2er Rpg für Jule3000 und mich :3

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Jule3000

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Re: 2er Rpg für Jule3000 und mich :3

from Jule3000 on 09/27/2019 02:29 PM

Ella
Alles ging so schnell dass ich gar nicht reagieren konnte. Die Kette schlang mich so fest, wie eine Schlange und zog noch fester. Doch ich wehrte mich nicht. Es musste doch irgendwas geben, wie ich sie wieder zurückbringen konnte. Es konnte doch nicht sein, dass meine Freundin jetzt zu Shredder gehörte und nun ein abscheuliches Monster ist. Das kann und wollte ich nicht aktzepieren. Aber je fester sie drückte, desto weniger Luft bekam ich. Ich könnt kaum die Augen aufhalten. "Ich...kämpfe nicht...gegen....dich....",hauchte nur noch hervor und ließden Kopf sinken. Doch bevor mir schwarz vor Augen wurde hörte ich plötzlich eine Melodie. Ich horchte auf. Was war das? Woher kam denn jetzt plötzlich diese Musik?

Dulcinea 
Mit einem Mal hörte ich etwas. Zuerst wusste ich nicht, ob es nur Einbildung war oder nicht, doch dann wurde die Melodie lauter und ich hörte sie klarer und deutlicher. Doch! Da war ein ruhiges, sanft gesungenes Lied, so hauchzart und angenehm, als würde es von einer Luftbrise getragen werden. Ich drehte mich um, doch ich erblickte niemanden. Der Gesang wollte jedoch nicht aufhören. Unruhig huschte mein Blick hin und her, während sich mein Griff um die Kette verfestigte. ,,Was ist das?", flüsterte ich tonlos, mehr zu mir selbst als zu irgendwem sonst.

Ella
Ich richtete mich langsam auf und sah mich um. "Dieses Lied!",murmelte ich und sah mich um. Ich kannte die Stimme von irgendwo her. Und als ich mich nochmal umsah, entdeckte ich sie. Auf einem Dach, ganz im Mondlicht getaucht, stand Bella! Sie sang aus voller Seele und ihre blumenartigen Flügel leuchtete in so einem satten violett, dass ich kaum hinsehen konnte.

Donnie
Zuerst sah ich ebenfalls nichts, da auf einmal ein so helles Licht erschien, dass ich zuerst dachte, ich wäre Tod und würde nun ins Licht gehen. Aber dann erkannte ich Facette um Facette dieser engelhaften Gestalt mit dieser wunderschönen Stimme. Dieser Stimme... die so einzigartig war, dass es nicht zu beschreiben war. So konnte eigentlich nur eine singen!
,,Bella..", murmelte ich leise, als ich aus meiner Ohmacht erwachte, in die ich dank Dulcineas Elektroschock gefallen war. Nur langsam kehrten meine Gedankenflüsse zurück und mir wurde wieder bewusst, was hier gerade passierte. Jedoch nicht, was Bella dort oben mit diesem überirdischen Gesang vorhatte. Aber es war ein unglaublicher Anblick, in der sie in einer nie dagewesenen Schönheit erstrahlte.
Dulcinea hatte sie nun ebenfalls bemerkt und schaute mit verblüfftem Gesicht zu ihr nach oben. Unwillkürlich ging sie einige Schritte zurück. ,,Was geht hier vor sich!?"

Bella
Ich hoffte dass es alle hörten, denn meine Freunde würden, bei diesem Zauber viel stärker sein als zuvor. Solange dieses Lied erklang.

 

"Oitsukenai kimi wa itsu temo.
Kono hasho kara nani o miteta.
Te ni irereba ushinau monotachi kazoete.
Namida mo kaku***eita ne."

Donnie
Die Zeilen ihres Liedes schienen sich wie eine Schlange um mich herumzulegen und immer fester zuzudrücken. Doch es fühlte sich nicht beklemmend oder erdrückend an, sondern... bestärkigend. Ich spürte, wie die Verwirrung und die Bemommenheit des Elektroschockes von mir abfiel und ich neue Kraft schöpfte. Langsam stemmte ich meine Füße in den Boden und stand auf. Ich fühlte mich... wirklich gut! Ausgesprochen gut! Ich hatte das Gefühl, ich könnte Bäume ausreißen. Raph schien sich ebenfalls von Dulcineas Schlag zu erholen und erhob sich ebenfalls vom Boden. Eine Art blau schimmernder Glanz umgab ihn, genauso wie Leo, Mikey, Ella und mich. Nur Dulcinea stand wie erstarrt da und wusste nicht so recht, wie sie mit dieser Situation umzugehen hatte. Sie war sichtlich überfordert. Doch sie überspielte das, indem sie einen blauen Eispeil aus ihrem Köcher holte, anlegte und direkt auf mich abfeuerte. Reflexartig hob ich die Hände vor mein Gesicht und erwartete jeden Moment, den schmerzhaften Aufprall zu spüren. Doch es passierte nichts. Vorsichtig linste ich zwischen meine Finger hindurch und ließ die Hände schließlich ganz sinken. Der Pfeil verharrte wenige Zentimeter von meinem Gesicht entfernt in der Luft und dümpelte ruhig auf und ab, wie eine Nussschale auf hoher See. Wahnsinn! Mein Blick fiel auf Dulcinea. Entschlossen machte ich mit meiner Hand eine wischende Bewegung zur Seite, der Pfeil fegte genau in dieselbe Richtung und zerschellte auf dem Boden. Eine dicke Eisschicht mit scharfen Eiszacken türmte sich auf.

Leo
Ich fühlte es auch! Eine unglaubliche Wärme schoss durch meinen gesamten Körper und ließ es überall kribbeln. Es fühlte sich sehr warm und berauschend zu gleich an. Ich fühlte mich auch viel stärker an. Alle Müdigkeit und Angst fiel von mir ab.

Ella: Selbst ich fühlte mich viel stärker und hatte das Gefühl die Kette die um mich geschlungen war zu brechen. Mit einem tief Atemzug, zog ich mich zusammen und drückte so kräftig ich nur konnte und ließ Kette mit einem lauten Aufschrei krachen bis sie schließlich entzwei brach.

Dulcinea
Schützend hielt ich mir die Pfoten vor's Gesicht, als die auseinandergesprengten Kettenpartikel durch die Gegend flogen. Dann starrte ich ungläubig zurück zu den Turtles und Raphaella, die mitneinem Mal von einem gespenstischen Licht eingehüllt wurden und meinen Pfeil abgeblockt hatten. Wie war das möglich? Was für eine Art Zauber war das!? Ich drehte mich um, schaute hinauf zu Isabella, die in voller Elfengestalt dort oben stand und weiter sang. ,,Dir werd ich die Musik abdrehen, Hexe!", knurrte ich und spannte erneut einen Eispfeil an, den ich direkt auf sie anlegte. Doch dann hörte ich mit einem Mal einen lauten Kampfschrei hinter mir. Ehe ich mich umdrehen konnte, hatte Donatello sich schon auf mich gestürzt und riss mich zu Boden. Ich wollte nach meinem Bogen greifen, aber er trat ihn mir aus der Pfote.

Tiger Claw 
"Dulcinea! Nein!",schrie ich entsetzt und flog direkt auf sie zu. Ich lasse nicht zu das ihr was geschah. Doch ich würfe von Leonardo aufgehalten. Er zog sein Schwert und setzte zum Angriff an. Es ging so schnell dass ich nicht reagieren konnte. Er riss mich zu Boden und hielt sein Katana dicht an meinen Hals. "Dieses Spiel habt ihr verloren, Tiger Claw!",sagte er mit ernster und kraftvoller Stimme. Ich knurrte wütend. Niemals! Niemals werden wir jetzt aufgeben! Nicht in dieser Nacht! Nicht heute.

Dulcinea 
aus dem augenwinkel erblickte ich tiger claw, der von leonardo in bedrängnis gebracht wurde. ich wollte mich hochkämpfen und ihm zu hilfe kommen, aber donatello hielt mich gemeinsam mit michelangelo mit eiserner kraft fest zu boden gedrückt. wild fauchend versuchte ich mich loszureißen. ,,lasst mich los!!!", schrie ich von sinnen und schnappte mit den fangzähnen nach ihnen. während raphael zu leonardo eilte, ergriff donatello meinen kopf und drehte ihn gewaltsam zu sich, sodass ich ihn ansehen musste. ,,dulcinea, hör zu! du musst wieder zu dir selbst finden! das hier bist nicht du!", redete er wieder auf mich ein und starrte mir unentwegt in die augen. mein puls begann, wieder schneller zu gehen. die unbändige wut wich der angst. ich konnte mich nicht rühren. nicht mehr klar denken. ich wollte zu tiger claw sehen, konnte es aber nicht. ich konnte nicht sehen, was mit ihm war. aus mir ungeklärten umständen versetzte mich das in eine altbekannte panik. und dann war die wut wieder da. mit einem aufschrei riss ich meinen arm aus michelangelos griff los und schleuderte donatello von mir weg. als sein bruder wieder nach mir greifen wollte, fuhr ich meine krallen aus und schlug sie nach ihm.
dann erblickte ich karai. wie erstarrt stand sie mir gegenüber im schatten einer großen eiche. ich sah ihre augen aufblitzen. dann griff sie an. wild fauchend schnappte sie immer wieder mit ihren armen nach mir, ebenso mit ihren fangzähnen. meine wàffen waren außer reichweite, also kämpfte ich mit den krallen gegen sie, bis sie es schaffte mich mit einem peitschenhieb mit ihrem schlangenschwànz zur seite zu schleudern.
jetzt reichte es mir! jetzt reichte es mir wirklich!!

raph: ,,karai, vorsicht!", rief ich, als sie sich abgewandt hatte und nicht bemerkte, wie dulcinea wieder auf sie zusprang und noch in der luft ausholte. als sie sich umdrehte, war es zu spät. dulcinea erwischte sie mit einem brutalen faustschlag und sie ging zu boden. völlig benebelt blinzelte sie in unsere richtung und ich war wie erstarrt vor schrecken. im nächsten augenblick hatte unsere ehemalige verbündete und freundin ihren bogen zurückerobert, stapfte zurück zu karai und zog sie mit einer pfote gewaltsam nach oben. mit der anderen hielt sie ihr die scharfen zacken des bogens an den hals und ich erkannte zum ersten mal nàckte angst in karais augen.

dulcinea: ,,lasst ihn los!", sagte ich laut, deutlich und mit entschlossener stimme und drückte die zacken noch näher an ihren hals. ,,oder ich werde sie töten!"
,,nein!", entfuhr es raphael, und er blickte mich mit wütender mine an. ,,nein, so weit würdest du nicht gehen!"
oh doch, das würde ich! jede sekunde, die verstrich, und in der leonardo seine klinge weiterhin auf tiger claw gerichtet hielt, ließ mich mehr teile meines anstandes vergessen. ihn so zu sehen, erinnerte mich... er- erinnerte mich an meinen bruder. er lag genauso da. so hilflos, aber mit einer entschlossenheit in seinem blick, mit würde in den tod zu gehen. ich wollte tiger claw nicht so sehen!
,,sehe ich aus, als hätte ich noch irgendwelche skrupel?", erwiderte ich mit heiserer, sich fast überschlagener stimme und grinste vor wahnsinn, ehe meine mine wieder erstarb und ich karais hals fester umpackte. ,,ich werde ihr jede schuppe einzeln vom körper schneiden, wenn es sein muss, das liegt ganz an euch! jetzt, macht schon, lasst ihn los!!!"

Leo
Ich kämpfte mit mir. Was sollte ich tun? Würde ich kämpfen und Karai aus dem Klauen von Dulcinea befreien? Oder gab ich nach und gab dafür stattdessen Tiger Claw frei und verliere Karai an sie? Ich war hin und her gerissen. Meister Splinter würde sagen: "Höre auf dein Herz, mein Sohn! Es wird entschéidet was richtig ist!" Das waren seine Worte und je mehr ich darauf hörte wusste ich dass ich keine andere Wahl hatte. Ich musste Tiger Claw los lassen. Ich schloss lange die Augen und atmete tief und schwer ein, ehe ich dann entschieden sagte: "Ich habe mich entschieden! Es geht nicht! Ich kann Karai's Leben nicht auf dem Spiel setzen!" Damit zog ich meine Katana's zurück und ließ Tiger Claw frei. "Also gut, Dulcinea. Du hast gewonnen!",sagte ich zu ihr und senkte den Kopf.

Tiger Claw: Ohne lange zu zögern, stand ich auf und lief zu Dulcinea rüber die Karai immer noch fest hielt. Prüfend sah ich sie an. "Geht es dir gut?",fragte ich sie dabei. Sie nickte stumm und ich lächelte leicht. Ich war so erleichtert dass ihr nichts weiteres schlimmes zugestoßen war.

Ella: Das konnte ich nicht aktzepieren! Das war nicht sein Ernst? Wie konnte er nur das tun und zulassen das TC frei kam und einfach ohne Schaden davon kam. Das würde ich nicht auf mich sitzen lassen. Nicht mit mir! Tiger Claw war Schule an allem! Seinetwegen ist Dulcinea jetzt so wie sie nie sein sollte. Das war alles seine Schuld! Mit einem wütenden Gesichtsausdruck und gefleschten Zähnen, stürzte ich, in Wolfsgestalt auf die beiden zu, sprang ab und wollte mich auf sie werfen. Tiger Claw aber merkte es und warf sich schützend vor Dulcinea. "PASS AUF!",schrie er dabei, ehe meine scharfen Zähne ihn abermals zu Boden warfen und ich ihn kräftig in die Schulter biss. Mein Zorn wurde nur noch stärker je fester ich zu biss und auf ihn ein dreschte. Ich wollte Rache! Ich wollte Dulcinea zurück! Ich wollte sie wieder haben!

Dulcinea 
Es lief plötzlich alles in Zeitlupe, als Tiger Claw sich vor mir stellte und im nächsten Moment von Raphaela in ihrer Wolfgestalt zu Boden gerissen wurde. Gelähmt vor Entsetzen sah ich zu, wie sie ihre scharfen Zähne in sein Fleisch bohrte und zubiss. Erst, als ich seinen Schrei hörte und das Blut sah, kam ich wieder zu mir und dachte nur noch eines: Handeln! Tu was, Dulcinea! Sie bringt ihn um!
Ich wollte sie von ihm losreißen, doch dann stellte sich Raphael mir in den Weg und wollte mich wegzerren, aber das konnte er vergessen! Ich trat ihn beiseite und sprintete weiter zu den beiden Kämpfenden. Wild knurrend schnappte sie jetzt in Richtung seines Halses.
Meine Augen verengten sich, ebenso meine Pupillen. Fauchend erhöhte ich die Geschwindigkeit, sprang ab, fuhr die Krallen aus und schlug zu.

Ella
Ich jaulte auf, als sie ihre Pranke auf mich schlug, ich rollte mich zur Seite und rieb mit über die schmerzende Stelle. Es tat so verdammt weh! Ich sah mich um. Auf meinem Arm waren drei große Kratzer zu sehen und diese blutete sehr stark.

Raph
Ich hatte es bisher noch nie herausgefunden, aber dafür wusste ich jetzt, dass sie einen verdammt harten Tritt hatte! Schmerzerfüllt strich ich mir über das Kinn, an dem sie mich mit dem Fuß erwischt hatte, doch als ich plötzlich Ellas Jaulen hörte. Abrupt drehte ich meinen Kopf und sah mit Schrecken, wie sie zur Seite stürzte und liegen blieb. ,,Ella!" Binnen einer Sekunde war ich aufgesprungen, sprintete zu ihr und ließ mich neben ihr zu Boden fallen. Sie blutete! Dulcinea hatte sie volle Wucht am Arm erwischt. Ich konnte es nicht glauben! Sie hatte sie wirklich verletzt. Dulcinea Ella! Ich drehte mich nach ihr um, doch ihre Aufmerksamkeit galt Tiger Claw, der verletzt am Boden lag.

Dulcinea: Ohne jegliche Emotionen zu verspüren blickte ich auf das blutende Mädchen herab, fuhr dann aber herum, als ich Tiger Claws gepeinigtes Stöhnen hörte. Sofort eilte ich an seine Seite und kniete mich neben ihn zu Boden. ,,Tiger Claw! Oh mein Gott..." An seiner Schulter klaffte eine riesige Wunde. Ich konnte sie zwar nicht sehen, aber das Blut hatte den Stoff seines hellblauen Hemdes schon total durchnässt.

Tiger Claw 
Ich sah zu ihr auf. Mein Gesicht war schmerzverzerrt und das Blut klebte nur so an meinem Hemd. Mit einem gedämpften Stöhnen drehte ich mich um und sah sie an. "Dulci....Dulcinea...",presste ich heraus und wollte mich hoch rappeln. Aber der Schmerz schoss durch meine Schulter und ich musste mich wieder zurück legen.

Ella: Ich versuchte mich hoch zu hieven. Raph nahm mich sofort in den Arm ohne dabei meinen verletzten Arm nicht zu erwischen. "Raph...mein Arm...er Tut so weh!",flüsterte ich hervor.

Dulcinea 
,,bleib ganz ruhig liegen, tiger claw, ganz ruhig!", flüsterte ich leise und drückte ihn mit meiner pfote zusätzlich zurück in seine liegeposition, auch wenn das nichts bringen würde. hier konnte er nicht bleiben, er musste zurück ins hauptquartier und dort versorgt werden! aber ich musste die blutung stoppen! hektisch riss ich mir das schwarze tuch vom kopf herunter, ergriff dann seinen arm und legte ihn weiter zur seite, um besser hinzukommen. der preis dafür war ein schmerzhaftes keuchen von tiger claw, da seine schulter dadurch etwas bewegt wurde. ,,entschuldige...", meinte ich leise und wickelte das tuch um seine verletzung. als ich ihn etwas aufhob um das tuch durchzuführen und schließlich den knoten setzte, gab er weitere klagelaute von sich, die mir das herz zusammenschnürten. behutsam legte ich meine pfote an seine weile und strèìchelte sanft darüber. ,,hör zu! du kannst hier nicht bleiben, wir wüssen zurück ins hauptquartier und dich versorgen lassen! denkst du, du schaffst es bis dahin?", fragte ich ihn und blickte ihn mit sorgenvoller mine an.

raph: vorsichtig hielt ich sie fest und strich ihr beruhigend über den kopf. ,,wir helfen dir, ella, es wird alles gut! ehrenwort!", versprach ich ihr leise flüsternd und küsste sie auf die stirn. dann umschloss ich sie so, sodass ich ihren arm schonte, mit meinen armen und hob sie vorsichtig hoch, ehe ich mich nach einführe umblickte. sie war mir tiger claw beschäftigt, das war unsere chance! wir mussten von hier verschwinden und ella in sicherheit bringen, bevor ihr wieder einfiel, dass sie uns vernichten musste. auch wenn wir sie ein zweites mal zurücklassen müssten. aber ella hatte jetzt oberste priorität! ,,kommt schon, hier können wir nicht bleiben, wir müssen sie in sicherheit bringen!", rief ich meinen brüdern zu.

Leo
Ich nickte und sah zu Mikey. "Rauchbombe!",sagte ich zu ihm. Er nickte, warf eine und wir verschwanden allesamt in einem violetten Nebel. Ob wirklich alle da waren, wusste ich nicht, aber ich hoffte zumindest dass alle hier waren.

Tiger Claw: "Ich denke schon.",sagte ich und keuchte leise auf. "Aber...was ist mit Karai?",fragte ich und sah mich um. Überall war violetter Rauch zu sehen und man konnte kaum die Pfote vor Augen sehen. Ich hustete und japste nach Luft.

Tiger Claw 
Einen Moment blickte ich mich zu der Stelle um, an der ich sie hatte fallen lassen als Raphaela angriff. Aber dort war sie nicht mehr und ich konnte auch nicht erkennen, ob sie bei den war. Aber das war jetzt egal! Ich musste Tiger Claw hier wegkriegen! ,,Das ist jetzt egal, Tiger Claw!", entgegnete ich und beugte mich weiter herunter, damit er den Arm um mich legen und ich ihn hochziehen konnte. ,,Du musst verarztet werden! Das ist jetzt das Allerwichtigste!"

Karai: Zitternd sah ich dem Geschehen von meinem Versteck aus zu. Dulcinea hatte mich voll erwischt und ich sah immer noch Unmengen bunter Punkte vor meinen Augen tanzen. Als Ella sich auf sie gestürzt hatte, musste sie mich loslassen und ich konnte mich in dem wilden Kampfgetummel in einen dichten Busch zurückziehen. Die anderen waren fort. Aber ich wäre nicht in der Lage gewesen, ihnen zu folgen. Mir war so miserabel zu Mute! Erschöpft rollte ich mich zusammen und spürte, wie ich meine Menschliche Gestalt wieder annahm. Ich hoffte, Ella hatte es nicht zu übel erwischt! Sie hatte mich gerettet! Ebenso wie Leo. Leo.. Ich hoffte, er würde mich finden. Ich wollte im Moment nur noch eines. Schlafen! Und so schloss ich die Augen und merkte bald darauf, wie ich unter den Blättern des Gestrüppes einschlief.

Tiger Claw 
"Na schön!",willigte ich ein und ließ mich von ihr hochziehen. "Danke, Dulcinea!",flüsterte ich, als ich nahe an ihrem Ohr war, ehe mein Blick rüber zu dem Büschen. Hatte ich nicht gerade eben eine Bewegung nicht wahr genommen?

Dulcinea 
Mein Ohr zuckte etwas zurück, als ich seine Stimme plötzlich wieder daran hörte und blickte zu ihm auf. Erst jetzt fiel mir richtig auf, was er eigentlich getan hatte. Er hatte mich gerettet. Ich war mir nicht sicher, ob Raphaela mich erwischt hätte, aber er hatte sich zwischen uns gestellt und ihren Angriff auf uns nur auf sich abgewehrt. Und hatte dafür eine brutale Verletzung in Kauf genommen. Um mich zu beschützen! Das hatte noch nie jemand für mich getan. Wirklich niemand!
Zum ersten Mal an diesem Tag blickte ich sanftmütig drein, als ich zu ihm aufblickte und ihn anlächelte. Meine freie Pfote tastete sich den Arm, den er um mich gelegt hatte, hinunter und ergriff die seine. ,,Ich habe dir zu Danken. Du hast mich gerettet, nicht umgekehrt.. hey, was ist los?"

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Jule3000

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Re: 2er Rpg für Jule3000 und mich :3

from Jule3000 on 09/27/2019 04:53 PM

Tiger Claw 
Ich sah wieder zu ihr zurück. "Ich habe was gesehen. Es ist zwar schwach zu erkennen, aber ich glaube etwas liegt da hinter dem Gebüsch!",flüsterte ich leise zurück, damit das, was auch dort immer war, nicht erschreckte und davon lief. "Lass es uns mal ansehen!",sagte ich zu ihr und sah sie flehend an. "Bitte! Ich werde danach dir gehorchen und mit dir sofort zum HQ zurückgehen um meine Wunden versorgen",versprach ich ihr leise und drückte ihre Hand sanft.

Dulcinea 
Mir wäre es lieber, wenn er mir sofort gehorchen und mit mir ins Hauptquartier zurückgehen würde! Aber anscheinend ließ ihn das mit diesem Gebüsch keine Ruhe und einmal nachsehen konnte ja nicht schaden, vielleicht war ja wirklich was. Leise seufzte ich ergeben. ,,Du bist sturer als eine Gans oder wie das heißt! Also schön!", erwiderte ich ebenfalls leise und trat dann mit ihm -von beiden Seiten- auf das Gebüsch zu.


Karai: Es tat so gut. Vollkommene Stille, aus der ich neue Energie schöpfen konnte, und meine Sinne wieder geschärft wurden. Wenn ich mich erholt hatte, würde ich die anderen suchen gehen, bevor sie meinen Vater in Aufruhr versetzten. Danach...
Als ich das leise Knacken eines Zweiges hörte, schreckte ich auf. Was war das? Hatte ich das geträumt? Oder waren da Schritte gewesen? Ich verhielt mich mucksmäuschenstill und lauschte. Aber ich hörte nichts mehr. Hatte ich mir das doch nur eingebildet? Aber warum hatte ich dann so ein komisches Gefühl? Gerade als ich einige Zentimeter rückwärts robben wollte, schoss plötzlich eine weiße Pranke durch das Geäst des Busches und packte mich am Arm. Erschrocken schrie ich auf, doch dann wurde ich schon durch das Blätterwerk hindurch gezogen und fand mich Angesicht zu Angesicht mit Tiger Claw und Dulcinea wieder, die mich am Arm gepackt hochhielt. ,,Anscheinend hat sich da ein kleiner Streuner verlaufen!", erwiderte diese hämisch und packte meinen zweiten Arm, bevor ich sie angreifen konnte. Ich wehrte mich nach Leiibeskräften, aber ich konnte mich nicht befreien.

Tiger Claw 
So gut wie es ging hielt ich mich auf den Beinen und grinste dann als Dulcinea Karai fest in ihrem Griff hatte. "Und ich hab doch gesagt ich habe da noch was gehört!",sagte ich bekräftigend und versuchte zu lachen. Was mir aber nicht gelang, da ich immer noch große Schmerzen hatte.

Dulcinea 
Deine Sinne haben dich nicht getäuscht!", erwiderte ich anerkennend. Das Schlangenmädchen wollte immer noch nicht still halten und das Gewetze ging mir auf die Nerven! Also schlug ich sie kurzerhand mit einem Schlag auf den Hinterkopf k.o., fesselte sie mit dem übergebliebenen Ende meiner Kette und ließ sie kurzerhand hinter mir herschleifen. Tiger Claw ließ ich wieder an mich abstützen. ,,Lass uns jetzt zurückgehen! Geht es so?", wollte ich von ihm wissen.

Tiger Claw 
Ich legte den Arm um sie und nickte dann. "Ich denke ich werde es überleben!",sagte ich zu ihr und lächelte sie freundlich an. "Es wird schon irgendwie gehen. Ich hoffe ich bin dir auch nicht so schwer!",hoffte ich und sah sie weiterhin an. Ich wollte nicht dass sie noch wegen meinem Gewicht noch umkippte. Dann hätten wir den Salat.

Dulcinea 
Trotz allem musste ich lachen. Das er sich darüber jetzt Gedanken machte.. er hatte eine halb zerfetzte Schulter und gerade hatten wir einen seit Monaten ausgebliebenen Erfolg des Foot Clans eingeholt und Shredders Tochter eingefangen. Und er machte sich darüber Gedanken, ob er mir zu schwer war! ,,Ich bin robust!", erwiderte ich, während ich mich mit ihm in Bewegung setzte und gut darauf acht gab, ihm nicht wehzutun. ,,Glaub mir, ich bin schon mit schlimmeren Dingen ausgekommen als mit dir!" Wie dieser Moment eben, als Raphaela ihn als Wolfblood angegriffen hatte. Meine Mine verdüsterte sich wieder, ließ mir aber nichts anmerken und schleppte ihn weiter.

Tiger Claw 
"Okay. Dann bin ich sehr erleichtert!",sagte ich zu ihm und lächelt wieder. Doch das verschwand, als ich ihr genauer ins Gesicht sah. Ihr Gesichtsausdruck hatte sich verdüstert. Ich wusste nicht was in ihrem Kopf vor sich ging, aber ich glaubte mal dass es um die Turtles ging. "Dulcinea?",begann ich dann leise.

Dulcinea
Als er meinen Namen sagte, schaute ich wieder zu ihm hoch, gleich darauf aber wieder weg, da ich ihn nicht ansehen wollte. Es tat mir weh, ihn so zu sehen. Und auch... dass es meine Schuld war. Es wurde mir so urplötzlich bewusst, dass mir von der einen auf die andere Sekunde speiübel wurde. Wenn ich ihn nicht um Hilfe gebeten hätte, dann wäre das niemals passiert! Aber jetzt drohte er zu verbluten und es war meine Schuld!
,,Ich dachte...", meinte ich leise an ihn gerichtet, ,,sie bringt dich um.." Es fehlte noch was. Ich hàsste es, mich zu entschuldigen, aber das war das Mindeste, was ich Tiger Claw jetzt noch geben konnte! Ich konnte die Zeit nicht mehr zurückdrehen und es ungeschehen machen. Das machte mich so wütend, und... traurig und... und... ,,Wie konntest du das tun?", brach es dann aus mir heraus und wandte mich ihm wieder zu. ,,Hast du eigentlich den Verstand verloren? Wie kommst du dazu, dich einfach vor mich zu werfen, wenn... wenn sie... verflixt, ich hatte eine Heidenangst um dich!"

Tiger Claw
Ich sah sie mit großen Augen an und senkte den Blick. Dann hatte ich einen Entschluss gefasst. Und der wurde verstärkt, als sie sagte: "Ich hatte eine Heidenangst um dich!" Das machte mich mutiger. Ich blieb stehen, sie auch. Verwundert sah sie mich und fragte sich wohl was jetzt los sei. Langsam beugte ich mich noch etwas runter zu ihr und drückte ihr einen innigen Kuss auf die Wange. Meine Wangen hatte sich leicht rot gefärbt. Ich konnte selbst nicht glauben was ich tat. Aber es musste es! Dann löste ich mich von ihr und sah sie an. "Das Einzige was mir eine Angst eingejagt hat, war als du fast von Wolfblood erwischt wurdest. Da wusste ich gleich, dass ich das nicht zulassen konnte." Ich sah sie liebevoll an und strich mit der gesunden Hand über ihre Wange. "Und weißt du wieso? Weil du mir so verdammt wichtig bist und ich dich niemals in meinem Leben verlieren will!"

Dulcinea
mir gefror das blut in den adern. ganz klar hatte ich mein herz pochen gehört, als er mir immer näher und näher kam und seine lippen schließlich an meiner wange angelangt war. er... er hatte mich auf die wange geküsst! ich spürte seine lippen auf meiner haut. ihre wärme. ihre sinnlichkeit, mit der sie mich küssten, hinterließen ein heißes gefühl der wärme an dieser stelle. und dann sagte er mir, warum er tat, was er tat. und ich war endgültig überwältigt. ich war es schon bei seinem kuss, aber jetzt nur noch mehr. ,,oh tiger claw..", hauchte ich leise und hielt seine pfote, die über meine wange streichèlte, fest daran gedrückt. erst jetzt bemerkte ich die träne, die sich aus meinem augenwinkel gelöst hatte. ,,du... du bist mir ja auch wichtig! ungeheuer wichtig, sogar! und.. und eben deswegen kön... könnte ich mir niemals verzeihen, wenn dir geschadet wird oder du...stirbst." schniefend wischte ich mir über die wange. ,,es ist alles meine schuld, ich hätte dich nie um hilfe bitten sollen!" aus glasigen augen blickte ich zu ihm auf. dann schlang ich meine arme um seinen oberkörper und drückte mich eng an ihn. meine augen schlossen sich. ,,es.. tut mir so leid!"

Tiger Claw 
Ich sah zu ihr runter und wusste nicht ob es mein Herz war was gerade heftig schlug oder das von Dulcinea. Es fühlte sich überwältigend an. Wie sie jetzt so vor mir lag. So zart und zerbrechlich. Sie tat mir so leid, was mit ihrem Zuhause passiert ist und wie sehr sie ihre Familie vermisste. Ich war der Einzige der sie verstand. Mit einem kleinen Lächeln legte ich meinen unverletzten Arm um ihre Taille und zog sie sanft an mich. "Na komm schon. So schlimm ist es nun auch nicht. Es geht mir doch gut. Naja...so halbwegs. Aber ich lebe und bin hier und bei dir. Ich werde dich niemals verlassen und bleiben zusammen. Uns kann keiner mein trennen.",sagte ich leise zu und legte den Kopf vorsichtig auf ihren. "Ich werde immer auf dich aufpassen, Dulcinea. Und ich...ich..." Ich zögerte. Ich konnte meine Gefühle einfach nicht mehr unterdrücken. Ich wollte es ihr sagen.

Dulcinea 
unwillkürlich begann ich zu zittern und blickte unentwegt zu ihm auf. was wollte er mir sagen? was war es, was ihn so sehr beschäftigte? oder... verunsicherte...?
ich versuchte, in sein auge zu sehen, um die antwort dort zu finden, doch er hatte den blick von mir abgewandt und starrte zu boden. es schien so, als würde er mit sich ringen, weiterzureden. also hob ich -ohne ihn aus den augen zu lassen- meine pfote an, ergriff sein kinn und drehte es so zu mir, sodass er keine andere wahl hatte als mich anzusehen. mir stockte der atem. wir waren uns in diesem moment näher als jemals zuvor und ich konnte ihm so tief ins auge sehen, bis ich das gefühl hatte, ganz und gar darin versunken zu sein. dann mit einem male sah ich es.
die erkenntnis traf mich wie ein gigantischer stromschlag, jedoch fügte er mir keine schmerzen hinzu, ganz im gegenteil. die art, wie er mich ansah... wie er mich immer angesehen hatte. wie er mich in den arm nahm. mir über die wange strich, oder... einfach nur meine pfote hielt. oder als er mir gefolgt war. er hatte sich sorgen um mich gemacht und war mir nachgerannt, weil er bei mir sein wollte. meine nähe suchte. und.. er wollte bei mir sein, weil... weil er...
nicht mal zum zuendedenken dieses gedankens war ich in der lage. es kam mir so unglaublich vor! er war so anders als ich. wir kamen aus zwei unterschiedlichen welten. und es lag einige zeit zurück, da hatte ich denselben blick in den augen eines anderen gesehen. nur dass dieses gefühl, dass er mich glauben ließ, für mich zu haben, nichts weiter als eine lüge gewesen war, die ich geglaubt hatte. weil ich diejenige war, die diese art des empfinden für ihn gehegt hatte und es mit aller gewalt sehen wollte. und mir am ende nur was vorgemacht hatte. vielleicht war es jetzt genauso?
als mir dieser gedanke durch den kopf ging, merkte ich, wie sich mein magen zusammen zog und erneut tränen in mir hochstiegen. seit dem habe ich mir geschworen, diese art der gefühle niemals wieder an mich heranzulassen, da mir von da an klar war: sie waren einzigartig, wunderschön und berauschend... aber tausendmal so schmerzhaft und verletzend! machten angreifbar, etwas, was ich nicht sein wollte. aber genau jetzt wurde mir wirklich bewusst, dass es dafür schon zu spät war.
vorhin, als tiger claw und ich uns in den katakomben beinahe geküsst haben, hatte mein herz begonnen, platz zu schaffen. als er und ich gemeinsam gegessen hatten, hat es seine türen geöffnet und vorhin, als er mich auf dem dach eingeholt hatte, hineingelassen. jetzt waren die türen zu. fest verschlossen. und den schlüssel zu meinem herzen hatte ich ihm mit den blick in sein auge anvertraut.
ich liebte ihn. ich hatte ihn immer geliebt, seit dem moment, an dem ich ihm zum ersten mal begegnet war. es war dieser augenkontakt, der den anfang dieses bandes zwischen uns geknüpft hatte. und ich hatte nie bemerkt, dass so viel mehr zwischen uns war. bis jetzt. er war mir innerhalb kürzester zeit so wichtig geworden, dass ich bereit war, alles hinten an zu stellen, wenn er auf mich zählen musste. diese gefühle, die er mir gab? das herzklopfen, das pulsrasen und all das? das hatte ich nur bei ihm. das wurde mir erst jetzt bewusst. in dieser sekunde, in der ich einen blick in sein auge warf. mehr war gar nicht nötig gewesen. meine pfote löste sich wie von selbst von seinem kinn und legte sich stattdessen auf seine wange. sanft begann ich, sie mit zärtlichen streícheleinheiten zu ***. ich hatte angst, wie er diese geste von mir aufnahm, blendete sie aber ganz und gar aus. wenn es ihm genauso ging wie mir? ich musste es einfach wissen! dann konnte ich entscheíden, was ich tun oder sagen konnte. obwohl ich es eigentlich schon wusste. ich hatte mich in ihn verliebt. aber gleichzeitig hatte ich angst, enttäuscht zu werden. oder mich doch nur zu irren, weil ich diese liebe in seinen augen sehen wollte. ich wollte das, was zwischen uns bestand, nicht auf´s spiel setzen. doch ich musste es einfach wissen!
"ich...", begann ich tonlos und führte meine stréicheleinheiten fort. "ich glaube, ich weiß, was du sagen willst, tc. ich glaube, nämlich, dass... dass es mir genauso geht.."

Tiger Claw 
Jetzt, da sie das sagte, was ich aussprechen wollte, nahm mir glátt die Sprach weg. In ihren Augen konnte ich nämlich genau dasselbe Funkeln entdecken. Das Funkeln das auch in meinen Augen war, wenn ich sie sah und mit ihr zusammen war. Wenn ich ihren wunderbaren Duft roch, ihr in die schönen, großen Augen sah, wenn ich sie in meinen Armen hielt und ihre War spürte, dann ging mir das Herz so richtig auf. Wenn sich unsere Blicke trafen, dann begann in meinen Magen zu kribbeln an, als ob ich eine ganz Menge Schmetterlinge verschluckt hätte und die jetzt überall umher flátterten. All das zusammen fühlte ich jetzt in mir wieder und ich wusste dass ich mein Herz mir das Richtige sagte und ich auch auf dem richtigen Weg war. Ich schloss die Augen und schmiegte an ihre Wange, die warm auf meiner Wange lag und zärtlich darüber strich. Wie ein kleines Kätzchen begann ich zu schnurren und legte meine Hand ebenfalls auf ihre. Ein kleines Lächeln umspielte meine Lippen, ehe ich dann wieder das Wort übernahm: "Wenn du genauso denkst wie ich, dann will ich dir noch sagen, was in meinem Kopf vor sich geht und was mein Herz gerade fühlt. Die Wahrheit ist dass....du der einzige Gedanke bist, der in meinem Kopf herumschwirrt und nicht aufhört zu verschwinden. Ich muss muss stets an dich denken, frage mich wie es dir geht, was du tust, mache mir Sorgen um dich und will dich in meiner Nähe haben, um in dein schönes Gesicht zu sehen und dir zu sagen was ich für dich empfinde. Die Wahrheit ist, dass du mir den Kopf schon verdreht hattest, als ich dich dass erst Mal sah und in die aller schönsten Augen der Welt erblickte die mich seitdem immer vefolgten. Alles was ich so sehr an dir liebe sind deine wundervolle Stimme, wenn du redest, deine grazielen und anmutigen Bewegungen, wenn du kämpfst, deine Augen die wie Sterne funkeln und dein süßer Mund, den ich so sehr küssen möchte, es aber nicht kann, weil ich nicht weiß ob du dasselbe für mich fühlst wie ich für dich. Doch jetzt, mit dieser Bestätigung, weiß ich dass auch du dasselbe empfindest wie ich für dich. Ich weiß wir kennen uns noch nicht so lange, aber ich will dass du einst weißt!" Ich atmete noch einmal tief ein, schloss kurz die Augen und öffnete sie dann wieder um wieder in ihre zu starren. "Ich liebe dich, Dulcinea! Ich liebe dich mehr alles andere. Wenn ich dir in die Augen sehe, dann sehe ich darin mein Schicksal. Auf der ganzen Welt gibt es nichts was mir wichtiger war als nur du, Dulcinea. Du bist der Traum der sich für mich nie in Erfüllung gegangen wäre. Du bist mein Stern der in der Nacht heller leuchtet als alle anderen Sterne am Himmel. Du bist das Einzige was ich im Leben brauche um glücklich zu sein." Ich nahm ihr Gesicht in meine Hände und kam langsam immer näher. "Du bist meine große Liebe, Dulcinea. Einzig und allein du!",flüsterte ich an ihre Lippen, ehe ich meine auf ihre drückte und sanft küsste.

Dulcinea
Mit weit aufgerissenen Augen schaute ich ihn weiterhin an, als er seine Lippen auf die meinen legte und mich erneut küsste. Dieses Mal war es ein anderer Kuss. Es war.. sowas wie eine Besiegelung. Nun kamen wir zu dem, was uns vorhin, als Zeck uns in die Quere kam, verwehrt geblieben war. Dafür war dieser Moment umso kostbarer und unvergleichlich schöner! Weil wir jetzt wussten, wie der jeweils andere dachte und vor allem fühlte. Wir brauchten keine Angst vor einer Abweisung oder unerwiderter Liebe haben. Denn wir.. liebten uns. Von ganzem Herzen! Auch wenn es noch seltsam und unbegreiflich für mich war. Passierte das hier gerade wirklich..? Oder befand ich mich nur in einem einzigen Traum? Tiger Claws Lippen fühlten sich wie eine Erlösung für mich an, als würde ein tonnenschwerer Stein von meinem Herzen abfallen. Sie waren warm und weich und schmeckten nach Freiheit und bedingungsloser Liebe, deren Gefühl mich packte und mit aller Gewalt zur Kapitulation zwangen, indem sie ein nie dagewesenes Glücksgefühl in mir auslösten und ich im Moment nirgendwo sonst sein wollte als hier bei Tiger Claw! In seinen Armen mit seinen Lippen auf meinen Lippen! Ich vergaß, meine Ängste. Ihm zu sagen, dass ich trotz meiner Gefühle für ihn immer noch diese Angst im Herzen trug, erneuter Verletzung ausgesetzt zu werden. Ich wollte diesen Moment in Ewigkeit nicht ruinieren. Endlich brachte ich es fertig, meinen Arm um seinen Hals zu legen, den anderen um seinen Oberkörper zu schlingen. Meine Augen schlossen sich und ich begann, den schönsten Kuss in meinem ganzen Leben zu erwidern, alle meine Gefühle, die ich bisher nicht wahrgenommen oder ignoriert hatte, hineinzulegen und ihm die Liebe zurückzugeben, die er mir gab. Ich war so unendlich glücklich! Ich war so glücklich, auf der Erde gelandet zu sein!

Tiger Claw 
Ich war so erleichtert dass ich das endlich gesagt habe. Aber ich musste damit raus. Sonst hätte es mich on den Wahnsinn getrieben. Aber so wusste ich dass wir uns liebten und diese Liebe ewig anhalten sollte. Meine unverletzte Hand lag auf ihre Wange, während ich sie noch liebevoll und zärtlich küsste. Dann als ich mich von ihr löste, legte ich meinen Kopf auf ihre Schulter und schloss einen Moment die Augen.

Dulcinea
Sanft fuhr meine Pfote nach oben zu seinem Nacken und begann ihn dort sanft zu kraulen, während ich mein Gesicht an seinem Hals vergrub und einen tiefen Atemzug von seinem weichen, gestreiftem Fell nahm. Sein Duft war so wohltuend und frisch. Ein erleichtertes Lächeln breitete sich auf meinen Lippen aus. Endlich wusste ich, wie sich das Gefühl seines Felles anfühlte. Insgeheim habe ich mich das schon oft gefragt. Ich drückte ihm einen Kuss auf die Wange kraulte ihn noch etwas weiter. ,,Wir müssen los..", flüsterte ich leise und fügte grinsend hinzu: ,,Unsere Liebe gestanden haben wir jetzt! Ich will nicht, dass du mir jetzt verblutest!" Neckisch grinste ich ihn an. Nein, das würde ich nicht zu lassen! Ihn würde ich festhalten und gut auf ihn acht geben!

Tiger Claw 
Ich nickte ihr zustimmend. "Du hast ja Recht! Und Karai wird auch nicht lange ohnmächtig bleiben.",sagte ich und deutete auf die bewusstlosen Karai die immer noch vor uns lag. Damit legte ich meinen Arm um ihre Schulter und es konnte dann weiter gehen. Karai hielt ich mit meinem gesunden Arm fest, damit Dulcinea es nicht so schwer hatte.

Dulcinea
Dankbar sah ich zu ihm hoch, ehe ich mich wieder auf den Weg vor und konzentrierte und ich während des Gehens sorgfältig abstützte, dabei seinen Arm schonte. Es war eine weite Strecke bis zum Hauptquartier, auf der wir nicht mehr viel redeten sondern jeder seinen Gedanken nachhing. Nur zwischendurch erkundigte ich mich, ob alles in Ordnung bei ihm sei und er noch könne. Allzu lange Pausen konnten wir uns nicht erlauben! Mein Tuch würde den Blutfluss nicht gut aufhalten können und ich wollte nicht riskieren, dass er auf der Straße wegen dem emensen Blutverlust zusammenbrach. Aber er schlug sich tapfer. Dann hatten wir es schließlich zurück geschafft und ich zog ihn gleich mit nach unten in das Reich der Fliege. Egal was kam, ich würde ihm jetzt nicht von der Seite weichen! Ich war für ihn da! Behutsam verschränkte ich meine Pfote mit der seinen und drückte sie leicht.

Tiger Claw
Ich drückte leicht dagegen. "Mach dir um mich keine Sorgen, Dulcinea. Ich habe Nerven aus Stahl. Ich werde das schon durchstehen.",versprach ich ihr und setzte einen Kuss auf ihren Handrücken drauf. Noch werde ich nicht aufgeben. Das bisschen Blut würde mich schon nicht aus den Socken hauen. Aber ich bin schon froh, wenn ich bald wieder auf den Beinen war. Ich wollte nicht so vieles erleben und noch weiter kämpfen und mit Dulcinea zusammen sein. Dann kam Stockman und begann mich zu behandeln. Er war zwar nicht begeistert das Dulcinea die ganze an meiner Seite stand, während er meine Wunde versorgte, aber er sagte keinen Ton. Besser für ihn!

Dulcinea 
Die Fliege mit Namen Stockman behandelte Tiger Claw auf einer dieser Liegen, die ich immer in den Arztserien im Fernseher gesehen hatte. Erst jetzt, als er die Bisswunde freilegte, konnte man das Ausmaß von Ellas Angriff richtig sehen, und das sah verdammt übel aus!
,,Na, da hat Wolfblood sich aber die Zähne ausgebissen!", stänkerte das Insekt, woraufhin ich sarkastisch zurückschleuderte: ,,Aufschlussreiche Diagnose, Dr. Hyde, dass wäre uns so nicht aufgefallen!" Ich kannte zwar keinen Dr. Hyde und ich hatte auch keine Ahnung, was eine Diagnose war, aber so blöd wie Stockman jetzt glotzte hatte ich wohl einen kleinen Treffer erzielt. Dann begann er, TCs Blutungen zu unterbrechen, die Wunde zu reinigen und verband sie zum Schluss mit einer weißen Mullbinde. Währenddessen saß ich die ganze Zeit auf einem Stuhl neben Tiger Claw, hatte meine Pfote auf seinen Unterarm gelegt und str***te, wenn die Fliege sich mal kurz nach einem Instrument umdrehte, unbemerkt darüber. Ich hatte seine Blicke schon bemerkt! Aber Tiger Claw und ich waren ja "Teampartner", da ginge es ihm nichts an, wenn ich hier bei ihm war! Auserdem interessierte es mich, wie man in Sachen Heilkunde hier auf der Erde vorging. Dass es so schlicht ging... eine weiße Leine um die Schulter wickeln, und das war's?
Nachdem Stockman fertig war, räumte er sein Werkzeug weg und wandte sich uns zu. ,,Alsssso, die Wunde ist weitgehendsssst versorgt! Wolfblood hat ordentlich zugebisssen, aber du wirst es übereben. Natürlich kann es durchaussss sssein, dass du noch Schmerzen verspürssst und bedenke, in nächsssster Zeit mit dem Kämpfen ein wenig kürzssser zu treten! Du solltesssst dich jetzt entspannen und dich ausruhen, bissss Meister Shredder dich wieder braucht."
,,Kann ich noch bei ihm bleiben?", wollte ich von ihm wissen und sah ihn bittend an.
,,Du kannsssst machen, wasss du willssst, Alienkätzchen. Aber ich warne dich! Rühr mir hier unten nichts an! Und wenn du "nach Haussse" telefonieren willst, das Telefon ist oben." Er lachte, als hätte er den besten Witz des Jahres gemacht und es kostete mich Mühe, nicht auzuspringen und seinen Kopf sooft gegen die Kante seines Labortisches zu hauen, bis er wie eine schrumpelige Rosine aussah. Unverschämtheit! Was glaubte dieses Vieh, wer er eigentlich wahr!? Finster schnaubend blickte ich ihm, als er immer noch lachend davonflàtterte, hinterher, beschloss dann aber, mich nicht weiter ärgern zu lassen. Ich war hier wegen Tiger Claw, und um für ihn da zu sein!
Als er endlich weg war und wir alleine waren, erhob ich mich und setzte mich neben ihn an die Kante der Liege. ,,Wie fühlst du dich, Tiger Claw? Tut es noch sehr weh?", wollte ich von ihm wissen und blickte sorgenvoll auf ihn herab.

