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Re: 2er RPG für Feder und mich uwu
from Orchidee19 on 09/04/2019 12:54 AMKelvin
Als er sich ein paar Stunden um Draugur gekümmert hatte, machte er sich auf den Weg zurück ins Schloss. Er spürte, dass Cyrena nicht lange brauchen würde, das Mädchen zu finden. Schließlich war sie genauso gut wie er. Kelvin schmiss seine Tasche irgendwo in sein Zimmer, sie aufräumen musste er nicht. Das würden schon die Diener für ihn erledigen. Dann ging er in das Essenszimmer, da es Abendessen gab. Heute waren es Lammkeulen und Kartoffeln. Sein Vater musterte ihn kurz mit seinem üblichen kalten Blick, ehe er sich wieder seinem Essen zuwand. Elysia lächelte Kelvin kurz an und der Rest der Familie beachtete ihn gar nicht erst. Schweigend ließ er das Essen über sich ergehen, wie immer ausgegrenzt von den anderen. Kurz bevor der Prinz aufgegessen hatte, sprach sein Vater. Laut und dröhnend, wie es üblich für ihn war. "Nun Sohn, ich hoffe du weisst unsere Abmachung. Am besten findest du noch gleich eine Frau, dann wäre alles auf einmal weg. Aber wer will schon so jemanden wie dich, der nicht zur Familie passt. Der ein Außenseiter ist. Ich setze nicht viel darauf, du wirst niemanden finden. Und wenn dich diese..Sirena, Selena oder wie auch immer sie heisst, dich schlägt beim Fest, naja, dann weisst du ja was passiert Kelvin" Und danach wandte sich König Blakkur wieder seinem Teller zu.
stay alive, it's worth it I promise ||-//Â
bin nicht wirklich aktiv aber wenn ihr mit mir schreiben wollt oder so dann können wir gern social media austauschen^^
sorry @ meine RPG-partnerÂ
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auf tm: Orchidee19/sick-asfrick21
Re: TMNT RPG mit Mila-Grosa und mir ;)
from -TMNT-04 on 09/04/2019 12:52 AMViktoriaÂ
"Aha!",sagte ich interessiert. "Und deine Mum?",fragte ich ihn dann neugierig.
Donnie
Mum... auf das hätte ich wohl gefasst sein müssen, war es aber nicht, denn darüber hatte ich mir noch nie so richtig Gedanken gemacht. Meine Mum... wer sollte das sein? Etwa das Mutagen, mit dem meine Brüder und ich durch Splinter erst zu den Wesen wurden, die wir jetzt waren? Oder würde Tang Shen, Splinters verstorbene Frau für uns noch als Mutter zählen? Für Karai ja, aber für uns... nein, das war sehr verzwickt!
"Ähm...", erwiderte ich etwas kleinlauter. "Also... Mutter in dem Sinne habe ich nicht... Naja... wir sind mehr so... adoptiert!"
ViktoriaÂ
"Oh!",machte ich bestürzt und sah ihn an. "Das...das tut mir leid. Das wusste ich nicht!",sagte ich ehrlich zu ihm. Aber es musste schon furchtbar sein, seine leiblichen Eltern nicht zu kennen, auch wenn man dadurch bei einer schöneren Familie aufwuchs. Bei Donnie musste das der Fall sein.
Donnie
Okay.. jetzt nur kein schlechtes Gewissen, Donnatello, du bist nach wie vor auf dem Weg der Wahrheit. Immerhin... waren wir ja sowas wie adoptiert. Bevor dann die Sache mit dem Mutagen kam. "Ist schon okay", erwiderte ich, "das muss es wirklich nicht, Viktoria. So wie es jetzt ist, ist es okay. Und ich könnte mir keine bessere Familie vorstellen! Wir können untereinander über alles reden und halten fest zusammen, egal, was kommt!"
ViktoriaÂ
Ich lächelte erleichtert. "Das freut mich zu hören.",sagte ich zu ihm und legte eine Hand auf seinen Arm. "Es freut mich sehr, wenn die Familie zusammenhält."
Donnie
Ein angenehmes Kribbeln jagte über meine Haut, als Viktoria mich am Arm berührte. Trotz des etwas kühlen Wind, der hier oben herrschte, waren sie angenehm warm und fühlten sich zart an... Unauffällig verschränkte ich meine Finger ineinander um meinen Arm ruhig zu halten, da er im Begriff war, leicht zu zittern. ,,Ja, das.... das ist auch das Allerwichtigste!"
ViktoriaÂ
Ich schielte zu ihm hinüber. "Du zitterst ja!",bemerkte ich dann und sah ihn wieder an. "Anscheinend ist dir wohl kalt."
Donnie
,,Ja... ja, genau das, das... wird's wohl sein!", erwiderte ich schnell, zog meinen Arm etwas weg und strich mir mit verschränkten Armen über die Schultern, auf der sich tatsächlich eine Gänsehaut gebildet hatte. Ihre Berührung war mir nicht unangenehm. Nur meine Reaktion darauf, gegen die ich leider so gar nichts tun konnte uns das wollte ich sie nicht spüren lassen! Jetzt im Moment verhielt ich mich ihr gegenüber endlich wieder weitestgehendst normal! Mann, was war nur los mit mir? Sonst war ich doch nicht so und man konnte mit mir wirklich sehr vernünftig reden. Ach, was wusste ich schon? Naja.. eigentlich doch sehr viel, nur mit solchen Situationen war ich irgendwie überfordert. Weil ich Unwissen echt hásste!
Kaum merklich atmete ich tief durch und warf einen Blick zur Seite. Dann stach mir etwas ins Auge, und zwar eine große Reklametafel auf dem Dach schräg gegenüber. Sicher, eine Werbetafel war wahrlich nichts besonderes in einer Stadt wie New York, jedoch die Inschrift, die bis hier her sehr schön zu erkennen ist. "Sie mal!", sagte ich zu Viktoria und las, was darauf stand. "Große Ausstellung vom 27. Juli bis 16. August. Schwerpunkt: Altjapanische Mythologie und Sage." Wirklich interessant! Zumal es die erste Ausstellung im Museum seit der Kraang-Invasion war. Japanische Mythologie... ein ansprechendes Thema, für mich zumindest. "27. Juli... das ist ja schon übermorgen! Oder besser gesagt morgen.", überlegte ich laut.
Viktoria
"Echt? Das hört sich ja sehr interessant an. Ich liebe altjapanische Mythologie.",bemerkte ich begeistert. "Vielleicht sollte ich mal dem Museum einen Besuch abstatten. Aber ich weiß nicht ob ich dafür Zeit habe.",sagte ich dann und seufzte schwer.
DonnieÂ
Das war wohl wahr! Sie würde nach diesem Sieg im Eislauftunier einen prall gefüllten Terminkalender haben, wenn es blöd läuft den ganzen Monat über, biss die Ausstellung wieder vorbei war. Nachdenklich betrachtete ich sie von der Seite. Es gefiel mir nicht, sie so niedergeschlagen zu sehen und ich konnte mir nur gefühlsmäßig vorstellen wie es war, auf Hobbys und dergleichen verzichten zu müssen.
Mit einem Mal kam mir ein Gedanke. Ein ziemlich unvernünftiger und leichtsinniger Gedanke, den ich in der Art eigentlich nie gehabt hatte. Naja... eigentlich doch, aber da war es mit April und... Ach, das war jetzt unwichtig! Viktoria wollte diese Ausstellung sehen. Sie wahr freundlich, bildhübsch und intelligent obendrein, mochte dieselben Sachen wie ich.. es wäre schön, wenn ich Gelegenheit hätte, mehr von ihr herauszufinden und sie besser kennenzulernen. Auch wenn sie dachte, ich wäre ein Mensch wie sie. Aber das musste ich riskieren, wenn ich habe große Lust, sie wiederzusehen.
,,Also..", begann ich dann, ,,in einigen Tagen muss das eigentlich nicht der Fall sein. Ich hätte eine Idee." Ich merkte, wie ich rot anlief. ,,Ich kenne.. sagen wir mal einen geheimen Eingang ins Museum, den.. du und.. und ich nutzen können. Für heute Nacht."
ViktoriaÂ
Ich sah ihn ungläubig an. "Du meinst wir könnten uns da heimlich hinein schleichen und uns das ansehen? Du weißt schon dass das verboten und wir erwischt werden können?",fragte ich und zog eine Augenbraue hoch. Bevor er antworten konnte sagte ich dann begeistert: "Das hört sich nach einem Abenteuer an. Und da bin gern dabei!"
Donnie
Ein strahlendes Lächeln breitete sich auf meinem Gesicht aus. Ach, mein lieber... bei Newtons Philosophiae Naturalis Principia Mathematika, hatte ich Viktoria Gagarina gerade auf.. sowas wie ein Date eingeladen? Da staunt doch die Royal Society!
Immer noch etwas rot blickte ich sie an und erwiderte: ,,Das.. das freut mich ungemein!" Einen Moment schwieg ich und fuhr dann, so ruhig wie möglich fort. ,,Es ist ja nicht direkt was verbotenes, solange wir nichts mitnehmen. Und wir haben bis zum Morgengrauen soviel Zeit, wie wir wollen! Natürlich musst du das irgendwie mit deiner Mutter klären."
Viktoria
"Das kriege ich schon. Warte kurz!" Mit diesen Worten drehte ich mich um, nahm mein Handy und rief meine Mum an. Sie ging auch gleich ran. "Mamuschka!",sagte ich und redete auf russisch weiter. Natürlich hatte sie nichts dagegen dass ich noch mit einem Freund unterwegs war. Sie meinte aber dass ich nicht so spät nach Hause kommen soll. Nachdem Gespräch drehte ich mich schwungvoll um und sah ihn lächelnd an. "Alles klar. Meine Mum hat nichts dagegen. Ich musste ihr verklickern dass ich mit einem Freund ausgehe und dass es etwas spät wird.",sagte ich und kam langsam zurück
Donnie
Erleichtert atmete ich aus. Dann konnte uns somit ja nichts mehr im Wege stehen! Wenn ich das den Jungs erzählte! Ich war gespannt, was Viktoria und mir nachher alles erwarten würde! Oh mein Kopernikus, schon in ca 20 Stunden wird die Ausstellung hinter mit alarmgesicherten Vitrinen liegen und wir würden die ersten sein, die sie zu Gesicht bekämen! Relikte aus allen denklichen Dynastien Japans!
ViktoriaÂ
"Also dann!",sagte ich und sah ihn herausfordernd an. "Wetten ich bin schneller als du?",fragte ich dann neckend.
Donnie
Ich konnte nicht anders und musste lachen. ,,Pah, dass glaub ich nicht! Auf dem Eis magst du unschlagbar sein...", während meiner Worte war ich aufgestanden, hatte den Rücken nach außen hin zugewendet und ließ mich dann rückwärts in die Tiefe fallen. Viktorias erschrockenes Kreischen daraufhin ließ mich breit grinsen, bis ich behändet auf den Rand des unter mir liegenden Balkons landete, mich abschubste, mit den Füßen auf der Hausfassade landete und von dort zu dem Haus gegenüber sprang. Dort lehnte ich mich an das Gelände der Feuertreppe und winkte ihr verschmitzt zu. ,,Aber hier auf den Dächern bin ich in meinem Element!"
Viktoria
Okay. Na schön!",sagte ich zu ohm runter und lachte erleichtert auf. Für einen Moment dachte ich schon dass er abgestürzt ist oder sich ganz und gar verletzt hat. Doch das gerade nicht der Fall gewesen. Zum Glück! Doch jetzt drehte ich mal den Spieß um. "Auf den Dächern bist du vielleicht sehr gut. Aber mal sehen wie gut du im Fangen bist!" Mit diesen Worten, stellte ich mich auf die Dachkante, atmete tief durch und sprang schließlich vom Dach. Schreien wagte ich nicht, denn sonst hätte man uns erwischt. Also hielt ich den Mund und hielt die Augen zu.
