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Jule3000

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Immortal Love ~ Liebe kennt keine Grenzen, auch nicht in der Wissenschaft (by Jule3000 & Giraffe10000)

from Jule3000 on 09/27/2019 03:50 PM

Hay Leute,

 

Diese RPG ist von Jule und mir und deshalb gelten auch unsere Regeln

Regel...
Nr.1: Mitlesen sehr ERWÜNSCHT!!!!
Nr. 2: Reinschreiben VERBOTEN!!!!
Nr. 3: Feedback per pn an Jule3000 oder mich (Giraffe10000) sehr ERWÜNSCHT, denn
nur so können wir unseren Schreibstil und die Story verbessern.

Nun noch einen kleinen Einblick in unsere Story, damit Ihr entschei.den könnt, ob ihr diese RPG lesen wollt oder lieber nicht

STORY:
Die 20-jährge Fiona O'Neil arbeitet als Dienstmädchen in einen wohlhabenden Haus. Ihr Arbeitgeber ist ein hoch angesehener Wissenschaftler. Sein Labor im Keller und für alle ist der Zutritt streng verboten. Doch eines Tages kann Fiona ihre Neugierde nicht mehr zurückhalten. Sie geht heimlich in den Keller und blickt dort in die Augen eines jungen Mannes. Der 22-jährige Jonas Winter wird im Labor gefangen gehalten und soll für Experimente verwendet werden. Fiona will das verhindern. Doch wird es ihr gelingen? Und selbst, wenn wo soll sie ihn dann verstecken? Eine Geschichte zwischen Liebe, Angst und Ha.ss entsteht.

Wir wünschen euch viel Spaß beim Lesen
Jule3000 & Giraffe10000


Name: Fiona O'Neil

Geschlecht: weiblich

Alter: 20

Beruf: Dienstmädchen

Aussehen: Das Mädchen hatte eine zierliche, schlanke Figur, ist 1,70cm groß und hat in hübsches, rundes Gesicht. Fiona hat langes bis zum Rücken hinunter, rotblonde Haare, hellblaue Augen, eine süße Nase und ein bezauberndes Lächeln. Wenn man genauer an ihrem schlanken Arm hin sieht , erkennt man eine kleine Narbe die sie bei einem Unfall bekommen hat

Charakter: Neugierig, freundlich, fleißig, hilfsbereit und mutig

Familie: Ihre Eltern sind bei einem Autounfall verstorben wobei sie als einzige überlebt hat. Seitdem lebte sie bei ihren Großeltern. Dann aber ist sie ausgezogen, als sie volljährig war, und weil sie keine andere Wahl hatte.

Wünsche: Sie wünscht sich von ganzen Herzen eines Tages ihr großes Glück zu finden und hofft dass alle die in ihrem Umfeld sind, glücklich und gesund bleiben.

Ängste: Sie wahnsinnig Angst vor Gewitterstürme und sie fürchtet sich vor allem vor Feuer, da sie dass an den Unfall erinnert

Sonstiges: Sie ist eine begnadete Violinenspielerin.

Name: Jonas Winter

Geschlecht: männlich

Alter: 22 Jahre

Beruf: Gefangener und nun Versuchsobjekt

Aussehen: Jonas hat kurze, gestylte, blonde Haare und an sich einen durchtrainierten Körper. Er ist ca. 1,80 m groß und hat stechend blaue Augen. Nur seit einem Jahr sieht er wie ein andrer Mensch aus. Er ist ungepflegt und wirkt schlapp. An seinem Körper sind Narben und Blutspuren zu sehen.

Charakter: nett, hilfsbereit, aber auch schüchtern und verängstigt

Familie: Seine Familie hat er mit 19 Jahren bei einem schweren Schiffsunglück verloren. Seitdem war er ganz auf sich gestellt.

Wünsche: Seine Familie wieder sehen zu können, was unmöglich ist und aus der Gefangenschaft zu kommen.

Ängste: Er hat Angst vor dem Tod.

Sonstiges: Er wurde von einem Wissenschaftler mit 21 Jahren gefangen genommen und dient seitdem als sein Versuchsobjekt.

Reply Edited on 09/27/2019 03:51 PM.

Jule3000

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Re: 2er Rpg für Jule3000 und mich :3

from Jule3000 on 09/27/2019 02:29 PM

Ella
Alles ging so schnell dass ich gar nicht reagieren konnte. Die Kette schlang mich so fest, wie eine Schlange und zog noch fester. Doch ich wehrte mich nicht. Es musste doch irgendwas geben, wie ich sie wieder zurückbringen konnte. Es konnte doch nicht sein, dass meine Freundin jetzt zu Shredder gehörte und nun ein abscheuliches Monster ist. Das kann und wollte ich nicht aktzepieren. Aber je fester sie drückte, desto weniger Luft bekam ich. Ich könnt kaum die Augen aufhalten. "Ich...kämpfe nicht...gegen....dich....",hauchte nur noch hervor und ließden Kopf sinken. Doch bevor mir schwarz vor Augen wurde hörte ich plötzlich eine Melodie. Ich horchte auf. Was war das? Woher kam denn jetzt plötzlich diese Musik?

Dulcinea 
Mit einem Mal hörte ich etwas. Zuerst wusste ich nicht, ob es nur Einbildung war oder nicht, doch dann wurde die Melodie lauter und ich hörte sie klarer und deutlicher. Doch! Da war ein ruhiges, sanft gesungenes Lied, so hauchzart und angenehm, als würde es von einer Luftbrise getragen werden. Ich drehte mich um, doch ich erblickte niemanden. Der Gesang wollte jedoch nicht aufhören. Unruhig huschte mein Blick hin und her, während sich mein Griff um die Kette verfestigte. ,,Was ist das?", flüsterte ich tonlos, mehr zu mir selbst als zu irgendwem sonst.

Ella
Ich richtete mich langsam auf und sah mich um. "Dieses Lied!",murmelte ich und sah mich um. Ich kannte die Stimme von irgendwo her. Und als ich mich nochmal umsah, entdeckte ich sie. Auf einem Dach, ganz im Mondlicht getaucht, stand Bella! Sie sang aus voller Seele und ihre blumenartigen Flügel leuchtete in so einem satten violett, dass ich kaum hinsehen konnte.

Donnie
Zuerst sah ich ebenfalls nichts, da auf einmal ein so helles Licht erschien, dass ich zuerst dachte, ich wäre Tod und würde nun ins Licht gehen. Aber dann erkannte ich Facette um Facette dieser engelhaften Gestalt mit dieser wunderschönen Stimme. Dieser Stimme... die so einzigartig war, dass es nicht zu beschreiben war. So konnte eigentlich nur eine singen!
,,Bella..", murmelte ich leise, als ich aus meiner Ohmacht erwachte, in die ich dank Dulcineas Elektroschock gefallen war. Nur langsam kehrten meine Gedankenflüsse zurück und mir wurde wieder bewusst, was hier gerade passierte. Jedoch nicht, was Bella dort oben mit diesem überirdischen Gesang vorhatte. Aber es war ein unglaublicher Anblick, in der sie in einer nie dagewesenen Schönheit erstrahlte.
Dulcinea hatte sie nun ebenfalls bemerkt und schaute mit verblüfftem Gesicht zu ihr nach oben. Unwillkürlich ging sie einige Schritte zurück. ,,Was geht hier vor sich!?"

Bella
Ich hoffte dass es alle hörten, denn meine Freunde würden, bei diesem Zauber viel stärker sein als zuvor. Solange dieses Lied erklang.

 

"Oitsukenai kimi wa itsu temo.
Kono hasho kara nani o miteta.
Te ni irereba ushinau monotachi kazoete.
Namida mo kaku***eita ne."

Donnie
Die Zeilen ihres Liedes schienen sich wie eine Schlange um mich herumzulegen und immer fester zuzudrücken. Doch es fühlte sich nicht beklemmend oder erdrückend an, sondern... bestärkigend. Ich spürte, wie die Verwirrung und die Bemommenheit des Elektroschockes von mir abfiel und ich neue Kraft schöpfte. Langsam stemmte ich meine Füße in den Boden und stand auf. Ich fühlte mich... wirklich gut! Ausgesprochen gut! Ich hatte das Gefühl, ich könnte Bäume ausreißen. Raph schien sich ebenfalls von Dulcineas Schlag zu erholen und erhob sich ebenfalls vom Boden. Eine Art blau schimmernder Glanz umgab ihn, genauso wie Leo, Mikey, Ella und mich. Nur Dulcinea stand wie erstarrt da und wusste nicht so recht, wie sie mit dieser Situation umzugehen hatte. Sie war sichtlich überfordert. Doch sie überspielte das, indem sie einen blauen Eispeil aus ihrem Köcher holte, anlegte und direkt auf mich abfeuerte. Reflexartig hob ich die Hände vor mein Gesicht und erwartete jeden Moment, den schmerzhaften Aufprall zu spüren. Doch es passierte nichts. Vorsichtig linste ich zwischen meine Finger hindurch und ließ die Hände schließlich ganz sinken. Der Pfeil verharrte wenige Zentimeter von meinem Gesicht entfernt in der Luft und dümpelte ruhig auf und ab, wie eine Nussschale auf hoher See. Wahnsinn! Mein Blick fiel auf Dulcinea. Entschlossen machte ich mit meiner Hand eine wischende Bewegung zur Seite, der Pfeil fegte genau in dieselbe Richtung und zerschellte auf dem Boden. Eine dicke Eisschicht mit scharfen Eiszacken türmte sich auf.

Leo
Ich fühlte es auch! Eine unglaubliche Wärme schoss durch meinen gesamten Körper und ließ es überall kribbeln. Es fühlte sich sehr warm und berauschend zu gleich an. Ich fühlte mich auch viel stärker an. Alle Müdigkeit und Angst fiel von mir ab.

Ella: Selbst ich fühlte mich viel stärker und hatte das Gefühl die Kette die um mich geschlungen war zu brechen. Mit einem tief Atemzug, zog ich mich zusammen und drückte so kräftig ich nur konnte und ließ Kette mit einem lauten Aufschrei krachen bis sie schließlich entzwei brach.

Dulcinea
Schützend hielt ich mir die Pfoten vor's Gesicht, als die auseinandergesprengten Kettenpartikel durch die Gegend flogen. Dann starrte ich ungläubig zurück zu den Turtles und Raphaella, die mitneinem Mal von einem gespenstischen Licht eingehüllt wurden und meinen Pfeil abgeblockt hatten. Wie war das möglich? Was für eine Art Zauber war das!? Ich drehte mich um, schaute hinauf zu Isabella, die in voller Elfengestalt dort oben stand und weiter sang. ,,Dir werd ich die Musik abdrehen, Hexe!", knurrte ich und spannte erneut einen Eispfeil an, den ich direkt auf sie anlegte. Doch dann hörte ich mit einem Mal einen lauten Kampfschrei hinter mir. Ehe ich mich umdrehen konnte, hatte Donatello sich schon auf mich gestürzt und riss mich zu Boden. Ich wollte nach meinem Bogen greifen, aber er trat ihn mir aus der Pfote.

Tiger Claw 
"Dulcinea! Nein!",schrie ich entsetzt und flog direkt auf sie zu. Ich lasse nicht zu das ihr was geschah. Doch ich würfe von Leonardo aufgehalten. Er zog sein Schwert und setzte zum Angriff an. Es ging so schnell dass ich nicht reagieren konnte. Er riss mich zu Boden und hielt sein Katana dicht an meinen Hals. "Dieses Spiel habt ihr verloren, Tiger Claw!",sagte er mit ernster und kraftvoller Stimme. Ich knurrte wütend. Niemals! Niemals werden wir jetzt aufgeben! Nicht in dieser Nacht! Nicht heute.

Dulcinea 
aus dem augenwinkel erblickte ich tiger claw, der von leonardo in bedrängnis gebracht wurde. ich wollte mich hochkämpfen und ihm zu hilfe kommen, aber donatello hielt mich gemeinsam mit michelangelo mit eiserner kraft fest zu boden gedrückt. wild fauchend versuchte ich mich loszureißen. ,,lasst mich los!!!", schrie ich von sinnen und schnappte mit den fangzähnen nach ihnen. während raphael zu leonardo eilte, ergriff donatello meinen kopf und drehte ihn gewaltsam zu sich, sodass ich ihn ansehen musste. ,,dulcinea, hör zu! du musst wieder zu dir selbst finden! das hier bist nicht du!", redete er wieder auf mich ein und starrte mir unentwegt in die augen. mein puls begann, wieder schneller zu gehen. die unbändige wut wich der angst. ich konnte mich nicht rühren. nicht mehr klar denken. ich wollte zu tiger claw sehen, konnte es aber nicht. ich konnte nicht sehen, was mit ihm war. aus mir ungeklärten umständen versetzte mich das in eine altbekannte panik. und dann war die wut wieder da. mit einem aufschrei riss ich meinen arm aus michelangelos griff los und schleuderte donatello von mir weg. als sein bruder wieder nach mir greifen wollte, fuhr ich meine krallen aus und schlug sie nach ihm.
dann erblickte ich karai. wie erstarrt stand sie mir gegenüber im schatten einer großen eiche. ich sah ihre augen aufblitzen. dann griff sie an. wild fauchend schnappte sie immer wieder mit ihren armen nach mir, ebenso mit ihren fangzähnen. meine wàffen waren außer reichweite, also kämpfte ich mit den krallen gegen sie, bis sie es schaffte mich mit einem peitschenhieb mit ihrem schlangenschwànz zur seite zu schleudern.
jetzt reichte es mir! jetzt reichte es mir wirklich!!

raph: ,,karai, vorsicht!", rief ich, als sie sich abgewandt hatte und nicht bemerkte, wie dulcinea wieder auf sie zusprang und noch in der luft ausholte. als sie sich umdrehte, war es zu spät. dulcinea erwischte sie mit einem brutalen faustschlag und sie ging zu boden. völlig benebelt blinzelte sie in unsere richtung und ich war wie erstarrt vor schrecken. im nächsten augenblick hatte unsere ehemalige verbündete und freundin ihren bogen zurückerobert, stapfte zurück zu karai und zog sie mit einer pfote gewaltsam nach oben. mit der anderen hielt sie ihr die scharfen zacken des bogens an den hals und ich erkannte zum ersten mal nàckte angst in karais augen.

dulcinea: ,,lasst ihn los!", sagte ich laut, deutlich und mit entschlossener stimme und drückte die zacken noch näher an ihren hals. ,,oder ich werde sie töten!"
,,nein!", entfuhr es raphael, und er blickte mich mit wütender mine an. ,,nein, so weit würdest du nicht gehen!"
oh doch, das würde ich! jede sekunde, die verstrich, und in der leonardo seine klinge weiterhin auf tiger claw gerichtet hielt, ließ mich mehr teile meines anstandes vergessen. ihn so zu sehen, erinnerte mich... er- erinnerte mich an meinen bruder. er lag genauso da. so hilflos, aber mit einer entschlossenheit in seinem blick, mit würde in den tod zu gehen. ich wollte tiger claw nicht so sehen!
,,sehe ich aus, als hätte ich noch irgendwelche skrupel?", erwiderte ich mit heiserer, sich fast überschlagener stimme und grinste vor wahnsinn, ehe meine mine wieder erstarb und ich karais hals fester umpackte. ,,ich werde ihr jede schuppe einzeln vom körper schneiden, wenn es sein muss, das liegt ganz an euch! jetzt, macht schon, lasst ihn los!!!"

Leo
Ich kämpfte mit mir. Was sollte ich tun? Würde ich kämpfen und Karai aus dem Klauen von Dulcinea befreien? Oder gab ich nach und gab dafür stattdessen Tiger Claw frei und verliere Karai an sie? Ich war hin und her gerissen. Meister Splinter würde sagen: "Höre auf dein Herz, mein Sohn! Es wird entschéidet was richtig ist!" Das waren seine Worte und je mehr ich darauf hörte wusste ich dass ich keine andere Wahl hatte. Ich musste Tiger Claw los lassen. Ich schloss lange die Augen und atmete tief und schwer ein, ehe ich dann entschieden sagte: "Ich habe mich entschieden! Es geht nicht! Ich kann Karai's Leben nicht auf dem Spiel setzen!" Damit zog ich meine Katana's zurück und ließ Tiger Claw frei. "Also gut, Dulcinea. Du hast gewonnen!",sagte ich zu ihr und senkte den Kopf.

Tiger Claw: Ohne lange zu zögern, stand ich auf und lief zu Dulcinea rüber die Karai immer noch fest hielt. Prüfend sah ich sie an. "Geht es dir gut?",fragte ich sie dabei. Sie nickte stumm und ich lächelte leicht. Ich war so erleichtert dass ihr nichts weiteres schlimmes zugestoßen war.

Ella: Das konnte ich nicht aktzepieren! Das war nicht sein Ernst? Wie konnte er nur das tun und zulassen das TC frei kam und einfach ohne Schaden davon kam. Das würde ich nicht auf mich sitzen lassen. Nicht mit mir! Tiger Claw war Schule an allem! Seinetwegen ist Dulcinea jetzt so wie sie nie sein sollte. Das war alles seine Schuld! Mit einem wütenden Gesichtsausdruck und gefleschten Zähnen, stürzte ich, in Wolfsgestalt auf die beiden zu, sprang ab und wollte mich auf sie werfen. Tiger Claw aber merkte es und warf sich schützend vor Dulcinea. "PASS AUF!",schrie er dabei, ehe meine scharfen Zähne ihn abermals zu Boden warfen und ich ihn kräftig in die Schulter biss. Mein Zorn wurde nur noch stärker je fester ich zu biss und auf ihn ein dreschte. Ich wollte Rache! Ich wollte Dulcinea zurück! Ich wollte sie wieder haben!

Dulcinea 
Es lief plötzlich alles in Zeitlupe, als Tiger Claw sich vor mir stellte und im nächsten Moment von Raphaela in ihrer Wolfgestalt zu Boden gerissen wurde. Gelähmt vor Entsetzen sah ich zu, wie sie ihre scharfen Zähne in sein Fleisch bohrte und zubiss. Erst, als ich seinen Schrei hörte und das Blut sah, kam ich wieder zu mir und dachte nur noch eines: Handeln! Tu was, Dulcinea! Sie bringt ihn um!
Ich wollte sie von ihm losreißen, doch dann stellte sich Raphael mir in den Weg und wollte mich wegzerren, aber das konnte er vergessen! Ich trat ihn beiseite und sprintete weiter zu den beiden Kämpfenden. Wild knurrend schnappte sie jetzt in Richtung seines Halses.
Meine Augen verengten sich, ebenso meine Pupillen. Fauchend erhöhte ich die Geschwindigkeit, sprang ab, fuhr die Krallen aus und schlug zu.

Ella
Ich jaulte auf, als sie ihre Pranke auf mich schlug, ich rollte mich zur Seite und rieb mit über die schmerzende Stelle. Es tat so verdammt weh! Ich sah mich um. Auf meinem Arm waren drei große Kratzer zu sehen und diese blutete sehr stark.

Raph
Ich hatte es bisher noch nie herausgefunden, aber dafür wusste ich jetzt, dass sie einen verdammt harten Tritt hatte! Schmerzerfüllt strich ich mir über das Kinn, an dem sie mich mit dem Fuß erwischt hatte, doch als ich plötzlich Ellas Jaulen hörte. Abrupt drehte ich meinen Kopf und sah mit Schrecken, wie sie zur Seite stürzte und liegen blieb. ,,Ella!" Binnen einer Sekunde war ich aufgesprungen, sprintete zu ihr und ließ mich neben ihr zu Boden fallen. Sie blutete! Dulcinea hatte sie volle Wucht am Arm erwischt. Ich konnte es nicht glauben! Sie hatte sie wirklich verletzt. Dulcinea Ella! Ich drehte mich nach ihr um, doch ihre Aufmerksamkeit galt Tiger Claw, der verletzt am Boden lag.

Dulcinea: Ohne jegliche Emotionen zu verspüren blickte ich auf das blutende Mädchen herab, fuhr dann aber herum, als ich Tiger Claws gepeinigtes Stöhnen hörte. Sofort eilte ich an seine Seite und kniete mich neben ihn zu Boden. ,,Tiger Claw! Oh mein Gott..." An seiner Schulter klaffte eine riesige Wunde. Ich konnte sie zwar nicht sehen, aber das Blut hatte den Stoff seines hellblauen Hemdes schon total durchnässt.

Tiger Claw 
Ich sah zu ihr auf. Mein Gesicht war schmerzverzerrt und das Blut klebte nur so an meinem Hemd. Mit einem gedämpften Stöhnen drehte ich mich um und sah sie an. "Dulci....Dulcinea...",presste ich heraus und wollte mich hoch rappeln. Aber der Schmerz schoss durch meine Schulter und ich musste mich wieder zurück legen.

Ella: Ich versuchte mich hoch zu hieven. Raph nahm mich sofort in den Arm ohne dabei meinen verletzten Arm nicht zu erwischen. "Raph...mein Arm...er Tut so weh!",flüsterte ich hervor.

Dulcinea 
,,bleib ganz ruhig liegen, tiger claw, ganz ruhig!", flüsterte ich leise und drückte ihn mit meiner pfote zusätzlich zurück in seine liegeposition, auch wenn das nichts bringen würde. hier konnte er nicht bleiben, er musste zurück ins hauptquartier und dort versorgt werden! aber ich musste die blutung stoppen! hektisch riss ich mir das schwarze tuch vom kopf herunter, ergriff dann seinen arm und legte ihn weiter zur seite, um besser hinzukommen. der preis dafür war ein schmerzhaftes keuchen von tiger claw, da seine schulter dadurch etwas bewegt wurde. ,,entschuldige...", meinte ich leise und wickelte das tuch um seine verletzung. als ich ihn etwas aufhob um das tuch durchzuführen und schließlich den knoten setzte, gab er weitere klagelaute von sich, die mir das herz zusammenschnürten. behutsam legte ich meine pfote an seine weile und strèìchelte sanft darüber. ,,hör zu! du kannst hier nicht bleiben, wir wüssen zurück ins hauptquartier und dich versorgen lassen! denkst du, du schaffst es bis dahin?", fragte ich ihn und blickte ihn mit sorgenvoller mine an.

raph: vorsichtig hielt ich sie fest und strich ihr beruhigend über den kopf. ,,wir helfen dir, ella, es wird alles gut! ehrenwort!", versprach ich ihr leise flüsternd und küsste sie auf die stirn. dann umschloss ich sie so, sodass ich ihren arm schonte, mit meinen armen und hob sie vorsichtig hoch, ehe ich mich nach einführe umblickte. sie war mir tiger claw beschäftigt, das war unsere chance! wir mussten von hier verschwinden und ella in sicherheit bringen, bevor ihr wieder einfiel, dass sie uns vernichten musste. auch wenn wir sie ein zweites mal zurücklassen müssten. aber ella hatte jetzt oberste priorität! ,,kommt schon, hier können wir nicht bleiben, wir müssen sie in sicherheit bringen!", rief ich meinen brüdern zu.

Leo
Ich nickte und sah zu Mikey. "Rauchbombe!",sagte ich zu ihm. Er nickte, warf eine und wir verschwanden allesamt in einem violetten Nebel. Ob wirklich alle da waren, wusste ich nicht, aber ich hoffte zumindest dass alle hier waren.

Tiger Claw: "Ich denke schon.",sagte ich und keuchte leise auf. "Aber...was ist mit Karai?",fragte ich und sah mich um. Überall war violetter Rauch zu sehen und man konnte kaum die Pfote vor Augen sehen. Ich hustete und japste nach Luft.

Tiger Claw 
Einen Moment blickte ich mich zu der Stelle um, an der ich sie hatte fallen lassen als Raphaela angriff. Aber dort war sie nicht mehr und ich konnte auch nicht erkennen, ob sie bei den war. Aber das war jetzt egal! Ich musste Tiger Claw hier wegkriegen! ,,Das ist jetzt egal, Tiger Claw!", entgegnete ich und beugte mich weiter herunter, damit er den Arm um mich legen und ich ihn hochziehen konnte. ,,Du musst verarztet werden! Das ist jetzt das Allerwichtigste!"

Karai: Zitternd sah ich dem Geschehen von meinem Versteck aus zu. Dulcinea hatte mich voll erwischt und ich sah immer noch Unmengen bunter Punkte vor meinen Augen tanzen. Als Ella sich auf sie gestürzt hatte, musste sie mich loslassen und ich konnte mich in dem wilden Kampfgetummel in einen dichten Busch zurückziehen. Die anderen waren fort. Aber ich wäre nicht in der Lage gewesen, ihnen zu folgen. Mir war so miserabel zu Mute! Erschöpft rollte ich mich zusammen und spürte, wie ich meine Menschliche Gestalt wieder annahm. Ich hoffte, Ella hatte es nicht zu übel erwischt! Sie hatte mich gerettet! Ebenso wie Leo. Leo.. Ich hoffte, er würde mich finden. Ich wollte im Moment nur noch eines. Schlafen! Und so schloss ich die Augen und merkte bald darauf, wie ich unter den Blättern des Gestrüppes einschlief.

Tiger Claw 
"Na schön!",willigte ich ein und ließ mich von ihr hochziehen. "Danke, Dulcinea!",flüsterte ich, als ich nahe an ihrem Ohr war, ehe mein Blick rüber zu dem Büschen. Hatte ich nicht gerade eben eine Bewegung nicht wahr genommen?

Dulcinea 
Mein Ohr zuckte etwas zurück, als ich seine Stimme plötzlich wieder daran hörte und blickte zu ihm auf. Erst jetzt fiel mir richtig auf, was er eigentlich getan hatte. Er hatte mich gerettet. Ich war mir nicht sicher, ob Raphaela mich erwischt hätte, aber er hatte sich zwischen uns gestellt und ihren Angriff auf uns nur auf sich abgewehrt. Und hatte dafür eine brutale Verletzung in Kauf genommen. Um mich zu beschützen! Das hatte noch nie jemand für mich getan. Wirklich niemand!
Zum ersten Mal an diesem Tag blickte ich sanftmütig drein, als ich zu ihm aufblickte und ihn anlächelte. Meine freie Pfote tastete sich den Arm, den er um mich gelegt hatte, hinunter und ergriff die seine. ,,Ich habe dir zu Danken. Du hast mich gerettet, nicht umgekehrt.. hey, was ist los?"

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Jule3000

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Re: Verbotene Liebe ~ Closed by Jule3000 und leasofie

from Jule3000 on 09/27/2019 01:28 PM

Leonarda Catherine Thomas

 

Nachdem er weg war, bin ich und Wohnzimmer gegangen und las in meinem neuen Buch, dass ich mir erst neulich gekauft habe. Und das war schön ein dicker Wälzer und hatten gerade mal die Hälfte durch, als plötzlich das Telefon klingelte. Helen ging ran, lauschte in den Hörer und machte ein besorgtes Gesicht. "Ja, natürlich kann ich kommen. Ich bin gleich da.",sagte sie und legte auf. "Was ist passiert?",fragte ich Helen. "Liam hat sich am Skaterplatz verletzt. Ich will jetzt schnell zu ihm fahren.",sagte sie ganz aufgeregt. Schnell warf ich das Buch zur Seite und sprang auf. "Warte, ich komme mit.",sagte ich zu ihr und gingen gemeinsam zum Auto.

Liam Evans

Irgendwann kamen dann meine Mutter sowie auch Leonarda. Warum war sie dabei?! Meine Mutter umarmte mich sanft und zu dritt fuhren wir zum Arzt, wo ich geröngtet würde. Mein Arm war zu meinem Unglück gebrochen, aber zum Glück musste ich nicht operiert werden. Ich konnte also noch am selben Tag heim, wenn auch mit einem Gips und durfte leider vorerst mal für 4 Wochen keinen Sport machen und musste jede Woche zur Kontrolle und zum Gipswechsel kommen. Anschließend verließen wir die Praxis und fuhren wieder heim. 4 Wochen kein Sport war für mich die reinste Katastrophe und wahrscheinlich konnte ich nicht mal gescheit Gitarre spielen, was soll ich denn dann die 4 Wochen machen?! Daheim angekommen ging ich sofort in mein Zimmer ohne ein Wort zu sagen.

Leonarda Catherine Thomas

"Wir sollten ihn eine Weile in Ruhe lassen",meinte Helen zu mir und lächelte mich aufmunternd an. "Hoffentlich!",sagte ich leise zu ihr, starrte aber weiterhin auf die Tür in die er gerade hindurchgegangen ist. Helen schien das zu merkrn als ich seifzte und meinte dann: "Was hälst du davon wenn wir uns mal einen Nachmittag für uns Mädels allein machen. James kommt etwas später von seinem Treffen mit seinem Freunden zurück. Da könnten wir uns doch ein bisschen besser kennen lernen.",schlug sie vor. Ich zögerte kurz und nickte dann schließlich. Liam wird wahrscheinlich nie über seinen Schatten springen und mich und Dad aktzeptieren. Dafür war ich bereit Helen und ihn langsam zu akzeptieren. "Ja. Lass uns was gemeinsam machen.",sagte ich bekräftigend

Liam Evans

Erstmal legte ich mich ins Bett, hörte Musik und chattete mit Jacky, eine Weile später konnte Jacky nicht mehr schreiben, da sie zu einem Familienessen musste, also wurde mir dann langweilig und ich wusste nicht richtig, was ich machen sollte, dennoch versuchte ich irgendwie Gitarre zu spielen, was aber dann leider doch nicht klappte, also skypte ich mit einem guten Freund, der für ein Austauschjahr in Amerika war. Wir skypten fast zwei Stunden lange.

Leonarda Catherine Thomas

Helen und ich verbrachten den Nachmittag damit die restlichen Umzugskartons auszupacken. Dabei hörten wir Musik, lachten und am Herzen manchmal auch herum. Ich hatte schon lange keinem Spaß mehr gehabt wie jetzt. Und mit Helen machte das Au*** doppelt so viel Spaß. Dabei fragte ich mich was wohl gerade Liam machte. Vielleicht sollte ich ihn kurz mal besuchen.

Liam Evans

Brian und ich skypten noch immer und er erzählte mir gerade von seiner neuen Freundin und schwärmte von ihr, ich wünschtr ihm viel Glück dabei und musste ein paar Mal lachen. Brian war zwar ein anderer Mensch geworden, aber er hatte sich in letzter Zeit ins Positive verändert. Er ist erwachsener und selbstbewusster geworden, hat mit dem Rauchen aufgehört und war fröhlicher. Ich freute mich sehr für ihn. Ich beschloss, meine Mum später zu überreden, ob ich eventuell in den nächsten Ferien Brian besuchen könnte.
"Leben nicht jetzt diese Leandra und der James bei dir? Wie läuft es denn und wie sind sie so?", fragte mich dann Brian plötzlich. "Ja, sie sind bei uns. Eigentlich wirken sie beide ganz nett, von James hab ich noch nicht viel mitbekommen. Leonarda ist eigentlich ganz sympathisch und okay, aber es klappt von meiner Seite aus nicht. Ich habe Angst, wieder enttäuscht zu werden. Was wenn James auch gewalttätig wie der Ex meiner Mum ist und Leonarda mir all meine Freunde wegnehmen will?", antwortete ich dann ehrlich.

Brian

"Ich will mich da nicht einmischen, Kumpel. Aber du solltest es langsam auf dich zu komen lassen und abwarten wie alles weiter geht. Und wenn du glaubst dass die beiden doch Genau so sind dann wird sie raus.",schlug ich ihm vor und legte den Kopf schief.

Liam Evans

"Ach..ich weiß nicht. Ich überlegs mir noch!", sagte ich und warf einen Blick auf die Uhr. Mein Magen knurrte, also sagte ich:"Ich mach mir jetzt Abendessen, wir hören uns bald wieder! Ciao, Kumpel." Kurz winkte ihm zu und schenkte ihm ein freches Grinsen. Dann klappte ich den Laptop zu, ging in die Küche, wo ich mir zwei Schinken-Käse-Toasts machte und mich damit in den Garten auf die Hängematte setzte und meine Toasts aß.

Leonarda Catherine Thomas

Nach einer Stunde waren wir endlich fertig und hatten beschlossen, uns eine Kleinigkeit zu Essen zu machen. Während Helen in der Küche arbeitete ging ich zu Liam und klopfte an seine Tür. "Liam? Ist alles in Ordnung bei dir?",rief ich dabei zu ihm. Keine Antwort! "Liam?",fragte ich und öffnete die Tür einen Spalt. Er war nicht da. Wo war er denn bloß hin? Ich schloss die Tür hinter mir zu und ging nach ihm auf die Suche.

Liam Evans

Natürlich hatte ich Leonarda von draußen nicht gehört, da es 1.) zu weit war und 2.) ich mit meinen Toasts beschäftigt war. Gerade war ich mit meinem ersten Toast fertig geworden und wollte mit dem Zweiten beginnen, aber Leonarda stand wie aus dem Nichts im Garten, sodass ich mich erschrak und mir mein Toast auf die Wiese fiel. Ich murmelte etwas Unverständliches und seufzte leise. "Brauchst du was?", fragte ich dann schnell, bevor ich meinen leider mit Gras und Erde beklebten Toast wieder auf den Teller legte und dann versuchte ich, den geschmolzenen Käse von der Wiese zu entfernen.

Leonarda Catherine Thomas

"Brauchst du vielleicht Hilfe?",fragte ich freundlich und kniete mich runter um ihm beim Aufsammeln zu helfen. "Helen machte gerade eine Kleinigkeit zu Essen. Willst du dich nicht zu uns gesellen?",fragte ich ihn dabei, während ich ein Käsestück vom Gras zupfte

Liam Evans

Gerade wollte ich sagen, dass ich keine Hilfe benötige, doch Leonarda half mir ohne eine Antwort abzuwarten, also ließ ich es bleiben. Nach einer Weile waren wir dann fertig und ich beantwortete ihre Frage:"Ich weiß nicht, ich hab doch eigentlich schon gegessen." Ehrlich gesagt hatte ich keine Lust drauf, mit ihnen zu reden, aber ich konnte doch nicht immer "Nein" sagen. Also gab ich mir einen Ruck. "Okay, von mir aus, setze ich mich zu euch." Meine Mutter würde wahrscheinlich sich riesig freuen.

Leonarda Catherine Thomas

Ich lächelte freundlich schüchtern an und gingen dann nach oben. Helen erwartete uns bereits und strahlte vor Freude als ich mit Liam zurück kam. "Wie schön dass du da bist. Ihr kommt gerade rechtzeitig. Setzt euch!",sagte sie zu uns und deutete auf die Plätze vor uns. Ich setzte mich neben Helen und Liam auf die andere Seite.

Liam Evans

Ich hatte mit der Reaktion meiner Mutter schon gerechnet, da sie wahrscheinlich dachte, ich würde nie wieder aus meinem "Schneckenhaus" rauskommen. Auch ich setze mich auf einen freien Platz und wusste nicht genau, was ich nun sagen könnte, also blieb ich lieber still und hoffte, es würde nicht allzu langweilig werden.

Leonarda Catherine Thomas

"Liam?",begann ich dann, als er immer noch nicht sprach. "Was...was hast du eigentlich noch für andere Hobby's? Ich habe ja gesehen dass du Skateboard fährst, aber mich interessiert es schon was du noch so alles machst, jetzt nachdem....naja...d-du weißt schon....",fragte Ich dann doch etwas schüchtern und deutete auf seinen Arm.

Liam Evans

Ich hörte mir gespannt Leonarda's Frage an und irgendwie fand ich es süß, wie schüchtern sie war. "Also ich geh auch gern Mountainbiken, aber das werde ich jetzt wohl auch nicht können. Ansonsten treffe ich Freunde, spiele Gitarre, was zurzeit auch nicht extremst gur klappt, singe und backe gerne. Und wie sieht es bei dir aus?", erzählte ich dann und stellte ihr die gleiche Frage. Im Prinzip könnte ich jetzt wieder öfters backen, falls es irgendwie einen Schutz gibt, den ich über den Gips tun kann, ich denke den sollte es geben.

Leonarda Catherine Thomas

Überrascht zog ich die Augenbrauen hoch und sah ihn an. Es wunderte mich doch dass er wissen wollte was ich in meiner Freizeit mache. Ich räusperte mich und sagte schließlich: "Nun....Ich lese gerne. Kein Buch ist vor mir sicher gewesen, wenn ich eines im die Hand bekam. Und ich spiele, wenn gerade kein Buch vorhanden ist, auch auf der Gitarre oder sogar auf dem Klavier. Und ich zeichne gerne. Außerdem gehe ich im Sommer, wenn es wärmer wird, schwimmen." Ich überlegte kurz ob ich auch nichts vergessen hatte, meinte dann aber: "Ich glaube ich habe jetzt alle meine Hobby's aufgezählt."

Liam Evans

Mit einem Lächen stellte ich mir gerade vor, wie sie Klavier spielen würde und ich dazu singen würde. "Kannst du denn singen und hast du ein eigenes Klavier?", fragte ich dann interessiert. Vielleicht war Leonarda tatsächlich gar nicht so blöd?! Vielleicht würde sie auch mal mit zum Lagerfeuer wollen, aber vorher möchte ich sie ein wenig besser kennenlernen und auch das mit der Clique besprechen. Ich glaube, mein Kumpel hatte Recht und ich sollte einfach über meinen Schatten springen.

Leonarda Catherine Thomas

"Hatte ich mal.",sagte ich zu ihm. "Aber das konnten wir nicht mitnehmen, weil...." Ich deutete um uns herum. "...der Platz zu klein wäre. Und mein Zimmer ist dafür auch nicht gut geeignet. Deshalb mussten wir es verkaufen.",erzählte ich und wurde etwas traurig als ich daran wieder dachte. Mitfühlend legte Helen mir eine Hand auf meine Schulter. "Das tut mir leid. James hat mir davon erzählt. Du hast damals sehr traurig ausgesehen, als der Käufer das Klavier mit genommen hat.",sagte sie dabei. Ich atmete tief durch und setzte wieder ein Lächeln auf. "Ach, schon vergessen. Ich hab ja noch die Gitarre.",sagte ich zu ihr und Liam. Dann antwortete ich noch: "Und was singen angeht, ist ganz in Ordnung. So ein bisschen hab ich es auch drauf."

Liam Evans

Kurz überlegte ich und dann hatte ich den beste Einfall, den ich je hatte, ich hoffte, Leonarda würde ihn gefallen. "Also du kennst ja meine beste Freundin Jacky, sie wohnt ja direkt neben uns. Bei ihnen steht im Wohnzimmer ein Klavier, was sie eigentlich als Deko hatten, aber keiner verwendete es, weil niemand Klavier spielte. Vielleicht würden sie es erlauben, dass du ab und an mal am Klavier spielst und dir alle Zeit nehmen kannst, ich bin mir sicher, sie wären einverstanden und du würdest ihre Familie mögen!", erzählte ich dann. Jacky war ein Einzelkind, ihre Eltern waren zusammen. Ihre Mutter war Journalistin und ihr Vater Autor. Vor allem ihre Mutter war nicht oft zuhause, aber ihr Vater schon, ich kannte aber die Eltern und wusste, dass sie ausgesprochen lieb und herzig waren.

Leonarda Catherine Thomas

"Ja. Jacky kenne ich. Sie ist wirklich nett.",sagte ich dabei ehe ich Liam gespannt weiter zu hörte. Dabei sah ich ihn nun etwas überrascht an und meinte dann: "Meinst du wirklich dass sie nichts dagegen hätten, wenn ich mal mit ihrem Klavier übe?" Ich versuchte nicht allzu aufgeregt zu klingen, aber mein strahlendes Lächelnd verriet mich schließlich doch und konnte mein Glück kaum glauben. "Das wäre ja großartig.",rief ich dann fröhlich

Liam Evans

"Ich denke nicht, dass sie was dagegen haben wird, solange du vorher sagst, wann du kommen würdest.", sagte ich dann und freute mich, dass Leonarda sich so sehr freute. Meine Mutter lächelte riesig und ich holte mein Handy raus, schrieb Jacky dann an und die antwortete dann:"Klar, sie kann jederzeit üben. Gibst du ihr bitte meine Nummer?" Ich las dann vor, was Jacky geschrieben hatte und sagte Leonarda, dass ich ihr später die Nummer geben würde, dann legte ich mein Handy beiseite. Meine Mutter schlug vor, dass wir nun das Abendessen essen würden und dann ein paar Spiele spielen würden. Ich aß sogar ein wenig mit, wenn auch nur wenig, da ich erst gegessen hatte. Irgendwann kam dann James dazu und man merkte ihm an, dass er verwundert war, dass ich mit meiner Mutter und Leonarda am Tisch saß. Doch zu James war ich verschlossener und ihm vertraute ich noch weniger, da ich immerzu an den Exfreund von meiner Mutter dachte, der immer wiedet handgreiflich wurde.

Leonarda Catherine Thomas

Zum ersten Mal in meinem Leben hatten Liam und ich mal ein richtiges Gespräch geführt. Helen sah beim Abendessen noch glücklicher aus als sonst. Und das machte mich irgendwie auch glücklich. Vor allem weil Liam mal mit mir geredet hat. Ich lächelte zu ihm rüber, ehe ich dann schnell weg sah. Aber das Lächeln blieb dennoch auf meinen Lippen hängen.

Liam Evans

Ich wusste gar nicht, ob Leonarda und James von unserer Vergangenheit wussten, aber wenn sie es nicht wussten, war mir das auch Recht und ich hatte kein Problem damit. Mit James sprach ich kaum ein Wort, wahrscheinlich fiel das auch auf. Nach einer Weile wollte ich nicht mehr mit den dreien stizen und ich verabschiedete mich und meinte, ich wäre müde. Daher stand ich auf, ging in mein Zimmer und sperrte es ab. Anschließend telefonierte ich mit Jacky, zwar hatte ich Leonarda noch nicht Jacky's Nummer gegeben, aber dies könnte ich auch morgen erledigen. Ich selber konnte ihr die Nummer nicht schicken, da ich Leonarda's Nummer gar nicht besaß.

Leonarda Catherine Thomas

Auch ich verabschiedete mich von Dad und Helen und ging in mein Zimmer. Es war wirklich nett dass Liam mir die Möglichkeit verschaffen hat dass ich das Klavier von Jacky nutzen durfte. Doch dann fiel mir plötzlich ein dass ich die Nummer von ihr noch gar nicht hatte. Na gut! Morgen war auch noch ein Tag. Und diesen Tag würde ich heute mit einem Gitarrenspiel beenden. Also holte ich die Gitarre heraus, stimmte sie an und begann auf ihr zu spielen.

