Suche nach Beiträgen von Nachtstern
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Die Suche lieferte 132 Ergebnisse:
Tipps und Beratung
von Nachtstern am 18.06.2020 17:05da ich momentan selber ein wenig Hilfe brauche, dachte ich, dass es ganz praktisch wäre einen Thread zu eröffnen, bei dem man um Beratung bei seinen RPGs, Geschichten und Büchern bitten kann. Es läuft also wie folgt: Ihr verlinkt eure Seite und stellt spezielle Fragen, die die anderen dann beantworten müssen. Damit aber jedem geholfen wird, muss jeder, der um einen Rat bittet, von mindestens einem anderen die Fragen beantworten (wenigstens einige davon). Da ich die erste bin, die um Rat bittet, kann ich ja von keinem anderen die Fragen beantworten, ich werde mir aber Mühe geben euch immer zu helfen n-n
- Was glaubt ihr, wie die Geschichte jetzt weiter geht?
- Was wird der nächste Schritt sein?
- Was ist das klischeehafteste, was euch einfällt?
- Und war die Strory bisher sehr vorhersehbar?
- Und ganz wichtig: habe ich bisher eine von den 5 vernachlässigt oder besonders bevorzugt? Sie sollen ungfähr gleich viel vorkommen und gleich viel zur Lösung beitragen, ich bin mir aber nicht sicher, ob ich das bisher schaffe. Wenn euch da also was aufgefallen ist...
(Ihr müsst natürlich nicht alle beantworten)
Ich werde das ganze hier in den Foren Userhilfe (*klick*), RPG Planung (*klick*), Dies & Das (*klick*) und Leseratten (*klick*) veröffentlichen, damit eure Fragen auf jeden Fall beantwortet werden.
Kapitel 5: Unbewusste Hilfe?
von Nachtstern am 18.06.2020 16:23Dann, am Samstag, redeten Lia und Isalie miteinander. Sie hatten es satt sich zu streiten. Es war ja auch deutlich anstrengender sich aus dem Weg zu gehen, wenn man im gleichen Haushalt wohnte.Â
Bei Naveen Zuhause
Naveen lief nervös in seinem Schlafzimmer auf und ab. Jetzt ging ihm ein Licht auf. So hatte Törtchen das gemeint! Oder eigentlich ja nicht. Er hatte ja keine Ahnung gehabt... Was wenn doch? Sein Hinweis war so eindeutig gewesen! Aber nein... Törtchen doch nicht. Genau Naveen. Törtchen wurde doch niemals! Dem stimme ich zu. Trotzdem ließ ihn dieser Gedanke nicht mehr los und er beschloss in Törtchens Nähe noch genauer aufzupassen.
Schnell schickte er den anderen eine Nachricht und wartete ungeduldig an der großen schwarzen Wohnungstür. Als er in seinem Kopf die Turklingel hörte, ja auch die war mit dem Hip verbunden, riss er die schwere Tür förmlich auf, obwohl sie auch automatisch aufgegangen wäre, aber das war ihm nicht schnell genug; und hatte 4 verdutzte Gesichter vor sich. Und insgeheim war er froh sie zu sehen.Â
Kapitel 4: Und jetzt?
von Nachtstern am 18.06.2020 00:08"Das ist nicht was wir wollten, Leute! Das geht zu weit. Ich will das nicht mehr", rief Elean.
"Nein. Nein! Das machst du immer! Du bist total begeistert wegen einer Sache und ziehst uns alle mit. Und dann machst du auf einmal einen Rückzieher. Wir haben unsere Nase da reingsteckt. Was machen wir, wenn Herr Winterston anruft, weil er uns irgendwas mitteilen möchte oder er wegen unseres Gespräches Probleme bekommt oder er Fortschritte erwartet? Erwartet, dass das SiH Lösungen liefert, den ganzen Fall aufdeckt und vielleicht sogar fliegende Autos erfindet, die auch funktionieren? Es gibt kein Zurück mehr!", hielt Naveen an der Recherche fest.
