2er Rpg für Jule3000 und mich :3
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Re: 2er Rpg für Jule3000 und mich :3
von Jule3000 am 22.09.2019 23:58Leo
"Karai!",sagte ich leise und kamm allein ein laar Schritte näher zu ihr. "Es ist alles wieder gut, Karai! Es ist alles vorbei. Die Stadt ist wieder beim alten und du kannst auch wieder ein Mensch werden. Komm einfach mit uns mit.",bat ich sie
Karai
Bekümmert blickte ich ihm in die Augen und kam schließlich ganz zum Vorschein. ,,Esss tut mir leid. Aber... ich kann nicht! Esss geht nicht, Leo!", zischte ich leise.
Leo
Mein Herz krampfte sich zusammen. Sie so zu sehen tat mir so in der Seele weh. Aber aufgeben konnte ich sie nicht. "Donnie hat ein Retromut@gen hergestellt. Es kann dich wieder zurück verwandeln. Ganz sicher!"
Karai
Ich biss mir auf die Lippe. Das mit dem 'ganz sicher' würde ich so noch nicht sagen... Karai war keine gewöhnliche Mutàntin. Irgenrtwas war noch in der DNA ihrer Schlange enthalten.. und das machte sie besonders. Ich wusste nicht, in das normale Rettomutagen wirklich bei ihr anschlug.
,,Ich.. ich werde es versuchen!", meinte ich daher.
Leo
"Na siehst du!",sagte ich und streckte die Hand nach ihr aus. "Komm einfach mit! Und ich verspreche dir dass alles gut wird. Vertrau mir!",betonte ich nochmal und lächelte sie aufmunternd ab
Karai
Was sollte ich tun? Einfach mit ihnen kommen? War das richtig? Ich wollte ehrlich gesagt nichts lieber tun als mit ihm zu kommen, meinen Vater endlich wieder sehen und mir zu überlegen, wie ich Shredder für das, was er uns angetan hatte, endlich fertig machen konnte. Aber ich hatte Angst, dass ich zur Bestie werden und sie angreifen könnte. Unsicher starrte ich auf seine Hand.
Leo: Ich sah dass sie zögerte. Wollte sie doch nicht?
Ella: Ich nahm wieder meine Menschengestalt an und kam vorsichtig auf sie zu. "Karai!",begann ich. "Ich weiß, wir kennen uns zwar nicht und kannst dir kein Bild von mir machen, wie ich ticke und so, aber du kannst den Turtles wirklich vertrauen. Diese vier wunderbaren, mutigen und starken Ninja's haben viele Hindernisse überwinden, nur um dich zu finden. Ich weiß zwar nicht was damals in der Vergangenheit passiert ist. Dennoch kann ich deine Angst verstehen! Du befürchtest deine Familie zu verletzen, sobald du sie begleitest und bei ihnen bist. Und das willst du nicht. Ich kann dich wirklich gut verstehen, wie sich das anfühlt.",redete ich auf sie ein und zeigte dann auf mich. "Als ich damals in einen Wolf mu.tiert wurde, war ich auch genau an dieser Stelle. Ich war wie du! Völlig verzweifelt und voller Angst dass ich meine Familie weh tun könnte. Ich dachte, dass ich einen Weg finden musste um meine Verwandlung und meine Kräfte zu kontrollieren. Deshalb habe ich mich von meinen Eltern und von meinen kleinen Bruder fern gehalten. Ich vermied es in ihrer Nähe zu sein und hielt mich ganz von ihnen ab. Dasselbe ging auch für Cody. Aber ich tat das alles nur um ihn zu beschützen, weil ich ihn über alles liebte. Auch wenn er nicht mein leiblicher Bruder ist, liebe ich ihn immer noch. Diesen Fehler aber habe ich erst bereut als die Invasion der Kraang begann und ich sie alle Mut.iert wurden. Ich habe gedacht dass ich sie nie wiedersehen würde. Aber dann tauchten diese Jungs mit ihren Freunden auf und brachten alle wieder zurück. Und das ging nur, weil ich ihnen vertraut und an sie geglaubt habe!" Ich machte eine kurze Pause, nachdem ich weiter sprach: "Darum bitte ich dich, im Namen der Turtles und von Meister Splinter: Komm bitte mit uns mit. Du kannst uns allen wirklich vertrauen. Besonders Leo! Wir werden einen Weg finden um dich wieder in die zurückzuverwandeln die du einst warst."
Karai
Ich starrte das Mädchen sprachlos an. Irgendwie strahlte sie eine beruhigende Ausstrahlung aus und gab mir tatsächlich das Gefühl, ihr Vertrauen zu können. Ich zuckte kurz mit meinen Mundminkel. Shinigami hätte mich für verrückt erklärt, wenn ich einer Wildfremden Vertrauen schenken würde... ja, ganz sicher sogar! Aber etwas in mir hatte sie überzeugt.
,,Na gut...'' , zischte ich und senkte.den Kopf ein wenig.
Ella
Ich lächelte zufrieden. "Gut! Danke dass du mir, uns allen, vertraust.",sagte ich und sah sie dankbar an.
Leo: Ich habe den beiden stumm zugesehen. Ella war unglaublich gewesen! Wie sie so ruhig und gelassen mit ihr geredet hat. Das war wirklich unglaublich gewesen. Vor allem war ich glücklich dass Karai nun doch mit uns mit kam.
Raph
Anerkennend legte ich meinen Arm um Ella und nickte zu Karai: ,,Fantastisch! Dann hat sich alle Mühe doch noch gelohnt!", meinte ich in die Runde, während Karai immer noch etwas angespannt vorsichtig nach vorne zu Leo.schlängelte.
Ella: Ich lehnte den Kopf an ihn und schloss für einen kurzen Moment die Augen. Es hatte mich viel Kraft gekostet meine Vergangenheit nochmal zu erzählen. Es fiel mir immer noch schwer darüber zu sprechen oder gar darüber zu denken.
Leo: Ich lächelte zu ihr und deutete ihr an mir zu folgen. So machten wir uns auf dem Rückweg. Wenn Splinter sie erstmal sieht wird er bestimmt erleichtert und froh sein sie zu sehen.
Karai
Ich hatte immer noch ein schlechtes Gefühl. Wenn ich ihnen wirklich in irgendeiner Art Schmerzen zufügen wollte,.würde ich mir das niemals verzeihen! Selbst die Tatsache, dass ich sie und meinen unwissentlich leiblichen Vater vor geraumer Zeit umbringen wollte, bereitete mit ein schlechtes Gewissen. Shredder! Er hatte mir Jahre meines Lebens gestohlen, in denen ich nur im Rachedurst an meinen vermeintlichen Feinden aufgewachsen bin. Dabei war er die ganze Zeit der Feind gewesen! Er hatte meine Mutter getötet! Er hatte meine Familie entzweit! Und jetzt, wo ich endlich wieder eine hätte, würde ich sie mir nicht erneut nehmen lassen, niemals! Oroku Saki würde für alles bezahlen, und wenn es das letzte wäre, was ich tue!
Ich begann, mich wieder in meine Menschengestalt zurück zu transformieren.
Ella
Ich staunte nicht schlecht. "Wow!",sagte ich, als sie ihre menschliche Gestalt annahm. Dennoch war ihre Haut so weiß und glänzte schuppig und ihre Augen waren immer noch grün.
Karai
Wenigstens konnte ich meine menschliche Gestlt annehmen, auch wenn ich immer noch gewisse Merkmale einer Schlange hatte. Meine Zunge zuckte ein wenig vor und zurück und meine Reiszähne blitzten einen Moment lang auf. Langsam erhob ich mich vom Boden.
Ella
Ich ging auf sie zu und legte eine Hand auf ihre Schulter. "Na dann, komm, Karai! Lass uns nach Hause gehen.",sagte ich mit sanfter Stimme und führte sie aus dem Theater hinaus. "Es wird alles wieder gut!",sprach ich währenddessen. "Meister Splinter wird wirklich erfreut sein dich wiederzusehen. Du glaubst ja gar nicht wie sehr er dich vermisst hat."
Karai
,,Ich... ich... also ich..", stammelte ich, aber mir fehlten tatsächlich die Worte. Etwas, was mir verdammt selten vorkam. Aber ich freute mich auch, ihn wiederzusehen.
Ella
Ich lächelte und klopfte ihr freundschaftlich auf den Rücken. "Du musst nichts sagen, Karai.",sagte ich fröhlich und strahlte sie an
Karai
Ich sah sie an und konnte nicht anders, ich lächelte zurück. Offenbar konnte ich dieser Ella wirklich vertrauen.
Auf dem Straßen war dein gar nichts los und die Straßen wie leer gefegt. Aber die Menschen waren wieder da und die Kraang fort. Dass das der Verdienst der Turtles war, stand außer Frage. Die Turtles.. meine neue Familie.. jetzt konnte es nur noch bergaufgehen und vor allem konnte jetzt nichts mehr zwischen uns kommen!
Ella
So gingen wir eine Weile bis wir zur Pizzeria ankamen. Leo, Donnie, Mikey und Karai sind schon reingegangen.
Raph
Ella und ich waren nun alleine. Erleichtert umarmte ich sie und atmete aus. ,,Puh! Endlich haben wir Karai gefunden. Danke, Ella! Ohne dich hätten wir das niemals hinbekommen!''
Ella
"Das ist doch nicht der Rede wert!",winkte ich verlegen ab und kuschelte mich an ihn.
Raph
,,Und ob das der Rede wert ist!", warf ich mit geschlossenen Augen ein und drückte sie herzlich an mich. ,,Ich... bin so froh, dich zu haben!"
Ella
"Und ich dich!",sagte ich leise und druckte nich enger an mich, ehe ich mich ein bisschen von ihm löste, ihn ansah und dann zärtlich küsste.
Raph
Liebevoll nahm ihr ihr Gesicht in meine Hände und erwiderte den Kuss. Und.. -das klingt für meine Verhältnisse jetzt überdimensional kìtschìg, ich weiß- es war ein Gefühl, als würden tausend Schmetterlinge in meinem Bauch herumflàttèrn. Es war unglaublich! Ich liebte Ella! So sehr...
Ella
Ich lächelte in den Kuss hinein und schlang die Arme um ihn. Doch da stürzte Mikey heraus und unterbrach uns. Bevor Raph oder ich was sagen konnten, sagte Mikey schon: "Leute, kommt schnell rein! Bella ist verschwunden!"
Raph
,,Was?", entfuhr es mir. Sofort traten wir drei in den Laden. Donnie fragte gerade ziemlich angekratzt, an April und Casey gewandt: ,,Und ihr habt keine Ahnung, wo sie steckt?"
April
Wir schüttelten den Kopf. "Nein, leider nicht! Niemand hat bemerkt wie sie gegagngen ist und wo sie jetzt steckt.",erklärte ich
Donnie
Betreten senkte ich den Kopf. Mir kam sie von vorhin wieder in den Sinn. Sie hat plötzlich so... traurig gewirkt. Und jetzt war sie fort. In meinem Magen zog es sich ein wenig zusammen und Angst kroch in mir hoch. Konnte es sein, dass sie irgendwie Shredder ins Netzt gegangen ist oder sowas? Diese Unwissentheit machte mich wahnsinnig.
,,Ich habe ein ungutes Gefühl bei der Sache. Wir müssen sie suchen!"
Donnie
Betreten senkte ich den Kopf. Mir kam sie von vorhin wieder in den Sinn. Sie hat plötzlich so... traurig gewirkt. Und jetzt war sie fort. In meinem Magen zog es sich ein wenig zusammen und Angst kroch in mir hoch. Konnte es sein, dass sie irgendwie Shredder ins Netzt gegangen ist oder sowas? Diese Unwissentheit machte mich wahnsinnig.
,,Ich habe ein ungutes Gefühl bei der Sache. Wir müssen sie suchen!"
Ella
Das finde ich auch.",meinte ich als plötzlich etwas auf dem Tisch bemerkte. Ich ging hin und betrachtete es genauer. Es war ein Blatt. Ein großes Herbstblatt! Das musste wohl von Bella stammen. Denn nicht umsonst war sie eine Herbstelfe. Und stand auch etwas drauf. Ich ging zurück und übergab es Donnie. "Aber vorerst solltest du das lesen. Es ist von Bella und an dich adressiert"
Donnie
,,Was.. an mich..?", meinte ich verwundert und nahm ihr das Blatt aus der Hand. Sie schrieb mir eine Nachricht? Aber warum? Sie hätte mich doch auf dem T-Phone erreichen können...
Aufmerksam begann ich, die Nachricht zu lesen.
Bella
"Seit der Zeit, als wir über Kleinigkeiten lachten und weinten, liebe ich dich. Seit der Zeit, als wir im Regen tanzten und sangen, liebe ich dich. Seit der Zeit, als wir nachts heimlich auf dem Dach saßen und Sterne zählten, liebe ich dich. Inzwischen habe ich selbst vergessen wann ich dich liebe. Ich kann nur eins sagen: Ich hab dich immer geliebt! Und ich werde dich immer lieben! Auch wenn du April liebst, werde ich dich immer noch vom ganzen Herzen lieben. Verzeih dass ich dich wieder verlassen muss. Aber meine Liebe zu dir ist so stark dass ich es nicht übers Herz gebracht habe es dir selber zu gestehen. Es tut mir leid.
In Liebe deine Isabella"
Donnie
Ich fiel aus allen Wolken und laß den Brief nochmal durch. Und dann noch einmal. Wie bitte? Konnte das wirklich wahr sein? Isabella.. hatte die ganze Zeit über Gefühle für mich gehegt? Und ich hatte es nichts bemerkt?
Gedankenverloren ließ ich das Blatt sinken. Ein furchtbar schlechtes Gewissen überkam mich. Bisher hielt ich unsere Bindung für rein freundschaftlich. Doch.. dass sie für Bella mehr war.. hätte ich nie für möglich gehalten. Und sie wusste, wie ich für April fühlte. Und ich Trottel hatte keine Ahnung, wie weh ich ihr damit tat!
Sofort ohne ein weiteres Wort rannte ich aus der Pizzeria auf und davon. Ich musste sie sofort suchen!
Ella
"Donnie, warte!",rief ich ihm nach. Doch dann hob ich das Blatt auf und betrachtet es genauer. " Was war denn das jetzt gewesen?"
Raph
,,Das wüsste ich aber auch gerne...", murmelte ich verwirrt und starrte weiter in die Richtung, in die mein Bruder gerade verschwunden war.
Ella
"Ich weiß es. Aber das ist eine Sache in der wir uns nicht einmischen sollten!",meinte ich und sah noch lange in die Richtung in der er verschwunden war
Donnie
Gut, das fast gar nichts auf der Straße los war, so kam ich schnell und unerkannt vorwärts. Verdankt, wo steckte sie bloß? Ich musste sie unbedingt finden! War sie vielleicht in den Central Park zurück? Ohne große Umschweife begab ich mich sofort dahin.
Bella
Mit schweren Schritten begab ich mich durch das Unterholz, tief des Central Parks, und blieb vor einem sehr großem, alten Baum stehen. Schweren Herzens zog ich eine Kette mit einem silbernen Ring aus meinem Ausschnitt hervor und hob sie hoch. Sofort verwandelte sich der Baum in ein steinerndes Tor. Das Tor zum mächtigen Reich Avalon!
Donnie
Endlich war ich bei der riesigen Parkanlage angelangt und stürmte hinein. Ich begann, überall nach Bella zu suchen. ,,Bella!'', rief ich laut. ,,Bella, wo bist du?"
Bella
Ich schritt langsam auf das Tor zu. "Es tut mir leid Donnie! Ich hoffe du kannst mir eines Tages verzeihen!",murmelte ich mit geschlossenen Augen und war schon fast da. Doch dann....
Donnie
Endlich erblickte ich sie, wie sie vor einem großen, hell leuchtenden Tor stand. Erleichtert atmete ich aus, rannte auf sie zu und hielt sie am Arm fest. ,,Bella!"
Bella
Ich zuckte zusammen und fuhr herum, als er mich am Arm festhielt. "Donnie!",rief ich verwundert hervor. "Was machst du denn hier?"
Donnie
,,Ich? Wohl eher was machst du hier? Du kannst doch nicht einfach so abhauen, Bella, ich hab mir Sorgen gemacht!", erwiderte ich, fasste sie an beiden Schultern und sah sie durchdringend an.
Bella
Ich wandte den Kopf zur Seite. "Hast du das? Solltest du nicht bei April sein und dich um sie sorgen? Und ich kann sehr wohl gehen, wann immer ich will.",meinte ich tief traurig.
Donnie
Ich schnaufte kaum hörbar und wandte meinen Blick für einen Moment ab. ,,Bitte... es... es tut mir leid.. ich hatte ja keine Ahnung, dass du... auf diese Weise für mich fühlst..."
Bella
"Du hast es sowieso nicht bemerkt, deswegen habe ich es mir nicht anmerken lassen. Und außerdem liebst du April doch. Deswegen dachte ich es wäre doch besser zurück nach Avalon zu gehen.",meinte ich dann und senkte den Blick
Donnie
,,Was, wie kannst du sowas nur denken?", entfuhr es mir entsetzt. Meine Hand schloss sich um ihr Handgelenk. ,,Nur weil ich Gefühle für April habe, bist du mir noch lange nicht weniger wichtig als sie! Und außerdem..."
Bella
"Was außerdem?",hakte ich nach ohne aufzublicken.
Donnie
,, ...außerdem empfindet sie nicht dasselbe für mich.", redete ich weiter und legte deprimiert meine Stirn ein wenig in Falten.
,,Seltsam, oder? Ich steh auf ein Mädchen, dass nicht in der Lage ist, auf die Weise zu fühlen, wie ich es tue. Und ich kann es ihr noch nicht mal verübeln. Und doch ist da immer noch ein Hoffnungsschimmer. Ob sie sich nicht doch noch in mich verlieben könnte." Für einen Augenblick schwieg ich.
,,Ich habe mich monatelang so sehr auf ein Mädchen fixiert, dass ich gar nicht gemerkt habe, dass es vielleicht noch was anderes für mich gäbe. Jemand anderes..."
Bella
Ich sah wieder auf und sah ihm nun endlich wieder in die Augen. "Ich weiß, ich hätte es dir schon viel früher sagen müssen. Aber es ging einfach nicht. Du hattest mich vergessen und ich bin auch nich daran Schuld gewesen.",sagte ich schuldbewusst
Donnie
Stumm schüttelte ich den Kopf. ,,Nein, ich alleine war Schuld, dass wir uns aus den Augen verloren haben. Ich hätte mich damals nicht erwischen lassen sollen."
Bella
"Ja, aber du kennst nicht ganze Wahrheit!",gestand ich ihm. Donnie sah mich verwirrt an. "Wie meinst du das?",wollte er wissen. Ich biss mir auf die Unterlippe und schwieg. Jetzt gab es kein zurück.mehr. Ich sah ihn wieder an. "Nun ja, Donnie, es ist nicht nur so dass du mich vergessen. Da wurde nämlich...etwas nachgeholfen.",begann ich zögerlich. Doch dann begann ich weiter zu erzählen. "Nachdem du nicht mehr zu mir durftest und uch zurück nach Avalon ging, hat der Ältestenrat das herausgefunden und beschloss mit der Magie von Avalon dir deine Erinnerungen zu löschen. Ich habe ihnen angefleht es nicht zu tun. Aber sie weigerten sich. Sie meinten dass das Risiko zu groß sei und nahmen dir die Erinnerungen weg. Danach durfte ich erst recht nicht mehr in die Menschenwelt zurück. Aber es verging kein Tag und keine Nacht an der ich dich dachte. Das musst du mir glauben Donnie!",erzählte ich weiter
Donnie
Ungläubig starrte ich sie an. Dann hatte ich sie und unsere gemeinsame Kindheit also nicht von mir aus einfach so vergessen. Man hatte jegliche Erinnerung von mir an Bella gelöscht wie überflüssige Daten von einer Computerfestplàtte. Und wenn das nicht passiert wäre... hätte ich vielleicht die Chance gehabt, mich gar nicht erst in April zu verlieben? Und das meine Gefühle dann eigentlich Bella galten?
Bella
"Es tut mir so leid, Donnie!",sagte ich und hielt mir die Hände vorm Gesicht. Die Tränen liefen mir über die Wangen. All das kam über mich nun. Meine Gefühle an Donnie und unsere Erinnerungen. Alles hatte ich versucht nicht über mich herkommen zu lassen. Doch jetzt brach alles in nich zusammen wie ein Damm.
Donnie
,,Ach Bella!" Ich trat auf sie zu und nahm sie erst etwas zögerlich,.dann aber vollends in den Arm. ,,Nicht weinen! Du brauchst dir überhaupt keine Vorwürfe machen!", beschwichtigte ich und drückte sie zärtlich an mich.
Bella
Weinend schlang ich die Arme um ihn und drückte mein Gesicht an seine Schulter. "Aber ich konnte dir nicht helfen. Ich hab es ja versucht! Aber sie wollten nicht auf mich hören!",schluchzte ich hemmungslos
Donnie
,,Schhhhh....", raunte ich leise und strich ihr zärtlich durch's Haar. Ist schon gut... es ist alles gut, Bella. Jetzt bist du ja wieder da! Genauso wie unsere Erinnerungen."
Bella
Ich schniefte kurz und beruhigte much dann wieder. Erst jetzt merkte ich dass ich in seinen Armen war und errötete leicht, dann sah ich zu ihm hinauf.
Donnie
Ich war froh, dass sie sich jetzt wieder ein wenig beruhigt hatte, strich ihr aber trotzdem weiterhin durch's Haar. ,,Geht's wieder?", wollte ich wissen und blickte ihr sanft in die Augen. In.. ihre wohlangemerkt überaus schönen Augen...
Bella
Ich nickte. "Ja. Es ist gut!",sagte ich leise. Dann senkte ich den Blick. "Es tut mir aber dennoch leid, dass es damals so kommen musste und ich dir nicht helfen konnte.",fügte ich dann hinzu.
Donnie
Ohne den Blick von ihrem Augen anzuwenden legte ich den Kopf leicht schief. Wie schön sie war. Das Mondlicht und die Sternenstrahlen ließen ihre Augen so unwiderstehlich, tiefsinnig und mysteriös wirken. Liebevoll legte ich meine Hand an ihre Wange.
Bella
Ich bemerkte seine Berührung auf meine Wange und sah dann auf. Ich blinzelte ihn stumm an. Mein Herz begann plötzlich heftig zu schlagen und in meinem Bauch flogen plötzlich Schmetterlinge.
Donnie
Ich wusste nicht, warum ich es tat und ob ich ihr damit nicht zu nahe trat. Aber es fühlte sich ungewohnt richtig an und ihr so nah sein ließ sich eine wohlige Wärme um mein Herz ausbreiten, dass mir jeder Sekunde, in der ich sie so anschaute, schneller schlug. So etwas hatte ich wirklich noch nie.. aber dieses Gefühl war... einzigartig schön!
Bella
Ich verlor mich in seinen Augen. Sie waren so einfühlsam und freundlich. Dieses eigenartige, dennoch wunderschöne Gefühl blieb immer noch in mir. "Donnie...",setzte ich an.
Donnie
Doch bevor sie ein weiteres Wort sagte u d ohne dass ich es selbst richtig mitbekam, beugte ich mich schnell ein wenig herunter zu ihr und legte ganz vorsichtig meine Lippen auf ihre.
Bella
Als er seine Lippen auf meine legte, konnte ich dass erst gar nicht realisieren. Meine Augen waren geweitetet vor Erstaunung und auch ein bisschen vor Schreck, aber ich gab kein Ton von mir. Vorsichtig erwiderte ich und schloss dann langsam die Augen
Donnie
Mein Gehirn begann irgendwie herrunterzufahren und sich auszuschalten, so fühlte sich dieser Moment im Augenblick an. Aber es machte mir nichts aus, auch wenn mein Gehirn und mein hoher Intellekt mir absolut heilig waren. Dieser Augenblick war ein unglaublich schöner Moment und ich küsste sie immer weiter. Nach einiger Zeit löste ich mich dann vorsichtig von ihr und sah sie unsicher an.
Bella
Ich sah ihn stumm an und lächelte dann vorsichtig
Donnie
unsicher lächelte ich zurück, bis mein blick auf das portal fiel. ,,willst du immer noch gehen?" Sie öffnete den mund, um was zu sagen, aber ich meinte noch schnell: ,,hör zu.. ich weiß, dass ich dich nicht zwingen kann, zu bleiben, ich habe kein recht drauf, über dich zu bestimmen. und wenn ich.. dir gerade zu nahe getreten von, dann... tut mir das leid, aber... du bist mir so unsagbar wichtig Bella und das du wieder in mein leben gekommen bist, war das schönste, was mir im leben passiert ist. ich weiß, ich habe kein recht, dass von dir zu verlangen, aber... bitte!" ich blickte sie eindringlich an und umklammerte ihre hände fester. ,,bleibe hier in unserer welt! in new york city! hier... bei mir."
Bella
Ich hatte noch Zweifel. "Und...was ist mit April?",fragte ich und drückte seine Hände entgegen. "Sie ist ein ganz gewöhnliches Mädchen. Sie ist hübsch, unglaublich talentiert und sehr geschickt. Ich hingegen bin nur eine Elfe aus Avalon die sich hoffnungslos in ihren besten Freund verliebt hat und der das nicht wusste. Ich kann April wirklich beneiden! Sie ist einfach....perfekt! Im Gegensatz zu mir. Ich...",sagte ich gerade und sah wieder auf
Donnie
,,Hör mal, Isabella Stone! April lassen wir mal ganz außer acht, ja? Du bist besonders! Und das nicht nur, weil du eine Elfe bist! Du bist ein unglaubliches, wundervolles Mädchen! Und.. wenn ich mich zwischen dich und einem Mädchen, das meine Liebe sowieso nie erwidern wird, entscheiden müsste, würde ich dich wählen, Bella! Und ich muss dir noch etwas sagen.."
Bella
"Was denn?",fragte ich ihn und sah ihm geradewegs in die rotbraunen Augen die sie plötzlich geheimnisvoll funkelten. Nich nie in meinem Leben habe ich sie so auf blitzen sehen und so eine ernste Miene gesehen, die er gerade gemacht hatte.
Donnie
,,Ich...noch dachte ich wirklich, April wäre das einzigste Mädchen für mich. Dass es da noch jemanden geben könnte, wäre mir nie in den Sinn gekommen. Aber plötzlich tauchst du wieder auf und... wirbelst alle meine Gefühle durcheinander. Ich habe es anfangs nicht bemerkt, weil ich mir einredete, Freundschaft wäre alles. Aber ich lag falsch. Wahr ist... dass du mir ungeheuer wichtig bist und ich dich um nichts auf der Welt noch einmal verlieren möchte. Und durch unseren Kuss eben hat es mir den.endgültigen Beweis erbracht..." In meinen Augen schimmerte es verdächtig und ich lächelte sie zaghaft an. ,,Ich liebe dich, Bella!"
Bella
Ungläubig starrte ich ihn an. Doch dann breitete sich ein Lächeln über meinem Gesicht aus. Vorsichtig löste ich meine Hand von seiner und berührte seine Wange. "Oh Donnie!",sagte ich, während mir erneut die Tränen über die Wangen liefen. "Wie sehr habe ich mir gewünscht dass du mir dass einmal sagen würdest und ich diese Liebe erwidern kann. Und das tue ich auch!
Ich liebe dich mehr als den Sonnenuntergang.
Mehr als das Lachen.
Mehr als Musik.
Ich liebe dich mehr, als an einem klaren Wintertag auf einem zugefrorenen See eiszulaufen oder in den heißen Quellen von Berg Freika zu baden.
Ich liebe dich mehr, als irgendeine Elfe in der Geschichte Avalon's je einen Turtle geliebt hat.
Ich liebe dich mehr, als ich es liebe, dich zu lieben - nein, warte...das ist ein Unentschieden."
Ich lachte leise. Dann verebbte das Lachen, und zurück blieben ein Herz, so voll, dass ich glaubte, es müsse mir in der Brust zerspringen, und eine tiefe Aufrichtigkeit, die geradewegs aus meiner Seele strahlte. "Ich liebe dich, Donatello Hamato. Niemand wird wieder Macht über mein Herz haben, weil es ganz und gar dir gehört!"
Donnie
Mein erst nur mattes Lächeln wurde zu einem strahlenden Lächeln, dass alle Sonnen, Monde und Sterne unseres Universums in den Schatten stellte, während mein Herz einen Takt höher schlug. ,,Bella...", hauchte ich leise und nahm sie dann in den Arm. Fest drückte ich sie an mich und atmete ihren lieblichen Duft ein.
Bella
Ich schlang die Arme um ihn und hielt einfach fest. Ich wollte nur seine Nähe spüren, seinen Halt und seine Liebe! Ich liebe ihn mehr als mein Leben. Und diesen Moment wurde mir niemand zerstören können. Nicht einmal April oder sonst irgendjemand. Meine Hand strich ihm zärtlich übern seinen Hinterkopf, während sich mein Gesicht in seine Schulter schmiegte.
Donnie
,,Ich nehme an, du hast dir nochmal überlegt, ob du nach Avalon zurückgehen willst..?", fragte ich mit geschlossenen Augen, während mein Kopf auf ihrem Scheitel ruhte.
Bella
"Ja habe ich!",antwortete ich und öffnete leicht die Augen, nur um sie dann wieder zu schließen. "Ich werde nicht zurück gehen, weil ich jetzt dass mein Platz jetzt hier ist. Denn wo du bist, bin auch nich zu Hause, Donnie! Mein Weg führt mich zu dir!"
Donnie
Diese Worte zu hören löste von mir einen Tsunami der Euphorie aus und mein Lächeln wurde, wenn möglich, noch etwas breiter. Liebevoll lehnte ich meine Stirn an ihre und sah in ihre traumhaften braunen Augen. ,,Dir steht eine Tür offen. Und zwar. Die zu meinem Herzen, kleine Fee."
Bella
Ich lächelte ihn herzlich an. "Und die zu meiner, mein Turtle.",flüsterte ich zurück und strich liebevoll seine Wange.
Donnie
Verträumt blickte ich sie an und legte den Kopf leicht schief. Das fühlten sich so... wunderbar an! Jemanden richtig gern zu haben, zu lieben! Und... er kann dir dieses Gefühl zurückgeben! Wie sehr hatte ich mich danach gesehnt... und nun mit Bella.. erfuhr ich endlich, was es heißt, geliebt zu werden.
Sanft ließ ich sie bei mir unterhaken. ,,Lass uns jetzt zurückgehen. Die anderen warten schon."
Bella
Ich nickte und ließ mit einer Handbewegung das Tor schließen. "Ja. Lass uns gehen!",sagte ich und schmiegte mich an seinen Arm
Donnie
Schmunzelnd blickte ich auf sie herab, während wir dann den Weg zurück einschlugen. Gott, was war ich erleichtert!
Bella
"Donnie!",sagte ich und sah dann zu ihm hinauf. "Ich bin froh dass du mich doch noch aufgehalten hast!",fügte ich lächelnd hinzu.
Donnie
,,Ich auch!", erwiderte ich wahrheitsgemäß. ,,Denn selbst wenn du keine Gefühle für mich hättest und ich keine für dich.. dann hätte ich es nicht ertragen, meine beste Freundin zu verlieren!"
Bella
"Das wird niemals mehr dazu kommen!",sagte ich. "Nie wieder werde ich dich alleine lassen und wenn mich der Te.ufel holen sollte!"
Donnie
,,Bloß nicht!", erwiderte ich spaßhalber und wurde wieder etwas ernster. ,,Ich werde nicht zulassen, dass uns etwas trennt. Ich werde immer für dich da sein und dich beschützen!"
Bella
"Versprochen?",fragte ich und drückte seine Hand.
Donnie
,,Großes Pfadfinderehrenwort!", versprach ich und gab ihr einen Kuss auf die Wange. ,,Was glaubst du denn?"
Raph: Ungeduldig ging ich in der Küche auf und ab, während die anderen mir nur zusahen. ,,Wo bleiben die denn nur?", wollte ich angespannt wissen.
Bella: "Gar nichts! Dann verspreche ich dich auch zu beschützen und für dich da sein, egal was kommt. Dein Schmerz, deine Freude und deine Liebe werde ich stets mit dir teilen!",versprach ich ihm.
Ella: "Entspann dich Raph!",versuchte ich ihn zu beruhigen. "Donnie ist gerade mal eine halbe Stunde weg! Ihm oder Bella wird bestimmt nichts zugestoßen sein."
Donnie: Liebevoll legte ich meinen Arm während wir gingen um sie und zog sie näher an mich. ,,Danke Bella. Du bist.. einfach unglaublich!"
Raph: ,,Trotzdem!", erwiderte ich, ,,wo treiben die sich herum?" Diese Unwissenheit gefiel mir nicht, ganz und gar nicht!
Bella: Zufrieden lehnte ich den Kopf an ihn und schmiegte mich etwas an ihn. "Nein! Du bist derjenige der dieses Wunder erst vollbracht hat!"
Ella: "Ich wette mit dir die beiden haben sich wieder vertragen und sich nun endlich näher gekommen oder reden noch bis spät in die Nacht hinein.",vermutete ich
Raph
Verächtlich schnaufte ich. ,,Wie schön für die beiden! Sie halten Small Talk im Mondschein und wir kommen hier um vor Sorge! Er konnte wenigsten Anrufen und sagen, ob alles in Ordnung bei ihm ist!"
Ella
Ich legte vorsichtig eine Hand auf seine Schulter. "Ach komm schon! Jetzt sei doch nicht so, mein kleiner Hitzkopf. Deshalb musst du dich doch nicht aufregen. Ja okay, sie hätten wenigstens mal anrufen können, das stimmt schon. Aber ich glaube sie wollten mal allein für sich sein!",meinte ich und sah ihn schief an
Raph
Geschlagen schnaufte ich einmal aus. ,,Na schön!", meinte ich etwas milder und legte meine Hand auf die ihre. ,,Aber wenn die nicht innerhalb 5 Minuten aufkreuzen, lernen die mich aber kennen!"
Ella: Ich nickte einverstanden. Doch keine fünf Sekunden später kamen Bella und Donnie durch die Tut.
Bella: "Hi Leute!",grüßte ich die Freunde fröhlich
Raph
,,Na endlich!", murrte ich und kam gleich auf die beiden zu, die irgendwie so einen verschwörerischen Gesichtsausdruck hatten. Misstrauisch musterte ich die beiden. Irgendwas war da im Busch! ,,Könnt ihr beide mir vielleicht sagen, wo ihr die ganze Zeit wart?"
Bella
Ich schmunzelte vor mich hin. "Ein bisschen in der Gegend.",sagte ich nur und sah rüber zu Donnie.
Donnie
,,Ija... so ganz in der Nähe...", meinte ich unschuldig und schielte grinsend zu Bella und dann wieder zu Raph und Ella.
,,Sekunde... was soll dieses verschwörerisch Getue..?", wollte Raph argwöhnisch wissen.
Re: 2er Rpg für Jule3000 und mich :3
von Jule3000 am 23.09.2019 01:21Bella
Ich kicherte leise. "Gar nichts!",sagte ich schmunzelnd und zog Donnie dann ins Labor. "Wir haben noch was zu besprechen! Was sehr, sehr wichtiges!",fügte ich hinzu und waren dann auch wieder weg
Raph
,,Äh... okay..?", meinte ich verwirrt und blickte den beiden nur nach, wie sie in Donnies Labor verschwanden. ,,Was war das denn gerade?"
Ella
Inzwischen waren die anderen auch schon weg, sodass Raph und ich alleine waren. "Hast du es denn nicht bemerkt, Raph? Donnie und Bella sind ineinander verliebt und sind glaube ich....zusammen!",sagte ich und schmunzelte verschmitzt
Raph
,,Was echt? Donnie und Bella..? Aber ich dachte, die wären nur befreundet.", erwiderte ich überrascht.
Ella
Ich lachte leise. "Aber auch aus wahrer Freundschaft kann auch später wahre Liebe werden!",meinte ich und lächelte ihn herzlich an.
Raph
,,Auch wieder wahr!", erwiderte ich schief grinsend, legte meinen Arm um sie und zog sie näher heran. ,,Aber Donnie war jetzt monatelang über in April verknallt. Und jetzt ist plötzlich Bella aufgetaucht und.. alles ist anders."
Ella
"Zeiten ändern sich nun mal, mein Lieber! Das müsstest du doch eigentlich wissen!",sagte ich und küsste ihn zärtlich auf die Wange.
Raph
,,Natürlich weiß ich das! Was denkst du denn?", sagte ich sanft lächelnd und strich ihr liebevoll über den Kopf.
Ella
Ich küsste ihn kurz auf den Lippen. "Nichts! Nur dass ich den besten und süßesten Freund auf der Welt habe!",flüsterte ich an seinen Lippen hinzu.
Raph
,,Und ich die mutigste, schönste und bezaubernste Wolfmutàntin als Freundin!", fügte ich leise hinzu und blickte ihr tief in ihre wundervollen, smaragdgrünen Augen. ,,Du bist mein ein und alles, Ella!"
Ella
Ich legte die Arme um seinen Nacken und sah ihn liebevoll an. "Du musst etwas näher kommen. Ich hab dich noch nicht richtig verstanden!",sagte ich zwinkernd zu ihm
Raph
,,Dann werde ich es verständlich machen!", erwiderte ich verführerisch und veringerte dann endlich den Abstand zwischen uns, bis sich unsere Lippen endlich berührten und ich sie sanft küssen konnte.
Ella
'Du hast es erfasst!",dachte ich im Stillen. Doch den brach vollkommen ab, als er mich endlich küsste und ich ihn endlich zurück erwiderte. Meine Arme legten sich nun um seinen Rückenpanzer und zogen ihn an mich. Und ein ganz kleines bisschen hob ich mein rechten Fuß an.
Raph
Ebenso wie das meine,.aber das bekam ich, berauscht von diesem atemberaubenden Kuss gar nicht mit. Meine Arme umschlagen vorsichtig ihre Taille und zogen sie fest an mich.
Ella
Ich seufzte leise in den Kuss hinein und strich ihm über die Wange. Gott! Honig könnte nicht süßer sein als Raph's wunderbare weiche Lippen. Er war wirklich traumhaft!
Raph
Nach einer kurzen Pause lächelte ich sie strahlend an und drückte ihr erneut einen Kuss auf den Mund. Ich liebte sie. Ich liebte sie von ganzem Herzen und aus tiefster Seele! Kein Schimmer, wie sie's geschafft hatte, mich so zu verzaubern, aber... es war das Beste, was mir im Leben passieren konnte!
Ella
Ich löste mich dann wieder von ihm, um ihn verliebt in die Augen sehen zu können. "Ich liebe dich, Raph!",sagte ich dabei leise
Raph
,,Ich dich auch, Ella!", hauchte ich lächelnd zurück und umarmte sie fest. Ihre Nähe zu spüren war so ein unglaubliches Gefühl! Zärtlich strich ich ihr gleichmäßig über den Rücken.
Ella
Ein Schauer lief mir über den Rücken, als ich seine Hand darüber streichen fühlte, lächelte aber dennoch besonnen und schmiegte mein Gesicht in seine Schulter.
Bella: Ich lachte als ich an das Gesicht von Raph dachte. "Ha, ha! Hast du gesehen wie er geglückt hat, Donnie? Er wollte uns das erst mit der Ausrede gar nicht erst glauben.", sagte ich gerade zu ihm.
Donnie
Auch ich musste lachen und nickte. ,,Yepp! Tat gut, ihn so verwirrt zu sehen! Ein überaus seltener Anblick!", grinste ich.
Bella
"Ich hatte ja schon befürchtet dass er uns noch auf die Schliche kommt. Aber ist er zum Glück nicht.",fügte ich hinzu. Dann kam ich lächelnd auf ihn zu und legte die Arme um ihn. "Aber das würde mir nichts ausmachen, wenn sie es herausgefunden hätten. Solange du bei mir bist!"
Donnie
,Auf kurz oder lang können wir es sowieso nicht geheimhalten.", meinte ich und nahm sie in meine Arme. ,,Aber sie müssen es ja nicht sofort erfahren! Verschonen wir uns für's erste mit zu neugierigen Fragen!" Ich küsste sie sanft auf die Wange.