Tiger Claw 
Ich lächelte matt. "Ich fühle mich noch etwas schwach auf den Beinen und benebelt, aber ich werde es überleben.",sagte ich und sah liebevoll zu ihr auf. Meine unverletzte Hand gleitete von ihrem Oberarm, nach oben zu ihrer Schulter, bis sie auf ihre Wange legte und sanft darüber strich. "Und was ist mit dir, meine Liebe?",fragte ich sie

Dulcinea
Ich zögerte. Nun wäre eine gute Gelegenheit, ihm zu sagen, was mir im Kopf herumging und mich noch beschäftigte, entschied mich dann aber doch dagegen. Er war jetzt wirklich wichtig für mich, und dass er so schnell wie möglich wieder gesund wurde. Alles andere war erstmal Nebensache!
Genießerisch schloss ich die Augen und ließ mir die sanfte Strèìcheleinheit von ihm gefallen. Es fühlte sich gut... nein, mehr als gut an! Leise begann ich zu schnurren und erwiderte dann: ,,Mit mir ist alles in Ordnung, Sonìée." Zärtlich strich ich mit meinen Lippen über seinen Handrücken, dann löste ich mich einen Moment von ihm und striff mir die Kette mit der Lumanya-Blüte ab. Ich wollte ihm helfen, damit er schnell geheilt wurde und diese Schmerzen nicht aushalten musste. Doch etwas war seltsam. Prüfend legte ich meine Hand über den Käfig. Die Kraft der Blume war deutlich zurückgegangen, das konnte ich spüren. Aber das konnte in dieser Stadt, in der es so wenig Verbindung zur Natur gab, durchaus möglich sein! Vorsichtig nahm ich das Blümchen aus ihrem Käfig und betrachtete es kurz. ,,Die Energie der Lumanya-Blüte ist geschwächt, sie wird deine Verletzung nicht ganz heilen können!", stellte ich bekümmert fest. ,,Aber sie konnte die Schmerzen erträglicher machen."

Tiger Claw
"Ich vertraue dir, Dulcinea. Und wenn es so ist, dann nehme ich auf wie es ein Krieger würdig ist.",sagte ich entschlossen und sah sie nickend an. Dann schloss ich die Augen, bereit für die Linderung.

Dulcinea 
Behutsam hielt ich die Blüte an meine Lippen, während ich meine freie Pfote vorsichtig auf seine Verletzung hinlegte. Tonlos begann ich, die Kraft der Blüte ein weiteres Mal mit den traditionellen Versen der A'Subt Schàmanen heraufzubeschwören. Es funktionierte, jedoch fiel das Leuchten der goldenen Punkte diesesmal sehr viel schwächer aus. Egal! Es würde ihm helfen. Vorsichtig nahm ich die Blüte in die andere Hand und drückte sie auf die Mullbinde von Tiger Claws Verwundung. Der Druck belastete die Wunde und tat weh, weshalb er zusammenzucken und einen leisen Laut von sich gab.
,,Schhh...", hauchte ich leise und strich besänftigend über seine Brust. ,,Gàethar, Sonìée, Gàethar.", beruhigte ich ihn leise. ,,Alles gut!"

Tiger Claw 
Ich sah schwer atmend an und nickte tapfer. Ich musste mich jetzt zusammen reißen, sonst war doch noch alles um sonst. Also schloss ich meine Augen und versuchte mich zu entspannen. Meine ganze Konzentration galt nur Dulcinea.

Dulcinea
Meine Augen schlossen sich ebenfalls und ich fokusierte mich einzig und alleine auf die Übertragung der Heilkräfte auf Tiger Claws Wunde. Einige Sekunden lang hielt ich meine Pfote auf seine Wunde gepresst, dann nahm ich sie wieder weg. Der goldene Pfotenabdruck von mir war auch nur mäßig zu sehen und verblasste auch gleich wieder, ob es geholfen hat, werde ich gleich erfahren. Behutsam legte ich Tiger Claw eine Pfote auf die Stelle, wo sein Herz schlug. Es schlug ziemlich schnell, schien sich aber langsam wieder zu beruhigen. ,,Und? Wie geht es dir?", fragte ich ihn und nahm die Blüte wieder von seiner Schulter.

Tiger Claw
Ich öffnete die Augen und sah sie an. Ich hatte nicht mitgekriegt dass sie schon fertig war. "Ja...es geht langsam schon. Es tut nicht mehr so weh wie zuvor.",erklärte ich ihr und sah sie lange und intensiv an. "Ich danke dir, Dulcinea!",flüsterte ich zu ihr hoch und nahm ihre Hand wieder.

Dulcinea
Sanft lächelnd blickte ich ihn an und schloss meine Pfote ebenfalls um seine. Zufrieden schloss ich die Blüte wieder in ihren Käfig und verstaute die Kette wieder versteckt an ihren Platz. ,,Es tut mir Leid, dass ich nicht mehr für dich tun kann.", meinte ich, zog seine Pfote zu mir hoch und drückte ihr einen Kuss auf die Finger auf. ,,Ich hoffe, es hilft dir zumindest ein wenig. Ich kann es nicht ertragen, dich unter Schmerzen zu sehen."

Tiger Claw
Ein kleines Lächeln umspielte meine Lippen ehe ich antwortete: "Es werde das schon überleben. Mach um mich keine Sorgen. Normalerweise habe ich Nerven aus Stahl. Aber ich werfe schon durch kommen. Dank deiner Hilfe.",sagte ich. "Danke nochmal, Dulcinea. Von ganzen Herzen!"

Dulcinea 
,,Oh.. du musst mir doch nicht danken!", erwiderte ich beschèìden und errötete etwas. ,,Das ist das Mindeste, was ich für dich tun kann. Immerhin bin ich mehr oder weniger der Grund, warum du hier liegst.." Mein Gesicht verfinsterte sich und ich fügte leise, kaum hörbar hinzu: ,,Und.. ich hätte es nicht ertragen können, wenn sie dich getötet hätte." Langsam beugte ich mich etwas zu ihm herunter und lehnte meine Stirn an seine. ,,Ich hab zwar keine Ahnung, wie du das geschafft hast, aber... du bist mir innerhalb kürzester Zeit so unglaublich wichtig geworden und ans Herz gewachsen. Du bist ein.. ein überlebenswichtige Bestandteil meines Lebens und auch..." Meine Pfote ergriff die seine und legte sie an der Stelle, wo mein Herz schlug. ,,...meines Herzens." Ich blickte ihn intensiv an. ,,Es sagt mir, jetzt, dass es richtig ist, dich zu lieben. Und auch... dass es für immer und ewig dir gehören wird. Und ich sage das auch!"

Tiger Claw
Mein Herz machte einen Freudensprung als ich ihre Worte hörte. Wir stiegen dabei Freudentränen in die Augen, aber ich versuchte sie zu unterdrücken. "Oh Dulcinea...",murmelte ich gerührt hervor. Dann hielt ich es nicht aus! Ich legte den Arm um ihre Taille und zog sie so zu mir, sodass sie auf meiner Brust lag. Ich drückte sie an mich und vergrub mein Gesicht tief in ihre Schulter wo ich ihren süßen Duft ein atmete.

Dulcinea 
Liebevoll schloss ich die Arme fest um seinen Oberkörper und schmiegte mich enger an ihr. Ein strahlendes Lächeln breitete sich auf meinen Lippen aus. So musste sich Liebe anfühlen. Es war ein so... überwältigendes Gefühl! Ihm so nahe zu sein, und die Art, wie er mich bei sich hielt! Ich fühlte mich so... geborgen und sicher, in seinen Armen. Ich spürte seine Wärme, roch seinen wohligen Geruch, der in mir plötzlich ein ganz anderes Gefühl auslöste. Ein Gefühl der... Heimat. Es fühlte sich an, als wäre ich bei ihm in seinen Armen zuhause.
Vorsichtig löste sich eine Pfote unter seinem Rücken hervor und strich zärtlich seinen Nacken hinauf, wo sie ihn zwischen den Ohren zu strèìcheln begann. Sanft schmiegte ich mich enger an ihn und schloss die Augen. Doch die riss ich wieder auf, da mit erst jetzt auffiel, dass ich die ganze Zeit über lautstark am Schnurren war. Für gewöhnlich tat ich das überhaupt nicht, aber ich fühlte mich im Moment so unsagbar wohl, ich... ich konnte einfach nicht anders. Etwas verlegen blickte ich an ihn vorbei zu Boden.

Tiger Claw
Wie sie laut schnurrte, war richtig Musik in meinen Ohren. Dieses Geräusch hörte sich so toll an. Doch dann hörte sie auf und sah verlegen zu Boden. Ich schmunzelte. Sie sah so süß aus, wenn sie verlegen da lag. Zärtlich legte ich die Pfote auf ihre Wange und hob es sachte an. Wir sahen uns sehr lange und intensiv in die Augen. Dann führte ich ihr Gesicht etwas tiefer zu mir.

Dulcinea
Verschüchtert lächelnd ließ ich mich von ihm führen bis unsere Gesichter so nahe waren, dass sich unsere Nasen beinahe berührten. Ich blickte ihn weiterhin hochkonzentriert an. Er war so schön! Ich wusste nicht, was mir mehr gefiel, sein traumhaft schönes Auge, seine unglaublich süße, rosafarbene Nase, die zum Anknabbern niedlichen Ohren oder dieses sinnliche, verschlungene schwarzen Fellmuster, dass sich durch sein Gesicht schlang. Insgeheim wusste ich schon, was mir gefiel. Und zwar der Geschmack seiner weichen Lippen, auf die ich nun wieder starren musste. Mit seiner Pfote auf meiner Wange beugte ich mich noch ein Stück zu ihm herunter, bis sich unsere Nasenspitzen ganz sachte berührten. Leise begann ich zu lachen und begann, meine Nase ganz sanft an seine zu reiben.

Tiger Claw
Ich schmunzelte und schloss die Augen um diese Minuten noch etwas zu genießen. "Ich liebe dein Lachen!",flüsterte ich ihr leise zu und öffnete mein Auge wieder da ich es nicht lange aushalten konnte ohne einen Blick auf ihre Augen zu erhaschen.

Dulcinea
Meine Güte, wie konnte man bloß so... wie schaffte er es nur...? Noch nie in meinem Leben hatte mir ein männliches Wesen gesagt, er hätte Gefallen an einer solchen Kleinigkeit wie mein Lachen. Tiger Claw war da der Erste. Gott, er war so.. er war so unglaublich süß! Seine Worte waren so liebevoll, charmant, entwàffnend aufrichtig und meine windige Seite hatte große Lust, jeden Punkt seines Gesichtes mit kleinen, hauchzarten Küssen zu benetzen. Sowas wie er sollte verboten werden!
,,Oooh!", hauchte ich verzückt und stupste ihn sanft mit der Nase an, ehe ich meine Stirn wieder an seine lehnte. ,,Findest du das wirklich?"

Tiger Claw 
Ich nickte kaum bemerkbar und legte die Hand auf ihre Wange wieder. "Oh ja!",bestätigte ich ihr und sah ihr tief in die schönen Augen, die vor Freude blitzten. "Und deine Lippen sind so unbeschreiblich. Sie schmecken so süß wie Erdbeeren. Jedes Mal...wenn ich sie berührte mit meinen...",hauchte ich leise verführend hinzu. Dann streckte ich den Kopf etwas weiter vor und küsste sie wieder zärtlich. Ich hatte Recht! Sie schmeckte wirklich süß nach Erdbeeren.

Dulcinea
ich hatte keine zeit mehr, mir zu überlegen, was diese erdbeeren nochmal waren, aber so wie tiger claw es sagte und mich dann anschließend küsste, musste es etwas genussvolles gutes für ihn sein und das genügte mir schon, dass sich das weiche, kribbelnde gefühl in meinem bauch verstärkte.
ja, wenn einer wusste, wie er mich mit seinen worten zum auftauen und dahinschmelzen bringen konnte, dann war es tiger claw! total aufgekratzt von seinen süßen komplimenten und seines anschließenden kusses fiel ich erstmal in eine art schreckstarre, in der ich fieberhaft überlegte, wie ich den geschmack seiner lippen und das gefühl, dass er mit dieser zärtlichen geste der liebe in mir auslöste, beschreiben konnte. das könnte schwierig werden. ich kannte zu wenig von dieser welt, von erdbeeren und solchen ähnlichen sachen mal abgesehen. und ich wollte ihn so gerne sagen, was ich fühlte, wenn er mich anlächelte, berührte und küsste. ich würde es ihm so gerne in subtoreenischer weise klarmachen, aber ich fürchte, dann würde er es sein, der mich nicht verstand. außerdem... hatte ich das gefühl, jetzt, da subtoria nicht mehr existierte, mich von meinen wurzeln zu entfernen. ich wollte nicht vergessen, wer ich war. oder wie es sich anfühlte, über die verschlungenen äste der jahrtausende alten bäume zu gleiten und die frische, unberührte saubere luft einzuatmen, die nach freiheit schmeckte. mir lag mein zuhause und meine familie am herzen. darum wollte ich ihm dinge sagen, die sich zwei zugeneigte dort sagten. um ihn zu zeigen, wie sehr ich ihm zugetan war. und wie sehr ich ihn liebte.
sanft umfassten meine pfote seine wange und drückten seinen kopf -während ich angefangen hatte, den kuss innig zu erwidern- zurück in liegeposition und küsste ihn weiter. zärtlich umschlossen meine lippen die seinen und lösten sich für keine sekunde wieder ein wenig, um sie sie kurz darauf wieder einander berühren zu lassen. ,,tiger claw...", hauchte ich leise an seine lippen, bevor ich verstummte, ihn erneut küsste und dann hinzufügte: ,,zwei dinge noch..." unsere lippen versiegelten sich erneut.

Tiger Claw 
Gott! Sie konnte so verdammt gut küssen! Und je weiter wir machten, desto mehr verliebte ich mich in sie umso mehr. Schon alleine wie sie sich bewegte, wie sie mich anlächelte, wie sie kämpfte, wie sie mich küsste. Einfach umwerfend! Ich wünschte mir nichts sehnlicher als mit ihr für immer zusammen zu sein. Sie war, nach meiner Schwester, die zweite Frau die ich je in meinem Leben so geliebt habe. Aber im Gegensatz zu meiner Schwester, liebte ich Dulcinea umso mehr und mein Herz würde sie immer lieben. Für immer und ewig! Ich genoss deshalb auch die Küsse die sie mir nun gab. "Ja...",hauchte ich zärtlich zurück und erwiderte auch den nächsten Kuss. "Red ruhig weiter....",hauchte weiter an ihre Lippen. Ich wollte nochmal ihre wunderschöne, warme Stimme hören.

Dulcinea
,,Erstens..", wisperte ich leise und strich spielerisch mit der Nasenspitze über seine Wange. ,,Musst du mir unbedingt erklären, was Erdbeeren sind!", fügte ich leise hinzu. Einfach mal ins Blinde und auf gut Glück zu raten traute ich mich nicht. Bevor ich wieder irgendetwas verwechselte, ging ich dem lieber ganz genau nach. Verliebt blinzelte ich ihn an und drückte ihm einen Kuss auf sein Kinn auf. ,,Und zweitens möchte ich, wenn irgendwann der richtige Zeitpunkt da ist, dir von meiner Welt erzählen." Meine Pfote begann, wieder über seine Wange zu streifen. ,,Du erklärst mir so viele Dinge und Verhältnisse, die ich nicht verstehe, aus deiner. Ich... möchte dir einfach etwas zurückgeben. Wäre das okay?", fragte ich ihn.

Tiger Claw
"Gerne!", lächelte ich. "Ich wollte dich auch schon sehr lange fragen wie es in deiner Heimat war und was ihr da alles gemacht habt. Was für Sitten ihr hättet, was ihr dort gegessen habt." Ich strich über Wange zärtlich. "Und ich will wissen wie ihr auf eure Sprache "Ich liebe dich!" zu euch gesagt habt. Das alles will ich von dir wissen und auch lernen.",sagte ich zu ihr. Dann fügte ich amüsierend hinzu: "Und eine Erdbeere ist eine süße, sehr köstliche, rote Frucht."

Dulcinea
Eine Frucht! Gedanklich klatschte ich mir mit der Pfote gegen die Stirn da drauf hätte ich auch selber kommen können! Aber dafür wusste ich nun, dass er den Geschmack meiner Lippen mit dem einer süßen, köstlichen roten Erdbeere verglich. Ich machte erfreut und senkte geschmèìchelt meine Augenlider herab. ,,Das ist wundervoll von dir.", flüsterte ich und beugte mich wieder etwas näher zu ihm herunter. Intensiv blickte ich ihn an und lächelte versonnen. ,,Und was das andere betrifft, dass kann ich dir auch gleich sagen!" Ich reckte meinen Hals etwas und lehnte meine Wange an die seine. ,,Auf subtoreensche Art gibt es zwei Arten, jemanden seine Zuneigung zu zeigen. Das ist die Aussprache, gefolgt von dem göttlichen Symbol des Arctá und der Sòltraa, den beiden liebenden Nymphen der ewig miteinander Verbundenen, also der Liebenden", raunte ich in Richtung seines Ohres und schmiegte mich enger an ihn. ,,Die Aussprache leitet sich von ihren Namen ab und lautet Sòlarctàa huàjah. Heißt übersetzt: Ich liebe dich!"

Tiger Claw
Ich war beeindruckt und versuchte es auch. Nur fiel es mir etwas schwer die Wörter so gut auszusprechen, wie sie es perfekt gemeistert hatte. "Solarctàa huàjah.",sagte ich mit hochroten Kopf und sah etwas verlegen zur Seite. Es war mir noch etwas schwer gefallen. Aber ich werde dass auch noch meistern können. Das nahm ich mir jedenfalls fest vor.

Dulcinea
Das war sooo süß! Entzückt legte ich den Kopf schief und strahlte ihn verträumt an. Die Aussprache war noch etwas plump und viel zu sehr durch die Nase, aber wirklich gut! Ich gab ihm einen lobenden Kuss auf die Nase. ,,Gar nicht schlecht!", bemerkte ich beeindruckt. ,,Nur an der Aussprache müssen wir noch ein klein wenig arbeiten! Vielleicht fällt dir das Symbol aber leichter."

Tiger Claw 
Ich lächelte stolz darüber. "Und wie sieht das Symbol aus? Hast du vielleicht eines?",fragte ich sie neugierig

Dulcinea
,,Hab ich.", nickte ich lächelnd, griff ihm sanft unter's Kinn und hob es etwas an. ,,Würdest du nur deinen Kopf so halten?"
Es war für mich ein besonderes Mal, obwohl es eher schlicht gehalten ist. Ich mochte es, weil jeder seiner Punkte eine besondere Bedeutung hatte. Und jetzt hatte ich endlich jemanden, mit dem ich mich auf mit diesem Mal binden kann. ,,Auge zu!", befahl ich. Er tatwas ich sagte und schloss es. Einen Moment betrachtete ich ihn stumm und srich ihm nochmal unter sein Kinn. ,,Und jetzt nicht erschrecken." Das sollte er nicht, weil das Symbol auf besondere Weise dargestellt wurde. Es wurden nur die Eckpunkte dargestellt. Anhand Küssen. Und auf die sollte er einigermaßen gefasst sein. Langsam beugte ich mich zu ihm herunter und küsste ihn etwas tiefer gelegen am Hals. Ebenso etwas weiter oben. ,,Das steht für die Leidenschaft.", erklärte ich mich tonloser Stimme und ging etwas nach oben. Meine Lippen setzten auf seinem Kinn auf. ,,Stärke.", flüsterte ich. Dann setzte ich zwei weitere Küsse auf seine Wangen. ,,Sanftmütigkeit." Ich küsste ihm an den Ansätzen seiner Ohren und anschließend deren Spitzen. Diese Punkte standen für Vertrauen und Aufrichtigkeit. ,,Treue.", hauchte ich, nachdem ich seine Stirn geküsst hatte und mir nun die Nase vornahm. ,,Feingefühl." Zum Schluss kamen seine Lippen dran, die ich ebenfalls küsste. Viel länger und inniger, bevor ich mich etwas von ihm löste. ,,Glück. Die wichtigsten Bestandteile der Liebe."

Tiger Claw
Während ich die Augen schloss spürte wie sie unter meinem Hals küsste. Es kitzelte etwas und verkniff mir schnell das Lachen. Jedes einzelne Wort merkte ich mir. Erst die Leidenschaft. Dann kam Stärke und dass sie mich auf's Kinn küsste. Dann kamen noch Sanftmütigkeit, Treue, Feingefühl und dann kam Glück zum Schluss. Da spürte ich gleich ihre Lippen auf meinen und erwiderte mit voller Hingabe den Kuss, ehe sie sich von mir löste. Ich öffnete mein Auge, nachdem sie es mir sagte, und schaute wieder in ihre. "Das ist ein wunderschönes Symbol." Ich legte die Hand auf mein Herz. "Ich werde das mir ewig merken. Hier in meinem Herzen."

Dulcinea 
,,Mach das.", erwiderte ich sanft und legte meine Pfote auf die seine, die ich dann sanft umschloss und drückte. Behutsam lehnte ich meinen Kopf auf seine Brust und schloss die Augen. Bis mir etwas einfiel. Ich wusste einigermaßen, dass die Erde in Abschnitte aufgeteilt war, sogenannte andere Kontinente oder andere Länder, in denen man unterschiedliche Sprachen sprach. Und ich glaubte, Tiger Claw kam ursprünglich aus einem anderen, so viel hatte ich am Rande mitbekommen. Irgendetwas mit panisch oder japaduh oder so ähnlich. Gab es dort wohl auch eine spezielle Bezeichnung von "Ich liebe dich"? Hmm...
,,Und...", setzte ich an und blickte mit einem unschuldigen Lächeln zu ihm auf. ,,Was heißt "Ich liebe dich" auf.. auf... jappadappaduisch...?", wollte ich von ihm wissen. Gleichzeitig spürte ich, wie ich rot wurde, da ich ziemlich sicher war, das falsch ausgesprochen zu haben.

Tiger Claw 
Ich lachte leise als mich das fragte. Natürlich wurde ich ihr das verraten. "Das ist ganz einfach. Auf japanisch bedeutet 'Ich liebe dich!" übersetzt: Watashi wa anata o aish.ite!",erklärte ich ihr mit einem Lächeln auf den Lippen und sah sie ermutigend an.

Dulcinea
Ach du liebe Güte, was war das denn nur für eine Sprache!? Mit einer Mischung aus Entsetzen und Unsicherheit blickte ich zu ihm zurück. Diese Worte, die er sagte, klangen wunderschön, aber ich war mir nicht sicher, ob ich sie so perfekt nachsprechen konnte. Aber wenn Tiger Claw mir zu Liebe Subtoreen sprach, wollte ich es auf japlanisch probieren. Japanisch!
Ich räusperte mich ein wenig strich mir verlegen über den Hinterkopf. ,,Watashi..", begann ich zögerlich, ,,wa anata... o ashìte!"

Tiger Claw
Ich wuschelte ihr über den Kopf. "Das war schon ganz gut. Und an dir hört es wirklich niedlich an, meine Süße!",sagte ich entzückt zu ihr und lächelte sie strahlend an.

Dulcinea 
,,Hey!", lachte ich, als er mit seiner Pfote über meinen Kopf kam und stieß sie wieder weg, doch er dachte nicht daran, sich von mir abblocken zu lassen und streckte sie erneut nach vorne. ,,Nicht! Tiger Claw!" Binnen Sekunden war ein kleinerer Kampf zwischen uns ausgebrochen.

Tiger Claw
Ich versuchte immer wieder mit meiner Hand an ihren Kopf zu kommen, doch sie wehrte sich und versuchte immer wieder sie abzuschütteln. Doch ich dachte nicht daran. Lachend kämpften wir ein bisschen, bis ich meine Pfote nun doch auf ihren Kopf hatte und wir inne hielten. Lange sahen wir uns an. Auch ohne Worte konnten wir den jeweiligen verstehen.

Dulcinea
Also gut, dann ließ ich ihn halt gewinnen. Aber nur dieses eine Mal! Einen Triumph musste ich ihn ja nach seiner Niederlage gegen mich in den Katakomben auch mal gönnen! Sonst wäre es ja gemein von mir. Lächelnd blickte ich ihn an und hielt seinem intensiven Blick stand, gleichzeitig strich ich meinem gestreiftem Katerchen zärtlich über die Wange. ,,Dieses eine Mal lass ich dich gewinnen, Takera.", flüsterte ich leise und zwinkerte ihm kurz zu. ,,Aber glaub nicht, ich bin jetzt, nur weil wir zusammen sind, immer so freundlich zu dir."

Tiger Claw 
"Das will ich dir glauben. Ich werde dich auf jeden Fall ernst nehmen.",versprach ich ihr und legte meine Hand wieder auf ihre die meine Wange berührte. "Denn auch ich werde etwas strenger sein im Training. Dann geht ordentlich ran an die Sache.",sagte ich zu ihr mit einem verschmitzten Lächeln auf den Lippen.

Dulcinea 
Und ich dachte schon, er würde mich nun den anderen ein klein wenig bevorzugen. Hm, falsch gedacht. ,,So?", meinte ich, beugte mich wieder etwas hinab und lehnte meine Stirn an seine. Meine Pfote, die nun von seiner bedeckt wurde, ruhte weiterhin auf seiner Wange, die andere begann, behutsam durch seine Schnurrhaaren zu streichen. ,,Ist das so? Muss ich mir jetzt Gedanken machen?", fragte ich ihn mit belustigter Mine.

Tiger Claw 
Ich hielt ihrem Blick stand und grinste frech. "Ich weiß nicht! Vielleicht?",meinte ich und grinste umso breiter. Meine Fangzähne funkelten im Glanz des Lichtes dass im Raum erleuchtete.

Dulcinea 
Herzhaft begann ich zu lachen und kuschelte mich, nachdem ich mich wieder so weit beruhigt hatte, eng an ihn. ,,Oh, dann werde ich mich natürlich bemühen, eine brave Schülerin zu sein.", beschwichtigte ich mit einem charmanten Lächeln und kraulte ihn mit sanften Bewegungen am Ohr. ,,Aber bis dahin schonst du dich erstmal und wirst wieder gesund! Und bis es soweit ist, lese ich dir jeden Wunsch von den Augen ab.", versprach ich mit einem Augenaufschlag. Das hatte ich mir fest vorgenommen. Ich wollte für ihn da sein, ihm helfen und verwöhnen, so gut es nur ging.

Tiger Claw
Ich lächelte sie liebevoll an. "Das ist wirklich süß von, meine Liebste.",hauchte ich in ihr Ohr und begann sie hinters linke Ohr zu krallen. "Ich freue mich jetzt schon darauf.",fügte ich flüsternd hinzu.

Dulcinea 
,,Ich mich auch...", schnurrte ich und schloss genießerisch die Augen. Langsam ließ ich meinen Kopf auf seine Brust sinken und gab mich dem schönen Gefühl dieser Strèìcheleinheit mit Wohlgefallen hin. Er machte das gut, sehr gut! Und ich liieebte es, dort gekrault zu werden. War das Zufall, dass er dass genauso erriet oder reine Intuition von ihm? Ich wusste es nicht, aber ich stand drauf. ,,Wenn das meine Belohnung ist..? Und das Schicksal will, dass ich reinzufällig hervorragende Massagen draufhabe. Also, solltest du mal eine benötigen."

Tiger Claw
"Nehme ich dein Angebot sehr herzlich an.",antwortete ich ihr und drückte ihr einen Kuss auf den Kopf. "Aber was hälst du davon, wenn wir in mein Zimmer gehen und dort weiter machen.",bot ich ihr an

Dulcinea
Mit geschlossenen Augen überlegte ich. Nein, dagegen sprechen tat nichts. ,,Einverstanden!", murmelte ich, setzte mich wieder auf und rutschte von ihm herunter. ,,Aber tragen werde ich dich nicht!", stellte ich mit frechem Grinsen schon mal klar und lehnte mich mit den Armen auf die Kante der Liege.

Tiger Claw 
"Keine Angst! Ich werde schon versuchen, alleine zu gehen.",sagte ich zu ihr grinsend und setzte mich vorsichtig auf. Meine Verletzungen tat nicht mehr so weh. Die Wunde war gut verschlossen, aber es zwickte noch ein bisschen. Dennoch werde ich es schon überleben. "Also dann...lass uns gehen.",meinte ich, ergriff ihre Pfote und ging mit ihr dann los.

Dulcinea
Ohne ein weiteres Wort zu verlieren ging ich neben ihm her und ließ mich von ihm führen, während ich seine Pfote fest umschlossen hielt. Gleichzeitig schmiegte ich mich ein Stück enger an ihn und lehnte meinen Kopf an seine Schulter. Stimmt, sein Zimmer hatte ich bisher nie gesehen. Ich war gespannt, wie er es eingerichtet hatte!

Tiger Claw
Mit einem Lächeln ließ ich ihre Hand los und schlang die Arm um ihre Hüfte um sie noch enger an mich zu ziehen. Wir mussten nur zweimal rechts abbiegen, ehe ich vor der letzten Tür, rechts stehen blieb. "Hier wären wir.",sagte ich zu ihr. "Du musst aber entschuldigen dass es etwas unordentlich bei mir ist. Ich bin nicht gerade so ein Putzfink.",sagte ich noch verlegen zu ihr.

Dulcinea 
Ich winkte ab. ,,Das ist nicht weiter schlimm, Tiger Claw! Ich bin gespannt einen Blick hineinzuwerfen!", erwiderte ich und lächelte ihm ermutigend zu. Ich würde schon gefasst reagieren, sollte es so schlimm sein! Ich war eine Kriegerin und keine Ordentlichkeits-Kritikerin.
,,Auf eigene Gefahr!", erwiderte Tiger Claw, drückte die Türklinke hinunter und öffnete. Im Zimmer drinnen war es dunkel. Nur das blasse Licht des Mondes fiel durch eines der großen Fenster hinein und beleuchten den Fußboden nur sehr sperlich. Dieser scheint aus Holz zu bestehen. Langsam schafften meine Augen es, sich auf die Nacht einzulassen und das Licht derer einzufangen. Sprich, ich konnte allmählich mehr Details in der Finsternis erkennen. Fasziniert trat ich an Tiger Claw vorbei ein. Im Inneren erkannte ich schon mal sehr viele von seltsamen Gefäßen, die auf dem Boden und in einigen Regalen aufgestellt waren. Waren das Vasen?

Tiger Claw
Ich bemerkte ihren Blick auf die Vasen und lächelte. "Gefallen dir meine Mingvasen?",fragte ich sie gespannt. "Sie sind mein größter Schatz und von großer Bedeutung!",sagte ich mit etwas Stolz in meiner Stimme.

Dulcinea 
Staunend trat ich an eines der Regale heran und betrachtete die kunstvoll angefertigten Gefäße in allen Formen und Größen etwas näher. ,,Mingvasen...", widerholte ich leise murmelnd. Wirklich hochinteressant! ,,Darf ich?"
Mit größter Vorsicht nahm ich eine der Vase aus dem Regal und hielt sie vorsichtig in meinen Pfoten, wo ich sie mir ansah. Sie war unglaublich schön! Sie hatte die Form einer rundlichen Sanduhr mit einem dicken und einem darüberliegenden nicht ganz so dicken Bauch, der zwei wie Schlangen gebogene Henkel hatte. Die Vase lag unheimlich angenehm und federleicht in der Pfote, wirkte sehr dünn und zerbrechlich. Neben ihrer ungewöhnlichen Form hatte die Vase noch eine auffallend schöne Bemalung. Interessiert besah ich den blauen Drachen, der sich in einer Welt aus vielen blauen Blüten über die Vase zog und diese zu umschlingen und zu beschützen versuchte. Das war faszinierend! Nirgendwo hatte ich so eine raffinierte, detailverliebte und liebevolle Vasenhandarbeit gesehen! Nicht auf Subtopia und bisher auch nicht auf der Erde. ,,Sie sind wunderschön!", antwortete ich mit leuchtenden Augen und stellte die Mingvase wieder an ihren Platz zurück. ,,Sowas einzigartiges habe ich noch nie zuvor gesehen!"

Tiger Claw
"Ja, oder? Mingvasen gibt es sehr selten zu kriegen, da sie sehr wertvoll sind. Aber mir, oder besser gesagt, meiner Familie, ist es gelungen ein paar dieser Kostbarkeiten zu sammeln.",erzählte ich ihr und trat zu ihr. Ehrfürchtig strich über eine der Mingvasen. "Sag! Welche davon gefällt dir am besten?",fragte ich sie.

Dulcinea
etwas ratlos blickte ich erst zu ihm auf und dann wieder zu den mingvasen in den regalen und am boden. das war schwer zu ent***n, sie waren alle auf ihre art und weise unvergleichlich schön! etwas unschlüssig sah ich zwischen den vielen vasen umher, doch mit einem male stach mir unter den porzellanen schönheiten doch eine ins auge. ich bückte mich und hob sie aus einem weiter unten liegenden fach heraus und besah sie. sie hatte die form einer dicken, unbemalten träne, die einen kunstvoll verzierten deckel hatte. beides, deckel und vase, erstrahlten in einem angenehmen nachtblau und trugen das muster von einem baum mit wunderschönen weißen, blühenden blüten. stumm betrachtete ich sie eine weile. sie sah so... besonders aus. sie verströmte eine besondere art der ästhetik, fand ich. diese hier gefiel, sehr sogar!
behutsam strich ich über das porzellan der mingvase und meinte zu tiger claw: ,,diese hier. die mibgvase hier gefällt mir am besten. sie verströmt solch eine schönheit! wärme, und gute energie!"

Tiger Claw
Ich sah sie an, dann die Vase und wieder sie, ehe ich mit einem Lächeln ein Schritt auf sie zu machte und ihre Hände sanft umschloss die die Vase festhielt. "Dann ist sie von nun an dein. Ich schenke sie dir!",sagte ich zärtlich zu.

Dulcinea
Ungläubig blickte ich zu ihm auf. Mein Mund klappte etwas auf, dann jedoch sprachlos wieder zu. Nein... er wollte mir tatsächlich eine seiner unbezahlbaren Mingwasen schenken, die noch aus dem Besitz seiner Familie stammten? Er machte mir so ein wertvolles Geschenk, einfach so?
Ich schluckte. ,,Ähm.. Tiger Claw..", brachte ich schließlich endlich hervor, ,,das ist wirklich ein unglaublich schönes Geschenk, aber.. Ich kann das unmöglich annehmen!"

Tiger Claw
Eine Pfote löste sich von mir und legte sich wieder auf ihre Wange, während ich mit zärtlicher Stimme fortfuhr: "Aber ich bestehe darauf dass du dieses bekommst. Wenn sie dir gefällt, dann will ich auch dass du sie behälst." Ich küsste sie auf die Stirn. "Bitte nimm dieses kostbare Geschenk, als Zeichen meiner Liebe, an!",bat ich sie.

Dulcinea
Wie verzaubert blickte ich ihn mit einem strahlenden Lächeln an. Was für eine Chance hätte ich jetzt noch gehabt, ihm diesen Wunsch abzuschlagen? Und es freute mich wahnsinnig, dass er mir diese bezaubernde Vase schenkte, aus Liebe.
Vorsichtig stellte ich sie in eines der Fächer, in der ich noch einen Platz für zwischendurch fand und wandte mich wieder um zu Tiger Claw. Lächelnd trat ich auf ihn zu, legte meine Pfoten an seine Oberarme und ließ sie langsam nach oben zu seinen Schultern gleiten. Dabei gab ich gut auf seine Verletzung acht um ihm nicht wehzutun. ,,Danke, Tiger Claw!", sagte ich zutiefst dankbar und sah ihm tief ins Auge. ,,Du glaubst gar nicht, was du mir damit für ein wundervolles Geschenk machst!"

Tiger Claw 
"Es freut mich, wenn du dich freust.",sagte ich lächelnd zu ihr und legte meine Arme sanft um ihre Hüften. "Und ich liebe es, wenn du lächelst. Denn dein Lächeln ist für mich das schönste Geschenk dass du mir machen kannst.",fügte ich hinzu und lehnte meine Stirn zärtlich an ihre.

Dulcinea
wenn er nicht bald damit aufhörte, würde er der erst sein, der es schaffte, mich anhand von worten, liebevollen worten zum weinen zu bringen. konnte ich eigentlich mehr glück haben als jemand so unglaubliches wie ihn gefunden zu haben!?
zärtlich strich ich mit den fìngern über seine wange, kam ihm ein stückchen näher und drückte ihm einen kuss auf die unterlippe. ,,du bist so wundervoll!", flüsterte ich und küsste ihn erneut. ,,und... ich liebe dich."

Tiger Claw 
Ich lehnte meine Stirn erneut gegen ihre und schloss meine Augen. "Ich dich auch!",flüsterte ich an ihre Lippen und legte sie wieder zärtlich an ihre. Sanft küsste ich sie wieder. Er wurde länger und leidenschaftlicher. Wir konnten uns nicht mehr fernhalten und ich wollte mich auch nicht von ihr trennen!

Dulcinea 
Etwas war anders an diesem Kuss. Natürlich war jeder bisherige Kuss von Tiger Claw, den er mir gab, auf seine einzigartige Art und Weise wunderschön, aber in diesem hier legte er sehr viel mehr hinein als vorher. Der Rhytmus seiner Lippen begann, mir allmählich wirklich zu gefallen und mir fiel erst in diesem Moment auf, wie unglaublich gut er küssen konnte! Für einen Anfänger... Aber ich ließ ihn noch ein klein wenig zappeln.
Ich wartete erstmal ab, küsste ihn normal zurück und traute mich noch nicht, den Kuss von meiner Seite aus ebenfalls eine Prise Schärfe zu hinzuzugeben, gab es dann aber auf, da ich den Drang nicht wiederstehen konnte, den Geschmack seiner Lippen voll auszukosten. Dafür war er viel zu verführerisch!
Meine Arme legten sich um seinen Hals und drückten mich enger an ihn heran, während ich den Kuss intensiv erwiderte. Meine Pfote fuhr seinen Nacken hoch zu seinem Hinterkopf und drückte ihn behutsam in meine Richtung, um ihn noch besser küssen zu können.

Tiger Claw
Oh es tat so unglaublich gut sie so zu küssen. Es wurde unglaublich schärfer und aufregender. Mir schlug das Herz bis zum Hals und ich würfe das Gefühl nicht los dass sie mehr Gefühl in den Kuss hinein legte als ich. Was ich ja jetzt schon genoss, denn ich mochte Frauen die es auf ihre Art und Weise machten ihren Mann zu küssen. Und bei Dulcinea war es immer wieder unglaublich schön. Je mehr ich von ihr kostete, desto größer wurde mein Hunger zu ihr. Also legte ich den Kopf nich etwas schiefer um noch besser küssen zu könnten und drückte sie mit meinen Armen noch enger an mich.

Dulcinea
Ein nicht definierbarer Laut kam mir über die Lippen, als ich plötzlich einen Schritt rückwärts geschoben wurde und mein Rücken an dem Regal ankam. Die Vasen klirrten gefährlich und eine davon, die in einem Fach auf Kopfhöhe stand, kippelte so stark, dass ich sie schnell festhalten musste, doch lösen tat ich mich nicht von ihm sondern küsste ihn leidenschaftlich weiter. Es war so berauschend und aufregend! Seine Arme hielten mich fest an sich gedrückt, ich konnte seinen Herzschlag an meiner Brust fühlen und seine Lippen auf den meinen spüren. Ich strich wieder über seinen Kopf, seinen Hals und Rücken hinab und wieder zurück, ehe ich mich kurz von ihm löste: ,,Ist das sowas wie eine Traningseinheit?", flüsterte ich atemlos an seine Lippen und grinste maliziös.

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Jule3000

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Re: 2er Rpg für Jule3000 und mich :3

from Jule3000 on 09/27/2019 09:43 PM

Tiger Claw 
"Eigentlich nicht.",flüsterte ich etwas unbeholfen. Ich war jetzt etwas verwundert und guckte sie überrumpelt an. Anscheinend schien sie das zu merken, denn da fing sie an zu kichern und mir schoss die Röte über die Wangen. Das war mir doch etwas unangenehm und peinlich zu gleich.

Dulcinea 
Oh, mein geliebter süßer Tiger Claw! Jetzt schien er sich in meiner Situation zu befinden, wenn ich mal Probleme mit dem einen oder anderen Erdenbegriff hatte! Aber an meinem starken, furchtlosen Tiger sah das so niedlich aus! ,,Das war nur ein Witz!", kicherte ich und strèìchelte ich tröstend über die Wange. Als er immer noch sehr verlegen dreinschaute, fasste ich mir ein Herz und beugte meinen Kopf etwas vor. Vorsichtig setzte ich meine Lippen seitlich an seinem Hals an und begann, ihn zärtlich zu küssen. ,,Aber ich liebe es, wenn du so auf verlegen machst.", hauchte ich mit samtiger Stimme und küsste ihn wieder. ,,Es gefällt mir, wenn Männer auch mal ihre sensiblen Seiten zum Vorschein bringen! Das ist es was ich absolut rassig und séxy finde."

Tiger Claw
Ich sah zu ihr rüber. "Wirklich? Meinst du das jetzt im Ernst?",fragte ich unschlüssig und sah zu ihr runter, da sie anfing meinen Hals zu küssen. Ich machte deshalb den Hals etwas länger damit sie besser rankam.

Dulcinea
,,allerdings!" sanft überdeckte ich seinen hals weiter mit küssen und sah sein strecken als einladung dafür, ein bisschen weiter vorzudringen. behutsam küsste ich seinen hals zentimeter um zentimeter hinab, bis ich bei seinem halstuch angelangt war und wieder hinauf. ,,glaubst du, ich würde es mir erlauben, mich über dich lustig zu machen?", fragte ich, stoppte und blickte zu ihm auf. ,,denk das bitte nicht, tiger claw. ich habe von anfang an respekt vor dir gehabt und daran wird sich auch jetzt nichts ändern." lächelnd stellte ich mich auf die zehenspitzen, stützte mich mit den pfoten an seiner brust ab und drückte ihm einen kuss auf die stirn bevor ich mich in selber position an ihn lehnte. ,,du bist so viel anderster als andere männer, tiger claw. du bist etwas besonderes!", raunte ich leise. ,,und zwar, weil du deine menschlichkeit in diesem ***enkörper nicht vergisst, deine ideale und deine gefühle. dass ich die jenige bin, der gegenüber du entschlossen hast, diese gefühle offen zu zeigen. obwohl ich kein mensch bin." sanft küsste ich nun in richtung seines ohres. ,,und dafür bin ich dir dankbar. danke, tiger claw, dass ich mich bei dir wie eine a'subt fühlen kann!"

Tiger Claw 
Ihre Worte rührten mich so sehr. Da konnte ich absolut nicht sagen. Oder doch! Ich konnte doch dazu was sagen, indem ich sie fester in meine Arme schloss und meinen Kopf auf ihre Schulter legte. "Ich habe dir zu danken! Dafür weil du da bist und ich mit dir die Liebe teilen kann.",flüsterte ich zu ihr.

Dulcinea
,,Oh Tiger Claw.", flüsterte ich und legte mein Kinn auf seinem Kopf ab. Zärtlich strich ich mit einer Pfote über seinen Rücken und mit der anderen kraulte ich ihm liebevoll im Nacken. ,,Ich hätte niemals gedacht, wieder jemanden so sehr zu lieben wie dich, mein Schatz."

Tiger Claw 
Jetzt wurde doch hellhörig und schielte kurz zu ihr runter. "Gab...es jemanden den mal so sehr geliebt hattest wie mich jetzt auch?",fragte ich sie dann etwas zögerlich und hoffte dass ich jetzt nichts Falsches gesagt habe. Ich meine, ich war schon neugierig und ich wollte auch gerne alles über ihre Familie wissen.

Dulcinea
Das nannte man dann wohl unglückselig verplappert. Verdammt! Warum hatte ich das nur gesagt!? Ich löste mich ein wenig von ihm und blickte unsicher zu ihm hoch. Was sollte ich jetzt sagen? Sollte ich ihm wirklich von ihm erzählen? Er war Vergangenheit! Ein Relikt aus einer Zeit, in der ich noch naiv und dumm war! Außerdem war er nicht mehr am Leben. Aber... Tiger Claw war jetzt derjenige, der meine Liebe wirklich verdiente! Und er hatte ein Recht, es auch zu wissen. Also atmete ich tief durch.
,,Nun ja...", begann ich leise und starrte zu Boden. ,,Weißt du... ich wollte es dir nicht sofort sagen, aber.. aber..." Für einen Moment brach ich ab und sah wieder hoch zu ihm. Direkt in sein Auge. ,,Es gab... lange vor deiner Zeit mal jemanden, den ich geliebt habe. Von ganzen Herzen."

Tiger Claw 
Ich zog sie an mich und strich ihr beruhigend über den Kopf. "Es ist schon okay. Du musst darüber nicht reden, wenn es zu sehr weh tut. Ich will dich damit nicht auch noch belasten!",sagte ich zu ihr.

