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Kirschbluete04

23, Männlich

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Re: ---ST. Laurentis High---

von Kirschbluete04 am 05.09.2019 09:08

Ja wir wären dann alle Schüler

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-mee-

-, Weiblich

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Beiträge: 13

Re: Speicherplatz zum Bilder hochladen

von -mee- am 05.09.2019 08:07

Die Frage hab ich mir auch schon gestellt. 

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-mee-

-, Weiblich

  Celebrity

Beiträge: 13

Re: Mobile Version

von -mee- am 05.09.2019 07:58

Ja, so sieht es bei mir auch aus. Das ist im Prinzip die " PC Variante ". Ich hab mal zwei Vergleichsbilder von der TM Seite 1.0  gemacht. Einmal so wie die Zeichenschule auf dem PC aussieht und einmal so wie sie auf dem Handy aussieht.  Also praktisch die gleiche Seite. Ich lade das mal hoch, dann siehst du eas ich meine.

LG

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-TMNT-04

29, Weiblich

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Beiträge: 512

Re: The past is past! Love can forgive. ~ jahoo2 and -TMNT-04 ;D

von -TMNT-04 am 05.09.2019 00:11

Jackson Smith


Langsam drehte ich das Wasser ab und seufzte leise. Das hast du ja mal wieder super hinbekommen, Jackson. Ich blieb noch etwas im Badezimmer stehen. Um zu ihr zugehen hatte ich gerade Einfach keinen Mut, also stand ich einfach vor der Tür und war still. Wahrscheinlich hatte ich es für heute bei ihr verbockt, wiedermal. Ich nahm mir ein Handtuch, trocknete mich schnell an und verließ dann das Bad um mir Sachen zu holen. Aber als ich das Schlafzimmer betrat, lag sie mit dem Kopf auf den Kissen. Erst zog ich mich um, setzte mich dann aber auf das Bett und legte meine Hand auf ihren Rücken. "Komm mal bitte hoch, Amora." Bat ich sie leise und Strich über ihren Rücken.


Amora Williams

Als ich seine Hand auf meinen Rücken spürte, zuckte ich kurz zusammen. Doch dann besann ich mich zu eines besseren und setzte mich langsam wieder auf, sah ihn aber nicht an, weil ich mich plötzlich schämte was da eben vorgefallen war. "Es tut mir leid, wenn du jetzt böse bist.",sagte ich leise und verkrampfte die Hände auf meinen Schoß

Jackson Smith

"Ich bin doch nicht böse, es war ja nicht deine Schuld. Ich hätte nicht so reagieren sollen, entschuldige." Sagte ich zu ihr und sah zum Boden. Ich nahm es ihr nicht übel, dass ihr dieser Moment jetzt unangenehm war. "Es tut mir leid, mein Schatz. Ich weiß selber nicht was das gerade war..." Flüsterte ich und sah sie wieder an, sie mich aber nicht. "Sieh mich an! Bitte!" Ich legte meine Hand auf ihr Bein.

Amora Williams

Ich zögerte ein wenig, nahm aber dann doch noch den Mut zusammen und sah ihn schließlich in die Augen. Mein Gesicht spiegelte sich in meinen Augen ab, während schließlich weiter sprach und wir unsere Hände miteinander verschränkten.

Jackson Smith

"Ich möchte mich nicht wieder mit dir streiten, also Rede doch bitte mit mir. Ich möchte nicht wieder so alleine wie früher sein, verzeih mir doch bitte." Flüsterte ich hervor und legte meine eine Hand auf ihre Wange. Ich stréichelte sie dort leicht und versuchte leicht zu lächeln, was mir aber nicht gerade gelang. Langsam zog ich sie zu mir und nahm sie in den Arm. Ich wollte nicht schon wieder von ihr Verlassen werden, das würde mein Herz zerstören.

Amora Williams

Ich legte die Arme um ihn und schmiegte das Gesicht an seine Schulter. "Du Dummkopf! Ich will dich doch nicht verlassen. Wieso kommst du denn nur auf solche Gedanken? Ich liebe dich! Entschuldige dich außerdem nicht dafür wegen vorhin. Ich habe es doch übertrieben und habe nicht auf dich geachtet.",sagte ich dabei zu ihm und vergrub die Hände in den Stoff seines Hemdes.

Jackson Smith

Ich musste leise schmunzeln als sie mich Dummkopf nannte. "Du hast ja recht, ich bin ein Dummkopf... Aber so ganz ist es auch nicht deine Schuld. Ein Teil davon ist auch meine. Und wie ich darauf komme? Das weiß ich ehrlich gesagt nicht, ich dachte nur das du irgendwie sauer auf mich warst." Flüsterte ich ihr ins Ohr und stréichelte sie am Rücken. "Aber dann ist ja alles gut." Ich lächelte sie leicht an.

Amora Williams

"Natürlich!",sagte ich zu ihm und stréichelte seine Wange. "Lass uns einfach nicht mehr streiten, Okay?",bat ich ihn schließlich. Er nickte und besiegelten dieses Versprechen mit einem Kuss. Dann löste ich mich von ihm, stand auf und ging zum Schrank. "Und jetzt sollte ich mich fertig machen. Ich kann ja nicht im Handtuch zur Hochzeit gehen. Wie sehe das bloß aus?",meinte ich und zog mein Kleid heraus.

Jackson Smith

Ich nickte. "Anscheinend sehr konisch. Dann lasse ich dich gerade mal alleine, ja?" Lachte ich und verließ dann schon das Zimmer. Ich ging den Gang entlang zur Küche und machte mir dort einen Kaffee fertig. Wir hatten Länger gebraucht als wir es eigentlich eingeplant hatten... Naja, halb so wild. Ich setzte mich an den Küchentisch und nahm einen Schluck von meinem Kaffee.

Amora Williams

Inzwischen hatte ich mir mein Kleid übergezogen und betrachtete mich im Spiegel. Ich hatte mich nur leicht geschminkt, da ich nichts hielt von zu viel. Die Haare steckte ich hoch und verzierte noch eine Rose ins Haar. Ein letztes Mal Strich ich über das lange blaue Kleid mit dem glitzernden Stickereien und ging schließlich runter wo ich Jackson in der Küche vorfand. "Und? Wie sehe ich aus?",fragte ich ihn und drehte mich im Kreis. "Meinst Du, du kannst mich so mitnehmen?"

Jackson Smith

Als sie kam hatte ich meinen Kaffee bereits leer. Ich lächelte, stand auf und ging auf die zu. "Natürlich. Du siehst wunderschön aus!" Sagte ich und hab ihr einen schnellen Kuss. "Da bin ich mir ganz sicher!" Ich erinnerte mich noch an den Tag, als wir das Kleid extra für die Hochzeit gekauft hatten. Amora hatte zwar noch mehrere bei sich im Schrank hängen, aber sie wollte unbedingt für diesen Tag ein besonderes, neues haben.

Amora Williams

"Danke mein Schatz. Aber du siehst auch auch sehr gut aus.",sagte ich zu ihm. "Nur die Krawatte ist nicht ganz gut geworden.",meinte ich und deutete darauf. Ich ging zu ihm und richtete sie nochmal ordentlich. "Der Anzug steht dir aber wirklich gut. Du siehst süß darin aus!",bemerkte ich und sah ihn an.

