2er Rpg für Jule3000 und mich :3

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Jule3000

28, Weiblich

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Re: 2er Rpg für Jule3000 und mich :3

von Jule3000 am 23.09.2019 21:42

Ella
Ich hob die Hand und und umfasste seine Hand fest. "Mi Armoré!",sagte ich. Und dann sagte ich auf indisch: "Mai tumase pyar karata hun, Raph." Und als ich sein verdutzt es Gesicht sah musste ich kichern. "Das bedeutet: Ich liebe dich, Raph!", klärte ich ihn auf

Raph
,,Ach so!" Aus leuchtenden Augen blickte ich sie an. ,,Und.. was heißt 'Ich liebe dich auch' auf indisch?", wollte ich dann wissen.

Ella
"Das ist einfach! Auf Indisch heißt das: Mai biie aap se pyaar kartha huun.",sagte ich dann

Raph
Entgeistert blickte ich sie an. Okay, Indisch ist eine verdammt komplizierte Sprache! Ich will gar nicht wissen, wie man das schreibt. Aber ich probiere es auf jeden Fall mal..
,,M...Mai biie... aap se pyaar kartha huun, Ella!"

Ella
Ich lachte. "An der Aussprache müssen wir noch etwas üben, aber das war gar nicht so schlecht!",sagte ich dann.

Raph
Mit leicht gerunzelter Stirn blickte ich sie an. ,,Wirklich? Ohne Witz?"

Ella
Ich gab ihm einen Kuss. "Wenn ich so witzig finden würde, dann hätte ich doch sofort laut los gelacht.",sagte ich und grinste ihn schelmisch an

Raph
,,Mmmmh...", meinte ich amüsiert, spaßhalber zweifelnd. ,,Also ich weiß ja nicht! Du kannst, wenn es sein muss, ziemlich schlitzohrig und gerissen sein!"

Ella
Ich tat so als würde ich überlegen. "Hmm....ich wüsste zu gerne wie du das meinst?",fragte ich und kicherte wieder

Raph
,,Komm, komm, komm, komm!", lachte ich und knuffte sie neckisch in die Seite. ,,Tu nicht so, als wüsstest du von nichts! Genau das meine ich die ganze Zeit!"

Ella
"Au...nicht zu fest, mein Lieber!",lachte ich. "Na gut! Du hast gewonnen! Manchmal mache ich es vielleicht um dich ein bisschen zu reizen!",sagte ich leise in sein Ohr

Raph
Versonnen lächelnd legte ich meine Arme um ihre Hüfte. ,,Natürlich tust du das.", erwiderte ich leise und küsste sie auf die Wange.

Ella
Ich legte die Arme um seinen Nacken. "Und weißt du auch wieso?",fragte ich und tippte mit dem Finger auf seine Nasenspitze. "Weil ich zurzeit ein sehr böses, böses Mädchen bin!",flüsterte ich verführend.

Raph
,,Das ist mir durchaus bewusst...", raunte ich leise und beugte sie in meinen Armen etwas nach hinten. ,,Ich habe eine Schwäche für... sehr... sehr.. böse... böse Mädchen!"

Ella
Ich lächelte süß. "Und wie kannst du dieses...sehr...sehr....böse Mädchen besänftigen, du böser Bube?",fragte ich ihn

Raph
,,Ganz einfach!", hauchte ich leise, beugte mich zu ihr herunter und küsste sie auf ihre unwiderstehlich bösen Lippen. ,,Reicht das..?", wollte ich zwischendurch wissen und küsste sie weiter.

Ella
Ich genoss den Kuss. "Auf jeden Fall!",sagte ich dabei und küsste ihn wieder auf seine unwiderstehlichen, weichen Lippen

Raph
Mit geschlossenen Augen lächelt ich in den Kuss hinein und zog sie enger an mich. Wie konnte ein Mädchen nur so unwiderstehlich sein? Sie hatte mich ganz und gar in ihren Bann gebracht, und das von Anfang an.

Ella
Glaubt mir! Ich hätte ewig so weiter hier gestanden und ihn weiter geküsst. Doch dann unterbrach uns ein übertriebenes Räuspern uns und sah verwundert hoch. Da standen Mikey, Leo, April und Casey vor uns und sahen uns mit seltsamen Blicken an.

Raph
Genervt blicktenich in die Runde, ohne mich von Ella zu lösen. ,,Ist irgendwas?", wollte ich gereizt wissen.

Ella
Als keiner antwortete ich: "Hat es euch die Sprache verschlagen oder habt ihr noch nie ein junges Paar beim küssen zu geschaut?" Ich verdrehte genervt die Augen. Hier konnte wirklich niemand für sich sein.

Mikey
,,Nein... Nein, es ist nur.... so.... ungewohnt.. Also bei ihm!", erwiderte ich und deutete auf Raph. Nicht zu fassen, dass unser gewaltbereiter Hitzkopf eine abgekriegt hatte. Und das auch noch vor mir!

Raph
"Und das ist für dich schlimm oder was?",fragte ich ihn etwas umgehalten und funkelte ihn mit blitzenden Augen an

Mikey
Abwehrend hob ich die Hände. ,,Nein, Nein, überhaupt nicht!"

Raph
"Das will ich ja wohl hoffen!", meinte ich. "Noch sowas und ich habe mein nächstes Abendessen.",drohte ich.


Bella: Und genau in dem Moment kamen Donnie und ich herein. Lachend schlang ich die Arme von hinten um Donnie und sagte: "Jetzt hab ich dich!"

Donnie
,,Hey!", lachte ich lauthals los, verstummte dann aber, als ich die anderen in der Küche bemerkte. ,,Oh Hey... ihr seid auch schon auf den Beinen?"

Ella
"Ja! Und ihr ja auch!",meinte ich und sah sie beide mit schiefen Blick an.

Donnie
,,Ja... ja klar, du kennst mich doch! Der frühe Vogel fängt den Wurm!", stammelte ich und wurde leicht rot.

Bella
Ich ließ ihn los und räusperte mich. "Genau...so wie er jetzt sagte. Und es ist schön euch heute zu sehen!",sagte ich ebenfalls rot anlaufend

Raph
Ich war froh, dass sie jetzt alle von Ella und mir abgelenkt waren, auch wenn ich deren Verhalten jetzt komisch fand. ,,Wieso werdet ihr denn so rot?", wollte ich wissen.
,,Was? Wir? Wir werden nicht rot!", entgegnete Donnie hastig und nahm etwas an Farbe zu.

Bella
"Genau! Und ich hab langsam Hunger bekommen. Gibt es wieder Pancakes?",fragte ich und nahm schnell Platz

Raph
,,Yepp. Ella und ich haben welche gemacht!", antwortete ich. Donnie,.der sich gerade neben Bella setzen wollte, hielt in seiner Bewegung inne. ,,Warte... du hast.. gekocht?", meinte er verblüfft und blickte mich ungläubig an. Ich verdrehte die Augen, grinste dann aber und erwiderte: ,,Hast du mir gar nicht zugetraut, was?"

Mikey
"Okay!",meinte ich dann. "Das ist jetzt irgendwie gruselig! Ehrlich jetzt, Mann. Ihr macht mir wirklich Angst." Meinem Bro hat es wohl noch schlimmer erwischt als ich gedacht habe. Nein! Besser noch: Es ist viel, viel schlimmer als ich dachte!
Antworten

Raph
So wie er uns anstarrte hatte er wohl wirklich Angst. Aber das geschah dem kleinen neugierigem Grünschnabel ganz recht! ,,Mikey!", meinte ich mit honigsüßer Stimme. ,,Warum so ängstlich? Ich habe mich allerhöchstpersönlich um ein paar spezielle Pancakes gekümmert, nur für dich!" Ich hielt ihm einen Teller direkt unter die Nase. ,,Koste doch mal, Alter!"

Mikey
"Äh....oh...da fiel mir ja ein dass ich noch was erledigen muss und dass sehr lange dauern kann! Bis dann!",sagte ich dann schnell und wollte abzischen. Doch Raph packte mich gleich an die Schulter und drehte mich wieder um. Und Ella sagte dabei noch: 'Ach komm schon, Mikey! Stell dich nicht so an und probiere doch erstmal. Ich versichere dir auch dass sie nicht vergiftet sind." Ich guckte skeptisch. "Und du sagst auch die Wahrheit?",fragte ich nochmal

Raph
,,Natürlich!", meinte ich augenzwinkernd zu Ella und grinste meinen kleinen Bruder breit an. ,,Schließlich wollen wir nicht, dass.. Ich weiß auch nicht... du wieder Krötenakne bekommst... oder sowas ähnliches..."
Mit der Gabel spießte ich gleich einen ganzen, dampfenden Pancake auf und hielt ihn auf Augenhöhe zu ihm.

Mikey
Ich schluckte hart. "Na schön! Ich tu es! Aber vorher muss ich noch was beichten, für den Fall dass er doch vergiftet ist und ich dann tot umfalle. Donnie! Ich habe gelogen. Ich war derjenige gewesen der dein letztes Stück Pizza gegessen hatte.",beichtete ich und nahm den ganzen Pancake in den Mund

Donnie
,,Ich hab's doch geahnt!", rief ich erbost und verschränkte sauer die Arme. Und er hat es, als ich ihn mit dem Verschwinden meines Pizzasrückes konfrontiert hatte, auch noch frech abgestreitet! Fieserweise wünschte ich mir wirklich, dass Raph irgendwas mit dem Pancake angestellt hatte.

Mikey
Ich kaute auf dem Pancake herum, stutzte, kaute weiter und schluckte ihn dann runter. "Wahnsinn!",konnte ich da nur sagen. "Raph! Die Pancakes schmecken so was von gut!",gab ich dann überrascht von mir

Ella
,,Selbstverständlich tun sie das, sie sind ja auch von uns!", meinte ich mit einem Augenzwinkern zu Ella. ,,Bedient euch!"

Mikey
"Oh und wie ich dass mache!",sagte ich und stürzte mich gleich auf die Pancakes. "Hey lass uns auch noch welche übrig, Mikey!",rief Leo, als er sich setzte. Dovh ich hörte nicht, sondern aß stattdessen weiter.

Donnie
Schnell packte ich mir und Bella etwas auf den Teller, bevor Mikey sich über alle Pancakes wie ein Staubsauger hermachte. Auch Ella und Raph nahmen Platz, wobei mein Bruder ihr ganz gentleman-like einen Stuhl hinschob und wartete, bis sie sich hingesetzt hatte. Zugegeben... das war ein bisschen schreg. Ärgerlich hatte das Gefühl, dass Ella unserem Hitzkopf gut tun würde.

Ella: "Vielen Dank Raph!",bedankte ich mich gerade und gab ihm keinen Kuss, als Belohnung, auf die Wange.

Bella: "Hier probier mal Donnie! Die Pancakes sind wirklich der Wahnsinn.",sagte ich und hielt ihm ein Stück hin.

Raph: Dankbar lächelte ich. ,,Für dich doch gerne!"

Donnie: Vorsichtig probierte ich ein wenig davon. Bei Raph konnte man immerhin nie so richtig wissen... aber Bella hatte Recht, sie schmeckten wirklich verdammt gut! ,,Mmmm... lecker!", sagte ich mit vollem Mund.

Ella: Ich lächelte ihn an und begann zu essen

Bella: Ich hob die Hand und berührte seine Wange. "Soll ich dich ein bisschen füttern?",flüsterte ich ihr fragend und sah ihn süß an.

Donnie
Dieses Angebot kam mir gerade Recht! ,,Aber gerne, ich bestehe darauf!", erwiderte ich leise und lächelte zurück. Ich drehte mich auf dem Stuhl ein wenig zu ihr hin und wartete auf die erste Zufuhr.

Bella
Ich spießte das nächste Stück auf und hielt es ihm vor seinem Mund. "Mund auf, mein Herzblatt!",sagte ich herzlich

Donnie 
Breit grinste ich und öffnete meinen Mund speerangelweit, wie es nur ging. Dann spürte ich endlich den köstlichen Geschmack auf meiner Zunge und begann, herzhaft zu kauen.
,,Okayy... das ist jetzt mal echt schräg....", bemerkte Casey sehr langsam betont. Aber ich ignorierte ihn.

Bella
Ich zog die Gabel wieder hervor und und spielte das nächste Stück auf. "Ich bin froh, dass es schmeckt!",sagte ich lächelnd und sah ihn mit leuchtenden Augen an.

Donnie
Liebevoll lächelnd blickte ich sie an und legte meine Hand auf die ihre. Mir gleich, was Mikey, April oder Casey denken würden, verstecken konnten wir uns ohnehin nicht. Und ich würde kein Geheimnis drum machen, dass ich sie liebte und mit ihr zusammen war.

Bella
Ich nahm ebenfalls seine Hand und drückte sie ganz sachte. Mir war schon nicht entgangen dass die anderen uns anstarrte. Dich mir war das egal, solange es Donnie egal war und wir uns liebten ist alles gut!

Mikey: "Findet ihr nicht auch dass die beiden sich irgendwie so, komisch angucken?",fragte ich leise in dir Runde uns sahen E
Bella und Donnie an

Donnie
,,Diese beiden sind immer noch anwesend und können dich hören, Mikey!", erwiderte ich und verdrehte die Augen.

Mikey
"Oh....äääh....vergesst was ich gesagt habe!",sagte ich schnell. "Macht ruhig weitet. Tut so als sei ich unsichtbar. Der Wind unter euren Armen"

Donnie
Seufzend schüttelte ich den Kopf, musste dann aber grinsen. "Das... brauchst du uns nicht zweimal zu sagen, kleiner Bruder!", erwiderte ich fröhlich und blickte Bella verliebt in die Augen.

Bella
Ich erwiderte seinen Blick und lächelte ihn ebenfalls verliebt an. Ich war einfach zu glücklich um mich jetzt über Mikey's Kommentare zu ärgern.

Raph
Okay, so wie's aussah, hatte Ella doch recht gehabt mit den beiden. Dennoch war es ein wenig ungewöhnlich, unser Genie so zu sehen. Aber.. ich freute mich für ihn, dass er jetzt jemanden gefunden hatte, den er liebte, und dessen Liebe auch erwidert wird. Und für Bella freute ich mich natürlich auch! Auch wenn ich es nach außen hin nicht so sehr zeigte.

Ella
Ohne dass die anderen es merkten, nahm ich unterm Tisch Raph's Hand und drückte sie leicht. Somit wollte ich ihm andeuten: 'Siehst du! Ich hab dir doch gesagt dass da was zwischen den beiden läuft!'

Raph
Ich drehte meinen Kopf zu ihr und grinste sie mit einem 'Schon-Gut-Schon-Gut-Du-Hattest-Ja-Recht-Blick' schief an, während ich ihre Hand fest umschloss. Selbstverständlich, sie hatte ja nicht unrecht behalten. Aber der hätte ahnen können, dass er so schnell über April hinwegkam. Jetzt hatte Casey natürlich freies Feld, und sein Blick, den er auf Donnie und Bella warf sagte mir alles. Ebenso wie Karais Blick. Sie uns der Sansei kamen gerade herein und obwohl ich eigentlich vor nichts Angst hatte, lief es mir bei ihren giftgrünen Schlangenaugen doch kalt den Panzer runter.

Ella
"Oh!", machte ich als ich die beiden erblickte. "Guten Morgen Sensei! Und guten Morgen Karai! Schön euch zu sehen.",begrüßte ich sie dann mit einem Lächeln auf den Lippen.

Karai
Ich erhob meine Mundwinkel minimal und nickte ihr zu, während ich Platz nahm. ,,Was darf es sein, Karai?", fragte Leo und deutete auf die Pancakes. Aber ich schüttelt nur den Kopf und meinte heiser: ,,Nein nein, danke, aber ich habe keinen Hunger!"

Raph: Leicht misstrauisch fixierte ich sie einige Sekunden lang mit meinem Blick. Ihr Blick war stumm auf ihre Hände gerichtet, die gefaltet auf dem Tisch lagen. Sie wirkte abwesend, schien aber nicht müde zu sein. Hmmm... ich wurde das Gefühl nicht los, dass ihr irgendetwas im Kopf herumging, das sie beschäftigt.

Ella
"Möchtest du vielleicht was trinken, Karai?",fragte ich sie. Sie zuckte leicht zusammen und sah mich dann etwas leicht lächelnd an. "Ein Wasser bitte!",bat sie. Ich stand auf und füllte ein Glas Wasser ein. Lächelnd überreichte ich es ihr. "Hier bitte!"

Karai
,,Danke!", murmelte ich und nippte ein wenig daran. Als ich Raphs Blick bemerkte, schaute ich automatisch hin, dann aber sofort wieder weg, als ich diesen skeptischen Argwohn darin bemerkte. Mir war klar, dass er was ahnte, aber ich hatte keine Lust, die Karten jetzt offen auf den Tisch zu legen. Zumal sie mich nur versuchen würden, mich abzubringen. Und das ließ ich nicht zu!

Ella
Ich hatte bemerkte dass zwischen den beiden es nicht so rosig lief, weshalb ich die Arme um Raph legte und zu ihm zu flüsterte: "Bitte guck sie nicht so argwöhnisch an. Das macht sie glaube ich nervös!"

Raph
Das glaubte ich auch! Nur welchen Grund hatte sie dazu noch? Sie war doch jetzt in Sicherheit! Also irgendetwas stimmte da nicht.... Aber ich wollte nicht schon wieder Unnmut verbreiten. Also nickte ich nur lächelnd und gab ihr einen Kuss auf die Stirn.

Ella
Ich ließ es mir ergehen und sah ihn dann lächelnd an und nahm dann wieder Platz. Aber dennoch blieb alles still während des Essens. Ich verstand auch nicht wieso, aber ich hoffte dass es nicht wegen Karai war. Besorgt sah ich zu ihr rüber. Sie schien nichts zu bemerken. Fast so als sei sie nicht anwesend.

Karai
Gedankenverloren blickte ich durch einen Schlitz des mit Brettern vernageltem Fensters nach draußen. Die Stadt war gerettet. Ich musste mich nicht mehr vor den Kraang verstecken. Jetzt und mit meinen Schlangenkräften zusätzlich würde es einfaches Spiel sein, Shredder ein für alle mal zu erledigen!

Ella
Nach dem Essen begannen ich und Raph den Tisch abzuräumen. Nachdenklich begann ich ab zu waschen und Raph trocknete das Geschirr ab.

Raph
Die anderen waren trainieren und räumten ihren letzten Kram zusammen damit wir endlich wieder nachhause konnten. Die trockenen Teller verstaute ich gleich in einem Pappkarton. ,,Also", begann ich, ,,ich weiß nicht, die du denkst, aber ich glaube, Karai verschweigt uns etwas!"

Ella
Ich seufzte. "Das glaube ich langsam auch.",stimmte ich ihn zu. "Das stimmt wirklich was nicht!"

Raph
,,Hoffentlich plant sie nicht wieder einen ihrer Rachefeldzüge gegen Shredder!", meinte ich. ,,Ihr letzter ging gewaltig daneben, sie wurde mutiert und wir hatten den Salat!"

Ella
Wieder seufzte ich. "Hoffentlich nicht! Ich mag ja jetzt schon nicht denken was nich alles schief gehen könnte!",sagte ich und bekam schon eine gewaltige Gänsehaut an die Vorstellung darüber.

Raph
Ich seufzte nur leise, legte das Geschirrhandtuch zur Seite und kam auf sie zu. ,,Vielleicht täusche ich mich auch nur!", meinte ich beschwichtigend und legte meine Arme um sie. ,,Nur bei ihr kann man nie wissen! Aber Hauptsache ist, wir können bald Nachhause!"

Ella
Ich lehnte meine Stirn an seinen Brustpanzer. "Nach Hause!",murmelte ich. "Das hoffe ich auch und glaube das dir auf's Wort, mein Turtle!"

Raph
Sanft strich ich ihr eine Strähne hinter ihr Ohr. ,,Ich hoffe sehr, dass du dich bei uns wohlfühlen wirst, bist du wieder zu deinen Eltern kannst.", meinte ich liebevoll.

Ella
"Ganz sicher! Und meinen Bruder werde ich noch wiederfinden! Ganz gewiss!",versicherte ich ihm und streic.helte seine Wange.

Raph
Ich schloss die Augen und genoss ihre zärtliche Liebkosung. Sie tat gut. So unglaublich gut! ,,Dann ist ja gut!", flüsterte ich. ,,Ich glaube fest daran!"

Ella
Ich erwiderte darüber gar nicht, sondern stellte much auf die Zehenspitzen und legte sachte meine Lippen auf seine und begann ganz zärtlich zu küssen.

Raph
Ohne mit der Wimper zu zucken ließ ich es zu, schloss die Augen und erwiderte den Kuss. Meine Arme legten sich wie von selbst um ihre Hüften und zogen sie näher an mich.

Ella
In den Kuss lächelnd hinein legte ich die Arme um ihn und drückte ihn fest an mich. Ich war so froh ihn zu haben! Womit hatte ich es nur verdient mit ihm zusammen zu sein.

Raph
Dieses Mädchen hatte die Kraft, mich mit einem einzigen kleinen Kuss vollkommen aus der Bahn zu werfen und umzuhauen! Wie ein MMA-Boxer im Ring von seinem Gegner K.o. geschlagen wird. Nur sehr viel schöner. Atemberaubend schön!
Vorsichtig löste ich mich einige Millimeter von ihren Lippen und raunte: ,,Ich liebe dich, Ella!"

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Jule3000

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Re: 2er Rpg für Jule3000 und mich :3

von Jule3000 am 23.09.2019 19:13

Ella
Ich lächelte in den Kuss hinein. "Okay.", sagte ich dann als ich mich dann von ihm löste und anlächelte. "Dann wollen wir es mal anpacken und loslegen!",meinte ich entschlossen und rieb mir die Hände.

Raph
,,Wie die Chefin befiehlt!", erwiderte ich grinsend und öffnete die Kühlschranktür.

Ella
Ich gab ihm die Anweisungen, was er rauholen sollte und er gab sie mir dann. Und dann begannen wir gemeinsam zu kochen. Natürlich gab ich ihm noch ein paar Anweisungen. "Jetzt musst sie wenden!",sagte ich gerade

Raph
Hochkonzentriert nickte ich, doch als ich den Pfannenwender unter den in der Pfanne bruzelnden Pancake schieben wollte, bewegte sich dieser keinen Milimeter.
,,Was zum ..?", murmelte ich und versuchte nochmal, aber ohne Erfolg. Also probierte ich es mit mehr Druck. Doch das war ungünstig. Der Pancake löste sich aus der Pfanne, nur hatte ich so fest angerissen, dass er an die Decke platschte. ,,Oh! Ups..." Verlegen biss ich mir auf die Lippen.

Ella
Ich lachte. "Komm ich helf dir!",sagte ich dann lächelnd. Ich machte eine neue Ladung rein. Dann nahm ich von hinten seine Hände und führte ihn sozusagen. "Ganz locker mit dem Handgelenk und dann wenden!", sagte ich dann und wir wendeten gemeinsam

Raph
Lächelnd sah ich auf sie herab und unsere Blicke tragen sich. ,,Ich glaube, ich bin einfach nicht für's Kochen geboren. Aber mit dir zu kochen... gefällt mir gleich sehr viel besser!" Liebevoll drückte ich ihr einen Kuss auf die Nase.

Ella
Ich schmunzelte. "Mir auch!", entgegnete ich. Danach machten wir weiter mit den Pancakes.

Raph
Solange ich mich an Ellas Anweisungen hielt, lief alles reibungslos perfekt und schon bald hatten wir unmengen leckere und dampfende Pancakes gemacht. Als die Arbeit geschafft war, deckten wir noch gemeinsam den Tisch. ,,Du bist einfach ein Naturtalent im Kochen!", meinte ich bewundernd.

Ella
ich winkte besch.eiden ab. "ach das ist doch nichts besonderes. meine mutter hat es mir beigebracht und ich habe dann immer mit cody zusammen gekocht. weiter nichts!",erzählte ich und legte eine gabel zurecht auf dem tisch.

Raph
,,Ach so!", meinte ich, hielt dann aber in meiner Bewegung inne. ,,Ähm... hast du.. eigentlich schon wieder was von ihnen gehört?"

Ella
Ich stockte und sah geknickt zu Boden. Er sollte nicht sehen das kurz davor war zu weinen. Meinen Bruder und den Test meiner Familie habe ich noch nicht finden können. Gestern Abend war ich nochmal unterwegs gewesen und hatte nach ihnen gesucht, aber keine Spur entdeckt. Nur zu Hause war ich noch nicht gewesen. Aber ich hatte Angst auch dort sie nirgends zu finden.

Raph
Vorsichtig trat ich auf die zu und legte tröstend die Arme um sie, als.Ich ihr trauriges Gesicht erblickte. ,,Du wirst dir wiedersehen!", flüsterte ich leise.

Ella
"Ich hoffe es auch!", murmelte ich. Ich wandte mich in ihm um, drückte mein Gesicht an seinen Brustpanzer und schlang die Arme um ihn. Ich musste jetzt seine Nähe spüren! Seinen Halt!

Raph
,,Ist ja gut!" Sanft strich ich mit meiner Hand über ihren Rücken und drückte sie fest an mich. ,,Es ist alles gut, Ella. Ich bin bei dir!"

Ella
Ich atmete seinen wohl vertrauten Geruch ein und drückte mich an ihm. Es tat so gut mich ihm anzuvertrauen. Wenn ich in seinen Armen war, waren all meine Sorgen und Ängste gleich verflogen. "Danke, Raph! Danke!",sagte ich dann wieder gefasster.

Raph
Mit geschlossenen Augen lehnt mein Kopf auf ihren Scheitel, aber ich ließ sie dennoch noch nicht los.
,,Du musst dich doch nicht bedanken. Ella, ich liebe dich, und.Ich werde dir helfen, wo ich nur kann, damit du deine Familie wiederfindest. Versprochen!", antwortete ich leise.

Ella
"Doch! Ich muss dir dankbar sein!",sagte ich leise. "Einfach für alles! Dafür dass ich dir begegnet bin, dass wir zueinander gefunden haben und dass du die Liebe meines Lebens bist. Ich liebe dich auch, Raphael! So sehr dass ich das Gefühl habe dass ich deine Liebe zum Greifen nah ist.",sprudelten nun die Wörter aus mir heraus.

Raph
Ein breites, warmherziges Lächeln breitete sich auf meinen Lippen aus, während mein Herz in eine große , warme, flauschige Decke eingehüllt wurde. So fühlte esnsich im Moment nämlich für mich an. Meine Ella! Gott, womit hatte ich dieses tolle, wundervolle Mädchen nur verdient?
Behutsam legte ich ihr einen Finger auf die Lippen, während ich sie stilisiert und liebevoll anblickte. ,,Du solltest dir angewöhnen, nicht so viel zu reden, Sundartaa.."

Ella
Ich schmunzelte ihn verträumt an. "Aber das musste jetzt mal gesagt werden, mein Süßer!",flüsterte ich und sah ihn mit strahlenden Augen an

Raph 
,,Ein Blick in deine Augen reicht da schon lange, meine Schöne!",erwiderte ich lächelnd und strèìchelte ihr sanft über die Wange.

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Jule3000

28, Weiblich

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Re: 2er Rpg für Jule3000 und mich :3

von Jule3000 am 23.09.2019 01:21

Bella
Ich kicherte leise. "Gar nichts!",sagte ich schmunzelnd und zog Donnie dann ins Labor. "Wir haben noch was zu besprechen! Was sehr, sehr wichtiges!",fügte ich hinzu und waren dann auch wieder weg

Raph
,,Äh... okay..?", meinte ich verwirrt und blickte den beiden nur nach, wie sie in Donnies Labor verschwanden. ,,Was war das denn gerade?"