Donnie
Anscheinend war das die Rache für meinen Sturz eben, aber wenn sie damit erreichen wollte, dass ich reflexartig blitzschnell schaltete und nebenbei einen mittelschweren Herzinfarkt erlitt, als sie sich so plötzlich fallen ließ, dann hatte sie eine Erfolgsquote von 100 Prozent! Von einer Adrenalinwelle übermannt ergriff ich meinen Enterhaken, feuerte ihn ab und sprang Viktoria so schnell es ging hinterher. Gerade noch rechtzeitig konnte ich sie in der Luft auffangen, drehte mit ihr noch wie im Kettenkarussel eine Runde und landete dann sicher auf dem Dach. Erleichtert atmete ich auf, während ich sie weiterhin auf meinen Armen trug und mit klopfendem Herzen zu ihr herabblickte. "Puh.. das.. das war echt knapp! Das hätte ganz schön ins Auge gehen können!" Ich wollte sie vorsichtig wieder auf dem Boden absetzen, hielt dann jedoch in meiner Bewegung inne und behielt sie dann doch noch bei mir. "Wie konntest du überhaupt dieses Risiko eingehen und wissen, dass ich dich auffangen würde? Ich hätte auch beispielsweise in Schockstarre fallen und dich in den Tod stürzen lassen können. Oder zumindest auf die Intensivstation.." Neugierig zog ich eine Augenbraue hoch.
Viktoria
Ich lächelte und sah ihm unentwegt in die Augen. "Weil ich dir vertraue.",sagte ich zu ihm. "Ich weiß auch nicht und es hört sich jetzt verrückt an, aber ich fühle mich in deiner Nähe sehr wohl und tief in meinen Inneren spüre ich dass ich dir vertrauen kann. Du hast das Herz am rechten Fleck und ich fühle mich sehr geborgen.",sagte ich zu ihm und senkte errötend den Kopf. Hatte ich das wirklich gesagt?
Donnie
Whoa... dass sie so dachte.. das... einfach WHOA!!! Überrascht, aber dennoch geschmeÃchelt blickte ich sie an und spürte, wie die Röte in mein Gesicht zurückkehrte. "Oh Viktoria, also... wow, ich meine... das ist wirklich lieb von dir, dass du das sagst.", stammelte ich und schaffte es endlich, mich aus meiner Starre zu lösen und sie auf dem Boden abzusetzen. Verrückt. Sie empfand meine Gegenwart also wirklich als angenehm. Was für eine unerwartete aber unglaublich schöne neue Erfahrung! Mit einem Lächeln blickte ich sie an. Vielleicht würde sie es auch ganz gut aufnehmen wenn ich ihr sage, dass ich in Wahrheit ein Mutánt war. Wenn sie wirklich diese überaus seltene Gabe des Feingefühls besaß, das Gute an seine inneren Werte zu erkennen, dann dürfte es doch keine Komplikationen zwischen uns geben oder? Dieser Gedanke war wirklich beflügelnd! Aber vorerst sollte ich stillschweigen bewahren und abwarten, wie sich die ganze Sache noch entwickelte. Dann konnte ich ihr immer noch die Wahrheit erzählen.
"Danke.", sagte ich zu ihr. "So etwas hat wirklich noch nie jemand zu mir gesagt!"
Viktoria
ich lächelte schüchtern zu ihm auf. in seiner nähe fühlte ich mich sehr wohl. doch mein herz pochte lauter als sonst. ich schloss kurz die augen und atmete tief durch. dann fragte ich leise. "wollen wir dann...weiter gehen?",fragte ich ihn verunsichert und schaute in seine rotbraunen augen.
Donnie
dieses lächeln war wie ein sonnenstrahl an einem guten tag! ich wusste nicht, wieso, aber plötzlich fühlte ich eine so unbeschreibliche wärme durch meinen körper fließen. automatisch sprangen meine gedanken zu einem warmen tag am stand im karibischen meer. das warme, türkisfarbene wasser... fühlte sich das so an? oder zumindest so ähnlich? im moment konnte ich nicht sagen, ob dieses gefühl zu dem, welches ich soeben verspürte, in irgendeiner weise aufschießen konnte. ich glaubte, eher nicht...
ihre worte rissen mich aus meinen gedanken und ich blinzelte etwas überrascht, als sie mich plötzlich so fragend ansah. was war denn jetzt gerade eben los? war ich wirklich so weit weg mit meinen gedanken, eben? sah so aus, so verwirrt wie sie mich jetzt ansah. "was?", fragte ich, ehe ich mir langsam in erinnerung rief, was sie gerade gesagt hatte. und es endlich realisierte! "ach ja, entschuldige! lass.. uns weitergehen!"
Â
xever: als ich gesagt hatte, hoffentlich nahm das in der nacht ein ende (mit ,,das" meinte ich diese unheimlichen träume von der unheimlichen gestalt mit dem hut und den noch unheimlicheren augen) war ich eigentlich der festen ansicht, es würde auch so sein. leider ein irrtum! nach dem ersten traum folgte erst mal eine zeit lang gar nichts, was mich erleichterte. doch dann mit einem male folgte ein zweiter ziemlich unangenehmer traum, und zwar gleich in der nacht darauf, wo wir das schattenbuch stehlen sollten! diesmal nicht nur von diesem schatten mit den saphirblauen augen sondern von einem ske...lett, dass mit verschränkten armen und brennenden händen dastand und mich einfach nur beobachtete. als ich im traum zurückweichen wollte, legte es nur den kopf ein wenig schief und starrte mich aus hohlen, blauleuchtenden augenhöhlen an und bewegte sich keinen zentimeter. krank! stephen king oder tim burton wären von solchen träumen begeistert gewesen, ich war es aber nicht!
plötzlich ertönte ein ohrenbetäubendes klopfen, dass mich fast das trommelfell platzen ließ. das skelett verzog den mund, der bis jetzt in einer anormalen form geschlossen war (skel....ette hatten ja von natur aus dieses leicht irrsinnige grinsen, dieses hier aber nicht), zu einem bö...sartigen grinsen. dann verschwamm es vor meinen augen, bis es schließlich verschwand. dafür ertönte erneutes pochen. doch diesmal schaffte ich es, die augen zu öffnen. und wer stand da vor meinem aquarium und war dabei, mir ein schwerwiegendes schädelhirntrauma zu verpassen!?
"raus aus den algen, xever!", knurrte razar, während er mit seinen krallen erneut an die scheibe meines aquariums hämmerte. "es geht los!" genervt schwamm ich an die wasseroberfläche und legte mir das exoskelett wieder um, bevor ich neben ihm auf den boden landete. "ist ja gut, mann!", feixte ich und hielt mir den brummenden schädel. "dann bringen wir´s gleich hinter uns!"
Viktoria: Ich nickte und schaute hinunter. "Ähm...du kannst mich ruhig runter lassen oder du trägst mich einfach weiter.",schlug ich dann vor und sah ihn an. "Du kannst entschéiden. Ich habe alle Zeit der Welt.",fügte ich mit einem Grinsen hinzu.
Tiger Claw: Ungeduldig tigerte ich auf und ab und wagte es nicht nochmal die Frage zu stellen wo Razar mit Fishface bleibt und was sie solange brauchten. Es war ja nicht schlimm auf sie zu warten. Aber mit Bebop und Rocksteady an meiner Seite war es noch schlimmer und unerträglicher.
Donnie
Überrascht blickte ich an uns herab. Stimmte ja, ich hielt sie nach wie vor in den Armen. Dass mir das nicht aufgefallen war... Ich musste allmählich wirklich anfangen, meine Gedanken wieder ordentlich einzusortieren! Konnte das am Vollmond liegen? Hatten wir im Moment überhaupt welchen? Kurz überlegte ich und sah zu dem leuchtenden Mond hinauf. Hm, nein, ganz wie Vollmond sah das nicht aus. Oder sollte ich in meinem Labor mal wieder ein wenig durchlüften? Nachdenklich sah ich wieder zu Viktoria und realisierte, dass ich sie nach wie vor hochgehoben und an mich gedrückt hielt."Oh!", machte ich nun endlich, räusperte mich einen Moment lang verlegen und setzte sie dann sofort auf den Boden ab. "Verzeihung!"
Steranko: "Ich sag euch, Brüder!", redete Zeck wie ein nicht enden wollender Wasserfall unentwegt weiter während wir bei unserem Van auf die anderen beiden warteten. "Mir geht diese Geschichte mit diesen Schattendingern nicht mehr aus dem Kopf! Was ist, wenn die verrückte Forelle doch recht hat!?"
"Njet, Genosse Bebop, dass ist Blödsinn! Es ist nicht bewiesen, dass diese Kreaturen wirklich so blutrünstig oder besser als wir sein sollten!" Das konnte ich mir einfach nicht vorstellen! Shredder war zwar pietätlos, aber doch nicht so pietätlos dass er uns nach all den zugegeben schmerzhaften Niederlagen einfach so abschieben würde! "Vielleicht..", überlegte ich, "Sind das nur sowas wie Austauschskämpfer. Praktikanten, in Anführungszeichen!" Auf Zeck´s Schweineschnautze breitete sich ein Grinsen aus. "Also sowas wie jämmerliche Witzfiguren, die für uns die Drécksarbeiten erledigen, wie Einkäufe oder Fuhrparkkontrolle, Mietverträge regeln und den ganzen Mist... Oh mann, so ein eigener Schattendämon als Diener... und vielleicht..." Er legte je einen Arm um Tiger Claws Schulter als auch um meine Hüfte, da er an meine nicht herankam (Als Rhino überragte ich die beiden um einiges), "springt dabei für uns sogar auch noch was sehr viel angenehmeres heraus! Stellt euch das mal vor.. vielleicht ein paar schöne Fuß-, Klauen- und Nackenmassagen von hübschen Schattenkreaturinnen, die sich so gar nichts aus Äußerlichkeiten machten..." Er seufzte genießerisch und ich konnte nicht anders als loszuprusten.
"Na, da geht wohl etwas die Phantasie mit dir durch, mein Bruder!"
Viktoria: Nicht so schlimm!",meinte ich lässig zu ihm und lächelte leicht. "Ist es eigentlich noch weit bis zum Museum?", wollte ich dann als nächstes von ihm wissen.
Tiger Claw: Ich seufzte. "Ich wäre froh, wenn Razar endlich mit Fishface endlich hier wäre!",murmelte ich und rollte mit dem Auge. Konnte Bebop überhaupt mal an etwas anderes denken als nur Weiber? War ja auch typisch für ihm! Für ihn gab es nichts als nur Geld, Macht und Frauen. Ich seufzte erleichtert, als Razar endlich, mit Fishface im Schlepptau, zurückkam und löste mich aus der Umarmung von Bebop. "Das wurde aber auch Zeit!", meinte ich zu den beiden und starrte vorwurfsvoll zu Fishface, ehe ich wieder die anderen sah. "Dann können wir sofort starten mit unserer Mission. Wir müssen ein altes Buch besorgen!"
Donnie
,,nein", entgegnete ich, ,,nur ein paar minuten von hier, es dauert nicht mehr lange. sag mal.. also, wir haben ja offensichtlich so einiges gemeinsam. aber so als person der öffentlichkeit wirst du einen museumsbesuch und dergleichen nicht so oft machen können, oder? immerhin ist sowas eine bereicherung für deine bildung und... also damit möchte ich nicht sagen, dass du dumm bist oder intellektuell unterlegen, i-ich meine... eben wie schulische bildung."
xever: ,,hervorragend, dann lasst uns mal los!", meinte razhar. zeck legte gleich fest, dass er fahren würde und wir stiegen in den van. während ich mich mit tiger claw und zeck auf die vordersitze quetschen musste stiegen steranko und bradford in dietransportfläche. es wäre bestimmt witzig, so über jede bremsschwelle der stadt zu fahren um zu sehen, ob jemand verletzt wurde, abe jetzt hieß es ernst bleiben!
somit ging die fahrt richtung museum los.
