2er Rpg für Jule3000 und mich :3

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Mila-Grosa

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Re: 2er Rpg für Jule3000 und mich :3

von Mila-Grosa am 18.09.2019 20:44


donnie: ich zog den kopf etwas ein und würde feuerrot im gesicht. ,,g-genau das ist es ja... es.. es ist äußerst kompliziert, sansei.. und es wird euch mit einer wahrscheinlichkeit zu 99,9% verärgern..", redete ich weiter und spielte nervös mit meinen fìngèrn.

 

dulcinea: ,,wenn diese ninja-turtles wirklich so heldenhaft und selbstlos wären, warum haben sie ihre stadt im kampf im stich gelassen?", gab ich meine gedanken preis, während wir wieder den weg zum hauptquartier einschlugen.

Jule3000 12.06.16 um 18:51
Slash: Ich seufzte. "Es war wegen ihrem Bruder, Leonardo. Er wurde schwer verletzt und war nicht im Stande mehr zu kämpfen. Und dann dachten sie auch noch sie hätten ihren Meister verloren. Und ihnen blieb nichts anderes übrig als zu fliehen.",erklärte ich ihr.

Splinter: "Jetzt Sag es schon, mein Sohn!", forderte ich ihn auf

donnie: ,,es besteht die möglichkeit, dass ich isabella stone wiedergefunden habe!", brach es schließlich laut aus mir herraus. zu laut. erschrocken hielt ich mir die hände auf den mund.

dulcinea: betreten schwieg ich einen moment und verlangsamte mein tempo etwas. gut, dass hatte ich nicht gewusst. jetzt im nachhinein kam ich mir ignorant vor, das angenommen zu haben. sein zuhause und alle die man liebt zu verlieren ist ein schrecklicheres schicksal. und ich verstand es.
für eine nano-sekunde schossen mir die bilder meines planeten durch den kopf. die flammen, die schreie.
,,dulcinea!!!" eine mir vertraute stimme, so nahe wirkend, als ob deren eigentümer direkt hinter mir stand. aber dem war nicht so. natürlich nicht. eisern biss ich mir auf die lippe und kniff die augen zusammen, um die erinnerungen aus meinem kopf zu verbannen. ich konnte mir schuldgefühle nicht erlauben! nicht jetzt!
ich sah wieder auf zu slash und meinte mir einem erzwungenen lächeln: ,,dafür gibt es jetzt die mighty mutanimals.."

Slash: Ich lächelte zurück. "Ja. Das stimmt. Immerhin konnten wir ein paar Menschen vor den Kraang retten. Auch wenn es nur ein paar sind."

Splinter: "WAS?!",rief ich erzürnt und schlug etwas zu heftig mit meinem Gehstock auf den Boden auf. Streng sah ich ihn an. "Donatello! Ich habe dir schon damals gesagt, dass du Isabella nicht mehr treffen solltest. Ich hatte mich doch klar damit ausgedrückt!"

Donnie: Betreten sah ich zu Boden. ,,Hai Sansei, aber... seit wir hier sind, ist irgendwie alles wieder da! Ich habe sie damals irgendwie aus meinen Leben streichen können, aber seit unserer Rückkehr ist alles wieder da! Ich denke an sie, ich.. ich.. träume von ihr. Und jetzt.. habe ich sie wieder getroffen, Meister!"

Dulcinea: Ich legte ihm eine Hand auf die Schulter. Das war gar nicht so leicht, erstens liefen wir gleichzeitig und zweitens war er ein ganzes Stück größer als ich. So kam ich nur bis knapp oberhalb seines Ellenbogens. ,,Wir werden auch noch die restlichen Bewohner New Yorks retten. Ganz sicher!"
Slash: Ich sah sie an und lächelte sie dankbar an. "Davon bin ich auch überzeugt. Und dank deiner Hilfe, waten wir sicher auf geschmissen.",sagte ich.

Splinter: "Das mag zwar sein, dass du sie wieder getroffen hast. Aber sie ist kein guter Umgang für dich! In ihr steckt eine so mächtige Kraft, die du sie dir nicht vorstellen kannst!",entgegnete ich

Donnie: Verwirrt sah ich ihn an.. ,,Nein Sansei.. ihr irrt euch. Isabella ist ein ganz gewöhnliches Mädchen! Und sie wird uns ganz bestimmt nicht verraten, ich vertraue ihr!", widersprach ich.

Dulcinea: ,,Ich wäre ohne eure Hilfe aufgeschmissen!", erwiderte ich leise und blieb stehen. Mein Blick schwiff auf die beleuchtete Stadt. ,,Eure Welt ist so... anders! So kompliziert und neu für mich! Ich glaube.. ohne euch hätte ich hier keine Chance..." Im Moment war dies einer meiner zwei wunden Punkte. Und ich hàsste es, verwundbar zu sein! Aber verleugnen konnte ich es nicht. Zum einen, weil Slash mein Freund war.

Slash: Ich stellte much neben sie und legte die Hände auf ihre Schulter. "Ich schätze dasselbe wäre bei mir auch gewesen, wenn man mich entführt hätte und ich in deine Welt gelandet wäre. Da hatte ich auch null Chancen gehabt.",sagte ich lächelnd.

Splinter: "Das ist es ja!",schnitt ich ihm das Wort. "Sie ist alles andere als gewöhnlich!" Dann fügte ich leise hinzu: "Und du kennst noch nicht mal die ganze Wahrheit von ihr"

Donnie: ,,Soll das heißen.. das war gar nicht der Grund, warum ich ihr fernbleiben sollte?", fragte ich iritiert und sah ihn mit großen Augen an. Wovon redete er bloß?

Dulcinea: ,,Von giftigen und fleisch***nden Riesenpflanzen, Arachnos und Elementarwesen einmal abgesehen ist unsere Welt eigentlich ziemlich friedlich..", ereiderte ich und sah ihn direkt an. ,,Aber du kannst das schlecht beurteilen. Du warst nie dort.. Und vielleicht... hast du recht."

Slash: "Das wir keine Chancen gehabt hatten in den jeweiligen Welten?",fragte ich scherzend

Splinter: Ich nickte nur. Ich durfte ihm nicht noch mehr preisgeben. Sonst würde er noch einen Schick kriegen und dass sollte Isabella mit ihm selber regeln.

Donnie: ,,Aber... aber was war dann der Grund?", wollte ich wissen. Wenn irgendetwas mit ihr war dann musste ich es wissen!

Dulcinea: Ich lachte und drehte mich ganz zu ihm um. Dann tat ich etwas, was ich sonst bei nur sehr wenigen tat. Innig umarmte ich seinen massiven Körper, wobei ich die Piekse seiner Stacheln ignorierte. ,,Danke, Slash. Danke, dass ich Teil dieses Teams sein darf!"

Slash: Ich lächelte und legte vorsichtig die Arme um sie. "Das ist doch nicht der Rede wert.",antwortete ich

Splinter: Ich drehte mich um. "Das kann ich dir nicht sagen!",sagte ich

Donnie: ,,Bitte Sansei! Wieso, was... verschweigt Ihr mir?" Allmählich wurde mir wirklich unwohl. Es musste ernst sein! Sehr ernst!

Dulcinea: ,,Doch das ist es! Für mich schon!", entgegnete ich mit geschlossenen Augen an seinem Panzer gelehnt.

Slash: Ich lächelte nochmal, ehe ich mich von ihr löste. "Wir sollten jetzt langsam zu den anderen zurückgehen."

Splinter: Ich schwieg eine Weile, ehe ich mich zu ihm umdrehte. "Das ist wirklich zu kompliziert....", wollte ich beginnen. Stoppte aber, als ich das Mädchen vor uns sah. Isabella!

Isabella: Mit weit aufgerissenen Augen sah ich beide an.

Donnie: Erschrocken sah ich sie an. ,,I.. Isabella..? Ich.. Ich dachte du...", stammelte ich los.

Dulcinea: Langsam nickte ich und rückte mein Kopftuch, dass mir in komplizierten Knoten um den Kopf gewickelt war, etwas zurecht. ,,Ja, du hast recht..", schnaufte ich, ,,wir müssen es den anderen berichten und dann die nächsten Schritte planen. Denkst du denn... sie werden.. uns nach allem, was in der Vergangenheit vorgefallen ist, vertrauen? "

Slash: "Ich hoffe es!",sagte ich und gingen dann.

Isabella: Ich sah beide langsam kopfschüttelnd an. Dann machte ich auf dem Absatz kehrt und rannte aus der Pizzeria davon.

Donnie:
,,Isabella, warte!", rief ich ihr hinterher und nahm die Verfolgung auf. Ich stürmte aus dem Laden und folgte ihr die Straße runter. ,,Isabella, bitte bleib stehen!"

Isabella
Ich lief einfach weiter. Bis ich in eine Gasse einbog und hinter einen Müllcontainer halt mache. Ich ließ mich auf den Boden fallen und schlang die Arme um meine Knie und stützte den Kopf darauf.

Donnie
,,ISABELLA!", schrie ich laut und drehte mich nach allen Seiten um. Das war gefährlich, ich könnte von einer Kraang-Gruppe entdeckt werden, aber das war mir egal. Was um alles in der Welt war los mit Isabella?
Auf einmal entdeckte ich in einer kleinen Seitengasse eine zusammengekauerte Gestalt auf dem Boden. Vorsichtig trat ich näher auf sie zu. ,,Isabella?"

Isabella
Ich sah auf und blickte ihn eine Weile verloren an. Dann sprang ich hoch und wollte wieder weglaufen. Doch Donnie war schneller und ergriff mein Handgelenk. Ich drehte mich um und zog daran. "Bitte, Donnie, lass mich los!",flehte ich ihn an

Donnie
,,Nein, nicht bevor du mir nicht sagst, was los ist!", ereiderte ich und umklammerte ihre Handgelenke weiterhin. ,,Was hast du, Isabella? Was hast du für ein Geheimnis?"

Isabella
Ich zerrte weiter daran. "Ich kann es dir nicht sagen! Und ich will mich nicht zwischen dir und Meister Splinter stellen. Ich will nicht dass ihr euch meinetwegen streitet!"

Donnie:
,,Wir streiten uns doch nicht! Es ist etwas schwer zu klären ja, aber...", ich seufzte und sah sie eindringlich an. ,,Bitte, Bella. Wir sind doch Freunde!"

Isabella:
Ich sah zur Seite. "Ich kann es dir nicht sagen Donnie! Ich kann es nicht!", sagte ich gequält. "Wenn ich es dir sage, dann wirst du mich h@ssen!"

Donnie
,,Wieso denn? Ich werde dich doch nicht hàssen!", versicherte ich und wurde etwas milder. ,,Bella..."

Isabella
Etwas an seiner Stimme, die sich plötzlich so zärtlich anhörte, ließ mich für den Bruchteil einer Sekunde stutzen und zu ihm aufblicken.

Donnie:
Vorsichtig nahm ich ihre Hände und umschloss sie, ohne den Blick von ihr zu nehmen. ,,Du kannst mir vertrauen!", versicherte ich ruhig.

Isabella
Ich sah ihn, mit erröteten Wangen, an. Mein Herz schlug einen Takt schneller, als er so meine Hände nahm und sie vorsichtig umschloss. "Ich...ich...",stammelte ich

Donnie:
Erwartend sah ich sie an. Ich wollte mit dem, was auch immer sie mir verschwieg, keine Wunden aufreißen, aber wenn es irgenetwas war, dass ihr Sorgen oder Probleme bereitete, dann musste ich es wissen!

Isabella:
Ich atmete tief durch und wollte ihm endlich die Wahrheit sagen. Nichts als die Wahrheit! Doch dann spürte ich ein Kribbeln auf meinen Schulterblättern. Oh nein! Bitte nicht jetzt!

Donnie:
,,...Bella...?", fragte ich verwirrt, als sie mich plötzlich ganz entsetzt anblickte. Was war denn nun los, was hatte sie? Sie wirkte total paralysiert und... täuschte ich mich... oder begann sie zu leuchten? Nein, ich täuschte mich nicht! Wie aus dem Nichts erschien ein schwaches Licht, dass sie langsam aber sicher einhüllte.

Isabella:
Das Licht leuchtete über mich. Nein, nein, nein, nein! Bitte nicht! Ich machte mich von ihm los und rannte wieder weg. Schnell zurück in den Central Park. Er darf mich nicht sehen! Nicht in meiner Elfengestalt.

Donnie:
,,Isabella, nicht! Warte!", rief ich ihr hinterher und folgte ihr so schnell wie es mir nur möglich war.

Isabella:
Als ich wieder im Central Park war, versteckte ich mich ganz schnell im Gebüsch. Hier konnte er mich nicht entdecken. Das Licht erlosch langsam. Ein Glück! Aber damit wurde es nicht besser.

Donnie:
Sie war wieder in den Central Park geflohen! Für einen Menschen wirklich erstaunlich, der Park lag von Chinatown ein ganz schönes Stück weit weg! Für mich als Ninja kein Problem aber für sie... es sei denn... aber das konnte doch nicht sein! Bella war kein Mùtànt! Oder...? Ich konnte nur hoffen, dass ich sie fand, bevor sie Kraang es taten!

Isabella:
Erst als ich mich wieder beruhigt hatte, spürte ich etwas kühles auf meinen Schultern. Und als ich den Kopf dahin wandte traute ich meine Augen kaum. Auf meinen Schultern waren lange lilaweiße Teile zusehen. Einen Augenblick lang starrte ich dir blassen Dinger wie verzaubert an. Sir waren erschreckend schön, fast zu, um sie zu beschreiben. Langsam drehte ich mich um, damit ich sie besser sehen konnte. Eine Art Blütenblätter spross dort und bildete einen sanft geschwungenen Stern auf meinem Rücken. Die längsten Blätter, die sich über meine Schultern fächerten und um meine Taille lugten, waren über fünfunddreißig Zentimeter lang und so breit wie meine Hand. Kleinere Blütenblätter, die vielleicht fünfundzwanzig bis dreißig Zentimeter lang waren, rankten sich um die Mitte und breiteten sich da aus, wo noch Platz war. Wo die Riesenblume aus meiner Haut spross, wuchsen sogar einige grüne Blättchen. Die Blütenblätter waren im Ursprung dunkellila und verblassten zur Mitte zu einem weichen Himmellila, das an den Spitzen in Weiß über ging. Die Ränder waren gekräuselt und sahen den Usambaraveilchen, die meine Mutter mit viel Mühe zog, unheimlich ähnlich. Es waren bestimmt zwanzig weiche, blütenblättermäßige Teile - wenn nicht mehr.

Donnie:
,,Bella!", zischte ich leise in alle Richtungen. Wieder wie zuvor auch versuchte ich, die zu finden. Sogar das Seeufer suchte ich mehrmals ab, vergeblich. Seufzend wollte ich gerade die Jungs als Verstärkung anrufen, als ich auf einmal ein zaghaftes Glühen wahrnahm. Neugierig trat ich näher. Ganz klar konnte ich kleine Funken erkennen, die in dem lilanen Licht mzuiteinander tanzen schienen. Merkwürdig. Vorsichtig trat ich näher, die Hand griffbereit an meinem Bo. Ich wusste nicht, was es war, aber... irgendwie war ich wie hypnotisiert..

Isabella:
Wie verzaubert sah ich auf die Blüten. Meine Flügel sind früher als erwartet gekommen. Wie soll ich die bloß vor Donnie verstecken können? Doch dies vergaß ich ganz schnell wieder, als ich ein Knacken im Unterholz war nahm. Erschrocken drehte ich mich um und sah...mitten in Donnie's Augen.

Donnie:
Entgeistert starrte ich in Isabellas Gesicht. Dann auf die riesigen, mit Blütenblättern übersäten, farbenprächtigen Flügeln. Wie... wie war das nur möglich..? Bella sah sie wie eine.... wie eine.... eine... ,,.....F-Fee..?", fragte ich total baff, während mir meine Wàffe aus der Hand fiel.

Isabella:
Entsetzt und mit blassem Gesicht sah ich ihn und machte ein paar Schritte zurück. "Donnie...ich...ich kann das erklären....",begann ich stotternd.

Donnie
Mein Hirn hatte gerade den totalen Aussetzter und versuchte, dass eben gesehene auf irgendeine Weiße zu verarbeiten. ,,S... soll das heißen, du bist eine... eine...", stammelte ich und ging vorsichtig einen Schritt auf sie zu.

Isabella:
Ich schluckte und wollte gerade wieder einen Schritt zurückgehen, als ich plötzlich mit meinem Knöchel umknickte und mit einem überraschten Schrei fast auf den Boden fiel.

Donnie
Reflexartig ergriff ich sie am Handgelenk und zog sie mit Ruck vorwärts. Dabei prallte die etwas gegen mich. Wieder instinktiv handelnd legte ich meine Arme um ihre Taille im sicher zu gehen, das sie nicht umfiel. Wortlos sah ich sie an und blickte in ihre braunen Augen. ,,Ist es das, was dich so bekümmert?"

Isabella:
Ich senkte den Blick und schloss etwas beschämt die Augen zu. "Ja. Das ist es, was mich bekümmert. Ich...ich bin..."

Donnie:
,,Isabella Stone!", redete ich für sie weiter. ,,Du bist Isabella Stone! Nichts anderes. Das Mädchen, dass trotz allem meine beste Freundin ist und ich sehr gerne habe. Egal ob mit oder ohne Flügel!"

Isabella:
"Du...du hast dennoch gerne? Obwohl ich eine Elfe bin?",fragte ich vorsichtig nach, den Blick immer
Donnie:
Meine Hand griff unter ihr Kinn und hin es etwas an, sodass sie mir in die Augen blicken musste. ,,Natürlich! Glaubst du, das würde mir nur im Geringsten etwas ausmachen?", erwiderte ich und sah sie sanft an. ,,Ich meine... sieh mich an. Ich bin eine mutierte Schildkröte. Du als Elfe bist... mit diesen Flügeln vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig, aber... dennoch überhaupt nicht schlimm!"

Isabella:
Ich wurde ganz rot bei diesen Worten. Aber da hatte er überhaupt nicht unrecht. Ich war mit ihm auch befreundet, obwohl eine Schildkröte war. Und ich mochte ihn sehr! Mehr als das! Aber dazu später. "Ich mag dich ja auch Donnie! Und es war mir egal ob du ein Mut@nt oder ein Mensch bist. Die Hauptsache besteht darin, das du, und zwar nur du, ein gutes Herz hast!"

Donnie:
Erfreut über diese schönen Worte lächelte ich sie an, während ich spürte, wie mir das Blut in die Wangen schoss. Mein Blick fiel auf ihre atemberaubend schönen Flügel, die wie eine Blumenwiese in Lila-Nuancen und weis aussahen. ,,Deine Flügel gefallen mir."

Isabella:
Ich lächelte. "Danke.", bedankte ich mich und neigte den Kopf etwas nach hinten um sie sehen zu kennen. "Sie sind viel früher gekommen, als ich gedacht habe."
Dieser Beitrag wurde bisher 1 Mal bearbeitet, zuletzt am 17.06.16 um 22:45 von Jule3000

Donnie:
,,Wurdest du etwa mutiert?", wollte ich wissen.

Isabella:
"Nein, schlimmer!",scherzte ich, wurde aber dann wieder ernst. " Ich bin von Geburt an eine Elfe!"

Donnie:
Meine Augen weiteten sich. ,,Was?! Ich meine... nicht, das ich entsetzt wäre, aber... das heißt, du... du bist schon immer eine Elfe gewesen, ein... Fabelwesen..?"

Isabella:
Ich nickte. "Ja. Genau so sieht es aus!",sagte ich.

Donnie:
,,Wow!", meinte ich erstaunt. ,,Ich dachte, Elfen existieren nur in Märchen."

Isabella
"Weil das, was sie in den Märchenbüchern schreiben gelogen ist!", erklärte ich. "Und die hier...." Ich deutete auf meine Blüten. "...sind keine Flügel. Es gibt keine Flügel. An keinen von uns. Einige Blüten sehen aus wie Flügel, sowie manche Blumen wie Schmetterlinge aussehen - und meine Blüte ist ziemlich flügelig. Aber wie du siehst, sind es nur Blumen.",erzählte ich ihm

Donnie:
,,Oooh!" Das war wirklich das Unfassbarste, was ich jemals erlebt hatte! ,,Faszinierend! Das... das ist wirklich der Hammer!" Vorsichtig streckte ich einen Fìnger nach einem ihrer Flügel aus, stockte dann aber und sah sie fragend an: ,,D-darf ich..?"

Isabella:
Ich hielt ihm sie hin. "Nur zu!", forderte ich ihm auf

Donnie:
Vorsichtig näherte sich mein Finger und berührte einen ihrer Fl... Blumen... (auch wenn es etwas seltsam klang) mit der Spitze. Unglaublich! Er bestand wirklich aus den Stoffen natürlicher Blumen! Behutsam strich ich darüber. ,,Das ist einfach.... WOW!"

Isabella:
"Das finde ich auch, Donnie!",sagte ich lächelnd. "Das ist ja auch meine erste Blütezeit."

Donnie
,,Gibt es denn mehr Blütezeiten?", erkundigte ich mich.

Isabella:
"Ich blühe nur einmal im Jahr und nur im Herbst.",sagte ich. "Warum?",fragte er mich. "Weil ich eine Herbstelfe bin."

Donnie:
,,Dann.. gibt es also noch sowas wie Frühlings-, Sommer- und Winterelfen..", stellte ich für mich selbst fest. ,,Oder?"
Isabella:
Ich nickte. "Ja. Die Winterelfen sind am mächtigsten, sie sind besonders selten. In einer ganzen Generation kommen nur zwei oder drei, manchmal auch nur eine vor. Unsere Herrscher sind immer Winterelfen. Sie haben Macht über die Pflanzen, über alle. Auf Befehle von Winterelfen würde sich ein Rotholz mit Freuden entzweibiegen.",erzählte ich. Mein Blick bekam etwas Ehrfürchtiges.

Donnie:
,,R..Rotholz...?" Es war nicht zu fassen! Für mich jedenfalls nicht. Ich war zwar kein allzugroßer Angeber, aber ich liege total richtig in der Annahme, dass ich wohl hochintelligent bin und alles wusste. Aber jetzt durch Bella wurde mir schlagartig eine Welt geöffnet, von der ich überhaupt nicht wusste, dass sie existierte.

Isabella:
"Natürlich!", sagte ich. "Das hört sich so an, als könnten sie alles.", meinte Donnie. "Manchmal glaube ich das auch. Aber Winterelfen behalten ihre Fähigkeiten -und ihre Beschränkungen- meistens für sich und vererben sie über Generationen. Angeblich haben Winterelfen vor allem das Talent, Geheimnisse für sich zu behalten.",erklärte ich. "Und was machen Herbstelfen so?",fragte Donnie. "Herbstelfen kommen deracht der Winterelfen am nächsten und sind ebenso selten. Herbstelfen stellen etwas her."

Donnie:
,,Oh, und was?", wollte ich interessiert wissen. Das begann wirklich, interessant zu werden!

Isabella:
Sachen aus anderen Pflanzen. Elixiere, Zaubertränke, Salben.",zählte ich auf. "Herbstelfen haben einen magischen Sinn für Pflanzen und können sie zum Wohle des Reiches nutzen. Du kannst mir ein Buch über Toniken können geben und ich könnte immer noch keine Mixtur gegen Schimmel brauen. Es ist magisch auch, wenn es ganz vernünftig klingt. Ist es aber. Die verschiedenen Herbstelfen haben verschiedene Spezialitäten. Sie stellen Zaubertränke und Elixiere für alle möglichen Dinge her. Beispielsweise machen sie Nebel, um Eindringlinge zu verwirren, oder ein Nervengift zum einschlafen. Herbstelfen sind überlebenswichtig für unsere Art. Sir sind sehr, sehr wichtig."

Donnie:
,,Aber... wenn du so wichtig für... deine Welt bist... warum bist du dann hier...?'' Ich bereute es nicht, Nein ganz und gar nicht. Sie wiederzusehen war das Schönste für mich, seit wir Splinter wieder hatten. Jetzt hatte ich meine bete Freundin wieder.

Isabella:
"weil ich wachposten und beschützerin des central park bin!",gestand ich ihm. wofür der grund war, wird auch später erklärt.

Donnie:
,,Hooou... das.. das ist sowas von abgefahren! Du.. Du bist eine Elfe, eine der wichtigste überhaupt, und... und..." , jauchzte ich begeistert.

Isabella
Ich sah ihn mit schiefen Blick grinsend an. "Und...?" Er sah so süß aus, wenn er begeistert war. Das hat mir am Meisten an ihm gefallen. Seine leuchtenden Augen und seinen begeisterten Ausdruck hatten ich schon immer gelie....Äh...gemocht. Gemocht meinte ich!

Donnie:
,,I... ich bin mit dir befreundet!", erklärte ich mir leuchtenden Augen und legte meine Hände auf ihre Schulter. ,,Mann, Bella, ich wusste schon immer, dass du was besonderes bist! Ich kann's noch immer nicht ganz fassen!"

Isabella:
Ich lächelte mit erröteten Wangen und sagte dann: "Ich auch noch nicht ganz. Aber ich bin stolz drauf." Ich sah ihm dann in die Augen. "Aber du bist auch was Besonderes, Donnie! Du und deine Brüder habt die Stadt fast immer gerettet vor dem Bösem. Und du bist ein ausgezeichneter und schlauer Ninja! Ich....ich bin sehr, sehr.stolz auf dich, mein Freund."

Donnie:
Strahlend lächelte ich sie an und sah ihr eine Zeit lang einfach nur wortlos in die Augen. Bella war ein zügiges und herzallerliebstes Wesen. Es ist wirklich unglaublich, dass sich meine erste richtige Freundin von außerhalb als Elfe entpuppte. Aber das machte die nicht anders, oh nein! Sie hatte schon immer so eine besondere Ausstrahlung, als sie für mich ein Mensch war. Das hier jetzt unterzeichnete es nur.
,,Lass uns zurückgehen, Bella."

Isabella:
"Ja!",nickte ich. Kurz bevor wir das aber taten, nahm ich seine Hand und schmiegte meine Wange an seine. Es hatte mir so gefehlt die Berührung seiner Hände zu spüren und jetzt hatte ich ihn wieder! Ich....ich bin so glücklich.

Donnie:
Sanft lächelnd sah ich auf sie herab. Einen Augenblick zögerte ich, dann legte ich meinen Arm unterhalb ihrer Flügel vorbei um ihre Taille. Jetzt war ihr Geheimnis gelüftet. Und es gab meines Erachtens keine weiteren Probleme, sie bei uns aufzunehmen.

Isabella:
Eine Weile verharrten wir kurz, ehe ich seine Hand losließ und ich sagte: "Dann lass uns gehen." Und ging voraus. So sah er nicht wie ich meine Hand kurz auf meine Brust legte und meinem wild schlagenden Herzen zu hörte.

Donnie:
Ich folgte ihr und gemeinsam machten wir uns auf den Weg zurück zum Unterschlupf.

Ella
"Sag mal!",fragte ich, währenddessen, bei Raph. "Hast du eine Ahnung wohin Donnie schon wieder verschwinden ist?"
raph
,,keine ahnung! er war kurz da und dann.. buf! weg!", antwortete ich ihr, während ich die klingen meiner sais mit einem lappen polierte. ,erst ist irgendjemanden nachgedacht, hab ich gesehen, aber keine ahnung wem!"

Ella
Ich überlegte. "Hmm....vielleicht war das ja...diese Isabella?",vermutete ich ganz stark.

Raph:
,,Isabella..? Die von der Donnie im Schlag geredet hatte?", meinte ich skeptisch. ,,Wer ist das überhaupt?"

