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Selo03
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  It-Girl

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Beiträge: 1078

Re: Pinsel kun

von Selo03 am 24.10.2022 16:03

Ich bin unglaublich sttollz auf die subi 

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Subaru

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Beiträge: 329

Re: Pinsel kun

von Subaru am 24.10.2022 15:54

*schließt die PB Kette *

https://youtu.be/pm2aiIn6eDkIMG_20220831_081930.jpg
animeshercom_gif-houkago-no-pleiades-girl-1363411.gif
https://youtu.be/uCrDALrhypk

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Lisa2604
Administrator

19, Weiblich

  Topmodel

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Beiträge: 517

Re: Unsere RPG Besprechung Tibi und Selo ( Í¡° ͜ʖ Í¡°)

von Lisa2604 am 23.10.2022 19:11

Ich finde das ist auch eine sehr gute Leistung

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TIbia

18, Weiblich

  Promotion-Model

Beiträge: 374

Re: Unsere RPG Besprechung Tibi und Selo ( Í¡° ͜ʖ Í¡°)

von TIbia am 23.10.2022 17:47

It's been seven hours and 15 days
Since you took your love away
I go out every night and sleep all day
Since you took your love away
Since you been gone, I can do whatever I want
I can see whomever I choose
I can eat my dinner in a fancy restaurant
But nothing
I said nothing can take away these blues
'Cause nothing compares
Nothing compares to you
It's been so lonely without you here
Like a bird without a song
Nothing can stop these lonely tears from falling
Tell me baby, where did I go wrong?
I could put my arms around every boy I see
But they'd only remind me of you
I went to the doctor, guess what he told me
Guess what he told me
He said, "Girl you better try to have fun, no matter what you do"
But he's a fool
'Cause nothing compares, nothing compares to you
All the flowers that you planted mama
In the back yard
All died when you went away
I know that living with you baby was sometimes hard
But I'm willing to give it another try
Nothing compares
Nothing compares to you
Nothing compares
Nothing compares to you
Nothing compares
Nothing compares to you

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ATUA 

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TIbia

18, Weiblich

  Promotion-Model

Beiträge: 374

Re: Unsere RPG Besprechung Tibi und Selo ( Í¡° ͜ʖ Í¡°)

von TIbia am 23.10.2022 17:46

LEUTE WIR HABEN 12 SEITEN HIER GESCHRIEBEN UND DAS RPG IST NIE ZUSTANDE GEKOMMEN XDDDDDD 

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ATUA 

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Pads

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Beiträge: 349

Josh Hamilton

von Pads am 22.10.2022 19:45

Ich hatte genügend Zeit damit verbracht, darüber nachzudenken, was wir tun sollten, wie wir aus dieser Misere wieder heraus kamen. Der Wunsch, sie nie in diese Situation gebracht zu haben, würde uns auch nicht helfen. Wir saßen an diesem Tisch um herauszufinden, wie wir Ivy schützen und am besten von dieser ganzen Sache fern halten konnten. Oder diejenigen, mit denen wir zu tun hatten, davon überzeugen, dass sie nichts damit zu tun hatte, und sie mir nichts bedeutete. 
Tobias meldete sich zu Wort. "Ich seh nur wenige Möglichkeiten. Rückzug-" Er sah in die Runde, beziehungsweise Ivy und mich, an. "-kommt denke ich für keinen von uns in Frage. Genauso wenig wie mit der ganzen Sache zu Polizei zu gehen." Klar. Dann müssten wir auch erzählen, was wir damals dort zu suchen hatten und das würde sicher nicht gut ankommen. Tobias' Familie wäre zerstört. Das kam nicht in die Tüte. "Dann gibt es noch die Möglichkeit Ivy so weit weg wie nur möglich zu bringen, während wir versuchen die Wogen zu glätten." 
Ich sah kurz zu Ivy hinüber und versuchte zu erraten, was sie dachte. Hatte sie eigene Ideen? Wollte sie sich zurück ziehen? Würde sie uns überhaupt so weit vertrauen, dass sie sich zurückziehen würde, während wir versuchten hier alles zu regeln? 
"Aber dann ist die Frage, wie wir mit ihnen in Kontakt treten. Hast du das schon versucht, Josh?" Natürlich hatte ich das versucht. Aber ich hatte nichts über diese Typen gefunden. Nirgendwo. 
"Ich habe die Akte mitgebracht, vielleicht finden wir darin etwas." Tobias holte ein kleines Büchlein aus seiner Tasche. Gut, man konnte es wahrscheinlich schlecht als Akte bezeichnen, aber es kam in die Nähe. Ich war ungemein froh, dass wir Buch führten. Früher hatte ich immer Panik, dass wer unsere Aufzeichnungen finden würde (und sie entschlüsseln würde, obwohl wir sie zweifach verschlüsselt und die Originale entsorgt hatten), aber jetzt kam es uns zugute. 
"Ich werde sie mir gleich durchlesen, vielleicht fällt mir ein Anhaltspunkt auf."

