2er Rpg für Jule3000 und mich :3
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Re: 2er Rpg für Jule3000 und mich :3
von Jule3000 am 06.10.2019 18:34Bella
"Das ist schön zu hören.",sagte ich zufrieden und schmiegte mich an ihm. "Und weißt du was? Du brauchst etwas Ablenkung nach dem ganzen Stress! Und da ist das Schulkonzert eine gute Idee! Da kann ich dir versichern dass niemand stören wird. Nicht mal unsere Feinde!",versicherte ich ihm lächelnd
Re: 2er Rpg für Jule3000 und mich :3
von Mila-Grosa am 05.10.2019 12:29Donnie
,,Dafür brauchst du auch kein Genie sein, meine kleine Elfe.", entgegnete ich, legte dann den Arm um ihre Schultern und zog sie sanft an mich. ,,Es reicht schon, wenn du einfach hier bist und dir mein... Gejammere einfach anhörst." Ich grinste schief. ,,Meistens gelingt es mir, den Durchblick zu waren und einen kühlen Kopf zu behalten, aber... in Anbetracht dieser Situation ist es schön, jemanden zum Reden zu haben."
Re: 2er Rpg für Jule3000 und mich :3
von Jule3000 am 01.10.2019 22:49Bella
Besorgt sah ich ihn an und legte den Kopf schief. "Ich wünschte ich könnte dir irgendwie helfen. Nur leider bin ich nicht so ein Genie wie Du.",sagte ich und senkte den Blick zu Boden.
Re: 2er Rpg für Jule3000 und mich :3
von Mila-Grosa am 01.10.2019 22:42Donnie
Ich seufzte leise und senkte meinen Kopf nach hinten an die raue Holzrinde des Baumes. ,,Ja. Ich kann für heute nichts mehr ausrichten. Dafür ist mein Kopf im Moment einfach zu voll." Müde fasste ich mir an die Stirn und massierte mir dann die Schläfen. ,,Hoffentlich kann ich morgen wieder ein paar klare Gedanken fassen. Ich wünschte ehrlich... dass im Moment nicht so vieles auf einmal ist. Dieser Stress, es... ist wirklich unerträglich!"
Re: 2er Rpg für Jule3000 und mich :3
von Jule3000 am 01.10.2019 21:29Bella
Ich winkte ab. "Ne. Ich sitze auch hier erst seit ein paar Minuten hier.",erklärte ich ihm und lächelte ihn wieder versöhnlich an. "Und was ist mit dir? Schon fertig mit deinen Laborarbeiten?",fragte ich ihn schließlich und legte meine Hand auf seine.
Re: 2er Rpg für Jule3000 und mich :3
von Mila-Grosa am 30.09.2019 21:30
Tiger Claw
Ich lachte, als die Falle zuschnappte. Dulcinea hatte wirklich wahre Arbeit geleistet. Das war auch das Zeichen gewesen. Sofort zerschnitt ich ein Band mit meiner Machete und der Rest der Bande wurde in einem Seilnest gefangen genommen und über dem Boden aufgehängt. Lachend kam ich aus meinem Versteck und verschränkte die Arme vor die Brust. "Na wer sagt's denn! Alle auf einen Stre.ich.",sagte ich und grinste die Mutanimals an.
Zitat zur Seite...
Tiger Claw/Dulcinea _ TMNT/Bella/Tamani
Tiger Claw
Nachdem sie den Kuss löste, begann ich sie schließlich leidenschaftlich an den Schläfen zu küssen und drückte ihr einen auf der Stirn wo der Fléck mit drauf war, den ich ebenfalls an ihr liebte und arbeitete mich langsam herunter zu ihren Wangen, wo ich da erst inne hielt und in ihre Augen sehen musste, oder besser gesagt: Wollte!
"Verdammt, du bist so schön!",flüsterte ich ihr zu und küsste sie nochmal auf ihren honigsüßen Mund, ehe ich dann weiter mit den Liebkosungen machte und sie am Hals langsam küsste.
Dulcinea
Ein kleines Lächeln breitete sich auf meinen Lippen aus und als er begann, mich halsabwärts zu küssen, stieß ich voller Genuss meine Krallen ein wenig in sein Fell. ,,Nur wegen dir...", hauchte ich mit geschlossenen Augen und reckte mein Kinn ein wenig nach oben, während meine Hand langsam an seinen Hinterkopf glitt. Bei den Göttern meines und dieses Planeten, ich liebte ihn so sehr! Meine Liebe für ihn kannte auch keine Grenzen, auch wenn ich jetzt noch versuchte, sie diese nicht überschreiten zu lassen. Ich konnte aber nicht mehr dagegen ankämpfen. Dies war wohl der einzigste Kampf, bei welchem ich keine Chance hatte und kapitulieren musste.
Tiger Claw
Unaufhörlich machte ich da weiter und küsste sie wieder aufwärts. Unsere Blicken trafen sich erneut und ich ergriff mit meiner Pfote ihren Hinterkopf, während die andere ihre Taille umschlang und fester an mich drückte. "Du gehörst jetzt mir.",hauchte ich und küsste sie zärtlich auf den Scheitel.
Bella
Tamani und ich brachten die Turtles und Mutanimals zum Central Park. Zum einem, weil ich da neuen Salbennachschub und Zutaten bekam und zum anderen, weil Tamani mich unbedingt sprechen wollte. Ich wusste nicht wieso, aber er war mein bester Freund und wenn es sich um einen Notfall handelte wäre ich sofort zur Stelle gewesen um ihm zu helfen.
Nachdem wir in der Nähe vom Tor waren, gab Tam mir eine neue Dose mit frischer Salbe entgegen. "Hier. Den hat Yeardley für dich fertig gemixt. Zwei Wochen sollte es reichen.",sagte er zu mir. Lächelnd nahm ich die Dose an mich. "Danke Tam.",bedankte ich mich bei ihm. Tamani hob gespielt drohend den Zeigefinger hoch. "Aber verschwende nicht zu viel davon! Du weißt was bei deiner letzten Ration passiert ist.",warnte er mich und grinste dabei. Ich errötete leicht als ich an damals dachte und meinte dazu trocken: "Schon klar. Ich habe ja auch nicht gewusst wie sich die Heilsalbe auf Eichhörnchen wirken lässt." Dann streckte ich den Arm aus und zeigte auf meine Freunde. "Tam...Ich würde dir gerne meine Freunde vorstellen. Und ich will dass du nett zu ihnen bist."erklärte ich ihm und zog ihn zu den anderen rüber. "Leute. Da gibt es jemanden den ich euch gerne vorstellen möchte."
Dulcinea
Lachend ließ ich mich von ihm ins Kissen drücken und lag nun auf den Rücken unter ihm und dem Gewicht seines Körpers. Die Berührung zwischen seinem Fell und meinem wurde noch statischer, noch knisternder und so viel intensiver, sodass ich beschloss, meine Hemmungen für heute ganz außen vor zu lassen und mich ganz dem Rauschegefühl der Liebe hinzugeben. Von purer Leidenschaft ergriffen, blickte ich ihn mit heiß-hungrigen Blick an, während meine Pfoten den Knoten seines Halstuches umgriffen, welches er wohl selten bis gar nicht abnahm. ,,Ausnahmsweise...", schnurrte ich mit halblauter Stimme, ,,...habe ich nichts dagegen..."
Donnie:
,,Ich bin IMMER freundlich, Isabella!", erwiderte er und schenkte ihr ein spitzbübisches Lächeln. Ich blickte fragend zwischen den beiden umher. Mir war, als wenn Bella ihn mir gegenüber tatsächlich schon Mal erwähnt hatte, jedoch konnte ich ihn im Moment nicht genau zuordnen. Naja, Bella würde mir und uns allen schon Aufschluss über den Elfen geben, der uns soeben quasi gerettet hatte.
Bella
Ich erwiderte sein Lächeln und wandte mich an meine Freunde wieder. "Also Leute. Darf ich vorstellen? Das ist mein bester Freund Tamani. Zweiter Schutzsoldat von Avalon und ein tapferer Krieger.",stellte ich ihn vor. "Und noch dazu ein absoluter Frauenversteher!',fügte er hinzu. Gespielt empört boxte ich ihn in die Seite. "Jetzt Spiel hier nicht den Macho, Tam!", sagte ich dabei und lachte.
Tiger Claw
Ich lächelte sie an und küsste sie wieder leidenschaftlich auf ihre Lippen. Und dann ließ ich mich der Leidenschaft hin
Raph
,,Woher zum Tèufel konnte der wissen, dass wir in Gefahr waren?", wollte ich wissen und beäugte ihn misstrauisch. Irgendwie traute ich den Typen nicht so recht. Vor allem tauchte er genau dann auf, wenn wir und vor allem Bella in Bedrängnis gebracht wurden. Mit verschränkten Armen musterte ich ihn von oben bis unten.
Tamani
"Ganz einfach, Spinatkopf!",meldete ich mich zu Wort und deutete nun wieder auf Bella. "Ich habe gespürt dass Bella was übles zugestoßen ist. Wir Elfen fühlen jede in Avalon, wenn sie kurz vorm Sterben liegt oder jemand in Schwierigkeiten steckt. Wir sind schließlich alle eins mit der Natur und bestehen ja quasi nur aus Pflanzen.",fügte ich dann hinzu und verschränkte die Arme vor der Brust.
Donnie
,,SPINATKOPF?!? Warte, dir werde ich...", kreischte Raph und ging mit erhobenen Fäusten auf den Elfen zu, doch ich hielt ihn zurück. ,,Raph, ganz ruhig, er meint es bestimmt nicht so." Dann fiel mein Blick wieder auf Tamani. ,,Danke, dass du uns geholfen hast, Tamani. Wir ALLE...", ich wäre einen kurzen Seitenblick auf den trotzigen Raph, ,,...wissen deine Hilfsbereitschaft sehr zu schätzen."
Tamani
Ich klatschte mit ihn ab und grinste. "Kein Problem, Kumpel. Bella's Freunde sind auch meine Freunde.",gab ich cool von mir.
Re: 2er Rpg für Jule3000 und mich :3
von Mila-Grosa am 30.09.2019 00:55Donnie
,,Oh.", machte ich und legte neugierig den Kopf schief. ,,Etwa eine magische Elfen-Heilpflanze aus Avalon? Darf ich mit das mal ansehen?" Bittend hob ich die Hand ein wenig an, in der Hoffnung, Bella würde mich einen Blick riskieren lassen, doch sie schlug mir stattdessen mit der Hand auf die Finger. Es tat zwar nicht weh, verdutzt war ich aber trotzdem und zog die Hand eilig wieder zurück. ,,Okay, mein Sonnentau, frìss mich nicht auf, ich lass schon die Finger davon. Sitzt du schon länger hier? Ganz allein?", fragte ich sie dann.
Re: 2er Rpg für Jule3000 und mich :3
von Jule3000 am 28.09.2019 08:39Raph
,,Guter Plan.", nickte ich. Als Ella aufstehen wollte, hielt ich sie aber zurück und erhob mich zuerst. Verwirrt blickte sie mich an. ,,Gestatten Sie, Madame Rainchand?" Ich machte eine leichte Verbeugung, schlüpfte mit den Armen dann unter Kniebeuge und Oberkörper und hob sie hoch. ,,Nicht dass du vor lauter Hunger auf den Weg zur Küche zusammenbrichst.", grinste ich und zwinkerte ihr frech zu.
Ella
Ich grinste und kniff ihn sanft an die Wange. "Das wollen wir ja erst Recht nicht, Liebling!",meinte ich verschmitzt, ließ seine Wange wieder los und küsste ihn kurz auf die Wange. "Der ist schon mal als Dankeschön dafür, weil du mich bis zur Küche getragen hast. Ich bin dir also noch etwas schuldig.",sagte ich und zwinkerte süß.
Raph
,,Ja, allerdings..."; stimmte ich mit einem verschmitzten Grinsen zu und ließ sie auf einem der Barhocker Platz nehmen. ,,Vielleicht kannst du mich nachher mit einer kleinen Massage auf indischer Art verwöhnen? Das wäre doch eine angebrachte und angemessene Entschädigung, nicht? Was möchtest du essen, khajaana?"
Ella
Ich überlegte. "Hm...auf Pizza habe ich jetzt sogar nicht Appetit. Aber auf ein paar Spiegeleier würde ich mich schon freuen. Das wäre mal was anderes als nur Pizza zu futtern.",meinte ich und grinste. Wenn Mikey das gehört hätte, dann würde er beleidigt eine Fluntsch ziehen, weil er ja beteuerte das Pizza eine anständige Mahlzeit sei. Dem war aber nicht so.
Raph
,,Hast auch wieder recht. Dann besteht immerhin keine Gefahr, dass Mikey wieder alles auffuttern würde." Ich ging zum Köchenregal und suchte mir eine Pfanne, die groß genug für zwei anständige Portionen waren. Eier waren noch im Kühlschrank. Im Handumdrehen hatte ich sie in die Pfanne gehauen und ließ sie wenige Minuten später lieblich auf dem Herd brutzeln. ,,Sind bald fertig.", verkündete ich.
Ella
"Super!",sagte ich zu ihm. Und ein paar Sekunden später waren sie auch schon fertig. Er packte je eine Portion auf einen Teller und stellte sie auf den Tisch. Dankbar lächelte ich ihn an und küsste ihn kurz. "Danke mein Schatz!",sagte ich und wünschte ihn einen guten Appetit. Während wir da so saßen und uns User Essen schmecken ließen, erzählte ich Raph dabei vom Schulkonzert und Bella. "Ich hätte echt nicht erwartet dass sie sich das trauen würde. Sie hatte mir erzählt dass sie eigentlich Lampenfieber hat und sich niemals auf eine Bühne trauen würde." Ich seufzte. "Tja..Sie überrascht einem immer wieder aufs Neue!"
Raph
,,Tja, manchmal hat man eben eine Chance, über sich selbst hinauszuwachsen.", antwortete ich und packte das drèckige Geschirr zur Seite. ,,Und Bella hat es in diesem Fall bewießen und ihre Chance ergreifen können. Wäre wirklich cool, wenn ihr mehr von solchen Konzerten veranstalten könntet."
Ella
"Eine gute Idee! Ich werde meinem Dad darum bitten. Dann kannst du mehr von mir sehen!",sagte ich und beugte mich vielversprechend vor und lächelte süß
Raph
,,Von dir und deinen heißen Tanzeinlagen?", fragte ich, verrucht lächelnd und zwinkerte ihr kurz zu. ,,Sehr gerne! Eine Privatvorstellung wäre mir aber, glaub ich, bedeutend lieber!", fügte ich hinzu und blickte sie vielsagend an.
Ella
"Wenn das so ist, dann können wir gleich damit anfangen.",hauchte ich an seine Lippen und sah ihn mit blitzenden Augen an. Eine Extravorstellung für meinem Liebsten war wirklich sehr verlockend und ihm würde die Idee auch wohl sehr gut gefallen. Und das hatte er ja schon bestätigt.
Raph
Ich wollte mir gerade ein Glas Wasser einschenken, doch als sie dem tatsächlich zustimmte, hätte ich beinahe danebengeschüttet. Verdutzt blickte ich auf. ,,Im... im Ernst jetzt...?" Meinte sie das wirklich so oder wollte sie sich nur einen Spaß mit mir erlauben. Ich hatte es spaßhalber gesagt, ja... aber dass sie dem wirklich zustimmen wollte...
Ella
"Na klar! Eine extra Vorstellung nur für dich, mein Geliebter!",flüsterte ich in sein Ohr Und hauchte ihm einen Kuss auf die Wange.
Raph
,,Na dann bin ich aber gespannt!", grinste ich und ließ mich von ihr vom Stuhl aufziehen, immer hinter ihr her bis in mein Zimmer, wo sie mir bedeutete, mich auf's Bett zu setzten. Gehorsam und brav tat ich, wie mir befohlen wurde und nahm Platz. Gespannt wartete ich, was Ella mir für einen Tanz vorführen würde. Was immer es war... es würde bestimmt großartig werden! Und da ich das einzige Publikum war, hätte ich sowieso die beste Aussicht auf eine rassige, indische Darbietung meiner Freundin.
Ella
Ich wärmte mich kurz au und drehte mich schließlich zu ihm um. Schnell drückte ich ihm einen Kuss auf die Stirn und lächelte ihn an. "Bereit?",fragte ich ihn und entfernte mich ein paar Schritte von ihm
Raph
,,Natürlich bin ich das, meine Liebste. Zeig, was du kannst!", antwortete ich und wartete, bis die Show begann. Es klang viekkeichtbetwas egoistisch, aber ich war froh, dass ich mir Ella in diesem Moment nicht teilen musste, sondern ganz für mich alleine hatte. Dieser Tanz würde gewiss etwas ganz besonderes werden!
Ella
"Okay...Aufgepasst! Hier komme ich!",sagte ich. Im diesem Moment begann ich meine Schultern zu kreisen. Dann begann ich verführerisch mit meinen Hüften zu Kreisen und fing langsam an zu tanzen. Jede der Bewegungen die ich machte war elegant und ließ einen das Gefühl gleich auch mitzutanzen. Doch heute sollte Raph es genießen! Er sollte genug von mir kriegen und von meinem Tanz. Er gehörte ganz und gar mir! Und der Tanz war einzig allein sein! Für ihn und für mich war dieser Tanz den ich vollführte etwas ganz besonderes! Weil nur er uns gehörte!
Raph
Hinggerissen von ihren sinnlichen Bewegungen lehnte ich mich zurück und sah ihr einfach nur zu. Genoss es. Gleichzeitig stieg eine fiebrige Hitze in mir hoch, die sich in meine Wange lehnte.
Ich hätte es nie für möglich gehalten, wie sich ein Mädchen so grazil und elegant bewegen konnte. Offen gestanden hätte es mich vor wenigen Monaten nicht mal interessiert. Aber hier war nun Ella. Und sie besaß dieses Talent, mich mit ihrer Art, sich zu bewegen, ganz und gar mit zu reißen.
Ella
Ich tanzte noch etwas weiter und kam ihm dsbei näher. Einen Hüpftschwung später war mein Gesicht nah bei seinem. "Gefällt es dir?",fragte ich ihn in einem flüsternden Ton und küsste ihn kurz auf seine unwiderstehlichen Lippen.
Raph
,,Und wie...", hauchte ich und blickte aus halbgeöffneten Augen zu ihr empor. ,,Ich könnte dir den ganzen Tag zusehen." Ichbergriff ihre Hände und drückte ihnen einen zärtlichen Kuss auf, ehe ich lächelnd wieder zu ihr sah. ,,Das ist auf jeden Fall die beste Privatauffährung, die ich jemals hatte."
Ella
"Das freut mich zu hören, Raph.",sagte ich mit einem feinen Lächeln auf den Lippen. Dieses verschwand, als plötzlich er mich noch weiter näher zog. Ich verlor das Gleichgewicht und landete direkt auf seinen Brustpanzer. Eine Minute verstrich als ich die Augen wieder öffnete und direkt in seine grünen Augen starrte.
Raph
,,Du solltest... vielleicht mal eine kleine Pause machen, Sundartaa.", lächelte ich sanft und strich ihr mit der Hand zärtlich über den Rücken, während ich sie mit der anderen an mich gedrückt hielt. ,,Das Tanzen ist doch nach ner Zeit ziemlich anstrengend, nicht wahr?"
Ella
"Oh ja! Und Wie. Tanzen macht einem gleich immer so müde. Aber ich habe dich, mein großer Teddybär!",meinte ich grinsend zu ihm und legte eine Hand auf seine Wangen.
Raph
Ebenfalls lächelnd ergriff ich ihre Hand und benetzte sie mit kleinen, zärtlichen Küssen, ehe ich Ella noch enger an mich drückte und begann, sie auf den Lippen zu küssen. Gott, sie schmeckte so unglaublich gut! Ich konnte nicht genug davon kriegen, ihre Lippen und ihre Berührungen auf meiner Haut zu spüren. Es war, als wäre ich süchtig. Wsr ich in gewisser Weise vielleicht auch. Süchtig nach ihr.
