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-TMNT-04

29, Weiblich

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Re: TMNT RPG mit Mila-Grosa und mir ;)

von -TMNT-04 am 04.09.2019 19:00

Karai

Aber ich dachte gar nicht daran! Ich wollte nicht gefunden werden. In meiner jetztigen Gestalt war ich nur eine Gefahr für mein Umfeld. Es schmerzte mich, gerade jetzt, wo ich meine Familie gefunden hatte, nicht bei ihnen sein zu können. Aber es war besser so. So konnte ich sie zumindest beschützen. Vor... mir selbst. Ich peitschte die Tür des Saals zu und schlängelte die Treppe hinunter zu den untersten Sitzen. Als ich hörte, wie hinter mir die Tür aufgestoßen wurde, verschwand ich blitzschnell unter der Bühne.

Donnie
Zügig aber auch vorsichtig, damit wir in der Dunkelheit nirgendwo anstießen, folgten wir ihnen die Treppe rauf. Oben angekommen sahen wir uns um. Das Licht war verschwunden, ebenso Ariella und Leo. Vor uns erstreckten sich ein langer Flur und eine Tür, die wohl zu einem Vorführungssaal führte. ,,Hier rein!", befahl ich.

Ariella
"Mensch! Wo ist sie denn jetzt hin?",murmelte ich verärgert vor mich hin und sah mich um. Sie war nirgends zu sehen. Aber vielleicht konnten wir es irgendwie auf eine andere Art und Weise versuchen. Ich nahm Leo's Hand und zog ihn etwas vor. "Rede du mit ihr!",sagte ich leise zu ihm. "Ich glaube es ist besser, wenn ein Familienmitgliéd sie beruhigt und mit ihr redet.",fügte ich lächelnd hinzu

Viktoria
Wir folgten seinen Anweisungen. Einer nach dem anderen schlüpfte in den Vorführungssaal. Danach sahen wir uns weiterhin um, versuchten jedoch keinen Mucks zu hinterlassen. Schließlich wollten wir Karai nicht noch mehr erschrecken.

Donnie
Und so hielten wir ein wenig Abstand und beobachteten Leo, wie er stumm nickte und dann einige Schritte nach vorne trat. ,,Ka... Karai?", sagte er dann. ,,Ich weiß, dass du hier bist und dass du mich hören kannst. Es sind... viele Monate vergangen und wir waren lange fort. Du warst allein. Zumindest vermute ich das, sowie ich dich kenne. Aber ich möchte, dass du weißt, dass... dass wir dir helfen wollen. Und dass ich... dass wir für dich da sind und dich beschützen werden. Vor Shredder, und... diesem Wesen, welches er in dir erschaffen hat. Aber das können wir nur, wenn du mit uns kommst. Bitte..." er streckte die Hand aus. ,,Zeig dich uns, Karai. Komm zu mir."

Ariella
Beeindruckt von seiner Ansprache starrte ich ihn. Ich hätte nie erwartet wie fürsorglich und zuvorkommend Leo gerade in dem Moment war. Das war echt unglaublich! Bei deinem Worten schmolz mein Herz ein kleines Bisschen dahin. Doch dieses Gefühl hielt nicht ewig, als wir plötzlich ein Zischen hörten und tatsächlich eine große weiße Schlange aus dem Schatten schlängelte. Sofort trat ich etwas leise den Rückzug an um sie nicht gleich wieder zu verscheuchen.

Leo
Mein Herz setzte einen Schlag aus als sie nun tatsächlich aus der Dunkelheit heraus auftauchte. Ihr Schuppenkleid wurde von Ariellas Licht sanft angeleuchtet und erstrahlte in einem klaren Perlmuttweiß, während mich ihre giftgrünen Schlangenaugen durchdringend anstarrten. Kaum sah ich sie, vergaß ich die Szenen in Stockmans Laborbüro, wie sie unseren Sansei angegriffen, Raph eine Ladung Gift in die Augen gespuckt und eine ganze Armee Footbots in Stücke gerissen hatte. Jetzt in diesem Moment sah ich nur die Karai, die ich kannte. Das blasse Mädchen mit den roten Lippen, den mandelförmigen, haselnussbraunen Augen und dem schwarz-blondem Haar. Die Kunouichi, mit der ich schon unzählige, letztendlich unnötige Kämpfe bestritten hatte, egal ob an ihrer Seite oder gegeneinander. Und den guten Menschen, den ich schon immer in ihr gesehen habe. Diese Erinnerungen setzte mein Vorsichtsvermögen außer Kraft und ich trat auf sie zu. Angst flackerte in ihren Augen auf. ,,Leo... nein...", zischte sie leise, aber ich ignorierte ihren Einspruch, bis ich bei ihr war. Dann legte ich vorsichtig meine Hände an ihre Schulter, bis ich sie schließlich ganz an mich zog und innig umarmte. Eine wohlige Wärme breitete sich in mir aus, während Karai eher so wirkte, als ob sie hin und her gerissen war. Nicht wusste, ob sie sich losreißen oder sich meiner Umarmung ergeben sollte. Dann merkte ich wie ihr schlanker Kopf an meine Schulter sank und sich ihre Arme um mich legten. ,,Du hast mir gefehlt, Miwa.", flüsterte ich leise und lächelte. ,,Du mir auch, Froschgesicht.", hörte ich sie ihrerseits zischeln und spürte, wie sie trotz ihrer Furcht ebenfalls lächelte.

Ariella
Etwas errötend sah ich schnell um dann aber wieder kurz zurückzuschielen. So wie die beiden sich im Arm hielten sahen sie richtig süß aus. Wie ein Pärchen! Aber etwas anderes ließ mich stutzen. "Miwa?",murmelte ich fragend vor mich hin. Ich dachte sie heißt Karai. Fragend sah ich hinüber zu Donnie und den anderen. Dieser gab zu verstehen dass das eine lange Geschichte war die wir noch früh genug erfahren würden. Ich verstand und nickte nur ehe mein Blick wieder auf Leo und Karai fiel. Sie hatten sich wieder voneinander gelöst, sagen sich aber dennoch weiterhin in die Augen.

Karai
,,Leo... ich freue mich, dass ihr nach mir gesucht habt. Aber... Ich kann nicht mit euch kommen." Ich zog meine Arme zurück und glitt ein wenig zurück. ,,Das was ich jetzt bin... diese Schlangengestalt... es ist zu gefährlich."
,,Ich weiß, dass du Angst hast.", versuchte er, mich zu beschwichtigen. ,,Aber das ist nichts, was wir nicht hinkriegen. Karai, Du gehörst zu uns. Und alleine ist es für dich hier draußen viel gefährlicher als wenn du bei uns bist. Shredder wird nicht ruhen, bis er dich aufgespürt und gefangen hat."
,,Ich weiß. Aber du musst mir glauben. Ich komme klar. Bitte, ich... will euch doch nur beschützen!"

Ariella
"Und ich will dich auch beschützen.",bestätigte er und legte seine Hände wieder auf ihre Schulter. Ich überlegte. Sie beide taten mir leid. Besonders Karai. Wenn ich ihr doch nur helfen könnte. Irgendwas was ihr helfen kann. Plötzlich und ohne Vorwarnung flammte eine Idee auf. "JA! ICH HAB'S!",schrie ich laut und hielt mir den Mund wieder zu als sich alle Blicke auf mich richteten. Ich wurde etwas rot und räusperte mich verlegen. "Ähm....also....vielleicht habe ich eine Idee.",sagte ich dann mit etwas leiser Stimme.

Leo
Überrascht und gleichzeitig gespannt blickte ich sie an. ,,Wirklich?" Im nächsten Moment fiel mir ein, dass ich sie noch gar nicht einander vorgestellt hatte. ,,Ah, bevor ich es vergesse... Karai, das ist Ariella. Sie ist..." Ich suchte nach den richtigen Worten. ,,Eine Verbündete der Mighty Mutanimals und eine Freundin von uns." Ich schenkte ihr ein sanftes Lächeln. ,,Ähm... was genau ist das für eine Idee, Ariella?"

Ariella
"Nun ja....es gebe vielleicht eine Lösung wie ich dir helfen könnte Karai.",meinte ich dann an Karai gewandt und lächelte sie freundlich an. "Ich Besitze sehr große Kräfte und möglicherweise....könnte Ich dich von deiner Schlangengestalt befreien.",sagte ich zu ihr. Jetzt sahen mich beide aus großen Augen an und sahen sich erst an und dann wieder zu mir zurück. Ich lächelte verlegen.

Karai
,,Du?" Misstrauisch beäugte ich sie. Ich kannte sie so gut wie gar nicht, und sie wollte mir helfen? Mit... was für Kräften überhaupt?
,,Ariella stammt nicht von der Erde, Karai.", erklärte Donnatello. ,,Sie stammt von Mond ab, ist in dem Sinne also eine Außerirdische. Doch in der Tat stecken besondere Kräfte in ihr. Aber... in wie fern sollen die Karai zur Remutation verhelfen?" Das würde mich auch brennend interessieren. Nein Blick fiel wieder auf diese 'Ariella'.

Ariella
"Nun ja....wir Bewohner des Mondes verfügen da eine sehr mächtige Fähigkeit. Ein uralter Zauber der uns ermöglicht uns in etwas anderes zu verwandeln." Ich sah Karai an. "Ich kann dich vorübergehend in einen Menschen zurück verwandeln. Aber nur, wenn du ebenfalls einverstanden bist.",sagte ich lächelnd zu ihr.

Karai
War ich ehrlich gesagt gar nicht! Ich wusste nicht, was das für ein Zauber war und ob er bei mir überhaupt funktionieren würde. Außerdem wusste ich nicht so recht, was ich von dieser Mondbewohnerin halten sollte. Für mich auf alle Fälle Grund genug, dass ich an mir nicht herumzaubern lassen würde! Ich distanzierte mich ein wenig von ihr und stieß ein ablehnendes Zischen aus, doch Leo hielt mich an der Schulter fest. ,,Ganz ruhig, Karai. Du kannst ihr vertrauen. Wenn sie sagt, dass sie dir helfen kann, dann müssen wir es versuchen." Er es dir sich ihr zu. ,,Aber was meinst du mit 'vorübergehend'?

Ariella
"Naja...der Zauber hält nicht für immer. Es kann auch sein dass der Zauber nach ein paar Monaten wieder nach lässt. Oder gar nach Wochen.",erklärte ich ihm. "Und wenn mir was passiert oder gar sterbe hebt sich der Zauber von selbst auf.",fügte ich dann hinzu und sagte schnell, als ich Leo's besorgten Gesichtsausdruck sah: "Aber das passiert nicht jetzt. Und so schnell sterbe ich schon nicht."

Karai
,,Das will ich doch schwer hoffen.", erwiderte Leo dann und schenkte ihr ein kurzes Lächeln. Und ich hätte mich schon wieder übergeben können. Missmutig legte ich den Kopf zur Seite hin weg. Selbst wenn es funktionieren und ich wieder ein Mensch sein würde... an das, was in mir drinnen ist, könnte der Zauber vielleicht gar nicht heran kommen. Ich schloss meine Augen und konzentrierte mich. Spürte, wie ich wieder meine menschliche Gestalt annahm. Zumindest das, was von ihr übrig geblieben ist. ,,Ein Mensch kann ich trotz Mutation immer noch sein.", meinte ich, mehr an Ariella gewandt. ,,Aber gegen das, was in mir drinnen ist", ich deutete auf mein Herz, ,,kommt deine Magie vielleicht gar nicht an. Und ich habe keine Lust, für jemanden ein Versuchskaninchen zu sein. Für etwas, von dem nicht sicher ist ob es funktioniert." Ich schüttelte den Kopf. ,,Tut mir Leid. Aber das werde ich nicht tun."