Dulcinea
,,Nein, ich... will es dir ja erzählen!", erwiderte ich an seiner Brust geschmiegt und schloss die Augen. ,,Ich will keine Geheimnisse vor dir haben. Und auch nicht, dass die Vergangenheit immer wieder hochkommt, obwohl ich mit dir nach vorne schauen will." Kaum merkbar seufzte ich und schwieg. Dann fuhr ich fort und begann zu erzählen: ,,Du musst wissen... damals war ich noch ganz anders als heute. Ich war... naiv, leichtsinnig und.. leider einfach zu beeindrucken. Natürlich nur, wenn man sich wirklich anstrenge! Aber.. er hatte es damals geschafft." Ich kuschelte mich etwas enger an ihn. ,,Er war ein Waldläufer. Das sind A'Subt, die keinen Stamm angehören und in völliger Einsamkeit mit der Natur und den Geistern des Waldes leben. Ich habe ihn durch Zufall getroffen. Wir befanden uns auf Nahrungssuche, ich, meine Geschwister und einige andere Krieger unseres Stammes. Doch wir kamen durch Übermut und Unkonzentration auf schwarze Erde. Das ist ein Abschnitt, der von bösartigen Dämonen und Faulgöttern bevölkert wird. Die Natur dort gehorcht nur ihren Willen und wendet sich gegen jeden, der es wagt, einen Fuß auf ihr Grund zu tun. Wir taten keine zwei Meter, dann wurden wir von Schlingpflanzen angegriffen. Wie Schlangen glitten sie um unsere Füßen und krochen rasend schnell unseren Körper hoch, um uns in die Verdammnis zu ziehen! Wir alle dachten, nun wäre unsere Stunde gekommen. Doch dann... war er da." Ich öffnete die Augen wieder und sah an ihn vorbei. ,,Wie ein Lichtfunken tauchte er aus der Dunkelheit auf. Mit einer mächtigen, präzisen Kraft durchschlug er die Pflanzen, zog uns von ihnen weg ins Licht und... rettete uns das Leben. Er hatte... alles! Er war furchtlos und aufopferungsvoll. Er hatte Energie, eine so unbändige Macht, Intelligenz und Ausdauer, wie ich sie noch nie zuvor von einem Krieger gesehen hatte! Er hat mich gleich von Anfang an fasziniert. Wir entschlossen uns, ihn mit zu uns zu nehmen, damit er bei uns bleiben konnte. Ihm zu Ehren wurde ein großes Fest gefeiert. Und... er und ich... kamen uns näher. Ich war mir der Gefühle bewusst, die ich hatte. Meine Schwester und mein Bruder auch. Doch sie warnten mich vor ihm. Sie trauten ihn nicht und waren in Sorge um mich, aber ich ignorierte es. Ich wollte es nicht sehen!" Tränen stiegen mir in die Augen, die erste löste sich bereits. , ,Aber dann habe ich es schließlich selbst erfahren!"

Tiger Claw 
Ich machte meine Hand frei und strich ihr zärtlich die Träne weg. "Und dann?",fragte ich sie leise und sah zu ihr runter. "Was hat er getan dass er nicht gesehen hat was für eine wundervolle Frau....ich meine A'Subt...er getroffen hat?"

Dulcinea 
Ich versuchte den Kloß, der sich in meinem Hals gebildet hatte, hinunter zu schlucken und hielt meine Pfote fest. In dieser vergrub ich mein Gesicht, da mir nun engültig die Tränen kamen und es unmöglich war, sie zurückzuhalten. ,,Ganz einfach, er war nie dieser Ansicht!", antwortete ich mit zittriger Stimme. ,,Ich hatte angenommen, er würde dasselbe für mich fühlen wie ich für ihn! Aber ich hab mich geirrt! Er hat mich von Anfang an nur angelogen! Hubdertfünfzig Jahre habe ich diese Lüge geglaubt!" Verbittert lachte ich kurz auf. ,,Er hat ständig davon geredet dass ich die einzige für ihn wäre. Dass er mich heiraten und mit mir die Ewigkeit verbringen wollte! Aber... dasselbe hatte er schon einer anderen versprochen! In der Nacht, in der er es eigentlich mir versprechen sollte! Und dann.. waren all die Dinge, die er zu mir gesagt hatte, all die wunderschönen Momente zwischen uns nichts mehr wert! Er... er liebte mich einfach nicht. Er hatte es nie getan! Und ich war so dumm ihn zu glauben!"

Tiger Claw
Ich konnte nicht glauben was sie da sagte. Das war eine so traurige Geschichte. Aber jetzt verstand ich sie immer mehr und wusste auch wie sehr es schmerzte. Ich hatte da auch schon die eine oder andere Erfahrung gemacht. Ich drückte sie wieder an mich. "Er ist jetzt Vergangenheit! Er hat dich nicht verdient und war zu blind um zu sehen was du für eine tolle Kriegerin du bist. Er hatte nicht das Glück wie wunderschön, stark und mutig du bist!" Ich nahm ihr Gesicht in meine Hände. "Du bist das wunderbarste Wesen dass ich jemals getroffen und über alles liebe! Und damit du es weißt!",sagte ich und legte ihre Pfote auf mein Herz. "Meine Liebe zu dir ist echt. Und sie immer ein Leben lang dir gehören!"

Dulcinea
Das wusste ich nun auch. Diesmal konnte ich es sicher fühlen! Und ich schämte mich für das Misstrauen, dass ich ihm am Anfang entgegengebracht hatte. Ich hatte endlich jemanden gefunden, den ich lieben konnte! Den ich wirklich lieben konnte, weil er mich zurückliebte.
Intensiv blickte ich ihn an, während ich seinen Herzschlag in meiner Pfote spürte und die Wärme von seiner, die er auf meiner gelegt hatte. Langsam senkte ich meinen Kopf und legte ihn auf seine Brust, damit ich ihn auch hören konnte. Es schlug weiterhin ruhig und gleichmäßig. Es war.. wirklich das schönste Geräusch, was ich jemals gehört hatte! Meine Arme legten sich um seinen Oberkörper und hielten ihn ohne dass ich irgendetwas sagte an mich gedrückt. Dann löste ich mich von ihm und ging zum Fenster, vor dem ich auch stehen blieb und stumpf hinausstarrte. ,,Seit diesem Moment an habe ich mir geschworen, dass ich nie wieder so ein Gefühl erfahren wollte! Er hat mir... so sehr weh getan und ich... ich wollte mich niemals wieder solch einer Verletzung aussetzen! Einhundertfünfzig Jahre konnte ich mich an diesen Vorsatz halten und jegliche Gefühle, die mich verwundbar gemacht hätten, an mir abprallen lassen. Aber dann.. wurde mein Planet angegriffen. Ich wurde von meinen Freunden und meiner Familie getrennt und landete alleine auf der Erde, wo ich von meinem Feind aufgelesen und zu ihrer Marionette wurde. Bis..." Ich drehte mich zu ihm um. ,,...du kamst. Du warst... mein erster Lichtblick in einer langen, dunklen Zeit und bist es auch jetzt noch. Ich habe von Anfang an Gefühle für dich gehabt, starke Gefühle! Nur habe ich es zuerst nicht bemerkt. Und... als ich es dann tat... versucht zu verdrängen. Ich.. hatte einfach Angst! Und hatte es auch nach deinem Geständnis vorhin, weswegen ich das "Ich liebe dich" noch nicht erwidern konnte. Aber jetzt ist alles anders." Verliebt lächelte ich ihn an und stützte mich auf dem Fensterbrett ab. ,,Jetzt habe ich kapiert, was für ein Glück ich eigentlich habe und wie wichtig du für mich bist. Und... das es wohl mein Schicksal war, in eine andere Welt zu kommen, auf der ich null Orientierung habe... um den Mann zu finden, den ich lieben kann. Bedingungslos und aufrichtig! Und daran wird sich niemals etwas ändern! Ich... ich liebe dich! Von ganzen Herzen und aus tiefster Seele! Und das für den Rest meines Lebens!"

Tiger Claw 
Ich sah sie eine Weile lang an und schwieg. Mit einem Mal hatte ich es verstanden. Ich verstand sie vollkommen und wusste nun auch dass sie meine große Liebe ist. Und ich war es für sie auch! Das bestätigte sie dieses Mal, nachdem sie sagte dass sie mich liebte. Das machte mich glücklich! Sehr sogar! In meinem Herzen würde nur noch sie geben für dass es bedeutet zu leben.
Langsam trat an sie heran, sah lange und stumm auf sie herab und legte dann letztendlich die Arme um sie.
"Oh Dulcinea!",flüsterte ich in ihr Ohr und küsste dieses zärtlich. "Ich liebe dich auch, mein Engel der Nacht. Es wird auch keine andere geben die ich so sehr liebe wie du! Du bist mein Ein und Alles, mein Leben! Der wichtigste Bestandteil meines Leben. Ich werde dich immer lieben. Bis zum Tod und...noch darüber hinaus. Und egal was auch kommen mag, ich werde dich beschützen so gut ich nur kann! Das verspreche ich dir, meine Liebste!"

Dulcinea 
Unter Tränen nickte ich, während ich mich fest an ihn drückte und vergrub mein Gesicht in seinem weichen Kuschelfell, in das ich mich stundenlang hineinschmiegen könnte. Im Moment gäbe es nichts, was ich mehr wollte. Tiger Claw war da, er gab mir den Halt, nachdem ich immer gesucht hatte und den Kéthchaah mir niemals hätte geben können. Er war immer der eine für mich gewesen. Der, den mir das Schicksal geschickt hatte, davon war ich immer überzeugt. Aber das Schicksal hatte mich nun zu dem geführt, der meine Liebe wirklich verdiente und der der Richtige für mich war. Tiger Claw war die ganze Zeit über der eine für mich gewesen. Und ich hatte Tausende von Jahren über auf ihn gewartet, bis er endlich gekommen war. Er nicht so lange. Naja, ich war ja weitaus älter als er. Überaus weitaus älter als er. Doch nun hatten wir uns gefunden und ich würde diese Liebe nicht loslassen, niemals!
,,Ja Tiger Claw!", schluchzte ich und wischte mir die Tränen von der Wange. ,,Ich.. ich verspreche es dir auch! Bei meinem Leben." Zärtlich küsste ich ihm am Hals und kuschelte mich wieder an ihm. ,,Und über alles!"

Tiger Claw
Ich drückte sie an mich und küsste sie auf dem Scheitel. Dann hob ich sie hoch und trug sie auf mein Bett. Ich legte mich zu ihr und legte die Arme wieder um sie. "Ich bleibe für immer bei dir, Liebste! Dafür werde ich schon sorgen.",flüsterte ich liebevoll zu ihr.

Dulcinea 
Sanft blickte ich zu ihm auf und strèìchelte ohne den Blick abzuwenden über seine Wange. ,,Und ich bleibe bei dir, mein Tiger." Mit diesen Worten rutschte ich näher an ihn heran, legte meine Arme ebenfalls um ihn und schmiegte mich an seinem Körper. Behutsam legte ich meinen Kopf an seine Brust. ,,Dich werde ich nicht loslassen.", murmelte ich leise und schloss meine Augen.

Tiger Claw
"Ich auch nicht, Kleines. Ich auch nicht!",flüsterte ich zu ihr, küsste ihre Wange und schlief dann friedlich ein

Dulcinea 
an diese niedlichen spitznamen von ihm könnte ich mich gewöhnen! lächelnd kuschelte ich mich noch enger an ihm. als ich nach einiger zeit doch mal wieder zu ihm hochblinzelte sah ich, dass er eingeschlafen war. verzückt beobachtete ich ihn eine weile. ,,wie ein kätzchen", dachte ich mir im stummen. ,,wie ein kleines, süßes unschuldiges schmusekätzchen."
während ich ihn so ansah, bemerkte ich plötzlich selbst, wie müde ich eigentlich war. wie blei kam sie plötzlich über mich, setzte sich in meine glìèder und meinem geiste fest und ich musste herzhaft gähnen. liebevoll drückte ich ihm einen kuss auf die lippen, legte meinen kopf zurück an seinen vorigen platz und lauschte tiger claws ruhigem atem und seinem herzschlag. dieses mal würde ich so gut schlafen wie nie zuvor. denn ich war in jemandes armen, die mich die ganze nacht über halten würden. und am morgen würde ich nicht alleine aufwachen. dieser gedanke war so beflügelnd, dass ich alles andere um mich herum vergaß. meine augen schlossen sich und nach wenigen sekunden war auch ich eingeschlafen.

 

raph: der weg zurück ins hauptquartier kam mir wie eine ewigkeit vor. als würden wir uns auf einen laufband befinden, wir rannten aus lebeskräften und kamen doch nie wirklich vom fleck, wie sehr wir uns auch abmühten. aber wenn ich jetzt die nerven verlieren würde, wär's das gewesen und damit half ich ella kein bisschen weiter!
,,haben wir noch was von dieser wundersalbe!?", fragte ich donnie mit atemloser stimme, als wir im wahnwitzigen tempo durch die unterirdischen gänge der kánalisation jagten. meine arme lagen schützend um ella.
,,ich bin mir nicht sicher, aber ich hoffe es!", erwiderte donnie im laufen und blickte mich leicht verloren an. ich hoffte das auch. andernfalls würde ich dulcinea das fell über die ohren ziehen! oder shredder! der war daran schuld, dass sie so geworden ist und uns attackiert hatte! seinetwegen war ella verwundet worden! und dafür würde er mich noch kennenlernen! sie schonend wie möglich rannten wir weiter.

Ella
Ich bekam von all dem nichts mit. Mein Kopf war gesenkt und starrte nur ins Leere. Ich hatte auf dem Rückweg nach Hause überhaupt kein Wort mehr geredet. Nicht mehr seit...
Ich zuckte zusammen und schloss gequält die Augen. Nein! Daran wollte ich nicht denken. Doch die Bilder kamen einfach so in mir hoch. Schnell, konturenlos, wie durch einen Weichzeichner gefiltert. Immer und immer wieder! Dulcinea wie sie uns angriff. Uns! Ihre Freunde! Ich konnte es einfach nicht glauben. Ich hatte es nicht begreifen können. Sie war...wie besessen und voller Hàss auf uns.
Nachdem wir eine Weile schon gelaufen waren, sind wir schließlich im HQ angekommen. Raph trug mich, glaube ich jedenfalls, ins Labor und setzte mich auf irgendwas ab, was ich gar nicht so wahrnahm.

Raph 
endlich waren wir wieder zuhause angekommen! wie eine gazelle sprang ich mit ella über die u-bahnsperre, hastete die stufen hinunter an unserem wohnraum vorbei und eilte mit ihr in donnies labor, wo ich sie behutsam auf der krankenliege absetzte und in liegeposition brachte. sie reagierte fast gar nicht. ihre augen waren gefüllt mit leere und ihr blick ging starr geradeaus zur decke. es war schrecklich! ich wusste genau, was in diesem moment in ihr vorging, und sie in dieser schockstarre zu sehen zerriss mir das herz und machte mich fertig!
aus traurigen augen blickte ich auf sie hinab, setzte mich dann neben sie und ergriff die hand ihres unverwundeten armes. "alles wird gut, ella. donnie wird dich schon wieder auf die beine bringen und ich bin bei dir! hörst du? ich bin hier bei dir?" zärtlich stréichelte ich ihr durch die haare.

Ella
Doch seine Worte hörten sich an als würde sie aus Watte heraus dröhnen. Stumm starrte ich weiterhin auf die Decke und ignorierte seine zärtlichen Berührungen. Um mich herum war fast so als wäre eine schalldichte Mauer um mich herum gebaut die alles und jeden abwehrte.

Raph
Frustriert schnaubte ich auf, als sich keinerlei Reaktion von ihr bemerkbar machte. So allmählich kroch die Angst in mir hoch. Was war, wenn dieser Schock tiefer saß als ich annahm? Oder mir überhaupt vorstellen konnte?! Ängstlich drehte ich mich um zu Donnie, der nun ebenfalls eintrat. "Geht... geht das vorüber? Sie reagiert nicht, sie... sieht mich nicht an, sie ist so... so..." Ich brach ab, da mich jedes weitere Wort dazu gebracht hätte, mit den Tränen zu kämpfen. Ich konnte es nicht ertragen, sie so zu sehen! Und leider hatte Donnie auch keine aufbauende Antwort. "Ich weiß es nicht..", erwiderte er düster, während er zum Regal ging, die Dose mit Bellas Heilsalbe griff und zu uns kam. "Ella muss das Ganze glaub ich erst mal verdauen. Diese Sache mit Dulcinea und der Attacke, dass... muss sie alles erst mal sortieren."
"Und wie lange kann das dauern?", wollte ich mit matter Stimme wissen.
"Sowas kann dauern. Vielleicht schafft sie es in ein paar Stunden wieder, zu reagieren. Aber vielleicht auch erst in ein paar Tagen. Gib ihr Zeit. Wichtig ist, dass du jetzt für sie da bist und ihr beistehst."
Schwach nickte ich. "Ja. Natürlich werde ich das tun."

Ella
Noch immer reglos lag ich da und hoffte dass das alles hier endlich vorbei war. Ich wollte nichts als diese verdammte Salbe und danach alleine sein. Wie viel Zeit ist jetzt vergangen? War ich überhaupt noch wach? Oder sogar schon ohnmächtig?
Meine Fragen wurden gestoppt als ich was kühles auf meinem Arm spürte. Ich zuckte kurz zusammen, da es sehr brannte. War ich etwa verletzt?
Dann breitete sich eine Wärme in meinem Arm aus und hüllte sie ein wie eine warme Decke. Der Schmerz verschwand immer mehr bis nichts mehr von der Wunde zu sehen war. Ich war geheilt. Ich setzte mich sofort auf und testete sofort meinen Arm. Er tat nicht mehr weh! Alles war wieder in Ordnung. Dann, ohne ein Wort zu sagen, stand ich auf und ging aus dem Labor, direkt ins Dojo. Niemand war zu sehen! Gut so. Ich wollte jetzt auch niemanden sehen. Und Meister Splinter's schlaue Sprüche waren das Letzte was ich hören wollte. Alles in mir brodelte und kochte wie verrückt. Wie konnte Dulcinea es wagen meine Freunde anzugreifen? Warum nur? Wieso musste Shredder alles zerstören und wegnehmen was wir liebten? Warum ist alles bloß so schrecklich geworden?
Die Erinnerungen kamen hoch und ließen sie wieder vor meinem inneren Augen laufen. Immer wieder! Wie sie uns angriff, mit Hàss in den Augen. Alles war ihr egal gewesen. Alles! Ich ballte die Hände zur Faust, biss die Zähne zusammen und ließ dann einen lauten, verzweifelten, wütenden Schrei aus. Dann nahm ich meine Wolfsgestalt an und rannte zornig gegen die Wand. Ich kratzte wie besessen die Wand drauf und runter, sprang auf den Baum, schlug auf die Ronde ein, schrie immer wieder auf. Tränen schossen mir in die Augen und liefen mir über die Wangen. "WIESO? WIESO NUR DULCINEA? WIESO TUST DU UNS DAS AN? WIESO?",schrie ich immer wieder und schlug erneut auf die Rinde ein. Als ich darauf keine Antwort bekam, wurde ich nich frustrierter und schlug schrie erneut auf.

Raph
Die Salbe hatte es zwar geschafft, ihre körperliche Wunde am Arm zu heilen, aber wie es mit der pysischen Wunde in ihrer Seele aussah, wusste ich nicht. Woher auch, ich war in dem Gebiet nicht spezialisiert! Aber ich hätte mir nie träumen lassen können, dass meine Ella, meine starke, mutige Wolfkämpferin einen solchen Ballast aufgeschnürt bekommt. Als sie dann aufstand und ohne ein Wort hinausging, legte mir Donnie schon eine Hand auf die Schulter und wollte mir bedeuten, ihr erstmal nicht hinterherzugehen. Das hätte ich, glaube ich, auch noch nicht gemacht. Ella war in vielen Hinsichten wie ich, haargenau! Und wenn ich sowas durchmachen müsste, würde ich auch erst mal alleine sein wollte, um mir über alles erst mal klar zu werden. Auch wenn ich den Drang hatte, ihr nachzugehen. Doch dann hörten wir mit einem Mal den Schrei und ich zuckte zusammen. War das Ella, die da geschrien hatte? Dann folgte ein erneuter Schrei. Und noch einmal, als ich schon aufgesprungen war und hinüber ins Dojo eilte. Dann sah ich sie, wie sie in ihrer Wolfgestalt immer und immer wieder gegen die Wand sprang und wie ein wildes Tier daran kratzte. ,,Ella!", entfuhr es mir entsetzt und ich begann mich vorsichtig zu nähern. Ich musste aufpassen, damit mich ihre Klauen nicht erwischten. Als ich ihr nahe genug war und sie wieder von der Wand abprallte, hielt ich sie fest und zog sie von der Wand weg. ,,Ella, bitte hör auf! Es bringt nichts, wenn du alles an der Wand auslässt, bitte!", versuchte ich, mit ihr zu reden und drehte sie mit großer Mühe zu mir um, damit sie mich ansehen konnte.

Ella 
Wie eine Furie zerrte ich an ihm ind versuchte mich von ihm loszureißen. "LASS MICH LOS! LASS MICH SOFORT LOS!",schrie ich ihn an und trommelte wie wild auf seinen Brustpanzer. Ich wollte kein Mitleid von ihm und ich wollte von niemanden bemitleidet werden. Nicht von ihm! Konnte er nicht verstehen dass ich in Ruhe gelassen werden wollte.

Raph
Wenn sie dachte, ich ließ sie jetzt einfach weiter gegen die Wand rennen, dann täuschte sie sich aber! Zugegeben, es tat weh, als sie begann auf meinen Brustpanzer einzudreschen. Noch mehr tat allerdings weh, dass sie mich anschrie. Mich! Ich wollte sie in diesem Zustand nicht einfach alleine lassen, das konnte ich einfach nicht! Wieso konnte sie nicht verstehen, dass ich bei ihr sein wollte, weil ich sie liebte? Verbissen versuchte ich, ihre Schläge abzublocken, ergriff dann kurzerhand ihre Handgelenke und drückte sie von mir weg. "HEY!", sagte ich, diesmal deutlich angespannter und lauter, damit sie mal für eine Sekunde mit dem Gefuchtel aufhörte. Sie beruhigte sich tatsächlich ein wenig. Nicht fiel, aber es reichte, um sie so an mich zu ziehen, sodass sie sich nicht mehr wehren konnte und sie in meine Arme zu schließen. Ich hatte keine Lust auf diese Psychospiele! Mir ging die Sache ja auch an die Nieren, sehr sogar, Und wie sehr Ella erst Kummer hatte, konnte ich mir nur erahnen. Aber ich ließ auf keinen Fall zu, dass es sie kaputt machen würde! Und das sie sich verletzte!
"Ich lasse dich nicht alleine!", sagte ich mit fester Stimme, hielt meinen Kopf seitlich an ihren gelehnt und die Augen geschlossen.

Ella
Ich blieb regungslos in seinen Armen liegen und konnte nun mich nicht zurückhalten. Die Tränen liefen mir übers Gesicht und flossen nur so. Ich weinte und schmiegte mich an seinen Brustpanzer. "Warum?",schluchzte ich völlig entkräftet. "Warum ist das Leben nur so unfair zu uns?" Ich sah ihn verzweifelt und mit Tränen in den Augen an. "Ich kann das einfach nicht mehr, Raphael! Ich will das Dulcinea wieder bei uns ist? Bei ihren richtigen Freunden!"

Raph
"Ich weiß..", flüsterte ich und streíchelte ihr so ruhig und besänftigend wie möglich über die Haare. "Ich weiß, wie sehr du dir wünschst, dass ihr wieder klar wird, auf wessen Seite sie wirklich steht. Ich wünsche es mir auch, Ella, glaub mir!"
Es gab zwar mal wieder diese Momente, da ging sie mir mit ihrer bestimmenden und oft auch ironisch-sarkastischen Art gehörig auf dem Geist, aber sie war eine gute Seele. Eine Freundin! Und in dem Moment wünschte ich mir nichts mehr, als wenn Dulcinea jetzt durch die Tür kam, mit diesem Ausdruck der Überlegenheit (den sie eigentlich gar nicht zu besitzen hatte!); dem neckischen Grinsen in ihrem Gesicht und irgend sowas sagte wie: "Wahre Krieger weinen nicht, ihr Flennsusen! Heulen könnt ihr, wenn euer Datenfollower verprasst ist, was auch immer das ist!" Das wäre wirklich schön! Auch, wenn ich ihr dann eine hätte knallen können, bevor ich ihr erklärte, was ein DatenVOLUMEN war und sie mich nur wie von einer anderen Welt anstarrte (wortwörtlich!). Aber sie war nicht hier. Und sie würde auch nicht kommen. Zumindest nicht, wenn wir nichts unternahmen. "Aber...", redete ich weiter und versuchte den Kloß, der sich in meinem Hals gebildet hatte, hinunterzuschlucken. "Das wird nicht passieren. Zumindest nicht, solange wir nicht wissen, wie wir an sie rankommen, ohne dass Shredder und die Foot dazwischenfunken. Es klingt hart, aber... bis wir herausgefunden haben, wann und wie wir ihr helfen können, wird sie weiterhin für Shredder und gegen uns kämpfen! Dennoch müssen wir hoffen und daran glauben, dass wir sie retten können. Und das tue ich! Ich glaube ganz fest daran, dass wir Dulcinea wieder zurückholen können. Und das werden wir auch! Das verspreche ich dir!"

Ella
Ich weinte noch weiter, während er beruhigend auf mich einredete und über den Kopf strich. Das brachte mir Kraft! Und den Mut wieder. Ja, ich war noch traurig dass Dulcinea jetzt auf der Seite des Shredder's war, aber ich wusste auch dass wir sie retten können. Auch, wenn es eine Zeit lang dauern wird. Mit einem Mal war ich ganz ruhig und ich spürte wie sich mein Herzschlag auch beruhigte. Mit geschlossenen Augen seufzte ich leise und sagte dann ganz leise in seine Richtung: "Ich danke dir, Raph!",flüsterte ich.

Raph
Erleichterung breitete sich in mir aus, als sie ruhiger und ihr Atem wieder langsamer und gleichmäßiger wurde. ,,Ist schon okay.", flüsterte ich und strèìchelte ihr weiterhin liebevoll über den Rücken. Es würde schwer werden. Aber wir hatten es bei Slash und Rockwell auch geschafft, warum dann nicht auch bei ihr? ,,Wir stehen das durch. Gemeinsam!"

Ella
Ich sah ihn an und nickte. "Ja. Und entschuldige, dafür dass ich dir fast eine geknallt habe!",sagte ich zu ihm und senkte etwas leicht beschämt den Kopf. Ich habe ihn nicht weh tun dürfen. Das war nicht gerecht von mir. Und auch egoistisch! Da lasse ich meine Frust und meine Wut an meinen Freund aus und merke es noch nicht einmal. Ich bin die mieseste Freundin aller Zeiten.

Raph
Das hatte echt wehgetan, wie ich mir selbst eingestehen musste, aber ich konnte ihr dafür einfach nicht böse sein. Wieso auch? Sie war wütend, unglaublich wütend, wollte sich Luft machen und ich habe sie daran gehindert. Ich hatte mich also quasi auf Eigengefahr in das Feuer begeben und wurde leicht angebruzelt. Doch sie sollte sich deswegen keine Gedanken machen, immerhin ging es mir gut und ich konnte diese Reaktion von ihr verstehen. ,,Mach dir darüber keinen Kopf!", erwiderten ich und küsste sie auf die Stirn. ,,Ich hab's überlebt! Außerdem war's mir das wert, wenn ich dich dafür wieder beruhigen konnte."

Ella
"Das hat sich ja gelohnt!",sagte ich zu ihm und sah zu ihm auf wieder. Danach lehnte ich meinen Kopf an seinen Brustpanzer und schloss für einen Moment die Augen um mich kurz zu sammeln

Raph
,,Für mich allemal!", meinte ich mit einem schmalen Lächeln auf den Lippen und wartete geduldig einige Sekunden ab, bis ich sicher war, dass sie sich vollends beruhigt hatte. Vorsichtig zog ich sie mit mir zu dem alten Baum und ließ mich mit ihr in meinem Armen davor nieder. ,,Wir finden eine Lösung, da bin ich mir ganz sicher, mein Liebling!" Ich wusste nur nicht genau, wie. Aber wir waren schon mit schlimmeren und vor allem so vielem klargekommen. Hierfür würde es auch noch einen Ausweg geben.

Ella
"Ganz bestimmt!",stimmte ich ihm zu und sah erneut in seine grünen Augen die voller Liebe strahlten. Ich legte die Hand auf seine Wangen. "Ich hatte dich schon dabei fast verloren an den Gehirnwurm, aber ich habe es dennoch geschafft, dich zurückzuholen. Also wird es uns bei Dulcinea auch funktionieren!",fügte ich hinzu und lächelte ihn zärtlich an.

Raph
,,Und ich werde an deiner Seite sein und mit dir kämpfen. Genau wie wir alle!", fügte ich hinzu und legte meine Hand auf ihre Hand, die auf meiner Wange liegend ein mir vertrautes Gefühl der Geborgenheit und Wärme gab, was ich mir in jedem Augenblick -jetzt auch- so sehr wünschte. Ich schloss meine Augen und kostete das Gefühl aus, so gut es ging und so gut es mir möglich war. Dann öffnete ich die Augen wieder und erklärte ihr mit aufrichtiger Stimme: ,,Und wir gehen mit dir bis ans Ende. Ich auf jeden Fall tue das. Und ich würde es keine Sekunde lang bereuen!" Sanft küsste ich sie auf die Fingerkuppen. ,,

Ella
Mit erröteten Wangen sah ich ihm dabei zu wie meine Finger küsste und lächelte ihn leicht an. "Ich weiß das sehr zu schätzen. Wenn du springst, dann springe ich auch. Mit dir an meiner Seite fühle ich mich immer so stark und fühle mich auch nicht mehr so....alleine!",flüsterte ich leise zu ihm und drückte seine Hand.

Raph 
Ihr ging es nicht anders als mir. Vorher, lange vor der Zeit, als ich sie traf, da war ich wirklich alleine. Aber jetzt... war sie da, mitten drin in meinem Leben und längst ein überlebenswichtiger Bestandteil davon. Nein falsch. Sie war mein Leben! Alles, von dem ich niemals hätte träumen können. Ein aufrichtiger Mensch, der mir zuhört, der mich versteht und haargenau so akzeptiert, wie ich bin. Das hatte mir immer gefehlt. Und mit Ella hatte ich einen unbezahlbaren Schatz gefunden. ,,Ich weiß genau, was du meinst, Ella.", antwortete ich lächelnd, während ich den Druck ihrer Hand sanft erwiderte. ,,Sehr genau! Ehrlich ich... seit du in meinem Leben bist... ein ganzes Leben lang habe ich immer das Gefühl gehabt, es würde etwas darin fehlen. Die meiste Zeit über hatte ich es verdrängt, aber seit unserer Flucht und nach Splinters vermeintlichem Tod hatte ich dieses Gefühl wieder öfter. Und dann warst du da. Du, der passende Schlüssel zum Schloss meines Herzens, das.. fehlende Puzzlestück, was mich komplett macht, mich und meine Seele. Was ich zum Glückklichsein brauche!" Intensiv blickte ich sie an. ,,Du bist alles, was ich zum Glücklichsein brauche. Und ich werde dich niemals irgendwie gehen lassen. Niemals!", versprach ich ihr.

Ella
"Oh Raph...",hauchte ich berührte hervor und nahm seine Hände in meine, während ich ihn noch weiterhin ansah. "Und ich werde niemals aufhören den Mann zu lieben der auf sein Herz hört und ehrlich und gerecht kämpft, auch wenn er es nicht recht zu geben will. Dennoch, hast du Herz am rechten Fleck. Ich liebe dich dafür so sehr, mein Raph! Und zwar so sehr dass ich es gar nicht mehr beschreiben kann, weil meine Liebe zu dir schon so groß ist. Du gehörst zu mir und ich werde dich niemals verraten, oder verlassen! Das schwöre ich dir!",sagte ich liebevoll zu ihr und drückte nich fest an ihm.

Raph 
Das war schön! Ich liebte diese liebevollen Worte, die aus ihrem Mund kamen. Und in Momenten wie diesen fühlte ich mich vollkommener den je, mit ihr in meinen Armen und dem Wissen, dass nicht mal Himmel und Hölle und beide noch trennen konnte. Wir waren eins! Ella plus Raph! Für immer miteinander verbunden!
,,Das ist gut zu hören, wenn es dir genau so geht wie mir.", erwiderte ich leicht scherzhaft, während ich sie enger an mich drückte und meinen Kopf auf ihrem ablegte. ,,Wir bleiben zusammen. Für immer!"

Ella
Ich lehnte mich an ihm und schloss die Augen. "Für immer!",stimmte ich mit ein und küsste ihn zärtlich am Hals.

Raph
Meine Augen schlossen sich und ich hob den Kopf ein wenig an, damit sie besser ran kam. Ich mochte es, wenn sie mich dort küsste. Ihre Lippen fühlten sich wie das leichte Kitzeln von Federn auf meiner Haut an und ich genoss es aus vollen Zügen! ,,Das machst du gut, Ella.", flüsterte ich leise und strèìchelte ihr zärtlich über den Hinterkopf.

Ella
"Danke. Ich weiß dich wie sehr du es dort liebst geküsst zu werden!",sagte ich zu ihm und schaute erneut zu ihm auf. "Aber ich liebe es meist auch so!",flüsterte ich und küsste schließlich zärtlich seine Lippen.

Raph
Da war sie aber nicht die Einzige! Diese Stelle gehörte ebenfalls zu meinen engeren Favoriten. Besonders, wenn man so gut und gekonnt küssen konnte wie Ella! Lächelnd nahm ich ihr Gesicht in meine Hände und erwiderte diesen zärtlichen Kuss mit ebenso viel Gefühl wie sie. Schon hatte ich das Gefühl, ich wäre in einer ganz anderen Welt. Immer, wenn ich das Gefühl ihrer Lippen auf den meinen spürte. Es war einfach unglaublich! Aber das auf eine gute Art und Weise!

Ella
Ich legte beide Arme um sie und drückte ihn sanft an mich. Er konnte so verdammt gut küssen. Was wäre bloß gewesen, wenn ich ihm nie über den Weg gelaufen wäre? Oder sollte ich lieber sagen über den Bus gesprungen? Na auch egal! Dieser schöne Moment galt jetzt nur für uns und sonst keinem.

Raph 
Mein Kopf legte sich etwas zur Seite, um sie besser küssen zu können. Wie so oft auch spielte es einen Film vor meinem geistigen Auge ab. Und zwar dieser Moment, als dieser majestätische, weise Wolf auf der Straße auftauchte und der Partybus eine Vollbremsung machte. Dicht gefolgt von der Sekunde, in der sich der Wolf in das schönste Mädchen, dass ich jemals gesehen hatte, verwandelte. Es war wie im Traum! Und das Beste daran war, dass es kein Traum war! Mit Ella hatte ich mein Glück gefunden, und das wollte ich nie wieder verlieren. Sie gehörte zu mir wie ein Baum zum Wald oder die Löcher zum Käse. Na gut, es gab bessere Vergleiche, aber worauf ich hinauswollte: Ich wollte niemals wieder ohne Ella sein! Liebevoll intensivierte ich den Kuss und gab mich dem berauschenden Gefühl ganz und gar hin.

Ella
Ich genoss den Kuss mit voller Hingabe. Ich wünschte mir dass der Kuss immer so anhalten kann. Aber leider musste ich ihn unterbrechen um wieder nach Luft zu holen. Der Kuss war überragend schön gewesen und so wahnsinnig gut! Liebevoll legte ich die Hand auf seine Wange und stréichelte diese zärtlich.

Raph
Es war so schön, von ihr mit so zarten Berührungen verwöhnt zu werden. Meine Ella! Sie blieb mein ein und alles, meine Liebe und mein Leben! Das war mir in Momenten wie diesen jedes mal bewusst und auch, was für ein Glück ich mit ihr hatte!
Mit sanfter Mine blickte ich in ihre unwiderstehlichen grünen Augen und schloss die meinen dann, um ihre Strèìcheleinheit noch etwas zu genießen.

Ella: Ich machte noch etwas weiter, ehe ich dann leise sagte: "Ich liebe dich über alles, Raphael! Du und ich, wir gehören zusammen!"

Bella: Ich saß nachdenklich im Labor. Mir war nie bewusst gewesen wie stark meine Kraft war um die anderen zu retten. Mein Gesang hat meinen Freunden so viel Macht gegeben dass sie stark genug waren um gegen Tiger Claw und Dulcinea zu kämpfen. Das war so....unglaublich gewesen.

Raph 
,,Natürlich tun wir das...", murmelte ich leise und öffnete die Augen wieder, da ich unbedingt nochmal das lebendige Grün ihrer Iris sehen wollte, dass mich an einen Smaragd oder die grünste, saftigste Graswiese die ich jemals sah erinnerte. Der Klang ihrer Stimme, mit denen sie diese Worte sagte, war mit Abstand das, was ich am meisten liebte. So sehr. Langsam beugte ich mich etwas vor, bis ich ganz nah an ihrem Ohr war. ,,Ich liebe dich auch, Ella."

Donnie: Nachdem Raph Ella hinterhergegangen war, kam Bella zu mir ins Labor und wir haben uns noch ein wenig über den Vorfall von Vorhin unterhalten. Auch über ihren Gesang, dieses Lied, mit dem sie uns diese Energie angesungen hatte. Noch immer hatte ich dieses warme Gefühl in mir drinnen und es fühlte sich an, als würde es mich niemals Kälte spüren lassen.
,,Du denkst immer noch darüber nach, stimmt's?", fragte ich sie nach einer Weile, in der sie ich's sagte und musterte sie aufmerksam.

Ella: Ich lächelte glücklich und schob mein Gesicht noch etwas in seine Richtung, ehe wir eng aneinander gekuschelt unter dem Baum lagen und unsere Zweisamkeit genossen.

Bella: "Erraten!",stimmte ich zu. Er wusste immer genau was ich dachte. "Ich fühle immer noch dieses Kribbeln in meinem Bauch und die Macht dieses Liedes! Glaub mir! Es war....so berauschend! Ich fühlte mich auf einmal so mächtig und stark zugleich. Als ob ich alles besiegen konnte!",erklärte ich ihm und starrte weiterhin auf meine Hände. "Ehrlich! Ich wusste gar nicht wie stark die Magie Avalon's sein kann. Aber ich habe sie selbst gefühlt. Sie ist einfach durch meinen Körper geflossen."

Donnie
,,Ich weiß, was du meinst.", erklärte ich und rollte auf meinen Bürostuhl neben sie. ,,Mir ging es nämlich auch so ähnlich. Als Dulcinea uns ausgeknockt hat... uns diesen... abgrundtiefen Hàss entgegengeschleudert hatte, hatte ich das Gefühl, man hätte mir die.. Seele ausgesaugt, ich weiß nicht, wie ich es anders beschreiben könnte. Aber dann hast du angefangen zu singen und ich... Ich konnte dein Lied richtig spüren. Ich habe es aufgenommen wie ein Schwamm Wasser aufnimmt und ich habe nur Stärke gespürt, die mich dazu gebracht hat, weiterzukämpfen!" Ich verstummte und blickte sie genau an. ,,Danke, Bella. Ohne dich... Ich glaube, ohne dich wären wir da nicht so heil rausgekommen!"

Bella 
Ich sah ihn eine Weile an, ehe ich verlegen und mit rötlichen Wangen zur Seite sah. "Schon okay. Es war ja ein Notfall und musste ja irgendwie helfen.",antwortete ich ihm

Donnie
,,Das hast du, Bella, und stemple es nicht so einfach ab.", erwiderte ich und ergriff ihre Hände. ,,Das das du geleistet hast war außergewöhnlich und das unglaublichste, was ich jemals erlebt habe! In dir steckt wirklich eine ganz besondere und mächtige Kraft!"

Bella: "Ich weiß, Donnie.",sagte ich und drückte seine Hände ebenfalls. "Ich habe schon gewusst dass ich mächtig werden kann. Das wurde mir vor langer Zeit von den Ältesten prophezeit. Sie meinten ich werden mal eine sehr mächtige Herbstelfe werden.",erklärte ich ihm

Donnie
Dann gab es wohl auch in dieser Welt so eine Art von Voraussagungen. Ich fragte mich, ob das dieselben Elfen waren, die beschlossen hatten, mich und Bella voneinander zu trennen. Jetzt erschien es mir doch sehr möglich, dass es sich so verhalten haben könnte. Unsicher blickte ich Bella an. "Und.. das war dann wohl der Grund, warum... ich dich vergessen sollte, oder? Damit du sicher bist. Damit du und deine Kräfte nicht in falsche Hände geraten und ich... dir nicht hätte schaden können."

Bella: Ich seufzte. "Ja. So war es!",sagte ich dann schließlich. "Genau so ist es. Sie wollten nur das Beste. Für uns beide! Erstens, damit ich meine Magie besser unter Kontrolle habe und, zweitens, damit du sicher bist. Sie meinten es sei so gerecht. Ich hingegen habe das als Bestrafung angesehen! Meinen besten Freund und meine große Liebe zu verlieren und ihn nie wieder zusehen war das Schlimmste was je einer Elfe passieren konnte."

Donnie
,,Und das Schlimmste, was einen Turtle passieren konnte, ist seine beste Freundin zu vergessen!",erwiderte ich und seufzte leise. Es waren Geister der Vergangenheit, die einem immer wieder einholten, egal, wie sehr man sie hinter sich lassen möchte. Vielleicht würde und das ja auch gelingen, aber es würde immer wieder Momente geben, in denen wir wieder zurückgeworfen wurden. Aber das hier und jetzt war wichtig. Am Allerwichtigsten! Tröstend strich ich ihr über die Wange. ,,Aber nun ist alles gut! Wir haben wieder zueinander gefunden und nichts und niemand wird uns jemals wieder trennen können!"

Bella
Ich nickte leicht. "Niemand!",bestätigt ich nochmal und umschloss sanft seine Hand die meine Wange strich. Aber so richtig wohl fühlte ich mich nicht gerade dabei. Er kannte Avalon nicht. Er kannte auch den Ältestenrat nicht. Die konnten immer noch entschéiden und mich wieder zurück holen. Dann würde Donnie erneut die Erinnerung verlieren. Nicht nur er, auch meine Freunde würden alles vergessen. Doch das würde niemals passieren. Niemals!

Donnie
Zustimmend nickte ich und drückte ihr einen liebevollen Kuss auf die Stirn. ,,Genau so ist es! Und wichtig ist, dass du weiterhin lernst, deine Kräfte auszubauen und zu kontrollieren. Ich werde dir auch dabei helfen!"

Bella
Ich lächelte ihn dankbar an. "Danke Donnie!",bedankte ich mich bei ihm und umarmte ihn dann stürmisch.

Donnie
Lächelnd schloss ich die Arme um sie uns drückte sie zärtlich an mich. ,,Na klar doch! Alles okay, Bella! Ich bin für dich da, egal, was kommt! Und das für immer!", versprach ich ihr mit leiser Stimme und lehnte meine Stirn an ihre.

Bella
Ich nickte. "Danke!",flüsterte ich leise und schloss glücklich die Augen.

Donnie 
,,Bitte, meine Hübsche, bitte!", raunte ich leise und kuschelte mich enger an sie. Liebevoll strich ich ihr mit der Hand durch die Haare und drückte ihr einen kleinen Kuss auf die Wange.

Bella
Ich schmunzelte verliebt und drückte ihm einen kleinen Kuss unterhalb seines Halses. Was für ein Glück dass er es verstand. Ich war ihm so dankbar dass ich ihn hatte und er nicht trotz allem liebte.

Donnie
Das kitzelte! Leise lachte ich auf, als ich das kribbelnde Gefühl ihrer Lippen an meinem Hals spürte und reckte den Kopf ein kleinen wenig. ,,Ich glaube, sowas in der Art werde ich als Finanzierung für meine Forschungen verlangen.", murmelte ich leise.

Bella
Verschmitzt sah ich zu ihm auf und musste lächeln. "Ach wirklich?",fragte ich ihn und bekam ein freches Funkeln in den Augen.

Donnie
"Ja, wirklich!", erwiderte ich und grinste sie neckisch an, während ihre intensiven Rehäuglein wieder diesen leicht verschlagenen Blick von sich gaben. Ein Blick, den ich an ihr über alles liebte! Sie war wie ein cremiges Himbeerörtchen und hatte das Gesicht eines Engels, doch gleichzeitig wurde sie mit diesem frechen Blick zu einem kleinen Téufelchen! Sanft strich ich ihr unter ihr Kinn und unfasste es zärtlich. "Von irgendwas muss ich meine Forschungen ja finanzieren!"

Bella
"Oh!", meinte ich. "Na wenn das so ist, dann helfe ich dir da noch etwas!",sagte ich und schob meine Lippen ein bisschen in seine Richtung.

Donnie
Sie könnte mir damit keine größere Freude bereiten! Es war immer wieder ein einzigartiges Erlebnis, ihre Lippen auf den meinen zu spüren, ihre sinnlichen Linien zu spüren, ihre Bewegungen zu fühlen und ihren Geschmack zu schmecken! Bella hatte wahnsinnig schöne Lippen in der Farbe von Kirschblüten. Und sie schmeckten auch so! Lächelnd kam ich ihr ein Stück entgegen und stoppte maximal zwei Milimeter von ihrem Mund entfernt.

Bella: Ich blinzelte etwas und musste kurz lächeln. "Wieso musst du immer alles so spannend machen?",hauchte ich an seine Lippen und ließ mir jedes einzelne Wort auf der Zunge ergehen.

Donnie
,,Ganz einfach!", raunte ich leise und blinzelte sie versonnen an. ,,Weil ich auf Spannung stehe! Und auf Funken! Und im Moment dürfte das unübersehbar sein!", erwiderte ich und strich ihr mit dem Rücken meines Zeigefingers sanft über die Wange.

Bella
"Jedenfalls hast du dass schon geschafft. Ich spüre wie die Luft zwischen uns schon gewaltig knistert. Und ich fange an es jetzt schon zu lieben!",flüsterte ich hervor und lächelte herzlich.

Donnie
,,Dann habe ich mein Ziel wohl erreicht!", erwiderte ich schmunzelnd. ,,Und neben diesem Knistern gibt es etwas, was ich noch mehr liebe!" Zärtlich hob ich ihr Kinn etwas an und kam ihr vorsichtig ein Stück näher. Unsere Lippen berührten sich noch nicht ganz, aber ich konnte schon das kribbelnde Gefühl ihrer unmittelbaren Nähe spüren. Ich liebte dieses Kribbeln. Es ließ mich komplett unter Strom stehen und mein Herz begann, einige Takte schneller zu schlagen.

Bella
Augenblicklich schlug mein Herz schneller, ich konnte kaum atmen, mir wurde richtig heiß und kalt und schließlich, nachdem ich ihm noch näher gekommen waren, berührte ich seine Lippen mit meinen. Der Knoten in meinem Bauch platzte und ein Schwall Schmetterlinge flátterten wild umher.

Donnie
eine schäfchenwolkenflauschige wärme breitete sich in meinem bauch aus und ich hatte das gefühl, in mir drinnen steckt jemand der mein herz mit einer feder kitzelte, so aufgeregt flàtterte es wie ein kleiner vogel auf und ab. sanft ***n meine lippen ihre, die sich so unglaublich hauchzart anfühlten. mein größtes bedürfnis wäre in diesem moment, sie für immer so weiter zu küssen, bis die ewigkeit uns trennt! obwohl... nicht mal die sollte es schaffen. unsere vereinbarung lautete niemand!

Bella
Ich genoss den Kuss so sehr und drückte Donnie eng an mich, um seine Nähe noch etwas zu spüren. Seine Lippen waren so süß, weich und warm, dass es so angenehm war.

