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Lara

27, female

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Re: The next scream you hear my be your own. || Gruppen RPG

from Lara on 09/03/2019 10:47 PM

Oh ja, das ist echt schwierig.


Quelle

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Lara

27, female

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Posts: 389

Re: The devils game. || 2er RPG

from Lara on 09/03/2019 10:46 PM

Alysia Lilith Banner
Keno versuchte mir weiß zu machen, dass seine Augen nun aufgrund seiner gebräunten Haut blau erschienen und nicht mehr die übliche, graue Farbe hatten. Natürlich nahm ichi hm das nicht einfach so ab. Seine Augenfarbe konnte sich über die Ferien doch nicht so krass verändert haben. Doch wenn es keine Kontaktlinsen waren, was war es dann? Auch die Veränderung seines Gesichtes, die Zunahme an Körpergröße und der scheinbar recht definierte Körper verwirrten mich. Keno saß da vor mir und doch war es irgendwie nicht Keno. Zumindest, wenn man sein Äußeres betrachtete.
Anstatt jedoch weiter auf das Ganze einzugehen, fragte er mich nun nach meinen Ferien, lenkte also meiner Meinung nach kurzerhand vom Thema ab. Mittlerweile saß er nicht mehr auf dem Tisch, sondern auf dem Stuhl neben mir. Ich beschloss das Ganze vorerst einmal auf sich beruhen zu lassen, würde das Thema später aber mit großer Sicherheit noch einmal ansprechen.
"Naja, abgesehen davon, dass ich mal wieder abgeschoben wurden eigentlich ziemlich gut. Dieses mal haben sie mich in ein Sommercamp nach England geschickt. Die Leute da waren echt nett und ich hab viel neues gelernt. Außerdem...", ich wurde mitten in meinen Erzählung von zwei Mitschülerinnen unterbrochen, die sich an dem Tisch vor uns niedergelassen hatten. Amelie und Lia verwickelten mich kurzerhand in ein Gespräch, weshalb ich Keno einen entschuldigenden Blick zuwarf, denn so konnte ich meine Konversation mit ihm nicht weiterführen.

Die beiden erzählten eher belangloses Zeug, berichteten über irgendwelche Partys mit irgendwelchen Jungs. Um ehrlich zu sein interessierte es mich nicht wirklich, jedoch unterbrach ich sie aus Höflichkeit nicht und hörte den beiden zu. Dabei fielen mir die wiederholten Blicke auf, die sie meinem besten Freund zuwarfen. Der Person, der sie vorher wohl keinerlei Beachtung geschenkt hatten. Nun integrierten sie ihn jedoch sogar mit in ihr Gespräch und teilweise wirkten sie beinahe schmachtend. Was mir jedoch auch auffiel war, dass sie alles einfach hinnahmen. Kenos verändertes Aussehen und vor allem seinen Charakter. Er schien viel selbstbewusster gewurden zu sein, hatte kein Problem sich mit ihnen zu unterhalten und schmeichelte ihnen in gewisser Weise mit seinem Charme. Ich hatte das Gefühl im falschen Film zu sein oder noch immer im Bett zu liegen und eigentlich noch zu träumen. Bemerkten sie seine Veränderung wirklich nicht? Wunderten sie sich nicht? Ich war gerade ziemlich überfordert mit der Situation, weshalb ich mich beinahe gänzlich aus der Konversation herauszog. Schweigend beobachtete ich Keno. Starrte ihn regelrecht an.

Und dann klingelte es auch schon zum Unterricht. Jedoch war es mir unmöglich mich auf das zu konzentrieren, was unsere Lehrerin uns erzählte. So hatte ich mir meinen ersten Schultag nach den Ferien gewiss nicht vorgestellt. Um ehrlich zu sein verstand ich die Welt nicht mehr. Etwas derartiges konnte doch nicht natürlich sein. Ich würde Keno auf jeden Fall zur Rede stellen müssen und das so schnell wie möglich.
Während der Stunde fiel mir auf, dass weitere Mädchen Keno vielsagende Blicke zuwarfen. War es für sie wirklich so, als wäre nichts passiert? Merkte denn niemand irgendwas?

Der Gong zur Pause ertönte und Keno war einer der ersten, der sich von seinem Platz erhob. Verwirrt blickte ich ihm nach. Er ging schnurrstraks zu Alec hinüber und machte diesem deutlich, dass er mit ihm auf den Flur kommen sollte. Was hatte er denn nun vor? Wollte er sich wirklich mit Alec anlegen? Was zur Hölle war in meinen besten Freund gefahren? War das wirklich noch Keno? 
Zögernd erhob auch ich mich von meinem Stuhl und trat etwas dichter zum Ausgang des Klassenraumes heran. Ich war zu neugierig, als dass ich einfach hätte sitzen bleiben können. Ich wollte wissen, was da auf dem Flur jetzt geschah. Aber trotz der Tatsache, dass ich der Tür mittlerweile näher war, konnte ich aufgrund des Lautstärkerpegels im Raum nicht verstehen was die beiden sagten. Ich könnte lediglich erkennen, dass sich die Lippen der beiden bewegten und dass Keno der erste war, der das Wort ergriff. Seine Körperhaltung strahlte Sicherheit und Selbstbewusstsein aus, das war ich gewiss nicht von im gewohnt.
Dann geschah etwas, dass mich ohne zu Lügen erschreckte. Etwas, dass ich niemals von Keno erwartet hätte. Man könnte auch sagen, dass es mich schockierte. Ohne irgendwie zu zögern und scheinbar auch gänzlich ohne Skrupel, verpasste er Alec einen Schlag in die Magengrube. Als ich das sah hob ich instinktiv und voller Schreck die Hände vor den Mund. Dem darauffolgenden Konter weichte er daraufhin gekonnt aus.
Kurz darauf betrat er auch schon wieder den Klassenraum, woraufhin ich seinen Arm ergriff und ihn zu mir heran zog. "Sag mal bist du verrückt geworden? Was ist denn in dich gefahren? Und wie zur Hölle kann es am ersten Schultag schon wieder Streit zwischen dir und Alec geben?", fragte ich Keno aufgebracht.
Auf eine Antwort wartete ich aber nicht lange, sondern eilte zu Alec hinüber, welcher sich immer noch im Flur befand. Er hatte sich gegen die Wand gelehnt und hielt sich den Bauch. Es war komisch. Früher war es immer Keno gewesen, dem ich hatte beistehen müssen.

"Hey, alles okay bei dir?", fragte ich meinen Mitschüler, während ich ihm sachte eine Hand auf die Schulter legte. "Soll ich dich zum Krankenzimmer bringen?"
"Geht schon.", presste er hervor. "Ich brauch nur einen Moment für mich."
Und dann ging er auch schon. Besorgt blickte ich ihm hinterher. Klar, er konnte ein richtiges Arschloch sein, aber er hatte eben auch andere Seiten und er konnte ganz anders sein, als Keno ihn kannte. Vielleicht sah auch nur ich das, da ich versuchte stets hinter die Fassaden zu blicken und in jedem das Gute zu sehen. Aber in Alec hatte ich es gefunden.

Nachdem Alec aus meinem Blickfeld verschwunden war, begab ich mich zurück ins Klassenzimmer. Dort ging ich auf direkten Weg zu Keno. "Erklär mir das bitte. Das alles!", verlangte ich, während ich mit der Hand eine Gesten machte, die auf seinen gänzlichen Körper deutete. Ich wollte wissen was passiert war. Jetzt sofort. Ich sah nicht mehr meinen besten Freund vor mir, sondern einen Fremden.


Quelle

Reply Edited on 09/03/2019 10:46 PM.

-TMNT-04

28, female

  Celebrity

Posts: 512

Re: TMNT RPG mit Mila-Grosa und mir ;)

from -TMNT-04 on 09/03/2019 10:42 PM

Ariella: Ich grinste neckend zurück. "Das könnte man wohl sagen!",sagte ich zu ihm. "Um Mitternacht verwandelt sich meine Kutsche in einen Apfel...Äh...ich meine einen Kürbis. Und mein Kleid verwandelt sich ebenfalls in meine Alltagsklamotten.",erklärte ich scherzend. Dann sah ich ihn fragend an. "Und was ist mit dir? Verwandelst du dich auch in einen Frosch, wenn die Uhr die zwölfte Stunde schlägt?",fragte ich scherzend.

 

Viktoria: "Ach und was war es dann?",fragte ich ihn und beäugte ihn lächelnd.

