2er Rpg für Jule3000 und mich :3
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Re: 2er Rpg für Jule3000 und mich :3
von Mila-Grosa am 19.09.2019 20:45Raph
Das war die verrückteste Situation meines Lebens. Aber ich konnte irgendwie nicht anders, ich... ich hatte das Gefühl, für sie verantwortlich zu sein. Von Anfang an, seit ich sie auf der Straße angetroffen hatte. Ich war froh, dass das passiert ist. Ella... Ella war etwas besonderes. Ohne es richtig zu realisieren trat ich einen kleinen Schritt auf sie zu, aber in dem Moment rief Leo nach uns. Sofort erwachte ich aus meiner Trance, ohne dass ich es wirklich wollte.
Ella
Ich war etwas enttäuscht, als Leo uns rief. Ich senkte ein wenig den Kopf um ihn dann wieder hoch zu sehen. "Also...lass uns gehen und...sehen was Leo will....",meinte ich nur ein bisschen stammelnd. Doch kurz bevor ich vorausgehen wollte...
Raph: Ich hielt sie für einen Moment am Ellenbogen fest. ,,Ella..?"
Ella: Ich wandte mich um. "Ja?"
Raph:
,,Nun... solltest.. soltest du irgendwann mal wirklich jemanden zum Reden brauchen... dann lass es mich wissen. Ich werde da sein."
Ella:
Eine leichte Röte schoss durch meinen Kopf, aber ich nickte. "Ja. Natürlich!",sagte ich leise. Ich zögerte ein wenig. Auch dieses Gefühl war mir total unbekannt, denn ich hatte das auch noch nie. Aber dann schritt ich auf ihn zu und küsste ihn vorsichtig auf die Wange.
Raph:
Das war der Moment, in dem alles total verrücktspielte! Ein unglaublich heftiger Adrenalinschub jagte durch meinen Körper hindurch und ich hatte das Gefühl, mein Herz explodierte.
Ella:
keine Ahnung wie lange ich schon in dieser position verharrte, aber ich löste mich langsam wieder und sah ihn dann lächelnd und mit erröteten wangen an.
Raph:
Meine Lippen zitterten ein wenig, weshalb ich die sofort fest zusammenpresste. Meine Wangen färbten sich feuerrot. ,,W-womit habe ich d...denn das verdient...", stammelte ich durcheinander.
Ella:
Ich schmunzelte. "Kannst du denn nicht selber drauf kommen?", fragte ich stattdessen, drehte mich um und ging zu den anderen.
Raph
Wenn mein Hirn im Moment nicht so vernebelt gewesen wäre, hätte ich das vielleicht tun können, aber so... nachdem ich mich wieder etwas gefasst hatte, folgte ich ihr in die Küche, wo die anderen versammelt waren.
Ella: "Was gibt es Leo?",fragte ich ihn.
Leo: Ich räusperte mich kurz. "Da wir ja jetzt einige Tage schon hier sind, sollten wir langsam mal anfangen die Stadt zurück zu erobern. Es wird Zeit die Kraang ein für alle Mal los zu werden!", begann ich feierlich und sah jeden einzelnen von an.
Raph:
Das bedeutete dann ja wohl wiedermal Action, Action und noch mehr Action! Fantastisch! Entschlossen legte ich meine Faust in die Hand. ,,Na, das nenne ich mal gute Neuigkeiten! Und wie lautet der Plan?"
Leo:
"Der Plan lautet: Alle Menschen, die noch hier in der Stadt übrig sind vor den Kraang zu beschützen und sie endlich zu besiegen!"
Donnie:
,,Worauf warten wir dann noch?", meinte Raph entusiastisch und legte sich den Wàffengurt um. Auch ich machte mich startklar. ,,Bei der Gelegenheit können wir auch gleich nach Karai Ausschau halten.", meinte ich, ehe mein Blick auf Bella fiel. Unsicher trat ich auf die zu. ,,Äh.. Bella.. vielleicht ist es besser, wenn du für's Erste hier bleibst.."
Bella:
Ich nickte verständnisvoll. "Aber natürlich!" Ich griff nach seine Hand. "Ich werde hier bleiben und auf dich warten. Hauptsache du bist vorsichtig und kommst unverletzt zurück!"
Donnie:
Lächelnd drückte ich ihre Hand und nickte ihr nochmal aufmunternd zu, ehe ich mein Bo griff und wir uns auf den Weg machten.
Ella:
Aber ich dachte gar nicht daran hier zu bleiben und auf sie zu warten. Und nebenbei brauchten sie schon meine Nase um die Kraang zu finden.
Raph:
Wenige Sekunden später sprangen wir auch in NinjaStyle über die Dächer. Neben mir rannte Ella. ,,Keinen Bock, in der Stube zu bleiben?", wollte ich grinsend wissen.
Ella:
"Auf keinen Fall!", rief ich zurück grinsend. "Was ich mal wieder brauche ist eine Menge Action und ein paar Kraang deren Hintern ich verso.hlen kann!",fügte ich lachend hinzu
Raph
,,Ich sehe, wir verstehen uns!",rief ich zurück und sprangen weiter.
Ella:
"Auf jeden Fall!",sagte ich, sprang vom Dach ab, machte einen Salto in der Luft und landete sanft auf der anderen Seite des Daches. Neckend sah ich rüber zu den anderen. "Macht das erstmal nach, Jungs!",rief ich und lachte
Raph:
,,Kinderspiel!", ich sprang an zwei gegenüberliegenden Hausmauern hoch, drehte mich mit mehreren Schrauben hintereinander in der Luft stehend und rollte mich dann auf den Boden ab.
Ella:
Ich pfiff anerkennen durch die Zähne. "Nicht übel!",meinte ich lächelnd. Das war sehr beeindruckend.
Raph:
,,Ich weiß!", erwiderte ich grinsend.
Ella: Ich sah rüber zu den anderen. "Na los! Traut euch! Oder habt ihr etwa Angst, ihr Weich.eier?"
Raph:
Ganz schön große Klappe! Lachend stützte ich mich an einem Lüftungsschacht ab. Aber Leo sah nicht so begeistert aus
Leo:
Dieses vorlaute Mädchen! Die dachte wirklich ich hätte Angst vor einen Sprung? Und dass sagte mir ein Wolfmädchen? Da hat sie sich aber mit dem Falschen angelegt! Ich atmete tief ein, nahm Anlauf, sprang ab, machte vier Salto's in der Luft und landete sicher auf die andere Seite. Triumphierend sah ich sie an. "Und wer ist jetzt das Weich.ei?",fragte ich
Donnie
Ich machte mit nicht mal die Mühe sondern sah mich weiter um. Wir hatten jetzt überhaupt keine Zeit für sowas! Wir mussten den Menschen und Karai helfen, das hat oberste Priorität.
Ella:
Plötzlich witterte ich was auf und wandte mich nach rechts. Es kam ganz aus der Nähe.
Raph:
,,Hast du etwa eine Witterung aufgenommen?", wollte ich neugierig wissen und sah sie erwartungsvoll an.
Ella:
Ich schnüffelte weiter in der Luft herum, stutzte, schnüffelte nochmal und dann verengten sich meine Augen zu Schlitzen. Ich ballte die Fäuste und knurrte gefährlich leise. "Ich reiche die Kraang!",brummte ich wütend.
Raph: Dann wird es wirklich eine actiongeladene Nacht! ,,Wie weit?", wollte ich wissen.
Ella:
"Nicht weit von hier! Etwas westlich von hier entfernt.", erklärte ich und nahm meine Wolfsgestalt an. Dann lief ich los. Den Geruch in der Nase voraus.
Raph:
Wir hasteten ihr hinterher. Das war nur hat nicht so einfach, Ella.war verdammt schnell! Selbst für einen Ninja, der eigentlich über genug Ausdauer verfügen sollte! Aber schließlich holten wir sie auf dem Dach eines Hochhauses ein, wo sie stehen blieb.
Ella:
Ich deutete mit meiner Schnau.ze runter. "Da unten sind sie!",sagte ich auf sie zeigend und knurrte.
raph: Tatsache! einige Menschen, die entdeckt worden waren, würden unten auf der Straße von mehreren kraang eingekesselt. die mutatgenbehälter, die sie bei sich trugen, verhießen ebenfalls nichts Gutes.
dulcinea: im Schatten eines der riesigen Häuser verschanzte ich mich in der Dunkelheit und beobachtete die kraang, wie sie einige der einheimischen Spezies Mensch mit bläulich schimmerndem glibberdings bedroht wurden. rockwell, der mir in jeder Hinsicht sehr viel über seine Welt hier erklärte, bezeichnete es als 'mutagen'.
dieses mutagen war der Grund, warum meine Freunde so waren, wie sie waren. als ich sie zum ersten Mal traf, hatte ich ja geglaubt, dass leatherhead, slash, taubenpete und rockwell ebenfalls fremdlebende Lebensformen waren, die aus Versehen hier hertransportiert wurden.
und nun sollten diese unschuldigen Menschen ebenfalls zu mùtanten gemacht werden! wütend verengte ich meine Augen und bleckte leise knurrend die fangzähne. mein gesamter Körper war angespannt. jetzt brauchte es nur noch slashs Befehl.
Leo: "Okay. Auf mein Zeichen und wir gehen zum Angriff rüber!",erteilte ich den Plan und zog meine Katanas hervor.
Slash: "Sobald sie es auf die Menschen ergießen lassen, schreiten wir ein und retten die Menschen davor. Und dann machen wir die Kraang fertig!",erteilte ich gerade auch den Plan an die anderen und wollte schon das Signal geben, als ich inne hielt
Donnie: Wir nickten alle und machten uns ebenfalls bereit.
Rockwell: Verwirrt blickte ich auf zu ihm. ,,Slash? Was ist los?", zischte ich leise.
Slash:
Ohne drauf zu achten streckte ich den Arm aus und deutete auf diese Richtung. Ich hatte nämlich die Turtles und einen Wolf im Schlepptau entdeckt. Sie sprangen gerade herunter und hielten gerade die Kraang auf, bevor die die Menschen muti.eren konnten. Die Menschen flohen.
Raph
Nachdem ich den letzten mit meinem Sai erstochen hatte, blickte ich wieder auf. Um uns lagen die Überreste der eben geshredderten Kraang und die Menschen hatten sich ohne ein Wort des Dankes aus dem Staub gemacht. War ja klar.
Ella:
Ich riss einem Kraang den Kopf gerade ab und wirbelte ihn hin und her und spuckte ihn aus. "Also das nenne ich mal wieder Spaß und Action nach meinem.Geschmack!",gab ich ehrlich zu.
Raph:
Sie wurde mir immer sympathischer! Sehr sehr sehr sympathischer! Lächelnd wollte ich gerade etwas erwidern, als ich plötzlich einen Kraang hinter ihr bemerkte, der sich wieder aktiviert haben musste! Blitzschnell richtete er sich auf und richtete sein Lasergewehr auf Ella! Sie stand zu weit weg, ich hätte sie nicht mehr beiseitestoßen können. Und sie nicht mehr ausweichen.
,,Ella, PASS AUF!!!", schrie ich und deutete wild hinter sie. Doch gerade als der Kraang abdrücken wollte flog ein silberglänzender Pfeil durch die Luft. Er traf ihn mitten ins Schwarze und zeriss ihn mit einer kleinen Explosion in seine Einzelteile.
Ella:
Ich drehte mich schnell um und sah den Pfeil der den Kraang, hinter mir, traf und explodierte. Das war Rettung in letzter Sekunde gewesen! Aber wer war das gewesen. Ich fuhr wieder herum und sah mich um.
Dulcinea:
Volltreffer! Ich ließ den Bogen wieder sinken und zog mich wieder in den Schatten zurück. Das große, schneeweiße Tier begann sich ebenso wie die Turtles umzusehen und schnüffelte kurz in der Luft. Mucksmäuschenstill huschte ich auf die andere Seite.
Ella:
Ich hatte einen fremden und eigenartigen Geruch in der Nase und schnüffelte weiter. Dann sah ich rüber zu Raph und den anderen. "Jungs! Wir sind nicht die einzigen die hier sind.", stellte ich dann ernst fest
Raph:
,,sind es etwa wieder die foot-claner!?", erwiderte ich und hielt, mich misstrauisch umblickend meine wàffèn in angriffsposition.
Ella:
Und kurz bevor ich noch fragen konnte flog ein Stück Brot auf den Kopf des einen Kraang und fiel zu Boden. "OH BROT!",rief eine bekannte Stimme und stürzte sich auf den Kraang und zerpickte ihn mit seinem Schnabel. Ich traute meinen Augen kaum, als wir sahen, wer das war.
Raph:
,,TAUBENPETE??????", entfuhr es mir und blickte ihn überrascht an. Raph stöhnte leise, während er in aller Seelenruhe das Brotstück innerhalb Sekunden verputzte und sich schmatzend wiederaufrichtete.
Mikey:
"Oh, Turtles!",sagte ich erfreut. Dann erschienen auch die anderen. Erst Leatherhead, dann Rockwell, dann Dulcinea und zum Schluss....
Leo: Als dann der letzte auftauchte, verengten sich meine Augen zu Schlitzen und sahen ihn misstrauisch an. "Du?"
Slash: ,,Leonardo!", erwiderte ich monoton und musterte ihn kühl. ,,Es ist wirklich Ewigkeiten her!"
Leo:
"Was machst du denn hier?", fragte ich. Dann bemerkte ich die fremde und gleichzeitig riesige Katze neben ihn. "Und wer bist du?"
Raph:
Sie erwiderte nichts, sondern hob nur den Kopf ein wenig an und musterte uns eindringlich und skeptisch, als habe sie Angst, wir könnten sie angreifen. Ich erwiderte diesen Blick. In ihrer rechten Pfote hielt sie einen großen schwarzen Bogen aus Eisen. Dann war sie es also, die geschossen hat.
Dulcinea: Ohne den Blick von ihnen abzuwenden erwiderte ich, selbstbewusst wie mir nur möglich: ,,Dulcinea. Aber du kannst mich auch gerne Dulcinea nennen!"
Ella:
Ich musterte sie. Jap! Von ihr stammte der Geruch also. Und von ihr stammte der Pfeil. "Dann warst du das, die den Pfeil geschossen hat, nicht wahr?",fragte ich sie
Dulcinea
Ich nickte nur einmal und packte meinen Bogen wieder zu meinem Köcher mit den übrigen Pfeilen auf den Rücken und warf mit einer kurzen Bewegung die Enden meines Kopftuches über meine Schulter. ,,War mehr reflexartiges Handeln."
Ella: "Aber du hast mich gerettet! Vielen Dank!", bedankte ich mich bei ihr.
Dulcinea:
Ich senkte ehrenvoll den Kopf, dann räusperte sich Slash erneut. ,,Nun, Leomardo.. ich bin nun ebenfalls Anführer eines Teams!" Ich deutete auf Taubenpete und Co. ,,Und zwar den Mighty Mutanimals! Anti-Kraang-Elite!"
Mikey:
"Das...ist....DER OBERWAHNSINN!",sagte ich begeistert. "Und meinen stellvertretenden Co-Käpt'n kennt ihr ja schon!",sagte Slash und deutete auf Leatherhead. Freudig lief ihm in die großen, starken Arme. " Leatherhead!!! "
Leatherhead:
Lächelnd schloss ich ihn vorsichtig -Ich wollte ihn ja nicht zerquetschen- in meine Arme und umarmte ihn. Es war wirklich lange her, als ich ihn das letzte Mal sah. ,,Die Freude ist ganz auf meiner Seite, Michelangelo!"
Ella: "Und ihr kennt euch alle sehr gut?",fragte ich Raph und musterte sie alle.
Raph
,,Naja.. mehr oder weniger...", erwiderte ich und musterte Taubenpete, zu dem ich eigentlich nie einen guten Draht hatte. ,,Aber warum habt ihr Taubenpete in eurem Team, den nutzlosesten Mutànten der Welt!",wollte ich bin Slash wissen.
Taubenpete:
"hey!", mischte ich mich empört ein und zeigte auf mich. "ich bin nicht nutzlos! ich bin ebenfalls ein ehrenvolles und sehr wichtiges teammit.***.......oh brot!!!!", rief ich dann begeistert und stürzte mich auf das stück das slash zu mir warf.
SlasH
,,da irrst du dich, raphael! pete ist durchaus ein geschätztes mitglíèd in diesem team. wenn wir mal auf ein diverses ablenkungsmanöver zurückgreifen müssen, ist er der richtige ansprechpartner.", erwiderte ich.
Leo:
Ich lachte bitter. "Und dass kennst du einen geschätztes Mitg.Lied?",fragte ich und sah ihn mit wild funkelnden Augen an. "Wenn du wirklich der Anführer bist, würdest du dann dein Mitgl.ied nicht so einer Gefahr aussetzen!"
Slash:
Erzürnt beugte ich mich bedrohlich zu ihm herunter und hielt seinen Blick ohne mit der Wimper zu gucken stand. ,,In meinem Team wird niemand einer Gefahr ausgesetzt, ganz im Gegenteil! Wir geben gut aufeinander acht!", erklärte ich gefährlich leise und erhob mich wieder. ,,Es hat sich einiges verändert!"
