Das super coole TM original RPG mit coolen Leuten (do not steal)

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Miulo

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Re: Das super coole TM original RPG mit coolen Leuten (do not steal)

von Miulo am 18.04.2022 11:02

Ich versuchte zu überlegen wie ich am besten handeln sollte,normalerweise tat ich dies in Kämpfen nicht, aber diese Situation war etwas anders als sonst. Ich wollte das Ungeheur nicht verletzen,seine Gestalt hinderte mich daran.
Die Gestalt eines Jugendlichen Mädchens,eine wirklich schlaue Taktik...

 

Eine Stimme drang an mein Ohr "Hilfe".
Ich sah wie sich die Lippen der Kreatur bewegten so als hätte sie gesprochen,doch die Stimme klang ganz anders sie war lange nicht so unrealistisch hoch und zuckersüß wie zuvor.

Plötzlich machte es klick in meinem Kopf,
Das Mädchen ist besessen.

Die Art wie ich das Mädchen anstarrte veränderte sich,vielleicht hatte sie dies gemerkt denn weitere Worte purzelten auf ihrem Mund: "Rucksack".
Mein Blick wanderte zum Rücken des Mädchend.
"Trä-"
Trä- Trä was?Die Stimme des Mädchens wurde abgeschnitten und wieder erfasste mich Panik.Ich musste an den Rucksack herankommen ohne sie dabei zu töten,danach musste ich wahrscheinlich irgendetwas herausnehmen aber was soll mit Trä- gemeint sein?Das einzige was mir bei dem Wort in den Sinn kommt ist Träne aber das wird es ja wohl kaum sein.

Genervt von meiner Unwissenheit,drängte ich diese Gedanken in die hintere Ecke meines Kopfes und stürmte auf das Ungeheuer und Mädchen zu.Mit einem guten Treffer könnte ich den Körper ausknocken ohne ihn zu töten.
Ich hab meinen Stab in die Höhe und zielte auf den roten Schopf des Mädchens.Daraus wurde jedoch nichts denn die Kreatur fing den Stab mit der rechten Hand ab und versuchte ihn wegzudrücken,ich hielt dagegen.
Durch meine niedrige Basis ATK war ich in Nahkämpfen wie diesen immer im Nachteil und mein Special konnte ich mit meinem Stab zwischen unseren Händen eingeklemmt auch nichts nutzen.
Auch wenn ich es mir nicht eingestehen wollte war es wahrscheinlich besser Selo dazu zu holen.Ich öffnete den Mund "SELO!", vielleicht war sie nah genug um mich zu hören,vielleicht auch nicht.
Egal ob sie kommen würde oder nicht,Tatsache war dass ich noch auf mich allein gestellt war.

In der Position in der ich mich befand konnte ich allerdings nicht kämpfen.
Kurzerhand ließ ich meinen Stab los.die Kreatur überrascht vom plötzlichen verschwinden des vorherigen Gegendrucks,kippte nach vorne.
Ich nutzte die Chance und klammerte mich an den Rucksack.Ich zog ihn soweit auf ,dass sein kompletter Inhalt sich auf dem Boden ausbreitete.
Doch es war nichts zu sehen das auch nur ansatzweise mit dem Begriff Trä- zu tun hatte.Mein Blick schweifte noch einmal durch den Raum ,vielleicht hatte ich etwas übersehen.Und tatsächlich!Mein Blick viel auf die kleinen Fläschchen die schon zuvor aus dem Rucksack des Mädchens gefallen waren. Trä- Tränke!Das ist es! Tränke!
Ich verlor keine Zeit und rannte zu der Stelle an der die Fläschchen verteilt waren,das Ungeheuer war gerade dabei wieder auf die Beine zu kommen.
Rot,weiß,grau,schwarz welcher von denen ist es?D:
Verzweifelt blickte ich auf die verschiedenen Flüssigkeiten, meine Mutter hatte zwar eine Freundin die eine Hexe ist aber diese war nicht auf Tränke spezialisiert gewesen woher soll ich denn bitte wissen welcher der richtige ist?
Wieder drang eine Stimme an mein Ohr "G-Grau".
Die Stimme war weder besonders hoch,noch zuckersüß.Es war also das Mädchen was gesprochen hatte nicht das Ungeheuer.Beeindruckt davon ,dass sie immernoch die Kraft hatte zu sprechen griff ich nach dem grauen Trank.
Doch plötzlich schien auch die Kreatur genau zu verstehen was ich vorhatte,meine Hand schloss sich gerade um das Fläschchen als ich zu Boden gedrückt wurde.
Das Mädchen war nicht viel schwerer als ich doch das bisschen mehr Stärke dass ihr Körper hatte reichte aus um mich am Boden zu halten.
In diesem Moment fiel ein Schatten auf sowohl mich als auch das Mädchen.Selos Figur war im Türrahmen aufgetaucht,Verbandszeug und Pflaster unter ihrem Arm. "Selo der Trank schnell!",rief ich und versuchte trotz meines eingeklemmten Armes das Fläschchen zu ihr zu werfen.
Der Kreatur schien das ganz und gar nicht zu gefallen,kurz ließ sie von mir ab doch dann schlossen sich die warmen Hände des Mädchens um meinen Hals.
Selo blieben nur ein paar Minuten um zu reagieren.Hoffentlich verstand sie was zu tun war...

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David

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Re: Das super coole TM original RPG mit coolen Leuten (do not steal)

von David am 18.04.2022 12:26

「Fallen ist weder gefährlich noch eine Schande.
   Liegenbleiben ist beides.」

Als ich den WcDonalds betrat, war die unheimliche Stille von vorhin wieder da.
Mein Blick richtete sich erneut auf den leeren Raum vor mir, die ordentlich aneinander gereihten Tische... Ich schluckte.
In zu ordentlichen leeren Räumen hatte ich mich schon immer unwohl gefühlt...
Dass ich alleine hier war, machte die Situation nicht gerade besser.

Aber nun zur wichtigen Frage...
Wo ist Huxley?

Sie musste doch auf jeden Fall irgendwo hier sein... Oder?

Ich könnte schwören, dass ich vorhin, als ich in meiner Innenwelt versunken war und meine leere Hülle in der materiellen Welt auf dem Blumenkübel gesessen war, aus dem Augenwinkel ihre Figur vernommen hatte, die sich wieder mal in Richtung WcDonalds begab.

Was wusste Huxley, das ich nicht wusste?
Und wo war sie? ...Hier jedenfalls nicht.