Bella
Ich schmunzelte. "Einverstanden! Aber ich bin mir schon sicher wer es als erster herausfinden wird!",sagte ich und gaben uns die Antwort schon selber: "Mikey!"
Donnie
Leise seufzte ich. ,,Das denke ich auch. In diesem Falle ist das Leben seiner Brüder viel interessanter als seine Fernsehsendungen!"
Bella
"Oder Pizza oder Ice Cream Kitty oder seine Comics....", zählte ich auf und lachte wieder.
Donnie
,,Ganz genau!", stimmte ich lachend zu. Als ich aber plötzlich ein Geräusch aus meinem Laborschrank hörte, verstummte ich für einen Augenblick. Unauffällig schielte ich zu dem Schrank und sah Bella bedeutungsvoll an.
Bella
Ich blickte zum Schrank und nickte dass ich verstanden habe. Leise schlichen wir uns an den Schrank an.
Donnie
Sie rechts, ich links, pirschten wir uns mucksmäuschenstill neben den Schrank und umfassten je einen der beiden Griffe. Nachdem wir uns einmal zugenickt hatten, zogen wir die Schranktür mit einem Ruck auf.
Bella
Und kaum hatten wir sie aufgemacht, purzelte auch Mikey schon heraus und sah uns verlegen grinsend an. "He, he, he! Hi Don! Hey Bella! Was geht ab?",sagte er und sah uns scheinheilig an.
Donnie
,,Och, eigentlich nicht soviel.. außer... ja, außer die sich sehr berechtigte Frage, was du um alles in der Welt in meinem Labor und in meinem Chemieschrank verloren hast?", fragte ich mit gezügelter Stimme und verschränkte die Arme hinter meinem Rückenpanzer.
Mikey
"Och ich...ich...ich habe nach Fusselmonster hier Ausschau gehalten!",gab ich als Erklärung.
Donnie
,,Aha! Fusselmonster also!", nickte ich großspurig, während ich innerlich die Augen verdrehte. ,,Pass auf Mikey. Ich werde jetzt bis fünf zählen..."
Mikey
Ich hob die Arme abwehrend hoch und stand schnell auf. "Schon gut! Schon gut! Ich bin schon weg. Lasst euch nicht von mir stören und...ähm...Gute Nacht!",sagte ich schnell und war auch gleich aus dem Labor verschwunden.
Donnie
,,Na endlich!", stöhnte ich. ,,Wirklich überall die Nase drin haben! Naja.. im übertragenen Sinne!"
Bella
"Stimmt!",stimmte ich ihm zu und kam wieder zu ihm. "Und wo waren wir stehen geblieben?",fragte ich dann.
Donnie
,,Hmm...", überlegte ich spielerisch und legte den Kopf leicht schief, beugte mich dann jedoch ein wenig zu ihr vor. ,,Hat es zufälligerweise mit einem Kuss zu tun?"
Bella
Ich kam ihm entgegen und legte die Arme wieder um seinen Nacken. "Ganz recht, mein kleiner Wissenschaftler!",sagte ich und küsste ihn auch sogleich
Donnie
'Hach, meine süße kleine Elfe!', dachte ich liebevoll, zog sie an meinen Brustpanzer und erwiderte den Kuss. Sie war so unglaublich! Nicht zu fassen, das ich ihr gegenüber all die Zeit so blind war!
Bella
Ich ließ mich von ihm ziehen, hielt sein Gesicht in meinen Händen und küsste ihn weiter. Wie lange hatte ich schon auf diesen Augenblick gewartet! Ich hatte mir so sehr gewünscht ihn in meinen Armen zu halten und so zu küssen.
Donnie
Etwas vorsichtig küsste ich sie intensiver. Im Moment war ich einfach nur wunschlos glücklich und niemand hätte mir das nehmen können! Nach einigen Minuten löste ich mich ein wenig von ihr und blickte sie liebevoll an. ,,Ich liebe dich, Bella!"
Bella
Ich schmunzelte und strei.chelte seine Wange. "Ich dich auch, Donnie!",erwiderte ich zurück und lehnte meine Stirn sanft an seine.
Donnie
Lächelnd blickte ich in ihre braunen Augen und genoss den Stollen Moment der Nähe zwischen uns. Nur das Klopfen meines Herzens klang gleichmäßig in meinen Ohren.
Bella
"Bald ziehst du ja wieder mit deiner Familie zurück in die K@n@lisation!",bemerkte ich dann nach einer Weile.
Donnie
Ich nickte. ,,Ja. Jetzt wo die Kraang weg sind und Karai in Sicherheit ist, werden wir uns bald auf den Weg nach Hause machen.", meinte ich bestätigend. Als ich ihren Blick bemerkte, fügte ich mich hinzu: ,,Aber es ist wirklich toller, als es aussieht! Und du bist bei uns herzlich willkommen, Bella!"
Bella
"Das weiß ich doch, Donnie, und ich freue mich immer, wenn ich zu euch kommen darf. Ich glaube Meister Splinter fängt langsam an mich auch zu mögen.",sagte ich lächelnd und kuschelte mich wieder an ihm.
Donnie
,,Natürlich!", erwiderte ich und lehnte meinen Kopf auf ihren. ,,Du konntest doch damals nicht wissen, dass ich mich unerlaubter Weise mit dir traf."
Bella
"Ich kann es mir aber vorstellen!",meinte ich leise und schmiegte mich an seinen Brustpanzer.
Donnie
Sanft strich ich ihr über den Rücken. ,,Aber jetzt ist ja alles wieder gut!", flüsterte ich leise.
Bella
"Wir sind wieder vereint und niemand wird uns je wieder trennen können!", fügte ich leise hinzu
Donnie
,,Ganz genau!" Liebevoll küsste ich sie auf die Stirn. Das Thema April war somit für mich abgeschlossen. Klar, es würde immer noch etwas kompliziert sein, sie jeden Tag zu sehen, aber ich liebte Bella!
Bella
Ich schloss kurz die Augen und küsste ihn dann auf die Wange. Ich war so glücklich! So unendlich glücklich! Ich war mit den wundervollsten, cleversten und süßesten Jungen -oder besser gesagt- Turtle zusammen. Jahre lang habe ich um ihn getrauert, hatte ihn unendlich vermisst und jetzt habe ich ihn wieder.
Donnie
Lächelnd kniff ich meine Augen einen Moment zusammen und strich ihr dann liebevoll über die Wange. Besser könnte der Moment echt nicht sein!
Karai: Prüfend betrachtete ich mein Spiegelbild in einem alten, verstaubten Spiegel. Selbst in meiner Menschengestalt sah ich mich immer furchterregend aus. Meine Haut war fahl wie der Tod und meine Augen leuchteten in einem gespenstischen grün. Unsicher und... ja, ängstlich starrte ich zu der Tür hinüber, hinter der mein Vater meditierte. Ich hatte Angst vor seiner Reaktion. Oder besser gesagt vor meiner.
Leo
"Karai?",sagte ich leise und kam auf sie zu. "Ist alles in Ordnung bei dir?",fragte ich dann
Karai
Niedergeschlagen schaute ich zu Boden. Ich hatte sonst nie Angst. Vor nichts und niemanden. Dieses Gefühl war wirklich nicht zum Aushalten! ,,Ess ist alless gut, nur.... ich weiß nicht, wie ich.. ihm entegentreten sssoll..", zischte ich kaum hörbar.
Leo
Ich legte ihr eine Hand auf die Schulter und sah sie fest an. "Ich bin mir sicher das Meister Splinter erfreut sein wird dich zu sehen. Du wirst schon sehen! Und du bist jetzt vollkommen in Sicherheit. Dir kann nichts mehr geschehen.", sprach ich auf sie ein.
Karai
,,Mir vielleicht nicht...." Mein Blick richtete sich wieder auf und blieb an seinen Augen hängen. ,,Aber euch schon.." Vorsichtig nahm ich seine Hand wieder von meiner Schulter, hielt sie aber noch einige Sekunden lang. ,,Die Schlange issst inzwischen ein Teil von mir geworden. Und ich kann nicht garantieren, dasss ich mich immer unter Kontrolle haben werden. Sseit meiner Mutation damalss... isst nichts, so wie es einmal war.."
Leo
Ich sah sie mitfühlend an. "Ich kann dich verstehen! Aber ich sehe immer noch in dir die mutige, starke und widerstrebende Kunoichi die vor nichts zurückschreckt und immer einen Weg findet um an ihr Ziel zu kommen!",sagte ich dann und hielt ihrem Blick stand
Karai
Ein sanftes Lächeln breitete sich auf meinen Lippen aus. Langsam trat ich einen Schritt auf ihn zu und umarmte ihn einen Moment lang. ,,Danke Leo!"
Leo
Völlig unerwartet über diese Reaktion legte ich vorsichtig die Arme um sie und drückte sie an mich. "Gar keine große Sache!",sagte ich dabei
Karai
,,Und ob!" Vorsichtig lehnte ich meinen Kopf auf seine Schulter und schloss die Augen, während mein Herzschlag sich ein wenig beschleunigte. Seine Nähe tat gut, so unglaublich gut! Ich.. konnte mich gar nicht erinnern, mich bei jemandem jemals so wohl gefühlt zu haben. Nach einigen Sekunden löste ich mich wieder von ihm und sah ihn lächelnd an.
Leo
Ich lächelte zurück. "Und wie fühlst du dich jetzt?",fragte ich sie dann und musterte sie förmlich
Karai
,,Besser.", antwortete ich. Es war tatsächlich so. Vielleicht.. würde ich meine Muationshälfte doch unter Kontrolle bekommen. Vielleicht konnte ich doch unbeschwert bei meiner Familie leben.
Leo
"Dann ist ja gut!", sagte ich und sah zur Tür. "Bist du bereit Meister Splinter, also deinem Vater gegenüber zu treten?",fragte ich dann
Karai
ich atmete einmal tief ein und aus, ehe ich entschlossen mein lohn etwas empor reckte und antwortete: ,,ja. das bin ich!"
Leo
"Okay! Dann Lacken wir es an!",sagte ich und klopfte vorsichtig an die Tür, ehe ich sie einen Spalt öffnete und hinein guckte. "Meister Splinter?"
Karai
es kam keine antwort. vorsichtig linste ich durch den türspalt hinein in das zimmer. eine angenehm kühle luft schlug mir entgegen und dank der netzthaut meiner augen konnte ich in der halbscherigen dunkelheit die umrisse einer großen ratte ausmachen, die mit dem rücken zu uns im schneidersitz auf dem boden saß und meditierte. sofort beschleunigte sich mein herz wieder, aber diesmal vor aufregung.
Leo
Wir kamen näher herein. "Sensei? Darf ich kurz stören?",fragte ich und trat ein Schritt näher
Splinter
In meinem Unterbewusstsein nahm ich Leonardos Stimme wahr, und ich spürte die Anwesenheit einer zweiten Person
War es April? Casey? Nein, diese Schwingung war anders. ,,Leonardo!", meinte ich ruhig, mit geschlossenen Augen. ,,Was gibt es für ein Problem?" Seine Stimme klang unsicher, fast schon ein wenig ängstlich, und...
,,Vater?", fragte nun eine andere Stimme, bei deren Klang mich ein Schauer entfuhr und ich die Augen aprubt aufriss. Durfte das wirklich wahr sein?
Leo
"Ich habe da jemanden mitgebracht der Sie sprechen und wiedersehen wollte.", sagte ich dann lächelnd und trat dann etwas zur Seite um Platz für die beiden zu schaffen
Karai
Jetzt endlich wandte er mir sein Gesicht zu und erhob sich so schnell und plötzlich, dass ich die Luft anhalten musste. In seinem Blick.. ich konnte nicht deuten, was in ihm lag. Unsicher trat ich einige Schritte auf ihn zu.
,,Miwa...", flüsterte er tonlos, als könne er nicht glauben, dass ich es war. Ich spürte, wie meine Augen sich mit Tränen füllten, als er dann seine Arme um mich schloss und mich an sich drückte.
Splinter
Ich konnte es nicht glauben! Meine kleine Tochter war wieder zurück. Endlich hatte ich sie wieder. "Mein kleines Mädchen!",flüsterte ich leise in ihr Ohr. "Du hast mir so gefehlt!"
Karai
,,Du mir auch! Ihr alle!", antwortete ich in einem gebrochenen Moment der Selbstbeherschung, während mir die erste Träne bereits aus dem Augenwinkel tropfte. ,,Bitte.. verzeih mir, wenn ich.. euch nicht helfen konnte.."
Splinter
Ich strich ihr sachte durch das Haar. "Es ist alles in Ordnung, mein Kind! Es ist schon gut. Du musst dich nicht entschuldigen dafür!",sagte ich leise
Karai
Doch, das musste ich. Das nur sie hinter dem Verschwinden der Kraang aus der Stadt stecken konnten, war mir natürlich klar. Und ich konnte nichts tun. Zu groß war die Gefahr für mich, den Kraang oder meinem ehemaligen Clan in die Hände zu fallen.
Splinter
Ich sah sie lächelnd an. "Ich bin einfach froh dass du wieder hier bist.",sagte ich und strich ihr über den Kopf
Karai
,,Ich auch! Auch wenn Shredder nie aufhören wird, unss bei jeder Gelegenheit zu quälen!", fauchte ich leise und meine Augen verengten sich einen Moment lang zu aggressiven Schlitzen. Ich erinnerte mich noch, als er ihm am Tag der Invasion in den Abfluss warf und beinahe ertränkte. Glücklicherweise konnte ich ihn damals in Sicherheit bringen. ,,Ich verspeche dir, Vater, euch allen, wenn ich ihn erssst mal in die Finger kriege, dann..."
Splinter
"Alles zu seiner Zeit, Miwa.",schnitt ich ihr ins Wort. "Wir haben alle Zeit der Welt. Vorerst müssen wir zurück in die K@n@lisation."
Karai
Leicht betreten schwieg ich. Er verstand es nicht. Und ich verstand ihn nicht, wie er Shredders Grausamkeit einfach so hinnehmen konnte! Er hatte meine Mutter getötet und mich all die Jahre als sein Kind großgezogen. Musste sein Hàss auf Oroku Saki nicht noch größer sein als der meine? Oder war ich doch nur anderer Ansicht weil ich nicht so erzogen war, wie es eigentlich hätte sein sollen. Es war mir egal, jedenfalls würde ich ihn eines Tages drankriegen!
Splinter
Ich legte nochmal die Hände auf ihre Schulter und lächelte milde. "Ich verstehe ja deinen H@ss Oroku Saki und dass du dich an ihn rächen willst, aber du musst auch verstehen, dass voreilige Schlüsse zu schlimmen Folgen führen kann. Ich will dich nicht noch einmal verlieren. Verstehst du das, Miwa?"
Karai
Ich blickte auf, in seine tiefen dunklen Augen, in denen ich einen Funken Schmerz aufflackern sah. Sofort verschwand das morddurstige Flackern aus meinen Augen und ich entspannte mich wieder. ,,Ja, Vater. Es tut mir leid!", entschuldigte ich mich.
Splinter
Ich umarmte sie wieder. "Schon gut. Es ist wirklich schon in Ordnung." Ich löste michvon ihr und sah sie an. "Jetzt ruh dich aus."
Karai
Ich nickte knapp. Er hatte wohl recht. Es war eine lange Nacht, und offengestanden freute ich mich, endlich wieder seit langem eine Nacht in Sicherheit zu verbringen. Ich schenkte meinen Vater noch ein kurzes Lächeln, ehe ich mich umwandte und zur Tür ging. Mich einmal drehte ich mich im Rahmen um und blickte zwischen meinem Vater und Leo umher.
Leo
"Schlaf gut, Karai!",wünschte ich ihr und nickte ihr nochmal aufmunternd zu. Sie nickte nochmal und war dann aus dem Türrahmen verschwunden. Dann ging ich auch und legte mich auch schlafen. Morgen war wieder ein Tag!
Raph
Gähnend räckelte ich mich auf meiner Matte und streckte mich einmal durch. Mann, war das ein gutes Gefühl, wenn man eine Sorge weniger hatte! Man schlief gleich um ein vielfaches besser. Und nicht nur deswegen.
Vorsichtig beugte ich mich zu der schlafenden Ella, die in meinen Armen lag, herunter und küsste sie zärtlich auf die Stirn.
Ella
Ich schmunzelte zufrieden und öffnete die Augen. "Ich wusste dass du das tun würdest, mein Süßer!",sagte ich leise zu ihm und strich ihm über die Wange
Raph
,,Tja...", flüsterte ich grinsend, ,,du kennst mich einfach zu gut!" Ohne den Blick von ihr zu wenden legte ich meine Hand auf die ihre und umschloss sie fest.
Ella
"Du bist süß, wenn du dass sagst!", schmunzelte ich und hielt seinen Blick stand. "Ich kenne dich eben, weil ich dich auch über alles und sehr liebe.",fügte ich noch hinzu
Raph
,,Genauso wie ich Dich, Ella Rainchand!" Ich beugte mich langsam zu ihr hinunter und gab ihr einen liebevollen Kuss auf ihre zarten Lippen.
Ella
Zärtlich erwiderte ich zurück und strich zart über seinen Nacken, bis meine Hände sich langsam zu seinen Schultern und dann zu seinen Oberarmen glitten.
Raph
Zärtlich strichen meine Finger durch ihr langes seidiges Haar, ohne den Kuss zu unterbrechen. Recht viel besser konnte man nicht in den Tag starten!
Ella
Ich ließ von seinen Lippen ab und küsste von seinem Hals abwärts. Er machte mich so wahnsinnig süchtig. Süchtig nach ihm!
Raph
Ich schloss die Augen und legte meinen Kopf ein wenig zur Seite. Das fühlte sich wundervoll an. Das Gefühl ihrer Lippen auf meiner Haut versetzte mich in einen wohligen Schauer, der mir eine Gänsehaut verpasste. Sanft zog ich sie enger an mich und lehnte meine Lippen an ihre Wange, die ich zu küssen begann.
Ella
Ich kniff ein Augen zu und schmunzelte. "Nicht so gierig, junger Mann!",mahnte ich ihn mit gespielt strenger Stimme, ließ es mir aber dennoch gefallen
Raph
,,Sagt gerade die, die sich mir wortwörtlich an den Hals wirft.", raunte ich zurück, löste mich dann aber ein wenig von ihr und strich ihr lächelnd über die Wange.
Ella
Ich grinste verspielt. "Ja, genau!",sagte ich und lehnte meine Stirn an seine. Lange und tief sah ich in seine stechend grünen Augen. Sie waren so tiefgründig und dennoch voller Liebe.
Raph
Schier endlos blickten wir uns geradewegs in die Augen, ohne etwas zu sagen. Aber das war auch gar nicht nötig. Leider riss mich mein Magen aus dem Konzept, der ein leises Knurren von sich gab. ,,Also.. keine Ahnung wie du denkst, aber ich könnte jetzt ein schönes Frühstück vertragen!", meinte ich und grinste.
Ella
"Das hörte man ja!", antwortete ich lachend und gab ihm einen Kuss auf die Wange. "Dann wollen wir mal sehen was die Küche uns anbietet!", schlug ich vor und stand auf. Hand in Hanf gingen wir in die Küche. Noch war keiner zu sehen.
Raph
Vor dem Kühlschrank legte ich meinen Arm um sie und zog sie an mich. ,,Was muss ich tun, damit du mir ***ln mit Zimt machst, große Chefköchin?", fragte ich und lächelte charmant.
Ella
"Hm...",überlegte ich. "Wenn du mir nochmal einen süßen Kuss gibst, wäre ich schon zufrieden genug.",antwortete ich dann süß lächelnd
Raph
,,Aber gerne doch!", erwiderte ich lächelnd, beugte mich vor und legte meine Lippen ein weiteres Mal ganz zärtlich auf ihren Mund. Gott, sie war so süß! Wie Honig. Wie der süßeste Honig der Welt!
Re: 2er Rpg für Jule3000 und mich :3
von Jule3000 am 23.09.2019 19:13Ella
Ich lächelte in den Kuss hinein. "Okay.", sagte ich dann als ich mich dann von ihm löste und anlächelte. "Dann wollen wir es mal anpacken und loslegen!",meinte ich entschlossen und rieb mir die Hände.
Raph
,,Wie die Chefin befiehlt!", erwiderte ich grinsend und öffnete die Kühlschranktür.
Ella
Ich gab ihm die Anweisungen, was er rauholen sollte und er gab sie mir dann. Und dann begannen wir gemeinsam zu kochen. Natürlich gab ich ihm noch ein paar Anweisungen. "Jetzt musst sie wenden!",sagte ich gerade
Raph
Hochkonzentriert nickte ich, doch als ich den Pfannenwender unter den in der Pfanne bruzelnden Pancake schieben wollte, bewegte sich dieser keinen Milimeter.
,,Was zum ..?", murmelte ich und versuchte nochmal, aber ohne Erfolg. Also probierte ich es mit mehr Druck. Doch das war ungünstig. Der Pancake löste sich aus der Pfanne, nur hatte ich so fest angerissen, dass er an die Decke platschte. ,,Oh! Ups..." Verlegen biss ich mir auf die Lippen.
Ella
Ich lachte. "Komm ich helf dir!",sagte ich dann lächelnd. Ich machte eine neue Ladung rein. Dann nahm ich von hinten seine Hände und führte ihn sozusagen. "Ganz locker mit dem Handgelenk und dann wenden!", sagte ich dann und wir wendeten gemeinsam
Raph
Lächelnd sah ich auf sie herab und unsere Blicke tragen sich. ,,Ich glaube, ich bin einfach nicht für's Kochen geboren. Aber mit dir zu kochen... gefällt mir gleich sehr viel besser!" Liebevoll drückte ich ihr einen Kuss auf die Nase.
Ella
Ich schmunzelte. "Mir auch!", entgegnete ich. Danach machten wir weiter mit den Pancakes.
Raph
Solange ich mich an Ellas Anweisungen hielt, lief alles reibungslos perfekt und schon bald hatten wir unmengen leckere und dampfende Pancakes gemacht. Als die Arbeit geschafft war, deckten wir noch gemeinsam den Tisch. ,,Du bist einfach ein Naturtalent im Kochen!", meinte ich bewundernd.
Ella
ich winkte besch.eiden ab. "ach das ist doch nichts besonderes. meine mutter hat es mir beigebracht und ich habe dann immer mit cody zusammen gekocht. weiter nichts!",erzählte ich und legte eine gabel zurecht auf dem tisch.
Raph
,,Ach so!", meinte ich, hielt dann aber in meiner Bewegung inne. ,,Ähm... hast du.. eigentlich schon wieder was von ihnen gehört?"
Ella
Ich stockte und sah geknickt zu Boden. Er sollte nicht sehen das kurz davor war zu weinen. Meinen Bruder und den Test meiner Familie habe ich noch nicht finden können. Gestern Abend war ich nochmal unterwegs gewesen und hatte nach ihnen gesucht, aber keine Spur entdeckt. Nur zu Hause war ich noch nicht gewesen. Aber ich hatte Angst auch dort sie nirgends zu finden.
Raph
Vorsichtig trat ich auf die zu und legte tröstend die Arme um sie, als.Ich ihr trauriges Gesicht erblickte. ,,Du wirst dir wiedersehen!", flüsterte ich leise.
Ella
"Ich hoffe es auch!", murmelte ich. Ich wandte mich in ihm um, drückte mein Gesicht an seinen Brustpanzer und schlang die Arme um ihn. Ich musste jetzt seine Nähe spüren! Seinen Halt!
Raph
,,Ist ja gut!" Sanft strich ich mit meiner Hand über ihren Rücken und drückte sie fest an mich. ,,Es ist alles gut, Ella. Ich bin bei dir!"
Ella
Ich atmete seinen wohl vertrauten Geruch ein und drückte mich an ihm. Es tat so gut mich ihm anzuvertrauen. Wenn ich in seinen Armen war, waren all meine Sorgen und Ängste gleich verflogen. "Danke, Raph! Danke!",sagte ich dann wieder gefasster.
Raph
Mit geschlossenen Augen lehnt mein Kopf auf ihren Scheitel, aber ich ließ sie dennoch noch nicht los.
,,Du musst dich doch nicht bedanken. Ella, ich liebe dich, und.Ich werde dir helfen, wo ich nur kann, damit du deine Familie wiederfindest. Versprochen!", antwortete ich leise.
Ella
"Doch! Ich muss dir dankbar sein!",sagte ich leise. "Einfach für alles! Dafür dass ich dir begegnet bin, dass wir zueinander gefunden haben und dass du die Liebe meines Lebens bist. Ich liebe dich auch, Raphael! So sehr dass ich das Gefühl habe dass ich deine Liebe zum Greifen nah ist.",sprudelten nun die Wörter aus mir heraus.
Raph
Ein breites, warmherziges Lächeln breitete sich auf meinen Lippen aus, während mein Herz in eine große , warme, flauschige Decke eingehüllt wurde. So fühlte esnsich im Moment nämlich für mich an. Meine Ella! Gott, womit hatte ich dieses tolle, wundervolle Mädchen nur verdient?
Behutsam legte ich ihr einen Finger auf die Lippen, während ich sie stilisiert und liebevoll anblickte. ,,Du solltest dir angewöhnen, nicht so viel zu reden, Sundartaa.."
Ella
Ich schmunzelte ihn verträumt an. "Aber das musste jetzt mal gesagt werden, mein Süßer!",flüsterte ich und sah ihn mit strahlenden Augen an
Raph
,,Ein Blick in deine Augen reicht da schon lange, meine Schöne!",erwiderte ich lächelnd und strèìchelte ihr sanft über die Wange.
Re: 2er Rpg für Jule3000 und mich :3
von Jule3000 am 23.09.2019 21:42Ella
Ich hob die Hand und und umfasste seine Hand fest. "Mi Armoré!",sagte ich. Und dann sagte ich auf indisch: "Mai tumase pyar karata hun, Raph." Und als ich sein verdutzt es Gesicht sah musste ich kichern. "Das bedeutet: Ich liebe dich, Raph!", klärte ich ihn auf
Raph
,,Ach so!" Aus leuchtenden Augen blickte ich sie an. ,,Und.. was heißt 'Ich liebe dich auch' auf indisch?", wollte ich dann wissen.
Ella
"Das ist einfach! Auf Indisch heißt das: Mai biie aap se pyaar kartha huun.",sagte ich dann
Raph
Entgeistert blickte ich sie an. Okay, Indisch ist eine verdammt komplizierte Sprache! Ich will gar nicht wissen, wie man das schreibt. Aber ich probiere es auf jeden Fall mal..
,,M...Mai biie... aap se pyaar kartha huun, Ella!"
Ella
Ich lachte. "An der Aussprache müssen wir noch etwas üben, aber das war gar nicht so schlecht!",sagte ich dann.
Raph
Mit leicht gerunzelter Stirn blickte ich sie an. ,,Wirklich? Ohne Witz?"
Ella
Ich gab ihm einen Kuss. "Wenn ich so witzig finden würde, dann hätte ich doch sofort laut los gelacht.",sagte ich und grinste ihn schelmisch an
Raph
,,Mmmmh...", meinte ich amüsiert, spaßhalber zweifelnd. ,,Also ich weiß ja nicht! Du kannst, wenn es sein muss, ziemlich schlitzohrig und gerissen sein!"
Ella
Ich tat so als würde ich überlegen. "Hmm....ich wüsste zu gerne wie du das meinst?",fragte ich und kicherte wieder
Raph
,,Komm, komm, komm, komm!", lachte ich und knuffte sie neckisch in die Seite. ,,Tu nicht so, als wüsstest du von nichts! Genau das meine ich die ganze Zeit!"
Ella
"Au...nicht zu fest, mein Lieber!",lachte ich. "Na gut! Du hast gewonnen! Manchmal mache ich es vielleicht um dich ein bisschen zu reizen!",sagte ich leise in sein Ohr
Raph
Versonnen lächelnd legte ich meine Arme um ihre Hüfte. ,,Natürlich tust du das.", erwiderte ich leise und küsste sie auf die Wange.
Ella
Ich legte die Arme um seinen Nacken. "Und weißt du auch wieso?",fragte ich und tippte mit dem Finger auf seine Nasenspitze. "Weil ich zurzeit ein sehr böses, böses Mädchen bin!",flüsterte ich verführend.
Raph
,,Das ist mir durchaus bewusst...", raunte ich leise und beugte sie in meinen Armen etwas nach hinten. ,,Ich habe eine Schwäche für... sehr... sehr.. böse... böse Mädchen!"
Ella
Ich lächelte süß. "Und wie kannst du dieses...sehr...sehr....böse Mädchen besänftigen, du böser Bube?",fragte ich ihn
Raph
,,Ganz einfach!", hauchte ich leise, beugte mich zu ihr herunter und küsste sie auf ihre unwiderstehlich bösen Lippen. ,,Reicht das..?", wollte ich zwischendurch wissen und küsste sie weiter.
Ella
Ich genoss den Kuss. "Auf jeden Fall!",sagte ich dabei und küsste ihn wieder auf seine unwiderstehlichen, weichen Lippen
Raph
Mit geschlossenen Augen lächelt ich in den Kuss hinein und zog sie enger an mich. Wie konnte ein Mädchen nur so unwiderstehlich sein? Sie hatte mich ganz und gar in ihren Bann gebracht, und das von Anfang an.
Ella
Glaubt mir! Ich hätte ewig so weiter hier gestanden und ihn weiter geküsst. Doch dann unterbrach uns ein übertriebenes Räuspern uns und sah verwundert hoch. Da standen Mikey, Leo, April und Casey vor uns und sahen uns mit seltsamen Blicken an.
Raph
Genervt blicktenich in die Runde, ohne mich von Ella zu lösen. ,,Ist irgendwas?", wollte ich gereizt wissen.
Ella
Als keiner antwortete ich: "Hat es euch die Sprache verschlagen oder habt ihr noch nie ein junges Paar beim küssen zu geschaut?" Ich verdrehte genervt die Augen. Hier konnte wirklich niemand für sich sein.
Mikey
,,Nein... Nein, es ist nur.... so.... ungewohnt.. Also bei ihm!", erwiderte ich und deutete auf Raph. Nicht zu fassen, dass unser gewaltbereiter Hitzkopf eine abgekriegt hatte. Und das auch noch vor mir!
Raph
"Und das ist für dich schlimm oder was?",fragte ich ihn etwas umgehalten und funkelte ihn mit blitzenden Augen an
Mikey
Abwehrend hob ich die Hände. ,,Nein, Nein, überhaupt nicht!"
Raph
"Das will ich ja wohl hoffen!", meinte ich. "Noch sowas und ich habe mein nächstes Abendessen.",drohte ich.
Bella: Und genau in dem Moment kamen Donnie und ich herein. Lachend schlang ich die Arme von hinten um Donnie und sagte: "Jetzt hab ich dich!"
Donnie
,,Hey!", lachte ich lauthals los, verstummte dann aber, als ich die anderen in der Küche bemerkte. ,,Oh Hey... ihr seid auch schon auf den Beinen?"
Ella
"Ja! Und ihr ja auch!",meinte ich und sah sie beide mit schiefen Blick an.
Donnie
,,Ja... ja klar, du kennst mich doch! Der frühe Vogel fängt den Wurm!", stammelte ich und wurde leicht rot.
Bella
Ich ließ ihn los und räusperte mich. "Genau...so wie er jetzt sagte. Und es ist schön euch heute zu sehen!",sagte ich ebenfalls rot anlaufend
Raph
Ich war froh, dass sie jetzt alle von Ella und mir abgelenkt waren, auch wenn ich deren Verhalten jetzt komisch fand. ,,Wieso werdet ihr denn so rot?", wollte ich wissen.
,,Was? Wir? Wir werden nicht rot!", entgegnete Donnie hastig und nahm etwas an Farbe zu.
Bella
"Genau! Und ich hab langsam Hunger bekommen. Gibt es wieder Pancakes?",fragte ich und nahm schnell Platz
Raph
,,Yepp. Ella und ich haben welche gemacht!", antwortete ich. Donnie,.der sich gerade neben Bella setzen wollte, hielt in seiner Bewegung inne. ,,Warte... du hast.. gekocht?", meinte er verblüfft und blickte mich ungläubig an. Ich verdrehte die Augen, grinste dann aber und erwiderte: ,,Hast du mir gar nicht zugetraut, was?"
Mikey
"Okay!",meinte ich dann. "Das ist jetzt irgendwie gruselig! Ehrlich jetzt, Mann. Ihr macht mir wirklich Angst." Meinem Bro hat es wohl noch schlimmer erwischt als ich gedacht habe. Nein! Besser noch: Es ist viel, viel schlimmer als ich dachte!
Antworten
Raph
So wie er uns anstarrte hatte er wohl wirklich Angst. Aber das geschah dem kleinen neugierigem Grünschnabel ganz recht! ,,Mikey!", meinte ich mit honigsüßer Stimme. ,,Warum so ängstlich? Ich habe mich allerhöchstpersönlich um ein paar spezielle Pancakes gekümmert, nur für dich!" Ich hielt ihm einen Teller direkt unter die Nase. ,,Koste doch mal, Alter!"
Mikey
"Äh....oh...da fiel mir ja ein dass ich noch was erledigen muss und dass sehr lange dauern kann! Bis dann!",sagte ich dann schnell und wollte abzischen. Doch Raph packte mich gleich an die Schulter und drehte mich wieder um. Und Ella sagte dabei noch: 'Ach komm schon, Mikey! Stell dich nicht so an und probiere doch erstmal. Ich versichere dir auch dass sie nicht vergiftet sind." Ich guckte skeptisch. "Und du sagst auch die Wahrheit?",fragte ich nochmal
Raph
,,Natürlich!", meinte ich augenzwinkernd zu Ella und grinste meinen kleinen Bruder breit an. ,,Schließlich wollen wir nicht, dass.. Ich weiß auch nicht... du wieder Krötenakne bekommst... oder sowas ähnliches..."
Mit der Gabel spießte ich gleich einen ganzen, dampfenden Pancake auf und hielt ihn auf Augenhöhe zu ihm.
Mikey
Ich schluckte hart. "Na schön! Ich tu es! Aber vorher muss ich noch was beichten, für den Fall dass er doch vergiftet ist und ich dann tot umfalle. Donnie! Ich habe gelogen. Ich war derjenige gewesen der dein letztes Stück Pizza gegessen hatte.",beichtete ich und nahm den ganzen Pancake in den Mund
Donnie
,,Ich hab's doch geahnt!", rief ich erbost und verschränkte sauer die Arme. Und er hat es, als ich ihn mit dem Verschwinden meines Pizzasrückes konfrontiert hatte, auch noch frech abgestreitet! Fieserweise wünschte ich mir wirklich, dass Raph irgendwas mit dem Pancake angestellt hatte.
Mikey
Ich kaute auf dem Pancake herum, stutzte, kaute weiter und schluckte ihn dann runter. "Wahnsinn!",konnte ich da nur sagen. "Raph! Die Pancakes schmecken so was von gut!",gab ich dann überrascht von mir
Ella
,,Selbstverständlich tun sie das, sie sind ja auch von uns!", meinte ich mit einem Augenzwinkern zu Ella. ,,Bedient euch!"
Mikey
"Oh und wie ich dass mache!",sagte ich und stürzte mich gleich auf die Pancakes. "Hey lass uns auch noch welche übrig, Mikey!",rief Leo, als er sich setzte. Dovh ich hörte nicht, sondern aß stattdessen weiter.
Donnie
Schnell packte ich mir und Bella etwas auf den Teller, bevor Mikey sich über alle Pancakes wie ein Staubsauger hermachte. Auch Ella und Raph nahmen Platz, wobei mein Bruder ihr ganz gentleman-like einen Stuhl hinschob und wartete, bis sie sich hingesetzt hatte. Zugegeben... das war ein bisschen schreg. Ärgerlich hatte das Gefühl, dass Ella unserem Hitzkopf gut tun würde.
Ella: "Vielen Dank Raph!",bedankte ich mich gerade und gab ihm keinen Kuss, als Belohnung, auf die Wange.
Bella: "Hier probier mal Donnie! Die Pancakes sind wirklich der Wahnsinn.",sagte ich und hielt ihm ein Stück hin.
Raph: Dankbar lächelte ich. ,,Für dich doch gerne!"
Donnie: Vorsichtig probierte ich ein wenig davon. Bei Raph konnte man immerhin nie so richtig wissen... aber Bella hatte Recht, sie schmeckten wirklich verdammt gut! ,,Mmmm... lecker!", sagte ich mit vollem Mund.
Ella: Ich lächelte ihn an und begann zu essen
Bella: Ich hob die Hand und berührte seine Wange. "Soll ich dich ein bisschen füttern?",flüsterte ich ihr fragend und sah ihn süß an.
Donnie
Dieses Angebot kam mir gerade Recht! ,,Aber gerne, ich bestehe darauf!", erwiderte ich leise und lächelte zurück. Ich drehte mich auf dem Stuhl ein wenig zu ihr hin und wartete auf die erste Zufuhr.
Bella
Ich spießte das nächste Stück auf und hielt es ihm vor seinem Mund. "Mund auf, mein Herzblatt!",sagte ich herzlich
Donnie
Breit grinste ich und öffnete meinen Mund speerangelweit, wie es nur ging. Dann spürte ich endlich den köstlichen Geschmack auf meiner Zunge und begann, herzhaft zu kauen.
,,Okayy... das ist jetzt mal echt schräg....", bemerkte Casey sehr langsam betont. Aber ich ignorierte ihn.
Bella
Ich zog die Gabel wieder hervor und und spielte das nächste Stück auf. "Ich bin froh, dass es schmeckt!",sagte ich lächelnd und sah ihn mit leuchtenden Augen an.
Donnie
Liebevoll lächelnd blickte ich sie an und legte meine Hand auf die ihre. Mir gleich, was Mikey, April oder Casey denken würden, verstecken konnten wir uns ohnehin nicht. Und ich würde kein Geheimnis drum machen, dass ich sie liebte und mit ihr zusammen war.
Bella
Ich nahm ebenfalls seine Hand und drückte sie ganz sachte. Mir war schon nicht entgangen dass die anderen uns anstarrte. Dich mir war das egal, solange es Donnie egal war und wir uns liebten ist alles gut!
Mikey: "Findet ihr nicht auch dass die beiden sich irgendwie so, komisch angucken?",fragte ich leise in dir Runde uns sahen E
Bella und Donnie an
Donnie
,,Diese beiden sind immer noch anwesend und können dich hören, Mikey!", erwiderte ich und verdrehte die Augen.
Mikey
"Oh....äääh....vergesst was ich gesagt habe!",sagte ich schnell. "Macht ruhig weitet. Tut so als sei ich unsichtbar. Der Wind unter euren Armen"
Donnie
Seufzend schüttelte ich den Kopf, musste dann aber grinsen. "Das... brauchst du uns nicht zweimal zu sagen, kleiner Bruder!", erwiderte ich fröhlich und blickte Bella verliebt in die Augen.
Bella
Ich erwiderte seinen Blick und lächelte ihn ebenfalls verliebt an. Ich war einfach zu glücklich um mich jetzt über Mikey's Kommentare zu ärgern.
Raph
Okay, so wie's aussah, hatte Ella doch recht gehabt mit den beiden. Dennoch war es ein wenig ungewöhnlich, unser Genie so zu sehen. Aber.. ich freute mich für ihn, dass er jetzt jemanden gefunden hatte, den er liebte, und dessen Liebe auch erwidert wird. Und für Bella freute ich mich natürlich auch! Auch wenn ich es nach außen hin nicht so sehr zeigte.
Ella
Ohne dass die anderen es merkten, nahm ich unterm Tisch Raph's Hand und drückte sie leicht. Somit wollte ich ihm andeuten: 'Siehst du! Ich hab dir doch gesagt dass da was zwischen den beiden läuft!'
Raph
Ich drehte meinen Kopf zu ihr und grinste sie mit einem 'Schon-Gut-Schon-Gut-Du-Hattest-Ja-Recht-Blick' schief an, während ich ihre Hand fest umschloss. Selbstverständlich, sie hatte ja nicht unrecht behalten. Aber der hätte ahnen können, dass er so schnell über April hinwegkam. Jetzt hatte Casey natürlich freies Feld, und sein Blick, den er auf Donnie und Bella warf sagte mir alles. Ebenso wie Karais Blick. Sie uns der Sansei kamen gerade herein und obwohl ich eigentlich vor nichts Angst hatte, lief es mir bei ihren giftgrünen Schlangenaugen doch kalt den Panzer runter.
