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Orchidee19

-, Weiblich

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Re: RPG Partner gesucht ! :)

von Orchidee19 am 04.09.2019 11:45

hii das hört sich relativ interessant an aber ich versteh die chara verteilung nicht so ganz rip
kannst du das evtl nochmal kurz erklären xd

falls du was von mir lesen willst dann öh schau hier nach: https://tm-2-0.yooco.de/forum/2er_rpg_fr_feder_und_mich_uwu-65484704-t.html 
da das bloss ein paar texte sind verlink ich dir auch mal das original auf tm haha: https://de.top-model.biz/de/community/rpg-clan/neu/index.html,lp14889169#post_14889169

stay alive, it's worth it I promise ||-// 

bin nicht wirklich aktiv aber wenn ihr mit mir schreiben wollt oder so dann können wir gern social media austauschen^^
sorry @ meine RPG-partner 
~3.11.19
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snap/insta: auf anfrage
wattpad: sick-asfrick21 (bin da eig voll ia und is fandomtrash xd)
auf tm: Orchidee19/sick-asfrick21

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Bloom0001

21, Weiblich

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Re: Netz der Liebe ~ Bloom0001 und Sungirl

von Bloom0001 am 04.09.2019 11:42

Selbe Storyline oder eine andere? 

tenor_2.gif
tenor.gif Shoto <3
tenor_1.gif

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Bloom0001

21, Weiblich

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Beiträge: 305

Re: Netz der Liebe ~ Bloom0001 und Sungirl

von Bloom0001 am 04.09.2019 11:40

Stecki:

Name: Luka
Alter: 17
Aussehen: schwarze, kürzer als schulterlang, mit blauen Spitzen, blaue Augen, 1,85m groß, sportlich
Sonstiges: spielt gerne Gitarre, hat keine Freundin

(kann sein, dass es nicht ganz gleich ist.) 

tenor_2.gif
tenor.gif Shoto <3
tenor_1.gif

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Orchidee19

-, Weiblich

  Beauty Queen

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Re: spaghettis verdienen & ränge

von Orchidee19 am 04.09.2019 11:36

@smallKitten nahhh idk haha halt ne anlehnung an die ränge von tm lol

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Kirschbluete04

23, Männlich

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Beiträge: 28

Re: Fantasy RPG Partner gesucht

von Kirschbluete04 am 04.09.2019 11:13

Wie meinst du das mit deinem Typen?

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Thacch

26, Weiblich

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Beiträge: 99

Re: Fantasy RPG Partner gesucht

von Thacch am 04.09.2019 11:05

Das wäre super. Würdest du meinen Typen auch nehmen? So das wir quasi ein Zentrales Ding haben?

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Kirschbluete04

23, Männlich

  Beauty Queen

Beiträge: 28

Re: Fantasy RPG Partner gesucht

von Kirschbluete04 am 04.09.2019 11:02

Ich würde auch mein Königreich anbieten für die Friedensverhandlung

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-TMNT-04

29, Weiblich

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Beiträge: 512

Re: TMNT RPG mit Mila-Grosa und mir ;)

von -TMNT-04 am 04.09.2019 10:42

Tiger Claw: Aber ich dachte gar nicht daran kampflos aufzugeben und hob entschlossen die Machete hoch. "Ich werde brennen?", fragte ich sie. "Das werden wir mal sehen! Wenn ich brenne, dann Fahrstunde du in die Hölle!"

 

Viktoria: Ich löste mich etwas, sodass ich ihm direkt in die Augen sehen konnte. "...froh darüber?",endete ich den Satz und sah ihn intensiv an.

Fishface 
"ohoho... du gefällst mir!", bemerkte sie mit gesenkter, samtweicher stimme und senkte das schwert wieder ein wenig. "ich finde dein einfältigkeit und deinen leichtsinn überaus amüsant. nur leider scheinst du etwas noch nicht ganz bemerkt zu haben..." ihre hutkrempe erhob sich etwas, und obwohl das gesicht nach wie vor im schatten lag konnte man ihre eiskalten, blauen augen nun deutlich auffunkeln sehen, als sie sagte: "... aber ich bin die hölle!" mit diesen worten löste sie sich erneut in schwarzen rauch, welcher nun mit ungeheurem tempo auf uns zustürmte. ich wurde von einem scharfen wind erfasst und zur seite gerissen, fast gleichzeitig erkannte ich wie sich der rauch auftürmte, shiori daraus wieder in der luft erschien und ihre klinge mit einem lauten fauchen auf tiger claw niedersausen ließ.

donnie: mit glühenden wangen blickte ich zu ihr hoch und nickte dann stumm. "ja... genauso könnte man es nennen...", antwortete ich etwas verlegen und blickte dann hastig zur seite weg auf dem monitor, da mich das ganze im moment doch ziemlich verwirrte. aber sie hatte tatsächlich recht. ich bin froh, dass ich ihr begegnet war. ein mädchen, wie sie eines ist, ist wirklich einzigartig und besonders. daran gab es nichts auszusetzen!

Tiger Claw: Noch gerade rechtzeitig konnte ich ihren Angriff von mir abwehren, und meine Klinge machte mit ihrer Bekanntschaft. Ich grinste. "Gar nicht mal schlecht, Schattenprinzessin! Aber ich habe auch ein paar Überraschungen auf Lager!",sagte ich zu ihr und sprang zurück in den wohlvertrauten Schatten. Ich hielt mich lange darin auf und wartete auf die Gelegenheit um sie anzugreifen.

Leo: Wortlos fuhr ich in die nächste Gasse und drückte einen Knopf neben mir. Vor uns öffnete sich eine Luke und wir fuhren hinein. Ehe wir uns versahen befanden wir uns in der alten U-Bahnstation. Gleich waren wir zu Hause und mein schlechtes Gewissen meldete sich. Wie sollte ich bloß Meister Splinter das alles erklären. Vor allem, weil wir Viktoria mit ins Versteck brachten.

Shiori
jetzt kam wieder seine törichte seite zum vorschein. lächerlich! im glauben, mich überlisten zu können, versteckte er sich im schatten??? wirklich, fast schon eine beleidigung, mich mit sowas herumschlagen zu müssen.
,,du narr!", spottete ich, steckte mein schwert weg und streckte die arme etwas von mich weg. ,,glaubst du, du könntest mich im schatten überlisten?" ich streckte die pfote aus, bis sich deren schatten mit dem des hauses berührte, in dem er sich versteckte. ,,ich kann deinen atem hören. dein herz, wie es in deiner brust schlägt. das blut, dass durch deine adern fliest. jeden gedanken in deinem kopf." langsam verschmolz ich mich mit dem schatten und rollte auf ihn zu. eine unsichtbare, unterschätzte gefahr. direkt hinter seinem rücken kam ich zum stehen und sah ihn an. als schatten machte ich keine geräusche, weder von der bewegung her, noch von der atmung. gemächlich reckte ich den kopf und wisperte direkt a sein ohr. ,,schatten sind heimtükischer als du denkst!" mit diesen worten legte ich die kette meines kusarigamas um seinen hals und drückte ihm die kehle zu.

raph: mit splinter hatte ich eigentlich weniger bedenken. viktoria schien tatsächlich vertrauenswürdig und der sansei würde uns schon nicht den kopf abreißen, wenn wir mit ihr zuhause ankommen. schließlich waren wir da und stellten den shellrizer in der garage ab. ich stieg als erster aus und stiefelte gleich richtung hauptquartier. ,,vielleicht meditiert er ja, dann können wir dad mit der erklärung nach hinten verschieben und erst einmal was essen. ich hab hunger!"

Mikey: "Und ich erst! Bösewicht zu verprügeln macht echt hungrig.",stimmte ich meinem Bro zu. Dann wandte ich mich an alle. "Ich mach die Pizza schon mal warm. Tori. Würdest du mir dabei helfen? Ich würde dir auch gerne gleich mein Haustier, das Eiskremkätzchen, vorstellen.",sagte ich und nahm ihre Hand. Viktoria wollte schon was sagen, doch da unterbrach Casey sie und nahm ihre andere Hand. "Machst du Witze? Zuerst zeigen wir ihr das ganze Dojo und dann den Partybus!",sagte er uns grinste dabei. Doch ich ließ mich nicht beirren. "Hör mal, Jones! Ich habe Tori zuerst gefragt. Also zeige ich ihr zuerst die Küche." Dann beugte ich mich etwas vor zu ihm und raunte in sein Ohr: "Stiehl mir nicht die Show, Casey. Wie soll ich es denn schaffen dass sie sich in mich verliebt, später heiraten und dann viele süße kleine Miniturtles bekommen."

Tiger Claw: Zuerst konnte ich sie nicht sehen nur ihre Shimme war zu hören. Doch dann war sie komplett verschwunden und ich konnte sie nicht mehr hören. Suchend und aufmerksam sah ich mich um. Dann hörte ich ihre Stimme an meinem Ohr wispern. Erschrocken riss ich die Augen auf und wollte mich von ihr wegdrehen. Zu spät! Ihre Kette umschlang meinen Hals und drückte zu. Ich krächzte leise auf und legte beide Pfoten auf die Kette. Verzweifelt versuchte ich sie mir los zu kriegen. Je fester ich aber zog desto mehr zog sie wieder zu.

Donnie
Da konnte man mal wieder sehen, wie wenig Ahnung Mikey von dem hatte, was er oftmals von sich gab. Und dann auch noch bei so einem Thema. Ich verdrehte die Augen und schlug mir innerlich die Hand vor die Stirn. Grandioser Einstieg, wirklich! Sie kannte unser Geheimnis keine Stunde lang und die beiden Grützhirne behandelten sie schon so, als wäre sie seit Jahren teil von uns. Das verurteilte ich auch nicht, um Himmels Willen! Aber die beiden übertrieben maßlos mit ihrer Art! Vor allem Casey! Offenbar genügten ihn seine Flirtereien um April herum nicht, jetzt musste er auch noch Viktoria angraben. "Ich denke, dieses Thema lassen wir mal außen vor!", mischte ich mich ein und schob Mikey und Casey ein Stück von ihr weg. "Bevor wir eine Sight-Seen-Tour durch unser Hauptquartier machen sollten wir erstmal alle Fragen und Ungereimtheiten aufklären und Viktoria sagen, was sie wissen muss. In aller Ruhe und ohne Hektik!"

