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Mila-Grosa

24, female

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Re: "Legends never die" - another TMNT-Story_Jule3000 and Mila-Grosa

from Mila-Grosa on 09/03/2019 08:37 PM

Raph
"Ich heiße Raphael. Kannst mich aber Raph nennen!",stellte ich mich vor und legte den Kopf schief. "Faith Ceasar. Ich hab das Gefühl dass ich den Namen schon mal gehört habe.",murmelte ich dabei und versuchte nachzudenken. Aber irgendwie....fiel es mir nicht mehr ein.

 

Mila-Grosa 20.12.18 um 18:06
Leo

,,Das glaub ich nicht!", lachte ich und machte einen dreifachen Back-Flip. ,,Ich fühle mich so gut, wie schon lange nicht mehr! Es ist als... als hätte ich auf einmal... ungeheure Kräfte bekommen!" Lächelnd blickte ich zu Saphira, trat dann auf sie zu und ergriff ihre Hände, die ich dankbar drückte. ,,Danke nochmal, Saphira. Ohne dich wäre ich nicht nur Turtlematsch, sondern... hätte niemals dieses irre Gefühl erfahren. Ich hätte nie erlebt, wie es ist, wieder gesund zu sein. Ich glaube, es ist mehr als fair, wenn ich dich dafür mit auf die Farm nehme."

Donnie

,,Wenn meine Brüder hier wären...", überlegte ich und massierte meine Schläfen. ,,Dann könnten wir es zumindest gemeinsam mit dem Ding aufnehmen. Aber so wie es aussieht, sind es nur du und ich." Seufzend fügte ich mit düsterer Stimme hinzu: ,,Auf uns alleine gestellt." Rose öffnete den Mund, um etwas zu sagen, doch dann ertönte von draußen plötzlich ein Geräusch. Es war wie ein leises Scheppern. Sofort legte ich meinen Finger an die Lippe und lauschte.

Faith

Als er das sagte, blickte ich reflexartig zu Boden und merkte, wie mir das Blut in die Wangen schoss. Das hörte ich nicht zum ersten Mal und wie sooft auch war es mir etwas... unbehaglich dabei, zu sagen woher. ,,Oh... ähm, tja...", stammelte ich und strich mir eine Haarsträhne hinter's Ohr. Ich habe mich immer zurückgehalten, die Leute um mich herum wissen zu lassen, dass ich die Cousine eines Mitgliédes der aktuell gefragtesten Girlgroup der Welt war, diese sogar auf ihren Touren begleiteten durfte. Weder das, noch hielt ich mich diesbezüglich für etwas besseres. Ich tat das immerhin nur, um Erfahrungen zu sammeln und um später einen guten Studienplatz zu bekommen, deswegen wollte ich auf niemanden einen falschen Eindruck machen und hielt mich so gut es ging aus der Öffentlichkeit heraus. Aber so ganz gelang das nicht, und der Name 'Faith Ceasar' ist in Verbindung mit 4th Essence nicht oft, aber schon ein paar Mal an die Öffentlichkeit gelangt.
,,..w-wenn du schon mal von 4th Essence gehört hast, dann... vielleicht..."
Dieser Beitrag wurde bisher 1 Mal bearbeitet, zuletzt am 20.12.18 um 18:07 von Mila-Grosa

Jule3000 20.12.18 um 18:28
Raph
Ich überlegte. 4th Essence? Moment mal! War da nicht gerade....
Mit großen Augen starrte ich sie an. "Bist du etwa zufällig mit der Sängerin Kagami verwandt?",fragte ich dann aufgeregt.

Saphira
Ich errötete leicht als er meine Hände nahm und sie drückte. "Ach, d-das war d-doch gar nichts! Dafür musst du mir doch nicht danken, Leo.",stammelte ich mit klopfenden Herzen hervor und wedelte leicht mit einer freien Hand hin und her.

Rose
Aufgeregt lauschte ich ebenfalls und presste sogar mein Ohr an die Metallwand um besser hören zu können. Draußen schepperte wieder was. Es kam näher und näher. Und dann...war es wieder mit einem Mal still. Totenstill! Verwirrt sah ich auf und lauschte angestrengt nochmal hin. Ob er sich verzogen hat?

Mila-Grosa 20.12.18 um 19:50
Leo

Dieses Mädchen war anscheinend der lebende Inbegriff von Bé***nheit. Wenn sie aufrichtig war, eine überaus schöne Eigenschaft, aber diesbezüglich machte ich mir bei Saphira keine Gedanken. Ich hatte sie zwar gerade erst kennengelernt, dennoch hatte ich das Gefühl, ich vertrauen zu können. Ich würde ihr gerne etwas zurückgeben, schon alleine, weil sie sich so ganz alleine in der Wildnis bestimmt schwer tat.
,,Und ob ich das muss. Die meisten wären bei meinem Anblick schreiend davon gelaufen, du aber hast dich dazu entschlossen, einzugreifen und mir zu helfen. Das rechne ich dir wirklich hoch an. Sag mal...", ich legte den Kopf ein wenig schief, ,,geht es dir gut? Du wirkst so... mitgenommen."

Donnie:

Das glaubte ich nicht. Die Anspannung, die nun in der Luft lag, konnte man förmlich greifen. Obwohl mein Verstand mir was anderes sagte, hoffte ein kleiner, winziger Rest in mir, dass das Monster uns hier drinnen nicht finden würde. Aber die Realität sah anders aus. Es war unmöglich, einem Traummonster in einem Traum davonzulaufen, selbst wenn wir uns im Müllcontainer versteckt hielten. Ich spürte, dass es da war. Und dass es wusste, wo wir waren, auch wenn es jetzt mucksmäuschenstill war. Dann hörten wir das Kratzen. Ein langgezogenes, quitschendes Kratzen, als würde etwas scharfes an der Containerwand entlangschaben. Ich erstarrte.

Faith

Hat er offensichtlich, und mit seiner Frage auch noch direkt ins Schwarze getroffen. ,,J-ja...", antwortete ich verlegen und spielte nervös an meinem Brillengestell herum. ,,A-aber nicht so eng. Also, wir sind keine Geschwister oder so... n-nur Cousinen. Also, meine Mum und ihre Mum sind schon Geschwister, dadurch also... kommt es dazu, dass wir... vercousint sind..."
Hatte ich das gerade tatsächlich gesagt? Oh Mann, Faith Ceasar, damit wäre ein neues Leben der Peinlichkeit erreicht. Gedanklich klatschte ich mir mit der Hand gegen die Stirn und wünschte mir, jetzt einfach aufzuwachen um mir weitere Peinlichkeiten zu ersparen.
Dieser Beitrag wurde bisher 1 Mal bearbeitet, zuletzt am 20.12.18 um 19:52 von Mila-Grosa

Jule3000 20.12.18 um 20:33
Raph
"Ich seufzte. "Na super. Wenn mein jüngerer Bruder das erfährt dass ich mit der Cousine seiner Lieblingssängerin hier zusammen in einem Traum stecke, dreht er vollkommen durch. Er ist nämlich ein großer Fan von Kagami, weißt Du?"

Saphira
Ich zuckte zusammen und meinte dann leicht lächelnd. "Ach, nein. Es ist nichts.",winkte ich ab. "Nur ein bisschen aufgeregt, das ist alles.",sagte ich zu ihm.

Rose
Ich erschrak heftig und drückte mich an Donnie fest. "Verdammt! Er hat uns gefunden.",hauchte ich kaum hörbar hervor und sah ihn an.

Mila-Grosa 21.12.18 um 0:13
Leo

Zweifelnd zog ich eine Augenbraue hoch. "Sicher? Du hast irgendwie..." Ich verstummte. Mit einem Mal beschlich mich durch meine Energie hindurch ein seltsames Gefühl. Es fühlte sich an wie ein leichtes Vibrieren, gleichzeitig hatte ich das Gefühl, mich jeden Moment übergeben zu müssen. "Leo, ist alles okay?" Saphira sah mich besorgt an, als ich mich leicht nach vorne krümmte und mir mit den Händen den Magen hielt. "Ich... ich weiß nicht...", erwiderte ich, "mir ist auf einmal so komisch..." Von dem unguten Gefühl übermannt gaben meine Knie nach und ich sackte zu Boden. Aber damit nicht genug. Auf meiner Haut legte sich plötzlich ein leichtes Schimmern, welches in Sekundenschnelle immer stärker wurde, bis mein ganzer Körper von einem blauen Licht eingehüllt war.

Donnie

Ich bedeutete ihr, ruhig zu bleiben, zog sie reflexartig aber wieder enger an mich, meine andere Hand ergriff meine Wáffe. Das Kratzen hatte aufgehört, aber nun waren ganz deutlich Schritte zu hören, die um unser Versteck herumgingen. Ich IdÍot! Anstatt noch mehr Abstand zwischen uns und dem Monsterbiber zu bringen, haben wir uns hier versteckt und uns von ihm in die Enge treiben lassen. Jetzt saßen wir in der Falle!
"Ich weiß, dass ihr beide da drin sind!", raunte die Stimme des Ungetüms mit nässelnder Stimme. Vor Anspannung und Angst begann die Hand mit meinem Bo leicht zu zittern. "Und ihr beide werdet nun Teil des nächsten Levels!" Die Containerfallklappe wurde aufgerissen. Ich sah nur noch die schwarze Gestalt des Riesenbibers mit den rotglühenden Augen, wie er seine langen Krallen nach uns ausstreckte und hörte Rose und mich schreien. Dann wurde alles um mich herum dunkel.

Faith

"N-nein, wusste ich nicht.", antwortete ich und musste, obwohl ich immer noch am liebsten im Erdboden versinken würde, ein wenig lächeln. Es freute mich, zu hören, dass selbst Wesen wie Raph etwas mit ihrem Namen anfangen konnten, und dass sein Bruder sogar ihre Musik hörte. "S-sie würde sich bestimmt freuen, wenn sie das hören würde.", fügte ich hinzu und blickte nach oben, zwischen die Baumwipfel hindurch in den durch sie durchdringenden Sternenhimmel, als ich an meine Cousine dachte. Akaya Kagami war wirklich eine besondere Frau, von der ich oft einmal nicht glauben konnte, dass sie wirklich meine Cousine war. Sie war eine unerschrockene, selbstbewusste junge Frau, wunderschön aber auch scharfzüngig wie eine Rasierklinge, mit einer Stimme wie pures Gold.
Sie war in 4th Essence diejenige, die auf besondere Art und Weise im Rampenlicht stand, eben deshalb, weil über ihr Leben vor dem großen Durchbruch so gut wie nichts bekannt war. Über die Herkunft ihres Drachentatoos zum Beispiel, über welches sie fast nie ein Wort verlor. Oder darüber, wie es dazu kam, dass sie das Singen für sich entdeckt hatte. Oder warum sie heute so gut wie keinen Kontakt mehr zu ihrer Familie hatte. Für Interview-Fragen, die in diese Richtung gingen, hatte sie höchstens ein schmallippiges Lächeln und eine kurz angebundene Antwort übrig, durch die die Paparazzi auch nicht wirklich aufgeklärt wurden. Eine Celebrity, die vor Mystery nur so strotzte und mit ihrem Charme dennoch verzaubern konnte. Ich wusste nicht, wie sie das machte, aber es war eine Eigenschaft, die ich irgendwie an ihr liebte.
Mein Blick fiel wieder auf Raph. "Ist das derselbe Bruder, für den du mich vorhin gehalten hast, als du dich auf mich stürztest?", wollte ich wissen und zog fragend eine Augenbraue nach oben.
Dieser Beitrag wurde bisher 1 Mal bearbeitet, zuletzt am 21.12.18 um 0:16 von Mila-Grosa

Jule3000 21.12.18 um 0:32
Saphira
"LEO!",rief ich erschrocken und konnte mir noch seine blaue Silhouette erkennen die ganz blau glänzte. Er leuchtete so hell dass ich sogar die Augen dafür schließen musste um noch was zu erkennen. Dann, aus heiterem Himmel, enstand eine gewaltige Supernova und riss mich zu Boden. Bis zu einem Baum, wo ich erstmal kurz die Besinnung verlor.

Rose
Alles ging so schnell! Ich konnte gar nicht realisieren, wie schnell das Monster uns beide packte und uns beide fest umschloss. Bevor ich aber das Bewusstsein verlor, hielt ich immer noch Donnie's Hand in meiner. Mir war klar dass wir auf keinen Fall getrennt werden durften. Das darf nicht passieren! Und mit dieser entschlossenen Erkenntnis wurde alles um mich herum schwarz und es wurde still um uns herum.

Raph
Ich nickte. "Ja. Und auch noch von der nervigen Sorte. Aber so sind wahrscheinlich doch alle kleinen Brüder. Zum Glück habe ich da noch zwei weitere Brüder. Donnie, unser Genie, der auch wirklich cool Wàffen und Ausrüstungen baut. Naja...Das meiste jedenfalls. Und dann wäre da noch Leo, unser Anführer und älterer Bruder. Er ist ne ziemliche Nervensäge und imitiert ein paar Szene aus seiner Nerdserie "Die Space Heroes"." Ich grinste frech. "Gut dass er nicht hier ist um das zu hören. Das hätte ihn schwer beleidigt, wenn es um seine Lieblingsserie geht.",meinte ich dazu und sah sie an.

Faith

Ich grinste ebenfalls, da mich das auch schwer an Kagami und Merope erinnerte. Merope hatte im Gegensatz zu Kagami eine eher rauchige, aber honigweiche Stimme und war die Schwester von Taygeta Chamberlain. Sie und meine Cousine konnten vom Charakter her jedoch nicht schwesternhafter sein, besonders wenn es um Serien ging. Amy schüttelte über diese emotional überladene Kaygeta-Serien-Beziehung immer den Kopf, während Tiggy das immer relativ egal war.
So wie er über seine Brüder erzählte fiel es mir immer schwerer, zu glauben, dass er eine Traumerscheinung war. ,,Dann...", begann ich vorsichtig, ,,gibt es deine Brüder und dich also tatsächlich... auch in der realen Welt?" Unsicher musterte ich seine grüne Haut und den Panzer. ,,Wie ist das möglich? Sowas wie du kann doch in freier Wildbahn nicht wirklich entstehen, also... jetzt nicht böse gemeint. Oder bist du sowas wie ein Alien?"

Leo

,,Saphira!", rief ich erschrocken aus, als sich der grelle Lichtschein wieder ein wenig legte und ich erkannte, dass sie von der Wucht der Explosion an einen Baum geschleudert sein musste. Ich wollte schnell zu ihr und ihr helfen, jedoch konnte ich nicht. Vergeblich gab ich meinen Beinen den Befehl, los zu laufen, aber sie rührten sich nicht. Keinen Zentimeter. Ein ungutes Gefühl beschlich mich und ich wollte so schnell wie möglich dieses dämliche Leuchten von meinem Körper losgekommen. Doch anstatt das passierte etwas anderes. Ich begann zu schweben! Aber nicht nur ein wenig, sondern total! Wie eine Flugdrohne erhob ich mich mit einem Mal in die Höhe, bis ich mich gefühlte sechs Meter über den Waldboden befand. Dort verharrte mein Körper dann. Panisch blickte ich mich um. ,,Was... was passiert hier gerade???"

Jule3000 23.12.18 um 23:55
Raph
"Oh ja! Bin Ich!",meinte ich sarkastisch. "Ich und meine Brüder kommen vom Planeten Ufo Ulusega und kundschaften eure Erde aus um sie danach zu beherrschen.",fügte ich dabei hinzu und sah sie dann wieder ernst an. "Sehe ich so aus als wäre ich ein Alien?",fragte ich und zog eine Augenbraue hoch. Dann aber erklärte ich ihr normal: "Nein, wir sind keine Aliens. Wir sind Mutànten."

Saphira
Ich kam langsam zu mir und blinzelte verwirrt auf "Was ist passiert?",fragte ich mich selbst und sah mich um. Die Stelle wo Leo noch gestanden hat, war leer. Entsetzt sprang ich auf und sah mich suchend um. "Leo, wo bist Du?",rief ich in den Wald und sah mich um. Wo um alles in der Welt ist er hin? "Saph! Ich bin hier oben!",hörte ich eine Stimme von oben. Ich knurrte sauer. Ich hàsste diesen Spitznamen. "Nenn mich noch einmal Saph, dann rappelt es ordentlich in der...",wollte ich schon sagen und sah nach oben. Doch stattdessen, hielt ich inne und sah entdeckte Leo im Himmel schweben. Ich kam aus dem Staunen nicht mehr heraus. "Sag mal bist du zum Superhelden mutiért worden, oder hast gerade erst das Fliegen gelernt?",rief ich zu ihm in den Himmel.

Mila-Grosa 26.12.18 um 15:34
Faith

Mutànten? Wie in den X-Men-Filmen? Das war ja echt abgefahren! Und so unvorstellbar... ich meine, sowas gab es wenn dann doch tatsächlich nur in Filmen. Aber wenn ich mir Raph so ansehe, dann konnte ich mir auch nicht mehr vorstellen, dass ich ihn mir nur einbildete. Wenn er sagte, dass er ein real lebender Mùtant aus Fleisch und Blut war, dann musste ich ihm das wohl glauben. Ebenso seine Aussage, dass das hier kein normaler Traum war. Auch wenn all das schwer vorstellbar war. Ich weiß, dass wir eigentlich versuchten sollten, mehr über die Umstände dieser Situation herauszufinden, aber ich hatte doch noch einige Fragen an ihn, die ich beantwortet haben wollte. Sowas außergewöhnliches wie ihn traf mam immerhin auch nicht alle Tage.
,,Ein Mutànt...", wiederholte ich beeindruckt und ging einige Schritte um ihn herum. ,,Das ist... wow! Ich meine... wie um alles in der Welt ist das möglich? Ist das durch ein Experiment von der Regierung irgendeiner Supermacht aus passiert? Den Amerikanern? Russen? Chinesen? Oder Japanern? Wieso ist darüber nie in den Medien berichtet worden? Woher kommst du? Und wieso trägst du Wàffen an deinen Gürtel? Sind das Sais?"

Leo

,,Ich... ich weiß es nicht!", erwiderte ich hilflos und versuchte, mir zu überlegen, wie ich wieder auf den Boden gelangen konnte. Aber weder meine Gedankenkraft noch mein verzweifelter Versuch, einfach wie wild mit den Füßen durch die Luft zu strampeln, half irgendwas, sodass ich es nach einer Zeit wieder aufgab. Ratlos blickte ich nach unten zu Saphira. ,,Weißt du, ich wollte eigentlich schon immer Superkräfte haben und fliegen, aber... so habe ich mir das ehrlich gesagt nicht vorgestellt. Hast du einen Plan, was ich jetzt machen könnte? Oder was man überhaupt in einer Situation wie diese hier macht?"

Jule3000 26.12.18 um 21:50
"Nun ja....da ist eine etwas längere Geschichte.",meinte ich verlegen und merkte wie ich errötete. "Naja...es ist ja nicht ernstes....nur sind wir von Aliens mutiért worden. Und unser Vater auch.",fügte ich kleinlaut hin zu

Saphira
Ich überlegte. "Hm...das kommt mir alles ein bisschen spanisch vor. Du fliegst, kannst es aber nicht kontrollierten, dein Bein ist geheilt wie aus heiterem Himmel und die Tatsache mit dem Kometen.",meinte ich dazu und sah wieder nachdenklich zu ihm. "Ich kann mir das absolut nicht erklären was hier vor sich Geht?"

Mila-Grosa 27.12.18 um 12:41
Faith

Sein Gesicht hatte sich mit einem Mal verdüstert und eine Spur Traurigkeit war nun darauf zu sehen. Vielleicht sollte ich mich mit den Fragen doch ein wenig zurückhalten. ,,Oh, das... tut mir echt Leid, Raph... verzeih, wenn ich dir Löcher in den Bauch, i-ich meine Panzer frage...", entschuldigte ich mich und blickte zu Boden. Nach kurzem Schweigen fragte ich vorsichtig: ,,Darf ich... erfahren von wo ihr herkommt?"

Leo

,,Frag mich mal.", seufzte ich und dachte nach. Es stimmte schon, was sie sagte, dass alles hier ging irgendwie nicht mit rechten Dingen zu.. ich machte einen Spaziergang und wurde dann gleich von einem Kometen halb erschlagen. Dann traf ich Saphira und mit einem Male ging es meinem verletzten Bein wieder so gut wie nie zuvor. Und jetzt das.
Ich wollte gerade den Mund aufmachen, um was zu sagen, als plötzlich ein schauerhaftes Lachen ertönte und gleich darauf wieder verstummte. Ich hielt inne. ,,Hab ich mir das jetzt eingebildet, oder... hast du das auch gehört?"

Jule3000 27.12.18 um 15:33
Saphira

Ich erstarrte und sah mich aufmerksam um. "Habe ich!",bemerkte ich und sah mich aufmerksam um. Das Lachen ertönte nochmal. "Ha ha ha! Ihr zwei wollt also Helden sein? Das ist nicht lache! Aber wenn du ein Held sein willst, braucht ihr ja auch einen Schurken.",hörten wir die Stimme des Unbekannten. Und dann ging alles sehr schnell. Etwas packte mich von hinten und im nächsten Moment in die Luft gehoben. Ich schrie laut auf. "Was soll das? Lass mich los!",rief ich wütend hervor und versuchte zu erkennen wer oder was mich da gepackt und mit mir in die Lüfte zu Leo hoch geflogen ist.

Raph
"Aus New York ursprünglich.",erklärte ich ihr kurz. "Ist eigentlich nur ein Katzensprung von hier entfernt.",fügte ich noch hinzu
Dieser Beitrag wurde bisher 1 Mal bearbeitet, zuletzt am 28.12.18 um 10:44 von Jule3000

Mila-Grosa 28.12.18 um 11:05
Faith

New York? Da ging doch im Moment jede Menge seltsames Zeug ab, wenn man den unzähligen Nachrichten glauben schenken darf. Niemand wusste so recht, was in der Stadt passiert war, auf alle Fälle war es merkwürdig. Niemand durfte die Stadt betreten oder verlassen. Nicht mal Nachrichtenteams und Reportern war es gestattet, Nachforschungen anzustellen. Leute, die Angehörige im Big Apple hatten, erfuhren rein gar nichts über ihren Verbleib. Eigentlich wusste niemand, was in New York passiert ist. Es gab nur Theorien. Zum Beispiel, dass die Regierung dort irgendein Experiment durchgeführt haben soll, welches aber schief gelaufen ist und von dem niemand erfahren sollte, weswegen die Stadt von der Außenwelt abgeschnitten worden war. Laut einer anderen - der meiner Meinung nach verrücktesten - Theorie wurde die Stadt Opfer eines Alienangriffes. Bis jetzt hielt ich diese Theorie für einen Witz, aber jetzt hatte ich Raphael kennengelernt. Er sagte, er kam aus der Stadt und wurde von Aliens mutiert. Das passte alles zusammen!
,,Und... wie kommt es, dass....", wollte ich sagen, doch genau in diesem Moment spürte ich etwas an meinem Knöchel. Zuerst nur ein leichtes Kribbeln, doch dann spürte ich etwas kaltes, glàttes daran vorbeifahren. Wenn ich etwas hàsste, dann war es ein kaltes und glàttes Etwas, dass an meinen Fuß vorbeistriff. Ich stieß einen kurzen, spitzen Schrei aus und sprang nach vorne. Hinter Raphs Panzer versteckt suchten meine Augen die Stelle ab, an der ich gerade noch gestanden bin, aber dort war rein gar nichts zu sehen.
,,Da... da war irgendwas an meinem Fuß...", stammelte ich ängstlich.