Raph
Ich lachte auf. ,,Quatsch! Keine Sorge, ich bleibe immer so, wie ich bin! Also, wenn du vorgehabt hättest, mich an die Wand zu klatschen, damit ich ein schöner Prinz werde, dann muss ich dich leider enbttäuschen!", grinste ich.

Donnie: ,,N-na nichts!", erwiderte ich und blickte zu Boden. ,,Ich habe lediglich gesagt, wie ich über die Sache denke. Ich weiß, dass so zu formulieren ist ziemlich kitschig, aber.. tja, so bin ich, Donatello Hamato, eben!"

ariella: "oh keine sorge, großer! du reichts mir auch schon vollkommen!",sagte ich und sah dann an seine schulter vor beim "ich habe auch gesehen, dass du nicht allein unterwegs bist. und darunter war auch eine sehr hübsche dame darunter. deine freundin?",fragte ich ihn und zwinkerte ihm verschmitzt zu.

viktoria: ich legte die hand vorsichtig unter sein kinn und hob es erneut an, damit wir uns in die augen sehen konnten. "aber ich liebe romantik und poesie und wie du es schon formuliert ist wunderschön!",sagte ich zu ihm.

Raph
Freundin? Leicht irritiert drehte ich mich um und blickte in die Richtung, in die sie eben geguckt hatte. Ich blickte in Richtung Tanzfläche, an deren Rand Casey und April standen, die sich gemeinsam mit Leo und Mikey aufgeregt unterhielten.
,,Ach, du meinst April?", fragte ich und drehte mich zu mir um. Über meine Lippen legte sich ein Lächeln. ,,Oh nein, sie ist nur eine Freundin, sowas wie die Schwester von mir und meinem Bruder, nichts weiter!", erklärte ich ihr.

Donnie: Sprachlos blickte ich in ihre umwerfend schönen, klaren Augen und musste schlucken. Sie war so schön! Und die Art, wie sie mit mir redete, so sanftmütig und freundlich, ließ mein Herz einen Takt höher schlagen. ,,Dann... dann freut es mich, wenn... dir meine Worte gefallen haben!", meinte ich leise und lächelte schmal.

Ariella: "Oh! Du hast einen Bruder?",fragte ich ihn weiterhin neugierig. Das mit April war gleich gegessen. Raphael nickte. "Ja. Um genau zu sein habe noch zwei weitere. Zusammen sind wir zu viert!",gestand er dann. Ich seufzte. "Ach hast du es gut. Ich bin leider Einzelkind obwohl ich mir auch sehr gerne einen kleinen Bruder oder eine kleine Schwester wünsche.",sagte ich zu ihm.

Viktoria: "Das tun sie auch!",sagte ich zu ihm. Frischer Wind kam auf und ich fror etwas. Ich rieb mir leicht über die Arme um mich etwas zu wärmen.

Raph 
Wenn sie nur wüsste, wie anstrengend Geschwister waren! Klar, als Einzelkind sah sie natürlich eine ganz andere Perspektive als ich, aber dennoch war meine Ansicht, dass man für Geschwister echt Nerven wie Drahtseile haben musste! Egal ob für große oder kleine! ,,Also, ich kann dir versichern, das Geschwister echt anstrengend sind! Klar, man ist nie wirklich alleine, aber.. Du wirst aufhören, das toll zu finden, wenn du erstmal keine Privatsphäre mehr hast!", erwiderte ich und grinste schief.

Donnie: ,,Ist dir kalt?", fragte ich und legte den Arm um ihre Schulter. Bevor mir überhaupt bewusst wurde, was ich tat, hatte ich den Arm bereits um ihre Schultern gelegt und sie etwas an mich gezogen, um sie etwas zu erwärmen. Sie blickte zu mir auf, ich zu ihr hinab. Etwas verlegen wandte ich den Blick zur Seite Richtung Boden und meinte: , Also.. ähm... wir können auch wieder rein gehen, wenn..."

Ariella: Ich zuckte die Schulter. "Hm...wahrscheinlich hast du Recht!",sagte ich, obwohl es nicht so übel wäre eine große Schwester zu sein. "Naja...",sagte ich nochmal und sah ihn dann auffordernd an. "Hast du Lust zu tanzen?",fragte ich.

Viktoria: Ich schüttelte den Kopf. "Nein!",sagte ich sanft aber bestimmt. Mit einem leisen Seufzer schmiegte ich mich an seine Schulter und schloss die Augen. "Ich finde es sehr gemütlich und mir ist nicht mehr kalt. Wenn ich jetzt so nahe bei dir bin, ist es sehr warm und kuschelig.",sagte ich leise und wurde leicht rot auf den Wangen.

Raph 
Ich und tanzen? Das waren zwei Worte in einem völlig fremden Satz! Für eine Sekunde zögerte ich. Ich konnte nicht tanzen! Und das war auch ehrlich gesagt etwas, was mich nie sonderlich interessiert hatte! Aber ich war neugierig auf dieses Mädchen. Sie strahlte etwas aus, was ich noch nie zuvor in meinem Leben gesehen hatte. Und ich wollte unbedingt wissen, was das war! Also nickte ich lächelnd. ,,Es wäre mir ein Vergnügen!"

Donnie: ,,Oh!", machte ich leise und blickte mit flàtterndem Herzen geradeaus in den Garten, während ich sie an meine Schulter anlehnen ließ. Das fühlte sich wirklich... gut an. Es war angenehm, Viktoria im Arm zu halten und ihr Wärme spenden zu können. Und es war auch schön, zu spüren, dass ihr das gut tat. ,,Das... Das freut mich zu hören!", murmelte ich leise und zog sie etwas näher an mich.

Ariella: Mit einem strahlenden Lächeln auf den Lippen und zog ihn auf die Tanzfläche. Dann legte ich seine Hand auf meine Hüfte und die andere nahm in meine. Dann begannen wir ganz langsam zu tanzen an.

Viktoria: "Mich auch und danke für diesen schönen Abend, Donnie!",sagte ich zu ihm ganz leise. Ich schmiegte meine Wange tiefer an seine Schulter und atmete tief ein und aus. Er roch so gut. Es war beruhigend und machte einen sehr müde.

Raph
Lächelnd blickte ich auf die herab, während ich begann, mich im Takt der Musik zu bewegen. Dass war leichter gesagt als getan, gleichzeitig in ihr hübsches Gesicht zu blickten und auf meine Schritte zu achten. Weil das Führen auch Männersache sein musste! Wenn ich ihr auf die Zehen latschen würde, dann würde ich mich bis auf die Knochen blamieren!

Donnie: Ein sanftes Lächeln umspielte meine Lippen, als ich zu ihr herabblickte. Behutsam nahm ich meine andere Hand und legte sie auf ihren Rücken, um sie noch etwas an mich zu ziehen. Wie sie da so an mir lehnte... Sie sah so... süß aus! ,,Ich habe mich zu bedanken...", murmelte ich leise und lehnte mein Kinn etwas auf ihrem Kopf.

Viktoria: Ich murmelte etwas vor mich hin, was ich selber nicht mehr verstand, ehe ich dann in einen tiefen Schlaf fiel. Der Abend hatte mich doch so sehr angestrengt dass ich jetzt völlig erschöpft war.

Ariella: Wir begannen etwas langsam und unbeholfen schließlich war tanzen nicht so ganz meine Stärke, aber ich liebte solche Feste und wollte mal wieder zu einem dabei sein. "Ich muss dich noch warnen. Ich bin eine nicht so gute Tänzerin. Wenn ich dir also auf die Zehen treten sollte, entschuldige ich mich gleich im Voraus.",warnte ich ihn vor.