Shiori:
Unbarmherzig drückte ich fester zu und sah mit Genugtuung dabei zu wie er nach Luft ringend in die Knie ging und verzweifelt an der Kette riss. Immer wieder lockerte ich sie ein wenig von seinem Hals, nur um dann wieder voll zuzuziehen und ihm seinen qualvollen Pein überließ. Wieso war er auch so töricht und forderte mich heraus? Er hätte wissen müssen, dass man sich mit einem Wesen wie mir nicht einfach so anlegte, ohne die Konsequenzen zu tragen! Vor allem, wenn es um meine Rache ging! Aber was sollte ich von einem Sterblichen auch anders erwarten? Dafür war sein Leiden allerdings mehr als delikat!
"Deine Zeit rinnt ab.", flüsterte ich mit seelenruhiger Stimme an sein Ohr, die Kette weiter straff haltend. "Deine Uhr tickt langsamer, immer langsamer... bis sie schließlich... still steht. Und deine Seele dann von mir in die Hölle verbannt werden kann!" Ein teuflisches Grinsen erschien auf meinem Gesicht. Ich war so sehr mit ihm beschäftigt, dass ich alles andere um mich herum vergaß, nur gespannt darauf wartete, dass das Leben ihn verließ. Erst als ich eine Bewegung hinter mir wahr nahm, schreckte ich hoch. Xever stürzte mit einem Aufschrei und mit erhobenen Balisong auf mich zu, gerade noch rechtzeitig konnte ich mein Schwert hochreißen, ihn abwehren und mit einem Fußtritt von mir wegbefördern. Die Wáffe fiel ihm dabei aus der Hand. Was ich bei diesem Manöver nicht bedacht hatte, war dass ich den Tiger loslassen musste um mich zu verteidigen. Die Spannung der Kette löste sich dadurch, was er geistesgegenwärtig dazu nutzte, seine Machete zu ergreifen und instinktiv auszuholen. Ich spürte einen stechenden Schmerz an meiner Wange und wurde von der Wucht seines Schlages zu Boden gerissen. Mein Vintage-Hut fiel mir dabei vom Kopf und auch das Kusarigama musste ich loslassen. Gleich darauf spürte, wie mich seine starken Pfoten packten und zusätzlich festhielten. Wutentbrannt schnellte mein Kopf herum und ich blickte ihm zum ersten mal mit hásserfüllten Blick ins Gesicht. "Wie kannst du es wagen!?"

Fishface: "Tut mir leid dass ich dich dabei unterbrechen muss. Ich weiß du willst umbringen. Glaub mir ich war auch knapp davor gewesen ihm seine neun Leben rauszurücken.",begann ich ernst zu ihr. Tiger Claw röchelte und sagte, trotz der Situation in die er steckte, trocken: "Na vielen Dank für diese nette Geste." Aber ohne darauf ein zu gehen wandte ich an Shiori: "Aber er ist nun mal mein Kollege und Shredder will seinen besten Krieger nicht verlieren. Also lass ich auch nicht zu dass du ihn umbringt, Senorã!" Mit diesen Worten holte ich meine Butterflymesser hervor und lief mit einem Aufschrei auf sie zu.

Viktoria: Mikey wirkte enttäuscht und auch Casey. Ich hatte Mitleid mit den Beiden. Darum sagte ich zu Mikey, um ihn etwas aufzumuntern: "Sei nicht traurig Mikey. Du kannst mir nachher alles zeigen, wenn wir mit dem Gespräch fertig sind. Ich brenne jetzt schon darauf eure Zuhause näher kennen zu lernen." Das schien ihn wirklich zu trösten denn da lächelte er wieder strahlend und ich schenkte ihm mein schönstes Lächeln.

Shiori
ich keuchte auf, als sich die scharfe klinge seiner wáffe bis zum *** in mich hineinbohrte, bis deren spitze auf der anderen seite wieder aus meinem körper hervortrat. xever schien siegessicher und mit einem zufrieden grinsen auf dem fischmaul nur darauf zu warten, bis mein sich krümmender körper endgültig in sich zusammensackte und ich mit dem messer im rücken zugrunde ging. den gefallen würde ich ihn aber nicht tun. wenn er glaubte, er würde mich loswerden, wenn er mir sein albernes spielzeug hineinrammen würde, dann schnitt er sich gewaltig in die flosse! so leicht ließ ich mich nicht umbringen! wenn diese niedrigen sterblichen wesen nur eine ahnung hätten, zu was ein diabolic alles in der lage war!
leise begann ich zu kichern, während das butterflymesser nach wie vor in meinem rücken steckte. vorsichtig ertastete ich es mit meiner pfote und zog es ohne umschweife aus mir heraus. doch anstatt dass blut aus meiner wunde austrat verformte sich mein körper und ich begann, mich in einen dunklen schatten aufzulösen. lachend verengte ich meine augen und ließ die zwei narren sehen, wie das loch in meinem körper zusammenfloss und unter der dunklen schattenschicht verschwand. hämisch hielt ich mit meiner schwarzen klaue das messer hoch. "denkst du wirklich, so kannst du was gegen mich ausrichten?" ich schleuderte die klinge, an der sich noch nicht mal blut befand, über das hausdach hinweg. "irrtum! du kannst mir nicht wehtun, xever montes!" mit einem bösartigen grinsen legte ich die hände zusammen und ließ einen kleinen, blauen funken erscheinen, der sich sekundenschnell zu züngelnden flammen entwickelte und sie auf beiden pfoten verteilte. "aber ich kann dir wehtun!", zischte ich und schleuderte mit einem aufschrei eine leuchtend blaue flammenkugel auf ihn los.

donnie: wirklich lächerlich, dass es mikey nie peinlich war, sich vor alles und jedem zum affen zu machen. selbst nicht vor new yorks bekanntester eiskunstläuferin. ich seufzte und ergriff viktorias hand, an welcher ich sie nun endlich in mein labor ziehen und die tür hinter uns schließen konnte. endlich, mal ein paar minuten himmlische ruhe! ich zog für sie einen bürostuhl heran und setzte mich dann ihr gegenüber auf meinen. "du darfst ihn bitte nicht so ernst nehmen, mikey ist nun mal... in gewissen dingen sehr speziell... milde ausgedrückt!", erklärte ich ihr.

Fishface: Okay. Das war jetzt nicht mein Plan gewesen. Eigentlich hätte der wirklich anders verlaufen sollen. Doch erst als sie das Messer wieder herauszog, nicht mal Blut zu sehen war, und dann es übers Dach warf, wusste ich sofort: Diese Frau, die ich mal so reizend fand und jetzt eine Mutàntin ist, konnte man nicht eliminieren. Aber sie konnte es und das war schon großes Pech für mich als sie mich mit Feuerkugeln bewarf. Noch konnte ich rechtzeitig ausweichen. Dennoch schaffte sie es mich an der linken Flanke zu erwischen. Vor Schmerz stöhnend ging ich zu Boden und holte erstmal Luft. Doch dann legte sich ein Schatten über mich. Erschrocken sah ich auf.

Viktoria: Ich winkte verständnisvoll ab. "Schon Okay. Er ist witzig und bringt einem wirklich zum Lachen. So muss ich wenigstens nicht an..." Ich stockte und senkte den Kopf, als ich an vorhin denken musste. "...meinen Vater denken.",fügte ich dann hinzu und seufzte. Die Begegnung mit ihm lag mir immer noch tief im Nacken und dass er nun ein Nashorn ist macht es gerade auch nicht besser.

Shiori
Mit erhobener Pfote, in der eine weitere Flammenkugel hell aufleuchtete, schritt ich auf ihn zu. "Nun sieh dich einmal an, Xever Montes!", zischte ich mit herablassenden Blick und musterte ihn wie einen kleinen, schleimigen Wurm, der er im Grunde auch war. Ich begann, wieder meine normale Gestalt anzunehmen. "Nicht zu glauben, dass ich an dir mal was gefunden habe! Ich hätte dich gleich flambieren sollen, als wir uns kennengelernt hatten! Aber keine Sorge! Nun kriegst du endlich das, was du schon immer verdient hast!" Die Flammenkugel loderte nun stärker und heller und ich holte etwas mehr aus, um diesen armseligen Schuppentier den Rest zu geben. Doch genau in diesem Moment wurde meine Pfote von eine Art Laserstrahl getroffen. Die Wucht ließ mich gegen die Betonverkleidung eines Klimakästchens stürzen, an die meine Pfote augenblicklich durch eine dicke Eisschicht fest fror. Knurrend wandte ich mich um. "Du gehst mir allmählich auf die Nerven, Katerchen!", fauchte ich den einäugigen Tiger an, der mir nun mit erhobenen Pistolen gegenüber stand.

Donnie: Betreten blickte ich sie an und wandte dann ebenfalls den Kopf ab. Das hier fiel mir echt nicht leicht. Aber es musste sein, wenn sie alles verstehen wollte und dann vielleicht wieder Klarheit in ihr Leben kam. "Hör zu, Viktoria.", begann ich. "Du hast mir zwar in etwa deutlich zu verstehen gegeben, was du von deinem Vater halten musst. Und ja, dass du ihn... so wiedersehen musst, dass ist natürlich ein Schock für dich. Aber ich denke, du wirst es nur richtig verstehen können, wenn ich dir alles von Anfang an erzähle." Unsicher tastete meine Hand nach der ihren und umfassten sie sanft. "Ich möchte dir nur sagen, dass das vielleicht etwas viel auf einmal werden könnte und ich möchte dich auf keinen Fall überrumpeln!"

Tiger Claw 
"Ich kann doch nicht zu lassen das man meinen Kollegen zu Fischfilet verarbeitet. Wenn dann ist das noch mein Job, wenn er irgendwann einen Fehler macht!",meinte ich und schoss noch einen Laserstrahl ab und auch die andere Pfoten war fest gefroren. Lange musterte ich sie an. "So...was stellen wir jetzt mit dir an, hm?"

Viktoria: Ich sah ihn von der Seite an und schaute auf seine Hand die meine sanft umschloss. "Keine Sorge. Du kannst es mir erzählen. Ich weiß schon wie er tickt. Er hatte schon immer *** am stecken. Also kannst du es mir ruhig sagen, Donnie.",sagte ich zu ihm und lehnte mich leicht an ihm.

Shiori

ich stieß ein tiefes, feindseliges grollen aus als ich nun ganz und gar fest gefroren war und mich nicht mehr rühren konnte. "nur nicht zu früh freuen, freundchen!", ächzte ich unter enormer belastung, drückte meine pfoten noch fester in das eis und bündelte meine ganze kraft dorthin. unter der eisschicht tat sich nicht, dann erschien ein kleines, blaues glimmern, dass schnell an stärke gewann und zunahm. ich spürte, wie das eis um meine pfoten herum in sekundenschnelle anfing, zu schmelzen, bis ich soweit war, mich mit einem schrei aus triumph und aufgestauter wut zu befreien. kaum konnte ich mich wieder bewegen, löste ich mich in einem schattennebel auf und sprang hoch in die luft so schnell auf den tiger zu, dass dieser keine zeit mehr hatte sich zu wehren und von mir mit einem unbarmherzigen tritt gegen die schläfe zu boden befördert wurde. die pistolen fielen ihm dabei aus dem pranken und ich kickte sie mit meinem fuß aus seiner reichweite. "die frage ist wohl eher", sagte ich nun wieder in normalgestalt und trat ihm so fest auf die brust, dass er aufkeuchen musste. "...was ich jetzt mit dir mache?" eisern packte ich ihn bei der kehle, zwischen den krallen meiner anderen pfoten erschienen bereits wieder blaue flammen, durch die ich ihn gerade in die nächste welt befördern wollte, doch plötzlich merkte ich, wie wind aufkam. ein wind, der nicht wie die waren, die sonst hier auf erden zu wehen vermochten. diese brise schien alles in eis zu gefrieren und eine unsagbare gefahr schien von ihr auszugehen. der vorbote von etwas schlimmen.
"nein!", rief ich laut. "nicht jetzt, meister! ich habe es noch nicht zu ende gebracht!"
der wind erstarb, stattdessen sprach eine schneidende stimme, die nur dem tod gehören konnte: "du hattest genug zeit, deine offene rechnung zu begleichen, khan." ich spürte, wie die kalten tentakel seiner schatten auf mich zugekrochen kamen und mich von allen seiten einzuhüllen, sodass ich nichts als schwärze sah. jedoch gingen sie lediglich durch mich hindurch, und da stand er dann direkt vor mir. zwar nicht der tod persönlich, in dem sinn, aber jemand, der dessen gewandt sein jahrtausenden trug und nicht zu abnehmen vermochte. lord kaji skellington. der, dem ich meine flucht aus den eis der ewigkeit zu verdanken hatte. er sah noch gespenstischer aus wie eh und je. seine augenhöhlen schwarz wie seine unliebsame seele und die knochen weiß schimmernd im mondlicht wie perlen. der schwarze umhang seiner alten, verstaubten kleidung bewegte sich sanft im wind. er starrte mich so durchdringend an, wie es keiner lebenden person auf erden möglich war und ich wandte den blick ab. er hatte keine augen, dennoch hatte ich das gefühl, er konnte mir mit seinem blick die seele aus dem körper saugen. sein blick fiel jedoch dann auf den kater, der immer noch unter mir lag und sein skelletierter mund formte sich zu einem grinsen, dass jeden hart gesottenen krieger die zehennägel hätte aufrollen lassen können. "nimm es ihr nicht übel, mein gestreifter, einäugiger freund! der jüngste tag für dich und deinem freund wird auf eine andere nacht fallen!" mit einem röchelnden lachen zeigte er mit seinen knöchrigen finger auf ihn und auf xever, trat zurück und verschwand dann wieder in einem dichten nebel aus schwarzen rauch und schatten.
"und diese nacht wird sehr bald anbrechen!", zischte ich in xevers richtung und blickte dann auf den tiger herab. "und dich merk ich mir besonders vor. du wirst deine ganz spezielle art kriegen... um zu brennen!" mit diesen worten breitete sich die blauen flammen in meiner pfote auf meinen ganzen körper auf, lösten in stück für stück in kleine aschestückchen auf, die dann hoch in den himmel stieg und schließlich vom wind verweht wurde.