Ella
"Oh!", machte ich als ich die beiden erblickte. "Guten Morgen Sensei! Und guten Morgen Karai! Schön euch zu sehen.",begrüßte ich sie dann mit einem Lächeln auf den Lippen.
Karai
Ich erhob meine Mundwinkel minimal und nickte ihr zu, während ich Platz nahm. ,,Was darf es sein, Karai?", fragte Leo und deutete auf die Pancakes. Aber ich schüttelt nur den Kopf und meinte heiser: ,,Nein nein, danke, aber ich habe keinen Hunger!"
Raph: Leicht misstrauisch fixierte ich sie einige Sekunden lang mit meinem Blick. Ihr Blick war stumm auf ihre Hände gerichtet, die gefaltet auf dem Tisch lagen. Sie wirkte abwesend, schien aber nicht müde zu sein. Hmmm... ich wurde das Gefühl nicht los, dass ihr irgendetwas im Kopf herumging, das sie beschäftigt.
Ella
"Möchtest du vielleicht was trinken, Karai?",fragte ich sie. Sie zuckte leicht zusammen und sah mich dann etwas leicht lächelnd an. "Ein Wasser bitte!",bat sie. Ich stand auf und füllte ein Glas Wasser ein. Lächelnd überreichte ich es ihr. "Hier bitte!"
Karai
,,Danke!", murmelte ich und nippte ein wenig daran. Als ich Raphs Blick bemerkte, schaute ich automatisch hin, dann aber sofort wieder weg, als ich diesen skeptischen Argwohn darin bemerkte. Mir war klar, dass er was ahnte, aber ich hatte keine Lust, die Karten jetzt offen auf den Tisch zu legen. Zumal sie mich nur versuchen würden, mich abzubringen. Und das ließ ich nicht zu!
Ella
Ich hatte bemerkte dass zwischen den beiden es nicht so rosig lief, weshalb ich die Arme um Raph legte und zu ihm zu flüsterte: "Bitte guck sie nicht so argwöhnisch an. Das macht sie glaube ich nervös!"
Raph
Das glaubte ich auch! Nur welchen Grund hatte sie dazu noch? Sie war doch jetzt in Sicherheit! Also irgendetwas stimmte da nicht.... Aber ich wollte nicht schon wieder Unnmut verbreiten. Also nickte ich nur lächelnd und gab ihr einen Kuss auf die Stirn.
Ella
Ich ließ es mir ergehen und sah ihn dann lächelnd an und nahm dann wieder Platz. Aber dennoch blieb alles still während des Essens. Ich verstand auch nicht wieso, aber ich hoffte dass es nicht wegen Karai war. Besorgt sah ich zu ihr rüber. Sie schien nichts zu bemerken. Fast so als sei sie nicht anwesend.
Karai
Gedankenverloren blickte ich durch einen Schlitz des mit Brettern vernageltem Fensters nach draußen. Die Stadt war gerettet. Ich musste mich nicht mehr vor den Kraang verstecken. Jetzt und mit meinen Schlangenkräften zusätzlich würde es einfaches Spiel sein, Shredder ein für alle mal zu erledigen!
Ella
Nach dem Essen begannen ich und Raph den Tisch abzuräumen. Nachdenklich begann ich ab zu waschen und Raph trocknete das Geschirr ab.
Raph
Die anderen waren trainieren und räumten ihren letzten Kram zusammen damit wir endlich wieder nachhause konnten. Die trockenen Teller verstaute ich gleich in einem Pappkarton. ,,Also", begann ich, ,,ich weiß nicht, die du denkst, aber ich glaube, Karai verschweigt uns etwas!"
Ella
Ich seufzte. "Das glaube ich langsam auch.",stimmte ich ihn zu. "Das stimmt wirklich was nicht!"
Raph
,,Hoffentlich plant sie nicht wieder einen ihrer Rachefeldzüge gegen Shredder!", meinte ich. ,,Ihr letzter ging gewaltig daneben, sie wurde mutiert und wir hatten den Salat!"
Ella
Wieder seufzte ich. "Hoffentlich nicht! Ich mag ja jetzt schon nicht denken was nich alles schief gehen könnte!",sagte ich und bekam schon eine gewaltige Gänsehaut an die Vorstellung darüber.
Raph
Ich seufzte nur leise, legte das Geschirrhandtuch zur Seite und kam auf sie zu. ,,Vielleicht täusche ich mich auch nur!", meinte ich beschwichtigend und legte meine Arme um sie. ,,Nur bei ihr kann man nie wissen! Aber Hauptsache ist, wir können bald Nachhause!"
Ella
Ich lehnte meine Stirn an seinen Brustpanzer. "Nach Hause!",murmelte ich. "Das hoffe ich auch und glaube das dir auf's Wort, mein Turtle!"
Raph
Sanft strich ich ihr eine Strähne hinter ihr Ohr. ,,Ich hoffe sehr, dass du dich bei uns wohlfühlen wirst, bist du wieder zu deinen Eltern kannst.", meinte ich liebevoll.
Ella
"Ganz sicher! Und meinen Bruder werde ich noch wiederfinden! Ganz gewiss!",versicherte ich ihm und streic.helte seine Wange.
Raph
Ich schloss die Augen und genoss ihre zärtliche Liebkosung. Sie tat gut. So unglaublich gut! ,,Dann ist ja gut!", flüsterte ich. ,,Ich glaube fest daran!"
Ella
Ich erwiderte darüber gar nicht, sondern stellte much auf die Zehenspitzen und legte sachte meine Lippen auf seine und begann ganz zärtlich zu küssen.
Raph
Ohne mit der Wimper zu zucken ließ ich es zu, schloss die Augen und erwiderte den Kuss. Meine Arme legten sich wie von selbst um ihre Hüften und zogen sie näher an mich.
Ella
In den Kuss lächelnd hinein legte ich die Arme um ihn und drückte ihn fest an mich. Ich war so froh ihn zu haben! Womit hatte ich es nur verdient mit ihm zusammen zu sein.
Raph
Dieses Mädchen hatte die Kraft, mich mit einem einzigen kleinen Kuss vollkommen aus der Bahn zu werfen und umzuhauen! Wie ein MMA-Boxer im Ring von seinem Gegner K.o. geschlagen wird. Nur sehr viel schöner. Atemberaubend schön!
Vorsichtig löste ich mich einige Millimeter von ihren Lippen und raunte: ,,Ich liebe dich, Ella!"
Re: 2er Rpg für Jule3000 und mich :3
von Jule3000 am 23.09.2019 22:33Ella
"Ich liebe dich auch, Raph!",hauchte ich zu und fügte dann hinzu: "Du bist das Beste was mir je passiert ist. Ich will dich niemals mehr verlieren."
Raph
,,Ich dich auch nicht, Ella! Du bist für mich das absolut wichtigste in meinem Leben!", antwortete ich und lehnte meine Stirn an ihre.
Ella
Ich lehnte ebenfalls meine Stirn an seine und schloss glücklich die Augen. "Und du meines!",flüsterte ich zurück.
Raph
Verliebt lächelte ich sie an und blickte ihr tief in ihre wunderschönen Augen. Ich konnte mir ein Leben ohne sie einfach nicht mehr vorstellen! Sie hatte sich mit ihrem Charme und doch gefährlichem Wesen in meinem Herzen verinnigt und ich würde einen Tèùfel tun, sie jemals wieder von dort abzuschütteln.
Ella
"Du hast ein schönes Lächeln!",flüsterte ich an seine Lippen und lächelte zärtlich
Raph
,,Ich bitte dich!", entgegnete ich und strich ihr mit dem Finger über die Lippen. ,,Deines ist ja wohl tausendmal schöner!"
Ella
Ich konnte dazu nichts sagen, da er seinen Finger über meine Lippen strich. Es kribbelte ziemlich und das gefiel sehr. Meine Wangen erröteten dennoch.
Raph
,,Och!", seufzte ich entzückt und gab ihr einen schnellen Kuss auf die Wange. ,,Kein Grund, gleich rot zu werden!"
Ella
"Ich spüre nur wie meine Lippen kribbeln.",sagte ich leise. "Gerade als du deinen Finger an meinen Mund gestrichen hast, da hab ich ein sehr wohliges Kribbeln gespürt.",erklärte ich ihm
Raph
Sanft strich ich ihr eine Haarsträhne von der Wange weg und nahm ihr zartes Gesicht vorsichtig in meine Hände. ,,Würde das dagegen helfen?", hauchte ich an ihre Lippen und küsste sie dann, ohne eine Antwort abzuwarten, intensiv auf dem Mund.
Ella
Ich schloss sogleich meine Augen wieder und erwiderte den Kuss. 'Ja. Auf jeden Fall!',dachte ich dabei. Doch während ich ihn küsste verabschiedete sich mein Verstand von Minute zu Minute.
Raph
Meine Hände hüllten sich wie eine kleine Schale an ihre Wangen, während ich sie weiterhin verlangen küsste. Mein Herz schlug mir bis zum Hals und eine Art Hitze floss durch meinen Körper. Sie war einfach unglaublich!
Ella
ich mochte es! nein! besser: ich liebe es wie er seine hände an meinen wangen hielt. ich liebe es wie er mich ***. ich liebte es wie sehr er mich verlangend küsste. und ich liebte es wie sehr er mich von ganzem herzen liebte und seine liebe mit mir teilte.
Raph
Sanft strich ich mit meinen Händen hinunter zu ihren Schultern und dann seitlich ihren Armen herab, bevor ich sie an ihre Hüfte legte und noch näher an mich zog. Gott, ich lieber sie so sehr! Es bereitete mir fast schon Schmerzen, aber dieser Schmerzbwsr der atemberaubender von allen. Sanft setzte ich meine Lippen auf ihre Wange über.
Ella
Wie von selbst hoben sich jetzt meine Arme hoch und legten sich vorsichtig an seine Wangen nun. Dann spürte ich schon seine Lippen auf meine Wange. Ich konnte nicht anders, als zu lächeln. "Mach noch etwas weiter, Raph!!",bat ich ihn drum
Raph
,,Sehr gerne...", raunte ich an ihre Wange und strich ihr liebevoll über den Rücken. Vorsichtig strich ich mit meinen Lippen knapp unterhalb zu ihrem Ohr und begann, sie sanft am Hals entlang zu küssen.
Ella
Ich errötete wieder. Mann! Ich h@sste es wenn ich rot wurde. Aber diese zarte Geste gefiel mir gerade so sehr und ich genoss sie förmlich als mich darüber zu ärgern. Meine Finger.nägel krallten sich fest an seine Schulter ein.
Raph
Ich spürte ein leichtes Pieksen an meiner Schulter, was ich jedoch so gut wie nicht wahrnahm. Mit einem prickelnden Gefühl auf den Lippen küsste ich ihren Hals wieder aufwärts hin, verweilte dann kurz und löste mich ein wenig von ihr.
Ella
Ich wandte den Kopf so dass ich ihm in die Augen sehen konnte. Mir war richtig warm geworden und Atem war etwas etwas schneller geworden. Mein Herz raste wie verrückt und meine Wangen waren immer noch rot. Wie konnte ein Turtle, wie er, nur so verdammt gut küssen und auch noch so sexy und leidenschaftlich sein?
Raph
Chatman lächelte ich sie an und versuchte mir nicht anmerken zu lassen, dass ich am liebsten einmal nach Luft geschnappt hätte, um mich von diesem unglaublichen Kuss zu erholen. Dieses Gefühl.. dieses wahnsinnig tolle Gefühl... Ella war einfach unfassbar.... WOW!
,,Du glühst ja!", stellte ich fest und legte eine Hand auf ihre gerötete Wange. ,,Und du bist heiß!"
Ella
"Ja, weil es hier gerade so richtig knisterte zwischen uns und deshalb die Stimmung voll aufgeheizt ist!",erwiderte ich leise und berührte seine warme Hand die gerade meine Wange berührte.
Raph
Ich lachte leise. ,,Oh ja, Baby! Da sagst du was wahres!", meinte ich augenzwinkernd und küsste sie auf die Stirn. ,,Aber was erwartet man auch, wenn man deine Lippen erst mal geküsst hat? Es ist... als hätte jemand nen Kanister Benzin ausgeschüttet und dann angezündet!"
Ella
Ich schmunzelte. "Genau dasselbe habe ich auch gerade gedacht!",sagte ich und zwinkerte zurück. "Aber wer kann schon deinen Lippen widersprechen, wenn man sie zuerst mal geküsst hat?"
Raph
,,Eine überaus berechtigte Frage!", nickte ich und grinste.
Ella
Ich gab einfach die Antwort selbst: "Ganz einfach! Weil sie unwiderstehlich sind. Und sdu schmeckt auch noch so süß!",sagte ich lächelnd und küsste seine Wange.
Raph
,,Du aber noch mehr als ich!", entgegnete ich lächelnd. ,,Du schmeckst wie der süßeste Honig der gesamten Galaxy! Und ich kann dir gar nicht sagen, wie verrückt ich nach dir bin!"
Ella
"Oh!", machte ich. "Ich wusste ja gar nicht dass ich so süß schmecke!",meinte ich dann und grinste frech
Raph
Ich beantwortete ihr Grinsen mit einem Grinsen meinenerseits. ,,Dann weißt du es jetzt, mein kleiner süßer Troublemaker!"
Ella
Ich lehnte lächelnd meine Stirn an seine. "Hey! Ich bin nicht süß! Ich bin ein sehr wildes Biest!",warnte ich ihn augenzwinkernd.
Raph
Ich lachte. ,,Natürlich, meine ungezähmte, mutige Wolflady! So lange du dich mit gegenüber nicht biestig verhältst!", meinte ich und zwinkerte ebenfalls.
Ella
"Solange du mich zähmen kannst, bin ich sehr zahm. Wie ein Lamm!",sagte ich und schmiegte mich wieder an ihm.
Raph
Sanft legte ich einen Arm um sie, lehnte meinen Kopf auf ihren Scheitel und schloss die Augen. Sie war einfach umwerfend! Ich konnte gar nicht fassen, dass ich sie erst jetzt treffen musste! Wir hätten uns viel früher über den Weg laufen sollen!
Ella
Mein Raph! Mein süßer, hitzköpfiger Raph! Ich liebe ihn ja so sehr! Und würde am liebsten immer so stehen. Aber leider lag noch eine Menge Arbeit vor uns. Sanft löste ich mich von seiner Umarmung und sagte dann: "Lass uns weiter machen. Sonst stehen wir hier noch bis zu Thanksgiving noch hier!"
Raph
Grinsend nickte ich. ,,Hast ja recht! Dann lass uns das Zeug mal verfrachten! Ich kann's kaum noch erwarten, endlich wieder in unser Hauptquartier zurückzukehren!"
Ella
"Und ich kann es kaum erwarten das Hauptquartier zu sehen!",sagte ich. Kurz hielt ich ihn nochmal zurück, zog ihn runter und küsste ihn nochmal auf den Mund. "Ich liebe dich!",sagte ich leise
Raph
Ich umschloss ihre Hände und verharrte mit meiner Stirn einen Augenblick an ihrer. ,,Ich liebe dich auch, Ella!"
Ella
Ich lächelte und meine Augen begannen vor Glück zu leuchten. Ich werde ihn wieder aus dem Augen lassen. Noch einmal sahen wir uns an und machten uns dann an die Arbeit. Mal wieder!
Raph
Es fiel mir echt schwer, mich von ihr zu lösen, aber wir würden andernfalls nie fertig werden. So verstauten wir alles nach und nach in den Kartons.
Bella
Inzwischen waren Donnie und ich auch schon fertig mit dem zusammenpacken und das kleine Labor war wie leer geräumt. So als on es nie existiert hat.
Donnie
,,Puh!", erschöpft ließ ich mich auf die eine Kiste sinken und wischte mir den Schweiß von der Stirn. ,,Oh Mann, endlich geschafft! Wenn die anderen so weit sind, können wir endlich in die Kànalisation zurück.
Bella
Ich ließ mich neben ihm auf die nächste Kiste fallen und sah ihn von der Seite an. "Hauptsache wir beide sind fertig!",sagte ich leicht erschöpft und ließ meinen Blick über den leeren Raum schweifen
Donnie
,,Ich kann's kaum erwarten, endlich wieder zurückzukehren! Ich hoffe, die Schäden, die die Kraang und Kraang Primus angerichtet zu haben, sind nicht zu groß!" Mein Blick fiel auf sie. ,,Wenn du dir lieber eine Wohnung suchen willst, ist das natürlich okay. Du musst nicht bei uns unter der Erde wohnen, wenn du nicht willst."
Bella
Ich sah ihn entschlossen und nahm sein Gesicht in seine Hände. "Ich will es aber! Ich will bei dir sein! Und ich will jede einzelne Sekunde mit dir verbringen.",meinte ich ernst. Sehr ernst!
Donnie
Sanftmütig lächelte ich sie an und legte meine Hände auf die ihren. ,,Dann werde ich dich wohl nicht aufhalten können!", meinte ich lächelnd und drückte sie sanft an mich. ,,Du weißt gar nicht, wie glücklich ich bin!"
Bella
Ich schmiegte mich an ihm. "Doch! Ich weiß es, Donnie. Ich kann es spüren wie glücklich du bist. Ich bin es ja auch und habe das Gefühl das ich die Welt mit meiner ganzen Liebe zu dir umarmen könnte.",meinte ich
Donnie
Mit leuchtenden Augen blickte ich sie an. ,,G-genauso geht es mir auch!", gestand ich und blinzelte ein wenig. Lächelnd nahm ich sie in den Arm und drückte sie sanft an mich. ,,Ich kann gar nicht glauben, dass ich mich erst vor kurzem in dich verliebt habe..", seufzte ich und lehnte meinen Kopf an ihren.
Bella
"Ich auch nicht! Ich hatte erst Bedenken, dass mein plötzliches Liebesgeständnis zu schnell für dich kommt und du erst Zeit brauchst um darüber nachzudenken. Aber wenn ich dir die Nachricht nicht hinterlassen hätte, würdest du immer noch nicht wissen, was ich für dich empfinde.",sagte ich leise und drückte seine Hand. "Und ich wäre dann wieder in Avalon und hätte dich dann nie wiedergesehen und ein zweites Mal verloren."
Donnie
Ich drückte ganz behutsam ihre Hand und strich mit der meinen zärtlich über deren Rücken. ,,Das wäre wohl wahr... vor allem... weil ich erst gar nicht mitbekommen habe, dass du für mich mehr als nur eine gute Freundin bist. Sehr viel mehr!" Sanft strich ich ihr über die Wange. ,,Ich bin froh, dass du das Blatt hinterlassen hast. Und das du nicht nach Avalon zurückgegangen bist."
Bella
Sachte umfasste ich seine Hand die meine Wange berührte. "Ich bin ebenfalls froh darüber! Sehr sogar!",flüsterte ich
Donnie
Liebevoll blickte ich auf sie herab. Dann beugte ich mich langsam etwas vor, schloss die Augen und wartete, bis ich das Gefühl ihrer Lippen auf den meinen spürte.
Bella
Ich kam ihm entgegen, legte sachte meine Lippen auf seine und küsste ihn zärtlich
Donnie
Ich spürte, wie mir allmählich rote Farbe und Gesicht kroch und sich in meinem Bauch ein sanftes Kribbeln ausbreitete. Mit den Armen um sie.gelegt erwiderte ich diesen zärtlichen Kuss.
Bella
In meinem Kopf explodierten Sterne und meine Regenbogennasche verschmolz sintflutartig zu einem Schnellfeuer-Daumenkino aus Blumen Paraden und Wahnsinn. Gedanken rasten ungebeten, flüchtig und schwer zu fassen durch meinen Kopf, bis mir gleichzeitig leicht ums Herz und schwindelig wurde, als ich so da saß und ihn küsste. Ich hatte wirklich das Gefühl würde die ganze Welt zu erleuchten.
Donnie
Lächelnd und ohne Halblang zu machen zog ich sie ein Stück näher an mich heran und strich ihr sanft durch's Haar. Mein Gehirn stellte sich fast schon automatisch auf Schlummermodus und verabschiedete sich von meinem Kopf. Ein unglaubliches Gefühl! So etwas hatte ich wirklich noch nie. Aber ich liebte es! Ich liebte Bella!
Bella
Ich löste mich von ihm und kuschelte mich dann an seine Halsbeuge. Sanft legte ich die Arme um ihn und wollte ihn am liebsten nie wieder loslassen
Donnie
,,Ich liebe dich, meine kleine Elfe!", flüsterte ich leise und ließ meinen Kopf ganz langsam auf ihren sinken.
Bella
"Ich dich auch, mein Turtle!",erwiderte ich und schloss die Augen. Ich wollte nur noch seine Nähe genießen.
Donnie
Das waren die schönsten Worte, die ich jemals in meinem Leben hören durfte! Wie sehr hatte ich mich danach gesehnt! Nach der Wärme, die ich in meinen Armen spüren konnte und das sanfte Gefühl von Lippen auf meiner Haut. Und der Liebe, die ich geben konnte, und die wieder an mich zurückgegeben wurde. Durch Bella war das erst alles möglich geworden und ich konnte ihr wirklich nicht sagen, wie glücklich ich war! Lächelnd drückte ich ihr einen Kuss auf die Stirn und atmete ihren süßen, sinnlichen Geruch ein.
Bella
"Ich bin so glücklich, Donnie!",murmelte ich leise. "Sehr sogar! Nach der Zeit als wir getrennt waren, war es die schlimmste Zeit in meinem Leben gewesen. Ich dachte ich würde nie wieder fröhlich und ausgelassen sein. Es hat mir einfach so sehr gefehlt dich in meiner Nähe zu haben, dich in meinen Armen zu halten und dein wundervolles Lächeln zu sehen. Das alles hatte ivh vermisst!",sprudelten die Wörter bloß so aus mir heraus und sahen ihn mit glänzenden Augen an.
Donnie
Ein sanftes Lächeln umwog meine Lippen und ich blickte sie aus verliebten Augen an. "Bella... ich.. ich weis was du meinst! Und ich kann dir gar nicht sagen, wie Leid es mir tut, alles, was zwischen uns war, tatsächlich zu vergessen. Aber seit ich angefangen habe, wieder von dir zu träumen... ist das alles wieder hochgekommen und ich hatte das Gefühl, unvollkommen zu sein. Das mir ein sehr wichtiger Teil fehlte. Und jetzt..." Sanft strich ich ihr über die Wange. "Jetzt bin ich endlich wieder vollkommen!"
Bella
"Genau das gleiche Gefühl hatte ich auch!",sagte ich und umklammerte zärtlich seine Hand. "Aber jetzt, da du bei mir bist, fühle ich mich auch komplett! Glaub mir. Für mich gab es keinen auf der Welt den ich so sehr liebte wie dich. In meinem Herzen warst das nur immer du gewesen!",fügte ich hinzu und küsste seine Wange.
Donnie
"D-das ist wirklich süß von dir, Bella!", hauchte ich gerührt, während ich langsam aber sicher begann, rot anzulaufen. Ich musterte sie genau. Ihre schlange, zierliche Erscheinung, ihr niedliches Stupsnäschen, das einem förmlich dazu verführt, es mit dem Finger sanft anzutippen, und natürlich die traumhaft schönen brauen Augen, die mich an schokoüberzogene Mandeln erinnert und schöner Strahlen als jeder Schatz der Welt. "Ich kann einfach nicht glauben, dass ich so ein wundervolles Mädchen wie dich verdient habe!"
Bella
Ich lächelte süß und küsste seine Lippen. "Ist es denn für dich immer noch ein Traum?",fragte ich leise verführend
Donnie
Verschmitzt grinste ich sie an. ,,Nein!", erwiderte ich bestimmt und zärtlich zugleich. ,,Aber selbst wenn es einer wäre.. ich würde niemals wieder aufwachen wollen!" Sanft legte ich meine Hände an ihre Hüfte und blickte sie voller Liebe an.
Bella
Ich legte die Arme um seinen Nacken und blickte ihm in seine schönen rotbraunen Augen. "Dann komm mal her!",sagte ich leise, zog ihn zu mir runter und legte meine Lippen auf seine
Donnie
Verträumt schielte ich einige Sekunden lang ins Leere, ehe ich meine Augen schloss und den Kuss zu erwidern begann. Meine Arme legte ich ganz um ihre Taille und zog sie näher an mich heran. Ihre Lippen waren so zart! Wie die Haut eines süßen Pfirsiches. Und sie schmeckten so gut!
Bella
Ich legte den Kopf ganz sacht zur Seite um ihn besser küssen zu können. Meine Hände strichen zart über seinen Nacken und und glitten dann rüber zu seinen glühenden Wangen die sich mit dazu auch ganz warm anfühlten
Donnie
Ich hatte das Gefühl, durch ihre sanften Berührungen auf meiner Wange würde noch mehr Blut durch sie hindurchfließen und sie drei Schippen stärker rot glühen lassen. Meine süße kleine Bella! Unglaublich, wie ich die Gefühle eines so großartigen Geschöpfes für mich so lange übersehen haben konnte! Im Nachhinein kam ich mir selber dumm vor. Im Grunde war ich wie April gewesen, die meine Gefühle für sie nicht gesehen oder vollumfänglich nicht wahrgenommen hat. Und jetzt stand ich hier mit meiner Bella küssend in meinem Labor.
Bella
Ich genoss den Kuss vollkommen. Aber dann musste ich mich von ihm lösen um nach Luft zu holen. Donnie sah etwas besorgt drein. Doch bevor er fragen konnte, hielt ich ihn davon ab, indem ich meinen Finger auf seine Lippen legte. "Sag jetzt nichts!",hauchte ich. Er nickte stumm und dann küsste ich ihn stürmisch weiter.
Donnie
Meine Arme umschlossen sie fester und ich drängte sie sanft aber bestimmt an die gemauerte Wand und presste meine Hände neben ihren Kopf gegen den kalten Stein. Den Kuss hielt ich immer noch aufrecht und ich gab mein Bestes, auf Bellas Niveau mitzuhalten, auch wenn das nicht zu einfach war. Ich fragte mich, ob Bella in Shalom vielleicht Unterricht bekommen hatte, wie man am besten küsste. Sollte dem wirklich so sein, verdiente sie ein Gold geletterte Eins mit einem dicken fetten Stern als i-Tüpfelchen!
Bella
Ich spürte wie er mich sanft gegen die Wand drängte. Ich seufzte innerlich zufrieden und krallte meine Nägel in seine Schulter fest. "Ich liebe dich ja so sehr, Donnie!",hauchte ich an seine Lippen und küsste dann weiter
Donnie
Ihr zu antworten war für mich im Augenblick vollkommen unmöglich, so sehr war ich bin diesem Kuss gefesselt. Wie ein Beutetier von einer ungiftigen Würgeschlange, von der es dann nach und nach erwürgt und mit einem Satz verschlungen wird. Okay, zugegeben... ein ziemlich unromantischer Vergleich, aber Worte, die an diesen Kuss und dieses hammermäßige Gefühl herankamen, existierten in dem uns bekannten Vokabular gar nicht. Leidenschaftlich küssend strich ich ihr gleichmäßig von dem Schultern bis zum Ellbogen herab.
Bella
Wie verrückt gruben sich meine Nägel tiefer in seiner Haut ein, als er mich leidenschaftlich küsste. Es fühlte sich so gut an seine Lippen auf meinen zu spüren.
Donnie
Der Kuss war atemberaubend schön, nur ich musste mich kurz von ihr lösen, um tief Luft zu holen. Wahnsinn! Ich hatte.. direkt vergessen zu atmen, so sehr hatten mich ihre Lippen und ihre zärtlichen Berührungen in den Bann gezogen!
Tief sog ich die Luft in mir auf, bis sich mein Herzschlag wieder normalisierte, ebenso wie mein Blutdruck, der ebenfalls gewaltig zugenommen hatte, das spürte ich!
Bella
"So schnell die Luft ausgegangen?",fragte ich lachend und legte meine Hand auf meine Wange.
Donnie
,,Ich.. Ich kann auch nichts dafür, wenn du... so... unglaublich verführerische Lippen hast!", warf ich ein und beruhigte mich endlich wieder. ,,Da kann einem doch schon mal die Puste wegbleiben, oder?"
Bella
"Naja...",sagte ich. "Bei uns Elfen ist da noch ein kleiner Unterschied als bei den Menschen. Wir können viel länger die Luft anhalten als sie.",erklärte ich ihm
Donnie
Das war jetzt neu! Obwohl... wundern würde es mich nicht. Wenn jemand so hervorragend küssen konnte, musste eine atmungssparende Funktion im Körper einen Teil dazu beitragen. Was für eine faszinierende Erfahrung!
,,Das habe ich gemerkt!", meinte ich charmant lächelnd.
Bella
"Und meistens können wir Elfen mindestens drei Minuten lang die Luft anhalten.",fügte ich dann schelmisch grinsend hinzu
Donnie
,,Drei Minuten! Wow! Gibt es sonst noch was, das ich über euch wissen müsste?", wollte ich sofort wissen. Sie hatte mich wirklich neugierig gemacht! Und ich wollte alles über Bellas Wesen wissen, jedes Detail!
Bella
"Alles zu seiner Zeit, mein Liebling!",sagte ich flüsternd und zwinkerte ihm zu
Donnie
Ich lächelte und zog sie sanft an mich. ,,Ganz wie du meinst, mein Goldlöckchen! Es ist nur so aufregend! Ich will wirklich alles über dich und Avalon wissen. Aber zu erst kümmern wir uns um andere Sachen."
Bella
"Ich weiß!",meinte ich und lehnte meinen Kopf wieder an seinem Brustpanzer zu. "Die Welt muss vor Shredder beschützt werden. Und da dürfen wir nicht scheitern. Koste es was es wolle!"
Donnie
,,Shredders momentanes Ziel ist es, Karai zu finden. Aber da hat er Pech gehabt! Solange sie hier bei uns in Sicherheit ist, können wir in Ruhe überlegen, wie wir als nächstes vorgehen und ihn endlich ein für alle mal ausschalten können!"
Bella
"Auf jeden Fall!",sagte ich. "Und ich werde an deiner Seite sein, wenn der Tag der Abrechnung kommt!",versprach ich ihm
Donnie
,,Und ich an deiner! Und ich werde niemals zulassen, das wir noch einmal voneinander getrennt werden!", sagte ich mit fester, Stimme und schaute ihr entschlossen in die Augen. Sanft nahmen meine Hände die ihren und drückten sie leicht. ,,Niemals!"
Bella
Ich sah glücklich ihn und führte seine Hände zu meinem Mund. Leicht hauchte ich ihm einen Kuss auf die Fingerknöchel
Donnie
Ich schloss meine Augen und genoss das Gefühl ihrer Lippen auf meiner Hand. Sanft begann ich, ihr gleichmäßig über die Wange zu streichen.
Bella
Ich schloss die Augen und ließ es zu. Ich konnte die Wärme seiner Hand spüren. Sie war so weich und zart.
Donnie
,,Ich liebe dich, meine Bella!", flüsterte ich leise und hob ihr Kinn sanft an.
Bella
"Ich liebe dich aber noch mehr!",sagte ich leise, verstummte aber, als mein Kinn sanft anhob
Donnie
,,Das kann gar nicht sein!", entgegnete ich schmunzelnd und betrachtete sie in den nur mäßig beleuchteten Raum. Selbst bei diesem schwachen Licht. ,,Ich liebe dich am meisten!"
Bella
"Okay. Du hast gewonnen!",sagte ich lachend.
Donnie
,,Tatsächlich?", fragte ich grinsend. Es klang zu 95 Prozent mehr wie eine Feststellung, als eine Frage, aber das war vollkommen beabsichtigt. Ich legte meine Hände wieder an ihre Taille und zog sie näher an mich. ,,Und... was ist jetzt meine Belohnung..?", wollte ich unschuldig wissen und legte den Kopf ein wenig schief.
Bella
Ah! Er wollte es auf diese Tour machen? Na schön! Die soll er auch kriegen. "Deine Belohnung ist das hier, du Casanova! Komm her!",hauchte ich und küsste ihn stürmisch
Donnie
Überrascht entwich ein undeutlicher, stumpfer Laut aus meiner Kehle und ich wäre beinahe mit ihr umgefallen, konnte mich aber doch noch fangen. Nach dem der kurze Schrecken überwunden war, erwiderte ich den Kuss intensiv und passte diesmal gut darauf auf, dass ich nicht wieder vergaß, zu atmen!
Bella
Ich hielt seine Wangen fest in meinen Händen und hielt ich einfach nur fest. Ich wollte am liebsten für immer hier bleiben und ihn hier küssen. Aber dann holte uns ein strenges Räuspern zurück in die Realität und wir lösten uns schnell als wir Splinter vor uns stehen sahen
Donnie
,,Oh... Meister Splinter...", stammelte ich ertappt und ließ ehrfürchtig den Kopf sinken. Es war verblüffend, wie unglaublich leise er sein konnte! Ein Mucksmäuschen wäre nichts gegen ihn! Für einen Moment schielte ich, die Arme hinter dem Rückenpanzer verschränkt, verlegen zu Bella und dann auf den Boden.
Splinter
Ich sah sie einen Moment streng an. "Seid ihr fertig? Habt ihr alles zusammen gepackt?",fragte ich sie beide
Donnie
,,Ähm.... ja! Ja, Sansei, im Labor ist alles klar!", antwortete, durch seinen strengen Blick leicht verunsichert und wieß mit der Hand auf die verpackten Kisten. ,,Wir können bald aufbrechen."
Re: 2er Rpg für Jule3000 und mich :3
von Mila-Grosa am 24.09.2019 21:26Splinter
"Gut.",sagte ich kurz und verließ dann den Raum.
Bella: Wir sahen ihm hinterher und ich atmete erleichtert aus. Dann sah ich ihn lächelnd an, nachdem er weg war. "Ich glaube wir sollten uns auch langsam fertig machen.",meinte ich dann. "Wir sollten die anderen nicht warten lassen."
Donnie:
,,Ja, du hast recht!", stimmte ich zu. Mit vereinten Kräften machten wir uns daran, die Kisten aus meinem Labor zu tragen. ,,Aber eins steht schon mal fest, du schläfst bei mir im Zimmer!"
Bella:
Ich errötete beim dem Gedanken daran bei ihm im Zimmer zu schlafen. Aber mir wurde dann ganz warm ums Herz und nickte dann. "Ich bin ganz deiner Meinung!",stimmte ich ihm zu
Donnie:
Sanft lächelte ich sie an und blickte ihr träumerisch in die Augen, während ich rückwärtshin mit der Kiste in meinen Händen Richtung Tür tapste. Aber ich hätte besser auf meinen Weg achten sollen. Statt durch den Türrähmen hindurch krachte ich mit dem Rückenpanzer volle Kanne dagegen. Und der Aufprall war so heftig, dass mir mein Ende der Kiste aus den Händen entglitt. Genau auf meinen Fuß drauf.
,,JAAAAAAUUUUUUUUTSCH!", jaulte ich wie eine rostige Sirene auf und hielt mir meine Zehen. Oh mein Gott, tat das weh!
Bella:
Erschrocken eilte ich zu ihm. "Oh, hast du dir weh getan?",fragte ich besorgt. "Lass mich mal sehen!",sagte ich und begutachtete seinen Fuß. Zart strich ich darüber. "Nicht so schlimm. Nur eine kleine Prellung.",stellte ich fest. Ich holte eine Dose und tat etwas Heilsalbe darauf
Donnie:
Es brannte für einen Moment und ich stöhnte kurz schmerzerfüllt auf, aber dann breitete sich angenehme Kälte auf meinen schmerzenden Zehen aus und der Schmerz klang nach und nach ab. ,,Tut das gut!", seufzte ich.
Bella: Ich schraubte den Deckel der Dose zu und stand wieder auf. Liebevoll drückte ich ihm einen Kuss auf die Stirn. "Geht es wieder, Donnie?",fragte ich leise
Donnie:
Ich nickte und lächelte sie leicht gequält an. ,,Ja. Danke sehr, Bella!" Vorsichtig stemmte ich mich wieder auf die Beine, wobei ich darauf achtete, das verletzte nicht zu sehr zu belasten. ,,Was ist das für eine Salbe?"
Bella:
"Eine magische Heilsalbe.",erklärte ich stolz. "Frisch hergestellt aus Avalon. Die Herbstelfen haben mir einiges zusammen gemixt und mir mitgegeben für den Fall aller Fälle!"
Donnie:
Dieser Fall der Fälle war doch eben ein hervorragendes Beispiel! Ich spürte ein leichtes Prickeln in meinem Fuß und ich traute mich, den ihn wieder zu belasten. Keine Schmerzen. Wie weggeblàsen!
,,Unglaublich!", murmelte ich und blickte wieder auf zu Bella. Liebevoll lächelte ich sie an.
Bella: Ich grinste. "Sagte ich doch!",meinte ich stolz
Donnie:
,,Du bist die Beste!", sagte ich anerkennend und küsste sie sanft auf die Wange. ,,Du musst mir wirklich alles über Avalon und eure Kulturen erzählen! Aber jetzt bringen wir erstmal die Kisten raus."
Bella: "Oh ja! Das sollten wir unbedingt tun.",stimmte ich ihm zu und half ihm wieder.
Donnie:
Bella und ich hievten die Kiste erneut hoch und diesmal passte ich genau auf, dass ich nicht nochmal irgendwo dagegenprallte. So schafften wir es endlich in den Hauptraum der Pizzeria, in denen bereits die anderen mit ihrem Kram versammelt waren.
Bella: "Na endlich, wo habt ihr gesteckt?",fragte ich und tippelte aufgeregt hin und her
Donnie:
,,Wir haben nur die letzen Geräte aus meinem Labor in die Kisten geräumt!", antwortete ich monoton, musste bei seinem Herumgehampel aber grinsen. ,,Da kann es wohl jemand kaum erwarten, wieder nach Hause zu kommen!"
Mikey:
Ich nickte eifrig. "Na klar. Ich muss unbedingt den Kühlschrank inspizieren, ob davon nich etwas gut ist. Besonders mein Vorrat an Pizza!",erklärte ich ihm
Donnie: ,,Äh... naja, das glaube ich weniger...", warf ich ein. ,,Wir waren über 3 Monate weg, Mikey, unser Essen ist garantiert schon verschimmelt."
Mikey:
"Na ist ja man gut, dass ich Ice Cream Kitty mitgenommen habe. Wenn, dann wäre sie geschmolzen.",sagte ich dann etwas erleichtert.
Bella: Ich lächelte. "Keine Sorge, Kleiner. Wir werden das schon irgendwie hinbiegen das es Ice Cream Kitty wieder schön gemütlich kühl hat!",versprach ich ihm
Mikey: Ich strahlte. "Super. Danke Bella!"
Donnie:
Das kleine Eiscreme-Kätzchen streckte ihren Kopf aus der Tiefkühltruhe und miaute laut auf. Sie konnte es wohl auch nicht erwarten, wieder in ihren frostigen Kühlschrank zurückkehren kann.
Leo
"Okay. Dann sind wir wohl fast alles so weit!" Mein Blick wanderte zu Karai. "Und bei dir auch, hoffe ich?",fragte ich sie
Karai: Ich nickte zustimmend und erhob minimal meine Mundwinkel. ,,Ich bin so weit!", antwortete ich.
Leo:
Und mit einem neuen Nicken an den Sensei gewandt sagte ich dann: "Na kommt, Team! Gehen wir nach Hause!"
Und dann öffnete wir ein Gullydeckel und kletterten vorsichtig hinunter
Karai:
Nach dem die Turtles, Raphaella und Isabella in den Kànàlschach verschwunden waren, folgten mein Vater und ich. Casey und April waren schon vor einigen Tagen wieder ausgezogen, zu ihrer Familie, soviel ich mitbekommen habe.
Zurück im altbekannten Dunkeln schlug uns gleich der vertraute strenge Geruch der Kanàlisation entgegen.