Donnie
Mit geschlossenen Augen ließ ich diesen einzigartigen Moment auf mich wirken und seufzte leise. Das konnte alles nur ein einziger großer Traum sein! Ich saß hier, völlig ungestört mit einem hübschen, intelligenten Mädchen, das so nebenbei die beste Eisläuferin der ganzen Stadt ist, und halte sie im Arm. Das war so unbegreiflich, irgendwie.
Ja, dachte ich, ich wollte sie auf jeden Fall wiedersehen. Aber das würde schwierig werden, wie ich feststellte. Ich war ein Mutànt. Sie dachte, ich wäre ein Mensch in einem Kostüm. Und sie durfte von unserer Existens nichts erfahren! Was sollte ich dann tun, wenn ich sie beim nächsten Male wiedersah? Ich öffnete meine Augen wieder und blickte sorgenvoll auf. Was würde sie von mir denken, wenn sie die Wahrheit erführe? Sie.. sie würde Angst vor mir haben. Sagen, ich wäre ein Monster. Und sie würde mich nicht wiedersehen wollen. Nie wieder! Ich biss mir auf die Lippen, dann fasste ich einen Entschluss. Vielleicht sollte ich lieber Klartext reden anstatt Spiele zu spielen. ,,Viktoria, hör mal.. da gibt es etwas, was ich dir sagen muss...", begann ich, brach dann aber ab, als ich zu ihr herabblickte. Sie war eingeschlafen. Unsicher blickte ich mich um. Was sollte ich jetzt tun? Sollte ich gehen und sie in Ruhe schlafen lassen? Nein, das wäre echt uncool, sie einfach zurückzulassen. Aber aufheben und reintragen konnte ich sie sich nicht. Es gab wohl nur eine Option. Also entschloss ich mich, zu bleiben und sie einfach schlafen zu lassen. Nie hätte ich es gewagt, sie aufzuwecken. Sie sah so... friedlich aus, wie sie da an meinem Arm gelehnt schlummerte. So friedlich und schön! Behutsam hob ich den Arm und strich ihr sanft über die Wange.

Raph: ,,Du sprichst mir aus der Seele!", erwiderte ich, ehrlich erleichtert und wagte es, sie einen Moment lang zu drehen, bevor ich meine Hand wieder an ihre Hüften legte. ,,Ich kann auch nicht gut tanzen, kein Stück, um genau zu sein! Also... mach dich schon mal auf wunde Zehen gefasst!", erwiderte ich und musste trotzdem losprusten. Verrückt, wie sie genau das aussprach, was mir eben durch den Kopf ging! Es schien fast so, als wäre sie in der Lage, Gedanken zu lesen. Zumindest meine!

Viktoria: Ich hatte noch nie ruhig und friedlich geschlafen wie jetzt. Donnie's Schulter war so angenehm und so weich wie ein Kissen. Ein weiches, wundervolles, warmes Kissen. Leise seufzte ich im Schlaf und lächelte leicht, als ich eine hauchzarte Berührung auf meine Wange spürte. Sie war so leicht wie der Flügelschlag eines Schmetterlings.

Ariella: Ich kicherte und nickte dann. "Na klar doch! Ich werde schon aufpassen. Wenn du aber doch meine Zehen treten solltest kriegst Ärger von mir!",drohte ich ihm gespielt ernst und hob auch die Hand, bereit zum schlagen, hoch.

Raph
Lachend wich ich ein wenig zurück. ,,Hey, nicht doch, immer mit der Ruhe! Keine Sorge ich werde mir große Mühe geben, dir nicht auf die Zehen zu steigen. Das würde ich niemals wagen!", erwiderte ich und legte meinen Arm wieder um ihre Hüfte, um sie wieder an mich zu ziehen und weiter zu tanzen. ,,Aber wenn wir es nicht versuchen, werden wir nur erfahren, wie mies unsere Tanzfähigkeiten wirklich sind!", fügte ich hinzu und musste lächeln.

Donnie: Kurz schreckte meine Hand zurück, doch dann sah ich, dass sie nur lächelte. Und wie sie lächelte! Wie ein kleiner, schlafebder Engel, der hier an meiner Schulter schlief. Behutsam ergriff ich ihre Oberarme ubd hob sie etwas hoch, sodass ich meinen Oberkörper etwas drehen konnte und die dann an meinem Brustpanzer wieder ablassen konnte. Viel bequemer! So konnte ich ihr besser beim Schlafen zusehen. Gott, sie war so niedlich!

Ariella
"Und bisher sind wir ja ganz gut!",meinte ich und machte eine Drehung, ehe er mich an sich zog. "Also machen wir schon mal Fortschritte!",fügte ich hinzu und war schon etwas zufrieden damit. "Okay....",wollte ich sagen, bis unterbrochen wurde und ausversehen auf seinen Fuß trat. Ich errötete beschämend ind senkte den Blick. "Oje...das tut mir sehr leid!",entschuldigte ich mich bei ihm und wünschte mir inständig dass das nicht passiert wäre.

Leo: Etwas verloren sah ich den beiden beim Tanzen zu. Raph sah sehr glücklich aus. Wie er so mit diesem Mädchen tanzte. Ich wüsste zu gerne wie ihr Name ist. Es interessierte mich so sehr. Wie alt war sie nur? Und was hatte sie vor Hobby's?

Raph
Es tat weh! Ihre Absätze Schmerz an wirklich wahnsinnig, aber ich biss mir auf die Lippe und erwiderte hastig: ,,Hat...hat gar nicht wehgetan! Oh, guck mal, ist das da ein Einhorn..?" Sie drehte sich um, um sich umzusehen, ich mich ebenfalls und konnte nun endlich mein Gesicht schmerzerfüllt verzerren und einen lautlosen Schmerzesschrei von mir zu geben. Fast zeitgleich mit ihr drehte ich mich wieder zu ihr und sah befreit grinsend in ihr Gesicht. ,,H-hab mich getäuscht, war nur ein Zebra. Für den Tritt werde ich mich später revanchieren!", drohte ich und musste loslachen.

Ariella 
"Aber du wirst mir auch nicht auf den Zeh treten, oder?",fragte ich ihn und zog misstrauisch die Augenbrauen hoch. Doch bevor ich noch was anderes fragen konnte, zog er mich an sich, hob mich an und trug mich dann wie eine Königin. Ich lachte auf und hielt mich gut an ihm fest. Das kam jetzt so überraschend, aber es war auch lustige dass es sehr Spaß machte.

Raph
,,So gehe ich auf Nummer sicher!", meinte ich lachend und drehte mich einmal schnell mit ihr im Kreis, bevor ich etwas rapide abbremste. Das viele Training hatte sich echt gelohnt und Ariella war angenehm leicht zu tragen. So hatte ich auch eine bessere Möglichkeit, sie mir etwas genauer anzusehen. Ich sah ihre strahlenden, violetten Amethysten-Augen, ihre rosigen Wangen, die vor Freude rot leuchteten, ihr kleines Näschen, ihre vollen Lippen, einfach alles an ihrem hübschen Gesicht, dass von den dunkelblonden Haaren wie ein Gemälde eingerahmt wurden. Sie war wirklich wunderschön!

Ariella 
Ich bemerkte dass er mich so genauer ansah, ließ es mir aber nicht anmerken. Dafür betrachtete ich ihn sehr lange und nachdenklich. Seine tiefe, warme Stimme, sein schönes Gesicht und seine grünen Augen in denen ich mich verlor. Kein Zweifel! Dieser Turtle war was besonderes! Und ich wusste das! Auch dass er kein Mensch sondern ein Mutànt war. Aber dazu viel später. Denn dafür genoss den Tanz zu sehr.

Raph
Irgendetwas war seltsam. Ich wusste nicht genau, was es war und wieso es mir so vorkam, aber es schien in dem Moment eine energiegeladene Welle von ihr auszugehen, als ich sie wieder auf den Boden absetzte. Sie war warm und... ließ mich irgendwie eine ganz seltsame Art der Fröhlichkeit fühlen, wie ich sie nur sehr selten hatte. Oder.. nein, sowas habe ich noch nie gefühlt! Wer immer diese geheimnisvolle Ariella Tularyn war, aber sie war etwas Besonderes. Das war mir schon vom ersten Moment an klar gewesen, sich dieses Gefühl hatte sich jetzt nur noch verstärkt. Ebenso wie meine Neugierde.

Ariella
Nach dem wir uns lange angesehen haben musste ich grinsen und deutete auf die Bar. "Ich habe langsam Durst. Wollen wir was trinken?",fragte ich ihn dann.

Raph
Eine gute Idee, ich konnte so allmählich auch was vertragen! Meine Kehle war staubtrocken und schreite förmlich danach, wieder Flüssigkeit aufzunehmen. ,,Sehr gerne!", antwortete ich, ergriff ihre Hand und zog sie zu einer freien Stelle an der Bar. Dort setzten wir uns auf zwei Hocker hin. ,,Du kannst dir bestellen, was du willst, geht auf mich!", meinte ich großzügig und zwinkerte ihr verschmitzt zu.

Ariella
"Oh! Wie charmant!",sagte ich und bestellte eine dieser süßlichen Getränke die man Kimonade nannte oder so ähnlich. Oder war es Limo gewesen?