Leo:
"Ach ja? Es gab mal ne Zeit da wolltest du uns noch vernichten.",erinnerte ich ihn dran. Ich hatte immer noch nicht vergessen wie er und der Molchinator einst versucht hatten uns gemeinsam zu töten. Zwar hatte er sich dann gegen den Molchinator gestellt, aber dennoch konnte ich ihm noch nicht vertrauen.
Slash:
Tief durchatmend schloss ich die Augen einen Moment lang. ,,Das habe ich nicht vergessen.. aber ich versichere dir, ich habe mich geändert! Ist es nicht so, dass jeder eine zweite Chance verdient?"
Mikey:
"Dem sehe ich auch so!",stimmte ich ihm zu und stellte neben ihn. "Komm schon Leo. Er hat sich verändert. Er ist nicht mehr der, der eins mal war. Und jeder eine zweite Chance verdient.",redete ich weiter und sah ihn mit bittenden Augen an. Er zögerte noch ne Weile und starrte erst mich und dann Slash an und seufzte schließlich. "Na schön!",antwortete er geschlagen. Ich grinste zufrieden. "Na also!"
Slash:
Damit hatte sich die Sache aber noch lange nicht. Er warf mit immer noch einen abschätzenden Blick zu. Zugegeben, das ärgerte mich. Ich verübelte es ihm zwar nicht, mir zu misstrauen, aber glücklich war ich darüber auch nicht, weil ich mich wirklich geändert habe! Keiner der Turtles auser Michelangelo mögen mir glauben, aber ich hatte Freunde, die voll und ganz hinter mir standen und wussten, wie ich wirklich war.
Doch bevor es wieder zu irgendwelchen Zankereien kommen konnte, trat Dulcinea zwischen uns. Sie legte mir eine Pfote auf die Hand und blickte mich warnend an, ehe sie zu den Turtles meinte: ,,Gut, wenn dann alle Konfekte gelöst sind, dann..."
,,Konflikte, Dulcinea. Es heißt Konflikte!", zischte Rockwell ihr leise zu.
,,Wenn alle Konflikte gelöst sind, dann können wir ja jetzt los!"
Ella:
"Wohin denn?",fragte ich sie neugierig. Mich würde sehr interessieren wo sie ihr Hauptquartier haben und woher Dulcinea stammt. Ob sie ein Mut@nt ist?
Dulcinea: ,,Zu unserem Mentor.'', antwortete ich dem Wolfmädchen. ,,Er will euch unbedingt treffen.''
Ella:
"Ach so?",meinte ich dann etwas verwundert und wurde nun doch etwas neugierig. "Und wo befindet sich euer HQ?"
Dulcinea:
,,Folgt uns einfach!", erwiderte ich, sprang mit einem Satz nach oben gegen die Hauswand und von dort ab auf das Dach des gegenüberliegenden Hauses. Meine Teamkollegen folgten.
Leo:
ich zog die nase kraus. "na die hat eine laune!",bemerkte ich, folgten ihnen aber trotzdem. "aber dennoch ist sie unglaublich!",sagte ella begeistert. erst jetzt merkte ich was für glänzenden augen sie machte und wie gebannt auf dulcinea starrte. ich verzog das gesicht. "du findest diese dulcinea doch etwa toll, oder?", fragte ich sie skeptisch. sofort wandte sie den kopf zu und funkelte mich empört an. "aber natürlich! sie ist echt unglaublich und kann toll kämpfen. und nebenbei hat sie mein leben gerettet!"
Donnie:
Ich verzog den Mund etwas. ,,Also... ich habe sie noch nie in der Gegend gesehen.. oder könnt ihr euch an eine weiße, bogenschießende Mutàntenkatze mit Kopftuch erinnern?"
Leo: "Bedauere!",sagte ich
Mikey: Ich schüttelte den Kopf. "Für mich ist es was Neues!"
Donnie:
Auch ich zuckte mit meinen Schultern. ,,Ich passe ebenfalls." Die Mighty Mutanimals waren uns ein ganzes Stück vorraus und wir brauchten ein wenig, um mit ihnen Schritt zu halten.
Ella:
"Aber trotzdem!", meinte ich und sah sie bewundernswert an. "Sie sind wirklich der Hammer!"
Donnie:
,,Naja... alle nicht!", erwiderte ich mit einem verächtlichen Blick auf Rockwell, diesen arroganten, möchtegerngenialen Primaten. Auf ihn hätte ich getrost verzichten können.
Ella:
"Okay!", sagte ich gedehnt und sah zu Raph. "Bilde ich mir das nur ein oder sind sie alle nicht gut auf die Mutanimals zu sprechen?"
Raph
Leise seufzte ich. ,,Nein Ella, das bildest du dir nicht ein. Zwischen den Turtles und den 'Mutanimals' gibt es seit Anbeginn... Spannungen.."
Ella: "Aha! Verstehe!",nickt ich verständlich
Raph: Auch ich nickte einmal. ,,Wenn ich wüsste, wer ihr Mentor ist..."
Ella:
Ich legte ihm die Hand auf die Schulter. "Finden wir es heraus!",sagte ich und grinste dann. "Ich wette ich bin schneller da, als du!", lachte ich dann und lief dann los.
Raph: ,,Vergiss es, wovon träumst du nachts!?", erwiderte ich grinsend und nahm die Verfolgung auf.
Leo:
Ich sah den beiden nach und seufzte.
Donnie:
Aufmunternd klopfte ich ihm auf die Schulter. Nach einer Weile kamen wir endlich vor einer alten Lagerhalle zu stehen.
Leo:
kurz darauf stiegen wir in ein fenster ein und landeten in der mitte des raumes. kaum waren wir sicher gelandet gingen die mutanimals auseinander und verschwanden. wir nahmen unsere w@ffen und stellte uns in angriffsposition. unruhig sahen wir uns um. doch dann ging ein licht an und eine schwarze gestalt saß direkt vor uns.
Jack Kurtzman:
,,Ah, da sind sie ja! Leonardo, Raphael, Donnatello und Michelangelo! Es ist lange her, dass wir uns das letzte Mal gesehen haben!", meinte ich, setzte meinen Hut ab und erhob mich von meinem Stuhl.
Leo: "Kurtzman? Sie sind ihr Mentor?",fragte ich ungläubig und blinue verwirrt
Raph:
,,Wir.. wir dachten, Sie wären wie die anderen Menschen mutiert worden??", erwiderte ich erstaunt.
,,Ich konnte mich retten.", antwortete er und lehnte sich gegen den Schreibtisch. ,,Danach habe ich nach euch gesucht, aber ihr wart nicht auffindbar. Aber glücklicherweise bin ich dann auf diese edlen und mutigen Kämpfer gestoßen!"
Leo:
"Naja....edel würde ich gerade nicht so sagen!",murmelte ich leise und sah misstrauisch zu Slash rüber.
Slash:
Wütend funkelte ich ihn an und knurrte leise, was Dulcinea mit einem leichten Fußtritt gegen mein Schienbein beantwortete. Kurtzman fuhr fort: ,,Aber jetzt, wo die Turtles wieder hier sind, können wir die Kraang aufhalten... zusammen!" Halt... Moment mal, sagte er gerade.. zusammen!?!?
Leo:
"WIE BITTE?!",fragte ich entgeistert und sah zu den Mutanimals. "Mit dem will ich nicht zusammen arbeiten!",sagte Slash, worauf ich ihn wieder sauer anstarrte. "Dasselbe wollte ich auch gerade
Jack:
,,Genug!", entgegnete ich streng und machte mich daran, meinen Projektor zu bedienen. ,,Niemand außerhalb der Stadt weiß, was hier vor sich geht. Militär und Medien helfen uns da auch nicht weiter. Es liegt einzig und allein an uns!" Ich schaltete den Projektor an und zeigte ihnen ein Dia nach dem anderen, die ich aufgenommen hatte. ,,Über Monate hinweg haben die Kraang seit der Invasion eine Mutagenrakete gebaut, die sie auf die Erde abfeuern wollen."
Donnie: Ensetzt starrte ich auf das Bild einer monströsen Rakete, die bereits in den Startlöchern stand. ,,Oh nein! In dieser Rakete wäre genug Kirsten um..."
Rockwell:
...den gesamten Planeten zu bedecken und alle zu muti.eren",beendete ich den Satz und schielte zu ihm triumphierend rüber.
Donnie:
,,Es ist überaus unhöflich, die Sätze anderer zu beenden, Rockwell!", bemerkte ich genervt und legte die Stirn in Falten.
Rockwell: Ich brüllte ihn in der Affensprache an. Er soll sich ja nicht einbilden er sei etwas besonderes!
Ella: Ich stellte mich zwischen die beiden. "Hey, hey, hey! Ich bitte euch Jungs! Bleibt mal locker.",versuchte ich sie zu beruhigen
Donnie:
,,Sag das Mal ihm!", entgegnete ich und warf ihn über ihre Schulter weiterhin giftige Blicke zu. Dieser arrogante Affe!
Taubenpete:
"Aber das Wolfsmädchen hat Recht! Wir können uns doch nicht anschreiben oder an machen.",stimmte ich zu und hielt das Gesicht des Mädchen in den Händen. "Ich meine, wer kann denn schon zu diesem Gesicht 'Nein' sagen! Oder Wolfie?"
Raph
,,Reinzufällig hat sie einen Namen, Taube!", erwiderte ich ärgerlich und schlug ihm auf die Finger. ,,Also behandel sie nicht wie einen Hund!"
Taubenpete:
"Was denn? Was habe ich denn schon so groß gesagt?", fragte ich ein geschnappt. "Ich habe Wolfie nur Recht gegeben." "Mein Name ist Wolfblood!",verbesserte Ella mich mit bedrohlich, rauer und leiser Stimme. Unsicher sah ich sie an.
Raph: ,,Sag ich doch! Mach sie besser nicht wütend, Tauben Pete!", ermahnte ich.
Taubenpete:
"Stehst du etwa auf sie, Kumpel?", fragte ich ihn neugierig, weil ich so einen komischen Unterton in seiner Stimme hörte.
Raph:
,,Jetzt werd ja nicht frech!", erwiderte ich drohend und starrte ihn wütend an. Allmählich brannten bei mir sämtliche Sicherungen wegen dem Vieh durch.
Ella:
"Wag es ihn nicht zu reizen, Pete!",drohte ich ihm und fuhr langsam die Krallen aus. Meine grünen Augen glühten gelb auf und meine Reißzähnen kamen zum Vorschein. Allmählich wurde ich sauer.
Dulcinea:
Binnen Sekunden streitete jeder mit jedem. Leonardo mit Slash, Donnatello mit Rockwell und Raphael und die Wölfin mit Taubenpete. Lediglich Leatherhead und Michelangelo schienen sich zu verstehen. Sie versuchten, ihre Freunde zu beruhigen, leider ohne Erfolg. So beruhigte ich sie auf meine Art:
,,HEY!!!", brüllte ich so laut, dass es in der ganzen Lagerhalle nur so hallte.
Ella:
Ich stoppte und hielt inne. Erst jetzt bemerkte ich dass ich dass ich den Arm oben hielt und bereit mit meinen Krallen Taubenpete zerkratzen wollte. Sofort zog ich ihn wieder ein und meine Krallen wurden wieder normal
Donnie:
Augenblicklich herrschte Ruhe.
,,Wir haben immer noch eine Mission von großer Wichtigkeit, falls ihr das vergessen habt! Nur wir können die Kraang noch aufhalten, also reißt euch zusammen!" Vor Wut schlug sie mit der Faust kräftig auf die Tischplàtte. Ihr Brustkorb hob und senkte sich und ihre Augen glühten in diesem funkelnden Grün, sodass es mir eine Gänsehaut verpasste. Aber sie hatte recht, wir hatten keine Zeit für Streitereien.
Ella:
"Du hast Recht, Dulcinea!",sagte ich ergeben und wandte mich zu Taubenpete. "Tut mir leid, Pete! Das vorhin habe ich nicht so gemeint!",entschuldigte ich mich. Doch er winkte ab. "Schon in Ordnung!"
Re: 2er Rpg für Jule3000 und mich :3
von Mila-Grosa am 18.09.2019 21:08Ella:
"Also!", sagte ich nach einem kurzen Atemzug. "Isabella ist eine alte Freundin von....",wollte ich gerade sagen, als dann die Tür auf ging und ich zu Seite sah, um zu sehen wer das war. "...Donnie!",ergänzte ich dann mit überraschtem Blick. Und wen ich dann noch sah verschlug mir glatt die Sprache
Raph:
Auch ich blickte auf. ,,Hey , Alter, wo hast du ge...." Als ich sah, mit dem er da hereinkam, verstummtd ich sofort. ,,Äääh.."
,,Oh, keine Sorge, es ist alles in Ordnung Raph!", erklärte Donnie und lächelte.
Isabella: Ich lugte etwas schüchtern von seiner Schulter aus die beiden an. Unsicher sah ich Donnie an, aber der lächelte selbstverständlich. Ich nickte und kam dann hervor.
Ella: Mir blieb der Mund offen stehen. "Bei der heiligen Göttin Swaraswati!",entglitt es mir
Raph:
Ich hatte keine Ahnung, wer diese Swaraswati war, aber ich stimmte Ella voll und ganz zu!
,,Ähm... Raph? Ella? Das... das ist Isabella!", erklärte Donnie und ich konnte ihm deine Verlegenheit ansehen. Sie war es also wirklich!
Isabella: Etwas schüchtern hob ich die Hand zum Gruß. "Hallo!"
Ella: Ein bisschen musterte ich von oben bis unten. Besonders bei den Flügeln blieb mein Blick an ihr hängen. Sie sahen wunderschön aus. Dann räusperte ich mich kurz und sah sie dann freundlich an. "Namaste, Isabella.",begrüßte ich sie auf indisch.
Raph:
Überrascht sah ich sie an. Swaraswati? Namaste? Hatte Ella etwa indische Wurzeln? Das wusste ich ja gar nicht.
Isabella: Das Mädchen kam zu uns rüber. "Es freut mich sehr dich kennen zu lernen. Ich bin Ella. Donnie hat mir ein bisschen von dir erzählt.",stellte sie sich vor und lächelt mich freundlich an. Ich entspannte mich langsam und lächelte ebenfalls. "Mich auch. Ich heiße, wie schon erwähnt, Isabella. Werde aber nur Bella oder Isa genannt.", stellte ich mich kurz vor. Dann sah ich rüber zu Raphael. "Du bist bestimmt Raphael, oder?"
Raph:
,,Ja.....", sagte ich langsam. ,,Aber... Ich werde nur Raph genannt.... nett, dich kennenzulernen, Isa!", meinte ich und schüttelte ihre Hand kurz. Das war wirklich verrückt! Donnie hatte eine Freundin, die eine Fee war?!?!?
Ella:
"Schön dass du und Donnie euch wieder gefunden habt. Donnie hatte mir schon einiges erzählt. Aber das du eine Fee bist, hat er nicht erwähnt.", meinte ich und grinste neckisch.
Donnie
Wenn ich gewusst hätte, dass sie soo offen darüber redet, hätte ich mir das aber zweimal überlegt. Verlegen presste ich die Lippen ein wenig zusammen. ,,Ist Meister Splinter noch in meinem Labor?", fragte ich stattdessen als Themenwechsel.
Ella:
Ich deutete mit dem Kopf drauf zu. "Er ist bis jetzt noch nicht herausgekommen.", erklärte ich ihm.
Isabella: Ich sah Donnie an
Donnie:
Mein Blick richtete sich zur selben Zeit auf Bella. Mir war immer noch etwas unwohl bei der Sache, aber ich würde nicht gegen sie sprechen. Außerdem wollte sie uns nichts Böses und war auf unserer Seite. Ich atmete tief durch und trat entschlossen auf die Tür zu. ,,Ich werde noch einmal mit ihm reden. Bitte wartet hier!", meinte ich zu Bella und den anderen und ging in mein Labor. Tatsachen Splinter war noch da. Und mir schien, als habe er sich die letzten eineinhalb Stunden nicht von der Stelle bewegt.
Splinter:
Ich wusste schon dass es Donatello war der hinter mir stand. Ich seufzte leise. "Du...hast Isabella sehr gerne, oder?", fragte ich ihn
Donnie:
,,Sansei, ich.. habe sie gerade erst wiedergefunden! Ich habe selber nicht damit gerechnet, sie wiederzusehen, aber jetzt... jetzt ist sie wieder gekommen! Ein wichtiger Teil meines Lebens! Und ich will ihr helfen! Zumal.. sie im übertragenen Sinne.. eine von uns ist...", erwiderte ich und sah zu Boden.
Splinter:
Ich wandte den Kopf zu ihm rüber und musterte ihn stumm, ehe ich weiter sprach: "Wie wichtig ist sie für dich?"
Donnie:
,,Sehr wichtig!", abtwortete ich bestimmt.
Splinter:
Nach einer Schweigeminute seufzte ich wieder und drehte mich zu ihm um. "Also gut! Isabella kann bleiben.",klärte ich zum Einverständnis.
Donnie:
Ungläubig schaute ich meinen Meister an. Er.. er meinte es wirklich ernst? Sie konnte tatsächlich bleiben? Nach einigen Sekunden der Überraschung breitete sich ein Lächeln auf meinemGesicht aus und ich legte die Faust in die Hand. ,,Danke, Sansei!"