Ariella
"Aber Karai...",setzte Mikey schon an, doch ich unterbrach ihn mit einer sanften Handbewegung. "Ist schon gut, Mikey.",sagte ich ruhig. "Wenn Karai dass nicht möchte dann kann ich sie nicht dazu zwingen.",meinte ich zu ihm. "Und wenn wir jemand anderen als Versuchskaninchen benutzen?",fragte er dann. Ich überlegte. "Selbst wenn, wer würde es denn schon freiwillig tun? Derjenige der das machen würde müsste schon mutig genug sein und sich der Herausforderung stellen. Und außerdem hast du doch gehört dass sie es nicht will."


Karai
Wollte sie damit im Subtext sagen, dass ich ein Feigling war? Meine Augen verengten sich und ich merkte, dass es in mir drin allmählich zu brodeln begann. Was bildete die sich eigentlich ein? Sie hatte doch keine Ahnung, welche Kämpfe ich schon durchgestanden habe und dafür habe ich ganz gewiss keine Magie gebraucht! ,,Hier wird es für nichts ein Versuchskaninchen geben!", bestimmte ich mit gereizter Stimme und funkelte sie wütend an. ,,Es ist gut so wie es ist! Ihr hättet einfach nicht herkommen sollen! Wenn mich meine menschliche Seele verlässt, ist das alleine mein Kampf!"

,,Karai...", begann Leo sanft und ergriff meinen Arm, aber ich riss mich los. ,,Nein, Leo! Wann verstehst du endlich, dass... du nicht jeden retten kannst, den du retten willst. Du kannst mir nicht helfen!"
,,Wenn du mich lassen würdest, könnte ich das vielleicht!", entgegnete er. ,,Aber wenn du mich immer von dir wegstößt und deinen eigenen Weg gehst... was kann ich dann tun?" Ich entnahm seiner Stimme, dass ich ihn verletzt habe. Und genau das sagten seine Augen auch, die mich mit so viel Traurigkeit ansahen, dass es mir einen Moment lang die Sprache verschlug. Aber ich musste hart bleiben. Wenn ich mit ihnen gehen würde, wären sie alle in Gefahr. Es war das Beste, wenn ich mich meinem Schicksal hingab und alleine blieb. Ich wandte mich ab. ,,So wie ist, ist es das Beste für uns alle. Danke an euch allen, dass ihr mich gesucht habt und mir helfen wollt. Aber es gibt nichts, was ihr tun könnt. Bitte... verzeiht mir. Aber ich kann nicht mit euch zurückkehren." Ich hielt einen Moment lang inne. Tränen traten mir in die Augen und ich drehte meinen Kopf ein letztes Mal ein wenig zur Seite. ,,Bitte... sagt meinem Vater, dass ich ihn über alles liebe. Und... dass ich ihn niemals vergessen werde."

Ariella
"Aber....",versuchte Leo es noch einmal, doch Karai schüttelte nur traurig den Kopf. "Es tut mir leid!",sagte sie leise, schlängelte sich von ihm und dann raste sie im nächsten Augenblick davon. "Nein! Karai!",rief Leo und rannte hinter her. Aber es schon zu spät! Sie war weg. Traurig ließ ich den Kopf sinken. Hatte Karai Recht gehabt? Aber ich hatte dass doch nicht so gemeint! Ich wollte sie doch nur schützen. Und es ist ja ihre Entscheidung ob sie sich in einen Menschen zurück verwandeln wollte oder nicht. Ich habe nur meine Hilfe angeboten weiter nichts. Als ich wieder aufsah und die betrübten Gesichter der anderen sah brach es mir fast das Herz, weshalb ich mich etwas tiefer in den Schatten verbarg. "Das ist alles meine Schuld!",murmelte ich leise hervor und ballte die Hand zur Faust.


Leo
Ich erhob meinen Kopf wieder, und sah zu Ariella, die sich in sich zusammengesunken abgewendet hatte. ,,Das ist es nicht, Ariella.", entgegnete ich, trat auf sie zu und legte eine Hand auf ihre Schulter. ,,Du hast nur versucht, ihr zu helfen. Es ist nur so, dass... Karai nicht sonderlich vertrauensselig ist und ihren eigenen Kopf hat. Das ist ihre Art. Aber du darfst dir deswegen nicht die Schuld geben."
,,Wir werden einen anderen Weg finden.", erklärte Donnie. ,,Ich werde versuchen, ein Retromutagen herzustellen. Ich weiß nicht, ob es Karai helfe wird, da ihre Mutation doch einzigartig ist, aber ein Versuch ist es wert."

Karai:
Als ich draußen an der frischen New Yorker Nachtluft war, konnte ich meine Tränen nicht mehr zurückhalten. Das war alles so unfair! Nach all den Jahren, die ich in einer gewaltigen Lüge gelebt hatte, habe ich endlich die Wahrheit über meine Familie herausgefunden. Ich habe meinen richtigen Vater in die Arme schließen und Frieden mit ihm machen können. Zugegeben, es war meine eigene Dummheit gewesen, die mich in Shredders Arme zurückgetrieben hat. Ich habe mich an ihn rächen wollen und Leos Angebot der Hilfe ausgeschlagen, weil ich es alleine schaffen wollte. Vielleicht hatte Leo ja recht und es war wirklich mein Problem, dass ich meinen Weg immer alleine ging. Aber letztendlich war es einzig und allein nur Shredders Schuld! Er hatte meine Mutter auf den Gewissen, mich meinem richtigen Vater jahrelang vorenthalten und als seine Tochter großgezogen, die er ja ach so abgöttisch liebte! Und jetzt... hatte er mich in dieses Monster verwandelt! Mit dieser Kreatur in mir war ich nirgendwo sicher, konnte nirgendwohin. Ich könnte die Stadt verlassen... Aber was wäre dann? Die Wut in mir, die sich zunächst gegen Ariella gerichtet hatte, schlug um und ich verspürte nur noch einen unbändigen Hàss gegen Shredder. Er würde dafür bezahlen! Damals habe ich ihn vielleicht nicht alleine besiegen können, aber jetzt würde er sich der Karai stellen, die er geschaffen hatte! Und das würde er. Sehr bald! Ich wollte durch eine verengte Gasse hindurchkriechen, wurde dann aber im nächsten Moment von den Scheinwerfern eines mir entgegenkommenden Fahrzeuges geblendet. Ich erstarrte. Zuerst dachte ich, dass Shredders Leute mich gefunden hatten, erkannte dann aber den Partybus der Turtles. Casey, ihr Menschenfreund, und Raphael stiegen aus. Ich stieß ein leises Zischen aus und entfernte mich rasch.

Ariella
"Meint das wirklich ernst? Ihr seid nicht sauer?",fragte ich und sag alle an. Tori nickte und umarmte mich kurz. "Natürlich nicht, Süße! Du wolltest nur helfen, Matroschka! Ich hätte das an deiner Stelle auch getan!",erklärte sie mir und stupste meine Nase an. "Und Donnie hat Recht. Wenn er sagt er findet einen Weg um das Retromutagén herzustellen, dann kannst du dich ganz auf ihn verlassen.",meinte sie hinzufügend und lächelte dabei zu Donnie rüber. Damit fasste ich wieder neuen Mut. Dankbar lächelnd sah ich sie an. "Vielen lieben Dank Tori. Und euch allen auch!",wandte ich mich an die anderen. Dann machten wir uns wieder auf den Weg nach draußen. Die anderen gingen schon voraus. Leo wollte ihnen folgen, aber ich hielt ihn kurz an der Hand fest. Verwundert drehte er sich um und sah fragend drein. "Was ist denn?",wollte er wissen. Mit etwas leicht errötenden Wangen trat ich kurz einen Schritt näher und drückte ihm einen Kuss auf die Wange. Dann sah ich ihn lächelnd an. "Die gilt mein besonderer Dank, Leo.",sagte ich zu ihm.

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Lara

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Beiträge: 389

Re: Fantasy RPG Partner gesucht

von Lara am 04.09.2019 18:53

Wie wäre es denn, wenn man erst einmal ein bisschen Vorgeplänkel schreibt, also jeder für sich, quasi einmal die momentane Situation seines Charakters und man dann einen kurzen Zeitsprung macht, zu dem Moment wo der Frieden bedroht ist. Da wird dann einmal kurz die Reaktion des eigenen Charakters beschrieben und dann wird erneut ein Zeitsprung zur Friedensverhandlung gemacht, die dann in einem der Königreiche stattfindet.


Quelle

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Baidecon

-, Weiblich

  Celebrity

Beiträge: 17

Re: Fantasy RPG Partner gesucht

von Baidecon am 04.09.2019 18:49

Ich würde sonst auch anbieten, dass mein Königreich zerstört werden kann, wenn nicht von den anderen Königreichen, dann durch einen Vulkanausbruch? Also nur, wenn das die Sache einfacher macht.

Infinite in mystery is the gift of the goddess
We seek it thus and take to the sky
Ripples form on the water's surface
The wandering soul knows no rest
- Loveless, Act I -

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-TMNT-04

29, Weiblich

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Beiträge: 512

Re: TMNT RPG mit Mila-Grosa und mir ;)

von -TMNT-04 am 04.09.2019 18:42

Mikey
,,Oh ja!", nickte ich und léckte mir hungrig über die Lippen. ,,Die HotDog hier sind große Klasse! Casey hat mir schon oft welche vom Training mitgenommen, aber dass der Typ hier schläft und so spät noch Hotdogs verkauft..."
,,Ich rede von Viktoria, Mikey.", unterbrach sie mich in diesem Moment. ,,Bestimmt ist sie in der Eishalle." Oh.. das würde natürlich Sinn ergeben. Auch wenn ich das mit den Hotdogs auch plausibel fand. Immerhin hatte Ariella noch keinen gegessen. ,,Dann... sollten wir mal reingehen, oder? Oder sollten wir dem Dickhäuter mal auf den Zahn fühlen?"


Donnie
Dankbar lächelte ich sie an. Und hatte gleich ein noch mieseres Gewissen. Sie war so lieb, so verständnisvoll... ich hätte sie vorhin nie so anranzen dürfen. Aber ich hatte meine Lektion gelernt und würde mich in Zukunft um mehr Haltung bemühen. Und um Coolness. Von der konnte ich nicht genug haben. ,,Danke, Tori. Ich verspreche dir, ich werde mein Verhalten von vorhin wieder gut machen. Ich will dich mit meinem Gefühlschaos in keinster Weise vergraulen oder gegen mich aufbringen. Dafür bist du eine zu gute Freundin geworden." Ich stockte und errötete dann trotz der förmlich stehenden Kälte. ,,Wenn... Ich das so nennen darf.."

