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Re: The past is past! Love can forgive. ~ jahoo2 and -TMNT-04 ;D
von -TMNT-04 am 04.09.2019 16:42Jackson Smith
Â
"Immer wieder gerne. Und jetzt komm." Sagte ich lächelnd zu ihr, nahm ihre Hand und verließ mit ihr das Haus. "Gehen wir ins Dorf?" Fragte ich sie im gehen und sah zur Straße rüber.
Amora Williams
"Klar.",nickte ich und folgte ihm die Straße entlang. Ich nahm seine Hand und verschränkte sie mit meiner. So konnte jeder sehen dass wir zusammen sind und auch glücklich miteinander sind.
Jackson Smith
Nun liefen wir Hand in Hand durch die Straßen und unterhielten uns. Plötzlich blieb sie vor einem Schaufenster stehen und schaute erstaunt irgendetwas an. "Was ist?" Fragte ich sie und blieb ebenfalls stehen.
Amora Williams
Ich bin bei einem Schnuckladen stehen geblieben und starrte auf eine hübsches silbernes Medaillon. Es war herzförmig und hatte kleine weiße Steinchen rundherum. Ich schmunzelte. "Die Kette da. Ich weiß auch Nicht, ich wollte sie mir nur näher ansehen, weil sie so hübsch aussieht.",bemerkte ich und sah ihn verlegen an. "Klingt ziemlich albern jetzt oder?:
Jackson Smith
Ich sah sie mit schiefen Kopf an. "Nein... Nicht wirklich." Sagte ich lächelnd zu Amora und stellte noch neben sie. "Die gefällt dir also... Gut zu wissen." Meinte ich lächelnd und wandte mich wieder zum gehen.
Amora Williams
"Ja. Aber leider ist sie viel zu teuer und kann mir sowas leider nicht leisten.",meinte ich warf noch einen kurzen Blick darüber und folgte schließlich Jackson wieder.
Jackson Smith
"Lass dich überraschen, Schatz." Flüsterte ich lächelnd und lief neben ihr her. So liefen wir dann eine ganze Weile herum, ehe wir dann am kleinen Bach am Ende der Stadt ankamen. Ich ging zum Wasser, nahm etwas in die Hand und spritzte dann Amora lachend damit ab.
Amora Williams
Erschrocken quiekte ich auf. "Mensch Jackson! Bist du fies!",rief ich gespielt empört, formte die Hände zu einer Schale und füllte die ebenfalls mit Wasser. Ruckartig stand ich wieder auf und spritzte ihn ebenfalls nass
Jackson Smith
Noch lachte ich, aber als sie es mir dann nach tat, war meine Reaktion genau wie ihre. "Hey!" Rief ich und rannte mit Wasser ihn den Händen zu Amora. Ich grinste sie frech an als ihre Klamotten schon leicht nass waren.
Amora Williams
"Oh Nein! Nicht!",quiekte ich hervor und lief vor ihm weg. Nur nützte das nichts und er spritzte mich nass. Ich kicherte und versuchte ihn nochmal nass zu spritzen. "Das kriegst du zurück.",rief ich lachend.
Jackson Smith
"Schaff das erst mal!" Rief ich ihr mit einem Lachend zu. Ich blieb stehen und drehte mich zu ihr. Sie hatte mich fast erreicht und hatte noch immer Wasser in ihren Händen. Doch kurz bevor sie noch treffen konnte, riss ich ihre Hände auseinander und das Wasser viel zu Boden. Mir einen Grinsen sah ich ihr in die Augen.
Amora Williams
Kurz bevor ich ihn endlich das Wasser ins Gesicht werfen konnte, ist er plörtlich stehend geblieben und drehte sich zu mir um. Verwirrt starrte ich dann auch unsere Hände und sah dann wieder zu ihm hoch im sein Gesicht und erwiderte sein Grinsen mit einem Lächeln.
Jackson Smith
"Reicht auch langsam, ja?" Flüsterte ich ihr grinsend ins Ohr und drückte ihre Hände. Dann küsste ich sanft ihren Hals entlang. Mein Herz schlug heftig gegen meine Brust als ich ihr so nah kam.
Amora Williams
Ich schloss die Augen und genoss die zarten Berührungen an meinem Hals und legte die Arme um ihn und strèichelte ihn am Rücken. Ich schmiegte mich an ihm und sah in den Himmel hinauf der heute strahlend blau war und keine Wolke zu sehen war
Jackson Smith
Ich ließ nach einiger Zeit von ihr ab und sah ihr in die Augen. Ich legte meine Arme um sie und lächelte. Dann sah ich ebenfalls nach oben und musste noch breiter Lächeln. Wir sehr ich den Sommer liebte.
Amora Williams
Ich sah zu ihm hinüber. Noch mehr als den Sommer liebte ich fast alle Jahreszeiten. Aber noch mehr liebte ich ihn. Mit einem feinen Lächeln auf den Lippen hob ich die Hand und berührte ihn sanft am Arm, dann an der Schulter und schließlich seine Wange bis ich seine Haare an der Seite berührte und sanft darüber fuhr ohne ein Wort darauf zu sagen.
Jackson Smith
Wegen den plötzlichen Berührungen von Amora musste ich sie ansehen. Ich schmiegte mich an sie und lächelte sie an, ehe ich dann die Augen schloss. Wie Blind legte ich meine Hand auf ihre und ließ es so dabei.
