Das super coole TM original RPG mit coolen Leuten (do not steal)

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Selo03
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Sheeshlo

von Selo03 am 20.04.2022 16:06


Miu und ich gingen gemeinsam die treppen des Kellers hinunter. Dank dem lichtes von Miu war dies keine große aufgabe. Langsam gingen wie geimeinsam einen schritt nach dem anderen nach unten, bis wir unten ankammen. Jedoch hörten wir aus dem nichts einen lauten Klang "RUMS" als wäre barry wieder mal gegend den protagonisten geknallt - doch statt wie in der Vierten Gen von Pokemon war dies der Klang der Türe die Zu kanllte. Miu schien es ziemlich erschreckt zu haben "Keine Sorge, wir haben immernoch den Schlüssel falls wir die Tür wiederaufschließen wollen." sprach ich langsam. Miu nickte und stimmte mir zu. Sie schien sich wieder etwas beruhigt zu haben.
Wir gingen für eine weile weiter durch den Keller. Dieser Ort ist voller Spannung und Aufregung! Das ist soo Cool, ahaha.
"Es wirkt nicht so als würden wir hier irgendetwas wichtiges finden. Vielleicht sollten wir uns auf den Rückweg machen, die anderen warten sicher schon auf uns" gab Miu von sich. Bevor ich ihr antworten konnte vernahmen wir schon eine unbekannte Stimme. "Hallo ist da jemand? Ich brauche Hilfe, ich bin verletzt." Eine Mädchen Stimme... die nach Hilfe bittet... doch irgendwas stimmte nicht. Ihre stimme war so fröhlich süß also würde sie ein Lob von ihrem größtem Vorbild bekommen. Ihre Wortwahl sowohl auch die tatsache dass wir hier in einem verlassenem Krankenhaus Keller waren brachen weitere zweifel in mir hervor. Ich sah wie Miu in die richtung der Stimme ging, das könnte gefährlich werden. Ich versuchte sie zu wahnen doch sie lief weiter. Ich tat das selbe und ging ihr nach. Als wir bei ihr ankammen sahen wir dass Mädchen, sie saß auf dem Boden voller Wunden. Miu näherte sich ihr und fragte sie danach was passiert ist und ob sie starke Schmerzen hatte. Ich hielt mich im hintergrund bereit meine Ess Stäbchen zu ziehen für den fall wenn sie wirklich nur ein spielchen spielt. Doch aufeinmal drehte sich Miu zu mir "Kannst du nach Verbandszeug oder ähnlichem suchen? Wir sind in einem Krankenhaus hier sollte es ja reichlich davon geben." verdammt. Gerade zu eine perfekte Situation für einen hinterhältigen angriff. Jedoch falls sie wirklich unschuldig seie würde es Miu Kränken. Ach was solls. Miu ist kein Anfänger, sie würde es schon schaffen. Ich Nickte und ging schon los. 

Ich ging durch die gewohnte Dunkelheit des Kellers zurück zur eingangs Türe die ich mit dem Schlüssel öffnete. Ich ging wiedermal durch die Räume des ersten Stockes und Schnappte mir alle medizinsche Hilfsmittel. Ich fand sogar einen kleinen Holz Schlüssel der wohl für die kleine sachtel gedacht war die ich auf schmieß. Während ich weiter auf der suche nach zeug war dass dem Mädchen helfen konnte hörte ich Mius stimme "SELO!". Schnell stand ich auf und befand mich zurück in den Keller. Die Türe Öffnete ich wiedermals mit dem Schlüssel und ging erneut durch den Keller bis ich an meinem Ziel ankamm. Ich sah Miu wie sie von dem Mädchen auf dem Boden gedrückt wurde und ein Chaos verstreut auf dem Boden. "Selo der Trank schnell!" sprach Miu mit Hektischer Stimme und warf ein Fläschen gefüllt mit einer grauen Flüßigkeit zu mir rüber. Ich fing das Fläschen und sah im Nächsten moment wie das Mädchen versuchte Miu zu erwirgen. Trotz der angespannten und zugleich gefährlichen Situation versuchte ich ruhig zu bleiben und atmete ein mal Tief ein..."Besuch vom Dunklem....ich rufe euch zu mir"
Aus dem Boden kamen einige Gestalten hervor die sich in die richtung des Mädchen stürmten. Das Mädchen stand sofort auf und ging einige Schritte zurück bis die Knechte sie schon ergriffen. Ich ging mit dem Trank in der Hand in die richtung des Mädchen. Die Knechte sind eigentlich ziemlich schwach doch aufgrund der Panik die dass Mädchen hatte schwächte sie sich wohl damit selbst. Ich verstand nicht wirklich was ich mit dem Trank machen sollte aber wenn ich es ihr in den Mund kippe wird schon alles gut gehen, richtig? Ich stand vor dem Mädchen und blickte ihr in die Augen "Und jetzt sag ganz brav, Ahhh~" Doch ihr Mund Öffnete sich kein Stück. Einer der Knecht hielt dessen Hand auf ihren kinn und öffnete ihren Mund. "Sehr schön..." ich kippte die Flüssigkeit durch den Mund des Mädchen daraufhin fing sie an zu stark Husten. Die Knechte tauchten wieder in den Boden hinab und das Mädchen fiel zu Boden. Ein Schleimiges etwas tauchte auf und war dabei sich schnell aus dem Staub zu machen. Nun verstand ich. Das Mädchen wurde von diesem kleinem ding besessen. Schnel wurf ich eines der Ess Stäbchen auf das Monsterchen um Bewegungs unfähig zu machen. Ich wandte mich zu Miu und fragte sie "Geht es dir gut?"

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Miau-Wau

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Mamiko

von Miau-Wau am 18.04.2022 21:18

„Hey, Mamiyo!", begrüßt mich Randomy. Oh Gott, ein Spitzname. Ich muss mir auch einen für Randomy ausdenken. Das macht man doch so unter Freunden, nicht wahr? Das hattest du mir doch damals beigebracht, Shior-
 
„Na guck a mal, du hast so viel mitgenommen, an das ich nicht gedacht habe! Da kann sich einer auf dich verlassen!"
 
Ich denke an die Dinge, die ich eingepackt habe. So viel ist es nicht, immerhin hatte ich meinen Rucksack mit Papier vollgeladen. Und wirklich wichtig war meine Arbeit nicht gewesen, das hätten die zwei sicherlich auch ohne mich geschafft.
 
Randomy lächelt. Sie sollte immer so aussehen. Das macht glücklich. Plötzlich landet ihr Arm auf meinen Schultern und ich spüre ihre Wärme. Unter normalen Umständen hätte ich mich sofort aus so einem Griff befreit und - nein. Unter normalen Umständen wäre es überhaupt gar nicht erst zu einer solchen Situation gekommen. Wird es draußen dunkel?
 
Abstand.
 
Ja, doch, tatsächlich. Langsam wird es wieder dunkel.
 
„Jetzt holen wir mal Tibibi ab, nh?"
 
Tibibi? Wie kommt man nur auf solche Namen?
 