Splinter:
Ein kleines Lächeln huschte über mein Gesicht. "Du musst dich nicht bedanken, mein Sohn! Und jetzt geh! Deine Freundin wartet bestimmt schon.", forderte ich ihn auf
Donnie:
Ich nickte und verließ dann mein Labor, um die gute Nachricht zu verkünden. Ein riesen Stein fiel mir vom Herzen!
Isabella:
Donnie kam zurück. Gespannt kam ich auf ihn. "Und?", fragte ich angespannt
Donnie:
Todernst sah ich sie mit durchdringendem Blick an und schwieg nur.
Isabella:
Oh, oh! Wenn er schon so ein Gesicht macht, kann das ja nur was schlechtes bedeuten. Enttäuscht lies ich den Kopf sinken. "Er ist dagegen, nicht wahr?", fragte ich ängstlich nach.
Donnie:
Okay, ich konnte einfach nicht ernst bleiben! Prustend senkte ich den Kopf zu Boden und sah sie dann lachend an. ,,Nein, hat er nicht! Ich wollte dich nur verkohlen!", erwiderte ich. ,,Du kannst bei uns bleiben, Bella!"
Isabella:
Ich riss die Augen auf und sah ihn perplex an. Dann knuffte ich ihn am Arm. "Mann, Donnie! Du hast mir vielleicht einen Schrecken eingejagt!",beschwerte ich mich und lächelte spitzbübisch. "Na warte, Freundchen! Dafür gibts Ärger!"
Donnie:
,,Oh nein, bitte nicht!", rief ich lachend und hob abwehrend die Hände ein wenig an.
Isabella:
"Oh doch! Jetzt bist du dran!" Mit diesen Worten stürzte ich mich auf ihn und kitzelte ihn
Donnie:
,,OH NEIN! NICHT SCHON WIEDER!!!", rief ich lachend, während ich versuchte, ihre Hände abzuwehren, aber keine Chance! Ich hab's damals schon nicht geschafft, jetzt bekam ich es auch nicht hin. Wie in den guten alten Zeiten. In einem Leben, in dem es noch keinen Shredder und keine Kraang gegeben hatte. Manchmal sehnte ich mir dieses üppige Leben zurück..
Nach einer Zeit begann ich, den Spieß umzudrehen und kitzelte sie ordentlich durch.
Bella: "NEIN! HÖR AUF! SOFORT!",lachte ich laut und versuchte seine Hände abzuwehren. Keine Chance! Er hatte mir ja so gefehlt! Und jetzt habe ich ihn endlich wieder.
Ella: Ich lächelte milde. "Schön die beiden so glücklich zu sehen!",meinte ich.
Raph
,,Mhm..", stimmte ich zu. ,,Den beiden kennt man es wirklich an, dass sie ein Herz und eine Seele waren..."
,,Und immer noch sind!", fügte ich in Gedanken hinzu.
Ella:
'So wie du und ich, Raph!',dachte ich im Stillen und seufzte. Und schon wieder musste ich an Cody denken. Mein kleiner Schatz! Wo war er bloß nur?
Raph:
,,Wie bitte?", fragte ich Ella, als sie seufzte und sah sie an.
Ella:
"Hm?" Ich drehte mich im selben Moment um und sah ihm auch direkt in die Augen. Stumm verharrten wir eine Weile
Raph:
Irgendwie war ich wie benebelt. Ich konnte gar nicht mehr wegsehen! So gefesselt war ich von diesen großen, smaragdgrünen Augen.. Ich räusperte mich ein wenig. ,,Äh.. nichts! Ich hab nichts gesagt."
Ella:
Ein kleines Lächeln umspielte meine Lippen, als er so verlegen vor mir stand. "Ist gut!",sagte ich schmunzelnd und ging dann in den Raum nebenan. Ich wollte mal ein bissvhen Zeit für mich haben
Raph:
Einen Moment lang sah ich ihr nach. Dann erhob auch ich mich.,,Ich... gehe eben mal nach neben an meditieren..", erklärte ich und verschwand ohne ein weiteres Wort.
Isabella:
Wir sahen den beiden nach. "Sind die beiden ineinander verknallt?", fragte ich
Donnie:
,,Wer? Raph und Ella? Niemals!",erwiderte ich pikiert. Raph war nicht der Typ für Gefühle. Und schon gar nicht für Liebe!
Dieser Beitrag wurde bisher 1 Mal bearbeitet, zuletzt am 22.06.16 um 22:16 von Mila-Grosa
Isabella:
Ich sah Donnie lange an, sah dann wieder zu der Stelle wo die beiden verschwunden waren und seufzte dann. "Schade! Die beiden sehen eigentlich super süß aus."
Donnie:
,,Ja, bis Raph einem seiner rationalen Aussetzer hat! Dann fliegen wieder die Fetzen!", entgegnete ich und seufzte.
Isabella: Ich sah wieder an und lächelte.
Donnie: Yepp, selbst ihr Lächeln war noch genau dasselbe! Ich lächelte zurück.
Isabella:
"Ich bin froh dich wieder zu haben!",sagte ich mit warmer Stimme und kam zu ihm
Donnie:
Lächelnd nahm ich sie in den Arm. ,,Ich auch, Bella.. es.. ist einfach unglaublich, sich nach all der Zeit wiederzusehen!"
Isabella:
"Hm...", nickte ich nur, kuschelte mich noch etwas enger an ihn und atmete seinen vertrauten Geruch ein.
Donnie:
Ich ließ meinen Kopf auf ihren Scheitel sinken und schloss meine Augen. Gerade fühlte ich mich so wohl... so unsagbar wohl..
Isabella:
Ich hätte noch länger in seinen Armen so bleiben können. Dieser Moment war einfach zu schon gewesen. Doch dann räusperte jemand in unsere Gegenwart und der Zauber war vorbei. Wir lösten uns und sahen in die Gesichter von Mikey, Leo, Casey und....April O'Neil. Ausgerechnet!
Donnie:
Leo und die anderen sahen abwechselnd zu mir und dann wieder zu Bella. ,,Ääähm... Bro? Wer ist die Kleine?", wollte Mikey von mir wissen und grinste mich spitzbübisch an. Er war zwar nicht die hellste Kerze auf dem Geburtstagskuchen, aber er war durchaus in der Lage, eins und eins zusammenzuzählen.
Mikey:
Ich musterte dir beiden ebenfalls und war auch etwas erstaunt über ihre atemberaubenden Flügel. Sie sah toll aus. "Ist das etwa, die woran ich gerade denke?", fragte ich ihn
Donnie
,,Äh... nun ja... ja, also... Leute, das ist Isabella Stone!", erklärte ich stammelnd und deutete etwas verlegen auf Bella.
,,Cool! Sie sieht aus wie eine dieser... Schmetterlingsdinger, die Fliegen können!", erwiderte Casey -wie immer- schwer von Begriff.
,,Feen!", verbesserte ihn April ihn auch und betrachtete anerkennend die Blumen. ,,Wow! Diese Flügel sehen wunderhübsch aus!"
Isabella:
"Also, erstens, bin ich keine Fee, sondern eine Elfe und, zweitens, weiß ich dass sie hübsch sind.",meldete ich mich und musterte ich sie von oben bis unten. "Ich nehme an du bist April O'Neil?",fragte ich und sah sie misstrauisch an
April:
Verwundert zog ich eine Augenbraue etwas nach oben und hielt ihren Blick stand. ,,Äh... ja? Ja, ganz genau, die bin ich..", antwortete ich.
Donnie:
"Ich bin Isabella. Freut mich!",sagte ich nur und nickt ihr kurz zu. Dann sah ich die.anderen an und lächelte sie an. "Und natürlich freue.ich mich auch euch endlich kennenzulernen.",sagte ich wieder im normalen Ton
Casey:
,,Selbstverständlich!", erwiderte ich breit lächelnd und drängte mich etwas vor. ,,Jones mein Name! Casey Jones! Wohl besser bekannt als der einsame Rächer! "
Isabella:
"Ob sehr charmant!", stellt eich grinsend fest, als dann meine Hand nahm und einen Handkuss drauf hauchte. Ich kicherte verlegen
Donnie:
Leise stöhnend verdrehte ich die Augen. Er musste wirklich jedes Mädchen angraben! Ein Wunder, dass er das nicht schon bei Ella gemacht hat. Aber anscheinend tat er das nur recht gerne bei Mädchen, die mir auf besondere Weise wichtig waren.
Mikey:
Wie gebannt starrte ich sie an. "Wow! Du bist also Isabella?",fragte ich. Als sie nickte, begann ich von einem Ohr bis zum anderen zu grinsen. "Donnie hatte die Nacht von dir mal geträumt. Er hat im Schlaf nur nach dir gerufen. Immer hieß es: 'Isabella! Oh Isabella!'",demonstrierte ich es ihr und machte ein laar Knutschgeräusche
Donnie:
Wütend schaute ich ihn an und haute ihn fest auf den Panzer. ,,Das ist jetzt nicht wichtig, Mikey!!!"
Mikey: "Autsch!", stieß ich hervor und rieb mir die schmerzende Stelle. "Aber das ist sehr wohl wichtig! Schließlich ist Liebe doch Freundschaft!"
Bella: Ich wurde leicht rot, als ich das von ihm hörte.
Donnie:
,,Weild du in dem Bereich ja so ein großer Experte bist!", entgegnete ich schnippisch. Warum machte er jetzt plötzlich auf Dr. Love?
Ella:
Ich kam schnell auf ihn zu, packte Mikey an den losen Enden seiner Maske und zog von den anderen weg. Mit zu zuckersüßer Stimme sagte: "Mikey! Komm mal mit! Ich muss mit dir über etwas ganz bestimmtes mal reden!"
Mike: "AH, AH, AH, AH....Ella lass los! Das tut weeeeeeh! Hilfeeeeeeee!",jammerte ich verzweifelt.
Donnie:
,,Mach's gut, Mikey!", flötete ich ihm hinterher.
Leo:
Ich sah ihnen grinsend hinterher. "Auf jeden bist bei uns herzlich willkommen, Bella. Fühl dich einfach wie zu Hause.",sagte ich mit freundlicher Stimme.
Bella: "Danke!", bedankte ich mich lächelnd
April:
,,Ähm... ja! Fühl dich wie zu Hause.", meinte ich mit hochgezogenem Mundwinkel und zog Casey, der die beiden neugierig anschaute, mit mir in die Küche
Casey:
Völlig überrascht von dieser Reaktion ließ ich mich von ihr mitziehen. "Wow! Nicht so schnell, Feuerlöckchen! Du bist zu schnell!"
April:
,,Nichts sagen, Casey, einfach nur gehen!", erwiderte ich ihm am Arm packend. Ehrlich gesagt kam mir diese Isabella ein wenig suspekt vor. Und ich denke Donnie und sie wollten vielleicht etwas alleine sein. Es gab garantiert viel zu erzählen.
Casey: Stumm folgte ich ihr weiter und waren auch.schon verschwunden.
Leo: Verwundert sah ich den beiden auch nach, ehe ich sagte: "Na schön, da dass geklärt ist, sollten wir uns wieder etwas ausruhen. Bis dann!", sagte ich und ging in dem Raum nebenan.
Donnie:
Ich nickte nur, dann waren wir alleine. Leise atmete ich tief durch. Manchmal waren meine Brüder echt anstrengend! Dann wandte ich mich wieder Bella zu. ,,Also, fühl dich ganz wie zu Hause!"
Isabella:
Ich nickte und suchte mir gleich einen Schlafplatz aus. Ich hatte sogar Glück! Mein Schlafplatz befand sich genau neben Donnie's. Es war ebenfalls eine sehr gemütliche Ecke mit sehr einladendem Sitzkissen.
Donnie
,,Bitte, setzt sich doch!", meinte ich und wies auf eines der Sitzkissen. ,,Bist du durstig?"
Isabella:
Ich lies mich auf davon raufplumpsen und schüttelte den Kopf. "Nein danke.",lehnte ich höflich ab und strich mir eine blonde Haarsträhne aus dem Gesicht.
Donnie:
Nickend ließ ich mich neben sie auf das Kissen fallen und sah sie neugierig an. Ich hatte immer noch einige Fragen an sie. ,,Und wie... ist das Schlafen mit doesen Blumenflügeln möglich?", wollte ich wissen.
Isabella:
Ich schmunzelte geheimnisvoll. "Das ist ganz einfach!",sagte ich verschmitzt und deutete auf die Blüte. "Pass mal auf!" Mit diesen Worten nahm ich die eine Seite der Flügel und wickelte sie um mich herum. Das Gleiche tat ich auch mit der anderen Seite. Und im Nu war ich schön eingewickelt.
Donnie:
Tief beeindruckt musterte ich sie von oben nach unten. ,,WHOAH! Du kannst sie zu Decken umfunktionierten!"
Isabella:
Ich lachte. "Cool, oder?",fragte ich verschmitzt grinsend. "Ein Trick den ich in Avalon gelernt habe.", fügte ich hinzu
Donnie: ,,Kannst du mit denen eigentlich fliegen?"
Isabella:
Ich schüttelte den Kopf. "Nein! Die sind nur zum bestäuben da.",erklärte ich.
Donnie:
,,Ach so... naja... das wäre auch zu abgefahren. Ich meine, nicht, dass sie so, wie sie sind, nicht abgefahren währen... es ist nur immer noch nicht zu fassen, dass ich mit einem mythologischen Wesen befreundet bin.."
Isabella:
Ich kicherte leise. "Ich weiß! Unglaublich aber wahr!" Ich beugte mich zu ihm vor und küsste seine Wange. "Kleiner Willkommensgruß!"
Donnie:
Ein kleiner Schauer jagte mir den Rücken hinab und ich spürte, wie mir das Blut in die Wangen schoss. ,,Oh... äh... recht herzlichen Kuss... äh... Dank!" Ich fang mir ein etwas unsicheres Grinsen ab.
Isabella: Ich grinste zurück und lehnte mich an ihm. Es war so schön wieder bei ihm zu sein.
Ella: Ich war nebenan und tanzte ein wenig. Mir war ein bisschen langweilig und wollte einfach nicht hier rum sitzen und nichts tun.
Raph:
Seit der Seishan-Sjuju damals versuchte ich hin und wieder, bei gelegentlichen Meditationen zu lernen, meine Wut besser zu kontrollieren. Aber das klappte nicht wirklich. Inzwischen hatte ich mich einfach zu sehr daran gewöhnt. Auch wenn es voll mädchenhaft rüberkam. Nach einigen Minuten ließ ich dann doch gut sein. Leise seufzte ich. ,,Ach was soll's, Schluss für heute!"
Ich erhob mich und beschloss, mal nach Ella zu sehen. Vorsichtig öffnete ich die Tür und sah ihr eine Weile beim Tanzen zu. Elegant bewegte sie sich im Takt zu irgendeinem indischen Rythmus, den sie im Kopf hatte.
,,Was machst du denn da?"
Ella:
Erschrocken über Raph's Stimme, drehte mich abrupt um, knickte dann ausversehen um und fiel mit einem Aufschrei zu Boden. Kurz darauf aber rappelte ich mich wieder hoch und sah ihn dann vorwurfsvoll an. "Mann, hast du mich jetzt erschreckt! Ich dachte, ich kriege noch nen Herzinfarkt!"
Raph:
Entschuldigend hob ich die Hände. ,,Sorry, Ella, war keine Absicht. Hast du dir was getan?", erkundigte ich mich.
Ella:
Ich begutachtete meine Füße. "Nein, zum Glück nicht. Es ist alles noch heile.",sagte ich dem Rücken zu ihm gekehrt.
Raph: Ich trat auf sie zu und begutachtete sie mit meinem Blick prüfend von der Seite. ,,Sicher?"
Ella:
"Ganz sicher!",sagte ich und wandte den Kopf wieder zu ihm. Da berührten sich unsere Nasenspitzen und ich musste in seine Augen sehen.
Raph:
Automatisch stockte mir der Atem, während ich ihr sprachlos in die Augen blickte. Etwas verlegen trat ich dann einen halben Schritt zurück. ,,D.. das ist gut zu w-wissen..."
Ella: Ich schmunzelte ihn kurz an und stand auf. "Wieso stotterst du so komisch?",fragte ich ihn
Raph
,,Was?! I-ich bitte dich, ich stottert doch gar nicht!", erwiderte ich bestimmt.
Ella:
"Doch, gerade eben hast du!",betonte ich mehrmals und lachte. Eingeschnappt drehte er sich um und verschränkte trotzig die Arme vor den Brustpanzer. Jetzt tat es mir leid dass ich das gesagt und gemacht habe. Ich trat auf ihn zu. "Ach komm schon, Raph! Das habe ich nicht gewollt!",entschuldigte ich mich. Als er er nicht reagierte, legte ich die Arme um ihn und drückte ihn fest an mich. "Sei mir bitte nicht böse!"
Raph:
Fast hätte ich das Gleichgewicht verloren, aber ich fing mich gerade noch. Verlegen stand ich einfach nur da, ich wusste nicht, was ich zum sollte. Vorsichtig tätschelte ich ihre Hand. ,,Schon in, Ordnung, Raichand, das weiß ich doch!"
Ella:
Ich schmunzelte etwas verträumt und kuschelte mich, seltsamerweise, an ihn. "Warum denn.gleich mich mit Raichand nennen?",fragte ich. "Nenn mich doch ruhig weiter Ella."