Ella
"Ich weiß nicht ob ich es dir verraten soll.",sagte ich offen gestanden ehrlich zu, lächelte aber

Raph: Verwundert sah ich sie an. ,,Hat.. dir Donnie etwa von ihr erzählt?", wollte ich wissen.
Dieser Beitrag wurde bisher 1 Mal bearbeitet, zuletzt am 18.06.16 um 15:38 von Mila-Grosa

Ella
Ich lächelte weiter. "Vielleicht!",sagte ich und drehte mich leicht um.

Raph:
Neugierig sah ich sie an. ,,Ach komm schon", bat ich, ,,weih mich ein, Ella! Bitte!"

Ella
Ich grinste und schüttelte den Kopf. "Neihein!",flötete ich zuckersüß und verschränkte intensiv die Arme vor die Brust.

Raph:
Aha, also die Tour! Sie war raffiniert! Charmant lächelnd rückte ich ein Stückchen näher zu ihr hin und sah sie aus großen, grünen Augen an. ,,Bitte!"

Ella
Also dieser Trick ist ihm gut gelungen. Bei diesem Blick schmolz mein Herz dahin. Ich wandte mich zu ihm. "Also schön! Ich verrate es dir! Aber nur weil ich heute mal so nett bin."
Dieser Beitrag wurde bisher 1 Mal bearbeitet, zuletzt am 18.06.16 um 22:30 von Jule3000

Raph:
,,Für dich bin ich gerne nett...", erwiderte ich lächelnd, stockte dann aber. Meine Worte wunderten mich ein wenig. Ich sah etwas verlegen von ihr zu Boden und dann wieder zurück. ,,A-also? Was hat es mir dieser Isabella auf sich?"

Antworten

Mila-Grosa

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Re: 2er Rpg für Jule3000 und mich :3

von Mila-Grosa am 18.09.2019 21:08

Ella:
"Also!", sagte ich nach einem kurzen Atemzug. "Isabella ist eine alte Freundin von....",wollte ich gerade sagen, als dann die Tür auf ging und ich zu Seite sah, um zu sehen wer das war. "...Donnie!",ergänzte ich dann mit überraschtem Blick. Und wen ich dann noch sah verschlug mir glatt die Sprache

 

Raph:
Auch ich blickte auf. ,,Hey , Alter, wo hast du ge...." Als ich sah, mit dem er da hereinkam, verstummtd ich sofort. ,,Äääh.."
,,Oh, keine Sorge, es ist alles in Ordnung Raph!", erklärte Donnie und lächelte.

Isabella: Ich lugte etwas schüchtern von seiner Schulter aus die beiden an. Unsicher sah ich Donnie an, aber der lächelte selbstverständlich. Ich nickte und kam dann hervor.

Ella: Mir blieb der Mund offen stehen. "Bei der heiligen Göttin Swaraswati!",entglitt es mir

Raph:
Ich hatte keine Ahnung, wer diese Swaraswati war, aber ich stimmte Ella voll und ganz zu!
,,Ähm... Raph? Ella? Das... das ist Isabella!", erklärte Donnie und ich konnte ihm deine Verlegenheit ansehen. Sie war es also wirklich!

Isabella: Etwas schüchtern hob ich die Hand zum Gruß. "Hallo!"

Ella: Ein bisschen musterte ich von oben bis unten. Besonders bei den Flügeln blieb mein Blick an ihr hängen. Sie sahen wunderschön aus. Dann räusperte ich mich kurz und sah sie dann freundlich an. "Namaste, Isabella.",begrüßte ich sie auf indisch.

Raph:
Überrascht sah ich sie an. Swaraswati? Namaste? Hatte Ella etwa indische Wurzeln? Das wusste ich ja gar nicht.

Isabella: Das Mädchen kam zu uns rüber. "Es freut mich sehr dich kennen zu lernen. Ich bin Ella. Donnie hat mir ein bisschen von dir erzählt.",stellte sie sich vor und lächelt mich freundlich an. Ich entspannte mich langsam und lächelte ebenfalls. "Mich auch. Ich heiße, wie schon erwähnt, Isabella. Werde aber nur Bella oder Isa genannt.", stellte ich mich kurz vor. Dann sah ich rüber zu Raphael. "Du bist bestimmt Raphael, oder?"

Raph:
,,Ja.....", sagte ich langsam. ,,Aber... Ich werde nur Raph genannt.... nett, dich kennenzulernen, Isa!", meinte ich und schüttelte ihre Hand kurz. Das war wirklich verrückt! Donnie hatte eine Freundin, die eine Fee war?!?!?

Ella:
"Schön dass du und Donnie euch wieder gefunden habt. Donnie hatte mir schon einiges erzählt. Aber das du eine Fee bist, hat er nicht erwähnt.", meinte ich und grinste neckisch.

Donnie
Wenn ich gewusst hätte, dass sie soo offen darüber redet, hätte ich mir das aber zweimal überlegt. Verlegen presste ich die Lippen ein wenig zusammen. ,,Ist Meister Splinter noch in meinem Labor?", fragte ich stattdessen als Themenwechsel.

Ella:
Ich deutete mit dem Kopf drauf zu. "Er ist bis jetzt noch nicht herausgekommen.", erklärte ich ihm.

Isabella: Ich sah Donnie an

Donnie:
Mein Blick richtete sich zur selben Zeit auf Bella. Mir war immer noch etwas unwohl bei der Sache, aber ich würde nicht gegen sie sprechen. Außerdem wollte sie uns nichts Böses und war auf unserer Seite. Ich atmete tief durch und trat entschlossen auf die Tür zu. ,,Ich werde noch einmal mit ihm reden. Bitte wartet hier!", meinte ich zu Bella und den anderen und ging in mein Labor. Tatsachen Splinter war noch da. Und mir schien, als habe er sich die letzten eineinhalb Stunden nicht von der Stelle bewegt.

Splinter:
Ich wusste schon dass es Donatello war der hinter mir stand. Ich seufzte leise. "Du...hast Isabella sehr gerne, oder?", fragte ich ihn

Donnie:
,,Sansei, ich.. habe sie gerade erst wiedergefunden! Ich habe selber nicht damit gerechnet, sie wiederzusehen, aber jetzt... jetzt ist sie wieder gekommen! Ein wichtiger Teil meines Lebens! Und ich will ihr helfen! Zumal.. sie im übertragenen Sinne.. eine von uns ist...", erwiderte ich und sah zu Boden.

Splinter:
Ich wandte den Kopf zu ihm rüber und musterte ihn stumm, ehe ich weiter sprach: "Wie wichtig ist sie für dich?"

Donnie:
,,Sehr wichtig!", abtwortete ich bestimmt.

Splinter:
Nach einer Schweigeminute seufzte ich wieder und drehte mich zu ihm um. "Also gut! Isabella kann bleiben.",klärte ich zum Einverständnis.

Donnie:
Ungläubig schaute ich meinen Meister an. Er.. er meinte es wirklich ernst? Sie konnte tatsächlich bleiben? Nach einigen Sekunden der Überraschung breitete sich ein Lächeln auf meinemGesicht aus und ich legte die Faust in die Hand. ,,Danke, Sansei!"

Splinter:
Ein kleines Lächeln huschte über mein Gesicht. "Du musst dich nicht bedanken, mein Sohn! Und jetzt geh! Deine Freundin wartet bestimmt schon.", forderte ich ihn auf

Donnie:
Ich nickte und verließ dann mein Labor, um die gute Nachricht zu verkünden. Ein riesen Stein fiel mir vom Herzen!

Isabella:
Donnie kam zurück. Gespannt kam ich auf ihn. "Und?", fragte ich angespannt

Donnie:
Todernst sah ich sie mit durchdringendem Blick an und schwieg nur.

Isabella:
Oh, oh! Wenn er schon so ein Gesicht macht, kann das ja nur was schlechtes bedeuten. Enttäuscht lies ich den Kopf sinken. "Er ist dagegen, nicht wahr?", fragte ich ängstlich nach.

Donnie:
Okay, ich konnte einfach nicht ernst bleiben! Prustend senkte ich den Kopf zu Boden und sah sie dann lachend an. ,,Nein, hat er nicht! Ich wollte dich nur verkohlen!", erwiderte ich. ,,Du kannst bei uns bleiben, Bella!"

Isabella:
Ich riss die Augen auf und sah ihn perplex an. Dann knuffte ich ihn am Arm. "Mann, Donnie! Du hast mir vielleicht einen Schrecken eingejagt!",beschwerte ich mich und lächelte spitzbübisch. "Na warte, Freundchen! Dafür gibts Ärger!"

Donnie:
,,Oh nein, bitte nicht!", rief ich lachend und hob abwehrend die Hände ein wenig an.

Isabella:
"Oh doch! Jetzt bist du dran!" Mit diesen Worten stürzte ich mich auf ihn und kitzelte ihn

Donnie:
,,OH NEIN! NICHT SCHON WIEDER!!!", rief ich lachend, während ich versuchte, ihre Hände abzuwehren, aber keine Chance! Ich hab's damals schon nicht geschafft, jetzt bekam ich es auch nicht hin. Wie in den guten alten Zeiten. In einem Leben, in dem es noch keinen Shredder und keine Kraang gegeben hatte. Manchmal sehnte ich mir dieses üppige Leben zurück..
Nach einer Zeit begann ich, den Spieß umzudrehen und kitzelte sie ordentlich durch.

Bella: "NEIN! HÖR AUF! SOFORT!",lachte ich laut und versuchte seine Hände abzuwehren. Keine Chance! Er hatte mir ja so gefehlt! Und jetzt habe ich ihn endlich wieder.

Ella: Ich lächelte milde. "Schön die beiden so glücklich zu sehen!",meinte ich.

Raph
,,Mhm..", stimmte ich zu. ,,Den beiden kennt man es wirklich an, dass sie ein Herz und eine Seele waren..."
,,Und immer noch sind!", fügte ich in Gedanken hinzu.

Ella:
'So wie du und ich, Raph!',dachte ich im Stillen und seufzte. Und schon wieder musste ich an Cody denken. Mein kleiner Schatz! Wo war er bloß nur?

Raph:
,,Wie bitte?", fragte ich Ella, als sie seufzte und sah sie an.

Ella:
"Hm?" Ich drehte mich im selben Moment um und sah ihm auch direkt in die Augen. Stumm verharrten wir eine Weile

Raph:
Irgendwie war ich wie benebelt. Ich konnte gar nicht mehr wegsehen! So gefesselt war ich von diesen großen, smaragdgrünen Augen.. Ich räusperte mich ein wenig. ,,Äh.. nichts! Ich hab nichts gesagt."

Ella:
Ein kleines Lächeln umspielte meine Lippen, als er so verlegen vor mir stand. "Ist gut!",sagte ich schmunzelnd und ging dann in den Raum nebenan. Ich wollte mal ein bissvhen Zeit für mich haben

Raph:
Einen Moment lang sah ich ihr nach. Dann erhob auch ich mich.,,Ich... gehe eben mal nach neben an meditieren..", erklärte ich und verschwand ohne ein weiteres Wort.

Isabella:
Wir sahen den beiden nach. "Sind die beiden ineinander verknallt?", fragte ich

Donnie:
,,Wer? Raph und Ella? Niemals!",erwiderte ich pikiert. Raph war nicht der Typ für Gefühle. Und schon gar nicht für Liebe!
Dieser Beitrag wurde bisher 1 Mal bearbeitet, zuletzt am 22.06.16 um 22:16 von Mila-Grosa

Isabella:
Ich sah Donnie lange an, sah dann wieder zu der Stelle wo die beiden verschwunden waren und seufzte dann. "Schade! Die beiden sehen eigentlich super süß aus."

Donnie:
,,Ja, bis Raph einem seiner rationalen Aussetzer hat! Dann fliegen wieder die Fetzen!", entgegnete ich und seufzte.

Isabella: Ich sah wieder an und lächelte.

Donnie: Yepp, selbst ihr Lächeln war noch genau dasselbe! Ich lächelte zurück.

Isabella:
"Ich bin froh dich wieder zu haben!",sagte ich mit warmer Stimme und kam zu ihm

Donnie:
Lächelnd nahm ich sie in den Arm. ,,Ich auch, Bella.. es.. ist einfach unglaublich, sich nach all der Zeit wiederzusehen!"

Isabella:
"Hm...", nickte ich nur, kuschelte mich noch etwas enger an ihn und atmete seinen vertrauten Geruch ein.

Donnie:
Ich ließ meinen Kopf auf ihren Scheitel sinken und schloss meine Augen. Gerade fühlte ich mich so wohl... so unsagbar wohl..

Isabella:
Ich hätte noch länger in seinen Armen so bleiben können. Dieser Moment war einfach zu schon gewesen. Doch dann räusperte jemand in unsere Gegenwart und der Zauber war vorbei. Wir lösten uns und sahen in die Gesichter von Mikey, Leo, Casey und....April O'Neil. Ausgerechnet!

Donnie:
Leo und die anderen sahen abwechselnd zu mir und dann wieder zu Bella. ,,Ääähm... Bro? Wer ist die Kleine?", wollte Mikey von mir wissen und grinste mich spitzbübisch an. Er war zwar nicht die hellste Kerze auf dem Geburtstagskuchen, aber er war durchaus in der Lage, eins und eins zusammenzuzählen.

Mikey:
Ich musterte dir beiden ebenfalls und war auch etwas erstaunt über ihre atemberaubenden Flügel. Sie sah toll aus. "Ist das etwa, die woran ich gerade denke?", fragte ich ihn

Donnie
,,Äh... nun ja... ja, also... Leute, das ist Isabella Stone!", erklärte ich stammelnd und deutete etwas verlegen auf Bella.
,,Cool! Sie sieht aus wie eine dieser... Schmetterlingsdinger, die Fliegen können!", erwiderte Casey -wie immer- schwer von Begriff.
,,Feen!", verbesserte ihn April ihn auch und betrachtete anerkennend die Blumen. ,,Wow! Diese Flügel sehen wunderhübsch aus!"

Isabella:
"Also, erstens, bin ich keine Fee, sondern eine Elfe und, zweitens, weiß ich dass sie hübsch sind.",meldete ich mich und musterte ich sie von oben bis unten. "Ich nehme an du bist April O'Neil?",fragte ich und sah sie misstrauisch an

April:
Verwundert zog ich eine Augenbraue etwas nach oben und hielt ihren Blick stand. ,,Äh... ja? Ja, ganz genau, die bin ich..", antwortete ich.

Donnie:
"Ich bin Isabella. Freut mich!",sagte ich nur und nickt ihr kurz zu. Dann sah ich die.anderen an und lächelte sie an. "Und natürlich freue.ich mich auch euch endlich kennenzulernen.",sagte ich wieder im normalen Ton

Casey:
,,Selbstverständlich!", erwiderte ich breit lächelnd und drängte mich etwas vor. ,,Jones mein Name! Casey Jones! Wohl besser bekannt als der einsame Rächer! "

Isabella:
"Ob sehr charmant!", stellt eich grinsend fest, als dann meine Hand nahm und einen Handkuss drauf hauchte. Ich kicherte verlegen

Donnie:
Leise stöhnend verdrehte ich die Augen. Er musste wirklich jedes Mädchen angraben! Ein Wunder, dass er das nicht schon bei Ella gemacht hat. Aber anscheinend tat er das nur recht gerne bei Mädchen, die mir auf besondere Weise wichtig waren.

Mikey:
Wie gebannt starrte ich sie an. "Wow! Du bist also Isabella?",fragte ich. Als sie nickte, begann ich von einem Ohr bis zum anderen zu grinsen. "Donnie hatte die Nacht von dir mal geträumt. Er hat im Schlaf nur nach dir gerufen. Immer hieß es: 'Isabella! Oh Isabella!'",demonstrierte ich es ihr und machte ein laar Knutschgeräusche

Donnie:
Wütend schaute ich ihn an und haute ihn fest auf den Panzer. ,,Das ist jetzt nicht wichtig, Mikey!!!"

Mikey: "Autsch!", stieß ich hervor und rieb mir die schmerzende Stelle. "Aber das ist sehr wohl wichtig! Schließlich ist Liebe doch Freundschaft!"

Bella: Ich wurde leicht rot, als ich das von ihm hörte.

Donnie:
,,Weild du in dem Bereich ja so ein großer Experte bist!", entgegnete ich schnippisch. Warum machte er jetzt plötzlich auf Dr. Love?

Ella:
Ich kam schnell auf ihn zu, packte Mikey an den losen Enden seiner Maske und zog von den anderen weg. Mit zu zuckersüßer Stimme sagte: "Mikey! Komm mal mit! Ich muss mit dir über etwas ganz bestimmtes mal reden!"

Mike: "AH, AH, AH, AH....Ella lass los! Das tut weeeeeeh! Hilfeeeeeeee!",jammerte ich verzweifelt.

Donnie:
,,Mach's gut, Mikey!", flötete ich ihm hinterher.

Leo:
Ich sah ihnen grinsend hinterher. "Auf jeden bist bei uns herzlich willkommen, Bella. Fühl dich einfach wie zu Hause.",sagte ich mit freundlicher Stimme.

Bella: "Danke!", bedankte ich mich lächelnd

April:
,,Ähm... ja! Fühl dich wie zu Hause.", meinte ich mit hochgezogenem Mundwinkel und zog Casey, der die beiden neugierig anschaute, mit mir in die Küche

Casey:
Völlig überrascht von dieser Reaktion ließ ich mich von ihr mitziehen. "Wow! Nicht so schnell, Feuerlöckchen! Du bist zu schnell!"

April:
,,Nichts sagen, Casey, einfach nur gehen!", erwiderte ich ihm am Arm packend. Ehrlich gesagt kam mir diese Isabella ein wenig suspekt vor. Und ich denke Donnie und sie wollten vielleicht etwas alleine sein. Es gab garantiert viel zu erzählen.

Casey: Stumm folgte ich ihr weiter und waren auch.schon verschwunden.

Leo: Verwundert sah ich den beiden auch nach, ehe ich sagte: "Na schön, da dass geklärt ist, sollten wir uns wieder etwas ausruhen. Bis dann!", sagte ich und ging in dem Raum nebenan.

Donnie:
Ich nickte nur, dann waren wir alleine. Leise atmete ich tief durch. Manchmal waren meine Brüder echt anstrengend! Dann wandte ich mich wieder Bella zu. ,,Also, fühl dich ganz wie zu Hause!"
Isabella:
Ich nickte und suchte mir gleich einen Schlafplatz aus. Ich hatte sogar Glück! Mein Schlafplatz befand sich genau neben Donnie's. Es war ebenfalls eine sehr gemütliche Ecke mit sehr einladendem Sitzkissen.

Donnie
,,Bitte, setzt sich doch!", meinte ich und wies auf eines der Sitzkissen. ,,Bist du durstig?"

Isabella:
Ich lies mich auf davon raufplumpsen und schüttelte den Kopf. "Nein danke.",lehnte ich höflich ab und strich mir eine blonde Haarsträhne aus dem Gesicht.

Donnie:
Nickend ließ ich mich neben sie auf das Kissen fallen und sah sie neugierig an. Ich hatte immer noch einige Fragen an sie. ,,Und wie... ist das Schlafen mit doesen Blumenflügeln möglich?", wollte ich wissen.

Isabella:
Ich schmunzelte geheimnisvoll. "Das ist ganz einfach!",sagte ich verschmitzt und deutete auf die Blüte. "Pass mal auf!" Mit diesen Worten nahm ich die eine Seite der Flügel und wickelte sie um mich herum. Das Gleiche tat ich auch mit der anderen Seite. Und im Nu war ich schön eingewickelt.

Donnie:
Tief beeindruckt musterte ich sie von oben nach unten. ,,WHOAH! Du kannst sie zu Decken umfunktionierten!"

Isabella:
Ich lachte. "Cool, oder?",fragte ich verschmitzt grinsend. "Ein Trick den ich in Avalon gelernt habe.", fügte ich hinzu

Donnie: ,,Kannst du mit denen eigentlich fliegen?"

Isabella:
Ich schüttelte den Kopf. "Nein! Die sind nur zum bestäuben da.",erklärte ich.

Donnie:
,,Ach so... naja... das wäre auch zu abgefahren. Ich meine, nicht, dass sie so, wie sie sind, nicht abgefahren währen... es ist nur immer noch nicht zu fassen, dass ich mit einem mythologischen Wesen befreundet bin.."

Isabella:
Ich kicherte leise. "Ich weiß! Unglaublich aber wahr!" Ich beugte mich zu ihm vor und küsste seine Wange. "Kleiner Willkommensgruß!"

Donnie:
Ein kleiner Schauer jagte mir den Rücken hinab und ich spürte, wie mir das Blut in die Wangen schoss. ,,Oh... äh... recht herzlichen Kuss... äh... Dank!" Ich fang mir ein etwas unsicheres Grinsen ab.

Isabella: Ich grinste zurück und lehnte mich an ihm. Es war so schön wieder bei ihm zu sein.

Ella: Ich war nebenan und tanzte ein wenig. Mir war ein bisschen langweilig und wollte einfach nicht hier rum sitzen und nichts tun.

Raph:
Seit der Seishan-Sjuju damals versuchte ich hin und wieder, bei gelegentlichen Meditationen zu lernen, meine Wut besser zu kontrollieren. Aber das klappte nicht wirklich. Inzwischen hatte ich mich einfach zu sehr daran gewöhnt. Auch wenn es voll mädchenhaft rüberkam. Nach einigen Minuten ließ ich dann doch gut sein. Leise seufzte ich. ,,Ach was soll's, Schluss für heute!"
Ich erhob mich und beschloss, mal nach Ella zu sehen. Vorsichtig öffnete ich die Tür und sah ihr eine Weile beim Tanzen zu. Elegant bewegte sie sich im Takt zu irgendeinem indischen Rythmus, den sie im Kopf hatte.
,,Was machst du denn da?"

Ella:
Erschrocken über Raph's Stimme, drehte mich abrupt um, knickte dann ausversehen um und fiel mit einem Aufschrei zu Boden. Kurz darauf aber rappelte ich mich wieder hoch und sah ihn dann vorwurfsvoll an. "Mann, hast du mich jetzt erschreckt! Ich dachte, ich kriege noch nen Herzinfarkt!"

Raph:
Entschuldigend hob ich die Hände. ,,Sorry, Ella, war keine Absicht. Hast du dir was getan?", erkundigte ich mich.

Ella:
Ich begutachtete meine Füße. "Nein, zum Glück nicht. Es ist alles noch heile.",sagte ich dem Rücken zu ihm gekehrt.

Raph: Ich trat auf sie zu und begutachtete sie mit meinem Blick prüfend von der Seite. ,,Sicher?"

Ella:
"Ganz sicher!",sagte ich und wandte den Kopf wieder zu ihm. Da berührten sich unsere Nasenspitzen und ich musste in seine Augen sehen.

Raph:
Automatisch stockte mir der Atem, während ich ihr sprachlos in die Augen blickte. Etwas verlegen trat ich dann einen halben Schritt zurück. ,,D.. das ist gut zu w-wissen..."

Ella: Ich schmunzelte ihn kurz an und stand auf. "Wieso stotterst du so komisch?",fragte ich ihn

Raph
,,Was?! I-ich bitte dich, ich stottert doch gar nicht!", erwiderte ich bestimmt.

Ella:
"Doch, gerade eben hast du!",betonte ich mehrmals und lachte. Eingeschnappt drehte er sich um und verschränkte trotzig die Arme vor den Brustpanzer. Jetzt tat es mir leid dass ich das gesagt und gemacht habe. Ich trat auf ihn zu. "Ach komm schon, Raph! Das habe ich nicht gewollt!",entschuldigte ich mich. Als er er nicht reagierte, legte ich die Arme um ihn und drückte ihn fest an mich. "Sei mir bitte nicht böse!"

Raph:
Fast hätte ich das Gleichgewicht verloren, aber ich fing mich gerade noch. Verlegen stand ich einfach nur da, ich wusste nicht, was ich zum sollte. Vorsichtig tätschelte ich ihre Hand. ,,Schon in, Ordnung, Raichand, das weiß ich doch!"

Ella:
Ich schmunzelte etwas verträumt und kuschelte mich, seltsamerweise, an ihn. "Warum denn.gleich mich mit Raichand nennen?",fragte ich. "Nenn mich doch ruhig weiter Ella."

Raph:
,,Gerne..", erwiderte ich und lächelte. Von der einen auf die andere Sekunde wurde mein Herz total warm. Es fühlte sich.. ungewohnt an. Aber schön..

Ella:
Keine Ahnung wie lange wir schon da so regungslos standen. Aber irgendwie fand ich es schön und traumhaft zu gleich an.
Mein Herz schlug noch heftiger als ein wilder Sambatanz in Rio. Erst als er sich von mir löste und mich ansah war ich völlig von seinem Blick völlig gefangen.

Raph:
Die Zeit wirkte, als wäre sie plötzlich eingefroren. Ich konnte es selber nicht verstehen, aber ich war wieder wie gefesselt von ihren Augen. Etwas eingeschüchtert sah ich nach einer Weile zu Boden. Diese Situation verwirrte mich total!

Ella:
Ich ging näher zu ihm, hob sein Kinn an und sah ihn unentwegt an. Ich lächelte ihn an.

Raph:
Am liebsten wollte ich wegsehen. Ich kam mir in diesem.Moment total lächerlich und bànàl vor! Aber.. es ging einfach nicht. Vorsichtig hob ich meine Hand an und umklammerte ihr Handgelenk.

Ella:
Ich schlug die Augen langsam auf und nieder und sah ihn weiter stumm an. Warum sah er immer weg, wenn ich ihn ansah? Warum war er so hart zu Mikey und wurde schnell so wütend und bei mir so lieb und zärtlich? All diese Fragen wollte ich ihm stellen, aber ich habe mich nicht getraut ihm zu fragen. Was eigentlich bescheuert von mir ist. Ich habe nie Angst gehabt. Vor gar nichts! Und dann war da noch eine Frage: Warum benahm er so komisch, wenn ich von Cody sprach?

Raph:
Vorsichtig zog ich ihre Hand von meinem Kinn. Jedoch nicht ohne ihr Handgelenk loszulassen. ,,Ella.."

Ella:
"Ja?",fragte ich und sah ihn weiter an

Raph:
,,Wie kommt es... naja... wie kommt es, dass du überhaupt zur Mutàntìn wurdest? ", wollte ich wissen. Nicht dass es dir Schuld von meinem Brüdern und mir war!

Ella:
Ich zuckte leicht zusammen und sah dann weg. "Das...das kann ich dir nicht sagen!",sagte ich und schloss gequält die Augen.

Raph:
,,Oh! Tut mir leid, ich..m ist schon okay, du musst nichts sagen!", erwiderte ich hastig. Ich wollte keine alten Narben aufreißen. Es demütigte sie zu sehr. Und das wollte ich nicht!

Ella:
"Es ist nur so",sagte ich und öffnete die Augen wieder. "...es tut nur so furchtbar weh, nochmal daran zu denken. Am liebsten wünsche ich mir dass es niemals passiert wäre. Wäre die Invasion nicht gewesen, wäre ich von meiner Familie und von Cody nicht getrennt worden."

Raph:
Wieder Cody. Ich biss mir auf die Lippe und überlegtes was ich jetzt sagen sollte. Ich wollte nicht unsensibel wirken und ihr noch mehr wehtun. ,,Hey, das verstehe ich. Das verstehe ich voll und ganz! Ist schon gut, du.. musst nicht darüber sprechen.."
Ella:
"Du bist einzige der mich wenigstens versteht!",fügte ich hinzu und sah ihn wieder an. "Du bist der Einzige, der mich mag so wie ich bin und hälst zu mir. Du hast mir deine Hand gegeben, als ich so allein in der Stadt umherirrte und nicht wusste wohin ich sollte. Du hast mir gezeigt wie es ist dazu zugehören und mir eine neues Zuhause und ein richtige Familie geschenkt. Und du hast mich immer zum lachen gebracht oder mich getröstet, wenn ich an meine Familie dachte.",sagte ich dann drauf los und hielt inne. Habe ich das wirklich zu ihm gesagt?

