2er Rpg für Jule3000 und mich :3
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Re: 2er Rpg für Jule3000 und mich :3
von Mila-Grosa am 25.09.2019 20:45Ella:
Ich hatte meine Augen geschlossen und seufzte leise. "Es geht schon. Danke!",flüsterte ich zu ihm und kuschelte mich noch etwas enger an ihn.
Dieser Beitrag wurde bisher 1 Mal bearbeitet, zuletzt am 01.04.17 um 22:36 von Jule3000
Raph:
Tröstend begann ich ihr durch's Haar zu strèicheln. Hauchzart wie Butter glitten meine Fìnger durch ihre dunklen Strähnen und legten sie ihr ordentlich über die Schulter. Ich überlegte einen Moment, dann sagte ich leise. ,,Ich kann verstehen, was diese Unwissenheit mit dir macht. Du wärst am liebsten auf die ganze Welt sauer und könntest ihr so dermaßen eine verpassen! Aber... in Wahrheit steckt doch nur nichts als Verzweiflung und Trauer dahinter. Glaub mir... als Splinter damals von Shredder in den Schach geworfen wurde, dachte ich auch... er wäre für immer fort."
Ella:
Ich sah auf und sah erstaunt an. "Wirklich?",fragte ich. Noch nie hatte Raph darüber geredet. Über die Zeit als die Invasion stattgefunden hatte oder wie sie geglaubt hatten Splinter wäre endgültig besiegt worden von Shredder, hatte er niemal ein Wort gesprochen.
Raph:
Kaum merkbar nickte ich. ,,Ja...", sagte ich mit deutlich gesenkter Stimme. ,,Ich war... Ich war traurig. Deprimiert. Und vor allem wütend auf Shredder!" Ich ballte meine Hand zur Faust. ,,Darauf, dass dieses Monster mit allem durchzukommen scheint! Solinter hat zwar überlebt... aber ich habe wirklich gedacht, ich habe ihn verloren. Meinen... Vater..." Trocken schluckte ich und senkte den Kopf. ,,Es ist mir in manchen Situationen nicht klar.. aber... Ich liebe meine Familie! Jeden einzelnen von ihnen, von ganzen Herzen! Ich würde sie mit meinem Leben verteidigen! Bloß damals... habe ich mich selbst dafür gehàsst, weil ich es doch nicht konnte..." Jetzt hier auf diesen Dach schaffte ich es endlich, meiner Gefühle bewusst zu werden und sie rauszulassen. Etwas, was ich bei keiner anderen getan hätte als bei Ella. Aber ich wollte, dass sie wusste, dass sie nicht alleine war. Und das ich ihr nichts vormachte.
Als eine kleine Träne aus meinem Augenwinkel kroch, wischte ich sie sofort weg.
Dieser Beitrag wurde bisher 2 Mal bearbeitet, zuletzt am 11.12.16 um 23:20 von Mila-Grosa
Ella:
Ich schmunzelte und hob sein Gesicht an, damit wir ins gegenseitig ansehen konnte. "Auch wenn sie dich auch nerven bis zum geht nicht mehr?",fragte ich leise und lehnte meine Stirn an seine.
Raph:
Der Anflug eines Schmunzelns legte sich auf mein Gesicht. ,,Ja.", stimmte ich mit geschlossenen Augen zu. ,,Sie gehen mir wirklich auf die Nerven! Leo mit seiner ewigen Ich-bin-der-Anführer-Nummer, Donnies achso brillianter Verstand, Mikeys ewiges Rumgealbere! Und... Splinter... weil... ich manchmal das Gefühl habe, er zieht die anderen mir vor. Wegen meiner schwierigen, impulsiven Art! Und die anderen sind so... so unkompliziert! Aber ich bin nun Mal ein Hitzkopf! Und das sind dann die Momente... in denen ich an mir selbst zweifle. Und ich wollte nie, dass die anderen diese Zweifel sehen!
Ella:
"Du hast für sie der Starke gespielt. Du hast ihnen nur gezeigt dass dir das egal ist, obwohl das gar nicht stimmt. Du hast Angst weich zu werden und das könnte man ausnutzen. Und du hast Angst vor dem was geschehen kann. Mit anderen Worten du bist unter deiner rauen Schale einen weichen Kern. Einen verdammt guten Kern sogar.",sagte ich leise zu und küsste seine Wange. "Genau das liebe ich so sehr an dir! Du hast zwar einerseits diese sture und hitzköpfige Art bei den dir manchmal die Sicherung durchbrennt aber andererseits hast du einen tiefe, sensible und liebevolle Seite du nicht oft zeigst. Aber dennoch liebst du uns alle. Und wir lieben dich alle so wie du bist!"
Raph:
Es kam mir wie im Traum vor! Ella verstand mich wirklich. Sie wusste, wie es in mir aussah, noch bevor es mir selbst so richtig bewusst wurde. Und sie fand die richtigen Worte, mich wieder aufzubauen und Kraft zu geben. Sie war eine unglaubliche Frau!
Ich grinste schief. ,,Wirklich sicher, dass du gerade von mir sprichst?", fragte ich halb im Spaß.
Ella:
Ich knuffte ihn liebevoll in den Arm. "Ach du Blödmann! Natürlich meine ich dich!",sagte ich grinsend. "Welchen Mann, oder besser gesagt, welchen Turtle liebe ich über alles und kenne ihn wie meine eigene Westentasche?",fragte ich und stréichelte sanft seine Wange
Raph:
,,Leo, Donnie oder Mikey bestimmt nicht!", dachte ich zufrieden. Sanft ergriff ich Ellas Hand und unterbrach ihre zärtlichen Berührungen, indem ich ihre Fìnger mit den meinen umschloss. ,,Ach, Ella.", seufzte ich leise und strich ihr mit meinem Zeigefinger hauchzart unter's Kinn. ,,Wieso bist du nur so wundervoll?"
Ella:
"Ich weiß selber nicht woher ich die Kraft dafür nehme!",gestand ich ihm leise und ließ mir die Berührung gefallen. "Aber mein Herz sagt mir das Cody und du, diejenigen seid, die mir Kraft geben weiter zu kämpfen und nicht aufzugeben. Und natürlich auch stark zu bleiben!",fügte ich leise flüsternd hinzu.
Raph:
,,Und daran wird sich auch nichts ändern!", sagte ich liebevoll. ,,Wir werden Cody finden und ich werde dir niemals von der Seite weichen. Ich werde immer für dich da sein, wenn du mich brauchst, Ella! Immer! Was auch immer du auf dem Herzen hast...", versprach ich ihr und drückte ihr einen Kuss auf die Nasenspitze.
Ella:
Ich schloss die Augen und lächelte bei dem Kuss. "Ich danke dir Raph! Danke für alles!",flüsterte ich zärtlich und öffnete die Augen wieder.
Raph:
,,Nein, ich habe dir zu danken Ella!", erwiderte ich und blickte sie intensiv an. ,,Ich kann dir gar nicht sagen, wie froh ich bin, sich zu haben. Du verstehst mich besser als jeder andere und... ich kann mich nur mit dir wirklich identifizieren."
Ella
Ich sah ihn aus leuchtenden Augen an und lächelte ihm zärtlich an. Seine Worte, seine Liebe und seine Ausstrahlung reichten schon aus um mir zu zeigen wie sehr er mich von Herzen liebte. Ich hob die Hand und berührte seine Wange wieder. "Weißt du eigentlich wie viel Mut und Stärke du mir dafür gibst? Genau in diesem Moment spüre ich es ganz deutlich!",flüsterte ich leise.
Raph:
Es war schön, dass sie das sagte. Und es bedeutete mir so viel! Ich glaube... es war das, wonach ich mich immer gesehnt habe. Jemanden, der mir Stärke gab. Und jemanden, dem ich das alles rückradlos zurückgeben konnte. In Ella so jemanden gefunden zu haben... wie viel Glück konnte ich haben?
,,Dann lass uns diese Stärke nutzen und deine Familie finden!", meinte ich bekräftigend und strèìchelte ihr mit beiden Händen liebevoll über die Wangen.
Ella:
Ich schloss die Augen und genoss die zärtliche Berührung auf meinen Wangen. Noch ein bisschen kuschelte ich mich an seine warmen Hände, ehe ich die Augen öffnete und dann entschlossen nickte. "Da hast du Recht! Suchen wir meine Familie!",meinte ich und befreite mich sanft von seinen Händen.
Raph:
Jetzt loderte das Feuer der wiedergewonnenen Entschlossenheit wieder in ihr. So kannte ich meine Ella! Ich konnte nur hoffen, dass sie nicht enttäuscht werden würde.... aber ich war zuversichtlich. Und das war ich nicht oft! Ich würde sie auf jeden Fall unterstützen, wo ich nur kann! Auch wenn es womöglich einige Zeit dauern könnte, bis wir eine Spur hatten.
Ich ließ zu, dass sie sich aus meinen Händen befreite und nickte ihr bekräftigend zu. ,,Legen wir los!"
Ella:
Zusammen klapperten wir alle Orte ab an denen Cody und ich früher gewesen waren. Im Park, am Broadway, am Skaterplatz und so weiter. Aber an keinen dieser Ort war Cody nicht. Viel zu schnell erreichten wir auch den letzten Anhaltspunkt auf meiner Liste. In der Nähe der Freiheitsstatue.
Raph:
Wachsam blickte ich mich nach allen Seiten um, doch außer der Lady Liberty, die dort in der Ferne von Scheinwerfern angeleuchtet dastand war nichts und niemand zu sehen. Ich schaute zu Ella. ,,Gibt es sonst noch einen Platz, wo ihr als Kinder gewesen seid?", fragte ich sie.
Ella:
Ich schüttelte den Kopf. "Nein. Das war der letzte Lieblingsort an dem wir waren. Ich hatte schon befürchtet dass das so kommen würde. Denn dann gebe es nur noch eine Möglichkeit!" Bei dem Gedanken daran musste ich schlucken. Ich war schon so lange nicht mehr zu Hause gewesen. Aber was würde mich da erwarten, wenn ich erstmal da bin?
Raph:
Ich trat auf sie zu und legte ihr meine Hände von hinten auf die Schultern. Mir war klar, was sie dachte und was sie vorhatte. Und mir war auch klar, was ihr das für ein Gefühl bereitete. Sanft strich ich ihr über die Schultern. ,,Es gibt nur diesen Weg, Ella.", meinte ich sanft und ergriff ihre Hand. ,,Denkst du, du packst das?"
Ella:
Ich atmete tief durch und drückte seine Hand fester als sonst. "Ich glaube es schon! Ich hoffe nur.....nein ich bete zu Swaraswati dass sie dort sind und Cody ebenfalls da ist.",meinte ich ganz leise zu ihm.
Raph:
Ich konnte nur hoffen, dass diese Swatiswarali sie erhören würde. Andernfalls bekam diese Göttin gewaltigen Stress mit mir! Ella hatte die Monate über genug gelitten und ich wünschte ihr nichts sehnlicheres, als dass sie wieder mit ihrer Familie vereint ist. ,,Komm!", flüsterte ich tonlos und zog sie vorsichtig mit mir mit. Dabei ließ ich ihre Hand nicht los sondern umschloss sie fest. Ich wollte dass sie wusste, dass sie nicht alleine war. Sondern dass ich immer für sie da war!
Dieser Beitrag wurde bisher 1 Mal bearbeitet, zuletzt am 19.12.16 um 0:07 von Mila-Grosa
Ella:
Stumm und still folgte ich ihn. Doch dann musste ich vorausgehen, da ich ha den Weg dorthin kannte. Keiner von uns sagte etwas. Wozu auch? Die Stimmung war bedrückt wie noch nie zuvor.
Raph:
Schweigend gingen wir durch die Straßen New Yorks, die um diese Uhrzeit fast menschenleer waren. Sonderbar! Eine riesige Stadt mit Millionen Menschen und doch trafen wir im nächtlichen Treiben so gut wie nie einen an. Mir soll's recht sein! So musste ich mich zumindest nicht verstecken.
Keiner von uns beiden wagte es, die Stille mit Worten zu durchbrechen. Ich wagte es auch nicht. Ich hatte keine Ahnung, was ich in einer Situation wie dieser nun sagen sollte. Nur zwischendurch warf ich ihr einen kurzen Seitenblick zu und sah jedesmal, wie nachdenklich sie war. Völlig in sich versunken.
Ella:
Wir mussten nicht lange laufen, denn ich kannte den Weg in und auswendig. Den Weg nach Hause! Nach meinen alten Zuhause. Vor einem Gebäude vor roten Backstein blieben wir stehen. Mir wurde es mulmig zumute als ich davor stand. Ich spürte einen dicken Kloß in meinem Hals und mein Herz schlug jetzt noch schneller.
Raph:
Vorsichtig hackte ich Ella bei mir unter. Sie war so blass, dass ich Angst hatte, sie könnte umfallen! Wie hypnotisiert blickte sie auf das schon etwas baufällige Haus mit den roten Backsteinen. Hier und da bröckelte schon vereinzelt Putz ab.
Beruhigend strich ich ihr über den Arm und blickte sie unsicher an. Ich hatte Angst, dass sie enttäuscht werden würde. Würde sie das verkraften?
,,Wenn du... es nicht über dich bringst, hineinzugehen...",begann ich.
Ella:
"Nein!",sagte ich erstaunlicherweise mit kräftiger Stimme und wandte den Kopf zu ihm. "Ich zieh das jetzt hier durch. Bleib du hier im Schatten versteckt. Ich...ich will nicht dass du noch entdeckt wirst.",fügte ich noch hinzu.
Raph:
iritiert und fast schon etwas empört blickte ich sie an. ,,glaubst du, ich lass dich in der situation jetzt alleine? sicher nicht!", entgegnete ich bestimmt und sah ihr fest in die augen.
Ella:
"Was glaubst du aber wie meine Eltern und Cody reagieren würden, wenn sie sehen dass neben ihrer Tochter noch eine riesige Schildkröte die auch noch sprechen kann?",fragte ich dann eine Spur zu laut und schlug mir die Hand vor dem Mund. Mit etwas ruhiger Stimme fügte ich dann hinzu: "Verstehen das doch, Raph! Ich muss das jetzt alleine durchstehen. Ich will dich nicht auch noch verlieren. Ich liebe dich doch!"
Raph:
Erschrocken zuckte ich zusammen und sah sie einen Moment sprachlos an, als sie plötzlich so laut wurde. Dann nickte ich betreten. Natürlich hatte sie recht. Bei meinem Anblick würden die Rainchands einen Herzinfarkt bekommen. Das heißt... wenn sie da drin waren. ,,Ich verstehe.", nickte ich und umfasste Ellas Schultern mit meinen Händen. ,,Ich liebe dich auch, Ella. Und du wirst mich niemals verlieren! Wenn du das alleine machen willst... dann akzeptiere ich das. Und wünsche dir viel Glück!"
Ella:
Ich nickte fest und ernst. "Ich danke dir für dein Verständnis?",flüsterte ich, trat noch einmal auf ihn zu und gab ihm einen besonderen, liebevollen Kuss auf die Lippen. Den brauchte ich jetzt am allermeisten. Ich brauchte jetzt alle Kraft um meiner Familie gegenüber zu stehen.
Raph:
Meine Augen schlossen sich und ich erwiderte den Kuss ganz sanft. Ich wusste, dass sie es brauchte. Und ich würde ihr geben, was sie brauchte. Was es auch sei.
Meine Hand strich vorsichtig ganz hauchzart über ihre Wange und strich ihr eine Haarsträhbe aus dem Gesicht.
Ella
Vorsichtig löste ich mich von ihm und lächelte ihm noch einmal zu. "Wünsch mir Glück!",bat ich ihn nervös, drückte seine Hand noch einmal und ging dann mit klopfenden Herzen auf das Haus zu.
Raph:
Unsicher blickte ich ihr nach und drückte meine Daumen ganz fest beieinander. Bitte liebe Swarilari, Ganesha und wer da sonst noch im indischen Götterhimmel ein Auge auf sie hatte! Bitte lasst sie keine Enttäuschung erleben! Bitte! Es würde sie so unglaublich glücklich machen, wenn sie ihre Familie finden würde. Und ich wollte, dass sie glücklich war! Mehr als alles andere auf der Welt!
,,Viel Glück!", flüsterte ich ihr leise hinterher.
Ella:
Vor der Tür blieb ich stehen und atmete tief durch. Unsicher sah ich nochmal rüber zu Raph. Dieser lächelte mir aufmunternd zu, als wurde mit dieser Geste sagen: "Nur Mut! Trau dich!"
Ich lächelte zurück, atmete noch einmal durch und klopfte dann an die Tür.
Raph:
Schnell verzog ich mich in den Schatten des Gebäudes und beobachtete das Geschehen aus der Dunkelheit. Stille. Nur das Geräusch der vorbeifahrenden Autos war zu hören, deren Scheinwerfer die Fasade des Hauses, an der Ella vor der Haustür stand, einige Sekunden lang erleuchteten und dann in seine Finsternis zurückkehren ließen. Meine Anspannung nahm in jeder Sekunde in der nichts passierte zu.
,,Bitte!", bat ich mit tonloser Stimme, ,,bitte!"
Ella:
Ich senkte die Schultern und wollte mich vom Haus abwenden. Ich hätte es wissen müssen! Anscheinend sind sie aus der Stadt gezogen und irgendwo anders ein neues Leben zu beginnen. Und das ohne mich! Und Cody haben sie auch mitgenommen. Als ich in die Richtung zu Raph sah, füllten sich meine Augen mit Tränen. Doch dann tat sich was! Die Tür öffnete sich einen Spalt und eine Frau mit pechschwarzen Haaren kam zum Vorschein. "Ja, bitte?",fragte sie mich. Ich zuckte zusammen und drehte mich langsam. Ich kannte diese Stimme. Das war... "Mutter!",flüsterte ich und trat einen Schritt aus dem Schatten. Ich sah sie an und als sie mich erkannte schlug sie die Hände vors Gesicht und brach in Tränen aus. "Raphaela! Oh Gott, meine kleine Wildblume!",sagte sie und nahm mich in die Arme. Und auch ich musste weinen. Umso mehr als dann noch ein kleiner Junge seinen Kopf heraus streckte und uns aus seinen großen braunen Augen an starrte. "Ella?",fragte der Junge. Ich Liste mich von meiner Mutter, fiel auf die Knie und nahm meinen Bruder auch in die Arme. "Cody! Mein kleiner Schatz! Cody!",schluchzte ich dabei hervor
Raph:
Cody klammerte sich stürmisch an seine Schwester und vergrub sein Köpfchen an ihrer Schulter. Unauffällig kletterte ich auf's Dach und blickte von dort dem Geschehen zu. Ein Lächeln huschte über mein Gesicht. Ella sah so überglücklich aus! Endlich hatte sie es geschafft und ihre Familie zurückbekommen! Den indischen Göttern sei Dank! Ich drehte mich ja so für sie! Sie hatte so gelitten. Aber jetzt war alles wieder gut.
Ella:
Ich klammerte mich so heftig an meinen Bruder und stréichelte durch sein braunes Haar. Ich bin so glücklich. Ich hob ihn hoch und wirbelte ihn wie wild im Kreis herum. Dann hielt ich an und sah dann zum Dach hinauf. Da saß Raph und schaute auf uns hinab. Ich schenkte ihm ein glückliches und dankbares Lächeln hervor. Ganz lautlos formte ich die Worte: 'Danke!',hervor.
Raph:
Ich nickte ihr zu und lächelte strahlend auf sie herab. Meine Ella hatte ihren Platz gefunden! Naja... jetzt aber vollständig! Und zwar an meiner Seite und jetzt endlich wieder bei ihrer Familie. Und ich konnte mir vorstellen, dass es eine Menge zu berichten gab!
Ella:
Ich sah nochmal zu ihm zärtlich hinaus, ehe ich dann mit Cody im Arm auf das Haus wieder zu ging und darin verschwand. Ich hatte meiner Familie so viel zu erzählen und sie mir wahrscheinlich auch. Hoffentlich versteht Raph dass es eventuell dauern würde.
Raph:
Einige Sekunden blieb ich noch da oben sitzen und beobachtete die nun beleuchteten Fenster des Hauses, wohinter sich die wiedervereinten Rainchands befanden. Sie brauchten jetzt etwas Zeit für sich. Naja, eine Menge Zeit! Bis dahin sollte ich mit ein wenig Bewegung verschaffen, ich würde dann nachher rechtzeitig zurück sein.
Ich löste mich von dem Haus mit den roten Backsteinen und sprang durch die morgendämmrige Luft über die Dächer New Yorkes.
Bella:
Ich saß im Dojo und konzentrierte mich gerade. Vor mir stand ein Topf mit Blumenerde drinne. Ich hatte da vor kurzen auch einen Samen eingepflanzt und versuchte nun mit der Kraft der Natur sie zum Wachsen zu bringen.
Donnie:
Gespannt stand ich mit Klemmbrett und Stift bewaffnet neben ihr und verhielt mich mucksmäuschenstill. Auf keinen Fall wollte ich sie in ihrer Konzentration stören! Ich war froh, dass ich ihr zusehen durfte. So konnte ich mir tiefere Einblicke in die Welt der Elfen verschaffen.
Bela:
Mit geschlossenen Augen streckte ich die Hand nach dem Topf aus und konzentrierte mich weiter. Wie von Geisterhand spross die Pflanze aus der Erde heraus und erblühte in ihren vollen Glanz. "Wachse meine kleine Blüte! Blühe in deiner voller Schönheit!",flüsterte ich
Donnie:
,,wow...", entfuhr es mir leise. wie genannt blickte ich auf die kleine pflanze, die wie im zeitraffer immer schneller und schneller emporwuchs und schließlich in ihrer voller pracht erblüht war. unglaublich! das war absolut phänomenal! nicht zu glauben, dass so etwas tatsächlich möglich war.
eiligst schrieb ich meine notizen auf dem klemmbrett zuende und kniete mich dann neben bella vor die blume. mit leuchtenden augen schaute ich zuerst das schöne gewächs und dann meine freundin an.
Bella:
"Hab ich dir nicht zu viel versprochen?",fragte ich lächelnd und sah meinem Freund tief in die rotbraunen Augen, als er sich neben mich kniete und eilig in seinem Klemmbrett alles notierte.
Donnie:
Liebevoll blickte ich sie an, lächelte und drückte ihr einen kleinen Kuss auf die Nase. ,,Selbstverständlich nicht.", erwiderte ich leise und guckte wieder zu der Blume. Kleine Funken tanzten um die azurblauen Blütenblätter herum und verglühten allmählich wie ein glitzerndes kleines Mini-Feuerwerk. ,,Es ist mir so... überwältigend... deine Fähigkeiten sind so... magisch und von außergewöhnlicher Schönheit! Sie sind wundervoll..."
Bella:
"Und das ist noch nicht mal alles was ich kann. Das war mal gerade eine kleine Kostprobe." Mit diesen Worten stand ich auf und ging zum Baum der hier im Dojo stand. Ich hob die Hand und berührte die raue Rinde des Baumes. Ich schloss die Augen und konzentrierte mich auf die Stimme des Baumes die mir leise ins Ohr flüsterte.
Donnie:
Neugierig schaute ich dem Geschehen zu, wie Bella mit ihren Feen-Kräften begann, mit unserem Baum in Kontakt zu treten. Für eine Fee mochte sowas eine Art der Routine sein. Aber das war tatsächlich hocheindrucksvoll! Es war, als könnte sie mit den Baum sprechen.
Bella:
Ich lächelte, als ich meinen Blick zu Donnie wandte und ihn ansah. "Meister Splinter hat sich sehr gut um diesen Baum gekümmert.",erstattete ich ihm Bericht und sah ihn an. "Er hat eben gesagt dass er sich sehr wohl fühlt und es hier sehr schön an diesem Ort hat und ist auch sehr dankbar dafür."
Donnie:
Zugegeben, ich war doch ein wenig baff. Etwas unbeholfen verschränkte ich die Finger ineinander. ,,Also... gerngeschehen, lieber Baum! Ich werde es Splinter auf jeden Fall ausrichten, ähm... schön, dass es dir hier gefällt!", stammelte ich und machte ein möglichst entspanntes Gesicht. Gleichzeitig hoffte ich, dassnich nicht allzu aus dem Konzept gebracht wirkte. Aber wer hatte schon mal die Chance, mit einem Baum zu kommunizieren, den man jahrelang jeden Tag fast rund um die Uhr sah? Ich trat einige Schritte näher hin zu den beiden.
Bella
Ich, die Hand immer noch auf die Rinde gelegt, schmunzelte und hörte dem Baum kurz noch zu. "Er freut sich. Und er und ich haben da gerade eine tolle Idee!",sagte ich ihm. Kaum hatte ich das gesagt, schloss ich die Augen und konzentrierte mich erneut. Wie von allein löste sich ein Ast, der schön lang und groß war, und kam auf uns zu. Sie schlang sich einmal, mit dem Ende um einen anderen Ast und sah dann so aus wie eine Schaukel für zwei. Ich nahm Platz und klopfte auf dem Platz neben mir. "Nimm Platz. Er sagt wir sollen uns setzen.",forderte ich ihm auf.
Donnie:
Naja, es hieß ja -wenn es das Sprichwort wirklich geben würde- man solle einem Baum nie widersprechen! Vorsichtig setzte ich mich also neben Bella in die kunstvolle Astschaukel, die sich sanft hin und her bewegte. ,,Und das macht ihm wirklich nichts aus?", fragte ich Bella ein letztes Mal.
Bella:
Ich nickte bestätigend. "Ganz bestimmt. Es macht ihn nichts aus!",sagte ich zu ihm und klopfte sanft auf die Rinde die uns jetzt noch etwas höher brachte.
Donnie:
Ich hielt mich gut an dem Ast fest, als er sich weiter nach oben fortbewegte und hielt einen Augenblick lang die Luft an. Dann stand der Baum schließlich still und wir hatten einen guten Überblick über das Dojo. Ich drehte meinen Kopf und blickte Ella lächelnd an.
Bella:
Ich erwiderte sein Lächelnd und freut mich dass es ihm gefällt. "Schön, nicht?",fragte ich ihn dabei.
Donnie:
,,Schön? Das ist atemberaubend!", erwiderte ich mit leuchtenden Augen und ließ meinen Blick einige Sekunden über das Dojo schweifen, bevor ich den Augenkontakt zu ihr wieder herstellte. ,,Es ist wirklich nicht zu fassen...ndiese Magie.. deine Magie ist so unvorstellbar! Nicht mit Worten zu beschreiben! Genau wie du.." Liebevoll strich ich ihr über die Wange.
Bella:
Ich kuschelte mich an seine Hand und ergriff sie mit meiner Hand. Dann öffnete ich die Augen und sah ihn wieder an.
Donnie:
es herrschte schweigen zwischen uns, die etwas kurios war, abernuch sagte nicht, irgendetwas zu sagen. zu schön war der moment, einfach nur in ihre großen rehbraunen augen zu schauen, die wie die hellsten sterne im universum erstrahlten und für mich mehr wert als jeder diamant dieser welt war. ein angenehmes kribbeln huschte über meine hand, die sie in ihren pfirsuchzarten fìngern hielt und schwang auf und ab wie eine polizeisirene. lächelnd beugte ich mich ohne den blick von ihren augen abzuwenden ein klein bisschen nach vorne.
Bella:
Ich sah ihm lächelnd an und genoss die Stille die sich um uns gelegt hatte. Erst als er sich vor beugte, ohne den Blick von mir zu wenden, kam ich ebenfalls ein kleines Stück näher und hielt dann an, als er seine Lippen auf meine legte und und wir uns sanft küssten.
Donnie:
Meine Augen schlossen sich und ich nahm ihr Gesicht behutsam in die Hände, während ich sie ohne Unterbrechung oder nachlassen küsste. Ihre Lippen waren so rosig zart und so sinnlich! Und sie konnte verdammt gut küssen! Wie ein Engel, der mir vom Himmel zugeschickt wurde, um mich von allen Ängsten und Problemen zu erretten und in eine Welt eintauchen zu lassen, aus der ich niemals wieder zurückkehren wollte!
Vorsichtig legte ich die Arme um sie und drückte sie enger an mich.
Bella:
Ich lächelte in den Kuss hinein und genoss es förmlich wie er mich küsste. Ich rutschte vorsichtig zu ihm hinüber und legte die Hände auf seinen Brustpanzer. Er roch so gut und ich konnte spüren wie sein Herz raste vor Aufregung.
Donnie:
Sanft strichen meine Hände über ihren Rücken und hielten sie fest an mich gedrückt, während ich sie weiterhin intensiv küsste. Es war ein wunderschöner Moment, indem ich einfach nur das zärtliche Gefühl ihres Kusses auf meinen Lippen schmeckte und ihre sanften Berührungen auf meinem Brustpanzer.
Durch diesen Kuss geriet mein Herz ganz schön in Fahrt. Es hämmerte so stark gegen meine Brust, als wäre es statt ein lebenswichtiges Organ ein kleiner Presslufthammer.
Bella:
Ich lächelte in den Kuss hinein und bekam ganz leicht rote Wangen, weil ich das wilde Schlagen seines Herzens spürte. Oh, war er süß! Da der Kuss so schön war und ich so gerne sein Herzschlag hörte, legte ich die Arme um ihn und druckte ihn noch näher an mich. Mein Herz schlug nämlich genauso wild und schnell wie seines. Das ließ unseren Herzen miteinander verschmelzen und wurde zu einem ganzen was uns beide auf immer und ewig verbinden wird.
Donnie:
Der Kuss war unvergleichbar schön! Oh wie ich sie liebte! So sehr, dass es mich von innen heraus nahezu verbrannte! Ich spürte ihr klopfendes Herz an meiner Brust, welches mir verriet, das es für sie genauso schön war wie für mich.
Nach einigen Sekunden ließ ich den Kuss ein wenig ausklingen und löste mich von ihr, auch wenn ich eigentlich keine Lust dazu hatte. Aber ich musste eben mal nach Luft holen, andernfalls würde ich noch das Bewusstsein verlieren. Also holte ich tief Luft und schaute wieder auf. Lächelnd blickte ich in ihr hübsches Gesicht, während meine Finger liebevoll über ihre Wange str***ten.
Bella:
Ich lächelte ihn an und kuschelte mich an seine Hand. Wie sehr ich doch den Geschmack seiner Lippen so sehr vermisste. Aber das machte nichts. Hauptsache er war da und das ist gut. Ich öffnete die Augen wieder und sah seine entgegen.
Donnie:
Ohne ein Wort hielt ich meine Hand an ihre Wange und legte die zweite auf ihre andere. Sie fühlten sich heiß an, war regelrecht am glühen! Meinetwegen?
Mein Lächeln erstrahlte ein wenig breiter. Sanft zog ich ihr Gesicht ein Stück näher zu mir und drückte ihr einen sanften Kuss auf die Stirn. Dann drückte ich sie mit geschlossenen Augen an mich und legte meinen Kopf auf ihren Scheitel ab. ,,Oh Bella...", flüsterte ich leise, öffnete die Augen wieder und blickte verliebt auf sie herab. ,,Ich liebe dich!"
Bella:
Ich schloss die Augen, um sie dann wieder zu öffnen und ihn anzulächeln. "Ich liebe dich auch, mein Liebling. Für immer und für alle Zeit!",flüsterte ich zurück und schmiegte mich an ihm.
Donnie:
,,Du bist so süß!", hauchte ich an ihren Hinterkopf und lehnte meine Lippen zärtlich daran an. Das war sie! Süß beschrieb es nicht mal annähernd! Meine hübsche Bella war so viel mehr für mich! ,,Durch nichts trennbar...", fügte ich murmelnd hinzu, während ich sie fest im Arm hielt.
Bella:
"Und du bist so wunderbar. Deine Güte und dein großzügiges Herz sind so groß, dass niemand es erreichen kann. Selbst deine Seele ist von Liebe erfüllt.",sagte ich leise zu ihm und schloss meine Augen.
Donnie:
,,Aber nur durch dich!", erwiderte ich leise. ,,Sie ist als du aus Avalon zurückkehrtest und wieder in mein Leben tratst in mein Herz und in meine Seele gekommen. Wie ein fehlendes Puzzlestück, von dem ich über die Jahre nie gemerkt hatte, das es fehlte. Erst als ich angefangen habe, von dir zu träumen... fühlte ich mich irgendwie leer. Meine Gefühle zu April konnten diese Lücke auch nicht ausfüllen. Hatten es nie wirklich getan." Ich hielt einen Moment inne, erhob meinen Kopf wieder und schaute mit sanfter Mine auf sie herab. ,,Erst, als ich dich im Central Park gefunden hatte, begann sie sich langsam wieder zu füllen. Dort am See bist du dagelegen und hast geschlafen. Wie ein Engel, der vom Himmel gefallen war...", erinnerte ich mich.
Bella
"Oh Donnie!",flüsterte ich gerührt und küsste seine Wange. "Natürlich erinnere ich mich auch daran. Erst als ich dich erblickte, als ich aufwachte, dachte ich dass du ein Traum wärst. Wie du da gestanden hast. So groß, so stark und so wie früher! Du hast mich vom ersten Moment an wieder verzaubert, als würdest du auch zu Avalon gehören. Ein magisches Wesen dass wie aus dem Nichts gekommen ist.",flüsterte ich in sein Ohr.
Donnie:
,,Magisch weniger. Im Gegensatz zu dir!", erwiderte ich und grinste. ,,Du warst wirklich wie ein Geschenk des Himmels. Seit mir unsere gemeinsame Zeit wieder eingefallen war... hast du mir gefehlt. Von ganzem Herzen gefehlt! Ich hätte alles getan, um meine beste Freundin wiederzubekommen und mit ihr an dem Punkt weitermachen, wo wir uns weggenommen wurden. Und jetzt sitze ich hier mit dir."
Etwas träumerisch blickte ich hinauf an die Decke und ließ meine Beine ein wenig hin und her pendeln. Leise seufzte ich und fügte hinzu: ,,Und könnte nicht glücklicher sein!"
Bella:
"Das geht mir genauso, mein Schatz! Und ich will dich nie wieder verlieren mein lieber, süßer, kleiner Donnie!",sagte ich leise zu ihm und kuschelte mich an ihn wieder.
Donnie:
Ich legte meine Arme um sie und ließ sie sich an meinen Brustpanzer lehnen. ,,Ich dich auch nicht! Egal was kommt, ich werde immer bei dir sein! Versprochen, meine Liebste!", erwiderte ich leise und strich mit meiner Hand sanft über ihren Rücken. Sie war hier bei mir. Ich fühlte ihre Nähe, konnte ihren ruhigen, gleichmäßigen Atem spüren. Was konnte ich nur mehr wollen? Bella war absolut alles für mich!
Dieser Beitrag wurde bisher 1 Mal bearbeitet, zuletzt am 30.12.16 um 12:37 von Mila-Grosa
Bella:
Ich lehnte mich an seinen Brustpanzer und lauschte seinen Worten. Dann musste ich lächeln. "Weißt du noch damals an unsere all erste Begegnung?",fragte ich ihn und sah zu ihm hoch
Donnie:
Ein breites Grinsen huschte über mein Gesicht. ,,Natürlich weiß ich das noch.", erwiderte ich und drückte ihr einen Kuss auf die
Wange. ,,Wir waren noch Kinder und süße 6 Jahre alt!"
Bella:
"Ich weiß. Ich hatte mich damals in der Stadt verlaufen und wusste nicht wo ich war.", begann ich und dachte wieder zurück
Donnie:
,,Und ich hab mich damals das erste Mal rausgeschlichen um für meine Ninjaausbildung zu üben. Mann, ich hab damals echt damit gehadert, weil ich den Sansei und meine Brüder wirklich ungerne anlog, aber... an diesem Abend zog mich die Stadt wie magisch an..." Mein Blick glitt wieder zu Bella und ich lächelte sie verliebt an. ,,Und jetzt weiß ich auch warum."
Bella:
"Ging mir genauso! Ich hatte das Gefühl auf mich wartet etwas großes und aufregendes.",gestand ich ihm und stréichelte seine Wange. "Und ich wusste auch wieso!"
Donnie:
,,Natürlich wusstest du das!", erwiderte charmant. ,,Immerhin war ich dieses Große und Aufregende!" Ich ergriff ihre Hände und hielt sie mit den meinen umschlossen. Intensiv blickte ich ihr in die Augen. ,,Und weißt du noch, als plötzlich dieser längliche Stock durch die Luft geflogen ist und dann direkt vor deinen Füßen gelandet ist? An... einem Spielplatz mit einem roten Karussel?"
Bella:
"Wie konnte ich das vergessen? Ich habe den Stock aufgehoben und mich dann gefragt wo kommt bloß der denn her. Dann habe ich mich ungesehen und gerufen ob da jemand sei. Ich hatte keine Angst gehabt, als du dann plötzlich da aus dem Schatten trast und so süß verlegen geguckt hast.
Donnie:
klar! ich erinnerte mich, als ob es gestern gewesen wäre. mit meinem bo war ich gerade dabei, imaginäre feinde kurz und klein zu schlagen, nur stellte ich mich dabei noch etwas ungeschickt an bis ich es fertig brachte, dass meine wàffe mir aus der hand flog und über die dachkante in die tiefe segelte. und dort stand sie dann, bei dem karussel in der kirschroten farbe. ein zartes geschöpf, so fein und zerbrechlich wie ein porzellanpüppchen, mit blondem, zu zwei zöpfchen geflochtenem haar. sie sah so niedlich aus! im schatten versteckt war ich dann nach unten geschlichen, um mir meinen bo zurückzuholen, den sie inzwischen aufgehoben hatte und neugierig musterte. als ich dann gehen den deckel einer konservendose stieß, schreckte sie auf. dann war ich langsam ins licht getreten. sie hatte mich schon gesehen, verstecken hätte also nichts geholfen. mit hochrotem kopf habe ich zu ihr rübergeblickt und ein verschüchtertes ,,hallo" gemurmelt. ich wollte ihr keine angst einjagen.
Bella:
Ich lächelte bei der Erinnerung daran. Ich habe ihn damals erstaunt angesehen und habe gedacht er sei ein Ork oder sonst ein magisches Wesen gewesen. Aber er sah so verschüchtert aus, dass ich ihn angelächelt habe und sagte: "Hallo. Wer büßt du denn?"
Donnie:
für den ersten moment sah sie mich tatsächlich erschrocken an, doch das legte sich sofort wieder und ihr blick entspannte sich. damals darf der mond ein so geheimnisvolles, silbriges glitzern in ihre augen, wie die spiegelung seiner blanken scheibe auf dem dunklen wasser eines sees in der nacht.
zaghaft war ich einen schritt vorgegeangen und habe dabei nervös mit meinen fìngern gespielt. ,,d...donnie...", stammelte ich, ,,und wie h-heißt d...du?"
Bella:
Ich bin grinsend auf ihn zugegangen und stand dann einige Zentimeter vor ihm. "Isabella. Ich heiße Isabella Stone. Aber du kannst mich auch Bella oder Isa nennen. Ganz wie dir ist.",stellte ich mich vor und lächelte noch breiter als sonst.
Donnie:
Dieses Lächeln, was sie mir danach zuwarf, ließ mich langsam auftauen und ich verlor nach und nach meine Unsicherheit. Mein Blick war geradewegs auf ihr breites Grinsen gerichtet, bei dem sie ihre schneeweißen Milchzähnchen zeigte. Doch dann fiel mir etwas ins Auge. ,,He, du hast ja eine Zahnlücke!", stellte ich überrascht fest und deutete darauf.
Bella:
Ich schielte hinunter. "Oh ja! Eines meiner Milchzähne ist ausgefallen. Die Zahnfee war schon da gewesen und hat sich den Zahn geholt.",erzählte ich ihm und zeigte ihm meine Viertel-Dollar-Münze. Ich sah auf und bemerkte dass er auch eine Lücke hat. "Du hast ja auch eine Zahnlücke!",bemerkte ich überrascht.
Donnie:
Emsig nickte ich und eine Spur von Stolz legte sich auf mein Gesicht. ,,Ja! Aber... dann hast du ja auch Zahngitis!", meinte ich und mein Gesichtsausdruck schlug von Stolz auf bestürzt um.
Bella: Ich war verwirrt. "Äh...Zahngitis? Was ist denn das?",fragte ich ihn neugierig.
Donnie:
Eine Krankheit. Naja... Das erzählte mir damals zumindest der gute Raph. Und ich war so naiv, darauf hereinzufallen! ,,Das ist eine üble Krankheit! Mit einer Zahnlücke beginnt es, und dann fallen dir alle Zähne aus!", erklärte ich ihr und trat nochmal einen Schritt näher.
Bella
Ich hatte erschrocken mir die Hände vor dem Mund gelegt. "Was? Oh nein! Heißt das...das zählt auch für mich?",hatte ich dann ängstlich gefragt.
Donnie:
Ratlos hatte ich sie nur angegeuckt. ,,Ich weiß nicht..", hatte ich offen und ehrlich gesagt. Sie hatte mir Leid getan, als sie mich so erschrocken anguckte. Aber ich legte die letzten paar Schritt Entfernung einfach zurück. Sie schien sich mehr von der ,,schlimmen Zahnkrankheit" zu fürchten als vor mir. Tröstend legte ich ihr eine Hand auf die Schulter. ,,Aber vielleicht ist das bei Menschen ja was anderes als bei Turtles!"
Bella:
'Wenn du wüsstest!',hatte ich damals gedacht. Habe aber dann nur belächelte wieder vor Fröhlichkeit und sagte zu ihm: "Und was genau bist du, Donnie? Woher kommst du eigentlich?"
Donnie:
,,Von der Kànalisation!", erklärte ich ihr. ,,Und ich bin ein Turtle. Aber keine Angst! Ich bin ein guter Turtle! Du brauchst also keine Angst vor mir zu haben!"
Bella:
"Seltsam! Ich dachte Schildkröten waren...viel Kleiner.",hatte ich zu ihm gesagt und guckte ihn aus großen Augen an.
Donnie:
,,Naja, ich bin ja auch keine normale Schildkröte. Sondern ein Turtle! Ich war mal eine normale Schildkröte, genau wie meine Brüder, aber dann hatte unser Sansei uns mit Mutagen gefüttert und wir wurden so!" Ich vergaß, dass ich womöglich gar nicht darüber reden durfte, aber ich hatte gleich von Anfang an das Gefühl, als könnte ich Bella ohne Hemmungen vertrauen. Sie war nicht meine Feindin sondern meine Freundin , das wusste ich gleich, als ich sie das erste Mal sah.
Bella:
"Ach so. Euer Sensei? Du meinst also quasi deinen Dad?",fragte ich ihn und er nickte. "Ich dachte schon du seist ein verzaubert es Wesen oder ein Ork!",sagte ich dabei und hielt mir schnell die Hand vor dem Mund. Das hatte ich nicht sagen sollen. Schließlich wusste er ja nicht was ich bin.
Donnie:
Für den Bruchteil einer Sekunde sah ich sie verdattert an, dann prustete ich los und musste lachen. ,,Aber nein!", grinste ich, nachdem ich mich beruhigt hatte und lächelte sie freundlich an. ,,Ich bin kein Ork. Ein Mutànt!"
Bella:
"Ach so!",sagte ich und lachte ebenfalls. Dann verebbte es und ich sah ihn dann weiter an. "Hast du Lust mit mir ein bisschen die Stadt anzusehen?",fragte ich ihn
Donnie:
Ich zögerte. Eigentlich wollte ich nur heimlich üben und dann schnell nach Hause zurück, bevor sie anderen es merkten. Aber Bella schien total nett zu sein und ich witterte meine Chance, vor allen anderen eine richtige Menschenfreundin zu bekommen, auch wenn ich keinem davon erzählen dürfte. Also willigte ich ein. ,,Mhm!", nickte ich mit strahlenden Augen. Sie gab mir meinen Bo zurück und wir spazierten los.
Bella:
"Und warum bist mit einem Stock unterwegs? Willst du jemanden verhauen?", witzelte ich herum und deutete auf dem Stock
Donnie:
,,Ja!", erwiderte ich mit vor Stolz geschwellter Brust. ,,Und zwar die Bösen! Wenn ich groß bin, werde ich nämlich ein Ninja! Und das ist meine gefährliche Wàffe! Damit kämpfe ich für die Guten gegen all die miesen fiesen Typen dieser Welt!"
Bella:
"Mit einem Stock?",fragte ich ihn ungläubig. Die Vorstellung dass er mit dem Stock gegen die Bösen kämpfte brachte mich zum Grinsen, zu komisch war es nämlich.
Donnie:
Okay, zugegeben: Damals als Kind hatte ich noch eine etwas andere Sicht auf die Tatsachen als heute, aber trotzdem. Dennoch hatte mich ihr Grinsen ein wenig gekränkt. Leise hatte ich geseufzt und meine Mine verdunkelte sich ein wenig. ,,Du bist nicht die Einzige, die gelacht hat!", erwiderte ich eingeschnappt und wandte den Kopf trotzig zur Seite ab. ,,Dabei ist das mein Ernst!"
Bella:
Ich blieb stehen und berührte seinen Arm. "Es tut mir leid. Ich wollte dich nicht kränken Donnie. Entschuldige bitte!" Als er nicht antwortete, legte ich die Hand auf seine Wange und zog es zu mir zurück und sah ihm in die Augen. "Und das meine ich wirklich ernst!",sagte ich zu ihm
Donnie:
Sprachlos blickte ich ihr in die Augen. Wow! Sie waren so schön braun wie die von Bambi! Und irgendwie hatten sie etwas an sich, sodass man ihr einfach nicht lange böse sein konnte! Sie... sie war süß! Ich überwand mich zu einem milden Lächeln und nahm ihre Hand. ,,Na gut. Ich verzeihe dir, Isapella!" Ich grinste breit.
Bella:
Ich grinste breit zurück und drückte seine Hand. "Dann komm! Ich will dir gerne weiter die ganze Stadt zeigen!",sagte ich ung zog ihn mit mir mit....
Danach haben wir uns immer wieder jede Nacht um die gleiche Uhrzeit getroffen, haben gespielt, gelacht und trainiert. Es war eine so schöne Zeit für uns gewesen.
Ich lächelte als ich zurück aus meinen Erinnerungen zurück kam und mich in Donnie's Armen schmiegte. "Tja und seitdem sind wir unzertrennlich gewesen.",schlussfolgerte ich nochmal und seufzte zufrieden.
Donnie:
,,Und haben eine wunderschöne Zeit miteinander verbracht!", fügte ich -den Kopf auf ihren gelegt, sie in meinen Armen haltend- hinzu und blickte sie sanft an. Dann aber verfinsterte sich meine Mine ein wenig, als ich mich weitererinnerte, und blickte von unserer Baumschaukel aus auf den Boden, der einige Meter unter uns lag. ,,Bis ich dann aufgeflogen bin und dich nicht mehr sehen durfte..."
Re: 2er Rpg für Jule3000 und mich :3
von Mila-Grosa am 25.09.2019 21:01Bella:
Auch mein kleines Gesicht wurde finster und biss mir auf die Lippen. "Ja. Ich habe dich versucht an zu rufen. Aber du bist nicht rangegangen. Ich habe gewartet und gewartet, aber du kamst nicht. Bis zu dem einen Abend, als ich dich letzte Mal traf." Ich hatte damals auf der Dachkante gesessen und habe traurig in den Himmel gesehen, als ich dann jemanden hinter mir bemerkte und ich mich umgedreht hatte. Donnie stand da. Ich bin aufgesprungen und wäre ihm um den Hals gefallen vor Freude. Aber ein Blick in seine großen, traurigen Augen verrieten mir dass er keine guten Neuigkeiten hatte. "Was ist los?",hatte ich ihn gefragt und dabei fest in die Augen gesehen.
Donnie:
Ich war kaum imstande, ihr in die Augen zu sehen. Sonst hätte ich für nichts mehr garantieren können und wäre wahrscheinlich in Tränen ausgebrochen, was ich nicht wollte. Schon gar nicht vor ihr!
"Ich...", begann ich damals, starrte dann einen Moment abwesend über das Dach hinweg, über die Stadt bis hin zur Hudson Bay, wo einige Meter weiter die Freiheitsstatue hervorragte. Sie wirkte, so von den Scheinwerfern beleuchtet, beinahe wie ein Gespenst, welches da vor Manhattan schwebte.
Mein Blick richtete sich wieder auf Bella und vereiste sich schlagartig. "Wir... wir dürfen... uns nicht mehr sehen, Isa."
Ich hatte beschlossen, sie nur Isa oder Bella zu nennen, da ich Isabella immer Isapella ausgesprochen hatte. Aber das würde bald nichts mehr machen, weil ich die Kánalisation vorerst nicht mehr verlassen würde. Anfangs war ich unglaublich sauer auf Splinter, dass er mir meine Freundschaft mit Bella einfach so kaputt machte, aber ich lernte zu verstehen warum. Die Menschen lebten in einer anderen Welt als wir Mutánten. Und es war besser, zu nur so wenigen wie nur möglich Kontakt zu haben, um unser Geheimnis zu wahren und unser Leben zu schützen. Aber der Preis dafür war ein Leben voller Einsamkeit. Und ohne Bella. Meiner allerbesten Freundin, die ich jemals hatte. Meine erste, richtige Freundin!
Bella
Ich hatte ihn damals entgeistert angestarrt und konnte nicht glauben was er sagte. Für einen Moment hatte ich geglaubt er macht Scherze und würde gleich lachen und sich über seinen gelungenen Scherz freuen. Aber nichts geschah. Donnie stand immer noch so niedergeschlagen vor mir und schaute die ganze Zeit zu Boden. "Das ist nicht wahr! Bitte sag dass das nicht wahr ist, Donnie!",flehte ich ihn an und versuchte nicht zu weinen. Als er nichts sagte, ging ich noch einen Schritt auf ihn zu und sagte mit zittriger Stimme: "Sieh mit in die Augen und sag mir das du nur scherzt, Donatello!"
Donnie:
In die Augen sah ich ihr. Aber ich konnte ihr leider nicht sagen, dass das alles bloß ein Witz sei. Das war es leider nicht. Ich wünschte es wäre so.
Der Anblick ihrer traurigen Augen, die verdächtig glänzten, zerriss mir das Herz wie Billigpapier in einem Reißwolf. Einen Moment dachte ich daran, einfach umzudrehen und wegzulaufen, vergaß das aber gleich wieder. So konnte ich es ihr nicht antun! Nicht so!
Traurig schüttelte ich den Kopf. Dann holte ich tief Luft und sagte: "Ich scherze nicht. Meister Splinter hat gesagt... ich darf keinen Kontakt zu Menschen haben. Auch nicht zu dir! Und er hat gesagt, wir dürfen... keine Freunde.. mehr sein!" Als ich das so geradeheraus direkt aussprach, stiegen mir ebenfalls die Tränen in die Augen. Bevor ich den letzten Satz fertig gebracht hatte, rann eine von ihnen bereits über meine Wange nach unten.
Bella:
Schockiert sah ich ihn an. Dann sah ich ihn weinen. "Bitte wein nicht Donnie! Sonst muss ich auch noch weinen!",sagte ich. Doch ich konnte nicht mehr und fing ebenfalls zu weinen an. Ich fiel ihm um den Hals. "Ich will das alles nicht!",schluchzte ich und schmiegte mich in seine Arme.
Donnie:
Fest umschlang ich sie mit meinen Armen und hielt sie eng an mich gepresst. Ich wollte sie niemals wieder los lassen, da ich wusste, dass ich sie dann niemals wieder sehen würde. ,,Ich dich auch nicht.. aber es geht nicht anders! Es tut mir Leid..."
Bella:
"Bitte! Geh nicht weg, Donnie! Ich habe doch niemanden auf der Welt als dich! Ich will nicht ohne dich weiterleben!",flehte ich ihn weinend an und schmiegte mich noch enger an ihm
Donnie:
,,Das nicht sagen!", bat ich und schniefte geräuschvoll. ,,Bitte Bella... nicht mehr weinen!" Es fühlte sie wie ein Faustschlag aufs Herz an, sie so leidend zu sehen. Ich wollte ihr das nicht antun! Aber ich wollte mich auch nicht gegen meinen Meister stellen. Also sagte ich etwas, was er in dieser Situation wohl gesagt hätte, oder zu was ich ihm einschätzte, was er sagen würde. ,,Das Leben wird weitergehen! Es... es verändert sich für uns beide nun Mal ein bisschen... aber deswegen ist es noch lange nicht vorbei!" Tröstend legte ich ihr meine Hände auf die Schulter. ,,Du wirst ganz bestimmt einen neuen besten Freund finden, der dich niemals verlassen wird! Und mit dem du eine mindestens so tolle Zeit verbringen wirst wie wir!"
Bella:
Ich schüttelte nur den Kopf. "Nein! Für mich wird es keinen anderen besten Freund geben. Dass wirst nur du sein.",sagte ich entschlossen. "Kein anderer wird deinen Platz einnehmen Donnie! Du wirst mein bester Freund bleiben!"
Donnie:
Gequält seufzte ich und ergriff ihre Hände. Fest drückte ich diese. Sie fühlten sich kühl an und waren von einer zarten Schicht Gänsehaut überzogen.
Geknickt zog ich den Kopf ein und presste die Augenlider fest zusammen. ,,Du für mich doch auch, Bella! Du für mich auch! Und... Ich... Werde dich n-niemals verg-gessen! G-großes Turtle-E...Ehrenwort!" Damals wusste ich nicht, dass ich mein Verpsrechen wegen dem bescheuerten Elfenrat nicht einhalten konnte, so gerne ich es wollte! Bella wurde zu einem Relikt der Vergangenheit, ohne dass ich es wollte oder mitbekam.
Ich zwang mich, mich zusammenzureißen, aber ich brachte es nicht mehr fertig. Mein total instabiles Gefühlsgerüst brach zusammen und ich konnte die Tränen nicht mehr zurückhalten. Wie Sturzfälle rannen sie meine Wangen hinab. Verzweifelt versuchte ich, sie mir wegzuwischen, aber leider vergebens. Es folgten immer neue. Bella in die Augen zu sehen brachte ich auch nicht fertig. Zu groß war meine Angst, was ich in ihnen sehen würde. Ich konnte nicht mehr anders, schlang meine Arme um Bella und zog sie fest an mich, während ich hemmungslos an ihre Schulter schluchzte.
Bella:
Ich schlang die Arme ihn und hatte versucht ihn zu beruhigen. Aber er weinte immer weiter und ich wusste nicht wie ich ihn trösten sollte. Und zu diesem Zeitpunkt wusste ich nicht dass es ein Abschied für immer sein sollte.
So dachte ich jedenfalls. Heute war das anders. Jetzt war ich wieder mit ihm vereint aber die Erinnerungen taten noch so weh. Ich fuhr mir über die Augen als ich daran dachte.
Donnie:
Es half nichts, irgendwann musste ich doch gehen und sie, unsere gemeinsame Zeit hinter uns lassen. Und jetzt saßen wir hier zusammen auf diesen Baum und dachten über unsere Vergangenheit nach. Als ich zu Isa hinüberblickte, konnte ich ihr ansehen dass es sie immer noch genau so beschäftigte wie mich. Aber wir mussten optimistisch bleiben! Wir waren wieder zusammen und daran wird sich auch nie wieder was ändern!
,,Hey." Liebevoll küsste ich sie auf die Wange. ,,Wir sollten die Geister der Vergangenheit endlich hinter uns lassen und nach vorne sehen. Wir sind wieder zusammen! Und nur das allein zählt."
Bella:
"Ja.",nickte ich und sah ihn wieder an. "Es tat nur etwas weh daran zu denken. Ich wollte damals nicht dass es so kommt!",sagte ich leise zu ihm und wischte mir nochmal über die Augen
Donnie:
Leise seufzte ich. "Ich ja auch nicht. Aber ich hatte keine andere Wahl. Und... gewisser Maßen hatte ich es auch verdient! Ich habe meine Brüder und den Sansei hintergangen und angeschwindelt. Es war nur eine Frage der Zeit, bis ich auffliegen würde, dass wusste ich von vorne herein. Aber ich hab´s trotzdem immer wieder riskiert, weil ich das zwischen uns nicht wegwerfen wollte. Dafür warst du mir einfach zu wichtig! Ich hab mich emotional immer abhängiger von dir gemacht und als wir dann getrennte Wege gehen mussten..."
Bella:
Ich setzte die Finger auf seine Lippen und deutete ihm an nicht mehr zu sprechen. "Schon gut. Wir wissen was danach geschehen ist.",sagte ich und schloss die Augen dabei.
Donnie:
betreten nickte ich und wandte den kopf langsam wieder geradeaus. ,,ja... das wissen wir!", erwiderte ich und blickte verlegen zu seite. nicht zu fassen, wie schnell die stimmung kippen konnte und jetzt so... hohl und eisig war! dieses unbehagen schlug mir richtig auf den magen!
apropos magen...
meine mine hellte sich ein wenig auf und ich schaute wieder zu bella, die die augen weiterhin geschlossen hatte. ,,was... hälst du davon, wenn wir auf einem der dächer einen kleinen mitternachtssnack zu uns nehmen? ich glaube, ella hat noch etwas von ihren pfannekuchen da!", schlug ich vor und lächelte sie sanft an.
Bella:
Das lockerte meine Stimmung auf und ich lächelte wieder. "Das hort sich sehr romantisch an.",antwortete ich. Mit einem Fingerschnippen ließ die Ranke uns sorgsam hinunter.
Donnie:
es war angenehm, wieder festen boden unter den füßen zu spüren. der baum war wieder in seine alte, ehrwürdige position zurückgekehrt. nur seine blätter raschelten leise vor sich hin. ,,na dann komm!", meinte ich, ergriff ihre hand und zog sie hinter mir her in die küche.
Bella:
Ich drückte seine Hand und folgte ihm. "Klar. Aber besser schnell. Ich hab sonst noch Angst dass Mikey sie alle noch auf isst und uns nichts mehr übrigen lässt für unser Picknick, Schatz!",sagte ich und grinste breit.
Donnie:
,,Ein Grund mehr, sich zu beeilen, Schatz!", antwortete ich schmunzelnd. In der Küche angekommen holte ich gleich einen Korb und eilte schnurstracks zum Kühlschrank. Ein Glück! Vier Stück waren noch übrig! Eiligst wickelte ich sie in Alofolie ein und packte sie in den Korb.
Bella:
Ich holte uns dazu noch etwas Saft und packte diese auch in den Korb. Die wurden wir auch gut zum runter spülen brauchen, falls einer von uns sich verschlucken sollte, was ich aber stark bezweifelte. Mit dem Korb bewàffnet liefen Donnie und ich dann hinaus und kletterten auf ein Dach der Hauser von New York.
Donnie:
Es war ein wundervoller Abend! Der Nachthimmel der Stadt war wolkenlos und sogar einige Sterne ließen sich in der sonst zu hell beleuchteten Stadt blicken. Die Temperatur war angenehm warm und es wehte eine leichte Brise. Kurz schloss ich die Augen. Es war so schön friedlich... einfach himmlisch!
Ich führte Bella zur Kante eines Hochhausdaches und setzte mich neben den Korb darauf und ließ die eine baumeln. Dann sah ich wieder zu ihr hoch und klopfte mir der Hand einladend auf die noch freie Fläche neben mir.
Bella
Ich trat, schmunzelnd, näher und setzte mich neben ihn hin. Dann schaute ich ebenfalls in den Sternenhimmel und bewunderte die wunderschönen Sterne und den Mond, der über der Stadt hing und sein warmes und spendendes Licht auf uns zu warf.
Donnie:
Auch mein Blick verlor sich in den traumhaftschönen Sternenhimmel über New York. So eine Aussicht machte es mir wirklich bewusst, zu leben. Wie sonst sollte ich das hier sehen? Schade, das nicht alle ein Gespür für so etwas hatten. Vielleicht klang es etwas kitschig, aber... ich hatte das Gefühl, diese milliarden Lichtjahre von unserem Sonnensystem entfernten Sonnen würden nur für uns strahlen.
Ich löste meinen Blick langsam wieder und begann, die Pfannkuchen und einige Kombinationszutaten auszupacken. ,,Mit was hättest du's gerne?", wollte ich wissen.
Bella:
Ich wandte mich um, dennoch schweren Herzens vom Himmel, zu ihm, um in seine strahlenden Augen zu sehen. "Apfelmus bitte!",bat ich ihn schmunzelnd.
Donnie:
,,Aber gerne doch!", lächelte ich, öffnete das Glas und tunkte einen großzügigen Löffel hinein. Fein säuberlich verteilte ich das Apfelmus auf ihren Pfannenkuchen und rollte ihn wie eine Biscuitrolle zusammen. ,,Bitte sehr. Pass auf, dass du dich nicht vollkleckerst!", warnte ich und reichte ihr vorsichtig die Teigrolle.
Bella:
Dankbar nahm ich sie entgegen und holte noch eine Serviette heraus damit das auch nicht passiert dass ich mich schmutzig machte. "Danke schön, Donnie!",bedankte ich mich bei ihm und nahm einen ordentlichen Happs. Schon beim ersten Bissen schmeckte der Pfannkuchen vorbildlich. "Mmh...lecker!",schmatzte ich und schluckte. "Ella ist wirklich ein wahre Meisterköchin, was die Pfannkuchen angehen. Ich hatte nicht mal so was geschafft zuzubereiten. Wenn doch, dann wären sie nicht halb so gut wie ihre!"