Raph:
,,Gerne..", erwiderte ich und lächelte. Von der einen auf die andere Sekunde wurde mein Herz total warm. Es fühlte sich.. ungewohnt an. Aber schön..
Ella:
Keine Ahnung wie lange wir schon da so regungslos standen. Aber irgendwie fand ich es schön und traumhaft zu gleich an.
Mein Herz schlug noch heftiger als ein wilder Sambatanz in Rio. Erst als er sich von mir löste und mich ansah war ich völlig von seinem Blick völlig gefangen.
Raph:
Die Zeit wirkte, als wäre sie plötzlich eingefroren. Ich konnte es selber nicht verstehen, aber ich war wieder wie gefesselt von ihren Augen. Etwas eingeschüchtert sah ich nach einer Weile zu Boden. Diese Situation verwirrte mich total!
Ella:
Ich ging näher zu ihm, hob sein Kinn an und sah ihn unentwegt an. Ich lächelte ihn an.
Raph:
Am liebsten wollte ich wegsehen. Ich kam mir in diesem.Moment total lächerlich und bànàl vor! Aber.. es ging einfach nicht. Vorsichtig hob ich meine Hand an und umklammerte ihr Handgelenk.
Ella:
Ich schlug die Augen langsam auf und nieder und sah ihn weiter stumm an. Warum sah er immer weg, wenn ich ihn ansah? Warum war er so hart zu Mikey und wurde schnell so wütend und bei mir so lieb und zärtlich? All diese Fragen wollte ich ihm stellen, aber ich habe mich nicht getraut ihm zu fragen. Was eigentlich bescheuert von mir ist. Ich habe nie Angst gehabt. Vor gar nichts! Und dann war da noch eine Frage: Warum benahm er so komisch, wenn ich von Cody sprach?
Raph:
Vorsichtig zog ich ihre Hand von meinem Kinn. Jedoch nicht ohne ihr Handgelenk loszulassen. ,,Ella.."
Ella:
"Ja?",fragte ich und sah ihn weiter an
Raph:
,,Wie kommt es... naja... wie kommt es, dass du überhaupt zur Mutàntìn wurdest? ", wollte ich wissen. Nicht dass es dir Schuld von meinem Brüdern und mir war!
Ella:
Ich zuckte leicht zusammen und sah dann weg. "Das...das kann ich dir nicht sagen!",sagte ich und schloss gequält die Augen.
Raph:
,,Oh! Tut mir leid, ich..m ist schon okay, du musst nichts sagen!", erwiderte ich hastig. Ich wollte keine alten Narben aufreißen. Es demütigte sie zu sehr. Und das wollte ich nicht!
Ella:
"Es ist nur so",sagte ich und öffnete die Augen wieder. "...es tut nur so furchtbar weh, nochmal daran zu denken. Am liebsten wünsche ich mir dass es niemals passiert wäre. Wäre die Invasion nicht gewesen, wäre ich von meiner Familie und von Cody nicht getrennt worden."
Raph:
Wieder Cody. Ich biss mir auf die Lippe und überlegtes was ich jetzt sagen sollte. Ich wollte nicht unsensibel wirken und ihr noch mehr wehtun. ,,Hey, das verstehe ich. Das verstehe ich voll und ganz! Ist schon gut, du.. musst nicht darüber sprechen.."
Ella:
"Du bist einzige der mich wenigstens versteht!",fügte ich hinzu und sah ihn wieder an. "Du bist der Einzige, der mich mag so wie ich bin und hälst zu mir. Du hast mir deine Hand gegeben, als ich so allein in der Stadt umherirrte und nicht wusste wohin ich sollte. Du hast mir gezeigt wie es ist dazu zugehören und mir eine neues Zuhause und ein richtige Familie geschenkt. Und du hast mich immer zum lachen gebracht oder mich getröstet, wenn ich an meine Familie dachte.",sagte ich dann drauf los und hielt inne. Habe ich das wirklich zu ihm gesagt?
Ella:
das überraschte mich. sehr sogar. niemals hätte ich es für möglich gehalten, dass aus dem mund eines mädchens zu hören. an mich gewandt. ich schaute ella intensiv geradewegs in ihre tiefsinnigen, grünen augen. mein herz beschleunigte seine schläge mindestens auf das vierfache, während das blut in meinen schlefen nur so am pochen war. ,,und ich bereue es auch nicht..", erwiderte ich milde lächelnd.
Ella:
Ich stutzte und sah ihn wieder unentwegt an. Bilde ich es mir nur ein oder funkelten seine Augen gerade so nur von Zärtlichkeit und noch einem anderen Gefühl, dass ich nicht an ihn kannte. Zwar kenne ich ihn nur ein paar Tage, aber ich fühlte so hingezogen zu ihm.
Re: 2er Rpg für Jule3000 und mich :3
von Mila-Grosa am 18.09.2019 20:44
donnie: ich zog den kopf etwas ein und würde feuerrot im gesicht. ,,g-genau das ist es ja... es.. es ist äußerst kompliziert, sansei.. und es wird euch mit einer wahrscheinlichkeit zu 99,9% verärgern..", redete ich weiter und spielte nervös mit meinen fìngèrn.
dulcinea: ,,wenn diese ninja-turtles wirklich so heldenhaft und selbstlos wären, warum haben sie ihre stadt im kampf im stich gelassen?", gab ich meine gedanken preis, während wir wieder den weg zum hauptquartier einschlugen.
Jule3000 12.06.16 um 18:51
Slash: Ich seufzte. "Es war wegen ihrem Bruder, Leonardo. Er wurde schwer verletzt und war nicht im Stande mehr zu kämpfen. Und dann dachten sie auch noch sie hätten ihren Meister verloren. Und ihnen blieb nichts anderes übrig als zu fliehen.",erklärte ich ihr.
Splinter: "Jetzt Sag es schon, mein Sohn!", forderte ich ihn auf
donnie: ,,es besteht die möglichkeit, dass ich isabella stone wiedergefunden habe!", brach es schließlich laut aus mir herraus. zu laut. erschrocken hielt ich mir die hände auf den mund.
dulcinea: betreten schwieg ich einen moment und verlangsamte mein tempo etwas. gut, dass hatte ich nicht gewusst. jetzt im nachhinein kam ich mir ignorant vor, das angenommen zu haben. sein zuhause und alle die man liebt zu verlieren ist ein schrecklicheres schicksal. und ich verstand es.
für eine nano-sekunde schossen mir die bilder meines planeten durch den kopf. die flammen, die schreie.
,,dulcinea!!!" eine mir vertraute stimme, so nahe wirkend, als ob deren eigentümer direkt hinter mir stand. aber dem war nicht so. natürlich nicht. eisern biss ich mir auf die lippe und kniff die augen zusammen, um die erinnerungen aus meinem kopf zu verbannen. ich konnte mir schuldgefühle nicht erlauben! nicht jetzt!
ich sah wieder auf zu slash und meinte mir einem erzwungenen lächeln: ,,dafür gibt es jetzt die mighty mutanimals.."
Slash: Ich lächelte zurück. "Ja. Das stimmt. Immerhin konnten wir ein paar Menschen vor den Kraang retten. Auch wenn es nur ein paar sind."
Splinter: "WAS?!",rief ich erzürnt und schlug etwas zu heftig mit meinem Gehstock auf den Boden auf. Streng sah ich ihn an. "Donatello! Ich habe dir schon damals gesagt, dass du Isabella nicht mehr treffen solltest. Ich hatte mich doch klar damit ausgedrückt!"
Donnie: Betreten sah ich zu Boden. ,,Hai Sansei, aber... seit wir hier sind, ist irgendwie alles wieder da! Ich habe sie damals irgendwie aus meinen Leben streichen können, aber seit unserer Rückkehr ist alles wieder da! Ich denke an sie, ich.. ich.. träume von ihr. Und jetzt.. habe ich sie wieder getroffen, Meister!"
Dulcinea: Ich legte ihm eine Hand auf die Schulter. Das war gar nicht so leicht, erstens liefen wir gleichzeitig und zweitens war er ein ganzes Stück größer als ich. So kam ich nur bis knapp oberhalb seines Ellenbogens. ,,Wir werden auch noch die restlichen Bewohner New Yorks retten. Ganz sicher!"
Slash: Ich sah sie an und lächelte sie dankbar an. "Davon bin ich auch überzeugt. Und dank deiner Hilfe, waten wir sicher auf geschmissen.",sagte ich.
Splinter: "Das mag zwar sein, dass du sie wieder getroffen hast. Aber sie ist kein guter Umgang für dich! In ihr steckt eine so mächtige Kraft, die du sie dir nicht vorstellen kannst!",entgegnete ich
Donnie: Verwirrt sah ich ihn an.. ,,Nein Sansei.. ihr irrt euch. Isabella ist ein ganz gewöhnliches Mädchen! Und sie wird uns ganz bestimmt nicht verraten, ich vertraue ihr!", widersprach ich.
Dulcinea: ,,Ich wäre ohne eure Hilfe aufgeschmissen!", erwiderte ich leise und blieb stehen. Mein Blick schwiff auf die beleuchtete Stadt. ,,Eure Welt ist so... anders! So kompliziert und neu für mich! Ich glaube.. ohne euch hätte ich hier keine Chance..." Im Moment war dies einer meiner zwei wunden Punkte. Und ich hàsste es, verwundbar zu sein! Aber verleugnen konnte ich es nicht. Zum einen, weil Slash mein Freund war.
Slash: Ich stellte much neben sie und legte die Hände auf ihre Schulter. "Ich schätze dasselbe wäre bei mir auch gewesen, wenn man mich entführt hätte und ich in deine Welt gelandet wäre. Da hatte ich auch null Chancen gehabt.",sagte ich lächelnd.
Splinter: "Das ist es ja!",schnitt ich ihm das Wort. "Sie ist alles andere als gewöhnlich!" Dann fügte ich leise hinzu: "Und du kennst noch nicht mal die ganze Wahrheit von ihr"
Donnie: ,,Soll das heißen.. das war gar nicht der Grund, warum ich ihr fernbleiben sollte?", fragte ich iritiert und sah ihn mit großen Augen an. Wovon redete er bloß?
Dulcinea: ,,Von giftigen und fleisch***nden Riesenpflanzen, Arachnos und Elementarwesen einmal abgesehen ist unsere Welt eigentlich ziemlich friedlich..", ereiderte ich und sah ihn direkt an. ,,Aber du kannst das schlecht beurteilen. Du warst nie dort.. Und vielleicht... hast du recht."
Slash: "Das wir keine Chancen gehabt hatten in den jeweiligen Welten?",fragte ich scherzend
Splinter: Ich nickte nur. Ich durfte ihm nicht noch mehr preisgeben. Sonst würde er noch einen Schick kriegen und dass sollte Isabella mit ihm selber regeln.
Donnie: ,,Aber... aber was war dann der Grund?", wollte ich wissen. Wenn irgendetwas mit ihr war dann musste ich es wissen!
Dulcinea: Ich lachte und drehte mich ganz zu ihm um. Dann tat ich etwas, was ich sonst bei nur sehr wenigen tat. Innig umarmte ich seinen massiven Körper, wobei ich die Piekse seiner Stacheln ignorierte. ,,Danke, Slash. Danke, dass ich Teil dieses Teams sein darf!"
Slash: Ich lächelte und legte vorsichtig die Arme um sie. "Das ist doch nicht der Rede wert.",antwortete ich
Splinter: Ich drehte mich um. "Das kann ich dir nicht sagen!",sagte ich
Donnie: ,,Bitte Sansei! Wieso, was... verschweigt Ihr mir?" Allmählich wurde mir wirklich unwohl. Es musste ernst sein! Sehr ernst!
Dulcinea: ,,Doch das ist es! Für mich schon!", entgegnete ich mit geschlossenen Augen an seinem Panzer gelehnt.
Slash: Ich lächelte nochmal, ehe ich mich von ihr löste. "Wir sollten jetzt langsam zu den anderen zurückgehen."
Splinter: Ich schwieg eine Weile, ehe ich mich zu ihm umdrehte. "Das ist wirklich zu kompliziert....", wollte ich beginnen. Stoppte aber, als ich das Mädchen vor uns sah. Isabella!
Isabella: Mit weit aufgerissenen Augen sah ich beide an.
Donnie: Erschrocken sah ich sie an. ,,I.. Isabella..? Ich.. Ich dachte du...", stammelte ich los.
Dulcinea: Langsam nickte ich und rückte mein Kopftuch, dass mir in komplizierten Knoten um den Kopf gewickelt war, etwas zurecht. ,,Ja, du hast recht..", schnaufte ich, ,,wir müssen es den anderen berichten und dann die nächsten Schritte planen. Denkst du denn... sie werden.. uns nach allem, was in der Vergangenheit vorgefallen ist, vertrauen? "
Slash: "Ich hoffe es!",sagte ich und gingen dann.
Isabella: Ich sah beide langsam kopfschüttelnd an. Dann machte ich auf dem Absatz kehrt und rannte aus der Pizzeria davon.
Donnie:
,,Isabella, warte!", rief ich ihr hinterher und nahm die Verfolgung auf. Ich stürmte aus dem Laden und folgte ihr die Straße runter. ,,Isabella, bitte bleib stehen!"
Isabella
Ich lief einfach weiter. Bis ich in eine Gasse einbog und hinter einen Müllcontainer halt mache. Ich ließ mich auf den Boden fallen und schlang die Arme um meine Knie und stützte den Kopf darauf.
Donnie
,,ISABELLA!", schrie ich laut und drehte mich nach allen Seiten um. Das war gefährlich, ich könnte von einer Kraang-Gruppe entdeckt werden, aber das war mir egal. Was um alles in der Welt war los mit Isabella?
Auf einmal entdeckte ich in einer kleinen Seitengasse eine zusammengekauerte Gestalt auf dem Boden. Vorsichtig trat ich näher auf sie zu. ,,Isabella?"
Isabella
Ich sah auf und blickte ihn eine Weile verloren an. Dann sprang ich hoch und wollte wieder weglaufen. Doch Donnie war schneller und ergriff mein Handgelenk. Ich drehte mich um und zog daran. "Bitte, Donnie, lass mich los!",flehte ich ihn an
Donnie
,,Nein, nicht bevor du mir nicht sagst, was los ist!", ereiderte ich und umklammerte ihre Handgelenke weiterhin. ,,Was hast du, Isabella? Was hast du für ein Geheimnis?"
Isabella
Ich zerrte weiter daran. "Ich kann es dir nicht sagen! Und ich will mich nicht zwischen dir und Meister Splinter stellen. Ich will nicht dass ihr euch meinetwegen streitet!"
Donnie:
,,Wir streiten uns doch nicht! Es ist etwas schwer zu klären ja, aber...", ich seufzte und sah sie eindringlich an. ,,Bitte, Bella. Wir sind doch Freunde!"
Isabella:
Ich sah zur Seite. "Ich kann es dir nicht sagen Donnie! Ich kann es nicht!", sagte ich gequält. "Wenn ich es dir sage, dann wirst du mich h@ssen!"
Donnie
,,Wieso denn? Ich werde dich doch nicht hàssen!", versicherte ich und wurde etwas milder. ,,Bella..."
Isabella
Etwas an seiner Stimme, die sich plötzlich so zärtlich anhörte, ließ mich für den Bruchteil einer Sekunde stutzen und zu ihm aufblicken.
Donnie:
Vorsichtig nahm ich ihre Hände und umschloss sie, ohne den Blick von ihr zu nehmen. ,,Du kannst mir vertrauen!", versicherte ich ruhig.
Isabella
Ich sah ihn, mit erröteten Wangen, an. Mein Herz schlug einen Takt schneller, als er so meine Hände nahm und sie vorsichtig umschloss. "Ich...ich...",stammelte ich
Donnie:
Erwartend sah ich sie an. Ich wollte mit dem, was auch immer sie mir verschwieg, keine Wunden aufreißen, aber wenn es irgenetwas war, dass ihr Sorgen oder Probleme bereitete, dann musste ich es wissen!
Isabella:
Ich atmete tief durch und wollte ihm endlich die Wahrheit sagen. Nichts als die Wahrheit! Doch dann spürte ich ein Kribbeln auf meinen Schulterblättern. Oh nein! Bitte nicht jetzt!
Donnie:
,,...Bella...?", fragte ich verwirrt, als sie mich plötzlich ganz entsetzt anblickte. Was war denn nun los, was hatte sie? Sie wirkte total paralysiert und... täuschte ich mich... oder begann sie zu leuchten? Nein, ich täuschte mich nicht! Wie aus dem Nichts erschien ein schwaches Licht, dass sie langsam aber sicher einhüllte.
Isabella:
Das Licht leuchtete über mich. Nein, nein, nein, nein! Bitte nicht! Ich machte mich von ihm los und rannte wieder weg. Schnell zurück in den Central Park. Er darf mich nicht sehen! Nicht in meiner Elfengestalt.
Donnie:
,,Isabella, nicht! Warte!", rief ich ihr hinterher und folgte ihr so schnell wie es mir nur möglich war.
Isabella:
Als ich wieder im Central Park war, versteckte ich mich ganz schnell im Gebüsch. Hier konnte er mich nicht entdecken. Das Licht erlosch langsam. Ein Glück! Aber damit wurde es nicht besser.
