Gangs

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Lara

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Gangs

von Lara am 07.07.2020 20:41



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Es ist kein wohl behütetes Geheimnis, dass in der Stadt so einige Gangs ihr Unwesen treiben. ... ist eine davon. Es ist wie in einer kleinen Familie. Man passt aufeinander auf, beschützt sich gegenseitig. Doch dazu ist es wichtig, das Loyalität und Vertrauen an erster Stelle stehen. Das ist aber nicht immer der Fall. Das Schicksal scheint es nicht gut mit ihnen gemeint zu haben. Intrigen, Auseinandersetzungen, Verrat. Eine Zerreißprobe für jedes einzelne Mitglied.

Außerdem wäre da auch noch die stetige Bedrohung von anderen Gangs, sowie die Gefahr, welche von der Polizei ausging, denn sie alle haben etwas auf dem Kerbholz und keiner ist unschuldig. Doch kristallisierte sich aus solchen Situationen auch hin und wieder etwas positives heraus. Neue Bündnisse, Freundschaften und vielleicht sogar junge Liebe.

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Sahrah - die Anführerin
Antonia - der Spitzel
Maé Jiang - die Neue
Alexis - der Außenseiter
Felix Wheeler - der Undercover-Polizist




Quelle

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LoveTzukasakun
Gelöschter Benutzer

Re: Gangs

von LoveTzukasakun am 07.07.2020 21:04

cool

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Pads

25, Weiblich

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Beiträge: 349

Toni Rojas, Felix Wheeler

von Pads am 07.07.2020 22:58

Toni Rojas

Da ich einen kleinen Wohnwagen besaß, der am Rande einer alten Müllkippe stand, hatten wir irgendwann beschlossen, die Planung hier abzuhalten. Gut, dieser Wohnwagen stand nicht wirklich am Rande einer Müllkippe, viel eher am Waldstück daneben. Es war eigentlich nicht wirklich legal hier einen Wohnwagen stehen zu haben, aber da dieses Waldstück meiner Oma gehörte und ich wusste, dass sie nichts wirklich dagegen hätte, wenn sie wüsste, dass er hier stand. Sie hätte eher was dagegen, wenn sie wüsste, was hier passierte. Das würde sie niemals gut heißen, aber da sie nichts davon ahnte, würde sie vermutlich auch noch ein paar glückliche weitere Jahre leben. 
Mein Wohnwagen war eher spärlich eingerichtet, zeigte aber ganz klar, dass ich eine schwäche für Jordana Brewster hatte und außerdem verrück nach Pani! At the Disco war, weshalb Brendon Urie nicht selten auf alten Postern zu sehen war. Ansonsten war mein Heim aber nicht düster, sondern eher freundlich eingerichtet, da ich nicht selten Nachts von Alträumen geplagt aufwachte und mich die hellen Farben dann daran erinnerten, dass alles gut war. 
Ich hatte die Karte bereits aufgehängt. Wir hatten uns zwar für drei Uhr verabredet, aber mir war schon bewusst, dass vermutlich keiner pünktlich hier auftauchen würde. Ich verschickte eine schnelle Nachricht an meinen Bruder. Wir hatten uns darauf geeinigt belanglose Sachen zu schreiben, sodass, falls jemand jemals misstrauisch werden sollte, nur Geschwisterzeug in unserem Chat stand. Wir hatten verabredet dass ich, falls ich Hilfe brauchte einfach schrieb, dass ich Bauchschmerzen hatte. Das wäre nicht ganz so auffällig. Außerdem wäre er dann direkt alamiert. 
Ich schob mein Handy in meine hintere Hosentasche, als sich die Tür öffnete. Felix betrat mein trautes Heim und grüßte mich mit einem Handschlag. Er ließ sich auf die Coach sinken und öffnete mit einem Tritt den Kühlschrank um sich ein Bier zu angeln. Er schlug die Tür wieder zu und öffnete das kalte Bier. Ich wagte einen Blick auf die Uhr. Wir hatten bereits zehn nach drei und von den anderen war nichts zu sehen. Ich seufzte leise. Eigentlich war es ja schon klar gewesen, aber ich würde die Hoffnung wohl nie aufgeben. Ich selbst war eine Person, die äußerst ungern zu spät kam, da ich wusste, wie scheiße es für jemanden war, wenn andere immer zu spät auftauchten. Außerdem fühlte ich mich dann immer schlecht. Ich konnte es selbst auch nicht wirklich leiden, wenn andere andauernd zu spät waren. Aber da ich mich inzwischen daran gewöhnt hatte, würde ich schon damit klar kommen. 

