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MiauWau

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Re: Mobile Version

von MiauWau am 04.09.2019 17:58

Eigentlichen habe ich es ja schonmal geschrieben no offense, aber es wäre echt cool, wenn es eine Mobile Version gäbe. Die Tasten sind echt klein und das ständige ranzoomen nervt. Ich kann kaum auf meinen Computer auf die Website zugreifen, weil ich oft nur ein paar Minuten on bin und dafür nicht meinen Computer hochfahren will. Und die Website reicht nicht bis ganz nach unten, Bilder dazu habe ich ja hochgeladen. Wäre gut, wenn du das irgendwann mal in Angriff nimmst

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-TMNT-04

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Re: The past is past! Love can forgive. ~ jahoo2 and -TMNT-04 ;D

von -TMNT-04 am 04.09.2019 17:46

Jackson Smith


Es viel mir schwer es ihr zu verraten, aber ich konnte es nicht die ganze Zeit geheim halten. "Also... Ich habe dich ehrlich gesagt wegen... dem ganzen Stress für eine Zeit vergessen..." sagte ich leise, in der Hoffnung das sie es nicht verstand. Doch ihr Blick verriet mir, das sie es gehört hatte. "Es tut mir sehr leid, Amora." Ich sah sie mit großen Augen an. Es schmerzte mir im Herz daran zu denken, das ich sie Tag für Tag nur noch mehr vergessen hatte. "Aber seit ich von dem Klassentreffen erfahren hatte, habe ich die ganze Zeit nur noch an dich gedacht!" Ich versuchte so gut wie möglich zu Lächeln, doch das gelang mir nicht ganz.


Amora Williams

Ein bisschen enttäuscht war ich schon darüber, als er mir gestand dass er mich vergessen hat. Aber ich war nicht so nachtragend. Jeder macht mal Fehler. Ich war da auch nicht perfekt. Ich lächelte versöhnlich. "Schon gut. Es ist alles Ordnung.",sagte ich zu ihm gutherzig und legte meine Hand wieder an seine Wange.

Jackson Smith

Ich erwiderte nun ihr Lächeln. "Gut." sagte ich erleichtert und wir tanzten weiter. Während wir dort über die Tanzfläche schwebten erzählten wir und von dem, was wir in den ganzen Jahren erlebt hatten. Ich freute mich für sie, sie hatte eine Karriere als Schriftstellerin begonnen und war auch ziemlich zufrieden damit. "Ohne dich war es hier ziemlich langweilig, weißt du?" Ich sah zu den anderen Personen.

Amora Williams

"Das kann ich mir vorstellen.",sagte ich zu ihm und entdeckte dabei auch Luca und John. "Und was ist mit Luca und John? Hast du wieder mit ihnen Zeit verbracht nachdem ich weg war?",fragte ich und erhielt ein Kopfschütteln von ihm.

Jackson Smith

Ich schüttelte den Kopf. "Nein, die haben weiter nur noch mehr Müll gemacht. Und haben sich neue Leute gesucht, die sie Ärgern konnten.", sagte ich, "Aber sie haben sich über die vergangenen Jahre geändert. Ich habe eben mit ihnen Gesprochen, sie sind ziemlich nett geworden." Ich lächelte. "Und sie hatten sich wohl auch nachdem sie mit der Schule waren nicht mehr getroffen, sie sind ihre eigenen Wege gegangen." Ich schloss kurz die Augen.

Amora Williams

Gut zu wissen! Wenigstens geschahen noch tatsächlich Wunder. "Das freut mich zu hören.",sagte ich dabei und sah ihn an. Er hatte die Augen geschlossen. Also fasste ich einen Entschluss, beugte mich vor und küsste ihn auf die Wange. Dann löste ich mit errötenden Wangen von ihm. "Ich bin froh dass sich die beiden geändert haben. Und ich bin glücklich dass wir uns endlich wieder getroffen haben.",sagte ich ehrlich zu ihm und meinte es auch so.

Jackson Smith

Ich merkte wie meine Wangen die rote Farbe annahmen, die sie früher immer angenommen hatten. Wie sehr ich dies vermisst hatte. "Ich auch." sagte ich mit noch immer roten Wangen. "Die ganzen Jahre kamen mir wie eine Ewigkeit vor. Und endlich ist der Tag gekommen." sagte ich als ich mit ihr zum Buffet lief. Erst wollte ich ihre Hand nehmen, ließ es dann doch aber sein und sah unseren alten Mitschülern zu.

Amora Williams

"Du glaubst nicht wie lange ich schon darauf gewartet habe.",sagte ich bestätigend zu ihm und nahm ein Käsecanapes. Verschmitzt und süß schmunzelnd meinte ich dann: "Ich hätte noch weitere sieben Jahre auf dich gewartet und würde mich immer wieder freuen dich wiederzusehen.",gab ich dann zu und ergriff seine Hand.

Jackson Smith

Ich lachte leise. Dann nahm sie plötzlich meine Hand und ich sah zu ihr rüber. Doch ohne zu zögern verschränkte ich unsere Hände und lächelte augenblicklich. Ich würde sie am liebsten nie wieder gehen lassen, sie sollte für immer hier bleiben. Ich trank noch schnell etwas und dann liefen wir auch schon weiter. "Ich würde auch länger auf dich warten, Amora. Egal wie lange." Ich drückte ihre Hand.

Amora Williams

"Das habe ich schwer gehofft.",sagte ich zu ihm glücklich und erwiderte den Druck seiner Hand erneut. Erst jetzt fiel mir auf dass wir den Ballsaal verließen und leeren Gänge des Flur betraten. Ich sah mich ud seufzte. Das weckte alte Erinnerungen in mir auf. Ich habe die Zeit hier in der Schule sehr geliebt. Abgesehen davon dass Luca und John mich immer geärgert haben, war es dennoch eine schöne Zeit gewesen. Ich fragte mich aber wohin Jackson mit mir wollte. Das fragte ich ihn schließlich auch, aber er gab keine Antwort von sich.

Jackson Smith

Ich gab ihr keine Antwort auf ihre Frage, sondern lief einfach mit einem Lächeln die Gänge entlang. Erst als ich vor einer Tür stehen blieb, drehte ich mich zu Amora. "Unser alter Klassenraum." sagte ich zu ihr und öffnete die Tür, welche glücklicherweise nicht abgeschlossen war. Ich hatte herausgefunden, das in den letzten sieben Jahren keine andere Klasse diesen Raum hatte, also war alles noch so wie früher. "Komm." sagte ich zu ihr und zog sie in das Klassenzimmer.

Amora Williams

Ich folgte ihm und stellte mich in die Mitte des Raumes. Es sah alles noch genau so aus wie früher. Als hätte sich nie was geändert. Ich ging weiter und blieb dann an einer Schulbank am Fenster stehen und starrte darauf. Das war unser Platz gewesen. Unser gemeinsamer Platz! Das weckte schöne Erinnerungen auf und ich musste unwillkürlich lächeln als ich eine raue Stelle am Tisch bemerkte. Verdutzt sah ich darauf. Es war was eingraviert. Ich erkannte ein Herz und darin standen drauf: A+J. Er hatte unsere Initialen eingravieren lassen. Ich musste mich nicht umdrehen, als ich Jackson hinter mir spürte. "Das war noch nicht da gewesen.",flüsterte ich leise hervor.

Jackson Smith

Ich stellte mich dicht hinter sie. "Ja. Ich habe es dort eingraviert. Ich hatte dich einfach zu sehr vermisst." flüsterte ich in ihr Ohr und sah auf das Herz. Ich legte vorsichtig meine Arme um sie und stréichelte sie am Bauch. Ich küsste sie sanft am Hals entlang und lächelte. "Seitdem du weg warst habe ich diesen Platz gehásst. Der leere Platz hatte mich zu sehr an dich erinnert." hauchte ich in ihr Ohr.

Amora Williams

Ich errötete leicht als ich seine Arme um meinen Körper spürte und konnte kaum noch atmen. Mein Herz schlug wieder Purzelbäume als dieses vertraute Gefühl zurück kam. Während ich die eine Hand sich zu seinen Händen gesellte, legte ich die andere an seinem Hinterkopf und berührte sachte seine Haar. "Ging mir genauso. Ich habe mich so schrecklich einsam gefühlt, als ich in meiner neuen Schule war.",sagte ich in seine Richtung und schloss die Augen, als ich seinen Kopf näher an mich drückte.

Jackson Smith

"Aber etwas positives hat es ja: Wir sind endlich wieder vereint. Nach diesen ganzen Jahren." Sagte ich und ließ es zu, was auch immer sie jetzt noch vorhaben wird. "Hast du denn schnell neue Freunde gefunden? Oder warst du nur bei America?" Fragte ich. Ich wollte so viel erfahren, alles was sie in den letzten sieben Jahren gemacht und erlebt hatte.

Amora Williams

"Ja schon. Ich meine...Ich habe neue Freunde gefunden zwar und meine Schwester und ich sind immer noch unzertrennlich wie früher.",antwortete ich ihm und wandte den Kopf so so dass wir uns ansehen konnten. "Aber trotzdem konnte nichts die Lücke in meinem Herzen wieder schließen dass ich in den letzten Jahren hatte.",erklärte ich ihm leise nah an seinen Lippen. Ich fühlte mich so wohl hier in seinen Armen. Ich wollte noch lange hier bleiben, in dieser Position, in unserem Klassenzimmer der voller schöner Momente war. Ganz allein mit dem Mann den ich liebe.

Jackson Smith

Ich sah ihr in die Augen und spürte ihren Atem wie er sanft an meine Lippen traf. Und dann konnte ich mich nicht länger zurückhalten. Langsam legte ich meine Lippen auf ihre und löste mich kurz danach auch wieder. Sofort begann es in mir zu Kribbeln und das Gefühl von früher stieg wieder in mir auf. Mit roten Wangen sah ich sie an.

Amora Williams

Überrascht von dem Kuss sah ich ihn an und blinzelte. Aber ich wollte dass es so jetzt blieb in diesem Moment. Er war nahe zu perfekt! "Küss mich nochmal!",flüsterte ich flehend in seine Richtung.

Jackson Smith

Ich zögerte kurz, küsste sie dann aber nochmal. Diesmal länger als vor ein paar Sekunden. Es war fast so wie früher, nur waren wir jetzt mehrere Jahre älter. Ich löste mich von ihr und meine Hand hatte ich während des Kusses auf ihre Wange gelegt. Ich öffnete meine Augen und verlor mich in ihren.

Amora Williams 

Ich hatte mich während des Kuss in seinen Armen umgedreht und erwiderte den Kuss voller Hingabe. Es fühlte sich genauso gut an wie früher. "Ich hab dich so vermisst!",flüsterte ich zu ihm leise und legte ebenfalls eine Hand auf seine Wange.

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Miulo

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Re: MiauWau

von Miulo am 04.09.2019 17:38

Jaaaa kommst du xD

DAS INTERNET IST FÜR UNS ALLE NEULAND

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Miulo

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Beiträge: 219

Re: 2er RPG von jahooo2 und Miulo

von Miulo am 04.09.2019 17:37

Ich hab noch ne bessere Idee als einfach die grobe Story hier reinzuschreiben,wie wärs wenn wir einfach abwechselnd unsere Beiträge hier reinkopieren?Dann hätten wir unser komplettes RPG hier:)

DAS INTERNET IST FÜR UNS ALLE NEULAND

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-TMNT-04

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Re: TMNT RPG mit Mila-Grosa und mir ;)

von -TMNT-04 am 04.09.2019 17:36

Donnie
Während der kurzen Strecke vom Labor bis hin zur Küche war meine Laune in den Keller gesunken. Ich hatte nicht mal mehr Appetit auf Pizza, aber wenn ich mich jetzt einfach in mein Zimmer verkrochen hätte, wäre das zu auffällig gewesen und ich wollte einfach keine nervigen Fragen.um mich herum haben. Aber alleine über die Art, wie Mikey mit Tori herumscherzte, hätte ich mich tierisch aufregen können. Wieso musste er immer so kindisch sein? Konnte er sich nicht etwas normaler verhalten wie jeder andere auch? Normalerweise war ich der Geduldigste von allen, aber auf Dauer wurde das zu einer echten Zerreißprobe. ,,Kannst du dich nicht wenigstens fünf Minuten lang wie ein zivilisierter Mutànt aufführen, so wie jeder andere auch?", blaffte ich ihn auf den Weg zu meinem Platz an, wobei ich es vermied, April direkt anzusehen.