Mein Körper - ein lebloser Geist - schwebte hinter die Theke.
Ich kam bei der Tür zu dem Raum, in dem ich der Götterfigur vorhin den Zettel mit den Öffnungszeiten gezeigt hatte, an und stellte fest, dass sie geschlossen war.

Bevor ich sie öffnete, holte ich noch einmal tief Luft. Gott weiß, was mich auf der anderen Seite der Tür erwarten würde.

Schließlich drückte ich die Türklinke hinunter und öffnete die Tür einen Spalt. Ich spähte hinein, um Huxley - oder eher ihren Rücken - zu beobachten, die sich den Fernsehern zugewandt hatte.
Was tat sie da?

Mein Blick schweifte weiter durch den Raum und ich bemerkte den Arm der Götterfigur... oder bemerkte ihn eher nicht, denn dieser war soeben im Bildschirm des Fernsehers versunken.

Ich trat einen Schritt zurück.

...Was zur Hölle?!

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Apocalyptic...
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Re: Das super coole TM original RPG mit coolen Leuten (do not steal)

von Apocalyptic_Apostle_Nika am 18.04.2022 16:01

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Huxley zog ihre Hand fort das Gefühl verschwand. Ihre Hand wurde an ihrer Seite platziert, symmetrisch zu ihrer anderen. Die Stille blies ihren schrecklich lauten Atem in den Raum, atmete wieder ein und ging verloren.
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„Also bist du mir doch nachgekommen.", sie dreht sich nicht zu ihm.
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Gegebenenfalls verdiente er ihr Augenlicht nicht, immerhin ließ er sich wie eine Puppe herumwerfen und auseinanderreißen. Nicht, dass das Huxleys Intention war, sie wollte ihm letztlich nur die Wahrheit seiner Idiotie vorzeigen, wie es ihm traf war ganz allein seine Sache. Doch für eine kurze Sekunde befiel sie die Frage, wie sie damals reagiert hätte. Kurz nachdem... nein, egal, hör auf, fort damit, wir vergessen das und verpacken es.
Ihr Auge strich über den glatten Bildschirm, umarmt von dem dunklen Gehäuse, welcher wirre und doch so leise Geräusche produzierte. In seinem Chaos herrschte Idylle und Ordnung, und Huxley wünschte, dass ihre Chaos sich mit seinem Synchronisieren könnte.

 

„Was machst du da?", brachte der Demi-Gott endlich heraus, welche die Stille endlich vollständig entlud. Er schien sich, sowie seine Gedanken, gefangen zu haben und stieg wieder zu seiner vorherigen Pracht auf, als hätte er ihre Worte bereits vergessen. Ob er sie jemals gehört hatte? Die Frage sang durch ihren Kopf und erstickte sich selbst.
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„Das wäre der schnellste Weg in das Krankenhaus, es würde uns lediglich einige Minuten kosten. Ich weiß, wo sich im Krankenhaus Fernseher befinden, also ist das das Beste, was wir nun tun können.", erklärte sie den Jungen. Huxley zog ihre Hand nach oben und musterte diese, zog die Ärmel höher. Ob sie es sich vorstellte oder nicht, sie schwor einen leichten Windzug zu vernehmen. Doch dies war heute nicht das erste Mal, ab einem Punkt würde sie sich diese sicherlich wünschen. Wenn dieser jedoch tatsächlich von Eno kam, dann schien ihm diese Erklärung nicht zu gefallen. Nun wandte sie sich zu ihm:

„Ich habe dir gesagt, dass ich nicht auf der gleichen Ebene der Realität wie du existiere. Du könntest sagen, dass ich ebenfalls auf der Ebene der Frequenzen existiere.", Huxley wusste bis heute nicht ganz, wie sie existierten, „Du musst nicht wissen, wer oder was ich bin, und wir müssen keine Freunde sein. Hasse die Wahrheit, die du siehst. Wenn du dies tust, musst du aber einsehen, dass du kein guter Anführer bist.". Huxley sah ihn in seine Augen, dieses Mal mit einer Warnung von ihrer Seite. „Wenn du mich nicht annimmst, werden sie sterben. Und das Blut von ihnen wird auf deinen Händen sein.", sprach sie.

Sie fragte sich, ob das reinste Wasser das Blut von ihren Händen ätzen könnte.

Exorcizamus te, omnis immunde spiritus
Omni satanica potestas
In nomini Jesu Christi
Vade retro Satana
Nunquam suade mihi vana
Sunt mala quae libras, ipse venena bibas
In nomini Jesu Christi

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Miau-Wau

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Mamiko

von Miau-Wau am 18.04.2022 21:18

„Hey, Mamiyo!", begrüßt mich Randomy. Oh Gott, ein Spitzname. Ich muss mir auch einen für Randomy ausdenken. Das macht man doch so unter Freunden, nicht wahr? Das hattest du mir doch damals beigebracht, Shior-
 
„Na guck a mal, du hast so viel mitgenommen, an das ich nicht gedacht habe! Da kann sich einer auf dich verlassen!"
 
Ich denke an die Dinge, die ich eingepackt habe. So viel ist es nicht, immerhin hatte ich meinen Rucksack mit Papier vollgeladen. Und wirklich wichtig war meine Arbeit nicht gewesen, das hätten die zwei sicherlich auch ohne mich geschafft.
 
Randomy lächelt. Sie sollte immer so aussehen. Das macht glücklich. Plötzlich landet ihr Arm auf meinen Schultern und ich spüre ihre Wärme. Unter normalen Umständen hätte ich mich sofort aus so einem Griff befreit und - nein. Unter normalen Umständen wäre es überhaupt gar nicht erst zu einer solchen Situation gekommen. Wird es draußen dunkel?
 
Abstand.
 
Ja, doch, tatsächlich. Langsam wird es wieder dunkel.
 
„Jetzt holen wir mal Tibibi ab, nh?"
 
Tibibi? Wie kommt man nur auf solche Namen?
 
Ich könnte schwören, dass sich soeben eine Straßenlaterne angeschaltet hat, die den Weg draußen erleuchtet.
 
Randomys Licht vertreibt alle Dunkelheit. Obwohl sie sogar ein bisschen kleiner ist als ich verspüre ich ein Gefühl von Sicherheit. Ein kleiner Setzling, der zufällig auf fruchtbarem Boden gelandet ist.
 
Das hoffe ich.
 
Ich nicke.
 
Außer natürlich der Garten wird umgegraben.
 
Wir machen ein paar Schritte Richtung Ausgang, als Randomy plötzlich anhält. Es wird hell. Strahlt sie etwa so sehr, dass ich mir einbilde, davon erblinden zu können?
 
Im nächsten Moment spüre ich, wie mich jemand zur Seite stößt. Ich stolpere. Es kracht. Meine Augen versagen für eine Sekunde.
 
