Das super coole TM original RPG mit coolen Leuten (do not steal)

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Miau-Wau

94, Weiblich

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Mamiko

von Miau-Wau am 13.04.2022 19:14

„Ein kleiner Schreiber bist du, oder?"
 
Das stimmt. Papier war mir schon immer sehr sympathisch gewesen. Mir fällt auf, dass ich schon lange nichts mehr geschrieben oder überhaupt etwas auf Papier gemacht habe. Ich will auf Randomys Frage antworten, aber sie unterbricht mich.
 
„Für meine Hobbies musste ich damals auch voll viel stehlen! Irgendwie krass, oder? Du musst uns mal zeigen, was du mit dem Papier machen kannst!"
 
St-stehlen? Dass ich nichts auf ihre Frage entgegnet habe, scheint Randomy nicht zu stören. Im Gegenteil wirkt sie viel euphorischer als noch vor ein paar Minuten.
 
Ich soll zeigen, was ich kann? Ich versuche die Tragödie abzuwenden. „Es- es ist nicht so—", doch ich werde wieder unterbrochen. Randomy ist meinem Gesicht so nahe, dass ich das Glitzern in ihren Augen jetzt klar und deutlich erkennen kann. Irgendwie ansteckend. Meine Wangen kribbeln schon wieder.
 
„Ich finde sowas mega interessant! Jeder hat so seine Talente, ne? Sowas ist einfach krass!"
 
'Ne'? Aus dem Augenwinkel sehe ich, wie Tibia ihre Hand ausstreckt und Randomy greifen will, aber es ist schon zu spät. Ganz plötzlich steht ein putzmunterer Dämon vor mir, der bis über beide Ohren strahlt.
 
„Wir sollten Ressourcen holen und so, ne? Ich hab voll den Überblick hier! Und da die Mitarbeiter auch weg sind, hab ich noch mehr so den krassen Überblick!"
 
'Krass'? Sie klingt ganz anders als vorhin. Aber irgendwie habe ich nichts dagegen. Das erste Mal seit Langem sehe ich so ein freudestrahlendes Lächeln, so eins wie mir früher im Spiegel entgegenkam.
 
Selbst Tibia sieht viel glücklicher aus. Und sie macht sich auch keine Sorgen mehr. Das hoffe ich zumindest. Sie nickt heftig und voller Vorfreude.
 
Plötzlich packt Randomy meinen und Tibias Arm und rennt los. Fast wäre ich über meine eigenen Füße gestolpert und weil mein Rucksack noch offen ist, fallen ein paar Blätter hinaus. Aber darum kümmere ich mich überhaupt nicht. Ich versuche das Lächeln, das sich gerade in mir befindet, irgendwie heraus zu holen.
 
Wir rennen an verschiedenen Läden vorbei.
 
Es klappt nicht.
 
„Greift euch ein paar Tüten, wer will uns bitteschön schnappen? Die Polizei? Höchstens so ein paar Monster, aber da haben wir kein Problem! Ich werde uns einfach rausfliegen. Voll cool und so? Oder?"
 
Bei vielen Menschen hat mich diese aufdringliche, fast schon zu aktive Art gestört. Ich habe sie gemieden. Aber diesen Fehler kann ich jetzt nicht schon wieder begehen.
 
Tbia rennt schon in Richtung Bäcker los. Als ich all die Leckereien sehe merke ich, dass ich hungrig bin. Ich will einen Schritt in ihre Richtung gehen.
 
„Komm schon, es sind nur wir drei hier!" Randomy zieht mich ins nächste Abenteuer. Sie lacht. Sie lacht ganz laut. Bitte, bitte erreiche mich doch.
 
Eine Miller-Milch befindet sich jetzt ganz nah vor meinem Gesicht. „Wir sind doch jetzt Freunde und so, also will ich das du das als erstes kriegst!"
 
Freunde.
 
Das Kribbeln breitet sich in meinem ganzen Körper aus. Ich bin so glücklich, dass ich weinen könnte. Mein Herz schlägt, es schlägt so unglaublich schnell, dass es fast schon weh tut.
 
Ich sehe an der Getränkeflasche vorbei hin zu Randomys immer noch strahlendem Gesicht.
 
Freunde hat sie gesagt. Sie hat gesagt, dass wir Freunde sind. Ja, ich glaube das hat sie wirklich.
 
Ich greife zur Flasche. Meine Finger kribbeln. Danke.
 
Es fühlt sich an, als hätten sich die Ketten gelöst. Ich kann mein Lächeln nicht mehr zurück halten. Es ist nicht groß, aber es ist ein Anfang.
 
Randomy dreht sich um und packt alles Mögliche ein.
 
"S-sag mal, dürfen wir das überhaupt?", frage ich. Immerhin könnte es sein, dass die Stadtbewohner wiederkommen. Auch wenn die Wahrscheinlichkeit wirklich gering ist, aber bei dem, was ich heute erlebt habe, wundert mich gar nichts mehr. Freunde.
 
"Hehe, ich bin voll illegal", hinterhältig grinsend dreht Randomy ihr Gesicht ein wenig zu mir und dann wieder weg.
 
Ich sollte mich auch auf die Suche machen. Ich biege ins nächste Regal ein. Konserven. Erbsen, Möhren, Brokkoli. Ich frage mich, wer auf die Idee gekommen ist, Brokkoli haltbar machen zu wollen. Ich frage mich, wer auf die Idee gekommen ist, eine nicht ausgewachsene Blume essen zu wollen. Ich muss an Randomys letzte Worte denken. Mein Herz klopft [ich fühle das grade richtig omg Hilfe].
 
Ein schwachses Glucksen befreit sich aus meiner Kehle. Eine Träne kullert mir die Wangen herunter und hinterlässt eine kalte Spur auf meiner warmen Wange. Ich weiß nicht, was los ist. Das überfordert mich. Ich hoffe nur, dass mich keiner von den beiden leise lachen hört. Wie peinlich.
 
Ich versuche, mich auf meine Aufgabe zu konzentrieren und packe noch ein paar Konserven ein. Zumindest so viele, wie noch in meinen Rucksack passen. Hinter dem Regal sehe ich etwas Helles. Ein Kleid. Mit Schleifen. Mit ein paar zu vielen Schleifen.
 
Ich greife die letzte Dose aus dem Regal. Ich will zu Randomy zurück laufen und trete gegen einen kleinen Stein. Ich hebe ihn auf. Er sieht schön aus, mit zwei Farben. Ich beschließe, ihn zu behalten.
 