Ella
Inzwischen waren die anderen auch schon weg, sodass Raph und ich alleine waren. "Hast du es denn nicht bemerkt, Raph? Donnie und Bella sind ineinander verliebt und sind glaube ich....zusammen!",sagte ich und schmunzelte verschmitzt

Raph
,,Was echt? Donnie und Bella..? Aber ich dachte, die wären nur befreundet.", erwiderte ich überrascht.

Ella
Ich lachte leise. "Aber auch aus wahrer Freundschaft kann auch später wahre Liebe werden!",meinte ich und lächelte ihn herzlich an.

Raph
,,Auch wieder wahr!", erwiderte ich schief grinsend, legte meinen Arm um sie und zog sie näher heran. ,,Aber Donnie war jetzt monatelang über in April verknallt. Und jetzt ist plötzlich Bella aufgetaucht und.. alles ist anders."

Ella
"Zeiten ändern sich nun mal, mein Lieber! Das müsstest du doch eigentlich wissen!",sagte ich und küsste ihn zärtlich auf die Wange.

Raph
,,Natürlich weiß ich das! Was denkst du denn?", sagte ich sanft lächelnd und strich ihr liebevoll über den Kopf.

Ella
Ich küsste ihn kurz auf den Lippen. "Nichts! Nur dass ich den besten und süßesten Freund auf der Welt habe!",flüsterte ich an seinen Lippen hinzu.

Raph
,,Und ich die mutigste, schönste und bezaubernste Wolfmutàntin als Freundin!", fügte ich leise hinzu und blickte ihr tief in ihre wundervollen, smaragdgrünen Augen. ,,Du bist mein ein und alles, Ella!"

Ella
Ich legte die Arme um seinen Nacken und sah ihn liebevoll an. "Du musst etwas näher kommen. Ich hab dich noch nicht richtig verstanden!",sagte ich zwinkernd zu ihm

Raph
,,Dann werde ich es verständlich machen!", erwiderte ich verführerisch und veringerte dann endlich den Abstand zwischen uns, bis sich unsere Lippen endlich berührten und ich sie sanft küssen konnte.

Ella
'Du hast es erfasst!",dachte ich im Stillen. Doch den brach vollkommen ab, als er mich endlich küsste und ich ihn endlich zurück erwiderte. Meine Arme legten sich nun um seinen Rückenpanzer und zogen ihn an mich. Und ein ganz kleines bisschen hob ich mein rechten Fuß an.

Raph
Ebenso wie das meine,.aber das bekam ich, berauscht von diesem atemberaubenden Kuss gar nicht mit. Meine Arme umschlagen vorsichtig ihre Taille und zogen sie fest an mich.

Ella
Ich seufzte leise in den Kuss hinein und strich ihm über die Wange. Gott! Honig könnte nicht süßer sein als Raph's wunderbare weiche Lippen. Er war wirklich traumhaft!

Raph
Nach einer kurzen Pause lächelte ich sie strahlend an und drückte ihr erneut einen Kuss auf den Mund. Ich liebte sie. Ich liebte sie von ganzem Herzen und aus tiefster Seele! Kein Schimmer, wie sie's geschafft hatte, mich so zu verzaubern, aber... es war das Beste, was mir im Leben passieren konnte!

Ella
Ich löste mich dann wieder von ihm, um ihn verliebt in die Augen sehen zu können. "Ich liebe dich, Raph!",sagte ich dabei leise

Raph
,,Ich dich auch, Ella!", hauchte ich lächelnd zurück und umarmte sie fest. Ihre Nähe zu spüren war so ein unglaubliches Gefühl! Zärtlich strich ich ihr gleichmäßig über den Rücken.

Ella
Ein Schauer lief mir über den Rücken, als ich seine Hand darüber streichen fühlte, lächelte aber dennoch besonnen und schmiegte mein Gesicht in seine Schulter.


Bella: Ich lachte als ich an das Gesicht von Raph dachte. "Ha, ha! Hast du gesehen wie er geglückt hat, Donnie? Er wollte uns das erst mit der Ausrede gar nicht erst glauben.", sagte ich gerade zu ihm.

Donnie
Auch ich musste lachen und nickte. ,,Yepp! Tat gut, ihn so verwirrt zu sehen! Ein überaus seltener Anblick!", grinste ich.

Bella
"Ich hatte ja schon befürchtet dass er uns noch auf die Schliche kommt. Aber ist er zum Glück nicht.",fügte ich hinzu. Dann kam ich lächelnd auf ihn zu und legte die Arme um ihn. "Aber das würde mir nichts ausmachen, wenn sie es herausgefunden hätten. Solange du bei mir bist!"

Donnie
,Auf kurz oder lang können wir es sowieso nicht geheimhalten.", meinte ich und nahm sie in meine Arme. ,,Aber sie müssen es ja nicht sofort erfahren! Verschonen wir uns für's erste mit zu neugierigen Fragen!" Ich küsste sie sanft auf die Wange.

Bella
Ich schmunzelte. "Einverstanden! Aber ich bin mir schon sicher wer es als erster herausfinden wird!",sagte ich und gaben uns die Antwort schon selber: "Mikey!"

Donnie
Leise seufzte ich. ,,Das denke ich auch. In diesem Falle ist das Leben seiner Brüder viel interessanter als seine Fernsehsendungen!"

Bella
"Oder Pizza oder Ice Cream Kitty oder seine Comics....", zählte ich auf und lachte wieder.

Donnie
,,Ganz genau!", stimmte ich lachend zu. Als ich aber plötzlich ein Geräusch aus meinem Laborschrank hörte, verstummte ich für einen Augenblick. Unauffällig schielte ich zu dem Schrank und sah Bella bedeutungsvoll an.

Bella
Ich blickte zum Schrank und nickte dass ich verstanden habe. Leise schlichen wir uns an den Schrank an.

Donnie 
Sie rechts, ich links, pirschten wir uns mucksmäuschenstill neben den Schrank und umfassten je einen der beiden Griffe. Nachdem wir uns einmal zugenickt hatten, zogen wir die Schranktür mit einem Ruck auf.

Bella
Und kaum hatten wir sie aufgemacht, purzelte auch Mikey schon heraus und sah uns verlegen grinsend an. "He, he, he! Hi Don! Hey Bella! Was geht ab?",sagte er und sah uns scheinheilig an.

Donnie
,,Och, eigentlich nicht soviel.. außer... ja, außer die sich sehr berechtigte Frage, was du um alles in der Welt in meinem Labor und in meinem Chemieschrank verloren hast?", fragte ich mit gezügelter Stimme und verschränkte die Arme hinter meinem Rückenpanzer.

Mikey
"Och ich...ich...ich habe nach Fusselmonster hier Ausschau gehalten!",gab ich als Erklärung.

Donnie
,,Aha! Fusselmonster also!", nickte ich großspurig, während ich innerlich die Augen verdrehte. ,,Pass auf Mikey. Ich werde jetzt bis fünf zählen..."

Mikey
Ich hob die Arme abwehrend hoch und stand schnell auf. "Schon gut! Schon gut! Ich bin schon weg. Lasst euch nicht von mir stören und...ähm...Gute Nacht!",sagte ich schnell und war auch gleich aus dem Labor verschwunden.

Donnie
,,Na endlich!", stöhnte ich. ,,Wirklich überall die Nase drin haben! Naja.. im übertragenen Sinne!"

Bella
"Stimmt!",stimmte ich ihm zu und kam wieder zu ihm. "Und wo waren wir stehen geblieben?",fragte ich dann.

Donnie
,,Hmm...", überlegte ich spielerisch und legte den Kopf leicht schief, beugte mich dann jedoch ein wenig zu ihr vor. ,,Hat es zufälligerweise mit einem Kuss zu tun?"

Bella
Ich kam ihm entgegen und legte die Arme wieder um seinen Nacken. "Ganz recht, mein kleiner Wissenschaftler!",sagte ich und küsste ihn auch sogleich

Donnie
'Hach, meine süße kleine Elfe!', dachte ich liebevoll, zog sie an meinen Brustpanzer und erwiderte den Kuss. Sie war so unglaublich! Nicht zu fassen, das ich ihr gegenüber all die Zeit so blind war!

Bella
Ich ließ mich von ihm ziehen, hielt sein Gesicht in meinen Händen und küsste ihn weiter. Wie lange hatte ich schon auf diesen Augenblick gewartet! Ich hatte mir so sehr gewünscht ihn in meinen Armen zu halten und so zu küssen.

Donnie
Etwas vorsichtig küsste ich sie intensiver. Im Moment war ich einfach nur wunschlos glücklich und niemand hätte mir das nehmen können! Nach einigen Minuten löste ich mich ein wenig von ihr und blickte sie liebevoll an. ,,Ich liebe dich, Bella!"

Bella
Ich schmunzelte und strei.chelte seine Wange. "Ich dich auch, Donnie!",erwiderte ich zurück und lehnte meine Stirn sanft an seine.

Donnie
Lächelnd blickte ich in ihre braunen Augen und genoss den Stollen Moment der Nähe zwischen uns. Nur das Klopfen meines Herzens klang gleichmäßig in meinen Ohren.

Bella
"Bald ziehst du ja wieder mit deiner Familie zurück in die K@n@lisation!",bemerkte ich dann nach einer Weile.

Donnie
Ich nickte. ,,Ja. Jetzt wo die Kraang weg sind und Karai in Sicherheit ist, werden wir uns bald auf den Weg nach Hause machen.", meinte ich bestätigend. Als ich ihren Blick bemerkte, fügte ich mich hinzu: ,,Aber es ist wirklich toller, als es aussieht! Und du bist bei uns herzlich willkommen, Bella!"

Bella
"Das weiß ich doch, Donnie, und ich freue mich immer, wenn ich zu euch kommen darf. Ich glaube Meister Splinter fängt langsam an mich auch zu mögen.",sagte ich lächelnd und kuschelte mich wieder an ihm.

Donnie
,,Natürlich!", erwiderte ich und lehnte meinen Kopf auf ihren. ,,Du konntest doch damals nicht wissen, dass ich mich unerlaubter Weise mit dir traf."

Bella
"Ich kann es mir aber vorstellen!",meinte ich leise und schmiegte mich an seinen Brustpanzer.

Donnie
Sanft strich ich ihr über den Rücken. ,,Aber jetzt ist ja alles wieder gut!", flüsterte ich leise.

Bella
"Wir sind wieder vereint und niemand wird uns je wieder trennen können!", fügte ich leise hinzu

Donnie
,,Ganz genau!" Liebevoll küsste ich sie auf die Stirn. Das Thema April war somit für mich abgeschlossen. Klar, es würde immer noch etwas kompliziert sein, sie jeden Tag zu sehen, aber ich liebte Bella!

Bella
Ich schloss kurz die Augen und küsste ihn dann auf die Wange. Ich war so glücklich! So unendlich glücklich! Ich war mit den wundervollsten, cleversten und süßesten Jungen -oder besser gesagt- Turtle zusammen. Jahre lang habe ich um ihn getrauert, hatte ihn unendlich vermisst und jetzt habe ich ihn wieder.

Donnie
Lächelnd kniff ich meine Augen einen Moment zusammen und strich ihr dann liebevoll über die Wange. Besser könnte der Moment echt nicht sein!

Karai: Prüfend betrachtete ich mein Spiegelbild in einem alten, verstaubten Spiegel. Selbst in meiner Menschengestalt sah ich mich immer furchterregend aus. Meine Haut war fahl wie der Tod und meine Augen leuchteten in einem gespenstischen grün. Unsicher und... ja, ängstlich starrte ich zu der Tür hinüber, hinter der mein Vater meditierte. Ich hatte Angst vor seiner Reaktion. Oder besser gesagt vor meiner.

Leo
"Karai?",sagte ich leise und kam auf sie zu. "Ist alles in Ordnung bei dir?",fragte ich dann

Karai
Niedergeschlagen schaute ich zu Boden. Ich hatte sonst nie Angst. Vor nichts und niemanden. Dieses Gefühl war wirklich nicht zum Aushalten! ,,Ess ist alless gut, nur.... ich weiß nicht, wie ich.. ihm entegentreten sssoll..", zischte ich kaum hörbar.

Leo
Ich legte ihr eine Hand auf die Schulter und sah sie fest an. "Ich bin mir sicher das Meister Splinter erfreut sein wird dich zu sehen. Du wirst schon sehen! Und du bist jetzt vollkommen in Sicherheit. Dir kann nichts mehr geschehen.", sprach ich auf sie ein.

Karai
,,Mir vielleicht nicht...." Mein Blick richtete sich wieder auf und blieb an seinen Augen hängen. ,,Aber euch schon.." Vorsichtig nahm ich seine Hand wieder von meiner Schulter, hielt sie aber noch einige Sekunden lang. ,,Die Schlange issst inzwischen ein Teil von mir geworden. Und ich kann nicht garantieren, dasss ich mich immer unter Kontrolle haben werden. Sseit meiner Mutation damalss... isst nichts, so wie es einmal war.."

Leo
Ich sah sie mitfühlend an. "Ich kann dich verstehen! Aber ich sehe immer noch in dir die mutige, starke und widerstrebende Kunoichi die vor nichts zurückschreckt und immer einen Weg findet um an ihr Ziel zu kommen!",sagte ich dann und hielt ihrem Blick stand

Karai
Ein sanftes Lächeln breitete sich auf meinen Lippen aus. Langsam trat ich einen Schritt auf ihn zu und umarmte ihn einen Moment lang. ,,Danke Leo!"

Leo
Völlig unerwartet über diese Reaktion legte ich vorsichtig die Arme um sie und drückte sie an mich. "Gar keine große Sache!",sagte ich dabei

Karai
,,Und ob!" Vorsichtig lehnte ich meinen Kopf auf seine Schulter und schloss die Augen, während mein Herzschlag sich ein wenig beschleunigte. Seine Nähe tat gut, so unglaublich gut! Ich.. konnte mich gar nicht erinnern, mich bei jemandem jemals so wohl gefühlt zu haben. Nach einigen Sekunden löste ich mich wieder von ihm und sah ihn lächelnd an.

Leo
Ich lächelte zurück. "Und wie fühlst du dich jetzt?",fragte ich sie dann und musterte sie förmlich

Karai
,,Besser.", antwortete ich. Es war tatsächlich so. Vielleicht.. würde ich meine Muationshälfte doch unter Kontrolle bekommen. Vielleicht konnte ich doch unbeschwert bei meiner Familie leben.

Leo
"Dann ist ja gut!", sagte ich und sah zur Tür. "Bist du bereit Meister Splinter, also deinem Vater gegenüber zu treten?",fragte ich dann

Karai
ich atmete einmal tief ein und aus, ehe ich entschlossen mein lohn etwas empor reckte und antwortete: ,,ja. das bin ich!"

Leo
"Okay! Dann Lacken wir es an!",sagte ich und klopfte vorsichtig an die Tür, ehe ich sie einen Spalt öffnete und hinein guckte. "Meister Splinter?"

Karai
es kam keine antwort. vorsichtig linste ich durch den türspalt hinein in das zimmer. eine angenehm kühle luft schlug mir entgegen und dank der netzthaut meiner augen konnte ich in der halbscherigen dunkelheit die umrisse einer großen ratte ausmachen, die mit dem rücken zu uns im schneidersitz auf dem boden saß und meditierte. sofort beschleunigte sich mein herz wieder, aber diesmal vor aufregung.

Leo
Wir kamen näher herein. "Sensei? Darf ich kurz stören?",fragte ich und trat ein Schritt näher

Splinter
In meinem Unterbewusstsein nahm ich Leonardos Stimme wahr, und ich spürte die Anwesenheit einer zweiten Person
War es April? Casey? Nein, diese Schwingung war anders. ,,Leonardo!", meinte ich ruhig, mit geschlossenen Augen. ,,Was gibt es für ein Problem?" Seine Stimme klang unsicher, fast schon ein wenig ängstlich, und...
,,Vater?", fragte nun eine andere Stimme, bei deren Klang mich ein Schauer entfuhr und ich die Augen aprubt aufriss. Durfte das wirklich wahr sein?

Leo
"Ich habe da jemanden mitgebracht der Sie sprechen und wiedersehen wollte.", sagte ich dann lächelnd und trat dann etwas zur Seite um Platz für die beiden zu schaffen

Karai
Jetzt endlich wandte er mir sein Gesicht zu und erhob sich so schnell und plötzlich, dass ich die Luft anhalten musste. In seinem Blick.. ich konnte nicht deuten, was in ihm lag. Unsicher trat ich einige Schritte auf ihn zu.
,,Miwa...", flüsterte er tonlos, als könne er nicht glauben, dass ich es war. Ich spürte, wie meine Augen sich mit Tränen füllten, als er dann seine Arme um mich schloss und mich an sich drückte.

Splinter
Ich konnte es nicht glauben! Meine kleine Tochter war wieder zurück. Endlich hatte ich sie wieder. "Mein kleines Mädchen!",flüsterte ich leise in ihr Ohr. "Du hast mir so gefehlt!"

Karai
,,Du mir auch! Ihr alle!", antwortete ich in einem gebrochenen Moment der Selbstbeherschung, während mir die erste Träne bereits aus dem Augenwinkel tropfte. ,,Bitte.. verzeih mir, wenn ich.. euch nicht helfen konnte.."

Splinter 
Ich strich ihr sachte durch das Haar. "Es ist alles in Ordnung, mein Kind! Es ist schon gut. Du musst dich nicht entschuldigen dafür!",sagte ich leise

Karai
Doch, das musste ich. Das nur sie hinter dem Verschwinden der Kraang aus der Stadt stecken konnten, war mir natürlich klar. Und ich konnte nichts tun. Zu groß war die Gefahr für mich, den Kraang oder meinem ehemaligen Clan in die Hände zu fallen.

Splinter
Ich sah sie lächelnd an. "Ich bin einfach froh dass du wieder hier bist.",sagte ich und strich ihr über den Kopf

Karai 
,,Ich auch! Auch wenn Shredder nie aufhören wird, unss bei jeder Gelegenheit zu quälen!", fauchte ich leise und meine Augen verengten sich einen Moment lang zu aggressiven Schlitzen. Ich erinnerte mich noch, als er ihm am Tag der Invasion in den Abfluss warf und beinahe ertränkte. Glücklicherweise konnte ich ihn damals in Sicherheit bringen. ,,Ich verspeche dir, Vater, euch allen, wenn ich ihn erssst mal in die Finger kriege, dann..."

Splinter 
"Alles zu seiner Zeit, Miwa.",schnitt ich ihr ins Wort. "Wir haben alle Zeit der Welt. Vorerst müssen wir zurück in die K@n@lisation."

Karai
Leicht betreten schwieg ich. Er verstand es nicht. Und ich verstand ihn nicht, wie er Shredders Grausamkeit einfach so hinnehmen konnte! Er hatte meine Mutter getötet und mich all die Jahre als sein Kind großgezogen. Musste sein Hàss auf Oroku Saki nicht noch größer sein als der meine? Oder war ich doch nur anderer Ansicht weil ich nicht so erzogen war, wie es eigentlich hätte sein sollen. Es war mir egal, jedenfalls würde ich ihn eines Tages drankriegen!

Splinter 
Ich legte nochmal die Hände auf ihre Schulter und lächelte milde. "Ich verstehe ja deinen H@ss Oroku Saki und dass du dich an ihn rächen willst, aber du musst auch verstehen, dass voreilige Schlüsse zu schlimmen Folgen führen kann. Ich will dich nicht noch einmal verlieren. Verstehst du das, Miwa?"

Karai
Ich blickte auf, in seine tiefen dunklen Augen, in denen ich einen Funken Schmerz aufflackern sah. Sofort verschwand das morddurstige Flackern aus meinen Augen und ich entspannte mich wieder. ,,Ja, Vater. Es tut mir leid!", entschuldigte ich mich.

Splinter
Ich umarmte sie wieder. "Schon gut. Es ist wirklich schon in Ordnung." Ich löste michvon ihr und sah sie an. "Jetzt ruh dich aus."

Karai
Ich nickte knapp. Er hatte wohl recht. Es war eine lange Nacht, und offengestanden freute ich mich, endlich wieder seit langem eine Nacht in Sicherheit zu verbringen. Ich schenkte meinen Vater noch ein kurzes Lächeln, ehe ich mich umwandte und zur Tür ging. Mich einmal drehte ich mich im Rahmen um und blickte zwischen meinem Vater und Leo umher.

Leo
"Schlaf gut, Karai!",wünschte ich ihr und nickte ihr nochmal aufmunternd zu. Sie nickte nochmal und war dann aus dem Türrahmen verschwunden. Dann ging ich auch und legte mich auch schlafen. Morgen war wieder ein Tag!

Raph
Gähnend räckelte ich mich auf meiner Matte und streckte mich einmal durch. Mann, war das ein gutes Gefühl, wenn man eine Sorge weniger hatte! Man schlief gleich um ein vielfaches besser. Und nicht nur deswegen.
Vorsichtig beugte ich mich zu der schlafenden Ella, die in meinen Armen lag, herunter und küsste sie zärtlich auf die Stirn.

Ella
Ich schmunzelte zufrieden und öffnete die Augen. "Ich wusste dass du das tun würdest, mein Süßer!",sagte ich leise zu ihm und strich ihm über die Wange

Raph
,,Tja...", flüsterte ich grinsend, ,,du kennst mich einfach zu gut!" Ohne den Blick von ihr zu wenden legte ich meine Hand auf die ihre und umschloss sie fest.

Ella
"Du bist süß, wenn du dass sagst!", schmunzelte ich und hielt seinen Blick stand. "Ich kenne dich eben, weil ich dich auch über alles und sehr liebe.",fügte ich noch hinzu

Raph
,,Genauso wie ich Dich, Ella Rainchand!" Ich beugte mich langsam zu ihr hinunter und gab ihr einen liebevollen Kuss auf ihre zarten Lippen.

Ella
Zärtlich erwiderte ich zurück und strich zart über seinen Nacken, bis meine Hände sich langsam zu seinen Schultern und dann zu seinen Oberarmen glitten.

Raph
Zärtlich strichen meine Finger durch ihr langes seidiges Haar, ohne den Kuss zu unterbrechen. Recht viel besser konnte man nicht in den Tag starten!

Ella
Ich ließ von seinen Lippen ab und küsste von seinem Hals abwärts. Er machte mich so wahnsinnig süchtig. Süchtig nach ihm!

Raph
Ich schloss die Augen und legte meinen Kopf ein wenig zur Seite. Das fühlte sich wundervoll an. Das Gefühl ihrer Lippen auf meiner Haut versetzte mich in einen wohligen Schauer, der mir eine Gänsehaut verpasste. Sanft zog ich sie enger an mich und lehnte meine Lippen an ihre Wange, die ich zu küssen begann.

Ella
Ich kniff ein Augen zu und schmunzelte. "Nicht so gierig, junger Mann!",mahnte ich ihn mit gespielt strenger Stimme, ließ es mir aber dennoch gefallen

Raph
,,Sagt gerade die, die sich mir wortwörtlich an den Hals wirft.", raunte ich zurück, löste mich dann aber ein wenig von ihr und strich ihr lächelnd über die Wange.

Ella
Ich grinste verspielt. "Ja, genau!",sagte ich und lehnte meine Stirn an seine. Lange und tief sah ich in seine stechend grünen Augen. Sie waren so tiefgründig und dennoch voller Liebe.

Raph
Schier endlos blickten wir uns geradewegs in die Augen, ohne etwas zu sagen. Aber das war auch gar nicht nötig. Leider riss mich mein Magen aus dem Konzept, der ein leises Knurren von sich gab. ,,Also.. keine Ahnung wie du denkst, aber ich könnte jetzt ein schönes Frühstück vertragen!", meinte ich und grinste.

Ella
"Das hörte man ja!", antwortete ich lachend und gab ihm einen Kuss auf die Wange. "Dann wollen wir mal sehen was die Küche uns anbietet!", schlug ich vor und stand auf. Hand in Hanf gingen wir in die Küche. Noch war keiner zu sehen.

Raph 
Vor dem Kühlschrank legte ich meinen Arm um sie und zog sie an mich. ,,Was muss ich tun, damit du mir ***ln mit Zimt machst, große Chefköchin?", fragte ich und lächelte charmant.

Ella
"Hm...",überlegte ich. "Wenn du mir nochmal einen süßen Kuss gibst, wäre ich schon zufrieden genug.",antwortete ich dann süß lächelnd

Raph
,,Aber gerne doch!", erwiderte ich lächelnd, beugte mich vor und legte meine Lippen ein weiteres Mal ganz zärtlich auf ihren Mund. Gott, sie war so süß! Wie Honig. Wie der süßeste Honig der Welt!

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Jule3000

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Re: 2er Rpg für Jule3000 und mich :3

von Jule3000 am 22.09.2019 23:58

Leo
"Karai!",sagte ich leise und kamm allein ein laar Schritte näher zu ihr. "Es ist alles wieder gut, Karai! Es ist alles vorbei. Die Stadt ist wieder beim alten und du kannst auch wieder ein Mensch werden. Komm einfach mit uns mit.",bat ich sie

Karai
Bekümmert blickte ich ihm in die Augen und kam schließlich ganz zum Vorschein. ,,Esss tut mir leid. Aber... ich kann nicht! Esss geht nicht, Leo!", zischte ich leise.

Leo
Mein Herz krampfte sich zusammen. Sie so zu sehen tat mir so in der Seele weh. Aber aufgeben konnte ich sie nicht. "Donnie hat ein Retromut@gen hergestellt. Es kann dich wieder zurück verwandeln. Ganz sicher!"

Karai
Ich biss mir auf die Lippe. Das mit dem 'ganz sicher' würde ich so noch nicht sagen... Karai war keine gewöhnliche Mutàntin. Irgenrtwas war noch in der DNA ihrer Schlange enthalten.. und das machte sie besonders. Ich wusste nicht, in das normale Rettomutagen wirklich bei ihr anschlug.
,,Ich.. ich werde es versuchen!", meinte ich daher.

Leo 
"Na siehst du!",sagte ich und streckte die Hand nach ihr aus. "Komm einfach mit! Und ich verspreche dir dass alles gut wird. Vertrau mir!",betonte ich nochmal und lächelte sie aufmunternd ab

Karai
Was sollte ich tun? Einfach mit ihnen kommen? War das richtig? Ich wollte ehrlich gesagt nichts lieber tun als mit ihm zu kommen, meinen Vater endlich wieder sehen und mir zu überlegen, wie ich Shredder für das, was er uns angetan hatte, endlich fertig machen konnte. Aber ich hatte Angst, dass ich zur Bestie werden und sie angreifen könnte. Unsicher starrte ich auf seine Hand.

Leo: Ich sah dass sie zögerte. Wollte sie doch nicht?


Ella: Ich nahm wieder meine Menschengestalt an und kam vorsichtig auf sie zu. "Karai!",begann ich. "Ich weiß, wir kennen uns zwar nicht und kannst dir kein Bild von mir machen, wie ich ticke und so, aber du kannst den Turtles wirklich vertrauen. Diese vier wunderbaren, mutigen und starken Ninja's haben viele Hindernisse überwinden, nur um dich zu finden. Ich weiß zwar nicht was damals in der Vergangenheit passiert ist. Dennoch kann ich deine Angst verstehen! Du befürchtest deine Familie zu verletzen, sobald du sie begleitest und bei ihnen bist. Und das willst du nicht. Ich kann dich wirklich gut verstehen, wie sich das anfühlt.",redete ich auf sie ein und zeigte dann auf mich. "Als ich damals in einen Wolf mu.tiert wurde, war ich auch genau an dieser Stelle. Ich war wie du! Völlig verzweifelt und voller Angst dass ich meine Familie weh tun könnte. Ich dachte, dass ich einen Weg finden musste um meine Verwandlung und meine Kräfte zu kontrollieren. Deshalb habe ich mich von meinen Eltern und von meinen kleinen Bruder fern gehalten. Ich vermied es in ihrer Nähe zu sein und hielt mich ganz von ihnen ab. Dasselbe ging auch für Cody. Aber ich tat das alles nur um ihn zu beschützen, weil ich ihn über alles liebte. Auch wenn er nicht mein leiblicher Bruder ist, liebe ich ihn immer noch. Diesen Fehler aber habe ich erst bereut als die Invasion der Kraang begann und ich sie alle Mut.iert wurden. Ich habe gedacht dass ich sie nie wiedersehen würde. Aber dann tauchten diese Jungs mit ihren Freunden auf und brachten alle wieder zurück. Und das ging nur, weil ich ihnen vertraut und an sie geglaubt habe!" Ich machte eine kurze Pause, nachdem ich weiter sprach: "Darum bitte ich dich, im Namen der Turtles und von Meister Splinter: Komm bitte mit uns mit. Du kannst uns allen wirklich vertrauen. Besonders Leo! Wir werden einen Weg finden um dich wieder in die zurückzuverwandeln die du einst warst."