Viktoria: "Ich glaube ich kann dir noch folgen von alldem was du gerade eben gesagt hast!", meinte ich zu ihm und musste kichern. Er sah so süß aus, wie er so verlegen wurde und versuchte locker zu bleiben.
Tiger Claw: Mit starren Blick schaute ich auf die Straße. Jetzt mussten wir nur hoffen dass keine Turtles uns dabei störten würden. Aber...hey...sowas konnte ich nicht versprechen.
Donnie
Oh Gott sei Dank! Es wäre sooo peinlich gewesen, wenn sie jetzt nach einem -meiner Meinung nach- ziemlich gelungenem Gespräch ein völlig falsches Bild von mir bekam, obwohl ich ihre Anwesenheit als wirklich angenehm empfand. Fast schon erleichternd. Das war das erste Mal bei einem Mädchen. Bei April wollte ich immer nur, dass sie meine besten Seiten sah. Hier bei Viktoria.. konnte ich ich selbst sein, ohne Angst zu haben, sie mit meinen Worten zu langweilen. Ich konnte ganz ich selbst sein. Obwohl ich ihr nicht zeigen konnte, was ich wirklich war. Noch nicht. Vielleicht würde sich das ja tatsächlich ändern...
,,D-das ist gut! Ehrlich, es t-tut mir Leid, sollte ich die etwas falschen Worte finden, aber.. naja.. so wie mit dir habe ich mit noch keinem Mädchen gesprochen!", gestand ich ihr dann ohne groß zu überlegen. Von weitem sah ich bereits dass Gebäude des Museums, dass die anderen um sich herum um einiges überragte.
Xever: Eingequetscht zwischen Schweinebacke und Miezekätzchen starrte ich stumpf gerade aus durch die Windschutzscheibe auf die Straße, die von den Strasenlaternen nur spärlich beleuchtet wurde und schwieg, wie der Rest der anderen auch. Nur das leise ertönende Geräusch, als würde Luft eintweichen, störte die Stille im Wagen für maximal eine Sekunde. Und Razhars gequlälte Stimme. ,,Steranko! Oh Mann, öffnet ein Fenster! Wieso ist hier hinten nicht belüftet!?"
Ich beachtete ihn gar nicht, zu sehr beschäftigten mich diese eigenartigen Träume, die irgendwie eine verknüpfte Bedeutung hatten! Und zwar wegen dem Buch! Ich meine, ein Skel.....ett, eine gruselige Gestalt mit saphirblauen Augen, die mir so unangenehm bekannt vorkam.. und überall dieses blaue Feuer! Nicht zu vergessen das Lied, welches die Gestalt gesungen hatte, als sie mich im ersten Traum heimsuchte. Do not forget me... aber wen? Wer sollte wen nicht vergessen? Etwa ich? Eine meiner Verflossenen aus der Vergangenheit, die ich nur zu schnell vergas? Wenn ich gewusst hätte, wie richtig ich damit lag..
Viktoria: "Das ist schon in Ordnung!",meinte ich betont lässig und klopfte auf die Schulter. Dann erst bemerkte dass wir endlich da waren. "Ich mag den echten Donnie mehr, als ein falschen!",meinte ich dann noch lächelnd, ehe ich schon mal voraus lief.
Tiger Claw: Ich seufzte und legte die Hand auf die Stirn. Es macht mich noch vollkommen wahnsinnig, die beiden zu hören. Wo bin ich nur gelandet? Womit hab ich das bloß verdient? "Bitte lass uns schnell da sein!",betete ich leise murmelnd hervor und starrte dann weiter aus dem Fenster hinaus
DonnieÂ
Das sie das sagte, war... echt.. schön. Und wie! Eine sanfte Welle der Wärme erfasste mein Herz, welches daraufhin deutlich mehr Blutschübe in meine Wangen pumpte und diese wieder rot wurden. Lächelnd blickte ich ihr hinterher, ehe ich meine Schritte beschleunigte und wieder neben ihr herging. ,,Das ist lieb von dir, Viktoria. Danke!"
Nun standen wir direkt vor der wuchtigen Steintreppe, die uns den Weg zum Haupteingang des Museums wieß, doch ich zog Viktoria stattdessen hinter das Gebäude. Haupteingang wäre etwas zu riskant. Ich wusste stattdessen ein kleines Hintertürchen. Genauer gesagt die Kellertür. Und ein Ninja war für solche Sachen wie Türen knacken hervorragend ausgestattet.
Mit zwei Wurfsternen begann ich, das solide Türschloss solange zu bearbeiten bis es mir gelang, die Tür aufzuschließen und problemlos hineinzutreten. Sorgfältig schloss ich die Tür hinter mir. Im Inneren des Raumes war es dunkel, nur durch ein vergittertes Fenster fiel fahles Licht in den Raum. Hier unten lagerten unter Laken und in eingestaubten Vitrinen lagerten Wertstücke, die oben längst nicht mehr ausgestellt wurden. ,,Komm.", flüsterte ich Viktoria zu und tastete nach ihrer Hand, um sie zu führen. ,,Wir müssen dort hinten die Treppe hoch und durch noch eine Tür, dann sind wir im Ausstellungsraum mit den Dinosauriern."
Viktoria
Ich nickte angespannt und drückte seine Hand fest. Mein Herz raste vor Aufregung. Bisher hatte ich noch nie so etwas gemacht und es war auch aufregend und abgefahren zugleich. "Okay!",sagte ich zu ihm leise.
Donnie
vorsichtig sodass wir nirgendwo anstießen bannten wir uns einen weg zur treppe durch. die holzstufen knarzten leise, als wir im gänsemmársch über sie hinauf zu der inneren kellertür stiegen. dort angekommen knackte ich auch dieses schloss mit zwei wurfsternen und öffnete diese anschließend.
im inneren der großen halle, die vor uns lag, war es schon besser beleuchtet. das lag zum einen an die sanfte beleuchtung der hier aufgestellten vitrinen, als auch an das licht des mondes, welches durch das gigantische glasdach über uns hineinfiel und den raum in ein düsteres blau tauchte. wie immer, wenn ich um diese uhrzeit hier mal vorbeischaute, raubte es mir den atem, als ich die millionen jahre alten, gigantischen skelette der damaligen urzeitechsen vor mir empor steigen sah. hier in diesem licht sahen die überbleibsel der dinosaurier erst richtig lebendig aus.
ViktoriaÂ
Da war er nicht der Einzige! Erstaunt sah ich mich um ind drehte mich einmal im Kreis herum um alles auf einmal zu sehen. "Wie! Das ist so wunderschön! Hast du schon mal solch tolle, millionen Jahre alten Fossilen gesehen?", fragte ich Donnie dabei während meine Blicke immer noch auf das Ske....lett eines echten Tyrannosaurus Rex hängen blieb.
Donnie
,,Ja.", antwortete ich, amüsiert über ihre Begeisterung. ,,Schon sehr oft. Aber es packt mich trotzdem immer wieder auf's neue. Wenn diese Kno.....chen sprechen könnten, dann... es ist einfach unglaublich!" Noch einen Augenblick besahen wir die monströsen und uralten Zeugen einer längst vergessenen Zeit, dann meinte ich. ,,Die Ausstellung wurde heute Nachmittag aufgebaut und befindet sich in eine Etage höher." Ich reichte ihr mit einem Lächeln meine Hand. ,,Würdest du mir nur bitte folgen?"
ViktoriaÂ
Ich drehte mich zu ihn um und legte mit einem Lächeln meine Hand in seine. "Es würde mir eine Ehre sein, Mister Touristenführer!",sagte ich und darüber mussten wir beide herzhaft lachen bis wir Bauchschmerzen bekamen. Danach gingen weiter, eine Etage höher und dann waren wir endlich an unserem Ziel angekommen. Endgültig!
Donnie
es gab wirklich viele ausstellungen, die ich in diesen museum schon gesehen hatte. sei es eine altägyptische ausstellung, eine ausstellung über die alten griechen, römer, kelten, wikinger, höhlenmenschen... aber eine solche ausstellung hatte ich in meinem leben noch nicht gesehen! an den wänden standen alte, japanische wandschirme und saroshi mit unglaublich schönen motiven von kirschbäumen, flüssen, drachen und gottheiten, so liebevoll im detail verarbeitet, dass man sich sofort in einen davon verlieben könnte! sogar kleine bonsais wurden aufgestellt, ebenso wie ein traditionelles, altjapanisches brautkleid. in einer ordentlich gegliéderten reihe standen emporen und vitrinen, in denen unter anderem ein wertvoll aussehender japanischen fächer von den typ uchiwa aus der mitte der heian-zeit waren ausgestellt, ebenso wie eine kintsugi aus jade, ein samuraischwert, sogar eine samurairüstung, ein japanischer wandteppich mit edler verarbeitung. sofort ins auge stach mir eine große, rundlich verarbeitete vase mit schönen, minzfarbenen verzierungen, die ich schon einmal gesehen hatte, in einem internetbericht. "wow!", entfuhr es mir, während ich die vase näher betrachtete. "das ist die urne der flüsternden seelen! von ihrer legende habe ich schon einmal gehört! einst wurde das ganze geschlecht einer japanischen samuraifamilie vollkommen ausgerottet und vernichtet. und es heißt dass diese vase jede seele dieser samurais beherbergt."
spaghettis verdienen & ränge
from Orchidee19 on 09/04/2019 12:33 AMman könnte vlt mehr sachen machen wie man sich die verdienen kann
zb gb eintrag oder kommis unter bildern schreiben
und vlt die tm ränge übernehmen (in ner abgewandelten version evtl wegen copyright (???) oder so)
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Re: TMNT RPG mit Mila-Grosa und mir ;)
from -TMNT-04 on 09/04/2019 12:09 AMViktoria: Ich nickte und hielt mich sehr gut an ihm fest. Mein Bauch schlug Purzelbäume, als er die Treppe hoch kletterte und sein Arm fest um meine Taille lag. Erst als wir oben angekommen waren und ich wieder auf sicheren Beinen stand, drehte ich mich langsam um und staunte nicht schlecht, als ich auf die Stadt sah. Mir tat sich eine neue Welt auf. Unter mir leuchtete die Stadt wie eine einzige Laterne die in den Himmel aufsteigen will. "Wow!",hauchte ich beeindruckt.
Â
Tiger Claw: "Ja. Meister Shredder!",erwiderte ich und nickte nochmal.
Donnie
hatte ich´s mir doch gedacht, dass ihr dieser ort gefiel, so schlicht er auch war. aber ich war schon immer der ansicht, dass die schlichten dinge im leben doch den blick auf die größten schätze freigaben, die dem narren im mensche sonst nie so richtig bewusst waren. und so zählte es für mich zu den schönsten dingen der welt, einfach mal, sollten wir keine mission haben, hier oben auf einem dach zu stehen und die lichter der stadt zu betrachten! es war ein anblick, der sich für die ewigkeit einbrannte!
"ja, oder?", meinte ich begeistert, während ich mich neben ihr auf der dachkante niederließ und mit träumerischen blick ebenfalls in die ferne auf die stadt schaute. "vom sternenhimmel über new york sieht man in den nächten nicht so viel, aber ich finde die lichter der stadt machen das wieder wett. sind sie nicht wunderschön? es ist als... als wäre man selbst in einem sternenhimmel, mittendrin!"
xever: somit waren wir entlassen. shredder wandte sich ab und die anderen zum gehen um. eigentlich hätte ich erleichtert sein müssen! wir hatten keine abreibung bekommen und würden auch keine zu erwarten haben wenn wir in das museum einbrachen und ein buch stahlen. ein buch! wie einfach war dass den bitteschön für einen clan mit mútanten und kriegern!? popeleinfach! aber ich war trotzdem nicht erleichtert. anscheinend beschäftigte es nur mich alleine, was passieren würde, wenn wir shredder das buch brachten. mir bereitete der gedanke, ein paar dieser verbannten schattenkreaturen zu befreien, ein ziemlich ungutes gefühl unter den kiemen, weswegen ich das projizierte bild von der chronik noch einige sekunden lang anstarrte, ehe ich folgte. mit schnellen schritten, bei denen meine roboter-beine automatisch surrten, schloss ich zu den anderen auf und verlangsamte meine schritte. "bin ich wirklich der einzige, dem die ganze sache sorge bereitet?", meinte ich zu den anderen, als wir die tür hinter uns geschlossen hatten.
