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Re: Fantasy RPG Partner gesucht
von Thacch am 03.09.2019 18:34Ich hatte vor noch einen zu machen. Mach einfach das was dir liegt:D
Re: The past is past! Love can forgive. ~ jahoo2 and -TMNT-04 ;D
von jahooo2 am 03.09.2019 18:33Jackson Smith
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Ich musste grinsen. "Gerne." antwortete ich ihr dann und steckte meine Hände in die Hosentasche. "Also mir ist es egal. Wir können auch gerne einfach ins Kino gehen." sagte ich dann und kam ihr einen Schritt näher. "Um wie viel Uhr denn? Ich hab dann Zeit wenn du Zeit hast." fügte ich hinzu und lächelte sanft.
Amora Williams
Ich wurde etwas rot als er mir näher kam und sagte leise: "Ich hätte um sechs Zeit. Ich muss bis fünf im Laden meines Vaters aushelfen nämlich."
Jackson Smith
"Gut, dann bin ich um sechs bei dir." sagte ich zu ihr und lächelte. Ich gab einen schnellen Kuss auf den Kopf und drehte mich dann zur Tür um dann den Raum zu verlassen. Davor bekam ich aber wiedermal einen genervten Blick von America und den anderen beiden zugeworfen. Dann verließ ich den Klassenraum und auch generell das Schulgrundstück. Ich lief nachhause, da ich heute keine Lust hatte wieder eine Ewigkeit auf den Bus zu warten. Ich lief also die Hauptstraße entlang, auf den Weg zurück nach Weschenbach. Weit entfernt wohnte ich nicht, also machte es mir nichts aus zu laufen. Als ich zuhause ankam, und die Tür aufgeschlossen hatte, war nur mein Vater da. Ich packte meine Schulsachen in mein Zimmer und lief zu meinem Fenster, öffnete es und setzte mich auf die Fensterbank.
Amora Williams
Lächelnd sah ich ihm hinterher und lächelte sanftmütig ehe ich mich auf dem Weg zur Haltestelle ging. Mer folgte mir. "Du hast dich jetzt nicht mit ihm verabredet, Oder?",wollte sie wissen. Ich nickte. "Doch habe ich.",bestätigte ich ihre Vermutung. "Amora, wie kannst du diesem Mistkerl vertrauen? Hast du denn vergessen wie gemein er zu dir war?",fragte sie ungehalten. Ich seufzte leise. "Mer bitte! Er hat eine Chance verdient. Ich habe ihm, für seine Gemeinheiten, verziehen. Und das reicht doch.",sagte ich zu ihr und ging etwas schneller. Ich hatte keine Lust mehr mir das anzuhören. Warum konnte sie es nicht sein lassen und mir mein Glück nicht gönnen. Sofort ging ich zur Bushaltestelle und wartete dort auf den Bus. America war mir gefolgt und wartete ebenfalls dort. Stumm warteten wir dort bis unser Bus kam und uns nach Hause fuhr.
Jackson Smith
Ich freute mich auf das Treffen heute Abend mit Amora, zeigte es äußerlich aber nicht. Als ich in den Himmel sah, musste ich sofort wieder an Amora denken. Dann aber auch an ihre Schwester. Ich verstand America einfach nicht. Noch bevor ich weiter darüber Nachdenken konnte, war ich auch schon eingenickt. Wurde dann aber vom Stau auf der Straße geweckt. Ich stand von der Fensterbank auf, schloss das Fenster und ließ mich auf mein Bett fallen.
Amora Williams
Zuhause angekommen machte ich mich sofort an meine Hausaufgaben ran und ging wenig später runter um Dad zu helfen. Während der Arbeit dachte ich nach was ich zu unserem Date anziehen sollte. Ich musste lächeln. Mein erstes Date mit Jackson. Daran könnte ich mich gewöhnen. Ich freute mich jetzt schon darauf.
Jackson Smith
Es vergingen ein paar Stunden, in denen ich entweder schlief oder an den kommenden Abend dachte. Und dann war es halb sechs, wo ich mich fertig machte und mich zehn vor auf den Weg zum Laden von Amoras Vater machte. ich hatte mir eigentlich normale Sachen herausgesucht. Als ich ankam stand ich dort und wartete kurz, da ich nicht wusste wo Amora sich gerade aufhielt. Dann, als sie kam, wank ich ihr kurz zu und gab ihr einen kurzen Kuss auf den Mund, wo ich Lächeln musste. Aus irgendeinem Grund war.Ich aufgeregt...
Amora Williams
Als ich um fünf Feierabend hatte bin ich so schnell in mein Zimmer gelaufen und habe ein Outfit mach dem anderen ausprobiert. Aber nie war das richtige Outfit dabei gewesen. Und dann fand ich das Richtige! Ein weißes Sommerkleid mit herzförmigen Ausschnitt, knielang und mit eine süßen Schleife an der Taille verziert. Ich war richtig aufgeregt als ich mir die Haare bürstete und sie mir zu einem Pferdeschwà nz zusammenband. Und dann war es sechs als ich heraustrat und ihn entdeckte. Lächelnd trat ich auf ihn zu und erwiderte den Kuss den er mir gab. "Glaubst du, du kannst mich so mitnehmen?",fragte ich ihn und drehte mich etwas im Kreis
Jackson Smith
"Klar," sagte ich, " Du siehst wunderschön aus. " setzte ich fort als ich meinen Arm um ihre Taille legte und langsam los lief. Aus dem Augenwinkel sah ich noch America wie sie sich an den Türrahmen lehnte und die Arme verschränkte. Doch dann waren wir schon um die Ecke verschwunden und waren auf den Weg zum Kino. Mittlerweile liefen wir mit verschränkten Händen durch die Stadt und unterhielten uns.
Amora Williams
"Ich bin etwas nervös.",gestand ich ihn dann leise und sah ihn von der Seite an. Meine Wangen erröteten leicht. "Das ist mein allererstes Date mit dir. Und deshalb freue ich mich diesen Abend mit dir zu genießen."
Jackson Smith
"Denkst du ich nicht, Kleine?" Ich lächelte zu ihr hinunter. Doch noch bevor ich meinen nächsten Satz auch nur anfangen konnte waren wir schon am Kino angekommen. "Was für einen Film möchtest du denn schauen?" Fragte ich sie dann und hielt ihr die Tür auf.
Amora Williams
"Da läuft der neue Film von Mission Impossible.",schlug ich vor und ging durch die Tür.
Jackson Smith
Ich folgte ihr zur Kasse. "Dann schauen wir den, oder?" Ich sah mir die großen Plakate an. Doch dann waren wir schon dran und ich bezahlte zwei Karten. "Möchtest du etwas Essen oder so haben?" Fragte ich sie als ich mich langsam von der Kasse weg bewegte und ihr die Karte in die Hand drückte.