Leo
,,Ach, das... nimm es mir nicht für übel, aber im Moment ist es mir so was von egal, ob Casey für verrückt gehalten wird, oder nicht!", antwortete ich eine Spur zu aufgebracht, wie es eigentlich angebrachte gewesen wäre. Entschuldigend zuckte ich mit den Schultern. ,,Es... ist im Augenblick nur ziemlich viel auf einmal los, und ich hab keine Ahnung wo mir der Kopf steht.", erklärte ich geknickt und starrte in den Nachthimmel. ,,Anscheinend will das Universum nicht, dass wir mal eine fünf minütige Verschnaufpause von allem bekommen."


Meghan
"Ah! Verstehe!",sagte ich und sah ebenfalls hinauf in den Himmel. "Und darum sitzt du hier ganz allein auf diesem Dach Und denkst über all das nach." Ich seufzte. "Oh Mann! Und ich dachte hier ging es um ein Mädchen über dass du dir dein hübsches Köpfchen zerbrichst. Mann! Ihr Menschen und Mutànten von der Erde seid wirklich komische Wesen.",sagte ich dabei.

Viktoria
"Das war aber wirklich nicht das wonach es aussah.",stammelte Mikey hervor und wurde ganz rot im Gesicht. "Genau!",stimmte ich Mikey zu in trat einen Schritt auf ihn zu. "Mikey hat sich nur einen Scherz erlaubt. Da muss man dich nicht gleich ausrasten, wegen so einer Kleinigkeit.",verteidigte ich ihn und sah Donnie schon fast etwas herausfordernd an. Wenn ich etwas nicht leiden konnte, dann ja wohl Leute die gemein zu einem sind die gar keinen Spaß verstanden.

Ariella
"Oh, Oh!",sagte ich leise und beugte mich zu Raph rüber und zischte mit zusammen gebissenen Zähnen: "Da braut sich ein Donnerwetter zusammen!"

Donnie
Das hatte ich gehört. Auch, wie Raph leise "Allerdings." zurückmurmelte.
,,Ausrasten? Ich raste nicht aus, ich bin die Ruhe in Person!", konterte ich, wobei ich mich wirklich zusammenreißen musste. Sie konnte eigentlich nichts dafür, weil sie eben nicht wusste, dass ich ihren Spiegel benutzt haben und dass das, was ich darin gesehen habe, der wahre Grund für meine schlechte Laune war. Trotzdem ärgerte es mich, dass hier alle so locker blieben und den Hals voll mit Problemen hatten, die beiden sich aber trotzdem Zeit für alberne Kindereien nahmen! Außerdem störte mich dieser Blick von Viktoria, und zwar gewaltig! Aber ich wollte hier auf gar keinen Fall die Fassung verlieren. Ich schnappte mit meinem Teller und packte mir drei Pizzastücke darauf. ,,Ich mache mir lediglich Gedanken darüber, wie wir die ganze Sache mit Shredder und seinem Krieger fertig werden sollen! Außerdem müssen wir noch nach Karai suchen! Aber da ich offenbar der einzige bin, der sich darüber Gedanken macht, will ich euch unter keinen Umständen belästigen. Albert ruhig weiter herum, wenn ihr mich entschuldigt, ich ziehe mich zurück und entwickle einen Plan! Am besten eine ganze Stange an Plänen!" Soviel also zu der Selbstbeherrschung.

Leo
Konnte sie etwa Gedanken lesen? Unwillkürlich errötete ich und musste schlucken. ,,Nun... also... was heißt Kopf zerbrechen...", wiegelte ich ab und senkte den Blick. ,,Es gibt da schon jemanden, an den ich plötzlich ziemlich oft denken muss, ohne dass ich weiß, wieso und warum.", erklärte ich ihr dann und blickte sie unsicher an. ,,Es ist einfach... skuril!"


Viktoria
Ich schluckte schwer und versuchte die aufsteigenden Tränen zu verbergen die sich in meinen Augen bildeten und bald drohten über meine Wange zu kullern. Was war denn auf einmal los mit ihm? Vorhin war noch alles gut gewesen und war noch so guter Laune. Und auf einmal war sie mit einem *** weg. So als wäre sie nie da gewesen. Und wie er mich jetzt so anblàffte machte mich traurig und wütend. Es hat mich sehr verletzt! "Wenn dass so ist, dann kann ich ja auch gehen.",sagte ich mit bebender Stimme und ballte die Hände zur Faust, ehe ich den Kopf hoch riss und ihn auf Russisch anschrie: "Du dämlicher I.diot!" Dann drehte ich mich um und rannte weinend davon. Weg von der Kànàlisation, weg von Donnie, weg von allem!

Meghan
"Aha...",machte Ich und sah ihn vielsagend an. "Es ist also doch ein Mädchen! Uuh! Ist sie denn hübsch, deine Herzensdame?",wollte ich neugierig wissen. Die Schildkröten Rang mit den Händen nervös herum und errötete umso mehr. "Ach...was heißt hier hübsch...Sie ist irgendwie mehr als hübsch." Ich nickte. "Also sehr schön?",hakte ich nach

Raph
Keine Ahnung, was das bedeuten sollte, was sie Donnie da ins Gesicht schrie, allerdings sagten ihre Tränen alles, noch mehr ihre überstürzte Flucht aus der Küche. Ich sah zu Donnie. ,,Was ist denn nur los mit dir, Donnie?", wollte ich vorwurfsvoll wissen. So kannte ich ihn ja gar nicht! ,,Willst du ihr nicht nachrennen oder sowas?"
Doch Donnie funkelte mich nur sauer an. ,,Wieso, sie hat es doch darauf angelegt! Und wenn sie die Wahrheit nicht vertragen kann, ist es nicht meine Schuld! Ständig soll ich für alles eine Lösung finden, für alles einen Plan haben und das Genie sein, was alle von mir erwarten! Ich tue das unter anderem auch, um sie ihrem Vater wieder irgendwie näher zu bringen! Aber wird mir dafür in irgendeiner Weiße Respekt gezollt oder auch nur Danke gesagt? Nein!" Geladen wie eine 1000 Volt Stromleitung stapfte er aus der Küche. ,,Ich habe einfach keine Lust, jedem immer hinterher laufen zu müssen!" Na, so wie er das sagte klang das aber nicht auf seine Arbeit bezogen. Ich blickte zu April, die mich ebenso entgeistert zurückanstarrte. Dann erhob sie sich und rannte aus der Küche.

Leo

,,Ja... Nein... ach, keine Ahnung!", erwiderte ich aufgebracht und senkte niedergeschlagen den Kopf. ,,Jedenfalls ist sie immer in meinem Kopf. Ich kenne sie erst seid wenigen Tagen, aber... seitdem ist sie fast immer da.." Ich schwieg kurz und sah dann zu dem Drachen auf. ,,Gibt es gegen so etwas ein Heilmittel oder... irgendetwas, damit das aufhört oder zumindest besser wird?"

Meghan
Ich grinste verschmitzt. Oh ja! Diesen Blick kannte ich! Den würde ich überall wieder erkennen. Verraten würde ich es ihm ja gerne, aber...wo bliebe denn da der Spaß! "Tja...",meinte ich und Tat so als würde ich überlegen. "Bei dieser Krankheit gibt leider wohl kein Heilmittel. Tut mir leid. Aber es wird sich schon alles zurecht finden, mein Freund!",sagte ich. Das ließ mich gleich das Thema wechseln. "Apropos: Wie ist überhaupt dein Name? Ich habe überhaupt keine Ahnung wie ich dich ansprechen Soll!",sagte ich zu ihm und legte den Kopf ein bisschen schräg zur Seite.

Ariella
Ich sah Raph und Mikey an. "Ich werde Tori nach rennen und sehen ob ich sie zurückholen kann.",sagte ich und rannte los. "Warte! Ich komme mit!",rief mir Mikey hinterher und holte mich sofort auf

April
Ich bin Donnie ins Labor gefolgt und schloss die Tür hinter uns. "Donnie. Wir müssen uns mal unterhalten.",sagte ich zu ihm und verschränkte die Arme vor der Brust. Bisher hatte ich Donnie stets als gutmütigsten, freundlichen und großzügigen Turtle betrachtet. Aber heute wie er da mit Tori umgesprungen ist war wirklich die aller unterste Schublade. Und das ließ ich nicht auf mir ruhen. Nicht wenn es sich um eine Freundin von mir handelte.

Leo
,,Ich heiße Leonardo. Du kannst mich Leo nennen." Eigentlich hätte ich sie gerne gefragt, wie ihr Name war, aber in meinem Kopf schwirrten so viele Gedanken umher, dass mir das glatt entfiel. Frustriert blickte ich zu ihr auf. ,,Aber es MUSS irgendwie aufhören. Weil ich... weil ich das auf die Art... nicht kann... weil es da... weil ich..."

Donnie
,,April, bitte! Ich will jetzt nicht reden! Ich will jetzt einfach alleine sein!", entgegnete ich mürrisch und setzte mich mit dem Rücken zu ihr an meinen Computer. Mir war klar, was gleich kommen würde. Und bevor sie mir wieder allerhand Sachen an den Kopf werfen konnte, kam ich ihr zuvor und fing dann doch zu reden an:

,,Ich habe damit nicht nur Viktoria gemeint, sondern jeden von euch! Tag ein Tag aus sitze ich hier im Labor und versuche, irgendeine Spur zu finden, die uns zu Karai führt. Oder ich denke mir einen Plan aus, wie wir Shredder endlich besiegen können! Und jetzt tauchen auch noch diese Freaks aus dem Buch auf, die die ganze Welt vernichten könnten und über die so gut wie nichts zu finden ist! Es liegt sowieso wieder an mir, eine Lösung zu finden, wie meistens eben! Tut mir Leid, dass von dem ganzen Stress sogar jemand wie ich schlecht drauf ist! Aber ich bemühe mich immer um eine Lösung. Und dafür werde ich am Ende nur blöd angequatscht und als Vòllidiot dargestellt! Herzlichen Dank auch!"

April
Aber anstatt ihm etwas zu entgegnen, ging ich auf ihn zu und schsute auf ihn herab. Natürlich spürte ich dass er die Wahrheit sagte. Nur war es die halbe Wahrheit! Es war vielleicht dumm meine Kräfte dafür einzusetzen. Hätte ich sie denn trotzdem ignorieren sollen? Nein, das ging nicht! Aber wenn die Sache jetzt mal aus Donnie's Sicht sehe, kann ich auch ihn verstehen. Versöhnlich legte ich beide Arme um ihn und drückte ihn sanft an mich. "Das verstehe ich jetzt auch, Donnie. Und es tut mir leid.",sagte ich dabei

Meghan
Ich legte den Kopf zur Seite und starrte auf die Straße hinab. "Aber du hast als Anführer eine Aufgabe und kannst jetzt nicht am sowas denken wie an sie. Du versuchst als Anführer dein komplettes Team zu beschützen und gibst alles in deine Sache gut zu machen. Du sagst dir immer ständig: Sei hart und cool! Versuche kontrolliert und klug zu denken. Verliere nicht dein Selbstvertrauen. Du musst stark und hoffnungsvoll sein für dein Team egal was kommt. Und du darfst dich nicht und niemanden ablenken lassen.",sagte ich dabei ohne den Blick von der Straße abzuwenden. Dann fügte ich hinzu: "Entweder so oder es ist doch was anderes."

Leo
Sie hatte eins zu eins recht mit dem, was sie sagte. Das erschreckte mich, weil es tatsächlich so wirkte, als würde sich mich hervorragend kennen. Ich blickte zu ihr auf, musterte das rote Schuppenkleid und ihren majestätischen Kopf. ,,Nein, du hast recht. Aber... es ist nicht nur das. Weißt du, ich... Ich muss noch jemanden suchen. Jemanden, der auch sehr wichtig für mich ist...", gestand ich ihr dann und senkte den Kopf.