Amora Williams
"Du bist so süß anzusehen, mein Schatz.",bemerkte ich bei ihm und strèichelte ihn nochmal durch das Haar. Was für ein Shampoo benutzte er nur damit seine Haare so schön weich waren? Er roch auch so gut, das ich mich in diese Wolke einhüllen wollte und nie wieder raus wollte. Er machte mich komplett verrückt. Warum brachte er mich nur so um den Verstand? Warum nur?
Jackson Smith
Ich merkte wie meine Wangen ein leichtes rot annahmen und öffnete meine Augen. Ich ließ meine Arme locker und gab ihr einen Kuss aus die Stirn. "Du doch auch." Flüsterte ich lächelnd.
Amora Williams
"Ach Quatsch! Das bin ich doch nicht.",winktenich beschéiden ab und senkte verlegen den Blick von ihm. "Ich bin doch nicht süß. Ich bin halt normal.",fügte ich hinzu.
Re: MiauWau
von MiauWau am 04.09.2019 16:27Ich hab plötzlich meinen Namen im Forum gesehen😂
Back in the game
Re: MiauWau
von Miulo am 04.09.2019 16:19Gut dann heiratest du MiauWau xD
DAS INTERNET IST FÜR UNS ALLE NEULAND
Re: Parallelwelt RPG . ( Love ?)
von Miulo am 04.09.2019 16:15Hey:)Ich liebe Parallelwelten und würde echt gerne mitschreiben.Ich kann den männlichen Charakter übernehmen würde dann aver gerne y sein.
DAS INTERNET IST FÜR UNS ALLE NEULAND
Re: The past is past! Love can forgive. ~ jahoo2 and -TMNT-04 ;D
von jahooo2 am 04.09.2019 16:02Jackson Smith
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Ich erschrak etwas als sie plötzlich so herum zappelte. Sie schien einen Albtraum zu haben. Vorsichtig legte ich meine Hand auf ihren Körper und sah weiter zu wie sie sich quälte. Dann schlug die ruckartig ihre Augen auf und sah zu mir rüber, mit schwerem Atem. Ich sagte nichts und sah ihr einfach in die Augen, auch wenn man sie nur schwer erkennen konnte.
Amora Williams
Ich riss die Augen auf und sah direkt in Jackson's Gesicht. Mein Atem ging schwer hervor und ich hatte Schweißperlen auf der Stirn. Ich hatte ja ganz vergessen dass ich nicht hier in meinem Zimmer sondern immer noch bei ihm war. Die Minuten die jetzt vergingen, sahen wir uns einfach nur stumm an und tauschten nur zarte Berührungen aus
Jackson Smith
"Hattest wohl keinen tollen Traum, oder?" Hauchte ich dann und Strich ihr eine Haarsträhne zur Seite. Ich musste lächeln und legte meine Hand auf ihre Wange. Ich seufzte kurz leise und schloss meine Augen, während ich weiter auf eine Antwort von ihr wartete.
Amora Williams
Ich nickte schwach und umfasste meine Hand mit seiner. Sie fühlte sich so warm an. "Es war furchtbar. Ich glaube ich habe...Luca und John gesehen. Sie...sie haben dir was schlimmes angetan.",versuchte ich mich zu erinnern. "Ich wollte dir helfen, aber ich kam nicht voran. Es war als würden meine Beine am Boden fest kleben.",erzählte ich ihm und zitterte als ich die Bilder in meinem Inneren Auge sah.
Jackson Smith
Ich nahm sie, so gut es ging, in den Arm und stréichelte sie am Rücken. "Alles gut, es war ja nur ein Traum." Flüsterte ich und gab ihr einen Kuss auf den Scheitel. "Denk einfach nicht weiter daran." Setzte ich fort und drückte sie ein wenig an mich.
Amora Williams
"Ist gut.",sagte ich zu ihm leise und schmiegte das Gesicht tiefer an seine Brust. Meine Hand legte ich an seine Seite und fuhr sanft darüber hinweg. "Ich bin froh dass es nur ein dämlicher Alptraum war und nicht echt ist.",fügte ich lächelnd hinzu.
Jackson Smith
"Ich doch auch, Schatz." Sagte ich und erwidere ihr Lächeln, welches ich nur leicht erkennen konnte. Wir lagen noch bis zum Sonnenaufgang dort, was auch nicht mehr lange dauerte. "Hast du Hunger?" Fragte ich und krempelte die langen Ärmel meines Hoodies hoch. Ich hatte ganz vergessen mich nochmal umzuziehen. Ich sah Amora mir einen fragenden Blick an.
Amora Williams
Ich nickte. "Oh ja. Und wie!",sagte ich zu ihm lächelnd und stemmte mich etwas hoch um ihn von oben zu betrachten.
Jackson Smith
Ich setzte mich auf, ehe ich dann aus dem Bett stieg. "Na dann; Folge mir bitte." Ich lief zur Tür, öffnete sie und lief mit Amora in die Küche. Meine Mutter stand dort und begrüßte uns freundlich. Dann sagte sie noch, das das Frühstück gleich fertig wäre und wir uns ins Wohnzimmer setzen konnten. Ich nahm Amoras Hand und ging zum Wohnzimmer.
Amora Williams
Ein wenig schüchtern grüßte ich Jackson's Mutter höflich und ging dann mit meinem Freund in Richtung Wohnzimmer. Neugierig sah ich mich um und fragte dann: "Frühstückt dein Vater auch mit uns?" Ich hatte ihn bisher noch nicht gesehen und hoffte ihn jetzt auch noch kennenzulernen.