Amora Williams
"Gegen Popcorn habe ich nichts dagegen.",meinte ich grinsend und nahm die Karte entgegen. "Und zwar auf eine große Popcorntüte.",fügte ich hinzu und zwinkerte Jackson zu. "Wir können auch gemeinsam zahlen.",schlug ich vor.
Jackson Smith
"Nein, geht schon." Meinte ich lächelnd zu ihr und kaufte eine große Tüte Popcorn. Er warteten ein paar Minuten, dann könnten wir auch schon den Kinosaal betreten. Wir saßen recht in der Mitte Im Saal. Die Popcorntüte stand in der Mitte von uns beiden und ich sah Amora aus dem Augenwinkel an. Dann legte ich meine Hand auf ihre und lächelte.
Amora Williams
Ich bemerkte wie seine Hand auf meiner ruhte und musste etwas schmunzeln. Sanft erwiderte ich den Druck seiner Hand und lehnte mich sachte an seine Schulter. Dass ich mich in Jackson mal verlieben würde hätte ich niemals gedacht. Und doch ist es passiert. Selbst dass machte mich sehr glücklich dass ich nun mit ihm zusammen bin.
Jackson Smith
Nach einigen Minuten Werbung begann auch schon der Film. Ich legte meinen Kopf leicht auf Amoras und schaute stumm den Film. Es vergingen ein bis zwei Stunden, ich hätte nicht darauf geachtet wann der Film angefangen hatte. Als dann der Abspann kam blieb ich sitzen und sah Amora an.
Amora Williams
Ich merkte das sein Blick auf meinen ruhte und sah lächelnd zu ihm rauf. Dann legte ich meine Hand auf seine Wange und stréichelte diese zärtlich.
Jackson Smith
Ich legte meine Hand auf ihre und schloss die Augen. Nach kurzer Zeit überlegen seufzte ich und stand auf. "Komm." Sagte ich, nahm ihre Hand und verließ mit ihr den Saal. "Also... Wie fandest du den Film?" Fragte ich und drehte meinen Kopf zu ihr.
Amora Williams
"Es war toll. Tom Cruise ist ziemlich waghalsig was seine Stunts angeht. Ich hatte hin und wieder Angst dass er sich noch mal verletzen könnte wie beim letzten Mal, als sie eine Szene gedreht hatten.",sagte ich zu ihm begeistert und seufzte zufrieden.
~Komisch ist nur eine interessantere Form von normal~Â
                        -Princess/Subaru, 17.08.2020, luv u <3
                                edit; 25.08.2020: muhaha, ich hab dich immer noch lieb c: <3
Re: Fantasy RPG Partner gesucht
von Baidecon am 03.09.2019 18:30Hier sind so kreative Leute und mir fällt nichts ein xD Macht irgendwie jeder eine Frau? Bisher gibt es ja noch keine männlichen Charaktere.
Re: The past is past! Love can forgive. ~ jahoo2 and -TMNT-04 ;D
von -TMNT-04 am 03.09.2019 18:23Jackson Smith
"Wie du wünscht." Sagte ich lächelnd und sah ihr in die Augen. Als sie dann ihre Hand auf meine legte, sah ich sie leicht verwirrt an. Dann wollte sie etwas sagen und ich wartete gespannt auf das was sie mir mitzuteilen hatte.
Amora Williams
"Ich glaube ich muss dir so einiges erklären.",sagte ich zu ihm und erwiderte seinen verwirrten Gesichtsausdruck. "Wegen dem Wasser.",fügte ich ernst hinzu. Ich brauchte mehrere Anläufe, bis ich mit dem Arm in meine Tasche griff und ein herzförmiges Amulett hervor holte. Ich öffnete es und das Bild einer hübschen Frau kam zum Vorschein. Sie hatte die gleichen hellblonden Haare wie ich und ihre ebenfalls grünen Augen strahlte eine gewisse Ruhe aus. Mein Herz wurde etwas schwer, schluckte aber tapfer. "Das ist meine Mutter. Sie hat mal als Fischerin gearbeitet. Als Kind habe ich sehr oft mit meiner Schwester am Fischerhafen in der Nachbsc.háft gespielt. Und dort hat Mum uns mitgenommen und mit uns auch gespielt.",begann ich mit der Geschichte und erinnerte mich noch dunkel an den kleinen Fischerhafen wo wir immer dort gewesen waren. "Im Sommer gab es in der Nähe des Fischerhafens ein Fest.",fuhr ich fort und erwähnte von einem Stand wo man sich Goldfische kaufen konnte. "Ich wollte auch gern einen Goldfisch angeln. Aber ich hatte mein Taschengeld auf den Kopf gehauen. Ich hab die Fische ewig angestarrt wie sie hin und her geschwommen sind. "Ich lächelte sanft. "Als Überraschung hat mir meine Mutter ein paar Goldfische geschenkt. Ich war unheimlich glücklich." Dann verschwand das Lächeln und ein Schatten legte sich auf mein Gesicht. "Aber am Ende jenen Sommers gab es einen fürchtlichen Sturm. Und das Boot auf dem meine Mutter war ging unter. Etliche Leute am Bord sind gestorben. Das Boot ist etwa drei Kilometer vom Hafen entfernt gesunken. Dabei sind drei Kilometer doch so nah um sich ans Ufer zu retten." Traurig senkte ich den Kopf da ich es nicht länger mehr aushielt ihn anzusehen. "Mehr als Trauer spürte ich Angst. Und obwohl ich ihnen Futter gab und das Wasser wechselte starben auch die Goldfische. Seitdem habe ich Angst vor dem Wasser, geschweige denn vor das Meer. Es kam mir vor als würde sich irgendwas unheimliches tief unten im Meer verbergen.",erzählte ich die Geschichte zu Ende und schloss die Augen. Kurz darauf kullerte mir eine Träne über die Wange und tropfte auf das Medaillon hinab. Jetzt da ich mein Geheimnis über meine Angst und über meine Mutter preisgegeben habe, war es als würde all die Erinnerungen die ich jahrelang zurück gehalten habe über mich einstürzen wie ein Kartenhaus. Der Schmerz und der Verlust waren sehr groß dass ich es alles einfach nicht mehr zurückhalten konnte. Stumm liefen mir die Tränen über mein Gesicht und tropften auf meine Hände und auf die Kette. Seit dem Tod meiner Mutter bin ich auch nie wieder in die Nähe vom Hafen gegangen da er mir zu viele traurige Erinnerungen erfüllte. Nie hatte ich meinen Schmerz richtig mit jemanden teilen können, hatte keinen einzigen guten Freund gehabt um mich bei ihm ausweinen zu können oder gar von ihm getröstet zu werden. Ich war mit meiner Schwester und meinem Dad immer allein gewesen. "Ich dachte neben Mer und Dad würde es niemand weiteren geben der mich lieben könnte. Ich habe gedacht es gäbe niemanden der mich so versteht oder so sieht wie ich bin.",murmelte ich leise hervor und schniefte leise.