Donnie
Ich zuckte zusammen, als ich ihre Arme um meinen Körper spürte. Mein Herzschlag setzte wie auf Kommando ein und ich spürte, wie mir das Blut in die Wangen schoss. Warum, warum musste das gerade jetzt geschehen? Das machte die Sache nicht wirklich besser! Am liebsten hätte ich sie von mir weggestoßen, aber das brachte ich nicht über mich. Also ließ ich es zu und ließ den Kopf vorsichtig an ihren sinken. April wusste nicht, wie viel mir ihre Umarmungen, ihre Nähe und ihr Wesen bedeuteten, und das würde sie auch nie verstehen. Höchstens, wenn sie selbst in jemanden verliebt sein würde, aber das würde nicht ich sein. Wieder traf mich das bis ins Mark und mit einem Mal bereute ich, dass ich so abweisend gegenüber Viktoria war. Wieso eigentlich? Sie konnte doch nichts von alldem wissen. Sie wusste nicht, dass ich in ihre Freundin verliebt war und ihr Gesicht im Spiegel gesehen hatte. Noch weniger verstand sie, wie hart das alles mit Shredder, dem Foot-Clan und Karai für mich war. Ich kannte sie doch gerade erst. Und eigentlich möchte ich sie zu gerne, als dass ich sie meinen Launen aussetzen wollte. Das sagte ich auch April. Zumindest ab dem zweiten Teil. ,,Ich werde nachher versuchen, sie anzurufen.", erklärte ich ihr. ,,Aber im Moment... kann ich verstehen, wenn sie erstmal die Nase voll von mir hat."

April
Ich schüttelte den Kopf. "Ich glaube so ein Anruf wird nicht reichen, Donnie.",sagte ich zu ihm. "Tori ist nicht der Typ die es mit einem Anruf wieder versöhnlich macht und alles wieder gut wird.",meinte ich und sah zu ihm herab. "Wenn du es wieder gut machen willst, dann musst du ihr es schon selber mitteilen.",erklärte ich ihm. Donnie sah zweifelnd mich an, aber ich lächelte optimistisch. "Keine Sorge! Ich weiß wo sie ist und kann sie glaube ich aufspüren.",fügte ich schbell hinzu und klopfte ihn aufmunternd auf die Schulter.

Meghan
"Ooooooh!",säuselte ich hervor. "Ist da etwa noch ein Mädchen?",fragte ich und sah ihn vielsagend. "Beeindruckend. Ich wusste ja gar nicht dass du so ein Casanova bist und gleichzeitig auf zwei Mädels stehst.",bemerkte ich und grunste verschmitzt. Schlagartig wurde Leo rot und stammelte hervor: "N-n-nein! I-ich meine j-ja! A-aber Nein, es ist nicht dass was du denkst! E-es g-geht da noch ein anderes Mädchen, stimmt schon. Aber das hat einen anderen Grund." Ich wandte den Kopf wieder zu ihm. "Oh ist es das? Dann ist sie eine Verwandte?",fragte ich. Er nickte. "Das könnte man so sagen.",meinte er. "Ich verstehe!",sagte ich und überlegte eine Minute lang. "Also...wenn ihr sie noch nicht gefunden habt ider noch Hilfe bei der Suche braucht, stehe ich euch Jeder Zeit zur Verfügung.",erklärte ich mich bereit.

Donnie
Lächelnd erhob ich mich und nickte ihr dankbar zu. ,,Danke, April. Und bitte entschuldige meinen Ausraster von vorhin. Manchmal... ist alles einfach so kompliziert." Ich seufzte und blickte sie dann fragend an. ,,Wo ist Viktoria nun?"

Leo
Meine Augen leuchteten auf bei den Gedanken, dass sie uns tatsächlich helfen konnte, Karai zu finden. ,,Das wäre großartig!", rief ich begeistert und von neuem Tatendrang gepackt und erhob mich. ,,Sie ist schon seit geraumer Zeit verschollen und seid wir wieder in New York sind, versuchen wir sie zu finden, bis jetzt leider erfolglos. Ihr Name ist Karai und sie ist einen Mutàntin, wie ich.", erklärte ich ihr.

Meghan
Ich nickte. "Hm....eine Mutàntin also? Ich habe in den letzten drei Monaten schon viele ***èn gesehen. Sag, wie sieht sie denn jetzt aus?",fragte ich ihn.

April
"Sie hat kopfüber das Versteck verlassen. Die anderen wollen bei der Suche helfen.",erklärte ich ihm. Entschlossen stand er auf und ich folgte ihm zur Tür.

Leo
,,Sie hat der Gestalt einer riesigen, weißen Schlange.", antwortete ich. ,,Und giftgrüne Augen. Und sie ist sehr scheu, und... unter Umständen auch aggressiv." Ich schluckte. ,,Durch die Mutàtion beginnt sie, immer mehr zur Schlange zu werden und ihre menschliche Seite zu vergessen. Ich will das verhindern, und sie auf jeden Preis dahin bringen, wo sie wirklich hingehört. Bei m... ich meine, zu unserer Familie!"

Donnie
,,Am besten wir nehmen den Partybus.", schlug ich vor und holte mir den Schlüssel aus meinem Zimmer. ,,Damit geht es schnell und wir verhindern keins der wichtigen Fahrzeuge, falls die Jungs zu einem Notfall müssen. Kurz blieb ich stehen und drehte mich zu April um. ,,Ich hoffe echt, sie kann mir verzeihen, dass ich so blöd zu ihr war. Ich möchte sie auf keinen Fall als Freundin verlieren, April."

April
Ich lächelte optimistisch. "Das wird es schon nicht. Sie ist wirklich ein ganz tolles Mädchen. Und nachtragend ist sie nun wirklich nicht. Kann ich nur bezeugen.",meinte ich zu ihm und sah ihn an. "So wie ich eben auch.",fügte ich hinzu und meinte es ehrlich so.

Meghan
Ich überlegte kurz. Dann fiel es mir wieder ein. Ja! Ich glaube ich habe sie schon mal gesehen. Das muss aber schon lange her gewesen sein, vielleicht sogar als ich auf Erde gekommen bin. Da war ich ihr zufällig am Times Square begegnet. "Moment! Ich glaube ich sie das eine Mal schon getroffen. Aber da ist eine Weile her. An einem Ort der sich Times Square nennt, wenn ich richtig liege." Ich überlegte. "Wie nennt man diesen Ort nochmal wo Menschen auftreten und dadurch berühmt wurden? Brooklyn? Broadcast?",fragte ich ihn

Leo
Einen kurzen Moment überlegte ich. ,,Wahrscheinlich meinst du den Broadway!", mutmaßte ich, woraufhin sie nickte. ,,Ja! Ja ganz genau!" Unter anderen Umständen hätte es mich vielleicht gewundert, dass sie den Broadway nicht kannte, aber sie war ja wohl kaum sowas wie der American Dragon, der nebenbei als ganz normaler Mensch lebte, oder? ,,Kannst du mich vielleicht dort hinbringen, wo du sie gesehen hast?"

Donnie
,,Ja, du bist auch toll. I-ich meine so als Freundin! Eine tolle Freundin!", korrigierte ich mich sofort und öffnete das Garagentor zu unserem Fuhrpark. Während der Fahrt sagten wir nicht mehr viel. Ich fragte sie nur hin und wieder, wo wir lang mussten. Gleichzeitig überlegte ich fieberhaft, was ich ihr jetzt sagen konnte, um mich zu entschuldigen. Gott, das war alles so peinlich! Warum musste ich gerade jetzt wegen einer so alten Geschichte den Verstand verlieren? Wo sie das doch gar nicht verdient hatte. Unauffällig blickte ich zu April und dann wieder nach vorne. Vielleicht sollte ich einfach offen mit ihr sein und ihr sagen, warum ich mich so aufgeregt habe. So konnte sie mir am ehesten verzeihen.


Meghan
"Na klar!",sagte ich zu ihm und richtete mich auf. Mit einem erleichterten Seufzer richtete ich die Flügel und deutete mit einem Kopfnicken auf mich. "Na komm! Steig auf. Ich flieg dich hin.",meinte ich mit nem Grinsen.

April
"Wir werden sie finden.",sagte ich zu ihm und legte eine Hand auf seine Schulter. "Ich glaube ich weiß auch wo wir sie finden können.",fügte ich hinzu und sah ihn vielsagend an.

Viktoria
Mit ihrer Vermutung hatte sie Recht! Ich befand mich in der Eishalle und lief meine Runden. Natürlich um meine Wut und meinen Frust rauszulassen. Was ist bloß in Donnie gefahren dass er gleich so austicken musste? Und das ausgerechnet an den armen Mikey? Das hatte er nicht verdient! Er wollte doch nur ein bisschen sie Stimmung lockern. Dagegen war dich nichts einzuwenden. Aber wenn ich mir die Lage von Donnie mal betrachte, glaube Ich, zu verstehen warum er plötzlich schlechte Laune hatte. Bestimmt lag es einfach daran dass er so viel im Labor arbeitete. Und allein er musste immer eine Lösung für alles finden. Vielleicht hätte Ich merken müssen dass es ihm nicht gut ging. Ich hätte ihn fragen sollen. Mich erkundigen. Aber stattdessen hatte ich nur meinen Spiegel im Kopf gehabt. "O der'mo!",fluchte ich laut auf Russisch was so viel wie: "Ach Mist!" bedeutete und machte eine Pirouette. Da vernahm ich eine bekannte Stimme. "Das letzte Mal als du so geflucht hättest, war als du zum ersten allein versucht hattest auf dem Eis zu laufen." Abrupt drehte ich mich um und starrte hinüber zum Nashorn. Er lächelte leicht. "Dad!",sagte ich zu ihm und sah mich um. "Was machst du hier? Hat...hat dich jemand gesehen?"

Leo
Nun, jetzt wo sie mir diesen Flug so offen anbot, war ich wieder Feuer und Flamme und sprang auf ihren Rücken. Ihre Schuppenschicht fühlte sich ledrig hart, aber irgendwie auch ein wenig weich an. Nicht nur, dass ich endlich eine Spur zu Karai hatte... Ich durfte auch noch auf einem echten Drachen fliegen. An ihrem Hals festhaltend nickte ich. ,,Ich bin soweit!"

Steranko
,,Nein. Und bevor du fragst: meine Genossen vom Foot Clan lauern nirgendwo und ich habe nicht vor, dir und deinen Turtle-Freunden eine Falle zu stellen.", antwortete ich und trat mit wackeligen Beinen näher. Da ich mich nicht traute, mich mit meinem Gesicht auf die Zuschauertribüne zu setzen, ließ ich mich kurzerhand auf die harte Gummimatte vor dem Eisfeld plumpsen. ,,Ich hatte nur so ein Gefühl, dass es dir nicht gut geht. Und... Ich habe mir denken können... Nein, ehrlich gesagt habe ich gehofft, dich hier anzutreffen."


Viktoria
Ich seufzte. "Ja. Natürlich! Immer wenn es mir schlecht ging bin ich aufs Eis gegangen um meinen Frust los zu lassen. Und du hast mir dabei zugesehen. Warst aber still gewesen mir beim Tanzen zu zusehen.",erinnerte ich mich dabei und schmunzelte ein wenig in seine Richtung als ich daran dachte.

Meghan
"Okay. Anschnallen, Leo! Firelight hebt jetzt ab.",sagte ich dabei meinen Drachennamen und spannte die Flügel an. Dann flàtterte ich ein paar Mal ab und erhob mich in die Lüfte. Allmählich flogen wir über die Dächer der Stadt und ich sah nochmal zu meinem Schützling. "Alles klar dahinten?",fragte ich ihn.

Steranko
,,Ja, natürlich. Wie könnte ich das vergessen? Du hast dich so grazil wie Feder oder Fee bewegt. Ich hab das immer im stillen genossen, weil ich dich nicht ablenken wollte.", lächelte ich. Kurz verstummte ich, dann fügte ich hinzu. ,,Ich hab dich im Fernseher gesehen. Du warst großartig, Malyutka. Ich bin froh, dass dir das Eislaufen nicht abhanden gekommen ist."

Leo
,,Natürlich!", rief ich begeistert und stieß einen langgezogenen Freudensschrei aus. ,,Das ist echt der Wahnsinn!" Es war wirklich ein unglaubliches Gefühl, auf einem Drachen im Affenzahn über die Städte der Stadt zu fliegen! Gleichzeitig klopfte mein Herz vor Aufregung bei dem Gedanken, dass ich Karai bald wiedersehen könnte. Wie es ihr wohl ging? Konnte sie sich überhaupt noch an mich erinnern? An ihren Vater? Oder... hatte sie ihre Menschlichkeit womöglich schon ganz vergessen? Ein Gedanke, mit dem ich mich gar nicht anfreunden wollte! Ich schüttelte den Kopf, um ihn aus meinem Kopf zu vertreiben. Dabei kam mir ein anderer. ,,Du heißt also Firelight?"