Steranko:
Trübsinnig trottete ich aus der Eishalle zurück zum Van. Ich wünschte, ich hätte noch etwas Zeit mir ihr gehabt. Es wäre noch so viel zu sagen gewesen... so viele Wörter und Gefühle, die aus mir herausbrechen sollen. Vor allem, wie wichtig es war, dass sie den Turtles aus den Weg ging. Nicht zum ausdenken, was geschehen würde, wenn sie in Shredders Schusslinie kommen würde. Und das schlimmste daran war, dass ich es nicht mal verhindern könnte. Ich würde für meine Tochter sterben, aber Shredder war mächtig. Er hatte mich in seiner Hand, jeden von uns. Ich kann nur im Verborgenen über ihre Sicherheit wachen, ohne dass er Verdacht schöpfen würde. Aber wie lange das wohl gut gehen würde...
Bebop, der im Van wartete, kurbelte die Scheibe runter. ,,Hey, Alter, wo bleibst du denn so lange? Warst du im Eisstadion pénnen oder war die Aussprache mit deiner Tochter so emotional?" Ich schnaubte und hob die geballte Faust zu einer androhenden Kopfnussbewegung, ehe ich sie dann lustlos sinken ließ und auf den Beifahrersitz stieg. ,,Schön wäre es, Genosse Bebop. Hast du dich um deinen Part vom Job gekümmert?" Er nickte und zeigte stolz nach hinten in den Frachtraum, wo eine längliche Kiste mit Metallbeschlägen stand. ,,Alles da, wie besprochen." Ich nickte kurz angebunden. ,,Gut. Dann lass uns die Rückkehr ins Hauptquartier antreten, Shredder wartet bestimmt schon!"

Bebop
"Geht Klar, Kumpel!",sagte ich und startete den Motor. Nach dem wir die Einfahrt verließen sah ich zu ihm kurz rüber und fragte Dann, als ich wieder auf die Straße sah: "Und wie ist es nun gelaufen mit deiner Tochter?"

Ariella
Ich schüttelte den Kopf als der Motor des Wagens ansprang und der Wagen die Einfahrt heraus fuhr und verschwand. "Dafür ist es jetzt zu spät. Wir sollten besser rein gehen und schauen ob mit Tori alles in Ordnung ist. Vielleicht hatte sie Streit mit ihm gehabt oder hat ihm abgewiesen.",sagte ich zu ihm. Mir war der traurige Blick von Rocksteady nicht entfallen. Er schien sehr mitgenommen zu sein. Zum einem, weil er seine Tochter, sein einziges, geliebtes Kind verlassen hatte um mit einem Widerling zusammen zu arbeiten. Und andererseits, weil er nun ein Mutànt ist und sie nicht mehr so treffen kann wie alle normalen Väter es tun konnten. Ich hatte irgendwie Mitleid mit ihm und Tat mir in der Seele weh ihn so niedergeschlagen zu sehen.

Viktoria
"Aber natürlich doch!",sagte Ich zu ihm lächelnd und drückte ihm einen Kuss auf die Wange, weil ich es süß fand wie er mich fragte ob wir nun gute Freunde sind. Das konnte ich ihm mit Sicherheit bestätigen.

Steranko
Ich zögerte. Bebop war in der Zeit, in der wir für Shredder arbeiten, zwar ein guter Freund geworden, dennoch hatte ich Angst, zu viel von meiner Tochter und meinem Privatleben preiszugeben. Zu groß war die Gefahr, Shredder könnte von ihr und ihrer Bindung zu den Turtles Wind bekommen. Jedoch... wäre ich nicht ein schlechter Freund, wenn ich ihn anlügen würde? Wahrscheinlich schon. Außerdem würde er gewiss so lange nicht locker lassen bis ich redete. Seufzend antwortete ich schließlich: ,,Nicht wirklich so, wie ich es mir erhofft habe. Ich habe ihr gesagt, dass sie sich von den Turtles fern halten soll. Aber ich glaube, sie wird das nicht ernst nehmen. Von allen Kreaturen in dieser Stadt muss sie sich ausgerechnet mit den Turtles anfreunden! Weißt du, in was für eine Zwickmühle mich das bringt?"

Donnie
Eine Welle der Erleichterung und auch ein kleiner Schauer jagten durch meinen Körper, als sie ihre Lippen auf meine Wange drückte und mich küsste. Wow... Ich dachte immer, Aprils Lippen fühlten sich sanft und weich an. Aber ihre Lippen waren... anders. Und kaum realisierte ich, was mir gerade durch den Kopf ging, wurde mein Kopf noch röter als er ohnehin schon war. Ich erwiderte ihre süße Geste mit einem Lächeln und wollte gerne noch etwas sagen. Doch in dem Moment ertönte eine Stimme, die rief: ,,Tori? Bist du da drin?" Überrascht drehte ich mich um. Das war doch... tatsächlich! Das war Mikey, der nun durch die Tür trat. Dicht gefolgt von Ariella.

Bebop
"Das tut mir wirklich leid, Rocksteady. Ehrlich! Ich weiß was du durchmachen musst. Aber sie es mal so. Shredder hat keine Ahnung von ihrer Existenz oder?" Bevor er antworten konnte, redete ich gleich weiter: "Dann kann ihr zumindest nichts passieren. Ich meine sie wird sich nicht gleich von heut auf morgen zu einer Kunoichi ausbilden lassen." Aber Rocksteady war sich noch nicht sicher. "Und wenn doch, Genosse Bebop? Was, wenn sie es tun wird?",fragte er skeptisch. Ich zuckte die Schulter. Dann versuchen wir halt ihr nicht wehzutun. Zumindest damit es nicht so aussieht als würden wir so tun."

Viktoria
Ich drehte mich um und entdeckte die beiden ebenfalls. "Hey. Was macht ihr beide denn hier?",wollte ich wissen und verzog gespielt empört das Gesicht. "Habt ihr uns etwa nachspioniert?",fragte ich. Ariella schüttelte den Kopf. "Wir haben uns Sorgen um dich gemacht und wollten nach dir sehen. Und da dachten wir du wärst hier möglicherweise.",erklärte sie mir und legte den Kopf schief. "Aber wie ich sehe habt ihr euch wieder vertragen, du und Donnie.",meinte sie dann mit einem spitzbübischen Grinsen auf den Lippen. Verwirrt sah ich zu Donnie und wandte schnell verlegen den Kopf weg als sich unsere Blicke trafen. "Also...ähm...ja....das haben wir."

Steranko
Ich hatte offen gesagt wenig Vertrauen darauf, dass sich dass durchsetzen lässt. Und falls doch, für wie lange? Immerhin konnte man einem Shredder nichts vormachen! Und wenn man es dennoch versuchte, würde man ohnehin einen Kopf kürzer gemacht werden. Bei Bebop hatte ich Vertrauen, dass er auf meiner Seite stehen würde. Aber was wäre mit den Genossen Tiger Claw, Chris Bradford und dieser linken Ràtte Xever Montes? Die waren ihrem Meister bedingungslos ergeben und zogen ALLES durch, was er von ihnen verlangte. Vor allem Tiger Claw würde im Ernstfall keine Rücksicht auf Verluste nehmen. Und diese Schattenkreaturen? Die würden wohl erst recht keine Gefangenen machen.
Bei diesen ganzen Gedanken wurde mir speiübel und ich hätte am liebsten durch das heruntergelassene Fenster auf die Fahrbahn gereiert. Meine einzige Chance war, dass ich Vicky dazu bringe, sich von den Turtles fernzuhalten. Und da würde mir schon nich was einfallen! Was mit diesen ekelhaftem Mutànten war, war mir egal! Hauptsache meiner Tochter passierte nichts.
Auf Bebops Vorschlag antwortete ich ebenfalls nur mit einem Seufzen und fügte dann hinzu. ,,Lass uns über was anderes reden. Ich hoffe, wir haben die richtigen Wàffen für das Ritual erwischt! Sonst gibt es von Shredder ohnehin wieder was auf die Mütze."

Donnie:
,,Es... es war ja auch nichts!", wiegelte ich ab und schielte peinlich berührt zu Viktoria herüber. ,,Ich habe einfach einen schlechten Tag erwischt und die Wut an der falschen ausgelassen. Beziehungsweise an den falschen." Mein Blick fiel auf Mikey, der hingegen recht fröhlich zu sein schien und auf dem Eis umherrutschte. ,,Ich möchte mich auch bei dir entschuldigen, Mikey. Tut mir Leid, dass ich dich so angegangen bin. Dass eine mal war ich tatsächlich ein totaler Ìdiòt... bitte verzeihe mir!

Mikey
Ich hielt in meiner Bewegung inne und schlitterte langdsm auf ihn zu. Lange sah ich ihn ernst an, als ich dann sagte: "Das was du gesagt hast war wirklich sehr fies gewesen. Und es hat mir auch sehr weh getan dass von dir zuhören." Als er den Blick senkte und ich sah wie sehr er es bereute, musste ich schmunzeln und umarmte meinen Bruder herzlich. "Aber das heißt noch lange nicht das ich dir immer noch böse bin. Ich bin ja nicht nachtragend. Also verzeihe ich dir auch.",sagte ich zu ihm und lächelte sanft.

Bebop
"Dieses Mal wird das nicht passieren. Außerdem habe ich ein gutes Gefühl bei der Sache. Wenn wir Shredder erstmal das Baby präsentieren, dann kann er nicht wütend auf uns werden. Mann, das wird noch einfacher werden, als einem Baby seinen kleinen Schnuller zu klauen!",sagte ich zu ihm nach hinten und fuhr gerade an einer Kreuzung vorbei.

Donnie
Ich wusste zwar, dass Mikey nicht der machtragende Typ Turtle war. Aber dennoch war ich froh, dass wir das alles aus der Welt geschaffen haben. Ich meine... Zumindest glaubte ich das. Vorsichtshalber blickte ich noch einmal zu Viktoria. Doch außer diesem sanften Blick und einem leichten Lächeln sah ich keine Spur von anhaltendem Ärger über mich und meine dumme Art. ,,Dann... können wir ja eigentlich wieder nach Hause gehen, oder?" Zu meiner Überraschung schüttelte Mikey den Kopf. ,,Davor müssen wir noch zu Leo. Er hat geschrieben, dass er einer heißen Spur nachgeht die uns zu Karai führen könnte."

Steranko:
,,Na, dass hoffe ich auch. Es sind nur noch wenige Tage, bis diese Kreaturen mit dem Auferstehungsritual beginnen wollen. Wenn bis dahin was schief geht... Shredder wird dann wahrscheinlich nicht unser einziges Problem werden!" Schon meine Großmutter hat mir gesagt, ich solle die Finger von Mächten lassen, von denen ich nichts verstehe und die meine Denkweise überschreiten. Dieses lebende Skelett und die Feuer werfende Katze gehören da eindeutig dazu und ich hütete mich davor, ihren Zorn auf mich zu ziehen.

Viktoria
"Was? Und dass sagt ihr erst jetzt?",fragte ich und schlitterte hinüber zum Ende der Bahn und schnürte meine Schuhe auf. "Dann sollten wir uns beeilen. Wir dürfen keine Zeit verlieren.",sagte ich zu den dreien.

Ariella
Ich halt Tori raus und meinte dann: "Ich werde mich zu Leo beamen und Bescheid sagen dass ihr unterwegs seid." Erstaunt sahen mich die anderen an. Ich lachte. "Tja...Ich besitze sehr viele Fähigkeiten, Freunde. Und das ist nur eine davon. Wir sehen uns!" Ich schnippte mit den Finger.n und verschwand vor ihren Augen. Mein Körper löste sich langsam auf und flog in Sekunden zum Times Square. Doch als ich am Broadway ankam, wurde es etwas turbulent. Ich taumelte und landete schreiend zu Boden. Doch ich hatte Glück und wurde weich aufgefangen. Ich seufzte erleichtert auf. Das war noch knapp gewesen. Aber...auf Was bin ich überhaupt gelandet? Ich sah neugierig auf.