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Pads

25, Weiblich

  Topmodel

Beiträge: 349

Jason Lewis

von Pads am 22.10.2022 19:26

Mein Herz setzte für einen Moment aus, als er klopfte. Es war vermutlich besser, als einfach in das Zimmer zu maschieren, aber daran gedacht, erst zu klopfen hatte ich nicht. Ich war ein bisschen überfordert mit der Situation, auch wenn ich versuchte nicht so zu wirken. Ich war froh, nicht alleine zu sein. Noch froher war ich, dass sich auf das Klopfen keiner meldete. Vermutlich machte die Krankenschwester gerade auch Pause. Oder es hatte sich wieder jemand auf dem Schulhof verletzt. Egal, was es war, es kam uns gelegen. Kid betret den Raum und ich war schon imstande ihm zu folgen, als er mich anwies zu warten. Ich wollte nicht wirklich warten, ich wollte ihm lieber helfen. Aber es war besser, dass ich Schmiere stand. So konnte ich wenigstens helfen. Egal, was ich vorher gesagt hatte, ich wäre wahrscheinlich keine große Hilfe dabei gewesen zu suchen. Er konnte alleine besser arbeiten, als wenn wir uns die ganze Zeit behinderten und im Weg rumliefen. Ich lehnte mich neben der Krankenzimmertür an die Wand und hielt die Augen offen. Die meisten Schüler befanden sich in der Pause auf dem Schulhof, niemand konnte es ihnen verübeln, das Wetter war viel zu schön um sich drinnen herumzutreiben. Nur einige wenige trieben sich in der Bibliothek herum, ansonsten war es still auf dem Flur. Jetzt, im nachhinein fiel mir ein, dass es vielleicht sinnvoller gewesen wäre, Kid vorzuschlagen, nach der Schule einfach ein Schmerzgel kaufen zu gehen, aber natürlich fällt einem so etwas erst immer später ein. 
Ich sah mich um und wollte mich gerade wieder zurück lehnen, als ich Schritte hörte. Ich sah auf. Es war bloß die Sekretärin, die vermutlich nur die Toilette aufsuchen musste. Als sie mich erblickte kam sie besorgt auf mich zu. 
"Alles in Ordnung bei ihnen?" Ich beeilte mich zu nicken, schüttelte dann aber den Kopf. 
"Ich glaube ich habe mir den Knöchel verstaucht, ich warte nur auf Schwester Martha." Besorgt blickte die Dame vor mir auf meinen Knöchel runter. 
"Ist sie denn nicht da?" Sie wollte zur Klinke greifen, aber eilig schob ich mich dazwischen. 
"Ich habe geklopft, es hat keiner geantwortet und es ist niemand da, aber wie gesagt, ich kann warten." Ich schob mein bestes Lächeln hinterher. Ich hoffte, dass es so etwas wie 'Mein Knöchel tut zwar weh, aber es macht mir absolut nichts aus ihn noch weiter Minuten zu belasten und zu warten' sagte. 
Jetzt nickte die Sekretärin. "Ich werde Schwester Martha trotzdem anrufen, du musst ja nicht hier warten, nicht mit solch einem dicken Knöchel." Bevor ich etwas dagegen sagen konnte, war sie schon wieder in Richtung Sekretariat verschwunden. Ich überlegte ihr hinterher zu gehen, aber ich wollte meinen Posten nicht verlassen. Sollte jemand kommen konnte ich Kid nicht warnen. Ich seufzte leise. Wieso hatte ich mir nicht etwas weniger dringendes aussuchen können, was ich ihr auftischte? Oder so etwas wie: 'Ich hab mich geschnitten, ich wollte nur nach einem Pflaster fragen. Ach, mir fällt gerade ein, Bronwyn müsste noch welche haben' oder zumindest irgendetwas in diese Richtung. 
Ich hoffte, dass Schwester Martha sich nicht so schnell auf den Weg hierhin machen würde, sondern, dass Kid und ich uns aus dem Staub machen könnten, bevor sie hier auftauchte. 
Ich hörte eine Tür. Die Sekretärin kam wieder aus ihrem Zimmer. "Die Schwester ist auf dem Weg, keine Sorge, deinem Knöchel wird es bald wieder besser gehen." Ich presste die Zähne zusammen und nickte ihr zum Dank zu. Sie wollte mir zwar helfen, aber irgendwie ging das ganze in die falsche Richtung. Es war ja nur gut gemeint. 
Die Sekretärin verschwand und ich drückte die Daumen, dass die Krankenschwester auf sich warten lassen würde. Natürlich hatte ich kein Glück. Sie kam die Treppen hoch, als gäbe es einen Preis zu gewinnen, wenn man am schnellsten die Treppen erklomm. Aber vielleicht kam mir das auch einfach nur so vor. Ich hustete, um das Klopfen zu übertönen. 
"Ist sonst alles gut bei dir?", erkundigte sich die Krankenschwester besorgt. Ich nickte nur. "Du siehst so blass aus und du schwitzt, nicht, dass du Fieber hast. Sie nahm ihre Hand in die Höhe und sah mich fragend an. Ich nickte abermals. 
"Hm, leicht erhöhte Temperatur könnte gut sein, deine Stirn ist warm. Aber gucken wir mal." Sie wollte an mir vorbei und in den Raum, aber ich stellte mich davor. "Mir geht es wirklich gut, es ist einfach nur mein Knöchel."