Leo

Erschrocken starrte ich dieses Ding an, welches seine Krallen um Saphiras Arme geschlossen hatte und sich mit mir nun auf gleicher Höhe befand. Es war ein Biber. Aber keiner von der gewöhnlichen, niedlichen Sorte, sondern ein rießengroßes, abscheulich aussehendes Biest. Es hatte ein verdrécktes, lilafarbenes Fell, blutrote Augen und lange, abgekantete aber scharfe Zähne. Starr vor Schreck musterte ich ihn. Was war das? Ein neuer Mutánt? Eigentlich war das ganz egal, was er war, aber auf alle Fälle hatte er Saphira in seiner Gewalt!
,,Was auch immer du für ein Ding bist, aber lass das Mädchen gehen!", befahl ich ihm wütend. ,,Wenn du einen fairen Kampf willst, dann erlöse mich aus dieser Starre und kämpf gegen mich! Aber sie lässt du aus dem Spiel!"

Jule3000 28.12.18 um 14:43
Raph
Sofort schalteten sich alle Alarmglocken in meinen Kopf ein. Schützend stellte ich vor sie und zog meine Sais hervor. "Wo?",fragte ich und sah zur Stelle auf die Faith zeigte. Aufmerksam ging ich einen Schritt darauf zu und versuchte in der Dunkelheit etwas zu erkennen. Da entdeckte ich einen dunklen Schatten durch das Gras schlängeln. Und als ich noch näher ran rückte erkannte ich dass es eine Schlange war. Schnell wich ich zurück und wandte mich an Faith. "Da war eine Schlange.",erklärte ich ihr. "Aber du musste keine Angst haben. Die scheint ungefährlich zu sein.",meinte ich dann etwas gelassener und lachte kurz erleichtert auf. Doch als ich wieder in ihr Gesicht sah lag darin blankes Entsetzen in ihr. "Komm schon! So schlimm war es doch gar nicht.",meinte ich zu ihr und wunderte mich als sie entsetzt den Finger anhob und auf etwas hinter mir zeigte was sie wohl sehr erschreckte.

Saphira
"Leo, nicht! Der ist gefährlich!",rief ich ihn zu. Doch der Traumbiber sagte: "Ach Ja? Du willst gegen mich, den Angstbiber antreten, um dieses zarte Geschöpf zu retten. Ich bin gerührt.." Ich verzog das Gesicht. "Na klar. Steckt mich zu dem Fräulein in Nöten hin. Ich meine ich habe auch noch eine Meinung, aber Hey, macht doch gar nichts! Ich bin ja nur ein Fräulein in Nöten!",meinte ich ironisch und sah zu Leo und zu dem Biber zurück. "Denkt ihr wirklich ich bin so eine?",fragte ich Danke schließlich sauer und funkelte den Biber zornig an.

Mila-Grosa 30.12.18 um 13:23
Faith

Eine Schlange? Und dann sagte er, so schlimm war es nicht? Da möchte ich ihn mal sehen wenn ihn plötzlich so ein Vieh am Fuß entlang glitt! Schlangen sind meiner Meinung nach zwar hochinteressante Tiere, aber dann auch nur, wenn sie mir nicht zu nahe kamen. Gerade wollte ich den Mund aufmachen und gegen Raphaels Machogehabe protestieren, als ich etwas sah. Etwas, was mich alle Geschehnisse dieses Traumes, die davor passiert waren, vergessen ließ, da es sich nun wirklich in einen Alptraum verwandelt hatte. Ich spürte, wie das Blut aus meinem Gesicht wich und sich eine Schockstarre in mir ausbreitete. Raph hingegen bemerkte nichts von der Gefahr. Ich versuchte mit aller Gewalt, gegen meinen Schock anzukämpfen und hob zaghaft den Finger, deutete hinter ihn. ,,R...Ra...", stammelte ich, nicht fähig, ganze Sätze von mir zu geben. ,,D-da... R-riesen...."
Raph sah mich wie ein wandelndes Fragezeichen an. Ich wurde panisch und deutete immer angespannter hinter ihn. ,,Sch-schl.... R-rie...."
Er glaubte wohl, ich habe den Verstand verloren, aber wenigstens tat er mir den Gefallen und drehte sich endlich um. Schon wegen dem leisen Zischen, was nun ertönte. Und dann sah er sie auch. Die riesige, weißgeschuppte Kreatur, die sich uns langsam durch die Bäume hindurch näherte. Ihr Schuppenkleid glänzte durch das schwach hereinbrechende Mondlicht und wieder stieß sie ein leises aber bedrohliches Zischen aus. Dann erstarrte sie in ihrer Bewegung, hob langsam, majestätisch den gigantischen Kopf und starrte uns aus unheilvollen, giftgrünen Augen an. Ihre ledrigen Lippen zogen sich mach hinten und gab den Blick auf ein paar gewaltiger Reißzähne frei.
Raph hatte es die Sprache verschlagen, mir hingegen gelang es, das auszusprechen, wovor ich ihn eigentlich warnen wollte: ,,RIESENSCHLANGE!"

Leo

Okay, anscheinend war Saphira eine Feministin mit Leib und Seele. In jeder anderen Situation hätte ich es interessant gefunden, mehr über sie zu erfahren, aber nicht wenn wir von einem riesigen Alptraumbiber bedroht wurden. Dieser blinzelte sie wütend an und verengte den Griff um ihre Handgelenke. ,,Im Moment bist du nichts weiter als ein Freundin in Nöten!", fauchte er und bleckte eine Reihe gelblicher Zähne, als er sich mich hämisch grinsend zuwandte. ,,Aber keine Bange, kleiner Blondschopf. Du und dein kleiner grüner Freund werdet bald etwas anderes sein. Nämlich ein delikatesser Snack, der in meinem Magen endet!"
Konnte es einen noch schlechteren Augenblick geben? Unter großer Anstrengung versuchte ich, mich aus meiner Starre zu lösen, leider vergeblich. ,,Gib uns wenigstens die Chance, uns angemessen zu verteidigen, du Scheusal! So wie du kämpfen nur Feiglinge, also befreie uns!" Meine Hand versucht, den Knauf meines Katanas zu erreichen, jedoch gelang mir auch das nicht.

Jule3000 31.12.18 um 0:18
Raph
Als ich mich endlich umdrehte, kam auf uns eine riesige, weße Monsterschlange zu. Sie sah wirklich gefährlich aus. Und nicht gerade sehr freundlich. "Ich hàsse Schlangen!",stieß ich genervt hervor, ehe ich mich an Faith wandte. "Ich will dass du dich in Sicherheit bringst. Lauf einfach so schnell es geht und Dreh dich nicht um.",sagte ich und zog meine Sais. "Ich kümmere mich um den Bengel!",meinte ich und stellte mich schützend vor ihr damit sie wenigstens schin mal abhauen konnte.

Saphira
"Ja. Dem Stimme ich auch zu. Das wäre wirklich etwas unfair.",stimmte ich Leo zu und sah zu den Biber hoch. Dieser schien kurz zu überlegen. "Hmm...Das ist ein guter Argument!",murmelte er. "Na gut! Dieser Wunsch sei euch gewährt.",sagte er dann und befreite Leo aus seiner Starre sodass er sich endlich in der Luft bewegen konnte.

Mila-Grosa 02.01.19 um 23:25
Leo

Es tat gut, sich endlich wieder bewegen zu können. Erleichtert streckte ich meine Glìedmaßen, zog dann aber sofort meine Katanas vom Rücken und ging wieder in Kampfposition. Ich konnte mich zwar wieder rühren, dennoch traute ich dem Vieh nicht. Es hatte hier die Kontrolle, was ich mir zwar nicht erklären konnte, aber ich werde herausfinden was seine Macht ist und dem Ganzen ein Ende setzen! Schon allein, weil es hier nicht nur um mich ging. Saphira war genauso in Gefahr und es war mein Privileg, sie zu schützen. Mit einer Schwertklinge deutete ich in ihre Richtung. ,,Und sie lässt du auch wieder frei!"

Faith:

Das brauchte er mir nicht zweimal sagen! Sport war zwar noch nie so mein Ding, aber bei meiner Speedkraft, die ich an den Tag legte, erblasste sogar Usain Bolt. Ich bekam nicht mehr mit, ob die Schlange die Verfolgung aufnahm oder sich gleich auf Raphael gestürzt hatte. Ich hörte nur seine Stimme, die ich immer weiter zurückließ und die meinen Namen schrie und ,,Lauf!" Immer wieder ,,Lauf!"
Mein Fluchtreflex, der meine Beine vorantrieb, blockierte meine Gedankengänge vollständig. So dachte ich weder daran, dass ich eigentlich ein Bewegungslegastinker und gerade im Begriff war, meine Lungen mit dieser ungewohnten Ausdauer umzubringen, noch was ich gerade getan hatte. Erst als ich plötzlich durch das Gebüsch hindurch schoss, welches den Wald von dem Farmergrundstück trennte. Eine Schlinge verhedderte sich mit meinen Füßen und ich fiel wieder der Länge nach auf den Boden. Durch den schmerzhaften Aufprall realisierte ich erst, wie weh mir meine Füße vom Rennen taten und wie schnell und rasselnd mein Atem ging. Schweiß tropfte mir vom Kinn und ließ die Gläser meiner Brille beschlagen, die ich wieder zurecht rücken musste. Und dann funktionierten meine Gehirnwindungen wieder. Verdammt! Raphael! Was habe ich nur getan? Ich habe ihn mit diesem Monster alleine gelassen und würde von dem Vieh garantiert in Stücke gerissen werden! Und ich feige Kuh habe nur an meine eigene Haut gedacht! Die Schuldgefühle fühlten sich noch schlimmer an als meine schmerzenden Gelenke und ich zwang mich, mich wieder auf meine wackeligen Beine zu hieven. Schwer atmend blickte ich mich um. Ich stand wieder vor dem Farmhäuschen, aber es war weit und breit niemand zu sehen.
,,Hallo?", rief ich in die Dunkelheit. ,,Ich brauche Hilfe! Bitte! Raphaels Brüder! Bitte meldet euch, er braucht euch!" Ich hoffte inständig, es würde jemand kommen, aber ich hörte nur das leise Heulen des Windes. Fast kam es mir vor, als würde er mir damit sein Mitgefühl ausdrücken. Ich lauschte weiter. Aber auch sonst trug er keinerlei Geräusche mit sich. Keine Kampfgeräusche oder dergleichen, nichts! Kurz zusammengefasst: ich war mutterseelenallein auf einer gruseligen Farm in einem noch gruseligeren Wald und eine Monsterschlange war gerade dabei, meinen Traumgefährten aufzuessen, von dem ich gerade erst sowas wie positive Eindrücke hatte. Alleine deshalb, weil er sich dem Biest in den Weg gestellt hatte, um mir die Flucht zu ermöglichen. Das zeigte, dass der grüne Macho doch sowas sie Feingefühl und Ehre hatte. Und das würde ich nicht unvergolten lassen. Nein, ich würde handeln! Ich würde zurückgehen und Raphael helfen! Entschlossen rückte ich meine Brille noch einmal in Form. ,,Faith Ceasar, nun ist es an der Zeit, über dich hinaus zu wachsen! Was würde Indiana Jones tun? Er würde kämpfen! Oder Kagami! Sie genauso!" Aber ich brauchte etwas, um mich im Ernstfall zu verteidigen. Suchend blickte ich mich auf den Grundstück um, entdeckte dann nach kurzer Zeit ein Seil und eine kleine Spitzhacke. Das Seil schulterte ich, die Spitzhacke umschloss ich mit eisernen Griff und kam mir dabei kurzzeitig selbst wie Indiana Jones vor. Mit flàtterndem Herzen, aber dennoch entschlossen ging ich schnellen Schrittes in den Wald zurück, um mich meinem Kampf zu stellen.
Dieser Beitrag wurde bisher 1 Mal bearbeitet, zuletzt am 02.01.19 um 23:27 von Mila-Grosa

Jule3000 02.01.19 um 23:48
Saphira
"Sie bleibt meine Gefangene.",verkündete diese schmierige Ratte gehässig. "Wer ein Held sein will, muss seine Burgfräulein retten!",fügte er hinzu und schnippte kurz mit den der Kralle. Ich schnaubte vor Wut. "Zum letzten Mal! Ich! Bin! Kein! Burgfräu-....",wollte ich mich schon aufregen. Doch mit einem Plopp! war ich verschwunden um kurze Zeit später wieder in einem goldenen Käfig eingeschlossen zu erscheinen. Verdutzt starrte ich um das Gitter und ruckelte heftig daran. "Hey! Das ist nicht fair! Lass mich sofort raus!",schrie ich sauer zu ihm.

Raph
"Lass auf dich Auf, Brillenschlange!",sagte ich leise ehe ich mich der Schlange wieder wandte und in Kampfposition ging. "Okay! Pass bloß auf! Aus dir mache ich eine schicke Handtasche, wenn ich fertig mit dir bin!",rief ich zu ihr und rannte mit einem Aufschrei auf sie zu. Aber die Schlange war schnell und wendig und konnte so ausweichen. Und ehe ich mich versah wickelte die Schlange sich um mich herum und quetschte mich ein. "Na Klasse.",quetschte ich hervor und merkte wie sie mir schon die Luft aus der Lunge presste. Ich keuchte. "Falls jemand fragt, ich war kurz davor zu gewinnen und du hast mich aus dem Hinterhalt angegriffen!",stieß ich atemlos hervor und mir wurde langsam schwarz vor Augen.

Mila-Grosa 03.01.19 um 0:24
Leo

,,Erst, wenn dein Ritter in blau es geschafft hat, mich zu besiegen!", schleuderte ihr der Biber entgegen und schnippte mit seiner Kralle an das goldene Gitter. ,,Gib dir keine Mühe, kleiner Weißkohl! Du kommst hier erst raus wenn ich es dir sage! Also!" Er schnippte erneut, verschwand selber mit einem plopp und erschien kurz darauf direkt vor mir. ,,Dann lassen wir das Duell beginnen!"
,,Oh glaub mir! Wenn ich mit dir fertig bin, mache ich einen Pelzkragen aus dir!", schnaubte ich und griff ihn mit einem Aufschrei an.

Faith

Mein Pyjama klebte an meinem Körper und ich habe mir noch nie so sehr eine Dusche gewünscht wie jetzt, hastete aber weiter, bis ich nach und nach tatsächlich wieder was hörte. Ausgenommen vom leisen knacken meiner Schritte und dem heulenden Wind. Es war das laute Fauchen einer Schlange. Aber auch... Raphaels Stimme! Mein Herz machte vor Freude und Erleichterung einen Hüpfer. Doch lang hielt diese Euphorie über sein Überleben nicht, als ich die Schlange wieder im Blickfeld hatte und sah, in welcher Zwickmühle sich Raphael befand. Er war kurz davor, dass Bewusstsein zu verlieren. Hinter einem Baum versteckt begutachtete ich das Geschehen, zitterte am ganzen Körper und überlegte fieberhaft, was ich tun könnte. Lange würde er das nicht mehr durchhalten und die Schlange hätte gewonnen. Ich wusste irgendwie an sie heran kommen und sie ablenken. Meine einzige Chance war, mich anzuschleichen, solange sie noch mit ihm beschäftigt war. Aber von meiner Position aus konnte ich ebenso wenig gegen sie ausrichten. Da fiel mein Blick auf einen wuchtigen Felsbrocken neben mir. So wie die Schlange jetzt saß, überragte er sie ein wenig. Jetzt, wo meine Gedanken wieder im Gange waren, versuchten sie mich mit aller Macht zur Vernunft zu bringen, aber ich schlich unbeirrt zum Felsen und begann, ihn empor zu klettern. Dabei versuchte ich so wenig Geräusche wie nur möglich zu machen. Als ich oben ankam ging ich erstmal in die Hocke und robbte zur Kante. Die Schlange war nun genau unter mir und hatte mich noch nicht gesehen. ,,Das ist so lebensmüde. Du wirst draufgehen, Faith. Aber immerhin bist du dann einen ehrenvollen Tod gestorben.", dachte ich im Stummen, richtete mich auf, schickte ein kurzes Ave Maria in den Himmel und sprang. Direkt auf den Kopf der Schlange. Das Monster fauchte laut auf und ehe es begriff, was ich tat, hatte ich mit der Spitzhacke schon ausgeholt und schlug die Metallspitze so fest ich konnte in ihren Schädel.

Jule3000 03.01.19 um 1:53
Saphira
"Gib ihm einen Tritt von mir, Leo!",rief ich ihm zu und musste leider mit ansehen wie er schon auf ihn zu lief und mit seinem Katana ausholte. Der Schreckensbiber aber wo ch geschickt aus und verpasste ihm einen Schlag mit seinem Schwànz. Er fiel, aber der Biber folgte ihm natürlich, schnappte seine Beine und wirbelte ihn wie im Karussell herum. Danach schleuderte er ihn direkt in meine Richtung. Mit einem dumpfen Aufprall knallte Leo gegen das Gitter und rutschte mit mir auf Augenhöhe. Besorgt legte ich ihm eine Hand auf seine Wange. "Alles Okay?",fragte ich ihn.

Raph
Im nächsten Moment als ich das Bewusstsein fast verlor schrie die Schlange auf und ließ mich endlich los. Ich rollte mich im Gras auf die Seite und holte tief nach Luft. Das war noch Rettung in letzter Sekunde gewesen. Aber wer war das überhaupt gewesen, der mich gerettet hat. Ich schlug die Augen auf und sah hinauf zur Schlange. Zu meinem Entsetzen entdeckte ich Faith auf dem Kopf der Schlange sitzen. Sie hatte die Spitzhacke in der Hand und hatte sie ihr in den Schädel gedonnert. "Faith!",rief ich entsetzt und sprang wieder auf die Füße. "Was machst du denn da? Komm sofort da runter!",rief ich panisch zu ihr hoch. Neben der Sorge keimte auch noch Wut in mir auf. Ich hatte ihr doch gesagt sie solle abhauen und sich nicht um mich kümmern! Warum war sie nur so stur. Diese kleine Brillenschlange bringt sich doch damit selbst in Gefahr. Wenn ihr was zustößt ist das alle in meine Schuld!

Mila-Grosa 03.01.19 um 7:43
Leo

Etwas benebelt nickte ich, doch kaum hatte sie ihre Hand auf meiner Wange gelegt, wurde es ein wenig besser. Stumm sah ich ihr in die Augen, erkannte darin eine Mischung aus Angst und Hoffnung, die sie durch mich hatte. Sie glaubte an mich, das spürte ich. Und ich musste mein Bestes tun, um sie nicht zu enttäuschen. ,,Ich verspreche dir, dass ich dich hier herausholen werde.", schwörte ich mit flüsternder Stimme. Plötzlich erkannte ich eine dunkle Reflexion auf der glänzenden Oberfläche des Gitterstabes und ich sprang zurück. Gerade noch rechtzeitig, bevor sich die Krallen des Bibers in mich hineingebohrt hätten. Ich schlug einen Salto zur Seite und flog nach oben. ,,Na komm schon! Hier bin ich!", rief ich.

Faith

,,Das ist im Moment etwas schwierig!", brüllte ich - trotz der tödlichen Situation mit Ironie in der Stimme - zurück. Insgeheim war ich erleichtert, dass es ihm soweit gut ging. Nun wieder zum eigentlichen Problem. 'Phase 1: Raph befreien' hatte ich erledigt. Allerdings habe ich nicht bedacht, wie es weitergehen sollte. Die Schlange wandte sich immer noch vor Schmerz und versuchte mich abzuschütteln. Ich hatte Mühe, mich oben zu halten, einzig die Spitzhacke, die noch immer im Fleisch des Reptils steckte, bot mir halt. Immer wieder riss sie ihr gewaltiges Maul auf und schnellte mit dem Kopf nach oben. Immerhin konnte ich mir durch das Gezucke das Seil von den Schultern ziehen und ließ es nach unten zu Raphael fallen. ,,Hier, vielleicht kannst du damit etwas anfangen."

Jule3000 03.01.19 um 22:17
Saphira
"Und von mir gibt's was oben drauf!',sagte ich zu dem Biber und schlug ihn mit der Faust gegen die Wange. Sein Kopf schleuderte nach hinten und entfernte sich von mir. Das hat gut getan. Aber dann zog sich ein spitzer Schmerz durch meine Hand. Ich stöhnte leise auf und wedelte mit der Hand hin und her. Der Kerl hat ja einen harten Schädel das muss man ihn lassen. "Autsch!",stieß ich hervor.

Raph
Geschickt fing ich das Seil auf und sah mich um. "Vielleicht hilft dass ja wirklich.",murmelte ich und hatte eine Idee. "Lenke ihn weiter ab. Ich glaube ich weiß wie wir ihn besiegen können.",rief ich ihr zu und lief hinter die Schlange.

Mila-Grosa 03.01.19 um 23:41
Faith

,,Aber beeile dich BIHIIIIITTE, AAH!!!" Die Schlange warf sich mit voller Wucht gegen einen massiven Baum und fauchte wie wild. Sie war kurz davor, endgültig durchzudrehen und dann würde sie garantiert die Kraft aufbringen, mich abzuwerfen. Aus dieser Höhe würde das wohl mindestens ein gebrochenes Bein bedeuten. Verschwommen sah ich Raphs Gestalt vorbeiflitzen, doch dann schüttelte die Schlange wie wild ihren Kopf, so schnell, dass ich die Augen zukneifen musste um vor lauter Schwindel nicht loszulassen. Ach ja... da fiel es mir wieder ein... in der Aufregung über die Bedrohung von Raph hatte ich ganz vergessen, dass ich Höhenangst hatte. Und dennoch habe ich es geschafft, auf den Felsen zu klettern und nun ein Schlangen-Rodeo zu veranstalten. Wow... blöd nur, dass es mir jetzt wieder einfallen musste. ,,Schneller, Raphael, ich kann ihr nicht mehr lange Stand halten!", schrie ich panisch und klammerte mich wie besessen fest.