donnie:
einen moment hielt ich inne, als sie sich an mich lehnte, fing mich dann jedoch schnell wieder und entkrampfte kurz meinen nacken, um mich abzulenken. "also gut. wie gesagt, ich beginne lieber von anfang an. es ist so, dass... dass aus dem wir mutan´ten gemacht sind, ist eine kreuzung zwischen einem tier -in unserem fall einer schildkröte- und einer außerirdischen substanz, die sich "mutagen" nennt. und bevor wir damit in berührung gekommen sind, waren wir stinknormale babyschildkröten, die man in jeder zoohandlung new yorks kaufen kann. und unser sansei, den du noch nicht kennengelernt hast, war ein mensch wie du. also... nicht eins zu eins wie du, also... ein junges, wundesch... ein mädchen, sondern ein mann. er kam aus japan und hatte gerade seine familie verloren, weswegen er nach new york ging. und aus irgendeinem grund trieb es ihn in eine kleine zoohandlung, wo er vier frischgeborene babyschildkröten kaufte und mit sich nahm." ich lächelte leicht. "uns."
"und.. wie kam es dass ihr..."
"nun, dass war eher ein verrückter wink des schicksals. er lief dieben über den weg die irgendetwas mit sich gehen hatten lassen. darunter dieses mutagen. und als er ihnen hinterherlief und gegen sie kämpfte, zerbrach einer der behälter und deckte uns ein. da wir seine menschliche dna an uns hatten und er zuvor von einer ratte gebissen worden war, verwandelten wir uns. er wurde zum rattenmenschen und wir zu schildkrötenmutánten. so nahm alles seinen lauf. bis zu unserem 16. mutationstag, der sowas wie unser geburtstag war."

Tiger Claw: Entgeistert sahen wir zu wie sie verschwand und nichts mehr von ihr übrig blieb. Stöhnend setzte ich mich auf und und rieb mir über die schmerzende Stelle. Dann sah ich rüber zu Xever. "Alles in Ordnung bei dir?",fragte ich ihn und stand mühsam auf.

Viktoria: Interessiert und gespannt hörte ich ihm zu. Das war ja eine unglaubliche Geschichte! "Wow! Das ist ja eine aufregende Geschichte. Heißt das also....ihr, deine Brüder und Du, seid es gewesen die uns vor den Kraang gerettet haben?",fragte ich ihn und sah ihm fest in die Augen.

Fishface 
,,Naja... das bei mir alles in Ordnung ist, kann ich wohl nicht behaupten!", antwortete ich bitter und starrte finster auf meine zerfetzten Roboter-Beine. ,,Von den Dingern mal abgesehen!" Shioris Worte gingen mir immer noch durch Mark und Bein. Gerade nochmal so hatten wir noch Glück, aber dieser Skelett-Typ aus meinen Alpträumen wird glaub ich nicht mehr so schnell angeflitzt kommen und uns den Hintern retten. Und dann würde meine Ex Sushi aus mir machen! Und aus Tiger Claw Geschnetzeltes. Nicht mal er, der gefürchtetste Krieger Asiens, der schon alles überlebt hatte, Krathatrogon, gruslige Dimensionsreisen, Kraangs! Der schon seinen Schwànz und sein verdammtes Auge verloren hatte! Nicht mal er hatte eine Chance gegen diese... Bestie! Genauso gut hätte ich eine stinknormale Stubenkatze als Bodyguard einsetzen können. Frustriert schlug ich mit der Faust auf den Boden. ,,Ich bin geliefert! Shiori wird mich fertig machen, und das auf die übelste Weise, zu der sie mit diesen Feuerhänden fähig ist! Oh dios mio, vergebe mir meine Sünden! Und dass ich dieser Frau jemals über den Weg gelaufen bin!"

Donnie: Sie sagte es mit einer solchen Bewunderung in der Stimme, dass ich leicht errötete. ,,Oh... Ja, ich denke, das geht auch auf unsere Kappe. Aber wir hatten Hilfe von Freunden. Als die Kraang New York angriffen, müssten wir für eine Weile fliehen, weil sie zu stark waren und mein Bruder schwer verletzt war." Betreten senkte ich kurz den Kopf, als ich mich an diese schlimme Zeit zurückerinnerte. Bella schwieg ebenfalls und blickte mich stumm an. Nach einer Weile erwiderte ich ihren Blick und fand schließlich die Sprache wieder. ,,Es begann also alles mit unserem 16. Geburtstag. Es war das erste mal, dass unser Sansei es uns gestattete, die Kanàlisation zu verlassen und ach draußen ins Leben zu gehen. Es war ein unglaublicher Tag! Wir fanden gleich ein paar Kerle, denen eine Abreibung gut getan hätte und von da an waren wir sowas wie die heimlichen Beschützer New Yorks." Stolz schmunzelte ich ein wenig. ,,Wir lernten viele neue Freunde kennen. Verbündete, Fans... Neue Feinde.... und..." Als ich an ihn dachte, drehte sich mir der Magen um und meine Hände kämpften sich unwillkürlich zusammen. ,,Unseren Erzfeind, den schlimmsten Menschen aller Zeiten! Shredder!"

Tiger Claw: "Heb dir dein Gebet lieber für später auf.",meinte ich zu ihm trocken, während ich mir die Ohren putzte. "Wir müssen Meister Shredder das Bericht erstatten und vor allem was sie angeht.",fügte ich hinzu und sah in die Dunkelheit in der Shiori verschwunden war. Wer weiß was dieses intrigante Biest noch vor hat?

Viktoria: "Und mit dem arbeitet mein Vater zusammen?",wollte ich wissen und sah ihm in die Augen. Ich musste unbedingt Klarheit haben und die Kenntnis das mein Dad wirklich für ihn arbeitet. Vielleicht bestand ja noch die Chance ihn noch auf die richtige Seite zu ziehen. Oder ihn wenigstens wieder in seinen normalen Zustand zurück zu verwandeln.

Fishface 
"Das wird mein Highlight an diesem Tag!", entgegnete ich mit Grabesstimme. "Wenn wir Shredder sagen, dass wir das Museum abgefackelt, das Buch vernichtet und ein paar dieser Dämonen-Geister freigelassen haben, die die ganze Stadt vernichten könnten! Grande! Excellente!" Ich seufzte. "Warum bin ich nicht in Brasilien geblieben, als mickriger kleiner Taschendieb auf der Straße wäre ich jetzt um einiges besser dran!"

Donnie: Ich nickte. "Ja. Leider. Bevor er Shredder beitrat, war er ein völlig unabhängig lebender Wáffenhändler, der sich hier in New York aufgehalten hatte. Als dann eine Freundin von uns -Karai- mutiert worden war, hat Steranko sie mit seinem Partner einfangen wollen, als Gegenleistung dafür, dass Shredder sie aus der noch völlig kraangifizierten Stadt befreite. Doch der Deal ging schief, als wir versuchten, sie zu befreien. Karai verschwand, Steranko und sein Partner wurden gefangengenommen und anschließend mutiert. Seitdem dienen sie dem Shredder."

Tiger Claw 
"Jetzt mecker nicht rum. Wir kommen so oder so nicht drum herum!",meinte ich zu ihm und machte ich mich schließlich auf dem Weg. Xever folgte mir. Das wird eine lange Standpauke werden. Wenn auch noch eine blutige, wenn es soweit bei Shredder kommen würde. Aber für mich war die Sache noch nicht zu Ende. Wenn ich Shiori das nächste Mal erwische, dann werde ich sie mit meiner Machete erstechen und aufspießen. Das soll mein Versprechen sein!

Viktoria: Etwas geschockt und auch gleichzeitig mitfühlend senkte ich den Kopf und seufzte. "Armer Dad. Ich...Ich hatte überhaupt keine Ahnung was ihm wieder fahren ist. Aber da ich es nun weiß, kann....Ich kein Hàss auf ihn verspüren." Ich sah zu ihm auf. 'Vielleicht gibt es eine Möglichkeit ihn doch umzustimmen. Ich meine es könnte doch möglich sein, ihn zurück zu verwandeln und nochmal mit ihm zu reden. Ich bin seine Tochter und ich könnte mit ihm reden und auf unsere Seite bringen.",sagte ich dann zu ihm und sah ihn mit leuchtenden Augen an.

Donnie
Ratlos zuckte ich mit den Schultern. "Möglich.", erwiderte ich nur. "Doch darauf verlassen würde ich mich nicht! Shredder ist ein Meister der Manipulation und Steranko... naja..." Es fiel mir schwer, Bella offen zu sagen, wie ich Steranko sehe, immerhin ist er ihr Vater. Doch ich denke, sie würde es mir weitaus übler nehmen, wenn ich die Tatsache beschönige und nicht aufrichtig bin. "Er gehört mittlerweile zu unseren schlimmsten Feinden und ist fest im Foot Clan verankert. Außerdem weiß ich nicht, ob er sich nach seiner Mutation überhaupt noch an dich oder deine Mutter erinnern kann. Ich.. würde dich nur ungern den Risiko aussetzen, dass er dir wehtut, Bella. Das würde ich unter gar keinen Umständen riskieren, selbst wenn er dein Vater ist!"

Viktoria
"Aber....er hat mich sofort erkannt!",antwortete ich schwach. "Vorhin beim Museum...da hat er mich wieder erkannt. Er hat es eben...Obwohl er mich seit Jahren nicht mehr gesehen hat.",sagte ich hinzufügend zu ihm und sah ihn mittlerweile verzweifelt.