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Lisa2604
Administrator

19, Weiblich

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Re: Pinsel kun

von Lisa2604 am 22.10.2022 13:58

Wundervoll

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TIbia

18, Weiblich

  Promotion-Model

Beiträge: 374

Re: Das super coole TM original RPG mit coolen Leuten (do not steal)

von TIbia am 21.10.2022 20:34

Nachdem die eigenartige Person erledigt war, rannten Mamiko und ich kurzerhand auf Randomy zu, die ohne das es eine große Überraschung war, immer noch reglos am Boden lag und generell ziemlich schlecht aussah. 

Angstrengt versuchte ich Randomy aufzuhelfen, allerdings brach sie immer wieder zusammen, und dies minimierte meine Sorgen nicht wirklich..
Es war wohl zwecklos es weiter zu probieren, also kniete ich mich neben meine Kameradin, und  beobachtete schweigend  Mamiko, wie sie sorgfältig die beschädigten Beine unserer neuen Freundin untersuchte. Erst als sie davon abließ, und schwer aufseufzte, traute ich mich sie zu fragen, zu welchem Ergebnis sie gekommen war.
,,U-und..?''
Mamiko richtete ihren Blick zu mir, und schüttelte langsam den Kopf.
,,Wir müssen wohl noch etwas abwarten. Sieht allerdings nicht nach bleibenden Schäden aus.''
Ohne es zu merken atmete ich erleichtert aus. Gott sei Dank! Ich hätte wirklich nicht gedacht dass mir eine Person an einem Tag so ans Herz wachsen konnte, aber ich mochte Randomy wirklich gerne und war sehr erleichtert dass sie wieder gesund werden würde.
Meine Gedanken und Aufmerksamkeit wanderten wieder zu Mamiko, die gerade den Vorschlag machte, Randomy zu einem dunkleren Ort zu bringen, da ihr Licht anscheinend nicht sonderlich gut tat. 
Nunja, sie wollte es jedenfalls vorschlagen, und Mamiko war wirklich gut dabei, doch etwas unterbrach sie beim Reden, und dieses Etwas war ein gewisses Geräusch, welches sich anhörte, wie Glas, welches soeben erfolgreich zerstört worden war. 
Beide, Mamikos und mein Kopf, schnellten in die Richtung des Klanges, und ich konnte spüren, wie mein Herz schneller zu schlagen begann.
Bitte, nicht noch ein Monster!! Ein Gegner war schon ein Gegner zu viel... und in Randomys zustand konnten wir nicht noch eine Herausforderung gebrauchen!
Angespannten warteten Mamiko und ich, dass sich die Personen, oder was auch immer uns da gleich entgegenkommen würde, zeigten.
Und obwohl es nur ein paar Sekunden waren, fühlte es sich an wie eine halbe Ewigkeit, und immer wenn ich Blicke zu Mamiko warf, konnte ich sehen dass sie genau so angespannt gewesen war wie ich.
Nachdem was heute passiert war, konnte man uns das auch nicht krumm nehmen.
Man hörte die Schritte immer näher kommen und je lauter sie wurden, desto mehr bereitete ich mich auf einen weiteren Kampf vor. 
Und ja, man kann wirklich sagen dass mir ein Stein von Herzen gefallen war, als sich die beiden angeblichen "Monster"...