Viktoria: "Es ist mehr als nur wunderschön!", meinte ich und sah ihn mit ebenfalls strahlenden Augen an. "Es ist atemberaubend!",fügte ich nach einer Weile hinzu und lächelte mein schönstes Lächeln.
Tiger Claw: "Wenn es nach dir geht, dann ja. Aber was wichtig ist, dass wir dieses Buch holen und es Shredder bringen. Wir haben ihm sein Wort gegeben! Und wir dürfen ihn nicht nochmal enttäuschen!",meinte ich nur gedankenverloren und dachte schon nach wie wir am besten ins Gebäude eindringen konnten, ohne dabei erwischt zu werden.
Donnie
Nicht nur die Lichter! Ich glaubte, mein Atem würde für einen Moment aussetzen, als sie mich anlächelte. Wow! Es war so... strahlend und.. niedlich und... und... Kam es nur mir so vor oder wirkte sie jetzt so weit weg von dem Trubel des Kostümballes in einem ganz anderen Licht.. noch mehr als vorhin im Garten. Langsam hoben sich auch meine Mundwinkel an und ich konnte nicht anders als zurück zu lächeln, während mein Blick immer noch auf ihr ruhte. "Ja...", sagte ich leise. "Das ist es allerdings. Atemberaubend." Schweigend blickten sie und ich uns minutenlang an, ehe ich langsam realisierte, dass das hier in einer etwas verrückten Situation ausartete und ich den Blick verschüchtert wieder abwandte. "Ich bin oft hier draußen und auch mal wieder auf diesem Dach." Mit meiner Ferse stieß ich leicht gegen die Fassade des Hauses. "Wenn ich hier sitze und auf die Stadt blicke, dann... dann kommt mir alles so weit weg vor. Die Ängste, die Sorgen, die Probleme, mit denen du dich jeden Tag täglich herumschlägst. Du... siehst hier eine Tür und betrittst eine vollkommen andere Welt!"
Xever: Und die hinterfragten da echt rein gar nichts?!?? Entgeistert starrte ich ihn an. Gerade er sollte da doch maximal misstrauisch werden! Was war denn mit denen alle los?! "A-Also wollt ihr dass alle einfach so hinnehmen, si? Verstehe ich das richtig?"
"Verstehe ish das richtish..", nölte Razar mich mit einem ziemlich unverschämten Hauch von Sarkasmus, die er mit seinem nachgeäfften Akzent darbrachte, nach. "Mann Xever, was soll das Getue? Hast du Angst wir könnten´s vergeigen, ein dämliches Buch zu stehlen oder was?"
Ich schüttelte eingeschnappt den Kopf. "Das meine ich nicht!", giftete ich zurück. "Aber ist euch Genies nicht mal in den Sinn gekommen, dass Shredder uns gegen diese Schattendinger auswechseln will, wenn die wirklich so blutrünstig und unbesiegbar sein sollen!? Dass er am Ende uns in diese Chronik verbannen will, damit er Platz für eine neue Super-Armee hat?"
Viktoria: "Und wenn du erst mal da bist, dann vergisst all deine Sorgen und kannst für einen Moment den Kopf frei kriegen.",fügte ich hinzu und sah ihn mitfühlende an. "Ich weiß was du meinst, Donnie. Ich verstehe dass vollkommen und weiß auch wie sich das anfühlt!",meinte ich zu ihm ernst.
Bebop: "WAS?! WIE?!",fragte ich entsetzt und sah ihn mit großen Augen an. "Du willst mir also weiß machen dass Shredder diese Schattendinger nehmen wird und uns dann abschiebt wie Müll?",hakte ich nach und fand den Gedanken erst jetzt schon schrecklich wie Shredder uns alle in einen Müllcontainer warf und wir alle auf der Müllhalde enden.
Donnie
anscheinend hatte ihr leben in der öffentlichkeit auch sonscheine schattenseiten, so hörte sie sich zumindest an. obwohl... da wäre das tägliche training, die termine, pressekonferenzen, vielleicht auch noch ein ernährungsplan... ich legte den kopf leicht schief. ,,wirklich? aber du liebst es doch, schlittschuh zu fahren!", erwiderte ich. ,,oder ist alles nicht so toll, woenes außenhin vielleicht aussieht?"
xever: ,,das ist doch irsinn, genossen!", brummte steranko vollkommen unbeeindruckt. ,,shredder kann uns nicht einfach ersetzen! wer erledigt denn dann die einkäufe für ihn?" ich schlug mir mit der hand gegen die stirn. ,,dios mio. bitte lass es gehirne regnen, por favor!", murmelte ich leise. razar erwiderte: ,,wir sind shredders treuesten anhänger, er wird uns nicht so einfach in die unterwelt verbannen! und wenn doch, dann zerstören wir das buch einfach, bevor er diesen vers aussprechen kann!" ,,na, ob das so einfach ist?", zweifelte ich.
Viktoria: Ich drehte mich um und sah ihn an. "Natürlich! Ich liebe das Schlittschuhlaufen. Aber manchmal geht es nicht mehr um Spaß, sondern nur um zu gewinnen. Und das wird mir dann zu viel. Deshalb habe ich auch diese lange Pause verlangt. Endlich wieder mal für mich zu sein. Das wurde mir erlaubt nur unter der Bedingung, dass ich wenigstens jemanden finde den ich auf Turniere schicken kann..",erklärte ich ihm.
Tiger Claw: "Das bezweifle ich auch!",stimmte ich zu. Ich hatte auch ein ungutes Gefühl bei der Sache. Aber ich habe es Shredder geschworen und daran werde ich mich halten.
Donnie
Verständnisvoll nickte ich. ,,Verstehe. Und jetzt nimmst du allmählich wieder Fahrt auf? Und siehst ob die Eisfläche immer noch dein gewohntes Revier ist, oder?", mutmaßte ich und schaute fragend auf sie herab. Jetzt würde ihr Terminkalender wieder voll im Programm sein! Sie würde an Wettkämpfen um den ganzen Globus herum teilnehmen und sich aus der Versenkung zurück an die Spitze vorarbeiten. Jetzt nach diesem Turnier würde sie noch einige Tage lang verschnaufen und Pause machen, aber danach...
Xever: Genervt verdrehte ich die Augen. Alles klar, wenn Rhino, Tiger und Wolfshund die Hosen anhatten musste der dämliche Fisch sein Großmà ul halten! Die Demokratie, die hier in diesem Laden herrschten, waren echt zum... Wassermäusemelken! ,,Also ich denke nicht..."
,,Du bist nicht hier zum Denken sondern zum Befehle ausführen!", fuhr Tiger Claw mich mit deutlich überspannter Stimme an. ,,Wir stehlen heute Nacht das Buch und es werden keine weiteren Fragen gestellt! Verstanden!?" Am liebsten hätte ich sofort Widerspruch eingelegt, aber Tiger Claw war an der Grenze zur miesen Laune und dann konnte man überhaupt nicht mehr mit ihm sprechen, ohne sich eine Bisswunde zu riskieren! Pah, und das war der zweite Anführer! Ausgerechnet er, nur weil er einen nicht allzu mickrigen Ruf als Auftragskìller in Asien hat! Ich war einer der geschicktesten Diebe Südamerikas UND langjähriger treuer Schüler von Shredder! Aber wie schon gesagt, die Demokratie des Foot Clans konnte man in die Tonne treten!
,,Also gut!", schnaubte ich und verschränkte eingeschnappt die Arme. ,,Aber sagt hinterher nicht, ich hätte euch nicht gewarnt!"
,,Oh Mann!", stöhnte Bradford. ,,Hoffentlich bist du der erste, den Shredder in den Wälzer verbannt!"
Viktoria: "Ja. So ungefähr.",nickte ich und lehnte mich leicht an ihm. "Ich will doch nur mehr Freizeit haben. Wieder Spaß haben, ohne dass die Paparazzi's über mich herfallen.",fügte ich hinzu
Tiger Claw: "Hoffe ich auch!",raunte ich zu ihm und grinste etwas.
Donnie
Mit hochgezogener Augenbraue schielte ich zu ihr. "Dass kann ich verstehen! Also, wenn die in Real wirklich so lästig sind wie in den Filmen..." Ich sprach absichtlich nicht weiter.Das war immerhin auch keine gute Motivation für sie. Und die konnte sie glaub ich mal echt gut gebrauchen. Jemanden, mit dem sie einfach mal ein gutes Gespräch führen konnte, nicht nur über Wettbewerbe und Erfolgsaussichten. Einen Zuhörer, mit dem sie über privatere, persönlichere Sachen sprechen konnte. Und ich interessierte mich für ihre Persönlichkeit und war ein guter Zuhörer! "Vielleicht gehst du es jetzt nach deiner Pause langsamer an und zeigst dich nicht mehr so in der Öffentlichkeit. Oder zumindest nicht, wenn die Fotografen in der Nähe sind.", riet ich ihr. ,,Unternimmst etwas mit Freunden... gehst ins Kino, eben das, was gewöhnliche Menschen in dem Alter so machen! Ääähm, ich meine.... was... junge Leute wie wir so in unserer Freizeit tun!" Puh, gerade noch die Kurve gekriegt! Doch je länger ich so mit ihr redete, desto wohler fühlte ich mich in ihrer Gegenwart, sodass die Tatsache, was ich wirklich war, allmählich verblasste und unwichtig war. Allerdings durfte ich sie nicht vergessen! Immerhin war das hier kein Kostüm, sondern echt! Und ich selbst war kein Junge in einem Kostüm sondern ein Mùtant mit menschlichen Charaktereigenschaften und Gefühlen. Und ich war mir nicht sicher, ob Viktoria in der Lage wäre, dass zu verstehen.
Xever: Entrüstet blieb ich stehen, während die anderen nur achtlos und teilweise boshaft kichernd an mir vorbeigingen. Frechheit! Was glaubten die, wer die eigentlich waren?! "Wir werden ja sehen, wer von uns am Letzten lacht! Das werde ich nämlich ich sein! Und als Sahnehäubchen werde ich auch am Besten lachen!" Sauer stampfte ich davon. Meine Laune war jetzt gründlich im Keller! So sehr, dass ich nicht mal mehr Lust auf ein episches Wrestling-Battle verspürte. Also trat ich schnurstracks den Weg zu meinem Gemach an.