"Elean hat recht. Das hat sich in eine Richtung entwickelt, die wir alle nicht erwartet haben! Außerdem hast du dieses Mal den Vorschlag gemacht! Sind dir deine verdammten Noten wichtiger als das Wohlergehen deiner Freunde und dir?", stimmte Elara Elean zu.
"Nein. Das könnt ihr jetzt nicht machen. Ich habe euch gewarnt. Ich habe gesagt, dass wir eventuell illegale Machenschaften aufdecken werden. Was habt ihr erwartet? Dass das alles ganz einfach wird? Wie naiv ihr seid. Es wird nicht einfach werden, klar, aber wir müssen wenigstens helfen. Was wenn noch jemand stirbt, der es aber nicht verdient hat?"
"Wir sind nicht naiv. Hast du schonmal darüber nachgedacht, dass wir diejenigen sein könnten, die unschuldig sterben?", fragte Lia, "Das ist mir zu viel, okay? Wir sind nur Jugendliche. Wir sind nicht einmal Erwachsen und das Ganze wäre nur für ein doofes Referat für die Schule"
"Beruhigt euch doch alle mal! Ihr habt ja alle recht, aber denkt mal darüber nach, was Naveen gesagt hat... Was ist wenn wir etwas ausgelöst haben, was wir gar nicht auslösen wollten? Wir müssen jetzt etwas tun! Wenn es wirklich euer Problem ist, dass uns etwas zustoßen sollte, dann denkt mal darüber nach, dass derjenige, der uns was antun sollte, wahrscheinlich jetzt schon weiß, dass wir rumgeschnüffelt haben und das, was wir wissen, ist schon Grund genug uns zu töten. Es gibt kein Zurück mehr!", ging Isalie dazwischen.
"Woher sollte man das denn jetzt wissen? Nach außen hin haben wir nur für ein Referat recherchiert und der einzige, der sich bisher in Gefahr gebracht hat, bin ich. Okay? Ich möchte nicht sterben. Also wenn ihr weitermachen wollt, dann macht weiter, aber ohne mich!", schrie Elean, er sah fertig aus und ich nahm an, dass er jeden Moment anfangen würde zu weinen.
Er schnappte sich seine Jacke und ging. Elara und Lia folgten ihm. Sie gaben Elean recht. Sie hatten sich da in etwas eingemischt, was sie nichts anging und für immer ein Geheimnis bleiben sollte. Und wer immer dafür verantwortlich war, war auch skrupellos genug, um sich ein paar rumschnüffelnder Kinder zu entledigen. Jedoch hatten Isalie und Naveen auch nicht ganz unrecht. Vielleicht hatten sie hier etwas viel größeres losgetreten, als es bisher erschien. Sie wären dafür verantwortlich und müssten das mit ihrem Gewissen bewältigen. Die beiden sahen sich eine Weile unschlüssig an.
Dann ergriff Naveen das Wort: "Und was jetzt?"
"Ich habe keine Ahnung", Isalie sackte enttäuscht zusammen, "Vielleicht abwarten, ob sie sich am Montag beruhigt haben und dann nochmal darüber reden"
"Elean soll aufhören rumzujammern. Er hat sich gar nicht als einziger in Gefahr gebracht. Was ist mit mir? Der Kerl hat meine Handynummer... Was wenn dich mich hacken? Dann wären wir beide am Arsch".
Auch bei Lia und Isalie Zuhause ging es sehr angespannt zu. Sie redeten kaum miteinander und vermieden dieses Thema, wenn sie dann doch zum Reden gezwungen waren.
Naveen saß Zuhause nur rum und wartete auf einen Anruf von Herrn Winterston. Er hatte seinem Roboter schon eingetrichtert, wie er zu reagieren hatte und dafür gesorgt, dass er jedes Gespräch aufnehmen würde. Doch ansonsten tat er nichts außer lesen und zeichnen. Aber selbst das tat er kaum.