Dann sehe ich Randomy am Boden liegen. Sie hält sich den Arm. Sie blutet. Sie blutet furchtbar. Ich will Tibia rufen.
 
„My, my ~ da habe ich wohl ein paar Leute übersehen.~"
 
"Wusstest du schon, dass wir es geschafft haben fast alle Parasiten behandeln und sogar ausrotten zu können?"
"Wow, das ist ja echt toll! Woher weißt du nur so viel?"
 
Ich blicke mich um. Schräg hinter Randomy steht jemand. Ein Mädchen. Tibia? Nein, nie im Leben. Wer ist das? Sie sieht aus wie wir, spricht unsere Sprache - aber sie ist sicher nicht auf unserer Seite.
 
Denk nach.
 
"Wie konntest du das bloß nicht erkennen? Wir alle haben es bemerkt."
 
Denk nach.
 
"Und alle dachten, du wärst intelligent."
 
Was soll ich tun?
 
Wie in einem Film sehe ich, dass das Mädchen einen weiteren Schritt auf Randomy zumacht. Sie wird ihr doch sicherlich nur helfen wollen, sich entschuldigen, oder?
 
Nein, ich weiß ganz genau, wie unrealistisch das ist. Ich muss etwas tun. Ich muss meiner neuen Freundin helfen.
 
Mit zitternden Händen greife ich zu meinem Rucksack. Ich brauche Papier. Einen Stift.
 
"Geh bloß weg!"
 
Was kann ich schon ausrichten? Ich werde es nicht schaffen. Meine Hände befinden sich nur ein paar Milimeter über meiner Tasche. Das Mädchen zieht etwas hervor. Tibia, bitte! Du musst Randomy helfen. Ich schaffe das nicht. Ich bin zu nichts zu gebrauchen. Besonders nicht, wenn es wichtig wird.
 
"M-MAMIYO!"
 
Huh?
 
Randomy sieht mich an. Ist sie sauer? Nein. Ihr Blick steckt voller Vertrauen. Warum? Warum ausgerechnet ich?
 
"Lass sie doch reden! Die wissen gar nichts über dich und mich!"
 
Nein. Jetzt ist nicht die Zeit zum Zögern. Ich muss handeln. Meine Hände greifen meinen Rucksack und schmeißen die Lebensmitteldosen, die ich eben eingepackt hatte, bis auf eine heraus. Das Papier. Ich nehme eine handvoll davon. Ein Stift. Patronen. Der Rucksack kann weg. Das Mädchen hebt ihren Arm über ihren Kopf. In ihren Händen glänzt etwas.
 
Ich nehme die Dose, stehe auf und schmeiße sie unserem ungebetenen Gast voller Wut an die Rippen. Sie krümmt sich und sieht mich wutentbrannt an. Das hast du verdient. Aber das war genug Eigensinn meinerseits. Ich muss zeigen, was ich kann.
 
"Du wirst das hier brauchen", rufe ich ihr zu, "wenn du unseren Dämonen-Freund erledigen willst."
 
Mein Körper ist schwach. Das weiß ich. Aber ich kann auch anders überzeugen.
 
"~Oh-ho-ho, d-danke dir~". Sie muss offensichtlich ihre Wut zurück halten. Tut weh, wenn man hinterrücks angegriffen wird, hab ich recht? "~Aber das schaffe ich auch hiermit~"
 
"Ach, das habe ich schon etliche Male versucht." Ich versuche, mich so groß wie möglich zu machen und das Maximum an Desinteresse in meine Stimme zu legen. Das Mädchen sieht mich an. Auch Randomy kann ich aus dem Augenwinkel sehen. Sie sieht verwirrt aus. Und enttäuscht. Der Garten wird umgegraben.
 
Die Angreiferin verharrt noch immer in ihrer Position. "Obwohl - dein Messer sieht gar nicht so teuer aus." Ich gehe auf sie zu. Gefährlich, ich weiß. Mein Plan muss nur gut funktionieren.
 
"~Ah-ha-ha. Wie bitte?~" Sie löst sich aus ihrer starren Haltung.
 
"Ich dachte nur, dass es vielleicht nicht so schade um ein billiges Messer wä-"
 
"~Billig?~" Mit einer schnellen Bewegung hält sie das Messer in meine Richtung. Ich bleibe stehen. Mein Herz schlägt mir bis zum Hals. Aber man darf mir meine Nervosität jetzt nicht ansehen. Ruhig bleiben.
 
"Aber, aber, immer langsam. Wenn ich es mir so aus der Nähe anschaue, dann sieht es doch nicht so schäbig aus." Sie sieht mich aus feurigen Augen an. Ihre süße Gestalt passt nicht ins Bild der Situation.
 
"Was willst du?", faucht sie mich an. Alles oder nichts.
 
"Na, ich will dich vor Schaden bewahren, ist das nicht offensichtlich?"
 
Sie schweigt.
 
"Ich dachte nur, dass du dein Messer nicht so ohne weiteres durch eine leichtsinnige Aktion zerstören willst."
 
"~Na dann erkläre mir doch bitte einmal, wie du überhaupt auf so einen dummen Gedanken kommst, huh~"
 
"Von mir aus, aber es ist einfacher, wenn ich es dir... durch Bilder erkläre." Ich knie mich hin und lege ein Papier auf den Boden. Das Mädchen hält das Messer weiter auf mich gerichtet und bleibt auf ihrer Position stehen. Ich werfe einen kurzen Blick auf Randomys Beine. Das Rascheln meines Papieres hallt durch den Flur. Ich hoffe, dass Tibia bald kommt.
 
"Also", ich beginne zu zeichnen,"du wolltest wahrscheinlich den Dämon in unserer Mitte aus dem Weg schaffen." Ich sehe nach oben zum Mädchen. Mir wird ein bisschen übel. Bitte vergib mir. "Verständlich, so einen Dreck kann niemand gebrauchen." Ich muss sie auf meine Seite ziehen. Bitte vergib mir, Randomy.
 
Das Mädchen grinst gemein.
 
Ich zeichne weiter. "Dein Messer wäre bei dem Versuch, sie zu durchstechen, allerdings in tausende Stücke zerbrochen."
 
So schnell und genau wie möglich zeichnen. "Also nimmst du lieber die Dose, öffnest sie und kippst sie irgendwo aus."
 
Zeit schinden. "Siehst du das Deckenlicht, genau über dir?" Ich deute nach oben. Das Mädchen löst ihren Blick nicht von mir.   
  
"Dort befestigst du die Dose." Tibia, beeil dich.
 