Ich könnte schwören, dass sich soeben eine Straßenlaterne angeschaltet hat, die den Weg draußen erleuchtet.
 
Randomys Licht vertreibt alle Dunkelheit. Obwohl sie sogar ein bisschen kleiner ist als ich verspüre ich ein Gefühl von Sicherheit. Ein kleiner Setzling, der zufällig auf fruchtbarem Boden gelandet ist.
 
Das hoffe ich.
 
Ich nicke.
 
Außer natürlich der Garten wird umgegraben.
 
Wir machen ein paar Schritte Richtung Ausgang, als Randomy plötzlich anhält. Es wird hell. Strahlt sie etwa so sehr, dass ich mir einbilde, davon erblinden zu können?
 
Im nächsten Moment spüre ich, wie mich jemand zur Seite stößt. Ich stolpere. Es kracht. Meine Augen versagen für eine Sekunde.
 
Dann sehe ich Randomy am Boden liegen. Sie hält sich den Arm. Sie blutet. Sie blutet furchtbar. Ich will Tibia rufen.
 
„My, my ~ da habe ich wohl ein paar Leute übersehen.~"
 
"Wusstest du schon, dass wir es geschafft haben fast alle Parasiten behandeln und sogar ausrotten zu können?"
"Wow, das ist ja echt toll! Woher weißt du nur so viel?"
 
Ich blicke mich um. Schräg hinter Randomy steht jemand. Ein Mädchen. Tibia? Nein, nie im Leben. Wer ist das? Sie sieht aus wie wir, spricht unsere Sprache - aber sie ist sicher nicht auf unserer Seite.
 
Denk nach.
 
"Wie konntest du das bloß nicht erkennen? Wir alle haben es bemerkt."
 
Denk nach.
 
"Und alle dachten, du wärst intelligent."
 
Was soll ich tun?
 
Wie in einem Film sehe ich, dass das Mädchen einen weiteren Schritt auf Randomy zumacht. Sie wird ihr doch sicherlich nur helfen wollen, sich entschuldigen, oder?
 
Nein, ich weiß ganz genau, wie unrealistisch das ist. Ich muss etwas tun. Ich muss meiner neuen Freundin helfen.
 
Mit zitternden Händen greife ich zu meinem Rucksack. Ich brauche Papier. Einen Stift.
 
"Geh bloß weg!"
 
Was kann ich schon ausrichten? Ich werde es nicht schaffen. Meine Hände befinden sich nur ein paar Milimeter über meiner Tasche. Das Mädchen zieht etwas hervor. Tibia, bitte! Du musst Randomy helfen. Ich schaffe das nicht. Ich bin zu nichts zu gebrauchen. Besonders nicht, wenn es wichtig wird.
 
"M-MAMIYO!"
 
Huh?
 
Randomy sieht mich an. Ist sie sauer? Nein. Ihr Blick steckt voller Vertrauen. Warum? Warum ausgerechnet ich?
 
"Lass sie doch reden! Die wissen gar nichts über dich und mich!"
 
Nein. Jetzt ist nicht die Zeit zum Zögern. Ich muss handeln. Meine Hände greifen meinen Rucksack und schmeißen die Lebensmitteldosen, die ich eben eingepackt hatte, bis auf eine heraus. Das Papier. Ich nehme eine handvoll davon. Ein Stift. Patronen. Der Rucksack kann weg. Das Mädchen hebt ihren Arm über ihren Kopf. In ihren Händen glänzt etwas.
 
Ich nehme die Dose, stehe auf und schmeiße sie unserem ungebetenen Gast voller Wut an die Rippen. Sie krümmt sich und sieht mich wutentbrannt an. Das hast du verdient. Aber das war genug Eigensinn meinerseits. Ich muss zeigen, was ich kann.
 
"Du wirst das hier brauchen", rufe ich ihr zu, "wenn du unseren Dämonen-Freund erledigen willst."
 
Mein Körper ist schwach. Das weiß ich. Aber ich kann auch anders überzeugen.
 
"~Oh-ho-ho, d-danke dir~". Sie muss offensichtlich ihre Wut zurück halten. Tut weh, wenn man hinterrücks angegriffen wird, hab ich recht? "~Aber das schaffe ich auch hiermit~"
 
"Ach, das habe ich schon etliche Male versucht." Ich versuche, mich so groß wie möglich zu machen und das Maximum an Desinteresse in meine Stimme zu legen. Das Mädchen sieht mich an. Auch Randomy kann ich aus dem Augenwinkel sehen. Sie sieht verwirrt aus. Und enttäuscht. Der Garten wird umgegraben.
 
Die Angreiferin verharrt noch immer in ihrer Position. "Obwohl - dein Messer sieht gar nicht so teuer aus." Ich gehe auf sie zu. Gefährlich, ich weiß. Mein Plan muss nur gut funktionieren.
 
"~Ah-ha-ha. Wie bitte?~" Sie löst sich aus ihrer starren Haltung.
 
"Ich dachte nur, dass es vielleicht nicht so schade um ein billiges Messer wä-"
 
"~Billig?~" Mit einer schnellen Bewegung hält sie das Messer in meine Richtung. Ich bleibe stehen. Mein Herz schlägt mir bis zum Hals. Aber man darf mir meine Nervosität jetzt nicht ansehen. Ruhig bleiben.
 
"Aber, aber, immer langsam. Wenn ich es mir so aus der Nähe anschaue, dann sieht es doch nicht so schäbig aus." Sie sieht mich aus feurigen Augen an. Ihre süße Gestalt passt nicht ins Bild der Situation.
 
"Was willst du?", faucht sie mich an. Alles oder nichts.
 
"Na, ich will dich vor Schaden bewahren, ist das nicht offensichtlich?"
 
Sie schweigt.
 
"Ich dachte nur, dass du dein Messer nicht so ohne weiteres durch eine leichtsinnige Aktion zerstören willst."
 
"~Na dann erkläre mir doch bitte einmal, wie du überhaupt auf so einen dummen Gedanken kommst, huh~"
 
"Von mir aus, aber es ist einfacher, wenn ich es dir... durch Bilder erkläre." Ich knie mich hin und lege ein Papier auf den Boden. Das Mädchen hält das Messer weiter auf mich gerichtet und bleibt auf ihrer Position stehen. Ich werfe einen kurzen Blick auf Randomys Beine. Das Rascheln meines Papieres hallt durch den Flur. Ich hoffe, dass Tibia bald kommt.
 
"Also", ich beginne zu zeichnen,"du wolltest wahrscheinlich den Dämon in unserer Mitte aus dem Weg schaffen." Ich sehe nach oben zum Mädchen. Mir wird ein bisschen übel. Bitte vergib mir. "Verständlich, so einen Dreck kann niemand gebrauchen." Ich muss sie auf meine Seite ziehen. Bitte vergib mir, Randomy.
 
Das Mädchen grinst gemein.
 
Ich zeichne weiter. "Dein Messer wäre bei dem Versuch, sie zu durchstechen, allerdings in tausende Stücke zerbrochen."
 