Ella
Ich erwiderte mit geröteten Wangen und nahm sein Gesicht in meine Hände während wir uns weiterhin küssten. Gerade jetzt war der Moment hier perfekt und wünschte mir dass uns niemand dabei störte.
Bella
Unter dem Baum, im Dojo, las ich gerade mir den Songtext durch. Er war wunderschön und von Ella selbst geschrieben. Sie hatte wirklich ein Talent dafür was Songs und Choreografie anging und das gefiel mir wirklich sehr.
Donnie
Es war bereits spät, als ich nach Stunden endlich mal auf die Uhr blickte. Seufzend stellte ich die kleine Glasflamme, mit der ich eine helle Flüssigkeit erhitzte, aus und begann, ein wenig aufzuräumen. Heute würde ich wohl nichts mehr ausrichten können. Aber morgen war ja ein neuer Tag. Außerdem hatte ich Bella schon lange nicht mehr gesehen.
Ich schloss die Tür hinter mir und ging ins Wohnzimmer. Aber dort war sie nicht. Auch nicht in der Küche oder in meinem Zimmer. Zum Schluss ging ich ins Dojo. Dort saß sie unter dem Baum und studierte einen Zettel, den sie in der Hand hält. ,,Hey.", mit einem Lächeln setzte ich mich zu ihr. ,,Da bist du ja. Ich hab dich schon gesucht
Äh... störe ich, oder... was ließt du da?"
Bella
Ich zuckte zusammen als ich Donnie's Stimme hörte und steckte den Zettel. "Ach nur ein Artikel über eine Heilpflanze, weiter nichts!",winkte ich betont lässig ab. Auf keinen Fall durfte er erfahren dass ich beim Konzert in der Schule singen würde. Sonst wäre die Überraschung für umsonst gewesen.
Re: 2er Rpg für Jule3000 und mich :3
von Jule3000 am 28.09.2019 01:04Dulcinea
Es war zu spüren, dass es ihm im Moment genauso erging wie mir, was mich nur noch mehr um den Verstand brachte. Im Kampf war es mir noch möglich, selbst in den verzwicktesten Situationen einen kühlen Kopf zu bewahren, aber jetzt waren meine Systeme -oder wie man hier so schön sagte- am entgleisen, brannten durch und ließen eine vollkommen neue Seite in mir auflodern, die selbst ich noch nicht gekannt hatte: eine wilde, leidenschaftliche Seite. Zugegeben, für einen Moment verunsicherte mich das, weswegen ich den aufregendsten Kuss meines Lebens etwas abschwächen lassen musste. Tiger Claw war mit abstand der erste Mann, dem ich solche Gefühle entgegenbrachte. Deshalb wusste ich nicht so recht, wie ich damit umgehen sollte. Dankbar, dass die Röte meiner Haut unter meinem dichten, weißen Fell nicht sichtbar war, setzte ich mich ein wenig auf. Doch Tiger Claw dachte nicht daran, mich von ihm loszulassen. Im nächsten Moment spürte ich seine Küsse meine Schläfen hinaufwandern, bis seine Lippen auf dem schwarzen Fléck auf meiner Stirn angelangt waren und dort mit ihren zärtlichen Liebkosungen verharrten. Mit geschlossenen Augen genoss ich seine Berührungen, ließ meine Pfoten langsam über seine Oberarme gleiten und drückte mich mit leisem Schnurren wieder enger an ihm um sicher zu gehen, dass er nicht damit aufhörte.
Tiger Claw
Nachdem sie den Kuss löste, begann ich sie schließlich leidenschaftlich an den Schläfen zu küssen und drückte ihr einen auf der Stirn wo der Fléck mit drauf war, den ich ebenfalls an ihr liebte und arbeitete mich langsam herunter zu ihren Wangen, wo ich da erst inne hielt und in ihre Augen sehen musste, oder besser gesagt: Wollte!
"Verdammt, du bist so schön!",flüsterte ich ihr zu und küsste sie nochmal auf ihren honigsüßen Mund, ehe ich dann weiter mit den Liebkosungen machte und sie am Hals langsam küsste.
Dulcinea
Ein kleines Lächeln breitete sich auf meinen Lippen aus und als er begann, mich halsabwärts zu küssen, stieß ich voller Genuss meine Krallen ein wenig in sein Fell. ,,Nur wegen dir...", hauchte ich mit geschlossenen Augen und reckte mein Kinn ein wenig nach oben, während meine Hand langsam an seinen Hinterkopf glitt. Bei den Göttern meines und dieses Planeten, ich liebte ihn so sehr! Meine Liebe für ihn kannte auch keine Grenzen, auch wenn ich jetzt noch versuchte, sie diese nicht überschreiten zu lassen. Ich konnte aber nicht mehr dagegen ankämpfen. Dies war wohl der einzigste Kampf, bei welchem ich keine Chance hatte und kapitulieren musste.
Tiger Claw
Unaufhörlich machte ich da weiter und küsste sie wieder aufwärts. Unsere Blicken trafen sich erneut und ich ergriff mit meiner Pfote ihren Hinterkopf, während die andere ihre Taille umschlang und fester an mich drückte. "Du gehörst jetzt mir.",hauchte ich und küsste sie zärtlich auf den Scheitel.
Bella
Tamani und ich brachten die Turtles und Mutanimals zum Central Park. Zum einem, weil ich da neuen Salbennachschub und Zutaten bekam und zum anderen, weil Tamani mich unbedingt sprechen wollte. Ich wusste nicht wieso, aber er war mein bester Freund und wenn es sich um einen Notfall handelte wäre ich sofort zur Stelle gewesen um ihm zu helfen.
Nachdem wir in der Nähe vom Tor waren, gab Tam mir eine neue Dose mit frischer Salbe entgegen. "Hier. Den hat Yeardley für dich fertig gemixt. Zwei Wochen sollte es reichen.",sagte er zu mir. Lächelnd nahm ich die Dose an mich. "Danke Tam.",bedankte ich mich bei ihm. Tamani hob gespielt drohend den Zeigefinger hoch. "Aber verschwende nicht zu viel davon! Du weißt was bei deiner letzten Ration passiert ist.",warnte er mich und grinste dabei. Ich errötete leicht als ich an damals dachte und meinte dazu trocken: "Schon klar. Ich habe ja auch nicht gewusst wie sich die Heilsalbe auf Eichhörnchen wirken lässt." Dann streckte ich den Arm aus und zeigte auf meine Freunde. "Tam...Ich würde dir gerne meine Freunde vorstellen. Und ich will dass du nett zu ihnen bist."erklärte ich ihm und zog ihn zu den anderen rüber. "Leute. Da gibt es jemanden den ich euch gerne vorstellen möchte."
Dulcinea
Lachend ließ ich mich von ihm ins Kissen drücken und lag nun auf den Rücken unter ihm und dem Gewicht seines Körpers. Die Berührung zwischen seinem Fell und meinem wurde noch statischer, noch knisternder und so viel intensiver, sodass ich beschloss, meine Hemmungen für heute ganz außen vor zu lassen und mich ganz dem Rauschegefühl der Liebe hinzugeben. Von purer Leidenschaft ergriffen, blickte ich ihn mit heiß-hungrigen Blick an, während meine Pfoten den Knoten seines Halstuches umgriffen, welches er wohl selten bis gar nicht abnahm. ,,Ausnahmsweise...", schnurrte ich mit halblauter Stimme, ,,...habe ich nichts dagegen..."
Donnie
,,Ich bin IMMER freundlich, Isabella!", erwiderte er und schenkte ihr ein spitzbübisches Lächeln. Ich blickte fragend zwischen den beiden umher. Mir war, als wenn Bella ihn mir gegenüber tatsächlich schon Mal erwähnt hatte, jedoch konnte ich ihn im Moment nicht genau zuordnen. Naja, Bella würde mir und uns allen schon Aufschluss über den Elfen geben, der uns soeben quasi gerettet hatte.
Bella
Ich erwiderte sein Lächeln und wandte mich an meine Freunde wieder. "Also Leute. Darf ich vorstellen? Das ist mein bester Freund Tamani. Zweiter Schutzsoldat von Avalon und ein tapferer Krieger.",stellte ich ihn vor. "Und noch dazu ein absoluter Frauenversteher!',fügte er hinzu. Gespielt empört boxte ich ihn in die Seite. "Jetzt Spiel hier nicht den Macho, Tam!", sagte ich dabei und lachte.
Tiger Claw
Ich lächelte sie an und küsste sie wieder leidenschaftlich auf ihre Lippen. Und dann ließ ich mich der Leidenschaft hin
Raph
,,Woher zum Tèufel konnte der wissen, dass wir in Gefahr waren?", wollte ich wissen und beäugte ihn misstrauisch. Irgendwie traute ich den Typen nicht so recht. Vor allem tauchte er genau dann auf, wenn wir und vor allem Bella in Bedrängnis gebracht wurden. Mit verschränkten Armen musterte ich ihn von oben bis unten.
Tamani
"Ganz einfach, Spinatkopf!",meldete ich mich zu Wort und deutete nun wieder auf Bella. "Ich habe gespürt dass Bella was übles zugestoßen ist. Wir Elfen fühlen jede in Avalon, wenn sie kurz vorm Sterben liegt oder jemand in Schwierigkeiten steckt. Wir sind schließlich alle eins mit der Natur und bestehen ja quasi nur aus Pflanzen.",fügte ich dann hinzu und verschränkte die Arme vor der Brust.
Donnie
,,SPINATKOPF?!? Warte, dir werde ich...", kreischte Raph und ging mit erhobenen Fäusten auf den Elfen zu, doch ich hielt ihn zurück. ,,Raph, ganz ruhig, er meint es bestimmt nicht so." Dann fiel mein Blick wieder auf Tamani. ,,Danke, dass du uns geholfen hast, Tamani. Wir ALLE...", ich wäre einen kurzen Seitenblick auf den trotzigen Raph, ,,...wissen deine Hilfsbereitschaft sehr zu schätzen."
Tamani
Ich klatschte mit ihn ab und grinste. "Kein Problem, Kumpel. Bella's Freunde sind auch meine Freunde.",gab ich cool von mir.
Donnie
Ich nickte kurz. Seine Art erinnerte mich irgendwie sehr an Casey, dennoch schien er auf den ersten Blick in Ordnung zu sein. Bella würde schon wissen, mit wem sie sich umgab, dann konnte es kein Vollìdiot sein. ,,Oh Mann... diese ganze Aufregung hat mich ziemlich hungrig gemacht! Was haltet ihr davon, wenn wir uns erstmal eine dicke fette Pizza genehmigen?", schlug Mikey vor und rieb sich über den Bauch.
Bella
"Das hört sich gut an, Kleiner. Nach all der Aufregung, habe ich wirklich Hunger bekommen.",stimmte ich ebenfalls zu. Ich wandte mich an Tamani. "Tam, willst du uns nicht begleiten?",fragte ich ihn. Doch der lehnte dankend ab. "Sehr gerne. Nur kann ich nicht. Avalon braucht seinen besten Wächter wieder und....", er zwinkerte frech, "...das Böse schläft in Avalon auch niemals." Ein wenig enttäuscht nickte ich. Ich hätte mich schon gefreut, wenn er noch etwas geblieben wäre. Aber er hatte nun mal auch Pflichten und die durfte er nicht vernachlässigen. "Okay. Aber wenn du mich wieder besuchst, möchte ich dir gerne die Stadt zeigen. Versprochen?",fragte ich und hielt ihm meinen kleinen Finger hin. Tamani lächelte und verhakte seinen kleinen Finger mit meinen. "Versprochen!",versprach er. Dann drehte er sich um und verschwand im Unterholz von wo aus das Tor auch war. Wehmütig sah ich ihm hinterher.
Donnie
,,Okay...", entgegnete Raph. ,,Und der hat sich jetzt wirklich die Mühe gemacht und ist aus seinem Elfenreich hier her gekommen, nur um uns zu retten?"
,,Seien wir lieber dankbar, dass es so gekommen ist.", erwiderte Leo und folgte Mikey in die Küche. ,,Wäre er nicht gewesen, säßen wir jetzt mächtig in der Tinte." Auch die anderen machten sich auf den Weg in die Küche, nachdem sich das Portal wieder verschlossen hatte. Ich wollte ihnen gerade folgen, als ich Bellas irgendwie niedergeschlagenen Blick bemerkte. ,,Alles in Ordnung?", fragte ich sie und berührte vorsichtig ihre Arme.
Bella
Ich sah zu ihm nach hinten und lächelte traurig. "Ach naja....",meinte Ich und seufzte dann leise. "Es ist nur so dass ich mich so gefreut habe Tamani wiederzusehen. Aber jetzt wo er wieder durch das Tor gegangen Ist, muss ich ein bisschen an Zuhause und an meine Eltern denken.",gestand ich ihm dann, ehe ich mich etwas in seine Arme sinken ließ. Ich musste zugeben dass ich zwar sehr lange schon Hüterin des Tores war, aber dennoch muss ich an meine Familie denken. Sie fehlten mir sehr. Aber ich war so glücklich hier in New York und bei Donnie, dass ich nicht mehr so viel an sie denken musste. Dennoch vermisste ich sie sehr.
Donnie
Oh, da hätte ich auch selber drauf kommen können. Natürlich! Sie hatte Heimweh. Wie schwer muss es sein, ihren Jugendfreund, mit dem sie so viele glückliche Tage in ihrer Heimat verbracht hatte, wieder in die Welt gehen zu lassen, in der sie eigentlich zuhause ist. Behutsam legte ich die Arme enger um sie und drückte sie an mich. ,,Oh Bella. Das tut mir ehrlich Leid. Ich hatte keine Ahnung, dass dir diese Begegnung mit ihm so nahe geht.", erwiderte ich und legte meinen Kopf auf ihre Schulter.
Bella
Ich legte dem Kopf etwas zur Seite und legte die Hand an seinen Hinterkopf. 'Es ist schon okay, Donnie. Es geht mir gut. Und außerdem habe ich dich. Du bist schließlich auch meine Familie.",sagte ich zu ihm.
Donnie
Ihre Worte waren schön, dennoch überkam mich ein schlechtes Gewissen. Bella hatte alles, ihr Elfenleben, ihre Familie, ihr ganzes Zuhause aufgegeben, um hier bei mir zu sein. Obendrein riskierte sie auch noch ihr Leben, um an unserer Seite gegen Shredder zu kämpfen. Wie lange das noch gutging? Wäre sie in Avalon nicht viel besser aufgehoben als hier, in einer Stadt mit so gefährlichen Gegnern? Ratlos besah ich ihr Seitenprofil und wandte den Blick dann wieder ab. Das schlechte Gewissen keimte immer stärker in mir auf. Vielleicht hätte ich das alles nicht so hinnehmen sollen, als sie mit mir zusammenkam und ich die Konsequenzen nicht durchdacht habe, dass sie womöglich nie von ihrem alten Zuhause loskommen würde. Sollte sie auch nicht, und ich würde niemals wollen, dass sie Avalon vollständig den Rücken kehrt. Aber... was ist, wenn sie sich irrt, hier in New York nicht glücklich wird, auch wenn wir zusammen sind. Schließlich war das hier nicht Avalon.
Bella
Ich bemerkte seinen Gesichtsausdruck. Und um ihn zu beweisen dass ich es mir wirklich gut geht und er mir wichtiger als alles andere auf der Welt ist, drehte ich mich in seinen Armen um und nahm sein Gesicht in meine Hände. "Donnie.", sagte ich dabei. Endlich sah er mich wieder an. Bevor er aber noch was sagen konnte, hatte ich mich schon zu ihm vor gebeugt und küsste ihn zärtlich
Donnie
Als sie nicht küsste, beruhigte ich mich etwas, legte die Arme um sie herum und küsste sie zurück. Es fühlte sich zwar schön an, dennoch wurde ich das dumpfe Gefühl nicht ganz los. Als ich mich wieder von ihr löste, sah ich sie zweifelnd an. ,,Bella, ich weiß dass du mich liebst und ich liebe dich auch. Aber... du liebst nunmal auch deine Heimat, und... was ich sagen will, ist, dass ich dir hier mit New York nicht das bieten kann, was du vielleicht brauchst."
Bella
"Na Und?",meinte ich und versuchte gleichgültig zu klingen. Aber ich seufzte dann ergeben. "Aber so ist es nun mal Donnie. Ich habe den Posten angenommen und meiner Heimat den Rücken zugekehrt um dich hier wieder zu finden. Ich hatte mir damals fest vorgenommen dich wieder zu finden.",erklärte ich ihm
Donnie
"Aber ich möchte dich dafür nicht leiden sehen.", entgegnete ich und strich ihr liebevoll über die Wange. "Wenn du hier in New York nicht glücklich bist, weil du Avalon zu sehr vermisst... ich möchte nur, dass du weißt, dass ich nichts lieber tun würde, um mit dir deine alte Heimat zu erkunden und mehr über dein Leben dort wissen möchte. Aber... jetzt wo Shredder hier noch sein Unwesen treibt, kann ich nicht von hier fort, verstehst du?"
Bella
"Natürlich verstehe ich das Donnie.",sagte ich verständnisvoll und schmiegte ich an seine Wange. "Bis Shredder noch sein Unwesen treibt, werde ich selbstverständlich auch da bleiben und dir helfen.",versprach ich ihn und drückte ihn einem Kuss auf die Handinnenfläche
Donnie
Beruhigt lächelte ich sie an. Wegen Shredder wollte ich sie auch nicht in Gefahr bringen, aber wenn sie es hier in New York noch aushalten konnte, ohne sich fehl am Platz fühlen zu müssen, war ich erleichtert. In diesem Moment steckte Raph seinen Kopf durch die Küchentür. ,,Was ist jetzt Leute, kommt ihr? Die Pizza wird sonst kalt, und bevor das passiert, hat Mikey sie schon längst ohne euch verdrückt."
Bella
"Wir kommen Raph. Donnie und ich....Wir mussten noch was klären.",sagte Ich, ohne den Blick von Donnie abzuwenden und lächelte ihn an. "Und ich bin froh dass wir beide so offen miteinander sind.",fügte ich hinzu.
Ella
Ich hatte schon bemerkt dass die beiden gerade noch ein Sekunden brauchten. Also legte ich Raph die Hände auf die Schultern und zog ihn mit mir zurück in die Küche. "Komm, Liebling. Du kannst mir noch etwa beim Pizza abschneiden helfen.",sagte ich dabei lächelnd.
Donnie
"Aber natürlich! Das ist ja wohl das Mindeste!", erwiderte ich schmunzelnd und ergriff ihre Hand. ,,Das ist ja wohl das Mindeste. Laut jeder Menge getätigten Studien ist einge gute Kommunikation die Grundlage einer funktionierenden Beziehung."
Raph"
,,Aber gerne doch!", sagte ich lächelnd und kramte den Pizzaschneider aus der Schublade neben dem Kühlschrank. ,,Leute, beeilt euch mal, ich krieg vor lauter Hunger schon nen Schaden!", quengelte Mikey, bevor er sich eine Kopfnuss von mir einkassierte. ,,Bleib mal auf dem Teppich, du Gierschlund, sonst lutscht du hinterher lediglich die Ränder der Pizza." Er streckte mir die Zunge raus und ich boxte ihm als Antwort auf die Schulter.
Bella
Ich erwiderte sein Lächeln und drückte eine Hand. Dann gingen wir Hand in Hand in die Küche
Ella
Ich kicherte amüsiert und nahm Raph den Schneider aus der Hand und drückte ihm einen Kuss auf die Wange. Dann wandte ich mich der Pizza und Schnitt sie in gerechte Teile zurecht
Raph
Während Mikey es wie immer kaum erwarten konnte, sich seinen Pizzaanteil zu schnappen und hinunter zu schlucken, packte ich mir vorsichtshalber vier Pizzadreiecke auf zwei Teller, zwei jeweils für Ella und mich. Als Ella sich neben mich setzte, stubste ich den Teller in ihre Richtung. ,,Am besten schnell essen, bevor Mikey alles in sich hineinstopft.", meinte ich mit einem Lächeln.