"Das Licht wird durch das Innere der Dose verstärkt, was den Dämon im Endeffekt schwächt." Komm schon. "Eine weitaus effektivere Methode, als-"
 
"VERKAUF MICH NICHT FÜR DUMM!"
 
Das Messer rast auf mich zu.
 
"Keiner kann uns jemals trennen."

Make pasta, not war
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Antworten Zuletzt bearbeitet am 18.04.2022 21:26.

Selo03
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Sheeshlo

von Selo03 am 20.04.2022 16:06


Miu und ich gingen gemeinsam die treppen des Kellers hinunter. Dank dem lichtes von Miu war dies keine große aufgabe. Langsam gingen wie geimeinsam einen schritt nach dem anderen nach unten, bis wir unten ankammen. Jedoch hörten wir aus dem nichts einen lauten Klang "RUMS" als wäre barry wieder mal gegend den protagonisten geknallt - doch statt wie in der Vierten Gen von Pokemon war dies der Klang der Türe die Zu kanllte. Miu schien es ziemlich erschreckt zu haben "Keine Sorge, wir haben immernoch den Schlüssel falls wir die Tür wiederaufschließen wollen." sprach ich langsam. Miu nickte und stimmte mir zu. Sie schien sich wieder etwas beruhigt zu haben.
Wir gingen für eine weile weiter durch den Keller. Dieser Ort ist voller Spannung und Aufregung! Das ist soo Cool, ahaha.
"Es wirkt nicht so als würden wir hier irgendetwas wichtiges finden. Vielleicht sollten wir uns auf den Rückweg machen, die anderen warten sicher schon auf uns" gab Miu von sich. Bevor ich ihr antworten konnte vernahmen wir schon eine unbekannte Stimme. "Hallo ist da jemand? Ich brauche Hilfe, ich bin verletzt." Eine Mädchen Stimme... die nach Hilfe bittet... doch irgendwas stimmte nicht. Ihre stimme war so fröhlich süß also würde sie ein Lob von ihrem größtem Vorbild bekommen. Ihre Wortwahl sowohl auch die tatsache dass wir hier in einem verlassenem Krankenhaus Keller waren brachen weitere zweifel in mir hervor. Ich sah wie Miu in die richtung der Stimme ging, das könnte gefährlich werden. Ich versuchte sie zu wahnen doch sie lief weiter. Ich tat das selbe und ging ihr nach. Als wir bei ihr ankammen sahen wir dass Mädchen, sie saß auf dem Boden voller Wunden. Miu näherte sich ihr und fragte sie danach was passiert ist und ob sie starke Schmerzen hatte. Ich hielt mich im hintergrund bereit meine Ess Stäbchen zu ziehen für den fall wenn sie wirklich nur ein spielchen spielt. Doch aufeinmal drehte sich Miu zu mir "Kannst du nach Verbandszeug oder ähnlichem suchen? Wir sind in einem Krankenhaus hier sollte es ja reichlich davon geben." verdammt. Gerade zu eine perfekte Situation für einen hinterhältigen angriff. Jedoch falls sie wirklich unschuldig seie würde es Miu Kränken. Ach was solls. Miu ist kein Anfänger, sie würde es schon schaffen. Ich Nickte und ging schon los. 

Ich ging durch die gewohnte Dunkelheit des Kellers zurück zur eingangs Türe die ich mit dem Schlüssel öffnete. Ich ging wiedermal durch die Räume des ersten Stockes und Schnappte mir alle medizinsche Hilfsmittel. Ich fand sogar einen kleinen Holz Schlüssel der wohl für die kleine sachtel gedacht war die ich auf schmieß. Während ich weiter auf der suche nach zeug war dass dem Mädchen helfen konnte hörte ich Mius stimme "SELO!". Schnell stand ich auf und befand mich zurück in den Keller. Die Türe Öffnete ich wiedermals mit dem Schlüssel und ging erneut durch den Keller bis ich an meinem Ziel ankamm. Ich sah Miu wie sie von dem Mädchen auf dem Boden gedrückt wurde und ein Chaos verstreut auf dem Boden. "Selo der Trank schnell!" sprach Miu mit Hektischer Stimme und warf ein Fläschen gefüllt mit einer grauen Flüßigkeit zu mir rüber. Ich fing das Fläschen und sah im Nächsten moment wie das Mädchen versuchte Miu zu erwirgen. Trotz der angespannten und zugleich gefährlichen Situation versuchte ich ruhig zu bleiben und atmete ein mal Tief ein..."Besuch vom Dunklem....ich rufe euch zu mir"
Aus dem Boden kamen einige Gestalten hervor die sich in die richtung des Mädchen stürmten. Das Mädchen stand sofort auf und ging einige Schritte zurück bis die Knechte sie schon ergriffen. Ich ging mit dem Trank in der Hand in die richtung des Mädchen. Die Knechte sind eigentlich ziemlich schwach doch aufgrund der Panik die dass Mädchen hatte schwächte sie sich wohl damit selbst. Ich verstand nicht wirklich was ich mit dem Trank machen sollte aber wenn ich es ihr in den Mund kippe wird schon alles gut gehen, richtig? Ich stand vor dem Mädchen und blickte ihr in die Augen "Und jetzt sag ganz brav, Ahhh~" Doch ihr Mund Öffnete sich kein Stück. Einer der Knecht hielt dessen Hand auf ihren kinn und öffnete ihren Mund. "Sehr schön..." ich kippte die Flüssigkeit durch den Mund des Mädchen daraufhin fing sie an zu stark Husten. Die Knechte tauchten wieder in den Boden hinab und das Mädchen fiel zu Boden. Ein Schleimiges etwas tauchte auf und war dabei sich schnell aus dem Staub zu machen. Nun verstand ich. Das Mädchen wurde von diesem kleinem ding besessen. Schnel wurf ich eines der Ess Stäbchen auf das Monsterchen um Bewegungs unfähig zu machen. Ich wandte mich zu Miu und fragte sie "Geht es dir gut?"