Liam Evans

Fast zwei Stunden lang telefonierte ich mit Jacky, doch dann gingen wir beide ins Bett und versuchten einzuschlafen. Nach einer Weile schlief ich tatsächlich ein und begab mich in meine Traumwelt.
Am nächsten Morgen wachte ich dann auf, es war Sonntagmorgen und die hellen Sonnenstrahlen schienen herein ins Zimmer. Langsam setzte ich mich auf, rieb mir die Augen und betrat nach ein paar Minuten das Badezimmer, wo ich mich schnell fertig machte und anschließend ging ich in die Küche, wo sich noch niemand befand, also nahm ich mir ein Croissant und machte mit einen Kaffee, damit setzte ich mich in den Garten, da so schönes Wetter war und der Himmel so klar und blau war. Genussvoll aß ich mein Frühstück.

Leonarda Catherine Thomas

Verschlafen öffnete ich die Auge und sah dann kurz auf meinen Wecker. Es war noch etwa früh, aber auch nicht zu spät, fand Ich. Ich stand auf, zog mich, ging ins Bad, putzte mir die Zähne und kämmte mir das Haar ehe ich raus auf den Flur ging und weiter in die Küche stapfte. Niemand war da! Ich überlegte ob ich für alle Frühstück machen sollte und entschied mich auch dafür. Ich holte alles aus dem Kühlschrank und drückte den Tisch. Als dann alles fertig, machte Ich auch gleich eine Kanne heißes Wasser für den Kaffee fertig.

Liam Evans

Da ich nicht wusste, dass Leonarda nun Frühstück für alle machte und ich im Garten saß, aß ich mein Frühstück zu Ende, stellte den Teller auf die Seite und legte mich in die Hängematte, nahm mein Handy in die Hand und hörte Musik. Meine Hängematte war mein Lieblingsort neben mein Zimmer zuhause, ansonsten befand ich mich auch gerne am Dachboden. Die Hängematte gehörte normalerweise mir alleine, aber meine Mutter verwendete sie ab und zu auch mal, was ich ihr erlaubt habe. Zum Dachboden gibt es zwei Schlüssel, einen besaß meine Mutter, einen ich und meine Mutter ging sehr, sehr selten auf den Dachboden, da sie solche Orte eher vermied, während ich regelmäßig dort war, mit meinen Freunden auch mal Übernachtungspartys schmiss, da wir dort einige Matratzen aufbewahrten und ich war dort gerne mal für mich alleine.

Leonarda Catherine Thomas

Zufrieden betrachtete ich mein Werk und drehte mich gerade um, als Helen und mein Vater eintraten. Überrascht guckten die drein, als den reichlich gedeckten Tisch sahen und schauten dann zu mir auf. Ich schenkte ihnen ein freundliches Lächeln. "Einen schönen guten Morgen. Das Frühstück ist fertig.",sagte ich mit einer fast feierlichen Stimme. "Ach, mein kleiner Sonnenschein.",sagte Dad gerührt und küsste mir auf den Scheitel. "Danke schön, mein Schatz.",sagte er und setzte sich. Und auch Helen umarmte mich herzlich und setzte sich ebenfalls hin. Aber einer fehlte. "Ich geh noch schnell zu Liam und sage ihm Bescheid.",sagte Ich, aber Helen sagte schnell: "Er ist nicht da! Wahrscheinlich ist er draußen, wie ich ihn kenne." Ich drehte mich um und ging in die andere Richtung. "Dann sage ich ihm da Bescheid.",rief ich und war auch schon draußen

Liam Evans

Ein wenig träumte ich und genoss die frische Luft mit den warmen Sonnenstrahlen. Später bemerkte ich dann, dass Leonarda da war und sie erzählte mir, dass es Frühstück gibt. Da ich es gewohnt war, alleine zu frühstücken, hatte ich damit nicht gerechnet und hatte schon gegessen. "Tut mir leid, hab schon gegessen. Aber von mir aus setz ich mich zu euch.", sagte ich dann, auch wenn ich nicht wirklich Bock hatte. Vor allem bei James würde es noch lange dauern, bis ich überhaupt Vertrauen zu ihm haben würde, falls da jemals welches entstehen würde. Leonarda fand ich momentan nicht so übel und vielleicht würde ich sie auch bald Leoma nennen, sowie sie es gerne hätte.

Leonarda Catherine Thomas

Ich nickte und lächelte. "Wie schön.",sagte ich leise schüchtern und meinte es auch so. Ich drehte mich um um nach oben zu gehen. Doch ich hielt inne, weil ich etwas im Gras entdeckte und die Blindschlèiche erst sejr spät erkannte, als sie sich bewegte. Ich erschrak und schrie auf, ehe ich mich schnell hinter der Hängematte versteckte und vorsichtig hervorlugte.

Liam Evans

Gerade wollte ich aufstehen und Leonarda folgen, doch auf einmal hörte ich einen spitzen Schrei, der von Leonarda stammte. Erst kurz darauf bemerkte ich die Blindschleiche, lächelte leicht und ließ die Blindschleiche auf meine Hand und brachte sie zum anderen Ende des Gartens, wo ich sie dann wieder runterließ, dann ging ich wieder zurück zu Leonarda und fragte, sie ob bei ihr alles gut ist.

Leonarda Catherine Thomas

Ich kam aus meinem Versteck hervor und nickte zustimmend. "Mir geht es gut.",sagte ich und sah mich ängstlich nach der Blindschlèiche um für den Fall dass sie noch da ist. "Ist...ist sie weg?",fragte ich ihn unsicher.

Liam Evans

Fürs Erste nickte ich und wollte gerade das Haus betreten, doch dann fragte sie mich noch schnell, ob die Blindschleiche weg ist, also antwortete ich:"Alles gut, sie tut dir nichts, sie ist total harmlos. Sie ist sowieso weg." Als diese Worte aus meinem Mund rausgekommen sind, kamen dann Mama und James besorgt heraus, da sie Leonarda's Schrei gehört hatten und fragten, was passiert sei. Ich erklärte:"Da war im Garten eine Blindschleiche und Leonarda hatte ein bisschen Angst." Dann ging ich hinein und setzte mich in die Küche. Ich wusste nicht genau warum, aber ich konnte James irgendwie nicht leiden, aber vielleicht lag es auch an meiner Vergangenheit und dass ich Vätern bisher nicht wirklich trauen konnte.

Leonarda Catherine Thomas

"Stimmt das auch, Leona?",fragte mich Helen woraufhin ich nickte. "Ja. Lasst uns was essen.",sagte ich und wir gingen rein wo Liam gerade schon saß. Wir nahmen alle Platz und führten nun unser Frühstück vor.

Liam Evans

Da ich mein Frühstück schon im Magen hatte, trank ich nur Kaffee und saß schweigend zwischen Mama und Leonarda. James beachtete ich nicht wirklich, generell sah ich aber niemanden an. Nach einer Weile verschwand ich ohne ein Wort aus der Küche, holte den Dachbodenschlüssel und ging hinauf, sperrte auf; machte die Tür wieder zu und legte mich auf eine der vielen Matratzen, die sich hier befanden. Ich brauchte einen ruhigen Ort zum Nachdenken, am liebsten hätte ich jetzt gerne jemandem zum Reden dabei, am liebsten Jacky, sie war immer für mich da, doch sie traf sich heute mit Stella.

Leonarda Catherine Thomas

Als das Frühstück vorbei war, half ich Helen beim Abwasch. Danach ging sie mit meinem Dad weg. Sie wollten eine Freundin besuchen, die ein Problem hatte. Also beschloss ich die Gitarre herauszuholen, ging ins Wohnzimmer und setzte mich auf die Fensterbank. Sorgsam stimmte ich sie an und begann nach ein paar Minuten "I Gotta find you" zu spielen an.

Liam Evans

Lange überlegte, was ich machen sollte. Vielleicht würde ich am Abend einfach jemanden von meinen Freunden treffen.Viel konnte ich leider aufgrund meiner gebrochenen Hand nicht machen, das hieß ich blieb einfach auch dem Dachboden und dachte viel nach, bis ich irgendwann sogar einschlief, obwohl erst Vormittag/Mittag war.

Leonarda Catherine Thomas

Nach ein paar Minuten beschloss ich eine kleine Pause zu machen und holte mir ein Saft. Danach ging ich zurück ins Wohnzimmer und schsute mir ein paar Zeitschriften an. Aber dann ließ ich davon ab und ging Liam suchen. In seinem Zimmer war er nicht und ein Blick nach draußen verriet mir dass er auch nicht dort war. Nachdenklich in ich in den Flur und entdeckte schließlich den Eingang zum Dachboden. Neugierig ging ich nach oben und sah mich um. Ein modriger Geruch kam mir entgegen und der Boden knarrte als ich einen Schritt machte. Neugierig sah ich um und fand Liam schlafend auf dem Boden liegen. Ich schmunzelte. Er sah so süß aus beim schlafen aus. Aber er sieht aus als hätte er es ungemütlich. Also holte ich eine alte Decke und ein Kissen und legte ihm die Sachen an seinem Kopf und seinem Körper. Ein paar Strähnen seines Haare haben sich im seiner Stirn verfangen. Lächelnd Strich ich die Strähnen aus seinem Gesicht und betrachtete ihn lange.

Liam Evans

Lange hatte ich noch geschlafen und es tat gut, da ich in letzter Zeit etwas unter Schlafmangel litt. Nach einer Weile öffnete ich jedoch meine Augen und das erste, was ich sah, war Leonarda. Sofort erschrak ich mich und fuhr hoch, doch ich hatte mich recht schnell wieder beruhigt. Ein wenig wunderte ich mich aber schon über ihre Anwesenheit und fragte mich, was Leonarda hier machte, mein ausdruckloser Gesichtsausdruck wollte ihr nicht verraten, was ich dachte. Wobei ganz genau wusste ich auch nicht, was ich nun denken sollte. Erwartungsvoll sah ich Leonarda an und wartete darauf, bis sie irgendetwas sagte.

Leonarda Catherine Thomas

"Ja. Jacky kenne ich. Sie ist wirklich nett.",sagte ich dabei ehe ich Liam gespannt weiter zu hörte. Dabei sah ich ihn nun etwas überrascht an und meinte dann: "Meinst du wirklich dass sie nichts dagegen hätten, wenn ich mal mit ihrem Klavier übe?" Ich versuchte nicht allzu aufgeregt zu klingen, aber mein strahlendes Lächelnd verriet mich schließlich doch und konnte mein Glück kaum glauben. "Das wäre ja großartig.",rief ich dann fröhlich

Liam Evans

"Ich denke nicht, dass sie was dagegen haben wird, solange du vorher sagst, wann du kommen würdest.", sagte ich dann und freute mich, dass Leonarda sich so sehr freute. Meine Mutter lächelte riesig und ich holte mein Handy raus, schrieb Jacky dann an und die antwortete dann:"Klar, sie kann jederzeit üben. Gibst du ihr bitte meine Nummer?" Ich las dann vor, was Jacky geschrieben hatte und sagte Leonarda, dass ich ihr später die Nummer geben würde, dann legte ich mein Handy beiseite. Meine Mutter schlug vor, dass wir nun das Abendessen essen würden und dann ein paar Spiele spielen würden. Ich aß sogar ein wenig mit, wenn auch nur wenig, da ich erst gegessen hatte. Irgendwann kam dann James dazu und man merkte ihm an, dass er verwundert war, dass ich mit meiner Mutter und Leonarda am Tisch saß. Doch zu James war ich verschlossener und ihm vertraute ich noch weniger, da ich immerzu an den Exfreund von meiner Mutter dachte, der immer wiedet handgreiflich wurde.

Leonarda Catherine Thomas

Zum ersten Mal in meinem Leben hatten Liam und ich mal ein richtiges Gespräch geführt. Helen sah beim Abendessen noch glücklicher aus als sonst. Und das machte mich irgendwie auch glücklich. Vor allem weil Liam mal mit mir geredet hat. Ich lächelte zu ihm rüber, ehe ich dann schnell weg sah. Aber das Lächeln blieb dennoch auf meinen Lippen hängen.

Liam Evans

Ich wusste gar nicht, ob Leonarda und James von unserer Vergangenheit wussten, aber wenn sie es nicht wussten, war mir das auch Recht und ich hatte kein Problem damit. Mit James sprach ich kaum ein Wort, wahrscheinlich fiel das auch auf. Nach einer Weile wollte ich nicht mehr mit den dreien stizen und ich verabschiedete mich und meinte, ich wäre müde. Daher stand ich auf, ging in mein Zimmer und sperrte es ab. Anschließend telefonierte ich mit Jacky, zwar hatte ich Leonarda noch nicht Jacky's Nummer gegeben, aber dies könnte ich auch morgen erledigen. Ich selber konnte ihr die Nummer nicht schicken, da ich Leonarda's Nummer gar nicht besaß.

Leonarda Catherine Thomas

Auch ich verabschiedete mich von Dad und Helen und ging in mein Zimmer. Es war wirklich nett dass Liam mir die Möglichkeit verschaffen hat dass ich das Klavier von Jacky nutzen durfte. Doch dann fiel mir plötzlich ein dass ich die Nummer von ihr noch gar nicht hatte. Na gut! Morgen war auch noch ein Tag. Und diesen Tag würde ich heute mit einem Gitarrenspiel beenden. Also holte ich die Gitarre heraus, stimmte sie an und begann auf ihr zu spielen.

Liam Evans

Fast zwei Stunden lang telefonierte ich mit Jacky, doch dann gingen wir beide ins Bett und versuchten einzuschlafen. Nach einer Weile schlief ich tatsächlich ein und begab mich in meine Traumwelt.
Am nächsten Morgen wachte ich dann auf, es war Sonntagmorgen und die hellen Sonnenstrahlen schienen herein ins Zimmer. Langsam setzte ich mich auf, rieb mir die Augen und betrat nach ein paar Minuten das Badezimmer, wo ich mich schnell fertig machte und anschließend ging ich in die Küche, wo sich noch niemand befand, also nahm ich mir ein Croissant und machte mit einen Kaffee, damit setzte ich mich in den Garten, da so schönes Wetter war und der Himmel so klar und blau war. Genussvoll aß ich mein Frühstück.

Leonarda Catherine Thomas

Verschlafen öffnete ich die Auge und sah dann kurz auf meinen Wecker. Es war noch etwa früh, aber auch nicht zu spät, fand Ich. Ich stand auf, zog mich, ging ins Bad, putzte mir die Zähne und kämmte mir das Haar ehe ich raus auf den Flur ging und weiter in die Küche stapfte. Niemand war da! Ich überlegte ob ich für alle Frühstück machen sollte und entschied mich auch dafür. Ich holte alles aus dem Kühlschrank und drückte den Tisch. Als dann alles fertig, machte Ich auch gleich eine Kanne heißes Wasser für den Kaffee fertig.

Liam Evans

Da ich nicht wusste, dass Leonarda nun Frühstück für alle machte und ich im Garten saß, aß ich mein Frühstück zu Ende, stellte den Teller auf die Seite und legte mich in die Hängematte, nahm mein Handy in die Hand und hörte Musik. Meine Hängematte war mein Lieblingsort neben mein Zimmer zuhause, ansonsten befand ich mich auch gerne am Dachboden. Die Hängematte gehörte normalerweise mir alleine, aber meine Mutter verwendete sie ab und zu auch mal, was ich ihr erlaubt habe. Zum Dachboden gibt es zwei Schlüssel, einen besaß meine Mutter, einen ich und meine Mutter ging sehr, sehr selten auf den Dachboden, da sie solche Orte eher vermied, während ich regelmäßig dort war, mit meinen Freunden auch mal Übernachtungspartys schmiss, da wir dort einige Matratzen aufbewahrten und ich war dort gerne mal für mich alleine.

Leonarda Catherine Thomas

Zufrieden betrachtete ich mein Werk und drehte mich gerade um, als Helen und mein Vater eintraten. Überrascht guckten die drein, als den reichlich gedeckten Tisch sahen und schauten dann zu mir auf. Ich schenkte ihnen ein freundliches Lächeln. "Einen schönen guten Morgen. Das Frühstück ist fertig.",sagte ich mit einer fast feierlichen Stimme. "Ach, mein kleiner Sonnenschein.",sagte Dad gerührt und küsste mir auf den Scheitel. "Danke schön, mein Schatz.",sagte er und setzte sich. Und auch Helen umarmte mich herzlich und setzte sich ebenfalls hin. Aber einer fehlte. "Ich geh noch schnell zu Liam und sage ihm Bescheid.",sagte Ich, aber Helen sagte schnell: "Er ist nicht da! Wahrscheinlich ist er draußen, wie ich ihn kenne." Ich drehte mich um und ging in die andere Richtung. "Dann sage ich ihm da Bescheid.",rief ich und war auch schon draußen

Liam Evans

Ein wenig träumte ich und genoss die frische Luft mit den warmen Sonnenstrahlen. Später bemerkte ich dann, dass Leonarda da war und sie erzählte mir, dass es Frühstück gibt. Da ich es gewohnt war, alleine zu frühstücken, hatte ich damit nicht gerechnet und hatte schon gegessen. "Tut mir leid, hab schon gegessen. Aber von mir aus setz ich mich zu euch.", sagte ich dann, auch wenn ich nicht wirklich Bock hatte. Vor allem bei James würde es noch lange dauern, bis ich überhaupt Vertrauen zu ihm haben würde, falls da jemals welches entstehen würde. Leonarda fand ich momentan nicht so übel und vielleicht würde ich sie auch bald Leoma nennen, sowie sie es gerne hätte.

Leonarda Catherine Thomas

Ich nickte und lächelte. "Wie schön.",sagte ich leise schüchtern und meinte es auch so. Ich drehte mich um um nach oben zu gehen. Doch ich hielt inne, weil ich etwas im Gras entdeckte und die Blindschlèiche erst sejr spät erkannte, als sie sich bewegte. Ich erschrak und schrie auf, ehe ich mich schnell hinter der Hängematte versteckte und vorsichtig hervorlugte.

Liam Evans

Gerade wollte ich aufstehen und Leonarda folgen, doch auf einmal hörte ich einen spitzen Schrei, der von Leonarda stammte. Erst kurz darauf bemerkte ich die Blindschleiche, lächelte leicht und ließ die Blindschleiche auf meine Hand und brachte sie zum anderen Ende des Gartens, wo ich sie dann wieder runterließ, dann ging ich wieder zurück zu Leonarda und fragte, sie ob bei ihr alles gut ist.

Leonarda Catherine Thomas

Ich kam aus meinem Versteck hervor und nickte zustimmend. "Mir geht es gut.",sagte ich und sah mich ängstlich nach der Blindschlèiche um für den Fall dass sie noch da ist. "Ist...ist sie weg?",fragte ich ihn unsicher.

Liam Evans

Fürs Erste nickte ich und wollte gerade das Haus betreten, doch dann fragte sie mich noch schnell, ob die Blindschleiche weg ist, also antwortete ich:"Alles gut, sie tut dir nichts, sie ist total harmlos. Sie ist sowieso weg." Als diese Worte aus meinem Mund rausgekommen sind, kamen dann Mama und James besorgt heraus, da sie Leonarda's Schrei gehört hatten und fragten, was passiert sei. Ich erklärte:"Da war im Garten eine Blindschleiche und Leonarda hatte ein bisschen Angst." Dann ging ich hinein und setzte mich in die Küche. Ich wusste nicht genau warum, aber ich konnte James irgendwie nicht leiden, aber vielleicht lag es auch an meiner Vergangenheit und dass ich Vätern bisher nicht wirklich trauen konnte.

Leonarda Catherine Thomas

"Stimmt das auch, Leona?",fragte mich Helen woraufhin ich nickte. "Ja. Lasst uns was essen.",sagte ich und wir gingen rein wo Liam gerade schon saß. Wir nahmen alle Platz und führten nun unser Frühstück vor.

Liam Evans

Da ich mein Frühstück schon im Magen hatte, trank ich nur Kaffee und saß schweigend zwischen Mama und Leonarda. James beachtete ich nicht wirklich, generell sah ich aber niemanden an. Nach einer Weile verschwand ich ohne ein Wort aus der Küche, holte den Dachbodenschlüssel und ging hinauf, sperrte auf; machte die Tür wieder zu und legte mich auf eine der vielen Matratzen, die sich hier befanden. Ich brauchte einen ruhigen Ort zum Nachdenken, am liebsten hätte ich jetzt gerne jemandem zum Reden dabei, am liebsten Jacky, sie war immer für mich da, doch sie traf sich heute mit Stella.

Leonarda Catherine Thomas

Als das Frühstück vorbei war, half ich Helen beim Abwasch. Danach ging sie mit meinem Dad weg. Sie wollten eine Freundin besuchen, die ein Problem hatte. Also beschloss ich die Gitarre herauszuholen, ging ins Wohnzimmer und setzte mich auf die Fensterbank. Sorgsam stimmte ich sie an und begann nach ein paar Minuten "I Gotta find you" zu spielen an.

Liam Evans

Lange überlegte, was ich machen sollte. Vielleicht würde ich am Abend einfach jemanden von meinen Freunden treffen.Viel konnte ich leider aufgrund meiner gebrochenen Hand nicht machen, das hieß ich blieb einfach auch dem Dachboden und dachte viel nach, bis ich irgendwann sogar einschlief, obwohl erst Vormittag/Mittag war.

Leonarda Catherine Thomas

Nach ein paar Minuten beschloss ich eine kleine Pause zu machen und holte mir ein Saft. Danach ging ich zurück ins Wohnzimmer und schsute mir ein paar Zeitschriften an. Aber dann ließ ich davon ab und ging Liam suchen. In seinem Zimmer war er nicht und ein Blick nach draußen verriet mir dass er auch nicht dort war. Nachdenklich in ich in den Flur und entdeckte schließlich den Eingang zum Dachboden. Neugierig ging ich nach oben und sah mich um. Ein modriger Geruch kam mir entgegen und der Boden knarrte als ich einen Schritt machte. Neugierig sah ich um und fand Liam schlafend auf dem Boden liegen. Ich schmunzelte. Er sah so süß aus beim schlafen aus. Aber er sieht aus als hätte er es ungemütlich. Also holte ich eine alte Decke und ein Kissen und legte ihm die Sachen an seinem Kopf und seinem Körper. Ein paar Strähnen seines Haare haben sich im seiner Stirn verfangen. Lächelnd Strich ich die Strähnen aus seinem Gesicht und betrachtete ihn lange.

Liam Evans

Lange hatte ich noch geschlafen und es tat gut, da ich in letzter Zeit etwas unter Schlafmangel litt. Nach einer Weile öffnete ich jedoch meine Augen und das erste, was ich sah, war Leonarda. Sofort erschrak ich mich und fuhr hoch, doch ich hatte mich recht schnell wieder beruhigt. Ein wenig wunderte ich mich aber schon über ihre Anwesenheit und fragte mich, was Leonarda hier machte, mein ausdruckloser Gesichtsausdruck wollte ihr nicht verraten, was ich dachte. Wobei ganz genau wusste ich auch nicht, was ich nun denken sollte. Erwartungsvoll sah ich Leonarda an und wartete darauf, bis sie irgendetwas sagte.

Leonarda Catherine Thomas

"Naja...Ich hatte noch Gitarre gespielt und hab mich gefragt wo du steckst und dann bin ich hier rauf gestoßen." Ich sah mich um. "Ich wusste gar nicht dass wir einen Dachboden überhaupt haben.",fügte ich dabei leise hinzu und wandte mich schließlich wieder ihm zu. "Danach habe ich dich da schlafend gefunden. Und weil ich nicht wollte dass du einen steigen Hals bekommst, habe ich dir ein paar Kissen und ne Decke besorgt damit du es etwas bequem hast. Und dein Arm sollte nich etwas geschont werden.",erklärte ich ihm und deutete auf seine Verletzung

Liam Evans

Erstmal sah ich sie an und dann sagte ich:"Achsooo, ja alles gut. Mein Arm? Das geht schon..tut nicht so weh!" Eigentlich tat mein Arm ziemlich weh, aber das wollte ich nicht so richtig zugeben. Generell gab ich ungern zu, wenn ich Schmerzen habe oder es mir nicht so gut geht oder mir etwas überhaupt nicht passt. Lieber blockte ich ab und tat so, als wäre alles bestens. Leonarda war ja eigentlich ganz okay, aber sollte ich ihr wirklich eine Chance geben, sie besser kennenzulernen? Also, mit ihrem Vater will ich nichts zu tun haben, da ich von Männern generell oft genug enttäuscht wurde und mein Vertrauen deswegen schon ziemlich kaputt war.

Leonarda Catherine Thomas

"Oh, okay. Wenn das so ist.",meinte ich und stand langsam auf. "Dann stör ich dich nicht mehr so lang. Ich bin unten, wenn du mich suchst oder etwas anderes brauchst.",sagte ich und ging zur Treppe.

Liam Evans

Eigentlich fand ich es ganz nett hier mit Leonarda. "Leona?", sagte ich noch schnell, bevor sie weg war. Zum ersten Mal nannte ich sie Leona und nicht Leonarda. Dann fügte ich schnell hinzu:"Wenn du magst, kannst du ruhig hier bleiben." Ich senkte meinen Kopf, normalerweise war ich gar nicht so schüchtern, aber seit Leona und ihr Vater hier waren, schon. Ich lächelte leicht und war einfach verwundert von mir selbst.

Leonarda Catherine Thomas

Ich hielt in meiner Bewegung inne und wandte den Kopf zu ihm. Es war das allererste Mal dass er mich bei meinem Spitznamen nannte. Das ließ mein Herz ein wenig höher schlagen und erwiderte das Lächeln das er hatte und kam zurück. "Klar. Gerne.",sagte ich und kam wieder zurück. Ich nahm noch ein Kissen und nahm dann neben ihm Platz.

Liam Evans

Ein wenig freute ich mich, dass sie hiergeblieben ist. Bald ist wieder Freitag, das bedeutet Lagerfeuer mit Musik und meiner Clique. "Weißt du, jeden Freitagabend treffe ich mich mit meiner Clique im Sommer am See und wir haben dann Lagerfeuer, ich habe meine Gitarre dabei, weiß zwar noch nicht, ob es mit meiner Hand geht, aber wenn du möchtest, kannst du ja nächsten Freitag mitkommen!" Ich sah sie an und wartete ihre Antwort ab. Innerlich hoffte ich, dass sie mitkommen möchte, weil mittlerweile ist Leona ganz okay. Aber ich will sie eigentlich nicht zu sehr ins Herz schließen, da ich Angst habe, dass meine Mama sich wieder bald von ihrem Vater trennen wird und ich Leona verlieren werde.

Leonarda Catherine Thomas 

"Ist das dein Ernst?",fragte ich erstaunt und lächelte dann fröhlich. Ein bisschen freute ich mich sehr dass er mich dazu eingeladen hat. Aber ich hatte noch Zweifel. "Das ist sehr lieb von dir, Liam. Aber bist du sicher? Ich meine dass sind ja deine Freunde und ich will mich nicht dazwischen drängen oder so. Ich würde mich auch auch so klein Stellen, sodass du mich nicht bemerkst oder die anderen. Ihr würdet mich nicht mal bemerken.",sagte ich zu ihm und merkte wie ich rot wurde dabei, während ich redete. Wieso überhaupt wurde deswegen denn rot? Und warum war es mir so wichtig dass ich Liam nicht ganz in Verlegenheit brachte, wenn wir zusammen zu seinem Freunden gingen? Oh Mann! Ich bin so peinlich!

Liam Evans

"Ja, es ist mein Ernst!", sagte ich und sah sie auch total ernst an. Ich bemerkte gar nicht richtig, dass Leona etwas rot wurde und sagte dann:"Nein, sei bitte du selbst, du sollst meine Freunde kennenlernen!" Ich wusste noch nicht, ob ich es hinterher bereuen werde, da ich ein wenig Angst hatte, dass die anderen dann eventuell Leona mehr mögen als mich oder dass Leona Lügen über mich erzählt, aber ein Versuch war es wert.

Leonarda Catherine Thomas

Ich zögerte ein bisschen noch. Ob mich die anderen überhaupt mögen würden? Was ist, wenn ich etwas falsches mache und Liam damit blamiere? Dass würde ich mir im Leben nie verzeihen können. Doch schließlich nickte ich und sagte: "Okay. Dann komme ich mit." Dennoch freute mich darauf mit Liam zusammen zu diesem Treffen zu gehen. Irgendwie hatte ich das Gefühl jetzt irgendwo dazu zu gehören.

Liam Evans

"Super! Ich freu mich!", sagte ich dann mit einem etwas unsicheren Lächeln und dann entstand Stille. Unangenehme Stille. Im Prinzip hatte ich nichta dagegen, mal mit Freunden zu schweigen, aber es war mit Leona irgendwie komisch.
Plötzlich gab mein Handy einen Ton von sich, ich warf einen Blick aufs Handy und las die Nachricht meiner besten Freundin Jacky. "Liam, komm mal bitte schnell rüber. Ich brauche dich!" Schnell sagte ich zu Leona:"Tut mir leid, ich muss kurz rüber. Falls Mama nach mir fragt, ich bin bei Jacky. Sie braucht mich anscheinend dringend."
Schnell lief ich zu Jacky und wurde schon empfangen. Sofort bemerkte ich, dass Jacky weinte und nahm sie in den Arm. Dann gingen wir auf ihr Zimmer und sie erzählte mir, dass sie dem Mädchen, in das sie verliebt ist, ihre Gefühle gestanden hat und sie diese wohl nicht erwidert und hatte Jacky ziemlich fies abgeblitzt. Mir tat Jacky leid und wir beschlossen uns ins Eiscafé zu setzen und ich wollte versuchen Jacky auf andere Gedanken zu bringen.

Leonarda Catherine Thomas

"Okay. Bis dann!",rief ich ihm zu und weg war er. Doch ich blieb noch hier auf dem Dachboden und sah hinaus zur Decke. Es erstaunte mich wieder dass Liam so nett auf einmal war. Aber ich glaube inzwischen hatte er sich an uns gewöhnt. Mich freute es zwar, aber ich würde vielleicht noch mehr freuen, wenn er Dad auch mögen würde. Nur das könnte etwas länger dauern. Ich beschloss noch etwas hier oben zu bleiben und zu chillen, ehe ich runter ging und etwas in der Stadt bummelte. Alleine ist es zwar etwas einsam, aber naja...Ich würde mir trotzdem einen schönen Tag machen.

Liam Evans

Nach einigen Minuten saßen wir nun endlich in unserem Lieblingseiscafé, Jacky bestellte sich ihren heißgeliebten Früchtebecher und ich nach mir so wie oft einen Eiskaffee. Wir redeten über andere Themen, damit ich sie ablenken konnte, doch hin und wieder fing sie dann plötzlich von ihrer Liebe und der Wunsch, mit ihrem Crush zusammen zu sein und es kullerte dann immer wieder mal eine Träne über ihre Wangen. Jacky hatte schon einige Probleme im Liebesleben, da in ihrem Umfeld irgendwie alle Mädchen hetero waren und sie wurde in ihrer alten Schule deswegen auch mal gemobbt und kann sich noch immer ab und zu Kommentare anhören.

Leonarda Catherine Thomas

Ich war nie wirklich oft in der Stadt gewesen. Darum war mir diese Gegend noch etwas fremd. Etwas lustlos ging ich an Modegeschäften vorbei, an einer Buchhandlung, einer Bäckerei, wo ich mir vielleicht später noch etwas holen würde. Und dann entdeckte ich ein kleines Cafe auf dass ich gleich zusteuerte. Doch dann stoppte ich als ich Jacky und Liam da entdeckte. Jacky machte ein sehr trauriges Gesicht und Liam versuchte sie wohl zu trösten. Ich spielte schon mit dem Gedanken zu ihnen zu gehen und zu fragen was denn los sei. Aber dann verwarf ich den Gedanken schnell. Bestimmt wird Liam denken dass ich ihn stalke oder so ähnlich. Und das wollte ich nicht. Ich drehte mich langsam um und wollte schnell aus dem Staub machen um nicht doch gleich entdeckt zu werden.

Liam Evans

Zärtlich drückte ich Jackys Hände und hörte ihr ruhig zu und versuchte sie ein wenig zu trösten. Dann hatten wir beide unser Eis fertig gegessen, ich lud sie ein und zahlte daher das Eis. Anschließend beschlossen wir in den Park zu gehen, ich fand es schade, dass ich momentan wegen meiner Hand nicht skaten konnte. Wir setzen uns auf eine Bank, beobachteten die Skater und generell die Menschen, die sich hier im Park befanden. Der Park war vor allem bei den Teenagern sehr beliebt und wurde täglich stark besucht.

Leonarda Catherine Thomas

Nachdem ich mich verzogen hatte, ging ich in den Park, setzte mich auf eine Bank. Entspannt sah ich in den Himmel und schloss die Augen um die Sonnenstrahlen auf mir scheinen zu lassen. Genüsslich seufzte ich auf. Ich hätte so ewig hier sitzen können. Doch fann legte sich ein Schatten auf mein Gesicht. Verwirrt öffnete ich die Augen und starrte auf die beiden fremden Jungs die mich plötzlich einengten. "Hey, Süße! Hast du Lust ein bisschen mit uns abzuhängen?",fragte der eine, groß, kräftig, mit kurzen braunen Locken und einem schmierigen Grinsen auf den Lippen. Eingeschüchtert zog ich den Kopf ein und sagte dennoch: "Lasst mich in Ruhe und verzieht euch!" Damit wollte ich gehen. Nur leider hatte ich nicht die Rechnung mit dem anderen gemacht. Der andere war etwas kleiner als sein Freund, hatte rote Haare und Sommersprossen auf der Nase. Er war etwas schmächtiger als sein Kumpel hatte aber einen festen Griff. "Schön hier bleiben, Schätzchen! Ein bisschen Vergnügen wird doch wohl drin sein!",stieß dieser hervor und beugte sich zu mir runter und léckte mich am Hals. Ich zappelte wie verrückt und versuchte mich zu befreien. "Lass mich los!",rief ich panisch und zerrte weiter an ihm. Doch er ließ mich nicht los!

Liam Evans

Jacky hatte ihren Kopf auf meine Schulter gelegt und wir genossen die frische Luft, das Zwitschern der Vögel und die Sonnenstrahlen, bis wir dann plötzlich Schreie wahrnahmen. Schnell schauten wir uns im Park um, etwas weiter weg bemerkte ich Leona mit zwei fremden Jungs. Okay, so ganz fremd waren sie nicht, jeder kannte sie hier und wusste, dass man sich mit denen besser nicht anlegen sollte. Aber Leona kannte die beiden mit hoher Sicherheirt noch nicht. Schnell sprangen Jacky und ich auf, liefen zu Leona und den zwei Jungs, auch zwei weitere Jungs liefen aufmerksam zu diesen und ich sagte laut:"Lasst Leona gefälligst in Ruhe oder ihr habt es mit uns zu tun!" Leider eskalierte die Situation aber und ich geriet in eine Prügelei mit einem der beiden Jungs. Nach einer Weile konnten die zwei Jungs und Jacky uns trennen, ich hatte starkes Nasenbluten, ein blaues Auge, mein Arm schmerzte wieder stark und meine Nase war auch ziemlich blau und tat sehr weh. Die beiden Jungs, die Jacky angemacht hatten, kamen besser davon und sagten, bevor sie verschwanden:"Wir sind noch nicht fertig!" Sitzend am Boden fluchte ich. "Verdammt...hoffentlich war die Nase nicht gebrochen." Auch Jacky hatte ein paar Schürfwunden und die beiden Jungs kamem glimpflich davon, schnell bedankte wir uns bei ihnen für deren Hilfe.

Leonarda Catherine Thomas

Alles ging so schnell sodass ich nur zur Seite gestoßen wurde und zu Boden fiel. Verängstigt hatte ich der Prügelei zusehen müssen, konnte aber nichts tun da ich wie versteinert war. Erst als alles wieder vorbei bemerkte ich erst jetzt Jacky neben mir die mich aufmerksam betrachtete. "Leona? Ist alles Okay?",fragte sie mich. Aber ich konnte nichts herausbringen, sondern starrte nur hinüber zu Liam der eine blutende Nase und ein blaues Auge kassiert hatte. Und das alles nur wegen mir! Das war alles meine Schuld! Wegen mir ist das ganze Fiasko passiert.

Liam Evans

Ich war froh, dass Jacky sich erstmal um Leona gekümmert hat, da dieses Drama sie sicherlich böse überrascht hat und ich war auch froh, dass den beiden nichts Schlimmes passiert ist. Mein Arm schmerzte so, dass ich Angst habe, dass nach der Prügelei nun ein noch achlimmerer Bruch entstanden ist und ich eventuell operiert werden möchte. "Vielleicht sollten wir besser nach Hause gehen und uns von dem Schock erholen!", schlug ich dann vor und Jacky gab mir ein Taschentuch, damit ich das Blut meiner Nase ein wenig wegwischen konnte, zwar floss noch immer frisches Blut aus der Nase raus, aber ohne Taschentuch wär jetzt alles schlimmer.

Leonarda Catherine Thomas

Ich nickte nur abwesend. Der Schock saß ziemlich tief in mir und ich wusste gleich dass ich nie wieder in diesen Bereich des Parks gehen würde. Jacky legte einen Arm um meine Schultern. "Na komm! Lass uns gehen.",sagte sie zu mir und wir verließen den Park. Wir sagten lange Zeit nichts. Wozu auch? Es war einfach zu viel passiert und mir eh nicht nach Reden zumute. Ein paar Minuten später waren wir wieder zuhause. Wir gingen nach oben zu Liam und mir. Dort angekommen ließ ich mich auf die Couch, zog die Beine an und ließ den Kopf auf meine Knie sinken.

Liam Evans

Später auf der Couch sitzend redeten wir noch immer kein Wort, plötzlich betraten meine Mama und Leona's Vater den Raum und bemerkten uns, soforr fragten sie, was passiert sei. Jacky erzählte dann die ganze Geschichte, Leonas Vater umarmte Leona erstmal und meine Mama umarmte sich auch sanft und dann schenkte sie mir Aufmerksamkeit und meinte, ich solle mit ihr sicherheitshalber zum Arzt fahren, Jacky wollte mir und wir beschlossen, dass Leonas Vater versuchen wird, Leona zu beruhigen. Später im Krankenhaus warteten wir, bis ich dann untersucht war. Zum Glück stellte es sich heraus, dass meine Nase nicht gebrochen sei, dennoch hatte sich mein Armbruch leider verschlimmert und ich musste hierbleiben und morgen Vormittag operiert werden. Jacky und meine Mama fuhren dann nach Hause, Jacky ging zu ihrem Haus rüber und meine Mama wollte ein paar Sachen holen, die ich brauchen würde, um dann wieder zu mir zu fahren und sie mir zu geben. Meine Nase wurde auch gereinigt, sowie auch meine wenigen Schürfwunden. Mein Auge würde für die nächsten Tage noch blau bleiben. Nun befand ich mich in den Zimmer, wo ich jetzt daweil liegen werde.

Leonarda Catherine Thomas

Als Helen wieder zurückkam und uns erklärte dass Liam im Krankenhaus bleiben würde, sprang ich auf und fragte ob ich mitkommen dürfte. Sie nickte. "Natürlich! Ich wollte nur noch schnell ein paar Sachen einpacken und dann wieder los.",sagte sie. Eilig sprang ich auf, zog mich um und folgte Helen sofort zum Auto. Die Fahrt verlief auch da sehr still. Ich hatte immer noch ein schlechtes Gewissen gegenüber Liam und hoffte dass es ihn schon etwas besser ging. Erst als Helen mir erklärte dass er operiert werden musste, versank die Hoffnung in mir und das schlechte Gewissen wurde umso mehr größer. Als wir im Krankenhaus ankamen und durch die Gänge liefen hatte ich den Kopf gesenkt und schaute niemanden an. Schließlich hatten wir das Zimmer indem Liam war da. Wir gingen hinein und Helen begrüßte ihren Sohn. Ich hingegen blieb noch etwas weiter von den beiden entfernt und schaute traurig ihnen zu. Ich traute mich gar nicht Liam zu begrüßen. Erst als er mich entdeckte sahen wir uns in die Augen. Mein Herzschlag beschleunigte sich ein kleines bisschen und meine Wangen begannen sich etwas rosa zu färben. "H-hi.",grüßte ich ihn schüchtern.

Liam Evans

In Gedanken versunken lag ich auf dem Bett und dachte über die beiden Jungs nach, ich hatte so richtig einen *** auf die beiden, wollte aber eigentlich künftig nichts mit ihnen zu tun haben, aber ihre Drohung wirkte, als müsste man sie ernst nehmen und wer die Jungs schon so halbwegs kennt, weiß, dass sie ziemlich gefährlich und auch geschickt sind.
Später wurde ich von meiner Mama aus den Gedanken gerissen, sie legte dann die Sachen in den Schrank und ich bemerkte nun Leona. Einerseits war ich froh, dass Leona mitgekommen war, aber andererseits wollte ich nicht, dass sie mich hier sah. "Hey, wie geht es dir? Hast du dich vom Schock erholt? Es tut mir leid, dass dir das passiert ist!", sagte ich dann ein wenig besorgt.

Leonarda Catherine Thomas

Ich biss mir auf die Lippen und versuchte die Tränen zurück zu halten. Er machte sich bei allen Ernstes Sorgen um mich? Dieser Id.iot! Wieso kann er nicht mal an seine Gesundheit denken? Als Helen kurz raus ging um Kaffee zu holen, ging ich auf ihn zu und sah ihn verzweifelt an. "Nein, du musst dich nicht entschuldigen. Wenn sich einer entschuldigen sollte dann ja wohl Ich! Schließlich habe ich dich doch erst in diesen Schlamassel gebracht. Es ist meine Schuld dass du überhaupt jetzt hier bist." Während ich sprach hatte sie seine gesunde Hand in meine Hände genommen und drückte sie sanft. "Nur wegen mir musst du jetzt operiert werden.",fügte ich hinzu und senkte beschämt den Kopf, weil ich ihn einfach nicht mehr in die Augen sehen konnte so sehr schämte ich mich.