Donnie
Das war immerhin schon etwas, jedoch musste dass nicht unbedingt etwas heißen. Es klang hart und würde auch ihre Hoffnungen zerschlagen, ihren Vater zur Vernunft zu bringen. Ich konnte es natürlich nicht so genau wissen, da ich mich dafür zu schlecht in Steranko hineinversetzten konnte um nachzuvollziehen, was das Auftauchen seiner Tochter für ihn bedeutete und welche Gefühle dies wieder aufleben lassen würde.
"Dann ist zumindest die Erinnerung an dich noch in seinem Kopf, vielleicht auch noch die an deine Mutter oder an gemeinsame Zeiten. Ich will dir wirklich nicht die Zuversicht rauben, Viktoria, aber das heißt leider noch lange nicht, dass sich dadurch seine menschliche, gütige Seite in ihm offenbart. Er ist und bleibt ein gefährlicher Feind von uns und ich lege dir ans Herz, dass auch du dich vor ihm in Acht nehmen musst."

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-TMNT-04

29, Weiblich

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Re: TMNT RPG mit Mila-Grosa und mir ;)

von -TMNT-04 am 04.09.2019 10:28

Viktoria: "Das waren Schattenwesen aus der Schattenchronik gewesen.",erklärte ich den anderen. Ich konnte mich genau an den Titel des Buches erinnern, als mein Dad mich hochgehalten hatte und er dabei das Buch an sich gerissen hatte. Ich wusste gleich dass es was Böses auf sich hatte und jetzt wussten wir was jetzt geschehen ist.

 

Tiger Claw: "Also soll ich so zu sagen, deine Art Bodyguard sein, und gleichzeitig sollen wir nach deiner Ex suchen?",fragte ich ihn und sah ihn weiterhin ernst an.

Donnie
"Schattenchronik?", wiederholte Raph und musterte Viktoria skeptisch. "Ja!", bestätigte ich, "die Chronik der Schattenflüsterer. Übersetzt. So hieß das Buch. Vielleicht sollten wir zuhause einige gründliche Recherchen durchführen und mehr darüber herausfinden. Damit wir auch wissen, auf was genau wir uns da einlassen." Mit besorgtem Blick blickte ich meine Brüder an. "Wenn selbst Shredder an diesem Buch interessiert ist, müssen wir uns auf eine echte Bedrohung gefasst machen, Leute!"

Xever:
Von einen Fuß auf den anderen tretend ließ ich erstmal auf eine Antwort warten. Also, Bodyguard war wirklich etwas rass ausgedrückt, aber leugnen konnte ich nicht, dass das in erster Linie tatsächlich Tiger Claws Funktion sein sollte. Schließlich nickte ich wieder. "Jaa, okay, wenn du willst, nenne es Bodyguard! Und auch um deine zweite Frage zu beantworten, ja, ich will sie finden! Ich werde sonst mit dem Gefühl, dass sie irgendwo da draußen auf mich lauert, komplett wahnsinnig, dann beschleunige ich die Sache ein wenig!" Nun legte sich ein hämisches Grinsen auf Tiger Claws Gesicht, mit dem er mich fast schon triumphal anfunkelte. "Verstehe.. und du willst, dass ich dazwischen gehe, solltest du sie finden und sie dir die Hölle heißmachen wollen.." So wie er es sagte, klang es fast schon zu lächerlich. Ich, Xever Montes, treuer Scherge des Shredders und gerissener Straßendieb hatte Angst. Vor einer Frau!
"Also gut, Tiger Claw! Ich mache alles, was du willst, wirklich alles! Meinetwegen kriegst du´s schriftlich, dass ich meine eigene Männlichkeit aus Angst vor einer Frau ankratze, aber bitte! Lass mich in dieser schweren Stunde nicht alleine, du hast... wirklich keine Ahnung, wie Weiber drauf sein können!"

Tiger Claw: Wenn er wüsste. Ich selber hatte eine Ahnung wie Frauen ticken. Ich hatte selber Probleme mit einer die nach meinem Leben trachtete. Sie wird es mir irgendwann heimzahlen und mich finden. Das spürte ich tief in meinem Inneren. Aber ich düfte jetzt nicht daran denken. Wir hatten ein ernsthafteres Problem gerade. Eilig schob ich meine Gedanken beiseite und sah ihn Xever wieder an. "Also gut. Ich helfe dir.",willigte ich ein.

Leo: Ich verschränkte die Arme vor dem Brustpanzer und nickte ernst. "Da habt ihr Recht. Wir müssen unbedingt Degen was unternehmen. Und außerdem gibt es da noch einen Punkt worüber wir noch reden müssen.",meinte ich und sah dann hinüber. Alle Blick waren auf Viktoria gerichtet. Diese war verwirrt. "Ähm...wieso starrt ihr mich an, als hatte ich eine schlimme Krankheit?",fragte diese zögerlich.

Fishface
Kurz schien es so, als ob er sehr wohl wüsste, wovon ich sprach, so sah zumindest sein Gesichtsausdruck aus. Drauf eingehen tat ich allerdings nicht, dafür war ich viel zu erleichtert, als dass ich mir jetzt deswegen Gedanken machen sollte. "Oh, Ave Maria, Tiger Claw, Dios Mio, danke dir! Dafür schulde ich dir eine Ladung Sushi-Crepchen, mein Lieber!" Schnell ergriff ihn ihn bei den Schultern zu schob ich vorwärts. "Dann aber mal los, lass uns keine Zeit mehr verlieren! Je schneller die Sache hinter uns liegt, desto besser!"

Donnie: "Viktoria, hör mal..", begann ich etwas zögerlich und trat auf sie zu. "Eigentlich ist es Menschen strengstens verboten, von unserer Existenz zu wissen, wegen..." Kurz verstummte ich und blickte an mir herab auf meine grün schillernde Hat und dem Brustpanzer. "Naja, du weißt schon, was ich meine." Mein Blick richtete sich wieder zu ihr auf. "Du musst uns versprechen, niemanden von uns zu erzählen! Deiner Mom nicht und auch sonst keiner Menschenseele! Das ist sehr wichtig!"

Tiger Claw: "Aber noch was, Xever. Du schuldest Bebop noch einen neuen Van. Er wird dich noch immerhin weiter in den Ohren jaulen wie du seinen heißgeliebten Van zu Schrott gefahren hast.",erinnerte ich ihn daran und zog die Augenbrauen hoch. "Und du willst doch nicht dass er dir Vorwürfe macht und vor sich hin jammert, oder?"

Viktoria: "Ja, natürlich. Ich verspreche es. Ich werde EA niemanden verraten!", versprach ich ihm.

Fishface
,,Du meinst wohl eher, dass er dir nicht in den Ohren liegt und dir vorjammert!", korrigiert ich ihn, da das dann wohl eher der sein würde. Aber gut, wenn er meinte.. dann bekam Bebop halt einen neuen Van oder vielleicht konnte ich ja die Schäden selbst etwas beheben. ,,Okay!", seufzte ich. ,,Einverstanden! Der Schweinekopf kriegt seinen Van und ich deinen Schutz... äh... deine Begleitung!"

Shiori:
Niedlich wie er versuchte, seine Furcht zu überspielen und so zu tun, als würde ihm die ganze Sache gar nichts ausmachen. Aber hinter der Fassade von Xever Montes bröckelte es, dass konnte ich sehen, nicht nur spüren. Ein hämisches Grinsen überkam meine Lippen und ich begann, leise in mich hinein zu lachen. Ja, das war ganz der Xever Montes, den ich in Erinnerung hatte. Auch, wenn sich sein Aussehen über die Jahre doch stark verändert hatte. Mit einer kurzen Bewegung strich ich mir durch die Schnurrhaare. Er war also auch mutiert worden? Welch ein Wink des Schicksals! Zumal er sich nun im Körper eines Fisches befand! Die ganze Sache würde wohl noch amüsanter werden als geplant. Und es würde viel mehr Spieler geben, die an dem großen Match teilnehmen würden!
Xever setzte sich nun mit seinem Kumpanen -einen Tigermutànten- in Bewegung und ich nahm unauffällig die Verfolgung auf. Eigentlich sollten Skellington und ich uns auf die Suche nach den Überresten der Chronik machen, um daraus noch den Rest der Diabolics heraufzubeschwören, aber zuerst wollte ich zu einem kleinen Rendevouz mit einem alten Freund!

Donnie:
Es war mir klar gewesen, dass sie uns nicht verraten würde, trotzdem war ich erleichtert, es nun aus ihrem Mund zu hören. Dankbar lächelte ich sie an und wandte mich dann meinen Brüdern zu. ,,Sehr ihr? Wir können ihr vertrauen!"
,,Naja!", erwiderte Raph und musterte sie mit einem Rest Widerspenstigkeit in den Augen. ,,Das wird sich ja herausstellen!" Ich schickte ihm einen warnenden Blick zu, den er bewusst ignorierte und stattdessen wissen wollte: ,,Was machen wir jetzt?"
,,Wir sollten zurück ins Hauptquartier.", meinte ich. ,,Und Viktoria sollten wir mitnehmen!"

Viktoria: "Was? Aber....Donnie!",sagte ich entsetzt und starrte ihn fassungslos an. "Das geht nicht! Was ist mit meiner Mum? Sie denkt ich sei noch auf der Party. Und wahrscheinlich ist die schon vorbei. Sie wollte mich abholen und wenn sie merkt dass ich gar nicht da war, wird sie krank vor Sorge!",sagte ich zu ihm und sah ihn flehend an.

Tiger Claw: "Abgemacht!",sagte ich zu ihn und nickte einverstanden. Danach kletterten wir das Gebäude hinunter und machten gemeinsam auf die Suche. Aber wie sollten wir ein Skelett und eine Kriegerin mit riesengroßen Hut überhaupt finden? Ich sah mich überall um, auch in den Schatten schaute ich hinein. Vielleicht versteckten sie sich auch darin. Man kann ja nie wissen.

Donnie
Damit hatte sie natürlich recht, aber sollte ich sie nach allem, was in den letzten Minuten, Stunden vorgefallen war, einfach bei ihrer Mutter absetzen und alleine lassen? Mein Instinkt sprach dagegen, ebenso mein Gewissen. Nein, es war besser, wenn Viktoria noch eine Weile mit zu uns kam, damit auch ihr Klarheit verschafft werden kann. "Ähm..", begann ich, "Viktoria, denkst du, du könntest deiner Mom vielleicht eine Nachricht schreiben, dass es bei dir etwas später wird? Ich denke, dass auch du etwas Klarheit in der ganzen Geschichte verdient hättest und ich würde dich jetzt nur ungerne alleine lassen. Mit diesem ganzen... Ballast."

Shiori:
Geschmeidig und lautlos sprang ich hinterher. Schattenspringen gehörte zu Spezialitäten. Niemand sah was und niemand hörte was. Es war fast so, als wäre man unsichtbar wie ein Gespenst oder wie ein Lufthauch. Nur viel viel besser!
Verschmolzen mit dem Schatten eines schäbigen Hochhauses beobachtete ich, wie sie wenige Meter entfernt über das Dach eines anderen Gebäudes gingen und sich suchend in der Gegend umsahen. Tz, na dann viel Glück! Wenn ich nicht gefunden werden wollte, dann konnte man mich auch nicht finden! Nur in dem Fall wollte ich nur zu gerne eine Ausnahme machen! Unter dem Umstand, dass ich diejenige war, die die Spielregeln aufstellte! Ich schloss die Augen und rief mich in Xevers Unterbewusstsein.