Jackson Smith

Als sie das mit der Krawatte erwähnte wurde ich leicht rot. "Naja, ich bin halt nicht der beste in so was." Lachte ich und sah Amora noch mal genau an. Alles an ihr sah wunderschön aus. "Achja? Und wie siehst du dann in deinem Kleid aus? Du bist hier eher die, die süß aussieht." Meinte ich und sah ihr lächelnd in die Augen.

Amora Williams

"Oh Nein! Wenn schon dann ist es meine Schwester. Sie ist heute die Braut und damit auch die Schönste des Tages. Da will ich ihr nicht die Show stehlen.",meinte ich zu ihm dann. "Ich bin schon so gespannt wer den Brautstrauß fangen wird. Diejenige die ihn fängt wird die nächste Braut sein.",sagte ich zu ihm.

Jackson Smith

"Wer weiß." Murmelte ich und ahnte noch von nichts. Und als wir uns etwas später auf den Weg machten, war Amora aufgeregter als vor einer knappen Stunde. Ich versuchte sie bei der Fahrt etwas zu beruhigen. "Es ist doch alles gut. Es ist die Hochzeit deiner Schwester, du möchtest dort doch nicht so aufgeregt ankommen, oder?" Ich machte ein wenig ihr Fenster auf.Und sah kurz zu ihr rüber, dann aber wieder zur Straße.

Amora Williams

"Ich weiß, Liebling! Doch ich spüre halt diese Aufregung in mir und denke dass meine Schwester ebenfalls aufgeregt ist.",sagte ich und grinste schwach. "Zwillingsding halt!",fügte ich hinzu.

Jackson Smith

"Ach, ein Zwillingsding also? Naja, wie du meinst." Ich parkte auf dem Parkplatz in der Nähe von der Kirche und stieg aus. Aber plötzlich begann auch mein Herz vor Aufregung schneller zu schlagen. Ich nahm Amoras Hand und so machten wir uns auf den Weg zur Kirche, wo die Hochzeit stattfinden sollte.

Amora Williams

Ich bemerkte das und lächelte ihn an. "Siehst Du? Jetzt weißt du ja wie ich mich dabei fühle.",sagte ich zu ihm. In der Kirche waren alle schon da. Meine Familie, Aspen's Familie, der Pfarrer. Nur die Braut fehlte. Ich führte Jackson durch die Menschenmenge. "Komm mit! Mein Vater wird sich freuen uns zu sehen.",sagte ich dabei.

Jackson Smith

"Und wie hast du das bitte gemerkt?" Fragte ich sie, doch ich bekam keine Antwort und wurde durch die Personen gezogen. Lächelnd verschränkte ich unsere Hände und lief ihr hinterher. Bei ihrem Vater angekommen, schloss dieser uns erstmal in die Arme. "Es ist schön euch nochmal zu sehen, ihr beiden." Sagte er dann und strahlte über das ganze Gesicht.

Amora Williams

"Und mich erst, Daddy.",sagte ich zu ihm strahlend und sah mich um. "Wo steckt denn Aspen?",wollte ich wissen. "Er ist bei seinen Eltern. America müsste bald hier sein. Sie hat mir gesagt dass sie in einer halben Stunde hier ist.",fügte er noch hinzu. Und schaute meine Uhr. "Okay. Dann sollten die anderen schon mal Platz nehmen, bis sie kommt.",sagte ich. Dieser nickte stolz, nickte Jackson lächelnd zu und ging rüber zu der Familie Leger.

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-TMNT-04

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Re: The past is past! Love can forgive. ~ jahoo2 and -TMNT-04 ;D

von -TMNT-04 am 05.09.2019 00:04

Jackson Smith


"Wenn du möchtest." Meinte ich und erwiderte ihren Blick. Ich ließ mich kurz in die Kissen fallen, setzte mich aber dann sofort wieder auf. Dann wartete ich auf eigen weiteren Satz von Amora.


Amora Williams

"Okay. Deal!",sagte ich dabei und grinsend und küsste ihn dafür kurz. "Aber vorerst wird gefrühstückt!",sagte ich und nahm ein Schokocrossaint.

Jackson Smith

Ich schmunzelte und fuhr ihr kurz.durchs Haar. "Meine kleine, hungrige Maus." Sagte ich dabei und nahm ebenfalls ein Schokocrossaint. Als ich hinein biss, war mein Blick bereits zum Fenster gerichtet und ich sah lächelnd hinaus. "Ich bin ziemlich aufgeregt..." Murmelte ich dann nachdem ich davor noch geschluckt hatte.

Amora Williams

"Das bin ich auch Schatz. Ich hoffe so sehr dass alle da sind. Dad ist auf jeden Fall dabei. Er führt ja Mer zum Altar.",erzählte ich ihm. Dann auf einmal musste ich schmunzeln. "Weißt du...Als Ich klein war, haben Mer und ich mal Hochzeit gespielt. Wir haben uns die Gardinenvorgänge als Brautschleier genommen und sind durch den Raum geschreitet. Dad fand dass so niedlich, da hat einfach gleich mitgemacht und uns je zum Altar geführt. Dabei hat er gesagt, dass wir eines Tages wunderschöne Bräute werden würden und es ihm eine Ehre sei uns wirklich zum Altar zu führen."

Jackson Smith

Ich lächelte als sie mir das so erzählte. "Wie süß!" Lachte ich und stréichelte sie am Rücken. "Wie gerne ich euch da zugesehen hätte." Fügte ich dann leise hinzu und gab ihr einen Kuss. Erst die Vorstellung war Super süß, aber das selber mal mitzuerleben... Wer weiß, es unser kleines Kind mal spielen wird. Ich lehnte mich leicht gegen Amora und lächelte weiter.

Amora Williams

Ich lehnte den Kopf an seinen und legte den Arm um seine Schulter. "Tja...Ich habe mich eher tollpatschig immer angestellt. Das hättest du bestimmt nicht sehen wollen.",sagte ich verlegen und senkte den Kopf auch so.

Jackson Smith

"Natürlich hätte ich das sehen wollen. War bestimmt trotzdem süß. So eine kleine Amora, welche davon geträumt hat mal ihren Traummann zu heiraten, und immer wieder keine Fehler gemacht hat. Ich finde es einfach nur süß!" Ich stand kurz auf und betrachtete mich im Spiegel. Man sah mir an, das ich noch verschlafen war. Dann wartete ich, bis sie fertig war und stand dann vor der Badezimmertür. "Kommst du, Schatz?" Ich deutete mit den Kopf ins Bad.

Amora Williams

Ich stand Auf, stellte das Tablett zur Seite und folgte ihm. "Aber klar doch!",sagte ich dabei und wir gingen Händchen halten ins Badezimmer. Gemächlich streifte ich mir das Nachtgewand vom Körper und legte es sorgfältig zur Seite. Ich wandte den Kopf zu Jackson um und lächelte ihn an.

Jackson Smith

Ich war gerade erst dabei mein Shirt auszuziehen, während Amora bereits fertig war. Lächelnd zog ich mich weiter aus und stand schließlich auch schon vor ihr. Ich zog sie mit in die Dusche und grinste frech. Sie stand nah an mir, und diese Nähe gefiel mir. Langsam strich ich über ihre Seite und küsste sie kurz.