 

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Fragile_Jewel
Gelöschter Benutzer

💜Randomy💜

von Fragile_Jewel am 13.04.2022 16:02

Randomy_Hidden_Thinking.png
Stimmen. So viele Stimmen die in meinen Kopf eindringen. Doch keine ist prägnant genug um mich aus diesem Elysium zu holen. Die Vergangenheit ist schon lieblich. Kein Schmerz, nichts. Nur ich, und die Illusion einer besseren Zeit. Mit einer Flasche Miller-Milch in meiner Hand, wo Kirschblüten Blätter meine Wange streifen. Schaue ich hoch, erkenne ich kein Gesicht, aber es ist... beruhigend. Nur das Gefühl ist genug. Hier gehöre ich hin, in den Armen von—

 

Randomy_Hidden_Flustured.png
Eh? Ich sehe nur wie auf einmal Mamiko in das Schreibwarengeschäft reinstürmt, als würde ihr Leben davon abhängen. Wow, und ich dachte ich wäre arm. Aber schon rennt sie wieder zurück zu uns, fast zu Frieden um ehrlich zu sein. Schnell aber verschwindet dieses selbstbewusste Auftreten und sie entschuldigt sich als wäre sie eine kleiner Golden Retriever der sein Herrchen verärgert hätte. „Ein kleiner Schreiber bist du, oder?", plapperte ich raus, unabhängig von ihrer Reaktion. Doch das... Papierkind... schaut nur ein bisschen verdutzt. Als würde der Dämon aus mir rauskommen, rede ich einfach weiter: „für meine Hobbies musste ich damals auch voll viel stehlen! Irgendwie krass, oder? Du musst uns mal zeigen, was du mit dem Papier machen kannst!" Würde ich mich selbst sehen, würde ich wissen wie dämlich ich gerade ausschaue. Sicherlich habe ich wieder dieses Glitzern in meinen Augen, aber irgendwie... stört es mich nicht mehr so.

Mamiko aber scheint umso mehr zu erröten, sie versteckt sich quasi hinter ihren Rucksack, gefüllt mit Schreibutensilien. „Es- es ist nicht so—", doch komm ich ihren Gesicht fast zu nah: „ich finde sowas mega interessant! Jeder hat so seine Talente, ne? Sowas ist einfach krass!" Bevor Tibi mich aber zurück ziehen konnte, platze der Dämon aus mir raus. Meine Kristallblume färbte sich schwarz und puff! Da stand ich in meiner vollen Pracht. „Wir sollten Ressourcen holen und so, ne? Ich hab voll den Überblick hier! Und da die Mitarbeiter auch weg sind, hab ich noch mehr so den krassen Überblick!"

Randomy_smug.png
Hätte ich ein bisschen mehr Bewusstsein über mein Auftreten würde ich merken, wie ich die beiden verschrecke. Doch zu meiner Überraschung, oder zu meiner Erwartung, nickt Tibi vollen Herzens zu meinen Vorschlag. Ich packte beide am Kragen und rann los, in Richtung der verschiedenen Discounter. Fernkauf, Norman, Brutto, Bildl... perfekt! „Greift euch ein paar Tüten, wer will uns bitteschön schnappen? Die Polizei? Höchstens so ein paar Monster, aber da haben wir kein Problem! Ich werde uns einfach rausfliegen. Voll cool und so? Oder?" Tibi scheint genau meine Energie erfasst zu haben, sie rennt nämlich schon zu den Bäcker unseren Vertrauens und holt sich jegliche Sandwiches und Semmeln. Mamiko ist da aber noch zögernd, also zog ich sie mit mir. „Komm schon, es sind nur wir drei hier!", lachte ich voller Herzens, auch wenn ich mir sicher bin, dass sie es für moralisch nicht korrekt hält. So schnappte ich mir eine Vanilla Miller-Milch und reichte sie rüber zu ihr: „Wir sind doch jetzt Freunde und so, also will ich das du das als erstes kriegst!" Mein Gesicht ziert ein großes Lächeln, und so konnte ich schwören, dass sie ganz sanft es erwidert.

Randomy_joyful.png
Deswegen drehte ich mich wieder weg und nahm alles Mögliche mit. Wasser, Miller-Milch, Knabberzeug, Fertigmahlzeiten, medizinisches Zeug, ihr wisst den Dreh. Man, es fühlt sich an wie dreimal Weihnachten! Und Silvester! Und Ostern! Auf einmal! Da sind mir die 2€ glatt egal! Wenn meine Mitstreiter nicht vorher dachten, dass ich bekloppt sei, dann wurde es jetzt durch mein glückliches Lachen in den Hallen zementiert.

Besser könnte dieser Tag echt nicht laufen! Nur ich, und meine zwei neuen Freunde!

...
"Sag, weißt du irgendwas über die Krähe?"
"Pft! Was hängst du noch an der? Kein Plan was da los ist, wirklich! Schau mich doch nicht so an!"
"... ich..."

Antworten Zuletzt bearbeitet am 13.04.2022 16:34.

Miau-Wau

94, Weiblich

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Mamiko

von Miau-Wau am 13.04.2022 09:35

Als ich bei den anderen ankomme, versuche ich, mich so normal wie möglich zu verhalten. Ich habe keine Lust auf Fragen, die mich löchern, die ich nicht beantworten will.
 
Ich sehe in die Runde. Randomy scheint abwesend zu sein. Ob ihr etwas zugestoßen ist? Tibia sieht besorgt aus. Bestimmt liegt das an mir. Ich habe meine Emotionen nicht im Griff. Man kann mir bestimmt am Gesicht ablesen, dass etwas nicht stimmt. Ich habe das Glockenmädchen traurig gemacht.
 
Ich will weg sehen, aber Tibia räuspert sich und spricht: ,,Ihr habt es vielleicht auch schon gemerkt, aber draußen scheint es schon bald stockdunkel zu sein...", ich sehe nach draußen, "um keine Zeit zu verlieren, würde ich sagen, dass wir, falls ihr einen Fund gemacht habt, ihn bei den anderen alle zusammen besprechen, anstatt hier zu dritt. Eno hat uns gebeten wichtige Ressourcen zu besorgen, und bevor der Himmel vollkommen schwarz wird, würde ich vorschlagen, dass wir noch schnell in den Supermarkt eilen und dort ein paar fertig gepackte Sandwiches mitnehmen, was auch immer wir finden. Wie hört sich das für euch an? Wenn ihr sofort wieder umkehren wollt hab ich natürlich kein Problem damit.''
 
Das klingt sehr vernünftig. War irgendwie zu erwarten.
 
Oh Mist, sie sieht uns wieder an. Ich muss irgendwie reagieren. Kann Randomy das nicht übernehmen? Hilfesuchend sehe ich zu ihr, aber sie erwidert meinen Blick bloß. Na gut, ich schätze, es ist Zeit, meinen Mund aufzubekommen. Mein Herz schlägt schneller, in meinen Wangen kribbelt es. Ich versuche, so klar und deutlich wie es geht zu sprechen.
 
"U-uh, ich bin auch dafür. Wir bekommen bestimmt Probleme, wenn wir nichts mirbringen."
 
Geschafft.
 
In die Runde zu blicken traue ich mich nicht. Stattdessen sehe ich wieder auf den Boden. Mache ich das eigentlich oft?
 