Donnie
Meine Hände legten sich auf ihre Wangen und hielten ihren Kopf ein wenig fest, während ich sie weiterküsste. Dabei stieg mir nach und nach ein Schwall Hitze auf, der sich dann rasend schnell in meinem ganzen Körper ausbreitete. Das geschah immer, wenn ich sie küsste. Wirklich, als wäre ich ein lebender Vulkan mit Magma in seinem Inneren, dass jeden Augenblick herausschießen könnte. Es war unglaublich! Zärtlich küsste ich sie weiter und legte den Kopf ein wenig schief.

Bella
Ich legte meine Arme liebevoll um ihn und kraulte zärtlich seinen Nacken. Immer, wenn wir uns küssten, brach in mir etwas zusammen und platzte auf wie ein Überraschungsei. Es war jedes Mal ein Wunder! Besonders bei ihm. Bei meinem geliebten Donnie!

Donnie 
Genussvoll legte ich meine Stirn an ihre, schloss die Augen und ließ mir die Strèicheleinheit gefallen. Ich liebte es, wenn sie mich da kraulte. Einer meiner Lieblingsstellen! Und ihre Berührungen fühlten sich angenehm auf meiner Haut an. Behutsam legte ich meine Arme um ihre Hüften und zog sie näher an mich heran.

Bella
Ich genoss den Kuss so sehr! Er machte mich so wahnsinnig vor Leidenschaft und ich wollte so viel mehr. Mittlerweile lehnte ich gegen die Wand und drückte mich ihm entgegen, während ich ihn noch leidenschaftlicher küsste

Donnie
Sanft aber bestimmt entgegnete ich den Druck gegen sie und hielt ihre Schultern mit meinen Händen an die Wand gepresst. Was für ein Kuss! Ich hatte das Gefühl, sie könnte jeden Moment zur Bestie werden und über mich herfallen! Der Gedanke war mir allerdings überhaupt nicht zuwider. Im Gegenteil, er gefiel mir verdammt gut! Und mit der Prise an Schärfe, die sie an den Tag legte, machte sie es mir schier unmöglich ihr zu wiederstehen. Dafür war sie einfsch zu verführerisch! Meine Hände fuhren ihre Arme hinab und legten sich schließlich auf ihre Hüften, die ich gegen die Wand drückte und erwiderte den Kuss mit aller Leidenschaft, die nun langsam in mir hochkroch.

Bella
Ich hob die Arme hoch und legte die Arme um seinen Hals, kraulte wieder seinen Nacken und spürte mit mehr Druck seine Lippen. Er roch so gut. Meine Herz schlug mit seinem im Einklang und meine Wangen färbten sich zu einem schönen zartrosa Ton an. Bis wir uns voneinander lösen mussten und wir uns wieder verliebt ansahen

Donnie
Atemlos blickte ich sie an und bemühte mich, mich wieder zu beruhigen, aber ich konnte das Gefühl ihrer Lippen immer noch auf meinen spüren. Dieser Kuss, der brannte wie Feuer! Sanft strich ich ihr über die Wange und lehnte meine Stirn an ihre. ,,Ich liebe dich..", flüsterte ich leise.

Bella; Ich schmunzelte glücklich und schmiegte die Stirn ihm entgegen. "Ich dich auch!",flüsterte ich leise.

Donnie
Es wäre furchtbar, wenn sie etwas anderes sagen würde. Liebevoll drückte ich ihr einen weiteren Kuss auf die Nasenspitze und drückte sie zärtlich an mich heran. Meine kleine Zauberelfe! Ihre Liebe war wirklich alles, was ich zum Leben brauchte! Außer essen und trinken vielleicht. Aber ansonsten gab es nur sie. Sie uns immer nur sie!

Bella
Mein Kopf schmiegte sich unter seinem Hals und schloss die Augen. "Lass uns den Rest des Abends doch was gemeinsam unternehmen. Worauf hättest du denn Lust?",fragte ich ihn leise.

Donnie
das nannte ich mal eine vortreffliche idee! und perfekt, um mal eine weile aus dem ganzen schlamassel zu entfliehen! ,,hmm...", überlegte ich. ,,also spontan habe ich keine idee... oder doch! wie wär's wenn wir ein bisschen was aus dem kühlschrank mitnehmen und ein wenig über die dächer spazieren?", schlug ich vor und legte den arm um ihre hüfte.

Bella
"Sehr gerne!",erwiderte ich lächelnd und küsste seine Wange. "Nur du und ich zusammen!"

Donnie
Nur sie und ich! Hocherfreut lächelte ich sie an, ergriff dann ihre Hand und zog sie aus dem Labor heraus in Richtung Küche. Die Jungs waren komischerweiße nirgendwo zu sehen, aber ich schätzte mal, die waren in ihren Zimmern und erholten sich noch ein wenig von dem Schrecken von vorhin, auch wenn's da nix zum erholen gab. Aber jetzt wollte ich nicht daran denken, sondern an einen schönen Abend, den ich noch mit Bella verbringen wollte.

Bella: Ich folgte ihm lächelnd. Ja! Dieser Abend wird toll! Das konnte ich nur versprechen.
In der Küche packten alles mögliche zu Essen in einen Korb, ehe wir den nahmen und uns auf dem Weg nach oben machten.

Donnie
Ich hätte den Jungs gern gleich Bèscheid gegeben aber wenn es war, konnte ich sie auch mit dem T-Phone anrufen. Ich hoffte, dass ich es eingepackt hatte...
Seit vorhin war es ein wenig kühler geworden und ein frischer, angenehmer Wind fegte durch die Straßen New Yorks. Über uns lag wolkenfrei der tiefschwarze Nachthimmel, der den Blick auf den kreisrunden Vollmond und vereinzelte Sterne freigab. Eine perfekte Nacht! Gemeinsam mit Bella hievte ich den reichlich vollgepackten Picknickkorb über eine Feuerleiter auf das Dach eines Hochhauses und setzte mich dann mit ihr auf dessen Kante. Von hier hatte man einen wundervollen Blick über den Bezirk Chinatown und in der Ferne waren die Lichtes des Times Squares zu erkennen.

Bella 
Entzückt schaute ich auf die Stadt herab und strahlte mit den Sternen am Himmel um die Wette. "Das ist wunderschön!",sagte ich fasziniert und sah Donnie von der Seite an. "Was meinst du?",,fragte ich ihn.

Donnie 
Ich grinste. ,,Das ist neben meinem Labor mein absoluter Lieblingsplatz!", erklärte ich ihr und sah sie mit leuchtenden Augen an. ,,Ich hatte schon lange vor, dir diesen Platz zu zeigen, aber ich glaubte erst jetzt ist ein guter Augenblick dafür. Um... auch den schönen Seiten des Lebens bewusst zu werden.. zu vergessen.."

Bella
Ich lächelte ihn an und lehnte mich zaghaft an. "Das ist wirklich der wunderschönste Ort aller Zeiten.",stimmte ich ihm zu.

Donnie
Zärtlich legte ich den Arm um sie und zog sie etwas näher an mich heran. Als wir Kinder waren, haben wir uns öfter auf den Dächern herumgetrieben und die Sterne angesehen. Auch nachdem meine Erinnerungen an unsere gemeinsame Zeit gelöscht wurde war ich häufig hier oben. Aber jedes Mal hatte ich das Gefühl, es würde etwas fehlen. Irgendeine Hälfte, irgendein Puzzle-Teil, aber es war alles wie ausradiert. Als hätte die Speicherkarte, unantastbar von Vergesslichkeit, doch einen Virus bekommen.
,,Als Kinder waren wir oft auf den Dächern und haben in den Nachthimmel gesehen.", meinte ich zu ihr.

Bella: "Hm..",nickte ich murmelnd. "Jeden Abend haben wir nach oben gesehen und zählten die Sterne. Und wenn wir ein Sternenbild entdeckt haben, dann musste jeder dem einem ihn unbedingt zeigen.",erzählte ich und lächelte dabei

Donnie
"Richtig.." Mein Blick verlor sich wieder in den mit Sternen übersäten Nachthimmel. "Und ich erinnere mich auch an die Sternzeichen, die wir uns selber immer ausgedacht haben!" Unwillkürlich musste ich grinsen. Unsere Fantasie kannte damals noch keine Grenzen! Ich wusste nicht, wie viele Sternenbilder wir uns ausgedacht haben. Ich erinnerte mich an den tanzen Affen, den Teddybären, die Giraffe, den Piraten und die Baletttänzerin. Wir hatten sogar unsere eigene Sternenkarte gezeichnet, in denen wir unsere neuen Sternenbilder einzeichneten.

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Jule3000

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Re: 2er Rpg für Jule3000 und mich :3

from Jule3000 on 09/28/2019 12:04 AM

Bella
Ich kicherte. "Stimmt! Und weist du noch als wir unter dem Sternenhimmel getanzt haben?",fragte ich ihn und lächelte bei dieser Erinnerung breit.

Donnie
Ich musste lachen. Oh ja! Daran erinnerte ich mich tatsächlich noch, und ziemlich detailliert sogar. Egal welches Wetter war, wir haben immer getanzt. Und es war wie ein Gefühl von Woken, auf denen wir tanzten. Zumindest bei Bella. Ich stellte mich im Tanzen ungefähr so an wie Rocksteady es im Ballett würde. "Oh ja, daran erinnere ich mich noch genau!", erwiderte ich und lehnte meine Schläfe an ihre. "Du konntest immer so wundervoll tanzen. Und ich... nun ja... nicht!"

Bella: "Und weißt du was?", fragte ich und stand langsam auf. "Das sollten wir nachholen mit einem Tanz. Na komm!",sagte ich wild entschlossen und streckte die Hände nach ihm aus.

Donnie
Überrascht blickte ich zu ihr, dann auf die Hände, die sie mir ausstreckte und wieder zu mir. Oh Mann! Ich habe seit so langer Zeit nicht mehr getanzt, zuletzt.. ja, als wir klein waren und Bella noch da war. Heute war ich mir nicht so sicher, ob ich das noch so gut drauf hatte wie damals, als sie mir das Tanzen gerade beigebracht hatte! "Äh.. bist du sicher..?", fragte ich zweifelnd. "Ich glaube, ich hab das inzwischen gehörig verlernt!"

Bella
"Vertrau mir!", sagte ich zärtlich und nahm trotzdem seine Hände. Dann zog ich ihn an mich und legte einen Arm um meine Hüfte und nahm seine andere Hand in meine.

Donnie
Etwas errötend sah ich ihr ins Gesicht und dann schnell zu Boden. Ich hatte seit Bellas Verschwinden wirklich keinen Schritt mehr getanzt. Es schien, als wurde mir sogar diese Kleinigkeit, die ich mit Bella in Verbindung bringen konnte, gelöscht. Irgendwie gruselig, dass in einer anderen, magischen Welt ein Rat hockt der die Macht hat, deine Erinnerungen wie Daten von einer Festplàtte zu löschen. Aber sei's drum! Ich wollte trotzdem dieses Gefühl wiedererlangen. Wie es war, mit Bella zu tanzen. Mein Blick richtete sich wieder zu ihr auf. ,,Also... auf eigene Gefahr! Und es könnte nicht ausgeschlossen sein, dass ich dir auf die Zehen treten werde!", warnte ich sie.

Bella
"Das nehme ich in Kauf!",sagte ich zu ihm ind lächelte. "Dann legen wir mal los!",sagte ich zu ihm und begann langsam und vorsichtig zu tanzen an.

Donnie
Da ich mir noch ziemlich unsicher war, überließ ich ihr die Führung und versuchte mit meinem Fuß parallel zu ihrem wegzutreten, wenn sie sich mir näherte. Walzer war eigentlich ziemlich leicht, nur.. es war ein Unterschied, wenn man sich selbst abmühen musste! Doch allmählich... schien ich tatsächlich in den Rythmus hineinzufinden. Ich musste bald schon gar nicht mehr auf meine Füße sehen sondern konnte mich auf Bella konzentrieren, die mir aufmunternd zulächelte. Ich konnte nun auch nicht mehr anders und lächelte zurück. Meine alten Erinnerungen schienen tatsächlich wieder aufzuleben, mit einem Schlag. Vor meinem geistigen Auge sah ich uns als Kinder an eben dieser Stelle tanzen. Und dann waren wieder im hier und jetzt! Es war unvergleichlich schön!
Jetzt traute ich mich sogar, die Führung zu übernehmen.

Bella
Ich lächelte ihn glücklich an und machte eine Drehung. Dann zog er mich an sich und ich schmiegte mein Gesicht tief in seine Schulter. "Na bitte! Ich sagte doch du kannst es!",sagte ich zufrieden.

Donnie
"Ja.", nickte ich. "Überraschenderweise... tue ich das." Und es fühlte sich schön an. Als wären wir nie weg voneinander gewesen. Lächelnd blickte ich auf sie herab. "Das war schön, Bella. Hab vielen herzlichen Dank!" Sanft drückte ich ihr einen Kuss auf die Wange. Endlich ein weiteres Stück Erinnerung aus unserer gemeinsamen Vergangenheit, welches uns jetzt verband.

Bella
"Gern geschehen, mein Liebling!",sagte ich zu ihm und lächelte ihn zärtlich an. "Um die guten Zeiten eben!",flüsterte ich.

Donnie
Eng drückte ich sie an mich und schmiegte meinen Kopf an ihren Hals. "Genau. Um die guten alten Zeiten..", flüsterte ich leise dagegen und atmete ihren sinnlichen Duft, der mich an süßen, exotischen Früchtetee erinnerte, tief ein. Es war so wunderschön, mit ihr hier zu sein! "Ich wünschte, diese Nacht würde niemals wieder zuende gehen, mein Liebling." Vielleicht sollte ich mich mal an einer Maschine versuchen, die es ermöglichte, die Zeit einzufrieren und die Momente einzufangen. Die Aufsicht darauf ist zwar absurd, aber doch irgendwie berauschend, für immer und ewig mit meiner süßen kleinen Elfe hier unter dem Sternenhimmel über New York zu stehen, Arm in Arm. Und durch nichts getrennt.

Bella
"Das geht mit genauso! Immer mit dir unterm Sternenhimmel zu tanzen ist das schönste und romantischste was ich je mit dir machen will. Nur schade dass es dann nicht so lange dauert. Da wäre es schön, wenn die Zeit lange angehalten wird.",sagte ich zu ihm und schmiegte mich nich tiefer an ihn.

Donnie
Kaum merklich seufzte ich und schloss die Augen. Ich war froh, dass Bella jetzt hier war. Zum einen, weil es hier oben auf dem Dach ganz schön zog und sich eine hauchdünne Schicht Gänsehaut auf meinen Arm bildete. ,,Genießen wir einfach die Zeit..", murmelte ich leise.

Bella
Ich schmiegte mich noch etwas enger an ihm und strich über seine Arme, auf die sich eine Gänsehaut gebildet hat. "Du frierst ja!",flüsterte ich leise hervor. Ich zog ihn zu mir runter und legte eine Wolldecke, die ich mit genommen hatte, über uns. Somit waren wir etwas vor der Kälte geschützt.

Donnie
Dankbar zog ich die Decke etwas enger um meine Schultern und sie etwas näher an mich. Gleich wurde mir viel wärmer, was wahrscheinlich mehr an Bella als an der Wolldecke lag. Liebevoll drückte ich ihr einen Kuss auf die Schläfe.

Bella
Ich schmunzelte verträumt und schmiegte mich immer tiefer an ihm. "Das ist so romantisch!",flüsterte ich zu ihm hoch.

Donnie
Da musste ich ihr recht geben. Es war wirklich eine wundervolle Nacht! Sanft lächelte ich auf sie herab, dann tastete meine Hand nach dem Picknickkorb, der neben uns stand, und zog ihn zu uns herüber. Auf meine Schoß stellte ich ihn ab und öffnete die Klappe. "Dann lass uns mal sehen, was wir als kleinen romantischen Mitternachts-Imbiss eingepackt haben!", meinte ich zu ihr und begann, die Sachen auszupacken. Sehr viel war es nicht, aber für uns beide würde es schon reichen! Neben einer kleinen Schale mit Früchten und einer Flasche Kakao packte ich noch Honig, Erdbeermarmelade, Butter, zwei Brötchen und einen kleinen Kuchen aus.

Bella
"Wow! Also dass sieht super lecker aus!",sagte ich zu ihm und schnappte mir eine Erdbeere die ich dann in den Mund schob. Dann nahm ich noch eine und hielt sie vor seinem Mund. "Aufmachen!",befahl ich ihm sanft.

Donnie
Das tat ich nur allzu gerne! Mit geschlossenen Augen öffnete ich meinen Mund und wartete, bis ich die angenehme, fruchtige Haut der Erdbeere auf meiner Zunge spürte. Genussvoll ließ ich sie mir darauf zergehen und nahm den wohlschmeckenden Geschmack in mir auf. Herrlich! Ich liebte Erdbeeren!
,,Jetzt bin ich dran!", erwiderte ich, ergriff eine Himmbeere und hielt sie ihr entgegen. ,,Also, Luke auf!"

Bella
Ich schmunzelte und öffnete zaghaft meinen zierlichen Mund und ließ die Himbeere hineinfahren, ehe ich sie genüsslich zerkaute. "Mmh. Lecker!",schmatzte ich genussvoll hervor und schluckte. "Einfach herrlich!"

Donnie
Diese herzliche Art, wie sie kaute, war einfach zu niedlich! Liebevoll kniff ich in ihre Wange und wartete auf die nächste Beerenzufuhr. "Um diese Jahreszeit sind die Beeren einfach großartig!", meinte ich lächelnd zu ihr, während ich die Brombeere, die sie mir in den Mund steckte, langsam zerkaute, dabei aber auf deren Saft aufgab da dessen Flécken sich nur sehr schwer wieder herauwaschen ließen und ich Splinters Decke nur ungern ruinieren wollte. Das brachte mich auf etwas. Ich setzte mich etwas aufrechter hin und wischte mir die Hände an einem Blatt Küchenpapier ab. "Also, Bella... ähm, wie sieht es denn in Avalon mit der Nahrung aus?", wollte ich von ihr wissen. "Ähnelt das Essen dort unserem oder ist es.. irgendwie total anders?" Neugierig blickte ich sie an. Es war eine gute Gelegenheit, sie das zu fragen. Wir hatten alle Zeit der Welt und ich konnte endlich etwas über ihre Heimat, dem geheimnisvollen Elfenreich erfahren.

Bella
"Eigentlich schon. In Avalon essen alle fast dasselbe wie die Menschen. Nur gibt es einen Unterschied. Elfen essen kein Fleisch zum Beispiel und sie trinken keine Milch. Höchsten nur Wasser oder Saft von den Beeren. Und wir essen auch Moos.",erklärte ich ihm.

Donnie
Etwas unwillig verzog ich den Mund. "Moos..?", erwiderte ich, wenig begeistert und musterte sie. "Also... du meinst so richtiges Moos, dass zur Weihnachtszeit als Deko und so verwendet wird?" Das war mal was neues. Aber vielleicht hatten Elfen ja auch andere Geschmackssinne als die Menschen und für sie war Moos das, was für uns beispielsweise Zuckerwatte war oder dergleichen. "Und... wie schmeckt dieses Moos? Ist es so eine Art Moos, wie auf Wiesen wächst und das als Deko verwendet wird, zum Beispiel? Oder schmeckt es wie Zuckerwatte oder so?"

Bella
"Ach..das ist ganz unterschiedlich. Eigentlich sind Elfen ja sowas wie Pflanzen. Schließlich unter***n wir uns den Menschen sehr. Wir bekommen keine Pickel oder andere normale Dinge die Teenager haben. Und ich blute nicht. Naja...schon aber es kommt kein Blut bei uns heraus, sondern eine hellflüssige Flüssigkeit.",erklärte ich ihm. Ich merkte dass ich vom Thema gekommen bin. Ich räusperte mich und sagte dann schnell: "Was das Moos angeht, es schmeckt eigentlich wie Salat. Richtiges, frisches Moos von der Wiese. Wenn du nur Moos essen würdest, dann würdest du dich aber ganz gewaltig erschrecken."

Donnie
Das glaubte ich ihr auf´s Wort! Ich glaube, ich würde mit der Zeit echt wahnsinnig werden! Zumal es für mich deutlich angenehmere Geschmäcker als Moos gab! Mit einer Hand angelte ich mir ein Stück von dem mitgebrachten Kuchen und biss herzhaft hinein, um den Gedanken daran zu verscheuchen "Verstehe.", murmelte ich schmatzend, aß fertig und redete normal weiter: "Und habt ihr irgendwelche besonderen Bräuche oder Rituale bei sowas?"

Bella
"Da gibt so einige. Das Sommerfest bei uns in Avalon. Jedes Jahr treffen sich Elfen in Avalon und feiern berauschendes Fest!",erzählte ich ihm. Dabei musste ich lächeln als ich daran dachte. "Tamani und ich haben so viel getanzt und Spaß gehabt. Wir haben soviel gelacht."

Donnie 
Das war glaub ich dieser Jugendfreund, der in sie verliebt war, oder? Doch, ich glaubte ja. Aber Sorgen machte ich mir keine. Bella liebte mich, das war das Einzige, was wirklich zählte. Dennoch glaubte ich, dass sie ihn vermisste, und ihre Heimat ebenfalls. Diese Welt unterschied sich dann doch in gewissen Punkten von meiner hier. Naja.. eigentlich sogar in sehr vielen Punkten. Hier wurde kaum aufeinander aufgepasst. Auf der Erde kämpften die Menschen jeder für sich alleine. Nicht alle, aber die meisten. Es grenzte schon fast an ein Wunder, wenn es noch sowas wie Zusammenhalt und Fürsorge gab.
"Bella?", fragte ich sie, diesmal ein wenig vorsichtiger. "Du und Tamani.. habt ihr eigentlich die Chance, euch wieder zu sehen? Oder.. anders formuliert: Vermisst du Avalon und all das Vertrauen, dass du dort hast, sehr?"

Bella
Über diese Frage musste ich sehr lange nachdenken. Es stimmt schon dass ich etwas Heimweh nach Avalon hatte und ich vermisste auch Tamani sehr. Er war mir in den letzten zehn Jahren ein wirklich guter Freund geworden, hatte mich unterstützt mit allem und dass hatte uns richtige zusammen geschweißt. Aber dennoch war ich auch froh hier in New York zu sein. Bei Donnie und meinen Freunden. Hier war jetzt mein Zuhause. Und dennoch würde Avalon mein Geburtsort und Heimat bleiben. Ich senkte den Blick kurz, um dann zu antworten: "Doch. Ein bisschen schon! Aber Tamani hatte mir versichert, bevor ich Avalon verlassen habe, dass er eines Tages mich besuchen wird. Dass hatte er mir fest versprochen.

Donnie
Na, dannhält er sein Versprechen hoffentlich ein. Und hoffentlich gab es keine ''Streitigkeiten'' wenn es so weit sein sollte. Ich würde es jedenfalls gutheißen, wenn er sie besuchen würde. ,,Dann wird er dieses Versprechen sicherlich einhalten! Ganz sicher sogar!", erwiderte ich und drückte ihre Hand ein wenig.

Bella
"Er sagte dass es schon so bald sei. Sobald ich am meisten in Not bin oder das Tor nach Avalon in Gefahr ist.",erklärte ich ihm dabei, während ich seine Hand umklammerte.

Donnie
gab es denn sowas? eine gefahr, meinte ich, in der das portal zu avalon steckte. und bella selbst. ich erwiderte den druck ihrer hand, während ich sie nun sorgenvoll ansah. ,,ist es etwa möglich, dass das - abgesehen von dieser welt- der fall sein wird?", wollte ich wissen.

Bella
"vielleicht.", meinte ich. "aber solange es hier keine orks gibt und der shredder nicht weiß wo das portal ist, ist alles in ordnung. ich würde es sogar spüren, wenn das tor in gefahr stecken würde."

Donnie
aha, also so eine art sechster sinn. praktisch! wenn ich sowas hätte und spüren könnte, wenn mikey unerlaubt mein labor betritt um an meine gerätschaften herumzuspielen oder wenn irgendetwas nicht mit rechten dingen zuging. "dann lass uns mal hoffen, dass das noch so bleiben wird.", erwiderte ich und überlegte dann einen moment lang stumm. "dulcinea wirst du ja nicht gesagt haben, wo sich das portal befindet, also kann sie es unmöglich an shredder weiterleiten."

Bella
"nein. natürlich nicht!",sagte ich zu ihm. "ich habe niemandem gesagt wo das portal ist. ich bin die einzige die den weg zum portal kennt. und es ist meine pflicht darauf zu achten!",sagte ich im ernsten unterton.

Donnie
das war klar, dass sie das geheim halten würde. nicht auszudenken was wäre, wenn jeder erfahren würde, dass es ein portal in eine völlig andere welt gab, in der feen und andere magische kreaturen zuhause waren. ich nickte. "alles klar. aber mach dir darüber keine gedanken. wenn niemand etwas davon weiß, dann ist deine welt in sicherheit!", versicherte ich ihr.

Bella
"Ganz genau!",sagte ich und legte die Arme um seinen Hals. "Und jetzt komm her und küss mich endlich!",hauchte ich an seine Lippen ehe ich meine auf seine drückte und ihm zärtlich küsste.

Donnie 
Einer Bitte, der ich nur allzu gerne nachkam, auch ohne dass sie mich darum bat. Mit einem Lächeln kam ich ihr ein wenig entgegen, bis unsere Lippen sich ohnehin schon wie von selbst berührten und begann, sie zärtlich zurückzuküssen. Von den Früchten, mit denen wir uns gegenseitig gefüttert haben, hatten ihre Lippen einen süßen, beerigen Geschmack angenommen. Und es schmeckte, und wie!

Bella 
Dasselbe konnte ich nur zurückgeben. Wie besessen küsste ich ihn und fuhr mit meinem Händen über seinem Panzer. Donnie konnte so verdammt gut küssen. Wie konnte ich nur so lange auf ihn und seine Lippen verzichten. Meine Wangen färbten sich schon bereits rosa, während ich ihn küsste und wünschte dass dieser Moment für immer anhalten würde.

Donnie
Das hätte ich mir auch gewünscht! Nur leider musste genau in dem Moment das T-Phone an meinem Gürtel läuten. Zunächst gab ich mein Möglichstes, es zu ignorieren, doch das dumme Ding wollte einfach nicht still sein. Als Bella sich dann von mir löste, war der Zauber ohnehin schon wieder vorbei und ich nahm es grummelnd in die Hand es war Raph. ,,Raph, was ist los?", wollte ich etwas entnervt von ihm wissen. ,,Was? Nein, Bella ist bei mir, wir sind... was? Oh nein, sie ist nicht bei uns, aber wieso..." Als Raph dann weiterredete, traute ich meinen Ohren kaum, meine Augen weiteten sich. ,,Was soll das heißen, Karai ist weg???"

Bella
Alarmiert hin ich den Kopf und sah Donnie beim Gespräch zu. Mit jeder Sekunde die er verbrauchte und mit Raph redete desto blasser wurde er. In meinem Kopf schwirrten alles. Karai verschwunden, die ganze Familie Hamato in großer Aufruhr. Verdammt! Ich wusste doch dass etwas schief gelaufen ist. Ich hatte schon ein schlechtes Gefühl als wir Ella nach unten gebracht und sie versorgt hatten.

Donnie
Während Raph erzählte, wie sie, nachdem sie nach ihr sehen wollten, entdeckten, dass sie in unserem Versteck nicht auffindbar war, nickte ich immer mal wieder. "Ist gut. Alles klar, Raph, wir.. wir kommen so schnell es geht. Bis nachher!" Ich legte auf und steckte das T-Phone wieder weg, während ich Bella einen hilflosen Blick zuwarf. "Ich fürchte, wir müssen unser Picknick an dieser Stelle abbrechen und auf eine andere Nacht vertagen.", meinte ich etwas zerknirscht. "Ein Notfall."

Bella 
"Ich hab schon verstanden. Karai ist weg und sie hat jetzt Vorrang.",sagte ich verständnisvoll und packte alles zusammen. "Wir machen uns sofort auf dem Weg, Donnie. Schließlich dürfen wir keine Zeit mehr verlieren!"

Donnie
Zustimmend nickte ich, dann eilten wir los. Tausend Gedanken schossen mir durch den Kopf. Wo war Karai? War sie überhaupt dabei, als wir aus dem Park geflohen waren? Wenn nicht, wo war sie dann jetzt? Irrte sie irgendwo herum? Suchte sie nach uns? Oder... war sie Dulcinea und Tiger Claw in die Hände gelaufen. Ein Gedanke, den ich mir lieber nicht so genau vorstellen wollte! Nicht auszudenken... die Ärmste!
Hoffentlich war das alles bloß ein Missverständnis!

Bella
Ich konnte es ihm ansehen. Seine Miene sprach Bände und ich hoffte zumindest dass es Karai wenigstens gut ging und ihr nichts passiert ist. Ich betete dafür. Nur leider sollte es nicht so sein, wie wir es erhofft hatten.

Karai 
das grelle licht einer lampe blendete mich, als ich die augen aufschlug und mich auf dem rücken liegend in einem heißen, stickigen raum wiederfand. was war passiert...? wo war ich hier? und wieso fühlte ich mich so komisch ausgelaugt, als hätte mir jemand meine ganze energie geraubt? benommen versuchte ich, mich von dem staubigen boden aufzurichten, wobei mir jeder knochen im leib einzeln zu schmerzen schien. nicht verwunderlich, bequem war wirklich was anderes! doch wieso war ich hier? und wieso hatte ich überhaupt geschlafen? verwirrt sah ich mich um. hinter mir erkannte ich eine wand, vor der wie in einem gewächshaus aufgereiht einige tropisch aussehende pflanzen standen, von denen ich nicht mal sicher war, ob sie echt waren und nicht bloß aus kunststoff. als ich mich wieder nach vorne drehte, erblickte ich mich, in gestalt meiner weisen schlangen-mutántenseite. ein, zweimal blinzelte ich. ein spiegel? nein, glas. doch warum glas? sah irgendwie aus wie... oh nein! das da! war das nicht stockman??? doch klar, der fliegenfreak, der sich irgendetwas auf einem klemmbrett notierte und über eine art pult herumschwirrte. das konnte nur bedeuten, dass ich mich in shredders hauptquartier befand. welcome at home, dachte ich verbittert. jetzt erinnerte ich mich auch an den zwischenfall im park, als ich mit den jungs und bella auf dem konzert von raphaella war und dann von tiger claw und dulcinea angegriffen wurden. natürlich. sie hatten mich hier her verschleppt. und jetzt saß ich in einem verdammten terrarium fest, während shredder schon wer weiß was für pläne mit mir hatte. von der einen auf die andere sekunde wurde mir übel und ich wich eingeschüchtert einige meter zurück. oh gott... ich hatte wirklich nie angst, weder vor shredder noch vor seiner rache. aber jetzt, nach allem, was passiert war, war ich mir nicht mehr so sicher, dass er seinen zorn nicht doch gegen mich richten würde. oder gegen meine familie, was er im grunde ohnehin vorhatte.

 

shredder:
zunächst konnte ich es tatsächlich kaum glauben, dass tiger claw und meine neue kriegerin es tatsächlich geschafft hatten, meine tochter zu fangen. ein erfolg von seiten meiner schergen? nach all den enttäuschenden misserfolgen? welch ein wunder! doch stockman sollte nicht gelogen haben, als er mir die nachricht überbrachte. und wenig später im labor konnte ich mich selbst überzeugen. karai befand sich in schlangengestalt in einem eigens für sie angefertigten terrarium, in welchem sie vorübergehend bleiben musste, bis ihr heilungsprozess beginnen konnte. dieser musste so bald wie möglich in angriff genommen werden, wenn das serum so weit war. bei der a´subt hatte es schonmal funktioniert. wenn noch ein paar feinheiten vorgenommen werden, würde alles reibungslos klappen. "wie weit ist das serum?", wollte ich einige zeit später, als ich mich wieder im thronsaal befand, wissen. xever, der die lage für mich im auge behalten sollte, erwiderte: "stockman sagt,er wäre bald so weit. er müsse nur noch die essenz verfeinern und dosieren, dann kann mit dem experiment begonnen werden!"
"ausgezeichnet! wo sind tiger claw und dulcinea? ich wünsche, sie augenblicklich zu sehen!"

dulcinea:
flammen zuckten. dichte rauchschwaden verdunkelten den himmel und die luft zum atmen, verpestet mit dem ekelhaften gestank der geschosse, nachdem sie ihre munition abgefeuert und ein, zwei oder vier weitere a´subt-leben mit einem schlag beendet hatten. verletzte. verloren gegangene. tote. überall kummer und leid und ich selbst schien wie eingefroren, unfähig, irgendetwas zu unternehmen, während meine heimat, alles, was ich je gekannt und geliebt hatte, stück für stück den erdboden gleich gemacht wurde. ich konnte nur zu sehen. nichts tun, einfach nur zusehen. und dann tauchte sie wieder vor mir auf, hilfesuchend auf mich zuwankend, ihre augen vor panik geweitet, während ihr einst mal weißes fell an mehreren stellen von tiefen wunden übersät und vom blut verklebt war. wobei es nicht nur das ihrige war. sie wankte immer schneller auf mich zu, mit diesem hilfesuchenden ausdruck auf dem gesicht, als wäre ich ihre einzige hoffnung. sie streckte die pfoten nach mir aus, die ebenfalls blutüberströmt waren. "dulcinea!", schrie sie mit merkwürdig fremd klingender stimme, als wäre sie irgendetwas anderes als meine schwester. meine kleine schwester, mit den wohl schönsten und blausten augen, wie ich sie noch nie zuvor von einem a´subt gesehen hatte und wie es sie wohl nur einmal gab.
mit einem mal verschwand ihr bild vor mir, ebenso dass meiner brennenden welt, stattdessen fand ich mich in einem mir unbekannten raum wieder, der von den ersten sonnenstrahlen des neuen tages bereits hell erleuchtet war. verwundert blinzelte ich in das grelle licht und stellte schließlich fest, dass ich bloß geträumt hatte. ein traum. ein einziger, grauenvoller alptraum, mehr nicht. fast schon veralbert schüttelte ich den kopf und richtete mich ein stück auf, hielt aber inne, als der untergrund, auf dem ich mich abstütze, sich leicht zu rühren begann. erst jetzt bemerkte ich tiger claw, der selig neben mir schlief und die arme dabei um mich gelegt hatte. richtig, wir befanden uns nach wie vor in meinem zimmer, in welches wir uns gestern begeben hatten, von da an war meine erinnerung irgendwie getrübt. mein blick ruhte weiterhin auf ihm, obwohl ich doch noch ziemlich verschlafen war. aber tiger claw sah in diesem schlafenden zustand so... anders aus. nicht wie die hart gesottenen kampfmaschine, als die er sich so immer ausgab. er wirkte so unscheinbar. so ruhig, als könnte er keiner fliege etwas zu leide tun. eine ganz neue seite an ihm, aber es war schön, dass ich zu den wohl seltenen geschöpfen zählte, die ihn so erleben durften. ein lächeln legte sich, trotz meines immer noch anwährenden unwohlseins wegen dem alptraum, über meine lippen und ich hob sanft die pfote, um die kontur seiner weichen wange nachzufahren. in diesem moment klopfte es laut an die tür. unwillkürlich zuckte ich ein wenig zusammen und blickte verwirrt zur tür. wer war das denn jetzt? war es etwa schon so spät oder hatte da einfach nur jemand ein gesteigertes interesse daran, uns auf die nerven zu fallen? als es erneut polternd an die tür klopfe, seufzte ich, löste mich so behutsam aus tiger claws umarmung, sodass ich ihn nicht weckte und erhob mich aus dem bett. träge schlurfte ich zur tür und fuhr mir kurz über das leicht zerzauste kopffell. gerade im moment als es nochmal klopfte, öffnete ich abrupt die tür und schleuderte dem ungebetenen besucher gleich ein ziemlich kiebiges: "was!?!" entgegen.
es war dieser fischmútant mit den roboterbeinen und so, wie er michnun anstarrte, schien er überhaupt nicht damit gerechnet zu haben, mich hier in tiger claws räumlichkeiten anzutreffen. als er mich nun.. naja... wie ein fisch anstarrte, seufzte ich und lehnte mich in den türrahmen. "guten morgen heißt das, soviel wie ich weiß? und du hast jetzt genau fünf sekunden zeit, zu sagen was du willst, bevor ich die tür wieder zumache."
"w...wo ist tiger claw...?", stammelte der fisch nun und starrte verwirrt an mir vorbei ins zimmer. auch ich warf einen liebevollen blick hinein und meinte: "er schläft noch. also bitte, die zeit läuft noch."

Fishface: "Meister Shredder verlangt eure Anwesenheit. Es geht um Karai.",meinte ich zu ihr und deutete mit dem Daumen in eine Richtung. "Also...ich soll euch beide bloß holen weil er noch was mit euch besprechen und zeigen wollte.",fügte ich noch hastig hinzu und hoffte sie würde kapieren worauf ich hinaus wollte. Diese seufzte nur genervt und sagte in einem forschen Ton: "Gib uns ein paar Minuten." Dann knallte sie die Tür vor meine Nase zu und ich stand wieder alleine im Flur. Entweder die Señorita hat es verstanden und weckt jetzt meinen Teamkollegen oder sie hielt mich für komplett verrückt und hat sich wieder schlafen gelegt. Ich zuckte die Achseln lehnte mich an die Wand und wartete.

Dulcinea 
Was konnte Shredder jetzt, so früh am Morgen, von uns verlangen? Karai war doch in Gewahrsam und sicher im Labor der Fliege, so, wie er es wollte! Oder hatten wir irgendeinen Fehler gemacht? Aber welcher sollte das sein? Kopfschüttelnd ging ich um das Bett herum auf Tiger Claws Seite und dann ein wenig in die Knie. Ich wollte ihn nur ungerne aufwecken, aber wenn Shredder uns beide sehen wollte, dann kam ich da wohl oder übel nicht drum herum. Behutsam legte ich meine Pfote wieder an seine Wange und beugte mich ein wenig vor. "Tiger Claw.", flüsterte ich leise in Richtung seines Ohres. Keine Reaktion, nur eine kurze Kopfbewegung. Wirklich, wie ein Stein...
"Tiger Claw.", sagte ich nun etwas deutlicher und gab ihm einen Kuss auf die Stirn. "Steh a-auf. Es ist Morgen, und da draußen auf dem Flur wartet eine Nervensäge, die uns sehen will.", flötete ich und strich ihm zärtlich über die Wange.

Tiger Claw 
Ich öffnete die Augen und lächelte, als ich Dulcinea's schönes Gesicht sah. "Hey.",grüßte ich sie und küsste sie auf die Wange. "Ich hab dich gar nicht gehört wie du wach geworden bist!",sagte ich zu ihr und setzte mich um mich ausgiebig zu strecken.

Dulcinea
,Das wundert mich nicht, du hast ja auch geschlafen wie ein Stein!", bemerkte ich schief grinsend, stand auf und ließ mich dann mit einem leisen Seufzen um seinen Hals fallen, nachdem er sich gestreckt hatte. ,,Ich wäre sooo gerne noch etwas mit dir hier liegen geblieben, aber leider ruft die Pflicht..", murrte ich an das weiche Fell seines Halses und kuschelte mich etwas enger an ihn. Zeit war etwas schreckliches! Einerseits waren es Sekunden, die zum Zerreißen qualvoll waren, andererseits verging sie dann doch wieder viel zu schnell. Gestern in Tiger Claws Armen hatte ich mich endlich vollkommen gefühlt. Ausgeglichen und... entspannt. So, als wäre ich in dieser Welt angekommen, wovon ich wahrscheinlich aber doch noch Meilensteine entfernt war. Aber bei ihm fühlte ich Geborgenheit. Er gab mir das Gefühl, vollkommen richtig am Platz zu sein.

Tiger Claw 
"Ich kann dich verstehen, meine Süße. Aber wir müssen leider.",sagte ich zu ihr, konnte aber nicht widerstehen und legte den Arm um sie, um sie mich fester an mich zu ziehen. Mir wäre es auch lieber dass wir noch eine kleine Weile hier blieben und ich sie in meinen Armen halten konnte. Nichts wünschte ich mir mehr als dass hier.

Dulcinea 
Mir kam kurz der Gedanke, einfach die Vorhänge zu zu ziehen und die Uhrzeit, die in einem seltsamen grauen Kästchen auf Tiger Claws Nachttisch angezeigt wird, etwas nach hinten zu manipulieren um uns so noch etwas Zeit für uns zu beschaffen. Aber das wäre doch etwas zu albern gewesen, außerdem stand dieser Xever noch draußen vor der Tür. ,,Du hast recht, mein Liebling..", murmelte ich und verharrte noch einige Sekunden in seiner wohligen Umarmung, aus der ich mich am liebsten nie wieder gelöst hätte, tat es dann aber doch. Wirklich schweren Herzens! Um das zu überspielen streckte ich mich etwas und dehnte meine Beine ein wenig. ,,Dann.. aber mal los, sonst schlägt der Fisch da draußen noch Wurzeln!"

Tiger Claw
Ich nickte und stand dann schließlich auf. Genüsslich streckte ich mich und sah dann Dulcinea an. Eilig gab ich ihr noch einen Kuss auf die Wange, ehe ich zur Tür ging und die Hand auf die Klinke legte. Lächelte sah ich sie an. "Nach Ihnen, My Lady!",sagte ich zu ihr.

Dulcinea
das war mein tiger claw! einfach ein wahrer gentleman. jedenfalls für mich!
mit einem lächeln schritt ich mit einem warmen "danke sehr!" an ihm vorbei durch die tür, welche er mir großzügigerweise aufhielt und strich ihm im vorbeigehen mit meinem katzenschwánz ein wenig am kinn entlang.
während er und ich gemeinsam mit xever in richtung des thronsaales gingen, sagte keiner von uns etwas. zeit für mich, etwas in gedanken zu schwelgen. was war so dringend, das shredder uns jetzt hatte zu sich bestellen lassen? war es wegen karai? wegen tiger claws verletzung? oder doch etwas komplett anderes... nichtwissen gefiel mir nicht und spontanität verabscheute ich wie die pest. ich mochte es lieber, alles sorgfältig zu planen und mich auf alles vorbereiten zu können, was mir bevorstehen würde. etwas unsicher warf ich einen seitenblick auf tiger claw. er schien die ruhe selbst zu sein, als würde er keinerlei bedenken mit sich tragen. das verwunderte mich doch etwas. aber tiger claw war eine starke persönlichkeit, dass er sich von nichts und niemanden so einfach einschüchtern ließ, war wiederum eine seite an ihm die mich faszinierte. vielleicht machte ich mir aber auch viel zu viele gedanken. immerhin war ich erst seit kurzem beim foot clan dabei und wusste noch nicht genau, wie das hier lief.

Tiger Claw
Xever führte uns zum Keller. Wir mussten sehr lange runter, ehe wir dann da waren und vor Shredder zum stehen kamen. Er hatte uns den Rücken gekehrt und schaute auf irgendwas, was wir nicht sehen konnten. Ich verbeugte mich kurz und fragte dann, ohne auf zu sehen: "Meister Shredder. Sie wollten uns sprechen?"

Dulcinea
"richtig. tiger claw und dulcinea!" shredder drehte sich zu uns um und nun konnten wir den gegenstand erkennen, der sich in seinen händen befand. es war ein länglicher glasbehälter mit einer zähen, blutrot schimmernden flüssigkeit darin. für einen moment stockte mir der atem. es sah wirklich aus wie blut, riechen tat es jedoch nicht danach. und irgendwie kam es mir auf eine seltsame art und weise bekannt vor. fieberhaft überlegte ich, kam jedoch zu keinem entschluss. nur in meinen schläfen wurde für eine sekunde wieder einmal das unangenehme pochen geweckt.
"ich habe euch gerufen", redete shredder weiter, "um euch eure nächsten verhaltensweisen mitzuteilen. außerdem möchte ich anmerken, dass ihr beide hinsichtlich der suche meiner tochter außerordentlich gute arbeit geleistet habt!" sein blick blieb auf mir ruhen. "mir scheint, mit dir hat sich der foot-clan einer fähigen und vor allen dingen würdigen kriegerin bereichert, dulcinea!" etwas errötend senkte ich den kopf und ging ein wenig in die knie. "ihr ehrt mich, meister shredder. habt vielen dank!" er nickte einmal, doch als ich den blick wieder erhob, bemerkte ich, dass seiner ein wenig frostiger geworden war. "dennoch dulde ich es nicht, wenn operationen über meinen kopf hinweg durchgeführt werden! das gilt für tiger claw, meinen anderen schergen und auch für dich! auch wenn ihr erfolg gezeigt habt, die befehle gebe ich! und weitere einzelgänge werden von mir mit harten konsequenzen bestraft, ist das klar?"
ergeben nickte ich, auch wenn sich etwas unmut in mir aufrümpfte. ich dachte, es wäre alles in ordnung, solange seine tochter wieder zu ihm zurückkam. auch eine kleine ungeplante mission gegen die turtels. doch ich ließ mir lieber nichts anmerken. "ja, meister shredder!"

Tiger Claw
Ich habe stumm mit zu gehört. Dulcinea...hat keine Schuld. Und ich wollte nicht dass sie jetzt dafür Ärger bekam. Auch wenn das jetzt mich den Kopf kosten würde, hob ich den Kopf und sagte: "Meister Shredder. Es war nicht Dulcinea's Schuld. Ich hatte diese Idee gehabt und wollte sie alleine holen. Aber Dulcinea wollte nicht dass nichts schief läuft und wollte mich davon abhalten. Ohne ihre Hilfe wäre aus diesem Schlamassel nicht rausgekommen. Sie hat mir das Leben gerettet! Wenn sie jemanden bestrafen sollten dann wohl mich." Ich wagte kaum den Blick von Shredder abzuwenden. Es war eine Notlüge, ich weiß, aber ich wollte ja nicht dass Dulcinea keinen Ärger bekam. Lieber nahm ich die Schuld auf mich als dass sie sie selbst und allein bekam.

Dulcinea
Erschrocken und fassungslos starrte ich ihn an. Was um alles in der Welt tat er denn da? Das was er da erzählte entsprach nur in einigen Normen der Wahrheit und er belastete sich selbst damit. Auch wenn es mich freute, dass er mich verteidigte, so sollte er sich selbst nicht um Kopf und Kragen reden! Doch gerade als ich Widerspruch gegen diesen Widerspruch leisten wollte erhob Shredder das Wort, nachdem er einige Sekunden geschwiegen und überlegt hatte. "Da ihr beide meine Tochter gefunden und hergebracht habt, belasse ich es fürs erste noch bei dieser Verwarnung. Aber merkt euch beide eines, bei einem weiteren unangekündigten Manöver von einem von euch wird meine Gnade nicht mehr so großzügig ausfallen!" Er schien durch Tiger Claw nicht weiter erzürnt worden zu sein und seine Wut auch glücklicherweise nicht auf ihn zu lenken. Ein Glück! "Jawohl, Meister!", nahm ich es mir heraus, für uns beide zu antworten. Einen Augenblick hielt ich inne, doch dann wagte ich es doch, weiterzusprechen. "Nicht geschieht mehr gegen Euren Willen, Shredder! Und deswegen..." Nachdem ich eine Nacht über meinen missglückten Rachefeldzug geschlafen hatte war ich zu einem Entschluss gekommen. Niemals würde ich mich einschüchtern lassen und aufgeben! Ich werde das bekommen, was mir und meiner Heimat und meiner Spezies zustand! Ich würde meine Liste abarbeiten und mich an jedem rächen, dessen Name darauf notiert war. Jedem!
"... erbitte ich mir Eure Erlaubnis für eine weitere Mission! Ich will Rache an denen nehmen, die mich getäuscht und ausgenutzt und von meinem Pfad abgängig gemacht haben! An den Mighty Mutanimals!"