Auf dem Rand des Aquariums, dass mir als Bett diente, streifte ich mein Exoskelett ab und sprang in das angenehm warme Wasser meiner eigenen kleine VIP-Lagune. Die wohltuende Temperatur beruhigte mich etwas, stimmte mich aber nicht ganz ruhig. Sollten die doch reden! Die werden schon sehen, wer den kürzeren zieht! Für gewöhnlich waren wir das nämlich! Und diese Sache würde mir noch im Kopf herumspuken! Womit ich auch recht hatte, denn in dieser Nacht träumte ich. Nicht das, was Fische für gewöhnlich träumten. Oder Fische wie ich. Dieser Traum war düster und verdammt unheimlich! Ich sah dieses Siegel von dem vermaledeiten Buches in loderndem Feuer und immer größer werdender vor mir, sodass ich das Gefühl hatte, es würde mir jeden Moment die Schuppen von den Flossen brennen. Doch dann wurden die roten Flammen auf einmal so blau wie das Meer in der Karibik, schwollen an und explodierten. Dann formte sich aus diesen Flammen heraus eine schwarze, Gestalt, die wie erstarrt dastand während das blaue Feuer um sie herum langsam erlosch. Sie stand mit dem Gesicht abgewandt da. Auf dem Kopf trug sie etwas, was wie ein altmodischer Hut aus den Zeiten stammte, in denen Vintage-Style noch modern war. Nur ihre Konturen waren zu sehen. Alles andere war schwarz. Und ein seltsames Geräusch, eine Art... heulen. Ein unregelmäßig ansteigender Sing-Sang, der nach und nach eine Melodie annahm. Und jedes Wort wurde klarer und verständlicher. Ich glaubte, mir stockte das Blut in den Adern. Es war... Gesang! Eine leise, beinahe flüsternde Stimme, so abwertend kalt und dennoch so verführerisch wie das Strahlen eines Diamanten im Licht hauchte die Worte: "Do not forget me." Vergiss mich nicht. Doch wirklich, genau diese Worte! Ich wollte einen Schritt näher tun. Ihr ins Gesicht sehen. Doch sie sang unbeirrt weiter. "Do not forget me. Remember the maid. the maid of the Mill!" Dann drehte sie sich plötzlich langsam um, bis ich ihr hätte ins Gesicht sehen können. Hätte. Leider konnte ich ihr Gesicht wegen dem Lichteinfall nicht sehen. Doch dann so auf einmal, dass ich einen Schrecken bekomme, flammten zwei blaue, gleißend hell scheinende Löcher in ihrem Kopf auf. Augen! Das... das waren Augen!
Und der Moment, an dem ich aufwachte. Heftig blubbernd sah ich mich unter Wasser um, erkannte aber, dass ich nur in meinem Aquarium war. Langsam beruhigte ich mich wieder, mein Herzschlag ging nach und nach wieder regelmäßig und ruhig. Doch Ruhe fand ich trotzdem keine. Auch nicht, als ich wenige Minuten später wieder tief und fest schlief. Was mich ein Buch Nerven kostete... hoffentlich nahm das mit heute Nacht wieder ein Ende!"
Viktoria: Ich seufzte. "Ich wünschte das wäre so. Aber ich habe keine Freunde. Meine Mum hat auch nicht viel Zeit für mich und mein Stiefvater versucht alles mögliche um wenigstens Zeit für mich herauszukratzen, was ihm aber nicht immer gelingt.",sagte ich dann traurig und sah ihn an. "Weißt du, mein Stiefvater ist ein wirklich toller Mann. Ich habe ihn schon gemocht, als er mit meiner Mum zusammengekommen ist. Er hat mir das Schwimmen beigebracht und hat mich auch beim Eislaufen trainiert.",erklärte ich ihm. "Einen besseren Stiefvater wie ihn kann ich mir nicht wünschen!"
Donnie
Das klang sehr, als wollte sie noch ein ,,aber" hinzufügen. Prüfend sah ich sie an. In ihrem heiteren Gesichtsausdruck hatte sich nun etwas gemischt, was für mich sehr nach Traurigkeit aussah. Irgendetwas lag Viktoria quer. Und ich glaubte zu ahnen, was das war. Natürlich! "Aber...", setzte ich dann vorsichtig an, "er ist nicht dein richtiger Vater."
Viktoria: Ich nickte. "Ja.",stimmte ich zu. "Schon. Aber ich liebe ihn trotzdem als sei er mein richtiger Vater."
Donnie
Ich schwieg. Wow... auf der einen Seite war sie eine bekannte Eiskunstläuferin auf der anderen... ein einsames Mädchen. Das waren dann wohl die Schattenseiten an ihrem Bekanntheitsstatus. Und sie wusste nicht, wer ihr richtiger Vater war. Oder wusste sie es etwa doch? Unauffällig schielte ich zu ihr. Ich wollte wirklich nicht aufdringlich sein und nachbohren, da es mich eigentlich überhaupt nichts anging. Aber ich wollte auch, dass sie sich mir anvertraute. Nicht, weil ich neugierig war. Vielleicht ging es ihr ein wenig besser, wenn sie sich mal aussprechen konnte. Und wie schon gesagt, ich war ein wirklich guter Zuhörer! "Und... was ist dann mit deinem richtigen Vater?", wollte ich dann mutig wissen.
Viktoria: Ich lachte verächtlich. "Mein Vater!",sagte ich mit einem kalten Unterton in der Stimme. "Er und meine Mum haben sich schon getrennt, als ich zehn war. Er war ein brutaler und schlechter Mensch gewesen, obwohl ich es nicht gewusst habe. Und meine Mum erst recht nicht. Weißt du...bevor meine Mum und ich hierher gezogen sind, haben wir in Russland gelebt. Ich bin sozusagen halb Russin. Und mein Dad ist ebenfalls Russe.",erzählte ich ihm. Eigentlich wollte ich nicht gerne über ihn reden. Aber Donnie war so lieb und nett zu mir, dass ich jetzt wirklich einen Freund zum reden brauchte. "Ich hatte früher gedacht er sei ein toller, starker Mann! Er war zu mir und meiner Mutter freundlich und liebevoll. Und dann...eines Tages...erfuhr meine Mum dass er krumme Geschäfte machte und sich mit irgendeinen Typen zusammengetan hatte. Naja...daraufhin hat meine Mutter die Scheidung eingereicht und nahm mich mit mach Amerika.", erzählte ich die Geschichte zu Ende und sah ihn an. "Tja...und den Rest kennst du ja."
Donnie
So wie sie das sagte, vermisste sie ihn keineswegs. Klar, würde ich auch nicht! Als Vater wollte man jemanden haben, der auf einen aufpasst und Sicherheit gibt, so wie unser Sansei. Und niemanden, der in krummen Machenschaften verwickelt war und so ziemlich das Gegenteil bot. Mitfühlend blickte ich Viktoria an. Sie tat mir leid! Nicht nur dass sie keine Freunde hatte und in Wahrheit einsamer war, als es nach außen hin vielleicht aussah. Sie musste damit leben, ohne ihren leiblichen Vater aufzuwachsen, auch wenn sie mit einem anderen Mann sowas wie einen Ersatz für ihn hatte. Aber ob ihr das wirklich gut tat wie sie jetzt im Moment sagte... ich konnte nicht wissen, wie es in ihr aussah. Nur erahnen und meine Schlüsse ziehen. So nickte ich leicht. "Verstehe.. und du.. hattest seither keinen Kontakt zu ihm? Oder weißt du, wo er im Moment ist?"
ViktoriaÂ
Ich zuckte die Schultern und meinte nur: "Ich hab gehört er soll hier in New York irgendwo sein. Er hatte sich wohl mit seiner Partner getroffen dem er gefährliche Wáffen aushändigen wollte. Aber das ist mir ganz egal! Ich und meine Mum haben ihn schon ewig nicht mehr gesehen und brauchen ihn auch nicht. Wir sind glücklich hier und dass kann er nicht kaputt machen."
Donnie
,,Okay... nickte ich nur und blickte schweigend auf die schwummrig beleuchteten Straßen unter uns. Dass es so etwas überhaupt gab.. Ich dachte, als Vater bekam man automatisch ein unglaublich großes Maß an Reife und Verantwortung, aber das traf leider nicht auf alle zu. Und es tat mir Leid, dass Kinder wie Viktoria am Ende darunter leiden mussten. Obwohl... naja, über die Jahre schienen die Bilder von und mit ihrem Vater verblasst zu sein und sie hatte sich eine eigene einung darüber gebildet. Jetzt gab es nur noch sie, ihre Mutter und ihren Stiefvater. Ich wahr ehrlich erleichtert, dass Viktoria so gut ohne ihrem einen Elternteil auskam. Ich weiß nur zu genau, wie es für sie ohne ihre Mutter ist, von der sie noch nicht mal wusste ob sie tot war oder eben doch nicht am Leben, an das ich schweren Herzens leider nicht mehr glauben konnte. Sie war zwar die meiste Zeit fröhlich aber zwischen durch konnte ich spüren, wenn sie an sie dachte oder erinnert wurde und sie darüber traurig wurde.
ViktoriaÂ
Für eine Weile schwiegen wir uns an. Dann seufzte ich und sah ihn an. "Also...wie sieht es bei dir aus?",fragte ich ihn. "Jetzt weißt du was über meine Familie. Nun bist du an der Reihe!",sagte ich auffordernd zu ihm und lächelte wieder.
Donnie
Ich zuckte ein wenig zusammen. War ja klar, dass diese Fragen kommen würde, kommen musste! Nur was sollte ich ihr sagen? Dass ich mit meinen drei Mútanten-Brüdern mit meinem zur Ratte mutierten Vater in der Kánalisation lebe und gegen einen fiesen Ninja-Clan kämpfe? Fieberhaft begann ich zu überlegen. Ich mochte sie und wollte sie nicht anlügen, aber die Wahrheit...? "A-Also...", begann ich dann stammelnd, "da gibt´s e-eigentlich nicht so viel zum Erzählen... ich wohne mit meinen Brüdern zusammen bei meinem Vater."
Re: Baum Forum
from Dragons-Girl on 09/04/2019 12:02 AMBekomm ich einen Banen oder einen Apfelbaum, damit ich was zu essen hab und nicht ständig hunger? : D
xD
Re: TMNT RPG mit Mila-Grosa und mir ;)
from -TMNT-04 on 09/03/2019 11:38 PMAriella
Ich war baff als ich das hörte und machte große Augen vor Erstaunen. "Aber...aber das bedeutet ja, dass er kein Mensch ist. Er ist...wie du! Und ich...ich habe es nicht bemerkt!",stammelte ich unbeholfen hervor und guckte ihn jetzt bedröppelt an. "Ich habe echt nichts bemerkt!"
Slash
,,Tja, woher denn auch? Das sind die Vorteile eines Kostümfestes. Man kann sich unbemerkt unter's Volk mischen, ohne von den Menschen ausgestoßen zu werden!", meinte ich schulterzuckend. ,,Und heute wäre wohl niemand auf die Idee gekommen, dass dieser oder jener ausgerechnet ein Mùtant ist!" Neugierig kniff ich die Augen etwas zusammen. ,,War er alleine oder sind seine Brüder auch mitgekommen?"
Ariella
"M-mit seinen Brüdern!",erklärte ich unbeholfen. "Und noch mit zwei Freunden. April und Casey, glaube ich!",fügte ich nachdenklich hinzu.
Slash
,,Ah! April O'Neil und Casey Jones waren auch dabei! Und seine Brüder sind Leonardo, Donatello und Michelangelo. Was fürnein Zufall, dass du ihnen heute Nacht über den Weg gelaufen bist, du hättest sicher noch ihre Bekanntschaft gemacht! Du musst wissen, die Turtles und ihr Sansei sind enge Freunde von uns!"
Ariella
"Oh wirklich?",fragte ich, während mein Herz einen Freudensprung machte. "Das bedeutet wir sehen sie schon bald wieder?",fragte ich und versuchte beiläufig wie möglich zu klingen.
Slash
Sie tat so, als würde es sie nicht interessieren, allerdings glaubte ich, sie durchschaut zu haben. Mit einem unschuldigen Gesichtsausdruck nickte ich und meinte: ,,Das könnte durchhaus darauf hinauslaufen. Sollte sich in Sachen Shredder etwas rühren, müssen wir die Turtles umgehend in Kenntnis setzen."