Donnie:
,,Reine Übungsssche!", erwiderte ich und legte den Arm um ihre Schulter. ,,Außerdem.. glaube ich, du wärst eine sehr gute Köchin! Ach was sagt ich: Eine grandiose Köchin!"
Bella:
Ich lehnte mich an ihm und schloss glücklich meine Augen. "Ach komm! Dass sagst du jetzt nur, damit ich mich besser fühle, Hm?",meinte ich dabei und bekam einen leicht roten Stich vor Verlegenheit.
Donnie:
Ich schüttelte lächelnd den Kopf. ,,Nicht doch. Du kennst mich ja, ich beschönige keine Tatsachen. Hin und wieder ganz selten vielleicht... aber in diesem Fall meine ich es wirklich ernst, Schatz!"
Bella: "Das weiß ich doch, Liebling!",sagte ich lächelnd zu ihm und schmiegte mich noch etwas an ihm. "Und das liebe ich ja so sehr an dir!",fügte ich hinzu und sah dann zu ihm hinauf.
Donnie:
Liebevoll blickte ich zu ihr herab. Ein sanftes Lächeln umspielte meine Lippen. ,,Ich liebe dich auch, Bella. Und zwar dein ganzes Wesen, alles an dir!", flüsterte ich verliebt und tippte ihr verspielt auf die Nase.
Bella:
Ich kicherte als er mir über die Nase tippte. Ich näherte mich langsam zu ihm, er mir entgegen. Unsere Lippen berührten sich dann sanft und wir küssten uns zärtlich. Vorsichtig legte ich den Pfannkuchen zurück auf den Teller und legte meine Hände vollends auf seine Schulter
Donnie:
Meine Arme legten sich langsam um ihre Taille und zogen sie ein Stück näher an mich. Den Kids erwiderte ich zärtlich.
Was für ein wunderschöner Augenblick! Wirklich jeder Moment mit Bella war einzigartig! Auch wenn mir das Gefühl ihrer zarten Lippen auf meinen inzwischen ein Begriff ist. Aber es ist jedesmal auf's neue unvergleichbar schön!
Bella: Ich hatte die Augen verträumt geschlossen und legte die Hände um seinen Nacken und begann dann ihn dort zu kraulen. Ich wusste doch wie sehr es da an dieser Stelle mochte.
Donnie:
Genüsslich legte ich den Kopf mit geschlossenen etwas nach vorne und gab leise wie eine Katze schnurrende Laute von mir. Das tat gut, so gut! Meine absolute Lieblingsstelle! Lächelnd lehnte ich meine Stirn an ihre. ,,Ach Bella...", hauchte ich leise.
Bella: Ich machte mt geschlossenen Augen weiter und fragte ihn dann leise: "Ist es so gut genug?"
Donnie:
Ich nickte und legte meine Hände behutsam auf ihre Hüften. Eine Weile sagte niemand von uns etwas, ich genoss einfach nur das angenehme Gefühl ihrer warmen Hände, die hauchzart über meine Haut strichen. Es war ein wunderbares Gefühl! ,,Du machst das gut...", murmelte ich leise.
Bella:
Ich öffnete die Augen und lächelte ihn zufrieden an. "Das freut mich sehr zu hören. Aber weißt du?",begann ich und sah hinauf in den Sternenhimmel. "In Avalon gibt es da so eine Legende."
Donnie:
,,Eine Legende?" Fragend und neugierig blickte ich sie an. ,,Was denn für eine Legende?"
Bella:
"Es gab mal eine Elfe aus Avalon, vor langer Zeit, die war mit einem Menschen von der Erde befreundet gewesen!",begann ich mit der Geschichte. "Sie kannten sich von klein auf und als sie älter wurden, verliebte sich die Elfe in ihn. Aber dieser hatte eine andere stets im Auge gehabt. Darüber war die Elfe traurig und verschweigt ihrer heimlichen Liebe was sie für ihn empfindet. Doch eines Tages wurde dem Mann das Herz gebrochen, da die Menschenfrau, die er so sehr liebte, einen anderen liebte und mit ihm verlobt war. Die Elfe aus Avalon, stand immer noch zur Seite und heiterte ihn auf. Und dann kam es wie kommen musste. Der Mensch verleibte sich in sie und wurden ein Paar. Aber Oberon, der Herrscher von Avalon, verbietete der Elfe mit dem Menschenjungen eine Beziehung einzugehen. Aber darauf hörte sie nicht und floh mit ihrem Liebsten. Oberon war so erbost über die Wiedersetzung seiner Untertanin gewesen das er sie und ihren Geliebten zur Strafe in den Sternenhimmel verbannt hat. Aber ihre Liebe hielt ewig und bis zur Ewigkeit hinaus." Ich sah ihn an und legte die Hand auf seine Wange. "Der Legende nach soll es heißen: Wenn man sich ein liebendes Paar unter dem Sternenhimmel küsst, würde ihre Liebe für immer und ewig halten und dann wurden die Sterne noch heller leuchten als jemals zuvor!"
Donnie:
OmG, dass ist ja süß!*.*
,,Wow...", hauchte ich leise, nachdem ich gespannt zugehört hatte. Was für eine schöne Legende! Und sie war beinahe wirklich haargenau wie bei Bella und mir. Ich ließ Bellas Geschichte noch einmal Revue passieren und stellte sie mir Bild für Bild ihn meinem Kopf vor. Bis mir etwas einfiel. Etwas, was mein Herz einen Schlag aussetzen ließ.
,,Bella...", begann ich, ,,wenn das... den beiden passiert ist, mit dem Herrscher, der ihre Liebe verbot, meine ich... hat... hat der dann nicht auch was... gegen uns...?"
Bella
(Gern geschehen, gern geschehen!)
"Nein hat er nicht. Oberon ist nicht mehr. Jamison, der neue Herrscher, hat das Gesetz
Donnie:
Erleichtert atmete ich aus. ,,Okay, gut! Puuhhh..." Ich ergriff ihre Hand, die auf meiner Schulter ruhte und drückte sie sanft. Mein Blick wurde milder und ich entspannte mich wieder. ,,Dann... ist Jamison also kein so übler Typ, hm?"
Bella:
"Stimmt genau. Er, Marion und Yasmin sind unsere drei Winterelfen und Herrscher von Avalon. Yasmin soll eines Tages die neue Königin werden wenn Jamison und Marion nicht mehr sind.",erklärte ich ihm dabei
Donnie:
,,Ah ja! Verstehe!", nickte ich. Meine Hand griff nach meinem Pfannkuchen und ich biss herzhaft hinein. ,,Aber das wird noch eine Zeit lang dauern, oder?"
Bella:
Ich nickte. "Ja. Yasmin ist noch zu jung und soll erstmal lernen bis sie Königin wird.",erklärte ich ihm und biss dann ebenfalls in meinen Pfannkuchen.
Donnie:
Ich nickte, nahm einen erneuten Bissen und blickte dann kauend über die Dächer der Stadt. Wirklich ein malerischer Ausblick! Und niemand, der uns stören konnte, war in der Nähe!
,,Bella... Ich bin froh, dass uns niemand trennen kann! Weder aus meiner Welt noch aus deiner.", meinte ich dann leise und schaute sie intensiv an.
Bella:
"Ich bin auch froh darüber dass wir zusammen sein können. Unsere Liebe ist unendlich. Genau wie die der beiden Liebenden die jetzt über uns wachen!",sagte ich ebenfalls in der leisen Tonart und hielt seinen Blick stand
Donnie:
,,Da hast du recht!", hauchte ich mit tonloser Stimme und blickte ihr tief in die Augen. Langsam beugte ich mich ein Stück zu ihr herunter, legte den Pancake wieder aus meiner Hand und umfasste ihr Gesicht mit meinen Händen. Behutsam zog ich es ein Stück zu mir bis meine Lippen endlich auf ihren lagen und ich sie erneut küssen konnte.
Bella:
Ich schloss meine Augen abermals und genoss den Kuss von ihm. Vorsichtig legte ich eine Hand auf seine Hand die er auf meine Wange gelegt hatte, während ich den Kuss zart erwiderte.
Donnie:
Vorsichtig legte ich den Kopf leicht zur Seite, um sie besser küssen zu können. Nein! Unsere Liebe wird niemals erlöschen! Ganz gleich, ob an der Legende was dran sein sollte oder nicht! Es war mir egal. Im Moment zählten einzig und alleine sie und ich.
Bella:
Und da es noch besser wurde fielen plötzlich unzählige Sternschnuppen über unsere Köpfe hinweg. Ich öffnete ein Auge und lächelte dann in den Kuss hinein, als ich die Sternschnuppen sah.
Donnie:
Ich küsste sie noch ein wenig weiter, ehe ich mich dann vorsichtig von ihr löste und einen Blick auf das Spektakel warf. ,,Wow... ein Sternschnuppenregen!" Fasziniert blickte ich in den Himmel.
Bella:
"Wunderschön, oder?",fragte ich ihn. Mein Blick galt noch dem Himmel. "Ich weiß ja gar nicht was ich mir jetzt wünschen soll, bei diesen vielen Sternschnuppen.",fügte ich hinzu und überlegte schon die ganze Zeit was ich mir wünschen konnte.
Donnie:
,,Also... Ich weiß ja nicht, wie es dir geht", begann ich und legte meinen Arm um sie, ,,aber ich könnte im Moment nicht glücklicher sein. Alles was ich mir gewünscht habe, besitze ich bereits!" Verliebt lächelte ich sie an.
Bella:
"Geht mir genau so!",stimmte ich mit ein und lehnte mich dann zärtlich an ihn ehe ich zu ihm hinauf schaute undsrin Lächeln erwiderte.
Donnie:
Liebevoll drückte ich ihr einen Kuss auf die Stirn und umarmte sie sanft. Ich wollte sie niemals wieder loslassen! Niemals wieder gehen lassen! Sie war mein ein und alles und das für mich Allerwichtigste auf der ganzen Welt! Ich wünschte, diese Nacht würde ewig bis in alle Zeiten so andauern.. Sie an meiner Seite, in meinen Armen. Ohne ein negatives Gefühl im Herzen, die wie Ballast auf die Seele drückten. Überhaupt nichts davon. Nur Isabellas Wärme...
Bella:
Ich legte meine Arme ganz sanft um ihn und drückte ihn an mich. Meinen Kopf hatte ich ebenfalls auf seinen Brustpanzer gelegt und die Augen fest verschlossen. Es war so schön in seinen Armen zu liegen und mich noch tiefer an ihn zu kuscheln.
Ella: Ich hatte mich in der Zwischenzeit mit meinem Eltern ausgesprochen und uns auch wieder versöhnt. So kam es auch dass ich wieder bei ihnen wohnte. Doch nach ein Tagen passierte ein weit aus größeres Unglück was uns allen aus den Socken hauen sollte.
Dulcinea:
Dong. Ein.. etwas komisch zu beschreibener, schiefer Ton hallte aus dem Hohlraum der Ukulele wieder und verklang schnell wieder. Gelangweilt schaukelte ich in meiner Hängematte ein wenig hin und her und spielte eine kurze Melodie, bevor ich wieder einen schiefen Misston dazwischenhaute. Mein Blick fiel immer wieder mal zu Rockwell hinüber, ob es schon irgendetwas neues gab, aber wie schon am Vortag und dem Tag davor saß er nur stumm vor den Monitoren und jagte hochkonzentriert Daten um Daten durch, ohne zu einem Ergebnis zu kommen, was Shredder als nächstes im Schilde führen könnte. Leise seufzte ich. Das war wie verhext! Seit Tagen hatten wir den Clan observiert, ohne dass sich etwas Verdächtiges gerührt hatte. Überhaupt nichts! Wir hatten nicht mal einen Foot-Bot gesehen. Und dann blieb uns nichts anderes als zu warten. So langsam ging mir das wirklich gewaltig auf die Nerven! Ich wusste, dass diese verdammten FootClaner irgendetwas planten, dass WUSSTE ich einfach!
Slash:
Ich spürte das Dulcinea sehr angespannt war. "Ich weiß es gerade sehr nervenzerreißend für dich, Dulcinea. Aber wir werden sicherlich bald etwas herausfinden. Und wenn es soweit ist verfolgen wir sie und machen sie dann alle!",vergewisserte ich ihr nochmal und sah sie aufmunternd an. Seid der Sache Mut Tiger Claw war sie noch angespannter als sonst und konnte es kaum noch erwarten endlich wieder in den Kampf zu ziehen. Und dieser eine Grund hatte auch einen Namen für sie: Rache!
Dulcinea:
Demonstrativ schüttelte ich den Kopf. ,,So viel Zeit haben wir aber nicht, Slash! Tut mir Leid, dass ich dir widersprechen muss... aber du willst mir doch nicht erzählen, dass die nur in ihrem Versteck herumsitzen und Puzzles backen!" Rockwell warf mir diesen Blick zu, den er mir immer zuwarf, wenn ich etwas durcheinanderbrachte, aber ich ging dieses mal gar nicht drauf ein.
,,Irgendetwas wird geplant, wofür sie das Gedankenkontrollserum einsetzen werden und je mehr Zeit wir verlieren, desto schneller kommen sie ans Ziel! Wir müssen jetzt handeln, bevor es zu spät ist!" Aufgebracht knallte ich mit der Faust auf Rockwells Schreibtisch. Das laute Geräusch ließ selbst mich ein wenig zusammenzucken und ich biss mir auf die Lippe. ,,Entschuldigt bitte..."
Slash
Ich räusperte mich. "Nein. Mir tut es leid! Du hast ja andernfalls auch Recht! Wir müssen sie aufhalten bevor sie uns in die Quere kommen." Ich stellte mich auf und sah sie an. "Und wir sollten wirklich schon mal was tun! Steh auf!",bat ich die. "Wir werden mal nach dem Foot Clan suchen und ansehen was sie als nächstes im Schilde führen!"
Rockwell:
Genau in diesem Moment ging der schrille Alarm meines Super-Computers los. Das eindeutige Zeichen dafür, dass er etwas entdeckt hatte! Sofort schmiss ich mich wieder auf meinen Bürostuhl und sah die Daten durch, während sich die anderen um mich versammelten. ,,HA! ", rief ich triumphal aus.
,,Was hast du, Doc?", wollte Taubenpete wissen und pickte aufgeregt an einem Laib Brot.
,,Mein Hackerangriff auf das System des Foot Clans war erfolgreich!", erklärte ich ihnen. ,,Und hier... stehen alle wichtigen Daten an Projekten, die der Foot Clan zurzeit führt!" Ich scrollte mit der Maus nach unten. ,,Und für heute Abend ist eine Übergabe mit den Gangsterbrüdern Vinnie und Nick Fulji geplant! Ein schickes Sümmchen Asche gegen einen Koffer mit der Chemicalie! An den Docks!" Mein Blick verfestigte sich und ich blickte wieder zu meinen Gefährten auf.
Slash:
"Dann auf gehts Team!",rief ich wild entschlossen und schnappte meinen Morgenstern. "Wir haben eine Mission zu erfüllen!",fügte ich zu, schwenkte ihn kurz und steckte ihn dann weg. Dann machten wir uns auf dem Weg zu den Docks. Er war sehr weit weg zum Glück.
Dulcinea:
Neben den anderen hersprintend nahm ich Kurs in Richtung des Hafens, von dem ich endlich wusste, wo er war. Nur zu gut erinnerte ich mich, als ich das letzte Mal zum Hafen wollte. Mein erstes Zusammentreffen mit Tiger Claw. Ich schnaubte wütend.
Es war mir egal, dass, wie und warum es zu diesem unglückseligen Missverständnis gekommen war. Solange er für den Shredder arbeitete, war er mein Todfeind! Er hatte mehrmals versucht, meine Verbündeten zu töten! Und bei der nächsten Konfrontation mit ihm oder anderen Clanmit***ern würde ich keinerlei Gnade walten lassen!
Slash:
Wir brauchten nur zehn Minuten ehe wie da ankamen. Noch war niemand zu sehen. Gut so! Wir hielten uns aber dennoch gut im Schatten und hinter den Kisten versteckt und warteten ab was als nächstes geschah. Zuerst war noch nichts zu sehen. Doch dann kam ein Auto angefahren und hielt dann an.
Dulcinea:
auf einem container kauernd beobachtete ich das gefährt mit den grell leuchtenden augen und legte die stirn in falten. von hier hatte ich trotz der dunkelheit einen guten überblick über die schwach beleuchtete anlegstelle und beobachtete nun, wie zwei männer mit wàffen und einem großen metallkoffer ausstiegen und sich aufmerksam in der gegend umsahen. das in dem koffer musste dann wohl die chemikalie sein!
unsicher schielte ich hinunter zu slash. das sollten wir jetzt tun? sollten wir noch warten, oder...?
genau in diesem moment sah ich, wie sich etwas, besser gesagt jemand in der dunkelheit zwischen den containern bewegte. ich hielt die luft an. gleich darauf erschien die imposante, unverwechselbare gestalt von tiger claw auch schon im lichtkegel. unwillkürlich jagte mir ein schauer über den rücken, was mich sehr ärgerte. wie schaffte er das bloß so leicht!? mit zu schlitzen verengten augen zog ich mich ein stück zurück.
Slash:
Ich sah zu ihr rüber und musterte sie besorgt, als sie ein Stuck zurückging. "Alles in Ordnung?",flüsterte ich fragend zu Dulcinea
Dulcinea:
,,Alles gut!", antwortete ich tonlos ohne meinen Blick loszureißen und fügte mit dunkler Stimme hinzu: ,,Nur haben wir soeben Gesellschaft gekriegt!"
Slash:
Ich sah in die Richtung in die sie sah. Tiger Claw war auch schon da. Ich stöhnte. "Na toll! Der Stubentiger ist auch eingetroffen.! Okay Team. Auf mein Zeichen und dann greifen wir an!",verkündete ich ihnen flüsternd
Dulcinea:
bestätigend nickte ich und umschloss das kühle titan meines bogens mit fester pfote. diese chemikalie würde er nur über meine leiche bekommen! niemals wird sein meister damit irgendeinen schaden anrichten, so wahr ich hier stehe! lautlos gingen wir in position und beobachteten das geschehen.
Slash:
Zuerst unterhielten sie sich über etwas. Dann wurde der Koffer gezeigt in dem die Chemikalie zu sehen war. Tiger Claw wollte schon danach greifen, doch ich warf eine Rauchbombe und gab dann das Signal. "Jetzt!",rief ich
Dulcinea:
Wie auf Kommando begann mein Herz zu rasen. Wie ein gehetztes Beutetier schlug es in meiner Brust, als ich gemeinsam mit Slash, Leatherhead, Taubenpete und Rockwell aus unserer Deckung auf den Dock sprang. Seltsam! Das tat es sonst nie! Ich fürchtete mich vor keiner Attacke! Und doch jagten schubweise stromähnliche Schübe durch meinen Körper und ließen mein Fell sich aufstellen.
Mit einer Schraube landete ich auf dem feuchten Schotter des Platzes und zog mit einer raschen Bewegung meinen Bogen in Angriffsfläche.
Tiger Claw:
ich hatte meine pfoten an den griff des koffers schon gelegt, als plötzlich die mutanimals auftauchten. als mein blick dulcinea entdeckte machte mein Herz einen riesigen sprung. doch ich ignorierte das und ging in angriffsposition. "sieh an! seh ich dich wieder!",sagte ich mit kühler stimme und hielt meinen blick weiter an dulcinea gerichtet.
Dulcinea:
,,Du sprichst mit einem Enthusiasmus in deiner Stimme, als würde dich das freuen!", erwiderte ich sarkastisch und musterte ihn mit abschätzigen Blick von oben nach unten.
Tiger Claw:
"Tja, meine Liebe! Das tue ich auch! Ich freue mich wirklich. Dich endlich fertig zu machen!",fügte ich und zückte meine Pistole hervor. Endlich war der Tag der Abrechnung da.
Leaterhead:
,,Da musst du es erstmal mit uns allen aufnehmen, Streifi!", erwiderte ich gehässig, während Dulcinea für seine Bemerkung nur ein selbstgefälliger Grinsen übrig hatte, mit dem sie ihren Bogen bereits zum Angriff anhob.
Die Gebrüder Fulji eröffneten als Erste das Feuer, aber mit Kraft meines Helmes und meiner mentalen Fähigkeiten wehrte ich die Kugeln ab und ließ ihre Gewehre aus ihren Händen schleudern und im Hafenbecken versenken. Mit Unterstützung von Leatherhead deckten wir Taubenpete, Dulcinea und Slash. ,,Los, Greift euch den Kater!", rief ich.
Slash:
Mit dem größten Vergnügen!',dachte ich. Doch Dulcinea war schneller schon und griff Tiger Claw an. Und Tiger Claw schien das nur gerecht zu sein! Als ob wir überhaupt nicht anwesend wären. Geschmeidig sprang Dulcinea und wich den Schüssen von Tiger Claw aus. Tiger Claw hingegen schoss weiter aber wich ebenfalls vor Dulcinea's Schüssen aus. Fast kam es mir vor als wären wir nicht mehr anwesend.
Dulcinea:
Mit einer schnell drehenden Schraube wich ich seinen Schüssen aus, die knapp neben mir in die Metallwände der Container einschlugen. Blitzschnell hob ich meinen Bogen und schoss einen violetten Elektrikpfeil auf ihn ab, doch leider wich er je mehr Pfeile ich auf ihn abschoss immer wieder aus. Frustriert fauchte ich leise, packten den Bogen an dessen miteingearbeiteten Griff in der Mitte, der mir eine Benutzung als Nahwàffe ermöglichte und stürmte den Schüssen immer noch ausweichend auf ihn zu. Es reizte mich ohnehin mehr, ihm im Nahkampf auszuschalten!
Auch meine Schläge mit dem Bogen konnte er abblocken, also fuhr ich kurzentschlossen meine Krallen aus und hieb fauchend nach ihm.
Tiger Claw:
Ah! Sie wollte es jetzt auf diese Art machen. Sollte mir Recht sein. Ich stehe auch mehr auf Nahkampf als einfach meine Munitionen zu verballern. Ich schnurrte kurz leise auf ehe ich mich ebenfalls auf sie stürzte und meine Krallen ausfuhr. Dann lief ich ebenfalls auf sie zu und schlug mit der Pranke auf sie auf. Sie hatte in mir schon das Biest geweckt. Gerade konnte ich noch abblocken als der Bogen mich erschlagen wollte. Dann hob sie fauchend ihre Pranke hoch und hob wild nach mir. Ich wich geschickt aus und sprang über sie hinweg und landete auf meine zwei Pfoten.
Dulcinea:
Ein schneller Schritt zur Seite ermöglichte mir, seinen Krallen noch rechtzeitig auszuweichen, bevor er mir damit den Hals aufgeschlitzt hätte. Flink ergriff ich seinen hervorgeschnellten Arm, stürzte mich daran ab und verpasste ihm im Absprung einen kräftigen Fußtritt gegen das Kinn, der ihn einen Moment zurücktaumeln ließ. Bevor er sich wieder fing, attackierte ich ihn erneut mit meinen Krallen. ,,Da..", begann ich und wich ihm zwischendurch aus oder unterbrach mich selbst, wenn ich ihn angriff, ,,wo ich.... herkomme... gehört es sich nicht... Kätzinnen zu schlagen!", knurrte ich mit aggressiver Stimme und hielt seine herabsausende Pfote auf.
Tiger Claw
Zugegeben: Sie hatte einen wirklichen harten Schlag, als sie mich am Kinn erwischte. Ich taumelte zurück und hielt mir die Hand an mein Kinn. Mann, das tat vielleicht weh! Aber weiter kam ich nicht, denn sie griff mich schon mit ihren Krallen erneut an und ich wich aus. Dabei versuchte ich sie auch anzugreifen. "Tja...",meinte ich dabei und stieß wieder zu. "Wo auch immer du her kommst....hier zählt es anders...bei uns heißt...es ***n oder ge***n werden!",fauchte ich zurück
Dulcinea:
,,Dann lass uns mal sehen, wie leicht du verdaubar bist!", erwiderte ich vorlaut und blitzte herrausfordernd mit den Augen an. Wenn er glaubte, ich ließ mich verunsichern, täuschte er sich aber gewaltig. Ich schubste seine Pranke weg von mir und wollte ihn gleich noch eine langen.
Tiger Claw:
"Hey, hey!",sagte ich, wich aus und sprang so schnell dass ich hinter ihr stand. "Übertreib mal nicht! Sobald man in den Dschungel hinein schreit, hallt es wieder zurück!",meinte ich hinter ihr und verpasste ihr einen Schlag auf den Hinterkopf. Der war so hart dass sie zu Boden sackte und besinnungslos liegen blieb
Dulcinea:
Er war so schnell hinter mir, dass ich keine Zeit mehr hatte, mich umzudrehen, das letzte was ich verspürte, war der dumpfe Schmerz auf meinem Kopf, der mich den Halt verlieren und tausend schwarze Punkte vor meinen Augen explodieren ließ, die wie ein Wakhiìki-Schwarm auf mich zuschwirrten und mich voll und ganz in ihrer Schwärze verschwinden ließen.
Taubenpete: Erschrocken sah ich zu, wie Dulcinea zu Boden ging und regungslos liegen blieb. Mit vor Zorn verengten Augen richtete ich den Blick zu Tiger Claw. ,,Du mìéser Mìstkerl! Von hinten angreifen ist sowas von unfair!"
Tiger Claw:
Ich sah ihn knurrend an und mit blitzenden Augen an. "Was ist wenn ich dich zerrupfe und deine Federn zu einem Daunenkissen verarbeite, nennst du das dann auch unfair?",fragte ich ihn und schärfte meine Krallen an die gefährlich im Mondlicht funkelten.
Taubenpete:
Oka, der Anblick seiner Krallen machte mich doch ein wenig nervös und ich wich einen Schritt zurück! Doch dann stoppte ich. Wieso hatte ich Angst? Ich war ein Kämpfer! Ein Mutanimal-Kämpfer!
Entschlossen plusterte ich meine Brustfedern auf und deutete mit der Kralle auf ihn. ,,Du wirst mir keine Angst einjagen! ANGRIIIIIIIIIFF!" Mit lautem Kampfgeschrei stürzte ich mich auf ihn und begann wild drauf los zu hacken. ,,Hier kommt Taubenpete!"
Tiger Claw: Dich das ließ mich eiskalt. Ich packte ihn am Hals, schleuderte ihn im Kreis einmal und warf ihn direkt auf den Alligator zu. Die prallten aufeinander und fielen allesamt ins Wasser.
Rockwell:
Jetzt reichte es mir aber! Nachdem Tiger Claw Leatherhead und Pete im Hafenbecken versenkt hatte, versuchte ich so schnell wie nur möglich meine Energie zu bündeln und ihn mit einem mentalen Strahl zu erwischen, der ihm die Streifen aus dem Fell gehauen hätte, doch dazu kam ich nicht mehr. Er zog plötzlich seine Pistolen und schoss erneut auf uns. Slash wurde mit einem elektronischen Netzt eingefangen und per Stromschlag außer Gefecht gesetzt. Ich versuchte noch, auszuweichen, jedoch erwischte mich im nächsten Moment eine der Eispatronen und ich ging zu Boden. Meine Schläfe schlug auf dem harten Dockboden auf dann verlor ich die Besinnung. Ich konnte nicht dagegen ankämpfen.
Tiger Claw:
"Ich hab euch ja gewarnt!",meinte ich tadelnd zu ihnen und packte den Primaten in den Nacken. Leatherhead und Pete kamen wieder aus dem Wasser hinaus. Sie wollten angreifen dich ich hielt ihnen den Affen entgegen. "Schon stehen bleiben oder ich schlitze ihn auf!",drohte ich und hielt die Krallen an seinen Hals
Leatherhead:
Erschrocken blieben wir aprubt stehen. Ich hätte mich am liebsten erneut auf ihn gestürzt und auf ihn eingepickt, aber ich wollte nicht, dass er Rockwell etwas antat. Als dann das Geräusch eines Motors zu hören war, das immer lauter wurde, drehten wir uns um. Und erblickten einen schwarzen Lieferwagen, der genau auf uns zubrauste.
Dulcinea: Benommen blinzelte ich und versuchte, meine Augen aufzuschlagen, doch ich konnte sie nur minimal öffnen. Alles schien verschwommen und ich wusste nicht, was eben passiert war. Doch als ich Slash gefesselt und regungslos auf den Boden liegen sah, durchfuhr mich eine Welle des Schreckens. Eine noch größere, als ich im selben Moment sah, wie Taubenpete und Leatherhead von einem schwarzen Monster brutal umgenietet wurden. Hilflos sah ich mich auf dem Boden liegend nach meinen Wàffen um. Ich musste was tun! Ich musste ihnen helfen! Doch ich war unfähig, mich zu bewegen. Und ich war so... so müde...
,,L...Leatherhead..." Ich wollte es schreien. Ihn wissen lassen, dass ich noch da war und für sie kämpfen wollte. Aber es war nicht mehr als ein halblautes Flüstern. Dann sank mein Kopf wieder zu Boden und die Welt wurde erneut dunkel.
Tiger Claw:
Ich lächelte zufrieden, als die die beiden ungefähren wurden. "Perfekt!",sagte ich. Zuerst fesselte ich Slash ans Auto fest damit mit gezogen wurde. Danach packte ich den Affen nach hinten auf die Rückbank. Zum Schluss hob ich Dulcinea behutsam auf und legte sie auf den Beifahrersitz. Einen Moment betrachtete ich sie stumm und strich ihr kurz über die Wange. "Sie ist so schön! Ich keine sie zwar nicht, aber ich fühle mich zu ihr hingezogen.",murmelte ich leise zu mir selbst. Kurz darauf setzte ich mich ebenfalls hin und fuhr zurück zum HQ von Meister Shredder. Ein paar Versuchskaninchen für Stockmann! Darüber wird sich die Schmalzfliege aber freuen.
Shredder:
Stumm blickte ich meinem Spiegelbild, welches das Panzerglas der Vitrine wiedergab entgegen, während Stockman die letzten Vorbereitungen vollendete. Jetzt fehlten nur noch zwei. Tiger Claw mit der Chemikalie und meine Tochter. Leise seufzte ich. Ich wollte niemals, dass es soweit kommt. Aber sie ließ mir keine andere Wahl! Aber schon bald würde sie ihre Rache bekommen, wir beide.
Dulcinea: Ich wusste nicht, wie mir plötzlich geschah. Irgendetwas war komisch. Plötzlich verspürte ich wieder etwas. Es war ein komisches vibrierendes Gefühl, leicht kribbelnd. So, als würde ich in Bewegung sein. Ich traute mich nicht, aber ich versuchte dennoch, zu sehen was es war.
Ich blickte durch eine Scheibe, hinter der Laternen und Hochhäuser rasend schnell an mir vorbeiraste. Das bereitete meinem Kopf, der ohnehin schon wie eine subtorianische Trommel dröhnte, zusätzliche Kopfschmerzen. Mich zu bewegen wagte ich nicht. Mein Gefühl sagte mir, ich war hier nicht alleine. Also schloss ich meine Augen wieder und tat so, als wäre ich weiterhin ohne Bewusstsein.
Tiger Claw:
Mir war klar dass ich nicht sehr viel Zeit hatte. Dulcinea konnte jeden Moment aufwachen. Ich musste also schnell handeln. Vorm HQ hielt ich dann an, stieg aus und holte noch Verstärkung. Für den Fall aller Fälle. Foot Bots standen schon bereits an Ort und Stelle. Ich ebenfalls, dann öffnete ich die Tür und packte Dulcinea behutsam auf meinen Arm.
Dulcinea:
Es erforderte härtestes Zusammenreißen meinerseits, um nicht den Kopf herumzudrehen und ihn anzusehen als er mich aufhob, nachdem wir zum Stillstand gekommen waren. Ich spürte seine starken Arme und die zarte Berührung seines Felles auf meinem löste in mir ein merkwürdiges kribbelndes Gefühl aus...
Aber ich zwang mich sofort wieder zum Fokus. Der Moment war da! Jetzt!
Abrupt riss ich die Augen auf, keinen Wimpernschlag später schnellte meine Kralle auf ihm los und er musste mich loslassen. Ich landete auf den Boden, sprang aber sofort wieder auf und wollte ihn erneut angreifen, als sich plötzlich etwas um meinen Hals legte und mich zurückriss. Immer mehr Foot Bots stürzten auf mich zu, während ich wild fauchend versuchte, die Kette von mir abzustoßen. Nebenbei verarbeitete ich so viele wie möglich zu Schrott, Aber es waren zu viele. Am Ende wurde ich unsanft zu Boden gedrückt. Ich hatte keine Wahl. Ich musste mich ergeben!
Tiger Claw:
Ich war schon etwas erschrocken gewesen, als sie plötzlich die Augen öffnete und sich mit entriss. Aber da hatte sie mit dem Foot Clan nicht gerechnet. Sofort warf einer ein Seil und zog fest zu. Seltsamerweise tat es mir etwas weh sie jetzt zu sehen. Aber es ging halt nicht anders. Schließlich wurde sie zu Boden gedrückt und gab dann auch auf, da es zu viele für sie waren. Ich trat zu ihr und schaute auf sie herab. "Sieh es ein, Dulcinea! Es gibt kein Entkommen mehr für dich und deine Freunde. Wer einmal in die Höhle des Löwen geht, kommt da auch bis wieder heraus!"
Dulcinea:
,,Du bist wohl nie um eine Weisheit verlegen, hngh?!", erwiderte ich mit irrsinniger und atemloser Stimme während ich ihn aus wildfunkelnden Augen anblitzte. Im nächsten Moment wurde ich auch wieder hochgezogen und meine Arme auf den Rücken gedreht. Dann wurde ich vorwärtsgestoßen. Im stummen Protest setzte ich mich in Bewegung. ,,Wo sind Slash und Rockwell!?"
Tiger Claw:
"Denen geht es gut. Mach dir also keine Sorgen!",meinte ich nur kurz angebunden. "Wir werden uns sehr gut um sie kümmern!",fügte ich dann hinzu.
Re: 2er Rpg für Jule3000 und mich :3
von Mila-Grosa am 25.09.2019 21:13Dulcinea:
Alleine dafür, wie er diesen Satz aussprach, hätte ich ihm das Gesicht zerkratzen können! Wie konnte man nur so herzlos und kalt sein!?
Ich warf ihm einen hàsserfüllten Blick zu und wandte mich wieder ab. Wenn ihnen irgendetwas passieren sollte! Er würde mich kennenlernen! Und sie würden sich wünschen, mir niemals begegnet zu sein!
Die Roboter und Tiger Claw führten mich über eine Treppe in den Keller hinunter und passierten einen langen Flur, der von an der Wand befestigten Fackeln beleuchtet wurde. Dann standen wir vor einer großen Tür, die sogleich geöffnet wurde. Das erste, was ich sah, war ein riesengroßer Glasbehälter mit grünlich schimmernder Masse darin. Mutagen. Als zweites erblickte ich ihn! Shredder! Die Ratte, die hinter alldem steckte! Ein zorniges Knurren überkam meine Lippen und meine Ohren legten sich zurück. Doch dann erblickte ich Slash und Rockwell. Gefesselt an zwei Liegen. ,,Slash! Rockwell!", rief ich.
Tiger Claw:
Ich hielt sie zurück. "Keine Sorge! Sie werden sich schon bald besser fühlen. Denn schon bald werden sie und du ebenfalls für Meister Shredder arbeiten!",erklärte ich ihr und grinste schon bei dem Gedanken daran
Dulcinea:
Fassungslos fuhr ich herum und fixierte ihn mit meinem Blick. Eine Eiseskälte legte sich über meine Mimik und meine Augen verengten sich von Neuem. ,,Eher würde ich sterben!", knurrte ich, jede silbe deutlich betonend.
,,Dieser Bitte würde ich nur zu gerne nachkommen!" Langsam trat Shredder auf uns zu. Außer seinen Augen wurde sein Gesicht beinahe vollständig von seinem Helm bedeckt. Sie musterten mich, als wäre ich ein ungebetener Gast. Ich hielt seinen Blick stand. Er sollte nur nicht glauben, dass ich mich einschüchtern lassen würde. Auf einmal tauchte ein weiteres, abstoßend hä?sliches Geschöpf mit riesengroßen Augen auf. ,,Grandiossss", surrte es, ,,noch ein Versuchsssskaninchen, das isssst ja wie Weihnachten! Bringt sie hier her zu ihren Gefährtennn." Und so wurde ich von den Foot zu der einzigen noch freien Liege gestoßen. Mich heftig wehrend versuchte ich mich irgendwie zu befreien, aber schließlich wurde ich bereits zu der Liege geschleift und festgeschnallt. Rebellierend scharrte ich laut fauchend auf und bleckte meine Zähne. Wie konnten die es wagen, mich so herabwürdigend zu behandeln!?
Dann kam das Wesen mit einer sehr großen Nadel auf mich zu, drehte mir mit der Klaue gewaltsam den Kopf zur Seite und stach sie mir in den Hals. Fest biss ich die Zähne zusammen. Aus dem Augenwinkel sah ich, dass er mir Blut abnahm.
Tiger Claw
Ohne auch nur den Blick von ihr abzuwenden sah ich zu wie ihr noch das Blut abgenommen wurde und Stockmann dann rüber zu seinem Tisch ging. "Wozu nochmal brauchst du ihr Blut Stockmann?",fragte ich ihn dabei ohne meine Augen von ihr abzuwenden
Stockman:
,,nur zsssur untersuchung, damit ich eine genaue dosisss von der chemikalie bestimmten kann!", erwiderte stockman und führte drei tropfen blut aus der spritze in einen scanner ein, der sogleich mit der datenablesung begann. auf dem danebenstehenden monitor blickte die fliege dann die daten durch.
dulcinea: ich hatte keine ahnung, was sie da mit meinem blut anstellten, aber ich merkte, wie rockwell und slash mir besorgte blicke zuwarfen.
shredder: ungeduldig wartete ich, bis stockman endlich zu einem ergebnis gekommen war. ,,stockman!", rief ich laut, als dieser endlose sekunden lang nur zwischendurch leise surrend auf den monitor starrte. ,,das ergibt keinen sinn!", murmelte er nur.
,,was ist!?", wollte ich schroff wissen und trat neben ihn. auf dem monitor war eine ziemlich ungewöhnliche dna-struktur zu sehen und die blutwerte waren ebenfalls... äußerst suspekt.
,,laut meinen tests", redete stockman weiter, ,,basssiert ihr blut und ihre dna nicht auf die einesss menschen! mùtàntenzellen sind ebenfalls nicht nachweisbar. sssss..."er blickte wieder zu ihr herüber. und ich war mir ziemlich sicher, eine spur des reinen spottes herauslesen zu können.
,,wasss immer sssie ist: ssssie ist keine mùtant!"
Tiger Claw:
Ich blinzelte verwirrt und sah dann auf Dulcinea hinunter. "Wenn...wenn du kein Mutànt bist, was bist du dann?",fragte ich sie verwundert. Doch dann fiel mir unsere erste Begegnung ein. Sie hatte sich wirklich ziemlich merkwürdig verhalten. So als ob sie nicht von der Erde stammte. Dann fiel mir ein Groschen. "Sie ist eine Außerirdische Katze!",sagte ich laut
Shredder:
,,ist das wahr?", wollte ich wissen und wandte mich zu ihr um.
,,nein, ist es nicht!", erwiderte der schimpanse schnell. ,,halt den mund!", herrschte ich ihn an und fokusierte die katze mit meinem blick. doch der spott, mit dem sie uns eben noch angestiert hatte, war reiner kälte gewichen, mit denen sie uns ohne ein wort anblickte. sie hatte offenbar kein interesse daran mir diese frage zu beantworten. und ich konnte widersetzungen auf den tod nicht ausstehen!
ich nickte den foot-bot zu ihrer rechten und zu ihrer linken zu und sie schnallten sie los. grob zogen sie sie von der liege hoch und zu mir.
dulcinea: da meine geleisteten widerstände nicht von erfolg gekrönt waren ließ ich mich einfach mitzerren und stand schließlich direkt vor shredder. keinerlei emotionen konnte ich in seinen augen erkennen und ich starrte ihn nur an. allmählich keimte die wut wieder in mir auf. ,,hör mir gut zu. kreatur! wenn du es darauf anlegst, werde ich deinem leben ein ende setzen. aber es wird ein sehr, sehr, sehr qualvolles ende für dich nehmen! und für deine freunde!" ich konnte ganz genau erkennen, wie er den mund zu einem wièderlichen grinsen verzog. ob es an der vorfreude für leid oder an der wut lag, die nun in meinem gesicht deutlich zu erkennen war. ,,also! wer oder was bist du?"
ich wollte es ihm ins gesicht schreien. meinen namen. wer ich war. oder... was ich war. aber er war es mir nicht wert!
gidartha l'ratscha pav...", knurrte ich auf subtoreen und fauchte ihm wild ins gesicht. doch shredder war niemand, der beleidigungen in einer anderen sprache so hinnahm. ich hatte den bogen überspannt.
er holte mit der faust aus und verpasste mir einen schmerzhaften schlag in die magengrube. ich keuchte auf und ging mit vor pein verzerrtem gesicht in die knie.
Tiger Claw:
Ich zuckte zusammen als er ihr einen Schlag in den Magen verpasste und sie vor Schmerz zusammen brach. Es tat weh sie so schon zu sehen und am liebsten hätte ich sie vor Shredder geschützt. Aber ich hielt mich noch zurück. Es wollte nicht den Zorn des Shredder gleich auf mich hetzen. Weshalb ich erstmal still blieb und nichts tat.
Shredder:
Mit Genugtuung knackte ich mit den Fingerknöcheln und beobachtete, wie sie schweratmend und zitternd auf dem Boden kauerte und sich die Pfoten auf dem Magen presste. Ich spürte, dass sie einen schwer zu brechendem Geist hatte. Eines der wichtigsten Dinge, aus der gute Krieger geformt sein müssen. Sie würde schon noch drauf kommen, was für sie am Besten war!
,,Wenn du es mir nicht sagst", sprach ich mit frostiger Stimme von oben herab und wandte mich dann zu den anderen beiden Mutànten um, ,,dann werde ich sie eben dazu zwingen! Und du wirst hautnah dabei sein! Stockman!", rief ich. ,,Beginne das Experiment!" Mit kaltem Blick musterte ich die beiden.
Slash:
Ich zappelte wie wild an den Fesseln. "Da wirst nicht durchkommen, Shredder! Aus uns beiden wirst du nichts heraus bekommen. Und wenn es noch schlimmer sein sollte als Folter! WIR SAGEN NICHTS!",rief ich laut zu ihm
Dulcinea:
,,Wir werden ssssehen!", erwiderte dieses seltsame Wesen und nahm die Chemikalie aus dem Metallkoffer. Dann flog er damit zu einem Glasbehälter, in denen einige Wärmer ihre Tunnel in die Erde hineinarbeiteten. Er entleerte den gesamten Behälter Chemikalie über den Würmern und was dann geschah, raubte mir den Atem: Die Würmer begannen, sich zu verformen und zu wachsen. Eine seltsame Verfärbung legte sich über ihre schleimigen Körper. Als die Fliege einen an einer Zange herauszog, war er ein grünlich-blaues irgendetwas mit spitzen Tentakeln an einem Ende seines Körpers. Mit diesem Ding näherte sich dieses Monster nun Slash. Entsetzt riss ich die Augen auf. ,,Nein!", röchelte ich, vom Schmerz immer noch mit betäubter Stimme. ,,Nein! Bitte! T-tut ihnen nicht weh...!"
Slash:
"Keine Sssssorge! Essss tut nur ein bisssschen weh!",meinte die Schmalzfliege zu uns und setzte den Wurm an mein Ohr. Ich zappelte herum und versuchte mich zu befreien. Doch dann war es zu spät. Sofort wandte sich der Wurm in mein Ohr und fand einen Weg in mein Gehirn. Ich schrie auf vor Schmerz.
Dulcinea:
Geschockt und unfähig mich zu rühren kauerte ich nur auf den Boden. Slashs Schrei ging mir durch Mark und Bein und ich konnte es nicht ertragen, ihn so sehr leiden zu sehen. Ich wollte mir die Ohren zuhalten, aber selbst dazu war ich wie gelähmt.
Dann herrschte plötzlich Stille. Die Leidensschreie von Slash waren verebbt. Regungslos wie ein unscheinbares, hörniges Etwas lag er auf der Liege. Das kalte Licht der Laborlampe, wie Rockwell sie hatte, reflektierte sich auf seiner grün-blau schimmernden Haut und ließ diese wie Kristalle aufleuchten.
,,Ihr Monster!", schrie Rockwell wutentbrannt los und machte ruckartige Bewegungen, so als wolle er sich losreißen. Aber es würde ihm nicht mehr gelingen.
,,Slash...", hauchte ich tonlos.
,,Und zu guter Letztsssst...", sprach dann die Fliege und schielte bösartig zu Rockwell. Er entnahm dem Glas einen weiteren Wurm und begann, sich ihm damit zu nähern. Langsam. Genussvoll. ,,Nein!", wetterte Rockwell los. ,Nicht, bleib... bleib mir vom Hals!" Ich sah die Angst aus seinen Augen hervorquellen und mein Herz zog sich zusammen. Ganz klar spürte ich jetzt die Träne, die über meine Wange lief.
,,Angenehmes Schläfchen!" Mit diesen Worten legte das Insekt den Wurm auf Rockwells Kopf ab.
,,NEIN!", schrie er noch und blickte ihn, Shredder und Tiger Claw wildfunkelnd an. ,,Das... werdet ihr noch bereuen!!!" Dann fiel sein Blick auf mich. Der Wurm setzte sich langsam in Bewegung.
,,D...Dulcinea! Bitte! V-vergiss nie, wer du bist! Niemals!"
Dann verkrümmte sich sein Körper auf der Liege, als der Wurm an seinem Ohr angelangt war und sich in seinen Kopf drang. Schon erfüllten seine Schreie den ganzen Raum. Ich kniff die Augen fest zusammen und zog den Kopf ein. Ich konnte mir das nicht ansehen! Meine Freunde wurden gequält, gefoltert und ich konnte rein gar nichts tun!
Tiger Claw:
Ich selber konnte es mir auch nicht Lager ansehen. Klar, ich gehörte dem Foot Clan an, aber es war einfach erschreckend und ekelerregend zugleich an. Mein Blick fiel zu Dulcinea, die ihre Augen geschlossen hatte und dem Leiden weg sah. Ich bekam Mitleid und tat etwas was ich eigentlich nicht tun wollte. Ich ging vorsichtig auf sie zu und legte beide Pfoten sanft auf ihre Ohren. Wenigstens dass wollte ich ihr ersparen.
Dulcinea:
ich zuckte zusammen, als sich plötzlich zwei pelzige pfoten auf meine ohren legten und sie mir zuhielten. am liebsten hätte ich sie sofort wieder abgeschüttelt, wollte es sogar auch tun. er war mit abstand der letzte, von dem ich auf irgendeine weise mitgefühl haben wollte! aber... ich konnte es doch nicht. mir war die absicht durch seine geste sehr wohl bewusst, auch wenn ich sie nicht nachvollziehen konnte. und doch... fühlte sich das gefühl von seinen pfoten irgendwie vertraut und beruhigend für mich an. also ließ ich ihn ohne wiederstand gewähren.
shredder: stockman hatte sein werk vollbracht. beide mutànten lagen bewusstlos auf der liege, während sich das serum durch die würmer langsam in ihren gehirnen auszubreiten begann. nun standen sie einzig und alleine unter meiner kontrolle!
ich gab stockman ein handzeichen. er nickte, trat auf dem schimpansen zu und begann, ihm solange nicht harte aber effektive ohrfeigen zu verpassen, bis er langsam aber sicher wieder zu bewusstsein kam. schmerzerfüllt stöhnte er leise auf. ,,was... was ist... w-wo..." stammelte er.
,,ich will", sagte ich mit fester, dröhnenden stimme, ,,dass du mir alles sagst, was du über sie weißt!"
,,rockwell!", zischte sie mit leiser, warnender stimme. er versuchte, dagegen anzukämpfen. aber er hatte keine chance! er würde mir bald völlig willenlos dienen!
er schloss die augen und kneifte sie fest zusammen. als er sie dann wieder öffnete, war die isis vollständig verschwunden und er blickte mich leer und völlig emotionslos an. es hatte also funktioniert!
,,ja... meister!", sagte er mit roboterartigen, monotonen stimme, ohne den blick zu senken. ,,sie gehört einer außerirdischen lebensform an, bekannt als: a'subt. eine spezies außerirdischer katzen, die zig lichtjahre von unserem sonnensystem entfernt leben. vor einigen monaten wurde der planet der a'subt von den kraang angegriffen, durch die unterlegene entwicklung deren einheimischen bestand keine gelegenheit, sich zu wehren. wie der großteil ihres volkes wurde sie gefangen genommen und versklavt. durch einen deffekt im kraang-portal landete sie statt in der dimension x auf der erde, wo sie sich den mighty mutanimals anschloss. fortan kämpfte sie an unserer seite gemeinsam mit den turtles."
schweigen. der monolog des affen war zuende. mein blick fiel erneut auf die a'subt, die ihm bewusst auswich.
Tiger Claw:
A'Subt also?',dachte ich im meinen Gedanken und sah auf sie herab. Nachdem der Horror aufgehört hatte, hatte ich ihre Ohren los gelassen und habe dann mit angehört was sie ist. Ich wusste noch nicht einmal dass es so eine Katzenspezies gab, geschweige denn im Weltraum. Weit weg von uns. So langsam wurde sie mir immer interessanter. Doch dann fiel was wieder an und sah Shredder fragend an. "Meister Shredder. Was sollen wir jetzt mit ihr machen?",war meine erste Frage
Shredder:
Ich überlegte einen Moment. Sie war zäh! Eisern. Hartnäckig und wild. Wenn sie unter meiner Kontrolle stehen würde, wäre sie eine Bereicherung für den Foot-Clan. Aber das bliebe zunächst einmal hintenangestellt. Wichtig war momentan etwas anderes.
,,Schaff sie nach unten in eine Zelle und leg ihr Ketten an! Ich werde mich später um sie kümmern! Ich muss zuerst dass hier zu Ende bringen! Und wenn das geschafft ist, wird mich nichts und niemand mehr aufhalten können!"
Dulcinea: Eine Adrenalinwelle durchjagte meinen Körper. Die Turtles! Er sprach zweifellos von den Turtles und ihren Sansei. Natürlich! Karai war bei ihnen. Auf sie hatte es Shredder abgesehen! Und er würde die Chance nicht kalt werden lassen, seine größten Wiedersacher ein für alle mal aus dem Weg zu schaffen! Und alle, die ihnen Lieb und teuer waren! Ich dachte an Jones und April, Leatherhead, Taubenpete, Isabella und Raphaella. Auch sie würden in größter Gefahr sein. Und gleichzeitig waren sie die einzige Hoffnung, Shredder noch rechtzeitig aufzuhalten.
Tiger Claw:
"Sehr wohl Meister Shredder!",nickte ich gehorsam und führte sie mit ein paar Foot Ninjas hinunter in dir Zelle. Dieser Bereich befand sich gleich unter dem Labor Stockman's und war nicht zu übersehen. Dort führte ich sie erstmal hin. Kaum waren wir angekommen steckten wir sie hinein, und legten ihr die Ketten um die Handgelenke. "Tut mir sehr leid für dich!",sagte ich zu ihr dabei und schloss die Fesseln fester.
Dulcinea:
Es tat ihm Leid? Ich schnaufte verächtlich und starrte finster auf den feuchten Steinboden zu meinen Füßen. ,,Dein falsches Mitleid kannst du dir sparen!", giftete ich und blickte ihn kalt an. ,,Wenn mich deine Meinung über mein Befinden interessieren würde, hätte ich dich direkt gefragt! Und wenn du es wirklich ernst meinen würdest, dann würdest du das hier" Demonstrativ rasselte ich kurz mit den Ketten meiner Handfesseln, ,,wohl kaum tun!"
Tiger Claw:
"Ich habe aber keine Wahl. Ich muss das tun was Shredder mur befohlen hat. Und wenn ich dem wiedersetze, wird schlimme Folgen danach haben.",erklärte ich ihr dabei und meinte es auch ernst was ich sagte
Dulcinea:
Ja. Für ihn wird es natürlich schlimme Folgen haben! Aber es kümmerte ihn nicht, dass für andere dadurch schlimme Folgen entstanden. Ausdruckslos blickte ich ihm in die Augen. Nein. Er war kein A'Subt. Äußerlich mag er zwar danach aussehen, aber im Herzen war er nichts anderes als... ein Mensch.
Ich erinnerte mich, als ich Rockwell gefragt hatte, warum niemand von unserer Existenz wissen durfte. Er hatte den Blick einen Moment lang finster abgewandt und antwortete: ,,Weil sie Angst vor uns haben und unsere Ideale nicht akzeptieren würden!"
,,Aber... ihr seid doch trotz allem Menschen! Auch wenn ihr jetzt äußerlich wie Mùtanten aussehen mögt. Aber in eurem Herzen seid ihr doch immer noch Menschen!", habe ich daraufhin erwidert. Er schürzte die Lippen zu einem traurigen Lächeln. ,,Ach Dulcinea. Auf diesen Planeten läuft es so viel anderster als auf deinem. Unsere Welt ist nicht so harmonievoll und friedlebend wie die der A'Subt. Menschen... sind nichts weiter als egoistische, gefühllose Wesen, für die Geld und Macht alles ist, was zählt. Sie schauen nur auf ihren eigenen Vorteil und beuten sich untereinander aus. Wirklich nicht alle sind so... aber diese Welt ist durch sie trotzdem kein guter Ort, Dulcinea. Vielleicht wirst du das auch noch bemerken."
Das hatte ich tatsächlich. Ich hätte nie geglaubt, dass Rockwell damit irgendwie recht haben könnte. Aber man brauchte sich nur die Situation jetzt hier betrachten.
,,Warum bist du dann hier?", wollte ich leise von ihm wissen.
Tiger Claw:
Ich hielt inne als sie mich das fragte. Dann hielt ich den Kopf gesenkt sodass mein Gesicht völlig beschattet war. "Warum willst du das wissen?",fragte ich sie leiser als vorher und zog fester an den Fesseln.
Dulcinea:
Ich zuckte zusammen und keuchte kurz auf. Die Ketten schnitten schmerzhaft in meine Handgelenke sodass ich das Gefühl hatte, sie würden sie zerdrücken. Mit eisern zusammengepressten Lippen schaute ich zu Tiger Claw. Einzig und alleine seine dunkle Silhouette war zu erkennen und das Gelb seines Auges, dass wie ein Kerzenfunke in der Dunkelheit flackerte. ,,Weil", setzte ich an und atmete kurz durch, um das unangenehme Gefühl in meinen Handgelenken zu ignorieren, ,,ich wissen will, was dich dazu veranlasst, einem Monster wie Oroku Saki zu dienen! Es sei denn... du bist auch nichts anderes als ein Monster. Wie er!"
Tiger Claw
Ich seufzte leise. "Selbst wenn ich es dir sage...", begann ich und sah sie an. "...würdest du es dennoch nicht verstehen." Eine tiefe Traurigkeit legte sich in meinen Augen und ließen so viele traurige Erinnerungen hoch fahren. Es tat einfach zu weh um daran zu denken, aber für den Grund wollte ich ihr auch nicht preisgeben. Ich ließ die Fesseln langsam los, nachdem sie fest waren und senkte den Blick wieder, nachdem ich sie angesehen hatte.
Dulcinea:
Mit einem Mal änderte sich die Atmosphäre schlagartig. Nachdem er meine gefesselten Pfoten endlich freigab, zog ich diese an mich und blickte ihn stumm an. Meine Worte schienen ihn aufgewühlt und in eine Zeit zurückgeworfen zu haben, die für ihn eine besondere Bedeutung hatte. Eine, die ihm sehr unangenehm... nein, die ihn schwermütig machte! Das konnte ich spüren.
Mein Gesichtsausdruck wurde milder. Trotz der Tatsache, dass er meine Freunde und mich gefangen genommen hatte, war ich neugierig auf das, was dieser Mùtant im Leben hinter sich gebracht hatte, und die ihn dann hier stranden ließ.
Es war ein Verlust. Ein Gefühl, wie wenn einem ein wichtigen Teil deines Herzens einfach herausgeschnitten wurde. Ein Gefühl, dass ich nur zu gut kannte. Und ich dass es der Verlust seines Tigerschwánzes oder seines Auges war, war für mich eher unwahrscheinlich. Es sei denn, er hatte beides mit ungewöhnlich hohem Stolz getragen...
Aber nein. Es war ein anderer Verlust.
Vorsichtig rutschte ich näher zu ihm und fragte ebenso behutsam: ,,Ist es... wegen einer Frau?"
Tiger Claw:
Ich sah überrascht auf und sah sie an. Wie kam sie denn jetzt auf so eine Frage? Leise schüttelte ich den Kopf. "Nein. Es gab in meinem Leben keine Frau die ich geliebt habe. Tja...wie auch. Ich bin schon seit meiner Kindheit ein Mutànt!",erklärte ich ihr ind sah zu Boden. Naja...es gab da schon eine Frau in meinem Leben, aber diese hatte sich gegen mich verschworen und mir einen Schwànz geraubt. Und sie würde es noch büßen, sobald der Zeitpunkt gekommen ist, werde ich Rache schon an ihr nehmen.
Dulcinea:
,,Seit deiner Kindheit?", wiederholte ich und blickte ihn fragend an. ,,Die langen Jahre bist du schon ein Tigermùtant?"
Das waren wirklich lange Jahre. Also... für einen Menschen. A'Subt nutzten eine andere Zeitrechnung, aber dennoch.
,,Und... deine Eltern..."
Tiger Claw:
Ich lächelte traurig. "Die...denken ich sei entführt worden oder bin tot. Ich konnte jedenfalls nicht so zurückkehren. Vorher geht es nicht!",sagte ich traurig zu ihr
Dulcinea:
Eigentlich wollte ich es nicht. Ich wollte es nicht, aber in diesem Moment war es, als ob irgendetwas in mir ein Eigenleben entwickelt hätte. Meine gefesselten Pfoten tasteten sich durch die Dunkelheit und soweit die Fesseln es zuließen, in die Richtung, wo ich seine Pfote vermutete. Als ich sie fand, legte ich vorsichtig die meine auf ihr ab.
Er war mein Feind. Aber dennoch keimte Mitgefühl für ihn in mir auf. Es war hart, ohne Eltern aufzuwachsen. Ohne zu wissen, was sie taten oder wie es ihnen ging.
Meine andere Pfote suchte sich ebenfalls einen Weg zu ihrer Schwesternpfote und umfasste die Pranke von Tiger Claw gemeinsam mit ihr. ,,Was geschah dann?", wollte ich mit tonloser Stimme wissen und schaute ihn an.
Tiger Claw:
Ich hielt den Blick auf meine Pfoten gesenkt und traute meinen Augen kaum als sie ihre auf meine legte. Kurz sah ich ungläubig zu ihr auf, dann wieder zu Boden runter. Ich seufzte. "Ich bin danach in einem Zirkus gelandet und habe mein Brot verdient. Alles lief ganz okay. Doch dann wurde mir der Schwànz von meinem Gegner abgetrennt. Seitdem mache ich Jagd auf ihn und hoffe eines Tages ihn wieder zu finden."
Dulcinea:
Zirkus... Zirkus... Ich fragte mich, was das war, aber das war jetzt völlig unwichtig, stattdessen ruhte mein Blick weiterhin auf ihm. Er war ein knallharter Krieger. Und doch hatte er eine so... verletzliche Seite in sich. So allmählich scheine ich zu begreifen, was ihn dazu veranlasste, für Shredder zu arbeiten. Er brauchte einen gewissen Halt um sein Können zu demonstrieren. Aber vor allem wollte er die Vergangenheit irgendwie hinter sich lassen. Und das einzige, was ihm dabei im Weg stand: Seine Rachegelüste an seinem Gegner.
,,Zirkus..." murmelte ich leise und nachdenklich. Irgendwie ging mir das nicht aus dem Kopf.
Tiger Claw:
Ich nickte. "Ja. Das ist so eine Art Artistenschow. Die Menschen kommen dann her und sehen sich an wie die Leute sich zum Affen machen.",erklärte ich ihr kurz und sah zu ihr runter.
Dulcinea:
Mit gerunzelter Stirn blickte ich zu ihm auf. ,,Das tun die Menschen in ihrer Freizeit und um sich zu amüsieren? Ist ja bescheuert!" So wie er das sagte klang es, als wäre das überhaupt nicht witzig, wenn man selbst Artist dieser Show war. Oh Chu Rhijija Chjì, würde ich jemals mit dieser Kultur klarkommen? Das heißt... sollte ich hier lebend rauskommen!
Einen Moment blickte ich schweigend geradeaus in die Dunkelheit, dann meinte ich zu ihm: ,,Also... meinst du deinen Schwànz, den du finden willst, oder diesen Gegner? Oder... beides?"
Tiger Claw:
"Ungefähr beides!",sagte ich kurz. "Aber was ich wirklich will ist eines: Rache!",betonte ich das Wort und schaute voller Hàss in den Augen in die Dunkelheit und ballte die Pfoten zur Faust.