So schnell und genau wie möglich zeichnen. "Also nimmst du lieber die Dose, öffnest sie und kippst sie irgendwo aus."
 
Zeit schinden. "Siehst du das Deckenlicht, genau über dir?" Ich deute nach oben. Das Mädchen löst ihren Blick nicht von mir.   
  
"Dort befestigst du die Dose." Tibia, beeil dich.
 
"Das Licht wird durch das Innere der Dose verstärkt, was den Dämon im Endeffekt schwächt." Komm schon. "Eine weitaus effektivere Methode, als-"
 
"VERKAUF MICH NICHT FÜR DUMM!"
 
Das Messer rast auf mich zu.
 
"Keiner kann uns jemals trennen."

Make pasta, not war
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Antworten Zuletzt bearbeitet am 18.04.2022 21:26.

Apocalyptic...
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Re: Das super coole TM original RPG mit coolen Leuten (do not steal)

von Apocalyptic_Apostle_Nika am 18.04.2022 16:01

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Huxley zog ihre Hand fort das Gefühl verschwand. Ihre Hand wurde an ihrer Seite platziert, symmetrisch zu ihrer anderen. Die Stille blies ihren schrecklich lauten Atem in den Raum, atmete wieder ein und ging verloren.
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„Also bist du mir doch nachgekommen.", sie dreht sich nicht zu ihm.
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Gegebenenfalls verdiente er ihr Augenlicht nicht, immerhin ließ er sich wie eine Puppe herumwerfen und auseinanderreißen. Nicht, dass das Huxleys Intention war, sie wollte ihm letztlich nur die Wahrheit seiner Idiotie vorzeigen, wie es ihm traf war ganz allein seine Sache. Doch für eine kurze Sekunde befiel sie die Frage, wie sie damals reagiert hätte. Kurz nachdem... nein, egal, hör auf, fort damit, wir vergessen das und verpacken es.
Ihr Auge strich über den glatten Bildschirm, umarmt von dem dunklen Gehäuse, welcher wirre und doch so leise Geräusche produzierte. In seinem Chaos herrschte Idylle und Ordnung, und Huxley wünschte, dass ihre Chaos sich mit seinem Synchronisieren könnte.

 

„Was machst du da?", brachte der Demi-Gott endlich heraus, welche die Stille endlich vollständig entlud. Er schien sich, sowie seine Gedanken, gefangen zu haben und stieg wieder zu seiner vorherigen Pracht auf, als hätte er ihre Worte bereits vergessen. Ob er sie jemals gehört hatte? Die Frage sang durch ihren Kopf und erstickte sich selbst.
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„Das wäre der schnellste Weg in das Krankenhaus, es würde uns lediglich einige Minuten kosten. Ich weiß, wo sich im Krankenhaus Fernseher befinden, also ist das das Beste, was wir nun tun können.", erklärte sie den Jungen. Huxley zog ihre Hand nach oben und musterte diese, zog die Ärmel höher. Ob sie es sich vorstellte oder nicht, sie schwor einen leichten Windzug zu vernehmen. Doch dies war heute nicht das erste Mal, ab einem Punkt würde sie sich diese sicherlich wünschen. Wenn dieser jedoch tatsächlich von Eno kam, dann schien ihm diese Erklärung nicht zu gefallen. Nun wandte sie sich zu ihm:

„Ich habe dir gesagt, dass ich nicht auf der gleichen Ebene der Realität wie du existiere. Du könntest sagen, dass ich ebenfalls auf der Ebene der Frequenzen existiere.", Huxley wusste bis heute nicht ganz, wie sie existierten, „Du musst nicht wissen, wer oder was ich bin, und wir müssen keine Freunde sein. Hasse die Wahrheit, die du siehst. Wenn du dies tust, musst du aber einsehen, dass du kein guter Anführer bist.". Huxley sah ihn in seine Augen, dieses Mal mit einer Warnung von ihrer Seite. „Wenn du mich nicht annimmst, werden sie sterben. Und das Blut von ihnen wird auf deinen Händen sein.", sprach sie.

Sie fragte sich, ob das reinste Wasser das Blut von ihren Händen ätzen könnte.

Exorcizamus te, omnis immunde spiritus
Omni satanica potestas
In nomini Jesu Christi
Vade retro Satana
Nunquam suade mihi vana
Sunt mala quae libras, ipse venena bibas
In nomini Jesu Christi

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David

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Re: Das super coole TM original RPG mit coolen Leuten (do not steal)

von David am 18.04.2022 12:26

「Fallen ist weder gefährlich noch eine Schande.
   Liegenbleiben ist beides.」

Als ich den WcDonalds betrat, war die unheimliche Stille von vorhin wieder da.
Mein Blick richtete sich erneut auf den leeren Raum vor mir, die ordentlich aneinander gereihten Tische... Ich schluckte.
In zu ordentlichen leeren Räumen hatte ich mich schon immer unwohl gefühlt...
Dass ich alleine hier war, machte die Situation nicht gerade besser.

Aber nun zur wichtigen Frage...
Wo ist Huxley?

Sie musste doch auf jeden Fall irgendwo hier sein... Oder?

Ich könnte schwören, dass ich vorhin, als ich in meiner Innenwelt versunken war und meine leere Hülle in der materiellen Welt auf dem Blumenkübel gesessen war, aus dem Augenwinkel ihre Figur vernommen hatte, die sich wieder mal in Richtung WcDonalds begab.

Was wusste Huxley, das ich nicht wusste?
Und wo war sie? ...Hier jedenfalls nicht.

Mein Körper - ein lebloser Geist - schwebte hinter die Theke.
Ich kam bei der Tür zu dem Raum, in dem ich der Götterfigur vorhin den Zettel mit den Öffnungszeiten gezeigt hatte, an und stellte fest, dass sie geschlossen war.

Bevor ich sie öffnete, holte ich noch einmal tief Luft. Gott weiß, was mich auf der anderen Seite der Tür erwarten würde.

Schließlich drückte ich die Türklinke hinunter und öffnete die Tür einen Spalt. Ich spähte hinein, um Huxley - oder eher ihren Rücken - zu beobachten, die sich den Fernsehern zugewandt hatte.
Was tat sie da?

Mein Blick schweifte weiter durch den Raum und ich bemerkte den Arm der Götterfigur... oder bemerkte ihn eher nicht, denn dieser war soeben im Bildschirm des Fernsehers versunken.

Ich trat einen Schritt zurück.

...Was zur Hölle?!

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Miulo

19, Weiblich

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Beiträge: 219

Re: Das super coole TM original RPG mit coolen Leuten (do not steal)

von Miulo am 18.04.2022 11:02

Ich versuchte zu überlegen wie ich am besten handeln sollte,normalerweise tat ich dies in Kämpfen nicht, aber diese Situation war etwas anders als sonst. Ich wollte das Ungeheur nicht verletzen,seine Gestalt hinderte mich daran.
Die Gestalt eines Jugendlichen Mädchens,eine wirklich schlaue Taktik...