Leo

,,Aber guter Schlag!", bemerkte ich und sah sie anerkennend an. Doch der Biber fing sich wieder, knurrte wütend auf und stürmte dann wieder auf mich los. Der Kampf begann erneut und ich tat ehrlich mein Bestes, um ihn zu besiegen, aber dieses Wesen war überaus mächtig und beherrschte nebenbei auch noch eine Menge schmutzige Tricks. Kaum schlug ich mit dem Schwert zu, verschwand er und griff mich plötzlich von hinten an. Ich kam kaum noch mit dem Parieren mit, geschweige denn schaffte ich es, ihn anzugreifen. Mach einiger Zeit war ich fix und fertig und ließ schwer atmend meine Katanas sinken. ,,Du... du kämpfst mit unfairen Mitteln!", schnaubte ich vorwurfsvoll und wischte mir mit einer Hand den Schweiß von der Stirn.

Jule3000 04.01.19 um 2:10
Saphira
"Tja! Jeder kämpft wie jeder andere es tut. Und dabei seid ihr noch nicht mal die einzigen! Genau in diesem Augenblick treten deine Brüder auch gegen meine und haben absolut keine Chance!",rief der Angstbiber. Ich war eher verwirrt. Brüder? Von Leo gab es also noch mehr? Und von dem Biber auch? Das überraschte mich schon etwas. "Ich wusste ja gar nicht dass du Brüder hast, Leo!",sagte ich zu ihm. Dieser zuckte mit den Schultern. "Tja....Ich hatte kaum Zeit dafür. Du siehst ja auch wieso?" Ich grinste verschmitzt. "Sind die denn auch so süß und gutaussehend wie Du?",fragte ich und hätte mir am liebsten in die Zunge gebissen. Was habe ich mir nur dabei gedacht um dass ihm zu sagen? Warum überhaupt denke ich an sowas Jetzt gerade?

Raph
Das Biest war zäh. Aber ich war es auch, als ich auf den Felsen kletterte und genau wie Faith ebenfalls auf den Kopf der Bestie sprang und das Seil wie ein Lasso umherschwang. "Jetzt werden wir dich mal zähmen, Brauner!",rief ich und warf das Lasso in Richtung Maul. Die Falle schnappte sofort zu und die Schlange war stumm als sich das Seil um sie schnürte. Sie warf den Kopf herum. Aber ich zog und lenkte sie in eine andere Richtung. "Jeeeeeeeeeeehaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa!",schrie ich dabei ausgelassen und steuerte sie direkt auf einen Baum zu. Wenn ich jetzt sage, dann springst du runter. Klar soweit Brillenschlange?",fragte ich sie und sah sie an.

Mikey
Während. Meine Brüder gerade wieder mal beschäftig waren gegen Bösewichte zu kämpfen, amüsierte ich mich prächtig. Ich weiß nicht wie ich hier gelandet bin aber die Gegend hier war der Wahnsinn! Überall waren Zuckerstangenbäume mit Zuckerwattenblätter und -gebüsche. Der Weg war mit Bonbons und Schokolade besetzt, sogar das Gras war rosa und roch so gut nach Himmbeeren. Die Steine bestanden Gummibärchen oder mit Karamell gefüllten Schokobonbons. Ein paar Schmetterlinge, die aussahen wie Pizzastücke flogen an mir vorbei und neben dem Gehweg aus Bonbons floss ein Fluss aus heißer Schokolade an mir vorbei. Mal Ehrlich! Wenn das ein Test gewesen wäre um alldem zu widerstehen dann kann ich nur sagen: Ich bin durchgefallen! Aber sowas von. Als ich sogar an einem Strauch mit Pizza vorbei lief und mir ein Stück gönnte begegnete ich einem großen, hellblauen Biber mit großen Kulleraugen die eigentlich sehr freundlich aussahen und grinste mich fröhlich an. Ich erwiderte dieses Lächeln. "Hi. Wer bist du denn?",fragte ich ihn neugierig. "Ich bin Dave Biber und werde dir deine Lebensenergie aussaugen.",sagt er zu mir. Ich lachte. "Echt guter Scherz, Bro! Aber ich kann dich irgendwie nicht ernst mit diesen niedlichen, großen Zähnen die du hast.",sagte ich fröhlich zu ihm. Dave lachte und fragte dann: "Hast du Lust mit mir Ping Pong zu spielen, Mikey?" Sofort war ich Feuer und Flamme. "Ob ich Lust hätte? Aber sicher doch!",rief begeistert und somit begannen wir eine fröhliche kleine Partie und ahnte überhaupt nichts von der Gefahr in denen meine Brüder steckten.

April
Irgendwas war anders an diesem Tag. Ich spürte es von den Zehenspitzen bis zu meinen Haarspitzen. Und ich sollte auch Recht behalten, als Casey und ich am späten Nachmittag vom Einkaufen zurückkamen und die Turtles schlafend im Wohnzimmer fanden. Leo lag auf der Couch und Raph und Mikey jeweils auf einen Sessel. Casey stöhnte genervt. "Ganz klasse! Das sind ja ganz tolle Aufpasser. Wir gehen los um was zum Mampfen zu besorgen und die liegen auf der faulen Haut und schlafen.",beschwerte er sich. Aber ich war anderer Meinung und meinte: "Bestimmt passt Donnie gerade auf." Doch ich lag falsch, als wir ihn schnarchend im Bett fanden. Casey lachte. "Ist ja lustig! Er pfeift durch seine Zahnlücke und er merkt es noch nicht mal." Ich fand das eher weniger lustig, da sich nun mein Verdacht bestätigte. Das merkwürdige Gefühl breitete sich in mir weiter aus und schrie in mir auf. Ich ging auf das Bett zu und kniete mich davor. "Hier stimmt etwas nicht, Casey. Ich spüre dass da etwas anderes im Spiel ist.",sagte ich ernst zu ihm und rüttelte sanft Donnie's Schulter. "Donnie? Donnie! Wach auf!",sagte ich und rüttelte nun etwas stärker. Aber er reagierte nicht. Damit war klar dass wirklich etwas nicht mit rechten Dingen zu ging. Ich stand auf und drehte mich zu Casey um. "Wir müssen ihn runter bringen. Vielleicht kann ich ihn zusammen mit den anderen wecken."

Mila-Grosa 04.01.19 um 17:01
Leo

Ich merkte, wie mir das Blut in die Wangen schoss und senkte verlegen den Blick. ,,Also... ich.... äh...." Was sollte ich darauf bloß antworten? Es verwirrte mich, dass Saphira das fragte. Sie hielt mich für süß und gutaussehend? Etwa so, wie man... keine Ahnung, eine Hausschildkröte eben süß finden konnte. Gerade fand ich den Mut, Saphira zu fragen, wie sie das meinte, doch ge au in dem Moment legte sich ein Schatten über mich. Ich blickte nach oben. Und sah, wie der Biber von oben auf mich herabgeschossen kam und sein Fuß in meinen Schädel krachte, mit solcher Wucht, dass ich zurück auf den Boden geschleudert wurde. Alles drehte sich. Ein unsagbarer Schmerz benebelte meine Sinne und tausend schwarze Punkte explodierten vor meinen Augen. Meine Hände tasteten nach meinen Schwertern, aber ich hatte sie verloren.

Faith

,,Würdest du bitte aufhören, mich Brillenschlange zu nennen?", keifte ich ihn stattdessen an. So allmählich ging mir dieser neue Spitzname gehörig auf den Keks und gerade jetzt auf dem Kopf einer Riesenschlange hatte ich keine Lust wieder mit den Streitereien anzufangen.
Genau in dem Moment löste sich die Spitzhacke. Ich hatte zu doll angezogen, so dass sie sich aus dem Kopf der Schlange gelöst hatte und nun hatte ich keinen Halt mehr. Ich trudelte mit den Armen, während die Hacke in die Tiefe stürzte, konnte mich aber gerade noch an Raphaels Beinen festhalten, an die ich mich nun wieder wie verrückt klammerte.

Casey

,,Klar!", erwiderte ich. Während April Donnies Beine nahm, schnappte ich mir seinen Oberkörper. Gemeinsam hievten wir ihn hoch und trugen ihn unter großer Anstrengung aus dem Zimmer. Verflixt, Donnie sollte sich echt überlegen, mal etwas abzuspecken, er war nämlich verdammt schwer! An der Treppe angekommen ging April mit den Füßen voran nach unten. Ich wollte folgen, jedoch verloren dann meine Finger ihren Halt und er plumpste auf den Boden. ,,CASEY! Pass doch auf, du tust ihm ja weh!" April stierte mich vorwurfsvoll an, aber ich zuckte nur mit den Schultern. ,,Tut mir Leid, Feuerlöckchen, er ist nun mal echt schwer. Außerdem scheint er davon nicht sehr viel mitgekriegt zu haben. Unbeirrt schlummerte er weiter. Spätestens jetzt war mir klar, dass April recht haben musste. Irgendetwas lief falsch mit ihm. Ich packte ihn erneut unter die Arme und ganz vorsichtig trugen wir ihn die Treppe hinunter ins Wohnzimmer zu den anderen.

Jule3000 05.01.19 um 1:52
Saphira
"Oh Gott, Leo!",hauchte ich erschrocken hervor und als der Biber auf heimtückische Art und Weise ihn Zusammenschlug. Zitternd klammerte ich mich an die goldenen Gitterstäbe des Käfig. "Lass ihn in Ruhe!",flehte ich leise hervor. "Lass ihn in Ruhe!",sagte ich dann ein bisschen lauter hervor als er nicht hören wollte und auf ihn einschlagen wollte. "Lass ihn in Ruhe!",rief ich jetzt lauter. Aber sich das schien er nicht gehört zu haben. Jetzt verwandelte sich meine Angst in Wut. Ich biss die Zähne zusammen, klammerte mich fester an den Käfig sodass meine Fingerknöchel weiß hervortraten. Nun ich hatte ich endgültig die Faxen dicke! " LASS IHN SOFORT IN RUHE!",schrie ich nun aus Leibeskräften hervor. Der Schrei war so laut und schallend dass er jeden gehört hätte. Jedenfalls hörte der Biber auf Leo zu schlagen. Und noch etwas anderes passierte auf merkwürdige Art und Weise. Der Käfig in dem ich mich befand leuchtete hell auf und verschwand dann schließlich. Verdutzt sah ich mich um und versuchte zu begreifen was da gerade eben passiert ist. "Ähm....",machte Ich und sah die beiden perplex an.

Raph
Ich strauchelte und wäre beinahe mit ihr runter gefallen. Aber wir waren fast schon da. Nur noch ein Stück und dann rief ich laut: "Lass jetzt los!"

April
Unten angekommen lehnten wir Donnie erstmal auf den Boden hin. Woanders konnten wir ihn nicht ablegen, da ja Leo, Donnie und Raph schon die Möbel besetzten. "Ich muss irgendwie in ihr Unterbewusstsein eindringen. Nur so haben wir eine minimale Chance mit Ihnen in Kontakt zu treten und sie womöglich zu wecken.",sagte ich zu Casey und legte beide Hände an Donnie's Schläfe.

Leo

,,Saphira, was...", vollkommen sprachlos bliclte ich sie an, wie sie nun völlig ohne Gitterstäbe vor mir schwebte. Wie hatte sie das nur geschafft? Ich wollte mich aufrichten, jedoch hatte der Biber mich so heftig zusammengeschlagen dass mir jeder Knochen im Leibe einzeln wehtat, so fühlte es sich zumindest an.
,,Wie... wie hast du das...?", stieß der Biber nicht minder überrascht hervor, doch dann verengten sich seine Augen wieder und er fletschte die Zähne. ,,Egal! Dann mache ich dich eben auch noch fertig!" Wutentbrannt düste er los, direkt auf sie zu. Erschrocken versuchte ich, mich aufzurichten, fiel dann aber von seiner Attacke geschwächt zurück auf den Boden. ,,Achtung, Saphira!"

Faith

Gehorsam ließ ich sein Bein los, rutschte über das glátte Schuppenkleid der Schlange und stürzte dann in die Tiefe. Es ging so schnell, dass ich nicht mal Zeit zum Schreien hatte. Auch nicht, als ich unten auf den Waldboden aufkam und eine heftige Welle des Schmerzes durch meinen Körper jagte. Ich sah in Richtung der Riesenschlange, die nun, da Raph die Zügel losgelassen hatte, führèrlos und mit großer Geschwindigkeit auf einen massiven Baum zuschoss. Sie konnte nicht mehr abbremsen und krachte mich karacho in den Stamm, sodass der ganze Baum erzitterte. Vereinzelte Vögel erhoben sich schimpfend in den Nachthimmel. Dann glitt die Schlange besinnungslos zu Boden und rührte sich nicht mehr. Zuerst konnte ich es nicht glauben, doch als ich realisierte, dass sie so schnell keinen Schaden mehr anrichten konnte, stieß ich einen Freudenschrei aus und rappelte mich hoch. ,,Wir haben es geschafft! Raph! Das war absolut genial von dir! Ääh... Raph?" Suchend blickte ich mich um, konnte ihn aber nirgendwo entdeckten. ,,Raph?"
,,Hier oben!", ertönte plötzlich eine Stimme. Ich blickte nach oben und sah Raph, der auf den Ast über mir stand und wie ein Honigkuchenpferd breit grinste. Dann sprang er mit einer gekonnten Schraube herunter und landete einige Meter neben mir auf den Boden. Ich blickte ihn einige Sekunden lang sprachlos an, dann eilte ich auf ihn zu und schloss meine Arme um ihn. ,,Oh Gott sei Dank, Raph! Ich bin so froh, dass... dass dir nichts passiert ist!"

Donnie

April? Mit einem Male kam ich wieder zur Besinnung, doch um mich herum war nur Dunkelheit und ich konnte rein gar nichts sehen. Aber für einen Moment habe ich wirklich geglaubt, Aprils Stimme zu hören. Ich hielt mir den schmerzenden Kopf. Kurz fiel mir nicht ein, wo ich war und was passiert war, doch dann fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Der Alptraum! Rose! Und dieser Biber, der uns angegriffen hatte. Wir saßen in der Mülltonne, als er uns aufgespürt hatte und dann... wurde alles dunkel. Ich hatte die Besinnung verloren, aber jetzt war ich wieder bei Bewusstsein und auch wenn ich nichts sehen konnte, war es beruhigend, dass ich zumindest noch denken konnte. Doch wo war Rose? Und war April womöglich auch hier. ,,April? APRIL!", rief ich laut in die Dunkelheit. ,,ROSE! Wo seid ihr?!"

Jule3000 06.01.19 um 23:27
Saphira
Ich ließ ihn auf mich zu kommen. Der würde mich schon noch kennen lernen. Denn ich weiß was hier los ist! Ich weiß es jetzt genau! Kurz bevor er mich mit seiner Kralle erwischen konnte, sprang ich ab und flog über ihn. Verdattert sah er sich um und wunderte sich. Mit rasenden Tempo flog ich auf ihn zu und verpasste ihm einen Tritt auf seinen Hinterkopf, dann einen in seinen Bauch, nachdem ich mich vorgeprescht hatte. Der Biber stöhnte vor Schmerz auf und als er aufblickte, verpasste ich ihm einen Faustschlag ins Gesicht. Wie in Zeitlupe ging er zu Boden und blieb erstmal liegen. Ich drehte mich zu Leo um und hob die Siegerfaust. "Yeah, Baby! This is me!",rief ich siegessicher und flog auf ihn zu.

Raph
Überrascht von ihrer Reaktion sah ich zu ihr runter. Na gut! Vielleicht war die Brillenschlange doch nicht so übel wie vorerst gedacht habe. Sie besaß sehr viel Mut, kann gut mit Waffèn umgehen und hat ihr Leben aufs Spiel gesetzt nur um mich zu retten. Mit einem kleinen Lächeln legte ich die Arme um sie und drückte sie an mich. "Du glaubst gar nicht wie froh ich bin dass dir nichts passiert, Faith.",sagte ich dabei leise in ihr Ohr und konnte mein Herz schneller schlagen hören.

Rose
Ich stöhnte leise auf. Wo zum Tèufel bin ich jetzt gelandet? Überall war es dunkel und kalt. Und mir tat der Kopf so schrecklich weh! "Donnie....",murmelte ich hervor und öffnete die Augen. "Ich bin hier!",sagte ich leise und gib eine Hand um mich bemerkbar zu machen.

Mila-Grosa 07.01.19 um 0:03
Leo

Okay, das... hatte ich absolut nicht erwartet! Binnen Sekunde hatte Saphira den Biber auf Glàtteis geführt. Ich musste sagen, dass hätte ich ihr absolut nicht zugetraut. In ihr schien doch ziemlich mehr zu stecken als nur das wackere Mädchen, dass sich alleine von New York bis hier her durchgeschlagen hatte. Als sie nun auf mich zuflog, glich sie.. einem Engel! Anders konnte ich es nicht beschreiben. Kaum kam mir dieser Vergleich, begann mein Herz einen Takt schneller zu schlagen. Doch dann schlug mit einem Male ein greller Blitz zwischen ihr und mich ein. Erschrocken wich ich zurück und die Stimme des Bibers ertönte. ,,Gar nicht so schlecht, blonder Weißkohl. Offenbar steckt in dir doch das Herz einer Kämpferin. Aber ihr habt eine ent***nde Regel vergessen: Ich bin der Showmaster in diesem Alptraum! Und ihr beide könnt mich niemals besiegen, solange ich die Kontrolle habe! Ihr seid verloren, hoffnungslos verloren!" Er stieß ein bösartiges Lachen aus. Ich blickte mich um. An der Stelle, an der er zu Boden ging, war er nicht mehr. Er war nirgendwo! Einfach weg! Wie Michael Myers im originalen 'Halloween'-Film. Er war... einfach weg.

Faith

Das zauberte mir ein Lächeln auf's Gesicht, obwohl meine Schulter schmerzte wie verrückt und ich mich am liebsten in eine
warmes Bad mit Duftkerzen und Musik geworfen hätte als ich bemerkte, wie durchgeschwitzt, verdrèckt und zermürbt ich nach dem Kampf mit der Schlange aussah. Außerdem hatte meine Brille von dem Sturz einen Sprung im linken Glas. Obwohl ich mich durch mein Aussehen unsicher in Raphs Arme fühlte, taten sie doch gut. Sie war nach allem wirklich das angenehmste in diesem Traum. Für ein halbes Reptil fühlte er sich so... warm an. Und irgendwie ein wenig kuschelig. Aber das laut zu sagen würde ihm gegenüber bestimmt nicht auf Begeisterung stoßen. Verlegen löste ich mich wieder von ihm und blickte ihm in die Augen, die in der Dunkelheit wie Smaragde leuchteten. Es verwirrte mich, dass ich jetzt im Moment nur dran denken konnte, wie hübsch seine Augen aussahen, aber... Sie waren wirklich von einzigartiger Schönheit. Schnell wandte ich den Blick zu der Schlange ab, die immer noch regungslos da lag. ,,Es.. ähm.. tut mir Leid, dass ich dich vorhin so angemotzt habe. Und dass ich dir womöglich Ärger gemacht habe, weil ich wieder zurückgekommen bin." Ich wandte mich ihm wieder zu und besah meine in bunten Wollschuhen steckenden Fußspitzen. ,,Aber ich konnte dich nicht einfach so im Stich lassen, und deinem Schicksal überlassen." Ich sah ihm wieder in die Augen und konnte mir ein verschmitztes Grinsen dann doch nicht verkneifen. ,,Außerdem wärst du ohne mich sowas von verloren gewesen!"

Donnie

Ich erstarrte, als ich Rose' Stimme hörte, aber ich konnte sie weder sehen noch ausmachen, woher ihr Ruf gekommen war. In dieser unendlichen Finsternis vergraben stand ich auf und drehte mich suchend einige Male im Kreis. ,,ROSE! Wo bist du? I-ich kann dich nicht sehen!"
Dieser Beitrag wurde bisher 1 Mal bearbeitet, zuletzt am 07.01.19 um 0:04 von Mila-Grosa

Jule3000 07.01.19 um 0:17
Rose
"Bist du schon blind geworden?",scherzte ich trocken und setzte mich langsam auf und sah mich um. Aber ich sah ihn auch nicht. Es war so dunkel. Es lag also nicht an mir! Aber woran lag es denn dann? Da vernahmen wir plötzlich eine Stimme. Aber es war nicht die des Bibers. Diese Stimme war heller und weiblicher an. Nur Wie war das möglich? "Donnie! Du musst Aufwachen! Das ist alles nur ein Traum!",rief sie zu Donnie. Verwundert sah ich mich um. "Wer ist da?",rief ich

Saphira
"Das war jetzt aber noch schräger als ich dachte!",sagte ich nachdem die Stimme von Biber verhallt war. Dafür aber hörten wir jetzt eine andere Stimme und die hörte sich gar nicht nach dem Biber an. "Leo? Kannst du mich hören? Ich bin es, April!",hörten wir sie rufen. Ich runzelte die Stirn und sah Leo an. "April?",fragte ich ihn

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Mila-Grosa

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Re: "Legends never die" - another TMNT-Story_Jule3000 and Mila-Grosa

from Mila-Grosa on 09/03/2019 08:34 PM

Donnie

 

Aus Donnies Memoiren:

"Seit der Kraang-Invasion und unserer Flucht aus New York sind inzwischen mehrere Wochen vergangen. Hier auf Aprils Farm sind wir zwar weit weg von all dem, was sich in diesem kurzen aber folgenschweren Wendepunkt unseres Lebens ereignet hatte, aber jeder von uns trägt die Narben davon mit sich rum, so als wäre das alles erst ein paar Minuten her gewesen. Das Zuhause, welches wir einst gekannt haben, existierte nicht mehr. Unseren Feinden war es gelungen, die absolute Kontrolle über die Stadt zu erlangen. Ihre Bewohner wurden in abscheuliche Kreaturen mutiert, auch Aprils Vater Kirby, den wir zurücklassen mussten. Casey hatte seine Familie in dem Chaos durch die Kraang ebenfalls verloren. Unser Bruder Leo wurde schwer durch Shredder und seinem Foot-Clan verwundet. Es grenzt beinahe an einem Wunder, dass er überlebt hat und nun - eisern wie er ist - schon wieder versucht, mitzutrainieren. Aber das schlimmste von allen ist, dass unser Sansei, Meister Splinter, fort ist. Noch deutlich sehe ich die Bilder von seinen Kampf mit Shredder vor mir, und als dieser von ihm in den Abfluss geworfen wurde und verschwand. Ob für immer, wusste keiner von uns. Gerade das machte uns so sehr zu schaffen. Jeder von uns hätte ihn in dieser Situation am meisten gebraucht, doch nun sind wir zum ersten Mal total auf uns alleine gestellt. Es hätte noch schlimmer kommen können. Aber wenigstens hatten wir uns und konnten uns gegenseitig Kraft geben. Und eines Tages, wenn Leo wieder komplett gesund ist, kehren wir nach New York zurück und holen uns unser altes Leben zurück, sofern möglich. Tag für Tag bereiten wir uns darauf vor. Dabei helfen uns auch die Abenteuer, die wir hier in dieser Gegen erleben, denn auch hier hatte das Mutagen seine Spuren hinterlassen. Bisher sind wir schon auf so einige seltsame Kreaturen und neue Mutánten gestoßen und es werden gewiss noch viele folgen. Ich für meinen Teil hoffe jedenfalls, die Seiten dieses Buches im weiteren Verlauf auch mit positiven Erinnerungen füllen zu können."