Liam Evans

"Nein, nein, du kannst doch nichts dafür, dass diese zwei bescheuerten Jungs dich angemacht haben! Es ist nicht deine Schuld! Es ist deren Schuld! Ich hätte mich auch gar nicht gleich mit denen prügeln sollen, aber Worte helfen bei denen nicht. Ich hätte sowieso fast operiert werden müssen, ich hätte nur mal irgendwie blöd mit dem Arm fallen können, was sicher passiert wäre, weil ich etwas tollpatschig bin und hätte dann vielleicht schon operiert werden können. Außerdem blutet meine Nase nicht, der gehts wieder gut und das blaue Auge wird heilen. Ist also nicht so schlimm!", sagte ich dann noch schnell, bevor Leona sich selber noch mehr Vorwürfe machte. Ich fand es jetzt nicht schlimm, dass ich operiert werden muss und machte keine Drama draus.

Leonarda Catherine Thomas

Ich sah ihn an und schniefte leise. "Wirklich?",fragte ich ihn dabei. Mir sind schon ein paar Zenterschwere Steine von Herzen gefallen als ich das hörte. Und ich glaubte es ihm. Ich schaute auf seinen Verletzten Arm. "Ich hoffe so sehr dass die OP gut verlaufen wird.",sagte ich zu ihm und sah wieder in sein Gesicht

Liam Evans

"Mach dir nicht zu viele Gedanken, alles wird gut und die OP ist bei den Chirurgen Routine, es wird sicher nichts schiefgehen!", sagte ich dann und versuchte Leonarda ein wenig zu beruhigen, denn ich wollte nicht, dass sie sich um mich Sorgen machte. Nach einer Weile kam meine Mutter wieder und sagte:"Leona, ich denke, es ist besser, wenn wir Liam ein wenig in Ruhe lassen und ihn morgen nach der OP wieder besuchen."

Leonarda Catherine Thomas

Ich zögerte. Am liebsten wollte ich hier bei Liam bleiben und noch Gesellschaft leisten. Ich wollte zu Hause jetzt nicht allein sein. Aber ich musste einsehen dass Helen Recht hatte. Er brsuchte jetzt Ruhe. Ich sah ihn nochmal an. "Wir sehen uns morgen.",sagte ich zum Abschied und drückte nochmal kurz seine unverletzte Hand.

Liam Evans

Nach einer Weile ließen sie mich dann alleine und ich lag in meinem Bett, wir waren zu zweit im Viererzimmer, wobei die andere Person aber noch kein Wort mit mir gesprochen hatte und ich wollte kein Gespräch anfangen, da ich sowieso gerade nicht gesprächig war. Lange blieb ich noch wach und versuchte vergeblich einzuschlafen.
Doch irgendwann musste ich eingeschlafen sein, da ich am nächsten Morgen schon sehr früh geweckt wurde, um ziemlich gleich in den OP-Saal zu kommen, dann wurde ich operiert und nach einer Weile befand ich mich noch schlafend im Aufwachraum.

Leonarda Catherine Thomas

Schweigend fuhren wir nach Hause. Als wir dann angekommen waren habe ich mich gleich in meinem Zimmer verkrochen. Die ganze Nacht über habe ich nicht schlafen können, denn meine Gedanken kreisten ständig an Liam. Irgenwann war ich doch eingeschlafen und wachte sehr früh wieder auf. Heute stand die OP von Liam an und ich wollte unbedingt dort sein, wenn er wieder zurück war. Also kletterte ich aus dem Bett, zog mich an und machte mich sofort mit dem Fahrrad auf den Weg ins Krankenhaus. Leider musste ich warten, da eine Schwester meinte dass er gerade operiert wurde. Also blieb ich im Wartebereich und zählte die Minuten und Stunden. Dann war es soweit und ich durfte zu ihm. Liam lag im Bett und schlief seelenruhig. Leise holte ich mir einen Stuhl und setzte mich zu ihm. Hoffentlich ist die OP wirklich gut verlaufen wie erhofft. Ich könnte mir dass nie verzeihen, wenn es nicht geklappt hätte. Ich betrachtete ihn lange und nahm vorsichtig seine Hand in meine und stréichelte sie sanft. "Ich bin hier!",flüsterte ich mit klopfenden Herzen.

Liam Evans

Nach einer etwas längeren Zeit wachte ich dann endlich noch etwas benommen auf, sah ziemlich gleich in Leona's Gesicht, lächelte schwach, bekam aber meinen Mund nicht auf, da ich noch zu fertig von der OP war. Ich war noch ziemlich schläfrig, der Chirurg kam dann herein, erklärte, dass die OP ohne Komplikationen lief, ich noch so zwei Tage hierbleiben müsste, die nächsten Wochen Physiotherapie hätte und mich erstmal schonen müsste und keinen Sport treiben dürfte. Das mit dem Sport machte mich am meisten wahnsinnig, aber es war mir klar.
Nach einigen Minuten wurde ich dann in mein Zimmer gebracht und Leona kam hinterher.
Auch wenn wir beide mehr oder weniger schwiegen, war es ganz nett und angenehm mit ihr. Meine Mutter musste leider arbeiten und konnte erst am Abend kommen, aber das störte mich nicht, da ich schon öfters selbstständig sein musste.
Nach einer Weile kam dann Leona's Vater dazu, da er sich angeblich Sorgen machte. Freude machte er mir jedenfalls mit seinem kurzen Besuch nicht, ich verdrehte nur die Augen, redete kein Wort mit ihm und machte es ihm echt nicht leicht. Meine Wunden waren zu groß, um ihm eine Chance zu geben.
Mir wurde plötzlich ziemlich übel und musste jeden Moment erbrechen. Ich hielt meine Hand vor den Mund, war aber noch zu schläfrig und schwach um aufzustehen und aufs Klo zu rennen und wusste nicht, was ich machen soll.

Leonarda Catherine Thomas

Ich bemerkte was los war und holte eine Nierenschale die sich immer in einem Krankenzimmer aufhielt und hielt sie ihm vor dem Mund. "Hier!",sagte ich zu ihm. Keine Sekunde später erbrach er alles heraus. Ruhig wandte ich mich an Dad und bat ihn eine neue Schale und Wasser zu holen. Sofort verließ er den Raum und ich wieder allein mit ihm. Ich Strich ihm aufmunternd über den Rücken und redete leise auf ihn ein. "Es ist alles gut, Liam. Es ist schon gut,sagte ich leise in sein Ohr.

Liam Evans

Dankbar nahm ich die Nierenschale in die Hand, übergab mich erstmal ordentlich und bemerkte, dass Leona ihren Vater um etwas bat, der dann kurz das Zimmer verließ. Leona's Stimme beruhigte mich ein wenig und etwad später kam ihr Vater mit einer weiteren Nierenschale, einem Glas Wasser und einer Krankenschwester herein. Einmal übergab ich mich noch, dann trank ich ein wenig Wasser und die Krankenschwester erklärte, dass einige nach der Operation unter Übelkeit litten und es keinen Grund zur Sorge gab. Nach einer Weile verschwand sie wieder und ich war mit Leona und ihrem Vater allein.

Leonarda Catherine Thomas

Inzwischen hatte er sich wieder beruhigt und das fand ich gut. Ich setzte mich wieder auf meinen Stuhl. "Wie geht es dir denn jetzt gerade, Liam?",fragte ich ihn dann und legte den Kopf etwas schräg und betrachtete ihn. Er sah mich etwas blass aus, aber das würde später wieder anders aussehen.

Liam Evans

Nach einer Weile fragte mich Leona, wie es mir nun ging. Ich antwortete schwach:"Besser, danke." Jedoch sah ich ihren Vater leicht ha sserfüllt und ängstlich zugleich an, hoffte aber, dass es nicht zu sehr auffiel, konnte mich aber nicht davon abbringen. Er hatte nun eine Pla tte im Arm, die eventuell Jahre später bei Beschwerden
rausoperiert werden würde, trug momentan aber einen Gips.

Leonarda Catherine Thomas

"Willst du dich vielleicht nicht etwas ausruhen? Dad und ich können ja auch dich etwas in Ruhe lassen, wenn du willst.",schlug ich vor. Da meldete Dad sich: "Da fällt mir ein, dass ich noch kurz weg muss. Ich hole Helen von der Arbeit ab und bringe sie dann hier her." Damit stand er auf, küsste mich auf den Scheitel und ging wieder. Wir waren allein. Ich wandte mich an Liam.

Liam Evans

Ich war sehr froh, dass ihr Dad dann ging, jetzt fühlte ich mich wohler. Ich lächelte Leona an und sah ihr länger in die Augen, bis ich merkte, was hier gerade geschah. Schnell sah ich woandershin. Lief etwas zwischen Leona und mir? Es war alles so seltsam. Nein, bitte lass mich nicht verliebt sein. Das wäre ein Albtraum!
"Es tut mir leid, dass ich jetzt vor deinen Augen erbrechen musste. War ja kein schöner Anblick..."

Leonarda Catherine Thomas

"Das...das ist schon in Ordnung, Liam.",sagte ich zu ihm lächelnd. "Die Hauptsache ist aber doch dass du wieder gesund wirst und du bald wieder nach Hause kannst. Ich habe mir schon Sorgen gemacht. Und Helen erst Recht!",fügte ich dabei hinzu. Und sah ihn trotzdem weiterhin in die Augen.

Liam Evans

Ich nickte etwas müde und schwach, aber war froh über diese Worte, denn ich wollte absolut nicht, dass sie jetzt der Meinung war, dass ich ekelhaft war und nun einen anderen Eindruck von mir hatte. Hin und wieder musste ich leider gähnen, dennoch wollte ich eigentlich meine Müdigkeit nicht zu sehr anmerken lassen.

Leonarda Catherine Thomas

"Du siehst müde aus.",bemerkte ich dann und stand etwas auf. "Wenn du willst, kann ich auch gehen, damit du dich etwas ausruhen kannst. Ich komme dann später nochmal wieder vielleicht.",schlug ich ihm vor und ging zum Fenster um es anzuklappen. Dann drehte ich mich um und ging wieder zurück zum Bett blieb wieder dort stehen.

Liam Evans

"Wenn es dir echt nichts ausmacht, dann wäre es sehr lieb, wenn du gehen würdest, ich bin ziemlich müde und meine Augen werden immer schwerer.", nahm ihren Vorschlag dankbar an.
Nach wenigen Minuten ging dann Leona und ich war schon ziemlich bald eingeschlafen.

Leonarda Catherine Thomas

Einige Zeit später war Liam wieder bei uns Zuhause und erholte sich nach und nach wieder. Und durfte wieder in die Schule mitkommen, worüber ich mich sehr freute. Es war irgenwie langweilig ohne ihn gewesen. Und auch etwas...einsam. Stella war auch mirt gekommen um nach ihrem besten Freund zu sehen. Der Verlust an ihre große Liebe hatte sie schon fast wieder vergessen und das freute mich ein bisschen.

Liam Evans

Ich war schon ein paar Tage in der Schule, Stella besuchte mich fast jeden Tag und hin und wieder waren wir unterwegs, auch mit Leona verstand ich mich ganz gut. Ihrem Vater ging ich nach wie vor aus dem Weg, mit meiner Mutter hatte ich auch nicht viel zu tun, wir hatten ein paar kleine Streitereien. Sie wünscht sich nämlich, dass ich Leonas Vater eine Chance gebe.
Heute Abend gabs wieder Lagerfeuer und da würde Leona nun zum ersten Mal dabei sein. Stella hatte schon ein paar Snacks, ein wenig Al kohol und auch al koholfreie Getränke besorgt, wir richteten Decken, Kissen, eine Musikbox, etc. her. Dann fuhren wir gemeinsam mit dem Bus zu unserem Lagerplatz.

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Jule3000

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Re: Verbotene Liebe ~ Closed by Jule3000 und leasofie

from Jule3000 on 09/27/2019 02:20 AM

Leonarda Catherine Thomas

 

Missmutig starrte ich aus dem Fenster. Schon seit ein paar Stunden waren mein Dad und ich unterwegs. In nur ein paar Minuten würden wir bald in unserem neuen Zuhause sein. Und nicht nur das! Mit dabei würden Dad's neue Freundin und dessen Sohn dabei sein. Die Wohnung von ihnen war groß genug dass sie Platz für uns alle vier hat. Doch ich hatte keine Lust auf dass alles hier. Warum konnte alles einfach nicht so bleiben wie es jetzt war? Ich will nicht mit dieser Frau und dessen Sohn zusammen leben. Wenn die glaubten wir könnten einen auf Happy Family machen, haben die sich gewaltig getäuscht. Ich mache da nicht mit. Niemals!
Als wir ein paar Minuten später endlich die Wohnung erreichten hielt Dad an und wir stiegen aus. Ich sah auf und betrachtete das Haus genau. Das also war es also! Wieder seufzend ging ich zum Kofferraum und hievte eine Tasche nach der anderen heraus. Mein Vater eilte sogleich zu mir und half etwas.

Liam Evans

Es war später Vormittag, ich schulterte meine Sporttasche und wollte gerade das Haus ohne einen Mucks verlassen, doch meine Mutter bemerkte dies und sagte:"Liam! Willst du etwa weg?" Ich nickte nur, daraufhin sagte sie:"Du kannst nicht weg, heute kommen Leonarda und ihr Vater, wir hatten abgesprochen, ihnen beim Gepäck zu helfen und sie gemeinsam zu begrüßen!" "Du täuschst dich! Du hast das ohne mich entschieden, du weißt ganz genau, wie sehr ich es has.se, wenn andere über mich entschei.den! Ich geh zum Sport, Ende der Diskussion!" "Das wirst du ganz bestimmt nicht tun! Du bleibst hier oder du kannst das nächste Wochenende bei deinem Vater vebringen!", sagte sie streng. Ich seufzte und nickte nur und ging wieder in mein Zimmer. Ich has.ste meinen Vater so sehr, dass ich ihn am liebsten zum Mond schießen würde aufgrund privater Gründe. Also legte ich meine Sporttasche in mein Zimmer, sagte zu meinen Kumpels, ich dürfte wieder mal nicht. Wenige Stunden später schrie meine Mutter glücklich:"Sie sind da, Schatz! Kommst du?" Ich könnte gerade mich erwürgen. Erstens, wer nennt seinen 17-jährigen Sohn noch Schatz und zweitens wollte ich nicht Leonarda und diesen ach-so-tollen Mann kennenlernen. Trotz Allem ging ich runter und meine Mutter hatte schon die Tür geöffnet und war rausgelaufen, während ich mit verschränkenden Armen bei der Tür stehen blieb und später dann:"Hallo. Ich bin Liam.", gesagt hab. Kein Händeschütteln, keine Lächeln, kein ausdrucksstarker Gesichtsausdruck.

Leonarda Catherine Thomas

Nachdem die letzte Tasche aus dem Wagen war ging die Tür auf und eine Frau kam direkte auf uns zu. Die strahlte glücklich und fiel meinem Vater um den Hals. Mein Vater lächelte ebenfalls glücklich und drückte sie an sich. Eigentlich sah Helen ganz nett aus und schien meinen Vater wirklich sehr zu mögen. Und vielleicht war sie doch nicht so schlimm wie ich es mir vorstellte. Aber dennoch würde sie Mum nie richtig ersetzen können. Das konnte keine! Neben Helen stand ein Junge, ungefähr in meinem Alter vielleicht und sah ziemlich mürrisch. Das war also Liam. Etwas Schüchtern nickte ich ihn zu. "Hi. Ich bin Leonarda.",stellte ich mich leise vor

Liam Evans

Ich nickte Leonarda zu und musterte sie erstmal, ich wusste nicht wirklich, was ich von ihr halten sollte. Da ihr Vater mir die Hand hielt, gab ich ihm meine Hand und dann half ich den beiden beim Gepäck, gab mir aber keine Mühe, mit ihnen ein Gespräch zu beginnen, obwohl Mum mir mehrmals Andeutungen machte, ich solle mit ihnen reden oder freundlicher sein. Als wir endlich fertig waren, meinte Mum, sie hätte Spaghetti Carbonara gekocht, sollte Leonarda aber kein Spaghetti Carbonara machen, gäbe es auch eine Tomatensoße.
Eine Weile später saßen wir alle am Tisch und aßen unser Essen, ich redete kaum etwas, außer man fragte mich etwas und dann auch nur kurz und bündig.
Nach dem Essen räumte ich mein Geschirr ab und ging in mein Zimmer.

Leonarda Catherine Thomas

Beim Essen habe ich kaum mit geredet. Das Essen war ganz okay und eigentlich war Spaghetti Carbonara eins meiner Leibgerichte. Aber meine Mutter hatte sie besser gekocht. Naja...Ich wollte aber nicht unhöflich sein weshalb ich weiter aß. Danach, als wir den Tisch abgeräumt hatten, könnte ich mich endlich verziehen und ging in mein neues Zimmer. Es war etwas kleiner als mein altes, aber es wird schon gehen. So viele Sachen hatte ich nun auch wieder nicht. Dennoch: Es konnte nichts daran ändern. Ich setzte mich aufs Bett packte die Gitarre aus. Langsam zupfte ich an den Seiten und begann dann eine Melodie zu spielen.

Liam Evans

Dass Leonarda Gitarre spielte, bemerkte ich gar nicht und stattdessen fuhr ich meinen Laptop hoch, setzte Kopfhörer auf und surfte ein wenig im Internat. Eben kam mein Lieblingslied "Mercy" von Shawn Mendes und ich fing an erstmal leise mitzusingen, bis ich lauter und gefühlvoller wurde. Singen war eine meiner vielen großen Leidenschaften, meist spielte ich auch mit der Gitarre dazu, heute nicht.
Oft war ich mit Freunden bzw. Freundinnen am Abend unterwegs, meist mehr ländlich, als eine Dreiviertelstunde entfernt und wir machten Lagerfeuer, sangen, ich spielte mit der Gitarre dazu und hatten jede Menge Spaß. Am Freitagabend machten wir wiedermal ein Lagerfeuer, ich freute mich schon darauf.

Leonarda Catherine Thomas

Nachdem ich den letzten Akkord gespielt hatte, stand ich auf und starrte aus dem Fenster. Draußen war es schon dunkel, aber niemand war zu sehen. Ich seufzte und ging dann hinüber zur Tür. Heimlich schaute ich hinaus. Keiner da! Wahrscheinlich war Dad mit Helen schon ins Bett gegangen. Ich ging ins Wohnzimmer und setzte mich auf die Fensterbank. Sie war groß genug und sich darauf zu setzen und starrte wieder erneut aus dem Fenster. Der Vollmond leuchtete strahlend ins Zimmer hinein und ließ dass ganze Zimmer in ein geheimnisvolles Licht eintauchen. Es sah wunderschön aus und so ließ ich meine Erinnerungen freien Lauf.

Liam Evans

Nachdem ich mehrere Lieder gesungen hatte, meldete ich mich am Laptop ab, beschloss wie oft einen nächtlichen Spaziergang zu machen. Ich schrieb meiner Nachbarin, die gleichzeitig seit vielem Jahren auch meine beste Freundin war, ob sie Lust hätte, mit mir einen Vollmondspaziergang zu machen. Ich musste nur wenige Sekunden auf ihre Antwort warten. Lust hatte sie, also zog ich mir eine Jacke an, verließ heimlich das Haus und wartete auf Jacky, die ich dann innig umarmte. Viele dachten, Jacky und ich wären ein Paar, dabei waren wir nicht ineinander verliebt und Jacky stand auf Mädchen und nicht auf Jungs. Trotzdem hielten wir oft freundschaftlich Händchen odee küssten uns auf die Wange. Wir standen quasi direkt vor meinem Haus, dass Leonarda raustarrte, merkten wir nicht. Ich nahm Jacky's Hand und wir sahen zum Vollmond rauf und redeten viel, sie erzählte mir von einem Mädchen, dass sie immer nähe kennenlernt und sie könnte sich eine Beziehung mit ihr vorstellen.

Leonarda Catherine Thomas

Wie lange ich da chon gesessen habe, wusste ich nicht. Denn ich bemerkte auf einmal eine Gestalt unten auf dem Vorhof. Es war Liam. Er hielt gerade mit einem Mädchen Händchen und schaute in den Himmel. Ah...Er war wohl mit seiner Freundin verabredet. Hm...Obwohl...Er sah nicht gerade so als würde Romantik bei ihm an erster Stelle stehen. Nein! So sah er mir definitv nicht so aus. Aber was dachtete ich mir dabei? Es ging mich doch nichts an. Oder?

Liam Evans

Nach einer Weile sagte Jacky mir unauffällig, uns würde jemand aus unserem Haus beobachten, sie wusste, dass nun Leonarda und ihr Vater bei ihm eingezogen war. Ich sah kurz zu Leonarda's Fenster rauf und bemerkte sie, dann verdrehte ich die Augen, was sie aber höchstwahrscheinlich nicht bemerkt hatte. "Ich glaub, ich geh dann mal schlafen. Viel Glück mit deiner großen Liebe Stella! Gute Nacht!", sagte ich dann und umarmte sie kurz, dann ging ich wieder leise in mein Zimmer, wo ich mich aufs Bett legte und versuchte, ein wenig zuschlafen.

Leonarda Catherine Thomas

Sie haben mich entdeckt. Aber sie schienen sich nichts daraus zu machen und verabschiedeten sich so als würde ich gar nicht da oben sitzen. Dann gingen sie wieder ihre Wege und ich hörte wie Liam in sein Zimmer wieder ging. Auch ich ging in mein Zimmer, zog mich um und legte mich ebenfalls ins Bett. Aber einschlafen....konnte Ich nicht....

Liam Evans

Am nächsten Morgen wurde ich von meinem ach-so-geliebten Wecker geweckt. Schnell ging ich ins Bad, bevor jemand anders es ewig blockierte. Ich wusch mir meine Haare, putzte meine Zähne, pflegte meine Haare und zog mir eine zerissene Jeans sowie ein schwarzes Top an. Dann verschwand ich wieder in mein Zimmer, packte meine Sachen, ging runter, grüßte die anderen. Heute hatte ich wieder Schule und meine Mutter bat mich, auf Leonarda zu warten, damit wir gemeinsam zur Schule gehen könnten. Zusätzlich erfuhr ich nun zum ersten Mal, dass sie auch in meine Klasse gehen würde. Nun konnte ich mich nicht mehr beherrschen. "Mama! Das kannst du mir doch nicht antun, es reicht doch, dass die hier einziehen müssen und dann muss diese Leonarda auch in meine Klasse. Da mach ich nicht mit. Wahrscheinlich muss ich jetzt auch auf die aufpassen, immer hinter ihr watscheln und ihr die gesamte Schule zeigen.", sagte ich und meine Mutter wollte gerade etwas erwidern. Doch Leonarda's Vater versuchte sie davon abzuhalten und meinte:"Das wird sicher für euch beide schwer zein, zusammenzuziehen und in die gleiche Klasse zu gehen, aber es wär nett, wenn du sie mitnimmst und ihr ein wenig die Schule zeigt. Aber Leonarda braucht keine Aufpasserin, du kannst ruhig mit deinen Freunden abhängen, ich bin mir sicher, Leonarda findet schnell Freunde." Ich zögerte ein wenig und sagten dann:"Na gut."

Leonarda Catherine Thomas

Als ich am nächsten Tag erwachte, brauchte ich schon lange keinem Wecker mehr. Ich war schon davon gewohnt früh aufzustehen und darum brauchte ich es nicht. Ich stand auf, suchte meine Sachen zusammen und ging ins Bad. Es war nicht besetzt. Sofort begann ich die Zähne zu putzen, kämmte mir die Haare und flechtete sie mir zu einem Zopf. Als letztes legte mir eine Kette mit einem silbernen, herzförmigen Anhänger um. Dann kam der allerletzte Schliff und ich zog mir mein hellblaues Kleid an. Es war mein Lieblingssommerkleid und ich trug es fast jeden Tag. Ich verließ das Badezimmer und hörte gerade das Gespräch von meinem Vater James mit Liam. Ich wusste schon bereits dass ich mit Liam in eine Klasse gehen würde. Das machte mir nichts aus. Nur das andere machte mir Sorgen. Freunde! Ich senkte den Kopf und seufzte traurig. Ich würde bestimmt keine Freunde finden. Wer will schon mit jemanden befreundet sein der neu in der Schule war und sich gar nicht auskannte. Nach zwei Sekunden trat ich dann in die Küche ein. "Morgen.",grüßte ich alle. "Morgen, mein Schatz.",sagte Dad und küsste mich auf die Stirn. Ich setzte mich hin und lächelte Helen leicht an. Eigentlich kann sie ja nichts dafür. Sie war ja auch sehr lieb. Helen strahlte mich an und tätschelte sanft meine Hand ehe sie Aufstand und mir eine Schüssel holte. Ich füllte sie mit Müsli und begann zu essen. Liam sah ich kurz an und lächelte auch freundlich an. "Gut geschlafen?"

Liam Evans

Ich seufzte leise, irgendwann wird wahrscheinlich sich bei meiner Mutter nur noch alles um Leonarda und James drehen und ich bin dann wieder mehr oder weniger alleine, das kannte ich ja schon. Ich war schon genug enttäuscht von meiner Familie.
Mein Vater, über den ich kaum bis gar nicht sprach, hatte uns kurz vor meiner Geburt im Stich gelassen, da er Kinder nicht mochte. Meine Mutter hatte dann aber, als ich 5 war, einen Neuen, der aber dann gewalttätig war, dann als ich 9 war, zog wieder einer bei uns ein, aber meine Mutter und er haben sich ständig gestritten und zwei Jahre später war ein Neuer, der mit seiner Tochter hier einzog und ich war das dritte Rad am Wagen. Ihr damaliger Freund hatte mich nicht gemocht und hatte versucht, mehr Aufmerksamkeit von meiner Mutter zu kriegen und hat mich immer schlecht gemacht. Seine Tochter und ich haben uns auch gehas.st, dann kam aber raus, dass Mama's Exfreund sie betrogen hatte und seitdem hatte sie keinen mehr, bis nun wieder Leonarda und James kamen. Ich wollte keinen Mann mehr hier haben, da ich genug schlechte Erfahrungen mit den Freunden von meiner Mutter gemacht hatte und eine Schwester brauchte ich auch nicht unbedingt, da ich wusste, meine Mutter würde wollen, dass ich sie immer und überall mitnahm. Also beantwortete ich ausdruckslos Leonarda's Frage:"Ja, danke. Und du?" Ich aß wie jeden Morgen nichts, da ich in der Früh keinen Hunger hatte, also wartete ich bis Leonarda mit dem Essen fertig war.

Leonarda Catherine Thomas

"Auch. Danke Schön.",sagte ich zu ihm noch etwas schüchtern, lächelte aber leise. Schnell aß ich mein Müsli auf und holte meine Schultasche. Liam wartete ungeduldig an der Tür. Ohne ein Wort zu sagen, ging er hinaus. Ich folgte ihm. "Bis später.",rief ich noch in die Wohnung rein und folgte Liam schließlich.

Liam Evans

Gemeinsam gingen wir zum Bus, wo dann meine Nachbarin auch wartete. Kurz umarmte ich sie und dann sagte ich:"Jacky, das ist Leonarda, die Tochter des neuen Freundes meiner Mutter und Leonarda, das ist Jacky, meine beste Freundin!" Ich zwinkerte Jacky kurz zu und warf ihr einen gewissen Blick zu, der ihr sagen sollte, dass sie vergessen sollte, dass Leonarda uns letzte Nacht draußen beobachtet hatte, da ich Leonarda nicht in Verlegenheit bringen wollte. Jacky und ich verstanden uns auch ohne Blicke, da wir uns schon zu gut kannten und ziemlich alles über die andere Person wussten. Somit lächelte Jacky nur freundlich und sagte:"Hallo, schön, dich kennenzulernen, Leonarda!" Wir setzten uns auf den Viererplatz und fuhren bis zur Schule, dort angekommen zeigten Jacky und ich ihr das Wichtigste und brachten sie ins Sekretariat, wo sie sich kurz melden sollte. Anschließend nahmen wir sie mit in die Klasse und ich begrüßte all meine Kumpels mit einem Handschlag oder auch einer Umarmung.

Leonarda Catherine Thomas

Beste Freundin! Oh Mann! Und ich dachte sie wäre seine Freundin. Wie dumm von mir!
Nachdem ich aber dann mich beim Direktor gemeldet ging ich mit den beiden ins Klassenraum. Liam ließ mich zurück und begrüßte seine Kumpels. Und ich stand etwas unschlüssig da und wusste nicht wohin mit mir. Jacky die noch bei mir geblieben ist sah mich aufmunternd an. "Hey. Ist nicht einfach neu zu sein, ich weiß. Aber du wirst sehen. Es ist gar nicht schlecht hier. Komm ich zeig dir wo dein Platz ist.",sagte sie freundlich zu mir und führte mich gleich in die zweite Reihe auf der rechten Seite. Die Fensterseite zum Glück. Dankbar lächelte ich sie an und setzte mich sofort um meine Sachen auszupacken. Dabei sah ich kurz zu Liam der sich mit seinen Kumpels unterhielt.

Liam

Ich tat ein wenig so, als wäre Leonarda nicht da und sah ein Mädchen, was traurig schien, ging daher zu ihr und fragte sie, was los sei, die mir auch anvertraute, dass ihre Eltern sich trennen wollten und ich versuchte sie aufzumuntern und zum Lachen zu bringen, was mir auch gelacht. Auch wenn ich eim Junge war, war ich für jeden meiner Mitmenschen offen und interessierte mich ehrlich für sie. Viele Mädchen dachten vielleicht, dass Jungs eher cool sein wollten und sich nicht so für andere interessieren oder so, aber es gab auch Jungs von einer ganz anderen Sorte,klar, war ich manchmal auch nicht der Netteste, Freundlichste und Beste, aber ich schätze niemand konnte immer ein guter Mensch sein. Ich wurde auch als Klassensprecher gewählt, da ich ein offenes Ohr für die anderen hatte und mich für die anderen einsetzte. Als ich es schaffte, das Mädchen zum Lachen zu bringen, war ich sehr froh darüber, dann setzte ich aber auf meinen Platz neben meinen Kumpels Jonas, da die Lehrerin reinkam, erst bat sie Leonarda, sich zu vorstellen. Ich tat so, als würde ich sie nicht kennen.

Leonarda Catherine Thomas

Mrs Singer, meine neue Lehrerin, begrüßte uns fröhlich und sah dann zu mir rüber. "Dann bist du bestimmt unsere neue Schülerin. Komm doch mal nach vorn und stell dich vor.",bat sie mich. Ich stand auf und ging mutig nach vorne. Dann stellte ich mich vor: "Hallo. Ich bin sehr erfreut euch kennen zu lernen. Ich heiße Leonarda. Möchte aber gerne Leona genannt. Ich hoffe sehr dass wir alle miteinander auskommen werden." Die anderen nickten. Einer sagte dabei leise: "Die ist ja süß." Danach durfte ich mich wieder setzen.

Liam Evans

Ich spielte mit meinem Kugelschreiber rum und tat so, als würde ich nicht zuhören. Mrs. Singer wirkte zwar meisten fröhlich und war ganz okay, aber sehr streng. Sie sah es nicht gern, wenn Schüler uninteressiert waren, Hausübungen nicht machten oder redeten. Sie unterrichtete uns in Englisch und in Biologie. Ich muss zugeben, dass ich nicht immer die besten Noten schrieb und meine Hausübungen nicht dabei hatte, sowie heute. Mrs. Singer sammelte unsere Hausübungen ab, außer die von Leonarda, was logisch war, die von mir, Paul und Larissa. Natürlich machte Mrs. Singer eine Notiz ins Klassenbuch, jedoch bemühtr sich sich, zusammenzureißen. Immer wenn jemand Neuer kam, war sie ein wenig anders, damit die Neuen nicht gleich "Angst" vor ihr hatten. Anschließend beschäftigten wir uns mit den Tenses, was nicht gerade mein Lieblingsthema war, also beschloss ich, Löcher in die Luft zu starren und weiterhin mit meinen Kugelschreiber rumzuspielen.

Leonarda Catherine Thomas

Als ich wieder auf meinen Platz saß begannen wir schon mit dem Unterricht. Aber ich hörte nicht viel zu, sondern konzentrierte mich auf mein Herz und schrieb eifrig mit. Eigentlich habe ich nichts gegen dass Thema, aber es war schon etwas langweilig. Ich hoffte inständig dass es bald vorbei war mit dem Ersten Fach

Liam Evans

Irgendwann verging die erste Stunde, dann auch die 2. Stunde Mathe, nun hatten wir zum Glück große Pause. Meine Kumpels und ich gingen auf den Hof, Leonarda hatte ich schon fast vergessen, bis dann mein Kumpel Lukas sie erwähnte:"Also deine Schwester ist ja zuckersüß!" Ich verdrehte die Augen und erwiderte:"Sie ist nicht meine Schwester und Stiefschwester auch nicht direkt. Mum und dieser James haben ja noch nicht geheiratet." "Bis zur Hochzeit dauert es bestimmt nicht lange!", sagte dann Paul mit einem breiten Grinsen. "Na, bis dahin ist die Beziehung fix vorbei, so wie ich Mum und ihre allen Männer kenn.", sagte ich und hoffte innerlich, sie würde nie heiraten, da ich keinen wollte, der auf Vater tat.

Leonarda Catherine Thomas

Als es zur Pause klingelte stand ich auf und ging nach draußen. Aber so ganz genau wusste ich nicht was ich jetzt machen sollte. Ich hatte niemanden mit wenn Ich reden konnte. Also setzte ich mich auf eine Bank unter einer Trauerweide und sah dem ganzen Treiben zu.

Liam Evans

"Schau mal, Leonarda sitzt ganz allein drüben, magst du ihr nicht Gesellschaft leisten?", fragte dann Paul, ich erwiderte:"Kein Bedarf, aber wenn du sie ja so zuckersüß findest, kannst du sehr gern die Aufgabe übernehmen." Zusätzlich verdrehte ich erneut die Augen. Dennoch warf ich kurz einen Blick zu Leonarda. Ein ganz kleines bisschen tat es mir doch leid, sie allein zu sehen, aber soll sie sich doch mal trauen, jemanden anzusprechen. Müssen ja nicht immer die anderen den ersten Schritt machen.

Leonarda Catherine Thomas

Heimlich schielte ich zu der kleinen Gruppe rüber in der auch Liam war. Ich beneidete ihn ein wenig. Er war schließlich hier beliebt und hatte Freunde. Ich war wahrscheinlich immer ein Mauerblümchen. Das war in meiner alten Schule genauso gewesen. Ich schüttelte den Kopf. Nein! Das durfte nicht sein. Dieser Fehler darf nicht nochmal sein. Entschlossen stand ich auf und ging zu dr Gruppe hin. Jacky war auch da. Als sie mich entdeckte lächelte sie mich freundlich an. "Hi Leona. Ist okay, wenn ich dich so nenne?",fragte sie. Ich nickte. "Ist schon gut. Ich hab es ja angeboten.",sagte ich zu ihr und lächelte leicht.

Liam Evans

Konnte sie etwa meine Gedanken lesen? Nur weil ich mir dachte, Leonarda solle einmal den ersten Schritt machen, hieß es doch nicht, sie soll ausgerechnet bei uns den ersten Schritt machen. Ich würde sie weiterhin Leonarda nennen, da ich keinen Bock auf eine ach-so-tolle-Familie mit ihe und James hatte und mir ziemlich sicher war, dass wir nicht mehr lange zusammenleben würden. Die anderen interessierten sich nun auch für Leonarda, wenn sie glaubte, sie könnte mir meine Freunde wegnehmen, hatte sie sich gewaltig getäuscht.

Leonarda Catherine Thomas

Ich bemerkte den Blick von Liam kurz nur deshalb ich schnell sagte: "Ich wollte einfach nur so mal vorbeischauen. Ich will euch nicht stören." Ich wollte mich umdrehen und wieder gehen. Aber Jacky hielt mich zurück: "Quatsch! Du störst doch gar nicht. Du kannst ruhig hier bleiben und ein bisschen chillen." Ich lächelte schüchtern. "Das ist ja sehr nett von dir. Aber ich sollte besser gehen."

Liam Evans

Jedoch meinten dann auch die anderen, Leonarda könnte bleiben. Ich bemühte mich, mir nichts anmerken zu lassen und lehnte mich uninteressiert gegen die Wand, während Jacky versuchte mir Leonarda ein Gespräch anzufangen. Das mochte ich ja irgendwie an Jacky, sie sah in jedem Menschen nur das Gute, schaute, dass sich jeder wohlfühlt und versuchte immer niemanden zu verletzen. Dennoch wollte ich Leonarda nicht unbedingt in der Gruppe haben, aber dagegen konnte ich nichts machen. Noch war sie ja nicht richtig bei uns, sie konnte immer noch andere kennenlernen und herausfinden, dass sie zu denen besser passte. Irgendwann ging die Pause vorbei und wir gingen wieder in die Klasse.

Leonarda Catherine Thomas

Ich mochte Jacky gerne. Sie war wirklich lieb und dank ihr fühlte ich mich schon etwas wohler. Nur einer sah nicht gerade aus als wolle er mich hier haben. Das konnte ich verstehen. Er mochte, nein, er hàsst mich wahrscheinlich. Ich war froh dann als es klingelte und wir gingen alle wieder rein. Nachdem ich wieder Platz genommen genommen hatte, wollte ich meine Federtasche rausholen. Doch die war nicht da! Verwundert sah ich mich um. Wo war sie denn auf einmal? Ich hätte schwören dass sie noch in meinem Rucksack war. Mann! Warum denn ausgerechnet jetzt?

Liam Evans

Leise seufzte ich, als ich mich auf meinen Platz setzte. Die Lehrerin sagte, sie würde uns ein paar Dinge ansagen, die wir mitschreiben sollten. Doch dann merkte ich, dass mit Leonarda etwas nicht stimmte, als ich kurz zu ihr schaute. Ein wenig zögerte ich, ob ich sie fragen sollte, was los sei. Doch ich musste nur noch mal kurz zu ihr schauen und wusste, was los war. Ihre Federtasche war nicht da. Wahrscheinlich hatte sie die vergessen. Also nahm ich einen weiteren Kugelschreiber von mir und reichte ihn ihr ohne ein Wort, was mir gelang, da sie direkt vor mir saß.

Leonarda Catherine Thomas

Verwundert starrte ich auf den Kugelschreiber, den er mir wortlos gab und sah ihn dankbar an, ehe ich ihn an mich nahm. "Danke.",hauchte ich zurück, ehe ich mich umdrehte und mir Notizen machte. Aber nachher muss ich unbedingt weiter nach meiner Federtasche suchen. Die kann nicht weg sein. Ich hatte sie heute Morgen noch in den Rucksack gesteckt.

Liam Evans

Ich erwiderte nichts, sondern konzentrierte mich auf den Unterricht. Ich war froh, als die letzten Stunden auch noch zu Ende gingen und wir nun endlich Schulschluss hatten. Jacky, Nelly, Paul, Jonas, Lukas und ich beschlossen gemeinsam den Nachmittag zu verbringen, indem wir nun zum McDonalds gehen würden und dann alle zum Skatepark, da die meisten von uns begeisterte Skater waren, nur Jacky und Paul hörten meistens Musik, sahen uns oder beschäftigten sich dort selbst. Also ging ich mit ihnen zu Leonarda und sagte:"Sag mal, würde es dir was ausmachen, alleine nachhause zu gehen? Du kennst den Weg ja schon, wir würden nämlich gern den Nachmittag gemeinsam verbringen." Dann meinte aber Jacky lächelnd:"Leona kann ja mitkommen, wenn sie will. Was meinst du, Leona?" Ich war nicht sonderlich begeistert, aber wenn sie unbedingt wollte, meinetwegen.

Leonarda Catherine Thomas

"Ich würde sehr gerne. Aber lieber nicht.",sagte ich zu Jacky und lächelte sie leise an. "Ich will euch nicht im Weg stehen.",meinte ich daheim und sah kurz zu Liam rüber. Vielleicht ein bisschen zu lang, um dann mich umzudrehen und schnell wegzugehen. Er sollte nicht denken dass ich eine Klette an ihm hängen würde. Also gehe ich lieber nach Hause. Was ich auch tat. Alleine machte ich auf den Weg nach Hause. Dad und Helen waren nicht da. Was soll's!

Liam Evans

Jacky zuckte mit den Schultern, doch dann machten wir uns auf dem Weg zum McDonalds, aßen alle etwas. Anschließend machten wir uns auf dem Weg zum Skaterpark, Jacky und Paul setzten sich auf die niedrige Mauer in der Nähr und die anderen und ich skateten eine lange Weile. Irgendwann beschlossen wir eine Pause zu machen, hörten Musik und auf den Wunsch von Jacky machten wir ein paar Bilder, die wir dann in den sozialen Medien posten konnten. Vielleicht gefiel mir ja dann das eine oder andere Bild und ich würde es auf Instagram posten.

Leonarda Catherine Thomas

Währenddessen machte ich meine Hausaufgaben. Meine Federtasche ist bis jetzt immer noch nicht aufgetaucht. Ich verstand nicht wie sie mir abhanden gekommen ist. Wer um alles in der Welt hätte sie geklaut? Ich hätte doch niemanden etwas getan. Außer Liam vielleicht. Er hàsste mich. Das war das Einzige Motiv dafür um mich zu schikanieren. Aber...sowas würde er bestimmt nicht tun.
Als ich mit den Hausaufgaben fertig war, wusste ich aber nicht was ich jetzt machen sollte. Ich ging ins Wohnzimmer und setzte mich auf die Couch. "Mama. Was soll ich nur tun.",sagte ich leise und schaute auf das Foto dass ich mit mir genommen hat. Ein Bild von meiner Mutter und mir. Sie fehlte mir so sehr. "Ich wünschte du wärst hier.",flüsterte ich. Eine kleines Träne löste sich aus meinem Auge und tropfte auf das Glas. Und dann musste ich doch noch weinen. Und ich konnte einfach nicht aufhören.

Liam Evans

Nachdem wir einige Fotos gemacht hatten, besorgten wir uns alle direkt in der Nähe einen Milkshake. Dann mussten Paul, Nelly und Lukas gehen. Jonas, Jacky und ich blieben noch, unterhielten uns und beschlossen dann am Abend bei Jacky einen Film zu schauen und Pizza zu bestellen. Da es schon 18 Uhr war, gingen wir zu Jacky, Jonas bestellte Thunfisch, Jacky eine Spinatpizza und ich einmal Hawaii. Jacky loggte sich am Fernseher bei Netflix ein und wir einigten uns auf den Film "To All The Boys I've Loved Before", da Jacky darauf bestand. Jonas und ich hatten keine große Lust, aber gaben nach, da wir beide wussten, dass Jacky sehr stur war. Es dauerte nicht lange, bis die Pizzen da waren und wir genießten den Abend.