Meghan
Ich nickte leicht. "Aber als Mensch habe ich einen anderen Namen den ich dir nicht verraten kann. Firelight ist nur mein Deckname.",erklärte ich ihm und sah kurz nach unten ob ich schon den Broadway entdecken konnte. Zum Glück kam kein Mensch auf die Idee mal nach oben zu sehen. Und wenn es so wäre hätte er mich nicht sehen können. Drachen waren Meister im Tarnen und könnten jederzeit unsichtbar werden, wenn sich ein Feind nähert. Das war wenigstens ein Vorteil für uns Drachen.

Viktoria
"Wie denn auch?",fragte ich grinsend und schlitterte langsam auf ihn zu. "Das war schließlich mein großer Traum. Und du hast mich dazu motiviert weiter zu machen, Papa.",erklärte ich ihm und blieb vor ihm stehen. Wir standen uns schon fast so nah. So kurz davor! "Mich wundert es nur dass du mir im Fernsehen zu gesehen hast. Ich hatte schon längst gedacht du hättest mich und Mum schon vergessen."

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jahooo2

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Re: The past is past! Love can forgive. ~ jahoo2 and -TMNT-04 ;D

von jahooo2 am 04.09.2019 17:21

Jackson Smith

 

"Alles wird gut, Schatz." Versuchte ich die zu überzeugen, doch das klappte nicht ganz. "Wir werden uns schon wiedersehen, glaub mir!" Ich drückte ihr einen Kuss auf die Stirn. Es tat mir im Herz weh sich jetzt von ihr zu verabschieden. Der eine Monat verging zu schnell.


Amora Williams

Mit Tränen in den Augen kramte ich in meiner Tasche herum und reichte ihn einen kleinen Zettel. "Ich habe die Nacht daran gearbeitet. Lies es lieber jetzt, bevor es zu spät ist.",schniefte ich hervor und wischte mir kurz über die Nase.


Jackson Smith

Ich ließ von ihr ab und nahm mit fragenden Blick den Zettel und entfaltete ihn. Ich las das, was sie geschrieben hatte. Und es war nicht gerade wenig. Als ich fertig war sah ich zu ihr auf und sagte nichts. Ich sah ihr einfach nur in die Augen.


Amora Williams

Ich hoffte sehr dass er es mochte. Es ist zwar nicht selbst ausgedacht aber es sollte an unsere Liebe erinnern. Ohne etwas zu sagen sahen wir uns an. Auch ohne Worte wussten wir was wir uns zu sagen haben.


Jackson Smith

Ich nahm sie langsam nochmal in den Arm. Wie süß es von ihr war. Dieser Abschied fiel mir gerade ziemlich schwer. "Danke für alles, Amora." Flüsterte ich ihr lächelnd zu. Ich wusste nicht, wie ich gerade Lächeln konnte, ich musste es einfach.


Amora Williams

"Ich danke dir, Jackson. Für deine Liebe und die Freude die du mir gegeben hast." Ich strèichelte seinen Rücken. "Ich erhielt dein Herz als Geschenk! Ich danke dir, Liebster!",flüsterte ich zu ihm und küsste ihn sacht am Hals. Dann sah ich ihm erneut ins Gesicht, hob die Hand und fuhr ihm sacht über die Augen da sie verdächtig schimmerten.


Jackson Smith

Ich hatte nicht mehr die Gelegenheit noch etwas zu sagen, da Amoras Vater nun los fahren wollte. Schnell beugte ich mich zu ihr runter und küsste sie ein letztes mal. "Auf wieder sehen, Liebling." Flüsterte ich ihr zu und deutete auf den Wagen, sie sollte nun einsteigen.


Amora Williams

"Auf Wiedersehen, mein geliebter Jackson.",flüsterte ich zu ihm. Noch einmal stellte ich mich auf die Zehenspitzen und drückte ihm einen allerletzten Kuss auf die Lippen. Dann löste ich mich von ihm. Schweren Herzens ließ ich seine Hände los und ging auf den Wagen zu. Dann stieg ich ein. Dad startete den Motor und wir fuhren los. Ich senkte den Kopf und versuchte die Tränen zurück zu halten. Doch als der Wagen schon fuhr, hörte ich wie jemand meinen Namen rief. Ich kurbelte das Fenster runter und steckte den Kopf hinaus. Jackson lief dem Auto hinterher. Gerührt sah ich ihn und konnte nicht mehr anders als zu weinen.


Jackson Smith

Irgendwann blieb ich dann stehen und sah ihr nur noch hinterher. Ich hätte sie auch nicht die ganze Zeit verfolgen können, das hätte ich nicht geschafft. Mit schweren Herzen lief ich zurück nachhause und hatte den Drang danach, ihr einfach hinterher zu fahren. Doch das ging nicht. Bei mir angekommen ließ ich mich mit leerem Blick auf einen Stuhl fallen und versank in den Gedanken die in meinem Kopf umherirren.


Amora Williams

Ich habe ihn lange hinterher gesehen und auch nachdem ich ihn nicht mehr sehen konnte. Dann wandte ich den Kopf wieder zurück ins Wageninnere, sank in die weichen Lehnen des Autos und schloss die Augen. Alle Erinnerungen an dem letzten Monat zogen in meinen Gedanken an mir vorbei. Ich musste an unseren ersten Kuss denken, an unser erstes Date, an unsere kleine Meinungsverschiedenheit und schließlich an den Zettel den ich ihm geschrieben habe.

"Immer wieder, ob wir der Liebe Landschaft auch kennen
und den kleinen Kirchhof mit seinen klagenden Namen
und die furchtbar verschwiegende Schlucht, in welcher
die anderen
enden: immer wieder gehn wir zu zweien hinaus
unter alten Bäume, lagern uns immer wieder
zwischen die Blumen, gegenüber dem Himmel.
Das ist Rilke. Ich wünschte, ich hätte es für dich geschrieben. Ich liebe dich, Jackson. Vergiss dass bitte niemals. Mein Herz und meine Liebe gehört nur dir. Ich werde in Gedanken immer bei dir sein.
In Liebe deine Amora."

Ich werde es nicht vergessen. Ich werde an unsere Liebe denken und niemals mehr vergessen. Eines Tages würden wir uns wiedersehen. Irgendwann! Das Wichtigste ist dass ich uns niemals vergesse. Ich werde es nicht vergessen. Niemals...Niemals...Niemals....

~Sieben Jahre später~

Ich öffnete die Augen und starrte an die Decke. "Ich werde dich niemals vergessen.",murmelte ich leise hervor und setzte mich auf. Sieben Jahre! Sieben Jahre sind jetzt vergangen seit ich Jackson das letzte Mal gesehen habe. Ich hatte zwar noch nach dem Umzug mit ihm öfter telefoniert, aber dann, nach ein paar Monaten, brach der Kontakt plötzlich ab und ich hatte seitdem nichts mehr von ihm gehört. Tränen schimmerten in meinen Augen, als ich wieder an die Erinnerungen dachte. Ich vermisste ihn so sehr! Hätte ihn doch nur mal sehen können. Aber zu der Zeit hatte ich noch keinen Führerschein gehabt und dann hatte später meine Karriere als Schriftstellerin begonnen. Ich seufzte. Heute war noch ein besonderer Tag! Das große Klassentreffen stand an und Mer und ich waren dazu eingeladen worden. Mer betrachtete sich gerade noch ein letztes Mal in ihrem Handspiegel, ehe wir aus dem Auto stiegen und zum Eingang zu unserer alten Schule gingen. Alte Erinnerungen kamen in mir hoch als ich an den Flur entlang lief und musste verträumt Lächeln. Ein letztes Mal Strich ich mir über den Stoff meines hellblauen Kleides, ehe ich in den Ballsaal trat und mich umsah. Es sah richtig festlich aus. Und ich freute mich schon auf die Feier. Zuerst ging ich zum Buffett und probierte eines der Häppchen. Es schmeckte fantastisch. Mit ein paar meiner alten Mitschüler wechselte ich das eine oder andere Wort und freute mich dass es ihnen gut gingen. Dann lief ich etwas abseits an den anderen vorbei und schaute dem ganzen Treiben zu.


Jackson Smith

Die Jahre vergingen, und schließlich waren es sieben. Heute sollte ein Klassentreffen stattfinden. Erst als ich die Einladung bekommen hatte, dachte ich von Tag zu Tag an Amora. Ich hatte mein Versprechen gebrochen, ich hatte sie vergessen. Irgendwann rief keiner mehr an, und auch geschrieben hatten wir nicht mehr. Und heute war der Tag. Heute würde ich endlich sie wiedersehen! Mit einem Lächeln auf den Lippen zog ich mich um, schnappte meinen Schlüssel und verließ die Wohnung. Ich stieg in mein Auto, startete den Motor und fuhr zu unserer alten Schule. Das weckte Erinnerungen. Schon am Eingang war etwas geschmückt, aber der Saal war überall voll. Ich fuhr mir durch meine, nun wieder blonden, Haare und sah mich um. So viele alte Bekannte, die ich die ganzen Jahre über nicht gesehen hatte. Mein Lächeln wurde breiter als ich diese eine Person sah, welche gerade an der Wand entlang lief. Es war Amora. Doch ich kam nicht zu der Person zu der ich eigentlich wollte, damit ich sie über die vergangenen Jahre aufklären konnte. John und Luca hatten mich angesprochen und die beiden hatten sich ziemlich verändert. Sie waren nicht mehr die Chaos-Macher von früher, und das machte mich in dem Moment gerade sehr glücklich, zu sehen wie sie nun Erwachsen waren und das genaue Gegenteil von früher waren.


Amora Williams

Ich hatte ihn noch nicht bemerkte. Dafür war ich zu sehr in Gedanken versunken, als dass ich die anderen bemerkte noch die Musik die gerade spielte. Viele der anderen begannen schon zu tanzen an, aber ich hatte jezt nicht gerade Lust zu tanzen. Also ging ich weiter zum Ausgang und lehnte mich dort mit dem Rücken am Türrahmen. Wehmütig sah ich zu meinen Freunden die tanzten. Ich wünschte ich könnte auch mit ihnen tanzen. Aber selbst wenn ist es traurig allein zu sein. Ich senkte leicht den und schloss die Augen.
Da vernahm ich plötzlich Schritte die auf mich zu kamen. Als ich die Stimme endlich wahrnahm die mich ansprach sah ich endlich auf und schlug die Augen auf und nieder. Vor mir stand Jackson!


Jackson Smith

"Hallo, Amora." Begrüßte ich sie lächelnd. Dann wurde ich von einer plötzlichen Umarmung von ihr überrascht. "Es ist schön dich wiederzusehen." Sagte ich und Strich ihr über den Rücken. Mir wurde von ihren Berührungen wieder warm im Körper. Sie ließen in mir wieder so ein tolles Gefühl los.


Amora Williams

"Jackson.",flüsterte ich leise und sah ihn ein paar Sekunden lang an. Was sagte man zu dem Mann in den man verliebt war oder jedenfalls noch ist. Erst als mir mein klopfendes Herz schon die Antwort, bin ich einen Schritt auf ihn zugegangen und umarmte ihn innig. Ich hörte seine vertraute Stimme, roch das vertraute After-Schave an ihm. Das hatte mir so wahnsinnig gefehlt! Auch wenn er sich äußerlich verändert hatte, erkannte ich ihn dennoch. "Es ist auch schön dich wiederzusehen, Jackson.",flüsterte ich in sein Ohr und löste mich ein paar Zentimeter von ihm um in seine Augen zu sehen. Ich hob die Hand und berührte sein Haar. Sie sind nicht mehr schwarz. Sie hatten wieder seine normale Haarfarbe wieder angenommen. Aber seine Augen sind immer noch dieselben und lächelte verträumt.


Jackson Smith

Ich sah ihr in die Augen. "Weißt du... Ich hatte dir etwas versprochen, weißt du noch?" Ich legte leicht lächelnd meinen Kopf schief. "Ich hatte dir vieles versprochen, aber manche hatte ich vergessen... Doch an ein bestimmtes erinnere ich mich noch!" Ich nahm ihre Hände in meine. Wie lange ich auf diesen Moment warten musste...


Amora Williams

Ich schluckte und erwiderte den Druck seiner Hände. Ich liebte es sie zu berühren so wie früher. Erst als er sprach schimmerten meine Aigen leicht und nickte langsam. "Ja. Es gibt sehr viele Versprechen die wir uns gegeben haben. Und an eines kann ich mich noch sehr gut erinnern.",bestätigte ich seine Antwort.