Karai
Ich starrte das Mädchen sprachlos an. Irgendwie strahlte sie eine beruhigende Ausstrahlung aus und gab mir tatsächlich das Gefühl, ihr Vertrauen zu können. Ich zuckte kurz mit meinen Mundminkel. Shinigami hätte mich für verrückt erklärt, wenn ich einer Wildfremden Vertrauen schenken würde... ja, ganz sicher sogar! Aber etwas in mir hatte sie überzeugt.
,,Na gut...'' , zischte ich und senkte.den Kopf ein wenig.

Ella
Ich lächelte zufrieden. "Gut! Danke dass du mir, uns allen, vertraust.",sagte ich und sah sie dankbar an.

Leo: Ich habe den beiden stumm zugesehen. Ella war unglaublich gewesen! Wie sie so ruhig und gelassen mit ihr geredet hat. Das war wirklich unglaublich gewesen. Vor allem war ich glücklich dass Karai nun doch mit uns mit kam.

Raph
Anerkennend legte ich meinen Arm um Ella und nickte zu Karai: ,,Fantastisch! Dann hat sich alle Mühe doch noch gelohnt!", meinte ich in die Runde, während Karai immer noch etwas angespannt vorsichtig nach vorne zu Leo.schlängelte.

Ella: Ich lehnte den Kopf an ihn und schloss für einen kurzen Moment die Augen. Es hatte mich viel Kraft gekostet meine Vergangenheit nochmal zu erzählen. Es fiel mir immer noch schwer darüber zu sprechen oder gar darüber zu denken.

Leo: Ich lächelte zu ihr und deutete ihr an mir zu folgen. So machten wir uns auf dem Rückweg. Wenn Splinter sie erstmal sieht wird er bestimmt erleichtert und froh sein sie zu sehen.

Karai
Ich hatte immer noch ein schlechtes Gefühl. Wenn ich ihnen wirklich in irgendeiner Art Schmerzen zufügen wollte,.würde ich mir das niemals verzeihen! Selbst die Tatsache, dass ich sie und meinen unwissentlich leiblichen Vater vor geraumer Zeit umbringen wollte, bereitete mit ein schlechtes Gewissen. Shredder! Er hatte mir Jahre meines Lebens gestohlen, in denen ich nur im Rachedurst an meinen vermeintlichen Feinden aufgewachsen bin. Dabei war er die ganze Zeit der Feind gewesen! Er hatte meine Mutter getötet! Er hatte meine Familie entzweit! Und jetzt, wo ich endlich wieder eine hätte, würde ich sie mir nicht erneut nehmen lassen, niemals! Oroku Saki würde für alles bezahlen, und wenn es das letzte wäre, was ich tue!
Ich begann, mich wieder in meine Menschengestalt zurück zu transformieren.

Ella
Ich staunte nicht schlecht. "Wow!",sagte ich, als sie ihre menschliche Gestalt annahm. Dennoch war ihre Haut so weiß und glänzte schuppig und ihre Augen waren immer noch grün.

Karai
Wenigstens konnte ich meine menschliche Gestlt annehmen, auch wenn ich immer noch gewisse Merkmale einer Schlange hatte. Meine Zunge zuckte ein wenig vor und zurück und meine Reiszähne blitzten einen Moment lang auf. Langsam erhob ich mich vom Boden.

Ella
Ich ging auf sie zu und legte eine Hand auf ihre Schulter. "Na dann, komm, Karai! Lass uns nach Hause gehen.",sagte ich mit sanfter Stimme und führte sie aus dem Theater hinaus. "Es wird alles wieder gut!",sprach ich währenddessen. "Meister Splinter wird wirklich erfreut sein dich wiederzusehen. Du glaubst ja gar nicht wie sehr er dich vermisst hat."

Karai
,,Ich... ich... also ich..", stammelte ich, aber mir fehlten tatsächlich die Worte. Etwas, was mir verdammt selten vorkam. Aber ich freute mich auch, ihn wiederzusehen.

Ella
Ich lächelte und klopfte ihr freundschaftlich auf den Rücken. "Du musst nichts sagen, Karai.",sagte ich fröhlich und strahlte sie an

Karai
Ich sah sie an und konnte nicht anders, ich lächelte zurück. Offenbar konnte ich dieser Ella wirklich vertrauen.
Auf dem Straßen war dein gar nichts los und die Straßen wie leer gefegt. Aber die Menschen waren wieder da und die Kraang fort. Dass das der Verdienst der Turtles war, stand außer Frage. Die Turtles.. meine neue Familie.. jetzt konnte es nur noch bergaufgehen und vor allem konnte jetzt nichts mehr zwischen uns kommen!

Ella
So gingen wir eine Weile bis wir zur Pizzeria ankamen. Leo, Donnie, Mikey und Karai sind schon reingegangen.

Raph
Ella und ich waren nun alleine. Erleichtert umarmte ich sie und atmete aus. ,,Puh! Endlich haben wir Karai gefunden. Danke, Ella! Ohne dich hätten wir das niemals hinbekommen!''

Ella
"Das ist doch nicht der Rede wert!",winkte ich verlegen ab und kuschelte mich an ihn.

Raph 
,,Und ob das der Rede wert ist!", warf ich mit geschlossenen Augen ein und drückte sie herzlich an mich. ,,Ich... bin so froh, dich zu haben!"

Ella
"Und ich dich!",sagte ich leise und druckte nich enger an mich, ehe ich mich ein bisschen von ihm löste, ihn ansah und dann zärtlich küsste.

Raph
Liebevoll nahm ihr ihr Gesicht in meine Hände und erwiderte den Kuss. Und.. -das klingt für meine Verhältnisse jetzt überdimensional kìtschìg, ich weiß- es war ein Gefühl, als würden tausend Schmetterlinge in meinem Bauch herumflàttèrn. Es war unglaublich! Ich liebte Ella! So sehr...

Ella
Ich lächelte in den Kuss hinein und schlang die Arme um ihn. Doch da stürzte Mikey heraus und unterbrach uns. Bevor Raph oder ich was sagen konnten, sagte Mikey schon: "Leute, kommt schnell rein! Bella ist verschwunden!"

Raph
,,Was?", entfuhr es mir. Sofort traten wir drei in den Laden. Donnie fragte gerade ziemlich angekratzt, an April und Casey gewandt: ,,Und ihr habt keine Ahnung, wo sie steckt?"

April
Wir schüttelten den Kopf. "Nein, leider nicht! Niemand hat bemerkt wie sie gegagngen ist und wo sie jetzt steckt.",erklärte ich

Donnie
Betreten senkte ich den Kopf. Mir kam sie von vorhin wieder in den Sinn. Sie hat plötzlich so... traurig gewirkt. Und jetzt war sie fort. In meinem Magen zog es sich ein wenig zusammen und Angst kroch in mir hoch. Konnte es sein, dass sie irgendwie Shredder ins Netzt gegangen ist oder sowas? Diese Unwissentheit machte mich wahnsinnig.
,,Ich habe ein ungutes Gefühl bei der Sache. Wir müssen sie suchen!"

Donnie
Betreten senkte ich den Kopf. Mir kam sie von vorhin wieder in den Sinn. Sie hat plötzlich so... traurig gewirkt. Und jetzt war sie fort. In meinem Magen zog es sich ein wenig zusammen und Angst kroch in mir hoch. Konnte es sein, dass sie irgendwie Shredder ins Netzt gegangen ist oder sowas? Diese Unwissentheit machte mich wahnsinnig.
,,Ich habe ein ungutes Gefühl bei der Sache. Wir müssen sie suchen!"

Ella
Das finde ich auch.",meinte ich als plötzlich etwas auf dem Tisch bemerkte. Ich ging hin und betrachtete es genauer. Es war ein Blatt. Ein großes Herbstblatt! Das musste wohl von Bella stammen. Denn nicht umsonst war sie eine Herbstelfe. Und stand auch etwas drauf. Ich ging zurück und übergab es Donnie. "Aber vorerst solltest du das lesen. Es ist von Bella und an dich adressiert"

Donnie
,,Was.. an mich..?", meinte ich verwundert und nahm ihr das Blatt aus der Hand. Sie schrieb mir eine Nachricht? Aber warum? Sie hätte mich doch auf dem T-Phone erreichen können...
Aufmerksam begann ich, die Nachricht zu lesen.

Bella
"Seit der Zeit, als wir über Kleinigkeiten lachten und weinten, liebe ich dich. Seit der Zeit, als wir im Regen tanzten und sangen, liebe ich dich. Seit der Zeit, als wir nachts heimlich auf dem Dach saßen und Sterne zählten, liebe ich dich. Inzwischen habe ich selbst vergessen wann ich dich liebe. Ich kann nur eins sagen: Ich hab dich immer geliebt! Und ich werde dich immer lieben! Auch wenn du April liebst, werde ich dich immer noch vom ganzen Herzen lieben. Verzeih dass ich dich wieder verlassen muss. Aber meine Liebe zu dir ist so stark dass ich es nicht übers Herz gebracht habe es dir selber zu gestehen. Es tut mir leid.
In Liebe deine Isabella"

Donnie 
Ich fiel aus allen Wolken und laß den Brief nochmal durch. Und dann noch einmal. Wie bitte? Konnte das wirklich wahr sein? Isabella.. hatte die ganze Zeit über Gefühle für mich gehegt? Und ich hatte es nichts bemerkt?
Gedankenverloren ließ ich das Blatt sinken. Ein furchtbar schlechtes Gewissen überkam mich. Bisher hielt ich unsere Bindung für rein freundschaftlich. Doch.. dass sie für Bella mehr war.. hätte ich nie für möglich gehalten. Und sie wusste, wie ich für April fühlte. Und ich Trottel hatte keine Ahnung, wie weh ich ihr damit tat!
Sofort ohne ein weiteres Wort rannte ich aus der Pizzeria auf und davon. Ich musste sie sofort suchen!

Ella 
"Donnie, warte!",rief ich ihm nach. Doch dann hob ich das Blatt auf und betrachtet es genauer. " Was war denn das jetzt gewesen?"

Raph
,,Das wüsste ich aber auch gerne...", murmelte ich verwirrt und starrte weiter in die Richtung, in die mein Bruder gerade verschwunden war.

Ella
"Ich weiß es. Aber das ist eine Sache in der wir uns nicht einmischen sollten!",meinte ich und sah noch lange in die Richtung in der er verschwunden war

Donnie
Gut, das fast gar nichts auf der Straße los war, so kam ich schnell und unerkannt vorwärts. Verdankt, wo steckte sie bloß? Ich musste sie unbedingt finden! War sie vielleicht in den Central Park zurück? Ohne große Umschweife begab ich mich sofort dahin.

Bella
Mit schweren Schritten begab ich mich durch das Unterholz, tief des Central Parks, und blieb vor einem sehr großem, alten Baum stehen. Schweren Herzens zog ich eine Kette mit einem silbernen Ring aus meinem Ausschnitt hervor und hob sie hoch. Sofort verwandelte sich der Baum in ein steinerndes Tor. Das Tor zum mächtigen Reich Avalon!

Donnie
Endlich war ich bei der riesigen Parkanlage angelangt und stürmte hinein. Ich begann, überall nach Bella zu suchen. ,,Bella!'', rief ich laut. ,,Bella, wo bist du?"

Bella
Ich schritt langsam auf das Tor zu. "Es tut mir leid Donnie! Ich hoffe du kannst mir eines Tages verzeihen!",murmelte ich mit geschlossenen Augen und war schon fast da. Doch dann....

Donnie
Endlich erblickte ich sie, wie sie vor einem großen, hell leuchtenden Tor stand. Erleichtert atmete ich aus, rannte auf sie zu und hielt sie am Arm fest. ,,Bella!"

Bella 
Ich zuckte zusammen und fuhr herum, als er mich am Arm festhielt. "Donnie!",rief ich verwundert hervor. "Was machst du denn hier?"

Donnie
,,Ich? Wohl eher was machst du hier? Du kannst doch nicht einfach so abhauen, Bella, ich hab mir Sorgen gemacht!", erwiderte ich, fasste sie an beiden Schultern und sah sie durchdringend an.

Bella
Ich wandte den Kopf zur Seite. "Hast du das? Solltest du nicht bei April sein und dich um sie sorgen? Und ich kann sehr wohl gehen, wann immer ich will.",meinte ich tief traurig.

Donnie
Ich schnaufte kaum hörbar und wandte meinen Blick für einen Moment ab. ,,Bitte... es... es tut mir leid.. ich hatte ja keine Ahnung, dass du... auf diese Weise für mich fühlst..."

Bella
"Du hast es sowieso nicht bemerkt, deswegen habe ich es mir nicht anmerken lassen. Und außerdem liebst du April doch. Deswegen dachte ich es wäre doch besser zurück nach Avalon zu gehen.",meinte ich dann und senkte den Blick

Donnie
,,Was, wie kannst du sowas nur denken?", entfuhr es mir entsetzt. Meine Hand schloss sich um ihr Handgelenk. ,,Nur weil ich Gefühle für April habe, bist du mir noch lange nicht weniger wichtig als sie! Und außerdem..."

Bella 
"Was außerdem?",hakte ich nach ohne aufzublicken.

Donnie
,, ...außerdem empfindet sie nicht dasselbe für mich.", redete ich weiter und legte deprimiert meine Stirn ein wenig in Falten.
,,Seltsam, oder? Ich steh auf ein Mädchen, dass nicht in der Lage ist, auf die Weise zu fühlen, wie ich es tue. Und ich kann es ihr noch nicht mal verübeln. Und doch ist da immer noch ein Hoffnungsschimmer. Ob sie sich nicht doch noch in mich verlieben könnte." Für einen Augenblick schwieg ich.
,,Ich habe mich monatelang so sehr auf ein Mädchen fixiert, dass ich gar nicht gemerkt habe, dass es vielleicht noch was anderes für mich gäbe. Jemand anderes..."

Bella
Ich sah wieder auf und sah ihm nun endlich wieder in die Augen. "Ich weiß, ich hätte es dir schon viel früher sagen müssen. Aber es ging einfach nicht. Du hattest mich vergessen und ich bin auch nich daran Schuld gewesen.",sagte ich schuldbewusst

Donnie
Stumm schüttelte ich den Kopf. ,,Nein, ich alleine war Schuld, dass wir uns aus den Augen verloren haben. Ich hätte mich damals nicht erwischen lassen sollen."

Bella
"Ja, aber du kennst nicht ganze Wahrheit!",gestand ich ihm. Donnie sah mich verwirrt an. "Wie meinst du das?",wollte er wissen. Ich biss mir auf die Unterlippe und schwieg. Jetzt gab es kein zurück.mehr. Ich sah ihn wieder an. "Nun ja, Donnie, es ist nicht nur so dass du mich vergessen. Da wurde nämlich...etwas nachgeholfen.",begann ich zögerlich. Doch dann begann ich weiter zu erzählen. "Nachdem du nicht mehr zu mir durftest und uch zurück nach Avalon ging, hat der Ältestenrat das herausgefunden und beschloss mit der Magie von Avalon dir deine Erinnerungen zu löschen. Ich habe ihnen angefleht es nicht zu tun. Aber sie weigerten sich. Sie meinten dass das Risiko zu groß sei und nahmen dir die Erinnerungen weg. Danach durfte ich erst recht nicht mehr in die Menschenwelt zurück. Aber es verging kein Tag und keine Nacht an der ich dich dachte. Das musst du mir glauben Donnie!",erzählte ich weiter

Donnie
Ungläubig starrte ich sie an. Dann hatte ich sie und unsere gemeinsame Kindheit also nicht von mir aus einfach so vergessen. Man hatte jegliche Erinnerung von mir an Bella gelöscht wie überflüssige Daten von einer Computerfestplàtte. Und wenn das nicht passiert wäre... hätte ich vielleicht die Chance gehabt, mich gar nicht erst in April zu verlieben? Und das meine Gefühle dann eigentlich Bella galten?

Bella
"Es tut mir so leid, Donnie!",sagte ich und hielt mir die Hände vorm Gesicht. Die Tränen liefen mir über die Wangen. All das kam über mich nun. Meine Gefühle an Donnie und unsere Erinnerungen. Alles hatte ich versucht nicht über mich herkommen zu lassen. Doch jetzt brach alles in nich zusammen wie ein Damm.

Donnie
,,Ach Bella!" Ich trat auf sie zu und nahm sie erst etwas zögerlich,.dann aber vollends in den Arm. ,,Nicht weinen! Du brauchst dir überhaupt keine Vorwürfe machen!", beschwichtigte ich und drückte sie zärtlich an mich.

Bella
Weinend schlang ich die Arme um ihn und drückte mein Gesicht an seine Schulter. "Aber ich konnte dir nicht helfen. Ich hab es ja versucht! Aber sie wollten nicht auf mich hören!",schluchzte ich hemmungslos

Donnie
,,Schhhhh....", raunte ich leise und strich ihr zärtlich durch's Haar. Ist schon gut... es ist alles gut, Bella. Jetzt bist du ja wieder da! Genauso wie unsere Erinnerungen."

Bella
Ich schniefte kurz und beruhigte much dann wieder. Erst jetzt merkte ich dass ich in seinen Armen war und errötete leicht, dann sah ich zu ihm hinauf.

Donnie
Ich war froh, dass sie sich jetzt wieder ein wenig beruhigt hatte, strich ihr aber trotzdem weiterhin durch's Haar. ,,Geht's wieder?", wollte ich wissen und blickte ihr sanft in die Augen. In.. ihre wohlangemerkt überaus schönen Augen...

Bella
Ich nickte. "Ja. Es ist gut!",sagte ich leise. Dann senkte ich den Blick. "Es tut mir aber dennoch leid, dass es damals so kommen musste und ich dir nicht helfen konnte.",fügte ich dann hinzu.

Donnie
Ohne den Blick von ihrem Augen anzuwenden legte ich den Kopf leicht schief. Wie schön sie war. Das Mondlicht und die Sternenstrahlen ließen ihre Augen so unwiderstehlich, tiefsinnig und mysteriös wirken. Liebevoll legte ich meine Hand an ihre Wange.

Bella
Ich bemerkte seine Berührung auf meine Wange und sah dann auf. Ich blinzelte ihn stumm an. Mein Herz begann plötzlich heftig zu schlagen und in meinem Bauch flogen plötzlich Schmetterlinge.

Donnie
Ich wusste nicht, warum ich es tat und ob ich ihr damit nicht zu nahe trat. Aber es fühlte sich ungewohnt richtig an und ihr so nah sein ließ sich eine wohlige Wärme um mein Herz ausbreiten, dass mir jeder Sekunde, in der ich sie so anschaute, schneller schlug. So etwas hatte ich wirklich noch nie.. aber dieses Gefühl war... einzigartig schön!

Bella
Ich verlor mich in seinen Augen. Sie waren so einfühlsam und freundlich. Dieses eigenartige, dennoch wunderschöne Gefühl blieb immer noch in mir. "Donnie...",setzte ich an.

Donnie
Doch bevor sie ein weiteres Wort sagte u d ohne dass ich es selbst richtig mitbekam, beugte ich mich schnell ein wenig herunter zu ihr und legte ganz vorsichtig meine Lippen auf ihre.

Bella
Als er seine Lippen auf meine legte, konnte ich dass erst gar nicht realisieren. Meine Augen waren geweitetet vor Erstaunung und auch ein bisschen vor Schreck, aber ich gab kein Ton von mir. Vorsichtig erwiderte ich und schloss dann langsam die Augen

Donnie
Mein Gehirn begann irgendwie herrunterzufahren und sich auszuschalten, so fühlte sich dieser Moment im Augenblick an. Aber es machte mir nichts aus, auch wenn mein Gehirn und mein hoher Intellekt mir absolut heilig waren. Dieser Augenblick war ein unglaublich schöner Moment und ich küsste sie immer weiter. Nach einiger Zeit löste ich mich dann vorsichtig von ihr und sah sie unsicher an.

Bella
Ich sah ihn stumm an und lächelte dann vorsichtig

Donnie
unsicher lächelte ich zurück, bis mein blick auf das portal fiel. ,,willst du immer noch gehen?" Sie öffnete den mund, um was zu sagen, aber ich meinte noch schnell: ,,hör zu.. ich weiß, dass ich dich nicht zwingen kann, zu bleiben, ich habe kein recht drauf, über dich zu bestimmen. und wenn ich.. dir gerade zu nahe getreten von, dann... tut mir das leid, aber... du bist mir so unsagbar wichtig Bella und das du wieder in mein leben gekommen bist, war das schönste, was mir im leben passiert ist. ich weiß, ich habe kein recht, dass von dir zu verlangen, aber... bitte!" ich blickte sie eindringlich an und umklammerte ihre hände fester. ,,bleibe hier in unserer welt! in new york city! hier... bei mir."

Bella
Ich hatte noch Zweifel. "Und...was ist mit April?",fragte ich und drückte seine Hände entgegen. "Sie ist ein ganz gewöhnliches Mädchen. Sie ist hübsch, unglaublich talentiert und sehr geschickt. Ich hingegen bin nur eine Elfe aus Avalon die sich hoffnungslos in ihren besten Freund verliebt hat und der das nicht wusste. Ich kann April wirklich beneiden! Sie ist einfach....perfekt! Im Gegensatz zu mir. Ich...",sagte ich gerade und sah wieder auf

Donnie
,,Hör mal, Isabella Stone! April lassen wir mal ganz außer acht, ja? Du bist besonders! Und das nicht nur, weil du eine Elfe bist! Du bist ein unglaubliches, wundervolles Mädchen! Und.. wenn ich mich zwischen dich und einem Mädchen, das meine Liebe sowieso nie erwidern wird, entscheiden müsste, würde ich dich wählen, Bella! Und ich muss dir noch etwas sagen.."

Bella
"Was denn?",fragte ich ihn und sah ihm geradewegs in die rotbraunen Augen die sie plötzlich geheimnisvoll funkelten. Nich nie in meinem Leben habe ich sie so auf blitzen sehen und so eine ernste Miene gesehen, die er gerade gemacht hatte.

Donnie
,,Ich...noch dachte ich wirklich, April wäre das einzigste Mädchen für mich. Dass es da noch jemanden geben könnte, wäre mir nie in den Sinn gekommen. Aber plötzlich tauchst du wieder auf und... wirbelst alle meine Gefühle durcheinander. Ich habe es anfangs nicht bemerkt, weil ich mir einredete, Freundschaft wäre alles. Aber ich lag falsch. Wahr ist... dass du mir ungeheuer wichtig bist und ich dich um nichts auf der Welt noch einmal verlieren möchte. Und durch unseren Kuss eben hat es mir den.endgültigen Beweis erbracht..." In meinen Augen schimmerte es verdächtig und ich lächelte sie zaghaft an. ,,Ich liebe dich, Bella!"

Bella
Ungläubig starrte ich ihn an. Doch dann breitete sich ein Lächeln über meinem Gesicht aus. Vorsichtig löste ich meine Hand von seiner und berührte seine Wange. "Oh Donnie!",sagte ich, während mir erneut die Tränen über die Wangen liefen. "Wie sehr habe ich mir gewünscht dass du mir dass einmal sagen würdest und ich diese Liebe erwidern kann. Und das tue ich auch!
Ich liebe dich mehr als den Sonnenuntergang.
Mehr als das Lachen.
Mehr als Musik.
Ich liebe dich mehr, als an einem klaren Wintertag auf einem zugefrorenen See eiszulaufen oder in den heißen Quellen von Berg Freika zu baden.
Ich liebe dich mehr, als irgendeine Elfe in der Geschichte Avalon's je einen Turtle geliebt hat.
Ich liebe dich mehr, als ich es liebe, dich zu lieben - nein, warte...das ist ein Unentschieden."
Ich lachte leise. Dann verebbte das Lachen, und zurück blieben ein Herz, so voll, dass ich glaubte, es müsse mir in der Brust zerspringen, und eine tiefe Aufrichtigkeit, die geradewegs aus meiner Seele strahlte. "Ich liebe dich, Donatello Hamato. Niemand wird wieder Macht über mein Herz haben, weil es ganz und gar dir gehört!"

Donnie
Mein erst nur mattes Lächeln wurde zu einem strahlenden Lächeln, dass alle Sonnen, Monde und Sterne unseres Universums in den Schatten stellte, während mein Herz einen Takt höher schlug. ,,Bella...", hauchte ich leise und nahm sie dann in den Arm. Fest drückte ich sie an mich und atmete ihren lieblichen Duft ein.

Bella
Ich schlang die Arme um ihn und hielt einfach fest. Ich wollte nur seine Nähe spüren, seinen Halt und seine Liebe! Ich liebe ihn mehr als mein Leben. Und diesen Moment wurde mir niemand zerstören können. Nicht einmal April oder sonst irgendjemand. Meine Hand strich ihm zärtlich übern seinen Hinterkopf, während sich mein Gesicht in seine Schulter schmiegte.

Donnie
,,Ich nehme an, du hast dir nochmal überlegt, ob du nach Avalon zurückgehen willst..?", fragte ich mit geschlossenen Augen, während mein Kopf auf ihrem Scheitel ruhte.

Bella
"Ja habe ich!",antwortete ich und öffnete leicht die Augen, nur um sie dann wieder zu schließen. "Ich werde nicht zurück gehen, weil ich jetzt dass mein Platz jetzt hier ist. Denn wo du bist, bin auch nich zu Hause, Donnie! Mein Weg führt mich zu dir!"

Donnie
Diese Worte zu hören löste von mir einen Tsunami der Euphorie aus und mein Lächeln wurde, wenn möglich, noch etwas breiter. Liebevoll lehnte ich meine Stirn an ihre und sah in ihre traumhaften braunen Augen. ,,Dir steht eine Tür offen. Und zwar. Die zu meinem Herzen, kleine Fee."

Bella
Ich lächelte ihn herzlich an. "Und die zu meiner, mein Turtle.",flüsterte ich zurück und strich liebevoll seine Wange.

Donnie
Verträumt blickte ich sie an und legte den Kopf leicht schief. Das fühlten sich so... wunderbar an! Jemanden richtig gern zu haben, zu lieben! Und... er kann dir dieses Gefühl zurückgeben! Wie sehr hatte ich mich danach gesehnt... und nun mit Bella.. erfuhr ich endlich, was es heißt, geliebt zu werden.
Sanft ließ ich sie bei mir unterhaken. ,,Lass uns jetzt zurückgehen. Die anderen warten schon."

Bella
Ich nickte und ließ mit einer Handbewegung das Tor schließen. "Ja. Lass uns gehen!",sagte ich und schmiegte mich an seinen Arm

Donnie
Schmunzelnd blickte ich auf sie herab, während wir dann den Weg zurück einschlugen. Gott, was war ich erleichtert!

Bella
"Donnie!",sagte ich und sah dann zu ihm hinauf. "Ich bin froh dass du mich doch noch aufgehalten hast!",fügte ich lächelnd hinzu.

Donnie
,,Ich auch!", erwiderte ich wahrheitsgemäß. ,,Denn selbst wenn du keine Gefühle für mich hättest und ich keine für dich.. dann hätte ich es nicht ertragen, meine beste Freundin zu verlieren!"