Jackson Smith
Ich zuckte mit den Schultern. "Ich glaube das er noch hier ist, aber gleich muss er bestimmt zur Arbeit." Antwortete ich und lächelte sie an. Doch dann kam er schon in seinem Anzug die Treppe herunter. "Guten Morgen, ihr beiden." Sagte er und lief sofort in die Küche. "Ist seine Frage bin beantwortet?" Fragte ich sie schmunzelnd und sah auf den Boden.
Amora Williams
Ich nickte. "Ja. Auf jeden Fall.",antwortete ich daraufhin und lächelte zu ihm hinauf. Dann setzten wir uns an den Tisch Mach dem das Frühstück aufgetafelt wurde.
Jackson Smith
Während Amora aß starrte mein Vater die die ganze Zeit nachdenklich an. "Doch habe ich noch nicht gesehen, warst du schon einmal hier?" Fragte er plötzlich und sah nun mich an. Ich aß einfach weiter und ließ Amora sprechen, da sie ja auch gefragt wurde.
Amora Williams
Ich nickte und schluckte. "Ja. Ich war das eine Mal hier gewesen, als Jackson seine Brieftasche vergessen hat. Ich habe sie ihn dann wieder gebracht.",erklärte ich ihm freundlich
Jackson Smith
"Achso." Sagte er und nickte. Ich schielte zu Amora herüber und musste lächeln. Die beiden unterhielten sich noch etwas, doch dann musste mein Vater auch zur Arbeit. Also saßen wir dann zu dritt dort und aßen weiter.
Amora Williams
"Dein Vater ist sehr nett.",flüsterte ich leise zu ihm als seine Mutter kurz in die Küche verschwand und sah ihn von der Seite an.
Jackson Smith
"Es geht." Murmelte ich als ich meinen Kopf zur Seite drehte. "Hast du Lust irgendetwas draußen zu machen?" Fragte ich sie dann und stand auf.
Amora Williams
"Klar. Aber...Ich müsste vorher noch zu Hause anrufen. Mein Vater macht sich bestimmt schon Sorgen wo ich denn letzte Nacht geblieben bin.",meinte ich zu ihm und legte den Kopf schräg.
Jackson Smith
"Stimmt ja..." Murmelte ich und hole mein Handy heraus. "Ruf Grad schnell an." Sagte ich als ich ihr mein Handy hin hielt. Ich lächelte sie leicht an und ließ mein Handy los als sie es genommen hatte.
Amora Williams
"Geht klar.",meinte ich und nahm das Handy entgegen. Dann wählte ich die Nummer von zu Hause und rief dort an. Natürlich nahm Dad ab und ich schilderte ihm dass ich noch unterwegs wäre mit Jackson und auch bei ihm übernachtet habe. Dad klang erleichtert und wünschte mir noch viel Spaß. Ich legte auf und wandte mich an Jackson wieder. "Danke, dass ich dein Handy nehmen durfte."
~Komisch ist nur eine interessantere Form von normal~Â
                        -Princess/Subaru, 17.08.2020, luv u <3
                                edit; 25.08.2020: muhaha, ich hab dich immer noch lieb c: <3
Re: TMNT RPG mit Mila-Grosa und mir ;)
von -TMNT-04 am 04.09.2019 16:00Casey
Ups, da hatte ich mich wohl etwas falsch ausgedrückt. Verflixt, gerade jetzt wo es so gut gelaufen ist! Ich wollte gerade ansetzen und ihr erklären, dass ich es auf keinen Fall so gemeint hatte, aber in diesem Moment kam unsere Geschichtslehrerin in die Klasse hinein und eröffnete den Unterricht. Missmutig drehte ich mich wieder um und starrte nach vorne. Ich hoffe, dass mit Meghan ließ sich noch irgendwie gerade biegen. Sonst konnte ich eigebtlich echt gut mit Worten umgehen, warum stellte ich mich dann gerade bei ihr so vertròttelt an?
Ariella
Zuerst verlief der Geschichtsunterricht ganz normal ab. Aufmerksam schrieb ich mir alle Informationen in mein Heft ein. Ich fand es richtig spannend die Geschichte der Erde und dessen Einwohner zu erfahren. Zuhause hatte ich vielleicht auch Geschichtsunterricht gehabt, nur ging es nur über die Geschichte meiner Heimat und wie wir mit den Menschen zusammen in Frieden und Harmonie gelebt haben. Doch das war es auch schon. Als der Unterricht zu Ende war und wir die nächste Unterrichtsstunde mit unserer Klassenlehrerin hatten, bat sie mich, Tori und diese Meghan nach vorne zu kommen. Sie hat uns außerdem noch dass wir uns nacheinander vorstellten und etwas über uns erzählten. Ich machte den Anfang und ging nochmal im Kopf durch was ich mit Jack besprochen hatte. "Hallo. Mein Name ist Ariella Tularyn. Ich bin 16 Jahre alt und komme aus Japan. Zurzeit lebe ich bei meinem Onkel hier in Manhattan und bin froh hier zu sein. Ich freue mich sehr und hoffe auf eine gute Zusammenarbeit.
Viktoria
Als nächstes war ich dran. Ich stand neben Ariella und drückte ihr aufmunternd die Hand, nachdem sie fertig war. Ich räusperte mich und sofort wurde es sehr still. "Ich bin Viktoria Gagarina. Ursprünglich bin ich in Russland geboren worden, aber meine Mum und ich sind dann hierher gezogen und ich bin den Rest meiner Kindheit hier aufgewachsen. Einige kennen mich ja schon hier, weil ich ja eine bekannte Eiskunstläuferin bin. Aber ich wäre trotzdem froh, wenn ihr mich wie eine normale Mitschülerin behandeln könntet.",sagte ich und lächelte der Menge zu.