~ gezeichnet von Donnatello am 17.01.20XX

Ich legte den Stift beiseite und klappte mein Tagebuch zu, welches ich dann sorgfältig wieder unter meinem Kopfkissen verstaute. Mein Blick fiel auf die Uhr. Halb elf in der Nacht. Ich musste an die eineinhalb Stunden durchgeschrieben haben. Aber nur so gelang es mir, die Gedanken zu ordnen, die sich unaufhörlich in meinem Kopf drehten. Diese Methòde hatte ich mir von April abgeschaut, die auch regelmäßig Tagebuch schrieb. Und ich musste sagen, es funktionierte.
Gähnend knipste ich die Nachtti*** aus, drehte mich in meinem Bett auf die Seite und schloss die Augen. Bald würde ein neuer Tag beginnen, den wir zu bestreiten hatten. Und mit jedem verstrichenen Tag rückten wir näher heran an den Tag, an dem wir nach New York zurückkehren konnten. Und das würden wir auch! Mit einem letzten Gedanken an Meistern Splinter musste dann ich im nächsten Moment eingeschlafen sein.

Rose

Das Mondlicht spiegelte sich auf dem See ab und ließ das Wasser geheimnisvoll in der Dunkelheit leuchten. Selbst die Bäume wirkten sehr magisch. Aber das änderte nichts an der Tatsache dass die Kraang meine Heimat New York City in ihre Fittiche genommen und alle Menschen mutiért haben. Ich war eine von denen. Und ich bin verdammt für immer nun das Blut von Menschen und das Mutàgen von ***èn auszusaugen. Aber das will ich nicht. Schließlich will ich niemanden mehr verletzen. Das war auch dann der Grund warum ich während der Invasion die Stadt verlassen und mich in die tiefsten Wälder von Massachussets versteckte. Hier waren keine Menschen oder Mutànten. Höchstens Tiere. Und von denen klaute ich einigen ihr Blut.
Mit einem Seufzen stand ich schließlich auf. Zeit schlafen zu gehen. Sofort sprang ich in die Luft und verwandelte ich mich in eine Fledermaus. Mit ein paar Flügelschlägen flàtterte ich zum nächstbesten Ast, klammerte mich mit meinen kleinen Beinchen daran und beugte mich kopfüber. Dann schloss ich die Augen und fiel in einen tiefen Schlaf.
Doch als ich die Augen wieder aufschlug befand ich mich nicht im Wald, auf meinem Ast, sondern lag auf einem Dach. Verwirrt setzte ich mich auf. Seltsamerweise war ich wieder ein Mensch. "Wann hane ich mich denn zurück verwandelt?",murmelte ich leise vor mich hin und betastete vorsichtig meine Beine und meine Kleidung. Dann fuhr ich schnell nach oben zu meinem Hals. Gott sei dank! Der violette Schal war noch da. Langsam stand ich auf und und sah mich um. Erst jetzt bemerkte ich dass ich mich in einer Stadt befand. Aber nicht in irgendeiner Stadt. Es war New York. Mein Zuahuse! Aber sie bin ich bisher gekommen? Und...wo sind denn all die ganzen Leute? Hier war niemand! Absolut niemand! Hier ist irgendwas faul. Das konnte ich spüren. Nur werde ich die Antwort hier nicht finden wenn ich nur rüber ehe und nichts tue. Entschlossen sprang ich von Dach zu Dach und hielt nach Menschen Ausschau. Aber es war keiner zu sehen. Immer noch nicht. Dann gab ich nach einer halben Stunde auf und kletterte hinunter um meinen Weg auf der Straße fortzusetzen. "Ich verstehe das nicht!",sage ich leise zu mir selbst. "Was ist dass bloß? Wieso ähnelt die Stadt einer Geisterstadt?" Abrupt blieb ich stehen, weil ein übler Gedanke über mich kam. Was ist, wenn die Kraang die Bewohner von hier weggebracht und ihre Dimension geschickt haben? Nein! Das darf nicht sein! Das konnte nicht....
Ich hielt inne und blickte auf mein Spiegelbild in einem der Schaufenster. Die Vampirseite war verschwunden. Anstatt der blutroten Augen, hatten sie die altbekannte grüne Farbe wieder. Und dass schwarze Haar hatte ist ebenfalls weg und meine alt vertrauten braunen, mit violetten Strähnen verzierten, Haare waten wieder da. Vorsichtig hob ich die Hand und berührte die glàtte Oberfläche des Glases. "Des Nacht ist es so, bei Tage ganz anders.",seufzte ich traurig vor mich hin und ging schließlich weiter. Als ich noch ein Mensch war, sagte meine Mutter dass ich ein sehr außergwöhnlich schönes Mädchen war. Vom Aussehen her sah kam ich ganz nach meinem Vater. Wir hatten dieselbe grünen Augen und dasselbe braune Haar. Von meiner Mutter hatte ich die sanften Gesichtszüge und die hohe Stirn. Es war eine sehr gute Kombination. So spiegelte ich von beiden Eltern ab und das hat mich, so meine Freunde es sagten, ein sagte Schönheit. Mir war es recht egal gewesen wie aussehe und nach dem ich kam. Schönheit war nicht immer alles. Es zählten schließlich nur die inneren Werte. Selbst dass hatten die nie verstanden.
Inzwischen war ich am Central Park angekommen und schlug einen Feldweg ein. Hier bin ich immer hergekommen, wenn ich eine Inspiration zum zeichnen brauchte oder einfach nur in ein neues Buch zu lesen dass ich mir in der Stadt kaufte. Hier gab es außerdem noch ein paar Sträucher die mit den schönsten Rosen bepflanzt worden waren. Ihr süßlicher Duft ließ mich entspannen und in eine völlig andere Welt eintauchen aus der ich nicht wieder auftauchen wollte. Als ich an einem Strauch mit besonders hübschen roten Rosen kam, konnte ich nicht wieder stehen. Ich berührte vorsichtig eine von ihnen und schnupperte genüsslich daran. Ach! Wie herrlich sie doch duften. Ich könnte ewig hier so stehen an ihr riechen. Da geschah es dass ich mich in den Finger stach. Unwillkürlich zuckte ich zusammen und schaute auf meinen Finger. Daraus quoll Blut hervor und lief warm über meine Hand. Erst da wurde mir wieder bewusst was ich jetzt war. Selbst wenn ich wieder ein normales Leben führen wollte, ich könnte niemals aufhören Menschen ihr Blut zu trinken. Der anhaltende, unkontrollierbare Durst würde immer da sein. Und ich werde für immer ein Monster bleiben. Bei dieser bitteren Erkenntnis stiegen mir die Tränen in die Augen und ließen meine Hand mit dem immer noch blutenden Finger etwas verschwimmen. Plötzlich legte jemand ein Taschentuch auf meinen Finger und drückte ihn sanft. Verwundert sah ich auf....
....Und blickte in die rotbraunen Augen einer menschengroße Schildkröte. Er trug eine violette Augenmaske, hatte eine grüne Haut und hatte einen Gürtel um seinen Körper geschnallt. An seinem Panzer hing ein Stock. Wenn ich mich nicht täusche war es ein Bo-Stab. Eine japanische Wàffe die ein Krieger mit einem kühlen Kopf nutzte. Wir sahen uns lange an und von dem Moment an, begann mein Herz ein paar Takte schneller zu schlagen an. Ich wusste zwar nicht wer er war und was er hier tat. Aber ich war zum ersten Mal froh nicht ganz allein hier zu sein.

Donnie

Meine Augen öffneten sich, als eine kalte Windbrise über meinen Körper wehte. Verwundert schlug ich die Augen auf. Ich hatte das Fenster in meinem Zimmer doch geschlossen. Also... ich wäre mir dem zumindest absolut sicher, wenn ich denn jetzt noch in dem Zimmer wäre. Aber dort war ich nicht mehr. Stattdessen lag ich unter einem sternenklaren Nachthimmel auf dem Dach eines Hochhäuser. Wie zum Galileo kam ich denn bitte hier her? War das nicht New York? Doch natürlich. Mein Zuhause, wie ich es in Erinnerung hatte. Wenn man mal von der Tatsache absah, dass es überall in den Fenstern und auf den Straßen stockdunkel war und keine Menschenseele zu sehen war. Richtig unheimlich.
Kurz entschlossen sprang ich von meiner Position aus hinunter auf die Straße. ,,Leo?", rief ich in die Dunkelheit. ,,Raph? Mikey? Casey, bist du hier? Oder April?" Keine Antwort. War ochbetwa tatsächlich ganz alleine hier? Das durfte doch nicht wahr sein! War das irgend ein neuer fauler Zauber, wie wir ihn in den letzten Tagen erlebt hatten? Oder träumte ich nur? Hmm... jetzt, wo mir dieser Gedanken gekommen war, schien er mir gar nicht mal so abwegig. Ein Traum. Ja, das musste es sein. Dennoch hatte ich keine Lust, mutterseelenallein in dieser düsteren Gegend herumzulaufen. Hier irgendwo musste doch jemand sein. Oder zumindest eine Möglichkeit, mit dem Träumen aufzuhören. Wachsam ging ich mit meiner Wàffe in der Hand durch die Gegend, bis ich zum Eingang des Central Parks kam. Von außen sah es wirklich unheimlich aus, aber da es eh nur ein Traum war und ein Ninja Turtle keine Angst hatte, ging ich hinein. Auch hier kein Mensch. Ich wusste nicht, ob mich das beunruhigen sollte oder nicht. Da, mit einem Mal hörte ich ein Geräusch. Schnell versteckte ich mich hinter einem Baum und lauschte. Nein, ich hatte mich nicht geirrt. Da war jemand! Vorsichtig schaute ich von meinem Versteck aus in die Richtung, aus der dieses Geräusch gekommen war. Dort, ungefähr 10 Meter von mit entfernt stand eine dunkle Gestalt an einem Rosenstrauch. Ein Mädchen. Was machte sie denn hier in meinem Traum? War sie verletzt? Ich überlegte, ob ich mich weiter verstecken sollte, entschied mich dann aber dagegen. Hier in dieser unwirklichen Welt war es ohnehin egal, ob mich ein Mensch sah. Ich steckte meine Wàffe weg und trat vorsichtig näher. Sie hatte sich wohl an einen der Rosen gestochen, vermutete ich, als ich das Blut an ihrem Finger bemerkte. Da man im Traum aber alles zu haben schien, auch ein Taschentuch, wenn man mal eben eins brauchte, zog ich ein solches hinter meinem Panzer hervor und drückte es ihr in die Hand.
,,Nicht erschrecken.", bat ich sie, als sie herumfuhr und mich anblickte. ,,Ich will nur die Blutung stoppen." Um das Eis zu brechen, lächelte ich sie ein wenig an.

Rose

Mit großen Augen sah ich ihn an und brauchte erst ein paar Sekunden um dann kurz mit dem Kopf zu schütteln. "Äh...ja klar. Ist..kein Problem.",stammelte ich hervor und erwiderte sein Lächeln mit ebenfalls einem. Doch dann stutzte ich verwirrt. Warum stotterte ich denn so komisch? Und was machte er hier? "Wer....bist du eigentlich? Und was tust du hier?",fragte ich ihn schließlich, während er noch versuchte die Blutung zu stoppen.

Donnie

,,Oh, verzeihung. Ich heiße Donnatello, aber du kannst mich Donnie nennen.", antwortete ich und musterte sie. Ihre grünen Augen erinnerten mich an die einer Katze. Beinahe genauso auffällig war der große Schal, den sie sich um Schulter und Hals gewickelt hatte, wobei es eigentlich nicht so kalt war. Verrückt, dass jemand wie sie einfach so in meinem Traum auftauchte. Ich hatte sie noch nie zuvor im Leben gesehen, auch nicht in New York. Eine Freundin von Casey und April ist sie jedenfalls nicht. Ich legte den Kopf etwas schief. ,,Und du? Hast du.. auch einen Namen?"

Rose

"Ich heiße Rose. Rose Dawson.",stellte ich mich vor und zuckte etwas zusammen, als etwas zu doll nun auf meinen Finger drückte. Langsam zog ich meine Hand zurück. Es hatte schon wieder aufgehört zu bluten. Aber dennoch verstand ich nicht warum wir hier waren. "Also...Donnie. was führt dich eigentlich hier her? Und wie bist hier gekommen?",wollte ich schließlich wissen. Wenn, dann müsste er doch wissen wie er her gekommen ist. Es gab überhaupt keinen dass wir aus dem Wald entführt und hierher verschleppt wurden. Da war doch irgendwas faul.

Donnie

Damit sprach sie mir aus der Seele, denn das tat ich schon die ganze Zeit. ,,Wenn ich das nur wüsste...", erwiderte ich, legte dann aber den Kopf leicht schief. Sie wusste also auch nicht, was hier vor sich ging? Irgendwie komisch für eine Traumerscheinung. Es sei denn natürlich... sie war gar kein direkter Part des Traumes um mich herum, sondern mit mir ein Teilnehmer von ein und demselben psychischen Schlafereignis. Faszinierend! Doch wie konnte sowas möglich sein? Fragend legte ich den Kopf leicht schief. ,,Sag mal... bist du wirklich real? Also, träumst du in dieser Sekunde den haargenau gleichen Traum wie ich?"

Rose

"Wie bitte? Wenn dann träume ich dich wohl.",sagte ich empört und verschränkte die Arme vor der Brust. "Hör zu! Ich war vorhin noch im Wald gewesen und hatte mich schlafen gelegt und als ich wieder aufwachte war ich plötzlich hier. Das hier ist alles nur eine Einbildung nur und du höchstwahrscheinlich auch. Die Wahrscheinlichkeit dass du und diese Welt echt sind besteht nur bis zu 0,001%!",erklärte ich ihm. Dann nahm ich meine Hand und führte sie zu meinem Arm. "So und um dir das zu beweisen, kneife ich mir jetzt in den Arm und wache gleich auf." Damit kniff ich mir den Arm und schloss gleichzeitig die Augen um mich vorzubereiten gleich wieder aufzuwachen. Aber als ich sie aufmachte, war ich immer noch hier und Donatello stand, nach wie vor, vor mir. Verwirrt starrte ich ihn an und dann auf meinen Arm auf der sich sofort eine rote Stelle abbildete. Ich versuchte es nochmal. Aber es tat nur weh. "Was...was ist das bloß?",fragte ich fassungslos und sah wieder auf. "Das kann doch nicht möglich sein. Normalerweise klappt dass immer wenn man aus seiner Traumwelt entkommen will."

Donnie

Ihre Reaktion bestätigte meinen Verdacht nur und ich war nun vollends überzeugt, dass hier etwas nicht mit rechten Dingen zu gehen konnte. ,,Das liegt auch daran, weil ich keine Traumerscheinung bin.", erklärte ich ihr und legte eine Hand in Höhe des Herzens auf meinem Brustpanzer. ,,Ehrenwort! Ich war in meinem Zimmer und habe mich ganz normal schlafen gelegt, bevor ich hier gelandet bin. Und die Tatsache, dass es dir ähnlich ergangen ist wie ich, legt für mich den Schluss nahe, dass das alles hier kein Zufall ist!" Ein seltsames Gefühl machte sich in meiner Magengegend breit und ich bildete mir plötzlich ein, von irgendwem oder irgendetwas beobachtet zu werden. Langsam griff ich mit meiner Hand hinter dem Rücken und zog meinen Bo aus seiner Halterung. ,,Ich schlage vor, wir verlassen erst mal diesen Park.", meinte ich dann zu dem Mädchen namens Rose. Ich wollte sie nicht beunruhigen, aber sie schien selbst so viel Grips zu haben um zu merken, dass hier etwas nicht stimmte. Und was immer das war: Wir waren dem in dieser manipulierten Traumwelt hilflos ausgesetzt.

Rose

Zögerlich nickte ich. "Okay.",sagte ich dabei und verließen den Park so schnell es ging. Mich ließ aber auch das Gefühl nicht los dass wir beobachtet wurden. Das schien auch Donnie zu spüren, da er seine Wàffe hervorzog und ebenfalls aufmerksam sich umsahen. "Es ist irgendwas hier!",sagte ich leise zu ihm ohne dabei die Aufmerksamkeit von dem Wesen zu erregen. Als Fledermaus konnte ich Signale senden und spüren, wenn jemand oder etwas in meiner Nähe war. Selbst jetzt als Mensch konnte ich es spüren.

Donnie

So unauffällig wie möglich gab ich ihr ein Zeichen, leise zu sein und achtete darauf, ihr so gut wie möglich Deckung zu geben. Ich kannte sie zwar nicht und war mir nicht hundertprozentig sicher, ob ich ihr wirklich vertrauen konnte, doch mein Instinkt sagte mir, dass sie für all das hier nichts konnte und tatsächlich unfreiwillig hier gelandet war. Außerdem ließ ich niemanden im Stich, der Hilfe braucht. Wir mussten gemeinsam einen Weg hier heraussuchen.
Langsam gingen wir die verlassenen Straßen hinab. Wir waren tatsächlich nicht alleine. Dieses Gefühl wurde von Sekunde zu Sekunde stärker. Doch es war weder was zu sehen noch zu hören. Beinahe schon so wie in ,,A Nightmare on Elm Street". Wobei ich es für eher unwahrscheinlich hielt, dass im nächsten Moment Freddy Krüger mit seinem Krallenhandschuh um die Ecke biegen würde. Aber in Träumen war ja bekanntlich alles möglich.

Rose

Ich überlegte. "Hm....wir sind in einem Traum, kommem aber nicht selbstständig heraus.",sagte ich dabei nachdenklich. "Und wenn wir schon nicht aus eigener Kraft aufwachen können, dann kann es ja nur eine einfache Lösung geben.",meinte ich und sah dann zu Donnie auf der immer noch aufmerksam versuchte etwas ausfindig zu machen. "Wahrscheinlich hält uns jemand hier fest und wird uns erst gehen lassen, nicht bevor er sein Ziel erreicht hat.",schlussfolgerte ich schließlich. Da ertönte hinter uns ein abscheuliches und äußerst gruseliges Lachen. Erschrocken wandten wir uns um. Aber außer das Lachen konnten wir niemanden sehen. Nur sein Lachen!

Donnie

Hektisch riss ich mein Bo empor. ,,Rose, bleib hinter mir!", befahl ich und stellte mich schützend vor ihr, gab ich so gut wie es mir möglich war von allen Seiten Schutz, während ich vergeblich versuchte, jemanden auszumachen. Was für ein abscheuliches Geräusch! Selbst Freddy Krüger wäre zu so einem abartigen Lachen niemals fähig gewesen. Das schlimmste war, dass ich nicht mehr klar denken konnte. Ich hatte hier ein Mädchen an meiner Seite, welches ich beschützen musste, vor einem unantastbaren Feind, der uns hier gefangen hielt. Da mir auf dir schnelle nichts plausibleres einfiel, schnappte ich mir ihr Handgelenk und rannte los. ,,Lauf!", rief ich ihr zu. Wir mussten hier weg und aus diesem Alptraum aufwachen, unbedingt!

Rose

Angsterfüllt lief ich ihm hinterher. Die Hand fest in seiner und dachte gar nicht daran ihn los zu lassen. Was auch immer für ein Wesen uns da verfolgte, es jagte uns und wir mussten es irgendwie von uns abschütteln, koste es was es wolle....

Raph
Als ich mich an diesem Abend ins Bett legte und einschlief, war erstmal alles dunkel um mich herum. Aber dann hörte ich ein Geräusch neben mir. Spontan sprang ich auf und riss meine Fäuste. Überrascht stellte ich fest dass ich mich nicht mehr im Bett sondern draußen vor dem Farmhaus stand. "Bin ich geschlafwandelt?",murmelte ich fragend vor mich hin. Da hörte ich wieder ein Geräusch. Dieses Mal war ich mir ganz sicher! Da war etwas. "Wer ist da?",rief ich und fügte sauer hinzu: "Mikey, wenn du das bist, dann ist dass echt eine bescheuerte Idee von dir mich auf diese schäbige Art und Weise zu erschrecken! Das klappt nicht bei mir!"

Donnie

Ich hatte keine Ahnung, wohin ich eigentlich rannte, für mich zählte nur, möglichst viel Abstand zwischen uns und diesem Ding zu bringen. Doch an den dumpfen Aufschlägen auf den Asphalt irgendwo hinter uns konnte ich deutlich hören, wie es uns nachrannte. Und das sehr schnell!
,,Hier rein!" Schnell zog ich Rose in eine enge Seitengasse und rannte weiter. Nebenbei warf ich einige Mülltonnen und leere Hokzkisten um, die an den Hauswänden standen, auch wenn die das Monster wahrscheinlich nicht aufhalten würden. ,,Es ist zwecklos, davon zu laufen, Rose. Wir müssen uns irgendwo verstecken!"

Leo

Ein leises Flüstern ertönte in meinem Ohr, welches sich fast so anhörte wie wenn jemand meinen Namen ruft. Erschrocken schreckte ich auf, aber es war niemand außer mir in meinem Zimmer. Als ich mich aufsetzte, zuckte ich zusammen. Die Schmerzen in meinem Bein waren ebenfalls wieder erwacht. Seufzend versuchte ich, das Bein so wenig wie möglich zu bewegen, aber selbst das half nicht so richtig. Ich blickte mich um. Irgendetwas war seltsam. Dieses Flüstern hatte sich so real angehört und irgendwie wurde ich das Gefühl nicht los, dass hier noch irgendwo jemand war. ,,Mikey?", rief ich in die Dunkelheit. Keine Antwort. Da ich ohnehin nicht schlafen konnte, stieg ich mit vor Schmerz pochendem Knie aus dem Bett und drehte das Licht an.

Rose
"Aber das wird nicht reichen! Was uns auch immer da jagdt, es wird uns früher oder später immer noch finden.",sagte ich zu ihm. "Wir müssen uns ihm entgegen stellen, sonst wird unsere Angst nur noch größer. Und genau dass ist der Schwachpunkt. Es will uns Angst machen und weiterhin jagen, wie die Schlange das Kaninchen. Erst langsam und quälend, bis die Fälle zuschnappt.",erklärte ich ihn und gestikulierte heftig mit den Händen. "Und wenn wir uns diesem gehen über stehen und keine Angst haben, dann wird es, wenn ich richtig liege, verschwinden oder gar merken dass wir uns nicht fürchten."