Ella:
das überraschte mich. sehr sogar. niemals hätte ich es für möglich gehalten, dass aus dem mund eines mädchens zu hören. an mich gewandt. ich schaute ella intensiv geradewegs in ihre tiefsinnigen, grünen augen. mein herz beschleunigte seine schläge mindestens auf das vierfache, während das blut in meinen schlefen nur so am pochen war. ,,und ich bereue es auch nicht..", erwiderte ich milde lächelnd.

Ella:
Ich stutzte und sah ihn wieder unentwegt an. Bilde ich es mir nur ein oder funkelten seine Augen gerade so nur von Zärtlichkeit und noch einem anderen Gefühl, dass ich nicht an ihn kannte. Zwar kenne ich ihn nur ein paar Tage, aber ich fühlte so hingezogen zu ihm.

Antworten

Jule3000

28, Weiblich

  Catwalk-Model

Beiträge: 831

Re: 2er Rpg für Jule3000 und mich :3

von Jule3000 am 18.09.2019 21:09

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 18.09.2019 21:11.

Mila-Grosa

24, Weiblich

  Hairstyle Model

Beiträge: 874

Re: 2er Rpg für Jule3000 und mich :3

von Mila-Grosa am 19.09.2019 20:45

Raph
Das war die verrückteste Situation meines Lebens. Aber ich konnte irgendwie nicht anders, ich... ich hatte das Gefühl, für sie verantwortlich zu sein. Von Anfang an, seit ich sie auf der Straße angetroffen hatte. Ich war froh, dass das passiert ist. Ella... Ella war etwas besonderes. Ohne es richtig zu realisieren trat ich einen kleinen Schritt auf sie zu, aber in dem Moment rief Leo nach uns. Sofort erwachte ich aus meiner Trance, ohne dass ich es wirklich wollte.

Ella
Ich war etwas enttäuscht, als Leo uns rief. Ich senkte ein wenig den Kopf um ihn dann wieder hoch zu sehen. "Also...lass uns gehen und...sehen was Leo will....",meinte ich nur ein bisschen stammelnd. Doch kurz bevor ich vorausgehen wollte...

Raph: Ich hielt sie für einen Moment am Ellenbogen fest. ,,Ella..?"

Ella: Ich wandte mich um. "Ja?"

Raph:
,,Nun... solltest.. soltest du irgendwann mal wirklich jemanden zum Reden brauchen... dann lass es mich wissen. Ich werde da sein."

Ella:
Eine leichte Röte schoss durch meinen Kopf, aber ich nickte. "Ja. Natürlich!",sagte ich leise. Ich zögerte ein wenig. Auch dieses Gefühl war mir total unbekannt, denn ich hatte das auch noch nie. Aber dann schritt ich auf ihn zu und küsste ihn vorsichtig auf die Wange.

Raph:
Das war der Moment, in dem alles total verrücktspielte! Ein unglaublich heftiger Adrenalinschub jagte durch meinen Körper hindurch und ich hatte das Gefühl, mein Herz explodierte.

Ella:
keine Ahnung wie lange ich schon in dieser position verharrte, aber ich löste mich langsam wieder und sah ihn dann lächelnd und mit erröteten wangen an.

Raph:
Meine Lippen zitterten ein wenig, weshalb ich die sofort fest zusammenpresste. Meine Wangen färbten sich feuerrot. ,,W-womit habe ich d...denn das verdient...", stammelte ich durcheinander.

Ella:
Ich schmunzelte. "Kannst du denn nicht selber drauf kommen?", fragte ich stattdessen, drehte mich um und ging zu den anderen.

Raph
Wenn mein Hirn im Moment nicht so vernebelt gewesen wäre, hätte ich das vielleicht tun können, aber so... nachdem ich mich wieder etwas gefasst hatte, folgte ich ihr in die Küche, wo die anderen versammelt waren.

Ella: "Was gibt es Leo?",fragte ich ihn.

Leo: Ich räusperte mich kurz. "Da wir ja jetzt einige Tage schon hier sind, sollten wir langsam mal anfangen die Stadt zurück zu erobern. Es wird Zeit die Kraang ein für alle Mal los zu werden!", begann ich feierlich und sah jeden einzelnen von an.

Raph:
Das bedeutete dann ja wohl wiedermal Action, Action und noch mehr Action! Fantastisch! Entschlossen legte ich meine Faust in die Hand. ,,Na, das nenne ich mal gute Neuigkeiten! Und wie lautet der Plan?"

Leo:
"Der Plan lautet: Alle Menschen, die noch hier in der Stadt übrig sind vor den Kraang zu beschützen und sie endlich zu besiegen!"

Donnie:
,,Worauf warten wir dann noch?", meinte Raph entusiastisch und legte sich den Wàffengurt um. Auch ich machte mich startklar. ,,Bei der Gelegenheit können wir auch gleich nach Karai Ausschau halten.", meinte ich, ehe mein Blick auf Bella fiel. Unsicher trat ich auf die zu. ,,Äh.. Bella.. vielleicht ist es besser, wenn du für's Erste hier bleibst.."

Bella:
Ich nickte verständnisvoll. "Aber natürlich!" Ich griff nach seine Hand. "Ich werde hier bleiben und auf dich warten. Hauptsache du bist vorsichtig und kommst unverletzt zurück!"

Donnie:
Lächelnd drückte ich ihre Hand und nickte ihr nochmal aufmunternd zu, ehe ich mein Bo griff und wir uns auf den Weg machten.

Ella:
Aber ich dachte gar nicht daran hier zu bleiben und auf sie zu warten. Und nebenbei brauchten sie schon meine Nase um die Kraang zu finden.

Raph:
Wenige Sekunden später sprangen wir auch in NinjaStyle über die Dächer. Neben mir rannte Ella. ,,Keinen Bock, in der Stube zu bleiben?", wollte ich grinsend wissen.

Ella:
"Auf keinen Fall!", rief ich zurück grinsend. "Was ich mal wieder brauche ist eine Menge Action und ein paar Kraang deren Hintern ich verso.hlen kann!",fügte ich lachend hinzu

Raph
,,Ich sehe, wir verstehen uns!",rief ich zurück und sprangen weiter.

Ella:
"Auf jeden Fall!",sagte ich, sprang vom Dach ab, machte einen Salto in der Luft und landete sanft auf der anderen Seite des Daches. Neckend sah ich rüber zu den anderen. "Macht das erstmal nach, Jungs!",rief ich und lachte

Raph:
,,Kinderspiel!", ich sprang an zwei gegenüberliegenden Hausmauern hoch, drehte mich mit mehreren Schrauben hintereinander in der Luft stehend und rollte mich dann auf den Boden ab.

Ella:
Ich pfiff anerkennen durch die Zähne. "Nicht übel!",meinte ich lächelnd. Das war sehr beeindruckend.

Raph:
,,Ich weiß!", erwiderte ich grinsend.

Ella: Ich sah rüber zu den anderen. "Na los! Traut euch! Oder habt ihr etwa Angst, ihr Weich.eier?"

Raph:
Ganz schön große Klappe! Lachend stützte ich mich an einem Lüftungsschacht ab. Aber Leo sah nicht so begeistert aus

Leo:
Dieses vorlaute Mädchen! Die dachte wirklich ich hätte Angst vor einen Sprung? Und dass sagte mir ein Wolfmädchen? Da hat sie sich aber mit dem Falschen angelegt! Ich atmete tief ein, nahm Anlauf, sprang ab, machte vier Salto's in der Luft und landete sicher auf die andere Seite. Triumphierend sah ich sie an. "Und wer ist jetzt das Weich.ei?",fragte ich

Donnie
Ich machte mit nicht mal die Mühe sondern sah mich weiter um. Wir hatten jetzt überhaupt keine Zeit für sowas! Wir mussten den Menschen und Karai helfen, das hat oberste Priorität.

Ella:
Plötzlich witterte ich was auf und wandte mich nach rechts. Es kam ganz aus der Nähe.

Raph:
,,Hast du etwa eine Witterung aufgenommen?", wollte ich neugierig wissen und sah sie erwartungsvoll an.

Ella:
Ich schnüffelte weiter in der Luft herum, stutzte, schnüffelte nochmal und dann verengten sich meine Augen zu Schlitzen. Ich ballte die Fäuste und knurrte gefährlich leise. "Ich reiche die Kraang!",brummte ich wütend.

Raph: Dann wird es wirklich eine actiongeladene Nacht! ,,Wie weit?", wollte ich wissen.

Ella:
"Nicht weit von hier! Etwas westlich von hier entfernt.", erklärte ich und nahm meine Wolfsgestalt an. Dann lief ich los. Den Geruch in der Nase voraus.

Raph:
Wir hasteten ihr hinterher. Das war nur hat nicht so einfach, Ella.war verdammt schnell! Selbst für einen Ninja, der eigentlich über genug Ausdauer verfügen sollte! Aber schließlich holten wir sie auf dem Dach eines Hochhauses ein, wo sie stehen blieb.

Ella:
Ich deutete mit meiner Schnau.ze runter. "Da unten sind sie!",sagte ich auf sie zeigend und knurrte.

raph: Tatsache! einige Menschen, die entdeckt worden waren, würden unten auf der Straße von mehreren kraang eingekesselt. die mutatgenbehälter, die sie bei sich trugen, verhießen ebenfalls nichts Gutes.

dulcinea: im Schatten eines der riesigen Häuser verschanzte ich mich in der Dunkelheit und beobachtete die kraang, wie sie einige der einheimischen Spezies Mensch mit bläulich schimmerndem glibberdings bedroht wurden. rockwell, der mir in jeder Hinsicht sehr viel über seine Welt hier erklärte, bezeichnete es als 'mutagen'.
dieses mutagen war der Grund, warum meine Freunde so waren, wie sie waren. als ich sie zum ersten Mal traf, hatte ich ja geglaubt, dass leatherhead, slash, taubenpete und rockwell ebenfalls fremdlebende Lebensformen waren, die aus Versehen hier hertransportiert wurden.
und nun sollten diese unschuldigen Menschen ebenfalls zu mùtanten gemacht werden! wütend verengte ich meine Augen und bleckte leise knurrend die fangzähne. mein gesamter Körper war angespannt. jetzt brauchte es nur noch slashs Befehl.

Leo: "Okay. Auf mein Zeichen und wir gehen zum Angriff rüber!",erteilte ich den Plan und zog meine Katanas hervor.

Slash: "Sobald sie es auf die Menschen ergießen lassen, schreiten wir ein und retten die Menschen davor. Und dann machen wir die Kraang fertig!",erteilte ich gerade auch den Plan an die anderen und wollte schon das Signal geben, als ich inne hielt

Donnie: Wir nickten alle und machten uns ebenfalls bereit.

Rockwell: Verwirrt blickte ich auf zu ihm. ,,Slash? Was ist los?", zischte ich leise.

Slash:
Ohne drauf zu achten streckte ich den Arm aus und deutete auf diese Richtung. Ich hatte nämlich die Turtles und einen Wolf im Schlepptau entdeckt. Sie sprangen gerade herunter und hielten gerade die Kraang auf, bevor die die Menschen muti.eren konnten. Die Menschen flohen.

Raph
Nachdem ich den letzten mit meinem Sai erstochen hatte, blickte ich wieder auf. Um uns lagen die Überreste der eben geshredderten Kraang und die Menschen hatten sich ohne ein Wort des Dankes aus dem Staub gemacht. War ja klar.

Ella:
Ich riss einem Kraang den Kopf gerade ab und wirbelte ihn hin und her und spuckte ihn aus. "Also das nenne ich mal wieder Spaß und Action nach meinem.Geschmack!",gab ich ehrlich zu.

Raph:
Sie wurde mir immer sympathischer! Sehr sehr sehr sympathischer! Lächelnd wollte ich gerade etwas erwidern, als ich plötzlich einen Kraang hinter ihr bemerkte, der sich wieder aktiviert haben musste! Blitzschnell richtete er sich auf und richtete sein Lasergewehr auf Ella! Sie stand zu weit weg, ich hätte sie nicht mehr beiseitestoßen können. Und sie nicht mehr ausweichen.
,,Ella, PASS AUF!!!", schrie ich und deutete wild hinter sie. Doch gerade als der Kraang abdrücken wollte flog ein silberglänzender Pfeil durch die Luft. Er traf ihn mitten ins Schwarze und zeriss ihn mit einer kleinen Explosion in seine Einzelteile.

Ella:
Ich drehte mich schnell um und sah den Pfeil der den Kraang, hinter mir, traf und explodierte. Das war Rettung in letzter Sekunde gewesen! Aber wer war das gewesen. Ich fuhr wieder herum und sah mich um.

Dulcinea:
Volltreffer! Ich ließ den Bogen wieder sinken und zog mich wieder in den Schatten zurück. Das große, schneeweiße Tier begann sich ebenso wie die Turtles umzusehen und schnüffelte kurz in der Luft. Mucksmäuschenstill huschte ich auf die andere Seite.

Ella:
Ich hatte einen fremden und eigenartigen Geruch in der Nase und schnüffelte weiter. Dann sah ich rüber zu Raph und den anderen. "Jungs! Wir sind nicht die einzigen die hier sind.", stellte ich dann ernst fest

Raph:
,,sind es etwa wieder die foot-claner!?", erwiderte ich und hielt, mich misstrauisch umblickend meine wàffèn in angriffsposition.

Ella:
Und kurz bevor ich noch fragen konnte flog ein Stück Brot auf den Kopf des einen Kraang und fiel zu Boden. "OH BROT!",rief eine bekannte Stimme und stürzte sich auf den Kraang und zerpickte ihn mit seinem Schnabel. Ich traute meinen Augen kaum, als wir sahen, wer das war.

Raph:
,,TAUBENPETE??????", entfuhr es mir und blickte ihn überrascht an. Raph stöhnte leise, während er in aller Seelenruhe das Brotstück innerhalb Sekunden verputzte und sich schmatzend wiederaufrichtete.

Mikey:
"Oh, Turtles!",sagte ich erfreut. Dann erschienen auch die anderen. Erst Leatherhead, dann Rockwell, dann Dulcinea und zum Schluss....

Leo: Als dann der letzte auftauchte, verengten sich meine Augen zu Schlitzen und sahen ihn misstrauisch an. "Du?"

Slash: ,,Leonardo!", erwiderte ich monoton und musterte ihn kühl. ,,Es ist wirklich Ewigkeiten her!"

Leo:
"Was machst du denn hier?", fragte ich. Dann bemerkte ich die fremde und gleichzeitig riesige Katze neben ihn. "Und wer bist du?"

Raph:
Sie erwiderte nichts, sondern hob nur den Kopf ein wenig an und musterte uns eindringlich und skeptisch, als habe sie Angst, wir könnten sie angreifen. Ich erwiderte diesen Blick. In ihrer rechten Pfote hielt sie einen großen schwarzen Bogen aus Eisen. Dann war sie es also, die geschossen hat.

Dulcinea: Ohne den Blick von ihnen abzuwenden erwiderte ich, selbstbewusst wie mir nur möglich: ,,Dulcinea. Aber du kannst mich auch gerne Dulcinea nennen!"

Ella:
Ich musterte sie. Jap! Von ihr stammte der Geruch also. Und von ihr stammte der Pfeil. "Dann warst du das, die den Pfeil geschossen hat, nicht wahr?",fragte ich sie

Dulcinea
Ich nickte nur einmal und packte meinen Bogen wieder zu meinem Köcher mit den übrigen Pfeilen auf den Rücken und warf mit einer kurzen Bewegung die Enden meines Kopftuches über meine Schulter. ,,War mehr reflexartiges Handeln."

Ella: "Aber du hast mich gerettet! Vielen Dank!", bedankte ich mich bei ihr.

Dulcinea:
Ich senkte ehrenvoll den Kopf, dann räusperte sich Slash erneut. ,,Nun, Leomardo.. ich bin nun ebenfalls Anführer eines Teams!" Ich deutete auf Taubenpete und Co. ,,Und zwar den Mighty Mutanimals! Anti-Kraang-Elite!"

Mikey:
"Das...ist....DER OBERWAHNSINN!",sagte ich begeistert. "Und meinen stellvertretenden Co-Käpt'n kennt ihr ja schon!",sagte Slash und deutete auf Leatherhead. Freudig lief ihm in die großen, starken Arme. " Leatherhead!!! "

Leatherhead:
Lächelnd schloss ich ihn vorsichtig -Ich wollte ihn ja nicht zerquetschen- in meine Arme und umarmte ihn. Es war wirklich lange her, als ich ihn das letzte Mal sah. ,,Die Freude ist ganz auf meiner Seite, Michelangelo!"

Ella: "Und ihr kennt euch alle sehr gut?",fragte ich Raph und musterte sie alle.

Raph
,,Naja.. mehr oder weniger...", erwiderte ich und musterte Taubenpete, zu dem ich eigentlich nie einen guten Draht hatte. ,,Aber warum habt ihr Taubenpete in eurem Team, den nutzlosesten Mutànten der Welt!",wollte ich bin Slash wissen.

Taubenpete:
"hey!", mischte ich mich empört ein und zeigte auf mich. "ich bin nicht nutzlos! ich bin ebenfalls ein ehrenvolles und sehr wichtiges teammit.***.......oh brot!!!!", rief ich dann begeistert und stürzte mich auf das stück das slash zu mir warf.

SlasH
,,da irrst du dich, raphael! pete ist durchaus ein geschätztes mitglíèd in diesem team. wenn wir mal auf ein diverses ablenkungsmanöver zurückgreifen müssen, ist er der richtige ansprechpartner.", erwiderte ich.

Leo:
Ich lachte bitter. "Und dass kennst du einen geschätztes Mitg.Lied?",fragte ich und sah ihn mit wild funkelnden Augen an. "Wenn du wirklich der Anführer bist, würdest du dann dein Mitgl.ied nicht so einer Gefahr aussetzen!"

Slash:
Erzürnt beugte ich mich bedrohlich zu ihm herunter und hielt seinen Blick ohne mit der Wimper zu gucken stand. ,,In meinem Team wird niemand einer Gefahr ausgesetzt, ganz im Gegenteil! Wir geben gut aufeinander acht!", erklärte ich gefährlich leise und erhob mich wieder. ,,Es hat sich einiges verändert!"

Leo:
"Ach ja? Es gab mal ne Zeit da wolltest du uns noch vernichten.",erinnerte ich ihn dran. Ich hatte immer noch nicht vergessen wie er und der Molchinator einst versucht hatten uns gemeinsam zu töten. Zwar hatte er sich dann gegen den Molchinator gestellt, aber dennoch konnte ich ihm noch nicht vertrauen.

Slash:
Tief durchatmend schloss ich die Augen einen Moment lang. ,,Das habe ich nicht vergessen.. aber ich versichere dir, ich habe mich geändert! Ist es nicht so, dass jeder eine zweite Chance verdient?"

Mikey:
"Dem sehe ich auch so!",stimmte ich ihm zu und stellte neben ihn. "Komm schon Leo. Er hat sich verändert. Er ist nicht mehr der, der eins mal war. Und jeder eine zweite Chance verdient.",redete ich weiter und sah ihn mit bittenden Augen an. Er zögerte noch ne Weile und starrte erst mich und dann Slash an und seufzte schließlich. "Na schön!",antwortete er geschlagen. Ich grinste zufrieden. "Na also!"

Slash:
Damit hatte sich die Sache aber noch lange nicht. Er warf mit immer noch einen abschätzenden Blick zu. Zugegeben, das ärgerte mich. Ich verübelte es ihm zwar nicht, mir zu misstrauen, aber glücklich war ich darüber auch nicht, weil ich mich wirklich geändert habe! Keiner der Turtles auser Michelangelo mögen mir glauben, aber ich hatte Freunde, die voll und ganz hinter mir standen und wussten, wie ich wirklich war.
Doch bevor es wieder zu irgendwelchen Zankereien kommen konnte, trat Dulcinea zwischen uns. Sie legte mir eine Pfote auf die Hand und blickte mich warnend an, ehe sie zu den Turtles meinte: ,,Gut, wenn dann alle Konfekte gelöst sind, dann..."
,,Konflikte, Dulcinea. Es heißt Konflikte!", zischte Rockwell ihr leise zu.
,,Wenn alle Konflikte gelöst sind, dann können wir ja jetzt los!"

Ella:
"Wohin denn?",fragte ich sie neugierig. Mich würde sehr interessieren wo sie ihr Hauptquartier haben und woher Dulcinea stammt. Ob sie ein Mut@nt ist?

Dulcinea: ,,Zu unserem Mentor.'', antwortete ich dem Wolfmädchen. ,,Er will euch unbedingt treffen.''

Ella:
"Ach so?",meinte ich dann etwas verwundert und wurde nun doch etwas neugierig. "Und wo befindet sich euer HQ?"

Dulcinea:
,,Folgt uns einfach!", erwiderte ich, sprang mit einem Satz nach oben gegen die Hauswand und von dort ab auf das Dach des gegenüberliegenden Hauses. Meine Teamkollegen folgten.

Leo:
ich zog die nase kraus. "na die hat eine laune!",bemerkte ich, folgten ihnen aber trotzdem. "aber dennoch ist sie unglaublich!",sagte ella begeistert. erst jetzt merkte ich was für glänzenden augen sie machte und wie gebannt auf dulcinea starrte. ich verzog das gesicht. "du findest diese dulcinea doch etwa toll, oder?", fragte ich sie skeptisch. sofort wandte sie den kopf zu und funkelte mich empört an. "aber natürlich! sie ist echt unglaublich und kann toll kämpfen. und nebenbei hat sie mein leben gerettet!"

Donnie:
Ich verzog den Mund etwas. ,,Also... ich habe sie noch nie in der Gegend gesehen.. oder könnt ihr euch an eine weiße, bogenschießende Mutàntenkatze mit Kopftuch erinnern?"

Leo: "Bedauere!",sagte ich

Mikey: Ich schüttelte den Kopf. "Für mich ist es was Neues!"

Donnie:
Auch ich zuckte mit meinen Schultern. ,,Ich passe ebenfalls." Die Mighty Mutanimals waren uns ein ganzes Stück vorraus und wir brauchten ein wenig, um mit ihnen Schritt zu halten.

Ella:
"Aber trotzdem!", meinte ich und sah sie bewundernswert an. "Sie sind wirklich der Hammer!"

Donnie:
,,Naja... alle nicht!", erwiderte ich mit einem verächtlichen Blick auf Rockwell, diesen arroganten, möchtegerngenialen Primaten. Auf ihn hätte ich getrost verzichten können.

Ella:
"Okay!", sagte ich gedehnt und sah zu Raph. "Bilde ich mir das nur ein oder sind sie alle nicht gut auf die Mutanimals zu sprechen?"

Raph
Leise seufzte ich. ,,Nein Ella, das bildest du dir nicht ein. Zwischen den Turtles und den 'Mutanimals' gibt es seit Anbeginn... Spannungen.."

Ella: "Aha! Verstehe!",nickt ich verständlich

Raph: Auch ich nickte einmal. ,,Wenn ich wüsste, wer ihr Mentor ist..."

Ella:
Ich legte ihm die Hand auf die Schulter. "Finden wir es heraus!",sagte ich und grinste dann. "Ich wette ich bin schneller da, als du!", lachte ich dann und lief dann los.

Raph: ,,Vergiss es, wovon träumst du nachts!?", erwiderte ich grinsend und nahm die Verfolgung auf.

Leo:
Ich sah den beiden nach und seufzte.

Donnie:
Aufmunternd klopfte ich ihm auf die Schulter. Nach einer Weile kamen wir endlich vor einer alten Lagerhalle zu stehen.

Leo:
kurz darauf stiegen wir in ein fenster ein und landeten in der mitte des raumes. kaum waren wir sicher gelandet gingen die mutanimals auseinander und verschwanden. wir nahmen unsere w@ffen und stellte uns in angriffsposition. unruhig sahen wir uns um. doch dann ging ein licht an und eine schwarze gestalt saß direkt vor uns.

Jack Kurtzman:
,,Ah, da sind sie ja! Leonardo, Raphael, Donnatello und Michelangelo! Es ist lange her, dass wir uns das letzte Mal gesehen haben!", meinte ich, setzte meinen Hut ab und erhob mich von meinem Stuhl.

Leo: "Kurtzman? Sie sind ihr Mentor?",fragte ich ungläubig und blinue verwirrt

Raph:
,,Wir.. wir dachten, Sie wären wie die anderen Menschen mutiert worden??", erwiderte ich erstaunt.
,,Ich konnte mich retten.", antwortete er und lehnte sich gegen den Schreibtisch. ,,Danach habe ich nach euch gesucht, aber ihr wart nicht auffindbar. Aber glücklicherweise bin ich dann auf diese edlen und mutigen Kämpfer gestoßen!"

Leo:
"Naja....edel würde ich gerade nicht so sagen!",murmelte ich leise und sah misstrauisch zu Slash rüber.

Slash:
Wütend funkelte ich ihn an und knurrte leise, was Dulcinea mit einem leichten Fußtritt gegen mein Schienbein beantwortete. Kurtzman fuhr fort: ,,Aber jetzt, wo die Turtles wieder hier sind, können wir die Kraang aufhalten... zusammen!" Halt... Moment mal, sagte er gerade.. zusammen!?!?

Leo:
"WIE BITTE?!",fragte ich entgeistert und sah zu den Mutanimals. "Mit dem will ich nicht zusammen arbeiten!",sagte Slash, worauf ich ihn wieder sauer anstarrte. "Dasselbe wollte ich auch gerade

Jack:
,,Genug!", entgegnete ich streng und machte mich daran, meinen Projektor zu bedienen. ,,Niemand außerhalb der Stadt weiß, was hier vor sich geht. Militär und Medien helfen uns da auch nicht weiter. Es liegt einzig und allein an uns!" Ich schaltete den Projektor an und zeigte ihnen ein Dia nach dem anderen, die ich aufgenommen hatte. ,,Über Monate hinweg haben die Kraang seit der Invasion eine Mutagenrakete gebaut, die sie auf die Erde abfeuern wollen."

Donnie: Ensetzt starrte ich auf das Bild einer monströsen Rakete, die bereits in den Startlöchern stand. ,,Oh nein! In dieser Rakete wäre genug Kirsten um..."

Rockwell:
...den gesamten Planeten zu bedecken und alle zu muti.eren",beendete ich den Satz und schielte zu ihm triumphierend rüber.

Donnie:
,,Es ist überaus unhöflich, die Sätze anderer zu beenden, Rockwell!", bemerkte ich genervt und legte die Stirn in Falten.

Rockwell: Ich brüllte ihn in der Affensprache an. Er soll sich ja nicht einbilden er sei etwas besonderes!

Ella: Ich stellte mich zwischen die beiden. "Hey, hey, hey! Ich bitte euch Jungs! Bleibt mal locker.",versuchte ich sie zu beruhigen

Donnie:
,,Sag das Mal ihm!", entgegnete ich und warf ihn über ihre Schulter weiterhin giftige Blicke zu. Dieser arrogante Affe!

Taubenpete:
"Aber das Wolfsmädchen hat Recht! Wir können uns doch nicht anschreiben oder an machen.",stimmte ich zu und hielt das Gesicht des Mädchen in den Händen. "Ich meine, wer kann denn schon zu diesem Gesicht 'Nein' sagen! Oder Wolfie?"

Raph
,,Reinzufällig hat sie einen Namen, Taube!", erwiderte ich ärgerlich und schlug ihm auf die Finger. ,,Also behandel sie nicht wie einen Hund!"