April
Ermutigend lächelte ich den beiden zu, doch als Meghan an der Reihe kam, verblasste dieses Lächeln wieder und ich beobachtete sie etwas misstrauisch. Ich wusste nicht, was es war, aber dieses Mädchen hatte etwas an sich, was mich störte. Naja, was heißt störte... sie war irgendwie komisch drauf. Ich blickte mich nach Casey um, der sie ebenfalls nicht aus den Augen zu lassen schien. Allerdings aus anderen Gründen. Ich verdrehte die Augen und lauschte wieder Meghans Auskünfte über ihr Leben.
Meghan
"Mein Name ist Meghan Chase und ich bin gerade sechzehn geworden. Ich bin aus Kalifornien und surfe für mein Leben gern. Und ich setze mich für die ein die sich nicht währen können. Worauf ich gleich mal hinaus will.",meinte ich und deutete auf Viktoria und Ariella. "Wenn ihr den beiden oder denen die den beiden Mädels hier sehr nahe liegen etwas antut oder schlecht macht, dann kriegt ihr es mit mir zu tun.",fügte ich hinzu und kurz die Faust hoch um ihnen klar zu machen dass es ernst gemeint war. Als niemand darauf antwortete, durften wir wieder Platz nehmen. Zufrieden setzte ich mich auf meinen Platz und holte mein Notizbuch heraus.
April
,,Oh, ähm... vielen herzlichen Dank, Meghan!", stammelte die Lehrerin, als sich die drei wieder auf ihre Plätze begaben. Dann klatschte sie in die Hände. Nun gut, dann lasst uns dort weitermachen, wo wir letzte Stunde stehen geblieben sind."
Allgemeines stöhnen, dann kramte jeder sein Geschichtsbuch hervor und begann, zu blättern. Ich hingegen stand auf und stattete Ariella, Tori und Meghan, die ja noch keine Bücher hatten, auf Wunsch unserer Lehrerin damit aus. So kam ich nah genug an Meghan heran, um die seltsamen Schwingungen, die von ihr ausgingen, noch deutlicher zu spüren als vorher. Irgendetwas stimmte nicht mit ihr, dass konnte ich spüren! Eine eigenartige Aura umgab sie. Eine, die ganz und gar nicht menschlich war, irgendwie. Hin und wieder warf ich ihr einen kurzen Seitenblick zu, versuchte mich dann aber, auf den Unterricht zu konzentrieren. Doch meine Gedanken drifteten immer wieder ab. Vielleicht bildete ich mir das aber auch nur ein? Ich meine, Ariella hatte auch eine andere Aura, jedoch eine ganz andere als Meghan. Vielleicht spukten auch nur die Eindrücke von gestern in meinem Kopf herum und verwirrten meine Sinne. Es war ein unerträglich langes umherwürfeln der Gedanken. Dann ertönte endlich das befreiende Klingeln der Schulglocken.
Viktoria
Endlich war die Stunde vorbei. Ich stand auf, nahm meinen Spiegel, den mir mein Stiefvater geschenkt hat, und ging zu den anderen. "Wollen wir nicht nach draußen gehen? Der Tag ist gerade so schön und ich könnte etwas frische Luft jetzt gut gebrauchen.",sagte ich und sah hinüber zu Ariella die eifrig nickte. "Oh ja! Und ich würde gerne die gesamte Schule erkundigen.",sagte Ariella fröhlich. April warf uns einen Blick zu und lächelte dann. "Das ist eine gute Idee. Lasst uns gehen.",sagte sie stand auf und wir gingen nach draußen auf dem Schulhof. Meghan's Ansage hatte anscheinend etwas bewirkt. Keiner der Schüler kam zu uns und bat mich um ein Autogramm. Ich fühlte mich jetzt schon viel besser und freier. "Ach ist das ein absolut tolles Gefühl mal nicht so umschwärmt zu werden. Keiner nervt und ich kann ungestört mit meinen Freunden hier mal chillen.",sagte ich munter und strahlte pber das ganze Gesicht. "Wir schön dass du dich etwas entspannen kammst dabei, Tori",sagte Casey grinsend. Gerade als ich ihm etwas entgegnen konnte, rempelte mich ein Mädchen an. Ich taumelte kurz, blieb aber zum Glück noch auf meinen Beinen stehen. Das war ja merkwürdig gewesen. Doch mach wenigen Sekunden, bemerkte ich meine leere Hand. Oh Nein! Mein Spiegel! Ich wandte mich zu dem Mädchen dass hämisch grinste und den Spiegel mit nur zwei Finger.n und etwas vor meinem Gesicht hängend hielt. "Vermissen wir etwa Was, Prinzesschin?",fragte Violet höhnisch und wedelte weiterhin mit meinem Spiegel hin und her. April, Casey und Ariella hatten auch jetzt bemerkt was Violet machte, denn April stellte sich neben mir. "Violet, das ist echt nicht lustig. Gib ihr ihn zurück.",sagte sie sauer. Ihre blauen Augen funkelten zornig und sie sahfast schon so aus als würde sie gleich auf Violet zu gehen. Doch Violet schien dass nicht einzuschüchtern. Sie warf ihr schulterlangen schwarzen Haare nach hinten und lachte nur gemein. "Oh! Hat die kleine Eisprinzessin etwa Angst dass ihr Spiegelchen kaputt geht. Keine Sorge! Du bist doch ehe Reich genug, da wird dir dein Daddy schon einem