Leo:
Wir mussten eine Weile laufen, bis endlich zu einer U-Bahn kamen und dort die Gleise lang liefen. Und dann waren wir auch da.
Donnie:
Mein Herz klopfte mir bis zum Hals. Wir waren so lange von zu Hause fort! Und jetzt war es endlich soweit, wieder nachhause zurückzukehren.
Ich suchte den Stromkasten an den Ticketschalter und legte den Schalter für das Licht um. Aber kaum wurde der Raum von diesem erhellt, zuckte ich zusammen. Unsere Basis bestand nur noch aus einem Meer von Trümmerteilen und Metallstücken. Ein richtiger Kraang-Friedhof!
Bella:
Ich habe seinen Blick und den der andere bemerkt, woraufhin ich auf ihn zu trat und seine Hand in meine nahm und sie schaute drückte. "Wir kriegen das schon wieder hin!",versuchte ich optimistisch zu denken.
Donnie:
Ich nickte zustimmend und schlug mich zu einem minimalen Lächeln durch. ,,Du hast recht!", nickte ich und umschloss ihre warme Hand fest. ,,Na gut, dann lasst uns mal loslegen!"
Bella:
"Du sagst es!",stimmte ich ihm voll und ganz zu
Raph:
So kämpften wir uns durch die Berge von Kraangschrott, während Mikey sich gleich in die Küche verabschiedete. Ich half währenddessen Donnie, die Tür zu seinem Labor aufzubekommen, da diese hackte. Aber als wir sie schließlich aufbekamen, zuckte er erschrocken zusammen.
Donnie: Entsetzt sah ich mir das Inferno in meinem einstigen Domizil an, dass jetzt nur noch einer Sperrmüllhalde glich. ,,Oh nein... mein Labor!"
Bella:
Tröstend legte ich ihm eine Hand auf die Schulter. "Das werden wir schon wieder hin kriegen, Donnie!",versuchte ich optimistisch zu klingen. "Mit ein bisschen Zusammenarbeit wird dein Labor wieder in seinem alten Glanz blitzen.",vergewisserte ich ihm
Donnie:
Leise seufzte ich. Sicher, aber ein Teil meiner Experimente waren hinüber! Immerhin war Timothy nichts passiert, wie ich erleichtert feststellte.
Bella:
Ich sah mir dieses seltsame Wesen im Behälter an und deutete neugierig da drauf. "Was ist das denn?",fragte ich und betrachtete es genauer. "Das sieht ja fast aus wie ein explodierter Ork mit Organen!"
Donnie:
Ich lachte für einen Moment auf. ,,Oh, das? Nein, das ist kein Ork, das ist ein Mensch!", erklärte ich. Bella zuckte zusammen und blickte mich entsetzt an. Ups!
,,Oh, nein, nein, nein! Ich meine, ja er ist schon ein Mensch, aber ich habe nicht an ihn 'herumexperimentiert' oder sowas. Sein Name ist Timothy!", stellte ich ihn ihr vor.
Bella:
"Timothy?",fragte ich und sah dann wieder das Glibberding an. "Und wieso....sieht er jetzt so aus?"
Donnie:
Etwas betreten sah ich zu Boden. ,,Naja, das... das war ein Unfall! Als wir ihn das erste Mal trafen, nannte er sich der 'Pulverizer.' Ein unwissentlicher Fan, der uns vor geraumer Zeit bei einer unserer Missionen gesehen hatte und sich einbildete, einer von uns zu sein. Er gehörte zu den wenigen Menschen, die von unserer Existenz wissen. Und zu den nervigsten! Ich habe ihn mehr oder weniger unter meine Fittiche genommen und ihn... sagen wir auf dem Nulllevel ausgebildet und das Kämpfen beigebracht, nachdem er sich in Gefahr gebracht hatte. Er hat uns wirklich geholfen und... ist ein richtig guter Kerl! Naja... und nachdem er -einige Zeit später - unwissentlich für den Shredder gearbeitet hat und sich dann schließlich gegen ihn stellte... wurde er zu dem gemacht!"
Bella:
Erschrocken schlug ich die Hand vor dem Mund. So schrecklich war die Vorstellung auch nur daran. "Das muss ja ein schwerer Schlag für ihn gewesen sein!",meinte ich und sah zu dem Behälter mit Timothy drinne hin
Donnie:
Kaum merkbar nickte ich. ,,Das kannst du laut sagen! Ich... habe dann das, was von ihm übrig war, in diese neoprene Zelle getan. Er war nicht tot, seine Organe waren noch alle vorhanden, aber... sein Körper war irgendwie futsch! Seitdem versuche ich, ihn irgendwie wieder zu rekonstruieren. Aber es kam immer was dazwischen und als die Invasion begann... musste ich ihn hier lassen... Aber jetzt, wo wieder alles gut ist, kann ich weiter an ihm arbeiten. Und ich habe so jemanden zum Reden gehabt!"
Bella:
"Ich kann dich verstehen. In Avalon hatte ich auch jemanden zum Reden. Tamani ist ein sehr guter Freund. Er hat mir immer zugehört, wenn ich traurig war oder Probleme hatte oder nicht mehr weiter wusste. Und selbst, s ich dich nicht mehr sehen durfte, stand er mir zur Seite.",erzählte ich ihm
Donnie:
,,Oh... ja, das ist das Mindeste, was du von einem guten Freund erwarten kannst.", meinte ich und lächelte, während ich gleichzeitig nach einem Besen griff.
Bella
"Das ist schön zu hören.",sagte ich, griff ebenfalls einen Besen und fegte nun auch. "Denn Tamani war in mich verliebt gewesen und hatte stets versucht mein Herz für ihn zu öffnen!",fügte ich dann noch hinzu, ehe ich weiter fegte
Donnie:
Vor Schreck stieß ich mit dem Stiel gegen meinen Labortisch und beförderte ein daraufstehendes Reagenzglas zu Boden. Möglichst unauffällig fegte ich die Splitter auf einen kleinen Haufen. ,,Er.. war in dich v-verliebt?", widerholte ich möglichst beiläufig.
Bella:
Ich kicherte. "Ja. Das war er. Absolut! Aber das war einmal. Nachdem ich klar gemacht hatte dass ich ihn nicht liebe, hat er es aufgeben und sind seitdem immer noch sehr gute Freunde.",erzählte ich lächelnd weiter.
Donnie:
,,Oh, achso, naja..." Ich räusperte mich kurz. ,,Sowas sollte.. einer Freundschaft auch nicht im Weg stehen!", meinte ich und rang mir ein kleines Lächeln ab. Aber es wurmte mich trotzdem immer noch. Bei April und Casey war es ja... fast dasselbe, auch wenn das nicht mehr meine Sorge war. Und er stand trotzdem immer noch auf sie! Aber es war eigentlich egal! Dieser Tama-wer-auch-immer-Tomate war in einer anderen Welt, und Bella war MEINE Freundin, Amen!
Bella: Ich sah zur Seite und sah ihn an. "Alles okay bei dir, Donnie? Du wirst do still!",fragte ich ihn
Donnie: ,,Hm? Oh, nein, nein, alles in Ordnung, Bella!", beschwichtigte ich.
Bella: "Wirklich? Und es ist dir auch nicht unangenehm, wenn ich so über Tamani spreche?",fragte ich sicherheitshalber nach. Nicht dass er darauf eifersüchtig wirkte
Donnie:
,,Ist es nicht. Ich bin froh, dass du so ehrlich zu mir bist!", antwortete ich und lächelte sie an.
Bella:
Ich lächelte zurück. "Und ich bin sehr froh dass du es verstehst und nicht austickst wie ein ein eifersüchtiger, liebeskranker Elf."
Donnie.
,,Enspann dich, Bella. Ich bin ein rational denkender Geist und niemand, der vor Eifersucht gleich am Rad dreht!", versicherte ich ihr strich ihr sanft unterhalb ihres Kinns entlang. "Okay, zugegeben: bei April und Casey ist mir das ein paar Mal passiert, aber die Zeiten sind vorbei!"
Bella:
"Das...habe ich schon die ein, zwei Male gesehen. Und das hatte mich auch, zugegeben, auch eifersüchtig gemacht.",gestand ich ihm mit gesenktem Blick.
Donnie:
Ich blickte sie einen Moment lang nur stumm an, dann trat ich auf sie zu, stellte den Besen zur Seite und legte ihr meine Hände auf die Schultern. ,,Bella...", begann ich. ,,Ich kann inzwischen verstehen, wie schwer das für dich gewesen sein muss. Aber April und ich sind auch nicht mehr als gute Freunde. Glaub mir! Seit meiner Begegnung mit Big Foot -gut möglich, dass du das mitgekriegt hast- ist mir bewusst geworden, dass ich mir ihre Gefühle nicht erzwingen konnte und habe mich damit abgefunden, dass sie meine Liebe nicht erwidern kann. Es war alleine ihre Entscheidung. Aber... seit du wieder in mein Leben getreten bist... ist alles so warm, die... die Welt leuchtet um mich herum und ich kann dir nicht sagen, wie froh ich bin, dass alles so gekommen ist, wie es ist!"
Bella:
"Da hast du Recht. Für mich hatte sich auch vieles im Leben verändert, seit du wieder in meines getreten bist. Als ich dich traf, hat sich mein Leben verändert. Was ich sah und hörte, was ich fühlte, meine ganze Umgebung, wirklich alles begann sich bunt zu färben. Die Welt fing an zu strahlen, als ich dich wieder sah und du bei mir warst.",sagte ich und sah ihn direkt in die Augen.
Donnie:
,,Ein Teil von mir war immer bei dir!", sagte ich leise und strich ihr eine ihrer blonden, seidigen Haarsträhnen hinter ihr Ohr. ,,Und jetzt bin ich voll und ganz bei dir. Ich werde immer bei dir sein. Und für dich da sein!"
Bella:
Ich sah ihn mit großen und verträumten Augen an. "Donnie...",flüsterte ich, ehe ich mich an ihn schmiegte und meine Arme um ihn schlang. "Ich werde dich nie wieder gehen lassen.",sagte ich dabei. "Ich lasse dich nie wieder los und werde alles tun damit dass uns nichts mehr trennt. Nie wieder!"
Donnie: ,,Damit sind mit schon zu zweit!", flüsterte ich liebevoll in Richtung ihres Ohres und hielt sie fest an mich gedrückt. Ich schloss meine Augen und lächelte still in mich hinein. Nein! Dass hier würde mir niemand nehmen! Ich werde immer gut auf Bella aufpassen und sie beschützen! Und wenn es das letzte ist, was ich tat!
Raph: Leo, Mikey, Ella, Splinter und ich hatten uns auch frisch ans Werk gemacht und angefangen, die Räume von dem Kraang-Schrott zu befreien. Die Abfälle schichteten wir alle sorgfältig auf einen großen Haufen, ein anderer Teil wurde in Müllsäcke verfrachtet. Nach einigen Stunden machten wir alle eine kurze Pause im Wohnzimmer, doch plötzlich schneite Casey herein mit seiner affigen Kriegsbemalung beschminkt. Und er sah ziemlich sauer aus! ,,Oh, na was kommt den da herein?", kommentierte ich sein Auftreten mit einem Hauch Ironie in meiner Stimme. ,,Was hast du gemacht, Jones?"
Dieser Beitrag wurde bisher 1 Mal bearbeitet, zuletzt am 26.09.16 um 22:39 von Mila-Grosa
Bella: Ich hielt die Augen geschlossen und schmiegte mich noch weiter an seinen Brustpanzer. Ich genoss einfach diese Ruhe und diese Vertrautheit mit ihm zusammen. Dieser Moment sollte keiner uns rauben!
Casey: "Was ich gemacht habe? Ich war draußen und hab das gemacht, was eure Aufgabe wäre. Ich habe die Stadt vor Verbrechern verteidigt.", erwiderte ich gereizt.
Leo: "Wow, wow, warte! Wir sind gerade erst zurückgekommen.",erwiderte ich. "Und haben die Stadt vor einer Alieninvasion gerettet.",fügte ich hinzu
Donnie: Ich wusste nicht, wie lange wir so dastanden, aber es war mir so egal, wie es mir nur egal sein konnte! Mein einziger Wunsch war, für immer und ewig so mit ihr stehen zu bleiben! Aber der Wunsch wurde mir nicht erfüllt, weil ich plötzlich Caseys Stimme von draußen hörte. Leise stöhnte ich auf. Der hatte immer so ein super Timing!
Raph: ,,Ja Mann! Gib uns ne kleine Auszeit!", meinte Mikey, der sich eine handvoll Käsebällchen in den Mund gestopft hatte, das einzige noch essbare Zeug in unserer Basis.
Bella: Ich seufzte. "Casey, oder?",fragte ich ihn und sah mich um. Der musste ja gleich den schönen Moment zerstören.
Casey: "Das Böse wird auch keine Auszeit nehmen! Ich hatte es gerade mit den Purple Dragons zu tun.",erwiderte ich gereizt.
Leo: "UUUUUUUH!", machten wir alle sehr übertrieben und sehr theatralisch im Chor.
(Diese Stelle ist so dermaßen zum Schießen! xD)
Donnie: ,,Ja...", seufzte ich leise und zog sie dann mit mir zur Tür, wo ich dann vorsichtig dran lauschte. Was war so wichtig, das er gerade jetzt hier hereinplatzen musste?
Raph: Casey schien das gar nicht so witzig zu finden. Er blickte noch angefrèssèner drein. ,,Wie übel hast du sie erwischt?", wollte ich wissen. Bestimmt heiterte es ihn auf, wenn er -der große Rächer der Nacht- uns erzählen konnte, wie er diese Vollpfosten platt gemacht hatte.
Casey
(Find ich auch)
"Äääääähm...naja...",druckste ich herum und kratzte mir verlegen am Hinterkopf. Das Ganze war mir jetzt ganz unangenehm darüber zu sprechen.
Raph:
,,Was?", fragte ich und legte die Stirn in Falten. Was hatte er denn, warum zögerte er? ,,Jetzt sag schon, Casey! Hast du sie mit deinem Hockeyschläger ordentlich vermöbelt? Oder ihnen mit dem Handschuh nen Satz heiße Ohren verpasst!"
Casey:
"Also...zumindest habe ich verhindert, dass sie mit der Beute abhauen.",antwortete ich dann.
Leo: Schweigen. Wir starrten ihn alle an. "Dann...hast du also nicht gegen die Dragons gewonnen?" Er blickte uns stumm an. Es herrschte einige Sekunden erneutes Schweigen, ehe wir dann lauthals zum Lachen anfingen.
Casey: Ihr Lachen regte mich nur noch mehr auf. "Ihr wollt nicht helfen? Schön. Ich gehe jetzt zu den Dragons und mach sie alle." Ich drehte mich um und ging.
Donnie:
,,Viel Spaß dabei!", rief ich ihm lachend nach und schmiss eine Limodose in seine Richtung. Oh Mann! Wie dämlich musste man sich anstellen, um gegen die Purple Dragons zu verlieren? Casey war zwar kein erfahrener Kämpfer, aber... WIE KONNTE MAN GEGEN DIESE LUSCHÈN VERLIEREN????
Bella:
"Meinst du nicht dass er nicht dich übertreibt?",fragte ich skeptisch. "Schließlich sind die Purple Dragons auch gefährliche Typen und Casey wird das wohl kaum alleine schaffen!",gab ich dann zu bedenken
Donnie:
,,Ach komm, Casey ist schon mit schlimmeren fertig geworden. Außerdem schadet's ihm bestimmt nicht, wenn er sich bei seinem Ego mal die Zähne ausbeißt! Immerhin sind das die Purple Dragons...", entgegnete ich.
Bella:
Ich zuckte die Schulter. "Wenn du meinst...",murmelte ich.
Doch ich hatte da ein ganz merkwürdiges und auch ungutes Gefühl im Bauch.
Donnie:
Ich bemerkte an ihren Blick, dass sie das immer noch beschäftigte. Sanft legte ich ihr meine Hände auf die Schultern und blickte sie zuversichtlich an. ,,Vertrau mir. Casey kommt schon klar. Ich meine... ist ja nicht so, dass er sich mit Shredder anlegen würde!"
Bella:
Ich seufzte. "Wenn du meinst.",sagte ich etwas lustlos. Doch dann helte sich meine Miene doch etwas auf. "Vielleicht hast du ja doch Recht und ich mach einfach nur zu viele Gedanken.",stimmte ich ihm dann zu und lächelte wieder.
Donnie:
Ein weiches Lächeln legte sich auf meine Lippen
Sanft zog ich sie näher an mich, umfasste zärtlich ihr Gesicht und gab ihr einen Kuss auf die Wange. ,,Yepp... das tust du! Zerbrich dir nicht dein hübsches Köpfchen über Casey. Ich versichere dir, er kommt klar!"
Bella: "Okay.",nickte ich lächelnd und schmiegte meine Wange an seine.
Donnie:
Ich schloss meine Augen, ließ den Kopf leicht sinken und legte meine Arme um sie. Meine Hand strich sanft über ihren Rücken hinauf und hinab. Ich war froh, dass sie nicht mehr so viel über die Sache mit Casey nachdachte. Aber in das für Schwierigkeiten konnte er sich schon bringen? Also.. in größere als sonst immer...
Shredder: Hamato Yoshi und seine Turtles waren zurückgekehrt. Seit unserer letzten Begegnung sind einige Tage, Wochen vergangen. Und in all dieser Zeit gab es immer noch keine Spur von Karai. Keiner meiner Schergen, auch nicht meine neuesten Unterworfenen -Steranko und Zeck- hatten Glück bei der Suche. Aber in all den Jahren, indem ich sie großgezogen hatte, kannte ich meine Tochter. Sie würde mich aufsuchen, um mich für meine Taten büßen zu lassen. Mir die Rache geben, die eigentlich Yoshi und seinen Söhnen galt. Aber in dem Fall würde sie mir und sich selbst einen gefallen tun.
Mit Tiger Claw, Xever und einigen Foot-Boots machte ich mich auf den Weg zu Don Vicioso, einem kleinen Mafìàkriminellen, der mich ein entschèìdendes Stück weiterbringen würde. Gegen seinen Willen oder nicht!
Dieser Beitrag wurde bisher 1 Mal bearbeitet, zuletzt am 28.09.16 um 22:36 von Mila-Grosa
Casey:
Von einem Dach aus entdeckte ich wie Shredder und der Rest seiner Truppe auf Motorräder gerade durch die Straßen fuhren. "Hmm....das ist doch viel interessanter als Jagd auf die Purple Dragons zu machen.",murmelte ich und grinste. Sofort nahm ich die Verfolgung auf.
Shredder:
Neben einem italienischen Restaurant, dass Vicioso gehörte, stellten wir die Motorräder auf dem Bürgersteig ab und gingen zum Eingang. Xever hielt mir und meinem ersten Stellvertreter die Tür auf und wir betraten das Gebäude. Ich hoffte, Vicioso konnte mir die guten Nachrichten überbringen, auf die ich hoffte.
Casey:
Als Kellner verkleidet schlich ich mich in das Restaurant rein und schenkte gerade einen übergewichtigen *** ein Glas Wein ein, als Shredder und seine Komplizen herein kamen.
Shredder:
Schnurstracks bewegten wir uns auf Don Vicioso zu, der im Kerzenlicht an einem Tisch saß und Unmengen von Pasta in sich hineinstopfte. Wir beobachteten ihn nur stumm, bis mir einer seiner Handlanger einen Stuhl brachte und ich mich setzten konnte.
Don Vicioco:
Mit großem Appetit steckt ich mir eine Gabel voll Pasta in den Mund und ließ sie mir voll und ganz auf der Zunge zergehen. Als Shredder dann kam und sich vor mich setzte ließ ich mir ein Glas Weißwein an. "Schön dich zu sehen Shredder!",sagte ich zu ihm.
Shredder: ,,Don Vicioco!", erwiderte ich nur knapp auf seine Begrüßung und musterte ihn weiterhin, ehe ich meine Blicke für einen Moment in dem rotgehaltenen, altmodisch eingerichteten Raum schweifen ließ. ,,Ich hab mir schon gedacht, dich hier zu finden!"
Don Vicioco: "Sag, was führt dich zu mir?",fragte ich und nahm eine weitere Gabel voll Pasta in den Mund.
Shredder:
,,Als ob du dir das nicht denken könntest! Aber ich werde die Fakten für dich gerne offen auf den Tisch legen: Seit der Invasion haben sich einige Dinge in Sachen Ranghöhe grundlegend verändert. Die Kontrolle und die Macht über die Stadt haben sich zu meinen Gunsten gewendet. Und du und deine kleinen mickrigen Gangstergruppierungen sind mir weit unterlegen!"
Don Vicioso
"Ah ja!", meinte ich nur. "Und weiter?",fragte ich ungerührt
Shredder:
Bedrohlich beugte ich mich vor. ,,Weiter bedeutet in dem Fall nichts weiter, als das du und dein Netzwerk euch mir unterzuordnen habt! Und mir zu dienen. Anderfalls..." Blitzschnell ließ ich eine Klinge aus meinem Handschützer schnellen und hielt sie ihm drohend an den Hals. Alamiert zückten auch die Handlanger ihre Wàffen, wurden aber von Xever und Tiger Claw in Schach gehalten. Ich hielt die Klinge dicht vor Viciocos Kehle. "...wirst du durch mich zu Grunde gehen!"
Don Vicioco:
Ich schluckte heftig, als die Klinge gefährlich nahe an meinem Hals war. Mit einer Handbewegung deutete ich meinen Männern an, zurückzutreten. "Okay. Einverstanden!",lenkte ich dann ein
Shredder:
Gut! Nicht mehr Umstände als nötig! So ließ ich meine Klinge wieder zurückfahren und Vicioso atmete auf. Mit einer Serviette tupfte er sich die Schweißperlen von der Stirn und wollte dann wissen: ,,Und wie kann ich ihnen behilflich sein?"
,,Ich will Zugang zu allen nötigen Chemikalien, die ich brauche! Und, dass deine Männer die Augen nach meiner Tochter offenhalten!"
Don Vicioso:
Ich nickte. "Natürlich. Das geht selbstverständlich in Ordnung. Und was die Chemikalien angeht kann ich dir sagen....",wollte ich sagen, als Shredder eine plötzliche Bewegung machte und einen Junge auf den Tisch quatschten. Mit deinen Krallen hielt er ihn im Visier.
Shredder:
,,Wer hat sich geschickt, Spion!?", herrschte ich ihn an und hob drohend die Krallen über ihn. Der Bengel war mir schon die ganze Zeit aufgefallen, als er andauernd um den Tisch herumschlich und Wasser in die Gläser schenkte, ohne dass er dazu aufgefordert wurde.
Casey: "Wow!",stieß ich hervor. "Easy, Mann! Ich arbeite nur als Aushilfe!",wand ich ein.
Shredder:
Erzürnt fexierte ich ihm mit eiskaltem Blick. Ich glaubte der kleinen Ratte nicht! Aber seiner ihm ins Gesicht geschriebenen Angst und klopfendem Herzen nach scheint er meine Bedrohung für mein Projekt darzustellen.
,,Einverstanden!", knurrte ich. ,,Aber ich will dein Gesicht nie wieder sehen, verstanden!?"
Casey:
Ich nickte und er ließ mich los. So schnell mich meine Füße nur tragen konnten lief ich nach draußen und verweilte kurz draußen. "Mein Gott! Das war sowas aufregend. Mein Herz rast immer noch so rasendschnell.!",sagte ich zu mir selbst. Aber immer hin habe ich jetzt schon mal einen Anhaltspunkt. Kaum war mal ne Minute verstrichen, nahm ich auch schon die Verfolgung der Gruppe wieder auf.
Raph:
Eigentlich hatte ich gehofft, Casey würde sich wieder abreagiert haben. Doch weit gefehlt! Nachdem ich und die andern mit dem Hauptquartier durch waren, versuchte ich mich, Casey zu erreichen, doch er hatte wohl sein Handy ausgeschaltet. Mit gerunzelter Stirn ließ ich das Phone wieder sinken. ,,Merkwürdig..."
Ella:
"Stimmt was nicht, Raph?",fragte ich ihn, nachdem er sein T-Phone weg steckte.
Raph:
,,Casey geht nicht an sein T-Phone. Und er schaltet es nie ab!", erwiderte ich und konnte dabei meinen leicht besorgten Gesichtsausdruck nicht verbergen, als ich mich zu ihr umdrehte. Ich konnte nur hoffen, dass Casey nicht in Schwierigkeiten war! Was ist, wenn ihn die Purple Dragons gefangen hielten? Oder schlimmeres!
,,Ich glaube, ich muss ihn suchen und checken, ob alles in Ordnung ist!"
Ella:
"Warte Raph. Ich komme mit mit dir!",sagte ich und folgte ihm. "Vier Augen sehen mehr als nur zwei und du hast dann meinen Spürsinn!",meinte ich hinzufügend grinste etwas!
Raph:
lächelnd nickte ich. "du hast recht, ella. aber bleib immer schön in meiner nähe! wer weis, mit wem oder was casey sich wieder eingelassen hat!", meinte ich, während ich mit ihr das hauptquartier verließ und schnellen schrittes in den u-bahntunnel einbog. in meiner magengegend machte sich ein ziemlich ungutes gefühl breit, was nur ganz selten der fall war. wo um alles in der welt steckte casey bloß?
razhar: nachdem shredder mit dem anderen ins hauptquartier zurückkehrte, befahl er mir, gemeinsam mit xever zu den docks zu gehen und eine lieferung chemikalien abzufangen, die laut vicioso dort geliefert wurden. ich hätte den job lieber alleine gemacht, die nervensäge xever ginge mir wie immer nur wieder auf den zeiger. und damit hatte ich auch recht.
nachdem wir am hafen angekommen waren, fanden wir den kleintransporter relativ schnell und ich kümmerte mich um den fahrer. nachdem ich mit ihm fertig war, rief ich xever ungeduldig zu: "beeil dich, montes, setzt deine roboterbeine in bewegung!"
Xever:
"Was glaubst du was ich hier gerade mache?",fragte ich zynisch von mir und versuchte diesen großen, schweren Metallkoffer hoch zu heben. Vergeblich!
Razar:
Leise stöhnend verdrehte ich genervt die Augen und half ihn, den Koffer aus dem Auto zu hieven. ,,Du bist noch nutzloser als ein normaler Fisch!", krakeelte ich gereizt und setzte das Ding auf dem Boden ab.
Xever:
Ich sah ihn giftig an. "Sag das nochmal zu du alter Fußabtreter und ich mache aus dir ein Pelzmantel!",drohte ich ihm zischend.
Razar:
Ich lachte nur schallend auf. ,,Haha! Ich lach mich schlapp! Wie willst du Riesenguppy mich besiegen können, hä?", fragte ich provozierend.
Xever:
Ich wollte ihm antworten, als dann plötzlich ein Puck auf meinem Kopf abprallte und auf dem Boden liegen blieb. Verwirrt sah da drauf und sah dann mich um
Razhar
Auch ich fuhr knurrend herum und erblickte sogleich eine dunkle Gestalt, die aus dem Schatten eines Stapel Kisten trat. Es war ein Junge mit einer weisen, totenkopfartigen Hockeymaske und einem Hockeyschläger in der Hand.
Casey:
Ganz lässig schwengte ich meinen Schläger herum und sah die beiden an. "Die Klasse heißt Schmerz 101. Ihr Lehrer ist Casey Jones.",sagte ich dabei cool. Die beiden sahen sich verwirrt an und dann wieder zurück zu mir
Razar:
Vollkommen penetrant musterte ich den Typen nur, der sich wohl für cooler als sonst was hielt! Was sollte jetzt die Nummer? Wusste er überhaupt, wer oder besser gesagt was wir waren? Naja... auch egal! Das würde er schon noch mitkriegen! Und zwar auf die gute alte Chris-Bradford-Tour!
,,Wenn du das jetzt wirklich gerade gesagt hast, Kleiner...", erwiderte ich nur hämisch. Mit einem geräuschvollen Ratsch fuhr ich meine Krallen aus.
Casey:
Ungerührt hielt ich meinen Schläger kampfbereit hoch. "Dann kommt doch her, wenn ihr euch traut, ihr Feiglinge!",forderte ich sie auf
Razar:
Worauf er sich verlassen konnte! Die kleine Mistkröte würde um Gnade winseln! Mit einem lauten Knurren preschte ich mit gefletschten Zähnen auf ihn zu.
Casey:
"GOMGALA!",schrie ich auf. Ich zückte meinen Schläger und schoss einen Puck nach dem anderen auf sie zu.
Razar:
Geschickt wich ich aus. Doch dann traf mich einer seiner Knallpucks voll an der Stirn und ich wurde von der Wucht zurückgerissen.
Caey:
Ich lachte. "Ha! Er schießt und er trifft!",rief ich und hob die Siegerfaust hoch. Doch es war noch nicht vorbei. Fischgesicht war auch noch da. Aber den kriege ich auch noch.
Xever:
Tz, leichtsinniger Einfallspinsel! Ich mag vom Stand im Clan her nur die Mittelschicht platzieren, aber ich war noch lange nicht so ein Tròttel wie Razhar. Schnell duckte ich mich weg, als er mit seinem Baseballschläger nach mir hieb, holte aus und verpasste ihn einen kräftigen Tritt mit meinem rechten Roboterfuß.
Casey:
"WAAAAAH!",schrie ich laut und krachte in ein paar Kartons. Stöhnend richtete ich mich auf und sah auf Fishface hinauf. Er wollte schon mit sein Butterflymesser auf mir ein stechen, als wir ein ausgestrecktes und langes Heulen hörten und aufsahen. Es waren Ella und Raph.
Raph:
Ella hatte Caseys Spur in wenigen Sekunden aufgespürt. War auch gar nicht schwer, da er seit neuestem so ein wiederwertiges Rassierwasser trug, von dem er meint, absolut 'unwiderstehlich' zu sein! Und hier war er also, in die Mangel genommen von Fishface und Razhar!
Während Ella sich Bradford vornahm, erledigte ich den übergroßen Guppy.
Xever:
"So, so! Ist auch noch der Rest der Truppe auch noch eingetroffen.", sagte ich und grinste hämisch. "Das kann wirklich interessant werden!",meinte ich dann
Raph:
,,Das finde ich auch, Fishfrèsse! Es ist jedesmal interessant zu sehen, wie du zu Boden gehst!", entgegnete ich hämisch grinsend und zog mit lässiger Handbewegung meine Sais.
Xever:
Ohne zu antworten nahm ich Anlaufen, machte einen Doppelaxelflip und flog auf ihn runter. "Jetzt kriegst erstmal das!",rief ich und verpasste ihm einen Tritt.
Raph:
das hatte gesessen! die wucht seines trittes schleuderte mich nach hinten weg, aber ich konnte mich gerade noch abrollen und landete sicher auf meinen füßen. kurz fasste ich mir an die seite meines panzers, an der sich für einen moment lang ein dumpfer schmerz hielt, aber ich ignorierte es gleich daraufhin und richtete grimmig meine sais auf ihn. ,,hat dir nie einer gesagt, dass du wie ein mädchen kämpfst, nemo?"
dulcinea: seit der befreiung der stadt liegen bereits wieder einige wochen zurück und es kehrte langsam aber sicher normalität für die menschen ein. nicht aber für die mighty mutanimals! nachdem new york kraangfrei war, fokusierten wir uns gleich auf den nächsten feind, die nächste bedrohung: den shredder.
viel wusste ich nicht von ihm, nur dass er ein brutaler, skrupelloser verbrecher sei der keine gnade kannte. slash hatte ihn noch während unserer ersten gemeinsamen mission überwacht. doch in zeiten der invasion war es um den legendären foot-clan sehr ruhig geworden. doch rockwell steckte uns, dass sich seit kurzem wieder etwas tut. es wurden immer öfters einbrüche und überfälle in chemielaboren und transporter verübt. und die beute war jedes mal eine gewisse chemikalie.
heute nacht sollte wieder eine lieferung an den docks geliefert werden und slash beauftragte mich, mal ein auge darauf zu werfen. mit dem einen ende meines kopftuches maskiert sprang ich lautlos wie ein lufthauch über die dächer durch die nacht in richtung hafen.
Xever:
"Hey!",fauchte ich ihn an. "Wenn jemand wie ein Mädchen kämpft, dann du und deine heiße Wolfsfreundin! Capish, Amigo?",zeterte ich und zeigte auf Wolfblood die gerade mit Razar beschäftigt war.
Tiger Claw: Auch ich war gerade auf Patrouille und hielt Ausschau nach etwas verdächtigem. Schon lange war jetzt nichts mehr los gewesen im Hauptquartier und ich brauchte unbedingt jetzt Ablenkung. Wortlos sah ich mich, von einem Dach aus, um.
(ich hab ein déjà-vùé aus city at war, die szene mit april xd)
raph: jetzt ging er aber wirklich zu weit! wie kam er dazu, meine freundin heiß zu nennen!? dazu hatte einzig und alleine ich das recht! ,,wenn du es noch einmal wagst, meine freundin anzugraben, verarbeite ich dich zu fischstäbchen, hast du das capischt, nicht-amigo!?" mit diesen worten stürzte ich schreiend auf ihn zu und holte aus.
dulcinea: nach einiger zeit blieb ich auf einem sehr hoch liegenden dach stehen und blickte mich einmal im kreis drehend um. war das überhaupt die richtige richtung? ich war mir ehrlich gesagt nicht ganz sicher. verflixt, wieso musste diese stadt so groß und so verwirrend sein!?
nach einer umrundung starrte ich geradeaus. da weiter hinten erkannte ich ein imposantes gebäude. es war das hauptquartier von diesem shredder. nicht so groß wie der großteil der bauten hier, aber es stach von weitem sofort ins auge. in dem blauen dachscheiben brach sich das mondlicht und ließ dieses in einem beängstigenden, aber zugleich anziehend schönen licht funkeln. neugierig schlich ich näher. ich durfte nicht meinen auftrag vergessen aber denoch... vielleicht fand ich hier ja am ehesten eine spur!
plötzlich bemerkte ich ein gutes stück vor mir auf einen tief legenden dach eine dunkle gestalt, die dort langsam ihre wege ging. blitzschnell ging ich in deckung und verkroch mich in einem dunklen schattenteil der hausfassade.
Fishface: Ich grinste spitzbübisch. Jetzt habe ich ihn! Sofort wich ich ihm aus und legte weiter los: "Und neben bei hat die kleine Seniorita einen wirklich guten Stil zum kämpfen und süß ist sie auch. Da hast du dir wirklich einen was Hübsches geangelt. Aber so etwas süßes und auch heißes könnte jeder Typ und/oder Mut@nt haben.",stichelte ich weiter herum. Was ja auch stimmte. Die Kleine gefiel mir auch sehr.
Tiger Claw: Ich war gerade beim Möbelhaus angekommen und sah mich weiter um. Ein merkwürdiger Geruch stieg mir in die Nase. Ich kannte den Duft nicht und er gehörte nicht einem Menschen oder einem Mut@nten. Vorsichtig sah ich weiter um.
Wieso denn? Weil sie bei ihrem Kampf gegen Shini so geguckt hat)
(Ne, ich meinte, als Xever mit ihr geflirtet hat xD )
Dieser Beitrag wurde bisher 1 Mal bearbeitet, zuletzt am 31.10.16 um 1:30 von Mila-Grosa
Raph: Jetzt reichte es mir aber! Was glaubte dieser schmierige Fisch, wer er war!? Rasend vor Zorn umklammerte ich sie Griffe meiner Sais so fest, das meine Fingerknöchel knackten. Jetzt war er sowas von dran!
Dulcinea: Lautlos und flink sprang ich auf den Balkon schräg unter mir und duckte mich hinter dem Gitter. Mein Blick war weiterin auf das Gebäude gerichtet, auf dessen Dach dieser Schatten herumschlich. Gleich würde er aus dem Schatten heraus in das Licht des Mondes treten. Vorsichtig tasteten meine Pfoten nach Bogen und Pfeil, den ich sofort angriffsbereits in die Sehne spannte und durch die Eisenstäbe nach unten richtete. Meine Augen glitzerten vor Anspannung. Auf einmal sah ich seinen Schatten am Boden entlanggleiten und ich hörte seine schweren Schritte. Dann sah ich ihn. Und ich hatte das Gefühl, mein Herz würde einen Schlag aussetzen. Wie hypnotisiert blickte ich ihn an. Im Schein des Mondes blickte ich auf die Gestalt, die von der Entfernung her ungefähr so groß war wie ich, wenn nicht sogar noch größer. Ich erkannte orangefarbenes Fell. Er erinnerte mich doch stark an einem A'Subt, doch natürlich war das Blödsinn. Er musste so etwas wie die anderen Mutanimals sein. Ein Mutànt.
Dieser Beitrag wurde bisher 1 Mal bearbeitet, zuletzt am 14.11.16 um 18:32 von Mila-Grosa
Fishface: Das er wütend wurde, war ja auch mein Ziel gewesen. Denn Wut macht einen blind und das war er jetzt auch. Ganz lässig blieb ich stehen, während er mit einem Aufschrei auf mich zu raste. Doch ich gähnte gelangweilt und wartete auf den richtigen Moment. Erst wenn er da ist, werde ich zustoßen. Dann, als er endlich nah genug war, sprang ich hoch in die Luft und raste mit einer Korkenzieherdrehung auf ihn zu und trat ihn heftig in den Panzer, was ihn wieder zu Biden rammte. "RAPH!",schrie Wolfblood entsetzt.
Tiger Claw: Ich bin der Spur weiter gefolgt und befand mich jetzt hier. Er oder Sie musste sich hier aufhalten. Suchend sah ich mich. Da hörte ich eine Geräusch und sah mich nach allen vier Himmelsrichtungen um. "Wer ist da?",rief ich in die Dunkelheit und wartete auf eine Antwort. "Zeig dich, wer immer du auch bist!"
Re: 2er Rpg für Jule3000 und mich :3
von Mila-Grosa am 24.09.2019 21:40(Ach das! Ja stimmt XD Und Donnie ist auch da vollkommen ausgeflippt vor Eifersucht. Diese Augen, Mann XD)
Mila-Grosa 10.10.16 um 13:53
Zitat von Jule3000(Ach das! Ja stimmt XD Und Donnie ist auch da vollkommen ausgeflippt vor Eifersucht. Diese Augen, Mann XD)
Ich hab so gelacht! XD Ich muss diese Folge auf Deutsch sehen, und wenn ich dabei draufgehe! (Okee, draufgehen nicht unbedingt, aber die Folge wird auf Deutsch sooooo endsgèìl!
D
(Was glaubst du wie ich mich dabei fühle. Ich zähle schon die Tage bis zum dem Tag.)
Raph:
Vom Schmerz überwältigt blieb ich am Boden liegen. Verdammt! Wieso habe ich ihn nicht durchschaut? Er hatte mich absichtlich provoziert und mich somit angreifbar gemacht. Ich musste an unsere Seishan-Sjuju (Schreibt man das so?) vor einiger Zeit denken. Meine Wut war mein größter Feind und damals hatte ich es gerade mal so geschafft, Xevers Geist zu besiegen. Aber jetzt war das was anderes. Das war, bevor Ella in mein Leben gekommen war.
Dulcinea "Genau, so seh' ich aus.", dachte ich im Stillen. Langsam ließ ich Bogen und Pfeil wieder sinken. Dennoch hielt ich mich bereit. Ich wusste nicht, ob er Freund oder Feind war, und ich hatte auch keine Zeit, es herauszufinden. Leise schlich ich mich geduckt haltend rückwärts zur anderen Seite des Balkons. Doch plötzlich stieß ich mit dem Fuß gegen irgendetwas. Erschrocken zuckte ich zusammen und blickte zur Seite weg, als das Ding nach unten auf dem steinernen Untergrund fiel. Ein leises Scheppern erfüllte einen Augenblick die Gasse, dann war es wieder ruhig. Nur ich hörte mein vor Nervosität schlagendes Herz.
Hektisch blickte ich in die Richtung, in der ich den Mutànten gesehen habe. Habe ich ihn verjagt? Nein, bestimmt nicht! Der sah nicht so aus, als könnte ihm irgendwas Angst einjagen!