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Miulo

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Re: Das super coole TM original RPG mit coolen Leuten (do not steal)

von Miulo am 20.04.2022 18:09

Zu meinem Glück wirkte es so als wüsste Selo was zu tun ist.
Sie holte einmal tief Luft und sprach dann "Besuch vom Dunklem....ich rufe euch zu mir".
Direkt darauf erhoben sich einige Gestalten aus dem Boden.
Mir lief ein Schauer über den Rücken die Knechte sahen wirklich gruselig aus.
Doch als sie sich gemeinsam auf das Mädchen stürtzen, legte sich meine Angst. Dies waren die Wesen die Selo gerufen hat,sie waren Verbündete,ich vertraute ihnen.
Ich blieb auf dem Boden sitzen und beobachtete die Situation die sich vor mir abspielte.
Selos Gefährten hielten das Mädchen in Schach während Selo selbst mit dem Trank auf sie zuging :"Und jetzt sag ganz brav, Ahhh~"
Ich fragte mich wie die Cookieverteilerin so cool bleiben konnte.Zwar war sie dem Mädchen jetzt überlegen aber beeindruckend fande ich es trotzdem.Mir war generell schon aufgefallen dass viele meiner neuen Freunde so wirkten als hätten sie die Fähigkeit auch in Kampfsituationen ruhig zu bleiben.In einem Kampf wärr mir jeder einzelne von ihnen überlegen,das einzige was mir Sicherheit verschafft ist mein ungewöhnlich hohes HP. Wie es wohl werden würde wenn wir irgendwann auf noch deutlich gefährlichere Gegner als Nosic treffen?

 

Selo zwang das Mädchen den Trank zu trinken woraufhin dieses anfing stark zu husten und dabei zu Boden sank.
Ein schleimiges Etwas verließ ihren Körper und auch Selo hatte dies bemerkt weswegen der ungebetende Gast kurz darauf mit einem Essstäbchen am Boden fixiert wurde.
Danach drehte Selo sich zu mir: "Geht es dir gut?".
Ich tastete kurz mit meinen Händen nach meinem Hals,ein Abdruck würde dort sicher für einige Ziet zu sehen sein...,dann nickte ich.
"Die wichtigere Frage ist ob es ihr gut geht",ich stand auf und ging zu dem noch immer unbekannten Mädchen herüber.
Ihre Augen waren geschlossen,wahrscheinlich musste sie sich erst einmal sammeln.Ich kniete mich zu ihr hinunter und nahm eine ihrer Hände in meine Hand,warum genau war mir auch nicht klar wahrscheinlich wollte ich einfach ,dass sie sich mehr zu Selo und mir verbunden fühlte."Hast du noch irgendwo starke Schmerzen?",in Hinblick auf ihre vielen Wunden fühlte es sich vernünftig an diese Frage zu stellen und jetzt wo Selo Erste-Hilfe-Ausrüstung mitgebracht hat waren wir sogar in der Lage dem Mädchen zu helfen.
Apropos Mädchen,wie lautete eigentlich ihr Name?

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Lisa2604
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Re: Das super coole TM original RPG mit coolen Leuten (do not steal)

von Lisa2604 am 20.04.2022 22:06

Ich konnte nicht viel sehen- hören schon gar nicht-, doch plötzlich spürte ich wie mein Körper auf seltsame Weise fixiert und eine Flüssigkeit in meinen Mund geschüttet wurde. Sie hatten es tatsächlich geschafft!

Der Trank löste einen ekeligen Hustenreiz aus und ich stürzte zu Boden. Ich hustete das Monster förmlich aus meinem Körper heraus. Sofort warf das zweite Mädchen einen dünnen Stab auf den schwarzen Schleim, wodurch er sich nicht mehr bewegen konnte. In dem Moment in dem das Monster meinen Körper verließ, fühlte ich mich als würde jemand eine schwere Last von meinem Rücken nehmen. Meine Sicht wieder scharf, meine Ohren befreit von dem schrillen Ton und mein Kopf nun wieder ohne die stechenden Schmerzen. Ich war endlich befreit.
Ich schloss meine Augen und atmete tief durch. So schwach und hilflos hatte ich mich noch nie in meinem Leben vorher gefühlt. Es war schrecklich. Normalerweise war ich immer diejenige, die anderen half und mit ihren eigenen Problemen am liebsten und besten alleine umging. Aber dies war nur eine Ausnahme. Bald schon würde ich mich wieder in meiner kleinen Hütte im Wald befinden, weiter leben wie bevor und dieses furchtbare Erlebnis verdrängen. "Die wichtigere Frage ist ob es ihr gut geht",die Stimme des Hasenmädchens, was sich mir näherte, brachte mich in die Realität zurück. Sie war nun so nah, dass ich mir endlich ihre Gestalt im Detail anschauen konnte. Sie hatte pinkes, unglaublich weich aussehendes Haar und sah mit ihren Hasenohren und Klamotten unheimlich süß aus.
Sie kniete sich neben mich, nahm meine rechte Hand in ihre und fragte ob ich irgendwo schlimme Schmerzen hätte. Ein warmes Gefühl breitete sich in mir aus. Beide hatten so eine liebe Ausstrahlung, dass ich mich direkt bei ihnen wohlfühlte. Ich hatte echt Glück gehabt, auf genau diese beiden Mädchen zu treffen.
"I-ich..", ich war noch etwas überfordert von allem was bis gerade passiert war, dass mir die Worte fehlten. Ich fühlte mich entsetzlich. 'Ich habe andere Menschen in Gefahr gebracht', war der einzige Gedanke, der in meinem Kopf herumschwirrte. Meine Verletzungen von den Stürzen während des Fluges waren Nebensache. Ich würde mithilfe einem meiner Tränke spätestens morgen wieder ohne Probleme laufen können und die restlichen Wunden würden nur wenige Tage zum verheilen brauchen.
"Mir geht es gut, dank euch, aber es tut mir unendlich leid, dass ihr in so einer riesen Gefahr wart nur wegen mir. Ich fühle mich schrecklich, euch hätte sonst was zustoßen können", Tränen stiegen mir in die Augen, "vielen Dank, dass ihr mich gerettet habt", meine Stimme bebte. Ich wollte auf keinen Fall weinen. Das zweite Mädchen kniete sich ebenfalls zu uns und lächelte mich ermutigend an. "Wer bist du denn und was ist passiert?", fragte sie. Sie sah genau so lieb aus wie das Hasenmädchen und gab mir sofort ein geborgenes Gefühl. Ihre langen, nussbraunen Haare waren ein wenig zerzaust und sie trug sehr coole Klamotten.
Ich sollte mich wohl meinen Retterinnen vorstellen. "Ich bin Lia und eine Art Hexe. Eigentlich lebe ich im Wald mit meinem Haustier Flips, aber ihm ging es heute morgen nicht gut, weshalb ich in die Stadt zu einer Freundin wollte." Bei dem Gedanken an Flips, bekam ich ein pflaues Gefühl im Bauch. Ich hoffte so sehr, dass er in Sicherheit war. "Aber auf einmal wurden wir von diesem Monster", Ich deutete auf den nun mickrig aussehenden Schleimball rechts von mir, "angegriffen und ich habe die Kontrolle über meinen Körper verloren". Ich schluckte, "wisst ihr ob das Monster Chaos in der Stadt verbreitet hat? Und bitte sagt mir, ob ich mich irgendwie bei euch revanchieren kann. Ihr habt eure Leben aufs Spiel gesetzt um mir zu helfen"