Auch Elara und Elean machten so gut wie nichts.
Elean lag nur rum, las vielleicht und schrieb, während Elara nur bei ihren Vögeln rumhing und dabei zeichnete.
Nichts konnte ihnen allen die Freude zurückbringen und niemand konnte sich erklären, warum sie so waren. Die Eltern waren natürlich darauf gekommen, dass es mit ihrem Treffen zusammenhing, aber sie konnten ja nicht wissen warum genau und somit konnten sie sie auch nicht trösten.
So ging es eine ganze Weile weiter. Insgesamt eine Woche.
Navee wusste nicht wohin mit sich und das sah man ihm an. Allerdings tat er in der Schule nichts anderes als sonst auch...
Er wartete auf jemanden. Genauer gesagt auf einen Lehrer. Er hieß Herr Stein. Aber alle nannten ihn (Herr) Törtchen. Denn Stein passte überhaupt nicht zu ihm.
Er war ein hilfsbereiter, schusseliger, liebevoller, humorvoller und herzensguter Mann und zu einem Stein passte das nun wirklich nicht.
Und da allgemein bekannt war, dass sein Lieblingsessen kleine Törtchen waren und er gerne mal eins mit zur Schule brachte oder den Schülern welche backte, hatten seine Schüler ihm mal den Spitznamen Törtchen gegeben und da dieser so gut passte, hatten die Lehrer, Eltern und die restlichen Schüler diesen nach und nach übernommen. Selbst der Schulleiter nannte ihn so. Darum war er auch auf allen schriftlichen Dokumenten, die nichts mit Verträgen oder ähnlichem zutun hatten, unter "Herr Törtchen" zu finden. Das hatte allerdings den lustigen Nebeneffekt, dass so mancher neue Schüler seinen richtigen Namen gar nicht kannte.Â
Naveen hingegen kannte ihn als einer der wenigen noch. Er war kein Stalker, aber eben sehr aufmerksam.
Zumindest was ihn anging. Denn er hatte schon seit längerer Zeit Gefühle für Herrn Törtchen.Â
Das Gute daran war, dass die beiden sich, schon bevor er seine Gefühle entdeckt hatte, quasi angenähert hatten und sie sowas wie Freunde waren. Zu seinem letzten Geburtstag hatte Herr Törtchen ihr sogar was geschenkt, was Naveens Gefühle nur verstärkt hatte.
Er konnte oft an nichts anderes denken und obwohl er wusste, dass eine Beziehung zwischen den beiden verboten war und auf so vielen Ebenen nicht von der Gesellschaft akzeptiert werden würde, kam er nicht umhin sich eine gemeinsame Zukunft zu wünschen und zu planen, wie er Herrn Törtchen seine Gefühle vermitteln würde.Â
Heute war wieder einmal Donnerstag. Der Tag, an dem sie sich heimlich, natürlich - oder leider? - freundschaftlich treffen konnten. Denn Herr Törtchen hatte an diesem Tag immer in der 2ten Pause Pausenaufsicht in der dritten Etage, wo sonst niemand war oder sein durfte. Also hatten die beiden verabredet sich dort zu treffen, was sie nun seit längerer Zeit regelmäßig taten. Wobei regelmäßig konnte man das nicht nennen, denn Törtchen hatte ihn schon die letzten 3 Male versetzt und auch jetzt schien er nicht zu kommen.
Naveen wollte gerade enttäuscht gehen, als Herr Törtchen um die Ecke bog und ihn umarmte. Diese Umarmung tat so gut. So unendlich gut. Nicht nur, weil er ihn vermisst hatte, sondern auch weil er so den Schmerz wegen des Streits mit seinen Freunden und die Einsamkeit für eine Sekunde vergessen konnte. Er hatte ja außer seinen Freunden und Herrn Törtchen niemanden.