Vorsichtig kletterte ich über die Brüstung, sprang nach unten auf die Straße und sprintete geduckt zu der Stelle, an der er gerade noch gestanden hatte. Angespannt lauschte ich in die Dunkelheit und blickte mich um, aber er war weg. Wie vom Erdboden verschluckt, wie man hier so schön sagte!
Zitat von Jule3000(Was glaubst du wie ich mich dabei fühle. Ich zähle schon die Tage bis zum dem Tag.)
Ich auuuuch!^^ oh Mannomannomann, ich freu mich schon so!
Ella: "Raph!",rief ich knurrend und stürzte mich auf Fishface. Wir kullerten wie zwei Welpen herum. Ich lag auf ihn. Fishface wollte mich wegschubsen, aber ich war schnell und wich aus. Dann biss ich ihm in die Seite.
Tiger Claw: Tief im Dunkeln versteckt beobachtete ich wie die menschengroße Katze herauskam und sich umsah. Ich knurrte kurz und stürzte mich brüllend auf sie. Dann lag ich auf sie und konnte ihr ins Gesicht sehen. Ich wollte sie fragen wer sie ist und was sie wollte, doch ich hielt inne und sah an.
Zitat von Mila-GrosaZitat von Jule3000(Was glaubst du wie ich mich dabei fühle. Ich zähle schon die Tage bis zum dem Tag.)
Ich auuuuch!^^ oh Mannomannomann, ich freu mich schon so!
Ich auch
DDD
Xever:
Vor Schmerz schrie ich laut auf und versuchte, sie von mir abzuschütteln, aber sie hatte sich die besessen festgebissen. Ich glaube, ich musste einiges, was ich sagte, zurücknehmen! Mit etwas mehr Nachdruck rollte ich mich zur Seite und verpasste ihr einen Tritt in die Flanke.
Dulcinea: Er überraschte mich so plötzlich, das ich nicht einmal richtig schreien konnte. Ich stieß nur einen erstickten Laut aus, als er sich wie aus dem nichts auf mich stürzte und zu Boden riss. Dabei rutschte mir die Maskierung aus dem Gesicht. Verzweifelt wand ich mich unter seinem festen Griff, mit dem d meine Arme zu Boden presste, aber es war vergeblich. Ich wollte ihn gerade anschnautzen, dass man da wo ich herkam mit einer Dame nicht so umgeht und er mich gefälligst loslassen soll, doch dazu kam ich nicht, als mein Blick auf sein Gesicht fiel. Erst jetzt bei näherer Distanz fiel mir die Augenklappe auf, die sein linkes Auge überzog. Das andere leuchtete in einem warmen, bernsteinfarbenen gelb und wirkte wie glühendes Feuer. Wie gebannt schaute ich es an. Ich war nicht mehr in der Lage, etwas zu sagen und mir war vollkommen entfallen, was ich gerade tun wollte.
Zitat von Jule3000Zitat von Mila-GrosaZitat von Jule3000(Was glaubst du wie ich mich dabei fühle. Ich zähle schon die Tage bis zum dem Tag.)
Ich auuuuch!^^ oh Mannomannomann, ich freu mich schon so!
Ich auch
DDD
=DD
Ella: Ich schrie auf vor Schmerz und wurde auch schon im nächsten Augenblick weg geschleudert und krachte gegen die Kisten in die Casey auch dagegen gekracht ist.
Tiger Claw: Auch ich konnte nichts sagen da, da ihre smaragdgrünen Augen mich gerade so verzauberten. Sie wirkten hypnotisch und gleichzeitig wunderschön. Ich war gerade wirklich nicht in der Lage zu sprechen
Raph:
Verschwommen bekam ich mit, wie Xever Ella neben Casey in die Kisten kickte, der immer noch eingeklemmt war. ,,Ella...", keuchte ich schwach und wollte zu ihnen robben. Doch ich kam nicht weit. Ich schrie vor Schmerz auf, als Fishface plötzlich bei mir war und mir seinen Fuß auf die Hand stellte.
Dulcinea: Ich war förmlich elektrisiert! Keine Ahnung, was plötzlich mit mir war, aber... Mit einem Mal kehrten meine Gedanken wie ein Wasserrinnsal in meinen Kopf zurück und verscheuchen den darin aufgestiegenen Nebel, der meinen Körper blockierte. Was um alles in der Welt Erde machte ich hier? Das war eben ein vollkommen offensichtlicher Angriff auf mich und das ließ ich nicht auf mir sitzen!
Mein Blick verfinsterte sich und ich stieß mit zurück gelegten Ohren ein leises bedrohliches Knurren aus, ehe ich ich ihm abrupt mein Bein gegen die Seite rammte und zum Umkippen brachte. Blitzschnell sprang ich auf, packte ihm bei der Kehle und fuhr mit der anderen Pfote meine Krallen aus.
Fishface: 'Wohin so eilig, Kleiner?",fragte ich und trat noch heftiger auf seine Hand. "Bleib du da wo du bist. Die Lady gehört mir!",meinte ich und ging mit großen Schritten auf Ella zu.
Tiger Claw: Okay, zu gegeben, hatte ich nicht damit gerechnet dass sie jetzt so schnell zuschnappen würde und dann lag ich im nächsten Moment auf dem Boden, die Pfote an meine Kehle gedrückt. Ich keuchte und gluckste und versuchte nach Luft zu holen und sie von mir wegzuschubsen
Raph:
Nein! Nein, das würde ich niemals zulassen! Verbissen begann ich, gegen die Schmerzen in meinem Körper anzukämpfen und versuchte, mich mit den Armen hochzuziehen. Es kostete mich enorme Mühe, aber ich würde nicht zulassen, dass er ihr was antun würde! Niemals! Erneute Wut stieg in mir hoch, aber wie schon damals werde ich ihre Kraft für mich nutzen. Und nicht gegen mich!
Dulcinea: ,,Wenn ich du wäre, würde ich das lassen!", zischte ich mit scharfer Stimme und blitzte ihn wütend an, ohne meinen Griff zu lockern. Drohend hielt ich die ausgefahrene Kralle meines Zeigefingers unter sein Kinn. ,,So! Und nun würde ich gerne wissen, was das eben sollte! Sieht bei euch so ein herzlicher Empfang aus? Das war übrigens Sarkasmus, solltest du das überhört haben!"
Dieser Beitrag wurde bisher 1 Mal bearbeitet, zuletzt am 31.10.16 um 1:39 von Mila-Grosa
Fishface: Ich war zu dem Mädchen geeilt und hatte sie schon am Arm gepackt. Dann wirbelte ich sie umher, bis sie in meinen Armen lag. "Oh, du süßer Rum, wirst bald mein sein!",sagte ich zu dem ohnmächtigen Mädchen gerade und grinste umso breiter.
Tiger Claw: "W-...keuch...was soll sein...keuch...keuch....ich bin deinem...keuch...G-...keuch....Geruch gefolgt...",stieß ich Keuchend hervor.
Raph:
Ich hatte das Gefühl, mein Hirn würde explodieren, vielleicht tat es das sogar tatsächlich. Ich würde ihm am liebsten alle Zähne aus dem Maul prügeln, aber ich zwang mich zur Ruhe. Ich atmete tief durch, ehe ich auf ihn losstürmte und ihn einen ordentlich gewaschenen Tritt in den Rücken verpasste und immer wieder auf ihn einschlug. ,,Finger! Weg! Von meinem! Mädchen!"
Dulcinea: Iritiert legte ich den Kopf schräg zur Seite und antwortete mit gereizter Stimme: ,,Es wäre echt schön, wenn du vernünftig mit mir reden und dich etwas deutlicher ausdrücken würdest!"
,,Vielleicht wenn du deine Pfoten von meiner Kehle nehmen würdest!", schrie er mit lauter Stimme. Klang, als ob sein Kopf gleich implodieren würde und.... oh!
Eiligst zog ich meine Pfoten von ihm zurück.
Fishface: Jetzt kam er schon wieder an und kickte mich so heftig weg, dass ich gegen die Kisten krachte und wohl oder über sie loslassen musste. Bewusstlos blieb ich liegen.
Tiger Claw: Kaum dass sie ihre Pfote von mir losließ, holte erstmal nach Luft und beruhigte mich langsam wieder. Wow! Dieser Griff! Der war so was von stark und kräftig! So etwas habe ich noch nie von einem Mut@nten miterlebt. "Danke..",keuchte ich und holte noch mal nach Luft
raph
er ließ sie los. gerade noch konnte ich sie auffangen und legte sie vorsichtig auf den boden ab. sie schien unverletzt zu sein, aber sie war nicht bei bewusstsein. ,,ella! ella, sag doch was!", sagte ich verzweifelt und strich ihr eine haarsträhne aus der stirn.
dulcinea: stumm nickte ich nur einmal und schaute ihn dabei zu, wie er nach luft rang und sich langsam von meinem griff erholte. ich setzte mich in hockposition vor ihm und blickte ihn mit erhobenem blick weiterhin misstrauisch an. ,,du bist also meinem geruch gefolgt, hm?"
Ella:
Ich öffnete langsam die Augen und stöhnte leise. "Oww...mein Kopf! Bin ich von nen Bus unerfahren worden oder was?",fragte ich und rieb mir den Kopf
Tiger Claw: Ich nickte. "Ja. Ich hatte plötzlich diesen Geruch in der Nase gehabt und bin ihm gefolgt. Er hat so anders gerochen, als Mut@gen."
Raph:
Erleichtert atmete ich aus, als ich sah, dass sie wieder wach war. Fest schloss ich meine Arme um sie und drückte sie an mich. ,,Ist alles in Ordnung bei dir?"
Dulcinea: Aha, Mutagen! Das Zeug, durch das meine Freunde zu Mùtanten wurden. Selbstverständlich roch ich nicht danach, ich war ja kein Mutànt. Demonstrativ verschränkte ich die Arme vor der Brust. ,,Und deswegen stürzt du dich auf mich?"
Ella: "Ging mir nie besser!",murmelte ich und schmiegte mich an ihm.
Tiger Claw: "Naja...bist du denn kein Mut@nt?",fragte ich sie und musterte sie von oben bis unten
Raph:
Ohne ein weiteres Wort zu verlieren hielt ich sie an mich gedrückt und schloss meine Augen. Meine Hand strich ihr sanft über den Hinterkopf. Mein Blick fiel dann aber auf Casey, der sich gerade stöhnend aus dem Kistenhaufen kämpfte. Den würde ich mir nachher greifen! Jetzt mussten wir erstmal hier weg!
Dulcinea: Ich wunderte mich nicht, dass er das fragte. Rockwell hatte sich mir gegenüber oft genug aufgeregt, dass so viele Menschen nur das sehen, das sie sehen konnten oder wollten. Und das es für sie unvorstellbar ist, dass die Welt aus so viel mehr bestand. Oder es draußen im Weltall noch andere Lebensformen gab, die Millionen von Lichtjahren von uns entfernt lagen. Nun ja... ich hatte zwar keine Ahnung, was Lichtjahre oder der Weltraum waren, aber ich vermied es, nachzuhacken.
Belustigt schüttelte ich den Kopf. ,,Negativ.", sagte ich. ,,Das ist etwas schwierig zu erklären."
Ella: Ich legte vorsichtig meine Arme um ihn, sagte aber dann: "Was...was ist mit Casey?",fragte ichbund sah ihm in die Augen.
Tiger Claw: "Kein Problem! Du musst es nicht erzählen, wenn du nicht möchtest.",antwortete ich leicht lächelnd. "Ich bin übrigens Tiger Claw.",stellte ich mich vor.
Raph:
,,Och...", wiegelte ich ab, ohne meinen Blick von ihr zu lösen, ,,dem geht's gut!" In diesem Moment krakeelte Casey zu uns herüber: ,,Nein, tut's nicht!"
Genervt verdrehte ich die Augen. Am liebsten hätte ich ihn wegen der gehirnlosen Aktion von eben angeblafft, aber ich riss mich zusammen. Stattdessen schaute ich nur zu, wie Casey sich plötzlich aufrappelte, an den bewusstlosen Xever und Bradford vorbeieilte zu einem grauen, metallischen Gegenstand, der am Boden lag.
Dulcinea: ,,Tiger Claw...", wiederholte ich und und zog schmunzelnd meine Augenbraue hoch. Dieser Name passte zu ihm! ,,Interessant! Hat der Name irgendeine Bedeutung?"
Ella: Ich wandte den Blick zu Casey rüber der an einem Metallkoffer zerrte. "Was machst du denn jetzt, Jones?",fragte ich ihn
Tiger Claw: "Naja. Ich bin ein Tiger, wie man sieht und habe soger auch Krallen wie einer und deswegen.",scherzte ich und grinste
Casey:
,,fragt nicht so viel und packt lieber mit an!", entgegnete er bàrsch und versuchte, dieses etwas, dass sich als großet metallkoffer entpuppte, hochzustemmen, was aber misslang. dazu war er zu schwer. ich stöhnte und stellte ella vorsichtig wieder auf die beine. war sie wieder stark genug?"
dulcinea: ach so, tiger nannte man hier also eine katzeart! jetzt ergab sein name auch noch sinnbildlich betrachtet einen sinn! interessiert nickte ich und schaute ihn weiter an. ob es noch mehr unterarten gab? eine gute frage! darüber musste ich mich mal näher informieren, wenn sich die gelegenheit ergab. gerne hätte ich ihn gefragt, wie es sich hier so verhält, aber ich glaube, ich wirke chaotisch genug auf ihn! ich durfte nicht vergessen: er war kein a'subt! auch, wenn die anspannung, die ich vor ein paar sekunden noch hatte, jetzt gut verraucht war.
Ella:
Kaum stand ich wieder auf meinen Beinen, sah ihn dankbar an. Doch ich bemerkte auch dass sich um mich sorgt und legte die Hand auf seine Wange. "Es ist schon in Ordnung. Mir geht es gut!",versicherte ich ihm, ehe ich zu Casey rüber ging und wir gemeinsam versuchten den Koffer hochzuheben.
Tiger Claw: Ich sah sie auffordernd an. "Und wie ist dein Name, wenn ich die Frage mal erlauben darf?",fragte ich dann.
Raph:
Verflixt, das verdammte Ding war wirklich Mordsschwer! Das wollte Casey mit dem Ding? Und vor allem.... was wollten Xever und Bradford damit? Steckte da womöglich ein neues Projekt von Shredder dahinter?
So schnell wie es uns nur möglich war schleppten wir den Metallkasten von den Docks weg in Richtung Innenstadt. Als wir uns sicher waren, dass die Luft rein war, setzten wir ihn ab. Kurz streckte ich mich durch, ehe ich Casey wütend anfunkelte. ,,Bist du eigentlich komplett beknackt, Jones?! Die beiden schlägst du niemals alleine! Außerdem hast du Ella in Gefahr gebracht!"
Dulcinea: Mit einem verspielten Lächeln erwiderte ich seinen Blick und verschränkte die Arme. ,,Was glaubst du denn, wie ich heißen könnte?", wollte ich neckisch wissen.
Ella: "Raph...",wollte ich sagen. Doch Casey unterbrach mich.
Casey: "Halt dich da raus, Ella.",zischte ich zu ihr und dann an Raph gewandt: "Es ist doch nichts passiert. Wir haben es dennoch geschafft und Raphaela geht es auch gut. Außerdem will ich gerne jetzt wissen was in dem Koffer ist.",meinte ich und versuchte dann den Koffer zu öffnen.
Tiger Claw: Ich überlegte. "Hmm....Snow vielleicht?",ratete ich.
Raph:
Wütend schnaufte ich. ,,Da bin ich aber mal gespannt, was da drin ist, weswegen du dein blödes Leben riskierst!", feixte ich und versuchte dann selbst mit meinen Sais, die Schlösser aufzuhebeln.
Dulcinea: Hm, Snow. Ich glaube, das bedeutete Schnee. Ein schöner Name, nur leider nicht zutreffend. Ich schüttelte meinen Kopf. ,,Denk nach!", verlangte ich und begann, langsam um ihn herumzugehen. Mein Blick ruhte geradewegs auf ihn.
Casey: Neugierig schauten Ella und ich ihm über die Schulter hinweg. Mal sehen was zum Vorschein kam.
Tiger Claw: Sie ging jetzt langsam an mir rundherum. Die Art wie sie mich ansah gefiel mir sehr. Ich überlegte dann weiter, bis ich ihren halbmondförmigen Fleck sah. Ich grinste. "Luna vielleicht?",ratete ich
Raph:
Endlich ertönte das leise Klick und der Deckel ließ sich öffnen. Das erste, was ich sah, war ein gläserner Behälter, ungefähr so groß wie die Mutagengläser der Kraang. Nur dass sich darin eine blutrotschimmernde Flüssigkeit befand. Dann viel mir das kleine Schild im Inneren des Koffers auf. ,,Gefährliche Chemikalien!", laß ich vor. ,,Oh, wie gut, dass dieser Koffer nicht durch die Gegend geworfen wurde!"
Dulcinea: Auch ein Name, der meines Geschmackes sehr authentisch klang. ,,Mmmh... nah dran!", antwortete ich, als mir plötzlich etwas an ihm ins Auge stach und an ihn herunterblickte. Für einen Moment zuckte ich zusammen. Er... er hatte keinen Schwànz mehr! Wie war das nur...
,,Wirklich?", fragte Tiger Claw mit leicht hoffnungsvoller Stimme nach. Ich zwang mich, wieder zu ihm aufzusehen und mir meine Iritation nicht anmerken zu lassen. ,,Nein!", antwortete ich schmunzelnd.
Ella: "Aber was will Shredder mit diesen Chemikalien machen?",gab ich nachdenken von mir. "Das passt doch gar nicht zu ihm.
Tiger Claw: "Schade!",sagte ich etwas enttäuscht. Dann zuckte ich die Schulter. "Ich gibs auf! Ich weiß es nicht!",gab ich dann auf
Raph:
Eine berechtigte Frage! Keine Ahnung, was dieser Schurke vorhatte. Das konnte uns wohl nur ein Fachmann sagen! ,,Das sehe ich genauso! Am besten, wir bringen das Zeug gleich zu Donnie, damit er es sich mal ansehen kann!", erwiderte ich.
Dulcinea: ,,Och.", schnurrte ich gespielt enttäuscht und trat wieder direkt vor ihn. ,,Sehr bedauerlich! Aber ich habe es dir auch nicht sehr einfach gemacht!"
Casey: "Ihr bringt das Zeug zu Donnie runter.",bestimmte ich. "Ich werde zu Shredder gehen und nich mehr herausfinden!",sagte ich dann und wandte mich um.
Tiger Claw: "Verräst du es mir, wenn ich dich ganz lieb bitte?",fragte ich sie dann
Raph:
Aprubt ließ ich den Deckel des Koffers zuklappen und sprang aus meiner Hocke hoch. ,,Drehst du jetzt komplett durch Alter!?", rief ich ihm wütend nach. Er hatte schon gegen Fishface und Razhar verloren, und wie waren noch ein kleineres Kaliber. Shredder war eine ganze Stalinorgel!
,,Gegen Shredder hast du keine Chance! Nicht mal einen Hauch! Oder auch nur die kleinste Hoffnung auf den winzigsten Hauch einer Chance!!!"
Dulcinea: Für einen Moment verschwand mein mildes Lächeln und ich blickte ihn nachdenklich an. Ich wusste nicht, warum und weshalb, aber irgendetwas in mir weigerte sich, ihn meinen Namen zu nennen. In einer Welt voller hochentwickelter Technologie und Wörtern, die ich nicht verstand, war es, wie mir Kurtzman extra nochmal einschärfte, schon gefährlich, deinen Namen zu nennen. Auch wenn niemand von meiner Existenz wusste.
,,Nun...", antwortete ich, ,,das würde rein gar nichts ändern, auch wenn es sehr verlockend wäre..." Ich lächelte schmal. ,,Aber mein Name ist mein und ich denke, er wird für dich vorerst noch ein Mystherium bleiben."
Casey: Ich blieb stehen. Wut stieg in mir auf, als er das sagte und drehte mich zu ihnen. Pfeif auf Ella die zusammen zuckte, als ich zu ihnen erzürnt zu rief: "Ihr glaubt ich schaffe das nicht? Na schön! Ich beweise es euch!" Ich machte auf dem Absatz kehrt und stapfte wütend davon.
Tiger Claw: "Ein Mysterium, sagst du?",fragte ich und lächelte. "Das gefällt mir! Dann kann ich ja weiter deinen Namen herumrätseln, bis ich es weiß oder wir uns wieder über Weg laufen.",meinte ich zu ihr gewandt.
Raph:
,,Das ist nicht dein Ernst, oder!?" Casey ging einfach unbeirrt weiter ohne uns noch eines Blickes zu würdigen. ,,Casey, komm zurück! CASEY!!!", schrie ich ihm nach, doch seine Schritte wurden immer leiser, bis sie schließlich ganz verklungen waren. Ich stöhnte auf. ,,Mann, ich könnte ihn so dermaßen eine schallern, dieser... dieser...", grummelte ich wutentbrannt.
Dulcinea: ,,Das...", hauchte ich leise und und sah ihn aus funkelnden Augen an, ,,würde mir sehr gefallen!" Mein Blick fiel auf die Straße hinter uns. Es war Zeit für mich, zu gehen. Ich war ohnehin viel zu spät dran! Aber... Ich war noch nie so gerne im Verzug wie jetzt in diesem Moment. Langsam wandte ich mich zur Seite ab und strich ihm im Vorbeigehen mit der Spitze meines Schwànzes zum Abschied hauchzart unters Kinn.
,,Lebe wohl. Tiger Claw..." Ich schenkte ihm ein allerletztes Mal ein Lächeln, ehe ich mit einem Satz auf das Vordach eines Schuppens sprang, von da aus auf das Hausdach und dann in der Dunkelheit verschwand.
Ella: Ich hielt ihn an der Schulter fest. "Lass ihn mal das machen, Raph!",sagte ich. "Er wird schon sehen was er davon hat."
Tiger Claw: Ich schnurrte leise, als sie mir hauchzart, mit ihrem Katzenschw@nz, unters Kinn strich. Dann sah ich ihr nach wie sie auf das Vordach eines Schuppens sprang und dann aufs Hausdach und dann ganz in der Dunkelheit verschwand. Lächelnd sagte ich leise: "Leben wohl, unbekannte Schönheit!" Und ging dann auch zurück zum Hauptquartier.
Raph:
"Das sagt sich so leicht!", entgegnete ich und legte mir die Hand auf die Stirn. Was der mich Nerven kostete! Fast noch schlimmer als Mikey! Dann wandte ich mich zu Ella um. ,,Shredder ist keiner dieser Null-Acht-Fünfzig-Ganoven! Der lässt ihn Rädern und Vierteilen zugleich! Aber wenn er unbedingt auf Ärger aus ist.... ich habe ihn ja gewarnt!"
Dulcinea: Mit beschwingten Sprüngen setzte ich meinen Weg zu meinem eigentlichen Ziel über die Dächer fort. Dabei umspielte die ganze Zeit ein sanftes Lächeln meine Lippen. Dieser Tiger Claw ging mir irgendwie nicht mehr aus dem Kopf. Er war so... so charmant. Und etwas an seiner Ausstrahlung faszinierte mich. Das lag nicht nur an der Augenklappe und dem fehlenden Schwànz, die im so etwas gefährliches verliehen...
Es fiel mir schwer, aber ich musste meinen Fokus von ihm abwenden und mich auf's Wesentliche konzentrieren. Gerade wollte ich mein Gesicht wieder maskieren, als mir ein sehr vertrauter Geruch in die Nase stieg.
Ella: "Was jetzt wichtig ist, dass wir diesen Koffer zu Donnie bringen und der herausfindet was diese Chemikalie auf sich hat.",sagte ich zu ihm.
Raph:
Ich nickte zustimmend. Bei der Sache mit Casey und dieser Chemikalie hatte ich ein richtig ungutes Gefühl. Konnte es vielleicht sein, dass es irgendwas mit Karai zu tun hatte?
Aber ohne Fakten von einem Experten würde da nicht viel laufen. Donnie musste ran an den Speck!
Gerade wollte ich nach den Koffer greifen, als plötzlich ein schwarzer Schatten wie aus dem nichts von oben herabsprang und vor uns landete. Erschrocken zuckte ich zurück und riss reflexartig meine Sais nach oben. ,,Habe ich mich also doch nicht geirrt!", sagte der Schatten mit einer mir bekannten Stimme und trat ins Licht. ,,Was.... Dulcinea?", stieß ich überrascht aus und ließ meine Wàffen wieder sinken.
Ella:
Sofort erschien ein hocherfreutes Lächeln auf meinen Lippen ind sah sie an. "Dulcinea! Wie schön dich zu sehen. Was machst du denn hier?",fragte ich gleich und kam ihr entgegen. Es freute mich so sehr die Großkatze zu sehen. Es ist jetzt schon eine Weile, glaube ich, schon her, seit wir sie das letzte Mal mit den Mutanimals gesehen haben.
Dulcinea:
Lächelnd trat ich auf die beiden zu und umarmte Raphaella zur Begrüßung, während ich Raphael freundlich zunickte. Die beiden waren mir gemeinsam mit dem Rest ihrer Freunde immer in guter Erinnerung geblieben. Meine Vorurteile, die ich erst gegen die Turtles hatte, hatte ich inzwischen vergessen.
,,Ich bin im Auftrag von Slash hier.", erklärte ich den beiden. ,,Es gab Hinweise, dass Shredder irgendwas Großes vorhat."
Ella: Ich lachte verkrampft auf. "He, he. Meinst du etwa mit dem Großen hier?",fragte ich und zog den Koffer mit der Chemikalie darin.
Dulcinea:
Verwundert musterte ich das grau glänzende Dingens, auf dem das Zeichen abgebildet war, was Rockwell uns gezeigt hatte. Die Chemikalie! ,,Ganz genau!",sagte ich und hob anerkennend den Kopf. ,,Wo habt ihr das gefunden?"
,,Abgefangen", antwortete Raphael, ,,unten am Hafen haben wir den Koffer Shredders Handlangern entwendet."
Oh! Dann waren sie mir zuvorgekommen.
Ella:
"Und jetzt wollten wir sie zu Donnie bringen damit er mal ein Auge drauf wirft.",erklärte ich ihr. "Und unser Groß*** Casey Jones ist wieder alleine los gezogen um Shredder auszuspionieren. Mal wieder!"
Dulcinea:
,,Was, dieser Eishockey-Junge, der sich als "Rächer der Nacht" bezeichnet? Ganz alleine!?", erwiderte ich fassungslos. Was hatte er sich dabei nur gedacht, sich alleine mit Shredder anzulegen?
,,Ja, weil Super-Jones meint, er wäre so knallhart drauf, dass er es mit alles und jeden aufnehmen kann!", knurrte Raph und seine Augen blitzten ärgerlich. ,,Wir haben versucht, ihn aufzuhalten!"
Ella: "Aber er war leider zu stur um sich zu überreden zu lassen!",sagte ich noch.
Dulcinea:
Ich seufzte leise. Manche Menschen waren wirklich schwierig, da konnte man sich was abbrechen. Einen Moment lang überlegte ich, dann kam ich zu einem Entschluss: "Passt auf: Ihr beide bringt den Koffer zu Donatello und den anderen und findet raus, was Shredder vorhat, und ich habe währenddessen ein Auge auf euren Freund!", schlug ich vor.
Ella:
"Das würdest du für uns tun?",fragte ich und meine Augen glänzten umso mehr, als sie dann nickte. "Oh danke! Danke. Danke, danke, danke, Dulcinea!",bedankte ich mich und fiel ihr gleich um den Hals.
Dulcinea:
Whoa, das Wolfmädchen hatte wirklich Schwung drauf! Kurz geriet ich ins Taumeln, fing mich dann aber wieder und legte lachend meine Arme um sie um sie sanft an mich zu knuddeln. Diese war eigentlich nicht meine Art, aber bei Ella bildete ich gerne eine Ausnahme. ,,Ehrensache, Ella! Wenn ihr Hilfe braucht, ist es selbstredend, dass ihr auf mich zählen könnt!" Ich lächelte, wurde dann aber wieder ernster und löste mich von ihr. ,,Nun aber fix! Lasst uns keine Zeit mehr verlieren!"
Raphael nickte. ,,Dann mal los!"
Ella:
Ich löste mich von ihr und ging zurück um Raph zu helfen. "Oh, und wenn du Casey gefunden hast, gibst du ihn von mir einen Schlag auf den Arm, bitte?",bat ich Dulcinea noch höflich, als wir beide den Koffer schon angehoben hatten
Dulcinea:
Grinsend antwortete ich: "Ich werde es ihm gerne ausrichten, mit Vergnügen!" Ich bedeckte mit einem Tuchende wie zuvor auch noch die Unterhälfte meines Gesichtes, wünschte den beiden viel Glück und verschwand in der Nacht, um Casey Jones zu suchen. Und ihn vor Dummheiten zu bewahren!
Raph: Nachdem sie weg war, machten Ella und ich und daran, den Koffer wegzuschaffen. Jetzt musste es schnell gehen!
Casey:
Noch mit einer Menge Wut im Bauch kletterte ich am Gebäude von Shredder Hauptquartier hoch und versuchte mit aller Kraft nicht herunter zu fallen und nicht auf die zu prallen. Was denken sich Ella und Raph überhaupt wer sie sind? Ich und Shredder nicht allein alle machen? Von wegen! Casey Jones wird sehr diesen Möchtegernfutzi von Shredder fertig machen und es den beiden zeigen! Ich werde es ihnen allen zeigen! Als das letzte Stück erklommen war krabbelte an die Glaskuppel herab und legte mein selbst gebasteltes Hörgerät auf das Glas und hörte dem Gespräch zu das Shredder gerade führte
Dulcinea:
Lange brauchte ich nicht, um seine Fährte zu finden. Sein Geruch war frisch und brachte mich an die Stelle zurück, an dem ich dem Tigermutànten gerade eben begegnet war. Dort angekommen sah ich Mo h nach allen Seiten um. Er musste irgendwo hier in der Nähe sein...
Auf einmal nahm ich eine schwache Bewegung auf dem Haus mit dem blauen Glasdach weiter hinten war. Shredders Hauptquartier! Dann war Casey also wirklich schon da! Lautlos schlich ich hinter den beweglosen Blechbüchsen -oder 'Autos' genannt- an das Gebäude heran und erklomm mit meinen Krallen lautlos die Fassade. Oben angekommen linste ich vorsichtig über den Rand. Jones kniete mit dem Rücken zu mir auf den Boden und hatte irgendetwas an dem Dach zu schaffen. Mir war klar, wenn ich ihn erschreckte, konnte er Shredder womöglich auf uns aufmerksam machen. Leise kletterte ich hoch, schlich mich an an ihn heran, so wie ich es oft genug bei Slash gemacht hatte und legte ihn meine Pfote auf den Mund, damit er nicht schreien konnte.
Casey:
Ich hatte versucht weiter zu lauschen, als plötzlich jemand seine haarige Hand an meinen Mund hielt. Ich hätte fast geschrien vor Schreck und drehte mich um. Erst als ich Dulcinea sah, atmete ich aus. "Dulcinea... Du bist es!",flüsterte ich leise
Dulcinea
,,Natürlich, wer sonst?", raunte ich ebenso leise und spähte neben ihn hockend durch das Glas hinunter in einen großen Raum, in dem mehrere Personen versammelt waren. Dann fiel mein Blick wieder zu ihm. ,,Was um alles in der Welt hast du dir dabei gedacht!?", zischte ich ihn vorwurfsvoll an. ,,Wenn du erwischt wirst..."
Casey:
"Das wird es schon nicht! Ich hab alles unter Kontrolle!",vergewisserte ich ihr. Ich wandte mein Ohr wieder an mein Hörgerät. "Woher weißt du eigentlich dass ich hier bin?",fragte ich sie dann
Dulcinea:
,,Von Raphaela und Raphael.", antwortete ich und konnte das mussmutige Flackern in seinen Augen erkennen, als ich die beiden erwähnte, aber ich erwiderte seinen Blick mit kühler Mine. ,,Sie bringen die Chemikalie zu den anderen. Und ich gehe sicher, dass du dir keine noch größeren Schwierigkeiten einbrockst!"
Casey:
"Gut dass sie mir nicht gleich gefolgt sind.",murmelte ich. Dann hielt ich die Hand in ihre Richtung hoch. "Shhht! Still jetzt!",zischte ich zu ihr.
Dulcinea:
befehle anderer leute, die mich ohne das ich es ihnen gestattet hatte herumkomandierten, beantwortete ich normalerweise mit einer leichten bis mittelschweren koofnuss! was mir wieder in den plan rief, um das raphaela mich gebeten hatte. aber jetzt war wirklich ein ungünstiger zeitpunkt dafür! so schwieg ich im stillen protestierend und schaute wieder in den saal.
in einem schrägen winkel von unserer position weg standen unter uns drei männer im raum. der eine von ihnen -groß, auf eine art und weise gutaussehend, mit bunten tätowierungen und einem komischen ding auf der nase- stand vornweg, während sich die anderen beiden im hintergrund hielt. auf dem boden lag ein geöffneter metallkasten wie der, den raph und ella bei sich hatten. und darin lag die chemikalie. ein besonders skuril und abstoßendes wesen mit großen kopf und noch größeren augen beugte sich darüber.
Stockman:
"Fantastisch! Einfach fantastisch! Das Zeug werde ich sehr gut gebrauchen. Es ist wunderbar!",frohlockte ich als ich die Chemikalien sah.
Shredder:
Stumm saß ich auf meinen Thron und ging gar nicht weiter drauf ein. Meine volle Aufmerksamkeit galt Hun, dem Anführer der Purple Dragons, der mir soeben ein interessantes Angebot gemacht hatte. ,,Diese Ehre sei dir gegönnt. Ich verlange, dass du mich unverzüglich dorthin bringst!"
Hun: "Sehr schön.",sagte ich zufrieden. Bis plötzlich die Tür aufging und Tiger Claw hereintrat.
Tiger Claw: Ich hatte mich etwas verspätet und traf erst jetzt in die Versammlung ein. Shredder sah nicht gerade begeistert aus, auch wenn ich es nicht hinter den Kabuto nicht sehen konnte. Aber ich konnte es förmlich spüren.
Dulcinea:
Ungläubig riss ich die Augen auf. Nein! Das durfte nicht wahr sein! Das... das war... ,,Tiger Claw...?", murmelte ich tonlos. Jetzt sagt mir nicht, dass er in Diensten des Shredder stand!? Das bedeutete dann ja... dass ich vor keiner halben Stunde mit meinem Feind gesprochen hatte!
Shredder: Alle Blicke richteten sich auf Tiger Claw, der stumm durch die Eingangstür trat und zu uns herüberschritt. Verärgert verzog ich das Gesicht. Als mein zweiter Stellvertreter hatte er immer an meiner Seite zu sein und Verspätungen duldete ich nicht! Überhaupt hatten er und die anderen mich in letzter Zeit zu oft enttäuscht!
,,Wo bist du gewesen!?", fuhr ich ihn forsch und ungehalten an.
Tiger Claw: "Ich bitte um Vergebung, Meister Shredder!",sagte uch entschuldigend. "Ich habe Ausschau nach den Turtles gehalten und habe die Zeit vergessen!",sagte ich. Das war nicht mal ganz gelogen. Aber meine Begegnung mit der geheimnisvollen Fremden ließ ich lieber aus. Sonst würde er nur noch mehr Fragen stellen.
Casey: Überrascht sah ich sie an. "Sag mir jetzt nicht dass du ihn schon kennst?",fragte ich sje
Shredder: Die Zeit vergessen! Wie ungewöhnlich, sonst nahm er es mit der Zeit ziemlich genau! Unterkühlt musterte ich ihn von oben nach unten. Er verschwieg mir irgendetwas! Doch mit den Turtles konnte es nicht zu tun haben, dann wäre es etwas anderes! Es musste irgendeine andere, belanglose Sache sein, die mich nicht interessierte. Ich erwiderte kühl und ohne Widerspruch entgegenzunehmen: ,,Das wird nicht mehr vorkommen, Tiger Claw!",
Dulcinea: Ups...
,,A-also, kennen ist jetzt ein bisschen zu viel gesagt!", antwortete ich ausweichend, sowohl seiner Frage als auch seinem Blick. ,,Kann sein, dass ich vorhin... mal das Vergnügen hatte, ihn zu treffen..."
Casey: "Bitte was?!",fragte ich ungläubig und starrte sie fassungslos an. "Wann und wo war das? Warum bist du nicht vorher zu den Turtles oder den Mutanimals gekommen und hast es ihnen gesagt?", fragte ich sie gleich.
Tiger Claw: "Ja, Meister Shredder!",nickte ich ergeben
Dulcinea:
,,Entschuldige bitte, ich habe doch gar nicht gewusst, dass er für diesen Shredder arbeitet!", verteidigte ich mich. ,,Außerdem wirkte er so... so...." Ich suchte nach den richtigen Worten, die nicht gleich auf das Wort Sympathy anschlugen, doch ich hielt inne, als ich in seine leicht verärgert blitzenden Augen sah. ,,Ach vergiss es! Ich bin dir immerhin keine Rechenschaft schuldig! Fakt ist, ich wusste nicht, dass er unser Feind ist!" Aus irgendeinem Grund passte es mir nicht, diese Tatsache laut auszusprechen.
Gut, er hatte sich vorher auf mich gestürzt, aber... er war so freundlich zu mir. Konnte so jemand wirklich so böse sein? Mein Feind sein? Und warum zum Kuckuck dachte ich jetzt groß darüber nach!?
Caey:
"Okay, schon in Ordnung. Wir haben jetzt sowieso eine Verfolgung aufzunehmen. Sie gehen!", sagte ich und zeigte hinein.
Dulcinea:
Stimmt! Shredder hatte sich von seinem Thron erhoben und schritt dicht erfolgt von Tiger Claw und einem großen, mageren Gerippe, das wohl sowas wie ein Hund sein sollte, durch den Raum und verschwand dann schließlich mit den drei fremden Männern durch die Tür.
Casey:
"Los! Komm schon!",flüsterte ich zu ihr und machte mich schon daran vom Gebäude runter zu klettern.
Dulcinea:
Einen Moment blieb ich noch auf dem Dach stehen und starrte stumpf in den Raum hinunter, dann folgte ich Casey, der wiederum die Verfolgung vom Foot-Clan aufnahm. Auf seltsamen Kästen schwangen sie sich unter lautem Knattern über die asphaltierte Straße durch die Nacht.
Casey:
Wir folgten ihnen. "Wenn ich richtig liege, wollen sie zur Fabrik, die ich von denen gehört habe.", rief ich ihr dabei zu
Dulcinea:
,,Okay!", rief ich zurück und sprang auf das nächste Dach. Kurzweilig sagte niemand etwas, dann fragte ich, leicht verunsichert: ,,Was genau ist eine Fabrik?"
Casey:
"Das ist ein Gebäude wo Sachen hergestellt werden.",erklärte ich kurz. "Ganz verschiedene Sachen eben, falls du das auch fragst!",fügte ich noch schnell hinzu.
Dulcinea
Ich nickte nur kurz. Dazu müsste ich mir bei Gelegenheit wirklich mehr erklären lassen. Bloß schade, dass sich diese Gelegenheiten so gut wie nie ergaben! Vielleicht würde es mir dann helfen, diese verrückte Welt zu verstehen!
Nach einiger Zeit blieb Casey auf einem besonders hohen Hochhausdach stehen und blickte geradeaus. Ich, neben ihn stehend, folgte seinem Blick. Vor uns lag ein großes, später aussehendes Gebäude mit seltsamer Reklameaufschrift und riesigen Schornsteinen. ,,Ist sie das?"
Casey: Ich nickte. "Ja. Das ist sie! Die Auman Chemical Fabrik.",sagte ich
Dulcinea:
,,Sieht ziemlich ungemütlich aus!", bemerkte ich belanglos. Eigentlich der perfekte Ort für böse Machenschaften. Keine Sekunde zu früh, schon hörten wir unter uns die leisen knatternden Geräusche dieser sich bewegenden Blechbüchsen. Sofort verzogen Jones und ich uns in ein Versteck.
Casey:
"Am besten wir schleichen uns gleich herein, wenn die anderen drinne sind.",flüsterte ich ihr zu, als sie schließlich alle rein gingen.