Bebop
Ich schluckte schwer und verstand was er meinte. "Da hast du ebenfalls Recht.",murmelte ich leise hervor und versuchte gar nicht erst daran zu denken. Und somit fuhren wir schweigend weiter.

Leo
,,Das wäre dann wohl ich!", japste ich und versuchte, durch meine zerquetschten Lungen etwas Sauerstoff zu bekommen und den Schmerz hinunterzuschlucken. Gleichzeitig rappelte sich der, der mit voller Wucht auf mich gelandet ist, glücklicherweise wieder auf. Als ich es gleichtun wollte, erkannte ich erst, wer mich da halb in Grund und Boden geschlagen hatte. ,,A-Ariella? Was tust du denn hier? Wo kommst du so plötzlich her?", wollte ich verwundert wissen.

Donnie:
Und weg war sie. Wirklich erstaunlich! Wenn ich Zeit habe, musste ich mir mal ein genaues Bild von ihr und ihren Fähigkeiten machen. Aber jetzt gab es erstmal wichtigeres! ,,Dann mal los!", meinte ich zu den anderen. ,,Sehen wir nach, was Leo für eine Spur hat!"

Ariella
Als ich nun bemerkte dass ich auf Leo gelandet bin, wurde ich schlagartig rot und sprang schnell auf. "Entschuldige Leo. Auf dich wollte ich ganz bestimmt nicht landen. Ich habe mich hierher gebeamt. Nur leider ging das nach hinten los. Meine Fähigkeiten sind noch nicht ganz ausgeprägt.",erklärte ich und lächelte entschuldigend.

Mikey
Sofort liefen wir los bis mir was noch einfiel. "Wenn ich gewusst hätte dass Ari das kann, dann Hätte sie uns doch gleich mitnehmen können.",bemerkte ich maulend. Das wäre wirklich cool. Eine Freundin zu haben die von einem anderen Planeten ist und noch dazu abgefahrene Kräfte besaß von denen ich bisher nicht wusste, waren einfach nur der Hammer. "Vielleicht hatte sie ja ihre Gründe, Mikey. Eventuell reicht ihre Kräfte nicht aus um uns alle zum Broadway zu beamen.",sagte Tori gerade. Oh! Stimmt ja. Daran hatte ich noch gar nicht gedacht.

Donnie
,,Also los!" Gemeinsam stürmten wir aus der Eishalle. Während wir rannten, ergriff ich mein T-Phone. ,,Ich rufe Raph und Casey an.", erklärte ich. ,,Sie müssen mit dem Shellrizer so schnell wie möglich kommen. Wir werden jede Hilfe gebrauchen können!"

Leo:
,,Ist doch kein Problem! Ähm... s-so hart hast du mich auch nicht erwischt!", wiegelte ich ab und merkte, wie mir wieder das Blut in den Kopf schoss. Gott sei Dank war es hier drinnen aber so dämmrig, dass es nicht auffiel. Zumindest wenn sie nicht noch die Fähigkeit besaß, im Dunkeln zu sehen. Vorsichtshalber vermied ich es, sie direkt anzusehen.

,,Hast du schon was entdeckt?", wollte sie dann von mir wissen. Ich schüttelte den Kopf. ,,Nein, noch nicht. Aber ich habe einen eins a Hinweis bekommen, dass sie hier sein MUSS. Oder zumindest hier war. Es... ist zumindest schonmal ein erster Anhaltspunkt."

Ariella
"Oh cool! Wer auch immer es war, der hat es gut gemacht. Er hat uns ein ganzes Stück weiter geholfen.",sagte ich zu ihm und sah mich suchend um. Da merkte ich noch nicht das Leo grinste. Aber ich konnte es hören. "Tja...da hatten wirklich großes Glück gehabt. Du würdest staunen, wenn ich dir sage, wer mir das verraten hat." Ich horchte auf und drehte mich um. "Wer?",fragte ich ihn neugierig.

Mikey
"Gute Idee, Bro. Und wir fahren mit dem Partybus auch zum Broadway.",sagte ich dabei und kamen auch gleich zum Partybus an.

Leo
,,Das erzähle ich dir später. Nur so viel, Casey wird ganz schön dumm aus der Wäsche gucken! Aber jetzt hat erst mal dass hier Vorrang.", erklärte ich ihr und ging langsam ein paar Schritte vorwärts. ,,Ich muss unbedingt Karai finden, bevor sie in die Fänge vom Shredder landet!"

Donnie:
Keine fünf Minuten später rasten wir über den Asphalt in Richtung Broadway. Mann, die Ereignisse dieser Nacht nahmen einfach kein Ende! Aber vielleicht lief alles gut und wir konnten Karai finden, vielleicht sogar mit nach Hause nehmen. Dann könnte ich versuchen, ein Heilmittel für sie zu finden, dass ihr ihre menschliche Gestalt zurückgibt.

Als mein Blick auf Viktoria viel, musste ich jedoch daran denken, wie gefährlich Karai inzwischen sein konnte. Sie hätte ihre Menschlichkeit in all der Zeit schon vergessen und vollständig zur Schlange werden können. Das würde es um ein Vielfaches brenzliger machen. ,,Bist du sicher, dass du mit dabei sein willst, Viktoria? Es könnte durchaus gefährlich für dich werden."

Viktoria
"Ich bin mir ganz sicher.",gab ich bereit von mir und sah ihn wild entschlossen an. "Ich komme mit und wenn es doch Hart auf Hart kommt, dann gehe ich schnell in Deckung. Aber zumindest braucht ihr noch ein paar Augen zum Suchen.",sagte ich zu ihm und grinste dann breit.

Ariella
"Okay.",sagte ich und wir gingen zu zweit weiter. Suchend sah ich mich um. Wie sollte man bloß eine große, weiße Schlange hier in großen Räumen zu finden. Und dass noch in der Dunkelheit. Und wie es dazu kommen musste, stolperte über irgendwas und wäre fast hingefallen. Doch dann waren da zwei Arme die mich auffingen und festhielten. Ich sah in Leo's Gesicht. "Ich hab dich, keine Sorge.",sagte er zu mir und lächelte zaghaft. Dankbar nickte ich ihm zu. "Danke schön.",fügte ich hinzu

Leo
Schnell stellte ich sie wieder aufrecht hin. ,,Sch-schön vorsichtig. Nicht dass du dir noch wehtust!", stammelte ich, während mein Herz von dem plötzlichen Kröperkontakt immer noch wie wild in meiner Brust hämmerte und ich nun ziemlich sicher war, dass mein Kopf rot wie eine Tomate sein musste. Ich mahnte mich selbst, mich zusammenzureißen. Ich musste mich konzentrieren! Immerhin wusste ich jetzt, dass sie in der Dunkelheit nichts sehen konnte.

Donnie:
,,Das stimmt, da hast du recht!", erwiderte ich amüsiert und nickte zustimmend. ,,Aber bleib schön in unserer Nähe und sei vorsichtig. Abhalten werde ich dich ohnehin nicht können, uns zu helfen. Dann will ich dich später zumindest unversehrt nach Hause bringen. Aber vielleicht solltest du deiner Mutter Bescheid geben, dass du noch bei April bist. Nicht dass sie sich Sorgen macht."

Karai:
Von einem Versteck aus beobachtete ich, wie zwei Gestalten durch die dunklen Räume des Theaters schlichen. Gut getarnt, aber dennoch bereit zum Angriff hielt ich mich auf dem oberen Gelände der Eingangshalle versteckt und ließ sie nicht aus den Augen. Zuerst erkannte ich ihn nicht. Doch als ich erkannte, dass die eine Gestalt Leo war, machte mein Herz einen kleinen Satz. Was machte er hier? Konnte das wirklich war sein? Er war doch mit seinen Brüdern aus New York verschwunden. Und jetzt war er wieder in der Stadt... Aber was machte er hier? Die Gestalt neben ihm war ein mir unbekanntes Mädchen, von der eine seltsame Schwingung ausging. Was hatte die denn mit Leo zu schaffen? Was auch immer, sie durften mich nicht sehen. Leo war wohl zweifelsohne auf den Gedanken gekommen, nach mir zu suchen. Zum einen rührte es mich, dass er mich über die lange Zeit nicht vergessen hatte und - was viel wichtiger war - mich nicht aufgab. Aber er durfte mich nicht finden! Nicht so, in meinem Zustand! Das wäre nicht gut... weder für ihn noch für mich. Unauffällig zog ich mich von der Brüstung zurück und glitt wieder in den Schutz der Finsternis.

Ariella
Ich winkte grinsend ab. "Ach was! Wenn ich mir weh tue, dann kann ich mich heilen. Und wenn ich nochmal umfallen sollte, dann habe ich ja dich, wenn du mich auffängst.",meinte ich und lächelte ihn mit rosigen Wangen an. Ich mochte Leo sehr. Wir haben uns irgendwie, seit wir uns kennen gelernt haben, gleich so gut verstanden. Fast genauso mit Raph. Bei diesem Gedanken schlug mein Herz ein paar Takte schneller und lächelte umso strahlender. Ein warmes Gefühl legte sich auf meine Wange und ich merkte wie eine sachte mein Haar zur Seite strich. Langsam schlug ich die Augen wieder auf und starrte in ein zwei Paar meeresblaue Augen.

Viktoria
"Da hast du auch wieder Recht.",sagte ich und holte mein Handy heraus. Eilig schrieb ich meiner Mutter eine SMS dass ich bei April bin und mit ihr lerne. Sie antwortete gleich darauf, nachdem ich die Nachricht versendet habe. Zufrieden wandte ich mich an Donnie. "Alles klar. Mit meiner Mum ist alles geklärt.",sagte ich zu ihm und hob den Daumen hoch.

Leo
,,V-verirrte Strähnen...", hauchte ich leise, während ich unaufhörlich in ihre violetten Augen schaute, die trotz der Dunkelheit um uns herum so intensiv leuchteten, dass es mir nach wie vor den Atem verschlug. Mein Herz begann, ohne dass ich in der Lage gewesen wäre, es zu kontrollieren einige Takte schneller.

Karai: Sie nicht aus den Augen lassend schlitterte ich im Schutze der Schatten durch die obere Etage in der Hoffnung, einen der oberen Sääle zu erreichen, ohne dass sie mich bemerkten. Von da aus konnte ich über eine Feuertreppe hinter der Bühne ins Freie gelangen und verschwinden. Es wäre ziemlich einfach! Doch genau in diesem Moment erhob Leo seiner Hand und strich dem Mädchen mit einer deinen Handbewegung eine Haarsträhne zur Seite. Ich erstarrte in meiner Bewegung. Ich konnte nicht hören, was sie sagten, allerdings lächelte sie auf eine Art und Weise dass ich mich am liebsten übergeben hätte. Und er schien... nahezu gefangen von ihrem Anblick zu sein. So wie er sie anlächelte. Ich hatte sie noch nie zuvor gesehen, aber Leo schien seltsam vertraut mit ihr zu sein. Hatte er sich am Ende in sie verknallt? Ich schnaubte verächtlich. Ich hatte ja keine Ahnung, dass er auf solche Prinzessinen-Miezen stand. Ein süßer Augenaufschlag von der Kleinen und er war schon hin und weg, oder was? Wie lächerlich! Genauso lächerlich wie die Tatsache, dass es mich störte. Störte es mich denn? Ich überlegte. Währenddessen kroch ich vorsichtig weiter. Dabei hätte ich aufpassen sollen, wo ich hinschlängelte. Ich stieß mit den Kopf gegen eine Holzstaffelei, auf der sich blöderweise noch ein Einer befand. Dieser verlor auf seiner Sprosse den Halt und fiel anschließend scheppernd zu Boden.