Xever:
Ich zuckte zusammen, als ich plötzlich ein erneutes Stechen in meinem Kopf spürte und sah sie, als stünde sie direkt vor mir. Den Kopf hielt sie gesenkt, das Gesicht war unter dem Schatten ihres Hutes nicht zu erkennen. Fast schon verlangend streckte sie ihre zierlichen, behandschuhten Hände nach mir aus und flüsterte: "Nur noch ein Stückchen, mein Lieber. Komm her, meu luar. Komm zu mir."
Als das Bild wieder verschwand, begann ich unwillkürlich zu zittern und ein kalter Schauer jagte mir den Rücken hinab. Nirgendwo war was zu sehen. Die Nacht lag still vor uns, es war kein Geräusch fahrender Autos von den Straßen her zu hören, nicht mal ein Lüftchen schien zu gehen. Es war keine Menschenseele hier. Dennoch hatte ich das Gefühl, dass da etwas war. Irgendwo waren diese kalten, blauen Augen, die mich ansahen, mich mit ihren Blicken verfolgten. Ohne auf meine Umgebung oder auf Tiger Claw zu achten trat ich einige Schritte vorwärts und sprang dann auf das nächste Dach und dann auf das danach. Doch kaum setzten meine Roboterfüße auf dem Betongrund des Daches auf, ertönte hinter mir ein leises Zischen. Als ich mich umdrehte, bemerkte ich dichten, weisen Rauch, der sich zu einer undurchsichtigen Wand auftürmte. Binnen Sekunden hüllte sie das gesamte Dach ein und ich sah nur noch Nebel. Von Tiger Claw war auch nichts mehr zu sehen, was mich zusätzlich beunruhigte.

Tiger Claw: "Bist du dir eigentlich völlig sicher dass wir deine Ex hier finden werden, Xever?",wollte ich von ihm, als ich mich wieder umdrehte und ihn ansehen wollte. Doch ich konnte ihn bei dem dichten Nebel -keine Ahnung wo der plötzlich herkommt- nicht sehen. "Xever. Wo steckst du?",rief ich in den Nebel.

Viktoria: "Mit diesen Ballast?",fragte ich und sah ihn fassungslos an. "Donnie. Du und deine Freunde seid doch kein Ballast. Oder diese Freaks. Ich meine...ich habe meinen Dad, in Gestalt eines Nashorns der sich selbst Rocksteady nennt, gerade wiedergesehen. Was soll mich da denn nich aus der Fassung bringen?",fragte ich ihn und sah mit hoch angezogenen Augenbrauen an. Die Hände hatte ich in die Hüften gestemmt, als sich plötzlich Mikey und Casey meldeten: "Rocksteady?! Rocksteady ist dein Vater?"

Razar
Okay, hier lief wirklich gehörig was falsch! Nicht nur diese irre Vorstellung dieser zwei Gestalten beim One World Trade Center, jetzt auch noch dieser Nebel, der sich plötzlich wie von Geisterhand über mehrere Hochhausdächer ausbreitete. Nur schemenhaft konnte ich die Gestalt von Tiger Claw ausmachen, Xever war verschwunden. Und binnen Sekunden waren auch wir vollkommen vom weißen Rauch eingehüllt. "Oh Mann!", hustete Bebop irgendwo zwischen dem Dunst. "Was läuft hier bitte für ein krankes Spiel ab!?"
Das war allerdings eine hervorragende Frage. Gerade als ich den Nebel durchkämmen und zu den anderen finden wollte, damit wir nicht allesamt verloren gingen, ertönte ein hämisches, glockenhelles Lachen von... irgendwie von überall her. Ich erstarrte. "Törichte Sterbliche! Das Spiel hat doch noch gar nicht angefangen!", meinte sie und kicherte wieder in sich hinein. Suchend blickte ich mich nach allen Seiten um. Da! Wenige Meter von mir entfernt konnte ich die Umrisse einer dunklen Gestalt mit einem lampenschirmähnlichen Ding bei der Kopfgegend sehen. Doch kaum hatte ich sie erblickt in der nächsten Sekunde huschte sie davon und war wieder verschwunden.

Xever:
Nur dunkle konnte ich die Stimmen von Tiger Claw und Bebop hören, zu sehr lenkte mich der Gedanke ab, ja aufzupassen, wo ich hintrat. Bei dem Dunst könnte ich direkt die Dachkante ansteuern und in die Tiefe stürzen. Ein Sturz, der aus der Höhe garantiert böse für mich enden würde. Gleichzeitig versuchte ich, sie irgendwo im Nebel auszumachen, als dann auch noch ihre Stimme ertönte. Ich fühlte mich wie eine Ratte im Irrgarten, ein Irrgarten, der von dieser Hexe eigenhändig gesteuert wurde. Sie hatte die ***pen in der Hand und wusste genau, wie sie zu ziehen hatte! Ich konnte ihre Anwesenheit spüren. Fühlen, wie ihr stechender Blick auf mir ruhte, obwohl das Gesicht unter der Hutkrempe wahrscheinlich zum Großteil versteckt lag. Wie vorhin auch. Hören konnte ich sie auch. Ihr Lachen, wie das eines kleinen Kindes, das von dem Vater oder der Mutter in der Luft umhergewirbelt wird. Nicht zu fassen, wie euphorisch und angsteinflößend zugleich sowas klingen konnte! "Wo bist du!", schrie ich in den Nebel hinein und drehte mich kopflos im Kreis. "Zeig dich, na los! Ich weiß genau dass du es bist, Shiori!"
Kaum sprach ich ihren Namen laut aus, begann der Nebel sich zu lichten. Ganz langsam schien er hoch in den Himmel zu steigen und gleichzeitig zu verblassen. Schwade um Schwade wurde die Sicht um mich herum deutlicher. Die Lichter der Stadt und der Straßen waren nun endlich wieder auszumachen, ebenso wie das schwache Flimmern des Sternenfundaments über New York. Erleichterung machte sich in mir breit, das wohlige Gefühl, endlich wieder die Flossenhand vor Augen erkennen zu können. Doch dieses Gefühl wich augenblicklich der eiskalten Angst, als ich mich umdrehte und sie mir förmlich wie ein Eimer eiskaltes Wasser ins Gesicht geschüttet wurde. Drei, vielleicht vier Meter von mir entfernt stand Shiori auf der Kante des Hausdaches. Stockstéif wie eine Steinfigur, mit geneigtem Kopf, sodass der riesige, altmodische schwarze Hut die komplette Oberseite ihres Gesichtes verdeckte und mit ebenso schwarz behandschuhten und verschränkten Händen stand sie im fahlen Mondlicht. Dabei glänzte die Oberseite ihrer Haut seltsam silbrig an den Armen, wobei ich erst bei näherem Hinsehen erkannte, dass es sich um Fell handelte. War sie etwas mutiert worden? War es das, was die Kraang damals mit ihr gemacht hatten, als sie sie vor meinen Augen mit sich nahmen? Eine Mútantin???

Raph:
Wirklich nicht zu fassen! Nicht nur die Tatsache, dass ein Volltrottel wie Steranko tatsächlich in der Lage sein konnte, eine Tochter zu haben! Verrückt war die Tatsache, dass sie uns unmittelbar gegenüber stand und es ausgerechnet einer der erfolgreichsten Eisläuferinnen in New Yorks Geschichte war. Was war das denn bitte für ein seltsamer Zufall! Okay, so gesehen war es sogar nachvollziehbar. Ich meine.. keine Ahnung wie ich reagieren würde, wenn ich meinen Vater erst nach Jahren wiedersehe. Und dann nebenbei feststellen muss, dass er nicht nur ein Einbrecher und Gauner sonder auch noch ein verdammter Mútant war. Vielleicht hatte Donnie ja recht und wir sollten sie wirklich erst einmal mit zu uns neben. Dann könnte er ihr auch gleich noch einige Details ihres Vaters betreffend sagen. Zum Beispiel, dass er ein Handlanger unseres Erzfeindes ist, der Shredder! Doch war ihr das wirklich zuzumuten? Prüfend blickte ich sie an, ebenso Donnie, der gleich daraufhin meinte. "Also, ja... das ist etwas umständlich zu erklären, aber Viktoria ist die Tochter von Rocksteady, äh... ich meine Ivan Steranko!" Er räusperte sich kurz. "Das mit der Fassung ist schnell gesagt! Und es gibt denke ich durch aus noch einige Dinge, die du wissen solltest. Aber die können wir nicht hier besprechen!"

Viktoria: Ich seufzte. Es hatte keinen Sinn sich mit ihm zu streiten. Wenn wir weiterhin hier stehen und weiter redeten, würde das noch eine Ewigkeit dauern. Also nicht ich schließlich ergeben und willigte ein: "Also gut! Ich komme mit!"

Tiger Claw: "Verdammt! Ich sehe nichts mehr!",murmelte ich und konnte Xever jetzt überhaupt nicht mehr sehen. Der Nebel ist noch dichter geworden ind ich konnte die eigene Pfote vor Augen nicht sehen. Wo zu Geier war er? Und sie? Eben dachte ich, jemanden an mir vorbei huschen zu sehen. Blitzschnell zog ich meine Machete heraus und sah mich drohend um. Dann als sich der Schatten bewegte, nahm ich Anlauf und landete mit einem lauten Brüllen auf etwas dass sich schlagartig und wie wild zappelte. Erst da merkte dass es Zeck war. Ich blinzelte und sah auf die Schweinsnase herab. "Zeck, du?"

Shiori
"schön dich zu sehen, xever!", log ich, über den verängstigten ausdruck auf seinem gesicht lächelnd. "es ist wirklich ewigkeiten her. findest du nicht?"
"shiori khan...", murmelte er abwesend, als könnte er nicht glauben, was er da sah. "wie ist das... ich meine... wo bist du... wieso.. um alles in der welt bist du hier!?"
"mh, ich seh´schon!", erwiderte ich zynisch und sprang von der dachkante herunter. "wiedersehensfreude sieht anders aus!" unwillkürlich einen schritt zurücktretend entgegnete er: "so offensichtlich?" dann fügte er hinzu: "was willst du von mir, shiori?" pah, er sollte sich ja nicht für so blöd stellen, er wusste genau, weswegen ich hier war! vielleicht wusste er über das eine oder andere kleine detail nicht bescheid, aber es gab grund genug, ihn als erster aufzusuchen! und zahlen zu lassen! wut kroch in mir hoch. wut über all die lügen, die er mir erzählt hatte, all die falschen versprechungen und momente der liebe! nicht zu vergessen sein heimtückischer verrat, als er zugelassen hatte wie man mich... zu diesem monster machte! schlagartig verschwand mein überlegenes lächeln und mein gesichtsausdruck wurde kalt wie eis. "kannst du dir das nicht denken?", fragte ich ihn, diesmal gefährlich ruhig und mit gesenkter stimme.

bebop: "ja sag mal geht´s noch!?", schrie ich ihn mit überkippender stimme an und versuchte, mich aus seinem beinharten griff herauszuwinden. "ich stand kurz vor dem herzinfarkt!" nicht nur, dass dieses schattending so eine samara-morgan-tour machen musste, jetzt griff mich auch noch tiger claw an! apropos schattending... wo steckte eigentlich die fischfratze? nachdem der nebel sich wundersamerweise wieder verzogen und tc mich dankenswerterweise losgelassen hatte, meinte ich, seine gestalt ein paar dächer weiter zu erkennen. "hey!", meinte ich, während ich mir den staub abklopfte zu den anderen, die mittlerweile auch wieder zu sehen waren. "da hinten! sieht so aus, als könnte xever etwas hilfe gebrauchen!"

donnie: und so machten wir uns schleunigst auf den weg zurück. ich folgte mit viktoria, der ich noch vom dach herunterhalf, als letzte während wir uns zu unserem fahrzeug begaben, welches in einer entlegenen seitengasse abgestellt wurde. kurze zeit später befanden wir uns in voller fahrt richtung hauptquartier. "also, victoria", begann ich, "es kann gut sein, dass du auch unseren sansei sehen wirst. bitte erschrecke dich nicht, wenn. nun ja, er ist eben wie wir ein.. mutánt."