Bella
"Das wird niemals mehr dazu kommen!",sagte ich. "Nie wieder werde ich dich alleine lassen und wenn mich der Te.ufel holen sollte!"

Donnie
,,Bloß nicht!", erwiderte ich spaßhalber und wurde wieder etwas ernster. ,,Ich werde nicht zulassen, dass uns etwas trennt. Ich werde immer für dich da sein und dich beschützen!"

Bella
"Versprochen?",fragte ich und drückte seine Hand.

Donnie
,,Großes Pfadfinderehrenwort!", versprach ich und gab ihr einen Kuss auf die Wange. ,,Was glaubst du denn?"

Raph: Ungeduldig ging ich in der Küche auf und ab, während die anderen mir nur zusahen. ,,Wo bleiben die denn nur?", wollte ich angespannt wissen.

Bella: "Gar nichts! Dann verspreche ich dich auch zu beschützen und für dich da sein, egal was kommt. Dein Schmerz, deine Freude und deine Liebe werde ich stets mit dir teilen!",versprach ich ihm.

Ella: "Entspann dich Raph!",versuchte ich ihn zu beruhigen. "Donnie ist gerade mal eine halbe Stunde weg! Ihm oder Bella wird bestimmt nichts zugestoßen sein."

Donnie: Liebevoll legte ich meinen Arm während wir gingen um sie und zog sie näher an mich. ,,Danke Bella. Du bist.. einfach unglaublich!"

Raph: ,,Trotzdem!", erwiderte ich, ,,wo treiben die sich herum?" Diese Unwissenheit gefiel mir nicht, ganz und gar nicht!

Bella: Zufrieden lehnte ich den Kopf an ihn und schmiegte mich etwas an ihn. "Nein! Du bist derjenige der dieses Wunder erst vollbracht hat!"

Ella: "Ich wette mit dir die beiden haben sich wieder vertragen und sich nun endlich näher gekommen oder reden noch bis spät in die Nacht hinein.",vermutete ich

Raph
Verächtlich schnaufte ich. ,,Wie schön für die beiden! Sie halten Small Talk im Mondschein und wir kommen hier um vor Sorge! Er konnte wenigsten Anrufen und sagen, ob alles in Ordnung bei ihm ist!"

Ella
Ich legte vorsichtig eine Hand auf seine Schulter. "Ach komm schon! Jetzt sei doch nicht so, mein kleiner Hitzkopf. Deshalb musst du dich doch nicht aufregen. Ja okay, sie hätten wenigstens mal anrufen können, das stimmt schon. Aber ich glaube sie wollten mal allein für sich sein!",meinte ich und sah ihn schief an

Raph
Geschlagen schnaufte ich einmal aus. ,,Na schön!", meinte ich etwas milder und legte meine Hand auf die ihre. ,,Aber wenn die nicht innerhalb 5 Minuten aufkreuzen, lernen die mich aber kennen!"

Ella: Ich nickte einverstanden. Doch keine fünf Sekunden später kamen Bella und Donnie durch die Tut.

Bella: "Hi Leute!",grüßte ich die Freunde fröhlich

Raph
,,Na endlich!", murrte ich und kam gleich auf die beiden zu, die irgendwie so einen verschwörerischen Gesichtsausdruck hatten. Misstrauisch musterte ich die beiden. Irgendwas war da im Busch! ,,Könnt ihr beide mir vielleicht sagen, wo ihr die ganze Zeit wart?"

Bella 
Ich schmunzelte vor mich hin. "Ein bisschen in der Gegend.",sagte ich nur und sah rüber zu Donnie.

Donnie
,,Ija... so ganz in der Nähe...", meinte ich unschuldig und schielte grinsend zu Bella und dann wieder zu Raph und Ella.
,,Sekunde... was soll dieses verschwörerisch Getue..?", wollte Raph argwöhnisch wissen.

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Jule3000

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Re: 2er Rpg für Jule3000 und mich :3

von Jule3000 am 22.09.2019 22:40

Donnie
,,Aber dann auch nur", ermahnte ich und sah meinen Bei der eindringlich an, ,,wenn du in Zukunft aus meinem Labor wegbleibst, Mikey!"

Mikey
"Ähm....na gut!", nickte ich ergeben.

Donnie
,,Dann lässt sich das gerne aushandeln, Bro!", meinte ich grinsend.

Mikey
"Ja, ja!",sagte ich und grinste zurück. "Na dann....ich verzieh mich mal. Gute Nacht ihr zwei!",wünschte ich den beiden und verließ den Raum.

 

Bella: Lächelnd sah ich ihm nach und sah dann Donnie lächelnd an. "Es ist so schön, dass alles wieder beim alten ist!"

Donnie
Zustimmend nickte ich, legte meinen Arm um sie und zog sie in mein Labor, in dem es etwas ruhiger war. ,,Yepp! Kaum zu glauben, dass wir es wirklich geschafft haben, die Stadt zu retten!"

Bella
Den Arm immer noch um mich gelegt, schmunzelte ich und lehnte den Kopf an seine Schulter. "Das stimmt! Aber wenn ihr nicht gewesen wärt, würde die Stadt noch heute unter dem Einfluss der Kraang stehe!"

Donnie
,,Ach, das war doch nichts!", meinte ich beschèìden und winkte ab. ,,Wichtig ist, dass wir es jetzt endlich geschafft haben! Jetzt müssen wir nur noch in unser Versteck zurückkehren und ein Retromutagen für Karai kreiren."

Bella
"Eure Schwester nicht wahr?",fragte ich ihn. Er nickte. Ich nahm seine Hand und drückte sie sachte. "Ich weiß dass du das schaffen wirst!",sagte ich dann ermutigend.

Donnie
von ihrer hand auf der meinen sah ich auf zu ihr und musste unwillkürlich lächeln. bella war wirklich der positivste men... die positivste elfe, die ich kannte. und ich kannte außer ihr keine. aber was machte das schon? ich war froh, eine so fantastische freundin wie sie zu haben.
,,das hoffe ich", meinte ich etwas matter, ,,aber das ist leichter gesagt als getan. sie ist anders als andere mutànten und ich kann nicht garantieren, dass das retromutagen bei ihr wirkt... wir müssen sie erst einmal finden, bevor shredder es tut!", meinte ich und begann, meine reagenzgläser in einen karton zu räumen.

Bella 
Ich half ihm dabei. "Und ich werde dir dabei helfen....Äh...ich meine euch! Ich werde euch helfen!",verbesserte ich mich schnell. Da fiel mir ein Reagenzglas aus der Hand und fiel zu Boden. Sie zerbrach. "Oh nein! Das tut mir so leid!",rief ich erschrocken, ging auf dem Boden und versuchte die Splitter auf zu sammeln. Dummerweise schnitt ich mir in den Finger. "Autsch!",stieß ich hervor. Doch statt roten Blut, kam stattdessen eine durchsichtige Flüssigkeit aus meinem Finger. Dennoch tat es höllisch weh.

Donnie
,,Oh Bella!" Erschrocken ging ich neben ihr in die Knie und nahm ihre Hand, um mir ihren verletzen Finger anzusehen. Bei dessen Anblick stutze ich. Was... kein Blut? Was war das für eine seltsame Flüssigkeit, die da aus der Wunde austrat? War das vielleicht Standart bei Elfen?
,,Komisch...", murmelte ich leise, half ihr dann aber auf und setzte sie in meinen Bürostuhl. ,,Ich hole dir Verbandszeug!"

Bella
"Hm.",nickte ich und sah ihm nach wie der den Verbandskasten holte. Dann kam er zurück und nahm wieder meine Hand. Schon bei der bloßen Berührung, begann es auf meiner Haut zu prickeln und eine eigenartige Hitze schoss mir durch den Kopf.

Donnie
Ich blickte sie einen Moment lang an und lächelte dann ermutigend. Vorsichtig hielt ich ihren Zeigefinger hoch und knickte ihre restlichen Finger nach innen. Dann holte ich das Desinfektionsmittel aus dem Koffer. ,,Ich trage dir ein wenig Desinfektionsmittel auf, damit sich die Wunde nicht entzündet. Das könnte jetzt aber ein bisschen brennen..."

Bella
"Ja, gut!",flüsterte ich ehrfürchtig und wartete drauf dass es los ging. Das nächste was ich spürte, war dann nur ein stechender Schmerz in meinem Finger. Es brannte wirklich doll. Ich kniff ein Auge zu und biss mir auf die Unterlippe. Dann war es auch schon vorbei und ich entspannte mich wieder. Dennoch konnte ich meinen Blick von ihm einfach nicht abwenden. Donnie hatte sich in den letzten zehn Jahren ziemlich verändert. Okay, fast, wenn man seine Zahnlücke ausließ. Aber trotzdem! Er ist fürsorglicher geworden als früher und er wirkte in meiner Gegenwart schon mehr verantwortungsvoller und erwachsener als jemals zuvor. Je länger ich ihn anstarrte desto mehr schlug mir das Herz bis zum Hals.

Donnie
,,Tut mir leid!", meinte ich zu ihr und sah sie entschuldigend an. Zu guter letzt tupfte ich die Wunde mit einem Wattepet ein wenig ab und klebte ihr dann ein Pflaster auf. ,,So! In ein paar Tagen ist alles verheilt und die Schmerzen sind vergessen!", schmunzelte ich und strich ihr aufmunternd über die Wange. ,,Alles ist gut!"

Bella
Ohne darauf zu antworten, umklammerte ich seine Hand die über meine Wange strich. Dann beugte ich mich zu ihm rüber und küsste ihn auf die Wange.

Donnie
leich verwirrt blickte ich sie an, während auf meiner wange das kribbelnde gefühl ihrer lippen zurückblieb. ich spürte, wie mein herz etwas schneller pochte als normalerweise. ,,ähm... für.. was war dass denn..?", wollte ich leicht verlegen wissen.

Bella
"Einfach so!",sagte ich und blickte in seine rotbraunen Augen. "Ich bin nur froh mit dir wieder vereint zu sein, mit dir wieder Zeit zu verbringen und natürlich bin ich froh darüber dass uns niemand mehr trennen wird. Niemals!",sprudelte es leise von mir heraus

Donnie
Leise lachend schloss ich sie in meine Arme und drückte sie herzlich an meinem Brustpanzer. ,,Du bist so süß, Isa, weißt du das?" Nach einigen Sekunden löste ich mich wieder ein wenig von ihr und sah sie sanftmütig an. ,,Natürlich wird uns nichts und niemand mehr trennen." Für einen Augenblick verdüsterte sich meine Mine. ,,Das war damals meine Schuld! Ich.. hätte einfach vorsichtiger sein müssen. Und vor allem hätte ich Meister Splinter nicht anlügen dürfen."

Bella
Leicht errötend und überrascht über seine Umarmung, schmunzelte ich und schloss für einen kurzen Moment die Augen. Als er sich dann von mir löste und sprach und sich danach seine Miene verdüsterte und über seine Schuld sprach, sah ich einen Augenblick auf den Boden. Wenn er wüsste was sich in Wirklichkeit zugetragen hatte, würde er dann mich immer noch mögen. Aber er wusste nich nicht einmal was ich wirklich für ihn empfinde.

Donnie
Ich schüttelte energisch meinen Kopf, um die Gedanken endlich aus meinem Kopf zu verbannen und meinte etwas heiterer: ,,Aber Hauptsache, wir haben uns endlich wiedergefunden!"

Bella
Ich nickte stumm. "Ja, das ist wahr!",sagte ich

Donnie
Zärtlich rubbelte ich über ihren Kopf und machte mich weiter ans Verpacken.

Bella
Lächelnd sah ich ihn beim verpacken zu. Aber dann wurde ich traurig und fasste mit der einen Hand an mein Herz. Normalerweise würde ich zu ihm kommen und mit ihm reden, wenn mich was bedrückte. Aber das was mich bedrückte konnte ich ihm nicht sagen. Nachdem er mich in den Arm genommen hat und mich so zärtlich angesehen hatte, hatte ich endlich den Beweis dafür dass ich mich in Donnie verliebt habe. Aber das war schon auch in unserer Kindheit gewesen. Da war ich mir aber noch nicht so sicher gewesen, da ich erst sechs war. Aber nun war es so. Ich liebe Donnie!
Aber...was bedeute ich für ihn?
Ich war nichts als seine beste Freundin und er liebte April. Und ich schätze er würd mich nicht so sehr lieben können wie er es bei April tut, obwohl sie ihn nicht liebt.

Donnie
Die Party ging noch die ganze Nacht weiter und es wurde noch viel gelacht und gefeiert. Sicher.. nicht so ausgelassen wie die Partys, die ich kannte, aber es freute mich, so viele fröhliche Gesichter um mich zu sehen. Nach den Ereignissen der letzten Stunden, Tage würden nun ruhigere Zeiten anbrechen. Zumindest für die Mighty Mutanimals, wie es für die Turtles, Raphaela und Isabella war, wusste ich nicht.
Am nächsten Morgen jedenfalls versammelten sich nochmal alle, um Abschied voneinander zu nehmen.

Ella
"Nochmals danke für eure Hilfe.", bedankte sich Leo nochmals bei den Mutanimals. Slash lächelte. "Nichts zu danken, Leonardo. Aber wenn was sein sollte könnt ihr immer zu uns kommen. Oder wir zu euch!",sagte er. Ich lächelte alle. "Ich freue mich dass wir euch helfen konnten.",griff ich nun das Wort. Ich sah alle lächelnd an. "Und ich bin auch froh euch alle getroffen zu haben. Ohne euch hätte ich nicht so viele neue Freunde gefunden."

Dulcinea 
Voller Respekt neigte ich mein Haupt. ,,Die Freude ist ganz auf unserer Seite, Raphaela Rainchand!" Plötzlich stürzte sich Taubenpete so heftig über meinen Kopf, dass mir das Kopftuch über die Augen rutschte.
,,Und ganz besonders auf meiner, Ella! Du bist doch die freundlichste, die gütigste, die großartigste und mutigste unf ..."
Den Rest von seinen Schmèìcheleien überhörte ich sondern warf ihr einen 'Du-weißt-was-er-will-Blick' zu.
Bieleicht sollte Rockwell ihn mal wegen dieser Brotsucht untersuchen, ich war mir nämlich nicht mehr sicher, ob das normal war...

Ella
Ich lachte. Na klar verstand ich was er wollte. Ich nahm ein Stück Brot und warf es zu ihm rüber. "Bitte sehr Pete! Aber mehr gibt es nicht!",sagte ich ubdnhob drohend den Zeigefinger.

Dulcinea 
,,JUHUUU!", jubelte er und stürzte sich wie ein wild gewordener Crojha auf das Brot. Leise lachend sah ich ihm dabei zu und wandte mich wieder Raphaella zu. ,,Du bist eine mutige Kriegerin, Mhieráh. Ich wünsche dir alles Gute. Und...", ich schielte kurz zu Raphael, ,,werde glücklich!"

Ella
Ich lächelte und bekam einen rosa Schimmer auf den Wangen. "Das werde ich.",versprach ich. "Und werde du auch glücklich Dulcinea."

Dulcinea 
Meine heitere Mine verdunkelte sich ein wenig und ich bemerkte Leonardos bekümmerten Blick. Ich machte ihnen keinesfalls Vorwürfe, sie hatten ihr Bestes getan. Dann lag es wohl einzig und alleine an mir, meine Familie zu suchen. Oder das, was von ihr noch übrig war.
Matt nickte ich ihr zu uns antwortete mit belegter Stimme: ,,Ich werde mein Bestes geben.."

Ella
'Davon bin ich überzeugt.",meinte ich dann.
Und schon waren sie fort. Ein bisschen Wehmut legte sich um mein Herz. Es war schade dass sie nun weg waren. Sie fehlten mir alle jetzt schon. Auch Taubenpete fehlte mir, was ich sehr eigenartig fand

Dulcinea
Im Licht der aufgehenden Sonne sprangen wir über die Dächer der noch schlafenden Stadt. Noch herrschte ein Chaos aus Trümmerteilen und beschädigten Gebäuden, aber die Aufräumarbeiten würden bald beginnen. Hauptsache war, die Menschen waren nun wieder in Sicherheit.
Taubenpete flatterte genau über mir und seufzte zwischendurch leise. ,,Hey. Was ist denn los?", wollte ich wissen und blickte zu ihm nach oben.

Taubenpete
"Ich vermisse die Turtles, Isa und Ella schon so sehr!",seufzte ich. "Aber wir sind doch gerade fünf Minuten erst weg.", meinte Rockwell neben Dulcinea. "Ja schon. Aber trotzdem fehlen sie mir!"

Dulcinea
,,Aber sie sind doch nicht aus der Welt!", versuchte ich, ihn zu trösten. ,,Jetzt, da die Kraang besiegt sind, gibt es weniger Arbeit für uns, da können wir sicher mal bei ihnen vorbeischauen."
,,Mmm...", murmelte Slash, ,,das mit weniger Arbeit würde ich so nicht sagen, Dulcinea! Die Stadt ist voll mit üblen Kerlen!"
Verwunder sah ich meinen Freund, der das Gesicht grimmig verzog, an. Noch mehr üble Kerle?

Slash
Ich wusste was er meinte und nickte zustimmend. Es gab da noch jemanden der es auf die Welt abgesehen hatte. Und das war Shredder!

Ella: "Shredder?", fragte ich zur selben Zeit

Raph
,,Ja!'', antwortete ich mit finsterer Mine. ,,Der übelste und niederträchtigste Kerl der Welt!''

Ella
"Und dieser Typ hat einen solchen H@ss auf Splinter, weil beide in dieselbe Frau velebt waren und er sie durch seine Eifersucht getötet hat?",halte ich nochmal nach.

Raph
Ich nickte nur. ,,Shredder wollte Splinter treffen. Aber.. dann kam Tang Shen dazwischen und... wurde getötet.'' Kurz blickte ich mich um, nicht dass Splinter hinter mir stand und alles mitanhörte. Ich wollte ihn auf keinen Fall verletzen oder wütend machen, weil ich es ihr erzählte. Aber Ella hatte ein Recht, auch zu wissen, was Sache war, immerhin gehörte sie jetzt zur Familie.
,,Danach hat er Splinters Tochter entführt und als seine eigene aufgezogen und hat sie in den Glauben gelassen, Splinter hätte ihre Mutter getötet. Dann hat sie eine Zeit lang Jagd auf und gemacht, hat schließlich die Wahrheit über ihre wahre Herkunft erfahren und sich letztendlich gegen den Shredder gestellt. Aber... dann wurde sie mutiert und ist seitdem auf der Flucht. Und wir müssen sie unbedingt finden, bevor er und seine Schergen es tun!"

Ella
"Warte, mut.iert?",hakte ich nach. "In eine große weiße Schlange?",fragte ich und sah ihn schief an

Raph
Erstaunt starrte ich sie einen Moment lang an. ,,Ja... ja, ganz genau! Sag bloß, du hast sie gesehen!"

Ella
"Ja...hab ich! Ich dachte sie sei ein Leckerbissen.",sagte ich. "WAS?!",schrie Raph entsetzt und schaute mich mit weit aufgerissenen Augen an. Dann lachte ich. "Du fällst wirklich auf alles rein, was?",fragte ich lachend und klopfte ihm auf die Schulter. "Ne, ne! Kleiner Scherz am Rande. In Wirklichkeit hab ich sie in der K@n@lisation durch schlängeln sehen."

Raph
Bei ihrem 'kleinen Scherz' hatte ich für einen Moment die Augen grinsend verdreht, schaute sie aber jetzt aufgeregt an. ,,Und kannst du uns auch sagen, wo das war?", wollte ich sofort wissen.

Ella
Ich überlegte. "In der Nähe des Madison Square Gardens.",sagte ich. "Dort habe ich sie dass letzte Mal gesehen."

Raph
,,Das ist fantastisch!", meinte ich begeistert und sprang auf. ,,Leo! Jungs! Wir haben eine Spur von Karai!"

Leo
Ich horchte auf. "Was? Wo?",fragte ich aufgeregt und sah ihn mit wildfunkelnden Augen an. "Jetzt sag es schon und spann uns nicht auf die Folter!"

Raph
Ich deutete auf Ella. ,,Ella hat gesagt, sie hätte sie gesehen, unweit Madison Square Gardens.", erklärte ich eifrig.

Leo
"Das ist ja großartig!",rief erfreut und knuddelte Ella heftig. "Danke schön! Du weißt ja gar nicht wie viel dass uns bedeutet.",sagte ich

Raph
Leicht pikiert zog ich Leo wieder ein Stück weg. ,,Ruhig Blut, ja?", erwiderte ich halb ernst, halb zum Spaß. ,,Lass sie uns erstmal finden, dann kannst du Karai knuddeln."

Leo
Ich lief rot an und ließ sie ruckartig wieder los. Verlegen räusperte ich mich und sagte: "Ja....also...lass uns gehen!"

Donnie
Leise prustete ich ein wenig los, ehe ich mich zu Bella umwandte. ,,Begleitest du uns oder willst du lieber hier bleiben?", erkundigte ich mich.

Bella
"Nein! Ich kann nicht!",sagte ich etwas lustlos. "Ich hab noch was anderes zu erledigen.",fügte ich noch hinzu und war sofort weg.

Donnie
Mit gerunzelter Stirn blickte ich ihr nur noch. Was anderes zu erledigen? Wieso tat sie denn jetzt so geheimnisvoll?
,,Ooookay?", murmelte ich, betont langsam, zu niemand bestimmten und wandte mich dann zu den anderen um. ,,Dann kann es ja losgehen!"

Ella
Ich schloss kurz die Augen ehe wir dann los gingen. Mir ist nicht entgangen wie traurig Bella ausgesehen hatte, als sie sich von uns abgewandt und einfach so im Labor verschwunden war. Ich spürte dass etwas nicht mit ihr stimmte. Doch das war wohl glaube ich eher eine Sache zwischen ihr und Donnie.

Raph
Draußen auf der Straße bannten wir uns erstmal einen Weg über die Dächer in Richtung Madison Square Gardens. ,,Aber ich bin mir nicht sicher...", meinte Donnie, ,,Karai ist garantiert längst weitergezogen, um sich ein neues Versteck zu suchen. Mit Shredder im Nacken ist sie nirgendwo sicher!"
,,Aber es ist im Moment unser einzigster Anhaltspunkt!", warf ich ein.

Ella
"Und mit mir an eure Seite kann ich sie immer nich erschnüffeln!",fügte ich noch hinzu. "Gutes Argument!",sagte Mikey grinsend

Raph
,,Dann bitte!", meinte ich, als.wir endlich in der Straße angelangt waren und deutete nach vorne. ,,Walte deines Amtes, Wolf Blood!"

Ella
Ich schloss die Augen und verwandelte mich zurück in einen Wolf. Kaum war ich das wieder, schnüffelte ich auf dem Boden herum, dann in der Luft und dann stürzte ich gerade aus los.

Raph 
,,Los!", meinte ich zu den anderen und wir stürzten los, immer meiner Freundin hinterher. Ich konnte es immer noch nicht fassen, Freundin! Das wohl coolste und aufregendste Mädchen der Welt war meine Freundin! Nicht ohne stolz blickte ich ihr in ihrer Wolfgestalt hinterher, während wir ihr folgten.

Ella
Im Zickzack lief ich dem Geruch hinterher. Immer weiter! Und dann blieb ich vor dem Theater stehen und sah dir Jungs mit sitzend gelben Augen an

Donnie
Wir blieben stehen und musterten das alte, schon ziemlich herruntergekommene Gebäude. ,,Hier?"

Ella
"Nein, in dem Nobelrestaurant da drüben!",sagte ich sarkastisch von mir. "Natürlich hier!",knurrte ich in meiner Wolfsgestalt. "Für Streit haben wir jetzt wirklich keine Zeit!",sagte Leo dazwischen. "Wir müssen sie finden und seid leise. Kommt schon!",fügte er hinzu und ging voraus

Raph
Ohne ein weiteres Wort folgtem wir ihm in das Theater. Hoffentlich waren unsere Chancen jetzt besser, sie zu finden. Vor der Kraang-Invasion haben wir Wochen nach Karai gesucht, aber ihr gelang es immer,.sich geschickt im Verborgenen zu halten. Als wäre sie vom Erdboden verschluckt worden.

Leo
Im Innern des Theaters war es dunkel und alles war sehr verstaubt und roch modrig. Eben alt! Ein leichter Luftzug ging durch die zerbrochenen Fensterscheiben, dass es nur so pfeifte. Ein wenig gruselig war es hier ja schon. Aber neben dem verstaubten, modrigen Geruch, roch noch etwas anderes. Nämlich Schlange! Und diese Spur kam direkt aus dem Vorstellungsraum.

Raph 
Ella lief nun in ihrer Wolfgestalt genau auf eine alte Schwingtür zu, die wohl in den Showsaal führte. ,,Ella, warte!", zischte ich tonlos und eilte so leise wie nur möglich zu ihr. Wenn Karai hier wirklich noch irgendwo in der Nähe war, wollte ich auf gar keinen Fall riskieren, dass sie sie angriff. Wer weiß, was aus Karai geworden war. Wenn sie überhaupt noch wusste wer sie war. Oder wir...

Ella
"Sie ist hier!", knurrte ich. "Ich kann sie riechen.",fügte ich noch hinzu und ging langsam und vorsichtig weiter.

Raph
Ich warf meinen Brüdern einen kurzen Blick zu und ging dann mit erhobenem Sais weiter neben ihr her, bereit sie zu verteidigen, wenn es sein musste.
Vorsichtig streckte ich meine Hand nach dem Griff der Tür aus und drückte diese dann vorsichtig auf.

Karai: Als ich plötzlich ein leises Quitschen hinter mir hörte und dann sah, wie sich die Tür langsam öffnete, verkroch ich mit blitzschnell zwischen den untersten Sitzreihen. Verdammt! Wer war das? Die Kraang? Oder die Pupsgehilfen von Shredder?
Misstrauisch linste ich zwischen den Sitzen nach oben hin zur Tür, während meine Zunge hektisch vor und zurückschnellte.

Mikey
Leise traten wir langsam ein und sahen uns um. "Karai? Wo bist duuuu?",rief ich leise in der Dunkelheit herum. 'Wir sind es! Deine Brüder!" ,fügte ich hinzu. "Glaubst denn bei allem Ernstes dass sie da drauf reagiert?",zischte Donnie zu mir rüber. "Warum denn nicht?",meinte ich

Raph
,,Weil sie womöglich zur unberechenbaren Schlangenfurie geworden ist, die ihre Menschlichkeit verloren hat?", zischte ich gereizt zurück. Manchmal war Mikey wirklich zu hohl, eins und eins zusammenzuzählen! Naja, was heißt manchmal... eigentlich immer!

Karai: Weder der Foot Clan noch die Kraang. Sondern ein gigantischer, weißer Wolf und... Leo! Mit seinen Brüdern. Ich spürte, wie mein Herz einen kleinen Sprung machte und schlängelte leise ein Stück zurück.
Eigentlich wollte ich mich bemerkbar machen. Sie fragen, was den letzten Monaten aus ihnen geworden war und wie es meinen Vater ging, aber... ich konnte es nicht. Ich wurde immer mehr zur Schlange und verhielt mich auch dementsprechend so. Ich war eine Gefahr für mich und andere

Ella
"Wir müssen das langsam angehen lassen, sonst verschwindet sie ohne dass wir es merken.",meinte ich. Ella knurrte. "Hallo! Wenn sie weg wäre hätte ich das schon längst gerochen!",sagte ich und fletschte die Zähne. Ich seufzte.

Karai
Nein! Das durfte ich auf gar keinen Fall riskieren! Ich musste hier weg! Und zwar sofort! Verstohlen blickte ich zu den anderen, die sich nun daran machten, die Treppe neben den Sitzreihen hinabzusteigen. Hektisch blickte ich mich nach einem Fluchtweg um.