Ariella
"Aha...also ja...cool!",meinte ich gespielt gelassen. "Naja...ich werde dann mal schlafen gehen. G-gute Nacht!",wünschte ich ihm noch und ging dann nach oben um mich bettfertig zu machen
Slash
,,gute nacht! und träum was schönes!", meinte ich mehr zu mir selbst als zu ihr und grinste in mich hinein. ja, ich glaubte, das würde sie sogar. und ich war ehrlich gespannt, wie es wohl sein würde, wenn sie und raphael beim nächsten mal aufeinandertreffen würden. allerdings wusste ich nicht, ob dieses zusammentreffen bei einer gemütlichen runde pizza geschehen würde oder im kampf gegen den feind. denn irgendetwas sagte mir ganz deutlich, dass sich etwas tat. und mein instinkt täuschte sich nie! nachdem ariella nach oben verschwunden war, verdüsterte sich mein gesichtsausdruck und ich stapfte nach hinten zu den monitoren, die alles überwachten und das feindliche hauptquartier von den straßen aus im blick hatten. rockwell war in seinem stuhl eingeschlafen, was ich ihm nicht für übel nahm. er schlug sich ohnehin nacht um nacht um die ohren, etwas schlaf würde ihn ganz gut tun! sorgfältig legte ich ihm eine daunendecke um die schultern und starrte dann mit grimmigem blick auf den monitor 5, der das hauptquartier in schöner perspektive ganz einfing. ,,ich weiß, du planst was!", murmelte ich leise. ,,und was immer es ist, wir werden es herausfinden und dir in die quere kommen! das letzte wort ist noch lange noch nicht gesprochen!
Â
xever montes: ich bin ein mann, der nicht sonderlich viel über gewisse dinge nachdenkt. wieso sollte ich auch, erstens wurde sowas mit der zeit echt anstrengend und zweitens sparte ich mir diese reserven lieber für wirklich wichtigere dinge als für das gefühl von mòral, anstand und diesem ganzen anderen gutmenschen-quatsch! oder gesetze! spielregeln, an die du dich zu halten hast. tz, und was war der preis? etwa ein beruhigtes gewissen? no, xever montes tickte da ganz anders! wieso sollte man nach den regeln spielen, wenn man doch einfach schummeln kann um so viel schneller und einfacher an das zu kommen, was man wollte? heutzutage war ohnehin alles ein einziger großer lug und betrug, da viel jemand wie ich gar nicht groß auf. obwohl.. in gewissen dingen schon! schon in der zeit bevor ich zu einem dämlichen fisch mutiert wurde und mich heute an mein wirklich attraktives gesicht nur noch erinnern konnte! die gute alte zeit... dieses gesicht, mein geschick und der gute alte xever-charme waren damals noch der schlüssel zu allem, was ich je gewollt hatte! sei es in einer portugiesischen bank in brasilia hinter einem safe oder in der liebe! vor allem in letzterem tat ich mich in meiner jetzigen situation verdammt schwer! wie lange war es her, dass ich mit einer frau gesprochen hatte! eine ewigkeit! und es war nicht nur eine einzige frau in meinem leben, in solchen dingen war ich nie besonders sesshaft. es war ohnehin immer wieder dasselbe! große gefühle hier, gebrochene herzen und nicht selten ohrfeigen da... das typische bild eines mannes wie mir! es gab nie jemanden, den ich auf eine spzielle art und weise geliebt hatte. das war eines der seltenen dinge, in denen ich überraschend fair war. niemand wurde bevorzugt. so sollte es immer sein. aber dann war da diese eine frau, die alles umschmiss. eine frau, die etwas magnetisches, faszinierendes an sich hatte, wie ich es noch nie zuvor gesehen hatte. sie war plötzlich einfach da, in dieser nacht. zu diesem zeitpunkt hatte ich noch nicht gewusst, wie sehr sie sich in mein leben einprägen würde. und... wie unglaublich nachtragend sie sein konnte! nach 12 langen jahren, in denen sie weg war. ich hielt sie für tot. doch leider konnten selbst der tod und der téufel persönlich shiori khan nichts anhaben...
in dieser nacht wurde sowas wie eine krisensitzung im thronsaal einberufen. shredder hatte uns am abend davor befohlen, um punkt mitternacht alle hier oben anzutanzen, egal falls abkömmlich oder nicht. mir passte das ehrlich gesagt hat nicht! heute war wrestling angesagt, john cena gegen brock lesnar. aber da man shredder besser nicht verärgern sollte, musste das wohl leider ausfallen, weswegen ich ziemlich miesgelaunt zwischen razhar, dem fliegen-freak, tiger claw, zeck und steranko im saal stand.
viktoria
wie lange ich jetzt geschlafen habe, wusste ich gar nicht mehr. denn als ich aufwachte, befand ich mich auf einmal in den starken armen von irgendjemanden und es war mitternacht, als ich auf die uhr schaute und verwundert blinzelte. "hab ich so lange jetzt geschlafen?",murmelte ich leise und rieb mir verschlafen über die augen.
bebop
"mal ehrlich!",sagte ich gerade. "ich verstehe echt nicht was wir hier machen. ich war gerade dabei mir neue, cool moves auszudenken. boom!",machte ich und drehte mich einmal im kreis um dann mit einer coolen pose zu glänzen. rocksteady nickte verständnisvoll. er hatte noch nicht mal bemerkt das ich ihm heimlich zugesehen wie er eine eislaufshow sich angesehen hat. besonders zu einem mädchen hatte jubeliert und so einen gewissen stolz in den augen gehabt.
Donnie
Keine Ahnung, wie lange ich schon mit ihr hier draußen saß, Zeitgefühl hatte ich im Moment auf alle Fälle außer acht gelassen. Es musste jedenfalls schon etwas her sein, da ich gemerkt hatte, wie mir der Fuß eingeschlafen war. Aber ich hatte es nicht gewagt, sie abzuheben und nach drinnen zu tragen. Die hatte so friedlich geschlafen... ich wollte sie auf gar keinen Fall aufwecken! Doch dann begann sie sich wieder zu regen, bis sie schließlich in meinen Armen aufwachte. Hoffentlich erschrak sie sich nicht! ,,Ähm..", begann ich dann, nachdem sie auf die Uhr gesehen hatte. ,,Es ging eigentlich, also... Ich glaube nicht soo lange."
Razar: ,,Ja, und gerade jetzt wäre die Glotze frei geworden!", fügte ich mit einem ärgerlichen Seitenblick auf Steranko hinzu und drehte mich zu ihm um. ,,Und die Couch und die Snackbar, die ein gewisser jemand ganz für sich beansprucht hat, weil er sich im Kinoraum eingeschlossen hat! Was bitte hast du da die ganze Zeit getrieben, Steranko?", wollte ich von ihm wissen. Er blitzte mich gereizt an, wobei der Diamant in seinem Auge in dem schummrigen Licht funkelte. ,,Das geht dich überhaupt nichts an, Genosse Werwolfhund!" Trotzig wie ein kleines Kind verschränkte er die Arme. ,,Ich hatte nun mal wichtiges zu tun!"
Viktoria: Ich sah zu ihm auf und bemerkte erst jetzt dass ich in Donnie's Armen lag. Vorsichtig und sanft befreite ich mich aus seiner Umarmung und streckte mich kurz. "Oh wirklich? Wie lange war ich denn weg gewesen?",fragte ich ihn mit einem Seitenblick auf ihm.
Bebop: 'Ja. Nämlich einem hübschen, süßen, blondhaarigen Mädchen beim Eiskunstlaufen zu zusehen!',dachte ich im Stillen gerade, sagte aber nichts. Er sollte nicht merken dass ich mich heimlich mit angesehen habe wie ich mich hineingeschlichen habe und zu geguckt habe.
Donnie
,,ich bin mir nicht sicher...", erwiderte ich wahrheitsgemäß und kratzte mich etwas verlegen am hinterkopf. ,,vielleicht so... 45 minuten, eine stunde? jedoch wirklich beeindruckend... also... du hast einen wirklich gesunden schlaf, viktoria!", bemerkte ich und errötete ein wenig. das war schon wieder dùmm, donnatello! reiß dich doch endlich mal zusammen!
xever: ,,tz! wichtiges!", zischte ich in richtung von bradford und das nashorn begann, leise zu knurren.
,,es reicht!", rief in diesem moment die dunkle zornige stimme von shredder durch den raum und wir waren alle sofort verstummt. wie auf kommando drehten wir uns um und verneigten uns augenblicklich, als shredder in den raum trat und mit finsteren blick an uns vorbei richtung thron ging. die luft, die jetzt hier drinnen herrschte, ließ erahnen, dass er alles andere als gut gelaunt war. aber das war er ja bekanntlich nie! schon gar nicht nach unserer letzten pleite! wir hatten splinter und die turtles, die überraschend wieder aufgetaucht waren, entkommen lassen und karai befand sich nach wie vor auf der flucht. jetzt würde es saures geben!
als er schließlich die empore erklommen hatte und sich niedergelassen hatte, traute ich mich, den blick etwas zu erheben. ,,nun, meister...", erhob ich vorsichtig das wort, doch er erhob mit einer zackigen und bedrohlichen geste die hand und ich verstummte wieder. ,,kein wort xever! ich habe die nase gestrichen voll! von dir und auch von euch anderen!" kalt und zornig blickte er in die runde. ,,und eurem ewig andauerndem versagen! ich brauche krieger! harte krieger, blutrünstige kämpfer, die das wort gnade nicht kennen! und was habe ich!? ein strèìchelzoo mit miezekätzchen, schoßhunden, hausschweinen und goldfischen!"
Viktoria: Ich lächelte. "Ich weiß. Ich geh eigentlich immer sehr früh zu Bett. Aber da ich nun mal diese Party veranstaltet habe, kann ich auch mal länger auf bleiben.",sagte ich zu ihm.
Tiger Claw: Ich ballte die Hände zur Faust und versuchte ruhig zu bleiben. Zu sehr habe ich den Shredder enttäuscht. Aber dieses Mal wollte ich ihn nicht enttäuschen. Also versuchte ich es. "Meister! Bitte lasst mich nach so einem Krieger suchen. Ich verspreche, dass ich euch nicht nochmal enttäusche. Ich verspreche auch Verantwortung für diesen Krieger zu nehmen.",sprach ich dann.
Donnie
schief grinste ich sie an. ,,das ist auch gut so, wenn du mich fragst! denn so kann ich mehr zeit mit dir verbringen!" kaum hatte ich den satz beendet, hielt ich automatisch die luft an. und wieder war mein mundwerk schneller im reden als mein gehirn im denken. am liebsten wäre ich in den brunnen gesprungen und hätte mich einer ordentlichen kopfspülung unterzogen, damit ich wieder einigermaßen zu sinnen kam. aber ich schätzte mal, das würde genauso wenig helfen. schnell schob ich als zweiten satz hinterher: ,,u-und so lernst du die schönheit der new yorker nacht ein wenig kennen! wenn die nächte klar sind, sind die nämlich mehr als schön!" beschwichtigend nickte ich etwas mit dem kopf.
xever: anscheinend hatte unser gestiefelter kater bange um seinen posten als aushilfschef, sonst würde er sich dem shredder nicht so vor die füße werfen. das nervte mich, sogar gewaltig, aber ich hielt mein fischmaul, da ich shredder nicht noch mehr aufhetzen wollte. stattdessen musterte ich ihn. er blickte geradewegs zu tiger claw hinab, seine augen waren verengt und laut der jetzt herrschenden stille schien er tatsächlich nachzudenken. doch nach ungefähr vier sekunden des schweigens sagte er, nun plötzlich mit beängstigend ruhiger stimme: ,,diese chance sollst du bekommen. ihr alle! stockman!" die fliege, die sich bis jetzt dezent zurückgehalten hatte, flog nun mit einer schwarzen kleinen fernbedienung zu unserem meister hinauf und überreichte ihm diese, bevor er seinen platz hinter uns wieder einfand. shredder betätigte einen knopf und an der großen fensterscheibe neben ihm wurde ein rotes hologramm sichtbar. ich kniff die augen zusammen. zuerst konnte ich nicht erkennen, was es war, doch dann sah ich, dass es ein kleines, in dunkelrot-schwarzes leder gebundenes buch war. an sich nichts besonderes. doch das auffälligste an diesem buch war das siegel auf seinem deckel, dass mit einer art blutrotem faden aufgestickt war. es bildete eine kleine taschenuhr ab, die von einem engelflügel auf der einen seite und einem art drachen- oder dämonenflügel auf der anderen seite eingekreist war. wie gebannt blickte ich darauf. seltsam! dieses zeichen kam mir so bekannt vor... als hätte ich es schon einmal gesehen! oder war es nur einbildung?