"Na dann...", beginnt Tibia zu antworten. Sie klingt überrascht. In Gedanken durchforste ich meinen Rucksack. "Lasst uns lo-"
 
"MOMENT!" Meine Hand schnellt auf Tibias Schulter und ich sehe in ihr erschrockenes Gesicht. Ich habe noch etwas vergessen. Eigentlich dumm, dass ich jetzt erst darauf komme, wo ich doch eben noch daran vorbei gelaufen bin. "Wartet..."
 
Ich knie mich auf den Boden, nehme meinen Rucksack ab und stelle ihn vor mich. Bestimmt habe ich es in der Eile nicht eingepackt. Ich öffne ihn und sehe hinein. Ich spüre, wie die anderen beiden ebenfalls interessiert hinein linsen wollen, aber das ist in Ordnung. Es ist nichts Interessantes enthalten und genau das ist das Problem. Ich habe es wirklich nicht mitgenommen.
 
Ich schließe den Rucksack und stehe auf. "Gebt mir eine Sekunde", bitte ich die anderen, die mich etwas entgeistert anstarren. Tibia nickt ein wenig, als wüsste sie nicht, wie sie reagieren solle. Ich drehe mich um und eile wieder in die Richtung, aus der ich gekommen bin. Ein bisschen schmunzeln muss ich schon.
 
Ich renne zum Papierregal und mache abrupt davor Halt. Eigentlich ist meine Gesellschaft lustig.
 
Ich öffne meinen Rucksack, halte ihn an eine Kante und schiebe so viel Papier wie möglich hinein. Eigentlich bin ich froh.
 
Ich drehe mich um und bewege mich mit schnellen Schritten zur Füllerauslage. In meine, in der Nähe auch Patronen gesehen zu haben. Mein Kopf spielt mir eine leichtlebige Melodie. Dass das Buch schon nicht mehr dort liegt fällt mir nicht auf.
 
Schnell greife ich mir vier Füller und - ich hatte Recht - viele Patronenpackungen, die genau daneben liegen. Das sollte reichen. Ich renne zurück zu den anderen beiden.
 
"Entschuldigung", gebe ich kleinlaut von mir und verbeuge mich wieder, "Jetzt können wir gehen."

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 13.04.2022 11:32.

Apocalyptic...
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Re: Das super coole TM original RPG mit coolen Leuten (do not steal)

von Apocalyptic_Apostle_Nika am 12.04.2022 22:45

Ihre Hand umschlug die kalte, farbenfrohe Türklinke und zog an ihr. Für einen Moment, für nur einen ganz, ganz kurzen Moment, das konnte man schwören, fühlte sich der Wind bitterkalt an. Ein letztes Mal kam ihr die Frage, ob es doch sein Werk sei? Aber die Tür fiel zu und separierte die beiden Welten, Dimensionen. Stille folgte, wie so oft, umhüllte sie und legte sich wie eine Decke über den Raum und die Zeit. Nun war sie statisch, für drei Stunden, fünf Wochen und sieben Jahre. Sie zogen ein, lebten und starben. Dann richtete sich ihr Blick zur Decke, auf die vielen Lichter. Das Schwächste aus der Familie flackerte immer noch, ohne Rhythmus und Takt.

Ihr Auge musterte es, beobachtete es, analysierte es, sah es. Nahm es wahr.

Sie zog die Pistole aus ihrem Rock, materialisiert aus der Sünde, die sie leitete. Gefärbt schwarz, ohne Licht, dass eindringen konnte. Es saugte das ganze Glück um sich herum auf und brach es, aber Huxley war sich sicher, dass es lediglich getarntes Leid war, was es zerschmetterte. Ihre Hand geleitete sie nach oben, zur Decke, zur schwachen Lampe. Ihr Finger schlief auf dem Abzug, bewegungslos. Kein Gedanke. Keine Emotion. Ihr Kopf war leer, nicht einmal das Schreien kam durch. Doch ihr Arm fiel zur Seite, ihre Hand öffnete sich und das Instrument fiel. Doch es durfte den Boden nicht küssen, verschwand in der Luft und löste sich einfach auf. Noch ein paar Sekunden hielt sie ihren starren Blick auf dem Licht, dann wendete sie sich ab. Wie immer, wie jeder. Sie konnte sich das sparen, später würde sie es brauchen.

Ihre Füße trugen sie um die Theke, hinter sie und weiter durch die Küche, welche weiterhin kalt stand und in ihren eigenen Träumen zerfiel, sich mit Ruhe zierte. Weiter nach hinten, zu den zwei Türen, dort, wo das Licht schwächer war. Ihr Blick richtete sich auf die Tür zum Hinterzimmer und ihre Hand schob leicht gegen die Tür. Sie erblickte das Zimmer, welches durch die verschütteten und zerstreuten Zettel gezeichnet war. Doch ihre Schuhe übertraten diese, keine Sorge um ihren ehemaligen Inhalt.

Am Ende stand sie dem Fernseher entgegen. Die, welche von ihrem Alter gezeichnet waren. Der Röhrenfernseher, so wenig liebte man sie. Er erbrachte einen günstigen Nutzen, deshalb war er noch hier. Huxley interessierte es nicht. Er erbrachte ihr einen Nutzen, deshalb existierte er. Langsam streckte sie ihre blasse Hand aus, zum Bildschirm.

Er erbrachte eine Arbeit, also existierte er noch.

Ihre Finger bewegten sich langsam auf den runden Bildschirm zu.

Ja, er musste arbeiten. Deshalb lebte er.

Sie fühlte das Kribbeln in ihren Fingern, ihr Kreuz vibrierte.

Er lebte, weil er es tun musste.

Ihre Finger berührten den Bildschirm und das familiäre Gefühl breitete sich in ihrem ganzen Körper wie Blut aus. Sie atmete ein, ihr Kreuz aus. Nun wusste sie, wo es hinging, und sie wusste, was sie letztendlich tun würde.

Exorcizamus te, omnis immunde spiritus
Omni satanica potestas
In nomini Jesu Christi
Vade retro Satana
Nunquam suade mihi vana
Sunt mala quae libras, ipse venena bibas
In nomini Jesu Christi

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David

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Beiträge: 131

eno ikari´s nervous breakdown pt.3 (EXTREME!!)

von David am 12.04.2022 21:31

「Das Kind der Schönheit, sich allein genug,
Vollendet schon aus eurer Hand gegangen,
Verliert die Krone, die es trug,
Sobald es Wirklichkeit empfangen.」

Ich blieb also sitzen.

Diese Entscheidung bereute ich aber gleich wieder, denn die Götterfigur fuhr mit ihrer Rede fort. Sadistin.


Sie hatte kein Recht, über mich zu urteilen. Wir kannten uns gerade mal seit ein paar Stunden, auch wenn es sich länger anfühlte.
Vielleicht kannten wir uns aus einem früheren Leben. Oder sie existierte irgendwo in den Erinnerungen der Götter, mit denen ich mich verbündet hatte. Vielleicht sah sie sich selbst in mir wieder. Einen Teil ihres früheren Selbst, den sie verabscheute. Das würde den Hass in ihrer Stimme, wenn sie zu mir sprach, erklären. Wenn ich eines gelernt hatte, war es, dass der größte Hass, den man spüren konnte, der Hass auf sich selber war.