Tiger Claw: Ich drehte mich um und entdeckte mit ihr. "Verdammt. Wir müssen ihm helfen, oder sie wird ihn fertig machen!",sagte ich und eilte mit meinen Raketenwerfern nach oben.

Viktoria: "Gut! Ich bin gespannt!",sagte ich zu ihm und sah ihn unverwandt an. "Nach allem was passiert ist wird mich nichts mehr aus den Socken hauen."

Fishface 
mit einem male hatte ich das gefühl, um mich herum würde es kälter werden. die außentemperatur fiel um mindestens sieben grad nach unten. war es für einen fisch möglich, gänsehaut zu bekommen? ich wusste es nicht genau, da ich mich mit der anatomie eines fisches und dessen körperliche eigenschaften nicht sonderlich auskannte. jedoch sollte dem nicht so sein... ich glaube, ich war soeben der erste geworden, der es geschafft hatte, eine zu kriegen.
"ä-ä-äh, okay...", stammelte ich, während ich instinktiv einige schritte von ihr zurückwich. "hör zu, shiori, ich weiß, dass ich damals einen fehler gemacht habe..."
"einen.. fehler!?", unterbrach sie mich mit gehobener stimme und kam weiterhin auf mich zu. ich entfernte mich weiter von ihr. "also gut, ich habe.. sehr viele fehler gemacht, und ich bedauere es wirklich sehr, dass wir uns..." ich suchte nach den richtigen worten, fand aber keine und beschloss einfach, so behutsam es ging weiterzureden. "...unter diesen unglücklichen umständen aus den augen verloren haben, aber ich kann dir versichern..."
genau in diesem moment hörte ich hinter mir das aufheulen eines motors. oder besser gesagt eines jet packs. und gleich darauf erschien tiger claw mit erhobener machete in der klaue hinter mir auf der dachkante. und auch bradford, zeck und steranko erschienen kurz darauf einige meter neben uns. erleichtert atmete ich aus. oh dios mio sei dank! endlich kommt verstärkung.
bradford sah gleich zu shiori hin, legte den kopf leicht schief uns musterte sie. "und das ist jetzt deine ex? die, vor der du dir vor angst fast ins robolätzchen gemacht hast, xever?" okay, auf seine hilfe hätte ich im großen und ganzen verzichten können!
"coole gruseleinlage, püppchen!", meine bebop und ging gleich in kampfposition über. "aber du tust dem goldfisch auf zwei beinen nichts an, bevor ich nicht einen neuen van abkassiert habe, klar?" jetzt kam unter der hutkrempe wieder ein spöttisches grinsen von shioris seiten. "herzallerliebst, dass sind also deine gefährten?"

donnie:
"hoffen wir es..", murmelte ich, lehnte mich in meinem sitz zurück und konzentriere mich von nun an bloß noch auf die straße. zumindest mit den augen. meine gedankenwelt spielte immer noch ziemlich verrückt. hoffentlich würde splinter nicht allzu verärgert sein, wenn wir viktoria mit nach hause brachten. aber was dann? sollte ich ihr von ihrem vater und seinen weiterhin begangenen untaten erzählen? sollte ich sie von ihrem vater noch mehr enttäuschen als sie es ohnehin schon war? und was sollten wir in bezug auf die beiden schattenflüsterer unternehmen, die aus dem buch herausgekommen waren. dass es sich um solche kreaturen handelte, stand zweifelsohne fest. nur was genau waren sie? was hatten sie vor, wieso waren sie hier? und wenn es sich tatsächlich um bösartige kreaturen handeln sollte... wie waren sie zu besiegen? irgendwie wurde ich das gefühl nicht los, dass uns das noch vor einer großen herausforderung stellen würde. jetzt sollten wir aber zu aller erst einmal nachforschungen anstellen uns planen, wie wir weiter vorgehen sollten.
einige minuten fuhren wir noch auf den straßen von der stadt, die niemals schlafen sollte (in dem fall aber ziemlich verschlafen war bei dem wenig verkehr, der hier los war), dann kamen wir über einen versteckten zugang richtung kánalisation und fuhren ein wenig später schließlich durch den verlassenen u-bahntunnel, der uns zu unserem hauptquartier brachte.

Viktoria: Nervös zwirbelte ich eine Haarsträhne um meinen Finger und versuchte weiterhin cool zu bleiben. Natürlich habe ich keine Angst vor dem was jetzt kommen würde. Nur...war ich nicht ganz bei der Sache und ich fühlte mich etwas mies. Mein Blick wanderte zu Donnie der gerade sehr nachdenklich aussah. Vorsichtig kam ich auf ihn zu und legte die Hand auf seine Schulter. "Es tut mir leid Donnie.",sagte ich zu ihm.

Tiger Claw: "Kollegen würde ich es eher betrachten.",meinte ich zur ihr, richtete die Machete auf sie und sah sie misstrauisch an. "Du lässt Xever in Ruhe oder du kriegst es mit uns zu tun. Und wenn du so freundlich bist und ganz brav bist, nehmen wir dich mit unser Versteck. Unser Meister wäre sehr interessiert an dir.",sagte ich zu ihr und musterte sie weiterhin. Ich traue der Kleinen nicht, aber ich bin mir sicher dass sie was Böses im Schilde führte

Donnie
überrascht blickte ich auf, als ich plötzlich ihre hand auf meiner schulter spürte und sie sich entschuldigte. "wofür entschuldigst du dich?", wollte ich verwundert wissen. wenn dann müsste ich mich für den ganzen zinnober bei ihr entschuldigen, nicht umgekehrt.

shiori: was glaubte er, was ich war? eine marktkuh, die sich einfach zur schau stellen lässt um verscherbelt zu werden? da war er bei mir an der falschen adresse! und zwar ganz falsch! und wie erlaubte sich dieser einäugige möchtegern-westernheld überhaupt, mit mir zu reden? spöttisch schnaubte ich auf. "niederer sterblicher, rede gefälligst vernünftig mit mir! ich habe zwar eine unterschiedliche lebensweise als menschen oder... euresgleichen!" theaterlich legte ich mir eine pfote an die brust. "dennoch... hier schlägt ebenso ein herz wie bei euch auch und auch durch meinen adern fließt blut. ich habe ideale. gefühle. und einen meister." ein breites grinsen schlich sich auf meine lippen. "der mir netterweise mein kleines vorhaben genehmigt hat." höhnisch lachte ich auf. ich konnte es ihn zwar nicht ansehen aber ich konnte an seinem gesichtsausdruck erahnen, wie ihm die farbe aus dem gesicht wich. "welches vorhaben?", wollte er alarmiert wissen. genervt verdrehte ich die augen. das zuendedenken einer offenen, jedoch auf der hand liegenden tatsache gehörte wahrlich nicht zu seinen stärken! doch was soll´s? ich hatte ohnehin nicht vor, es ihm auf die sanftmütige art und weise beizubringen! augenblicklich erstarb mein lachen wieder. "das liegt doch auf der hand! oder sollte ich flossen sagen? wie praktisch, dass du in einen fisch mutíert wurdest! nach all dem was hinter uns liegt doch wirklich ein... wie heißt das noch? wink des schicksals? oder vielleicht karma?"
"shiori..."
"das ´´shiori´´ kannst du dir sparen!", schleuderte ich ihn deutlich gereizt entgegen. "ich habe dir vertraut! ich hätte alles für uns geopfert, damit wir beide eine zukunft gehabt hätten! aber in der nacht... in der du mir deine liebe wirklich hättest beweisen können.... in der ich dich am meisten gebraucht habe... hast du einfach weggesehen!" bei der erinnerung an diesen grauenvollen tag stiegen tränen in meine augenwinkeln. ich hásste mich für diese rührseligkeit, aber gegen einen solchen schmerz kamen selbst hartgesottene krieger nicht an. und gleich darauf stieg wieder die wut in mir hoch und ich blinzelte entschlossen die tränen weg. "du hast mich verraten und meinem schicksal in den händen der kraang überlassen! und rate einmal was, xever. ich bin deswegen stinksauer!" mit einer geschmeidigen handbewegung griff ich hinter meinem rücken und zog eine feine, silberne kette hervor, welche nach einigen gliédern in zwei läufen auseinanderging und in zwei spitzen zacken endeten. jetzt ist wirklich genug geredet worden!

Viktoria: "Dafür weil ihr jetzt mich an der Backe habt. Wenn ich gewusst hätte was passiert, hätte ich dich niemals in solche Schwierigkeiten bringen dürfen. Der ganze Vorfall im Museum ist allein meine Schuld.",sagte ich zu ihm und sah ihn mit niedergeschlagenen Gesicht an.

Tiger Claw: Sieht schlecht aus! Für uns umso mehr. Na gut! Wenn sie spielen will, dann kann sie das auch haben. Ich hob meine Machete und hielt sie kampfbereit hervor. "Ich warne dich nochmal, Mädchen! Komm mit uns mit oder wir müssen es auf die harte Tour machen, um dich zum mitkommen zu überreden.",sagte ich noch einmal ruhig zu ihr.

Donnie
leise seufzte ich und drehte mich mit meinem sitz ganz zu ihr um. "das ist nicht wahr, viktoria. niemand hätte ahnen können, dass so etwas passiert. und außerdem bist du nicht die erste, die versehentlich von unserer existenz erfahren hat.", entgegnete ich mit einem kurzen blick zu april und casey. als sie immer noch niedergeschlagen drein blickte, legte ich meine hand auf ihre schulter. deswegen sollte sie sich jetzt wirklich keine vorwürfe machen, dass war überflüssig. "mach dir bitte keine vorwürfe, tori. ich verspreche dir, es wird sich alles klären. und das zum guten!", versicherte ich ihr und lächelte ihr aufmunternd zu.

xever: shiori sagte nichts, sie stand einfach nur stumm und regungslos vor mir und schien ihn unter ihrer hutkrempe heraus anzustarren. dabei konnte ich nicht erkennen, ob sie wieder dieses hämische grinsen im gesicht trug oder nun doch verärgert war. vielleicht beides? bei ihr musste man auf alles gefasst sein! wo ich das gerade so beiläufig erwähne...
"dann will sie es wohl auf die harte tour!", knurrte bradford und ging in angriffposition. "den gefallen tue ich ihr gerne!" mit einem lauten fauchen sprang er mit aufgerissenem rachen auf sie zu, doch im nächsten moment ging ein ruck durch shioris körper. wie ein silberner pfeil flog ihr kusarigama durch die luft, wickelte sich mit seiner doppelläufigen kette um seine pranke und riss ihn mit einem peitschenartigen schlag zu boden. bradford wusste nicht, wie ihm geschah, kaum realisierte er, dass er gerade überrumpelt wurde, schon zog sich die kette straff und er wurde wieder empor gerissen, wo ihn shiori dann nach einer schnellen umdrehung ihren fuß volle kanne unters kinn rammte. das hatte gesessen! benommen taumelte er nach hinten, stolperte dann über die dachkante und stürzte mit rudernden armen nach unten auf die straße.
als bradford von der bildfläche verschwunden war, wandte sie sich wieder uns zu. "der nächste?", fragte sie mit zischelnder stimme.