Ella
"Hatte ich ja auch vorgehabt, Schatz",meinte ich zu ihm und grinste verschmitzt. Ich nahm mir den Teller und nahm mir ein Pizzastück. Hungrig biss ich hinein und kaute genüsslich darauf herum. " Mmh....Verbrecher und Schurken zu jagen macht echt hungrig.",bemerkte ich dabei schmatzend und biss nochmal hinein.
Raph
,,Oh Ja!", erwiderte Leo und Biss ebenfalls herzhaft in sein Pizzastück. Ich hingegen seufzte nur, während ich die Salami von meiner herunterzuppelte. ,,Ich frage mich nur, wie lange dass noch so gehen soll. Shredder und seine miese Crew zum einen. Aber Dulcinea haben die auch noch gegen uns aufgebracht und sie kennt uns einfach zu gut. Das heute war ohnehin verdammt knapp. Und wenn wir es nicht schaffen, den verdammten Gehirnwurm aus ihrem Kopf zu vertreiben, wird sie erst Ruhe geben, bis sie entweder alle von uns erledigt hat, oder dich wieder zu Shredder gebracht hat." Über den Tisch hinweg sah Karai an, die nur gelangweilt mit dem Pizzazerteiler spielte. ,,Pah! Da müssen sie und die anderen schon früher aufstehen, wenn sie mich wieder zu Shredder bringen wollen!"
Ella
"Und wir werden nicht zulassen dass sie dich schnappen. Nicht so lange ich noch da bin.",sagte ich zu ihr und grinste verschmitzt als ich ihr verdutzten Gesicht sah. "Dafür sind doch Freunde da. Und wir Mädels müssen ja zusammenhalten, oder Bella?",fragte ich und legte den Arm um die kleine Elfe. Bella grinste. "Na klar. Da hast du vollkommen Recht.",stimmte sie mir zu ehe wir wieder zu Karsi sahen.
Karai
Wow, so eine Unterstützung hätte ich von den beiden nicht erwartet, vor allem nicht vom Raphaela. Etwas perplex wusste ich für einen Moment tatsächlich nicht, wie ich darauf antworten sollte. Dieses freundliche Geplänkel war sonst überhaupt nicht mein Ding, aber ich sollte und wollte mich sogar dankbar zeigen. Also rang ich mir ein kleines, ernstgemeintes Lächeln ab und sagte: ,,Danke, Raphaela. Und dir natürlich auch, Bella."
Bella
"Hey. Wenn es sich um die Schwester unserer Freunde geht, dann sind wir immer dabei. Denn du stehst bei uns immer an erster Stelle.",sagte ich zu ihr lächelnd, ging zu ihr und umarmte sie herzlich. Dann kam auch noch Ella zu uns.
Ella
Grinsend gesellte ich mich zu den beiden und legte bei ihnen je einen Arm um die Schulter. "Genauso sieht's aus Schwester!",stimmte ich ihnen zu und lächelte sie beide fröhlich an. Und darauf hin mussten wir alle darüber lachen.
Leo
Lächelnd sah ich den dreien zu. Ich fand es toll wie sich Ella und Bella um Karai kümmerten. Sie waren wirklich tolle Mädchen. Und ich verstand auch weshalb Raph und Donnie sie so sehr liebten. Ich hätte es wirklich verstanden. Und ich glaube ich nahm mir vor Ella gegenüber etwas netter jetzt zu sein. Ich hatte ihr damals wirklich Unrecht getan. Sie hatte uns immer geholfen, egal was für Probleme wir hatten. Und sie hatte Karsi gefunden. Ich schuldete ihr so viel. Aber das würde ab heute sich ändern.
Karai
Auf so einen Ansturm war ich nun wirklich nicht gefasst und zu meiner Verlegenheit merkte ich, wie ich auch noch rot anlief. Es war so... ungewohnt. Aber irgendwie fühlte es sich gut an. ,,Danke, Mädels.", sagte ich noch einmal und drückte sie dann ebenfalls an mich. ,,Für alles. Und euch natürlich auch!"
Ella
"Nichts zu danken. Dafür hat man doch seine Familie.",sagte ich zu ihr und wandte meinen Blick zu Raph und lächelte ihn liebevoll an.
Leo
"Da gebe ich Ella wirklich Recht!",stimmte ich dabei zu und sah die drei an. Jetzt waren es die anderen die mich erstaunt ansahen. Ich schmunzelte leicht. "Ella. Seit du in unserem und in Raphael's Leben aufgetaucht bist, hast du uns immer einem Schritt weiter gebracht. Ich war der Einzige gewesen der dir nicht über den Weg getraut hat, weil ich dachte du würdest uns alle nur an der Nase herumführen und mit Shredder unter einer Decke stecken. Aber...",sagte Ich und machte eine kurze Pause. "...Ich musste feststellen, mit der Zeit, dass du eigentlich genau perfekt in unser Team passt." Verlegen sah ich sie an. "Kannst du mir verzeihen, dass ich nicht gerade so nett zu dir war und hoffe dass wir neu anfangen können?",fragte ich sie.
Karai
Ella schien verdutzt über seine Worte, doch dann lächelte sie frech und schlug Leo mit der Faust auf den Arm. ,,Schwamm drüber, Leo! So nachtragend sind wir doch alle nicht, oder?" Das würde ich so nicht sagen. Ich war zwar überglücklich, jetzt mit meiner wahren Familie wiedervereint zu sein, dennoch konnte ich die Vergangenheit nicht hinter mir lassen. Shredder hat meine Mutter getötet und mich jahrelang gegen meinen echten Vater aufgehetzt. Er sah sich in seinen Stolz verletzt, als er mich fand, erhoffe er sich wohl, diesen wieder her zu stellen. Indem er mich in den Glauben ließ, dass er meine Familie war, während ich meine wahre Familie bekämpft hatte. Das schlug mir auf den Magen. So sehr, dass ich meinen Teller wegschob und abrupt aufstand. ,,Mikey, du kannst meinen Anteil haben. Ich hab keinen Hunger mehr. Ich... denke, ich gehe ein wenig trainieren." Mit gesenktem Blick verließ ich die Küche, ergriff mein Katana und verzog mich im Dojo.
Leo
Ich sah ich ihr nach. Mich freute es zwar, dass Ella mir verzieh und wir nun endlich richtige Freunde sein konnten. Aber Karai war noch die einzige die mir Sorgen bereitete. Ich schaute auf den Boden und fasste einem Entschluss. Ich stand entschlossen auf, sagte zu meinem Freunden schnell: "Meinen Anteil könnt ihr auch haben!" Und ging Karai hinterher. Ich musste da noch eine Sache erledigen. Und die konnte ich nur mit ihr beiseite schaffen. Zumindest einen Moment!
Karai
Auf meinen Weg zum Dojo spielte ich kurz mit dem Gedanken, zu meinem Vater zu gehen und mit ihm zu reden, aber ich entschied mich dagegen. Zumal ich mir seine Antwort schon denken konnte. Splinter war zwar ein Verfechter der Gerechtigkeit, jedoch niemals gewalttätig. Er würde mir sagen, dass ich meinen Hàss vergessen sollte, aber das konnte ich nicht. Immer wenn ich an ihn denke, könnte ich alles um mich herum in Stücke zerreißen. Auch jetzt, als ich zum Aufwärmen ein paar mal gegen den Sandsàck schlug, stellte ich mir sein Gesicht darauf vor. ,,Ich kriege dich schon noch, Shredder!", schnaufte ich voller Zorn und schlug immer wieder zu. ,,Ich! Werde! Dich! Fertig machen!"
Leo
Ich folgte ihr und sah Karai noch beim trainieren zu. Sie hat mir leid! Ich konnte sie ja verstehen, dass sie noch Rache an Shredder ausüben wollte. "Karai?"fing ich dann an und kam auf sie zu
Karai
Reflexartig wirbelte ich herum und wollte zuschlagen, sah dann aber, dass es nur Leo war und hielt inne. ,,Oh, Leo.. du bist es. Entschuldige." Ich war drauf und dran, ihm eine zu verpassen. Gut, dass ich gerade noch stoppen konnte. Verlegen über dieses beinahe schiefgelaufene Missgeschick wandte ich mich um und stoppte den hin und her schaukelnden Boxsàck mit der Hand. ,,Auch keinen Hunger mehr?"
Leo
Ich schüttelte den Kopf und kam mich etwas näher. "Ich wollte sowieso nochmal mit dir reden.",meint eich leise zu ihr und sah zu ihr herunter und sah ihr lange die braunen Augen.
Karai
Tatsächlich? Wieso denn? Hat er etwa bemerkt, was in mir vorgeht? Meine Gedanken gelesen? Leo und Ich könnten in gewissen Punkten nicht unterschiedlicher sein, aber im Grunde waren wir uns eigentlich ziemlich ähnlich. Ich wandte mich zu ihm um und verschränkte die Arme. ,,Tatsächlich?, fragte ich ihn. ,,Um was geht es."
Leo
Ich sah sie stumm an. Mir fielen die Worte erstmal schwer um sie zusammen zu fassen. Wie sagte man zu einem Mädchen dass man sehr gern hat, dass ich froh, weil sie wohl auf war? Allein ihre Nähe war machte mich jetzt schon verrückt. "Ich...",setzte Ich an, brach aber wieder ab, da ich schon wieder die Worte vergessen hatte. Nein! Das durfte einfach nicht sein. Ich werde mich jetzt nicht mehr vor meinen Gefühlen verstecken. Dieses Mal werde ich mich nicht vor ihr blàmieren. Entschlossen machte ich noch einen Schritt auf sie zu und nahm sie schließlich endlich in die Arme. Mir egal was sie jetzt sagte, ob sie nun sich dagegen wehrte. Es fühlte sich absolut richtig an, sowie es richtig war mit Ella Frieden zu schließen. "Ich bin froh...dass dir nichts passiert ist.",flüsterte ich in ihr Ohr und drückte sie etwas zärtlicher an mich.
Karai
Mit weit aufgerissenen Augen erstarrte ich. Für einen Moment setzte meine Atmung aus, als ich mich im nächsten Moment in seinen Armen wiederfand. Sekundenlang hörte ich nur das Schlagen meines Herzens und das Rauschen meines eigenen Blutes, welches sturzflutartig durch meinen Kopf raste und meine Wangen zum erhitzen brachte. Und zum ersten Mal im Meben spürte ich die Wärme seines Körpers. So richtig. Was für ein... unbeschreibliches Gefühl! Es verstärkte sich noch ein wenig, als Leo dann diese handvoll Wörter aussprach. Wow... in der ganzen Zeit, in der ich wieder hier war, hatte er mir das noch nie gesagt. Aber bis jetzt hatten wir auch noch keine ruhige Minute alleine. Immer noch aus der Fassung gebracht, aber mit dem Anflug eines Lächelns im Gesicht legte ich meine Arme ebenfalls um ihn und drückte ihn enger an mich. ,,Ich bin froh, dass ihr zurück gekommen seid und gekämpft habt. Und auch, dass ich wieder bei euch sein kann. Zuhause." Wieder überraschte ich mich selber, als mir das als erstes in den Sinn kam. Und dass ich das auch noch laut aussprach.
Leo
"Das glaube ich dir! Ich kann es verstehen.",flüsterte ich leise und legte die Hand an ihr Hinterkopf. Mein Kopf ruhte auf ihren und ich hatte die Augen geschlossen. Ihre Wärme tat so gut. Noch nie in meinem Leben war ich glücklich gewesen sie in meinen Armen zu halten wie jetzt. "Ich habe dich schon einmal verloren! Ich werde dich nicht nochmal verlieren, Karai. Ich...",sagte ich, musste aber inne halten, um meinen Herzschlag zu beruhigen, weil er viel zu schnell ging. Dann nachdem ich endlich wieder die Sprache gefunden hatte nahm ich nochmal den Mut zusammen und wollte schon den Mund öffnen um ihr zu sagen was ich für sie empfand. Aber Karai war schneller als ich, denn Sie legte die Finger sanft an meine Lippen, dass ich wieder still würde. Verwirrt sah ich sie jetzt an.
Karai
,,Egal, was du jetzt sagen willst, Hamato Leonardo.", hauchte ich leise, während ich mit dem Finger sanft über seine Lippen strich. ,,Lass es." Er blickte mich überrascht, beinahe schon ein wenig enttäuscht an. Aber eine Zurückweisung war nicht das, woran ich gedacht hatte. Ich blickte in seine Augen, die mich an einen wolkenlosen, blauen Himmel an einem guten Tag erinnerten. Ich dachte an die Zeit zurück, als wir uns zum ersten Mal auf dem Dach kennengelernt hatten. Schon damals hat mich irgendetwas besonderes mit ihm verbunden. Etwas, was ich strikt zu ignorieren versuchte, da ich glaubte, er wäre mein Feind, woran auch diese Gefühle nie etwas ändern würden. Aber jetzt hatten sich die Dinge verändert. Ich hatte meinen Platz gefunden. Einen, bei dem ich Leo an meiner Seite haben konnte, ohne dass ich ihn bekämpfen musste. Ihm war das auch klar. Aber ich wollte nicht, dass er es laut aussprach und den Zauber somit eliminierte. So sehr ich Shredder auch hàsste... irgendwie hat er mich zu ihm geführt. Und ich wollte jetzt in diesem Moment nicht mehr über meine Wut auf ihn und seine Taten nachdenken. Ich wollte Leo. ,,Wir brauchen jetzt keine Worte mehr.", fügte ich mit einem für meine Verhältnisse liebevollen Lächeln hinzu. Dann legte ich meine Arme um seinen Hals, beugte mich vor und küsste ihn sanft auf die Lippen.
Leo
Überrascht hielt ich inne und sah sie erst ungläubig und dann doch etwas verträumt an, ehe ich endlich die Augen schloss und den Kuss erwiderte. Es war mein größter Wunsch gewesen sie so in den Armen zu halten und sie zu küssen. Damals hatte ich noch nicht erkannt wie wichtig sie mir irgendwann sein würde. Aber in meinem Herzen wusste ich dass sie ab jetzt immer bei mir sein würde. Weil sie inzwischen mein Herz gestohlen hatte, seit unserer ersten Begegnung. Ich müsste schon Shredder dank dass er sie mir geschickt hat, denn sonst hätte ich nie erfahren was es heißt verliebt zu sein. Und geliebt zu werden. Und ich wusste dass Karai die einzig Wahre für mich ist. 'Karai',dachte ich in Gedanken, während ich vorsichtig die Arme um sie schlang und an mich drückte ohne dabei den Kuss zu unterbrechen. 'Ich liebe dich! Und zwar nur dich. Ich liebe dich von ganzem Herzen und noch darüber hinaus!'
Karai
Ich fragte mich, was ich gerade eben tat. Was wir hier taten. Ich war so durcheinander und so... so... gedankenverloren gewesen. Aus dem Bauch heraus hatte ich das getan, was mein Herz mir gesagt hatte. Es hatte sich nicht schlecht angefühlt, ganz im Gegenteil! Noch nie zuvor hatte ich mich in meinem Leben so vollkommen und... glücklich gefühlt. Das hatte sich nur verstärkt, als ich merkte, dass Leo den Kuss erwiderte und mich fest in seinen Armen hält. Doch jetzt hatte ich Angst, dass ich ihn womöglich überrumpelt hatte. Mit glühenden Wangen und seltsam pochendem Herzen löste ich mich von ihm und blickte ihn mit einer Mischung aus Schrecken und Verlegenheit an. ,,Es ähm... tut mir Leid, falls ich dich... Ich wollte dich nicht... Ich...", stammelte ich, ohne eine vernünftige Antwort herauszubringen, drauf los, während nur noch mehr Blut in meine Wangen schoss.
Leo
Ich sah sie an und lächelte. "Nicht so schlimm.",sagte ich zu ihr und nahm ihr Gesicht in meine Hände. "Um ehrlich zu sein hat es sich richtig angefühlt!",flüsterte Ich, beugte mich zu ihr runter und küsste sie nochmal. Dieses Mal etwas leidenschaftlicher und gefühlvollerals der Erste. Es sollte ein Kuss sein, den sie niemals vergessen sollte. Und das Beste ist: Sie hatte ihre Giftzähne eingezogen, was ein guter Vorteil für uns war.
Karai
Es widersprach völlig meiner Art, aber ich konnte nichts tun. Es fühlte sich die eine Erlösung an. Mit wild klopfendem Herzen ließ ich es einfach geschehen und legte meine Arme wieder um seinen Oberkörper. Das war ein so... unglaublich schöner Augenblick! Noch nie war ich Leo so nah wie jetzt und während des Kusses wurde mir allmählich klar, dass ich nichts anderes gebraucht hätte als das. Und dass ich ihn liebte. Mehr als alles andere auf der Welt. So glücklich... war ich wirklich noch nie gewesen!
Leo
Ich ließ den Kuss noch fünf Sekunden länger auf uns wirken, ehe ich mich dann von ihr löste und sie dann mit errötenden Wangen ansah. Eine Hand hatte ich von ihrer Wange genommen und schlang sie um ihre Hüfte. "Karai.",flüsterte ich leise zu ihr und lehnte, lächelnd, meine Stirn an ihre.
Karai
Das war... so.... so.... intensiv! Sprachlos und.. ja, ein wenig schüchtern sah ich ihm in die Augen. Ich hätte ihm ja nie zugetraut, dass er... und vor allem, dass ich... Gott, Ich war so durcheinander und wusste nicht, was ich sagen konnte. Ich spürte immer noch seinen Kuss und den Geschmack seiner Lippen auf den meinen, was mich zusätzlich um den Verstand brachte. Aber irgendetwas musste ich sagen. Nur konnte ich wirklich keinen klaren Gedanken fassen. Oh Karai, reiß dich doch mal zusammen! Du hast schon ganz andere Dinge durchgestanden! Ich holte tief Luft. ,,Leo, Ich... Ich kann dir gar nicht sagen, was... was ich im Moment sagen, oder... fühlen soll. Es ist alles so... unwirklich für mich... Ich meine... Ich hoffe du weißt was ich meine..." Mein Mund war ganz trocken, als ich schließlich die Worte aussprach, die mir wirklich im Kopf herumgingen. ,,Ich... ich glaube, ich liebe dich."
Leo
Liebevoll lächelte ich sie an, ehe ich dann meine Hand an ihrem Hinterkopf legte und sie noch etwas zu mir zog. Es sah fast schon so aus als wolle ich sie nochmal küssen. Aber dem war nicht so. Stattdessen umarmte ich sie wieder herzlich und strèichelte ihr zärtlich durch das Haar. "Ich liebe dich auch, Karai!",flüsterte ich lächelnd in ihr Ohr und schloss die Augen.
Karai
Leo hatte die Eigenschaft, ziemlich oft Wörter zu sagen, die mich von Grund auf erschüttern. Ich erinnerte mich an damals, als ich mit Tiger Claw zusammengearbeitet habe und meinem Vater mit den Turtles als Köder in die Falle gelockt habe. Damals sagte er mir, wer Splinter wirklich war. Wer ICH wirklich war. Und obwohl ich es zunächst für eine Lüge hielt, ein Teil von mir musste es wohl glauben. Es war nicht Leos Art, Dinge zu erfinden und zu lügen.
So ähnlich war es jetzt auch. Ich genoss seine Umarmung sehr, aber zugleich packte mich auch das schlechte Gewissen. Ich war bisher nie dazu gekommen, über das, was ich getan hatte, nachzudenken. Aber jetzt... schämte ich mich dafür, was ich meiner Familie im Laufe der Zeit abgetan hatte. Ohne es zu wissen habe ich mich gegen meine wahre Familie gewendet.