Jackson Smith

"Es waren ziemlich viele, da liegst du richtig. Aber..." Ich legte eine Hand auf ihre Wange und stréichelte sie sanft. "An welches erinnerst du dich?" Fragte ich sie. Wahrscheinlich konnten wir viele Versprechen über diese Zeit nicht einhalten und hatten sie gebrochen, aber dieses eine konnte man nicht brechen. Ich erinnerte mich an mehrere, Ich sollte ihr den ersten Tanz auf diesem Treffen schenken, wir würden uns für immer lieben und auch, das wir uns niemals über diese Zeit vergessen würden. Das war das, welches ich gebrochen hatte. Das ganze andere Notwendige Zeug hatte mich zu sehr abgelenkt, ich hatte keine Zeit mehr um mit ihr zu telefonieren oder zu schreiben. Und nun standen wir wieder gegenüber.


Amora Williams

Es fielen mir so viele ein. Und ich wusste nicht welches. Ich schmiegte mich an seine Wange und meinte leise: "Wir hatten uns versprochen uns nie aus den Augen zu lassen und wir hatten uns versprochen immer zu lieben." Ich schmunzelte. "Und wir hatten uns versprochen, wenn wir uns auf einem Klassentreffen Wiedersehen, dann würdest du mir den ersten Tanz schenken.",fügte ich hinzu und ließ mich im selben Moment von ihm auf die Tanzfläche ziehen.


Jackson Smith

Ich zog sie mit auf die Tanzfläche und legte meine Arme um sie. "Genau. Und ich möchte dir wenigstens diesen Wunsch erfüllen." Ich sah zu ihr runter. Sie war immer noch so klein und süß wie früher. "Nun ja... Ich hatte die Jahre über viel zutun." begann ich als ich den ersten Schritt ging. "Und hatte keine Zeit mehr um mit dir zu telefonieren..." setzte ich fort und senkte kurz meinen Blick. "Es tut mir leid, das ich den Kontakt abgebrochen habe." sagte ich und sah ihr tief in die Augen.


Amora Williams

Ich schmunzelte mit rosigen Wangen und hob sein Gesicht an, indem ich eine Hand auf seine Wange legte. "Ist schon gut. Ich hatte in den letzten Jahren auch sehr viel zu tun gehabt. Und leider hatte ich keine Gelegenheit gehabt dich zu besuchen. Besonders dann Nicht, wenn man als Schriftstellerin tätig ist.",sagte ich zu ihm und lächelte ihn liebevoll an. "Aber ich habe dich sehr vermisst. Es gab keinen Tag an dem ich aufgehört habe an dich zu denken.",flüsterte ich in sein Ohr Und schmiegte mich an ihm während wir weiter tanzten.

~Komisch ist nur eine interessantere Form von normal~ 
                                               -Princess/Subaru, 17.08.2020, luv u <3
                                                               edit; 25.08.2020: muhaha, ich hab dich immer noch lieb c: <3

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Miulo

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Re: Baum Forum

von Miulo am 04.09.2019 17:19

Ja ihr bekommt alle eure Bäume uwu
*Gibt jedem ihren Baum*

DAS INTERNET IST FÜR UNS ALLE NEULAND

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-TMNT-04

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Re: The past is past! Love can forgive. ~ jahoo2 and -TMNT-04 ;D

von -TMNT-04 am 04.09.2019 17:10

Jackson Smith

 

Ich hörte ihr aufmerksam zu und musste leicht lächeln als sie das so erklärte. "Achso." Sagte ich mit einem breiteren Lächeln und folgte ihr durch die Buchhaltung. Wenn ich ehrlich war, war ich noch nie in dieser Buchhaltung. Es war zwar eine der bekanntesten hier in der Nähe, aber ich hatte nie Lust dazu,hierher zu kommen.

Amora Williams

Die Kassiererin begrüßte uns gut gelaunt und bat uns noch etwas zu Warten, da sie erst im Lager sehen musste ob mein Buch da war. Ich sah wieder zu Jackson rüber. "Ich zeig dir etwas.",entgegnete ich. So wie ich es sagte, war es nicht nur etwas, sondern ein echt tolles Etwas, das ich ihn schon den ganzen Tag hatte zeigen wollen. Wieder griff ich nach seiner Hand und führte ihn durch den Laden, an der Kasse vorbei die Treppe hinauf, deren Teppich das Geräusch unserer Schritte schluckte und nicht wieder hergab. Dort oben befand sich eine Galerie, nicht einmal halb so groß wie der Laden darunter, mit einem Geländer, das uns vor dem Sturz ins Erdgeschoss bewahrte. "Ich hab hier mal einen Sommer lang gearbeitet. Setz dich hin. Und warte." Ich dirigierte ihn zu einem abgewetzten, weinroten Sofa, das einen großen Teil des Platzes auf dieser Etage einnahm. Jackson setzte sich und gehorchte wie verzaubert. Ich drehte mich um und suchte in den Regalen nach dem was ich suchte.

Jackson Smith

Ich setzte mich nach der Aufforderung von Amora auf das Sofa und wartete. Währenddessen überlegte ich, was Amora wohl vorhatte. Doch dann ließ ich mich einfach überraschen, sah in der Gegend rum und versank in meinen Gedanken

Amora Williams

Ich musste sehr lange suchen. Ich suchte oben, suchte ich in der Hocke und schließlich kniete ich mittlerweile am Boden. Schließlich fand ich das Gesuchte und kam wieder zum Sofa herüber. In den Händen hielt ich ein Buch. "Mach die Augen zu.",bat ich ihn. Ohne abzuwarten, legte ich ihm die Hand über die Augen und schloss sie so für ihn. Ich spürte wie das Sofa nachgab, als ich mich zu ihm setzte, öffnete den Buchdeckel und blätterte die Seiten um. Dann beugte ich mich zu ihm rüber. Mein Atem hauchte sanft an sein Ohr. Mit kaum hörbarer Stimme las ich vor: "Ich bin auf der Welt allein und doch nicht allein genug, um jede Stunde zu weihn. Ich bin auf der Welt zu gering und doch nicht klein genug, um vor dir zu sein wie ein Ding, dunkel und klug. Ich will meinen Willen und will meinen Willen begleiten die Wege zur Tat." Ich machte eine lange Pause, die nur mein leicht rauer Atem füllte. Dann fuhr ich fort: "Und will in stillen, irgendwie zögernden Zeiten, Wenn etwas naht, unter den Wissenden sein oder allein. Ich will dich immer spiegeln in ganzer Gestalt, und will niemals blind sein oder alt um dein schweres schwankendes Bild zu halten. Ich will mich entfalten. Nirgends will ich gebogen bleiben,denn dort bin ich gelogen, wo ich gebogen bin."

Jackson Smith

Ich stoppte meinen Atem als sie anfing vorzulesen. Als sie fertig war, öffnete ich wieder meine Augen und drehte den Kopf zu ihr. Mit schiefen Blick überlegte ich, was ich dazu sagen sollte.

Amora Williams

Ich legte einen Finger auf seine Lippen und schüttelte stumm den Kopf. Er musste dazu nichts sagen. Seine Anwesenheit allein machte mich schon glücklich genug; darum waren Worte jetzt sinnlos in diesem Moment. Das Gesicht immer noch in meine Richtung fixiert, kam ich wieder ein bisschen näher und legte meinen Mund auf seine. Ganz sacht stréiften meine Lippen seine, ehe ich ein paar Zentimeter von ihm abließ und ihn wieder ansah.

Jackson Smith

Ich sah sie nur weiter stumm an. Ich stoppte kurz den Atem und senkte leicht den Blick. Doch bevor wir noch einen weiterer Blick austauschen konnten, kam auch schon die Kassiererin zu uns. "Hier ist ihr Buch." Sagte sie lächelnd zu uns.

Amora Williams

Ruckartig setzte ich mich auf und nickte ihr dankbar zu. "Danke schön.",bedankte ich und merkte wie ich rot wurde. Mit einen sanftmütigen Lächeln auf den Lippen ging die Verkäuferin wieder und wir waren wieder allein. Etwas verlegen und schüchtern sah ich zu Jackson hinüber. "Wollen wir dann wieder?",fragte ich ihn und wartete auf eine Antwort ab.

Jackson Smith

Ich nickte, stand auf und wir verließen wieder die Buchhaltung. Mit verschränkten Händen liefen wir erneut durch die Stadt und sahen wieder alles mögliche an. Doch dann blieb ich an einer Bushaltestelle stehen. "Möchtest du nach Hause laufen oder fahren?" fragte ich sie und sah zum Fahrplan.

Amora Williams

"Ich denke dass ich gerne nach Hause fahren möchte.",entschied ich mich dafür und du ihn wieder an. Danach setzten wir uns gemeinsam hin und warteten auf den Bus.

Jackson Smith

Wir setzten uns hin und warteten einige Minuten. Als dann der Bis kam, kaufte ich für uns beide ein Ticket. Ich setzte mich zu Amora und lächelte sie an. Doch dann sah ich aus dem Fenster heraus.

Amora Williams

Ich erwiderte das Lächeln glpcklich und lehnte mich an seine Schulter ehe wir weiter nach draußen sahen. Alles zog an uns vorbei und es kam mir wie eine Ewigkeit dass wir hier im Bus saßen. Und dann waren wir auch schon da. Gemeinsam stiegen wir aus und gingen schließlich weiter unseren Weg

Jackson Smith

Die Fahrt verlief still zwischen uns. "Möchtest du denn jetzt nachhause?" Fragte ich und blieb kurz stehen, griff nach ihrer Hand und lief wieder weiter. Doch noch bevor Amora antworten konnte sah ich America auf der anderen Straßenseite.

Amora Williams

Ich seufzte. "Ich glaube ich sollte gehen. Meine Schwester wartet schon.",meinte ich bekümmert und drehte mich zu ihm um. "Ich Ruf dich an, okay?",sagte ich und stréichelte seine Wange

Jackson Smith

"Gut. Wir sehen uns." Verabschiedete ich mich lächelnd und gab ihr einen schnellen, sanften Kuss. Dann fuhr ich ihr noch durch die Haare und machte mich dann auf den Weg wieder nachhause. Aus dem Augenwinkel sah ich noch, wie sie mir noch nach sah und dann auch die Straßenseite wechselte.

Amora Williams

Ich sah ihm noch einmal hinterher. Dann ließ ich schweren Herzens davon ab und ging auf die andere Straßenseite wo meine Schwester schon auf mich wartete. Zu zweit gingen wir dann nach Hause.

Jackson Smith

Als ich bei mir zuhause ankam legte ich mich sofort wieder in mein Bett. Ich war zu erschöpft um noch irgendetwas zu machen. Und dann war ich auch schon eingeschlafen, träumte vor mich hin und nahm nichts mehr von der Außenwelt wahr.

Amora Williams

~Einige Zeit später~

Und dann war er da! Es war Ende des Monats und der Tag des Umzugs war da. Dad packte gerade die Taschen ins Auto hinein. Mer half ihm dabei. Ich stand etwas weiter entfernt und schaute traurig Jackson an. "Das alles wird mir fehlen.",sagte ich mit rauer Stimme.

Jackson Smith

"Ach komm, mach den Moment doch nicht schlimmer als er so schon ist." Sagte ich, meine Stimme war auch keine gerade fröhliche mehr. Ich nahm sie ihn den Arm und versuchte meine Mundwinkel oben zu halten Und stréichelte ihr über den Rücken.

Amora Williams

Mir stiegen die Tränen in die Augen und schmiegte das Gesicht tiefer an seine Brust. "Ich will nicht gehen.",schniefte ich leise und drückte mich an ihm.

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jahooo2

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Re: The past is past! Love can forgive. ~ jahoo2 and -TMNT-04 ;D

von jahooo2 am 04.09.2019 16:59

Jackson Smith

 

"Nein, du bist süß." Widersprach ich ihr und legte meine Hand auf ihre Wange. "Glaub mir, ich würde meine Freundin doch nicht anlügen." Fügte ich hinzu und beugte mich zu ihr runter. Mit einem Lächeln gab ich ihr wieder einen kurzen Kuss.


Amora Williams

Ich schmunzelte mit rosigen Wangen und meinte dann: "Na gut! Wenn du dass sagst, dann glaube ich dir. Schließlich vertraue ich meinem Freund." Dann legte ich beide Hände auf seine Wangen und erwiderte den Kuss genüsslich.


Jackson Smith

Während dem Kuss hörte ich dem Wasser und den vielen Vögel zu. Als sie sich gerade lösen wollte, küsste ich sie erneut. Es war einfach zu schön gerade. Mein Herz Raste wieder und ich konnte es nicht kontrollieren.