Donnie:
Sie war wieder in den Central Park geflohen! Für einen Menschen wirklich erstaunlich, der Park lag von Chinatown ein ganz schönes Stück weit weg! Für mich als Ninja kein Problem aber für sie... es sei denn... aber das konnte doch nicht sein! Bella war kein Mùtànt! Oder...? Ich konnte nur hoffen, dass ich sie fand, bevor sie Kraang es taten!
Isabella:
Erst als ich mich wieder beruhigt hatte, spürte ich etwas kühles auf meinen Schultern. Und als ich den Kopf dahin wandte traute ich meine Augen kaum. Auf meinen Schultern waren lange lilaweiße Teile zusehen. Einen Augenblick lang starrte ich dir blassen Dinger wie verzaubert an. Sir waren erschreckend schön, fast zu, um sie zu beschreiben. Langsam drehte ich mich um, damit ich sie besser sehen konnte. Eine Art Blütenblätter spross dort und bildete einen sanft geschwungenen Stern auf meinem Rücken. Die längsten Blätter, die sich über meine Schultern fächerten und um meine Taille lugten, waren über fünfunddreißig Zentimeter lang und so breit wie meine Hand. Kleinere Blütenblätter, die vielleicht fünfundzwanzig bis dreißig Zentimeter lang waren, rankten sich um die Mitte und breiteten sich da aus, wo noch Platz war. Wo die Riesenblume aus meiner Haut spross, wuchsen sogar einige grüne Blättchen. Die Blütenblätter waren im Ursprung dunkellila und verblassten zur Mitte zu einem weichen Himmellila, das an den Spitzen in Weiß über ging. Die Ränder waren gekräuselt und sahen den Usambaraveilchen, die meine Mutter mit viel Mühe zog, unheimlich ähnlich. Es waren bestimmt zwanzig weiche, blütenblättermäßige Teile - wenn nicht mehr.
Donnie:
,,Bella!", zischte ich leise in alle Richtungen. Wieder wie zuvor auch versuchte ich, die zu finden. Sogar das Seeufer suchte ich mehrmals ab, vergeblich. Seufzend wollte ich gerade die Jungs als Verstärkung anrufen, als ich auf einmal ein zaghaftes Glühen wahrnahm. Neugierig trat ich näher. Ganz klar konnte ich kleine Funken erkennen, die in dem lilanen Licht mzuiteinander tanzen schienen. Merkwürdig. Vorsichtig trat ich näher, die Hand griffbereit an meinem Bo. Ich wusste nicht, was es war, aber... irgendwie war ich wie hypnotisiert..
Isabella:
Wie verzaubert sah ich auf die Blüten. Meine Flügel sind früher als erwartet gekommen. Wie soll ich die bloß vor Donnie verstecken können? Doch dies vergaß ich ganz schnell wieder, als ich ein Knacken im Unterholz war nahm. Erschrocken drehte ich mich um und sah...mitten in Donnie's Augen.
Donnie:
Entgeistert starrte ich in Isabellas Gesicht. Dann auf die riesigen, mit Blütenblättern übersäten, farbenprächtigen Flügeln. Wie... wie war das nur möglich..? Bella sah sie wie eine.... wie eine.... eine... ,,.....F-Fee..?", fragte ich total baff, während mir meine Wàffe aus der Hand fiel.
Isabella:
Entsetzt und mit blassem Gesicht sah ich ihn und machte ein paar Schritte zurück. "Donnie...ich...ich kann das erklären....",begann ich stotternd.
Donnie
Mein Hirn hatte gerade den totalen Aussetzter und versuchte, dass eben gesehene auf irgendeine Weiße zu verarbeiten. ,,S... soll das heißen, du bist eine... eine...", stammelte ich und ging vorsichtig einen Schritt auf sie zu.
Isabella:
Ich schluckte und wollte gerade wieder einen Schritt zurückgehen, als ich plötzlich mit meinem Knöchel umknickte und mit einem überraschten Schrei fast auf den Boden fiel.
Donnie
Reflexartig ergriff ich sie am Handgelenk und zog sie mit Ruck vorwärts. Dabei prallte die etwas gegen mich. Wieder instinktiv handelnd legte ich meine Arme um ihre Taille im sicher zu gehen, das sie nicht umfiel. Wortlos sah ich sie an und blickte in ihre braunen Augen. ,,Ist es das, was dich so bekümmert?"
Isabella:
Ich senkte den Blick und schloss etwas beschämt die Augen zu. "Ja. Das ist es, was mich bekümmert. Ich...ich bin..."
Donnie:
,,Isabella Stone!", redete ich für sie weiter. ,,Du bist Isabella Stone! Nichts anderes. Das Mädchen, dass trotz allem meine beste Freundin ist und ich sehr gerne habe. Egal ob mit oder ohne Flügel!"
Isabella:
"Du...du hast dennoch gerne? Obwohl ich eine Elfe bin?",fragte ich vorsichtig nach, den Blick immer
Donnie:
Meine Hand griff unter ihr Kinn und hin es etwas an, sodass sie mir in die Augen blicken musste. ,,Natürlich! Glaubst du, das würde mir nur im Geringsten etwas ausmachen?", erwiderte ich und sah sie sanft an. ,,Ich meine... sieh mich an. Ich bin eine mutierte Schildkröte. Du als Elfe bist... mit diesen Flügeln vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig, aber... dennoch überhaupt nicht schlimm!"
Isabella:
Ich wurde ganz rot bei diesen Worten. Aber da hatte er überhaupt nicht unrecht. Ich war mit ihm auch befreundet, obwohl eine Schildkröte war. Und ich mochte ihn sehr! Mehr als das! Aber dazu später. "Ich mag dich ja auch Donnie! Und es war mir egal ob du ein Mut@nt oder ein Mensch bist. Die Hauptsache besteht darin, das du, und zwar nur du, ein gutes Herz hast!"
Donnie:
Erfreut über diese schönen Worte lächelte ich sie an, während ich spürte, wie mir das Blut in die Wangen schoss. Mein Blick fiel auf ihre atemberaubend schönen Flügel, die wie eine Blumenwiese in Lila-Nuancen und weis aussahen. ,,Deine Flügel gefallen mir."
Isabella:
Ich lächelte. "Danke.", bedankte ich mich und neigte den Kopf etwas nach hinten um sie sehen zu kennen. "Sie sind viel früher gekommen, als ich gedacht habe."
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Donnie:
,,Wurdest du etwa mutiert?", wollte ich wissen.
Isabella:
"Nein, schlimmer!",scherzte ich, wurde aber dann wieder ernst. " Ich bin von Geburt an eine Elfe!"
Donnie:
Meine Augen weiteten sich. ,,Was?! Ich meine... nicht, das ich entsetzt wäre, aber... das heißt, du... du bist schon immer eine Elfe gewesen, ein... Fabelwesen..?"
Isabella:
Ich nickte. "Ja. Genau so sieht es aus!",sagte ich.
Donnie:
,,Wow!", meinte ich erstaunt. ,,Ich dachte, Elfen existieren nur in Märchen."
Isabella
"Weil das, was sie in den Märchenbüchern schreiben gelogen ist!", erklärte ich. "Und die hier...." Ich deutete auf meine Blüten. "...sind keine Flügel. Es gibt keine Flügel. An keinen von uns. Einige Blüten sehen aus wie Flügel, sowie manche Blumen wie Schmetterlinge aussehen - und meine Blüte ist ziemlich flügelig. Aber wie du siehst, sind es nur Blumen.",erzählte ich ihm
Donnie:
,,Oooh!" Das war wirklich das Unfassbarste, was ich jemals erlebt hatte! ,,Faszinierend! Das... das ist wirklich der Hammer!" Vorsichtig streckte ich einen Fìnger nach einem ihrer Flügel aus, stockte dann aber und sah sie fragend an: ,,D-darf ich..?"
Isabella:
Ich hielt ihm sie hin. "Nur zu!", forderte ich ihm auf
Donnie:
Vorsichtig näherte sich mein Finger und berührte einen ihrer Fl... Blumen... (auch wenn es etwas seltsam klang) mit der Spitze. Unglaublich! Er bestand wirklich aus den Stoffen natürlicher Blumen! Behutsam strich ich darüber. ,,Das ist einfach.... WOW!"
Isabella:
"Das finde ich auch, Donnie!",sagte ich lächelnd. "Das ist ja auch meine erste Blütezeit."
Donnie
,,Gibt es denn mehr Blütezeiten?", erkundigte ich mich.
Isabella:
"Ich blühe nur einmal im Jahr und nur im Herbst.",sagte ich. "Warum?",fragte er mich. "Weil ich eine Herbstelfe bin."
Donnie:
,,Dann.. gibt es also noch sowas wie Frühlings-, Sommer- und Winterelfen..", stellte ich für mich selbst fest. ,,Oder?"
Isabella:
Ich nickte. "Ja. Die Winterelfen sind am mächtigsten, sie sind besonders selten. In einer ganzen Generation kommen nur zwei oder drei, manchmal auch nur eine vor. Unsere Herrscher sind immer Winterelfen. Sie haben Macht über die Pflanzen, über alle. Auf Befehle von Winterelfen würde sich ein Rotholz mit Freuden entzweibiegen.",erzählte ich. Mein Blick bekam etwas Ehrfürchtiges.
Donnie:
,,R..Rotholz...?" Es war nicht zu fassen! Für mich jedenfalls nicht. Ich war zwar kein allzugroßer Angeber, aber ich liege total richtig in der Annahme, dass ich wohl hochintelligent bin und alles wusste. Aber jetzt durch Bella wurde mir schlagartig eine Welt geöffnet, von der ich überhaupt nicht wusste, dass sie existierte.
Isabella:
"Natürlich!", sagte ich. "Das hört sich so an, als könnten sie alles.", meinte Donnie. "Manchmal glaube ich das auch. Aber Winterelfen behalten ihre Fähigkeiten -und ihre Beschränkungen- meistens für sich und vererben sie über Generationen. Angeblich haben Winterelfen vor allem das Talent, Geheimnisse für sich zu behalten.",erklärte ich. "Und was machen Herbstelfen so?",fragte Donnie. "Herbstelfen kommen deracht der Winterelfen am nächsten und sind ebenso selten. Herbstelfen stellen etwas her."
Donnie:
,,Oh, und was?", wollte ich interessiert wissen. Das begann wirklich, interessant zu werden!
Isabella:
Sachen aus anderen Pflanzen. Elixiere, Zaubertränke, Salben.",zählte ich auf. "Herbstelfen haben einen magischen Sinn für Pflanzen und können sie zum Wohle des Reiches nutzen. Du kannst mir ein Buch über Toniken können geben und ich könnte immer noch keine Mixtur gegen Schimmel brauen. Es ist magisch auch, wenn es ganz vernünftig klingt. Ist es aber. Die verschiedenen Herbstelfen haben verschiedene Spezialitäten. Sie stellen Zaubertränke und Elixiere für alle möglichen Dinge her. Beispielsweise machen sie Nebel, um Eindringlinge zu verwirren, oder ein Nervengift zum einschlafen. Herbstelfen sind überlebenswichtig für unsere Art. Sir sind sehr, sehr wichtig."
Donnie:
,,Aber... wenn du so wichtig für... deine Welt bist... warum bist du dann hier...?'' Ich bereute es nicht, Nein ganz und gar nicht. Sie wiederzusehen war das Schönste für mich, seit wir Splinter wieder hatten. Jetzt hatte ich meine bete Freundin wieder.
Isabella:
"weil ich wachposten und beschützerin des central park bin!",gestand ich ihm. wofür der grund war, wird auch später erklärt.
Donnie:
,,Hooou... das.. das ist sowas von abgefahren! Du.. Du bist eine Elfe, eine der wichtigste überhaupt, und... und..." , jauchzte ich begeistert.
Isabella
Ich sah ihn mit schiefen Blick grinsend an. "Und...?" Er sah so süß aus, wenn er begeistert war. Das hat mir am Meisten an ihm gefallen. Seine leuchtenden Augen und seinen begeisterten Ausdruck hatten ich schon immer gelie....Äh...gemocht. Gemocht meinte ich!
Donnie:
,,I... ich bin mit dir befreundet!", erklärte ich mir leuchtenden Augen und legte meine Hände auf ihre Schulter. ,,Mann, Bella, ich wusste schon immer, dass du was besonderes bist! Ich kann's noch immer nicht ganz fassen!"
Isabella:
Ich lächelte mit erröteten Wangen und sagte dann: "Ich auch noch nicht ganz. Aber ich bin stolz drauf." Ich sah ihm dann in die Augen. "Aber du bist auch was Besonderes, Donnie! Du und deine Brüder habt die Stadt fast immer gerettet vor dem Bösem. Und du bist ein ausgezeichneter und schlauer Ninja! Ich....ich bin sehr, sehr.stolz auf dich, mein Freund."
Donnie:
Strahlend lächelte ich sie an und sah ihr eine Zeit lang einfach nur wortlos in die Augen. Bella war ein zügiges und herzallerliebstes Wesen. Es ist wirklich unglaublich, dass sich meine erste richtige Freundin von außerhalb als Elfe entpuppte. Aber das machte die nicht anders, oh nein! Sie hatte schon immer so eine besondere Ausstrahlung, als sie für mich ein Mensch war. Das hier jetzt unterzeichnete es nur.
,,Lass uns zurückgehen, Bella."
Isabella:
"Ja!",nickte ich. Kurz bevor wir das aber taten, nahm ich seine Hand und schmiegte meine Wange an seine. Es hatte mir so gefehlt die Berührung seiner Hände zu spüren und jetzt hatte ich ihn wieder! Ich....ich bin so glücklich.
Donnie:
Sanft lächelnd sah ich auf sie herab. Einen Augenblick zögerte ich, dann legte ich meinen Arm unterhalb ihrer Flügel vorbei um ihre Taille. Jetzt war ihr Geheimnis gelüftet. Und es gab meines Erachtens keine weiteren Probleme, sie bei uns aufzunehmen.
Isabella:
Eine Weile verharrten wir kurz, ehe ich seine Hand losließ und ich sagte: "Dann lass uns gehen." Und ging voraus. So sah er nicht wie ich meine Hand kurz auf meine Brust legte und meinem wild schlagenden Herzen zu hörte.
Donnie:
Ich folgte ihr und gemeinsam machten wir uns auf den Weg zurück zum Unterschlupf.
Ella
"Sag mal!",fragte ich, währenddessen, bei Raph. "Hast du eine Ahnung wohin Donnie schon wieder verschwinden ist?"
raph
,,keine ahnung! er war kurz da und dann.. buf! weg!", antwortete ich ihr, während ich die klingen meiner sais mit einem lappen polierte. ,erst ist irgendjemanden nachgedacht, hab ich gesehen, aber keine ahnung wem!"
Ella
Ich überlegte. "Hmm....vielleicht war das ja...diese Isabella?",vermutete ich ganz stark.
Raph:
,,Isabella..? Die von der Donnie im Schlag geredet hatte?", meinte ich skeptisch. ,,Wer ist das überhaupt?"
Ella
"Ich weiß nicht ob ich es dir verraten soll.",sagte ich offen gestanden ehrlich zu, lächelte aber
Raph: Verwundert sah ich sie an. ,,Hat.. dir Donnie etwa von ihr erzählt?", wollte ich wissen.
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Ella
Ich lächelte weiter. "Vielleicht!",sagte ich und drehte mich leicht um.
Raph:
Neugierig sah ich sie an. ,,Ach komm schon", bat ich, ,,weih mich ein, Ella! Bitte!"
Ella
Ich grinste und schüttelte den Kopf. "Neihein!",flötete ich zuckersüß und verschränkte intensiv die Arme vor die Brust.
Raph:
Aha, also die Tour! Sie war raffiniert! Charmant lächelnd rückte ich ein Stückchen näher zu ihr hin und sah sie aus großen, grünen Augen an. ,,Bitte!"
Ella
Also dieser Trick ist ihm gut gelungen. Bei diesem Blick schmolz mein Herz dahin. Ich wandte mich zu ihm. "Also schön! Ich verrate es dir! Aber nur weil ich heute mal so nett bin."
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Raph:
,,Für dich bin ich gerne nett...", erwiderte ich lächelnd, stockte dann aber. Meine Worte wunderten mich ein wenig. Ich sah etwas verlegen von ihr zu Boden und dann wieder zurück. ,,A-also? Was hat es mir dieser Isabella auf sich?"
Re: 2er Rpg für Jule3000 und mich :3
von Jule3000 am 17.09.2019 23:27Donnie
Wie gebannt starrte ich in ihre braunen Augen, die im Licht des Vollmondes wie Diamanten zu glänzen schienen. Ich wollte irgendetwas sagen. Ob es ihr gut ging, oder das ich einfach gehen sollte. Sie war ein Mensch und ich wollte nicht schon wieder Ärger mit dem Sansei kriegen, als ich es plötzlich mit einem Mal sah. Sie war es! Mir schossen Bilder von ihr als Kind durch den Kopf. Dieselben Augen, die selbe kleine Stupsnase, diese Art, die Augenbrauen hochzuziehen... es... es... es war tatsächlich sie. Vor Aufregung begann, sich mein Herzschlag zu beschleunigen. ,,.....Isabella..?"