Dulcinea:
Klang das wirklich so vernünftig? Ich war mir nicht sicher! Zumal ich mir noch überlegen musste, was ich tat, sollte Tiger Claw mich wiedererkennen. Ich war mir ziemlich sicher, dass er das würde! Würde ich dann gegen ihn kämpfen müssen? Oder er gegen mich?
Mit gemischten Gefühlen antwortete ich: ,,Du willst, dass wir da ohne eine anständige Taktik reingehen? Ist das nicht ein bisschen weit hergeholt?"
Casey:
"Ach Quatsch! Das ist ein totaler easy Plan! Wir schleichen hinein, machen sie alles, zerstören ihren Plan und wir sind dann fertig! Und dass auch ohne die Hilfe der Turtles!",meinte ich selbstsicher.
Dulcinea:
Ohne die Turtles? Ganz alleine, nur auf und gestellt? Zweifelnd blickte ich Casey an. Mit war bei dieser Sache ehrlich gesagt ziemlich unwohl. Seit ich hier war, kämpfte ich Seite an Seite mit Slash, Leatherhead, Taubenpete und Rockwell. Außerdem wusste ich nicht, was für ein gefährlicher Gegner Shredder sein würde!
Als ich in sein Gesicht war und diese Entschlossenheit, diesen Trotz sah wusste ich, dass ich ihn nicht überzeugen könnte. Und alleine da reingehen lasse ich ihn ganz bestimmt auch nicht!
So schnaufte ich nur durch und gab dann nach: ,,Also gut! Ich werde dir Rückendeckung geben!"
Casey: "Okay. Dann auf gehts!",sagte ich leise und sprang schon hinunter zum Eingang.
Dulcinea:
Eines musste man ihn lassen, er hatte Mut! Nur schien er den meistens mit Leichtsinnigkeit zu verwechseln. Schnell vermummte ich meine untere Gesichtshälfte wieder mit meinem Tuchende und nahm einen Weg durch eine eingeschlagene Fensterscheibe, an der sich der Dréck unzähliger Jahre angesammelt hatte. Ein ziemlich unangenehmer Geruch schlug mit entgegen, während ich auf allen vieren durch das Loch nach innen kroch.
Innen angekommen erhob ich mich eligst, klopfte mir den Staub von den Sachen und griff nach Pfeil und Bogen. Nur flüchtig warf ich einen Blick auf die Einrichtung der Fabrik. Es gab sehr vieke Plattgörmer und Laufbänder hier und ganz weit unter mir brodelte eine goldglänzende Masse in riesengroßen Behälter. Von doeser Masse ging dieser skurile Geruch aus. Aber unwichtig! Im Schatten neben dem Fenster versteckt hielt ich mich bereit. Dann hörte ich eine laut knarzende Stahltür.
Ella:
~In der Zwischenzeit ~
Raph und ich hatten den Stahlkoffer nach unten gebracht. Nich hatte Donnie nichts raus finden können, aber er tippte wie wild an den Tasten des Computer. Ungeduldig zögerte ich hin und her. "Kannst du deine Forschung nicht etwas mehr beschleunigen, Donnie? Wir müssen die beiden finden, bevor Jones noch Unsinn baut und Dulcinea, dadurch noch etwas passiert!",sagte ich mittlerweile völlig ungeduldig ihn. Ich machte mir langsam schreckliche Sorgen um sie.
Donnie:
,,Ich versuch ja alles was ich kann!", erwiderte ich gehetzt, während ich das Zeug unter meinem Mikroskop betrachtete. Aber die Essenz fehlte! So konnte ich die Struktir nicht erkennen! Höchstens eine kleine Behandlung mit der Zentrifuge könnte uns weiterbringen, aber das würde Zeit beanspruchen.
,,Das Zeug hier verwirrt mich!", gab ich offen und ehrlich zu, während ich eine Reagenzglasprobe in das Gerät steckte. ,,Diese Chemikalie basiert nicht auf Mutagen, sondern aus einem mir völlig unbekanntem Muster!"
Mikey:
Ich kam mit einer Tüte Käsebällchen in der Hand zu ihnen und fragte mit voller Mund: "Was für ein Ort hätte denn so ein Muster?"
Leo: Ich verdrehte die Augen und sagt zu ihm: "Sprich nicht mit vollen Mund! Und ausgerechnet Käsebällchen? Weiß du denn was da drin ist?!"
Mikey: "Ist alles Natur, Bro!",versicherte ich ihm und las die Inschrift die hinter der Verpackung stand: "DN-angereicherte Maisschoten, hydro.gen.etisches Sterodextron, rote Farbe 42 -Hmm- ...trinikulantisiertes...",wollt ich weiter lesen
Donnie:
Bitte was!? Das Zeug stopfte Mikey alles in sich rein? Sofort nahm ich ihn die Tüte aus der Hand und studierte die Zutateninfo auf der Rückseite. Tatsache!
Erschrocken leichte ich auf. ,,Davon ist gar nichts natürlich, Mikey, ganz im Gegenteil! Das Zeug soll sogar ein wenig radioaktiv sein!!
Mikey: Ich sah ihn ne Weile an. Aber dann aß ich ungerührt eine weitere Packung von den köstlichen Käsebällchen.
Re: 2er Rpg für Jule3000 und mich :3
von Mila-Grosa am 24.09.2019 21:56Donnie:
Da sieht man mal, dass Mikey wirklich engstirnig ist, wenn er nicht mal weiß, was er alles in sich hineinstopfte!
Gerade wollte ich die Tüte in meiner Hand in die Mülltonne befördern, als mir plötzlich noch etwas auffiel. Und zwar das Logo des Herstellers. ,,Seht mal! Das Zeug wurde von einem Hersteller namens Auman Chemical hergestellt! Das... das ist eine Fabrik, glaub ich!"
Ella:
"Und was hat das mit der Chemikalie zu tun?",fragte ich. Sofort zeigte Donnie mir das Logo. Ich betrachtete es und wusste auch gleich warum. Das Logo sah nämlich genauso aus wie das auf der Chemikalie. "Jetzt verstehe ich mehr!",sagte ich
Donnie:
Stimmt, dieses Logo sagte mir auch etwas... Dann plötzlich fiel es mir wieder ein! ,,Diese Fabrik ist doch hier in New York, Chinatown! Dem Gebiet der Purple Dragons, oder?"
Leo:
"Ganz genau. Und ich schätze da werden wir Shredder finden und Casey und Dulcinea.",schätzte ich und hoffte es auch das sie dort sein müssten. "Worauf warten wir dann noch?",fragte Ella ungeduldig und trat auf der Stelle. "Wir müssen sofort dahin!"
Donnie: Zustimmend nickte ich. Die Chemikalie würde in der Zentrifuge ohnehin noch eine Weile brauchen. Ob Casey und Dulcinea dort sind ist nicht gewiss, aber es wäre ein Anhaltspunkt. Sofort machten wir uns auf den Weg.
Ella:
Natürlich kam ich mit. Schließlich konnte man Verstärkung nie genug haben und nebenbei konnte ich Dulcinea und Casey aufspüren. Ich nahm meine Wolfsgestalt an und lief den anderen hinterher.
Shredder
Durch einen Hintereingang wurden ich und meine Schergen von Hun in die Fabrik geführt. Die Luft war stickig und roch nach künstlich hergestelltem Käse, der in großen Mischböttichen als klumpige goldgelbe Masse verarbeitet wurde. Über eine Plattform laufend ließ ich mir von dem gewitzten Anführer der Purple Dragons das Wesen dieser Fabrik erklären. Endlich mal Aussichten auf Erfolg! So stellte ich mir saubere Arbeit vor. Und Leistung!
Casey:
Aus einem Versteck aus beobachteten wir wie sie sich unterhielten. Ich schnauzte leise. "Na warte, Shredder! Gleich erlebst du eine Überraschung die sich gewaschen hat!",sagte ich dabei leise zu mir.
Dulcinea:
alamiert blickte ich von meinem versteck aus zu casey herunter und gab ihn mit einer scharfen, abschneidenden handbewegung zu verstehen, ja nichts unüberlegtes zu machen!
shredder: ,,es war gut von dir, mich auf diese fabrik aufmerksam zu machen, hun! sie scheint mir... geeignet für meine pläne zu sein!", meinte ich am ende seines vortrages.
,,ich hätte dazu noch eine idee...", antwortete dieser daraufhin. ,,da die fabrik im dragongebiet liegt, wäre es doch angemessen, wenn sie von mir geführt wird!"
Casey:
Shredder schien zu überlegen, denn es war auf einmal still. Dann antwortete er: "Einverstanden, Hun. Diese Bitte sei dir erlaubt." Hun lächelte zufrieden: "Es war mir ein Vergnügen mit ihnen Geschäfte zu machen, Meister!" So das reicht jetzt! Ich nahm meinen Hockey und schoss ein paar explosive Pucks auf die gesamte Mannschaft zu.
Razar: Gerade noch hatte ich auf Durchzug geschaltet, als diese Nervensäge Hun wieder zu labern anfing, doch plötzlich landete eine Salve Eishockeypucks vor die Füße. Als ich zusätzlich noch das Schwarzpulver roch, sprang ich gemeinsam mit Tiger Claw und Fishface sofort auf die Plattform über uns. Keine Sekunde zu früh, schon explodierten die Dinger. Ich knurrte leise. Mich beschlich eine leise Vorwarnung, von wem diese Pucks stammten.
Dulcinea: Casey! Genervt schlug ich mit die Pfote auf die Stirn. Offensichtlich reichte es nicht mal mehr, ihn vor Dummheiten zu warnen, wenn man schlappe 100 Meter von ihm weg war!
Mit Pfeil und Bogen kletterte ich oben an der Decke über ein Lüftungsrohr, bis ich alle gut im Blick hatte. Meine Wàffen hielt ich angriffsbereit.
Casey:
Ich sprang aus meinem Versteck hervor und grinste verschmitzt. "Überraschung!",sagte ich
Shredder:
Meine Augen verengten sich zu wütenden Schlitzen, als die Gestalt eines jungen Mannes mit Totenkopfmaske und Eishockeyschläger hinter dem Qualm zum Vorschein kam. Mit einem Satz fuhr ich meine Krallen aus. ,,Ich werde dir ein schnelles Ende bereiten... Jungchen!", sagte ich mit einer Stimme, kalt wie Eis.
Caey:
"Ha, ich habe keine Angst vor dir!",meinte ich sehr selbstbewusst und hielt mein Schläger hoch.
Shredder:
Ach ja? Na das wollten mir doch mal sehen!
Mit einem Ruck holte ich aus und köpfte die Baseballschläger mit einem Hieb entzwei, ehe ich den kleinen Punk am Schlàffitchen packte.
Casey:
Ich sah ihn mit großen Augen an. "Okay....vielleicht habe ich ja doch ein bisschen Angst vor dir!",sagte ich mit ängstlicher Stimme von mir.
Shredder:
ich zog ihn zu mir herüber und riss ihm mit einem ruck die maske herunter. meine augen verengten sich zu zornig blitzenden schlitzen, als ich den küchenjungen aus viciocos restaurant erkannte. ,,du!?" die kleine ratte war also doch ein spitzel! na warte! mit eisernem griff packte ich ihn mit der einen hand an der kehle. mit der anderen fuhr ich die klinge aus. ,,dieses spielchen beende ich jetzt! und dein unbedeutenes leben gleich mit!"
dulcinea: da täuschte er sich, da täuschte er sich gewaltig! ruckartig sprang ich auf dem lüftungsrohr auf, fuhr herum und spannte blitzschnell einen violetten elektropfeil in die sehne meines bogens, den ich dann sofort auf shredder abfeuerte. ein geräusch von durchschneidender luft ertönte, dann nur noch shredders gellender schmerzensschrei, als der pfeil ihm am rücken erwischte und einen gewaltigen elektroschock verpasste.
Casey:
Sofort ließ Shredder mich los und ich rollte mich zur Seite. Dankbar sah ich zu ihr hinauf. "Danke Dulcinea!",rief ich ihr zu.
Dulcinea:
Doch ich kam nicht dazu, irgendeine Ausdrucksform des Gerngeschehens entgegenzubringen. Jetzt hatte meine höfliche Seite Sendepause, dafür aber meine wilde Seite Kontrolle über mich!
Mit einem lauten Fauchen sprang ich im Mehrfachsalto von meinem Versteck aus hinunter auf eines der vielen schwarzen Laufbänder und riss meinen Bogen hoch. Sofort legte ich an Pfeilen nach und schoss sie einen um den anderen auf meine Feinde ab. Wer sich mit meinen Verbündeten anlegte, hatte unter anderem bitterböses Blut mit mir!
Tiger Claw:
Ich wich den Pfeilen geschickt aus. Als ich nach oben sah konnte ich nicht glauben wen ich da sah. Es war sie! Sie war es! Die Geheimnisvolle Mut@ntin der ich neulich begegnet bin. Sie gehörte zu den Guten? Oh nein! Das bedeutete ja dass ich vorhin mit dem Feind geredet habe. Wie vom Donner gerührt starrte ich sie an und konnte mich nicht bewegen.
Dulcinea:
,,Vernichtet sie!", brüllte Shredder seinen Handlangern zu, während er sich wieder Casey zuwandte. Ich musste unbedingt zu ihm! Als dieser Fisch mit den seltsamen Beinen auf mich zuhastete, um mich zu attackieren, schoss ich einen Eispfeil direkt auf seinen Fuß. Der Pfeil formte sich in riesige Eiskristalle um und er fror mit dem Fuß auf der Laufbandfläche fest. Er kam nicht mehr dazu, mich deswegen blöd anzustarren, weil ich sogleich auf ihn zusprintete und ihm mit meinem Bogen einen kräftigen Kinnhaken verpasste, der das Eis zum Brechen brachte und er zu Boden ging. Als ich herumfuhr, sah ich Tiger Claw.
Ich fixierte ihn mit einem langanhaltenden Blick. Herablassend. Kühl. Entschlossen.
Er hatte sich vorhin nicht so verhalten, aber er war mein Feind. Und mit Feinden machte ich kurzen Prozess!
Ich löste mich wie zuvor auch von seinem Auge los und sprang mit erhobenen Bogen auf ihn herab. Er konnte zur Seite weg ausweichen und das Titan schlug auf den Boden. Aber ich schlug sofort wieder nach ihm. ,,Unser nächstes Zusammentreffen", schnaubte ich und hiebte mit einem kurzen Aufschrei wieder nach ihm, ,,habe ich mir irgendwie anders vorgestellt!"
Tiger Claw:
Ich wich aus als sie mich angreifen wollte. "Das stimmt. Ich wünschte es wäre...",wollte ich sagen, wich aber aus um den nächsten Hieb zu entkommen. "...nicht so gekommen."
Dulcinea:
Einen Moment hielt ich die Luft an, dann griff ich ihn aggressiv fauchend mit dem nächsten Schlag an. Doch diesmal zog er blitzschnell eine Machete hinter seinem Rücken hervor. Es funkte leicht, als unsere Wàffen zusammenprallten. Aus Wut verzerrten Augen blitzte ich ihn an, sprang auf das Gelände der Plattform und drückte das scharf gezackte Ende des Bogens gegen seine Wàffe auf ihn herab. ,,Du hättest mir sagen können, dass wir eigentlich Feinde sind!"
Tiger Claw:
Ich machte einen doppelten Salto und versuchte sie zu kriegen, aber sie wehrte ständig ab. Dann parierte ich und meine Machete und das Ende ihres Bogens trafen aufeinander. Es hörte sich an, als würden sie ein Gespräch führen. "Glaubst du ich hätte das auch gewusst? Da liegst du falsch! Ich wusste es doch selber nicht!",rief ich ehrlich, aber auch etwas sauer.
Dulcinea:
,,Es hätte... dir aber... auffallen können!", erwiderte ich zornig. ,,Spätestens als du dich auf mich gestürzt hattest!" Ich wollte wieder nach ihm schlagen, doch in dem Moment, indem mein Bogen auf die Machete traf, verharkte er diese mit meinen Zacken und zog mich mit einem Ruck auf die Plattform. Unsanft prallte ich auf.
Tiger Claw:
"Wieso mir? Bin ich denn ein Hellseher oder was?",fragte ich sie und beugte mich zu ihr runter. Die Machete an ihren Hals gelegt. "Ehrlich, ich wusste selber es nicht.",behaarte ich nochmal zu ihr.
Dulcinea
Das Spiegelbild meiner grün funkelnden Augen in seiner Klinge betrachtend schwieg ich und blickte von unten zu ihm auf. ,,Letztendlich ist es auch egal!", erwiderte ich kalt. ,,Du bist mein Feind, das zählt. Und wenn ich schon durch deine Hand sterbe, will ich, dass du mir dabei ins Gesicht blickst!" Mit einer Pfote zog ich die Maskierung aus meinem Gesicht und richtete meine Schnurrhaare. Wenn ich schon sterbe, dann würdevoll!
Tiger Claw:
Ich wollte es tun, wirklich. Die Gelegenheit erwies sich ja jetzt. Wie sie so vor mir lag. So hilflos, aber dennnoch so stark und voller Energie. Genau wie ihre Augen es ausstrahlten. Meine Pfoten zitterte. Ich wollte es tun, aber...ich konnte nicht! Ich lies die W@ffe sinken. "Ich kann es nicht!",murmelte ich
Dulcinea:
Das überraschte mich dann schon. Verblüfft zog ich die Augenbrauen hoch und musterten ihn, als er die Machete sinken ließ. Warum tat er nicht, was er tun musste? Es war die perfekte Gelegenheit! Ich am Boden liegend, er über mir mit einer Wàffe, die mich mit einem Hieb in zwei Teile gespalten hätte. Aber ich kam auch nicht mehr dazu, irgendetwas zu sagen, denn plötzlich erfolgte ein lauter Knall, dass ich richtig zusammenzucken und herumfuhr. Eine der Nebentüren wurde aufgebrochen.
Raph: Meine Brüder, Ella und ich platzten mit erhobenen Wàffen aus dem Raum herraus wortwörtlich in die Party. Und siehe da! Casey und Dulcinea waren hier. Gemeinsam mit unseren lieben Freunden, dem Foot-Clan. Angriffslustig und mit vor Tatendrang glitzernden Augen schlug ich die Klingen meiner Sais zusammen. ,,Haben wir was verpasst?", fragte ich grinsend in die Runde.
Casey:
Ich schüttelte unmerklich den Kopf. "Nein, nein! Alles schick! Wir haben alles unter Kontrolle, nicht wahr Dulcinea?" Ich wandte den Kopf zu Dulcinea.
Raph:
,,doch doch, klar!", erwiderte sie und beeilte sich extra, sich von ihrer verkrampften position vor tiger claws füßen in eine lässige liegeposition zu manövrieren, in dem sie den kopf auf den arm abstützte. ,,alles... wir haben alles im griff, danke für's vorbeischauen!" ich verdrehte die augen. sie und ihre egos! konnten sie nicht einfach zugeben, dass sie im moment total aufgeschmissen waren?
Ella:
"Naja, ich sehe ja das Dulcinea klar kommt! Du, Casey, dagegen scheinst ja ernsthaftere Probleme zu haben!",meinte ich und deutete mit meiner Wolfsschnauze auf ihn, der ja so an Hun's festen Griffen hing und versuchte sich zu befreien.
Raph:
Vergeblich zappelte er in Huns Griff, aber spätestens jetzt war das unvermeintliche nicht mehr zu übersehen. Der große Casey Jones hatte sich gewaltig, gewaltig-gewaltig überschätzt!
Casey:
"Naja...ein bisschen vielleicht. Aber sonst lief alles gut!",gab ich zu. Aber nur ein ganz kleines bisschen.
Donnie:
Hun lachte hämisch auf. ,,Gut?" Mit einem gekonnten, aber albern in Szene gesetzten Kung-Fu-Tritt kickte er Casey hart in den Magen, sodass er durch die Luft flog und unsanft auf die Plattform flog. ,,Wie viel Prügel willst du noch kassiren, bis du aufgibst?"
Ich wollte ihm zu Hilfe eilen, aber Fishface kam mir in die Quere und kickte mich mit seinen Robo-Beinen volles Rohr in die Seite. Mikey legte sich gleich mit Lieblingsfein Razhar an und Leo stürmte gleich auf Shredder los. Es wurde wirklich nie langweilig!
Ella:
"Dulcinea, wir kommen!",rief ich und stürzte mich mit gespitzten Krallen auf sprang zur Plattform rüber auf der sie und Tiger Claw war.
Dulcinea:
,,nicht nötig!", rief ich zurück, sprang mit einem satz auf die pfoten und drehte den bogen lässig zwischen meinen fìngern. stets fokusiert auf tiger claw. ,,den hier habe ich unter kontrolle!", fügte ich unterkühlt hinzu.
Ella:
"Okay!",rief ich und wandte mich zu Raph. "Helfen wir Casey!",sagte ich zu ihm und sprang rüber zur Seite wo Casey gerade immer noch Probleme mit Hun hatte.
Hun:
der kleine punk mit dem freakigen hockeyaufzug feuerte eine salve pucks auf mich ab, denen ich jedoch geschickt auswich. dann griff ich ihn direkt an. ,,das war meine chance, shredder zu beeindrucken und meine position zu festigen! und du... hast sie ruiniert!"
Casey:
"Tja, da kann ich nur sagen! Gut dass es so gekommen ist!",sagte ich gemein! Sofort schoss ich den nächsten Puck auf ihn
Hun: Mit einer schnellen Handbewegung fing ich den Puck aus der Luft aus, lèckte einen Moment an der kalten Gummihülle und schnellte dann blitzschnell mit meinem Fuß nach vorne, wo ich den Möchtegern-Freak voll in der Frèsse erwischte.
Donnie: Ich wurde von Fishface durch eine Tür an einem Ende der Plattform getreten und blieb benommen liegen. Als ich langsam meine Augen öffnete, brauchten sie erst kurz, bis sie sich an die Dunkelheit hier drin gewöhnt hatten. Es war ein Lager! Ich blickte mich um und murmelte laut denkend: ,,Hier werden also die ganzen Chemikalien gelagert!" An einem kleinen Regal blieb mein Blick hängen. Da war doch etwas... vielleicht... etwas, womit ich dem ganzen ein Ende setzten könnte... doch, ja! Ich nahm eine kleine Dose aus dem Fach und betrachtete sie. ,,Damit könnte ich Shredders Chemikalie kontaminieren!" Genau das war es! Des Rätsels Lösung. Oh Mann! Ich war so brilliant! ,,Oh Donnatello, ich liebe deinen Verstand!"
Raph: Ich musste Ella kurz alleine lassen, da Dulcinea mit Razhar in Schwierigkeiten geriet, der sie, nachdem er die Laufbänder gestartet und die Situation weiter zugespitzt hatte, von hinten packte. ,,Jetzt hab ich dich, Miezekätzchen!", knurrte er, während Dulcinea sich wehrte und lauthals loswetterte: ,,Lass mich los, du verlauster Straßenköter!!!"
,,Ganz schön aufbrausend!", bemerkte er hämisch und schleuderte sie mit einen Prankenhieb gegen einen der Stahlbalken, an dem sie in sich zusammensakte. Sofort war Mikey zur Stelle ud führte den Kampf mit Bradford fort, während ich Tiger Claw in Schach hielt.
Dieser Beitrag wurde bisher 1 Mal bearbeitet, zuletzt am 23.10.16 um 13:57 von Mila-Grosa
Casey: Jetzt reichte es mir! Nachdem er mich ins Gesicht geschlagen hatte, wurde ich endgültig sauer. Mit erhobenen Schläger rannte ich auf ihn zu, verpasste ihm einen Schlag am Arm, dann wich ich aus und schlug ihn auf den Rücken und schließlich einen ordentlich auf sein Hinterteil. Aber mit so gewaltiger Kraft, dass es ihn voll und ganz aus den Socken haute und ihn von der Plattform abstürzte.
Fishface: Ich kam herein und sah mich um. "Was faselst du für dummes Zeug?",fragte ich hämisch und sah mich weiter um
Hun: Das hätte ich jetzt vorhersehen sollen! Okay, vielleicht hatte ich den Burschen ein klein wenig unterschätzt, was ich leider auf die hatte Tour erfahren müssen! Nicht nur, dass ich meine Sonnenbrille bei dem Sturz verlor, jener Sturz brachte mich direkt in einen der riesigen Mischböttiche, in der eine gewaltige Masse an Schmelzkäse verrührt wurde. Dabei hörte ich ihn noch sagen: ,,Guten Flug, Abschaum! Ich meinte.. Hun!"
Donnie: Auf seine Provokation erwiderte ich nicht, jetzt musste es fix gehen! Schnell griff ich mir eine Rauchbombe, schmiss sie und hastete gemeinsam mit Bo und Chemikalie an Xever vorbei. Doch gerade als ich sie in den Mischbottich werfen wollte, tauchte der Fischkopf erneut auf und kickte sie mir aus der Hand. ,,NEIN!"
Mikey:
Als ich gerade Razar wegstieß, fiel mir in diesem Augenblick eine seltsame Dose in die flache Hand. Ich betrachtete sie für einen Moment und warf sie auch schon auf Razar auf den Kopf.
Donnie:
Gerade wollte ich erleichtert ausatmen, da schmiss Mikey sie mit einem dumpfen Plong auf Razhar und die Dose kullerte auf dem sich bewegenden Laufband davon! ,,Oh nein!"
Die Chemikalie landete nun unweit vor Dulcinea, die sich langsam wieder vom Boden aufrappelte. In dem Moment sprang Fishface auf die Plattform und wollte sich die Dose angeln, aber Dulcinea reagierte geistesgegenwärtig und schlug sie ihm mit dem Bogen vor der Nase in hohen Bogen weg. Sie flog und flog... landete auf der Plattform unter Casey.
Verflixt, war's das jetzt, oder wollte sie vielleicht noch am Broadway eine Runde drehen?
,,Casey!", rief ich laut nach unten. ,,Schnell, schaff die Dose irgendwie in den Mischbottich!"
Casey:
"Alles klar!", rief ich, setzte die Maske auf und skatete mit der Dose los zum Bottich.
Shredder
Unerbittlich kämpfte ich weiter gegen den Anführer der Turtles. Er war stark geworden! Ich hätte gedacht, Leonardo würde seinen Verletzungen erliegen, aber ich hatte ihn unterschätzt. Hamato Yoshi hatte ihn zu einem zähen Krieger erzogen, trotzdem hatte er keine Chance gegen mich! Mit einem Aufschrei schlug ich ihm mit meinen Krallen weg und wandte mich blitzschnell um. Die kleine Küchenschabe stürmte mit einer Dose einer kontaminierenden Chemikalie auf den größten aller Mischbottiche zu. Nein!
,,Worauf wartet ihr noch!? STOPPT IHN!", schrie ich meinen Schergen wutentbrannt zu.
Casey:
Doch ich konnte den anderen Schergen auszuweichen und letztendlich schleuderte ich die Dose in einem der Mischbottiche. "Und er zielt und TRIFFT!",rief ich und warf die Arme nach oben.
Shredder:
Ich war von Ìdioten umzingelt! Nur von Ìdioten! ,,NEIN! Ihr Narren!", brüllte ich, nachdem die Chemikalie in dem goldgelben Käsesud untergegangen war. Gleich darauf ertönte ein bedrohliches Zischen aus dem Behälter, der wie eine wilde Bestie immer lauter und aggresiver wurde.
Dulcinea: Entgeistert starrte ich auf den brodelnden Behälter mit dem übelriechenden gelben Teig darin, der wie ein aufgewühltes Meer heftig in Bewegung kam. ,,Was ist das für ein Zeug, Donnie?", wollte ich wissen, als dieser gemeinsam mit Leo zu uns stieß.
,,Eine Geheimzutat von Mikeys Käsebällchen!", erwiderte dieser daraufhin mit einem Hang ins Panische. ,,Jetzt wäre ein guter Zeitpunkt, von hier zu verschwinden!"
Ein Vorschlag, der ohne große Umschweife auf allgemeine Zustimmung traf. So schnell wir konnten stürmten die Turtles, Ella und ich auf eine der Nebentüren ins Freie zu, um uns in Sicherheit zu bringen. Einen kurzen Moment lang blieb ich noch stehen und warf einen letzten Blick zurück zu Tiger Claw. Dann eilte ich weiter, zog ich die Tür hinter mir zu und folgte den anderen. Kurz darauf ertönte ein lauter Knall.
Ella:
Als wir das Gebäude etwas entfernt hatten, drehten wir uns um und betrachteten die Firma. Sie war voll mit Käse überströmt. "Wow!",sagte ich beeindruckt. "Das nenne ich mal einen Käsedip!",bemerkte ich und hielt den rechten Arm.
Raph:
Dem konnte man nur zustimmen! Zufrieden grinste ich. ,,So voll wie die jetzt mit Käse sind... dass werden die sich in hundert Jahren nicht mehr aus den Ohren waschen können..." Als ich bemerkte, dass Ella sich den Arm hielt, hielt inne. ,,Bist du verletzt?", wollte ich sofort von ihr wissen und legte ihr vorsichtig eine Hand auf die Schulter.
Ella:
Ich zuckte zusammen und wich zurück. "Ja. Irgendwie schon." Beim Kampf hatte ich mir den rechten Arm verletzt und es tat höllisch weh.
Raph:
,,Tut mir Leid!", entschuldigte ich mich sofort und betrachtete sie besorgt. ,,Lasst uns ins Hauptquartier zurückgehen, dort kann ich sie gleich untersuchen und vielleicht hat Bella noch etwas Heilsalbe.", meinte Donnie. Ich nickte zustimmend und ergriff Ellas Hand ihres unversehrten Armes.
Ella:
Ich drückte seine fest und liefen dann schnell zurück ins HQ. Ich sah mich sehr danach mich jetzt ausruhen zu können. Denn ich war vom kämpfen so geschwächt und müde dass ich im Stehen gleich eingeschlafen wäre.
Dieser Beitrag wurde bisher 1 Mal bearbeitet, zuletzt am 31.10.16 um 1:15 von Jule3000
Raph:
Das war ja nicht zum mitansehen! Meine arme kleine Ella! Sie war von den Strapazen in der Fabrik vollkommen fertig und musste für heute unbedingt zurückfahren! Mit einem strafenden Seitenblick schielte ich zu Dulcinea und Casey. Verflixt, was hatten die sich dabei gedacht!? Dulcinea sollte Casey von einer Konfrontation mit Shredder abhalten, nicht mit ihm in einen völlig ungleichen Kampf gehen! Ich hätte gute Lust, ihnen gleich die Meinung zu geigen, besann mich dann aber, damit noch etwas zu warten.
Nach guten fünf Minuten waren wir bei einem unbesehenen Gullydeckel in unmittelbarer Nähe zu unserem Versteck angekommen. Ich und Ella stiegen als letzte herunter in die K***isation, wobei ich Ella behutsam auf meinen Panzer packte und sie den Rest der Strecke in meinen Armen trug.
Ella:
Wie benommen ließ ich mich von ihm tragen und lehnte den Kopf an ihm geschmiegt. Mir fielen die Augen müde runter und versuchte stets wach zu bleiben. Aber es klappte nicht so recht. Nach guten drei Minuten waren wir endlich wieder zu Hause
Donnie:
Schnell eilte ich voraus in das Versteck. Bella und Karai waren nirgends zu sehen und der Sansei war wohl nebenan beim Meditieren. Ich bedeutete den anderen, zu warten, während Raph Ella an mir vorbei in mein Labor trug und ich den beiden anschließend folgte.
Raph: Vorsichtig trug ich sie zu Donnies Liege und legte sie behutsam darauf ab. ,,Bleib ganz ruhig. Es wird alles gut, mein Engel.", flüsterte ich leise zu ihr und verschränkte sachte meine Finger mit ihren. ,,Was immer auch ist, ich bin bei dir!", fügte ich mit bestimmter Stimme hinzu.
Dieser Beitrag wurde bisher 1 Mal bearbeitet, zuletzt am 01.11.16 um 22:51 von Mila-Grosa
Ella:
Ich nickte, als er mich auf die Liege legte und meine Finger mit seinen verschränkte. "Ist gut! Aber so...schlimm ist es nicht. Es muss ja nur eine Salbe aufgetragen werden und dann ein Verband und fertig."
Raph:
Milde lächelte ich. Sie war tapfer.
Donnie trat mit einem Verbandskasten und einer kleinen Schatulle auf uns zu. ,,Zuerst einmal müssen wir die Wunde desinfizieren.", erklärte er und stützte mit seiner Hand Ellas verletzten Arm achtsam nach oben. ,,Das könnte jetzt ein bisschen brennen. Zähne zusammenbeißen und an was schönes denken, bitte!"
Ella:
Wieder nickte ich und schloss die Augen. "Leg los!",forderte ich ihn auf. Donnie sprühte das Desinfektionmittel auf meinen Arm. Ich zuckte kurz zusammen und krallte meine unverletzte Hand in Raph's. Doch dann entspannte ich mich wieder und der Schmerz ließ langsam nach.
Raph:
meine augenlider zuckten kurz, als sie sich an mich festkrallte, aber ich ließ mir nichts anmerken und ignorierte das gefühl ihrer spitzen fìngèrnägel und drückte ihre hand. mit der anderen str***te ich sanft üüber ihre wange. mein bruder öffnete währenddessen die schatulle mit merkwürdig aussehendem zeug und strich sich davon etwas auf die fingerspitzen. ,,das ist eine spezielle heilsalbe von bella. gleich wird's dir besser gehen.", versicherte er und begann, die salbe vorsichtig auf ihre wunde aufzutragen.
Ella:
Als er mir die Salbe auf den Arm verteilte, fühlte ich plötzlich eine angenehme Wärme, die sich wie ein warmer Sonnenschein wirkte. Es prickelte dann und mit einem Mal war es schon vorbei. Verdutzt sah ich auf den Arm. Die Wunde war nämlich...weg! So als wäre sie überhaupt nicht da gewesen wäre.
Raph:
Entgeistert starrte ich auf Ellas Arm, der nun wieder vollkommen verheilt war, so als wäre niemals etwas gewesen. Und auf den uns angrinsenden Donnie. ,,Whoa! Was zum... was war das denn, was ist das für eine Creme?", wollte ich bass erstaunt wissen und deutete auf die Salbe.
,,Das ist eine magische Heilcreme von Bella. Sie schafft es, Verletzungen in null Komma nichts zu heilen und verleiht dir neue Energie!" In seiner Stimme klang purer Stolz mit.
,,Aha. Eindrucksvoll!", bemerkte ich und wandte mich wieder Ella zu. ,,Wie fühlst du dich?", fragte ich.
Ella:
Vorsichtig hob ich den Arm und senkte ihn wieder. Zu meinem Erstaunen tat er nicht mehr weh! "Es ist alles verheilt! Er fühlt sich viel besser an. Und um genau zu sein fühle ich viel mehr als besser! Es ist als ob ich wieder neue Energie habe und stärker bin als jemals zu vor!",erklärte ich ihm hocherfreut.
Raph:
Erleichtert atmete ich aus, während die Last des Steins auf meinem Herzen langsam nachließ und schließlich verschwand. ,,Oh Gott sei Dank! Ich bin erleichtert, dass es dir gut geht!", meinte ich lächelnd und drückte ihr einen sanften Kuss auf die Stirn.
Ella:
"Ich auch. Und da muss ich wirklich mal Danke zu dir sagen Donnie. Und natürlich auch zu Bella!",sagte ich zu ihm.
Bella: "Hat jemand gerade meinen Namen gerufen?",fragte ich, als ich ins Labor kam. Meine Blüte auf dem Rücken erstrahlte im Licht der Lampe die an der Decke hing. Doch anders war dass sie etwas mach unten schaffte.
Donnie
,,Bella!", rief ich und kam auf sie zu. ,,Da bist du ja!"
Bella: "Ja. Ich habe Stimmen im Labor gehört und habe dann zufällig meinen Namen gehört.",erklärte ich ihm und sah dann zu Ella und Raph rüber. "Ist was passiert?"
Donnie:
,,Ja. Wir haben Casey gefunden. Leider ist und der Foot-Clan on die Quere gekommen und Ella wurde verletzt. Aber dank deiner Heilsalbe ist sie wieder topfit!", erklärte ich ihr und lächelte sie an.
Bella:
Ich schmunzelte zufrieden. "Gut zu wissen! Ich wusste doch dass es klappen würde. Es hat ja auch dir geholfen!",erinnerte ich ihn daran und sah ihn schmunzelnd an.
Donnie:
,,Echt? Dir Donnie?", stieß Raph an mich gewandt aus und blickte mich fragend an. Etwas verlegen sah ich kurz zur Seite weg. Es war ein wenig peinlich, ein Ninja der sich eine Liste auf die Zehen schmetterte! ,,Naja.. mir ist bei unserem Umzug hier her ein kleines Maleur mit einer meiner Kisten passiert und.. Bella hat mich mit ihrer Wunderheilcreme versorgt.", erläuterte ich, ohne peinliche Details preiszugeben.
Ella:
"Lass mich raten!",sagte ich und sah ihn direkt in die Augen. "Eine Kiste ist auf deinem Fuß gefallen, richtig? Und Lüg nicht! Ich kann riechen das du lügst!",sagte ich ungerührt.
Donnie:
Ich erstarrte und glotzte sie ungläubig an. Gleichzeitig schoss mir das Blut in die Wangen. Wie um alles in der Welt.... woher wusste sie das... hatte sie jetzt auf einmal hellseherische Fähigkeiten oder was? ,,Äh...äh....", stammelte ich.
Ella:
"Wusste ich es doch!",meinte ich selbstsicher. Ich ergriff Raph's Hand und ging mit ihm raus. "Wir lassen euch dann mal alleine. Viel Spaß!",wünschte ich ihnen und schwupps! waren wir weg.
Donnie:
Vielen Dank Ella! Raphs Grinsen war nicht zu übersehen und er zeigte mir beim Rausgehen den Daumen nach oben. Leise seufzte ich, dann wandte ich mich lächelnd zu Bella um und ergriff ihre Hände.,,Na, meine kleine Fee?"
Bella:
"Alles klar bei dir? Hast du keine Verletzungen ab gekriegt, während eures Kampfes?",fragte ich ihn und drückte sanft seine Hände entgegen.
Donnie:
,,Nichts dramatisches!", winkte ich ab. ,,Mir geht es gut. Wir konnten Shredders Pläne für's Erste durchkreuzen, von daher werden wir erstmal unsere Ruhe haben. Und genug Zeit um zu planen, wie wir weiter vorgehen!"
Bella:
"Wie zum Beispiel diese komische Chemikalie, Casey mitgebracht hat?",fragte ich und deutete auf den Koffer hinter ihm.
Donnie:
"Ganz genau!", stimmte ich ihr zu, mit dem Blick auf den leeren Metalkoffer gerichtet. Ach ja, stimmt ja! Vorhin bevor wir aufbrachen hatte ich das Reagenzglas mit der Chemikalie in die Zentrifuge getan. ,,Hmm, eigentlich müsste die Chemikalie jetzt soweit sein!", meinte ich und trat auf das kleine Gerät zu, dass auf meinem Labortisch stand und weiterhin fleißig rotierte.
Bella:
Neugierig sah ich ihm über die Schulter, wie er das Reagenzglas herausnahm und es auf ein kleines Glas tropfte.
Donnie:
Vorsichtig nahm ich das Glasplättchen zwischen Zeigefinger und Daumen und legte es unter mein Mikroskop. Als ich einen Blick auf die genauere Struktur der Substanz warf, fiel mir zunächst nichts ungewöhnliches auf. Alles sah gewöhnlich aus, wie eine stinknormale Chemikalie eben! Doch dann sah ich es auf einmal. Und mein Herz setzte einen Schlag aus. ,,Oh Nein!", entfuhr es mir kaum hörbar.
Bella: "Was ist denn?",fragte ich ihn und sah ihn. "Sag es schon! Spann mich nicht auf die Folter!"
Donnie:
Wie benommen taumelte ich von dem Mikroskop mit der rot glühenden Flüssigkeit weg und drehte meinen Kopf dann ganz langsam wie in Zeitlupe in ihre Richtung. ,,Die Chemikalie!", hauchte ich halblaut flüsternd. ,,Es... es ist noch viel schlimmer als ich dachte!"