Viktoria: Ich sah ihn lange und intensiv an, dann schmunzelte ich leicht und umarmte ihn dann herzlich. Auf diese Reaktion war er wahrscheinlich nicht gefasst gewesen, deshalb musste ich unwillkürlich grinsen. "Ich danke dir trotzdem dass ich dir begegnet bin.",sagte ich leise flüsternd zu ihn.

Tiger Claw: Autsch! Das hat vielleicht weh getan. Als nächster kam dann Rocksteady ran. Wie ein Wilder raste er auf sie zu und versuchte sie mit seinen Horn zu erwischen.

Donnie
erschrocken zuckte ich zusammen, als sie plötzlich die arme um mich legte. wow.. was für eine süße geste... das hätte ich jetzt nicht erwartet! etwas unbeholfen legte ich meine hand auf ihrem rücken und tätschelte sie behutsam. mein herzschlag beruhigte sich jedoch trotzdem nicht. ,,das... das freut mich auch, also.. bin ich auch...", stammelte ich errötend und biss mir auf die lippen. nicht schon wieder dummes zeug reden donnie, ermahnte ich mich selbst in gedanken.

xever: doch auch er bekam sein fett weg! plötzlich schien shiori sich in schwarzen rauch, nebel, was sich immer zu verwandeln, wie diese todesser aus den harry potter-filmen! mit einem schnellen bogen sprang sie hinter steranko, der von ihrem rauch-trick so überrascht war dass er abbremsen musste. als er sich umdrehte stürzte sie bereits mit einem aufschrei auf ihn zu. als er mit seinem goldhammer zuschlug wich sie aus, sprang erneut hinter ihm und ließ ihre kette um seine wàffe gleiten. wie eine marionette ließ sie ihn dann den hammer sich selbst ins gesicht schlagen bevor sie ihn mit einem gekonnten tritt auf den kopf ebenfalls aus***kte. dasselbe machte sie auch bei zeck, der sie zwar von seinem unsichtbarkeitsanzug getarnt zur seite kicken konnte, ihrem feingefühligen sechsten sinn jedoch nicht gewachsen war und kurzerhand wie eine bowlingkugel über die dachkante befördert wurde wie zuvor schon bradford. jetzt waren es nur noch sie, tiger claw und ich. grund genug, schon mal einige schritte zurück zu gehen und mein balisong zu ergreifen.
,,ihr habt mut, niedere sterbliche!", sprach sie nun, mehr zu tiger claw als zu mir. gleichzeitig griff sie an ihre seite und zog geräuschvoll ein silbernes und federleicht wirkendes schwert hervor, dessen klinge im mondlicht mysthisch funkelte. ,,aber ich rate euch, mich nicht wütend zu machen! dies ist eine angelegenheit zwischen xever und mir!" sie richtete ihre klinge in tiger claws richtung. ,,also halte dich heraus! oder du wirst ebenfalls... brennen!"

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-TMNT-04

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Re: TMNT RPG mit Mila-Grosa und mir ;)

von -TMNT-04 am 04.09.2019 10:16

Leo
Das wurde immer gruseliger und mysteriös zugleich. Erst das Buch, dann diese Visionen die April sah und schließlich dieses Lied. Was hatte das alles zu bedeuten?
Diesen Grund mussten wir herausfinden. Und dann mussten Tori noch einiges erklären. Sie weiß wer, oder was wir in Wirklichkeit, waren. Aber das mussten wir auf super verschieben. Jetzt mussten wir erstmal der Stimme folgen.

 

Viktoria: Noch immer folgte ich den anderen in ihren Wagen und jeder setzte sich an seinen Platz. April kniete auf dem Boden. Sie hatte immer noch Schmerzen, dass sah ich ihr an, weshalb ich mich neben sie kniete und ihr die Hand auf die Schulter legte. "Ist es noch sehr schlimm?",fragte ich sie besorgt und versuchte wenigstens sie etwas abzulenken.

April
Angestrengt biss ich die Zähne zusammen und stieß gepresst hervor. "Es geht! Aber so etwas habe ich noch nie zuvor gespürt... was immer das alles zu bedeuten hat, es ist alles andere als gut!" Ich zwang mich, durchzuatmen und zog mich schließlich vom Boden weg auf meinen Platz. Während ich mir die Stirn hielt, blickte ich Viktoria entschuldigend an. "Tut mir sehr leid, dass du jetzt so plötzlich in die ganze Sache hineingezogen worden bist. Ich kann mir vorstellen, dass das alles ziemlich verwirrend für dich sein muss!"

Viktoria 
Ich winkte ab. "Nicht doch!",sagte ich zu ihr und brachte ein kleines Lächeln zustande. "Ich meine ich habe den besten Abend meines Lebens gehabt. Bin mit Donnie über die Dächer von New York gewesen, bin mit ihm in ein Museum eingebrochen um uns die neue Ausstellung anzusehen, finde heraus dass er freundlicher, herzensguter Mutànt ist, treffe meinen Dad wieder und bin jetzt mit dabei wie ihr die Schurken fertig macht. Besser kann der Abend wirklich nicht werden. Auch wenn die Situation eigentlich sehr brenzlig ist

April
das musste man ihr lassen, sie hatte chuzpe und eine wirklich euphorische einstellung! auch ich wand mir ein kleines lächeln ab, zog dann aber leise stöhnend den kopf wieder ein. es war wie in einem sich immer schneller drehenden karussell, bei dem die ketten jeden moment reißen könnten. bilder um bilder jagten in diesem unerträglichen kopfkino rasend an mir vorbei und ich konnte nur bruchteile herausfiltern, von dem, was ich sah. schwärze. schatten. eine téuflische fratze. zuckende blitze. und ein großer, imposant aussehender wolkenkratzer, der mir in der sekunde, in der ich ihn sah, ziemlich bekannt vorkam. was war das? das empire state building? aber nein.. das konnte nur das one world trade center sein, welches in unmittelbarer nähe zur hudson bay lag. doch, genau!
"leo?", sagte ich, "ich glaube, wir müssen ganz schnell zum one world trade center, ich habe das gefühl, dort tut sich irgendetwas zusammen!"

Leo
"Verstanden, April!", nickte ich. "Festhalten Leute! Es wird jetzt turbulent!",warnte ich vor.

Viktoria: Und da fiel Casey Jones nichts anderes An, als die Arme um mich zu legen und an sich zu ziehen. "Oh da weiß ich schon an wen ich mich festhalten kann!",sagte er und zwinkerte mir charmant zu. Ich verzog die Lippen zu einem Grinsen. "Treib es nicht so weit Jones.",warnte ich ihn vor und grinste frech. Doch weiter kamen wir nicht, denn da bogen wir scharf in eine Kurve hinein und waren fast umgefallen

Donnie
Genervt verdrehte ich die Augen. Musste Casey eigentlich wirklich jedes Mädchen anbaggern, mit dem ich auch in irgendeiner Weise in Beziehung stand? Das war ja zum Wahnsinnig werden! Ich konnte nicht verstehen, wie Mädchen mit Herz und vor allem Verstand sich von so einem Pantoffeltierchen jedes mal einlullen ließen?
Leos rasante, nächste Kurve nutze ich, um Casey unauffällig einen Tritt zu verpassen, der ihn von Viktoria wegriss und sie gleichzeitig etwas in meine Richtung taumeln ließ. "Am besten du hältst dich -so weit wie möglich von Jones weg- einfach an dem Griff da oben fest!", erwiderte ich, ohne von dem Radar aufzusehen, auf welches ich fokussiert war.

Viktoria
"Okay!",nickte ich und hielt mich an den Griff fest. Ja, so war es besser! Donnie hatte Recht. Schließlich konzentrierte ich mich darauf mich festzuhalten und nicht loszulassen, nachdem wir wieder abbiegen mussten. Und dann, nach einer gefühlten Ewigkeit, waren wir an unserem Ziel angekommen.

Donnie
,,Lasst uns keine Zeit verlieren!", meinte Raph u d stürmte wieder voraus. Ich half April, die noch ziemlich wackelig auf den Beinen war, aus dem Fahrzeug heraus. ,,Geht es?", wollte ich wissen und musterte sie besorgt. Sie nickte und einkte ein wenig ab. ,,Geht schon, Donnie.. aber..." Sie schloss einen Augenblick die Augen. Ich glaube, wir müssen auf eines der Hochhäuser mit... Blick auf das Center."

Viktoria 
Wir taten das alle!
Uns stockte der Atem und die Zeit schien still zu stehen. Denn das was wir alle sahen war erschreckend als auch schockierend zugleich. "Oh mein Gott!",flüsterte ich hervor und schlug die Hände vor dem Mund.

Donnie
eine welle aus dunklen, sich bedrohlich auftürmenden schatten schwappte durch die straßen, prallten hier und da an hausnischen und sáckgassen ab und bannten sich ihren weg weiter in meine richtung, direkt auf mich zu! den anschein hatte es zumindest, als ich in die west street abbog und eine neue vision über mich kam. in wirklichkeit lagen nur die menschenleeren und schwach beleuchteten straßen hinter mir. dennoch wurde dieses beklemmende gefühl, verfolgt zu werden, nicht besser. mit brennenden kiemen kam ich in einer kleinen seitengasse zu stehen, in der ich mich immer wieder verstohlen umblickte. hinter mir glaubte ich, die rufe meines namens zu hören, aber ich konnte jetzt niemanden irgendetwas erklären! mein blick fiel auf ein gerüst neben mir, welches an einer versifften und ziemlich baufälligen hausfassade stand und bis zum dach empor ragte. von dort hatte man garantiert freie sicht auf das one world trade center. kurzerhand machte ich mich daran, das gut zehn meter hohe gerüst zu erklimmen, gleichzeitig kamen immer und immer wieder diese kopfkinos von der schwarzen schattenwelle, die sich leise schleichend wie ein sandsturm auf das center zu bewegte und dabei weitersang.
"those who have seen your face,
draw back in fear.
i am the mask you wear..."