Ich löste mich ein wenig von Leo und sah zu ihm auf. ,,Es tut mir Leid, Leo." Er blickte mich verwirrt an. ,,Was denn?"
,,Einfach alles! Ich.. hatte wirklich keine Ahnung! All diese Dinge, die Kämpfe und die Hetzen gegen euch. Ich will dass du weißt, dass ich meine Taten aus ganzem Herzen bereue."
Leo
Ich sah sie erstaunt an über diese Entschuldigung. "Ach Karai.",murmelte ich leise hervor und lächelte sie an. "Du musst dich doch nicht dafür entschuldigen. Ich bin froh dass noch rechtzeitig die Wahrheit erkannt hast und endlich bei uns bist.",sagte ich hinzufügend und kpsste sie auf die Stirn. "Ich bin so glücklich dass hier bei unserer Familie bist. Hier...bei mir.",flüsterte ich leise zu ihr und verschränkte meine Hand mit ihrer. "Also musst du dich nicht entschuldigen, meine starke Kunoichi."
Karai
Dieser sanfte Ton war so ungewohnt für den starken, selbstsicheren Leo, den ich bisher gekannt hatte. Diese neue Seite überraschte mich. Und es machte mich glücklich, dass er sie offenbar nur mir gegenüber offenbarte. Mit erhitzen Wangen lächelte ich ihn an und legte eine Hand auf seine Wange. ,,Ich verspreche dir: ich werde euch niemals wieder im Stich lassen. Ganz besonders dich nicht!", versprach ich ihm und schloss die Augen.
Leo
"Ich lächelte sie an und drückte sie wieder an mich. "Und ich werde nie wieder die Hoffnung aufgeben. Und dich auch nicht. Ich werde immer auf dich aufpassen, auch wenn ich vielleicht nicht da bin. Aber ich bin immer bei dir!",sagte ich zu ihr und legte den Kopf auf ihre Schulter.
Karai
,,Oh Leo..", hauchte ich verzückt und drückte ihn enger an mich. ,,Ich... hätte wirklich nie gedacht, dass wir beide so enden würden."
,,Ich mir auch nicht!", hörte ich im nächsten Moment eine Stimme seufzen, dicht gefolgt von einem lauten Knall und einem kurzen Schmerzensschrei. Kichernd löste ich mich ein wenig von Leo. ,,Sieht so aus, als hätten wir ein paar Zuhörer!" Mit amüsierten Grinsen deutete ich auf die Tür.
Leo
Ich verdrehte die Augen. "Das darf doch wohl nicht wahr sein.",murmelte ich etwas genervt von mir und löste mich etwas von ihr. "Tja...Da werden ein paar wohl ordentlich von mir den Panzer versohlt bekommen."sagte ich seufzend und ging dann leise zur Tür. Sie waren noch da. Ich konnte es spüren. Dann riss ich die Tür auf und im Nu purzelten meine Brüder, Bella und Ella hinein. Mit verschränkten Armen sah ich auf sie herab und sah sie streng an. "Was ist hier los?",fragte ich.
Mikey
Verdammt, da hatte ich mich wohl ein wenig verplappert! Nun gut, dafür war Raphs Schlag wohl doch irgendwie gerechtfertigt, auch wenn er wehtat! Nun blickten Karai und ein leicht genervter Leo auf uns herab und die Chancen stünden schlecht, aus dieser peinlichen Situation wieder herauszukommen. Dennoch musste es jemand versuchen! Blitzschnell rollte ich mich herum. ,,Oh... woooow! Äh... Ich... hab keine Ahnung wie wir alle hier hergekommen sind!"
,,E-eine Gehirnwäsche wahrscheinlich!", fügte Donnie eilig hinzu.
Bella
"Oder ein mächtiger Zauber lag auf und und hat uns einen Strèich gespielt, damit wir dass tun.",vermutete ich und lächelte etwas verkrampft. "Meinst Du er schluckt diese Ausrede?",fragte ich Donnie leise flüsternd ohne mein Lächeln zu lösen.
Donnie
,,Eher unwahrscheinlich!", antwortete ich ebenso leise, während ich ihr half, sich aufzurichten. Leo verdrehte genervt die Augen. ,,Habt ihr schonmal was von Privatsphäre gehört?", wollte er wissen und blickte uns der Reihe nach streng an. ,,Nein. Ich meine, doch, klar Bro! Wir haben nichts gesehen oder gehört, im Grunde... waren wir niemals hier!" Langsam ging ich ein paar Schritte rückwärts und gab den anderen ein kurzes Handzeichen.
Ella
"Ja...stimmt genau!",stimmte ich zu und tat so als würde ich auf die Uhr schauen. "Oh wie die Zeit doch vergeht. Ich wollte ja noch etwas proben für die Weihnachtsaufführung im der Schule.",erklärte ich und eilte schnell unauffällig schnell davon.
Donnie
,,J-ja! Und ich bin mit Casey zur Patroullie verabredet!", erwiderte Raph und folgte seiner Freundin sofort.
,,Ou, da fällt mir ein: gleich kommt die neue Folge von Kroknerd, der Barbar!", fiel Mikey ein und verdrückte sich ebenfalls. ,,Ich... äh... muss dann mal!"
,,O-oh ja, und ich muss noch was im Labor tun!", fügte ich meinerseits blitzschnell hinzu und ergriff Bellas Hand. ,,Und ihr beide.. lasst euch nicht stören! Wie gesagt, wir waren niemals hier!"
Leo
"Genau. Bye bye.",verabschiedete sich Bella und war mit Donnie im nächsten Augenblick verschwunden. Seufzend schüttelte ich den Kopf, musste denn ich aber Lächeln. "Ach naja...so sind sie eben halt.",meinte ich dann und wandte mich wieder an Karai.
Karai
,,Ist doch... niedlich.", erwiderte ich und lachte. ,,Auch wenn Privatsphäre hier wohl nicht groß geschrieben wird." Mit einem liebevollen Lächeln, welches mich gleichzeitig überraschte, dass ich zu so einem fähig bin, ging ich auf Leo zu und nahm sein Gesicht zwischen meine Hände. ,,Wir werden davon noch mehr als genug haben, glaub mir. Aber... dennoch möchte ich dir noch was sagen. Ich weiß, dass mein Vater Rachepläne gegen Shredder nicht dulden wird, aber..." Sanft strèìchelte ich ihm über die Wange, ,,jetzt habe ich erst recht einen Grund, dafür zu sorgen, dass er unserer Familie nie wieder Schaden zufügen kann. Ich möchte dich und die anderen nicht länger in seiner Schusslinie lassen, denn bald werden sie einen erneuten Angriff auf euch starten. Wenn die Zeit reif ist... werde ich ihm alles vergelten, was er mir, meinem Vater und euch angetan hat." Ich drückte ihm einen Kuss auf die Stirn. ,,Das verspreche ich dir."
Leo
Ihre Worte machten mit zwar ein bisschen Sorgen, aber die verblassten wieder, als sie dann mit auf die Stirn küsste. "Es klingt zwar gefährlich, aber ich will dich nicht davon abhalten Karai.",sagte ich zu ihr und strèichelte sie an die Wange. "Gegen deinen Sturkopf kann man nicht ankämpfen. Das war schon immer so bei dir. Und das macht dich auch so stark. Weil du nie aufgibst.",sagte ich zu ihr und lächelte sie errötend an.
Karai
,,Das haben du und ich gemeinsam.", entgegnete ich liebevoll und ergriff seine Hand, ehe ich ihn ein weiteres Mal in die Arme schloss. ,,Ich will nicht, dass du dich verpflichtet fühlst, mir zu helfen. Ich will... dich nur an meiner Seite wissen,."
Natürlich würde ich einen Tèufel tun und gemeinsam mit ihm und seinen Brüder einen Racheakt starten. Wenn ihnen wegen mir etwas zustoßen sollte, würde ich mir das ohnehin niemals verzeihen können. Aber nach allem was war und was die Turtles meinetwegen schon erdulden mussten, ließ es meine Ehre nicht zu, sie im Nachhinein um Hilfe zu bitten. Ich musste das alleine machen. Auf meine Art. Für Leo. Und für meinen Vater und meine neuen Brüder. Einzig und allein sie zählten.
,,Ich brauche dich, Leo.", flüsterte ich in Richtung seines Ohres und ließ den Kopf sinken. ,,Mehr als alles andere."
Leo
Ich legte ebenfalls meine Arme um ihn und drückte sie an mich. Eine Hand legte ich auf ihren Hinterkopf und strèichelte sie liebevoll durchs Haar. "Ich weiß. Und ich werde immer für dich da sein, Karai.",flüsterte ich zurück und drückte ihr einen Kuss auf die Stirn. "Ich lass dich nicht allein, mein kleiner Troublemaker!",fügte ich hinzu und schließe die Augen für ein paar Sekunden.
Karai
Seine Worte taten gut und ich fühlte mich auf einmal seltsam bestärkt. Was für eine Auswirkung diese Gefühle doch haben konnten. Oder wie sich eine Umarmung anfühlen konnte... ohne den Blick von ihm zu nehmen sah ich zu ihm auf und lächelte. ,,Leo-chan...", hauchte ich leise und ließ den Kopf an seine Brust sinken. Es war schön, zu wissen, dass ich jederzeit auf ihn zählen konnte und dass er mir helfen würde.
Leo
Ich lehnte den Kopf glücklich an ihren und strèichelte sie zärtlich pber den Rücken. "Kohai!",flüsterte ich leise zu ihr und drückte ihr einen Kuss aufs Haar während mein Herz schneller schlug wie eine Busch.trommel. Noch nie in meinem Leben war ich so glücklich wie jetzt.
Ella
"Gott, das war aber nochmal ganz schön knapp gewesen.",bemerkte ich, nachdem wir uns in Sicherheit gebracht haben und uns in Raph's Zimmer verkrochen haben.
Karai
Sanft umschloss ich meine Hand mit der seinen und bedeutete ihm, Richtung Tür zu gehen. ,,Lass uns gehen, Okiniiri.", flüsterte ich schmunzelnd und zog ihn Richtung Tür. Die Lust auf's Kämpfen war mir für den Augenblick vergangen. Jetzt wollte ich etwas anderes. Und zwar mehr über diese mir bisher verborgen gebliebenen Gefühle herausfinden.
Raph
,,Oh ja!", stimmte ich ihr, im Lotussitz auf dem Bett sitzend zu und knüllte mein Kopfkissen zusammen. ,,Aber das hätte man sich wirklich niemals entgehen lassen können! Die beiden eiern schon seit Monaten mit ihren Gefühlen füreinander umher, auch wenn ich es bisher nicht glauben konnte, dass die Eisprinzessin vom Foot Clan sowas wie Gefühle haben kann. Also, auf dieser Ebene." Ich seufzte und ergriff Ellas Hand. ,,Naja. Jetzt haben die beiden sich ja endlich gefunden, und alles ist in Ordnung!"
Ella
"Das stimmt!",sagte ich und grinste dabei schelmisch. "Obwohl! Ich kenne da noch ein Paar dass sich mal auch so albern aufgeführt hat. Und das nur wegen ihrer Gefühle zueinander.",meinte ich dabei und sah ihn vielsagend an.
Leo
"Ich Folge dir wo du auch hin gehst, Kohai.",sagte ich zu ihr leise und ließ mich einfach von ihr mitziehen. Dabei konnte ich mir ein Grinsen nicht verkneifen, weil ich nämlich der glücklichste Turtle der Welt nun war.
Raph
Ich lachte. ,,Stimmt! Aber.. im Unterschied zu damals haben wir beide doch alles super auf dir Reihe gekriegt, nicht?", antwortete ich und zog eine Augenbraue hoch. Es stimmte, anfangs war das zwischen uns ein heilloses Durcheinander, bis sich irgendjemand von uns zu unseren Gefühlen füreinander bekannt hatte. Aber inzwischen hatte ich das Gefühl, Ella mein Leben lang zu kennen. Und ich könnte nicht glücklicher sein, dass alles so gekommen ist, wie es war.
Ella
Ich nickte. "Ja.",sagte ich und lehnte mich vor sodass sich unsere Stirne berührten. "Sehr gut sogar. Auch wenn es kurz zu einem Missverständnis gekommen ist und du dachtest dass Cody mein ,,Freund'' sei.",fügte ich hinzu und sah ihn grinsend an.
Raph
,,Naja, du hast ja auch nicht gleich erwähnt, dass Cody dein Bruder ist.", verteidigte ich mich und verschränkte gespielt gekränkt meine Arme. ,,Das hat sich erst im Nachhinein geklärt. Und ich war wirklich verdammt froh darüber, dass alles bloß ein Missverständnis war." Lächelnd legte ich eine Hand auf ihre Wange. ,,Sogar sehr froh."
Ella
"Was meinst du wie froh ich da erst war. Ich dachte schon wir würden im Streit auseinandergehen. Aber zum Glück ist dass auch nicht Passiert!",meinte ich dazu und schmiegte mich an seine Hand die er gerade auf meine Wange gelegt hatte
Raph
,,Oh ja, ich auch!", antwortete ich leise, beugte mich vor und küsste sie auf die Stirn. ,,Aber jetzt sind wir hier, zusammen und müssen uns bis auf ein paar Probleme keine Sorgen machen. So geht es mir zumindest.. wenn ich dich an meiner Seite habe." Ella war wie Balsamfür meine Seele. Ich konnte mir ein Leben ohne sie nicht mehr vorstellen. Sie war zu einem Teil von mir geworden.
Ella
"Wirst du dann auch dabei sein wenn das Konzert in unsere Schule stattfindet?",fragte ich ihn dabei grinsend und stellte mir vor wie er wirklich neben der Bühne stand und mich von dort oben aus anfeuerte. Ich konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen und musste kichern
Raph
,,Glaubst du, das lass ich mir entgehen?", erwiderte ich und grinste frech zurück. Ich würde Splinter um Erlaubnis fragen müssen, aber es war mir bestimmt möglich, von irgendwo eine gute Tarnung her zu bekommem, mit der ich mich unters Volk mischen könnte, ohne als Mùtant erkannt zu werden. Für Ella würde ich das allerdings im Kauf nehmen. ,,Natürlich werde ich da sein! Und ich schwöre dir, wenn es irgend ein Kerl wagen sollte, dich dort oben intensiver anzustarren als erlaubt, dann mache ich ihn plàtt, das verspreche ich dir!"
Ella
"Oh! Das ist mein Raphael den ich kenne und liebe. Er verteidigt sein Eigentum und diejenigen die er liebt.",sagtebich daheim und küsste seine Wange. "Daran könnte ich mich gewöhnen.",fügte ich hinzu und lächelte zu ihm herauf.
Raph
,,Aber nur, wenn ich weiterhin so gut bezahlt werde wie jetzt!", schmunzelte ich und zog sie ein wenig enger an mich. ,,Dann bekommst du ein Raphael-Abo auf Lebenszeit, meine süße Indie-Tänzerin." Sanft drückte ich ihr einen Kuss auf die Stirn.
Ella
"Oh! Hört sich verlockend an was ich mit dem größten Vergnügen annehmen würde.",sagte ich zu ihm verführend. "Und Donnie wird es auch gefallen.",fügte ich hinzu. "Bella wird nämlich auch mit machen. Aber...." Ich hob geheimnisvoll den Finger an die Lippen. "...das darfst du nicht verraten, Ja? Es soll eine Überraschung auch für Donnie sein.",sagte ich zu ihm leise und zwinkerte.
Raph
,,Oh, tatsächlich?" Dann werde ich kein Wort verraten, Ehrenwort!", versprach ich ihr und lehnte mich zurück.
Ella
Ich beugte mich vor und lächelte ihn verführend an. "Genau das dachte ich mir!",sagte ich zu ihm und küsste ihn kurz. "Denn Wenn Du es nicht getan hättest, dann Hätte Ich schon andere Mittel benutzt.",sagte ich geheimnisvoll.
Raph
,,Oh, tatsächlich?" Flirty, aber auch etwas neugierig lehnte ich mich ein wenig vor und blickte ihr tief in die großen, grünen Augen, die mich wie immer an zwei strahlende Smaragde erinnerten. ,,Und was für Mittel wären das?", wollte ich mit gesenkter Stimme von ihr wissen.
Ella
Ich hielt mir den Ziegefi.nger an die Lippen. "Ein Zauberer verrät niemals seine Geheimnisse, Braveheart!",sagte ich zu ihm, hielt aber seinen Blick stand, als er mich mit diesem Blick ansah.
Raph
Ich lachte. Oh, ich liebte ihre Art, mich um den Verstand zu bringen! Kein anderes Mädchen war in der Lage, mich so in den Bann zu ziehen, wie sie es tat. Lächelnd kam ich ihr ein Stückchen näher, bis sich unsere Gesichter so nah waren, dass ich ihren Atem spüren konnte. Langsam hob ich meine Hand und strich ihr eine Haarsträhne hinter's Ohr. ,,Du wärst der erste Zauber, den ich nicht geknackt hätte.", flüsterte ich in ihr Ohr und setzte ihr kurz unterhalb einen Kuss auf die Haut.
Ella
"Ach ist es Das?",fragte ich frech und schmunzelte leicht, als er mich da küsste. Als er sich wieder von mir löste, sahen wir uns wieder in die Augen und unsere Blicke schmolzen sich zusammen und wurden eins miteinander wie unsere Herzen
Raph
Ich sagte gar nichts, sah ihr nur stumm weiterhin in die schönen Augen. Dann beugte ich mich vor, schloss die Augen und wartete, bis ich das Gefühl ihrer Lippen auf den meinen verspürte. Es glich einer kleinen, prickelnden Explosion, gefolgt von einer Hitzewelle der Gefühle, die durch meinen Körper jagte. Wie sehr ich sie doch liebte! Ella gehörte einfach zu mir wie... plump ausgedrückt wie Senf zum HotDog.
Ella
Seine Lippen waren immer noch wundervoll weich wie ich sie in Erinnerungen habe und heute noch so sind. Mit großer Hingabe erwiderte ich den Kuss und legte die Hände auf seine starken Oberarme. Es war so wunderschön ihn zu küssen. Er gehörte nur mir! Und niemand konnte mir meinen Raph nehmen. Das konnte und wird auch niemand! Nicht solange ich noch was zu sagen hatte.
Raph
Sanft küsste ich sie zurück und drückte sie langsam rückwärts in mein Kopfkissen. Die störenden Haare, die ihr bei unserer Knutscherei ins Gesicht hingen, strich ich mit zarten Handbewegungen beiseite und *** sie nebenbei an der Wange. ,,Ich liebe dich, Ella.", hauchte ich leise, zwischen einer kurzen Kusspause und drückte meine Lippen dann wieder auf ihre.
Ella
Ich schmunzelte bei dieser Geste und erwiderte umso mehr unseren Kuss. "Und ich liebe dich, Raph!",hauchte ich hervor und legte beide Hände an seine Wange während ich ihn weiter küsste und dann sanft seine Stärken Oberarme berührte und auf und ab strèichelte.
Raph
Mit erhitzten Wangen ereiderte ich den Kuss und ließ mir ihre zarten Berührungen entspannen. Es kribbelte angenehm auf der Haut und ich wünschte mir, sie würde mit diesen Strèicheleinheiten niemals wieder aufhören. ,,Oh Ella...", hauchte ich mit tonloser Stimme an ihre Lippen und küsste sie dann weiter.
Ella
Ich wusste doch dass er es lieben würde! Denn wenn es eine gab die ihn so verwöhnen könnte mit dieser Strèicheleinheit, dann ja wohl ich! Und wenn es einen gab der so gut küssen konnte und nur von ihm auch geküsst werden will, dann war das mein Raphael. Während des Kusses, zog ich ihn ein Stückchen weiter in eine dunkle Ecke, damit wir vor fremden Blicken geschützt waren und lehnte mich gegen die Wand. Jetzt konnte uns niemand mehr sehen Und hoffentlich auch nicht hören, was wir gerade machten oder taten. Und wenn doch, dann hätte derjenige von mir eine rein gehauen bekommen.