Amora Williams

Überrascht hielt ich inne als er mich nochmal küsste. Nicht dass ich mich beschweren wollte, im Gegenteil. Ich genoss den Kuss umso mehr und drückte mich ihm entgegen. Inzwischen lehnte ich gegen einen Baumstamm und krallte nebenbei die Hände in den Stoff seine Shirts.


Jackson Smith

Mit schwerem Atem löste ich mich und starrte Löcher in die Luft. Das war einfach nur... "Wow..." Flüsterte ich und merkte die plötzliche röte in meinem Gesicht. Ich sah Amora an. Sie hatte sich in mein Shirt gekrallt um hielt mich noch immer so feste


Amora Williams

"Das kann ich nur zurück erwidern.",flüsterte ich atemlos und errötend hervor und lockerte meinen Griff. "Dieser Kuss war wunderschön.",fügte ich hinzu.


Jackson Smith

Ich musste lächeln. "Können wir gerne auch mal wiederholen, Schatz." Sagte ich außer Atem. Mein Herz beruhigte sich wieder und auch die Farbe verschwand aus meinem Gesicht.


Amora Williams

"Hört sich gut an.",stimmte ich ihm zu und stréichelte ihn durch das Haar. "Solange wir uns noch sehen können.",sagte ich leise.


Jackson Smith

"Ach komm, kannst du diesen Gedanken nicht mal für eine Zeit veressen?" Fragte ich sie mit schiefen Kopf und nahm ihre Hand. "Ist doch besser als sich die ganze Zeit mit ihm zu quälen." Fügte ich hinzu und zog sie mit zur Straße.


Amora Williams

Ich nickte verständlich. "Du hast Recht. Entschuldige.",sagte ich zu ihm und schniegte mich leicht an seinen Arm. Das war mir ausversehen rausgerutscht und das wollte ich nicht. Also versuchte ich nicht mehr daran zu denken. "Na gut! Wo wollen wir jetzt hin?"


Jackson Smith

"Weiß nicht... In den Wald?" Fragte ich und sah lächelnd zu ihr herab. Wir liefen weiter und ich sah zum letzten mal noch mal zum Bach zurück, ehe ich auf eine Antwort von Amora wartete.


Amora Williams

"Na Klar! Auf in den Wald!",sagte ich fröhlich und wir liefen etwas schneller weiter bis wir zum Wald ankamen.


Jackson Smith

Als wir am Wald ankamen steckte ich mich erstmal. Ich mochte die Stille die hier immer herrschte, sie war so angenehm. Mit einem zufriedenen Lächeln sah ich zu Amora. Dann liefen wir weiter in den Wald hinein.


Amora Williams

Wir liefen noch sehr lange durch den Wald bis wir an einer Lichtung kamen. Dort ließen wir uns auf einem Baumstamm nieder und legte den Kopf auf seine Schulter. Es war so ruhig hier, dass man nur eine Nadel hätte fallen hören. Ich sah zu ihm hoch und legte einen Arm um seine Hüfte. Zärtlich Strich ihm über die Seite ohne den Blick von seinen Augen abzuwenden die mich so sehr fixierten.


Jackson Smith

Augenblicklich musste ich lächeln. Ich legte meinen Kopf auf ihren und sah in den Himmel. Eine einzige Wolke zog an uns vorbei und verdeckte leicht die Sonne. Aus dem Augenwinkel sah ich zu Amora.


Amora Williams

Die Lichtung hier war wunderschön. Ich hatte gar nicht gewusst wie angenehm es in der Natur sein konnte. Diese Ruhe und die Atmosphäre die zwischen uns war war einfsch himmlisch. Ich hatte meine Augen geschlossen und genoss auch die Nähe zu Jackson. Wenn er nicht hier wäre, dann wüsste ich nicht ob ich jemals auch auf die Idee gekommen wäre zu dieser Lichtung zu kommen.


Jackson Smith

Ich liebte die Stille die gerade herrschte. Sie war so angenehm. Und die Nähe von Amora genoss ich noch mehr. Wir saßen noch eine Weile einfach nur still da und sagen in der gegen herum, doch dann bewegte ich mich nach einer Zeit wieder und sah auf meine Handy-Uhr. "Möchtest du noch hier bleiben?" Fragte ich sie und sah sie an.


Amora Williams

"So gerne ich noch etwas hier bleiben möchte.",begann ich und sah zu ihm hoch. "So schwer fällt es mir jetzt zu sagen dass ich gehen möchte. Ich müsste nochmal in die Buchhandlung.",erklärte ich ihm. Ich hätte ganz vergessen dass ich mir ein Buch bestellt hatte und dass es heute angekommen ist.


Jackson Smith

"Na dann, komm." Ich stand auf und hielt ihr die Hand hin. Händchenhaltend liefen wir den Weg wieder zurück durch den Wald. Dann, eine knappe Halbe Stunde später, kamen wir auch schon bei der Buchhaltung an. Ich hielt Amora die Tür auf und lächelte sie an.


Amora Williams

Dankend nickte ich ihm zu und wir traten ein. Das Glöckchen an der Tür klingelte als die Tür wieder zu ging und wir mitten im Raum standen. Ich lächelte als der vertraute Geruch von neuen Büchern als auch von alten Büchern in meine Nase stieg und seufzte zufrieden. "Ich bin immer gerne hier.",erklärte ich Jackson neben mir und sah ihn an. "Meine Mutter hatte Bücher geliebt und hat mich stets hierher mit genommen. So habe ich auch die Liebe zu Büchern gefunden. Dad meinte ich komme ganz nach ihr, weil sie auch so ein leidenschaftlicher Bücherwurm war."

~Komisch ist nur eine interessantere Form von normal~ 
                                               -Princess/Subaru, 17.08.2020, luv u <3
                                                               edit; 25.08.2020: muhaha, ich hab dich immer noch lieb c: <3

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-TMNT-04

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Re: TMNT RPG mit Mila-Grosa und mir ;)

von -TMNT-04 am 04.09.2019 16:58

Leo
,,Oh... ähm, eigentlich nicht viel!", erwiderte ich, nicht fähig, ihren Blick Stand zu halten. ,,Wir... wir haben uns eigentlich nur etwas abgelenkt, von dem ganzen Wahnsinn von gestern, u-und wollten uns gerade zusammensetzen, um alle weiteren Schritte zu planen! W-wenn du mich entschuldigst, i-ich muss noch was erledigen!" Mit glühenden Wangen durchquerte ich so schnell, wie es normal gehend möglich war den Raum zu meinem Zimmer und verbarrikadierte mich hinter der Tür. Mit wild klopfendem Herzen lehnte ich mich an die Wand und versuchte, meinen rasenden Puls ein wenig zu beruhigen. Was zum Tèufel war nur los mit mir? Ich konnte Ariella nicht gegenübertreten wie ein... halbwegs normaler Turtle. Aber ich konnte nichts dafür... sie hatte einfach etwas an sich, was jeglichen klaren Gedanken in mir zum Stillstand brachte. Es war... beängstigend.

Ariella
"Ähm...Okay...bis dann.",sagte ich verwirrt und sah zu den anderen rüber. "Wisst ihr was mit ihm los ist?",fragte ich, bekam aber nur ein Kopfschütteln von den drei. "Er verhält sich schon so seit der Party von Tori. Aber vielleicht ist es noch die Aufregung von Gestern.",hörte ich plötzlich eine Stimme hinter mir. Lächelnd wandte ich mich um und entdeckte Raph am Türrahmen lehnen. "Naja...vielleicht hat er sich schlecht geschlafen. Passiert mir auch wenn ich nicht schlafen kann.",sagte ich zu ihm und schmunzelte.


Viktoria
Nachdem ich die anderen zurück gelassen habe, bin ich in Donnie's Labor gegangen. Er hatte mir den Rücken gekehrt und arbeitete wohl gerade an was. So leise wie möglich schlich ich mich auf ihn zu. Dann als ich nah ggenug an ihm dran war, legte ich beide Hände auf seine Augen. "Quizfrage!",sagte ich lächelnd. "Wer ist hinter dir, kann sehr Schlittschuh laufen und hält dir die Augen gerade zu?",fragte ich dann und wartete mit gespannten Trommelwirbel auf die Antwort.


Raph
"Aber sonst macht ein schlechter Schlaf unserem Anführér auch nicht so viel aus.", erwiderte ich und trat auf sie zu. Gott, sie sah so schön aus! Rot war wirklich ihre Farbe, in jeder Hinsicht. Und das Violett ihrer Augen wirkte dadurch noch nur noch intensiver. Ein mildes Lächeln umspielte meine Lippen, wurde dann aber von einem herzhaften Gähnen unterbrochen. "Tut mir Leid.", entschuldigte ich mich bei ihr, "ich hab gestern echt verrücktes Zeug geträumt und konnte auch nicht so gut schlafen." Mit meiner Hand deutete ich auf die Küche. "Wollt ihr was essen? Wir haben heute Mittag Pizza bestellt und Mikey war so gut und hat nicht alles komplett aufgefuttert."

Donnie
"Oh! Na das ist nicht schwer zu erraten!", lachte ich, ergriff ihre Hände und drehte mich zu ihr um. "Wer sonst als die wunderbare Eisprinzessin Viktoria Gargarina?" Lächelnd hob ich ihren Arm und drehte sie einmal im Kreis herum, ehe ich meine Hand wieder an ihre Schulter legte. Sie strahlte wie eine Supernova im Weltall und wirkte im Vergleich zu gestern Abend um ein vielfaches ausgeglichener. Das erleichterte mich. Und freuen tat es mich auch, dass sie sich heute einigermaßen ablenken konnte. "Erzähl, wie war es in der Schule?"


Ariella
"Oh ja. Gerne.",sagte Ich, obwohl keine Ahnung hatte was Pizza überhaupt war. Na gut, Slash hatte mir davon erzählt, aber selber probiert oder gesehen habe ich sie noch nie. Darum war mich umso mehr begeistert dass ich zum ersten Mal eine sehen würde. Also gingen wir gemeinsam in die Küche. "Ich bin so gespannt wie so eine Pizza aussieht.",sagte ich dabei und sah Raph etwas verlegen an. "Ich habe nämlich bisher noch nie etwas davon gewusst oder je was von dieser Pizza gehört.",gestand ich offen und ehrlich und merkte wie ich etwas errötete.

Viktoria
Ich lachte. "Überwältigend gut. Zuerst dachte ich ja es gerät alles in Chaos. Aber dann war da Meghan, eine neue Mitschülerin von uns, und hat sich für mich und auch für Ari eingesetzt. Seitdem lassen mich die anderen in Ruhe. Du glaubst gar nicht wie glücklich und frei ich mich gefühlt habe nicht ständig von so vielen Leuten umringt zu werden.",erzählte ich ihm alles brühwarm und strahlte dabei übers ganze Gesicht. Doch dann verfinsterte sich mein Gesicht etwas und fuhr fort: "Aber dann kam Violet. Ich sag dir, Donnie, mit der ist nicht gut Kirschen essen. Das Versichere ich dir. Jedenfalls wäre sie drauf und dran gewesen meinen Spiegel zu zerstören, den ich gerade erst von meinem Stiefvater geschenkt bekommen habe, wäre Meghan nicht wieder gewesen. Was die für ein Gesicht gemacht hat als Meghan ihr Handgelenk festgehalten hat. Das geschieht ihr ja auch irgendwie auch Recht! Oh...Und bevor ich es vergesse.",sagte ich und wühlte in meiner Tasche herum. Sorgsam holte ich ein Bündel hervor in dem ich den Spiegel mitsamt den fehlenden Stück, eingepackt habe. Behutsam öffnete ich das Bündel und der Spiegel kam zum Vorschein. "Könntest du ihn reparieren, Donnie. Bitte! Du bist glaube ich meine letzte Rettung.",bat ich ihn und schlug beide Hände auf einander und sah ihn flehentlich an.

Leo
,,Was? Du hast noch nie Pizza gegessen?", entsetzt sah ich sie an, doch dann fiel mir wieder ein, dass sie ja nicht von der Erde abstammte. ,,Oh, stimmt ja.. tut mir Leid, Ari, ich vergesse immer, dass du kein Mensch bist." Entschuldigend sah ich sie an, schon ihr dann aber einen Teller mit Antonios Pizza zu. ,,Umso mehr ein Grund, das sofort nachzuholen. Vertrau mir, hier auf der Erde ist Pizza eine wahre Delikatesse!" Aufmunternd lächelte ich ihr zu.