Saphira
Überall um mich herum war es dunkel. Ich konnte gar nichts sehen. Was war denn bloß los? Normalerweise, wenn ich schlafe, dann würde ich doch schlafen. Aber nicht mit offenen Augen. Hier war irgendwas faul! Das konnte ich spüren. Ich konnte nämlich die dunkle Magie um mich spüren die da war. Doch in dem Moment, als ich mich weiter umsehen wollte, entdeckte ich ein Farmhaus. Neugierig ging ich darauf zu. In einem der Fenster brannte Licht. Anscheinend war jemand noch wach. Nichtsdestotrotz versteckte ich mich in einen Busch und sah gerade noch wie die Tür geöffnete würde und eine Schildkröte heraus trat.

Donnie

Es überraschte mich wirklich, dass in einem zarten Menschenmädchen so viel Mut steckte. Ich hatte ein mulmiges Gefühl bei dem Gedanken, mich diesem unsichtbaren Feind entgegen zu stellen ohne überhaupt zu wissen, wer oder was dieses Ding war. Natürlich traf das was sie sagte im weitesten Sinne zu, doch wer sagte, dass es denn tatsächlich so sein würde? Soweit ich mich erinnerte hatte das die Hauptprotagonistin aus vorhin angesprochenen Film auch versucht, um Freddy Krüger zu entmachten. Kurz schien es, funktioniert zu haben, doch am Ende stellte sich das als... naja... etwas verwaschen dargestellter Irrtum heraus.
Aber das hier war kein Horrorfilm, sondern bittere Realität. Und obwohl ich mir liebend gern eine Taktik überlegt hätte, wie wir beide noch risikofreier aus der Sache heraus kommen, kam ich nicht drum rum, ihr in Gedanken beizupflichten. Ihre Tapferkeit hatte irgendwie eine ansteckende Wirkung und ließ meine Furcht vor dem Unbekannten, die ich eben noch auf der Straße erspürt hatte, milder werden. Im Grunde hatte sie recht. Eine bessere Alternative bekamen wir auf die Schnelle ohnehin nicht.
,,Du hat recht.", pflichtete ich ihr bei und nickte entschlossen. ,,Stellen wir uns diesem Wesen und beenden den Zirkus!"

Leo

So leise wie möglich, um niemanden im Haus aufzuschrecken, schloss ich die Tür hinter mir und ging vorwärts. Ein besonders stechender Schmerz jagte durch mein Bein und für einen Moment musste ich mich an der Tür abstützen. Es war zum wahnsinnig werden. Seit unserem Kampf gegen Shredder und die Kraang waren nun schon so viele Wochen vergangen, aber der Schmerz in meinem Bein schien eher schlimmer zu werden als besser. Wie sollte ich so jemals wieder anständig kämpfen können? Und wie soll ich jetzt, nachdem ich körperlich so viel abgebaut hatte, jemals eine Chance gegen die Kraang haben? Oder gegen Shredder? Wenn Meister Splinter doch nur hier wäre...
Bei dem Gedanken an ihn brach in meinem Herzen eine unbeschreibbare Leere aus, die fast noch unerträglicher war als die Verletzung in meinem Bein. Wäre er hier, würde er mich dazu ermutigen, stark zu bleiben und nicht zu verzweifeln. Vielleicht wüsste er sogar eine Heilmethodé aus den alten japanischen Schriften, um mich zu heilen. Oder einfach nur ein verdammt gutes japanisches Sprichwort. Was auch immer, ich hätte es nie so sehr gebraucht wie jetzt. Ich hätte IHN noch nie so sehr gebraucht wie jetzt. Aber niemand wusste, ob er den Kampf mit Shredder wirklich überlebt hatte. Und selbst wenn... was würde aus ihm in dieser verkraangten Stadt werden? Hatte er sich womöglich mit Karai zusammen getan? Sie inzwischen wieder gefunden? Ich wusste es nicht, ich wusste rein gar nichts!
Meine Verletzung ignorierend stapfte ich vorwärts über diesen knirschenden Schotter des Hofes auf eine Wiese, auf deren anderen Ende der Waldrand lag. Ich konnte ohnehin nicht schlafen und in diesem beengenden Haus hielt ich es keine Sekunde länger aus. Ich brauchte Bewegung! Das kniehohe, feuchte Gras kühlte angenehm und das Stechen wurde besser. Immerhin etwas. Gedankenverloren starrte ich in den wolkenlosen Nachthimmel, während ich das Ende der Wiese passierte und auf einen kleinen verschlungenen Pfad den Wald betrat.

Jule3000 13.12.18 um 1:19
Saphira
Im Gebüsch versteckt sah ich zu ihm rüber und spürte einen Anflug von Mitgefühl. Von hier aus sah die Schildkröte so...zerbrechlich und traurig aus. Irgendwie wünschte ich mir etwas für ihn tun zu können. Ebenfalls gedankenverloren sah ich in den Himmel und entdeckte eine Sternschnuppe. Eilig schloss ich die Augen und ich wünschte in Gedanken etwas. Doch als ich die Augen wieder aufmachte und erneut in den Himmel sah, entdeckte ich noch eine Sternschnuppe. Aber diese wirkte anders und leuchtete in einem auffallend hellen Blau. Und sie kam rasend schnell auf uns zu. Oder besser gesagt direkt auf die Schildkröte. Ohne darüber groß nachzudenken, lief ich sofort los. Mir egal ob er mich sah, ich musste ihm helfen. Der Meteorit raste direkt auf ihn zu und bevor er ihn erschlagen konnte, sprang ich auf ihn zu und purzelte mit ihm über die Wiese. Als wir dann endlich zum Stillstand kamen, stemmte ich mich langsam auf....und blickte in sein Gesicht. Ich hielt inne und sah ihn lange an. Solche schöne blaue Augen hatte ich bisher noch nie bei einem Jungen gesehen. Geschweige denn von einem Mutànten. Mein Herz macht einen Satz bei seinem Anblick. "Alles in Ordnung?",fragte ich ihn leise, ohne dabei den Blick von seinen schönen Augen abzulassen.

Rose
Ich lächelte ihn an und nickte zustimmend. Mutig kamen wir aus unserem Versteck und sahen uns aufmerksam und mutig um. "Wer du auch immer bist...",rief Ich dabei mutig und sah mich um. "...du wirst uns ganz bestimmt keine Angst mehr jagen. Also kannst du dir deinen Plan abschminken." Da ertönte wieder das dunkle Lachen, was mir eine Gänsehaut einjagte. Aber ich versuchte es dennoch es ihm nicht öffentlich zu zeigen. Plötzlich wurde ich von hinten geschubst und ging zu Boden. Verwirrt sah ich auf. Was war das?

Leo

Ein leises Rauschen ertönte. Zuerst hielt ich es für den Wind, doch dann wurde das Geräusch immer lauter, so als ob etwas mit großer Geschwindigkeit durch die Luft flog. Dann wurde plötzlich alles in eine Art blaues Licht getaucht. Verwirrt blickte ich mich um. Und erblickte den riesigen Meteoriten, der genau auf mich zugeflogen kam. Mein Herz setzte einen Schlag aus. In den paar Sekunden bevor es Bumm gemacht hätte wusste ich, dass ich nicht mehr genug Zeit zum Ausweichen haben würde und machte mich auf das Übelste gefasst. Doch urplötzlich schoss eine Gestalt seitlich aus der Dunkelheit heraus an und riss mich zur Seite, bevor mich der Meteorit erwischen konnte. Ein dumpfer Schmerz durchjagte meinen Körper. Ich wusste nicht, ob mich der Meteorit doch irgendwo getroffen hatte oder ob es nur von dem Sturz kam. Auf alle Fälle war ich wie gelähmt durch diese Nahtoderfahrung. Der Meteorit war genau an der Stelle in den Boden gekracht, an der ich gerade war, und hatte einen beeindruckenden Graben in dem weichen Waldboden gerissen
Auf einmal ertönte die Stimme eines Mädchens neben mir und ich drehte den Kopf herum. Wenn es mir nicht schon den Atem verschlagen hätte, hätte es das spätestens jetzt getan. Neben mir kniete ein junges, hübsches Mädchen, etwa in meinem Alter. Ihre hellen Haare, die von dem immer noch glühenden Gesteinsbrocken mit sanftem Blau beschrieben wurden, hingen in wilden Strähnen nach allen Seiten ab. Sie schien nicht minder erschrocken zu sein wie ich. Von der Attraktivität der Fremden nochmals aus dem Konzept gebracht suchte ich nach den richtigen Worten. ,,Ja... Ich denke schon.", sagte ich dann nickte leicht. ,,Vielen Dank."

Donnie:

Ich wollte ihr meine Hand hinhalten, damit sie sich aufrichten konnte, wurde dann aber selbst von irgendetwas aus dem Hinterhalt angegriffen und zur Seite geschleudert. Meine Wàffe fiel mir dabei aus der Hand, aber ich konnte sie mir gleich darauf zurückerobern. Okay, wer immer das auch war, hatte ganz offensichtlich Spaß daran, uns zum Narren zu halten. ,,Zeig dich!", rief ich in die wieder verräterisch ruhig gewordene Gegend und stemmte mich hoch. ,,Oder hast du Angst, Angesicht zu Angesicht zu kämpfen, du Feigling?"

Jule3000 13.12.18 um 10:31
Saphira
"Bist du sicher?",fragte ich ihn leise, während ich mich aufsetzte und ihn prüfend musterte. Verletzt schien er nicht zu sein. Aber der Schreck lag ihm wohl nocht tief in den Knochen, das konnte ich sehen. Mir ging da nicht allzu viel besser. Schließlich wären wir beide fast von diesem Meteor erschlagen worden und das hätte sehr böse enden können. Kurz sah ich nochmals zu dem riesigen Gesteinsbrocken rüber, ehe ich mich wieder zu ihm wandte und meine Hand ausstreckte. "Ich bin übrigens Saphira. Und Du?",fragte ich ihn und lächelte ihn freundlich an.

Rose
Da ertönte wieder das Lachen und eine Stimme meldete sich irgendwo in der Dunkelheit. "Wie niedlich! Zwei kleine Opfer für mich. Das wird ein köstlicher Spaß!",hörte ich die Stimme und stemmte mich sofort hoch. Augenblicklich wollte ich mich verwandeln. Doch es klappte nicht! Meine Vampirseite kam nicht zum Vorschein. Was war das für ein Hokus Pokus? Unsicher sah ich mich wieder Um.

Mila-Grosa 13.12.18 um 23:58
Leo

,,Leonardo.", antwortete ich und ergriff ihre Hand. ,,Aber du kannst mich Leo nennen, das tun so gut wie alle." Ich fragte mich, was sie in so später Stunde mutterseelenalleine im Wald wollte. Stammte die vielleicht aus einem umliegenden Dörfchen oder Städtchen? Gar aus New York? Gut möglich, dass sie Glück gehabt hatte und vor der Invasion fliehen konnte.
,,Ähm, wenn ich mir die Frage erlauben darf... von wo her bist du so plötzlich aufgetaucht? Und wieso treibst du dich mutterseelenalleine im Wald umher?

Donnie

Eine Stimme. Zumindest etwas. Aber es wollte sich immer noch nicht zeigen. Ich blickte zu Rose, die genau im selben Moment mich ansah, mit einem ziemlich ratlosen Blick. Tja, jetzt waren wir hier und wollten uns dem Monster ganz ohne Furcht stellen und waren trotzdem noch nicht aufgewacht. Vielleicht reiche das alleine aber auch nicht aus und wir mussten uns noch mehr anstrengen. Beziehungsweise gegen dieses Wesen kämpfen, dass uns gefangen hält. Angriffsbereit schwenkte ich meinen Bo. ,,Dazu musst du dich erstmal zeigen! Also hör auf mit den albernen Spielchen und komm endlich raus!"

Faith Ceasar:

,,Gut Faith, lassen wir's gut sein für heute." Erleichtert schrieb ich den letzten Satz zu Ende auf und legte dann den Stift zur Seite. Auch der Professor sammelte seine Dokumente und Bücher ein und steckte sie in seine Tasche. ,,Das nächste mal nehmen wir das Auflösen von Akkorden durch. Wie lange werden Sie noch in Santa Fe bleiben?"
,,Nur noch diese Woche.", antwortete ich. ,,Meine Cousine und ihre Group haben noch zwei Auftritte hier in der Gegend, dann geht es weiter nach Brasilien und Ecuador."
,,Vielversprechend. Sie müssen sich wirklich glücklich schätzen, durch Ihre familiären Beziehungen in so kurzer Zeit auf der ganzen Welt rum zu kommen. Übermorgen besprechen wir alle Einzelheiten. Haben Sie eine schöne Zeit, Faith."
,,Danke, Professor. Machen Sie's gut." Als der Bildschirm schwarz wurde, loggte ich mich aus meinem Skypeaccount aus und klappte den Laptop zu. Natürlich schätzte ich mich glücklich, aber über Monate hinweg mit einer Girlgroup auf Tour zu sein brachte eben nicht nur Vorteile. Die ständigen unterschiedlichen Zeitverschiebungen brachten meine innere Uhr und meinen Mechanismus ganz durcheinander. Sich irgendwo ein zu gewöhnen war auch nicht wirklich möglich, da wir in ein paar Tagen ohnehin wieder in eine neue Gegend sein würden. Außerdem war ich die meiste Zeit alleine in meinem Hotelzimmer und lernte, wenn ich nicht gerade mit den Mädels unterwegs bin. So wie jetzt gerade auch. Kagami war zusammen mit Taygeta, Merope, und Amy in der Stadt auf Erkundungstour. Als Ausspannung nach einem ziemlich energiegeladenen Auftritt der vier. Ich wäre gerne mitgekommen, aber irgendwann musste ich den ganzen Schulkram nachholen, den ich zuhause verpasste. Das ging nur durch Skypekonferenzen. Allerdings taten wir von der blöden Bildschirmanzeige die Augen weh, weswegen ich meine Brille absetzte. Ich durfte nicht vergessen: es war meine Entscheidung, mit auf Tour zu geben. Für ein späteres Studium in Fachrichtung Musik brachte dies nur Vorteile, auch wenn ich dafür das ein oder andere Opfer bringen musste. Für heute war es allerdings genug. Müde räumte ich meine Schulsachen weg. Nach einer kurzen, warmen Dusche kroch ich im Pyjama unter meine Bettdecke und wollte gerade schlafen, als mein Handy kurz vibrierte. Eine Nachricht von Kagami.
,,Hallo Faith, wie läuft's mit dem Unterricht. Mach nicht mehr zu lange und entspann dich ein bisschen. Hab dich lieb. Kuss, Gami."
Ich tippte ihr eine kurze Mail ein und legte dann das Handy weg. Anschließend löschte ich das Licht und kuschelte mich tiefer in mein Kopfkissen und meine Decke. Ich hatte gerade nur noch ein Ziel vor Augen, und das trug den himmlischen Namen Schlaf. Müde schloss ich die Augen...

... und schreckte einige Sekunden später von einem lauten, schrillen Schrei wieder hoch. Erschrocken starrte ich mich um. Was zur Hölle war das? Und... erst ein paar Sekunden später realisierte ich, dass ich nicht mehr in meinem gemütlich warmen Hotelzimmer war. Ganz im Gegenteil! Ich saß mitten in einen Wald. Und es war Nacht. Die Bäume ragten meterweit über meinen Kopf empor, ihre Baumwipfel schaukelten sanft im Wind. Wie war ich den bloß hier hergekommen? Eben war ich noch im Bett, und jetzt? Verwirrt erhob ich mich vom Boden und sah mich um. Zauberei? Oder träumte ich am Ende nur. Ja, na klar, das war die Erklärung! Ich träumte! Auch wenn dieser Traum irgendwie anders war als alle anderen Träume, die ich bisher hatte. Sogar der kalte Wind auf meiner Haut fühlte sich ziemlich realistisch an.
Plötzlich sah ich etwas. Ein schwaches Leuchten, welches durch das Unterholz zu mir durchdrang. Mit einer Mischung aus Furcht, Neugier und Gelassenheit, da dies hier alles sowieso nicht in echt passiert, folgte ich dem Glühen. Ich ging immer weiter, bis ich schließlich glaubte, eine Stimme gehört zu haben, ganz in der Nähe. Und sie klang nicht besonders begeistert. Es folgte auch immer wieder mal ein dumpfes, kurz hintereinander folgendes Geräusch, als würde jemand gegen eine Tür hämmern. Meine Schritte verlangsamten sich ein wenig.

Jule3000 14.12.18 um 1:44
Saphira
"Ich?",fragte ich überrascht und musste kurz überlegen. "Naja...Ich war eigentlich noch in New York gewesen. Doch als die Invasion begann bin ich abgehauen. Ich bin sehr weit gelaufen bis ich in den Wald kam. Naja...und seitdem ich dort war, versuche zu überleben, was ich eigentlich sehr aufregend finde, weil ich bisher noch nie im Wald übernachtet habe.",erklärte ich ihm und merkte dass ich schon von Thema kam. Verlegen räusperte ich mich. "Wie dem auch sei. Als ich mich zur Nachtruhe hingelegt habe, bin ich schließlich wieder aufgewacht und habe ich dich dann gesehen wie du aus diesem Farmhaus kamst. Du hast so niedergeschlagen ausgesehen und habe dich eine Weile beobachtet und überlegt ob ich dich ansprechen sollte oder nicht. Den Rest kennst du ja. Du wärst fast von diesem Meteor erschlagen worden, ich habe dich davor bewahrt nicht zerquetscht zu werden und jetzt sitzen wir hier.",zählte ich auf und sah ihn wieder an. "Und was ist mit dir? Was machst du hier mitten im Wald und machst ein trauriges Gesicht als hätte man dir das Liebste auf der gesamten Welt genommen?",fragte ich ihn dann.

Rose
"Und zwar schnell! Ich hab schließlich nicht die ganze Nacht Zeit einem Gegner zu jagen der sich nur versteckt und sich nicht zeigt.",sagte ich dabei und verschränkte die Arme vor der Brust. Eine Weile herrschte lange, angsteinflößende Stille. Dann, aus heiterem Himmel bemerkte ich eine Berührung an meinen Rücken. Mir lief es eiskalt den Rücken hinunter, als sich dieses Spitze etwas über meine Wirbelsäule hoch fuhr und dann meine Wange berührte. Ich zitterte am ganzen Leib. Etwas war hinter mir. "Donnie.",flüsterte ich monoton hervor und sah ihn aus ängstlichen Augen an. "Er steht direkt hinter mir.",fügte ich hinzu.

Raph
Als ich keine Antwort bekam hörte ich erneut ein Geräusch. Abrupt drehte ich mich um und sah mich um. Etwas bewegte sich im Gebüsch. Also schlich ich mich im Ninja-Style darauf zu. Mikey kann sich jetzt auf was gefasst machen, wenn ich ihn überrasche. Noch ein kleines Stück näher und schließlich nahm ich Anlauf, sprang und stürzte mich auf ihn sodass wir beide zu Boden gingen. Ich grinste triumphierend. "Jetzt hab ich dich Mikey! Du glaubst wirklich ich kriege nicht mit dass du dich da versteckt hast, was? Aber nicht mit mir, Brüderchen. Jetzt kriegst du eine Megakopfnuss von mir die sich gewaschen....",wollte ich sagen und drehte ihn um. Doch als ich meinen vermeintlichen Bruder hinunter sah, erstarrte ich und runzelte verwirrt die Stirn. Es war nicht Mikey! Sondern ein fremdes Mädchen mit dicker Nana-Mouskourie-Brille. "Äh...w-wer Bist du denn? Du...Du siehst nicht aus wie mein Bruder.",stammelte ich erstaunt hervor und sah sie immer noch lange an.

Mila-Grosa 17.12.18 um 0:10
Leo

Ich hatte also recht. Unfassbar, dass sie die ganze Strecke von New York bis hier her zu Fuß zurückgelegt hat. Sie muss tagelang über mehrere Meilen lang gelaufen sein. Doch als sie diese Bemerkung machte, wurde mir wieder in Erinnerung gerufen, weswegen ich so gedankenverloren durch die Gegend gegangen bin und ich senkte den Blick. ,,Du glaubst gar nicht, wie treffend du den Grund für mein Gesicht beschreibst.", erwiderte ich traurig und erzählte ihr meinerseits von den Umständen unserer Flucht, wie ich und meine Brüder hier auf Aprils Farm Zuflucht gefunden hatten. Wie wir versucht hatten, gegen die Kraang zu kämpfen, jedoch scheiterten. ,,Es verfolgt uns.", erzählte ich weiter, ,,jeden einzelnen Tag. ,,Wir haben unser bestes gegeben, die Stadt zu verteidigen, aber uns blieb am Ende keine andere Möglichkeit, außer die Flucht. Das schlimmste jedoch ist..." ich schluckte schwer und fühlte einen dicken Kloß im Hals, als ich die Worte laut aussprach, die mir seit meines Erwachens im Kopf herumschwirrten" "... dass wir unseren Vater in New York zurücklassen mussten."

Donnie:

Ich erschauderte und drehte ganz langsam den Kopf in Rose' Richtung. Und tatsächlich! Hinter ihr türmte sich ein riesiges, zotteliges Wesen mit hervorstehenden, spitzen Zähnen, blutrot funkelnden Augen und langen, spitzen Krallen an den Pfoten, von denen eine auf ihrer Wange lag. Mit etwas Phantasie sah dieses Monster irgendwie aus wie ein Bieber. Jedoch war mir die harmlosere, süße Version bedeutend lieber! Hoffentlich blieb Rose ruhig und rastete nicht aus! Ich musste was tun, sofort! Schnell ließ ich die Klinge an der Unterseite meines Stabes ausfahren und wirbelte herum. ,,Bleib weg von ihr!", rief ich ihm drohend zu. ,,Oder du wirst es bereuen!"