Dulcinea:
Konnte man ihm diese Reaktion verübeln? Offen gestanden nicht. So ging es zumindest mir.
Als er seine Pfoten zu Fäusten formte, nahm ich meine einen Moment lang weg, legte sie dann aber behutsam wieder um seine geballten Pranken. ,,Das kann ich mir vorstellen! Ich meine... ich habe keine Ahnung wie es ist, den Schwànz zu verlieren, aber ich würde auch nur an Rache denken! Wenn ich du wäre. Nur... schadest du dir dadurch nur selber!"
Tiger Claw:
Als ich ihre Pfoten auf meinen wieder spürte sah ich hinunter zu ihnen und dann wieder zu ihr. Ungläubig blinzelte ich sie an. "Warum...sollte ich mich dabei selber schaden?",fragte ich sie dabei und zog eine Augenbraue hoch.
Dulcinea:
Mit zurückgelegten Ohren richtete ich meinen Blick schweigend zu Boden und schloss dann für einen Moment die Augen. Kaum merkbar schüttelte ich den Kopf. ,,Weil... es dich auffrisst...", sagte ich dann mit gesenkter Stimme und neigte mein Haupt bekümmert ein Stück zur Seite. ,,Rache ist wie ein Feuer, so glühend heiß und so tobend, dass Stück für Stück mehr von deiner Seele und deinem Herzen kontrolliert und... einfach verbrennt." Mir war für einen Moment so, als höre ich das knackende Geräusch der Flammen in den Bäumen. Und als würde ich den beißenden Geruch der Rauchschwaden riechen, die den Himmel verdunkelte und meine Sonne ganz Und gar vernebeln. Und ein Schrei, so kurz aber dennoch so impulsiv und... voller Schmerzen und... grausam, dass es jedem sämtliche Innereien umgedreht hätte. Unwillkürlich zuckte ich zusammen.
,,Sie... wird zu einem Teil deines Lebens. Sie wird dein Leben! Und sie wird nicht von dir ablassen, bis sie dich getötet hat. Ganz lautlos und still! Als... wäre sie ein lieblicher Traum!"
Tiger Claw:
Für einen Moment starrte ich sie sprachlos an und brachte kein Wort heraus. Meine Kehle war wie zu geschnürt und mein Herz begann nich schneller zu schlagen an. Wie sie das sagte! Man könnte fast meinen, dass sie selbst sowas schon getan hätte. Aber ich traute mich nicht sie danach zu fragen. Dafür war der Moment zu früh.
Ich wusste nicht wie lange ich jetzt schon dagesessen habe und mich mit ihr unterhalten habe, aber ich musste langsam wieder hoch zu den anderen. Sonst schöpft Shredder noch den Verdacht und kommt selber hinunter. Ich stand auf und streckte mich kurz. "Ich muss jetzt gehen!",sagte ich und schloss die Zelle. Dann sah ich sie an. Mein Blick war zögerlich, als schien ich mit mir selbst zu kämpfen. "Ich komme nachher wieder. Versprochen!",versprach ich ihr und ging dann.
Dulcinea:
Stumm blickte ich zu dem Gitter. Auch noch nachdem er meinem Blickfeld entschwunden und seine Schritte verklungen waren. Plötzlich fühlte ich eine unbeschreibliche Kälte und erinnerte mich an diese schwarze, bodenlose Leere, die ich in seiner Gegenwart eben gar nicht mehr wahrgenommen hatte. Etwas in mir wollte, dass er zurückkam. Sich wieder neben mich setzte und mir dieses schreckliche Gefühl der Unbeholfenheit und Einsamkeit wieder nahm. Doch er würde mich nicht hören, wenn ich nach ihm rief.
Seufzend lehnte ich mich an die Kälte Mauer und starrte stumpf in die Dunkelheit. Wieso war es so komisch mit ihm? Eigentlich sollte ich ihn abgrundtief hàssen wie der Torwart das Weidenwasser oder wie das hier hieß. Stattdessen saßen wir hier in diesem Loch und unterhalten uns über Rache!
Ich schloss meine Pfoten, in der ich immer noch das Gefühl von Tiger Claws Wärme hatte, zur Faust.
Ella:
In der Zwischenzeit waren Leatherhead und Taubenpete zu unserem Versteck gekommen und haben uns geschildert was passiert ist. Natürlich mussten wir den anderen helfen. Und schon nach kurzer Zeit liefen wir von Dach zu Dach und erreichten nur wenigen Minuten später Shredder's HQ. Aufmerksam sah ich mich um. "Und wie sollen wir da jetzt hineinkommen? Hat da jemand von euch eine Idee?",fragte ich alle
Raph:
,,Wie wäre es damit!", begann ich und zückte angriffslustig meine Sais, während meine Augen gefährlich blitzten. Wie konnte Tiger Claw es wagen, meine Freunde zu entführen und an Shredder auszuliefern!? Vor Wut brodelnd begannen meine Hände leicht zu zittern. Wenn ich ihn erwische, dann war er fällig! Heute Nacht würde er endlich für alles bezahlen, dafür würde ich schon sorgen! ,,Wir überrumpeln sie mit einem Frontalangriff und machen alle fertig, die sich uns in den Weg stellen!"
Leo:
Ich schüttelte den Kopf. "Nein, Raph! Wir müssen das strategisch angehen und uns einen Plan ausdenken wie wir die Sache angehen!",sagte ich zu ihm und schaute ihn an. So wie er es sich vorstellte klang das gerade nicht vielversprechend. Und das wurde zu viel Aufruhr bringen. Wir wollten noch weiter diskutieren, als wir plötzlich von unten laute Geräusche hörten und hinunter sahen.
Raph:
Im nächsten Moment wurde die große Eingangstür von Shredders Hauptquartier aufgestoßen und im Bruchteil einer Sekunde später stürmten Slash und Rockwell aus dieser heraus. Augenblicklich schoss mein Puls in die Höhe und eine Adrenalinwelle schoss wie eine Sturzflit durch meinen Körper. Wie hatten sie es geschafft, zu entkommen? Ging es ihnen gut? Hatte Shredder ihnen irgendetwas angetan?
Aber wir konnten nicht mal daran denken, die beiden auf uns aufmerksam zu machen. Mindestens ein Dutzend Foot-Bots schossen hinter ihnen aus der Eingangshalle heraus und hefteten sich sogleich an die Fersen unserer Freunde, die die Straße runter flohen. Wir brauchten uns nicht mal untereinander anschauen. Sofort nahmen wir die Verfolgung auf.
Ella
Ich knurrte, nahm meine Wolfsgestalt an und lief den anderen hinterher. Wir sahen noch wie die beiden um die Ecke liefen und vor einer Sackgasse standen. Die Foot's und Tiger Claw, mit ihnen an der Spitze, kamen ihnen gefährlich nach und er wollte mit seiner Pistole schon auf Slash schießen. Doch im nächsten Moment heulte ich lang auf und stürzte mich auf die Foot's.
Raph:
Als Ella sich wie aus dem Nichts auf die Foot-Bots stürzte und einem um den anderen in seine Einzelteile zerlegte wurde Tiger Claw von Slash abgelenkt und fuhr herum. Diesen Augenblick nutzte ich, sprang vom Dach aus auf ihn zu und trat ihm die Pistole aus der Pranke. Meine Sais waren zum Angriff bereit erhoben und blitzen mit silbriger Klinge im Licht des Mondes. ,,Bella, Donnie, Mikey! Bringt Rockwell und Slash hier weg, wir halten sie auf!"
Mikey:
"Alles klar, Bro!",rief ich aufgeregt und liefen zu den beiden. Ich kümmerte mich um Rockwell, während Bella und Donnie schnell Slash aufhalfen und mit ihnen schnell verschwanden. Zum Glück war der nächste Gullydeckel nicht weit und öffnete ihn schnell.
Donnie:
vorsichtig halfen wir zuerst rockwell den dunklen schacht hinunter, dann war slash an der reihe. wegen seines massigen und gehörnten körpers mussten wir bei ihm etwas schieben, damit wir ihn durchkriegten, aber nach kurzem abmühen hatten wir es schließlich geschafft. gerade wollte ich erleichtert ausatmen, doch dann fuhr mir der schreck in die glièder.
sie waren nur zu zweit!
wo um kopernikus' willen steckte dulcinea?
suchend drehte ich mich um, doch ich sah nur leo, raph und ella auf uns zuhasten. ,,abflug!", rief raph uns zu.
Ella:
Ein letztes Mal sah ich zu unseren Feinden rüber, ehe ich eine Rauchbombe warf und wir im violetten Nebel verschwanden. So schnell wie wir konnten rannten wir zurück ins Versteck. Zwar waten die beiden gerettet, aber Dulcinea war immer noch unter Shredder's Gewalt. Sie mussten wir auch noch retten, sonst käme für sie alle Hilfe zu spät. Ungeduldig zögerte ich auf und ab im Versteck herum und versucht ruhig zu bleiben. Aber ich konnte nicht ruhig bleiben. "Ich halte es nicht mehr aus! Ich muss zurück und Dulcinea retten!",sagte ich dabei aufgekratzt.
Raph:
,,Beruhige dich, Ella. Ihr ist bestimmt nichts schlimmes zugestoßen!", versuchte ich sie zu beruhigen, allerdings wusste ich nicht ob ich mir im Moment nicht selber was vormachte. Shredder konnte man nicht so leicht entkommen! Dass Rockwell und Slash es konnten grenzte schon an einem Wunder! Aber konnte ich ihr das gegenüber zugeben? Außerdem glaubte ich nicht, dass Dulcinea sich von denen so leicht auf der Nase herumtanzen ließe!
Vorsichtig legte ich meine Arme um sie und drückte sie sachte an mich, während meine Hand beruhigend durch ihre Haare strichen. ,,Wir werden sie da rausboxen, Ella, das verspreche ich dir!"
Rockwell: Dankbar nahm ich die Schale Nudelsuppe an, die Michelangelo mir überreichte. Stumm blickte ich auf deren saftig-gelben Oberfläche meine Reflexion an. Irgendetwas wahr geschehen... es hatte mir Shredder zu tun, dann war wieder die Rede von den A'Subt und... und...
Ein schmerzhaftes Stechen schoss durch meine Stirn und ich zuckte ein wenig zusammen.
Ella: Ich senkte den Blick und drückte seine Arme die er um mich schloss. "Ich mache mir doch nur Sorgen um sie, Raph! Wenn ihr was geschieht...",sagte ich verzweifelt.
Bella: Ich bemerkte das er zusammen gezuckt ist und musterte ihn. "Ist alles in Ordnung bei dir, Doc?",fragte ich ihn besorgt
Raph:
,,Sssschh, meine Süße. Bitte beruhige dich..", flüsterte ich leise und legte meine Lippen an ihre Stirn. ,,Dulcinea geschieht nichts. Sie ist aus hartem Holz geschnitzt, du kennst sie ja. Außerdem..." Ich löste mich ein Stück von ihr und schaute sie sanft an. ,,Würde sie es sicher nicht gut finden, wenn sich unsere starke, unerschrockene und mutige Raphaela Rainchand so einen Kopf macht. Das hätten wir beide nicht.", fügte ich hinzu und nahm ihr Gesicht in meine Hände.
Rockwell: ,,Es... ist nichts!", wiegelte ich ab und machte eine wegwerfende Handbewegung. ,,Nur sind es diese Kopfschmerzen und dieses.... seltsame Gefühl... man hat irgendetwas mit uns angestellt..." So langsam fügten sich Puzzlestücke in meinem schmerzenden Kopf zusammen. Fetzen, die aus der Dunkelheit heraus von irgendwoher auftauchten.
Ella: Ich seufzte. "Du hast ja auch Recht!",meinte ich ergeben und schloss die Augen für einen Moment.
Bella: "Das muss ja furchtbar gewesen sein.",meinte ich etwas erschrocken und sah rüber zu Slash der ebenfalls total mitgenommen aussah. "Es stimmt. Ich erinnere mich auch nicht mehr.",stimmte er ihm zu und versuchte sich zu erinnern. "Doch...langsam kommt was zurück...ich....owwww...",stöhnte er und hielt das Gesicht in meine Hände. Besorgt schritt ich zu ihm und legte die Hand auf seine Schulter. "Geht es dir nicht gut, Slash?",fragte ich ihn. "Warte ich hole dir nich etwas Eis!",fügte ich hinzu und wandte mich gerade um
Donnie:
Das war der Moment, in dem sich bei Slash etwas regte. Abrupt riss er den Kopf nach oben und starrte wie ferngesteuert auf Bella, die sich gerade in die Küche begeben wollte. Wie in Zeitlupe griff er neben sich nach seinem Morgenstern, sprang auf und holte aus. ,,NEIN!!!", brüllte ich entsetzt, aber es war bereits zu spät. Slash schlug zu. ,,BELLA, NEIIIIN!!!"
Bella:
Kaum drehte ich mich um war es schon zu spät gewesen. Ein dumpfer Schmerz breitete sich in mir aus und Slash's Morgenstern schleuderte mich, wie eine Stoffpuppe gegen die Wand. Besinnungslos blieb ich liegen. Etwas helles Feuchtes quoll aus meinem Hinterkopf heraus.
Donnie:
Fassungslos blieb mein Blick einen Augenblick an Slash heften, dann stürmte ich sofort zu ihr, schmiss mich vor ihr auf die Knie und drehte sie behutsam auf den Rücken. ,,Bella! Oh Gott... Bella!", stammelte ich fassungslos und legte ihren Kopf vorsichtig auf meinen Schoß. Als ich meine Hand von ihrem Hinterkopf nahm, klebte Blut dran.
Mit einem Mal fiel ein Schatten über uns beide und ich schreckte mit dem Kopf herum. Slash stand breitbeinig über uns und holte erneut mit dem Morgenstern aus. Sein Gesicht war komplett verzerrt, er war überhaupt nicht wiederzuerkennen. Erschrocken starrte ich ihn an, doch während er den Morgenstern auf uns herabsausen ließ und ich meinen Oberkörper reflexartig und schützend über Bella beugte wurde seine Wáffe aufgehalten.
Raph: Gerade noch konnten Leo und ich seinen Morgenstern mit unseren Wàffen aufhalten, bevor er Donnie und Bella zerschmettert hätte. Geschockt und gleichzeitig wütend blickte ich zu meinem Freund auf, der wie ausgewechselt schien. ,,Slash!", rief ich laut. ,,Wie konntest du das nur tun!?"
Ella:
Auch Rockwell schien sich verändert zu haben, denn seine Augen ware vollkommen weiß. Sie völlig leer und ausdruckslos. "Was ist denn auf einmal mit euch los! Kommt wieder zu euch!",rief ich zu den beiden. Aber Rockwell streckte den Arm aus und ich schwebte in der Luft herum. "Wooaaah!",rief ich erschrocken und schwenkte mich hin und her. "Heeeeyyyy! Lass mich ruuuuunter!",schrie ich laut
Rockwell:
warum sollte ich? das war ziemlich lustig! zwar nicht für sie, aber das machte die sache nochmal so amüsant für mich! doch wenn sie drauf bestand, will ich mal nicht so sein!
mit einem wink deutete ich auf sie, wischte mit der hand nach links weg und stieß meine hand als faust zu boden.
raphaela wurde an die wand und dann anschließend auf den boden geschleudert.
,,ella!", schrie raphael, immer noch gegen slash kämpfend und stürmte mit seinen sais auf mich zu.
raph: ich wollte rockwell und slash nicht wehtun. ehrlich nicht, sie waren meine freunde, slash sogar einst mein haustier gewesen! aber wenn sie meinen freunden und meiner familie leid zufügten, dann bekamen sie gewaltigen beef mit mir!
während donnie bella in wicherheit brachte stürmte ich mit wildem kampfgebrüll auf den schimpansen zu, doch er bremste mich ab und hob mich mit seinen mentalen fähigkeiten einfach nur in die luft, als wäre ich aus styropor. genau wie die anderen. wie im weltall ließ er uns schweben. und das fühlte sich absolut mies an! ,,lass uns runter, und uns das auf normaler distanz regeln!", schnaubte ich wutentbrannt.
Ella:
Er lachte nur gehässig und ließ uns runter. Aber leider unwirsch und hart. Oh Mann das tut so weh! Aber Raph war ein harter Kerl. Da war es auch kein Wunder dass er sich auf die beiden stürzte wollte. Doch Slash warf etwas zu ihm rüber aus dem weißer Rauch herauskam und ihn einhüllte. Raph lief weiter, wurde langsamer, langsamer und sackte dann zusammen. Ohnmächtig blieb er liegen. "Raph!",schrie ich panisch hervor. Slash lächelte hämisch und hob ihn hoch. Dann wandte er sich an Rockwell, während er sprach: "Rockwell! Hol dir nich schnell Isabella und dann nichts wie weg von hier!"
Donnie:
Keine Ahnung, wie das geschah! Es ging alles so schnell und so plötzlich!
Mit klopfendem Herzen und turmhoch rasendem Puls hatte ich die bewusstlose Bella in mein Labor getragen und die Blutung gestoppt, damit sie nicht noch mehr Blut verlor. Ich hatte mich nur einen Augenblick lang umgedreht, um nach einer Spritze zu greifen, die ihr das Aufwachen ohne Schmerzen erleichtert hätte. Doch als ich mich umwandte, erhob sie sich plötzlich wie von Geisterhand in die Luft.
Rockwell!
,,Isabella!", rief ich und versuchte, ihre Hand zu ergreifen. Aber ich hatte keine Chance. Sie schwebte unaufhaltsam von mir weg aus meinem Labor. Sofort hastete ich hinterher nur um dann zu sehen, wie Rockwell sie in Slashs Arm lenkte, der schon den regungslosen Raph hielt. Oh Nein!
Geschockt starrte ich sie an.
,,Lass uns von hier verschwinden!", meinte Rockwell in gelangweiltem Tonfall.
Slash:
Ich nickte kurz und warf ihnen den Flipperautomaten entgegen, damit erstmal damit beschäftigt waren. Danach liefen wir zum Partybus, warfen die zwei rein und fuhren dann los.
Donnie:
Von der Wucht des Automaten wurden wir alle zu Boden gerissen. Aus dem Augenwinkel sah ich, wie Slash und Rockwell in die Autogarage verschwanden und die Tür verriegelten. Verzweifelt versuchte ich irgendwie, unter dem Automaten hervorzukriechen, aber ich hängte irgendwo fest.
Gott sei Dann war Leatherhead sogleich zur Stelle und hob den schweren Kasten von uns herunter. Kaum war ich frei, schon sprang ich auf und sprintete zu der Tür. Gleich darauf war das Aufheulen eines Motores zu hören und das das von quietschenden, sich in Bewegung setztenden Reifen.
,,NEIN!" Verzweifelt hämmerte ich an der Tür und ruckelte mit aller Gewalt an ihr. Erst mit Unterstützung von Leatherhead bekam ich sie auf, doch als wir in den U-Bahn-Tunnel stürzte, war es zu spät. Der Partybus war weg, gemeinsam mit Rockwell, Slash, Raph und Isa. Verzweifelt raufte ich mir die Koofhaut und starrte fassungslos in die Richtung, in der sie verschwunden waren. War das gerade eben wirklich passiert? Das durfte es einfach nicht!
Ella:
"Raph!",rief ich laut und sah ebenfalls den Wagen zu. Dann wandte ich mich um. "Los! Hinterher! Wir verfolgen sie mit dem Shellraiser!",rief ich noch, ehe wir alle in die Richtig liefen. Kaum dass wir alle drinne saßen, trat ich aufs Gaspedal und fuhren ihnen hinterher. Mit unserem Bruder und unserer Freundin werden sie nirgendwo hin gehen.
Donnie:
Mit gefühlten 300 km/ h jagten wir durch die Straßen hinter ihnen her. Dabei demolierten wir einige Autos, Briefkästen und Straßrnlaternen, aber das war mir egal! Es zählten Bella und Raph!
Unruhig saß ich am Radar. Noch gute 300 Meter trennten uns von dem Partybus. Durch meine Angst hindurch begann ich zu überlegen. Wie konnte das angehen? Warum waren Slash und Rockwell plötzlich so? Dafür konnte es eigentlich nur eine Lösung geben: Die Chemikalie! Er hatte irgendwelche Experimente an ihnen durchgeführt und ihre Gedanken mit dem Zeug maipuliert. Und sie brachten meinen Bruder und meine süße kleine Prinzessin als Trophäe für Shredder mit!
Vor Wut verzerrte ich für einen Augenblick das Gesicht, doch dann bemerkte ich eine Regung auf dem Radar. Oh nein! Rockwell musste des kleinen Zubehöres für unsere Feinde gefunden haben, denn er warf im nächsten Moment eine Ölspur auf der Straße aus. ,,Leo, Vollbremsung!"
Re: 2er Rpg für Jule3000 und mich :3
von Jule3000 am 25.09.2019 23:01Leo
Ich trat auf die Bremse, doch leider zu spät! Wir geraten wanken, der Shellraiser machte einen Schlenker, ich verlor über die Kontrolle und zum krönenden Abschluss überschlugen wir uns mehrere Male! Dann kamen wir endlich zum stehen. Ich schlug die Augen auf und sah mich vorsichtshalber um. "Sind alle okay?",fragte ich dann meine Freunde und musterte jeden von ihnen.
Donnie
Stöhnend rieb ich mir den Hinterkopf. Die ganze Welt drehte sich, aber ich glaube, ich war okay. ,,J-ja.. alles gut!", stammelte ich dann und rollte mich auf dem Panzer liegend herum und zog mich wieder hoch. Leatherhead, der gemeinsam mit Tauben-Pete und mir mitgekommen war, stieß die Tür des Shellraisers auf und wir kletterten einer nach dem anderen auf die Straße. Ich blickte mich nach allen Seiten um. Nein! Sie waren weg! Frustriert trat ich mit voller Wucht gegen einen Hydranten. Es tat weh, aber das war nichts im Vergleich zu den Schmerzen, die mir meine Sorgen um Bella und Raph bereiteten. Hoffentlich ging es ihnen soweit gut!
Leo
Auch ich war frustriert darüber was geschehen ist. Damit war das Maß endgültig voll. Shredder hat es ein für alle Mal zu weit getrieben. Leatherhead trat auf mich zu und sah zu mir hinunter. "Leonardo? Was sollen wir jetzt tun?",fragte er mich. Ohne ihn anzusehen antwortete ich: "Dass was Raph schon vorhin vorgeschlagen hat. Wir starten einen Frontalangriff und holen unsere Freunde da raus!"
Raph
Ein schriller Ton breitete sich in meinem Kopf aus. Er wurde immer lauter und dröhnte schmerzhaft in meinen Ohren, doch ich war nicht in der Lage sie mir zuzuhalten.
Langsam öffnete ich meine Augen. Gleißendes Licht leuchtete mir entgegen sodass ich einen Augenblick die Befürchtung hatte, ich wäre tot. Doch dann legte sich der Ton in meinem Kopf und ich begann endlich, die Gegend um mich zu registrieren. Aber kaum wusste ich, wo ich hier war, sofort wünschte ich mir wieder in Ohnmacht zu fallen. Ich wollte zwar schon immer mal in Shredders Hauptquartier...
Um ihn auszuschalten. Aber garantiert nicht, um festgeschnallt auf einer Liege in Stockmans Labor zu liegen!
Ich versuchte durch leichtes Ruckeln an den Lederriemen zu testen, wie aussichtslos meine Lage war. Sie saßen bombenfest. Also ziemlich aussichtslos!
Als ich meinen Kopf nach rechts drehte, zuckte ich zusammen. Bella! Sie war auch hier? Verstohlen blickte ich mich um, dann zischte ich leise in ihre Richtung: ,,Bella! Bella! Kannst du mich hören?"
Bella
Mühsam öffnete ich die Augen und sah mich schlaftrunken um. Ich war nich immer so eigenartig müde. Und mein Kopf tat so weh! "Donnie?",murmelte ich leise und wandte den Kopf langsam nach rechts und sah verschwommen Raph. "Raphael... Was...was ist los?",fragte ich mit schwacher Stimme.
Raph
,,Das wüsste ich a....", begann ich, doch dann erinnerte ich mich wieder. Slash und Rockwell! Sie waren durchgedreht und haben uns entführt! Und das konnte nur bedeuten, dass Shredder irgendetwas mit ihnen machen ließ!
,,Wir sind in Shredders Hauptquartier!", erklärte ich ihr. ,,Er.. muss irgendetwas mit uns vorhaben!"
Warum sonst ließ er mich und Bella entführen? In dem Zustand hätten Slash und Rockwell und locker an Ort und Stelle ausradieren können. Dass er uns hier her bringen sollte.
Bella
"Ah...",murmelte ich und driftete langsam zurück ins Land der Träume. "Ich habe solche Kopfschmerzen und bin noch so müde!",flüsterte ich schlaftrunken hervor und senkte den Kopf zurück auf die kühle Liege
Raph
das musste sie mir nicht sagen. mein kopf brummte, als hätte sich ein hornissennest in meinem kopf breitgemacht. als bellas kopf erschöpft zurück auf die liege sank, schaute ich besorgt zu ihr. hoffentlich ging es ihr nicht allzu schlecht!
plötzlich hörte ich das geräusch einer aufgehenden tür und zuckte zusammen. ich versuchte meinen kopf so weit zu drehen, wie es mir in meiner position nur möglich war. es waren slash und rockwell, die da hereinkamen. wie zombies màrschierten sie mit hohlem blick auf unsere liegen zu und positionierten sich dahinter. als nächstes erschien stockmanns häs?liche visage in meinem blickfeld und ich hätte mich -wie immer wenn ich ihn sah- übergeben können.
bösartig lachend surrte die fliege mit einem großen glas unter dem arm und einer zange in der anderen, menschlichen hand vor uns. ,,hattet ihr angenehmen träume?", fragte er hämisch.
,,was hast du mit slash und rockwell gemacht!? wo ist dulcinea!? und was hast du jetzt mit uns vor!?", wollte ich sauer wissen und funkelte ihn zornig an.
Stockman
"Immer mit der Ruhe mein Freund!",sagte ich zu ihm. "Ihr geht essssss sssssoweit gut. Esssssss fehlt ihr an nichtsssssss. Aber zuersssssssssst kümmern wir unssssssss um euch zwei. Besondersssssssssss um sssssssie!",fügte ich hinzu und deutete auf das Mädchen neben ihm. Sorgsam nahm ich eine Strähne ihres Haares und atmete tief ihren Duft ein. Sie roch so gut nach Lavendel.
Raph
,,Warum sie?", fragte ich unaufhörlich, ,,lasst sie gefälligst aus dem Spiel, du mieses, schmieriges Insekt!"
Jetzt war ich richtig auf 180! Warum, was für einen Nutzen hatte er, wenn er sie... oh nein! Mit einem Mal wurde es mir klar, was er meinte. Bella war eine Elfe! Ein... in der Art magisches, besonderes Wesen! Wollte er an ihr etwa irgendwelche Tests und Experimente durchführen wie an den beiden Mighty Mutanimals? Oder... weitaus Schlimmeres?
Stockman
Ich grinste bei seinem Gesichtsausdruck. "Du denksssssst vollkommen richtig, mein Lieber! Während ihr noch ssssssüß GE saß dass schlafen habt. Habe ich ihre Blutwerte geprüft. Was eigenartig an ihr war. Denn wasssssssssss ich aussssssss ihren Körper entnommen habe, ssssssssssssah nicht mal so annähernd wie Blut aussssss. Ich habe essssss danach analysssssssiert und heraussssssgefunden dasssss ssssssie nicht menssssssssschlich isssssst! In ihren Blutwerten waren nämlich pflanzliche Chromosssssssssome zu erkennen. Und dann hat mir Rockwell aufgeklärt dassssss ssssssie ein mythissssssschessss Wesssssssen issssst!",summte ich hervor und lachte. "Bei ssssolch einer Entdeckung mussss man ja heruassssfinden wasssss für eine Macht in ihr ssssssteckt!"
Raph
Wütend gab ich einen unverständigel Laut von mir, den oh ebenfalls nicht deuten konnte. Ich hatte keine Ahnung, was genau es mit Bellas Elfenkräften auf sich hatte. Donnie hatte sich mit ihr befasst. Doch das immer es war, es durfte Shredder nicht in die Hände fallen!
,,Ich gebe dir genau drei Sekunden, uns beide unverzüglich hier rauszulassen, oder du wirst es ganz bitter bereuen, Schmeißfliege!"
Stockman
"Dassssss tut mir aber leid! Aber ich kann dassssssss nicht tun. Denn ihr zwei werdet ssssssssssssssschon bald neue Ssssssssspielzeuge für Meisssssssster Ssssssshredder sssssssssein. Und jetzt haltet still! Esssssss tut auch nur etwassssssss weh!",sagte ich und holte mit der Zange einen Wurm heraus. Zuerst implantierte ich den ersten in Bella hinein. Und dann kam Raphael an die Reihe.
Raphael
Angewìèdert starrte ich ihm entgegen. Nein! Das war doch absolut krank! Oh, wenn ich meine Sais nur bei mir hätte... er sollte mir ja mit diesem Viech vom Hals bleiben! Doch er kam unaufhaltsam näher: ,,Nein, verschwinde von mir!" Doch im nächsten Moment lag der Wurm schon auf meinen Kopf und kroch mit seinem glitschig-schleimigen Körper über meine Stirn.
Das war das ekligste, was ich jemals erlebt hatte! Und das war tausend mal schlimmer als in nem Raum mit ***rlaken eingesperrt zu sein. Der Wurm bannte sich einen Weg zu meinem Ohr. Verzweifelt versuchte ich, ihn durch heftifes Kopfbewegen abzuschütteln, doch dann hielt Slash ihn mir mit seinen großen Pranken festhielt. Panik erfasste mich, als ich schließlich ein Kitzeln an meinem Ohr spürte. Doch im nächsten Moment durchjagte meinem Körper vom Kopf bis in den Tee herunter ein heftiger Schmerz. Es war so grausam und tat so weh! Ich dachte, ich würde sterben!
Für den Fall dachte ich ein allerletztes Mal an Ella, sah sie bildlich vor mir, so wunderschön und stark. Dann wurde ihr Gesicht und ihre Augen von einer Welt aus Finsternis verschluckt.
Ella
Unwillkürlich zuckte ich zusammen und hielt mir eine Hand ans Herz. Für den Bruchteil einer Sekunde hatte ich ein Stechen des Schmerzes in meinem Herzen gespürt. So schnell er auch gekommen war er auch wieder weg. "Raph!",murmelte ich hervor und schaute auf das Gebäude hinunter. Ich spürte dass etwas schlimmes geschehen ist ind hatte umso mehr Angst um ihn. Ihm durfte nichts geschehen! Auf keinen Fall! Und Bella erst recht! Mein Blick schielte kurz zu Donnie.
Donnie
Mit trockener Kehle starrte ich in Gedanken versunken auf das Hauptquartier unserer Feinde herab und ballte meine Hände zu Fäusten. Eben, da... da hatte ich etwas wahrgenommen! Wie auf einer geistlichen Ebene habe ich plötzlich das Gefühl gehabt, Bella zu spüren. Nein, ganz sicher sogar! Ich sah... Angst.
Verzweiflung.
Wut.
Und Schmerzen.
Und ich konnte es kaum erwarten! Für einen Moment trafen sich mein Blick und der von Ella. Sie empfand gerade dasselbe für mich, das spürte ich. Dann ging mein Blick -hektisch und nervös- zu Leo.
Leo
Ich sah ihn an und nickte ihm zu dass es jetzt los gehen würde. Wie ich Shredder kenne wird er die drei bestimmt in der Zelle gefangen halten. Es war der einzige Ort wo er sie gefangen halten sollte. Ich schaute noch einmal zu den anderen und deutete ihnen stumm an jetzt zu gehen. "Keine Sorge Donnie!",murmelte ich leise. "Ich verspreche dir dass wir euch da raus holen!"
Donnie
Und dann ging es endlich los! Gemeinsam mit Leatherhead und Taubenpete schlichen wir uns auf die Raphael-Methòde in das Versteck hinein. Natürlich trafen wir auf einige Foot-Bots, die ihre Patroullie in den Gängen schoben, doch die waren keinerlei Hindernis für uns! Mit Leatherhead (und Taubenpete ,zählte ja auch irgendwie) an unserer Seite ging alles natürlich ein bisschen schneller, jedoch kämpfte keiner von ihnen mit so einer Wut wie ich! Doch, ich war wütend! Etwas, was sonst gar nicht meinem Naturell entsprach. Aber ich konnte nicht mehr an mich halten, wie fertig mich die Situation machte, dass ich nicht wusste was mit Bella und Raph war. Und Ella ging es so ähnlich. Nein, ganz genauso! Unübersehbar, wie sie so bestialisch über die Foot-Ninjas herfiel und sie in ihre Einzelteile zeriss.
Nachdem wir die letzte Patroullie, die den Gang vor dem Kerkertrakt bewachte zu Elektroschrott verarbeitet hatten, schlichen wir in diesen hinein. Der Gang war lange und dunkel und eine Zeit lang hörten wir bloß das Geräusch, unserer Schritte, die von den Wänden wiederhallten. Doch dann hörte ich noch etwas anderes. Für einen Moment hielt ich inne, und bedeutete den anderen ebenfalls stehen zu bleiben.
Ich hatte mich nicht getäuscht. Nun durch die volkommene Stille hindurch war eine glockenhelle Stimme zu hören, die durch die Lautstärke nicht so weit von hier weg sein konnte. Und sie sang.
Dulcinea: Etwas, was ich an der Erde wirklich gerne mochte, war die Musik. So eine vielseitige Welt mit besonderen Stimmen, Rythmen und lebensfreude versprühenden Melodie hatte ich noch nie gesehen, auch wenn die vielen verschiedenen Clane auf Subtopia in dieser Sache doch alle gleich verbunden waren: Hier hatte Musik etwas, was ich noch nie zuvor erlebt hatte. Und da mir eingefallen war, dass ich schon lange nicht mehr gesungen hatte und ich ohnehin nichts besseres tun konnte als dumm rumzusitzen und zu grübeln nutzte ich lieber die Akkustik der Zelle. Die war hier unten nämlich verdammt gut!
"Something 'bout yooouuu... feel like a Dangerous Womaaan!
Something 'bout, something 'bout you...
Wanna do things, that I shouldn't!
Something 'bout, something 'boout you..."
Leo
Ich hörte sie auch. Eine liebliche und durchaus schöne, weibliche Stimme. Und es gab nur eine die so schön singen konnte. "Das ist Dulcinea!",sagte ich dann etwas lauter. Angestrengt lauschte ich in die Dunkelheit hinein. Doch Ella war mir um einiges voraus und stürmte, in ihre Wolfsgestalt in den Gang hinein. "Ella!",rief ich ihr noch nach. "Los folgt mir! Sie ist da unten. Ich kann sie sehr gut hören und riechen!",rief sie nur zurück und bellte dann auch noch. Ich seufzte und zuckte mit den Schultern. Zusammen liefen ihr nach und kamen dann schließlich an, nachdem Ella laut aufgeheult hatte, im Verließ an. "Nicht so laut, Raphaela! Du verrät uns noch!",zischte ich ihr zu. "Mach es doch besser!",zischte sie zurück und sah mich aus gelben Augen wild an. "Und außerdem habe ich Dulcinea gefunden!",fügte sie hinzu und deutete auf die Zelle gegenüber.
Dulcinea
"Raphaela! Meine Freunde!", rief Dulcinea und robbte auf uns zu an das Zellengitter. Ihre Pfoten und Hinterläufe waren mit Ketten gefesselt, aber sie schien Wohlauf und unverletzt zu sein. Und sichtlich erfreut, uns zu sehen!
Sofort trat ich an die Zelle heran, holte mit meinen monströsen Klauen aus und schlug mit einem Aufschrei auf das Gitter ein wobei ich darauf acht gab, sie nicht zu verletzen. Mein Schlag verbog die Eisenstäbe nur, brach sie aber nicht auf. Als ich erneut aus holte, änderte sich das! Mit meinem Schweif schleuderte ich die Stäbe aus dem Weg und beugte mich in die Zelle hinein. Mit meinen Zähnen zerbiss ich die Ketten, die sich um ihre Handgelenke schlangen, um die Fußfellen kümmerte sie sich selbst.
"Meine liebe Dulcinea. Ich bin so erleichtert, dass es dir gut geht!", sagte ich offen und ehrlich zu ihr. Dulcinea blickte mich einen Moment aus glänzenden Augen an, dann schlang sie ihre Arme einen Moment lang um mich.
"Ich bin ja so froh, dass ihr hier seit!" Mit ernstem Blick schaute sie uns an. "Wir müssen Shredder unbedingt aufhalten! Er... er hat..."
Re: 2er Rpg für Jule3000 und mich :3
von Jule3000 am 26.09.2019 09:10Ella
"Wir wissen was passiert ist, Dulcinea.",sagte ich schnell zu ihr und sah mich suchend um. "Wo sind Raph und Bella? Sind sie auch hier?",fragte ich dabei und schaute in den anderen Zellen. Aber sie waren nirgends zu sehen.
Dulcinea
Erschrocken blickte ich sie aus geweiteten Augen an. Raphael und Isabella???? Warum sollten sie hier sein, wenn... oh nein! Mit einem Mal verstand ich. Na klar doch, mein Instinkt hatte mich ja auch noch nie im Stich gelassen!
Langsam schüttelte ich den Kopf. "Nein. Hier unten sind sie nicht!"
Ella
Ich knurrte frustriert. "Verdammt! Wo sind die beiden nur?",fragte ich mich dabei und fleschte wütend die Zähne. "Wenn er ihnen was angetan hat, dann zerfleische ich dieses Monster wie ein Schaf dass vom Wolf zerrissen wird!",knurrte ich wütend hervor
Dulcinea
"Beruhige dich, Raphaela. Wenn sie wirklich hier sind, dann sind sie nicht weit!" Das waren keine tröstenden Worte, aber ich glaubte auch nicht, dass ich jetzt irgendeine Chance hatte, sie zu beruhigen. Sie sorgte sich um Raphael, genau wie Donatello um Isabella Angst hat, dafür musste man kein Hell... irgendwas sein!
Taubenpete trat zu mir und hielt mir meinen Bogen entgegen, wobei seine Flügelchen leicht zitterten. Das Titan war wohl etwas zu schwer für ihn! "Den... konnten wir noch vom... Hafen mitnehmen...!", ächzte er und ich nahm ihm die Wáffe schnell ab, was er mit einem dankbaren "Uff" beantwortete. Vorsichtig strich ich mit meiner Pfote über die spitzen Zacken. Viel besser! Nun hatte ich einen Teil meiner Selbstsicherheit wiedererlangt. Und die würde ich nutzen, um zu kämpfen! "Kommt!", rief ich, steckte den Bogen hinter meinem Rücken an den Gürtel und eilte voraus. "Wir dürfen keine Sekunde länger warten!"
Raph: Mit einem Mal verspürte ich einen dumpfen Schmerz auf meinem Brustpanzer, so als ob ich wie so ein Sack Kartoffeln auf den Boden geworfen wurde. Vorsichtig blinzelte ich. Zuerst war alles verschwommen und ich konnte nur sehr schummriges Licht sehen, doch langsam gewöhnten meine Augen sich an die Dunkelheit. Trotzdem tat mir alles weh! Stöhnend rollte ich mich etwas zur Seite, zuckte dann aber zusammen. Neben mir lag noch eine Gestalt, die ich zuerst nicht identifizieren konnte. Doch dann erkannte ich, dass es Bella war.
Shredder
Schweigend betrachtete ich den Turtle. Er kam langsam zu sich und schien noch orientierunglos zu sein. Aber das würde sich bald ändern, wenn der Gehirnwurm erst mal sein Werk vollendet hatte. Die Elfe würde mir auch noch eine große Hilfe sein. Mit ihrer Macht die in ihrem kleinen, zarten Körper schlummerte, könnte dass eine Bereicherung für die gesamte Stadt sein. "Wo bin ich?",fragte dann Raphael und sah sich weiter verwirrt um. "In deinem neuem Zuhause, Raphael!",sagte ich laut zu ihm rüber und grinste hämisch.
Raph
ich konnte es nicht glauben! ich war hier! mit shredder! in ein und demselben raum! in meditationsposition saß er auf dem boden mit dem rücken zu mir. und... ich hatte meine sais bei mir!
jetzt war es endlich soweit! ,,shredder! na endlich, auf diesen tag hab ich schon gewartet!"mit einem aufschrei sprang ich vom boden auf, riss meine sais von meinem gürtel und sprang auf ihn zu.
Shredder
ich blieb in der position sitzen und sah auf ihn zu kommen. doch kurz bevor er zustehen konnte, rief ich mit lautem befehlston: "halt!" sofort hielt er still. er versuchte sich zu bewegen, aber es funktionierte nicht. perfekt!
Raph
Verdammt! Was um alles in der Welt ist mit mir los?! Mitten in der Bewegung als ich Shredder die Klingen meiner Sais reinbohren wollte stoppten meine Hände plötzlich in der Luft. Verbissen versuchte ich es erneut, doch es war so, als ob mein gesamter Körper mir nicht mehr gehorchte.
In aller Seelenruhe erhob Shredder sich vom Boden und wandte sich zu mir um. Gebässigkeit und ein Funken der absoluten Überlegenheit blitzten aus seinen Augen hervor. ,,Und jetzt knie vor mir nieder!"
Bitte was? Hatte ich mich verhört? Da hatte er sich aber den falschen... den falschen....
Mit einem Mal durchfuhr ein heftiges Stechen meinen Kopf und ich hatte das Gefühl, das Bild meiner Augen würde vor mir zerlaufen wie noch nicht getrocknete Farbe. Ein riesiger Staubsauger schaltete sich ein und begann, mich, meine Erinnerungen, meinen Verstand und meine Gefühle in einen Abgrund aus nichts zu sagen. Alles begann sich zu drehen.
Dann kniete ich mich hin.
Shredder
"Perfekt!",sagte ich lobenswert und wagte noch einen Versuch. Ein kleiner Test sollte alles noch bestätigen. "Und jetzt...GREIF MICH AN!",befahl ich ihm. Er tat es und schlug nach mir aus. Ich wich aus. "Fester!",rief weiter. Er wurde fester. Aber ich war noch nicht zufrieden. "Schlagkräftiger!",befahl ich als nächstes
Raph
Das konnte er haben! Rasend vor Zorn schnellte ich immer wieder nach vorne und hieb auf ihm ein. Entschlossener. Unbarmherziger. Eiskalt.
Er wehrte meine Angriffe perfekt ab, doch dann gelang es mir, ihn zu Fall zu bringen. Er wollte sich wieder aufrichten, doch ich trat ihn mit dem Fuß zu Boden und hielt meine Sais über seinen Kopf.
Leo
Wir hatten die Kampfschreie von unten gehört und sind nach oben gelaufen. Und dann entdeckten wir sie. Raph hatte Shredder zu Boden und wollte ihn mit seinen Sais erstechen. "Raph! Tu es!",rief ich zu ihm. Aber er zögerte noch. Was war denn nur los mit ihm? "Worauf wartest du denn? Mach schon!",rief ich etwas lauter.
Dulcinea
doch raphael verhielt sich so, als hätte er das was sein bruder ihm zurief überhört. dann wandte er sich zu uns um. beim anblick seiner augen zuckte ich zusammen. seine augen... sie waren so... leer und.. gefühlskalt.
shredder begann hämisch zu lachen. ,,raphael steht nun unter meiner alleinigen kontrolle! genau so wie eure anderen freunde!"
mit diesen worten ertönten plötzlich schwere schritte.
aus dem schatten der riesigen statuen, die mich sehr an die göttermale auf meinem planeten erinnerten, traten slash und rockwell. zu meinem schrecken erkannte ich, dass sie dieselben toten augen wie raphael hatten. und sich wie er auf shredders seite positionierten. unwillkürlich wich ich zurück bis ich mit meinem rücken an leatherhead pranke angelangt war. das... das konnten doch unmöglich unsere freunde sein!
Shredder
Als sich fast alle zusammen getan haben und sich auf meine Seite taten, fiel mein Blick zu Isabella die immer noch regungslos zu Boden lag. "Isabella! Erwache! Und entfessele deine Kraft!",befahl ich ihr. Ruckartig öffnete sie die Augen und rappelte sich hoch.
Donnie
Mein Blick hatte die ganze Zeit auf Isabella gelegen, als sie die Augen nun so abrupt aufschlug, zuckte ich zusammen. Nein! Bitte... Shredder konnte ihr unmöglich das Gleiche angetan haben wie Raph, Slash und Rockwell! Ihr doch nicht! Nicht meiner süßen kleinen Zauberfee!
Fassungslos blickte ich sie an. Alle Wärme, jegliche Art der Gefühle waren aus ihrem Gesicht gewichen und in ihren Augen konnte ich ebenfalls keinerlei Leben erkennen. Als... als hätte man ihr die Seele ausgesogen.
,,Isabella...", hauchte ich erschrocken.
Bella
Ich zuckte nur kurz zusammen als ich seine Stimme hörte. Das fiel wie ein Vorhang über meinem Gesicht runter. Dann richtete ich mich ruckartig auf und sah alle an. Meine Augen glühten rot und ein mächtiger Wind wehte plötzlich auf. Er peitschte wie wild um uns herum. Fast wie ein Wirbelsturm. Leonardo aber kämpfte sich nach vor und wollte Shredder angreifen. Aber Raphael wehrte ihn ab und schlug ihn weg. Ich zuckte kur einmal ehe der Boden sich auf tat und Ranken herauskamen. Wie Schlangen schlingelten sie sich um mich herum und verharrten kurz.
Donnie
Es kostete mich Mühe, dem Sturm standzuhalten. Doch der Wind wehte unglaublich stark! Ich ließ die Klinge meines Bos ausfahren und rammte sie in den Boden, um mir einen zusätzlichen Halt zu gewährleisten.
,,BELLA!!",schrie ich nun verzweifelt in ihre Richtung. ,,Bella, bitte! Bitte tu das nicht, mein Liebling, dass bist doch nicht du! Du weißt wer du bist, genauso wie ich das tue! Du musst dagegen ankämpfen, verstehst du!?"
Bella
Aber ich hörte nicht auf ihn und ignorierte seine Worte. Stattdessen schoss eine Ranke auf ihn zu. "Nein!",rief da plötzlich Michelangelo auf einmal und warf zwischen sich. Dummer Junge! Wie konnte er nut so leichtsinnig sein? Dafür wird er bezahlen. Meine Ranken umfassten ihn und hohen ihn in die Luft. "WUUUUAAAAAAH!",schrie er auf und zappelte heftig herum. Welch fataler Fehler. Meine Augen leuchteten erneut rot auf und im Nu begann ich seine Lebensenergie zu rauben. "Nein nicht!",rief Donatello verzweifelt. Doch ich machte unwillkürlich weiter und entzog Michelangelo immer weiter seine Lebensenergie aus.
Donnie
Geschockt starrte ich zu Mikey hinauf, der von der Ranke fest umschlossen war. Sein Gesicht wurde immer blasser und er stammelte irgendetwas unverständliches. Nein! Sie würde ihn umbringen!
Ohne es zu registrieren stürmte ich auf die Ranke los, holte mit einem Aufschrei mit meiner Wàffe aus und durchtrennte die Ranke mit einem einzigen Schnitt. Sofort löste sich ihre Umarmung um Mikey und er fiel zu Boden. Sofort eilte ich auf ihm zu. ,,Mikey! Ist alles okay bei dir, Bruder?"
Mikey
Ich hielt mir den Kopf. Mir war so schwindelig, als ob ein Kettenkarussell in meinem Kopf wäre und ich jeden Moment alles ausspucken würde. Und ich fühlte mich so schlapp und schlecht wie noch nie. "Oww!",stöhnte ich. "Ich fühle mich so schwach. Ich habe überhaupt keine Kraft mehr.",sagte ich leise hervor
Donnie
Beruhigend rubbelte ich ihm über den Kopf. ,,Alles gut, Mikey, du wirst wieder! Du wirst wieder, kleiner Bruder!" Leatherhead eilte sofort auf uns zu und nahm Mikey an sich, um ihn so gut es geht zu schützen. Ich aber erhob mich wieder und tat vorsichtig einen Schritt auf Bella zu. ,,Bella! Ich bin es, Donnie! Erinnerst du dich nicht mehr? Ich bin der Turtle, den du liebst! Und der, der dich von ganzem Herzen liebt!"
Bella
Doch ich antwortete nicht. Stattdessen kicherte etwas leise, dann wurde es lauter und hysterischer und dann schlang sich eine Ranke um ihn und hob ihn in die Lüfte. Ich sah ihn an. "Endlich! Endlich kann uns niemand mehr aufhalten. Meister Shredder wird sehr erfreut sein mich in seine Dienste eingenommen zu haben.",sagte ich nur und freute mich schon bald gegen seine Feinde zu kämpfen. "Und du jämmerlichen kleine Wanze wirst der Nächste sein!",zischte ich zu Donatello.
Ella: Das konnte ich nicht mehr ansehen und lief auf Raph zu. "Raph! Hör mir zu!",sagte ich zu ihm und zum stehen. "Ich bin es Raphaela! Deine Freundin. Bitte erinnere sich daran was du wirklich fühlst und was du willst."
Donnie
Es geschah so plötzlich, ich kam mit dem Schauen überhaupt nicht mit, schon schlang sich eine der Ranken um meine Beine und hob mich kopfüber in die Luft hoch. Dabei ließ ich vor Panik auch noch meinen Bo zu Boden fallen. Vollkommen wehrlos baumelte ich wie ein Jojo mit den Füßen nach oben in schwindelerregender Höhe. ,,Donnatello!", vernahm ich die Stimme von Dulcinea. Aus dem Augenwinkel sah ich, wie sie einen Pfeil anlegte und auf mich -oder besser gesagt die Ranke die mich festhielt- zielte. Doch dann musste sie im nächsten Moment Slash ausweichen, der mit seinem Morgenstern auf sie einhob. Als sie sich notgedrungen mit dem Bogen wehren wollte, schlug ihr eine andere Pflanzenranke mit enormer Kraft den Bogen aus der Hand und schlang sich um ihren Körper. Auch Taubenpete und Leatherhead wurden gewaltig in Bedrängnis gebracht.
Panisch überlegte ich. Ich musste was tun! Sonst würde sie sie alle umlegen und... wäre eine Sklavin des Shredders! Dazu verdammt, seinen bösen Taten Folge leisten zu müssen, gegen ihren Willen! Nein, das konnte ich nicht zulassrn, doch..
Mit einem Male wurde mir ganz komisch. Irgendwie wurde ich von Sekunde zu Sekunde schlaffer. Als würde man mir meine Energie absaugen. Matt blinzelte ich zu Bella hinunter. Ich konnte meine Augen kaum noch offen halten!
Raph: ,,Das einzige, das ich wirklich will, ist dich und deine erbärmlichen Freunde fertigzumachen!", erwiderte ich gefühlskalt und musterte sie aus kühlen Augen. Dachte sie wirklich, mit der Nummer, würde sie mich um den Finger wickeln können? Nein! Da lag sie verdammt falsch! Hämisch lachend schnellte ich mit meinen Sais blitzschnell auf sie zu.
Bella: Ich grinste hämisch. Sehr schon! Seine komplette Lebensenergie wurde ausgesogen. Meister Shredder wird hoch erfreut und stolz sein! Ich schnippte mit dem Finger und schleuderte Donatello im Kreis herum, dann warf ich ihn immer gegen die Wand und zu Boden. So gefiel mir dass immer wieder. Danach zog ich ihn näher zu mir heran und sah herablassend an. "Hast du noch irgendwelche letzten Worte zu Sorgen, Bürschen?",fragte ich ihn uns sah ihn aus blitzenden, kalten Augen an.
Ella: Blitzschnell nahm ich meine Wolfsgestalt an und wich sofort aus. "Nicht Raph! Ich will nicht gegen dich kämpfen.
Niemals!"
Donnie
schmerzerfüllt stöhnte ich leise auf. mein gesamter körper, alles tat so unfassbar weh! doch als ich einen erneuten blick in ihre augen warf, wurde dieser von einem anderen übertrumpft. mein herz zog sich zu einem fausgroßen vertrockneten klumpen zusammen und lag mir wie tonnenschweres blei in der brust. sie waren so kalt.. warum nur waren sie so eiskalt? wo war die wärme hin, mit der sie mein herz immer zum glühen gebracht hatte? die konnte doch nicht so erloschen sein!
aus traurigen augen blickte ich sie an, und schloss diese dann für einen moment. ein kleine träne löste sich aus meinem augenwinkel. ich wollte sie wieder haben! ich wollte das mädchen, dass ich liebte wiederhaben! und ich tat alles in meinem kampf für sie! auch wenn es aussichtslos war.
,,ich...", begann ich, flüsterte ich, kaum merkbar. ,,ich... liebe dich, isabella stone!" dann schlug ich die augen abrupt auf und riss meine arme hoch. ein schmerz durchzuckte mich, aber sie stand genau vor mir, so kam ich gleich ans ziel. meine hände legten sich um ihre wange, zogen sie zu mir herüber und drückten ihre lippen auf die meinen ehe ich begann, sie leidenschaftlich zu küssen.
raph: sie wich mir gekonnt aus, doch ich stellte mich, auch als sie ein wolf war ohne mit der wimper zu zucken erneut in kampfposition. ,,aber ich will gegen dich kämpfen!", erwiderte ich bösartig und attackierte sie erneut. doch sie wich immer wieder aus. anscheinend hatte sie echt keine lust, zu kämpfen. aber ihr würde keine andere wahl bleiben!
,,du bist gut, puppe! eine würdevolle gegnerin! es wird mir eine ehre sein, dir das fell über die ohren ziehen zu dürfen!"
Isabella: "Was...",stammelte ich hervor. Doch da war es schon zu spät, als er mich küsste. Mir durchfloss eine eigenartige Wärme durch meinen gesamten Körper und mein Herz begann vor Aufregung zu schlagen an. Da tauchte der Glanz in meinen Augen auf und erwiderte mit voller Hingabe den Kuss.
Ella: Ich wich erneut aus vor seinen Attacken aus und versuchte dabei mit ihm zu reden. "Bitte, Raph! Erinnere dich wer du bist! Was Du willst! Du darfst nicht auf Shredder's hören was er dir sagt!"
Donnie
Sie erwiderte meinen Kuss. Sie erwiderte meinen Kuss! Konnte das wirklich wahr sein oder bildete ich mir das in meinem Zustand nur ein..?
Oh nein! Das war keine Einbildung, es passierte wirklich! Meine Hände schlossen sich noch enger um sie und zogen sie so nah an mich, bis unsere Stirne sich berührten. Ich wollte sie niemals wieder gehen lassen! Ich wollte, dass sie für immer und ewig so bei mir blieb. Doch dann kam der Moment, an dem meine Kräfte mich verließen und ich es nicht schaffte, länger dagegen anzukämpfen.
Wie im Wasser versinkende Steine fielen meine Hände von Bellas Wangen weg Richtung Boden, während mein Kopf begann, wie in Zeitlupe in einer gigantischen Masse aus schwarzem Öl unterzugehen.
Raph: ,,Halt die Klappe!", knurrte ich und schlug erneut nach ihr. ,,Hälst du mich etwa für dämlich!? Nichts was du sagst wird mich in deine Falle locken lassen, verstanden!? Du und deine Freunde seid hier die Feinde! Und ich werde nicht auf das hören, was du mir sagst! Oh nein, ich werde euch vernichten!"
Bella: Ich war wieder normal. Der Wurm in meinem Kopf hatte sich aufgelöst und war endgültig weg. Doch als ich Donnie sah legte sich Panik in meine Augen. Eine Handbewegung und die Ranken ließen meine Freunde und Donnie frei. Sofort nahm ich Donnie in meine Arme und sank mit ihm auf die Knie. "Oh Gott! Donnie! Donnie! Mach die Augen auf, bitte!",flüsterte ich und drückte ihn an mich. "Donnie! Es tut mir so leid!",schluchzte ich verzweifelt.
Ella: Ich wich erneut aus. "Das kannst du doch nicht ernst meinen, Raph! Du kannst das nicht Ernst meinen! Ich lasse nicht zu dass du weiter unter seinem Bann stehst. Ganz egal wie lange es dauern wird. Ich werde nicht aufhören ehe ich einen Weg gefunden habe dich zu erlösen!",rief ich entschlossen und raste auf ihn zu. Mit meiner Pranke schlug ich nach ihn aus und legte ihn auf den Boden und schnappte nach ihm
Dulcinea
Als die Pflanze von mir ließ, atmete ich befreit durch und wartete, bis mein Atem sich wieder stabilisiert hat. Doch als ich Isabella und Donnatello erblickte, eilte ich schnell zu den beiden und kniete mich neben den beiden hin. Behutsam legte ich meine Pfote auf seine Brust und schloss die Augen. Auf Subtopia wurde mir wie vielen Kätzinnen und Keetas von klein auf die Lehren der Bajàli gelernt, der heiligen Geister***anin der Gesundheit und Heilkünste.
Zuerst konnte ich nichts spüren, was mir kurz einen Schrecken einjagte, doch dann fühlte ich einen schwachen Herzschlag.
,,Er lebt! Aber er benötigt ärztliche Behandlung!", stellte ich fest und schlug die Augen wieder auf.
Sie war wieder normal. Aber die anderen standen immer noch unter Shredders Kontrolle.
Raph: Mit meinen Unterarmen drückte ich sie soweit von mir weg, sodass ihr kräftiger Wolfskiefer mich nicht erwischen konnte. Aggressiv knurrte ich auf. Sie war stark! Aber sie war mir nicht überlegen!
Mit meinem Fuß gelang es mir, ihr einen kräftigen Tritt zu verpassen der sie von mir herunterschleuderte. Sie winselte für eine Sekunde auf doch dann hatte ich sie schon bei der Kehle gepackt und drückte sie zu Boden. Über ihr stehend funkelte ich sie bösartig an, dann ergriff ich meinen Sai.
Bella
"Aber zuerst müssen Rockwell und Slash und Raph wieder normal werden!",sagte ich dabei und sah hinüber zu Leo, Mikey, Leatherhead und Taubenpete die gerade gegen Slash und Rockwell kämpften.
Ella: Er hatte mich so schnell zu Boden gezwungen dass ich nicht schnell reagieren konnte. "Raph! Bitte! Tu es nicht!",flüsterte ich, als er nach seinem Sai griff. Jetzt gab es nur noch eine Möglichkeit um ihn von dem Bann zu retten. Auch wenn ich dadurch ein Opfer bringen musste. Sein Sai flog schon auf mich zu. Ich hatte meine menschliche Gestalt wieder angenommen und kam ihm entgegen. Sofort berührten meine Lippen seine und ein stechender Schmerz traf mich direkt in die Schulter. Aber das war mir egal. Ich wollte nur meinen Raphael wieder haben!
Dulcinea
Damit hatte sie Recht! An ihnen würden wir niemals vorbeikommen, außerdem würde ich hier nicht eher weggehen, bevor meine Freunde wieder frei waren! Nur wie sollten wir das hinbekommen? Fieberhaft begann ich zu überlegen. Donatello konnte Isabella retten, weil ihre Liebe zu ihm und seine zu ihr stärker als die Macht der Gehirnwürmer ist... das musste bei dem Doktor und Slash dann auch irgendwie funktionieren. Und... ich hatte eine Idee! Ich warf ihr einen bedeutenden Blick zu, dann ergriff ich meinen Bogen und hastete zu Rockwell herüber, der Michelangelo und Taubenpete mit durch Mental..irgendwas durch die Luft fliegenden Speere und Messer angriff. Geschickt steuerte ich durch das Kampfgetummel durch und schlug Klinge für Klinge zur Seite weg. Gehässig blickte ich zu Rockwell auf. ,,Daneben, Doc! Ich würd's mal mit Treffen versuchen, oder sind deine mentalen Kräfte dafür zu mickrig!?"
Raph: Erschrocken zuckte ich zusammen als sie sich plötzlich aufbäumte und ihre Lippen auf die Meinen drückte. Mein gesamter Körper erstarrte und ich war wie eingefroren. Dann gab es eine Art Kurzschluss in meinem Gehirn. Und ich sah alles und jeden wieder vor mir. Meine Brüder. Meister Splinter. Die Mutanimals, meinen Hàss auf Shredder und den Foot Clan. Und Ella. Jeder einzige Moment mit ihr lief im Schnelldurchlauf vor meinem inneren Auge. Als ich sie das erste Mal traf nachdem wir nach New York zurückgekehrt waren. Als ich auf der Party damals mit ihr getanz und ihr dann auf dem Dach vom Antonio' s meine Liebe gestanden hatte. Ich erinnerte mich wieder. Sie trug einen roten indischen Sari und ihre Lippen hatten den süßlichen Geschmack von Kirschen, als ich sie das erste Mal küsste. Es war der schönste Moment in meinem Leben!
Abrupt öffnete ich die Augen und löste mich von Ella, da plötzlich Übelkeit in mir hochstieg. Ich wandte den Kopf zur Seite und spuckte das schleimige Kriechvieh, das mit das alles angetan hatte aus und zermatschte es sogleich mit der Faust. Schwer atmend blickte ich auf den Boden. Ich war wieder ich selbst. Niemand mehr kontrollierte meine Gedanken und...