Donnie:
,,Hervorragend.", lächelte ich und zeigte ihr ebenfalls den erhobenen Daumen. Dann waren wir endlich da. Wir parkten unser Gefährt in einer kleinen Seitengasse neben dem Gebäude und verschafften uns Zutritt über eine Garage auf der Rückseite. Nun befanden wir uns im Lager, wo alte Bühnenrequesiten gelagert wurden.

,,Wooow!" Staunend schlängelte sich Mikey durch die Ansammlung an Kunstbäumen, Burgen und Schiffen aus Holz und diversen Ständèrn mit verstaubten Bühnenoutfits. ,,Guckt mal!" Er hielt sich eine afrikanische Totemmaske vors Gesicht und hampelte damit herum. ,,Mit dem Teil sehe ich doch aus wie Fishface, oder?"
,,Mikey, leg das Ding weg!", zischte ich. ,,Wenn Karai hier unten ist, verscheuchst du sie mit deinem Herumgekasperle!"

Ariella
"Oh Danke! Ich kann mich aber nicht erinnern dass mir ein paar Haarsträhnen verloren gegangen sind.",sagte ich zu ihm ebenfalls leise. Dann verstummte Ich, da Leo nichts mehr erwiderte und ich mich plötzlich in seinen hübschen blauen Augen verlor. Ich weiß nicht was das auf einmal war, aber irgendwie hypnotisieren mich seine Augen und zogen mich magisch an. Dann kamen wir uns näher. Ich hatte meine Lippen leicht geöffnet als plötzlich ein lautes Geräusch ertönte und uns zusammenzucken ließ. Ich sah mich um. Aber es war zu dunkel um was zu erkennen. Also ging ich in die Mitte des Raumes und schaute nach hinten zu Leo. "Ich mach uns mal Licht.",sagte ich zu ihm leise und rieb mir die Hände warm. Dann streckte ich die Arme nach oben zur Decke und sagte dabei: "Lumina clara locus enim illustrant!" Und im selben Moment wurde der Raum hell erleuchtet und man konnte etwas sehen. Und da entdeckte ich sie. Eine große weiße Schlange! "Leo, da drüben!",sagte ich und deutete darauf.

April
"Er hat Recht!",sagte ich dabei. Doch plötzlich begann der Raum hell zu erleuchten, als ob man den Lichtschalter angemacht hätte. "Was ist passiert?",fragte Tori irritiert. Doch bevor ich antworten konnte, spürte ich einen stechenden Schmerz in meinen Kopf. Stöhnend hielt ich mir kurz die Hände an die Schläfen, ehe der Schmerz wieder nach ließ und ich die anderen ansah. "Sie ist hier in der Nähe. Da lang!",sagte ich und zeigte nach links.

Karai
Verdammt! Sie hatten mich gesehen! Das Mädchen schien irgendwie magische Kräfte zu haben, anders ließ sich dieses Lichterscheinen nicht erklären. Auf alle Fälle musste ich weg! Ich stieß ein leises Zischen aus und glitt davon. Auf meinem Weg stieß ich die Tür zu einem der Theatersääle auf. Vielleicht konnte ich mich hier irgendwo verstecken.

Donnie
Wir rannten los unt kamen gleich darauf eine Treppe, die nach oben führte und von der das Leuchten ausging. Wir stürmten nach oben und konnten gerade noch Leo und Ariella erkennen, die hinter einer vor ihnen herfliegenden Lichtkugel eine weitere Treppe hinaufstürmten.

Ariella
"Schnell hinterher!",rief ich und lief eilig der großen weißen Schlange nach. Leo dicht an meiner und in meiner Hand die Lichtkugel. Dank der Magie konnten wir besser sehen ukd Karai somit auch folgen. "Karai, warte!",rief Leo ihr zu und rannte noch etwas schneller.

Viktoria
"Hey, wartet!",rief ich und liefen ihnen hinterher. Da die beiden schon einen weiten Vorsprung hatten, fiel es uns etwas schwer in der Dunkelheit etwas zu erkennen. Ich wünschte ich hätte eine Taschenlampe dabei, dann könnten wir wirklich besser sehen.

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-TMNT-04

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Re: TMNT RPG mit Mila-Grosa und mir ;)

von -TMNT-04 am 04.09.2019 18:20

Steranko 
Dass sie so dachte, traf mich bis ins Mark und bereitete mir ein furchtbar schlechtes Gewissen. Aber was hätte ich a wer es erwarten sollen? Ihre Mutter hatte mich verlassen, als sie noch ganz klein war und sie mit sich genommen. Und ich habe nie versucht, den Kontakt wieder herzustellen. Weil ich es tatsächlich für besser hielt, wenn sie sich von mir fern hielten. Ich hätte alles getan, um meiner Familie ein gutes Leben ohne Probleme zu ermöglichen. Aber das war nicht nötig, solange ich in der Unterwelt arbeitete. Ich hatte keine Möglichkeiten, da heraus zu kommen. Und früher oder später hätte man es auf sie abgesehen. Es hatte mir Kummer bereitet, meine Frau zu verlieren und nie zu sehen, wie mein kleiner Goldschatz aufwuchs, aber so war es am besten. Das war es, was ich ihr im Moment hätte sagen sollen. Weswegen ich eigentlich hergekommen war, aber ich konnte es nicht. Stattdessen schwieg ich. Lange. Dann sagte ich leise: ,,Ich habe all die Jahre an nichts anderes gedacht als an meine Familie, Viktoria. Du hast mir gefehlt. Und deine Mutter auch. Aber sie hätte niemals zugelassen, dass ich nochmal Kontakt zu euch aufnehme. Vor allem nicht... jetzt, in dieser Gestalt. Deswegen habe ich euch in Frieden gelassen. Aber eins musst du mir glauben: ich hätte euch beide niemals vergessen können."

Leo

,,Warte, du bist also eigentlich ein Mensch?", fragte ich sie verdutzt. ,,Und du kannst dich in einen Drachen verwandeln. Bist du... auch sowas wie ein Mutànt?", wollte ich dann wissen.

Viktoria
Das glaubte ich ihm auch. Aber mich hat es auch verletzt teilweise. Weil er gegangen ist ohne auch nur einen Ton zu sagen. Jetzt verstand ich aber auch warum. "Glaub mir! Mum hat dich auch noch nicht vergessen.",sagte ich und sah ihm in die Augen. "Sie ist zwar jetzt mit meinem Stiefpaps verheiratet und glücklich, aber sie nie aufgehört an dich zu denken. Sie hat noch ein Foto von dir an ihrem Nachttisch zu stehen." Ich senkte den Kopf. "Sie gibt es nicht gerne zu, aber sie vermisst dich auch noch ein bisschen.",gestand ich und sah wieder zu ihm auf. "Sam, mein Stiefvater, merkt es auch, aber er fragte nie nach und ist trotzdem noch für sie da."

Meghan
Ich verneinte. "Ich bin kein Mutànt. Ich komme noch nicht mal vom Planeten Erde.",erklärte ich ihm und musste grinsen, auch wenn ich sein Gesichtsausdruck nicht erkennen konnte.

Steranko
Darauf wusste ich nun wirklich nichts zu Antworten. Zum einen tat es weh, dass sie einem anderen Mann den Platz gegeben hatte, den ich selbst nicht mehr haben konnte. Aber ich war froh, dass sie wenigstens wieder den Glauben an die Liebe gefunden hatte, nachdem ich sie so enttäuscht hatte. Und dass Viktoria einen Vater hatte, der sich um sie kümmern konnte. Jetzt nur nicht zu sentimental werden, ermahnte ich mich selbst, als ich die aufsteigenden Tränen spürte. Mit viel Mühe schlang ich sie hinunter und sagte mit brüchiger Stimme: ,,Ich bin froh, dass du jetzt jemanden hast, den du als Vater bezeichnen kannst, meine Kleine. Ich kann verstehen, dass... du mich nicht in deinem Leben haben willst. Dennoch will ich, dass du weißt, dass du immer MEINE Tochter bleiben wirst. Mein hell leuchtender Stern in der Nacht. Und dass ich dich für immer und ewig lieben werde, Viktoria." Ich verstummte, erhob mich dann vom Boden und stakste unsicher auf sie zu. ,,Du kannst mich gerne zum Tèufel schicken, was anderes habe ich nicht verdient. Aber zuvor möchte ich wissen wieso du ziehen Gesicht wie drei Tage Regenwetter."

Leo
,,Dann bist du also auch eine Außerirdische?", kam es baff und völlig perplex aus mit heraus. Genau wie Ariella. Wahnsinn, wie viele fremde Lebensformen sich mittlerweile auf der Erde aufhielten, ohne dass wir von Ihnen wissen. Oder je wissen werden. ,,Und... woher kommst du dann? Und vor allem: was treibt dich hier her auf die Erde?", erkundigte ich mich dann.

Meghan
"Ich bin ein Drache vom Planeten Talon und ich habe hier auf der Erde einen Auftrag den ich unbedingt erfüllen muss.",meinte ich zu ihm und steuerte auch schon auf ein Dach des nächsten Gebäudes an. Denn wir hatten den Broadway erreicht und musste zur Landung ansetzen. "Hier spricht ihr Kapitän!",begann ich dann hinüber zu Leo. "Wir haben unser Ziel erreicht und werden in Kürze landen. Bitte schnallen sie sich gut und halten sich fest. Es könnte zu ein paar Turbulenzen kommen, die ihnen nicht gefallen. Vielen Dank für ihren Teilnahme am Flug und beehren sie uns bald wieder.",fügte ich hinzu, ehe ich dann einen Schlenker und eine Schleife drehte und schließlich zur Landung ansetzte. Grinsend sah ich zu ihm hinüber. "Alles klar dahinten, Matrose?",fragte ich ihn und konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen, als ich bemerkte dass er unter seinem grünen Gesicht noch eine Spur grüner wurde. "Nicht ganz.",murmelte er und hielt sich kurz den Mund um nicht sofort sein Frühstück wieder auszukòtzen. Stattdessen schluckte er ein paar Mal kurz, ehe er meine dass es schon gehe. Er kletterte von meinem Rücken und nickte mir dankbar zu. "Danke. Ich weiß echt nicht was ich ohne dich gemacht hätte ohne deine Hilfe.",sagte er zu mir. Ich winkte mit der Kralle ab. "Ach, nicht der Rede wert. Wenn dann kann ich auch noch nebenbei anderen helfen.",meinte ich zu ihm. "Gut zu wissen.",sagte er und wandte sich zum Gehen. "Dann lass uns reingehen und nachsehen ob sie da ist.",fügte er hinzu. Daraufhin wurde ich ganz bleich und sah ihm perplex hinterher. Ich sollte mitkommen? In den Broadway? Als Mensch? "Äh...Leo, weißt Du...Ich...Ich kann nicht mit dir reingehen.",stammelte ich dann hervor. Er drehte sich sofort um und musterte mich verwirrt. "Wieso nicht? Du kannst dich doch in einen Menschen verwandeln. Also kannst du sehr wohl mit rein.",meinte er. "Ja, ja, schon! Aber..." Unter meiner Schuppenhaut begann ich sofort zu erröten und hoffte er würde es nicht wahrnehmen. "...wenn Ich mich jetzt zurückverwandle, dann siehst du mich ja nicht nur als Mensch. Sondern es ganz anderes.",meinte ich dabei. Verwundert legte er den Kopf schief und guckte immer noch so blöd wie ein Auto. "Äh....was?",fragte er. Ich verdrehte die Augen und versuchte es ihm klarer auszudrücken. "Naja, wenn ich jetzt wieder ein Mensch werde, dann siehst du noch viel mehr von meiner Haut als sonst." Immer noch verständnislos sah er mich an. "Hä?",machte er. Ich stöhnte genervt auf. "Mann, ich bin nàckt, ohne meine Spezialkleidung!",platzte es mir nun doch heraus.