Ella
Dann teilten wir uns auf und suchten getrennt weiter. Während Mikey und Leo oben suchten und Donnie allein in der Mitte der Sitzreihen suchte, sahen Raph und ich uns unten auf der Bühnen um. Der Geruch den ich wahrnahm wurde stärker. Dann spitzte ich die Ohren und deutete Raph an leise zu sein und zeigte mit der Nasenspitze unter die Bühne.

Raph
Ich nickte wissend und schlich leise näher an die Bühne heran. Vorsichtig legte ich mich auf den Bauchpanzer und blickte unter die Bühne. Das erste, was mir auffiel, war, dass die hier äußerst miese Putzhilfen hatten. Angewidert wischte ich mir die Hand, die ich versehentlich in ein altes Sandwich gelegt hatte ab.

Ella
Und in dem Augenblick schlängelte sich etwas weißes an den Ständern, wo einst mal Notenblätter liegen sollten, vorbei. Schnell sprang ich auf. "Da ist sie!",rief ich

Donnie
Ich fuhr hoch und erblickte gerade noch ihre weiße Schwànzspitze hinter dem alten weinroten Vorhang verschwinden. ,,Jungs! Schnell!", rief ich und nahm.sofort die Verfolgung auf. ,,Karai, warte!"

Leo
Ich holte erschrocken nach Luft als sie da hinter dem Vorhang verschwand. Schnell rannte ich den drei hinterher. Mikey und Donnie ebenfalls! "Komm zurück! Karai, bitte!",rief ich ihr zu. Ich habe sie schon einmal verloren. Jetzt werde ich sie nicht noch nochmal verlieren

Karai
Schleunigst versteckte ich mich hinter der Kulisse eines Waldes und hielt sie Luft an. Traurig senkte ich meinen Kopf. Er würde es nicht verstehen. Niemand von ihnen würde es verstehen. Und es brach mir das Herz, dass ich nicht offen auf sie zugehen konnte.

Raph: ,Mit erhobenem Sais blickte ich mich um. ,,Wo ist sie hin?"

Ella
Schleunigst versteckt ich mich hinter der Kulisse eines Waldes und hielt sie Luft an. Traurig senkte ich meinen Kopf. Er würde es nicht verstehen. Niemand von ihnen würde es verstehen. Und es brach mir das Herz, dass ich nicht offen auf sie zugehen konnte.

Raph: ,Mit erhobenem Sais blickte ich mich um. ,,Wo ist sie hin?"

Leo
"Wartet doch! Wenn wir sie jetzt so verfolgen, wird sie ganz bestimmt nicht rauskommen!",meinte ich und zog Raph wieder zu mir zurück. "Karai!",rief ich dann vorsichtig. "Du brauchst keine Angst mehr zu haben! Wir sind es nur und wollen dir helfen!",sagte ich nochmal. Ich hoffte dass sie rauskäme und uns vertraute. Ich hoffte es!

Karai
Nur für mich hörbar seufzte ich gequält und obwohl ich es nicht wollte, wagte ich es, meinen Kopf ein wenig zu recken und blitzte sie Fünf aus meinem Versteck aus an.
,,Leo?", hauchte ich mit heiserer Stimme und zischelte leise.

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Jule3000

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Re: 2er Rpg für Jule3000 und mich :3

von Jule3000 am 22.09.2019 02:26

Raph: Lächelnd kam ich ihr entgegen, bis sich unsere Lippen erneut endlich berührten. Es war wie ein MiniFeuerwerk auf meinen Mund. So toll hatte ich mich wirklich noch nie gefühlt!

 

Donnie: Aufgeregt warteten Bella und ich auf Mikey, den wir zum Spionieren losgeschickt hatten. ,,Wo bleibt er denn?''

Ella: Ich lächelte in den Kuss hinein und schlang die Arme um ihn.

Bella: "Hoffentlich haben sie ihn nicht erwischt!", hoffte ich und verschränkte die Arme vor der Brust

Donnie
,,Wenn dem so wäre, hätten wir einen Turtle weniger!", meinte ich leicht verunsichert. Doch da schoss er auch schon um die Ecke und fast in und hinein. ,,Und? Wie sieht es aus!?"

Mikey
Ich schnaufte atemlos und brachte nir Bruchstücke hervor. "Ich....Raph...und...Ella....Kuss...."

Donnie
,,Hä..? Ihr... drei habt euch geküsst?", fragte ich iritiert und musterte ihn total penetrant. Bei dem Geschneit konnte ich ihn nur schwer verstehen.

Mikey
Ich schüttelte heftig den Kopf. "Nein, nein, nein, nein! Nicht wir drei, sondern nur Ella und Raph!",sagte ich endlich.

Donnie
,,Was!?", kiekste ich und starrte ihn ungläubig von oben nach unten an. ,,Unser Raph! Unser Hitzkopf?!?"

Mikey
"Ja!",sagte ich heftig nickend. "Unser Muskelprotz?",fragte er nach. "Jaaaaa!",sagte uch wieder heftig nickend

Donnie
,,Bei Newtons Strumpfhalter.... das ist unglaublich!" Das Raph sich in Ella verliebt hatte, war ja nicht zu übersehen. Aber dennoch war es verrückt, dass... ausgerechnet er! Von ihm hatte ich das ja nun wirklich nicht erwartet...

Bella 
"Das ist wunderbar!",sagte ich freudestrahlend und klatschte freudig in die Hände. "Ich freu mich für die beiden!" Und meinte es auch so. Dass die beiden sich endlich gefunden hatten war so schön.

Donnie
,,Ja, ich mich auch!", stimmte ich zu. ,,Vielleicht gibt Ella Raph sowas wie einen seelischen Halt und er ist nicht mehr ganz so... überdreht wie sonst..." Das würde nicht nur ihm selbst sondern auch hauptsächlich Mikey gut tun, nicht immer Raph's Ventil für unkontrollierbare Wut zu sein.

Mikey
Ich atmete erleichtert aus. "Puh! Da bin ja froh! Das heißt also, dass ich von Raph's Kopfnüssen verschont werde.",sagte ich freudestrahlend. Da danke ich Ella dafür dass sie in unser und das von Raph's Leben eingetreten ist.

Donnie
Gönnerhaft klopfte ich ihm auf die Schulter. ,,Genieß es, Bro! Aber forder dein Glück lieber nicht zu sehr heraus. Vergiss nicht: Raph ist Raph und Ella ist eine starke Wolfmutántin. Und die beiden sind jetzt zusammen!", warnte ich ihn.

Mikey
"Oooooh!", fiel es mir ein. "Stimmt ja! Da war ja noch was!",meinte ich und mir wurde sofort siedendheiß. 

Donnie
,,Wenn ich du wäre, würde ich den beiden erstmal eine Weile aus dem Weg gehen. Dass du... die beiden heimlich bespitzelt hast, werden sie dir bestimmt nicht sonderlich gut heißen... du kennst Raph doch...", meinte ich flüsternd zu ihm und zwinkerte ihm zu.

Mikey
"Was?! Wieso denn nicht? Du hast mich doch damit aufgetragen sie zu beobachten. Du und...ja...Bella!",sagte ich protestierend und deutete auf Isabella

Donnie 
,,Hey, sonst ist es dir auch schnuppe, was andere sagen! Ich meine... ist ja nicht so, dass wir dich mit einer Schinken-Salami-Champignon-Monsterpizza mit einer extra Schicht Käse bestochen hätten!", verteidigte ich uns.

Mikey
Ich holte intensiv laut hörbar die Luft ein. "Das hättet ihr getan?",fragte ich sie ungläubig

Donnie 
,,Wenn alle Stricke gerissen wären...?", erwiderte ich scheinheilig. ,,Ich meine... es wäre natürlich schwierig gewesen, eine derart perfekte Köstlichkeit mit markellosem Teigboden, einer schmetterlingsflügeldünnen Schicht Chillisoße, mandelgroßem geriebenen Käse aller uns bekannten Sorten, der wie Butter auf einer Herdplátte zerläuft und einem göttlichen Beleg, perfekt zueinander hamonierend, dass du dich am liebsten hineinstürzen würdest... zu besorgen, aber nichts, was sich nicht hätte organisieren lassen. Aber du warst ja auch so bereit, unseren Laufburschen zu spielen!" Neckisch klopfte ich ihm auf die Schulter.

Mikey
Bei der bloßen Vorstellung daran, lief mir schon das Wasser im Mund zusammen. "Ich wünschte ihr hättet mich dazu bestochen?",seufzte ich wehmütig.

Bella: Tröstend legte ich eine Hand auf seine Schulter. "Beim nähstrn Mal vielleicht!",meinte ich dann lächelnd. "Danke Bella!",sagte Mikey und lächelte wieder

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Jule3000

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Beiträge: 831

Re: 2er Rpg für Jule3000 und mich :3

von Jule3000 am 21.09.2019 01:30

Raph
,,Doch wie du siehst, bin ich quicklebendig!'', meinte ich ruhig .

Ella
Ich sah ihn an. "Da hast du widwrrum auch Recht!",sagte ich und küsste seine Wange

Raph
Ich zuckte ein wenig zusammen und spürte, wie mir die Röte ins Gesicht stieg. Verlegen und nun ziemlich begriffstutzig blickte ich sie an. Sie war wirklich die Einzigste, die es schaffte, mir die Sprache zu verschlagen.

Ella
Ich löste mich wieder von ihm und öffnete langsam die Augen wieder. "Ich bin einfach nur froh dass du wieder hier bist. Bei mir!",flüsterte ich

Raph
Ein Lächeln huschte mir über's Gesicht und lein Herz begann erneut, höher zu schlagen. Seltsam, was... was machte sie mit mir? Warum war ich immer so komisch, wenn sie in meiner Nähe war?

Ella
Ich lächelte ihn an und dann nahm ich seine Hand. "Na komm schon! Lass uns gehen! Das müssen wir doch feiern!",sagte ich

Raph: Ich nickte einmal und wir machten uns gemeinsam mit den Mighty Mutanimals durch die frisch zurückerobert Stadt auf den Weg zur Pizzaria. Dabei konnte ich es nicht unterlassen, immer wieder heimlich zu ihr zu schielen. Dieses Mädchen war so unbegreifbar mystheriös... Ich war jemanden wie ihr noch niemals begegnet..
Aber jetzt, da die Kraang fort wahren, konnten wir bald nach.Hause zurückkehren!

Kraang Suprimus: NEIN!!! Das durfte doch nicht wahr sein! Sie waren fort! Einfach in Luft aufgelöst! Weg! Warum hatten diese ekelhaften Reptilien immer so ein Glück!
,,Ihr werdet mich noch kennenlernen!'', schrie ich wutentbrannt, sich dann sprang mit etwas ins Auge, dass auf dem Boden lag. Mit meiner Robotermenschenhand hob ich es auf und betrachtete es näher. Es war eine kleine Blume. Eine schwarze Blüte mit goldenen Sprenkel. Eine Lumanya!
Zornig drückte ich das zarte Gewächs zusammen. Wie kamen die Turtles an eine nicht in ihrem Ökosystem heimische Pflanze? ,,Bedeutete das etwa... dass einer dieser drèckìgen A' Subts entkommen ist!?"
Doch bevor ich mir weitere Gedanken drüber machen konnte, ertönte der Alarm. Erst jetzt blickte ich auf den Monitor und sah sie näherkommende Struktur eines Felsens, auf den das Technodrom zusteuerte. ,,Oh, Kraang!''

Moana: Sie holten wieder welche. Hilflos sah ich zu, wie sie drei aus meiner Zelle packten, brutal hochzogen und mit ihren Wàffen aus der Tür stießen. Danach schloss sich die Tür. Der Lichtstrahl würde wieder kleiner, erblasste schließlich ganz und es herrschte wieder Dunkelheit im Raum. Ich wusste nicht, wo wir waren, oder wo die Kraang sie hinbrachten, aber ich wusste, dass sie schlimmes mit ihnen anstellen würden, so wie mit denen zuvor. Nur noch ich, mein Bruder Rahan und einige andere waren in diesem Raum noch über. Aber der Rest war hier in unserer Nähe. Ihre Aura war für mich wahrzunehmen.
Die Ketten, mit denen meine Füße beschwert waren, ermöglichten es mir gerade noch zu dem vergitterten Fenster zu kommen und hinauszusehen.
Der rosafarbene Himmel dieser Welt war zwar wunderschön, doch die Welt selbst war grauenvoll und kaltblütig, ebenso wie seine Bewohner.
Traurig starrte ich in den unter mir liegenden Abgrund. Von irgendwoher aus der Nähe ertönte ein lautes Knallen, aber das bekam ich kaum mit. Das Leiden meiner Freunde und Familie, selbst die meines starken Bruders konnte ich spüren. Ich konnte sie alle spüren...
Plötzlich flogen seltsame, gliternde Teile von außerhalb am Fenster vorbei. In Farbe des Silbermondes getauchte Gegenstände in allen Größen, die ich noch nie zuvor im Leben gesehen hatte. Und mittendrin bemerkte ich auf einmal etwas. Etwas, was direkt auf mich zukommt, als wäre es auf einer langen Reise gewesen und ihr Ziel wäre hier bei mir.
Vorsichtig streckte ich meine Pfote zwischen den Stäben hindurch und griff nach dem schwarzen Etwas.
Als ich es hineinzog und schließlich in meiner Pfote betrachtete, schreckte ich zusammen. Eine heilige Lumanya-Blüte!
Rahan streckte nun auch den Kopf und auch er erkannte die zerknautschte Knospe wieder. Mit funkelnden, feurigen Augen starrte er den von den A'Subt als Talisman getragenen Nachtschatz an. Er wusste genau gut wie ich, wem sie gehörte. Sie lebte also noch! Sie hatte den Angriff der Kraang überlebt und war irgendwo da draußen!
Ich krallte mich an den Göttern fest und schaute mit hoffnunggetränkter Augen in die Ferne.

Bella
In dem Moment traten Kurtzman, April, Casey und ich heraus und sahen das alle Menschen wieder da waren. April rannte zu einem Mann, der anscheinend ihr Vater und umarmte ihn dann stürmisch. Ich lächelte und hörte dann eine bekannte Stimme hinter mir. Ruckartig drehte ich mich um. "DONNIE!",schrie ich laut und rannte ihm entgegen

Donnie
,,BELLA!!!", rief ich erfreut und ließ sie in meine offenen Arme rennen. Kurz strauchelte ich, doch ich fing mich sofort wieder, hielt sie fest in meinen Armen und umarmte sie stürmisch.

Bella
Ich drückte ihn fest an mich. Die Tränen der Erleichterung flossen mir über die Wangen. "Den Göttern von Avalon sei Dank! Du bist unversehrt!",schluchzte ich glücklich hervor

Donnie
,,Logisch, was hast du denn gedacht..?", erwiderte ich sanft, löste mich ein wenig von ihr und sah sie an. ,,Bei dir auch alles klar?"

Bella 
Ich lächelte und wischte mir eilig die Tränen weg. "Ja! Alles in Ordnung. Ich habe aber auch gebetet dass ihr wieder zu uns zurückkommt!",erklärte ich ihm

Donnie
,,Dann wurdest du auf jeden Fall erhört!", erwiderte ich lächelnd und drückte sie wieder an mich. Es kam mir wie eine lange Zeit vor, sie gesehen zu haben... es waren zwar nur ein paar Stunden, aber doch kam es mir fast noch länger als die Jahre vor, in denen wir getrennt waren.

Bella
"Ich bin so glücklich, Donnie!",flüsterte ich mit geschlossenen Augen. Endlich! Endlich war dieser Spuck vorbei!

Donnie
,,Ich auch, Bella, ich auch!", murmelte ich leise und strich ihr liebevoll über den Kopf.

Bella
Ich löste mich von ihm und sah ihn zärtlich lächelnd an.

Donnie
Ich lächelte sanftmütig zurück und schob sie dann vorsichtig in die Pizzeria. ,,Komm! Unser Sieg muss gefeiert werden!"

Bella
"Auf jeden Fall!",meinte ich nickend zu ihm und ging mit ihm hinein. Mach all der Aufregung hatte wir uns jetzt so eine Feier verdient und später auch eine Ruhepause.

Donnie
Ich war froh, dass die Normalität in dieser Stadt wieder einkehren konnte und bekam es hautnah mit, wie man in wenigen Sekunden eine ,Siegesparty' schmeißen konnte. Erstaunlich, stand bei uns eine wichtige Party, vergehen Wochen für die Planung. In manchen Punkten ist dieser Ort wirklich erstaunlich. Auf dem Tresen sitzend sah ich dem aufgeweckten Treiben ruhig zu knabberte an einem rechteckigen Stück Teig belegt mit Pilzen und Tomaten, dass sich 'Pizza' nennt.

Bella
Alle tanzten oder aßen Pizza oder unterhielten sich. Ella und uch hatten uns noch vorher umgezogen. Ich hatte mir ein rüclenfreies, violettes Kleid angezogen ind hatte mir die langen blonden Haare etwas frisiert sodass sie lockig über meine Schulter fielen. Im Gegensatz zu mir sah Ella in ihrem roten Sari wunderschön aus. Da kamen ihre braunen Haare richtig zur Geltung und das rote Tuch schmiegte sich an ihren Bauch und ihre Schulter herum. Einfach der Wahnsinn!

Raph
Mit einem Früchtcocktail, den Mikey mit dem Eiscreme-Kätzchen gemischt hatte, saß ich auf der Sofalehne und sah mich um. Ich war froh, dass alles soweit wieder beim alten war. Die Stadt müsste teils aufgeräumt werden, aber in einigen Monaten würden alle Spuren der Invasion wie ausradiert sein.
Gerade wollte ich einen Schluck aus meinem Glas nehmen, als mit etwas, oder besser gesagt jemand zwischen den anderen auffiel. Ella. Und zwar in einem roten, traditionell indischen Sari. Beinahe hätte ich mich an dem Saft verschluckt, fing mich aber gerade noch. Sie sah... einfach umwerfend aus! Der Stoff wirkte wie brennendes Feuer und war der perfekte Kontrast zu ihren langen dunklen Haaren und ihren stechenden, smaragdgrünen Augen.

Mikey
"Sie sieht traumhaft aus, nicht?",fragte ich hinter ihm und folgte seinem Blick. "Wie eine Feuerlilie im heißen Juli!"

Raph
,,Ja! Sie sieht wirklich...", rutschte es mir da glatt heraus, bevor ich realisierte, dass es die Nervensäge Mikey war, die da hinter mir stand und mich breit angrinste. ,,Wird du nicht an der Wartbar gebraucht, als Saftschubser?", wollte ich genervt wissen.

Mikey
Ich schüttelte den Kopf. "Nö zurzeit nicht!",antwortete ich. Dann sagte ich: "Fordere sie zum Tanz auf!"

Raph
,,Was? Ich und tanzen? Vergiss es!", erwiderte ich pikiert und verschränkte demonstrativ die Arme vor dem Brustpanzer. ,,Ich und tanzen, das wär ja wie... Shredder und Einhörner!"

Mikey: "Also Einhörner sind glaub ich keine so guten Tänzer. Die würden auf ihren vier Hufen fallen.", meinte ich.

Leo: Ich hatte das Gespräch mitbekommen und gesellte much zu ihnen. "Was ist denn so schlimm, wenn du mit ihr tanzt? Ich meine, das wäre doch die Gelegenheit sich ihr zu nähern!"

Raph 
Verwundert und gleichzeitig skeptisch sah ich ihn von oben bis unten an. ,,Was meinst du denn bitte mit näherkommen?"

Mikey
"Naja! Du magst sie doch. Und wenn du wirklich magst, solltest du sie wirklich zum Tanz auffordern. Sonst kann es sein dass dir ein anderer sie weg schnappt!"

Raph
Verächtlich schnaufte ich. ,,Und selbst wenn ich.. sie mögen würde.. was ich nicht tue! Also, auf die Art, wie ich vielleicht denkt... Jedenfalls hat sie einen Freund! Und jetzt, wo wir alle Menschen wieder gerettet hatten, ist es nur eine Frage der Zeit, bis er hier antanzt und sie mit ihm geht!", entgegnete ich so gleichgültig wie möglich. Doch ganz gelang mir das nicht. Auch, weil es mir das nicht war. Ehrlich gesagt hatte ich Angst, dass sie, wenn Cody wieder da ist, uns verlässt und dann... womöglich vergisst...

Mikey
Ich kam ernst auf ihn zu und legte fest die Hand auf seine Schulter. "Bro! Ich gib dir jetzt einen gut gemeinten Rat.", begann ich und sah ihn an. "Wenn es so ist wie du sagst, dann solltest du besser die Gelegenheit nutzen und mit ihr tanzen. Dass gibt dann wenigstens eine schöne Erinnerung! Und wenn du es nicht tust, ist das dein Pech!" Sprachs und ging dann. Leo folgte mir auch. Und dann begann der Tanz und Gesang

Raph
Stumm sah ich ihnen nach und dann zu Ella, die anfing, zu der Melody des Songs zu tanzen. Dabei sah sie wirklich aus wie eine Feuerlilie, nur viel... schöner. Die Musik war eigentlich wirklich nicht schlecht... Mikey hatte in dem Fall Recht. Kaum zu glauben, dass er wirklich mal was Weises gesagt... und so fällte ich einen Entschluss!

Ella: In dem Moment nahm Raph plötzlich Anlauf und rutschte auf seinen Knie die Menge vorbei und blieb bei mir stehen. Erschrocken und erstaunt zu gleich sahen wir ihn an.

Donnie
Als Raph so plötzlich abgerutscht kam, sprangen wir alle überrascht zur Seite und bildeten für ihn eine Schneise. Okay, sowas hatte ich bei ihm echt noch nie gesehen. Er sah selbst so aus, als wüsste er auch gerne, was er tat, aber nach der ersten Schrecksekunde nahm er, ohne den Blick von ihr zu wenden, Ellas Hand.

Ella
Mit leicht geöffneten Mund ließ ich mich von ihm mitziehen uns begann dann mit ihm zu tanzen.

Raph
Ich würde echt gerne wissen, was ich mir dabei gedacht hatte, zumal ich nicht mal tanzen konnte. Ich beschloss, rechts, Links, drehen, Pause war erstmal das beste. ,,Äh.. entschuldige bitte, wenn ich dich so überfallen habe, Ella...", meinte ich und drehte sie einmal.

Ella
Ich lachte bei der Drehung. "Warum denn? Das war wirklich unglaublich was du da geleistet hast! Das war sehr mutig von dir!",sagte ich und plötzlich lagen meine Hände auf seinen Schultern, als er mich zu mich heranzog. Das kam dazu dass wir uns wieder in die Augen sahen

Raph
Verschüchtert lächelte ich und blickte intensiv in ihre graziellen... wunderschönen, strahlendem Augen.. Meine Hände legten sich wie von selbst auf ihre Hüfte und führten den Tanz etwas ruhiger weiter. ,,A-ach, das war doch nichts!"

Ella
Ein leichtes Lächeln umspielte meine Lippen. "Doch ist es!",sagte ich leise. "Ich finde es bewundernswert was du gemacht hast!"

Raph
Ich spürte ganz klar, wie mir die Röte wieder ins Gesicht stieg. Unsicher zuckte ich ein wenig mit den Schultern. Vorsichtig drehte ich mich ein wenig mit ihr und Tänze dann gleichmäßig weiter. ,,Du siehst sehr schön aus..", meinte ich dann schmunzelnd.

Ella
Ich lächelte verlegen und blickte errötend zu Boden. "D-danke!",stammelte ich hervor.

Raph
Behutsam griff ich ihr unters Kinn und zog ihren Blick wieder zu mir hoch. Ich konnte mich von ihren Augen einfach nicht losreißen. Sie waren so atemberaubend schön...
,,Und fast ist noch total die Untertreibung. Genau genommen... siehst du unsagbar wunderschön aus..."

Ella
Ich wurde nun vollkommen rot im Gesicht. Mein Herz begann ein paar Takte schneller zu schlagen an und mein Bauch schlug unendlich viele Purzelbäume.

Raph
Es war, als wenn plötzlich alle aus dem Raum verschwunden waren. Nur noch wie beide waren hier. Alleine in völliger Stille, nur die Musik lief noch.
Langsam beugte ich mich ein Stückchen zu ihr vor.

Ella
Er kam nun zu mir näher. Ich hielt still und schloss langsam die Augen. Das Herz raste mir bis zum Hals.

Raph
Wenige Kilometer vor ihrem Gesicht stoppte ich und öffnete meine Augen ein wenig. Sie war so wunderschön... und dieser Moment zwischen uns war geradezu perfekt! Doch ich besann mich gleich wieder und sah sie einige Momente einfach nur an, in dem sie mit geschlossenen Augen vor mir stand. Langsam drehte ich meinen Kopf etwas nach links und drückte ihr einen gefühlvollen Kuss auf die Wange.

Ella
Ich wartete dass er endlich mich küsste. Doch statt seine Lippen auf meinen zu spüren, merkte ich sie auf meine Wange. Ich öffnete die Augen und sah ihn aus dem Augenwinkeln an.

Raph
es gab nur seltene momente, an denen ich mir so unfassbar dämlich vorkam, aber dies hier war die krönung! ich war wirklich der verdankte gott der vollìdìòten! mein herz raste wie wildgeworden und das blut pochte an meine schläfen. ich konnte ihren blick einfach nicht mehr stand halten. ,,entschuldige..", murmelte ich mit gesenktem blick und löste mich von ihr. ich brauchte jetzt luft! frische luft!

Ella
"Wieso entschuldigt du sich dafür?",fragte ich tonlos und sah auf ihn herab. "Was ist los mit dir? Wieso verhälst du dich so eigenartig? Warum küsst du mich nur auf die Wange?",sprudelten die Fragen aus.mir heraus nun.

Raph
Mit zusammengepressten Lippen sah ich sie an. Langsam schüttelte ich den Kopf. ,,Es... es tut mir leid, Ella...", stammelte ich und ging einige Schritte rückwärts, ehe ich auf den Absatz kehrt machte und schleunigst aus dem Raum stiefelte. Ich musste einfach hier raus!

Ella
Ich sah ihm nur nach und blieb auf der Tanzfläche stehen.

Bella: Ich hatte die Sache bemerkt und stieß Donnie an. "Hast du das gesehen?",fragte ich ihn. Er nickte.

Donnie
Bekümmert sah ich von Ella, die ziemlich betrübt auf der Tanzfläche stand, und in die Richtung, in der Raph gerade verschwunden ist. Mit einem kurzen, bedeutungsvollen Blick zeigte ich auf unauffällig auf Ella, auf mich, dann auf die Tür und auf Bella.

Ella
Ich verstand was er meinte und nickte, dann gingen wir hin.

Donnie
Etwas unbeholfen trat ich auf Ella zu und tippte ihr leicht auf die Schulter. ,,Hey. Ähm... alles in Ordnung.?"

Ella
Ich blickte ihn an und schüttelte traurig den Kopf. "Nein. Nichts ist in Ordnung!",sagte ich niedergeschlagen

Donnie
,,Du lügst.", stellte ich fest und schob sie etwas zur Seite zur Couch.

Ella
ich seufzte. "Okay! Ich sag es ja schon.",sagte ich und atmete kurz tief durch. "Raph verhält sich so eigenartig! Zuerst ist er ganz zärtlich und lieb zu mir, dann küsst er mich auf die Wange und jetzt meint er, dass es ein Fehler sei.", erzählte ich ihm. "Ich weiß einfach nicht was mit ihm los ist. Liebt er mich denn oder tut er es doch nicht? Ich bin schon ganz verzweifelt."

Donnie
Aufmerksam hörte ich zu und legte den Kopf leicht schief. ,,Liebst... du ihn denn?"

Ella
Ich errötete. "Ja.", sagte ich dann. "Ich bin in ihn verliebt,",gestand ich.

Donnie
,,Und du hast Angst, dass er dasselbe nicht für dich empfinden könnte.", meinte ich geradewegs hinaus.