Leonarda Catherine Thomas

Dad hatte angerufen und meinte dass er und Helen etwas später nach Hause kommen würden. Also verbrachte ich den Abend alleine. Ich sah Fernsehen, wobei ich aber die Lust nach zehn Minuten verlor. Ich versuchte zu Lesen, aber das brachte mich nicht auf andere Gedanken. Schließlich gab ich es auf, legte mich auf die Couch, mit dem Bild im Arm, und schlief langsam damit ein.

Liam Evans

Jonas war dann später gegangen und ich blieb bei Jacky und beschloss auch, bei ihr zu übernachten, da ich momentan gar keine Lust auf "Happy Family" hatte. Jacky wollte alles wissen, was ich bis jetzt über Leonarda und James dachte. Normalerweise wär ich ehrlich gewesen, aber heute wusste ich nicht, ob ich die Wahrheit sagen sollte oder nicht, da Jacky anscheinend Leonarda mochte. Dennoch antwortete ich dann halbwegs ehrlich:"Ich weiß nicht. Von James hab ich noch nicht viel gesehen, aber ich glaube eh dran, dass bald wieder aus ist. Du kennst ja meine Mum und ihre Männer. Leonarda? Keine Ahnung, wir reden nicht viel und ich hab auch keine große Lust drauf, mit ihr in eine Klasse zu gehen und mit ihr was zu machen." Jacky merkte, ich wollte nicht unbedingt über die beiden sprechen, als o wechselte sie das Thema und lenkte mich ab, was auch half. Wir redeten und lachten noch viel, bis wir einschliefen.

Leonarda Catherine Thomas

Ich habe sehr lange geschlafen. Es war noch sehr dunkel als ich in der Nacht aufwachte und mir müde über die Augen rieb. Das Bild mit meiner Mutter lag auf den Boden, war aber zum Glück nicht beschädigt worden. Ein Blick auf die Uhr verriet mir dass es inzwischen drei Uhr morgens ist. Müde stieg ich aus dem Sofa, ging in mein Zimmer, zog mich um und legte mich sofort ins Bett wo ich da weiter schlief.

Liam Evans

Am nächsten Morgen wachte ich neben Jacky auf und ich frühstückte auch gleich bei ihr und machte mich bei ihr fertig, da sie eh immer Klamotten von mir bei ihr hatte und auch Zahnbürsten für mich, da ich regelmäßig bei ihr schlief. Nur um meine Schulsachen zu holen, ging ich kurz zu mir nach Hause und holte mir ein paar Schulbücher und packte etwas Geld ein, auf dem Weg zur Tür traf ich auf meine Mum, die natürlich unbedingt wissen wollte, wo ich war und warum ich nicht Bescheid gesagt hatte. Jedoch verdrehte ich nur die Augen und erklärte, dass ich bei Jacky war. Daraufhin meinte sie, ich solle wenigstens auf Leonarda warten,damit sie mit Jacky und mir zur Schule konnte und es ihr einfach machen sollte und sie überall mitnehmen und sie könnte auch mit unserer Clique sein. Das reichte mir jetzt sowas von, sie soll ein Teil unserer Clique sein?! Nur über meine Leiche, ihre Freunde kann sie sich ja wohl selber aussuchen und ich meinte zu meiner Mutter dann:"Du raffst echt gar nichts, oder?! Erstens will ich eigentlich keine Halbschwester sowie einen Mann, der auf Vater tut, zweitens weißt du ganz genau, dass mir das alles auf den Sack geht nach deinen letzten Beziehungen, wo auch wirklich alles schiefgelaufen ist und deine Exmänner sowie die eine damalige Exhalbschwester haben mir gezeigt, dass ich keine Familie brauch, denn was die alles abgezogen haben, war der reinste Horror und drittens werde ich Leonarda garantiert nicht überallhin mitschleppen und sie kann sich ja ihre eigenen Freunde aussuchen." Mit diesen Worten knallte ich die Haustür zu und verschwand so schnell wie möglich. Ich hatte auch nicht daran gedacht, dass eventuell Leonarda oder ihr Vater zugehört hatten.

Leonarda Catherine Thomas

Vom lauten Lärm geweckt, schreckte ich hoch und sah mich um. Aber niemand war zu sehen. Müde stand ich auf, zog mich an und ging in die Küche. Dad hatte den Arm um Helen's Schulter gelegt und schien sie zu trösten. Etwas besorgt ging ich auf die Beiden zu. "Ist alles in Ordnung?",fragte ich sie. Mein Vater schüttelte nur den Kopf und deutete kurz auf Helen. Ich verstand natürlich und sah Helen an. Sie hatte es wohl auch nicht so einfach mit Liam. Na klar! Es war ja auch nicht einfach nur den Mann den man von Herzen liebt zusammenzog und dabei versuchte die eigenen Kinder einzuspannen. Bei meinem Vater war es genauso. Nur Wie Liam war ich nun mal nicht. Ich bin anders als er. Und um es zu beweisen, legte ich meine Hand auf Helen's und sah sie mitfühlend und leicht lächelnd an. Sie erwiderte es und mit einem Mal wirkte sie wieder fröhlich wie zuvor. Schnell aß ich noch Etwas, verabschiedete mich höflich und machte mich dann auf den Weg zur Schule.

Liam Evans

Ich war auf 180 und hätte sowas von ausrasten können oder auch ein Haus vor Wut einreißen können, doch Jacky merkte schnell, was in mir drinabging und lief schnell her und wusste, was sie tun musste. Nicht trösten und nicht drüberreden, sondern mich möglichst schnell ablenken, was sie auch schaffte. Sie kannte mich gut und hat mich schon in jeder einzelnen Gefühlslage erlebt und wusste auch besser meine Gefühle zu kontrollieren, als ich selber. Dies war einer der vielen Gründen, wofür ich Jacky bis in die Ewigkeit dankbar sein werde. Manchmal konnte ich nämlich, wenn ich wütend war, so aggressiv werden und eine meiner größten Schwächen war leider Gefühlskontrolle. Wir machten uns gemeinsam auf den Weg in die Schule und auf dem Schulhof trafen wir auf unsere Clique und umarmten jeden oder klatschten ein. Sofort kamen wir alle in ein Gespräch und beschäftigten uns bis zum Läuten der 1. Stunde.

Leonarda Catherine Thomas

Allein ging ich zur Schule. Liam war bei seinen Freunden gerade und könnte irgendwie nicht anders als zu ihm zu schauen. Meine Gedanken sagten mir ich sollte lieber gehen und ihn machen lassen was er will. Nur etwas anderes in mir wollte nicht gehen, sondern hier bleiben und ihm weiter zusehen. Die Art wie er sich durch die Haare strich und dabei lachte. Es sah schon irgendwie süß an ihm aus. Verwirrt schüttelte ich den Kopf. Hä? Was waren denn das für merkwürdige Gedanken? Warum dachte ich denn an so was?

Liam Evans

In unserer Clique gab es fast immer etwas zum Lachen und ich konnte immer all meine Sorgen verdrängen, somit verschwendete ich kaum einen Gedanken an meine Familie. Verschmitzt fuhr ich durch meine Haare und erzählte lachend ein Ereignis, was ich kürzlich erlebt hatte. Ein paar Minuten später klingelte es leiden schon zur 1. Stunde und lachend betraten wir das Schulhaus und machten uns auf dem Weg in den Kunstunterricht, wo wir uns an einen der vielen großen Tische im Kunstraum setzten. Unsere Kunstlehrerin war schon da und erklärte uns mit Enthusiasmus, dass wir heute Porträts zeichnen würden, genauer gesagt sollten wir den Sitznachbar zeichnen. Wie fast immer saß ich zwischen Jacky und Jonas in Kunst. Jonas beschloss aber seinen anderen Sitzpartner zu zeichnen, also zeichneten Jacky und ich uns gegenseitig mit Bleistift. Es machte uns viel Spaß, wir redeten leise miteinander und lachten viel.

Leonarda Catherine Thomas

Da ich leider alleine saß, musste ich mich halt irgendwie mit irgend einen aus der Klasse begnügen müssen. Nur fehlte mir die Inspiration. Mir fiel gerade noch nichts ein. Dann fiel mein Blick auf Liam der gerade zeichnete. Ein kleines Lächeln umspielte meine Lippen als ich an vorhin dachte, als er da gelacht hatte. Und mit einem Mal hatte ich die zündende Idee. Voller Eifer begann ich auf meinem Blatt zu zeichnen an. Strich für Strich nahm die Zeichnung immer mehr Gestalt an und es entstand ein wunderschönes Bild von ihm. Dann, als ich fertig war, betrachtete ich mein Werk und lächelte zufrieden. Gut! So kann es bleiben!

Liam Evans

Zwar konnte ich nicht sonderlich gut zeichnen, aber ich glaubte, das Porträt von Jacky war ganz gut geworden und es gefiel auch der Kunstlehrerin sowie Jacky. Jacky hatte auch so ein durschnittlich gutes Porträt von mir, wir waren beide keine Künstler, aber dies war uns egal. Dann fiel uns auf, dass ich vergessen hatte, Jacky's Augenbrauen zu zeichnen, was wir amüsant fanden. Die Kunstlehrerin machte eine Runde und bei Leonarda blieb sie länger stehen und sah sich ihre Zeichnung anerkennend an, anscheinend war Leonarda eine kleine Künstlerin. Schnell erledigte ich Jacky's Augenbrauen und die Lehrerin sammelte alle Zeichnungen ein und hing sie auf die Tafel. Gemeinsam gingen Jacky und ich zur Tafel und sahen uns die Zeichnungen genau an.

Leonarda Catherine Thomas

Kaum hatte die Lehrerin unsere Zeichnungen eingesammelt, hängte sie sie auch gleich an die Tafel, damit wir sie uns alle ansehen konnten. Ich schmunzelte als ich mir die Zeichnungen meiner Klassenkameraden ansah. Einige waren nicht ganz so gut aber waten lustig anzuschauen. Besonders Liam's und Jacky's Bilder sahen toll aus. Die hatten was schönes aber auch etwas anderes an sich was mir ein Lächeln übers Gesicht zauberte. Dann hörte ich ein erstauntes Raunen in der Klasse. Eine kleine Gruppe hatte sich um mein Bild gescharrt und starrten fassungslos, erstaunt und bewundernd zugleich darauf an. Einige fragten sogar immer wieder wer denn dieses schöne Bild gemalt hat. Ich lächelte. Wenn die wüssten.

Liam Evans

Jacky ging zu der Gruppe,die sich um ein bestimmtes Bild scharrte, während ich mir in Ruhe die anderen Zeichnungen ansah, doch dann meinte Jacky zu mir:"Ey, Liam, komm mal her, das musst du dir ansehen!", also machte ich mich auf den Weg zu der kleinen Gruppe und warf einen kurzen Blick auf das Bild. Doch aus dem kurzen Blick wurde ein lange und ich starrte das Bild hochachtungsvoll, aber auch leicht geschockt an. Diese Künstlerin hat es echt drauf, wer war das wohl?! Ich war so erstaunt und konnte gar nicht mehr wegschauen, so sehr gefiel es mir.

Jacky
Ebenfalls erstaunt starrte ich auf das Bild. Es war erstaunlich so ein wundervolles Bild von Liam zu sehen. Aber die Frage nur: "Wer hat dieses Bild gemalt?" Da ich sowieso keine Antwort bekam, beschloss ich selber danach zu sehen. Unten in einer Ecke des Bild standen die Initialen "LCT" in großen geschwungenen Buchstaben. LCT? Hm....Wer sollte das sein? Fragend sah ich die Lehrerin an. "Frau Wahrmann? Wer hat das Bild hier gemalt?",wollte ich wissen und deutete darauf. Frau Wahrmann lächelte. "Ah! Ich wusste dass euch das Bild gefällt. Ja, diese Künstlerin hat ihr gesamtes Herzblut hineingesteckt um so ein kleines Meisterwerk zu zaubern. Und sie befindet sich auch direkt vor euch.",sagte sie und deutete dann hinüber. Wir wandten den Kopf nach rechts und sahen zu Leonarda. Diese errötete etwas verlegen und sah zu Boden. Mir klappte die Kinnlade hinunter. Leonarda Catherine Thomas! Na klar! Dass ich nicht gleich drauf gekommen bin! Alle Achtung. Sie war ja ein richtiges Naturtalent.

Liam Evans

Ich war immer komplett fasziniert von der Zeichnung, wer hatte mich denn gezeichnet? Diese Person hatte ein absolutes Talent. Doch später als ich bemerkte, wer diese begabte Künstlerin war, war ich geschockt. Leonarda konnte so gut zeichnen?! Respektvoll sah ich sie an und ich sagte:"Danke. Du hast Talent!" Ehrlich gesagt, fiel es mir sehr schwer, diese Worte auszusprechen, denn ich hatte mir festvorgenommen, nicht sonderlich lieb zu Leonarda und ihrem Vater zu sein, da sie uns entweder garantiert auch wie alle anderen enttäuschten oder ich sie vielleicht sogar ins Herz schließen würde und dann sowieso bald alles vorbei wäre. Zwar wollte ich das Letztere ausschließen, denn ich konnte mir eigentlich nicht vorstellen, irgendwann eknen Stiefvater sowie eine Stiefschwester ins Herz zu schließen, allerdings musste ich zugeben, dass Leonarda mich gut getroffen hat. Etwas länger sah ich Leonarda an, doch dann wurden wir alle davon abgelenkt, dass ws zur großen Pause klingelte. Schnell verschwand ich aus dem Kunstraum und setzte mich in den Schulhof allein in die Ecke anstatt mich zur Clique zu stellen, da ich nachdenken wollte.

Leonarda Catherine Thomas

Als es zur Pause klingelte ging gemächlich aus dem Zimmer. Die anderen umringten mich und erzählten und fragten mich pber das Bild aus. Doch ich meinte immer nur: "Ich habe einfach los gemalt." Damit gaben sich die meisten zufrieden und gingen dann schließlich. Erleichtert atmete ich aus. Endlich wieder allein. Doch als ich nach links sah entdeckte ich Liam allein in eine Ecke sitzen. Er wirkte ziemlich nachdenklich. Ob ihn was quälte? Langsam trat ich auf ihn zu. "Liam?",begann ich vorsichtig und sah auf ihn herab. "Ist alles in Ordnung?",fragte ich dann und legte den Kopf schief. Ich musste an vorhin denken als er sagte ich habe Talent bei der Zeichnung und merkte ein kleines sanftes Flàttern in der Bauchgegend
 
Liam Evans

Im ersten Moment bemerkte ich gar nicht, dass Leonarda vor mir stand, doch dann als ich ihre Stimme hörte, sah ich auf und zwang mich zu einem Lächeln. Sie fragte mich, was los war. Erst zögerte ich eine Weile, ob ich es ihr sagen sollte oder nicht. "Jaja, alles in Ordnung.", sagte ich dann schnell und wusste noch nicht, ob ich es bereuen sollte oder nicht. Was, wenn sie im Endeffekt ja gleich wie meine Exhalbschwester war?! Vielleicht konnte man dieser Leonarda gar nicht vertrauen, vielleicht würde sie mich auch enttäsuchen, mich verraten und mir meine Freunde wegnehmen?! Vielleicht tat sie nur so und war eigentlich eine totale Tussi?! Okay. Stopp. Liam. Hör auf, dir solche Gedanken zu machen. Keiner zwingt dich, mit Leonarda zu reden, aber dann mache es dir nicht zu kompliziert! Ich atmete kurz tief ein und aus.

Leonarda Catherine Thomas

"Oh, Okay. Ich dachte ja nur, weil du so nachdenklich und allein da gesessen hast. Ich dachte du bist auf mich sauer, weil ich dich gemalt habe.",sagte ich zu ihm. Er wollte was erwidern, doch ich redetete einfach schnell weiter: "Es ist nicht das was du denkst. Nein! Nur...habe ich dich vorhin mit deinen Freunden gesehen. Die Art wie du gelacht hast und fröhlich aussahst, hat mich dazu inspiriert davon ein Bild zu malen. Du hast ein schönes Lächeln. Das sieht man bei dir gar nicht. Vor allem nicht zu Hause.",erklärte ich ihm und sah zu Boden. Dann sammelte ich mich wieder und schaute zu ihm auf. "Aber...das Zeichnen macht mich halt glücklich. Genau wie Musik. Und Zeichnen ist eine meiner Leidenschaften.",fügte ich hinzu und meinte mutig: "Dein Lächeln hat mich dazu inspiriert dich zu malen."

Liam Evans

"Kein Stress wegen dem Bild. Es gefällt mir. Wirklich! Ich bin einfach kein Familienmensch, ist ja auch kein Wunder bei den vorigen Beziehungen meiner Mutter...aber egal. Das interessiert dich sowieso nicht. Es freut mich, dass mein Lächeln dich so inspiriert hat und du mich zeichnen wolltest und dass es dich so glücklich macht! Mich machen meine Clique und das Skaten glücklich.", sagte ich dann und war etwas verwundert von mir selbst, dass ich das alles einfach gesagt habe, vor allem, dass ich das zu meiner zukünftigen Stiefschwester gesagt habe. Fragt sich nur, wie lange die Beziehung zwischen meiner Mutter und ihrem Vater halten wird. Ich seufzte leise und schwieg erstmal, um abzuwarten, wie sie nun reagieren würde.

Leonarda Catherine Thomas

Einen Moment lang sah ich ihn nur an. Die Minuten schienen sich endlos zu ziehen wie ein Kaugummi. Dann aber fasste ich mir als erste ein Herz. "Deine Mutter ist sehr nett.",sagte ich dann leise. "Ich war eigentlich auch dagegen für diesen ganzen Umzug und so. Aber...deine Mutter tut meinem Dad sehr gut, glaube ich. Sie...sie erinnert mich etwas an meine Mutter. Auch wenn es dem Anschein nicht so ist.",fügte ich hinzu und senkte kurz den Blick. Es war das erste Mal dass ich dass mal aussprach und sogar was über meine Mutter preisgab.

Liam Evans

Kurz hörte ich ihr zu, doch dann riss mich irgendwas aus dem Gespräch. Es war nicht, dass es mich nicht interessieren würde, was Leonarda mir erzählte. Nein, es war ganz anders. Es war, als hätte ich bis jetzt nicht gewusst, mit wem ich überhaupt redete. Ich hatte mir festvorgenommen, mit Leonarda so wenig wie möglich zu sprechen und sie keineswegs ins Herz zu schließen. Ich stotterte entschuldigend:"Tut mir leid, ich muss los. Ähm..auf die Toilette." So schnell wie möglich verschwand ich auf der Toilette und sah in den Spiegel. Verdammt! Ich sah ja total ***en aus. Meine Haare waren total verwuschelt und ich wirkte kaputt und fertig. So gut wie möglich versuchte ich meine Haare zu richten und musste erstmal all meine Gedanken zusammenfassen. Warum musste das Leben nur so kompliziert sein? Ich war kurz davor, Leonarda alles über meine frühere Zeit zu erzählen.

Leonarda Catherine Thomas

"Äh...okay.",sagte Ich verwirrt und sah ihn irritiert hinterher. Was war denn auf einmal in den gefahren? Kaum sagte ich etwas und er musste auf einmal weg. Ich schüttelte den Kopf und ging schließlich weiter. Irgendwas stimmte nicht mit ihm. Und wahrscheinlich lag es an mir dass er so komisch war.

Liam Evans

Als ich bemerkte, dass sich zurzeit niemand auf der Toilette befand, trat ich feste gegen den Mistkübel und versuchte dann langsam, runterzukommen. Schnell holte ich mein Handy raus und schrieb Jacky:"Hey, mir gehts grade nicht so gut. Kannst du bitte eine Ausrede für mich finden? Danke

Jacky

Ich empfing die Nachricht sofort. "Klar. Kann ich machen. Soll Leona dann auch Bescheid sagen, damit sie dich nach Hause begleitet oder schaffst du es allein?",schrieb ich zurück und sendete sie ihm.

Liam Evans

"Schaffe ich allein.", antwortete ich dann nur und genoss die Ruhe im Park und beobachtete die Tauben sowie die wenigen Menschen hier. Als ob ich freiwillig mit Leonarda gehen würde, ich meine, Jacky weiß doch, dass ich nichts mit ihr zu tun haben will, aber egal. Auch wenn sie lieber Leona genannt werden will, werde ich sie weiterhin Leonarda nennen. Es war mir egal, wie sie genannt werden wollte.

Leonarda Catherine Thomas

Jacky erzählte mir die Nachricht von Liam. Das bereitete mir schon ein bisschen Sorge. Aber bis hierher und zurück nach Hause war es auch nicht so weit. Also entschied ich mich dagegen ihm zu folgen und ging mit Jacky zusammen zurück in die Schule. Dort sagte ich der Klassenlehrerin Bescheid dass es Liam nicht sonderlich gut geht und er nicht mehr zum Unterricht kam. Diese nickte und ich durfte mich setzen. Natürlich würde ich aber die Hausaufgaben für Liam mit schreiben. Schließlich wohnen wir ja jetzt gemeinsam unter einem Dach.

Liam Evans

Das Einzige, was mich jetzt noch glücklich machen konnte und mich ablenken würde, war das Skaten, also machte ich mich auf dem Weg nach Hause und holte schnell mein Skateboard. Ich wusste, dass meine Mutter gerade bei der Arbeit war, aber ob Leonardas Vater da war, wusste ich zuerst nicht, doch als ich mich ins Haus schlich, hörte ich ihn telefonieren, also ging ich möglichst leise ins Zimmer, wo ich meine Schulsachen abstellte und mein Skateboard holte.

Leonarda Catherine Thomas

Als die Schule aus war ging ich mit Jacky nach Hause. Seit Liam weg war hatte ich ein schlechtes Gewissen bekommen und dachte nach was ich wohl falsches gesagt habe. Aber mir fiel beim besten Willen nichts ein. Oder war er verärgert, weil ich gesagt habe dass ich seine Mutter mochte und mich an meine erinnerte. Oje! Was habe ich bloß angestellt? Als ich zu Hause ankam, war Dad gerade dabei das Mittagessen vorzubereiten. Also ging ich weiter und hielt bei Liam's Zimmertür an. Zaghaft klopfte ich an. "Liam?",sagte ich dann. Keine Antwort. Anscheinend war er nicht da. Ich ging in mein Zimmer, packte meine Sachen aus und beschloss noch etwas zu zeichnen.

Liam Evans

Seit einer halben Ewigkeit war ich mit dem Skaten beschäftit und powerte mich richtig aus, bekam meinen Kopf frei. Eine Weile später machte ich kurze Pause und kaufte mir in einer Bude in der Nähe einen Döner, den ich dann langsam aß. Ich dachte etwas über Leonarda nach. Doch irgendwann ließ ich das Thema hinter mir und fuhr mit meinem Board weiter, bis ich kurz vorm Zuhause war. Daheim hörte ich gerade wie der neue Lover meiner Mutter "Es gibt Mittagessen!" rief und mich dann sah und sagte:"Hallo Liam, setz dich doch zu uns, ws gibt Chinesisch." Normalerweise mag ich chinesisch, aber ich sagte nur:"Danke, hab schon gegessen!", was auch nicht gelogen war und ging in mein Zimmer.

Leonarda Catherine Thomas

Als ich hörte das Liam wieder da war, stand ich auf, schnappte mir meine neue Zeichnung und ging zu seiner Zimmertür. Da ich ihn nicht stören wollte, was auch immer er gerade tat, schob ich das Blatt Papier unter der Türritze hindurch und ging dann schließlich ins Esszimmer wo Dad gerade das Essen auf dem Tisch stellte. Die Zeichnung die ich heute gezeichnet habe, zeugte ihn nochmal und darunter habe ich geschrieben: "Tut mir leid, wenn ich dich beleidigt oder was falsches zu deiner Mutter gesagt habe. Es war keine Absicht gewesen."

Liam Evans

Erst bemerkte ich gar nicht, dass Leonarda mir einen Zettel unter die Zimmertür zugeschoben hatte, da ich mich voll und ganz aufs Gitarrespielen konzentrierte. Doch später bemerkte ich den Zettel dann und nahm ihn. "Och nee..fängt sie jetzt an, langsam mich zu nerven? Sie hat Talent, aber das heißt nicht, dass ich jetzt jeden Tag eine Zeichnung brauch.", dachte ich mir und bemerkte erst dann, was sie dazugeschrieben hatte. Leise seufzte ich, sie war doch nicht schuld, aber irgendwie war es doch nett von ihr. Dennoch würde ich erstmal nicht darauf reagieren, ich legte die Zeichnung auf den Schreibtisch und spielte weiterhin Gitarre.

Leonarda Catherine Thomas

Beim Essen lief es ziemlich still zu. Manchmal fragte Dad machender Schule. Ich erzählte ihm vom Kuns***rricht. Er schmunzelte und knuddelte mich liebevoll. "Ach, mein Kleiner Schatz. Du hast so viel Talent. Ich hoffe dass du auch eines Tages mal dein Glück finden wirst.",sagte er zu mir. Ich schmunzelte und schmiegte mich an ihm. "Ich hab dich lieb.",sagte Ich zu ihm. Mein Vater lächelte und drückte mir einen Kuss auf die Stirn. "Ich dich auch, mein Schatz."

Liam Evans

Leise schlich ich aus dem Zimmer und vor der Küchentür bemerkte ich dann, wie Leonarda und ihr Vater miteinander redeten und wie ihr Vater sie auf die Stirn küsste. Ich blieb erstmal vor der Küchentür stehen anstatt ins Bad zu gehen und senkte den Kopf. Hatte ich Leonarda Unrecht getan? Sollte ich den beiden doch noch eine Chance geben? Ach, ich weiß nicht, ich wurde einfach zu oft enttäuscht. Ich sah auf den Boden lehte mich ein wenig zurück an die Wand. Sollte ich in die Küche rein? Mann, dass ist alles so kompliziert. In Gedanken versunken bemerkte ich gar nicht mehr, was nun in der Küche ablief, obwohl ich vor der Küche stand.

Leonarda Catherine Thomas

"Helen....tut dir gut, oder.",sagte ich dann leise zu Dad und sah ihn an. Er nickte. "Ja. Helen ist eine wundervolle Frau. Ich liebe sie so sehr, dass ich mich gar nicht mehr erinnern kann dass ich jemals eine andere Frau geliebt, als seine Mutter. Und damals dachte ich nur es gebe deine Mutter die lieben würde. Aber...Jetzt ist sie nicht mehr da und ich hatte das Gefühl in ein tiefes Loch zu fallen in dass ich nie wieder heraus kommen würde. Doch ich hatte dich ja noch. Und dann kam Helen und ich hatte das Gefühl nicht mehr so allein zu sein.",sagte er dabei. "Mum hätte gewollt dass du wieder glücklich wirst.",sagte ich zu ihm und sah ihn an. "Helen ist wirklich eine tolle Frau. Sie tut dir sehr gut. Ich kann mich nicht erinnern endlich dich das letzte Mal so lachen gesehen habe.",sagte ich zu ihm. Damit war dieses Gespräch beendet, den Dad zog mich wieder in seine Arme und umarmte mich wieder fest.

Liam Evans

Ich bekam noch die letzten Sätze vom Gespräch mit, doch dann beschloss ich weiterhin so wie vorher zu machen und ging ins Bad, duschte mich, wusch meine Haare und zog mich um. Heute war Freitagabend, also wieder Lagerfeuerabend mit der Clique und ich würde wie oft meine Gitarre mitnehmen und etwas vorspielen, während die anderen dann mitsangen, nach einer Weile ging ich in die Küche und sagte zu den beiden:"Lasst euch nicht von mir stören. Ich bin sowieso gleich unterwegs und werde nicht vor Mitternacht heimkommen." Meine Mutter konnte es nicht ausstehen, wenn ich so lange draußen unterwegs war, aber dies war mir egal, außerdem war sie sowieso gerade nicht daheim. Ich öffnete den Kühlschrank und holte mir etwas Essen raus, das dann als Vorrat fürs Lagerfeuer galt.

Leonarda Catherine Thomas

"Wo willst du denn noch hin?",fragte ich verwundert und legte den Kopf etwas schief. "Soll ich Helen Bescheid sagen dass du später ach Hause kommen Wirst?",fragte ich dann etwas zaghaft.

Liam Evans

"Nein danke, du brauchst meiner Mutter nichts sagen.", sagte ich, denn entweder ihr fällt es nicht auf und dann hab ich es gut oder ihr fällt es auf und ich kann wieder einer ihrer langen Reden anhören. "Bin mit meiner Clique unterwegs.", fügte ich dann noch schnell hinzu und sah sie und ihren Vater nochmal an. Ihr Vater James redete kaum etwas und ich konnte nicht erkennen, was sein Blick hieß.

Leonarda Catherine Thomas

"Na gut. Okay.",sagte ich zu ihm. Mein Vater sah uns beide an und sagte er schließlich: "Aber pass bitte auf dich auf." Und wandte mich ihm zu. "U-und sei vorsichtig!",sagte ich zu ihm und senkte den Kopf

Liam Evans

"Ich bin schon alt genug, um auf mich aufzupassen. Tschüss.", sagte ich dann leicht genervt, nahm meine Vorräte mit und holte meine Gitarre sowie mein Portemonnaie. Jacky wartete schon bereits auf mich uns wir machten uns auf dem Weg zur Tankstelle, wo wir etwas Alk besorgten und dann fuhren wie mit dem Bus zu Paul, der etwas abseits wohnte und jeden Freitagabend gab es bei ihm Lagerfeuer, außer es war nicht möglich. Irgendwann war unsere Clique vollständig und wir verbrachten viel Zeit miteinander, musizierten, lachten und tranken auch gemeinsam den Alk, normalerweise tranken wir nie so viel, aber heute war es tatsächlich mehr, vor allem Jacky, Jonas und ich waren betrunken, aber es war irgendwie witzig. Gegen 1 Uhr Nacht fuhren Jacky und ich heim, Jacky ging zu sich und ich betrat dann auch unser Haus, allerdings merkte man mir an, dass ich etwas betrunken war. Ich setzte mich in die Küche und trank kaltes Wasser und versuchte recht ruhig zu sein.

Leonarda Catherine Thomas

Nachdem er weg war, machten Dad und ich uns einem schönen Nachmittag, guckten uns einen Film und als Helen nach Hause kam, möchten wir auch gemeinsam was schönes. Irgendwie war es fast wie damals mit Mum. Da haben wir auch immer zusammen gekocht. Selbst beim Abendessen, fühlte es sich gut an. Ich hatte mich getäuscht, Helen betraf. Sie war nicht so wie ich immer dachte. Sie war wirklich sehr lieb.
Als ich in der Nacht gegen eins aufwachte und in die Küche tappte um mir was zu trinken zu holen, entdeckte ich Liam. "Du bist schon da?",fragte ich erstaunt und kam auf ihn zu. Ein etwas leichter Geruch stieg mit plötzlich in die Nase. Ich schnüffelte nochmal und erkannte es dann schließlich. "Hast du Alkohol getrunken?"

Liam Evans

Nach einer Weile tauchte Leonarda wie aus dem Nichts in der Küche auf, ich sagte:"Ja, ich bin schon da. Und ja, wie du erkannt hast, hab ich Alkohol getrunken, aber ist doch nichts dabei." Langsam stand ich auf und wollte mein Glas wieder mit Wasser auffüllen, doch ich taumelte ein wenig und deswegen stellte ich das leere Glas wieder hin und setzte mich. Hoffentlich sagte Leonarda nichts meiner Mutter davon, die würde nämlich ausrasten, obwohl ich schon 17 Jahre alt war.

Leonarda Catherine Thomas

Besorgt wollte ich ihn helfen. Aber er half sich schon selbst und setzte sich. Ich hingegen ging zum Waschbecken und machte ihm eine Aspirin fertig. Dann reichte ich sie ihm. "Hier trink dass! Das wird dir helfen!",sagte ich zu ihm. Danach setzte ich mich etwas abseits auf die Couch und sah ihn etwas länger als gewollt an. "Ich werde dich nicht an Helen verpfeifen.",verkpndetete ich schließlich

Liam Evans

Dankbar nahm ich die Aspirin entgegen und schluckte es runter. Irgendwie war ich froh, dass wir schweigten anstatt zu reden. Ich schloss kurz die Augen, doch dann brach Leonarda das Schweigen und erzählte mir, sie würde mich nicht an Helen verpfeifen. "Danke. Meine Mutter wäre nicht begeistert. Dabei bin ich schon 17.", sagte ich dann und lehnte mich bequem nach hinten. So langsam merkte ich, dass die Aspirin wirkte und war echt froh darüber, bestimmt würde ich heute ewig schlafen, außer man würde mich wecken.

Leonarda Catherine Thomas

"Gut. Dann sind wir uns ja einig.",sagte ich zu ihm und stand auf. "Ich glaube ich sollte jetzt gehen. Schließlich will ich dich nicht mit meiner Anwesenheit nerven.",meinte ich zu ihm, ging an ihm vorbei, blieb aber dann vorm Türrahmen stehen und wandte mich zu ihm um. "Ich wollte dich wirklich nicht verärgern. Ich mag deine Mutter wirklich jetzt. Ich brauchte nur Zeit um mir darüber im Klsren zu sein.",sagte ich traurig zu ihm.

Liam Evans

Erst als sie die Worte sagte, war mir klar, ich hätte etwas anders machen sollen, ich hätte mich entschuldigen sollen, ich hätte sie fragen sollen, ob sie mit zum Lagerfeuer will. Aber es fiel mir nicht einfach, dennoch sagte ich:"Das freut mich sehr, dass du dich meiner Mutter gut verstehst." Jedoch schaute ich dabei ein wenig traurig drein und fügte noch hinzu, dass ich nun auch schlafen gehen würde. Also ging ich schnell ins Zimmer und legte mich aufs Bett. Verdammt, warum mache ich nur alles falsch?! Leonarda has.ste mich bestimmt schon und sie brauchte James nur irgendwas erzählen, damit der mich auch nicht mehr mag und was würde meine Mutter tun? Natürlich auf die Seite von Leonarda und James gehen. Mir fehlte eine richtige Familie, einen Vater, der auch mal von Mann zu Mann mit mir redete, mich verstand, mit mir etwas unternahm. Mir fehlte ein Geschwisterteil, mit dem ich auch mal über andere lästern konnte, ohne es böse zu sein, dass ich beschützen konnte und auch mal nerven konnte. Mir fehlte eine richtige Familie.

Leonarda Catherine Thomas

"Schlaf gut.",sagte ich zu ihm und ging dann ebenfalls in mein Zimmer. Nur war mir der Schlaf nun endgültig vergangen. Ich war ihm nicht böse deshalb. Und natürlich verstand ich auch ihn. Er wurde schon von so vielen Männern enttäuscht die es nicht mal ansatzweise ernst mit Helen gemeint haben. Darum war er so vorsichtig um die Mauer die er um sich gebaut hat nicht wieder einzureißen und uns Vertrauen schenken. Ich weiß wie er sich fühlte.
Ich lehnte mich an die Wand die mein Zimmer mit seinem trennte, legte da die Hand drauf und schloss die Augen für einen Moment.

Liam Evans

Im Gegensatz zu Leonarda dachte er dann nicht mehr daran, sondern hörte mit den Kopfhörern lange Musik, bis er tief und fest einschlief und leicht schnarchte. In der gesamten Nacht war er nicht einmal auf.
Erst gegen 12 Uhr Mittag wachte er dann auf, blieb aber noch eine Weile im Bett liegen, da we nicht aufstehen wollte.
Wenige Minuten später zog er sich um und sprühte sich mit Deo ein. Dann ging er in die Küche und holte sich ein Glas Wasser sowie Müsli raus, was er dann genussvoll aß.

Leonarda Catherine Thomas

Als ich ein paar Stunden später wieder erwachte lag ich mit dem Kopf am Fußende und die Füße lagen auf den Kissen. Anscheinend muss ich wohl im sitzen eingeschlafen sein und bin dann irgendwie so in diese Position gelandet. Müde reckte ich mich und gähnte herzhaft. Zum Glück war heute Samstag und da konnte den Tag mal ungestört für mich selbst verbringen. Ich ging hinaus und als ich in die Küche kam saß Liam schon und aß gerade sein Frühstück. "Guten Morgen.",grüßte ich ihn und ging zum Kühlschrank.

Liam Evans

Im ersten Moment bemerkte ich Leonarda gar nicht, doch als ich ihre Stimme hörte, sah ich hoch und sagte emotionslos:"Oh hallo Leonarda." Ich konnte nie am Morgen lächeln oder motiviert sein, gesprächig sein oder gar Emotionen zeigen, da ich da noch so müde bin, dass ich jeden Moment einschlafen könnte und keine Lust habe, etwas zu tun, sondern mich am liebsten sofort wieder ins Bett liegen will. So langsam kamen auch meine Mutter und James in die Küche und auch zu ihnen sagte ich dann:"Moin." James beachtete ich aber nicht wirklich.

Leonarda Catherine Thomas

Ich suchte nach der Milch und könnte sie aber nicht finden. "Weiß einer von euch ein die Milch Ist?",fragte ich die anderen ohne dabei aufzusehen. Normalerweise war hier doch immer welche hier im Kühlschrank. War sie denn so schnell schon leer? Fragend sah ich auf.

Liam Evans

Ehrlich gesagt interessierte ich mich überhaupt nicht für die Milch und da ich nicht wusste, wo sie war, konnte ich sowieso nicht antworten, außerdem aß ich mein Müsli nie mit Milch, sondern mit Joghurt. Meine Mutter fragte dann, ob wir nicht heute Abend etwas gemeinsam machen wollen. Ich verdrehte die Augen und ließ mir sofort eine Rede einfallen:"Ich übernachte bei Jacky und werde jetzt bald zu ihr gehen." Ich wusste genau, meine Mutter wäre nicht begeistert, sie mag zwar Jacky, aber ich wusste, dass ihr lieber wäre, wenn ich dabei wäre und sie dies eigentlich vorgeschlagen hatte, damit James, Leonarda, sie und ich uns näher kamen.

Leonarda Catherine Thomas

Ich sah zu Liam. "Kannst du...nicht ein anderes Mal bei Jacky übernachten?" ,fragte ich Liam höflich und zog schnell den Kopf ein, um mich für einen Ausraster von ihm vorzubereiten.

Liam Evans

Warum mischte sich Leonarda jetzt ein? Wenn die denkt, sie könne über mein Leben bestimmen, hat sie sich gewaltig getäuscht! Ich has.se solche Leute, die denken, man könne sich über mich ent***n. Diese Leonarda ist weder meine Schwester noch gehört sie zu den Leuten, die ich mag. Gerade wollte ich den Mund aufmachen und ihr sagen, dass sie ja total spinnt und ich wegen jemanden, den ich nichtmal richtig kenne, garantiert nicht meine Pläne umändere und sie auch nicht zu meiner Familie gehört. Doch als ich den strengen Blick meiner Mutter bemerkte, musste ich sagen:"Meinetwegen." Ich war alles andere begeistert und würde garantiert nicht mit den dreien reden. Wahrscheinlich denkt diese Leonarda, wir wären schon ihre richtige Familie und könnten nun jeden Abend was machen

Leonarda Catherine Thomas

Doch der Blick in seinen Augen verriet mir dass er verärgert war. Aber...ich habe doch nur gefragt. Das war doch keine Bitte oder Befehl gewesen. Ich senkte den Blick und setzte mich. Schweigend frühstückten wir und danach ging ich noch in mein Zimmer um mich umzuziehen. Und als ich zur Tür ging, das Medaillon in meiner Hand, sie öffnete und heraus trat, stieß ich mit Liam zusammen und ging zu Boden. Die Kette mit dem Herzanhänger ging ebenfalls zu Nudeln und landete vor seinen Füßen. Erschrocken sah ich auf.

Liam Evans

Etwas später beschloss ich dann, wenigstens ein bis zwei Stunden skaten zu gehen und hatte mein Skateboard in der Hand. Auf dem Weg nach draußen stieß ich mit Leonarda zusammen, mein Skateboard fiel auf dem Boden, aber es passierte nichts Schlimmes. Ich hob die Kette behutsam auf und streckte Leonarda den Arm aus, um sie hochzuziehen. Als sie dann wieder mit beiden Füßen auf dem Boden stand, gab ich ihr ihre Kette wieder und fragte sie:"Sorry, hast du dir wehgetan?" Während ich die Frage stellte, hob ich mein Skateboard auf und wartete ihre Antwort ab.

Leonarda Catherine Thomas

"Nein, alles okay. Es ist nicht Passiert.",meint euch schnell und begutachtete das Medaillon, drehte es an allen Seiten herum um nachzusehen, ob auch nichts kaputt wahr. Aber die war heil. Erleichtert atmete ich auf. Zum Glück! Liebevoll strich ich darüber und und öffnete den Anhänger. Ein Bild von meiner Mutter kam zum Vorschein. Sie strahlte regelrecht in die Kamera hinein und sah wunderschön aus.

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Jule3000

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Verbotene Liebe ~ Closed by Jule3000 und leasofie

from Jule3000 on 09/27/2019 01:39 AM

Dieses RPG ist nur für die liebe leasofie und meine Wenigkeit bestimmt. Also Hände weg! Ihr dürft gerne mitlesen, nur dazwischen schreiben ist nicht erlaubt.

 

Vielen Dank für euer Verständnis.