Neuen besorgen.",meinte ich sie nur. Aber ich schüttelte den Kopf. Ich will keinen anderen. Dieser Spiegel bedeutete mir so sehr und mein Stiefvater hatte ihn mir vererbt. Warum nur war sie so fies? Ich hatte ihr doch gar nichts getan. Als ob das Violet nicht schon genug wäre, hob sie auch noch die Hand, mit meinem Spiegel, hoch. "Mal sehen was passiert, wenn du dieses alte, wertlose Ding nicht mehr dabei hast. Glaub mir! Damit zu ich dir bestimmt einen Ge-...",sagte sie gerade und wollte schon den Spiegel auf den Boden werfen. Da packte eine starke Hand ihr Handgelenk und hielt sie fest. Verwirrt ssh ich auf. Meghan stand hinter Violet. Ihre Augen blitzten wie wild vor Wut gaben nir das Gefühl dass sie gleich in Flammen aufgehen könnten. Mit drohender, leiser Stimme fragte sie schließlich: "Weißt du was ich wirklich schäbig finde?" Ohne auf eine Antwort zu warten fuhrsie fort: "Das Mädchen wie du sich von ihrer Eifersucht lenken lassen und den Menschen weh tut die gar nichts dafür können. Und noch schäbiger finde ich es dass du dir einfach Dinge bist die nicht dir gehören." Mit diesen Worten entriss sie ihr den Spiegel und nahm ihn an sich. "Lass dir dass eine Lehre sein und denk vorerst nach bevor du Sachen tust die du später vielleicht mal bereust." Damit ließ sie Violet laufen. Nach dem Sie weg war, kam Megajn auf mich zu und überreichte mir den Spiegel. Eine Rose hatte sich an einem Griff des Spiegel gelöst und lag daneben. "Tut mir leid dass er etwas beschädigt ist, Viktoria. Aber du musst ein bisschen aufpassen, wo du deine Sachen aufbewahrst. Ich hoffe nur dass dein Spiegel wieder hergestellt werden kann.",sagte sie zu mir. Dankbar nahm ich den Spiegel an mich und drückte ihn an mein Herz. "Danke Meghan. Du weißt ja gar nicht wie viel er mir bedeutet.",bedankte ich mich und lächelte sie strahlend an. Diese erwiderte es ebenfalls es mit einem zaghaften Lächeln. "Nicht der Rede wert. Falls aber diese Tussi es nochmal versucht dich zu ärgern, dann sag mir Bescheid." Ernst blickend sah sie jetzt zu April und Ariella. "Und dasselbe gilt auch für euch beide." Und als ihr Blick zu Casey ging meinte sie zu ihm scherzend: "Naja....von mir brauchst du ja keine Hilfe. Du kommst ja schon alleine Recht, einsamer Rächer."
Casey
Meine Wangen färbten sich rot bei ihren Worten und ich starrte hastig in die Luft. ,,Ach... äh... hätte sie den Spiegel noch eine Sekunde länger in der Hand gehalten, hätte sie mich schon kennengelernt!", erwiderte ich hastig.
,,Am besten ihr achtet gar nicht auf sie!", meinte April und starrte mit giftigem Blick in die Richtung, in die die kleine Zicke verschwunden war. ,,Violet ist so ziemlich die hinterhältigste Schlange der Schule, die nur nach ein bisschen Aufmerksamkeit geiert! Aber im Grunde ist sie ziemlich harmlos."
,,Ja. Und dumm wie Stroh! Aber Pass trotzdem das nächste mal besser auf deine Wertsachen auf, Tori.", fügte ich hinzu und wandte mich dann wieder Meghan zu. So viel Toughheit hätte ich einem Mädchen wie sie niemals zugetraut. Ziemlich beeindruckend, wie sie mit dem Kopf durch die Wand geht und jedem die Stirn bietet, der ihr irgendwie blöd kommt.
,,Wirklich coole Aktion, Meghan!", meinte ich anerkennend und lächelte schief. ,,Wie wär's, wenn du gleich mitkommst? Wir wollten Ariella und Tori gerade das Schulgebäude zeigen."
Meghan
Ich musterte Casey ein paar Sekunden lang an und nickte dann. "Aber gern.",sagte ich und lächelte wieder. Es ist merkwürdig. Sonst lächelte ich doch noch nie. Jedenfalls nicht in diesem menschlichen Körper. Aber in Anwesenheit dieses Menschen musste ich einfach lächeln. Ich könnte es mir selber nicht erklären. Schließlich räusperte ich mich. "Dann lasst uns gehen. Geh du voraus, Soldat.",meinte ich in meiner gelassener Stimme wieder
Casey
Mit einem kurzen Nicken ging ich gemeinsam mit April voraus, während die drei Mädels uns folgten. Wir begannen im Erdgeschoss von den verschiedenen Klassen bis hin zum Hausaufgabenraum, dem Sekretariat und den Toiletten. In den oberen Stockwerken f0hrten wir sie vorbei an der Bücherei, dem Lehrerzimmer und Computerraum sowie weiteren Klassenzimmer. Im Kellergeschoss zeigten wir ihnen den Chemieraum, den Handarbeitsraum und die Hausmeisterkammer, sowie das Lager für Schulbücher und anderes Schulzeugs. Nach einer guten halben Stunde waren wir durch und schlenderten durch die Aula hinaus auf den Pausenhof, wo wir uns vorhin getroffen hatten. Längst waren wir einer der letzten, die anderen hatten sich bereits auf den Nachhauseweg gemacht.