Raph
,,So bin ich halt!", erwiderte ich wie schon gesagt charmant, bestellte mir ein Wasser und bezahlte den Barkeeper. Ihr Drink hatte an der Seite ein Orangenscheibchen stecken und war sogar mit Strohhalm und einem kleinen Schirmchen ausgestattet. Ich ergriff mein Glas und stieß es leicht an ihres, sodass es leise klirrte ,,Also dann. Auf einen schönen Abend!", lächelte ich und hielt das Glas ein wenig hoch.

Ariella
"Den kann ich nur zurück wünschen!",sagte ich ebenfalls lächelnd und stieß mit ihm an, ehe ich dann aus dem Strohhalm saugte und ein paar Schlucke trank. Es schmeckte gut. So süß und fast so als hätte man ganz viele kleine Perlen auf der Zunge die dann ganz leicht zerplatzten wie eine Seifenblase. Ich lächelte verträumt und bekam ganz rote Wangen

Raph
Ihr Lächeln war direkt ansteckend! So träumerisch und süß, dass man direkt darin in eine andere Welt versinken könnte! Ebenfalls mit einem Lächeln auf den Lippen setzte ich das Glas an und trank gierig einige Schlucke. Dann stellte ich es wieder ab und wandte mich ich ihr wieder zu. Ich war immer noch neugierig darauf, wo sie herkam. Sie sagte, es wäre sehr weit weg von hier. Vielleicht aus Neuseeland oder so? ,,Also..", begann ich, ,,Ariella... Du sagtest, da wo du herkommst ist es sehr weit weg. Von wo genau kommst du denn?"

Ariella
Ich zögerte mit meiner Antwort. Was sollte ich ihm denn sagen? Die Wahrheit? Etwa so: 'Raph. Ich komme eigentlich gar nicht von der Erde, sondern stamme von Mond ab der über euren Erdenhimmel hängt und die ganze Nacht leuchtet.'
Bei diesem Gedanken schüttelte ich mich innerlich den Kopf. Nein! So ging das nicht! Ich musste mir was überlegen. Irgendein Land wird mir doch wohl einfallen. Und bisher kenne ich nur eines. "Aus Japan!",sagte ich dann schlicht und sah ihn an.

Raph
Augenblicklich wurde ich hellhörig. "Wirklich? Aus Japan?", fragte ich nach und blickte sie neugierig an. Wirklich ein Zufall, dass sie von da abstammte, wo unser Vater herkam. Ich setzte mich etwas aufrechter hin. "Was für ein Zufall! Unser Vater stammt auch aus Japan ab. Von wo genau kommst du aus Japan? Also.. welche Stadt oder welches Dorf?"

Ariella 
Ich musste da etwas überlegen. Es gab da so viele japanische Städte. Und bisher gefiel mir da nur eine Stadt. "Tokio.",sagte ich dann schließlich. Osaka oder Iwatobi waren auch ganz gute Städte, aber Tokio war da meine liebste Stadt, auch wenn ich nich nie dort gewesen war.

Raph
Tokio. Da in der Nähe hatte der Hamato-Clan damals seinen Tempel, wo Splinter damals noch mit Shredder aufgewachsen war. Wirklich ein verrückter Zufall.
"Tokio...", murmelte ich leise. "Und... wie gefiel es dir da bisher so? Also.. Vater stammt zwar auch von da aus der Nähe, aber ich selbst war leider noch niemals dort gewesen."

Ariella 
"Oh, es ist dort wunderschön. Die vielen grünen Wiesen und Bäume sind wunderschön und es wachsen überall viele bunte Blumen.",schwärmte ich, hielt jedoch inne, räusperte mich verlegen und fügte mit einem kleinen Lächeln hinzu: Jedenfalls dort wo ich wohne....da gibt es viele...Pflanzen und so...."

Raph
ach so, dann kam sie also von außerhalb. seltsam, sie sah eigentlich gar nicht so aus... aber so ein stadtleben in ner metropole wie tokio war vielleicht wirklich nicht jedermanns sache, dass konnte ich mir vorstellen! zudem hatte ich das gefühl, dass sie lieber in eine andere richtung des gespräches lenken wollte. sie sah irgendwie.. verunsichert aus. war ihr das thema unangenehm? ich versuchte unbemerkt, wieder etwas vom thema tokio auszuklinken, gleichzeitig aber, mir ein genaueres bild davon zu machen. ,,und... wieso bist du dann nach new york gezogen?"

Ariella 
"Sagen wir so",sagte ich geheimnisvoll und beugte mich etwas vor damit nur er es hören konnte. "Ich brauchte einen Tapetenwechsel und wollte schon immer mal nach New York.",sagte ich dann schließlich und grinste breit.

Raph
Ein klein wenig überrascht blickte ich sie an als sie plötzlich die Stimme herabsenkte, so als würde sie mir gleich sagen, sie wäre in Wahrheit eine gesuchte Serienkìllerin. Der Gedanke kam mir für eine Nanosekunde wirklich. Es wäre das perfekte Klischee! Süßes, unschuldiges Mädchen, dass ein düsteres Geheimnis hütete! Als dann der Tapetenwechsel kam, war ich doch etwas erleichtert und musste über mich selbst lachen. Mann, anscheinend sah ich wirklich zu viel fern!
,,Oh! Das ist cool!" Ich trank einen schnellen Schluck aus meinem Glas. ,,Kann ich verstehen! Wenn man mal raus aus dem gewohnten Umfeld muss und sich neue Dinge ansehen will. Interessante und aufregende Dinge, die man nicht jeden Tag erlebt und auf ihre einzigartige Art und Weise ausleben will."

Ariella
"Genauso fühle ich mich auch. Und ich bin froh dass ich diese Entschéidung getroffen habe!",sagte ich zu ihr und fügte mit etwas gesenkter und trauriger Stimme hinzu: "Auch wenn ich dafür mein Zuhause dafür aufgeben musste um hierher zu kommen." Mein Herz zog sich zusammen, wenn an mein Zuhause dachte. Ich werde nie wieder zurückkehren können. Jedenfalls solange nicht bis wieder Frieden eingekehrt ist. Mein Blick bellte sich wieder auf und sah dann auf die Uhr. Es war schon kurz vor Mitternacht. Schnell trank ich mein Drink aus und sah ihn entschuldigend an. "Ich würde mich noch so gerne mit dir unterhalten, Raphael. Ehrlich! Aber ich muss jetzt leider gehen.",sagte ich zu ihm

Raph
Was, jetzt schon? Aber wir hatten doch gerade so schön ins Gespräch gefunden! Das sie jetzt gehen musste, löste in mir Unmut, besser gesagt eine Art der Enttäuschung aus, die ich nur widerwillig verbergen konnte. ,,Wirklich? J-jetzt um Mitternacht?", fragte ich und erhob mich von meinem Stuhl. Wie bei Cinderella, schoss es mir durch den Kopf. Der Zauber verfliegt um Mitternacht und der Prinz verliert das wunderbarste Mädchen, dass ihm je begegnet war, aus den Augen. So kam es mir in dem Moment auch vor. Am Liebsten würde ich sie aufhalten, doch ich wollte nicht zu aufdringlich rüberkommen. Also starrte ich nur bekümmert auf den Boden und dann schnell wieder zu ihr auf. ,,Soll das heißen, dein Zauber wird sich bald auflösen?", meinte ich gezwungen scherzhaft und lächelte ebenso gequält.

Ariella
"Könnte man so sagen. Aber ich verspreche dir, wir sehen uns bald wieder!",sagte ich zu ihm. Ich merkte dass er traurig und enttäuscht war. Aufmunternd legte ich die Hand auf seine Wange und lächelte ihn an. "Wir werden uns wiedersehen, Raphael. Ganz gewiss!",sagte ich leise zu ihm. Dann streifte ich mein Armband ab und überreichte es ihm. "Damit du mich auch nicht vergisst!",flüsterte ich in sein Ohr. Dann ließ ich von ihm ab und verschwand in der Menschenmenge.


Raph
Ich blickte ihr nach, bis ich den leuchtenden roten Stoff ihres Kleides zwischen den vielen Menschen nicht mehr ausmachen konnte. Dann erst schaute ich auf meine Hand herab, in der Ariellas Armband lag. Er war hübsch. Und es hatte einen kleinen Anhänger in Form einer Mondsichel, die im Licht glitzerte. Der Mond.. er passte zu ihr! Er war genauso geheimnisvoll und mysteriös wie sie. Lächelnd umschloss ich das Geschenk mit meiner Faust. ,,Ganz sicher nicht..", murmelte ich leise.