Amora Williams

Ich bekam eine Gänsehaut als er meine Seite berührte und legte beide Arme um ihn legte, um den Kuss etwas zu verlängern. Dabei befreite ich meine Hand von ihm, legte sie auf den Wasserhahn und ließ langsam das warme Wasser auf uns herab prasseln. Es fühlte sich prächtig an! Die Wärme des Wassers und die Körperwärme von Jackson waren so angenehm dass ich mich entspannte.

Jackson Smith

Der Kuss ging länger als er eigentlich geplant war, aber ich sah das nicht negativ. Es fühlte sich unglaublich toll an hier zu stehen und vom Wasser welches auf uns herab prasselte so berührt zu werden. Und als wir uns lösten, sahen wir uns gegenseitig schwer atmend in die Augen. Der Kuss war gerade Einfach... Einfach perfekt!

Amora Williams

Meine Wangen hatten einen rosa Schimmer angenommen als wir uns voneinander lösten. Dabei legte ich meine Hand auf seine Wange und stréichelte sie kurz. "Ich bin sehr glücklich!",flüsterte ich ihm ihm und Ohr und küsste dieses sanft.

Jackson Smith

"Ich doch auch, Liebling. Und ich freue mich gerade mit dir hier zu stehen." Flüsterte ich ihr zu. Lächelnd fuhr ich auf und wieder ab, währenddessen küsste ich sie am Hals. "Ich liebe dich, mein Schatz! Für immer und ewig!" Fügte ich dann hinzu.

Amora Williams

Ich schloss die Augen und genoss die Berührungen an meiner Seite und meinen Hals. Dabei legte ich wieder beide Arme um ihn und stréifte seinen Rücken hinauf und hinunter. Ich öffnete die Augen und sah zur Decke. "Und ich liebe dich, mein Liebling. Für alle Zeiten!",sagte ich hinzufügend und drückte mich ihm entgegen.

Jackson Smith

Ich lehnte leicht an der Wand ließ von ihrem Hals ab, auch von ihren Seiten. Langsam fuhr ich mit der Hand ihr Bein runter und das Wasser tröpfelte weiter auf uns hinab. Ich drückte sie an mich und verteilte einige Küsse an ihrem Gesicht. Meine Arme waren bereits wieder um sie gelegt.

Amora Williams

Ich bekam eine Gänsehaut und atmete leise die Luft aus als er das machte und genoss die Küsse auf meinem Gesicht. Dann war ich mal an der Reihe. Ich nahm mir sein Gesicht in seine Hände und küsste ihn erst kurz auf die Lippen, dann küsste ich seine Wangen, ebenso wie seine Nasespitze und schließlich küsste ich mir eine Spur an seinen Hals ab.

Jackson Smith

Mit gefiel das, was sie dort gerade machte. Ich atmete hörbar aus und fuhr ihr durch das nasse Haar. Diese kleinen, angenehmen Küsse machten süchtig. Man wollte immer mehr von ihnen und man hoffte, das dieses Gefühl nie gehen würde. Ich genoss es weiterhin und schloss die Augen.

Amora Williams

Ich machte damit unaufhörlich weiter und berührte hin und wieder auch seinen Oberkörper und seinen Rücken. Bei Gelegenheit hauchte ich während der Küsse etwas Luft zu. Ich musste grinsen als ich bemerkte wie er eine Gänsehaut bekam und etwas erzitterte bei der Anregung.

Jackson Smith

Ich bekam Gänsehaut und stellte mich wieder richtig hin. "B-bitte... Hör auf..." Flüsterte ich hervor, aber sie machte weiter. Mit roten Wangen entferne ich mich ein kleines Stück von ihr und sah sie an. Ich wusste nicht warum, aber mir wurde das gerade irgendwie unangenehm... "Bitte, lass es..." Fügte ich dann genauso leise hinzu.

Amora Williams

Erschrocken sah ich ihn an und konnte nicht glauben was hier Herz auf einmal los. Ich entfernte mich von ihm. "Entschuldige!",sagte ich zu ihm. Eilig verließ ich die Dusche, wickelte mir ein Handtuch um meinen Körper und lief zurück ins Schlafzimmer. Dort angekommen ließ ich mich aufs Bett fallen und versank das Gesicht tief in die Kissen. Am liebsten hätte ich jetzt gerne geweint. Aber dass hatte ich mir inzwischen seit langem abgewohnt. Und ich wollte nicht dass Jack mich wieder Heulsuse nannte wie damals, als ich ihn von dem Umzug erzählt hatte und er danach sauer auf mich war. Es tat immer noch als ich daran dachte.

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-TMNT-04

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Re: The past is past! Love can forgive. ~ jahoo2 and -TMNT-04 ;D

von -TMNT-04 am 04.09.2019 23:56

Jackson Smith


Ich musste lachen als sie das so sagte. "Glaub mir, ich bekomme das auch ohne Brecheisen hin. Wenn du mal erschöpft bist, bekomme ich es schon. " lachte ich und stellte meine Tasse zur Seite, da ich fertig war. Verträumt sah ich Amora an.


Amora Williams

"Erstmal sehen!",meinte ich und küsste den verträumten Jackson kurz, ehe ich dann meinte: "Wollen wir dann weiter? Oder willst du noch etwas hier bleiben?",fragte ich ihn dann.

Jackson Smith

"Wir können ruhig weiter gehen." Sagte ich und bezahlte schnell. Als Amora dann auch bezahlt hatte, liefen wir auch schon weiter. Wir verließen das Café, verschränkten die Hände miteinander und waren kurze Zeit später dann auch schon im Park. Auf dem Weg und auch im Park redeten wir über das, was wir in der Zukunft vorhatten. Und bei der einen oder anderen Aktion strahlte ich ziemlich vor Freude.

Amora Williams

Vor einer alten Eiche machten wir Halt und setzten uns dort ins Gras. Hier hatten wir uns auch immer die Zeit vertrieben als wir noch Teenager waren. Und damals hatte wir in die Rinde des Baumes unsere Namen eingravieren lassen. Ich lehnte mich gegen den Baumstamm und sah hinauf zur Baumkrone. Dann lehnte ich mich an Jackson und bettete den Kopf auf seine Schulter.

Jackson Smith

Ich lächelte als sie ihren Kopf auf meine Schulter legte, lehnte mich an den Baumstamm und beobachtete die Leute welche durch den Park schlenderten. Überglücklich schielte ich zu Amora und gab ihr einen Kuss. Er war wunderschön, wie sonst, gewesen und ich legte dann doch neigen Kopf auf ihren.

Amora Williams

Ich kuschelte mich an ihm. "Ich war noch nie so glücklich gewesen wie jetzt.",sagte ich leise zu ihm und legte meine Hand auf seine und lächelte.