Jackson Smith
Aufmerksam hörte ich ihr zu und auch mein Gesichtsausdruck wurde währenddessen trauriger. Ich könnte es nicht länger ansehen wie sie einfach nur dort saß und weinte. Ich legte meinen Arm um sie und tröstete sie. Ich drehte ihren Kopf zu mir und wischte ihre Tränen weg. "Hör auf zu weinen, Kleine." Flüsterte ich ihr zu und drückte sie an mich. "Ansonsten fange ich gleich auch noch damit an." Fügte ich hinzu und küsste sie kurz an ihrer Stirn. Ich schloss meine Augen und legte meinen Kopf leicht auf ihren.
Amora Williams
"Tschuldige.",flüsterte ich hervor und schmiegte das Gesicht an seinem Hals. Ich kann mich kaum erinnern wann ich das letztes Mal so bitterlich geweint. Aber genau so Elend fühlte ich mich jetzt gerade auch. Und ich war auch froh dass Jackson da War.
Jackson Smith
"Alles ist gut. Und jetzt beruhig dich wieder, dann können wir auch zurück zum Unterricht." Sagte Ich zu ihr und sah auf die herab. Ich war froh darüber das sie mir das.erzählt hatte, und ich glaube ihr hat dies auch etwas gut. Ich stréichelte sie noch einmal am Rücken und öffnete wieder meine Augen.
Amora Williams
Hastig fuhr ich mir über die Augen und atmete tief durch. "Es geht auch langsam wieder.",fügte ich leise hinzu und sah ihn wieder an. Meine Augen glänzten zwar noch etwas aber nochmal weinen würde ich bestimmt nicht mehr.
Jackson Smith
"Sicher?" Fragte ich nochmal nach, worauf sie nur nickte. Wir blieben noch ein bis zwei Minuten dort sitzen, ehe wir uns dann auch auf dem Weg zum Klassenraum machten. Am Raum angekommen drehte ich mich nochmal zu Amora und sah zu ihr runter. Doch bevor ich dann klopfte gab ich ihr nochmal einen sanften, kurzen Kuss. Als dann die Tür geöffnet wurde, gingen wir auf unsere Plätze.
Amora Williams
Als wir wieder auf unseren Plätzen waren bemerkte ich zwar das fiese Grinsen von John und Luca, ignorierte es aber. Meine Schwester sah besorgt drein aus und schickte Jackson einen misstrauischen Blick zu. Ich verstand einfach nicht wieso sie immer noch so gemein ist zu Jack. Er hat mir schließlich das Leben gerettet. Da könnte sie schon mal etwas dankbar zu ihm sein. Doch ihr Blick war irgendwie noch anders als sonst. Irgendetwas schien sie zu belasten. Wahrscheinlich musste ich mit ihr darüber reden, wenn wir zu Hause sind.
Jackson Smith
Ich warf den beiden einen giftigen Blick zu. Doch dann setzte ich mich und starrte wie üblich nach vorne. Den Blick von America hatte ich gemerkt, ignorierte ihn aber einfach. Ich verstand sie nicht, was hatte sie gegen mich? Ich wusste ja das ich vor ein paar Tagen nicht der netteste zu ihr war, aber jetzt...Sie schien es auch zu ignorieren, das ich ihrer Schwester das Leben gerettet hatte. Ich grübelte weiter darüber, während ich meinen Kopf mit meiner Hand abstützte.
Amora Williams
Ich bemerkte diesen Blick bei ihm. Er hatte wohl die Gesichtszüge meiner Schwester mitbekommen und schien sie auch zu ignorieren. Ich seufzte leise auf. Dann schon ich heimlich meine Hand unter den Tisch und berührte sein Bein. "Ich bin für dich da.",sollte dass soviel bedeuten.
Jackson Smith
Erschrocken sah ich sie an, doch dann lächelte ich. Ich bemerkte den Blick von America der am anderen Ende des Raumes auf uns lauerte. Ihr gefiel wohl nicht was zur Zeit zwischen Amora und mir war. Ich legte meine Hand auf die von Amora und sah wieder nach vorne.
Amora Williams
So ging der Unterricht weiter. Ihn dass ich dabei seine Hand los ließ. Zum Glück konnte ich auch mit der linken Hand schreiben was mir also keine Schwierigkeiten beim schreiben bereitete. Aber dennoch musste ich noch an den Vorfall von vorhin denken und zuckte innerlich zusammen. Nie wieder werde ich nochmal ins Wasser gehen. Das wird mir nicht nochmal geschehen. Nie wieder!
Jackson Smith
Wir saßen noch den ganzen Unterricht dort und ließen die Hände die ganze Zeit dort. Als es dann klingelte sah ich kurz zu America. "Die letzten Stunden fallen heute aus, die Lehrerin ist nicht da." Erwähnte der Klassensprecher. Ich drehte mich zu Amora und lächelte leicht. "Wir sehen uns dann, ja?" Ich nahm meinen Rucksack hoch und wollte mich auf den Weg zur Tür machen.
Amora Williams
"Jackson.",sagte ich zu ihm und packte ihn an der Schulter. Verwirrt wandte er sich um. Ich atmete tief durch und nahm meinem Mut zusammen: "Wollen wir heute Abend ins Kino gehen? Wir könnten uns auch einen Film bei mir ansehen oder bei dir, wenn du willst."
Re: The past is past! Love can forgive. ~ jahoo2 and -TMNT-04 ;D
von jahooo2 am 03.09.2019 18:17Jackson Smith
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Ich küsste sie am Hals entlang und hörte wie sie laut ein und aus atmete. Nach ein paar weiteren sanften Küssen löste ich mich langsam von ihr und sah ihr in die Augen. Doch anstatt irgendwas zu sagen kam ich ihr nur noch näher und quetschte sie schon ein wenig ein. Ich ging so weit in die Knie das ich auf Augenhöhe mit ihr war. Ich sah sie ohne Lächeln an, ich blickte einfach nur in ihre wunderschönen Augen.
Amora Williams
Ich erwiderte den Blick und sah ihn ebenfalls an. Meine Augen hatten einen kleinen Schimmer während ich in seine Augen sah. Stumm hob ich die Hand und legte sie auf seine Wange.
Jackson Smith
Ich senkte leicht meinen Blick als sie meine Wange berührte. Doch plötzlich hörte ich leise die Schulglocke. Ich griff nach Amoras Hand, ging einen Schritt zurück und lief dann mit ihr zum Schulgebäude. Ich verschränkte unsere Hände miteinander und sah sie an. "Wo haben wir noch einmal Unterricht?" Fragte ich sie mit einen leichten Lachen dahinter.