Natürlich hatte er auch seine Eltern, aber die waren beide immer sehr spät Zuhause und sein Vater war sehr streng und perfektionistisch. Letzteres hatte er von ihm geerbt.Â
"Hey. Entschuldige, dass ich dich so oft versetzt habe, aber ich musste immer Unterricht vorbereiten", entschuldigte sich Herr Törtchen.
Für Naveen war das okay. Denn er hatte ihn ja jetzt. Jetzt gerade verbrachten sie gemeinsam Zeit. Jetzt gerade unterhielten sie sich und das machte ihn glücklich. Schade nur, dass eine Pause so kurz war. Er nickte. Was wohl soviel wie "Alles gut", bedeuten sollte.
"Was ist denn los? Du bist heute so wortkarg. Du bist doch sonst nicht so? Geht es dir gut? Hast du Probleme?"
Naveen lächelte innerlich. Es war Törtchen aufgefallen. Er brauchte einen Moment, um zu reagieren. Denn er vertraute ihm zwar, aber er wollte ihn nicht belasten, in nichts mit reinziehen. Denn die anderen hatten schon recht. Das ganze war extrem gefährlich. Was also sollte er erzählen?
"Ähm", begann er und musste automatisch an seinen Englischlehrer denken, dessen Unterricht zur Hälfte nur aus diesem Wort bestand. Und zur anderen Hälfte aus Löcher in die Luft starren, Einzelaufgaben und monotonen Gelaber. Den Rest packte er dann zu den Hausaufgaben.Â
Aber Naveen schweifte vom Thema ab.
"Meine Freunde und ich haben uns gestritten. Sie haben ja schon recht, aber ich nunmal auch und das sollten sie eigentlich wissen. Ich habs ihnen vor allem vorher schon gesagt", erzählte er also.Â
Törtchen berührte ihn beruhigend mit der rechten Hand an der Schulter.Â
"Ich möchte das genaue Thema nicht wissen, denn das geht mich nichts an. Ich kann dir nur sagen, dass du manchmal einfach dein Ding durchziehen musst. Deine Freunde kannst du danach noch mit ins Boot holen. Am besten ist es aber, wenn du beides gleichzeitig machst"
Gerade als Naveen fragen wollte, wie genau das gemeint war, klingelte es und die beiden mussten sich verabschieden, um nicht erwischt zu werden. Törtchen ging über die Haupttreppe zu seinem Klassenraum und Naveen nahm die Nebentreppe, ging aus dem Gebäude raus und betrat das Nebengebäude. Ein kleines Haus, in dem sich die Schuleigene Bibliothek befand. Denn Naveen hatte jetzt eine Freistunde, die er wie jede Woche mit Lesen verbringen wollte. Allerdings bekam er das, was Törtchen gesagt hatte, nicht mehr aus dem Kopf. Was hatte er damit gemeint?Â
Er würde ja jetzt die anderen fragen, denn die wussten von seinen Gefühlen für Törtchen und auch von den heimlichen Treffen, aber das ging nicht. Also stand er weiterhin alleine da, bis...Â
Re: Ich weiß nicht, was ich tun soll....;-;
von Nachtstern am 16.06.2020 15:00Re: Ich weiß nicht, was ich tun soll....;-;
von Nachtstern am 16.06.2020 14:45Re: Spotify Frage
von Nachtstern am 16.06.2020 13:02@Moonlight Bei mir funktioniert das auch manchmal, aber nicht immer xD
Re: Irgendwie sad c':
von Nachtstern am 16.06.2020 12:55
Re: Ich weiß nicht, was ich tun soll....;-;
von Nachtstern am 16.06.2020 12:52Re: Chat Stunde
von Nachtstern am 15.06.2020 21:58Wie wäre es, wenn wir das Samstags von 19-20Uhr machen würden. Dann kann man ausspannen. Man hat am Tag nichts mehr zu tun. Die meisten von uns müssten Zeit haben und wir können einfach mal chaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaattten xD
Re: Kleiderschrank
von Nachtstern am 15.06.2020 21:53


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