Ich blickte in Huxley´s rotes Auge, das strahlte, als hätte es dem Himmel das Licht geraubt. Darin entdeckte ich meinen eigenen Schatten wieder, in gebeugter Haltung, ihr unterlegen, schwach.

Feigling.

"Du sollst die Wahrheit wissen, und sie soll dein Blut kochen lassen.", drangen ihre Worte nun durch die Nacht. Ein kalter Windzug strich an uns vorbei und ich wusste, dass ich ihn verursacht hatte.
"Du antwortest lediglich auf meine Worte, um der Wahrheit zu entgehen. Würdest du es annehmen, würdest du besiegeln, dass du für uns alle nutzlos bist. Kein...FeiglingfeiglingFeiglingFeiglingFeiglingFeigling-"

Sie sprach weiter, doch meine Ohren nahmen keine Schalwellen mehr auf, oder vielleicht taten sie das, doch gelangten die Impulse nicht in mein Gehirn, verloren sich irgendwo in dem Labyrinth meiner Nerven. Oder diese brachen zusammen, versagten bei der Weiterleitung der Informationen, die Nerven.

Ich spürte, wie irgendetwas in meinem Inneren riss. Vielleicht waren das die Nerven, genauso schwach wie ich.

Feigling.

In meinem Kopf hallten nur noch ihre letzten Worte nach, immer und immer wieder:

"...Dass du für uns alle nutzlos bist.
Nutzlos.
Nutzlos.
Nutzlosnutzlosnutzlosnutzlosnutz..."

Kontrolliere es.

Aus dem Augenwinkel sah ich, wie der Körper der Götterfigur sich wieder von mir abwandte, den Blumenkübel zurückließ - hatte sie die Blumen überhaupt gesehen, als sie es noch konnte, als das Tageslicht noch nicht vollständig in ihrem Auge verschwunden war, für immer versunken?
Die schönen Blumen, hatte sie sie gesehen? War ihr flammendes leeres Auge noch empfänglich für seine Schönheit?

Ich reagierte nicht auf Huxley´s Abgang, folgte ihr nicht zurück in Richtung WcDonalds. Ich blieb also sitzen.

"Nutzlosnutzlosnutzlosnutzlosnutz-" 

Feigling.

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 13.04.2022 22:20.

Miulo

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Beiträge: 219

Re: Das super coole TM original RPG mit coolen Leuten (do not steal)

von Miulo am 12.04.2022 20:15

Ich warf kurz einen Blick zu Selo,es wirkte nicht so als würde sie meine Gefühle teilen.Fast schon wirkte es so als hätte sie überhaupt kein Problem damit in diesem Kellee zu sein.
Ich blieb stehen: "Es wirkt nicht so als würden wir hier irgendetwas wichtiges finden.Vielleicht sollten wir uns auf den Rückweg machen,die anderen warten sicher schon auf uns".
Doch anstatt dass ich eine Antwort von Selo bekam erklang plötzlich eine andere Stimme: "Hallo ist da jemand?Ich brauche Hilfe, ich bin verletzt".
Es war die Stimme eines Mädchens die von einigen Metern Entfernung zu hören war.
Ein Mädchen hier unten,wo doch eigentlich kaum noch Menschen übrig geblieben sind?Das wirkt nicht sehr wahrscheinlich...
Ich ließ dem Zweifel nur kurz Zeit durch mein Gehirn zu streifen danach steuerte ein andere Gedanke mein Handeln
.
Was wenn hier wirklich jemand ist der Hilfe braucht?Wir dürfen keine Zeit verlieren,wir müssen sofort zu dem Mädchen hin!

 

Mit schnellen Schritten ging ich weiter geradeaus geradewegs auf eine hölzerne Tür zu. "Miu vielleicht ist das keine gute Idee",hörte ich Selo hinter mir sagen.Ich ignorierte ihre Aussage jedoch und öffnete die Tür.
Sofort richtete ich meine Taschenlampe ins Innere des Raumes.
Vor mir auf dem Boden saß ein Mädchen.
Sie hatte flammend rote Haare und war ungefähr in meinem Alter,doch was mir noch vor diesen 2 Merkmalen ins Auge stach war ,dass ihr Körper mit Wunden und blauen Flecken übersäht war.
Sie sah so aus als hätte sie einen schlimmen Unfall hinter sich.

Ich kniete mich zu ihr runter: "Was ist passiert?Hast du starke Schmerzen?" ,fragte ich sie und fing an in meinen Taschen nach Pflastern oder Taschentüchern zu suchen...natürlich erfolglos.
Ich drehte mich zu Selo:" Kannst du nach Verbandszeug oder ähnlichem suchen?Wir sind in einem Krankenhaus hier sollte es ja reichlich davon geben". Selo zögerte kurz dann aber nickte sie:" Ich beeil mich" und weg war sie.

Ich wollte mich gerade zurück zu dem Mädchen drehen als eine Hand mich an der Schulter packte: "Was ist los?Du brauchst dir keine Sorgen zu machen wir helfen dir gleich!" ich versuchte das Mädchen zu beruhigen aber ihre Hand blieb auf meiner Schulter,klammerte sich förmlich daran.
Danach kam eine 2.Hand dazu,die Fingernägel des Mädchens hinterließen unangenehmen Schmerz auf meiner Schulter.

Panik kam in mir hoch,mir war die Situation nicht geheuer.Wie schaffte sie es in ihrem schwach wirkenden Zustand überhaupt mich so stark festzuhalten?

Ich hörte Rascheln hinter mir,das Mädchen stand auf.Meine Schulter ließ sie dabei nicht los.Ihr Kopf war nun über meinem und sie schaute auf mich herab,ich richtete sowohl meine Taschenlampe als auch meinen Kopf nach oben.
Und als ich plötzlich in pechschwarze Augen starrte wusste ich nun war der Zeitpunkt gekommen um sich zu wehren.
Entsetzt riss ich die Augen auf und befreite mich aus dem Griff des Mädchens.Ich sprang förmlich vom Boden hoch und brachte einige Meter Abstand zwischen mich und das Mädchen bei dem ich mir nciht mehr sicher war ob es wirklich ein Mädchen war.
Meine Hände zitterten leicht und als ich dann meinen Stab manifestierte zitterte auch dieser.download20220403004757.png

Ich ließ das Wesen nicht aus den Augen."Was bist du?",fragte ich,im Flüsterton.
Auf den Lippen der mädchenartigen Kreatur bildete sich ein schiefes Grinsen.
Ihr rechtes Bein bewegte sich nach vorne,dann ihr linkes und ehe sie es noch näher zu mir schaffte hatte ich schon meinen Stab in den Boden gerammt und mein Special benutzt.Die Mauer aus Luft riss das Mädchen von den Füßen und ich sah wie einige Dinge,darunter Fläschchen gefüllt mit seltsamen Flüssigkeiten, aus ihrem Rucksack kullerten.
Die Kreatur würdigte dem keinen Blick und kam direkt wieder auf die Beine und auf mich zu.
Ich wich einige weitere Schritte zurück.