 

Eine Stimme drang an mein Ohr "Hilfe".
Ich sah wie sich die Lippen der Kreatur bewegten so als hätte sie gesprochen,doch die Stimme klang ganz anders sie war lange nicht so unrealistisch hoch und zuckersüß wie zuvor.

Plötzlich machte es klick in meinem Kopf,
Das Mädchen ist besessen.

Die Art wie ich das Mädchen anstarrte veränderte sich,vielleicht hatte sie dies gemerkt denn weitere Worte purzelten auf ihrem Mund: "Rucksack".
Mein Blick wanderte zum Rücken des Mädchend.
"Trä-"
Trä- Trä was?Die Stimme des Mädchens wurde abgeschnitten und wieder erfasste mich Panik.Ich musste an den Rucksack herankommen ohne sie dabei zu töten,danach musste ich wahrscheinlich irgendetwas herausnehmen aber was soll mit Trä- gemeint sein?Das einzige was mir bei dem Wort in den Sinn kommt ist Träne aber das wird es ja wohl kaum sein.

Genervt von meiner Unwissenheit,drängte ich diese Gedanken in die hintere Ecke meines Kopfes und stürmte auf das Ungeheuer und Mädchen zu.Mit einem guten Treffer könnte ich den Körper ausknocken ohne ihn zu töten.
Ich hab meinen Stab in die Höhe und zielte auf den roten Schopf des Mädchens.Daraus wurde jedoch nichts denn die Kreatur fing den Stab mit der rechten Hand ab und versuchte ihn wegzudrücken,ich hielt dagegen.
Durch meine niedrige Basis ATK war ich in Nahkämpfen wie diesen immer im Nachteil und mein Special konnte ich mit meinem Stab zwischen unseren Händen eingeklemmt auch nichts nutzen.
Auch wenn ich es mir nicht eingestehen wollte war es wahrscheinlich besser Selo dazu zu holen.Ich öffnete den Mund "SELO!", vielleicht war sie nah genug um mich zu hören,vielleicht auch nicht.
Egal ob sie kommen würde oder nicht,Tatsache war dass ich noch auf mich allein gestellt war.

In der Position in der ich mich befand konnte ich allerdings nicht kämpfen.
Kurzerhand ließ ich meinen Stab los.die Kreatur überrascht vom plötzlichen verschwinden des vorherigen Gegendrucks,kippte nach vorne.
Ich nutzte die Chance und klammerte mich an den Rucksack.Ich zog ihn soweit auf ,dass sein kompletter Inhalt sich auf dem Boden ausbreitete.
Doch es war nichts zu sehen das auch nur ansatzweise mit dem Begriff Trä- zu tun hatte.Mein Blick schweifte noch einmal durch den Raum ,vielleicht hatte ich etwas übersehen.Und tatsächlich!Mein Blick viel auf die kleinen Fläschchen die schon zuvor aus dem Rucksack des Mädchens gefallen waren. Trä- Tränke!Das ist es! Tränke!
Ich verlor keine Zeit und rannte zu der Stelle an der die Fläschchen verteilt waren,das Ungeheuer war gerade dabei wieder auf die Beine zu kommen.
Rot,weiß,grau,schwarz welcher von denen ist es?D:
Verzweifelt blickte ich auf die verschiedenen Flüssigkeiten, meine Mutter hatte zwar eine Freundin die eine Hexe ist aber diese war nicht auf Tränke spezialisiert gewesen woher soll ich denn bitte wissen welcher der richtige ist?
Wieder drang eine Stimme an mein Ohr "G-Grau".
Die Stimme war weder besonders hoch,noch zuckersüß.Es war also das Mädchen was gesprochen hatte nicht das Ungeheuer.Beeindruckt davon ,dass sie immernoch die Kraft hatte zu sprechen griff ich nach dem grauen Trank.
Doch plötzlich schien auch die Kreatur genau zu verstehen was ich vorhatte,meine Hand schloss sich gerade um das Fläschchen als ich zu Boden gedrückt wurde.
Das Mädchen war nicht viel schwerer als ich doch das bisschen mehr Stärke dass ihr Körper hatte reichte aus um mich am Boden zu halten.
In diesem Moment fiel ein Schatten auf sowohl mich als auch das Mädchen.Selos Figur war im Türrahmen aufgetaucht,Verbandszeug und Pflaster unter ihrem Arm. "Selo der Trank schnell!",rief ich und versuchte trotz meines eingeklemmten Armes das Fläschchen zu ihr zu werfen.
Der Kreatur schien das ganz und gar nicht zu gefallen,kurz ließ sie von mir ab doch dann schlossen sich die warmen Hände des Mädchens um meinen Hals.
Selo blieben nur ein paar Minuten um zu reagieren.Hoffentlich verstand sie was zu tun war...

DAS INTERNET IST FÜR UNS ALLE NEULAND

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Lisa2604
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Re: Das super coole TM original RPG mit coolen Leuten (do not steal)

von Lisa2604 am 18.04.2022 00:46

Ich vernahm schnelle Schritte, die sich der Kellertür näherten. Ich betete, dass die Mädchen einfach verschwinden würden, doch schon sah ich, wie die Tür geöffnet wurde. Ein rosahaariges Mädchen mit... Hasenohren...? stand mir gegenüber. Sie war wahrscheinlich ungefähr in meinem Alter, der Stimme nach zu urteilen, also definitiv zu jung um zu sterben. 

"Was ist passiert?Hast du starke Schmerzen?", fragte sie lieb. 
Sie wollte mir wirklich helfen. 
Das Monster stellte sich gut dabei an möglichst dumm und hilflos zu erscheinen. Ich wollte schreien, sie warnen, erklären, dass sie sofort fliehen und die Tür verriegeln mussten, aber das Monster ließ es nicht zu.
Das Hasenmädchen sprach nun mit dem anderen braunhaarigen Mädchen, was daraufhin direkt wieder aus dem Keller verschwand um Verbandszeug für mich zu holen.
Nun waren wir beide alleine hier.
Angewidert sah ich dabei zu, wie meine Hände die Schultern des Mädchens packten. 
Daraufhin geriet sie in Panik. Sie schien endlich zu erkennen, dass etwas hier ganz und gar nicht stimmte. Welches hilfebedürftige Mädchen würde ihre scharfen Fingernägel in die Schultern ihrer Retterin rammen? 
Als sie nun auch noch meine schwarzen Augen erblickte, sprang sie auf. Panisch richtete sie ihren Stab auf mich.
Diese beiden Menschen waren so gutherzig und mutig, dass sie nicht zögerten, einem fremden Mädchen in einem ranzigen Keller zu helfen. 
Ich musste dringend etwas tun.
'Hilfe, Hilfe, Hilfe, Hilfe...', wiederholte ich immer wieder in meinem Kopf. Ich schrie es fast. Für einen kurzen Moment sammelte ich all meine Kraft. Meine Sicht wurde schärfer und die Kopfschmerzen weniger. Könnte ich vielleicht..? Ein mickriges "Hilfe" kam endlich angestrengt aus meinem Mund. Meine normale Tonlage. Nicht die zuckersüße des Monsters.
Aber das reichte nicht. "Rucksack...", brachte ich heraus, nun etwas lauter als zuvor, "Tränke!". Ein schriller Ton erklang plötzlich in meinen Ohren und meine Sicht wurde wieder unscharf. Hatte die Fremde mich gehört? Hatte sie verstanden, was ich ihr damit sagen wollte?