Jackson Smith

~~2 Monate später ~~
Inzwischen sind Amora und ich zusammen in das Haus gezogen und konnten alles so einrichten wie wir es vorhatten. Nur ein Raum, das zukünftige Kinderzimmer, wurde nur neu gestrichen, war aber sonst leer. An diesem Morgen saßen wir gemeinsam auf der Couch und schauten uns eine Serie an. Die Hochzeit von America würde morgen stattfinden, und am Telefonat mit ihr und ihrem zukünftigen Ehemann hörte man heraus, das sie ziemlich aufgeregt war. Noch lag ich auf Amoras Schoß, ich hätte eindeutig zu wenig geschlafen und war noch immer müde. Ich drehte mich mit dem Rücken zum Fernseher und sah Amora an. Ich war zufrieden mit den Haus und ich fand es ziemlich schön. Es wurde langsam Herbst, und irgendwie freute ich mich darauf. "Ich freue mich auf morgen" sagte ich und drückte mein Gesicht leicht in ihren Bauch.

Amora Williams

"Und ich mich erst, Schatz.",sagte ich zu ihm und Strich ihm zärtlich durch das Haar. Ich hatte in der letzten Zeit nicht viel mit Jackson verbringen können da ich einiges bei der Vorbereitung mithelfen musste. Ich war mir sehr schwer gefallen und dennoch konnte ich Wohnung und Hochzeit unter einem Hut stecken und jetzt wohnten wir endlich zusammen in unserer Wohnung. Ich drückte Jackson leicht an mich und lächelte auch so liebevoll auf ihn herab. "Ich bin schon so aufgeregt, obwohl ich ja nur die Trauzeugin bin.

Jackson Smith

Ich musste leicht lächeln. "Das wird schon, es ist alles gut." Flüsterte ich hervor und legte mich auf den Rücken. Ich sah zu ihr rauf und mein Lächeln wurde breiter. Langsam setzte ich mich auf und küsste sie kurz, ehe ich mich wieder hinlegte. Es war gerade Einfach zu gemütlich. Dann schloss ich die Augen und genoss die kurze Stille die zwischen uns lag. Die letzten paar Tage war Amora kaum zuhause gewesen und in dieser Zeit hatte ich mich etwas alleine gefühlt. Ich ließ alles locker und versank langsam in meinen Gedanken. Doch ich wurde von etwas weichem auf meinen Lippen herausgerissen. Und als ich die Augen öffnete, sah ich in das wunderschöne Gesicht von Amora. Plötzlich war es wie auf Knopfdruck später Abend und wir standen zusammen in unserem gemeinsamen Schlafzimmer.

Amora Williams

Es war schon etwas spät geworden und wir mussten früh raus. Später waren wir schon in unserem Schlafzimmer und ich hatte mir inzwischen schon ein blaues Nachtkleid angezogen. Ich musste schmunzeln als ich daran dachte dass das jetzt unser gemeinsames Schlafzimmer war. Obwohl schon zwei Monate vergangen sind und ich mich langsam daran gewöhnen sollte dass wir nun gemeinsam wohnten, könnte ich einfach nicht anders als zu lächeln. Dabei kribbelte mein Bauch heftig und mein Herz schlug dann höher. Ich schob die Bettdecke zur Seite und sagte dabei: "Ich denke wir sollten möglichst früh schlafen gehen, Schatz. Morgen wird es ein langer Tag und daher...." Doch plötzlich legten sich seine starken Arme um meine Taille und drückte mich an sich. Verwundert schielte ich zu ihm rüber. Er hatte den Kopf auf meine Schulter gelegt und atmete ganz ruhig. Und dann realisierte ich noch wie seine Lippen meine schmale Schulter küssten. Dabei schob er den Träger meines Nachtkleides heraus. Ich errötete dabei, konnte nichts anderes als ihn anzustarren. Ich schmunzelte geschméichelt und berührte seine Schläfe die ich liebevoll strèichelte ohne den Blick von ihm abzuwenden. Na gut! Vielleicht konntewir ja noch ein kleines bisschen länger ausbleiben. Schlafen können wir noch später.

Jackson Smith

Während ich ihr über die Seite strich, küsste ich weiter ihre Schulter entlang. Wir standen noch eine kurze Zeit dort, doch dann zog ich sie mit ins Bett und zog sie zu mir. Ich gab ihr einen schnellen Kuss auf die Wange und schloss kurz die Augen. Dann küsste ich sie nochmal, ließ meine Arme um sie gelegt und schlief langsam ein. Zwar mit schnellem Herzschlag, aber dieser beruhigte sich auch schon wieder. Als ich eingeschlafen war, lag mein Kopf auf ihren und ich schnarchte ein wenig vor mich hin. Träumen tat ich nur von der Hochzeit die morgen stattfand.

Amora Williams

Eingekuschelt im Bett und in den Armen Jackson's, schmiegte ich mich an ihm und war dann ebenfalls eingeschlafen. Ich träumte süß von unserer Hochzei und wünschte mir dass sie ebenfalls schön wurde wie die meoner Schwester...
Am nächsten Morgen war dann der Tag gekommen! Die Hochzeit meiner Schwester. Als ich erwachte war ich immer noch in Jackson's Armen. Ich lächelte und küsste ihn sanft auf die Lippen. "Schatz, Aufwachen! Heute ist der große Tag!",sagte ich leise zu ihm.

Jackson Smith

"Lass mich noch... Ein wenig schlafen." murmelte ich nur halb wach hervor und war schon fast wieder eingeschlafen. Doch meine geliebte Freundin ließ mich nicht und hielt mich wach. Sie war gerade mitten in einem Satz, da hielt ich ihr den Mund zu und schlug die Augen auf. "Ist ja gut." Sagte ich dann und drückte sie als Rache feste an mich. "Ich stehe ja schon auf..." Fügte ich dann hinzu und versuchte mit Mühe meine Augen aufzuhalten

Amora Williams

Ich strèichelte ihn am Rücken. "Gut. Aber du musst mich schon los lassen, damit ich noch für uns Frühstück machen kann.",sagte ich kichernd zu ihm und flüsterte im sein Ohr: "Wir können ja auch im Bett frühstücken, Schatz!"

Jackson Smith

Sofort ließ ich sie los als sie das Wort 'Frühstück' erwähnte. Dann nickte ich während ich meine Augen wieder schloss. "Klingt gut." Flüsterte ich hervor und lächelte kurz und leicht. Sie stand auf und lief zur Tür, ich lag einfach nur weiter da und schlief langsam wieder ein.

Amora Williams

Ich stand auf und ging in die Küche. Sofort bereitete ich alles fürs Frühstück vor und trug das alles auf einem Tablett. Nachdem ich wieder da war, schlief Jackson bereits wieder. Ich stellte das Tablett beiseite, nahm Anlauf und sprang auf ihn rauf. "Aufgewacht jetzt du Schlafmütze! Sonst kriegst du vom Frühstück nichts!"

Jackson Smith

Ich wurde von einem leichten, aber auch irgendwie schweren Gewicht aus meinem Schlaf gerissen. "Sag mal, spinnst du?" Fragte ich sie etwas lauter, setzte mich schnell auf und grinste sie an. Dann Stoß ich sie um und war eine Sekunde später auch schon auf ihr am sitzen. "Das du mich nicht einmal richtig ausschlafen lässt..." Murmelte ich dann, kam ihr näher und drückte ihr einen Kuss auf die Lippen.

Amora Williams

"Aber hat geklappt! Du bist wach!",sagte ich zu ihm noch, ehe ich den Kuss erwiderte und meine Arme um ihn schlang. Trotzdem war es schön mit ihm gemeinsam hier zu leben und diese Zweisamkeit zu genießen.