Leo: Ich trat zu ihm und betrachtete das kleine Armband. "Ein wirklich sehr hübsches Schmuckstück.",bemerkte ich. "Und was hat sie dir alles erzählt?",fragte ich dann neugierig. Es interessierte mich wahnsinnig den Namen der geheimnisvollen Schönen zu erfahren und woher sie kam.

Raph
Erschrocken zuckte ich zusammen, als Leo so plötzlich hinter mir auftauchte und stierte ihn wütend an. Als er mich das fragte, entspannte ich mich jedoch ein wenig und blickte wieder auf das Armband. ,,Eigentlich nicht so viel. Nur, dass sie aus Japan kommt, gerade nach New York hergezogen ist, und natürlich ihren Namen." Andächtig hielt ich das Armband hoch und ließ den Anhänger im Licht der Kronenleuchter funkeln. ,,Ariella!" Alleine beim Klang ihres Namens jagte eine Gänsehaut meinem Rücken hinab und ich spürte wieder diese Wärme in mir hochkommen. Als sie und ich getanzt hatten und... in einer völlig anderen Welt eingetaucht waren.

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Amary

26, female

  It-Girl

Posts: 13

Re: The devils game. || 2er RPG

from Amary on 09/03/2019 09:43 PM

Keno Webb


Gelangweilt blickte ich aus dem Fenster zu meiner rechten und zählte die Schüler die ich kannte. Sie standen verstreut auf oder vor dem Schulhof und redeten miteinander. Vielleicht hätte ich doch unten bleiben sollen, Hallo sagen? Aber ich sah nur Menschen die ich nicht abkonnte und es dauerte nicht lange, bis mir auffiel, dass das eigentlich bei dem Großteil meiner Stufe der Fall war. Genervt fischte ich mein Handy und meine Kopfhörer aus meinem Rucksack und setzte mich auf meinen Tisch, das Gesicht dem Fenster zugewandt. 
Gedankenverloren wippte ich mit einem Fuß mit dem Lied mit und betrachtete einen Spatz, der auf dem Fensterbrett gelandet war und daran herumpickte. Wie gerne ich auch fliegen könnte... 
Als ich meinen Blick wieder auf das Eingangstor der Schule richtete, sah ich endlich Lilith, meine wohl einzige Freundin. Sie ging relativ zielstrebig auf das Gebäude zu, aber ich sah, wie sich Alec ihr näherte. Aufgebracht starrte ich zu den beiden. Alec war ein selbstverliebes Arschloch, der weder Grenzen verstand, noch auf das Wort "Nein" hörte. Aus irgendeinem Grund schien Lil ihn aber zu mögen, oder jedenfalls zu tolerieren. Wobei sie das eigentlich bei jedem tat. Trotzdem, es gefiel mir ganz und gar nicht, dass die beiden befreundet waren und er sich mit ihr unterhielt. Mein Gesicht verzog sich, als ob ich etwas widerliches gerochen hätte. Vor den Ferien hätte ich mich zurückgezogen, hätte mich untergeordnet und den Missfallen ignoriert, aber jetzt fühlte ich nur noch Wut. Ich nahm mir fest vor Alec in der Pause zu konfrontieren. Mit dem Gedanken im Kopf schloss ich die Augen und überlegte, wie sich seine Nase beim Brechen anhören würde. 
Erst als ich Finger an meinem Arm spürte, öffnete ich sie wieder und drehte mich langsam um. Lilith stand hinter mir und grinste. Jedenfalls bis sie mich gut sehen konnte. Dann fiel ihr das Grinsen vom Gesicht. Fast war es komisch wie ihr Audruck sich veränderte, aber die Tatsache, dass er das tat, war Grund genug sich mehr Sorgen zu machen als zu lachen. 
Ein großer Teil des Deals, den ich mit dem Mann gemacht hatte, der sich als Luzifer vorgestellt und als tatsächlicher Teufel entpuppt hatte, war, dass meine Veränderungen anderen Menschen nicht auffallen würde. Warum also konnte Lil den Unterschied feststellen? Sahen alle Menschen, dass ich mich verändert hatte? Hatte er mich irgendwie reingelegt? Oder kannte Lilith mich einfach zu gut? Vielleicht sah sie es einfach, weil sie einer der einzigen Menschen war, die mir je wirklich Aufmerksamkeit geschenkt hatte. So war es vermutlich, aber mein Herz klopfte trotzdem noch. 
Ich zwang mich zu lächeln und sagte "Meine Augen sehen voll blau aus oder? Ich galube das liegt daran, dass ich in der Sonne so schön braun geworden bin. Und ich hab halt Sport gemacht in den Ferien. War ja auch mal Zeit." Ich grinste schief und sah Lilith an. 
"Wie war denn dein Sommer?" fragte ich, während ich vom Tisch glitt und mein Handy wieder in meinem Rucksack versinken ließ. 


Der Klassenraum füllte sich langsam mit Schülern, die über ihre Ferien erzählten. Nach und nach fanden alle ihre Plätze. Seltsamerweise setzten Amelie und Lia, zwei Mädchen, mit denen ich im letzten Jahr vielleicht fünf mal geredet hatte, an den Tisch vor meinem und drehten sich sofort zu Lilith und mir um. Erst redeten sie mit Lil, aber ich merkte, dass ihre Blicke immer wieder zu mir schweiften. Grade Lia war ausgesprochen hübsch und es brauchte nur ein bisschen Augenkontakt, bis sie begann mich in ihre Konversation mit einzubeziehen. 
Die Zeit, bis unsere Klassenlehrerin den Raum betrat verflog schnell denn, obwohl ich es vor ein paar Monaten noch gehasst hätte, die Aufmerksamkeit, die ich von den zwei hübschen Mädchen bekam, misfiel mir ganz und gar nicht. Als die Orientierungsstunde am Anfang des Jahres begann, lehnte ich mich zurück. Normalerweise versank ich so in meinem Sitz und flüsterte Kommentare in Liliths Richtung, aber diesesmal fiel mir fast jede Minute auf, dass mich jemand musterte. Vor allem die Mädchen schienen ein neugefundenes Interesse an mir zu haben. 
Erst als die Stunde fast zuende war und Amelie sich zum dritten Mal relativ auffällig nach mir umsah, fiel mir auf, dass sich keiner meiner Mitschüler über meine Veränderung zu wundern schien. Sie nahmen sie einfach als gegeben hin. Das bestätigte meine Theorie, dass nur Lilith die Unterschiede hatte sehen können. Erleichtert ließ ich meine Schultern fallen und wartete darauf, dass die Stunde endete. 

Es klingelte endlich, nach endlosen Minuten, und bevor mich überhaupt ein Mädchen ablenken konnte, sprang ich auf und begab mich in Richtung Alec. Dieser saß mit seinen "Freunden" in der zweiten Reihe und scherzte grade über irgendetwas. Ich stieß ihn an und deutete mit meinem Kopf auf den Flur. Kurz erwartete ich Widerstand, oder ein Kommando an einen seiner Lakaien, uns zu folgen, aber Alec erhob sich, wenn auch pointiert langsam, schließlich doch. 
Wir gingen in den Flur. Ich führte ihn um eine Ecke, dann drehte ich mich zu ihm um. 
"Ich weiß zwar nicht, was genau du von Lilith willst, aber ehrlich gesagt ist es mir auch scheißegal. Ich will, dass du dich einfach von ihr fernhältst," sagte ich. Alec grinste, was ihm, in meinen Augen, jetzt nicht wirklich half und antwortete mit einem provozierenden "Du hast ja wohl kein Recht auf Lilith. Oder gehört sie jetzt dir?" 
Ob es nun daran lag, dass Alec damit Recht hatte, dass Lilith nicht mir gehörte und ich, außer dem eines besten Freundes, keinen Anspruch auf sie hatte, oder einfach nur an seinem Grinsen, wusste ich nicht, aber das nächste was ich wusste, war, dass ich ihm eine Faust in den Magen gerammt hatte. 
"Du. Hältst. Dich. Von. Ihr. Fern." drohte ich und wich dem halbherzigen retour-Schlag Alecs aus. 
"Ich hab viel von dir und deinen Freunden ertragen, aber ab heute mach ich das nicht mehr mit," fügte ich noch hinzu und fühte wie die Macht in meinen Kopf strömte. Mir wurde fast schwindelig davon. 
Alec sah mich an, als wollte er mir den Kopf abreißen, aber ich war schon auf dem Weg zurück zum Klassenraum. Über meine Schulter warf ich ihm noch einen Mittelfinger zu, bevor ich wieder im Raum verschwand. 