,,wisst ihr, was das ist?", fragte shredder dann und verschränkte fordernd die arme. stille. dann nach einer weile meldete sich razar und sagte mit dümmlicher stimme: ,,ein... buch..?"
geistreich, wirklich! absolut genial!
,,nicht irgendein buch!", schleuderte shredder ihm mit gereizter stimme entgegen. ,,was ihr hier sehr, ist das nendai-ki kage sasayaki! die "chronik der schattenflüsterer"! ein uraltes, japanisches buch, um das sich eine besondere sage rankt!"
Viktoria: Ich zog eine Augenbraue hoch und sah ihn erst etwas verwundert an. Also so einer ist mir wirklich nicht über den Weg gelaufen. Und...das gefiel mir! "Nun...",begann ich und lächelte breit. "Das hört sich eigentlich interessant an. Ich wollte schon immer die Stadt von oben mal sehen. Nachts, wenn die Lichter an sind." Ich seufzte verträumt.
Tiger Claw: Ich zog eine Augenbraue hoch und sah kurz auf das Buch das im Licht des Mondes gefährlich und düster leuchtete. "Und was für eine Sage handelt es sich, Meister?",wollte ich von ihm wissen.
Donnie
unwillkürlich musste ich ebenfalls lächeln, als ich ihren verträumten gesichtsausdruck sah. moment... hatte ich die etwa.. gerade auf sowas wie ein date eingeladen? so kurz nach unserer ersten begegnung. ich wusste es ehrlich gesagt gar nicht, aber es war eine gelegenheit. ich konnte alleine sein, mit einem unglaublich tollem mädchen, dass ich bisher nur auf dem bildschirm unseres fernsehgerätes gesehen hatte. so etwas ergab sich mit großer wahrscheinlichkeit nur einmal im leben! also trat ich auf sie zu, nahm meinen mut zusammen und ergriff ihre hand. ,,na gut, miss gagarina! dann hoffe ich, ich darf new yorks hinreisendste eiskunstläuferin für einige zeit entführen, ohne dass ich von securiy-männern k.o geschlagen werde!" ich grinste. das war zwar eher unrealistisch, aber dennoch konnte man nie vorsichtig genug sein!
xever: ,,eine alte und sehr dunkle sage!", antwortete shredder mit unheilverheißener stimme. ,,in der leben und tod sehr eng miteinander verbunden sind. in form ihrer hüter, der sogenannten schattenflüsterer oder diabolicà , die das gleichgewicht zwischen ihnen aufrecht erhalten. in einer uralten japanischen mythologie heißt es, jede seele, die verstorben ist und ihren körper, ihren kokon abstreift, wird von ihnen in das reich der schatten hineingeführt und auf den weg in die ewigkeit gewiesen. sei es im paradies oder in der verdammnis. sie haben die macht, die uhren zu stoppen, wenn ihre zeit abgelaufen ist. und so viel mehr!" shredder betätigte einen knopf und das bild sprang weiter zu einem der geöffneten, vergilbten seiten des buches, auf dem eine schwarze gestalt mit einer langen taschenuhr zwischen den knochrigen fìngern abgebildet ist. drum herum standen seltsame worte in blutroter schrift geschrieben. ,,niemand weiß, was sie sind. sie sind weder lebendig noch tot. wie schatten. und sie verfügen über ewiges leben und gewaltige kräfte, die sie gegen ihre feinde einsetzten." auf dem nächsten bild war eine finstere schwarze kreatur mit leeren augen, spitzen klauen, reißzähnen und einem bösartigen lachen zu sehen, die eine helle gestalt mit einer lanze angriff. "ein dämon", dachte ich im stummen. und ich hatte recht! ,,es gab immer wieder kriege zwischen himmlischen wesen, engeln, und den kreaturen der schwarzen bosheit, den dämonen. die schattenflüsterer waren die einzigen, die mit ihrer macht ubd ihrem geschick je eine chance gegen sie gehabt hätten. unzählige kriege wurden geführt, und zu ihren gunsten auch besiegelt. doch.. mit ihrem rum wuchs auch die angst, ihrer unterlegen zu sein, was normal sterbliche und untergeordnete wesen zweifelsohne waren!" shredder zappte weiter und das bild eines unheimlichen schwarzen tores, dass wie das maul eines monsters aussah, erschien. ich erschauderte ein wenig. ,,keine macht wäre gegen sie angekommen. also wurde beschlossen, sich ihrer ledig zu machen, um eine womöglich blutige revolution der diabolicás zu verhindern. also erschuf der rat der unterwelt eine gefängsnisähnliche zwischenebene für sie, in die sie allesamt eingesperrt wurden und der schlüssel im fegefeuer der hölle vernichtet."
eindrucksvolle story. aber ich kapierte immer noch nicht ganz, worauf er eigentlich hinauswollte. also diese schattenflüsterer wurden in ein gefängsnis gesteckt -wenn an dem hokus- pokus überhaupt was dran war- der schlüssel zerstört und adios amigos! und jetzt, was wollte shredder uns damit sagen? dass er uns auch an so einem ort verbannen würde?
,,also...", flüsterte ich leise zu tiger claw, ,,ich kapier immer noch nicht so ganz worauf er hinaus will!"
,,dass sage ich dir gerne xever!", erwiderte shredder so laut, dass ich zusammenzuckte. ,,schattenflüsterer gab und gibt es wirklich, und sie sind bis zum heutigen tag in ihrem gefängnis in der zwischenwelt gefangen! als sie eingesperrt wurden, wurde ein bann mit dem gemischten blut eines dämons und eines erzengels niedergeschrieben und dieser vom rat der unterwelt laut ausgesprochen. und dieser bann...", redete shredder weiter und drehte sich um, ,,...steht in diesem buch!"
Viktoria: "Natürlich! Es wäre mir eine Ehre, Mister Hamato!",antwortete ich lächelnd und nahm seine Hand die er mir entgegen streckte, an und ließ mich hochziehen. "Dann bin ich ja gespannt wohin du mich entführst!",fügte ich hinzu.
Tiger Claw: Gespannt sah ich ihm dabei zu. Ich war mit einem Mal gespannt ob der Spruch wirklich klappte und wir so einen Schattenwesen hervor beschwören konnten.
Donnie
Darauf konnte sie wirklich gespannt sein! Ich denke, sie wird es ganz gut finden, wenn sie nicht so viele Leute um sich herum hat, so war zumindest meine Intuition. Und es hätte nur für Spekulationen gesorgt, wenn wir jetzt durch den Saal gingen und darauf war ich ehrlich gesagt auch nicht scharf, Kostümball hin oder her. ,,Das wirst du gleich sehen!", versprach ich ihr und zog sie an der Hand durch den Garten, durch dessen hintere Ausgangspforte wir verschwanden und durch eine Seitengasse gingen. Es herrschte nicht viel Verkehr so kamen wir unbemerkt und schnell voran. Bei einem Laden für chinesische Tatoosführte ich sie in eine Gasse, wo sich bei dem Gebäude deutlich die Feuertreppe befand, die ich mit einem Sprung herunterzog. ,,Jetzt ist Klettern angesagt!", sagte ich und drehte mich zu ihr um. Mit dem Blick auf ihr Kleid bemerkte ich, dass das wohl etwas schwierig werden könnte! Und ich wollte nicht, dass sie sich verletzte. Also ging ich das Risiko ein, ließ es sein, oder... bei dem Gedanken wurde ich rot und blickte verlegen zur Seite. ,,Nun... also... wenn es dir recht ist, kann ich dich also... nach oben tragen wenn du dich festhältst, also... nur wenn das okay für dich ist!"
Xever: Sollte das heißen, Shredder will diese Schattendinger befreien? Übernatürliche Wesen, die aufgrund der Gefahr, die von ihnen ausging, in irgendein zwischendimensionelles Loch geworfen wurden? Also, mit diesem Gedanken konnte ich mich überhaupt nicht anfreunden! Wenn diese Schatten-was-auch-immer wirklich existent sind und wirklich so mächtig, waren wir dann nicht total überflüssig? Wollte er am Ende UNS in diese Zwischenwelt sperren, um Platz für seine Super-Armee zu schaffen? Unwillkürlich musste ich schlucken.
,,Die Chronik ist Teil einer alt-japanischen Ausstellung mit dem Schwerpunkt Sagen und Mythologie, die heute Abend im Hafen eingetroffen, und übermorgen öffentlich im Museum zu sehen ist. Eure Aufgabe wird es sein, das Buch in der Nacht davor zu entwenden und hier her zu bringen! Seht es als einen ALLERletzten Akt der Gnade von mir!"
Viktoria: Ich schmunzelte. "Natürlich. Tu was du nicht lassen kannst!",sagte ich und sah ihn auffordernd an. "Keinen Angst, ich bin schon nicht nachtragend. Also! Trag mich!",forderte ich ihn auf und streckte schon mal die Arme aus.
Tiger Claw: Ich nickte ergeben. "Ja, Meister!",antwortete ich "Ich werde Euch nicht nochmal enttäuschen!",versprach ich hoch und heilig.
Donnie
etwas zögerlich trat ich auf sie zu und gewährte ihr, ihre arme um meinen hals zu legen. gleichzeitig hob ich sie mit dem einen arm hoch, während ich mit der hand des anderen die erste sprosse der leiter ergriff. ,,gut festhalten!", ermahnte ich sie und machte mich an den aufstieg. das war gar nicht so leicht, mit einem arm zu klettern und mit dem anderen ein mädchen festzuhalten, auch wenn ich regelmäßig trainierte ((und viktoria wirklich nicht so schwer war). gleichzeitig musste ich der versuchung wiederstehen, ihr in die augen zu sehen während ich kletterte. ich fürchte, das wäre für uns beide nicht gut ausgegangen! und ich konnte ihren blick auf mir ruhen spüren. mit geröteten wangen blickte ich immerzu nach oben bis wir schließlich da waren und ich sie auf der dachkante absetzten konnte.
xever: wenn er glaubte, er konnte sich bei shredder einschleimen, täuschte er sich aber! das hatte ich viel besser drauf, immerhin war ich ja auch viel länger unter seiner fittiche als alle anderen hier! um tiger claw das feld nicht komplett alleine zu überlassen drängelte ich mich etwas vor und erwiderte mit einem überheblichen seitenblick auf ihn: ,,si meister, dem stimme ich zu! wir werden euch garantiert nicht noch einmal enttäuschen!"
warum auch, die arbeit war ohnehin wirklich popeleinfach! jetzt waren es ungefähr zehn minuten nach mitternacht, das hieß, in ca. 24 stunden würden wir zum museum fahren und uns diesen mythologischen legendariums-schinken krallen! obwohl mir die sache immer noch stinkte. ich hatte echt ein super-ungutes gefühl bei der sache!
,,das will ich auch hoffen!", zischte shredder. ,,wenn doch, dann werde ich euch allen die hölle auf erden demonstrieren, das verspreche ich euch!"
Re: Irgendeine Idee was ich Zeichnen könnte?
from Mila-Grosa on 09/03/2019 11:35 PMVielleicht Fanfiction? 🙈
Re: SENDET MAL EURE LIEBLINGSSONGS
from Mila-Grosa on 09/03/2019 11:32 PMHör dir mal ein paar Nummern von Little Mix an (wenn das deine Musikrichtung ist :) )Â
Ich empfehle The cure, Monster in me, think about us, Forget you not und bounce back.