Jackson Smith

"Ein einfaches rütteln hätte aber bestimmt auch gereicht." Sagte ich zu ihr und strich ihr ein paar Haare zur Seite. Dann stieg ich von ihr ab und setzte mich neben sie, die Beine an mich gezogen. Tatsächlich könnte ich jetzt einfach wieder einschlafen, aber ich ließ es lieber sein. Dann sah ich zu Amora und lächelte sie an. "Ich gehe gleich noch duschen, okay?" Ich steckte mich kurz und gähnte auch leise.

Amora Williams

"Soll ich mitkommen?",fragte ich und sah ihn verführerisch an. Mit Jackson zusammen zu duschen hörte sich sehr verlockend an und ich hätte tierisch Lust dazu.

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-TMNT-04

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Re: The past is past! Love can forgive. ~ jahoo2 and -TMNT-04 ;D

von -TMNT-04 am 04.09.2019 23:30

Jackson Smith


In Gedanken versunken rührte ich in meinem Cappuccino herum. Ich nickte nur, auch wenn ich sie kaum gehört hatte. Als ich auf sah, musste ich in das lächelnde Gesicht von Amora sehen. Ich erwiderte das Lächeln und nahm einen Schluck. "Also, zurück zum Haus: Dann nehmen wir das?"


Amora Williams

Ich nickte. "Auf jeden Fall!",sagte ich bestätigend und trank einen Schluck Eisschokolade. "Es ist ideal und perfekt. Genau wie Du!",fügte ich hin zu.

Jackson Smith

Ich schmunzelte als sie das sagte. "Gut, aber du doch auch." Meinte ich dann und legte meine Hand auf ihre, welche sie auf dem Tisch platziert hatte. Ich setzte einen leichten Druck auf ihre Hand.

Amora Williams

"Dann sind wir es beide!",meinte ich schließlich und legte die freie Hand auf seine Wange. Liebevoll strèichelte ich darüber und lächelte. "Das wird bestimmt die schönste Zeit in unserem ganzen Leben werden. Da bin ich mir ganz sicher."

Jackson Smith

Ich nickte lächelnd. "Ja, die wird es. Ganz bestimmt." Sagte ich dann und schmiegte mich an ihre Hand. Auch, wenn ein paar Leute noch hierher sahen, interessierte es mich kaum noch. Hauptsache ich konnte hier meine Zeit mit Amora verbringen.

Amora Williams

Ich wollte mich gerade vorbeugen und ihn küssen, als uns jemand ansprach. Verwundert sah ich auf und bemerkte erst jetzt das kleine Mädchen vor uns. Sie sah uns mit großen blauen Augen an. Freundlich lächelte ich sie an. "Hallo. Wer bist du denn?",fragte ich sie. Da gesellte sich eine etwas ältere Frau zu uns und entschuldige sich bei uns. "Entschuldigen Sie. Aber sie kann sie nicht hören. Meine Kleine ist taubstumm. Sie hat Sie gesehen, Miss Williams und wollte unbedingt zu ihnen.",erklärte sie uns. Ich sah die Kleine an, dann kurz zu deren Mutter. Mit einem Lächeln auf den Lippen zog ich die Kleine auf meine Schoß und sah sie lieb an. In Gebärdensprache begann zu ihr und sagte dabei: "Du bist eine sehr hübsche, junge Lady." Die Kleine strahlte und bedankte sich in der Gebärdensprache bei mir und fragte per Handzeichen ob sie ein Autogramm bekommen könnte, weil sie ein Fan von mir ist und meine Bücher liebte. Ich nickte und fragte nach ihren Namen. Sie gab mir zu verstehen dass ihr Name Samantha sei und sie nur Sammy genannt wird. Als sie mir ihr Buch hielt, nach ich es und schrieb hinein: "Für Sammy, mein kleiner, besonderer Fan mit dem großen Herzen." Dann gab ich es ihr zurück. Sie bedankte sich wieder per Zeichensprache und ging wieder zu ihrer Mutter. Bei dieser glitzerten Freudentränen in den Augen, als sie ihre Tochter bei der Hand nahm, mich sehr dankbar ansah und sich verabschiedeten. Ich winkte Sammy zu. "Wiedersehen Sammy. Wir werden uns bestimmt bald Wiedersehen.",rief ich ihr zu und machte dabei die Handzeichen dazu. Nachdem die beiden weg waren, wandte ich mich wieder an Jackson. Dieser sah mich so merkwürdig an, sodass ich überhaupt nicht deuten kann was er gerade dachte. Aber das war hin und wieder früher der Fall gewesen bei uns. Ich legte den Kopf schief.

Jackson Smith

Überrascht sah ich sie an. Sie konnte Gebärdensprache? Und als sie dann den Kopf schief legte, tat ich es ihr nach. "Seit wann kannst du denn Gebärdensprache?" Sprach ich dann meinen Gedanken aus und nippte an meinem Cappuccino. Aber wie sie mit der kleinen umging, war toll mit anzusehen. Sie wird bestimmt eine gute Mutter werden, da war ich mir sicher! Dann wartete ich auf die Antwort von ihr.

Amora Williams

"Das habe ich gelernt, als ich in meine neue Schule gewechselt bin. Ich habe nämlich eine Freundin dort die stumm ist und sich nur in Zeichensprache verständigt. Und da ich sie sehr mochte und ich es interessant fand, habe ich es auch gelernt. Und seitdem beherrsche ich sie sehr gut.",erzählte ich ihm und lächelte ein bisschen stolz darüber.

Jackson Smith

"Achso." Sagte ich dann. Ich lächelte als ich den nächst folgenden Satz aussprach: "Ich glaube... Nein ich weiß, Dass du eine tolle Mutter wirst. Das mit der kleinen gerade sah ziemlich süß aus. " Ich stand kurz auf, gab ihr einen Kuss auf den Kopf und lief schnell zur Toilette, wo ich mir schnell die Hände wusch. Dann kam ich mit einem großen Lächeln zurück zu Amora.

Amora Williams

Ich errötete als er das sagte. "Ach dass...dass...das war doch nur...",stammelte Ich rotanlaufend. Dennoch strahlte ich als er zurück kam und vor mir stehen blieb.

Jackson Smith

"Das war nur was?" fragte ich grinsend. Doch noch bevor sie antworten konnte küsste ich sie nochmals sanft und bemerkte wieder diese Blicke die auf uns ruhten. Ich setzte mich wieder und wartete darauf, das sie weiter sprach.

Amora Williams

"Das war doch nichts besonderes.",sagte ich beschéiden und sah ihn errötend an. "Ich meine...Ich liebe Kinder sehr. Und wünsche mir sehr ein eigenes."

Jackson Smith

Nun kamen wir also wieder auf dieses Thema zurück. "Ach, da wollte ich dich noch etwas fragen. Also... Über das Kind dann..." Den letzten Satz murmelte ich eher, lächelte aber trotzdem. Ihr Blick wurde neugieriger und dann fragte sie, was es denn für eine Frage war. "Wenn es dann so weit ist, wie werden wir dann das Kind nennen? Also... Es kann ja weiblich oder männlich sein." Ich schmunzelte kurz. "Es kommt vielleicht etwas früh, aber ich freue mich einfach zu sehr darauf." Lachte ich.