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Miulo

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Re: Das super coole TM original RPG mit coolen Leuten (do not steal)

von Miulo am 22.04.2022 20:33

Das Mädchen schien mit der Situation noch immer etwas überfordert,verständlicherweise.
"I-ich..",sie wollte beginnen zu sprechen doch pausierte dann schnell wieder. Ich war gespannt darauf mit ihr zu reden aber mir war klar ,dass es besser war ihr die Zeit zu geben die sie brauchte.
"Mir geht es gut, dank euch, aber es tut mir unendlich leid, dass ihr in so einer riesen Gefahr wart nur wegen mir. Ich fühle mich schrecklich, euch hätte sonst was zustoßen können"
Mitleid stieg in mir auf,ich konnte genau nachvollziehen wie das Mädchen sich in diesem Moment wohl fühlte.Das Gefühl Unschuldige in Gefagr zu bringen nur weil man es nicht schaffte etwas selber zu regeln...

 

Ich drückte die Hand des Mädchens ein wenig fester und sah dabei wie ihre Augen anfingen zu schimmern ,als ihre Stimme dann auch noch beim Sprechen bebte war mir klar ,dass sie wahrscheinlich kurz vorm weinen war: "vielen Dank, dass ihr mich gerettet habt"
Innerlich hoffte ich dass sie es schaffen würde ihre Emotionen unter Kontrolle zu halten,ich konnte mit weinenden Menschen nicht umgehen.
Mein ganzes Leben lang schon versuche ich mich so weit ich kann von negativen Emotionen zu distanzieren und weinen ist eine der negativsten Formen von Emotionsdarstellung die es gibt,oder nicht?Man kann also nciht von mir erwarten dass ich gut darauf reagieren kann.In den schlimmsten Fällen habe ich mich sogar aggressiv gegenüber weinenden Personen verhalten weil ich einfach nicht wusste was ich tun sollte...

Selo schien empathischer zu sein als ich,sie kniete sich ebenfalls zu dem Mädchen hin und lächelte sie ermutigend an."Wer bist du denn und was ist passiert?"

Endlich erfuhr ich den Namen des Mädchens.

"Ich bin Lia und eine Art Hexe. Eigentlich lebe ich im Wald mit meinem Haustier Flips, aber ihm ging es heute morgen nicht gut, weshalb ich in die Stadt zu einer Freundin wollte.Aber auf einmal wurden wir von diesem Monster angegriffen und ich habe die Kontrolle über meinen Körper verloren"

Lia.Ein simpler aber schöner Name. Und eine Hexe war sie ebenfalls wie ich vermutet hatte.Sie hatte sogar ein eigenes Haustier,dem es hoffentlich gut ging! Ich selbst liebe Tiere aber ein eigenes Haustier hat mir meine Mutter noch nie geschenkt,sie hat Angst dass ich nicht in der Lage bin es in Sicherheit zu bewahren

Nach diesen Informationen stoppte Lia aber noch nicht,sie wollte anscheinend noch mehr los werden:" wisst ihr ob das Monster Chaos in der Stadt verbreitet hat? Und bitte sagt mir, ob ich mich irgendwie bei euch revanchieren kann. Ihr habt eure Leben aufs Spiel gesetzt um mir zu helfen"

Diesmal war ich wieder an der Reihe zu antworten: "Auf dem Weg hierher wirkte es nicht so als hätte das Monster irgendeinen relevanten Schaden angerichtet.Es kann aber auch sein, dass wir es bei allem was gerade draußen los ist einfach nicht bemerkt haben.Du brauchst dir keine Gedanken zu machen,Selo und ich haben nur getan was jeder getan hätte und wir leben noch das ist doch die Hauptsache!
Dass wir hätten sterben können ist Vergangenheit,du brauchst wirklich nicht weiter darüber nachzudenken. Aber falls du Lust hast kannst du mit uns kommen,es gibt eh kaum noch andere Menschen zu denen du gehen könntest...das muss etwas verwirrend wirken,wir erzählen dir die ganze Story während wir gehen!",ich stand auf und zog Lia mit mir vom Boden hoch dann begann ich ihre Hand zu schütteln:" Mein Name ist übrigens Miu,freut mich dich kennenzulernen "

Mit einem neuen Mitglied in unserem Team hatte ich direkt eine bessere Stimmung,gerade weil Lia jemand war mit dem ich mich gut verstand,zumindest hoffte ich ,dass ich mich gut mit ihr verstehen würde.

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TIbia

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Re: Das super coole TM original RPG mit coolen Leuten (do not steal)

von TIbia am 15.05.2022 22:57

Nach meinem Fund in der Backstube suchte ich mit großem Unbehagen den restlichen Laden noch nach Hinweisen ab, wartend darauf, dass mich Randomy oder Mamiko zu ihnen rufen würden und mit unmengen von Tüten in der Hand verkündeten, dass es Zeit wäre, zurückzukehren. Da wir nur zu dritt waren war jedes Rascheln und Wispern in dem großen Geschäft zu hören, doch je weiter ich mich entfernte, an desto mehr Kraft verloren die Geräusche und die Stimmen meiner Freunde, und irgendwie verursachte das wirklich Unbehagen bei mir. 