Erst jetzt realisierte ich das Blut an der Klinge meines Sais. Verwirrt blickte ich sie an, dann fiel mein Blick auf Ella.
Oh Gott!
Beim Anblick ihrer stark blutenden Schulter durchfuhr mich ein kalter Stromschlag des Schockes. ,,Ella!", entfuhr es mir entsetzt und blickte sie erschrocken an. Sofort presste ich eine Hand auf ihre Verwundung, die andere legte sich auf ihre Wange und begann diese sanft zu streìcheln. ,,Ella... mein kleiner Engel... Oh Gott, es tut mir so Leid!"
Rockwell: Zu mickrig? Zu mickrig sagte sie? Wie konnte sie es wagen so mit mir zu reden? Ich benutzte meine telepathischen Kräfte und schleuderte sie gegen das Gitter und ließ sie selber Ohrfeigen. "Was erlaubt du dir so etwas zu sagen, du kleines, törichtes Ding?",fuhr ich sie wütend an.
Ella: Als er sich von mir gelöst hatte, haben mich die Kräfte verlassen und sackte mit dem Kopf zurück zu Boden und war für einen Moment ohnmächtig gewesen. Aber dann spürte ich eine warme, sanfte Berührung und schlug dann die Augen. Ich sah in Raph's grüne Augen die mich wieder in ihrem alten Glanz wieder ansahen. "Mein Liebling! Du bist wieder du!",flüsterte ich glücklich hervor und lächelte ihn an
Dulcinea
Wenn ich etwas nicht leiden konnte, dann wenn man mich als töricht oder ,,Ding" bezeichnete. Das machte mich mindestens so aggressiv wie das unschmèìchelhaft klingende Wort ,,Alien'', dessen Bedeutung ich mittlerweile ziemlich gut kannte.
Ich knurrte leise. Er wusste genau, dass ich ,,fremdlebende Lebensform" bevorzugte und die Ohrfeigen die ich mir durch seine Kräfte selbst hinzufügte taten ziemlich weh! Doch ich hatte eine Chance gewittert. Wenn ich ihn durch Wut genauso aus der Fassung bringen konnte wie er mich dann war es mir vielleicht so möglich, ihm zu helfen. Ich musste dazu nichts weiter tun als ihn weiter anzustacheln! Ein Glück, dass das bei ihm so leicht aus der Pfote ging!
,,Oh Rockwell... AUTSCH!"
Dämliche Ohrfeigerei!
,,...nicht zu glauben... Au! Dass du... AUA!.. dich so leicht provozieren lässt... Autsch! Und dass du mich mich selbst ohrfeigen lässt... Autsch!... zeigt doch allen erst, dass du... AU! GNAAAH!... nicht so brillant bist. Wie du glaubst! Du bist... Autsch!... nichts weiter als eine affengesichtige sabbernde Witzfigur!.... AUTSCH!"
Raph: Ja, das stimmte. Ich... ich war wieder ich selbst. Sie hatte es geschafft, ich war nicht mehr Shredders Lakei! Doch... was... was hatte ich nur getan?
Im stummen Entsetzen blickte ich auf sie herab. Ich habe sie angegriffen! Ich war von diesem schleimigen Kriechvieh geblendet und hatte der Liebe meines Lebens, dem für mich wichtigsten Menschen Schmerzen hinzugefügt! Ich war zu einem Monster geworden!
Mit trockener Kehle blickte ich einen Augenblick lang auf meine blutverschmierten Hände, bevor ich es fertig brachte, ihr wieder in die Augen zu sehen. Sie so zu sehen machte mich echt fertig! Mein Magen zog sich zusammen und meine Augen begannen sich mit Tränen zu füllen.
Kaum merkbar nickte ich znd ergriff ihre Hand. ,,Ja! Ja, das bin ich Ella! Oh mein... bitte! I-ich verspreche dir, es wird alles wieder gut!
rockwell: "wie bitte? affengesichtige, sabbernde witzfigur?!",rief ich empört hervor und sah aus wildfunkelnden augen an. "ich warne dich! wenn dir noch ein wort aus deinem frechen mundwerk kommt, dann werde ich dich von einer brücke runter stürzen lassen und...",wollte ich ausrastend zu ihr sagen, doch da hielt ich inne und hielt mir den kopf vor schmerz. und dann wurde mir so übel dass ich im nu den wurm ausspuckte und etwas geschwächt zu boden ging.
ella: ich drückte seine hand zurück. "es ist schon gut, raph! es war nicht deine schuld!",sagte ich leise zu ihm, hob die andere hand hoch und strich über seine wange.
Dulcinea
Sofort wurde ich nicht mehr an das Gitter gedrückt und landete auf den Boden. Kurz rieb ich mir mit meinen Pfoten über die Wangen und stöhnte leise. Dem Erdrnhimmel sei Dank hatten die Schläge aufgehört! Und Chu Rijija Chjì sei Dank war Rockwell wieder normal!
Nachdem ich den Wurm mit einem Wurfstern zur Strecke gebracht hatte eilte ich zu Rockwell und ging neben ihm in die Knie. Behutsam legte ich ihm eine Hand auf die Schulter. ,,Ist alles in Ordnung, Doktor?", fragte ich ihn besorgt.
Raph: Bekümmert seufzte ich, ergriff ihre Hand, die über meine Wange streichelte und drückte ihr einen Kuss auf, bevor ich sie wieder über mein Gesicht streichen ließ ,,Doch, das war meine Schuld, Ella! Ich... ich hätte besser aufpassen müssen! Aber vor allem.... hätte ich unsere Liebe niemals vergessen sollen! Bitte! V-vergib mir, mein Schatz!"
Rockwell: Ich stöhnte leise und schloss kurz meine Augen um wieder zur Besinnung zu kommen. Dann sah ich Dulcinea an und lächelte sie kurz an. "Ja...ich denke schon. Danke! Aber bitte reden wir einfach nicht mehr darüber dass ich von einem...Mädchen gerettet wurde!",sagte ich wieder im gewohnten Ton.
Ella: "Dir ist schon vergeben und vergessen, Liebster! Du standest unter dem Bann eines Gehirnwurm. Hör auf jetzt dich in Selbstmitleid zu betränken. Das ist nicht mein temperamentvoller und feuriger Raphael den ich von ganzem Herzen Liebe!",sagte ich und strich über seine Wange abermals. Ich konnte es nicht ertragen ihn so leiden zu sehen und ich wollte nicht dass er weint. Denn sonst weine ich auch noch!
Dulcinea
Jepp, er war wieder ganz er selbst! Einen Moment lang verdrehte ich die Augen ehe ich ihn mit süß-säuerlicher Mine anblickte und schief schmunzelnd meinte: ,,Es ist schön, Sie wieder willkommen an Bord heißen zu dürfen Doktor Rockwell, nur bitte... bezeichne mich nie wieder als ,,Mädchen"! Und nimm mir meine Gemeinheiten bitte nicht übel."
Raph: Leicht zitternd beugte ich mich zu ihr herunter und gab ihr einen Kuss auf ihre Lippen, bevor ich sie etwas aufhob und in die Arme schloss. Dabei gab ich gut auf ihre Verletzung an ihrer Schulter acht, damit ich ihr nicht wehtat. Behutsam drückte ich sie an mich und strèìchelte ihr über den Hinterkopf, während ich versuchte, meinen Tränenfluss versiegen zu lassen.
Ich war so froh, dass ich wieder ich war und alles gut gegangen ist, bevor weitaus Schlimmeres passieren konnte. Bei dem Gedanken daran drehte sich mit der Magen um.
,,Ella", begann ich, ,,ich... ich liebe dich! Und ich würde dir niemals wehtun wollen! Niemals!"
Rockwell: "Na klar. Ich weiß ja dass du es nur tun musstest um mich wieder normal zu machen. Und da bin ich....dir dankbar!",sagte ich zu ihr.
Ella: Ich erwiderte den Kuss zärtlich und schloss meine Augen als er mich an sich drückte. Ich könnt ihn zwar nicht weinen sehen, aber ich spürte es, denn er zitterte und zuckte auch manchmal zusammen. Ganz sachte erhob ich meinen unverletzten Arm hoch und strich ihm beruhigend über dem Kopf. "Ich liebe dich auch! Und zwar so sehr, dass ich dich schon verstehe! Ich weiß doch dass du es nicht mit Absicht gemacht hast.
Dulcinea
Ich lächelte. ,,Rockwell, hey. Freunde halten zusammen! Jetzt aber solltest du deine Kräfte dafür einsetten, diesen Wurm aus Slash herauszujagen!"
Raph: Stumm blickte ich sie an und strich liebevoll über ihre Wange. ,,Ich bringe dass hier zuende. Shredder wird bezahlen, das verspreche ich dir! Und dann... bist du in Sicherheit, meine indische Prinzessin! Es wird alles gut werden, Ehrenwort!"
Rockwell: Stimmt ja! Das hatte ich ja völlig vergessen. ich nickte schnell und richtete meine telekinetischen Kräfte auf ihn. Die Schallwellen prallten auf ihn. Slash brüllte, bäumte sich auf und spuckte ebenfalls den Wurm aus der im hohen Bogen in den Feuerring landete den Shredder um sich gelegt hatte.
Ella: "Ich vertraue dir, Pasandeeda!",sagte ich leise zu ihm und schmiegte mich an seine Wange.
raph: zärtlich drückte ich ihr einen letzten kuss auf die wange, ehe leatherhead sie vorsichtig aufhob und zu donnie auf die andere seite des raumes brachte. ich hingegen wischte mir über die vom weinen ganz feuchte wange, dann ergriff ich meine sais. gemeinsam mit meinen brüdern, den mutanimals und bella begannen wir, shredder einzukesseln. er hatte mir meinen willen geraubt und mich dazu gebracht, meiner liebsten wehzutun! jetzt war diese ratte sowas von dran!
shredder: nein! wie um alles in der welt war das nur möglich!? das kontrollserum hatte mit einem male seine wirkung verloren. stockman, dieser unfähige narr!
alamiert ging ich in meiner meditationsstätte in angriffsposition und blickte mich um. meine einstigen ***n hatten ihren willen wiedererlangt und wendeten sich nun wieder gegen mich. doch das schüchterte mich nicht ein.
die a'subt-katze lächelte voller vorfreude und ihre augen blitzten irrsinnig. ,,jetzt lasst uns diese miese kleine schabe endlich fertig machen!"
Leo
Das musste sie uns nicht zweimal sagen! Ich zückte meine Katana's hervor und richtete eines davon auf Shredder's. "Turtles, Mutanimals und Bella. Jetzt ist es an der Zeit den Shredder ein für alle mal fertig zu machen!",sagte ich mit fast schon feierlichen Stimme. "ANGRIFF!",rief ich dann und die Schlacht begann.
Slash
Und dann begann die Attacke! Mit einem Aufschrei stürzten wir uns alle gleichzeitig auf Shredder, der nun ebenfalls aufsprang. Mit aller Gewalt stürmte ich auf ihn zu und versuchte, ihn zu erledigen, doch Shredder schlug mich zur Seite, ebenso wie den anderen. Er hielt jedem Angriff von uns stand, egal wie sehr wir uns abmühten. Doch wir würden nicht aufgeben! Vor allem ich! Nie im Leben!
Bella
Wie sich Raph fühlte, konnte ich auch verstehen. Ich habe meinem geliebten Donnie nich nie so verletzt! So ein Fehler durfte mir unter keinen Umständen wieder passieren! Nie und nimmer! Mit geballter Kraft versuchte ich Shredder mit einer Ranke zu fesseln, doch er zerschnitt sie sofort und setzte seine Angriffe fort. Mist! Da fiel mir die Statue ein die hier standen. Ich überlegte kurz und dann hatte ich eine Idee! "Slash!",rief ich zu ihm und winkte ihn zu mir
Slash
als ich isabella hörte, fuhr ich herum. sie gab mir wilde handzeichen und deutete auf die gigantische steinstatue hinter shredder mit einer gehörnten, grässlichen fratze. augenblicklich verstand ich, was sie vorhatte und eilte sofort zu ihr. gemeinsam mit ihr positionierte ich mich mit ihr direkt hinter der turmhohen steinskulptur.
Bella
Ich stellte mich hinter ihm. Sofort nutzte ich meine Kräfte und legte die Ranke an die Statue ran. Auf ein Zeichen hin, sobald Shredder sich inter ihr fand, stemmten wir gemeinsam gegen die Statue und drückten sie solange bis sie nach gab und endlich auf ihn zu stürzte
Slash
Gerade noch konnten alle zur Seite springen, als plötzlich ein lautes Knacken ertönte und die tonnenschwere Statue umstürzte. Shredder konnte nicht mehr rechtzeitig ausweichen und wurde unter dem Steinkoloss begraben. Ich erhob den Blick und sah Slash und Isabella, die triumphal auf dem Sockel der Statue standen. Somit hatten wir es geschafft!
,,Gut gemacht, meine Freunde!", lobte ich die beiden.
Bella
Ich grinste breit und klatschte mit Slash ab. "Ja das haben wir wirklich! Nicht wahr, Großer?",fragte ich und lächelte ihn fröhlich an.
Slash
Triumphal lachte ich auf. ,,Und wie wir das haben, Kleine! Mit uns legt sich eben keiner so leicht an!" Ich sprang von dem Sockel der Statue herunter und hielt Isabella meine Hand hin
Bella
Ich ergriff sie und sprang dann hinunter. Aber bevor ich mich bei Slash bedanken konnte, brachen die Türen auf und Tiger Claw und die Foot Bots kamen herein. "Ihr wollt uns doch nicht schon verlassen?",fragte dieser und wollte sich für den Kampf bereit machen.
Dulcinea
,,Tja, genau das hatten wir eigentlich vor!", erwiderte ich und wollte eine Rauchbombe schmeißen, doch plötzlich schoss ein Wurfstern so knapp an meiner Hand vorbei, dass ich vor Schreck beinahe rückwärts hingeknallt wäre. Sofort schwärmten die Foot-Bots aus und begannen uns einzukesseln. Mikey rannte als erster los, mitten auf die Foot zu und verarbeitete dabei den Teil, der ihm in den Weg kam, zu Schrott. Wir machten es ihm nach, als wir ihm hinterherhasteten und dabei deren Angriffen entgingen. Wir mussten Donnie und Ella sofort hier rausschaffen, bevor sie sie in die Finger kriegten!
Ich war fast bei ihr, als plötzlich von der Seite her mehrere Foots auftauchten und mit ausgefahrenen Kreissägenhänden direkt auf sie zueilten.
,,NEIN!", schrie ich in allerhöchster Panik. Doch mit einem Mal schossen zwei kunstvolle Pfeile durch die Luft, die die beiden Roboter-Ninjas einmal grillen, einmal in die Luft jagen ließen.
,,Raph, schafft Raphaela und Donnatello von hier weg, los!", schrie die zurückgefallene Dulcinea während sie mit Pfeil und Bogen ausgestattet jeden Foot niederstrecke, der uns zu nahe kam.
Sofort schnellte ich nach vorne zu Ella, schaltete nebenbei noch zwei Foot-Bots aus und kniete mich neben ihr auf den Boden. Vorsichtig nahm ich sie in meine Arme und hob sie hoch.
Bella
Ich wandte mich zu Donnie und lief zu ihm. Mit meinen Fähigkeiten schaffte ich mir einen Weg an den Foot's vorbei und kam zu Donnie. Ich kniete mich zu ihm hin. "Wir verschwinden von hier jetzt, Liebster!",sagte ich leise zu ihm und winkte Leatherhead zu mir. Dieser kam auf uns zu und nahm Donnie auf seine Arme.
Leatherhead
Donnatello nickte schwach, kaum noch in der Lage, die Augen offen zu halten. Behutsam hob ich ihn vom Boden auf und nahm ihn in die Arme. Mit Isabella liefen wir schnell auf das einzige offene Tor zu, zu dem sich die anderen schon fast durchgekämpft hatten. Für einen Augenblick wandte ich den Kopf im Laufen zurück. ,,Dulcinea, beeile dich!"
Dulcinea: Schnell legte ich Pfeil um Pfeil nach und erschoss mit präzisen Schüssen alles, was mir oder meinen Freunden zu Nahe kam. Doch mitlerweile strömten mehrere Dutzend Foot-Bots in die Kammer, sodass nachlegen für mich schwierig wurde. Als ich Leaherhead rufen hörte, war meine Munition außer einem Explosionspfeil alle. Ohne lange zu überlegen schlitzte ich einen Foot-Bot kurzerhand mit meinem Bogen entzwei und lief los.
Der Ausgang in die Freiheit war so greifend nah...
Plötzlich wickelte sich irgendetwas schweres um meinen Fuß und riss mich zurück. Mit einem dumpfen Aufschrei stolperte ich und fiel der Länge nach auf den Boden.
Bella
Ich blieb abrupt stehen und sah wie sie hin fiel. Ich habe genau gesehen wie Tiger Claw etwas direkt auf ihre Füße geworfen hatte. Ich konnte zwar nicht erkennen, aber für war es zu spät um nur auch aufzustehen, sich von der Falle zu befreien und zu uns zu rennen. Sofort warfen sich die Foot's auf sie und hielten sie alle fest. "Dulcinea!",rief ich und wollte ihr zu Hilfe eilen. Doch Leatherhead hielt mich am Arm fest. "Lass mich los! Ich muss ihr helfen!",rief ich zu ihm und versuchte weiter mich von seinem großen Arm zu befreien.
Leatherhead
Doch ich dachte nicht daran, sie loszulassen und ihr den Weg freizumachen. ,,Geh nicht, Isabella, es sind zu viele!", erwiderte ich, zog sie stattdessen mit mir mit zu den anderen im Tor. Die hatten bereits bemerkt, was los war.
,,Dulcinea!", schrie Slash. Ich sah ihm an, dass er zu ihr laufen wollte, ihr helfen wollte. Doch gegen die vielen Foot-Bots hätte nicht mal er eine Chance. Wie eine wildgewordene Bestie schnappte Dulcinea, schlug trat und wehrte sich mit allen Mitteln, doch es war ihr unmöglich zu entkommen. Mein Herz zog sich zusammen, sie so zu sehen, denn ich konnte ihr Mo ht helfen. Einige Foot-Bots rannten auch auf uns zu und die Turtles und ich taten unser Möglichstes, sie vom Tor wegzuhalten.
Gerade als ich eine Reihe von ihnen mit meinem Schweif wegpeitschte, gelang es Dulcinea, sich zu befreien. Ein Funke der Hoffnung stieg in mir auf. Doch sie stand nur regungslos da und schaute zu uns herüber. Eine abgrundtiefe Traurigkeit lag in ihren Augen.
Dulcinea: Es musste sich niemand was vormachen. Weder ich noch die anderen, die da hinten im Tor standen. Selbst als ich mich befreien konnte, war es noch nicht vorbei. Es stürmten bereits neue Foots auf mich zu und es wäre ein Ding der Unmöglichkeit gewesen, von hier zu den anderen zu rennen. Sie würden geschnappt werden, genau wie ich. Das wussten die anderen. Und auch, dass ich nicht bereit war, das zuzulassen. Es gab keinen anderen Weg.
Ein Foot holte aus. Mit meinem Bogen hielt ich den Schlag auf und schnitt ihn mit den scharfen Zacken in mehrere Teile, die klappernd zu Boden gingen.
Dadurch wurde ich aus meiner Starre gelöst.
,,Lauft!!!", schrie ich den anderen zu. ,,Verschwindet von hier, los!!!" Es war mein Urteil. Doch Rockwell brüllte zurück: ,,Wir werden dich hier nicht zurücklassen!"
Traurig blickte ich zu ihm herüber. Sie mussten. Andernfalls wäre es ihr Verderben. ,,Doch. Das werdet ihr!", hauchte ich leise, nur für mich hörbar.
Eine Armada Foot eilte mit erhobenen Wàffen jeweils auf mich und auf meine Freunde zu. Entschlossen ergriff ich den letzten Pfeil aus meinem Köcher, legte an und schoss. Der Explosivpfeil jagte an den Robotern vorbei und schlug knapp neben dem Tor ein. Mit einer lauten Explosion wurde ein Mechanismus in Bewegung gesetzt und das Eisengitter fiel zwischen den Turtles, Mutanimals und den Mädchen und unseren Feinden krachend zu Boden und trennten sie voneinander.
Ich ließ den Boden sinken. Und spürte wie ich erneut zu Boden gerissen wurde. Ein letztes Mal hörte ich meinen Namen rufen.
,,Bringt Donnatello und Raphaella in Sicherheit!", schrie ich, während ich gewaltsam festgehalten wurde. Und fügte hinzu. ,,Ich liebe euch... meine Freunde!"
Bella
Von Leatherhead festgehalten, sah ich ihr zu. Tränen der Verzweiflung flossen über mein Gesicht und tropften auf seinen Arm. Ich senkte kurz den Kopf und schluchzte kurz auf, ehe ich den Kopf wieder hoch riss und laut in ihre Richtung schrie: "WIR DICH AUCH, DULCINEA! WIR FINDEN EINEN WEG UM DICH DA RAUS ZU HOLEN! VERGISS NIEMALS WER DU BIST UND MÖGEN DIE GEISTER VON AVALON MIT DIR SEIN IND DICH BESCHÜTZEN!!!!!!!!!"
Dulcinea
Isabellas Worte hörte ich fast gar nicht, stumpf blickte ich weiter hinüber zu meiner Freundin, die erniedrigt auf dem Boden lag und von den Foot anschließend hochgezerrt wurde. Bei diesem Anblick schossen mit dir Tränen in die Augen und ich hätte die Gitter am liebsten eingeschlagen. Aber Dulcinea hatte recht, wir mussten Donnatello und Raphaela von hier weg in Sicherheit bringen. Und sie zurücklassen, so wie sie es wünschte. Gequält schloss ich einen Augenblick die Augen, dann meinte ich trotzig. ,,Los, schnell! Wir dürfen keine Zeit mehr verlieren!"
Ohne eine Reaktion abzuwarten wandte ich mich um. Ich konnte ihren Anblick nicht länger ertragen! Ich dachte nicht an die Zeit zurück, als wir sie fanden und sie sich uns anschloss. Fortan an unserer Seite kämpfte, mich mit ihren Überraschungsattacken erschreckte,mit uns lachte, obwohl sie gleichzeitig Kummer hatte, so unendlich weit fort von ihrem wahren Zuhause zu sein und nicht wusste, ob die A'Subt, ihre Artgenossen, überhaupt noch am Leben waren. Dass sie sich hier nicht so geborgen fühlen konnten obwohl wir unser Bestes taten, dass sie hier zurecht kam. Das hier war nicht ihre Welt. Und doch blieb sie hier bei uns, um für sie zu kämpfen.
Ich wünschte, ich hätte in diesem Augenblick an all diese Momente mit ihr zurückgedacht.
Denn es war das letzte Mal als ich die Dulcinea, die ich kannte, sah.
Tiger Claw
Nachdem die Turtles und die Mutanimals die Flucht ergriffen, blieb mir nichts anderes übrig, als erstmal Shredder von seinem Gefängnis zu befreien. Mit aller Kraft hob ich die Statue auf und legte sie weg. Shredder kam dann aus dem Loch raus dass ihn vor dem Untergang nich retten konnte. "Meister Shredder, seid Ihr in Ordnung?",fragte ich ihn und musterte ihn kurz um sicher zu stellen dass er nicht verletzt ist
Shredder
Ich antwortete nicht, starrte nur mit wütenden Blick auf den Boden, während ich zu allererst Luft holte. Dann knallte ich mir beiden Fäusten auf dem Boden und stieß einen langen Schrei aus. Sie konnten entkommen! Das Gehirnserum war nicht so angeschlagen, wie ich es mir erhofft hatte! Wütend schlug ich erneut mit einem Aufschrei auf den Boden, ehe ich mich wieder besann und mich vom Boden erhob. Mein Blick fiel auf die A'Subt, die von Foot-Bots festgehalten wurde und mich ohne jegliche Emotionen anblickte. Eine Fassade, das wusste ich genau.
Der hitzköpfige Raphael und die Elfe mit den mächtigen Kräften konnten mir gemeinsam mit ihren Freunden entkommen. Aber ich hatte dafür noch die außerirdische Katze.
,,Diesesmal konnten sie mir noch entkommen!", knurrte ich in ihre Richtung. ,,Aber ich werde sie alle zur Strecke bringen. Und du wirst mir dadurch behilflich sein. Bringt sie in Stockmans Labor und bereitet weiteres Serum vor!"
Dulcinea: Nein! Vor Schrecken sträubte sich mir das Fell und ich blickte ihn verstört an. Das konnte nicht sein! Er würde mit mir dasselbe machen wie mit den Mutanimals, Isabella und Raphael! Fassungslos schüttelte ich mit weit aufgerissenen Augen den Kopf.
Tiger Claw
Auch ich zuckte zusammen und glaubte nicht was er da sagte. War das sein Ernst? Anscheinend doch! So entschlossen wie er guckte, sah dass eindeutig aus. Ich versuchte anzusetzen. "Aber Meister Shredder! Ist dass nicht etwas zu weit gedacht? Vielleicht war das Serum nicht richtig stabil und es braucht noch etwas um zu funktioniert!"
Shredder
,,Nein!", erwiderte ich, fast schon brüllend und es herrschte augenblicklich Totenstille im Raum. ,,Ich habe mich so entschieden!" Mit gefährlich blitzenden Augen trat näher zu Tiger Claw und wiederholte im gezwungenermaßen ruhigem aber scharfen Ton: ,,Schaff sie in Stockmans Labor und lass weiteres Serum vorbereiten! Das ist mein allerletztes Wort!"
Tiger Claw
Ich hielt seinem Blick stand. Dann aber nickte ich ergeben und seufzte leise. "Ja, Meister Shredder!",sagte ich leise und wandte mich zu ihr die von zwei Foot Bots festgehalten wurde. Dann nahm ich ihren Arm und zog sie mit mir mit ins Labor.
Dulcinea
Das ließ ich nicht mit mir machen! Ich war zwar nicht von dieser Welt, aber ich hatte auch Rechte! Und ich wollte mir unter keinem Umständen ausmahlen was war, wenn sie das wirklich durchziehen wollten!
,,Lass mich los!!!", fauchte ich wutentbrannt, doch sein Griff verfestigte sich dadurch nur noch mehr, je stärker ich mich wehrte, sodas ich das Gefühl hatte, er würde mir den Unterarm zerquetschten. Eine aussichtslose Situation.
,,Lass mich los!", sagte ich noch einmal, diesmal sehr viel verzweifelter und wandte mich hilfesuchend zu ihm um. ,,Bitte."
Tiger Claw
Es tat so weh sie so zu sehen. Aber ich konnte nicht. Ich konnte ihr diesen Wunsch nicht erfüllen. Ich musste Shredder gehorchen! Auch wenn es mir schwer fiel. Ich senkte eine Weile den Blick und schloss die Augen für einen Moment. Dann sah ich sie wieder aus gequälten und gleichzeitig traurigen Augen an. "Ich kann nicht! Ich muss meinen Befehlen gehorchen. Dulcinea...es tut mir leid!",sagte ich zu ihr und senkte beschämt den Kopf.
Dulcinea
,,Nein, mir tut es Leid!", erwiderte ich verbittert und wandte den Kopf wieder ab, da ich ganz klar spürte wie mir die Tränen in die Augen stiegen und ich mich vor ihm nicht verletzlich zeigen wollte! So setzten wir uns wieder in Bewegung. Kaum hörbar murmelte ich: ,,Ihr Menschen seid doch alle gleich!"
Tiger Claw
Ihre Worte halten in meinen Ohren wieder hervor und wollten nicht aufhören ab zu klingen. "Bitte verzeih mir!",murmelte ich kaum hörbar hervor, ehe ich mit ihr ins Labor kam und sie dort an den Tisch fest schnallte. Ich sah noch einmal verzweifelt an. "Ich muss das hier tun! Kannst du das denn nicht verstehen?"
Dulcinea
,,Das kann ich!", erwiderte ich kalt, nachdem ich mich widerstandslos festschnallen gelassen hatte. Es klang so, als täte es ihm wirklich Leid. Doch die Tatsache, dass er mich hier meinem Schicksal überließ, stellte alles in den Hintergrund. Ich blickte wieder zu ihm auf und fügte hinzu. ,,Aber ich will es nicht verstehen! Und selbst wenn... sollte ich mich dann darüber freuen, dass du mir.... das antust!?"
Tiger Claw
Autsch! Das tat jetzt noch mehr weh! Und unser Gespräch wurde gleich unterbrochen, da Stockman herein kam und mich zur Seite bat. Noch einmal sah ich zu ihr rüber ehe ich dann stumm zur Seite ging und zu Boden sah.
Shredder
Gleich nach Stockman trat ich durch die Tür und ging auf die Liege zu. ,,Ist das Serum bereit, Stockman?", wollte ich von ihm wissen und blieb vor der Katze stehen. ,,Ja... sssss... allessss bereit, Meissster. Ssss..", antwortete dieser und schon einen kleinen Tisch mit der Chemikalie, einer Zange und dem Wurmglas an ihre Seite. ,,Mit Ihrem Wort können wir beginnen!"
Dulcinea stieß sofort rebellierende Geräusche aus, doch das würde ihr nichts helfen. Einen Moment betrachtete ich sie, dann meinte ich: ,,Ich will, dass du vorher ihr Erinnerungsvermögen ausradierst. Mit einem plasmischen Stromschlag!"
Stockman hielt inne und drehte sich verwundert zu mir um. ,,Sssseit ihr sssicher, dasss ihr das..."
,,TU es einfach!", erwiderte ich aggressiv.
Tiger Claw
Erschrocken zuckte ich ebenfalls zusammen und sah fassungslos Shredder und Stockman. Aber wenn er, das tut, dann verliert sie nicht nur die Erinnerunge an ihre Freunde, sie vergisst auch wer wir waren. Und sie würde auch unsere erste Begegnung vergessen. Stockman zuckte mit den Schulter und tat dann auch das was er sagte.
Dulcinea
Ich wagte von mir selbst zu behaupten, dass ich in harten Situationen Nerven wie Drahtseile haben konnte. Doch als er nun einen komischen Kasten mit mit langen gedrehten Kabeln und Knöpfen hervorholte, stieg Panik in mir auf. Ich kannte Stromschläge. Sie taten unglaublich weh und der Schmerz setzte so plötzlich ein, dass es dir die Sinne raubte.
Verzweifelt versuchte ich, mich von den Schnallen zu befreien, doch ich hatte keinerlei Chance.
Die Fliege stellte den Apparat neben mir auf dem Tisch mit dem Würmern und der Chemikalie ab, die er vor Stunden schon Slash und Rockwell verabreicht hatte, und aktivierte. Dann entnahm er dem Kasten zwei Bolzen aus Metall oder Eisen, an dem zwei dieser Kabel angebracht war und flog damit hinter mir. Genüsslich rieb er die beiden Flächen aneinander und lachte boshaft. ,,Keine Sorge, mein Kätzsssschen, ich werde dich nicht töten! Nur wehtun! Sehr, sehr sehr wehtun!"
Ihm gefiel es, mit meiner Furcht zu spielen. Aber das ließ ich nicht mit mir machen!
,,Ach denkst du das ja?!", erwiderte ich mit atemloser, fast schon überschlagender Stimme und funkelte ihn wütend an. ,,Ich werd's aushalten!"
Stockmam
Ich konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen. "Na ssssschön! Ich bin flexibel... Ssssss...",summte ich ihr zu und kam mit den Bolzen näher. "Auf wiedersehen, Dulcinea! Ich freue mich schon bald dich neu kennenzulernen!",sagte ich und setzte sie unter Strom.
Dulcinea
Der Stromschlag war schmerzhafter, als ich es dachte. Ich hatte das Gefühl, mein Kopf würde zerreißen, als er die Bolzen direkt an meinen Schläfen ansetzte, und war nicht mal in der Lage zu schreien. Mein Herz schlug wie verrückt und ich zitterte leicht. Benommen klappte mein Kopf in den Nacken und starrte völlig benebelt an die Decke. Doch dann setzte er erneut an und ein erneuter Stromschlag erschütterte meinen Körper. Diesmal mit so viel Wucht, dass ich in eine Art Flaschenbacke oder so ähnlich zurückgeworfen wurde. Mein ganzes Leben der letzten drei Monate lief an mir vorbei.
Der Kampf mit meinen Freunden eben gegen Shredder.
Meine Unterhaltung mit Tiger Claw im Kerker.
Als ich ihn das erste Mal traf, meine erste Begegnung mit den Turtles und Raphaela, und meine Aufnahme bei den Mighty Mutanimals. Das war das Letzte was ich sah, dann war da nur noch schwarz. Vollkommene Dunkelheit.
Verwirrt drehte ich mich um mich selber. Wo war ich hier? Wo waren die anderen hinverschwunden, wie kam ich hier raus!?
Ich versuchte, meinen aufgeregten Atem zu beruhigen, dann sah ich mit einem Mal etwas. Etwas hell leuchtendes, dass immer größer wurde und Gestalt annahm. Es war... ein Planet. Ein Planet, der von einem gigantisch lodernden Feuerball umgeben war, der so heiß war, dass ich Angst hatte, zu verbrennen. Es war der Planet Subtoria. Meine Heimat.
Geschockt starrte ich auf den brennenden Planeten, der immer zu zu wachsen schien. Kopfschüttelnd wich ich zurück, doch ich kam nicht weg. Ich kam einfach nicht von diesem Anblick weg. ,,Nein... nein, nein...!", stammelte ich wie von Sinnen, doch plötzlich stolperte ich und stürzte mit rudernden Armen rücklings auf... irgendeinen Boden.
War ich.. schon wieder gefallen?
Als ich mich aufsetzte, sah ich ein erneutes Leuchten. Nein, es waren mehrere. Rechts neben mir leuchteten in einiger Entfernung fünf weiße Lichter, vier Große und ein sehr viel Kleineres, die Gestalt anzunehmen schienen. Kontur um Kontur wurde das Leuchten schwächer, die Gesichter klarer. Und als ich erkannte, wer diese Gestalten waren, durchfuhr mich eine Welle des Schreckens, größer als alle anderen. Nein! Das konnte doch nicht sein! Doch nicht sie!
Sofort rannte ich auf die Fünf zu. Ich musste zu ihnen! Jetzt!
Doch dann erschien das Leuchten wieder und sie scheinen zu verblassen. Sie verschwanden.
,,NEIN!", schrie ich verzweifelt. ,,Moana! Rahan! Nhìeroh, bitte! Verlasst mich nicht!
Doch dann gab es eine Art Explosion und ich wurde zurückgerissen. Sie verschwammen vor meinen Augen und verschwanden. Ich selbst geriet ins Trudeln konnte mich dann aber wieder fangen. Es herrschte wieder vollkommene Dunkelheit. Aber dann hörte ich eine Stimme.
,,Alles, was dir etwas bedeutet hatte, wurde dir genommen. In einem Inferno aus Flammen, Verheerung und Schmerzen. Die, die du liebtest, wurden vernichtet. Dein Zuhause entzweigerissen."
Shredder. Wollte er in dieser Dunkelheit ein Gespräch mit mir führen? Er redete weiter. ,,Die Kraang sind zweifelsohne die Hauptschuldigen an der Geschichte. Aber du hast dich nie gefragt, wer Schuld daran hat, dass du nicht zurückkehren konntest? Dass du nichts verhindern konntest? Oder retten."
Die Dunkelheit verformte sich erneut und ich erblickte ein erneutes Glühen. Der Reihe nach erschienen vier Gestalten abwechselnd. Die, mit denen ich drei Monate Seite an Seite gekämpft hatte. Dann eine Gruppe vier grüner Wesen, die wie die Mutanimals zuvor aufglühten und verschwanden. Als nächstes erblickte ich einen majestätischen weißen Wolf und ein schönes Wesen mit flügelartigen Blüten, die Pflanzen um sich herum sprießen und gedeihen ließ. Ungläubig blinzelte ich mit den Augen.
,,Hör auf, die Augen vor der Wahrheit zu verschließen! Und... wer Schuld hat... an deinem Leiden!"
Die nun glühenden Gestalten die ich sah gingen in Flammen auf. Und stürzten direkt auf mich zu. Meine Augen weiteren sich nur, als ich das Feuer hell aufleuchten sah. Dann war alles schwarz.
Nur ein stechender Schmerz hatte durch meinen Kopf. Das war das einzige, was ich jetzt noch spürte.
Tiger Claw
Mit großem Bangen sah ich zu wie er sie unter Strom setzte. Sie zuckte immer wieder zusammen und sackte mehrmals zusammen. Wurde aber wieder einmal unter Strom gesetzt dass sie wieder zusammen zuckte und dann wieder in sich zusammen sackte. Es tat schon so weh dabei zu zusehen das ich am liebsten weg gesehen hätte. Aber ich konnte es einfach nicht. Erst als dann Stockman den Wurm an ihrem Ohr platzierte und sich seinen Weg im ihr Gehirn bahnte, musste ich meine Augen schließen um mir dass zu entgehen. Ich ballte meine Hände zur Faust und knirschte leise mit den Zähnen. Erst als dann Shredder mit ihr sprach traute ich mein Auge wieder zu öffnen und hin zusehen.
Shredder
Sie zitterte am ganzen Körper und verzog das Gesicht so schmerzerfüllt, als läge sie in ihrem schlimmsten Alptraum. Hervorragend. So war es ein leichtes, ihren aufgescheuchten Geist zu verwirren und sie zu einem.anderen... Etwas zu machen, was sie davor war. Zu meiner Kriegerin, die nicht zögern würde, das an ihr begangene Unrecht auszugleichen, egal zu welchem Preis.
,,Du und ich haben ein ähnliches Schicksal. Und einen gemeinsamen Feind! Und ich Frage dich: Willst du zulassen, dass all die Seelen, die auf ihr Gewissen gehen, ungerecht bleiben? Hörst du nicht, wie sie dich rufen? Die die dir so unglaublich viel bedeuten, dir aber entrissen wurden, verschlungen von den Flammen des absolut bösem?"
Sie schlug den Kopf zur Seite und begann leise zu wimmern.
Dulcinea: ,,Nein... nein nein, bitte... bitte... nicht...", flüsterte ich kaum merkbar. Ich konnte sie hören. Mit Shredders Stimme mischten sich weitere Stimmen unter. Seine. Seine. Ihre. Seine... auch wenn ich sie niemals wieder hören wollte! Und... ihre.
Sie flehte am lautesten. Sie hatte den meisten Schmerz auf der Seele lasten und er fraß sie wie eine Bestie auf.
,,Moana...", hauchte ich schwach und streckte meine Pfoten aus. Sie war hier irgendwo. Aber die Stimmen hallten von überall her.
Hektisch blickte ich mich um. Ich hörte sie ja. Aber wo waren sie alle? Wo!?
Dann spürte ich mit einem Mal einen heftigen Stich in meinem Kopf, der mich fast umgehauen hätte. Er wurde immer stärker. Vor Schmerz ging ich in die Knie, kniff die Augen fest zusammen.
,,Hörst du ihre Schreie nicht!?", schrie Shredders Stimme mit einem Mal in ohrenbetäubender Lautstärke. Und dann hörte ich meinen Namen. Schrill schreiend in unsagbarem Pein getränkt, unaufhörlich in meinen Ohren klingend.
,,NEIN!!!", schrie ich laut, um all diese schrecklichen Stimmen zu überönen und riss die Augen auf. Grelles Licht blendete mich und ich erkannte eine kalt leuchtende LED-Lampe, die mir von der Decke des Labores direkt ins Gesicht schien. Schwer atmend riss ich halbherzig an den Lederriemen, die mich immer noch an die Liege fesselten, gab dann aber nach ungefähr fünf Sekunden wieder auf und sank geschwächt zurück.
Tiger Claw
Ich trat vorsichtig näher und betrachtete sie ruhig. Auf keinen Fall wollte ich sie erschrecken und versuchte freundlich zu lächeln. Dann sagte ich ganz leise zu ihr: "Du musst keine Angst haben. Es ist alles gut, Dulcinea!"
Dulcinea
stumm blickte ich ihn nur aus trüben augen an. er kam mir bekannt vor. woher, lag in verworrenen stücken verstreut und verquert in meinem kopf und darüber nachzudenken rief ein unangenehmes pochen an meinen schläfen hervor. aber seine stimme hatte einen angenehmen klang. und seine ausstrahlung mir gegenüber war erwärmend und vertraut, wie aus einem früheren leben.
langsam schlossen sich meine augen. nur shredder hörte ich noch, aber so leise, als würde ich mich entfernen. ,,macht sie los!"
Tiger Claw
Stockman machte sie sofort frei. Dann wandte sich Meister Shredder an mich. "Bring sie erstmal im eines der freien Zimmer und lass sie dort schlafen. Bleibe aber bei ihr bis sie wieder wach ist.",befahl er mir. Ich nickte und nahm Dulcinea auf meine Arme. Danach trug ich sie allein durch die Räume und hielt mitten im Flur an eine der Zimmertüren stehen. Ich öffnete sie und ging mit ihr hinein. Behutsam legte ich sie dann aufs Bett und setzte mich dann am Bettrand neben sie. Lange betrachtete ich sie. Sie ist so schön! Ich keine sie zwar noch nicht lange, aber ich fühle nich zu ihr hingezogen. Zögernd hob ich eine Hand und strich ihr sanft über die Wange.
Dulcinea
Dunkel bekam ich mit, wie die unangenehm festsitzenden Gurte gelöst wurden und ich behutsam aufgehoben wurde. Es war er. Ich konnte mich an dieses kribbelnde Gefühl von vorher erinnern.
Als er mich nach einiger Zeit auf weichem Untergrund ablegte, verspürte ich nur noch das Bedürfnis, schlafen zu wollen. Ganz egal wo ich war, ganz egal wieso und weshalb.
Dann spürte ich mit einem Male etwas auf meiner Wange. Eine zärtliche Berührung wie der Flügelschlag eines Schmetterlinges.
Vorsichtig legte ich meine Finger auf dieses sanftmütige Etwas, einer Pfote mit unglaublich weichem Fell.
Erst jetzt realisierte ich, dass ich nicht alleine war. Zögerlich schlug ich meine Augen ein wenig auf und blickte zu ihm auf, als er an meiner Seite auf der Kannte des Bettes saß, auf dem ich lag. Es löste in mir ein Gefühl der... Geborgenheit aus... oder halluzinierte ich nur.
Ich wusste es nicht. Nur, dass das Gefühl seiner Pfote auf meiner Wange gut tat.
Ein sanftes Lächeln breitete sich für einen Moment auf meinen Lippen aus dann schloss ich die Augen wieder und schmiegte mich ganz sanft an seine Pfote.
Tiger Claw
Unsere Blicke trafen sich dabei als sie die Augen aufschlug. Wie sie mich anlächelte war so süß. Deswegen machte mit den sanften Bewegungen weiter. "Ich lasse nicht zu dass dir jemand wieder Leid und Schmerz bringt. Hier bist du jetzt erstmal sicher. Ruh dich jetzt erstmal aus. Ich bleibe hier und passe auf dich auf. Danach erkläre ich dir alles später!",flüsterte ich zu ihr runter.
Dulcinea
Kaum merkbar nickte ich leicht. Das war sehr großzügig von ihm. Und ich konnte mich noch nicht mal richtig entsinnen, wer er eigentlich war. Nur ein Name, der mir aus den verschwommenen Erinnerungen wieder vor Augen kam.
,,Chàa toh, Tiger Claw... Chàa to...", bedankte ich mich leise auf Subtoreen bei ihm und drückte seiner Pfote einen liebevollen Kuss auf, bevor ich mich wieder an sie kuschelte.
Re: 2er Rpg für Jule3000 und mich :3
von Jule3000 am 26.09.2019 15:42Tiger Claw
Ich errötete ein wenig, lächelte aber dennoch. Auch wenn ich nicht wusste was sie sagte, verstand ich was das wohl zu bedeuten hatte. Vorsichtig beugte ich mich zu ihr runter und drückte ihren zärtlich einen Kuss auf die Stirn. "Gern geschehen, Dulcinea!",flüsterte ich ihr zu.
Dulcinea
Ich mochte die Art, wie er meinen Namen aussprach. Sie war so beruhigend. Die Tatsache, dass er mich eben auf die Stirn geküsst hatte, verwirrte mich etwas. Aber ich war zu müde, um noch irgendetwas zu sagen. Mit meiner Pfote auf der seinen rollte ich mich etwas zur Seite und schloss die Augen. Es verging keine Minute, in der ich bereits in die Geistebene des Schlafens gewandelt war.
Raph: Zurück im Hauptquartier brachten Leatherhead und ich Donnie und Ella sofort in Donnies Labor. Sie waren zwar bei Bewusstsein, doch mein Bruder war so schwach und leichenblass wie ein Geist und wir mussten Ellas Blutungen stoppen. Während Rockwell gemeinsam mit Bella sofort ärztliche Maßnahmen traf stand ich an Ellas Liege und hielt ihre Hand mit der meinen fest umschlossen. Dabei wandelten meine Gedanken von ihr immer wieder zu Dulcinea und zurück. Gelegentlich war sie wirklich... etwas eigen. Doch sie in Shredders Händen zurücklassen zu müssen ließ selbst mich nicht kalt. Aber wir hätten sie nicht mehr retten können. Außerdem musste zuerst den Beiden geholfen werden. Behutsam drückte ich Ella einen Kuss auf die Finger. ,,Bleib stark, Wolfblood. Es wird alles gut, mein Liebling!", sagte ich leise zu ihr und strich ihr über den Kopf.
Ella: Ich nickte schwach und schmiegte mich kaum vernehmbar an seine Hand die schön meinen Kopf stréichelte. Ich wusste genau dass er Recht hatte. Aber ich konnte es nicht sagen da ich sowieso starke Schmerzen hatte.
Bella: Hektisch begann ich mit Rockwell eine Heilsalbe herzustellen. Rockwell gab mir die jeweiligen Pflanzen,
die ich dann in den Mörser legte und zusammenmengte.
Für Ella würde das reichen um die Verletzung zu heilen und eine Entzündung zu vermeiden. Bei Donnie würde es sich schwierig erweisen. Schließlich hatte er seine ganze Lebensenergie verloren und ich brauchte dafür meine ganze Kraft um die ihm wieder herzugeben.
Donnie
So mies hatte ich mich wirklich noch nie gefühlt! Es war mehr als Erschöpfung und tausend mal schlimmer wie ein Schwächeanfall! Ich schaffte es nicht mal, aufrecht zu sitzen, weshalb Leo mich erstmal behutsam auf die Liege drückte. Ich reckte den Hals ein wenig und blickte herüber zu Rockwell und Bella, die dort irgendetwas zusammenmixen. Sie verschwammen immer wieder vor meinen Augen und der gesamte Raum begann sich zu drehen. Stöhnend schloss ich die Augen und bedeckte diese zusätzlich mit meinen Händen. Was war nur passiert? Und wann hörte es endlich wieder auf!?
Dumpf hallte Rockwells Stimme in meinen Ohren. ,,Das ist die letzte Zutat, Isabella!"
Bella
Dankbar nahm ich das Eisenkraut von ihm und mixte auch das zusammen. "Danke Rockwell!",sagte ich. Dann war die Salbe auch schon fertig. Ich hob die kleine Schüssel und übergab sie Rockwell. "Trage die Salbe sorgfältig auf die verletzten Stelle auf. Schmiere sorgfältig die Wunde ein, sodass sie vollkommen verdeckt ist.",gab ich dem Doc die Anweisung. Dieser nickte und ging rüber zu Raph und Ella. Ich hingegen ging zu Donnie rüber und berührte seine Wange. "Es tut mir so leid, Donnie!",murmelte ich zu ihm. "Ich verspreche dir dass alles wieder in Ordnung kommt! Du wirst bald wieder fit sein!"
Raph
Als Rockwell mit der Schale auf uns zutrat, ging ich ein Stück zur Seite um ihm Platz zu machen. Gespannt sah ich dabei zu, wie er Ella die Heilsalbe behutsam auf die Einstichwunde auftrug. Ein Vorgang, bei der ich ihre Hand ein wenig drückte. Als Rockwell fertig war, ging er zwei Schritte zurück und meinte: ,,Jetzt heißt es, einen Augenblick warten. Die Wirkung der Heilsalbe müsste sofort eintreten."
Donnie: Schwach nickte ich, blickte zu ihr auf und rang mich zu einem Lächeln durch. ,,Das... das ist schon okay, Bella. Ich vertraue dir... voll und ganz!", erwiderte ich sanft, nahm ihre Hand von meiner Wange und drückte ihr einen kleinen Kuss auf. ,,Tu, was du tun musst..."
Ella: Ich nickte kurz und zuckte zusammen da es sehr brannte, doch dann entspannte ich mich und schloss einen Moment lang die Augen. Jetzt breitete sich eine wohlige Wärme aus und dann war der Schmerz weg.
Bella: Ich strich seine und legte die Hand dann auf seine Stirn, ehe ich mich tiefer zu ihm beugte. "Schließ die Augen, Liebster!",flüsterte ich zu ihm
Raph
Wie im Zeitraffer war nun zu sehen, wie die Wunde sich zu schließen begann und die kleine Narbe, die zurückblieb, ebenfalls langsam verblasste, bis nichts mehr zu sehen war. Wow! Das nannte ich mal eine Heilsalbe!
Ich trat wieder auf Ella zu und sah sie unsicher an. ,,Wie fühlst du dich?", wollte ich von ihr wissen.
Donnie: Gehorsam tat ich das was sie wollte und schloss die Augen. Das war nicht schwer, ich konnte sie eh nur sehr mühsam offenhalten. Ich versuchte, mich zu entspannen und meinen Atem ruhig zu halten. Es konnte losgehen, was auch immer sie vorhatte.
Ella: Vorsichtig hob ich den Arm auf und ab und bewegte die Schulter kurz, ehe ich dann Raph ansah und ihn anlächelte. "Alles super. Ich fühle mich sehr gut und meine Schulter tut auch nicht mehr weh!",stellte ich fest.
Bella: Ich strich sachte über seine Schulter, ehe ich sie zur Seite nahm und ihm einen Kuss auf die Stirn drückte. Genau in diesem Moment leuchtete sein Körper auf und er wurde von einem sanften Licht umhüllt.
Raph
Erleichtert atmete ich aus. Oh Gott sei Dank! Mir fiel ein regelrechter Felsbrocken vom Herzen! Ich hätte es mir nie verzeihen können, wenn das für Ella weitaus schlimmer als das ausgegangen wären. ,,Ich bin so froh, dass es dir wieder gut geht!", erwiderte ich, beugte mich zu ihr herunter und schloss sie in meine Arme.
Donnie: Als sie mich küsste, hatte ich so ein prickelndes Gefühl in der Stirn, dass sich schnell über meinen Kopf, meiner Brust und meinem ganzen Körper verteilte, während ich von einem wohlig weichen Licht eingehüllt wurde. Ein schäfchenweiches Gefühl breitete sich in meinem Herzen aus und ich spürte, wie meine Energie Stück für Stück in mich zurückkehrte. Befreit atmete ich aus und genoss ihren Kuss, während Bellas Magie mich weiterhin durchströmte und heilte.
Ella: Ich legte ebenfalls meine Arme um ihn und drückte ihn an mich. Ich bin so froh dass es mir wieder gut ging. Jetzt konnte ich ihn richtig abknuddeln und strich ihm behutsam über seinen Hinterkopf
Bella: So schnell das Licht aufgetaucht ist, desto schneller war es wieder verschwunden. Sacht löste ich mich von ihm und sah ihn an. "Wie fühlst du dich jetzt?",fragte ich ihn dann
Raph: Diese Strèìcheleinheit tat mehr als gut und ich ließ sie mir mit geschlossenen Augen gefallen. Ich roch ihren vertrauten, wohlriechenden Geruch und strich ihr sanft und gleichmäßig über den Rücken. Oh Ella! Mein ein und alles, mein hell leuchtender Stern in der Dunkelheit! Endlich war ich wieder der Alte und konnte sie ohne Probleme in meine Arme schließen!
Donnie: Zuerst war ich mir nicht ganz sicher. Probeweise setzte ich mich auf und bewegte ich meine Gelenke ein wenig. Es war wieder alles so, wie gewohnt! Und dieses seltsame Gefühl der Erschöpfung war ebenfalls verschwunden! ,,Ganz ehrlich?", sagte ich und blickte Bella an, ehe sich auf meinem Gesicht ein strahlendes Lächeln ausbreitete. ,,Ich fühle mich wie neugeboren!" Mit einem Satz sprang ich vom der Liege herunter, schlang die Arme um sie und hob sie einmal im Kreis in die Luft, bevor ich sie wieder absetzte und an mich drückte. ,,Ich fühle mich wie neugeboren!"
Ella: "Es ist alles wieder gut Raph!",redete ich leise auf ihn ein und stréichelte weiter seinen Hinterkopf. "Ich bin hier!"
Bella: Zuerst dachte ich schon dass es nicht geklappt hat und wollte den Kopf senken. Doch als er dann sagte dass es ihm besser ging, fiel mir ein Stein von Herzen und ich drückte mich an ihm. Die Tränen liefen mir über die Wangen. Ich konnte mein Glück einfach nicht fassen. "Oh Donnie! Mein Donnie!",flüsterte ich immer wieder hervor und schmiegte das Gesicht tiefer in seine Schulter
Raph
,,Du kannst dir gar nicht vorstellen, wie froh ich darüber bin.", sagte ich mit dem Gesicht an ihrer Schulter gepresst, weshalb sich das etwas unverständig anhörte. Ich löste mich ein wenig von ihr und blickte sie einige Augenblicke nur an. Ein verliebtes Lächeln breitete sich auf meinem Gesicht aus. Dann beugtuch mich zu ihr herunter und küsste sie sanft auf die Lippen.
Donnie: Fest hielt ich sie in meinen Armen an sie gepresst und lehnte meinen Kopf auf ihren ab. Dann sah ich auf sie herunter und wischte ihr behutsam die Tränen aus dem Gesicht. ,,Bella!", hauchte ich leise und strahlte sie verzückt an. ,,Du... du hast es wirklich geschafft! Ich bin so unendlich stolz auf dich, meine kleine Zauberfee!"
Ella: "Ich auch...Mh..",wollte ich gerade sagen. Doch er unterbrach mich schnell mit einem Kuss. Und da konnte ich nich auch nicht mehr zurückhalten. Ich schloss meine Augen und erwiderte mit voller Hingabe und Leidenschaft den Kuss, während sich meine Arme um ihn schlugen und seinen Panzer zärtlich strichen.
Bella: "Verzeih mir dennoch was ich dir und den anderen angetan habe. Ich hätte niemals eure Lebensenergie genommen, wenn nicht diese verfluchte Wurm gewesen wäre.",flüsterte ich kaum hörbar hervor und sah ihn traurig an. Ich hatte immer noch ein schlechtes Gewissen wegen vorhin und ich hoffte dass ich damit was ich gemacht habe alle damit besänftigen konnte.
Raph
In den Kuss hineinlächelnd zog ich sie noch enger an mich und strèìchelte sanft über ihre Wange während die Berührungen ihrer Hände auf meinem Brustpanzer zärtliches Kribbeln hervorriefen. Mein Herz machte einen kleinen Sprung und gleich darauf einen riesigen Salto, immerzu abwechselnd. Jetzt waren wir wieder zusammen und niemand hatte irgendeine Macht über uns!
Donnie: ,,Schwamm drüber, Isa, Schatz!", meinte ich tröstend zu ihr und drückte ihr einen liebevollen Kuss auf die Wange, bevor ich ihr Gesicht in meine Hände nahm und sie intensiv anblickte. ,,Es war nicht deine Schuld! Wir wissen alle, dass du uns niemals schaden würdest, und ich weiß das auch! Und wenn Raph schon nicht gegen diese fiesen kleinen Biestern ankommt, dann wirklich keiner! Bitte... nicht mehr traurig sein!" Bekümmert legte ich den Kopf ein wenig schief. Ich konnte es nicht mitansehen, wenn sie traurig war. Ich liebte es, wenn sie lachte und ihr Gesicht strahlte, stärker und heller als alle Sonnen des Universums! Nicht, wenn es wie drei Tage Regen... Gewitterwetter aussah.
,,Und außerdem hast du es geschafft, uns wieder zu heilen! Und das ist die Hauptsache. Vielen Dank, Bella! Und dir natürlich auch, Rockwell!"
Ella: Bisher Gebiss ich den Kuss wirklich sehr und ich liebte Raph auch sehr. Aber dann fiel etwas ein was ich in den Hintergrund gestellt hatte. Sorgsam löste ich mich von ihm ind sah ihn an. "Wo ist Dulcinea? Geht es ihr gut?",fragte ich dann und sah ihn an.
Bella: Rockwell lächelte und winkte dann beschéiden ab. "Ach, nicht der Rede wert, Donatello! Hauptsache du bist wieder komplett in Ordnung!",sagte dieser dann und ging schnell und leise aus dem Labor um uns nicht zu stören. Dafür war ich ihm dankbar und lächelte wieder etwas.
Raph
Mit einem Male verschwand mein Lächeln und mein heiterer Gesichtsausdruck war wie weggebla?en. Wie sollte ich ihr sagen, dass wir sie in Shredders Hauptquartier zurücklassen mussten? Am das hatte ich noch gar nicht gedacht.
Mein Blick wanderte zu Boden. Ich war nicht fähig, ihr länger in die Augen zu sehen. ,,Ähm...", begann ich zögerlich, unterbrach mich dann aber selbst durch Schweigen.
Donnie: Es war schön, wieder den Anflug eines Lächelns auf ihrem Gesicht zu sehen. So gefiel sie mir schon etwas besser! ,,Ist das etwa alles, was du drauf hast?", fragte ich sie neckisch im Bezug auf ihr noch etwas dünnhäutiges Lächeln um das Eis zu brechen.
Ella: Ein ungutes Gefühl schlich sich durch mein Magen und zog sich um so mehr zusammen. Mit dieser Reaktion bekam ich eine Gänsehaut und eine kalte Hand klammerte sich um mein Herz. "Raph?",setzte ich nochnal an und sah ihn weiter an. "Was. Ist. Los?",betonte ich leise hervor.
Bella: Ich fing an zu grinsen. "Ey, willst du dich etwa mit mir anlegen, Freundchen?",fragte ich ihn und sah ihn frech an
Raph
Als ich meinen Blick hob, hätte ich ihn am liebsten sofort wieder angewandt. Aber jetzt bald alles nichts mehr, vormachen konnte und wollte ich ihr nichts! Außerdem ging mir die Angelegenheit ebenfalls ganz schön an die Nieren.
,,Ella, ich... es tut mir wirklich Leid, aber... Dulcinea... ist zurückgeblieben, damit wir eine Chance hatten, zu entkommen. Sie ist nach wie vor in Shredders Gewalt."
Donnie: Da! Da war es wieder! Dieses Strahlen, das ich so sehr an ihr liebte! Featuring dieses freche kleine und unglaublich süße Grinsen! Lachend hob ich abwehrend die Hände und erwiderte grinsend: ,,Oh, ich bitte dich, Kleine. Das würde ich niemals wagen!"
Ella: Ich sah ihn geschockt an. Nein! Das konnte doch nicht wahr sein! Unsere Rettungsaktion und alles was wir sonst getan haben...Alles umsonst! Dulcinea war noch bei ihnen. Ohne es zu merken kullerten ein paar kleine Tränen über meine Wangen und tropften von meinem Kinn hinab. "Sag dass das nicht wahr ist!",murmelte ich. "Sag dass das nicht wahr ist! Das glaube ich nicht!",flüsterte ich dann hervor.
Bella: Ich kicherte und klopfte ihn auf die Schulter. "Na komm schon! Du bist so ein Witzbold!",lachte ich dann.
Raph
Wenn sie nur ahnen könnte wie sehr ich mir wünschte, ihr etwas anderes zu sagen. Aber ich konnte es nicht. Ich konnte die Wahrheit in diesem Fall nicht verleugnen, so traurig sie auch war.
,,Sie wollte es so...", redete ich weiter, beugte mich vor und wischte ihr die Tränen behutsam aus dem Gesicht. ,,Wir hatten keine Chance, sie noch da rauszuholen. Es... es tut mir Leid, Ella!" Vorsichtig zog ich sie an mich.
Donnie: ,,Das bin ich gerne! Solange ich dich dadurch wieder zum Lachen bringe, ist mir alles recht!", erwiderte ich und ergriff ihre Hand, deren Finger ich mit meinen verschränkte und blickte sie liebevoll an.
Ella: Unfähig was zu tun schmiegte ich mich an ihm und drückte schluchzend mein Gesicht an seinem Brustpanzer. Ich konnte es einfach nicht glauben das dass wirklich geschehen ist.
Bella: "Das hast du auch geschafft, Donnie!",sagte ich leise zu ihn und lächelte ihn wieder glücklich an
Raph
Ich legte meine Arme um sie und drückte sie fest an mich, stumm ihrem Schluchzen lauschend. Es fühlte sich wie ein Hammerhieb auf mein Herz an, sie so traurig zu sehen und ich hätte in diesem Moment alles gesagt, was Ella aufhören ließe zu weinen. Aber was? Das war hier die Frage. Wahrscheinlich, weil es nichts gab um die ganze Sache schön zu reden.
,,Sssch...", flüsterte ich leise in ihr Ohr und strich ihr über den Hinterkopf. ,,Beruhige dich, Ella."