Raph
Meine Hände ruhten an ihrer Taille, während meine Lippen weiter mit den ihren spielten und immer sinnlicher, immer leidenschaftlicher miteinander wurden (möge man mir diesen leicht übertriebenen und für mich untypischen Kitsch-Ausdruck vergeben). Ganz behutsam glitt ich mit den Handflächen nach hinten. Langsam ließ ich sie ihren Rücken hinaufwandern jedoch nur etappenweise um zu sehen, ob sie das auch wirklich so mochte.
Ella
Ich ließ es ihm gewähren. Um es ihm zu beweisen, nahm ich seine Hände und schon sie noch ein Stück nach oben zu meinen Rücken empor, ehe meine Hände zart über seine Oberarme strichen, seine Schulter berührten und dann um seinen Hals legten. Und dabei unterbrach ich den Kuss den wir uns austauschten nicht.
Raph
Ich errötete zunehmends und hätte meine Lippen am liebsten für immer auf den ihren geöassen. Kurz musste ich mich von ihr lösen, um Luft zu holen, versiegelte sie aber gleich darauf wieder mit den ihren, damit dieses irre gute Gefühl, was sich aufzubauen begann, nicht wieder verloren geht. Dafür war dessen Wirkung zu berauschend. Zu verführerisch. Zu verlockend, um aus dessen Bann zu entkommen.
Ella
Ich löste mich dann langsam von ihm und sah ihn aus leuchtend grünen Augen an. Wir sahen uns lange und stumm an, dann hob ich meine Hand und strèichelte seine Wange. "Raphael....",murmelte ich leise seine Namen.
Raph
Die Art, wie sie meinen Namen aussprach, war wie Musik in meinen Ohren. Ich wünschte, ich wäre in diesem Moment in der Lage gewesen, ihr zu sagen, was ich jetzt in diesem fühlte. Aber mit Worten hatte ich's leider nicht so richtig. Und im Moment konnte ich sowieso nicht klar denken, da mir Ellas Anwesenheit gerade so dermaßen den Verstand raubte, dass ich mich über den halbwegs guten Zustand der ein oder anderen Gehirnwindung freute. So richtig.
Ella
Meine Hand glitt weiter von seiner Wange direkt zu seinen Lippen. Behutsam strich ich mit dem Finger über die diese und sah unentwegt in seine strahlend grünen Augen die mich immer wieder faszinierten. "Ich könnte dich den ganzen Tag küssen, wenn es nach mir gehen würde.",flüsterte ich dabei und fuhr mit dem Finger langsam von seiner Lippe wieder hinauf zu seiner Wange. Sacht zeichnete ich seine Gesichtszüge nach und tippte schließlich seine Nasenspitze an.
Raph
,,Also ich hätte da nichts dagegen!", meinte ich schmunzelnd, ergriff ihre Hand und begann sanft ihre Fingerspitzen zu küssen. Wenn nur nicht immer wieder etwas dazwischen kommen würde... Ich stand echt auf Action, aber in letzter Zeit hatte ich das Gefühl, gar nicht zur Ruhe kommen zu können weil jeden Tag irgendetwas anderes war.
Ella
Ich sah ihm dabei zu wie er meine Hand küsste und errötete dabei. Jeden Kuss den er an meine Finger setzte bildete sich sofort eine Gänsehaut bei mir und es fühlte sich so unglaublich gut an ihm daheim zu zusehen. "Und ich erst!",murmelte ich leise hervor.
Raph
Zärtlich machte ich weiter bis ich an ihrem Handrücken angelangt war und küsste sie dort weiter. Dann umschloss ich ihre Hand mit der meinen und drückte sie fest. ,,Ella, ich kann dir gar nicht sagen, wie sehr ich dich liebe. Erst durch dich... fühle ich... Gefühle, die ich nie für möglich gehalten hätte."
Ella
Ich schmunzelte errötend und erwiderte den Druck seiner Hand. "Oh doch! Das weiß ich Raph. Und weißt du auch warum? Weil ich genau dasselbe für dich empfinde wie du für mich." Ich grinste frech. "Auch wenn man es dir nicht vom ersten Anblick ansieht.",meinte ich verwegen. Sofort knuffte er mich liebevoll in die Seite und ich musste kichern.
Raph
,,Nur, weil ich von solcher Art von... "Gefühlen" nichts gehalten ab.", erklärte ich lächelnd und wandte dann den Kopf etwas zur Seite. ,,Ich wollte immer der toughste Turtle von allen sein. Der Beste im Kämpfen, der, der sich von nichts und niemanden in die Knie zwingen lassen wollte. Für Liebe war da einfach kein Platz. Zumindest nicht für eine Liebe, wie ich sie mit dir lebe." Mein Blick fiel wieder auf sie. ,,Aber dann kamst du. Und... und ich habe gemerkt, dass mein Leben, wie ich es bisher geführt hatte, irgendwie so... leer war."
Ella
Ich sah ihn an und runzelte die Stirn. So hatte ich es bisher noch nie gesehen. Aber dennoch war da ein schäfchenweiches Gefühl in meinem Herzen dass mich glücklich machte. Liebevoll nahm ich sein Gesicht in meine Hände, zog ihn zu mir rüber und drückte ihm einen Kuss auf die Stirn. Verschmitzt lächelnd sah ich ihn an. "Ich weiß wie du dich fühlst. Bevor ich dir und den anderen über dem Weg gelaufen bin, da gab es nur mich. Und meine gesamte Liebe galt nur meinem Bruder und meinen Eltern. Ich hatte fast nie Freunde gehabt und machte immer Alleingänge." Ich lächelte verlegen. "Ich war der absolute Einzelgänger gewesen. Auch nach meiner Mutátion war ich das erst Recht. Doch dann kamst du. Und ich hatte das Gefühl nicht mehr so ganz...allein zu sein."
Raph
Ich schloss meine Augen und legte meine Stirn am die ihre. Meine Arme legten sich um ihre Hüfte. Vorsichtig zog ich sie ein Stückchen enger an mich. ,,Ich lass dich bestimmt nicht mehr allein, Ella. Du bist das Beste und wundervollste was mir passieren konnte. Ich verspreche dir: wenn wir Shredder und seine Gang erstmal ausgeschaltet haben, wird alles gut. Und wir können endlich in Frieden leben."
Ella
"Zusammen.",sagte ich ud drückte ihm einen Kuss auf die Wange. Da begann mein Magen plötzlich zu knurren an. Verlegen zog ich den Kopf ein und merkte die vertrauliche Errötung auf meinen Wangen. "Ähm...Ich glaube ich sollte was Essen, sonst verhungere ich noch.",bemerkte ich
Re: 2er Rpg für Jule3000 und mich :3
von Jule3000 am 28.09.2019 00:38
Slash
Seltsam, jetzt war sie still. Ich wartete auf die finalen Worte von dem Lied, aber Dulcinea stand jetzt plötzlich wieder stumm, wie eine Steinskulptur. Irgendwie machte sie mir Angst. Überhaupt fühlte ich mich unwohl hier. Etwas stimmte nicht, dass konnte ich spüren. Und das war wohl das, was mich hier festhielt, anstatt einfach zu ihr zu gehen und sie wegzuziehen. Wieso stand sie hier einfach so mitten im Raum? Und wo waren Shredders Leute? Ich blickte nur für den Bruchteil einer Sekunde weg um mich nochmal zu vergewissern, alleine zu sein. Doch als ich wieder zu Dulcinea sehen wollte, war sie plötzlich verschwunden. Erschrocken setzte mein Atem aus. Eben stand sie doch noch da! Wie konnte sie sich jetzt so plötzlich in Luft auflösen? Ohne einen Gedanken an Vorsicht zu verschwenden trat ich aus meinem Versteck hervor und schaute mich nach allen Seiten um. Nichts. Gar nichts. Es schien, als hätte mein Kopf mir doch nur Hirngespinster vorgespielt. "Dulcinea?", rief ich in die Dunkelheit. Ein leises Geräusch ertönte, so, als wäre jemand gegen einen Gegenstand gestoßen und dieser dann umgefallen. Sofort fuhr ich herum. Im nächsten Moment hörte ich einen sausenden Lufthauch von oben. Noch bevor ich hoch sehen konnte spürte ich einen dumpfen Schmerz auf meinem Schädel und die Welt um mich herum wurde in totale Schwärze getaucht. Bewusstlos sackte ich zusammen.
Tiger Claw
Ich lachte, als die Falle zuschnappte. Dulcinea hatte wirklich wahre Arbeit geleistet. Das war auch das Zeichen gewesen. Sofort zerschnitt ich ein Band mit meiner Machete und der Rest der Bande wurde in einem Seilnest gefangen genommen und über dem Boden aufgehängt. Lachend kam ich aus meinem Versteck und verschränkte die Arme vor die Brust. "Na wer sagt's denn! Alle auf einen Stre.ich.",sagte ich und grinste die Mutanimals an.
Slash
"Du mieser, hinterhältiger Bettvorleger!", hörte ich eine verschwommen klingende Stimme schimpfen, die ich entfernt als Dr. Rockwell desinfizieren konnte. Langsam kam ich wieder zu mir und bemühte mich, die Augen zu öffnen. Noch immer tanzten schwarze Punkte vor ihnen herum, doch ich erkannte schnell, dass ich mich einige Meter über den Boden befand, von wo Tiger Claw mich gehässig angrinste. Und ich war gefesselt. Genau wie die anderen auch. Doch wo war...
,,Dulcinea!", murmelte ich wie im Rausch. ,,Wo ist sie...?." Wie auf Kommando hörte ich wieder ihre Stimme. ,,I just wanna be part of your symphony. When you hold me tight and not let go...", sang sie und tauchte dann plötzlich aus der Dunkelheit auf. Ihr Anblick erschreckte mich zutiefst. Nicht nur, dass sie komplett andere Sachen trug. Ihre Mine spiegelte keine Art von Emotionen wieder und war kalt wie Eis. Fassungslos sah ich zu, wie sie neben Tiger Claw trat und dann auf eine noch erschreckendere Art zu uns herauflächelt. So triumphal und siegesgewiss.
"Sie hat uns in eine Falle gelockt!", zischte Rockwell, bei dem es schneller klick gemacht hatte als bei mir. Sie grinste nur noch breiter. "Das hast du sehr gut kombiniert, Dr. Ich kann euch gar nicht sagen, wie froh ich bin, euch alle hier so zu sehen, so... aufgeknüpft und hilflos..."
"Was soll das Dulcinea?", rief ich ihr entgegen. "Wieso tust du das, verdammt nochmal?"
Tiger Claw
Ich lachte amüsiert und gesellte mich meiner Freundin zu. "Das hast du gemacht, Liebste. Ich bin wirklich stolzauf dich!",sagte ich dann an Dulcinea gewandt und legte ihr den Arm um ihre Schulter, ehe ich wieder triumphierend zu den Mutanimals sah. "Na was glaubst du wohl warum?",fragte ich Slash dann.
Dulcinea
Am liebsten hätte ich ihn angebrüllt, dass er seine dréckigen Klauen gefälligst von meiner Freundin lassen sollte, jedoch machte diese keine Anstalten, sich von ihm zu lösen. Im Gegenteil, für eine Sekunde schmiegte sie sich sogar an ihn, ehe sie wieder zu uns heraufstierte.
"Weil du ein größtenwahnsinniger, machtgieriger Halunke bist, der keinerlei Charakter hat, Tiger Claw!", erwiderte ich zähneknirschend. "Er hat damit nichts zu tun", mischte sich Dulcinea ein, "zumindest nicht vorrangig. Es war meine Idee, euch hier in eine Falle zu locken." Mit einem Satz sprang sie in die Luft, stemmte die Füße gegen meinen Bauchpanzer und klammerte sich an dem Seil, an dem ich baumelte, fest. Mit unheilvoll glühenden Augen funkelte sie mich an. "Und jetzt beantworte seine Frage, Slash! Warum glaubst du, wieso ich das hier mache?" Sie neigte den Kopf und wartete auf eine Antwort.
"Weil... er dich manipuliert hat!", entgegnete ich und musterte Tiger Claw mit zornigem Blick. "Er und Shredder! Sie haben dir einen Gehirnwurm injiziert, der dich unter ihre Kontrolle gebracht hat. Ist es nicht so!?! Du musst dich doch erinnern können? Dulcinea!" Ich konnte mir nicht vorstellen, das alles, was ich von dieser liebenswürdigen und mutigen A´Subt je gekannt hatte, mit einem Schlag ausgelöscht wurde. Doch sie stieß nur ein leises Kichern aus und zog sich ein wenig hoch. Ihre Mine wirkte plötzlich bedauernd. "Oh Slash. Ich bin wirklich bitter enttäuscht, dass du es nicht mal jetzt im Angesicht der finalen Konfrontation fertig bringst, mir die Wahrheit zu sagen. Aber weißt du was?" Gekonnt schwang sie sich wie ein Äffchen von Seil zu Seil, bis sie auf dem von Taubenpete angekommen ist und hing sich daran wie eine Fledermaus kopfüber. "Das macht nichts! Sonst wäre es ja langweilig und ich hätte mir die ganzen, kleinen Überraschungen vollkommen umsonst einfallen lassen?" Mit einem liebevollen Lächeln blickte sie zu Tiger Claw. "Ist es nicht so, Okiniiri?"
Tiger Claw
"So ist es, Kohai. So ist es!",stimmte ich ihr zu und lächelte sie ebenfalls liebevoll an. "Jetzt fehlen nur noch die Turtles und ihre Freunde. Wenn die erst kommen um euch zu retten, dann sind sie ebenfalls dran!",fügte ich hinzu und rieb die Pfote aneinander.
Dulcinea
"Ganz genau.", schnurrte ich voller Schadenfreude und lächelte Slash honigsüß an. "Und bis dahin vertreiben wir uns die Zeit ein wenig!" Mit einer eleganten Schraube sprang ich von dem Seil ab und landete sicher wieder mit ausgestreckten Armen auf den Boden. "Wisst ihr... wenn man genug Muse und Kreativität aufbringt, ist es wirklich ein Kinderspiel, aus allem, was man so findet, etwas großartiges und völlig neues zu erschaffen!", redete ich weiter, während ich galant auf einen Gegenstand zuging, der mit einem verstaubten und eingedréckten Laken verhüllt war. "Und das hier ist eine kleine Aufmerksamkeit meinerseits, einzig und alleine für euch..." Ich umfasste den Stoff und zog ihn mit einem Ruck von dem geheimnisvollen Ding darunter weg. "Hilf mir doch mal, was war das hier noch für ein Gerät?", wollte ich wissen und deutete auf eine kunstvolle Konstruktion aus Seilen, bemaltem Holz und einem mit Federn gespickten Pfeil mit scharfer Spitze. Aufgebahrt war das Gestell auf einem rechteckigen bemalten Holzkasten. "Eine chinesische Armbrust!", rief Rockwell aus und betrachtete sie mit großen Augen. Ich lachte. "Sehr gut! Nun weiß ich es wieder, bravissimo, Doktor!"
Taubenpete
"Hey, Hey, Hey, Hey! Warte mal Dulci! Was hast du denn mit diesem Ding vor?",wollte ich entsetzt Wissen, versuchte zu grinsen und meinte scherzend: "Nicht dass du jemand ausversehen verletzt." Jetzt sahen mich die anderen doof an und ich merkte wie ich rot würde. "Okay...Das war glaube ich mal ein Griff ins Klo, oder?
Slash
"Das fragst du noch?", fuhr ich ihn an, besann mich dann aber eines besseren, da es uns allen am wenigsten weiterbringen würden, wenn wir uns jetzt zankten. So atmete ich tief durch und sah Dulcinea durchdringend an. "Dulcinea, bitte. Was immer das soll, es ist höchst unvernünftig, wenn du jetzt..."
"Ich war noch nie so vernünftig wie jetzt!", fiel sie mir energisch ins Wort und funkelte mit bedrohlich und mit einem zynischen Grinsen im Gesicht an. "Und die Spielregeln werden von mir bestimmt, Doktor! Das gehört zu meinem Spiel dazu! Und letztendlich hängt es von euch ab, wer als Sieger hervorgeht. Und wer... als Verlierer." Ihr blick fiel beim letzten Wort auf die Armbrust, dessen silbriger Pfeil wie ein mahnender Finger in unsere Richtung zeigte.
"Okay, wie du willst.", sagte Slash dann und starrte sie und Tiger Claw trotzig an. "Was willst du von uns?"
Schlagartig verschwand das Grinsen aus ihrem Gesicht und ihre Mine schien wieder zu Eis zu werden. "Die Wahrheit, Slash. Nichts als die reine Wahrheit!"
"Aber du kennst sie doch bereits!", entgegnete Leatherhead und ruckelte an seinen gefesselten Pranken. "Du wurdest manipuliert, dass sagen wir dir doch schon die ganze Zeit!"
"Oh, du verstehst mich anscheinend falsch, du geschupptes Ungeheuer, ich sagte die WAHRHEIT! Eure Lügen habe ich euch lange genug abgekauft, aber mit der Schmierenkomödie ist jetzt Schluss!", schleuderte sie uns entgegen, dann schien sie sich jedoch wieder zu fangen und fuhr mit ruhiger Stimme fort. "Genau deswegen habe ich mit der freundlichen Unterstützung meines Partners hier diese Armbrust besorgt. Sie ist sozusagen die Ereigniskarte in unserem Spiel."
"Und wie geht dieses Spiel nun?", wollte ich entnervt wissen. "Wenn du es dir nicht selbst herleiten kannst, allwissender Rockwell, dann erklär ich es dir. Jeder von euch spielt für einen Kameraden aus seinem Team. Leatherhead für Slash, Slash für Rockwell, Rockwell für Taubenpete und Taubenpete für Leatherhead. Jedem Spieler werde ich eine Frage stellen, die er mir WAHRHEITSGEMÄß beantworten muss! Wenn ich sie ihm glaube, kommt er eine Runde weiter. Wenn ich empfinde, dass er lügt.... tja...." Spielerisch betreten strich Dulcinea über die halbkugelförmige Schale auf der Rückseite, die wohl der Mechanismus zum Auslösen der Falle war.
Taubenpete
Ich schluckte und fasste mir an den Hals. So lief der Schuh also. "Wir brauchen ein Wunder und zwar ganz schnell!",raunte ich Leatherhead und den anderen zu. Wenn jetzt wirklich keine Rettung kommt, sind wir alle verloren.
Dulcinea
"wunder gibt es nur im märchen!", entgegnete ich kalt, spannte einen pfeil in die sehne meines bogens und richtete ihn schussbereit auf rockwell. "lass uns mit dir beginnen, doc. ich bin sicher, ein schlaues kerlchen wie du ist in der lage, sich dieser sache ernsthaft bewusst zu werden und zu antworten." er starrte mich nur trotzig an. "was willst du denn hören, dulcinea, hm?! sollen wir etwas zugeben, was von deinem gehilfen da nur erstunken und erlogen ist?" "ich ent*** hier, was gelogen ist und was nicht! und was euch betrifft will ich einfach nur, dass ihr zu dem steht, was ihr getan habt! ich will es aus jedem von euren mündern hören, wenn ihr so viel ehre habt. wenn nicht... werde ich euch mit genugtuung von diesem erbärmlichen zustand des lebens erlösen! also!" erwartungsvoll deutete ich mit der pfeilspitze auf ihn. doch er schüttelte den kopf. "das kann ich nicht!"