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Fragile_Jewel
Gelöschter Benutzer

Re: Das super coole TM original RPG mit coolen Leuten (do not steal)

von Fragile_Jewel am 17.04.2022 23:44

Randomy_joyful.png
Der Großeinkauf – wie ich gerne meine Raubüberfälle (naja, eher Versuche...) nenne – läuft Wunderbärchen! Hier ein paar Konservendosen, dort ein paar, mehr Miller-milch, nicht den Dosenöffner vergessen! Aber natürlich gehört sich die Ordnung in der Tüte. Die Pizzen als stabile Seitenwand, alles Schwere verlagert sich nach unten und oben natürlich Früchte und co. Auch die Einkäufe brauchen ihre natürliche Ordnung, sonst steht man zu lange an der Kasse.


Was hat Stolas mir immer gesagt? „Geh mal arbeiten, Glaskind! Dann müsstest du nicht immer stehlen!" ... nö, dass ist keine gute Weisheit. Die hört sich eher wie unerlaubte Kritik an. Ich bin doch natürlich perfekt! ... oh sch*ße, ich habe das Regal fast umgeworfen. Doch konnte ich schwören, dass etwas pinkes hinter dem Regal verschwand. Hm... war sicherlich nichts. Vielleicht vermisse ich schon wieder meine Freunde... da rennt Mamiko auch schon wieder zu mir, doch sieht scheint emotional etwas...

...
„Hey, Mamiyo!", schoss aus mir mein neuer Spitzname für sie: „Na guck a mal, du hast so viel mitgenommen, an das ich nicht gedacht habe! Da kann sich einer auf dich verlassen!" Ich lachte herzhaft, ich hoffe es erreichte sie. Weinen ist nicht schön, nein, nein. Doch schwor ich, dass ich ein leichtes Kichern hören konnte. Ich hatte schon Angst... so warf ich meinen Arm um ihre Schulter und lächelte zu ihr: „jetzt holen wir mal Tibibi ab, nh?" Sie nickte leicht, doch sehe ich Freude in ihr.

Als wir uns aber aus dem Bildl raus bewegen wollten, hielt ich abrupt still. Das war doch diese Präsenz als wir hier eintraten—Vor meinen Augen war es hell – ein Angriff! Ich stieß Mamiko und die Einkäufe zur Seite, doch war es zu spät für meinen Konter. Argh! Das brennt!

Randomy_hurt.png
Mein Rücken krümmte sich, ich biss die Zähne zusammen und hielt meinen Arm in Schmerzen. Teile meiner Beine zersprangen leicht – nicht kritisch, aber bemerkbar. Es zieht und prangert an meiner Seite, doch krieg ich meinen Kopf nicht hoch. Nur eine verspielte Stimme lachte. Weder Tibi noch Mamiko höre ich. Warte, Ma- ich fiel auf meine Kniee. „My, my ~ da habe ich wohl ein paar Leute übersehen.~"

Meine Hände zittern, ich kann kaum... eugh...

Antworten Zuletzt bearbeitet am 17.04.2022 23:44.

TIbia

18, Weiblich

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Beiträge: 374

Re: Das super coole TM original RPG mit coolen Leuten (do not steal)

von TIbia am 17.04.2022 21:27

Nachdem ich meinen Vorschlag geäußert hatte, kehrte zuerst einmal eine kurze, ertragbare Stille ein.
Mamiko wechselte einen Blick mit Randomy, bevor sie schließlich anfing, unsicher auf mein Angebot einzugehen.

 ,,U-uh, ich bin auch dafür. Wir bekommen bestimmt Probleme, wenn wir nichts mirbringen..", antwortete sie, und schien erleichtert, nachdem die Worte ihre Gedanken und ihren Mund verlassen hatten.

Randomy erwiderte nichts gegen den Plan, einen Supermarkt zu besuchen, und fügte auch nichts wichtiges hinzu, also war ich in der Annahme dass es Zeit war, sich auf den Weg zu machen, bevor die Welt nun endgültig in Schwarz getaucht wurde.

,,Na dann, lasst uns lo-"
,,losgehen. Na dann lasst uns losgehen.'', wollte ich sagen, doch plötzlich schnitt eine Stimme durch meinen Satz, und dazu gehörte die Stimme einer Person, von der ich nie gedacht hätte, dass sie so laut jemandens Satz übertönen würde. Jedenfalls nicht den Mut dazu gehabt hätte, dies zu tun.

,,MOMENT!''
Mamikos Hand fasste meine Schulter, und ich konnte spüren, wie mein Herz einen Schlag aussetzte. Ich wusste nicht ob man mir das ansehen konnte, aber ich hätte nie damit gerechnet dass mir jemand so plötzlich ohne Vorwarnung ins Wort fallen würde, vor allen Dingen die stille Mamiko nicht.

Gespannt, wenn nicht sogar verwirrt, blinzelte ich das Mädchen an, während sie ein hektisches ,,Wartet..'' murmelte, und sich auf den Boden kniete, und ihren Rucksackinhalt sorgfältig kontrollierte.
Ich sah an ihren Händen vorbei, die den Rucksack an den Seiten mit einem festen Griff hielten, damit er nicht an Halt verlor und zur Seite umkippte, in die schwarze Leere, in das innere des Rucksackes. Mamiko schien nicht wirklich unheimlich viel mit sich zu tragen, und wenn sie das tat, dann war sie anscheinend sehr ordentlich und verstaute es so, dass nichts viel Platz wegnahm.
Nachdem Mamiko anscheinend ihren ganzen Rucksackinhalt durchgeforstet und im kopf durchgegangen war, verschloss sie ihn und stand gleich daraufhin wieder fest auf beiden Füßen.

,,Gebt mir eine Sekunde.'', entschuldigte sie sich bei uns, und eilte wieder Richtung Produktregale.
Sie war ziemlich schnell unterwegs, und ich bewunderte sie dafür, sich so geschickt zwischen die vielen eng aneinader gestapelten Regale samt ihrem Inhalt zwängen zu können.

Man konnte ganz genau den Moment erkennen, an dem Mamiko ihr Ziel erreicht hatte. Weder Randomy noch ich sagten irgend ein Wort zueinander, deswegen umgab das Geschäft zum etlichen Mal dieses Tages einfach nur Stille, durch die man Mamiko's Schritte deutlich vernehmen konnte, ebenfalls wie sie auf einmal stoppten, und durch Papiergeraschel abgelöst wurden.