Faith:

,,Das hast du absolut richtig erkannt!", erwiderte ich erschrocken und robbte so schnell wie möglich von dem grünen Wesen weg. Nach anfänglichem Zögern hatte ich mich doch dazu entschlossen, weiterzugehen, und kam kurz darauf an ein wildwucherndes Dickicht, welches das vorläufige Ende dieses Waldes markierte. Von hier aus entdeckte ich auch die Lichterquelle, nämlich ein großes aber düster aussehendes Farmhaus, dass sich auf ebenem Grund vor mir erstreckte. Von den lauten Geräuschen und Rufen war nichts mehr zu hören, weswegen ich mich schon aus dieser Gegend und aus diesem ganzen Traum verdünnisieren wollte. Dummerweise trat ich genau dann auf einen blöden Ast und im nächsten Moment sprang ein grünes Ungetüm wild schreiend durch das Gebüsch und riss mich zu Boden. So schnell, dass ich nicht mal schreien konnte. Jetzt saß ich wie gelähmt mit dem Rücken an einen Baumstamm gepresst auf den Boden und drückte beiden Hände fest an die Brust, wo ich den Amok klopfenden Schlag meines Herzens spüren konnte. Immerhin schlug es überhaupt noch. Das grüne Wesen starrte mich währenddessen ununterbrochen an. Ich starrte zurück. Erst jetzt fiel mir auf, dass er, es oder was auch immer eine große Schildkröte war. Eine, die obendrein auch noch sprechen konnte. Es wollte wissen, wer ich war? Wohl eher, was ER/ES war! Und aus welchen Erlebnissen sich mein Unterbewusstsein diesen Blödsinn zusammenpuzzeln konnte!? Mein einziges, enges Erlebnis mit diesen Tieren war, dass mich die Baby-Schnappschildkröte, die meine Freundin Penelope einst als Haustier hielt, mich in den Finger gebissen hatte, als ich fünf war. Aber außer einer blutenden Fingerkuppe hatte sich dieses Erlebnis nicht als schweres Trauma in mein Gedächtnis eingebrannt. Wohl eher als eine Lektion, dass ich kleine Reptilien nicht mehr ganz so süß fand wie ich es früher tat. Und jetzt das hier?! Was sollte das?
Ich zwang mich, mich zu beruhigen. Das hier war immer noch ein Traum. Ein ziemlicher abgedrehter zwar, aber immer noch MEIN Traum. Ich hatte die Kontrolle und könnte sie, wenn ich es richtig anstellte dazu benutzen, einfach aufzuwachen oder von etwas anderes zu träumen. Von Einhörnern oder sowas. Durch diesen Gedanken wich der Schrecken, den mir diese Gestalt verpasst hatte, langsam vor mir und ich konnte nun endlich das tun, was ich gleich hätte tun sollen. ,,BIST DU WAHNSINNIG???", fuhr ich die Schildkröte lauthals an und zog mich an dem Baumstamm wieder auf die Füße. ,,Ich hätte mich beinahe zu Tode erschrocken!" Das letzte, was ich wollte, war, mich von einer Traumerscheinung herumschubsen zu lassen. Der für mich eher untypische Wutschub tat mir auf alle Fälle gut und ich fand nun Zeit, meine Brille zurecht zu richten, die mich komischerweise in diesen Traum begleitet hatte und mir von dem Sturz verrutscht war. ,,Mach das nie wieder! Oder du kannst was erleben!"

Jule3000 17.12.18 um 1:04
Saphira
Betroffen sah ich ihn an und hatte Mitleid mit ihm. Es muss sehr schwer für ihn sein seinen Vater zu verlieren. Ich würde dasselbe fühlen, wenn meinem Vater etwas zugestoßen wäre oder ihn gar zurück lassen müsste. Aufmunternd legte ich meine Hand auf seinen Arm und sah ihn mitfühlend an. "Das tut mir leid. Ich weiß wie du dich fühlst. Aber mein Vater würde bestimmt sagen, wenn er jetzt hier wär: Solange du an denjenigen denkst, der dir sehr am Herzen liegst nicht vergisst, dann wird er immer bei dir sein egal wie weit entfernt ihr auch seid. Er wird trotzdem da sein" Mit diesen Worten legte ich die Hand auf seinen Brustpanzer, wo wahrscheinlich auch sein Herz schlug. "Da sein!',sagte ich dabei und sah in seinen hübschen blauen Augen die mich irgendwie an das Meer erinnerten.

Rose
Doch der Bieber lachte nur gehässig, schlang nun seine Krallen um meine Taille und zig mich von ihm weg. Panisch versuchte ich mich zu befreien. Aber es gelang mir nicht. Ich versuchte mich nochmal zu verwandeln. Erfolglos! Der Bieber lachte nur. "Versuch es erst gar nicht, Kleines. Meine Macht ist viel stärker als du denkst. Und deshalb habe ich deine Fähigkeiten genommen fürs Erste.",sagte er leise zu mir und fuhr mit seiner Zunge langsam über meine Wange. Ich zitterte und schloss, schnell atmend, die Augen. Mein Herz schlug mir bis zum Hals vor Angst. Warum ausgerechnet jetzt musste man mir meine mutièrte Seite jetzt stehlen, wo ich sie am meisten brauchte? Als ich die Augen wieder öffnete fand ich Donnie wieder vor mir und sah in seine rotbraunen Augen an. "Hilf mir!",flüsterte ich zu ihm. Eine Träne der Angst rollte über meine Wange hinunter und tropfte zu Boden. Eigentlich sollte nich nicht fürchten. Aber jetzt, da wir wussten mit dem wir es zu tun hatten, fiel es mir umso schwerer Mutiger zu sein, wenn man bedenkt gleich das Abendessen eines Biebers zu sein.

Raph
"Bitte?",fragte ich empört und trat auf sie zu. "Wer hat mich bitte schön fast erschreckt und sich als meinen kleinen Bruder ausgegeben? Wohl er her Du! Also sei mal froh dass ich dich nicht gleich mit meinem Sai erstochen habe, Brillenschlange!",sagte ich zu ihr sauer und verschränkte die Arme vor der Brust. "Ich versteh nur leider nicht wieso ich hier bin. Ich war noch im Haus geweden und hatte nur mal kurz die Augen geschlossen und auf einmal befand ich mich hier..",fügte ich dann erklärend hinzu und seufzte. Ob ich geschlafwandelt bin? Aber dann hätte ich mich nicht so klar gefühlt wie jetzt auch. Also konnte es das gar nicht sein.

Mila-Grosa 17.12.18 um 7:56
Leo

Kurz zuckte ich zusammen, als sie meine Hand ergriff und an meine Brust legte. So etwas in der Art hätte Splinter wahrscheinlich auch gesagt. Und mit einem Male fühlte ich mich tatsächlich etwas besser. Dankbar lächelnd sah ich Saphira in die Augen. Der Name war wahrlich Programm. Ihre Augen strahlten in einem so mystischen, so nachdenklichen Blau wie ich sie noch nie von einem Menschen gesehen hatte. Wie kleine Saphire. Ich überlegte. Ich hatte das Gefühl, ihr vertrauen zu können. Und irgendwie musste ich mich dafür revanchieren, dass sie mir das Leben gerettet hatte. ,,Wie wäre es, wenn du mich zum Farmhaus meiner Freunde begleiten würdest? Du hast doch sicherlich keine Unterkunft für die Nacht, oder?"

Donnie:

Diese schreckliche Angst in ihren Augen zu sehen zeriss mir wirklich das Herz, jedoch war ich wie gelähmt. Ich hatte keine Ahnung, wie ich so ein riesiges Monster alleine in die Knie zwingen sollte, aber wenn ich zu lange wartete war Rose verloren. Auch wenn es mir schwer fiel, musste ich meine Gedanken einfach mal außer Acht lassen und stattdessen Handeln. Das war ich ihr schuldig! ,,Das wollen wir doch mal sehen!", knurrte ich dann. Entschlossen umklammerte ich meinen Bo noch enger, dann stürmte ich mit einem lauten Schrei auf das Monster zu, sprang in die Luft und schlug mit der Klinge zu.

Faith:

Ihm war es also ähnlich ergangen wie mir. Aber das würde ja bedeuten, dass er keine Traumerscheinung war, sondern... ein real lebendes Wesen? Aber das war ja unmöglich! Was immer er war, es existierte nicht im realen Leben! Und so nebenbei: was bildete sich diese Schildkröte überhaupt ein, so mit mir zu sprechen?! Wenn hier jemand einen Grund hatte, sauer zu sein, dann wohl ich! Wer hatte hier bitte den zu Boden gerissen?
,,Punkt eins: ich hab mich als niemand ausgegeben! Ich befand mich vor wenigen Minuten noch in meinem Bett in Santa Fe, als ich mich schlafen gelegt habe und dann plötzlich hier wieder aufgewacht bin!", erklärte ich dem Grünling. ,,Und Punkt zwei: wenn du glaubst, ich habe es nötig, mich von einer zu groß geratenen Schildkröte beleidigen lassen zu müssen, dann täuschst du dich!" Ich ließ mich zurück auf den Boden plumpsen und schloss die Augen. ,,Ich schließe jetzt einfach meine Augen und wenn ich sie wieder öffne, sind du und dieser ganze verblödete Traum verschwunden!"
AntwortenJule3000 17.12.18 um 19:50
Saphira
Ich schüttelte den Kopf. "Hab ich leider nicht.",sagte ich zustimmend. "Ich würde dein Angebot also sehr gerne annehmen!",sagte ich zu ihm und war richtig froh darüber eine Bleibe für die Nacht zu haben. Leo wollte gerade los gehen, hielt aber inne und fasste sich mit schmerzerfüllten Gesicht das Knie fest. Besorgt lief ich zu ihm und legte meine Hand auf sein Knie. "Warte, ich helfe dir.",sagte ich zu, stellte mich sogleich neben ihm und legte seinen Arm um meine Schultern. Bevor ich aber los gehen konnte, hielt ich inne und sah ihm in die Augen. Er war mir plötzlicher näher als ich es mir vorgestellt habe. Dann aber wandte ich mein errötetes Gesicht wieder weg und sagte stammelnd: "I-ich habe da eine Heilsalbe die dir vielleicht helfen könnte. B-bestimmt wird sie deinem Bein gut tun."

Rose
Doch der Bieber wich aus und lachte wieder nur hässlich in mein Ohr. "Niemand kann den Schreckensbieber besiegen. Und die Kleine belebt erstmal bei mir.",Sagt Er dabeimit dunkler Stummer und drückte mich noch etwas enger an mich, sodass ich kaum noch Luft bekam. "Lass...mich...los...",stieß ich atemlos hervor und rang noch nach Luft. Eine weitere Träne lief über meine Wange und die lèckte der Schreckensbieber weg. "Du schmeckst so gut! Deine Tränen schmecken so unsagbar gut.",sagte er daheim und und grinste mich an. Doch bevor er noch weiter machen konnte, rammte etwas ihn zur Seite. Dabei ließ er die Krallen von mir und ich landete kurz in Donnie's Arme, ehe ich selber wieder auf wackeligen Beinen stand. Im nächsten Moment rannten wir wieder weiter und versuchten ihn abzuhängen. Da Donnie ihn zu Boden geschlagen hatte, hat er uns wenigstens ein bisschen Zeit verschafft damit wir uns erstmal verstecken konnten und nach dachten wie wir nun unseren Feind gegenüber stehen sollten.

Raph
"Na dann, viel Glück!",meinte ich und sah ihr gespannt zu. Aber selbst nach ein paar Minuten, saß sie immer noch vor mir auf den Boden und versuchte immer noch aufzuwachen. Ich seufzte. "Wow! Ich bin jetzt wirklich sehr beeindruckt.",sagte ich zu ihr skeptisch und zog die Augenbrauen hoch.

 

Mila-Grosa 17.12.18 um 22:51
Leo

Eine Heilsalbe? Das klang ja vielversprechend. Obwohl ich ehrlich gesagt nicht wirklich daran glaubte, dass irgendeine Salbe von jetzt auf gleich helfen würde, mein Bein wieder gesund zu kriegen. Dennoch war ich froh, dass Saphira meine Einladung annahm und die Nacht über bei uns bleibt. ,,Das ist nett Saphira, danke.", antwortete ich mit einem dankbaren Lächeln und ging, mich an ihr abstützend, ein paar Schritte nach vorne. ,,Aber ich glaube nicht, dass mein Bein durch eine Salbe so wird wie davor. Mein Bruder Donnie hat schon alles versucht, aber ich glaube es bedarf ein wenig mehr... als..." Abrupt blieb ich stehen, weswegen auch Saphira zum Stillstand kam. Verwirrt blickte sie mich an, während ich mein Bein begutachtete. Ich hatte ein wie immer übles Stechen erwartet, aber es passierte... fast gar nichts. Seit ich mich an Saphira eingehalten und mit ihr ein paar Schritte gegangen bin, hatte ich lediglich etwas zwicken gespürt, was aber mit jedem Schritt etwas abgeschwächt war. ,,Das gibt es doch nicht...", murmelte ich.

Donnie:

,,Schnell weg hier!" Wie vorhin auch ergriff ich Rose an der Hand und rannte mit ihr davon. Der Monsterbieber lag immer noch wie betäubt auf den Asphalt der dunklen Straße und stieß leise, schmerzerfüllte Knurrgeräusche aus. Das konnte uns gerade so viel Zeit verschaffen, von hier zu verschwinden und uns zu verstecken. Ohne Rose loszulassen rannte ich mit ihr zurück in eine enge Seitengasse, so schnell und so weit wie uns unsere Füße tragen konnten. Nach ungefähr zehn Minuten kamen wir völlig außer Atem in einen Hinterhof zum Stehen, um kurz durch zu atmen. Alles um uns herum blieb ruhig, dennoch war ich mir ziemlich sicher, dass uns dieser Bieber weiterhin verfolgen würde. Gegen ihn zu kämpfen war zwecklos. Wir mussten uns eine andere Taktik einfallen lassen, und das schleunigst. Aber zuerst mussten wir uns verstecken, um so etwas Zeit zu gewinnen. Ich blickte mich um. Außer einigen leeren Getränkekisten und Müllcontainer war nirgendwo etwas, was uns hätte Schutz bieten können. Also eilte ich zu einem von den Müllcontainern und öffnete einen davon. ,,Schnell, hier rein!" Ich bedeutete Rose, in den Container zu steigen. ,,Dort drinnen sind wir vielleicht sicher!"

Faith

,,Red du nur! Mal sehen ob du dich immer noch lustig machst, wenn ich dich erstmal durch ein pinkes, flauschiges Einhorn mit Glitzermähne ersetzt habe!", erwiderte ich. Sollte er doch reden! In ein paar Sekunden würde er nichts mehr zu sagen haben und ich konnte ganz in Ruhe weiterschlafen, ohne von dummschwätzenden Reptilienmenschen genervt zu werden. Mit fest zusammengekniffenen Augen wartete ich weiter, befahl mir in Gedanken immer wieder, einfach aus dieser Traumwelt auszusteigen und zu erwachen. Es passierte... nichts. Rein gar nichts. Probeweise blinzelte ich mit den Augen ein wenig. Die Schildkröte stand immer noch mit verschränkten Armen vor mir und blickte mich an, als hätte ich den Verstand verloren. Und er war auch leider zu keinem Einhorn geworden. Verflixt, sonst klappte sowas doch immer! Anscheinend musste ich verdammt tief in diesen Traum drinstecken, sonst würde es mir nicht so schwer fallen, aufzuwachen. Mit gerunzelter Stirn erhob ich mich wieder vom Boden. ,,Okay, anscheinend bist du ein echt hartnäckiges Fantasiegebilde, aber ich habe wirklich wirklich keinen Nerv für diese albernen Spielchen! Also wenn du mich jetzt entschuldigst..." Mit Schwung warf ich meinen Zopf über die Schulter und wandte mich zum Gehen um, ,,ich habe einen Traum, aus dem ich aufzuwachen habe! Sayonara, Kame!"

 

Jule3000 17.12.18 um 23:56
Raph
"Wow! Jetzt warte mal, Mann!",rief ich ihr nach. "Ich bin kein Fantasiegebilde. Ich bin ein echter Ninja Turtle. Und dass ist mein Traum! Also muss ich in der Lage sein dich verschwinden zu lassen.",meinte ich und schloss die Augen um sie wenigstens verschwinden zu lassen. Aber als ich die Augen wieder öffnete war die immer noch da und ging ihren Weg. Mann! Wieso funktionierte es denn nicht? Eins war jedenfalls Klar! Hier stimmte absolut etwas nicht. Ich fühle von meinem Zeh bis zu meinem Panzer im dem ich seit Geburt an steckte und sah mich um. Irgendwer steuerte unseren Traum sodass wir nicht dass wollten was wir uns wünschten. Ich sah nochmal zu Faith, seufzte und lief Ihr schnurstracks hinterher. "Hey! Jetzt warte doch mal!",rief ich ihr nach.

Rose
Ohne groß nach zu fragen tat ich dass was mir befohlen würde und kletterte in den Container hinein. Der Geruch von verfaulten Lebensmitteln und anderen undefinierbaren Sachen schlug mir entgegen, aber ich ignorierte es und verzog mich in eine Ecke. Die Beine eng an meinen Körper gezogen, legte ich beide Arme darum. Doch ich musste einen Arm wieder lösen um mir die Tränen wegzuwischen die unaufhörlich über meine Wangen geflossen waren. Ich verfluchte mich dafür dass mich von Der Angst wieder übermannen hatte haben lasse und hàsste mich dass ich nicht mehr Mut gezeigt habe. "Mensch! Warum muss ich nur ein ein Angsthase sein. Ich bin so dämlich!",schimpfte ich schniefend über mich selbst und fuhr mir erneut über die Augen.

Saphira
Augenblicklich blieben wir stehen. "Was ist?",fragte ich irritiert und sah erst ihn an, dann sein Knie und dann wieder ihn. "Hast du wieder Schmerzen?",fragte ich dann besorgt.

 

Mila-Grosa 18.12.18 um 7:44
Faith

Aber ich dachte gar nicht daran, stehen zu bleiben, sonder ging ungerührt weiter. Ich konnte einfach nicht glauben, dass diese Schildkröte wirklich echt sein sollte. Wenn sowas wie er, ein so genannter ,,Ninja Turtle" tatsächlich existieren tatsächlich existieren würde, dann hätte man davon doch längst in den Medien gehört. Während ich weiterging, zog eine kalte Luftböe zwischen den Bäumen hindurch und erfasste mich. Fröstelnd verschränkte ich die Arme. Zugegeben... Es war schon echt komisch, wie real sich das alles anfühlte. Ich spürte die Kälte, so als würde ich wirklich hier sein. Aber das war ja unmöglich. Ich befand mich mit Kagami und Co in Santa Fe! Wie sollte so ein plötzlicher Ortwechsel möglich sein? Oder... hatte diese Schildkröte womöglich doch recht? Unsicher blickte ich über meine Schulter zu dem Reptil, welches nun schon fast neben mir herging. Plötzlich blieb ich mit dem Fuß an etwas hängen, verlor das Gleichgewicht und fiel der Länge nach auf den Boden. Das wurde wirklich immer besser.

Donnie:

,,Hey, Rose, du musst dir doch keine Vorwürfe machen.", versuchte ich, die zu trösten und legte eine Hand auf ihre Schulter. ,,Dieses Monster ist jetzt einfach zu stark, als dass wir uns ihm alleine in den Weg stellen können. Wir müssen einfach nur ruhig bleiben und uns überlegen, was wir machen. Bitte hör auf zu weinen." Behutsam legte ich meinen Arm um ihre Taille und zog sie etwas an mich.

Leo:

,,Nein...", erwiderte ich. ,,Ganz im Gegenteil!" Der Schmerz... er ist weg!" Vorsichtig belastete ich mein Bein immer ein wenig mehr und wartete, aber es kam kein Stechen. Gar nichts! Es war, als wäre niemals etwas gewesen. Fassungslos, aber auch voller Euphorie sah ich zu Saphira. ,,Ich kann'snicht glauben! Ich habe keine Schmerzen mehr im Bein!"

 

Jule3000 18.12.18 um 19:34
Raph
Ich musste schmunzeln als sie der Länge nach hinfiel. Dann kam ich auf sie zu, stellte mich vor ihr hin und reichte ihr hilfsbereit meine Hand. Wenn schon, dann kann ich auch mal nett sein. Manchmal, jedenfalls! Und außerdem wollte ich ihr einfach nur helfen. Genau wie sie will auch ich hier raus aus diesem merkwürdigen Traum.

Rose
Etwas überrascht hielt ich den Atem an als er mich so in den Arm nahm und an sich drückte. Erst als ich wieder Luft holen konnte, war ich kurz davor gewesen ihn von mir wegzustoßen. Aber ich hielt inne und dachte nach. Was hatte dieser Bieber eben noch gesagt? Er hat mir meine Fähigkeiten genommen, damit ich erst gar nicht in Versuchung kam. Das heißt also ich war hier in dieser Welt ein Mensch. Ein ganz normaler Mensch! Okay, vielleicht hatte es doch etwas Gutes an sich hier zu sein. Also lehnte ich leicht den Kopf an seine Schulter in schloss für einen Moment die Augen. "Nur Wie sollen wir jetzt voran gehen, Donnie? Wir zwei schaffen es noch nicht mal mit einem Bieber fertig zu werden! Wie können wir ihn nur besiegen?",fragte ich leise murmelnd vor mich hin und seufzte schließlich etwas ruhiger

Saphira
"Aber wie ist das nur möglich?",fragte ich überrascht, starrte ihn, dann sein Bein. Bis ich inne hielt und langsam zum Meteoriten hinübersah der noch immer in einem sanften Blau schimmerte. "Vielleicht hat der Meteor damit etwas zu tun!",vermutete ich und ging dann langdsm auf ihn zu. "Wahrscheinlich musst du mit ihn in Berührung gekommen sein. Eine andere Erklärung kann es nicht geben.",sagte ich schließlich und sah ihn an, nachdem er an meine Seite getreten ist und ebenfalls auf das Gestein schaute

Mila-Grosa 20.12.18 um 11:09
Faith

Oh, konnte er jetzt auf einmal doch freundlich sein? Misstrauisch sah ich von seiner Hand zu ihm auf und überlegte, ob ich sie nicht einfach weg schlagen sollte. Dann aber überlegte ich, ob mir diese Schildkröte nicht vielleicht irgendwie behilflich sein konnte, von hier weg zu kommen, wenn ich es schon nicht aus eigener Kraft schaffte, aufzuwachen. Womöglich hatte sie - so verrückt es auch schien - Recht, was unserer Situation hier anbelangt, und wir waren hier in etwas, was zwar einem Traum glich, aber gar keiner war. Außerdem war es nicht meine Art, nachtragend zu sein. Wenn er schon von sich aus aufmachte, dann wollte ich mich auch nicht so zieren. Also ergriff ich seine Hand und ließ mich von ihm auf die Füße ziehen. "Danke.", sagte ich und fügte, während ich mir vertrocknetes Laub und Tannennadeln aus den Haaren zupfte, hinzu: "Ich heiße übrigens Faith. Faith Ceasar."

Donnie

Wenn ich das nur wüsste. Wissenschaftlich gesehen hatte ich auch keine Antwort darauf, wie wir diesen Biber bezwingen könnten. Ich hielt es nicht für ausgeschlossen, dass es sich bei ihm um einen ***en handelte, aber selbst wenn war es für uns nicht möglich, ihn in dieser Traumwelt besiegen zu können. Er hatte die absolute Kontrolle und von Sekunde zu Sekunde war ich mir nicht mal mehr sicher, ob wir in dieser Mülltonne vor ihm sicher waren. Wenn er uns finden wollte, dann würde er das gewiss tun. Da ich Rose jedoch nicht noch weiter beunruhigen wollte, behielt ich diesen Gedanken für mich. Stattdessen erwiderte ich, ebenfalls wahrheitsgemäß: "Ich weiß es nicht, Rose. Ich weiß es wirklich nicht..."