Donnie
Interessiert lauschte ich ihrem Bericht. Hörte sich nach einem soweit ruhigen Schultag aus, wenn man von dem Zwischenfall mit dieser Zicke mal absah.
Als sie mir den Spiegel hinhielt, nahm ich ihn ihr vorsichtig aus der Hand und besah ihn. ,,Ah, ich verstehe.", sagte ich, als ich die abgebrochene Rose sah. ,,Keine Bange, Viktoria, das hab ich in null Komma nichts repariert.", meinte ich lächelnd, legte den Spiegel vor mir auf den Schreibtisch und stand auf. Aus meinem Regal holte ich mir ein paar Wekrzeugteile, die ich zur Reparatur benötigen würde.

Ariella
Zögernd und etwas misstrauisch starrte ich nun auf die dreieckigen Stücke die auf dem Teller lagen. Vorsichtig nahm ich ein Stück in meine Hand und inspizierte es aufmerksam. Es war sehr leicht, war unten hart aber oben war es mit weichem Käse und Salami bestückt. Dann roch ich neugierig daran. "Wehe dem ist noch so, dann Klage ich dich höchstpersönlich dafür an.",sagte ich gespielt klagend und nahm schließlich einen kleinen Bisschen. Im nächsten Augenblick wusste ich nicht mir geschah. Es war....Als ob viele kleine Feuerwerke in mir ausgelöst wurden und in meinem Kopf explodierten und in allen bunten Farben erstrahlten sie noch nie. Ungläubig starrteich auf die Pizza in meiner Hand, dann Raphael. "Wow! Raph....Die Pizza...ist...absolut....Köstlich!",sagte ich begeistert und strahlte ihn an ehe ich mir noch einen Bissen gönnte und noch einen. Die Pizza war wirklich der Wahnsinn! Ich hatte noch nie nie etwas derart kulinarisches wie das hier gegessen. Und jetzt bietet sich diese Chance hier und jetzt. Die Erde steckte wirklich voller Überraschungen.

Viktoria
"Oh danke Donnie.",sagte ich und umarmte ihn dankbar. "Du weißt ja gar nicht wie wichtig mir dass ist!",fügte ich hinzu und löste schließlich von ihm um in seine Augen zu sehen. "Warum eigentlich?",wollte Donnie wissen. Ich zeigte auf den Spiegel. "Den habe ich von meinem Stiefvater heute Morgen geschenkt bekommen. Er wurde von Generation zu Generation weitergegeben, sagte er. Außerdem verfügt der Spiegel über außergewöhnliche Kräfte.",erzählte ich ihm und errötete etwas als ich wieder daran dachte was der Spiegel konnte. "So? Und was für Kräfte verfügt er? Kann er drei Wünsche erfüllen?",hakte er forschend nach. Ich kicherte. "Nein. Das nicht, aber..." Ich beugte mich etwas weiter vor und lächelte geheimnisvoll. "Wenn man in den Spiegel hineinsieht und einen ganz speziellen Spruch aufsagt, dann erblickt derjenige in das Gesicht deiner großen Liebe oder erfährt wer seine große Liebe ist.",erzählte ich zu Ende und sah ihn gespannt an.

Raph
Ich lachte ,,Wusste ich doch, dass es dir schmeckt!", erwiderte ich und genehmigte mir selbst ein Stück Pizza. ,,Du hättest mich auch echt überrascht, weil ich absolut niemanden kenne, der dem Zauber dieser italienischen Schönheit hier widerstehen kann! Vor allem nicht Mikey."
,,Habe ich eben neinen Namen gehört?" Wie ein Pferdchen im Galopp hopste mein kleiner Bruder in die Küche und nahm neben uns Platz. ,,Ist noch etwas übrig für mich?"
Ich seufzte und verdrehte die Augen. ,,Du hattest heute doch mehr als genug Pizza, Mikey, denk mal an unsere Gäste!", ermahnte ich ihn.

Donnie
Beeindruckt pfiff ich durch die Zähne. ,,Wow! Manchmal kann man echt nicht glauben, wie viel Magie es in der Welt gibt. Vor allem nicht als realitätsnaher Wissenschaftler." Neugierig betrachtete ich den hübsch verzierten Spiegel ein wenig genauer und blickte dann zu Viktoria auf. ,,Ein überaus praktisches Geschenk oder?", meinte ich lächelnd und begann dann nach und nach mit der Arbeit. ,,Wer von uns würde das nicht gerne wissen?" Ich brauchte vielleicht fünf oder zehn Minuten, dann war ich schon wieder fertig und zeigte Tori mein Ergebnis. ,,Vóila!", präsentierte ich stolz und legte den Spiegel behutsam auf den Tisch. ,,Er ist so gut wie neu, braucht aber noch ein paar Minuten, um zu trocknen. Und..." Ich kicherte. ,,Dieses Serum, mit dem ich ihn zum Schluss bestrichen habe, verhindert, dass er erneut kaputt gehen kann. Du kannst ihn dieser Violet also gerne geben, damit sie Samba drauf tanzen kann, aber er wird es aushalten!"


Ariella
"Ach, nicht doch!",meinte ich zu Raph. "Wenn Mikey noch etwas haben möchte, dann gebe ich ihm gerne noch etwas ab.",sagte ich zu ihm und gab Mikey noch ein Pizzastück von mir. "Hier bitte.",sagte ich zu ihm freundlich und lächelte ihn an.

Viktoria
"Oh Donnie!",sagte ich begeistert und schaute auf den Spiegel hinab. Er sah wieder so gut wie neu aus und hatte keinen Kratzer mehr. Dankbar umarmte ich ihn. "Danke. Du bist der Beste, Donnie.",sagte ich zu ihm und drückte ihm einen Kuss auf die Wange, ehe ich mich von ihm löste und hinzufügte: "Ich geh mal in die Küche und hole uns etwas Pizza. Ich habe gehört dass noch welche da ist." Doch bevor noch gehen konnte, hielt mich Donnie noch zurück. "Ach...äh Tori?" Ich wandte mich zu um. "Ja?",fragte ich und sah ihn mit schiefen Blick an. "Wie lautet eigentlich der Spruch den man vor dem Spiegel aufsagen Soll?",fragte er und rieb sich verlegen den Kopf. "Naja...Ich meine du erwähntest vom einem bestimmten Spruch den man so sagen muss und ich....war etwas neugierig...und...",stammelte er hervor und bemerkte auch wie sich seine Wangen erröteten. Doch ich lächelte. "Das ist ganz einfach. Er lautet nämlich, so mein Stiefvater sagte: Spieglein, Spieglein, so alt und rein. Wer wird die Liebe meines Lebens sein."

Raph
,,Deine Entscheidung, aber er wird es dir nicht vergelten. Nicht wenn's um Pizza geht!", warnte ich schmunzelnd und beobachtete sie dabei, wie sie zeitgleich mit Mikey in ein weiteres Stück Pizza hineinbiss. Ich konnte nicht anders als zu lächelnd. Ariellas Augen glänzten vor Begeisterung wie die eines kleinen Kindes und ihre Wangen bekamen einen leichten Rotstich. Es war... irgendwie süß. Mit welcher Hingabe sie sich für ein so einfaches Stück wie Pizza begeistern konnte und wie sie darin aufblühte. Klar, für eine Außerirdische musste es echt umwerfend sein, etwas neues kennen zu lernen, aber dennoch... irgendetwas hatte sie an sich, was meine Seele berührte. Und mein Herz auch... irgendwie.

Donnie
,,Oh, fast wie bei Schneewittchen und den sieben Zwergen!", bemerkte ich verschüchtert lächelnd und zog den Kopf ein wenig ein, damit sie die Röte nicht so sehr bemerkte, die mir nun wieder in die Wangen schoss. Sie wollte etwas sagen, als plötzlich die Tür zu meinem Labor aufging und der Kopf von Casey erschien. ,,Hey Leute, in der Küche gibt's ne Pizzasause. Kommt ihr auch?", fragte er und blickte zwischen uns umher. ,,Na klar, gerne!" Freudestrahlend erhob sich Viktoria und folgte Casey, blieb dann aber in der Tür stehen und drehte sich nochmal zu mir um. ,,Kommst du auch, Donnie?", fragte sie. ,,Ich... Ich komm gleich nach, ich muss das hier nur noch kurz wegräumen!", stammelte ich und sammelte das Werkzeug auf meiner Arbeitsplátte zusammen. Als Tori weg war und ich alles verstaut hatte, setzte ich mich wieder an den Tisch und starrte nachdenklich auf den Spiegel. Eigentlich war es dumm. Ich bin Wissenschaftler und sollte an solche Art Zauberei eigentlich gar nicht glauben. Jedoch haben wie es ja schon hautnah mit übernatürlichem und Magie zu tun gehabt, gerade erst gestern noch. Und ich schätze Tori weiß Gott nicht als Spinnerin ein. Eigentlich fand ich es süß, mit welcher Saga sie und ihr Stiefvater den Spiegel verbanden. Zögernd nahm ich ihn in die Hand und betrachtete mein Spiegelbild. Eigentlich... was sollte schon dagegen sprechen?

Verstohlen sah ich mich um. Als ich sicher war, dass niemand mich belauschen konnte, holte ich tief Luft.

,,Spieglein, Spieglein, so alt und rein.
Wer wird die Liebe meines Lebens sein?"

Gespannt blickte ich auf die glàtte Oberfläche, doch es geschah erstmal rein gar nichts, außer dass ich mir ein bisschen lächerlich vorkam. Doch dann plötzlich begann sich das Bild zu verändern. Voller Staunen hielt ich die Luft an. Mein Spiegelbild verschwamm und verformte sich. Wahnsinn! Viktoria hatte also wirklich recht! Aber wer würde die Liebe meines Lebens sein? Das Verschwommene nahm immer weiter an Gestalt an. Allmählich erkannte ich klare, blaue Augen, eine von Sommersprossen umschmèìchelte Stupsnase und ein überaus hübsches Lächeln. Ihr Gesicht wurde von roten Haaren eingerahmt und als ich sie erkannte, war ich kurzzeitig der glücklichste Turtle der Welt. Doch dann verpùffte die Wolke 7 mit einem Mal und ich knallte mit voller Wucht auf den Boden der Realität zurück. Das war doch alles Blödsinn! April konnte nicht die Liebe meines Lebens sein. Sie liebte mich nicht, da war es egal, was für Gefühle ich für sie hatte. Sie würde sie niemals erwidern können. Und ich konnte es ihr nicht mal verübeln. Ich war nur ein Mùtant. Wie sollte man so einen lieben können. Wäre ich nicht so niedergeschlagen gewesen, wäre mir vielleicht aufgefallen, dass auch Aprils Bild nach einigen Sekunden verblasste und sich daraus ein neues Bild formen wollte, aber ich war zu deprimiert. Seufzend legte ich den Spiegel aus der Hand und erhob mich.

Ariella
Das war schon mein zweites Stück gewesen und es schmeckte denn ich gut. "Ich bin einfach total begeistert!",sagte ich zu ihm und sah ihn mit leuchtenden Augen an. "Eure Welt steckt wirklich voller Überraschungen. Wenn es noch etwas gibt was die Pizza noch toppt, dann wird die Erde zu meinem absoluten Lieblingsplaneten!",sagte ich zu ihm und bis nochmal in ein Stück. Nur leider blieb etwas Sauce an meiner Wange hängen, was ich noch nicht bemerkte.

Viktoria
Als Casey und ich schon zur Küche gingen, fiel mir ein das Leo noch in sein Zimmer. Also beschloss ich noch schnell zu ihm zu gehen. Schwungvoll klopfte ich an. "Leo? Kommst du auch zum Essen. Es gibt Pizza!",rief ich durch die Tür und wartete auf eine Antwort.

Raph
,,Meiner auch, wenn es da Shredder nicht gäbe. Und auf die anderen blöden Dinge, die es auf der Welt gibt, könnte ich auch ganz gut verzichten. Weißt du, das alles kommt dir nur so vor, weil du noch nicht lange hier bist und das alles neu für dich ist, aber dann wirst du anderer Meinung sein. Zum Beispiel haben wir neben Shredder noch... diese Schattendinger. Dann noch Gewaltverbrecher, einen ziemlich üblen Klimawandel, zu Werbung und schlechte Castingshows..." Ich verstummte, als ich den Soßenfléck an ihrer Wange entdeckte. ,,Oh, warte, du hast da noch was hängen." Ich überlegte nicht lange und wollte ihn mit meinem Daumen wegwischen. Doch kaum berührte ich ihre Haut... Ich wusste auch nicht, was es war... aber auf einmal ging eine Art Stromstoß durch mich hindurch und mein Herzschlag beschleunigte sich.