Re: TMNT RPG mit Mila-Grosa und mir ;)
from -TMNT-04 on 09/03/2019 10:59 PMLeo
Er war nicht der Einzige! Auch ich bekam eine tiefe Gänsehaut als ich diesen wunderschönen Namen hörte. "Ariella!",murmelte ich. "Das ist ein durchaus schöner Name für so ein Mädchen.",bemerkte ich lächelnd. Dann sagte aber dann etwas nachdenklich: "Und warum ist sie so schnell verschwunden? Weißt du das?"
Raph
Nachdenklich zuckte ich mit den Schultern. ,,Sie meinte, sie müsse gehen. Punkt Mitternacht, das ist schon verrückt!", antwortete ich, kletterte von meinem Stuhl herunter und blickte ihn strahlend an. Nein wirklich, ich strahlte! Das immer dieses Mädchen mit mir gemacht hatte... es... es ging mir auf einmal so gut wie lange nicht mehr. Ich fühlte mich so... unbeschwert und locker. ,,Aber sie hat mir versprochen, dass wir uns wiedersehen werden. Und das werden wir auf jeden Fall! Ich.. ich weiß auch nicht, wieso, aber... Ich habe ein gutes Gefühl mit ihr!"
Leo
"Das merke ich. So glücklich habe ich dich noch nie gesehen!",bemerkte ich und musste grinsen. "Es freut mich, wenn dieses Mädchen dich toll findet.",meinte ich zu ihm
Raph
Überrascht blickte ich ihn an. Tat sie das wirklich? Sie findet mich toll? rgendwie schwer vorstellbar, sogar für mich! Ich meine... sie war so anmutig, so bezaubernd und süß! Wie könnte sie mich dann bitte toll finden. ,,Denkst... denkst du wirklich, dass sie mich mag?", wollte ich verlegen wissen und merkte, wie mir die Röte ins Gesicht stieg.
Leo
Ich klopfte ihm auf die Schulter. "Natürlich, doch. Sehe ich aus, als wurde ich lügen?",fragte ich und grinste frech.
Raph
Als Antwort boxte ich ihm gegen die Schulter. ,,Ich mein's Ernst, Mann!", erwiderte ich und musste lachen. Zu beflügelnd war die Vorstellung, dass Ariella mich tatsächlich gern haben könnte. Das wäre sogar der absolute Wahnsinn! ,,Das wäre der Oberhammer! Stell dir das vor, sie und ich..." Ich musste sie wieder sehen, und das werde ich auch! Doch, wir könnten gemeinsam ausgehen, eine Pizza essen gehen und vielleicht könnte ich sie auch mit... mit einem Mal stoppte mein Gedankenfluss. Oh nein! Daran hatte ich überhaupt nicht mehr gedacht!
Stöhnend ließ ich mich zurück auf den Stuhl sinken, legte den Kopf auf den Tresen und verschränkte meine Hände darüber. ,,Oooh, das ist so mies! Sie denkt doch, dass ich nur ein Typ in einem Kostüm bin! Wenn sie rafft, dass das alles echt ist..." Ich deutete auf meine grüne Haut und den Panzer auf meinem Rücken. ,,Sie wird mich doch nie wieder sehen wollen!"
Leo
"Und wenn es so wäre, dann hat sie überhaupt keine Ahnung was für ein tollen Typen wie dich verpasst hat. Sie weiß nicht was für ein toller, cooler und starker Turtle du bist!",sagte ich ernst zu ihm und sah ihn auch mit ernsten Blick an.
Raph
Mein Kopf hob sich wieder und ich blickte mit einem leisen Seufzen auf mein Wasserglas. ,,Und wenn schon. Es würde mir trotzdem irgendwie weh tun, wenn sie Angst vor mir haben oder sie mich sogar hà ssen würde." Ich ergriff mein Glas, trank das restliche Wasser in einem Zug und schob es über die Theke zum Rand, ehe ich mich erhob. ,,Ich glaube, ich brauche jetzt erstmal frische Luft! Wenn ihr mich sucht, ich bin draußen. Oder vielleicht schon zuhause oder... sonst irgendwo in der Stadt." Niedergeschlagen erhob ich die Mundwinkel minimal in Richtung meines Bruders und schob mich dann an ihm vorbei.
Leo: "Ist okay, Bro. Bis dann!",sagte ich nur und sah ihm hinterher. Der arme Kerl! Er tat mir schon leid. Wenn diese Ariella dass wirklich so dachte, dann war es nicht wert. Aber...warum dachte ich jetzt nur an sie. Wieso verfolgten mich ihre violetten Augen?
Â
Ariella: Ich bin sehr lange noch gelaufen, ehe ich mich heimlich umher sah und dann auf atmete. Dann nahm ich Haltung an, schnippte mit dem Finger und war mit einem Plo.pp! in einer Lagerhalle. Ich sah mich suchend um. Wo waren denn alle? "Slash? Leatherhead? Ich bin zu Hause!",rief ich dann laut.
Slash
Die letzte Konfrontation mit dem Foot Clan lag Monate zurück und es gab keine Anzeichen auf einen Gegenschlag, zu dem Shredder gegen die Turtles ausholen wollte. Ich wusste nicht, ob ich erleichtert sein müsste oder beunruhigt. Es war nicht auszuschließen, dass da irgendetwas Faules lief, aber es musste dann schon verdammt geheim sein, wenn sich der Foot Clan so ruhig verhielt. Gerade deswegen wollte ich eigentlich auch nicht, dass Ariella sich alleine in der Stadt herumtrieb. Sie kannte sich noch zu wenig in der Stadt aus und könnte sich im Zweifelfall nicht genug wehren. Wir waren bisher immer bei ihr gewesen. Aber für diesen Kostümball von der Eisläuferin Viktoria Gagarina war sie so Teuer und Flamme gewesen dass ich ihr diese Freude nur ungerne nehmen wollte. Jedoch musste sie mir stèif und fest versprechen bis Mitternacht wieder hier zu sein damit ich sie in Sicherheit wusste, woran sie sich auch hielt. Rockwell und Taubenpete schliefen bereits und Leatherhead hatte ich seit wenigen Minuten von der Wache abgelöst. Als ich dann Ariellas Stimme vernahm stand ich auf und trat aus dem Schatten. ,,Na sieh mal an!", meinte ich zur Begrüßung und lächelte sie an. ,,Unsere kleine Herumtreiberin ist wieder da! Hast du dich amüsiert, Ariella?", wollte ich von ihr wissen.
Ariella
Ich nickte. "Oh ja, Slash. Das habe ich wirklich. Die Party's bei den Menschen ist so anders, aber so richtig aufregend!",erzählte ich alles brühwarm. Und dann erzählte ich von meinem Aufenthalt auf der Party und kam schon aus dem Schwärmen nicht mehr heraus. "Und dann bin ich einem sehr netten Jungen begegnet. Wir haben uns nett unterhalten, getanzt und amüsiert.",beendete ich meinen Vortag schließlich und seufzte verträumt.
SlashÂ
Verschwörerisch blinzelte ich sie an. Dann hatte sich der Abend ja für sie voll und ganz gelohnt! ,,Klingt so, als hätte es dich ganz schön erwischt!" Das Glitzern in ihren Augen verriet so einiges! Jedoch konnte ich nicht anders als das Gesicht dann in eine sorgenvolle Mine zu verziehen. ,,Aber von dir und deiner Herkunft hast du ihm nichts erzählt, oder?", wollte ich argwöhnisch von ihr wissen und legte die Stirn in Falten. Das hoffte ich zumindest! Es wäre nicht klug, andere von unserer Existenz wissen zu lassen! Und von ihrer wahren Existenz.
Ariella
Ich hob abwehrend die Hände hoch. "Natürlich nicht! Ich verrate einem Jungen doch nicht was ich in Wahrheit bin. Der würde mich doch für verrückt erklären, wenn ich es ihm gesagt hätte.",beteuerte ich ihm und guckte ihn an. "Du weißt genau dass ich vorsichtig bin, Slash. Ich bin kein kleines Kind mehr. Du kannst mir wirklich vertrauen! Euch habe ich auch nicht verraten!"
Slash
Leise seufzte ich. ,,Das weiß ich doch, Ariella, und ich vertraue dir auch voll und ganz! Es ist nur... New York ist eine unglaublich große Stadt mit vielen Perspektiven. Mit Sonnenseiten aber auch mit Schattenseiten! Es gibt den Foot-Clan, Diebe, miese Straßengangs... Und du mittendrin! Ich will einfach nicht, dass dir was passiert!"
Ariella
"Das wird mir schon nicht. Ich habe, wenn es dazu kommt, immer noch meine magischen Fähigkeiten! Und dann kann ich denjenigen in einen Frosch verwandeln!",meinte ich und verschränkte die Arme vor der Brust. Als ich mich dann etwas beruhigt hatte, sah ihn wieder ruhig an. "Aber wenn du meinst, dann verspreche ich dir dass ich in Zukunft besser auf mich aufpasse! Versprochen!",sagte ich zu ihm und legte eine Hand auf seinen großen Arm.
Slash
,,Dann bin ich erleichtert!", erwiderte ich und verzog den Mund zu einem Lächeln. Ariella war durchaus wiederstandsfähig aber bisher hatte sie noch keine richtige Erfahrung im Ernstfall gehabt. Vielleicht würde so etwas früher oder später eintreffen aber heute war das nicht mehr wichtig. Unauffällig hielt ich mir die Hand vor dem Mund, da sich der Anflug eines Gähnens bemerkbar machte. ,,Und... hast du vor, diesen Jungen wiederzusehen?", wollte ich dann von ihr wissen.
Ariella
"Ich weiß nicht so Recht.",sagte ich. "Ich meine, wie soll ich ihn denn wieder erkennen. Als Ninja Turtle verkleidet werde ich ihn bestimmt nicht nochmal antreffen. Aber du hättest seine grünen Augen sehen sollen! Die strahlten wie zwei grüne Smaragde!",sagte ich und sah verträumt in die Luft. "Er war so süß!"
SlashÂ
Nun gut, das könnte schwierig werden, aber wieso sollte man nicht... halt doch, was hatte sie gerade gesagt? Sagte sie etwa... "Ninja Turtle?", entfuhr es mir und ich blickte sie ungläubig an. "Dieser Junge von dem du sprichst... hatte der sich tatsächlich als Ninja Turtle verkleidet?" Sie blickte mich mit leicht zusammengezogenen Augenbrauen an und nickte dann langsam. Ha! Unfassbar, das war ja ein Zufall! Da hatte sich einer unserer Turtles auf die Kostümparty verirrt! Und nicht nur irgendein Turtle! Der Typ, von dem Ariella sprach, konnte niemand anders als der Hitzkopf Raphael sein, mein früherer Besitzer als ich noch eine Hausschildkröte war und auf den Namen Spike hörte. "Okay, dann ist ja alles klar!", meinte ich grinsend und konnte mir ein Lachen nicht verkneifen, als ich Ariellas verdutzten Gesichtsausdruck sah. Das war zu komisch! Wenn ich dass Rockwell und den anderen erzählen würde...
Ariella
Ich verstand nicht was er jetzt so witzig fand und hon eine Augenbraue hoch. "Was...was ist denn daran so witzig?",wollte ich wissen. Warum lachte er denn auf einmal als hätte ich den besten Witz der Welt erzählt? Ich seufzte und schüttelte kurz den Kopf. Die Erde war wirklich eine seltsame Welt.
Slash
Ich zwang mich, wieder etwas runter zu kommen. Es wäre doch fies, sie unnötig auf die Folter zu spannen! Obwohl, ganz so unnötig war es doch nicht! Immer noch mit einem breiten Grinsen im Gesicht blickte ich auf sie herab. ,,Ariella, es ist alles in Ordnung! Der Junge, bin dem du sprichst, der als Ninja Turtle verkleidet war, ist Raphael, ein uralter Freund von mir, und... nun ja... du wirst dich wahrscheinlich wundern, aber... er ist kein Junge. Er ist ein Mùtant, wie ich, Rockwell, Leatherhead und Taubenpete."


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