Ella
Wieder nickte ich. "Genau so ist es! Ich habe das Gefühl das ich was falsch mache bei ihm.",meinte ich

Donnie
,,Du machst gar nichts falsch!", entgegnete ich. ,,Raph... tut sich einfach schwer, mit den Gefühlen anderer umzugehen. Oder mit seinen eigenen... aber deswegen darfst du dir keine Vorwürfe machen! Ich... bin sicher, er fühlt auf dieselbe Weise wie du für ihn."

Ella
"Und was soll ich deiner Meinung nach jetzt tun? Zu ihm hingehen und es ihm sagen?",fragte ich und sah ihn skeptisch an.

Donnie
,,Oder du wartest, bis er es dir sagt!", erwiderte ich.

Ella
"Und wann soll das bitte dann sein?",fragte ich nun etwas aufgebracht. "Bis ich mein Abschluss gemacht habe? Oder wenn ich achtzig geworden bin? Oder mein Vater mich an den nächstbesten Inder verheiratet? Das könnte ewig dauern!"

Donnie
Bestimmt schüttelte ich den Kopf und blickte durch die Glastür der Pizzeria nach draußen, wo ich irgendwo Raph vermutete. ,,Ich glaube, soweit muss es gar nicht erst kommen..."

Raph: Wütend trat ich eine leere Limodose, die auf dem Dach der Pizzeria herumlag, in die Tiefe und schlug mit der geballten Faust gegen die Satelitenschüssel, sodass diese heftig vibrierte.
War mir egal, ob Mikey jetzt nicht mehr fernsehen könnte, es war mir egal, ob da unten jemand ne Dose an den Kopf gekriegt hatte! Es war mir im Moment alles egal! Frustriert setzte ich mich auf die Kante und starrte traurig über die Dächer der Stadt hinweg in den Nachthimmel.
Gerade eben, als ich meine Lippen auf ihre Wange gelegt hatte, war mir schlagartig bewusst gewesen, was hier los war. Auch wenn ich es nie für möglich gehalten hätte. Niemand. Niemals.
Aber seit eben wusste ich, dass ich für Ella... mehr empfand als nur Freundschaft. Und das schon, seit wir uns kennengelernt hatten. Und jetzt führte ich mich wie ein absoluter Vollìdìòt auf! Zumal... ich bei ihr sowieso keine Chance hätte.
Punkt 1: Sie hatte einen Freund.
Punkt 2: Durch meine Aktion eben würde sie mich garantiert für irre halten. Wenn nicht sogar nicht mehr ausstehen können.
Und Punkt 3, der mir schon mehr Schmerzen in meinem Herzen verpasste: Ich war nur ein Mutànt. Wie könnte sich ein Mädchen wie sie jemals in soetwas wie mich verlieben?

Ella
"Und was soll ich jetzt an deiner Stelle jetzt nach tun?",fragte ich ihn ungeduldig. Ich hielt es einfach nicht aus! Ich musste zu ihm! Jetzt sofort. Ich musste dass jetzt mit ihm ein füre mal mit ihm klären.

Donnie
Entschlossen stand ich auf. ,,Weißt du was? Wir suchen ihn jetzt und klären das am besten sofort an Ort und Stelle, damit es keine weiteren Konflikte gibt!", meinte ich bestimmt.

Ella
"Nein, Donnie!",protestierte ich. "Das ist eine Angelegenheit zwischen mir und Raphael. Das muss ich ganz allein erledigen.",meinte ich. Dann sagte ich etwas milder gestimmt. "Es ist ja lieb dass du und Bella mir helfen wollt. Aber wenn ihr dabei seid, wird er bestimmt nichts heraus rücken oder zugeben."

Bella: Donnie wollte widersprechen, doch ich fasste ihm auf die Schulter und sah ihn an. "Sie hat Recht Donnie!",sagte ich

Raph
Ich sah sie einen Augenblick lang skeptisch an, doch dann seufzte ich leise und senkte den Kopf ein wenig, ehe mein Blick wieder auf Ella fiel. ,,Okay, ganz wie du meinst. Immer wenn er schlecht drauf ist, steigt er auf's Dach. Versuch es dort!"

Ella
Dankbar lächelte ich Bella zu und sagte dann zu Donnie: "Ist gut. Danke!",bedankte ich mich und ging dann hoch auf das Dach. Da entdeckte ich ihn auch. Den Panzer zu mir gekehrt und in den Himmel hinauf schauend. Ich kam langsam näher. Der Wind wehte durch mein Haar und ich fröstelte ein wenig. Doch das war mir jetzt egal. Wichtig war mir nur jetzt mit Raph zu reden und die Sache vom Tisch zu bringen. "Raphael!",sagte ich mit fester Stimme.

Raph
Erschrocken fuhr ich hoch, doch ich wagte es nicht, mich zu ihr umzudrehen. Ich konnte ihr einfach nicht in die Augen sehen aus Angst, wie sie mich anblicken würde. Voller Trauer? Voller Abscheu?

Ella
Ich ging auf ihn zu. "Wir müssen reden!",sagte ich immer nich mit fester Stimme und kam vor ihm zum stehen. Er hat sich immer noch nicht umgedreht.

Raph
,,Müssen wir das wirklich..?", murmelte ich kaum hörbar und senkte den Blick.

Ella
"Ja, das müssen wir!", bekräftigte ich nochmal. "Was ist los mit dir? Wieso bist du so eigenartig zu mir?",fragte ich jetzt.

Raph
Eigentlich hätte ich mir ja denken können, das sowas kommt. Natürlich, was auch sonst? Wenn sie nur wüsste, wie verdammt schwer das zu erklären ist...
Ich atmete tief ein und aus und schloss gequält die Augen. ,,Das... das würdest du nicht verstehen können, Ella..."

Ella
Allmählich platzte mir so langsam der Kragen. Ich packte seine Schulter und drehte ihn zu mir rum. "Ich würde es ja verstehen können, wenn du es mir langsam sagen würdest!",sagte ich. Meine Hand ruhte immer noch auf seiner Schulter

Raph
Ich sah von ihrem Gesicht zu ihrer Hand, die auf meiner Schulter war. Nun gab es für mich kein Halten mehr. Bevor ich überhaupt realisierte, was ich tat, sprudelten die Wörter bereits wie Wasser aus meinem Mund:
,,Du willst die Wahrheit? Okay! Du kriegst die Wahrheit! Die Wahrheit ist, dass ich, immer wenn du bei mir bist, völlig am Rad drehe! Mein Herz schlägt, als würde es gleich explodieren, meine Gefühle fahren Achterbahn und ich bin gar nicht mehr in der Lage, einen klaren Gedanken zu fassen! Die Wahrheit ist, dass du mich, seit dem Tag an dem ich dich das erste Mal getroffen habe, total geflasht hast und du mir mittlerweile unglaublich wichtig geworden bist! Ich... ich habe Angst dass du uns, jetzt wo die New Yorker, deine Familie und dein Freund wieder normal sind, verlässt und womöglich für immer vergisst! Ich weiß, dass ich im Grunde nur eine übergroße Schildkröte mit gelegentlichen Aussetzern bin und ich bei dir womöglich nie eine Chance haben werde! Aber ich möchte, dass du weißt.... dass ich dich liebe, Raphaela Rainchand! Ich liebe dich mehr als alles andere in der Welt!"
Dann schwieg ich. Ich konnte nicht glauben, dass diese Worte gerade wirklich aus MEINEM Mund kamen. Es ging mir gleich sehr viel besser.
Beschämt, ohne sie weiter anzusehen, blickte ich zu Boden.
,,So! Ich habe alles gesagt! Du kannst mir... jetzt gerne eine knallen, wenn es sein muss."

Ella
Einen Moment lang sah ich ihn völlig verdattert an. Konnte nicht begreifen dass was er da sagte. Mein Herz machte einen Aussetzer, als ich hörte wie er seine Liebe zu mir gestand. Und als er jetzt so vor mir da stand, den Blick gesenkt und er meinte ich kann ihm jetzt eine Reinhausen, musste ich kurz schmunzeln. Stattdessen nahm ich sein Gesicht in beide Hände, zog es zu mir rüber und gab ihm einem liebevollen, gefühlvollen Kuss auf die Lippen.

Raph
Überrascht stieß ich ein leises Glucksen aus, das in ihren Lippen aber total unterging. Ich konnte es nicht glauben! Träumte ich oder passierte das gerade wirklich...?
Vorsichtig, um mich zu vergewissern erwiderte ich den Kuss ganz zaghaft. Ich träumte nicht. Nicht zu glauben, ich TRÄUMTE NICHT!!! Es waren tatsächlich ihre sinnlichen, pfirsichblütenweichen Lippen auf den meinen! Mein Herz machte einen gewaltigen Satz und ich schaffte es endlich, meine Augen zu schließen, sie in die Arme zu nehmen und voller Leidenschaft zurückzuküssen.

Ella
Meine Hände legten sich um seinen Nacken und zogen ihn fest an mich, während ich ihm leidenschaftlich weiter küsste. Meine Wangen erröteten leicht und mein Herz schlug noch heftiger als jemals zuvor.

Raph
Vorsichtig schlang ich meine Arme um ihre Hüften, ohne den Kuss zu unterbrechen. Das war wirklich der schönste Augenblick in meinem Leben! Warum konnte die Welt jetzt nicht einfach stillstehen?

Ella
Es war der Wunder vollste und schönste Moment in meinem ganzen Leben. Es könnte nicht schöner sein, wenn da nicht noch eine Sache wäre. Vorsichtig löste ich mich von ihm und sah ihn wieder an.

Raph
Lächelnd sah ich sie mit glänzenden Augen an. Doch dieses Glänzen verschwand augenblicklich wieder, ebenso wie meine heiterer Gesichtsausdruck, als mir die kleine aber feine Tatsache wieder einfiel, dass sie ja vergeben war.
,,Ella..'', begann ich, ,,ich kann meine Gefühle für dich nicht verleugnen, aber... ich will auch nicht deine Beziehung zerstören, dass ist das letzte, was ich wollen würde..."

Ella
"Aber was meinst du denn mit Beziehung?",fragte ich verwirrt und starrte ihn an. Ich verstand erst har nicht was er damit meinte.

Raph
Tief atmete ich durch. Es fiel mir echt nicht leicht, das auszusprechen! ,,Ich rede von Cody! Jetzt, wo er wieder ein Mensch ist... wird er dich sicherlich suchen kommen. Und.. ich will euch beiden nicht im Weg stehen!"

Ella
Endlich fiel mir der Groschen. "Ach so ist das!",sagte ich und klatschte mit der flachen Hand mir auf die Stirn. "Jetzt verstehe ich!" Liebevoll lächelnd sah ich ihn an und berührte seine Wange. "Mein süßer, kleiner, dummer Id.iot! Cody ist doch nicht mein Freund! Er ist mein kleiner Bruder!" Jetzt war es endlich raus!

Raph
Mir klappte die Kinnlade herunter und vollkommen verdattert sah ich sie mehrere Sekunden lang vollkommen ausdruckslos an. ,,WAS!? D... dein Bruder..?"

Ella
"Ja!", nickte ich. "Cody ist mein kleiner, süßer Bruder den ich über alles liebe.",sagte ich und senkte den Kopf. "Ja. Ich hätte mich vielleicht besser ausdrücken müssen wer Cody ist. Aber du hättest ruhig fragen können, Raph. Und wer sagt denn dass ich weggehen und dich vergesse." Ich sah wieder auf und nahm seine Hände in meine. "Denn wo du bist, bin auch ich zu Hause. Hier bei dir!"

Raph
Mein Lächeln kehrte wieder in mein Gesicht zurück und ich nahm sie zärtlich in die Arme. ,,Oh, Ella! Bin ich froh, dass sich das alles geklärt hat!"
Ich war der glücklichste Turtle der Welt! Ich konnte jetzt mit ihr zusammen sein, ohne dass es Probleme gab!
Glücklich schloss ich meine Augen. Als ich sie wieder öffnete, den ich für einen Moment etwas grünes in der Dachlukentür aufblitzen, dass dann jedoch sofort wieder in Deckung ging. Tja, zu spät!
,,MIKEY?!?!?!?!?"

Mikey
"Oh Mist!",fluchte ich leise. "Er hat mich entdeckt.",flüsterte ich zu jemanden hinunter und kletterte schnell hinein. Hoffentlich hat er mich doch nicht gesehen.

Ella: Ich sah zu ihm auf. "Was ist los?",fragte ich ihn und sah in die Leere.

Raph
,,Ich fürchte, ich muss nachher einen Turtle zu Panzersuppe verarbeiten!", knurrte ich leise, entspannte mich dann aber sofort wieder und strich ihr besänftigend über die Wange.

Ella
Ich schloss die Augen und berührte mit meiner Hand seine die meine Wange strich. "Anders geht es bei Mikey einfach nicht. Er muss erst eine kleine Lektion bekommen.",flüsterte ich leise.

Raph 
,,Mhm, große kleine Lektionen!", verbesserte ich murmelnd und hielt sie weiterhin sanft an meinen Panzer gedrückt. ,,Aber ich glaube, dass muss jeder Mal..."

Ella
"Da hast du Recht!",sagte ich an ihm geschmiegt und sah dann zu ihm hinauf.

Raph 
Lächelnd blickte ich in ihre schönen grünen Augen. ,,Wirst du ihn suchen gehen? Also.. deinen Bruder und deine Familie?", wollte ich dann von ihr wissen und blickte sie fragend an.

Ella
Ich nickte. "Natürlich werde ich sie suchen. Aber das hält mich nicht davon ab euch zu verlassen oder zu vergessen. Und, hey, wenn ich sie nicht finde dann führt mich mein Weg zu dir! Ich komme zu dir zurück.",sagte ich

Raph
Sanft wuschelte ich ihr durch's Haar. Ich war erleichtert. Mir fiel ein richtiger Felsbrocken vom Herzen, als ich das hörte. ,,Ich bin überzeugt, dass du sie wiederfindest.", meinte ich aufmunternd.

Ella
Ich strich seine Wange und flüsterte zu ihm: "Wenn du an meiner Seite bist, schaffe ich einfach alles!"

Raph
,,Und ich werde dich auch niemals im Stich lassen!", erwiderte ich leise und sah zärtlich an, während meine Hand die ihre entschlossen drückt. ,,Ich werde immer für dich da sein!"

Ella 
"Und ich werde dich immer lieben!", versprach ich ihm und kam wieder näher.

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Mila-Grosa

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Re: 2er Rpg für Jule3000 und mich :3

von Mila-Grosa am 19.09.2019 21:23

Ella:
"Geht klar!",sagte Rockwell und schob mich auch zur Seite. "Zurückbeamen in dreißig Sekunden.",sagte er und betätigte einen Knopf. Besorgt sah ich auf dem Bildschirm wo ich Raph noch erkennen konnte.

 

Raph:
Ich sah ihr geradewegs in die Augen und nickte einmal ermutigend. Kraang Suprimus hatte es inzwischen geschafft, die Tür aufzubrechen. Jetzt wurde es brenzlig!

Ella
Aus dem Hintergrund konnte ich sehen wie Kraang Subprimus aus holte. Mit weit aufgerissenen Augen rief ich entsetzt: "HINTER DIR!"

Raph:
Erschrocken drehte ich mich um und erblickte Kraang Suprimus Gestalt, die auf mich zusprang, doch noch im selben Moment wurden wir vom Beamer erfasst und weggebeamt.

Ella:
das wars dann! Sofort machten wir uns auch auf dem Weg. Irgendwo mussten die Jungs ja in der Stadt sein.

Leo: Kurz bevor Subprimus uns auch nur erwischen konnte waren wir auch schon zurückgebeamt und landeten unsanft auf einem.Dach. Verwundert sahen wir hinunter und sahen wie die Kraang verschwanden und die Menschen wieder zurückkamen. Wir haben es geschafft! 'Aber was ist mit Leatherhead und den anderen?",fragte Mikey

Leatherhead: ,,was soll mit uns sein?", erwiderte ich hinter ihnen und sah sie erfreut an. Sie hatten es geschafft! Sie hatten die Menschen gerettet und die Kraang besiegt!

Mikey: Freudestrahlend lief ich auf ihn zu und fiel ihm in die Arme. "Leatherhead!",rief überglücklich.

Ella: Ich bin raufgeklettert und wollte Taubenpete schon hoch helfen, als ich Raph. Sofort vergaß ich alles und stürmte auf ihn zu. "Raph!",rief ich und fiel ihm um den Hals.

Raph:
,,Ella!", murmelte ich leise und drückte sie mit meinen Armen umschlungen an mich. Mein Puls begann erneut zu rasen, aber ich schob es auf die Anspannung der letzten Tage. ,,Habt ihr mir einen Schrecken eingejagt!"

Ella:
Ich löste mich von ihm und gab ihm vorher einen Schlag auf die Schulter. "Sagst gerade du! Weißt du eigentlich was du mir eine Angst eingejagt hast?",fragte ich ihn vorwurfsvoll. "Ich dachte ich sehe dich nie wieder, du Dummkopf!" Ich ballte die Hände zur Faust. "Du schaffst es immer wieder mich zu erschrecken, weißt du das?"

Raph:
Überrascht hielt ich mit die vor Schmerz dumpf pulsierende Schulter und sah sie aus großen Augen an. Wow, dass sie sich so um mich sorgte... ,,Sorry... ist leider eine Angewohnheit von mir!", erwiderte ich schief grinsend.

Ella: Allmählich beruhigte ich mich wieder und lehnte meine Stirn an seine unverletzte Schulter. "Du bist einfach nur bescheuert!",sagte ich leise. "Du hättest auch sterben können!"

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Mila-Grosa

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Re: 2er Rpg für Jule3000 und mich :3

von Mila-Grosa am 19.09.2019 21:21

Leo:
"Genau!" Ich sah die anderen an. "Lasst uns jetzt zusammenarbeiten und gemeinsam die Stadt retten!",sagte ich wild entschlossen und gingen auch gleich los.

 

Dulcinea:
Sogleich bereiteten die Turtles ihr Luftschiff vor und vollzogen es einigen Checks. Das Abenteuer hatte noch nicht richtig begonnen, jetzt kam erst der ganz dicke Fisch! Und für mich... so viel mehr als das. Schweigend ging ich neben Slash her, den Blick zu Boden gerichtet.

Slash: Ich musterte sie. "Alles in Ordnung, Dulcinea?", fragte ich sie.

Dulcinea: Ich sah zu ihm auf und biss mir fest auf die Unterlippe. ,,Nein!", meinte ich schließlich, vollkommen wahrheitsgemäß. ,,Es gibt da noch etwas... die Mission betreffend.."

Slash: "Ach ja?",fragte ich und sah sie an. "Meinst du etwa damit deinen Planeten?"

Dulcinea: Ich nickte schwach. ,,Ich weiß, Kernpunkt dieser Mission ist die Errettung der Menschen aber... ich weiß, dass Meinesgleichen irgendwo dort draußen sind. Und ich habe mir damals, als die Kraang kamen, geschworen, sie zu finden... egal, was kommt!"

Slash:
"Das verstehe ich ja, Dulcinea! Ich wir stehen dir auch bei, egal was kommt! Schließlich bist du unsere Freundin.", meinte ich und klopfte ihr auf die Schulter. Aufmunternd sah ich sie an. "Wir schaffen das gemeinsam!"

Dulcinea:
,,Danke, Slash!", erwiderte ich dankbar und umarmte ihn kurz. ,,Ich weiß, ihr braucht beim TCRI jede Hilfe, die ihr kriegen könnt, aber... sollten sie wirklich in der Dimension X sein.... ich will mich nur vergewissern."

Slash:
"Aber natürlich.", vergewisserte ich ihr. "Sie werden das schaffen, glaub mir! Noch nie war ihnen ein Hindernis zu hoch genug um das zu überwältigen."

Dulcinea
Schwach nickte ich. ,,Wenn du ihnen vertraust, dann... tue ich das auch..", antwortete ich.

Slash: Dankbar lächelte ich sie an. "Danke Dulcinea! Danke!"

Dulcinea:
Etwas verwirrt flàtterte ich kurz mit den Augenlidern. Ich verstand nicht, warum er sich bei mir bedankte. Er und die anderen waren es, die so vieles für mich getan hatte! Taubenpete, wie er mich immer zum Lachen brachte.
Rockwell, wie er versuchte, mir seine Welt zu erklären und mir half, mich in ihr zurecht zu finden. Von den hier hießigen Wortschatz und Gerätschaften einmal abgesehen...
Leatherhead war von allen wohl der größte Kraang-Hàsser, was man ihm wegen seiner beruhigenden und sanftmütigen Art nicht ankennen zu vermochte, für mich aber total nachvollziehbar war. Er war sowas wie ein großer Bruder für mich.
Und Slash hatte von Anfang an anmich geglaubt, mir blindlings vertraut. Wenn ich zweifelte, erfüllte er mich immer wieder auf's Neue mit Mut und baute mich wieder auf.
Ich liebte sie alle von ganzem Herzen. Jeden auf ihre Weise.

Slash:
"Dulcinea! Du weißt wie sehr wir dich alle lieben und wir alles daran setzen um die Erde zu retten. Und dafür sind wir dir sehr dankbar, dass du uns hilfst. Ohne dich hätten wir es bestimmt nicht so weit gebracht!",sagte ich dann und klopfte ihr auf die Schulter.

Dulcinea:
Aus großen glänzenden sah ich ihn an und blinzelte leicht. Viel hätte nicht mehr gefehlt und ich wär ihm in Freudentränen ausbrechend um den Hals gefallen. Im Traum gab es keinen besseren Freund als ihn! Er war einfach unglaublich!
,,Ach Slash...", schniefte ich und wischte mir über die Wange.

Slash: Ich lächelte sie an und sagte dann: "Und jetzt lass die Kraang ein für alle Mal besiegen!"

Dulcinea: Entschlossen nickte ich einmal und ging mit ihm zu den anderen.

Ella: "tja...jetzt ist es soweit!",meinte ich. ich stand etwas abseits mit raph von den anderen entfernt. wir hatten beschlossen das, die jungs mit dem ballon durch das portal in die dimension x flogen, während wir ins tcri ging um es zu öffnen.

Raph: ,,Endlich! Wie lange habe ich auf diesen Tag gewartet!", erwiderte ich entschlossen und entkrampft meine Finger.

Ella:
"Was glaubst du wie lange ich darauf gewartet habe, dass die Stadt endlich befreit wird von diesen Qualen? Ich habe schon drei ganze Monate darauf gewartet, dass dieser Tag. Und ich hatte die Hoffnung schon fast aufgegeben dass jemals ein Wunder geschieht. Doch jetzt steht es direkt vor mir!" ,sagte ich grinsend.

Raph:
Meinte sie jetzt das TCRI oder eher.. mich? Ich wusste es nicht genau, aber ich wollte mich auf gar keinen Fall vor ihr blamieren. Seltsam... sonst war es mir egal was man von mir hält. Ich war aus dem Bauch herraus einfach ich selbst. Und jetzt... hatte ich ein komisches Gefühl. Und zwar immer, wenn Ella bei mir war. Und kaum dachte ich daran und an die bevorstehende Erettung der Stadt musste ich auch wieder an diesen Cody denken. Und dieser Gedanke störte mich ein wenig, zugegeben.
Aber ich Zwang mich zu einem schiefen Lächeln.

Ella
Ich lächelte zurück. "Also dann....viel Glück!",wünschte ich ihm. Ich drehte mich um und wollte zu den anderen gehen. Doch dann stoppte ich, machte auf dem Absatz kehrt, lief zu ihm zurück und umarmte ihn stürmisch. Ich drückte ihn fest an mich und ließ meinen Kopf auf seine Schulter ruhen. "Pass auf dich auf!",flüsterte ich ihm zu

Raph:
Diese Geste überraschte mich sehr. Ich spürte, wie mein Herz sich beschleunigte, als ich ihre Wärme spürte. Doch nach der ersten Überraschung schloss ich meine Arme ebenfalls um sie und drückte sie fest an mich. ,,Du auch!", erwiderte ich leise aber bestimmt.

Ella:
Ich lächelte leicht und versuchte die aufsteigenden Tränen zu unterdrücken. Was mir zum Glück auch gelang! Danach löste ich mich von ihm und sah ihm noch einmal in die Augen.

Raph:
sanftmütig lächelnd schloss ich meine hand zu einer faust und hielt sie ihr sanft unter's kinn. dann nickte ich entschlossen. ich wollte mich irgendwie nicht von ihr trennen. aber ich musste! vorsichtig löste ich mich von ihr und warf ihr einige letzte blicke zu, ehe ich zu den anderen màrschierte.

Ella:
Ein letztes Mal sah ich ihm hinterher, ehe ich dann auch los ging und mit den Mutanimals in Richtung TCRI folgte. Wenn dass mal gut geht......

Dulcinea:
Die vier Turtles versammelten sich alle bei dem 'Turtle-Luftschiff' und machten sich bereit. Doch zuvor musste ich sie noch einen Augenblick lang sprechen. Geradewegs trat ich auf ihren Anführer zu. ,,Leonardo?"

Leo: Ich wandte mich zu ihr. "Was gibt es Dulcinea?",fragte ich sie und sah sie an.

Dulcinea: ,,Es gibt da etwas um dass ich dich bitten möchte... euch alle! Es... es könnte durchaus sein, dass die Menschen nicht die einzigen sind, die in der Dimension der Kraang gefangen gehalten werden...", erklärte ich.

Leo: "Wie...Wir meinst du das?",fragte ich sie verwirrt uns starrten sie an.

Dulcìnea
,,Es gibt dort auch Wesen... anders als ihr und.. so wie ich...", versuchte ich es zu erklären, aber das war sehr schwer. Ich konnte ihnen jetzt schlecht erläutern, dass ich Teil einer jahrtausendalten Lebensform bin und nicht von dieser Welt stamme. So zupfte ich einfach nur eine schwarz-goldene Lumyna-Blüte von der Spange, die die Brosche meines Kopftuches zierte und drückte sie ihm in die Hand. ,,Sucht danach, dann findet ihr sie. Bitte tut mir den Gefallen!"

Leo:
Für einen Moment starrte ich auf die seltsame Blume, dann wieder sie. Danach nickte ich. "Du hast mein Wort Dulcinea!",versprach ich ihr und hüpfte ins Luftschiff rein.

Dulcinea:
Dankbar nickte ich ihnen ein allerletztes Mal zu und trat von dem Luftschiff weg, ehe es auch langsam in die Luft erhob. Ich bin meine Pfote und winkte ihnen zum Abschied zu. ,,Viel Glück, Turtles! Bajaiie Jeustacce!"

Leo: "Danke, Dulcinea! Euch auch viel Glück Mutanimals und Ella!",rief ich zurück und hob kurz die Hand.

Slash:
Wir sahen Ihnen noch einen Augenblick nach, wie sie sich langsam in den Himmel erhoben. Dann sah ich meine Teamkollegen an. ,,Na denn, Ladys und Gentleman! Lasst uns beginnen!"

Ella:
Wir nickten entschlossen und gingen dann auch los. Als dann nach kurzer Zeit ankamen, kletterten wir aufs Dach und radierten die Kraang, die auf dem Dach Wache hielten, aus und sprangen dann durch eine Öffnung hinein.

Slash:
Bis jetzt verlief alles reibungslos. So konnten wir ohne Probleme nach unten vordringen und noch einige Kraang ausschalten, bis wir zum Hauptkern vorgedrungen waren.

Ella:
Ich sah mich um. Ein paar Kraang beobachteten so ne Art Maschine. Ich fragte: "Und was jetzt? Wie gehen wir vor?"

Slash:
,,ganz einfach! du, leatherhead, taubenpete und dulcinea werdet gemeinsam mit mir die kraang ausschalten, während rockwell das portal für die turtles öffnet!", erklärte ich.

Ella:
"Ah! Alles klar!",sagte ich wild entschlossen und nahm meine Wolfsgestalt wieder an. Ich fletschte die Zähne. "Packen wir es an!"