,,Okay, das war alles, was ihr über dieses Prachstück von Schule wissen müsst!", erklärte ich zum Schluss. ,,Aber schon bald kennt ihr euch hier im Schlaf aus, ihr werdet sehen." Mein Blick fiel auf Meghan: ,,Oder du nimmst jemanden in den Schwitzkasten und zwingst ihm, dir zu sagen, wo du hin musst.", fügte ich an sie gewandt hinzu und musste grinsen, als ich mir das tatsächlich bildlich vorstellte.
Meghan
Verschmitzt erwiderte ich sein Grinsen, ehe ich mich dann zu Tori wandte. Sie hatte die Hände schützend um ihren Spiegel gelegt hatte und lächelte liebevoll. Neugierig ging ich neben ihr her. "Und du bist dir sicher dass er wieder hergerichtet werden kann?",fragte sie sie dann und legte den Kopf schief. Tori sah verträumt auf und errötete leicht, bevor antwortete: "Ja. Ich kenne da jemanden der ihn reparieren kann. Er ist ein wahres Genie." Verwundert zog ich eine Augenbraue hoch als sie dass sagte. Aber ich dachte mir nichts dabei und deutete auf den Spiegel. "Und was ist so besonders an dem Spiegel?",wollte ich neugierig wissen. Und dann erzählte uns Viktoria die Geschichte die ihr Stiefvater erzählt hatte. Interessant! Anscheinend gab es wohl doch Magie hier auf diesem Planeten. "Und hast du schon den Spiegel gefragt wer deine große Liebe ist?",wollte ich dann wissen. Tori schüttelte den Kopf. "Nein. Ich will es für einen späteren Zeitpunkt aufheben.",meinte sie.
April
,,Wow! Das nenn ich mal vernünftig!", erwiderte ich lachend. ,,Ich glaube, ich würde es sofort wissen wollen, nicht wahr, Jones?" Neckend schlug ich ihn mit der Faust in die Seite, woraufhin er bloß die Augen verdrehte. ,,Hey! Ein Casey Jones braucht dafür ganz gewiss keinen Zauberspiegel. Da wir gerade von diesem Spiegel reden... wir sollten allmählich gehen und... nun ja, diesen Typen, der ihn reparieren kann, auch aufsuchen." Er warf dann einen kurzen Seitenblick auf Meghan und dann einen alles sagenden Blick zu mir. ,,Wegen dieser einen wichtigen Sache, du weißt schon, Feuerlöckchen."
,,Oh... ja! Natürlich.", antwortete ich eilig und schulterte meine Schultasche. Meghan schien zwar auf den ersten Blick ziemlich in Ordnung zu sein, dennoch ließ mir diese komische Aura um sie herum keine Ruhe. Irgendetwas war anders mit ihr. Und zu den Turtles hätten wir sie so oder so nicht mitnehmen können.
Meghan
"Na gut. Ich muss auch jetzt gehen. Ich werde noch etwas die Stadt ansehen. Vielleicht können wir ja auch mal zusammen was in der Stadt Unternehmen?",fragte ich und sah die vier an. Ariella nickte. "Sicher doch!",sagte sie lächelnd. Tori hatte auch nichts dagegen und nickte auch. "Klasse. Würde morgen es gehen?"
April
,,Natürlich!", pflichtete Casey sofort bei, fügte dann aber in seiner typisch CaseyJones-Gelassenheit hinzu: ,,Also, mal sehen, wie wir es einrichten können. Aber es ist nicht Casey Jones' Art, hübsche Ladies im Stich zu lassen, also kannst du mit mir rechnen." Er schenkte ihr exakt dasselbe charmante Lächeln, welches er immer mir gegenüber aufgesetzt hatte, als er es noch bei mir versucht hatte. Nicht dass es mich stören würde. Ich bin eher erleichtert, dass er und auch Donnie diese lächerlichen kleinen Konkurrenzspielchen um meine Aufmerksamkeit aufgegeben haben, dennoch hielt ich es für keine gute Idee, Meghan so auf den Leim zu gehen. Auch wenn er nicht wissen konnte, dass ich eine unzurechenbare Aura bei ihr wahrnahm.
Zügig packte ich ihm an der Kapuze seines Hoodies und hielt ihn ein wenig im Zaum.
,,Selbstverständlich, Casey, du bist der Mann der Stunde. Entschuldige uns, wir müssen nun wirklich los." Ich nickte Meghan mit einem erzwungenen, heiteren Lächeln zu und zog Casey dann hinter mir her. ,,Bis morgen, Meghan."
Meghan
Ich hob die Hand kurz, ehe ich mich umdrehte und meinen Weg allein ging. Das Lächeln verschwand aus meinem Gesicht und ich starrte nachdenklich zu Boden. Jetzt da ich die vier erstmal kennenlernen werde, wird es nicht allzu schwer sein sie alle zu unter***n. Aber eines stand schon mal fest. Eine der drei Mädchen musste die Auserwählte sein.