Viktoria
Ich seufzte und zögerte dann doch etwas. Sollte ich es ihm sagen? Eigentlich hatte er mich mit Donnie im Museum gesehen und müsste ja wissen dass ich mit ihm befreundet bin. Aber was ist, wenn er damit ein paar Infos aus mir herausholen wollte wo sich die Turtles aufhielten. Und dennoch...wann hätte ich die nächste Gelegenheit mit meinem Vater allein zu sprechen. Also beschloss ich ihm doch noch alles zu sagen. "Nun ja...Ich hatte...vorhin Streit mit Donnie.",erklärte ich ihm. "Vorhin, nach der Schule, da war eigentlich alles normal gewesen und Donnie auch. Er hat mir sogar meinen Spiegel repariert und alles war gut. Doch als er dann zum Mittagessen kam, war er wie ausgewechselt. Er war richtig schlecht gelaunt und hat sie ausgerechnet an Mikey ausgelassen. Daraufhin habe ich ihn verteidigt und dabei ist es zum Streit eskaliert. Ich bin wütend geworden und bin dann weg gelaufen. Tja...Und danach kam ich hierher um meine Runden zu drehen. Den Rest kennst du ja Schon."

Leo
,,Oh.. äh..." Okay, dass war dann doch ziemlich konkret und ich wurde rot wie eine Tomate. ,,Na-natürlich, tut mir Leid!" Verlegen trat ich einige Schritte nach hinten. ,,A-also vielen Dank, dass du mich bis hier her geflogen hast. I-ich d-denke, dass ich ab hier ohnehin alleine weiterkomme. Wenn ich eine Spur finde, die mich zu Karai führt, stehe ich tief in deiner Schuld. Ich werde Casey auch liebe Grüße von dir ausrichten."

Steranko
Offenbar hatte sie sich schon zu gut mit den Turtles angefreundet. Viel zu gut. Ausgerechnet mit den Turtles, Shredders Todfeinden! Grimmig und auch nachdenklich knirschte ich mit meinem gewaltigen Nashornkiefer. Im Grunde waren mir die Turtles herzlich egal. Sie gingen mir nur wie verrückt auf die Nerven. Lediglich Shredder wollte sie am Ende tot sehen, ich war nur der, der diesen Job erledigen sollte. Aber jetzt wurde selbst dass durch diesen zwischenmenschlichen Bezug von Viktoria zu den Mutàntenechsen schwierig. So begab sie sich direkt in die Schusslinie von Shredder! Nicht auszudenken. Ich könnte mir niemals verzeihen, wenn ihr deswegen irgendetwas schlimmes zustößt. Das könnte und das würde ich nicht! ,,Hör mal, Viktoria, das tut mir ehrlich, ehrlich Leid. Aber... womöglich ist es sogar besser so. Das ist auch einer der Gründe, warum ich mit dir reden wollte. Ich meine, du kennst diese Reptilien gar nicht so gut. Und dem Mann, für den ich arbeite, sind sie ein Dorn im Auge, wenn du verstehst, was ich meine. Er will die Turtles um jeden Preis loswerden. Und wenn du dich mit ihnen anfreundest, spielst du ihm in die Hände. Dungerätst in seine Schusslinie, Viktoria. Und in meiner Position habe ich nicht die Chance, dich zu beschützen oder schützen zu lassen. Daher ist es besser, wenn du jeglichen Kontakt zu ihnen abbrichst und dich von ihnen fern hälst. Sonst bist du nicht mehr sicher, mein kleiner Augenstern. Du musst dich! Von den Turtles! Fernhalten!"

Viktoria
Fassungslos starrte ich ihn an. "Aber...Dad, das...Das kann ich nicht!",stammelte ich hervor und sah ihn weiterhin in die Augen. "Ich kann mich nicht von Donnie und die anderen fern halten. Ich verdanke Donnie außerdem mein Leben. Er hat mich vor dem Feier bewahrt, sein Leben aufs Spiel gesetzt nur um mich zu beschützen. Ich stehe ihm tief in seiner Schuld und würde alles dafür tun um ihn ebenfalls zu beschützen. Ich wäre meines Lebens nicht mehr froh, wenn ihm oder einer seiner Brüder oder Freunde etwas zu stöße. Ich...Ich könnte mir das nicht im Leben nicht verzeihen.",gestand ich ihm und merkte wie ich errötete. Jetzt hatte ich doch soviel preisgegeben. Zumindest was Donnie anbedachte. Warum erzählte ich bloß so viel von ihm? Was war denn bloß los mit mit mir dass ich gleich so von ihm schwärmte?

Meghan
"Naja...du könntest ihm ja von mir ausrichten dass er nicht mehr so schrill kreischen soll wie ein Mädchen. Das kommt so ganz und gar nicht bei den Mädchen an.",meinte ich zu ihm und stellte mich auf die Hinterbeine. "Außerdem musst du nichts für mich tun. Ich bin einfach froh, wenn ich helfen konnte.",meinte ich. "Den Rest meiner Mission muss ich alleine absolvieren."

Steranko
Genau das hatte ich befürchtet. Frustriert schnaubte ich auf. Das war doch alles wie eine billige Pointe! Warum musste meine Tochter ausgerechnet diesen grünen Pèstbeulen über den Weg laufen? Ich hätte sie gerne zur Vernunft gebracht. Ihr alles in Ruhe erklärt. Doch in diesem Moment hörte ich ein Geräusch. Es klang wie eine Tür, die aufgeschoben wurde. Es kam jemand! Hektisch blickte ich mich um, und dann wieder zu Viktoria. Ich musste verschwinden, bevor mich jemand sah. Es fiel mir schwer, sie wieder alleine zurück zu lassen, aber ich musste ohnehin zurück ins Hauptquartier, damit niemand Verdacht schöpfte und bemerkte, dass ich abgängig war. Gerade jetzt war Shredder überaus empfindsam, möchte, dass jeder von uns schnell erreichbar ist und auf seinen Befehl gewisse "Vorbereitungen" trifft, da es "bald soweit sein würde".
,,Ich muss gehen, Viktoria.", erklärte ich und wollte schon loseilen, hielt dann aber nochmal inne. Ich kehrte um, trat auf meine Tochter zu und umarmte sie vorsichtig. ,,Bitte hör auf das was ich dir sage. Ich will nur, dass du in Ruhe und Sicherheit Leben kannst, solange du hier in New York bist. Also bitte, meine Kleine: Halte dich von den Turtles fern!" Eindringlich sah ich sie noch ein letztes Mal an. Dann löste ich mich von ihr und stapfte davon.

Leo
,,Ich werde es Casey ausrichten."; versprach ich amüsiert und lächelte ihr zum Abschied zu. ,,Was auch immer das für eine Mission ist, ich wünsche dir viel Glück. Und danke dass ich mit dir reden konnte." Sie nickte. Dann breitete sie ihre mächtigen Schwingen aus und erhob sich in den Nachthimmel. Ich blickte ihr solange hinterher, bis sie in der Ferne verschwunden war. Dann atmete ich tief durch suchte nach einem versteckten Eingang in das Theater. Was für eine außergewöhnliche Begegnung! Blieb nur zu hoffen, dass ich sie auch hier fand. Oder zumindest eine Spur, die mich zu ihr führte.

Viktoria
Ich sah ihm hinterher und dachte nach. Hatte er womöglich Recht? Sollte ich mich doch von den anderen fern halten und einfach so leben wie zuvor auch? Aber wie soll das gehen? Ich kann die Nacht zuvor nicht einfach vergessen. "Viktoria!",hörte ich da eine mir bekannte Stimme. Ruckartig drehte ich mich um sodass mir die Haare nach hinten fielen und entdeckte ihn. Donnie stand vor der Reeling und kletterte gerade darüber ehe er auf dem Eis stand. "Donnie?",sagte ich verwundert und blinzelte verwirrt. Was machte er denn hier? Hatte er nach mir etwa gesucht?

Ariella
"Ich hoffe nur, wir finden Tori noch. Sie kann ja noch nicht so weit sein.",sagte ich gerade zu Mikey, als wir leise durch eine Gasse schlichen und ums vorsichtig umsahen. Seit einer Stunde waren wir jetzt schon auf der Suche nach und hatten sie immer noch nicht gefunden. Langsam machte ich mir schreckliche Sorgen um sie. Und auch besonders jetzt da es schon dunkel geworden ist.

Donnie
,,Viktoria!", rief ich noch einmal und wollte zu ihr vorübergehen. Doch durch die Aufregung darüber, sie sie bei meinem Anblick reagieren würde und wie ich am besten mit ihr reden sollte, vergaß ich, dass ich ich gerade auf spiegelglàttem Untergrund befand. Meine Füße rutschen weg und ich begann armerudernd und umherrutschend mein Gleichgewicht zu halten. War ich froh, dass April draußen wartete. Und dass Casey nicht da war. Als ich in einem ziemlich uneleganten und unbequemen Halbspagat zum Ausharren kam, fand ich endlich die Zeit, wieder ein wenig Luft zu hohlen. ,,Oh, Gott sei Dank Viktoria, ich... ich bin ja so froh, dass ich dich gefunden habe."

Mikey
,,Och, ganz entspannt, Ariella. Ich bin mir sicher, dass es ihr gut geht. Eine die so wie der Tèufel eiskunstläuft wie sie kommt ganz sicher klar. Außerdem habe ich hier eine SMS von April, dass sie und Donnie sie ebenfalls suchen.", antwortete ich, um sie zu beruhigen und blieb mit ihr auf einem Hochhausdach zum Stehen, um kurz zu verschnaufen. Doch dann ging plötzlich noch eine Nachricht ein. Und noch eine! Die eine war von Raph, die andere von Leo.

,,Zwei Nachrichten von Raph und Leo. Raph schreibt, dass Leo nicht mehr im Hauptquartier ist und er ihn gemeinsam mit Casey suchen gehen sollte. Und Leo schreibt, dass er einen Hinweis auf... auf Karais Verbleib hat! Heilige Salamipizza! Jetzt gibt es aber wirklich pausenlos Action für uns, Alter!"

Viktoria
"Ach ja?",fragte ich vorwurfsvoll und sah ihn mit verschränkten Armen vor der Brust an. Anscheinend hatte er mein Gespräch mit meinen Vater nicht bemerkt. Gut! Denn mir jetzt noch eine Standpauke anzuhören hatte ich wirklich keine Lust dazu.

Ariella
"Was? Das ist ja toll!",rief ich begeistert. Dann war ich dich etwas verwirrt und fragte vorsichtig nach: "Ähm...Und wer ist Karai jetzt nochmal?"