Mit einem Seufzen blieb ich vor einem Regal gefüllt mit Mehlpäckchen alle Art stehen, und streckte mich tief seufzend. Wie lange war ich eigentlich schon unterwegs? 
Wie lange war es her, dass mein größtes Problem noch die verlorenen Kämpfe in Sploon gewesen waren? 
Müde rieb ich mir die Augen und starrte auf die beige-farbenen Mehlpackungen, als erwartete ich, dass die freundlich lächelnde Dame auf dem Cover mir alle Fragen beantworten würde, und mich obendrein noch  tröstend in die Arme schließe, dabei versichernd, dass das alles doch nur ein böser Traum wäre. 
Wieso gab es eigentlich so viel Mehl? Vorallen Dingen so viele verschiedene Arten. Weizenmehl, Roggenmehl, Dinkelmehl...
In meiner Phantasie konnte ich mir einen kleinen Jungen vor dem Regal stehen vorstellen, der eifrig Mehl aller Sorten einsackte und sich schließlich Vorwürfe seiner Mutter anhören musste, wieso zum Henker er Dinkelmehl statt Roggenmehl gekauft hatte. 
Ich musste bei dem Gedanken grinsen, und fing dann an, die Papierpäckchen mit dem weißen Pulver langsam aus dem Regal zu nehmen, sie am Boden sauber zu stapeln und dann mit vorsichtigen Bewegungen aufzuheben. 
Diese Päckchen waren ganz schön schwer, so zusammengestapelt... 
Ich wusste nicht, ob irgendjemand außer dem Cookie-mädchen in unserer Gruppe backen konnte, aber Mehl für Brote konnte man nie genug haben, schließlich ging unser Vorrat von hier wohl auch irgendwann mal drauf, stimmt's?  Und wenn man schon die Gelegenheit hatte, kostenlose Backmaterialen zu bekommen, wieso dann nicht herzhaft zugreifen? Es ist ja nicht so, als würde die Menschheit so schnell zurückkehren wie sie verschwunden war. 
Mit meiner Idee zufrieden wand ich mich schließlich mit langsamen Schritten von den prallgefüllten Regalen ab, und trat meinen Weg zurück zu den anderen beiden an. Tatsächlich waren wir hier schon ziemlich lange, wenn man bedachte, dass draußen die Sonne unterging. Wir sollten uns also so schnell es ging auf den Zurückweg machen, wer konnte schon eine Ahnung haben, was uns hier noch so auflauern würde... 
Kaum hatte ich meinen Gedanken geäußert, ließ mich ein plötzliches ein verspieltes, doch gefährlich klingenden Lachen von dem anderen Ende des Ladens stoppen und gleichzeitig erschaudern. 
Was war das? Oder besser gesagt wer war das?? 
Mamiko? Randomy? Aber hatten die beiden denn so ein Lachen? Klangen ihre Stimmfarben nicht ganz anders? Heller und freundlicher? Oder..
Oder war das nur die Länge des Ladens, die ihr Lachen so verzerren konnte? 
,,Ach, das kann doch nicht wahr sein!!", beschwerte ich mich leise bei mir selbst, und schüttelte den Kopf. 
Ich sollte wirklich aufhören, mir über alles Sorgen zu machen. Als wir das Schreibwarengeschäft besucht hatten, machte ich mich selbst auch verrückt, weil ich nichts gehört hatte. 
,,Und jetzt machst du dir ernsthaft Gedanken weil du etwas hörst? Du bist wirklich  eigenartig... man kann es dir wirklich nie  recht machen.", murmelte ich seufzend und setze vorsichtig meinen Weg zu den anderen fort, in dem Versuch, möglichst entspannt zu bleiben. 
Alles war gut, sicher hatte irgendjemanden von den beiden einen wirklich lustigen Witz erzählt und darüber lachte man nunmal...Randomy war ja gerade wirklich auf Hochtouren. 
...
.......
...........
Aber was, wenn ihnen wirklich etwas passiert war? 
..... 
......... 
............... 
Eine Stimme hallte durch das Geschäft.  Eine Stimme, die mir fremd war. 
..........
...............
................... 
Aber da gab es doch keinen Grund zur Panik, oder? Es konnte ja vielleicht nur die Verzerrung durch das Gebäude sein.
.........
.............
.
.
Aber was ..... 
.
.
Aber was wenn....
.
.
.
Konnte es überhaupt sein, dass... 
.
.
.
OHH, GOTTVERDAMMT SEI DIESE SITUATION! 
Ich beschleunigte meine Schritte und bald wurde aus schnellem Gehen ein Laufen, aus dem Lauf ein Rennen. 
"Wieso musste ich eigentlich so viel Mehl mitnehmen?", dachte ich genervt, als die vielen Packungen in meinen Arm nur noch zur Behinderung wurden. 
Ja, das Geschäft war groß, allerdings nicht so groß, dass man ewig rennen müsste, um das andere Ende zu erreichen. 
Die in Watte getauchten Stimmen wurden immer deutlicher, ich kam dem bizarren Szenario immer näher, bald konnte ich nicht nur hören, was sich in der Mitte des Ladens abspielte, sondern auch sehen. 
Und das war wohl einer der Momente in meinem Leben, in dem ich gewünscht hätte, blind zu sein. 
Außer Atem hielt ich mich hinter einem großen Regal versteckt, und betrachtete mit rasendem Herzen und brennenden Wangen das unwirkliche Szenario, welches sich vor mir abspielte, und nicht den Anschein hatte, sich wie eine Fata Morgana aufzulösen, sobald man zu nahe war. 
Randomy lag am Boden, sie blutet stark und ihre Gesicht war zu einer verbitterten, schmerzerfüllten Miene verzerrt. 
Ihr Gegenüber saß Mamiko, anscheinend unverletzt. Sie zeichnete konzentriert auf ihrem Block, während Worte aus ihrem Mund kamen, die ich in der jetzigen Situation nicht verstehen konnte. Sie verwickelten sich ineinander wie es wohl die Kabeln von den meisten Kopfhörern zu tun pflegten. 
Und dann war da noch... 
Ja, wer war da noch?
Waren wir nicht nur zu dritt gekommen? 
Angestrengt kniff ich meinen Augen zusammen. 
Dummkopf. Natürlich waren wir das. 
Das war der Feind. 
Oder Feindin, besser gesagt. 
Sie hielt mit festem Griff ein Messer in der Hand, ihre gefühlskalten Augen waren starr auf Mamiko gerichtet.
Selbst als sie auf eine Stelle oben deutete, regte sich nichts auf dem Gesicht der Fremden. 
Ich wandte meinen Blick ab und ließ mich schnell atmend an dem Gestell hinuntersinken. 
Was jetzt? Was jetzt Was jetzt was jetzt was jetzt?? 
Meine Freunde waren ganz klar in Gefahr. Randomy war schwer verletzt und auch Mamiko schien sich nicht gerade in Sicherheit zu wiegen. Zwar hatte ich den Verdacht, dass Mamiko mit dem Zeichnen etwas erreichen wollte, aber sie schien gestresst, als hätte sie Angst, ihre Malerei könnte nicht rechtzeitig beendet werden. 
Was also, was sollte ich tun? Irgendetwas musste ich gegen diese Gegnerin ausrichten können... 
Zwar hätte ich meine Specialattack auslösen können, aber etwas sagte mir, dass das unsere Feindin in diesem konzentrierten Zustand nur noch mehr reizen würde, was in diesem Falle nicht sehr positiv gewesen wäre..
Und meine Ultimateattacke hatte ich schon ausgelöst, um Mamiko zu retten... 
Was nun, was sollte ich tun??! 
Die Stimmen hinter mir wurden immer lauter. 
,,Dort befestigt du die Dose." 
Hilfesuchend und gleichzeitig panisch ließ ich meine Augen durch die Regale in meinem Sichtfeld schweifen. 
Komm schon, denk, denk, denk, noch viel schneller!!! 
,,Das Licht wird durch das Innere der Dose verstärkt, was den Dämon im Endeffekt schwächt." 
Mein Blick fiel auf die schweren Mehlpackungen, die immer noch in meinen Armen lagen, als wären sie mein wichtigstes Gut. 
........ 
Ein Grinsen breitete sich auf meinem Gesicht aus. 
Vielleicht waren sie das ja auch... 
In einem konzentrierten Zustand konnte ich unsere Gegnerin nicht mit einem Angriff überwältigen. Aber in einem verwirrten... 
Mit einer schnellen Bewegeung riss ich eine Packung auf, und gleichdraufhin die zweite. Die anderen ließ ich achtlos fallen. 
Mamiko begann im Hintergrund wieder zu sprechen. 
Ich atmete tief durch und richtete mit zwei gefüllten Mehlpäckchen in den Armen auf. 
Hätte ich jemandem erzählt, dass das meine Waffen wären, oder hätte mich jemand gesehen, hätte er mich womöglich ausgelacht und erbärmlich genannt. 
,,Was soll Mehl schon ausrichten?!" 
Aber in diesem Moment war Mehl wohl  machtvoller als man sich vorstellen konnte. 
Mit pochendem Herzen lugte ich hinter meinem Versteck hervor. 
Mamiko zeichnete immer noch. 
"Eine weitaus effektivere Methode, als-", endete sie gerade ihren Satz, als plötzlich.. 
,,VERKAUF MICH NICHT FÜR DUMM!!!", durchscnitt die Fremde scharf ihre Worte, und... 
So schnell konnte man gar nicht schauen, raste ein glitzerndes Messer  mitten auf Mamiko zu, und drohte sie zu verletzen. 
In dem Moment schienen sich alle meine Sinne für Gefahr oder sonstiges auszuschalten, denn innerhalb einer Sekunde fand ich mich inmitten eines Laufs zu meiner Freundin wieder. 
,,MAMIIIIIIIIKOOOOOOOOOOO HUHUUUUUUUUUUUU!!", schrie ich auf dem Weg, und keine Sekunde später bekam ich ihre Schulter zu fassen, und stieß sie knapp aus der Wurfzone des spitzen Messers. 
Man konnte dem Mädchen anmerken, dass sie verwirrt über mein plötzliches Erscheinen war, und vorallem auch über das Mehl, dass ich bereits verteilt hatte, als ich Mamiko umstieß. 
Aber jetzt kam das, was man einen WAHREN ProGamer Move nannte! 
Das, was von Mehl in den hellbraunen Tüten noch übrig war, schleuderte ich in hohem Bogen auf unsere Gegnerin zu, bis sie schließlich in einer weißen Wolke umhüllt war.  
Mit einer schnellen Bewegung sprang ich auf. 
,,LOS GEHT'S, ATTAAAAACKKKEEEEE",rief ich, im Versuch Mamiko vielleicht auch dazu zu animieren, dem Feind entgegenzuwirken, obwohl sie immer noch nicht wieder auf den Beinen war. 
Und irgendwie war ich dabei wirklich von KAMPFESGEIST erfüllt. 
(I'M SORRY FÜR DIESE ANTWORT ABER ICH BIN SO UNKREATIV IN LETZTER ZEIT ICH WUSSTE NICHT WAS ICH SCHREIBEN SOLLTEEEE KSJDKS UND TUT MIR LEID WEGEN DER RECHTSCHREIBUNG ICH BIN GERADE ZU AUFGEKRATZT UM DARÜBER ZU LESNE TTTTTwTTTTTT)