Tiger Claw
Shredder schien eine Weile zu nachdenken. Das konnte ich zwar in seinen Augen nicht sehen, aber ich spüren schon. Dann seufzte er leise auf und sagte dann schließlich: "Also schön! Die Erlaubnis wird dir erteilt, Dulcinea. Unter einer Bedingung: Tiger Claw wird dir dabei helfen und dich gut im Augen behalten.",sagte er schließlich.

Dulcinea
Jetzt war ich diejenige, die überlegte. Es war nicht so, dass mir Tiger Claws Anwesenheit zuwider war, ganz im Gegenteil! Letzte Nacht hatte sich erwiesen, dass ich auf ihn zählen und gut mit ihm zusammenarbeiten konnte. Aber ich wollte ihn nicht noch ein zweites Mal hineinreiten, zumal er von Raphaelas Wunde immer noch geschwächt war, trotz meiner Heilung. Ich hätte ihm lieber aus der ganzen Sache herausgehalten um ihn nicht noch einmal in Gefahr zu bringen. Doch wenn Shredder es nur unter dieser Bedingung gestattete und Tiger Claw sich ohnehin nicht abwimmeln lassen würde musste ich mich wohl damit zufrieden geben. Also nichte ich, wenn auch überdrüssig. "Sehr wohl, Meister."
Shredder nickte noch einmal, dann wandte er sich um und richtete den Blick wieder auf das Terrarium, in dem seine Tochter gefangen war. "Lasst mich nun allein." Das taten wir. Nur zu gerne! Nachdem wir das Labor verlassen hatten atmete ich tief durch. "Verstehe mich nicht falsch", begann ich, "aber ich bin mir nicht sicher ob es klug wäre, dir das zuzumuten. Du bist von dem gestrigen Kampf immer noch geschwächt und außerdem..." Meine Ohren legten sich bei dem Gedanken an Raphaelas Bisswunden zurück und mein Blick senkte sich. "... will ich nicht dass du wegen mir wieder in Gefahr gerätst. Das könnte ich mir niemals verzeihen!"

Tiger Claw 
Ich trat auf sie zu und legte beide Hände auf ihre Schulter. "Dulcinea. Ich bin hart im Nehmen und bin schon vielen davon gekommen. Also wird mich sowas auch nicht aufhalten dir bei deiner Rache zu helfen. Ich würde sogar für dich sterben!",meinte ich ernst und legte die Hand auf ihre Wange. "Ich werde dir helfen so gut es geht und macht um mich keine Sorgen. Bei nächsten Mal werde mehr auf der Hut sein.",versprach ich ihr.

Dulcinea
Tja, was das mit dem Abwimmeln anging lag ich wohl richtig. Tiger Claws Treue und Loyalität rührte mich, weswegen ich zaghaft seine Pfote, die auf meiner Schulter ruhte, ergriff und meine Wange dagegen schmiegte. "Ich danke dir, mein Liebling! Doch das mit dem Sterben solltest du erstmal hinten anstellen. Jetzt, wo ich dich gefunden habe..." Zärtlich drückte ich ihm einen kleinen Kuss auf den Handrücken und lächelte ihm zu. "Hoffentlich wirst du es auch tatsächlich nicht bereuen."

Tiger Claw 
"Ich werde es niemals bereuen, mein Engel der Nacht! Du bist von jetzt das Wichtigste in meinem Leben das zählt. Du bist das Einzigstes was mich am Leben erhält!",sagte ich zu ihr und sah sie aus ernsten und funkelnden Augen an.

Dulcinea 
Das hatte Kéthchaah niemals zu mir gesagt. Er bezeichnete mich immer als die Schönste, die Mutigste, als Blume und Juwel. Aber er hatte niemals gesagt, dass ich die Einzige wäre. Das war eigentlich alles, was ich jemals aus dem Munde eines Mannes hören wollte. Ich wollte nicht die Schönste, Talentierteste oder eine Blume für ihn sein, sondern die Einzigste. Mehr nicht. Dankbar funkelte ich Tiger Claw an, löste mich dann jedoch von ihm. "Ich danke dir, Tiger Claw. Du ahnst nicht, wie viel mir deine Worte bedeuten, mein Liebling." Ich verstummte kurz, fuhr gleich darauf weniger zärtlich fort. "Dann sind es du und ich gegen unsere Feinde. Ich habe für mein Vorhaben bereits einen Plan, um die Mutanimals in eine Falle zu locken. Aber dafür brauche ich ein... ein... wie nennt man diese kleinen quadratischen Dinger in die man spricht und aus denen dann diese Stimmen herauskommen?", wollte ich wissen.

Tiger Claw 
"Meinst du jetzt das Walkietalkie?",fragte ich sie mit schiefen Blick und schmunzelte leicht wie sie versuchte einen Gegenstand zu bezeichnen, dessen Namen sie nicht kannte.

Dulcinea
,,Ja. Ich meine nein! Ich meine diese kleinen, flachen Bildschirme, aus denen Musik läuft und mit diesem komischen Internetz. Du weißt schon, Interstellar, Phasenbook und WasApp. Ein... na ein... oh Mann!" Frustriert klatschte ich mir die Pfote an die Stirn. ,,Ich hàsse diesen modernen Fortschritt und die... Begriffe hier!"

Tiger Claw
Ich schmunzelte leicht und hob ihr Kinn sacht an, damit sie mich ansehen konnte. 'Das ist doch nicht schlimm, Liebes. Was du meintest, war ein Handy."erklärte ich ibr.

Dulcinea
"Ballistro!", rief ich, erleichtert darüber, mich endlich wieder an dieses verflixt simple und doch so hartnäckige Wort erinnern zu können. "Ein H-Handy. Genau das meinte ich!" Strahlend blickte ich Tiger Claw an, nachdem er mich auf des Rätsels Lösung gebracht hatte und legte dann -obwohl das eigentlich nicht meine Absicht war- meine Pfoten bittend ineinander. "Ich benötige ein Handy. Bitte."
Einige Sekunden später standen er und ich in der Küche und ich hielt eines dieser kleinen, flachen und eckigen Dingern in der Pfote. Diese drückte ich fest zusammen. Vor meinem inneren Auge sah ich das Gesicht von Slash, diesem herzlosen, hinterhältigen Verräter, und wie er mir sagte: "Es ist sehr wichtig, dass du dir diese Zahlenfolge merkst, Dulcinea. Wann immer du uns brauchst, musst du diese Nummer wählen, und wir werden zur Stelle sein!"
Diese Nummer hatte ich mir sooft eingeprägt wie einem Kind ein Tischgebet beigebracht wurde. Es war seltsam, dass ich mich nach dem Schlag im Labor an die Kombination erinnern konnte, doch jetzt würde es mir zum Vorteil werden.
"Und du bist dir wirklich zu einhundert Prozent sicher, dass du´s riskieren willst?", fragte ich Tiger Claw ein allerletztes Mal und blickte ihn prüfend ins Gesicht. Ich wäre ihm nicht beleidigt, wenn er einen Rückzieher machen würde. Ehrlich gesagt wäre ich erleichterter, wenn er sich auf seine Genesung konzentrieren würde anstatt diesen Akt der Rache mit mir vollziehen zu wollen. Doch zwingen konnte ich ihm nicht. Es war seine Entscheidung.

Tiger Claw 
"Absolut!",meinte ich zu ihr und nickte wild entschlossen. Ich war nämlich Feuer und Flamme. Okay, meine Genesung geht vor, stimmt schon. Aber ich will Dulcinea bei allem helfen. Danach werde ich mich voll und ganz meiner Gesundheit zuwenden. Großes Indianerehrenwort!

Dulcinea
dann sollte es so sein. auch wenn mir eine andere antwort lieber gewesen wäre lächelte ich tiger claw dankbar an, ehe ich begann, die nummer einzutippen.

raph:
es war wie in einer ziemlich miesen pointe. durch den trubel mit ella hatten wir nicht mitbekommen, dass karai nicht bei uns war, als wir aus dem park geflohen waren. jetzt war sie wieder einmal alleine da draußen, vollkommen schutzlos und shredder würde sie wieder jagen. wenn er sie nicht sogar schon in seine gewalt gebracht hatte. nahm dieser dämliche teufélskreis denn gar kein ende mehr??????
während die anderen auf donnie und bella warteten hatte ich mir mein t-phone geschnappt und mich in mein zimmer verkrümelt. ich musste slash erreichen! er und die anderen mutanimals wussten noch nicht von dulcineas radikalisierung zum foot clan und es lag nahe, dass sie sich an ihnen ebenfalls rächen wollte. was sagte sie noch? wir wären schuld, dass ihre welt verloren wäre und sie ihren artgenossen nicht mehr rechtzeitig helfen konnte. sie machte uns dafür verantwortlich. jeden von uns. und sie würde keine ruhe geben, bis sie uns dafür nicht zur rechenschaft gezogen hatte. "komm schon, nimm ab, slash!", murmelte ich ungeduldig. dann endlich hörte ich seine stimme am anderen ende der leitung.
"slash! na endlich!"

slash:
"raphael, was ist los?", wollte ich von ihm wissen und strich mir müde über die stirn. seit der sache in den katakomben des foot clans hatte ich kaum ein auge zu getan. zu groß war meine sorge darüber, was sie alles mit dulcinea angestellt haben könnten. war sie tot? war sie am leben? wir hatten unser möglichstes getan, irgendetwas herauszufinden, aber von shredders hq drang nicht der kleinste hinweis zu uns durch. als hätten sie sich von selbst einbetoniert. weswegen rief raph nun an und klang dabei so aufgeregt? wusste er etwas von ihr? oder war doch irgendetwas anders los. in den nachrichten hatten sie eine eilmeldung gebracht, dass es im park einen *** gegeben hatte. vielleicht war das der grund. "ich habe in den nachrichten von dem *** im park gehört. wart ihr etwa dabei, wurdet ihr verletzt?"
"es ist nichts allzu schlimmes passiert.", erwiderte er und redete gleich weiter. "aber ich muss mit dir unbedingt über etwas reden, es hat mit..."
"eine sekunde!", unterbrach ich ihn, als ich plötzlich den signalton von einem weiteren anruf vernahm. die nummer, die auf dem display stand, kannte ich nicht. doch mein gefühl sagte mir, dass ich schleunigst mehr davon in erfahrung bringen sollte. "warte kurz raphael, da ist ein zweiter anruf."
"slash, bitte, es ist wirklich..." raphael verstummte, da ich bereits auf die andere leitung umgeschaltet hatte. es herrschte stille. nur das leise knacken der wackeligen telefonleitung war zu hören. "hallo...?", fragte ich in das mikrofon und wartete auf eine reaktion. das eigenartige gefühl in meinem bauch verstärkte sich. dann plötzlich ertönte eine stimme, die berge in mir zum einsturz brachten. "slash...?"
die stimme von dulcinea klang dünn und zerbrechlich. fast schon kleinlaut. als wäre sie mit den nerven am ende. "dulcinea? dulcinea, bist das wirklich du?", hauchte ich mit stockender stimme hervor. ein schlucken war zu hören. vielmehr zu erahnen. "j-ja, slash, i-ich bin es. ich... ich bin am leben. es geht mir gut."
"wo bist du?", wollte ich aufgeregt von ihr wissen. "bitte, du musst mir helfen! sie.. sie wollen euch treffen! auf dem verlassenen baugrund, dem... dem großen bürokomplex am rande von chinatown. andernfalls.:." sie brach ab und stieß dann lautlos flüsternd hervor. "ich hab angst, slash. hohl mich hier raus, bitte. ich flehe dich an, lass... mich nicht im stich." das telefonat wurde beendet und ihre stimme verstummte. stockman stand ich da und starrte wie gebannt auf das telefon in meiner hand.

Tiger Claw: Fasziniert sah ich ihr beim Gespräch zu und lächelte dabei. Sie konnte sich wirklich gut verstellen. Aber Slash schien den Köder zu schlucken, Dulcinea lächelte spitzbübisch als sie dann das Gespräch beendete. Gespannt sah ich sie an. "Und? Hat es geklappt?",wollte ich dann wissen.

Leatherhead: Besorgt sah ich Slash an der ganz bleich im Gesicht wurde. "Mein Freund. Was hast Du?",fragte ich ihn und legte eine Hand auf seine Schulter.

Dulcinea 
Triumphal wog ich das Handy in meinen Pfoten, drehte dann den Kopf und grinste ihn unheilvoll an. "Was denkst du denn, wie es geklappt hat? Ich sage dir, es ist immer gut, seinen Feinden einen Schritt voraus zu sein!" Ich legte das Handy auf den Küchentisch und stützte mich einen Moment lang darauf ab. Ich würde sie in Stücke reißen. Jeden einzelnen von Ihnen werde ich das Herz und die Seele obendrein herausbrennen! "Wir sollten keine Zeit verlieren!", knurrte ich leise. "Ich weiß genau, dass sie kommen werden! Slash hat keine Ahnung, dass ich seine miesen Lügen durchschaut habe! Und ich kann´s kaum erwarten, ihm in die Augen zu sehen, während ich ihn dafür büßen lasse! Leiden lasse!"

Slash: Wie elektrisiert wandte ich mich zu ihm um. "Dulcinea hat sich gemeldet. Sie lebt! Und sie wird von diesem hinterhältigen Schurken im alten Bürohaus gefangen gehalten! Wir dürfen keine Zeit verlieren!" Bevor ich´s vergas, schaltete ich wieder auf Raphaels Leitung um. "Raphael, wir müssen unser Gespräch verschieben! Es gibt ein Lebenszeichen von Dulcinea, es geht ihr gut! Ich melde mich bei dir!"

Raph: "Warte, nein! Slash, genau darüber wollte ich mit dir... reden." Er hatte aufgelegt. Und meine Gedanken begannen, Karussell zu fahren. Was zur Hölle ging da vor sich? Dulcinea hat sich gemeldet? Bei Slash!??! Das konnte nicht sein! Dulcinea würde es wohl kaum auf einen Tag geschafft haben, zur Vernunft zu kommen und sich bei ihren Freunden zu melden. Nein, das nicht. Oder aber...

Ella: "Raph?",kam es leise von mir und ich legte eine Hand auf seine Schulter. "Ich spüre dass etwas nicht stimmt, nicht wahr?",fragte ich und sah ihn unsicher und teilweise verängstigt an.

Tiger Claw: "Kann ich mir vorstellen!",sagte ich und stand auf. "Dann lass uns los gehen. Wir wollen doch nicht zu spät kommen und deine "Freunde" nur ungern warten lassen.",sagte ich in Anführungszeichen und steckte zur Sicherheit das Handy ein. Nur für den Fall dass wir Hilfe brauchten.

Dulcinea
"Nein!", schnaubte ich. "Das sollten wir allerdings nicht!"

Raph: Kaum merkbar schüttelte ich den Kopf. "Ich werde das Gefühl nicht los, dass Dulcinea irgendwas plant! Ich wollte Slash gerade vor ihr warnen, aber er meinte, dass sie sich gemeldet hatte und dass es ihr gut ginge!" Ratlos blickte ich sie an. "Denkst du, Dulcinea will sie nur in eine Falle locken?"

Ella: "Ich bin mir nicht ganz sicher!",meinte ich zu ihm und senkte den Blick. "Aber wenn es wirklich eine Falle Ist, dann sind die Mutanimals in Gefahr!",sagte ich und sah zu ihm auf. "Ich schlage vor wir sollten uns schleunigst auf die Suche mach den anderen machen und sie warnen."

Raph
"Das denke ich auch!", nickte ich und verließ mit ihr eiligst das Zimmer. Im Wohnzimmer empfing mich Leo schon, der wegen Karai nach wie vor ziemlich durch den Wind war. "Konntest du Slash erreichen?", wollte er von mir wissen. "Ja, aber wir haben ein weitaus größeres Problem!", erwiderte ich düster. "Ich befürchte, dass Dulcinea den Mighty Mutanimals eine Falle stellen will um sich an ihnen zu rächen! Slash sagte mir, dass sie Kontakt mit ihnen aufgenommen hat und ich befürchte, er verrennt sich da blindlings in etwas! Ich konnte ihm nicht mehr sagen, dass Dulcinea jetzt zu Shredder gehört!"

Leo
"Und jetzt sollten wir sie sofort suchen bevor es zu spät ist!",erklärte Ella hinzufügend. Ich überlegte kurz. Das war riskant! Aber wenn wir so unsere Freunde finden und sie vor einer Katastrophe bewahren könnten, dann sollten wir schnell handeln. "Also gut. Dann lasst uns aufbrechen Team!',sagte ich schließlich

Raph
"Sollten wir vorher nicht auf Bella und Donnie warten?", überlegte Mikey -was bei ihm schon an ein Wunder grenzte- aber ich schüttelte den Kopf. "Wir haben keine Zeit zu verlieren!", meinte ich entschieden und sprintete in Richtung Shellrizer. "Donnie sagen wir einfach über Funk bescheid, die beiden wissen dann schon, was zu tun ist!"

Slash: Das riesige Pénthòuse an der Grenze des Stadtbezirkes Chinatown sollte einmal ein großer Arbeitgeber für viele Menschen werden. Doch dann meldete die Baufirma, die das Gebäude hochziehen sollte, Insolvenz an, das auftraggebende Unternehmen machte einen gigantischen Verlust und ging ebenfalls Bankrott. Seitdem rottete das Haus langsam in sich zusammen. Nicht mal die alten Baggerfahrzeuge und Kräne, welche nach wie vor auf dem Gelände standen, wurden abgebaut und weggeschafft. Es hatte niemanden so richtig interessiert. Wahrscheinlicher war, weil der Abriss bzw. eine Übernahme von einem anderen Unternehmen oder Baufirma viel zu riskant gewesen und Unmengen an Geld gefressén hätte. Vielleicht hatte man Angst, dass auf dem Haus eine Art Fluch lastete, der jeden ruinierte, der auch nur in die Nähe kam. Eine träge kleine Geschichte. Aber dafür eignete sich das Haus hervorragend für eine kleine Konversation, die nicht unbedingt ein jeder mitkriegen musste. Vor allem für Mistkerle wie der Foot Clan. Wenn ich die in die Finger bekam! Ich war mir zu einhundert Prozent sicher, dass hauptsächlich Tiger Claw dabei seine Finger im Spiel hatte! Natürlich, eine Übergabe oder etwas dergleichen! Passte zu diesem lausigen kleinen Streuner! Blieb nur zu hoffen, dass er mit ihr alleine war, so konnten wir am ehesten mit ihm fertig werden.

Ella: "Dem Stimme ich ausnahmsweise zu.",stimmte ihm Leo zu was mich auch überraschte. Aber ich wagte es nicht gleich einen blöden Spruch auszusetzen. Also machten wir uns auf dem Weg zum Treffpunkt. Hoffentlich kamen wir nicht zu spät.

Slash
"Rockwell, kannst du irgendwas spüren?", wollte Leatherhead von mir wissen, nachdem wir angekommen waren und nun den Treffpunkt ins Visier nahmen. Ich schloss meine Augen und konzentrierte mich. Doch meine mentalen Kräften konnten rein gar nichts wahrnehmen. "Nein. Nicht das Geringste!", erwiderte ich flüsternd. "Ich muss euch ganz ehrlich sagen, das Ganze ist mir nicht geheuer! Überhaupt nicht!"
"Aber Dulcinea braucht uns!", widersprach Slash und blickte mich eindringlich an. "Wenn sie da drin ist, dann müssen wir schnell handeln und sie befreien! Also los!"

Dulcinea: Im Schatten eines gigantischen Stahlträger wartete ich im inneren des Gebäudes auf eine Regung. Und ich wurde nicht enttäuscht. Slash und die anderen konnte ich auf eine Meile Entfernung spüren, wenn sie da waren! Ich atmete tief ein und aus, entkrampfte meine Pfoten und ließ deren Krallen ein und schließlich wieder ausfahren.

Tiger Claw
Ich sah sie von der Seite an. "Alles in Ordnung?",wollte ich von ihr wissen und legte den Kopf schief.

Dulcinea 
Mein Kopf erhob sich langsam, jedoch blickte ich ihm nicht direkt an. "Natürlich.", sagte ich, monoton wie eines dieser Roboter-Dinger und blinzelte ein wenig. Es fühlte sie wie Trance an. War das etwa das Gefühl der Rache? War das so? "Was soll sein? Ich werde bald meine Feinde ein für allemal vernichten und ihr Blut im Erdboden versickern sehen. Ist das nicht ein Anlass sich zu freuen?"

Tiger Claw 
"Ja natürlich ist es das. Aber...", ich zögerte etwas. "Für mich siehst du nicht so aus als würdest du dich freuen, Dulcinea. Du machst mir eher einen niedergeschlagenen Eindruck.",bemerkte ich ehrlich und legte meine Pfote auf ihre Wange

Dulcinea 
So fühlte ich mich tatsächlich. Es war seltsam. Ich wollte mich freuen! Ich wollte mich ganz darauf konzentrieren, endlich Vergeltung auszuüben! Doch stattdessen war da Sorge, die in meinem Herzen keimte. Ich wollte eigentlich nicht darüber sprechen... sie war plötzlich da und kam mir irgendwie lächerlich vor. Aber in Tiger Claws Gegenwart musste es mir nicht peinlich sein, eben darum weil er mich verstand. Er hatte nicht einmal genervt reagiert oder gar gelacht, wenn ich mich in gewissen Umgangsformen dieses Planeten nicht zurechtgefunden hatte. Er war für mich da und half mir. Das wurde mir auch wieder bewusst, als er seine Pfote auf meine Wange legte. Es kribbelte angenehm.
"Ich habe... Angst... dass es nicht so wird, wie ich es mir vorgestellt habe. Ich stelle mir vor, wie ich die Turtles, die Mutanimals und ihre Freunde, Familie auslösche, sie für alles zahlen lasse, was sie mir und meinem Planeten angetan haben. Dafür, dass sie mich als Marionette benutzt haben und ich so meinen eigenen Leuten nicht mehr helfen konnte. Ich habe Angst, dass ich... Suptopia nicht rächen kann. Das ich sie ein weiteres Mal enttäusche und einen... Fehler mache.", sagte ich dann leise und vermied es, ihm in die Augen zu sehen. Schon der Gedanke daran ließ mich ganz schwindelig werden und ein übles Gefühl tat sich in meinem Magen auf. "Ich will einfach niemanden mehr enttäuschen und... im Stich lassen."

Tiger Claw
Betroffen sah ich sie an und schwieg. Mein schlechtes Gewissen meldete sich dabei. Wortwörtlich! Ich wusste ja schließlich den Grund dafür und warum sie so fühlte. Der Gehirnwurm steuerte zwar ihre Gedanken. Aber ihr Herz sagte was ganz anderes. Und dass wusste ich. Tröstend nahm ich sie in den Arm und strich ihr über den Kopf. "Es wird schon alles gut gehen. Und bald wirst du die Turtles und Mutanimals los sein.

Dulcinea
Ich schloss die Augen, ließ den Kopf an seine Brust sinken und schmiegte mich in seine wohlige Umarmung hinein an seinen Körper. Er tat mir so gut, so unbeschreiblich gut! In seinen Armen zu liegen war wie neu geboren zu werden! Wieso hatte ich mich gegen dieses wunderbare Gefühl anfangs so gesträubt und von mir abgestoßen, wenn es doch so beflügelnd war? Wie mein Zuhause. So fühlte es sich an. Tiger Claw war mein Zuhause. In einer Welt, die es niemals für mich werden konnte. "Und wenn das nicht reicht? Wenn es nicht genug ist, was ich tue? Ich kann... niemanden zurückbringen. Niemanden! Nur ihr Andenken waren, indem ich alles vernichte, was sie vernichtet hat." Ich blickte zu ihm auf. "Sag mir, Tiger Claw. Genügt das denn aus, um einen Planeten in Ehren zu halten? Um meine Heimat in Ehren zu halten?"

Tiger Claw 
Ich lehnte meine Stirn an ihre. "Du hast sehr viel durch gemacht. Und ich weiß wie du dich fühlst. Ich habe nämlich auch viele Menschen verloren die ich einst geliebt habe. Und mit darunter....meine Schwester."

Dulcinea
Das war nicht ganz die Frage, die ich ihm gestellt hatte und ich spürte, dass er mir auswich. Wahrscheinlich wusste er keine genaue Antwort darauf, aber das nahm ich ihm nicht übel. Vielmehr erstaunte es mich jetzt, dass Tiger Claw jetzt plötzlich sehr persönlich wurde. Er hatte also eine Schwester? Erstaunt musterte ich ihn. "Du hast eine Schwester?", wiederholte ich. Das war mir absolut neu! Aber er hatte mir gegenüber auch nie besonders viel von seiner Zeit vor dem Foot-Clan erzählt. Oder von seiner Zeit als Mensch. Das war okay für mich und ich wollte aus Respekt und Sensibilität ihm gegenüber nicht extra nachhaken. Doch jetzt hatte ich das Gefühl, er wollte sich jetzt, wo wir zusammen waren, mir gegenüber mehr öffnen und Einblicke in sein Leben und sein Wesen geben. Und das freute mich.

Tiger Claw
Ich sprach nicht so gerne über meine Vergangenheit. Um ehrlich zu sein war och ein verschlossener Typ. Ich hatte stets eine Mauer um mich gebaut damit niemand durch sie hindurch konnte. Aber durch Dulcinea war es anders. Sie hatte es geschafft durch mich hindurch zu dringen und die Mauer zu durchbrechen. Ich nickte. "Ja. Habe ich. Aber ich habe sie schon lange nicht mehr gesehen."

Dulcinea
Betreten schwieg ich. Ich hatte ehrlich gesagt keine Ahnung, was ich sagen sollte. Er hatte also auch eine Schwester und hatte wohl überhaupt keinen Kontakt mehr zu ihr. Aber wieso? Mir war klar, dass es in so vielen Dingen auf der Erde anders war als auf Subtopia, aber ich hatte immer ein sehr starkes Band zu meinen Geschwistern. Natürlich unterschied sich Tiger Claws Familienleben von meinem, dennoch fragte ich mich, wieso er sie so lange nicht gesehen hatte. Etwa weil er ein Mùtant war? Oder hatten sie sich gestritten? Obwohl es mich interessierte, traute ich mich nicht richtig zu fragen. Gerade als ich ansetzen wollte, irgendetwas zu sagen, ertönte hinter uns ein Geräusch.

Tiger Claw
Ich lauschte auf und sah in die Richtung aus der die Geräusche kamen. "Sie sind hier!",flüsterte ich und deutete ihr an still zu sein.

Dulcinea
Ja, er hatte Recht. Ich konnte ihre Anwesenheit wahrnehmen. Verstohlen blickte ich mich nach allen Seiten um, dann ergriff ich Tiger Claw bei den Schultern und schob ihn ein wenig in den Schatten eines Stahlträgers, sodass er in völliger Dunkelheit lag. Einige Sekunden lang sah ich ihn noch stumm an, dann drückte ich ihm einen Kuss auf die Wange. ,,Danke für alles!", flüsterte ich und lächelte ihn sanft an.

Tiger Claw 
Wortlos nahm ich ihre Pfoten in meine und drückte einen sanften Kuss darauf. "Ich würde es immer wieder tun, meine Geliebte!",flüsterte ich zurück und erwiderte ihr sanftes Lächeln.

Dulcinea
Auch wenn meine Sorge um ihn groß war, in diesem Moment war ich heilfroh, ihn bei mir zu haben. Was wäre ich nur ohne ihn? Mit einem leichten Nicken löste ich mich entschlossen von ihm und verschwand in der Dunkelheit des Raumes. Ich war bereit.

Slash: War ja klar, dass sie sich ausgerechnet einen Weg aussuchen mussten, wo man kaum die Hand vor Augen sehen konnten. Hauptsache, groß, zwielichtig und unheimlich. Und dunkel. Misstrauisch blickte ich mich um und bedeutete meinem Team, vorsichtig zu sein. Während Leatherhead und Taubenpete in die eine Richtung gingen, schlichen Rockwell und ich in die andere Richtung. Eisern umklammerte ich meinen Morgenstern. Ich konnte nur hoffen, dass sie es wenigstens spannend machen würden und nicht so eine kleine, billige Hinterhaltattacke durchführen würden. Falltüren, Netze die von oben herab fallen... wer konnte schon ahnen, was diesen hinterhältigen Ratten alles einfallen würde.
"Kannst du irgendetwas spüren?", wollte ich leise flüsternd vom Dok wissen. Dieser schüttelte den Kopf. "Nein nicht viel. Ich spüre, dass jemand da ist, aber ich kann nichts genaueres ausmachen. Das ist eigenartig." Eigenartig versprach schonmal, dass es nicht langweilig werden würde. Gerade als ich noch etwas sagen wollte, hörte ich plötzlich eine hauchzarte Stimme: "I've been hearing symphonies
Before all I heard was silence. A rhapsody for you and me. And every melody is timeless..." Ich hielt inne. Nicht nur, dass die Stimme, so leise sie auch sang, gespenstisch von den Wänden wiederhallte, ich erkannte auch, dass sie nur Dulcinea gehören konnte. Ja, ganz deutlich. Doch wie konnte sie in so einer Situation nur singen? "Life was ***ing me along. Then you came and you cut me loose. Was solo singing on my own.. Now I can't find the key without you."
"Slash!", zischte Rockwell mir warnend zu, doch ich konnte kaum noch auf ihn achten. Zu groß war mein Verlangen, ihrer Stimme zu folgen. Dulcinea liebte es, zu singen, und sie konnte wahrlich hübsch singen. Wie sehr mir die Karaokeabende noch in Erinnerungen waren, wo sie mit Taubenpete ein Duett vollführte oder sie uns Lieder von ihrem Planeten vorsang. Meine Schritte ließen immer mehr Vorsicht außer acht und beschleunigten sich nur noch etwas. Und als ich den nächsten Raumabschnitt betrat, sah ich sie. Reglos stand sie in der Mitte auf einer großräumig freien Fläche. Obwohl ich gerne auf sie zugeeilt wäre, ging ich hinter einem Stahlbalken in Deckung und beobachtete sie. Das Licht fiel ausgerechnet so, dass ich vielmehr den schwarzen Umriss ihres Schattens erkennen und nur vermuten konnte, dass sie mit dem Rücken zu mir stand. "And now your song is on repeat. And I'm dancin' on to your heartbeat. And when you're gone, I feel incomplete. So if you want the truth."

Tiger Claw
Von einem Versteck aus sah ich ihr dabei zu. Ihr Geang war wunderschön. Und nickte unsere Ehrengäste hierher. Ich lächelte zufrieden, als ich eine Bewegung hinter einer Kiste sah. Das musste Slash sein, wie ich gesehen habe. Dulcinea sang immer noch und ich gab mit einem Daumenhochzeichen dass einer von ihnen schon hier war.

Reply Edited on 10/01/2019 12:20 PM.

Jule3000

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Re: 2er Rpg für Jule3000 und mich :3

from Jule3000 on 09/28/2019 12:38 AM


Slash
Seltsam, jetzt war sie still. Ich wartete auf die finalen Worte von dem Lied, aber Dulcinea stand jetzt plötzlich wieder stumm, wie eine Steinskulptur. Irgendwie machte sie mir Angst. Überhaupt fühlte ich mich unwohl hier. Etwas stimmte nicht, dass konnte ich spüren. Und das war wohl das, was mich hier festhielt, anstatt einfach zu ihr zu gehen und sie wegzuziehen. Wieso stand sie hier einfach so mitten im Raum? Und wo waren Shredders Leute? Ich blickte nur für den Bruchteil einer Sekunde weg um mich nochmal zu vergewissern, alleine zu sein. Doch als ich wieder zu Dulcinea sehen wollte, war sie plötzlich verschwunden. Erschrocken setzte mein Atem aus. Eben stand sie doch noch da! Wie konnte sie sich jetzt so plötzlich in Luft auflösen? Ohne einen Gedanken an Vorsicht zu verschwenden trat ich aus meinem Versteck hervor und schaute mich nach allen Seiten um. Nichts. Gar nichts. Es schien, als hätte mein Kopf mir doch nur Hirngespinster vorgespielt. "Dulcinea?", rief ich in die Dunkelheit. Ein leises Geräusch ertönte, so, als wäre jemand gegen einen Gegenstand gestoßen und dieser dann umgefallen. Sofort fuhr ich herum. Im nächsten Moment hörte ich einen sausenden Lufthauch von oben. Noch bevor ich hoch sehen konnte spürte ich einen dumpfen Schmerz auf meinem Schädel und die Welt um mich herum wurde in totale Schwärze getaucht. Bewusstlos sackte ich zusammen.

 

Tiger Claw

Ich lachte, als die Falle zuschnappte. Dulcinea hatte wirklich wahre Arbeit geleistet. Das war auch das Zeichen gewesen. Sofort zerschnitt ich ein Band mit meiner Machete und der Rest der Bande wurde in einem Seilnest gefangen genommen und über dem Boden aufgehängt. Lachend kam ich aus meinem Versteck und verschränkte die Arme vor die Brust. "Na wer sagt's denn! Alle auf einen Stre.ich.",sagte ich und grinste die Mutanimals an.

Slash
"Du mieser, hinterhältiger Bettvorleger!", hörte ich eine verschwommen klingende Stimme schimpfen, die ich entfernt als Dr. Rockwell desinfizieren konnte. Langsam kam ich wieder zu mir und bemühte mich, die Augen zu öffnen. Noch immer tanzten schwarze Punkte vor ihnen herum, doch ich erkannte schnell, dass ich mich einige Meter über den Boden befand, von wo Tiger Claw mich gehässig angrinste. Und ich war gefesselt. Genau wie die anderen auch. Doch wo war...
,,Dulcinea!", murmelte ich wie im Rausch. ,,Wo ist sie...?." Wie auf Kommando hörte ich wieder ihre Stimme. ,,I just wanna be part of your symphony. When you hold me tight and not let go...", sang sie und tauchte dann plötzlich aus der Dunkelheit auf. Ihr Anblick erschreckte mich zutiefst. Nicht nur, dass sie komplett andere Sachen trug. Ihre Mine spiegelte keine Art von Emotionen wieder und war kalt wie Eis. Fassungslos sah ich zu, wie sie neben Tiger Claw trat und dann auf eine noch erschreckendere Art zu uns herauflächelt. So triumphal und siegesgewiss.
"Sie hat uns in eine Falle gelockt!", zischte Rockwell, bei dem es schneller klick gemacht hatte als bei mir. Sie grinste nur noch breiter. "Das hast du sehr gut kombiniert, Dr. Ich kann euch gar nicht sagen, wie froh ich bin, euch alle hier so zu sehen, so... aufgeknüpft und hilflos..."
"Was soll das Dulcinea?", rief ich ihr entgegen. "Wieso tust du das, verdammt nochmal?"

Tiger Claw

Ich lachte amüsiert und gesellte mich meiner Freundin zu. "Das hast du gemacht, Liebste. Ich bin wirklich stolzauf dich!",sagte ich dann an Dulcinea gewandt und legte ihr den Arm um ihre Schulter, ehe ich wieder triumphierend zu den Mutanimals sah. "Na was glaubst du wohl warum?",fragte ich Slash dann.

Dulcinea 
Am liebsten hätte ich ihn angebrüllt, dass er seine dréckigen Klauen gefälligst von meiner Freundin lassen sollte, jedoch machte diese keine Anstalten, sich von ihm zu lösen. Im Gegenteil, für eine Sekunde schmiegte sie sich sogar an ihn, ehe sie wieder zu uns heraufstierte.
"Weil du ein größtenwahnsinniger, machtgieriger Halunke bist, der keinerlei Charakter hat, Tiger Claw!", erwiderte ich zähneknirschend. "Er hat damit nichts zu tun", mischte sich Dulcinea ein, "zumindest nicht vorrangig. Es war meine Idee, euch hier in eine Falle zu locken." Mit einem Satz sprang sie in die Luft, stemmte die Füße gegen meinen Bauchpanzer und klammerte sich an dem Seil, an dem ich baumelte, fest. Mit unheilvoll glühenden Augen funkelte sie mich an. "Und jetzt beantworte seine Frage, Slash! Warum glaubst du, wieso ich das hier mache?" Sie neigte den Kopf und wartete auf eine Antwort.
"Weil... er dich manipuliert hat!", entgegnete ich und musterte Tiger Claw mit zornigem Blick. "Er und Shredder! Sie haben dir einen Gehirnwurm injiziert, der dich unter ihre Kontrolle gebracht hat. Ist es nicht so!?! Du musst dich doch erinnern können? Dulcinea!" Ich konnte mir nicht vorstellen, das alles, was ich von dieser liebenswürdigen und mutigen A´Subt je gekannt hatte, mit einem Schlag ausgelöscht wurde. Doch sie stieß nur ein leises Kichern aus und zog sich ein wenig hoch. Ihre Mine wirkte plötzlich bedauernd. "Oh Slash. Ich bin wirklich bitter enttäuscht, dass du es nicht mal jetzt im Angesicht der finalen Konfrontation fertig bringst, mir die Wahrheit zu sagen. Aber weißt du was?" Gekonnt schwang sie sich wie ein Äffchen von Seil zu Seil, bis sie auf dem von Taubenpete angekommen ist und hing sich daran wie eine Fledermaus kopfüber. "Das macht nichts! Sonst wäre es ja langweilig und ich hätte mir die ganzen, kleinen Überraschungen vollkommen umsonst einfallen lassen?" Mit einem liebevollen Lächeln blickte sie zu Tiger Claw. "Ist es nicht so, Okiniiri?"

Tiger Claw
"So ist es, Kohai. So ist es!",stimmte ich ihr zu und lächelte sie ebenfalls liebevoll an. "Jetzt fehlen nur noch die Turtles und ihre Freunde. Wenn die erst kommen um euch zu retten, dann sind sie ebenfalls dran!",fügte ich hinzu und rieb die Pfote aneinander.

Dulcinea
"Ganz genau.", schnurrte ich voller Schadenfreude und lächelte Slash honigsüß an. "Und bis dahin vertreiben wir uns die Zeit ein wenig!" Mit einer eleganten Schraube sprang ich von dem Seil ab und landete sicher wieder mit ausgestreckten Armen auf den Boden. "Wisst ihr... wenn man genug Muse und Kreativität aufbringt, ist es wirklich ein Kinderspiel, aus allem, was man so findet, etwas großartiges und völlig neues zu erschaffen!", redete ich weiter, während ich galant auf einen Gegenstand zuging, der mit einem verstaubten und eingedréckten Laken verhüllt war. "Und das hier ist eine kleine Aufmerksamkeit meinerseits, einzig und alleine für euch..." Ich umfasste den Stoff und zog ihn mit einem Ruck von dem geheimnisvollen Ding darunter weg. "Hilf mir doch mal, was war das hier noch für ein Gerät?", wollte ich wissen und deutete auf eine kunstvolle Konstruktion aus Seilen, bemaltem Holz und einem mit Federn gespickten Pfeil mit scharfer Spitze. Aufgebahrt war das Gestell auf einem rechteckigen bemalten Holzkasten. "Eine chinesische Armbrust!", rief Rockwell aus und betrachtete sie mit großen Augen. Ich lachte. "Sehr gut! Nun weiß ich es wieder, bravissimo, Doktor!"

Taubenpete
"Hey, Hey, Hey, Hey! Warte mal Dulci! Was hast du denn mit diesem Ding vor?",wollte ich entsetzt Wissen, versuchte zu grinsen und meinte scherzend: "Nicht dass du jemand ausversehen verletzt." Jetzt sahen mich die anderen doof an und ich merkte wie ich rot würde. "Okay...Das war glaube ich mal ein Griff ins Klo, oder?

Slash
"Das fragst du noch?", fuhr ich ihn an, besann mich dann aber eines besseren, da es uns allen am wenigsten weiterbringen würden, wenn wir uns jetzt zankten. So atmete ich tief durch und sah Dulcinea durchdringend an. "Dulcinea, bitte. Was immer das soll, es ist höchst unvernünftig, wenn du jetzt..."
"Ich war noch nie so vernünftig wie jetzt!", fiel sie mir energisch ins Wort und funkelte mit bedrohlich und mit einem zynischen Grinsen im Gesicht an. "Und die Spielregeln werden von mir bestimmt, Doktor! Das gehört zu meinem Spiel dazu! Und letztendlich hängt es von euch ab, wer als Sieger hervorgeht. Und wer... als Verlierer." Ihr blick fiel beim letzten Wort auf die Armbrust, dessen silbriger Pfeil wie ein mahnender Finger in unsere Richtung zeigte.
"Okay, wie du willst.", sagte Slash dann und starrte sie und Tiger Claw trotzig an. "Was willst du von uns?"
Schlagartig verschwand das Grinsen aus ihrem Gesicht und ihre Mine schien wieder zu Eis zu werden. "Die Wahrheit, Slash. Nichts als die reine Wahrheit!"
"Aber du kennst sie doch bereits!", entgegnete Leatherhead und ruckelte an seinen gefesselten Pranken. "Du wurdest manipuliert, dass sagen wir dir doch schon die ganze Zeit!"
"Oh, du verstehst mich anscheinend falsch, du geschupptes Ungeheuer, ich sagte die WAHRHEIT! Eure Lügen habe ich euch lange genug abgekauft, aber mit der Schmierenkomödie ist jetzt Schluss!", schleuderte sie uns entgegen, dann schien sie sich jedoch wieder zu fangen und fuhr mit ruhiger Stimme fort. "Genau deswegen habe ich mit der freundlichen Unterstützung meines Partners hier diese Armbrust besorgt. Sie ist sozusagen die Ereigniskarte in unserem Spiel."
"Und wie geht dieses Spiel nun?", wollte ich entnervt wissen. "Wenn du es dir nicht selbst herleiten kannst, allwissender Rockwell, dann erklär ich es dir. Jeder von euch spielt für einen Kameraden aus seinem Team. Leatherhead für Slash, Slash für Rockwell, Rockwell für Taubenpete und Taubenpete für Leatherhead. Jedem Spieler werde ich eine Frage stellen, die er mir WAHRHEITSGEMÄß beantworten muss! Wenn ich sie ihm glaube, kommt er eine Runde weiter. Wenn ich empfinde, dass er lügt.... tja...." Spielerisch betreten strich Dulcinea über die halbkugelförmige Schale auf der Rückseite, die wohl der Mechanismus zum Auslösen der Falle war.

Taubenpete
Ich schluckte und fasste mir an den Hals. So lief der Schuh also. "Wir brauchen ein Wunder und zwar ganz schnell!",raunte ich Leatherhead und den anderen zu. Wenn jetzt wirklich keine Rettung kommt, sind wir alle verloren.

Dulcinea
"wunder gibt es nur im märchen!", entgegnete ich kalt, spannte einen pfeil in die sehne meines bogens und richtete ihn schussbereit auf rockwell. "lass uns mit dir beginnen, doc. ich bin sicher, ein schlaues kerlchen wie du ist in der lage, sich dieser sache ernsthaft bewusst zu werden und zu antworten." er starrte mich nur trotzig an. "was willst du denn hören, dulcinea, hm?! sollen wir etwas zugeben, was von deinem gehilfen da nur erstunken und erlogen ist?" "ich ent*** hier, was gelogen ist und was nicht! und was euch betrifft will ich einfach nur, dass ihr zu dem steht, was ihr getan habt! ich will es aus jedem von euren mündern hören, wenn ihr so viel ehre habt. wenn nicht... werde ich euch mit genugtuung von diesem erbärmlichen zustand des lebens erlösen! also!" erwartungsvoll deutete ich mit der pfeilspitze auf ihn. doch er schüttelte den kopf. "das kann ich nicht!"
"dooooc!!!???", kiekste der tauben-mutánt vor angst, während sich meine innereien in mir kräuselten. wenn er seine chance so oder so verspielte, dann war er wohl doch nicht so intelligent wie ich erwartet hatte. wie armselig! "oh. wie schade! dann brauch ich wohl einen freiwilligen aus dem publikum!" ich schwenkte den bogen nach links, bis der pfeil auf das seil zielte, an dem tauben-pete befestigt war, und ließ los. ordentlich durchschnitt der pfeil das seil und ließ tauben-pete soweit hinabfallen, bis wir uns auf augenhöhe befanden, bevor es durch die seilwinde gestoppt wurde, die die vier hielt. "ah, danke, mein lieber mister taube! und nun werdet zeuge eines wahrlich nervenkitzelnden ereignisses!" grinsend wandte ich mich um und schritt auf die armbrust zu, die nur auf ihren einsatz wartete. mit einem leisen ratsch ließ ich die kralle an meinem zeigefinger ausfahren. mein blick war genau auf den sandsáck, dem eigentlichen hauptmechanismus fokussiert. "was wohl passiert, wenn ich den sáck aufschneide, der sand hinausrieselt und das gewicht in diese schale fällt? und wie viel zeit wird dir noch bleiben? wir werden es bald erfahren!" mit einer schnellen handbewegung schnitt ich den dünnen stoff des kleinen sáckes aus und der sand begann unaufhörlich hinaus zu rieseln. das gewicht senkte sich dadurch immer bedrohlicher auf die schale mit den mechanismus herab, der den pfeil auslösen würde.

Slash
"Das ist doch wahnsinnig! Dulcinea, lass das sein!',rief ich und versuchte weiterhin das Seil los zu kriegen. Erfolglos! Verdammt! Hoffentlich würden unsere Freunde uns finden und rechtzeitig einschreiten. Hätte ich man doch vorher auf Raphael und Ella gehört, dann wäre das vielleicht nicht passiert. Das alles hier war meine Schuld! Wegen meiner Sorge um Dulcinea habe ich meine Freunde in Gefahr gebracht Und das Leben von Tauben Pete hing am seidenen Faden. Wortwörtlich! Die Zeit lief uns davon! Doch bevor alles vorbei war, wurde ein Wurfstern geworfen und ein gefährliches Knurren ertönte. Ich riss die Augen auf. Dieses Knurren kannte ich.

Dulcinea
Gerade nochmal so konnte ich dem Wurfstern ausweichen und fuhr herum. Wie sie es schafften, jedesmal dann aufzutauchen, wenn man es absolut nicht gebrauchen konnte! Einfach schrecklich! Mein Blick wandte sich um zu dem herabsenkenden Stein am Mechanismus, ehe er wieder auf die Wolfsgestalt von Raphaela fiel, von der ich nur die dunklen Konturen und leuchtenden Augen in der Finsternis ausmachen konnte. "Ihr seid zu spät, Turtles!", rief ich laut durch die Halle. "Ich weiß genau, dass ihr hier seid! Glaubt nicht, dass ihr noch irgendeine Chance habt, eure Freunde zu retten. Oder du! Jämmerliches kleines Wolfsmädchen!" Blitzschnell spannte ich einen Pfeil und schoss.