Amora Williams

Ich kicherte vergnügt. "Oh Liebling, das ist doch nicht so schlimm. Ich finde es sogar sehr schön dass du daran denkst.",sagte ich zu ihm und legte die Hand auf seine. "Das macht mich auch sehr glücklich sogar. Hm...also als Mädchennamen dachte ich so an Bella. Und den Namen für einen Jungen fand ich Justin schon hübsch.",überlegte ich und sah dann zu ihm rüber. "Was sagst du?"

Jackson Smith

"An den Namen Bella hatte ich ehrlich gesagt auch schon gedacht. Aber bei einem Jungen..." Ich stoppte kurz und überlegte. "Bei einem Jungen fände ich Tyler oder Jason auch ganz schön. Aber Justin geht für mich auch in Ordnung." Meinte ich dann und lächelte. Ich war auch mal gespannt, wem der Kleine oder die Kleine ähnlicher sehen wird. Aber ich hoffte, das es wenigstens solche schönen, leuchtenden Augen wie die von Amora bekommen würde. Die waren einfach unsterblich schön!

Amora Williams

"Eigentlich ist es mir egal ob es ein Junge oder ein Mädchen wird. Die Hauptsache ist doch dass wir es von ganzem Herzen lieben so wie wir uns beide und lieben.",sagte ich dabei zufrieden zu ihm. Dann grinste ich verschmitzt und wuschelte durch die Haare von Jackson. "Aber vielleicht erbt es ja deine Haare.",scherzte ich lachend.

Jackson Smith

"Da hast du recht." Sagte ich , musste aber schmunzeln als sie das mit den Haaren erwähnte. "Und ich fände es toll, wenn es Augen wie du bekommt. Sie glänzen so schön wenn du glücklich bist und sind auch sonst einfach wunderschön." Ich sah ihr in die Augen und nickte auf das Kompliment. "Ja, das sind sie."

Amora Williams

Ich kicherte und ließ dann langsam von seinen Haaren ab. Stattdessen legte ich sie auf seine Wange und lehnte meine Stirn an seine. "Ich liebe dich, mein Schatz. Vergiss das bitte niemals!",flüsterte ich und schloss die Augen.

Jackson Smith

"Natürlich nicht. Aber ich liebe dich doch auch." Flüsterte ich zurück und schloss ebenfalls die Augen. Es herrschte Stille, nicht nur zwischen uns, auch bei den anderen Leuten die im Café saßen redeten nicht mehr. Es war für ein Paar Minuten ruhig, man hörte nur einmal kurz ein kleines Kind schreien. Aber diese Stille war angenehm, da hier vorher jeder gesprochen hatte.

Amora Williams

Ein Lächeln umspielte meine Lippen als ich das hörte. "Du hast auf jeden Fall einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen, Jack. Für immer und ewig. Ich freue mich schon auf unser erstes gemeinsames Baby." Ich musste kichern. "Also dann brauchst du einen Brecheisen, wenn du mal unser Kind tragen willst. Ich glaube ich könnte mich nicht davon trennen.",scherzte ich.

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-TMNT-04

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Re: The past is past! Love can forgive. ~ jahoo2 and -TMNT-04 ;D

von -TMNT-04 am 04.09.2019 23:21

Jackson Smith


Mein Gesichtsausdruck war erst mehr überraschender, verwandelte sich dann aber wieder in ein Lächeln. "Oder wir." Erwiderte ich dann und drehte mich zu ihr. "Natürlich, das würde mich sehr freuen, mein Schatz." Fügte ich dann hinzu und nahm auch ihre andere Hand in meine.


Amora Williams

"Wirklich? Ich will nicht dass es dir zu viel wird Jack. Schließlich haben wir uns gerade wieder gefunden.",sagte ich zu ihm und entgegnete den Druck seiner Hände. Obwohl es mich doch schon etwas freuen würde wenn wir beide zusammen ziehen würden. Das hatte ich mir immer schon gewünscht.

Jackson Smith

"Natürlich, ich wünsche mir nichts anderes." Sagte ich dann und schielte zum Haus rüber. "Es würde mich sehr freuen, wenn wir zusammenziehen." Ich lächelte weiterhin. Ich konnte gerade nichts anderes, der Momente war gerade zu toll im die Stimmung zu senken. Wie gerne ich bei ihr wohnen würde. Ich könnte die meiste Zeit einfach bei ihr sein, an ihrer Seite.

Amora Williams

Ich strahlte vor Freude und nickte dann. "Okay. Dann lass uns zusammen ziehen.",sagte ich und fiel ihm um den Hals. Er erwiderte die Umarmung, nahm Schwung und wirbelte mich dann wie wild im Kreis herum. Ich hielt mich lachend fest und hatte die Augen geschlossen. Sonst wäre mir noch schwindelig geworden.

Jackson Smith

Nachdem ich sie durch die Luft gewirbelt hatte, ließ ich sie lächelnd wieder los und gab ihr dann noch einen Kuss. Sie erwiderte und ich schlang doch noch einmal die Arme um sie. Ich war so glücklich gerade. Das wir mal zusammenziehen würden war einer meiner größten Träume. Und endlich konnte er wahr werden.

Amora Williams

Ich erwiderte rasch den Kuss, ehe ich mich von ihm löste, seine Hand nahm und mit ihm in Richtung Haus ging. Als ich die Hand auf die Klinke legte und runter drückte, bemerkte ich dass etwas schwerer aufging als damals. Doch schließlich waren wir endlich im Inneren des Hauses und sahen uns um. Die Wohnung war leer und es war so still dass man eine Nadel hätte fallen hören.

Jackson Smith

Ich könnte kaum etwas dazu sagen, da ich vorher noch nie in diesem Haus war. Ich beobachte Amora dabei, wie sie durch das Haus lief und sich alles noch mal ansah. Ich hatte auch nicht gedacht, das die Tür nicht abgeschlossen war. Stumm lief ich Amora hinterher und sah die Räume an, welche mir noch völlig unbekannt vorkamen.

Amora Williams

Ich sah es schon genau vor mir. Ich hatte schon eine Ahnung wie alles aussehen würde, wenn wir einziehen. Schnell wandte ich mich zu Jackson und deutete auf den Raum der mal das ehemalige Wohnzimmer darstellte. "Das hier wird das Wohnzimmer. Hier können wir eine große Couch für uns zwei holen und davor einen Glastisch. Oder vielleicht doch einen Holztisch?",überlegte ich und kam wieder fröhlich auf ihn zu.

Jackson Smith

Ich zuckte mit den Schultern. "Ich überlasse die Entschéidung dir." Sagte ich dann lächelnd und sah kurz an ihr vorbei um den Raum anzusehen. "Aber man könnte schauen, was mehr zur Couch passen wird." Fügte ich dann hinzu und nahm ihre Hand.

Amora Williams

"Stimmt. Aber es ist meistens schwer welche mam nehmen soll.",meinte ich seufzend und lächelte ihn an. Ich kam noch etwas näher und legte eine Hand auf seine Wange. "Das wird wirklich toll. Unsere gemeinsame Zukunft!",sagte Ich zu ihm.