Taubenpete:
"Was denn? Was habe ich denn schon so groß gesagt?", fragte ich ein geschnappt. "Ich habe Wolfie nur Recht gegeben." "Mein Name ist Wolfblood!",verbesserte Ella mich mit bedrohlich, rauer und leiser Stimme. Unsicher sah ich sie an.

Raph: ,,Sag ich doch! Mach sie besser nicht wütend, Tauben Pete!", ermahnte ich.

Taubenpete:
"Stehst du etwa auf sie, Kumpel?", fragte ich ihn neugierig, weil ich so einen komischen Unterton in seiner Stimme hörte.

Raph:
,,Jetzt werd ja nicht frech!", erwiderte ich drohend und starrte ihn wütend an. Allmählich brannten bei mir sämtliche Sicherungen wegen dem Vieh durch.

Ella:
"Wag es ihn nicht zu reizen, Pete!",drohte ich ihm und fuhr langsam die Krallen aus. Meine grünen Augen glühten gelb auf und meine Reißzähnen kamen zum Vorschein. Allmählich wurde ich sauer.

Dulcinea:
Binnen Sekunden streitete jeder mit jedem. Leonardo mit Slash, Donnatello mit Rockwell und Raphael und die Wölfin mit Taubenpete. Lediglich Leatherhead und Michelangelo schienen sich zu verstehen. Sie versuchten, ihre Freunde zu beruhigen, leider ohne Erfolg. So beruhigte ich sie auf meine Art:
,,HEY!!!", brüllte ich so laut, dass es in der ganzen Lagerhalle nur so hallte.

Ella:
Ich stoppte und hielt inne. Erst jetzt bemerkte ich dass ich dass ich den Arm oben hielt und bereit mit meinen Krallen Taubenpete zerkratzen wollte. Sofort zog ich ihn wieder ein und meine Krallen wurden wieder normal

Donnie:
Augenblicklich herrschte Ruhe.
,,Wir haben immer noch eine Mission von großer Wichtigkeit, falls ihr das vergessen habt! Nur wir können die Kraang noch aufhalten, also reißt euch zusammen!" Vor Wut schlug sie mit der Faust kräftig auf die Tischplàtte. Ihr Brustkorb hob und senkte sich und ihre Augen glühten in diesem funkelnden Grün, sodass es mir eine Gänsehaut verpasste. Aber sie hatte recht, wir hatten keine Zeit für Streitereien.

Ella:
"Du hast Recht, Dulcinea!",sagte ich ergeben und wandte mich zu Taubenpete. "Tut mir leid, Pete! Das vorhin habe ich nicht so gemeint!",entschuldigte ich mich. Doch er winkte ab. "Schon in Ordnung!"

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Mila-Grosa

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Re: 2er Rpg für Jule3000 und mich :3

von Mila-Grosa am 19.09.2019 20:58

Jack:
,,Und was soll nun werden?", wollte der Krieger Raphael im spröden Ton wissen und verschränkte fordernd die Arme.
,,Wir brauchen zuerst Mal eine Strategie, wie wir die Rakete am besten vernichten, so viel steht fest!", antwortete Dulcinea, die für einen sonst so typischen, friedlebenden A'Subt ziemlich scheu und temperamentvoll war. Sie schloss sich dem Team an, als dieses schon eine ganze Weile lang bestand. Es war eine glückliche Fügung, das Slash und die anderen sie gefunden hatten, wurde mir durch sie ein Einblick auf eine außerirdische und vollkommen neue Kultur ermöglicht, die der unseren in nur wenig Hinsichten glich.
Sie beendete den Satz nicht mal richtig, als ich einen Schatten am Dachfenster vorbeihuschen sah. Sofort schrillten bei mir sämtliche Alarmglocken. ,,Sie sind hier! Sie haben mich gefunden!"

 

Ella:
Die Fenster zerbrachen und die Kraange sprangen hinein. Sie umzingelten uns und hielten ihr Blaster auf uns gerichtet. Ich nahm wieder meine Wolfsgestalt ab und knurrte sie bissig an. "Kommt schon!", knurrte ich. "Machen wir sie fertig!"

Slash: ,,Angriff!", rief ich meinem Team zu und stürzte mich mit erhobenem Morgenstern auf sie. Diesen abscheulichen Aliens muss wirklich so schnell wie möglich Einheit geboten werden!

Dulcinea: Leatherhead zerriss, -stampfte und -biss alles, was ihm in den Weg kam, während Taubenpete alles zerpickte, was ihm vor seinem Schnabel kam (egal ob Brot oder Kraang). Rockwell elementierte (oder wie das hieß) die Roboter und die blauen Riesenaffen (Ich wusste nicht, was das war, aber es war ebenfalls eine Erfindung der Kraang) mit der Macht seines Verstandes und seines Helmes.
Ich stürzte mich mit meinem Wàffen, die Rockwell großzügigerweiße für mich entworfen hatte, ebenfalls auf die Untiere. Flinker Pfote zog ich einen Pfeil nach dem anderen aus meinem Köcher und feierte sie blitzschnell einen nach dem anderen ab, während ich den Angriffen auswich.
Jede Pfeilgruppe hatte eine andere Funktion, die Rockwell mir, als er sie mir überreichte, auch erklärte. Nur leider mit sehr... äh, wie heißt das hier..?... fachchinesischen Wörtern. Da ich ihn aber nicht verärgern wollte, sagte ich, ich würd's kapieren, merkte mir die Funktionen dann aber auf meine eigene Art.
Die Rot-befiederten Pfeile explodierten, sobald sie ihr Ziel trafen. Die Lila-befiederten verpassten seinem Opfer stattdessen kräftige und schmerzhafte Elektroschocks (was ich auf die harte Tour herrausfand, da ich einen von ihnen einmal versehentlich abgebrochen hatte).
Die blauen Pfeile explodierten ebenfalls, hinterließen dann aber eine dichte Eisschicht und die Grün-Befiederten stießen bei Aufprall dunkelblauen Rauch aus.
Im Rot-blau-Lila-Muster schoss ich Pfeil um Pfeil auf meine Feinde, während ich die Grünen benutze, um einen Überaschungsangriff aus bloßer Hand zu starten. In meine Attacken packte ich die ganze Wut, die ich sonst immer zurückhielt.

Ella:
Mit einem Aufheulen stürzte ich mich auf die Kraang und riss ihnen die Köpfe ab. Sie würden meinen Zorn zu spüren bekommen, für das was sie mir, Cody und meiner Familie angetan haben. Und dafür was sie mit mir gemacht haben. Einer der Kraang versuchte auf mich zu schießen, doch ich wich nicht aus, sondern einfach blind auf ihn zu und riss ihm ebenfalls den Kopf ab.

Jack:
Das letzte was ich war, war ein Feigling! Aber ich war Journalist und kein Kämpfer und zudem vollkommen unbewàffnet. So suchte ich Schutz hinter meiner Kommode, erkannte dann jedoch, dass mein Rechner sich mit dem ganzen Infos über die Rakete im Schusswechsel befand. ,,Alle Informationen über das Projekt!'', murmelte ich, sprang im günstigsten Augenblick auf und hastete zu meinem PC. So schnell wie es mir nur möglich war zog ich alle vorhandenen Daten auf einem Stick. Nur damit wird es möglich sein, die Kraang zu stoppen und die Menschen New Yorks zu retten.
Doch gerade als der Download beendet war und ich den Stick in Sicherheit bringen wollte, spürte ich urplötzlich einen stechenden Schmerz an meiner Seite und ging zu Boden.

Taubenpete: Wie in Zeitlupe drehten wir uns um. "JACK! NEEEEEEIN!",kreischte ich entsetzt, als ein Kraang auf ihn geschossen hatte.

Ella: Das war ein Fehler! Denn als Raph sich umdrehte und ein weiterer auf ihn schießen wollten, rannte ich wie der Blitz zu ihm. Schrie so laut ich konnte: "RAPH! PAAAASS AAAAAAAAAUF!" Und warf zwischen den beiden. Der Schuss traf mich! Ich ging zu Biden und nahm meine sofortige Menschengestalt an.

Raph:
,,ELLA, NEIN!", schrie ich und kniete mich neben sie. Vorsichtig legte ich ihren Kopf auf meine Knie. ,,Ella? Ella, sag doch was!"

Dulcinea: Hinter mir ging das Tier mit dem weißen Fell zu Boden und nahm seine Menschengestalt an. Eiligst gab ich dem blauen Affen mit meinen Krallen den Gnadenstoß und eilte zu ihnen. Kurtzman war von meinen übrigen Teamgefährten umzingelt. Schnell rannte ich zu dem Turtle und dem Mädchen. ,,Diagnose?"
,,Was?!",erwiderte Raphael pikiert.
Ich wusste selbst nicht, was es heißen sollte, ich hatte es vor einiger Zeit aus einer flimmernden Kiste aufgeschnappt, die Taubenpete gehörte.
,,Nach was sieht es denn aus, sie wurde getroffen!", fuhr er gereizt fort. Er hatte seine Arme um sie gelegt und ich konnte die tiefe Sorge in seinem Gesicht sehen. Ich nickte und legte vorsichtig meine Pfote auf ihre Wange. ,,Kannst du mich hören?"

Ella:
Mühsam öffnete ich die Augen und sah verschwommen eine Gestalt vor mir. "Raph...ich...",murmelte ich und verlor wieder das Bewusstsein

Leo: "Wir sollten besser von hier verschwinden! Es sind einfach zu viel!",rief ich. Und diesmal war Slash ausnahmsweise mal meiner Meinung. Wir versammelten uns, ich warf eine Rauchbombe und wir verschwanden. So schnell es nur ging, liegen wir zurück zur Pizzeria.

Raph:
Wir fuhren auf direktem Wege zurück zum Hauptquartier. Dort angekommen legten wir Kurtzman und Ella auf die Couch. Vorsichtig strich ich ihr über den Kopf. Was hatte sie sich nur dabei gedacht?

Bella: Ich kam mit einer Mixtur in der Hand zu ihnen und kümmerte mich um ihre Verletzungen. Sofort schlug Ella schon die Augen auf.

Ella: Ich sah in die Gesichter der anderen.

Raph
Aufgeregt sah ich auf sie herab. ,,Ella?"

Ella
Ich lächelte schwach. "Hey!",sagte ich leise.

Raph:
Ein riesiger Stein fiel mir vom Herzen. ,,Oh Gott sei Dank!",nseufzte ich erleichtert und sah sie dann aber doch wieder leicht besorgt an. ,,Geht es dir gut, hast du Schmerzen?"

Ella:
"Es geht einigermaßen!",winkte ich ab und grinste neckend. "Hauptsache mit dir ist alles in Ordnung"

Raph:
,,Ja das ist es... Danke!", antwortete ich aufrichtig und lächelte sie dankbar an. ,,Ohne dich wäre ich pulverisiert worden!"

Ella:
"Du...du musst dich nicht bei mir bedanken. Ich konnte nicht zulassen, dass einer der Personen der mir sehr am Herzen liegt verlieren.",sagte ich errötend

Raph:
Auch ich errötete ein wenig und sah verlegen von ihr weg hinüber zu Kurtzman. Durch Bellas Mixtur war auch er wider aufgewacht, hat leider immer noch nicht so stark wie Ella. März griff er in seine Jacke. ,,Ich konnte die Daten über die Rakete gerade noch in Sicherheit bringen. Du und die anderen müssen die Kraang unbedingt stoppen... egal, was ist!",sagte er schwach und reichte Leo einen großen Stick. Dann schloss er die Augen.
,,Jack!", rief Slash besorgt. ,,Ist... ist er..."

Bella: Splinter befühlte seinen Puls und sagte dann: "Nein. Er braucht jetzt nur Ruhe. Weiter nichts!" Ich nickte. "Ja. Und solange kümmere ich mich um seine Verletzungen.",gab ich mich bereit.

Ella: "Ein Glück!",sagte ich erleichtert.

Slash:
Ich neigte den Kopf ein wenig. ,,Danke!" Dann wandte ich mich zu Leonardo um. ,,In Ordnung! Ich erkläre mich bereit zu kooperieren!"

Leo: "Wie schön, dass wir mal einer Meinung sind!",gab ich von mir und führte alle ins Labor.

Ella: Ich wollte aufstehen und auch dabei sein.

Raph:
sofort drückte ich ihren oberkörper wieder in Liegeposition. ,,oh nein, das lässt du schön bleiben!", meinte ich mahnend und sah sie eindringlich an.

Ella:
Doch ich versuchte mich zu wehren. "Nein, es geht schon wieder! Wir müssen die Stadt retten!",protestierte ich und wehrte mich solange weiter, bis Raph plötzlich meine Handgelenke nahm und unsere Gesichter sich plötzlich sehr nahe waren. Sofort war ich ganz still.

Raph:
,,Ella, bitte!", erwiderte ich leise mit beruhigender Stimme. ,,Ich will nur dein Bestes. Wir und die Mutanimals kriegen das schon geregelt. Aber wichtig ist, dass du jetzt ruhig liegen bleibst und dich schonst!"

Ella:
Ich senkte den Blick. "Okay!",nickte ich dann ergeben und sah wieder auf. Meine Hände legten sich auf seine Wangen. "Versprich mir dass du aber wieder heil und sicher zurückkommst!",baute ich ihn leise

Raph: Vorsichtig legte ich meine Hände auf die ihren und lächelte sanft. ,,Du hast mein Wort!"

Ella: Ich zögerte kurz etwas, ehe ich näherkam und ihn sanft auf seine Wange küsste.

Raph:
Es war, als würde mein Herz aufhören zu schlagen. Wie paralisiert starrte ich sie nur vollkommen geistesabwesend an, während sie ihre Lippen auf meiner Wange liegen hat. Sie fühlten sich so... weich und warm an.. Errötend sah.ich ihr geradewegs in die Augen und schluckte kurz. ,,Äh... äh... Danke!..."

Ella:
Ich öffnete die Augen und sah ihn lächelnd an. "Wofür denn? Das war doch nur ein Kuss auf der Wange. Du hast mich doch noch nicht richtig küssend miterlebt.",sagte ich leise verführend.

Raph:
Jetzt wusste ich vollends nicht, was ich sagen soll. Als hätte man mir meine Zunge betäubt. Sie wusste, was sie wollte! Das war bewundernswert. Ich mochte starke Frauen, aber sie ist die erste in meinem Leben, die mich richtig verunsicherte.

Ella:
Ich lächelte. "Warum auf einmal so schweigsam, Raphael?",fragte ich flüsternd und rollte seinen Namen.

Raph
,,Schw...schweigsam? Ich bin nicht schweigsam!", entgegnete ich errötet.

Ella:
Ich nahm sein Kinn mit zwei Finger.n und zog ihn zu mir. "Wieso bist dann wieder so rot, Süßer?",fragte ich leise.

Raph:
,,Äääh...", stammelte ich feuerrot. Mein Herz schlug wie wild gegen meinen Brustpanzer und meine Gesichtsfarbe nahm um ein hundertfache zu. ,,Raph, wo bleibst du?", rief Leo in diesem Moment aus der Küche und ich erwachte aus meiner Trance.

Ella:
Ich seufzte leise. "Spielverderber!",murmelte ich und sah dann Raph wieder ernst an. "Geh schon! Sie warten auf dich!",sagte ich und schluckte meine Enttäuschung runter.

Raph:
Schwach nickte ich und drückte liebevoll ihre Hand. ,,Es wird alles gut werden..", erwiderte ich entschlossen.

Ella:
"Das hoffen ich doch!",meinte ich und zog eine Grimasse. "Denn wenn ihr es nicht schafft, Rede ich nie wieder ein Wort mit dir."

Raph: Grinsend strich ich ihr über den Kopf. ,,Jetzt werd mal nicht zur Diva!"

Ella: "hey!",sagte ich gespielt empört. "nennen mich noch einmal diva und dann kracht es zwischen uns gewaltig, mein freund!",drohte ich.

Raph:
Abewehrend von ich die Hände ein wenig an. Leider musste ich mich jetzt wirklich lösen, auch wenn es mir schwer fiel. Ich ließ sie nur ungerne alleine. Ich schenkte ihr ein letztes warmherzige Lächeln.und ging dann in die Küche zu den anderen.

Ella: "Bitte sei vorsichtig!",murmelte ich noch, bevor ich mich zurück in die Kissen legte und einschlief.

Mikey: Endlich kam Raph zu uns. "Was hat es denn so lange gedauert, Bro?",fragte ich ihn.

Raph: ,,Musste nur ne Kleinigkeit klären!", einkte ich ab und verschränkte die Arme. ,,Und? Schon irgendeine Strategie?"

Leo:
"Wir sind gerade noch dabei.",sagte ich abwesend, während Donnie den Stick in den Rechner steckte.

Donnie:
Es beanspruchte ein wenig Zeit, aber dann waren alle Daten auf meinem.Computer und ich öffnete sie. ,,Das sind alle Daten über die Mutagenrakete!"

Leo:
Ich konnte auf dem Bildschirm alles erkennen und auch der Aufenthaltsort war zu erkennen. Ich wandte mich an das Team. "Okay! Das ist der Plan: Wir werden mit einem Luftangriff starten und dann die Raketen von oben deaktivieren und.....",wollte ich weiter erklären.

Slash:
,,Kommt nicht in Frage!", entgegnete ich. ,,Ein Luftangriff dauert viel zu lange! Wenn wir sie attackieren wollen, dann nur mit einem Bodenangriff!"

Leo: "Aber da werden wir sie uns schon erwarten. Ein Luftangriff ist die einzige Möglichkeit um die Rakete zu vernichten.",entgegnete ich energisch.

Slash:
,,Ganz ruhig, Leute! Wir können doch gemeinsam...", begann Donnatello, doch ich schnitt ihm das Wort ab. ,,Ich denke, wir werden nichts zusammen! Ich führe mein Team auf meine eigene Art und Weise an!" Ohne ein weiteres Wort wandte ich mich um.

Mikey:

Auch die anderen gingen. Ebenso Leatherhead! "Leatherhead, warte!",sagte ich und sah ihm traurig.nach. "Lass es gut sein Mikey!", meinte Leo nur. "Er muss zu seinem Team stehen."

LeatherheadIch bildete hinter Slash, Pete, Rockwell und Dulcinea das Schlusslicht. Traurig warf ich Michelangelo einen letzten Blick zu und verschwand dann schließlich als Letzter durch den geheimen Tunnel, der unter der Pizzeria direkt in die Kànàlisation führte. Es tat mir leid, die Fronten im Streit zurück zu lassen, aber mein Team brauchte mich!

Leo:
Tröstend legte ich Mikey die Hand auf die Schulter. "Komm schon Mikey. Es wird alles gut gehen!", munterte ich ihn auf. "Vielleicht!", meinte Mikey nur
Donnie
,,Kopf hoch! Warte erstmal ab, bis du meine neueste Erfindung siehst!", erwiderte ich und klopfte ihn tröstend auf die Schulter. ,,Damit erledigen wir die Kraang im Handumdrehen!"

Mikey: "Und welche soll das bitte sein, Donnie?",fragte ich ihn und musterte ihn neugierig

Donnie: ,,Wartet's ab!", meinte ich grinsend.
Einige Minuten später standen meine Brüder, Bella und ich vor einem großen Wasserturm. Die anderen waren bei Kurtzman und Ella geblieben.

Leo:
"Ist das ein Ernst? Ein Wasserturm ist deine neuste Erfindung? Willst du sie etwa die Kraang mit der Rakete etwa wegschwemmen?",fragte ich und und lachte leise

Donnie:
,,Nein!" Grinsend drückte ich auf den Knopf einer Fernbedienung und der Wasserturm begann, sich hochautomatisch umzuformen. Und zwar in ein großes Luftschiff. ,,Darf ich vorstellen? Das Turtle-Luftschiff!"

Bella:
Die Jungs starrten ihn mit offenen Mündern ungläubig an. Nur ich lächelte stolz. "Gute Arbeit, Donnie!", lobte ich ihn lächelnd.

Donnie: ,,Vielen Dank!", erwiderte ich dankbar. ,,Zumindest eine, die meine Arbeit zu würdigen weiß!"

Bella: "Und sehr zu schätzen!",fügte ich lächelnd hinzu.

Donnie: Ich lächelte zurück, wurde dann aber etwas ernster. ,,Bella..."

Bella: Ich legte den Finger auf seine Lippen. "Ich weiß schon. Ich soll wieder zurück zur Pizzeria gehen. Da bin ich sicher. Und dass werde ich auch tun.", kam ich ihm schnell zuvor.

Donnie: Errötend nickte ich zaghaft. ,,Ella und Jack brauchen jede Unterstützung. Außerdem will ich nicht, dass dir was passiert.."

Bella: Ich küsste ihn vorsichtig auf seine Stirn. "Versprich mir, dass du auf dich aufpasst und du heil zu mir zurückkommst!", bat ich ihn

Donnie:
Liebevoll rubbelte ich ihr über den Kopf. ,,Du hast mein Wort!"Einen Moment stockte ich, dann umarmte ich sie einen Moment, ehe ich schließlich auf die Tragfläche kletterte.

Bella:
Ich hielt noch seine Hand fest, ehe ich sie langsam los ließ und er und die anderen losflogen. Ich sah ihn besorgt hinterher. "Allmächtiger Weltenbaum von Avalon!", betete ich. "Bitte beschütze Donnie und seine Brüder. Gib ihm die Kraft die Kraang zu besiegen und New York City von seinem Qualen zu erlösen."

Dulcinea:
die sogenannte rakete war riesig! fast so groß wie die jahrtausendalten titanen-bäume des nördlichen waldes meiner heimat subtopia. aber es blieb keine zeit, um löcher in die luft zu starren, die mutagenrakete musste um jeden preis zerstört werden! sollten wir versagen, wäre auch diese welt dem untergang geweiht und ich hätte meine letzte chance vertan, meinem eigenen volk zu helfen.
jeder von uns wusste, was er zu tun hatte, und so suchte ich meine position ein. während ich zuhörte, wie ein kraang suppe-noch-was, der in einen riesigen, bedrohlich aussehenden kampfanzug steckte, sein gefolge anschrie, spannte ich angriffsbereit einen pfeil in meinem bogen und wartete auf das signal.

Leatherhead:
Ich hielt mich noch im Zaum um nicht gleich meine Wut auszulassen. Ich war bereit den Kraang eines auszuwischen. Nur noch ein Zeichen von Slash und es konnte losgehen.

Slash:
Ich würde es Leonardo zeigen! Überhaupt würde ich es allen zeigen, wenn es nötig wäre! Lautlos griff ich nach meinem Morgenstern. Es konnte losgehen! ,,Mighty Mutanimals, Attacke!"

Leatherhead:
Ich brüllte laut und stürzte mich auf die Kraang. Einen nach den anderen riss ich seinen Kopf ab und brüllte wieder.

Dulcinea:
,,ICH BIN NUR NOCH VON INKOMPETENZ UMGEBEN!!! MACHT DIE FERTIG!!!", schrie der Ober-Kraang und deutete auf meine Freunde. Aber.sofort sprang ich fauchend hervor und schoss einen Pfeil nach dem anderen ab, während ich gleichzeitig den Laserschüssen geschickt auswich.

Kraang Subprimus:
Erstaunt sah ich die Großkatze an. "Okay. Die ist mir nur neu!", bemerkte ich.

Dulcinea
,,Du wirst dir mein Gesicht schon noch einprägen, Kraang-Abschaum!", schrie ich zornig und spannte einen roten Explosivpfeil, den ich geradewegs auf ihn abfeuerte. Wegen Kraang wurden viele meiner Artgenossen getötet und verletzt! Nur wegen ihnen wurde ich von meiner Familie getrennt. Alles, was ich je besaß und geliebt hatte, wurde mir genommen. Und dafür würde die Klumpenkopfbrut büßen!

Kraang Suprimus:
Ich wich dem Pfeil aus und ein anderer Kraang kriegte den Pfeil ab. "Dasselbe kann ich nur zurück schleudern, Schwester!", meinte ich und griff sie mit meiner Kreissäge an.

Dulcinea:
Gerade noch reichtzeitig konnte ich den schwarzen Titanbogen hochheben und das messerscharfe schnell routierende Blatt abpassen. Mit aller Macht drückte ich den Bogen hoch und stieß ihn so ein wenig zurück. Das schon beinahe kunstvoll verarbeitete Titan hatte an den beiden Seiten, die von einer stahlähnlichen und elastischen Sehne zusammengehalten wurden, hervorstehende spitze Stacheln. So besaß ich gleichzeitig eine Nahkampfwàffe, mit der ich augenblicklich ausholte und mit den Zacken nach dem Kraang schlug.

Kraang Suprimus:
Ich wich aus so gut es eben noch geht. "Du bist stärker geworden, Dulcinea! Wir haben uns schon lange nicht mehr gesehen!", meinte ich dann, als ich sie wieder erkannte.

Mikey: Inzwischen kamen wir endlich angeflogen.

Donnie: Durch das Fernrohr beobachtete ich das Getümmel unter uns, als wir mit dem Luftschiff lautlos dahinschwebten. ,,Das ist perfekt! Während die Mighty Mutanimals die Kraang ablenken, kommen wir ohne Probleme an die Rakete ran!"

Dulcinea: Es erfüllte mich mit abgrundtiefer Abscheu, dass er es wagte, meinen Namen aus seinem Mund auszusprechen. Mit vor Wut verengten Augen schlug ich immer wieder, immer härter auf ihn ein. ,,Du weißt gar nicht, wie lange ich auf den Tag gewartet habe, dir deine wièdèrwertigen Tentakel auszureißen!", fauchte ich mit gebleckten Zähnen.

Kraang Subprimus: "Dann komm und fang mich doch!",provozierte ich sie und schubste sie zur Seite und schoss dann mit meinen Laserkanonen auf sie.

Leo: Ich sah hinunter. Das war wirklich perfekt! So konnten wir die Rakete in aller Ruhe aufhalten. Nachdenklich sah ich zu Slash. Vielleicht hat er sich doch verändert!

Donnie: Wir fligen nun so nah dran, dass ich mit einem Seil gesichert auf die Rakete hinabgelassen werden konnte. Von der Plàttform drang ich schnell und unerkannt nach oben zum Hauptkern vor.

Dulcinea: In letzter Sekunde konnte ich mich noch zur Seite weg abrollen, ehe die Laserstrahlen mich erwischt hätten. Mit schnellen Backflips ausweichend sprang ich nach hinten weg, während die Laserstrahlen vor mir in immer kürzer werdenden Abständen im Boden einschlugen. An dem Gestell, dass die Mutagenrakete zur Sicherheit abstützte, lief ich einige Meter nach oben, sprang ab und begann im Salto abwärtsfallend erneut, ihn mit einer Salve aus Pfeilen unter Beschuss zu nehmen.

Kraang Suprimus:
Dasselbe tat ich auch und schoss die Laser ab. Leider traf ich sie nicht und ich musste ausweichen um nicht vom Pfeilregen getroffen zu werden. Nächstes Mal Ziele besser!

Dulcinea:
Sicher landete ich auf meinen Pfoten und sah auf, um mich auf den nächsten Angriff von ihm vorzubereiten. Aber es folgten keine weiteren Attacken von seiner Seite. Stattdessen stapft er mir seiner eisernen Montur auf eine seltsame aus dem Boden ragende Tafel mit vielen bunten Inschriften drauf. Ich war es zwar nicht gewohnt, in einer Industrial so fortschrittlichen Welt zu sein, aber mir war augenblicklich klar, dass dieses Ding die Rakete starten würde.
Sofort sprintete ich ihm auf allen Vieren hinterher und mit Schwung auf seinen Rücken, wo ich versuchte, ihn irgendwie zu stoppen. Aber das war leichter gesagt als getan. Oder besser formuliert: absolut nicht möglich.
Hilfesuchend wandte ich mich um, gleichzeitig mit ihm kämpfend. ,,Slash! Leute!"