Felix Wheeler 

Gegen zwei Uhr hatte ich mich auf dem Präsidium einzufinden. Mein Chef hatte die glorreiche Idee entwickelt, dass ich ihnen stecken sollte, wann der nächste große Coup startete und sie mich dann Alibimäßig als erstes schnappen würden, damit ja keiner darauf kommen würde, dass ich zu ihnen gehörte. Sein Plan war noch ein wenig gewiefter, ich hätte das wirklich nicht von diesem alten Mann erwartet. 
Mein Kollege hatte aber darauf bestanden, mit mir noch ein paar kleinen Informationen durchzugehen und noch einmal zu schauen, ob ich meine komplette Legende auswendig konnte. Er wollte außerdem ein ernstes Gespräch mit mir führen, in dem ich spontan auf fragen antworten musste um Ernstsituationen entgegen treten zu können. Er war der Meinung, dass das wichtig wäre. Ich sei zwar jetzt schon ganze zwei Monate an diesem Auftrag dran, aber vermutlich wollte er mich einfach nur nicht verlieren. Oder hinterher Hohn von den Kollegen ernten. Wirklich zuordnen konnte ich seine Absichten nicht wirklich. 
Ich persönlich fand es ein wenig übertrieben alles noch einmal durch zu gehen. Ich wollte mich eher darauf konzentrieren, dass ich mehr über die Vergangenheit der einzelnen Mitglieder heraus fand. Das fand ich 1. wesentlich interessanter und 2. würde es mir, zumindest meiner Meinung nach, wesentlich mehr bringen in Hinsicht auf diese Ermittlung. Denn so hätte ich die Chance auf ihre Schwächen zu Zielen und diese heraus zu finden. Außerdem könnte ich so versuchen die Gruppe zu entzweien und sie gegeneinander aufzuspielen, sodass die Polizei ein leichteres Spiel hätte. 
Mir machte dieses taktische Denken wirklich zu viel Spaß. Ich stellte mich schon einmal darauf ein, gleich meinem Kollegen gegenüber zu treten und ihm fragen zu meiner Legende zu beantworten, indem ich meinen Lebenslauf noch einmal durchging. Als ich, wie passend, den Verhörraum betrat, saß mein Kollege bereits und deutete nur schweigend auf den zweiten Stuhl. 
"Mr. Delgardo. Alles was sie sagen kann und wird gegen sie verwendet werden. Sie haben das Recht zu schweigen, lassen sie mich nur sagen, dass das auch gegen sie gewertet werden kann." Ich nicke. Gut. Er will das so haben, kann er kriegen. 
"Wir sind sehr an ihrer Kindheit interessiert, da diese uns bei der Aufklärung behilflich sein könnte. Sie sind in Deutschland aufgewachsen, in Kassel, richtig?" Ich schüttelte den Kopf. 
"Meine Eltern lebten in Kassel, bevor sie nach Neustadt Wied zogen, wo ich aufwuchs." Ich verstand zwar nicht ganz, was genau mir diese Aktion bringen sollte, aber ich bemerkte, dass sie zumindest ganz gut war um meine Legende noch einmal im Gespräch zu wiederholen. 
"Gut." Er schrieb nieder, was ich gesagt hatte. "Erzählen sie mir bitte, was der Tod ihrer Schwester für sie bedeutete." Ich imitierte ein Schlucken, was er auch niederschrieb. 