als Selo und Eno entpuppten.
Ohne zu zögern lief die Keksverkäuferin geradewegs auf die am Boden liegende Randomy zu, und man konnte Sorge in ihrem Blick erkennen, sowie in ihrer Stimme hören. 
,,Hey, was ist passiert? Wir haben nach euch gesucht....Wie geht es Randomy? Ist sie verletzt?", fragte sie sofort, doch ihre Frage blieb unbeantwortet.
Eno hustete. 
,,Wir sollten möglichst schnell hier raus, bevor wir zu viel Staub einatmen.'' , schlug er uns vor, und äußerte blitzschnell seinen nächsten Vorschlag. 
"Tibi und ich tragen Randomy und die anderen beiden... Der Rest nimmt so viel Tomaten Milch mit, wie er tragen kann!"
Eno hatte wirklich Anführerpotenzial... 
Jedenfalls sah ich das so. Das nicht alle zufrieden mit seinen Kommandos waren, ließ sich ausgerechnet Mamiko von allen Personen ziemlich schnell anmerken.
"Was denkst du eigentlich, wer du bist?", fragte sie, und ihre Stimme war kaum wiederzuerkennen...
Überrascht blickte ich sie an.
So hatte ich sie noch nicht erlebt, was kein Wunder war, schließlich war das der erste Tag an dem ich ihr je begegnet war. 
Nein, wohleher hatte ich gedacht, Mamiko nie so erleben zu können. Aber da hatte ich mich wohl geschnitten. 
"Gibt es denn ein Problem mit meinem Vorschlag?",fragte Eno, und lächelte, so als ob er damit einen potentiellen Streit verhindern wollte. 
Doch das schlug fehl...
,,Und ob es den gibt, Meister!'' 
Whoa.. Mamiko musste gerade wirklich sauer sein. Ihr Stimmton hatte sich komplett verändert, und verglichen mit den anderen malen, war ihre Stimme fest und bestimmend. 
Ich hatte sie also vollkommen unterschätzt. Wie viele Seiten hatte Mamiko wohl noch von denen ich nichts wusste?
Selbst Eno schien nun verunsichert. 
"S-so, dann schlag doch etwas Besse-"
"Mit Vergnügen! Deine Prioritäten sind echt zum Kotzen!"
Mann...welch unangenehem Situation... 
Mamiko begann Randomys Körper anzuheben, und weil ich nicht wusste wohin mit mir, half ich ihr dabei. 
Zusammen trugen wir unsere Freundin Richtung Ausgang, und ich versuchte so gut es geht, Mamiko und Enos Streitereien auszublenden. 
Es war klar gewesen, dass irgendwann ein Streit auszubrechen drohen würde, schließlich waren wir anscheinend die letzten Personen in Tomatenmilch und die Stimmung war angespannt. Doch dass es so schnell passieren würde...
Wir sollten doch zusammenhalten, nicht streiten! 
Ich konnte verstehen, dass Gefühle rausgelassen werden mussten, aber manchmal wünschte ich Egoistin mir doch einfach, die anderen könnten alle ihre negativen Gefühle unterdrücken, all die Wut einfach unterdrücken...
Aber die anderen waren nunmal nicht wie ich, und das auch wirklich besser so, selbst wenn ich es mir selbst niemals eingestehen würde.