Donnie: Endlich war ich durch die Glaskuppel in den Hauptkern eingedrungen und versuchte mich einzuhacken. Nach einigen Sekunden war mir dies gelungen, während meine Brüder auf der Spitze gegen Kraang kämpften, die unsere Karperung bemerkt hatten. So schnell wie es mir nur möglich war machte ich mich daran, die ganzen Daten zu kontaminieren und das Betriebssystem der Rakete abstürzen zu lassen, sodass ein Start unmöglich wäre.

Slash: Wir blickten auf und rannten schnell los. Jeder von uns hielt Kraang Subprimus fest. Er durfte sie nicht starten lassen! Auf keinen Fall! Sonst war alles für die Katz gewesen.

Leo: "Donnie! Wie weit bist du?",fragte ich immer noch kämpfend zu ihm runter.

donnie: ,,hetzt mich nicht!", schrie ich nach oben und versuchte, schneller zu tippen. ,,das hier ist gar nicht so leicht! komm schon... komm schon...", mirmelte ich. es war verdammt schwer, in so einem moment ruhig zu bleiben und...
meine gedanken würden jäh unterbrochen, als ein ruck durch die rakete ging.

dulcinea: kurz vor der tafel gelang es uns, ihn zu fall zu bringen und mit vereinten kräften drückten wir ihn zu boden. sein ausgestreckter arm, der von taubenpete vergeblich festgehalten wurde, schwebte nur wenige zentimeter über die fläche, in dem ich den startmechanismus vermutete. doch aufeinmal verlängerte sich der finger seiner kolossalen rüstung und berührte die fläche. augenblicklich gab die rakete tiefe, polternde geräusche von sich, wie ein übelgelaunter steinkoloss, den man gerade aus seinem langen schlaf geweckt hatte. geschockt sahen wir zu, wie die rakete begann, sich zu bewegen und sich dann langsam in den himmel erhob.

Leo:
die rakete begann zu beben und zu poltern. der start wurde gezündet. und im nächsten augenblick, rief ich: "gut festhalten brüder!" bevor wir auch schon los flogen.

slash: "neeeein!",schrie ich entsetzt. doch subprimus lachte nur hämisch und triumphierend.

Raph:
Jeder von uns krallte sich an der Rakete fest. Zusätzlich band ich mir noch das Seil um die Hüften, mit dem ich Donnie gesichert hatte. Doch ich verlor trotzdem irgendwie das Gleichgewicht und stürzte die Rakete hinab. In der Luft kopfüber baumelnd wurde ich nur von dem Strick gehalten, während sich der Erdboden unter uns rasend schnell entfernte.

Donnie: Durch eine plötzliche Gewichtszufuhr am Seil wurde ich zurück und von der Tastatur weggerissen.

Dulcinea: ,,JAA! STEIGE AUF ZUM EWIGEN RUM IN DEN KRAAAAAAANG!!!", brüllte der fiese Schleimbatzen, aber ich setzte ihn sofort mit einem Explosivpfeil auf seinen unheimlichen Menschenkopf gerichtet außer Gedacht, ehe ich wieder in den Himmel sah. Die Rakete wurde immer kleiner. Und wenn jetzt kein Wunder geschah, wären wir alle verloren.

Ella:
Mit einem langgezogenen Heulen sprang ich von einem Dachvorsprung hinunter und knurrte Sub Primus an. Dann heulte ich wieder auf, nahm Anlauf und stürzte mich auf ihn.

Leo: "DONIIE! KANNST DU DIE RAKETE NICHT IRGENDWIE IN EINE ANDERE RICHTUNG VERSETZEN WO SIE NICHT DIESEN PLANETEN BETRIFFT?",fragte ich schreiend. Wir hatten schon bald die Erdatmosphäre erreicht. Uns bleibt keine weitere Zeit.

Donnie: ,,Geschafft! Ich leite das Ding auf direktem Wege in die Sonne!", antwortete ich brüllend und stellte eiligst die Koordinaten ein. Als ich damit fertig war, ließ ich von der Tastatur ab und kletterte nach draußen. ,,ALLES ROGER!"

Dullcinea: Überrascht fuhr ich zu der Gestalt herum. Es war das Wolfmädchen. Diese... ,,Elsa!",Brief ich überrascht. ,,Ella!", verbesserte Rockwell. ,,Ella!", korrigierte ich mich.

Leo: Ich nickte. "Okay! Lasst jetzt los!", rief ich. "WAAAS?",schrien die anderen. "Vertraut mir einfach!"

Ella: Ich riss den Kraang den Kopf ab und schleuderte ihn hin und her. Dann ließ ich ab und sah die anderen an. "Ist alles bei euch in Ordnung?",fragte ich

Donnie:
Wir hatten keine Zeit mehr, um richtig über die ganze Sache nachzudenken, also taten wir einfach, was unser Anfüh?er sagte und sprangen von der Rakete ab. Während sie weiter auf direktem Wege in die Sonne flog, fielen wir vier mit dem Bauchpanzer voran pfeilschnell zu Boden. Ich wusste, bevor wir durch den Aufprall auf die Erdoberfläche zermalmt werden würden, würden wir zuerst durch den endgültigen Einstieg in die totale Atmosphäre verglühen.
Aber glücklicherweiße verfügten wir noch über unsere Turtlegleiter. Nachdem wir sie aktiviert hatten, flogen wir sicher zurück zur Erde und landeten voll auf der weichen Gummifläche unseres Luftbootes.

Slash: Ich wollte gerade antworten und ihr erklären, dass unsere Welt gleich in eine zweite Dimension X verwandelt werden würde, als wir plötzlich Leonardo und sein Team vom Himmel gleiten sahen. Glücklicherweise landeten sie weich auf dem Ballon. Gleich darauf war ein ohrenbetäubender Knall zu hören und ein gigantischer Feuerball war am Himmel auszumachen.

Ella: "Wow! Das nenn ich mal ein Feuerwerk!",bemerkte ich breit grinsend, nachdem der Feuerball nach und nach verschwand.

Mikey: "Wir haben es geschafft!",rief ich hocherfreut und sah dann nach unten. "Oh Raaaaph! Sieh mal wer da ist?", säuselte ich zuckersüß und deutete dorthin

Raph: Über das Gelände lehnend blickte mich nach unten und sah... ,,Ella!", rief ich überrascht aus und sprang Nacht unten auf den Boden. ,,Was machst du hier, solltest du nicht das Bett hüten?"

Ella: "Und entgehe dieses Abenteuer? Auf gar keinen Fall! Ich kämpfe mit dir, Seite an Seite! Egal was kommt!",entgegnete ich entschloss und hielt sein Blick stand.

Raph:
,,Ich... ich...", stammelte ich, brach dann aber ab. Vorsichtig legte ich ihr meine Hände auf die Schulter. Ein warmherziger Lächeln breitete sich auf meinen Lippen aus. ,,Ich bin froh,.dass es dir soweit gut geht."

Ella: Ich berührte vorsichtig seine Hände. "Und ich erst! Dass es dir gut geht.",sagte ich zurücklächelnd.

Dulcinea:
So wie Raphael Ella anlächelte konnte man das, was zwischen den beiden war, förmlich aus der Luft greifen. Fast schon ein wenig zu romantisch für meinen Geschmack..
,,Sa querè vo laliqush.", murmelte ich leise und schmal lächelnd in subtoreen, während ich den beiden mit verschränkten Armen zusah.

Mikey:
"Oooooh! Die beiden sehen so süß aus, wenn sie zusammen sind!",säuselte ich mit glänzenden Augen.

Raph:
Erst jetzt bemerkte ich, dass wir hier doch nicht alleine waren. Säuerlich starrte ich Mikey an und gab ihm eine Kopfnuss. ,,Dir seh ich gleich romantisch aus!", entgegnete ich gereizt. Er wusste doch nicht, wovon er sprach! Mikey war eindeutig auf Pizzaentzug!

Mikey: Ich rieb mir mit schmerzverzerrtem Gesicht den Kopf. "Autsch! Was denn? Wir haben es doch alles gesehen, oder Leute?",fragte ich sie

Dulcinea:
,,Klar und deutlich!", erwiderte ich schmunzelnd und hielt mir belustigt die Pfote vor den Mund.
,,Soweit mich mein Adlerauge nicht trübt...", fügte Donnatello grinsend hinzu. Raphael sah aus, als würde er gleich die nächste Kopfnuss austeilen. Aber bevor es dazu kam, meinte Slash: ,,Aber Hauptsache ist, die Welt ist gerettet!"

Leo:
"Naja, noch nicht ganz!", meinte ich und sah Slash an. "Slash, ich muss mich...bei dir entschuldigen. Heute habe ich gesehen wie du gekämpft und deine Teamkollegen beschützt und zusammengearbeitet hast. Ich habe mich getäuscht. Und ich hoffe du kannst das verzeihen.",hoffte ich und hob meine Hand.
Slash:
Lächelnd ergriff ich seine Hand und drückte sie fest. ,,Vergeben und vergessen. Danke Leonardo!", bedankte ich mich offen und ehrlich und lies seine Hand wieder los.

Leo: Ich lächelte. Damit war das Kriegsbein zwischen uns begraben. "Ich danke dir! Und können wir ab jetzt auch zusammenarbeiten?", fragte ich ihn

Slash: Ich nickte. ,,Selbstverständlich! Die Mighty Mutanimals sind immer zur Stelle, wenn sie gebraucht werden!",.antwortete ich und wog meinen Morgenstern in meinen Händen. ,,Dann lasset und mal los, und das TCRI stürmen!"

Antworten

Mila-Grosa

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Re: 2er Rpg für Jule3000 und mich :3

von Mila-Grosa am 19.09.2019 21:21

Leo:
"Genau!" Ich sah die anderen an. "Lasst uns jetzt zusammenarbeiten und gemeinsam die Stadt retten!",sagte ich wild entschlossen und gingen auch gleich los.

 

Dulcinea:
Sogleich bereiteten die Turtles ihr Luftschiff vor und vollzogen es einigen Checks. Das Abenteuer hatte noch nicht richtig begonnen, jetzt kam erst der ganz dicke Fisch! Und für mich... so viel mehr als das. Schweigend ging ich neben Slash her, den Blick zu Boden gerichtet.

Slash: Ich musterte sie. "Alles in Ordnung, Dulcinea?", fragte ich sie.

Dulcinea: Ich sah zu ihm auf und biss mir fest auf die Unterlippe. ,,Nein!", meinte ich schließlich, vollkommen wahrheitsgemäß. ,,Es gibt da noch etwas... die Mission betreffend.."

Slash: "Ach ja?",fragte ich und sah sie an. "Meinst du etwa damit deinen Planeten?"

Dulcinea: Ich nickte schwach. ,,Ich weiß, Kernpunkt dieser Mission ist die Errettung der Menschen aber... ich weiß, dass Meinesgleichen irgendwo dort draußen sind. Und ich habe mir damals, als die Kraang kamen, geschworen, sie zu finden... egal, was kommt!"

Slash:
"Das verstehe ich ja, Dulcinea! Ich wir stehen dir auch bei, egal was kommt! Schließlich bist du unsere Freundin.", meinte ich und klopfte ihr auf die Schulter. Aufmunternd sah ich sie an. "Wir schaffen das gemeinsam!"

Dulcinea:
,,Danke, Slash!", erwiderte ich dankbar und umarmte ihn kurz. ,,Ich weiß, ihr braucht beim TCRI jede Hilfe, die ihr kriegen könnt, aber... sollten sie wirklich in der Dimension X sein.... ich will mich nur vergewissern."

Slash:
"Aber natürlich.", vergewisserte ich ihr. "Sie werden das schaffen, glaub mir! Noch nie war ihnen ein Hindernis zu hoch genug um das zu überwältigen."

Dulcinea
Schwach nickte ich. ,,Wenn du ihnen vertraust, dann... tue ich das auch..", antwortete ich.

Slash: Dankbar lächelte ich sie an. "Danke Dulcinea! Danke!"

Dulcinea:
Etwas verwirrt flàtterte ich kurz mit den Augenlidern. Ich verstand nicht, warum er sich bei mir bedankte. Er und die anderen waren es, die so vieles für mich getan hatte! Taubenpete, wie er mich immer zum Lachen brachte.
Rockwell, wie er versuchte, mir seine Welt zu erklären und mir half, mich in ihr zurecht zu finden. Von den hier hießigen Wortschatz und Gerätschaften einmal abgesehen...
Leatherhead war von allen wohl der größte Kraang-Hàsser, was man ihm wegen seiner beruhigenden und sanftmütigen Art nicht ankennen zu vermochte, für mich aber total nachvollziehbar war. Er war sowas wie ein großer Bruder für mich.
Und Slash hatte von Anfang an anmich geglaubt, mir blindlings vertraut. Wenn ich zweifelte, erfüllte er mich immer wieder auf's Neue mit Mut und baute mich wieder auf.
Ich liebte sie alle von ganzem Herzen. Jeden auf ihre Weise.

Slash:
"Dulcinea! Du weißt wie sehr wir dich alle lieben und wir alles daran setzen um die Erde zu retten. Und dafür sind wir dir sehr dankbar, dass du uns hilfst. Ohne dich hätten wir es bestimmt nicht so weit gebracht!",sagte ich dann und klopfte ihr auf die Schulter.

Dulcinea:
Aus großen glänzenden sah ich ihn an und blinzelte leicht. Viel hätte nicht mehr gefehlt und ich wär ihm in Freudentränen ausbrechend um den Hals gefallen. Im Traum gab es keinen besseren Freund als ihn! Er war einfach unglaublich!
,,Ach Slash...", schniefte ich und wischte mir über die Wange.

Slash: Ich lächelte sie an und sagte dann: "Und jetzt lass die Kraang ein für alle Mal besiegen!"

Dulcinea: Entschlossen nickte ich einmal und ging mit ihm zu den anderen.

Ella: "tja...jetzt ist es soweit!",meinte ich. ich stand etwas abseits mit raph von den anderen entfernt. wir hatten beschlossen das, die jungs mit dem ballon durch das portal in die dimension x flogen, während wir ins tcri ging um es zu öffnen.

Raph: ,,Endlich! Wie lange habe ich auf diesen Tag gewartet!", erwiderte ich entschlossen und entkrampft meine Finger.

Ella:
"Was glaubst du wie lange ich darauf gewartet habe, dass die Stadt endlich befreit wird von diesen Qualen? Ich habe schon drei ganze Monate darauf gewartet, dass dieser Tag. Und ich hatte die Hoffnung schon fast aufgegeben dass jemals ein Wunder geschieht. Doch jetzt steht es direkt vor mir!" ,sagte ich grinsend.

Raph:
Meinte sie jetzt das TCRI oder eher.. mich? Ich wusste es nicht genau, aber ich wollte mich auf gar keinen Fall vor ihr blamieren. Seltsam... sonst war es mir egal was man von mir hält. Ich war aus dem Bauch herraus einfach ich selbst. Und jetzt... hatte ich ein komisches Gefühl. Und zwar immer, wenn Ella bei mir war. Und kaum dachte ich daran und an die bevorstehende Erettung der Stadt musste ich auch wieder an diesen Cody denken. Und dieser Gedanke störte mich ein wenig, zugegeben.
Aber ich Zwang mich zu einem schiefen Lächeln.

Ella
Ich lächelte zurück. "Also dann....viel Glück!",wünschte ich ihm. Ich drehte mich um und wollte zu den anderen gehen. Doch dann stoppte ich, machte auf dem Absatz kehrt, lief zu ihm zurück und umarmte ihn stürmisch. Ich drückte ihn fest an mich und ließ meinen Kopf auf seine Schulter ruhen. "Pass auf dich auf!",flüsterte ich ihm zu

Raph:
Diese Geste überraschte mich sehr. Ich spürte, wie mein Herz sich beschleunigte, als ich ihre Wärme spürte. Doch nach der ersten Überraschung schloss ich meine Arme ebenfalls um sie und drückte sie fest an mich. ,,Du auch!", erwiderte ich leise aber bestimmt.

Ella:
Ich lächelte leicht und versuchte die aufsteigenden Tränen zu unterdrücken. Was mir zum Glück auch gelang! Danach löste ich mich von ihm und sah ihm noch einmal in die Augen.

Raph:
sanftmütig lächelnd schloss ich meine hand zu einer faust und hielt sie ihr sanft unter's kinn. dann nickte ich entschlossen. ich wollte mich irgendwie nicht von ihr trennen. aber ich musste! vorsichtig löste ich mich von ihr und warf ihr einige letzte blicke zu, ehe ich zu den anderen màrschierte.

Ella:
Ein letztes Mal sah ich ihm hinterher, ehe ich dann auch los ging und mit den Mutanimals in Richtung TCRI folgte. Wenn dass mal gut geht......

Dulcinea:
Die vier Turtles versammelten sich alle bei dem 'Turtle-Luftschiff' und machten sich bereit. Doch zuvor musste ich sie noch einen Augenblick lang sprechen. Geradewegs trat ich auf ihren Anführer zu. ,,Leonardo?"

Leo: Ich wandte mich zu ihr. "Was gibt es Dulcinea?",fragte ich sie und sah sie an.

Dulcinea: ,,Es gibt da etwas um dass ich dich bitten möchte... euch alle! Es... es könnte durchaus sein, dass die Menschen nicht die einzigen sind, die in der Dimension der Kraang gefangen gehalten werden...", erklärte ich.

Leo: "Wie...Wir meinst du das?",fragte ich sie verwirrt uns starrten sie an.

Dulcìnea
,,Es gibt dort auch Wesen... anders als ihr und.. so wie ich...", versuchte ich es zu erklären, aber das war sehr schwer. Ich konnte ihnen jetzt schlecht erläutern, dass ich Teil einer jahrtausendalten Lebensform bin und nicht von dieser Welt stamme. So zupfte ich einfach nur eine schwarz-goldene Lumyna-Blüte von der Spange, die die Brosche meines Kopftuches zierte und drückte sie ihm in die Hand. ,,Sucht danach, dann findet ihr sie. Bitte tut mir den Gefallen!"

Leo:
Für einen Moment starrte ich auf die seltsame Blume, dann wieder sie. Danach nickte ich. "Du hast mein Wort Dulcinea!",versprach ich ihr und hüpfte ins Luftschiff rein.

Dulcinea:
Dankbar nickte ich ihnen ein allerletztes Mal zu und trat von dem Luftschiff weg, ehe es auch langsam in die Luft erhob. Ich bin meine Pfote und winkte ihnen zum Abschied zu. ,,Viel Glück, Turtles! Bajaiie Jeustacce!"

Leo: "Danke, Dulcinea! Euch auch viel Glück Mutanimals und Ella!",rief ich zurück und hob kurz die Hand.

Slash:
Wir sahen Ihnen noch einen Augenblick nach, wie sie sich langsam in den Himmel erhoben. Dann sah ich meine Teamkollegen an. ,,Na denn, Ladys und Gentleman! Lasst uns beginnen!"

Ella:
Wir nickten entschlossen und gingen dann auch los. Als dann nach kurzer Zeit ankamen, kletterten wir aufs Dach und radierten die Kraang, die auf dem Dach Wache hielten, aus und sprangen dann durch eine Öffnung hinein.

Slash:
Bis jetzt verlief alles reibungslos. So konnten wir ohne Probleme nach unten vordringen und noch einige Kraang ausschalten, bis wir zum Hauptkern vorgedrungen waren.

Ella:
Ich sah mich um. Ein paar Kraang beobachteten so ne Art Maschine. Ich fragte: "Und was jetzt? Wie gehen wir vor?"

Slash:
,,ganz einfach! du, leatherhead, taubenpete und dulcinea werdet gemeinsam mit mir die kraang ausschalten, während rockwell das portal für die turtles öffnet!", erklärte ich.

Ella:
"Ah! Alles klar!",sagte ich wild entschlossen und nahm meine Wolfsgestalt wieder an. Ich fletschte die Zähne. "Packen wir es an!"

Slash: Ich nickte einmal und sprang aus meiner Deckung hervor. ,,Mutanimals! ANGRIFF!!!"

Ella: Ich heulte angriffsbereit und stürzte much auf den erstbesten Kraang. Dann auf den zweiten und auf den dritten.

Dulcinea:
Schnell wie der Blitz sprang auch ich hervor und begann, einen Pfeil nach dem anderen abzufeuern und stürmte immer weiter nach vorne. ,,Rockwell, los!"
Rockweill: "ich beeil mich ja schon.", rief ich zurück und knackte den code. ja! das portal war jetzt offen. oh ich bin ja wieder mal ein genie!

Donnie:
ehrfürchtig schaute ich mit offenem mund dabei zu, wie sich von tcri center aus ein gigantischer pinkfarbener strahl in richtung himmel aufbaute und dann ein loch in die grauen regenwolken, die über der stadt thronten, zu reißen schien. das portal war offen! ,,unglaublich! sie haben's tatsächlich geschafft!"

Leo:
"natürlich haben sie das! hast du je an ihnen gezweifelt?",fragte ich ihn grinsend. dan wurde ich wieder ernst, da wir uns dem portal langsam näherten.

Donnie:
,,Legt eure Sauerstoffzufuhren an, Leute!", sagte ich und steckte mir den dünnen Schlauch, der uns mit Atemluft versorgte, in den Mund. Ohne den währen wir in der Heimat der Kraang aufgeschmissen.

Mikey:
"Okay, Brüder! Hat einer von euch noch irgendwas zu sagen, bevor es los geht?", fragte ich in die Runde

Raph:
Vollkommen konfus sahen wir drei ihn an. Auch, wenn ich schon so eine Ahnung hatte, was jetzt gleich kam.. ich hoffte inständig, dass es das nicht war! ,,Was meinst du?", wollte ich mit fast schon drohendem Unterton wissen.

Mikey:
"Nichts! Einfach nur so! Für den Fall dass einer von uns Hopps geht und ich euch was an eure Liebsten ausrichten soll.",sagte ich unschuldig

Raph
,,Wenn du nicht willst, dass ich dich in 3000 Metern Höhe aus dem Luftschiff werfe, hältst du jetzt besser den Rand und konzentrierst dich auf unsere Mission, du Knallerbse!", giftete ich.

Mikey
Ich kicherte verlegen. "He, he, he! Das war doch bloß ein kleiner Scherz, Bro! Hab dich doch nicht so.",sagte ich gleich abwehrend.

Raph:
,,hergott, lass es hirne regnen!", knurrte ich leise und wartete darauf, bis wir von dem dimensionssog des portals erfasst wurden. meine gedanken drifteten ab zu den mighty mutanimals und zu ella. hoffentlich ging bei ihnen soweit alles gut!

Leo: Sogar ich musste daran denken und hoffte, dass alles gut verläuft.

Bella: Unterdessen betete ich. Ich saß im Schnei.dersitz auf dem Boden und betete zum Weltenbaum von Avalon.

Raph:
und dann ging es auch schon los. wir flogen geradewegs ins zentrum des portales und jeder von uns spürte, wie wir langsam in die andere dimension hinüberwechselten.

Mikey:
Mann! Wir waren wieder in der Dimension X. Und bedeutete wieder: Dass ich wieder das schlaue Köpfchen in der Runde bin.

Raph:
Endlich hatten wir die Tortur hinter uns. Jetzt hieß es mir noch: Die New Yorker finden! ,,Okay, das wäre geschafft. Wo fangen wir jetzt an?", wollte ich wissen.

Mikey:
"Ich weiß erstmal was mache!",sagte ich und hob zwinkernd eine Rauchbombe. Dann warf ich sie und als sich der Rauch verzogen hatte, stand ich wieder in meiner kompletten Dimension X-Montur vor meinen Brüdern.

Donnie:
,,Oh nein!", stöhnte ich und legte meine Hand auf die Stirn. ,,Nicht schon wieder!" Ich kannte das Spiel von unserem letzten Besuch in der Dimension X. Mikey war wieder 'unheimlich brilliant' und ließ und alle wie Idioten dastehen. Das taten wir sonst immer nur mit ihm.

Leo:
Ich legte eine Hand auf seine Schulter. "Spiel einfach mit, Bro!",sagte ich dann leise zu ihm. Dann zu Mikey: "Super, schlauer Mikey. Also kannst du uns bestimmt zu den mut.vierten Menschen bringen?",fragte ich nebenbei. Mikey, der zufrieden grinste, steckte sich einen Finger in den Mund und dann legte er ihn ins Ohr. "Da entlang!",zeigte er uns die Richtung. "Donnie! Du hast ihn gehört! Halte den Kurs nach Norden!"

Donnie:
Stumm nickte ich und steuerte das Schiff mit dem Ruder in die angegebene Richtung. Irgendwie mochte ich die Dimension X nicht. Zum einen wegen den Kraang, zum anderen, weil Mikeys IQ in dieser Welt ins unermessliche stieg und meinen zu übertrumpfen schien. Und das nervte echt!

Leo:
Ich starrte nur ins weite nichts. Mir fielen gerade die Worte ein die sie zu mir noch gesagt hatte, kurz bevor wir losgeflogen sind. Es sollten noch andere Geschöpfe da sein die hier, in die Dimension X gebracht worden waren. Aber wo sollten wir die bloß finden?

Dulcinea:
Mit zusammengekniffenen Augen blickte ich mich am Steuer um. Aber ich konnte keine Spur ausmachen, keinen Hinweis, der auf den Verbleib der Menschen hinwieß. Oder auf den Wesen, die Dulcinea erwähnt hatte. Plötzlich sah ich aus dem Augenwinkel etwas aus der Luft heranschnellen. Ein Wesen, mit dem ich, April und Casey vor einigen Monaten schon einmal das Vergnügen hatten. ,,Vorsicht! Ein Krathatrogon!'', schrie ich warnend und deutete wild auf den näherkommenden Riesenwurm.

Mikey:
Ich sah ihn auch und sprang auf die Reling. "Ich unternehme das Brüder!",rief ich und sprang ab. Noch während ich in die Luft flog, holte ich meine Kristalle aus dem Gürtel und landeten auf den Rücken des Vieh's wo ich dann weiter lief, erneut absprang und dem Hintergesicht die Kristalle zu warf. Kaum berührten sie sie, explodierten sie sofort. Das Monster schrie auf Schreck und zog dann sofort Leine. Ganz grazil landete ich wieder bei meinen Brüdern. "Merkt euch eines!",sagte ich. "Wenn du einen Krathatrogon wirklich weh tun willst, dann Ziel immer auf's Ar.schgesicht."

Donnie: ,,Okay....", sagte ich langsam, mit zusammengekniffenen Augen. ,,Ich werd's mir merken..."

Mikey: "Und jetzt weiter nach Norden, Herr Kapitän!",befahl ich mit ausgestreckten Arm.

Raph: Genervt sah ich ihn an. ,,Mikey,.dir ist schon bewusst, dass unser Schiff futsch ist, oder?'', krakeelte ich.

Mikey: "Oh! Ach ja, stimmt!",fiel mir wieder zu spät ein.

Raph: ,,Toll, du Genie! Und.wie sollen wir jetzt die Menschen in dieser riesigen Dimension finden, hm!?"

Mikey:
"Lasst mal das meine Sorge sein, Bro!",sagte ich. Ich hörte in mich hinein und deutete dann nach oben. "Ich hab die Lösung! Und sie ist über uns.",sagte ich un deutete auf einen Raumschiff der Kraang das über uns in einer Säule hing

Donnie
,,Mikey... das ist.. das ist...", begann ich.