Ich zwang mich, mich aus meiner Starre zu lösen und griff nach dem Reagenzglas mit dem ganzen Inhalt.
Bella:
"Ist...ist denn so schlimm?",fragte ich ihn. Sein Blick machte mir Angst und ich begann leicht zu zittern. So sehr das ein paar Blüten von meiner gesamten Blüte hinunter fielen.
Donnie:
Mit bleichem Gesicht blickte ich zu ihr. Ich wollte ihr keine Angst einjagen, aber das hier war wirklich übel! Selbst mir lief es eiskalt den Rücken hinab. Wortlos nickte ich. Das mussten sofort die anderen erfahren! Mit Schwung öffnete ich meine Labortür. ,,Leute!"
Leo:
Wir sahen alle auf. "Was gibt es denn, Donnie?",fragte ich und sah ihn an. "Hast du die Chemikalie schon angesehen?",hakte ich dann nach. Laut seinem Gesichtsausdruck deutete ich an dass er keine guten Nachrichten hatte
Donnie
,,Ja, hab ich!", stimmte ich mit düsterem Gesichtsausdruck zu und hielt das Glas hoch. ,,Das hier ist keine gewöhnliche Chemikalie! Ich... Ich fürchte, Shredder will damit fremde Gedanken kontrollieren! Und wenn sie wirklich funktionieren sollte... wird er sie vielleicht bei Karai einsetzen! Oder uns. Oder bei allen Menschen in New York City!"
Leo:
"Was?!",rief ich entsetzt aus und sahen alle zu Donnie und zur Chemikalie die er in der Hand hielt. Jetzt verstand ich auch worauf Shredder so scharf darauf war, die Chemikalie zu bekommen.
Raph: Gerade wollte ich fragen, ob Donnie Witze machte, doch den Gedanken vergaß ich sofort wieder, als ich sein panischer Gesicht sah. Mit einem Mal flammten schreckliche Bilder durch meinen Kopf. Von Karai, wie sie uns in ihrer unberechenbaren Schlangengestalt angriff. Von uns, wenn Shredder uns befehlen würde, den Sansei... Ich floh hastig zum nächsten Szenario, doch das war nicht fiel besser: Eine Stadt mit Millionen von Menschen. Gegen uns!
Ella:
Ich bemerkte seinen Gesichtsauszug und nahm schnell seine Hand. Dann zu Donnie gewandt: "Aber da muss es doch eine Lösung geben dieses Zeug zu vernichten, oder?"
Donnie:
Ich wog den Kopf hin und her. ,,Ja und nein!", antwortete ich. ,,Was soll das denn jetzt heißen, Alter?", wollte Mikey aufgebracht wissen.
,,Naja... Ich kenne diese Substanz nicht.. gut möglich, dass es ein Mittel dagegen gibt, aber das muss ich genauer ***ysieren. Und kann sehr viel Zeit beanspruchen."
Bella:
"Und ich werde dir dabei helfen!",meinte ich entschlossen zu ihm. "Wir finden bestimmt eine Lösung für das Problem, da bin ich mir ganz sicher!"
Donnie:
Dankbar lächelte ich sie an und strich ihr zärtlich über die Wange. ,,Das hoffe ich auch!", seufzte ich leise, dann wandte ich mich zu den anderen. ,,Aber wir müssen jetzt alle doppelt so vorsichtig sein. Ach was sag ich, vier mal!" Eindringlich musterte ich meine Brüder, Karai, Bella, Dulcinea, Ella und Casey. ,,Er könnte sich jeden von uns greifen!"
Ella:
"Ja.",sagten wir alle vielstimmig. Dennoch schaute ich verstohlen zu Raph und den anderen. Eine wird es von uns treffen, das steht mal klar und wir mussten jetzt extra vorsichtig sein. Aber die Sorge um die anderen stieg in mir, was ich nicht an mir zeigen ließ...
Raph schwieg immer noch, nachdem wir die schlechte Nachricht von Donnie empfangen haben. Ich versuchte ihn anzusprechen und legte ihm eine Hand auf die Schulter. "Raph?",begann ich mit weicher Stimme
Raph:
Abrupt wurde ich aus meinen Gedanken gerissen, in denen ich eben eingetaucht war und zuckte ein wenig zusammen, als ich Ellas Hand auf meiner Schulter spürte. Verstohlen schielte ich zu den anderen, ob sie meinen Zuckerer bemerkt haben, doch jeder starrte nur verschreckt vor sich hin und ging seinen eigenen Gedanken nach.
Ich blickte auf zu Ella. ,,Was? Wie bitte?"
Ella:
"Alles okay bei dir?",fragte ich ihn leise und musterte ihn von oben bis unten. "Du bist ziemlich still geworden!"
Raph:
Leise seufzte ich. ,,Diese Sache geht mir nicht aus dem Kopf, Ella! Wir haben Shredder zwar aufhalten können, aber... es ist eine Frage der Zeit, bis er wieder startklar ist und das Mittel fertigstellen kann!"
Ella:
"Hey!",sagte ich und sah ihn mit ernstzunehmende Blick an. "Die können erst mal nichts machen. Zuerst werden sie damit beschäftigt sein die Fabkrik wieder aufzubauen und alles von neuem zu beginnen. Bis dahin wird Donnie schon ein Gegenmittel gefunden haben wie wir das aufhalten können und damit basta!"
Raph:
,,Wenn das so einfach wäre!", schnaufte ich. Dann meldete sich Casey zu Wort: ,,Oh bitte, Raph, wir sind schon mit schlimmerem fertig geworden! Außerdem wissen wir jetzt zumindest, was er vorhat. Und... wem ihr das zu verdanken habt!"
Ich fasste es nicht! Wie konnte er jetzt in dieser Situation an sein Ego denken! ,,Danke, Jones! Das uns dein kleinwüchsiger, spatzen***ger Verstand auf diese Katastrophe gestoßen hat, in der du beinahe die Hucke vollgekriegt hättest und zu Frikasee verarbeitet wurdest!", knurrte ich.
Ella: "Aber Dulcinea hat es doch mir dir zusammen herausgefunden. Und sie weiß auch dass sie die anderen warnen muss, oder Dulcinea?" Mit diesen Worten wandte ich mich zu ihr und sah an.
Dulcinea:
,,Ja...", meinte ich kurz angebunden und entkrampfte meine Pfoten ein wenig. ,,Ich werde Slash und den anderen unverzüglich Bescheid geben. Ihr könnt euch ganz auf uns verlassen!"
,,So wie vorhin als du sagtest, du würdest Casey von Dummheiten abhalten?", erwiderte Raphael zynisch. Ich atmete tief durch. Raphael hatte ein gutes Herz und ich konnte seinen Ärger verstehen, aber ich hatte jetzt überhaupt keinen Nerv dazu!
,,Hätte ich ihn denn alleine gehen lassen sollen?", konterte ich leicht gereizt. ,,Es tut mir Leid, dass es anders gelaufen ist als abgesprochen. Aber das ist jetzt Nebensache, Shredder ist alles, was momentan zählt!"
Sofort erhob ich mich von der Couch. ,,Wir geben Bescheid, wenn sich etwas tut. Bis bald." Ich nickte ihnen einmal zu, dann verschwand ich schnellen Schrittes durch den Eingang.
Ella:
"Bis bald, Dulcinea!",verabschiedete ich mich von ihr und weg war sie. Dann wieder zu Raph: "Sie hat es wenigstens versucht! Das glaube ich ihr! Du weißt ja wie Casey tickt! Wenn er sich was in den Kopf gesetzt hat, dann zieht er das auch durch."
Raph:
Auch wieder wahr. Unrecht hatten sie ja nicht, immerhin wussten wir jetzt, was der Foot Clan vorhatte. Aber dennoch! Hätten sie uns vorher gerufen oder sich zumindest eine Taktik überlegt, wäre Ella gar nicht erst verletzt worden!
,,Eben darum sollten gegen den Foot-Clan keine. Alleingänge. Unternommen werden!", sagte ich, jede Silbe deutlich betonend und vor allem an Casey gewandt.
Ella:
"Ist ja schon gut, Mann!",meinte Casey lässig und ging dann auch. Doch ich hatte meine Zweifel. "Er wird dennoch einen auf Solo machen!",sagte ich bedauernd
Raph:
"Dann sollte er sich dabei besser nicht von mir erwischen lassen, weil ich ihm andernfalls so eine verpassen, dass er bis zum Mars hinauffliegt!", schnaubte ich und ließ mich auf die Couch fallen. "Ich sehe nicht ein, ständig das Kindermädchen für ihn zu spielen! Wenn er so dämlich ist und aus seiner Lektion mit Shredder nichts lernt, dann ist es sein Problem! Jemand wie Dulcinea und wir wird nicht immer bei ihm sein können, wenn er Hilfe braucht!"
Ella: "Ich weiß!",seufzte ich und lehnte mich an ihm.
Raph
Ich blickte zu ihr und legte ihr meinen Arm um die Schulter und zog sie näher an mich. "Jetzt gilt es sowieso erstmal, abzuwarten und zu sehen, wie es sich entwickelt", meinte ich und lehnte meinen Kopf auf ihren Scheitel.
Ella:
"Anders können wir es auch nicht machen.",meinte ich und sah zu ihm. Ich erhob die Hand und legte die Hand auf seine Wange. "Ich lass nicht zu dass dir was zustößt!",flüsterte ich ihm zu
Raph:
Ein sanftes Lächeln breitete sich auf meine Lippen aus. Ich drehte mich ihr ganz zu, legte meine Hände auf die ihren, die auf meiner Wange ruhten und blickte sie eindringlich an. "Ich werde auch nicht zulassen, dass dir etwas zustößt, mein wildes Wolfpfötchen. Und wenn ich mich deswegen mit der gesamten Unterwelt New Yorks anlegen muss!", sagte ich mich fester, dennoch gefühlvoller Stimme und gab ihr einen Kuss auf die Nasenspitze.
Ella:
"Das weiß ich doch! Dasselbe würde ich für dich auch tun!",sagte ich leise zu ihm und stréichelte weiter seine Wange. Niemals würde ich zulassen dass ihm was passiert. Niemals!
Raph:
Ich schloss die Augen, legte den Kopf leicht schief und genoss die zärtliche Strèìcheleinheit. Es war ein schönes Gefühl, diesen kostbaren Augenblick der Nähe zu spüren. Nie hätte ich es für möglich gehalten, dass es jemand schaffte, mich so emotional abhängig von ihm zu machen. Aber Ella hatte dies geschafft. Und ich war so unfassbar glücklich dass der Zufall es wollte, dass sie mir über den Weg lief.
,,Du bist mir so unglaublich wichtig, Ella..", murmelte ich leise.
Ella:
Ich legte sanft einen Finger auf seine Lippen und lächelte. "Shht...Nicht reden! Ich will diesen Moment mit dir jetzt genießen!",flüsterte ich und schlug die Augen auf und nieder
Raph:
,,Eine grandiose Idee, Liebste!", hauchte ich tonlos, mit immer noch geschlossenen Augen und beugte mich langsam in ihre Richtung vor.
Ella:
Auch ich bewegte mich in seine Richtung und legte vorsichtig meine Lippen auf seine. Sanft und zärtlich küsste ich ihn
Raph:Als ihre Lippen endlich auf den meinen lagen, wagte ich es, wieder auszuatmen. Langsam legten sich meine Hände an ihre Wangen und zogen sie näher zu mir, während ich den Kuss erwiderte. Eine Welle der Wärme durchströmte meinen Körper und ließ mein Herz sich langsam beschleunigen.
Re: 2er Rpg für Jule3000 und mich :3
von Mila-Grosa am 24.09.2019 22:05Ella:
Mir wurde ganz warm ums Herz, als wir uns küssten. Ich legte die Arme um ihn und drückte ihn leicht an mich. Sanft glitt meine linke Hand über seinen Rückenpanzer und zeichnete den Rändern nach
Raph:
Mein rechter Arm löste sich und legte sich um ihre Taille. Ich dachte nichts in diesem Moment. Nur, dass dieser Augenblick niemals zu Ende gehen sollte. Ellas Lippen fühlte sich wie die zarte Haut eines Pfirsichs an und hatten den Geschmack von Kirschblüten. Mit geschlossenen Augen die Dunkelheit sehen und durch sie hindurch das Gefühl ihres Kusses zu spüren. Es war so... überwältigend schön!
Ich genoss ihre sanften Berührungen und lehnte mich etwas zurück. Meine Hand stréichelte sanft über ihre Wange.
Ella:
Ich löste mich kurz von ihm, sah ihn mit glänzenden Augen an und küsste ihn einfach weiter. Die Hände gingen jetzt nach oben zu seinen Wangen und hielten ihn fest. Ich wollte ihn nie wieder loslassen
Raph:
Lächelnd küsste ich sie weiter. Es schienen endlose Stunden zu vergehen und ich hätte nichts lieber getan, als einfach nur hier mit ihr zu sitzen und sie zu küssen. Aber nach einiger Zeit löste ich mich langsam von ihr. Zärtlich legte ich meine Hände auf ihre Oberarme und schaute ihr verliebt in die Augen. "Ich liebe dich, Ella!"
Ella: "Ich liebe dich noch mehr!",sagte ich leise und lehnte meine Stirn an seine
Raph:
liebevoll *** ich ihren hinterkopf mit stréicheleinheiten und verlor mich langsam in dem verführerischen grün ihrer augen. "ich liebe dich am meisten!", flüsterte ich und drückte ihr eine kleinen kuss auf die nasenspitze.
Ella: Ich musste schmunzeln und schmiegte sachte an ihm. "Ich lasse dich nie wieder los, mein Ninja der Nacht!",sagte ich leise
Raph:
,,Das trifft sich gut... da ich ohnehin nicht vor habe, dich jemals wieder gehen zu lassen!", hauchte ich zurück und umschloss sie mit meinen Armen. Nein! Ella zu treffen war das wunderbarste, was mir im Leben passieren konnte! Wo wäre ich jetzt, wenn wir sie damals bei unserer Rückkehr nicht beinahe von der Straße gefegt hätten? Von dem Augenblick, als sie als Mädchen vor mir stand wusste ich, dass sie das besonderes war. Das sie das einzigste Mädchen für mich war. Und ich einen Tèufel tun würde, um sie wieder gehen zu lassen!
Ella:
Ich schmiegte meinen Kopf zärtlich in seine Halsbeuge und atmete den vertrauten Geruch von ihm ein. Schon als ich an unsere erste Begegnung dachte, musste ich schmunzeln. Als ich ihn das erste Mal sah, hatte ich gewusst das er der Richtige war! Vom ersten Moment an war mir klar das er derjenige war mit dem ich zusammen sein wollte. Und jetzt war ich noch glücklicher als jemals zuvor. Ich hauchte ihm einen Kuss auf sein Schlüsselbein und legte die Hand auf seinen Brustpanzer.
Raph:
Meine Hand streichèlte sanft über ihr Schulterblatt, während ich die Augen geschlossen hielt. Bei ihrem Kuss schmunzelte ich und blinzelte zu ihr herunter. ,,Hast du auch gerade an dasselbe gedacht wie ich?", fragte ich sie lächelnd, obwohl ich mir ziemlich sicher war. ,,Als..."
Ella:
"...wir uns das erste Mal begegnet sind? Natürlich weiß ich dass noch. Das war das beste was je passieren konnte!",sagte ich lächelnd
Raph
,,Mich auch!", stimmte ich zu und gab ihr einen kleinen Kuss auf die Wange. ,,Du warst... plötzlich da! Bist ohne Ankündigung in mein Leben getreten! Tut mir übrigens Leid, dass wir dich beinahe angefahren hätten!"
Ella:
"Schwamm drüber!",winkte ich lächelnd ab. "Du warst so charmant gewesen und da konnte ich nicht böse sein!",fügte ich hinzu.
Raph:
Ich grinste und knuffte sie liebevoll in die Seite. ,,Sieh es als Ehre an, sonst bin ich nicht so 'charmant!", meinte ich und zwinkerte ihr schelmisch zu. ,,Außerdem hast du mich mit deiner Wandlungsform ganz schön aus den Socken gehauen!"
Ella:
Ich grinste schelmisch: "Ich zeige mich eigentlich auch nicht vor Fremden. Also als Mensch! Da habe ich meine Gegner entweder zerfetzt oder in die Flucht geschlagen!"
Raph:
,,Genau das fasziniert mich so an dir.", hauchte ich ihr leise ins Ohr und legte den Kopf leicht schief. ,,Weil du eine unerbittliche Kämpferin bist! Unglaublich mutig und so gefährlich!" In meiner Stimme schwangen tiefe Ehrfurcht und Stolz mit.
Ella:
"Du bist so süß, wenn du das sagst! Aber du auch nicht ohne, mein Liebling. Du bist anders, stärker und charmanter als alle anderen. Du hast mein Herz gleich zum ersten Mal berührt und es gestohlen.",flüsterte ich zurück und küsste sanft seine Hand die ich in meiner hielt
Raph:
Meine Wangen färbten sich leicht rötlich und ich blickte sie voller Liebe an. Meine Hand, die sie küsste, prickelte von dem Gefühl ihrer Lippen ein wenig und ich hob sie, um ihr eine Strähne aus dem hübschen Gesicht zu streichen. ,,Du meines auch, Ella. Frag mich nicht wie, aber... Du hast mich voll und ganz in deinen Bann gezogen. Und mein Herz wird immer nur dir gehören. Es ist dein. Solange ich lebe!", flüsterte ich lächelnd.
Ella:
Ich schmunzelte ihn glücklich an. "Dann lass dir das mal noch mehr in meinen Bann ziehen!",sagte ich verführend zu ihm und küsste ihn stürmisch sodass er nach hinten zur Couch fiel.
Raph:
Ein angenehmer Schauer jagte mir den Rücken hinab und ich ließ es ohne mich zu wehren zu. Fest zog ich sie an mich und fuhr mit einer Hand zu ihrem Hinterkopf. Ihren stürmischen Kuss erwiderte ich voller Impuls. Sie war so... so unglaublich!
Ella:
Ich intensivierte den Kuss noch stärker und fuhr mit den Hände über seine Oberarme bis zu seinen Schultern bis hin zu seinem Hinterkopf. Er war wie eine gefährliche Droge für mich! Und das gefiel mir! Die Gefahr war schließlich mein Leben.
Raph:
Das fühlte sich gut an. Ich mochte die Art, wie sie mich berührte! Ihre Hände hinterließen ein aufregend kribbelndes Gefühl auf meiner Haut und ich merkte, wie mein Puls sich langsam beschleunigte. Es war wie Adrenalin. Nur so viel schöner, spannender! Bemüht gebremst legte ich meine Arme um ihre Taille und drehte uns vorsichtig, sodass ich auf ihr lag und sie unter mir. Verlangend küsste ich sie weiter.
Ella:
ich legte die arme um seinen nacken und erwiderte voller verlangen zurück. mein wangen erröteten dabei und ich bekam ein heftiges kribbeln im bauch, wie er mich jetzt so küsste. eine angenehme wärme durchströmte meinen körper empor, als ich meine hände von seinem nacken löste und sie zärtlich über dem panzer strich.
Raph:
ein lächeln huschte über mein gesicht und ich löste mich ein kleinen wenig von ihren lippen. jedoch nicht ganz, sodass das samtige, kribbelnde gefühl aufrecht erhalten blieb. sanft lehnte ich meine stirn an ihre und strich ihr mit meinen fìngèrn ***d über den unterarm.
Ella:
Es traf sich gut dass er sich von mir löste. Denn da konnte ich nach Luft holen ohne dass er es merkte. Seine Stirn lehnte gab sanft an meine und mein Unterarm begann zu kribbeln als er mit seiner Hand darüber strich. Meine Augen funkelten geheimnisvoll als ich in seine sah die ebenso in einem intensiven grün leuchteten.
Raph:
Mein Lächeln wurde ein wenig breiter und ich beugte mich langsam zu ihr herab. Hauchzart striff meine Wange die ihre. ,,Du bist wunderschön, mein Schatz!", hauchte ich ihr leise ins Ohr und drückte ihr unterhalb einen Kuss auf.
Ella:
Ich erötete, als er mich da küsste. Das war meine Lieblingsstelle! Und das er genau. "Ach so schön bin ich auch wieder nicht.",winkte ich beschéiden ab und machte den Hals lang, damit er besser rankam
Raph:
,,Doch", erwiderte ich und küsste sie erneut, etwas tiefer. Langsam ging ich Kuss für Kuss ihren Hals hinab. ,,Das bist du!", fügte ich dann hinzu und lächelte sie verliebt an. ,,Du bist das mitabstand schönste Mädchen auf der ganzen Welt!"
Ella:
Ich hatte die Augen geschlossen als er mich am meinen Hals weiter hinab küsste und mich dann verliebt ins Gesicht sah. Ich lächelte ihm entgegen, hob die Hand hoch und berührte seine Wange. "Und du bist der wundervollste Turtle und Freund den ein Mädchen sich je wünschen kann.",flüsterte ich entgegen
Raph:
Ich blickte sie weiter an. Meine Fingerkuppen begannen, zärtlich über ihren Handrücken zu streichen. ,,Ella...", seufzte ich leise und küsste sie auf die Wange. ,,Womit... habe ich dich nur verdient...?", murmelte ich leise.
Ella: "Ich weiß es nicht...sag du es mir.",flüsterte ich zu ihm zurück, nahm seine Hand und küsste zärtlich seine Fingerkuppen.
Raph
,,Da bin ich selbst überfragt...", erwiderte ich leise während ich zusah, wie sie meine Fingerkuppen küsste. Ein kleines Kribbeln hatte durch sie hindurch, als würde Strom durch sie hindurchfliesen. ,,Bestimmt nicht, weil ich so ein liebes, freundliches Kerlchen bin."
Ella:
"Das stimmt!",stimmte ich ihm zu und fügte dann hinzu: "Es liegt daran, weil du was Wildes in dir hast, dass der Welpe in mir erwacht worden ist!"
Raph:
Fragend zog ich eine Augenbraue hoch. ,,Der Welpe in dir? Sekunde... deine unglaubliche zweifelsfreie Wildnis wurde durch meine Wildnis gezähmt? Whoaa.. also... das hat mir so jetzt auch niemand gesagt...", murmelte ich und kratzte mir etwas verlegen den Hinterkopf.
Ella:
"Dann soll es dir nochmal gesagt werden!",bestätigte ich lachend. "Aber ich kann dir Bestie wieder auch wieder hervorrufen und dann...." Ich zog ihn enger zu mir runter. "...kann es es noch wilderer werden!",hauchte ich dann noch hinzu
Raph:
Ich hielt die Luft an und blickte sie wie genannt an. Dieser Blick... dieser durchdringende Blick, in dem so viel Gefahr lag... unwiderstehliche, bittersüße Gefahr, cremig-verführend wie ein Sahnetörtchen, von dem du niemals satt wirst.
,,Wilderer existiert als Wort gar nicht!", raunte ich leise und kam ihrem Gesicht noch ein Stückchen entgegen.
Ella:
"Ach wirklich...",hauchte ich fragend zurück und kam ihm auch entgegen. Unsere Lippen berührten sich gegenseitig und bewegten sich zärtlich, nachdem wir uns noch fester küssten. Ich verschränkte die Arme hinter seinem Nacken und legte meinen Kopf etwas schräger um ihn noch besser zu küssen. Er roch so gut nach Pizza. Ein sehr vertrauter und wundervoller Geschmack.
Raph:
meine arme schlangen sich um ihre hüften und ich erwiderte den kuss mit aller leidenschaft. ich erinnerte mich an den tag zurück, als sie frühstück machte und wir alle beianander saßen. sie hatte nicht zu viel versprochen. sie war verdammt leidenschaftlich!
meine hände fuhren mit etwas mehr nachdruck über ihren rücken hinauf und hinab während meine schläfen vor aufregung zu pochen begannen.
Ella:
Ich stieß einen kleinen, zufriedenen Seufzer aus, als er mit seinen Händen über meinen Rücken mit mehr Nachdruck hoch fuhr. Ich hob die Hände und krallte mich wie besessen an seine Schulter fest. Die Augen fest verschlossen und die Wangen sehr rot gefärbt.
Raph:
Während ihre Nägel so in meinem Fleisch brannten, fragte ich mich, bei welcher Statistik unangemeldeter Besuch in meinem Zimmer stand. Mikey hatte ich beim letzten Mal so zurecht gewießen, dass er es seitdem nicht mehr gewagt hatte. Das war jetzt gute drei Wochen her. Alle anderen respektierten meine Privatsphäre. Und kaum wurde mir das zeischen den berauschenden Gefühlen Ellas Berührungen bewusst, gab es für mich kein Halten mehr!
Abrupt richtete ich mich auf, hob Ella und trug sie in Richtung meines Zimmers. Ich war mehr oder weniger blind, deswegen erwies es sich als ein wenig kompliziert, aber schließlich hatte ich es geschafft. Kühles Halbdunkel empfing mich als ich sie an der Tür absetzte, in mein Zimmer drängte und die Tür sorgfältig hinter mir abschloss. Mein Verlangen nach ihr war ins Unermessliche gestiegen und für mich außer Kontrolle geraten. Mein Verlangen nach ihr!
Ella:
Er stand so abrupt auf, dass ich schon ein bisschen enttäuscht war. Doch dann hob er mich hoch und trug mich blind in sein Zimmer. Ich klammerte mich fest an ihn und vergrub das Gesicht in seine Schulter. Es wurde etwas dunkler, als wir sein Zimmer betraten. Er stellte mich ab, drängte mich ins Zimmer hinein, was ich freiwillig gerne tat und dann die Tür sorgfältig abschloss dass keiner es mehr wagte die Tür zu öffnen. Er wandte sich zu mir, ich sah ihn an. In seinen Augen begann es wild zu flackern und zu blitzen. Ich wusste was kommen würde und das gefiel mir jetzt schon. "Jetzt wird es spannend!",sagte ich begiert nach ihm. Und breitete die Arme aus. "Komm her!",forderte ich ihn auf.
Raph:
Erwartete sie etwa, dass ich mir das zweimal sagen ließe? Wohl eher nicht! ,,Liebend gern!", erwiderte ich genussvoll und Schritt nahezu gemächlich auf sie zu. Mit beiden Händen umfasste ich ihre Wangen, zog sie an mich und und begann sie erneut intensiv und vor allem impulsiv zu küssen. Gleichzeitig steuerte ich mit ihr auf's Bett zu, schubste sie rücklings drauf und beugte mich zu ihr herunter. Nun war sie mein!
(Oke-Doke, lassen wir ihnen mal etwas Zeit für sich ;) )
(Recht hast du! Nur nichts überstürzen)
Ella: Mein Herz schlug wild in meiner Brust, als er sich zu mir runter beugte. Mit großer Hingabe und Leidenschaft ließ ich mich von ihn übergeben. Und wehe es störte uns jemand dabei!
Bella: Es war eine nur ein paar Stunden vergangen seit Donnie das mit dem Serum erhält hat. Jetzt saß er schweigend da am Schreibtisch und arbeitete an irgendwas herum. Ich versuchte ihn immer noch anzusprechen, aber er antwortete nur einsilbig. Und dann schwiegen wir lange. Doch danach hielt ich es nicht mehr aus und platzte mit der Frage heraus: "Ist denn auch wirklich bei dir alles in Ordnung, Donnie?"
Donnie:
Leise seufzte ich und blickte sie betreten an. Ich arbeitete schon bis in die Morgenstunden hinein, aber keine Chance! Außer den paar schon vorhandenen Informationen gibt es keine brauchbaren Spuren, die sich noch herauslesen ließ. Ich kam einfach nicht vorwärts, egal was ich auch noch versuchte! Und während ich hier kostbare Zeit verlor, gewann Shredder sie wieder!
,,Nein!", erwiderte ich und begrub meinen Kopf unter meinen Armen. ,,Es ist alles wie verhext! Ich schaff's einfach nicht!"
Bella:
Bestürzt und besorgt zugleich trat ich auf ihn zu und legte sachte die Arme um ihn. "Redest du gerade von dem Serum?",fragte ich ihn und drückte ihn sanft, von hinten an mich.
Donnie:
Matt lehnte ich meinen Kopf an ihre Schulter und starrte ausdruckslos an die Decke. Meine Hände tasteten nach den ihren, die um meinen Panzer geschlungen waren und verschränkte sie mit ihnen. Sie fühlten sich warm und weich an.
,,Ja..", nickte ich blickte sie verzweifelt an. ,,Dieses Zeug basiert auf... nichts! Ich kann keine Dosierung berechnen, in der es für einen Menschen, beziehungsweise Mutànten bedrolich wäre. Nur, wie viel Shredder benötigen würde, um... um..." Ich brach ab. Es war so frustrierend! Ich stand nicht mal kurz davor, und ich hàsste es wie die Pèst, unwissend zu sein!
Bella:
Ich drückte sanft seine Hände. "Du darfst dich nicht der Verzweiflung hingeben. Das macht es nur noch schlimmer, Donnie. Du musst an dich glauben.",redete ich leise auf ihn ein
Donnie:
Betreten ließ ich die Schultern hängen. ,,Wenn das so einfach wäre... aber es steht so viel auf dem Spiel, ich muss eine Lösung finden! Ich MUSS einfach! Nur... Ich weiß nicht wie..."
Es war, als ob jemand in meinem Kopf einen Staudamm errichtet hatte, eine... totale Blockade!
Bella:
"Hör auf!",sagte ich ungehalten. "Hör auf dich so fertig zu machen! Das bist doch nicht du der da so redet." Donnie zuckte zusammen. Ich biss mir auf die Unterlippe. Mist! Ich wollte nicht unwirsch klingen. "Es...es tut mir leid. Ich wollte jetzt reden. Aber ich mache mir doch nur Sorgen um dich!",flüsterte ich
Donnie:
Das wollte ich nicht. Ich wollte nicht, dass sie meinetwegen besorgt war. Ihr Gesichtsausdruck sprach Bände und ich bemühte mich, mich zusammenzureißen und meinen Gesichtsausdruck zu lockern.
,,Bella...", begann ich, ,,ich... ich weiß, dass ich jetzt unter Druck stehend nicht einfach bin." Ich trat auf sie zu und legte meine Hände auf ihre Schulter. ,,Aber deswegen brauchst du dir keine Sorgen machen."
Aldaaaaaaaaa, schon wieder 100 Seiten :-DDDD
Bella
"Ich mache mir ja auch keine Sorgen.",antwortete ich ihm und schloss kurz die Augen. "Aber ich weiß dennoch dass du es schaffst. Und weißt du auch wieso?",fragte ich ihn und gab ein paar Sekunden selbst die Antwort und öffnete die Augen um dann in seine zu sehen: "Weil ich fest an dich glaube, Donnie! Tief in meinem Herzen weiß ich dass es für dich eine Lösung gibt und du es schaffen wirst!"
Jule3000 14.11.16 um 21:58
Ich weiß :)
Das ist wieder der Wahnsinn! 
Donnie:
Jetzt brauchte ich mir keine Mühe mehr zu geben, ein Lächeln zu erzwingen. Es kam von selbst. Bellas Worte lösten in mir eine angenehme Wärmezufuhr aus, die sich um mein Herz legte und wie eine große, flauschige Schöfchendecke wärmte. Sie hatte es mit ein paar einfachen Wörtern geschafft, mir wieder Zuversicht zu geben und einen kleinen grellen Hoffnungsschimmer am Fundament der Verzweiflung zu entdecken.
,,Denkst du das wirklich?", fragte ich mit tonloser Stimme i d lehnte meine Stirn da er an ihre, ohne den Blick von ihren Augen abzuwenden.
(Okay, dann brauchen wir jetzt Champagner, Häppchen, Knabbereien, einen DJ und KUCHEN! *0*)
Bella:
Ich schmunzelte. "Sonst würde ich es doch nicht ernst meinen!",meinte ich. "Natürlich denke ich das! Wenn mein kleines Genie das nicht schafft, dann will ich nicht mehr Isabella Stone heißen!",versicherte ich ihm und lachte leise. Ich hob die Hand und stréichelte zärtlich seine Wange.
(Oh ja und vergiss die Dicokugel nicht! Die darf nicht fehlen :) )
Donnie:
Ich legte den Kopf leicht schief und betrachtete sie, während ich mit ihre zärtliche Liebkosung gefallen ließ. Ohne ein Wort zu sagen blickte ich ihr in die Augen. Lange. Und intensiv.
Womit hatte ich nur so ein tolles dchen verdient? Mir war klar, Bella würde sofort anfangen, eine Liste zu schreiben, aber ich kam nicht rundherum, es mich nicht mal zu fragen. Leise seufzte ich. ,,Was würde ich nur ohne dich machen, Bella?"
Mila-Grosa 14.11.16 um 22:49
(Natürlich, die darf unter gar keinen Umständen fehlen!^^)
Bella:
"Ich weiß es nicht. Aber ich weiß dass du vielleicht weiter versucht hättest an April ranzukommen, wenn du ohne mich wärst. Und wenn ich in Avalon wäre, dann würde Tamani versuchen mein Herz zu erobern.",erklärte ich ihm nach Theorie. Dann sagte ich schnell: "Aber das würde niemals kommen. Denn für mich gibt es nur einen der mein Herz im Sturm erobert hat. Und das bist du Donnie!"
Donnie:
Mein Herz setzte einen Schlag aus und mit schoss das Blut in die Wangen. So süße Dinge gesagt zu bekommen war ich mich immer nicht gewohnt. Aber so war das effektive, kribbelnde Überraschungsgefühl am schönsten!
,,Ooh..", seufzte ich leise und nahm ihr Gesicht in meine Hände. ,,Das ist süß von dir, meine Süße. Kann ein Turtle ein größeres Glück auf der Welt verspüren als dich zu haben?", fragte ich leise.
Mila-Grosa 14.11.16 um 23:07
Zitat von Jule3000(Genau! Was wäre denn eine Party ohne Discokugel? Sie wäre nur halb so schön ;) )
Oh ja! All die vielen tanzenden Lichter^^
Bella:
"Da musst du mir ein bisschen auf die Sprünge helfen, mein Schatz!",sagte ich schmunzelnd und schob meinen Mund etwas weiter in seine Richtung.
Donnie:
Lächelnd sah ich sie einen Moment lang an, als sie mir langsam näher kam. Vorsichtig nahm ich ihr Kinn und hielt es etwas höher. Dann schloss ich meine Augen und beugte mich ebenfalls solange vor, bis meine Lippen endlich die ihren berührten. Mein Lächeln vertiefte sich und ich begann, sie zärtlich zu küssen.
Bella:
Ich schloss ebenfalls meine Augen und entgegnete zärtlich den Kuss. Meine Arme legten sich um seinen Bauch herum und zog ihn sanft mich. Vom Kuss bekam ich einen rosa Schimmer auf den Wangen und mein Herz begann einige Takte schneller zu schlagen.
Donnie:
Es war, als gäbe es plötzlich nur noch uns beide in einer dunklen Welt des Schweigens, in der ich nur ihren Kuss auf meinen Lippen spürte und die leisen Geräusche unseres Kusses hörte. Meine Hände strichen sanft über ihre Oberarme herauf und legten sich schließlich an ihre Wangen, die zu glühen schienen. Das war süß! Mir ging es aber nicht anders!
Bella:
Ich schmunzelte, als er seine Hände an meine glühenden Wangen legte. Aber ich spürte das seine Wangen auch glühten. Das liebt ich ja so sehr an ihm! Meine Hände strichen nach oben zu seinem Panzer hoch bis bin zu seinen Schultern und blieben dort auch. Schließlich löste ich mich von ihm und sah ihn liebevoll an. Seine Hände waren immer noch auf meine Wangen gelegt.
Donnie:
Liebevoll blickte ich in ihre entzückenden rotbraunen Augen und begann, gleichmäßig über ihre Wangen zu str***n. Meine Stirn lehnte ich an die ihre. ,,Ich liebe dich, Bella! So sehr...", hauchte ich leise.
Bella:
Ich schloss die Augen und genoss diese Zweisamkeit mit ihm zusammen sehr. "Ich dich auch, mein Donnie! Und zwar so sehr das mein Herz nur noch mit Liebe gefüllt ist. Und das dank dir!",flüsterte ich zurück.
Donnie:
,,Ich fürchte, bei mir wird es in meinem Herzen bald an Platz für meine Liebe zu dir fehlen. Sie nimmt... mit jedem Tag zu. Mit jeder Stunde, jeder Minute, die ich mit dir zusammen bin.", erwiderte ich und schloss meine Augen.
Bella:
Ich hob den Augenlider etwas hoch und sah herunter an. "Du büßt so süß, wenn du das sagst. Ich kann immer noch nicht glauben dass du Mein bist!",flüsterte ich hingebungsvoll.
Donnie:
Ich lachte leise und küsste sie sanft auf die Wange. ,,Glaub es lieber. Dieser Turtle gehört nur dir und hat gar nicht erst vor, jemals wieder von deiner Seite zu weichen! Weil du das absolut wichtigste für mich bist, Isa. Und ich dich nicht noch einmal verlieren will."
Re: 2er Rpg für Jule3000 und mich :3
von Mila-Grosa am 25.09.2019 20:30Bella
Das rührte mich so sehr! Meine Augen glitzerten verdächtigt und blinzelte kurz um die Tränen der Rührung und Freude weg zu blinzeln. "Ach Donnie...",murmelte ich. Mehr konnte ich jetzt auch nicht dazu sagen.
Donnie:
,,Hey..." Instinktiv wischte ich eine kleine Träne weg, die es doch schaffte aus ihrem Augenwinkel zu laufen. ,,Nicht so sentimental, meine süße kleine Fee!",,hauchte ich zärtlich und blickte sie warmherzig an.
Bella:
"Das bin ich das dich nicht! Ich...Ach vergiss es!",sagte ich dann und küsste ihn wieder. Diesmal etwas stürmischer als zuvor und legte die Hände auf seinen Hinterkopf.
Donnie:
Mein Herz machte einen überraschten Hoppser, als sie mich so plötzlich küsste. Sie tat es mit mehr Leidenschaft. Sanft zog ich sie ein Stückchen näher an mich und erwiderte den Kuss mit ebenso viel Gefühl wie sie.
Bella:
Wieder schloss ich die Arme um seine Taille und legte den Kopf leicht schief um ihn besser küssen zu können. Er legte die Hände auf meine Wangen und klebte fast an meinen Lippen, so intensiv küsste er mich.
Donnie:
Meine Hände strichen über ihre Wangen und strichen unter ihren blonden Locken langsam nach hinten in ihren Nacken, wobei ich sie hingebungsvoll weiterküsste und mit meiner Nase sanft die ihre berührte. Ich konnte ihren warmen Atem auf meiner Haut spüren, während eine große Welle mich von innen heraus überrollte.
Bella:
Ich spürte seine Nasenspitze an meiner und spürte seinen warmen Atem auf meiner Haut. Es tat so gut seine Hände an meinem Nacken zu spüren. Ich hob die Hände und berührte seine glühenden Wangen sachte.
Donnie:
Automatisch öffnete ich meine Augen ein wenig und betrachtete sie. Und wieder hatte sie es nur durch ihre Anwesenheit geschafft, die Schattenseiten auszublenden und mich in eine Welt aus unendlichem Glück eintauchen lassen. Was sie alles schaffte, war unglaublich! Liebevoll löste ich mich einige Milimeter von ihr und strich ihr mit meinem Zeigefinger zärtlich über die Lippen.
Bella:
Ich öffnete die Augen und sah ihm dabei zu wie er liebevolle mit dem Finger über meine Lippen strich. Ich blinzelte kurz und sah ihn schmunzelnd weiter zu. Er war das Beste was mir je passiert ist und wünschte mit dass dieser Moment für immer so anhalten könnte.
Donnie:
Stumm sah ich sie weiter an. Mein Lächeln vertiefte sich. Langsam nahm ich meinen Finger von ihren Lippen, legte meine Arme um sie und umarmte sie fest. Meinen Kopf legte ich auf ihren ab, nachdem ich ihr einen kleinen Kuss auf die Stirn gegeben hatte.