Stecki

Name:
Sein Name lautet Liam Evans.
Alter:
Liam ist zurzeit 17 Jahre und ist am 20.05. geboren.
Charakter:
Liam ist definitiv ein Mädchenschwarm, er kommt meist wie ein Bad Boy rüber, was er eigentlich gar nicht ist. Viele Mädchen wollen nur Geld von ihm, da er reich ist. Liam merkt sowas aber und ist eher jemand, der keine Wetten wegen Frauen macht, der die nächstbeste nimmt usw. Er nimmt wichtige Dinge ernst, außer Schule. Liam ist ein selbstbewusster, offener Junge, der beliebt ist, viel unterwegs ist und nicht unbedingt ein Familientyp ist. Liam ist ziemlich kalt, wenn man ihn verletzt. Wenn er jemanden mag, zeigt er das und ist sehe beschützerisch. Liam ist hilfsbereit, kann gut zuhören und ist eher gut gelaunt. Dennoch ist er übelst chaotisch und ungeduldig. Leider schreibt er schlechte Noten. Liam ist oft bis in die Nacht mit Freunden unterwegs, kennt aber die Grenzen.
Aussehen:
https://pin.it/kkdnwyoa4u2wp2
Hobby's:
Seine größte Leidenschaft ist das Mountainbiken, ansonsten trifft man ihn oft im Skatepark beim Skaten oder mit Freunden im Kino, in der Stadt, in der Bar, etc. Ansonsten spielt er Gitarre, singt oder backt.
Sonstiges:
/

Steckivorlage

Name: Der Name der jungen Dame lautet Leonarda Catherine Thomas wird aber nur Leona gerufen.

Alter: Sie ist 16 Jahre alt und ist am 22.Juli geboren worden. Also ist ihr Sternzeichen Krebs.

Charakter: Eigentlich ist Leona ein sehr freundliches und Liebes Mädchen. Aber seit dem Tod ihrer Mutter ist sie etwas schüchterner und zurückhaltender geworden und hat sich ganzund gar von allen anderen abgeschirmt. Ja sie ist hilfsbereit und großzügig zu den anderen. Aber sonst hat sie keine Freunde.

Aussehen: Sie hat eine zierliche, schlanke Figur, brustlanges blondes Haar, auffallend schöne blaue Augen und sie hat süße rosige Wangen.

Hobby's: Sie ist eine Leseratte. Darum versteckt sie ihre Nase im Büchern. Und nebenbei spielt sie auch gerne Gitarre und Klavier und geht schwimmen.

Sonstiges: Sie hat Angst vor Gewitterstürme. Sie mag einfach die schrecklichen Geräusche nicht

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Jule3000

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Re: Touching Soul ~ Closed

from Jule3000 on 09/27/2019 01:36 AM

Daniel Alexander Grigori

 

Endlich wieder Zuhause! Wie sehr habe ich meine Heimat vermisst und an meine Familie gedacht. Ich dachte wir würden nie wieder zurück kommen. Aber wir hatten den Krieg überstanden und waren endlich entlassen. Ich starrte in den Himmel hinauf und schloss die Augen für einen Moment. "Ich bin froh dass wir wieder zu Hause sind.",sagte ich dsbei und sah hinüber zu meinem Kumpel Marius

Marius Patrick Meier:

Ich war endlich froh wieder hier in meiner Heimat zu sein, ich hatte es echt vermisst, den Krieg hatten wir Gott sei Dank erfolgreich überstanden, ich war glücklich dass mir und meinem Kumpel nichts passiert war. Es gab zwar viele Tote oder Verletzte aber, was mich nicht umbringt, macht mich stärker, streckend sah ich mich etwas um, es hatte sich fast nichts geändert, '' Ich bin auch froh darüber, dass wir hier sind und unsere Familie wiedersehen. '' meinte ich dann zurück.

Daniel Alexander Grigori

Ich nickte und holte ein Foto aus der Hosentasche. Es zeigte ein Mädchen und ließ augenblicklich mein Herz höher schlagen als ich an sie dachte. "Ich hoffe Caro ist noch hier.",sagte ich leise ohne den Blick von dem Foto abzuwenden. Ich habe sie so sehr vermisst und konnte es kaum erwarten sie wiederzusehen.

Marius Patrick Meier:

Ich sah eine Weile dann wieder gerade aus, kurz später sah ich dann wieder zu meinem Kumpel, ich bemerkte das Bild wo Caro drauf war, '' Na, da ist ja Carolina drauf, was glaubst du, hat sie sich verändert, während wir im Krieg gezogen waren? '' fragte ich Daniel ruhig, '' Oder glaubst du das sich Leona verändert hat? ''.

Daniel Alexander Grigori

Ich schmunzelte. "Ich wette Leona ist immer noch so hübsch wie vor vier Jahren. Vielleicht trägt sie auch keine Brille mehr.",vermutete ich und legte den Kopf schief. Grinsend bemerkte ich wie er rot wurde und lachte leise. Aber mir würde es genauso gehen, wenn ich wüsste wie Carolina heute aussah.

Marius Patrick Meier:

Als er über Leona sprach, wurde ich sichtlich rot, '' Da hast du mich echt erwischt. '' meinte ich, er wusste genau, dass ich Leona sehr gerne mag, okay mehr als nur mag, ich liebe sie egal wie sie aussehen mag, mit Brille oder ohne, ihr Charakter ist einfach wundervoll, und ich habe Sehnsucht nach ihrer zarten Stimme.

Daniel Alexander Grigori

"Eben. So wie du mich mit Carolina erwischt hast, mache ich das auch mit dir und Leona.",witzelte ich hervor und stieß ihn kumpelhaft in die Seite. "Aber jetzt komm. Ich will mir unbedingt die Stadt wieder ansehen. Jetzt da wir wieder hier sind.",meinte Ich, steckte das Foto wieder ein und ging sofort los.

Marius Patrick Meier:

'' Das war aber einfach, du hast ja ein Bild von ihr '' meinte ich und grinste, während ich ihm dann folgte, die Stadt wollte ich auf jeden Fall wieder ansehen. '' Vielleicht hat es sich ja irgendwo anders verändert, die Stadt '' sagte ich dann weiter.

Daniel Alexander Grigori

"Kann sein. Aber mein Lieblingscafé bleibt uns immer erhalten.",sagte ich zu ihm lachend und deutete darauf. "Lass uns einen Kaffee erstmal trinken, okay. Ich sterbe sonst noch vor Hunger.",sagte ich und merkte wie mein Magen knurrte.


Marius Patrick Meier:

'' Das stimmt, das bleibt erhalten. '' sagte ich und grinste, '' Okay, dann lass uns ins Café, was zu Essen und Kaffee könnte ich gut vertragen '' meinte ich noch dazu, und steuerte dann mit Daniel zu seinem Lieblingscafé, ich streckte mich dann erneut wieder genüsslich.

Daniel Alexander Grigori

Ein schönes Gefühl hier zu sitzen. In unserer Ecke wo wir viel Zeit verbracht hatten. Ich schaute mich um und bemerkte dass sich das Café gar nicht verändert hatte. Es sah immer noch genauso wie ich es in Erinnerung hatte. Ich hob die Hand und winkte die Bedienung zu uns.

Marius Patrick Meier:

Ich richtete mich gerade etwas auf, als ich mich in die Ecke sowie Daniel setzte, ich wischte mir kurz über die Augen, da mir irgendwas ins Auge gefallen war, später sah ich dann zu Daniel der die Hand gehoben hatte und der Bedienung zu gewinkt hatte, die Bedienung kam sofort zu uns und hatte einen kleinen Block und einen Stift in der Hand, Was darf es denn sein, meine Herren? '' hörte die junge Frau fragen.

Daniel Alexander Grigori
"Eine Tasse Kaffee und ein Stück Apfelkuchen.",bestellte ich und wollte gerade mich an Marius wenden, als die Tür erneut aufging und ein Mädchen mit langen blonden und blauen Augen kam herein. Ich erstarrte und stieß dann Marius an. "Marius. Sieh nur!",sagte ich leise und deutete nach vorn.

Leonarda Catherine Thomas
Ich war mit Caro verabredet und ging gerade in unser Café rein. "Hallo Muriel. Machst du schon mal eine Latte Macchiato und einen Milchkaffee fertig?",fragte ich die Kellnerin fröhlich und setzte mich sofort.

Marius Patrick Meier:

Als ich gerade beginnen wollte, zu bestellen, stieß mich Daniel etwas an und sagte zu mir ich solle zur Tür schauen, ich sah auch hin, mir fiel fast die Mundlade ins endlose, aber ich drückte meine Hand auf mein Kiefer, es war Leona, sie sah wunderschön aus wie ich sie in Erinnerung hatte.

Daniel Alexander Grigori

"Wenn das mal kein Zufall ist.",sagte ich zu ihm leise und grinste als ich sein Gesicht sah. Ich stand auf und zog ihn am Arm. "Na los. Sagen wir ihr Hallo!",sagte ich zu ihm

Marius Patrick Meier:

'' Was? Ja okay, sagen wir ihr mal Hallo '' sagte ich ruhig und stand dann auf, zuvor hatte ich aber noch der Bedienung gesagt was ich gerne haben möchte, danach ging ich mit Daniel zu Leona um ihr logischerweise 'Hallo' zusagen.

Leonarda Catherine Thomas

Ich bemerkte die zwei noch nicht wirklich, weil ich ganz in meinem Buch vertieft dass ich mir zum Lesen mitgenommen habe. Caro brauchte aber lange. Hoffentlich steckte sie nicht irgendwo fest. Plötzlich tippte mich jemand an und ich sah auf. Mir stockte der Atem als ich die beiden Jungs genauer betrachtete. Das war doch nicht möglich...
"Daniel? Marius?",stieß ich hervor und stand langsam von meinem Platz auf.

Marius Patrick Meier:
'' Hey Leona, lange nicht mehr gesehen. '' sagte ich, sie schien sehr überrascht zu sein, mich und Daniel wieder zu sehen, nämlich waren wir echt vier Jahre weg gewesen.

Carolina Rosé Bergmann:

Ich war gerade unterwegs zum Café um mich mit Leona zu treffen, ich wäre eigentlich früher da gewesen, aber jemand brauchte meine Hilfe weil jemand zusammengeklappt ist beziehungsweise zusammengebrochen war, ich wartete bis ein Notarzt da war und leistete derweil erste Hilfe, nebenbei hatte ich eine andere Person beruhigt.

Daniel Alexander Grigori
"Ja. Ich freu mich ebenfalls dich wiederzusehen. Du siehst gut aus.",bemerkte ich grinsend.

Leonarda Catherine Thomas
"Das kannst du laut sagen.",gab ich überrascht von mir und sah einem zum anderen an. Bei Marius aber blieb ich länger hängen. Das Herz schlug mir bis zum Hals. Am liebsten wäre ich ihm um den Hals gefallen und hätten ihn innig umarmt. Ich hätte ihm so gerne gesagt wie sehr er mir gefehlt hatte und ich jeden Tag an ihm gedacht habe. Aber jetzt wo Daniel daneben stand konnte ich es nicht. Und wenn Caro hier auftauchte und das auch sah, würde sie dass mir ewig vorenthalten. Wo steckte sie bloß überhaupt? Sie ist jetzt schon fünf Minuten zu spät.

Marius Patrick Meier:
'' Wie geht es dir denn? '' fragte ich dann weiter, dabei huschte ein Lächeln über mein Gesicht, ich sah in ihr schönes Gesicht, ihre Augen strahlten einfach perfekt und am liebsten hätte ich sie in meine Arme geschlossen und lange umarmt, denn sie hat mir so sehr gefehlt.

Carolina Rosé Bergmann:
Schon war ich beim Café angekommen und öffnete somit die Geschäftstür, auf den ersten Blick sah ich sofort Leona, mit der ich verabredet war, aber beim zweiten hinsehen, bemerkte ich auch noch zwei anderen, es waren Marius und Daniel, mein Herz hätte fast ein Sprung gemacht.

Daniel Alexander Grigori

"Ganz gut. Ich war gerade mit Caro verabredet und dann habt ihr mich überrascht.",erklärte sie gerade und ich lachte fröhlich. Dass verschwand aber als ich jemand hinter uns bemerkte und mich ruckartig umdrehte. Mein Herz setzte aus, als ich Carolina hinter mir erkannte und lächelte strahlend. "Carolina.",stieß ich atemlos hervor rund sah auf sie herab. Sie sah immer noch so hinreißend schön aus wie damals.

Carolina Rosé Bergmann:

'' Hey Daniel '' meinte ich dann lächelnd, als er sich zu mir drehte, '' Und Hey Leona und Marius '' sagte ich noch dazu. Ich atmete kurz ein, da sie noch aus der Puste war, '' Es tut mir leid, dass ich mich ehh verspätet habe, es gab gerade ein Vorfall mit einer älteren Dame, die zusammengeklappt war, und ich musste auf den Notarzt warten und so weiter. '' meinte ich schlussendlich.

Leonarda Catherine Thomas
"Aber ihr nichts weiteres passiert?",fragte ich sie besorgt. Diese nickte und ich atmete erleichtert aus. "Gott sei Dank.",bemerkte ich lächelnd.

Daniel Alexander Grigori
"Das kann man wohl laut sagen.",sagte ich zu ihr und kuschelte Caro über die Haare. Dabei lächelte ich. "Es ist schön dich wiederzusehen, Kleines.",bemerkte ich leise zu ihr

Marius Patrick Meier:

'' Da ist ja unsere Ärztin '' sagte ich grinsend zu Caro, diese wiederum sagte, '' Ich bin Krankenschwester, Marius. Vergessen? Ich war damals noch in Ausbildung. '', ja gut ich hatte es vergessen, lag auch dran, dass ich mich um die Vorbereitung für den Krieg kümmern musste, aber jetzt wusste ich es wieder, weswegen ich mich dann am Hinterkopf kratzte.

Carolina Rosé Bergmann:

'' Ich bin auch sehr froh darüber, dass du wieder da bist. '' meinte ich leise lächelnd und sah dann kurz zu ihm hinauf.

Daniel Alexander Grigori
"Mich freut es aber dass du deine Ausbildung bestanden hast und jetzt Krankenschwester bist.",sagte ich aufrichtig zu ihr und meinte es auch so."

Leonarda Catherine Thomas
"Hauptsache du bist jetzt hier. Und das Beste daran ist doch dass Daniel und Marius wieder da sind. Das muss gefeiert werden. Geht auch auf mich.",sagte ich lächelnd zu den dreien.

Carolina Rosé Bergmann:

'' Das stimmt, dass es gefeiert werden muss. '' meinte ich lächelnd dabei lehnte ich mich an die Theke, ich beugte mich leicht zu Leona um ihr was zu zu flüstern, '' Und hast du es überhaupt, jetzt Marius gesagt? '' sagte ich dann, sie wusste genau wo nach ich fragte.

Marius Patrick Meier:

Ich streckte mich etwas, und sah dann zu Daniel rüber aber wandte wiederum meinen Blick durch die Gegend.

Leonarda Catherine Thomas
Auf Caro's Frage errötete ich und stieß sie kurz in die Seite. Zum Glück hat es keiner der Jungs gemerkt. "Nein. Habe ich nicht. Und ich werde es noch nicht tun.",zischte ich leise zu ihm. Dann verdunkelte sich mein Blick. "Und außerdem weißt du doch dass da noch ein anderes Problem gibt.",fügte ich ernst hinzu und sah sie auch so an.

Carolina Rosé Bergmann:

'' Ich bin etwas vergesslich, was ist denn das andere Problem? '' flüsterte ich meiner besten Freundin Leona wieder zu, die mich immer noch ernst ansah, oh man diese Vergesslichkeit ist immer das schlimmste.

Leonarda Catherine Thomas

"Die Sache mit Zack?",flüsterte ich hervor und sah sie an. Zack Martin war vor zwei Jahren hierher gezogen und ein sehr beliebter, charmanter junger Mann. Und dummerweise hatte er ein Auge auf mich geworfen, seit wir ihn kennen gelernt haben. Ich könnte nicht glauben dass Caro dass schon wieder vergessen hatte

Carolina Rosè Bergmann:

" Achso diese eine Sache. Pff. Durch ihn machst du dir Sorgen? " fragte ich sie dann leise und schüttelte nur leicht den Kopf. Mir war es egal mit Zack.

Leonarda Catherine Thomas

"Naja...Ja! Schließlich wirbt er um mich. Und dass muss ich ihn noch ausreden.",erklärte ich ihr leise und seufzte.

Carolina Rosé Bergmann:

'' Das kriegst du schon hin, wenn nicht kann ich dir da etwas helfen. '' meinte ich und grinste leicht sie an, wiederum verschwand dann mein Grinsen.

Leonarda Catherine Thomas

Dankbar lächelte ich sie an. "Ich danke dir.",sagte ich leise zu ihr und meinte es auch so. Dann wandten wir uns wieder den Jungs zu die sich noch unterhalten haben. Ich lächelte. "Es ist wirklich schön, dass ihr beide wieder hier seid.",sagte ich zu Marius gerade.

Marius Patrick Meier:

'' Das freut uns wirklich zu hören. '' meinte ich nur kurz und knapp, dabei aber mit einen breiten Lächeln. Ich sah sie an und könnte mich in ihren wunderschönen Augen verlieren, so schön waren sie, '' Und hab ihr heute noch was spezielles vor? '' fragte ich dann.

Leonarda Catherine Thomas

Ich zwirbelte mit dem Finger eine Haarsträhne herum ehe ich antworten konnte: "Ach...Caro Und ich..." Doch weiter kam ich nicht. Denn Caro mischte sich sofort wieder ein und legte einen Arm um mich

Carolina Rosé Bergmann:

'' Also wir haben natürlich nichts besonderes vor. '' meinte ich und mischte mich kurz grinsend ins Gespräch von meiner besten Freundin Leona und meinem besten Freund Marius ein.

Daniel Alexander Grigori

"Echt. Nun, wenn ihr nichts dagegen habt, wollten wir uns die Stadt ansehen. Wir waren ja jetzt vier Jahre weg gewesen. Und da muss man ja wissen ob sich was veröndert hat oder nicht.",drängte ich mich jetzt auch ins Gespräch ein. "Und vielleicht habt ihr ja Lust uns ein bisschen die Stadt zu zeigen?",fragte ich dann und sah sie mit bittenden großen Augen an.

Carolina Rosé Bergmann:

'' Klar, wir können euch gerne die Stadt zeigen, paar Sachen haben sich wirklich etwas verändert, dass kann ich schon mal sagen '' meinte ich dann, '' Stimmt's, Leona? '' sagte ich dann zu Leona, wobei ich ihr etwas auf die Schulter klopfte.

Leonarda Catherine Thomas
Ich verschluckte mich und hustete leise, ehe ich dann keuchend hervor stieß: "Ja. Stimmt."

Daniel Alexander Grigori
"Cool. Dann schlage ich vor, essen wir noch eine Kleinigkeit und dann legen mit der Tour.",schlug ich vor. Alle anderen nickten und die Kellnerin brachte uns unsere Bestellung. Sofort packte ich nach der Gabel und aß mein Stück Torte.

Carolina Rosé Bergmann:

Ich nahm meinen Arm von Leona und streckte mich etwas. Nachdem nahm ich mein Lieblingsgetränk was Leona bestellt hatte, daraus trank ich dann. Ich sah dann wie Leona und Marius nach ihren Bestellungen griffen.

Marius Patrick Meier:

Ich nahm nun mein Getränk und trank ein Schluck heraus, danach aß ich noch meine Essensbestellung.

Leonarda Catherine Thomas
Ich spießte mir ein Stück Erdbeertörtchen auf und schob es mir in den Mund. Dann griff ich zu meiner Tasse und trank einen Schluck.

Daniel Alexander Grigori
"Mann! Die Törtchen schmecken noch immer so gut wie damals.",bemerkte ich genüsslich kauend und schluckte. "Wisst ihr noch als wir hier uns das erste Mal hier im Café getroffen haben. Ich hatte gedacht dass es ganz ruhig ablaufen würde. Aber erst als Marius anfing zu lachen ist ihm glátt der Kaffee aus der Nase herausspritzte.",erinnerte ich auf einmal und musste lachen bei diesem schönen Ereignis.

Marius Patrick Meier:

,,Das war überhaupt nicht lustig als das passiert ist. '' murrte ich etwas beleidigt, ,,Der Kaffee hat gebrannt in der Nase, das war überhaupt nicht angenehm. '' sagte ich weiter und aß weiter sein Essen was er bestellt hatte. ,, Aww, aber das ist alles, Schnee von Gestern, Marius~'' sagte Carolina, mit ein leichten Grinsen.

Leonarda Catherine Thomas

"Aber es war schon etwas unangenehm gewesen.",sagte ich zu den beiden und hinüber zu Marius. Ich schmunzelte ihn an. "Aber zum Glück konnten wir dir ja helfen.",meinte ich zu ihm lächelnd.

Marius Patrick Meier:

,, Da hast wiederum Recht. '' sagte Carolina zu Leona, das hörte ich natürlich alles, ich sah auch wie Leona mich schmunzelnd ansah, dabei musste ich ebenso lächelnd, dabei sah ich sie sanft an.

Leonarda Catherine Thomas
Ich errötete als ich seinen Blick auf mich ruhen sah. Verlegen und berührt zugleich senkte ich den Blick und strich mir eine Strähne aus dem Gesicht. Dann sah ich wieder auf und erhob meine Tasse. "Dann lasst uns darauf anstoßen. Darauf dass ihr zwei wieder da seid und darauf dass wir eine unvergessliche und unbeschwerte Zeit miteinander verbringen werden.",sagte ich mit nun fast feierlicher Stimme und strahlte alles in der Runde an.

Daniel Alexander Grigori
Ich erhob auch meine Tasse sowie alle anderen und wir stießen an. "Ja. Auf eine wundervolle Zeit.",sagte ich und sah zu Carolina hinüber. Ein kleines zartes Lächeln umspielte meine Lippen hinzu und fügte leise hinzu: "Und auf eine besonders wunderschöne."

Marius Patrick Meier:
Als wir unsere Tassen erhoben und angestoßen hatten, senkten wir unsere Tassen wieder, wir strahlten alle nach den anderen in dieser kleinen Runde an, sicherlich wird es eine wunderbare und glückliche Zeit geben.

Carolina Rosé Bergmann:
Es war wirklich schön alle so glücklich zu sehen, mein Herz ging in diesen Momenten immer auf.

Leonarda Catherine Thomas
Ich freute mich so sehr und ich freute mich dass jetzt alles wieder beim alten wird. Die Clique war vollzählig und ich hatte eventuell ja doch eine Chance bei Marius zu landen. Vielleicht hatte Caro auch recht was sie zu mir gesagt hatte.

Marius Patrick Meier:

Ich nahm nun den letzten Schluck meines Getränks und stellte die leere Tasse bei der Theke ab, danach aß ich noch meinen Kuchen zu Ende.

Leonarda Catherine Thomas

Schließlich war der Rest von uns auch fertig mit dem Essen und wir sahen uns alle an. "Also dann, wollen wir?",fragte ich, stabd auf und sah auf die anderen hinab, bis mein Blick auf Marius hängen blieb und ich meine Hand nach ihm ausstreckte um ihm hochzuhelfen

Daniel Alexander Grigori
Dasselbe machte ich auch. Galant reichte ich Caro meine Hand hin. "Darf ich bitten, My Lady?",fragte ich sie lächelnd.

Marius Patrick Meier:

Ich nahm Leona's Hand und stand auf, ein Lächeln zog über meine Lippen. Kurze Zeit später wuschte ich über Leonas Haare und hatte dabei meine Hand aus ihrem Griff geschlängelt.

Carolina Rosè Bergmann:
Ich nahm Daniel's Hand und stand auf, sie sah kurz zu ihm und lächelte.

Leonarda Catherine Thomas
Lachend versuchte ich mich zu befreien. "Hey. Du machst ja meine Frisur kaputt!",lachte ich und schnappte nach seiner Hand erneut.

Daniel Alexander Grigori
Ich erwiderte ihr Lächeln was wirklich süß anzuschauen war. "Du bist noch hübscher geworden in der letzten Zeit.",bemerkte ich ein klein wenig verträumt und meinte es auch so

Marius Patrick Meier:

Ich lachte und ließ es zu, dass Leona meine Hand wieder ergriff, ,, Du siehst auch mit zerstörter Frisur super aus. '' meinte ich und grinste dahin. Nun hatte ich und Leona unsere Hände ineinander verschränkt gehabt.

Carolina Rosé Bergmann:

Ich fing an zu schmunzeln, ,, Danke. Das freut mich zu hören. '' sagte ich zu Daniel, irgendwie verzauberte er mich wie beim ersten Treffen von uns.

Leonarda Catherine Thomas
Ich starrte auf unsere Hände und merkte wieder dass ich rot wurde dabei. Wieso war es für mich nur so unangenehm und schön zugleich? Verlegen senkte ich den Blick und meinte: "Ach Quatsch! Ich sehe aus wie ein Strubbelmonster."

Daniel Alexander Grigori
"Immer wieder gerne, Prinzessin.",sagte ich leise zu ihr und stréiften kurz ihre Hand als ich an ihr vorbei ging und ihr einen zärtlichen Blick zuwarf.

Marius Patrick Meier:

Ich fing an zu kichern, ,,Ein kleines wenig siehst du aus wie ein Strubbelmonster, sonst siehst du immer noch fantastisch aus. '' sagte ich dann schlussendlich. Ich löste unser Händchen halten und streckte mich etwas.

Carolina Rosé Bergmann:

Mit einem Augenblick wurde ich rot und sah auf die Seite, er hatte mir echt den Kopf verdreht aber es gefiel mir.

Leonarda Catherine Thomas
"Danke.",sagte Ich, drehte mich um und wollte zum Ausgang gehen wo auch die anderen warteten.

Daniel Alexander Grigori
Gott wie süß sie doch war, wenn sie dir wurde. Ich legte Daumen und Zeigefinger an ihr Kinn und zog es zu mir. "Warum so schüchtern, Kleines?",fragte ich sie leise sodass nur sie es hören konnte.

Marius Patrick Meier:

Ich folgte Leona kurz daraufhin, ich verabschiedete mich noch kurz von der Café-Bedienung und ich öffnete für Leona die Ladentür.

Carolina Rosé Bergmann:

Ich schluckte kurz, danach sagte ich, ,,Ich bin doch nicht schüchtern'', wodurch ich noch roter wurde, und mein Blick weg von ihm wandte, dass war mir etwas unangenehm.

Leonarda Catherine Thomas
"Oh, vielen Dank.",sagte ich lächelnd zu ihm und trat heraus

Daniel Alexander Grigori
"Und warum wirst du so rot eine Tomate, Sweetie?",fragte ich sie schmunzelnd und ging mit ihr zur Tür. Nachdem Marius raus war, trat ich zur Seite und öffnete die Tür für sie. "Darf ich bitten?"

Marius Patrick Meier:

Ich war nun mit Leona draußen, da kamen auch schon Daniel und Carolina. Ich stellte mich zu Leona, da fragte ich sie ,, Wie geht's eigentlich deinen Eltern? ''.

Carolina Rosé Bergmann:

,, Ich bin nicht süß '' sagte ich und spielte beleidigt, ich nickte kurz danach und trat aus dem Café heraus.

Leonarda Catherine Thomas
Ich zuckte zusammen und seufzte leise. "Du weißt das noch gar nicht. Wundert mich auch nicht, du warst ja auch lange weg.",murmelte ich zu ihm und wandte mich an ihm. "Marius, meine Eltern sind...vor vier Jahren gestorben. Kurz nachdem du und Daniel fort wart sind sie bei einem Autounfall ums Leben gekommen.",erklärte ich ihm und schaute traurig weg.

Daniel Alexander Grigori
Ich folgte ihr und ging neben ihr her. "Dann erzähl mal? Was habt ihr in den letzten vier Jahren ohne und erlebt? Und lass nichts aus! Ich will alles wissen.",sagte ich zu ihr grinsend.

Marius Patrick Meier:

Oh, ihre Eltern waren also wegen einem Autounfall verstorben, dass tut mir echt leid für sie, irgendwie hatte ich nun das Bedürfnis sie innig zu umarmen, dies tat ich natürlich sofort und strich sanft über ihre Haare, ,, Es tut mir leid zu hören, dass deine geliebten Eltern verstorben sind. '' sagte ich beruhigend und sanft.

Carolina Rosé Bergmann:

,, Also wie du schon weißt, hab die Krankenschwester-Ausbildung erfolgreich geschafft, seit dem arbeite ich in einem Krankenhaus ganz in der Nähe des Café. '' fing ich an zu erzählen, ich sprach auch noch über Leona's Ausbildung, die sie auch erfolgreich geschafft hatte, nach ein paar kleinen Ereignissen bemerkte ich wie Marius & Leona sich umarmten, es sah zwar sehr süß aus aber ich hörte das Schluchzen von Leona, sie schien traurig zu sein, war es wegen ihren Eltern?

Leonarda Catherine Thomas
Ich nickte und war dankbar dass Marius wieder da war. Auch wenn es schon lange her war mit meinen Eltern, war der Schmerz und Verlust immer noch sehr groß. Ich schmiegte mich an ihm und war Marius so dankbar dass er mich in den Arm nahm und schniefte leise.

Daniel Alexander Grigori
Ich bemerkte es auch. "Was ist mit ihr?",fragte ich bestürzt Caro und schaute wieder besorgt zu Leona die weinte.

Marius Patrick Meier:

Ich strich leicht über Leona's Haare, die sehr weich waren, ,,Lass alles raus'' flüsterte ich ihr leise zu und hielt sie immer noch in meinen Armen. Ich spürte das mein Shirt langsam nass wurde. Als ich dann Caro's und Daniel's Stimmen hörte, drehte ich mich etwas zu Ihnen rüber, ,, Es ist wegen ihren Eltern.. '' meinte ich dann.

Carolina Rosé Bergmann:

Ich wusste es, es war wegen ihren Eltern, die verunglückt waren, dass war echt traurig, in der Zeit wo dieser Autounfall passiert war und Leona es zu hören bekam, dass ihre Eltern verstorben war, war ich tagtäglich für sie da, ich dachte sie wäre schon davon weggekommenen aber so war es nicht, dass war natürlich auch nicht schlimm.

Leonarda Catherine Thomas
Ich weinte. Normalerweise hásste ich vor anderen zu weinen. Besonders dann Nicht vor Caro oder Daniel. Aber ich war froh dass Marius da war uns mich im Arm hielt. So sahen die anderen es nämlich nicht, auch wenn ich wusste dass sie es bemerken würden. Dennoch war es schön Marius auch wieder bei mir zu haben. Er war immer noch wie früher und ich will ihn nie wieder verlieren.

Daniel Alexander Grigori
Ich sah Caro wieder an. "Carolina? Sind Lily und James etwa...?" Ich ließ die Frage in der Luft hängen und hoffte dass es nicht wahr ist. Aber sobald Caro mich traurig anblickte und schließlich nickte sah ich geschockt weg und legte die Hand an meinen Mund. Ausgerechnet Lily und James Thomas mussten unbedingt sterben und wir hatten es noch nicht mal gewusst. Arme Leona!

Marius Patrick Meier:

Ich seufzte leise, warum mussten unbedingt Lily und James sterben, sie waren doch echt sehr nette und fröhliche Menschen, die man gern haben musste, es ist echt schade dass es so passieren musste. Ich versuchte weiter Leona zu beruhigen, jetzt hatte ich auch wirklich dass Bedürfnis immer bei ihr und für sie da zu sein.

Carolina Rosè Bergmann:

Ich hatte immer noch den Schimmer der Traurigkeit, es machte bei mir einfach -klack- als ich damals es von Leona hörte, es machte mich auch zu schaffen, dass die liebevollen und freundlichen Menschen, Leonas Eltern, wegen so einen miesen Autounfall verstarben.

Leonarda Catherine Thomas
Ich beruhigte mich langsam wieder und fuhr mir über die Augen. "Okay. Jetzt ist genug geweint worden.",sagte ich tapfer und atmete tief durch. "Schließlich seid ihr wieder da und diese Zeit sollten wir nutzen.",meinte ich dann wild entschlossen.

Daniel Alexander Grigori
Ich ging zu ihr nahm sie kurz in den Arm. "Es tut mir leid.",flüsterte ich leise und strich ihr durch das Haar. Ich hatte wirklich keine Ahnung gehabt. Als ich dann wieder zu Leona sah, hatte sie sich wieder gefangen und sah auf einmal sehr entschlossen aus. Ich schmunzelte. "Sie ist wirklich stark."

Marius Patrick Meier:

,, Das ist auch gut so, dass sie so stark ist. " meinte ich lächelnd, dabei strich ich mir kurz durch die Haare und sah dann zu allen.

Carolina Rosè Bergmann:

Ich lächelte, ich bewunderte Leona schon immer, sie ist immer tapfer, das mag ich sehr an ihr.

Daniel Alexander Grigori
"Da ist sie nicht die einzige.",sagte ich zu ihm und schaute dann zu Caro runter. Dann rieb ich mir kurz über die Hände und meinte voller Tatendrang: "Also dann! Wer hat sonst noch Lust was jetzt zu Unternehmen?",und hin schließlich die Hand..

Carolina Rosè Bergmann:

Als ich hörte, dass Leona und Marius noch Lust hätten was zu unternehmen, wollte ich auf jeden fall auch was unternehmen. Dafür fragte ich dann, ,, Aber was wollt ihr gerne machen? "

Leonarda Catherine Thomas

"Lasst uns zum See gehen. Ich war schon so lange nicht mehr dort.",sagte ich zu den anderen lächelnd. An dem Platz hatten wir die meiste Zeit verbracht. Es Verband noch viele schöne Erinnerungen damit. Und für mich eine ganz besondere.

Marius Patrick Meier:

,, Gute Idee. " sagte ich freudig, ich wäre voll dabei an den See zu gehen, da ist es immer angenehm gewesen und wir hatten viele Erinnerungen.

Leonarda Catherine Thomas

Somit war die Sache geregelt. Fröhlich machten wir uns auf dem Weg zum See und kamen zwanzig Minuten später auch an. Die Sonne strahlte regelrecht auf den See herab und ließ das Wasser glänzen wie eine Speckschwarte. Es war traumhaft! "Los kommt!",rief ich und lief etwas abseits den See entlang

Marius Patrick Meier:

Als wir beim See angekommen waren, ich legte meine Arme hinter meinem Kopf und schlenderte verträumt nähe See herum, es war so angenehm warm und es war sehr ruhig hier beim See, einfach entspannend, so befand ich es eben.

Daniel Alexander Grigori

Ich seufzte gelassen auf. "Hach, es ist noch genau so schön wie früher. Hier hat sich kaum was verändert.",bemerkte ich zufrieden und ließ den Blick aufs Wasser schweifen. Ich hätte hier ewig stehen können und der Sonne beim Tanzen im Wasser zugesehen. Naja...und Das machte ich auch quasi als ich mich vorsichtig ins Wasser begab und dort stehen blieb. Es war herrlich erfrischend. Einfach perfekt fürs Schwimmen. Marius ist inzwischen Leona weiterhin gefolgt und ich war allein. Genüsslich schloss ich die Augen und genoss einfach mal die Stille um mich. Plötzlich vernahm ich das plätschernde Geräusch von Füßen die ebenfalls das Wasser betraten und dann schließlich neben mir zum stehen kamen. Verwundert sah ich auf. Caro stand neben mir und schsute nun ebenfalls auf das Wasser hinab. Ich lächelte erfreut. Im Sonnenlicht sah sie noch viel schöner aus als ich sie mir in Erinnerung gehalten hatten.

Marius Patrick Meier:

Ich spazierte nun neben Leona her, wir schwiegen uns an, es war einfach wunderbar ruhig und der angenehme warme Wind wehte durch Leonas langen Haaren und durch meinen kurzen Haaren. Die Gruppe die aus vier Personen bestand, hatten sich aufgeteilt, zwei standen im Wasser und sahen in den See und Leona & ich spazierten am Rand des Sees. Doch nach einiger Zeit setzte ich mich mit Leona in ein schattiges Plätzchen, denn die pralle Sonne war uns gerade etwas viel geworden. Anscheinend waren wir immer noch sehr empfindlich für die pralle Sonne.

Leonarda Catherine Thomas

Ich machte es mir im Gras gemütlich und starrte gedankenverloren auf das Wasser hinab. "Es hat sich wirklich kaum was verändert.",murmelte ich dabei und tastete mit meiner Hand nach hinten zum Baum der hinter uns war. Vorsichtig schob ich das Moos und die Ranken vom Efeu zur Seite und berührte mit den Finger.n über eine Stelle die ich schon ewig lange nicht mehr abgesehen habe. In der alten Rinde waren die Initialen von mir und Marius eingeritzt worden. Ich lächelte und deutete stumm, aber lächelnd darauf, nachdem ich ihn ansah.

Marius Patrick Meier:

Als mich Leona ansah und anlächelte, sah ich zu hinab, ich kniete mich aber sofort hin und sah zu ihren Finger.n, als sie ihre Finger wegnahm, sah ich mir das eingeritzte genauer an, unsere Initialen, sie waren also noch hier.

Leonarda Catherine Thomas

"Kannst du dich noch erinnern, als wir sie hier eingeritzt haben?",fragte ich ihn leise und lächelte als ich daran dachte. Wir zusammen schwimmen gewesen und wir hatten uns hier auch an dem Baum gelehnt. Dann hatte Marius sein Taschenmesser gezückt und dann unsere Initialen eingeritzt. "Auf diese Weise waren die Jahre immer verbunden gewesen. Weißt du noch?",fragte ich ihn leise

Marius Patrick Meier:

,, Ja, ich erinnere mich noch sehr dran. Ich hab das Taschenmesser, bis heute. Es ist ein Erinnerungsstück, an diese wunderbare Zeit und an meinem Großvater. '' sagte ich lächelnd, ich sah Leona an, mir fiel was ein, ,,Ich hab was für dich'' sagte ich zu ihr und kramte in meiner Hosentasche.

Leonarda Catherine Thomas

"Aber ich habe doch heute nicht Geburtstag!",sagte ich überrascht. Er kramte in seiner Hosentasche herum bis er schließlich fand was er gesucht hatte. Dann sah er mich an und rückte noch etwas näher zu mir. "Und was hast du nun Für mich, Marius?",wollte ich dennoch neugierig wissen.

Marius Patrick Meier:

Als ich die Sache gefunden habe, rückte ich nun näher zu Leona, ,,Ich weiß das, du nicht Geburtstag hast, aber es war eigentlich ein Geburtstag Geschenk, aber ich habe es in der Zeit gemacht, als ich im Krieg war. '' fing ich an zu sprechen, das Geschenk hatte ich hinter meinen Rücken gehalten, ich hielt es ihr nun hin, ,,Das ist eine Kette, mit einem selbstgemachten Anhänger. Ich hoffe es gefällt dir. '' sagte dann schlussendlich.

Leonarda Catherine Thomas

Gerührt starrte ich auf die Kette. Sie war wunderschön. Der Anhänger war herzförmig und aus blanken Silber. Rundherum war er mit kleinen weißen Steinchen besetzt und als ich bemerkte dass ich ihn öffnen konnte, befand sich darin ein Bild. Mit mir und Marius zusammen. Der Anhänger selbst wurde mit einem schwarzen Band festgehalten. Und dennoch war die Kette wunderschön anzusehen. Ich kämpfte mit den Tränen und sah ihn lächelnd an. "Ich liebe sie! Sie ist einfach perfekt!",sagte ich schließlich zu ihm. Dennoch löste sich eine kleine Glücksträne aus meinem Augenwinkel und lief mir die Wange hinab.

Marius Patrick Meier:

Ich fing an zu lächeln, es gefiel ihr wirklich, dass freute mich absolut, als ich dann bemerkte das über ihre zarte Wange eine Freudensträne runter lief, legte ich meine warme Hand an ihre Wange und fing mit meinem Zeigefinger ihre warme Träne ab, ,,Es freut mich sehr, dass dir die Kette sehr gefällt" sagte ich, kurz danach schloss ich Leona in eine Umarmung, das war nun mein Bedürfnis.

Leonarda Catherine Thomas

Ich schloss kurz die Augen damit er die Tränen weg wischen konnte. Ich muss unwillkürlich Lächeln. "Sie ist aber auch wunderschön, Marius. Und sie ist was besonderes!",sagte ich dabei. Dann legte ich mit klopfenden Herzen die Arme um ihn und schmiegte mich an ihm. Hier in seinen Armen zu sein machte mich so unendlich glücklich. Ich fühlte mich so wohl und sicher bei ihm wie schön lange nicht mehr. "Genau wie du etwas besonderes für mich bist, Marius.",fügte ich dann etwas leiser hinzu und stréichelte ihn mit erröteten Wangen den Hinterkopf.

Marius Patrick Meier:

Ich wurde ebenso rot, als ich hörte, dass ich für sie auch was besonderes bin, ich fing dabei auch anzulächeln, ,,Das freut mich zu hören, Leona. '' nachdem ich dies sagte, schmiegte ich mich etwas an sie und schloss für einen Moment die Augen, um es richtig toll zu genießen.

Leonarda Catherine Thomas

Ich kuschelte mich an ihm und war zum ersten Mal in meinem Leben wieder richtig glücklich. Marius wiederum Arm zu halten machte mich gerade so glücklich in diesem Moment. Ein kleines Stückchen löste ich mich von ihm und sah ihn wieder tief in die Augen.

Marius Patrick Meier:

Ich genoss die Wärme von Leona und die Ruhe die zwischen uns herrschte, sie war angenehm gewesen, als sich aber Leona etwas von mir löste und mir in die Augen sah, musste ich natürlich auch in ihre Augen schauen, die einfach wunderbar schön waren, wie in meinen Träumen, nur noch schöner, denn sie war direkt vor mir. Ich bemerkte eine Strähne, die ihr ins Gesicht hing, weswegen ich dieses ihr hinters Ohr klemmte und dabei lächelte.

Leonarda Catherine Thomas

Ich erwiderte sein Lächeln und legte die Hand auf seine, damit sie noch lange an meiner Wange bliebt. Mit geschlossenen Augen schmiegte ich mich daran und begann seine Handfläche etwas zu liébkosen. Etwas langdsm öffnete ich die Augen und sah ihn dabei zu wie er darauf reagierte.

Marius Patrick Meier:

Mit einem Ruck wurde ich rot, als Leona meine Hand wieder zu sich zog und an ihre Wange legte, dabei ihre drauf tat, als sie meine Hand dann auch noch liebko'ste, wurde es noch mehr warm um mein Herz und meine schon geröteten Wangen wurde noch roter, ich genoss es sehr, mein ganzer Körper fing auch schon anzukribbeln, weil es so schön angenehm war, ich blickte sich lächelnd an.

Leonarda Catherine Thomas

Ich ließ schließlich von seiner Hand ab und sah ihn wieder an. "Bleibst du jetzt für immer hier bei mir?",fragte ich ihn dann leise als er sich mir näherte und nah an meinem Gesicht stehen blieb. Für einen Moment hatte ich wirklich das Gefühl die Zeit stünde still. Mich hätte es aber nicht gestört. Absolut nicht!