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Thacch

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Re: The next scream you hear my be your own. || Gruppen RPG

from Thacch on 09/03/2019 09:43 PM

Ich wollte schon lange wieder mal ein Horror RPG machen aber finde mal Leute dazu:D

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enasole
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Re: irgendwie

from enasole on 09/03/2019 09:42 PM

Same
Ich will auch, iwie

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Lara

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Re: The next scream you hear my be your own. || Gruppen RPG

from Lara on 09/03/2019 09:41 PM

Das ist super. :3


Quelle

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enasole
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Re: SENDET MAL EURE LIEBLINGSSONGS

from enasole on 09/03/2019 09:41 PM

Hör dir mal How The Gypsy Was Born (Frumpy) an. Is ne Krautrock band aus Deutschland

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Thacch

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Re: The next scream you hear my be your own. || Gruppen RPG

from Thacch on 09/03/2019 09:40 PM

Uii Horror. Ich hier ich! Ich liebe Horror!

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-TMNT-04

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Re: TMNT RPG mit Mila-Grosa und mir ;)

from -TMNT-04 on 09/03/2019 09:40 PM

Viktoria
Zuerst war er noch unsicher mit den ersten Schritten gewesen, das merkte ich schnell. Aber dann wurde es besser und er wurde etwas sicherer. Langsam und gleichmäßig, als würden wir schon so lange tanzen, flogen wir über Parkett. Es war...als würden wir auf Wolken schweben. Wenn ich in seine Augen sah, war da nichts mehr von der Angst und der Unsicherheit zu sehen. Stattdessen war da nur noch Freude und auch Aufregung drinne. Ich lächelte, da es mich so sehr erfreute und mein Herz höher schlagen ließ. Die Luft um uns herum schien zu knistern vor Spannung und auch etwas von Magie oder lag es auch nur an mir?


Leo: Als wir den beiden so beim tanzen zu sahen musste ich zugeben, dass sie das wirklich gut machten. Besonders Donnie. Ich hatte bisher nicht gewusst was alles in meinem Bruder steckte. Eigentlich hatte ich ihn noch nie tanzen gesehen, was mich ja umso mehr erstaunte. "Donnie macht seine Sache wirklich gut, findet ihr...",wollte ich gerade sagen. Doch ich hielt inne und starrte, an den Gästen vorbei direkt zu einem anderen Mädchen dass sich durch die Gäste drängte und auch Viktoria und Donnie zu sehen wollte. Ihr langes, rotes Kleid schleifte am Boden hinab und ihre violetten Augen strahlten etwas außergewöhnliches aus. Das lange, dunkelblonde Haar hatte sie zu einer hübschen Frisur hoch gesteckt und trug auf dem Kopf eine silberne Tiara mit kleinen roten Steinen besetzt. Sie sah beinahe so aus wie ein.... "...Prinzessin!",murmelte ich andächtig hervor. Erst ab da begann mein Herz plötzlich ein paar Takte schneller zu schlagen an. Unglaublich aber wahr! Dieses Mädchen, und wer auch immer diese schöne Fremde war, sah noch atemberaubend aus.

Ariella: Als ich die Musik hörte und Viktoria Gagarina mit einem Turtle tanzen sah, konnte ich nicht widerstehen und trat näher heran. Die Gäste musste ich mich vorbei drängen, da sie mich nicht durch ließen und auch etwas sehen wollten. Erst nachdem ich es geschafft hatte mich durch zu quetschen, entdeckte ich die beiden und hielt vor Staunen die Luft an. Der Tanz den sie vollführten war wunderschön, elegant und atemberaubend zugleich. Ich konnte mich gar nicht erinnern wann ich das letzte auf so einem berauschendes Fest war und jemanden tanzen gesehen oder selber getanzt habe. Wie gerne würde ich jetzt auch tanzen. Aber ich fühlte mich so unbehaglich und wusste nicht so Recht, wen ich fragen sollte.

Donnie
Anfangs brauchte ich etwas, in den Rythmus hineinzufinden, aber ich konzentrierte mich einfach immerzu nur auf Bellas Augen und machte Schritt um Schritt. Bis ich den Bogen schließlich draufhatte! Wirklich ich... ich tanzte -ohne arrogant oder selbstgefällig zu klingen- wirklich gut! Wahnsinn! Was so ein Blick in Viktorias Augen alleine ausmachte... Lächelnd blickte ich sie an. Es war so ein unbeschreibliches Gefühl. Ich hatte es geschafft! Ich tanzte mit Viktoria Gagarina, so wie ich es mir immer vorgestellt hatte! Noch nie war ich ihr so nahe gekommen und es fühlte sich tatsächlich so an, als gäbe es im Moment nur sie und mich in diesem Saal, in ganz New York City! Ich hatte das Gefühl, alle meine Träume würden an diesem Abend in Erfüllung gehen..

Raph: Prinzessin? Wieso Prinzessin, wollte er nicht "nicht auch" sagen? Verwundert blickte ich ihn an und dann in die Richtung, in die er wie benebelt starrte. Dann sah ich sie.
Mit geweiteten Augen und offenem Mund blickte ich die junge Frau an, die in der allereesten Reihe vor den Leuten stand, die Donnie und Viktoria beim Tanzen zusahen. Wow! Einfach nur... wow. Obwohl... das wäre eine glàtte Untertreibung! Es gab einfach kein Wort, welches sie beschrieben hätte. Nicht mal umwerfend, oder atemberaubend schön! Das lange Kleid fiel wie ein blutroter Wasserfall zu Boden und das kleine Diadem auf ihrem Kopf funkelte mit ihren Augen um die Wette. Diese Augen... sie waren einzigartig schön und geheimnisvoll zugleich! Sie erinnerten mich an zwei funkelnde Amethysten. Leo hatte sie gemeint. Natürlich, er KONNTE nur sie meinen! Sie stach aus der Menge heraus wie eine Rose unter einem Feld Gänseblümchen. Wie.. ja wirklich, wie eine Prinzessin! Unwillkürlich begann mein Herz, schneller zu schlagen und eine merkwürdige Hitze stieg in meinen Wangen auf.

Viktoria
"Du machst das toll!",sagte ich zu ihm und strahlte ihn glücklich an. "Ich wusste doch dass du es hinkriegen wirst.",fügte ich hinzu. "Du hast wirklich Talent dafür!" Und das stimmte auch. Er hatte wirklich ein sehr gutes Durchhaltevermögen, Gleichgewicht und er hatte etwas Eleganz auch dabei. Und Leidenschaft!

Ariella: Ich hatte das Gefühl dass mich jemand beobachtete und wandte den Kopf in die Richtung dorthin. Dort sah ich sie. Zwei Turtles sahen mich mit großen Augen und offenen Mündern an. Meine Wangen begannen zu glühen und sah dann schnell weg. Doch ich nahm meinen Mut wieder zusammen und schickte ihnen ein kleines Lächeln rüber.

Donnie
Wow! Das von ihr zu hören...Vor Freude wurde ich rot im Gesicht und sah sie mit leuchtenden Augen an. "D-danke!", bedankte ich mich mit einem strahlenden Lächeln und drehte sie mit einer eleganten Bewegung einmal im Kreis, bevor ich meine Hand wieder an ihre Hüften legte. "Ich finde, du... du tanzt auch ziemlich gut! Ach was sage ich: Wie ein Engel, also..."
Oh je, ich wurde schon wieder peinlich! Wieso konnte ich dieses blöde Gebrabbel nicht mal für eine Sekunde ausstellen, wenn ich mit ihr sprach, ich benahm mich doch sonst nicht so! Aber die Art, wie sie mich anblickte, brachte mein Herz zum Beben und hüllte es in ein wolkenweiches Gefühl ein, wie eine große flauschige Kuscheldecke!