Leo

Es wäre zumindest eine plausible Erklärung, aber das wäre doch dann schon zu abgefahren, oder? Von einem herabstürzenden Meteoriten getroffen und gleichzeitig geheilt zu werden. Das wäre vielleicht etwas, was in Space Heros oder einem sonstigen Superheldenfilm passieren würde, aber ausgerechnet mir? Dennoch ging es meinem Bein von Sekunde zu Sekunde besser. Der Schmerz war wie weggeblásen und ich konnte mich so schnell und wendig bewegen wie früher. Wenn nicht sogar noch besser. "Das ist echt der Wahnsinn!", rief ich begeistert aus, sprang an einem Baumstamm hoch und landete nach einer doppelten Schraube wieder auf dem Waldboden. "Sieh dir das an, Saphira, ich kann mich wieder richtig bewegen!"
Dieser Beitrag wurde bisher 1 Mal bearbeitet, zuletzt am 20.12.18 um 11:11 von Mila-Grosa

 

Jule3000 20.12.18 um 11:28
Saphira
"Es sehe es Leo.",sagte ich lächelnd. "Aber sei dennoch vorsichtig und überanstrenge dich nicht. Nicht dass es deinem Bein wieder schlechter geht!",wandte ich jedoch besorgt ein und erschrak über mich selbst. Oh Gott! Jetzt höre ich mich an wie meine Mutter, wenn ich mal etwas übermütige getan habe. Oje! In jeder Hinsicht bin ich ihr doch ähnlich als ich gedacht habe.

Rose
Mit dieser Antwort gab ich mich nur halb zufrieden damit ab. Immerhin konnten wir reden, ohne dabei an diesen Horrorbieber zu denken. Jedenfalls solange wir noch etwas Zeit haben. "Wir müssen irgendwie diesen Bieber aufhalten. Aber wir beide schaffen dass nicht.",meinte ich und sah zu ihm auf. "Gibt es nicht irgendjemanden den wir kontaktieren könnten oder um Hilfe bitten klnnen?",fragte ich ihn.

Raph
"Ich heiße Raphael. Kannst mich aber Raph nennen!",stellte ich mich vor und legte den Kopf schief. "Faith Ceasar. Ich hab das Gefühl dass ich den Namen schon mal gehört habe.",murmelte ich dabei und versuchte nachzudenken. Aber irgendwie....fiel es m

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Mila-Grosa

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"Legends never die" - another TMNT-Story_Jule3000 and Mila-Grosa

from Mila-Grosa on 09/03/2019 08:29 PM

Hallöchen :)

Zu allererst ein FETTES COWAPANGA-DANKE an meine liebe, langjährige RPG-Partnerin Jule, die sich bereit erklärt hat, einen weiteren TMNT-RPG mit mir zu verfassen. freue mich schon wahnsinnig drauf^^

Dann noch an alle, die sich nicht angesprochen fühlen: mitlesen ist natürlich erlaubt, aber bitte nicht dazwischen schreiben.

GLG Mila


Steckbrief:

Name
Akaya Kagami


Spitzname
Neko, was soviel wie Katze bedeutet oder ganz einfach Kagami(-san), (-chan)

Alter
28 Jahre

Spezies
Vorerst ist sie ein Mensch, sehr viel später eine Katze und schließlich eine Katzén***in.

Aussehen

Als Mensch:

- zierlicher, eher kleiner Körperbau (Typisch japanisch)
- schmales, blasses Gesicht mit Sommersprossen auf der Nase
- schwarze, zu einem kurzen Bob geschnittene Haare
- haselnussbraunen Augen
- trägt am liebsten einen schwarzen Jumpsuite mit langen Beinen, ärmellos und mit einem edlem Gürtel aus Goldkügelchen
- Tatoo eines lilanen Drachens über dem ganzen Arm

Als Katze: Eine Siamkatze mit saphierblauen Augen

Als Mutàntin:

- längliches, dichtes silbergrau-schwarzes Fell
- Saphirblaue Augen
- weiße Pfoten, Zehen und Schwánzspitze
- einen lässigen, schwarzen Ninja-Anzug tragend

Charakter
Ehrgeizig, impulsiv, listig, arrogant, hin und wieder eine Spur mitfühlend, freundlich und hilfsbereit.

Kommt zsm mit

Tiger Claw

Sonstiges

In früher Jugend war Kagami eine einfache junge Frau, die durch Vernachlässigung ihrer Eltern in kleinkriminelle Machenschaften hineingeraten ist. Dadurch lernt sie in den Straßen von Japan Hun kennen, den späteren Anführèr der New Yorker Purple Dragons, der sie unter seine Fittiche nahm. Später wurden sie ein Paar. Nach dem Kagami etliche Jahre im Dienste der japanischen Verbrechergang stand, entdeckte sie das Singen für sich und plant, auszusteigen. Dadurch zerbricht ihre Beziehung zu Hun, der ihr daraufhin ewige Rache schwor und versprach, sie eines Tages für ihren Verrat bezahlen zu lassen.
Gemeinsam mit drei anderen Frauen ist Kagami heute Mitgliéd der vierköpfigen Bandgroup "4th Essence" (like Little Mix). Ihre kriminellen Machenschaften hat sie für ihr neues Leben komplett hinter dich gelassen, lediglich das Symbol der Purple Dragons, das Drachen-Tatoo an ihrem linken Arm, erinnert sie daran.
Für ihr Jubiläum als Band reist die Truppe nach New York, unwissentlich, das Hun seine Ex dort bereits ins Visir genommen hat. Nach einem Kampf stolpert Kagami versehentlich in die Hände des Foot-Clans, der sie schließlich gefangen nimmt.

- Kagami hat eine kraftvolle Singstimme (aka Perrie Edwards) und ist zudem eine begeisterte Tänzerin

- Ihre Leidenschaft ist japanischer Kampfsport, ein Hobby, welches sie seit Kindesalter an hegt und pflegt. Dazu gehört auch der Umgang mit Wáffen.

- Kagami ist in ihren Manager, Jagged Stone verliebt, in dem sie so etwas wie einen Neuanfang sieht. Unwissentlich darüber, dass er eine heimliche Beziehung mit ihrer Bandkollegin hat...

- Als sie vom Foot-Clan gefangen genommen worden ist, konnte sie zunächst fliehen, wird dann aber von Tiger Claw gestellt. Die beiden kommen trotz anfänglichen Spannungen ins Gespräch, an deren Ende bereits ein zartes Band der Freundschaft geknüpft worden war. Dies führt dazu, dass TC sie zunächst laufen lässt.

- Kagami stirbt im späteren Verlauf bei einem Autounfall wird jedoch nach dem hinduistischen Gesetz der Reinkarnation im Körper einer Katze wiedergeboren. Später kommt sie mit Mutagen in Berührung. Da sie zuvor von einem Menschen angefasst worden war, mutiert sie wieder in einen Menschenkörper, jedoch nach wie vor mit den Genen einer Katze.




Steckivorlage

Name: Der Name des jungen Mädchens lautet Rose Dawson.

Spitzname: Eine Gewissen Spitznamen hat sie nicht direkt. Sie lässt sich da gerne überraschen.

Alter: 17 Jahre

Spezies: Das Mädchen war vorher ein Mensch gewesen. Aber bei der Mutàtion wurde sie zu einer Vampirmutàntin.

Aussehen: Als Mensch hat Rose brustlange, braune, mit violetten Strähnen durchzogene Haare, große grüne Augen und eine schöne schlanke Figur die sie unter schwarzer Kleidung trug. Einzig farblich bei ihr ist höchstens der violette Schal den sie fast immer bei sich trägt. Darunter versteckt sie aber eine Narbe die ihr die Kraang am Hals verpasst haben, als sie versuchte abzuhauen.

Als Mutànt, wenn sie sich zum Vampir verwandelt, färbt sich ihr Haar pechschwarz und ihre Augen werden blutrot dabei. Und wenn sie sich in eine Fledermaus verwandelt hat sie braunschwarzes, flauschiges Fell

Charakter: Sie ist freundlich, schlau und hilfsbereit, aber eher zurückhaltend und etwas schüchtern. Sie ist etwas ängstlich versucht sie aber zu verstecken.

Kommt zsm mit: Donnie

Sonstiges: Rose liebt Rosen. Daher hat sie auch den Namen. Meistens versucht sie aber auch von dem Menschen und Mutànten fern zu halten, weil sie ihren Durst an Blut und Mutagen Nicht kontrollieren kann.
Also versucht sie ihre Gedanken und Gefühle mit Zeichnen zu verarbeiten und sie liest auch in Büchern.



Steckivorlage

Name: Ihr ganzer Name lautet Saphira Amalia Maria Eleonora Shreave von Illéa.

Spitzname: Da sie schon einen sehr langen Namen besitzt wird sie einfach nur Saphira genannt.

Alter: 17

Spezies: Sie sieht eigentlich aus wie ein ganz normaler Mensch wie jeder in der unserer Welt. Aber leider ist es dem nicht so wie es scheint. Denn sie kommt aus einer Parallelwelt die der Erde sehr ähnlich ist, auch wenn es dort andere Sitten und Regeln gibt.

Aussehen: Saphira hat, wie ihr Name schon sagt, saphirblaue Augen die einen ziemlich geheimnisvollen Ausdruck verleihen. Ganz zu schweigen zu ihren rückenlangen, weißblonden schimmernden Haaren. Sie hat eine schöne, zierliche Figur und ist 1,65 cm groß. Ihr Mund ist süß und hat einen blassrosaneFarbe die wie zarte Kirschblpten erinnern.

Charakter: An sich aus ist Saphira geheimnisvoll, aber nicht auf den Kopf gefallen, ist lustig und charmant, ein treues und großzügiges Herz und schaffte es anderen ein Lächeln auf den Lippen zu zaubern, sobald sie sie ansehen. Aber hunter der fröhlichen Fassade verbirgt sich ein Geheimnis was niemand weiß.

Kommt zsm mit: Leo

Sonstiges: Saphira ist nicht nur Mädchen aus einer anderen Welt, Nein, sie ist die Prinzessin und rechtmäßige Thronerbin von Illéa. Als zukünftige Königin ist es ihre Aufgabe das Land zu ehrlich und gerecht zu herrschen. Aber es gibt ein kleines Problem: Die junge Prinzessin ist sehr krank und die Letzte glauben dass die Chancen nicht sehr gut stehen für sie. Sie soll deshalb noch an ihrem achtzehnten Geburstag gekrönt und dann verlobt werden. Aber dass will Saphira noch nicht. Sie will noch so viel erleben und Sachen tun die jedes andere Mädchen auch tut. Also beschließt sie aus dem Palast zu fliehen und gelangt in unsere Welt wo sie auch wenig später auf die Turtles treffen würde. Und diese Begegnung sollte Schicksal sein...
Okay, das ist voll epic! Ich bin auch noch am überlegen, einen 2. Steckbrief anzufertigen, aber vorab: zu welcher Zeit würdest du gerne in die Handlung einsteigen? Also noch vor oder doch lieber nach der großen Invasion?



Steckivorlage

Name
Faith Ceasar

Spitzname
Bei einem ohnehin so kurzen Namen eigentlich nicht nötig.

Alter
16 Jahre

Spezies
Mensch

Aussehen
- zierlicher Körperbau
- blasse Haut
- schmale, braune Augen
- lange, zu einem Zopf gebundene schwarze Haare
- schlicht gehaltener, dennoch weiblicher Kleidungsstil
- besondere Merkmale: schwarze Hornbrille und violetter Haarreif

Charakter
Ruhig, zurückhaltend, freundlich, intelligent, wenn es darauf ankommt aber auch mutig und direkt

Kommt zsm mit
Raph

Sonstiges

Faith ist die jüngere Cousine von Kagami und begleitet sie und ihre Bandkolleginnen auf ihrer Tour. Als sie einen Stopp in New York machten und Kagami dann plötzlich verschwindet, mach sie sich auf, um ihre Cousine zu suchen, wobei sie durch Zufall 'neue Freunde' kennenlernt.

- die ruhige Faith und die energiegeladene Kagami könnten gar nicht unterschiedlicher sein, dennoch ist Faiths Meinung für ihre Cousine die wichtigste, die zählt. Beinahe könnte man meinen, sie wären Schwestern.

- Faith ist ebenfalls sehr musikalisch. Zu ihren Hobbys gehören Gitarre und Klavier spielen und lesen. Sie liebt es, gemeinsam mit Kagami einfach nur für sich zu singen und zu spielen.

- an einigen Hits der Band '4th Essence' war Faith nicht ganz unbeteiligt. Unter einem Pseudonym half sie der Band bei der Umsetzung der Musik und hin und wieder auch bei Songtexten

- Ihr Traum ist es, später mal Songwriterin zu werden
Dieser Beitrag wurde bisher 1 Mal bearbeitet, zuletzt am 04.12.18 um 18:17 von Mila-Grosa
Also dein zweiter Stecki ist wirklich der Hammer. Ich finde Kagami und Faith super toll.

Reply Edited on 06/06/2020 10:05 AM.

-TMNT-04

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Re: The past is past! Love can forgive. ~ jahoo2 and -TMNT-04 ;D

from -TMNT-04 on 09/03/2019 08:29 PM

Jackson Smith

 

Mein Lächeln auf den Lippen verschwand nicht und So aß ich mein Eis weiter. Wir ließen uns mehr Zeit und waren fast zusammen fertig gewesen. Also verließen wir gemeinsam das Eiscafé. "Hast du einen Wunsch wo du hin möchtest?" Fragte ich sie lächelnd und griff nach ihrer Hand.

Amora Williams

Da musste ich nicht lange überlegen. "Ich möchte noch mit zu dir. Oder lass uns runter zum Strand gehen. Ich kenne eine sehr gute Stelle wo man den Sonnenuntergang beobachten kann.",erklärte ich ihm und drückte seine Hand sanft. Da keiner Lust hatte jeder wieder nach Haus zu gehen, beschlossen wir nun doch wirklich noch an den Strand zu gehen. Der war zwar einen kleinen Fußmàrsch von hier entfernt, aber damit ließ es sich Leben. Dafür war unsere Zweisamkeit viel schön als dass wir sie mit einem Bus voller Menschen geteilt hätten. 20 Minuten später hatten wir auch schon den Strand erreicht und gingen runter zur Sanddüne. Ich zog die Schuhe aus und ließ den Sand durch meine Füße rieseln. Wie schön sich dass doch anfühlte. Ich fühlte mich sogleich sehr viel wohler und ein Lächeln spielte sich auf meinen Lippen ab. "Ach ich finde es hier immer wieder schön.",seufzte ich genüsslich.

Jackson Smith

Ich musste lächeln als ich die dort so entspannt sah. Doch bald konnte ich sie gar nicht mehr sehen. Ich drückte ihre Hand welche ich noch immer nicht losgelassen hatte. Weiterhin sah ich auf sie herab und konnte nicht aufhören zu lächeln. Langsam legte ich meinen Arm um ihre Taille und sah weiter zu ihr herab.

Amora Williams

Eine Weile hielt ich die Augen geschlossen und genoss die Stille, abgesehen das Geräusch der Wellen was man noch vernahm. Erst als sich ein Arm um meine Taille legte, öffnete ich die Augen und sah schließlich direkt in die schönen blauen Augen von Jackson. Er würde mir sehr fehlen, wenn ich nicht mehr da bin. Er war der erste Mann den ich je geliebt hatte und es trotzdem noch tun werde, selbst wenn es bedeutete dass wir mit jemand anderen später zusammen waren. Ich würde ihn dennoch lieben. Und nur von ihm wollte geliebt werden. Kein anderer Man könnte ihm je das Wasser reichen.

Jackson Smith

Ich legte meine Freie Hand auf die Wange von Amora. "Ich werde dich vermissen..." flüsterte ich leise und sah zum Wasser hinüber. Ich kam ihr langsam näher und wandte meinen Blick wieder zu ihr. Während ich ihr näher kam strich ich ihr durchs Haar. "Sehr sogar." fügte ich hinzu und blinzelte kurz. Ich drückte sie näher an mich und kam ihr immer näher.

Amora Williams

Mir kamen fast wieder die Tränen in die Augen und musste heftig dagegen ankämpfen um nicht gleich anfangen wieder los zu heulen. Ich schluckte. "Ich werde dich auch vermissen, Jack. Mehr denn je.",flüsterte ich als er mir näher kam und sich unsere Stirne berührten. Und als mir noch näher kam schloss ich die Augen und wir küssten uns. Während ich die Arme um seine Taille legte und ihn näher an mich drückte, ohne dabei den Kuss zu unterbrechen, löste sich genau in dem Moment eine Träne aus meinem Augenwinkel und lief die Wange hinab bis sie zu schwer war und auf den Boden tropfte.

Jackson Smith

Ich nahm nichts wahr was gerade bei ihr geschah, da ich meine Augen geschlossen hielt. Doch dann spürte ich plötzlich etwas nasses auf meiner Hand, weshalb ich den Kuss unterbrach und die Augen öffnete. Ich sah sie mit großen Augen an. "Hey, nicht weinen." Sagte ich und küsste ihr die Tränen von der Wange. "Das bringt doch nichts, Liebling." Fügte ich hinzu und fuhr ihr mit dem Daumen über die Augen.

Amora Williams

Ich schniefte. "Entschuldige. Ich hatte mir ja fest vorgenommen nicht mehr zu weinen. Aber der Gedanke daran wieder allein zu sein, macht mich so traurig und dich zurück lassen lässt mein Herz zerspringen dass man es nicht mehr zusammensetzen kann." Ich fuhr mir schnell über die Augen. "Ach Mann! Du hattest Recht, was du vorhin in der Schule gesagt hast. Ich bin eine Heulsuse die nicht aufhören kann zu weinen. Und das hilft auch niemanden.",gestand ich mir ein.

Jackson Smith

Ich gab ihr einen Kuss auf die Stirn. "Das hatte ich doch nicht ernst gemeint. Und glaub mir, ich werde dich nie vergessen. Ich werde jeden Tag an dich denken, versprochen." Antwortete ich ihr und lächelte sie an. "Und dann einst du eben wegen diesem Umzugs-Zeug, na und? Interessiert doch keinen." Fügte ich hinzu.

Amora Williams

"Luca und John würden sich darüber freuen.",bemerkte ich. "Wenn ich weg bin werden die froh sein und versuchen sich wieder bei dir einzuschleimen. Darauf verwette ich meinen ersten Gehalt.",sagte ich leise und wischte mir mit dem Handrücken die letzte Träne weg. Ich sah zu ihm auf und umfasste sein Gesicht liebevoll mit meinen Händen. "Jack. Wenn wir uns bei einem Klassentreffen uns je Wiedersehen sollten, dann Schenk mir den ersten Tanz, okay?",bat ich ihn. Wenn ich mit meiner Familie umgezogen bin, dann würde ich meinen Abschluss und den Abschlussball in meiner neuen Schule erst teilnehmen und nicht hier.

Jackson Smith

Ich nickte und schmiegte mich an ihre Hände. "Ich verspreche es dir." Flüsterte ich und schloss meine Augen. Ich stelle mir gerade vor, wie es wohl bald sein wird wenn Amora nicht mehr da ist. Der Hof würde mir leer vorkommen. Aber America würde mir auch etwas fehlen. Mir machte es Spaß mit ihr zu streiten und zu sehen wie sie sich aufregt. Ich legte meine Hand auf die von Amora und öffnete wieder meine Augen. Vielleicht könnten wir es schaffen irgendwie im Kontakt zu bleiben, aber das stelle sich in Endeffekt dann anders heraus...

Amora Williams

"Ich liebe dich! Vergiss dass bitte auch nicht.",flüsterte ich zu ihm und stréichelte ihn an der Wange. Dann beugte ich mich vor und küsste ihn nochmal liebevoll und zärtlich. Das hier würde mir auch sehr fehlen, wenn ich ehrlich bin. Jeden einzelnen unserer Küsse wprde noch mehr fehlen.

Jackson Smith

"Natürlich nicht." Sagte ich noch schnell bevor sie mich küsste. Mit einem Lächeln auf meinem Lippen erwiderte ich den Kuss zärtlich und stréichelte sie am Rücken. Ich wollte diesen Moment für immer fest halten. Ich löste mich langsam wieder von ihr und fuhr mir durch die Haare. "Ich werde dich auch für immer lieben, vergiss das auch nicht." Hauchte ich ihr ins Ohr und stellte mich mit einem zufriedenen Lächeln im Gesicht wieder gerade hin.

Amora Williams

"Ich verspreche es!",versprach ich ihm und konnte mich nicht mehr zurück halten. Ich musste ihn einfach nochmal umarmen. Ich muss ab sofort, jede Zeit die wir hatten auskosten, so lange wir noch zusammen waren. Es gab nur noch uns beide. Hier an diesem Ort wo uns niemand stören und uns sehen konnte. Ich schmiegte mich fest an ihm und genoss die Wärme seines Körper. Der Geruch seines Aftershave stieg mir in der Nase auf, während ich die Augen schloss und dem Taktschlag seines Herzens lauschte.

Jackson Smith

Ich legte meine Arme um sie und schloss die Augen. Es war so ein schönes Gefühl sie in den Armen zu haben. ,,Da bin ich aber froh.", Schmunzelte ich und öffnete wieder meine Augen um sie anzusehen. "Du machst mich echt glücklich." Fügte ich mit einem Grinsen hinzu. Ich legte eine Hand auf ihren Kopf und stréichelte sie sanft etwas.

Amora Williams

Ich ließ ihn stumm gewähren und schloss die Augen um die Stréicheleinheit zu genießen. "Glaubst du etwa du mir nicht?",fragte ich ihn und antwortete darauf gleich selbst. "Natürlich machst du mich auch glücklich, Jack. Mehr als Das!"

Jackson Smith

Ich schmunzelte erneut. Nach einem langen Kuss den ich ihr auf den Kopf gab, beschlossen wir auch schon, wieder wo anders hinzugehen. "Wenn du nachhause möchtest kann ich das verstehen. Ich bringe dich gerne zu dir." Sprach ich und verschränkte unsere Hände miteinander.

Amora Williams

Doch ich schüttelte den Kopf. "Ich möchte nicht Hause. Ich kann jetzt einfach Dad oder Mer nicht sehen.",sagte ich zu ihm und drückte seine Hand. "Kann ich nicht noch etwas bei dir bleiben? Bitte!",bat ich ihn leise und sah ihn auch so flehend an.

Jackson Smith

"Klar." Sagte ich und nickte zugleich. Also liefen wir zu meiner Straße und bleiben vor der Haustür stehen. Die Tür war leicht angelehnt, was bedeuten sollte das gerade jemand im Garten war. Ich öffnete die Tür und hielt sie die Amora offen. "Tritt ein, Madame." Ich lächelte sie an.