Amora Williams
"Wir haben jetzt Sport. Schwimmunterricht!",rief ich kichernd zu ihm. Seit kurzen hatten wir eine Schwimmhalle eröffnet und hatten sogar eigene Schwimmuniformen bekommen. Ich machte zwar beim Unterricht mit, als wir wenig später dort hin gingen. Aber selbst ins Wasser gehe wollte ich nicht. Das hatte einen guten Grund und die Lehrer und meine Schwester wussten das. Deshalb stoppte ich nur die Zeit oder holte die Schwimmutensilien raus. Während ich die Zeit bei den Schwimmern stoppte, konnte ich einfach nicht wieder stehen und starrte kurz zu Jackson rüber der sich aufwärmt, weil er gleich dran war. In Schwimmsachen sah er vedammt gut aus und ich erwischte mich selber als meine Augen seine Oberarme beobachteten. Verstohlen sah ich schnell weg und stoppte gerade rechtzeitig die Zeit. "Nicht schlecht, Connor!",sagte ich zu meinem Mitschüler und zeigte ihm die Zeit. Connor strahlte und hob den Daumen an. Dann war auch schon Jackson dran. "Viel Glück!",wünschte ich ihm und streifte kurz seinen Arm.
Jackson Smith
Ich nickte Amora lächelnd zu und wartete dann einen Moment. Doch dann sprang ich ins Wasser, welches überraschender Weise nicht kalt war. Ich Schwamm die eine Bahn die wir schwimmen sollten und verließ dann das Becken. Im Laufen fuhr ich mit durch die Nassen Haare und steuerte auf Amora zu. Als sie mir das Ergebnis sagte, bemerkten wir beide nicht das John und Luca zuhörten.
Amora Williams
"Du warst großartig.",lobte ich ihn Und zeigte ihm seine Zeit an. "Du bist bis jetzt der Beste von allen.",sagte ich dabei zu ihm. Plötzlich legte sich eine Hand eiskalt auf meine Schulter. Ich zuckte zusammen und sah hinüber zu John. "So so! Die Bestzeit also? Wusste ja gar nicht dass du so schnell bist, Jacky.",bemerkte er mit einem blöden Grinsen im Gesicht. Ich schluckte schwer als sich der Griff auf meine Schulter fester wurde. Und dann ging alles sehr schnell. John zog mich rapide zur Seite dass ich schwankte und in Richtung Pool ausrutschte. "Dann zeig mal wie schnell du bist im Schwimmen, Amora.",sagte John gerade noch. Ich ruderte mit dem Armen und versuchte das Gleichgewicht zu halten. Doch da war es längst zu spät! Einen Augenblick später bestand die Welt nur noch aus Wasser und sank tiefer hinab. Panik stieg in mir ab und versuchte nach oben zu kommen. Doch ich schaffte nicht. Meine Lungen brannten und flehten nach Sauerstoff. Mir wurde schwarz vor Augen und die letzten Luftblà sen stiegen zur Oberfläche auf ehe ich das Bewusstsein verlor.
Jackson Smith
Ich versuchte noch Amora aufzufangen, doch dann war es bereits zu spät. Sie sank immer weiter ab und der Lehrer schien auch nichts zu bemerken. Und da ich nicht anders konnte, sprang ich wieder ins Wasser und suchte nach Amora. Es dauerte nur ein paar Sekunden, da sah ich schon wie sie gerade am Boden angelangt war. Ich schwamm eilig zu ihr hin und zog sie wieder an die Wasseroberfläche. Unser Lehrer wurde erst jetzt darauf aufmerksam und kam eilig zu mir. Amora wurde aus dem Wasser geholt, aber ihre Augen öffneten sich nicht. Während der Lehrer sich um Amora kümmerte, war ich nur derjenige der John an schrie.
Amora Williams
Im Unterbewusstsein hörte gedämpft Stimmen von weit her. Sie waren so nah. Worüber unterhielten sie sich? "Hey, jetzt komm runter. Das war doch nur witzig gemeint!",hörte ich eine Stimme lässig reden. Die andere klang verzweifelt aber auch wütend. War das Nicht...
"Jackson...",hauchte Ich tonlos hervor. Dann verzog ich das Gesicht, so als hätte ich in eine Zitrone gebissen. Und im Nu spuckte ich eine Wasserfontäne aus dem Mund. Ich hustete und ließ geschwächt den Kopf sinken. "Jackson....",murmelte Ich nochmal lautlos hervor und öffnete langsam die Augen.
Jackson Smith
"Du mit deinem 'Das war doch nur Spaß'! Du bist wohl ni-" Ich wollte gerade weiter reden, da wurde ich plötzlich von einem Husten unterbrochen. Hastig drehte ich mich um und sah zu Amora. Einen Moment später war ich schon bei Amora auf den Boden gekniet. Als sie einige Sekunden danach dann langsam ihre Augen öffnete, stiegen mit Freudentränen in die Augen. Die versuchte sich gerade langsam aufzusetzen, doch ich schloss sie schon in meine Arme als sie noch nicht einmal richtig saß. Ich drückte sie feste an mich, ich war gerade überglücklich. Und ich lächelte auch, aber mir lief auch eine Träne über die Wange.
Amora Williams
Geschwächt hob ich einen Arm hoch und stréichelte ihn sachte am Rücken. "Bring mich hier weg, Liebling!",flüsterte ich in sein Ohr und hielt mich gerade noch fest als er mich hochhob. Der Lehrer sagte gerade noch zu Jackson: "Bring sie erstmal zur Schwester." Ich hielt mich an ihm fest und legte den Kopf an seine Schulter als er mich aus der Schwimmhalle trug und mich ins Schulgebäude brachte.
Jackson Smith
Ich lief zum Krankenzimmer, wo die Schwester erst einmal sagte das sie sich drüben hinlegen sollte. Also brachte ich sie zur Liege und ließ sie langsam ab. Ich San ihr in die Augen und setzte mich neben sie, griff nach ihrer Hand und drückte sie. "John kann was erleben...." Murmelte ich dann wütend und schloss meine Augen. Bei dem Gedanken an ihn und Luca ballte sich meine freie Hand zur Faust.
Amora Williams
Ich sah ihn an und umschloss seine Faust mit meiner Hand. "Bitte, mach nichts unüberlegtes, Jack.",bat ich ihn leise und drückte seine Hand. "Lass mich bitte jetzt nicht allein.",fügte ich flehend hinzu. Der Schreck lag mir noch tief in den Gliédern und ich wollte jetzt nicht dass Jackson etwas tat was er später vielleicht noch bereute.