Slash: Ich nickte einmal und sprang aus meiner Deckung hervor. ,,Mutanimals! ANGRIFF!!!"

Ella: Ich heulte angriffsbereit und stürzte much auf den erstbesten Kraang. Dann auf den zweiten und auf den dritten.

Dulcinea:
Schnell wie der Blitz sprang auch ich hervor und begann, einen Pfeil nach dem anderen abzufeuern und stürmte immer weiter nach vorne. ,,Rockwell, los!"
Rockweill: "ich beeil mich ja schon.", rief ich zurück und knackte den code. ja! das portal war jetzt offen. oh ich bin ja wieder mal ein genie!

Donnie:
ehrfürchtig schaute ich mit offenem mund dabei zu, wie sich von tcri center aus ein gigantischer pinkfarbener strahl in richtung himmel aufbaute und dann ein loch in die grauen regenwolken, die über der stadt thronten, zu reißen schien. das portal war offen! ,,unglaublich! sie haben's tatsächlich geschafft!"

Leo:
"natürlich haben sie das! hast du je an ihnen gezweifelt?",fragte ich ihn grinsend. dan wurde ich wieder ernst, da wir uns dem portal langsam näherten.

Donnie:
,,Legt eure Sauerstoffzufuhren an, Leute!", sagte ich und steckte mir den dünnen Schlauch, der uns mit Atemluft versorgte, in den Mund. Ohne den währen wir in der Heimat der Kraang aufgeschmissen.

Mikey:
"Okay, Brüder! Hat einer von euch noch irgendwas zu sagen, bevor es los geht?", fragte ich in die Runde

Raph:
Vollkommen konfus sahen wir drei ihn an. Auch, wenn ich schon so eine Ahnung hatte, was jetzt gleich kam.. ich hoffte inständig, dass es das nicht war! ,,Was meinst du?", wollte ich mit fast schon drohendem Unterton wissen.

Mikey:
"Nichts! Einfach nur so! Für den Fall dass einer von uns Hopps geht und ich euch was an eure Liebsten ausrichten soll.",sagte ich unschuldig

Raph
,,Wenn du nicht willst, dass ich dich in 3000 Metern Höhe aus dem Luftschiff werfe, hältst du jetzt besser den Rand und konzentrierst dich auf unsere Mission, du Knallerbse!", giftete ich.

Mikey
Ich kicherte verlegen. "He, he, he! Das war doch bloß ein kleiner Scherz, Bro! Hab dich doch nicht so.",sagte ich gleich abwehrend.

Raph:
,,hergott, lass es hirne regnen!", knurrte ich leise und wartete darauf, bis wir von dem dimensionssog des portals erfasst wurden. meine gedanken drifteten ab zu den mighty mutanimals und zu ella. hoffentlich ging bei ihnen soweit alles gut!

Leo: Sogar ich musste daran denken und hoffte, dass alles gut verläuft.

Bella: Unterdessen betete ich. Ich saß im Schnei.dersitz auf dem Boden und betete zum Weltenbaum von Avalon.

Raph:
und dann ging es auch schon los. wir flogen geradewegs ins zentrum des portales und jeder von uns spürte, wie wir langsam in die andere dimension hinüberwechselten.

Mikey:
Mann! Wir waren wieder in der Dimension X. Und bedeutete wieder: Dass ich wieder das schlaue Köpfchen in der Runde bin.

Raph:
Endlich hatten wir die Tortur hinter uns. Jetzt hieß es mir noch: Die New Yorker finden! ,,Okay, das wäre geschafft. Wo fangen wir jetzt an?", wollte ich wissen.

Mikey:
"Ich weiß erstmal was mache!",sagte ich und hob zwinkernd eine Rauchbombe. Dann warf ich sie und als sich der Rauch verzogen hatte, stand ich wieder in meiner kompletten Dimension X-Montur vor meinen Brüdern.

Donnie:
,,Oh nein!", stöhnte ich und legte meine Hand auf die Stirn. ,,Nicht schon wieder!" Ich kannte das Spiel von unserem letzten Besuch in der Dimension X. Mikey war wieder 'unheimlich brilliant' und ließ und alle wie Idioten dastehen. Das taten wir sonst immer nur mit ihm.

Leo:
Ich legte eine Hand auf seine Schulter. "Spiel einfach mit, Bro!",sagte ich dann leise zu ihm. Dann zu Mikey: "Super, schlauer Mikey. Also kannst du uns bestimmt zu den mut.vierten Menschen bringen?",fragte ich nebenbei. Mikey, der zufrieden grinste, steckte sich einen Finger in den Mund und dann legte er ihn ins Ohr. "Da entlang!",zeigte er uns die Richtung. "Donnie! Du hast ihn gehört! Halte den Kurs nach Norden!"

Donnie:
Stumm nickte ich und steuerte das Schiff mit dem Ruder in die angegebene Richtung. Irgendwie mochte ich die Dimension X nicht. Zum einen wegen den Kraang, zum anderen, weil Mikeys IQ in dieser Welt ins unermessliche stieg und meinen zu übertrumpfen schien. Und das nervte echt!

Leo:
Ich starrte nur ins weite nichts. Mir fielen gerade die Worte ein die sie zu mir noch gesagt hatte, kurz bevor wir losgeflogen sind. Es sollten noch andere Geschöpfe da sein die hier, in die Dimension X gebracht worden waren. Aber wo sollten wir die bloß finden?

Dulcinea:
Mit zusammengekniffenen Augen blickte ich mich am Steuer um. Aber ich konnte keine Spur ausmachen, keinen Hinweis, der auf den Verbleib der Menschen hinwieß. Oder auf den Wesen, die Dulcinea erwähnt hatte. Plötzlich sah ich aus dem Augenwinkel etwas aus der Luft heranschnellen. Ein Wesen, mit dem ich, April und Casey vor einigen Monaten schon einmal das Vergnügen hatten. ,,Vorsicht! Ein Krathatrogon!'', schrie ich warnend und deutete wild auf den näherkommenden Riesenwurm.

Mikey:
Ich sah ihn auch und sprang auf die Reling. "Ich unternehme das Brüder!",rief ich und sprang ab. Noch während ich in die Luft flog, holte ich meine Kristalle aus dem Gürtel und landeten auf den Rücken des Vieh's wo ich dann weiter lief, erneut absprang und dem Hintergesicht die Kristalle zu warf. Kaum berührten sie sie, explodierten sie sofort. Das Monster schrie auf Schreck und zog dann sofort Leine. Ganz grazil landete ich wieder bei meinen Brüdern. "Merkt euch eines!",sagte ich. "Wenn du einen Krathatrogon wirklich weh tun willst, dann Ziel immer auf's Ar.schgesicht."

Donnie: ,,Okay....", sagte ich langsam, mit zusammengekniffenen Augen. ,,Ich werd's mir merken..."

Mikey: "Und jetzt weiter nach Norden, Herr Kapitän!",befahl ich mit ausgestreckten Arm.

Raph: Genervt sah ich ihn an. ,,Mikey,.dir ist schon bewusst, dass unser Schiff futsch ist, oder?'', krakeelte ich.

Mikey: "Oh! Ach ja, stimmt!",fiel mir wieder zu spät ein.

Raph: ,,Toll, du Genie! Und.wie sollen wir jetzt die Menschen in dieser riesigen Dimension finden, hm!?"

Mikey:
"Lasst mal das meine Sorge sein, Bro!",sagte ich. Ich hörte in mich hinein und deutete dann nach oben. "Ich hab die Lösung! Und sie ist über uns.",sagte ich un deutete auf einen Raumschiff der Kraang das über uns in einer Säule hing

Donnie
,,Mikey... das ist.. das ist...", begann ich.

Mikey: "Ich weiß! Genial, nicht wahr? Das wolltest du doch sagen.",sagte ich triumphierend und kletterte hinein. Ich winkte sie zu mir. "Na kommt schon!",rief ich

Donnie: ,,Ich meinte eigentlich, dass das total verrückt ist! Aber haben wir eine Wahl...?", seufzte ich und tat, was er sagte.

Mikey: "Haben wir nicht! Und jetzt los!",forderte ich sie auf und dann flogen wir los. Zwar mit ein paar Turbulenzen aber wir flogen immerhin.

Ella: Inzwischen war hier noch ein heißer Kampf zwischen den Mutanimals, mir und den Kraang.

Dulcinea:
es wurde immer schwieriger die kraang aufzuhalten. je mehr wir umlegten, desto doppelt so viele kamen herein. aber rockwell musste unbedingt geschützt werden! nur er war in der lage, das portal aufrecht zu erhalten.

Ella:
Außer Atem machte ich kurz eine Verschnaufpause und hielt mir den Arm vor Schmerz. Die Verletzung meldete sich wieder. Doch ich darf jetzt nicht schlapp machen. Ich düfte nicht zulassen das das Tor geschlossen wird und Raph und die anderen nicht mehr zurück konnten.

Dulcinea: Mit einer schnellen Bewegung fuhr ich nach allen Seiten herum und schoss auf alles Pfeile ab, was einen rosafarbenen Glibberkopf in der Bauchgegend hatte. Angestrengt wischte ich mir den Schweiß von der Stirn und zog mein Kopftuch etwas nach oben. Doch auf einmal ging auf der anderen Seite ein Tor auf und eine Frau trat ein. Gemeinsam mit diesen gigantischen Kraang-Affen!

Ella: Und nicht zu vergessen die Irmabots. Die bildeten eine menschliche Pyramide und die Frau sprang auf sie rauf. Und mit einem gewaltigen Satz landete sie neben Rockwell. "Doc, Achtung!"

Rockwell: Doch es war schon zu spät. Gerade noch konnte ich einen ihrer Schläge ausweichen, doch urplötzlich zog sie eine Peitsche hinter ihrem Rücken hervor und erwischte mich von vorne. Benommen schlug ich auf den Boden auf.

Ella: "DOC!",schrie ich laut und versuchte zu ihm zu kommen. Doch dann krallten mich die Kraang fest und ich konnte nicht weg. Das Gleiche galt auch für die anderen

Dulcinea:
erschrocken drehte ich mich nach rockwell um, sich das war ein fehler. einer der blauen kraangaffen wischte mir volle kanne eine mit der hand und ich krachte mit dem kopf heftig gegen den sockel des portalöffners, wo ich k.o. liegen blieb.
auf meinen planeten war es ein gewaltiger frevel, eine kätzin zu schlagen! dieser planet war wirklich rau und ungehobelt! von den kraang ganz zu schweigen, die waren in meinem augen die wièdèrlichsten kreaturen, die existierten!
dumpf bekam ich mit, wie ich am kragen gepackt und weggeschleift wurde, ehe ich vollends das

Ella:
Auch ich und Leatherhead wurden erwischt und wurden festgehalten. "LOS LASSEN! IHR DREC.KSHUNDE! LASST DAS SEIN?",schrie ich sie an und zerrte wie wild.

Slash:
Ich blieb als einziger standhaft und wehrte mich, so gut wie es nur ging. Doch dann sah ich, wie die Frau Rockwell am Kragen hochhob und drohend in meine Richtung hielt. ,,Keine Bewegung! Ergib dich, oder er ist tot!", drohte sie. Versteinert blieb ich stehen und starrte sie an.

Ella:
"Tu das nicht, Slash! Wir dürfen nicht aufgeben! Denk doch mal an die Jungs!",rief ich verzweifelt. Er darf sich jetzt nicht ergeben. Wenn er das tut, sind die Turtles verloren.

Slash:
Ich kämpfte mit mir. Ich wusste, wenn ich mich ergeben würde, würden die Jungs in der Dimension X gegangen sein. Doch wenn ich es nicht tat, würden Rockwell und die anderen sterben. Es war entweder oder.
Schmerzerfüllt sah ich zu Ella, dann wieder zu der Druidin, ehe ich meinen Morgenstern fallen ließ. ,,Es tut mir leid..", murmelte ich leise.

Ella:
frustriert musste wir.mitansehen wie sie slash zu boden zwangen und das portal schlossen. "neeeeeeeeein!!!!!", schrie ich verzweifelt

Slash:
,,Meine Freunde...'' seufzte ich getroffen und senkte den Kopf. Ich bekam kaum noch mit, wie ich gemeinsam mit meinen Freunden entwàffnet und in eine Panzerglaskuppel gesperrt wurde. Zu groß waren die Gewissensbisse.
Wir hatten versagt.
Die Turtles und New York waren verloren!

Leo:
Wir hatten von dem Zwischenfall nichts mitbekommen da wir gerade mit einem Luftschiff der Kraang flogen und auf die drei Inseln zu flogen auf denen die Menschen waren.

Donnie:
Mit einem Fernrohr beobachtete ich das treiben der mutierten Menschen auf den Inseln. ,,Was um alles in der Welt bezwecken die Kraang damit, sie so schuften zu lassen?", fragte ich mich laut.

Leo:
"keine ahnung! aber es ist von nöten dass wir sie davon befreien und sie zurück teleportieren!",meinte ich ernst.

raph
"aber diese inseln sind riesig! wie sollen wir die ganzen menschen bitte erfassen und zurückteleportieren?", protestierte ich und verschränkte skeptisch die arme.

Mikey:
ganz einfach. sobald wir sie alle zurückmut.iert haben, werden sie von rockwell zurück teleportiert und uns auch noch.",erklärte ich. dann wandte ich mich an donnie. "hast du auch schon eine Idee wie wir das retromut@gen auf sie tun?"

Donnie:
Ehrlich gesagt... Nein. ,,Nun.. das wird schwierig... wie Raph schon sagte, diese Inseln sind verdammt groß! Und ich habe leider keine Zeit mehr gehabt, eine Retromutagenkanone zu bauen ...", gab ich zu.

Mikey:
"Ach! Das kriegen wir schon hin. Vertraut alles mir mal an und dann wirf alles gut!" Doch da ging auf einmal die Tür einen Spalt AIF und Kraang Subprimus lugte herein. "Hier ist Kraang!",rief er und lachte hämisch.

Raph: ,,Oh nein! Nicht der Typ schon wieder!", erwiderte ich genervt und griff nach meiner Wàffe.

Leo: "Haltet die Tür zu. Lasst ihm bloß nicht herein!",befahl uns Mikey. Ich stöhnte genervt. "Was glaubst tun wir hier gerade?",fragte ich

Donnie: ,,Mikey, BEEILE DICH!!!", schrie ich laut, während ich versuchte, den Kreissägen auszuweichen, die er nach uns schlug.

Mikey:
Ich nickte und drückte hier und da auf ein paar Knöpfe und das Retromut@gen floss durch den Behälter. "Schon fast erledigt!", rief ich. "Donnie! Ruf die anderen an!"

Donnie:
Ich nickte und griff nach meinem T-Phone. Doch irgendwie erreicht ich niemanden. Hastig probierte ich es nocheinmal, doch es kam wieder kein Signal rein. Ich ahnte schlimmes! ,,Äh... Leute..? Ich fürchte, wir haben ein minimales Problem..."

Leo:
"Und das wäre?",fragte ich einfach mal. "Ich kann die anderen nicht erreichen.",sagte er schließlich.

Dulcinea:
Wir hockten alle gemeinsam unter einem seltsamen, durchsichtigen Ding, dass mich sehr an eine Glocke erinnerte, und bließen Trübsal. Wir hatten mir versagt. Die Turtles waren verloren, ebenso wie wir.

Ella: Wie eine Furie versuchte ich mit meinen Krallen das Glas zu zerschmettern. Doch es klappte nicht! Und je mehr es nicht klappte wurde ich wütender und verzweifelter.

Dulcinea:
Eine Weile sah ich ihr zu, doch dann meinte ich mit matter Stimme: ,,Es ist sinnlos, Raphaela, wir werden hier nie rauskommen. Was immer das ist, es ist undurchdringbar."

Ella:
"Oh nein! Ich gebe nicht auf! Nich haben sie meinen Willen nicht gebrochen. Und außerdem, würden die Jungs einen Weg finden um zu uns zurückzukommen. Ich glaube an sie!",sagte ich mit entschlossener Stimme.

Dulcinea: Ihre E tschlossenheit war bewundernswert. Dennoch konnte mein Mut davon nicht Fuß fassen. Es war, als wäre er erloschen. Einfach so.

Slash:
Ich saß gegen die Glaswand und seufzte betrübt. "Leonardo hatte vielleicht doch Recht! Vielleicht bin ich doch nicht als Anführer gut geeignet!",meinte ich und senkte den Blick. Ich habe alle enttäuscht! Die Turtles, das Team, einfach alle und jeden.

Dulcinea:
Mit gesenkten Ohren sah ich auf zu Slash. Vorsichtig rutschte ich näher zu ihm und legte ihm eine Hand auf die Schulter. ,,Das ist nicht wahr, Slash! Du bist das mit Abstand edelmütigste, ehrenvollste Wesen, dem ich je begegnen durfte! Ohne dich wären wir niemals so weit gekommen!", erwiderte ich sanft und blickte ihn eindringlich in die Augen.
,,Dulcinea hat Recht!", pflichtete Leatherhead mir bei. ,,Ich hab dich kämpfen sehen. Du hast dich für dein Team eingesetzt und bist bei ihm, bis zum letzten Atemzug! Nun sage nicht, dass das nichts ist, was einen guten Anführer ausmacht!"
Ich nickte zustimmend und fügte nach einer kleinen Pause hinzu: ,,Für uns bist du mehr als das."

Slash: dankbar sah ich die beiden recht. "ihr habt recht! danke dass ihr mir wieder den mut gebracht habt.",bedankte ich mich aufrichtig bei den beiden, bis rockwell uns unterbrach. "seid mal still! ich versuch mich zu konzentrieren!",zischte er ins an, setzte sich in den schneidersitz und schloss die augen. er atmete tief ein und aus. gespannt sehen wir ihm zu. "was macht er denn da?",fragte raphaela neugierig.

Dulcinea:
,,Ich glaube, er fokusiert sich. Ohne seinen Helm ist seine Gedankenkraft nicht mehr so stark.", antwortete Slash ihr und blickte weiter zu Rockwell, der nun lautstark mit basstiefer Stimme immer wieder ''OMM!" sagte. Fokussieren war in diesem Fall also nichts anderes wie meditieren. Aber warum tat er das? Unserein meditierte zwar auch, aber eigentlich nur, um sich zu entspannen. Versuchte Rockwell das jetzt etwa in dieser ernsten Situation auch? Oder war es ein anderer Besuch der menschlichen Kultur, die ich nicht verstand?
Gerade als ich Leatherhead das fragen wollte, als auch plötzlich unter uns, außerhalb der Glaskuppel etwas rührte.

Ella: Ooah Wahnsinn!",sagte ich erstaunt, als sich plötzlich ein Kopf von einem Kraang bewegte und dann hoch in die Luft schwebte und direkt auf uns zu kam. Gespannt hielt ich den Atem an. Der Kopf flog auf ein Schloss dass nur durch Augenscan funktionierte. Er flog an, hielt sein Gesicht dagegen an, das Schloss scannte es und die Glaskuppel sprang auf. Wir waren wieder frei. "Rockwell! Du bist ein Genie!",rief ich überglücklich und drückte ihm einen dicken Schmatz auf die Wange.

rockwell
,,ja, ich weiß!", erwiderte ich, dennoch etwas verlegen. doch dann rief ich und deutete mit den fingèrn voraus: ,,doch jetzt erst mal angriff!!!"

Ella:
"mit euch an meiner seite!",rief ich und griffen erneut an. doch dieses mal blieb ich bei rockwell, damit er nicht gestört wurde bei seiner arbeit. er tippte ein paar mal an der tastatur und das portal war wieder geöffnet. dann versuchte er donnie zu erreichen. mit erfolg! neugierig quetschte ich mich daneben und sah auf den bildschirm.

Donnie: Plötzlich bekam ich ein Signal rein und der Display sprang auf. Es war Rockwell gleich darauf quetschte sich ein anderes vertrautes Gesicht daneben. ,,Rockwell! Ella!", rief ich erleichtert.

Ella: "Donnie!",rief ich. "Ist alles in Ordnung mit euch? Wo ist Raph? Geht es ihm gut? Ist er verletzt?",sprudelte es gleich aus mir fragend heraus.

Donnie:
,,Raph geht's gut, er hat...", begann ich, wurde im nächsten Moment aber von ihm zur Seite gedrängt. ,,Ella!", rief er aufgeregt. ,,Oh, Krishna sei Dank!"

Ella:
"Raph!",sagte ich und ein Stein fiel mir vom Herzen. Ich war so erleichtert ihn zu sehen. Am liebsten hätte ich geweint vor Freude. Doch ich hielt mich noch zurück. "Alles okay?",fragte ich gleich

Raph:
Eifrigst nickte ich, während mein Puls vor Anspannung raste. Oh, ich war so erleichtert, es ging ihr gut! ,,Und bei dir?"

Ella:
Ich nickte schnell. "Ja! Alles gut!",beruhigte ich ihn. "Ihr solltet euch langsam bereit machen. Habt ihr die Menschen schon gefunden?"

Raph: ,,Ja!", bestätigt ich und drängte mich wieder neben ihn, was er mit einem sauren Blick beantwortete. ,,Bereit zum Rückbeamen!"

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Mila-Grosa

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Re: 2er Rpg für Jule3000 und mich :3

von Mila-Grosa am 19.09.2019 20:58

Jack:
,,Und was soll nun werden?", wollte der Krieger Raphael im spröden Ton wissen und verschränkte fordernd die Arme.
,,Wir brauchen zuerst Mal eine Strategie, wie wir die Rakete am besten vernichten, so viel steht fest!", antwortete Dulcinea, die für einen sonst so typischen, friedlebenden A'Subt ziemlich scheu und temperamentvoll war. Sie schloss sich dem Team an, als dieses schon eine ganze Weile lang bestand. Es war eine glückliche Fügung, das Slash und die anderen sie gefunden hatten, wurde mir durch sie ein Einblick auf eine außerirdische und vollkommen neue Kultur ermöglicht, die der unseren in nur wenig Hinsichten glich.
Sie beendete den Satz nicht mal richtig, als ich einen Schatten am Dachfenster vorbeihuschen sah. Sofort schrillten bei mir sämtliche Alarmglocken. ,,Sie sind hier! Sie haben mich gefunden!"

 

Ella:
Die Fenster zerbrachen und die Kraange sprangen hinein. Sie umzingelten uns und hielten ihr Blaster auf uns gerichtet. Ich nahm wieder meine Wolfsgestalt ab und knurrte sie bissig an. "Kommt schon!", knurrte ich. "Machen wir sie fertig!"

Slash: ,,Angriff!", rief ich meinem Team zu und stürzte mich mit erhobenem Morgenstern auf sie. Diesen abscheulichen Aliens muss wirklich so schnell wie möglich Einheit geboten werden!

Dulcinea: Leatherhead zerriss, -stampfte und -biss alles, was ihm in den Weg kam, während Taubenpete alles zerpickte, was ihm vor seinem Schnabel kam (egal ob Brot oder Kraang). Rockwell elementierte (oder wie das hieß) die Roboter und die blauen Riesenaffen (Ich wusste nicht, was das war, aber es war ebenfalls eine Erfindung der Kraang) mit der Macht seines Verstandes und seines Helmes.
Ich stürzte mich mit meinem Wàffen, die Rockwell großzügigerweiße für mich entworfen hatte, ebenfalls auf die Untiere. Flinker Pfote zog ich einen Pfeil nach dem anderen aus meinem Köcher und feierte sie blitzschnell einen nach dem anderen ab, während ich den Angriffen auswich.
Jede Pfeilgruppe hatte eine andere Funktion, die Rockwell mir, als er sie mir überreichte, auch erklärte. Nur leider mit sehr... äh, wie heißt das hier..?... fachchinesischen Wörtern. Da ich ihn aber nicht verärgern wollte, sagte ich, ich würd's kapieren, merkte mir die Funktionen dann aber auf meine eigene Art.
Die Rot-befiederten Pfeile explodierten, sobald sie ihr Ziel trafen. Die Lila-befiederten verpassten seinem Opfer stattdessen kräftige und schmerzhafte Elektroschocks (was ich auf die harte Tour herrausfand, da ich einen von ihnen einmal versehentlich abgebrochen hatte).
Die blauen Pfeile explodierten ebenfalls, hinterließen dann aber eine dichte Eisschicht und die Grün-Befiederten stießen bei Aufprall dunkelblauen Rauch aus.
Im Rot-blau-Lila-Muster schoss ich Pfeil um Pfeil auf meine Feinde, während ich die Grünen benutze, um einen Überaschungsangriff aus bloßer Hand zu starten. In meine Attacken packte ich die ganze Wut, die ich sonst immer zurückhielt.

Ella:
Mit einem Aufheulen stürzte ich mich auf die Kraang und riss ihnen die Köpfe ab. Sie würden meinen Zorn zu spüren bekommen, für das was sie mir, Cody und meiner Familie angetan haben. Und dafür was sie mit mir gemacht haben. Einer der Kraang versuchte auf mich zu schießen, doch ich wich nicht aus, sondern einfach blind auf ihn zu und riss ihm ebenfalls den Kopf ab.

Jack:
Das letzte was ich war, war ein Feigling! Aber ich war Journalist und kein Kämpfer und zudem vollkommen unbewàffnet. So suchte ich Schutz hinter meiner Kommode, erkannte dann jedoch, dass mein Rechner sich mit dem ganzen Infos über die Rakete im Schusswechsel befand. ,,Alle Informationen über das Projekt!'', murmelte ich, sprang im günstigsten Augenblick auf und hastete zu meinem PC. So schnell wie es mir nur möglich war zog ich alle vorhandenen Daten auf einem Stick. Nur damit wird es möglich sein, die Kraang zu stoppen und die Menschen New Yorks zu retten.
Doch gerade als der Download beendet war und ich den Stick in Sicherheit bringen wollte, spürte ich urplötzlich einen stechenden Schmerz an meiner Seite und ging zu Boden.

Taubenpete: Wie in Zeitlupe drehten wir uns um. "JACK! NEEEEEEIN!",kreischte ich entsetzt, als ein Kraang auf ihn geschossen hatte.

Ella: Das war ein Fehler! Denn als Raph sich umdrehte und ein weiterer auf ihn schießen wollten, rannte ich wie der Blitz zu ihm. Schrie so laut ich konnte: "RAPH! PAAAASS AAAAAAAAAUF!" Und warf zwischen den beiden. Der Schuss traf mich! Ich ging zu Biden und nahm meine sofortige Menschengestalt an.

Raph:
,,ELLA, NEIN!", schrie ich und kniete mich neben sie. Vorsichtig legte ich ihren Kopf auf meine Knie. ,,Ella? Ella, sag doch was!"

Dulcinea: Hinter mir ging das Tier mit dem weißen Fell zu Boden und nahm seine Menschengestalt an. Eiligst gab ich dem blauen Affen mit meinen Krallen den Gnadenstoß und eilte zu ihnen. Kurtzman war von meinen übrigen Teamgefährten umzingelt. Schnell rannte ich zu dem Turtle und dem Mädchen. ,,Diagnose?"
,,Was?!",erwiderte Raphael pikiert.
Ich wusste selbst nicht, was es heißen sollte, ich hatte es vor einiger Zeit aus einer flimmernden Kiste aufgeschnappt, die Taubenpete gehörte.
,,Nach was sieht es denn aus, sie wurde getroffen!", fuhr er gereizt fort. Er hatte seine Arme um sie gelegt und ich konnte die tiefe Sorge in seinem Gesicht sehen. Ich nickte und legte vorsichtig meine Pfote auf ihre Wange. ,,Kannst du mich hören?"

Ella:
Mühsam öffnete ich die Augen und sah verschwommen eine Gestalt vor mir. "Raph...ich...",murmelte ich und verlor wieder das Bewusstsein

Leo: "Wir sollten besser von hier verschwinden! Es sind einfach zu viel!",rief ich. Und diesmal war Slash ausnahmsweise mal meiner Meinung. Wir versammelten uns, ich warf eine Rauchbombe und wir verschwanden. So schnell es nur ging, liegen wir zurück zur Pizzeria.