Was sie wohl dort hinten trieb? Besorgte sie sich Papier zum Schreiben?
Wenn Mamiko schrieb, dann hätte ich gerne einmal etwas von ihr gelesen..
Ehe ich weitere Annahmen in meinem Kopf weiterführen konnte, kam sie schon wieder zurück.

,,Entschulding'', sagte sie leise, ,,jetzt können wir gehen.''
Ehe ich auch nur einen Gedanken fassen konnte, schaltete sich zu meiner Überraschung (oder auch zu meinem Glück) Randomy ein, die bis jetzt in Grabesstille verfallen war.

,,Ein kleiner Schreiber bist du, oder?", fragte sie Mamiko aufgeregt, und ohne auf jegliche Reaktionen zu warten, fuhr sie auch sofort mit ihrer plötzlichen Rederei fort: ,,für meine Hobbies musste ich damals auch voll viel stehlen! Irgendwie krass, oder? Du musst uns mal zeigen, was du mit dem Papier machen kannst!"

,,Ich frage mich wirklich welche Hobbys Randomy früher gehabt hat..'', dachte sich mein Kopf sofort, und ich konnte es ihm nicht übel nehmen, denn auf die schnelle fiel mir nicht wirklich eine Freizeitsbeschäftigung ein, bei der man gezwungen war, zu stehlen..
Obwohl, streng genommen war es möglich bei jedem Hobby zu stehlen. Mamiko stahl im Endeffekt auch gerade eben Papier, ich meine, ja, in dieser situation war das vielleicht sogar gerechtfertigt, aber im Grunde war es genauso Diebstahl, schließlich konnten die verschollenen Menschen in jeder Sekunde zurückkehren, auch wenn sich das überhaupt nicht plausibel anhört.

Es ist fast so, als wäre das alles ein niemals endender Albtraum, ohne Fluchtmöglichkeit.

,,Es- es ist nicht so-", stotterte Mamiko verlegen, während ihr Gesicht die Farbe einer Tomate annahm.
Randomy kam näher und redete weiter auf das Schreibermädchen ein:,,Ich finde sowas mega interessant! Jeder hat so seine Talente, ne? Sowas ist einfach krass!"

Mamiko erweckte für mich den Eindruck, als würde sie die Nähe zu anderen eher meiden, also stellte ich den Versuch an, die energiegeladene Randomy etwas zurückzuziehen, allerdings kam ich nicht weit, denn nicht einmal nach einer sekunde nach dem ich meinen Arm ausstreckte, stand kein Mensch vor mir, sondern Randomys wahre Gestalt, ein Dämon mit schwarzen, wuscheligen Haaren, und schneeweißer Haut.

Und natürlich, jetzt da Randomy in ihrer wahren Gestalt direkt vor uns stand, legte sie so richtig los.

,,Wir sollten Ressourcen holen und so, ne? Ich hab voll den Überblick hier! Und da die Mitarbeiter auch weg sind, hab ich noch mehr so den krassen Überblick!", grinste sie und ihre Augen leuchteten und funkelten.

Ich lächelte und nickte, ich war so glücklich dass Randomy wieder so lebhaft geworden war. Die Stille, in die sie vorher verfallen war, hatte mir ernsthafte Sorgen bereitet.

Bevor Mamiko oder ich irgendein Wort über die Lippen bekamen, griff Randomy mit einer schnellen Bewegung schon nach unseren Ärmeln und lief aus dem Geschäft.

Wir liefen an vielen verschiedenen Läden vorbei, und ich entdeckte keinen einzigen Menschen darin.
Was war nur passiert?
Ob Selo und Miu beim Krankenhaus irgendetwas Relevantes gefunden hatten?
Wir waren ja relativ erfolglos gewesen...

Obwohl...waren Randomy, Mamiko und ich wirklich erfolglos geblieben?
Wir hatten zwar keine Hinweise gefunden, die auf das Verschwinden der gesamten Menschheit hindeuteten, aber hatten wir nicht im Grunde so etwas wie Freundschaft geschlossen?

War das nicht noch etwas viel wichtigeres?
Freunde zu finden?

Während wir zu dritt in der leeren Mall auf der Suche nach dem Lebensmittelladen herumliefen, spiegelten sich unsere Gestalten in den dunklen Schaufenstern der verlassen Geschäfte wider.

Ich musste lächeln.
Freunde, ja, wer hätte das gedacht.

Wer hätte gedacht, dass ich heute neue Freunde finden würde, trotz dieser Situation, trotz dem umgekommenen, hotten Nosic, der einen tragischen Tod erlitten hatte.

Und das alles nur wegen Sploon und dem kaputten Controller.
Danke, Sploon, und schlechte Controllerqualität von Nantendo!

Ich warf einen Blick zu Randomy, sie schien sehr konzentriert darauf zu sein, an welchen Läden wir vorbeikamen, um den richtigen bloß nicht zu verpassen.
Schließlich leuchtete das Schild von dem Supermarkt ,,Bildl'' uns entgegen, und Randomy änderte die Laufrichtung, und steuerte kurzerhand auf das Geschäft zu.

,,Greift euch ein paar Tüten, wer will uns bitteschön schnappen? Die Polizei? Höchstens so ein paar Monster, aber da haben wir kein Problem! Ich werde uns einfach rausfliegen. Voll cool und so? Oder?", sagte das Teufelskind aufgeregt nachdem wir den Laden betreten hatten.

Ich sah mich in dem Supermarkt um, als wäre ich ewig nicht mehr hier gewesen, was auch irgendwie stimmte. Meistens besuchte ich nur kleinere Discounter, die hatten schließlich alles was ich brauchte, da war ich nicht wirklich darauf angewiesen, diesen großen Supermarkt im Stadtzentrum zu besuchen.
Ich ließ meinen Blick über die verschiedenen Gänge und Regale schweifen, gefüllt mit Lebensmitteln. Es waren überraschend viele Artikel vergriffen, beispielsweise gab es weniger Reis als Obst, und weniger Kartoffeln als Gemüse.
Komisch..dabei waren doch gar keine Menschen hier.
Während ich die ganzen großteils noch frischen Waren musterte, blieb mein Blick schließlich an einer Theke mit Gebäck und Süßspeisen hängen.

In dem Moment wurde mir erst klar, wie hungrig ich eigentlich war.
Schweren Herzens musste ich an den WcDonalds Gutschein in meinem Iteminventar denken, eigentlich hätte er heute eingelöst werden sollen...aber daraus würde wohl nichts werden.

Wobei, den Cookie von Selo dem Kekse-Mädchen hatte ich ja auch noch dabei. Dem konnte ich ja so zwischen durch essen, ich war mir ziemlich unsicher ob mein Magen mehr vertrage, schließlich würden wir den Weg zurück womöglich auch laufen, und da war es wohl nicht so schlau etwas Schweres zu essen.. da genügte ein Cookie vollkommen.
Ich würde ihn essen, nachdem ich alles Wichtige gesammelt hatte.