"dooooc!!!???", kiekste der tauben-mutánt vor angst, während sich meine innereien in mir kräuselten. wenn er seine chance so oder so verspielte, dann war er wohl doch nicht so intelligent wie ich erwartet hatte. wie armselig! "oh. wie schade! dann brauch ich wohl einen freiwilligen aus dem publikum!" ich schwenkte den bogen nach links, bis der pfeil auf das seil zielte, an dem tauben-pete befestigt war, und ließ los. ordentlich durchschnitt der pfeil das seil und ließ tauben-pete soweit hinabfallen, bis wir uns auf augenhöhe befanden, bevor es durch die seilwinde gestoppt wurde, die die vier hielt. "ah, danke, mein lieber mister taube! und nun werdet zeuge eines wahrlich nervenkitzelnden ereignisses!" grinsend wandte ich mich um und schritt auf die armbrust zu, die nur auf ihren einsatz wartete. mit einem leisen ratsch ließ ich die kralle an meinem zeigefinger ausfahren. mein blick war genau auf den sandsáck, dem eigentlichen hauptmechanismus fokussiert. "was wohl passiert, wenn ich den sáck aufschneide, der sand hinausrieselt und das gewicht in diese schale fällt? und wie viel zeit wird dir noch bleiben? wir werden es bald erfahren!" mit einer schnellen handbewegung schnitt ich den dünnen stoff des kleinen sáckes aus und der sand begann unaufhörlich hinaus zu rieseln. das gewicht senkte sich dadurch immer bedrohlicher auf die schale mit den mechanismus herab, der den pfeil auslösen würde.
Slash
"Das ist doch wahnsinnig! Dulcinea, lass das sein!',rief ich und versuchte weiterhin das Seil los zu kriegen. Erfolglos! Verdammt! Hoffentlich würden unsere Freunde uns finden und rechtzeitig einschreiten. Hätte ich man doch vorher auf Raphael und Ella gehört, dann wäre das vielleicht nicht passiert. Das alles hier war meine Schuld! Wegen meiner Sorge um Dulcinea habe ich meine Freunde in Gefahr gebracht Und das Leben von Tauben Pete hing am seidenen Faden. Wortwörtlich! Die Zeit lief uns davon! Doch bevor alles vorbei war, wurde ein Wurfstern geworfen und ein gefährliches Knurren ertönte. Ich riss die Augen auf. Dieses Knurren kannte ich.
Dulcinea
Gerade nochmal so konnte ich dem Wurfstern ausweichen und fuhr herum. Wie sie es schafften, jedesmal dann aufzutauchen, wenn man es absolut nicht gebrauchen konnte! Einfach schrecklich! Mein Blick wandte sich um zu dem herabsenkenden Stein am Mechanismus, ehe er wieder auf die Wolfsgestalt von Raphaela fiel, von der ich nur die dunklen Konturen und leuchtenden Augen in der Finsternis ausmachen konnte. "Ihr seid zu spät, Turtles!", rief ich laut durch die Halle. "Ich weiß genau, dass ihr hier seid! Glaubt nicht, dass ihr noch irgendeine Chance habt, eure Freunde zu retten. Oder du! Jämmerliches kleines Wolfsmädchen!" Blitzschnell spannte ich einen Pfeil und schoss.
Ella
Gerade noch rechtzeitig sprang ich zur Seite und der Pfeil ging daneben. Schließlich landete ich unten auf den Boden und knurrte leise: "Glaub was du willst, Dulcinea. Aber aufgeben kommt erstmal gar nicht in die Tüte. Unsere Freunde werden wir retten. Selbst wenn wir mit Gewalt an euch vorbei müssen."
Dulcinea
"Da wird euch wohl oder übel nichts anderes übrig bleiben!", erwiderte ich, während ich zu der Armbrust hin schielte, deren Gewicht sich nun fast vollständig in die Schale hinabgesenkt hatte. "Mehr wie drei werdet ihr auch nicht bekommen!" Schnell sprang ich zur Seite, als die schwere Bleikugel in diesem Moment in die Schale fiel und den Mechanismus auslöste. Mit einem zischenden Knall wurde der Pfeil genau in Richtung der Taube abgeschossen.
Ella
"NEIN!!!!",schrie ich entsetzt und versuchte noch rechtzeitig ranzukommen. Aber Tiger Claw versperrte mir den Weg. "Du kommst nicht an mir vorbei!",sagte er schmierig. Ich knurrte. Ich habe ja Großkatzen noch nie leiden können und er war auf Platz meiner Liste in Dingen die ich nicht leiden konnte. Der Pfeil rast auf Pete zu. Bevor er aber ihn aufsitzen konnte, flog ein Wurfstern auf den Pfeil zu und teilte ihn entzwei. Erleichtert atmete ich aus und sah dankbar in die Dunkelheit wo sich Raph und die anderen versteckt haben.
Raph
"das spiel ist aus, dulcinea!", zischte ich mit kalter stimme und trat mit einer batterie wurfsternen in der hand ins licht. "am besten, du und dein gestiefelter kater ergebt euch gleich bevor es ungemütlich wird!" ich wollte eigentlich nicht gegen sie kämpfen, wirklich nicht! aber solange sie diesen gehirnwurm in sich hatte, war sie nicht mehr unsere verbündete, sondern unsere feindin! und wenn ich an das zurückdenke, was sie mit ella angestellt hat, als sie diesen *** ausübte bei dem unschuldige hätten sterben können, würde ich sie ohne gnade bekämpfen!
lauernd trat sie einige schritte zurück und war tiger claw einen kurzen blick zu. dann grinste sie wieder bösartig. darin hatte sie ja inzwischen übung! "also, ich denke ja, dass es gerade erst anfängt! nur haben wir jetzt bedeutend mehr spielfiguren!"
Tiger Claw
"Allerdings, Liebste!",stimmte ich ihr zu und lächelte ebenfalls. Das Mondlicht fiel trübe ins Gebäude hinein und ließ meine Rèißzähne gefährlich weiß aufblitzen. "Jetzt da ihr da seid, wird das Spiel noch interessanter." Wolf Blood knurrte wütend und spreizte die Krallen. "Wir werden sehen wer das Spiel gewinnt. Aber ich versichere euch dass wir nicht die Verlierer sein werden.",versicherte sie uns trocken.
Dulcinea
"Ihr solltet euch mal hören! Ihr einfältigen Erdlinge! Mal sehen, was ihr von eurem Mut habt! Denn das hier ist MEIN Spiel!", knurrte ich und ergriff meinen Bogen. Blitzschnell rannte ich los, nahm Anlauf und sprang dann hoch in die Luft auf Slash zu. Noch in der Luft holte ich aus, um ihm mit den scharfen Klingen meines Bogens die Kehle aufzuschlitzen, doch Donnatello kam dazwischen, und mein Schlag pralle ab. Gleichzeitig half er, Slash sich zu befreien. Wütend warf ich in den Kopf in den Nacken zurück und entspannte mein Genick mit hörbarem Knacken. Im nächsten Moment lag ein Eispfeil abschussbereit in der Sehne. "Euch mach´s ich garantiert nicht zu leicht!"
Mikey
"Das wollen wir mal sehen!",rief ich und warf mich mit einem: "BOOJAKASHA!" Auf sie und versuchte ihr den Bogen abzuluxen. Aber sie war schnell und gelenkig, doch ich wollte nicht aufgeben und versuchte nach ihm zu greifen.
Dulcinea
Lästiges kleines Reptil! Als er wieder versuchte, sich meinen Bogen zu schnappen, kam ich ihm zuvor, packte ihn am Arm und schleuderte ihn herum, direkt in einen Stapel Kisten hinein. "Die Letzten Worte gefälligst?" Blitzschnell spannte ich einen roten Pfeil und hielt ihn auf ihn gerichtet. Doch genau in diesem Moment stürzte sich einer dieser kleinen Monster von hinten auf mich und riss mich zu Boden. "NEIN!", schrie ich, als mir die Wáffe nun doch aus der Hand glitt, doch Leonardo reagierte schnell und kickte Bogen und Pfeil außerhalb meiner Reichweite. "Lass mich los, du elender Wurm!"
Leo
"Niemals! Wir haben dich schon bei und den Gehirnwurm verloren, aber wir werden dich befreien und deine Familie werden wir ebenfalls retten",sagte ich zu ihr und hielt sie weiterhin im Schach. Die anderen kämpften noch gegen Tiger Claw, was mir die Gelegenheit gab mit ihr zu reden.
Dulcinea
obwohl ich es nicht wollte, breitete sich in meinem herzen ein dumpfer schmerz aus, als er meine familie erwähnte. ich sah ihre lachenden gesichter vor mir, erinnerte mich an die schönen tage mit meinen geschwistern und freunden in unserem geliebten heimatwald auf suptopia. doch umso grausamer holte mich die erinnerung ein, dass alles davon verloren war und niemals wieder so sein würde wie es war. niemals wieder. mein zuhause war vernichtet, und meine familie wie alle anderen suptoreen ausgelöscht. auf einmal fühlte ich mich so einsam und verloren wie noch nie. der gedanke, dass ich die letzte meiner art war und nun von dem besiegt werden würde die mich daran gehindert hatten, ihnen zu helfen.
"ich habe keine familie mehr!", entgegnete ich mit heißerer stimme und schluckte die tränen herunter, die nun in mir aufstiegen. "alle sind verloren! ausgelöscht, durch den wahn und der zerstörungswut der kraang! ich ihnen helfen können. aber ich konnte es nicht!" mit einem male war die wut wieder da. mein körper begann zu beben, ein ungeheures feuer loderte ihn mir auf, dass mich dazu anspornte, mich nicht besiegen zu lassen sondern weiterzukämpfen und mich nicht besiegen zu lassen. das würde ich nicht zu lassen, bei allem, was mir heilig war, bei meiner familie, meinem planeten, ich werde mich nicht besiegen lassen! "und dass ist alles eure schuld!!!", schrie ich auf und riss meinen arm, der von leonardo festgehalten wurde, los. im nächsten moment schleuderte ich ihn von mir herunter und sprang auf die füße. "es ist einzig und allein nur eure schuld!!!" ich ergriff die kette des kusarigamas und schleuderte dessen scharfes ende mit ungeheurer wut immer wieder auf ihn zu, wich gleichzeitig seinen schlägen aus als er versuchte, sich zu verteidigen. "ich werde meinen planeten und allen, die darauf gestorben sind, rächen!"
Ella
"Nein! Leo!",rief ich panisch und versuchte ihn zu helfen. Aber Tiger Claw hielt mich am Arm fest und ließ mich nicht los. Verzweifelt und wütend zugleich versuchte ich mich zu befreien und zerrte an ihm. Aber er ließ nicht locker. Wenn jetzt kein Wunder geschieht, wird Leo noch sterben. Dulcinea hob den Arm und wollte die Klinge des Kusarigamas auf ihr einschlagen, als plötzlich eine Danke auf sie zu schoss und ihr Handgelenk umfasste. Eine zweite Danke tauchte wie aus dem Nichts au und umklammerte auch ihr linkes Handgelenk. Ich lächelte erleichtert. Es konnte nur eine geben die so gut mit Pflanzen umgehen konnte. Und ich war wirklich mal dankvar dafür dass sie uns dich gedolgt ist.
donnie
ich fuhr herum und tatsächlich - da stand bella und ließ mit sanften handbewegung noch eine ranke aus dem erdreich emporsprießen, die sich um dulcineas beine schlangen und sie zu boden drückten. diese wusste nicht wie ihr geschah und versuchte sich, aus den ranken zu befreien. "was zur hölle geht hier vor sich!?", fluchte sie lauthals vor sich hin. offenbar war bella uns doch gefolgt. aber sie kam gerade zur rechten zeit und ich war froh, sie zu sehen.
Bella
"Tja Dulcinea. Nicht nur du und Tigerkatzi sind nicht die einzigen die mehrere Asse im Ärmel haben. Meine Freunde haben ebenfalls eines.",sagte ich mit einem feindseligen Lächeln auf den Lippen und deutete mit einer Hand die Ranken an noch etwas höher zu gehen. Da hing sie nun! Wie eine Marionette von einem Puppenspieler geleitet.
dulcinea
mit wildem blick starrte ich hinab zu dem mädchen, dass jetzt plötzlich auch aufgetaucht war. die kleine hexe hatte anscheinend freude daran, mich zu quälen und zu demütigen! aber noch würde ich mich nicht geschlagen geben! auch wenn die pflanzenranken sich immer schmerzhafter um meinen körper schlangen. ich kniff meine augen zusammen und zwang mich, meine krallen auszufahren. ,,wenn das wirklich alles ist, was du zu bieten hast...", ächzte ich und begann wie wild zu zappeln, um die ranke die mich am arm festhält mit den krallen zu zerschneiden. tatsächlich kam ich mit einer pfote frei, holte blitzschnell aus und durchtrennte auch noch die fesseln an meinen beinen. ,,...als albernes grünzeug aus dem boden wachsen zu lassen!", höhnte ich und befreite mich nun vollständig. als ich meinen bogen auf dem boden entdeckte, ergriff ich ein ende der pflanze und ließ mich daran zu boden gleiten, wo ich mir meine wàffe zurückeroberte. ,,wahrlich ein miserables ass!"
bella
"glaub mir! ich werde ganz bestimmt nicht so schnell aufgeben.",meinte ich und ging in angriffsposition. "unterschätze niemals eine elfe, dulcinea. denn die sind nämlich mächtiger und sgärker als du denkst.",meinte ich zu ihr
Dulcinea
,,Suptoreen auch!", entegnete ich selbstsicher und ergriff einen Pfeil aus meinem Köcher. ,,Und glaube nicht, deine kleinen Zaubertricks könnten irgendetwas gegen mich ausrichten! Auch meine Heimat lag ganz in der Natur!"
Bella
"Dann werden wir es wohl beide klären müssen.",meinte ich leiser, bedrohlicher Stimme. Die anderen wollten zu Hilfe eilen, aber ich bin die Hand. "Nein, nein! Kümmert ihr euch um TC! Dieses Mal ist es eine Angelegenheit zwischen mir und Dulcinea.",meinte ich und wandte den Blick kurz zu Donnie und Mikey.
Donnie
"Aber Bella....", wollte ich einwenden, doch Mikey nickte einfach und eilte bereits zu den anderen, die Tiger Claw nach wie vor in Schach hielten. "Die Jungs brauchen uns, Donnie! Ich bin sicher, Bella kommt klar!" Ich war unsicher. Ich wollte sie nicht alleine mit Dulcinea kämpfen lassen. Anderseits können wir Tiger Claw nicht ewig abhalten, ihr zur Hilfe zu eilen und die Mutanimals mussten auch noch befreit werden! "Sei bitte vorsichtig!", rief ich ihr zu und wandte mich schließlich um. Mit einem Wurfstern kappte ich zuerst das Seil, an dem Rockwell gefesselt war, machte mir jedoch nicht die Mühe, ihn aufzufangen. Ächzend rieb er sich die Handgelenke und rappelte sich hoch. "Ausnahmsweise bin ich froh, dich zu sehen, Donnatello!", meinte er mit gequälter Stimme und schnitt eine leichte Grimasse. "Jaja, die Freude ist ganz auf meinerseits, Doc. Komm, Hilf mir lieber, die anderen herunter zu holen!"
Bella
Nachdem sie sich um die Mutanimals kümmerten wandte ich mich wieder zu Dulcinea und meine Augen verengten sich zu Schlitzen. "Jetzt gibt es nur noch du und ich. Wesen aus anderen Welten gegen einander!",sagte ich zu ihr ernst
Dulcinea
"Mit dem Unterschied, dass du deine Welt noch hast!", knirschte ich hinter zusammengebissenen Zähnen hervor und ließ die Kette mit der Spitze baumeln. "Mir blieb gar nichts, absolut rein gar nichts! Nur der sehnsüchtige Gedanke, jede einzelne, gefallene Seele meines Planeten zu rächen! Und die Schmach und Schande, die ihr mir hier angetan habt! Und genau das werde ich auch tun! JETZT!!!" Mit einem Aufschrei sprang ich los und schleuderte die Kette auf sie zu.
Bella
Ich stampfte mit den Fuß auf und eine Steinmauer richtete sich zwischen uns auf. Die Kette prallte ab und ging zu Boden. Das verschaffte mir einen Vorsprung, weshalb ich hinter der Mauer auftauchte eine Dornenranke auf sie zu schoss. Ihre spitzen Stacheln waren so scharf dass sie einen schnell verletzen könnten.
Dulcinea
Gerade noch rechtzeitig erkannte ich die Gefahr und wich der Dornenranke mit einem Rückwärtssalto aus. Jedoch erwies das Mädchen sich als hartnäckige Gegnerin. Unaufhörlich ließ sie immer mehr Ranken auf mich zuwachsen, denen ich nicht mehr hätte ausweichen können, weswegen ich versuchte sie mit meinem Bogen abzuwehren. Ich musste vorsichtig sein, wenn ich meine Kräfte aufbrauchte und erschöpfe, hatte ich keine Chance. Verbissen zerschnitt ich weitere Ranken, doch einmal war ich nicht schnell genug. Eine Ranke erwischte mich seitlich im Gesicht und riss die Haut an meiner Wange auf. Von dem brennenden Schmerz erschüttert schrie ich auf und presste meine Pfote an die schmerzende Stelle. Warmes Blut rann über meine Finger und verklebte mir an den Stellen, an denen es austrat, mein Fell. Wütend und knurrend starrte ich zu der kleinen Hexe herüber und ergriff mit blutiger Pfote meinen Bogen, mit der anderen einen Eispfeil, den ich sogleich auf die Ranke abschoss. Als diese einfror und sich nicht mehr bewegen konnte, zerschlug ich sie mit einem Aufschrei und trat die übrigen Splitter zur Seite. "Und dasselbe werde ich jetzt mit dir tun!", schnaubte ich und schnappte mir einen weiteren Eispfeil.
bella
"das glaube ich wohl eher nicht.",sagte ich zu ihr und erhob die arme. wie eine mauer traten die ranken aus der erde empor und umgaben mich ganz bis sie wie eine rüstung um mich gelegt war und ich ihr kampfbereit ins gesicht sehen konnte. sie wollte einen eispfeil ergreifen. doch ich nickte ihn mit einer ranke weg. "dulcinea. bitte, hör doch mal zu. ich will dir nicht länger weh tun. und du willst es doch genauso wenig. ja jetzt vielleicht nicht, aber in deinem inneren denkst du so.",versuchte ich es noch einmal.
Dulcinea
"Mein Inneres will nur Rache an dir und deinen Freunden!", entgegnete ich mit schriller Stimme und wollte sie gerade erneut angreifen, doch dann bemerkte ich aus dem Augenwinkel, wie zwei der Turtles gemeinsam mit Rockwell dabei sind, Slash von dem Seil los zu machen, während die anderen noch mit Tiger Claw beschäftigt waren. Kaum erblickte ich Slash, durchströmte mich die altbekannte Wut und ich vergaß meine Auseinandersetzung mit Isabella. Wieso gab ich mich mit dieser Göre ab, ich wollte Slash erledigen, sein Team und dann die Turtles mit Ella und ihrem Sansei. Sie war doch totale Zeitverschwendung! Genau in dem Moment als das Seil von Slash durchgeschnitten wurde und er zu Boden fiel, traf ich meine Entscheidung. "Und ehrlich gesagt... ich habe keine Lust, meine Chance mit dir zu verschwenden!" Mit einem schnellen Handgriff ergriff ich zwei rote Explosivpfeile, spannte an und schoss beide gleichzeitig ab, zielte jedoch nicht direkt auf sie. Ich feuerte kurz vor ihren Füßen in den Boden. Gegen die Detonation der Pfeile kamen selbst ihre Ranken nicht an und sie wurde trotz ihrem pflanzlichen Schutzschild von der Wucht der Explosionen erfasst und umgerissen. Bevor die anderen realisieren konnten, was eben passiert war, stürzte ich auf sie zu, schlug nacheinander Rockwell, Donnatello und Michelangelo k.o., Leatherhead und Taubenpete schaltete ich mit zwei lilanen Strompfeilen aus. "Und jetzt bist du an der Reihe, Slash!", schrie ich mit erhobenen Bogen und schlug zu.