Marius Patrick Meier:

Als ich ihrem Gesicht nah stand, sah ich ihr tief in die Augen, natürlich würde ich für immer jetzt bei ihr bleiben, aber was wäre wenn mich wieder diese Leute in den Krieg schicken würde, würde ich dann wieder solange Sehnsucht nach Leona haben oder gar sie nicht mehr sehen können, nein, das will ich nicht nochmal, das wäre die Hölle für mich, ich will nur noch bei ihr bleiben. Ich umarmte Leona fest und hauchte in ihr Ohr hinein, ,,Ja, jetzt werde ich für immer hier bei dir bleiben.'', Es zeichnete wieder ein Lächeln in meinem Gesicht.

Leonarda Catherine Thomas

Ich strahlte vor Freude und konnte mein Glück kaum glauben. "Oh Marius!",stieß ich leise hervor und legte meine Hand auf seine Wange. "Du weißt gar nicht wie glücklich du mich mit dieser Nachricht machst.",fügte ich zu ihm und umarmte ihn erneut

Marius Patrick Meier:

,,Das freut mich zu hören, dass ich dich so glücklich mache, damit. '' sagte ich sanft in ihr Ohr, als sie mich wieder umarmt hatte, es war ein wunderbares Gefühl, bei ihr einfach zu sein, ich träumte dahin, ich erwiderte ihre Umarmung natürlich.

Leonarda Catherine Thomas

Lächelnd schmiegte ich mich an ihm und hätte ihn ewig im Arm gehalten. Dann löste ich mich wieder etwas von und sah ihm in die Augen. Dann tat ich etwas was ich mir zuvor noch nie getraut hatte bei ihm zu machen. Vorsichtig legte ich die Hand auf seine Wange und wartete ab wie er darauf reagierte.

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Jule3000

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Re: 2er Rpg für Jule3000 und mich :3

from Jule3000 on 09/27/2019 01:07 AM

Bella
Bella: "Alles okay. Und Ella ist die Ruhe selbst. Sie wünscht eich übrigens schöne Grüße und für Raph soll ich noch sagen dass sie an ihn denkt und ihm einen dicken Kuss gibt!",erzählte ich alles brühwarm und dann hinüber zu Raph.

 

Tiger Claw: "Verzeih mir, aber ich war neugierig und wollte wissen wohin denn die geheimnisvolle Kriegerin der Nacht hin will. Da bin ich dir nach gegangen!",erklärte ich und lächelte etwas verlegen jetzt.

Raph 
Errötend fuhr ich mir kurz über den Nacken, während die anderen mir verschwörerische und teilweise auch neckische Blicke zuwarfen. Das juckte mich aber nicht und genervt war ich auch nicht. Wie süß von Ella! Mein kleiner Angel of Music! ,,Sag ihr", sagte ich dann mutig und trat einige Schritte vor, ,,dass ich ihr beide Daumen drücke und sie ganz, ganz doll zurückküsse!"

Dulcinea: Kriegerin der Nacht? Klang fast wie ein Kompliment, so wie er das sagte. Prüfend sah ich ihn an, doch außer diesem Lächeln konnte ich nicht viel sehen. Ich legte den Kopf leicht schief. Irgendwie... irgendwie niedlich! Tiger Claw war zwar ein harter Kämpfer, aber er hatte ein Lächeln, das ungefähr so aussah wie Zynthá-Blüten duften und Honig schmeckte. Es ließ jeglichen Unmut verrauchen. Unwillkürlich musste ich ebenfalls Lächeln, trat, immer noch mit den Pfoten in den Hüften gestemmt langsam auf ihn zu. ,,Ach tatsächlich?", meinte ich dann mit einem Augenaufschlag und ging gemächlich mit dem Blick auf ihn gerichtet um ihn herum. ,,Hast du.. vielleicht Angst, ich könnte in dem gefährlichen, zwielichtigem Großstadtdschungel der finsteren Nacht verloren gehen?", fragte ich ihn mit weicher Stimme.

Bella
Ich grinste und hielt dann mein Handy vor seine Nase. Auf dem Bildschirm war Ella zu sehen und lächelte ihn liebevoll an. "Das ist süß von dir Raph! Ich danke dir, Schatz!",sagte sie auf dem Bildschirm. Ich lächelte zu ihm hoch.

Tiger Claw: Diese Stimme! Diese weiche und zarte Stimme ließ mein Herz ein laar Takte höher schlagen! Mein Fell sträubte sich dabei auf als sie ganz nah um mich herum ging. "Also...n-nun ja....ein wenig schon. Nicht dass du dabei verloren gehst und wir dich suchen müssen!",stammelte ich hervor und sah kurz zu ihr.

Raph 
Meine Augenbrauen zogen sich kurz hoch, doch dann lächelte ich zurück und antwortete: ,,Ich danke dir, mein Engel! Ich wünsche dir nachher alles, alles Gute und einen erfolgreichen Abend!" Ich wusste nicht, ob ich heute noch was von ihr haben werde, wenn sie den ganzen Abend auf der Bühne verbringt, aber selbst wenn, morgen würde ich sie garantiert live sehen und in die Arme schließen können.

Dulcinea: ,,Ach Tiger Claw.", seufzte ich, blieb neben ihm stehen und blickte schief schmunzelnd zu ihm auf. ,,Ich bin alt genug, um auf mich selbst aufzupassen... mehr als alt genug! Aber... danke trotzdem, dass du dir Gedanken gemacht hast!", fügte ich hinzu und ein Schmunzeln wurde breiter. Doch dann verblasste es wieder und mein Blick wurde etwas düsterer. ,,Ehrlich gesagt.. etwas Hilfe wäre jetzt wirklich nicht verkehrt."

Ella: Ich schickte ihm einen Luftkuss zu. "Danke, Babe! Ich muss jetzt auch los! Das Konzert fängt jetzt gleich an. Ich liebe dich!",sagte ich zu ihm, gab ihm noch einen Luftkuss hinzu und legte auf. Noch einmal zupfte ich an meinem blauen Sari, den ich zu Beginn der Show tragen werde und stellte mich schon mal auf die Bühne.

Tiger Claw: Ich errötete. "Und du hättest nichts dagegen, wenn ich dir dabei helfe?",fragte ich sie dann und sah weiterhin an.

Raph
Ich gab Bella ihr Handy wieder und blickte hinunter zur Bühne. Darunter hatten sich auch schon einige Leute versammelt, und das nicht gerade wenig! Und dann erschien sie. Ich gab zu, zuerst erkannte ich sie nicht, als sie auf die Bühne trat, aber als ich es dann schließlich doch tat, raubte es mir den Atem. Das war also der Sari, von dem sie mir erzählt hatte! Ella hatte nicht zu viel versprochen! Sie sah umwerfend schön aus! ,,Wow!", entfuhr es mir leise.

Dulcinea: ,,Naja, ich... ich weiß im Moment nur nicht, wo mir der Kopf steht!", gab ich zu und strich mir etwas verlegen über die Wange. ,,Seit dem Labor habe ich irgendwie die Orientierung verloren und ich hab keine Ahnung, wo ich beginnen soll! Der Aufenthalt der Turtles, der Weg zu ihrem Quartier... alles weg!" Frustriert senkte ich den Kopf, blickte dann aber wieder zu ihm auf. ,,Aber ich denke... du könntest mir ziemlich gut helfen.. schon aus eigenem Interesse. Wenn du das willst.."

Mikey
"Doppel Wow!",fügte ich hinzu und starrte ebenfalls hinunter. Ella sah so attraktiv aus in den Klamotten. Jetzt verstand ich auch, warum Raph sich in sie verliebt hat. Weil sie wirklich ein heißer Feger ist! Dann begann auch schon die Musik. Sie war voller indischer Musik und Ella begann langsam Ohr Hüften zu kreisen, während sie mit ihrem Tanz begann.

Tiger Claw: "Ja...sicher doch!",antwortete ich etwas zu schnell und fügte dann aber etwas langsamer und anständig hervor: "Ich meine, natürlich. Es wäre mir eine Ehre!"

(Ich hätte das perfekte Lied für den Anfang. Es heißt Aaja Nachle - Tanz mit mir mit deutschen Untertiteln.)

Ella 
Ich glaubte, wow beschrieb es nicht mal annähernd. Nein, überhaupt nicht! Es existierte überhaupt kein Wort, dass Ella in diesem Moment beschreiben konnte. Als die Musik einsetzte, hielt ich die Luft an. Als sie dann zu Tanzen anfing, glaubte ich, sie ging mir aus und mir wurde abwechselnd heiß und kalt. Die Art, wie sie sich zu der Musik bewegte und völlig in sich aufnahm, es war so... so... ich da d einfach keine Worte! Aber eines wusste ich genau: Nämlich, dass ich die heißeste Freundin der ganzen Welt hatte! Und darüber hinaus!

Dulcinea: Der Anflug eines dankbaren Lächelns erschien auf meinem Gesicht und ich wandte mich kurz um. ,,Helfen ist eigentlich einige Takte zu viel gesagt! Ich meine: Wenn ich wüsste, wo ich anfangen müsste, dann könnte ich das alleine durchziehen, keine Frage!" Das wollte ich einmal klargestellt haben. Ich mochte ihn zwar.. irgendwie... aber er solle sich ja nicht einbilden, ich würde mich somit von ihm abhängig machen, nur weil er mir im Wissen dieser Welt um einiges voraus war. ,,Sagen wir...", redete ich weiter und sah über meine Schulter zu ihm, ,,ich bediene mich deinen außergewöhnlichen Fähigkeiten als Mutànt und Kopfgeldjäger.

Bella 
Ich legte den Kopf leicht schief und sah mir die die tanzende Ella genauer an. Sie konnte das wirklich gut und die Schritte sahen auch nicht mal so schwer aus. Heimlich versuchte ich die Schritte nach zu tanzen. Aber so, sodass es keiner es richtig erkennen konnte.

Tiger Claw: "Dann...",setzte ich an und trat einige Schritte näher, bis ich ihr schon seht, sehr nahe stand. "... ist es mir auch da eine Ehre von dir bedient zu werden!",beendete ich den Satz und sah auf sie herab.

Donnie
Ella machte das wirklich verdammt gut! Jeder von uns wusste, dass sie im Tanzen große Klasse war, aber heute Abend schien sie nochmal einen drauflegen zu wollen. Während Raph sie weiterhin wie hypnotisiert anstarrte, blickte ich mich nach Bella um, die plötzlich nicht mehr bei uns stand. Suchend drehte ich mich um und entdeckte sie etwas abseits von uns. Sie versuchte gerade eine Pirouette und... Moment mal... das waren doch dieselben Tanzeinlagen wie die von Ella, oder? Neugierig und so, dass es niemand sonst mitbekam, trat ich näher auf sie zu.

Dulcinea: Wie süß! Und das meinte ich ehrlich, ohne Sarkasmus oder dergleichen! Er mag äußerlich zwar nicht wirklich danach aussehen, aber er war unglaublich charmant und zuvorkommend. Er wusste, wie man mit einer Frau sprach. Das war bei Männern wirklich was besonderes. Kaum zu glauben, dass es wirklich niemande in seinem Leben gab, mit dem er etwas Ernstes am Laufen hätte haben können. Lachend blickte ich hinunter auf die Lichter der Stadt und strich mir mit dem Finger eine kleine Träne aus dem Augenwinkel. ,,Das sagst du jetzt! Aber ich warne dich, ich kann ziemlich unausstehlich werden und du wirst es noch..." Noch sprechend hatte ich mich im zweiten Teil meines letzten Satzes zu ihm umgedreht, zuckte dann aber erschrocken zusammen, als er zu meiner Überraschung direkt hinter mir stand. Aus großen Augen blickte ich zu ihm auf, als ich fast in ihn hineingeprallt wäre. Er stand keine dreißig Zementemeter -oder wie das hieß- von mir weg und mir war plötzlich so, als könnte ich eine Art statische Ladung von seinem Fell auf meinem spüren. ,,...bereuen...", schaffte ich es dann, nach schier endlosen Sekunden den Satz zu beenden.

Tiger Claw: Lange hielt ich ihren Blick stand und sah in ihre unwiderstehlich, schöne Augen. Mit einem Lächeln auf den Lippen flüsterte zu ihr: "Oh, darauf bin ich gespannt. Ich stehe auf Frauen die unwiderstehlich, aber auch séxy sein können. Das gefällt mir sehr." Ich beugte mich zu ihr runter und raunte in ihr Ohr: "Und die Gefahr ist nun mal mein Leben und mein Job!"

Bella: Gerade versuchte ich die eine Drehung die Ella gerade machte und hob dabei die Arme. Dabei aber, drehte ich mich einmal zu viel und waren auf den Boden gefallen, aber da war Donnie und fing mich gerade noch im letzten Moment auf. Verwundert sah ich auf und sah ihn verdutzt an

Dulcinea 
Wie vom Donner gerührt starrte ich schnurstracks geradeaus, nicht fähig irgendetwas zu sagen oder zu tun. Ich war mir nicht mal sicher, ob ich überhaupt noch atmete. Als er mir noch näher kam und ich seinen heißen Atem an meinem Ohr spüren konnte, hatte ich das Gefühl, mein Herz würde Schlag auf Schlag aussetzen. Und die Art, wie er in mein Ohr flüsterte! Der Klang seiner Stimme war in diesem Moment so... so... sèxy. Anders konnte ich es nicht beschreiben!
Eine Welle unglaublicher Hitze stieg in meine Wangen auf und erst jetzt realisierte ich allmählich, dass ich immer noch nicht geantwortet hatte. ,,Ja..", brachte ich dann heraus. ,,Die Gefahr.. macht das Leben ja erst so.. richtig lebenswert.."

Donnie: ,,Hoppla!", entfuhr es mir, als sie plötzlich das Gleichgewicht verlor und beinahe hingefallen wäre, wenn ich sie nicht noch rechtzeitig hätte auffangen können. Lächelnd blickte ich auf die in meine Arme liegende Bella herab und half ihr dann wieder sicher auf die Beine. ,,Vorsichtig, mein Liebling, nicht, dass du dir noch wehtust!" Argwöhnisch musterte ich sie und blinzelte ihr verschwörerisch zu. ,,Tanzt du etwa?", wollte ich wissen.

Bella
Bei dieser Frage wurde ich puterrot und dann kalkweiß im Gesicht. "Ich....Äh...also...",stotterte ich verlegen hervor. Das war mir so peinlich. "Ich...ja schon, aber...nut ein bisschen!",stammelte ich dann hervor.

Tiger Claw: "Das stimmt!",stimmte ich ihr zu. Lange sah ich sie noch an, ehe ich mich eines besseren belehrte und wieder Haltung annahm. "Dann sollten wir uns mal auf den Weg machen. Ich habe da auch schon eine Vermutung wo sie sein könnten."

Dulcinea 
Ich wusste nicht, wie mir war. Plötzlich war er weg, dieser Moment. Genauso schnell, wie er gekommen war, und ich wusste nicht, ob ich darüber erleichtert sein sollte, oder.. oder... etwa enttäuscht? Es war jedenfalls genau dasselbe Gefühl wie vorhin, als wir in den Katakomben waren. Haargenau! Aber wieso spürte ich das? Ich war doch der festen Ansicht, dass Gefühle gefährlich und total sinnlos waren! Warum.. fühlte ich sowas dann? Immer noch verwirrt von eben schaffte ich es, mir gezwungener Maßen ein Lächeln aufzusetzen und bestätigend zu nicken. Doch als er sich dann ebenfalls mit einem Nicken umwandte, erlosch es wieder und ich legte mir meine Pfote auf mein Herz, das immer noch wie verrückt schlug. Tief atmete ich durch, dann schloss ich zu ihm auf und ging neben ihm her. Er hatte Recht, wir mussten uns jetzt konzentrieren! ICH musste mich jetzt konzentrieren! ,,Und... welche Vermutung ist das?", fragte ich ihn.

Donnie: Gott, sie war deswegen ja voll durch den Wind! Wieso denn? Ich fand es ziemlich süß, wie sie versucht hatte, zu tanzen. ,,Bella, hey, ganz ruhig! Das muss dir doch nicht peinlich sein!",versuchte ich, sie etwas zu beruhigen und half ihr wieder auf die Beine und fügte hinzu: ,,Ich fand, das sah schon richtig gut aus! Vielleicht mit etwas weniger Schwung..."

Tiger Claw: "Ich habe gehört das heute Abend ein Konzert stattfinden soll. Und ich vermute dass die Turtle sich dort aufhalten da Wolfblood auch dabei sein soll!",berichtete ich ihr brühwarm und sah zu ihr rüber.

Bella: "Naja....so gut bin ich auch wieder nicht. Das war nicht so ein Tanz, aber so ein paar Schritte schon.",meinte ich schnell und lächelte leicht.

Dulcinea 
Raphaela Rainchand! Das unschlüssige Gefühl in mir begann beim Gedanken an sie zu verrauchen und der Wut zu weichen, die nun in mir aufflammte. Ich hatte immer eine besondere Beziehung zu ihr. Ich habe ihr mein Vertrauen geschenkt, da ich dachte, sie wäre einer der seltenen Menschen, die das Gute und Reine dieser Welt verkörperten. Aber dem war nicht so! Sie war genauso falsch wie alle anderen! Kein bisschen besser! Und für diesen Verrat stand sie auf meiner Liste ganz weit oben! Ich würde ihr Schmerzen zufügen, grauenvolle Schmerzen! Sie sollte wissen, wie es sich anfühlte, geliebte Wesen zu verlieren und durch die Hölle dieser Qualen zu gehen! Traurig senkte ich für einen Moment den Kopf und schloss die Augen. Wie konnte ich mich nur so sehr in ihr irren..?
Meine Augen sollen das Letzte sein, was sie im Leben sehen wird! ,,Dann sollten wir dort am Besten gleich beginnen!", sagte ich mit gesenkter Stimme und wir gingen voraus.
,,Was ist ein Konzert?"

Donnie: ,,Die paar Schritte sahen für mich aber sehr nach einem Tanz aus!", versicherte ich ihr und legte ihr vorsichtig eine Hand auf die Schulter. Ich hatte ihr zwar versprochen, sie nicht weiter deswegen bearbeiten zu wollen... aber das zeigte doch, dass sie sich insgeheim wünschte, jetzt neben Ella auf der Bühne zu stehen und ihrer Leidenschaft zur Musik und zum Tanz freien Lauf zulassen. ,,Bella... ich denke wirklich, dass du das kannst! Und ich denke das nicht nur, nein, ich weiß das! Und du solltest es auch wissen!" Ermutigend strich ich ihr über die Wange.

Bella
Ich schmiegte mich an seine Wange und schloss die Augen. "Ich weiß schon. Ich kann es ja mal versuchen, aber versprechen kann ich dir nichts!",versicherte ich ihm dabei und zwinkerte kurz.

Tiger Claw: "Ein Konzert ist eine Show wo Menschen vor vielen anderen Menschen, die sich Publikum nennen, was vorführen. Wie zum Beispiel Singen, Tanzen, Schauspielen.",zählte ich auf. "Einige von diesen Menschen sind mit ihren Talenten sehr bekannt und berühmt und werden dafür sehr geehrt.!"

Donnie
,,Du musst niemanden was versprechen!", erwiderte ich. Behutsam legte ich meine Arme um ihre Hüften und zog sie ein Stück näher zu mir. Liebevoll drückte ich ihr einen Kuss auf die Stirn und blickte sie intensiv an. ,,Ich weiß, dass du toll bist, Isabella. Und ich glaube fest an dich!" Felsenfest sogar! Es freute mich, dass sie es versuchen wollte und drückte ihr beide Daumen. Ich konnte ja verstehen, dass sie Angst hatte. Umso stolzer machte es mich, dass sie es jetzt angehen wollte.

Dulcinea: ,,Auf diesem Sternenpfad im verlassenen Engel?", fragte ich nach. Davon hatte ich mal im Fernseher gesehen. Ein riesengroßer Pfad mit unzähligen Sternen darauf, der die Namen von irgendwelchen Leuten trugen, die besonders bekannt waren. Aber das man sowas mit Singen und Tanzen schaffte.. Auf Subtopia tat man das fast nur bei großen Anlässen um unseren Göttern und Geistern zu huldigen. Deswegen hatte aber keiner von uns je einen eigenen Stern bekommen. ,,Das ist irgendwie verrückt!"

Bella: Ich legte die Arme um seinen Nacken und lächelte ihn an. "Du hast Recht! Ich muss mich meinen Ängsten stellen. Ich liebe es zu singen und zu tanzen und wenn mein Talent weiterhin verstecke, dann wird es nie was. Und das werde ich auch tun!",sagte ich zu ihm.

Tiger Claw: Ich lachte. "Naja der Pfad mit den Sternen nennt man auch Wall of Fame und, ja, verrückt ist es, aber so ist das befinden Promis", meinte ich zu ihr und sah lächelnd auf sie herab.

Donnie
,,Das ist mein Mädchen!", lobte ich sie und lehnte meine Stirn an ihre. ,,Und jetzt geh da runter und zeig allen und besonders mir, was du drauf hast, Lady Stone!" So eifrig und mit Mut erfüllt gefiel sie mir! Sie wusste, was sie wollte! Und das war einer der Punkte, die mir am Allermeisten an ihr gefielen!

Dulcinea: Etwas erleichtert über seine geduldige Antwort lächelte ich zurück und blickte wieder nach vorne. Mir war klar, dass ich mit meiner Fragerei gelegentlich ziemlich anstrengend sein konnte, aber woher sollte es eine fremdlebende Lebensform von einem fremden Planeten auch besser wissen? ,,Wenn du das sagst?", meinte ich, bis wir schließlich an der Kante des nächsten Hausdaches angekommen waren. Herausfordernd verschränkte ich die Arme und blitzte ihn an. ,,Dann zeig mir mal, ob dein Geruchssinn wirklich so scharf ist, wie behauptet wird!"

Bella: Ich nickte und gab ihm noch einen Kuss, ehe ich mich von ihm löste und hinunterkletterte. Ich werde es tun! Ich werde mich trauen, auf die Bühne gehen und singen! Für meinen Donnie und für meine Freunde!

Tiger Claw: "Wie sie wünschen, MyLady!",sagte ich und machte eine kleine Verbeugung, ehe ich meine Nase erhob und in der Luft schnupperte. Es dauerte höchstens fünf Sekunden ehe ich eine Fährte hatte. "Da entlang!",sagte ich und streckte den Arm nach rechts aus.

Donnie 
Versonnen lächelnd blickte ich ihr nach. Bella konnte das, davon war ich felsenfest überzeugt! ,,Wasss hat sie vor?", fragte Karai, die von hinten auf mich zukam und dann neben mir stehen blieb. Neugierig blickte sie Bella hinterher. Mein Lächeln artete in ein vorfreudiges Grinsen um und ich verschränkte die Arme. ,,Warte es einfach ab!" Sie würde staunen, ebenfalls wie die anderen, wenn sie sie erst einmal sahen und hörten! Unten herrschte immer noch großer Aufruhr, sodass Bella unbemerkt bis zum Boden hinunterklettern konnte.

Dulcinea: Mylady? Das wurde ja immer besser! Mit einem geschméichelten Lächeln auf den Lippen schaute ich Tiger Claw dabei zu, wie er die Fährte aufnahm. Ich hatte zwar keine Ahnung, wie Tiger Claw als Mensch ausgesehen hatte, aber mir fiel auf, dass er als Tiger-Mutànt überaus attraktiv und gut aussah, trotz der Augenklappe, die ihm diese unwiderstehlich gefährliche Note verlieh. Und dazu dieser Charme! Die Frauenherzen müssten ihm regelrecht zugeflogen kommen. Ich fragte mich wirklich, wieso er alleine war, und... noch mehr, wieso mir dieser Gedanke schon wieder durch den Kopf schoss. Warum war ich jetzt plötzlich so unkonzentriert! Jetzt galt es erstmal meinen Rachedurst zu stillen!
Dann hatte er eine Spur. Wirklich beeindruckend, er hatte keine zehn Sekunden gebraucht. Ich warf ihm einen anerkennenden Blick zu und sprang dann mit einem Satz voraus. Endlich wusste ich, wohin es ging! Und jetzt würde mich nichts mehr aufhalten! Heute Nacht endete es!

Tiger Claw
"Hey! Warte auf mich!",rief ich ihr nach und lief ihr sofort hinterher. Sie war sehr schnell, das muss man ihr lassen. Aber auch so bemerkte ich dass sie über aus hübsch und süß AIS ind Zeichen über ihrem Auge machte sie noch mehr geheimnisvoller, was mir noch mehr gefiel. Komisch dass das mir jetzt so auffiel an ihr. Warum dachte ich überhaupt danach? Diesen Gedanken musste ich erstmal abbrechen, da wir eh noch ein paar Mal abbiegen mussten und dann waren wir schließlich da. "Da! Sie steht auf der Bühne!",sagte ich zu ihr und zeigte hinunter zur Bühne auf der Wolfblood stand.

Dulcinea 
Etwas im Schatten zurückgezogen starrte ich hinunter. Ich musste nicht allzunahe hingehen, um sie zu sehen. In einem blauen Sari tanzte sie mit schwungvollen und energiegeladenen Schrittfolgen über die Bühne. Sie sah mich nicht. Natürlich sah sie mich nicht. Aber dafür konnte ich ihr strahlendes Lächeln sehen, dass sie mit mehr als abstoßender Euphorie erscheinen und umherstrahlen ließ. Die Welt um mich herum wurde in völliger Dunkelheit getaucht. Kein Mond, keine Sterne, kein gar nichts. Nur dieses Abbild aus meinem Traum im Labor, dass aus der Dunkelheit heraus wieder vor mir erschien. Der Wolf mit dem schneeweißen Fell, der sofort wieder in Flammen aufging, bis nur noch seine Funken im sperlichen Glühen die Finsternis erleuchteten und schließlich ganz erloschen.
Dann war ich wieder auf dem Dach. Meine Augen verengten sich zu schmalen Schlitzen, meine Ohren legten sich zurück. Meine Krallen wetzten sich in das Granit der kalten Hauswand während ich hinter meinen gebleckten Zähnen leise knurrende Geräusche von mir gab. Am Liebsten wäre ich gleich hinunter gesprungen. Hätte dieser wiederlichen Fröhlichkeit ein Ende bereitet!

Tiger Claw 
Ich bemerkte ihren Gesichtsausdruck und legte ihr eine Hand auf die Schulter. "War's ab! Du bekommst noch deine Rache! Ich verspreche es!",versprach ich ihr und lächelte ihr aufmunternd zu.

Dulcinea 
Ich blickte zu ihm auf und presste meine Lippen fest zusammen, ehe ich die Krallen wieder einzog und meine Ohren wieder normal aufrichtete. Mein Blick richtete sich wieder auf Raphaella und verharrte bei ihr. Gleichzeitig ergriff ich mit meinen Pfoten den Bogen und einen roten Explosionspfeil, den ich dann ohne Umscheife anlegte und und die Sehne spannte. Ich hätte freie Schussbahn gehabt und getroffen hätte ich sie! Ich verfehlte mein Ziel nie! Aber nach einigen Sekunden besann ich mich wieder und ließ den Boden wieder sinken. Nein! Das wäre zu einfach gewesen! So einen Tod würde ich ihr nicht gönnen!

Tiger Claw 
Ich bemerkte ihre Blicke und ihre Bewegungen. Sie wollte es tun, aber hielt dennoch inne. "Wie wäre es, wenn wir noch näher herangehen!",schlug ich vor. "Wir sorgen Aufruhr und sobald das Chaos ausbricht, gehst du auf die Bühne und machst Wolfblood fertig. Ich werde Isabella oder die Turtles ausfündig danach machen. Wenn ich die finde, wird Karai bei ihnen sein."

Dulcinea 
Richtig, Karai. Wenn wir sie einfingen und Shredder überreichten, würden wir zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen, und das in einer Nacht. Ich würde es wohl wirklich nicht bereuen, Tiger Claw um Hilfe gebeten zu haben. ,,Das hört sich gut an!", meinte ich und steckte den Pfeil wieder weg, den Bogen behielt ich jedoch noch in der Pfote. Dann trat ich auf die Dachkante und drehte mich mit glitzernden Augen um. Es war eine Mischung aus Hàss, Freude und Begierde, die in diesem Moment wie diese sogenannte Elektrizität durch meinen Körper floss. Ich konnte es kaum noch erwarten! Kaum erwarten, meine Feinde endlich Stück für Stück auszulöschen! Und die Qualen, die ich ihnen zufügen würde, bereiteten wir eine ungeheuere Vorfreude! Bei dem Gedanken daran kribbelte das Fell meinen Rücken hinab vor Aufregung. ,,Dann lass uns mal loslegen!", raunte ich mit einem unheilverheißenen Lächeln, breitete die Arme aus und ließ mich rückwärts nach unten fallen. Mit einer schnellen Schraube landete ich sicher auf dem Dach darunter.

Tiger Claw 
Beeindruckt pfiff ich durch die Zähne und sah zu ihr runter. Dann schaltete ich mein Raketenrucksack an meinen Rücken an und flog zu ihr runter. Dabei machte ich einen Salto und zog eine Acht dazu. Lächelnd sah ich sie an und zwinkerte ihr verschmitzt zu. "Mach das mal nach!",sagte ich zu ihr

Dulcinea
,,Pah! Kunsstück, wenn man so ein Fliegeding hat!", erwiderte ich grinsend und kehrte ihn gespielt eingeschnappt den Rücken zu. Aber wirklich gut, wie ich feststellen musste. Ich würde sowas garantiert auch irgendwie hinkriegen, wenn ich genug Übung hätte.

Tiger Claw 
"Oh unterschätz mich nicht! Ich kann sogar auch das!",sagte ich, flog auf sie zu und packte sie unter beiden Arme. Dann hob ich sie hoch und trug sie auf beiden Armen hoch in die Luft. "Und wie ist das?",fragte ich sie jetzt und musste lachen, als ich ihr überraschtes Gesicht sah.

Dulcinea 
Erschrocken kreischte ich auf, als er mich plötzlich von hinten packte. Ehe ich mich's versah schloss er seine Arme um mich und zog mich nach oben in die Lüfte. Vor Schreck krallte ich mich an Tiger Claws Weste fest und starrte entsetzt nach unten Richtung Boden, der nun etliche Meter unter uns lag. Ich war eine andere Art von Fliegen gewohnt! Keine so... ruckartige und plötzliche Art, herbeigeführt durch eine mechanische Zauberflugmaschine, die einem Mutànten gehörte, der offensichtlich übergeschnappt war und den Verstand verloren hatte! Wenn er es wagen würde und mich jetzt losließ! Dann Gnade ihm jeder Gott dieses Planeten!
,,Was.. was soll denn das!?", herrschte ich ihn -mehr panisch als sauer an- und starrte ängstlich nach unten! ,,Lass mich runter! H-hält dieses Ding uns überhaupt beide aus...?"

Tiger Claw 
"Keine Sorge!",beruhigte ich sie. Der Jetpack halt uns beide schon. Er ist stark genug!",versicherte ich ihr lächelnd. Da sie aber immer noch Angst hatte, hielt ich sie noch etwas fester an mich gedrückt und landete wieder. "Tut mir leid, wenn ich dich erschreckt habe. Aber ich wollte dir gerne mal zeigen wie ich auf meine Art fliege!",sagte ich zu ihr und lächelte sie entschuldigend an.

Dulcinea 
Mein stark klopfendes Herz brauchte noch etwas, bis es sich wieder halbwegs beruhigt hatte und ich die Kraft hatte, zu ihm aufzusehen. Wieder dieses niedliche Lächeln und wieder schaffte ich es nicht, ihm einen Augenblick länger böse zu sein, auch wenn ich es gerne wollte! "Das...das war sehr.. sehr aufmerksam von dir!", stammelte ich, immer noch benommen von diesem Höhenflug, "aber bitte... warn mich das nächste Mal einfach vor!" Doch, damit hatte er mich wirklich erwischt! Leise prustete ich los und lehnte meine Stirn an seine Brust. Spätestens da wurde mir bewusst, dass ich die Arme immer noch um ihn gelegt hatte und auch meine Krallen immer noch in seiner Jacke geschlagen waren. Erneute Hitze legte sich in meine Wange und ich blickte wieder zu ihm auf, diesmal etwas verlegener: "Aber.. gut gemacht, Tiger Claw!"

Tiger Claw
Mein Herz machte einen Freudensprung, als sie das sagte. Ich war auch gleichzeitig erleichtert dass sie mir nicht darüber böse war, auch wenn ich es verdient hätte. Aber nächstes Mal werde ich es mir merken und ihr Bescheid geben, wenn ich wieder so einen Flug wagte. "Beim nächsten Mal bin ich vorsichtig, versprochen!",versprach ich ihr und lächelte ihr aufmunternd zu.

Dulcinea 
Ich lächelte zurück, während meine Wangen immer noch leicht glühten. Vorsichtig zog ich die Krallen wieder ein und löste mich nun endgültig von ihm. ,,Das hoffe ich auch für dich!", erwiderte ich, verschmitzt grinsend, fuhr die Kralle an meinem Zeigefinger aus und strich ihm damit schnell und hauchzart unter's Kinn. ,,Diese Krallen können sehr, sehr schmerzhaft sein, Soníée!" Als Anhang meiner Warnung setzte ich extra ein süßes Lächeln auf, dass als versteckte Botschaft verdeutlichte, wie ernst ich es meinte. ,,Du willst lieber nicht herausfinden, wie sehr!"

Tiger Claw
Ein Schauer lief mir über den Rücken, als sie mich unter dem Kinn strich. Mein Herz machte davon einen kleinen Hüpfer und unterdrückte den Drang ihre Pfote zu ergreifen. Stattdessen nickte ich nur artig. "Natürlich nicht. Ich werde es mir merken!",sagte ich leise zu ihr

Dulcinea 
Zufrieden schmunzelnd legte ich den Kopf leicht schief. ,,Brav.", schnurrte ich leise und zog die Kralle wieder zurück. Mein Blick wandte sich wieder der Bühne unter uns zu. ,,Nun aber Spaß beiseite! Jetzt wird es ernst!" Raphaela war immer noch am Tanzen, aber der richtige Moment würde noch kommen. Ich wandte mich wieder zu Tiger Claw um. ,,Bist du an meiner Seite?", wollte ich von ihm wissen.

Tiger Claw 
Ich sah sie wieder mit ernsten Blick an und nickte zustimmend. "Ja. Bis in den Tod!",sagte ich fest. Dann fragte ich sie: "Vertraust du mir?",fragte ich sie.

Dulcinea
Darauf wusste ich für den Moment keine Antwort. Vertrauen. Dieses Wort klang schlicht und einfach und hatte doch eine ungeheuere Bedeutung, eine, die fatal sein konnte. Deswegen war Vertrauen erwas, was ich nicht so leicht hergab. Zweimal hatte ich es getan und was war der Preis!?
Ohne Ausdruck in der Mine blickte ich in sein Auge. Er war bei mir, als ich im Labor meine Sinne nicht mehr beisammen hatte, er war bei mir geblieben, bis ich aufwachte. Er hielt meine Pfote an sein Herz, damit ich es schlagen hörte. Er hielt es für Selbstverständlich, mich auf meinem Rachefeldzug zu begleiten und... er hat mich nicht losgelassen.
Tiger Claw war aufrichtig zu mir. Hilfsbereit, und er behandelte mich wie ein Lebewesen. Er hatte mir so ein besonderes Gefühl der Dazugehörigkeit gegeben, dass ich nicht groß darüber nachgedacht hatte, ihn um Hilfe zu beten oder die Kraft der Lumanya-Blüte mit ihm zu teilen. Sein Wesen war gut. Das war mir bei einem kurzen Blick in sein hübsches, bernsteinfarbenes Auge klar. Deshalb antwortete ich: ,,Ja... ich vertraue dir, Tiger Claw! Voll und ganz!"

Tiger Claw
Zuerst dachte ich, sie würde daran zweifeln und Nein sagen. Aber erst als sie sagte sie vertraut mir, war ich sehr erleichtert darüber und lächelte sie an. Sie musste anscheinend meine Erleichterung spüren, denn sie lächelte mich ebenfalls an. "Danke, Dulcinea!",sagte ich leise zu ihr, ehe ich wieder ernst wurde und wir uns wieder an unsere Missionen wandten. Gerade war Wolfblood mit ihrem Tanz fertig und das Publikum applaudierte. Ich gab Dulcinea ein Zeichen.

Dulcinea 
Ich nickte, nahm Ablauf und sprang mit Schwung auf das Dach gegenüber, von wo aus man einen hervorragenden Blick auf das Publikum und die Bühne hatte. Mit meinen Krallen bremste ich bei der Landung etwas ab und richtete mich etwas auf. Die Turtles waren ebenfalls nahe. Das konnte ich spüren! Sie würden nicht mehr lange auf sich warten. Schnell zog ich mich in den schützenden Schatten eines Wasserspeichers zurück und wartete auf Tiger Claw.

Tiger Claw 
ich wartete noch etwas bis sie ihre position eingenommen hatte und ging etwas näher zu dem publikum. bis jetzt merkte mich noch keiner. dann hob ich langsam meinen arm hoch, in der ich eine pistole hielt und abdrückte. ein großer roter feuerball schoss heraus und flog hoch in luft bis er im himmel explodierte. das war das signal!

Dulcinea 
Als ich den Feuerball erblickte, der kurz darauf explodierte und in unzählige kleine Funken auseinanderstob, schob ich mir schnell ein Stück Stoff meines Kopftuches als Maskierung vor's Gesicht und ergriff meinen Bogen und einen roten Explosionspfeil, den ich sofort anlegte. Schnell huschte ich aus dem Schatten heraus und näherte mich der Dachkante.
Die Leute unten hatten den Feuerball ebenfalls bemerkt und blickten staunend in den Himmel. Die dachten wohl, das gehöre noch zur Veranstaltung. Aber die würde jetzt erst so richtig losgehen!
Dank Tiger Claw achtete niemand auf mich. Und ich hatte schon einen Plan, wie ich für Chaos und Panik sorgen konnte! Entschlossen erhob ich meine Wàffe und zielte auf einen Stahlträger, der einen weiteren, liegenden mit einer Reihe bunter Lampen abstützte. Ich kniff mein Auge zusammen, hielt mucksmäuschenstill und ließ los. Der rote Pfeil flog, und flog, und flog und schlug schließlich in dem Balken ein. Es gab eine gewaltige Explosion und die Stahlseile des Balkens wurden auseinandergefetzt. Durch die entstehende Hitze und der Druckwelle wurde das Stahl wie Strohhalme eingeknickt und der horizontalliegende Balken senkte sich nach rechts. Dadurch wurde die geregelte Gewichtung der Konstruktion auseinandergerissen und auch die andere Stütze setzte sich in Bewegung.
Schreie wurden laut und Menschen drängelten auseinander, als die Balken schließlich knarzend und anschließend mit einem lauten Knall auf den vorderen Teil der Bühne und der Publikumsfläche stürzten. Für einen Moment jagte ein heftiger Stich durch meinen Kopf und Bilder flammten in mir auf. Schreie. Feuer, Rauch! A'Subts, die in panischer Angst durcheinanderrannten, ohne zu wissen wohin. Ich zwang mich, die Bilder aus meinem Kopf zu verbannen. Jetzt nur keine Rückfälle! Volle Konzentration, und keine Sentimentalität! Immerhin tat ich das alles für sie! Für die, die mir genommen wurden. Für meine Heimat Subtopia!

Raph: Es ging alles so plötzlich! Ella hatte gerade ihren Tanz zuende gebracht, als plötzlich wie aus dem Nichts eine rotglühende Leuchtkugel in den Himmel schoss und explodierte. Verwundert kniff ich die Augen zusammen. Ella hatte nicht erwähnt, dass es noch sowas wie eine Lasershow gab. Und als ich zu ihr herunter auf die Bühne blickte und ihren Gesichtsausdruck sah, als sie zeitgleich zu mir hochschaute, wusste ich, dass etwas nicht stimmte. Dann folgte die Explosion. Mit einem lauten Knall schlug irgendetwas in den Stahlträger mit den Scheinwerfern ein und zerriss die halbe Stütze. Der Stahlbalken mit dem Scheinwerfer drückte zur Seite, die Sicherheitsseile rissen und der Balken stürzte nach unten. Erschrocken und fassungslos starrte ich nach unten auf das Geschehen, während Menschen in panischer Angst auseinanderstoben.
,,Wow!", entfuhr es Mikey hinter mir. ,,Habt ihr das gesehen?" Natürlich, das war ja nicht zu übersehen! Mein Blick war weiterhin nach unten gerichtet und ich suchte nach Ella. Wo um Himmels Willen war sie? Ich konnte sie nicht mehr sehen!

Ella
Alles ging so schnell! Ich konnte vor lauter Rauch und Feuer nichts erkennen und als ob es nicht schlimmer kommen konnte stürzte das Dach über mich ein begrub mich vollständig.

Bella: Ich war gerade in der Nähe der Bühne gewesen und habe alles mit angesehen. Mein Blick war die ganze Zeit an eine Gestalt hängen geblieben die mir schon die ganze Zeit aufgefallen war. War das Dulcinea? Aber was tat sie denn da? Warum machte sie denn diesen Attentat? Erst jetzt realisierte ich wie Ella unter dem Geröll begraben wurde. Ich schrie entsetzt auf. "ELLA!",schrie ich dabei laut.

Mikey: "Ella!",rief ich auch laut und entsetzt als sich der Rauch etwas lichtete und den Geröllhaufen sah wo vorhin Ella gestanden war. "Was geht denn hier vor sich?",fragte ich noch, bevor plötzlich etwas in die Luft flog und auf uns schoss. Dabei ließ der Boden unter mir nach und ich stürzte schreiend ab.