Donnie: ,,Und da bin ich sehr froh darüber!", erwiderte ich charmant, während ich gleichzeitig errötete. ,,Jetzt bist du wieder die kleine, süße, wunderschöne Elfe, die ich so sehr liebe!" Ich beugte mich lächelnd ein Stückchen vor und drückte ihr einen sanften Kuss auf die Nasenspitze
Ella: Aber ich dachte nicht daran mich zu beruhigen. Das war unmöglich! Und genau das sagte ich zu ihm: "Das ist unmöglich! Es tut weh! Es tut weh, Raph! Zu hören dass deine Freundin in den Fängen dieses Monsters noch ist schmerzt mir jetzt schon in der Seele!",flüsterte ich verzweifelt hervor.
Bella: "Ich liebe dich auch Donnie!",sagte ich zu ihm und küsste ihn auf die Wange. "Und zwar über alles!",fügte ich noch hinzu und stréichelte zärtlich seine Wange.
Raph
,,Ich weiß, dass es schmerzt, mein Liebling. Mir tut es doch auch weh, dass wir ihr nicht helfen konnten. Aber wir dürfen jetzt keine Schwäche zeigen. Shredder wird ihr sicher nichts antun. Und wenn sich die Gelegenheit gibt, dann boxen wir sie da raus, und zwar diesmal endgültig! Das verspreche ich dir.", erwiderte ich und blickte sie hilflos an. ,,Aber dafür brauchen wir dich, Ella."
Donnie: ,,Und ich dich noch sehr, sehr, sehr viel mehr!", hauchte ich leise, schloss die Augen und gab ihr einen liebevollen Kuss auf die Lippen. Meine Arme legten sich um ihre Taille.
Ella: "Meinst du...Donnie schafft es, falls sie dennoch im Einfluss des Gehirnwurms stehen sollte, ein Mittel herzustellen dass das ihr helfen kann?",fragte ich ihn dann leise und schniefte leise.
Bella: Ich lächelte in den Kuss hinein und legte endlich meine Arme um ihn. Ja. Das ist wahr! Ich liebte ihn unendlich sehr! Und unsere Liebe ist stärker als alle fremde Macht der Welt um die zu vernichten.
Raph
Das war eine gute Frage. Donnie hatte ja anfangs Schwierigkeiten gehabt, alleine die stoffliche Struktur der Chemikalie herauszufinden. Aber ich glaubte an ihm! Donnie bekam alles hin! So fiel es mir auch nicht schwer, sie aufmunternd anzulächeln und zu antworten: ,,Doch... ja, ich glaube ganz fest daran, dass er das hinbekommt. Donnie ist der beste Mann dafür. Wenn einer das schafft, dann unser Superhirn!"
Donnie: Dieses Gefühl der Wärme und der Geborgenheit, das wohl schönste Gefühl, welches ich je erfahren durfte, kehrte in meinen Körper zurück und durchströmte jedes einzelne noch so kleine Atom in mir. Intesiv küsste ich sie weiter und versuchte, es so lange wie nur möglich aufrecht zu erhalten. Doch ganz gelang es mir nicht. Etwas anderes ging mir noch im Kopf herum. Vorsichtig löste ich mich wieder von ihr. ,,Bella, ähm... sei mir nicht böse, aber ich muss... mich gleich wieder an die Arbeit machen, wegen... du weißt schon... den Gehirnwürmern."
Ella: Als er mich so anlächelte keimte in mir ein kleiner Hoffnungsschimmer auf und musste lächeln. Er hatte Recht! Ich durfte jetzt nicht aufgeben, sondern stark bleiben. Durch ihn hatte ich meine Familie wieder gefunden. Warum sollte es auch nicht mit Dulcinea das Gleiche sein. Wir werden es schaffen! Wir können das gemeinsam hinkriegen und Dulcinea gesund und munter wieder bekommen. Entschlossen sah ich ihn an und nickte entschlossen. "Du hast Recht! Ich werde ebenfalls nicht aufhören daran zu glauben bis wir sie wieder bei uns haben. Weil ich an uns glaube! An uns alle!"
Bella: "Natürlich nicht.",sagte ich zu ihm und half ihn auf. "Wenn du willst können wir auch gemeinsam an dem Gegenmittel gegen den Gehirnwurm arbeiten.",schlug ich ihm vor. Es war wenigstens etwas womit ich ihm dabei helfen konnte.
Raph
So kannte ich meine Ella! Stur, hartnäckig und ehrgeizig, zu allem entschlossen, wenn es darum ging, Gerechtigkeit walten zu lassen! ,,Genau das ist die richtige Einstellung, meine kleine Kämperin! Und egal was kommt, denk dran..." Ich griff zärtlich nach ihrem Link und hob es so hoch, dass ich in ihre Augen blicken konnte. ,,Ich bin immer bei dir und werde immer an deiner Seite kämpfen! Und dich niemals im Stich lassen! Vor allem Dingen: Niemals aufhören zu lieben!"
Donnie: Dankbar nickte ich. ,,Ja, Isa. Damit würdest du mir einen unglaublich großen Gefallen tun!" Sofort schwang ich mich auf meinen Bürostuhl und begann, in den Unterlagen zu suchen, die ich bereits zusammengestellt hatte. Aber dann hielt ich einen Augenblick inne und drehte mich nochmal zu ihr um. Ein sanftes Lächeln huschte über meine Lippen. ,,Ich bin froh, dass du hier bist!"
Ella: Diese Worte munterten mich umso mehr auf und ich fühlte mich wieder viel besser als vorher. "Dasselbe kann ich nur zurück erwidern, Braveheart!",sagte ich leise zu ihm. Dann bewegte ich mich langsam in seine Richtung. Er kam mir entgegen und unsere Lippen bewegten sich auch schon im nächsten Augenblick.
Bella: Mit einem Lächeln auf den Lippen trat ich zu ihm näher und legte meine Arme um ihn. Sanft lehnte ich meine Stirn an seine und sah direkt in seine rotbraunen Augen. "Das bin ich auch! Sehr sogar! Und ich werde dich nie wieder verlassen!",flüsterte ich zu ihm.
Raph
Langsam aber sicher beugte ich mich ebenfalls vor, als sie sich mit ihren Lippen mir näherte. Sanft legte ich ihr meine Lippen auf und begann, ihre zärtlich zu küssen. Diese Worte von ihr zu hören fühlte sich so unglaublich schön an und ich war froh, dass diesem Kuss diesmal keinerlei größerer, negative Gedanken im Weg standen. Wir konnten es genießen. Endlich.
Vorsichtig legte ich ihr meine Hände auf die Wangen und strèìchelte diese voller Liebe.
Donnie: Damit machte sie mich so unglaublich glücklich! Ohne sie wäre ich echt aufgeschmissen und wäre heute garantiert nicht der, der ich war. Bella hatte mein ganzes Leben vom 6. Lebensjahr an total beschwingt, ihm Flügel verliehen die ihm erlaubten, wie ein Adler durch die Lüfte zu fliegen und zu sehen, was die Welt alles für Geheimnisse barg.
,,Ich würde dich auch niemals so einfach gehen lassen!", erwiderte ich leise und lächelte.
Ella: Völlig überwältigt von seinem Kuss legte ich meine Arme um ihn und zog ihn noch enger an mich. Niemals lasse ich ihn allein! Und ich werde ganz bestimmt nicht zulassen dass mir wieder jemand was weg nimmt was mich glücklich macht. Dem würde ich mit Haut und Haar verspeisen. Dafür gebe ich Brief und Siegel dafür. Ich konnte eine ohne Raph mir einfach nicht vorstellen. Ich liebe ihn so sehr!
Bella: Ich schmiegte mich liebevoll an ihn und kuschelte meine Wange an seine. "Das ist gut zu wissen, denn ich habe nicht vor weg zu gehen. Denn ohne dich will ich nicht sein. Es kann keine Welt ohne dich nicht geben!"
Raph
Mein Herz schlug wie verrückt, als sie mich noch enger an sich zog und hielt den Kuss weiterhin aufrecht stehen. Ich wollte diesen Moment so lange wie nur möglich in Zeit einfrieren, bevor er wieder vorbei war.
Es würde uns noch viel unangenehmes bevorstehen. Und es war nicht gewiss, wie das beim nächsten Mal für uns ausgehen konnte.doch eines war klar: Das, was ich mit Ella hatte, würde ich mit meinem Leben verteidigen! Mit ihr hatte ich endlich jemanden gefunden, für den ich einfach alles riskieren würde, ohne mit der Wimper zu zucken. Sie war mein Leben. Und das würde ich mir niemals von irgendjemanden zerstören lassen!
Donnie: ,,Oh Bella... das.. das hast du jetzt schön gesagt, mein Liebling!", erwiderte ich und lehnte meine Stirn einen Augenblick an ihre. Sah ihr in ihre leuchtenden, haselnussbraunen Augen, in der ich mich in einem unendlichen Sternenhimmel verlor. Vorsichtig beugte ich mich zur Seite hin etwas vor und flüsterte in ihr Ohr: ,,Und du bist meine Welt, Bella. Meine Welt und mein Herz!"
Ella: So schön der Kuss auch war, musste ich ihn schweren Herzens wieder lösen um Luft zu holen. Atemlos sah ich ihm in die Augen und lächelte ihn an. "Raph, ich liebe dich! Vergiss das bitte niemals! Egal was auch passiert: Du bist was du bist! Nämlich mein Freund und die Liebe meines Lebens!",flüsterte ich leise zu ihm und drückte seine Hand die ich in meine genommen habe.
Bella: Als ich das hörte, strahlte ich übers ganze Gesicht und wandte ein wenig zur Seite und sah ihn lächelnd an.
Raph
Verträumt blickte ich sie an. Nicht zu fassen, dass ich solche Worte mal für schmalzig und extremst kitschig gehalten hatte, obwohl sie so... so wunderschön waren und in mir einen Erdrutsch der Gefühle auslösten. Vielleicht hatte ich sie nur deswegen so beknackt gefunden, weil ich nie jemanden gehabt habe der mir sagte, dass er mich liebte. Ich war froh, diesen Jemand in Ella gefunden zu haben und der zu sein, den sie ihre Liebe geben konnte.
Sanft legte ich meine zweite Hand auf ihre, die in meiner lag und blinzelte ein wenig. ,,Es wird gar nichts passieren, Geliebte. Weil ich niemals zulassen werde, dass dir irgendwelches Leid angetan wird. Du bedeutest für mich absolut alles und wenn ich dich nicht an meiner Seite weiß... fühle ich mich so... leer und unvollkommen... Ich kenne dieses Gefühl gut."
Vor Ella war der Einzige, dem ich mich wirklich öffnen konnte Slash, damals noch meine Hausschildkröte Spike. Ihm konnte ich alles erzählen, wenn mir etwas auf der Seele lag. Er war meine Bezugsquelle, mein Halt. Und als er dann mutiert wurde und verschwand... war es, als würde ein Teil von mir fehlen und ich baute mir einen Zaun um mein Herz herum. Ella war es gelungen, diesen Stück für Stück wieder einzureißen.
Für einen Moment blickte ich zu Boden, dann wieder zu ihm auf. ,,Du bist in der Hinsicht nicht nur meine Freundin. Also... die Art Freundin, die ich über alles liebe. Sondern meine beste Freundin, mit der ich über alles reden kann, über meine Ängste, Sorgen und... Gefühle! Du baust mich auf, wenn ich strauchele. Und wenn ich doch mal auf der Frèsse liege gibst du mir einen Tritt in den Hintern und sagst mir, dass ich wieder aufstehen soll." Ich musste kurz lachen.
,,Du bist... für mich so viel. Ich bin in Dingen von dir abhängig, von denen ich noch nicht einmal weiß. Und das werde ich niemals kampflos aufgeben, Ella, hörst du? Niemals!"
Donnie: Ich legte ihr meine Hand unter ihr Kinn und zog dieses zu mir herüber, sodass ich sie wieder direkt ansehen konnte. ,,Hey, kleine Fee. Wenn du schon so strahlst, dann lass es mich wenigstens sehen!", erwiderte ich schmunzelnd.
Ella: Also...darüber war ich jetzt...wirklich baff! Diese emotionale und romantische Seite kannte ich ja noch wirklich gar nicht von ihm und seine Worte rührten mich so sehr dass ich selbst, Raphaela Raichand, es nicht besser beschreiben oder in Worten fassen konnte. Und es ließ mein Herz so schnell schlagen, dass es fast aus meiner Brust springen wollte. "Oh...Raph...ich...",hauchte ich gerührt hervor und fiel ihm dann um den Hals. "Was du da sagst bedeutet mir so viel Liebster! Ich kann dir gar nicht sagen wie dankbar ich dir bin dass ich dir über den Weg laufen durfte." Ich grinste. "Obwohl es fast dazu gekommen wäre dass ich noch zu einem Wandteppich geworden wäre.",fügte ich dann hinzu.
Bella: Ich kicherte wieder und schloss kurz die Augen. Dann öffnete ich sie und sah ihn aus strahlenden, glücklichen Augen wieder an. "Besser?",fragte ich ihn
Raph
Stimmt, als wir mit dem Partybus in New York eingedrungen waren und ich sie kennenlernte, hatten wir sie in ihrer Wolfgestalt fast über den Haufen gefahren. Naja... fast! Nur gut, dass meine oft ,,impulsiven" Reflexe doch auch mal für was gut waren. Und das nicht nur für Ohrfeigen und Kopfnüsse!
Ich konnte nicht anders, musste grinsen. ,,Aber eben nur fast! Gut, dass ich so schnell reagiert habe!"
Donnie: ,,Sehr viel besser!", erwiderte ich und legte den Kopf etwas schief. Sie war so wunder, wunderschön! ,,Wenn du lächelst, bist du das schönste Wesen dieser Welt, und auch von Avalon!"
Ella: "Und ich bin froh darüber! Ich weiß nich wie du ausgestiegen bist und versucht hattest mich fort zu scheuchen.",erinnerte ich ihn daran und lachte dann leise.
Bella: Ich schmunzelte. Genau diese Worte hatte mir Tamani auch gesagt, bevor er mir seine Liebe gestanden hatte. Aber ich sagte das nicht, sonst würdeer sich darüber ärgern und das wollte ich nicht. "Das ist so süß von dir, wenn du das sagst. Da werde ich noch rot!",sagte ich und erötete wirklich.
Raph
,,Ja, weil ich dachte, du wärst irgendein wildes Tier aus dem Wald. Aber als du dann zu Reden begonnen hast... und deine menschliche Gestalt angenommen... dann hast du allmählich begonnen, mir mein Herz zu stehlen.", fügte ich mit einem mildem Lächeln hinzu.
Donnie: ,,Sehr gerne!", erwiderte ich strahlend. ,,Ich finde es süß, wenn du rot wirst. Du leuchtest dadurch noch mehr als vorher. Und... dieser Rotstich an deinen Wangen sieht wirklich hinreißend an dir aus!
Ella: Ich strich ihm über die Wange und nickte. "Ja. Ich erinnere mich. Und ich kann mich noch wirklich sehr gut erinnern was du für ein Gesicht gezogen hast als du mich das erste Mal in Menschengestalt gesehen hast!",sagte ich zu ihm.
Bella: Ich berührte sacht meine Wange und sah dann zu ihm hinunter. "Wenn du meinst, dann wird das wohl stimmen.",sagte ich zu ihm
Raph
Versonnen lächelte ich. ,,Oh ja! Du hast mich echt buchstäblich vom Hocker gerissen!", erwiderte ich und tippte ihr neckisch auf's Näschen. Ich erinnerte mich, als ob es gestern gewesen wäre. Als Anstatt des weißen Wolfes auf einmal das bildhübscheste, unglaublichste Mädchen vor mir stand, das ich je in meinem Leben gesehen hatte. Ich erinnerte mich an die Art, wie sie ihre Haare nach hinten geworfen hatte und die Augen aufgeschlagen hatte, die mir einen Einblick in das schönste Farbenspiel meiner Lebens ermöglichten.
,,Und danach haben wir dich an Bord unseres Partybuses aufgenommen, um mit deiner Hilfe den Sansei zu finden!"
Donnie: ,,Natürlich stimmt das, was ich sage! Zu... 92,01 Prozent... Aber bei dir bin ich mir zu 1775 Prozent sicher!", antwortete ich und strich sanft über ihre Fingerkuppen, die auf meiner Wange lagen. Behutsam legte ich dann meinen Arm um ihre Schultern.
Ella: "Und ohne meine Hilfe hättet ihr Splinter niemals gefunden!",sagte ich dann und grinste verschmitzt.
Bella: Ich schaute liebevoll zu ihm hinunter und küsste ihn kurz auf die Nasenspitze. "Du bist immer so süß, weißt du das eigentlich, Donnie?",fragte ich ihn dann lächelnd.
Raph
,,Nun ja...", erwiderte ich und räusperte mich, verhämmend und protestierend. ,,Sagen wir, es hätte uns die Suche erschwert... Aber in dem Sinne hast du recht. Ohne deine Hilfe wären wir nie dort hingekommen, wo wir jetzt wären!" Das stimmte auch. Wäre Ella die einigen Male nicht gewesen, wären wir verdammt aufgeschmissen gewesen und hätten keine Chance gehabt.
Donnie: Etwas schläfrig schloss ich meine Augen und gurrte ganz leise wie eine Taube. ,,Das wurde mir so in die Wiege gelegt!", erwiderte ich scherzhaft ernst . ,,Und das aus deinem Mund nochmal zu hören ist tausenmillionenmal besser!", meinte ich und lächelte schmal.
Ella: Ich nickte und schmiegte mich müde an ihn. "Und jetzt bin froh mit dir zusammen zu sein! Ich frage mich wie es wohl gewesen wäre, wenn wir uns nicht begegnet wären.",sagte ich leise zu ihm ind kuschelte nich noch etwas weiter an ihm.
Bella: Ich bemerkte dass er schläfrig wurde und musterte ihn. "Du siehst so müde aus, mein Liebling. Besser du solltest dich hinlegen erstmal ausruhen."
Raph
,,Das will ich mir gar nicht vorstellen!", antwortete ich und schüttelte leicht den Kopf, während ich meinen Arm vorsichtig um sie legte und hielt sie an meinen Brustpanzer gedrückt. Behutsam strèìchelte ich ihr durch ihr Haar. ,,Ich bin froh, dass alles so gekommen ist, wie es ist. Ich möchte mir nicht ausdenke, was wäre, wenn ich die hätte kennen lernen dürfen!" Sanft lehnte ich mein Kinn auf ihren Kopf und schloss die Augen.
Donnie: Das sollte ich vielleicht wirklich, damit mein Geist wieder zu 100% auf den Damm kam, aber ich zweifelte ob ich mit das in der jetzigen Situation wirklich erlauben konnte.
,,Das geht nicht...", widersprach ich, doch als ob mein Körper das Gegenteil behaupten wollte, überkam mich ein herzhaftes Gähnen. Als dieses verklungen war, fügte ich hinzu: ,,Ich muss mich... um das Serum kümmern..."
Ella: Ich nickte still und kuschelte mich in seine Arme. Wie lange ich seinen beruhigenden Klängen der Stimme gehört habe, wusste ich nicht mehr, denn im nächsten Moment wurde ich müde und schlief dann kurzerhand an.
Bella: "Oh nein, Freundchen!",meinte ich dazu. "Du ruhst dich erstmal aus!",sagte ich und nahm den Schraubenschlüssel zur Seite. "Liebling, du bist völlig erschöpft. Bitte tu mir diesen Gefallen!",sagte ich leise zu ihm
Raph
Ich kam mit dem Schauen nicht mit, dann war sie plötzlich in meinen Armen eingeschlafen. Die Strapazen waren ihr dann wohl doch etwas zu viel, was ich sehr gut nachvollziehen konnte. Liebevoll lächelte ich auf sie herab und drückte ihr einen Kuss auf die Schläfe bevor ich sie wieder an mich drückte. ,,Träum schön, Sundaàrta.", hauchte ich ihr leise ins Ohr und schmiegte mich behutsam an sie.
Donnie: Eigentlich wollte ich wieder widesprechen, aber ich musste mir eingestehen, dass es wirklich besser war, mich zu schonen. Auch deswegen, weil ich Bella den Gefallen wirklich tun wollte. Ihr zu Liebe.
Ergeben seufzte ich dauer und gab dann endlich nach: ,,Also schön, Bella, du hast gewonnen." Ich streckte mich ein wenig. ,,Vielleicht wären ein paar Mützen Schlaf wirklich das Beste."
Bella: "Sehr schön!",sagte ich zufrieden und nahm seine Hand. "Dann komm. Ich bring dich in dein Zimmer.",sagte ich und zog ihn mit mir mit.
Leo: In der Zwischenzeit hatte ich Meister Splinter Bericht erstattet und erzählt was sich zu getragen hatte. Danach habe ich es auch Karai erzählt. Jetzt saßen wir gemeinsam, allein, im Dojo und sagten nichts. Keiner von uns wagte etwas zu sagen.
Donnie
Gehorsam ließ ich mich von ihr in mein Zimmer mitziehen. Dort angekommen führte sie mich zum Bett und ließ mich darauf Platz nehmen. Es hatte etwas angenehmes, hier zu im warmen, weichen Bett zu sein und erst dort fiel mir auf, wie müde ich wirklich war.
Karai: Stumm lehnte ich sitzend an dem Baum des Dojos und starrte sorgenvoll geradeaus. Das war also sein Plan. Er wollte irgendjemandem mit dem Serum dazu benutzen, um sich endlich an seinen Feinden zu rächen. Und um mich wieder auf seine Seite zu ziehen. Aber das wird niemals wieder passieren!
Etwas ratlos blickte ich auf zu Leo. Er schwieg, genauso wie ich. Aber ich war die, die das Schweigen beendete. Ich hàsste Schweigen!
,,Es ist wirklich auswegslosss, oder?"
Bella: Ich legte die Hand auf seinen Brustpanzer und drückte ihn vorsichtig in die Kissen. Dann deckte ich ihn behutsam mit der Decke zu. "Ruh dich aus! Ich bleibe so lange bist du eingeschlafen bist und passe weiter auf dich auf!",flüsterte ich ihm zu und strich ihm zärtlich über den Kopf
Leo: Ich seufzte. "Wenn Donnie ein Heilmittel findet dafür, kann es nicht soweit kommen." Ich ballte die Hand zur Faust. "Ich hoffe nur dass wir Dulcinea da nich rechtzeitig da raus holen können bevor es zu spät ist!",meinte ich dann.
Donnie
,,Das ist lieb von dir. Danke, Bella!", flüsterte ich mit tonloser Stimme, während ich mir ihre Strèìcheleinheit gefallen ließ. Im Bett liegend drehte ich mich etwas und schmiegte mich an sie. Ihre Nähe zu spüren tat gut. Und ich war froh, dass sie jetzt bei mir war. Müde kuschelte ich mich an sie und mein Kissen und schloss meine Augen.
Karai: Ich zog meine Arme noch enger um meine Beine und stützte meinen Kopf auf meine Knie. ,,Darauf würde ich aber nichts wetten...", erwiderte ich zögernd. ,,Shredder macht keine langen Konzsssepte. Er kann sssie verschont haben. Noch. Doch auch nur, damit sssie einen anderen Zweck für ihn erfüllt. Oder d hat sssie..." Es zuende zu sprechen, vermied ich. Ich wollte nicht pessimistisch sein und ihm jeden Funken Hoffnung rauben. Aber Shredder war so.
,,Vielleicht haben wir ja doch noch eine Chance." Ich blickte den Baumstamm hoch nach oben zum Wipfel des Blätterwerkes.
Bella: Kaum hatte er die Augen geschlossen, begann ich auch schon eine Melodie zu summen. Dieses alte Lied stammte aus einer alten Zeit, als Avalon noch jung war und Oberon noch regiert hatte. Außerdem hat es mir meine Mutter jeden Abend vorgesungen, wenn ich nicht einschlafen konnte.
Leo: "Ich hoffe es auch, Karai.",sagte ich leise zu ihr und schwieg weiter. Aber anders konnte ich es mir nicht erklären. "Am meisten tut mir Ella leid. Sie hat in Dulcinea auf geschaut. Und sie...hat in ihr auch ein Vorbild oder so was ähnliches in ihr gefunden.
Donnie
Still lauschte ich Bellas Melodie, die sie ganz leise zu summen begann. Sie war schön. Eine hübsche, kleine Melodie, die einem das Gefühl gab, abzuheben und durch einem unendlichen, sternenübersäten Nachthimmel zu fliegen. Ein kleines Lächeln breitete sich auf meinen Lippen aus. ,,Schöne Melodie...", murmelte ich leise.
Karai: Schwach nickte ich. Ja, Ella war mit Dulcinea besonders dicke, ebenso umgekehrt. ,,Dulcssinea ist eine hervorragende Kriegerin die weiß, wofür und warum ssssie kämpft! Und für wen. Ich kann verstehen, dass Ella sich Sorgen macht. Ich tue es auch. Wir müssssen uns einfach vergewissern.", erwiderte ich. Das war das einzige, was wir tun können, sobald Ella und Donnie wieder vollständig da waren.
Bella: Ich summte noch weiter, ehe ich zu ihm hinunter sah. "Das hat mir meine Mutter beigebracht. Ein sehr altes Lied aus König Oberon's Zeit.",erzählte ich ihm leise.
Leo: "Also Ella war am Boden zerstört als sie die Nachricht erfahren hat. Rockwell hat mir erzählt wie sie es ihm gesagt hat. Sie war völlig fertig.",fügte ich noch hinzu und sah sie an. "Ich kann es ihr nicht übel nehmen, aber ich mache mir ja auch Sorgen."
Donnie
Also ein avalonisches Elfenlied. Das würde die Melodie erklären. So eine Sinfonie war nicht von dieser Welt, dafür war sie viel zu erfrischend und in sich gekehrt zu gleich. ,,Es ist wunderschön...", hauchte ich mit geschlossenen Augen und ergriff vorsichtig ihre Hand.
Karai: Mein Blick richtete sich zu ihm auf und ich erkannte die Angst des Ungewissen in seinen Augen. Jeder trug diese heute in seinen Blick. Ich hatte mit Dulcinea zwar nie besonders viel gemein gehabt, aber denoch versetzte es mir einen Stich in der Brust, dass sie jetzt in den Fängen dieses Monsters war.
Vorsichtig schielte ich zu Leos Hand, die neben ihm auf dem Boden ruhte. Behutsam legte ich meine Hand auf diese ab. ,,Ella hat sich keine Sorgen zu machen, genauso wenig wie wir alle. Wir werden Dulcinea herausssholen. Und dann wird Shredder bezahlen!", meinte ich bekräftigen und fügte etwas leiser hinzu. ,,Wir schaffen das. Gemeinsssam."
Bella: Ich schmunzelte und drückte seine Hand. "Ich weiß. Und es freut dass es dir gefällt. Du bist auch der Einzige der mich jemals singen gehört hat.",gestand ich ihm leise und wurde vom diesen Geständnis leicht rot.
Leo: Als sie meine Hand berührte, zuckte ich kaum vernehmbar und sah mit leicht erröteten Wangen an. "Nun...",stammelte ich hervor und räusperte much verlegen, nachdem ich meine auf ihre gelegt habe. "Das will doch wohl auch meinen. Schließlich gab es kein Hindernis dass wir überwunden haben und dieses werden wir auch noch schaffen."
Donnie
,,nicht?", fragte ich verwundert und blinzelte erstaunt. du hast eine so wunderschöne singstimme. warum singst du dann nicht so oft?" das wollte ich wirklich wissen. bella hatte wirklich das potenzial für eine talentierte sängerin. wieso machte sie dann nichts drauß?
karai: ein kurzer schauer durchjagte mich, als ich seine hand auf meiner spürte. einen moment starrte ich geistesabwesend auf unsere hände, dann schüttelte ich meinen kopf etwas um wieder zur besinnung zu wandte meinen kopf wieder ab. seine hände ließ ich dabei noch bei den seinen. ,,ich hoffe, du hast recht leo. ich hoffe esss wirklich."
Bella: "Tja...was glaubst du denn, wie viel Kraft es mir gekostet hat dir das überhaupt vor zu singen? Ich singe nämlich nicht bei so vielen Leuten.",gestand ich ihm.
Leo: "Ich auch, Karai. Ich auch..",murmelte ich mehr zu mir selbst als zu Karai. Verlegen senkte ich den Kopf zu Boden und wagte es nicht sie anzusehen. Mein Herz klopfte jetzt schon wie wild.
Donnie
Oh! War die etwa schüchtern? Das hatte ich gar nicht gewusst! ,,Ach so?", murmelte ich leise und drehte mich wiedernein wenig. ,,Aber... Bella, du bist so eine talentierte Sängerin. Du könntest aus deiner Stimme wirklich was machen!"
Karai: ,,Leo..?", sagte ich leise und blickte wieder zu ihm. Intensiv blickte ich ihm in seine hübschen, blauen Augen, die mich an die Farben des Himmels und des Meeres erinnerten. Ohne den Blick von ihm abzuwenden lehnte ich meinen Kopf an den Stamm des Baumes an. ,,Danke, dass du mich nicht aufgegeben hast.. ich wüsste nicht, was ich ansonsten alleine tun sollte..."Eigentlich wusste ich das genau. Aber es war schön zu wissen, dass ich an dem Platz war, an dem ich hingehöre.
Bella: "Glaub mir, Donnie. Den Ruhm oder so will ich nicht. Ich habe dich und das reicht mir schon. Ich singe lieber allein oder nur für dich. Und ich singe nur zum Spaß.",meinte ich dazu und stréichelte weiter seine Wange.
Leo: Ich blickte auf und sah sie erwartungsvoll an, was sie sagen wollte. Dann wurde ich rot und sah weg, schielte aber dennoch zu ihr rüber. "Das...das ist schon in Ordnung! Ich...ich meine wir sind eine Familie und da müssen alle zusammenhalten. Selbst wenn es sich um unseren gemeinsamen Feind handelt, halten wir alle zusammen und lassen keinen zurück.",sagte ich dann zu und guckte wieder zu ihr rüber.
Donnie
das nahm ich als kompliment! wenn sie nur so ungern sang, es dann aber doch für mich tat, dann war das ein ausgesprochen schönes geschenk. ich spürte, wie meine wangen sich rot färbten und küsste ihre fingerkuppen behutsam mit meinen lippen. ,,das weiß ich zu schätzen, bella! vielen, vielen dank! ich kann gar nicht sagen, wie viel mir das bedeutet!"
karai: ein kleines lächln breitete sich auf meinen lippen aus. ,,das ist süßsss von dir, leo...",sagte ich leise, hielt dann jedoch sofort die luft an und hätte mir am liebsten die hand auf den mund gehalten. hatte ich das gerade wirklich gesagt..?
ich merkte, wie mein bauch zu kribbeln begann und auch, wie meine porzellanweiße schlabgenhaut an den wangen einen sanften rosastich farbe bekam. etwas verlegen strich ich mir eine haarsträhne hinter mein ohr und wandte den blick wieder ab. ,,alssso... ich weiß das wirklich zu ssschätzen..."
Bella: "Mir auch Donnie. Du kannst dir nicht vorstellen wie viel mir das alles bedeutet.",sagte ich zu ihm und lächelte ihn an. "Nun schlaf jetzt. Du brauchst jede Energie um wieder für den Kampf bereit zu sein.",meinte ich dann zu ihm.
Leo: Auch ich wurde etwas rot im Gesicht und sah sie ungläubig an. Süß! Sie fand mich süß! Und wie sie jetzt vor mir saß! So zart, so zerbrechlich und auch so...süß. Das ließ mein Herz noch höher schlagen, auch wenn es schon so hoch schlägt wie eine Busch.trommel.
Donnie
,,Ja..", stimmte ich zu und schloss wieder meine Augen. Erneut rollte ich mich ein wenig zur Seite, wobei ich Bellas Hand nicht losließ. Sanft verschränkte ich unsere Fìnger miteinander und legte diese an meine Wange. Ich wollte, dass sie hier bei mir blieb. Und mir den Weg in einen hoffentluch traumlosen und soweit ruhigen Schlaf wieß. So lag ich an Bella gekuschelt in meiner Bettdecke eingemummelt. Keine Sekunde später war ich eingeschlafen.
Karai: Sprachlos blickte ich ihn weiterhin an. Gott, seine Augen waren... so... so schön! Ich hatte das Gefühl, wenn ich mich jetzt vorbeugen würde, weit genug, könnte ich wie in Wasser in sie hineinspringen und in die Tiefe tauchen. So weit, dass alles um uns herum, alle Sorgen, jeder Kummer, jeder Stress nicht mehr so wichtig war. Und nur bei Leo zu sein und...
Halt! Was um alles in der Welt dachte ich da nur!? War ich plötzlich verrückt geworden??
Erst als ich mich aus meiner Trance wieder in die Realität zurückholte registrierte, dass unsere Gesichter nur noch wenige Zentimeter entfernt waren. Einen Augenblick hatte ich tatsächlich das Bedürfnis, diese paar Zentimeter zu überwinden, besann mich dann aber wieder. Nein! Das war nicht der richtige Moment für.... was?
Hastig wandte ich mich wieder ab, blieb einen Moment wie erstarrt sitzen und erhob mich dann wieder von meinem Platz neben ihn. ,,Es... es tut mir Leid, Leo. Aber... aber..."
Bella: Sanft strich ich nut der freien Hand über seinen Kopf und machte solange weiter. Er schlief zwar, aber ich konnte und wollte ihn jetzt nicht allein lassen. Donnie brauchte mich jetzt! Und ich? Ich brauchte ihn auch am allermeisten. Von jetzt an werde ich auf ihn aufpassen und ihn beschützen! Niemals werde ich ihn verletzen! Niemals!
Leo: Ruhig und stumm stand ich ebenfalls auf und sah sie intensiv an. "Was aber?",fragte ich leise und in einer ruhigen Stimme. "Was tut dir leid? Was nur?",flüsterte ich leise zu ihr und kam einen Schritt näher.
Karai
Aus minimal geweiteten Augen blickte ich ihn an, während mein Mund einen Spalt weit offen stand. Ich wollte einen Schritt zurücktreten, war jedoch unfähig, mich von der Stelle zu bewegen. So ließ ich zu, dass er einen Schritt näher kam. Im Nachhinein fiel mir auf, wie dämlich das gerade geklungen hatte. ,,Nun...", begann ich, ,,das... das eben tut mir Leid. Es ist jetzt ein unguter Moment und ich wollte keinesfalls..."
Leo
Ich unterbrach sie. "Glaubst du etwas mir tut es leid. Dass es zu diesem Moment gekommen ist?",fragte ich sie ruhig. "Ich finde das nicht! Ich bereue nicht eine Minute hier mit dir unter dem Baum gesessen zu haben und mit dir zu reden. Das bereue ich nicht ein einziges Stück. Und das solltest du auch tun! Schließlich bist du mir sehr wichtig Karai. Mehr als das!",fügte ich dann hinzu und sah weiterhin mit diesem intisiven Blick an.
Karai
Mit glänzenden Augen schaute ich zurück. Ich... ich fühlte mich gerade so verwirrt und unbeholfen... etwas, was ich grundsätzlich verachtete! Dennoch... fühlte es sich sehr schön an. Und seine Worte lösten etwas in mir aus. Es war Herzklopfen.
War ich ihm etwa tatsächlich so wichtig..? Das konnte ich mir kaum vorstellen! Aber ich war weder in der Lage einen klaren Gedanken zu fassen, noch richtig zu atmen.
,,Du... du bisssst mir auch sehr wichtig, Leo. V-verdammt wichtig! Wenn du nicht in mein Leben getreten wärssst... ich... ich... jetzt nicht dort, wo ich immer hingehört habe. Bei meiner richtigen Familie. Und... bei dir!"
Zuerst musste ich sortieren, was ich da gerade gesagt habe. Doch je klarer es mir wurde, desto froher war ich, dass ich es gesagt hatte. Ich lächelte milde.
Leo
"Gut!",sagte ich und lächelte zaghaft, ehe ich noch einen Schritt auf sie machte und meine Hand auf ihre Wange legte. "Ich hatte gehofft dass du das sagen würdest!",flüsterte ich in ihre Richtung.
Karai
Seine Hand lag auf meiner Wange. Und diese Geste löste in mir so vieles mehr als nur Herzklopfen aus. Es fühlte sich berauschend an. Und als ob es so sein sollte, dass wir so dastanden. Ich blinzelte ein wenig mit den Augen. ,,Wie meinst du dasss?", wollte ich von ihm wissen.
Leo
Oh, am liebsten hätte ich sie jetzt geküsst. Was hätte ich nicht dafür alles gegeben. Aber...ich konnte es nicht. Noch nicht! Stattdessen löste ich meine Hand von ihrer Wange und legte die Arme um sie. Sanft drückte ich sie an mich. "Ich wusste es halt einfach! Aber mein Herz sagt mir dass das hier vollkommen richtig ist.",flüsterte ich in ihr Ohr.
Karai
Den warmen Klang seiner Stimme so nah bei mir zu spüren war etwas vollkommen neues, was ich... nicht eindeutig festlegen konnte. Ich wusste nur, dass ich nicht viele Menschen so an mich heranließ, doch bei Leo hatte ich so ein Gefühl der... absoluten Geborgenheit.
Sachte legte ich mein Kinn auf seine Schulter, meine Schläfe lehnte ich sanft an seinen Kopf und ich schloss die Augen. ,,Vielleicht ***st du recht.", flüsterte ich ebenso leise, während meine Hände sich auf seinen Rückenpanzer legten. ,,Ich weiß zwar nicht, ob es mein Herz issst, das das sagt, aber ich denke auch, dassss daran nichts falsch sein kann."
Leo
Ich lächelte leicht und strich ihr sanft über den Rücken. Eine Hand hatte sich auf ihr Haar gelegt, die sich erstaunlicherweise sehr weich anfühlten. "Das ist schön zu hören.",murmelte ich leise zurück.
Karai
Ein strahlendes Lächeln breitete sich auf meinen Lippen aus. Verwunderlich, das ich jetzt zu einem Lächeln dieser Art fähig war, aber ich konnte nicht anders. Ich musste mir eingestehen, dass Leos Wesen, die Wärme seiner Umarmung die er mir gab mich unendlich glücklich machte. Dennoch... genügte das, um meine Menschlichkeit aufrecht zu erhalten und die Schlange zu stoppen, die mehr und mehr Besitz von meiner Menschlichkeit ergreift und diese... auffrisst..?
Trotz Leos kräftige Arme, die um mich lagen, spürte ich mit einem Male Unbehagen in mir aufsteigen. Vorsichtig erhob ich meinen Kopf von seiner Schulter und blickte ihn unsicher an. ,,Leo? Denkst du, ich... ich kann hier mit euch zusammenleben, ohne mit der Konsequenz leben zu müssen... euch weh tun zu können...?"
Leo
Ich schaute in ihre Augen und legte eine Hand auf ihre Wange und lächelte sie an. "Natürlich. Du kannst mit ins allen zusammenleben. Donnie wird schon ein Retromutàgen für dich fertig kriegen und dann wird alles gut.",meinte ich zu ihr. "Und so lange bleibst du hier...bei mir!" Das letzte Wort habe ich ganz leise gesagt, da ich näher gekommen bin und gab ihr einen Kuss auf die Stirn
Karai
Unwillkürlich hielt ich sie Luft an. Mein Reflex wieß mir an, zurückzuweichen, doch alles was ich spürte waren Leos Lippen auf meiner Stirn. Der Kuss dauerte nicht lange und selbst als seine Lippen sich wieder entfernten spürte ich sie noch eine ganze Weile lang. Mit großen Augen blickte ich zu ihm auf und spürte, wie ich errötete. ,,L-Leo...", hauchte ich mit tonloser Stimme. Nein, ich errötete nicht nur, meine Wangen glühten regelrecht.
Leo
Ich löste mich dann von ihr und sah sie sanft lächelnd an. "Ja, Karai?",fragte ich sie und schaute sie erwartungsvoll an.
Karai
Ich wusste nicht, was ich tun sollte. Jedes Wort, jede noch so kleine Bewegung könnte alles ruinieren und uns aus dieser merkwürdig schönen Situation hinauskatapultieren, aber wenn ich jetzt nicht sagte und stattdessen weiterhin schwieg, kam ich mir selbst wie eine Idiótin vor. Vermutlich hätte ich mir das früher überlegen sollen, bevor ich den Mund aufgemacht habe. Mit hochroten Wangen und Samba klopfendem Herz blickte ich zu ihm auf. Nein. Mir fiel nichts ein, was ich jetzt noch sagen könnte. Es passte einfach nichts.
Ohne es zu registrieren näherte ich mich ihm einige Zentimeter. Ich konnte nun ganz klar seinen Atem spüren, und alles wofür ich plötzlich nur noch Augen hatten waren seine Lippen. Es machte mich neugierig. Wie fühlte sich sowas an? Wie war es, von jemanden geküsst zu werden? War es wirklich so schön, wie es in diesen schnulzigen Liebesromanen immer hieß (früher hätte ich niemals über so etwas nachgedacht)? Ließ es dich tatsächlich in eine neue Welt eintauchen, aus der du niemals wieder einen Weg zurückfinden willst? Ich wollte es wissen! All die Jahre habe ich mich nie darum geschert, an so was banálem einen Gedanken zu verschränken, aber die Gelegenheit bot sich. Und jetzt wo ich so hier mit ihm stand fiel mir ein, dass Leo und ich eine Menge miteinander durchgemacht haben. Schon von Anfang an, als wir uns damals auf diesem Dach kennengelernt hatten. Ich schmunzelte. Es war eine Erinnerung, bei der mir Warm ums Herz wurde.
Leo war immer für mich da gewesen, obwohl er wusste, dass ich zu Shredder und dem Foot-Clan gehörte. Er hat immer wieder meine Wege gekreuzt obwohl er wusste, dass ich versucht hätte, ihn zu töten. Er hat immer an mich geglaubt und das Gute in mir gesehen, obwohl ich seine Feindin war und schon selbst gar nicht mehr daran geglaubt hatte. Alles was ich je wollte war Rache für den Tod meiner Mutter an meinen vermeintlichen Feinden. Nur durch Leonardo Hamato war es mir möglich gewesen, die Wahrheit zu sehen und mich für das richtige zu entschéiden. Er hatte mich gerettet. Vom ersten Moment an. Immerzu gerettet.
Als ich an all das zurückdachte, entspannte ich mich wieder. Meine Züge wurden gelassener, mein Atem ruhiger und mein Blick sehr viel sanfter. Behutsam beugte ich mich noch ein Stückchen vor, bis ich spürte, dass unsere Stirne sich berührten und unsere Köpfe in einer dreieckigen Form zusammenhielten. Befreit schloss ich die Augen.
Leo
Ich merkte wie sie ruhiger wurde und sich entspannte. Auch aus der Nähe konnte ich ihren Herzschlag hören. Er fühlte sich so ruhig und schön an, dass ich dann ebenfalls lächeln musste. Denn mein Herz schlug im selbem Takt wie ihrer und dass ließ mich etwas ruhiger stimmen. Und als sie ihre Stirn an meine lehnte, schloss die Augen und seufzte einen Moment. "Oh Karai!",flüsterte ich leise zu ihr. "Wie sehr wünschte ich mir dich jetzt zu küssen.",fügte ich dann hinzu.
Karai
hatte er das wirklich gesagt? oder phantasierte ich mir bloß etwas zusammen? langsam schlug ich die augen wieder auf und sah ihn seine. und dort fand ich meine antwort. er hatte es gesagt. und er meinte es wahrhaft und leibhaftig ernst.
vor aufregung begann das blut in meinen schläfen zu pochen und eine kleine adrenalinwelle jagte durch meinen körper hindurch. in meinem kopf formte sich der satz: "dann tu es einfach" und wartete darauf, über meine lippen zu kommen und laut ausgesprochen zu werden. ich wollte es. ich wollte nichts lieber auf der welt als das gefühl seiner lippen auf den meinen zu spüren und ihn küssen und nah sein zu dürfen. wie in trance hörte ich mich die worte flüstern: "das wäre schön..."
es wäre mehr als schön. es wäre... unbeschreiblich! die situation hier und jetzt war perfekt, so perfekt!
doch etwas war zwischen uns. es waren nicht er oder etwa, dass ich nicht wollte, es lag an.... mir.
ich war das problem. denn mit einem mal erinnerte ich mich wieder, dass ich kein normaler mensch mehr war. dieses gefühl hatte er mir für diesen augenblick genommen, doch jetzt wurde es mir wieder klar.
ich war zwar eine mútantin. geschaffen aus dem selben bestandteil, die ihn einst schufen, aber.... ich war weit mehr als das. eine giftige gefahr. tödlich.
wenn ich ihn jetzt küssen würde... könnte ich ihn dann nicht durch meinem gift schaden zufügen? ihn umbringen?
mein blick verhärtete sich wieder. was hatte ich getan? ich hätte niemals zulassen dürfen, in diese situation hinein zu geraten! wenn ihn durch mich etwas passieren würde... das... das würde ich mir niemals verzeihen! traurig blickte ich zur seite weg. "aber es geht nicht!"
Leo
Verwirrt sah ich sie an und verstand nicht. Ich wollte meine Hände auf ihre Arme legen. "Wieso? Ich meine wir sind allein und...",wollte ich von ihr wissen. Doch sie riss sich los und kehrte mir den Rücken zu.
Karai
"Leo bitte!", sagte ich etwas lauter und zog mit hängendem Kopf meine Arme um mich. "Esss.. esss geht einfach nicht, ich kann nicht! Esss tut mir Leid!" Mir war klar, dass das Fragen in ihm aufwarf. Und auch, dass es ihn womöglich verletze, mich ihm so zu entziehen. Aber ich konnte nun mal nicht mehr anders handeln! Ich hatte ihn bereits viel zu nahe an mich heran gelassen und das Schlimme daran war, dass ich es genossen habe. Ich habe festgestellt, dass ich mich sehne, jemanden mein Herz zu öffnen. Zu volle 100% mit der Absicht und dem Wissen, dass er mich so annehmen würde, wie ich war. Und dieser jemand war Leo, zweifellos. Plötzlich war mir klar geworden, dass meine Beziehung zu ihm eine weitaus engere, tiefer verzweigte Verbundenheit hatte. Eine, von der ich zu wagen behaupte, dass ich für Leonardo... Liebe empfand. Eine Liebe, zu der ich stehe, vor mir selber und am liebsten auch vor ihm. Aber das ging nicht. Solange ich diese Schlange in mir hatte, konnte ich nicht sowas wie Liebe empfinden und zulassen, dass jemand sie.. für mich empfand. Das war zu riskant!
Leo
Tief enttäuscht und verletzt zugleich, ging ich ein Schritt zurück und sah betreten zu Boden. Ich hatte es wissen müssen. Anscheinend war ich doch nicht bereit mit ihr einen Schritt weiter zu treten. Oder ich war doch nicht gut genug für sie. Ich schloss die Augen und schnaubte traurig. "Entschuldige mich bitte!",sagte ich leise und verließ, ohne mich noch mal zu ihr rüber zu schauen, das Dojo und sperrte mich in mein Zimmer ein. Ich wollte nichts anderes als meine Ruhe.
Karai
Als ich seine Schritte hörten, die sich schnell und stetig entfernten, drehte ich den Kopf und sah ihm über die Schulter blickend hinterher. Ich hätte ihm nachlaufen können. Doch was dann? Für das eben konnte ich mich nicht mehr entschuldigen, mit nichts! Er brauchte jetzt Raum. Abstand von mir, was ich gut verstehen konnte.
Ich spürte mein Herz, das wie von einer kalten Faust zusammengedrückt wurde und dessen Kälte mir dermaßen Übelkeit bereitete, dass ich mich am liebsten übergeben hätte. Meine Schultern begannen leicht zu beben. Und ehe ich begriff, wie mir geschah, tropften bereits die ersten Tränen aus meinen Augenwinkeln meinen Wangen hinab. Ich versuchte, den Fluss zu stoppen, mich zusammenzureißen und die Schluchzer, die sich zu allem Überfluss nun hinzugesellten verklingen zu lassen, aber es gelang mir nicht. Ich wollte nicht weinen. Ich weinte niemals! Aber... was sollte man tun, wenn eine der Personen, die du auf der Welt am meisten liebst, verletzt ist? Und die Ursache dafür bei dir selber lag?
Ach Leo... es... ich konnte gar nicht sagen wie sehr ich es bereute, ihn so zurückgewiesen zu haben! Wieso war alles nur so kompliziert?!
Leise schluchzend verließ ich das Dojo, eilte in mein Zimmer und schloss die Tür hinter mir ab. Das Zimmer kam mir in diesem Moment so klein und beengend vor, dennoch wollte ich im Moment nirgendwo lieber sein als hier. Ich setzte mich auf mein Bett und griff mir mein Kopfkissen. Es war weich und kühl. Und der perfekte Gegenstand zum Hineinweinen. Ich weinte eigentlich nie. Ich hásste es, zu weinen. Aber jetzt wollte ich nichts mehr als den Kummer von der Seele haben. "Bitte verzeih mir, Leo...", schluchzte ich mit tonloser Stimme. Dann vergrub ich meinen Kopf in das Kopfkissen und ließ meinem Schmerz freien Lauf.
Dulcinea: Wo bin ich? Diese Frage stellte ich mir als erstes, als ich wie aus einem langen Schlaf wieder zurück ins Leben kam und nur Schwarz sah. Unruhige Bilder flackerten vor mir, mal stärker, mal wieder schwächer, wie eine brennende Fackel im Wind. Es waren vertraute Bilder. Von geliebten Personen. Vom Gefühl der Vollkommenheit und des Vertrauens. Und Bilder von Verrat. Inklusive den dazugehörigen Verrätern. Sogenannten Freunden, denen du das Vertrauen geschenkt hast und in deren Mitte du dich vollkommen gefühlt hast. Aber sie waren falsch. So falsch wie der Rest dieses Planeten, für den du tagtäglich gekämpft hast. Während die, die du liebtest, für denen du deine Pfote ins Feuer gelegt hättest, fort genommen wurden. Immer weiter von dir entfernt bis du vergessen hast, wer du warst. Aber das würde mir nicht mehr passieren! Niemals!!!
Ich sah jeden von ihnen. Wusste aber, das ich jetzt, wo ich war, nichts gegen sie ausrichten konnte. Dazu musste ich hier heraus. Fieberhaft überlegte ich, wie ich dieser Welt aus Finsternis und Schattenmalereien entkommen konnte. Doch dann kam mir, dass ich nur die Augen öffnen musste. Hier war ich in meinem Geiste. Und über den hatte keine geringere Kontrolle als ich!
Abrupt riss ich die Augenlider auf und sog die Luft geräuschvoll ein. Grelles Licht empfing mich. Und wieder stellte sich die Frage: Wo um Himmels Willen befand ich mich hier?!
Tiger Claw
Ich habe lange neben ihr gesessen und ihr beim Schlafen zu gesehen. Sie sah so ruhig und friedlich aus. Wie ein Engel! Und sie hat so hübsch aus, wenn man sie, so wie ich, lange betrachtet hat. Doch dann hatte sie die Augen ruckartig geöffnet dass ich etwas zusammen zuckte. Dann bemerkt ich dass sie sich verwirrt umsah. Die Wirkung des Gehirnwurm's hat gewirkt. Vorsichtig räusperte ich mich. "Na. Bist du schon wach?",fragte ich sie dann und versuchte normal wie möglich zu klingen, obwohl es mir die Kehle zusammen schnürte. Sie wandte den Kopf und zuckte zusammen. "Nein, nein! Keine Angst. Ich tu dir schon nicht. Du bist in Sicherheit.",beruhigte ich sie schnell und sah sie an.
Dulcinea
"Kommt ganz drauf an, was du mit ´´in Sicherheit´´ meinst!", erwiderte ich forsch und blickte ihn aus verengten Augen misstrauisch an. Schnell setzte ich mich auf und sah mich in dem Zimmer um. Es war nicht allzu hell beleucht, bot aber eine entspannende Atmosphäre. Dennoch wagte ich erst nach weiteren sechs, sieben Sekunden, mich zu entspannen und meinen Blick wieder auf ihm zu richten. Ja, ich erinnerte mich an ihn. Er hatte mich hergebracht. Ich habe sogar noch kurz mit ihm geredet und er hat meine Pfote gehalten. Von ihm ging wohl tatsächlich keine Gefahr aus, aber ich wollte nichts überstürzen. Gleichzeitig spürte ich immer noch ein unangenehmes Stechen im Kopf, wenn ich versuchte mich an Dinge davor zu erinnern. Es tat weh. Deswegen ließ ich es sein und konzentrierte mich wieder auf mein Gegenüber. Mit etwas gelassenerem Blick wollte ich von ihm wissen: "Wo bin ich hier?"
Tiger Claw
"Du bist hier im Hauptquartier von meinem Meister.",erklärte ich ihr und sah sie aufmerksam an. "Wie geht es dir denn überhaupt? Tut dir was weh?",fragte ich sie dann.
Dulcinea
eigentlich schon. meine schläfen waren immer noch am pochen. so stark, dass ich für einen augenblick die augen schloss und sie mit meinen pfoten massierte, doch ich fing mich gleich wieder und erwiderte: "nein! es geht mir gut!"
Tiger Claw
"Sicher? Ich...ich kann dir ja auch was bringen, wenn du willst.",schlug ich ihr hilfsbereit vor. "Ach ja...falls du fragen solltest... Mein Name ist Tiger Claw.",stellte ich mich vor. Ich war mir zwar nicht so sicher ob sie sich an much erinnert, aber ich wollte nur nochmal auf Nummer sicher gehen.
Dulcinea
Ich erhob mich von der Bettkante und verschränkte meine Arme hinter dem Rücken. "Ich weiß?", erwiderte ich laktonisch, den Blick weiterhin auf ihn gerichtet. "Ich leide nicht an Altersheimer, wenn du das denkst!" Einige Sekunden lang überlegte ich, dann meinte ich etwas milder: "Aber wenn du es so spielen willst: Ich heiße Dulcinea."
Re: 2er Rpg für Jule3000 und mich :3
von Jule3000 am 26.09.2019 22:33Tiger Claw
Also so ganz scheint sie ihre Erinnerungen noch nicht verloren zu haben. Sie weiß immerhin noch wer ich bin. Aber an was konnte sie sich noch erinnern? "Tut mir leid. Aber wollte nur auf Nummer sicher gehen dass du dich noch an mich oder an deinen Namen dich noch erinnerte. An was...kannst du dich noch erinnern?",fragte ich sie dann mal so beiläufig.
Dulcinea
,,hmmm, mal sehen...", murmelte ich, legte den finger ans kinn und blickte überlegend an die decke. dann zählte ich an meinen finger auf. ,,also zuerst mal mein name und dein name, dann wie du mich hier her gebracht hast, an dieses hässlìche geschöpf in dem labor, wie das mit dem toaster funktioniert, was der unterschied zwischen käse und cracker ist, dass du eine zusammengerollte, gelbe socke niemals mit einem cremeröllchen verwechseln darfst, wieso es so gefährlich ist auf menschen zu treffen, die pokemon go spielen, dann noch, was pokemon go überhaupt ist, dass das mit radio und fernseher ganz anders funktioniert und da drin keine menschen gefangen gehalten werden, dann noch was ein zirkus ist", dabei warf ich ihm einen bedeutsamen blick zu, ,,meine letzte jahrhundertfeier und unser zusammentreffen natürlich!" für einen moment erschien auf meinem gesicht ein lächeln, doch das verschwand gleich wieder und ich stemmte die pfoten in die hüften. ,,was wird das, ein verhör?"
Tiger Claw
Ich hob abwehrend die Hände hoch. "Nein. Nein. Ich wollte, wie schon gesagt, nur testen ob du das noch weißt.",sagte ich zu ihr. "Du kannst mir ruhig glauben!"
Dulcinea
Das tat ich sogar. Mein Gefühl sagte mir, dass ich ihm vertrauen konnte. Okay, vertrauen ist doch etwas zu viel des guten, aber... ich hatte ein gutes Gefühl bei ihm. ,,Nun gut!", gab ich dann nach, verschränkte die Arme und lehnte mich gegen dem dunklen Holzbalken. ,,Hab ich den Test denn bestanden?", wollte ich dann wissen.
Tiger Claw
"Nur noch eine Frage: Hast du eine Ahnung wer die Turtles sind und die Mighty Mutanimals sind?",fragte ich sie dann.
Dulcinea
Sofort verdunkelte sich meine Mine und wurde so eiskalt, dass sich mir selbst sämtliches Nackenfell aufstellte. Schier endlose Sekunden lang blickte ich ihn nur stumm an, dann wandte ich ihm mit einem höhnischen Zischen den Rücken zu. ,,Ob ich eine Ahnung habe, wer sie sind?", wiederholte ich mit dunkler, bedrohlicher Stimme mit dem Gesicht zum Fenster. Dann holte ich einmal kurz Luft. ,,Sie!", stieß ich mit hàsserfüllter Stimme aus. ,,Sie haben mir weisgemacht, sie wären auf meiner Seite! Sie haben mich mit ihren Worten und ihren Versprechen geblendet, dass alles wieder gut für mich wird! Ich habe ihnen vertraut! Seite an Seite mit ihnen gekämpft! Und alles verloren!"
Trocken schluckte ich, bevor ich weiterredete. ,,Sie haben mich meiner Heimat entfremdet. Mich dazu gebracht, mich von meinen Lieben abzuwenden und zu verraten! Sie haben meine Hilfe gebraucht! Wenn die Turtles und die Mutanimals nicht gewesen wären, hätte ich längst auf meinen Planeten zurückkehren und sie aus den Fängen der Kraang befreien können. Aber jetzt ist es zu spät! Alle, die mir etwas bedeutet haben, wurden mir genommen! Ich hab sie für eine fremde Welt verraten..." Eine Welle der Trauer durchjagte meinen Körper, doch im nächsten Moment wurde sie von wild auflodernden Zorn verdrängt. Mit einem schnellen Hieb schlug ich meine Krallen in das Holz des Balken und zog sie mit einem unangenehm knirschenden Geräusch nach unten. Mein Blick blieb aufrecht.
,,Und dafür werden sie bluten!"
Tiger Claw
Eindeutig! Es hat wirklich geklappt. Sie denkt jetzt wirklich dass die Turtles ihre Feinde sind. "Gut. Die Turtles haben dich ziemlich übel zu gerichtet. Ist man gut dass wir noch rechtzeitig gekommen sind um dir zu helfen.",sagte ich zu ihm. Sie sagte nichts. Vorsichtig legte ich eine Pfote auf ihre Schulter und druckte daran sanft. "Ich bin jedenfalls froh dass dir nicht noch mehr schlimmes passiert ist.",sagte ich zu ihr und meinte es auch so.
Dulcinea
Ich zuckte leicht zusammen, als ich seine Pfote plötzlich auf meiner Schulter spürte, guckte erst zu ihr, dann zu ihm auf und wieder auf seine Pfote. ,,Danke, dass... dass bin ich auch!", erwiderte ich mit dem Blick wieder zu ihm erhoben. Dann wurde hinter uns plötzlich die Tür geöffnet. Abrupt drehten wir uns beide um und Tiger Claw zog die Pfote von meiner Schulter weg. Es war das Fliegengeschöpf. ,,Anordnung von Meisssster Shredder. Alle Mutánten sofort nach unten in den Meditationssaal.", surrte das Insekt. ,,Einverstanden!", antwortete ich für Tiger Claw und die Fliege zog die Tür wieder zu. Ich wandte mich wieder Tiger Claw zu. ,,Du kannst schon mal vorraus gehen. Ich komme unverzüglich nach!"
Tiger Claw
"Okay. Wenn du meinst?",sagte ich zu ihr, stand auf und ging zur Tür. Noch einmal sah ich zu ihr rüber noch und ging dann aus dem Zimmer.
Dulcinea
Tief durchatmend schloss ich die Augen und lauschte seinen Schritten auf den Gängen, wie sie sich entfernten. Als sie schließlich verklungen waren, schaute ich mich im Zimmer um. Mir fiel auf, dass meine Wáffen nicht hier waren. Mein Bogen und meine Pfeile! Wo waren die nur abgeblieben? Das letzte Mal hatte ich sie... hm. Wo hatte ich sie noch gleich gehabt? Der Wahnsinn, ich wusste es nicht mehr! Eine Kriegerin, die ihre Wáffen verlegte, das durfte doch nicht wahr sein! Suchend drehte ich mich einmal um mich selber und schaute unter das Bett. Als ich dort auch nichts fand, schaute ich in den großen Schrank aus dunklem Holz, der gegenüber meines Bettes stand. Auch dort war keine Spur von meinen Bogen und meinem Köcher. Aber dafür fand ich etwas anderes. Kleidung Und nicht irgendwelche Kleidung.
Ordentlich auf einem Bügel gehängt fand ich eine schwarze Bluse, kurzärmelig, schulterlos und eine dazupassende schwarze Hose. Dazu ein schon etwas in die Jahre gekommener brauner Wáffengürtel und schwarze, fingerlose Handschuhe, dazugehörige Eisenplättchen zum Schutz und Bandagen zum drüberbinden, dasselbe für die Beine. Auffällig waren ein Brustpanzer mit Lederriemen der in einem schönen, metallischen Dunkellila im Licht glänzte, als ich ihn aus dem Schrank hob. Als letztes fand ich ein schwarzes Kopftuch, welches hinten die Hälfte meines Rücken verdeckte und vorne zusammengeführt werden konnte.