Slash
Wie von allein sprang ich zur Seite und konnte so noch ihren Hieben entwischen. Zum Glück, denn so konnte ich meinen Morgenstern schnappen und nach ihr schleudern. Aber sie war zu schnell und verschwand in der Dunkelheit. Aufmerksam sah ich mich um und versuchte sie ausfindig zu machen. Sie konnte überall sein, nur...wo genau? Ich war mit mir selbst beschäftig dass ich nur von weiten hörte wie jemand rief: "SLASH! PASS AUF!" Genau in dem Moment drehte ich mich um und sah Dulcinea auf mich zu rasen. Sie holte aus, raste mit der Spitze des Pfeil's auf mich zu....
....und traf stattdessen Bella mitten in ihrer Brust. Für einen Moment schien die Zeit still zu stehen, nachdem sich der Pfeil tief in den Körper der jungen Elfe bohrte.
Donnie
Entsetzt sah ich zu wie der Pfeil geradewegs in ihre Seite fuhr und sie selbst in ihrer Bewegung inne hielt und stehen blieb. Ihr Gesichtsausdruck war verwirrt, als sie auf den Pfeil starrte, so als würde sie nicht so recht verstehen können, was gerade eben passiert war. Noch während aus der Wunde ein dünnes Rinnsal Blut austrat, wankte sie leicht, ehe sie wie eine Stoffpuppe einfach zu Boden sackte. Und ich konnte nichts weiter als wie gelähmt dabei zu sehen, während ich versuchte, vom Boden aufzustehen. "Bella...", stammelte ich aus heiserer Kehle, meine Wáffe fiel mir aus der Hand. Im nächsten Moment spürte ich einen unsagbaren Schmerz durch meinen Körper jagen und ich merkte erst einige Sekunden später, wie in Trance, dass ich mich nun wieder auf dem Boden liegend befand. Die ganze Welt drehte sich und verschwamm vor meinen Augen. Als ich meine Blick von der reglosen Bella aufblickte, sah ich nur die tänzelnde Gestalt von Dulcinea, die vor mir stand und spielend bekümmert zu der Liebe meines Lebens hinüberstarrte. "Hm. Eigentlich hätte ich mir die Detonation eines Eispfeiles bei Kontakt mit Lebewesen ein wenig aufregender vorgestellt.", sagte sie. "Aber ich schätze, dass der Effekt sich eher im Inneren von ihr abspielt. Wenn ihr Körper von innen heraus langsam zu einem Eisklumpen wird und sie nichts weiter wie eine Eisfigur ist." Mir wurde übel. Schon allein weil es einfach unübertrefflich war, wie kalt und herzlos sie daherredete! Auch wenn sie nichts dafür konnte, Dulcineas Worte machten mich so unfassbar zornig! Ich könnte sie geradewegs umbringen!!! "Du...!", ächzte ich und ich spürte, wie sich mein Gesicht in eine wutverzerrten Fratze verwandelte. "Du... ich... ich bring dich um, Dulcinea!!! Dafür wirst du bezahlen!!!" Immer noch von ihrem Schlag geschwächt versuchte ich, auf mein Bo zuzurobben und mich ihr zu stellen. Doch wenn ich in diesem Moment auf meinen gesunden Turtleverstand gehört hätte, hätte ich mir schon denken können, dass ich dazu nicht in der Lage wäre, wo ich doch noch immer so benommen von ihrem Angriff war. Ohne Anstrengung kickte sie meine Wáffe weg. "Spar dir deine Kraft lieber für deine kleine Zuckerfee auf, Turtle. Ich fürchte, ihr bleibt nicht mehr viel Zeit...", hauchte sie mit einer so falschen, mitleidigen Stimme, für die ich ihr ebenfalls das Fell über die Ohren hätte ziehen können!!! "Und dir so nebenbei gesagt auch nicht mehr, um dich kümmere ich mich gleich noch!" Sie wandte sich meinen Brüdern Leo und Raph zu, die, soweit ich das sehen konnte, von Tiger Claw ebenfalls in die Mangel genommen waren und nicht in der Lage sind, irgendetwas zu tun. Mikey und der Rest der Mutanimals waren nach wie vor bewusstlos und Slash stand da, mit seinem Morgenstern in der Hand, der stark zitterte, und starrte wie gelähmt abwechselnd zu Bella, mir und Dulcinea, die nun mit langsam schleichenden Bewegungen in seine Richtung trat. Während ich quälend Langsam in die Richtung von Bella kroch, dabei immer wieder ihren Namen röchelte, hörte ich sie sagen: "Deine Freunde sind besiegt, Slash. Ihr habt verloren. Und ich sage dir, wenn ich mit dir fertig bin, wird ihnen noch was viel qualvolleres blühen, um die Elfe nur als guten Stickpunkt zu nennen!" Das metallische Geräusch ihres Bogens, mit dem sie ihn angreifen würde, konnte ich nur erahnen. Ich wollte nur noch eines, und zwar zu Bella! Zu Bella!
Bella
Der Schmerz war sehr groß. Ich verspürte plötzlich so eine merkwürdige Kälte die mich im Inneren auffraß und mich bald äußerlich umhüllen wird. Mir ist so schrecklich kalt. Aber ich fürchtete mich nicht vor dem Tod. Nein! Das war so merkwürdig deswegen. Für einen Menschen war es vielleicht die größte Angst aber für die Elfen in Avalon ist es nicht schlimmes. Wir sterben nicht! Wir werden nur eins mit der Natur und verschmelzen mit dem Weltenbaum der in Avalon bei uns steht. Wir wissen wann unsere Zeit gekommen ist zu gehen. Und wahrscheinlich ist es jetzt so weit um zu gehen. Wie ein Tor öffnete sich ein Tor vor meinem Inneren Augen auf und ein warmes helles Licht brach über mich hinein. Ich fühlte mich plötzlich so gut und verspürte den Schmerz so gut wie nicht mehr. "Wie wunderschön!",murmelte ich monoton hervor und war bereit einen Schritt auf das Tor mach Pfadesend zu gehen. Der Ort an dem alle Elfenseelen gehen und sich mit dem Weltenbaum Drasilade zu vereinen. Doch etwas ließ mich inne halten. War es die Angst? Oder doch Zweifel? Nein! Weder noch! Es war eher eine Stimme die ich von weitem hörte. Sie klang so vertraut und dennoch weit weg von mir. Ich wandte den Kopf zur Seite und starrte mit leeren Augen zu ihm rüber. Meinen Geliebten! Aber etwas war so anders bei ihm. Seine Augen waren nicht so fröhlich wie sonst. "Liebster? Wieso weinst du denn?",dachte ich in Gedanken und starrte weiterhin auf den zu mir robbenden Donatello. Er war fast bei mir angelangt und hievte sich langsam auf die Knie, ehe er mich in seine Arme zog und ich auf seinem Schoß lag. Ich lächelte ihn benommen und fast schon tonlos an. "Ich sterbe nicht, mein Geliebter. Nein, ich werde mit der Natur eins und werde immer bei dir sein.",hauchte ich mit leiser Stimme zu ihm und starrte weiterhin in seine rotbraunen Augen die sich mit neuen Tränen füllten und über seine Wange liefen.
Donnie
Mit zittriger Hand strich ich ihr über die Wange, während ich sie fest an mich gedrückt hielt. Der Pfeil war in ihrem Körper festgefroren und ich merkte, wie sie vor Kälte leicht zitterte. "H-hör auf...", hauchte ich nur leise, mit hilfloser Stimme. "Bella, du wirst nicht eins mit der Natur. Z-zumindest nicht jetzt!" Ihre Kälte schien sich auf mich zu übertragen, den tief in mir drinnen kühlte es abrupt ab, so als würde in meinem Inneren eine neue Eiszeit entstehen. "Bitte, versuche, nicht an die Kälte zu denken, sieh mich einfach nur an! Bella, hörst du? Bitte, sieh mich einfach nur an!" Ich ergriff ihre Hand und drückte ihr mit meinen Lippen einen sanften Kuss drauf. Ich wusste, dass ich nicht viel tun konnte. Ihre Haut wurde bereits eiskalt und lief bläulich an. Sanft rubbelte ich über ihren Handrücken, um sie wenigstens ein bisschen zu wärmen. "Lass mich jetzt nicht allein, meine süße Blumenelfe, bitte! Ich brauche dich doch!"
Bella
Schwach lächelnd starrte ich zu ihm auf. Die Augen wurden langsam schwerer und konnte sie kaum noch offen halten. "Ich bin glücklich dass ich dich wenigstens wieder getroffen habe, Geliebter. Werde glücklich, liebster Donnie...",hauchte Ich und hatte die Augen schon halb geschlossen. Doch plötzlich riss ich die Augen und sah wieder zu Donnie. Er hatte noch irgendwas her gemurmelt und sich dann über mich gebeugt sodass sein Gesicht wieder meinem nahe war. Und dann legten sich seine warmen weichen Lippen auf meine ab und küsste mich zärtlich aber verzweifelt. Diese angenehme Wärme....Sie fühlte sich so gut an. Ich will noch mehr davon. Mehr von dem süßen Nektar der Lust und der Liebe und schloss schließlich meine Augen um den Kuss zu erwidern. Dann....auf einmal erstrahlte ein warmes violettes Licht um uns herum. Wir strahlten plötzlich so hell wie ein Stern, Nein, noch viel heller als das.
Donnie
Mit dem Kuss hatte ich einfach aus Instinkt gehandelt. Ich... ich wusste nicht, was ich sonst noch hätte tun sollen! Niemals auf der Welt hätte ich sie sterben lassen! Doch mit einem Mal wurden wir von einem sanften Licht eingehüllt, das immer stärker zu pulsieren begann. Es wurde so hell, dass ich von Bellas Lippen ablassen und mir die Augen zuhalten musste, da es so unfassbar hell wie keine LED Lampe dieser Welt erstrahlte und mir die Augäpfel weggeschmolzen hätte. Doch was hatte das zu bedeuten? Das war doch nicht hoffentlich Teil von diesem Sterbe- bzw. Nichtsterbeprozess von Bella, oder doch?!?! "BELLA????", rief ich durch das Strahlen hindurch, da ich das Licht selbst durch geschlossenen Lider hindurch immer noch hell und deutlich sah.
Bella
Dieses Licht! Es fühlte sich an wie eine Wiedergeburt an. Ich spürte dass sich was an mir veränderte. Die Wärme die ich jetzt umgab, ließ die Kälte verschwinden und schloss sogar meine Wunden. Und neben der Wärme spürte ich noch was anderes: Stärke! Ich öffnete die Augen und setzte mich auf. Irgendetwas oder besser gesagt irgendjemand verlieh Kraft und ließ sie durch meinen Körper fließen. Meine Haut kribbelte, fast so als würden tausende Ameisen herum krabbeln. Die Blüte auf meinen Rücken strshlte ebenfalls erneut auf und war mit einem Mal wieder bei Kräften erhellte wieder in einem satten Violett. Diese Energie! Sie war unfassbar groß und dennoch so unfassbar erschreckend gut. Und so schnell das Licht gekommen, verschwand es auch wieder schnell. Verblüfft starrte ich auf meine Hände und dann wieder nach hinten zu meiner Blüte. Ich fühle mich jetzt viel stärker als sonst. Und was auch immer es war, es hätte mir das Leben gerettet. Dann sah ich hinüber zu Donnie und legte die Hand auf seine Wange.
Donnie
Wie in Trance ergriff ich sie und drückte sie leicht. Das war absolut... magisch! Jeder vernünftig denkende Wissenschaftler möge es mir vergelten, aber das war wirklich das magischste und unglaublichste Gefühl, welches ich je erfahren habe! Mit einem Lächeln blickte ich zu Bella, die anscheinend wieder vollständig hergestellt war. Der Pfeil in ihrer Seite war weg, ebenso die Wunde. Obendrein lag trotz der drohenden Gefahr etwas wohliges in der Luft. Es war wirklich unglaublich! Auch nachdem das Licht wieder verschwunden war konnte ich immer noch nicht so recht glauben, was eben passiert war.
Bella
"Okay. Ich sollte ab jetzt besser immer vorsichtiger sein, oder?",fragte ich ihn dann und lächelt etwas zaghaft, ehe ich Donnie umarmte und an mich drückte. Es tat mir so leid dass ich ihn erschreckt habe. Um ehrlich zu sein war ich selber auch erschreckt gewesen, als der Pfeil ich in meinen Körper gebohrt hatte...
Unwillkürlich zuckte ich zusammen und versuchte den Gedanken zu verdrängen.
Das war wirklich eine Tatsache die ich gabz bestimmt nicht nochmal tun würde.
Donnie
"Und wie du das solltest!", erwiderte ich, während ich mein Gesicht tief zwischen ihren Schultern vergrub und darauf wartete, dass der Schreck, der mir immer noch in den Knochen steckte, langsam wieder verschwand. "Du musst keine unnötigen Alleingänge durchführen, wenn wir alle gemeinsam an einer Seite kämpfen können, Bella. Für einen Augenblick dachte ich wirklich... ich hätte dich verloren."
Bella
"Das kann ich mir vorstellen.",sagte ich und starrte auf meine Hand. "Aber wie ist es nur möglich dass ich geheilt wurde? Ich habe dich gar nichts gemacht.",bemerkte ich dann.
Donnie
Darauf wusste ich ehrlich gesagt auch keine Antwort. Es war einfach so passiert. Dennoch musste es irgendwie mit ihren Elfenkräften zu tun haben, doch inwiefern... das konnte ich leider auch nicht beantworten. "Wer weiß...", erwiderte ich und blickte sie lächelnd an, ehe ich sie wieder in die Arme schloss. "Ich bin nur froh, dass es dir wieder gut geht!"
Bella
Ich schmiegte mich an ihm. "Was es auch war, ich bin wirklich dankbar dafür.",sagte ich und lächelte. "Da bin ja froh dass ich noch in letzter Minute gekommen bin.",hörten wir plötzlich eine Stimme. Ich erstarrte. Diese Stimme! Diese Stimme! Diese bekannte, vertraute Stimme. Ich hätte nicht zu träumen gewagt ihn nochmal zu sehen. Doch als ich den Kopf und andre und mich suchend umsah entdeckte ich ihn. Auf dem Fenstersims hockte ein junger Mann mit kurzen schwarzen und lächelte mit aus seinen frechen grünen Augen an. Mein Herz setzte kurz aus als ich ihn erkannte. "Tamani!",rief ich erstaunt.
Donnie
Tamani? Der Name sagte mir irgendwas... Bella hatte was von ihm erzählt. Es war irgendein Elf, mit dem sie in Avalon Zeit verbracht hatte. Ich war verwirrt. Was zur Hölle hat der eben getan und wieso um alles in der Welt war er überhaupt hier? Etwa, weil er uns beschützen wollte? Oder genauer gesagt Bella? Auch Dulcinea schien nicht zu wissen, was hier im Moment abging, jedoch hatte sie sogleich wieder ihren inzwischen altbekannten, eiskalten Blick, mit dem sie die Überraschung in ihren Augen verscheuchte. "Na sieh mal einer an, noch so eine Avalon-Blattlaus!", zischte sie und zog einen violetten Elektro-Pfeil aus dem Köcher, den sie gleich auf den Elfen anvisierte. "Dich schick ich gleich in die nächste Welt, du mieser kleiner Fláttergeist!"
Tamani
Ich lachte amüsiert. "So, So! Du willst mich wieder zurück nach Avalon schicken? Das wollen wir doch vorher mal sehen.",meinte ich und sprang gerade noch rechtzeitig vom Fenstersims hinunter bevor mich der Pfeil treffen konnte. Grazil landetete ich auf den Boden. "Nichts für ungut, Süße! Aber unterschätze uns mal lieber nicht. Denn auch ich habe Überraschungen auf Lager und wich dem nächsten Pfeil aus. Ich lächelte verschmitzt. "Daneben! Nächster Versuch!",meinte ich nur und wich nochmal aus. "Nein! Wieder daneben. Versuch's nochmal!" Schließlich landete ich neben Bella und ihrem Freund. Dann holte ich was aus meiner Umhängetasche. "Wenn ich jetzt sage, dann läuft ihr sofort los. Sammelt eure Freunde ein und bringt hier weg.",sagte ich zu ihnen. "Tam...",setzte Bella an, aber ich unterbrach sie hastig: "Keine Zeit für ein Gespräch, Bella! Du musst mir jetzt vertrauen." Zuerst sah es aus als wolle sie widersprechen. Aber dann nickte sie nur und holte ein paar Rauchbomben. "Bereit?",fragte Ich, holte aus und warf die Bomben zu Boden. Dichter weißer Rauch stieg auf und wir verschwanden alle. "Lauft!",rief ich daraufhin, nahm Bella bei der Hand und lief sofort los.
Dulcinea
Erschrocken sah ich zu, wie das kleine Spitzohr plötzlich etwas hervorzog und auf den Boden beförderte. Im nächsten Moment breitete sich dicker Nebel aus, der ihn, die Turtles, ihre Freundinnen und auch die Mutanimals von allen Seiten einhüllte.,,NEEEIIIN!!!", kreischte ich auf und sprintete so schnell wie nur möglich auf sie zu, geradewegs in die Rauchschwaden hinein. Doch meine Pfoten griffen ins Leere. Und als der Rauch sich lichtete, war keiner von ihnen mehr zu sehen. Blinde und eiskalte Wut packte mich und ich schleuderte meinen Bogen mit einem zornigen Aufschrei zu Boden. Ich war so dicht dran gewesen! Beinahe hätte ich meine Rache vollends an diesen Verrätern ausleben können, bis dieser verfluche Elf hier auftauchen und alles versauen musste! Nun war ich genauso weit wie vorher auch. Als mich diese Erkenntnis traf, fuhr ich meine Krallen aus und schlug mit ihnen geradewegs auf eine große Holzkiste neben mir ein, die unter der Wucht meines Schlages zerschmettert wurde.
Tiger Claw
Stöhnend richtete ich mich auf und hielt mir den Kopf vor Schmerz. Diese kleine Wolf in war doch zäher als ich erwartet habe. Ist ja dann auch kein Wunder dass Hunde und Katzen die natürlichen Feinde zueinander waren. Vorsichtig versuchte ich aufzustehen, taumelte aber und sackte zurück Boden und hielt die Pfoten vor's Gesicht. "Oh Gott! Mein Schädel!",stieß dabei hervor und schloss die Augen um mich kurz zu sammeln.
Dulcinea
Bebend vor Wut versuchte ich, meinen Atem zu beruhigen und die Enttäuschung über meine gescheiterte Mission nicht zu sehr an mich heran zu lassen. Jetzt nur nicht schwächeln! Konzentration, Dulcinea! Nun mögen sie vielleicht nochmal davongekommen sein, aber sie hätten gewiss nicht das letzte von mir mitgekriegt, oh nein! Als ich plötzlich Tiger Claws Stöhnen hinter mir hörte, fuhr ich herum und sah ihn mit sich vor Schmerz haltendem Kopf auf den Boden kauern. Leise fluchend hastete ich zu ihm zurück und ging vor ihm auf die Knie. ,,Tiger Claw! Was hast du?" Behutsam legte ich meine Pfoten an seine Wangen und blickte ihm mit sorgenvollen Blick ins Gesicht.
Tiger Claw
'Eins muss man an Wolfblood lassen.',sagte ich zu ihr. "Die Kleine habe ich wirklich unterschätzt. Sie hat mehr Mumm als ich je gehalten habe.",fügte ich hinzu und lehnte den Kopf an Dulcinea's Schulter. "Ihre Attacken haben mich ziemlich übel erwischt.",meinte ich mit noch etwas schwacher Stimme und schloss die Augen erneut. "Ich muss kurz mal verschnaufen."