Donnie
ein zweites geschoss schlug direkt an der ecke des hausdaches ein, an dem mikey stand. da das haus verlassen war und im laufe der jahre immer maroder und baufälliger geworden war, brach bei der explosion ein großer teil der ecke weg und mikey verlor den halt. ,,mikey!", schrie ich entsetzt, als er in die tiefe stürzte. doch dann war karai zur stelle. mit einem lauten zischen warf sie ihren arm, den sie in eine schlange umtransformiert hatte, nach ihm aus, wickelte ihn um sein bein und zog ihn mit einem ruck zurück auf's dach.

raph: ich war erleichtert, dass mikey nichts passiert war, aber ich musste jetzt sofort da runter zu ella! eiligst drängte ich mich an meine brüder vorbei. ,,raph, was...?", begann leo, doch ich schnitt ihm das wort ab. ,,kümmert euch um mikey, ich muss sofort zu ella!" auf eine antwort oder eine erlaubnis wartete ich gar nicht erst sonder sprang mit eiinem satz vom dach nach unten. menschen kamen mir entgegengerannt, ein jeder wollte so schnell wie möglich weg von hier, um einem weiteren *** zu entgehen. es war mir egal, ob sie mich sehen konnten! verbissen kämpfte ich mich an die menschenmengen vorbei zur bühne. dicke rauchschwaden stiegen über diese aus und ein teil der bühne brannte. bella war auch schon da und versuchte, teile der stahlbalken wegzudrücken. oh nein, bitte nicht!
ohne ein wort sprang ich auf die bühne und begann sofort, das geröll beiseite zu räumen, egal, welche mühe es mich kostete! ,,ella!", schrie ich immer wieder. ,,ella! bitte, antworte mir..."
dann entdeckte ich sie. eingeklemmt unter einem der scheinwerfer lag sie auf dem boden. der blaue stoff ihres saris war von bauschutt bedeckt und schimmerte nur noch matt. sofort versuchten bella und ich, den balken mit vereinten kräften anzuheben.

Bella: Gemeinsam nahmen wir den großen Felsbrocken zur Seite, aber es kamen immer mehr zum Vorschein. "So geht das nicht! Wir werden das nicht rechtzeitig schaffen!",rief ich verzweifelt. "Vielleicht nicht ihr, aber ich schon!",sagte da eine bekannte Stimme zu uns und ließ uns ungläubig nach unten schauen. Eine Hand streckte sich nach oben in die Luft und ballte sich zur Faust. Es begann zu Ruckeln und zu schütteln und dann kam Ella heraus. Sie schüttelte sie das Fell bis der Staub und die Steine von ihr abfielen. Dann nahm sie wieder ihre normale Gestalt an

Raph
Ungläubig blickte ich sie an. Sie war gerade von nahezu tonnenschweren Zeug verschüttet worden und konnte sich trotzdem befreien? Das war verdammt hart! Aber ich war froh, dass sie sich in einen Wolf transformieren hatte können! Erleichtert legte ich meine Arme um sie und drückte sie fest an mich. Ein riesen Stein fiel mir vom Herzen. ,,Ich bin so froh, dass es dir gut geht mein, Liebling!", flüsterte ich mit tonloser Stimme und strich ihr sanft über den Hinterkopf. Erleichtert schloss ich meine Augen. Doch mit einem Mal war es so, als würde ich ein Geräusch hören. Es klang, als ginge jemand über morsche Holzdielen.
Meine Augen öffneten sich wieder und blinzelten über Ellas Schulter hinweg geradeaus. Das Feuer war immer noch im vollen Gange. Noch war es nicht außer Kontrolle geraten, aber es war alles verraucht und die leise knisternden Flammen tunkten den Rauch in ein dunkles Rot. Doch mit einem Mal glaubte ich, eine Bewegung in dem Rauch zu erkennen. Ein kleiner dunkler Fleck schob sich durch den rotglühenden Rauch hindurch und wurde immer größer. Mit langsamen, fast schon geschmeidigen Schritten trat es auf uns zu und nahm immer mehr Konturen an. Dann schien es stehen geblieben zu sein, die Schritte waren verstummt. Ganz deutlich konnte ich jetzt den großen, schlanken Umriss einer schwarzen Gestalt erkennen, die seelenruhig im dichten Qualm stand, wie eine Steinfigur. Mit einem Fall kehrte das üble Gefühl in meinem Bauch zurück und ich legte die Arme schützend noch enger um Ella, als ich erkannte, dass es irgendetwas in der Hand hatte. War... war... ein Bogen oder so...?
Mit einem Mal bekam ich Herzrasen. Kaum dachte ich daran, wer das sein könnte, glühte in Höhe ihres Kopfes etwas Grünes auf. Augen! Ich zuckte zusammen. Mein Albtraum! Es waren genau dieselben, hàsserfüllten, giftgrünen Augen wie aus meinem Albtraum von...
Die Gestalt setzte sich in Bewegung. Sie kam näher und näher, bis sie plötzlich aus der Rauchwand herausgetreten war, das Glühen ihrer Augen ließ hier im Scheine des Lichtes nach. Fassungslos starrte ich sie an. Nein! Das... Das konnte doch nicht sein! Jetzt fasste sie sich unter das schwarze Tuch und entfernte das Stück, das die untere Hälfte ihres Gesichtes verdeckte. Und den Blick darauf nun ganz freigab. Es war, als hätte jemand die Zeit angehalten. ,,Dulcinea!", entfuhr es mir dann nach endlosen Sekunden des Schweigens.

Ella
Für einen Moment schien ich mich verhört zu haben. Hatte Raph wirklich Dulcinea gesagt? Ich drehte mich um und sah hinüber zu der Gestalt. Tatsache! Sie war es tatsächlich. Für einen Moment freute ich mich riesig sie zu sehen und wäre ihr um den Hals gefallen. Aber Raph hielt mich so fest an sich gedrückt dass ich mich kaum bewegen konnte. Was war denn mit ihm los? Dann sah ich nochmal hinüber zu Dulcinea. Musterte sie lange und spürte mit einem Mal das etwas nicht stimmte. Dulcinea's Geruch war...anders als sonst. Sie roch gefährlich und verspürte auch einen ungezähmte Wut. "D-dulcinea...was ist mit dir passiert? Geht es dir gut?",fragte ich sie leise.

Raph 
,,Natürlich!", erwiderte sie mit dunkler Stimme und verzog den Mund zu einem Lächeln, dass mir einen eiskalten Schauer den Rücken hinabjagen ließ. ,,Es ging mir nie besser!"
Alleine die Art, wie sie die paar Worte aussprach. So.. ironisch! Und das auf eine andere Art und Weise! Mit verhärteter Mine musterte ich sie weiterhin. Ich hätte es wissen müssen! Dieser Traum war nicht einfach so, er hatte sehr wohl eine Bedeutung! Was immer passiert war, als wir Dulcinea bei Shredder zurücklassen mussten... es hatte sie verändert! Sonst wäre sie nicht so drauf und hätte diese Kriegsmontur an! Ganz zu Schweigen von den Menschenleben, die sie riskiert hatte! Natürlich, es konnte nur sie gewesen sein!
Zynisch legte sie die Hände in die Hüften und reckte den Hals etwas nach oben. ,,Gefällt euch, was ihr seht?"
,,Was ist los mit dir, Dulcinea!?", wollte ich von ihr wissen, stand auf und half Ella ebenfalls auf, ließ sie aber nicht los. ,,Wieso hast du das getan!? Es wäre noch jemand zu Schaden gekommen!"
,,Oh, dass glaube ich gerne! Aber das war nicht meine Absicht!", erwiderte sie kalt. ,,Ich werde euch nämlich unmittelbar in die Augen sehen, wenn ich euch ein für alle Mal vernichte!"

Ella
"Was redest du denn da?",rief ich fragend zu ihr, noch immer ruhig und verständnislos. Ich konnte nicht glauben was mit ihr los ist. Das konnte doch nicht unsere Dulcinea sein. Was war denn los mit ihr? "Was ist denn los mit dir? Wir sind es doch! Deine Freunde!",redete ich auf sie ein und sah weiterhin in die Augen

Raph 
Mit einem Mal änderte sich ihr Gesichtsausdruck schlagartig. Ihre Augen verengten sich zu schmalen Schlitzen und funkelten und zornig an. Die Faust, die immer noch ihren Bogen umschloss, verfestigte ihren Griff so stark, sodas ihr ganzer Arm zu zittern begann.
,,Meine Freunde!", knurrte sie, gerade nochmal so, dass ich sie verstehen konnte. Ihre Stimme triefte nur so vor lauter Hàss. ,,Das ihr es wagt, euch immer noch so zu bezeichnen! Ihr seid Verräter! Ihr habt mich belogen und die ganze Zeit nur benutzt!!!", schrie sie uns dann wutentbrannt entgegen.
,,Was haben wir!?", erwiderte ich pikiert und starrte sie ungläubig an. Nein, das war nicht die Dulcinea, die wir kannten! Nicht mehr! Shredder, dieses Scheusal! Er musste sie manipuliert haben, wie mich, Bella und Slash und Rockwell, damals. Anders konnte ich mir das nicht erklären. Es musste so sein! Aber sie konnte nichts dafür! Die hatten ihr irgendeinen Schwachsinn eingeredet, sodass sie jetzt glaubte, wir wären hier die Feinde. Sie hatte keinerlei Kontrolle mehr über sich selbst! ,,Dulcinea, hör zu!", versuchte ich, vorsichtig mit ihr zu reden. ,,Was immer die dir, eingeredet haben, du darfst nicht darauf hören! Du hast die Kontrolle über deinen Geist verloren..."
,,HALT DEINEN MUND!", herrschte sie mich an. ,,Deine Lügen sind wirkungslos! Ich weiß alles! Und ich werde nicht zulassen, dass ihr eine Sekunde weiterlebt, ohne eure gerechte Strafe zu bekommen! Dafür werde ich Sorgen!" Mit diesen Worten zog sie den silbernen Stern, der an ihrer Seite hing, vom Gürtel und sah, dass er eine lange, dünne Kette beinhaltete. Ein Kusarigama! Dulcinea konnte es unmöglich auf die Tour wollen!

Ella
Ich zuckte zusammen, ging aber beherzt ein paar Schritte auf sie zu. "Nein, Dulcinea! Wir sagen die Wahrheit! Du bist unsere Freundin. Wir würden dich niemals verraten. Ich würde das niemals tun! Nie im Leben!",sagte ich zu ihr und ging noch ein Schritt zu ihr. "Ich werde nicht zulassen dass du auf die Seite des Bösen gehst. Ich finde schon einem Weg um dich wieder zurück auf den richtigen Pfad zu bringen.",fügte ich weiter hinzu.

Raph
Ich war ehrlich gesagt nicht so sicher, ob ihr das so einfach gelingen würde! Sie verband mit Dulcinea zwar eine besonders innige Freundschaft, jedoch hatte diese vergessen, wer wir waren und wer hier die wirklichen Feinde waren! Und solange sie der Überzeugung war, das wir diese Feinde waren, würde sie nicht mit der Wimper zucken, uns alle fertig zu machen. Und dieser Gefahr werde ich Ella unter keinen Umständen aussetzen!
Und Dulcinea würde auch nicht mit sich reden lassen! Mit einem leisen Klimpern ließ sie den Stern an der Kette zu Boden fallen und wickelte die Kette um ihren Arm auf. Kampfbereit legten meine Hände sich an die Griffe meiner Sais. Ich wollte Dulcinea nicht wehtun, echt nicht! Aber wenn es nicht anders ging, würde ich meine Liebste und meine Familie verteidigen!
,,Das Einzige, was du finden wirst, ist der Tod", schnaubte Dulcinea, ,,und zwar durch meine Hand!" Dann holte sie aus, ließ das Kusarigama kreisen und schleuderte deren tödliches Ende genau auf Ella zu. Gerade noch rechtzeitig konnte ich den Stern mit meinen Wàffen abwehren und die Kette wegstoßen. Dann stürmte sie auch schon auf mich zu und holte mit dem Bogen aus, den ich ebenfalls noch abwehren konnte.

Bella
Ich und Ella sahen ihnen dabei zu. Ella schrie erschrocken auf. Ich sah immer wider zu den anderen und wieder zurück zu Ella. Ich musste irgendwas tun damit die Jungs stärker waren als Dulcinea und Tiger Claw, den ich ebenfalls unter der Menge gesehen hatte. Dann hatte ich die zündende Idee. In Avalon hatte ich einen magischen Zauber gefunden der einem mehr Stärke verleihen konnte. Es war ein sehr starker Zauber, aber ich musste es in einen Lied singen. Und um den zu singen musste ich an einen Ort sein wo ich ungestört war. "Ella!",sagte ich leise zu ihr. "Ich hab eine Idee! Gib mir solange Rückendeckung!",fügte ich hinzu. Sie nickte und ich verschwand schnell hinter einem der Gebäude.

Dulcinea 
Die Kleine konnte ruhig versuchen, wegzulaufen, aber sie würde mir nicht entkommen! Keiner von ihnen würde diese Nacht lebend überstehen, so war ich hier stand! Mit einem Aufschrei schleuderte ich wieder die Kette nach den beiden und wich jeden ihrer Attacken aus. Gerade als Raphael erneut auf mich zustürmte, ließ ich die Kette nach vorne schnellen und sie wickelte sich um seinen Arm. Mit einem kräftigen Ruck zog ich ihn zu mir, drehte mich und verpasste ihn einen kräftigen Fußtritt gegen die Brust, der ihn benommen zu Boden gehen ließ. ,,Raph!", vernahm ich plötzlich eine weitere Stimme, die von Leonardo. Kurz darauf erschien er mit seinen Brüdern und Karai. ,,Oh gut! Dann ist die kleine Familie ja komplett!", feixte ich und machte mich bereit, sie ebenfalls anzugreifen.

Leo
"Mann, Dulcinea! Komm wieder zu dir! Das bist doch nicht du!",flehte ich sie an. Aber sie wollte nicht zuhören und griff erneut an. Wir wichen alle aus. Ich versuchte es nochmal. "Hör auf mit dem Schwachsinn, Dulcinea! Denk mal richtig nach bevor du handelst und erinnere dich wer deine wahren Freunde sind!",rief ihr zu.

Dulcinea
Fauchend schlug ich mit den scharfen Zacken des Bogens nach ihm, doch er konnte gerase noch ausweichen, was mich nur noch wütender machte. ,,Ich weiß, wer ich bin!", erwiderte ich zornig und schlug Donnatello und Leonardo, die ihm zu Hilfe eilen wollten, beiseite. ,,Und ihr habt nichts als Unglück und Leid über mich gebracht!" Als Leonardo erneute Anstalten machen wollte, mich zu attackieren, spannte ich einen violetten Pfeil an und feuerte diesen auf ihn ab. Ein kräftiger Elektroschlag erschütterte den Körper des Turtles und ging mit einem Aufschrei ebenfalls zu Boden. Dann wandte ich mich wieder der Nervensäge Michelangelo zu. ,,Ihr seid Schuld, dass ich alles verloren habe! Meine Familie, meinen Stamm, mein ganzes Zuhause! Wenn ihr mich nicht dazu ausgebeutet hättet, nur eurer Welt zu dienen, hätte ich sie noch retten können! Es... es wäre noch nicht zu spät gewesen!" Erst als ich die Tränen spürte, die langsam in meine Augen stiegen, verstummte ich und blickte ihn zum ersten Mal nicht nur mit Wut an, sondern auch mit Enttäuschung. Doch die verschwand gleich darauf wieder. ,,Aber jetzt... existiert Subtopia nicht mehr! Ihr seid der Grund, dass die Kraang es geschafft haben, mir jeden zu nehmen, den ich geliebt habe! Und dafür..." Mein Blick verhärtete sich, die Pupillen erweiterten sich. ,,Werde ich euch jeden nehmen, den ihr liebt!"

Ella
"Das kann nicht dein Ernst sein, Dulcinea!",sagte ich mit tonloser Stimme hervor. Es sah fast ganz danach aus, als wurde sie wirklich denken wir waten Schuld daran, dass ihr Zuhause zerstört wurde. "Das stimmt nicht, Dulci. Hör dich doch mal an. Das bist doch nicht du die da spricht. Bitte erinnere dich und kämpfe gegen den Gehirnwurm an, der in deinem Gehirn ist. Ich weiß dass du noch da drin steckst. Deine gute Seele ist noch da rin verborgen."

Dulcinea 
Mein Brustkorb hob und senkte sich heftig. Am Liebsten hätte ich mich sofort auf sie gestürzt und ihr mickriges kleines Leben sofort beendet, aber ich zwang mich, mich zu beherrschen. Stèif wischte ich mir über die Wange und schniefte kurz. ,,Das einzige, was meine Seele will, ist Rache! Und diese Rache wird sehr viel schmerzhafter sein als der einfache Tod! Ich werde euch das Herz zerfetzen! Und ganz besonders... dir!"
Ihre Augen weiteten sich. Dann kam ich auf sie zu. Donnatello sprintete von hinten auf mich zu und sprang ab, um sich auf mich zu stürzen. Schnell drehte ich meinen Oberkörper herum und hob den Bogen. Sein Fuß flog hindurch, aber dann ließ ich ihn sich mit der Sehne verharken und schleuderte ihn mit einer Umdrehung auf seinen Bruder, die gemeinsam von der Bühne fielen. Dann griff plötzlich Karai an. Sie hatte sich in ihre Schlangengestalt transformiert und schnappte mit ihren Armen nach mir. Mit Faustieben blockte ich sie immer wieder ab, sprang dann blitzschnell hinter sie und gab ihr einen kräftigen Schlag ins Genick, der sie k.o. gehen ließ. Dann warf ich die Kette aus und ließ sie sich um Ellas Körper wickeln, sodass sie sich nicht mehr bewegen konnte.

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Touching Soul ~ Closed

from Jule3000 on 09/26/2019 11:52 PM

Hi.
Dieses RPG ist nur für die liebe KarmaShiota und meiner Wenigkeit, Jule3000. Also würde ich euch bitten hier nicht dazwischen zu schreiben. Mitlesen dürft ihr aber noch sejr gerne. Viel Spaß beim Lesen.

Steckbrief Vorlage:

 

Kompletter Name.: Der Name der jungen Frau lautet Leonarda Catherine Thomas, wird aber nur Leona gerufen.

Geburtstag, Sternzeichen & Alter.: Sie wurde am 22.07 geboren, ist das Sternzeichen Krebs und jetzt 22 Jahre alt.

Herkunft.: Sie ist in Amerika geboren worden. Aber danach zog sie mit ihrer Familie nach Massachusetts in ein bewaldetes Stück.

Familie: Ihre Eltern, Lily und James sind bei einem Unfall gestorben und sie wuchs bei ihren Großeltern auf.

Aussehen.: Siehe Meghan Chase
(Bild geht auch)
Sonstiges:

Steckbrief:

Kompletter Name.: Ihr Name lautet Carolina Rosé Bergmann. Der Name ,,Carolina'' bedeutet ,,die Freie'', ,,die Geliebte'' und ,,die Wertvolle'', sie wird immer mit ihrem Spitzname gerufen, also Caro.
Geburtstag, Sternzeichen & Alter.: Die junge Frau ist seit kurzem einundzwanzig Jahre alt geworden, Caro wurde am 29. März geboren und ist daher Widder.
Herkunft.: Carolina wurde in Frankreich geboren.
Familie: Ihr Vater heißt Daniel Maximilian Bergmann und ihre Mutter heißt Juliette Kimberly Bergmann, sie wurde als Lambert geboren, ihr Vater ist Deutscher und ihre Mutter Franzosin. Daniel war schon zweimal verheiratet, weswegen er seinen Sohnemann mit zu sich nahm, seine Ex-Gattin hatte ihn oftmals betrogen, irgendwann fand er es heraus und ließ sich schei'den, es bekam das Sorgerecht seines Sohnes aber seiner Tochter, weswegen Daniel keinen Kontakt mehr zu seiner Tochter Maria hat. Caro's Halb-Bruder heißt Benjamin Luca Bergmann, er ist siebzehn Jahre alt, natürlich hat Carolina noch eine leibliche Schwester die vierzehn Jahre alt ist, sie heißt Sonja Petra Bergmann.
Aussehen.: Carolina hat lange dunkelbraune Haare, die sie immer zu einen Zopf bindet, ihre grünen Augen strahlen immer wieder hervor, ihre blasse Haut passt ebenso dazu, man kann in ihrem Gesicht ein paar Sommersprossen erkennen. Carolina ist 1,79 cm groß.
Sonstiges: ----

Steckbrief Vorlage:

Kompletter Name.: Seine vollständiger Name lautet Daniel Alexander Grigori. Er wird aber nur Daniel genannt.

Geburtstag, Sternzeichen & Alter.: Daniel würde am 10 Mai geboren, ist Sternzeichen Stier und ist somit 23 Kahre alt.

Herkunft.: Er ist von deutscher Herkunft, wanderte aber nach Amerika aus.

Familie: Daniel lebte mit seiner Mutter Marlee und seiner kleinen Schwester Lucinda zusammen. Sein Vater, Tom, hat die Familie verlassen, nachdem Lucinda geboren wurde. Da war er fünfzehn gewesen.

Aussehen.: Siehe Daniel Grigori (Engelsnacht)

Sonstiges: Er war lange Zeit mit seinem Kumpel im Krieg gewesen. Und er war ein guter Freund von Leona und Caro.

Steckbrief:

Kompletter Name.: Sein vollwertiger Name ist Marius Patrick Meier.
Geburtstag, Sternzeichen & Alter.: Marius wurde am 25. Januar 1995 geboren und ist daher Wassermann, also Marius ist vierundzwanzig Jahre alt.
Herkunft.: Er hat eine schweizerische Herkunft, zog aber als er fünf Jahre alt war, nach Deutschland(er lebte dort vier Jahre) um und dann nach Amerika.
Familie: Marius' Vater heißt Julius Meier, dieser wurde als Marius zwölf Jahre alt, bei einem Attentat umgebracht worden, Marius erfuhr es zwei Tage später, es brach ihm das Herz weil er einen guten Draht zu seinem Vater hatte, genauso wie bei seiner Mutter Clarissa Meier, die als Huber geboren wurde, seine Mutter lebt seit heute noch, sie arbeitet als Kellnerin in einem Café. Marius hat zwei jüngere Geschwister, einen Bruder und eine Schwester, die beiden sind Zwilling, eigentlich Drillinge aber der Dritte wurde still geboren, sein Bruder heißt Sascha Meier und seine Schwester heißt Leonie Meier, der Name des Verstorbenes Drillings lautet Annika.
Aussehen.: Marius hat kurze schwarze Haare, die zu einem Undercut geworden ist, seine kristallblauen Augen leuchten immer, er hat normal helle Haut.
Sonstiges: Er war lange Zeit mit seinem Kumpel Daniel im Krieg gewesen. Marius war auch ein guter Freund von Carolina und Leona.

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Jule3000

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Re: 2er Rpg für Jule3000 und mich :3

from Jule3000 on 09/26/2019 11:45 PM

Ella
"Das stimmt! Oooh ich liebe süße Rache am Morgen!",lachte ich und grinste breit. Dann wurde ich ernst als ich auf mein Handy sah und auf meine Uhr sah. "Oh, oh! Jetzt muss ich aber wirklich los! Sonst komme ich noch sowas von zu spät",sagte ich und steckte es wieder weg. Ich ging auf Raph zu und umarmte ihn noch. "Wir sehen uns später, Braveheart!",sagte ich noch zärtlich zu ihm, ehe ich ihn nochmal kurz küsste.

Raph
Lächelnd erwiderte ich den Kuss und drückte sie noch einmal herzlich an mich, bevor ich mich wieder von ihr lösen musste. ,,Viel Glück, Troublemaker!", sagte ich noch zu ihr und blickte ihr etwas wehmütig hinterher, als sie dann gehen musste. Heute Abend! Dann würde ich da sein und meinem Engel zusehen, wie sie alle umhaute! Sowahr ich hier stand!
Als Ella schließlich weg war, wandte ich mich zu den anderen um. ,,Und jetzt zu euch!"

Leo
"Wow! Warte, warte Raph! Wir haben uns das nicht ansehen wollen! Mikey hatte uns dazu gebracht!",versuchte ich ihm zu erklären.

Raph
,,Genau! Es geht alles auf sein Konto!", pflichtete Donnie bei und trat unwilkürlich einen Schritt zurück.
,,Ziemlich mieser Versuch, sich rauszureden, Alter!", erwiderte ich nur mit kühler Stimme und kam drohend einen Schritt näher. ,,Ihr hättet euch eben nicht überzeugen lassen dürfen! Oder wie findest du es, wenn ich das mal bei dir und Bella mache!? Oder bei dir, Leo, und Karai!?"
,,Was issst mit mir?", wir drehten uns um. Hinter uns stand Karai im Türrahmen und blickte uns ziemlich unschlüssig an.
,,Gar nichts!", erwiderte ich und warf den Jungs einen letzten wütenden Blick zu.

Mikey
"Ja...wirklich nichts!",stimmte ich ihm zu und versuchte etwas zu lächeln. Hoffentlich würde sie nicht noch mehr Fragen stellen. Doch da kam auch schon Bella hinein und sah uns verwundert an. "Was ist denn hier los? Familienversammlung?",fragte sie und grinste scherzend

Karai
Ich zuckte nur leicht mit den Schultern und erwiderte Leos Lächeln mit einem schmalen erheben der Mundwinkel. Dann wandte ich hastig den Blick wieder ab und trat zum Kühlschrank. Mir ging unser letztes Zusammentreffen immer noch nicht aus dem Kopf. Und ich hatte keine Ahnung, wie ich Leo jetzt entgegentreten sollte, seit diesem Zwischenfall im Dojo.

Donnie: ,,Könnte man so sagen", antwortete ich und ein erfreutes Lächeln breitete sich auf meinem Gesicht aus, während mein Herz zu Hüpfen begann. Wie an jeden anderen Morgen auch, wenn ich sie sehe. Liebevoll legte ich meinen Arm um ihre Taille, zog sie an mich und drückte ihr einen zärtlichen Kuss auf die Wange. ,,Guten Morgen, mein Liebling!"

Leo: Unschlüssig blieb noch etwas stehen und sah Karai lange an, ehe ich mich räusperte und sagte: "Also...ich werde...mediteren gehen." Dann drehte ich mich und verschwand schnell aus der Küche. Mir ging einfach das Gespräch im Dojo nicht mehr aus dem Kopf und fühlte mich umso schlechter. Vielleicht kriege ich es das auch durch etwas mediteren aus dem Kopf.

Bella: "Morgen Schatz!",grüßte ich mit einem Lächeln zurück und sah ihn an. "Alles gut?",fragte ich ihn und sah ihn an

Karai
Betrübt blickte ich ihm einen Augenblick lang nach und seufzte leise. Hätte ich mir ja denken können! Und übel konnte ich's ihm auch nicht nehmen. Aber entschuldigen konnte ich mich genauso wenig. Vielleicht.. war Distanz für's erste wirklich nicht verkehrt. Mit einem Erbeerjoghort und einem Löffel setzte ich mich an den Tisch.

Donnie: ,,Ja..? Und seit genau diesem Moment um ein tausendfachstel besser!", erwiderte ich charmant und legte meine Lippen kurz an ihre Hände, um einen eleganten Handkuss zu symbolisieren. Mikey stöhnte leise, aber ich ignorierte ihn und führte meine kleine Elfe zum Frühstückstisch, wo ich ihr galant den Stuhl zurückte. ,,Hast du auch gut geschlafen?"

Bella
"Danke der Nachfrage. Sehr gut!",sagte ich zu ihm und lächelte breit. "Ich habe sehr gut geschlafen.",fügte ich noch hinzu, ehe ich mich hin setzt und ihn zärtlich an sah. Dann fragte ich, nachdem ich meinen Blick durch den Raum schweifen ließ: "Ist Ella schon weg?"

Donnie
,,Ja, sie ist vor wenigen Minuten erst weg.", antwortete Raph und schnappte sich eine Waffèl, in die er gleich herzhaft hineinbiss. ,,Ihr wisst doch, heute Abend ist Ellas Auftritt bei dem Konzert!"
Ich schlug mir mit der flachen Hand an die Stirn. ,,Mensch, stimmt ja! Das hätte ich jetzt fast vergessen!"

Bella
"Ich nicht!",sagte ich trocken zu ihm und war etwas enttäuscht, da ich sie verpasst hatte. Ich seufzte leise. "Ich wollte ihr nochmal Glück wünschen für ihren Auftritt.",erklärte ich.

Donnie
,,Vielleicht schaffen wir es ja etwas eher hin und erwischen sie noch, bevor sie auf die Bühne muss!", meinte ich und strich ihr aufmunternd über den Rücken. ,,Das würde sie sicher freuen!"

Bella
"Bestimmt!",sagte ich wieder fröhlich und war jetzt schon so aufgeregt auf heute Abend. "Ich bin auch so gespannt was sie tragen wird und wie sie singt und tanzt. Ich habe sie öfters bei den Proben zugesehen und sie ist wirklich der Hammer!",schwärmte ich

Raph
Da wusste Bella mehr wie ich! Ich hab sie zwar schon öfters tanzen gehört, aber noch nie auf einer Bühne. Deswegen war ich wirklich gespannt auf meinen Schatz! ,,Mehr als der Hammer!", erwiderte ich und grinste. ,,Ich kann's kaum erwarten, sie heute Abend zu sehen!"

Bella
"Ich auch, Raph! Ich auch!",sagte ich und biss in einen saftigen Pfirsich, ehe ich mich an Donnie zu wandte.

Donnie
Liebevoll lächelte ich sie an und strich ihr kurz über die Wange. Dann überlegte ich einen Moment lang und sah meine Freundin fragend an. Ich musste an letztens denken. Dort hatte sie mir auf der Gitarre einen Song gespielt, und das unglaublich gut! Bella hatte ein Händchen für's Gitarre spielen und es wäre doch schade, dies nicht zu zeigen. ,,Sag mal, Bella... Du kannst doch Gitarre spielen..."

Bella
Ich sah ihm an und nickte. "Ja, sicher doch.",antwortete ich ihm mit einem gewissen Stolz in der Stimme. Doch dann stutzte ich und musterte ihn misstrauisch. "Warum fragst du?",fragte ich ihn und sah ihn mit hoch angezogenen Augenbrauen an.

Donnie
,,Naja...", meinte ich ausreichend und verstummte kurz. Ich war mir nicht sicher, ob sie das wirklich wollen würde, ich meine, es war nicht direkt ihre Art. Aber ich wollte auch nicht, dass sie ihr Talent versteckte. Sie hatte Talent! Das hatte sie wirklich! Ich holte tief Luft und redete dann weiter: ,,Weil es vielleicht möglich wäre, Ella zu fragen, ob sie unter Umständen noch einen Musiker gebrauchen könnte! Besser gesagt eine Musikerin!" Verschmitzt lächelnd zwinkerte ich ihr kurz zu.

Bella
Ich hatte ihn aufmerksam zu gehört, aber lachte dann ein ablehnendes Gesicht. "Donnie, das ist ja wirklich süß von dir, dass du an mich denkst, aber ich möchte nicht auf der Bühne stehen. Ich fühle mich so unwohl, wenn mich die Leute ansehen.",sagte ich zu ihm. "Aber...",wollte er widersprechen, doch ich unterbrach ihn. "Ich habe Nein gesagt. Lass es bitte Donnie! Ich will darüber nicht mehr reden!" Damit stand ich auf und stapfte aus der Küche direkt ins Labor rüber. Warum verstand Donnie nicht dass ich das einfach nicht will. Ich will aus Spaß musizieren und nicht Karriere machen.

Donnie
Verwundert blickte ich ihr hinterher und dann zu meine Brüder, die mich ebenfalls ziemlich ratlos anschauten. Was war denn los mit ihr? Hatte ich sie unwissentlich irgendwie beleidigt? So hatte ich sie noch nie erlebt! Vor Nervosität stieg mir die Hitze ins Gesicht, stand auf und folgte ihr in mein Labor. Dort saß sie mit dem Rücken zu mir auf meiner Arbeitsplàtte und drehte sich auch nicht um, als ich eintrat. Unschlüssig blieb ich auf der anderen Seite des Raumes stehen. Ich wusste nicht, ob sie jetzt meine Anwesenheit brauchte oder lieber alleine sein und in Ruhe gelassen werden wollte. Ich entschied mich dagegen. Schließlich wollte ich wissen, was mit ihr los war!
Langsam setzte ich mich in Bewegung, bis ich direkt neben mir war und lehnte mich neben ihr an den Tisch. Schweigen. Bis ich einigermaßen wusste, was ich sagen wollte, und ergriff das Wort: ,,Hey.. also wegen eben... Ich wollte dich echt nicht kränken, wenn ich das getan habe.."

Bella
Ich seufzte. "Es muss dir nicht leid tun.",sagte ich zu ihm, ohne ihn anzusehen. "Es ist nur...ich will halt nicht vor der Bühne stehen. Wenn ich erstmal da stehe, dann habe ich einen riesigen Knoten im Magen und kriege dann kein Wort heraus. Und dann stehe ich da und kriege nichts mehr auf die Reihe." Endlich sah ich ihn an. "Kannst du das jetzt wenigstens verstehen?",fragte ich ihn

Donnie
Aha! Sie hatte Lampenfieber! Jetzt war mir alles klar und auch, wieso ihr das Thema so unangenehm war. Zur Antwort nickte ich. ,,Natürlich verstehe ich das, Bella. Das ist ganz normal! Ich meine.. sowas ist wirklich nicht jedermanns Sache! Aber..." Einen Moment hielt ich inne, dann ergriff ich ihre Hände, zog sie sanft zu mir und drückte sie leicht. ,,Bella, du bist so eine begabte und...und wundervolle Musikerin! Ich weiß, wie sehr du es liebst, zu spielen, und wie viel Leidenschaft du da hineinsteckst! Ich kann dich echt verstehen, wenn du nicht vor anderen Leuten spielen willst. Aber für mich bist du unglaublich talentiert und die Leute sollten das auch mitkriegen. Nur für den einen Abend. Aber.. Ich will dich zu echt nichts überreden. Ich will nur, dass du weißt, wie ich darüber denke.", erklärte ich ihr und blickte sie intensiv an.

Bella
Ich lächelte ihn dankbar an und vergrub mein Gesicht tief in seinen Brustpanzer. Jetzt fühlte ich mich so erleichtert und froh darüber, dass er es versteht. Dafür liebte ich ihn auch so sehr. "Ich liebe dich, Donnie! Und ich bin froh dass es so aktzepierst. Es ist ja lieb und süß von dir dass du mein Talent schätzt."

Donnie 
Liebevoll drückte ich sie an mich und strich ihr mit sanften Bewegungen über den Hinterkopf. "Ich liebe dich auch, Bella-Liebling. Ich kann es echt verstehen, wenn du dich unwohl fühlst, vor anderen zu spielen. Aber ich bin froh.. wenn du es dennoch für mich tust, ganz egal, ob jemand dabei ist oder nicht. Ich weiß nämlich, dass du spitzenklasse bist.", erwiderte ich leise und küsste sie auf die Schläfe. Das meinte ich absolut ernst. Es wäre zwar schön gewesen, sie mit Ella auf der Bühne zu sehen, aber ich wollte auch nicht, dass ihr Wohlbefinden darunter leidete. Natürlich akzeptierte ich ihre Bedingung.

Bella
Ich schmiegte mich an ihm. Ein kleines Lächeln huschte über mein Gesicht und das zu gutem Grund. Ich vertraute Donnie und ich vertraute ihm. Er würde mich niemals verraten oder im Stich lassen oder sonst zu irgendwas zwingen. "Danke!",hauchte ich leise hervor und sah ihm in die Augen

Donnie
Ein kurzes Grinsen huschte über mein Gesicht, dann kniff ich ihr neckend in die Wange. ,,Dafür brauchst du dich doch nicht zu bedanken, meine Hübsche. Ich will schließlich nur dein Bestes, das weißt du ja wohl hoffentlich.", erwiderte ich, während ich sie mit einem Arm an mich gedrückt hielt.

Bella
Ich malte verträumt mit dem Finger über seinen Brustpanzer und fuhr über die Ränder dahin. "Und du bist das Beste was mir je passieren konnte!",flüsterte ich ihm zu und sah zu ihm auf, ehe ich mich auf die Zehenspitzen stellte und ihm einen Kuss auf die Lippen gab.

Donnie
Mit geschlossenen Augen hatte ich ihre zarten Berührungen auf meinem Brustpanzern genossen, tat es aber noch mehr, als sie ihre Lippen auf die meinen legte und begann, mich zu küssen. Meine Hände legten sich auf ihre Wange, zogen ihr Gesicht noch näher zu mir und ich erwiderte den Kuss.

Bella
Ich streckte mich noch etwas weiter höher zu ihm und genoss den Kuss sehr. Wie konnte man nur so verdammt verführend, süße Lippen haben? Seine waren so sanft und warm. Dieses Gefühl mochte ich so sehr und meine Wangen begannen sogar etwas zu kribbeln, als seine Hände darauf lagen. Dafür legte ich behutsam meine Arme um seine Taille und drückte ihn an mich

Donnie
Lächelnd küsste ich sie weiterhin und siedelte meine Arme um ihre Hüften herum, um die Umarmung zu vertiefen. Ihre Lippen fühlten sich zart an und hatten einen beerig-fruchtigen Geschmack, besser als jeder vegetarische Smoothie dieser Welt. Am liebsten hätte ich sie so lange geküsst, bis ich jede Frucht, jede Beere einzeln herausgeschmeckt hatte. Sanft strich ich ihren Rücken hinauf und wieder hinab. Sie war so unglaublich! Wie konnte man in der Lage sein, so gut zu küssen?

Bella
Als ich mich von ihm löste strahlten seine Augen mit meinen um die Wette. Wie schaffte er es nur so gut zu küssen und mich zum lachen zu bringen. Ich bereue es kein Stück nach Avalon zurückgegangen zu sein, ohne mich mit ihm auszusprechen zu können. Wenn er nicht gewesen wäre...was wäre ich nur ohne ihn? Liebevoll legte ich die Hand auf seine Wange und strich zärtlich darüber.

Donnie
Ihre lieben Strèìcheleinheiten beantwortete ich mit einem strahlenden Lächeln, meine Hände legte ich auf ihre Oberarme. ,,Ich liebe dich, meine Bella!", flüsterte ich leise und lehnte meine Stirn, ohne den Blick von ihren schönen intensiven Rehäuglein abzuwenden, an ihre.

Bella
"ich dich auch!",flüsterte ich zurück. eine weile blieben wir so in der position, ehe ich mich von ihm löste und zu ihm auf schaute. "du, ich muss los. ich habe noch was sehr wichtiges zu erledigen!",sagte ich zu ihm. "ist das okay für dich?"

Donnie
So plötzlich? Etwas verwundert blickte ich sie an. Aber wahrscheinlich irgend ein Schulprojekt oder so. Wenn sie es so eilig hatte, wollte ich sie nicht aufhalten. ,,Klar doch.", antwortete ich und drückte ihr zum Abschied einen Kuss auf die Nasenspitze. ,,Sehen wir uns dann nachher?", wollte ich von ihr wissen.

Bella
"Sicher doch!",nickte ich und umarmte ihn kurz, dann löste ich mich von ihm und ging hinaus aus dem Labor. Wenn er wüsste!

Donnie
ich blickte ihr nach, bis sie meinem blickfeld schließlich entschwunden war und ich alleine im labor stand. irgendwie wirkte sie mit einem male so anders, so... geheimnisvoll! sie hatte irgendetwas vor, das konnte ich spüren! was sie wohl so dringendes zu erledigen hatte..., überlegte ich im stummen, setzte mich dann aber an meinen labortisch. ich würde einfach später nochmal nachfragen. jetzt galt es erstmal, einen plan zu entwerfen. und ellas großem auftritt entgegen zu fiebern!

dulcinea: die sonne war schon voreiniger zeit untergegangen und nun lag new york city in der vollkommenen dunkelheit der nacht. nur vereinzelte kleine sterne blinkten am tiefschwarzem nachthimmel und die bis aufs äußerste abgemagerte mondsichel, die still und schweigend emporragt. unwillkürlich strich ich mit meinen fingerkuppen über eine der beiden schwarzen fellzeichnungen neben meinem auge, die fast dieselbe form hatten. mein blick vereiste sich.
im hauptquartier war es ruhig. die anderen waren in ihren zimmern, unten bei den katakomben oder sonst irgendwo. ich hatte ohnehin keine lust, heute noch irgendjemandem zu begegnen. heute nacht würde es ein ende haben! ich werde die turtles aufspüren, die mutanimals, alle! und ich würde sie einem um den anderen fertig machen und bezahlen lassen! sehr, sehr langsam! und viermal so qualvoll!
ich löste mich von dem fenster, ergriff meinen bogen und den köcher mit pfeilen, den ich schulterte. einen augenblicklang betrachtete ich mich im spiegel, dieses ich mit dem gleichen, kühlen gesichtsausdruck, aber neuen wàffen und kriegsmontur. ,,ich werde niemals vergessen, woher ich komme..", murmelte ich meinem spiegelbild leise zu und fügte auf subtoreen hinzu: ,,lakshmi sirthi dà jurou." das bedeutete ,,meine heimat, meine seele und mein herz." dann wandte ich mich um und verließ eiligst das zimmer. ich würde das hier zuende bringen. koste es, was es wolle!

raph: endlich war es soweit! nachdem der tag irgendwie so langsam und träge vergangen war, hatte er sich jetzt doch endlich verabschiedet und das feld geräumt. nun waren es mir noch minuten, bis ella endlich mit ihrer showeinlage starten konnte. wie ich mich freute! mein engel auf der großen bühne wo sie die menge zum kochen bringen würde! ich konnte es kaum erwarten, sie zu sehen! vorausgesetzt, die jungs machten etwas hin, damit wir wenn möglich noch dieses jahr an die frische luft kamen. ,,wird's dann bald mal, leute!? wir haben nicht die ganze nacht zeit!"

Miley 
"Wir sind ja schon soweit. Du musst uns doch nicht so hetzen!",maulte ich ihm zu. Seit Stunden nervte er uns schon damit dass wir schneller machen sollten. Aber das Konzert würde uns schon nicht weglaufen. Bella würden wir mit Karai im Schlepptau schon auf dem Weg noch antreffen. Sie hatte versprochen auch da zu kommen. Und jetzt war es soweit und Raph nervte immer noch. Ich schnaufte genervt. "Wir sind jetzt soweit, Bro es kann los gehen!",sagte ich dann schließlich.

Tiger Claw: Ich stand auf dem Dach des HQ und hatte Wachdienst, als ich plötzlich eine dunkle Gestalt am Gebäude vorbei schleichen sah und sich entfernte. War das nicht Dulcinea? Natürlich war sie das! Was hatte sie denn noch an diesem Abend vor? Das hat doch was zu bedeuten. Sofort nahm ich die Verfolgung auf.