Mikey
,,Karai ist unsere Schwester. Naja, ungefähr zumindest. Karai ist das leibliche Kind von unserem Meister Splinter und seiner verstorbenen Frau Tang Shen. Wir hingegen waren nur ganz normale kleine Baby-Schildkröten, als wir mutiert wurden. Aber durch Splinters DNA wurden wir zu dem, was wir heute sind. Und er war dann halt unser Vater. Klingt am Anfang ziiiiieeemlich abgedreht, aber nach einiger Zeit ist es dann doch ziemlich einleuchtend. Und was mit Karai ist, naja... es ist schon eine Weile her, dass Leo sie kennengelernt hat. Damals kämpfte sie noch für Shredder, weil der ihr eingeredet hatte, Splinter hätte ihre Mutter getötet. Und als Leo ihr dann die Wahrheit gesagt hat und sie die Seiten wechseln wollte, passierte ein Unfall. Karai wurde zu einer Schlangenmutàntin und tauchte unter. Wir haben noch versucht, sie zu finden. Aber dann kam die große Alieninvasion und wir mussten die Stadt zurücklassen. Auch sie. Und nun... sucht Leo weiter. Er hat schon davor nicht aufgegeben und wird es jetzt ganz sicher auch nicht, so wie ich ihn kenne. Dafür ist sie ihm zu wichtig." Ich seufzte traurig. ,,Ich wünschte nur, wir würden sie endlich finden, damit sie endlich mit ihrem Vater und ihrer wahren Familie vereint sein kann."

Donnie
,,Hör zu, Viktoria.", hob ich an und versuchte, näher an sie heran zu gleiten, ohne auf die Nase zu fliegen. ,,Ich weiß, dass du sauer bist. Und nachdem ich vorher so an die Decke gegangen bin hast du auch allen Grund dazu. Aber du musst mir glauben, dass ich nicht die Absicht hatte, dich zu verletzen oder für irgendetwas verantwortlich zu machen. Das wäre nicht fair..." Ich schluckte, weil ich ein kleines bisschen Angst hatte, weiter zu reden und ihr zu sagen, was der wahre Grund für meinen Ausraster war.


Ariella
Interessiert hörte ich zu und nickte ein paar Mal. Der arme Splinter! Er muss es nicht einfach gehabt haben, nachdem was er alles durch gemacht hat. "Das ist eine traurige Geschichte.",bemerlte ich betrübt und sah Mikey an. Doch der winkte ab. "Ach halb so wild. Splinter hat ja noch uns und wenn Karai auch wieder bei uns ist, dann wird alles wieder gut.",meinte er optimistisch und grinste leicht. Ich schmunzelte und rubbelte über seinen Kopf. "Du schaffst es wirklich mit deinem Lächeln alle mit anzustecken, weißt du das?",sagte ich lächelnd zu ihm und fühlte mich auch wieder besser und dachte auch optimistisch.

Viktoria
"Das kann man wohl sagen!",sagte ich zu ihm vorwurfsvoll und wandte den Blick wieder zu ihm. Ich konnte mir ein Lächeln nicht verkneifen als ich bemerkte wie Donnie versuchte das Gleichgewicht zu halten. Naja...vielleicht bin ich doch nicht so nachtragend wie ich eigentlich bin. Doch als ich was sagen wollte, rutschte er aus und wäre beinahe jetzt wirklich gestürzt. Sofort schlitterte ich zu ihm und fing ihn gerade noch auf. "Hab dich!",sagte ich dabei und und drehte mich mit ihm langsam im Kreis.

Mikey
Unwillkürlich errötete ich ein wenig. ,,N-nein! Also, eigentlich ja, aber für die meisten ist das wohl eher ein Fluch als ein Segen." Ich blickte sie noch fröhlicher lächelnd an und fügte hinzu: ,,Endlich mal jemand, der meinen Freigeist und meine Chilligkeit im Leben versteht! Ich wünsche echt, Raph würde sich davon mal eine Scheibe abschneiden können."

Donnie
Unbeholfen ließ ich mich einfach von ihr mitziehen, während sie gekonnt einen Fuß nach dem anderen setzte und wir in sanften Pirouetten über die Eisfläche tanzten. Auf der einen Seite war ich wie verzaubert, da ich schon immer insgeheim davon geträumt hatte, mit ihr über's Eis zu laufen wie auf einem Tanzparkett. Aber ich musste mich zusammenreißen und ihr alles erklären, wenn sie ihren Groll auf mich vergessen sollte. ,,Ich... Ich möchte dir so gerne erklären, wieso und weshalb ich so stinkig gewesen bin...", versuchte ich es erneut. ,,Aber... Ich weiß nicht, wo ich anfangen soll. Es ist als... fehlten mir wirklich die Worte..."

Ariella
"Ich bin halt nicht so wie Raph. Ich bin doch eher der ruhige Typ.",meinte ich und lächelte ihn an. "Außerdem mag ich dich so wie du bist. Wer so ein schönes Lachen hat, kann man auf denjenigen nicht böse sein.",sagte ich zu ihm.

Viktoria
"Ist schon okay.",meinte ich zu ihm und lächelte versöhnlicher. "Du musst es mir nicht erklären. Du hattest einfach einen schlechten Tag gehabt. Kann ich auch irgendwie verstehen. Schließlich hast du so viel zu tun und dann noch dieser ganze Stress und Druck der dann auf dir lastet. Das ist...dann Wirklich sehr viel.",sagte ich verständnisvoll. "Und dass hätten wir merken müssen. Und das tut mir sehr leid."

Mikey
Dieses Mädchen... Mondmädchen, was auch immer sie war... ist wirklich süß wie Zucker! Oh, ich wünschte Raph würde sich tatsächlich mal eine Scheibe von ihr abschneiden! Dann würde er hoffentlich weniger Kopfnüsse austeilen! Und ich könnte ihm erzählen, dass ich heimlich die letzten Giyosa-Pizzastückchen aus der Küche gemopst habe, ohne dass er ausrastet. Verlegen winkte ich ab und lief noch röter an: ,,N-nur nicht übertreiben, hähä...", kicherte ich verlegen.

Donnie
Wow! Tori hatte die Kraft, mir von sich aus zu verzeihen, ohne dass ich etwas erklären musste? Und dass ohne irgendwelche Vorwürfe? Sie war wirklich... unglaublich! So nachgiebig, beschèiden und lieb und ehrlich! Ein Grund mehr, endlich Klartext zu sprechen und mit der Wahrheit herauszurücken. Auch wenn das peinlich werden würde. Überaus peinlich! Ich merkte, wie ich vor Verlegenheit rot im Gesicht wurde. ,,Danke, Viky. Also, ähm... ich meine nein, ich... du musst dich wirklich nicht entschuldigen, immerhin war ich es, der sich kindisch aufgeführt hat. Aber ehrlich gesagt... habe ich all diese Dinge nur gesagt, weil... weil ich... nun ja... " Verunsichert blickte ich sie an, doch dann gab ich meinem Herz einen Stups, holte tief Luft und sprach es geradewegs heraus" ,,Ich hab deinen Spiegel benutzt, Viktoria."

Viktoria
"Äh...warte! Was?",fragte ich und sah ihn mit großen Augen überrascht an. "Aber das würde ja bedeuten, dass es geklappt hat.",sagte ich und wurde von Minute zu Minute begeisterter. "Oh mein Gott! Es hat also funktioniert. Das ist ja phänomenal! Was hast du gesehen? Sag schon wen hast du als deine große Liebe gesehen?",wollte ich dann wissen und sah ihm gespannt zu.

Ariella
"Tja, ich bin nun mal so ehrlich, Kleiner!",gab ich zu und grinste breit.

Donnie
Ihre plötzliche Begeisterung für mich und meiner 'großen Liebe' ließ mich immer mehr daran zweifeln, dass es klug war, dieses Thema anzusprechen. Wahrscheinlich würde ich mich komplett blamieren wie so oft auch, wenn es um Liebe und den ganzen Kram ging, aber nun gab es kein zurück mehr. ,,... Also ich... oh, ich kann's gar nicht fassen, dass ich das tue, bzw. getan habe. Aber egal! Immerhin hast du quasi ein Recht auf die Wahrheit. Also, ich... ich habe April gesehen. Du weißt schon, April O'Neil." Ich lächelte gequält. ,,Das Mädchen, in welches ich schon seit Monaten, seit JAHREN rettungslos verknallt bin."

Mikey
Das bezweifelte ich keineswegs. Und sie wurde mir von Minute zu Minute sympatischer. Ich wollte gerade antworten, als ich plötzlich einen Schatten auf der Straße bemerkte. Sofort zog ich Ariella ein wenig in Deckung, damit wir nicht bemerkt wurden. So wie sich das Ding bewegte, schien es kein Mensch zu sein. Nein! Das war etwas wuchtiges. Gewaltiges! Etwas, was mir doch irgendwie so bekannt vorkam. Dann fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Das da unten, das war... ,
"Rocksteady?", entfuhr es mir, als ich die Gestalt des Nashornmutànten sah.


Ariella
Schnell legte ich ihm die Hand auf den Mund und zog ihn noch weiter tiefer in die Dunkelheit hinein. "Shht!",sagte ich leise in sein Ohr und sah in die Richtung auf die Rocksteady gerade vorbei kam. Mit klopfenden Herzen hielt ich den Atem an und schickte ein Stoßgebet in den Himmel dass er uns hier nicht erwischte. Ich merkte auch wie Mikey etwas zitterte, weshalb ich einen Arm um ihn legte und sacht an mich drückte. "Bleib ganz ruhig, kleiner Ninja. Wenn wir weiter leise bleiben, haben wir Glück und er geht an uns vorbei. Bleibe ruhig und entspann dich. Hast du mich verstanden, Mikey-kun?",hauchte ich in sein Ohr, ohne den Blick nach geradeaus nicht abzuwenden.

Viktoria
"Oh!",machte ich überrascht, obwohl in einem Inneren sich etwas zusammen zog. Wieso, konnte ich auch nicht sagen. Aber es fühlte sich furchtbar an. Nur ließ ich es das nicht anmerken. "Aber...Das ist doch Gut! Dann weißt du doch ja jetzt Bescheid, wer die Glückliche ist.",meinte ich.

Mikey
Das müsste sie mir echt nicht zweimal sagen. Im Moment hatte ich wirklich keine Lust auf weitere Kämpfe mit dem Nashorn, obwohl Ariella und ich bestimmt mit ihm fertig geworden wären. Aber jetzt war nicht dieser Boyaksha-Kampfmoment. Mucksmäuschenstill kauerten wir uns an die kalte Wand und sahen Rocksteady dabei zu, wie er zu einer Reihe von parkenden Autos ging. Erst jetzt bemerkte ich den schwarzen Lieferwagen mit Foot Clan Symbol an der Karosserie, welcher gut - aber für mein Adlerauge nicht gut genug - getarnt zwischen zwei Autos stand. Auf diesen bewegte Steranko sich nun zu.

Donnie
,,Leider ist überhaupt nichts gut.", entgegnete ich und schlitterte mit hängenden Kopf zurück zum Eisbahnrand, von wo aus ich mit kümmerlichen Blicl zu ihr herüberschaute. ,,April ist sich meiner Gefühle zwar bewusst, aber... sie... empfindet nicht so, wie ich es erhoffe und wünsche. Sie sieht mich als einen guten Freund. Mehr ist da nicht. Sie hat mir das oft genug klar gemacht, aber so ganz an mich heran gelassen habe ich das nie. Ich wollte es einfach nie wahrhaben, obwohl ich tief in meinem Inneren gewusst habe, dass ich keine Chance habe. Gefühle, vor allem Liebe, kann man nicht erzwingen. Das ist mir dann endgültig klar geworden, als ich April in deinem Spiegel gesehen habe." Ich stockte, um tief ein und auszuatmen. Das Reden kostete mich Kraft. Und über so ein empfindsames Thema habe ich mit noch niemanden gesprochen. Bloß mit Timothy. Und Meister Splinter. Aber das war nicjt dasdelbe wie jetzt mit Viktoria. Betrübt fuhr ich fort: ,,Das hat mich traurig gemacht. Und so wütend, als ich dich mit Mikey so herumalbern sah. Etwas in mir... ärgerte du h einfach. Warum waren alle in der Lage, glücklich zu sein? Sich mit Situationen abzufinden, die so kamen, wie sie waren? Wieso war ich dazu nicht in der Lage. Wieso muss ich immer demselben Mädchen nachhängen, dass sich nie in mich verlieben würde. Warum... kann ich sie nicht einfach vergessen?"