Bella
Ich hievte mich langsam hoch, ohne dabei den Blick von ihm zu wenden. "Donnie!",hauchte ich leise und nickte. "Ja, ich bin es! Ich bin es wirklich, Donnie!",sagte ich dann leise zu ihm.
Donnie
,,Das... das... das... ist einfach unglaublich!", stammelte ich und starrte sie weiterhin wie hypnotisiert an. ,,Nach so vielen Jahren... ich.. ich kann es einfach nicht glauben!"
Bella
Ich hob die Hand und berührte vorsichtig seine Wange. Meine Augen glänzten verräterisch. "Oh Donnie...",flüsterte ich. Ich konnte es nicht glauben.
Donnie
Ich konnte nicht mehr anders, ich umarmte sie stürmisch. ,,Oh Isabella! Es.. tut mir so leid! Es tut mir so leid, dass ich dir soviel Kummer bereitet habe!"
Bella
ich verharrte für ein paar sekunden in dieser position, doch dann taute ich endlich auf, schlang die arme um ihn und drückte ihn fest an mich. dicke freudentränen rannten über meine wangen. "es ist schon gut! es...ist okay!",hauchte ich. "ich bin einfach nur froh dich wieder zu sehen. nach all den jahren..."
Donnie
Verhemmend nickte ich und wischte mir schnell über die Augen, auch wenn ich die aufsteigenden Tränen nur mit Mühe zurückhalten konnte.
,,Was hast du all die Zeit über getan?", wollte ich wissen, ohne mich von ihr zu lösen.
Bella
"Ich habe all die Jahre an dich denken müssen und gehofft dass ich dich eines Tages wiedersehe. Ich habe dich so vermisst, Donnie!",sagte ich leise. Den Kopf auf seine Schulter geschmiegt und immer noch in seinen Armen.
Donnie
,,Ich hätte nie damit gerechnet, sich wiederzusehen!",erwiderte ich. ,,Nachdem ich dich nicht mehr sehen durfte war alles so... leer! Und.. mit der Zeit habe ich mich an diese Lücke in meinem Leben gewohnt. Und.. sie vergessen.." Ich wollte jetzt wenigstens ehrlich mit ihr sein, das hatte sie verdient, nachdem ich einfach so ohne weiteres verschwunden war. Nicht sehr haben wollend schüttelte ich den Kopf ein wenig. ,,Bitte verzeih mir..."
Bella
Ich löste mich ganz kurz von ihm und hielt sein Gesicht in meine Hände. "Es ist alles gut, Donnie! Du musst dich nicht entschuldigen! Wirklich nicht!"
Donnie
,,Doch!", entgegnete ich und sah sie traurig an. ,,Ich hab dich in meinen Träumen gesehen. Ich habe deine Gefühle und Gedanken von damals in meiner Seele gespürt und... und..." Verzweifelt seufzte ich und legte eine meiner Hände auf ihre. ,,Ich bin einfach nur froh, sich jetzt wiederzusehen. Ich hatte schon Angst.. Du wärst eine Gefangene der Kraang.."
Bella
Ich schüttelte leicht den Kopf. "Nein! Ich konnte zum Glück entkommen und habe mich in den Central Park retten können.",erzählte ich ihm. Meine Hand kribbelte dabei, nachdem er seine auf meine gelegt hatte. "Ich konnte nur hoffen und beten, dass ein Wunder geschehe, damit dieser Alptraum endet. Aber jetzt bist du wieder da!"
Donnie
Ich rang mir ein zaghaftes Lächeln ab. ,,Aber auch erst seit gestern. Wir haben uns auf's Land gerettet und nun bereiten wir uns drauf vor, die Stadt zu retten."
Bella
"Du und deine Brüder?",fragte ich nach.
Donnie
Bestätigend nickte ich. ,,Ganz genau!"
Bella
Ich zögerte dann. "Und....Splinter?",fragte ich dann
Donnie
,,Wir wurden während der Invasion voneinander getrennt und mussten ohne ihn fliehen. Aber wir haben ihn wiedergefunden.", erklärte ich.
Bella
"Aha!" Ich sah mich vorsichtig um. "Er weiß aber nicht dass du hier bist? Oder hat dich verfolgt?",fragte ich nach.
Donnie
Verhemmend schüttelte ich den Kopf. ,,Nein, hat er nicht. Ich bin allein.", antwortete ich.
Bella
Ich atmete erleichtert auf. "Gut.",sagte ich leise. Dann sah ich ihn wieder lächelnd an. "Jetzt lass dich erstmal ansehen!", sagte ich und musterte ihn von oben bis unten. "Du siehst gut aus! Du hast dich kaum verändert. Selbst deine Zahnlücke ist noch dieselbe!",bemerkte ich lächelnd.
Donnie
Etwas verlegen grinste ich breit sah sie ebenfalls aufmerksam an. Sie war wie ich größer geworden, natürlich. Ihre blonden Haare trug sie längst nicht mehr zu Zöpfchen, sondern lagen ordentlich über ihren Schultern. Von ihren Augen musste ich gar nicht erst anfangen. Sie versprühten immer noch diesen Funken an Energie und Lebensfreude, den sie damals schon als sechsjähriges Mädchen hatte. ,,Und dein Stupsnäschen ist noch genau so herzallerliebst wie damals.", erwiderte ich und tippte einmal vorsichtig auf ihre Nasenspitze.
Bella
Ich blinzelte ihn mit großen Augen an und lächelte ihn dann an. "Aber erzähl! Was hast du in den letzten Jahren gemacht? Aus dir müsste doch schon längst ein hervorragender Ninja geworden sein."
Donnie
,,Naja.. was heißt groß... talentiert würde ich sagen", erwiderte ich, ,,aber ich denke, vor allem bin ich ein Wissenschaftler und Erfinder."
Bella
"Das ist ja unglaublich! Du bist Wissenschaftler und Erfinder?",fragte ich und sah ihn neugierig an. Dann fiel mir was ein. "Dann heißt das ja dass du ein Mittel erfunden hast um alle Mut@nten zurück in Menschen zu verwandeln?"
Donnie
Das brachte mich wieder auf diese Sache zurück, die mir immer noch im Kopf herumspukte. Durch Isabella hatte ich das für einen Augenblick verdrängt, aber nun fiel es mir wieder ein. Ähm... also ich...", druckste ich herum, ,,nicht wirklich.. das heißt: noch nicht. Ich arbeite an was, aber das ist noch nicht ganz fertig."
Bella
"Das ist nicht schlimm.",sagte ich und legte meine Hand auf seine. "Ich bin mir sicher dass du es schaffen wirst.",ermutigte ich ihn
Donnie
Zaghaft lächelte ich sie an und seufzte leise. ,,Ich hoffe es!"
Bella
Ich zögerte kurz und umarmte ihn dann wieder.
Donnie
Etwas starr sah ich kurz überrascht auf sie hinab, schloss sie dann aber ebenfalls in meine Arme. Vorsichtig legte ich mein Kinn auf ihren Scheitel. ,,Dich wiederzutreffen ist immerhin ein Lichtblick in dieser finsteren Stunde."
Bella
Ich kuschelte mich an seinen Brustpanzer. "Mir geht es genauso, Donnie! Es war so unerträglich ohne dich zu sein. Ich habe gedacht das niemand diese Leere in meinem Herzen wieder schließen würde.",flüsterte ich zu ihm hoch
Donnie
Sanft lächelte ich sie an und sah ihr tief in die Augen. ,,Jetzt ist alles wieder gut, Isa. Alles in Ordnung! Sag mal.. wohnst du etwa hier?", wollte ich von ihr wissen.
Bella
"Ääh....ja....so ungefähr....",druckste ich herum und sah für einen kurzen Moment zu Boden. Schnell wechselte ich das Thema. "Und du? Habt ihr noch andere Menschen getroffen?",fragte ich dann.
Donnie
,,Nun ja.. einige. Zwei davon sind unsere engsten Freunde. Casey Jones und... April O'Neil.", antwortete ich.
Bella
Meine Miene verlor jeden Ausdruck. "Nur eine Freundin?"
Donnie
Verlegen biss ich mir auf die Lippen und sah etwas errötet zu Boden. ,,Naja.. mehr oder weniger."
Bella
In meinen Augenwinkeln zeigten sich zarte Fältchen. Für einen Augenblick glaubte er etwas Furcht zu entdecken. Aber dann lehnte ich mich zurück und lächelte mein sanftes Lächeln. "Ach so!",sagte ich dann.lässig.
Donnie
Ich räusperte mich kurz und sah sie möglichst locker an. ,,Ja, das.. ist etwas umfangreicher zu erklären..."
Aber was war nun? Sie lebte alleine hier draußen mit der Gefahr, zu jeder Zeit von Kraang aufgespürt zu werden. Und das konnte ich nicht auf sich beruhen lassen!
,,Isabella, ähm.."
Bella
"Ja?" Ich sah ihn aufmerksam. Was wollte er jetzt sagen? Ich berührte mit beiden Händen seine Schulter. "Was ist? Sag es mir und tu alles was du willst!"
Donnie
,,Bitte komm mit mir!", bat ich sie eindringlich. Sie sah mich etwas zögerlich an aber ich fuhr fort: ,,Ich weiß, es ist viel passiert und es wird viele Fragen aufreißen, aber ich will nicht, dass du hier draußen ganz alleine bist! Und bei uns wärst du in Sicherheit!"b
Bella
Zögerlich senkte ich den Blick und errötete ein wenig. "Aber was ist mit Splinter. Was ist, wenn er mich wieder erkennt und mich wieder wegschickt. Oder deine Brüder. Werden sie mich überhaupt willkommen heißen? Oder so aufnehmen wie ich bin? Oder dieser Casey und...April?"
Donnie
,,Ich.. nun.. Ich weiß es nicht..", gab ich offen und ehrlich zu. ,,Aber du bist meine Freundin und ich lasse dich ganz bestimmt nicht in Stich! Außerdem glaube ich nicht, dass die Tatsache, dass ich dich in meinen Träumen gesehen habe, Zufall ist. Bitte.. Ich werde das schon klären!" Ich streckte eine Hand etwas nach oben und hielt sie ihr auffordernd entgegen.
Bella
Ich sah auf seine ausgestreckte Hand und dann ihn. Ich würde ihn gerne begleiten. Aber wie würde er reagieren, wenn er erst die ganze Wahrheit erfahren würde. Würde er dann zu mir stehen, wie immer?
Donnie
Entschlossen und gleichzeitig sanft sah ich ihr in die Augen, ohne die Hand zu senken. ,,Ich versprech's dir."
Bella
Ich schloss kurz die Augen, öffnete sie dann wieder und sagte dann: "Okay!" und ergriff seine Hand.
donnie: erleichtert lächelte ich sie an und umschloss ihre hand fest mit meinen fìngèrn, ehe ich sie mit mir mitzog. ich musste, bevor ich meister splinter isabella präsentierte, erst mal mit ihm reden. in dem punkt wurde mir etwas unwohl im magen, aber ich war zuversichtig. ich ließ es erstmal auf mich zukommen.
dulcinea: im schatten der umstehenden bäume veschluckt hockte ich in der astgabel eines knorrigen alten baumes. einzig und allein meine aufblitzenden augen, die in der dunkelheit wie grüne feuerfunken leuchteten, vermag diese zu durchbrechen, während mein blick auf den beiden gestalten ruhte, die einige meter von mir entfernt ihre wege gehen. er hatte also recht behalten: die legendären turtles würden nach der großen kraang-invasion wieder zurückkehren und das zurückfordern, was ihres war. schweigend sah ich nach oben in den sternenübersäten nachthimmel, während eine sanfte windböe über mein fell strich und die enden meines umhanges und kopftuches leicht bewegten. als ich einen von rockwell bezeichneten "kraang-jäger" am himmel bemerkte, verzog ich mich eiligst tiefer in das blätterwerk des baumes. ich musste slash und die anderen darüber informieren. und zwar so schnell wie möglich!
Isabella: Schweigend folgte ich ihm. Die Hand immer noch fest schlossen mit seiner. Mit einem Mal fühlte ich mich gut und hatte das Gefühl das alles wie früher war. Aber dennoch hatte ich Angst! Wenn er erst die ganze Wahrheit erfährt, wie würde er reagieren? Diesen Gedanken wischte ich schnell und dachte dann nur noch an das Zusammentreffen mit seinen Brüdern, seinen Sensei, seine neuen Freunde und....an diese April!
Slash: Ungeduldig tippte ich mit meinen knubbeligen Fing.ern über den Rand der Dachkante und wartete auf Dulcinea. Sie war jetzt schon seit einer Stunde weg und hatte sich nicht gemeldet. Wo steckte sie bloß?
donnie: nach einigen minuten waren wir schließlich in unserer straße. in einer seitengasse mussten wir uns hinter einer mülltonne, die neben der pizzeria stand, verstecken, da eine kraangpatroulie vorveimàrschierte. als sie vorbeigezogen war, trat ich etwas hervor. ,,hör zu, isabella.. ich würde erst gerne mit splinter sprechen, bevor ich ihn so.. überrasche. würdest du bitte genau hier warten?"
dulcinea: die nacht half mir, mich lautlos und schnell fortzubewegen. um diese urzeit schien die stadt zwar wie leer gefegt, aber ich bevorzugte es dennoch, mich über die dächer der häuser fortzubewegen. der glàtte, steinernde untergrund der wagrecht gebauten hausdächer fühlte sich merkwürdig unter meinen pfoten an, ganz anders als das holz der alten bäume oder die unangerührten, kargen naturfelsen subtopias. aber in einer stadt wie diesen schien es nichts anderes zu geben, was ungewohnt war. niemals hätte ich mir vorstellen können, dass wesen so radikal und sogar freiwillig in die natur ihres planeten eingriffen. kurz stoppte ich, als ich von weitem slashs gestalt erblickte.
Isabella: Ich seufzte. "Ja. Ich werde hier auf dich warten.",versprach ich ihm.
Slash: Ich hatte den Panzer zu ihr gekehrt. Noch hatte ich nicht bemerkt dass sie hinter mir stand. Doch kurz bevor sie mich auch nur, wie immer, erschrecken konnte, stoppte ich sie. "Ah, ah, ah! Denk nicht mal daran!",sagte ich und drehte much schmunzelnd um
Donnie: Ich nickte ihr nochmal zu und betrat dann die Pizzeria.
Dulcinea: Meine Mundwinkel zogen sich nach oben und ich hielt in meiner Bewegung inne. ,,Du gönnst mir aber auch gar nichts!", erwiderte ich und verschränkte demonstrativ die Arme.
Ella: Ich hatte gerade meine Dehnübungen gemacht, als Donnie eintrat. "Oh, du bist wieder da!", sagte ich überrascht. "Wo hast du solange gesteckt? Der Sensei hat nach dir gefragt!"
Slash: Ich schmunzelte. "Ach komm schon! Ich kenne dich jetzt schon so gut genug. Da weiß ich schon den einen oder anderen Trick!"
donnie: ,,oh.. t-tatsächlich? wo.. wo ist er denn?", wollte ich nervös wissen.
dulcinea: lächelnd blinzelte ich mit beiden augen und musterte meinen freund und anführer unseres teams. ich verdankte ihm und den anderen sehr viel -genauer gesagt mein leben- als ich durch das kraang-portal hier her gekommen war. wie rockwell mir erklärte, war ein "deffekt, der die poliarität des portals durchbrennen und auf zufall zu einem neuen zielort koordinieren ließ" dafür verantwortlich. die kraang hatten natürlich nicht lange gebraucht um das zu bemerken, und mich auf den von ihnen bereits übernommenen planeten erde aufzuspüren. doch die "mighty mutanimals" hatten mich gerettet und mich bei sich aufgenommen. andernfalls wäre ich wie der rest von meiner spezies versklavt worden. oder schlimmeres.. ich war sofort überwältigt von dem mutigen einsetzen der vier "mùtanten" für die wehrlosen menschen. nun kämpfe ich mit meinen neuen gefährten seit rund zwei monaten seite an seite gegen die kraang. und ich bereute es nicht.
,,wo sind die anderen?", wollte ich wissen.
Ella
"In deinem kleinen Labor!",antwortete ich ihm und deutete mit dem Daumen nach hinten.
Slash: Die sind beim Mentor.", erklärte ich ihr. "Sie wollten aber noch nachkommen."
Donnie: ,,Danke..", sagte ich und ging nach hinten zum Labor. Vor der Tür blieb ich einen Moment lang stehen und holte tief Luft, ehe die Tür aufstieß und eintrat.
Dulcinea: Meine Mine wurde wieder ein wenig ernster und ich nickte. Einige Sekunden schwiegen wir und starrten ohne ein weiteres Wort auf die Lichter der Stadt herab. Dann sagte ich: ,,Ich habe sie gesehen, Slash."
Splinter
Den Rücken zu ihm gewandt und mit geschlossenen Augen fragte ich: "Mein Sohn, wo hast du gesteckt?"
Slash: Mein Kopf schnellte zur Seite und sah sie ungläubig an. "Die Turtles? Bist du dir sicher?",fragte ich unsicher
Donnie: Den Kopf ehrfürchtig gesenkt schloss ich die Augen. ,,Ich.. Ich war draußen, Meister.. es.. gab etwas zu klären..", antwortete ich leise.