Amora Williams

Ich schmunzelte und trat ein. "Vielen Dank.",sagte ich dankend zu ihm und küsste ihn als Dankeschön auf die Wange. "Meinst Du, ich dafür noch eine Quittung?:,fragte ich scherzend zu ihm.

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Thacch

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Re: Fantasy RPG Partner gesucht

from Thacch on 09/03/2019 08:25 PM

Nicht unbedingt getrennte Wege. Sie können sich ja zusammenschließen trotz dem was geschah.

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Lara

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Re: Fantasy RPG Partner gesucht

from Lara on 09/03/2019 08:19 PM

Ja, das ist nämlich das schwierige daran, dass wir so viele Königreiche haben und jeder aus einem anderen Königreich kommt. Selbst nach dieser Friedensverhandlung würden dann alles wieder getrennte Weg gehen. Das ist alles irgendwie kompliziert und vielleicht hätten wir das besser planen oder regeln sollen. ^^'


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Lara

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Re: The devils game. || 2er RPG

from Lara on 09/03/2019 08:17 PM

Alysia Lilith Banner
Ich lief den mir so bekannten Fußweg entlang. Den, den ich schon bereits unzählige Male entlang gelaufen war. Und in den letzten Jahren hatte sich so gut wie nichts verändert. Es war beinahe so, als würde in dieser verschlafenen Kleinstadt nie etwas passieren. Als würde in gewissermaßen beinahe die Zeit stillstehen. Die gleichen Leute, die gleichen Themen, die gleichen Gebäude. Kaum jemand war in der letzten Zeit hier her gezogen und wenn Leute gingen, dann lag es daran, dass sie verstarben. Es war verrückt. Und vor allem war es langweilig. Ich war froh gewesen mal in den Ferien hier raus zu kommen. Jedoch war ich mir auch sicher, dass meine Freunde und vor allem Keno wie immer mein Leben erhellen und für so einige interessante Momente sorgen würden, die einem aus dem eintönigen Alltag entkommen ließen.

Schon bald erreicht ich das Schulgelände, welches von der schulterhohen Mauer umgeben war, das eiserne Tor weit geöffnet. Außerhalb des Geländes standen einige Schüler, hauptsächlich die, die noch schnell eine Rauchen wollten und deren Freunde, die sich eben zu ihnen gesellten. Die meisten tauschten sich wohlmöglich über ihre Ferien aus.
Ehe ich das Gelände betreten konnte, wurde ich am Arm fest gehalten und somit zum Stehen gebracht. Ich drehte mich zu der Perslon um, welche meinen Arm ergriffen hatte und das erste, was mein Blick erfasste, war eine breite Brust, welche von einem lockeren, schwarzen T-Shirt bekleidet war. Als mein Blick dann weiter nach oben wanderte, sah ich in das Gesicht von Alec. Er ging in meine Klasse und ich verstand mich eigentlich ganz gut mit ihm. Wir hatten bereits des Öfteren mal etwas miteinander unternommen, jedoch immer im Beisein anderer Personen, Freunden von ihm und mir.
"Hey Lil, ich hab dich in den Ferien hier gar nicht gesehen und auch nicht erreichen können.", stellte er fest, während er meinen Arm los ließ und dann noch einmal an seine Zigarette zog. Im Anschluss ließ er den Stummel zu Boden fallen und trat ihn aus.
"Ja, ich war in England und hatte dort kein Handy.", antwortete ich. Mit einem Lächeln auf den Lippen strich ich mir eine der dunklen Haarsträhnen hinters Ohr. "Setz dich doch in der Mittagspause zu mir, dann erzähl ich dir gerne mehr. Jetzt würde ich aber erst einmal gerne rein und Keno suchen."
Dann setzte ich mich auch bereits in Bewegung, nahm aber aus dem Augenwinkel noch wahr, wie Alec mit den Augen rollte. Er hielt nicht wirklich viel von Keno und konnte wohl auch nicht nachvollziehen, weshalb ich so gut mit diesem befeundet war. Nach ein paar Schritten, warf ich noch einmal einen Blick über die Schulter zu Alec zurück, wieder mit einem Lächeln im Gesicht. "Und heb doch bitte noch deine Kippe auf und schmeiß sie in den Mülleimer. Wir sehen uns."

Kurz darauf fand ich mich auch bereits im Schulgebäude wieder und machte mich sogleich auf zum Klassenzimmer. Auf dem Weg dorthin, grüßte ich einige Leute, ließ mich aber nicht in längere Gespräche verwickeln, denn ich wollte schnellstmöglich zu Keno.
Im Klassenraum angekommen, stellte ich dann auch sogleich fest, dass Keno wohl bereits auf seinem Platz saß, wenn auch gerade mit dem Rücken zu mir. Freudig trat ich zu ihm heran und tippte ihm dann auf die Schulter. Als er sich dann aber zu mir umdrehte, machte ich erst einmal ein Schritt zurück. Der Anblick, der sich mir bot überraschte mich. Erschreckte mich schon beinahe.
"Whoa.", war das erste, was ich herausbrachte, ehe ich wieder dichter zu ihm heran trat. Mit meiner Hand erfasste ich vorsichtig sein Kinn und drehte seinen Kopf nach rechts und links, um sein Gesicht besser betrachten zu können. "Was ist denn mit dir passiert? Hast du über die Ferien von der Pubertät eine verpasst bekommen? Und trägst du Kontaktlinsen?"


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jahooo2

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Re: The past is past! Love can forgive. ~ jahoo2 and -TMNT-04 ;D

from jahooo2 on 09/03/2019 08:14 PM

Jackson Smith

 

Wir umarmten uns lange und fest. "Aber wir sehen uns bestimmt auch mal wieder, ich komme dich einfach mal besuchen, ja?" Flüsterte ich in ihr Ohr und schloss ebenfalls die Augen. Dann löste sich die Umarmung auf und meine Augen schimmerten wegen den Tränen leicht. "Glaub mir, ich werde dich immer lieben, kleine." Ich lächelte leicht.

Amora Williams

"Ich dich auch.",sagte ich zu ihm und fuhr ihm leicht über die Augen. "Ich werden dich auch immer Lieben, Jackson Smith. Ich liebe dich immer und für alle Zeit. Und wenn ich mit jemand anderen zusammen sein sollte, würde meine Liebe zu dir niemals aufhören. Ich würde sogar mit keinem anderen zusammen sein wollen, weil niemand dir das Wasser reichen könnte.",fügte ich noch hinzu und fuhr leicht durch sein Haar.

Jackson Smith

Nach weiterer Zeit von überlegen entschied ich mich endlich. Einen einfachen Maracuja -Becher hatte ich mir bestellt, Amora sich einen Erdbeer-Becher. Es dauerte nicht lange bis die beiden Eisbecher fertig waren, also hatten wir kurz nachdem wir die Bestellung aufgegeben haben auch schon die beiden Becher vor uns stehen. Ich lächelte Amora an.

Amora Williams

"Lass es dir schmecken, Jack.",wünschte ich ihm, nahm meinen Löffel und tauchte ihn ins Eis hinein. Dann nahm ich einen Bissen und schmatzte zufrieden vor mich. Jetzt ging es mir wieder etwas besser nach der ganzen Sache und war auch froh darüber

Jackson Smith

"Danke." Sagte ich lächelnd. Ich wünschte ihr ebenfalls einen guten Appetit und nahm auch meinen Löffel in die Hand um mit dem Essen zu beginnen. Ich sah noch einmal aus dem Fenster heraus. Der Himmel war nur blau. Er trug keine Wolken bei sich. Mit einem Lächeln auf den Lippen sah ich wieder zurück zum Tisch.

Jackson Smith

"Danke." Sagte ich lächelnd. Ich wünschte ihr ebenfalls einen guten Appetit und nahm auch meinen Löffel in die Hand um mit dem Essen zu beginnen. Ich sah noch einmal aus dem Fenster heraus. Der Himmel war nur blau. Er trug keine Wolken bei sich. Mit einem Lächeln auf den Lippen sah ich wieder zurück zum Tisch.

Amora Williams

Der Eisbecher schmeckte wirklich sehr lecker und war genau nach meinem Geschmack. Neugierig schielte ich zu Jackson rüber. "Und wie schmeckt dein Eisbecher?",fragte ich ihn

Jackson Smith

Ich würde von Amora aus meinen Gedanken gerissen. "Den lecker, und deiner?" Erwiderte ich ihre Frage. Ich sah ihr in die Augen und musste leicht Lächeln. Als mir dann wieder der Gedanke in den Kopf kam, das sie bald umziehen würde senkte ich meinen Blick augenblicklich. Wenn Sie weg war wurde wahrscheinlich alles wieder wie früher werden, und ich war vollkommen dagegen.

Amora Williams

Ich nickte und löffelte eine kleine Portion rauf. Ich hielt sie ihm vor seinem Gesicht. "Probier doch Mal, Liebling.",sagte ich zu ihm lächelnd nachdem er wieder ausgesehen hat und mich wieder ansah.

Jackson Smith

Ich sah sie erst stumm und errötet an, nahm dann aber doch den kleinen Happen der auf ihrem Löffel war. Ich nickte nur lächelnd und hielt ihr auch etwas von meinen Becher vor ihr Gesicht. "Probier du auch." Sagte ich schließlich und sah sie verträumt an.

Amora Williams

Ich nickte und probierte ebenfalls. Es schmeckte wirklich sehr gut. "Köstlich.",bemerkte ich schmatzend und tupfte mir mit der Serviette den Mund ab

~Komisch ist nur eine interessantere Form von normal~ 
                                               -Princess/Subaru, 17.08.2020, luv u <3
                                                               edit; 25.08.2020: muhaha, ich hab dich immer noch lieb c: <3

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-TMNT-04

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Re: TMNT RPG mit Mila-Grosa und mir ;)

from -TMNT-04 on 09/03/2019 08:14 PM

Viktoria
Endlich! es war vorbei! die schreckliche invasion und ihre herrschsüchtigen peiniger die sich selbst die kraang nannten waren endgültig fort. und alle menschen in der stadt waren wieder hier und auch normal. ich habe zwar immer gebetet dass alle wieder zurück kommen sollten, aber dass es wirklich passieren würde hätte ich nie erwartet.

mein name ist viktoria gagarina und ich bin eine der wenigen menschen die nicht mutiért wurde. aus irgendeinen grund konnte ich mich mit meiner mutter vor ihnen verstecken und überleben. wir mussten es sehr lange aushalten bis die kraang auf einmal, wie durch ein wunder, wieder auf ihre dimension zurückgebeamt wurden. wir alle waren sehr froh darüber. und ich glaubte dass die stadt einen schutzengel hatte. oder auch einen helden, oder auch mehrere. wie auch immer! inzwischen sind schon viele wochen vergangen seit die stadt gerettet wurde. und zum ersten mal seit ewigkeiten durfte ich wieder auf das eis. ich war nebenbei eine berühmte und bekannte eiskunstläuferin und heute, nach langer auszeit, würde wieder endlich ein wettkampf stattfinden. nervös strich ich mir eine strähne aus dem gesicht und versuchte ruhig zu bleiben. es kam mir fast so vor wie als wäre es wieder mein erster lauf gewesen. da war ich auch ängstlich ind nervös gewesen. meine mutter, die heute mit zu sah, legte beruhigend eine hand auf meine schulter und sah mich aufmunternd an. "keine angst, moya malen'kaya.",sagte sie zu mir. "du wirst das schon schaffen." ich nickte und fühlte mich schon etwas besser. "danke mamuschka.",bedankte ich mich bei ihr und lächelte. die lautsprecher ertönten und sagten dann: "und jetzt meine damen und herren freuen wir uns wieder ein bekanntes gesicht mach langer zeit wiederzusehen. seien sie gespannt auf die wundervolle, charmante und begabte viktoria gagarina!" das war mein zeichen. noch während er sprach fuhr ich auf meinen schlittschuhen aufs eis und ging in anfangsposition. dann ertönte die musik und der tanz begann.

mikey: zur selben zeit, in unserem versteck, saßen wir gerade alle beisammen vor dem fernseher und guckten was so heute alles lief. bei einer eiskunstlaufshow rief casey schnell: "stop, mikey! bleib da stehen!" ich hielt abrupt inne und sah ihn verwundert an. erst als ich genauer hin sah traute ich meinen augen kaum und rieb mir kurz über diese um genauer hinzu sehen. wow! das ist ja nicht möglich. "alter! das ist ja die sagenumwobene viktoria gagarina!",bemerkte ich begeistert und klatschte in die hände. die anderen, außer donnie, sahen mich und casey verwirrt und irritiert zugleich an. "ähm...wer bitte?",fragte leo mach. erschrocken holte ich nach luft und sah ihn geschockt an. "jetzt sagt nicht ihr kennt viktoria gagarina nicht?" als keiner von ihnen antwortete ich sogleich: "viktoria gagarina ist new york's beste und hochbegabte eiskunstläuferin aller zeiten. sie konnte schon auf dem eis laufen seit sie drei ist und hat schon an vielen turnieren teilgenommen und gewonnen!" ich drückte das kissen dass ich in meinen händen hielt an mein herz und fuhr mit herzchenaugen fort: "ich bin ein leidenschaftlicher fan von ihr und würde alles dafür geben sie mal zu treffen. sie ist so heiß und cool!"

Raph
mit leicht penetrantem blick schaute ich zuerst ihn und dann wieder den bildschirm an, in dem ein blondhaariges mädchen eine zugegeben wirklich gute figur machte. "naja, also mein typ ist sie nicht gerade!", erwiderte ich ungerührt und biss ein stück von meiner pizza ab, während mir mikey einen empörten und etwas eingeschnappten blick zuwarf. "weil du von frauen ungefähr so viel ahnung hast wie ein fisch von klimmzügen!", feixte casey ohne den blick von ihr abzuwenden. "diese art, wie sie ihre feine einsetzt und über das eis gleitet... das ist wirklich raffiniert!"
tz, er, der große frauenversteher musste reden! seine meinung wird man ja wohl noch sagen dürfen! für dieses eislauf-zeugs hatte ich ehrlich gesagt nicht viel übrig. mich wunderte es, dass mikey und casey es hatten. seit wann standen die bitte auf diesen quatsch!?
"also, wenn ihr beide keine vollmeise habt, dann...", begann ich, doch donnie fiel und ruckartig ins wort und riss mikey die fernbedienung aus der hand. "könnt ihr vielleicht mal die klappe halten und still sein!? ich kann nicht hören, was sie sagen!" mit hektischen tippen zappte er den ton lauter. dabei starrte er mit dem selben zombie-blick wie mikey in die glotze. ich stöhnte. "du doch nicht etwa auch, donnie! so gut ist sie jetzt auch wieder nicht!"
"sscht!", erwiderte er daraufhin und fuchtelte mit den händen. "ruhe jetzt!"

Leo
Ich hob erstaunt die Augenbrauen hoch und grinste dann breit. "Da sind Casey und Mikey nicht die einzigen die begeistert von ihr sind!",raunte ich leise zu Raph und sah dann weiter auf den Bildschirm. Gerade begann Viktoria mit ihrem Tanz auf dem Eis. Wow! Sie war wirklich gut, wenn man sich dafür begeistern würde. Aber dennoch war es unglaublich und atemberaubend zu gleich.

(Agape~Yuri!!! on Ice - Yuri Plisetsky)

Donnie
Gespannt hielt ich Luft an, als sie eine besonders raffinierte Figur mit einer eleganten Piourette hinlegte. Das war der Wahnsinn! Ich verwettete meine gesamte Laboreinrichtung, dass Viktoria ihre Konkurrenz auch diesesmal ausstechen konnte! So wie sie konnte keiner eislaufen! Was die Jungs sagten, blendete ich ganz und gar aus, konzentrierte mich nur auf Viktoria und jeder ihrer Bewegungen. Unwillkürlich begann mein Herz sich zu beschleunigen. Diese Eleganz... diese Anmut!

Viktoria 
Ich tanzte wieder alles perfekt durch. Und als der Tanz zu Ende ging, streckte ich die Arme nach oben, verschränkte meine Hände damit und hielt dann still so lange still bis das Publikum es nicht mehr aushielt und zu jubilieren und zu applaudieren begann. Es war wieder ein voller Erfolg gewesen! Und ich werde wohl wahrscheinlich wieder du volle Punktzahl kriegen.

Donnie
begeistert klatschten mikey, casey und ich beifall. wow! sie war wie immer unglaublich gewesen! die erste show seit der befreiung der stadt und schon wieder voll in fahrt. die juroren mussten diese darbietung einfach bestmöglichst bewerten!
,,was für ein tanz! viktoria gagarina, meine damen und herren, einen mächtigen applaus für new yorks hinreißende eisprinzessin!", sagte eine mikrofonstimme zum abschluss, während sie langsam wieder von der eisfläche verschwand. in wenigen minuten würde dann die punkteverteilung und somit die siegerehrung stattfinden. oh, ich war so aufgeregt! ungeduldig spielte ich mit meinen Finger.n

Viktoria
Mann! Das war der Wahnsinn gewesen. Von einer Minute zur anderen fühlte sich alles wieder wie vorher an. Ich hatte alles wieder im Griff. Der Tanz, die Schritte, das Eis unter meinen Kufen, einfach alles fühlte sich wieder so vertraut und gut an. Als ich das Eis verließ empfing mich meine Mutter mit einer herzlichen Umarmung. "Moye sokrovishche! Du warst großartig! Ich bin ja so stolz auf dich!",lobte sie mich. Ich lächelte. "Danke Mum!",bedankte ich mich bei ihr. Doch weiter kam ich nicht, denn da ertönte die Freisprechanlage wieder: "Wir kommen nun zur Punkteverteilung zu New York's Eisprinzessin Viktoria Gagarina!" Gespannt lauschte ich auf und sah zur Tafel. Darauf standen: 30 Punkte! Ich jubelte. Die volle Punktzahl! "Damit ist es entschieden! Siegerin des heutigen Abends ist Viktoria Gagarina! Sie ist unsere Siegerin!",hörte ich dabei noch. Doch ich nahm das nicht mehr wahr, denn ich war zu glücklich.

Donnie
Sie hatte es geschafft! Sie hatte gewonnen, und das auch noch mit der vollen Punktzahl! Ich riss die Fäuste nach oben. ,,Ja! Gut gemacht, Viktoria! Oh Mann, habt ihr das gesehen!? Sie... sie hat gewonnen, mit den bestmöglichsten Punkten, die es gibt! Das gelingt nur wenigen Eisläufern, aber bei ihr ist es praktisch Standard! Ist sie nicht einfach umwerfend?", redete ich gleich drauf los und merkte etwas zu spät, dass mir der letzte Satz eher ungewollt rausgerutscht war. Aber was sollte ich denn sonst sagen? Ich fand Viktoria toll! Mehr als toll, sie war ein unglaublich talentiertes Mädchen, ein Phänomen!

Leo
Etwas erstaunt über den letzten Satz sahen wir ihn alle an. Naja...zumindest Raph und ich taten dass. Casey und Mikey nickten nur zustimmend. Es war ja nicht gerade das erste Mal dass Donnie für ein Mädchen schwärmte. April war das perfekte Beispiel. Aber für ein zweites Mädchen zu schwärmen hätte ich NIE von ihm gedacht. "Wir wissen dass sie umwerfend ist, Donnie. Wir merken auch sehr wie sehr du sie bewunderst!",sagte ich grinsend.

Donnie
Aprubt glitt mein Blick zu ihm, dann jedoch sofort wieder weg, zurück auf den Bildschirm. Meine Wangen färbten sich rot. Er hatte ja Recht... Ich fand bewundere sie wirklich. Sie hatte etwas faszinierendes an sich und war auch... irgendwie echt süß! Aber so wie Leo es sagte, dachte er wohl, ich würde auf sie stehen! Aber dem war ja nicht so, verliebt war ich in April! Auch wenn sie meine Liebe niemals erhören würde..
,,S-sie ist echt eine gute Eisläuferin! Sie hat's drauf! A-aber das ist auch schon alles!", erwiderte ich mit hochrotem Kopf.

Leo
Ich schmunzelte nur verzückt. "Ja, ja. Wir verstehen schon, Don!",sagte ich nur und nickte Raph dabei amüsiert zu.

Mikey: "Meint ihr Tori hat einen Freund?",fragte ich dann ohne dabei aufzusehen. "Für so ein hübsches Mädchen müssten die Jungs bei ihr in Schlangen schon stehen.",fügte ich dabei hinzu und seufzte herzhaft.

Raph
Auf Leos Nicken hin grinste ich selbstgefällig. Noch mehr, als Donnie auf Mikeys Bemerkung hin leise seufzte. Ohne das er es mitkriegte. ,,Mit Sicherheit..", meinte er mit abschweifender Stimme. ,,Jemand wie sie ist garantiert schon vergeben! Ich würde sie trotzdem gerne einmal kennenlernen! Aber.. das wird wohl niemals passieren."

Mikey
Seit mal still!",rief ich schnell. "Viktoria will noch was sagen!",fügte ich hinzu und deutete wie wild auf den Bildschirm des Fernsehers. Aufgeregt sah ich weiter auf Tori.

Viktoria: Gerade hielt ich einen großen Siegerstrauß in der Hand und winkte all meinen Fans zu. Die Kamera kam direkt auf mich zu und ich räusperte mich kurz. "Ich möchte nochmal Danke sagen. An alle die an mich geglaubt und mit mir mit gefiebert haben. An meine Mum, meinem Trainer und natürlich an alle meine wundervollen und treuen Fans. Ihr seid alle großartig.",sagte ich und zwinkerte in die Kamera hinein. Dann fügte ich hinzu: "Und damit alle die Gelegenheit haben, möchte ich alle zu meiner Party am Samstag einladen. Aber bitte denkt daran euch zu verkleiden. Es wird eine Kostümparty! Ich freue mich schon bald auf euch!" Ich warf eine Kusshand in die Kamera hinein. "Ich liebe euch alle!"

Donnie
Ach du meine Güte! War das ein Geschenk des Himmels? Ein Zeichen???? Es war zwar nicht meine Art, an übersinnliche Dinge zu glauben, aber in dem Moment, in dem mein Herz einen Schlag aussetzte, tat ich es sehr gerne.
Eine Kostümparty! Verkleidungen, versteckte Identitäten! Das hieß, ich könnte ohne Schwierigkeiten auf diese Party gehen und Viktoria treffen! Verträumt blickte ich in ihr elfenhaftes Gesicht, als sie wie ein Engel in die Kamera lächelte. Dann schaffte ich es, wieder nach Luft zu schnappen und das auszusprechen, was bereits noch unausgesprochen im Raum schwebte. ,,Wir müssen da unbedingt hin!"

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Miulo

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MiauWau

from Miulo on 09/03/2019 08:02 PM

Wir müssen dich dringend verheiraten!!!

DAS INTERNET IST FÜR UNS ALLE NEULAND

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