DAS INTERNET IST FÜR UNS ALLE NEULAND

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Lisa2604
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Re: Das super coole TM original RPG mit coolen Leuten (do not steal)

von Lisa2604 am 12.04.2022 11:57

Rückblick zum Morgen des ersten Tages

"Ein kleiner Heiltrank, Flugtränke für meinen Besen...", murmelte ich in Gedanken und packte alles hektisch in einen kleinen Rucksack. Mein "Besen" war einfach ein normaler Ast von einem Baum, den ich zur Benutzung mit Flugtränken überschüttete. "Das Buch brauche ich unbedingt", ich lief zu dem Regal mit meinen gesammelten Materialien und packte ein paar hilfreiche ein. Ich musste unbedingt zur Bücherei in der Stadt um mit einer alten Freundin dort über mein Haustier Flips zu sprechen. Sie kannte sich gut mit magischen Angelegenheiten und vor allem Krankheiten aus. Flips verhielt sich seit heute Morgen eigenartig. Er war eine Mischung aus Hund und Löwe mit süßen, flauschigen Flügeln. Für die sichere Nutzung der Flügel war er leider noch zu ungeschickt, weshalb er jeden Tag mehrmals auf den Boden plumpste. 
Jedenfalls schien er heute viel schwächer als normalerweise. Seine sonst so leuchtenden Augen, sahen trüb und ängstlich aus. Er lief die ganze Zeit gestresst in unserer kleinen Hütte umher und sein Futter rührte er auch nicht an. 
Vielleicht war er nur erkältet, aber ich hatte ein komisches Gefühl und wollte kein Risiko eingehen. Denn falls Flips von einem Monster angegriffen worden war, musste ihm sofort geholfen werden.
Ich zog also den Rucksack an, hob Flips sanft mit meiner linken Hand an und hielt ihn in meinem linken Arm, während ich mit der rechten And nach meinem Fluggerät griff. Ich schaute noch einmal zurück, um mich zu vergewissern, dass ich auch nichts vergessen hatte und trat dann aus der Tür. Starker Waldwind wehte durch meine roten Locken und ich presste Flips noch etwas mehr an meinen Körper. Der starke Wind kündigte keinen sehr angenehmen Flug an. Ich ließ den Besen auf den Boden fallen und griff mit meiner rechten Hand in meine Jackentasche um einen Flugtrank herauszunehmen. Die Flüssigkeit in dem Reagenzglas hatte immer die Farbe des derzeitigen Himmels. Sie war gräulich. Der Himmel war also auch nicht in Bestform. Den Deckel öffnete ich mit Hilfe meiner Zähne und goss den gesamten Inhalt über den Stock. Sofort erhob er sich vom Boden und flog genau so hoch, dass ich mich ohne Probleme darauf setzen konnte. Ich wollte gerade losfliegen, als Flips plötzlich von meinem Arm sprang und ein Winseln von sich gab. Er schaute sich mit panischen Augen um und fing an laut zu bellen. Ich drehte mich ebenfalls im Kreis um zu checken, ob irgendwo ein Angreifer war. Jedoch war dies ziemlich unwahrscheinlich. Ich lebte in einem Wald, weit weg von anderen Menschen und Monster hatte ich hier- außer Flips, er war streng genommen ein Monster- auch niemals gesehen. Ein weiterer starker Luftzug wehte meine Haare in mein Gesicht und jagte mir einen Schauer über den Rücken. Flips starrte mich nun plötzlich mit wütenden Augen an. "Flips, ist alles-", Warte nein... er starrte etwas HINTER mir an. Ich wollte ausweichen, doch es war schon zu spät. "FLIPS LAUF SOFORT WEG", schrie ich und zu meiner Erleichterung tat der Kleine genau was ich sagte. Ich könnte mir niemals verzeihen wenn ihm etwas zustoßen würde.
Ich spürte etwas ekelig feuchtes auf meinen Rücken klatschen. Ich brach fast zusammen unter dem Gewicht, das sich an meinen Körper geheftet hatte. Es fühlte sich an als würde jemand im Takt meines Herzschlags Nägel mit einem Hammer in meinen Kopf schlagen. Ich kniff meine Augen zusammen und griff mir an den Kopf. Nun verlor ich wirklich die Kraft in meinen Beinen und fiel zu Boden. Ich krümmte mich vor Schmerzen. "Der Heiltrank, der Heiltrank...", keuchte ich und ließ meinen Rucksack auf den Boden fallen. Es war fast unmöglich für mich etwas zu sehen, weil die starken Schmerzen mich fast schwarz vor Augen werden ließen, aber ich richtete mich ein wenig auf und suchte verzweifelt im Rucksack nach dem Trank. Als würde ich für meinen Widerstand bestraft werden, spürte ich plötzlich einen stechenden Schmerz in meiner linken Brust. Ich keuchte. 
Es war also diese Art von Monster. Warum hielt sich so ein Monster in diesem friedlichen Wald auf? 
Meine Kopfschmerzen rissen mich aus meinen Gedanken und ließen keine weiteren Überlegungen zu. 
Ich wollte weiter im Rucksack herum wühlen aber plötzlich wurde mein Arm taub. Ich spürte ihn nicht mehr. Ich wurde immer panischer und wollte nun einfach meinen anderen Arm zum Suchen benutzen, doch er gehorchte mir auch nicht mehr. Meine Arme hingen nun einfach bewegungsunfähig von meinen Schultern herab.
"Scheiße."
Meine einzige Möglichkeit war es nun irgendwie zu entkommen. Mit letzter Kraft schaffte ich es irgendwie zurück auf meine Beine. Sie gehörten zum Glück noch mir also verschwendete ich keine Zeit und lief los. 
Doch ich kam nicht weit.
Um genau zu sein schaffte ich nicht Mal einen einzigen Schritt und brach sofort wieder zusammen. Frustriert stiegen mir Tränen in die Augen.
Ich hatte keine Kontrolle mehr über meine Arme und Beine und die Schmerzen wurden unerträglich stark.
Ich war dem Monster nun voll und ganz ausgeliefert. 
Im nächsten Moment waren die Schmerzen plötzlich weg. Etwas kaltes legte sich um mein Herz und mein ganzer Körper erschauderte. Das Kälte Gefühl breitete sich von meinem Herzen bis in meinen ganzen Körper aus. Ich spürte nichts außer der Kälte. Mit einem Ruck wurde mein Kopf plötzlich hochgerissen. Ich konnte mich nicht wehren, mein Körper bewegte sich von selbst und setzte sich mit ungeschickten, stockenden Bewegungen auf als wäre nichts von alle dem gerade passiert. Ich hatte gerade noch genug Kraft um wenigstens nicht das Bewusstsein zu verlieren. Ich konnte also mit meinen eigenen Augen sehen- auch wenn ich alles wie durch eine dreckige, beschlagene Brille sah- , aber meinen restlichen Körper konnte ich nicht kontrollieren. Nicht einmal blinzeln konnte ich selbst.
Ich fühlte mich wie eine ferngesteuerte Puppe.
Mein Körper griff nach meinem Rucksack mit den wertvollen Tränken und nach meinem Besen. Ich setzte mich und wir erhoben uns in die Lüfte. Beim Aufsteigen hatte ich dann keine Kraft mehr übrig. Dieses Monster beanspruchte meinen ganzen Körper für sich. Meine Sicht wurde immer unschärfer, bis ich mein Bewusstsein entgültig verlor.
Was mein Körper in dieser Zeit tat, wusste ich nicht.
Ich wachte plötzlich in einem muffigen Raum auf.
Während dem Flug musste ich mehrere Male vom Besen gefallen sein denn mein Körper war mit Wunden und blauen Flecken übersäht. Das Monster schien nach etwas zu suchen. Ich durchwühlte jegliche Schubladen in diesem Zimmer. War das ein Keller? 
Ich hörte leise Stimmen.
Zwei Mädchen.
Eine sagte etwas von einem Schlüssel, die andere stimmte zu. 
Ich musste sie dringend warnen! Ich wollte schreien, aber kein Ton kam aus meinem Mund. Dieses Monster war sehr stark und ich wollte nicht mit ansehen müssen wie es diese beiden Mädchen angriff oder sogar tötete.
"Hallo, ist da jemand?", hörte ich meine Stimme viel zu süß und melodisch sprechen. Eww das ist gar nicht die Art wie ich normalerweise reden würde. "Ich brauche Hilfe, ich bin verletzt", das Monster tat so als wäre es ein echter Mensch. Ja, sogar ein kleines, süßes Mädchen. 
Die zwei Unbekannten gaben zunächst keine Antwort.
Wahrscheinlich dachten sie darüber nach, warum sich ein kleines,  verletztes Mädchen in einem dunklen Keller aufhielt und nicht draußen nach Hilfe suchte.
 Ich hoffte, dass sie irgendwie erkennen würden, dass diese Lia gerade ein Monster war und kein Mensch. Aber trotzdem gab ein Teil von mir schon auf. Es war unwahrscheinlich, dass die beiden sich mit Monstern, die Besitz von Menschen einnehmen können, auskannten. Sie müssten zuerst meine pechschwarzen Augen erkennen, um überhaupt auf die Idee von einem Monster zu kommen. Das war erstmal unwahrscheinlich, weil es ein Keller war und dunkel aber auch weil dieses Monster ziemlich erfahren zu sein scheint. Außerdem kannte ich nur zwei Möglichkeiten das Monster von meinem Körper zu trennen ohne, dass ich mit starb. 
Ich müsste mit eigener Kraft gegen das Monster ankommen- dieses Monster ist sehr stark und wenn ich Glück habe kann ich vielleicht ein paar Wörter sagen, also sehr unwahrscheinlich- oder sie müssen mir denk Trank aus meinem Rucksack geben. 
Was auch immer.
Ich sollte erstmal abwarten. Vielleicht waren die beiden doch erfahrener als ich oder kannten sich besser mit Monstern aus.