Jackson Smith
"Aber i-" ich unterbrach wiedermal selber im Satz. Ich sah in ihre Augen und senkte dann den Blick, während ich stumm nickte. "Okay..." Flüsterte ich dann, auch etwas genervt. Ich lehnte mich gegen die Wand und starrte weiter zum Boden. Dann herrschte erst einmal Stille. Wir waren einfach nur dort und sagten nichts, was mir auch etwas unangenehm war. Sonst redeten wir immer gemeinsam, aber jetzt waren wir einfach nur still.
Amora Williams
Ich lehnte mich zurück in die Kissen und schloss die Augen für einen Moment. Mir war noch etwas schwindelig bei der ganzen Sache und ich brauchte noch etwas Ruhe. Das war wirklich schlimm gewesen. Dass John zu so einer Lage war...das hätte auch böse enden können. Wenn Jackson nicht gewesen, dann wäre ich jetzt t.o.t gewesen. Als ich die Augen wieder öffnete hatte Jackson sich an die Wand gelehnt. Aber ich bemerkte dass er fror, denn er zitterte etwas. Kein Wunder! Er war noch in seinen Schwimmklamotten. "Komm mal her zu mir.",bat ich ihn und streckte die Hand nach ihm aus.
Jackson Smith
Ich legte meine Hand auf die von Amora und wurde von einer zur anderen Sekunde zu ihr gezogen. Ich setzte mich neben sie auf das Bett und schon wurde ich von ihr in den Arm genommen. "Und... Was soll das jetzt werden?" Fragte ich sie und sah zu ihr. Eigentlich war es ja ein tolles Gefühl so in ihren Armen zu liegen, doch zugeben Tag ich es ungern. Bevor sie mir antworten konnte schloss ich meine Augen und atmete aus.
Amora Williams
Ich drückte ihn an mich. "Du bist ganz kalt, Jack.",bemerkte ich flüsternd und küsste seine Wange. Das Gefühl seine Haut unter meinen Händen zu spüren war ein himmlisches Gefühl. Aber er war so kalt. Er wird sich noch erkälten. "Du brauchst Wärme. Du bist kalt wie ein Eiswürfel.",bemerkte ich leise zu ihm.
Jackson Smith
Ich wollte gerade etwas sagen, da klingelte es schon zur Pause. Ich wollte gerade aufstehen um denn Raum zu verlassen, da hielt Amora mich schon feste. "Darf ich nicht zurück zur Schwimmhalle?" Fragte ich sie lachend und beugte mich zu ihr runter, da ich vor der Liege stand. "Ich komme dann auch sofort wieder hierher, versprochen." Fügte ich lächelnd hinzu und gab ihr einen Kuss auf die Nasenspitze.
Amora Williams
"Okay.",sagte ich nickend und ließ ihn langsam wieder los. Ich konnte ihn nicht ewig festhalten. "Aber brauch nicht zu lange.",fügte ich hinzu und warf ihm eine Kusshand noch zu ehe er rausging.
Jackson Smith
"Brauch ich nicht." Sagte Ich noch lächelnd, ehe ich dann das Krankenzimmer verließ. Ich lief zur Schwimmhalle, zog mich dort um und ging dann sofort wieder zu Amora. Sie lag die ganze Zeit dort und starrte an die Wand oder aus dem Fenster. "Möchtest du noch hier bleiben oder zum Unterricht gehen?" Fragte ich sie und gab ihr einen Kuss auf dem Kopf.
Amora Williams
"Noch ein paar Minuten.",sagte ich zu ihm und sah ihn an. "Danach können wir zurück gehen.",fügte ich hinzu. Die Zeit wollte ich noch etwas mit ihm genießen. Aber ich wusste auch dass ich ihm noch die Sache mit dem Wasser erklären musste. Ich legte meine Hand auf seine.
~Komisch ist nur eine interessantere Form von normal~Â
                        -Princess/Subaru, 17.08.2020, luv u <3
                                edit; 25.08.2020: muhaha, ich hab dich immer noch lieb c: <3
Re: The past is past! Love can forgive. ~ jahoo2 and -TMNT-04 ;D
von -TMNT-04 am 03.09.2019 18:15Jackson Smith
Â
Ich bemerkte Amora und sah zu John und Luca. "Ignoriere die einfach, Amora." sagte ich leise zu ihr und ließ ihre Hand los um ihr den Kopf zu tätscheln. Doch dann kamen die beiden auch schon auf uns zu. "Was wollt ihr?" fragte ich sie genervt und zog Amora zu mir. "Von dir wollen wir gar nichts." meinte Luca und sah zu Amora. "Wir wollem mit der Kleinen hier reden." setzte Jack fort und zog Amora zu sich. "Alleine, verstanden?" er wandte seinen Kopf zu mir und sah mich ernst an.
Amora Williams
Ich schüttelte den Kopf. "Nein!",sagte ich. Ich nahm Jackson's Hand. "Was ihr beide zu uns zu sagen habt, ihr zwei müsst es uns beiden sagen.",fügte ich hinzu und sah mit einem Mal sehr entschlossen aus.
Jackson Smith
Die beiden sahen sich kurz an und grinsten dann. "Wir werden es schon schaffen mit dir alleine zu reden, Süße." sagte Luca noch im gehen, ehe sie dann endgültig aus unserem Sichtfeld verschwunden waren. Ich sah Amora mit schiefen Kopf an und begann zu laufen.
Amora Williams
Ich lief ihm hinterher. "Wo willst du hin?",fragte ich und versuchte mit ihm im Schritt zu halten.
Jackson Smith
"Weiß ich noch nicht, ist aber besser als die ganze Zeit auf einer Stelle zu bleiben, oder?" Ich lächelte sie an. "Wenn du möchtest kann ich langsamer gehen." fügte ich dann hinzu und sah sie fragend an. Ich verschränkte unsere Hände wieder und sah nach vorne. Luca und John starrten uns wieder hinterher, was mich irgendwie störte aber irgendwie auch nicht. Also wartete ich einfach auf eine Antwort von Amora.
Amora Williams
Ich nickte. "Ein bisschen langsamer wäre besser. Ich kann ja nicht mit dir halten, so schnell wie du bist.",sagte ich und wir gingen weiter durch den Hof. Dann bogen wir ab, hinter der Turnhalle wo uns keiner mehr sehen konnte und blieben dann auch stehen.
Jackson Smith
Ich sah Amora an und musste lächeln. Ich ließ ihre Hand los und zog sie zu mir, wo ich sie dann in den Arm nahm. Ich gab ihr einen langen Kuss auf den Kopf und drückte sie näher an mich. Ich mochte ihre Nähe sehr und sie war mir wichtig. Wenn Luca und John ihr etwas antun würden, würden die beide mich mal anders erleben.