Dulcinea: ,,Und ob ich mir sicher bin! Ich habe einen von ihnen im Central Park gesehen!", antwortete ich voller Überzeugung und sah ihm eindringlich an. ,,Die Turtles sind zurückgekehrt!"
Splinter
"Und was, bitte?", fragte ich und drehte mich langsam zu ihn um
Slash: "Das....das ist unglaublich! Die besten Nachrichten die seit Monaten gehört habe!",sagte ich begeistert. Es gab also wieder Hoffnung! Hoffnung für die Stadt und seine Bewohner! "Und wo ist er hingegangen, Dulcinea?"
Donnie: ,,Das... das würde ich Euch gerne erklären, Sansei. Nur ist es etwas umständlich und schwer zu formulieren...", antwortete ich. Ich wusste, ich konnte es nicht sehr lange hinauszögern, aber ich hatte zugegeben etwas Angst vor seiner Reaktion. Er hatte mir damals schon verboten, mit ihr befreundet zu sein, wie war es dann wohl jetzt?
Dulcinea: ,,Das.. das kann ich nicht genau sagen. Er verschwand mit einem Mädchen in einem Bereich zwischen Little Italy und Chinatown. Aber recht viele Optionen gibt es dort für ein sicheres Versteck nicht und ihr Hauptquartier ist unbewohnbar.", erklärte ich und stemmte die Pfoten ein wenig in die Hüften.
,,Aber wir bekommen es so oder so mit, wenn sie aktiv werden."
Splinter: Irgendwas in seiner Stimme gefiel mir nicht. Es musste etwas passiert sein während er alleine in der Stadt war. Ich sah ihn mit hoch angezogenen Augenbrauen an. "Was willst du mir damit sagen, Donatello?"
Slash: "Gut! Wenn ein Mädchen bei ihm war, muss das April gewesen sein. Dann sind sie es wirklich." Ich sah sie an. "Wir müssen das sofort den anderen sagen!"
Donnie: ,,Also... ja... nun..." Ich holte tief Luft. ,,Was wäre, wenn... Ich jemanden getroffen habe, den ich schon vor Jahren einmal traf.. und.. dieser jemand meine Hilfe braucht...?"
Dulcinea: Zustimmend nickte ich und wir machten uns auf den Weg zurück. Ich hatte bei der Sache mit den Turtles ein ganz komisches Gefühl. Klar, ich war von Natur aus etwas paranoid und misstrauisch, auch wenn die Mutanimals meine Freunde waren und die Turtles und wir auf derselben Seite standen.. War ihnen deswegen zu trauen? Oder warum haben sie ihrer Stadt im Kampf den Rücken gekehrt?
Splinter
"Ich wüsste nicht, wen du damit meinen solltest!",sagte ich bereits, mit strenger Stimme.
Slash: Ich bemerkte ihren Blick. "Ich weiß.was du jetzt denkst und ich kann dir da schon einiges erzählen.",wandte ich ein.
Re: 2er Rpg für Jule3000 und mich :3
von Jule3000 am 17.09.2019 23:01Raph
Erschrocken zuckte ich zusammen und fuhr herum. Aber es war nur Leo. ,,Alter, bist du behämmert, Mann!? Was schleichst du hier so rum!?", fuhr ich ihn etwas zu laut an.
Leo
"Dasselbe könnte ich dich fragen!", konterte ich trocken zurück. "Was kennst du da an der Tür und lauschst als ob etwas interessantes dahinter passiert!"
Raph
,,Ähm... nichts besonderes!", wiegelte ich ab. Ich hatte keinen Bock drauf, dass er irgenwelche Schlüsse zog wie Mikey!
Leo: "Aha! Nichts besonderes, also?",fragte ich und musterte ihn förmlich.
Ella: Doch bevor er weitere Fragen stellen konnte, rief ich: "Das Frühstück ist fertig!"
Raph
,,Ah! H...Hörst du..? Frühstück ist fertig...", stammelte ich, öffnete die Tür so weit, dass ich durchschlüpfen konnte und schloss sie sofort wieder hinter mir.
Leo
Seufzend schüttelte ich nur den Kopf und weckte die anderen. Dann gingen wir in die Küche und staunten alle nicht schlecht. Das Frühstück sah fantastisch aus!
Mikey
Ich saß bereits am Tisch und lud mir einen Berg Pancakes auf den Teller! Gierig schnupperte ich den süßlichen Duft der warmen, dampfenden Teigkuchen ein. ,,Mmmhh... Ella, du hast dich selbst übertroffen!", lobte ich begeistert und sah sie anerkennend an.
Donnie: Mit geweiteten Augen setzte ich mich. Das sah wirklich hammermäßig appetitlich aus!
Ella: "Warte erstmal ab, wenn ihr sie sie probiert habt!",sagte ich schmunzelnd.
Mikey: "Wow, wow, wow, wow!",hielt ich alle kurz ab. "Lasst zuerst den Checker ran!",sagte ich, deutete auf und nahm dann einen Bissen.
Ella: Schmunzelnd sah ich zu wie er drauf rumkaute.
Mikey: Ich kaute er, stutzte, bäumte mich kurz auf und sagte dann mit glänzenden Augen zu Ella: "Die Pancakes sind der absolute WAHNSINN!!!!!"
Ella: "Sag ich doch!",sagte ich zufrieden und lächelte.
Raph
Der ,,Checker" lag absolut richtig. Und mit dem heißen Schokosirup, den Ella noch dazu in die Runde reichte, schmeckten sie absolut göttlich. Fast besser als Pizza! ,,Oh Mann, meine Geschmackssinne kollabieren gleich!", schmatzte ich mit vollem Mund.
Mikey
"Meine sind schon in Richtung Himmel geflogen!",schwärmte ich und nahm noch einen Bissen.
Casey: "Die sind ja noch besser als die Pancakes die ich immer versuche für meine Schwester zu machen. Aber die hier sind absolut göttlich!",schwärmte ich umso mehr.
Raph
Mit der Gabel spießte ich nochmal drei auf einmal auf und hob sie auf meinen Teller. Dann schenkte ich mir ein Glas frisch gepressten Orangensaft in ein Glas ein. ,,Okay, Mikey könnt ihr vergessen, ab jetzt ist Ella für das Frühstück zuständig!"
Mikey: "Dem schtimme sich Schule, Bro!",stimmte ich mit vollem Mund zu. Ich war zugegeben ein nicht so guter Koch und Ella war wirklich besser! Aber im Kämpfen war ich immer noch ein Champion! Ich sah Ella an. "Du würdest eine vorbildliche Braut abgeben!",meinte ich grinsend.
Ella: Ich schmunzelte ein wenig errötet. "Das denke ich auch! Ich koche nicht nur gerne. Ich bin auch noch sehr leidenschaftlich!"
Donnie
,,Hört, hört!", raunte ich leise in Richtung Raph und stieß ihm mit dem Ellbogen leicht in die Seite. Er beantwortete das mit der Gabel in seiner Hand, die er mit unauffällig voll in die Hand rammte. ,,Autsch!", beschwerte ich mich und rieb mir missmutig die schmerzende Stelle, während Raph mir einen frostigen Blick zuwarf.
Splinter: Ich betupfte meine Mundwinkel mit der Serviette ab. "Ich muss zugeben, das es außerordentlich köstlich war.",sagte ich und sah das junge Mädchen an. "Das hast du sehr gut gemacht, Raphaela!",lobte ich sie.
Ella: Ich platzte beinahe vor Stolz und lächelte breit. "Danke sehr! Ich freu mich sehr dass euch allen schmeckt."
Raph
Pappsatt lehnte ich mich in meinem Stuhl zurück und stöhnte zufrieden. ,,Ich bin voll, ich kann nicht mehr!", meinte ich und legte eine Hand auf meinen vollgefutterten Bauch.
Ella: "Dem Stimme ich zu! Ich bin so satt, dass ich das Gefühl habe gleich zu platzen!",sagte Mikey. "Aber dich werden wir bestimmt nicht von der Wand abkratzen!",sagte ich frech grinsend.
Raph
,,Dann würde ich zum ersten Mal in meinem Leben Mitleid mit nee Wand bekommen!", bestätigte ich grinsend. ,,Hey, Mikey, erinnerst du dich??Kratz?dich zu uns?"
Mikey
Ich verzog das Gesicht schnaubte genervt. "Erinnere mich bloß daran nicht!",sagte ich.
Ella: "Wieso? Was war denn?"
Raph
Ich prustete los und deutete verschwörerisch auf meinen kleinen Bruder. ,,Unser Kumpel hier hatte ne ziemlich fiese Kröten-Akne. Ist es nicht so...? Beulenpést?"
Ella: Ich prustete los. "Nein! Ehrlich?"
Mikey: Ich verzog genervt das Gesicht. "Ja. Das war mal! Jetzt bin ich wieder gutaussehend!"
Raph
Verhemmend räusperte ich mich. ,,Ja, so gutaussehend wie das Heck eines Omnibusses!"
Mikey
"wie bitte?",rief ich empört
Raph
,,Ach nichts!", erwiderte ich und trank einen großen Schluck aus meinem Orangensaftglas.
Ella
Ich verdrehte nur schmunzelnd die Augen. Dann sah ich zu Donnie und stutzte. "Was ist denn mit dir los, Donnie?", fragte ich überrascht und deutete auf seine Augenringe.
Donnie
Als ich gähnen musste, hielt ich mir schnell die Hand vor den Mund. ,,Schlecht geschlafen...", murmelte ich und blinzelte schlaftrunken.
Mikey: "Wohl eher von deiner Isabellaaaa geträumt?", fragte ich und grinste über beide Ohren.
Splinter: Ich hielt inne. "Isabella?"
Donnie
Alle anderen sahen mich skeptisch an. Splinter ganz besonders. Verlegen kratze ich mir am Hinterkopf. ,,Nun ja... ähm..."
Leo
"Wer ist denn Isabella?",fragte ich verwirrt.
Ella: Wollte ich auch fragen!", sagte ich
Donnie
Nervös kaute ich auf meiner Unterlippe, ehe ich klein nachgab. Was soll's, es hatte sowieso keinen Sinn mehr. ,,Isabella.. naja... sie war eine Freundin von mir.."
Leo
Wir sahen ihn überrascht an. Nur Splinter nicht. Seine Miene blieb unverändert und sah Donnie irgendwie mit etwas mehr Strenge an. "Und...seit wann?", fragte ich.
Splinter: Ich sah Donatello warnend an.
Donnie
,,Ist... ist lange her, ich... kann mich kaum noch an sie erinnern!", wiegelte ich ab und stand mit einem Ruck vom Stuhl auf. ,,Ich m-muss jetzt am Retromutagen arbeiten. Also, wenn mich jemand sucht.." Ich deutete in Richtung des Hinterzimmers und verließ dann die Frühstücksrunde.
Mikey
Verwirrt sahen wir ihn hinterher. "Hm....ich frag mich wo er diese Isabella kennen gelernt hat und wann das war!",wunderte ich mich ein bisschen.
Splinter: "Und ihr solltest es lieber nicht wissen. Vergesst was er gesagt hat und vergesst Isabella. Sie gehört der Vergangenheit an!", sagte ich mit strenger Stimme und stand ebenfalls auf
Leo
Verwundert musterte ich ihn. Warum machten die beiden so ein Geheimnis darum? ,,Aber Sansei..."
Splinter
"Ich sagte GENUG!", schnitt ich ihm das Wort und funkelte ihn an. Dann wandte ich mich um und verließ die Runde.
Mikey: Ich zuckte zusammen und sah ihm verwirrt hinterher. "Was war denn das gerade?",fragte ich
Raph
Das würde ich auch gerne wissen. So gereizt erlebten wir ihn selten, höchstens, wenn wir mal Mist bauen sollten. ,,Also mir sagt es, dass es -was immer es mir wieder Isabella auf sich hat- was ernstes ist! Und Donnie weiß davon mehr, als er zugeben will!"
Ella
"Anscheinend muss was in der Vergangenheit passiert sein, worüber Donnie nicht sprechen soll, in Gegenwart des Sensei's.", vermutete ich
Mikey
,,Aber was? Und wir sollen's nicht mitgekriegt haben?", warf ich ein.
Leo
Anscheinend!",sagte ich. "Sonst wurden wir uns doch an irgendeine Isabella erinnern können.", schlussfolgerte ich
Raph
,,Wahrscheinlich haben die beiden früher still und heimlich Banken überfallen!", scherzte ich und biss von einem Schinkenhörnchen ab.
Ella
"Das wäre nicht schlecht!", meinte ich grinsend und lachte leise, als ich es mir vorstellte. Bis mir dann etwas einfiel. "War denn Donnie schon vorher mal in der Stadt gewesen? Also, als er noch ein Kind war?", fragte ich dann.
Raph
,,Unmöglich!", antwortete ich. ,,Wir durften erst als wir 16 waren zum ersten Mal nach oben.! Es sei denn natürlich.. er hat sich davor schon mal rausgeschlichen..."
Mikey
"Rausgeschlichen? Unser Donnie?",fragte ich skeptisch und schüttelte den Kopf. "Kann ich mir nicht vorstellen?"
Raph
,,Hast du ne bessere Theorie?", erwiderte ich.
Mikey
Ich überlegte und hatte damit keine andere Theorie. "Gutes Argument!", meinte ich nur. Dann sagte ich: "Das sollten wir aber mit Donnie lieber mal besprechen."
Raph
,,Ja... aber vielleicht nicht alle auf einmal..", meinte ich. ,,Wer meldet sich freiwillig?"
Ella
Alle schwiegen. Keiner schien sich zu trauen was zu sagen. Schließlich amtete ich tief durch und meldete mich freiwillig. "Okay. Ich mach es!", sagte ich und hob die Hand
Donnie
Ganz in Gedanken versunken arbeitete ich an dem Retromutagen und dachte dabei weniger über eine Lösung, sondern eher über meine Kindheit nach. Jetzt vom einen auf den anderen Moment war Isabella Stone wieder in mein Gedächtnis gerufen worden. Keine Ahnung, warum ich jetzt all die Jahre seit unserem letzten Zusammentreffen an sie denken musste. So plötzlich. Was war aus ihr geworden? Ging es ihr gut? Und wo steckte sie? Konnte sie sich womöglich noch an mich erinnern?
Ella
Ich atmete nochmal tief ein, ehe ich an klopfte und eintrat. Aber Donnie schien mich nicht gehört zu haben, so versunken wie er gerade war. Vorsichtig tippte ich ihn an. "Donnie? Können wir kurz reden?"
Donnie
Erschrocken fuhr ich ein wenig zusammen, doch es war nur Ella. Leise seufzte ich und wandte mich ihr dann ganz zu. ,,Klar... um was geht es..?", wollte ich wissen, obwohl ich es mir schon denken konnte.
Ella
"Über diese Isabella!", sagte ich. Ich sah intensiv an. "Du kannst ruhig es erzählen. Ich werde es auch niemanden erzählen.", versprach ich
Donnie
"Wirklich nicht?", fragte ich nochmals und sah sie prüfend an.
Ella
Ich hob die Hand. "Ich schwöre!", versprach ich.
Leo: Wir hingegen lauschte heimlich an der Tür.
Donnie
Ich atmete tief durch. ,,Also schön.. Isabella... nun... ich habe sie kennengelernt, als ich sechs Jahre alt war. Ich habe mich zu der Zeit hin und wieder heimlich rausgeschlichen und sie dann eines Tages getroffen."
Ella: Ich nickte. "Hm. Und wie war sie so? Kannst du mir das genauer erklären?"
Leo: Wir lauschte weiter.
Donnie
,,Sie war.. total aufgeweckt und quirlig! Wir haben viel Zeit miteinander verbracht und waren auch sehr viel am Lachen.. Sie war meine beste Freundin.", erklärte ich in meine kürzlich wiedererworbenen Erinnerungen schwelgend.
Ella
"Und was ist dann passiert?", fragte ich neugierig
Donnie
Leise seufzte ich. ,,Naja... Splinter hat mich erwischt und mir verboten, mich weiter mit ihr zu treffen. Normale Menschen dürfen von unserer Existenz nichts wissen. Seitdem habe ich sie niemals wieder gesehen..", erklärte ich.
Ella
Ich sah ihn mitfühlend an. "Hast du nicht nochmal versucht mit ihr Kontakt aufzunehmen? Also heimlich?",fragte ich dann.
Donnie
Ich schüttelte den Kopf. ,,Nein. Ich weiß nicht mal, ob sie noch hier wohnt. Wohnen würde."
Ella
Versuchs doch!",sagte ich. "Suche sie an den Orten wo du sie getroffen hast. Hatte sie vielleicht einen bestimmten Lieblingsplatz gehabt, wo ihr euch am meisten gerne gesehen und Zeit verbracht habt?"
Donnie
,,Es besteht nur zu einer weit unter 50% liegenden Wahrscheinlichkeit, dass sie das ist! Und selbst wenn sie noch in New York leben würde... sie wäre doch garantiert längst mutiert und gefangen genommen worden..", warf ich ein und sah zu Boden.