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TIbia

18, Weiblich

  Promotion-Model

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Re: Das super coole TM original RPG mit coolen Leuten (do not steal)

von TIbia am 11.04.2022 23:46

Ich suchte noch eine Weile wahllos nach irgendwelchen suspekt aussehenden Gegenständen, ehe ich einen Blick durch die Glastür aus dem Schreibwarenladen warf, und durch die ebenfalls verglasten Dächer der Shoppingmall erkennen kann, dass es schon dämmerte und sich der in der Farbe dunkelrot getunkte Himmel womöglich bald in ein schwarzes Loch verwandeln würde, welches uns alles Licht nehme, das wir jedoch vorallem für den Weg zurück dringend benötigten.

Ich schluckte und sah mich um. Waren Mamiko und Randomy in der Nähe? Es war verdächtig still in dem Geschäft, das Einzige Geräusch das zu hören war das Geräusch von Schritten, das sich aber im nächsten Moment überschlug und dann verstummte.
Eine ganze Minute wagte ich mich nicht von der Stelle zu bewegen, wartend darauf, dass die Schritte wieder die unbehagliche Stille füllen würden, die mich umgab.
Wäre ich alleine gewesen, wäre sie überhaupt nicht unbehaglich, nein nein. Wäre ich alleine, hätte ich diese Stille womöglich als angenehm vernommen, und sie entweder mit Worten zu mir selbst gefüllt oder mit einer Melodie, die mir eben mal so durch den Kopf ging.
Aber die Ruhe, die alles in sich zu verschlucken drohte, wirkte angesichts des Faktes dass ich nicht auf mich allein gestellt, sondern in Begleitung zwei weiterer Personen gekommen war, unheimlich, und verursachte bei mir Herzklopfen vor Aufregung. Oder war es etwa Angst?

Die Frage wusste ich mir in dem Moment nicht zu beantworten, also versuchte ich das bedrückende Gefühl das mir in der Kehle steckte einfach hinunterzuschlucken, wie ich es immer zu tun gefplegt hatte, und ballte meine Hände zu Fäusten sowie biss die Zähne zusammen.

Ich durfte jetzt keine Angst haben! Zwar hatte ich überhaupt keine Ahnung was hier gerade los war, wieso ich keine Schritte oder Stimmen mehr hören konnte, aber irgendetwas schien nicht zu stimmen. Angst zu haben konnte ich mir nun wirklich leisten. Jedenfalls nicht in diesem Moment.

Nocheinmal atmete ich tief durch, und begann den Laden nach meinen Freunden abzusuchen.
Ziemlich groß war er ja nicht, also sollte das kein Problem sein die beiden zu finden.

Außer natürlich...

Ein bestimmer Gedanke schoss mir plötzlich durch den Kopf, ein Gedanke, der in unserer jetzigen Situation nur allzu realistisch schien, ein Gedanke, den ich am liebsten gepackt und erstickt hätte.
Ein Gedanke, der bei mir unglaubliche Panik auslöste.
Ich schluckte schwer, die hinuntergedrückte Angst war wieder hochgekommen, sie steckte mir in den Knien, in den Armen, sogar im Mund, sie behinderte meine Sicht durch eine heiße, salzige Flüssigkeit, mein ganzer Körper schien sich dagegen zu wehren einen weiteren Schritt nach vorne zu treten, meine Knie begannen zu zittern, mein Herz raste, mein Atem beschleunigte sich, die Welt fing sich an zu drehen und...

Außer natürlich ihnen ist etwas zugestoßen.

Ich versuchte tief ein und auszuatmen, wieder Halt zu bekommen.
Mit einer schnellen Handbewegung wischte ich mir die Tränen von der Wange.

,,Quatsch.'', redete ich mir leise zu, ,,ihnen kann nichts zugestoßen sein, wenn es so wäre dann hätte ich doch sicher etwas gehört. Sowas passiert ja nicht komplett lautlos.''