Jackson Smith

"Ja, das wird es. Und ich freue mich schon sehr darauf." Ich gab ihr noch einen kurzen Kuss auf die Wange, da liefen wir auch schon weiter. Wir blieben in jeden Raum ein paar Minuten stehen und überlegten schon, wie man es einrichten könnte. Wenn erst der Tag kommt, wo wir dann gemeinsam in diesem Haus wohnen, weiß ich jetzt schon das ich ziemlich aufgeregt und froh sein werde.

Amora Williams

Zum Schluss gingen wir noch in ein Zimmer indem ich schon sehr lange hätte stehen können. Mein altes Zimmer! In ihm Verband ich so viele Erinnerungen. Hier hatte ich stundenlang musiziert oder hatte auch da angefangen Geschichten zu schreiben. Es kam mir vor als wäre alles noch da was hier mal war. Ich schloss die Augen und legte die Hand auf mein Herz. "Für dieses Zimmer hätte ich auch schon eine Idee als was es dienen könnte.",sagte ich dabei und konnte mir ein Lächeln nicht verkneifen.

Jackson Smith

"Achja? Würdest Du mir diese auch verraten?" Fragte ich sie dann und warf einen kurzen Blick auf das Fenster. Außer das man in manchen Zimmern noch einmal Streichen musste, war alles an dem Haus in Ordnung. Ich legte meinen Kopf schief und wartete gespannt darauf, zu erfahren was sie mit diesen Zimmer vorhatte.

Amora Williams

"Daraus könnten wir ein Zimmer für unser Kind machen.",sagte ich und wandte den Kopf lächelnd zu ihm. Es war das Einzige Zimmer dass noch frei war und wäre dafür gut geeignet.

Jackson Smith

Ich nickte lächelnd. "Ich schließe mich an dieser Idee an. Dann haben wir auch schon mal ein Kinderzimmer." Sagte ich dann, ehe wir dann wieder zurück zur Haustür gingen und wieder das Haus verließen. Ich schrieb mir noch schnell die Nummer des Verkäufers auf, doch dann wären wir auch schon auf der anderen Straßenseite bei meinem Auto.

Amora Williams

Ich war glücklich! Unheimlich glücklich und zufrieden. Jetzt musste nur noch der Verkauf klappen und dann gehörte uns das Haus. "Lass uns in ein Café gehen. Ich lade dich auch ein.",schlug ich dann munter vor.

Jackson Smith

"Nein, geht schon. Ich kann auch selber bezahlen." Meinte ich während ich das Auto aufschloss und Einstieg. Nachdem Amora dann auch im Auto saß und weiter sprach, startete ich wieder den Motor und fuhr wieder los. Ich fuhr und zu einem Café wo ich und Gideon manchmal saßen.

Amora Williams

Okay.",sagte ich und betraten kurze Zeit später das Cafe. Hier war gerade nicht viel los. Aber es war zum Glück reichlich Platz für uns. Wir beschlossten uns in eine Ecke zu setzen wo wir vor neugierigen Blicken geschützt waren.

Jackson Smith

Ich mochte diese Blicke der Leute nicht, aber ich saß hier mit einer bekannten Schriftstellerin, also konnte einen eigentlich schon klar sein das man angestarrt wurde. Ich ignorierte die Blicke einfach, lächelte Amora an und bestellte einfach nur einen Cappuccino als die Bedienung kam. Da kam mir etwas in den Sinn. "Wie ich das mit dem Umzug wohl Gideon erkläre...?" Seufzte ich und schloss kurz die Augen.

Amora Williams

"Ich hoffe er hat starke Nerven, wenn er es von dir erfährt.",hoffte ich schmunzelnd und nippte an meiner Eisschokolade, nachdem die Kellnerin unsere Bestellungen gebracht hatte.

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Feder

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Re: 2er RPG für Feder und mich uwu

von Feder am 04.09.2019 23:17

Cyrena
Ich war schon fast davor eine Wache um Hilfe zu fragen, als ich erstarrte. Ich war im Schloss, wann würde ich die nächste Gelegenheit dazu bekommen? Also schritt ich stattdessen an den Wachen vorbei, welche mich kaum wahrnahmen. Ich ging weiter und fing an das Schloss zu erkunden, mich schließlich auch vor Wachen zu verstecken. Als ich erneut durch einen Gang lief, vernahm ich Schritte. Sofort versteckte ich mich hinter einem Vorhang, etwas besseres fand ich auf die schnelle nicht. Doch gerade als ich dachte die Schritte wären verklungen, riss jemand den Vorhang beiseite und ich bekam ein schönes Mädchen zu Gesicht. Sie hatte Ellbogen lange pechschwarze Haare, welche stark gelockt waren. Die Augen so stechend grün wie ein Smaragd. Und bevor ich wusste was ich tat fiel ich ihr in die Arme und drückte sie fest an mich. Erst als sie die Umarmung nicht erwiderte ließ ich sie schnell los und sah das Mädchen unsicher an. ,,Du bist doch Rhaena, oder?" Ich hatte Angst vor der Antwort, doch ein kurzes nicken reichte mir schon. ,,Ich bin es, Cyrena! Aber sag mal, wie hast du es zu einer Hofdame geschafft?" Und nun erhellte sich zum Glück auch Rhaenas Gesicht. Wir hatten früher oft trainiert, sie stammte aus dem Nachbarsdorf von mir. Und nun stand sie hier, in einem wunderschönen Kleid, einer auffällig schönen Frisur und als Hofdame, wie es aussah. ,,Was machst du denn hier? Es ist schon spät, schleichst du hier etwa rum?", ein leicht amüsierter Unterton lag in ihrer Stimme, doch hob sie eine Augenbraue und erwartete somit eine Antwort, wobei sie selbst mir auch keine Antwort gegeben hatte. ,,Äh ja, irgendwie schon. Ich fand das Schloss interessant", verteidigte ich mich und lächelnd schüttelte sie nur den Kopf. ,,Im übrigen bin ich keine Hofdame", sie schnaubte verächtlich, was mich nun neugierig machte, ,,ich bin hier um als Soldatin ausgebildet zu werden, damit ich mich langsam hocharbeiten kann, bis ich schließlich eine höhere position habe." Und nun stand mir der Mund offen. Das hätte ich nun wirklich nicht gedacht, vor allem dank ihrem Aussehen. Doch eigentlich sollte es mich nicht wundern, Rhaena war schon immer eine ausgezeichnete Kämpfern gewesen. Mit ihren Wurfmessern verfehlte sie niemals ihr Ziel.

~Winter is coming~

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-TMNT-04

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Re: The past is past! Love can forgive. ~ jahoo2 and -TMNT-04 ;D

von -TMNT-04 am 04.09.2019 23:14

Jackson Smith


Ich schmunzelte ziemlich leise. "Entschuldige." Sagte ich dann lächelnd zu ihr und nahm ihr Gesicht in meine Hände. "Es war nur so aufregend." Lachte ich dann und hab ihr einen Kuss aus die Nase.


Amora Williams

Ich überlegte und meinte dann: "Trotzdem! Strafe muss sein!" Damit schloss ich ihn in meine Arme und drückte ihn an mich. "Falls du heute Zeit hat, dann kannst du ja mitkommen um mit mir mein altes Zuhause ansehen. Vielleicht ziehe ich da wieder ein, wenn es nicht schon wieder bewohnt wird.",sagte ich zu ihm.