Ella
Gerade noch rechtzeitig sprang ich zur Seite und der Pfeil ging daneben. Schließlich landete ich unten auf den Boden und knurrte leise: "Glaub was du willst, Dulcinea. Aber aufgeben kommt erstmal gar nicht in die Tüte. Unsere Freunde werden wir retten. Selbst wenn wir mit Gewalt an euch vorbei müssen."

Dulcinea 
"Da wird euch wohl oder übel nichts anderes übrig bleiben!", erwiderte ich, während ich zu der Armbrust hin schielte, deren Gewicht sich nun fast vollständig in die Schale hinabgesenkt hatte. "Mehr wie drei werdet ihr auch nicht bekommen!" Schnell sprang ich zur Seite, als die schwere Bleikugel in diesem Moment in die Schale fiel und den Mechanismus auslöste. Mit einem zischenden Knall wurde der Pfeil genau in Richtung der Taube abgeschossen.

Ella
"NEIN!!!!",schrie ich entsetzt und versuchte noch rechtzeitig ranzukommen. Aber Tiger Claw versperrte mir den Weg. "Du kommst nicht an mir vorbei!",sagte er schmierig. Ich knurrte. Ich habe ja Großkatzen noch nie leiden können und er war auf Platz meiner Liste in Dingen die ich nicht leiden konnte. Der Pfeil rast auf Pete zu. Bevor er aber ihn aufsitzen konnte, flog ein Wurfstern auf den Pfeil zu und teilte ihn entzwei. Erleichtert atmete ich aus und sah dankbar in die Dunkelheit wo sich Raph und die anderen versteckt haben.

Raph
"das spiel ist aus, dulcinea!", zischte ich mit kalter stimme und trat mit einer batterie wurfsternen in der hand ins licht. "am besten, du und dein gestiefelter kater ergebt euch gleich bevor es ungemütlich wird!" ich wollte eigentlich nicht gegen sie kämpfen, wirklich nicht! aber solange sie diesen gehirnwurm in sich hatte, war sie nicht mehr unsere verbündete, sondern unsere feindin! und wenn ich an das zurückdenke, was sie mit ella angestellt hat, als sie diesen *** ausübte bei dem unschuldige hätten sterben können, würde ich sie ohne gnade bekämpfen!
lauernd trat sie einige schritte zurück und war tiger claw einen kurzen blick zu. dann grinste sie wieder bösartig. darin hatte sie ja inzwischen übung! "also, ich denke ja, dass es gerade erst anfängt! nur haben wir jetzt bedeutend mehr spielfiguren!"

Tiger Claw
"Allerdings, Liebste!",stimmte ich ihr zu und lächelte ebenfalls. Das Mondlicht fiel trübe ins Gebäude hinein und ließ meine Rèißzähne gefährlich weiß aufblitzen. "Jetzt da ihr da seid, wird das Spiel noch interessanter." Wolf Blood knurrte wütend und spreizte die Krallen. "Wir werden sehen wer das Spiel gewinnt. Aber ich versichere euch dass wir nicht die Verlierer sein werden.",versicherte sie uns trocken.

Dulcinea
"Ihr solltet euch mal hören! Ihr einfältigen Erdlinge! Mal sehen, was ihr von eurem Mut habt! Denn das hier ist MEIN Spiel!", knurrte ich und ergriff meinen Bogen. Blitzschnell rannte ich los, nahm Anlauf und sprang dann hoch in die Luft auf Slash zu. Noch in der Luft holte ich aus, um ihm mit den scharfen Klingen meines Bogens die Kehle aufzuschlitzen, doch Donnatello kam dazwischen, und mein Schlag pralle ab. Gleichzeitig half er, Slash sich zu befreien. Wütend warf ich in den Kopf in den Nacken zurück und entspannte mein Genick mit hörbarem Knacken. Im nächsten Moment lag ein Eispfeil abschussbereit in der Sehne. "Euch mach´s ich garantiert nicht zu leicht!"

Mikey 
"Das wollen wir mal sehen!",rief ich und warf mich mit einem: "BOOJAKASHA!" Auf sie und versuchte ihr den Bogen abzuluxen. Aber sie war schnell und gelenkig, doch ich wollte nicht aufgeben und versuchte nach ihm zu greifen.

Dulcinea
Lästiges kleines Reptil! Als er wieder versuchte, sich meinen Bogen zu schnappen, kam ich ihm zuvor, packte ihn am Arm und schleuderte ihn herum, direkt in einen Stapel Kisten hinein. "Die Letzten Worte gefälligst?" Blitzschnell spannte ich einen roten Pfeil und hielt ihn auf ihn gerichtet. Doch genau in diesem Moment stürzte sich einer dieser kleinen Monster von hinten auf mich und riss mich zu Boden. "NEIN!", schrie ich, als mir die Wáffe nun doch aus der Hand glitt, doch Leonardo reagierte schnell und kickte Bogen und Pfeil außerhalb meiner Reichweite. "Lass mich los, du elender Wurm!"

Leo
"Niemals! Wir haben dich schon bei und den Gehirnwurm verloren, aber wir werden dich befreien und deine Familie werden wir ebenfalls retten",sagte ich zu ihr und hielt sie weiterhin im Schach. Die anderen kämpften noch gegen Tiger Claw, was mir die Gelegenheit gab mit ihr zu reden.

Dulcinea 
obwohl ich es nicht wollte, breitete sich in meinem herzen ein dumpfer schmerz aus, als er meine familie erwähnte. ich sah ihre lachenden gesichter vor mir, erinnerte mich an die schönen tage mit meinen geschwistern und freunden in unserem geliebten heimatwald auf suptopia. doch umso grausamer holte mich die erinnerung ein, dass alles davon verloren war und niemals wieder so sein würde wie es war. niemals wieder. mein zuhause war vernichtet, und meine familie wie alle anderen suptoreen ausgelöscht. auf einmal fühlte ich mich so einsam und verloren wie noch nie. der gedanke, dass ich die letzte meiner art war und nun von dem besiegt werden würde die mich daran gehindert hatten, ihnen zu helfen.
"ich habe keine familie mehr!", entgegnete ich mit heißerer stimme und schluckte die tränen herunter, die nun in mir aufstiegen. "alle sind verloren! ausgelöscht, durch den wahn und der zerstörungswut der kraang! ich ihnen helfen können. aber ich konnte es nicht!" mit einem male war die wut wieder da. mein körper begann zu beben, ein ungeheures feuer loderte ihn mir auf, dass mich dazu anspornte, mich nicht besiegen zu lassen sondern weiterzukämpfen und mich nicht besiegen zu lassen. das würde ich nicht zu lassen, bei allem, was mir heilig war, bei meiner familie, meinem planeten, ich werde mich nicht besiegen lassen! "und dass ist alles eure schuld!!!", schrie ich auf und riss meinen arm, der von leonardo festgehalten wurde, los. im nächsten moment schleuderte ich ihn von mir herunter und sprang auf die füße. "es ist einzig und allein nur eure schuld!!!" ich ergriff die kette des kusarigamas und schleuderte dessen scharfes ende mit ungeheurer wut immer wieder auf ihn zu, wich gleichzeitig seinen schlägen aus als er versuchte, sich zu verteidigen. "ich werde meinen planeten und allen, die darauf gestorben sind, rächen!"

Ella

"Nein! Leo!",rief ich panisch und versuchte ihn zu helfen. Aber Tiger Claw hielt mich am Arm fest und ließ mich nicht los. Verzweifelt und wütend zugleich versuchte ich mich zu befreien und zerrte an ihm. Aber er ließ nicht locker. Wenn jetzt kein Wunder geschieht, wird Leo noch sterben. Dulcinea hob den Arm und wollte die Klinge des Kusarigamas auf ihr einschlagen, als plötzlich eine Danke auf sie zu schoss und ihr Handgelenk umfasste. Eine zweite Danke tauchte wie aus dem Nichts au und umklammerte auch ihr linkes Handgelenk. Ich lächelte erleichtert. Es konnte nur eine geben die so gut mit Pflanzen umgehen konnte. Und ich war wirklich mal dankvar dafür dass sie uns dich gedolgt ist.

donnie

ich fuhr herum und tatsächlich - da stand bella und ließ mit sanften handbewegung noch eine ranke aus dem erdreich emporsprießen, die sich um dulcineas beine schlangen und sie zu boden drückten. diese wusste nicht wie ihr geschah und versuchte sich, aus den ranken zu befreien. "was zur hölle geht hier vor sich!?", fluchte sie lauthals vor sich hin. offenbar war bella uns doch gefolgt. aber sie kam gerade zur rechten zeit und ich war froh, sie zu sehen.

Bella

"Tja Dulcinea. Nicht nur du und Tigerkatzi sind nicht die einzigen die mehrere Asse im Ärmel haben. Meine Freunde haben ebenfalls eines.",sagte ich mit einem feindseligen Lächeln auf den Lippen und deutete mit einer Hand die Ranken an noch etwas höher zu gehen. Da hing sie nun! Wie eine Marionette von einem Puppenspieler geleitet.

dulcinea

mit wildem blick starrte ich hinab zu dem mädchen, dass jetzt plötzlich auch aufgetaucht war. die kleine hexe hatte anscheinend freude daran, mich zu quälen und zu demütigen! aber noch würde ich mich nicht geschlagen geben! auch wenn die pflanzenranken sich immer schmerzhafter um meinen körper schlangen. ich kniff meine augen zusammen und zwang mich, meine krallen auszufahren. ,,wenn das wirklich alles ist, was du zu bieten hast...", ächzte ich und begann wie wild zu zappeln, um die ranke die mich am arm festhält mit den krallen zu zerschneiden. tatsächlich kam ich mit einer pfote frei, holte blitzschnell aus und durchtrennte auch noch die fesseln an meinen beinen. ,,...als albernes grünzeug aus dem boden wachsen zu lassen!", höhnte ich und befreite mich nun vollständig. als ich meinen bogen auf dem boden entdeckte, ergriff ich ein ende der pflanze und ließ mich daran zu boden gleiten, wo ich mir meine wàffe zurückeroberte. ,,wahrlich ein miserables ass!"

bella

"glaub mir! ich werde ganz bestimmt nicht so schnell aufgeben.",meinte ich und ging in angriffsposition. "unterschätze niemals eine elfe, dulcinea. denn die sind nämlich mächtiger und sgärker als du denkst.",meinte ich zu ihr

Dulcinea

,,Suptoreen auch!", entegnete ich selbstsicher und ergriff einen Pfeil aus meinem Köcher. ,,Und glaube nicht, deine kleinen Zaubertricks könnten irgendetwas gegen mich ausrichten! Auch meine Heimat lag ganz in der Natur!"

Bella

"Dann werden wir es wohl beide klären müssen.",meinte ich leiser, bedrohlicher Stimme. Die anderen wollten zu Hilfe eilen, aber ich bin die Hand. "Nein, nein! Kümmert ihr euch um TC! Dieses Mal ist es eine Angelegenheit zwischen mir und Dulcinea.",meinte ich und wandte den Blick kurz zu Donnie und Mikey.

Donnie
"Aber Bella....", wollte ich einwenden, doch Mikey nickte einfach und eilte bereits zu den anderen, die Tiger Claw nach wie vor in Schach hielten. "Die Jungs brauchen uns, Donnie! Ich bin sicher, Bella kommt klar!" Ich war unsicher. Ich wollte sie nicht alleine mit Dulcinea kämpfen lassen. Anderseits können wir Tiger Claw nicht ewig abhalten, ihr zur Hilfe zu eilen und die Mutanimals mussten auch noch befreit werden! "Sei bitte vorsichtig!", rief ich ihr zu und wandte mich schließlich um. Mit einem Wurfstern kappte ich zuerst das Seil, an dem Rockwell gefesselt war, machte mir jedoch nicht die Mühe, ihn aufzufangen. Ächzend rieb er sich die Handgelenke und rappelte sich hoch. "Ausnahmsweise bin ich froh, dich zu sehen, Donnatello!", meinte er mit gequälter Stimme und schnitt eine leichte Grimasse. "Jaja, die Freude ist ganz auf meinerseits, Doc. Komm, Hilf mir lieber, die anderen herunter zu holen!"

Bella
Nachdem sie sich um die Mutanimals kümmerten wandte ich mich wieder zu Dulcinea und meine Augen verengten sich zu Schlitzen. "Jetzt gibt es nur noch du und ich. Wesen aus anderen Welten gegen einander!",sagte ich zu ihr ernst

Dulcinea
"Mit dem Unterschied, dass du deine Welt noch hast!", knirschte ich hinter zusammengebissenen Zähnen hervor und ließ die Kette mit der Spitze baumeln. "Mir blieb gar nichts, absolut rein gar nichts! Nur der sehnsüchtige Gedanke, jede einzelne, gefallene Seele meines Planeten zu rächen! Und die Schmach und Schande, die ihr mir hier angetan habt! Und genau das werde ich auch tun! JETZT!!!" Mit einem Aufschrei sprang ich los und schleuderte die Kette auf sie zu.

Bella
Ich stampfte mit den Fuß auf und eine Steinmauer richtete sich zwischen uns auf. Die Kette prallte ab und ging zu Boden. Das verschaffte mir einen Vorsprung, weshalb ich hinter der Mauer auftauchte eine Dornenranke auf sie zu schoss. Ihre spitzen Stacheln waren so scharf dass sie einen schnell verletzen könnten.

Dulcinea
Gerade noch rechtzeitig erkannte ich die Gefahr und wich der Dornenranke mit einem Rückwärtssalto aus. Jedoch erwies das Mädchen sich als hartnäckige Gegnerin. Unaufhörlich ließ sie immer mehr Ranken auf mich zuwachsen, denen ich nicht mehr hätte ausweichen können, weswegen ich versuchte sie mit meinem Bogen abzuwehren. Ich musste vorsichtig sein, wenn ich meine Kräfte aufbrauchte und erschöpfe, hatte ich keine Chance. Verbissen zerschnitt ich weitere Ranken, doch einmal war ich nicht schnell genug. Eine Ranke erwischte mich seitlich im Gesicht und riss die Haut an meiner Wange auf. Von dem brennenden Schmerz erschüttert schrie ich auf und presste meine Pfote an die schmerzende Stelle. Warmes Blut rann über meine Finger und verklebte mir an den Stellen, an denen es austrat, mein Fell. Wütend und knurrend starrte ich zu der kleinen Hexe herüber und ergriff mit blutiger Pfote meinen Bogen, mit der anderen einen Eispfeil, den ich sogleich auf die Ranke abschoss. Als diese einfror und sich nicht mehr bewegen konnte, zerschlug ich sie mit einem Aufschrei und trat die übrigen Splitter zur Seite. "Und dasselbe werde ich jetzt mit dir tun!", schnaubte ich und schnappte mir einen weiteren Eispfeil.

bella
"das glaube ich wohl eher nicht.",sagte ich zu ihr und erhob die arme. wie eine mauer traten die ranken aus der erde empor und umgaben mich ganz bis sie wie eine rüstung um mich gelegt war und ich ihr kampfbereit ins gesicht sehen konnte. sie wollte einen eispfeil ergreifen. doch ich nickte ihn mit einer ranke weg. "dulcinea. bitte, hör doch mal zu. ich will dir nicht länger weh tun. und du willst es doch genauso wenig. ja jetzt vielleicht nicht, aber in deinem inneren denkst du so.",versuchte ich es noch einmal.

Dulcinea

"Mein Inneres will nur Rache an dir und deinen Freunden!", entgegnete ich mit schriller Stimme und wollte sie gerade erneut angreifen, doch dann bemerkte ich aus dem Augenwinkel, wie zwei der Turtles gemeinsam mit Rockwell dabei sind, Slash von dem Seil los zu machen, während die anderen noch mit Tiger Claw beschäftigt waren. Kaum erblickte ich Slash, durchströmte mich die altbekannte Wut und ich vergaß meine Auseinandersetzung mit Isabella. Wieso gab ich mich mit dieser Göre ab, ich wollte Slash erledigen, sein Team und dann die Turtles mit Ella und ihrem Sansei. Sie war doch totale Zeitverschwendung! Genau in dem Moment als das Seil von Slash durchgeschnitten wurde und er zu Boden fiel, traf ich meine Entscheidung. "Und ehrlich gesagt... ich habe keine Lust, meine Chance mit dir zu verschwenden!" Mit einem schnellen Handgriff ergriff ich zwei rote Explosivpfeile, spannte an und schoss beide gleichzeitig ab, zielte jedoch nicht direkt auf sie. Ich feuerte kurz vor ihren Füßen in den Boden. Gegen die Detonation der Pfeile kamen selbst ihre Ranken nicht an und sie wurde trotz ihrem pflanzlichen Schutzschild von der Wucht der Explosionen erfasst und umgerissen. Bevor die anderen realisieren konnten, was eben passiert war, stürzte ich auf sie zu, schlug nacheinander Rockwell, Donnatello und Michelangelo k.o., Leatherhead und Taubenpete schaltete ich mit zwei lilanen Strompfeilen aus. "Und jetzt bist du an der Reihe, Slash!", schrie ich mit erhobenen Bogen und schlug zu.

Slash
Wie von allein sprang ich zur Seite und konnte so noch ihren Hieben entwischen. Zum Glück, denn so konnte ich meinen Morgenstern schnappen und nach ihr schleudern. Aber sie war zu schnell und verschwand in der Dunkelheit. Aufmerksam sah ich mich um und versuchte sie ausfindig zu machen. Sie konnte überall sein, nur...wo genau? Ich war mit mir selbst beschäftig dass ich nur von weiten hörte wie jemand rief: "SLASH! PASS AUF!" Genau in dem Moment drehte ich mich um und sah Dulcinea auf mich zu rasen. Sie holte aus, raste mit der Spitze des Pfeil's auf mich zu....
....und traf stattdessen Bella mitten in ihrer Brust. Für einen Moment schien die Zeit still zu stehen, nachdem sich der Pfeil tief in den Körper der jungen Elfe bohrte.

Donnie
Entsetzt sah ich zu wie der Pfeil geradewegs in ihre Seite fuhr und sie selbst in ihrer Bewegung inne hielt und stehen blieb. Ihr Gesichtsausdruck war verwirrt, als sie auf den Pfeil starrte, so als würde sie nicht so recht verstehen können, was gerade eben passiert war. Noch während aus der Wunde ein dünnes Rinnsal Blut austrat, wankte sie leicht, ehe sie wie eine Stoffpuppe einfach zu Boden sackte. Und ich konnte nichts weiter als wie gelähmt dabei zu sehen, während ich versuchte, vom Boden aufzustehen. "Bella...", stammelte ich aus heiserer Kehle, meine Wáffe fiel mir aus der Hand. Im nächsten Moment spürte ich einen unsagbaren Schmerz durch meinen Körper jagen und ich merkte erst einige Sekunden später, wie in Trance, dass ich mich nun wieder auf dem Boden liegend befand. Die ganze Welt drehte sich und verschwamm vor meinen Augen. Als ich meine Blick von der reglosen Bella aufblickte, sah ich nur die tänzelnde Gestalt von Dulcinea, die vor mir stand und spielend bekümmert zu der Liebe meines Lebens hinüberstarrte. "Hm. Eigentlich hätte ich mir die Detonation eines Eispfeiles bei Kontakt mit Lebewesen ein wenig aufregender vorgestellt.", sagte sie. "Aber ich schätze, dass der Effekt sich eher im Inneren von ihr abspielt. Wenn ihr Körper von innen heraus langsam zu einem Eisklumpen wird und sie nichts weiter wie eine Eisfigur ist." Mir wurde übel. Schon allein weil es einfach unübertrefflich war, wie kalt und herzlos sie daherredete! Auch wenn sie nichts dafür konnte, Dulcineas Worte machten mich so unfassbar zornig! Ich könnte sie geradewegs umbringen!!! "Du...!", ächzte ich und ich spürte, wie sich mein Gesicht in eine wutverzerrten Fratze verwandelte. "Du... ich... ich bring dich um, Dulcinea!!! Dafür wirst du bezahlen!!!" Immer noch von ihrem Schlag geschwächt versuchte ich, auf mein Bo zuzurobben und mich ihr zu stellen. Doch wenn ich in diesem Moment auf meinen gesunden Turtleverstand gehört hätte, hätte ich mir schon denken können, dass ich dazu nicht in der Lage wäre, wo ich doch noch immer so benommen von ihrem Angriff war. Ohne Anstrengung kickte sie meine Wáffe weg. "Spar dir deine Kraft lieber für deine kleine Zuckerfee auf, Turtle. Ich fürchte, ihr bleibt nicht mehr viel Zeit...", hauchte sie mit einer so falschen, mitleidigen Stimme, für die ich ihr ebenfalls das Fell über die Ohren hätte ziehen können!!! "Und dir so nebenbei gesagt auch nicht mehr, um dich kümmere ich mich gleich noch!" Sie wandte sich meinen Brüdern Leo und Raph zu, die, soweit ich das sehen konnte, von Tiger Claw ebenfalls in die Mangel genommen waren und nicht in der Lage sind, irgendetwas zu tun. Mikey und der Rest der Mutanimals waren nach wie vor bewusstlos und Slash stand da, mit seinem Morgenstern in der Hand, der stark zitterte, und starrte wie gelähmt abwechselnd zu Bella, mir und Dulcinea, die nun mit langsam schleichenden Bewegungen in seine Richtung trat. Während ich quälend Langsam in die Richtung von Bella kroch, dabei immer wieder ihren Namen röchelte, hörte ich sie sagen: "Deine Freunde sind besiegt, Slash. Ihr habt verloren. Und ich sage dir, wenn ich mit dir fertig bin, wird ihnen noch was viel qualvolleres blühen, um die Elfe nur als guten Stickpunkt zu nennen!" Das metallische Geräusch ihres Bogens, mit dem sie ihn angreifen würde, konnte ich nur erahnen. Ich wollte nur noch eines, und zwar zu Bella! Zu Bella!

Bella
Der Schmerz war sehr groß. Ich verspürte plötzlich so eine merkwürdige Kälte die mich im Inneren auffraß und mich bald äußerlich umhüllen wird. Mir ist so schrecklich kalt. Aber ich fürchtete mich nicht vor dem Tod. Nein! Das war so merkwürdig deswegen. Für einen Menschen war es vielleicht die größte Angst aber für die Elfen in Avalon ist es nicht schlimmes. Wir sterben nicht! Wir werden nur eins mit der Natur und verschmelzen mit dem Weltenbaum der in Avalon bei uns steht. Wir wissen wann unsere Zeit gekommen ist zu gehen. Und wahrscheinlich ist es jetzt so weit um zu gehen. Wie ein Tor öffnete sich ein Tor vor meinem Inneren Augen auf und ein warmes helles Licht brach über mich hinein. Ich fühlte mich plötzlich so gut und verspürte den Schmerz so gut wie nicht mehr. "Wie wunderschön!",murmelte ich monoton hervor und war bereit einen Schritt auf das Tor mach Pfadesend zu gehen. Der Ort an dem alle Elfenseelen gehen und sich mit dem Weltenbaum Drasilade zu vereinen. Doch etwas ließ mich inne halten. War es die Angst? Oder doch Zweifel? Nein! Weder noch! Es war eher eine Stimme die ich von weitem hörte. Sie klang so vertraut und dennoch weit weg von mir. Ich wandte den Kopf zur Seite und starrte mit leeren Augen zu ihm rüber. Meinen Geliebten! Aber etwas war so anders bei ihm. Seine Augen waren nicht so fröhlich wie sonst. "Liebster? Wieso weinst du denn?",dachte ich in Gedanken und starrte weiterhin auf den zu mir robbenden Donatello. Er war fast bei mir angelangt und hievte sich langsam auf die Knie, ehe er mich in seine Arme zog und ich auf seinem Schoß lag. Ich lächelte ihn benommen und fast schon tonlos an. "Ich sterbe nicht, mein Geliebter. Nein, ich werde mit der Natur eins und werde immer bei dir sein.",hauchte ich mit leiser Stimme zu ihm und starrte weiterhin in seine rotbraunen Augen die sich mit neuen Tränen füllten und über seine Wange liefen.

Donnie
Mit zittriger Hand strich ich ihr über die Wange, während ich sie fest an mich gedrückt hielt. Der Pfeil war in ihrem Körper festgefroren und ich merkte, wie sie vor Kälte leicht zitterte. "H-hör auf...", hauchte ich nur leise, mit hilfloser Stimme. "Bella, du wirst nicht eins mit der Natur. Z-zumindest nicht jetzt!" Ihre Kälte schien sich auf mich zu übertragen, den tief in mir drinnen kühlte es abrupt ab, so als würde in meinem Inneren eine neue Eiszeit entstehen. "Bitte, versuche, nicht an die Kälte zu denken, sieh mich einfach nur an! Bella, hörst du? Bitte, sieh mich einfach nur an!" Ich ergriff ihre Hand und drückte ihr mit meinen Lippen einen sanften Kuss drauf. Ich wusste, dass ich nicht viel tun konnte. Ihre Haut wurde bereits eiskalt und lief bläulich an. Sanft rubbelte ich über ihren Handrücken, um sie wenigstens ein bisschen zu wärmen. "Lass mich jetzt nicht allein, meine süße Blumenelfe, bitte! Ich brauche dich doch!"

Bella
Schwach lächelnd starrte ich zu ihm auf. Die Augen wurden langsam schwerer und konnte sie kaum noch offen halten. "Ich bin glücklich dass ich dich wenigstens wieder getroffen habe, Geliebter. Werde glücklich, liebster Donnie...",hauchte Ich und hatte die Augen schon halb geschlossen. Doch plötzlich riss ich die Augen und sah wieder zu Donnie. Er hatte noch irgendwas her gemurmelt und sich dann über mich gebeugt sodass sein Gesicht wieder meinem nahe war. Und dann legten sich seine warmen weichen Lippen auf meine ab und küsste mich zärtlich aber verzweifelt. Diese angenehme Wärme....Sie fühlte sich so gut an. Ich will noch mehr davon. Mehr von dem süßen Nektar der Lust und der Liebe und schloss schließlich meine Augen um den Kuss zu erwidern. Dann....auf einmal erstrahlte ein warmes violettes Licht um uns herum. Wir strahlten plötzlich so hell wie ein Stern, Nein, noch viel heller als das.

Donnie
Mit dem Kuss hatte ich einfach aus Instinkt gehandelt. Ich... ich wusste nicht, was ich sonst noch hätte tun sollen! Niemals auf der Welt hätte ich sie sterben lassen! Doch mit einem Mal wurden wir von einem sanften Licht eingehüllt, das immer stärker zu pulsieren begann. Es wurde so hell, dass ich von Bellas Lippen ablassen und mir die Augen zuhalten musste, da es so unfassbar hell wie keine LED Lampe dieser Welt erstrahlte und mir die Augäpfel weggeschmolzen hätte. Doch was hatte das zu bedeuten? Das war doch nicht hoffentlich Teil von diesem Sterbe- bzw. Nichtsterbeprozess von Bella, oder doch?!?! "BELLA????", rief ich durch das Strahlen hindurch, da ich das Licht selbst durch geschlossenen Lider hindurch immer noch hell und deutlich sah.

Bella
Dieses Licht! Es fühlte sich an wie eine Wiedergeburt an. Ich spürte dass sich was an mir veränderte. Die Wärme die ich jetzt umgab, ließ die Kälte verschwinden und schloss sogar meine Wunden. Und neben der Wärme spürte ich noch was anderes: Stärke! Ich öffnete die Augen und setzte mich auf. Irgendetwas oder besser gesagt irgendjemand verlieh Kraft und ließ sie durch meinen Körper fließen. Meine Haut kribbelte, fast so als würden tausende Ameisen herum krabbeln. Die Blüte auf meinen Rücken strshlte ebenfalls erneut auf und war mit einem Mal wieder bei Kräften erhellte wieder in einem satten Violett. Diese Energie! Sie war unfassbar groß und dennoch so unfassbar erschreckend gut. Und so schnell das Licht gekommen, verschwand es auch wieder schnell. Verblüfft starrte ich auf meine Hände und dann wieder nach hinten zu meiner Blüte. Ich fühle mich jetzt viel stärker als sonst. Und was auch immer es war, es hätte mir das Leben gerettet. Dann sah ich hinüber zu Donnie und legte die Hand auf seine Wange.

Donnie
Wie in Trance ergriff ich sie und drückte sie leicht. Das war absolut... magisch! Jeder vernünftig denkende Wissenschaftler möge es mir vergelten, aber das war wirklich das magischste und unglaublichste Gefühl, welches ich je erfahren habe! Mit einem Lächeln blickte ich zu Bella, die anscheinend wieder vollständig hergestellt war. Der Pfeil in ihrer Seite war weg, ebenso die Wunde. Obendrein lag trotz der drohenden Gefahr etwas wohliges in der Luft. Es war wirklich unglaublich! Auch nachdem das Licht wieder verschwunden war konnte ich immer noch nicht so recht glauben, was eben passiert war.

Bella
"Okay. Ich sollte ab jetzt besser immer vorsichtiger sein, oder?",fragte ich ihn dann und lächelt etwas zaghaft, ehe ich Donnie umarmte und an mich drückte. Es tat mir so leid dass ich ihn erschreckt habe. Um ehrlich zu sein war ich selber auch erschreckt gewesen, als der Pfeil ich in meinen Körper gebohrt hatte...
Unwillkürlich zuckte ich zusammen und versuchte den Gedanken zu verdrängen.
Das war wirklich eine Tatsache die ich gabz bestimmt nicht nochmal tun würde.

Donnie

"Und wie du das solltest!", erwiderte ich, während ich mein Gesicht tief zwischen ihren Schultern vergrub und darauf wartete, dass der Schreck, der mir immer noch in den Knochen steckte, langsam wieder verschwand. "Du musst keine unnötigen Alleingänge durchführen, wenn wir alle gemeinsam an einer Seite kämpfen können, Bella. Für einen Augenblick dachte ich wirklich... ich hätte dich verloren."

Bella

"Das kann ich mir vorstellen.",sagte ich und starrte auf meine Hand. "Aber wie ist es nur möglich dass ich geheilt wurde? Ich habe dich gar nichts gemacht.",bemerkte ich dann.

Donnie

Darauf wusste ich ehrlich gesagt auch keine Antwort. Es war einfach so passiert. Dennoch musste es irgendwie mit ihren Elfenkräften zu tun haben, doch inwiefern... das konnte ich leider auch nicht beantworten. "Wer weiß...", erwiderte ich und blickte sie lächelnd an, ehe ich sie wieder in die Arme schloss. "Ich bin nur froh, dass es dir wieder gut geht!"

Bella
Ich schmiegte mich an ihm. "Was es auch war, ich bin wirklich dankbar dafür.",sagte ich und lächelte. "Da bin ja froh dass ich noch in letzter Minute gekommen bin.",hörten wir plötzlich eine Stimme. Ich erstarrte. Diese Stimme! Diese Stimme! Diese bekannte, vertraute Stimme. Ich hätte nicht zu träumen gewagt ihn nochmal zu sehen. Doch als ich den Kopf und andre und mich suchend umsah entdeckte ich ihn. Auf dem Fenstersims hockte ein junger Mann mit kurzen schwarzen und lächelte mit aus seinen frechen grünen Augen an. Mein Herz setzte kurz aus als ich ihn erkannte. "Tamani!",rief ich erstaunt.

Donnie
Tamani? Der Name sagte mir irgendwas... Bella hatte was von ihm erzählt. Es war irgendein Elf, mit dem sie in Avalon Zeit verbracht hatte. Ich war verwirrt. Was zur Hölle hat der eben getan und wieso um alles in der Welt war er überhaupt hier? Etwa, weil er uns beschützen wollte? Oder genauer gesagt Bella? Auch Dulcinea schien nicht zu wissen, was hier im Moment abging, jedoch hatte sie sogleich wieder ihren inzwischen altbekannten, eiskalten Blick, mit dem sie die Überraschung in ihren Augen verscheuchte. "Na sieh mal einer an, noch so eine Avalon-Blattlaus!", zischte sie und zog einen violetten Elektro-Pfeil aus dem Köcher, den sie gleich auf den Elfen anvisierte. "Dich schick ich gleich in die nächste Welt, du mieser kleiner Fláttergeist!"

Tamani
Ich lachte amüsiert. "So, So! Du willst mich wieder zurück nach Avalon schicken? Das wollen wir doch vorher mal sehen.",meinte ich und sprang gerade noch rechtzeitig vom Fenstersims hinunter bevor mich der Pfeil treffen konnte. Grazil landetete ich auf den Boden. "Nichts für ungut, Süße! Aber unterschätze uns mal lieber nicht. Denn auch ich habe Überraschungen auf Lager und wich dem nächsten Pfeil aus. Ich lächelte verschmitzt. "Daneben! Nächster Versuch!",meinte ich nur und wich nochmal aus. "Nein! Wieder daneben. Versuch's nochmal!" Schließlich landete ich neben Bella und ihrem Freund. Dann holte ich was aus meiner Umhängetasche. "Wenn ich jetzt sage, dann läuft ihr sofort los. Sammelt eure Freunde ein und bringt hier weg.",sagte ich zu ihnen. "Tam...",setzte Bella an, aber ich unterbrach sie hastig: "Keine Zeit für ein Gespräch, Bella! Du musst mir jetzt vertrauen." Zuerst sah es aus als wolle sie widersprechen. Aber dann nickte sie nur und holte ein paar Rauchbomben. "Bereit?",fragte Ich, holte aus und warf die Bomben zu Boden. Dichter weißer Rauch stieg auf und wir verschwanden alle. "Lauft!",rief ich daraufhin, nahm Bella bei der Hand und lief sofort los.

Dulcinea
Erschrocken sah ich zu, wie das kleine Spitzohr plötzlich etwas hervorzog und auf den Boden beförderte. Im nächsten Moment breitete sich dicker Nebel aus, der ihn, die Turtles, ihre Freundinnen und auch die Mutanimals von allen Seiten einhüllte.,,NEEEIIIN!!!", kreischte ich auf und sprintete so schnell wie nur möglich auf sie zu, geradewegs in die Rauchschwaden hinein. Doch meine Pfoten griffen ins Leere. Und als der Rauch sich lichtete, war keiner von ihnen mehr zu sehen. Blinde und eiskalte Wut packte mich und ich schleuderte meinen Bogen mit einem zornigen Aufschrei zu Boden. Ich war so dicht dran gewesen! Beinahe hätte ich meine Rache vollends an diesen Verrätern ausleben können, bis dieser verfluche Elf hier auftauchen und alles versauen musste! Nun war ich genauso weit wie vorher auch. Als mich diese Erkenntnis traf, fuhr ich meine Krallen aus und schlug mit ihnen geradewegs auf eine große Holzkiste neben mir ein, die unter der Wucht meines Schlages zerschmettert wurde.

Tiger Claw
Stöhnend richtete ich mich auf und hielt mir den Kopf vor Schmerz. Diese kleine Wolf in war doch zäher als ich erwartet habe. Ist ja dann auch kein Wunder dass Hunde und Katzen die natürlichen Feinde zueinander waren. Vorsichtig versuchte ich aufzustehen, taumelte aber und sackte zurück Boden und hielt die Pfoten vor's Gesicht. "Oh Gott! Mein Schädel!",stieß dabei hervor und schloss die Augen um mich kurz zu sammeln.

Dulcinea
Bebend vor Wut versuchte ich, meinen Atem zu beruhigen und die Enttäuschung über meine gescheiterte Mission nicht zu sehr an mich heran zu lassen. Jetzt nur nicht schwächeln! Konzentration, Dulcinea! Nun mögen sie vielleicht nochmal davongekommen sein, aber sie hätten gewiss nicht das letzte von mir mitgekriegt, oh nein! Als ich plötzlich Tiger Claws Stöhnen hinter mir hörte, fuhr ich herum und sah ihn mit sich vor Schmerz haltendem Kopf auf den Boden kauern. Leise fluchend hastete ich zu ihm zurück und ging vor ihm auf die Knie. ,,Tiger Claw! Was hast du?" Behutsam legte ich meine Pfoten an seine Wangen und blickte ihm mit sorgenvollen Blick ins Gesicht.

Tiger Claw

'Eins muss man an Wolfblood lassen.',sagte ich zu ihr. "Die Kleine habe ich wirklich unterschätzt. Sie hat mehr Mumm als ich je gehalten habe.",fügte ich hinzu und lehnte den Kopf an Dulcinea's Schulter. "Ihre Attacken haben mich ziemlich übel erwischt.",meinte ich mit noch etwas schwacher Stimme und schloss die Augen erneut. "Ich muss kurz mal verschnaufen."

Dulcinea

Ich nickte und blieb neben ihm hocken. Zärtlich drückte ich mich an ihn und strich ihm beruhigend über den Rücken. ,,Sag einfach wenn du weit bist, damit wir ins Hauptquartier zurück können.", flüsterte ich leise.

Tiger Claw
Ich nickte tapfer und ruhte mindestens fünf Minuten auf ihre Schulter. Ihre Nähe tat gerade sehr gut und als sie mir über den Rücken strich entspannte ich mich umso mehr. "Danke. Ich glaube ich kann jetzt wieder.",sagte ich und stemmte mich langsam wieder hoch.

Dulcinea
,,Langsam, langsam.", mahnte ich, während ich ihm auf die Beine half. ,,Lass es jetzt bitte nicht zur Gewohnheit werden, dass ich dich nach einem Kampf immer ins Hauptquartier zurückschleppen muss.", neckte ich ihn, trotz des Ärgers den wir hatten und grinste ihn frech an, gleichzeitig half ich ihm, sich vorsichtig in Richtung Ausgang aufzumachen.

Tiger Claw
Ich lachte leise. "Was kann ich dafür? Die Lady's liegen mir zu Füßen.",neckte ich scherzend und klang schon fast wie Bebop oder Xever mit ihren Frauengeschichten

Dulcinea
Ich verdrehte die Augen, musste aber dennoch lachen. Wie er einen auf Player machte, war von ihm irgendwie ziemlich ungewohnt. Herausfordernd funkelte ich ihn an. ,,Ich wette, wenn ich dich jetzt loslasse, wirst du es sein, der mir zu Füßen liegt, mein gestreifter Casanova.", gab ich schlagfertig zurück und grinste überlegen.

Tiger Claw
Ich lachte. "Selbst wenn. Für mich würde es nur eine geben.",sagte ich zu ihr und küsste sie auf die Wange.

Dulcinea

Mein Fell sträubte sich leicht, als er das sagte und mir schoss das Blut nur in die Wangen, als er mich küsste. Für einen Moment schloss ich die Augen und schwebte tatsächlich auf der umgangssprachlichen Wolke 7. Das waren wirklich die schönsten Worte, die ein Mann einer Frau sagen konnte. Und es waren auch die schönsten, die je zu mir gesagt wurden. ,,Ach Tiger Claw...", schnurrte ich sanft und lehnte mich etwas an ihn. ,,Wie kann so etwas wunderbares wie du nur erlaubt sein?"

Tiger Claw
"Ich bin nicht für jeden erlaubt.",sagte ich zu ihr. "Ich bin nur für dich erlaubt. Kein anderer darf an mich heran. Außer dir!",sagte ich zu ihr und berührte ihre Wange

Dulcinea

Als seine Pfote meine Wange berührte, ergriff ich sie und drückte ihn sanft. Mit leuchtenden Augen blickte ich zu ihm auf und verzog den Mund zu einem leichten Lächeln. Tausend Schmetterlinge flàtterten in meinem Inneren umher und ein wohliges Gefühl legte sich wie eine zärtliche Umarmung um mein Herz. Behutsam zog ich seinen Kopf ein wenig zu mir herunter und drückte ihm einen kleinen Kuss auf die Nase. ,,Ich würde auch jede andere in der Luft zerreißen sollte sie es wagen, ihre Klauen nach dir auszustrecken. Glaub mir, da bin ich konsequent!", hauchte ich mit einem koketten Schmunzeln.

Tiger Claw

"Das glaube ich dir auch, Liebste.",sagte ich zu ihr und lächelte sie an. "Ich gehöre nur dir, mein Schatz. Und so schnell wirst du mich nicht los.",sagte ich zu ihr und schmiegte meine Wange an ihre.

Dulcinea

Mit leisem Schnurren schloss ich ihn in meine Arme und kuschelte mich an sein weiches Fell. Welche Worte aus dem Mund eines Mannes könnten für eine Frau schöner sein als diese. Schon bevor wir zusammengekommen sind war Tiger Claw ein Ehrenmann. Ich wusste so gut wie nichts von seinem Leben, bevor ich dazugestoßen bin, nur etwa dass es zuvor wohl keine Frau in seinen Leben gab, für deiner etwas empfunden hatte. Etwas verwunderlich, da Männer - so wie ich es am eigenen Leib erfahren hatte - bekanntlich so gut wie nichts anbrennen ließen, sollte sich dir Gelegenheit ergeben. Bei einem Mann in seinem Format gab es solch eine Gelegenheit garantiert oft genug. Doch sowas schien ihn nie besonders interessiert zu haben. Für ihn gab es da nur den Ehrgeiz, seinem Meister ein guter Krieger zu sein und seine Feinde zu besiegen. Zumindest letzteres ist auch das, was ich mir zur Lebensaufgabe gemacht habe. Trotzdem wagte ich es, mir schon jetzt Gedanken zu machen, was werden soll, wenn das geschafft ist. Welche Zukunft ihn und mich erwarten würde.

Tiger Claw

Nach einer Weile löste ich mich von ihr und schaute auf sie herab. "Wir werden schon einen neuen Plan schmieden um die Turtles und ihre Freunde zu vernichten. Vielleicht nicht heute Nacht, aber der Tag wird schon kommen!",versprach ich ihr. Doch tief in meinem Inneren breitete sich ein schlechtes Gewissen in mir aus. Was ist wenn unsere Feinde es schafften Dulcinea wieder zurück zu holen und sie sich erinnerte dass sie gar nicht zu uns gehörte? Würde sie dann mich verlassen? Und würde sie mich nicht mehr lieben sobald sie die Erinnerungen zurück bekam?
Ich versuchte gar nicht daran zu denken wenn es so wäre. Aber Dulcinea war eine Frau die mir noch nie über den Weg gelaufen ist. Sie war so einzigartig, so mutig und so stark! Ich könnte es mir nicht vorstellen sie zu verlieren. Vielleicht sogar für immer!
Geschwächt lehnte ich mich weiter an sie und meinte dann müde: "Lass uns nach Hause gehen."

Dulcinea

Tiger Claw riss mich aus meinen Gedanken. Die plötzlichliche Mattheit in seiner Stimme überraschte mich und als ich in sein Gesicht blickte, wirkte er auf einmal unglaublich müde und ausgelaugt. Er hatte Recht, es war genug für heute Abend. Die erneute Niederlage gegen die Turtles ärgerte mich, aber er musste sich jetzt dringend zur Ruhe legen und von den Strapazen der Nacht erholen. Geschlagen nickte ich, stützte ihn wieder ab und half ihm, sich vorwärts zu bewegen. ,,Keine Sorge, mein Großer. Ich denke, wenn ich dir ein angenehmes Kräuterbad einlasse und ein Gläschen entrahmte Milch serviere, werde ich dich für deine Mühen ausreichend entschädigt haben.", schlug ich mit einem kleinen Lächeln vor.

Tiger Claw

Bei diesem Gedanken daran hellte sich meine Mine ein bisschen auf und lächelte sie an. "Okay. Damit kann ich leben.",sagte ich zu ihr und fügte dann hinzu: "Und wenn du mit mir noch im Bett eine kleine Kuschelrunde einlegt, dann wäre der Abend wieder perfekt."

Dulcinea

,,Das dürfte sich einrichten lassen!", erwiderte ich amüsiert, während wir das Baustellengrundstück verließen und in eine kleine Seitengasse einbogen, wo wir vor den Blicken von ungebetenen Zuschauern geschützt waren. ,,Alles was du willst mein mutiger Krieger."

Tiger Claw

"Danke Engel.",bedankte ich mich bei ihr und drückte einen Kuss auf ihr samtiges Ohr.

Dulcinea

Leichte Hitze stieg mir in die Wangen und ich schloss einen Moment lang die Augen. Es war unglaublich, diese Gefühle, die Tiger Claw einfach so in mir hervorruft. Gefühle, die ich noch nie zuvor für jemanden gehegt hatte, und die in jeder Minute, in der ich mit ihm zusammen bin, stärker wurden. Auf der einen Seite war ich froh, mich so ein wenig von der Niederlage ablenken zu können. Liebevoll schmiegte ich meine Wange einen Moment an seinen über meiner Schulter hängenden Arm.

Tiger Claw

Ich drückte sie an mich und verschränkte meine Hand mit ihrer und sah liebevoll auf sie herab. Es musste keine Worte geben um zu verstehen wie sehr ich sie liebte

Dulcinea

Im Hauptquartier von Shredder war alles ruhig, als wir zurückkamen und uns wieder ins Gebäude hineinschlichen. Glücklicherweise schien tatsächlich niemand unseren nächtlichen Ausflug bemerkt zu haben. So leise wie nur möglich huschten wir durch die Gänge in das Zimmer von Tiger Claw, wo ich ihm half, sich auf's Bett zu setzen. Obwohl er sich nach eigenem Befinden wieder einigermaßen auf dem Damm fühlte, verbot ich ihn, sich auch nur einen Zentimeter vom Fléck zu bewegen. Währenddessen suchte ich ihm bequeme Kleidung für die Nacht, die ich ihm im anliegenden Badezimmer zurecht legte und ließ ihm anschließend Wasser für's Bad ein. Nach einer Weile trat ich aus dem Badezimmer heraus und bat ihm ins Badezimmer. ,,Während du dich entspannst, warte ich mit einem Gläschen Milch, bist du fertig bist.", erklärte ich und strich ihm sanft über die Wange.

Tiger Claw

Wortlos nahm ich ihre Hand, zog sie zu mir und küsste sie stumm, ehe ich mich von ihr löste. "Danke Engel!",sagte ich liebevoll zu ihr und verschwand im Bad.

Dulcinea

Mit einem nicken verließ ich ebenfalls das Zimmer und kam kurz darauf mit einer Flasche eiskalter Milch und zwei Champagnergläsern zurück, die ich auf seinem Nachtkästchen absetzte. Danach setzte ich mich auf's Bett und wartete, bis er soweit war. Ich hatte Schmetterlinge im Bauch, als mein Blick auf seine Vasensammlung fiel und ich an sein Geschenk dachte, dass er mir mit einer gemacht hatte. Mir war klar, dass es nun endgültig zu spät war, mich von sämtlichen Gefühlen zärtlicher Art fern zu halten, denn nun war ich von meiner Liebe zu Tiger Claw so abhängig, noch abhänhiger als von den Gedanken, Rache für meinen Planeten zu nehmen. Ich sollte ein schlechtes Gewissen haben, mich schlecht fühlen, dass ich als einzige Glück von einer sicheren Zukunft gefunden hatte, dass all den Opfern meines Volkes verwehrt geblieben war. Überraschenderweise hatte ich keins. Wahrscheinlich weil mir nach und nach bewusst wurde, dass es nichts gab, dass sie mir zurück bringen konnte. Und dass ich als einzige Überlebende dieses Massakers nun ein neues Leben auf der Erde beginnen konnte. Sicher, dieser Planet war nicht so rein wie es Subtopia war, aber hier hatte ich die Liebe gefunden, die mir in meiner alten Heimat nicht hold war. Und wahrscheinlich hätten mir mein Bruder und meine Schwester selbst gesagt, dass ich nicht den Geist der Vergangenheit spuken lassen sollte, wo die Realität der Gegenwart doch viel schöner waren und das Ungewisse der Zukunft noch soviel ändern könnten. Grübelnd ließ ich mich mit hinter dem Kopf verschränkten Armen auf die Matratze fallen und starrte an die Decke.