"Vielleicht sollten wir mit dem Streiten lieber aufhören...", schlug ich Mamiko flüsternd trotzdem vor, doch sie schien sich mehr auf Randomy zu konzentrieren, und atmete dabei schwer.
,,Geht es?'', lenkte ich das Thema um, und von Mamiko kam ein seufzendes ,,Muss ja..''
Dann verfielen wir wieder in Stille, und steigen zusammen gegen ein riesiges Loch in einem der Mall Fenster, hinaus ins Freie. Eine echt kreative Art einzubrechen... der Mall Besitzer würde sich sicher fürchterlich darüber ärgern.
....
Sollte er jemals zurückkommen.
Draußen war es kühl und unüberraschenderweise bereits dunkel.
Mamiko und ich waren uns einig darüber, dass wir Randomy nicht zusammen den ganzen Weg zurück tragen konnten, und warteten deshalb geduldig auf Selo.
Dabei schwiegen wir, und es war wirklich unangenehm...
Sollte ich irgendetwas sagen, oder war es die bessere Entscheidung sie in Ruhe zu lassen, während sie sich in dieser Gefühlslage befand? 
Ich seufzte und betrachtete den in pechschwarz getauchten Nachthimmel, in dem einige Sterne froh funkelten, und über den eine einzelne Krähe hinweg flog.
Er schien so ruhig, und auch jetzt gerade war es ruhig, aber er passte trotzdem überhaupt nicht zu der jetzigen Situation.
Die jetzige Situation...unsere jetzige Situation... wie war ich nur hier hineingeraten? 
Ich konnte immer noch meinen Controller fühlen, er drückte sich gegen meinen Rucksackwände und seine harte Struktur konnte man wahrlich im Rücken spüren.
Ansonsten hätte ich ihn sowieso schon vergessen...
Bevor ich meine Gedanken noch mehr in den Ereignissen von heute verwickeln konnte, kam auch schon Selo auf uns zugelaufen, und wortlos packte sie mit an, und zusammen traten wir den Rückweg an.
Und Eno...
ließen wir einfach zurück.
Es war bestimmt keine gute idee, keineswegs. Aber vielleicht brauchte er ja auch etwas Zeit für sich selbst. Er wäre bestimmt nachgekommen wenn er mit uns mitkommen wollen würde...
Richtig?
Wir liefen einige Meter, bis Selo aufeinmal abrupt stehen blieb. Mamiko und ich sahen sie überrascht an, das Gesicht der Cookieverkäuferin war mit Sorge gefüllt. Ging es etwa um...
"Uhm...Tut mir leid- ich habe da etwas vergessen ahaha.... ich hole es kurz zurück- geht ihr schon mal vor- bis dann!", stotterte sie gestresst, wirbelte herum und lief schließlich wieder Richtung Mall, und Mamiko und mich mit verdutzen Gesichtern und einer Randomy in den Armen zurück.
Viel Gedanken um die Vorhaben unserer Kameradin konnte ich mir nicht machen, jetzt wo Selo ihre Wege gegangen war merkte ich, wie schwer Randomy alleine mit Mamiko zu tragen war. 
Ich gab zu, meine Arme drohten bereits aufzugeben, und wenn ich mir meine Freundin so ansah, war es bei ihr wohl auch auch der Fall.
Angestrengt sah ich mich in der dunklen Umgebung um, und versuchte mit Mühe einen Sitzplatz oder Sonstiges erkennen. Irgendwelche Bänke musste es hier doch geben... irgendeine Sitzegelegenheit...komm schon...!