Mit schnellen Schritten und Lobeshymnen an das Cookiemädchen im Kopf begab ich mich zu der leeren Bäcker Theke. Randomy schien im Hintergrund irgendetwas zu Mamiko zu sagen, aber ich hörte längst nicht mehr zu. Das Gebäck strahlte mich nur so von weitem an.
Hoffentlich war es nicht alt und hart!

Als ich dort angekommen war, untersuchte ich die Gebäckstücke ganz genau. Alle waren noch ganz frisch, als wären sie gerade eben aus dem Ofen gekommen. Erleichtert atmete ich aus. Was für ein Glück!

Ich griff zu einer Papiertüte und schaufelte so viel Essen hinein, wie es nur ging. Ich hatte überhaupt keine Ahnung wohin es unsere Gruppe als nächstes verschlagen würde, und bei unserem Glück würden wir so etwas wie einen Supermarkt länger nicht zu Gesicht bekommen, und da war es das Beste so viel Proviant bei sich zu tragen wie möglich war.

Nachdem ich gute fünf volle Tüten in meinem Iteminventar verstaut hatte, wollte ich mich zufrieden abwenden, als ich plötzlich einen eigenartigen Duft vernahm...

Ausnahmslos ordnete ich dem Geruch die Identität eines Gebäcks zu, einem Gebäck, das viel zu viel Zeit im Ofen verbracht hatte.

Aber.....woher....
Aber woher kam dieser Geruch plötzlich?

Waren wir etwa doch nicht die Einzigen Menschen die übrig geblieben waren?

Ich schluckte und drehte mich einer Tür nebenan der Theke mit den verschiedenen Gebäckstücken zu, die mir bis jetzt gar nicht aufgefallen war.

Sie war offen. Zwar nur einen Spalt, aber sie war offen.

Langsam kam ich näher, und meine Vermutung bestätigte sich:

Je näher ich der Tür kam, desto stärker wurde der Geruch.

Befand sich also hinter dieser Tür die Küche, in der die Angestellten das Gebäck zubereiteten? Aber wieso war sie aktiv?

Ich musste das herausfinden.

Mit einem Atemzug nahm ich all meinen Mut zusammen und kam der Tür immer näher, und näher, und näher, während es sich so anfühlte, als würde sich die Tür immer weiter von mir entfernen.

Vielleicht wollte ich das ja.
Dass sich die Tür entfernt.

Doch natürlich war das alles nur Einbildung, denn nach kürzester Zeit stand ich direkt vor der geheimnisvollen Türe, und ich starrte auf den Türgriff.

Waren Randomy und Mamiko in der Nähe? Ich sah mich um. Rascheln und kichern konnte man vernehmen, aber keiner von den beiden waren weit und breit zu sehen..

Sollte ich sie dazuholen? Das sicherste wäre es bestimmt...

Nach einem kurzen Hin und her schüttelte ich jedoch den Kopf und ließ meine Hand den Türknauf umschließen.  Wir würden länger brauchen, wenn jetzt alle zu dritt die Bäckerei besuchten. Und unser Ziel war es schließlich vor Nacht zurück beim WcDonalds zu sein.

Ob sich die anderen schon Sorgen machten?

Langsam öffnete ich die Tür einen weiteren, kleineren Spalt, und dann noch einen, immer weiter, bis sie schließlich komplett offen war.

Verwirrt blinzelte ich.
Es war vollkommen dunkel in der Bäckerei.
Nur der Geruch von Rauch stieg mir entgegen.
War also wirklich etwas verbrannt?

Zögernd trat ich einen Schritt in die Backstube, und tastete die Wände vorsichtig nach einem Lichtschalter ab.

Ich konnte spüren, wie Panik in mir aufkam.
Normalerweise mied ich dunkle Räume, sie waren beklemmend und man konnte nie wissen, was in den Ecken so lauerte...

Aber jetzt durfte ich mich nicht von der Angst beherrschen lassen! Für meine Freunde.

Aufeinmal ertastete ich eine Erhebung in der Wand, sie war womöglich ein Lichtschalter. Oder jedenfalls hoffte ich das...

Aber als ich dann schließlich ein leises ,,Klick!" vernahm, wusste ich, es gab keinen Grund zur Sorge.

Die ganze Bäckerei war nun vollkommen erleuchtet, und der Anblick der sich mir nun bot, ließ mich vor Entsetzen meine Augen weiten:

Tatsächlich kam der verbrannte Geruch von einem Ofen, der anfing zu qualmen. Die Arbeitstische die in der Backstube aufgestellt worden waren, waren voll von umgestoßenen Päckchen Mehl, Stühle waren umgeworfen und ebenso lagen Zucker- und Salzpakungen quer über den Boden verstreut.

,,Was ist hier passiert..", flüsterte ich angetan, und starrte erst noch eine gute Minute auf die Verbleibnisse einer Szene die sich vor mir ereignet hatte, bevor ich mit schnellen Schritten zu dem qualmenden der vielen Backöfen eilte und hustend und vor meinem Gesicht fechelnd mit zwei Paar dicken Küchenhandschuhen, die auf einem Tisch gefunden hatte, das bereits schwarze Gebäckstück mit einem Blech auf einem der mehligen Tische abstellen.

Das war seltsam. Deshalb war das Gebäck also so frisch. Kurz bevor die Menschheit sich in Luft aufgelöst hatte, war hier noch gebacken worden, doch ein Gebäckstück hatte es anscheinend nicht mehr rechtzeitig aus dem Ofen geschafft.

Aber waren die Bäcker geflohen? Anders konnte ich mir die Zustände der Backstube nicht erklären.  So unglaublich zerstört.

Verzweifelt ballte ich meine Hände zu Fäusten.
Was war hier nur passiert?! Was war vorgefallen, dass die Menschen anscheinend fliehen mussten? Und wieso waren wir verschont geblieben, ausgerechnet wir, die sich beim Tomatenmilch Plaza getroffen hatten?

Das ergab alles keinen Sinn. Vor allen Dingen, wieso war das Schreibwarengeschäft wie unberührt, und hier spielte sich die reinste Horrorszene ab?

Das ergab keinen Sinn, die Puzzelteile in meinem Kopf ließen sich nicht zusammen fügen....

Mit einem schweren, gar beklemmenden Gefühl verließ ich die Backstube wieder so schnell es ging, knipste das Licht aus, und drückte die Tür zu.

Von dem Ende des Discounters konnte ich ein Lachen vernehmen, Randomy schien echt gut aufgelegt zu sein...

Zwar wollte ich so schnell es ging wieder zurück zu den anderen, zu Miu, Selo, Eno, ja, sogar zu der unnahbaren Huxley, aber auf keinen Fall sollte dafür die Stimmung meiner Freunde Opfer davon werden.

Ich atmete tief durch, warf einen letzten Blick zu der schweren Tür, hinter der der reinste Horror lag, und entfernte mich schließlich von ihr.

Das hier war wirklich der reinste Albtraum..
Nichtmal Lust auf einen Cookie hatte ich mehr, und das bedeutete was.

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ATUA 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 18.04.2022 10:31.