april: "...it's me they hear!", sang die stimme, während wir uns daran machten, eines der hochhäuser zu erklimmen, auf dem wir direkte sicht auf das one world trade center hatten. das gewitter schien währenddessen seinen *** zu erreichen. seltsam.. das zentrum dieses unwetters schien genau dort über der spitze des gebäudes zu liegen. also ebenfalls auf die vernichtung dieses buches und dem erscheinen dieser gestalten basierend.
kaum waren wir auf dem dach angelangt, sah ich mit meinen kräften, wie eine große, nicht definierbare gestalt durch die straßen fegte und in einem meer aus dunklen, schattenartigen schleiern verschwand, die sich nun sammelten. ich sah auf zum center, welches jetzt in der dunkelheit der nacht und dem hintergrund aus dichten, schwarzen wolken wie ein mahnender zeigefinger wirkte. ein starker wind kam auf und wurde binnen sekunden so stark, dass wir uns die hände schützend vors gesicht halten mussten. aus dem augenwinkel sah ich, wie donnie seinen arm um viktoria legte. "wow!", rief mikey gegen den sturm an. "ganz schön heftiger wind, oder?"
"ist sowas für ein gewitter eigentlich normal???", schrie raphael, während er mit dem arm vor dem gesicht haltend langsam vorwärts trat. "eindeutig nein!", erwiderte donnie brüllend. dann fiel sein blick nach vorne zum gebäude und entdeckte etwas. etwas, was seine mine schlagartig vereisen ließ. langsam hob er den zeigefinger und deutete geradeaus. "ebenso wenig wie das da!"
wir alle folgten seinem blick und dann sahen wir, was er meinte. an der fassade des one world trade center tat sich etwas. ganz klar konnten wir sehen, wie sich eine art dunkler nebel wie eine schlange an dem wolkenkratzer emporschlängelten, wobei sie von einem blauen glühen umgeben waren, dass immer heller zu werden schien. immer wieder wurde der schatten von dem starken wind ein wenig auseinander geweht, wobei sich auch vereinzelte, blaue fünkchen herauslösten. diese begannen, in einer komischen formation immer schneller zu wirbeln, je höher sich der schatten hinaufarbeitete. das glühen nahm um ein vielfaches zu, wurde so stark, dass man selbst aus der entfernung eine sonnenbrille benötigt hätte, um nicht geblendet zu werden. "was ist das?", hörte ich die angespannte stimme von raph. gleichzeitig hörte ich wieder den dunklen gesang der stimme, unter dem sich nun eine zweite, weibliche stimme mischte und mit ihm ein schauriges duett einstimme:
"you're/my spirit and my/you're voice in one combined.
the phantom of the opera is there..."
es war noch zu hören, wie die zweite stimme ein leises "...inside my mind..." säuselte. dann gab es eine explosion. zumindest schien es, eine explosion zu sein. fassungslos sahen wir dabei zu, wie sich über dem höchsten punkt des world trade centers aus den umherwirbelnden funken heraus ein gigantischer feuerball aus blauen flammen auftürmte, den man gewiss noch in new jersey hätte sehen können. und aus diesen feuerball heraus erschien nun ganz deutlich die gestalt des skelettes aus meiner vision, die sich wie ein aufbäumendes pferd erhob und die arme ausstreckte, als erwache es aus einem langen schlaf. es brannte. sein ganzer... knochiger körper war am brennen! doch es sang unbeirrt weiter. nun in einer ungeheuren lautstärke, die nun jeder hören konnte, von den grellen lichtern der blitze begleitet und die sämtliche härchen in meinem nacken aufstellen ließ. "he´s there, the phantom of the opera!!!"

xever: der anblick dieses totengerippes, welches meinem alptraum nun leibhaftig zu entsteigen schien, war schon schlimm genug! doch das, was kurz darauf, fast schon zeitgleich passierte, ließ mir den schrecken und das grauen erst so richtig in die ***er fahren! dem skelett gegenüber, welches nun von flammen und schatten umgeben in der luft schwebte, flammte ein blitz aus der wolkendecke direkt neben dem one world trade center auf. und auf diesen folgte eine tsunamiartige welle aus dunkelheit, die sich erhob und dass welcher heraus ebenfalls eine dunkle gestalt stieg und langsam konturen annahm. wie eine balletttänzerin erschien das feminin wirkende schattenwesen mit dem übergroßen hut und richtete sich auf, während um sie herum immer noch unzählige blaue funken tanzten, die ebenfalls in blauen flammen ausarteten. nun konnte ich ihre stimme nicht nur in meinem kopf hören, als sie wie ein engel weiter sang und ihren kopf in richtung des skelettes reckte, welches aus funkelnden augenhöhlen zu ihr hinüberstarrte und die arme ausgebreitet ließ.
"beware the phantom of the opera!" und dann sang sie, wie christine im musical, nur mit einer unglaublichen impulsivität und lieblichkeit, an die keine opernsängerin der welt herankommen konnte, den letzten part des liedes, diese sich immer höher schraubende tonleiter. wie hypnotisiert starrte ich mit geweiteten augen zu ihr hinauf, während sich ihre stimme unaufhörlich immer höher schraubte und die hell lodernden flammen um ihren körper herumzüngelten, als befänden sie sich im einklang mit der melodie.

Viktoria: Mit Melodie von der die Gestalt kam war so betörend schön und so unglaublich. Es hatte mich vollkommen gepackt und in ihren Bann gezogen, dass ich gar nicht anders konnte. Wie betäubt fielen meine Hände schlaff zur Seite und sahen wie hypnotisiert in die Richtung aus der die Stimme kam. "Wie wunderschön.",murmelte ich leise vor mich hin. Als ob es niemand merken würde wurden meine Augen groß und verloren ihren Glanz. Ich wollte noch weiter diese schöne Stimme zuhören.

Tiger Claw: Okay! Jetzt hörte ich die Stimme auch und sie kam eindeutig vom One World Trade Center. Wir haben nur noch gesehen wie Xever hoch geklettert ist. Und das wollten uns nicht entgehen lassen. Ich hatte es etwas leichter da ich mit meinen Jetpack's fliegen konnte. Erst als ich oben angekommen war, sagte ich mit ernster Stimme: "Was geht denn hier vor sich, Xever!"

Donnie
,,Sing, my Angel of Music!", hauchte das Skelett, während die zweite Gestalt, die nun ebenfalls aus einer dunklen Schattenwolke erschienen war, unaufhörlich weitersang, immer höher und höher. Wie konnte jemand zu solchen Tönen fähig sein, die so... unmenschlich klangen, so unmöglich! Aber diese Wesen waren auch nicht von dieser Welt. Fassungslos... aber doch voller Faszination sah ich ihnen zu, wie beide -im blauen Feuer brennend- einfach nur in der Luft standen und sangen, während Flammen und Schatten um sie herum tanzten. Das Skelett stachelte sie immer weiter an, zu singen. Und sie tat es, mit einer Energie, dass es einem normal sterblichen die Stimmbänder zerfetzt hätte.

Xever:
Unfähig ihm zu antworten sah ich kurz zu ihm, dann aber sofort wieder zu ihr. Es war... einfach unglaublich. Dann schmetterte das Gerippe mit bebender Stimme das: "Sing for me!!!"
Sie kam zum finalen Akkord. Ohne auch nur auf etwas läppisches wie einem Atemzug angewiesen zu sein ertönte die letzte, allerhöchste Note, so durchdringend und laut, dass ich mir die Ohren zuhalten musste. Selbst die Fensterscheiben des One World Trade Centers hielten dieser Stimmengewalt nicht stand. Etage für Etage zerbrachen sie mit einem ohrenbetäubenden Knallen und mit solch einer Wucht, dass Tiger Claw und ich uns die Augen verdecken mussten, um sie vor den umherwirbelnden Glassplittern zu schützen. Als ich die Flossen wieder herunter nahm, sah ich, wie das Feuer um die beiden herum ein letztes Mal aufglühte. Es léckte an ihren Körpern und schien, sie ganz und gar aufzufréssen. Ein weiteres lautes Geräusch ertönte... dann glühten sie ein letztes Mal schwach auf und... verschwanden einfach. Wie aus dem nichts. Nur vereinzelte kleine Fünkchen flimmerten noch ein wenig in der Luft und rieselten anschließend nach unten. Das Gewitter war ebenfalls verstummt. Nach und nach verzogen sich die dunklen Wolken, bis an manchen Stellen sogar der Nachthimmel schon wieder zu sehen war.
Mit starrem Blick sah ich auf zu Tiger Claw, bis ich plötzlich meinte, aus dem Augenwinkel etwas Dunkles an mir vorbeiziehen zu sehen und ein kalter Schauer meine Schulter striff. Ich fuhr herum, doch da war nichts. Rein... gar nichts! Aber ich wusste, dass der Schein trügte. Sie war es, und obwohl ich keine Ahnung hatte, wer der Knochentyp war, die beiden wollten, dass wir diesen furiosen Auftakt mitbekamen. Und gewiss, dass wir nach ihnen suchten. Und diese Suche würde noch diese Nacht erfolgreich sein. Dieser Begegnung würde ich mich jedoch nicht alleine stellen!
,,Tiger Claw..?", meinte ich nervös und schluckte trocken. ,,Ich weiß, dass unser Verhältnis nicht das Allerbeste ist, aber... ich... ich glaube, ich brauche deine Hilfe!"

Viktoria: Ich blinzelte noch einmal und dann war es vorbei. Meine Augen wurden wieder normal hatten ihren Glanz zurück. Was war auf einmal los gewesen? Wie lange war ich weg gewesen? Ich schüttelte kurz den Kopf und versuchte mich zu erinnern. Ich habe der Stimme beim Singen zu gehört und dann war ich total in Trance gewesen. Aber...wo waren diese Gestalten jetzt? Ich sah zu Donnie hinauf, der die Arme schützend um mich gelegt hatte und blinzelte verwirrt. "Was ist passiert? Wo...wo sind sie hin?",fragte ich leicht benommen ind sah mich suchend um.

Tiger Claw: Ich hob eine Augenbraue hoch und musterte ihn skeptisch. "Du brauchst meine Hilfe?",fragte ich ihn. Eigentlich half ich keinen mehr, vor allem nicht einem gewissen Xever. Aber anderseits schuldete er Bebop einen neuen Van und diese Gelegenheit sollte man am Schopf packen. "Also gut! Ich helfe dir. Was ist das Problem? Hat es was mit dieser Wolke und den finsteren Gestalten zu tun?", fragte ich ihn.

Donnie
"Auf einem Hochhausdach ganz in der Nähe des One World Trade Centers!", antwortete ich verunsichert und blickte mich ebenfalls um. Das Skelett und die zweite Kreatur mit dem Hut waren verschwunden. Das Gewitter hatte ebenfalls aufgehört und zog nun allmählich wieder ab, einfach so. War das sowas wie ein Scherz? Oder war hier gerade wirklich etwas vorgefallen, was der gesunde Menschenverstand und die Logik nicht begreifen konnten. Irgendetwas... mystisches? Magisches?
"Okay!", rief Raph in diesem Moment. "Das war so ziemlich das krankeste, was ich je im Leben gesehen habe! Ich meine... ein Skelett???? In Flammen??? Ist schon wieder Halloween oder was?!? Und dieses Ding mit dem Lampenschirm auf den Kopf, was.. was geht hier vor sich!?" Ihm war die Sache offensichtlich ebenso nicht geheuer wie mir, Viktoria oder den anderen.
"Es ist das Buch!", erklärte ich den anderen. "Als Viktoria und ich im Museum waren, tauchten die Typen vom Foot-Clan auf und wollten es stehlen. Als wir sie aufhalten wollten, kam es zu einer Auseinandersetzung, das Feuer brach aus und das Buch... verbrannte darin. Dadurch wurden dann diese Wesen freigesetzt... von denen ich überhaupt keine Ahnung habe, wer oder was sie eigentlich sind!"

Xever:
Etwas beschämt nickte ich. Eigentlich hatte ich überhaupt keinen Bock, mich ausgerechnet vor Chief 2 als bibberndes Weichei zu zeigen, aber bevor ich meiner feurigen Verflossenen und ihren unheimlichen Knochenmann früher oder später mutterseelenalleine gegenüberstand, holte ich mir lieber Verstärkung, männlicher Stolz hin oder her!
"Wie schon gesagt, eine dieser ,,finsteren Gestalten´´ ist allem Anschein nach meine Ex und... naja, die Tatsache, dass sie nach all den Jahren wieder aufgetaucht ist... als dieses Schattendingens, mit diesen Tricks und dem unheimlichen Esqueleto.. sagen wir, ich bin minimal beunruhigt. Zumal ich das Gefühl nicht loswerde, dass sie sich irgendwie an mir rächen will und mich.. lockt. In ihren Bann zieht, wenn du verstehst, wie ich das meine. Mir ist deswegen alles andere als wohl zu Mute, Amigo!"

Antworten
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