Mikey: "Ich weiß! Genial, nicht wahr? Das wolltest du doch sagen.",sagte ich triumphierend und kletterte hinein. Ich winkte sie zu mir. "Na kommt schon!",rief ich

Donnie: ,,Ich meinte eigentlich, dass das total verrückt ist! Aber haben wir eine Wahl...?", seufzte ich und tat, was er sagte.

Mikey: "Haben wir nicht! Und jetzt los!",forderte ich sie auf und dann flogen wir los. Zwar mit ein paar Turbulenzen aber wir flogen immerhin.

Ella: Inzwischen war hier noch ein heißer Kampf zwischen den Mutanimals, mir und den Kraang.

Dulcinea:
es wurde immer schwieriger die kraang aufzuhalten. je mehr wir umlegten, desto doppelt so viele kamen herein. aber rockwell musste unbedingt geschützt werden! nur er war in der lage, das portal aufrecht zu erhalten.

Ella:
Außer Atem machte ich kurz eine Verschnaufpause und hielt mir den Arm vor Schmerz. Die Verletzung meldete sich wieder. Doch ich darf jetzt nicht schlapp machen. Ich düfte nicht zulassen das das Tor geschlossen wird und Raph und die anderen nicht mehr zurück konnten.

Dulcinea: Mit einer schnellen Bewegung fuhr ich nach allen Seiten herum und schoss auf alles Pfeile ab, was einen rosafarbenen Glibberkopf in der Bauchgegend hatte. Angestrengt wischte ich mir den Schweiß von der Stirn und zog mein Kopftuch etwas nach oben. Doch auf einmal ging auf der anderen Seite ein Tor auf und eine Frau trat ein. Gemeinsam mit diesen gigantischen Kraang-Affen!

Ella: Und nicht zu vergessen die Irmabots. Die bildeten eine menschliche Pyramide und die Frau sprang auf sie rauf. Und mit einem gewaltigen Satz landete sie neben Rockwell. "Doc, Achtung!"

Rockwell: Doch es war schon zu spät. Gerade noch konnte ich einen ihrer Schläge ausweichen, doch urplötzlich zog sie eine Peitsche hinter ihrem Rücken hervor und erwischte mich von vorne. Benommen schlug ich auf den Boden auf.

Ella: "DOC!",schrie ich laut und versuchte zu ihm zu kommen. Doch dann krallten mich die Kraang fest und ich konnte nicht weg. Das Gleiche galt auch für die anderen

Dulcinea:
erschrocken drehte ich mich nach rockwell um, sich das war ein fehler. einer der blauen kraangaffen wischte mir volle kanne eine mit der hand und ich krachte mit dem kopf heftig gegen den sockel des portalöffners, wo ich k.o. liegen blieb.
auf meinen planeten war es ein gewaltiger frevel, eine kätzin zu schlagen! dieser planet war wirklich rau und ungehobelt! von den kraang ganz zu schweigen, die waren in meinem augen die wièdèrlichsten kreaturen, die existierten!
dumpf bekam ich mit, wie ich am kragen gepackt und weggeschleift wurde, ehe ich vollends das

Ella:
Auch ich und Leatherhead wurden erwischt und wurden festgehalten. "LOS LASSEN! IHR DREC.KSHUNDE! LASST DAS SEIN?",schrie ich sie an und zerrte wie wild.

Slash:
Ich blieb als einziger standhaft und wehrte mich, so gut wie es nur ging. Doch dann sah ich, wie die Frau Rockwell am Kragen hochhob und drohend in meine Richtung hielt. ,,Keine Bewegung! Ergib dich, oder er ist tot!", drohte sie. Versteinert blieb ich stehen und starrte sie an.

Ella:
"Tu das nicht, Slash! Wir dürfen nicht aufgeben! Denk doch mal an die Jungs!",rief ich verzweifelt. Er darf sich jetzt nicht ergeben. Wenn er das tut, sind die Turtles verloren.

Slash:
Ich kämpfte mit mir. Ich wusste, wenn ich mich ergeben würde, würden die Jungs in der Dimension X gegangen sein. Doch wenn ich es nicht tat, würden Rockwell und die anderen sterben. Es war entweder oder.
Schmerzerfüllt sah ich zu Ella, dann wieder zu der Druidin, ehe ich meinen Morgenstern fallen ließ. ,,Es tut mir leid..", murmelte ich leise.

Ella:
frustriert musste wir.mitansehen wie sie slash zu boden zwangen und das portal schlossen. "neeeeeeeeein!!!!!", schrie ich verzweifelt

Slash:
,,Meine Freunde...'' seufzte ich getroffen und senkte den Kopf. Ich bekam kaum noch mit, wie ich gemeinsam mit meinen Freunden entwàffnet und in eine Panzerglaskuppel gesperrt wurde. Zu groß waren die Gewissensbisse.
Wir hatten versagt.
Die Turtles und New York waren verloren!

Leo:
Wir hatten von dem Zwischenfall nichts mitbekommen da wir gerade mit einem Luftschiff der Kraang flogen und auf die drei Inseln zu flogen auf denen die Menschen waren.

Donnie:
Mit einem Fernrohr beobachtete ich das treiben der mutierten Menschen auf den Inseln. ,,Was um alles in der Welt bezwecken die Kraang damit, sie so schuften zu lassen?", fragte ich mich laut.

Leo:
"keine ahnung! aber es ist von nöten dass wir sie davon befreien und sie zurück teleportieren!",meinte ich ernst.

raph
"aber diese inseln sind riesig! wie sollen wir die ganzen menschen bitte erfassen und zurückteleportieren?", protestierte ich und verschränkte skeptisch die arme.

Mikey:
ganz einfach. sobald wir sie alle zurückmut.iert haben, werden sie von rockwell zurück teleportiert und uns auch noch.",erklärte ich. dann wandte ich mich an donnie. "hast du auch schon eine Idee wie wir das retromut@gen auf sie tun?"

Donnie:
Ehrlich gesagt... Nein. ,,Nun.. das wird schwierig... wie Raph schon sagte, diese Inseln sind verdammt groß! Und ich habe leider keine Zeit mehr gehabt, eine Retromutagenkanone zu bauen ...", gab ich zu.

Mikey:
"Ach! Das kriegen wir schon hin. Vertraut alles mir mal an und dann wirf alles gut!" Doch da ging auf einmal die Tür einen Spalt AIF und Kraang Subprimus lugte herein. "Hier ist Kraang!",rief er und lachte hämisch.

Raph: ,,Oh nein! Nicht der Typ schon wieder!", erwiderte ich genervt und griff nach meiner Wàffe.

Leo: "Haltet die Tür zu. Lasst ihm bloß nicht herein!",befahl uns Mikey. Ich stöhnte genervt. "Was glaubst tun wir hier gerade?",fragte ich

Donnie: ,,Mikey, BEEILE DICH!!!", schrie ich laut, während ich versuchte, den Kreissägen auszuweichen, die er nach uns schlug.

Mikey:
Ich nickte und drückte hier und da auf ein paar Knöpfe und das Retromut@gen floss durch den Behälter. "Schon fast erledigt!", rief ich. "Donnie! Ruf die anderen an!"

Donnie:
Ich nickte und griff nach meinem T-Phone. Doch irgendwie erreicht ich niemanden. Hastig probierte ich es nocheinmal, doch es kam wieder kein Signal rein. Ich ahnte schlimmes! ,,Äh... Leute..? Ich fürchte, wir haben ein minimales Problem..."

Leo:
"Und das wäre?",fragte ich einfach mal. "Ich kann die anderen nicht erreichen.",sagte er schließlich.

Dulcinea:
Wir hockten alle gemeinsam unter einem seltsamen, durchsichtigen Ding, dass mich sehr an eine Glocke erinnerte, und bließen Trübsal. Wir hatten mir versagt. Die Turtles waren verloren, ebenso wie wir.

Ella: Wie eine Furie versuchte ich mit meinen Krallen das Glas zu zerschmettern. Doch es klappte nicht! Und je mehr es nicht klappte wurde ich wütender und verzweifelter.

Dulcinea:
Eine Weile sah ich ihr zu, doch dann meinte ich mit matter Stimme: ,,Es ist sinnlos, Raphaela, wir werden hier nie rauskommen. Was immer das ist, es ist undurchdringbar."

Ella:
"Oh nein! Ich gebe nicht auf! Nich haben sie meinen Willen nicht gebrochen. Und außerdem, würden die Jungs einen Weg finden um zu uns zurückzukommen. Ich glaube an sie!",sagte ich mit entschlossener Stimme.

Dulcinea: Ihre E tschlossenheit war bewundernswert. Dennoch konnte mein Mut davon nicht Fuß fassen. Es war, als wäre er erloschen. Einfach so.

Slash:
Ich saß gegen die Glaswand und seufzte betrübt. "Leonardo hatte vielleicht doch Recht! Vielleicht bin ich doch nicht als Anführer gut geeignet!",meinte ich und senkte den Blick. Ich habe alle enttäuscht! Die Turtles, das Team, einfach alle und jeden.

Dulcinea:
Mit gesenkten Ohren sah ich auf zu Slash. Vorsichtig rutschte ich näher zu ihm und legte ihm eine Hand auf die Schulter. ,,Das ist nicht wahr, Slash! Du bist das mit Abstand edelmütigste, ehrenvollste Wesen, dem ich je begegnen durfte! Ohne dich wären wir niemals so weit gekommen!", erwiderte ich sanft und blickte ihn eindringlich in die Augen.
,,Dulcinea hat Recht!", pflichtete Leatherhead mir bei. ,,Ich hab dich kämpfen sehen. Du hast dich für dein Team eingesetzt und bist bei ihm, bis zum letzten Atemzug! Nun sage nicht, dass das nichts ist, was einen guten Anführer ausmacht!"
Ich nickte zustimmend und fügte nach einer kleinen Pause hinzu: ,,Für uns bist du mehr als das."

Slash: dankbar sah ich die beiden recht. "ihr habt recht! danke dass ihr mir wieder den mut gebracht habt.",bedankte ich mich aufrichtig bei den beiden, bis rockwell uns unterbrach. "seid mal still! ich versuch mich zu konzentrieren!",zischte er ins an, setzte sich in den schneidersitz und schloss die augen. er atmete tief ein und aus. gespannt sehen wir ihm zu. "was macht er denn da?",fragte raphaela neugierig.

Dulcinea:
,,Ich glaube, er fokusiert sich. Ohne seinen Helm ist seine Gedankenkraft nicht mehr so stark.", antwortete Slash ihr und blickte weiter zu Rockwell, der nun lautstark mit basstiefer Stimme immer wieder ''OMM!" sagte. Fokussieren war in diesem Fall also nichts anderes wie meditieren. Aber warum tat er das? Unserein meditierte zwar auch, aber eigentlich nur, um sich zu entspannen. Versuchte Rockwell das jetzt etwa in dieser ernsten Situation auch? Oder war es ein anderer Besuch der menschlichen Kultur, die ich nicht verstand?
Gerade als ich Leatherhead das fragen wollte, als auch plötzlich unter uns, außerhalb der Glaskuppel etwas rührte.

Ella: Ooah Wahnsinn!",sagte ich erstaunt, als sich plötzlich ein Kopf von einem Kraang bewegte und dann hoch in die Luft schwebte und direkt auf uns zu kam. Gespannt hielt ich den Atem an. Der Kopf flog auf ein Schloss dass nur durch Augenscan funktionierte. Er flog an, hielt sein Gesicht dagegen an, das Schloss scannte es und die Glaskuppel sprang auf. Wir waren wieder frei. "Rockwell! Du bist ein Genie!",rief ich überglücklich und drückte ihm einen dicken Schmatz auf die Wange.

rockwell
,,ja, ich weiß!", erwiderte ich, dennoch etwas verlegen. doch dann rief ich und deutete mit den fingèrn voraus: ,,doch jetzt erst mal angriff!!!"

Ella:
"mit euch an meiner seite!",rief ich und griffen erneut an. doch dieses mal blieb ich bei rockwell, damit er nicht gestört wurde bei seiner arbeit. er tippte ein paar mal an der tastatur und das portal war wieder geöffnet. dann versuchte er donnie zu erreichen. mit erfolg! neugierig quetschte ich mich daneben und sah auf den bildschirm.

Donnie: Plötzlich bekam ich ein Signal rein und der Display sprang auf. Es war Rockwell gleich darauf quetschte sich ein anderes vertrautes Gesicht daneben. ,,Rockwell! Ella!", rief ich erleichtert.

Ella: "Donnie!",rief ich. "Ist alles in Ordnung mit euch? Wo ist Raph? Geht es ihm gut? Ist er verletzt?",sprudelte es gleich aus mir fragend heraus.

Donnie:
,,Raph geht's gut, er hat...", begann ich, wurde im nächsten Moment aber von ihm zur Seite gedrängt. ,,Ella!", rief er aufgeregt. ,,Oh, Krishna sei Dank!"

Ella:
"Raph!",sagte ich und ein Stein fiel mir vom Herzen. Ich war so erleichtert ihn zu sehen. Am liebsten hätte ich geweint vor Freude. Doch ich hielt mich noch zurück. "Alles okay?",fragte ich gleich

Raph:
Eifrigst nickte ich, während mein Puls vor Anspannung raste. Oh, ich war so erleichtert, es ging ihr gut! ,,Und bei dir?"

Ella:
Ich nickte schnell. "Ja! Alles gut!",beruhigte ich ihn. "Ihr solltet euch langsam bereit machen. Habt ihr die Menschen schon gefunden?"

Raph: ,,Ja!", bestätigt ich und drängte mich wieder neben ihn, was er mit einem sauren Blick beantwortete. ,,Bereit zum Rückbeamen!"

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Mila-Grosa

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Re: 2er Rpg für Jule3000 und mich :3

von Mila-Grosa am 19.09.2019 21:23

Ella:
"Geht klar!",sagte Rockwell und schob mich auch zur Seite. "Zurückbeamen in dreißig Sekunden.",sagte er und betätigte einen Knopf. Besorgt sah ich auf dem Bildschirm wo ich Raph noch erkennen konnte.

 

Raph:
Ich sah ihr geradewegs in die Augen und nickte einmal ermutigend. Kraang Suprimus hatte es inzwischen geschafft, die Tür aufzubrechen. Jetzt wurde es brenzlig!

Ella
Aus dem Hintergrund konnte ich sehen wie Kraang Subprimus aus holte. Mit weit aufgerissenen Augen rief ich entsetzt: "HINTER DIR!"

Raph:
Erschrocken drehte ich mich um und erblickte Kraang Suprimus Gestalt, die auf mich zusprang, doch noch im selben Moment wurden wir vom Beamer erfasst und weggebeamt.

Ella:
das wars dann! Sofort machten wir uns auch auf dem Weg. Irgendwo mussten die Jungs ja in der Stadt sein.

Leo: Kurz bevor Subprimus uns auch nur erwischen konnte waren wir auch schon zurückgebeamt und landeten unsanft auf einem.Dach. Verwundert sahen wir hinunter und sahen wie die Kraang verschwanden und die Menschen wieder zurückkamen. Wir haben es geschafft! 'Aber was ist mit Leatherhead und den anderen?",fragte Mikey

Leatherhead: ,,was soll mit uns sein?", erwiderte ich hinter ihnen und sah sie erfreut an. Sie hatten es geschafft! Sie hatten die Menschen gerettet und die Kraang besiegt!

Mikey: Freudestrahlend lief ich auf ihn zu und fiel ihm in die Arme. "Leatherhead!",rief überglücklich.

Ella: Ich bin raufgeklettert und wollte Taubenpete schon hoch helfen, als ich Raph. Sofort vergaß ich alles und stürmte auf ihn zu. "Raph!",rief ich und fiel ihm um den Hals.

Raph:
,,Ella!", murmelte ich leise und drückte sie mit meinen Armen umschlungen an mich. Mein Puls begann erneut zu rasen, aber ich schob es auf die Anspannung der letzten Tage. ,,Habt ihr mir einen Schrecken eingejagt!"

Ella:
Ich löste mich von ihm und gab ihm vorher einen Schlag auf die Schulter. "Sagst gerade du! Weißt du eigentlich was du mir eine Angst eingejagt hast?",fragte ich ihn vorwurfsvoll. "Ich dachte ich sehe dich nie wieder, du Dummkopf!" Ich ballte die Hände zur Faust. "Du schaffst es immer wieder mich zu erschrecken, weißt du das?"

Raph:
Überrascht hielt ich mit die vor Schmerz dumpf pulsierende Schulter und sah sie aus großen Augen an. Wow, dass sie sich so um mich sorgte... ,,Sorry... ist leider eine Angewohnheit von mir!", erwiderte ich schief grinsend.

Ella: Allmählich beruhigte ich mich wieder und lehnte meine Stirn an seine unverletzte Schulter. "Du bist einfach nur bescheuert!",sagte ich leise. "Du hättest auch sterben können!"

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Jule3000

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Beiträge: 831

Re: 2er Rpg für Jule3000 und mich :3

von Jule3000 am 21.09.2019 01:30

Raph
,,Doch wie du siehst, bin ich quicklebendig!'', meinte ich ruhig .

Ella
Ich sah ihn an. "Da hast du widwrrum auch Recht!",sagte ich und küsste seine Wange

Raph
Ich zuckte ein wenig zusammen und spürte, wie mir die Röte ins Gesicht stieg. Verlegen und nun ziemlich begriffstutzig blickte ich sie an. Sie war wirklich die Einzigste, die es schaffte, mir die Sprache zu verschlagen.

Ella
Ich löste mich wieder von ihm und öffnete langsam die Augen wieder. "Ich bin einfach nur froh dass du wieder hier bist. Bei mir!",flüsterte ich

Raph
Ein Lächeln huschte mir über's Gesicht und lein Herz begann erneut, höher zu schlagen. Seltsam, was... was machte sie mit mir? Warum war ich immer so komisch, wenn sie in meiner Nähe war?

Ella
Ich lächelte ihn an und dann nahm ich seine Hand. "Na komm schon! Lass uns gehen! Das müssen wir doch feiern!",sagte ich

Raph: Ich nickte einmal und wir machten uns gemeinsam mit den Mighty Mutanimals durch die frisch zurückerobert Stadt auf den Weg zur Pizzaria. Dabei konnte ich es nicht unterlassen, immer wieder heimlich zu ihr zu schielen. Dieses Mädchen war so unbegreifbar mystheriös... Ich war jemanden wie ihr noch niemals begegnet..
Aber jetzt, da die Kraang fort wahren, konnten wir bald nach.Hause zurückkehren!

Kraang Suprimus: NEIN!!! Das durfte doch nicht wahr sein! Sie waren fort! Einfach in Luft aufgelöst! Weg! Warum hatten diese ekelhaften Reptilien immer so ein Glück!
,,Ihr werdet mich noch kennenlernen!'', schrie ich wutentbrannt, sich dann sprang mit etwas ins Auge, dass auf dem Boden lag. Mit meiner Robotermenschenhand hob ich es auf und betrachtete es näher. Es war eine kleine Blume. Eine schwarze Blüte mit goldenen Sprenkel. Eine Lumanya!
Zornig drückte ich das zarte Gewächs zusammen. Wie kamen die Turtles an eine nicht in ihrem Ökosystem heimische Pflanze? ,,Bedeutete das etwa... dass einer dieser drèckìgen A' Subts entkommen ist!?"
Doch bevor ich mir weitere Gedanken drüber machen konnte, ertönte der Alarm. Erst jetzt blickte ich auf den Monitor und sah sie näherkommende Struktur eines Felsens, auf den das Technodrom zusteuerte. ,,Oh, Kraang!''

Moana: Sie holten wieder welche. Hilflos sah ich zu, wie sie drei aus meiner Zelle packten, brutal hochzogen und mit ihren Wàffen aus der Tür stießen. Danach schloss sich die Tür. Der Lichtstrahl würde wieder kleiner, erblasste schließlich ganz und es herrschte wieder Dunkelheit im Raum. Ich wusste nicht, wo wir waren, oder wo die Kraang sie hinbrachten, aber ich wusste, dass sie schlimmes mit ihnen anstellen würden, so wie mit denen zuvor. Nur noch ich, mein Bruder Rahan und einige andere waren in diesem Raum noch über. Aber der Rest war hier in unserer Nähe. Ihre Aura war für mich wahrzunehmen.
Die Ketten, mit denen meine Füße beschwert waren, ermöglichten es mir gerade noch zu dem vergitterten Fenster zu kommen und hinauszusehen.
Der rosafarbene Himmel dieser Welt war zwar wunderschön, doch die Welt selbst war grauenvoll und kaltblütig, ebenso wie seine Bewohner.
Traurig starrte ich in den unter mir liegenden Abgrund. Von irgendwoher aus der Nähe ertönte ein lautes Knallen, aber das bekam ich kaum mit. Das Leiden meiner Freunde und Familie, selbst die meines starken Bruders konnte ich spüren. Ich konnte sie alle spüren...
Plötzlich flogen seltsame, gliternde Teile von außerhalb am Fenster vorbei. In Farbe des Silbermondes getauchte Gegenstände in allen Größen, die ich noch nie zuvor im Leben gesehen hatte. Und mittendrin bemerkte ich auf einmal etwas. Etwas, was direkt auf mich zukommt, als wäre es auf einer langen Reise gewesen und ihr Ziel wäre hier bei mir.
Vorsichtig streckte ich meine Pfote zwischen den Stäben hindurch und griff nach dem schwarzen Etwas.
Als ich es hineinzog und schließlich in meiner Pfote betrachtete, schreckte ich zusammen. Eine heilige Lumanya-Blüte!
Rahan streckte nun auch den Kopf und auch er erkannte die zerknautschte Knospe wieder. Mit funkelnden, feurigen Augen starrte er den von den A'Subt als Talisman getragenen Nachtschatz an. Er wusste genau gut wie ich, wem sie gehörte. Sie lebte also noch! Sie hatte den Angriff der Kraang überlebt und war irgendwo da draußen!
Ich krallte mich an den Göttern fest und schaute mit hoffnunggetränkter Augen in die Ferne.

Bella
In dem Moment traten Kurtzman, April, Casey und ich heraus und sahen das alle Menschen wieder da waren. April rannte zu einem Mann, der anscheinend ihr Vater und umarmte ihn dann stürmisch. Ich lächelte und hörte dann eine bekannte Stimme hinter mir. Ruckartig drehte ich mich um. "DONNIE!",schrie ich laut und rannte ihm entgegen

Donnie
,,BELLA!!!", rief ich erfreut und ließ sie in meine offenen Arme rennen. Kurz strauchelte ich, doch ich fing mich sofort wieder, hielt sie fest in meinen Armen und umarmte sie stürmisch.

Bella
Ich drückte ihn fest an mich. Die Tränen der Erleichterung flossen mir über die Wangen. "Den Göttern von Avalon sei Dank! Du bist unversehrt!",schluchzte ich glücklich hervor

Donnie
,,Logisch, was hast du denn gedacht..?", erwiderte ich sanft, löste mich ein wenig von ihr und sah sie an. ,,Bei dir auch alles klar?"

Bella 
Ich lächelte und wischte mir eilig die Tränen weg. "Ja! Alles in Ordnung. Ich habe aber auch gebetet dass ihr wieder zu uns zurückkommt!",erklärte ich ihm

Donnie
,,Dann wurdest du auf jeden Fall erhört!", erwiderte ich lächelnd und drückte sie wieder an mich. Es kam mir wie eine lange Zeit vor, sie gesehen zu haben... es waren zwar nur ein paar Stunden, aber doch kam es mir fast noch länger als die Jahre vor, in denen wir getrennt waren.

Bella
"Ich bin so glücklich, Donnie!",flüsterte ich mit geschlossenen Augen. Endlich! Endlich war dieser Spuck vorbei!

Donnie
,,Ich auch, Bella, ich auch!", murmelte ich leise und strich ihr liebevoll über den Kopf.

Bella
Ich löste mich von ihm und sah ihn zärtlich lächelnd an.

Donnie
Ich lächelte sanftmütig zurück und schob sie dann vorsichtig in die Pizzeria. ,,Komm! Unser Sieg muss gefeiert werden!"

Bella
"Auf jeden Fall!",meinte ich nickend zu ihm und ging mit ihm hinein. Mach all der Aufregung hatte wir uns jetzt so eine Feier verdient und später auch eine Ruhepause.

Donnie
Ich war froh, dass die Normalität in dieser Stadt wieder einkehren konnte und bekam es hautnah mit, wie man in wenigen Sekunden eine ,Siegesparty' schmeißen konnte. Erstaunlich, stand bei uns eine wichtige Party, vergehen Wochen für die Planung. In manchen Punkten ist dieser Ort wirklich erstaunlich. Auf dem Tresen sitzend sah ich dem aufgeweckten Treiben ruhig zu knabberte an einem rechteckigen Stück Teig belegt mit Pilzen und Tomaten, dass sich 'Pizza' nennt.

Bella
Alle tanzten oder aßen Pizza oder unterhielten sich. Ella und uch hatten uns noch vorher umgezogen. Ich hatte mir ein rüclenfreies, violettes Kleid angezogen ind hatte mir die langen blonden Haare etwas frisiert sodass sie lockig über meine Schulter fielen. Im Gegensatz zu mir sah Ella in ihrem roten Sari wunderschön aus. Da kamen ihre braunen Haare richtig zur Geltung und das rote Tuch schmiegte sich an ihren Bauch und ihre Schulter herum. Einfach der Wahnsinn!

Raph
Mit einem Früchtcocktail, den Mikey mit dem Eiscreme-Kätzchen gemischt hatte, saß ich auf der Sofalehne und sah mich um. Ich war froh, dass alles soweit wieder beim alten war. Die Stadt müsste teils aufgeräumt werden, aber in einigen Monaten würden alle Spuren der Invasion wie ausradiert sein.
Gerade wollte ich einen Schluck aus meinem Glas nehmen, als mit etwas, oder besser gesagt jemand zwischen den anderen auffiel. Ella. Und zwar in einem roten, traditionell indischen Sari. Beinahe hätte ich mich an dem Saft verschluckt, fing mich aber gerade noch. Sie sah... einfach umwerfend aus! Der Stoff wirkte wie brennendes Feuer und war der perfekte Kontrast zu ihren langen dunklen Haaren und ihren stechenden, smaragdgrünen Augen.

Mikey
"Sie sieht traumhaft aus, nicht?",fragte ich hinter ihm und folgte seinem Blick. "Wie eine Feuerlilie im heißen Juli!"

Raph
,,Ja! Sie sieht wirklich...", rutschte es mir da glatt heraus, bevor ich realisierte, dass es die Nervensäge Mikey war, die da hinter mir stand und mich breit angrinste. ,,Wird du nicht an der Wartbar gebraucht, als Saftschubser?", wollte ich genervt wissen.

Mikey
Ich schüttelte den Kopf. "Nö zurzeit nicht!",antwortete ich. Dann sagte ich: "Fordere sie zum Tanz auf!"

Raph
,,Was? Ich und tanzen? Vergiss es!", erwiderte ich pikiert und verschränkte demonstrativ die Arme vor dem Brustpanzer. ,,Ich und tanzen, das wär ja wie... Shredder und Einhörner!"

Mikey: "Also Einhörner sind glaub ich keine so guten Tänzer. Die würden auf ihren vier Hufen fallen.", meinte ich.

Leo: Ich hatte das Gespräch mitbekommen und gesellte much zu ihnen. "Was ist denn so schlimm, wenn du mit ihr tanzt? Ich meine, das wäre doch die Gelegenheit sich ihr zu nähern!"

Raph 
Verwundert und gleichzeitig skeptisch sah ich ihn von oben bis unten an. ,,Was meinst du denn bitte mit näherkommen?"

Mikey
"Naja! Du magst sie doch. Und wenn du wirklich magst, solltest du sie wirklich zum Tanz auffordern. Sonst kann es sein dass dir ein anderer sie weg schnappt!"