Raph: Bei diesem kleinen Lächeln konnte ich nicht anders, als die Mundwinkel nach oben zu ziehen und zurückzulächeln. Wie süß es war! So verschüchtert und dennoch irgendwie keck. Unglaublich, dass sie mir vorher noch nicht aufgefallen ist. Wahrscheinlich hatte sie sich etwas verspätet und ist erst jetzt dazugekommen. Fieberhaft überlegte ich, was ich jetzt tun sollte. Sie hatte eine Namen, schoss es mir durch den Kopf. Sie hatte einen Namen, den ich wissen wollte. Und ich wollte wissen, wer sie war. Doch sollte ich jetzt einfach zu ihr rüberschlendern und sie so fragen, wie ihr Name war?
Unschlüssig blickte ich zu Boden.

viktoria
Ich schmunzelte. "sprich ruhig weiter!",forderte ich ihm auf ind klimperte mit den wimpern. "ich möchte gerne weiter mit dir reden und den klang deiner stimme hören!",sagte ich zu ihm und schenkte ihm mein schönstes lächeln.

leo
genau in dem moment als sie zu uns rüber lächelte, sah ich schnell weg und biss die zähne zusammen. eine merkwürdige hitze schoss durch meine wangen empor und färbten sich von grün auf rot. hatte sie zu mir rüber gelächelt oder galt das lächeln nur raph. auch er lächelte zu ihr rüber und sah dann verlegen zu boden. ich wusste nicht was in seinem kopf vorging, aber anscheinend fand er dieses fremde mädchen auch süß. heimlich stieß ich ihn an. "soll ich mal zu ihr rüber gehen und fragen wie ihr name ist?",fragte ich ihn leise und deutete mit einem kopfnicken auf sie.

Donnie
Sagte sie das jetzt nur, um mich zu schonen, oder... meinte sie das tatsächlich ernst? Unsicher blickte ich sie an und suchte nach etwas, was mir das Gegenteil beweisen könnte. Doch da war nur dieses atemberaubend schöne Lächeln, was mein Herz einen kleinen Sprung machen ließ, als ich erkannte, dass sie es wirklich ernst meinte. ,,Weißt du..", redete ich weiter. ,,Ich habe mir das schon so ich vorgestellt... dich nicht nur auf der Eisfläche tanzen zu sehen, sondern.. so. M-mit mir auf der Tanzfläche." Das war das Beste, was mir im Moment einfiel. Viktoria hatte es wirklich geschafft, die in meinem Kopf herrschende Ordnung gehörig auseinander zu wirbeln.

Raph: Etwas verwundert blickte ich ihn an. So wie er es sagte, hätte er wohl große Lust, das zu tun. Hatte er etwa ein Auge auf sie geworfen? Anscheinend, so wie er gerade geguckt hatte. Nur... wieso störte mich dieser Gedanke daran? Ich blickte von ihm wieder zu ihr herüber. Sie war hübsch. Wunderhübsch, besser gesagt. Ich hätte es mir für möglich gehalten, wie ein rotes Kleid so unverschämt gut an jemandem aussehen konnte. Und das dachte ich so gut wie nie! Ich konnte es nicht verleugnen. Irgendwie... gefiel sie mir. Doch was sollte ich jetzt tun? Leo etwa den Vortritt lassen? Nein, ganz bestimmt nicht! Er hatte mit Karai schon oft und lange die Chance gehabt, jetzt war ich an der Reihe!
,,Weißt du... d-das hatte ich gerade selber vor!", erwiderte ich hastig. Eine Antwort wartete ich gar nicht ab, schon schob ich mich an ihn vorbei in die Menschenmenge auf den Weg zu sie. Dabei rumpelte ich einige Leute an, was ich jedoch nur so halbherzig mitbekam.

viktoria
Ich schmunzelte zufrieden. "das ist schön! ich freue mich, wenn ich dir damit eine große freude damit bereiten konnte!",sagte ich zu ihm. und damit es für ihn noch schöner wurde, hob ich die hand, die auf seiner schulter ruhte, legte sie auf seinen hinterkopf und zog ihn zu mir hinunter. dann war sein gesicht ganz nah an meinem. mein gesicht ging etwas zur seite und ich flüsterte in sein ohr. "ich würde gerne weiter in kontakt mit dir bleiben, donnie."

ariella: jetzt kam der turtle mit der roten maske auf mich zu. die hitze schoss in meine wangen und ich musste unwillkürlich schlucken. hilfe! wie sollte ich mich denn verhalten, wenn erstmal hier war und mich anpsrach? ich war noch nicht bereit mit einem erdenmenschen zu sprechen. mit einem echten erdling! ich wagte es kaum zu atmen und mein herz pochte vor aufregung. jetzt war er nur noch fünf meter von mir entfernt. noch vier...noch drei...noch zwei...

Donnie
Ein Schauer überkam mich, mir klappte die Kinnlade hinunter und kaum merkbar schnappte ich nach Luft, bevor ich ihn wie ein Fisch einfach wieder schloss, da mir in dem Moment bewusst wurde, wie doof ich aussehen musste! Sie... sie wollte... tatsächlich mit mir in Kontakt bleiben? Mit mir????? Das konnte einfach nicht wahr sein, ich musste träumen! Ich drehte meinen Kopf etwas zu ihr und blickte sie ungläubig an. Jedoch nicht, ohne dass mein Herz wieder zu hüpfen begann. ,,Ist.. ist das dein Ernst?", fragte ich sie mindestens genauso überrascht.

Raph: Mein Puls raste wie irre, als ich mich ihr immer weiter näherte. Sogleich konnte ich auch mehr Details erkennen, sei es jede einzelne Falte ihres Kleides, als auch ihre ungewöhnlich schönen Ohren, die ihr Gesicht äußerst hübsch abrundeten. Inzwischen war ich fast bei ihr. Gerade wollte ich mit einem Lächeln den Mund aufmachen und sie ansprechen, als sich plötzlich jemand zwischen uns schob. Es waren irgendwelche zwei Kerle die sich als Kuh verkleidet hatten und deren Füße einen geschickten Mambo oder so tänzelten. Mir standen sie aber leider nur im Weg. Ich versuchte, irgendwie an ihnen vorbeizukimmen, aber es gelang mir nicht, dafür waren zu viele Leute da. Doch dann fand ich ein schnelles Schlupfloch und schob mich an der Kuh vorbei. Leider machte sie fast zeitgleich sowas wie einen Moonwalk, eine Welle, sowas. Jedenfalls erwischten sie mich voll von hinten und ich stolperte nach vorne.

Viktoria
Ich lächelte und lachte ihn an. "Na klar! Glaubst du ich mach nur Witze?",fragte ich und zog eine Augenbraue hoch. "Natürlich will ich in Kontakt bleiben. Schließlich schuldest du mir was! Wer mich kennenlernt, soll auch meine Nummer haben!",fügte ich hinzu.

Ariella: Ich erschrak etwas als er plötzlich stolperte und vor meinen Füßen, buchstäblich, lag. Hilfsbereit beugte ich mich etwas runter und reichte ihm meine Hand. Lächelnd sah ich ihn an. "Ist alles in Ordnung?",fragte ich ihn dabei.

Donnie
Sie meinte es wirklich ernst! Die Röte kehrte in mein Gesicht zurück und ich bekam eine leichte Gänsehaut auf den Armen. ,,E-es wäre mir eine Ehre! S-sehr gerne... würde ich... mit dir in Kontakt bleiben!" Ich hoffte, das Stottern würde bei mir keine Angewohnheit werden, andernfalls würde ich mich auf Dauer sehr blamieren. Und das hatte ich so allmählich echt satt!

Raph: Peinlich berührt rappelte ich mich wieder etwas auf. Na super! Der erste Eindruck war hinüber! Normalerweise war Mikey es, der die Fettnäpfchen wie magnetisch anzog, jetzt musste es natürlich noch erwischen, wenn ich vor einem ultrasüßem Mädchen stand. Als ich mich gerade endgültig wieder hochziehen wollte, schob sich plötzlich eine zart geformte Hand in mein Blickfeld und die Fremde sprach mich mit einer unglaublich angenehmen Stimme an mich gerichtet. An mich gerichtet? Ja, sie blickte auf mich herab. Eigentlich hàsste ich es, wenn man von oben auf mich herabblickte, aber in dem Fall machte es mir nichts aus. Bei so wundervollen Augen nicht! Sprachlos blickte ich sie einige Sekunden lang an, ehe ich ihre Hand dankbar ergriff und mich hochzog. ,,Ja, mir... ist nichts passiert, mir fehlt nichts. Danke."

Viktoria
Ich strahlte. "Das ist super!" Aufmerksam sah ich mich um, nahm seine Hand und zog ihn von der Tanzfläche herunter. "Folge mir!",sagte ich zu ihm und sah ihn nochmal an ehe ich mit ihm hinaus in den Garten ging, wo ein großer Springbrunnen sich befand. Am Rand setzte wir uns hin, holte einen Zettel und schrieb ihm meine Nummer auf. Fast feierlich überreichte ich es ihm. "Bitte schön! Meine Nummer. Und jetzt du!",bat ich ihn und klimperte mit den Augen.