Tiger Claw

Ich ließ mir in der Wanne sehr viel Zeit. Das Wasser war so schön warm dass ich fast eingeschlafen bin. Vielleicht ein paar Minuten, denn als ich wieder aufwachte nahm ich den schwachen Geruch von Milch wahr. Also stieg ich aus der Wanne, trocknete mich gründlich ab und zog mir ein paar frische Klamotten an. Danach önnete uvh die Tür und sah mich um. Dulcinea lag Aug dem Bett und starrte an die Decke. Mit einem feinen Lächeln auf den Lippen, trat ich näher heran, beugte mich zu ihr herunter und küsste sie sanft auf die Stirn. "Wartet du lange, meine Schöne?", fragte ich sie leise.

Dulcinea

Zum zweiten Mal holte Tiger Claw mich aus meiner Gedankenwelt zurück. Und wieder war ich sehr froh, dass er das tat, da mir der Kopf von all den vielen Gedanken allmählich wirklich zu brummen begann. Lächelnd schlang ich meine Arme um seinen Nacken. ,,Eigentlich nicht, aber das spielt auch keine besonders große Rolle. Ich hoffe, du konntest dich einigermaßen entspannen und wieder abschalten.", flüsterte ich und setzte mich aufrecht hin.

Tiger Claw
Ich nahm neben ihr Platz und nickte zustimmend. "Ja. Konnte ich. Und ivhnhabe sofort den Geruch von Milch wahrgenommen.", erklärte ich ihr grinsend

Dulcinea

,,Die du dir auch wirklich verdient hast.", erwiderte ich lachend, ergriff die Flasche und schenkte uns beiden jeweils ein Glas voll ein und reichte ihm eins. ,,Und ähm... Ich weiß es wirklich zu schätzen und bin dir so unendlich dankbar, dass du dich dafür entschieden hast, mir zu helfen." Ich verstummte kurz. ,,Vermutlich... kommt dir das alles suspekt vor uns du wirst auch nicht nachvollziehen können, weswegen mir... dass alles so wichtig ist. Vermutlich denke ich, dass ich, wenn ich mich an den Turtles rächen kann, irgendetwas gut machen kann. Ich sehe es quasi als Pflicht an, meine Spezie zu rächen, wo ich doch die einzige bin, die von ihnen übrig geblieben ist. Vermutlich ist es einfach nur dumm und... und... und deswegen könnte ich mir nie verzeihen, wenn ich dich durch meine Rachepläne zusätzlich schädige." Sanft schmiegte ich mich an in und kuschelte mich in sein würzig duftendes, gestreiftes Fell. ,,Gerade jetzt, wo ich dich gefunden habe."

Tiger Claw
"Das ist schon okay, Liebste. Ich bin hart im nehmen und ich würde dich gerne weiterhin unterstützen wo ich nur kann. Und außerdem schädigst du mich keines bisschen.",sagte ich zu ihr und legte den Arm um sie.

Dulcinea
Schnaubend lehnte ich mich zurück und ließ mich von ihm in die Arme schließen. ,,Ich habe aber keine Lust, dich jedes mal nach einem Kampf zurückhumpeln zu lassen. Was wenn irgendwann selbst dass nicht mehr geht, weil du nächstes mal noch schlimmer verletzt wirst?" Ich sah ihn an, dass er am liebsten widersprochen hätte, ließ ihm aber nicht die Gelegenheit dazu. Auf Knien richtete ich mich auf, sodass ich ihn um ein paar Zentimeter überragte und legte ihm beide Pfoten auf die Wangen, damit er mich ansehen musste. ,,Du bist alles, was ich noch habe, mein letzter Glaube, meine Hoffnung, dass es doch noch so etwas wie Glück Und währe Liebe gibt. Ich würde lieber sterben, als dich auch noch zu verlieren." Sanft zog ich seinen Kopf zu mir und küsste ihn auf die Stirn. ,,Ich liebe dich zu sehr, als dass ich dich in Gefahr bringen wollte."


Tiger Claw
"Ich....ich liebe dich auch Dulcinea.",sagte ich leise zu und errötete als sie mich auf die Stirn küsste und blinzelte sie leicht verträumt an. Wofür hatte ich nur so eine Frau wie sie nur verdient. Sie war für mich auch das Beste was mir je passiert ist. Es rührte mich schon fast zu Tränen dass sie sowas sagte. Und wirklich! Mir kamen die Tränen wirklich und eine rollte aus meinen Auge herunter.

Dulcinea
,,Hey hey hey hey...", hauchte ich, als ich die Träne sah, die sich aus seinem Augenwinkel einen Weg nach unten bannte. ,,Werd du jetzt bitte nicht auch emotional, sonst kann ich für nichts mehr garantieren!" Eine derartige Gefühlsregung hatte ich von ihm noch nie erlebt. Sie erschütterte mich, ebenso war ich überwältigt. Nun ebenfalls mit den Tränen kämpfend küsste ich ihm seine einzelne Weg und fiel ihm um den Hals.

Tiger Claw
Ich legte beide Arme um sie und drückte sie an mich. "Tut mir leid. Ich weiß wirklich nicht was da über mich gekommen ist. Ich...ich hatte keine Kontrolle mehr über meine Gefühle gehabt. Nachdem was du gesagt hast, da....da...", meinte ich leise und versuchte nach den richtigen Worten zu finden.

Dulcinea

,,Hey, es ist alles gut!", entgegnete ich und verzog den Mund zu einem kleinen Lächeln, während ich mir die aufsteigenden Tränchen aus den Augenwinkeln wischte. ,,Es tut mir Leid, TC. Ich wollte dich seelisch nicht aufwühlen. Ich wollte dir nur sagen, dass du mir wichtig bist, und du mir nichts beweißen musst. Deine Liebe und deine Aufrichtigkeit ist alles, was mich wirklich glücklich macht. DU machst mich glücklich, Tiger Claw. In so einfachen Momenten wie diesen, in denen du nicht für mich kämpfst, sondern in denen du einfach nur da bist." Zärtlich begann ich, seinen Nacken zu strèicheln, während die andere Pfote seine Wange hinauf und hinunter glitt, um ihn zu beruhigen.

Tiger Claw

Ich umklammerte ihre Hand und drückte sie an mich. Dann konnte ich nicht mehr anders und gab ihr einem sanften Kuss auf die Lippen.

Dulcinea

Meine Arme legten sich um seinen Oberkörper, während sich meine Augen schlossen und ich seinen Kuss zu erwidern begann. In diesem Moment waren mir sämtliche Geschehnisse von heute Abend egal. Sie waren nicht länger von Belang. Einzig und allein, dass wir uns jetzt ganz für uns hatten, ohne daran denken zu müssen, wie wir unsere Feinde besiegen könnten. Ich wollte nur bei ihm sein und seine Nähe spüren.

Tiger Claw

Vorsichtig stellte ich das Glas ab und legte beide Arme um sie und drückte sie an mich, während wir uns weiterhin küssten und lehnte schon mit dem Rücken am Bettpfoten. Sie hatten schon in kürzester Zeit die Oberhand übernommen und ließ mich spüren groß ihre Liebe war. Das gefiel mir sogar sehr und wollte auch nicht dass es aufhörte.

Dulcinea

Je länger ich ihn küsste, desto stärker wurde das Kribbeln in meinem Bauch, bis sich das angenehm prickelnde Gefühl über meinen ganzen Körper ausbreitete und sämtliche Fellhaare aufstellen ließ. Lag es nun an den frischen Kräuterduft, den sein Fell durch das Badewasser angenommen hatte, oder nicht: es fiel mir unheimlich schwer, mich nicht von der in mir aufsteigenden Hitze der Leidenschaft mitreißen zu lassen. Dennoch ließ sich mein Hunger in diesem Kuss nicht stillen. Langsam und ohne von seinen Lippen abzulassen lehnte ich mich mit meinem Gewicht gegen seinen Körper und ließ mich von ihm nach hinten ziehen.

Tiger Claw

Gierig Umschlag ich die Arme um ihre Taille und drückte sie beim küssen an mich. In meinem Kopf rumorte es heftig und ich hatte das Gefühl dass er bald explodierte. Sie machte mich so wahnsinnig süchtig!

Dulcinea

Es war zu spüren, dass es ihm im Moment genauso erging wie mir, was mich nur noch mehr um den Verstand brachte. Im Kampf war es mir noch möglich, selbst in den verzwicktesten Situationen einen kühlen Kopf zu bewahren, aber jetzt waren meine Systeme -oder wie man hier so schön sagte- am entgleisen, brannten durch und ließen eine vollkommen neue

Reply Edited on 10/01/2019 12:15 PM.

Jule3000

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Re: 2er Rpg für Jule3000 und mich :3

from Jule3000 on 09/28/2019 01:04 AM

Dulcinea

Es war zu spüren, dass es ihm im Moment genauso erging wie mir, was mich nur noch mehr um den Verstand brachte. Im Kampf war es mir noch möglich, selbst in den verzwicktesten Situationen einen kühlen Kopf zu bewahren, aber jetzt waren meine Systeme -oder wie man hier so schön sagte- am entgleisen, brannten durch und ließen eine vollkommen neue Seite in mir auflodern, die selbst ich noch nicht gekannt hatte: eine wilde, leidenschaftliche Seite. Zugegeben, für einen Moment verunsicherte mich das, weswegen ich den aufregendsten Kuss meines Lebens etwas abschwächen lassen musste. Tiger Claw war mit abstand der erste Mann, dem ich solche Gefühle entgegenbrachte. Deshalb wusste ich nicht so recht, wie ich damit umgehen sollte. Dankbar, dass die Röte meiner Haut unter meinem dichten, weißen Fell nicht sichtbar war, setzte ich mich ein wenig auf. Doch Tiger Claw dachte nicht daran, mich von ihm loszulassen. Im nächsten Moment spürte ich seine Küsse meine Schläfen hinaufwandern, bis seine Lippen auf dem schwarzen Fléck auf meiner Stirn angelangt waren und dort mit ihren zärtlichen Liebkosungen verharrten. Mit geschlossenen Augen genoss ich seine Berührungen, ließ meine Pfoten langsam über seine Oberarme gleiten und drückte mich mit leisem Schnurren wieder enger an ihm um sicher zu gehen, dass er nicht damit aufhörte.

Tiger Claw
Nachdem sie den Kuss löste, begann ich sie schließlich leidenschaftlich an den Schläfen zu küssen und drückte ihr einen auf der Stirn wo der Fléck mit drauf war, den ich ebenfalls an ihr liebte und arbeitete mich langsam herunter zu ihren Wangen, wo ich da erst inne hielt und in ihre Augen sehen musste, oder besser gesagt: Wollte!
"Verdammt, du bist so schön!",flüsterte ich ihr zu und küsste sie nochmal auf ihren honigsüßen Mund, ehe ich dann weiter mit den Liebkosungen machte und sie am Hals langsam küsste.

Dulcinea
Ein kleines Lächeln breitete sich auf meinen Lippen aus und als er begann, mich halsabwärts zu küssen, stieß ich voller Genuss meine Krallen ein wenig in sein Fell. ,,Nur wegen dir...", hauchte ich mit geschlossenen Augen und reckte mein Kinn ein wenig nach oben, während meine Hand langsam an seinen Hinterkopf glitt. Bei den Göttern meines und dieses Planeten, ich liebte ihn so sehr! Meine Liebe für ihn kannte auch keine Grenzen, auch wenn ich jetzt noch versuchte, sie diese nicht überschreiten zu lassen. Ich konnte aber nicht mehr dagegen ankämpfen. Dies war wohl der einzigste Kampf, bei welchem ich keine Chance hatte und kapitulieren musste.

Tiger Claw
Unaufhörlich machte ich da weiter und küsste sie wieder aufwärts. Unsere Blicken trafen sich erneut und ich ergriff mit meiner Pfote ihren Hinterkopf, während die andere ihre Taille umschlang und fester an mich drückte. "Du gehörst jetzt mir.",hauchte ich und küsste sie zärtlich auf den Scheitel.

Bella
Tamani und ich brachten die Turtles und Mutanimals zum Central Park. Zum einem, weil ich da neuen Salbennachschub und Zutaten bekam und zum anderen, weil Tamani mich unbedingt sprechen wollte. Ich wusste nicht wieso, aber er war mein bester Freund und wenn es sich um einen Notfall handelte wäre ich sofort zur Stelle gewesen um ihm zu helfen.
Nachdem wir in der Nähe vom Tor waren, gab Tam mir eine neue Dose mit frischer Salbe entgegen. "Hier. Den hat Yeardley für dich fertig gemixt. Zwei Wochen sollte es reichen.",sagte er zu mir. Lächelnd nahm ich die Dose an mich. "Danke Tam.",bedankte ich mich bei ihm. Tamani hob gespielt drohend den Zeigefinger hoch. "Aber verschwende nicht zu viel davon! Du weißt was bei deiner letzten Ration passiert ist.",warnte er mich und grinste dabei. Ich errötete leicht als ich an damals dachte und meinte dazu trocken: "Schon klar. Ich habe ja auch nicht gewusst wie sich die Heilsalbe auf Eichhörnchen wirken lässt." Dann streckte ich den Arm aus und zeigte auf meine Freunde. "Tam...Ich würde dir gerne meine Freunde vorstellen. Und ich will dass du nett zu ihnen bist."erklärte ich ihm und zog ihn zu den anderen rüber. "Leute. Da gibt es jemanden den ich euch gerne vorstellen möchte."

Dulcinea
Lachend ließ ich mich von ihm ins Kissen drücken und lag nun auf den Rücken unter ihm und dem Gewicht seines Körpers. Die Berührung zwischen seinem Fell und meinem wurde noch statischer, noch knisternder und so viel intensiver, sodass ich beschloss, meine Hemmungen für heute ganz außen vor zu lassen und mich ganz dem Rauschegefühl der Liebe hinzugeben. Von purer Leidenschaft ergriffen, blickte ich ihn mit heiß-hungrigen Blick an, während meine Pfoten den Knoten seines Halstuches umgriffen, welches er wohl selten bis gar nicht abnahm. ,,Ausnahmsweise...", schnurrte ich mit halblauter Stimme, ,,...habe ich nichts dagegen..."

Donnie
,,Ich bin IMMER freundlich, Isabella!", erwiderte er und schenkte ihr ein spitzbübisches Lächeln. Ich blickte fragend zwischen den beiden umher. Mir war, als wenn Bella ihn mir gegenüber tatsächlich schon Mal erwähnt hatte, jedoch konnte ich ihn im Moment nicht genau zuordnen. Naja, Bella würde mir und uns allen schon Aufschluss über den Elfen geben, der uns soeben quasi gerettet hatte.

Bella
Ich erwiderte sein Lächeln und wandte mich an meine Freunde wieder. "Also Leute. Darf ich vorstellen? Das ist mein bester Freund Tamani. Zweiter Schutzsoldat von Avalon und ein tapferer Krieger.",stellte ich ihn vor. "Und noch dazu ein absoluter Frauenversteher!',fügte er hinzu. Gespielt empört boxte ich ihn in die Seite. "Jetzt Spiel hier nicht den Macho, Tam!", sagte ich dabei und lachte.

Tiger Claw
Ich lächelte sie an und küsste sie wieder leidenschaftlich auf ihre Lippen. Und dann ließ ich mich der Leidenschaft hin

Raph
,,Woher zum Tèufel konnte der wissen, dass wir in Gefahr waren?", wollte ich wissen und beäugte ihn misstrauisch. Irgendwie traute ich den Typen nicht so recht. Vor allem tauchte er genau dann auf, wenn wir und vor allem Bella in Bedrängnis gebracht wurden. Mit verschränkten Armen musterte ich ihn von oben bis unten.

Tamani
"Ganz einfach, Spinatkopf!",meldete ich mich zu Wort und deutete nun wieder auf Bella. "Ich habe gespürt dass Bella was übles zugestoßen ist. Wir Elfen fühlen jede in Avalon, wenn sie kurz vorm Sterben liegt oder jemand in Schwierigkeiten steckt. Wir sind schließlich alle eins mit der Natur und bestehen ja quasi nur aus Pflanzen.",fügte ich dann hinzu und verschränkte die Arme vor der Brust.

Donnie
,,SPINATKOPF?!? Warte, dir werde ich...", kreischte Raph und ging mit erhobenen Fäusten auf den Elfen zu, doch ich hielt ihn zurück. ,,Raph, ganz ruhig, er meint es bestimmt nicht so." Dann fiel mein Blick wieder auf Tamani. ,,Danke, dass du uns geholfen hast, Tamani. Wir ALLE...", ich wäre einen kurzen Seitenblick auf den trotzigen Raph, ,,...wissen deine Hilfsbereitschaft sehr zu schätzen."

Tamani
Ich klatschte mit ihn ab und grinste. "Kein Problem, Kumpel. Bella's Freunde sind auch meine Freunde.",gab ich cool von mir.

Donnie
Ich nickte kurz. Seine Art erinnerte mich irgendwie sehr an Casey, dennoch schien er auf den ersten Blick in Ordnung zu sein. Bella würde schon wissen, mit wem sie sich umgab, dann konnte es kein Vollìdiot sein. ,,Oh Mann... diese ganze Aufregung hat mich ziemlich hungrig gemacht! Was haltet ihr davon, wenn wir uns erstmal eine dicke fette Pizza genehmigen?", schlug Mikey vor und rieb sich über den Bauch.

Bella
"Das hört sich gut an, Kleiner. Nach all der Aufregung, habe ich wirklich Hunger bekommen.",stimmte ich ebenfalls zu. Ich wandte mich an Tamani. "Tam, willst du uns nicht begleiten?",fragte ich ihn. Doch der lehnte dankend ab. "Sehr gerne. Nur kann ich nicht. Avalon braucht seinen besten Wächter wieder und....", er zwinkerte frech, "...das Böse schläft in Avalon auch niemals." Ein wenig enttäuscht nickte ich. Ich hätte mich schon gefreut, wenn er noch etwas geblieben wäre. Aber er hatte nun mal auch Pflichten und die durfte er nicht vernachlässigen. "Okay. Aber wenn du mich wieder besuchst, möchte ich dir gerne die Stadt zeigen. Versprochen?",fragte ich und hielt ihm meinen kleinen Finger hin. Tamani lächelte und verhakte seinen kleinen Finger mit meinen. "Versprochen!",versprach er. Dann drehte er sich um und verschwand im Unterholz von wo aus das Tor auch war. Wehmütig sah ich ihm hinterher.

Donnie
,,Okay...", entgegnete Raph. ,,Und der hat sich jetzt wirklich die Mühe gemacht und ist aus seinem Elfenreich hier her gekommen, nur um uns zu retten?"
,,Seien wir lieber dankbar, dass es so gekommen ist.", erwiderte Leo und folgte Mikey in die Küche. ,,Wäre er nicht gewesen, säßen wir jetzt mächtig in der Tinte." Auch die anderen machten sich auf den Weg in die Küche, nachdem sich das Portal wieder verschlossen hatte. Ich wollte ihnen gerade folgen, als ich Bellas irgendwie niedergeschlagenen Blick bemerkte. ,,Alles in Ordnung?", fragte ich sie und berührte vorsichtig ihre Arme.

Bella
Ich sah zu ihm nach hinten und lächelte traurig. "Ach naja....",meinte Ich und seufzte dann leise. "Es ist nur so dass ich mich so gefreut habe Tamani wiederzusehen. Aber jetzt wo er wieder durch das Tor gegangen Ist, muss ich ein bisschen an Zuhause und an meine Eltern denken.",gestand ich ihm dann, ehe ich mich etwas in seine Arme sinken ließ. Ich musste zugeben dass ich zwar sehr lange schon Hüterin des Tores war, aber dennoch muss ich an meine Familie denken. Sie fehlten mir sehr. Aber ich war so glücklich hier in New York und bei Donnie, dass ich nicht mehr so viel an sie denken musste. Dennoch vermisste ich sie sehr.

Donnie
Oh, da hätte ich auch selber drauf kommen können. Natürlich! Sie hatte Heimweh. Wie schwer muss es sein, ihren Jugendfreund, mit dem sie so viele glückliche Tage in ihrer Heimat verbracht hatte, wieder in die Welt gehen zu lassen, in der sie eigentlich zuhause ist. Behutsam legte ich die Arme enger um sie und drückte sie an mich. ,,Oh Bella. Das tut mir ehrlich Leid. Ich hatte keine Ahnung, dass dir diese Begegnung mit ihm so nahe geht.", erwiderte ich und legte meinen Kopf auf ihre Schulter.

Bella
Ich legte dem Kopf etwas zur Seite und legte die Hand an seinen Hinterkopf. 'Es ist schon okay, Donnie. Es geht mir gut. Und außerdem habe ich dich. Du bist schließlich auch meine Familie.",sagte ich zu ihm.

Donnie
Ihre Worte waren schön, dennoch überkam mich ein schlechtes Gewissen. Bella hatte alles, ihr Elfenleben, ihre Familie, ihr ganzes Zuhause aufgegeben, um hier bei mir zu sein. Obendrein riskierte sie auch noch ihr Leben, um an unserer Seite gegen Shredder zu kämpfen. Wie lange das noch gutging? Wäre sie in Avalon nicht viel besser aufgehoben als hier, in einer Stadt mit so gefährlichen Gegnern? Ratlos besah ich ihr Seitenprofil und wandte den Blick dann wieder ab. Das schlechte Gewissen keimte immer stärker in mir auf. Vielleicht hätte ich das alles nicht so hinnehmen sollen, als sie mit mir zusammenkam und ich die Konsequenzen nicht durchdacht habe, dass sie womöglich nie von ihrem alten Zuhause loskommen würde. Sollte sie auch nicht, und ich würde niemals wollen, dass sie Avalon vollständig den Rücken kehrt. Aber... was ist, wenn sie sich irrt, hier in New York nicht glücklich wird, auch wenn wir zusammen sind. Schließlich war das hier nicht Avalon.

Bella
Ich bemerkte seinen Gesichtsausdruck. Und um ihn zu beweisen dass ich es mir wirklich gut geht und er mir wichtiger als alles andere auf der Welt ist, drehte ich mich in seinen Armen um und nahm sein Gesicht in meine Hände. "Donnie.", sagte ich dabei. Endlich sah er mich wieder an. Bevor er aber noch was sagen konnte, hatte ich mich schon zu ihm vor gebeugt und küsste ihn zärtlich

Donnie
Als sie nicht küsste, beruhigte ich mich etwas, legte die Arme um sie herum und küsste sie zurück. Es fühlte sich zwar schön an, dennoch wurde ich das dumpfe Gefühl nicht ganz los. Als ich mich wieder von ihr löste, sah ich sie zweifelnd an. ,,Bella, ich weiß dass du mich liebst und ich liebe dich auch. Aber... du liebst nunmal auch deine Heimat, und... was ich sagen will, ist, dass ich dir hier mit New York nicht das bieten kann, was du vielleicht brauchst."

Bella
"Na Und?",meinte ich und versuchte gleichgültig zu klingen. Aber ich seufzte dann ergeben. "Aber so ist es nun mal Donnie. Ich habe den Posten angenommen und meiner Heimat den Rücken zugekehrt um dich hier wieder zu finden. Ich hatte mir damals fest vorgenommen dich wieder zu finden.",erklärte ich ihm

Donnie
"Aber ich möchte dich dafür nicht leiden sehen.", entgegnete ich und strich ihr liebevoll über die Wange. "Wenn du hier in New York nicht glücklich bist, weil du Avalon zu sehr vermisst... ich möchte nur, dass du weißt, dass ich nichts lieber tun würde, um mit dir deine alte Heimat zu erkunden und mehr über dein Leben dort wissen möchte. Aber... jetzt wo Shredder hier noch sein Unwesen treibt, kann ich nicht von hier fort, verstehst du?"

Bella
"Natürlich verstehe ich das Donnie.",sagte ich verständnisvoll und schmiegte ich an seine Wange. "Bis Shredder noch sein Unwesen treibt, werde ich selbstverständlich auch da bleiben und dir helfen.",versprach ich ihn und drückte ihn einem Kuss auf die Handinnenfläche

Donnie
Beruhigt lächelte ich sie an. Wegen Shredder wollte ich sie auch nicht in Gefahr bringen, aber wenn sie es hier in New York noch aushalten konnte, ohne sich fehl am Platz fühlen zu müssen, war ich erleichtert. In diesem Moment steckte Raph seinen Kopf durch die Küchentür. ,,Was ist jetzt Leute, kommt ihr? Die Pizza wird sonst kalt, und bevor das passiert, hat Mikey sie schon längst ohne euch verdrückt."

Bella
"Wir kommen Raph. Donnie und ich....Wir mussten noch was klären.",sagte Ich, ohne den Blick von Donnie abzuwenden und lächelte ihn an. "Und ich bin froh dass wir beide so offen miteinander sind.",fügte ich hinzu.

Ella
Ich hatte schon bemerkt dass die beiden gerade noch ein Sekunden brauchten. Also legte ich Raph die Hände auf die Schultern und zog ihn mit mir zurück in die Küche. "Komm, Liebling. Du kannst mir noch etwa beim Pizza abschneiden helfen.",sagte ich dabei lächelnd.

Donnie
"Aber natürlich! Das ist ja wohl das Mindeste!", erwiderte ich schmunzelnd und ergriff ihre Hand. ,,Das ist ja wohl das Mindeste. Laut jeder Menge getätigten Studien ist einge gute Kommunikation die Grundlage einer funktionierenden Beziehung."

Raph"
,,Aber gerne doch!", sagte ich lächelnd und kramte den Pizzaschneider aus der Schublade neben dem Kühlschrank. ,,Leute, beeilt euch mal, ich krieg vor lauter Hunger schon nen Schaden!", quengelte Mikey, bevor er sich eine Kopfnuss von mir einkassierte. ,,Bleib mal auf dem Teppich, du Gierschlund, sonst lutscht du hinterher lediglich die Ränder der Pizza." Er streckte mir die Zunge raus und ich boxte ihm als Antwort auf die Schulter.

Bella
Ich erwiderte sein Lächeln und drückte eine Hand. Dann gingen wir Hand in Hand in die Küche

Ella
Ich kicherte amüsiert und nahm Raph den Schneider aus der Hand und drückte ihm einen Kuss auf die Wange. Dann wandte ich mich der Pizza und Schnitt sie in gerechte Teile zurecht

Raph
Während Mikey es wie immer kaum erwarten konnte, sich seinen Pizzaanteil zu schnappen und hinunter zu schlucken, packte ich mir vorsichtshalber vier Pizzadreiecke auf zwei Teller, zwei jeweils für Ella und mich. Als Ella sich neben mich setzte, stubste ich den Teller in ihre Richtung. ,,Am besten schnell essen, bevor Mikey alles in sich hineinstopft.", meinte ich mit einem Lächeln.

Ella
"Hatte ich ja auch vorgehabt, Schatz",meinte ich zu ihm und grinste verschmitzt. Ich nahm mir den Teller und nahm mir ein Pizzastück. Hungrig biss ich hinein und kaute genüsslich darauf herum. " Mmh....Verbrecher und Schurken zu jagen macht echt hungrig.",bemerkte ich dabei schmatzend und biss nochmal hinein.

Raph
,,Oh Ja!", erwiderte Leo und Biss ebenfalls herzhaft in sein Pizzastück. Ich hingegen seufzte nur, während ich die Salami von meiner herunterzuppelte. ,,Ich frage mich nur, wie lange dass noch so gehen soll. Shredder und seine miese Crew zum einen. Aber Dulcinea haben die auch noch gegen uns aufgebracht und sie kennt uns einfach zu gut. Das heute war ohnehin verdammt knapp. Und wenn wir es nicht schaffen, den verdammten Gehirnwurm aus ihrem Kopf zu vertreiben, wird sie erst Ruhe geben, bis sie entweder alle von uns erledigt hat, oder dich wieder zu Shredder gebracht hat." Über den Tisch hinweg sah Karai an, die nur gelangweilt mit dem Pizzazerteiler spielte. ,,Pah! Da müssen sie und die anderen schon früher aufstehen, wenn sie mich wieder zu Shredder bringen wollen!"

Ella
"Und wir werden nicht zulassen dass sie dich schnappen. Nicht so lange ich noch da bin.",sagte ich zu ihr und grinste verschmitzt als ich ihr verdutzten Gesicht sah. "Dafür sind doch Freunde da. Und wir Mädels müssen ja zusammenhalten, oder Bella?",fragte ich und legte den Arm um die kleine Elfe. Bella grinste. "Na klar. Da hast du vollkommen Recht.",stimmte sie mir zu ehe wir wieder zu Karsi sahen.

Karai
Wow, so eine Unterstützung hätte ich von den beiden nicht erwartet, vor allem nicht vom Raphaela. Etwas perplex wusste ich für einen Moment tatsächlich nicht, wie ich darauf antworten sollte. Dieses freundliche Geplänkel war sonst überhaupt nicht mein Ding, aber ich sollte und wollte mich sogar dankbar zeigen. Also rang ich mir ein kleines, ernstgemeintes Lächeln ab und sagte: ,,Danke, Raphaela. Und dir natürlich auch, Bella."

Bella
"Hey. Wenn es sich um die Schwester unserer Freunde geht, dann sind wir immer dabei. Denn du stehst bei uns immer an erster Stelle.",sagte ich zu ihr lächelnd, ging zu ihr und umarmte sie herzlich. Dann kam auch noch Ella zu uns.

Ella
Grinsend gesellte ich mich zu den beiden und legte bei ihnen je einen Arm um die Schulter. "Genauso sieht's aus Schwester!",stimmte ich ihnen zu und lächelte sie beide fröhlich an. Und darauf hin mussten wir alle darüber lachen.

Leo
Lächelnd sah ich den dreien zu. Ich fand es toll wie sich Ella und Bella um Karai kümmerten. Sie waren wirklich tolle Mädchen. Und ich verstand auch weshalb Raph und Donnie sie so sehr liebten. Ich hätte es wirklich verstanden. Und ich glaube ich nahm mir vor Ella gegenüber etwas netter jetzt zu sein. Ich hatte ihr damals wirklich Unrecht getan. Sie hatte uns immer geholfen, egal was für Probleme wir hatten. Und sie hatte Karsi gefunden. Ich schuldete ihr so viel. Aber das würde ab heute sich ändern.

Karai
Auf so einen Ansturm war ich nun wirklich nicht gefasst und zu meiner Verlegenheit merkte ich, wie ich auch noch rot anlief. Es war so... ungewohnt. Aber irgendwie fühlte es sich gut an. ,,Danke, Mädels.", sagte ich noch einmal und drückte sie dann ebenfalls an mich. ,,Für alles. Und euch natürlich auch!"

Ella
"Nichts zu danken. Dafür hat man doch seine Familie.",sagte ich zu ihr und wandte meinen Blick zu Raph und lächelte ihn liebevoll an.

Leo
"Da gebe ich Ella wirklich Recht!",stimmte ich dabei zu und sah die drei an. Jetzt waren es die anderen die mich erstaunt ansahen. Ich schmunzelte leicht. "Ella. Seit du in unserem und in Raphael's Leben aufgetaucht bist, hast du uns immer einem Schritt weiter gebracht. Ich war der Einzige gewesen der dir nicht über den Weg getraut hat, weil ich dachte du würdest uns alle nur an der Nase herumführen und mit Shredder unter einer Decke stecken. Aber...",sagte Ich und machte eine kurze Pause. "...Ich musste feststellen, mit der Zeit, dass du eigentlich genau perfekt in unser Team passt." Verlegen sah ich sie an. "Kannst du mir verzeihen, dass ich nicht gerade so nett zu dir war und hoffe dass wir neu anfangen können?",fragte ich sie.

Karai
Ella schien verdutzt über seine Worte, doch dann lächelte sie frech und schlug Leo mit der Faust auf den Arm. ,,Schwamm drüber, Leo! So nachtragend sind wir doch alle nicht, oder?" Das würde ich so nicht sagen. Ich war zwar überglücklich, jetzt mit meiner wahren Familie wiedervereint zu sein, dennoch konnte ich die Vergangenheit nicht hinter mir lassen. Shredder hat meine Mutter getötet und mich jahrelang gegen meinen echten Vater aufgehetzt. Er sah sich in seinen Stolz verletzt, als er mich fand, erhoffe er sich wohl, diesen wieder her zu stellen. Indem er mich in den Glauben ließ, dass er meine Familie war, während ich meine wahre Familie bekämpft hatte. Das schlug mir auf den Magen. So sehr, dass ich meinen Teller wegschob und abrupt aufstand. ,,Mikey, du kannst meinen Anteil haben. Ich hab keinen Hunger mehr. Ich... denke, ich gehe ein wenig trainieren." Mit gesenktem Blick verließ ich die Küche, ergriff mein Katana und verzog mich im Dojo.

Leo
Ich sah ich ihr nach. Mich freute es zwar, dass Ella mir verzieh und wir nun endlich richtige Freunde sein konnten. Aber Karai war noch die einzige die mir Sorgen bereitete. Ich schaute auf den Boden und fasste einem Entschluss. Ich stand entschlossen auf, sagte zu meinem Freunden schnell: "Meinen Anteil könnt ihr auch haben!" Und ging Karai hinterher. Ich musste da noch eine Sache erledigen. Und die konnte ich nur mit ihr beiseite schaffen. Zumindest einen Moment!

Karai
Auf meinen Weg zum Dojo spielte ich kurz mit dem Gedanken, zu meinem Vater zu gehen und mit ihm zu reden, aber ich entschied mich dagegen. Zumal ich mir seine Antwort schon denken konnte. Splinter war zwar ein Verfechter der Gerechtigkeit, jedoch niemals gewalttätig. Er würde mir sagen, dass ich meinen Hàss vergessen sollte, aber das konnte ich nicht. Immer wenn ich an ihn denke, könnte ich alles um mich herum in Stücke zerreißen. Auch jetzt, als ich zum Aufwärmen ein paar mal gegen den Sandsàck schlug, stellte ich mir sein Gesicht darauf vor. ,,Ich kriege dich schon noch, Shredder!", schnaufte ich voller Zorn und schlug immer wieder zu. ,,Ich! Werde! Dich! Fertig machen!"

Leo
Ich folgte ihr und sah Karai noch beim trainieren zu. Sie hat mir leid! Ich konnte sie ja verstehen, dass sie noch Rache an Shredder ausüben wollte. "Karai?"fing ich dann an und kam auf sie zu

Karai
Reflexartig wirbelte ich herum und wollte zuschlagen, sah dann aber, dass es nur Leo war und hielt inne. ,,Oh, Leo.. du bist es. Entschuldige." Ich war drauf und dran, ihm eine zu verpassen. Gut, dass ich gerade noch stoppen konnte. Verlegen über dieses beinahe schiefgelaufene Missgeschick wandte ich mich um und stoppte den hin und her schaukelnden Boxsàck mit der Hand. ,,Auch keinen Hunger mehr?"

Leo
Ich schüttelte den Kopf und kam mich etwas näher. "Ich wollte sowieso nochmal mit dir reden.",meint eich leise zu ihr und sah zu ihr herunter und sah ihr lange die braunen Augen.

Karai
Tatsächlich? Wieso denn? Hat er etwa bemerkt, was in mir vorgeht? Meine Gedanken gelesen? Leo und Ich könnten in gewissen Punkten nicht unterschiedlicher sein, aber im Grunde waren wir uns eigentlich ziemlich ähnlich. Ich wandte mich zu ihm um und verschränkte die Arme. ,,Tatsächlich?, fragte ich ihn. ,,Um was geht es."

Leo
Ich sah sie stumm an. Mir fielen die Worte erstmal schwer um sie zusammen zu fassen. Wie sagte man zu einem Mädchen dass man sehr gern hat, dass ich froh, weil sie wohl auf war? Allein ihre Nähe war machte mich jetzt schon verrückt. "Ich...",setzte Ich an, brach aber wieder ab, da ich schon wieder die Worte vergessen hatte. Nein! Das durfte einfach nicht sein. Ich werde mich jetzt nicht mehr vor meinen Gefühlen verstecken. Dieses Mal werde ich mich nicht vor ihr blàmieren. Entschlossen machte ich noch einen Schritt auf sie zu und nahm sie schließlich endlich in die Arme. Mir egal was sie jetzt sagte, ob sie nun sich dagegen wehrte. Es fühlte sich absolut richtig an, sowie es richtig war mit Ella Frieden zu schließen. "Ich bin froh...dass dir nichts passiert ist.",flüsterte ich in ihr Ohr und drückte sie etwas zärtlicher an mich.

Karai
Mit weit aufgerissenen Augen erstarrte ich. Für einen Moment setzte meine Atmung aus, als ich mich im nächsten Moment in seinen Armen wiederfand. Sekundenlang hörte ich nur das Schlagen meines Herzens und das Rauschen meines eigenen Blutes, welches sturzflutartig durch meinen Kopf raste und meine Wangen zum erhitzen brachte. Und zum ersten Mal im Meben spürte ich die Wärme seines Körpers. So richtig. Was für ein... unbeschreibliches Gefühl! Es verstärkte sich noch ein wenig, als Leo dann diese handvoll Wörter aussprach. Wow... in der ganzen Zeit, in der ich wieder hier war, hatte er mir das noch nie gesagt. Aber bis jetzt hatten wir auch noch keine ruhige Minute alleine. Immer noch aus der Fassung gebracht, aber mit dem Anflug eines Lächelns im Gesicht legte ich meine Arme ebenfalls um ihn und drückte ihn enger an mich. ,,Ich bin froh, dass ihr zurück gekommen seid und gekämpft habt. Und auch, dass ich wieder bei euch sein kann. Zuhause." Wieder überraschte ich mich selber, als mir das als erstes in den Sinn kam. Und dass ich das auch noch laut aussprach.

Leo
"Das glaube ich dir! Ich kann es verstehen.",flüsterte ich leise und legte die Hand an ihr Hinterkopf. Mein Kopf ruhte auf ihren und ich hatte die Augen geschlossen. Ihre Wärme tat so gut. Noch nie in meinem Leben war ich glücklich gewesen sie in meinen Armen zu halten wie jetzt. "Ich habe dich schon einmal verloren! Ich werde dich nicht nochmal verlieren, Karai. Ich...",sagte ich, musste aber inne halten, um meinen Herzschlag zu beruhigen, weil er viel zu schnell ging. Dann nachdem ich endlich wieder die Sprache gefunden hatte nahm ich nochmal den Mut zusammen und wollte schon den Mund öffnen um ihr zu sagen was ich für sie empfand. Aber Karai war schneller als ich, denn Sie legte die Finger sanft an meine Lippen, dass ich wieder still würde. Verwirrt sah ich sie jetzt an.

Karai
,,Egal, was du jetzt sagen willst, Hamato Leonardo.", hauchte ich leise, während ich mit dem Finger sanft über seine Lippen strich. ,,Lass es." Er blickte mich überrascht, beinahe schon ein wenig enttäuscht an. Aber eine Zurückweisung war nicht das, woran ich gedacht hatte. Ich blickte in seine Augen, die mich an einen wolkenlosen, blauen Himmel an einem guten Tag erinnerten. Ich dachte an die Zeit zurück, als wir uns zum ersten Mal auf dem Dach kennengelernt hatten. Schon damals hat mich irgendetwas besonderes mit ihm verbunden. Etwas, was ich strikt zu ignorieren versuchte, da ich glaubte, er wäre mein Feind, woran auch diese Gefühle nie etwas ändern würden. Aber jetzt hatten sich die Dinge verändert. Ich hatte meinen Platz gefunden. Einen, bei dem ich Leo an meiner Seite haben konnte, ohne dass ich ihn bekämpfen musste. Ihm war das auch klar. Aber ich wollte nicht, dass er es laut aussprach und den Zauber somit eliminierte. So sehr ich Shredder auch hàsste... irgendwie hat er mich zu ihm geführt. Und ich wollte jetzt in diesem Moment nicht mehr über meine Wut auf ihn und seine Taten nachdenken. Ich wollte Leo. ,,Wir brauchen jetzt keine Worte mehr.", fügte ich mit einem für meine Verhältnisse liebevollen Lächeln hinzu. Dann legte ich meine Arme um seinen Hals, beugte mich vor und küsste ihn sanft auf die Lippen.

Leo

Überrascht hielt ich inne und sah sie erst ungläubig und dann doch etwas verträumt an, ehe ich endlich die Augen schloss und den Kuss erwiderte. Es war mein größter Wunsch gewesen sie so in den Armen zu halten und sie zu küssen. Damals hatte ich noch nicht erkannt wie wichtig sie mir irgendwann sein würde. Aber in meinem Herzen wusste ich dass sie ab jetzt immer bei mir sein würde. Weil sie inzwischen mein Herz gestohlen hatte, seit unserer ersten Begegnung. Ich müsste schon Shredder dank dass er sie mir geschickt hat, denn sonst hätte ich nie erfahren was es heißt verliebt zu sein. Und geliebt zu werden. Und ich wusste dass Karai die einzig Wahre für mich ist. 'Karai',dachte ich in Gedanken, während ich vorsichtig die Arme um sie schlang und an mich drückte ohne dabei den Kuss zu unterbrechen. 'Ich liebe dich! Und zwar nur dich. Ich liebe dich von ganzem Herzen und noch darüber hinaus!'

Karai

Ich fragte mich, was ich gerade eben tat. Was wir hier taten. Ich war so durcheinander und so... so... gedankenverloren gewesen. Aus dem Bauch heraus hatte ich das getan, was mein Herz mir gesagt hatte. Es hatte sich nicht schlecht angefühlt, ganz im Gegenteil! Noch nie zuvor hatte ich mich in meinem Leben so vollkommen und... glücklich gefühlt. Das hatte sich nur verstärkt, als ich merkte, dass Leo den Kuss erwiderte und mich fest in seinen Armen hält. Doch jetzt hatte ich Angst, dass ich ihn womöglich überrumpelt hatte. Mit glühenden Wangen und seltsam pochendem Herzen löste ich mich von ihm und blickte ihn mit einer Mischung aus Schrecken und Verlegenheit an. ,,Es ähm... tut mir Leid, falls ich dich... Ich wollte dich nicht... Ich...", stammelte ich, ohne eine vernünftige Antwort herauszubringen, drauf los, während nur noch mehr Blut in meine Wangen schoss.

Leo

Ich sah sie an und lächelte. "Nicht so schlimm.",sagte ich zu ihr und nahm ihr Gesicht in meine Hände. "Um ehrlich zu sein hat es sich richtig angefühlt!",flüsterte Ich, beugte mich zu ihr runter und küsste sie nochmal. Dieses Mal etwas leidenschaftlicher und gefühlvollerals der Erste. Es sollte ein Kuss sein, den sie niemals vergessen sollte. Und das Beste ist: Sie hatte ihre Giftzähne eingezogen, was ein guter Vorteil für uns war.

Karai

Es widersprach völlig meiner Art, aber ich konnte nichts tun. Es fühlte sich die eine Erlösung an. Mit wild klopfendem Herzen ließ ich es einfach geschehen und legte meine Arme wieder um seinen Oberkörper. Das war ein so... unglaublich schöner Augenblick! Noch nie war ich Leo so nah wie jetzt und während des Kusses wurde mir allmählich klar, dass ich nichts anderes gebraucht hätte als das. Und dass ich ihn liebte. Mehr als alles andere auf der Welt. So glücklich... war ich wirklich noch nie gewesen!

Leo
Ich ließ den Kuss noch fünf Sekunden länger auf uns wirken, ehe ich mich dann von ihr löste und sie dann mit errötenden Wangen ansah. Eine Hand hatte ich von ihrer Wange genommen und schlang sie um ihre Hüfte. "Karai.",flüsterte ich leise zu ihr und lehnte, lächelnd, meine Stirn an ihre.

Karai
Das war... so.... so.... intensiv! Sprachlos und.. ja, ein wenig schüchtern sah ich ihm in die Augen. Ich hätte ihm ja nie zugetraut, dass er... und vor allem, dass ich... Gott, Ich war so durcheinander und wusste nicht, was ich sagen konnte. Ich spürte immer noch seinen Kuss und den Geschmack seiner Lippen auf den meinen, was mich zusätzlich um den Verstand brachte. Aber irgendetwas musste ich sagen. Nur konnte ich wirklich keinen klaren Gedanken fassen. Oh Karai, reiß dich doch mal zusammen! Du hast schon ganz andere Dinge durchgestanden! Ich holte tief Luft. ,,Leo, Ich... Ich kann dir gar nicht sagen, was... was ich im Moment sagen, oder... fühlen soll. Es ist alles so... unwirklich für mich... Ich meine... Ich hoffe du weißt was ich meine..." Mein Mund war ganz trocken, als ich schließlich die Worte aussprach, die mir wirklich im Kopf herumgingen. ,,Ich... ich glaube, ich liebe dich."

Leo

Liebevoll lächelte ich sie an, ehe ich dann meine Hand an ihrem Hinterkopf legte und sie noch etwas zu mir zog. Es sah fast schon so aus als wolle ich sie nochmal küssen. Aber dem war nicht so. Stattdessen umarmte ich sie wieder herzlich und strèichelte ihr zärtlich durch das Haar. "Ich liebe dich auch, Karai!",flüsterte ich lächelnd in ihr Ohr und schloss die Augen.

Karai

Leo hatte die Eigenschaft, ziemlich oft Wörter zu sagen, die mich von Grund auf erschüttern. Ich erinnerte mich an damals, als ich mit Tiger Claw zusammengearbeitet habe und meinem Vater mit den Turtles als Köder in die Falle gelockt habe. Damals sagte er mir, wer Splinter wirklich war. Wer ICH wirklich war. Und obwohl ich es zunächst für eine Lüge hielt, ein Teil von mir musste es wohl glauben. Es war nicht Leos Art, Dinge zu erfinden und zu lügen.
So ähnlich war es jetzt auch. Ich genoss seine Umarmung sehr, aber zugleich packte mich auch das schlechte Gewissen. Ich war bisher nie dazu gekommen, über das, was ich getan hatte, nachzudenken. Aber jetzt... schämte ich mich dafür, was ich meiner Familie im Laufe der Zeit abgetan hatte. Ohne es zu wissen habe ich mich gegen meine wahre Familie gewendet.
Ich löste mich ein wenig von Leo und sah zu ihm auf. ,,Es tut mir Leid, Leo." Er blickte mich verwirrt an. ,,Was denn?"
,,Einfach alles! Ich.. hatte wirklich keine Ahnung! All diese Dinge, die Kämpfe und die Hetzen gegen euch. Ich will dass du weißt, dass ich meine Taten aus ganzem Herzen bereue."