Raph
Verächtlich schnaufte ich. ,,Und selbst wenn ich.. sie mögen würde.. was ich nicht tue! Also, auf die Art, wie ich vielleicht denkt... Jedenfalls hat sie einen Freund! Und jetzt, wo wir alle Menschen wieder gerettet hatten, ist es nur eine Frage der Zeit, bis er hier antanzt und sie mit ihm geht!", entgegnete ich so gleichgültig wie möglich. Doch ganz gelang mir das nicht. Auch, weil es mir das nicht war. Ehrlich gesagt hatte ich Angst, dass sie, wenn Cody wieder da ist, uns verlässt und dann... womöglich vergisst...

Mikey
Ich kam ernst auf ihn zu und legte fest die Hand auf seine Schulter. "Bro! Ich gib dir jetzt einen gut gemeinten Rat.", begann ich und sah ihn an. "Wenn es so ist wie du sagst, dann solltest du besser die Gelegenheit nutzen und mit ihr tanzen. Dass gibt dann wenigstens eine schöne Erinnerung! Und wenn du es nicht tust, ist das dein Pech!" Sprachs und ging dann. Leo folgte mir auch. Und dann begann der Tanz und Gesang

Raph
Stumm sah ich ihnen nach und dann zu Ella, die anfing, zu der Melody des Songs zu tanzen. Dabei sah sie wirklich aus wie eine Feuerlilie, nur viel... schöner. Die Musik war eigentlich wirklich nicht schlecht... Mikey hatte in dem Fall Recht. Kaum zu glauben, dass er wirklich mal was Weises gesagt... und so fällte ich einen Entschluss!

Ella: In dem Moment nahm Raph plötzlich Anlauf und rutschte auf seinen Knie die Menge vorbei und blieb bei mir stehen. Erschrocken und erstaunt zu gleich sahen wir ihn an.

Donnie
Als Raph so plötzlich abgerutscht kam, sprangen wir alle überrascht zur Seite und bildeten für ihn eine Schneise. Okay, sowas hatte ich bei ihm echt noch nie gesehen. Er sah selbst so aus, als wüsste er auch gerne, was er tat, aber nach der ersten Schrecksekunde nahm er, ohne den Blick von ihr zu wenden, Ellas Hand.

Ella
Mit leicht geöffneten Mund ließ ich mich von ihm mitziehen uns begann dann mit ihm zu tanzen.

Raph
Ich würde echt gerne wissen, was ich mir dabei gedacht hatte, zumal ich nicht mal tanzen konnte. Ich beschloss, rechts, Links, drehen, Pause war erstmal das beste. ,,Äh.. entschuldige bitte, wenn ich dich so überfallen habe, Ella...", meinte ich und drehte sie einmal.

Ella
Ich lachte bei der Drehung. "Warum denn? Das war wirklich unglaublich was du da geleistet hast! Das war sehr mutig von dir!",sagte ich und plötzlich lagen meine Hände auf seinen Schultern, als er mich zu mich heranzog. Das kam dazu dass wir uns wieder in die Augen sahen

Raph
Verschüchtert lächelte ich und blickte intensiv in ihre graziellen... wunderschönen, strahlendem Augen.. Meine Hände legten sich wie von selbst auf ihre Hüfte und führten den Tanz etwas ruhiger weiter. ,,A-ach, das war doch nichts!"

Ella
Ein leichtes Lächeln umspielte meine Lippen. "Doch ist es!",sagte ich leise. "Ich finde es bewundernswert was du gemacht hast!"

Raph
Ich spürte ganz klar, wie mir die Röte wieder ins Gesicht stieg. Unsicher zuckte ich ein wenig mit den Schultern. Vorsichtig drehte ich mich ein wenig mit ihr und Tänze dann gleichmäßig weiter. ,,Du siehst sehr schön aus..", meinte ich dann schmunzelnd.

Ella
Ich lächelte verlegen und blickte errötend zu Boden. "D-danke!",stammelte ich hervor.

Raph
Behutsam griff ich ihr unters Kinn und zog ihren Blick wieder zu mir hoch. Ich konnte mich von ihren Augen einfach nicht losreißen. Sie waren so atemberaubend schön...
,,Und fast ist noch total die Untertreibung. Genau genommen... siehst du unsagbar wunderschön aus..."

Ella
Ich wurde nun vollkommen rot im Gesicht. Mein Herz begann ein paar Takte schneller zu schlagen an und mein Bauch schlug unendlich viele Purzelbäume.

Raph
Es war, als wenn plötzlich alle aus dem Raum verschwunden waren. Nur noch wie beide waren hier. Alleine in völliger Stille, nur die Musik lief noch.
Langsam beugte ich mich ein Stückchen zu ihr vor.

Ella
Er kam nun zu mir näher. Ich hielt still und schloss langsam die Augen. Das Herz raste mir bis zum Hals.

Raph
Wenige Kilometer vor ihrem Gesicht stoppte ich und öffnete meine Augen ein wenig. Sie war so wunderschön... und dieser Moment zwischen uns war geradezu perfekt! Doch ich besann mich gleich wieder und sah sie einige Momente einfach nur an, in dem sie mit geschlossenen Augen vor mir stand. Langsam drehte ich meinen Kopf etwas nach links und drückte ihr einen gefühlvollen Kuss auf die Wange.

Ella
Ich wartete dass er endlich mich küsste. Doch statt seine Lippen auf meinen zu spüren, merkte ich sie auf meine Wange. Ich öffnete die Augen und sah ihn aus dem Augenwinkeln an.

Raph
es gab nur seltene momente, an denen ich mir so unfassbar dämlich vorkam, aber dies hier war die krönung! ich war wirklich der verdankte gott der vollìdìòten! mein herz raste wie wildgeworden und das blut pochte an meine schläfen. ich konnte ihren blick einfach nicht mehr stand halten. ,,entschuldige..", murmelte ich mit gesenktem blick und löste mich von ihr. ich brauchte jetzt luft! frische luft!

Ella
"Wieso entschuldigt du sich dafür?",fragte ich tonlos und sah auf ihn herab. "Was ist los mit dir? Wieso verhälst du dich so eigenartig? Warum küsst du mich nur auf die Wange?",sprudelten die Fragen aus.mir heraus nun.

Raph
Mit zusammengepressten Lippen sah ich sie an. Langsam schüttelte ich den Kopf. ,,Es... es tut mir leid, Ella...", stammelte ich und ging einige Schritte rückwärts, ehe ich auf den Absatz kehrt machte und schleunigst aus dem Raum stiefelte. Ich musste einfach hier raus!

Ella
Ich sah ihm nur nach und blieb auf der Tanzfläche stehen.

Bella: Ich hatte die Sache bemerkt und stieß Donnie an. "Hast du das gesehen?",fragte ich ihn. Er nickte.

Donnie
Bekümmert sah ich von Ella, die ziemlich betrübt auf der Tanzfläche stand, und in die Richtung, in der Raph gerade verschwunden ist. Mit einem kurzen, bedeutungsvollen Blick zeigte ich auf unauffällig auf Ella, auf mich, dann auf die Tür und auf Bella.

Ella
Ich verstand was er meinte und nickte, dann gingen wir hin.

Donnie
Etwas unbeholfen trat ich auf Ella zu und tippte ihr leicht auf die Schulter. ,,Hey. Ähm... alles in Ordnung.?"

Ella
Ich blickte ihn an und schüttelte traurig den Kopf. "Nein. Nichts ist in Ordnung!",sagte ich niedergeschlagen

Donnie
,,Du lügst.", stellte ich fest und schob sie etwas zur Seite zur Couch.

Ella
ich seufzte. "Okay! Ich sag es ja schon.",sagte ich und atmete kurz tief durch. "Raph verhält sich so eigenartig! Zuerst ist er ganz zärtlich und lieb zu mir, dann küsst er mich auf die Wange und jetzt meint er, dass es ein Fehler sei.", erzählte ich ihm. "Ich weiß einfach nicht was mit ihm los ist. Liebt er mich denn oder tut er es doch nicht? Ich bin schon ganz verzweifelt."

Donnie
Aufmerksam hörte ich zu und legte den Kopf leicht schief. ,,Liebst... du ihn denn?"

Ella
Ich errötete. "Ja.", sagte ich dann. "Ich bin in ihn verliebt,",gestand ich.

Donnie
,,Und du hast Angst, dass er dasselbe nicht für dich empfinden könnte.", meinte ich geradewegs hinaus.

Ella
Wieder nickte ich. "Genau so ist es! Ich habe das Gefühl das ich was falsch mache bei ihm.",meinte ich

Donnie
,,Du machst gar nichts falsch!", entgegnete ich. ,,Raph... tut sich einfach schwer, mit den Gefühlen anderer umzugehen. Oder mit seinen eigenen... aber deswegen darfst du dir keine Vorwürfe machen! Ich... bin sicher, er fühlt auf dieselbe Weise wie du für ihn."

Ella
"Und was soll ich deiner Meinung nach jetzt tun? Zu ihm hingehen und es ihm sagen?",fragte ich und sah ihn skeptisch an.

Donnie
,,Oder du wartest, bis er es dir sagt!", erwiderte ich.

Ella
"Und wann soll das bitte dann sein?",fragte ich nun etwas aufgebracht. "Bis ich mein Abschluss gemacht habe? Oder wenn ich achtzig geworden bin? Oder mein Vater mich an den nächstbesten Inder verheiratet? Das könnte ewig dauern!"

Donnie
Bestimmt schüttelte ich den Kopf und blickte durch die Glastür der Pizzeria nach draußen, wo ich irgendwo Raph vermutete. ,,Ich glaube, soweit muss es gar nicht erst kommen..."

Raph: Wütend trat ich eine leere Limodose, die auf dem Dach der Pizzeria herumlag, in die Tiefe und schlug mit der geballten Faust gegen die Satelitenschüssel, sodass diese heftig vibrierte.
War mir egal, ob Mikey jetzt nicht mehr fernsehen könnte, es war mir egal, ob da unten jemand ne Dose an den Kopf gekriegt hatte! Es war mir im Moment alles egal! Frustriert setzte ich mich auf die Kante und starrte traurig über die Dächer der Stadt hinweg in den Nachthimmel.
Gerade eben, als ich meine Lippen auf ihre Wange gelegt hatte, war mir schlagartig bewusst gewesen, was hier los war. Auch wenn ich es nie für möglich gehalten hätte. Niemand. Niemals.
Aber seit eben wusste ich, dass ich für Ella... mehr empfand als nur Freundschaft. Und das schon, seit wir uns kennengelernt hatten. Und jetzt führte ich mich wie ein absoluter Vollìdìòt auf! Zumal... ich bei ihr sowieso keine Chance hätte.
Punkt 1: Sie hatte einen Freund.
Punkt 2: Durch meine Aktion eben würde sie mich garantiert für irre halten. Wenn nicht sogar nicht mehr ausstehen können.
Und Punkt 3, der mir schon mehr Schmerzen in meinem Herzen verpasste: Ich war nur ein Mutànt. Wie könnte sich ein Mädchen wie sie jemals in soetwas wie mich verlieben?

Ella
"Und was soll ich jetzt an deiner Stelle jetzt nach tun?",fragte ich ihn ungeduldig. Ich hielt es einfach nicht aus! Ich musste zu ihm! Jetzt sofort. Ich musste dass jetzt mit ihm ein füre mal mit ihm klären.

Donnie
Entschlossen stand ich auf. ,,Weißt du was? Wir suchen ihn jetzt und klären das am besten sofort an Ort und Stelle, damit es keine weiteren Konflikte gibt!", meinte ich bestimmt.

Ella
"Nein, Donnie!",protestierte ich. "Das ist eine Angelegenheit zwischen mir und Raphael. Das muss ich ganz allein erledigen.",meinte ich. Dann sagte ich etwas milder gestimmt. "Es ist ja lieb dass du und Bella mir helfen wollt. Aber wenn ihr dabei seid, wird er bestimmt nichts heraus rücken oder zugeben."

Bella: Donnie wollte widersprechen, doch ich fasste ihm auf die Schulter und sah ihn an. "Sie hat Recht Donnie!",sagte ich

Raph
Ich sah sie einen Augenblick lang skeptisch an, doch dann seufzte ich leise und senkte den Kopf ein wenig, ehe mein Blick wieder auf Ella fiel. ,,Okay, ganz wie du meinst. Immer wenn er schlecht drauf ist, steigt er auf's Dach. Versuch es dort!"

Ella
Dankbar lächelte ich Bella zu und sagte dann zu Donnie: "Ist gut. Danke!",bedankte ich mich und ging dann hoch auf das Dach. Da entdeckte ich ihn auch. Den Panzer zu mir gekehrt und in den Himmel hinauf schauend. Ich kam langsam näher. Der Wind wehte durch mein Haar und ich fröstelte ein wenig. Doch das war mir jetzt egal. Wichtig war mir nur jetzt mit Raph zu reden und die Sache vom Tisch zu bringen. "Raphael!",sagte ich mit fester Stimme.

Raph
Erschrocken fuhr ich hoch, doch ich wagte es nicht, mich zu ihr umzudrehen. Ich konnte ihr einfach nicht in die Augen sehen aus Angst, wie sie mich anblicken würde. Voller Trauer? Voller Abscheu?

Ella
Ich ging auf ihn zu. "Wir müssen reden!",sagte ich immer nich mit fester Stimme und kam vor ihm zum stehen. Er hat sich immer noch nicht umgedreht.

Raph
,,Müssen wir das wirklich..?", murmelte ich kaum hörbar und senkte den Blick.

Ella
"Ja, das müssen wir!", bekräftigte ich nochmal. "Was ist los mit dir? Wieso bist du so eigenartig zu mir?",fragte ich jetzt.

Raph
Eigentlich hätte ich mir ja denken können, das sowas kommt. Natürlich, was auch sonst? Wenn sie nur wüsste, wie verdammt schwer das zu erklären ist...
Ich atmete tief ein und aus und schloss gequält die Augen. ,,Das... das würdest du nicht verstehen können, Ella..."

Ella
Allmählich platzte mir so langsam der Kragen. Ich packte seine Schulter und drehte ihn zu mir rum. "Ich würde es ja verstehen können, wenn du es mir langsam sagen würdest!",sagte ich. Meine Hand ruhte immer noch auf seiner Schulter

Raph
Ich sah von ihrem Gesicht zu ihrer Hand, die auf meiner Schulter war. Nun gab es für mich kein Halten mehr. Bevor ich überhaupt realisierte, was ich tat, sprudelten die Wörter bereits wie Wasser aus meinem Mund:
,,Du willst die Wahrheit? Okay! Du kriegst die Wahrheit! Die Wahrheit ist, dass ich, immer wenn du bei mir bist, völlig am Rad drehe! Mein Herz schlägt, als würde es gleich explodieren, meine Gefühle fahren Achterbahn und ich bin gar nicht mehr in der Lage, einen klaren Gedanken zu fassen! Die Wahrheit ist, dass du mich, seit dem Tag an dem ich dich das erste Mal getroffen habe, total geflasht hast und du mir mittlerweile unglaublich wichtig geworden bist! Ich... ich habe Angst dass du uns, jetzt wo die New Yorker, deine Familie und dein Freund wieder normal sind, verlässt und womöglich für immer vergisst! Ich weiß, dass ich im Grunde nur eine übergroße Schildkröte mit gelegentlichen Aussetzern bin und ich bei dir womöglich nie eine Chance haben werde! Aber ich möchte, dass du weißt.... dass ich dich liebe, Raphaela Rainchand! Ich liebe dich mehr als alles andere in der Welt!"
Dann schwieg ich. Ich konnte nicht glauben, dass diese Worte gerade wirklich aus MEINEM Mund kamen. Es ging mir gleich sehr viel besser.
Beschämt, ohne sie weiter anzusehen, blickte ich zu Boden.
,,So! Ich habe alles gesagt! Du kannst mir... jetzt gerne eine knallen, wenn es sein muss."

Ella
Einen Moment lang sah ich ihn völlig verdattert an. Konnte nicht begreifen dass was er da sagte. Mein Herz machte einen Aussetzer, als ich hörte wie er seine Liebe zu mir gestand. Und als er jetzt so vor mir da stand, den Blick gesenkt und er meinte ich kann ihm jetzt eine Reinhausen, musste ich kurz schmunzeln. Stattdessen nahm ich sein Gesicht in beide Hände, zog es zu mir rüber und gab ihm einem liebevollen, gefühlvollen Kuss auf die Lippen.

Raph
Überrascht stieß ich ein leises Glucksen aus, das in ihren Lippen aber total unterging. Ich konnte es nicht glauben! Träumte ich oder passierte das gerade wirklich...?
Vorsichtig, um mich zu vergewissern erwiderte ich den Kuss ganz zaghaft. Ich träumte nicht. Nicht zu glauben, ich TRÄUMTE NICHT!!! Es waren tatsächlich ihre sinnlichen, pfirsichblütenweichen Lippen auf den meinen! Mein Herz machte einen gewaltigen Satz und ich schaffte es endlich, meine Augen zu schließen, sie in die Arme zu nehmen und voller Leidenschaft zurückzuküssen.

Ella
Meine Hände legten sich um seinen Nacken und zogen ihn fest an mich, während ich ihm leidenschaftlich weiter küsste. Meine Wangen erröteten leicht und mein Herz schlug noch heftiger als jemals zuvor.

Raph
Vorsichtig schlang ich meine Arme um ihre Hüften, ohne den Kuss zu unterbrechen. Das war wirklich der schönste Augenblick in meinem Leben! Warum konnte die Welt jetzt nicht einfach stillstehen?

Ella
Es war der Wunder vollste und schönste Moment in meinem ganzen Leben. Es könnte nicht schöner sein, wenn da nicht noch eine Sache wäre. Vorsichtig löste ich mich von ihm und sah ihn wieder an.

Raph
Lächelnd sah ich sie mit glänzenden Augen an. Doch dieses Glänzen verschwand augenblicklich wieder, ebenso wie meine heiterer Gesichtsausdruck, als mir die kleine aber feine Tatsache wieder einfiel, dass sie ja vergeben war.
,,Ella..'', begann ich, ,,ich kann meine Gefühle für dich nicht verleugnen, aber... ich will auch nicht deine Beziehung zerstören, dass ist das letzte, was ich wollen würde..."

Ella
"Aber was meinst du denn mit Beziehung?",fragte ich verwirrt und starrte ihn an. Ich verstand erst har nicht was er damit meinte.

Raph
Tief atmete ich durch. Es fiel mir echt nicht leicht, das auszusprechen! ,,Ich rede von Cody! Jetzt, wo er wieder ein Mensch ist... wird er dich sicherlich suchen kommen. Und.. ich will euch beiden nicht im Weg stehen!"

Ella
Endlich fiel mir der Groschen. "Ach so ist das!",sagte ich und klatschte mit der flachen Hand mir auf die Stirn. "Jetzt verstehe ich!" Liebevoll lächelnd sah ich ihn an und berührte seine Wange. "Mein süßer, kleiner, dummer Id.iot! Cody ist doch nicht mein Freund! Er ist mein kleiner Bruder!" Jetzt war es endlich raus!

Raph
Mir klappte die Kinnlade herunter und vollkommen verdattert sah ich sie mehrere Sekunden lang vollkommen ausdruckslos an. ,,WAS!? D... dein Bruder..?"

Ella
"Ja!", nickte ich. "Cody ist mein kleiner, süßer Bruder den ich über alles liebe.",sagte ich und senkte den Kopf. "Ja. Ich hätte mich vielleicht besser ausdrücken müssen wer Cody ist. Aber du hättest ruhig fragen können, Raph. Und wer sagt denn dass ich weggehen und dich vergesse." Ich sah wieder auf und nahm seine Hände in meine. "Denn wo du bist, bin auch ich zu Hause. Hier bei dir!"

Raph
Mein Lächeln kehrte wieder in mein Gesicht zurück und ich nahm sie zärtlich in die Arme. ,,Oh, Ella! Bin ich froh, dass sich das alles geklärt hat!"
Ich war der glücklichste Turtle der Welt! Ich konnte jetzt mit ihr zusammen sein, ohne dass es Probleme gab!
Glücklich schloss ich meine Augen. Als ich sie wieder öffnete, den ich für einen Moment etwas grünes in der Dachlukentür aufblitzen, dass dann jedoch sofort wieder in Deckung ging. Tja, zu spät!
,,MIKEY?!?!?!?!?"

Mikey
"Oh Mist!",fluchte ich leise. "Er hat mich entdeckt.",flüsterte ich zu jemanden hinunter und kletterte schnell hinein. Hoffentlich hat er mich doch nicht gesehen.

Ella: Ich sah zu ihm auf. "Was ist los?",fragte ich ihn und sah in die Leere.

Raph
,,Ich fürchte, ich muss nachher einen Turtle zu Panzersuppe verarbeiten!", knurrte ich leise, entspannte mich dann aber sofort wieder und strich ihr besänftigend über die Wange.

Ella
Ich schloss die Augen und berührte mit meiner Hand seine die meine Wange strich. "Anders geht es bei Mikey einfach nicht. Er muss erst eine kleine Lektion bekommen.",flüsterte ich leise.

Raph 
,,Mhm, große kleine Lektionen!", verbesserte ich murmelnd und hielt sie weiterhin sanft an meinen Panzer gedrückt. ,,Aber ich glaube, dass muss jeder Mal..."

Ella
"Da hast du Recht!",sagte ich an ihm geschmiegt und sah dann zu ihm hinauf.

Raph 
Lächelnd blickte ich in ihre schönen grünen Augen. ,,Wirst du ihn suchen gehen? Also.. deinen Bruder und deine Familie?", wollte ich dann von ihr wissen und blickte sie fragend an.

Ella
Ich nickte. "Natürlich werde ich sie suchen. Aber das hält mich nicht davon ab euch zu verlassen oder zu vergessen. Und, hey, wenn ich sie nicht finde dann führt mich mein Weg zu dir! Ich komme zu dir zurück.",sagte ich

Raph
Sanft wuschelte ich ihr durch's Haar. Ich war erleichtert. Mir fiel ein richtiger Felsbrocken vom Herzen, als ich das hörte. ,,Ich bin überzeugt, dass du sie wiederfindest.", meinte ich aufmunternd.

Ella
Ich strich seine Wange und flüsterte zu ihm: "Wenn du an meiner Seite bist, schaffe ich einfach alles!"

Raph
,,Und ich werde dich auch niemals im Stich lassen!", erwiderte ich leise und sah zärtlich an, während meine Hand die ihre entschlossen drückt. ,,Ich werde immer für dich da sein!"

Ella 
"Und ich werde dich immer lieben!", versprach ich ihm und kam wieder näher.

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Jule3000

28, Weiblich

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Re: 2er Rpg für Jule3000 und mich :3

von Jule3000 am 22.09.2019 02:26

Raph: Lächelnd kam ich ihr entgegen, bis sich unsere Lippen erneut endlich berührten. Es war wie ein MiniFeuerwerk auf meinen Mund. So toll hatte ich mich wirklich noch nie gefühlt!

 

Donnie: Aufgeregt warteten Bella und ich auf Mikey, den wir zum Spionieren losgeschickt hatten. ,,Wo bleibt er denn?''

Ella: Ich lächelte in den Kuss hinein und schlang die Arme um ihn.

Bella: "Hoffentlich haben sie ihn nicht erwischt!", hoffte ich und verschränkte die Arme vor der Brust

Donnie
,,Wenn dem so wäre, hätten wir einen Turtle weniger!", meinte ich leicht verunsichert. Doch da schoss er auch schon um die Ecke und fast in und hinein. ,,Und? Wie sieht es aus!?"

Mikey
Ich schnaufte atemlos und brachte nir Bruchstücke hervor. "Ich....Raph...und...Ella....Kuss...."

Donnie
,,Hä..? Ihr... drei habt euch geküsst?", fragte ich iritiert und musterte ihn total penetrant. Bei dem Geschneit konnte ich ihn nur schwer verstehen.

Mikey
Ich schüttelte heftig den Kopf. "Nein, nein, nein, nein! Nicht wir drei, sondern nur Ella und Raph!",sagte ich endlich.

Donnie
,,Was!?", kiekste ich und starrte ihn ungläubig von oben nach unten an. ,,Unser Raph! Unser Hitzkopf?!?"

Mikey
"Ja!",sagte ich heftig nickend. "Unser Muskelprotz?",fragte er nach. "Jaaaaa!",sagte uch wieder heftig nickend

Donnie
,,Bei Newtons Strumpfhalter.... das ist unglaublich!" Das Raph sich in Ella verliebt hatte, war ja nicht zu übersehen. Aber dennoch war es verrückt, dass... ausgerechnet er! Von ihm hatte ich das ja nun wirklich nicht erwartet...

Bella 
"Das ist wunderbar!",sagte ich freudestrahlend und klatschte freudig in die Hände. "Ich freu mich für die beiden!" Und meinte es auch so. Dass die beiden sich endlich gefunden hatten war so schön.

Donnie
,,Ja, ich mich auch!", stimmte ich zu. ,,Vielleicht gibt Ella Raph sowas wie einen seelischen Halt und er ist nicht mehr ganz so... überdreht wie sonst..." Das würde nicht nur ihm selbst sondern auch hauptsächlich Mikey gut tun, nicht immer Raph's Ventil für unkontrollierbare Wut zu sein.

Mikey
Ich atmete erleichtert aus. "Puh! Da bin ja froh! Das heißt also, dass ich von Raph's Kopfnüssen verschont werde.",sagte ich freudestrahlend. Da danke ich Ella dafür dass sie in unser und das von Raph's Leben eingetreten ist.

Donnie
Gönnerhaft klopfte ich ihm auf die Schulter. ,,Genieß es, Bro! Aber forder dein Glück lieber nicht zu sehr heraus. Vergiss nicht: Raph ist Raph und Ella ist eine starke Wolfmutántin. Und die beiden sind jetzt zusammen!", warnte ich ihn.

Mikey
"Oooooh!", fiel es mir ein. "Stimmt ja! Da war ja noch was!",meinte ich und mir wurde sofort siedendheiß. 

Donnie
,,Wenn ich du wäre, würde ich den beiden erstmal eine Weile aus dem Weg gehen. Dass du... die beiden heimlich bespitzelt hast, werden sie dir bestimmt nicht sonderlich gut heißen... du kennst Raph doch...", meinte ich flüsternd zu ihm und zwinkerte ihm zu.

Mikey
"Was?! Wieso denn nicht? Du hast mich doch damit aufgetragen sie zu beobachten. Du und...ja...Bella!",sagte ich protestierend und deutete auf Isabella

Donnie 
,,Hey, sonst ist es dir auch schnuppe, was andere sagen! Ich meine... ist ja nicht so, dass wir dich mit einer Schinken-Salami-Champignon-Monsterpizza mit einer extra Schicht Käse bestochen hätten!", verteidigte ich uns.

Mikey
Ich holte intensiv laut hörbar die Luft ein. "Das hättet ihr getan?",fragte ich sie ungläubig

Donnie 
,,Wenn alle Stricke gerissen wären...?", erwiderte ich scheinheilig. ,,Ich meine... es wäre natürlich schwierig gewesen, eine derart perfekte Köstlichkeit mit markellosem Teigboden, einer schmetterlingsflügeldünnen Schicht Chillisoße, mandelgroßem geriebenen Käse aller uns bekannten Sorten, der wie Butter auf einer Herdplátte zerläuft und einem göttlichen Beleg, perfekt zueinander hamonierend, dass du dich am liebsten hineinstürzen würdest... zu besorgen, aber nichts, was sich nicht hätte organisieren lassen. Aber du warst ja auch so bereit, unseren Laufburschen zu spielen!" Neckisch klopfte ich ihm auf die Schulter.