Und selbst wenn unwahrscheinlicherweise etwas passiert wäre, meine Schuld wäre es nicht gewesen.
Ja, ich hatte alle aufgeteilt, aber es wäre nicht meine Schuld gewesen wenn ihnen etwas zugestoßen wäre.
Es wäre bestimmt nicht meine Schuld gewesen, oder? 

Manchmal kann man einfach nicht auf alles aufpassen.

Es wäre sicherlich nicht meine Schuld gewesen.

Und wäre es das, dann hätte ich sowieso alles wieder gutgemacht.

Aber falls den beiden so etwas passiert war, konnte ich so etwas wieder gut machen?
Hätte ich logischer überlegen, alle Gefahren in Betracht ziehen müssen, bevor ich die Untersuchung angeordnet hatte? Das nächste mal sollten wir besser zusammenbleiben...
War doch alles meine Schuld? 
Wenn die beiden verletzt waren, war ich dann daran Schuld?

Aber war die wichtigste Frage denn nicht.. waren sie überhaupt verletzt worden? 

Erst ganze fünf Minuten später realisierte ich wie viel Zeit es mir eigentlich gekostet hatte, in aller Seelenruhe mitten in einem nichtsbedeutenden Schreibwarengeschäft zu stehen und darüber zu phantasieren, was wohl mit meinen leisen Mitstreitern passiert sein könnte, obwohl ich mir nichteinmal sicher war, ob ihnen überhaupt etwas zugestoßen war.
Was für eine sinnlose Zeitverschwendung.

Entnervt seufzte ich tief und begann meine Suche so leise wie möglich fortzusetzen. Eventuell hätte ich ihren Namen rufen oder so laut auftreten können wie es mir lieb war, allerdings befanden wir uns immer noch in einer seltsamen, wenn nicht sogar gefährlichen Situation, und sollte uns hier irgendetwas auflauern, würde es wohl besser sein nicht allzu viel Aufsehen zu erregen, obwohl ich mir ziemlich sicher war, dass allein schon unser Eintreten so einige fremde Aufmerksamkeiten auf uns gelenkt hätte.
Aber man konnte nie sicher sein.
Vielleicht waren Randomy und Mamiko ja nur so still, weil sie etwas entdeckt hatten, und deshalb nur ungern viel Lärm erzeugen wollten.
Da wäre ich ihnen mit Geschrei nur wenig Hilfe.

Vorsichtig schlich ich in den mit Regalen vollgepackten Gängen herum, weiterhin nach Hinweisen suchend.
Aber natürlich war ich nicht ziemlich erfolgreich.

Ob die anderen sich schon Sorgen machten? Ihre Suche beendet hatten? Miu und Selo aus dem Krankenhaus zurückgekommen waren?

Nocheinmal warf ich einen Blick aus dem Fenster.
Das Dunkelrot verfärbte sich immer mehr zu der leeren Schwärze die ich so sehr fürchtete, die Sonne würde bald ganz verschwunden sein.. ich musste mich beeilen!

Ich beschleunigte meine Schritte und zwängte mich hastig durch die eng aneinander gestellten Regale. Der Laden war tatsächlich nicht übermäßig groß, aber wem auch immer die Idee kam ihn mithilfer der ganzen Regale zu einem einzigen Labyrinth zu machen, dem sollte mal eine verpasst werden. 

In meinem Groll über die Planung des Ladens versunken, bemerkte ich anfangs gar nicht, dass ich fast an einer am Boden sitzende Person vorbeigegangen wäre, die sich bei genauerem Hinsehen schließlich als Randomy entpuppte. 

Erleichtert atmete ich aus und konnte wahrlich spüren, wie mir sogleich ein Stein von Herzen fiel. 
Randomy schien auf den ersten Blick unversehrt, auch wenn ich es mir nicht erklären konnte, wieso sie am Boden hockte.

Ich ging einige Schritte auf sie zu und begrüßte sie.
,,Hey, Randomy!''
...
.......
..........
Doch niemand reagierte. Kein Wort, kein Blick, keine Bewegung wollte mir zeigen, dass meine Worte vernommen worden waren.
Ich runzelte die Stirn und wedelte mit dem Arm vor den Augen des Teufelskinds.

,,He, Randomy? Alles klar bei dir?'', versuchte ich es erneut, doch das Resultat blieb das Selbe.
Nichts.

Schließlich neigte ich meinen Kopf schräg, und versuchte einen Blick auf die Augen meiner Mitstreiterin zu erhaschen.
Wie ich mir dachte sah sie nicht wirklich so aus, als wäre sie vollkommen bei sich.
Ihre Augen waren vernebelt und sie schien, als wäre sie in einer anderen Welt versunken, eine Welt, die ihre ganz eigene war.

,,Erde an Randomy, Erde an Randomy...huhu!'', probierte ich es erneut, und gestikulierte wie wild vor ihrem Gesicht.

Als sie selbst darauf nicht reagierte, packte ich sie an ihren Schultern und schüttelte sie sanft hin und her, bis sie endlich anfing zu blinzeln und mich zuerst alamiert, dann jedoch beruhigt ansieht, als hätte sie gedacht, ich sei jemand Fremdes, der ihr etwas Böses tun wollte.

Gut, übel nehmen konnte ich es ihr nicht.

„Ich hab dich schon dreimal angesprochen, was ist denn los? Hat dich irgendwas angegriffen?'', fragte ich hastig nach, wenn auch vielleicht zu hastig.. Menschen, die gerade eben in ihre eigenen Gedanken versunken waren, sollte man vielleicht zuallererst wieder zur Realität zurückfinden lassen, bevor man sie mit allem möglichen konfrontierte.

Randomy starrte mir nur ratlos in die Augen, und da wusste ich, dass es keinen Sinn hatte, sie weiter versuchen darüber auszuquetschen. Später konnte ich sie ja fragen, was mit ihr los gewesen war. 

„Hast du irgendwas gefunden?", erkundigte ich mich dann, nachdem ich Randomy hochgezogen hatte, schließlich war es das, wozu wir hergekommen waren. Um zu erkunden.

„Nur...diese...Blöcke...mir geht's gut...", brachte das Teufelskind schließlich heraus, und ich begann diese zu untersuchen, vielleicht auch nur um Randomy kurz Zeit zu geben sich von dem schnellen Übergang zu erholen.

Schließlich trudelte zu meinem Glück auch Mamiko unversehrt bei uns ein, und wir drei waren wieder komplett. 
Freudig begrüßte ich sie, allerdings sah auch sie ziemlich in Gedanken versunken aus, und ihr Gesicht glich einer weißen Wand, als hätte sie einen Geist oder sonstiges gesehen. 

Ich biss mir auf die Unterlippe. Was war denn nur los mit den beiden? 
Als wir den Laden betreten hatten, wirkten sie noch ganz normal. Oder bildete ich mir das nur ein, und eigentlich verhielten sie sich schon ständig so?
Vielleicht war es ja eine normale Verhaltensweise für die beiden, ich konnte das eigentlich gar nicht beurteilen, schließlich kannten wir uns gerade mal ein paar Stunden..

auch wenn es mir bereits vorkam wie mehrere Tage..