Raph:
Wir fuhren auf direktem Wege zurück zum Hauptquartier. Dort angekommen legten wir Kurtzman und Ella auf die Couch. Vorsichtig strich ich ihr über den Kopf. Was hatte sie sich nur dabei gedacht?

Bella: Ich kam mit einer Mixtur in der Hand zu ihnen und kümmerte mich um ihre Verletzungen. Sofort schlug Ella schon die Augen auf.

Ella: Ich sah in die Gesichter der anderen.

Raph
Aufgeregt sah ich auf sie herab. ,,Ella?"

Ella
Ich lächelte schwach. "Hey!",sagte ich leise.

Raph:
Ein riesiger Stein fiel mir vom Herzen. ,,Oh Gott sei Dank!",nseufzte ich erleichtert und sah sie dann aber doch wieder leicht besorgt an. ,,Geht es dir gut, hast du Schmerzen?"

Ella:
"Es geht einigermaßen!",winkte ich ab und grinste neckend. "Hauptsache mit dir ist alles in Ordnung"

Raph:
,,Ja das ist es... Danke!", antwortete ich aufrichtig und lächelte sie dankbar an. ,,Ohne dich wäre ich pulverisiert worden!"

Ella:
"Du...du musst dich nicht bei mir bedanken. Ich konnte nicht zulassen, dass einer der Personen der mir sehr am Herzen liegt verlieren.",sagte ich errötend

Raph:
Auch ich errötete ein wenig und sah verlegen von ihr weg hinüber zu Kurtzman. Durch Bellas Mixtur war auch er wider aufgewacht, hat leider immer noch nicht so stark wie Ella. März griff er in seine Jacke. ,,Ich konnte die Daten über die Rakete gerade noch in Sicherheit bringen. Du und die anderen müssen die Kraang unbedingt stoppen... egal, was ist!",sagte er schwach und reichte Leo einen großen Stick. Dann schloss er die Augen.
,,Jack!", rief Slash besorgt. ,,Ist... ist er..."

Bella: Splinter befühlte seinen Puls und sagte dann: "Nein. Er braucht jetzt nur Ruhe. Weiter nichts!" Ich nickte. "Ja. Und solange kümmere ich mich um seine Verletzungen.",gab ich mich bereit.

Ella: "Ein Glück!",sagte ich erleichtert.

Slash:
Ich neigte den Kopf ein wenig. ,,Danke!" Dann wandte ich mich zu Leonardo um. ,,In Ordnung! Ich erkläre mich bereit zu kooperieren!"

Leo: "Wie schön, dass wir mal einer Meinung sind!",gab ich von mir und führte alle ins Labor.

Ella: Ich wollte aufstehen und auch dabei sein.

Raph:
sofort drückte ich ihren oberkörper wieder in Liegeposition. ,,oh nein, das lässt du schön bleiben!", meinte ich mahnend und sah sie eindringlich an.

Ella:
Doch ich versuchte mich zu wehren. "Nein, es geht schon wieder! Wir müssen die Stadt retten!",protestierte ich und wehrte mich solange weiter, bis Raph plötzlich meine Handgelenke nahm und unsere Gesichter sich plötzlich sehr nahe waren. Sofort war ich ganz still.

Raph:
,,Ella, bitte!", erwiderte ich leise mit beruhigender Stimme. ,,Ich will nur dein Bestes. Wir und die Mutanimals kriegen das schon geregelt. Aber wichtig ist, dass du jetzt ruhig liegen bleibst und dich schonst!"

Ella:
Ich senkte den Blick. "Okay!",nickte ich dann ergeben und sah wieder auf. Meine Hände legten sich auf seine Wangen. "Versprich mir dass du aber wieder heil und sicher zurückkommst!",baute ich ihn leise

Raph: Vorsichtig legte ich meine Hände auf die ihren und lächelte sanft. ,,Du hast mein Wort!"

Ella: Ich zögerte kurz etwas, ehe ich näherkam und ihn sanft auf seine Wange küsste.

Raph:
Es war, als würde mein Herz aufhören zu schlagen. Wie paralisiert starrte ich sie nur vollkommen geistesabwesend an, während sie ihre Lippen auf meiner Wange liegen hat. Sie fühlten sich so... weich und warm an.. Errötend sah.ich ihr geradewegs in die Augen und schluckte kurz. ,,Äh... äh... Danke!..."

Ella:
Ich öffnete die Augen und sah ihn lächelnd an. "Wofür denn? Das war doch nur ein Kuss auf der Wange. Du hast mich doch noch nicht richtig küssend miterlebt.",sagte ich leise verführend.

Raph:
Jetzt wusste ich vollends nicht, was ich sagen soll. Als hätte man mir meine Zunge betäubt. Sie wusste, was sie wollte! Das war bewundernswert. Ich mochte starke Frauen, aber sie ist die erste in meinem Leben, die mich richtig verunsicherte.

Ella:
Ich lächelte. "Warum auf einmal so schweigsam, Raphael?",fragte ich flüsternd und rollte seinen Namen.

Raph
,,Schw...schweigsam? Ich bin nicht schweigsam!", entgegnete ich errötet.

Ella:
Ich nahm sein Kinn mit zwei Finger.n und zog ihn zu mir. "Wieso bist dann wieder so rot, Süßer?",fragte ich leise.

Raph:
,,Äääh...", stammelte ich feuerrot. Mein Herz schlug wie wild gegen meinen Brustpanzer und meine Gesichtsfarbe nahm um ein hundertfache zu. ,,Raph, wo bleibst du?", rief Leo in diesem Moment aus der Küche und ich erwachte aus meiner Trance.

Ella:
Ich seufzte leise. "Spielverderber!",murmelte ich und sah dann Raph wieder ernst an. "Geh schon! Sie warten auf dich!",sagte ich und schluckte meine Enttäuschung runter.

Raph:
Schwach nickte ich und drückte liebevoll ihre Hand. ,,Es wird alles gut werden..", erwiderte ich entschlossen.

Ella:
"Das hoffen ich doch!",meinte ich und zog eine Grimasse. "Denn wenn ihr es nicht schafft, Rede ich nie wieder ein Wort mit dir."

Raph: Grinsend strich ich ihr über den Kopf. ,,Jetzt werd mal nicht zur Diva!"

Ella: "hey!",sagte ich gespielt empört. "nennen mich noch einmal diva und dann kracht es zwischen uns gewaltig, mein freund!",drohte ich.

Raph:
Abewehrend von ich die Hände ein wenig an. Leider musste ich mich jetzt wirklich lösen, auch wenn es mir schwer fiel. Ich ließ sie nur ungerne alleine. Ich schenkte ihr ein letztes warmherzige Lächeln.und ging dann in die Küche zu den anderen.

Ella: "Bitte sei vorsichtig!",murmelte ich noch, bevor ich mich zurück in die Kissen legte und einschlief.

Mikey: Endlich kam Raph zu uns. "Was hat es denn so lange gedauert, Bro?",fragte ich ihn.

Raph: ,,Musste nur ne Kleinigkeit klären!", einkte ich ab und verschränkte die Arme. ,,Und? Schon irgendeine Strategie?"

Leo:
"Wir sind gerade noch dabei.",sagte ich abwesend, während Donnie den Stick in den Rechner steckte.

Donnie:
Es beanspruchte ein wenig Zeit, aber dann waren alle Daten auf meinem.Computer und ich öffnete sie. ,,Das sind alle Daten über die Mutagenrakete!"

Leo:
Ich konnte auf dem Bildschirm alles erkennen und auch der Aufenthaltsort war zu erkennen. Ich wandte mich an das Team. "Okay! Das ist der Plan: Wir werden mit einem Luftangriff starten und dann die Raketen von oben deaktivieren und.....",wollte ich weiter erklären.

Slash:
,,Kommt nicht in Frage!", entgegnete ich. ,,Ein Luftangriff dauert viel zu lange! Wenn wir sie attackieren wollen, dann nur mit einem Bodenangriff!"

Leo: "Aber da werden wir sie uns schon erwarten. Ein Luftangriff ist die einzige Möglichkeit um die Rakete zu vernichten.",entgegnete ich energisch.

Slash:
,,Ganz ruhig, Leute! Wir können doch gemeinsam...", begann Donnatello, doch ich schnitt ihm das Wort ab. ,,Ich denke, wir werden nichts zusammen! Ich führe mein Team auf meine eigene Art und Weise an!" Ohne ein weiteres Wort wandte ich mich um.

Mikey:

Auch die anderen gingen. Ebenso Leatherhead! "Leatherhead, warte!",sagte ich und sah ihm traurig.nach. "Lass es gut sein Mikey!", meinte Leo nur. "Er muss zu seinem Team stehen."

LeatherheadIch bildete hinter Slash, Pete, Rockwell und Dulcinea das Schlusslicht. Traurig warf ich Michelangelo einen letzten Blick zu und verschwand dann schließlich als Letzter durch den geheimen Tunnel, der unter der Pizzeria direkt in die Kànàlisation führte. Es tat mir leid, die Fronten im Streit zurück zu lassen, aber mein Team brauchte mich!

Leo:
Tröstend legte ich Mikey die Hand auf die Schulter. "Komm schon Mikey. Es wird alles gut gehen!", munterte ich ihn auf. "Vielleicht!", meinte Mikey nur
Donnie
,,Kopf hoch! Warte erstmal ab, bis du meine neueste Erfindung siehst!", erwiderte ich und klopfte ihn tröstend auf die Schulter. ,,Damit erledigen wir die Kraang im Handumdrehen!"

Mikey: "Und welche soll das bitte sein, Donnie?",fragte ich ihn und musterte ihn neugierig

Donnie: ,,Wartet's ab!", meinte ich grinsend.
Einige Minuten später standen meine Brüder, Bella und ich vor einem großen Wasserturm. Die anderen waren bei Kurtzman und Ella geblieben.

Leo:
"Ist das ein Ernst? Ein Wasserturm ist deine neuste Erfindung? Willst du sie etwa die Kraang mit der Rakete etwa wegschwemmen?",fragte ich und und lachte leise

Donnie:
,,Nein!" Grinsend drückte ich auf den Knopf einer Fernbedienung und der Wasserturm begann, sich hochautomatisch umzuformen. Und zwar in ein großes Luftschiff. ,,Darf ich vorstellen? Das Turtle-Luftschiff!"

Bella:
Die Jungs starrten ihn mit offenen Mündern ungläubig an. Nur ich lächelte stolz. "Gute Arbeit, Donnie!", lobte ich ihn lächelnd.

Donnie: ,,Vielen Dank!", erwiderte ich dankbar. ,,Zumindest eine, die meine Arbeit zu würdigen weiß!"

Bella: "Und sehr zu schätzen!",fügte ich lächelnd hinzu.

Donnie: Ich lächelte zurück, wurde dann aber etwas ernster. ,,Bella..."

Bella: Ich legte den Finger auf seine Lippen. "Ich weiß schon. Ich soll wieder zurück zur Pizzeria gehen. Da bin ich sicher. Und dass werde ich auch tun.", kam ich ihm schnell zuvor.

Donnie: Errötend nickte ich zaghaft. ,,Ella und Jack brauchen jede Unterstützung. Außerdem will ich nicht, dass dir was passiert.."

Bella: Ich küsste ihn vorsichtig auf seine Stirn. "Versprich mir, dass du auf dich aufpasst und du heil zu mir zurückkommst!", bat ich ihn

Donnie:
Liebevoll rubbelte ich ihr über den Kopf. ,,Du hast mein Wort!"Einen Moment stockte ich, dann umarmte ich sie einen Moment, ehe ich schließlich auf die Tragfläche kletterte.

Bella:
Ich hielt noch seine Hand fest, ehe ich sie langsam los ließ und er und die anderen losflogen. Ich sah ihn besorgt hinterher. "Allmächtiger Weltenbaum von Avalon!", betete ich. "Bitte beschütze Donnie und seine Brüder. Gib ihm die Kraft die Kraang zu besiegen und New York City von seinem Qualen zu erlösen."

Dulcinea:
die sogenannte rakete war riesig! fast so groß wie die jahrtausendalten titanen-bäume des nördlichen waldes meiner heimat subtopia. aber es blieb keine zeit, um löcher in die luft zu starren, die mutagenrakete musste um jeden preis zerstört werden! sollten wir versagen, wäre auch diese welt dem untergang geweiht und ich hätte meine letzte chance vertan, meinem eigenen volk zu helfen.
jeder von uns wusste, was er zu tun hatte, und so suchte ich meine position ein. während ich zuhörte, wie ein kraang suppe-noch-was, der in einen riesigen, bedrohlich aussehenden kampfanzug steckte, sein gefolge anschrie, spannte ich angriffsbereit einen pfeil in meinem bogen und wartete auf das signal.

Leatherhead:
Ich hielt mich noch im Zaum um nicht gleich meine Wut auszulassen. Ich war bereit den Kraang eines auszuwischen. Nur noch ein Zeichen von Slash und es konnte losgehen.

Slash:
Ich würde es Leonardo zeigen! Überhaupt würde ich es allen zeigen, wenn es nötig wäre! Lautlos griff ich nach meinem Morgenstern. Es konnte losgehen! ,,Mighty Mutanimals, Attacke!"

Leatherhead:
Ich brüllte laut und stürzte mich auf die Kraang. Einen nach den anderen riss ich seinen Kopf ab und brüllte wieder.

Dulcinea:
,,ICH BIN NUR NOCH VON INKOMPETENZ UMGEBEN!!! MACHT DIE FERTIG!!!", schrie der Ober-Kraang und deutete auf meine Freunde. Aber.sofort sprang ich fauchend hervor und schoss einen Pfeil nach dem anderen ab, während ich gleichzeitig den Laserschüssen geschickt auswich.

Kraang Subprimus:
Erstaunt sah ich die Großkatze an. "Okay. Die ist mir nur neu!", bemerkte ich.

Dulcinea
,,Du wirst dir mein Gesicht schon noch einprägen, Kraang-Abschaum!", schrie ich zornig und spannte einen roten Explosivpfeil, den ich geradewegs auf ihn abfeuerte. Wegen Kraang wurden viele meiner Artgenossen getötet und verletzt! Nur wegen ihnen wurde ich von meiner Familie getrennt. Alles, was ich je besaß und geliebt hatte, wurde mir genommen. Und dafür würde die Klumpenkopfbrut büßen!

Kraang Suprimus:
Ich wich dem Pfeil aus und ein anderer Kraang kriegte den Pfeil ab. "Dasselbe kann ich nur zurück schleudern, Schwester!", meinte ich und griff sie mit meiner Kreissäge an.

Dulcinea:
Gerade noch reichtzeitig konnte ich den schwarzen Titanbogen hochheben und das messerscharfe schnell routierende Blatt abpassen. Mit aller Macht drückte ich den Bogen hoch und stieß ihn so ein wenig zurück. Das schon beinahe kunstvoll verarbeitete Titan hatte an den beiden Seiten, die von einer stahlähnlichen und elastischen Sehne zusammengehalten wurden, hervorstehende spitze Stacheln. So besaß ich gleichzeitig eine Nahkampfwàffe, mit der ich augenblicklich ausholte und mit den Zacken nach dem Kraang schlug.

Kraang Suprimus:
Ich wich aus so gut es eben noch geht. "Du bist stärker geworden, Dulcinea! Wir haben uns schon lange nicht mehr gesehen!", meinte ich dann, als ich sie wieder erkannte.

Mikey: Inzwischen kamen wir endlich angeflogen.

Donnie: Durch das Fernrohr beobachtete ich das Getümmel unter uns, als wir mit dem Luftschiff lautlos dahinschwebten. ,,Das ist perfekt! Während die Mighty Mutanimals die Kraang ablenken, kommen wir ohne Probleme an die Rakete ran!"

Dulcinea: Es erfüllte mich mit abgrundtiefer Abscheu, dass er es wagte, meinen Namen aus seinem Mund auszusprechen. Mit vor Wut verengten Augen schlug ich immer wieder, immer härter auf ihn ein. ,,Du weißt gar nicht, wie lange ich auf den Tag gewartet habe, dir deine wièdèrwertigen Tentakel auszureißen!", fauchte ich mit gebleckten Zähnen.

Kraang Subprimus: "Dann komm und fang mich doch!",provozierte ich sie und schubste sie zur Seite und schoss dann mit meinen Laserkanonen auf sie.

Leo: Ich sah hinunter. Das war wirklich perfekt! So konnten wir die Rakete in aller Ruhe aufhalten. Nachdenklich sah ich zu Slash. Vielleicht hat er sich doch verändert!

Donnie: Wir fligen nun so nah dran, dass ich mit einem Seil gesichert auf die Rakete hinabgelassen werden konnte. Von der Plàttform drang ich schnell und unerkannt nach oben zum Hauptkern vor.

Dulcinea: In letzter Sekunde konnte ich mich noch zur Seite weg abrollen, ehe die Laserstrahlen mich erwischt hätten. Mit schnellen Backflips ausweichend sprang ich nach hinten weg, während die Laserstrahlen vor mir in immer kürzer werdenden Abständen im Boden einschlugen. An dem Gestell, dass die Mutagenrakete zur Sicherheit abstützte, lief ich einige Meter nach oben, sprang ab und begann im Salto abwärtsfallend erneut, ihn mit einer Salve aus Pfeilen unter Beschuss zu nehmen.

Kraang Suprimus:
Dasselbe tat ich auch und schoss die Laser ab. Leider traf ich sie nicht und ich musste ausweichen um nicht vom Pfeilregen getroffen zu werden. Nächstes Mal Ziele besser!

Dulcinea:
Sicher landete ich auf meinen Pfoten und sah auf, um mich auf den nächsten Angriff von ihm vorzubereiten. Aber es folgten keine weiteren Attacken von seiner Seite. Stattdessen stapft er mir seiner eisernen Montur auf eine seltsame aus dem Boden ragende Tafel mit vielen bunten Inschriften drauf. Ich war es zwar nicht gewohnt, in einer Industrial so fortschrittlichen Welt zu sein, aber mir war augenblicklich klar, dass dieses Ding die Rakete starten würde.
Sofort sprintete ich ihm auf allen Vieren hinterher und mit Schwung auf seinen Rücken, wo ich versuchte, ihn irgendwie zu stoppen. Aber das war leichter gesagt als getan. Oder besser formuliert: absolut nicht möglich.
Hilfesuchend wandte ich mich um, gleichzeitig mit ihm kämpfend. ,,Slash! Leute!"

Donnie: Endlich war ich durch die Glaskuppel in den Hauptkern eingedrungen und versuchte mich einzuhacken. Nach einigen Sekunden war mir dies gelungen, während meine Brüder auf der Spitze gegen Kraang kämpften, die unsere Karperung bemerkt hatten. So schnell wie es mir nur möglich war machte ich mich daran, die ganzen Daten zu kontaminieren und das Betriebssystem der Rakete abstürzen zu lassen, sodass ein Start unmöglich wäre.

Slash: Wir blickten auf und rannten schnell los. Jeder von uns hielt Kraang Subprimus fest. Er durfte sie nicht starten lassen! Auf keinen Fall! Sonst war alles für die Katz gewesen.

Leo: "Donnie! Wie weit bist du?",fragte ich immer noch kämpfend zu ihm runter.

donnie: ,,hetzt mich nicht!", schrie ich nach oben und versuchte, schneller zu tippen. ,,das hier ist gar nicht so leicht! komm schon... komm schon...", mirmelte ich. es war verdammt schwer, in so einem moment ruhig zu bleiben und...
meine gedanken würden jäh unterbrochen, als ein ruck durch die rakete ging.

dulcinea: kurz vor der tafel gelang es uns, ihn zu fall zu bringen und mit vereinten kräften drückten wir ihn zu boden. sein ausgestreckter arm, der von taubenpete vergeblich festgehalten wurde, schwebte nur wenige zentimeter über die fläche, in dem ich den startmechanismus vermutete. doch aufeinmal verlängerte sich der finger seiner kolossalen rüstung und berührte die fläche. augenblicklich gab die rakete tiefe, polternde geräusche von sich, wie ein übelgelaunter steinkoloss, den man gerade aus seinem langen schlaf geweckt hatte. geschockt sahen wir zu, wie die rakete begann, sich zu bewegen und sich dann langsam in den himmel erhob.

Leo:
die rakete begann zu beben und zu poltern. der start wurde gezündet. und im nächsten augenblick, rief ich: "gut festhalten brüder!" bevor wir auch schon los flogen.

slash: "neeeein!",schrie ich entsetzt. doch subprimus lachte nur hämisch und triumphierend.

Raph:
Jeder von uns krallte sich an der Rakete fest. Zusätzlich band ich mir noch das Seil um die Hüften, mit dem ich Donnie gesichert hatte. Doch ich verlor trotzdem irgendwie das Gleichgewicht und stürzte die Rakete hinab. In der Luft kopfüber baumelnd wurde ich nur von dem Strick gehalten, während sich der Erdboden unter uns rasend schnell entfernte.

Donnie: Durch eine plötzliche Gewichtszufuhr am Seil wurde ich zurück und von der Tastatur weggerissen.

Dulcinea: ,,JAA! STEIGE AUF ZUM EWIGEN RUM IN DEN KRAAAAAAANG!!!", brüllte der fiese Schleimbatzen, aber ich setzte ihn sofort mit einem Explosivpfeil auf seinen unheimlichen Menschenkopf gerichtet außer Gedacht, ehe ich wieder in den Himmel sah. Die Rakete wurde immer kleiner. Und wenn jetzt kein Wunder geschah, wären wir alle verloren.

Ella:
Mit einem langgezogenen Heulen sprang ich von einem Dachvorsprung hinunter und knurrte Sub Primus an. Dann heulte ich wieder auf, nahm Anlauf und stürzte mich auf ihn.

Leo: "DONIIE! KANNST DU DIE RAKETE NICHT IRGENDWIE IN EINE ANDERE RICHTUNG VERSETZEN WO SIE NICHT DIESEN PLANETEN BETRIFFT?",fragte ich schreiend. Wir hatten schon bald die Erdatmosphäre erreicht. Uns bleibt keine weitere Zeit.

Donnie: ,,Geschafft! Ich leite das Ding auf direktem Wege in die Sonne!", antwortete ich brüllend und stellte eiligst die Koordinaten ein. Als ich damit fertig war, ließ ich von der Tastatur ab und kletterte nach draußen. ,,ALLES ROGER!"

Dullcinea: Überrascht fuhr ich zu der Gestalt herum. Es war das Wolfmädchen. Diese... ,,Elsa!",Brief ich überrascht. ,,Ella!", verbesserte Rockwell. ,,Ella!", korrigierte ich mich.

Leo: Ich nickte. "Okay! Lasst jetzt los!", rief ich. "WAAAS?",schrien die anderen. "Vertraut mir einfach!"

Ella: Ich riss den Kraang den Kopf ab und schleuderte ihn hin und her. Dann ließ ich ab und sah die anderen an. "Ist alles bei euch in Ordnung?",fragte ich

Donnie:
Wir hatten keine Zeit mehr, um richtig über die ganze Sache nachzudenken, also taten wir einfach, was unser Anfüh?er sagte und sprangen von der Rakete ab. Während sie weiter auf direktem Wege in die Sonne flog, fielen wir vier mit dem Bauchpanzer voran pfeilschnell zu Boden. Ich wusste, bevor wir durch den Aufprall auf die Erdoberfläche zermalmt werden würden, würden wir zuerst durch den endgültigen Einstieg in die totale Atmosphäre verglühen.
Aber glücklicherweiße verfügten wir noch über unsere Turtlegleiter. Nachdem wir sie aktiviert hatten, flogen wir sicher zurück zur Erde und landeten voll auf der weichen Gummifläche unseres Luftbootes.

Slash: Ich wollte gerade antworten und ihr erklären, dass unsere Welt gleich in eine zweite Dimension X verwandelt werden würde, als wir plötzlich Leonardo und sein Team vom Himmel gleiten sahen. Glücklicherweise landeten sie weich auf dem Ballon. Gleich darauf war ein ohrenbetäubender Knall zu hören und ein gigantischer Feuerball war am Himmel auszumachen.

Ella: "Wow! Das nenn ich mal ein Feuerwerk!",bemerkte ich breit grinsend, nachdem der Feuerball nach und nach verschwand.

Mikey: "Wir haben es geschafft!",rief ich hocherfreut und sah dann nach unten. "Oh Raaaaph! Sieh mal wer da ist?", säuselte ich zuckersüß und deutete dorthin

Raph: Über das Gelände lehnend blickte mich nach unten und sah... ,,Ella!", rief ich überrascht aus und sprang Nacht unten auf den Boden. ,,Was machst du hier, solltest du nicht das Bett hüten?"

Ella: "Und entgehe dieses Abenteuer? Auf gar keinen Fall! Ich kämpfe mit dir, Seite an Seite! Egal was kommt!",entgegnete ich entschloss und hielt sein Blick stand.

Raph:
,,Ich... ich...", stammelte ich, brach dann aber ab. Vorsichtig legte ich ihr meine Hände auf die Schulter. Ein warmherziger Lächeln breitete sich auf meinen Lippen aus. ,,Ich bin froh,.dass es dir soweit gut geht."

Ella: Ich berührte vorsichtig seine Hände. "Und ich erst! Dass es dir gut geht.",sagte ich zurücklächelnd.

Dulcinea:
So wie Raphael Ella anlächelte konnte man das, was zwischen den beiden war, förmlich aus der Luft greifen. Fast schon ein wenig zu romantisch für meinen Geschmack..
,,Sa querè vo laliqush.", murmelte ich leise und schmal lächelnd in subtoreen, während ich den beiden mit verschränkten Armen zusah.

Mikey:
"Oooooh! Die beiden sehen so süß aus, wenn sie zusammen sind!",säuselte ich mit glänzenden Augen.

Raph:
Erst jetzt bemerkte ich, dass wir hier doch nicht alleine waren. Säuerlich starrte ich Mikey an und gab ihm eine Kopfnuss. ,,Dir seh ich gleich romantisch aus!", entgegnete ich gereizt. Er wusste doch nicht, wovon er sprach! Mikey war eindeutig auf Pizzaentzug!

Mikey: Ich rieb mir mit schmerzverzerrtem Gesicht den Kopf. "Autsch! Was denn? Wir haben es doch alles gesehen, oder Leute?",fragte ich sie

Dulcinea:
,,Klar und deutlich!", erwiderte ich schmunzelnd und hielt mir belustigt die Pfote vor den Mund.
,,Soweit mich mein Adlerauge nicht trübt...", fügte Donnatello grinsend hinzu. Raphael sah aus, als würde er gleich die nächste Kopfnuss austeilen. Aber bevor es dazu kam, meinte Slash: ,,Aber Hauptsache ist, die Welt ist gerettet!"

Leo:
"Naja, noch nicht ganz!", meinte ich und sah Slash an. "Slash, ich muss mich...bei dir entschuldigen. Heute habe ich gesehen wie du gekämpft und deine Teamkollegen beschützt und zusammengearbeitet hast. Ich habe mich getäuscht. Und ich hoffe du kannst das verzeihen.",hoffte ich und hob meine Hand.
Slash:
Lächelnd ergriff ich seine Hand und drückte sie fest. ,,Vergeben und vergessen. Danke Leonardo!", bedankte ich mich offen und ehrlich und lies seine Hand wieder los.

Leo: Ich lächelte. Damit war das Kriegsbein zwischen uns begraben. "Ich danke dir! Und können wir ab jetzt auch zusammenarbeiten?", fragte ich ihn

Slash: Ich nickte. ,,Selbstverständlich! Die Mighty Mutanimals sind immer zur Stelle, wenn sie gebraucht werden!",.antwortete ich und wog meinen Morgenstern in meinen Händen. ,,Dann lasset und mal los, und das TCRI stürmen!"

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