~Drei Monate zuvor~
Bevor ich auf die Erde geschickt wurde, übergab mir damals der große Wyrm eine sehr wichtige und ehrenwerte Aufgabe. Ich kann mich noch genau daran erinnern wie ich in den großen Empfangssaal gebeten wurde und vor dem Thron des großen Wyrm's gestanden habe. Majestätisch und mächtig wie immer hatte der große Wyrm auf ihren Thron gesessen und mich sehr weise angesehen ehe sie anfing zu reden: "Meghan Chase. Ich habe deine Anwesenheit verlangt, weil ich weiß dass du es würdig bist diesen Auftrag zu erfüllen." Die Königin von Talon machte eine kleine Pause, ehe sie fortfuhr: "Seit die Kraang das Königreich des Mondes angegriffen und dessen Volk vernichtet haben, ist nichts mehr wie es wahr. Viele Drachen von uns haben ihre Schützlinge verloren. Selbst ich habe meinen Schützling, Queen Serenity, verloren. Aber es gibt dennoch Hoffnung! Denn dein Schützling, die Prinzessin des Silver Millenniums, hat den Überfall überlebt und konnte noch fliehen. Allerdings hat sie ihre Erinnerung verloren und wandelt jetzt auf der Erde. Meghan, deine Aufgabe ist es die Prinzessin zu finden und sie bis auf weiteres zu beschützen, sobald du sie gefunden hast." Sie zögerte kurz. "Aber das ist noch nicht alles. Weißt du, die Königsfamilie besaß ein magisches Artefakt dass von Generation zu Generation weitergegeben wurde. Er nennt sich selbst der magische Silberkristall. Er ist die Quelle sämtlicher Energie. Man sagt er besitzt enorme Macht. Die Person die ihn ihr Eigen nennt, wird der Herrscher über das gesamte Universum sein. Und darum glaube ich dass das auch der Grund war warum die Kraang den Mond angegriffen haben. Natürlich hätten sie niemals aus eigenen Willen sie angegriffen. Es muss jemand sie dazu überredet haben sie zu überfallen. Eine dunkle Macht will den magischen Silberkristall wohl an sich anreißen und großen Schaden anrichten. Aber allein hätte es dieser Jemand es nie geschafft. Deshalb hat der die Kraang angestiftet. Meghan, deine Aufgabe besteht nicht nur darin die Prinzessin zu finden sondern auch den magischen Silberkristall ausfindig zu machen und ihn ihr zu bringen. Er muss sich ebenfalls in der Welt der Menschen befinden, weshalb es wichtig ist dass du ihn findest. Nur er kann der Prinzessin helfen ihrer Bestimmung zu folgen. Fühlst du dich der Aufgabe auch wirklich gewachsen, Meghan Chase?" Ich habe dem großen Wyrm schweigend zu gehört, ehe ich dann entschlossen nickte und dabei sagte: "Ich bin bereit den Auftrag anzunehmen. Ich werde die Prinzessin des Mondes und den magischen Silberkristall finden und mit meinem eigenen Leben beschützen, egal wie hoch der Preis sein wird. Ich werde Talon nicht enttäuschen." Die Königin der Drachen lächelte stolz und erhob sich von ihrem Thron. "Sehr gut! Es werden noch heute Vorbereitungen für deine Abreise getroffen werden. Morgen beginnt deine Reise. Aber vergiss eins nicht, Meghan Chase. Du bist ein Drache und wir folgen nur einer Regel: Gemeinsam erheben wir uns! Diese Aufgabe musst du allein schaffen. Niemand darf dich davon ablenken. Vergiss also niemals wer du bist! Niemals!"
Als ich die Augen wieder öffnete befand ich mich wieder zurück in Manhattan. Nachdem ich also den Mädchen begegnet bin wusste ich sofort dass eine der drei es sein muss. Eine dieser drei Mädchen war die Prinzessin! Aber wie konnte ich nur herausfinden wer von ihnen es ist. Ich habe die Prinzessin das letzte Mal gesehen, als sie gerade mal geboren wurde. Danach habe ich sie nicht mehr gesehen. Ich hatte also gar keine Ahnung wie sie heute aussah. Und der magische Silberkristall habe ich auch noch nicht finden können. Es war schon frustrierend. Wie soll ich nur meinem Volk gegenüber treten, wenn ich es nicht schaffe? Wie konnte ich nur mit dieser Schande Leben können?
Als ich vor einer Ampel stehen blieb und wartete bis sie bald auf grün schaltete, ballte ich die Hände zur Faust. Nein! Aufgeben kam absolut nicht in Frage! Ich habe damals einen Schwur abgelegt. Gemeinsam erheben wir uns! Und das würde ich nie brechen. Ich öffnete die Augen und ging weiter. Ich bin Meghan Chase! Ein mächtiger Drache Talons und ich werde meine Mission erfüllen. Niemand wird mich davon abhalten. Und dafür brauche ich niemanden der mir dabei half. Ich werde die Prinzessin und den Silberkristall zurückbringen. Und dass ganz allein!
April
Als wir die Schule verließen, war es ungefähr Viertel nach fünf. Weil wir Mitte Oktober hatten und die Tage immer kürzer wurden, brach bereits die Dämmerung über New York herein. Ein gutes Zeichen dafür, dass die Turtles bald aktiv werden würden. So konnten wir uns gleich informieren, wie es mit ihren Nachforschungen aussah.
Casey und ich führten Ariella und Viktoria in eine entlegene Gasse, in welcher er sich gleich an einem eingelassenen Gullideckel kümmerte.