"Ich war zwölf." Ich stockte und musste ganz kurz überlegen. "Nein, 13. Wir waren in diesem kleinen Waldstück in der Nähe. Wir waren dort immer, wenn uns langweilig war, das war unser Rückzugsort. Wir hatten dort eine Lichtung entdeckt, von der unsere Eltern jedoch bis heute nichts wissen. Meine Mutter hatte an dem Tag entsetzlich schlechte Laune. Sie war unglaublich sauer, da ich eine Vase zerbrochen hatte." Ich ließ einen Moment Pause, um zu zeigen, dass mir das erzählen dieser Geschichte zusetzt. Was sie auch wirklich ein wenig tat. Ich hatte unglaubliches Mitgefühl, da es mich irgendwie daran erinnerte, dass manche Menschen solche Geschichten zu erzählen hatten, was mir wieder ein schlechtes Gewissen bescherte. Ich fühlte mich schon irgendwo schlecht, dass ich solch eine Lüge erzählte, aber das gehörte nun einmal zu meinem Job. 
"Meine Schwester und ich also." Wieder ließ ich eine kleine Pause. "Wir gingen zu dieser Lichtung. Sie war an diesem Tag ungewöhnlich fröhlich und leichtsinnig, da sie so damit umging, dass unsere Mutter schlechte Laune hatte. Sie sagte immer, dass sie nur genug gute Laune haben müsse, damit unsere Mutter auf andere Gedanken kommen würde." Ich hatte echte Tränen in den Augen. Irgendwie nahm mich diese Geschichte wirklich mit. 
"Ich hatte noch versucht sie davon abzuhalten. Aber sie ließ sich nich davon abbringen. Sie hatte den entschluss gefasst es zu versuchen." 
"Was zu versuchen?" Mein Kollege sah mich an. 
"Sie wollte wollte versuchen den Baum hoch zu klettern. Eine alte, morsche Tanne am Ende des Waldes. Sie hatte sich zuvor nie getraut, aber an diesem Tag war ein Funkeln in ihren Augen. Sie wollte es zumindest versuchen." Wieder musste ich schlucken. Ich wusste für einen Moment nicht wirklich, wie ich das Ende rüber bringen sollte, versuchte es dann aber einfach. 
"Da ich größer und schwerer war als sie, sie war damals gerade acht geworden, konnte ich nicht hinter ihr her klettern. Sie war flink, schmal und leicht. Zum klettern eine sehr gute Kombi. Ich war nie der besonders gute Kletterer gewesen... Ich rief und rief, aber sie hörte nicht auf mich. Irgendwann sah ich sie nicht mehr. Ich bin panisch geworden, aber sie antwortete nicht. Das letzte an das ich mich erinnere ist... es knallte laut." Ich stockte und sah auf den Boden. "Eine Bewohnerin des Nachbarortes fand mich und rief die Polizei." 
Mein Kollege schrieb wieder auf. Wir führten die Konversation einfach weiter, aber irgendwann brach ich ab, da ich auf die Uhr gesehen hatte. Mein Kollege steckte mir nur noch den Zettel zu, ich schnappte meine Jacke und machte mich auf den Weg zu meinem Wagen, ein alter Opel. Er meckerte zwar ab und zu, aber ansonsten war er eigentlich immer zuverlässig. 
Ich überflog den Zettel und musste über ein paar falsch geschriebene Worte lachen, aber war ansonsten zufrieden mit seiner 'Bewertung'. Ich warf den Zettel aus dem Fenster und fuhr los. Ich wusste, dass ich zu spät kommen würde, wenn ich mich nicht beeilte. 
Als ich dann endlich angekommen war, verschwendete ich gar nicht erst die Zeit mit Klopfen und trat einfach ein