Jackson Smith

"Gut, wie du willst. Darf nur nicht zu lange gehen, ich muss um 17 Uhr in Restaurant sein." Erklärte ich und nickte zugleich. "Und wann hast möchtest du dorthin?" Fragte ich sie dann und legte langsam meinen Kopf schief.

Amora Williams

"Wie wär's denn in einer Stunde? Ich muss noch zurück zur Pension und mich umziehen. In diesem Kleid..." Ich deutete mit einem Kopfnicken auf mein Abendkleid. "...kann ich unmöglich rum laufen.",fügte ich hinzu und sah ihn wieder an. "Außerdem hast du uns gefahren.",meinte ich dabei frech zwinkernd zu ihm. Im selben Moment wurde ich zu ihm gezogen und es gab eine ordentliche Kitzelattacke. "Nein! Aufhören!",rief ich lachend und wir beide landeten gemeinsam ins Bett. Kichernd versuchte ich mich zu befreien. Aber sein Griff war zunehmend stärker und hielt mich einfach an beiden Handgelenken fest.

Jackson Smith

Ich grinste frech als sie anfing herum zu zappeln, nur um sich zu befreien. Mein Griff wurde leicht fester und ich kam ihr mit dem Gesicht etwas näher. "Ich lasse dich los, wenn ich dafür einen Kuss bekomme." Sagte ich grinsend zu ihr. Ich könnte lange einfach nur hier sitzen bleiben und sie festhalten. Erst, wenn ich das bekommen hatte was ich wollte würde ich sie los lassen.

Amora Williams

"Liebend gern.",flüsterte ich zu ihm und nahm sein Gesicht in meine Hände. Dann zog ich ihn zu mir runter und legte meine Lippen sanft auf seine und Schloß die Augen. Ich würde jeden seiner Wünsche erfüllen wollen. Wirklich jeden einzelnen.

Jackson Smith

"Das war ja einfach" lachte ich und meine Augen begannen zu strahlen. Ich setzte mich neben sie und lächelte sie an. Etwas spät erwiderte ich dann den Kuss, auch wenn es ihr vielleicht gerade etwas überraschend vorkam. Ich legte meine Hand auf ihre Wange und stréichelte sie leicht.

Amora Williams

Während des Kusses musste ich schmunzeln und öffnete ein Auge ud betrachtete ihn schweigend. Alles an ihm war wunderschön. Seine sanften Gesichtszüge, seine strahlenden Augen in denen ich mich immer verlor und seine angenehme Körperwärme, wenn er sich passend an meinen Körper anschmiegte. All diese Kleinigkeiten liebte ich so sehr an ihm.

Jackson Smith

Nach dem Kuss legte ich meinen Kopf auf ihre Schulter lächelte immer weiter. Ich legte die Hand auf ihren Handrücken, ehe ich richtig ihre Hand nahm und die miteinander verschränkte. "Mein Schatz, du hast einen besonderen Platz in meinem Herzen." Begann ich leise.

Amora Williams

Ich legte die Hand auf seinen Hinterkopf und strèichelte ihn zärtlich während ich seine Hand mit meiner anderen Hand drückte. "Und du auch in meinem, Liebster....",wollte Ich gerade zustimmen. Doch er unterbrach mich indem er mich kurz küsste und mich zum Schweigen brachte. Dann löste er sich erneut und redete noch weiter.

Jackson Smith

"Manchmal möchte ich dich einfach nicht mehr loslassen. Ich möchte dich für immer in meinen Armen halten und dich immer an meiner Seite haben. Bitte, bleib für immer bei mir und vergiss mich nicht! Auch, wenn wir uns vielleicht mal streiten sollten... Glaub mir, ich werde dich für immer lieben!" Ich gab ihr einen Kuss auf die Hand und konnte einfach nicht aufhören zu lächeln. Ich wünschte mir gerade nichts anderes als hier mit Amora zu sitzen.

Amora Williams

Ich sah ihn aus feuchten Augen an und hatte noch Mühe die Tränen zurückzuhalten. Diese Rede von ihm rührte mich so sehr. Ich war ihm so dankbar dass er mir dass sagte. Damit macht er mir ein weitaus größeres Geschenk auf dieser Welt. Ich legte die Hand auf meinen Mund und sah ihn immer noch gerührt an. "Oh...Jack...",flüsterte Ich hervor und schloss kurz die Augen um ihn wieder anzusehen.

Jackson Smith

Vorsichtig legte ich einen Arm um sie und gab ihr einen Kuss auf die Wange. "Hab dich lieb, mein Schatz." Flüsterte ich ihr dann ins Ohr und sah ihr in die Augen. Ich nahm langsam ihre Hand von ihrem Mund weg und lächelte. Dann küsste ich sie sanft und legte meine Hand auf ihr Bein.

Amora Williams

"Ich dich auch....",flüsterte Ich leise und erwiderte den Kuss den wir uns erneut austauschten. Dabei legte ich beide Hände auf seine Wangen und genoss all seine Berührungen auf meiner Haut so sehr.

Jackson Smith

Ich strich über ihr Bein und löste mich gleichzeitig vom Kuss. Dann stand ich mit einem Lächeln auf und zog mich um, danach fuhren wir zur Pension. Als sie Ausstieg schaltete ich erst den Motor aus, ließ sie aber schnell alleine laufen. Das konnte sie ja wohl. Sie kam wieder, ich fuhr los und mache ein wenig dass Fenster auf.

Amora Williams

Während der Fahrt sah ich hinaus aus dem Fenster und musste immer noch Lächeln. Manchmal kam es mir immer noch wie ein Traum vor. Aber es war einfach zu schön um da wieder aufzuwachen. Heimlich schielte ich zu Jackson hinüber. Langsam hob ich meine Hand und strich mir ein Strähne aus dem Gesicht ehe mein Blick wieder nach draußen fiel.

Jackson Smith

Es schlich sich ein Lächeln während der Fahrt auf meine Lippen als ich dann kurz an einer Ampel zu Amora sah. Dann fuhr ich weiter bis zu ihrem alten Wohnort und parkte auf dem nächstgelegenen Parkplatz. Ich stieg aus, sah kurz in den Himmel und wartete dann auf Amora. Lächelnd nahm ich ihre Hand und wir überquerten die Straße.

Amora Williams

Ich sah mich neugierig um. "Es hat sich wirklich nicht viel verändert, seit ich weg war.",bemerkte ich dabei und entdeckte schließlich unser altes Haus. Leer und einsam stand es da. Anscheinend war wirklich keiner mehr dort eingezogen wie ich zuvor gedacht hatte.

Jackson Smith

Ich nickte, drückte ihre Hand und starrte das Haus An. "Aber es ist keiner mehr eingezogen, also wüsstest du ja schon mal wo du einziehen kannst." Sagte ich dann lächelnd zu ihr und sah sie an.

Amora Williams

"Oder wir!",formulierte ich es anders und sah ihn verlegen lächelnd an. "Ich meine...nur wenn du auch willst.",fügte ich schnell hinzu und hoffte inständig ihn nicht damit ganz überrumpelt zu haben.

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