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ATUA 

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David

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Re: Das super coole TM original RPG mit coolen Leuten (do not steal)

von David am 05.06.2022 00:03

Für einen Moment stand ich nur da und wünschte mir fast, Huxley würde einfach in ihrem Bildschirm verschwinden und mich im leeren Raum zurücklassen. Sie begann mir, ihr Vorhaben zu erklären, doch ihre 'Erklärung' - oder was auch immer das war - brachte mir weder eine neue Erkenntnis noch beantwortete sie irgendeine meiner Fragen. Stattdessen taumelten sich in meinem Kopf nur noch mehr dieser Fragen auf.

So sehr ich diese Fragen gerne beantwortet haben würde - einfach, um sie aus dem Weg zu schaffen - was würde dadurch erreicht werden, außer, dass dann leerer Raum und freier Platz für neue Fragen wäre? Es sind nicht beantwortete Fragen, die zu Staub zerfallen, eher bringen beantwortete Fragen Platz für Neue.
Und unbeantwortete Fragen, unbeantwortete Fragen stapeln sich aufeinander wie Leichen - halbtote Leichen, die noch immer Früchte tragen. Halbtote Leichen, die nichts als Destruktion und Verpestung bringen.

So sehr ich diese Fragen stellen wollte, am Ende waren sie doch belanglos. Ich wusste nicht wer oder was Huxley war, noch weniger wusste ich, welche Ebene der Realität es war, auf der die Götterfigur existierte, und was diese von der meinen oder der unseren Realität unterschied. Vielleicht wusste Huxley dies selber nicht so genau. Immerhin existierten wir doch alle irgendwie auf verschiedenen Ebenen der Realität. Vielleicht verstanden wir die Realität als solche - das Konzept der Realität - auch einfach anders, hatten uns verschiedene Definitionen für ein nicht definierbares Wort angelegt.

Aber auch die Definition der Realität war belanglos. Jedes Wort von Huxley´s Seite schien belanglos; nicht, dass meine Gedanken irgendwie weniger belanglos wären. Vielleicht waren sie sogar noch belangloser als die Worte der Götterfigur, da ich sie in dem Moment nicht aussprach. Wohin verschwinden unsere Gedanken, nachdem wir sie gedacht haben? Auch das ist belanglos.

Ich schüttelte den Gedanken ab. Zu viele Fragen.
Dann trat ich näher zu der Götterfigur - nur einen Schritt näher. Diese Annäherung war völlig belanglos, ohne jegliche Bedeutung, ich tat sie nur, um meinem Gehirn zu signalisieren, dass seine Zeit zum Nachdenken vorüber war. Es war noch eher Zeit, meine Gedanken laut auszusprechen, sodass sie nicht ohne jeglichen Wert verschwanden. Aber für jetzt beließ ich es hierbei, und bei der Frage, die folgte:

"Worauf wartest du dann noch?"

gingersnaps.gif

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