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Lara

27, Weiblich

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Beiträge: 389

Re: Gangs

von Lara am 08.07.2020 00:58

Maé Jiang
Da war sie wieder. Diese Stimme. Ich spürte ihre Angst, ihre Qualen. Nie ging sie mir aus dem Kopf. Sie verfolgte mich. Ließ mich den Moment immer und immer wieder durchleben. Es war Schrecklich. Ich wollte das nicht mehr. Ich wollte, dass sie aus meinem Kopf verschwand, doch das tat sie nicht. Sie hatte sich fest in meinem Bewusstsein verankert und scheinbar nichts konnte diesen Anker lösen.
Schweißgebadet schreckte ich hoch und saß in Sekunden kerzengerade auf meiner Matratze. Meine Atmung war schnell und unregelmäßig. Einige nasse Haarsträhnen klebten mit im Gesicht, über welches ich mir einmal mit den Händen fuhr und somit auch die Haarsträhnen zurückstrich. Tief atmete ich ein, mit dem Ziel eine normale Atmung wiederzuerlangen.
Nach einer Weile erhob ich mich von der Matratze, die in dem sonst leeren Zimmer stand. Lediglich ein paar Taschen standen in der Ecke. Aus einer von ihnen nahm ich mir ein paar Klamotten und schlurfte dann ins Bad.
Das Wasser war kalt, wie immer. Trotzdem duschte ich ausgiebig. Es machte wach. Mit einem Handtuch um den Körper gewickelt begab ich mich zum Waschbecken und putzte meine Zähne, ehe ich mich dann anzog. Meine Haare föhnte ich mit dem kleinen Reiseföhn, es dauerte eine gefühlte Ewigkeit, und band sie dann zu einem lockeren Dutt zusammen.
Mir wurde klar, dass ich wohl langsam lossollte. Ich verließ das Bad, schlüpfte in meine schwarzen Boots und schnappte mir die Jeansjacke. Sie war Oversized und ich hatte ein Holster an der Innenseite der Jacke angebracht, in der sich eine kleine Pistole befand. Ich ging selten ohne diese aus dem Haus, denn mittlerweile gab es einige Leute, die mich wohl auf ihrer schwarzen Liste hatten. Aber das nahm ich hin. Informationen erhielt man nun einmal nicht, in dem man lieb darum bat. Und nun war ich fast am Ziel. Manchmal fragte ich mich, um welchen Preis ich dieses Ziel erreicht, doch war der Preis völlig egal.
Ich verließ die Wohnung und dann schließlich auch den Flur, in dem es nach Kotze und Pisse stank. Die Miete war günstig. Ich wollte mein Geld nicht verschwenden.
Die Hände in den Taschen meiner Jacke vergraben, lief ich die Seitenstraße entlang, bis mich mein Weg schließlich zu der dreckigen Müllkippe führte, an die direkt ein Waldstück angrenzte. Es war ein absurdes Bild. Natur neben den Überbleiseln des menschlichen Konsums. 
Ich steuerte auf den Wohnwagen zu, welcher sich in der sonst unberührten Natur befand. Ohne zu Klopfen trat ich ein. Erst zwei der anderen waren anwesend. Toni und Felix. Beide nicht das Ziel meiner jahrelangen Suche. Kurz nickte ich den beiden zu, ehe ich mich auf der Armlehne der Couch niederließ, den Rücken gegen die dünne Wand des Wohnwagens gelehnt.


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Antworten Zuletzt bearbeitet am 08.07.2020 14:43.

LoveTzukasakun
Gelöschter Benutzer

Re: Gangs

von LoveTzukasakun am 08.07.2020 12:08

(Sorry wenn ich irgentetwas falsch schreibe oder falsch verfasse)

Sarah

Als ich vor der Tür die in das Versteck führte stand überlegte ich ob es überhaujpt Sinn machen würde hineinzugehen.
,,Ne, heute nicht" ich fing schon wieder an mit mir selber zu sprechen.
Ich ging wieder und sprach weiter mit mir ,,Oder habe ich doch Lust? Neeeeeeeeee, nicht heute! Heute will ich nicht!".
ich wahr noch etwas müde weil ich gestern einen neuem Plan versucht habe zu schmieden, was aber nicht geklappt hat weil wir immer einer zu wenig waren!
,,Oder? Sollte ich nicht doch gehen? NEIN! Ich................ gehe doch!" ich rannte zurück und kam irgentwo an.
,,Ach ja stimmt der-" da wechselte ich auf wütend ,,WIESO FINDE ICH DAS NICHT!!!!!!!! Warte! Was mache ich hier?!".
ich stampfte zu einem Wald ,,Hier irgentwo müsste es sein!" ich rannte weiter und kam an den Rand des waldes.
Dort in der Nähe war eine Müllkippe ,,hätten die die nicht woanders hinnpacken können?".
,,Will ich jetzt doch oder wie? NEIN! Oder? Doch!" ich klopfte an der Tür.