Bella:
Und ich schmiegte meinen Kopf unter seinem Hals und legte die Hand auf seinen Brustpanzer. "Ich liebe dich sooo sehr, Donnie!",flüsterte ich zu ihm und schloss die Augen
Donnie:
,,Ich dich auch, Bella.", flüsterte ich leise und strich ihr sanft gleichmäßig über den Rücken. ,,Mehr als alles andere auf der Welt." Sie war endlich das fehlende Puzzlestück in meinem Leben, auf das ich so lange erwartet habe. Die letzte entschèìdende Zutat zu meiner persönlichen Mixtur des Glückes. Und ich würde sie nie für alles Geld dieser Welt gehen lassen. Nie!
Bella:
Mit geschlossenen Augen schmiegte ich mich noch enger an ihm und lächelte. "Das ist gut zu hören! Ich habe manchmal das Gefühl dass es immer noch ein Traum ist und habe Angst wieder aufzuwachen.",flüsterte ich
Donnie:
,,So geht's mir auch..", erwiderte ich sanft. ,,Aber das hier ist kein Traum. Das hier ist die Realität! Und selbst wenn es einer wäre... ich würde höchstpersönlich dafür sorgen, dass wir nie mehr wieder aufwachen!"
Bella:
"Ich bin froh das zu hören!",flüsterte ich und küsste sanft seinen Hals. "Das hört sich auch schön an. Wenn du schon allein sprichst, ist das wie Musik in meinen Ohren."
Donnie:
Genussvoll schloss ich meine Augen und reckte meinen Hals ein wenig, während ich ihre sanfte Liebkosung genoss. Mmmh, das gefiel mir, das gefiel mir sogar sehr!
Bella:
Ich machte unaufhörlich weiter und bearbeitete seinen Hals weiter. Zentimeter für Zentimeter hauchte ich einen Kuss auf seinen Hals und auch auf seine Wangen. "Ist es gut so?",fragte ich ihn leise
Donnie:
Ein zufriedenes Grinsen huschte über mein Gesicht. Mit meinen Rückenpanzer lehnte ich mich gegen meinen Laborschrank, während Bella immer noch von meinen Armen umschlungen festgehalten wird. ,,Oh ja, das ist es...", hauchte ich mit rauer, tonloser Stimme und stréichelte ihr mit meiner Hand sanft über die Hüfte.
Bella:
Ich blinzelte kurz und schloss die Augen um diese Berührung zu genießen. Dabei wurde ich etwas rot im Gesicht. Aber ich wollte dass er weiter machte.
Donnie:
Mit geschlossenen Augen beugte ich mich etwas vor, ließ meinen Kopf um 10 Grad zur Seite kippen und setzte meinen Weg vor, bis meine Lippen endlich den äußeren Rand ihrer Wange erreichte. Ich begann, sie dort zärtlich zu küssen, während meine Hand weiter gleichmäßig über ihre Seite strich.
Bella
Mit geschlossenen Augen lächelte ich seelenrihig vor mich hin und ließ mir den Kuss wie weiche Butter zergehen. Leise flüsterte ich: "Du machst das so schön, Donnie!" Meine Arm schlang sich um seinen Hals und zog ihn wieder etwas näher an mich
Donnie: ,,Das freut mich..", flüsterte ich ihr in's Ohr und drückte ihr einen Kuss drauf.
Bella:
Ich öffnete die Augen. Dann merkte ich über seinen Kopf wie etwas hin und er schwebte. Das war der Schein bei uns Elfen. Wir konnten die Emotionen und Gefühle der Menschen sehen und sie unserem eigenen Nutzen machen. Der Schein der mich und Donnie umgab war rot. Und das stand für die Liebe und Leidenschaft. Das machte meinem Herz einen Sprung in die Luft, sodass ich die Hände um seine Taille wieder legte und dann seine Wangen küsste und dann gab ich ihm einen Kuss auf seine Lippen wieder.
Donnie:
Ein warmes Gefühl breitete sich in mir aus als sie begann, meine Wangen und Lippen mit kleinen Küsschen zu benetzen. Einige Sekunden ließ ich sie einfach nur machen, dann legte ich meine Arme enger um sie, zog sie fest an mich und begann sie erneut, intensiv zu küssen.
Bella:
Er zog mich wieder fest an mich, dass ich meine Arme mehr bewegen konnte. Und dann küsste er mich intensiv weiter ich erwiderte und genoss es sehr. Ich war ihm nun völlig übergeben.
(Ich glaube die Beiden lassen wir auch mal Privatsphäre.)
Karai:
(denke ich auch^^)
verbissen übte ich im dojo und hieb wieder und wieder mit meinem katana auf den imaginären feind ein. es störte mich gewaltig, dass es nur das geräusch von durchschneidender luft war, aber bald würde diese klinge jemanden herzes durchstoßen. und zwar das von shredder! der tag der abrechnung war nah. bald würde er für alles bezahlen!
Leo: Ich kam ins Dojo hinein und bemerkte das Karai trainierte. Ich lehnte mich an dem Baum gegenüber und sah dabei zu.
Karai:
Aus dem Augenwinkel nahm ich auf einmal Leo war, aber ich blendete ihn soweitgehend aus und trainierte weiter. Bis ich abrupt herumfuhr und meine Wàffe auf ihn herabsausen ließ. Er parierte mit überkreuzten Klingen und bremste mein Katana aus. Guter Reflex! ,,Auch noch wach?", meinte ich und ließ das Katana wieder sinken.
Leo:
Ich steckte mein Katara wieder ein und meinte dann: "Ich konnte nicht schlafen. Mir geht....die Sache mit Shredder und dem Serum nicht aus dem Kopf." Ich senkte den Kopf.
Karai:
Leise seufzte ich, steckte das Katana wieder in die Halterung an meinen Gürtel und lehnte mich neben ihn an den Baum. ,,Ja... da bist du nicht der einzigste!" Wütend blickte ich auf meine Zehenspitzen herab. So niederträchtig konnte auch nur Oroku Saki sein! Seine Feinde auf so niederträchtige Art und Weise zur Strecke bringen zu wollen! Nicht zu glauben, dass ich mir von diesem Monster 16 Jahre lang Mòral und Ehre predigen ließ. Und Vater nannte!
Leo:
"Ich hoffe nur....",sagte ich nach einer Weile des Schweigens. "...dass Donnie dafür eine Lösung für dieses Problem findet. Ansonsten sehe ich Schwarz für alle!"
Karai:
,,Der Einzige, der Schwarz sssehen wird, ist Shredder und sein gesamtesss Imperium!", erwiderte ich kalt und wandte mich ihm zu. ,,Die Fabrik wurde zwar vorübergehend still gelegt, aber esss wird ihn nicht lange aufhalten können. Wir müsssen vorher handeln, Leo. Bevor esss zu spät issst!"
Leo:
"und wie sollen wir das anstellen?",fragte ich etwas ungehalten und sah sie an. "sollen wir in sein hq einmárschieren und alles vernichten?",fragte ich sie
Karai: Ich antwortete nicht und wandte den Blick zur Seite ab. Das war eigentlich ziemlich genau der Plan gewesen. Was anderes blieb und, beziehungsweise mir nicht übrig! Aber ich wusste, dass Vater und die anderen versuchen würden, mich aufzuhalten. Sie konnten nicht verstehen, dass ich das auf meine Weise fertigbringen musste, damit endlich wieder Frieden einkehrte.
Leo:
Ich hielt den Blick zu Boden gesenkt und seufzte schwer. "Tut mir leid! Ich wollte jetzt nicht so schnippisch klingen. Aber ich bin mit den Nerven völlig am Ende. Das ist alles.",erklärte ich ihr und sah entschuldigend an
Karai:
,,Nein, nein", sagte ich schnell und drehte mich ihm wieder zu, ,,das issst es nicht. Ich kann dich ja verstehen, mir geht'ss genauso! Nur... wenn wir es nicht zu Ende bringen, dann wird esss niemals enden! Ich kenne Shredder! Er wird nicht eher ruhen, bisss Splinter und ihr vernichtet seid. Und dasss werde ich nicht zulassen!
Leo:
"Ich will aber auch nicht dass dir dabei was geschieht, Karai.",sagte ich dann ganz leise. Ich bemerkte ihren erstaunten Ausdruck, was ich aber nicht mitbekam. "Ich...habe einfach Angst dass dir was zustößt und du nie wieder kommst. Das ist alles was mich bedrückt. Ich habe Angst dich zu verlieren!"
Karai:
Mit versteinerter Mine blickte ich ihn an. Mein Mund klappte sogar einen Spalt breit offen, was ich jedoch kaum mitbekam. ,,Wow...", meinte ich leise. Mir fiel nichts Besseres ein. Leonardo Hamato hatte es tatsächlich geschafft, mir die Sprache zu verschlagen! Wie unerwartet und... faszinierend zugleich. Diese Worte hatte ich nicht erwartet, aber sie fühlten sich schön an. Ein angenehmes Kribbeln machte sich in meinem Bauch bemerkbar, was mich zusätzlich irritierte.
,,... versteh das jetzsst bitte nicht falsch, Leo, dasss eben war nur... unerwartet.", redete ich mit erhobenem Blick weiter.
Leo:
"Das ist schon in Ordnung. Ich habe nur das gesagt was ich gerade fühle. Nämlich Angst!",sagte ich immer noch leise und sah dann ebenfalls hichbin ihr Gesicht.
Karai:
,,Ich habe auch Angssst...", gab ich nach anfänglichem Zögern schließlich zu. ,,Ich habe meine Familie gerade erst wiederbekommen." Ich blickte ihm direkt in die Augen. ,,Meine richtige Familie, die ich durch Shredder mehr alsss einmal beinahe vernichtet hätte. Ich habe Angsst, dass Shredder dasss nun durch seine eigene Hand zu Ende bringen will. Und ich euch für immer verliere..."
Es klang für mich selbst lächerlich, dass aus meiner Mund zu hören, aber es war meine einzige, große Furcht.
leo
"das wird nicht kommen!",sagte ich entschlossen, aber mit zitternder stimme. "ich, leonardo, verspreche dir, karai, dass ich und unserer familie nichts passieren wird und ich verspreche auch, dass ich kein teammitgliéd im stich lasse. wer das tun will, muss erst an mir vorbei!",versprach ich ihr dann
Karai:
Ein sanftes Lächeln breitete sich auf meinen Lippen aus. Das war der Leonardo Hamato den ich kannte und l... mochte! Ich trat auf ihm zu und legte ihm dankbar eine Hand auf die Schulter. ,,Davon bin ich überzeugt, Leo. Danke."
Leo:
Als sie ihre Hand auf meine Schulter legte, begann sich mein Puls zu beschleunigen und sah sie an. "Ist...ist doch nicht der Rede wert!",sagte ich immer noch leise.
Karai:
,,Und ob das der Rede wert issst, Leo.", widersprach ich mit gesenkter Stimme und blickte ihn einen Moment lang intensiv an. In dem sperlichen Licht, welches durch die Blätter des Baumes auf uns herabfiel, strahlten seine Augen wie zwei kleine Saphire und waren... sehr sehr hübsch. Ohne den Blick von ihm zu wenden legte ich meine zweite Hand auf seine Schulter und beugte mich ein Stück vor, um ihn einen Kuss auf die Wange zu geben, hielt dann aber inne. Ich war mir nicht sicher, aber es besteht die Gefahr, dass ich durch meine Schlangenmutation nicht nur wie eine Schlange aussah sondern auch so giftig wie eine sein konnte. Und ich wollte nicht, dass Leo durch mich zu Schaden kam! So trat ich einen Schritt zurück und ließ die Arme wieder von seinen Schultern sinken. Nach einigen Sekunden des Schweigens sagte ich leise zu ihm: ,,Gute Nacht, Leo." Im Vorbeigehen strich ich ihm mit meiner Hand nochmal sanft über die Wange, dann verließ ich ohne mich noch einmal umzudrehen den Raum.
Leo:
wie vom donner gerührt blieb ich noch unter dem baum stehen und fuhr sachte über meine wange an der sie ihre hand gestrichen hat. mein herz pochte und ich hatte schon angst dass es aus meinem brustpanzer heraus springen konnte. mit roten wangen ging ich in mein zimmer und legte mich schlafen.
Karai:
In meinem Zimmer ließ ich mich in voller Montur auf's Bett fallen und starrte zur Seite weg. Dabei strich ich mit dem Daumen sanft über die Finger, mit denen ich eben Leos Wange berührt hatte und verschloss sie dann zu einer Faust an mein Herz. Ich werde Leo nicht enttäuschen. Ich würde niemanden mehr enttäuschen! Es würde alles ein Ende finden! Bald... sehr bald.. Mit diesem Gedanken schloss ich meine Augen und schlief langsam aber sicher ein.
Raph: Irgendwann erwachte mein Unterbewusstsein. Bis ich selbst und meine Sinne endlich aus dem Schlaf erwachten, dauerte es noch ein wenig. Die typische, morgendliche Aufwachphase.
Verschlafen schlug ich die Augen auf und gähnte leise, ehe mein Blick neben mich fiel. Als ich Ella erblickte die in meinen Armen eingekuschelt in meiner Bettdecke lag, musste ich grinsen. Sie sah so hübsch aus, wenn sie schlief. So ruhig und friedlich...
Nachdem ich ihr eine Weile zugeguckt hatte, beugte ich mich vorsichtig zu ihr runter und gab ihr einen Kuss auf die Stirn, bevor ich meinen Kopf behutsam an ihre Schläfe lehnte.
Ella:
Ich schlief noch tief und fest bis ich eine sanfte Berührung auf meiner Stirn spürte. Weiche, sanfte Lippen! Und ich konnte mir schon denken von wem die kamen. Langsam öffnete ich die Augen und blinzelte etwas, ehe ich auf sah und direkt in Raph's Gesicht sah.
Raph:
Sanft lächelte ich sie an. Ihre Augen blitzen, als sie sie mit einem Rest Müdigkeit öffnete und mich anblickte. ,,Na, ausgeschlafen?", fragte ich leise und strich ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht.
Ella:
Ich schmunzelte und legte die Hand auf seine Wange. "Ja. Ich habe auch sehr gut geschlafen." Ich schmiegte mich an ihm. "Mit dir schlafe ich immer wunderbar. Und wenn ich aufwachen, fällt mein Blick als Erstes immer dir zu."
Raph:
,,Meiner... erst an die Decke", gab ich zu, ,,aber dann gleich sofort auf dich, mein kleiner süßer Smaragd!" Ich legte meine Hand auf die ihre und blickte sie an.
Ella:
Ich lachte leise. "Damit gebe ich mich auch zufrieden, mein starker Krieger!",sagte ich dann und drückte seine Hand
Raph:
,,Was bleibt dir auch anderes übrig. Jetzt siehst du, auf was du dich eingelassen hast!", erwiderte ich frech und beugte mich dann zu ihr herab. Wenige Milimeter vor ihren Lippen hielt ich inne und schloss meine Augen. ,,Aber ich will, dass du weißt, dass ich nicht glücklicher sein könnte, darüber, wie es gekommen ist..."
Ella:
"Davon bin ich überzeugt, Raph.",flüsterte ich und fuhr mit einem Finger über seine Lippen, ehe ich dann sie mit meinen berührte.
Raph:
Einen Moment hielt ich die Luft an und eine angenehme Stromwelle durchfuhr meinen Körper. Tief ausatmend lehnte ich mich in mein Bettkissen zurück, legte meine Hand an ihre Wange und erwiderte den Kuss mit flàtterndem Herzschlag.
Ella: Ich stützte mich etwas und küsste ihn zärtlich weiter. Mein Raph! Mein süßer, über alles geliebter Raphael. Ich liebte ihn so sehr.
Raph:
Lächelnd zog ich sie ganz und gar in diesem Kuss vertieft an mich und fuhr ihr zärtlich durch die braune Mähne. Oh Ella! Wo bist du mein ganzes Leben lang nur gewesen? Warum konnte ich dich nicht schon eher finden und lieben lernen?
Nachdem mir uns eine Weile geküsst hatten, löste ich mich vorsichtig von ihr. ,,Es wird Zeit, aufzustehen."
Ella:
"Ach schade!",meinte ich etwas enttäuscht. Aber er hatte Recht. Ich richtete mich auf und streckte mich kurz. "Aber stimmt schon was du sagst.",stimmte ich ihm zu
Raph:
,,Es stimmt generell, was ich sage!", erwiderte ich grinsend und schälte mich aus der Bettdecke. ,,Vielleicht sind die Jungs schon auf."
Ella:
"Gut. Und wenn nicht, dann machen wir gemeinsam wieder Frühstück. Was denkst du?",fragte ich und schmunzelte
Raph:
,,Nichts lieber als das.", erwiderte ich ebenfalls schmunzelnd und gab ihr einen Kuss auf die Wange. ,,Wie sieht dein Hunger auf Pancakes aus?"
Ella
"Sehr groß!",sagte ich und stand auf. Dabei zog ich Raph mit mir hoch und zog ihn an mich. Schmunzeln stupste ich seine Nase an und fügte dann hinzu: "Dann kannst du mir ein bisschen zur Hand gehen, Liebling!"
Raph:
,,Na, sehr gerne, meine kleine Chefköchin!", erwiderte ich lächelnd und strich ihr zärtlich unter's Kinn. Dann ergriff ich ihre Hand und zog sie mit mir mit. ,,Dann lass uns mal beginnen!"
Ella:
"Okay!",sagte ich und betraten wenig später die Küche. "Dann gib mir mal schon die alles heraus. Milch, Eier, Mehl und die Butter und der Zucker.",zählte ich auf, während ich eine Schüssel schon raus holte.
Raph:
Noch während die die Dinge aufzählte, holte ich alles blitzschnell aus dem Kühlschrank und reichte es sogleich an sie weiter. ,,Bitte sehr!"
Ella:
"Oh, danke Troublemaker!",bedankte ich ihn und küsste ihn zur Belohnung. Dann begann ich alle Zutaten zusammen zu mischen und packte die erste Kelle auf die Pfanne.
Raph:
Mit glänzenden Augen schaute ich ihr über der Schulter aus zu. Dieser Geruch von anbruzelndem Pancaketeig war absolut göttlich und ließ mir das Wasser im Mund zusammenlaufen. Ellas Pancakes waren die besten auf der ganzen Welt! Vorsichtig und möglichst unauffällig streckte ich meine Hand mit erhobenem Finger aus, um ein wenig Teig aus der Schüssel zu stebitzen, in welchem Ella ihn vermischt hat.
Ella:
Ich merkte noch nicht was er da tat, denn ich war mit dem ersten Pfannkuchen so beschäftigt. Ich wendete den Pancake und legte ihn auf den Teller neben mir. "Raph, gibst du mir bitte Schüssel?",fragte ich ihn und drehte mich zu ihn um.
Raph:
Schnell zog ich den Finger wieder ein und griff stattdessen blitzschnell nach der Schüssel, die ich ihr gleich entgegenhielt. ,,G-genau das wollte ich gerade tun!", stammelte ich und grinste sie breit an.
Ella:
Ich musterte ihn. "Du hast versucht zu naschen, habe ich Recht?",fragte ich ihn und grinste zurück, nachdem ich ihm die Schüssel abgenommen habe
Raph:
Ich blickte einen Moment lang ertappt drein, versuchte dann aber mir nichts anmerken zu lassen, auch wenn das schwer oder besser gesagt unmöglich war. Ella kennt mich einfach zu gut! ,,Was", erwiderte ich unschuldig, ,,ich und naschen? Niemals!"
Ella:
Ich sah ihn prüfend an und grinste schelmisch. "Und...was ist das?",fragte ich ihn und strich von seinem Mundwinkel Teig ab und zeigte es ihm.
Raph:
Ich hielt kurz die Luft an und blickte ohne mich zu rühren zu Boden und gleich wieder zu Ella. Ups! Jetzt hatte sie mich wohl erwischt. ,,Also...", begann ich, ,,das ist ja merkwürdig!"
Ella:
"Ja....sehr merkwürdig! Da frage ich mich wirklich wie das bisschen Teig auf deinen Mundwinkel kommt.",meinte ich und musterte ihn aufmerksam. "Hast du vielleicht eine Erklärung dafür?",fragte ich ihn
Raph:
Ergeben seufzte ich. ,,Also gut", gab ich nach , ,,du hast gewonnen, Baby. Ich habe mir ein... klein wenig Teig für mich abgezweigt." Ein unschuldiges Grinsen breitete sich auf meinem Gesicht aus. ,,Aber zu meiner Verteidigung: Du machst den besten Zeit der Welt,.da konnte ich einfach nicht widerstehen."
Dieser Beitrag wurde bisher 1 Mal bearbeitet, zuletzt am 30.11.16 um 22:31 von Mila-Grosa
Ella:
Ich lächelte zufrieden. "Na bitte! Warum nicht gleich so?",meinte ich und zog ihn an mich. "Ich bin dir dafür nicht böse, Liebling. Ich bin einfach nur froh dass du ehrlich zu mir bist.",sagte ich und drückte ihm einen Kuss auf die Wange.
Raph:
Als sie mich auf die Wange küsste, kniff ich meine Augen einen Agenblick lang zusammen und öffnete sie dann wieder, um sie anzusehen. Lange. ,,Ella... ich würde dich niemals anlügen! Du bist mir so unglaublich wichtig und ich werde alles tun, dich jeden Tag wie eine Königin zu behandeln. Und wenn du dafür von mir verlangst, dass ich alle Bollywoodmusicals rauf und runter für dich singe."
Ella:
Ich sah ihn frech. "Kann ich auch dafür eine Bestätigung bekommen?",fragte ich ihn und zwinkerte ihn spitzbübisch an.
Raph:
,,Dass... mit dem Bollywood-singen sollte eigentlich bloß ein Witz sein, aber wenn du mir indisch beibringen würdest...", erwiderte ich mit einem engelhaften Lächeln, ,,dann überazs gerne!" Eigentlich war sowas nicht mein Ding. Ganz und gar nicht! Singen! Mädchenkram! Aber seit ich Ella kannte, betrachtete ich die Welt schon seit geraumer Zeit aus... irgendwie anderen Augen. Es war verrückt!
Ella:
Ich schmunzelte ihn an. "Es wäre mir eine Ehre, Pasandeena!",sagte ich leise zu ihm und sah ihm liebevoll in die Augen. Ich schob meine Lippen ein kleines Stück noch näher zu ihm um sie dann endgültig auf seine zu legen.
Raph: Sanft legte ich meine Arme um ihre Taille und erwiderte den Kuss. Sie war so unglaublich!
Ella
Ich schloss die Augen und legte die Arme um seinen Hals. Mein Kopf legte ich etwas schräger an um ihn besser küssen zu können.
Raph:
Meine Hände begannen, ihr zärtlich über den Rücken zu str***n und hielten sie gleichzeitig eng an mich geküsst. Es war wie in einem Traum! Klingt echt kitschig, wenn ich das so ausdrückte, aber es war so! Wie konnte es nur sein, dass dieses Traumgirl die ganze Zeit vor meiner Nase gelebt hatte und ich sie nie bemerkt hatte?
Ella:
Dann löste ich mich von ihm und sah ihn glücklich an. Meine Hand strich über seine Wange. "Ich liebe dich, Raph! Ich liebe dich so sehr!",flüsterte ich ihm zu.
Raph:
Strahlend ergriff ich ihre Hand und drückte ihr einen liebevollen Kuss auf. "Ich liebe dich auch Ella. Jetzt... und für alle Zeit!", hauchte ich leise und lehnte meine Stirn an ihre. Der Blick in ihre atemberaubenden Augen fing mich ein und zog mich wie eine Anaconda ihre Beute in einen unüberwindbaren Griff. Einer tödlich-wundervollen Umarmung.
Ella:
Er schlang die Arme um mich und ich legten meine Arme ebenfalls um ihn. Eng umschlungen standen wir da und hielten fest. Ich lehnte meinen Kopf unter seinem Kinn und hatte die Augen geschlossen. Ich lasse ihn nie wieder los! Man müsste mich schon mit Gewalt von ihn entfernen müssen, denn ich war so fest in seinen Armen, dass ich mich kaum bewegen konnte.
Raph:
Vorsichtig legte ich meinen Kopf auf ihren ab und schloss die Augen. Kein weiteres Wort fiel und es herrschte Schweigen. Worte wären auch gar nicht nötig gewesen. Ich war glücklich. So unendlich glücklich. Ich wünschte, dieser Moment würde niemals wieder enden! Dann räusperte sich jemand hinter uns.
Ella:
Ich stöhnte genervt und sagte: "Wenn du es bist Mikey, dann verzieh dich, oder du kriegst was auf den Deckel!"
Mikey:
,,Sorry Freunde, aber ich habe Pfannkuchen gerochen und Frühstückslaune bekommen!", erwiderte er im Türrahmen stehend und ich verdrehte die Augen.
,,Aber, wenn ihr in Ruhe weiterknutschen und riskieren wollt, dass ich an Gu her sterbe, dann geht das voll auf eure Kappe!"
Ella:
"Ach du Schreck die Pfannkuchen!",fiel mir erschrocken wieder ein und ich wandte mich wieder an den Herd. Zu Glück konnte ich den Pfannkuchen noch rechtzeitig retten und legte ihn auf den Teller mit den anderen. "Gerade noch gerettet!",sagte ich aufatmend.
Raph:
,,und wem habt ihr das zu verdanken?", fragte mikey grinsend und stellte sich in gewinnerpose. leise stöhnte ich. immer wieder dasselbe mit ihm!
,,schon gut mikey, gut gemacht! na los, setzt dich endlich und lass uns auf die anderen warten!"
Ella: Ich legte ihm schon mal ein Pfannkuchen auf seinen Teller. "Bitte sehr! Nicht dass du mir vom Hocker fällst!",sagte ich zu ihm.
Raph:
Das musste man ihm nicht zweimal sagen! Schon saß er auf seinen Platz und verschlang gierig den ersten Pancake. Für einen Moment musste ich doch grinsen. Typisch Mikey! Wie er lebte und lebte! Gerade setzten auch Ella und ich uns auf unsere Plätze, als die anderen hereinkamen. ,,Morgen, Leute!"
Ella:
Bella:
"Morgen!",grüßte ich die drei und setzte mich schon mal hin. "Was gibt es zum Frühstück?",fragte ich und sah die beiden Turteltauben an.
Ella: "Es gibt Pfannkuchen!",sagte ich und packte ihn gleich eines drauf!"
Donnie:
,,Mmh! Pfannkuchen sind genau das, was ich jetzt brauche!", meinte ich bestgelaunt. Galant schob ich Bella den Stuhl vor. ,,Madam?"
Bella:
"Oh, vielen Dank!",sagte ich und nahm dann Platz. Dankbar sah ich ihn an. "Lieb von dir, Schatz!",sagte ich nochmal und küsste ihn auf die Wange sobald er Platz genommen hatte
Donnie:
Leicht errötend warf ich ihr einen liebevollen Blick zu und packte und beiden dann je zwei Pfannkuchen auf den Teller, die ich mit zwei kleinen Butterstückchen krönte, die sofort anfingen zu zerlaufen. Auch Karai und Splinter gesellten sich zu uns und so aßen wir alle zusammen Frühstück. Es war ziemlich schweigsam! Das war ziemlih unangenehm, immerhin war das unser erstes gemeinsames Frühstück in unserem Zuhause, seit drei Monaten! Aber in der jetzigen Situation... noch verwunderlich, dass sie Stimmung angespannt war?
Ich räusperte mich leise. ,,Also gut... was steht heute auf dem Programm?"
Ella:
Ich atmete tief durch und sprach dann das aus was ich schon lange los werden wollte: "Ich werde meinen Bruder suchen gehen!",erklärte ich in der Ruhe und senkte dann den Kopf.
Raph:
Obwohl ich einen saftigen Pfannkuchen im Mund hatte, wurde dieser staubtrocken und ich schluckte das Teigstück mühselig herunter. Davon hatte sie mir noch gar nichts erzählt! Obwohl... eigentlich logisch. Die Stadt war gerettet und die Menschen wieder da!
Mein Blick ruhte auf Ella. Ich sah ihr an, dass es ihr wirklich wichtig war, Cody zu finden. Und wenn es für sie wichtig war, dann war es das für mich erst recht! ,,Und ich werde ihr dabei helfen!", fügte ich bekräftigend hinzu und legte eine Hand auf ihre Schulter.
,,Vergesst nicht, dass wir noch eine weitere Mission haben!", meinte Leo und sah uns eindringlich an. ,,Und zwar Shredder! Vergesst nicht, das wir in großer Gefahr sind!"
,,Eben! Wir sind alle in Gefahr!", konterte ich. ,,Also auch Cody Rainchand! Leo, sei unbesorgt! Wir passen auf uns auf! Und sollte Shredder mit dem Serum und den Einwohnern von New York irgendwas übles im Schilde führen, kriegen wir das mit! Außerdem halten die Mighty Mutanimals auch ihre Augen offen!"
Ich sah Leo an, dass er noch was erwidern wollte, aber er spießte sich nur abgewürgt einen weiteren Pancake auf der Gabel auf. ,,Ich werde Ella helfen!", wiederholte ich nochmal, damit es auch wirklich jeder kapiert hatte.
Ella:
Ich sah zu ihm auf. "Danke!",flüsterte ich zu ihm und meine Augen glänzten dankbar. Raph nahm meine Hand, drückte sie und küsste dann die Innenseite der Handfläche. Ich war so froh ihn zu haben. Er war so lieb, ehrlich und voller Liebe! Ich war so dankbar ihn zu haben.
Raph:
,,Keine Ursache!", sagte ich mit tonloser Stimme und legte ihre Hand an meine Wange. Wenn Ella mich brauchte, dann war ich für sie da! Und ich würde ihr helfen, ihren Bruder zu finden, ganz egal wie lange es dauerte!
Ella
Mein Blick fiel dann zum Sensei. "Ich hoffe Sie damit einverstanden, wenn ich einen ihrer Söhne mal entführe, Sensei?",fragte ich dann ihn. Der schüttelte den Kopf. "Nein. Natürlich nicht. Aber bitte seid vorsichtig. Leonardo hat schon Recht was Shredder angeht. Er könnte in jeder Ecke, in jedem Schatten sein und auf euch lauern!",warnte er uns nochmal
Raph:
,,Seid unbesorgt, Sansei. Wir werden wachsam sein, das verspreche ich Euch!", antwortete ich und erhob mich von meinem Platz. Auffordernd blickte ich zu Ella. Ich war bereit! Von mir aus konnten wir loslegen.
Ella:
Ich ergriff seine Hand und erhob mich ebenfalls. "Gehen wir!",sagte ich und gingen dan auch schon los.
Raph:
Die frische Morgenluft vertrieb alle restlichen Reserven Müdigkeit aus meinen Knochen und ich fühlte mich ausgesprochen aufgeweckt und zu allem bereit. Auf dem Dach eines Hochhauses machte ich einige Kniebäugen, um meine Gelenke zu entspannen und bluckte zu Ella, die an der Dachkante stand. ,,Und? Wo willst du beginnen?", fragte ich sie.
Ella:
Ich sah in den Himmel. "Zuerst an unseren Lieblingsplätzen. Von mir und Cody. Und wenn er nicht dort ist, dann versuche ich es auch zu Hause. Und wenn ich Cody dort finde, dann auch Namnidi und Yash.",erklärte ich ihm
Raph:
Ich unterbrach mein Training und stellte mich neben sie. ,,In Ordnung!", erwiderte ich, sah sie dann aber fragend an. ,,Und.. wer sind diese... äh... Naminy und Yash?", wollte ich wissen.
Ella:
Ich seufzte. "Meine Eltern. Oder besser gesagt....meine Adoptiveltern!",sagte ich und sah dann wieder in den Himmel.
Raph:
,,Deine Adop.. ", begann ich, brach dann aber wieder ab. ,,Verstehe...", murmelte ich und sah sie stumm an. Doch, sie hatte es erwähnt. Aber ich wollte nicht nachhaken. Ich sah ihr an, dass sie nicht gerne darüber sprach und ich wollte sie keinesfalls quälen!
Ella:
Ich seufzte. "Auch wenn Cody nicht mein leiblicher Bruder ist liebe ich ihn dennoch! Er ist mein Ein und Alles. Aber du bist an erster Stelle, Raph. Damit das klar ist!",sagte ich noch schnell.
Raph:
,,Denk nicht, dass ich eifersüchtig bin!", erwiderte ich lächelnd und legte ihr meine Hand auf die Schulter. Intensiv blickte ich ihr in die Augen. Versuchte, irgendeine Ausdrucksweise ihrer Gefühle darin zu finden. Sanft str***te ich ihr mit meinem Handrücken über die Wange. ,,Wir werden sie finden Ella. Versprochen!"
Ella:
Ich lächelte leicht. Doch das verschwand wieder. "Ich glaube ich muss dir was einiges über meine Familie erzählen. Und ich kann dir sagen diese Geschichte hat mir schon meine Oma unendlich mal erzählt.",sagte ich und fügte dabei hinzu: "Naja, meine zwei Oma's. Sie leben beide noch und haben eine gute Kondensation."
Raph:
,,Hör zu...", begann ich, ,,wenn es dir unangenehm ist, darüber zu sprechen, dann musst du das nicht. Ich kann verstehen..." Doch Ella wandte sich mir zu, legte eine Hand auf meine Schulter und ich verstummte wieder.
Ella:
Ich wandte mich zu ihm und legte die Hand auf seine Schulter. Die andere legte ich auf seine Lippen. "Hör mir einfach zu, Liebster.",bat ich ihn flüsternd.
Raph:
Kaum merkbar nickte ich,ohne den Blick von ihren Augen loszureißen. Also gut! Wenn es Ellas Wunsch war und sie darauf bestand, dann werde ich mich ihr nicht wiedersetzen.
Ella:
Ich ließ meine Hand sinken und atmete tief durch, bevor ich begann: "Ich war ein paar Tage alt als meine Eltern mich zu sich holten. Ich habe ihre Herzen sofort im Sturm erobert und das Haus war voller Leben. Ich war Namnidi's ganzer Stolz und für meinen Vater Yash wurde ein Traum wahr. Neun Jahre später wurde dann Cody geboren und das Glück wurde noch größer. Der Priester aus Indien meinte das Cody uns geschenkt wurde. Er sagte dass er eines Tages mal was großes vollbringen würde.",erzählte ich ihm. "Weiß Cody eigentlich dass du adoptiert bist?",fragte er mich dabei. Ich schüttelte den Kopf. Dann fragte er mich: "Und wann hast du es herausgefunden?" Ich seufzte. Ich hatte ja gewusst dass er das fragen würde. "Ich habe es erfahren als ich acht Jahre alt war. Meine Mutter hat es mir erzählt."
Raph:
,,Und... dir hat das nichts ausgemacht?", erkundigte ich mich vorsichtig, immer noch rücksichtnehmend auf alte Narben. Wie war es denn bei Karai?
,,Also... dass du alles infrage gestellt hast und du alles über deine leiblichen Eltern erfahren wolltest?"
Ella:
"Ich habe nichts in Frage gestellt. Weder nach meiner wahren Herkunft, noch nach meinen leiblichen Eltern.",sagte ich zu ihm. Meine Stimme war um einige Grade gesunken als er das fragte. Doch dann erzählte ich mit normaler Stimme weiter: "Von dem Moment an verkündete Yash dass ich von nun an das älteste Kind der Familie Raichand und es wurde nie wieder darüber gesprochen. Auch nicht in Gegenwart meines Bruders. Er sollte nicht erfahren dass seine große Schwester in Wirklichkeit gar nicht seine leibliche Schwester ist. Das wäre ein absoluter Schock für ihn gewesen."
Raph:
Das konnte ich mir vorstellen. Damals zu erfahren, dass eine unserer größten Feinde sowas wie unsere Schwester war, war auch kein Grund zum Freudetanzen gewesen.
Vorsichtig legte ich meinen Arm um sie und zog sie etwas näher an mich. ,,Und er weiß es bis heute nicht?"
Ella:
Ich lehnte mich an ihn und schüttelte den Kopf. "Nein. Er weiß es bis heute noch nicht. Und er soll es auch nicht erfahren.",sagte ich bekräftigend. "Ich hatte mir, damals, am Tage seiner Geburt, geschworen immer gut auf ihn aufzupassen und ihn zu beschützen. Auch wenn er nicht mein richtiger Bruder ist, liebe ich ihn dennoch." Ich begann unwillkürlich zu zittern. "Und dann kamen die Kraang und machte alles zunichte! Sie nahmen mir alles was einst mir gehört hat. Meine Familie, meinen Bruder, sogar meine Menschlichkeit wurde genommen!",sagte ich und ballte die Hand zur Faust die ebenfalls zitterte.
Raph:
,,Das wurde sie nicht!", erwiderte ich sanft, griff ihr unters Kinn und zog es zu mir, sodas sie mich ansehen musste. Meine andere Hand legte sich behutsam auf ihre Wange.
,,Ich meine, klar... du kannst dich in einen Wolf mutieren. Aber deswegen hast du noch lange nicht deine Menschlichkeit verloren, Ella!" Ich sah sie einen Moment lang mit einer kleinen Pause an, dann legte ich meine Arme vollends um sie und drückte sie fest an mich.
,,Du bist.. für mich der wundervollste, liebenswürdigste und beste Mensch, dem ich je das Glück hatte, begegnen zu dürfen! Und... im Grunde genommen ist es mir egal, wer oder was du bist." Ich löste mich wieder von ihr und lächelte sie milde an. ,,Ich weiß nur, dass du Raphaela Rainchand bist. Und dass ich dich von ganzen Herzen liebe! Und zwar so, wie du bist!"
Ella
"Ich liebe dich auch, Raph!",flüsterte ich leise. In meinen Augen glitzerten Tränen. Und dann kamen sie einfach so durch meine Augen und bahnten sich ihren Weg frei. Sie rollten über meine Wangen bis sie schwer genug waren und von meinen Kinn hinunter fielen. Der Schmerz der letzten Tage und der brennende Schmerz an die Erinnerungen kamen in mir hoch und ich konnte es nicht zurückhalten.
Raph:
,,Ach Ella...", hauchte ich leise. Mit meinen Daumen wischte ich ihr die Tränen aus dem Gesicht und drückte sie dann wieder an mich. Meinen Kopf lehnte ich seitlich an ihren, meine Augen hielt ich geschlossen.
Es tat mir so Leid für sie! Ich konnte verstehen, dass die Unwissenheit über den Verbleib ihrer Familie und die aufkeimenden Erinnerungen sie quälten, ich würde an ihrer Stelle genauso fühlen! Aber ich konnte sie nicht so leiden sehen!
,,Es wird alles gut, Ella! Ich bin bei dir, meine Süße...", murmelte ich leise und str***te ihr tröstend über den Rücken.
Ella:
Ich begann dann endlich zu weinen. Schluchzend presste ich mich an ihn. Seine Nähe und seine Wärme tat mir so gut. Neue Tränen rollten über meine Wangen und meine Hände krallten sich so fest in seine Haut sodass sie blutig wurden.
Raph:
stumm ließ ich es gewähren, sie ihren schmerz an meiner schulter ausweinen zu lassen. ihre fìngernägel taten zwar höllisch weh, aber ich ertrug den schmerz mit zusammengebissenen zähnen. sanft legte ich meine hand auf ihren hinterkopf. es war nicht meine absicht, ihr weh zu tun. aber ich war auf eine art und weise glücklich, dass sie es mir erzählt hatte.
,,ruhig, sindaarta, bitte..", flüsterte ich mitfühlend.
Ella:
Ich konnte dazu nichts sagen, da ich von heftigen Weinkrämpfen war. Alles ist so schnell hoch gekommen. Es war wie ein brennender Schmerz der sich in meiner Brust ausbreitete wie das Gift einer Kobra. Wäre Raph nicht da gewesen, dann hätte ich bestimmt nichts was mir Halt geben kann.
Aber mit der Zeit ließ der Schmerz wieder nach und ich beruhigte mich auch wieder. Die Tränen versiegten ind mein Atem wurde ruhiger.
Raph:
Auch, als sie sich wieder beruhigt hatte, hielt ich sie noch eine Wele im Arm und wiegte mich ein wenig mit ihr hin und her. ,,Geht es wieder?", fragte ich sie mit sanfter Stimme, als sie sich wieder weitgehend beruhigt hatte.


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