Amora Williams
Kaum war ich in seinen Armen legte ich den Kopf auf seine Brust und schloss für einen kurzen Moment die Augen. Es tat so gut jetzt hier bei ihm zu sein. In seinen Armen fühlte ich mich so geborgen und sicher. Liebevoll legte ich auch meine Arme um ihn und kuschelte mich etwas mehr an ihm. "Es hat sich viel verändert seit wir uns besser kennen.",sagte ich leise zu ihm und sah zu ihm hoch, nachdem der mich auf den Scheitel küsste.
Jackson Smith
Ich nickte zustimmend. "Da hast du recht. Es ist aber auch erstaunlich wie sehr sich Sachen ändern können." sagte ich dann und sah zu ihr hinab. Wir standen dort noch einige Minuten wo wir einfach nur dort standen und gemeinsam redeten. Von einer zur anderen Sekunde hatte ich sie plötzlich leiden können, obwohl ich davor noch so gemein zu ihr war. Ich hielt sie nun nur noch mit einem Arm feste und griff mit der freien Hand nach ihrer.
Amora Williams
Mit einem warmen Gefühl im Bauch, verschränkte ich meine Hand mit seiner. Ich schaute sehr lange auf unsere Hände die wie ein Band miteinander verbunden waren. Warum konnte die Zeit nicht einfach mal anhalten und diesen Moment einfrieren. Es fühlte sich so gut an. Bei diesen Gedanken hob ich unsere ineinander verschlungenen Hände hoch und küsste sanft seine Hand.
Jackson Smith
Ich merkte wie ich leicht rot wurde als sie meine Hand entlang küsste. Doch ich versuchte es so gut wie möglich unerkennbar zu machen. Ich legte mein Kopf auf ihren und lächelte stumm. Ich würde sie gerade am liebsten nicht mehr los lassen, sosehr liebte ich sie gerade.
Amora Williams
Zärtlich machte ich bei dieser Liebkosung weiter und dachte nach wie schnell sich Jackson verändert hatte. Vor ein paar Tagen war er noch so gemein gewesen und wollte nichts mit mir zu tun haben. Und heute war er ganz anders. Er war auf einmal freundlicher und rücksichtsvoller als zuvor. Ob es an mir lag dass er sich geändert hatte? War ich vielleicht der Grund dafür? Ich ließ langsam von seiner Hand ab und sah wieder zu ihm auf.
Jackson Smith
Ich hob mein Kopf und sah zu ihr herab. "Alles in Ordnung?" Fragte ich sie und legte fragend meinen Kopf schief. Ich beugte mich zu ihr runter sodass mein Gesicht wieder genau vor ihrem war. Ich musste Augenblicklich lächeln als ich in ihre Augen sah. Die strahlten und waren wunderschön, schönere könnte es nicht geben.
Amora Williams
Statt zu antworten, legte ich eine Hand auf seine Wange und nickte dann schmunzelnd. "Mir ging es noch nie besser, Jack.",nannte ich ihn bei seinem Spitznamen und küsste ihn kurz auf die Stirn. "Ich bin nur so glücklich gerade."
Jackson Smith
Ich legte meine Hand auf ihre und grinste. "Und wieso bist du gerade glücklich, Darling?" Fragte ich sie und gab ihr einen sanften Kuss auf die Nasenspitze. Ich hätte nie gedacht das es zwischen uns mal so werden könnte. Aber da sieht man mal was das Schicksal einen bringen konnte. Ich war froh über das ganze hier, auch wenn man es früher von mir nicht denken hätte können. Ich wartete mit einem Lächeln auf die Antwort von Amora.
Amora Williams
Die Antwort konnte er bekommen. Mit einem glücklichen Lächeln auf den Lippen sagte ich: "Ich bin so glücklich, weil ich dich jetzt habe. Ich hatte vorher nie gewusst wie es ist mit einem Jungen glücklich zu sein. Und ich wusste auch noch vorher gar nicht dass sich die Liebe so schön anfühlen. Vor allem dann, wenn man mit demjenigen zusammen ist den man von ganzem Herzen liebt."
Jackson Smith
Ich Sah mit roten Wangen, aber noch immer mit einem Lächeln auf den Lippen, zur Seite. "Man, Sweety... Wie schaffst du es nur immer mich rot zu kriegen?" Ich sah ihr wieder in die Augen. "Du bist echt unglaublich." Fügte ich dann hinzu und grinste. Die war das beste Mädchen auf der Schule, auch wenn andere es vielleicht nicht fanden. Für mich war sie zurzeit der wichtigste Mensch.
Amora Williams
"Nein. Das bist wohl eher Du, Jack.",sagte ich zu ihm und legte beide Arme um ihn. Ich lächelte ihn an. "Du bist das Beste was mir je passieren konnte.",fühte ich hinzu und berührte seine Wange erneut. Die Worte Lagen mir so nah auf der Zunge. Ich wollte es sagen, ihn singen, es in die Welt hinausschreien: Ich liebe dich, ich liebe dich, ich liebe dich!
Mit errötenden Wangen beugte ich mich vor und flüsterte in sein Ohr: "Ich liebe dich Jackson Smith!"
Jackson Smith
"Ich dich auch, Amora Williams." Erwiderte ich und sah zu ihr hinab. Doch erst nachdem ich es sagte wurde ich rot und hielt Amoras Hand feste. Ich kam ihr langsam näher und legte dann sanft meine Lippen auf ihre. Es war so ein tolles Gefühl ihr so nah zu sein. Und ich liebte sie von ganzem Herzen, das sollte sie wissen.
Amora Williams
Ich schloss die Augen und erwiderte den Kuss genüsslich. Ich fühlte mich so geborgen bei ihm. "Ich wünschte wir könnten immer hier bleiben.",flüsterte ich an seine Lippen. Dann küssten wir uns erneut. Ich fühlte mich wie auf Wolke sieben nachdem ich beide Arme um seine Taille legte und den Kuss umso mehr genoss. Während wir uns weiterhin küssten, gingen wir, ich rückwärts und er vorwärts zum Gebäude der Turnhalle und lehnten uns an die Wand. Ich warf den Kopf in den Nacken und stieß hörbar die Luft aus, als seine Lippen meinen Hals berührten und mein Schlüsselbein liébkoste.
Re: SENDET MAL EURE LIEBLINGSSONGS
von MohnblumeB am 03.09.2019 18:02Ich bevorzuge die Ärzte, was man an meinem Profil nur schwer erkennen kann *hust keuch*Â
Meine Lieblingssongs in letzter Zeit sind Popstar, mit dem Schwert nach Polen, Elke und Gute Zeit
jaa wahrscheinlich
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Re: The past is past! Love can forgive. ~ jahoo2 and -TMNT-04 ;D
von jahooo2 am 03.09.2019 18:01Jackson Smith
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"Ich liebe dich, Amora." flüsterte ich ihr zu und errötete dann leicht. Mist! Ich hatte schon wieder meine Gedanken laut ausgesprochen! Ich versuchte es einfach zu ignorieren, was aber nicht so ganz funktionierte. Ich kam mit erröteten Wangen nach oben und sah ihr in die Augen. "Ich liebe dich wirklich sehr..." flüsterte ich noch leiser, so dass man es fast gar nicht hören konnte. Doch bevor sie irgendetwas sagen konnte, legte ich sanft meine Lippen auf ihre.