Lange betrachtete ich die Sachen zwischen meinen Pfoten und überlegte. Sei´s drum! Wenige Minuten später trat ich mit der neuen Kriegsmontur die Gänge entlang in Richtung des besagten Raumes. Ich würde dort irgendwo meine Sachen finden. Das musste ich! Denn ich wollte meine Feinde mit meinen Wáffen zur Strecke bringen!
Bebop: Unten im Saal waren bereits alle anwesend. Ich, Steranko, Tiger Claw, Bradfort, Xever und Stockman. Nur Shredder fehlte noch. Und diese Neue, die wir gleich begrüßen durften. Das es eine sie war war das einzige, was ich wusste. Oh Mann! Endlich eine Frau hier, das war ja wie Weihnachten! Nur Tiger Claw hatte als einziger so richtig Kontakt mit ihr, aber er wollte irgendwie nicht so recht mit der Sprache herausrücken. Doch ein Anton Zeck gab nicht so schnell auf!
"Jetzt sag schon, TC!", versuchte ich es nochmal und legte die Hände bettelnd ineinander. "Wie ist die Neue so? Ist sie eine Mutántin? Sieht sie gut aus? Wie steht sie zu Hip-Hop-Mucke? Komm schon, Alter, lass mich nicht hängen!"
Tiger Claw
"Wie schon gesagt! Ich werde dir nichts sagen. Sieh sie dir selbst und mach dir selbst ein Bild draus.",meinte ich nur kurz angebunden und verschränkte die Hände vor die Brust. Bebop wollte gerade wieder was erwidern, doch dann hielt er inne und schaute an mir vorbei zur Tür. Verwundert drehte ich mich um. Und traute meinen Augen kaum! Denn vor uns stand Dulcinea! In voller Kriegsmontur. Mir fiel die Kinnlade hinunter und meine Wangen wurden rot. Sie sah...unglaublich schön! Was rede ich da? Wunderschön war da das bessere Wort. Was ich sagen wollte, doch mein Mund war trocken wie Sand.
Bebop
Ob ich sie übersehen hätte? Wie hätte das möglich sein sollen!? Sie schritt mit einer Autorität durch die Tür, als wäre sie der Boss vom Laden hier. Augenblicklich wurde es totenstill im Raum und ein jeder richtete seinen Blick auf sie. Wow! Wenn das kein Traum war, dann gefiel mir das, was ich sah! Vor uns stand eine unglaublich heiße Katze mit schneeweisem Fell und langen spindeldürren Beinen. Mit einer raschen, zuckersüßen Bewegung strich sie sich durch die Schnurrhaare und legte einen so explosionsmäßigen Augenaufschlag aus ihren stechenden, grünen Augen hin das ich meinte, mein Hirn würde jeden Augenblick in die Luft gehen. Ober-Wow!
Geschmeidig trat sie auf uns zu und stemmte eine ihrer Pfoten in die Seite. ,,Was?", fragte sie in überraschten und gleichzeitig warnenden Tonfall und die Blicke lösten sich eiligst wieder von ihr. Nur ich konnte es noch nicht lassen und raunte unauffällig in Richtung der anderen, um klarzustellen: ,,Sowas von reserviert, Leute!"
Tiger Claw
Das habe ich wohl überhört. Mein Kopf schnellte zur Seite und sah ihn aus bedrohlich, stechenden und blitzenden Augen an. "Du lässt ja die Finger von ihr! Hast du verstanden? Sie gehört dir nicht!",zischte ich on seine Richtung.
Bebop
verwundert blickte ich ihn an und erhob abwehrend die hände. was ging denn bei dem ab? ,,ganz ruhig, miezekätzchen, relax! w-wenn du den vortritt willst dann immer nach dir!", erwiderte ich und trat einen kleinen schritt zurück. die katze setzte sich etwas abseits auf einen sockel, zu füßen einer der riesigen steinfiguren und ging in schneidersitzposition.
alter, tc sollte sich mal entspannen!
Tiger Claw
nachdem er nachgegeben hatte, setzte ich mich im schneidersitz auf einen sockel der statuen und sah dann alle an. wo blieb bloß meister shredder? er brauchte heute etwas länger als sonst und normalerweise kam er nie zu spät!
Dulcinea
der brustpanzer war etwas ungewohnt, aber am sonsten ließen sich die sachen gut tragen! nur wo blieb shredder? etwas weiter weg von den anderen setzte ich mich wie tiger claw auf einer den sockel und überschlug die beine. kaum tat ich das, trat shredder durch die tür hindurch. die, die noch standen, verbeugten sich augenblicklich, ich aber lehnte mich interessiert etwas vor. shredder trat auf die fünf zu und blieb gute 10 meter vor ihnen stehen. ,,ich habe euch hier versammeln lassen, weil der foot clan eine neue anwärterin hat." er drehte den kopf in meine richtung. ,,dulcinea?"
grazil sprang ich von meinem sockel herunter und schritt aufrecht an seine seite. mit einem meter abstand blieb ich mit den händen hinter dem rücken neben ihm stehen und blickte in die runde. shredder redete weiter:
,,doch bevor sie sich ihrer prüfung stellen muss und somit ein vollwertiges mitglìéd des clans wird, will ich ihre qualität und würdigkeit als foot clan-kriegerin testen um zu sehen, ob sie es wert ist. und das werde ich, indem ich sie gegen jeden von euch im kampf antreten lasse!"
wirklich? das war alles? ich sollte nichts weiter tun, als die fünf platt zu machen? ein genauerer blick auf die gruppe sagte mir: kinderspiel!
Tiger Claw
Mir rutschte das Herz in die Hose. Stimmt ja! Auf diese Weise durftest du in den Foot Clan beitreten. So hatte er mit mir auch gemacht als ich mich ihm angeschlossen hatte. Natürlich hatte ich mich genauso ehrwürdig erwiesen, aber ob es auch Dulcinea ist? Nun dass werde ich noch fruh genug herausfinden.
Dulcinea
Kurze Zeit später war alles bereit. Foot-Bots hatten Fackeln entzündet und sie in dem großen runden Saal aufgestellt. Fast schon richtig feierlich! Dann wurde ich zu einer Wand und einem Tisch geführt, wo sich ein großes Arsenal an unterschiedlichen Wáffen befanden. Auf dem Tisch lagen Wurfsterne, Messersets, kleine Dolche, Morgensterne. Auf einigen Ständern waren Katanas aufgestellt. Sichel, Ringwàffen, Tessen. An den Wänden waren vorwiegend Langstabwàffèn wie Speere, Bos, Sensen und sogar ein Guan Dao. Es waren alles wirklich gute Wàffèn. Doch ein kleiner karoförmiger Stern mit feinen, silbernen Klingen und einem funkelnden blutroten Edelstein in der Mitte erlangte meine Aufmerksamkeit. Vorsichtig nahm ich ihn in die Pfote und erkannte, dass eine lange Kette aus Eisen dazugehörte. Aha! Eine Art Kusarigama also. Behutsam platzierte ich die Kette an meinem Gürtel und steckte den Stern an der Seite nach vorne. Als ich den Kopf anhob, erblickte ich meinen Bogen an der Seite des Tisches lehnen und gleich daneben auch den Köcher mit meinen Pfeilen. Sofort schnallte ich mir diesen um und steckte den Bogen hinter meinem Rücken an den Gürtel. Ich war soweit! Mehr würde für diesen Schwachmatenhaufen nicht nötig sein!
Ich warf Shredder einen bedeutsamen Blick zu und trat ausgestattet an die eine Seite des Raumes. Shredder nickte und sagte mit lauter und deutlicher Stimme: ,,Ivan Steranko macht den Anfang!"
Rocksteady
"Dah! Mit dem größten Vergnügen, Meister Shredder!",sagte ich und trat aufs Kampffeld. "Es wird mir Spaß machen gegen dich zu kämpfen kleines Miezekätzchen!",sagte ich zu ihr und sah sie mit einen fetten Grinsen an. Die wird ein leichtes sein sie fertig zu machen. Ich werde sie wie eine Blaubeere zerquetschen.
Dulcinea
Aber ich kicherte nur boshaft. Mal sehen, ob er diese Ansicht immer noch teilte, wenn ich ihn erstmal Staub fréssen ließe. Er hatte keine Ahnung, über welche kampftechnischen Fähigkeiten A'Subt verfügten! Aber wenn er unbedingt eine Kostprobe wollte...
Langsam trat ich nach rechts zur Seite hin weg. ,,Es wäre keine Schande, aufzugeben, mein Dickerchen!", meinte ich maliziös grinsend, ohne den Blick zu senken, zu ihm.
Rocksteady
"Oh! Dickerchen? Du nennst mich Dickerchen? Jetzt schlägt dein letztes Stündlein!",rief ich wütend. Ich brüllte laut und raste direkt auf sie zu. Meine Hammer hoch erhoben und mit dem Sieg in der Tasche dazu. Jetzt wird sie die gesamte Wut von Rocksteady spüren
Dulcinea
ruhig und gelassen blieb ich stehen, als das monstrum brüllend mit erhobenen hammer auf mich zustürzte. ich hatte sogar noch zeit, das hübsche glänzen dessen goldes im lichter fackel zu bewundern, ehe ein heftiger ruck durch meinen körper ging und ich ihm schnell wie der blitz entgegenkam. das brachte das rhino nur für eine nanosekunde aus der fassung, doch das genügte mir schon! ich rannte, sprang im direkt ins gesicht und trat ihm volle kanne in die schnauze. er taumelte daraufhin zurück und ich sprang schnell hinter seinem rücken, ergriff das kusarigama mit dem stern und ließ die kette hervorschnellen. sie wickelte sich um den stiel des hammers, den dieser steranko immer noch eisern festhielt, sprang zur seite und zog kräftig an. mit einem dumpfen klong traf ihm der hammer unter meiner kontrolle und durch sterankos eigener hand frontal am schädel. er kippelte, ich straffte die kette und schwang mich an dieser um seinen körper herum, sodass ich ihn regelrecht einwickelte. lauthals protestierend versuchte er sich zu befreien, doch es war für ihn unmöglich sich jetzt noch zu bewegen. als sahnehäubchen ließ ich die glìèder der kette seinen hammer erneut umschlingen, sprang auf seine schulter und zog wieder an. erbarmungslos flog der hammer ein zweites mal auf ihn zu.
Tiger Claw
Das war der Wahnsinn! Sie hat Rocksteady fertig gemacht und das gerade mal in fünfzehn Sekunden. Rekordverdächtig! Auf jeden Fall war es auch sehr witzig, wie Rocksteady sich selbst eine mit dem Hammer überbratete. Ich konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen, während Razar, neben mir zu lachen begann.
Razar
Das hätte ich zu gerne auf Video! Spätestens als der Hammer das Nashorn zum zweiten Mal in die Frésse flog, konnte ich nicht mehr an mich halten und begann lauthals zu lachen. Sowas nannte ich mal "jemanden mit seinen eigenen Wàffen schlagen"! Als Steranko nach diesem Schlag gefährlich wankte, entwickelte Dulcinea hastig die Kette von seinem Körper. Keine Sekunde zu früh, schon ertönte das laute BAM, als Steranko besinnungslos zusammensackte und liegen blieb. Die Mieze war wirklich nicht schlecht!
Als nächstes rief Shredder meinen Namen aus. Mit einigen kurzen Bewegungen entspannte ich Genick und Schulterblätter und trat nun in die Mitte. Dulcinea stand aufrecht wie ein Hackstock und mit frischem Gesichtsausdruck mir gegenüber. ,,Dann lass uns mal sehen, ob du eine Chance gegen Chris Bradford hast!", meinte ich belustigt, während ich in den Kreis trat. Sie ließ den Kopf seitlich hin schnellen und wieder zurück, als wolle sie sich ebenfalls entspannen. ,,Ich glaube, du wirst dann gar nichts mehr sehen, weil du meine Krallen in den Augen hast!"
Tiger Claw
Besorgt sah ich immer wieder zwischen Dulcinea und Razar. Razar war genauso stark wie ich, aber ich machte mur dennoch Sorgen um Dulcinea. Ich war nicht so sicher ob sie ihn besiegen würde. Schließlich ging der Kampf los und Razar machte den Anfang
Razar
frech wie noch was! aber das würde sie sich schon noch abgewöhnen! leise begann ich zu knurren und sprang auf sie zu. dulcinea duckte sich weg und riss mit einem aufschrei ihren bogen mit seinen scharfen zacken nach oben, als sie wieder aufsprang. meine klaue und das titan ihrer wàffe trafen aufeinander und ich drückte mit aller gewalt zu. sie hielt stand.
blitzschnell ließ ich meine andere, noch freie kralle auf sie herabschnellen, doch sie hielt diese in der luft auf, stieß mit ihrem bogen meine andere klaue weg und wickelte ihre beine um die, die sie mit der pfote umklammert hielt. als sie sich dann einfach fallen ließ, wurde ich einfach mitgerissen und rollte wie ein aus der hand gefallenes jo-jo mit ihr über den boden, bevor sie mir einen harten tritt verpasste der mich zur seite warf. jetzt hatte sie es aber genug beieinander! als sie mich -immer noch auf dem boden liegend- wieder angreifen wollte, rollte ich zur seite hin weg, holte aus und schlug mit meinen krallen zu.
dulcinea: ich spürte einen raschen brennenden schmerz an meiner wange und schrie mehr vor überraschung als vor schmerz kurz auf. die pfote auf die schmerzende stelle haltend wandte ich mich kurz ab und wartete, bis mein pochendes herz sich wieder beruhigt hatte. ich spürte, wie meine pupillen sich vor wut erweiterten und umklammerte mit der linken pfote meinen bogen. spaß beseite! schnell fuhr ich herum, richtete den bogen auf ihn und legte einen eispfeil an, den ich sofort abschoss. ererwischte ihn an der schulter und sofort überzog diese eine eisschicht. als er überrumpelt wieder aufsah, stürmte ich bereits wieder auf ihm zu und verpasste ihm mit meinen bogen einen frontalen schlag unters kinn. dieser schlag alleine raubte ihm schon die sinne, seinem gesichtsausdruck nach zu urteilen, aber dann schlang ich die kette des kusarigamas um seine schulter, zog ihn zu mir herab und haute ihm meine kniescheibe so fest ich konnte ins gesicht. leise winselnd ging der hund zu boden. runde zwei gewonnen!
Fishface
Ich lachte gehässig. "Ha ha ha! Das war mal fällig gegenüber ihm!",lachte ich und konnte mich kaum noch halten, weil es zu komisch war mit anzusehen wie der große, böse Wolf von einem kleinen Miezekätzchen verkloppen. Wie jämmerlich! Schließlich war ich an der Reihe und trat dann aufs Kampffeld. "Es tut mir so leid dass du gegen solche Versagern antreten musstest, Señorita!",sagte ich zu ihr, noch während ich meine Butterfly-Messer holte und sie im spärlichen Licht glänzen ließ.
Dulcinea
Es gab doch vieles, was ich in meinem bisherigen Leben gesehen habe, aber ein Fisch auf zwei Beinen war doch ziemlich verrückt! Sonderbar, gegen etwas, was du sonst immer jeden Tag zum Mittag isst, kämpfen zu müssen. Zumindest hatte er Manieren! Mit einem schiefen Grinsen meinte ich: ,,Endlich mal ein paar höfliche Wörter unter euch harten Burschen, Takhéra!"
Diesmal wartete ich nicht lange, bis er mich attackierte. Ich war drauf und dran, Feuer zu fangen! Die anderen beiden Idìòten hatte ich schon kleingekriegt! Jetzt packte ich den Rest! Mit schwingendem Kusarigama sprintete ich auf ihn los.
Fishface
Ich wusste zwar nicht was Takhéra bedeutet, aber ich nahm das als Kompliment an. Mit erhobenden Butterfly-Messer rannte ich ebenfalls zu ihr zu, sprang hoch und war dabei mich in der Luft wirbelnd auf sie zu stürzen.
Dulcinea
flink wich ich aus und ließ die kette nach ihm schnellen, die er jedoch geschickt abwehrte, auch beim zweiten und dritten mal. dann jagte er mit schnellen schritten auf mich zu und griff mit dem butterfly-messer an. okay, dieser fisch verstand es, sich schnell zu bewegen! ein wunder, im vergleich mit anderen fischen fast schon eine lachhafte pointe. ob er wohl in der lage war, auf einem baum zu klettern? darauf würde ich später zurückkommen. wenn der kampf gelaufen war. und zwar zu meinen gunsten. schnell blockte ich mit dem bogen ab, steckte ihn mit den zacken nach außen und dem griff bis zum *** auf meinen arm und holte aus.
Fishface
Ich bekam das etwas zu spät mit und BAM! lag ich auf dem Boden und wurde gleich mit dem Kusarigama gefesselt. Und im nächsten Moment wurde wie eine Bulle auch an den Händen und Beinen gefesselt. Ich konnte mich nicht mehr bewegen. "Aaaaaah! Das ist nicht fair! Lass mich sofort frei!",rief ich laut und zappelte wild herum.
Dulcinea
,,Im Kampf gibt es keine Fairness!", erwiderte ich mit kühler Stimme und fügte dann hämisch lächelnd hinzu: ,,Aber wenn du drauf bestehst?" Mit einem Ruck zog ich ihn auf die Beine, wobei ich gut achtgab, dass er über diese nicht wieder auf die Frésse flog und zog ihn etwas zu mir. Dann riss ich die Kette so straff zur Seite und ließ ihn sich aus seinem Gefängnis befreien. Wie ein Korkenzieher drehte er sich rasend schnell um sich selbst, bis die letzte Schicht der Ketten von ihm ab war und er sich weiterdrehte. Mit Vollkaracho gegen die Mauer.
Fishface
Alles verlief so schnell, dass ich nicht mehr wusste wo oben und unten war. Und dann drehte sich alles. Gott! Mir war so sauschlecht! Am liebsten hätte ich gekôtzt. Doch dann gab es einen dumpfen Knall und ich war mit vollen Karacho in die Wand gekracht. Schwach hob ich dir Hand hoch und sagte mit gepresster Stimme hervor: "Vielen Dank auch, Señorita!"
Dulcinea
Gnädig nickte ich und meinte: ,,Nicht der Rede Wert, Takhéra!" Erwartungsvoll sah ich zu Shredder. Viele waren nicht mehr übrig und ich war gespannt! Shredders Blick wies keinerlei Emotionen auf, so als wäre sämtliches Leben aus seinen Augen verschwunden. Doch ich sah eine Art Flackern darin liegen. Könnte das ein Maß der Anerkennung sein?
Zeit um darüber nachzugrübeln blieb mir nicht, denn da rief er aus: ,,Als nächstes Zeck!"
Ich sah, wie sich das Schwein mit der albernen Frisur erhob und auf das Kampffeld trat. Seine Bewegungen waren ruhig, fast schon entspannt, als würde ihm das, was ihm gleich bevorstand -sehr schön an seinen Kameraden zu sehen- nichts ausmachen. Er räusperte sich und setzte ein Lächeln auf, was er selbst wohl für 'charmant' einschätzte. ,,Du bist süß und ich mag deinen Style, Herzchen!", meinte er dann und fügte hinzu: ,,Soll ich dich schonen?"
Bitte? Mich schonen????? Ich warf den Kopf in den Nacken und begann, herzhaft zu lachen. Danach beruhigte ich mich wieder und funkelte ihn entschlossen und mit einem spielerischen Lächeln auf den Lippen an. ,,Dasselbe wollte ich gerade auch sagen!" Für einen Moment musterte ich ihn und fügte hinzu: ,,Naja... außer vielleicht dem 'Style' und dem 'süß'!"
Tiger Claw
Oh nein! Jetzt war Bebop mal kaum dran und konnte es nicht lassen sie zu anzubaggern. Ich hatte ich hatte so ein unangenehmes und stechendes Gefühl in meiner Brust. Ich konnte es mit nicht selber erklären. Ich hatte das Gefühl dass ich auf Bebop eifersüchtig war. Eifersüchtig? Ich! Das konnte doch nicht sein. Wieso sollte ich denn auf ihn eifersüchtig sein?
Ich schüttelte den Kopf und sah dann dem Kampf weiter zu. Oder besser dem Gespräch dass die beiden noch kurz führten und dann erst in den Angriff ging.
Bebop
sie machte einen auf unnahbar. verstehe! das macht die sache für mich nur interessanter! aber wenn sie darauf bestand..?
grinsend aktivierte ich meinen anzug und meinte lässig: ,,dann zeig mal, was du drauf hast, kitty!" maliziös lächelnd umschloss sie ihren bogen dann stürmte sie auf mich zu.
inzwischen hatte sich meine frisur aufgeladen. mit meinen händen ergriff ich den ersten elektrobumerang und schleuderte ihn auf sie zu. dasselbe tat ich mit nummero zwo und drei ebenfalls, doch es gelang ihr, immer wieder auszuweichen und abzuwehren. hacken schlagend sprintete sie auf mich zu, während sie pfeile nachlegte und abfeuerte. mit geschickten moves entging ich den pfeilen, die tolle effekte für bühnenshows gewesen wären. dann war sie bei mir und holte dann mit einem aggressiven fauchen mit dem bogen aus. ein guter zeitpunkt, mein unsichtbarkeitsfeld zu aktivieren.
dulcinea: er war verschwunden! wie konnte das angehen? was bitte war das für ein mieser trick!? ich stieß einen überraschten laut aus und drehte mich nach allen seiten um. dann stand er plötzlich da, einige meter hinter mir. ,,suchst du mich?", fragte er selbstsicher. wütend schnaubte ich und schoss dann erneut auf ihn los. nahezu mühelos parierte er meine attacken und verschwand dann wieder. im nächsten moment spürte ich, wie ich über etwas stolperte. als ich auf dem boden lag ergriff ich schnell das kusarigama, legte die ohren an und schlug in dem moment zu, indem er wieder vor mir erschien. wenn er glaubte, er konnte mich hier vorführen, dann irrte er sich! jedesmal, wenn er meine angriffe blockte, fing ich umso härter von vorne an. auch, als er zum dritten mal verschwand. ,,elender feigling!", knurrte ich und holte erneut aus. doch dann ergriff ein nicht sichtbares wesen hinter mir die kette und zog mit einem ruck an. ich stieß einen kurzen schrei aus, als ich nach vorne kippte, doch etwas ergriff mich, wirbelte mich einmal im kreis und als es wieder sichtbar wurde, lag ich in zecks armen. ,,keine sorge. ich lasse eine lady nicht zweimal auf den boden fallen!", meinte er und lächelte. ,,ich bin zeck. anton zeck, bester meisterdieb aller zeiten. aber du darfst mich gerne tony nennen!"
das ging mir jetzt eindeutig zunahe! nicht nur, dass er die persönliche sicherheitsgrenze außerhalb des kampfes missachtete! empört blickte ich zu ihm auf, ließ meine arme über seine unterarme hängen und trat mit dem fuß volle kanne nach oben. sein kinn flog nach hinten und er ließ mich los. mit einem rad löste ich mich endgültig von ihm und erhob meinen bogen. blitzschnell eilte ich neben ihm auf die wand zu, sprintete einige meter daran hoch und sprang ab. mit eleganten schrauben holte ich aus, bevor ich meinen fuß auf seinen kopf auf ihn herabsausen ließ und ihm somit den rest gab.
Tiger Claw
Innerlich grinste ich in mich hinein und freute mich. Geschieht ihm Recht! Dann war nur noch einer da. Und das war ich. Ich ging mit erhobenen Hauptes auf sie zu und kam vor sie zum Stehen. Sie hatte mir noch den Rücken gekehrt, doch das ändert sich noch. "Nicht schlecht wie du sie alles fertig gemacht hast, Dulcinea.",sagte ich zu ihr und zog meine Machete heraus. "Aber mit mir wirst du es nicht so leicht haben, darauf kannst du dich verlassen!",fügte ich hinzu.
Dulcinea
Ich grinste in mich hinein, als ich seine Stimme hinter mir hörte, und das Geräusch seiner schweren Wàffe, die er zog. Irgendwie hatte ich nur darauf gewartet. An einigem, was vor meinem Traum war, konnte ich mich nicht erinnern. Aber an das, woran ich bei ihm denken musste wenn ich ihn ansah oder ihn einfach nur hörte. An Gefahr. Stärke, wie ich sie noch nie zuvor bei jemandem gesehen hatte. Er war ganz anders als die anderen hier. Im Gegensatz zu ihnen war er aus Holz gemacht, an dem sich jede Kettensäge die Kette zersprengt hätte. Er war ein mutiger, furchtloser und großartiger Kämpfer. Mit Geheimnissen, die darauf warteten, gelöst zu werden.
Mein Lächeln wurde gezwungenermaßen von mir eingedimmt, ehe ich mich langsam zu ihm umwandte und zu ihm aufblickte. ,,Das will ich doch hoffen!", erwiderte ich legte den Kopf etwas zurück um ihn besser ansehen zu können. ,,Sollen wir gleich beginnen?"
Tiger Claw
ich ging in kampfposition. "ich lasse dir auch gerne den vortritt, dulcinea!",bestand ich drauf und wartete nur darauf gegen sie zu kämpfen. ich sah in ihren augen dieses feurige funkeln und ihrer stimme nach zu urteilen, konnte man hören wie gespannt sie war gegen mich zu kämpfen und ihre wilde und ungezähmte art raus zulassen. ich konnte es deutlich an ihr spüren. nein! spüren war nicht das richtige wort. ich fühlte es deutlich.
Dulcinea
wie freundlich! auf diesem planeten scheint es doch noch ein paar gentlemen zu geben. das wusste ich zu schätzen, dennoch würde ich das hier zuende bringen. und ihn besiegen. oder sagen wir besser: ich werde mein bestes versuchen und alles geben.
wild entschlossen stellte ich einen fuß etwas nach hinten und hielt meinen bogen mit der linken hand angewinkelt auf brusthöhe, die andere schwebte wenige zentimeter entfernt von meinem köcher, bereit, pfeile hageln zu lassen. intensiv blickte ich ihn an. er blickte zurück. bereit, bei der kleinsten bewegung anzugreifen. aber er bestand ja drauf, dass ich den ersten schritt tat. den sollte er kriegen!
blitzschnell zog ich einen grünen pfeil aus meinem köcher hervor, spannte ihn im bogen und schoss direkt auf tiger claw. dieser reagierte geistesgegenwärtig konnte den pfeil mit der machete in einem sauberen hieb entzwei schneiden. doch dann strömte violetter rauch aus diesem heraus und breitete sich schnell aus. dann griff ich aus der wolke heraus an.
Tiger Claw
Ich hustete heftig und versuchte im Nebel etwas zu erkennen. Doch im selbem Moment sprang sie aus dem Nebel und wollte auch schon angreifen. Im letzten Moment konnte ich noch ausweichen und parierte durch. "Ist das schon alles gewesen?",fragte ich sie dabei neckend und grinste frech.
Dulcinea
Gehässig lachte ich kurz auf. ,,Haha! Machst du Witze? Ich fange gerade erst an!" Mit vor Angriffslust glitzernden Augen zog ich mit der rechten Pfote das Kusarigama hervor und ging damit beschwingt auf ihn los. Zuerst schlug ich mit dem Bogen nach ihm. Als er meine Wàffe mit der seinen abblockte, wich ich schnell zurück und schleuderte den Stern nach ihm.
Tiger Claw
Ich hob die Machete und wehrte den Stern ab. Damit wird sie nicht durch kommen. Ich nahm Anlauf und raste mit erhobenen Arm auf sie zu, sprang ab und versuchte es mit einem Luftangriff.
Dulcinea
Gerade noch konnte ich den Bogen zur Abwehr hochreißen und die Machete prallte mit voller Wucht darauf. Gefährlich strauchelte ich und wäre beinahe umgestürzt, doch ich riss mich zusammen und vergrub die Krallen meiner Zehen mit aller Macht in den steinernen Boden, während ich versuchte, Tiger Claw von mir wegzudrücken, aber er war stark! Verdammt stark!
Es kostete mich enorme Mühe, mir nichts anmerken zu lassen, wobei mir gleichzeitig am liebsten frustrierende Quitschlaute über die Lippen gekommen wäre. Tief atmete ich ein. Okay, Dulcinea, Ruhe bewahren! Was willst du?
Ich will in den Clan hinein! Und das letzte Steinchen auf meinem Weg dort hin beiseite schaffen! Das war es, was ich wollte!
Meine Pupillen verengten sich und aus meiner Kehle stieg ein leises, bedrohliches Grollen. Mit blitzenden Augen bleckte ich die Zähne, sammelte all meine Kraft und stieß seine Machete wild fauchend nach oben weg. Als nächstes hieb ich mit einem Aufschrei mit den Krallen nach ihm.
Tiger Claw
kaum war meine machete aus der hand geflogen, schlug sie mit ihren krallen nach mir aus. aber ich konnte noch ausweichen. bitte! sie wollte es so? dann machen wir es auch so. auch ich fuhr meine krallen aus und schlug mit meiner pranke nach ihr aus. ich traf sie, doch sie schlug zurück und traf nich am arm. ich brüllte empört auf und hielt den arm vor schmerz.
Dulcinea
Für eine Nanosekunde tat es mir Leid, aber mehr auch nicht. Geschah ihm ganz Recht! Die Wunde von diesem Razhar hatte mir gereicht, auf diesen Nachschlag von ihm hätte ich getrost verzichten können! Kurz strich ich mir über die leicht blutende Strieme an meinem Ohr. Er hatte mich nicht frontal erwischt, aber es hatte genügt.
Als ich ihn mit den Krallen erwischte und er sich den Arm hielt, schnappte ich mit erneut die Kette, warf sie aus und ließ sie sich um seinen Arm wickeln. Mit einer eleganten Drehung zog ich mich darin blitzschnell zu ihm und verpasste ihm einen Kick in die Seite, der ihn zurückwarf.
Er griff schon nach seinen Pistolen, jedoch wurden beide von mir mittels Eispfeil aus seinen Pfoten geschossen und ich stürmte wieder voran. Mit einer schnellen Bewegung sprang ich erneut an die Wand, hastete an ihr entlang die letzten Meter auf ihn zu, sprang so fest ab wie ich nur konnte und riss ihn mit mir zu Boden.
Tiger Claw
Ich war am Ende meiner Kräfte. Sie hatte nich besiegt! Nicht zu fassen! Noch nie hatte mich ein Gegner besiegt. Und schon gar nicht ein Mädchen. Wenn auch eine sehr hübsche, attraktive A'Subt von einem anderen Planeten. Ich sah auf und schaute in ihr Gesicht. Dann seufzte ich. "Ich...geb auf!",stieß ich atemlos hervor.
Dulcinea
Heftig atmend stand ich mit dem Fuß auf seiner Brust und blickte auf ihn herab, während ich die Zacken des Bogens an seinen Hals hielt. Langsam enstspannte ich mich wieder und rang mir ein kleines, zufriedenes Lächeln ab. ,,Das waren die klügsten Worte, die ich heute gehört habe.", meinte ich außer Atem, zog die Wáffe zurück und stieg von seiner Brust herunter. Kurz biss ich mir auf die Lippen, dann hielt ich ihm versöhnlich meine Pfote entgegen.
Tiger Claw
Zögernd gab ich ihr meine Hand und ließ mich von ihr hoch ziehen. Verlegen kratzte ich mich am Hinterkopf und meinte dann: "Du..hast toll gekämpft." Dann wurde ich etwas rot und sah dann verlegen zur Seite.
Dulcinea
,,Danke sehr!", bedankte ich mich und zog die Mundwinkel etwas nach oben. Ich konnte verstehen, wenn ihm das unangenehm wäre. Das wäre es mir auch! Es freute mich irgendwie, dass er fand, ich hätte gut gekämpft. Aufmunternd legte ich ihm eine Pfote auf den Oberarm. ,,Reine Sache des Glückes...",schwächte ich beschèìden zu und zwinkerte kurz. ,,Aber so schlecht warst du auch nicht! Nächstes Mal überlasse ich dir den Vortritt."
Tiger Claw
Bei der bloßen Berührung machte mein Herz einen Sprung und ließ es durch mein Fell kribbeln. Es war fast...wie ein Stromschlag gewesen. Ich sah sie an und lächelte leicht verschüchtert zu ihr herüber. "Danke. Ich werde dich auf jeden Fall daran noch erinnern, wenn dieser Tag mal kommen sollte.",sagte ich zu ihr.
Dulcinea
ich nickte und erhob meinen kopf ein wenig. ,,das wird er schon noch, ganz sicher!", meinte ich und blickte ihn weiterhin an. sein blick und dieses lächeln gefielen mir nicht ganz. sie wirkten auf einmal so... verletzlich. aber dennoch fand ich es auch irgendwie ... irgendwie niedlich. interessiert studierte ich seine gesichtszüge weiterhin, bis shredder uns aus diesem moment holte, indem er meinen namen rief. etwas zögerlich trat ich auf ihn zu, hielt aber respektvollen abstand. er erhob sich und tat ebenfalls einige schritte.
,,du hast hervorragende arbeit geleistet. du hast sämtliche meiner krieger im kampf geschlagen und dich dem foot-clan als würdig erwiesen. geh auf die knie!"
eigentlich war das nicht meine art. ich verabscheute es, mich zu unterwerfen. aber in dem fall tat ich es trotzdem, kniete mich hin und senkte mein haupt.
,,ich will, dass du mir silbe für silbe nachsprichst!", redete er weiter und begann zu reden. gehorsam sprach ich ihm nach.
,,ich, dulcinea, verspreche, dem clan zu dienen, zu ehren und immer treu zu bleiben. für die gerechtigkeit zu kämpfen. und das böse auszulöschen! bei der lodernden flamme des feuers und der sonne, dem geheimisvollen licht des mondes und der sterne, und bei der stärke und gnadenlosigkeit eines taifuns! ehre euch, mein meister!"
,,von dieser stunde an bist du ein volwärtiges mitglìèd und in unseren kreisen aufgenommen. ich frage dich, dulcinea: was willst du?"
meine krallen kratzten sich in das gestein der fließen. ,,ich will die aufspüren, die mir leid angetan haben! mich von meinen wurzeln gekappt haben! und ich will sie vernichten! um jeden preis!"
shredders mine entspannte sich. ,,so soll es sein! als dein meister gestatte ich dir, diesen rachedurst zu stillen und unsere feinde zu vernichten. lösche sie aus! und sieh zu, dass du meine tochter findest und wieder zu mir zurückbringst!"
ergeben nickte ich, und blickte mit entschlossener mine wieder auf. ,,ja, meister shredder!"
er warf mir einen letzten blick zu, dann wandte er sich um und verließ den saal. seine gefolgsleute folgten. teils humpelnd. tiger claw bildete das schlusslicht. ich erhob mich vom boden, eilte auf ihn zu und hielt ihn auf. ,,wie geht es deiner verletzung?", wollte ich wissen.
Tiger Claw
Ich zuckte zusammen, als sie meinen Arm packte und ging einen Schrift zur Seite. Sie hatte meinen verletzten Arm erwischt, aber ich versuchte mir nicht zeigen zu lassen, dass es weh tat. "Ach es geht schon wieder. Mehr ist nichts!",sagte ich schnell
Dulcinea
Erschrocken hatte ich meine Pfote sofort wieder zurückgezogen, als er bei meiner Berührung zusammenzuckte, stemmte dann aber beide in meine Hüfte. Den Kopf legte ich leicht schief. Er spielte es herunter! Er musste mich nicht für eine Närrin halten, ich sah doch, dass er Schmerzen hatte.
,,Sei nicht albern, erwiderte ich, ,,ich sehe doch, dass du Schmerzen hast. Ich packte ihn von hinten bei der Schulter und zog ihm zu einen der Sockel mit den riesige Figuren, wo das Licht besser war. ,,Lass mich das mal ansehen!"
Tiger Claw
Nur widerwillig folgte ich ihr und setzte mich neben ihr hin. "Es ist nur ein kleiner Kratzer. Nichts schlimmes!",meinte ich nur und zeigte ihr dann doch die Verletzung.
Dulcinea
Nur ein kleiner Kratzer? Es waren vier nicht allzu tiefe aber schmerzhafte Kratzer, die immer noch bluteten und sich über seinen halben Oberarm zogen. Ich hatte ihn richtig erwischt!
,,Hmm...", murmelte ich leise und betrachtete die Verwundung mit leicht schiefen Kopf. Vorsichtig legte ich meine Pfoten minimal auf die Striemen. ,,Brennt das?", wollte ich wissen.
Tiger Claw
Als sie mich da berührte, zuckte ich wieder zusammen und zog meinen Arm wieder weg. Das tat weh. Eindeutig und noch schlimmer als sonst.
Dulcinea
Das war mir Antwort genug. Betreten zog ich meine Nase etwas kraus und griff dann an meinem Hals. Hinter dem Tuch hing eine längliche Kette mit einem flachen, käfigförmigen Anhänger daran. Er war aus dunkelgrünen Pflanzenfasern geknüpft worden und mit einigen bunten Perlen verziert. In seinem inneren befand sich eine kleine, schwarze Blume mit goldenen Sprenkel. Die Lumanya-Blüte. Der Talisman eines jeden A' Subt.
Vorsichtig zog ich die Kette, die versteckt unter Brustpanzer und Bluse lag, hervor und striff sie mir mit der einen Pfote ab. Mit der anderen ergriff ich vorsichtig seinen Arm und zog ihn wieder zu mir.
Tiger Claw
Argwöhnisch sah ich sie an, wie sie die Kette von ihrem Hals riss und dann eine seltsame Blume heraus nahm. Ich kenne ja einige Blume, aber diese war mir völlig fremd. "Was ist das?",fragte ich sie dabei neugierig.
Dulcinea
,,Eine Lumanya-Blüte.", antwortete ich ihm, während ich das zarte Blümchen, das ungefähr so groß wie ein Tennisball war, aus seinem Käfig holte. Behutsam nahm ich es in meine Pfote und hielt sie ihm so entgegen, dass er sie sehen konnte. ,,Die wichtigste Energiequelle eines A'Subt. Jeder besitzt einen Talisman dieser Art. Sie wurden aus dem goldenen Sternentränen der großen Lumanya-Blüte gezogen, die alle tausend Jahre erblüht und das Herzstück unseres Planeten ist... war." Ich schluckte und fuhr fort. ,,Eine große Legende ist mit ihr verbunden und weißt ihr besondere Heilkräfte nach. Und die Heilkunst der Bajáli ist genau das richtige für dich!", erklärte ich ihm und krempelte den Ärmel seines Hemdes vorsichtig etwas höher.
Tiger Claw
"Faszinierend!",sagte ich beeindruckt. Dann meinte ich dich etwas skeptisch: "Aber...wenn sie so mächtig ist, dann solltest du sie nicht an mir verschwenden. Vielleicht ist es besser, wenn du sie für richtige Notfälle aufbewahrst!"
Dulcinea
Wie kam er darauf, dass ich die Macht so an ihm verschwenden würde? Okay, quitt waren wir ja, immerhin hatte er mich am Ohr auch noch erwischt, aber irgendwie fühlte ich mich verpflichtet, das jetzt zu tun.
Ich blickte ihm ins Auge und erwiderte. ,,Ich hab dir schon mal gesagt, du sollst nicht albern sein. Ich verschwende ihre Macht nicht, wenn ich dir helfe, ganz im Gegenteil! Auserdem habe ich dir die Kratzer erst hinzugefügt." Ich grinste und legte meine Pfote an sein Handgelenk. ,,Also halt die Klappe und lass mich machen!"
Tiger Claw
Ich sah sie an und wurde leicht rot. Dann nickte ich leicht benommen. "O-okay.",sagte ich zu ihr. "Ich...ich vertraue dir, Dulcinea.",fügte leise und ließ es ihr gewehren.
Dulcinea
Sanft lächelte ich ihn an, dann legte ich seinen Arm auf meine Knie ab, um die Pfoten freizuhaben. Mit diesen hob ich die Blüte in einer Schale haltend auf Kinnhöhe und legte meine Lippen an die zarten Blätter in den Farben des Nachthimmels. Mit geschlossenen Augen begann ich, die alten Worte der Bajáli der Seele der Blüte zuzuflüstern und ihre heilenden Kräfte heraufzubeschwören. Ich beendete den Vers, indem ich ihr einen sanften Kuss auf die Blüte drückte. Dann hielt ich sie ein wenig von mir weg und wartete. Einige Sekunden passierte nichts, doch dann begannen die goldenen Punkte auf den Blütenblättern zu glänzen.
Ohne den Blick von der leuchtenden Blume abzuwenden, ergriff ich Tiger Claws Arm und erhob ihn vorsichtig ein wenig. Behutsam legte ich sie auf die Verwundung und meine Pfote darüber.
Tiger Claw
Angespannt sah ich ihr dabei zu wie sie diese kleine Zeremonie machte. "Was tust du da?",wollte ich sie danach fragen. Doch wagte es nicht nur einen Ton von mir zu geben, so konzentriert war sie. Dann hob sie meinen Arm, legte die Blume auf die Verletzung und ihre Pfote dazu. Ich zuckte kurz zusammen vor Schmerz. Doch dann ließ der Schmerz nach und eine angenehme Wärme umschloss meinen Arm. Als ich hinunter sah, nahm sie ihre Pfote zwar weh, aber ein leuchtender Abdruck blieb stattdessen. Ihr Abdruck! Aber dann verschwand dieser und meine Wunde war verheilt! Sie war vollkommen weg. Ungläubig tastete ich darauf. Es tat nicht weh! Alles war weg. "Wow!",staunte ich und sah sie aus großen Augen an.
Dulcinea
Zufrieden lächelte ich, nahm die Blüte wieder an mich und verstaute sie wieder an ihrem Platz in der Kette, die ich mir wieder um den Hals hing. Als er mich so überrascht ansah, musste ich leise lospusten. ,,Schau nicht so entsetzt, das ist bei subtorianischer Heilkunst vollkommen normal. Es kann noch einige Sekunden lang kribbeln, aber das legt sich wieder." Vorsichtig begutachtete ich die geheilte Wunde an seinem Arm.
Tiger Claw
"Danke.",sagte ich leise zu ihr und legte die Hand auf ihre Pfote und drückte sie vorsichtig. "Wie...wie kann ich mich dafür je revanchieren?",fragte ich sie dann. Schließlich musste ich etwas tun, damit es auf Gegenseitigkeit beruht. Aber nicht nur das, sondern auch, um sie besser kennen zu lernen.
Dulcinea
Mein Herz begann einen Takt schneller zu klopfen, als er meine Pfote mit der seinen umschloss und blickte diese mit leicht gerunzelter Stirn an. Sie fühlte sich so... warm und weich an. Ich musste der Versuchung widerstehen, mit meiner anderen Pfote über seinen Handrücken zu streichen um zu testen, ob es noch so weich war wie vorhin, als er mich getragen hatte. Bei dem Gedanken an das Gefühl seines Felles merkte ich, wie Hitze in meine Wangen schoss.
Ich richtete den Blick wieder auf zu Tiger Claw und lächelte warm. ,,Das... ist schon okay, TC. Wir sind mehr als quitt!", verschmitzt lächelnd blickte ich auf die Strieme, die er mir zugefügt hatte. Dabei musste ich doch wieder zu seiner Pfote schielen, die die meine immer noch festhielt. Nach anfänglichem Zögern traute ich mich doch, meine auf seine zu legen. ,,Ich bin froh, wenn ich helfen konnte."
Tiger Claw
Ich lächelte sie an, nachdem sie ihre auf meine legte. "Wenn du meinst.",sagte ich leise zu ihr. Dann fügte ich hinzu: "Ich freu mich dass du jetzt auch zu unserem Team gehörst. Ich mag dich nämlich, Dulcinea."
Dulcinea
Aus großen Augen blickte ich ihn an. Er mochte mich? Wirklich? Hatte er sein Urteil über mich schon gefällt, obwohl er mich kaum kannte? Prüfend blickte ich ihn an und versuchte, das kribbelnde Gefühl, was er mit diesen Worten in mir auslöste, auszublenden. Doch ich sah nichts in seiner Mine, was mich dazu veranlasste, ihm nicht zu glauben. Ich glaube, er meinte es tatsächlich ernst. Und kaum realisierte ich das, verstärkte sich das Gefühl in meinem Magen und meine Wangen erhitzten sich noch mehr. ,,Wirklich..?", fragte ich ihn dann trotzdem leise.
Tiger Claw
Ich nickte ernst und legte ihre Pfote an der Stelle wo mein Herz schlug. "Ja. Mein Herzen sagt es mir. Und sagt mir dass ich richtig liege.",bestätigte ich ihr und schaute sie weiterhin unverwandt an.
Dulcinea
Sprachlos schaute ich auf meine Pfote, die Tiger Claw an seine Brust gedrückt hielt und schluckte leicht. Mein Mund klappte ein wenig auf, aber ich hatte keine Ahnung, was ich sagen könnte, sollte oder durfte. Ich beschloss, es erst mal wieder bei Schweigen zu belassen. Er hatte mir gesagt, dass er mich mochte. Ich wollte diesen Moment um nichts in der Welt ruinieren und anderster als vorhin war auch diesmal niemand hier, der ihn uns nehmen konnte.
Bei den großen Geistern Subtopias, was war nur los mit mir? Oder mit ihm... - Nein, doch mit mir. Nur ein Wort, ein Blick und eine Berührung von ihm und ich scheine meinen Verstand zu verlieren. Wie machte er das? Und wieso bewegte er damit so viel bei mir?
Intensiv blickte ich ihm in sein hübsches Auge, senkte dann den Kopf ein wenig und schloss die Augen. Ich konnte es schlagen spüren. Ich hörte jeden Schlag und ich fühlte, wie es ihn erfüllte und mit Leben versorgte. Jedoch stellte ich fest, dass es irgendwie beschleunigte. Mein Kopf erhob sich ein wenig. Ohne dass ich es mitbekam, rutschte ich ein Stückchen näher. Der Druck meiner Pfote entspannte sich. ,,Es schlägt sehr schnell...", stellte ich fest.
Tiger Claw
Ich schmunzelte belustigt und lachte leise. "Ja, ich weiß. Sonst würde ich es doch nicht hören oder fühlen.",scherzte ich leise und rückte noch etwas näher. Wir waren uns schon so nah, unsere Gesichter kamen näher, unsere Lippen ebenfalls. Dennoch hielt ich in meiner Bewegung inne und sah mich dann aufmerksam um. Hier war jemand in diesem Raum. Seine, dennoch so leisen, Schritte habe ich gehört. Ich lauschte angespannt und stand dann auf.
Dulcinea
Erwidert habe ich nichts, es war auch gar nicht nötig. Alles, was ich jetzt im Augenblick wollte, war ihm in die Augen zu sehen und seinen Herzschlag zu spüren. Aber es war, als hätte jemand ein Seil um mich geschlungen, dass mich zu ihm zog um mich an ihn zu fesseln. Was gleich kommen würde realisierte ich nicht richtig. Ich hatte mich nur gefragt, wie sich das wohl anfühlen könnte... ich wollte wissen, was passierte, unbedingt!
Doch gerade als ich meine Augen schließen wollte, passierte, womit ich nicht gerechnet hatte. Er hielt inne! Verwirrt blinzelte ich ihn für einen Moment an, dann sah er einfach zur Seite weg und stand auf. Das sollte eigentlich nicht passieren!
Etwas in mir erkaltete schlagartig und mit vor Enttäuschung zur Seite gelegten Ohren blickte ich ihn an. Gleichzeitig sah ich diesen wundervollen Moment zwischen uns auf nimmer Wiedersehen auf und davonfliegen.
Was war los? Hatte ich was falsch gemacht? Funktionierte ein Kuss auf diesen Planeten wahrscheinlich ganz anders?
Ich versuchte, meinen Unmut darüber hinunterzuschlucken und fragte mit belegten Stimme: ,,Was ist los?"
Tiger Claw
Ich legte ihr einen Finger an ihre weichen Lippen. "Shhht. Es ist jemand in diesem Raum.",flüsterte zu ihr gewandt und sah sie ernst an.
Dulcinea
Als er seinen Finger an meine Lippen legte, schielte ich erst auf diesen und sah dann zu ihm auf. In diesem Raum? Aber hier war doch nichts zu...
Mit einem Mal hörte ich ebenfalls was. Es klang wie ein leises Grunzen. Meine Ohren stellten sich auf, meine Augen verengten sich. Ein Spitzel! Ich hàsste es, bespitzelt zu werden! Unauffällig glitten meine Pfoten nach hinten zu meinem Bogen und meinem Köcher.
Tiger Claw
Ich gab ihr ein Zeichen dafür weiterhin leise zu sein und dass wir uns trennen sollten. Sie nickte. Ich ging nach links und sie nach recht. Meine Ohren legten sich an, und nahmen das Geräusch der Schritte wahr. Das Grunzen würde ich überall wieder erkennen. Es war einfach unvergleichlich!
Dulcinea
Mit wachsamen Blick beobachtete ich das Feld zwischen Tiger Claw und mir. Zu sehen war nichts. Aber jetzt konnte auch ich die Schritte klar und deutlich hören. Und dieses wiederwertige Grunzen! Meine Pupillen sprangen hin und her, aber ich hatte schon lokalisiert, wo er sich in etwa befand. Sofort ergriff ich einen roten Pfeil und spannte ihn auf den Boden gerichtet an. Er wog sich in Sicherheit. Aber das war er ganz im Gegenteil. Sekundenlang war nichts mehr zu hören. Doch mit einem Male war erneut das Geräusch von Schritten zu hören. Abrupt riss ich den unter Spannung stehenden Bogen hoch und schoss. Der Pfeil verfehlte sein Ziel nicht. Mit einer kleineren aber effektiven Explosion traf der Pfeil auf etwas, was dann mit einem dumpfen Schrei gegen die Wand geschleudert wurde, herabrutschte und kurz darauf wieder sichtbar wurde. Fassungslos starrte ich ihn an, als ich meinen nervigen Gegner wiedererkannte. ,,Du!??", entfuhr es mir.
Tiger Claw
Ich schnaubte gehässig. "Ich habe gleich geahnt dass du hier bist und uns belauschen würdest!",sagte ich zum Übeltäter und sah ihn herablassend an. "Stimmt doch, oder Bebop?",fügte ich dann fragend hinzu und verschränkte demonstrativ die Arme vor der Brust.
Bebop
Leise fluchend rappelte ich mich wieder auf und klopfte mir den Staub. Danach blickte ich die beiden Katzen mit süß-säuerlicher Mine an. ,,Belauschen? I-ich weiß gar nicht, was du meinst, ich habe... nur mal ganz zufällig.. äh... vorbeigeschaut... also kein Grund, mich in die Luft zu jagen!"
Tiger Claw
"Zufällig?",hakte ich nach. "So, so!", murmelte ich. Natürlich glaubte ich ihm nicht. Zufall war das jedenfalls nicht, denn es so wäre, dann hätte er sich nicht unsichtbar gemacht. Ich sah vielsagend zu Dulcinea hinüber und zwinkerte ihr unauffällig rüber. 'Spiel mit!',sollte das heißen.
Dulcinea
Ein Spielchen? Na, da war ich doch gerne dabei. Ich liebte Spielchen! Verschwörerisch zog ich meinen Munwinkel nach oben und nickte kaum merkbar, ehe ich mich wieder Zeck zuwandte.
,,Jaja!", beteuerte dieser und räusperte sich kurz. Dann beugte er sich übertrieben nach vorne und tat so, als würde er etwas auf dem Boden suchen. ,,I-ich glaube, bei unserem Kampf vorhin sind mir glatt die Kontaktlinsen rausgeflogen!", erklärte er dann und kicherte nervös. ,,Und ich... w-wollte nur nicht unnötig für A..Aufsehen erregen!" Dieser hinterhältige, heuchlerische Lauscher! Ich steckte meinen Bogen weg, setzte ein honigsüßes Lächeln auf und erwiderte mit weicher Stimme: ,,Aber wieso hast du uns das denn nicht gleich gesagt? Wir hätten dir sehr, sehr gerne suchen geholfen!"
Das schien ihn zu ermutigen. Er setzte wieder dieses Lächeln von vorhin auf und trat auf mich zu. ,,Vielleicht hätte ich das wirklich tun sollen, zu freundlich von dir, Kitty." Doch bevor er die persönliche Sicherheitsgrenze wieder durchbrochen hätte packte ich ihn an der Schulter und drückten ihn wieder zurück. ,,Langsaaam!", sagte ich mit zusammengepressten Zähnen und gezwungen heiter. Sofort trat er einen kleinen Schritt zurück.
Tiger Claw
"Wenn das wirklich so ist...",nahm ich das Wort wieder und trat auf ihn zu. "...dann kannst natürlich wieder gehen. Wir kümmern uns schon um deine Kontaktlinsen. Und, ich würde dir empfehlen aus dieser Tür raus zugehen.",meinte ich und deutete auf die linke, statt die rechte. Bebop nickte nur schnell und sprang auf. "Oh ja. Das mache ich. Und, Äh...danke dass ihr meine Linsen s-sucht.",sagte er schnell und verschwand auch gleich hinter dieser Tür. Ich grinste. "Jetzt abwarten und aufpassen was jetzt passiert.",sagte ich zu Dulcinea. "Gleich wird er eine Überraschung erleben. In drei, zwei, eins...",zählte ich zurück und im nächsten Moment ertönte ein Knall, dann ein entsetzter Schreckschrei und dann ein lautes Fluchen. Ich lachte. "Wusste ich es doch!" Dann gingen wir hinüber, öffnete die Tür und ließ Dulcinea den Blick gewähren der sich hier anbot.
Dulcinea
Etwas erschrocken von dem lauten Knall, aber auch von Neugier und Spannung gepackt linste ich hinter Tiger Claw durch den Tür Spalt. Er stieß diese etwas weiter auf und ließ mich nach vorne, damit ich besser sehen konnte. Und was ich da sah!
Nun ja... ich sah Zeck. Der wie ein Hase hin und her sprang und übersät mit hölzernen Plättchen war, die mir sehr nach Mausefallen aussahen. Doch wirklich, Mausefallen! In allen Größen!
Ich hielt mir die Pfote vor den Mund. Es gehörte sich nicht, aber ich konnte nicht anders als loszuprusten und dann lauthals loszulachen. ,,Oh! Das war dann wohl die falsche Tür!", kicherte ich und trat einige Schritte zurück.
Tiger Claw
Ich schaute grinsend zu ihr rüber. "Ich hatte mir schon gedacht dass er ins belügen würde. Aber das hat er jetzt nun davon. Strafe muss sein!",sagte ich zu ihr.
Dulcinea
,,Wohl wahr!", stimmte ich grinsend zu. Zeck fand das leider nicht so lustig wie wir. Naja.. er war ja auch voller Mausefallen!
,,Das finde ich jetzt aber echt fies von euch, Leute, yo!", beschwerte sich dieser und versuchte mit verkrampften Klauen, sich eine der Fallen von der Nase zu pflücken. Ich half ihm dabei, zupfte die Falle schnell von seiner Nase und er quikte auf vor Schmerz. ,,Das hast du jetzt davon! Hat dir niemand beigebracht, dass es sich nicht gehört, herumzuspionieren?", meinte ich daraufhin mit unterkühlter Stimme.
,,Oh bitte... AUTSCH! Tut nicht so, als wärt ihr die Unschuld vom Land! Autsch!"
Tiger Claw
Ich legte meine Pfote auf Dulcinea's Schulter und sah ihn intensiv an. "Aber sie sagt die Wahrheit. Du hättest uns nicht beobachten sollen. Lass dir dass eine Lehre sein, Bebop. Wenn nicht, wird es noch schlimmer für doch ausfallen. Es kann also sein dass es eines Tages Schweinebraten zum Abendessen geben wird."
Bebop
Als er plötzlich seine Pranke auf ihre Schulter legte, hielt ich in meinem hektischen Gehopse ein wenig inne und schaute die beiden an, auch wenn die verflixten Mausefallen immer noch verdammt störend und schmerzhaft waren! Alsoo Moment mal... dieses Pfote-Auf-Die-Schulter-Von-Kitty-Legen, dann diese krasse Ansage von Mr. Tiger-Mann, ihr nicht zu nahe zu kommen und dann dieser seeeehr strange Moment von eben, als ich sie bei meinem Rundgang gesehen habe... ich war zwar nicht Sherlock Holmes, aber brachte das nicht den Schluss nahe, dass Tiger Claw.... neeeeeeiiiin, der doch nicht! Nie im Leben, für den waren Gefühle doch wie ein Grillherd für ein Hähnchen. Aber dennoch sehr verdächtig!
,,Tz!", erwiderte ich nur, und fügte dann lauernd hinzu: ,,Den du und Kitty zum Candle-Light-Dinner verdrücken, oder wie, mit einem Sektgläschen Milch dazu, hm?"
Tiger Claw
"Das kann möglicherweise sein!",sagte ich ungerührt zu ihm und sah ihn unverwandt an. Doch mein Herz schlug mir bis zum Hals, wenn ich nur daran dachte, wenn es so wäre.
Dulcinea
,,Oooh!", erwiderte Zeck in einen Tonfall, der mich irgendwie aggressiv machte und fuchtelte mit den Händen. ,,Ich arrangiere spanische Gitarristen und ein weißes Tischtuch!", giftete er dann und zog sich leise jammernd eine weitere Mausefalle von seinem Körper. Ich aber war verwirrt. Wovon redete er da bitte? Candle-Light-Dinner?
Zaghaft tippte ich Tiger Claw an und wisperte leise, während Zeck noch mit seinen Fallen beschäftigt war: ,,Was ist ein Candle-Light-Dinner? Und was sind spanische Gitarristen?"
Tiger Claw
Ich beugte mich zu ihr runter und flüsterte zu ihr zurück: "Ein Candle-Light-Dinner ist ein romantisches Abendessen für zwei. Und ein spanischer Gitarrist ist ein Mann der Gitarre spielt.",erklärte ich hinzufügend
Dulcinea
,,Ach so! Okay, danke!", erwiderte ich flüsternd, warf ihm ein kurzes Lächeln zu und wandte mich dann etwas verunsichert zur Seite. Romantisches Abendessen für zwei? Dieser Zeck war doch verrückt! Obwohl... klang eigentlich ganz nett. Natürlich ohne dass "Romantik" darin!
,,Helft ihr mit vielleicht mal!?", riss mich die aufgebrachte Stimme vom Schwein aus den Gedanken. Klar, erst lauschen und dann blöde Kommentare abgeben und jetzt um Hilfe bitten! Ohne mich! Schief grinsend schüttelte ich den Kopf. ,,Ah ah! Vergiss es, li Chjuck, Strafe muss sein! Sieh zu, wie du da selber wieder rauskommst!" Er blickte mich ziemlich entgeistert an. ,,Ja aber..."
Tiger Claw
"Keine Wiederrede!",schnitt ich ihm das Wort scharf ab. "Vielleicht sollte du anfangen dich von dieser misslichen Lage zu befreien. Oder bitte doch Rocksteady um Hilfe. Der wird dir bestimmt helfen!",fügte ich hinzu. Dann nahm ich schnell Dulcinea's Pfote und zog sie mit mir mit. "Viel Spaß dabei!",rief ich Bebop noch hinzu und dann waren wir auch schon raus.
Dulcinea
Vergnügt lächelte ich vor mich hin, während wir den wieder leise fluchenden Zeck hinter uns ließen und zurückgingen. Tja, hoffentlich überlegte er es sich das nächste Mal dreimal, wenn er wieder Spion spielen wollte. Lachend meinte ich zu Tiger Claw: ,,Also, irgendwie tut er mir Leid!"
Tiger Claw
Verwundert sah ich zu ihr runter. "Wieso dass denn?",fragte ich sie dabei und legte den Kopf schief.
Dulcinea
Ich blickte zu ihm auf und zuckte grinsend mit den Schultern. ,,Einfach so!", erwiderte ich gut gelaunt und hackte mich bei ihm unter. ,,So etwas würde mir auch nicht gefallen, auch wenn er verdaaaammt nervig ist!" Das hatte ich gleich festgestellt!
Tiger Claw
"Ach so!",sagte ich erleichtert und lachte auf. "Dennoch tat es mal gut, ihm so eine Lektion zu erteilen.",sagte ich und sah lächelnd zu ihr hinunter
Dulcinea
Mit süffisantem Schmunzeln blickte ich zu ihm auf. Vielleicht hatte er recht, dann würde dieser Zeck nächstes mal nicht einfach so hereinplatzen, wenn...
Als mir die Situation von gerade eben wieder einfiel, wandte ich hastig den Blick ab da ich merkte, wie sich Unsicherheit... nein, Verlegenheit in mir auftat. Weil ich mich doch ernsthaft fragte was passiert wäre, wenn das Schwein nicht dazwischengefunkt hätte. Wäre es zwischen Tiger Claw und mir dann zu einem Kuss gekommen? Wie konnten wir überhaupt in diese Situation hineinrutschen? Ich wusste ebenso wenig von ihm wie er von mir! Zudem kam hinzu, dass ich keine Gefühle mehr haben wollte! Gefühle, besonders die, die im Namen der Liebe sprachen, machten... verwirrt. Abhängig. Und verletzlich! Die Dinge, die ein Krieger im Kampf gegen die Feinde nicht gebrauchen konnte! Aber wieso eigentlich gleich Gefühle? Tiger Claw war in meinen Augen ein unglaublich guter Krieger, der mit Abstand Fähigste von allen! Und er würde mir ein guter Teamkollege werden. Mehr nicht! Natürlich nicht!