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Re: Das super coole TM original RPG mit coolen Leuten (do not steal)

von Apocalyptic_Apostle_Nika am 13.04.2022 23:32

TV1.png
Ihre Finger rutschten in den Bildschirm – da war es, das Gefühl, welches sie vor drei Jahren kennenlernte. Es war leer, aber auch so überwältigend, kalt und doch brennend. Es war wie ein taubes Gefühl, während die Welt auf sie schrie. Es war beinahe perfekt, so wohlfühlend. Aber es fühlte sich dennoch wie absolut nichts an. Huxley konnte dieses Gefühl, welches Menschen verwehrt wird, nicht beschreiben, nicht in verständliche Worte fassen. Sie war angekommen, dort, in der Zwischenwelt. Ihr Gedanke hatte sich bestätigt; sie konnte zwischen den Fernsehern existieren.

Doch da stellte sich die Frage, ob es denn andere Fernseher gab, beziehungsweise unversehrte. Man hatte sie sicherlich nicht ohne Grund hierhin gebracht, man sollte wissen, was sie ist und was sie konnte. Ihre andere Hand ummantelte fest ihr Kreuz. Es, was es ihr ermöglichte. Kurz gedachte sie der Vergangenheit, als sie es das erst Mal tat. Als sie ihr es tat erste Mal zeigte. Nein, vergessen wir es. Das ist nicht mehr wichtig. Sie ließ los, und hielt doch so stark fest.

Der Rest ihrer dünnen und blassen Hand folgte ihren Fingern. Frei bewegten sie sich, ohne Grenzen, ohne Zäune. Sie würde zwischen den Fernsehern laufen können, ohne Limitierungen. Zumindest würde sie mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht auf ihresgleichen treffen. Sicherlich würde sie das nicht überleben, nicht jetzt, nicht so früh und allein. Erneut umarmten ihre langen Finger ihren Gefährten. Dies bedeutete es, nicht auf der gleichen Ebene der Realität zu existieren. Dies bedeutete es, seine Menschheit zu zerreißen. Nein.

Ein Atemzug entkam ihrer Lunge, ihr Herz schlug mit einem lauten Schlag einen Moment schneller. Sie wusste nicht warum. Vielleicht, auch nur vielleicht, war das eine Normalität, nach der sie sich sehnte. War sie bereits so tief in die Leere versunken? Das sie dies als ‚Normalität' empfand? Ekelhaft. Dies war auch nicht mehr wichtig.
Wo waren die Fernseher im St. Peters Krankenhaus? In den Gemeinschaftsräumen standen welche, ja. In einem der EKG Zimmer auch... würde sie durch die Herzmonitore passen? Doch was wäre, wenn sie kaputt wären? Viele Fragen, und doch so wenig Zeit. Verschwenden wir diese nicht, gehen wir.

Ein Teil ihres Handgelenks verreiste in die ferne Welt, doch sie hörte die Tür hinter sich leise und langezogen aufschreien. Schien so, als wäre der Sohn der Winde doch etwas hartnäckiger und lästiger als gedacht...

Exorcizamus te, omnis immunde spiritus
Omni satanica potestas
In nomini Jesu Christi
Vade retro Satana
Nunquam suade mihi vana
Sunt mala quae libras, ipse venena bibas
In nomini Jesu Christi

Antworten

David

19, Männlich

  Hand-Model

Beiträge: 131

ENO IKARI GIBT NIEMALS AUF!!

von David am 13.04.2022 22:15

「Die Nacht ist immer finsterer,
  wenn man mittendrin steht,
  als wenn man sie aus dem Fenster
  eines beleuchteten Zimmers betrachtet.」

 

Kontrolliere es.

Ich bin nutzlos.
Für ihn hatte ich am Ende auch keinen Nutzen mehr. Trotz allem, was ich für ihn getan hatte... Am Ende hatte er sich für jemanden anderen entschieden.
Jemanden, der weniger nutzlos war als ich.

Mein Leben lang war ich nutzlos gewesen und dabei war es genau das, was ich am wenigsten sein wollte; nutzlos.

Der Wind war, wie ich jetzt merkte, stärker geworden.
Kalt und verbittert.
Er zog an einem meiner Ohren, als würde er nach Eintritt fragen. Ich gewährte ihm den Zugang und er glitt hinein, strich mühelos durch das Nervenlabyrinth, fegte die Gedanken über meine Nutzlosigkeit weg, als wären sie bloß lästiger Staub.

Schließlich verließ er meinen Kopf durch das andere Ohr wieder.

Diese Aktion seinerseits tröstete und beruhigte mich ein wenig. Der erste Schock über die Rede der Götterfigur war vergangen und ich konnte wieder atmen.

Der Wind erinnerte mich daran, dass die Vergangenheit nicht ohne Grund vergangen ist und, dass das Vergangene in der Vergangenheit ruhen musste... Oder so.

Deshalb hatte ich mich mit den Windgöttern verbündet, trotz aller Warnungen über vermeintliche Nebenwirkungen.

Ich spürte wie mein Blick, der, wie von einem schwarzen Loch verschluckt, irgendwo im Nirgendwo verschwunden war, langsam zurückkehrte.
Mein Kopf hob sich vom Boden.

Jetzt realisierte ich erst, was geschehen war: Die Götterfigur war mir entwischt.
Huxley ist erneut alleine in den WcDonalds abgehauen wie irgendein überfüttertes Kind, dessen Eltern ihm nie klare Grenzen gesetzt haben.

Wie oft ist das heute schon passiert? Ich hatte vergessen mitzuzählen.

Und jetzt war mir auch klar, was das bedeutete: Meine Begleiterin hatte im WcDonalds doch irgendetwas gefunden. Und sie hatte ihren Fund nicht mit mir geteilt.
Sie wusste also etwas. Vom Teilen ihres Wissens, so schien es, würde sie aber nicht profitieren.

Sie hatte mich mental auseinander genommen, um mich in eine andere Welt - in die meine, die ich so verabscheute - zu versetzen, um mich zu irritieren, sodass ich ihr nicht hätte folgen können, zu beschäftigt mit meinem eigenene Innenleben.

Und sie hatte Recht: Von alleine hätte mein leerer Körper sich nicht erheben können, ihr nicht in den WcDonalds folgen können. Doch der Wind gab mir die Kraft, auszuführen, was ausgeführt werden musste. Auszuführen, was ich ausführen musste.
Als Anführer und so.

Ich kam beim WcDonalds an und blieb vor dem Eingang stehen.

Einatmen.
Der Wind öffnete mir die Tür, als Dankeschön dafür, dass ich ihm vorhin den Zugang gewährt hatte.
Ausatmen.
Die Tür fiel hinter mir zu.

Ich weiß mehr, als ihr denkt.
Besonders mehr, als sie denkt.
Und so nutzlos, so nutzlos bin ich gar nicht.
Vielleicht bin ich nutzlos.
Aber der Wind ist das ganz sicher nicht, genauso wenig wie die Götter.

Ich weiß mehr, als du denkst.

gingersnaps.gif

Antworten Zuletzt bearbeitet am 13.04.2022 22:17.
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