Ariella: "Bist du sicher?",fragte ich ihm und begutachtete ihn sorgfältig. Er schien jedenfalls keine Verletzungen abbekommen zu haben. Zum Glück. Dann bemerkte ich dass ich immer noch seine Hand hielt und machte mich langsam aber bestimmt los. "Ähm...ich bin Ariella. Und wie heißt du?",fragte ich dann als nächstes und sah in seine über aus attraktiven, grünen Augen.

Donnie
Mit einem Lächeln nickte ich. ,,Dürfte ich um dein Handy bitten?'' Sie nickte, zog es aus ihrer Tasche und gab den Zugriff frei, bevor sie es mir überreichte. In ihren Kontakten fügte ich meinen mit Handynummer und Namen hinzu, bevor ich es ihr stolz zurückgab. ,,So, fertig!", verkündete ich bestgelaunt.

Raph: Schnell zog ich meine Hand hinter den Rücken und schloss sie zur Faust, um das warme Gefühl ihrer Hand noch einen Augenblick darinzubehalten. Sie fühlte sich so.. angenehm weich an. Dann blickte ich ihr in die Augen und es raubte mit den Atem. So von Nahem sahen ihre Augen noch schöner aus als von weitem! Sie hatten dieselbe Schönheit und Anmutigkeit wie die Blüte einer Orchidee, schoss es mir durch den Kopf. Ich musste mich zusammenreißen, sonst würde ich mich noch blamieren! Ich zwinkerte kurz mit beiden Augen und antwortete: ,,Mein.. mein Name ist Ra-Raphael!" Das Stottern war blöd, okay, aber so weit, so gut schon mal!

Viktoria
"Oh vielen Dank, der Herr!",sagte ich in gespielt höflicher Stimme und kicherte etwas, weil ich es sehr komisch fand rum zu albern.

Ariella: "Raphael!",sagte ich und ließ mir den Namen auf der Zunge zergehen. "Ein schöner Name!",bemerkte ich dabei und sah zu ihm auf. "Dieser Name passt perfekt zu dir, wenn ich das mal sagen darf?",fragte ich und sah ihn, augenklimpernd, an.

Donnie
,,doch nicht dafür, holde dame!", erwiderte ich in derselben tonart und stimmte in ihr lachen mit ein. das eis schien nun endgültig zerbrochen und ich fühlte mich auf einmal sehr viel lockerer und cooler. es half, wenn ich neben mir auf dem brunnenrand nur viktoria sitzen sah, und nicht den superstar viktoria gargarina, new yorks süßeste eisprinzessin. es war, als wären wir ganz... ganz gewönlich. sie keine berühmte eisläuferin, ich kein mutànt.
nachdem wir uns von unserem lachanfall wieder beruhigt hatten, schwiegen wir eine weile, bis ich fragte: ,,und... wann, oder.. wie lange wirst du jetzt in new york sein?"

raph
,,klar, h-hab nichts dagegen!", erwidert ich, positiv überrascht und blickte sie an. das hatte so echt noch nie jemand gesagt! klar, ganz cool war er schon, wie ich fand, aber für so schön hatte ich ihn eigentlich nie empfunden. dass ariella es tat. ..
ariella. wo wir doch gleich bei ihrem namen waren.. er war wirklich hübsch. wenn mich nicht alles täuschte, hieß so ähnlich eine meerjungfrau oder so... oder nein, das war eine andere. ariella klang... anders. so einen namen hatte ich noch nie gehört, aber er klang angenehm. ,,ich finde ariella auch nicht schlecht!", sagte ich dann und lächelte etwas. ,,kommt er aus dem... hebräischen? spanischen? oder doch eher so richtung lathein?" das interessierte mich wirklich.

Viktoria
"Ziemlich lange. Ein paar Monate vielleicht!",sagte ich zu ihm und fuhr mit dem Finger über den Brunnenrand. "Ich mache erstmal Pause und genieße etwas Ruhe. Und dabei sicher ich jemanden der dasselbe Talent hat auf dem Eis zu tanzen. Lange Rede, kurzer Sinn: Ich suche einen Schüler den ich ausbilden kann und ihn ebenfalls auf Turniere schicken kann.

Ariella: Ich wandte den Kopf zur Seite. "Dort...woher ich komme ist es sehr, sehr weit weg!",antwortete ich zögernd und strich mir verlegen eine Strähne aus dem Gesicht. Ich dritte ihm auf keinen Fall erzählen woher ich wirklich komme. Er würde mich schon für verrückt erklären, wenn ich es erstmal erzählte

Donnie
,,Tatsächlich?", fragte ich nochmals. Also, Casey wäre da bestimmt kein Kandidat dafür. Er würde zwar gewiss nicht nein sagen, aber die Eleganz, die er auf dem Eis an den Tag legte, reichte wohl doch bloß zum Bodycheck und Puck schlagen. ,,Dann.. wünsche ich dir viel Glück, dass du jemanden findest! Aber ich glaube, allzu große Probleme würdest du nicht haben. Es gibt so viele eiskunstbegeisterte Leute in der Stadt."

Raph: Das könnte erklären, wieso ich sie noch nie gesehen hatte. Seit der Invasion war viel Zeit vergangen. Vielleicht ist sie von irgendwo, einem entfernten Land -Australien oder so- in die Stadt hergezogen. Ich wusste es nicht. ,,Bist du etwa vor kurzem hier her gezogen?", fragte ich sie neugierig und musterte sie genau.

Ariella: "Das kann man so sagen. Also...ja!",sagte ich zu ihm und musterte ihn. "Lebst du denn schon länger hier in New York?",fragte ich ihn und sah ihn neugierig an.

Viktoria: Ich seufzte. "Danke. Irgendwo da draußen wird schon der Richtige darunter sein." Ich sah hinauf in den Sternenhimmel. "Ich hab ihn bloß noch nicht gefunden!",meinte ich dabei.

Raph
,,Also... nun... ja, das tue ich, so gesehen.", antwortete ich ihr vorsichtig. ,,Ich lebe schon mein ganzes Leben lang in New York." Sie war zwar wirklich süß, aber ich durfte ihr nicht zu viel verraten! Das könnte brenzlig werden. Außerdem... wäre sie garantiert nicht so gelassen wenn sie wissen würde, wer, oder besser gesagt was ich wirklich war.

Donnie: ,,Er wird dich finden!", erwiderte ich. ,,Du darfst nie nach etwas suchen, weil es sich ewig vor dir verstecken wird. Du musst geduldig sein und es mir offenen Armen erwarten. Dann wirst du auch Glück haben.. und nicht enttäuscht werden!" Ich wusste nichts wieso ich das gerade gesagt hatte. Es überkam mich so plötzlich und bevor ich es überhaupt realisierte, waren die Worte nur so gesprudelt. Etwas verlegen blickte ich sie an. Aber es war meine Ansicht, auch wenn diese etwas kitschig klang.

Ariella: "Ah, verstehe schon!",sagte ich und lächelte wieder etwas. "Aber, wenn du Lust hast, könntest du mir ja die Stadt zeigen. Wenn wir uns mal zufällig treffen sollten",fragte ich ihn und sah aus glänzenden, violetten Augen an.

Viktoria: Etwas erstaunt sah ich ihn an. Diese Worte waren so überwältigend. Dann lächelte ich ihn an und beugte mich etwas vor. "Das ist süß von dir! Vielen lieben Dank!",flüsterte ich ihm zu und drückte ihm einem Dankekuss auf die Wange.

Raph
das klang fast so, als hoffte sie auf ein wiedersehen mit mir. und.. es gab meinem herz anlass, einen kleinen takt schneller zu pochen, als es ohnehin schon tat. ,,also... das... das wäre mir ein vergnügen!", antwortete ich ihr, etwas überrumpelt und lächelte schief. ,,aber.. soweit ich das betrachte, haben wir noch jede menge zeit, bevor es einen abschied geben muss! oder endet punkt mitternacht der zauber und du verlässt ruckartig den ball?", fügte ich hinzu und formte das lächeln in ein schelmisches grinsen um.

donnie: errötend setzte meine atmung einen moment lang aus, ebenso wie mein herzschlag. ihre lippen fühlten sich warm und weich, wie die haut eines reifen, süßlichen pfirsich an. wow! fand sie mich... echt süß? ich hatte erwartet, dass ihr diese art etwas zu schmalzig war, zumindest hatte ich damit gerechnet. aber pustekuchen! ,,a-ach!", stammelte ich. ,,das... das war doch nichts..."

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