Mikey
Bei der bloßen Vorstellung daran, lief mir schon das Wasser im Mund zusammen. "Ich wünschte ihr hättet mich dazu bestochen?",seufzte ich wehmütig.

Bella: Tröstend legte ich eine Hand auf seine Schulter. "Beim nähstrn Mal vielleicht!",meinte ich dann lächelnd. "Danke Bella!",sagte Mikey und lächelte wieder

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Jule3000

28, Weiblich

  Catwalk-Model

Beiträge: 831

Re: 2er Rpg für Jule3000 und mich :3

von Jule3000 am 22.09.2019 22:40

Donnie
,,Aber dann auch nur", ermahnte ich und sah meinen Bei der eindringlich an, ,,wenn du in Zukunft aus meinem Labor wegbleibst, Mikey!"

Mikey
"Ähm....na gut!", nickte ich ergeben.

Donnie
,,Dann lässt sich das gerne aushandeln, Bro!", meinte ich grinsend.

Mikey
"Ja, ja!",sagte ich und grinste zurück. "Na dann....ich verzieh mich mal. Gute Nacht ihr zwei!",wünschte ich den beiden und verließ den Raum.

 

Bella: Lächelnd sah ich ihm nach und sah dann Donnie lächelnd an. "Es ist so schön, dass alles wieder beim alten ist!"

Donnie
Zustimmend nickte ich, legte meinen Arm um sie und zog sie in mein Labor, in dem es etwas ruhiger war. ,,Yepp! Kaum zu glauben, dass wir es wirklich geschafft haben, die Stadt zu retten!"

Bella
Den Arm immer noch um mich gelegt, schmunzelte ich und lehnte den Kopf an seine Schulter. "Das stimmt! Aber wenn ihr nicht gewesen wärt, würde die Stadt noch heute unter dem Einfluss der Kraang stehe!"

Donnie
,,Ach, das war doch nichts!", meinte ich beschèìden und winkte ab. ,,Wichtig ist, dass wir es jetzt endlich geschafft haben! Jetzt müssen wir nur noch in unser Versteck zurückkehren und ein Retromutagen für Karai kreiren."

Bella
"Eure Schwester nicht wahr?",fragte ich ihn. Er nickte. Ich nahm seine Hand und drückte sie sachte. "Ich weiß dass du das schaffen wirst!",sagte ich dann ermutigend.

Donnie
von ihrer hand auf der meinen sah ich auf zu ihr und musste unwillkürlich lächeln. bella war wirklich der positivste men... die positivste elfe, die ich kannte. und ich kannte außer ihr keine. aber was machte das schon? ich war froh, eine so fantastische freundin wie sie zu haben.
,,das hoffe ich", meinte ich etwas matter, ,,aber das ist leichter gesagt als getan. sie ist anders als andere mutànten und ich kann nicht garantieren, dass das retromutagen bei ihr wirkt... wir müssen sie erst einmal finden, bevor shredder es tut!", meinte ich und begann, meine reagenzgläser in einen karton zu räumen.

Bella 
Ich half ihm dabei. "Und ich werde dir dabei helfen....Äh...ich meine euch! Ich werde euch helfen!",verbesserte ich mich schnell. Da fiel mir ein Reagenzglas aus der Hand und fiel zu Boden. Sie zerbrach. "Oh nein! Das tut mir so leid!",rief ich erschrocken, ging auf dem Boden und versuchte die Splitter auf zu sammeln. Dummerweise schnitt ich mir in den Finger. "Autsch!",stieß ich hervor. Doch statt roten Blut, kam stattdessen eine durchsichtige Flüssigkeit aus meinem Finger. Dennoch tat es höllisch weh.

Donnie
,,Oh Bella!" Erschrocken ging ich neben ihr in die Knie und nahm ihre Hand, um mir ihren verletzen Finger anzusehen. Bei dessen Anblick stutze ich. Was... kein Blut? Was war das für eine seltsame Flüssigkeit, die da aus der Wunde austrat? War das vielleicht Standart bei Elfen?
,,Komisch...", murmelte ich leise, half ihr dann aber auf und setzte sie in meinen Bürostuhl. ,,Ich hole dir Verbandszeug!"

Bella
"Hm.",nickte ich und sah ihm nach wie der den Verbandskasten holte. Dann kam er zurück und nahm wieder meine Hand. Schon bei der bloßen Berührung, begann es auf meiner Haut zu prickeln und eine eigenartige Hitze schoss mir durch den Kopf.

Donnie
Ich blickte sie einen Moment lang an und lächelte dann ermutigend. Vorsichtig hielt ich ihren Zeigefinger hoch und knickte ihre restlichen Finger nach innen. Dann holte ich das Desinfektionsmittel aus dem Koffer. ,,Ich trage dir ein wenig Desinfektionsmittel auf, damit sich die Wunde nicht entzündet. Das könnte jetzt aber ein bisschen brennen..."

Bella
"Ja, gut!",flüsterte ich ehrfürchtig und wartete drauf dass es los ging. Das nächste was ich spürte, war dann nur ein stechender Schmerz in meinem Finger. Es brannte wirklich doll. Ich kniff ein Auge zu und biss mir auf die Unterlippe. Dann war es auch schon vorbei und ich entspannte mich wieder. Dennoch konnte ich meinen Blick von ihm einfach nicht abwenden. Donnie hatte sich in den letzten zehn Jahren ziemlich verändert. Okay, fast, wenn man seine Zahnlücke ausließ. Aber trotzdem! Er ist fürsorglicher geworden als früher und er wirkte in meiner Gegenwart schon mehr verantwortungsvoller und erwachsener als jemals zuvor. Je länger ich ihn anstarrte desto mehr schlug mir das Herz bis zum Hals.

Donnie
,,Tut mir leid!", meinte ich zu ihr und sah sie entschuldigend an. Zu guter letzt tupfte ich die Wunde mit einem Wattepet ein wenig ab und klebte ihr dann ein Pflaster auf. ,,So! In ein paar Tagen ist alles verheilt und die Schmerzen sind vergessen!", schmunzelte ich und strich ihr aufmunternd über die Wange. ,,Alles ist gut!"

Bella
Ohne darauf zu antworten, umklammerte ich seine Hand die über meine Wange strich. Dann beugte ich mich zu ihm rüber und küsste ihn auf die Wange.

Donnie
leich verwirrt blickte ich sie an, während auf meiner wange das kribbelnde gefühl ihrer lippen zurückblieb. ich spürte, wie mein herz etwas schneller pochte als normalerweise. ,,ähm... für.. was war dass denn..?", wollte ich leicht verlegen wissen.

Bella
"Einfach so!",sagte ich und blickte in seine rotbraunen Augen. "Ich bin nur froh mit dir wieder vereint zu sein, mit dir wieder Zeit zu verbringen und natürlich bin ich froh darüber dass uns niemand mehr trennen wird. Niemals!",sprudelte es leise von mir heraus

Donnie
Leise lachend schloss ich sie in meine Arme und drückte sie herzlich an meinem Brustpanzer. ,,Du bist so süß, Isa, weißt du das?" Nach einigen Sekunden löste ich mich wieder ein wenig von ihr und sah sie sanftmütig an. ,,Natürlich wird uns nichts und niemand mehr trennen." Für einen Augenblick verdüsterte sich meine Mine. ,,Das war damals meine Schuld! Ich.. hätte einfach vorsichtiger sein müssen. Und vor allem hätte ich Meister Splinter nicht anlügen dürfen."

Bella
Leicht errötend und überrascht über seine Umarmung, schmunzelte ich und schloss für einen kurzen Moment die Augen. Als er sich dann von mir löste und sprach und sich danach seine Miene verdüsterte und über seine Schuld sprach, sah ich einen Augenblick auf den Boden. Wenn er wüsste was sich in Wirklichkeit zugetragen hatte, würde er dann mich immer noch mögen. Aber er wusste nich nicht einmal was ich wirklich für ihn empfinde.

Donnie
Ich schüttelte energisch meinen Kopf, um die Gedanken endlich aus meinem Kopf zu verbannen und meinte etwas heiterer: ,,Aber Hauptsache, wir haben uns endlich wiedergefunden!"

Bella
Ich nickte stumm. "Ja, das ist wahr!",sagte ich

Donnie
Zärtlich rubbelte ich über ihren Kopf und machte mich weiter ans Verpacken.

Bella
Lächelnd sah ich ihn beim verpacken zu. Aber dann wurde ich traurig und fasste mit der einen Hand an mein Herz. Normalerweise würde ich zu ihm kommen und mit ihm reden, wenn mich was bedrückte. Aber das was mich bedrückte konnte ich ihm nicht sagen. Nachdem er mich in den Arm genommen hat und mich so zärtlich angesehen hatte, hatte ich endlich den Beweis dafür dass ich mich in Donnie verliebt habe. Aber das war schon auch in unserer Kindheit gewesen. Da war ich mir aber noch nicht so sicher gewesen, da ich erst sechs war. Aber nun war es so. Ich liebe Donnie!
Aber...was bedeute ich für ihn?
Ich war nichts als seine beste Freundin und er liebte April. Und ich schätze er würd mich nicht so sehr lieben können wie er es bei April tut, obwohl sie ihn nicht liebt.

Donnie
Die Party ging noch die ganze Nacht weiter und es wurde noch viel gelacht und gefeiert. Sicher.. nicht so ausgelassen wie die Partys, die ich kannte, aber es freute mich, so viele fröhliche Gesichter um mich zu sehen. Nach den Ereignissen der letzten Stunden, Tage würden nun ruhigere Zeiten anbrechen. Zumindest für die Mighty Mutanimals, wie es für die Turtles, Raphaela und Isabella war, wusste ich nicht.
Am nächsten Morgen jedenfalls versammelten sich nochmal alle, um Abschied voneinander zu nehmen.

Ella
"Nochmals danke für eure Hilfe.", bedankte sich Leo nochmals bei den Mutanimals. Slash lächelte. "Nichts zu danken, Leonardo. Aber wenn was sein sollte könnt ihr immer zu uns kommen. Oder wir zu euch!",sagte er. Ich lächelte alle. "Ich freue mich dass wir euch helfen konnten.",griff ich nun das Wort. Ich sah alle lächelnd an. "Und ich bin auch froh euch alle getroffen zu haben. Ohne euch hätte ich nicht so viele neue Freunde gefunden."

Dulcinea 
Voller Respekt neigte ich mein Haupt. ,,Die Freude ist ganz auf unserer Seite, Raphaela Rainchand!" Plötzlich stürzte sich Taubenpete so heftig über meinen Kopf, dass mir das Kopftuch über die Augen rutschte.
,,Und ganz besonders auf meiner, Ella! Du bist doch die freundlichste, die gütigste, die großartigste und mutigste unf ..."
Den Rest von seinen Schmèìcheleien überhörte ich sondern warf ihr einen 'Du-weißt-was-er-will-Blick' zu.
Bieleicht sollte Rockwell ihn mal wegen dieser Brotsucht untersuchen, ich war mir nämlich nicht mehr sicher, ob das normal war...

Ella
Ich lachte. Na klar verstand ich was er wollte. Ich nahm ein Stück Brot und warf es zu ihm rüber. "Bitte sehr Pete! Aber mehr gibt es nicht!",sagte ich ubdnhob drohend den Zeigefinger.

Dulcinea 
,,JUHUUU!", jubelte er und stürzte sich wie ein wild gewordener Crojha auf das Brot. Leise lachend sah ich ihm dabei zu und wandte mich wieder Raphaella zu. ,,Du bist eine mutige Kriegerin, Mhieráh. Ich wünsche dir alles Gute. Und...", ich schielte kurz zu Raphael, ,,werde glücklich!"

Ella
Ich lächelte und bekam einen rosa Schimmer auf den Wangen. "Das werde ich.",versprach ich. "Und werde du auch glücklich Dulcinea."

Dulcinea 
Meine heitere Mine verdunkelte sich ein wenig und ich bemerkte Leonardos bekümmerten Blick. Ich machte ihnen keinesfalls Vorwürfe, sie hatten ihr Bestes getan. Dann lag es wohl einzig und alleine an mir, meine Familie zu suchen. Oder das, was von ihr noch übrig war.
Matt nickte ich ihr zu uns antwortete mit belegter Stimme: ,,Ich werde mein Bestes geben.."

Ella
'Davon bin ich überzeugt.",meinte ich dann.
Und schon waren sie fort. Ein bisschen Wehmut legte sich um mein Herz. Es war schade dass sie nun weg waren. Sie fehlten mir alle jetzt schon. Auch Taubenpete fehlte mir, was ich sehr eigenartig fand

Dulcinea
Im Licht der aufgehenden Sonne sprangen wir über die Dächer der noch schlafenden Stadt. Noch herrschte ein Chaos aus Trümmerteilen und beschädigten Gebäuden, aber die Aufräumarbeiten würden bald beginnen. Hauptsache war, die Menschen waren nun wieder in Sicherheit.
Taubenpete flatterte genau über mir und seufzte zwischendurch leise. ,,Hey. Was ist denn los?", wollte ich wissen und blickte zu ihm nach oben.

Taubenpete
"Ich vermisse die Turtles, Isa und Ella schon so sehr!",seufzte ich. "Aber wir sind doch gerade fünf Minuten erst weg.", meinte Rockwell neben Dulcinea. "Ja schon. Aber trotzdem fehlen sie mir!"

Dulcinea
,,Aber sie sind doch nicht aus der Welt!", versuchte ich, ihn zu trösten. ,,Jetzt, da die Kraang besiegt sind, gibt es weniger Arbeit für uns, da können wir sicher mal bei ihnen vorbeischauen."
,,Mmm...", murmelte Slash, ,,das mit weniger Arbeit würde ich so nicht sagen, Dulcinea! Die Stadt ist voll mit üblen Kerlen!"
Verwunder sah ich meinen Freund, der das Gesicht grimmig verzog, an. Noch mehr üble Kerle?

Slash
Ich wusste was er meinte und nickte zustimmend. Es gab da noch jemanden der es auf die Welt abgesehen hatte. Und das war Shredder!

Ella: "Shredder?", fragte ich zur selben Zeit

Raph
,,Ja!'', antwortete ich mit finsterer Mine. ,,Der übelste und niederträchtigste Kerl der Welt!''

Ella
"Und dieser Typ hat einen solchen H@ss auf Splinter, weil beide in dieselbe Frau velebt waren und er sie durch seine Eifersucht getötet hat?",halte ich nochmal nach.

Raph
Ich nickte nur. ,,Shredder wollte Splinter treffen. Aber.. dann kam Tang Shen dazwischen und... wurde getötet.'' Kurz blickte ich mich um, nicht dass Splinter hinter mir stand und alles mitanhörte. Ich wollte ihn auf keinen Fall verletzen oder wütend machen, weil ich es ihr erzählte. Aber Ella hatte ein Recht, auch zu wissen, was Sache war, immerhin gehörte sie jetzt zur Familie.
,,Danach hat er Splinters Tochter entführt und als seine eigene aufgezogen und hat sie in den Glauben gelassen, Splinter hätte ihre Mutter getötet. Dann hat sie eine Zeit lang Jagd auf und gemacht, hat schließlich die Wahrheit über ihre wahre Herkunft erfahren und sich letztendlich gegen den Shredder gestellt. Aber... dann wurde sie mutiert und ist seitdem auf der Flucht. Und wir müssen sie unbedingt finden, bevor er und seine Schergen es tun!"

Ella
"Warte, mut.iert?",hakte ich nach. "In eine große weiße Schlange?",fragte ich und sah ihn schief an

Raph
Erstaunt starrte ich sie einen Moment lang an. ,,Ja... ja, ganz genau! Sag bloß, du hast sie gesehen!"

Ella
"Ja...hab ich! Ich dachte sie sei ein Leckerbissen.",sagte ich. "WAS?!",schrie Raph entsetzt und schaute mich mit weit aufgerissenen Augen an. Dann lachte ich. "Du fällst wirklich auf alles rein, was?",fragte ich lachend und klopfte ihm auf die Schulter. "Ne, ne! Kleiner Scherz am Rande. In Wirklichkeit hab ich sie in der K@n@lisation durch schlängeln sehen."

Raph
Bei ihrem 'kleinen Scherz' hatte ich für einen Moment die Augen grinsend verdreht, schaute sie aber jetzt aufgeregt an. ,,Und kannst du uns auch sagen, wo das war?", wollte ich sofort wissen.

Ella
Ich überlegte. "In der Nähe des Madison Square Gardens.",sagte ich. "Dort habe ich sie dass letzte Mal gesehen."

Raph
,,Das ist fantastisch!", meinte ich begeistert und sprang auf. ,,Leo! Jungs! Wir haben eine Spur von Karai!"

Leo
Ich horchte auf. "Was? Wo?",fragte ich aufgeregt und sah ihn mit wildfunkelnden Augen an. "Jetzt sag es schon und spann uns nicht auf die Folter!"

Raph
Ich deutete auf Ella. ,,Ella hat gesagt, sie hätte sie gesehen, unweit Madison Square Gardens.", erklärte ich eifrig.

Leo
"Das ist ja großartig!",rief erfreut und knuddelte Ella heftig. "Danke schön! Du weißt ja gar nicht wie viel dass uns bedeutet.",sagte ich

Raph
Leicht pikiert zog ich Leo wieder ein Stück weg. ,,Ruhig Blut, ja?", erwiderte ich halb ernst, halb zum Spaß. ,,Lass sie uns erstmal finden, dann kannst du Karai knuddeln."

Leo
Ich lief rot an und ließ sie ruckartig wieder los. Verlegen räusperte ich mich und sagte: "Ja....also...lass uns gehen!"

Donnie
Leise prustete ich ein wenig los, ehe ich mich zu Bella umwandte. ,,Begleitest du uns oder willst du lieber hier bleiben?", erkundigte ich mich.

Bella
"Nein! Ich kann nicht!",sagte ich etwas lustlos. "Ich hab noch was anderes zu erledigen.",fügte ich noch hinzu und war sofort weg.

Donnie
Mit gerunzelter Stirn blickte ich ihr nur noch. Was anderes zu erledigen? Wieso tat sie denn jetzt so geheimnisvoll?
,,Ooookay?", murmelte ich, betont langsam, zu niemand bestimmten und wandte mich dann zu den anderen um. ,,Dann kann es ja losgehen!"

Ella
Ich schloss kurz die Augen ehe wir dann los gingen. Mir ist nicht entgangen wie traurig Bella ausgesehen hatte, als sie sich von uns abgewandt und einfach so im Labor verschwunden war. Ich spürte dass etwas nicht mit ihr stimmte. Doch das war wohl glaube ich eher eine Sache zwischen ihr und Donnie.

Raph
Draußen auf der Straße bannten wir uns erstmal einen Weg über die Dächer in Richtung Madison Square Gardens. ,,Aber ich bin mir nicht sicher...", meinte Donnie, ,,Karai ist garantiert längst weitergezogen, um sich ein neues Versteck zu suchen. Mit Shredder im Nacken ist sie nirgendwo sicher!"
,,Aber es ist im Moment unser einzigster Anhaltspunkt!", warf ich ein.

Ella
"Und mit mir an eure Seite kann ich sie immer nich erschnüffeln!",fügte ich noch hinzu. "Gutes Argument!",sagte Mikey grinsend

Raph
,,Dann bitte!", meinte ich, als.wir endlich in der Straße angelangt waren und deutete nach vorne. ,,Walte deines Amtes, Wolf Blood!"

Ella
Ich schloss die Augen und verwandelte mich zurück in einen Wolf. Kaum war ich das wieder, schnüffelte ich auf dem Boden herum, dann in der Luft und dann stürzte ich gerade aus los.

Raph 
,,Los!", meinte ich zu den anderen und wir stürzten los, immer meiner Freundin hinterher. Ich konnte es immer noch nicht fassen, Freundin! Das wohl coolste und aufregendste Mädchen der Welt war meine Freundin! Nicht ohne stolz blickte ich ihr in ihrer Wolfgestalt hinterher, während wir ihr folgten.

Ella
Im Zickzack lief ich dem Geruch hinterher. Immer weiter! Und dann blieb ich vor dem Theater stehen und sah dir Jungs mit sitzend gelben Augen an

Donnie
Wir blieben stehen und musterten das alte, schon ziemlich herruntergekommene Gebäude. ,,Hier?"

Ella
"Nein, in dem Nobelrestaurant da drüben!",sagte ich sarkastisch von mir. "Natürlich hier!",knurrte ich in meiner Wolfsgestalt. "Für Streit haben wir jetzt wirklich keine Zeit!",sagte Leo dazwischen. "Wir müssen sie finden und seid leise. Kommt schon!",fügte er hinzu und ging voraus

Raph
Ohne ein weiteres Wort folgtem wir ihm in das Theater. Hoffentlich waren unsere Chancen jetzt besser, sie zu finden. Vor der Kraang-Invasion haben wir Wochen nach Karai gesucht, aber ihr gelang es immer,.sich geschickt im Verborgenen zu halten. Als wäre sie vom Erdboden verschluckt worden.

Leo
Im Innern des Theaters war es dunkel und alles war sehr verstaubt und roch modrig. Eben alt! Ein leichter Luftzug ging durch die zerbrochenen Fensterscheiben, dass es nur so pfeifte. Ein wenig gruselig war es hier ja schon. Aber neben dem verstaubten, modrigen Geruch, roch noch etwas anderes. Nämlich Schlange! Und diese Spur kam direkt aus dem Vorstellungsraum.

Raph 
Ella lief nun in ihrer Wolfgestalt genau auf eine alte Schwingtür zu, die wohl in den Showsaal führte. ,,Ella, warte!", zischte ich tonlos und eilte so leise wie nur möglich zu ihr. Wenn Karai hier wirklich noch irgendwo in der Nähe war, wollte ich auf gar keinen Fall riskieren, dass sie sie angriff. Wer weiß, was aus Karai geworden war. Wenn sie überhaupt noch wusste wer sie war. Oder wir...

Ella
"Sie ist hier!", knurrte ich. "Ich kann sie riechen.",fügte ich noch hinzu und ging langsam und vorsichtig weiter.

Raph
Ich warf meinen Brüdern einen kurzen Blick zu und ging dann mit erhobenem Sais weiter neben ihr her, bereit sie zu verteidigen, wenn es sein musste.
Vorsichtig streckte ich meine Hand nach dem Griff der Tür aus und drückte diese dann vorsichtig auf.

Karai: Als ich plötzlich ein leises Quitschen hinter mir hörte und dann sah, wie sich die Tür langsam öffnete, verkroch ich mit blitzschnell zwischen den untersten Sitzreihen. Verdammt! Wer war das? Die Kraang? Oder die Pupsgehilfen von Shredder?
Misstrauisch linste ich zwischen den Sitzen nach oben hin zur Tür, während meine Zunge hektisch vor und zurückschnellte.

Mikey
Leise traten wir langsam ein und sahen uns um. "Karai? Wo bist duuuu?",rief ich leise in der Dunkelheit herum. 'Wir sind es! Deine Brüder!" ,fügte ich hinzu. "Glaubst denn bei allem Ernstes dass sie da drauf reagiert?",zischte Donnie zu mir rüber. "Warum denn nicht?",meinte ich

Raph
,,Weil sie womöglich zur unberechenbaren Schlangenfurie geworden ist, die ihre Menschlichkeit verloren hat?", zischte ich gereizt zurück. Manchmal war Mikey wirklich zu hohl, eins und eins zusammenzuzählen! Naja, was heißt manchmal... eigentlich immer!

Karai: Weder der Foot Clan noch die Kraang. Sondern ein gigantischer, weißer Wolf und... Leo! Mit seinen Brüdern. Ich spürte, wie mein Herz einen kleinen Sprung machte und schlängelte leise ein Stück zurück.
Eigentlich wollte ich mich bemerkbar machen. Sie fragen, was den letzten Monaten aus ihnen geworden war und wie es meinen Vater ging, aber... ich konnte es nicht. Ich wurde immer mehr zur Schlange und verhielt mich auch dementsprechend so. Ich war eine Gefahr für mich und andere

Ella
"Wir müssen das langsam angehen lassen, sonst verschwindet sie ohne dass wir es merken.",meinte ich. Ella knurrte. "Hallo! Wenn sie weg wäre hätte ich das schon längst gerochen!",sagte ich und fletschte die Zähne. Ich seufzte.

Karai
Nein! Das durfte ich auf gar keinen Fall riskieren! Ich musste hier weg! Und zwar sofort! Verstohlen blickte ich zu den anderen, die sich nun daran machten, die Treppe neben den Sitzreihen hinabzusteigen. Hektisch blickte ich mich nach einem Fluchtweg um.

Ella
Dann teilten wir uns auf und suchten getrennt weiter. Während Mikey und Leo oben suchten und Donnie allein in der Mitte der Sitzreihen suchte, sahen Raph und ich uns unten auf der Bühnen um. Der Geruch den ich wahrnahm wurde stärker. Dann spitzte ich die Ohren und deutete Raph an leise zu sein und zeigte mit der Nasenspitze unter die Bühne.

Raph
Ich nickte wissend und schlich leise näher an die Bühne heran. Vorsichtig legte ich mich auf den Bauchpanzer und blickte unter die Bühne. Das erste, was mir auffiel, war, dass die hier äußerst miese Putzhilfen hatten. Angewidert wischte ich mir die Hand, die ich versehentlich in ein altes Sandwich gelegt hatte ab.

Ella
Und in dem Augenblick schlängelte sich etwas weißes an den Ständern, wo einst mal Notenblätter liegen sollten, vorbei. Schnell sprang ich auf. "Da ist sie!",rief ich

Donnie
Ich fuhr hoch und erblickte gerade noch ihre weiße Schwànzspitze hinter dem alten weinroten Vorhang verschwinden. ,,Jungs! Schnell!", rief ich und nahm.sofort die Verfolgung auf. ,,Karai, warte!"

Leo
Ich holte erschrocken nach Luft als sie da hinter dem Vorhang verschwand. Schnell rannte ich den drei hinterher. Mikey und Donnie ebenfalls! "Komm zurück! Karai, bitte!",rief ich ihr zu. Ich habe sie schon einmal verloren. Jetzt werde ich sie nicht noch nochmal verlieren

Karai
Schleunigst versteckte ich mich hinter der Kulisse eines Waldes und hielt sie Luft an. Traurig senkte ich meinen Kopf. Er würde es nicht verstehen. Niemand von ihnen würde es verstehen. Und es brach mir das Herz, dass ich nicht offen auf sie zugehen konnte.

Raph: ,Mit erhobenem Sais blickte ich mich um. ,,Wo ist sie hin?"

Ella
Schleunigst versteckt ich mich hinter der Kulisse eines Waldes und hielt sie Luft an. Traurig senkte ich meinen Kopf. Er würde es nicht verstehen. Niemand von ihnen würde es verstehen. Und es brach mir das Herz, dass ich nicht offen auf sie zugehen konnte.

Raph: ,Mit erhobenem Sais blickte ich mich um. ,,Wo ist sie hin?"

Leo
"Wartet doch! Wenn wir sie jetzt so verfolgen, wird sie ganz bestimmt nicht rauskommen!",meinte ich und zog Raph wieder zu mir zurück. "Karai!",rief ich dann vorsichtig. "Du brauchst keine Angst mehr zu haben! Wir sind es nur und wollen dir helfen!",sagte ich nochmal. Ich hoffte dass sie rauskäme und uns vertraute. Ich hoffte es!

Karai
Nur für mich hörbar seufzte ich gequält und obwohl ich es nicht wollte, wagte ich es, meinen Kopf ein wenig zu recken und blitzte sie Fünf aus meinem Versteck aus an.
,,Leo?", hauchte ich mit heiserer Stimme und zischelte leise.

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