Tief atmete ich durch. ,,Gut dass du Lektion ansprichst..." Mit ernstem und leicht grimmigem Blick blickte ich zu ihm auf. ,,Was unternehmen wir nun im Falle unserer Feinde?", wollte ich wissen.
Tiger Claw
Als sie dieses Thema ansprach, verfinsterte sich mein Blick ebenfalls. "Das ist ganz klar. Unsere Aufgabe besteht nun darin Karai zurück zu holen. Sie ist Shredder's Tochter. Oder war es! Bis sie sich auf die Seite der Turtles geschlagen hat und jetzt gegen ins kämpft. Anscheinend meint Shredder dass Splinter sie so manipuliert hat dass sie denkt das Shredder hier das Monster ist.",erklärte ich ihr dann.
Dulcinea
Düster blickte ich zu Boden und biss mir auf die Lippen. Genau wie bei mir. Es macht ihnen wohl Spaß, andere zu manipulieren und von dort wegzuholen, wo sie wirklich hingehörten!
,,Sie wissen ganz genau, wer hier die wahren Monster sind!", erwiderte ich hàsserfüllt. ,,Und Karai wird das auch wieder bewusst werden!"
Tiger Claw
Ich nickte. "Ja. Und wenn das nicht funktionieren soll, dann müssen wir es auf die harte Tour machen damit sie es wieder weiß. So sagt es Shredder jedenfalls.",fügte ich hinzu und sah zu ihr runter.
Dulcinea
auf die harte tour... wie meinte er das? etwa so, wie sie mich auf ihre seite geholt haben? aber wie hatten sie das angestellt? ich hatte keine ahnung, ich habe nur das gefühl, dass es alles andere als angenehm war!
gerade wollte ich ihn darauf ansprechen, als es wieder heftig an meine schläfen pochte und ich zusammenzuckte. kurz fasste ich mir an die schläfe und meinte mit einem zugekniffenen auge: ,,war diese... diese harte tour denn bei mir nötig?"
Tiger Claw
Ich öffnete den Mund, schloss ihn aber wieder direkt sofort. Wie sollte ich ihr das erklären? Ich konnte ihr doch nicht sagen dass sie mit einem Gehirnwurm manipuliert war und so auf unsere Seite war. Sie würde mich doch für verrückt erklären, wenn ich das so hinstellen würde. Ich schüttelte den Kopf und sagte dann mit fester, ernster Stimme: "Nein. Natürlich nicht."
Dulcinea
Einige Augenblicke schwieg ich und blickte ihn genau an. Er wollte etwas sagen, hatte es aber doch nicht getan sondern gezögert. Das kam mit etwas suspekt vor, aber welchen Grund sollte er haben, mich anzulügen? Wir waren jetzt immerhin Partner, da war Ehr
Re: 2er Rpg für Jule3000 und mich :3
von Jule3000 am 26.09.2019 23:14Ella
Ich rutschte näher zu ihm. "Hey. Jetzt beruhige dich! Komm mal her zu mir!",sagte ich und zog ihn in meine Arme. Sanft begann ich über seinen Kopf zu streichen. "Atme tief ein und erzähl mir was du gesehen hast.",bat ich ihn dann leise, während ich weiter ihn kraulte.
Raph
Ihre sanften Berührungen taten gut und mein Herz schlug allmählich wieder im Takt. Dennoch war mein Mund staubtrocken und ich... ich hatte... Angst. Ich war wirklich hart im Nehmen! Es gab ganz selten etwas, was mir -von ***rlaken einmal abgesehen- eine solche Heidenangst einjagte! Aber dieser Traum hatte es geschafft! Und die Tatsache, dass ich es Ella sagen musste, ließ mich nicht beruhigen, ganz im Gegenteil!
"Ich... ich...", begann ich mit stockender Stimme und blickte sie dann direkt an. Tief. "Ich glaube.. Dulcinea ist was übles zugestoßen, was richtig übles!"
Ella
Kaum hatte er das gesagt, stoppte ich mit der Stréicheleinheit und sah ihn an. "Mit...Dulcinea?",fragte ich langsam und alarmierend zugleich.
Raph
Schwach nickte ich. ,,Ja.. ich konnte sie sehen! Keine Ahnung, es wirkte so echt, s-so real! Erst war alles dunkel. Ich konnte rein gar nichts erkennen, aber dann.. dann tauchte sie plötzlich aus der Dunkelheit auf. Sie hatte... so ein wildes, wahnsinniges Funkeln in den Augen. Unbändigen Hàss!" Alleine beim Gedanken daran zurück jagte es mir eiskalt den Rücken hinab. Sie war so.. so anders!
,,Ich... Ich glaube nicht, dass das nur so ein blöder Alptraum war!" Das konnte einfach nicht sein! Ich glaubte an solchen spirituellen Blödsinn eigentlich nicht, doch nach allem konnte das kein Zufall sein!
Ella
Schweigend hörte ich ihm dabei zu. Aber ich konnte es nicht so Recht glauben was er da sagte. Dulcinea war stark und ihr würde schon eine Lösung einfallen um zu entkommen. Ich wusste das. Nachdem ich ihn lange angesehen habe, zog ich ihn wieder an mich heran und drückte ihn an mich. Sein Kopf ruhte auf meiner Schulter. "Vielleicht war dass doch nur ein Traum gewesen. Ein dummer, blöder Traum. Du weißt doch das Dulcinea stark ist."
Raph
,,Klar weiß ich das..", erwiderte ich mit tonloser Stimme, schmiegte mich enger an sie und schloss meine Augen. ,,Aber trotzdem. Wenn Shredder sie auch mit so einem Gehirnwurm manipuliert und sie dann wird wie Slash.. Rockwell, Bella... oder ich.." Ich brach ab, als ich mich an meinen Zustand erinnerte, in dem ich mich befand. Es war schrecklich!
Ich öffnete die Augen wieder und blickte zu ihr auf. Meine Hand legte sich auf ihre Wange und stréìchelte sie behutsam. ,,Ich.. Ich will einfach nicht, dass dir oder den anderen etwas zustößt."
Ella
Ich hielt seinem Blick stand, legte meine Hand auf seine, die er auf meine Wange gelegte hatte und drückte sie sie sanft, noch während ich mit fester Stimme weiter sprach: "Das wird nicht passieren! Niemals! Und was Dulcinea angeht, werfen wir auch noch eine Lösung finden. Ich meine...wir haben immer eine Lösung gefunden." Ich nahm seine Hand von meiner Wange und drückte sie jetzt an mein Herz. "Ich glaube daran! Und ich weiß es sogar!"
Raph
ein sanftes lächeln schlich sich auf meine lippen. meine augen schlossen sich wieder und ich konzentrierte mich alleine auf das schlagen von ellas herz. es schlug gleichmäßig im takt und wann immer die schläge verklungen waren wartete ich darauf, dass sie keine sekunde später wieder einsetzten. es war schön, es zu hören und zu spüren.
sie hatte recht! wir waren schon mit so vielem fertig geworden. das würden wir auch noch hinkriegen. irgendwie. hoffentlich. wenn nicht, dann.. dann.. ich wollte gar nicht daran denken. nein, ich wollte nicht an sachen denken, die nur sein könnten! ich war hier im jetzt. gemeinsam mit ella. ich drückte ihr einen zärtlichen kuss auf die schulter und sah ihr wieder in die augen. "du hast recht, geliebte. wir stehen das durch." meine finger ergriffen die hand von ihr, die die meine an sich gedrückt hielt und verschränkten sich mit ihren fíngern. "zusammen!"
Ella
Ich schmunzelte ihn liebevoll an und drückte seine Hand. "Zusammen!",bestätigte ich flüsternd. Dann beugte ich mich zu ihm hinunter und küsste ihn zärtlich auf die Lippen. Seine Hand ließ nicht eine Sekunde dabei los, sondern hielt fest an mich gedrückt.
Raph
Mit klopfenden Herzen erwiderte ich das Drücken ihrer Hand, ebenso wie diesen Kuss. Langsam legte ich den Kopf etwas zur Seite und zog sie enger an mich. Mit Ella war alles.. so viel besser! Egal was war, ich konnte auf sie zählen. Sie war für mich da und baute mich auf, sollte ich tatsächlich mal über das Ziel hinausschießen. In einen Abgrund voll mit Reißnägeln und Kakteen.
Okay, Shredder konnte planen, was er wollte! Wir würden es standhalten! Ich werde auf meine Familie und auf meine große Liebe aufpassen und sie um jeden Preis vor seinem Zorn beschützen! So war ich lebe! Und solange ich lebe!
Ella
Ich schloss die Augen und genoss den Kuss in vollen Zügen. In seiner Nähe fühlte ich mich so geborgen und sicher. Meine Arme legte ich um ihn und drückte ihn nun sehr nah an mich. Es fühlte sich so richtig und schön an. Langsam löste ich mich von ihm und sah ihn lächelnd an. "Ich liebe dich, Raph. Von hier bis zum Mars und wieder zurück!",flüsterte ich glücklich zu ihm
Raph
Verliebt lächelte ich sie an und blinzelte ihr mit beiden Augen zu. Es war so schön, diese Worte zu hören! Wieso fand ich sie früher eigentlich immer so kitschig? Weil ich niemanden hatte, der dies zu mir gesagt hätte. Aber jetzt hatte ich jemanden! Liebevoll massierten meine Daumen ihre Handrücken. ,,Ich liebe dich mehr!", flüsterte ich in ihr Ohr.
Ella
"Ich liebe dich am allermeisten!",flüsterte ich zurück und schmiegte mich an ihm. "Und ich liebe dich mehr als Musik!",fügte ich hinzu. Und genau im diesen Moment musste ich an das Konzert denken, das heute Abend stattfinden würde. Mein Vater war davon überzeugt gewesen, dieses Konzert vorzubereiten. Er war Regisseur und Musikproduzent. Mal habe ich kleine Nebenrollen in seinen Filmen gehabt. Aber meistens brauchte er mich für Musikvideos oder Playback's. Und ich freute mich auch schon sehr auf das Konzert. Hoffentlich singe ich nicht zu schief oder verpatze einen Tanzschritt. Aber eigentlich war das Schnee von gestern, wenn ich auf der Bühne stand. Dann war es gleich vorbei
Raph
das konnte ich mir kaum vorstellen! für ella bedeutet musik sowas wie leben! aber kaum erwähnte sie das, fiel mir wieder ein, dass sie heute ein konzert hatte, dass ihr adoptiv-dad für sie auf die beine gestellt hatte. ich war gespannt darauf! selbstredend ließ ich mir das nicht entgehen!
,,apropos musik: werden heute abend viele leute da sein? bei dem konzert meine ich?"
Ella
"Natürlich. Alles werden kommen. Auch meine Klassenkameraden aus der Schule. April und Casey ebenfalls. Und Cody wird auch mit zu sehen.",zählte ich auf. Dann sah ich ihn an. "Du und deine Brüder und Bella kommen doch auch, oder?",fragte ich ihn dann.
Raph
,,Naja, eigentlich gehen wir in Chinatown Gullyfischen und das lässt sich nur schwer verschieben!", antwortete ich mit möglichst zerknirschtem Gesichtsausdruck. Sie blickte mich mit gerunzelter Stirn an und ich musste losprusten. ,,Das war nur ein Scherz! Glaubst du, ich lass mir einen Auftritt meiner Freundin entgehen? Ich freu mich drauf, dich heute Abend zu sehen, und wir werden kommen!"
Ella
Zuerst dachte ich er meine das, mit dem Gullyfischen, ernst und sah ihn stirnrunzelnd an. Doch als er dann los prustete, musste ich ebenfalls etwas lachen und boxte ihn liebevoll in die Seite. "Ach du Blödmann! Du mit deinen Scherzen.",brummte ich belustigt hervor. Dann lächelte ihn an ind küsste seine Wange. "Da freue ich mich sehr. Ich schaue auch zu dir nach oben, falls auf dem Dach einer der Gebäude stehen solltest."
Raph
,,Da, wo ich den besten Blick auf dich habe!" Liebevoll kniff ich ihr in die Wange. Dann lehnte ich meine Stirn an ihre und blickte ihr tief in die Augen. ,,Ich freue mich schon, dich heute Avend zu sehen, mein kleiner Star. Du wirst vestimmt umwerfend sein, meine Schöne!", flüsterte ich lächelnd.
Ella
"Dann sei gespannt!",flüsterte ich zurück. "Denn wenn erst richtig los geht, wird so richtig, richtig heiß!",fügte ich verführend hinzu und lächelte charmant
Raph
Leise lachend strich ich ihr über die Wange und küsste sie auf die Stirn. ,,Ruft die Feuerwehr.", raunte ich leise und stupste ihre Nase neckisch mit der meinen an. ,,Ich glaube dir auf's Wort! Mehr als heiß."
Ella
"Und meine Bühnenoutfits erst Recht. Vor allem mein Lieblingssari. Der ist am aller schönsten und sieht an mir sehr, sehr séxy aus!",vergewisserte ich ihm schon mal und zwinkerte ihn spitzbübisch an
Raph
Ich grinste. Ella sah im Sari allgemein sèxy aus, das wusste ich schon lange! Dennoch wurde meine Vorfreude auf heute Abend durch diese Bemerkung etwas gesteigert! Ich legte meinen Arm um sie, zog sie näher an mich und küsste sie knapp unterhalb ihres Kinnes. ,,Ich weiß? Ich freue mich schon, dich in diesem Sari zu sehen, Sundhaarta!", hauchte ich leise und drückte ihr noch einen Kuss auf den Hals.
Ella
Ich seufzte zufrieden und kraulte ihn am Nacken. "Ich kann es kaum erwarten, Liebling!",flüsterte ich dabei. Und küsste seine Stirn liebevoll. "Und wenn ich ehrlich bin, könnte ich jetzt Ablenkung gut gebrauchen, Raph!" Ich beugte mich tiefer runter und flüsterte nahe an seinem Ohr: "Denn ich bin sehr nervös und brauche jemanden was mich beruhigt."
Raph
Zufrieden wiegte ich den Kopf nach vorne, als sie begann, mich im Nacken zu kraulen. Das Gefühl ihrer Strèìcheleinheiten fühlten sich schön an und ließ sich eine leichte Gänsehaut Richtung Rücken hinab ausbreiten. Meine Haut begann langsam zu glühen. Hauchzart striff ich mit meiner Wange über die ihre und legte meine Lippen an diese. ,,Kann ich irgendwie behilflich sein?", wollte ich in Richtung ihres Ohres wispernd wissen.
Ella
Schmunzelnd sah ich an. "Wenn ich darüber nachdenke, dann ja. Klar kannst du mir helfen." Ich sah ihn gespielt bettelnd an. "Könntest du mich ein bisschen massieren? Ich hab da eine sehr verspannte Stelle.",fragte ich ihn ihn und deutete auf meine Schulter.
Raph
,,aber gerne doch!", lächelte ich und stützte mich etwas auf. ella.richtete sich mit dem rücken zu mir aus. ich rieb meine hände ein wenig einander, um sie etwas zu erwärmen und legte sie auf ihre schulter. behutsam begann ich, sie zu massieren und *** ihre schulternbereiche mit sanften, kreisenden druckbewegungen mit dem daumen. ,,sag mir, wenn ich zu doll mache.", bat ich sie.
Ella
Ich nahm meine Haare zur Seite, damit er besser massieren konnte. Seufzend genoss ich seine sanften Berührungen ind legte den Kopf nach hinten. "Es ist alles perfekt. Du kannst ruhig noch etwas fester machen. Ich habe Schultern aus Stahl, Schatz!",gab ich ihm Anweisung.
Raph
,,Ganz wie du wünschst, Prinzessin!", antwortete ich verschmitzt grinsend und verfestigte den Druck ein wenig. Jedoch so, dass ich ihr nicht versehentlich wehtat. Aber sie schien es zu genießen, was mich sehr freute. Sanft ging ich mit meinen Masagen ihren Rücken hinab und wieder herauf. Mit einer Hand strich ich ihr kurz eine ihrer Haarsträhnen über die Schulter und betrachtete sie leicht schräg von der Seite. ,,Meine schöne, indische Prinzessin!", dachte ich mit einem verliebten Lächeln auf den Lippen. Langsam beugte ich mich vor, drückte ihr einen kleinen Kuss in den Nacken und lehnte meine Stirn mit geschlossenen Augen gegen diesen.
Ella
Ich genoss die Massage umso mehr. Und dann, als er einen Kuss auf meinen Nacken drückte, lief mir ein Schauer über dem Rücken und spürte wie seine Stirn meinen Nacken jetzt berührte. Ich schmunzelte und schloss die Augen für einen Moment, da ich den wunderschönen Moment nicht zerstören wollte. Meine Hand tastete nach seiner die neben meinem Bein lag. Sanft drückte ich seine.
Raph
Meine Finger verschränkten sich mit den ihren und erwiderten den Druck ihrer Hand sanft. Vorsichtig strich meine andere Hand ihren Rücken wieder hinab, legte sich von hinten um ihre Taille und zog sie noch näher an mich. Dabei atmete ich ihren leckeren Duft ein, der besser als jedes Luxus-Parfüm dieser Welt roch und ein angenehmes Euphoriengefühl von Freiheit in mir auslöste. ,,Ich liebe dich, Ella.", flüsterte ich leise an ihren Hals.
Ella
Ich lehnte den Kopf leicht nach hinten und legte die andere nach hinten zu seine Wange. "Ich dich auch, Raph!",flüsterte ich liebevoll zurück und sah mit den Augen hinauf zur Decke. Jetzt fühlte ich mich endgültig auf Wolke sieben.
Raph
Schmunzelnd blickte ich sie von der Seite an und legte meine Lippen liebevoll an ihre Wange, die ich ebenfalls mit einem Kuss bedachte und schmiegte mich wieder an sie. Ich war so froh, dass sie hier bei mir war. Sie hatte ihre Familie zurück, wir waren zusammen. Und legt heute Abend einen Bomben-Auftritt hin, da war ich mir sicher!
Ich löste meine Hand von ihrer, legte stattdessen auch deren Arm um sie.
Ella
Behutsam legte ich die Hand auf seinen Arm den um mich gelegt hatte und drückte sie sanft an mich. Es fühlte sich so schön an. "Du machst mich so glücklich, Braveheart!",sagte ich leise und drückte auf seinen Arm einen Kuss drauf.
Raph
Errötend legte ich den Kopf kurz in den Nacken. Ein angenehmes Kribbeln breitete sich in meinem Arm aus und ihre Lippen auf meiner Haut fühlten sich an, als würden die als frisch gestochenes Tatoo zurück bleiben. ,,Du mich auch, Troublemaker!", erwiderte ich leise und strich ihr sanft durchs Haar.
Ella
Ich öffnete die Augen und drehte mich zu ihm um. Meine Augen trafen endlich wieder seine. Raph strich mir weiter durch das Haar. Nicht mal eine Sekunde lang ließ er nicht los. Dann schmiegte ich mich wieder an seinen Brustpanzer und schloss die Augen, während er mir weiter durch die langen, braunen Haare strich. Ich spürte wie er eine Strähne um seinen Finger wickelte, was ich auch so gerne mochte.
Raph
Entspannt lehnte ich mich etwas zurück, zog Ella mit mir mit und machte dann behutsam weiter. Ich liebte es, mit ihren Haaren zu spielen! Und ich wusste, dass sie es auch gerne hatte, wenn ich das tat. Strähne für Strähne wickelte ich der Reihe nach um meinen Finger. Wie konnte man nur so traumhaft schönes Haar haben?
Ella
Ich seufzte. "Hmm...du machst das immer so schön, Raph!",murmelte ich genießerisch hervor und fuhr mit dem Finger durch die Umrisse seines Brustpanzers.
Raph
,,das weiß ich. ich weiß doch, was dir gefällt.", erwiderte ich leise, drückte ihr einen kleinen kuss auf die schulter und strèichelte weiter durch ihr haar. ihre berührungen auf meinen brustpanzer fühlten sich angenehm an und ließen meine wangen sich noch mehr in glühender hitze erröten.
Ella
Ich schmunzelte und glitt mit dem Finger weiter hoch zu seinem Hals und legte die komplette Hand wieder auf seine Wange. Ganz sacht hob ich sein Gesicht und sah ihm in die Augen. "Und ich weiß was dir gefällt. Und zwar das!",sagte ich leise und legte meine Lippen auf seine um ihn dann wieder zärtlich zu küssen
Raph
Das tat es, dass tat es sogar sehr! Elias Lippen fühlten sich warm und pfirsichweich an, als sie die meinen damit berührte. Meine Augen schlossen sich und meine Hände legten sich um ihre Wange, die ich noch näher an mich zog. Mit klopfendem Herzen begann ich, den Kuss innig zu erwidern.
Ella
Ich seufzte genüsslich in den Kuss hinein und strich ihm zärtlich über Wange. Dann löste ich mich von ihm und strich mit dem Finger über seine Lippen.
Raph
es war, als würden feine blütenblätter über meine lippen streifen, so angenehm zart und ***d. ich blickte von ihnen geradewegs weg in ellas engelhaftes, hübsches gesicht mit den augen eines maharadscha-schatzes und dem lächeln eines strahlenden sonnenaufgang. behutsam stoppte ich ihre finger, strich mit meinem daumen über ihren handrücken und begann, ganz sanft ihre fingerkuppen abzuküssen.
Ella
Leichte Röte schoss über meine Wangen. Meine Augen glänzten dabei, als ich ihm zu sah wie er meine Fingerkuppen küsste. "Du bist süß, weißt du das?",fragte ich ihn flüsternd und lächelte ihn leicht an.
Raph
,,Klar, weiß ich das!", erwiderte ich belustigt schmunzelnd und setzte an ihren Knöcheln an. ,,Aber ich finde es schön, wenn du mich immer wieder daran erinnerst!" Liebevoll blickte ich zu ihr auf.
Ella
"Das mache ich immer gerne!",sagte ich und erwiderte seinen Blick. "Du bist nämlich so wunderbar wie du bist! Du verstellst dich auch nicht vor mir! Und das liebe ich so sehr an dir, mein Schatz!",fügte ich hinzu. Zärtlich fuhr mit der Hand über seine Wange und hielt sie dort auch.
Raph
Sanft legte ich meine Hand auf ihre Wange und schaute ihr verliebt in die Augen. ,,Ich liebe dich auch, Ella! Und zwar alles an dir! Die Art, wie du die Augen aufschlägst, dir durch's Haar fährst... jede noch so kleine Kleinigkeit!", erwiderte ich leise und drückte ihr einen Kuss auf den Handrücken auf.
Ella
Ich lächelte geschmeichelt und kuschelte mich wieder an ihm. "Danke, dass ich dich habe.",bedankte ich mich bei ihm und küsste seinen Hals.
Raph
Langsam legte ich den Kopf zur Seite und seufzte genussvoll, als sie mich mit ihren unglaublichen Lippen am Hals küsste. ,,Danke dass ich dich habe!", erwiderte ich zärtlich und strich ihr über den Hinterkopf.
Ella
"Nichts zu danke, Liebster!",flüsterte ich und damit weiter. Kurz hielt ich inne und sah ihn fragend an. "Sag mal? Wie spät ist es?",fragte ich ihn dann und sah mich nach einem Wecker um
Raph
,,Gute Frage..'', meinte ich und schaute auf meinen Digititalfunkwecker auf drm umfunktionierten Nachttisch. Die grünen Ziffern zeigten. 6.57 Uhr an. Oh Mann, so früh, jetzt schon...
Wie auf Kommando musste ich herzhaft gähnen und streckte meinen Körper etwas durch. ,,Ich glaube, es wird Zeit, aufzustehen!", meinte ich etwas enttäuscht. Ich wäre gerne noch bei ihr liegengeblieben und hätte mich von ihr verwöhnen lassen. Aber es half leider nichts!
Ella
"Da hast du Recht. Obwohl ich ja viel lieber mit dir noch hier liegen geblieben wäre.",seufzte ich und setzte mich wieder normal auf. "Aber ich muss in einer Stunde zu den Proben da sein. Es muss schließlich alles perfekt sein, wenn die Show ein voller Hit werden soll!",fügte ich hinzu und streckte die Arme hoch.
Raph
,,Darüber mache ich mir keine Gedanken. Ich weiß ja bereits, dass sie es wird!", erwiderte ich lächelnd, stand auf und zog sie an den Armen nach oben und drückte sie sanft an mich. Zärtlich drückte ich ihr einen Kuss ins Haar. ,,Ich mache dir jetzt ein super Five-Minute-Frühstück und du schaltest einen Gang zurück und machst dir keinen Stress, okay?"
Ella
Ich schmunzelte dabei. "Na gut! Aber nur weil du es bist!",sagte ich und es ging mir schon ein bisschen besser. Hand ind Hand gingen wir in die Küche. Noch war keiner da, da die meisten wohl noch schlafen.
Raph
Perfekt! So hatte ich die ganze Küche nur für mich alleine und keiner konnte mir dazwischenfunken! Ich führte Ella zu einem der Stühle und ließ sie dort galant Platz nehmen. Dann eilte ich schnell zum Kühlschrank. ,,Willst du ein Sandwich mit Spiegeleiern und Speck oder womit darf ich dich sonst bedienen, Prinzesschen?", wollte ich von ihr wissen.
Ella
Ich schmunzelte und strich mir eine Strähne aus dem Gesicht. "Überrascht mich, mein Schatz!",sagte ich zu ihm und warf ihm eine Kusshand zu.
Raph
Lächelnd fing ich diese auf. Okay! Sie würde das beste schnelle Frühstück der Welt bekommen, ganz nach Raphael-Art! Aus dem Kühlschrank entnahm ich eine Wabe Eier und aus dem Regal eine Mischschüssel und weitere Zutaten, die ich dann gemeinsam mit zwei Eiern sorgfältig vermischte, sodas eine cremig-flüssige Masse entstand. Dann ergriff ich das Waffèleisen und stellte es an. Mit beschwingender Handbewegung goss ich den Teig auf das Eisen und wartete, bis eine schöne, saftige Waffél entstand. In Herzform, versteht sich! Die Prozedur wiederholte ich gute sechs mal, bis ich sie mit Sirup meinem Engel servierte. ,,Bitte sehr! Überraschung gelungen?", wollte ich schmunzelnd von ihr wissen.
Ella
Ich lächelte überrascht. "Oh wow!",sagte ich und sah ihn an. "Das ist sie wirklich!" Ich wandte mich zu ihm und lächelte ihn strahlend an. "Danke Raph! Das ist wirklich süß von dir!",bedankte ich mich bei ihm und küsste ihn auf die Wange als Dankeschön.
Raph
Meine Wangen färbten sich rot und mein Herz schlug vor Freude einige Oktaven höher. ,,Für dich doch immer!", erwiderte ich und ließ mir den Kuss gefallen. Dann goss ich ihr noch ein Glas kalten Orangensaft ein und stellte es ihr hin. Ich selbst machte mir ein Müsli und gesellte mich dann zu ihr an den Tisch.
Ella
Nachdem ich den ersten Bissen genommen hatte, stellte ich fest dass es sehr gut schmeckte. Ehrlich! Raph hatte genauso ein tolles Talent im Kochen, als Mikey es jemals war. Auch wenn bei ihm die Kochkünste, manchmal in die Hose ging.
Lächelnd sah ich hinüber zu Raph und legte die Hand auf seine. "Es ist wirklich schön dass wir beide in schöner Harmonie zusammen frühstücken können. Es ist so ruhig und friedlich."
Raph
Lächelnd umschloss ich ihre Hand mit der meinen und drückte sie leicht. ,,Das finde ich auch! Wir beide. Nur du und ich, und keiner von den Jungs! Ich sage dir, du musst echt früh dran sein um überhaupt noch was von dem Müsli zu erwischen!" Ich grinste etwas. ,,Ich hoffe nur, dass es dir auch schmeckt, mein Liebling!"
Ella
"Das tut es auch, Raph. Es schmeckt wunderbar.",sagte ich zu ihm und grinste breit. "Ich habe wirklich den tollsten Freund den man sich wünschen kann!",sagte ich zu ihm
Raph
Ich wurde noch röter im Gesicht, als ich es ohnehin schon war und kratzte mich etwas verlegen am Hinterkopf. Dann begann ich, sie sanft unter dem Kinn zu kraulen. ,,Oooh... Das ist süß von dir, Ella! Du bist wirklich das knuffigste Mädchen der Welt!", meinte ich charmant und kniff ihr liebevoll neckend in die Wange.
Ella
Ich schnurrte leise als er mich unter dem Kinn kraulte und grinste dann breit nachdem er meinen Wange kniff. "Danke für die Blumen, Schatz!",bedankte ich mich bei ihm und ergriff wieder nach seiner Hand.
Raph
,,Bitte, gerne! Für dich habe ich immer ein Sträußchen übrig!" Ich lächelte. Meine Hand umschloss Ellas Hand erneut, die, die noch frei war, nahm sich eine von den Wàffeln und hielt sie ihr auffordernd entgegen. ,,Mund auf!", befahl ich im gespielt strengen Ton.
Ella
Ich grinste und öffnete den Mund. "Aaaaaah!",machte ich und ließ die Waffel in meinen Mund verschwinden. Schmunzelnd kaute ich darauf herum und schluckte sie dann genussvoll hinunter.
Raph
,,Braves Mädchen!", lobte ich sie und strich ihr gönnerhaft über die Wange. Dann folgte der nächste Bissen.
Gott, sie war echt süß! Ihre Backen hatten nun eine wunderschöne, rosa-rote Farbe und ich hätte am liebsten nichts anderes getan als ununterbrochen hineinzukneifen. Die Versuchung war groß! Aber ich durfte mich und vor allen Dingen sie nicht ablenken, das würde ihr vor ihrem Auftritt nicht so gut bekommen!
Ella
Ich aß alles brav auf und im Nu war mein ganzer Teller ratzeputz leer gegessen. "Das hat sehr gut geschmeckt!",sagte ich dabei und rieb mir kurz über den Bauch. "Jetzt fühle ich mich pudelwohl und glücklich!"
Raph
,,Dann bin ich es auch.", sagte ich sanft und küsste sie liebevoll auf die Stirn. Mein Müsli hatte ich inzwischen aufgegessen. Schnell räumte ich Schüssel, Löffel und den ratzekahl leergegessenen Teller in die Spüle und setzte mich dann wieder zu meinem Schatz. ,,War alles zu Ihrer Zufriedenheit, Ma'am, oder gibt es irgendwelche Beschwerden? Oder Verbesserungswünsche...?", wollte ich mit einem breiten Grinsen von ihr wissen.
Ella
"Nun...",begann ich und sah ihn mit gespielt strengen Blick an. "Eine Beschwerde habe, mein Lieber. Und zwar, weil ich keinen Nachtisch dazu bekommen habe. Und den verlange ich jetzt von dir!",sagte ich und grinste dann als ich auf meine Lippen zeigte
Raph
Mein Grinsend wurde breiter, mein Blick dafür ruhiger und intensiver. ,,Ich werde diese Beschwerde umgehend an die Küche weiterleiten, und... zur sofortigen Besserung ermahnen!", antwortete ich, beugte mich langsam vor und legte meine Lippen auf die ihren. Behutsam drückte ich ihr einen langen Kuss auf, bevor ich mich etwas löste und leise an ihre Lippen flüsterte: ,,War das.. Nachtisch genug? Oder ist ein kleiner Nachschlag fällig?"
Ella
Ich schmunzelte verträumt und flüsterte zurück: "Na wenn du mich schon fragst, dann sag ich nicht Nein zu einem Nachschlag, Braveheart!"
Raph
Auf die Antwort habe ich ehrlich gesagt gehofft! Ich konnte nicht genug von Ellas Küssen kriegen, außerdem schmeckten ihre Lippen noch nach dem leckeren Teig der Wàffeln. ,,Du sollst nicht enttäuscht werden, Okiniiri..", hauchte ich sanft und küsste sie erneut.
Ella
Ich sah ihm dabei zu wie er mich erneut küsste. Dabei lächelte ich in den Kuss hinein und schloss schließlich meine Augen um ihn auch zu erwidern. Wie von selbst legte ich die Arme um seinen Hals und drückte ihn an mich. Oh! Wie sehr liebte ich doch seine Lippen und ihn am allermeisten.
Raph
Meine Hände legten sich um ihre Hüften und bannten sich ihren Weg weiter zu ihrem Rücken vor. Zärtlich strich ich ihm herauf und wieder herunter und gleich darauf nochmal von vorne, während ich sie weiter küsste und ebenfalls an mich zog. Sie roch so gut und ihre Lippen fühlten sich noch tausend mal besser an! Es war ein unbeschreibliches Gefühl!
Ella
Ich legte den Kopf etwas schräg um ihn besser zu küssen und kraulte dann genüsslich seinen Nacken ein bisschen, damit er sich auch etwa entspannte während unseres Kusses. Es fühlte sich jedes Mal aufs Neue so fantastisch und wunderschön zugleich an. Und ich liebte es auch so wie es jetzt war!
Raph
Genüsslich entspannte ich mein Genick ein wenig als sie begann, mich dort zu kraulen. Eine meiner Lieblingsstellen! Und sie konnte so verdammt gut kraulen! In meinem Körper bildete sich eine Art große Ausgeglichenheit aus und ich hatte das Gefühl, so ruhig und entspannt wie nie zu sein. Durch einen einzigen Kuss! Ella war wirklich eine Zauberin!
Langsam ließ ich den Kuss etwas ausklingen bis ich es fertig brachte, mich von ihr zu lösen. Aber nicht mehr als eine Zentimeter. Verliebt lächelte ich sie an.
Ella
Ich fuhr leise mit meiner Zunge über meine Lippen und lächelte ihn zurück. "Liegt es an mir oder ist es auf einmal so heiß geworden?",fragte ich ihn charmant
Raph
Verspielt schmunzelnd beugte ich mich vor und raunte leise in ihr Ohr: "Es liegt an dir. Und vielleicht.. ein kleines bisschen auch an mir!" Ich grinste in mich hinein, dann drückte ich ihrem Ohr einen vorsichtigen Kuss auf.
Ella
"Und ich dachte es läge nur an dir. Du bist doch so cool und so scharf!",hauchte ich in sein Ohr hinein und grinste verschmitzt da ich das leichte Zittern in seiner Stimme auch hören konnte.
Raph
Ich atmete tief ein und aus. Die Art, wie sie in mein Ohr hauchte war unglaublich heiß und gefiel mir. Sehr sogar! ,,D-das hast du gut bemerkt!", erwiderte ich mit leicht zittriger Stimme und strich ihr mit meinen Händen sanft über die Hüften. ,,Was soll ich da erst z-zu dir sagen?"
Ella
"Einfach gar nichts!",hauchte ich zu ihm. "Sag nichts und genieße es nur!",flüsterte ich und küsste dann langsam und genussvoll am Hals entlang und hinterließ auch bei einer besonders schönen Stelle einen Knutschfléck.
Raph
Leise seufzte ich auf, als ihre Lippen hungrig wie ein Raubtier auf Beutesuche meinen Hals entlangküssten. Als sie an einer besonderen Stelle begann, etwas zu saugen und mir einen Knutschfléck machte, schnappte ich einen Moment lang nach Luft und biss mir auf die Lippen. Wow! Das fühlte sich gut an, mehr als gut! Genussvoll legte ich den Kopf in den Nacken.
Ella
Verführerisch machte ich damit weiter und küsste sein Schlüsselbein und ging wieder nach oben zu seinem Hals hinauf. "Das gefällt dir, oder? Sag dass es dir gefällt!",forderte ich ihn leise flüsternd auf und hinterließ wieder einen Knutschfléck und biss sogar leicht an diese Stelle.
Raph
Als sie mich biss, zuckte ich ein wenig zusammen und riss die Augen abrupt wieder auf. Diese kleine, vorlaute... wie schaffte sie es bloß, mich so sehr um den Verstand zu bringen und mich jeglichen Anstand vergessen zu lassen. Ihre Küsse und Knutschflécken blieben als glühendes Prickeln auf meiner Haut zurück und weckten in mir das Bedürfnis nach mehr!
,,Und wie mir das gefällt!", erwiderte ich mit atemloser Stimme und legte den Kopf erneut zurück, um ihr den Weg frei zu machen. ,,Es gefällt mir so... so... oh, Ella!"
Ella
Ich machte noch etwas weiter und grinste verschmitzt, da es mir so gefällt ihn zu foltern und ihn mit Küssen zu überschütten. Doch dann hielt ich inne und lauschte angestrengt. Wir wurden belauscht. Unauffällig küsste ich ihn hinauf bis zu seinem Ohr und flüsterte in sein Ohr: "Wir werden beobachtet, Liebster!"
Raph
Das durfte doch nicht wahr sein! Konnte man nicht mal einen Morgen lang seine verflixte Ruhe haben!? Ich blinzelte Ella zur Bestätigung, dass ich verstanden hatte, kurz zu in ließ mir weiterhin nichts anmerken. Unser Zuschauer sollte nicht zu früh merken, dass er aufgeflogen war!
Ella
Ich tat so als würde ich weiter machen. "Überraschungnsangriff!",flüsterte ich zu ihm und sah ihn kurz an, um ihn anzudeuten mit einen Wurfstern zu geben, den er immer bei sich hatte.
Raph
,,Da bin ich sehr gerne dabei!", flüsterte ich so leise, dass nur sie es hören konnte, und grinste sie verschmitzt an. Unauffällig griff ich ganz langsam an meinem Gürtel und griff mir einen Wurfstern, den ich Ella dann in die Hand drückte.
Ella
Dankbar nahm ich den Stern, zielte dann und warf ihn unerwartet und schnell. Er landete am Türrahmen. Dann gab es einen kleinen Schrei und Mikey, Donnie und Leo purzelten herein. War ja klar!
Raph
Na, das erstaunte mich dann schon! Ich hatte nur Mikey erwartet, aber anscheined verstanden alle meine Brüder nichts von Privatsphäre. ,,Na, sieh mal einer an!", meinte ich im scharfen Ton und verschränkte die Arme vor der Brust. ,,Anscheinend ist Mikey nicht der einzige, der gerne spannert!"
Ella
"Traurig aber wahr, mein Lieber! Sie können es wohl überhaupt nicht abwarten was sie sehen wollen.",meinte ich und sah sie alle drei vorwurfsvoll an. Mikey stand ruckartig auf und hob abwehrend die Hände hoch, während er dabei kopfschüttelnd dazu sagte: "Nein, Bro! Nein! Das....das hat nichts zu bedeuten. Es ist nicht das wonach es aussieht!"
Raph
,,Natürlich nicht! Ihr seid nur alle zufälligerweise zur selben Zeit aufgestanden und genauso zufällig alle an der Küchentür hängengeblieben seit, oder?", entgegnete ich mit genervter Stimme und verdrehte die Augen. Sie sollten gar nicht erst versuchen, sich herauszureden!
Mikey
"Nein.",sagte ich lang angezogen. "Wir waren nur hier versammelt...weil wir.....was gesucht haben!",erklärte ich. Ella lachte. "Ach ne? Und wonach habt ihr gesucht?",fragte sie daraufhin. "Ääähm....nach Ice Cream Kitty!",sagte ich lahm und lachte verlegen.
Raph
Ich fragte mich, ob es einen Preis in der Rubrik schlechteste Ausrede des Jahres gibt. Dass es die goldene Himbeere für die miesesten Filme gab, wusste ich. Mikey würde die goldene Knallerbse verdienen, wenn es so einen Preis geben würde!
,,Ach so!", erwiderte ich gespielt erleuchtet und fasste mir kurz übertrieben an die Stirn. ,,Das ich nicht gleich daran gedacht habe! Sie ist im Kühlschrank, oberstes Fach, wie sonst auch immer!"
Mikey
"Ach da! Ja....da habe ich sie zuletzt vermutet! Du weißt ja dass sie gerne mal auch so umherschweift!",sagte ich und kicherte verlegen. Hoffentlich merkten die beiden auch nicht dass ich gerade rot anlief. Denn das tat ich nämlich gerade!
Raph
,,Natürlich! Ist ja nicht so, dass sie aus Eis besteht und ohne Kältezufuhr schmelzen würde!", meinte ich mit erhobenen Händen. ,,Dann schnappt euch euer Eiskätzchen mal und sehr zu, dass ihr Leine zieht! Und zwar alle drei, habt ihr mich verstanden? Ich meine... Eiscremekätzchen ist in der Kühlbox.. oben auf dem Regal!"
Ich trat einen Schritt zurück und zwinkerte Ella grinsend zu.
Ella
Als er mir zu zwinkerte, musste ich mir ein Grinsen verkneifen um mich nicht zu verraten. "Ja. Genau. Da habe ich sie auch gesehen, die süße, kleine Ice Cream Kitty!",bestätigte ich unschuldig und deutete auch gleich zu der Box die wirklich auf dem Regal stand.
Raph
,,O-okay, danke Leute!", stammelte Mikey der wohl zu glauben anfing, aus der Nummer noch heil herauszukommen, aber da irrte er sich! Er müsste mich lange genug kennen um zu wissen, dass man NIE heil aus der Sache herauskam, wenn man sich mit mir anlegte!
Mikey kletterte eiligst auf die Küchenzeile um die Box von dem Regal herunterzuholen. Aber er würde gleich sein blaues Wunder erleben!
Ella
Und als er die Box öffnete sprang ihm sogleich eine Menge Luftschlangen ins Gesicht. Mikey schrie erschrocken auf und fiel der Länge nach nach hinten auf den Rückenpanzer. Ich und Raph hielten uns den Bauch vor Lachen. Ihn jetzt so zu sehen sah einfach zu komisch aus.
Raph
Tja, so wurde der Streichleger Opfer seiner eigenen Falle! Ich erinnerte mich noch zu gut, wie er sie in der Nacht zum ersten April dort oben versteckt hatte mir der felsenfesten Überzeugung, einen von uns am nächsten Morgen voll in die Falle gehen zu lassen. Nur hatte ich ihm dabei heimlich beobachtet und den anderen Mikeys kleines Kunstwerk gesteckt. So wartete er vegeblichst, dass irgendjemand in die Falle ging und vergaß sie dann irgendwann völlig. Bis auf jetzt!
Heftig lachend wischte ich mir die Tränen aus den Augen und grinste Ella an. ,,Das war dann wohl ein Wink des Schicksals!"
Re: 2er Rpg für Jule3000 und mich :3
von Jule3000 am 26.09.2019 23:45Ella
"Das stimmt! Oooh ich liebe süße Rache am Morgen!",lachte ich und grinste breit. Dann wurde ich ernst als ich auf mein Handy sah und auf meine Uhr sah. "Oh, oh! Jetzt muss ich aber wirklich los! Sonst komme ich noch sowas von zu spät",sagte ich und steckte es wieder weg. Ich ging auf Raph zu und umarmte ihn noch. "Wir sehen uns später, Braveheart!",sagte ich noch zärtlich zu ihm, ehe ich ihn nochmal kurz küsste.
Raph
Lächelnd erwiderte ich den Kuss und drückte sie noch einmal herzlich an mich, bevor ich mich wieder von ihr lösen musste. ,,Viel Glück, Troublemaker!", sagte ich noch zu ihr und blickte ihr etwas wehmütig hinterher, als sie dann gehen musste. Heute Abend! Dann würde ich da sein und meinem Engel zusehen, wie sie alle umhaute! Sowahr ich hier stand!
Als Ella schließlich weg war, wandte ich mich zu den anderen um. ,,Und jetzt zu euch!"
Leo
"Wow! Warte, warte Raph! Wir haben uns das nicht ansehen wollen! Mikey hatte uns dazu gebracht!",versuchte ich ihm zu erklären.
Raph
,,Genau! Es geht alles auf sein Konto!", pflichtete Donnie bei und trat unwilkürlich einen Schritt zurück.
,,Ziemlich mieser Versuch, sich rauszureden, Alter!", erwiderte ich nur mit kühler Stimme und kam drohend einen Schritt näher. ,,Ihr hättet euch eben nicht überzeugen lassen dürfen! Oder wie findest du es, wenn ich das mal bei dir und Bella mache!? Oder bei dir, Leo, und Karai!?"
,,Was issst mit mir?", wir drehten uns um. Hinter uns stand Karai im Türrahmen und blickte uns ziemlich unschlüssig an.
,,Gar nichts!", erwiderte ich und warf den Jungs einen letzten wütenden Blick zu.
Mikey
"Ja...wirklich nichts!",stimmte ich ihm zu und versuchte etwas zu lächeln. Hoffentlich würde sie nicht noch mehr Fragen stellen. Doch da kam auch schon Bella hinein und sah uns verwundert an. "Was ist denn hier los? Familienversammlung?",fragte sie und grinste scherzend
Karai
Ich zuckte nur leicht mit den Schultern und erwiderte Leos Lächeln mit einem schmalen erheben der Mundwinkel. Dann wandte ich hastig den Blick wieder ab und trat zum Kühlschrank. Mir ging unser letztes Zusammentreffen immer noch nicht aus dem Kopf. Und ich hatte keine Ahnung, wie ich Leo jetzt entgegentreten sollte, seit diesem Zwischenfall im Dojo.
Donnie: ,,Könnte man so sagen", antwortete ich und ein erfreutes Lächeln breitete sich auf meinem Gesicht aus, während mein Herz zu Hüpfen begann. Wie an jeden anderen Morgen auch, wenn ich sie sehe. Liebevoll legte ich meinen Arm um ihre Taille, zog sie an mich und drückte ihr einen zärtlichen Kuss auf die Wange. ,,Guten Morgen, mein Liebling!"
Leo: Unschlüssig blieb noch etwas stehen und sah Karai lange an, ehe ich mich räusperte und sagte: "Also...ich werde...mediteren gehen." Dann drehte ich mich und verschwand schnell aus der Küche. Mir ging einfach das Gespräch im Dojo nicht mehr aus dem Kopf und fühlte mich umso schlechter. Vielleicht kriege ich es das auch durch etwas mediteren aus dem Kopf.
Bella: "Morgen Schatz!",grüßte ich mit einem Lächeln zurück und sah ihn an. "Alles gut?",fragte ich ihn und sah ihn an
Karai
Betrübt blickte ich ihm einen Augenblick lang nach und seufzte leise. Hätte ich mir ja denken können! Und übel konnte ich's ihm auch nicht nehmen. Aber entschuldigen konnte ich mich genauso wenig. Vielleicht.. war Distanz für's erste wirklich nicht verkehrt. Mit einem Erbeerjoghort und einem Löffel setzte ich mich an den Tisch.
Donnie: ,,Ja..? Und seit genau diesem Moment um ein tausendfachstel besser!", erwiderte ich charmant und legte meine Lippen kurz an ihre Hände, um einen eleganten Handkuss zu symbolisieren. Mikey stöhnte leise, aber ich ignorierte ihn und führte meine kleine Elfe zum Frühstückstisch, wo ich ihr galant den Stuhl zurückte. ,,Hast du auch gut geschlafen?"
Bella
"Danke der Nachfrage. Sehr gut!",sagte ich zu ihm und lächelte breit. "Ich habe sehr gut geschlafen.",fügte ich noch hinzu, ehe ich mich hin setzt und ihn zärtlich an sah. Dann fragte ich, nachdem ich meinen Blick durch den Raum schweifen ließ: "Ist Ella schon weg?"
Donnie
,,Ja, sie ist vor wenigen Minuten erst weg.", antwortete Raph und schnappte sich eine Waffèl, in die er gleich herzhaft hineinbiss. ,,Ihr wisst doch, heute Abend ist Ellas Auftritt bei dem Konzert!"
Ich schlug mir mit der flachen Hand an die Stirn. ,,Mensch, stimmt ja! Das hätte ich jetzt fast vergessen!"
Bella
"Ich nicht!",sagte ich trocken zu ihm und war etwas enttäuscht, da ich sie verpasst hatte. Ich seufzte leise. "Ich wollte ihr nochmal Glück wünschen für ihren Auftritt.",erklärte ich.
Donnie
,,Vielleicht schaffen wir es ja etwas eher hin und erwischen sie noch, bevor sie auf die Bühne muss!", meinte ich und strich ihr aufmunternd über den Rücken. ,,Das würde sie sicher freuen!"
Bella
"Bestimmt!",sagte ich wieder fröhlich und war jetzt schon so aufgeregt auf heute Abend. "Ich bin auch so gespannt was sie tragen wird und wie sie singt und tanzt. Ich habe sie öfters bei den Proben zugesehen und sie ist wirklich der Hammer!",schwärmte ich
Raph
Da wusste Bella mehr wie ich! Ich hab sie zwar schon öfters tanzen gehört, aber noch nie auf einer Bühne. Deswegen war ich wirklich gespannt auf meinen Schatz! ,,Mehr als der Hammer!", erwiderte ich und grinste. ,,Ich kann's kaum erwarten, sie heute Abend zu sehen!"
Bella
"Ich auch, Raph! Ich auch!",sagte ich und biss in einen saftigen Pfirsich, ehe ich mich an Donnie zu wandte.
Donnie
Liebevoll lächelte ich sie an und strich ihr kurz über die Wange. Dann überlegte ich einen Moment lang und sah meine Freundin fragend an. Ich musste an letztens denken. Dort hatte sie mir auf der Gitarre einen Song gespielt, und das unglaublich gut! Bella hatte ein Händchen für's Gitarre spielen und es wäre doch schade, dies nicht zu zeigen. ,,Sag mal, Bella... Du kannst doch Gitarre spielen..."
Bella
Ich sah ihm an und nickte. "Ja, sicher doch.",antwortete ich ihm mit einem gewissen Stolz in der Stimme. Doch dann stutzte ich und musterte ihn misstrauisch. "Warum fragst du?",fragte ich ihn und sah ihn mit hoch angezogenen Augenbrauen an.
Donnie
,,Naja...", meinte ich ausreichend und verstummte kurz. Ich war mir nicht sicher, ob sie das wirklich wollen würde, ich meine, es war nicht direkt ihre Art. Aber ich wollte auch nicht, dass sie ihr Talent versteckte. Sie hatte Talent! Das hatte sie wirklich! Ich holte tief Luft und redete dann weiter: ,,Weil es vielleicht möglich wäre, Ella zu fragen, ob sie unter Umständen noch einen Musiker gebrauchen könnte! Besser gesagt eine Musikerin!" Verschmitzt lächelnd zwinkerte ich ihr kurz zu.
Bella
Ich hatte ihn aufmerksam zu gehört, aber lachte dann ein ablehnendes Gesicht. "Donnie, das ist ja wirklich süß von dir, dass du an mich denkst, aber ich möchte nicht auf der Bühne stehen. Ich fühle mich so unwohl, wenn mich die Leute ansehen.",sagte ich zu ihm. "Aber...",wollte er widersprechen, doch ich unterbrach ihn. "Ich habe Nein gesagt. Lass es bitte Donnie! Ich will darüber nicht mehr reden!" Damit stand ich auf und stapfte aus der Küche direkt ins Labor rüber. Warum verstand Donnie nicht dass ich das einfach nicht will. Ich will aus Spaß musizieren und nicht Karriere machen.
Donnie
Verwundert blickte ich ihr hinterher und dann zu meine Brüder, die mich ebenfalls ziemlich ratlos anschauten. Was war denn los mit ihr? Hatte ich sie unwissentlich irgendwie beleidigt? So hatte ich sie noch nie erlebt! Vor Nervosität stieg mir die Hitze ins Gesicht, stand auf und folgte ihr in mein Labor. Dort saß sie mit dem Rücken zu mir auf meiner Arbeitsplàtte und drehte sich auch nicht um, als ich eintrat. Unschlüssig blieb ich auf der anderen Seite des Raumes stehen. Ich wusste nicht, ob sie jetzt meine Anwesenheit brauchte oder lieber alleine sein und in Ruhe gelassen werden wollte. Ich entschied mich dagegen. Schließlich wollte ich wissen, was mit ihr los war!
Langsam setzte ich mich in Bewegung, bis ich direkt neben mir war und lehnte mich neben ihr an den Tisch. Schweigen. Bis ich einigermaßen wusste, was ich sagen wollte, und ergriff das Wort: ,,Hey.. also wegen eben... Ich wollte dich echt nicht kränken, wenn ich das getan habe.."
Bella
Ich seufzte. "Es muss dir nicht leid tun.",sagte ich zu ihm, ohne ihn anzusehen. "Es ist nur...ich will halt nicht vor der Bühne stehen. Wenn ich erstmal da stehe, dann habe ich einen riesigen Knoten im Magen und kriege dann kein Wort heraus. Und dann stehe ich da und kriege nichts mehr auf die Reihe." Endlich sah ich ihn an. "Kannst du das jetzt wenigstens verstehen?",fragte ich ihn
Donnie
Aha! Sie hatte Lampenfieber! Jetzt war mir alles klar und auch, wieso ihr das Thema so unangenehm war. Zur Antwort nickte ich. ,,Natürlich verstehe ich das, Bella. Das ist ganz normal! Ich meine.. sowas ist wirklich nicht jedermanns Sache! Aber..." Einen Moment hielt ich inne, dann ergriff ich ihre Hände, zog sie sanft zu mir und drückte sie leicht. ,,Bella, du bist so eine begabte und...und wundervolle Musikerin! Ich weiß, wie sehr du es liebst, zu spielen, und wie viel Leidenschaft du da hineinsteckst! Ich kann dich echt verstehen, wenn du nicht vor anderen Leuten spielen willst. Aber für mich bist du unglaublich talentiert und die Leute sollten das auch mitkriegen. Nur für den einen Abend. Aber.. Ich will dich zu echt nichts überreden. Ich will nur, dass du weißt, wie ich darüber denke.", erklärte ich ihr und blickte sie intensiv an.
Bella
Ich lächelte ihn dankbar an und vergrub mein Gesicht tief in seinen Brustpanzer. Jetzt fühlte ich mich so erleichtert und froh darüber, dass er es versteht. Dafür liebte ich ihn auch so sehr. "Ich liebe dich, Donnie! Und ich bin froh dass es so aktzepierst. Es ist ja lieb und süß von dir dass du mein Talent schätzt."
Donnie
Liebevoll drückte ich sie an mich und strich ihr mit sanften Bewegungen über den Hinterkopf. "Ich liebe dich auch, Bella-Liebling. Ich kann es echt verstehen, wenn du dich unwohl fühlst, vor anderen zu spielen. Aber ich bin froh.. wenn du es dennoch für mich tust, ganz egal, ob jemand dabei ist oder nicht. Ich weiß nämlich, dass du spitzenklasse bist.", erwiderte ich leise und küsste sie auf die Schläfe. Das meinte ich absolut ernst. Es wäre zwar schön gewesen, sie mit Ella auf der Bühne zu sehen, aber ich wollte auch nicht, dass ihr Wohlbefinden darunter leidete. Natürlich akzeptierte ich ihre Bedingung.
Bella
Ich schmiegte mich an ihm. Ein kleines Lächeln huschte über mein Gesicht und das zu gutem Grund. Ich vertraute Donnie und ich vertraute ihm. Er würde mich niemals verraten oder im Stich lassen oder sonst zu irgendwas zwingen. "Danke!",hauchte ich leise hervor und sah ihm in die Augen
Donnie
Ein kurzes Grinsen huschte über mein Gesicht, dann kniff ich ihr neckend in die Wange. ,,Dafür brauchst du dich doch nicht zu bedanken, meine Hübsche. Ich will schließlich nur dein Bestes, das weißt du ja wohl hoffentlich.", erwiderte ich, während ich sie mit einem Arm an mich gedrückt hielt.
Bella
Ich malte verträumt mit dem Finger über seinen Brustpanzer und fuhr über die Ränder dahin. "Und du bist das Beste was mir je passieren konnte!",flüsterte ich ihm zu und sah zu ihm auf, ehe ich mich auf die Zehenspitzen stellte und ihm einen Kuss auf die Lippen gab.
Donnie
Mit geschlossenen Augen hatte ich ihre zarten Berührungen auf meinem Brustpanzern genossen, tat es aber noch mehr, als sie ihre Lippen auf die meinen legte und begann, mich zu küssen. Meine Hände legten sich auf ihre Wange, zogen ihr Gesicht noch näher zu mir und ich erwiderte den Kuss.
Bella
Ich streckte mich noch etwas weiter höher zu ihm und genoss den Kuss sehr. Wie konnte man nur so verdammt verführend, süße Lippen haben? Seine waren so sanft und warm. Dieses Gefühl mochte ich so sehr und meine Wangen begannen sogar etwas zu kribbeln, als seine Hände darauf lagen. Dafür legte ich behutsam meine Arme um seine Taille und drückte ihn an mich
Donnie
Lächelnd küsste ich sie weiterhin und siedelte meine Arme um ihre Hüften herum, um die Umarmung zu vertiefen. Ihre Lippen fühlten sich zart an und hatten einen beerig-fruchtigen Geschmack, besser als jeder vegetarische Smoothie dieser Welt. Am liebsten hätte ich sie so lange geküsst, bis ich jede Frucht, jede Beere einzeln herausgeschmeckt hatte. Sanft strich ich ihren Rücken hinauf und wieder hinab. Sie war so unglaublich! Wie konnte man in der Lage sein, so gut zu küssen?
Bella
Als ich mich von ihm löste strahlten seine Augen mit meinen um die Wette. Wie schaffte er es nur so gut zu küssen und mich zum lachen zu bringen. Ich bereue es kein Stück nach Avalon zurückgegangen zu sein, ohne mich mit ihm auszusprechen zu können. Wenn er nicht gewesen wäre...was wäre ich nur ohne ihn? Liebevoll legte ich die Hand auf seine Wange und strich zärtlich darüber.
Donnie
Ihre lieben Strèìcheleinheiten beantwortete ich mit einem strahlenden Lächeln, meine Hände legte ich auf ihre Oberarme. ,,Ich liebe dich, meine Bella!", flüsterte ich leise und lehnte meine Stirn, ohne den Blick von ihren schönen intensiven Rehäuglein abzuwenden, an ihre.
Bella
"ich dich auch!",flüsterte ich zurück. eine weile blieben wir so in der position, ehe ich mich von ihm löste und zu ihm auf schaute. "du, ich muss los. ich habe noch was sehr wichtiges zu erledigen!",sagte ich zu ihm. "ist das okay für dich?"
Donnie
So plötzlich? Etwas verwundert blickte ich sie an. Aber wahrscheinlich irgend ein Schulprojekt oder so. Wenn sie es so eilig hatte, wollte ich sie nicht aufhalten. ,,Klar doch.", antwortete ich und drückte ihr zum Abschied einen Kuss auf die Nasenspitze. ,,Sehen wir uns dann nachher?", wollte ich von ihr wissen.
Bella
"Sicher doch!",nickte ich und umarmte ihn kurz, dann löste ich mich von ihm und ging hinaus aus dem Labor. Wenn er wüsste!
Donnie
ich blickte ihr nach, bis sie meinem blickfeld schließlich entschwunden war und ich alleine im labor stand. irgendwie wirkte sie mit einem male so anders, so... geheimnisvoll! sie hatte irgendetwas vor, das konnte ich spüren! was sie wohl so dringendes zu erledigen hatte..., überlegte ich im stummen, setzte mich dann aber an meinen labortisch. ich würde einfach später nochmal nachfragen. jetzt galt es erstmal, einen plan zu entwerfen. und ellas großem auftritt entgegen zu fiebern!
dulcinea: die sonne war schon voreiniger zeit untergegangen und nun lag new york city in der vollkommenen dunkelheit der nacht. nur vereinzelte kleine sterne blinkten am tiefschwarzem nachthimmel und die bis aufs äußerste abgemagerte mondsichel, die still und schweigend emporragt. unwillkürlich strich ich mit meinen fingerkuppen über eine der beiden schwarzen fellzeichnungen neben meinem auge, die fast dieselbe form hatten. mein blick vereiste sich.
im hauptquartier war es ruhig. die anderen waren in ihren zimmern, unten bei den katakomben oder sonst irgendwo. ich hatte ohnehin keine lust, heute noch irgendjemandem zu begegnen. heute nacht würde es ein ende haben! ich werde die turtles aufspüren, die mutanimals, alle! und ich würde sie einem um den anderen fertig machen und bezahlen lassen! sehr, sehr langsam! und viermal so qualvoll!
ich löste mich von dem fenster, ergriff meinen bogen und den köcher mit pfeilen, den ich schulterte. einen augenblicklang betrachtete ich mich im spiegel, dieses ich mit dem gleichen, kühlen gesichtsausdruck, aber neuen wàffen und kriegsmontur. ,,ich werde niemals vergessen, woher ich komme..", murmelte ich meinem spiegelbild leise zu und fügte auf subtoreen hinzu: ,,lakshmi sirthi dà jurou." das bedeutete ,,meine heimat, meine seele und mein herz." dann wandte ich mich um und verließ eiligst das zimmer. ich würde das hier zuende bringen. koste es, was es wolle!
raph: endlich war es soweit! nachdem der tag irgendwie so langsam und träge vergangen war, hatte er sich jetzt doch endlich verabschiedet und das feld geräumt. nun waren es mir noch minuten, bis ella endlich mit ihrer showeinlage starten konnte. wie ich mich freute! mein engel auf der großen bühne wo sie die menge zum kochen bringen würde! ich konnte es kaum erwarten, sie zu sehen! vorausgesetzt, die jungs machten etwas hin, damit wir wenn möglich noch dieses jahr an die frische luft kamen. ,,wird's dann bald mal, leute!? wir haben nicht die ganze nacht zeit!"