(habe es mal verbessert ;))

Antworten Zuletzt bearbeitet am 08.07.2020 15:45.

mind-gamer

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Re: Gangs

von mind-gamer am 08.07.2020 13:44

Alexis
Schon viel zu lange hielt ich mich nun schon auf dieser abgelegenen Müllkippe auf. Es nervte mich, dass ich mir unsicher war. Unsicher, ob ich dem Rat von Elena folgen, oder sie endlich hinter mir lassen sollte. Durch Spitzel anderer Gangs hatte ich schwammige Infos über die Treffen der Gang meiner Schwester erfahren und durch eigene Recherche dann diesen alten Wohnwagen entdeckt. Von selbst hätte ich ihn wohl nie gefunden, doch nun stand ich in ausreichender Entfernung auf dem Schrottplatz in der Nähe und sah zum Waldrand hinüber.  Vereinzelt hatte ich Schatten vorbeihuschen und im Wagen verschwinden sehen. 
Unentschlossen trat ich nach einzelnen Müllteilen und dachte nach, was ich tun sollte. 
Als dann die, meinen Recherchen zufolge, Letzte im Wagen verschwand seuftzte ich genervt auf und verfluchte stumm den letzten Wunsch meiner Schwester. 

"Das hätte ich mir ja denken können.", murmelte ich kaum hörbar, als ich das Schloss entdeckte, dass mir den Zutritt verwehrte. Jetzt blieb mir zu allem Übel auch noch nichts anderes übrig, als anzuklopfen.
Was sollte ich dann tun? Einfach sagen: "Hallo, ich bin Alexis und meine Schwester ist gestorben. Deshalb will ich bei euch mitmachen!"
Ich wurde zunehmend wütender - auf Elena, diese Gang und vor allem auf mich, weil ich mich hierrauf überhaupt erst eingelassen hatte. Jetzt war es eh egal. Wie war ich überhaupt auf diese beschissene Idee bekommen? Aus meiner Wut heraus verpasste ich dem Reifen des Wohnwagens einen Tritt, was leider lauter war, als ich dachte. "Fuck.", fluchte ich und in diesem Moment öffnete sich auch schon die Tür. 
Ich muss ausgesehen haben, wie der letzte Vollidiot.

~I'm a thinker not a talker~

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Lara

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Re: Gangs

von Lara am 08.07.2020 13:59

[Ich bin gerade ein wenig verwirrt. ^^'
Das im Wohnwagen ist doch jetzt dir andere Gang, oder? Die, in der Toni eigentlich ist. Und ich gehe mal davon aus, dass Tonis Bruder auch einfach ebenfalls Felix heißt und damit nicht der Polizist gemeint ist, richtig?

Demensprechend müsste Alexis doch eigentlich zu dem Hauptquatier in der Gasse, denn er würde sich ja bei der Gang "bewerben", in der alle Charaktere im Endeffekt sind und nicht in der Gang, in der [von den aktiven Charakteren] nur Toni ist.

Außerdem wollte ich mich auch noch einmal erkundigen, ob Sarah jetzt eine multiple Persönlichkeitsstörung oder eher Schizophrenie hat, denn in deinem Beitrag klang es eher nach letzterem. So habe ich es zumindest wahrgenommen, kann auch sein, dass ich mich irre.
Ich hoffe das war alles einigermaßen verständlich. n-n]


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Pads

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Re: Gangs

von Pads am 08.07.2020 14:20

[Nein, ich dachte jetzt halt eigentlich, dass unsere Gang sich in dem Wohnwagen trifft, da ich es eher so geschrieben hätte, dass Toni kaum etwas mit ihrem Bruder zu tun hat, seitdem sie in unserer Gang ist, da sie den Schein wahren möchte]

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Lara

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Re: Gangs

von Lara am 08.07.2020 14:33

[Ah, okay. Dann war das mein Fehler. Ich werde meinen Text demensprechend abändern. ^^']


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LoveTzukasakun
Gelöschter Benutzer

Re: Gangs

von LoveTzukasakun am 08.07.2020 14:48

(Hä? XD Ich habe es immernoch nicht verstanden wo jetzt wer und was ist! XD

Achso und Sahrah hat halt einfach mehrere Persönlichkeiten die sich immer gegenseitig abwechseln, wenn sie aber z.B: gerade wütend ist und danach fröhlich kann sie sich an nichts erinnern was sie gemacht hat als sie wütend wahr. Also so gesagt: Jede Persönlichkeit hat ein eigenes Gedächtnis. ich habe keine Ahnung wie ich dass noch erklären kann. Ähm...........
Ich sage jetzt mal so: jede Persönlichkeit ist eine Seele also ein Mensch, nur das alle zusammen in einem Körper sind und sich halt gegenseitig abwechselt. Wenn eine Persönlichkeit aktiv ist schlafen die anderen und bekommen nichts mit. Wahr das in irgenteiner Weise verständlich?)

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