Leo
Ich sah sie erstaunt an über diese Entschuldigung. "Ach Karai.",murmelte ich leise hervor und lächelte sie an. "Du musst dich doch nicht dafür entschuldigen. Ich bin froh dass noch rechtzeitig die Wahrheit erkannt hast und endlich bei uns bist.",sagte ich hinzufügend und kpsste sie auf die Stirn. "Ich bin so glücklich dass hier bei unserer Familie bist. Hier...bei mir.",flüsterte ich leise zu ihr und verschränkte meine Hand mit ihrer. "Also musst du dich nicht entschuldigen, meine starke Kunoichi."

Karai
Dieser sanfte Ton war so ungewohnt für den starken, selbstsicheren Leo, den ich bisher gekannt hatte. Diese neue Seite überraschte mich. Und es machte mich glücklich, dass er sie offenbar nur mir gegenüber offenbarte. Mit erhitzen Wangen lächelte ich ihn an und legte eine Hand auf seine Wange. ,,Ich verspreche dir: ich werde euch niemals wieder im Stich lassen. Ganz besonders dich nicht!", versprach ich ihm und schloss die Augen.

Leo

"Ich lächelte sie an und drückte sie wieder an mich. "Und ich werde nie wieder die Hoffnung aufgeben. Und dich auch nicht. Ich werde immer auf dich aufpassen, auch wenn ich vielleicht nicht da bin. Aber ich bin immer bei dir!",sagte ich zu ihr und legte den Kopf auf ihre Schulter.

Karai

,,Oh Leo..", hauchte ich verzückt und drückte ihn enger an mich. ,,Ich... hätte wirklich nie gedacht, dass wir beide so enden würden."
,,Ich mir auch nicht!", hörte ich im nächsten Moment eine Stimme seufzen, dicht gefolgt von einem lauten Knall und einem kurzen Schmerzensschrei. Kichernd löste ich mich ein wenig von Leo. ,,Sieht so aus, als hätten wir ein paar Zuhörer!" Mit amüsierten Grinsen deutete ich auf die Tür.

Leo

Ich verdrehte die Augen. "Das darf doch wohl nicht wahr sein.",murmelte ich etwas genervt von mir und löste mich etwas von ihr. "Tja...Da werden ein paar wohl ordentlich von mir den Panzer versohlt bekommen."sagte ich seufzend und ging dann leise zur Tür. Sie waren noch da. Ich konnte es spüren. Dann riss ich die Tür auf und im Nu purzelten meine Brüder, Bella und Ella hinein. Mit verschränkten Armen sah ich auf sie herab und sah sie streng an. "Was ist hier los?",fragte ich.

Mikey
Verdammt, da hatte ich mich wohl ein wenig verplappert! Nun gut, dafür war Raphs Schlag wohl doch irgendwie gerechtfertigt, auch wenn er wehtat! Nun blickten Karai und ein leicht genervter Leo auf uns herab und die Chancen stünden schlecht, aus dieser peinlichen Situation wieder herauszukommen. Dennoch musste es jemand versuchen! Blitzschnell rollte ich mich herum. ,,Oh... woooow! Äh... Ich... hab keine Ahnung wie wir alle hier hergekommen sind!"
,,E-eine Gehirnwäsche wahrscheinlich!", fügte Donnie eilig hinzu.

Bella
"Oder ein mächtiger Zauber lag auf und und hat uns einen Strèich gespielt, damit wir dass tun.",vermutete ich und lächelte etwas verkrampft. "Meinst Du er schluckt diese Ausrede?",fragte ich Donnie leise flüsternd ohne mein Lächeln zu lösen.

Donnie

,,Eher unwahrscheinlich!", antwortete ich ebenso leise, während ich ihr half, sich aufzurichten. Leo verdrehte genervt die Augen. ,,Habt ihr schonmal was von Privatsphäre gehört?", wollte er wissen und blickte uns der Reihe nach streng an. ,,Nein. Ich meine, doch, klar Bro! Wir haben nichts gesehen oder gehört, im Grunde... waren wir niemals hier!" Langsam ging ich ein paar Schritte rückwärts und gab den anderen ein kurzes Handzeichen.

Ella
"Ja...stimmt genau!",stimmte ich zu und tat so als würde ich auf die Uhr schauen. "Oh wie die Zeit doch vergeht. Ich wollte ja noch etwas proben für die Weihnachtsaufführung im der Schule.",erklärte ich und eilte schnell unauffällig schnell davon.

Donnie

,,J-ja! Und ich bin mit Casey zur Patroullie verabredet!", erwiderte Raph und folgte seiner Freundin sofort.
,,Ou, da fällt mir ein: gleich kommt die neue Folge von Kroknerd, der Barbar!", fiel Mikey ein und verdrückte sich ebenfalls. ,,Ich... äh... muss dann mal!"
,,O-oh ja, und ich muss noch was im Labor tun!", fügte ich meinerseits blitzschnell hinzu und ergriff Bellas Hand. ,,Und ihr beide.. lasst euch nicht stören! Wie gesagt, wir waren niemals hier!"

Leo

"Genau. Bye bye.",verabschiedete sich Bella und war mit Donnie im nächsten Augenblick verschwunden. Seufzend schüttelte ich den Kopf, musste denn ich aber Lächeln. "Ach naja...so sind sie eben halt.",meinte ich dann und wandte mich wieder an Karai.

Karai

,,Ist doch... niedlich.", erwiderte ich und lachte. ,,Auch wenn Privatsphäre hier wohl nicht groß geschrieben wird." Mit einem liebevollen Lächeln, welches mich gleichzeitig überraschte, dass ich zu so einem fähig bin, ging ich auf Leo zu und nahm sein Gesicht zwischen meine Hände. ,,Wir werden davon noch mehr als genug haben, glaub mir. Aber... dennoch möchte ich dir noch was sagen. Ich weiß, dass mein Vater Rachepläne gegen Shredder nicht dulden wird, aber..." Sanft strèìchelte ich ihm über die Wange, ,,jetzt habe ich erst recht einen Grund, dafür zu sorgen, dass er unserer Familie nie wieder Schaden zufügen kann. Ich möchte dich und die anderen nicht länger in seiner Schusslinie lassen, denn bald werden sie einen erneuten Angriff auf euch starten. Wenn die Zeit reif ist... werde ich ihm alles vergelten, was er mir, meinem Vater und euch angetan hat." Ich drückte ihm einen Kuss auf die Stirn. ,,Das verspreche ich dir."

Leo

Ihre Worte machten mit zwar ein bisschen Sorgen, aber die verblassten wieder, als sie dann mit auf die Stirn küsste. "Es klingt zwar gefährlich, aber ich will dich nicht davon abhalten Karai.",sagte ich zu ihr und strèichelte sie an die Wange. "Gegen deinen Sturkopf kann man nicht ankämpfen. Das war schon immer so bei dir. Und das macht dich auch so stark. Weil du nie aufgibst.",sagte ich zu ihr und lächelte sie errötend an.

Karai

,,Das haben du und ich gemeinsam.", entgegnete ich liebevoll und ergriff seine Hand, ehe ich ihn ein weiteres Mal in die Arme schloss. ,,Ich will nicht, dass du dich verpflichtet fühlst, mir zu helfen. Ich will... dich nur an meiner Seite wissen,."
Natürlich würde ich einen Tèufel tun und gemeinsam mit ihm und seinen Brüder einen Racheakt starten. Wenn ihnen wegen mir etwas zustoßen sollte, würde ich mir das ohnehin niemals verzeihen können. Aber nach allem was war und was die Turtles meinetwegen schon erdulden mussten, ließ es meine Ehre nicht zu, sie im Nachhinein um Hilfe zu bitten. Ich musste das alleine machen. Auf meine Art. Für Leo. Und für meinen Vater und meine neuen Brüder. Einzig und allein sie zählten.
,,Ich brauche dich, Leo.", flüsterte ich in Richtung seines Ohres und ließ den Kopf sinken. ,,Mehr als alles andere."

Leo
Ich legte ebenfalls meine Arme um ihn und drückte sie an mich. Eine Hand legte ich auf ihren Hinterkopf und strèichelte sie liebevoll durchs Haar. "Ich weiß. Und ich werde immer für dich da sein, Karai.",flüsterte ich zurück und drückte ihr einen Kuss auf die Stirn. "Ich lass dich nicht allein, mein kleiner Troublemaker!",fügte ich hinzu und schließe die Augen für ein paar Sekunden.

Karai

Seine Worte taten gut und ich fühlte mich auf einmal seltsam bestärkt. Was für eine Auswirkung diese Gefühle doch haben konnten. Oder wie sich eine Umarmung anfühlen konnte... ohne den Blick von ihm zu nehmen sah ich zu ihm auf und lächelte. ,,Leo-chan...", hauchte ich leise und ließ den Kopf an seine Brust sinken. Es war schön, zu wissen, dass ich jederzeit auf ihn zählen konnte und dass er mir helfen würde.

Leo

Ich lehnte den Kopf glücklich an ihren und strèichelte sie zärtlich pber den Rücken. "Kohai!",flüsterte ich leise zu ihr und drückte ihr einen Kuss aufs Haar während mein Herz schneller schlug wie eine Busch.trommel. Noch nie in meinem Leben war ich so glücklich wie jetzt.

Ella
"Gott, das war aber nochmal ganz schön knapp gewesen.",bemerkte ich, nachdem wir uns in Sicherheit gebracht haben und uns in Raph's Zimmer verkrochen haben.

Karai

Sanft umschloss ich meine Hand mit der seinen und bedeutete ihm, Richtung Tür zu gehen. ,,Lass uns gehen, Okiniiri.", flüsterte ich schmunzelnd und zog ihn Richtung Tür. Die Lust auf's Kämpfen war mir für den Augenblick vergangen. Jetzt wollte ich etwas anderes. Und zwar mehr über diese mir bisher verborgen gebliebenen Gefühle herausfinden.

Raph

,,Oh ja!", stimmte ich ihr, im Lotussitz auf dem Bett sitzend zu und knüllte mein Kopfkissen zusammen. ,,Aber das hätte man sich wirklich niemals entgehen lassen können! Die beiden eiern schon seit Monaten mit ihren Gefühlen füreinander umher, auch wenn ich es bisher nicht glauben konnte, dass die Eisprinzessin vom Foot Clan sowas wie Gefühle haben kann. Also, auf dieser Ebene." Ich seufzte und ergriff Ellas Hand. ,,Naja. Jetzt haben die beiden sich ja endlich gefunden, und alles ist in Ordnung!"

Ella
"Das stimmt!",sagte ich und grinste dabei schelmisch. "Obwohl! Ich kenne da noch ein Paar dass sich mal auch so albern aufgeführt hat. Und das nur wegen ihrer Gefühle zueinander.",meinte ich dabei und sah ihn vielsagend an.

Leo
"Ich Folge dir wo du auch hin gehst, Kohai.",sagte ich zu ihr leise und ließ mich einfach von ihr mitziehen. Dabei konnte ich mir ein Grinsen nicht verkneifen, weil ich nämlich der glücklichste Turtle der Welt nun war.

Raph

Ich lachte. ,,Stimmt! Aber.. im Unterschied zu damals haben wir beide doch alles super auf dir Reihe gekriegt, nicht?", antwortete ich und zog eine Augenbraue hoch. Es stimmte, anfangs war das zwischen uns ein heilloses Durcheinander, bis sich irgendjemand von uns zu unseren Gefühlen füreinander bekannt hatte. Aber inzwischen hatte ich das Gefühl, Ella mein Leben lang zu kennen. Und ich könnte nicht glücklicher sein, dass alles so gekommen ist, wie es war.

Ella
Ich nickte. "Ja.",sagte ich und lehnte mich vor sodass sich unsere Stirne berührten. "Sehr gut sogar. Auch wenn es kurz zu einem Missverständnis gekommen ist und du dachtest dass Cody mein ,,Freund'' sei.",fügte ich hinzu und sah ihn grinsend an.

Raph

,,Naja, du hast ja auch nicht gleich erwähnt, dass Cody dein Bruder ist.", verteidigte ich mich und verschränkte gespielt gekränkt meine Arme. ,,Das hat sich erst im Nachhinein geklärt. Und ich war wirklich verdammt froh darüber, dass alles bloß ein Missverständnis war." Lächelnd legte ich eine Hand auf ihre Wange. ,,Sogar sehr froh."

Ella

"Was meinst du wie froh ich da erst war. Ich dachte schon wir würden im Streit auseinandergehen. Aber zum Glück ist dass auch nicht Passiert!",meinte ich dazu und schmiegte mich an seine Hand die er gerade auf meine Wange gelegt hatte

Raph

,,Oh ja, ich auch!", antwortete ich leise, beugte mich vor und küsste sie auf die Stirn. ,,Aber jetzt sind wir hier, zusammen und müssen uns bis auf ein paar Probleme keine Sorgen machen. So geht es mir zumindest.. wenn ich dich an meiner Seite habe." Ella war wie Balsamfür meine Seele. Ich konnte mir ein Leben ohne sie nicht mehr vorstellen. Sie war zu einem Teil von mir geworden.

Ella
"Wirst du dann auch dabei sein wenn das Konzert in unsere Schule stattfindet?",fragte ich ihn dabei grinsend und stellte mir vor wie er wirklich neben der Bühne stand und mich von dort oben aus anfeuerte. Ich konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen und musste kichern

Raph

,,Glaubst du, das lass ich mir entgehen?", erwiderte ich und grinste frech zurück. Ich würde Splinter um Erlaubnis fragen müssen, aber es war mir bestimmt möglich, von irgendwo eine gute Tarnung her zu bekommem, mit der ich mich unters Volk mischen könnte, ohne als Mùtant erkannt zu werden. Für Ella würde ich das allerdings im Kauf nehmen. ,,Natürlich werde ich da sein! Und ich schwöre dir, wenn es irgend ein Kerl wagen sollte, dich dort oben intensiver anzustarren als erlaubt, dann mache ich ihn plàtt, das verspreche ich dir!"

Ella

"Oh! Das ist mein Raphael den ich kenne und liebe. Er verteidigt sein Eigentum und diejenigen die er liebt.",sagtebich daheim und küsste seine Wange. "Daran könnte ich mich gewöhnen.",fügte ich hinzu und lächelte zu ihm herauf.

Raph

,,Aber nur, wenn ich weiterhin so gut bezahlt werde wie jetzt!", schmunzelte ich und zog sie ein wenig enger an mich. ,,Dann bekommst du ein Raphael-Abo auf Lebenszeit, meine süße Indie-Tänzerin." Sanft drückte ich ihr einen Kuss auf die Stirn.

Ella

"Oh! Hört sich verlockend an was ich mit dem größten Vergnügen annehmen würde.",sagte ich zu ihm verführend. "Und Donnie wird es auch gefallen.",fügte ich hinzu. "Bella wird nämlich auch mit machen. Aber...." Ich hob geheimnisvoll den Finger an die Lippen. "...das darfst du nicht verraten, Ja? Es soll eine Überraschung auch für Donnie sein.",sagte ich zu ihm leise und zwinkerte.

Raph

,,Oh, tatsächlich?" Dann werde ich kein Wort verraten, Ehrenwort!", versprach ich ihr und lehnte mich zurück.

Ella

Ich beugte mich vor und lächelte ihn verführend an. "Genau das dachte ich mir!",sagte ich zu ihm und küsste ihn kurz. "Denn Wenn Du es nicht getan hättest, dann Hätte Ich schon andere Mittel benutzt.",sagte ich geheimnisvoll.

Raph

,,Oh, tatsächlich?" Flirty, aber auch etwas neugierig lehnte ich mich ein wenig vor und blickte ihr tief in die großen, grünen Augen, die mich wie immer an zwei strahlende Smaragde erinnerten. ,,Und was für Mittel wären das?", wollte ich mit gesenkter Stimme von ihr wissen.

Ella

Ich hielt mir den Ziegefi.nger an die Lippen. "Ein Zauberer verrät niemals seine Geheimnisse, Braveheart!",sagte ich zu ihm, hielt aber seinen Blick stand, als er mich mit diesem Blick ansah.

Raph

Ich lachte. Oh, ich liebte ihre Art, mich um den Verstand zu bringen! Kein anderes Mädchen war in der Lage, mich so in den Bann zu ziehen, wie sie es tat. Lächelnd kam ich ihr ein Stückchen näher, bis sich unsere Gesichter so nah waren, dass ich ihren Atem spüren konnte. Langsam hob ich meine Hand und strich ihr eine Haarsträhne hinter's Ohr. ,,Du wärst der erste Zauber, den ich nicht geknackt hätte.", flüsterte ich in ihr Ohr und setzte ihr kurz unterhalb einen Kuss auf die Haut.

Ella

"Ach ist es Das?",fragte ich frech und schmunzelte leicht, als er mich da küsste. Als er sich wieder von mir löste, sahen wir uns wieder in die Augen und unsere Blicke schmolzen sich zusammen und wurden eins miteinander wie unsere Herzen

Raph

Ich sagte gar nichts, sah ihr nur stumm weiterhin in die schönen Augen. Dann beugte ich mich vor, schloss die Augen und wartete, bis ich das Gefühl ihrer Lippen auf den meinen verspürte. Es glich einer kleinen, prickelnden Explosion, gefolgt von einer Hitzewelle der Gefühle, die durch meinen Körper jagte. Wie sehr ich sie doch liebte! Ella gehörte einfach zu mir wie... plump ausgedrückt wie Senf zum HotDog.

Ella

Seine Lippen waren immer noch wundervoll weich wie ich sie in Erinnerungen habe und heute noch so sind. Mit großer Hingabe erwiderte ich den Kuss und legte die Hände auf seine starken Oberarme. Es war so wunderschön ihn zu küssen. Er gehörte nur mir! Und niemand konnte mir meinen Raph nehmen. Das konnte und wird auch niemand! Nicht solange ich noch was zu sagen hatte.

Raph

Sanft küsste ich sie zurück und drückte sie langsam rückwärts in mein Kopfkissen. Die störenden Haare, die ihr bei unserer Knutscherei ins Gesicht hingen, strich ich mit zarten Handbewegungen beiseite und *** sie nebenbei an der Wange. ,,Ich liebe dich, Ella.", hauchte ich leise, zwischen einer kurzen Kusspause und drückte meine Lippen dann wieder auf ihre.

Ella

Ich schmunzelte bei dieser Geste und erwiderte umso mehr unseren Kuss. "Und ich liebe dich, Raph!",hauchte ich hervor und legte beide Hände an seine Wange während ich ihn weiter küsste und dann sanft seine Stärken Oberarme berührte und auf und ab strèichelte.

Raph

Mit erhitzten Wangen ereiderte ich den Kuss und ließ mir ihre zarten Berührungen entspannen. Es kribbelte angenehm auf der Haut und ich wünschte mir, sie würde mit diesen Strèicheleinheiten niemals wieder aufhören. ,,Oh Ella...", hauchte ich mit tonloser Stimme an ihre Lippen und küsste sie dann weiter.

Ella

Ich wusste doch dass er es lieben würde! Denn wenn es eine gab die ihn so verwöhnen könnte mit dieser Strèicheleinheit, dann ja wohl ich! Und wenn es einen gab der so gut küssen konnte und nur von ihm auch geküsst werden will, dann war das mein Raphael. Während des Kusses, zog ich ihn ein Stückchen weiter in eine dunkle Ecke, damit wir vor fremden Blicken geschützt waren und lehnte mich gegen die Wand. Jetzt konnte uns niemand mehr sehen Und hoffentlich auch nicht hören, was wir gerade machten oder taten. Und wenn doch, dann hätte derjenige von mir eine rein gehauen bekommen.

Raph

Meine Hände ruhten an ihrer Taille, während meine Lippen weiter mit den ihren spielten und immer sinnlicher, immer leidenschaftlicher miteinander wurden (möge man mir diesen leicht übertriebenen und für mich untypischen Kitsch-Ausdruck vergeben). Ganz behutsam glitt ich mit den Handflächen nach hinten. Langsam ließ ich sie ihren Rücken hinaufwandern jedoch nur etappenweise um zu sehen, ob sie das auch wirklich so mochte.

Ella

Ich ließ es ihm gewähren. Um es ihm zu beweisen, nahm ich seine Hände und schon sie noch ein Stück nach oben zu meinen Rücken empor, ehe meine Hände zart über seine Oberarme strichen, seine Schulter berührten und dann um seinen Hals legten. Und dabei unterbrach ich den Kuss den wir uns austauschten nicht.

Raph

Ich errötete zunehmends und hätte meine Lippen am liebsten für immer auf den ihren geöassen. Kurz musste ich mich von ihr lösen, um Luft zu holen, versiegelte sie aber gleich darauf wieder mit den ihren, damit dieses irre gute Gefühl, was sich aufzubauen begann, nicht wieder verloren geht. Dafür war dessen Wirkung zu berauschend. Zu verführerisch. Zu verlockend, um aus dessen Bann zu entkommen.

Ella

Ich löste mich dann langsam von ihm und sah ihn aus leuchtend grünen Augen an. Wir sahen uns lange und stumm an, dann hob ich meine Hand und strèichelte seine Wange. "Raphael....",murmelte ich leise seine Namen.

Raph

Die Art, wie sie meinen Namen aussprach, war wie Musik in meinen Ohren. Ich wünschte, ich wäre in diesem Moment in der Lage gewesen, ihr zu sagen, was ich jetzt in diesem fühlte. Aber mit Worten hatte ich's leider nicht so richtig. Und im Moment konnte ich sowieso nicht klar denken, da mir Ellas Anwesenheit gerade so dermaßen den Verstand raubte, dass ich mich über den halbwegs guten Zustand der ein oder anderen Gehirnwindung freute. So richtig.

Ella

Meine Hand glitt weiter von seiner Wange direkt zu seinen Lippen. Behutsam strich ich mit dem Finger über die diese und sah unentwegt in seine strahlend grünen Augen die mich immer wieder faszinierten. "Ich könnte dich den ganzen Tag küssen, wenn es nach mir gehen würde.",flüsterte ich dabei und fuhr mit dem Finger langsam von seiner Lippe wieder hinauf zu seiner Wange. Sacht zeichnete ich seine Gesichtszüge nach und tippte schließlich seine Nasenspitze an.

Raph

,,Also ich hätte da nichts dagegen!", meinte ich schmunzelnd, ergriff ihre Hand und begann sanft ihre Fingerspitzen zu küssen. Wenn nur nicht immer wieder etwas dazwischen kommen würde... Ich stand echt auf Action, aber in letzter Zeit hatte ich das Gefühl, gar nicht zur Ruhe kommen zu können weil jeden Tag irgendetwas anderes war.

Ella

Ich sah ihm dabei zu wie er meine Hand küsste und errötete dabei. Jeden Kuss den er an meine Finger setzte bildete sich sofort eine Gänsehaut bei mir und es fühlte sich so unglaublich gut an ihm daheim zu zusehen. "Und ich erst!",murmelte ich leise hervor.

Raph

Zärtlich machte ich weiter bis ich an ihrem Handrücken angelangt war und küsste sie dort weiter. Dann umschloss ich ihre Hand mit der meinen und drückte sie fest. ,,Ella, ich kann dir gar nicht sagen, wie sehr ich dich liebe. Erst durch dich... fühle ich... Gefühle, die ich nie für möglich gehalten hätte."

Ella

Ich schmunzelte errötend und erwiderte den Druck seiner Hand. "Oh doch! Das weiß ich Raph. Und weißt du auch warum? Weil ich genau dasselbe für dich empfinde wie du für mich." Ich grinste frech. "Auch wenn man es dir nicht vom ersten Anblick ansieht.",meinte ich verwegen. Sofort knuffte er mich liebevoll in die Seite und ich musste kichern.

Raph

,,Nur, weil ich von solcher Art von... "Gefühlen" nichts gehalten ab.", erklärte ich lächelnd und wandte dann den Kopf etwas zur Seite. ,,Ich wollte immer der toughste Turtle von allen sein. Der Beste im Kämpfen, der, der sich von nichts und niemanden in die Knie zwingen lassen wollte. Für Liebe war da einfach kein Platz. Zumindest nicht für eine Liebe, wie ich sie mit dir lebe." Mein Blick fiel wieder auf sie. ,,Aber dann kamst du. Und... und ich habe gemerkt, dass mein Leben, wie ich es bisher geführt hatte, irgendwie so... leer war."

Ella

Ich sah ihn an und runzelte die Stirn. So hatte ich es bisher noch nie gesehen. Aber dennoch war da ein schäfchenweiches Gefühl in meinem Herzen dass mich glücklich machte. Liebevoll nahm ich sein Gesicht in meine Hände, zog ihn zu mir rüber und drückte ihm einen Kuss auf die Stirn. Verschmitzt lächelnd sah ich ihn an. "Ich weiß wie du dich fühlst. Bevor ich dir und den anderen über dem Weg gelaufen bin, da gab es nur mich. Und meine gesamte Liebe galt nur meinem Bruder und meinen Eltern. Ich hatte fast nie Freunde gehabt und machte immer Alleingänge." Ich lächelte verlegen. "Ich war der absolute Einzelgänger gewesen. Auch nach meiner Mutátion war ich das erst Recht. Doch dann kamst du. Und ich hatte das Gefühl nicht mehr so ganz...allein zu sein."

Raph

Ich schloss meine Augen und legte meine Stirn am die ihre. Meine Arme legten sich um ihre Hüfte. Vorsichtig zog ich sie ein Stückchen enger an mich. ,,Ich lass dich bestimmt nicht mehr allein, Ella. Du bist das Beste und wundervollste was mir passieren konnte. Ich verspreche dir: wenn wir Shredder und seine Gang erstmal ausgeschaltet haben, wird alles gut. Und wir können endlich in Frieden leben."

Ella

"Zusammen.",sagte ich ud drückte ihm einen Kuss auf die Wange. Da begann mein Magen plötzlich zu knurren an. Verlegen zog ich den Kopf ein und merkte die vertrauliche Errötung auf meinen Wangen. "Ähm...Ich glaube ich sollte was Essen, sonst verhungere ich noch.",bemerkte ich

Reply Edited on 10/01/2019 12:37 PM.

Jule3000

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Re: 2er Rpg für Jule3000 und mich :3

from Jule3000 on 09/28/2019 08:39 AM

Raph

 

,,Guter Plan.", nickte ich. Als Ella aufstehen wollte, hielt ich sie aber zurück und erhob mich zuerst. Verwirrt blickte sie mich an. ,,Gestatten Sie, Madame Rainchand?" Ich machte eine leichte Verbeugung, schlüpfte mit den Armen dann unter Kniebeuge und Oberkörper und hob sie hoch. ,,Nicht dass du vor lauter Hunger auf den Weg zur Küche zusammenbrichst.", grinste ich und zwinkerte ihr frech zu.

Ella

Ich grinste und kniff ihn sanft an die Wange. "Das wollen wir ja erst Recht nicht, Liebling!",meinte ich verschmitzt, ließ seine Wange wieder los und küsste ihn kurz auf die Wange. "Der ist schon mal als Dankeschön dafür, weil du mich bis zur Küche getragen hast. Ich bin dir also noch etwas schuldig.",sagte ich und zwinkerte süß.

Raph

,,Ja, allerdings..."; stimmte ich mit einem verschmitzten Grinsen zu und ließ sie auf einem der Barhocker Platz nehmen. ,,Vielleicht kannst du mich nachher mit einer kleinen Massage auf indischer Art verwöhnen? Das wäre doch eine angebrachte und angemessene Entschädigung, nicht? Was möchtest du essen, khajaana?"

Ella

Ich überlegte. "Hm...auf Pizza habe ich jetzt sogar nicht Appetit. Aber auf ein paar Spiegeleier würde ich mich schon freuen. Das wäre mal was anderes als nur Pizza zu futtern.",meinte ich und grinste. Wenn Mikey das gehört hätte, dann würde er beleidigt eine Fluntsch ziehen, weil er ja beteuerte das Pizza eine anständige Mahlzeit sei. Dem war aber nicht so.

Raph

,,Hast auch wieder recht. Dann besteht immerhin keine Gefahr, dass Mikey wieder alles auffuttern würde." Ich ging zum Köchenregal und suchte mir eine Pfanne, die groß genug für zwei anständige Portionen waren. Eier waren noch im Kühlschrank. Im Handumdrehen hatte ich sie in die Pfanne gehauen und ließ sie wenige Minuten später lieblich auf dem Herd brutzeln. ,,Sind bald fertig.", verkündete ich.

Ella

"Super!",sagte ich zu ihm. Und ein paar Sekunden später waren sie auch schon fertig. Er packte je eine Portion auf einen Teller und stellte sie auf den Tisch. Dankbar lächelte ich ihn an und küsste ihn kurz. "Danke mein Schatz!",sagte ich und wünschte ihn einen guten Appetit. Während wir da so saßen und uns User Essen schmecken ließen, erzählte ich Raph dabei vom Schulkonzert und Bella. "Ich hätte echt nicht erwartet dass sie sich das trauen würde. Sie hatte mir erzählt dass sie eigentlich Lampenfieber hat und sich niemals auf eine Bühne trauen würde." Ich seufzte. "Tja..Sie überrascht einem immer wieder aufs Neue!"

Raph

,,Tja, manchmal hat man eben eine Chance, über sich selbst hinauszuwachsen.", antwortete ich und packte das drèckige Geschirr zur Seite. ,,Und Bella hat es in diesem Fall bewießen und ihre Chance ergreifen können. Wäre wirklich cool, wenn ihr mehr von solchen Konzerten veranstalten könntet."

Ella

"Eine gute Idee! Ich werde meinem Dad darum bitten. Dann kannst du mehr von mir sehen!",sagte ich und beugte mich vielversprechend vor und lächelte süß

Raph

,,Von dir und deinen heißen Tanzeinlagen?", fragte ich, verrucht lächelnd und zwinkerte ihr kurz zu. ,,Sehr gerne! Eine Privatvorstellung wäre mir aber, glaub ich, bedeutend lieber!", fügte ich hinzu und blickte sie vielsagend an.

Ella

"Wenn das so ist, dann können wir gleich damit anfangen.",hauchte ich an seine Lippen und sah ihn mit blitzenden Augen an. Eine Extravorstellung für meinem Liebsten war wirklich sehr verlockend und ihm würde die Idee auch wohl sehr gut gefallen. Und das hatte er ja schon bestätigt.

Raph

Ich wollte mir gerade ein Glas Wasser einschenken, doch als sie dem tatsächlich zustimmte, hätte ich beinahe danebengeschüttet. Verdutzt blickte ich auf. ,,Im... im Ernst jetzt...?" Meinte sie das wirklich so oder wollte sie sich nur einen Spaß mit mir erlauben. Ich hatte es spaßhalber gesagt, ja... aber dass sie dem wirklich zustimmen wollte...

Ella

"Na klar! Eine extra Vorstellung nur für dich, mein Geliebter!",flüsterte ich in sein Ohr Und hauchte ihm einen Kuss auf die Wange.

Raph

,,Na dann bin ich aber gespannt!", grinste ich und ließ mich von ihr vom Stuhl aufziehen, immer hinter ihr her bis in mein Zimmer, wo sie mir bedeutete, mich auf's Bett zu setzten. Gehorsam und brav tat ich, wie mir befohlen wurde und nahm Platz. Gespannt wartete ich, was Ella mir für einen Tanz vorführen würde. Was immer es war... es würde bestimmt großartig werden! Und da ich das einzige Publikum war, hätte ich sowieso die beste Aussicht auf eine rassige, indische Darbietung meiner Freundin.

Ella

Ich wärmte mich kurz au und drehte mich schließlich zu ihm um. Schnell drückte ich ihm einen Kuss auf die Stirn und lächelte ihn an. "Bereit?",fragte ich ihn und entfernte mich ein paar Schritte von ihm

Raph

,,Natürlich bin ich das, meine Liebste. Zeig, was du kannst!", antwortete ich und wartete, bis die Show begann. Es klang viekkeichtbetwas egoistisch, aber ich war froh, dass ich mir Ella in diesem Moment nicht teilen musste, sondern ganz für mich alleine hatte. Dieser Tanz würde gewiss etwas ganz besonderes werden!

Ella

"Okay...Aufgepasst! Hier komme ich!",sagte ich. Im diesem Moment begann ich meine Schultern zu kreisen. Dann begann ich verführerisch mit meinen Hüften zu Kreisen und fing langsam an zu tanzen. Jede der Bewegungen die ich machte war elegant und ließ einen das Gefühl gleich auch mitzutanzen. Doch heute sollte Raph es genießen! Er sollte genug von mir kriegen und von meinem Tanz. Er gehörte ganz und gar mir! Und der Tanz war einzig allein sein! Für ihn und für mich war dieser Tanz den ich vollführte etwas ganz besonderes! Weil nur er uns gehörte!

Raph

Hinggerissen von ihren sinnlichen Bewegungen lehnte ich mich zurück und sah ihr einfach nur zu. Genoss es. Gleichzeitig stieg eine fiebrige Hitze in mir hoch, die sich in meine Wange lehnte.
Ich hätte es nie für möglich gehalten, wie sich ein Mädchen so grazil und elegant bewegen konnte. Offen gestanden hätte es mich vor wenigen Monaten nicht mal interessiert. Aber hier war nun Ella. Und sie besaß dieses Talent, mich mit ihrer Art, sich zu bewegen, ganz und gar mit zu reißen.

Ella

Ich tanzte noch etwas weiter und kam ihm dsbei näher. Einen Hüpftschwung später war mein Gesicht nah bei seinem. "Gefällt es dir?",fragte ich ihn in einem flüsternden Ton und küsste ihn kurz auf seine unwiderstehlichen Lippen.

Raph

,,Und wie...", hauchte ich und blickte aus halbgeöffneten Augen zu ihr empor. ,,Ich könnte dir den ganzen Tag zusehen." Ichbergriff ihre Hände und drückte ihnen einen zärtlichen Kuss auf, ehe ich lächelnd wieder zu ihr sah. ,,Das ist auf jeden Fall die beste Privatauffährung, die ich jemals hatte."

Ella

"Das freut mich zu hören, Raph.",sagte ich mit einem feinen Lächeln auf den Lippen. Dieses verschwand, als plötzlich er mich noch weiter näher zog. Ich verlor das Gleichgewicht und landete direkt auf seinen Brustpanzer. Eine Minute verstrich als ich die Augen wieder öffnete und direkt in seine grünen Augen starrte.

Raph

,,Du solltest... vielleicht mal eine kleine Pause machen, Sundartaa.", lächelte ich sanft und strich ihr mit der Hand zärtlich über den Rücken, während ich sie mit der anderen an mich gedrückt hielt. ,,Das Tanzen ist doch nach ner Zeit ziemlich anstrengend, nicht wahr?"

Ella

"Oh ja! Und Wie. Tanzen macht einem gleich immer so müde. Aber ich habe dich, mein großer Teddybär!",meinte ich grinsend zu ihm und legte eine Hand auf seine Wangen.

Raph

Ebenfalls lächelnd ergriff ich ihre Hand und benetzte sie mit kleinen, zärtlichen Küssen, ehe ich Ella noch enger an mich drückte und begann, sie auf den Lippen zu küssen. Gott, sie schmeckte so unglaublich gut! Ich konnte nicht genug davon kriegen, ihre Lippen und ihre Berührungen auf meiner Haut zu spüren. Es war, als wäre ich süchtig. Wsr ich in gewisser Weise vielleicht auch. Süchtig nach ihr.

Ella

Ich erwiderte mit geröteten Wangen und nahm sein Gesicht in meine Hände während wir uns weiterhin küssten. Gerade jetzt war der Moment hier perfekt und wünschte mir dass uns niemand dabei störte.

Bella
Unter dem Baum, im Dojo, las ich gerade mir den Songtext durch. Er war wunderschön und von Ella selbst geschrieben. Sie hatte wirklich ein Talent dafür was Songs und Choreografie anging und das gefiel mir wirklich sehr.

Donnie

Es war bereits spät, als ich nach Stunden endlich mal auf die Uhr blickte. Seufzend stellte ich die kleine Glasflamme, mit der ich eine helle Flüssigkeit erhitzte, aus und begann, ein wenig aufzuräumen. Heute würde ich wohl nichts mehr ausrichten können. Aber morgen war ja ein neuer Tag. Außerdem hatte ich Bella schon lange nicht mehr gesehen.
Ich schloss die Tür hinter mir und ging ins Wohnzimmer. Aber dort war sie nicht. Auch nicht in der Küche oder in meinem Zimmer. Zum Schluss ging ich ins Dojo. Dort saß sie unter dem Baum und studierte einen Zettel, den sie in der Hand hält. ,,Hey.", mit einem Lächeln setzte ich mich zu ihr. ,,Da bist du ja. Ich hab dich schon gesucht
Äh... störe ich, oder... was ließt du da?"

Bella

Ich zuckte zusammen als ich Donnie's Stimme hörte und steckte den Zettel. "Ach nur ein Artikel über eine Heilpflanze, weiter nichts!",winkte ich betont lässig ab. Auf keinen Fall durfte er erfahren dass ich beim Konzert in der Schule singen würde. Sonst wäre die Überraschung für umsonst gewesen.

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Mila-Grosa

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Re: 2er Rpg für Jule3000 und mich :3

from Mila-Grosa on 09/30/2019 12:55 AM

Donnie
,,Oh.", machte ich und legte neugierig den Kopf schief. ,,Etwa eine magische Elfen-Heilpflanze aus Avalon? Darf ich mit das mal ansehen?" Bittend hob ich die Hand ein wenig an, in der Hoffnung, Bella würde mich einen Blick riskieren lassen, doch sie schlug mir stattdessen mit der Hand auf die Finger. Es tat zwar nicht weh, verdutzt war ich aber trotzdem und zog die Hand eilig wieder zurück. ,,Okay, mein Sonnentau, frìss mich nicht auf, ich lass schon die Finger davon. Sitzt du schon länger hier? Ganz allein?", fragte ich sie dann. 

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Mila-Grosa

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Re: 2er Rpg für Jule3000 und mich :3

from Mila-Grosa on 09/30/2019 09:30 PM

Zitat zu Seite...
Mighty Mutanimals vs. Tiger Claw/Dulcinea:
Slash
Seltsam, jetzt war sie still. Ich wartete auf die finalen Worte von dem Lied, aber Dulcinea stand jetzt plötzlich wieder stumm, wie eine Steinskulptur. Irgendwie machte sie mir Angst. Überhaupt fühlte ich mich unwohl hier. Etwas stimmte nicht, dass konnte ich spüren. Und das war wohl das, was mich hier festhielt, anstatt einfach zu ihr zu gehen und sie wegzuziehen. Wieso stand sie hier einfach so mitten im Raum? Und wo waren Shredders Leute? Ich blickte nur für den Bruchteil einer Sekunde weg um mich nochmal zu vergewissern, alleine zu sein. Doch als ich wieder zu Dulcinea sehen wollte, war sie plötzlich verschwunden. Erschrocken setzte mein Atem aus. Eben stand sie doch noch da! Wie konnte sie sich jetzt so plötzlich in Luft auflösen? Ohne einen Gedanken an Vorsicht zu verschwenden trat ich aus meinem Versteck hervor und schaute mich nach allen Seiten um. Nichts. Gar nichts. Es schien, als hätte mein Kopf mir doch nur Hirngespinster vorgespielt. "Dulcinea?", rief ich in die Dunkelheit. Ein leises Geräusch ertönte, so, als wäre jemand gegen einen Gegenstand gestoßen und dieser dann umgefallen. Sofort fuhr ich herum. Im nächsten Moment hörte ich einen sausenden Lufthauch von oben. Noch bevor ich hoch sehen konnte spürte ich einen dumpfen Schmerz auf meinem Schädel und die Welt um mich herum wurde in totale Schwärze getaucht. Bewusstlos sackte ich zusammen.


Tiger Claw

Ich lachte, als die Falle zuschnappte. Dulcinea hatte wirklich wahre Arbeit geleistet. Das war auch das Zeichen gewesen. Sofort zerschnitt ich ein Band mit meiner Machete und der Rest der Bande wurde in einem Seilnest gefangen genommen und über dem Boden aufgehängt. Lachend kam ich aus meinem Versteck und verschränkte die Arme vor die Brust. "Na wer sagt's denn! Alle auf einen Stre.ich.",sagte ich und grinste die Mutanimals an.

 

 

 

Zitat zur Seite...

Tiger Claw/Dulcinea _ TMNT/Bella/Tamani

Tiger Claw
Nachdem sie den Kuss löste, begann ich sie schließlich leidenschaftlich an den Schläfen zu küssen und drückte ihr einen auf der Stirn wo der Fléck mit drauf war, den ich ebenfalls an ihr liebte und arbeitete mich langsam herunter zu ihren Wangen, wo ich da erst inne hielt und in ihre Augen sehen musste, oder besser gesagt: Wollte!
"Verdammt, du bist so schön!",flüsterte ich ihr zu und küsste sie nochmal auf ihren honigsüßen Mund, ehe ich dann weiter mit den Liebkosungen machte und sie am Hals langsam küsste.


Dulcinea

Ein kleines Lächeln breitete sich auf meinen Lippen aus und als er begann, mich halsabwärts zu küssen, stieß ich voller Genuss meine Krallen ein wenig in sein Fell. ,,Nur wegen dir...", hauchte ich mit geschlossenen Augen und reckte mein Kinn ein wenig nach oben, während meine Hand langsam an seinen Hinterkopf glitt. Bei den Göttern meines und dieses Planeten, ich liebte ihn so sehr! Meine Liebe für ihn kannte auch keine Grenzen, auch wenn ich jetzt noch versuchte, sie diese nicht überschreiten zu lassen. Ich konnte aber nicht mehr dagegen ankämpfen. Dies war wohl der einzigste Kampf, bei welchem ich keine Chance hatte und kapitulieren musste.


Tiger Claw

Unaufhörlich machte ich da weiter und küsste sie wieder aufwärts. Unsere Blicken trafen sich erneut und ich ergriff mit meiner Pfote ihren Hinterkopf, während die andere ihre Taille umschlang und fester an mich drückte. "Du gehörst jetzt mir.",hauchte ich und küsste sie zärtlich auf den Scheitel.

Bella
Tamani und ich brachten die Turtles und Mutanimals zum Central Park. Zum einem, weil ich da neuen Salbennachschub und Zutaten bekam und zum anderen, weil Tamani mich unbedingt sprechen wollte. Ich wusste nicht wieso, aber er war mein bester Freund und wenn es sich um einen Notfall handelte wäre ich sofort zur Stelle gewesen um ihm zu helfen.
Nachdem wir in der Nähe vom Tor waren, gab Tam mir eine neue Dose mit frischer Salbe entgegen. "Hier. Den hat Yeardley für dich fertig gemixt. Zwei Wochen sollte es reichen.",sagte er zu mir. Lächelnd nahm ich die Dose an mich. "Danke Tam.",bedankte ich mich bei ihm. Tamani hob gespielt drohend den Zeigefinger hoch. "Aber verschwende nicht zu viel davon! Du weißt was bei deiner letzten Ration passiert ist.",warnte er mich und grinste dabei. Ich errötete leicht als ich an damals dachte und meinte dazu trocken: "Schon klar. Ich habe ja auch nicht gewusst wie sich die Heilsalbe auf Eichhörnchen wirken lässt." Dann streckte ich den Arm aus und zeigte auf meine Freunde. "Tam...Ich würde dir gerne meine Freunde vorstellen. Und ich will dass du nett zu ihnen bist."erklärte ich ihm und zog ihn zu den anderen rüber. "Leute. Da gibt es jemanden den ich euch gerne vorstellen möchte."


Dulcinea

Lachend ließ ich mich von ihm ins Kissen drücken und lag nun auf den Rücken unter ihm und dem Gewicht seines Körpers. Die Berührung zwischen seinem Fell und meinem wurde noch statischer, noch knisternder und so viel intensiver, sodass ich beschloss, meine Hemmungen für heute ganz außen vor zu lassen und mich ganz dem Rauschegefühl der Liebe hinzugeben. Von purer Leidenschaft ergriffen, blickte ich ihn mit heiß-hungrigen Blick an, während meine Pfoten den Knoten seines Halstuches umgriffen, welches er wohl selten bis gar nicht abnahm. ,,Ausnahmsweise...", schnurrte ich mit halblauter Stimme, ,,...habe ich nichts dagegen..."

Donnie:

,,Ich bin IMMER freundlich, Isabella!", erwiderte er und schenkte ihr ein spitzbübisches Lächeln. Ich blickte fragend zwischen den beiden umher. Mir war, als wenn Bella ihn mir gegenüber tatsächlich schon Mal erwähnt hatte, jedoch konnte ich ihn im Moment nicht genau zuordnen. Naja, Bella würde mir und uns allen schon Aufschluss über den Elfen geben, der uns soeben quasi gerettet hatte.


Bella
Ich erwiderte sein Lächeln und wandte mich an meine Freunde wieder. "Also Leute. Darf ich vorstellen? Das ist mein bester Freund Tamani. Zweiter Schutzsoldat von Avalon und ein tapferer Krieger.",stellte ich ihn vor. "Und noch dazu ein absoluter Frauenversteher!',fügte er hinzu. Gespielt empört boxte ich ihn in die Seite. "Jetzt Spiel hier nicht den Macho, Tam!", sagte ich dabei und lachte.

Tiger Claw
Ich lächelte sie an und küsste sie wieder leidenschaftlich auf ihre Lippen. Und dann ließ ich mich der Leidenschaft hin


Raph

,,Woher zum Tèufel konnte der wissen, dass wir in Gefahr waren?", wollte ich wissen und beäugte ihn misstrauisch. Irgendwie traute ich den Typen nicht so recht. Vor allem tauchte er genau dann auf, wenn wir und vor allem Bella in Bedrängnis gebracht wurden. Mit verschränkten Armen musterte ich ihn von oben bis unten.


Tamani

"Ganz einfach, Spinatkopf!",meldete ich mich zu Wort und deutete nun wieder auf Bella. "Ich habe gespürt dass Bella was übles zugestoßen ist. Wir Elfen fühlen jede in Avalon, wenn sie kurz vorm Sterben liegt oder jemand in Schwierigkeiten steckt. Wir sind schließlich alle eins mit der Natur und bestehen ja quasi nur aus Pflanzen.",fügte ich dann hinzu und verschränkte die Arme vor der Brust.


Donnie

,,SPINATKOPF?!? Warte, dir werde ich...", kreischte Raph und ging mit erhobenen Fäusten auf den Elfen zu, doch ich hielt ihn zurück. ,,Raph, ganz ruhig, er meint es bestimmt nicht so." Dann fiel mein Blick wieder auf Tamani. ,,Danke, dass du uns geholfen hast, Tamani. Wir ALLE...", ich wäre einen kurzen Seitenblick auf den trotzigen Raph, ,,...wissen deine Hilfsbereitschaft sehr zu schätzen."


Tamani
Ich klatschte mit ihn ab und grinste. "Kein Problem, Kumpel. Bella's Freunde sind auch meine Freunde.",gab ich cool von mir.

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Jule3000

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Re: 2er Rpg für Jule3000 und mich :3

from Jule3000 on 10/01/2019 09:29 PM

Bella 
Ich winkte ab. "Ne. Ich sitze auch hier erst seit ein paar Minuten hier.",erklärte ich ihm und lächelte ihn wieder versöhnlich an. "Und was ist mit dir? Schon fertig mit deinen Laborarbeiten?",fragte ich ihn schließlich und legte meine Hand auf seine.

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