Ariella
Ich wurde nachdenklich. "Wieso um alles in der Welt ist Rocksteady hier? Allein? Ohne seine Komplizen?",murmelte ich fragend über mich selbst und sah dann hinüber in die Richtung aus die er gerade gekommen war. Sofort erkannte ich die Eislaufbahn in die Casey und Tori doch immer gingen. War er etwa da drinnen gewesen? Um Tori zu suchen? "Mikey, ich werde das Gefühl nicht los dass er da drin war.",sagte ich, nachdem Rocksteady weg war und deutete zur Halle. "Was wollte er denn da?",fragte Mikey verwirrt. "Ich glaube mal, er war wegen jemand ganz bestimmten hier.",vermutete ich und sah auf ihn herunter.

Viktoria
Bekümmert sah ich ihn an und senkte den Kopf. Das war es also was ihn so bedrückte. Mein Herz wurde etwas schwer als ich ihn betrachtete und hatte Mitleid mit ihm. "Man kann seine erste Liebe nicht vergessen.",sagte ich zu ihm dann schließlich und sah ihn wieder an. "Ganz egal was man tut oder versucht, man wird nie über seine erste Liebe hinwegkommen. Man kommt vielleicht eine Weile hinweg und der Schmerz lindert nach einiger Zeit. Aber man vergisst sie niemals ganz.",sagte ich zu ihm und schlitterte auf ihn zu. Behutsam legte ich eine Hand auf seine Schulter und stellte mich so hin, sodass wir uns ansehen können. "Aber du musst das nicht allein durchstehen, Donnie! Ich bin für dich da und helfe dir dabei."

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Miulo

19, Weiblich

  Topmodel

Beiträge: 219

Re: 2er RPG von jahooo2 und Miulo

von Miulo am 04.09.2019 18:13

Stecki:

 

Name:Raine Böttcher

Vorname:Raine

Alter, Geburtsdatum & Sternzeichen:12/13 (ich würde es gut finden wenn die Geschichte an ihrem 13.Geburtstag beginnt )
15.12.2005, Schütze

Aussehen:lange blonde Haare, strahlend blaue Augen, Sommersprossen

Charakter:nett,mutig (Das zeigt sie aber nur ihrer BFF, )eher alleingängig

Familie & Co:Simone Böttcher (Mutter und RainesMathe Lehrerin )
Ray Böttcher (Vater,wissenschaftler, nicht oft zu hause )
Clarie(BFF)

Sonstiges:Raine ist die einzige ihrer Familie die magische Kräfte besitzt ,ihre Eltern halten nichts von Magie, deswegen hat Raine ihnen auch nie davon erzählt,
Raine ist eher abweisend um ihr Geheimnis zu schützen




Stecki:

Name: Smith

Vorname: Jordan

Alter, Geburtsdatum & Sternzeichen: Jordan ist gerade 14, hat am 18. 05 Geburtstag und ist somit das Sternzeichen Stier.

Aussehen: Jordan hat kurze schwarze Haare, helle blau/grüne Augen und ist dünn.

Charakter: Jordan zeigt nicht gerne Gefühle, vor allem keinen Leuten die er nicht kennt, aber ist trotzdem nett zu neuen aber auch Leuten die er schon länger kennt.

Familie & Co: Seit Jordans Eltern von 'Magie' gestorben sind, hásst Jordan alles war Richtung Magie geht. Er hat viele Freunde und versteht sich mit fast jedem in seiner Schule.

Sonstiges: Jordan liebt es zu zeichnen und zu lesen. Außerdem hat er eine Baby Katze namens Hana (Übersetzt Blume). Außerdem lebt er in einer Wohnung. Damit er sich etwas leisten kann hat er einen Nebenjob, wo er meist nach dem Unterricht hin muss



Raine:
Heute war mein erster Tag auf der neuen Schule und noch dazu mein 13.Geburtstag.
Immoment aß ich gerade hektisch mein Brot.Hierbegann die Schule früher als in Lübeck ,meinem alten zu hause ,weswegen ich verschlafen hatte.
Ich verabschiedete mich von meiner Mutter und rannte zur Schule .Unser neues Haus war nicht sehr weit von der Schule entfernt ,deswegen musste ich dooferweise auch zu Fuß zur Schule


Jordan Smith

Nachdem ich am Morgen aufwachte, lief ich zum Bad, putzte meine Zähne und zog mich um. Ich frühstückte nie. Nie zuhause, nie in der Schule. Als ich fertig war lief ich zur Tür hinaus, schloss ab und machte mich auf den Weg zur Schule. Als ich dort ankam lief ich sofort zu Lucas, einem Freund von mir. Wir warteten dann bis es klingelte und liefen dann in die Klasse. Wir setzten uns in die letzte Reihe. Jeder der Klasse meinte, das die letzte Reihe die beste währe, was ich echt nicht verstand. Wir mussten wieder eine Weile warten bis endlich unser Lehrer kam. Er war immer zu Spät, egal wann. Als nach ewigen Minuten endlich unser Mathe Lehrer kam, legten wir auch mit dem Unterricht los. Ich mochte kein Mathe, weshalb Lucas mir oft die Lösungen sagte.


Raine:
Endlich in der Schule ,nicht das ich Schule mochte,aber auf dem Schulweg hatte es fürchterlich zu regnen begonnen,weshalb ich jetzt klitsch nass war.

Na egal,ich rieb mein Gesicht trocken und ging richtung Raum B13 ,jedenfalls wurde es mir so gesagt.
Ich klopfte an und betrat den Raum


Jordan Smith:
Als wir gerade etwas erklärt bekamen, klopfte es plötzlich an der Tür die sich danach sofort öffnete. Als ich ein Mädchen dort stehen sah, fragte ich mich wer es sei. Kurz nachdem das fremde Mädchen den Raum betrat, kam unsere Klassenlehrerin herein. Sie erklärte uns, das dieses Mädchen nun ein neuen Klassenkamerad von uns ist. Sie erzählte ebenfalls, das sie Raine heißt und früher in Lübeck wohnte. Ich hörte nur halb zu und schaute ins Buch, bis ich dann das Mädchen ansah.


Raine:
Das war also meine neue Klasse,mit meinen nassen Sachen hatte ich bestimmt keinen guten eindruck hingelegt.
"Du kannst dich zu Clarie setzten",meinte meine neue Lehrerin und zeigte auf einen Platz in der Mitte des Klassenraumes .
Ich ging zu meinem neuen Platz und setze mich ,eigentlich hätte ich lieber allein gesesen ,aber naja ....


Jordan Smith

Das die neue nass war, bemerkte ich sofort. Naja. Ich machte mich wieder an die Aufgaben. Lucas war halt schlau, aber seine Schrift war echt nicht die beste. Da die neue nun vor mir saß, blickte ich manchmal zu ihr. Nachdem ich mit den Aufgaben fertig war, saß ich weiterhin auf meinem Platz, starrte aus dem Fenster und wartete bis es endlich zur Pause klingelte.

Raine:
Endlich klingelte es zur Pause ,die meisten waren schon aus dem Raum .Als ich gerade aus dem Raum gehen wollte ,kam die Lehrerin noch mal zu mir und meinte ich solle mit ihr ins Sekretäriat kommen


Jordan Smith

Da es seit heute Morgen regnete, durften wir in der Pausenhalle bleiben. Ich und Lucas standen an der Wand und redeten dort. Bis Mia, eine Klassenkameradin von uns kam. "H-Hey!" sagte sie. Immer wenn sie bei uns in der Nähe war stotterte sie. Während Lucas anfing mit ihr zu reden bemerkte ich wie die neue, die anscheinend Raine hieß mit der Lehrerin zum Sekretariat ging. "Und du Jordan?" fragte Mia mich und ich ließ nur ein 'Hm?' heraus. Sie seufzte und fragte dann, ob ich heute Zeit hätte. "Ja. Wieso?"


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MiauWau

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Beiträge: 550

Re: Miraculous

von MiauWau am 04.09.2019 18:11

Und nur, damit ich es nicht vergesse:
Panda (mit Bambusrohr)
Oktopus (mit Enterhaken)
Maus (mit Spiegel) namens Mirror Mouse

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 04.09.2019 18:12.

MiauWau

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Beiträge: 550

Re: Miraculous

von MiauWau am 04.09.2019 18:10

Name: Aurelie
Alter: 15
Aussehen: kurze, sehr hellblonde fast weiße Haare mit eisblauen Strähnchen, hellblaue Augen
Miraculous: des Eisbären (Knöpfchen an einem Mantel)
Aussehen (verwandelt) : ich lade ein Bild hoch
Charakter: lässt sich nichts gefallen und sagt immer ihre Meinung, kämpferisch
Kwami: Izzy
Sonstiges: sie und ihr Vater haben früher am Nordpol gelebt, weil ihr Vater dort gearbeitet hat. Vor 1 Jahr sind sie nach Paris gezogen. Durch das Miraculous kann sie Gegner quasi einfrieren, sodass diese stocksteif sind

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 08.09.2019 13:38.

MiauWau

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Beiträge: 550

Re: Miraculous

von MiauWau am 04.09.2019 18:05

Hey, ich habe mir sooo viele neue Charaktere vor einem Jahr oder so überlegt. Vielleicht fallen mir ja noch ein paar ein.
Name: Annabel
Alter: 15
Aussehen: braune, mittelange Haare, braune Augen
Miraculous: der Ameise (Fußkettchen)
Aussehen (verwandelt) : ich lade ein Bild hoch
Charakter: eher schüchtern, handelt überlegt und hält sich lieber im Hintergrund
Kwami: vielleicht Lilli??
Sonstiges: durch das Miraculous kann sie Dinge heben, die 10 mal schwerer sind als sie selbst, ijre Waffe ist

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2000-JASMIN

25, Weiblich

  Hairstyle Model

Beiträge: 1

Re: SENDET MAL EURE LIEBLINGSSONGS

von 2000-JASMIN am 04.09.2019 18:01

Also momentan höre ich ziemlich oft:

Hype-ish songs:

Psycho - Baekhyun

Love You More - Jaejoong

9+1# - Jaejoong

Fire - Sik-K

Mad City - NCT

Mirror - Stray Kids

Give it to me - Agust D (bzw generell sein Mixtape)

Mine - Jaejoong

Rock the world - Xia

Out of control - Xia

Bermuda Triangle - Zico

Rising Sun - TVXQ

Slower songs:

Flower (Acoustic Version) - Xia

Paper Cuts - EXO-CBX

Sweet Dream - Heechul

Never Mind - BTS

Evanesce - Super Junior

Love Disease - Super Junior

After Effects - Heechul

Tell me goodbye - BigBang

Beautiful Stranger - Changmin

Drunk in the morning - Ryeowook

Creation - JYJ

Darkness Eyes - TVXQ

other people be doing drugs while I'm still high on Baekhyun saying "Ice Queen"

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