Leo
,,N-nein danke, ich hab schon gegessen!", rief ich durch die geschlossene Tür hindurch und hoffte, dass sie einfach ganz schnell weggehen würde. In meinem Zustand konnte ich unmöglich den anderen - vor allem nicht Ariella - unter die Augen treten. Was würden sie und die anderen nur denken?
,,Ich... ich fühle mich nicht so besonders... Deshalb ziehe ich es vor in meinem Zimmer zu bleiben..." Das war nicht mal gelogen. Ich fühlte mich echt ziemlich komisch. Es war so ein seltsames Kribbeln im Bauch. Es fühlte sich nicht ungut an, dennoch wollte ich mich vorerst von niemanden sehen lassen. Auf dumme Kommentare konnte ich immerhin gut verzichten!


Ariella
Ich hielt inne und sah ihn in die Augen. In seine äußerst schönen grünen Augen. Wow! Solche wundervolle Augen hatte ich wirklich noch nie gesehen. Aber....aus irgend einem Grund kam sie mir so bekannt vor. Ich hatte das Gefühl sie schon mal gesehen zu haben. Aber das könnte auch ein Irrtum sein. Mit errötenden Wangen starrte ich auf seine Hand und berührte sie dann vorsichtig mit meiner.

Viktoria
"Sicher?",fragte ich und wunderte mich etwas über sein Verhalten. "Na gut! Aber du weißt ja. Weniger für dich, mehr für uns.",sagte ich dann und ging fröhlich in die Küche.

Raph
Durch ihre Berührung verstärkte sich dieses Gefühl und auch mein Herzschlag immens. Ich musste an meinen Traum von ihr denken. An ihre Augen, die mich an die unendlichen Weiten im Weltall erinnerten. Die eine so besinnliche, hypnotische Wirkung auf mich hatten, dass ich den Blick nicht mehr abwenden konnte. Doch dann wurde mein Blick auf ihre Augen versperrt, da Mikeys Körper sich dazwischendchob. ,,Wenn du satt bist, dann ess ich deine Portion, Alter!" Ich kam wieder zu mir. Und dann realisierte ich, dass mir der kleine Knalldepp doch tatsächlich ein Pizzadtück abgeluchst hatte. ,,MIKEY!!!!"

Leo
Ich wartete einige Sekunden bis sie weg war, dann öffnete ich vorsichtig die Tür. Die anderen waren jetzt alle in der Küche, nur ich war alleine. Ich seufzte. Ich konnte hier nicht bleiben, ich musste hier raus an die Frische Luft um den Kopf freizukriegen. So leise wie möglich schlich ich an der Küche vorbei und ging durch den langen dunklen U-Bahn-tunnel bis zu einem Kànalausgang über mir, den ich auch gleich verließ. Draußen kletterte ich auf ein Hochhausdach, setzte mich und atmete erst mal tief durch.

Ariella
Erschrocken wich Mikey zurück. "Was denn? Ich hab doch gefragt?",fragte er mit der Pizza in den Mund undnich schnell wieder zurück. Ich kicherte, weil ich wusste, was jetzt kommen würde. "Komm ihn nicht zu hart dran.",bat ich Raph und sah ihn mit bittenden großen Augen an.

Viktoria
Ich kam gerade in die Küche als sich Mikey hinter mir versteckte und hinter meiner Schulter hervor guckte. "Hey, was ist denn mit dir passiert? Hast du einen Geist gesehen?",fragte ich Mikey scherzend und sah zu ihm hinunter.

Meghan
Kaum war ich Zuahuse angekommen, hielt ich es da auch lange nicht aus. Ich lief nach oben aufs Dach und sah mich aufmerksam um. Keiner war zu sehen. Gut So! Ich strèifte mir mein Kleid ab. Eigentlich hatte ich eine Kampfrüstung die ich auch tragen konnte und nicht zerstört werden konnte, wenn ich mich verwandelte. Aber heute war das eine Ausnahme wo ich ihn heute nicht tragen musste. Schließlich war ja keine Gefahr zu sehen, also musste ich mir keine Sorgen machen. Ich schloss die Augen und breitete meine Flügel aus, dann verschwand meine menschliche Haut und die Schuppen waren wieder da. Aus meinen Finger.nägeln sprießten scharfe Krallen heraus und dann stand ich in meiner wahren Gestalt wieder da. Ich spannte die Flügel aus, sprang vom Vorsprung und ließ mich von Wind gleiten. Ach war das ein herrliches Gefühl durch die Luft zu fliegen und für ein paar Minuten die Sorgen zu vergessen. Doch als ich die Augen öffnete und auf die Dächer der Stadt sah, entdeckte ich auf einem von ihnen eine Schildkröte. Eine menschengroße Schildkröte mit echten Schwertern und blauer Maske. Aber er sah nicht gefährlich aus. Im Gegenteil! Ich würde jetzt nicht sagen geknickt, aber wenn ich es mir recht überlege sah er doch schon danach aus. Und irgendwie hatte ich Mitleid mit ihm. Dann zögerte ich. Sollte ich ihn ansprechen? Aber was wird er sagen, wenn er mich sah? Naja...Ich konnte auch nicht jemanden erzählen dass ich eine Ninja-Schildkröte gesehen habe. Also flog ich eine Schleife und setzte leise zur Landung an. Er hatte mich noch nicht bemerkt aber dass würde sich ändern, als er leise seufzte. "Ist wohl heute nicht dein Tag was?",fragte ich ihn und wartete auf seine Reaktion.

Raph
,,Tut mir Leid, Ariella, aber wenn es um meine Pizza geht, kenne ich keine Gnade!", erwiderte ich, zog meinen Stuhl beiseite und stand auf. Mikey versteckte sich hinter Viktoria, aber das würde ihm nichts nutzen.

,,Eigentlich schon!", erwiderte Mikey und deutete auf mich. Na warte! Dafür war er aber so richtig dran! ,,Schreib dein Testament, Mikey!"

Leo
Die Stimme registrierend blickte ich kurz auf. Ein Drache hatte sich neben mir gelegt und interessierte sich offenbar für meinen Gefühlszustand. Hervorragend, wenn es mal eine Sache gab, über die man nicht reden wollte, dann kamen auf einmal unzählig viel daher, die es brennend interessierte.
,,Ach, naja... eigentlich nicht so..." Ich hielt inne und sah nochmal auf. Ein Drache! Ein echter, lebender Drache mit feuerroten Schuppen, der einfach so neben mir saß und auch noch sprechen konnte! Erschrocken sprang ich auf und zog reflexartig meine Katanas. ,,Wer... was... du bist ein Drache! Was... i-ich meine, was machst du hier?"


Viktoria
Ich verstand die Situation und blieb wie angewurzelt stehen. "Wow, Wow, Wow! Raph, Kumpel. Das müssen wir doch nicht mit roher Gewalt lösen. Wie wärs wenn wir ein Kompromiss machen!",schkug ich schnell vor und sah kurz nach hinten zu Mikey

Meghan
Ich hob die Krallen hoch. "Ruhig Blut, Kumpel. Ich bin nicht hier um gegen dich zu kämpfen.",sagte ich ganz locker und schob das Katana zur Seite. "Und sei vorsichtig mit dem Ding. Damit könntest du arg jemandem verletzen."

Raph
Wenn sie mich auch nur ein bisschen besser kennen würde, würde sie wissen, dass Kompromisse nichts für mich sind. Ich machte nur Kompromisse wenn es darum ging ob ich lieber Kopfnüsse oder Ohrfeigen austeilen sollte. Aber war ja klar dass mich das niemand auf meine gute alte Rough-Raph-Art lösen lassen wollte. Ich verdrehte die Augen und verschränkte die Arme. ,,Was für ein Kompromiss soll das sein?"

Leo
,,Naja, dass... dass ist auch Sinn und Zweck der Sache!", erwiderte ich und starrte den Drachen ziemlich unschlüssig an. Doch dann entschied ich, dass von dem Reptil wohl keine Gefahr ausgeht und steckte die Wàffen wieder weg. Wie zum Kuckuck kam ein Drache mach New York? War das irgendein weiterer Mutagenunfall? Womöglich noch eine von Shredders Geheimwàffen gegen uns? Aber dann hätte sie mich doch gleich angegriffen. Wahrscheinlich war das der Drache, von dem Casey gesprochen hatte. Er hatte sich das also doch nicht nur eingebildet. Ich setzte mich wieder dort hin, wo ich eben war und legte den Kopf etwas schief. ,,Du bist nicht zufällig der Drache, der meinem Freund gestern das Leben gerettet hat?"


Meghan
"Hatte er schwarze, halblange Haare, braune Augen, ein Lausbubengrinsen und könnte kreischen wie ein Mädchen?",fragte ich ihn und legte den Kopf. Als die Schildkröte nickte, sagte ich bestätigend: "Ja! Ich habe der Memme das Leben gerettet. Mal ehrlich! Ich hab noch nie einen Menschenjungen so schrill schreien hören!",fügte ich beiläufig hinzu und musste kurz lachen als ich mich wieder daran erinnerte.

Viktoria
"Wir machen es so!",sagte ich und sah ihn nun mit blitzenden, entschlossenen Augen an. "Ich gebe dir meinem gesamten Anteil der Pizza her und da für lässt du Mikey in Ruhe und verschont sein Leben.",sagte ich und streckte die Hand entgegnen. "Sind wir im Geschäft?",fragte ich ihn

Raph
,,Wenn du echt bereit bist, für die Senfgurke eine ware Delikatesse zu opfern, dann soll mir das recht sein.", erwiderte ich und schlug ein. ,,Aber um fair zu sein.." Ich packte zwei Pizzastückte auf einen Teller und schon ihn in ihre Richtung. ,,Edelmut verachte ich nicht." Versöhnlich grinsend nickte ich ihr zu und setzte mich mit meinem frisch erworbenen Anteil zurück an den Tisch.

Leo
,,Wow.", stieß ich hervor und schüttelte grinsend den Kopf. ,,Nicht zu fassen! Er hat also doch keinen Blödsinn erzählt. Oh Mann!" Matt legte ich meinen Kopf in meine Hände und seufzte. ,,Da werde ich mich wohl bei ihm entschuldigen müssen. Auch das noch!"


Meghan
"Ach komm! So schlimm wird es ja nicht werden.",meinte ich zu ihm und lehnte meinen Kopf so weit sodass ich ihm in die Augen sehen konnte. "Du könntest dir doch auch einem Spaß erlauben und nichts von alldem sagen. Dann könnt ihr ihn weiterhin für verrückt halten!",meinte ich grinsend und zwinkerte verschwörerisch mit einem Auge.

Viktoria
Mikey kam wieder hervor und atmete erleichtert aus. "Puh! Danke, Tori. Was wäre ich nur ohne dich?",sagte er zu mir dankbar. Ich lächelte ihn leicht an. "Das ist schon in Ordnung. Dafür gebe ich gerne meine Pizza her um dir zu helfen.",sagte ich ehrlich zu ihm und meinte es auch so. Das Lächeln auf Mikey's Lippen verschwand und sah auf einmal kurz weg. Verwundert zog ich eine Augenbraue hoch. Was hatte er denn auf einmal? Wie er so jetzt vor mir stand. Mit errötenden Wangen und sich auf die Unter.lippe beißend, guckte er mich kurz an. "Viktoria.",raunte er auf einmal mit verheißungsvoller Stimme und nahm meine Hände in seine. Ich stutzte. War ist denn jetzt auf einmal los? Liebevoll strèichelte er meinen Handrücken. "Ich schwöre dir, bei Croknard den Barbaren und seinen Gefolgsleuten, ich werde mich für diese edelmütige Tat revanchieren. Und solle es mir den Tod da für Kosten.",sagte er dann dabei. Und um die Sache noch den letzten Schliff zu geben, zog er meine Hände an seine Lippen und küsste sie sanft. Ich lief rot an und stotterte vor mich hin. Was ist denn auf einmal passiert dass er jetzt so geschwollen redete? Das macht jetzt schon ein bisschen Angst! Plötzlich würden wir von einer lauten und auch sehr wütenden Stimme unterbrochen und zuckten zusammen, als wir Donnie vor der Schwelle der Tür erblickten. "Michelangelo!",hörte ich da nur noch. "D-d-d-donnie!",stammelte Mikey plötzlich und sah auf einmal nicht mehr so aus wie ein strahlender Ritter in weißer Rüstung.

Antworten
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