Amora Williams
Erstaunt sah ich ihn an und versuchte noch was zu sagen. Doch da waren seine Lippen auch schon auf meinen. Der Kuss war so zart und seine Berührungen taten so gut, dass es sich nur richtig anfühlte. Mit feuchten Augen schloss ich sie und erwiderte den Kuss sanft. Wie von selbst hoben sich meine Arme und legten sich um seine Taille.
Jackson Smith
Ich war erstaunt das sie den Kuss erwiderte. Nein, das war das falsche Wort. Ich war froh darüber. Ich wollte mich am liebsten nie von ihr lösen. Ich stréichelte sie am Rücken und musste etwas lächeln. Dann löste ich mich langsam und ungern von ihr. Nach einem Kuss sah ich immer so zufrieden aus... "Sag mir... Was fühlst du gerade?" fragte ich sie leise und senkte meinen Blick. Mein Herz raste und meine Wangen hatten noch immer die gleiche Farbe wie vor dem Kuss.
Amora Williams
Ich hob die Hand und berührte seine Wange. "Mein Herz schlägt so schnell dass ich es kaum beschreiben kann. Wenn du da bist, fühle ich mich so anders. In deiner Nähe ist alles wundervoll und diese Gefühle hatte ich vorerst noch nie.",flüsterte ich zu ihm und hob sein Kinn an damit wir uns wieder ansehen konnte.
Jackson Smith
Ich sah sie überrascht an, aber dieser Blick verwandelte sich dann in ein freundliches Lächeln. "Also du..." Ich sprach meinen Satz nicht zu ende. Eigentlich konnte ich es nicht, da es klingelte. Sie wollte sich auf den Weg zum Unterricht machen, aber ich zog sie am Handgelenk zurück. Und da ich angst hatte das sie sich wieder wegreißen würde, drückte ich sie an mich und sah zu ihr runter.
Amora Williams
"Jack, wir müssen zum Unterricht zurück. Oder wir kriegen Ärger!",flüsterte ich hervor und legte die Hände auf die Brust um mich zu befreien. Aber er hielt mich fest und ich sah zu ihm hoch.
Jackson Smith
"Och Amora." Ich sah zur Seite. "Dann geh zum Unterricht." sagte ich und ließ sie los. "Viel Spaß dir noch." Ja, Ich hatte vor auch die zweite Stunde zu schwänzen. Ich wollte an ihr vorbei gehen, aber sie hielt mich feste und versuchte mich zu überreden doch mitzukommen. Ich lehnte immer wieder ab, auch im gehen. "Amora, Kleine, ich hab keine Lust auf Unterricht." sagte ich schließlich genervt und sah sie auch so an.
Amora Williams
"Aber du weißt doch dass die Schule wichtig ist. Ich meine...willst du denn nicht einen guten Beruf haben, wenn du mit der Schule fertig bist.",sagte ich im Gehen zu ihm. Aber schüttelte nur den Kopf und sah mich doch wieder genervt an. Das versetzte mir einen kleinen Stich ins Herz. Also ging ich an ihm vorbei und verließ den Keller. Mit leerem Blick ging ich zurück zum Unterricht und setzte mich auf meinen Platz. Meine Schwester sah kurz vorwurfsvoll hinüber und sah dann wieder weg. Ich fühlte mich etwas einsam auf einmal und der Leere Platz machte es nur noch schlimmer. Traurig senkte ich den Blick und versuchte mich auf den Unterricht zu konzentrieren.
Jackson Smith
Ich schlenderte nachdem Amora gegangen war etwas durch die Schule, in der Hoffnung das kein Lehrer kam. Doch das war leider nicht der Fall, da gerade ein Lehrer aus dem Lehrerzimmer kam und mich genau sehen konnte. "Hey, in den Unterricht!" rief er mir zu. Aber ich hörte nicht auf ihn und rannte in den nächsten Gang hinein. Doch plötzlich ging die Tür eines Klassenzimmers auf und ich rannte voll dagegen. "ShÃt!" dachte ich mir nur und sah zur Lehrerin auf. Und es war genau die, bei der wir jetzt Unterricht hatten. "Jackson!" rief sie entsetzt aber auch besorgt. Ich hatte nur leicht Nasenbluten. sonst ging es eigentlich. Sie hockte sich zu mir runter und nahm meine Hand von der Nase. "Amora, bringst du mir bitte ein paar Tücher?" rief sie in die Klasse herein.
Amora Williams
Vom Lärm gestört sah ich auf und holte eine ganze Packung Taschentücher aus meinem Rucksack. Ich lief hinaus und ging besorgt auf die Knie als ich Jackson erkannte. "Bist du okay?",fragte ich ihn. Er nickte kurz. Unsere Lehrerin sah uns an und meinte dann: "Amora, sei so nett und bring Jackson zur Krankenstation. Wenn ihr die Wunde gereinigt habt, kommt ihr wieder hierher.",sagte sie zu mir. Ich nickte und half Jackson auf. Schweigend gingen wir zu Schwester und ich brachte ihn dazu sich hinzusetzen. Wenigstens das klappte. Ich setzte mich zu ihm und begann vorsichtig seine Nase abzutupfen. "Sag mir Bescheid, wenn es etwas weh tun sollte.",sagte ich zu ihm und nahm ein neues Taschentuch zum abtupfen.
Jackson Smith
Bevor sie meine Nase mit dem Tuch auch nur irgendwie berühren konnte hielt ich ihr Handgelenk feste und stoppte sie somit. "Entschuldige..." brachte ich dann hervor und sah sie an. "Ich hätte auf dich hören sollen." setzte ich fort. Dann ließ ich ihr Handgelenk los und ließ sie weiter machen. Ich sah nach vorne und versank in meinen Gedanken. Wenn sie etwas sagte, hörte ich es auch nur leise.
Amora Williams
Ich machte weiter. "Schon gut. Ich bin nicht nachtragend.",sagte ich zu ihm und zupfte das Blut von seiner Nase ab. "Halt still! Sonst verwischt du alles.",bat ich ihn höflich und wischte den letzten Rest weg. Dann warf ich die Taschentücher weg und kam wieder auf ihn zu. Er saß immer noch so wie immer vor mir und sah zu mir auf als ich auf ihn herab sah. Ich kam noch einen Schritt näher und nahm ihn schließlich in den Arm. Zärtlich strich ich ihm durch das Haar und schmunzelte liebevoll. "Pass nächstes Mal auf, wenn sich eine Tür öffnet.",murmelte ich dabei, beugte den Kopf etwas weiter runter und liébkoste ihn. Sein Atem konnte ich an meinem Magen wärmend spüren, was mein Herz noch höher schlagen ließ.