,,Was.. wird das, wenn's fertig ist?" Ariella sah uns fragend an. ,,Das Versteck der Turtles liegt im Untergrund, in der Kanà lisation.", erklärte ich ihr. ,,Keine Angst, bei ihnen ist es hygienischer und angenehmer, als man anfangs vermutet. Es darf aber weder ein Mensch wissen, dass sie da unten Leben, noch dass sie überhaupt existieren. Nicht auszudenken, was dann passieren würde!"
,,Ich hab's." So leise und vorsichtig wie möglich ließ Casey den Deckel auf den Boden ab und deutete grinsend auf das Loch zu unseren Füßen. ,,Ladies first!"
Viktoria
Ich atmete tief durch und machte den Anfang. "Na schön! Da wollen wir mal.",sagte ich mutig und kletterte hinunter. Der muffige Gestank von Abwasser und Müll flog mir entgegen. Aber daran werde ich mich schon nich gewöhnen können. Nachdem ich unten angekommen war, sah ich nach oben. "Und? Wer will als nächster?",fragte ich nach oben und grinste sie alle breit an. Ariella stieg dann als zweite hinunter, dann folgte April und Casey bildetete das Schlusslicht. Danach folgten wir Casey und April durch einen endlosen Tunnel, Bogen einmal nach links ab und dann das eine Mal rechts. Hoffentlich konnte ich mir den Weg bis dahin noch merken. Denn dieser war ja ein ganz anderer den wir gestern mit dem Shellraiser genommen haben.
Casey
Niemand sagte etwas, als wir die letzten paar Meter zum Turtle-Versteck zurücklegten. Auch ich hatte im Moment nicht sonderlich viel Lust auf Small-Talk. Diese Meghan ging mir irgendwie nicht mehr aus dem Kopf. Sie war vorlaut, tough und cool wie Eis, dennoch so geheimnisvoll und etwas wortkarg. Mir gefiel das, irgendwie. Sie war wie ein kompliziertes Rätsel, welches nur darauf wartete, von Casey Jones gelöst zu werden. Und das werde ich auch! Früher oder später.
Endlich kamen wir bei der verlassenen U-Bahn-Station an. Von den Jungs war weit und breit niemand zu sehen. Ob sie schon auf Patroullie waren?
,,Hallo-o. Jungs?", rief April, ,,seid ihr da?"
Mikey
Ich war in der Küche als ich April hörte. Eilig sprang ich auf und lief hinaus. "Hey Leute.",rief ich fröhlich und lächelte sie an. Tori und Ariella waren auch da, was mich noch mehr freute. "Hi Mikey.",grüßte Tori fröhlich und fragte dann: "Hast du Donnie gesehen?" Mit dem Daumen deutete ich in Richtung Labor. "Er ist um Labor.",sagte ich dabei. Tori nickte dankbar und lief eilig hin. Dann kam schon auch Leo aus dem Dojo. Anscheinend war er mit der heutigen Meditierstunde fertig, denn sah etwas entspannter aus als heute Morgen. Da hat er nämlich ziemlich müde ausgesehen und sehr schweigsam. Wahrscheinlich hat ihn die Nacht wohl doch etwas zu genommen, aber da war er nicht der einzige gewesen. Wir alle hatte eine anstrengende Nacht hinter uns gehabt und wir waren alle müde gewesen. Aber jetzt konnten wir das wieder nachholen. Ariella winkte ihm fröhlich lächelnd zu. "Hallo Leo.",sagte sie dabei.
Leo
Das Meditieren hatte mich etwas runter gebracht, dennoch fühlte ich mich immer noch total erschlagen von gestern. Ich wusste nicht, wieso, aber diese Gedanken an Ariella ließen mich keinen erholsamen Schlaf finden. Immerzu hatte ich ihr Gesicht im Traum vor mir gesehen. Sah ihre stechenden Augen, die mich zu durchdringen schienen, die mich aber trotzdem immer wieder in ihren Bann gezogen hatten. Dann war es schon wieder Morgen und ich musste mich nach ausgiebigen Trainieren für zwei Stunden zum Meditieren zurückziehen, um meine Gedanken zu sortieren. Gerade wollte ich mich auf den Weg in die Küche machen, um mein verspätetes Mittagessen nach zu holen und alles für die nächste Operation durch zu planen, als wir Besuch bekamen. April und Casey betraten mit Tori im Schlepptau unser Versteck. Und mit bei ihnen war Ariella. Ich erschauderte und spürte, wie meine Kehle bei ihrem Anblick ausdörrte. Die Wirkung meiner Meditation war mit einem Schlag zunichte gemacht, da meine gestapelten Gedanken wieder völlig in sich zusammenstürzen. Lediglich der Gedanke, dass sie heute wirklich hübsch aussah, hielt sich hartnäckig in meinem Kopf.
,,H-hi Leute, hallo Ariella...", stammelte ich wie benebelt und hielt in meiner Bewegung inne. ,,W-was macht ihr denn schon so früh hier?"
Ariella
"Naja, wir haben Schulschluss und dachten uns wir starten euch einen Besuch ab. Und unter anderem, weil Tori Donnie um etwas bitten wollte. Und jetzt ist sie ja bei ihm.",erklärtr ich ihn und kam auf ihn zu. "Und was habt ihr so gemacht während unserer Abwesenheit?",fragte ich ihn und lächelte ihn aus großen violetten Augen an.
Re: SENDET MAL EURE LIEBLINGSSONGS
von Kirschbluete04 am 04.09.2019 15:55Also K/DA und Little Mix höre ich selber


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