Dulcinea
Ich nickte und blieb neben ihm hocken. Zärtlich drückte ich mich an ihn und strich ihm beruhigend über den Rücken. ,,Sag einfach wenn du weit bist, damit wir ins Hauptquartier zurück können.", flüsterte ich leise.
Tiger Claw
Ich nickte tapfer und ruhte mindestens fünf Minuten auf ihre Schulter. Ihre Nähe tat gerade sehr gut und als sie mir über den Rücken strich entspannte ich mich umso mehr. "Danke. Ich glaube ich kann jetzt wieder.",sagte ich und stemmte mich langsam wieder hoch.
Dulcinea
,,Langsam, langsam.", mahnte ich, während ich ihm auf die Beine half. ,,Lass es jetzt bitte nicht zur Gewohnheit werden, dass ich dich nach einem Kampf immer ins Hauptquartier zurückschleppen muss.", neckte ich ihn, trotz des Ärgers den wir hatten und grinste ihn frech an, gleichzeitig half ich ihm, sich vorsichtig in Richtung Ausgang aufzumachen.
Tiger Claw
Ich lachte leise. "Was kann ich dafür? Die Lady's liegen mir zu Füßen.",neckte ich scherzend und klang schon fast wie Bebop oder Xever mit ihren Frauengeschichten
Dulcinea
Ich verdrehte die Augen, musste aber dennoch lachen. Wie er einen auf Player machte, war von ihm irgendwie ziemlich ungewohnt. Herausfordernd funkelte ich ihn an. ,,Ich wette, wenn ich dich jetzt loslasse, wirst du es sein, der mir zu Füßen liegt, mein gestreifter Casanova.", gab ich schlagfertig zurück und grinste überlegen.
Tiger Claw
Ich lachte. "Selbst wenn. Für mich würde es nur eine geben.",sagte ich zu ihr und küsste sie auf die Wange.
Dulcinea
Mein Fell sträubte sich leicht, als er das sagte und mir schoss das Blut nur in die Wangen, als er mich küsste. Für einen Moment schloss ich die Augen und schwebte tatsächlich auf der umgangssprachlichen Wolke 7. Das waren wirklich die schönsten Worte, die ein Mann einer Frau sagen konnte. Und es waren auch die schönsten, die je zu mir gesagt wurden. ,,Ach Tiger Claw...", schnurrte ich sanft und lehnte mich etwas an ihn. ,,Wie kann so etwas wunderbares wie du nur erlaubt sein?"
Tiger Claw
"Ich bin nicht für jeden erlaubt.",sagte ich zu ihr. "Ich bin nur für dich erlaubt. Kein anderer darf an mich heran. Außer dir!",sagte ich zu ihr und berührte ihre Wange
Dulcinea
Als seine Pfote meine Wange berührte, ergriff ich sie und drückte ihn sanft. Mit leuchtenden Augen blickte ich zu ihm auf und verzog den Mund zu einem leichten Lächeln. Tausend Schmetterlinge flàtterten in meinem Inneren umher und ein wohliges Gefühl legte sich wie eine zärtliche Umarmung um mein Herz. Behutsam zog ich seinen Kopf ein wenig zu mir herunter und drückte ihm einen kleinen Kuss auf die Nase. ,,Ich würde auch jede andere in der Luft zerreißen sollte sie es wagen, ihre Klauen nach dir auszustrecken. Glaub mir, da bin ich konsequent!", hauchte ich mit einem koketten Schmunzeln.
Tiger Claw
"Das glaube ich dir auch, Liebste.",sagte ich zu ihr und lächelte sie an. "Ich gehöre nur dir, mein Schatz. Und so schnell wirst du mich nicht los.",sagte ich zu ihr und schmiegte meine Wange an ihre.
Dulcinea
Mit leisem Schnurren schloss ich ihn in meine Arme und kuschelte mich an sein weiches Fell. Welche Worte aus dem Mund eines Mannes könnten für eine Frau schöner sein als diese. Schon bevor wir zusammengekommen sind war Tiger Claw ein Ehrenmann. Ich wusste so gut wie nichts von seinem Leben, bevor ich dazugestoßen bin, nur etwa dass es zuvor wohl keine Frau in seinen Leben gab, für deiner etwas empfunden hatte. Etwas verwunderlich, da Männer - so wie ich es am eigenen Leib erfahren hatte - bekanntlich so gut wie nichts anbrennen ließen, sollte sich dir Gelegenheit ergeben. Bei einem Mann in seinem Format gab es solch eine Gelegenheit garantiert oft genug. Doch sowas schien ihn nie besonders interessiert zu haben. Für ihn gab es da nur den Ehrgeiz, seinem Meister ein guter Krieger zu sein und seine Feinde zu besiegen. Zumindest letzteres ist auch das, was ich mir zur Lebensaufgabe gemacht habe. Trotzdem wagte ich es, mir schon jetzt Gedanken zu machen, was werden soll, wenn das geschafft ist. Welche Zukunft ihn und mich erwarten würde.
Tiger Claw
Nach einer Weile löste ich mich von ihr und schaute auf sie herab. "Wir werden schon einen neuen Plan schmieden um die Turtles und ihre Freunde zu vernichten. Vielleicht nicht heute Nacht, aber der Tag wird schon kommen!",versprach ich ihr. Doch tief in meinem Inneren breitete sich ein schlechtes Gewissen in mir aus. Was ist wenn unsere Feinde es schafften Dulcinea wieder zurück zu holen und sie sich erinnerte dass sie gar nicht zu uns gehörte? Würde sie dann mich verlassen? Und würde sie mich nicht mehr lieben sobald sie die Erinnerungen zurück bekam?
Ich versuchte gar nicht daran zu denken wenn es so wäre. Aber Dulcinea war eine Frau die mir noch nie über den Weg gelaufen ist. Sie war so einzigartig, so mutig und so stark! Ich könnte es mir nicht vorstellen sie zu verlieren. Vielleicht sogar für immer!
Geschwächt lehnte ich mich weiter an sie und meinte dann müde: "Lass uns nach Hause gehen."
Dulcinea
Tiger Claw riss mich aus meinen Gedanken. Die plötzlichliche Mattheit in seiner Stimme überraschte mich und als ich in sein Gesicht blickte, wirkte er auf einmal unglaublich müde und ausgelaugt. Er hatte Recht, es war genug für heute Abend. Die erneute Niederlage gegen die Turtles ärgerte mich, aber er musste sich jetzt dringend zur Ruhe legen und von den Strapazen der Nacht erholen. Geschlagen nickte ich, stützte ihn wieder ab und half ihm, sich vorwärts zu bewegen. ,,Keine Sorge, mein Großer. Ich denke, wenn ich dir ein angenehmes Kräuterbad einlasse und ein Gläschen entrahmte Milch serviere, werde ich dich für deine Mühen ausreichend entschädigt haben.", schlug ich mit einem kleinen Lächeln vor.
Tiger Claw
Bei diesem Gedanken daran hellte sich meine Mine ein bisschen auf und lächelte sie an. "Okay. Damit kann ich leben.",sagte ich zu ihr und fügte dann hinzu: "Und wenn du mit mir noch im Bett eine kleine Kuschelrunde einlegt, dann wäre der Abend wieder perfekt."
Dulcinea
,,Das dürfte sich einrichten lassen!", erwiderte ich amüsiert, während wir das Baustellengrundstück verließen und in eine kleine Seitengasse einbogen, wo wir vor den Blicken von ungebetenen Zuschauern geschützt waren. ,,Alles was du willst mein mutiger Krieger."
Tiger Claw
"Danke Engel.",bedankte ich mich bei ihr und drückte einen Kuss auf ihr samtiges Ohr.
Dulcinea
Leichte Hitze stieg mir in die Wangen und ich schloss einen Moment lang die Augen. Es war unglaublich, diese Gefühle, die Tiger Claw einfach so in mir hervorruft. Gefühle, die ich noch nie zuvor für jemanden gehegt hatte, und die in jeder Minute, in der ich mit ihm zusammen bin, stärker wurden. Auf der einen Seite war ich froh, mich so ein wenig von der Niederlage ablenken zu können. Liebevoll schmiegte ich meine Wange einen Moment an seinen über meiner Schulter hängenden Arm.
Tiger Claw
Ich drückte sie an mich und verschränkte meine Hand mit ihrer und sah liebevoll auf sie herab. Es musste keine Worte geben um zu verstehen wie sehr ich sie liebte
Dulcinea
Im Hauptquartier von Shredder war alles ruhig, als wir zurückkamen und uns wieder ins Gebäude hineinschlichen. Glücklicherweise schien tatsächlich niemand unseren nächtlichen Ausflug bemerkt zu haben. So leise wie nur möglich huschten wir durch die Gänge in das Zimmer von Tiger Claw, wo ich ihm half, sich auf's Bett zu setzen. Obwohl er sich nach eigenem Befinden wieder einigermaßen auf dem Damm fühlte, verbot ich ihn, sich auch nur einen Zentimeter vom Fléck zu bewegen. Währenddessen suchte ich ihm bequeme Kleidung für die Nacht, die ich ihm im anliegenden Badezimmer zurecht legte und ließ ihm anschließend Wasser für's Bad ein. Nach einer Weile trat ich aus dem Badezimmer heraus und bat ihm ins Badezimmer. ,,Während du dich entspannst, warte ich mit einem Gläschen Milch, bist du fertig bist.", erklärte ich und strich ihm sanft über die Wange.
Tiger Claw
Wortlos nahm ich ihre Hand, zog sie zu mir und küsste sie stumm, ehe ich mich von ihr löste. "Danke Engel!",sagte ich liebevoll zu ihr und verschwand im Bad.
Dulcinea
Mit einem nicken verließ ich ebenfalls das Zimmer und kam kurz darauf mit einer Flasche eiskalter Milch und zwei Champagnergläsern zurück, die ich auf seinem Nachtkästchen absetzte. Danach setzte ich mich auf's Bett und wartete, bis er soweit war. Ich hatte Schmetterlinge im Bauch, als mein Blick auf seine Vasensammlung fiel und ich an sein Geschenk dachte, dass er mir mit einer gemacht hatte. Mir war klar, dass es nun endgültig zu spät war, mich von sämtlichen Gefühlen zärtlicher Art fern zu halten, denn nun war ich von meiner Liebe zu Tiger Claw so abhängig, noch abhänhiger als von den Gedanken, Rache für meinen Planeten zu nehmen. Ich sollte ein schlechtes Gewissen haben, mich schlecht fühlen, dass ich als einzige Glück von einer sicheren Zukunft gefunden hatte, dass all den Opfern meines Volkes verwehrt geblieben war. Überraschenderweise hatte ich keins. Wahrscheinlich weil mir nach und nach bewusst wurde, dass es nichts gab, dass sie mir zurück bringen konnte. Und dass ich als einzige Überlebende dieses Massakers nun ein neues Leben auf der Erde beginnen konnte. Sicher, dieser Planet war nicht so rein wie es Subtopia war, aber hier hatte ich die Liebe gefunden, die mir in meiner alten Heimat nicht hold war. Und wahrscheinlich hätten mir mein Bruder und meine Schwester selbst gesagt, dass ich nicht den Geist der Vergangenheit spuken lassen sollte, wo die Realität der Gegenwart doch viel schöner waren und das Ungewisse der Zukunft noch soviel ändern könnten. Grübelnd ließ ich mich mit hinter dem Kopf verschränkten Armen auf die Matratze fallen und starrte an die Decke.
Tiger Claw
Ich ließ mir in der Wanne sehr viel Zeit. Das Wasser war so schön warm dass ich fast eingeschlafen bin. Vielleicht ein paar Minuten, denn als ich wieder aufwachte nahm ich den schwachen Geruch von Milch wahr. Also stieg ich aus der Wanne, trocknete mich gründlich ab und zog mir ein paar frische Klamotten an. Danach önnete uvh die Tür und sah mich um. Dulcinea lag Aug dem Bett und starrte an die Decke. Mit einem feinen Lächeln auf den Lippen, trat ich näher heran, beugte mich zu ihr herunter und küsste sie sanft auf die Stirn. "Wartet du lange, meine Schöne?", fragte ich sie leise.
Dulcinea
Zum zweiten Mal holte Tiger Claw mich aus meiner Gedankenwelt zurück. Und wieder war ich sehr froh, dass er das tat, da mir der Kopf von all den vielen Gedanken allmählich wirklich zu brummen begann. Lächelnd schlang ich meine Arme um seinen Nacken. ,,Eigentlich nicht, aber das spielt auch keine besonders große Rolle. Ich hoffe, du konntest dich einigermaßen entspannen und wieder abschalten.", flüsterte ich und setzte mich aufrecht hin.
Tiger Claw
Ich nahm neben ihr Platz und nickte zustimmend. "Ja. Konnte ich. Und ivhnhabe sofort den Geruch von Milch wahrgenommen.", erklärte ich ihr grinsend
Dulcinea
,,Die du dir auch wirklich verdient hast.", erwiderte ich lachend, ergriff die Flasche und schenkte uns beiden jeweils ein Glas voll ein und reichte ihm eins. ,,Und ähm... Ich weiß es wirklich zu schätzen und bin dir so unendlich dankbar, dass du dich dafür entschieden hast, mir zu helfen." Ich verstummte kurz. ,,Vermutlich... kommt dir das alles suspekt vor uns du wirst auch nicht nachvollziehen können, weswegen mir... dass alles so wichtig ist. Vermutlich denke ich, dass ich, wenn ich mich an den Turtles rächen kann, irgendetwas gut machen kann. Ich sehe es quasi als Pflicht an, meine Spezie zu rächen, wo ich doch die einzige bin, die von ihnen übrig geblieben ist. Vermutlich ist es einfach nur dumm und... und... und deswegen könnte ich mir nie verzeihen, wenn ich dich durch meine Rachepläne zusätzlich schädige." Sanft schmiegte ich mich an in und kuschelte mich in sein würzig duftendes, gestreiftes Fell. ,,Gerade jetzt, wo ich dich gefunden habe."
Tiger Claw
"Das ist schon okay, Liebste. Ich bin hart im nehmen und ich würde dich gerne weiterhin unterstützen wo ich nur kann. Und außerdem schädigst du mich keines bisschen.",sagte ich zu ihr und legte den Arm um sie.
Dulcinea
Schnaubend lehnte ich mich zurück und ließ mich von ihm in die Arme schließen. ,,Ich habe aber keine Lust, dich jedes mal nach einem Kampf zurückhumpeln zu lassen. Was wenn irgendwann selbst dass nicht mehr geht, weil du nächstes mal noch schlimmer verletzt wirst?" Ich sah ihn an, dass er am liebsten widersprochen hätte, ließ ihm aber nicht die Gelegenheit dazu. Auf Knien richtete ich mich auf, sodass ich ihn um ein paar Zentimeter überragte und legte ihm beide Pfoten auf die Wangen, damit er mich ansehen musste. ,,Du bist alles, was ich noch habe, mein letzter Glaube, meine Hoffnung, dass es doch noch so etwas wie Glück Und währe Liebe gibt. Ich würde lieber sterben, als dich auch noch zu verlieren." Sanft zog ich seinen Kopf zu mir und küsste ihn auf die Stirn. ,,Ich liebe dich zu sehr, als dass ich dich in Gefahr bringen wollte."
Tiger Claw
"Ich....ich liebe dich auch Dulcinea.",sagte ich leise zu und errötete als sie mich auf die Stirn küsste und blinzelte sie leicht verträumt an. Wofür hatte ich nur so eine Frau wie sie nur verdient. Sie war für mich auch das Beste was mir je passiert ist. Es rührte mich schon fast zu Tränen dass sie sowas sagte. Und wirklich! Mir kamen die Tränen wirklich und eine rollte aus meinen Auge herunter.
Dulcinea
,,Hey hey hey hey...", hauchte ich, als ich die Träne sah, die sich aus seinem Augenwinkel einen Weg nach unten bannte. ,,Werd du jetzt bitte nicht auch emotional, sonst kann ich für nichts mehr garantieren!" Eine derartige Gefühlsregung hatte ich von ihm noch nie erlebt. Sie erschütterte mich, ebenso war ich überwältigt. Nun ebenfalls mit den Tränen kämpfend küsste ich ihm seine einzelne Weg und fiel ihm um den Hals.
Tiger Claw
Ich legte beide Arme um sie und drückte sie an mich. "Tut mir leid. Ich weiß wirklich nicht was da über mich gekommen ist. Ich...ich hatte keine Kontrolle mehr über meine Gefühle gehabt. Nachdem was du gesagt hast, da....da...", meinte ich leise und versuchte nach den richtigen Worten zu finden.
Dulcinea
,,Hey, es ist alles gut!", entgegnete ich und verzog den Mund zu einem kleinen Lächeln, während ich mir die aufsteigenden Tränchen aus den Augenwinkeln wischte. ,,Es tut mir Leid, TC. Ich wollte dich seelisch nicht aufwühlen. Ich wollte dir nur sagen, dass du mir wichtig bist, und du mir nichts beweißen musst. Deine Liebe und deine Aufrichtigkeit ist alles, was mich wirklich glücklich macht. DU machst mich glücklich, Tiger Claw. In so einfachen Momenten wie diesen, in denen du nicht für mich kämpfst, sondern in denen du einfach nur da bist." Zärtlich begann ich, seinen Nacken zu strèicheln, während die andere Pfote seine Wange hinauf und hinunter glitt, um ihn zu beruhigen.
Tiger Claw
Ich umklammerte ihre Hand und drückte sie an mich. Dann konnte ich nicht mehr anders und gab ihr einem sanften Kuss auf die Lippen.
Dulcinea
Meine Arme legten sich um seinen Oberkörper, während sich meine Augen schlossen und ich seinen Kuss zu erwidern begann. In diesem Moment waren mir sämtliche Geschehnisse von heute Abend egal. Sie waren nicht länger von Belang. Einzig und allein, dass wir uns jetzt ganz für uns hatten, ohne daran denken zu müssen, wie wir unsere Feinde besiegen könnten. Ich wollte nur bei ihm sein und seine Nähe spüren.
Tiger Claw
Vorsichtig stellte ich das Glas ab und legte beide Arme um sie und drückte sie an mich, während wir uns weiterhin küssten und lehnte schon mit dem Rücken am Bettpfoten. Sie hatten schon in kürzester Zeit die Oberhand übernommen und ließ mich spüren groß ihre Liebe war. Das gefiel mir sogar sehr und wollte auch nicht dass es aufhörte.
Dulcinea
Je länger ich ihn küsste, desto stärker wurde das Kribbeln in meinem Bauch, bis sich das angenehm prickelnde Gefühl über meinen ganzen Körper ausbreitete und sämtliche Fellhaare aufstellen ließ. Lag es nun an den frischen Kräuterduft, den sein Fell durch das Badewasser angenommen hatte, oder nicht: es fiel mir unheimlich schwer, mich nicht von der in mir aufsteigenden Hitze der Leidenschaft mitreißen zu lassen. Dennoch ließ sich mein Hunger in diesem Kuss nicht stillen. Langsam und ohne von seinen Lippen abzulassen lehnte ich mich mit meinem Gewicht gegen seinen Körper und ließ mich von ihm nach hinten ziehen.
Tiger Claw
Gierig Umschlag ich die Arme um ihre Taille und drückte sie beim küssen an mich. In meinem Kopf rumorte es heftig und ich hatte das Gefühl dass er bald explodierte. Sie machte mich so wahnsinnig süchtig!
Dulcinea
Es war zu spüren, dass es ihm im Moment genauso erging wie mir, was mich nur noch mehr um den Verstand brachte. Im Kampf war es mir noch möglich, selbst in den verzwicktesten Situationen einen kühlen Kopf zu bewahren, aber jetzt waren meine Systeme -oder wie man hier so schön sagte- am entgleisen, brannten durch und ließen eine vollkommen neue


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