Gerade als ich aufgeben wollte, entdeckten meine Augen zu meiner Überraschung eine kleine grüne Parkbank, die einsam im Licht einer Straßenlampe stand.
Wie war sie mir nicht sofort aufgefallen?! Dieser Tag lag mir wirklich bereits in den Knochen...
,,Mamiko! Schau mal!'', rief ich ihr zu, und deutet mit einer schnellen Kopfbewegung in Richtung meines Fundes. 
,,Lass uns Randomy bis Selo zurückkommt dort niederlegen, ja? Nicht dass wir dann schlapp machen und sie muss wieder auf dem Boden liegen...'', schlug ich ihr vor, und ohne davon überrascht zu sein, stimmte Mamiko zu, und zusammen torkelten wir auf die Parkbank zu, und setzten Randomy schließlich vorsichtig ab. 
,,Geschafft!'', freute ich mich erleichtert, atmete aus und streckte meine Arme so richtig durch. Mittlerweile fühlten sie sich an wie Nudeln...
,,Der Abend ist ganz schon kühl werden...Ich hoffe Randomy wird nicht kalt da auf der Bank..'', murmelte ich, und beschloss kurzerhand, den Pullover  den ich über meinem Hemd hatte, auszuziehen und ihn um Randomy zu legen. 
Dankeschön Kleiderwahl von heute Morgen! 
Das war zwar nicht viel, aber es war etwas. 
Brauchte so jemand wie sie überhaupt Wärme? Schaden konnte es ja nicht.
Ich streckte mich kurz und lehnte mich dann an die Wand neben der Parkbank, um nicht ständig aufrecht stehen zu müssen. Ach, wie vermisse ich mein weiches Bett und mein noch weicheres Sofa...
..........
Hätte ich vielleicht mit Selo mitgehen sollen? 
Meine Gedanken waren wieder in der Realität angekommen, und Sorgen fingen sich wieder einmal an in meinem Kopf anzusiedeln. 
Sorgen über Sorgen...
Sicherer wäre es natürlich gewesen wenn jemand von uns mitgekommen wäre...
Wie auch immer, wenn sie zu lange weg bleiben sollte, würde ich einfach versuchen mit Mamiko einen sicheren Ort für Randomy zu finden, und dann nach ihr suchen. Nicht zu vergessen, sie war ja nicht komplett alleine, Eno war schließlich bei ihr... und schwach war Selo auch nicht unbedingt.
,,Vertrauen ihr doch mal mehr! Sie schafft das!!", dachte ich verärgert zu mir selbst und räusperte mich. 
Konnte man mir meine Sorgen und mein Misstrauen wohl ansehen?
,,Ich bin mir ziemlich sicher, Selo hat nichts in der Mall verloren.'', versuchte ich das Schweigen zu brechen. ,,Meinst du sie holt Eno zurück?'', fragte ich Mamiko und betrachtete sie, so gut es eben im schwachen Licht der Lampe ging.
Ich hoffte, ich reizte sie nicht irgendwie damit. Es war das Letzte das ich wollte.
Das Einzige, das ich zurzeit wollte, war, dass dieser Tag endlich zu Ende ging.
Und zwar ruhig.

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ATUA 

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Fragile_Jewel
Gelöschter Benutzer

Eine Antwort der etwas anderen Art [Randomy]

von Fragile_Jewel am 20.10.2022 23:04

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