Es erschien mir ziemlich lange her zu sein, seitdem ich Sploon verflucht hatte und den kaputten Controller in meinen Iteminventar gelegt hatte, um ihn reparieren zu lassen.
Wer hätte gedacht dass eine einfache, ungeplante Controllerreperatur mich in einen Kampf mit einem Nosic, und in ein Treffen mit so außergewöhnlichen Personen verwickeln würde?

Innerlich schüttelte ich den Kopf. Es hatte keinen Sinn, sich jetzt darüber Gedanken zu machen, ersteinmal mussten wir so schnell es ging wieder zurück zu Eno und den anderen finden, bevor es komplett dunkel werden würde. Noch konnte man mit guter Sehkraft alles erkennen, allerdings hatten wir noch keine Ressourcen gefunden, wie Eno uns aufgetragen hatte.
Jedenfalls keine nützlichen. Ich wüsste kaum was wir in der Situation in der wir uns jetzt befanden mit Stiften und Papier anfangen würden. Höchstens könnten wir darauf alle zusammen Tic Tac Toe spielen, aber ich konnte mir in erster Linie gar nicht vorstellen, dass so ein sorgloses Spiel mit unserer Gruppe von acht Leuten überhaupt zu Stande käme..

Nachdem sich auch Randomy, die etwas zurückgeblieben war, zu mir und Mamiko dazugesellt hatte, räusperte ich mich, begann einen Vorschlag in unsere kleine, dreiköpfige Runde zu werfen:,,Ihr habt es vielleicht auch schon gemerkt, aber draußen scheint es schon bald stockdunkel zu sein.. um keine Zeit zu verlieren, würde ich sagen, dass wir, falls ihr einen Fund gemacht habt, ihn bei den anderen alle zusammen besprechen, anstatt hier zu dritt. Eno hat uns gebeten wichtige Ressourcen zu besorgen, und bevor der Himmel vollkommen schwarz wird, würde ich vorschlagen, dass wir noch schnell in den Supermarkt eilen und dort ein paar fertig gepackte Sandwiches mitnehmen, was auch immer wir finden. Wie hört sich das für euch an? Wenn ihr sofort wieder umkehren wollt hab ich natürlich kein Problem damit.''

Nachdem ich geendet hatte blickte ich meinen beiden Anhängern in die Augen, in dem Versuch, zu erkennen, was sich gerade in ihnen drinnen abspielte.

Aber ihre Gesichtsausdrücke waren für mich genauso wie ein chinesisches Buch - unlesbar.


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Re: Das super coole TM original RPG mit coolen Leuten (do not steal)

von Apocalyptic_Apostle_Nika am 11.04.2022 15:28

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Nur für einen Wimpernschlag, das konnte Huxley schwören, sah sie sein Gesicht zucken, beinahe in Verzweiflung. Wie ein Tier, welches den Ernst seiner misslichen Lage verstand. Doch schnell verschwand diese ehrliche Miene und er setzte sich erneut auf den Blumenkübel. „Ich bin ein Feigling. Na und?", hauchte es durch die Nacht und zerbröselte letztlich über den einst lebenden Blumen. Ihre Augen lösten sich nicht voneinander. Man könnte meinen, es wäre die Geburt der Menschheit, jedoch starb die Menschheit schon lange in Huxley. Feigling.
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„Du sollst die Wahrheit wissen, und sie soll dein Blut kochen lassen.", begannen ihre Worte durch die Leere zu laufen, „Du antwortest lediglich auf meine Worte, um der Wahrheit zu entgehen. Würdest du es annehmen, würdest du besiegeln, dass du für uns alle nutzlos bist.". Sie ließ die Jahre ziehen, und von dem roten Meer verschluckt werden. Ihre Augen wurden Richtung Himmel gezogen. Sie fragte sich, ob er gerade weinte und es hinter der Fassade der Dunkelheit versteckte. „Kein Gott sieht dich wert, dich mit dem Blitz zu treffen, Deshalb bist du hier, nicht wahr?", sie fragte sich, ob alle Sterne gestorben seien, „Ein Narr hat keine Freude am Verstehen, sondern nur am Äußern seiner Meinung. Ich frage mich, war es Gott, der dich mit der Sünde des Narren traf, oder hegst du dies seit Geburt an in deinem Innersten?". Fünf Tage zogen. „Ich sehe, du bist immer noch ein Mensch, der sich mit den Loben der Götter ziert und sich selbst heiligt.", sie erblickte ihn, sein Antlitz keine Emotion ihrerseits verdienend, „Und deshalb wird dich niemand vermissen."

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Ihr Körper wandte sich ab, ihr Auge ihn keinen Blick mehr schenkend. Sie musste seine Last nicht tragen, sie hat die Mängel der Menschen vor Jahren überwunden und bezweckte nun größeres Glück, als was eine menschliche Seele verstehen kann. Möge die Leere Gnade mit ihm habe, so wie er Angst vor der Wahrheit, welche ihm offenbart wurde, hatte. Huxley hatte keine Gnade mehr übrig, und sie muss Idiotie nicht dulden. Mögen ihr die Fernseher den Weg zeigen, wie sie es vor drei Monaten noch tat. Ihre Beine bewegten sich Richtung WcDonalds.

Möge sie das Leid dort beenden, wo es anfing.

Exorcizamus te, omnis immunde spiritus
Omni satanica potestas
In nomini Jesu Christi
Vade retro Satana
Nunquam suade mihi vana
Sunt mala quae libras, ipse venena bibas
In nomini Jesu Christi

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David

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eno ikari´s nervous breakdown pt.2 (hard)

von David am 11.04.2022 13:52

「Wer zugibt, dass er feige ist,
   hat Mut.」


Vielleicht hatte sie Recht...

„Ich bin ein Feigling.", sprach ich ihr nach, während ich mich zurück auf den Blumenkübel setzte, „Na und?"

Ich sah sie herausfordernd an und obwohl ich nun nicht mehr höher stand, fühlte ich mich dennoch ihr überlegen.
Eine Person, die herumgeht und andere als feige bezeichnet, kann nur ein wahrer Feigling sein.

Das Spiel war für mich noch nicht vorbei.

Nicht, dass ich für einen Moment gedacht hatte, es würde hier und jetzt enden, ich würde fallen. Das hatte ich nie gedacht.

Ich würde meine Energie nicht auf die Götterfigur verschwenden. Sitzen bleiben.

Kontrolliere es. 
Bekämpfe es, oder akzeptiere es, wissend, dass du nichts anderes tun kannst als sitzen zu bleiben und zu warten, bis die anderen zurückkehren.
Fürchte es, oder kontrolliere es.

Ich fürchte mich nicht.
Ich fürchte mich nur immer.
Aber ansonsten fürchte ich mich nicht.

Kontrolliere es.

Ich bleibe sitzen.

gingersnaps.gif

Antworten Zuletzt bearbeitet am 13.04.2022 22:20.
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