Raph 
,,Na endlich!", seufzte ich und schnappte mir mein T-Phone. ,,Dann lasst uns Mal gehen!" Als wir die Kànalisation verließen, war ich schon fast am Rennen. Ich war so gespannt auf die Show und freute mich riesig auf Ella! Sie würde garantiert umwerfend sein! Ohne noch auf die anderen einzugehen oder mich auch nur nach ihnen umzusehen schritt ich voraus.

Dulcinea: Wenn ich noch wissen würde, wo dieses verdammte Hauptquartier der Turtles wäre! Ich hatte es mal gewusst, aber es wollte mir nicht mehr einfallen! Als ob dieses Wissen von einem Radierdingens einfach weggelöscht wurde! Leise knurrend stoppte ich auf einem der Dächer und sah mich um. Nichts kam mir mehr vertraut vor. Ich hatte kein Ziel! Frustriert raufte ich mit vor Ärger das Kopffell und sprang auf die Dachkante. Irgendwo musste es doch weitergehen!

Mikey
mann! hatte der ein tempo drauf. aber ich konnte ihn verstehen, dass er sich so sehr auf seine freundin freute. ich würde es auch tun. aber leider habe ich keine freundin und bin noch frei.
jedenfalls liefen wir sehr lange hinter raph her, bis er an einem dach anhielt. unter uns befand sich der park, wo auch die bühne stand auf der ella stehen würde. bella war auch schon da und winkte uns zu.

tiger claw: "hast du dich verlaufen?",fragte ich dann laut in ihre richtung und trat aus dem schatten. ich grinste sie frech an. "wenn du dir die stadt ansehen wolltest, solltest du wenigstens in begleitung sein."

Donnie
Sofort kam ich auf sie zu und schloss sie in meine Arme. ,,Hey, Süße!", begrüßte ich sie lächelnd und drückte ihr einen Kuss auf die Stirn. ,,Na, wie geht's? Ist Ella aufgeregt?", erkundigte ich mich dann.

Dulcinea: Erschrocken zuckte ich zusammen und drehte mich um, als die Stimme von Tiger Claw urplötzlich wie aus dem Nichts ertönte. Als er dann aus dem Schatten des Gebäudes über uns trat, entspannte ich mich wieder etwas, blickte ihn aber mehr als überrascht an. ,,Tiger Claw! Was machst du denn hier?", wollte ich von ihm wissen. Ich dachte, er wäre im Hauptquartier und würde schon schlafen. Tja, so konnte man sich irren, er sah hellwach aus! Auf sein Grinsen hin stemmte ich meine Pfoten in die Hüften und verengte die Augen ein wenig. ,,Spionierst du mir etwa nach!?"

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Re: 2er Rpg für Jule3000 und mich :3

from Jule3000 on 09/26/2019 11:14 PM

Ella
Ich rutschte näher zu ihm. "Hey. Jetzt beruhige dich! Komm mal her zu mir!",sagte ich und zog ihn in meine Arme. Sanft begann ich über seinen Kopf zu streichen. "Atme tief ein und erzähl mir was du gesehen hast.",bat ich ihn dann leise, während ich weiter ihn kraulte.

Raph
Ihre sanften Berührungen taten gut und mein Herz schlug allmählich wieder im Takt. Dennoch war mein Mund staubtrocken und ich... ich hatte... Angst. Ich war wirklich hart im Nehmen! Es gab ganz selten etwas, was mir -von ***rlaken einmal abgesehen- eine solche Heidenangst einjagte! Aber dieser Traum hatte es geschafft! Und die Tatsache, dass ich es Ella sagen musste, ließ mich nicht beruhigen, ganz im Gegenteil!
"Ich... ich...", begann ich mit stockender Stimme und blickte sie dann direkt an. Tief. "Ich glaube.. Dulcinea ist was übles zugestoßen, was richtig übles!"

Ella
Kaum hatte er das gesagt, stoppte ich mit der Stréicheleinheit und sah ihn an. "Mit...Dulcinea?",fragte ich langsam und alarmierend zugleich.

Raph
Schwach nickte ich. ,,Ja.. ich konnte sie sehen! Keine Ahnung, es wirkte so echt, s-so real! Erst war alles dunkel. Ich konnte rein gar nichts erkennen, aber dann.. dann tauchte sie plötzlich aus der Dunkelheit auf. Sie hatte... so ein wildes, wahnsinniges Funkeln in den Augen. Unbändigen Hàss!" Alleine beim Gedanken daran zurück jagte es mir eiskalt den Rücken hinab. Sie war so.. so anders!
,,Ich... Ich glaube nicht, dass das nur so ein blöder Alptraum war!" Das konnte einfach nicht sein! Ich glaubte an solchen spirituellen Blödsinn eigentlich nicht, doch nach allem konnte das kein Zufall sein!

Ella

Schweigend hörte ich ihm dabei zu. Aber ich konnte es nicht so Recht glauben was er da sagte. Dulcinea war stark und ihr würde schon eine Lösung einfallen um zu entkommen. Ich wusste das. Nachdem ich ihn lange angesehen habe, zog ich ihn wieder an mich heran und drückte ihn an mich. Sein Kopf ruhte auf meiner Schulter. "Vielleicht war dass doch nur ein Traum gewesen. Ein dummer, blöder Traum. Du weißt doch das Dulcinea stark ist."

Raph
,,Klar weiß ich das..", erwiderte ich mit tonloser Stimme, schmiegte mich enger an sie und schloss meine Augen. ,,Aber trotzdem. Wenn Shredder sie auch mit so einem Gehirnwurm manipuliert und sie dann wird wie Slash.. Rockwell, Bella... oder ich.." Ich brach ab, als ich mich an meinen Zustand erinnerte, in dem ich mich befand. Es war schrecklich!
Ich öffnete die Augen wieder und blickte zu ihr auf. Meine Hand legte sich auf ihre Wange und stréìchelte sie behutsam. ,,Ich.. Ich will einfach nicht, dass dir oder den anderen etwas zustößt."

Ella
Ich hielt seinem Blick stand, legte meine Hand auf seine, die er auf meine Wange gelegte hatte und drückte sie sie sanft, noch während ich mit fester Stimme weiter sprach: "Das wird nicht passieren! Niemals! Und was Dulcinea angeht, werfen wir auch noch eine Lösung finden. Ich meine...wir haben immer eine Lösung gefunden." Ich nahm seine Hand von meiner Wange und drückte sie jetzt an mein Herz. "Ich glaube daran! Und ich weiß es sogar!"

Raph
ein sanftes lächeln schlich sich auf meine lippen. meine augen schlossen sich wieder und ich konzentrierte mich alleine auf das schlagen von ellas herz. es schlug gleichmäßig im takt und wann immer die schläge verklungen waren wartete ich darauf, dass sie keine sekunde später wieder einsetzten. es war schön, es zu hören und zu spüren.
sie hatte recht! wir waren schon mit so vielem fertig geworden. das würden wir auch noch hinkriegen. irgendwie. hoffentlich. wenn nicht, dann.. dann.. ich wollte gar nicht daran denken. nein, ich wollte nicht an sachen denken, die nur sein könnten! ich war hier im jetzt. gemeinsam mit ella. ich drückte ihr einen zärtlichen kuss auf die schulter und sah ihr wieder in die augen. "du hast recht, geliebte. wir stehen das durch." meine finger ergriffen die hand von ihr, die die meine an sich gedrückt hielt und verschränkten sich mit ihren fíngern. "zusammen!"

Ella
Ich schmunzelte ihn liebevoll an und drückte seine Hand. "Zusammen!",bestätigte ich flüsternd. Dann beugte ich mich zu ihm hinunter und küsste ihn zärtlich auf die Lippen. Seine Hand ließ nicht eine Sekunde dabei los, sondern hielt fest an mich gedrückt.

Raph
Mit klopfenden Herzen erwiderte ich das Drücken ihrer Hand, ebenso wie diesen Kuss. Langsam legte ich den Kopf etwas zur Seite und zog sie enger an mich. Mit Ella war alles.. so viel besser! Egal was war, ich konnte auf sie zählen. Sie war für mich da und baute mich auf, sollte ich tatsächlich mal über das Ziel hinausschießen. In einen Abgrund voll mit Reißnägeln und Kakteen.
Okay, Shredder konnte planen, was er wollte! Wir würden es standhalten! Ich werde auf meine Familie und auf meine große Liebe aufpassen und sie um jeden Preis vor seinem Zorn beschützen! So war ich lebe! Und solange ich lebe!

Ella
Ich schloss die Augen und genoss den Kuss in vollen Zügen. In seiner Nähe fühlte ich mich so geborgen und sicher. Meine Arme legte ich um ihn und drückte ihn nun sehr nah an mich. Es fühlte sich so richtig und schön an. Langsam löste ich mich von ihm und sah ihn lächelnd an. "Ich liebe dich, Raph. Von hier bis zum Mars und wieder zurück!",flüsterte ich glücklich zu ihm

Raph
Verliebt lächelte ich sie an und blinzelte ihr mit beiden Augen zu. Es war so schön, diese Worte zu hören! Wieso fand ich sie früher eigentlich immer so kitschig? Weil ich niemanden hatte, der dies zu mir gesagt hätte. Aber jetzt hatte ich jemanden! Liebevoll massierten meine Daumen ihre Handrücken. ,,Ich liebe dich mehr!", flüsterte ich in ihr Ohr.

Ella
"Ich liebe dich am allermeisten!",flüsterte ich zurück und schmiegte mich an ihm. "Und ich liebe dich mehr als Musik!",fügte ich hinzu. Und genau im diesen Moment musste ich an das Konzert denken, das heute Abend stattfinden würde. Mein Vater war davon überzeugt gewesen, dieses Konzert vorzubereiten. Er war Regisseur und Musikproduzent. Mal habe ich kleine Nebenrollen in seinen Filmen gehabt. Aber meistens brauchte er mich für Musikvideos oder Playback's. Und ich freute mich auch schon sehr auf das Konzert. Hoffentlich singe ich nicht zu schief oder verpatze einen Tanzschritt. Aber eigentlich war das Schnee von gestern, wenn ich auf der Bühne stand. Dann war es gleich vorbei

Raph
das konnte ich mir kaum vorstellen! für ella bedeutet musik sowas wie leben! aber kaum erwähnte sie das, fiel mir wieder ein, dass sie heute ein konzert hatte, dass ihr adoptiv-dad für sie auf die beine gestellt hatte. ich war gespannt darauf! selbstredend ließ ich mir das nicht entgehen!
,,apropos musik: werden heute abend viele leute da sein? bei dem konzert meine ich?"

Ella
"Natürlich. Alles werden kommen. Auch meine Klassenkameraden aus der Schule. April und Casey ebenfalls. Und Cody wird auch mit zu sehen.",zählte ich auf. Dann sah ich ihn an. "Du und deine Brüder und Bella kommen doch auch, oder?",fragte ich ihn dann.

Raph
,,Naja, eigentlich gehen wir in Chinatown Gullyfischen und das lässt sich nur schwer verschieben!", antwortete ich mit möglichst zerknirschtem Gesichtsausdruck. Sie blickte mich mit gerunzelter Stirn an und ich musste losprusten. ,,Das war nur ein Scherz! Glaubst du, ich lass mir einen Auftritt meiner Freundin entgehen? Ich freu mich drauf, dich heute Abend zu sehen, und wir werden kommen!"

Ella
Zuerst dachte ich er meine das, mit dem Gullyfischen, ernst und sah ihn stirnrunzelnd an. Doch als er dann los prustete, musste ich ebenfalls etwas lachen und boxte ihn liebevoll in die Seite. "Ach du Blödmann! Du mit deinen Scherzen.",brummte ich belustigt hervor. Dann lächelte ihn an ind küsste seine Wange. "Da freue ich mich sehr. Ich schaue auch zu dir nach oben, falls auf dem Dach einer der Gebäude stehen solltest."

Raph
,,Da, wo ich den besten Blick auf dich habe!" Liebevoll kniff ich ihr in die Wange. Dann lehnte ich meine Stirn an ihre und blickte ihr tief in die Augen. ,,Ich freue mich schon, dich heute Avend zu sehen, mein kleiner Star. Du wirst vestimmt umwerfend sein, meine Schöne!", flüsterte ich lächelnd.

Ella
"Dann sei gespannt!",flüsterte ich zurück. "Denn wenn erst richtig los geht, wird so richtig, richtig heiß!",fügte ich verführend hinzu und lächelte charmant

Raph
Leise lachend strich ich ihr über die Wange und küsste sie auf die Stirn. ,,Ruft die Feuerwehr.", raunte ich leise und stupste ihre Nase neckisch mit der meinen an. ,,Ich glaube dir auf's Wort! Mehr als heiß."

Ella
"Und meine Bühnenoutfits erst Recht. Vor allem mein Lieblingssari. Der ist am aller schönsten und sieht an mir sehr, sehr séxy aus!",vergewisserte ich ihm schon mal und zwinkerte ihn spitzbübisch an

Raph
Ich grinste. Ella sah im Sari allgemein sèxy aus, das wusste ich schon lange! Dennoch wurde meine Vorfreude auf heute Abend durch diese Bemerkung etwas gesteigert! Ich legte meinen Arm um sie, zog sie näher an mich und küsste sie knapp unterhalb ihres Kinnes. ,,Ich weiß? Ich freue mich schon, dich in diesem Sari zu sehen, Sundhaarta!", hauchte ich leise und drückte ihr noch einen Kuss auf den Hals.

Ella
Ich seufzte zufrieden und kraulte ihn am Nacken. "Ich kann es kaum erwarten, Liebling!",flüsterte ich dabei. Und küsste seine Stirn liebevoll. "Und wenn ich ehrlich bin, könnte ich jetzt Ablenkung gut gebrauchen, Raph!" Ich beugte mich tiefer runter und flüsterte nahe an seinem Ohr: "Denn ich bin sehr nervös und brauche jemanden was mich beruhigt."

Raph
Zufrieden wiegte ich den Kopf nach vorne, als sie begann, mich im Nacken zu kraulen. Das Gefühl ihrer Strèìcheleinheiten fühlten sich schön an und ließ sich eine leichte Gänsehaut Richtung Rücken hinab ausbreiten. Meine Haut begann langsam zu glühen. Hauchzart striff ich mit meiner Wange über die ihre und legte meine Lippen an diese. ,,Kann ich irgendwie behilflich sein?", wollte ich in Richtung ihres Ohres wispernd wissen.

Ella
Schmunzelnd sah ich an. "Wenn ich darüber nachdenke, dann ja. Klar kannst du mir helfen." Ich sah ihn gespielt bettelnd an. "Könntest du mich ein bisschen massieren? Ich hab da eine sehr verspannte Stelle.",fragte ich ihn ihn und deutete auf meine Schulter.

Raph
,,aber gerne doch!", lächelte ich und stützte mich etwas auf. ella.richtete sich mit dem rücken zu mir aus. ich rieb meine hände ein wenig einander, um sie etwas zu erwärmen und legte sie auf ihre schulter. behutsam begann ich, sie zu massieren und *** ihre schulternbereiche mit sanften, kreisenden druckbewegungen mit dem daumen. ,,sag mir, wenn ich zu doll mache.", bat ich sie.

Ella
Ich nahm meine Haare zur Seite, damit er besser massieren konnte. Seufzend genoss ich seine sanften Berührungen ind legte den Kopf nach hinten. "Es ist alles perfekt. Du kannst ruhig noch etwas fester machen. Ich habe Schultern aus Stahl, Schatz!",gab ich ihm Anweisung.

Raph
,,Ganz wie du wünschst, Prinzessin!", antwortete ich verschmitzt grinsend und verfestigte den Druck ein wenig. Jedoch so, dass ich ihr nicht versehentlich wehtat. Aber sie schien es zu genießen, was mich sehr freute. Sanft ging ich mit meinen Masagen ihren Rücken hinab und wieder herauf. Mit einer Hand strich ich ihr kurz eine ihrer Haarsträhnen über die Schulter und betrachtete sie leicht schräg von der Seite. ,,Meine schöne, indische Prinzessin!", dachte ich mit einem verliebten Lächeln auf den Lippen. Langsam beugte ich mich vor, drückte ihr einen kleinen Kuss in den Nacken und lehnte meine Stirn mit geschlossenen Augen gegen diesen.

Ella
Ich genoss die Massage umso mehr. Und dann, als er einen Kuss auf meinen Nacken drückte, lief mir ein Schauer über dem Rücken und spürte wie seine Stirn meinen Nacken jetzt berührte. Ich schmunzelte und schloss die Augen für einen Moment, da ich den wunderschönen Moment nicht zerstören wollte. Meine Hand tastete nach seiner die neben meinem Bein lag. Sanft drückte ich seine.

Raph
Meine Finger verschränkten sich mit den ihren und erwiderten den Druck ihrer Hand sanft. Vorsichtig strich meine andere Hand ihren Rücken wieder hinab, legte sich von hinten um ihre Taille und zog sie noch näher an mich. Dabei atmete ich ihren leckeren Duft ein, der besser als jedes Luxus-Parfüm dieser Welt roch und ein angenehmes Euphoriengefühl von Freiheit in mir auslöste. ,,Ich liebe dich, Ella.", flüsterte ich leise an ihren Hals.

Ella
Ich lehnte den Kopf leicht nach hinten und legte die andere nach hinten zu seine Wange. "Ich dich auch, Raph!",flüsterte ich liebevoll zurück und sah mit den Augen hinauf zur Decke. Jetzt fühlte ich mich endgültig auf Wolke sieben.

Raph
Schmunzelnd blickte ich sie von der Seite an und legte meine Lippen liebevoll an ihre Wange, die ich ebenfalls mit einem Kuss bedachte und schmiegte mich wieder an sie. Ich war so froh, dass sie hier bei mir war. Sie hatte ihre Familie zurück, wir waren zusammen. Und legt heute Abend einen Bomben-Auftritt hin, da war ich mir sicher!
Ich löste meine Hand von ihrer, legte stattdessen auch deren Arm um sie.

Ella
Behutsam legte ich die Hand auf seinen Arm den um mich gelegt hatte und drückte sie sanft an mich. Es fühlte sich so schön an. "Du machst mich so glücklich, Braveheart!",sagte ich leise und drückte auf seinen Arm einen Kuss drauf.

Raph
Errötend legte ich den Kopf kurz in den Nacken. Ein angenehmes Kribbeln breitete sich in meinem Arm aus und ihre Lippen auf meiner Haut fühlten sich an, als würden die als frisch gestochenes Tatoo zurück bleiben. ,,Du mich auch, Troublemaker!", erwiderte ich leise und strich ihr sanft durchs Haar.

Ella
Ich öffnete die Augen und drehte mich zu ihm um. Meine Augen trafen endlich wieder seine. Raph strich mir weiter durch das Haar. Nicht mal eine Sekunde lang ließ er nicht los. Dann schmiegte ich mich wieder an seinen Brustpanzer und schloss die Augen, während er mir weiter durch die langen, braunen Haare strich. Ich spürte wie er eine Strähne um seinen Finger wickelte, was ich auch so gerne mochte.

Raph
Entspannt lehnte ich mich etwas zurück, zog Ella mit mir mit und machte dann behutsam weiter. Ich liebte es, mit ihren Haaren zu spielen! Und ich wusste, dass sie es auch gerne hatte, wenn ich das tat. Strähne für Strähne wickelte ich der Reihe nach um meinen Finger. Wie konnte man nur so traumhaft schönes Haar haben?

Ella
Ich seufzte. "Hmm...du machst das immer so schön, Raph!",murmelte ich genießerisch hervor und fuhr mit dem Finger durch die Umrisse seines Brustpanzers.

Raph
,,das weiß ich. ich weiß doch, was dir gefällt.", erwiderte ich leise, drückte ihr einen kleinen kuss auf die schulter und strèichelte weiter durch ihr haar. ihre berührungen auf meinen brustpanzer fühlten sich angenehm an und ließen meine wangen sich noch mehr in glühender hitze erröten.

Ella
Ich schmunzelte und glitt mit dem Finger weiter hoch zu seinem Hals und legte die komplette Hand wieder auf seine Wange. Ganz sacht hob ich sein Gesicht und sah ihm in die Augen. "Und ich weiß was dir gefällt. Und zwar das!",sagte ich leise und legte meine Lippen auf seine um ihn dann wieder zärtlich zu küssen

Raph
Das tat es, dass tat es sogar sehr! Elias Lippen fühlten sich warm und pfirsichweich an, als sie die meinen damit berührte. Meine Augen schlossen sich und meine Hände legten sich um ihre Wange, die ich noch näher an mich zog. Mit klopfendem Herzen begann ich, den Kuss innig zu erwidern.

Ella
Ich seufzte genüsslich in den Kuss hinein und strich ihm zärtlich über Wange. Dann löste ich mich von ihm und strich mit dem Finger über seine Lippen.

Raph
es war, als würden feine blütenblätter über meine lippen streifen, so angenehm zart und ***d. ich blickte von ihnen geradewegs weg in ellas engelhaftes, hübsches gesicht mit den augen eines maharadscha-schatzes und dem lächeln eines strahlenden sonnenaufgang. behutsam stoppte ich ihre finger, strich mit meinem daumen über ihren handrücken und begann, ganz sanft ihre fingerkuppen abzuküssen.

Ella
Leichte Röte schoss über meine Wangen. Meine Augen glänzten dabei, als ich ihm zu sah wie er meine Fingerkuppen küsste. "Du bist süß, weißt du das?",fragte ich ihn flüsternd und lächelte ihn leicht an.

Raph
,,Klar, weiß ich das!", erwiderte ich belustigt schmunzelnd und setzte an ihren Knöcheln an. ,,Aber ich finde es schön, wenn du mich immer wieder daran erinnerst!" Liebevoll blickte ich zu ihr auf.

Ella
"Das mache ich immer gerne!",sagte ich und erwiderte seinen Blick. "Du bist nämlich so wunderbar wie du bist! Du verstellst dich auch nicht vor mir! Und das liebe ich so sehr an dir, mein Schatz!",fügte ich hinzu. Zärtlich fuhr mit der Hand über seine Wange und hielt sie dort auch.

Raph
Sanft legte ich meine Hand auf ihre Wange und schaute ihr verliebt in die Augen. ,,Ich liebe dich auch, Ella! Und zwar alles an dir! Die Art, wie du die Augen aufschlägst, dir durch's Haar fährst... jede noch so kleine Kleinigkeit!", erwiderte ich leise und drückte ihr einen Kuss auf den Handrücken auf.

Ella
Ich lächelte geschmeichelt und kuschelte mich wieder an ihm. "Danke, dass ich dich habe.",bedankte ich mich bei ihm und küsste seinen Hals.

Raph
Langsam legte ich den Kopf zur Seite und seufzte genussvoll, als sie mich mit ihren unglaublichen Lippen am Hals küsste. ,,Danke dass ich dich habe!", erwiderte ich zärtlich und strich ihr über den Hinterkopf.

Ella 
"Nichts zu danke, Liebster!",flüsterte ich und damit weiter. Kurz hielt ich inne und sah ihn fragend an. "Sag mal? Wie spät ist es?",fragte ich ihn dann und sah mich nach einem Wecker um

Raph
,,Gute Frage..'', meinte ich und schaute auf meinen Digititalfunkwecker auf drm umfunktionierten Nachttisch. Die grünen Ziffern zeigten. 6.57 Uhr an. Oh Mann, so früh, jetzt schon...
Wie auf Kommando musste ich herzhaft gähnen und streckte meinen Körper etwas durch. ,,Ich glaube, es wird Zeit, aufzustehen!", meinte ich etwas enttäuscht. Ich wäre gerne noch bei ihr liegengeblieben und hätte mich von ihr verwöhnen lassen. Aber es half leider nichts!

Ella
"Da hast du Recht. Obwohl ich ja viel lieber mit dir noch hier liegen geblieben wäre.",seufzte ich und setzte mich wieder normal auf. "Aber ich muss in einer Stunde zu den Proben da sein. Es muss schließlich alles perfekt sein, wenn die Show ein voller Hit werden soll!",fügte ich hinzu und streckte die Arme hoch.

Raph
,,Darüber mache ich mir keine Gedanken. Ich weiß ja bereits, dass sie es wird!", erwiderte ich lächelnd, stand auf und zog sie an den Armen nach oben und drückte sie sanft an mich. Zärtlich drückte ich ihr einen Kuss ins Haar. ,,Ich mache dir jetzt ein super Five-Minute-Frühstück und du schaltest einen Gang zurück und machst dir keinen Stress, okay?"

Ella
Ich schmunzelte dabei. "Na gut! Aber nur weil du es bist!",sagte ich und es ging mir schon ein bisschen besser. Hand ind Hand gingen wir in die Küche. Noch war keiner da, da die meisten wohl noch schlafen.

Raph 
Perfekt! So hatte ich die ganze Küche nur für mich alleine und keiner konnte mir dazwischenfunken! Ich führte Ella zu einem der Stühle und ließ sie dort galant Platz nehmen. Dann eilte ich schnell zum Kühlschrank. ,,Willst du ein Sandwich mit Spiegeleiern und Speck oder womit darf ich dich sonst bedienen, Prinzesschen?", wollte ich von ihr wissen.

Ella
Ich schmunzelte und strich mir eine Strähne aus dem Gesicht. "Überrascht mich, mein Schatz!",sagte ich zu ihm und warf ihm eine Kusshand zu.

Raph
Lächelnd fing ich diese auf. Okay! Sie würde das beste schnelle Frühstück der Welt bekommen, ganz nach Raphael-Art! Aus dem Kühlschrank entnahm ich eine Wabe Eier und aus dem Regal eine Mischschüssel und weitere Zutaten, die ich dann gemeinsam mit zwei Eiern sorgfältig vermischte, sodas eine cremig-flüssige Masse entstand. Dann ergriff ich das Waffèleisen und stellte es an. Mit beschwingender Handbewegung goss ich den Teig auf das Eisen und wartete, bis eine schöne, saftige Waffél entstand. In Herzform, versteht sich! Die Prozedur wiederholte ich gute sechs mal, bis ich sie mit Sirup meinem Engel servierte. ,,Bitte sehr! Überraschung gelungen?", wollte ich schmunzelnd von ihr wissen.

Ella
Ich lächelte überrascht. "Oh wow!",sagte ich und sah ihn an. "Das ist sie wirklich!" Ich wandte mich zu ihm und lächelte ihn strahlend an. "Danke Raph! Das ist wirklich süß von dir!",bedankte ich mich bei ihm und küsste ihn auf die Wange als Dankeschön.

Raph
Meine Wangen färbten sich rot und mein Herz schlug vor Freude einige Oktaven höher. ,,Für dich doch immer!", erwiderte ich und ließ mir den Kuss gefallen. Dann goss ich ihr noch ein Glas kalten Orangensaft ein und stellte es ihr hin. Ich selbst machte mir ein Müsli und gesellte mich dann zu ihr an den Tisch.

Ella
Nachdem ich den ersten Bissen genommen hatte, stellte ich fest dass es sehr gut schmeckte. Ehrlich! Raph hatte genauso ein tolles Talent im Kochen, als Mikey es jemals war. Auch wenn bei ihm die Kochkünste, manchmal in die Hose ging.
Lächelnd sah ich hinüber zu Raph und legte die Hand auf seine. "Es ist wirklich schön dass wir beide in schöner Harmonie zusammen frühstücken können. Es ist so ruhig und friedlich."

Raph
Lächelnd umschloss ich ihre Hand mit der meinen und drückte sie leicht. ,,Das finde ich auch! Wir beide. Nur du und ich, und keiner von den Jungs! Ich sage dir, du musst echt früh dran sein um überhaupt noch was von dem Müsli zu erwischen!" Ich grinste etwas. ,,Ich hoffe nur, dass es dir auch schmeckt, mein Liebling!"

Ella
"Das tut es auch, Raph. Es schmeckt wunderbar.",sagte ich zu ihm und grinste breit. "Ich habe wirklich den tollsten Freund den man sich wünschen kann!",sagte ich zu ihm

Raph
Ich wurde noch röter im Gesicht, als ich es ohnehin schon war und kratzte mich etwas verlegen am Hinterkopf. Dann begann ich, sie sanft unter dem Kinn zu kraulen. ,,Oooh... Das ist süß von dir, Ella! Du bist wirklich das knuffigste Mädchen der Welt!", meinte ich charmant und kniff ihr liebevoll neckend in die Wange.

Ella
Ich schnurrte leise als er mich unter dem Kinn kraulte und grinste dann breit nachdem er meinen Wange kniff. "Danke für die Blumen, Schatz!",bedankte ich mich bei ihm und ergriff wieder nach seiner Hand.

Raph
,,Bitte, gerne! Für dich habe ich immer ein Sträußchen übrig!" Ich lächelte. Meine Hand umschloss Ellas Hand erneut, die, die noch frei war, nahm sich eine von den Wàffeln und hielt sie ihr auffordernd entgegen. ,,Mund auf!", befahl ich im gespielt strengen Ton.

Ella
Ich grinste und öffnete den Mund. "Aaaaaah!",machte ich und ließ die Waffel in meinen Mund verschwinden. Schmunzelnd kaute ich darauf herum und schluckte sie dann genussvoll hinunter.

Raph
,,Braves Mädchen!", lobte ich sie und strich ihr gönnerhaft über die Wange. Dann folgte der nächste Bissen.
Gott, sie war echt süß! Ihre Backen hatten nun eine wunderschöne, rosa-rote Farbe und ich hätte am liebsten nichts anderes getan als ununterbrochen hineinzukneifen. Die Versuchung war groß! Aber ich durfte mich und vor allen Dingen sie nicht ablenken, das würde ihr vor ihrem Auftritt nicht so gut bekommen!

Ella 
Ich aß alles brav auf und im Nu war mein ganzer Teller ratzeputz leer gegessen. "Das hat sehr gut geschmeckt!",sagte ich dabei und rieb mir kurz über den Bauch. "Jetzt fühle ich mich pudelwohl und glücklich!"

Raph
,,Dann bin ich es auch.", sagte ich sanft und küsste sie liebevoll auf die Stirn. Mein Müsli hatte ich inzwischen aufgegessen. Schnell räumte ich Schüssel, Löffel und den ratzekahl leergegessenen Teller in die Spüle und setzte mich dann wieder zu meinem Schatz. ,,War alles zu Ihrer Zufriedenheit, Ma'am, oder gibt es irgendwelche Beschwerden? Oder Verbesserungswünsche...?", wollte ich mit einem breiten Grinsen von ihr wissen.

Ella
"Nun...",begann ich und sah ihn mit gespielt strengen Blick an. "Eine Beschwerde habe, mein Lieber. Und zwar, weil ich keinen Nachtisch dazu bekommen habe. Und den verlange ich jetzt von dir!",sagte ich und grinste dann als ich auf meine Lippen zeigte

Raph
Mein Grinsend wurde breiter, mein Blick dafür ruhiger und intensiver. ,,Ich werde diese Beschwerde umgehend an die Küche weiterleiten, und... zur sofortigen Besserung ermahnen!", antwortete ich, beugte mich langsam vor und legte meine Lippen auf die ihren. Behutsam drückte ich ihr einen langen Kuss auf, bevor ich mich etwas löste und leise an ihre Lippen flüsterte: ,,War das.. Nachtisch genug? Oder ist ein kleiner Nachschlag fällig?"

Ella
Ich schmunzelte verträumt und flüsterte zurück: "Na wenn du mich schon fragst, dann sag ich nicht Nein zu einem Nachschlag, Braveheart!"

Raph
Auf die Antwort habe ich ehrlich gesagt gehofft! Ich konnte nicht genug von Ellas Küssen kriegen, außerdem schmeckten ihre Lippen noch nach dem leckeren Teig der Wàffeln. ,,Du sollst nicht enttäuscht werden, Okiniiri..", hauchte ich sanft und küsste sie erneut.

Ella
Ich sah ihm dabei zu wie er mich erneut küsste. Dabei lächelte ich in den Kuss hinein und schloss schließlich meine Augen um ihn auch zu erwidern. Wie von selbst legte ich die Arme um seinen Hals und drückte ihn an mich. Oh! Wie sehr liebte ich doch seine Lippen und ihn am allermeisten.

Raph
Meine Hände legten sich um ihre Hüften und bannten sich ihren Weg weiter zu ihrem Rücken vor. Zärtlich strich ich ihm herauf und wieder herunter und gleich darauf nochmal von vorne, während ich sie weiter küsste und ebenfalls an mich zog. Sie roch so gut und ihre Lippen fühlten sich noch tausend mal besser an! Es war ein unbeschreibliches Gefühl!

Ella
Ich legte den Kopf etwas schräg um ihn besser zu küssen und kraulte dann genüsslich seinen Nacken ein bisschen, damit er sich auch etwa entspannte während unseres Kusses. Es fühlte sich jedes Mal aufs Neue so fantastisch und wunderschön zugleich an. Und ich liebte es auch so wie es jetzt war!

Raph
Genüsslich entspannte ich mein Genick ein wenig als sie begann, mich dort zu kraulen. Eine meiner Lieblingsstellen! Und sie konnte so verdammt gut kraulen! In meinem Körper bildete sich eine Art große Ausgeglichenheit aus und ich hatte das Gefühl, so ruhig und entspannt wie nie zu sein. Durch einen einzigen Kuss! Ella war wirklich eine Zauberin!
Langsam ließ ich den Kuss etwas ausklingen bis ich es fertig brachte, mich von ihr zu lösen. Aber nicht mehr als eine Zentimeter. Verliebt lächelte ich sie an.

Ella
Ich fuhr leise mit meiner Zunge über meine Lippen und lächelte ihn zurück. "Liegt es an mir oder ist es auf einmal so heiß geworden?",fragte ich ihn charmant

Raph
Verspielt schmunzelnd beugte ich mich vor und raunte leise in ihr Ohr: "Es liegt an dir. Und vielleicht.. ein kleines bisschen auch an mir!" Ich grinste in mich hinein, dann drückte ich ihrem Ohr einen vorsichtigen Kuss auf.

Ella
"Und ich dachte es läge nur an dir. Du bist doch so cool und so scharf!",hauchte ich in sein Ohr hinein und grinste verschmitzt da ich das leichte Zittern in seiner Stimme auch hören konnte.

Raph
Ich atmete tief ein und aus. Die Art, wie sie in mein Ohr hauchte war unglaublich heiß und gefiel mir. Sehr sogar! ,,D-das hast du gut bemerkt!", erwiderte ich mit leicht zittriger Stimme und strich ihr mit meinen Händen sanft über die Hüften. ,,Was soll ich da erst z-zu dir sagen?"

Ella
"Einfach gar nichts!",hauchte ich zu ihm. "Sag nichts und genieße es nur!",flüsterte ich und küsste dann langsam und genussvoll am Hals entlang und hinterließ auch bei einer besonders schönen Stelle einen Knutschfléck.

Raph
Leise seufzte ich auf, als ihre Lippen hungrig wie ein Raubtier auf Beutesuche meinen Hals entlangküssten. Als sie an einer besonderen Stelle begann, etwas zu saugen und mir einen Knutschfléck machte, schnappte ich einen Moment lang nach Luft und biss mir auf die Lippen. Wow! Das fühlte sich gut an, mehr als gut! Genussvoll legte ich den Kopf in den Nacken.

Ella
Verführerisch machte ich damit weiter und küsste sein Schlüsselbein und ging wieder nach oben zu seinem Hals hinauf. "Das gefällt dir, oder? Sag dass es dir gefällt!",forderte ich ihn leise flüsternd auf und hinterließ wieder einen Knutschfléck und biss sogar leicht an diese Stelle.

Raph
Als sie mich biss, zuckte ich ein wenig zusammen und riss die Augen abrupt wieder auf. Diese kleine, vorlaute... wie schaffte sie es bloß, mich so sehr um den Verstand zu bringen und mich jeglichen Anstand vergessen zu lassen. Ihre Küsse und Knutschflécken blieben als glühendes Prickeln auf meiner Haut zurück und weckten in mir das Bedürfnis nach mehr!
,,Und wie mir das gefällt!", erwiderte ich mit atemloser Stimme und legte den Kopf erneut zurück, um ihr den Weg frei zu machen. ,,Es gefällt mir so... so... oh, Ella!"

Ella
Ich machte noch etwas weiter und grinste verschmitzt, da es mir so gefällt ihn zu foltern und ihn mit Küssen zu überschütten. Doch dann hielt ich inne und lauschte angestrengt. Wir wurden belauscht. Unauffällig küsste ich ihn hinauf bis zu seinem Ohr und flüsterte in sein Ohr: "Wir werden beobachtet, Liebster!"

Raph
Das durfte doch nicht wahr sein! Konnte man nicht mal einen Morgen lang seine verflixte Ruhe haben!? Ich blinzelte Ella zur Bestätigung, dass ich verstanden hatte, kurz zu in ließ mir weiterhin nichts anmerken. Unser Zuschauer sollte nicht zu früh merken, dass er aufgeflogen war!

Ella
Ich tat so als würde ich weiter machen. "Überraschungnsangriff!",flüsterte ich zu ihm und sah ihn kurz an, um ihn anzudeuten mit einen Wurfstern zu geben, den er immer bei sich hatte.

Raph
,,Da bin ich sehr gerne dabei!", flüsterte ich so leise, dass nur sie es hören konnte, und grinste sie verschmitzt an. Unauffällig griff ich ganz langsam an meinem Gürtel und griff mir einen Wurfstern, den ich Ella dann in die Hand drückte.

Ella
Dankbar nahm ich den Stern, zielte dann und warf ihn unerwartet und schnell. Er landete am Türrahmen. Dann gab es einen kleinen Schrei und Mikey, Donnie und Leo purzelten herein. War ja klar!

Raph
Na, das erstaunte mich dann schon! Ich hatte nur Mikey erwartet, aber anscheined verstanden alle meine Brüder nichts von Privatsphäre. ,,Na, sieh mal einer an!", meinte ich im scharfen Ton und verschränkte die Arme vor der Brust. ,,Anscheinend ist Mikey nicht der einzige, der gerne spannert!"

Ella
"Traurig aber wahr, mein Lieber! Sie können es wohl überhaupt nicht abwarten was sie sehen wollen.",meinte ich und sah sie alle drei vorwurfsvoll an. Mikey stand ruckartig auf und hob abwehrend die Hände hoch, während er dabei kopfschüttelnd dazu sagte: "Nein, Bro! Nein! Das....das hat nichts zu bedeuten. Es ist nicht das wonach es aussieht!"

Raph
,,Natürlich nicht! Ihr seid nur alle zufälligerweise zur selben Zeit aufgestanden und genauso zufällig alle an der Küchentür hängengeblieben seit, oder?", entgegnete ich mit genervter Stimme und verdrehte die Augen. Sie sollten gar nicht erst versuchen, sich herauszureden!

Mikey
"Nein.",sagte ich lang angezogen. "Wir waren nur hier versammelt...weil wir.....was gesucht haben!",erklärte ich. Ella lachte. "Ach ne? Und wonach habt ihr gesucht?",fragte sie daraufhin. "Ääähm....nach Ice Cream Kitty!",sagte ich lahm und lachte verlegen.

Raph
Ich fragte mich, ob es einen Preis in der Rubrik schlechteste Ausrede des Jahres gibt. Dass es die goldene Himbeere für die miesesten Filme gab, wusste ich. Mikey würde die goldene Knallerbse verdienen, wenn es so einen Preis geben würde!
,,Ach so!", erwiderte ich gespielt erleuchtet und fasste mir kurz übertrieben an die Stirn. ,,Das ich nicht gleich daran gedacht habe! Sie ist im Kühlschrank, oberstes Fach, wie sonst auch immer!"

Mikey 
"Ach da! Ja....da habe ich sie zuletzt vermutet! Du weißt ja dass sie gerne mal auch so umherschweift!",sagte ich und kicherte verlegen. Hoffentlich merkten die beiden auch nicht dass ich gerade rot anlief. Denn das tat ich nämlich gerade!

Raph
,,Natürlich! Ist ja nicht so, dass sie aus Eis besteht und ohne Kältezufuhr schmelzen würde!", meinte ich mit erhobenen Händen. ,,Dann schnappt euch euer Eiskätzchen mal und sehr zu, dass ihr Leine zieht! Und zwar alle drei, habt ihr mich verstanden? Ich meine... Eiscremekätzchen ist in der Kühlbox.. oben auf dem Regal!"
Ich trat einen Schritt zurück und zwinkerte Ella grinsend zu.

Ella
Als er mir zu zwinkerte, musste ich mir ein Grinsen verkneifen um mich nicht zu verraten. "Ja. Genau. Da habe ich sie auch gesehen, die süße, kleine Ice Cream Kitty!",bestätigte ich unschuldig und deutete auch gleich zu der Box die wirklich auf dem Regal stand.

Raph
,,O-okay, danke Leute!", stammelte Mikey der wohl zu glauben anfing, aus der Nummer noch heil herauszukommen, aber da irrte er sich! Er müsste mich lange genug kennen um zu wissen, dass man NIE heil aus der Sache herauskam, wenn man sich mit mir anlegte!
Mikey kletterte eiligst auf die Küchenzeile um die Box von dem Regal herunterzuholen. Aber er würde gleich sein blaues Wunder erleben!

Ella
Und als er die Box öffnete sprang ihm sogleich eine Menge Luftschlangen ins Gesicht. Mikey schrie erschrocken auf und fiel der Länge nach nach hinten auf den Rückenpanzer. Ich und Raph hielten uns den Bauch vor Lachen. Ihn jetzt so zu sehen sah einfach zu komisch aus.

Raph
Tja, so wurde der Streichleger Opfer seiner eigenen Falle! Ich erinnerte mich noch zu gut, wie er sie in der Nacht zum ersten April dort oben versteckt hatte mir der felsenfesten Überzeugung, einen von uns am nächsten Morgen voll in die Falle gehen zu lassen. Nur hatte ich ihm dabei heimlich beobachtet und den anderen Mikeys kleines Kunstwerk gesteckt. So wartete er vegeblichst, dass irgendjemand in die Falle ging und vergaß sie dann irgendwann völlig. Bis auf jetzt!
Heftig lachend wischte ich mir die Tränen aus den Augen und grinste Ella an. ,,Das war dann wohl ein Wink des Schicksals!"

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