Miley
"Wir sind ja schon soweit. Du musst uns doch nicht so hetzen!",maulte ich ihm zu. Seit Stunden nervte er uns schon damit dass wir schneller machen sollten. Aber das Konzert würde uns schon nicht weglaufen. Bella würden wir mit Karai im Schlepptau schon auf dem Weg noch antreffen. Sie hatte versprochen auch da zu kommen. Und jetzt war es soweit und Raph nervte immer noch. Ich schnaufte genervt. "Wir sind jetzt soweit, Bro es kann los gehen!",sagte ich dann schließlich.
Tiger Claw: Ich stand auf dem Dach des HQ und hatte Wachdienst, als ich plötzlich eine dunkle Gestalt am Gebäude vorbei schleichen sah und sich entfernte. War das nicht Dulcinea? Natürlich war sie das! Was hatte sie denn noch an diesem Abend vor? Das hat doch was zu bedeuten. Sofort nahm ich die Verfolgung auf.
Raph
,,Na endlich!", seufzte ich und schnappte mir mein T-Phone. ,,Dann lasst uns Mal gehen!" Als wir die Kànalisation verließen, war ich schon fast am Rennen. Ich war so gespannt auf die Show und freute mich riesig auf Ella! Sie würde garantiert umwerfend sein! Ohne noch auf die anderen einzugehen oder mich auch nur nach ihnen umzusehen schritt ich voraus.
Dulcinea: Wenn ich noch wissen würde, wo dieses verdammte Hauptquartier der Turtles wäre! Ich hatte es mal gewusst, aber es wollte mir nicht mehr einfallen! Als ob dieses Wissen von einem Radierdingens einfach weggelöscht wurde! Leise knurrend stoppte ich auf einem der Dächer und sah mich um. Nichts kam mir mehr vertraut vor. Ich hatte kein Ziel! Frustriert raufte ich mit vor Ärger das Kopffell und sprang auf die Dachkante. Irgendwo musste es doch weitergehen!
Mikey
mann! hatte der ein tempo drauf. aber ich konnte ihn verstehen, dass er sich so sehr auf seine freundin freute. ich würde es auch tun. aber leider habe ich keine freundin und bin noch frei.
jedenfalls liefen wir sehr lange hinter raph her, bis er an einem dach anhielt. unter uns befand sich der park, wo auch die bühne stand auf der ella stehen würde. bella war auch schon da und winkte uns zu.
tiger claw: "hast du dich verlaufen?",fragte ich dann laut in ihre richtung und trat aus dem schatten. ich grinste sie frech an. "wenn du dir die stadt ansehen wolltest, solltest du wenigstens in begleitung sein."
Donnie
Sofort kam ich auf sie zu und schloss sie in meine Arme. ,,Hey, Süße!", begrüßte ich sie lächelnd und drückte ihr einen Kuss auf die Stirn. ,,Na, wie geht's? Ist Ella aufgeregt?", erkundigte ich mich dann.
Dulcinea: Erschrocken zuckte ich zusammen und drehte mich um, als die Stimme von Tiger Claw urplötzlich wie aus dem Nichts ertönte. Als er dann aus dem Schatten des Gebäudes über uns trat, entspannte ich mich wieder etwas, blickte ihn aber mehr als überrascht an. ,,Tiger Claw! Was machst du denn hier?", wollte ich von ihm wissen. Ich dachte, er wäre im Hauptquartier und würde schon schlafen. Tja, so konnte man sich irren, er sah hellwach aus! Auf sein Grinsen hin stemmte ich meine Pfoten in die Hüften und verengte die Augen ein wenig. ,,Spionierst du mir etwa nach!?"
Re: 2er Rpg für Jule3000 und mich :3
von Jule3000 am 27.09.2019 01:07Bella
Bella: "Alles okay. Und Ella ist die Ruhe selbst. Sie wünscht eich übrigens schöne Grüße und für Raph soll ich noch sagen dass sie an ihn denkt und ihm einen dicken Kuss gibt!",erzählte ich alles brühwarm und dann hinüber zu Raph.
Tiger Claw: "Verzeih mir, aber ich war neugierig und wollte wissen wohin denn die geheimnisvolle Kriegerin der Nacht hin will. Da bin ich dir nach gegangen!",erklärte ich und lächelte etwas verlegen jetzt.
Raph
Errötend fuhr ich mir kurz über den Nacken, während die anderen mir verschwörerische und teilweise auch neckische Blicke zuwarfen. Das juckte mich aber nicht und genervt war ich auch nicht. Wie süß von Ella! Mein kleiner Angel of Music! ,,Sag ihr", sagte ich dann mutig und trat einige Schritte vor, ,,dass ich ihr beide Daumen drücke und sie ganz, ganz doll zurückküsse!"
Dulcinea: Kriegerin der Nacht? Klang fast wie ein Kompliment, so wie er das sagte. Prüfend sah ich ihn an, doch außer diesem Lächeln konnte ich nicht viel sehen. Ich legte den Kopf leicht schief. Irgendwie... irgendwie niedlich! Tiger Claw war zwar ein harter Kämpfer, aber er hatte ein Lächeln, das ungefähr so aussah wie Zynthá-Blüten duften und Honig schmeckte. Es ließ jeglichen Unmut verrauchen. Unwillkürlich musste ich ebenfalls Lächeln, trat, immer noch mit den Pfoten in den Hüften gestemmt langsam auf ihn zu. ,,Ach tatsächlich?", meinte ich dann mit einem Augenaufschlag und ging gemächlich mit dem Blick auf ihn gerichtet um ihn herum. ,,Hast du.. vielleicht Angst, ich könnte in dem gefährlichen, zwielichtigem Großstadtdschungel der finsteren Nacht verloren gehen?", fragte ich ihn mit weicher Stimme.
Bella
Ich grinste und hielt dann mein Handy vor seine Nase. Auf dem Bildschirm war Ella zu sehen und lächelte ihn liebevoll an. "Das ist süß von dir Raph! Ich danke dir, Schatz!",sagte sie auf dem Bildschirm. Ich lächelte zu ihm hoch.
Tiger Claw: Diese Stimme! Diese weiche und zarte Stimme ließ mein Herz ein laar Takte höher schlagen! Mein Fell sträubte sich dabei auf als sie ganz nah um mich herum ging. "Also...n-nun ja....ein wenig schon. Nicht dass du dabei verloren gehst und wir dich suchen müssen!",stammelte ich hervor und sah kurz zu ihr.
Raph
Meine Augenbrauen zogen sich kurz hoch, doch dann lächelte ich zurück und antwortete: ,,Ich danke dir, mein Engel! Ich wünsche dir nachher alles, alles Gute und einen erfolgreichen Abend!" Ich wusste nicht, ob ich heute noch was von ihr haben werde, wenn sie den ganzen Abend auf der Bühne verbringt, aber selbst wenn, morgen würde ich sie garantiert live sehen und in die Arme schließen können.
Dulcinea: ,,Ach Tiger Claw.", seufzte ich, blieb neben ihm stehen und blickte schief schmunzelnd zu ihm auf. ,,Ich bin alt genug, um auf mich selbst aufzupassen... mehr als alt genug! Aber... danke trotzdem, dass du dir Gedanken gemacht hast!", fügte ich hinzu und ein Schmunzeln wurde breiter. Doch dann verblasste es wieder und mein Blick wurde etwas düsterer. ,,Ehrlich gesagt.. etwas Hilfe wäre jetzt wirklich nicht verkehrt."
Ella: Ich schickte ihm einen Luftkuss zu. "Danke, Babe! Ich muss jetzt auch los! Das Konzert fängt jetzt gleich an. Ich liebe dich!",sagte ich zu ihm, gab ihm noch einen Luftkuss hinzu und legte auf. Noch einmal zupfte ich an meinem blauen Sari, den ich zu Beginn der Show tragen werde und stellte mich schon mal auf die Bühne.
Tiger Claw: Ich errötete. "Und du hättest nichts dagegen, wenn ich dir dabei helfe?",fragte ich sie dann und sah weiterhin an.
Raph
Ich gab Bella ihr Handy wieder und blickte hinunter zur Bühne. Darunter hatten sich auch schon einige Leute versammelt, und das nicht gerade wenig! Und dann erschien sie. Ich gab zu, zuerst erkannte ich sie nicht, als sie auf die Bühne trat, aber als ich es dann schließlich doch tat, raubte es mir den Atem. Das war also der Sari, von dem sie mir erzählt hatte! Ella hatte nicht zu viel versprochen! Sie sah umwerfend schön aus! ,,Wow!", entfuhr es mir leise.
Dulcinea: ,,Naja, ich... ich weiß im Moment nur nicht, wo mir der Kopf steht!", gab ich zu und strich mir etwas verlegen über die Wange. ,,Seit dem Labor habe ich irgendwie die Orientierung verloren und ich hab keine Ahnung, wo ich beginnen soll! Der Aufenthalt der Turtles, der Weg zu ihrem Quartier... alles weg!" Frustriert senkte ich den Kopf, blickte dann aber wieder zu ihm auf. ,,Aber ich denke... du könntest mir ziemlich gut helfen.. schon aus eigenem Interesse. Wenn du das willst.."
Mikey
"Doppel Wow!",fügte ich hinzu und starrte ebenfalls hinunter. Ella sah so attraktiv aus in den Klamotten. Jetzt verstand ich auch, warum Raph sich in sie verliebt hat. Weil sie wirklich ein heißer Feger ist! Dann begann auch schon die Musik. Sie war voller indischer Musik und Ella begann langsam Ohr Hüften zu kreisen, während sie mit ihrem Tanz begann.
Tiger Claw: "Ja...sicher doch!",antwortete ich etwas zu schnell und fügte dann aber etwas langsamer und anständig hervor: "Ich meine, natürlich. Es wäre mir eine Ehre!"
(Ich hätte das perfekte Lied für den Anfang. Es heißt Aaja Nachle - Tanz mit mir mit deutschen Untertiteln.)
Ella
Ich glaubte, wow beschrieb es nicht mal annähernd. Nein, überhaupt nicht! Es existierte überhaupt kein Wort, dass Ella in diesem Moment beschreiben konnte. Als die Musik einsetzte, hielt ich die Luft an. Als sie dann zu Tanzen anfing, glaubte ich, sie ging mir aus und mir wurde abwechselnd heiß und kalt. Die Art, wie sie sich zu der Musik bewegte und völlig in sich aufnahm, es war so... so... ich da d einfach keine Worte! Aber eines wusste ich genau: Nämlich, dass ich die heißeste Freundin der ganzen Welt hatte! Und darüber hinaus!
Dulcinea: Der Anflug eines dankbaren Lächelns erschien auf meinem Gesicht und ich wandte mich kurz um. ,,Helfen ist eigentlich einige Takte zu viel gesagt! Ich meine: Wenn ich wüsste, wo ich anfangen müsste, dann könnte ich das alleine durchziehen, keine Frage!" Das wollte ich einmal klargestellt haben. Ich mochte ihn zwar.. irgendwie... aber er solle sich ja nicht einbilden, ich würde mich somit von ihm abhängig machen, nur weil er mir im Wissen dieser Welt um einiges voraus war. ,,Sagen wir...", redete ich weiter und sah über meine Schulter zu ihm, ,,ich bediene mich deinen außergewöhnlichen Fähigkeiten als Mutànt und Kopfgeldjäger.
Bella
Ich legte den Kopf leicht schief und sah mir die die tanzende Ella genauer an. Sie konnte das wirklich gut und die Schritte sahen auch nicht mal so schwer aus. Heimlich versuchte ich die Schritte nach zu tanzen. Aber so, sodass es keiner es richtig erkennen konnte.
Tiger Claw: "Dann...",setzte ich an und trat einige Schritte näher, bis ich ihr schon seht, sehr nahe stand. "... ist es mir auch da eine Ehre von dir bedient zu werden!",beendete ich den Satz und sah auf sie herab.
Donnie
Ella machte das wirklich verdammt gut! Jeder von uns wusste, dass sie im Tanzen große Klasse war, aber heute Abend schien sie nochmal einen drauflegen zu wollen. Während Raph sie weiterhin wie hypnotisiert anstarrte, blickte ich mich nach Bella um, die plötzlich nicht mehr bei uns stand. Suchend drehte ich mich um und entdeckte sie etwas abseits von uns. Sie versuchte gerade eine Pirouette und... Moment mal... das waren doch dieselben Tanzeinlagen wie die von Ella, oder? Neugierig und so, dass es niemand sonst mitbekam, trat ich näher auf sie zu.
Dulcinea: Wie süß! Und das meinte ich ehrlich, ohne Sarkasmus oder dergleichen! Er mag äußerlich zwar nicht wirklich danach aussehen, aber er war unglaublich charmant und zuvorkommend. Er wusste, wie man mit einer Frau sprach. Das war bei Männern wirklich was besonderes. Kaum zu glauben, dass es wirklich niemande in seinem Leben gab, mit dem er etwas Ernstes am Laufen hätte haben können. Lachend blickte ich hinunter auf die Lichter der Stadt und strich mir mit dem Finger eine kleine Träne aus dem Augenwinkel. ,,Das sagst du jetzt! Aber ich warne dich, ich kann ziemlich unausstehlich werden und du wirst es noch..." Noch sprechend hatte ich mich im zweiten Teil meines letzten Satzes zu ihm umgedreht, zuckte dann aber erschrocken zusammen, als er zu meiner Überraschung direkt hinter mir stand. Aus großen Augen blickte ich zu ihm auf, als ich fast in ihn hineingeprallt wäre. Er stand keine dreißig Zementemeter -oder wie das hieß- von mir weg und mir war plötzlich so, als könnte ich eine Art statische Ladung von seinem Fell auf meinem spüren. ,,...bereuen...", schaffte ich es dann, nach schier endlosen Sekunden den Satz zu beenden.
Tiger Claw: Lange hielt ich ihren Blick stand und sah in ihre unwiderstehlich, schöne Augen. Mit einem Lächeln auf den Lippen flüsterte zu ihr: "Oh, darauf bin ich gespannt. Ich stehe auf Frauen die unwiderstehlich, aber auch séxy sein können. Das gefällt mir sehr." Ich beugte mich zu ihr runter und raunte in ihr Ohr: "Und die Gefahr ist nun mal mein Leben und mein Job!"
Bella: Gerade versuchte ich die eine Drehung die Ella gerade machte und hob dabei die Arme. Dabei aber, drehte ich mich einmal zu viel und waren auf den Boden gefallen, aber da war Donnie und fing mich gerade noch im letzten Moment auf. Verwundert sah ich auf und sah ihn verdutzt an
Dulcinea
Wie vom Donner gerührt starrte ich schnurstracks geradeaus, nicht fähig irgendetwas zu sagen oder zu tun. Ich war mir nicht mal sicher, ob ich überhaupt noch atmete. Als er mir noch näher kam und ich seinen heißen Atem an meinem Ohr spüren konnte, hatte ich das Gefühl, mein Herz würde Schlag auf Schlag aussetzen. Und die Art, wie er in mein Ohr flüsterte! Der Klang seiner Stimme war in diesem Moment so... so... sèxy. Anders konnte ich es nicht beschreiben!
Eine Welle unglaublicher Hitze stieg in meine Wangen auf und erst jetzt realisierte ich allmählich, dass ich immer noch nicht geantwortet hatte. ,,Ja..", brachte ich dann heraus. ,,Die Gefahr.. macht das Leben ja erst so.. richtig lebenswert.."
Donnie: ,,Hoppla!", entfuhr es mir, als sie plötzlich das Gleichgewicht verlor und beinahe hingefallen wäre, wenn ich sie nicht noch rechtzeitig hätte auffangen können. Lächelnd blickte ich auf die in meine Arme liegende Bella herab und half ihr dann wieder sicher auf die Beine. ,,Vorsichtig, mein Liebling, nicht, dass du dir noch wehtust!" Argwöhnisch musterte ich sie und blinzelte ihr verschwörerisch zu. ,,Tanzt du etwa?", wollte ich wissen.
Bella
Bei dieser Frage wurde ich puterrot und dann kalkweiß im Gesicht. "Ich....Äh...also...",stotterte ich verlegen hervor. Das war mir so peinlich. "Ich...ja schon, aber...nut ein bisschen!",stammelte ich dann hervor.
Tiger Claw: "Das stimmt!",stimmte ich ihr zu. Lange sah ich sie noch an, ehe ich mich eines besseren belehrte und wieder Haltung annahm. "Dann sollten wir uns mal auf den Weg machen. Ich habe da auch schon eine Vermutung wo sie sein könnten."
Dulcinea
Ich wusste nicht, wie mir war. Plötzlich war er weg, dieser Moment. Genauso schnell, wie er gekommen war, und ich wusste nicht, ob ich darüber erleichtert sein sollte, oder.. oder... etwa enttäuscht? Es war jedenfalls genau dasselbe Gefühl wie vorhin, als wir in den Katakomben waren. Haargenau! Aber wieso spürte ich das? Ich war doch der festen Ansicht, dass Gefühle gefährlich und total sinnlos waren! Warum.. fühlte ich sowas dann? Immer noch verwirrt von eben schaffte ich es, mir gezwungener Maßen ein Lächeln aufzusetzen und bestätigend zu nicken. Doch als er sich dann ebenfalls mit einem Nicken umwandte, erlosch es wieder und ich legte mir meine Pfote auf mein Herz, das immer noch wie verrückt schlug. Tief atmete ich durch, dann schloss ich zu ihm auf und ging neben ihm her. Er hatte Recht, wir mussten uns jetzt konzentrieren! ICH musste mich jetzt konzentrieren! ,,Und... welche Vermutung ist das?", fragte ich ihn.
Donnie: Gott, sie war deswegen ja voll durch den Wind! Wieso denn? Ich fand es ziemlich süß, wie sie versucht hatte, zu tanzen. ,,Bella, hey, ganz ruhig! Das muss dir doch nicht peinlich sein!",versuchte ich, sie etwas zu beruhigen und half ihr wieder auf die Beine und fügte hinzu: ,,Ich fand, das sah schon richtig gut aus! Vielleicht mit etwas weniger Schwung..."
Tiger Claw: "Ich habe gehört das heute Abend ein Konzert stattfinden soll. Und ich vermute dass die Turtle sich dort aufhalten da Wolfblood auch dabei sein soll!",berichtete ich ihr brühwarm und sah zu ihr rüber.
Bella: "Naja....so gut bin ich auch wieder nicht. Das war nicht so ein Tanz, aber so ein paar Schritte schon.",meinte ich schnell und lächelte leicht.
Dulcinea
Raphaela Rainchand! Das unschlüssige Gefühl in mir begann beim Gedanken an sie zu verrauchen und der Wut zu weichen, die nun in mir aufflammte. Ich hatte immer eine besondere Beziehung zu ihr. Ich habe ihr mein Vertrauen geschenkt, da ich dachte, sie wäre einer der seltenen Menschen, die das Gute und Reine dieser Welt verkörperten. Aber dem war nicht so! Sie war genauso falsch wie alle anderen! Kein bisschen besser! Und für diesen Verrat stand sie auf meiner Liste ganz weit oben! Ich würde ihr Schmerzen zufügen, grauenvolle Schmerzen! Sie sollte wissen, wie es sich anfühlte, geliebte Wesen zu verlieren und durch die Hölle dieser Qualen zu gehen! Traurig senkte ich für einen Moment den Kopf und schloss die Augen. Wie konnte ich mich nur so sehr in ihr irren..?
Meine Augen sollen das Letzte sein, was sie im Leben sehen wird! ,,Dann sollten wir dort am Besten gleich beginnen!", sagte ich mit gesenkter Stimme und wir gingen voraus.
,,Was ist ein Konzert?"
Donnie: ,,Die paar Schritte sahen für mich aber sehr nach einem Tanz aus!", versicherte ich ihr und legte ihr vorsichtig eine Hand auf die Schulter. Ich hatte ihr zwar versprochen, sie nicht weiter deswegen bearbeiten zu wollen... aber das zeigte doch, dass sie sich insgeheim wünschte, jetzt neben Ella auf der Bühne zu stehen und ihrer Leidenschaft zur Musik und zum Tanz freien Lauf zulassen. ,,Bella... ich denke wirklich, dass du das kannst! Und ich denke das nicht nur, nein, ich weiß das! Und du solltest es auch wissen!" Ermutigend strich ich ihr über die Wange.
Bella
Ich schmiegte mich an seine Wange und schloss die Augen. "Ich weiß schon. Ich kann es ja mal versuchen, aber versprechen kann ich dir nichts!",versicherte ich ihm dabei und zwinkerte kurz.
Tiger Claw: "Ein Konzert ist eine Show wo Menschen vor vielen anderen Menschen, die sich Publikum nennen, was vorführen. Wie zum Beispiel Singen, Tanzen, Schauspielen.",zählte ich auf. "Einige von diesen Menschen sind mit ihren Talenten sehr bekannt und berühmt und werden dafür sehr geehrt.!"
Donnie
,,Du musst niemanden was versprechen!", erwiderte ich. Behutsam legte ich meine Arme um ihre Hüften und zog sie ein Stück näher zu mir. Liebevoll drückte ich ihr einen Kuss auf die Stirn und blickte sie intensiv an. ,,Ich weiß, dass du toll bist, Isabella. Und ich glaube fest an dich!" Felsenfest sogar! Es freute mich, dass sie es versuchen wollte und drückte ihr beide Daumen. Ich konnte ja verstehen, dass sie Angst hatte. Umso stolzer machte es mich, dass sie es jetzt angehen wollte.
Dulcinea: ,,Auf diesem Sternenpfad im verlassenen Engel?", fragte ich nach. Davon hatte ich mal im Fernseher gesehen. Ein riesengroßer Pfad mit unzähligen Sternen darauf, der die Namen von irgendwelchen Leuten trugen, die besonders bekannt waren. Aber das man sowas mit Singen und Tanzen schaffte.. Auf Subtopia tat man das fast nur bei großen Anlässen um unseren Göttern und Geistern zu huldigen. Deswegen hatte aber keiner von uns je einen eigenen Stern bekommen. ,,Das ist irgendwie verrückt!"
Bella: Ich legte die Arme um seinen Nacken und lächelte ihn an. "Du hast Recht! Ich muss mich meinen Ängsten stellen. Ich liebe es zu singen und zu tanzen und wenn mein Talent weiterhin verstecke, dann wird es nie was. Und das werde ich auch tun!",sagte ich zu ihm.
Tiger Claw: Ich lachte. "Naja der Pfad mit den Sternen nennt man auch Wall of Fame und, ja, verrückt ist es, aber so ist das befinden Promis", meinte ich zu ihr und sah lächelnd auf sie herab.
Donnie
,,Das ist mein Mädchen!", lobte ich sie und lehnte meine Stirn an ihre. ,,Und jetzt geh da runter und zeig allen und besonders mir, was du drauf hast, Lady Stone!" So eifrig und mit Mut erfüllt gefiel sie mir! Sie wusste, was sie wollte! Und das war einer der Punkte, die mir am Allermeisten an ihr gefielen!
Dulcinea: Etwas erleichtert über seine geduldige Antwort lächelte ich zurück und blickte wieder nach vorne. Mir war klar, dass ich mit meiner Fragerei gelegentlich ziemlich anstrengend sein konnte, aber woher sollte es eine fremdlebende Lebensform von einem fremden Planeten auch besser wissen? ,,Wenn du das sagst?", meinte ich, bis wir schließlich an der Kante des nächsten Hausdaches angekommen waren. Herausfordernd verschränkte ich die Arme und blitzte ihn an. ,,Dann zeig mir mal, ob dein Geruchssinn wirklich so scharf ist, wie behauptet wird!"
Bella: Ich nickte und gab ihm noch einen Kuss, ehe ich mich von ihm löste und hinunterkletterte. Ich werde es tun! Ich werde mich trauen, auf die Bühne gehen und singen! Für meinen Donnie und für meine Freunde!
Tiger Claw: "Wie sie wünschen, MyLady!",sagte ich und machte eine kleine Verbeugung, ehe ich meine Nase erhob und in der Luft schnupperte. Es dauerte höchstens fünf Sekunden ehe ich eine Fährte hatte. "Da entlang!",sagte ich und streckte den Arm nach rechts aus.
Donnie
Versonnen lächelnd blickte ich ihr nach. Bella konnte das, davon war ich felsenfest überzeugt! ,,Wasss hat sie vor?", fragte Karai, die von hinten auf mich zukam und dann neben mir stehen blieb. Neugierig blickte sie Bella hinterher. Mein Lächeln artete in ein vorfreudiges Grinsen um und ich verschränkte die Arme. ,,Warte es einfach ab!" Sie würde staunen, ebenfalls wie die anderen, wenn sie sie erst einmal sahen und hörten! Unten herrschte immer noch großer Aufruhr, sodass Bella unbemerkt bis zum Boden hinunterklettern konnte.
Dulcinea: Mylady? Das wurde ja immer besser! Mit einem geschméichelten Lächeln auf den Lippen schaute ich Tiger Claw dabei zu, wie er die Fährte aufnahm. Ich hatte zwar keine Ahnung, wie Tiger Claw als Mensch ausgesehen hatte, aber mir fiel auf, dass er als Tiger-Mutànt überaus attraktiv und gut aussah, trotz der Augenklappe, die ihm diese unwiderstehlich gefährliche Note verlieh. Und dazu dieser Charme! Die Frauenherzen müssten ihm regelrecht zugeflogen kommen. Ich fragte mich wirklich, wieso er alleine war, und... noch mehr, wieso mir dieser Gedanke schon wieder durch den Kopf schoss. Warum war ich jetzt plötzlich so unkonzentriert! Jetzt galt es erstmal meinen Rachedurst zu stillen!
Dann hatte er eine Spur. Wirklich beeindruckend, er hatte keine zehn Sekunden gebraucht. Ich warf ihm einen anerkennenden Blick zu und sprang dann mit einem Satz voraus. Endlich wusste ich, wohin es ging! Und jetzt würde mich nichts mehr aufhalten! Heute Nacht endete es!
Tiger Claw
"Hey! Warte auf mich!",rief ich ihr nach und lief ihr sofort hinterher. Sie war sehr schnell, das muss man ihr lassen. Aber auch so bemerkte ich dass sie über aus hübsch und süß AIS ind Zeichen über ihrem Auge machte sie noch mehr geheimnisvoller, was mir noch mehr gefiel. Komisch dass das mir jetzt so auffiel an ihr. Warum dachte ich überhaupt danach? Diesen Gedanken musste ich erstmal abbrechen, da wir eh noch ein paar Mal abbiegen mussten und dann waren wir schließlich da. "Da! Sie steht auf der Bühne!",sagte ich zu ihr und zeigte hinunter zur Bühne auf der Wolfblood stand.
Dulcinea
Etwas im Schatten zurückgezogen starrte ich hinunter. Ich musste nicht allzunahe hingehen, um sie zu sehen. In einem blauen Sari tanzte sie mit schwungvollen und energiegeladenen Schrittfolgen über die Bühne. Sie sah mich nicht. Natürlich sah sie mich nicht. Aber dafür konnte ich ihr strahlendes Lächeln sehen, dass sie mit mehr als abstoßender Euphorie erscheinen und umherstrahlen ließ. Die Welt um mich herum wurde in völliger Dunkelheit getaucht. Kein Mond, keine Sterne, kein gar nichts. Nur dieses Abbild aus meinem Traum im Labor, dass aus der Dunkelheit heraus wieder vor mir erschien. Der Wolf mit dem schneeweißen Fell, der sofort wieder in Flammen aufging, bis nur noch seine Funken im sperlichen Glühen die Finsternis erleuchteten und schließlich ganz erloschen.
Dann war ich wieder auf dem Dach. Meine Augen verengten sich zu schmalen Schlitzen, meine Ohren legten sich zurück. Meine Krallen wetzten sich in das Granit der kalten Hauswand während ich hinter meinen gebleckten Zähnen leise knurrende Geräusche von mir gab. Am Liebsten wäre ich gleich hinunter gesprungen. Hätte dieser wiederlichen Fröhlichkeit ein Ende bereitet!
Tiger Claw
Ich bemerkte ihren Gesichtsausdruck und legte ihr eine Hand auf die Schulter. "War's ab! Du bekommst noch deine Rache! Ich verspreche es!",versprach ich ihr und lächelte ihr aufmunternd zu.
Dulcinea
Ich blickte zu ihm auf und presste meine Lippen fest zusammen, ehe ich die Krallen wieder einzog und meine Ohren wieder normal aufrichtete. Mein Blick richtete sich wieder auf Raphaella und verharrte bei ihr. Gleichzeitig ergriff ich mit meinen Pfoten den Bogen und einen roten Explosionspfeil, den ich dann ohne Umscheife anlegte und und die Sehne spannte. Ich hätte freie Schussbahn gehabt und getroffen hätte ich sie! Ich verfehlte mein Ziel nie! Aber nach einigen Sekunden besann ich mich wieder und ließ den Boden wieder sinken. Nein! Das wäre zu einfach gewesen! So einen Tod würde ich ihr nicht gönnen!
Tiger Claw
Ich bemerkte ihre Blicke und ihre Bewegungen. Sie wollte es tun, aber hielt dennoch inne. "Wie wäre es, wenn wir noch näher herangehen!",schlug ich vor. "Wir sorgen Aufruhr und sobald das Chaos ausbricht, gehst du auf die Bühne und machst Wolfblood fertig. Ich werde Isabella oder die Turtles ausfündig danach machen. Wenn ich die finde, wird Karai bei ihnen sein."
Dulcinea
Richtig, Karai. Wenn wir sie einfingen und Shredder überreichten, würden wir zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen, und das in einer Nacht. Ich würde es wohl wirklich nicht bereuen, Tiger Claw um Hilfe gebeten zu haben. ,,Das hört sich gut an!", meinte ich und steckte den Pfeil wieder weg, den Bogen behielt ich jedoch noch in der Pfote. Dann trat ich auf die Dachkante und drehte mich mit glitzernden Augen um. Es war eine Mischung aus Hàss, Freude und Begierde, die in diesem Moment wie diese sogenannte Elektrizität durch meinen Körper floss. Ich konnte es kaum noch erwarten! Kaum erwarten, meine Feinde endlich Stück für Stück auszulöschen! Und die Qualen, die ich ihnen zufügen würde, bereiteten wir eine ungeheuere Vorfreude! Bei dem Gedanken daran kribbelte das Fell meinen Rücken hinab vor Aufregung. ,,Dann lass uns mal loslegen!", raunte ich mit einem unheilverheißenen Lächeln, breitete die Arme aus und ließ mich rückwärts nach unten fallen. Mit einer schnellen Schraube landete ich sicher auf dem Dach darunter.
Tiger Claw
Beeindruckt pfiff ich durch die Zähne und sah zu ihr runter. Dann schaltete ich mein Raketenrucksack an meinen Rücken an und flog zu ihr runter. Dabei machte ich einen Salto und zog eine Acht dazu. Lächelnd sah ich sie an und zwinkerte ihr verschmitzt zu. "Mach das mal nach!",sagte ich zu ihr
Dulcinea
,,Pah! Kunsstück, wenn man so ein Fliegeding hat!", erwiderte ich grinsend und kehrte ihn gespielt eingeschnappt den Rücken zu. Aber wirklich gut, wie ich feststellen musste. Ich würde sowas garantiert auch irgendwie hinkriegen, wenn ich genug Übung hätte.
Tiger Claw
"Oh unterschätz mich nicht! Ich kann sogar auch das!",sagte ich, flog auf sie zu und packte sie unter beiden Arme. Dann hob ich sie hoch und trug sie auf beiden Armen hoch in die Luft. "Und wie ist das?",fragte ich sie jetzt und musste lachen, als ich ihr überraschtes Gesicht sah.
Dulcinea
Erschrocken kreischte ich auf, als er mich plötzlich von hinten packte. Ehe ich mich's versah schloss er seine Arme um mich und zog mich nach oben in die Lüfte. Vor Schreck krallte ich mich an Tiger Claws Weste fest und starrte entsetzt nach unten Richtung Boden, der nun etliche Meter unter uns lag. Ich war eine andere Art von Fliegen gewohnt! Keine so... ruckartige und plötzliche Art, herbeigeführt durch eine mechanische Zauberflugmaschine, die einem Mutànten gehörte, der offensichtlich übergeschnappt war und den Verstand verloren hatte! Wenn er es wagen würde und mich jetzt losließ! Dann Gnade ihm jeder Gott dieses Planeten!
,,Was.. was soll denn das!?", herrschte ich ihn -mehr panisch als sauer an- und starrte ängstlich nach unten! ,,Lass mich runter! H-hält dieses Ding uns überhaupt beide aus...?"
Tiger Claw
"Keine Sorge!",beruhigte ich sie. Der Jetpack halt uns beide schon. Er ist stark genug!",versicherte ich ihr lächelnd. Da sie aber immer noch Angst hatte, hielt ich sie noch etwas fester an mich gedrückt und landete wieder. "Tut mir leid, wenn ich dich erschreckt habe. Aber ich wollte dir gerne mal zeigen wie ich auf meine Art fliege!",sagte ich zu ihr und lächelte sie entschuldigend an.
Dulcinea
Mein stark klopfendes Herz brauchte noch etwas, bis es sich wieder halbwegs beruhigt hatte und ich die Kraft hatte, zu ihm aufzusehen. Wieder dieses niedliche Lächeln und wieder schaffte ich es nicht, ihm einen Augenblick länger böse zu sein, auch wenn ich es gerne wollte! "Das...das war sehr.. sehr aufmerksam von dir!", stammelte ich, immer noch benommen von diesem Höhenflug, "aber bitte... warn mich das nächste Mal einfach vor!" Doch, damit hatte er mich wirklich erwischt! Leise prustete ich los und lehnte meine Stirn an seine Brust. Spätestens da wurde mir bewusst, dass ich die Arme immer noch um ihn gelegt hatte und auch meine Krallen immer noch in seiner Jacke geschlagen waren. Erneute Hitze legte sich in meine Wange und ich blickte wieder zu ihm auf, diesmal etwas verlegener: "Aber.. gut gemacht, Tiger Claw!"
Tiger Claw
Mein Herz machte einen Freudensprung, als sie das sagte. Ich war auch gleichzeitig erleichtert dass sie mir nicht darüber böse war, auch wenn ich es verdient hätte. Aber nächstes Mal werde ich es mir merken und ihr Bescheid geben, wenn ich wieder so einen Flug wagte. "Beim nächsten Mal bin ich vorsichtig, versprochen!",versprach ich ihr und lächelte ihr aufmunternd zu.
Dulcinea
Ich lächelte zurück, während meine Wangen immer noch leicht glühten. Vorsichtig zog ich die Krallen wieder ein und löste mich nun endgültig von ihm. ,,Das hoffe ich auch für dich!", erwiderte ich, verschmitzt grinsend, fuhr die Kralle an meinem Zeigefinger aus und strich ihm damit schnell und hauchzart unter's Kinn. ,,Diese Krallen können sehr, sehr schmerzhaft sein, Soníée!" Als Anhang meiner Warnung setzte ich extra ein süßes Lächeln auf, dass als versteckte Botschaft verdeutlichte, wie ernst ich es meinte. ,,Du willst lieber nicht herausfinden, wie sehr!"
Tiger Claw
Ein Schauer lief mir über den Rücken, als sie mich unter dem Kinn strich. Mein Herz machte davon einen kleinen Hüpfer und unterdrückte den Drang ihre Pfote zu ergreifen. Stattdessen nickte ich nur artig. "Natürlich nicht. Ich werde es mir merken!",sagte ich leise zu ihr
Dulcinea
Zufrieden schmunzelnd legte ich den Kopf leicht schief. ,,Brav.", schnurrte ich leise und zog die Kralle wieder zurück. Mein Blick wandte sich wieder der Bühne unter uns zu. ,,Nun aber Spaß beiseite! Jetzt wird es ernst!" Raphaela war immer noch am Tanzen, aber der richtige Moment würde noch kommen. Ich wandte mich wieder zu Tiger Claw um. ,,Bist du an meiner Seite?", wollte ich von ihm wissen.
Tiger Claw
Ich sah sie wieder mit ernsten Blick an und nickte zustimmend. "Ja. Bis in den Tod!",sagte ich fest. Dann fragte ich sie: "Vertraust du mir?",fragte ich sie.
Dulcinea
Darauf wusste ich für den Moment keine Antwort. Vertrauen. Dieses Wort klang schlicht und einfach und hatte doch eine ungeheuere Bedeutung, eine, die fatal sein konnte. Deswegen war Vertrauen erwas, was ich nicht so leicht hergab. Zweimal hatte ich es getan und was war der Preis!?
Ohne Ausdruck in der Mine blickte ich in sein Auge. Er war bei mir, als ich im Labor meine Sinne nicht mehr beisammen hatte, er war bei mir geblieben, bis ich aufwachte. Er hielt meine Pfote an sein Herz, damit ich es schlagen hörte. Er hielt es für Selbstverständlich, mich auf meinem Rachefeldzug zu begleiten und... er hat mich nicht losgelassen.
Tiger Claw war aufrichtig zu mir. Hilfsbereit, und er behandelte mich wie ein Lebewesen. Er hatte mir so ein besonderes Gefühl der Dazugehörigkeit gegeben, dass ich nicht groß darüber nachgedacht hatte, ihn um Hilfe zu beten oder die Kraft der Lumanya-Blüte mit ihm zu teilen. Sein Wesen war gut. Das war mir bei einem kurzen Blick in sein hübsches, bernsteinfarbenes Auge klar. Deshalb antwortete ich: ,,Ja... ich vertraue dir, Tiger Claw! Voll und ganz!"
Tiger Claw
Zuerst dachte ich, sie würde daran zweifeln und Nein sagen. Aber erst als sie sagte sie vertraut mir, war ich sehr erleichtert darüber und lächelte sie an. Sie musste anscheinend meine Erleichterung spüren, denn sie lächelte mich ebenfalls an. "Danke, Dulcinea!",sagte ich leise zu ihr, ehe ich wieder ernst wurde und wir uns wieder an unsere Missionen wandten. Gerade war Wolfblood mit ihrem Tanz fertig und das Publikum applaudierte. Ich gab Dulcinea ein Zeichen.
Dulcinea
Ich nickte, nahm Ablauf und sprang mit Schwung auf das Dach gegenüber, von wo aus man einen hervorragenden Blick auf das Publikum und die Bühne hatte. Mit meinen Krallen bremste ich bei der Landung etwas ab und richtete mich etwas auf. Die Turtles waren ebenfalls nahe. Das konnte ich spüren! Sie würden nicht mehr lange auf sich warten. Schnell zog ich mich in den schützenden Schatten eines Wasserspeichers zurück und wartete auf Tiger Claw.
Tiger Claw
ich wartete noch etwas bis sie ihre position eingenommen hatte und ging etwas näher zu dem publikum. bis jetzt merkte mich noch keiner. dann hob ich langsam meinen arm hoch, in der ich eine pistole hielt und abdrückte. ein großer roter feuerball schoss heraus und flog hoch in luft bis er im himmel explodierte. das war das signal!
Dulcinea
Als ich den Feuerball erblickte, der kurz darauf explodierte und in unzählige kleine Funken auseinanderstob, schob ich mir schnell ein Stück Stoff meines Kopftuches als Maskierung vor's Gesicht und ergriff meinen Bogen und einen roten Explosionspfeil, den ich sofort anlegte. Schnell huschte ich aus dem Schatten heraus und näherte mich der Dachkante.
Die Leute unten hatten den Feuerball ebenfalls bemerkt und blickten staunend in den Himmel. Die dachten wohl, das gehöre noch zur Veranstaltung. Aber die würde jetzt erst so richtig losgehen!
Dank Tiger Claw achtete niemand auf mich. Und ich hatte schon einen Plan, wie ich für Chaos und Panik sorgen konnte! Entschlossen erhob ich meine Wàffe und zielte auf einen Stahlträger, der einen weiteren, liegenden mit einer Reihe bunter Lampen abstützte. Ich kniff mein Auge zusammen, hielt mucksmäuschenstill und ließ los. Der rote Pfeil flog, und flog, und flog und schlug schließlich in dem Balken ein. Es gab eine gewaltige Explosion und die Stahlseile des Balkens wurden auseinandergefetzt. Durch die entstehende Hitze und der Druckwelle wurde das Stahl wie Strohhalme eingeknickt und der horizontalliegende Balken senkte sich nach rechts. Dadurch wurde die geregelte Gewichtung der Konstruktion auseinandergerissen und auch die andere Stütze setzte sich in Bewegung.
Schreie wurden laut und Menschen drängelten auseinander, als die Balken schließlich knarzend und anschließend mit einem lauten Knall auf den vorderen Teil der Bühne und der Publikumsfläche stürzten. Für einen Moment jagte ein heftiger Stich durch meinen Kopf und Bilder flammten in mir auf. Schreie. Feuer, Rauch! A'Subts, die in panischer Angst durcheinanderrannten, ohne zu wissen wohin. Ich zwang mich, die Bilder aus meinem Kopf zu verbannen. Jetzt nur keine Rückfälle! Volle Konzentration, und keine Sentimentalität! Immerhin tat ich das alles für sie! Für die, die mir genommen wurden. Für meine Heimat Subtopia!
Raph: Es ging alles so plötzlich! Ella hatte gerade ihren Tanz zuende gebracht, als plötzlich wie aus dem Nichts eine rotglühende Leuchtkugel in den Himmel schoss und explodierte. Verwundert kniff ich die Augen zusammen. Ella hatte nicht erwähnt, dass es noch sowas wie eine Lasershow gab. Und als ich zu ihr herunter auf die Bühne blickte und ihren Gesichtsausdruck sah, als sie zeitgleich zu mir hochschaute, wusste ich, dass etwas nicht stimmte. Dann folgte die Explosion. Mit einem lauten Knall schlug irgendetwas in den Stahlträger mit den Scheinwerfern ein und zerriss die halbe Stütze. Der Stahlbalken mit dem Scheinwerfer drückte zur Seite, die Sicherheitsseile rissen und der Balken stürzte nach unten. Erschrocken und fassungslos starrte ich nach unten auf das Geschehen, während Menschen in panischer Angst auseinanderstoben.
,,Wow!", entfuhr es Mikey hinter mir. ,,Habt ihr das gesehen?" Natürlich, das war ja nicht zu übersehen! Mein Blick war weiterhin nach unten gerichtet und ich suchte nach Ella. Wo um Himmels Willen war sie? Ich konnte sie nicht mehr sehen!
Ella
Alles ging so schnell! Ich konnte vor lauter Rauch und Feuer nichts erkennen und als ob es nicht schlimmer kommen konnte stürzte das Dach über mich ein begrub mich vollständig.
Bella: Ich war gerade in der Nähe der Bühne gewesen und habe alles mit angesehen. Mein Blick war die ganze Zeit an eine Gestalt hängen geblieben die mir schon die ganze Zeit aufgefallen war. War das Dulcinea? Aber was tat sie denn da? Warum machte sie denn diesen Attentat? Erst jetzt realisierte ich wie Ella unter dem Geröll begraben wurde. Ich schrie entsetzt auf. "ELLA!",schrie ich dabei laut.
Mikey: "Ella!",rief ich auch laut und entsetzt als sich der Rauch etwas lichtete und den Geröllhaufen sah wo vorhin Ella gestanden war. "Was geht denn hier vor sich?",fragte ich noch, bevor plötzlich etwas in die Luft flog und auf uns schoss. Dabei ließ der Boden unter mir nach und ich stürzte schreiend ab.
Donnie
ein zweites geschoss schlug direkt an der ecke des hausdaches ein, an dem mikey stand. da das haus verlassen war und im laufe der jahre immer maroder und baufälliger geworden war, brach bei der explosion ein großer teil der ecke weg und mikey verlor den halt. ,,mikey!", schrie ich entsetzt, als er in die tiefe stürzte. doch dann war karai zur stelle. mit einem lauten zischen warf sie ihren arm, den sie in eine schlange umtransformiert hatte, nach ihm aus, wickelte ihn um sein bein und zog ihn mit einem ruck zurück auf's dach.
raph: ich war erleichtert, dass mikey nichts passiert war, aber ich musste jetzt sofort da runter zu ella! eiligst drängte ich mich an meine brüder vorbei. ,,raph, was...?", begann leo, doch ich schnitt ihm das wort ab. ,,kümmert euch um mikey, ich muss sofort zu ella!" auf eine antwort oder eine erlaubnis wartete ich gar nicht erst sonder sprang mit eiinem satz vom dach nach unten. menschen kamen mir entgegengerannt, ein jeder wollte so schnell wie möglich weg von hier, um einem weiteren *** zu entgehen. es war mir egal, ob sie mich sehen konnten! verbissen kämpfte ich mich an die menschenmengen vorbei zur bühne. dicke rauchschwaden stiegen über diese aus und ein teil der bühne brannte. bella war auch schon da und versuchte, teile der stahlbalken wegzudrücken. oh nein, bitte nicht!
ohne ein wort sprang ich auf die bühne und begann sofort, das geröll beiseite zu räumen, egal, welche mühe es mich kostete! ,,ella!", schrie ich immer wieder. ,,ella! bitte, antworte mir..."
dann entdeckte ich sie. eingeklemmt unter einem der scheinwerfer lag sie auf dem boden. der blaue stoff ihres saris war von bauschutt bedeckt und schimmerte nur noch matt. sofort versuchten bella und ich, den balken mit vereinten kräften anzuheben.
Bella: Gemeinsam nahmen wir den großen Felsbrocken zur Seite, aber es kamen immer mehr zum Vorschein. "So geht das nicht! Wir werden das nicht rechtzeitig schaffen!",rief ich verzweifelt. "Vielleicht nicht ihr, aber ich schon!",sagte da eine bekannte Stimme zu uns und ließ uns ungläubig nach unten schauen. Eine Hand streckte sich nach oben in die Luft und ballte sich zur Faust. Es begann zu Ruckeln und zu schütteln und dann kam Ella heraus. Sie schüttelte sie das Fell bis der Staub und die Steine von ihr abfielen. Dann nahm sie wieder ihre normale Gestalt an
Raph
Ungläubig blickte ich sie an. Sie war gerade von nahezu tonnenschweren Zeug verschüttet worden und konnte sich trotzdem befreien? Das war verdammt hart! Aber ich war froh, dass sie sich in einen Wolf transformieren hatte können! Erleichtert legte ich meine Arme um sie und drückte sie fest an mich. Ein riesen Stein fiel mir vom Herzen. ,,Ich bin so froh, dass es dir gut geht mein, Liebling!", flüsterte ich mit tonloser Stimme und strich ihr sanft über den Hinterkopf. Erleichtert schloss ich meine Augen. Doch mit einem Mal war es so, als würde ich ein Geräusch hören. Es klang, als ginge jemand über morsche Holzdielen.
Meine Augen öffneten sich wieder und blinzelten über Ellas Schulter hinweg geradeaus. Das Feuer war immer noch im vollen Gange. Noch war es nicht außer Kontrolle geraten, aber es war alles verraucht und die leise knisternden Flammen tunkten den Rauch in ein dunkles Rot. Doch mit einem Mal glaubte ich, eine Bewegung in dem Rauch zu erkennen. Ein kleiner dunkler Fleck schob sich durch den rotglühenden Rauch hindurch und wurde immer größer. Mit langsamen, fast schon geschmeidigen Schritten trat es auf uns zu und nahm immer mehr Konturen an. Dann schien es stehen geblieben zu sein, die Schritte waren verstummt. Ganz deutlich konnte ich jetzt den großen, schlanken Umriss einer schwarzen Gestalt erkennen, die seelenruhig im dichten Qualm stand, wie eine Steinfigur. Mit einem Fall kehrte das üble Gefühl in meinem Bauch zurück und ich legte die Arme schützend noch enger um Ella, als ich erkannte, dass es irgendetwas in der Hand hatte. War... war... ein Bogen oder so...?
Mit einem Mal bekam ich Herzrasen. Kaum dachte ich daran, wer das sein könnte, glühte in Höhe ihres Kopfes etwas Grünes auf. Augen! Ich zuckte zusammen. Mein Albtraum! Es waren genau dieselben, hàsserfüllten, giftgrünen Augen wie aus meinem Albtraum von...
Die Gestalt setzte sich in Bewegung. Sie kam näher und näher, bis sie plötzlich aus der Rauchwand herausgetreten war, das Glühen ihrer Augen ließ hier im Scheine des Lichtes nach. Fassungslos starrte ich sie an. Nein! Das... Das konnte doch nicht sein! Jetzt fasste sie sich unter das schwarze Tuch und entfernte das Stück, das die untere Hälfte ihres Gesichtes verdeckte. Und den Blick darauf nun ganz freigab. Es war, als hätte jemand die Zeit angehalten. ,,Dulcinea!", entfuhr es mir dann nach endlosen Sekunden des Schweigens.
Ella
Für einen Moment schien ich mich verhört zu haben. Hatte Raph wirklich Dulcinea gesagt? Ich drehte mich um und sah hinüber zu der Gestalt. Tatsache! Sie war es tatsächlich. Für einen Moment freute ich mich riesig sie zu sehen und wäre ihr um den Hals gefallen. Aber Raph hielt mich so fest an sich gedrückt dass ich mich kaum bewegen konnte. Was war denn mit ihm los? Dann sah ich nochmal hinüber zu Dulcinea. Musterte sie lange und spürte mit einem Mal das etwas nicht stimmte. Dulcinea's Geruch war...anders als sonst. Sie roch gefährlich und verspürte auch einen ungezähmte Wut. "D-dulcinea...was ist mit dir passiert? Geht es dir gut?",fragte ich sie leise.
Raph
,,Natürlich!", erwiderte sie mit dunkler Stimme und verzog den Mund zu einem Lächeln, dass mir einen eiskalten Schauer den Rücken hinabjagen ließ. ,,Es ging mir nie besser!"
Alleine die Art, wie sie die paar Worte aussprach. So.. ironisch! Und das auf eine andere Art und Weise! Mit verhärteter Mine musterte ich sie weiterhin. Ich hätte es wissen müssen! Dieser Traum war nicht einfach so, er hatte sehr wohl eine Bedeutung! Was immer passiert war, als wir Dulcinea bei Shredder zurücklassen mussten... es hatte sie verändert! Sonst wäre sie nicht so drauf und hätte diese Kriegsmontur an! Ganz zu Schweigen von den Menschenleben, die sie riskiert hatte! Natürlich, es konnte nur sie gewesen sein!
Zynisch legte sie die Hände in die Hüften und reckte den Hals etwas nach oben. ,,Gefällt euch, was ihr seht?"
,,Was ist los mit dir, Dulcinea!?", wollte ich von ihr wissen, stand auf und half Ella ebenfalls auf, ließ sie aber nicht los. ,,Wieso hast du das getan!? Es wäre noch jemand zu Schaden gekommen!"
,,Oh, dass glaube ich gerne! Aber das war nicht meine Absicht!", erwiderte sie kalt. ,,Ich werde euch nämlich unmittelbar in die Augen sehen, wenn ich euch ein für alle Mal vernichte!"
Ella
"Was redest du denn da?",rief ich fragend zu ihr, noch immer ruhig und verständnislos. Ich konnte nicht glauben was mit ihr los ist. Das konnte doch nicht unsere Dulcinea sein. Was war denn los mit ihr? "Was ist denn los mit dir? Wir sind es doch! Deine Freunde!",redete ich auf sie ein und sah weiterhin in die Augen
Raph
Mit einem Mal änderte sich ihr Gesichtsausdruck schlagartig. Ihre Augen verengten sich zu schmalen Schlitzen und funkelten und zornig an. Die Faust, die immer noch ihren Bogen umschloss, verfestigte ihren Griff so stark, sodas ihr ganzer Arm zu zittern begann.
,,Meine Freunde!", knurrte sie, gerade nochmal so, dass ich sie verstehen konnte. Ihre Stimme triefte nur so vor lauter Hàss. ,,Das ihr es wagt, euch immer noch so zu bezeichnen! Ihr seid Verräter! Ihr habt mich belogen und die ganze Zeit nur benutzt!!!", schrie sie uns dann wutentbrannt entgegen.
,,Was haben wir!?", erwiderte ich pikiert und starrte sie ungläubig an. Nein, das war nicht die Dulcinea, die wir kannten! Nicht mehr! Shredder, dieses Scheusal! Er musste sie manipuliert haben, wie mich, Bella und Slash und Rockwell, damals. Anders konnte ich mir das nicht erklären. Es musste so sein! Aber sie konnte nichts dafür! Die hatten ihr irgendeinen Schwachsinn eingeredet, sodass sie jetzt glaubte, wir wären hier die Feinde. Sie hatte keinerlei Kontrolle mehr über sich selbst! ,,Dulcinea, hör zu!", versuchte ich, vorsichtig mit ihr zu reden. ,,Was immer die dir, eingeredet haben, du darfst nicht darauf hören! Du hast die Kontrolle über deinen Geist verloren..."
,,HALT DEINEN MUND!", herrschte sie mich an. ,,Deine Lügen sind wirkungslos! Ich weiß alles! Und ich werde nicht zulassen, dass ihr eine Sekunde weiterlebt, ohne eure gerechte Strafe zu bekommen! Dafür werde ich Sorgen!" Mit diesen Worten zog sie den silbernen Stern, der an ihrer Seite hing, vom Gürtel und sah, dass er eine lange, dünne Kette beinhaltete. Ein Kusarigama! Dulcinea konnte es unmöglich auf die Tour wollen!
Ella
Ich zuckte zusammen, ging aber beherzt ein paar Schritte auf sie zu. "Nein, Dulcinea! Wir sagen die Wahrheit! Du bist unsere Freundin. Wir würden dich niemals verraten. Ich würde das niemals tun! Nie im Leben!",sagte ich zu ihr und ging noch ein Schritt zu ihr. "Ich werde nicht zulassen dass du auf die Seite des Bösen gehst. Ich finde schon einem Weg um dich wieder zurück auf den richtigen Pfad zu bringen.",fügte ich weiter hinzu.
Raph
Ich war ehrlich gesagt nicht so sicher, ob ihr das so einfach gelingen würde! Sie verband mit Dulcinea zwar eine besonders innige Freundschaft, jedoch hatte diese vergessen, wer wir waren und wer hier die wirklichen Feinde waren! Und solange sie der Überzeugung war, das wir diese Feinde waren, würde sie nicht mit der Wimper zucken, uns alle fertig zu machen. Und dieser Gefahr werde ich Ella unter keinen Umständen aussetzen!
Und Dulcinea würde auch nicht mit sich reden lassen! Mit einem leisen Klimpern ließ sie den Stern an der Kette zu Boden fallen und wickelte die Kette um ihren Arm auf. Kampfbereit legten meine Hände sich an die Griffe meiner Sais. Ich wollte Dulcinea nicht wehtun, echt nicht! Aber wenn es nicht anders ging, würde ich meine Liebste und meine Familie verteidigen!
,,Das Einzige, was du finden wirst, ist der Tod", schnaubte Dulcinea, ,,und zwar durch meine Hand!" Dann holte sie aus, ließ das Kusarigama kreisen und schleuderte deren tödliches Ende genau auf Ella zu. Gerade noch rechtzeitig konnte ich den Stern mit meinen Wàffen abwehren und die Kette wegstoßen. Dann stürmte sie auch schon auf mich zu und holte mit dem Bogen aus, den ich ebenfalls noch abwehren konnte.
Bella
Ich und Ella sahen ihnen dabei zu. Ella schrie erschrocken auf. Ich sah immer wider zu den anderen und wieder zurück zu Ella. Ich musste irgendwas tun damit die Jungs stärker waren als Dulcinea und Tiger Claw, den ich ebenfalls unter der Menge gesehen hatte. Dann hatte ich die zündende Idee. In Avalon hatte ich einen magischen Zauber gefunden der einem mehr Stärke verleihen konnte. Es war ein sehr starker Zauber, aber ich musste es in einen Lied singen. Und um den zu singen musste ich an einen Ort sein wo ich ungestört war. "Ella!",sagte ich leise zu ihr. "Ich hab eine Idee! Gib mir solange Rückendeckung!",fügte ich hinzu. Sie nickte und ich verschwand schnell hinter einem der Gebäude.
Dulcinea
Die Kleine konnte ruhig versuchen, wegzulaufen, aber sie würde mir nicht entkommen! Keiner von ihnen würde diese Nacht lebend überstehen, so war ich hier stand! Mit einem Aufschrei schleuderte ich wieder die Kette nach den beiden und wich jeden ihrer Attacken aus. Gerade als Raphael erneut auf mich zustürmte, ließ ich die Kette nach vorne schnellen und sie wickelte sich um seinen Arm. Mit einem kräftigen Ruck zog ich ihn zu mir, drehte mich und verpasste ihn einen kräftigen Fußtritt gegen die Brust, der ihn benommen zu Boden gehen ließ. ,,Raph!", vernahm ich plötzlich eine weitere Stimme, die von Leonardo. Kurz darauf erschien er mit seinen Brüdern und Karai. ,,Oh gut! Dann ist die kleine Familie ja komplett!", feixte ich und machte mich bereit, sie ebenfalls anzugreifen.
Leo
"Mann, Dulcinea! Komm wieder zu dir! Das bist doch nicht du!",flehte ich sie an. Aber sie wollte nicht zuhören und griff erneut an. Wir wichen alle aus. Ich versuchte es nochmal. "Hör auf mit dem Schwachsinn, Dulcinea! Denk mal richtig nach bevor du handelst und erinnere dich wer deine wahren Freunde sind!",rief ihr zu.
Dulcinea
Fauchend schlug ich mit den scharfen Zacken des Bogens nach ihm, doch er konnte gerase noch ausweichen, was mich nur noch wütender machte. ,,Ich weiß, wer ich bin!", erwiderte ich zornig und schlug Donnatello und Leonardo, die ihm zu Hilfe eilen wollten, beiseite. ,,Und ihr habt nichts als Unglück und Leid über mich gebracht!" Als Leonardo erneute Anstalten machen wollte, mich zu attackieren, spannte ich einen violetten Pfeil an und feuerte diesen auf ihn ab. Ein kräftiger Elektroschlag erschütterte den Körper des Turtles und ging mit einem Aufschrei ebenfalls zu Boden. Dann wandte ich mich wieder der Nervensäge Michelangelo zu. ,,Ihr seid Schuld, dass ich alles verloren habe! Meine Familie, meinen Stamm, mein ganzes Zuhause! Wenn ihr mich nicht dazu ausgebeutet hättet, nur eurer Welt zu dienen, hätte ich sie noch retten können! Es... es wäre noch nicht zu spät gewesen!" Erst als ich die Tränen spürte, die langsam in meine Augen stiegen, verstummte ich und blickte ihn zum ersten Mal nicht nur mit Wut an, sondern auch mit Enttäuschung. Doch die verschwand gleich darauf wieder. ,,Aber jetzt... existiert Subtopia nicht mehr! Ihr seid der Grund, dass die Kraang es geschafft haben, mir jeden zu nehmen, den ich geliebt habe! Und dafür..." Mein Blick verhärtete sich, die Pupillen erweiterten sich. ,,Werde ich euch jeden nehmen, den ihr liebt!"
Ella
"Das kann nicht dein Ernst sein, Dulcinea!",sagte ich mit tonloser Stimme hervor. Es sah fast ganz danach aus, als wurde sie wirklich denken wir waten Schuld daran, dass ihr Zuhause zerstört wurde. "Das stimmt nicht, Dulci. Hör dich doch mal an. Das bist doch nicht du die da spricht. Bitte erinnere dich und kämpfe gegen den Gehirnwurm an, der in deinem Gehirn ist. Ich weiß dass du noch da drin steckst. Deine gute Seele ist noch da rin verborgen."
Dulcinea
Mein Brustkorb hob und senkte sich heftig. Am Liebsten hätte ich mich sofort auf sie gestürzt und ihr mickriges kleines Leben sofort beendet, aber ich zwang mich, mich zu beherrschen. Stèif wischte ich mir über die Wange und schniefte kurz. ,,Das einzige, was meine Seele will, ist Rache! Und diese Rache wird sehr viel schmerzhafter sein als der einfache Tod! Ich werde euch das Herz zerfetzen! Und ganz besonders... dir!"
Ihre Augen weiteten sich. Dann kam ich auf sie zu. Donnatello sprintete von hinten auf mich zu und sprang ab, um sich auf mich zu stürzen. Schnell drehte ich meinen Oberkörper herum und hob den Bogen. Sein Fuß flog hindurch, aber dann ließ ich ihn sich mit der Sehne verharken und schleuderte ihn mit einer Umdrehung auf seinen Bruder, die gemeinsam von der Bühne fielen. Dann griff plötzlich Karai an. Sie hatte sich in ihre Schlangengestalt transformiert und schnappte mit ihren Armen nach mir. Mit Faustieben blockte ich sie immer wieder ab, sprang dann blitzschnell hinter sie und gab ihr einen kräftigen Schlag ins Genick, der sie k.o. gehen ließ. Dann warf ich die Kette aus und ließ sie sich um Ellas Körper wickeln, sodass sie sich nicht mehr bewegen konnte.


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