Jackson Smith
"Jaja." Ich schloss meine Augen. "War doch auch nicht extra. Woher sollte ich denn wissen das sich auf einmal diese Tür öffnet?" Ich legte meine Arme um Amora und hielt sie feste. Ich öffnete wieder meine Augen und sah zu ihr hoch. Dann stand ich auf und konnte wieder zu ihr hinab sehen. Ich stand auf, griff nach ihrer Hand und steuerte auf die Tür zu. "Lass uns wieder zum Klassenraum gehen." sagte ich dann und öffnete die Tür vom Krankenzimmer.
Amora Williams
Ich nickte und verließen den Raum. Ich ließ seine Hand dabei nicht mehr. So war es dass wir Händchen halten durch den Gang gingen. Kurz vor der Tür blieb ich noch stehen und sah ihn von der Seite an. "Warte!",sagte ich leise, stellte mich auf die Zehenspitzen und drückte ihm einen Kuss auf die Wange. Dann ließ ich wieder von ihm ab und lächelte etwas schüchtern drein.
Jackson Smith
Ich musste lächeln und gab ihr einen sanften Kuss auf den Kopf, ehe ich dann an der Tür klopfte. Die Lehrerin öffnete die Tür und bat uns herein. "Jackson, mit dir möchte ich nach der Stunde noch einmal kurz reden, ja?" sagte sie als wir auf dem Weg zu unserem Platz waren. Ohne zu antworten lief ich auf meinen Platz und setzte mich. Meinen Kopf hatte ich mit meiner Hand abgestützt und starrte nur gelangweilt nach vorne. Der Unterricht wurde vorgesetzt, ich schielte aber immer wieder zu Amora rüber und passte nicht wirklich auf.
Amora Williams
Ich schmunzelte zufrieden und passte im Unterricht trotzdem noch auf und machte mir Notizen. Jackson's Augen verfolgten mich dabei als ich noch schrieb. Heimlich schielte zu ihm und schob vorsichtig meine Hand in seine und berührte sie. Diese beantwortete er als er ebenfalls mit einer leichten Berührung und verschränkte unsere Hände wieder mit einander. Mit erröteten Wangen schielte ich kurz hinüber und schrieb mit der freien Hand weiter.
Jackson Smith
Ich merkte das sie wieder rot wurde und musste leicht grinsen. Die Stunde ging noch ungefähr eine Halbe Stunde, welche auch schnell vorbei war. Ich ließ kurz Amoras Hand los und packte meine Sachen ein, ehe ich sie, nachdem auch Amora ihre Sachen eingepackt hatte, wieder nahm. Ich zog sie mit zur Lehrerin und blieb vor ihrem Pult stehen. "Also, Jackson..." sie sah mich an. "Erst einmal entschuldige ich mich, das ich dir die Tür gegen die Nase gehauen habe." sagte sie stand auf. "Aber dann zum anderen: Warum warst du in der ersten Stunde nicht da?" Ihr Blick wurde plötzlich ernster. Ich sah zu Amora herunter.
Amora Williams
Ich schielte kurz zu ihm und schloss die Augen. Eigentlich mochte ich es nicht zu lügen, aber es war eine Notsituation und darum log ich zum ersten Mal: "Er hatte einen Termin beim Zahnarzt und hatte mich gebeten für ihn zu entschuldigen. Nur leider habe ich es vergessen zu sagen." Die Lehrerin zog eine Augenbraue hoch und sah abschätzend zu mir und dann zu Jackson, ehe sie sagte: "Na schön. Dann will ich euch mal glauben. Aber das nächste Mal gibst du uns vorher Bescheid, verstanden Jackson?"
Jackson Smith
Ich nickte sofort und dann verließen wir das Klassenzimmer. "Warum hast du das gemacht" fragte ich sie als wir die Treppe herunter liefen. Ich drückte leicht ihre Hand und sah zu Boden. "Du hättest das nicht machen müssen." fügte ich hinzu und sah ihr in die Augen. Wir liefen auf den Hof und ich merkte die Blicke von den Schülern. Als America an uns vorbei ging bemerkte ich ihren genervten Blick, welchen ich nur erwiderte.
Amora Williams
"Ich weiß es selber nicht.",murmelte ich leise vor mich hin und erwiderte den Druck seiner Hand. "Ich wollte einfach nicht dass du jetzt noch Ärger bekommst.",sagte ich dann etwas lauter zu ihm und liefen auf den Hof. Ich fühlte mich so mulmig als ich alle Blicke der anderen bemerkte. Verlegen senkte ich den Blick und bemerkte auch Luca und John die uns beide abfällig ansahen. Umso schlimmer wurde es noch als John auch noch laut rief: "Na sieh mal an! Das ist ja dass Mädchen die die Freundschaften anderer Leute zerstört nur um mehr Aufmerksamkeit zu bekommen." Ich senkte den Blick umso tiefer gesenkt und spürte wie mir die Tränen in den Augen brannten. Wie konnten die beiden bloß so gemein sein? Die hatten doch wirklich nicht alle Tassen im Schrank. Aber vielleicht gab es dafür einen Grund wieso sie dass taten. Wenn man nur wüsste welchen.
~Komisch ist nur eine interessantere Form von normal~Â
                        -Princess/Subaru, 17.08.2020, luv u <3
                                edit; 25.08.2020: muhaha, ich hab dich immer noch lieb c: <3
RPG Partner gesucht ! :)
von MohnblumeB am 03.09.2019 17:52Habe spontan Lust auf ein RPG bekommen. Die Story wird so ähnlich sein, wie eine, die ich vor etwas längerer Zeit schon mal geschrieben hatte.Â
Fantasy, es geht um 4 Personen, die um den Frieden kämpfen, und vom König der Hölle fliehen.Â
2 Der Charaktere, werde ich übernehmen, die übrigens 2 sollte dann mein RPG Partner übernehmen.Â
Charaktere:Â
-4 Friedenskämper (2 ich, 2 du)
- König der Hölle (würde mich freuen, wenn du das übernehmen würdest, da ich es wirklich nicht mit bösen Charas habe :´) )Â
-König des HimmelsÂ
-Weitere Charas werden im laufe des RPGs dazu stoßenÂ
Ich hoffe ich finde jemanden, ist übrigens mein erstes RPG auf dieser Plattform, also entschuldige ich mich schonmal, falls ich hier noch nicht so gut klarkomme xDÂ
jaa wahrscheinlich
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