Ella
Ich legte tröstend die Hand auf seine Schulter. "Aber vielleicht besteht die Wahrscheinlichkeit dass sie es geschafft hat sich nicht gefangen zu nehmen und sich vielleicht versteckt.", wandte ich ein
Donnie
Fieberhaft überlegte ich. Auch wenn ich es mir nicht so recht vorstellen konnte... ein Rest, der dagegen sprach Bestand immer. ,,Hmm... vielleicht hast du ja recht.."
Ella
Ich grinste. "Ich weiß!",sagte ich selbstbewusst und grinste. Dann wurde ich aber wieder ernst. "Gib niemals die Hoffnung aus, Donnie!"
Donnie
Ich verzog den Mund etwas und nickte zögerlich. Sie hatte ja im Grunde genommen absolut recht! Wer nichts wagt, der nichts gewinnt. Sowas würde der Sansei auch sagen. Das heißt.. wenn er das befürworten würde. Was ich nicht glaube!
Ella: Ich lies seine Schulter los und lächelte noch mal aufmunternd. "Hör niemals auf die Hoffnung zu verlieren und finde sie. Bestimmt wartet sie auf dich!"
Isabella: Ich war im Central Park. Das war eine meiner Lieblingsorte mit Donnie gewesen. Hier sind wir öfter hergekommen und hatten zusammen gespielt. Ich seufzte als ich an ihn dachte.
Donnie
Ich sah sie an und nickte dann. Na gut! ,,Würdest du den anderen sagen, ich bin auf.. Patroullie?"
Bella
"Ach....kann ich machen.",sagte ich. Obwohl ich mir schon sicher wahr, das die anderen es bereits wussten.
Donnie
Dankbar nickte ich ihr zu. Dann schnappte ich mein Bo und machte mich auf den Weg. Wegen den Kraang-Sachen und deren Überwachungs-UFOs musste ich höllisch aufpassen. Aber ich war ja für sowas trainiert! Im Ninjastyle schlich ich über die Dächer und klapperte alle Lieblingsplätze von uns ab.
Bella
Von einem Baum aus sah ich hoch in den Himmel, direkt in den Mond. Bald war es wieder soweit! Meine Flügel würden sich bald entfalten und dann werde ich noch stärker sein, als jemals zuvor. Und dann werde ich einen Weg finden um Donnie wieder zutreffen und ihm seine Erinnerungen wiedergeben.
Donnie
Nach fast einer Stunde gab ich es schon allmählich auf. Ich hatte jeden Ort zweimal abgesucht, nichts! Obwohl.. vielleicht... mir fiel ein, das wir auch viel im Central Park rumgehangen haben. Dort hatte ich noch nicht gesucht.
Mein Herz beschleunigte sich etwas, als ich mich schließlich in seine Richtung aufmachte.
Bella
Ich weiß nicht wieso, aber irgendwie begann mein Herz wie wild zu rasen. Was...was war das bloß? Ich konnte mir keine Erklärung drauf reimen. Wahrscheinlich lag es nur an die Aufregung der letzten Monate.
Donnie
endlich war ich nach einigen minuten da. draußen vor den eingangstor blieb ich einen moment lang stehen und starrte in die finsternis des parkes. die bäume ragten schwarz und fast schon gespenstisch in den sternenübersäten nachthimmel empor. ich fröstelte. meine knie begannen leicht, zu zittern, aber ich zwang mich zur ruhe. ich würde den park absuchen, und dann wieder leone ziehen. das heißt...bwenn ich sie nicht fand. aber das war, wenn ich es doch tat? darüber hatte ich mir ehrlich gesagt noch keine gedanken gemacht.
Bella
Ich blickte weiter in den Himmel und zählte die Sterne. Doch ich konnte mich nicht konzentrieren. Meine Gedanken schweiften immer wieder zu ihm. "Donnie!",flüsterte ich kaum hörbar hervor.
Donnie
Vorsichtig schlich ich auf den Spazierweg in den Park hinein und begann, zu suchen. Beim Brunnen war nichts, beim Central Park Zoo auch nicht, ebenso wenig wie bei der alten Eiche. Dann blieb nur noch der See übrig.
Bella
'Ich bin hier Donnie!',dachte ich im stillen. Aber dann musste ich lächeln, über meine eigene Dummheit. Donnie würde mich so oder so nicht wieder erkennen. Es sind schon so viele Jahre vergangen und nebenbei hat er mich längst vergessen. Wieso sollte er dann hierherkommen und mich suchen?
Donnie
Leise schlich ich über einen schmalen Kiesweg hinunter zum Ufer. Ein wirklich malerischer Anblick! Das silberne Licht des Mondes reflektierte sich auf der dunklen Wasseroberfläche des Sees, der von einem Zaun großer, alter Bäume umrandet war. Ehrfürchtig bewegte ich mich vorwärts am Ufer entlang.
Bella
Und irgendwann bin ich doch eingeschlafen. Ich hatte mich, am Ufer, zusammengerollt und die Augen zu gemacht.
Donnie
Heute Nacht war Vollmond. Es war wirklich ein atemberaubender Anblick. Der Mond wirkte so ruhig. Nahezu glückselig und freundlich. Als müsste man nur den Arm ausstrecken um ihn berühren zu können...
Plötzlich stoppte ich, als ich nicht unweit von mir eine zusammengekauerte Gestalt auf dem Boden entdeckte. Oh mein Gott, wurde da etwa jemand überfallen? Oder ein Nervenzusammenbruch?
Flink aber leise eilte ich näher und betrachtete die Gestalt. Es war ein Mädchen. Und sie schien... zu schlafen?
Verwirrt musterte ich die Unbekannte. Vorsichtig tippte ich mit meinen Zehen gegen ihre Wade. Dann ging ich vorsichtig in die Knie. ,,Hallo?"
Bella
Ich öffnete die Augen langsam. Etwas verschlafen rieb ich mir über die Augen und sah dann....direkt in Donnie's Gesicht. Meine Augen weiteten sich. Konnte das sein? War das wirklich Donnie oder träumte ich bloß. Aber dann hatte ich die Berührung an meine Wade nicht gespürt.
Re: 2er Rpg für Jule3000 und mich :3
von Jule3000 am 17.09.2019 22:19Raph
Ein sanftes Lächeln breitete sich auf meinen Lippen aus, als ich plötzlich eine angenehme Wärme an meiner Seite spüren konnte. Vorsichtig legte ich meinen Arm um.. keine Ahnung, was es war, es fühlte sich jedenfalls toll an. Behutsam zog ich es näher an mich.
Ella
Ich lächelte und kuschelte meinen Kopf an seinen Brustpanzer. Es fühlte sich so schön an.
Raph
Ein wolkenflauschiges Gefühl legte sich um mein Herz und ich schlummerte selig weiter.
Ella
~Am nächsten Tag~
Verschlafen blinzelte ich und merkte dann dass mich jemand im Arm hielt. Ich sah auf und stellte, errötend fest, das Raph die Arme um mich gelegt hatte und ebenfalls noch schlief. Leicht lächelnd sah ich ihn an. Er sah irgendwie süß aus, wenn er schlief. So ruhig und friedlich!
Raph
Die hellen Sonnenstrahlen, die durch die vernagelten Fenster auf mein Gesicht fielen, holten mich langsam aus meinem Schlaf heraus. Verschlafen blinzelte ich ein wenig und gähnte leise. Dann erst bemerkte ich dieses Gefühl wieder, dieses angenehme Gefühl in meinen Armen. Ich drehte den Kopf. Und zuckte ein wenig zusammen. Es war Ella, die dort an meinen Brustpanzer geschmiegt lag. Irritiert sah ich zur Decke und wurde wieder ein wenig rot.
Ella
"Na? Auch schon wach?",fragte ich und sah zu ihm hinauf. Ich stutzte ein wenig. Wieso war er denn auf einmal so rot im Gesicht?
Raph
,,Ja... äh... für Ninjas fängt der Tag immer früh an!", antwortete ich etwas unbeholfen und setzte mich ein wenig auf. ,,Und? Wie war deine erste Nacht unter Turtles?"
Ella
"Du meinst, wie es war in deinen Armen zu schlafen?",fragte ich und grinste frech. "Sehr gemütlich und auch wunderschön! Diese zärtliche Seite kenne ich gar nicht von dir!"
Raph
,,Naja... du kennst mich ja auch erst seit gestern.", erwiderte ich mit hochgezogener Augenbraue.
Ella
"Eben!",sagte ich. "Ich hätte nie gedacht dass sich unter dieser rauen Schale ein weicher Kern steckt." Ich lächelte etwas. "Und ich freu mich diese Seite von dir kennen zu lernen!"
Raph
,,Freut mich auch!", erwiderte ich lächelnd und erhob mich aus dem Schlafsàck. ,,Hast du Hunger?"
Ella
"Sicher!",sagte ich und stand ebenfalls auf. "Ich hab so nen Hunger, dass ich eine gesamte Kuhherde verschlingen könnte."
Raph
,,Die geht's wie mir.", meinte ich und streckte mich kräftig durch. ,,Hoffentlich ist Mikey schon auf und hat Frühstück gemacht!"
Ella
Ich nahm einen langen Atemzug und sagte dann: "Nein. Tut er nicht. Er pennt noch!" "Na toll!",stöhnte Raph. Doch ich konnte ihn beruhigen. "Keine Sorge! Ich mache uns Frühstück!"
Raph
,,Wirklich? ", meinte ich überrascht. ,,Das wäre aber nicht nötig... Ich kann Mikey auch wecken."
Ella
Ich hob den Zeige.finger. "Ah, ah, ah! Ich koche und damit basta! Lasst euch einfach mal überraschen!",sagte ich und verschwand in die Küche.
Raph
,,O-kay...?", meinte ich nur und sah ihr hinterher, wie sie in die Küche ging. Ich hoffe, sie war in Sachen, Frühstück' so geschickt wie Mikey, nicht etwa so tollpatschig wie wir, wenn wir Ninja-Training mit Frühstück herrichten kreuzten. Aber ich glaube, Ella war pfiffig genug, das hinzubekommen.
Ella
Mit großer Leidenschaft begann ich das Frühstück vorzubereiten. Dabei sang ich auch ein bisschen, was ich immer tat, wenn ich für meine Familie Frühstück gemacht hatte.
Raph
Singen konnte sie also auch noch! Neugierig legte ich meinen Kopf an die Tür und lauschte ihrem Gesang. Sie konnte ziemlich gut singen. Ehrlich gesagt.. sogar bezaubernd schön!
Ella: Ich sang weiter und kochte, während ich nicht bemerkte dass er hinter der Tür stand und lauschte. Das war meine Schwachstelle, manchmal! Wenn ich in etwas so richtig tief hineingezogen war, dann vergaß ich alles was meiner Umgebung geschah.
Leo: Gähnend kam ich aus meinem Schlafsack gebrochen und streckte mich. Erst dann bemerkte ich das Raph angestrengt an der Tür lehnte und lauschte. Neugierig schlich ich mich an und fragte dann: "Was machst du denn da?"
Re: 2er Rpg für Jule3000 und mich :3
von Jule3000 am 16.09.2019 00:24Raph
Überrascht über diese Gestik hielt ich einen Moment die Luft an. Unsicher legten meine Unterarme sich um ihre Taille und erwiderten diese Umarmung, wenn auch etwas verklemmt. Das war wirklich eine seltsame Situation.. Und ein noch seltsameres Gefühl, was sich da unter meinem Brustpanzer ausbreitete.
Sachte packte ich ihre Schulter und sah sie eindringlich an. ,,Ohne deine Hilfe hätten wir das nicht so gut hinbekommen, Ella! Danke! Wir stehen alle tief in deiner Schuld und... bis NewYork gerettet ist, kannst du solange bleiben, wie du möchtest!"
Ella
"Da-darf ich das denn wirklich? Also hier bleiben?",sagte ich etwas unsicher und sah zu Seite. Plötzlich spürte ich ein sanftes Kribbeln in meinem Bauch und mein Herz schlug mir bis zum Hals.
Raph
,,Natürlich! Denkst du, wir lassen sich wieder ganz alleine raus in die verkraangte Stadt!? Das ist das Mindeste, was wir für dich tun können. Also.. wenn du das möchtest..", erwiderte ich und spürte mit einem Male, wie mir das Blut ins Gesicht schoss. Hä? Das würde jetzt aber wirklich schräg... was war los mit mir?
Ella
Ich zögerte einen Moment, dann lächelte ich ihn warm an. "Aber natürlich möchte ich das! Sehr gerne sogar!",antwortete ich dann.
Raph
Mein Mund verzog sich zu einem schmalen Lächeln, während ich weterhin in ihre ausgesprochen hübschen Augen schaute. ,,Das freut mich! Unter Mutànten muss man schließlich zusammenhalten!"
Ella
"Wo du Recht hast, hast du Recht, Raph...",sagte ich leise und sah ebenfalls in seine grünen Augen.
Raph
,,Naja, ich habe meistens recht!", erwiderte ich grinsend. Das war nicht mal die Unwahrheit.
Ella
Am liebsten hätte ich ihm einen Kuss auf die Wange gegeben. Ich war schon fast dabei gewesen doch dann...
Mikey: "Oooooh!", machte ich und beäugte die beiden. "Seh ich etwa richtig oder flirtet ihr wieder miteinander?", fragte ich und grinste breit
Raph
,,Was heißt hier 'wieder'?", wollte ich gereizt wissen, legte meine Hand auf seine Stirn und schubste in ein Stück weg. ,,Hast du nichts zu tun? Küchenboden schrubben oder so!?"
Mikey
"Nein das nicht!", entgegnete ich und grinste immer breiter. "Ich seh euch nur bei euren kleinen romantischen Abenteuer zu!",lachte ich dann.
Raph
Meine Wangen färbten sich von der einen auf der anderen Sekunde karmesinrot, das konnte ich genau spüren. ,,Hier gibt's kein Abenteuer, Mikey! Jetzt zieh Leine und nerv nicht rum!"
Mikey
"Awwww! Jetzt seht ihn euch an! Er wird ja ganz rot vor Verlegenheit!", bemerkte ich jetzt und lachte umso mehr. Mein Bro hat es ja schlimm erwischt!
Raph
Jetzt reichte es! Schnell sprang ich auf und packte Mikey unsanft bei der Schulter. ,,Können wir mal ein Gespräch unter zwei Panzer führen!?", knurrte ich zwischen zusammengebissenen Zähnen hervor.
Mikey
Sein feuriger Blick und seine Stimme machten mir Angst, weshalb ich auch ein wenig verlegen lachte. Ich wusste was jetzt kommt und befreite mich von seinem festen Griff. "He he he! Vielleicht ein anderes Mal Bro! Vorerst muss ich mich um Ice Cream Kitty kümmern.",erklärte ich ausweichend und machte ein paar Schritte rückwärts.
Raph
,,Wieso denn plötzlich so beschäftigt, Brüderchen? Ich werde nicht zu viel seiner wertvollen Zeit in Anspruch nehmen!", erwiderte ich immer noch unheilverheißend und kam bedrohlich näher.
Mikey
Ich ging noch ein paar Schritte rückwärts und dann lief ich panisch schreiend davon.
Raph
Das war nicht mal gelogen, ich hätte ihm binnen Nanosekunden in seinen grünen Turtle-Híntern getreten! Jetzt jagte ich ihm wie ein geölter Blitz hinterher. ,,MIKEY!!!"
Mikey: "AAAAAAAAAH! HILFEEEEEEEE!",schrie ich.
Ella: Ich lachte. "Verpasste ihn auch was schönes von mir!",rief ich ihm noch hinterher
Raph
,,Mit Vergnügen!", rief ich zurück und nahm die Verfolgung weiter auf.
April
Inzwischen sah ich mal nach Donnie, der sich gerade ein kleines Labor einrichtete. "Und? Wie kommst du voran?",fragte ich.
Donnie
,,Ganz gut.", antwortete ich und räumte die letzten Reagänzgläser von dem Karton in eines der Regale. ,,Nur.. ein Großteil meiner Ausrüstung befindet sich noch im Hauptquartier.."
April
"Dann können wir das doch schnell holen.",scug ich vor
Donnie
Meine Stirn legte sich in Falten. ,,Ich denke nicht, dass das eine gute Idee ist.. da unten ist alles voller Foot-Bots und Kraang..", warf ich ein.
April
"Hm, stimmt!",stimmte ich ihm zu und dachte wieder nach
Donnie
,,Ist schon okay, April, ich hab immerhin alles da, was ich benötige, um das Retromutagen für deinen Vater und die anderen zu brauen.", wiegelte ich ab und setzte mich auf einen Hocker.
April
"Das weiß ich sehr zu schätzen, Donnie.",sagte ich und legte ihm eine Hand auf die Schulter. "Und dafür bin ich dir sehr dankbar!"
Donnie
Ein wenig errötend sah ich für einen Augenblick zu Seite. ,,D-das ist doch selbstverständlich.. wir haben ihn schon mal zurückmutiert, dann schaffen wir das auch ein zweites Mal. Ganz sicher!", meinte ich verlegen.
April
Ich nickte ihm zu. "Okay. Ich zähl auf dich!",sagte ich, tätschelte seine Schulter und ging dann aus dem Labor
Donnie
Feuerrot blickte ich ihr nach und biss mir eisern auf die Lippen. Das Gefühl in meiner Schulter versuchte ich so gut es ging zu ignorieren, aber es war hoffnungslos. Ebenso wie die Tatsache, dass ich mich rettungslos in sie verschossen hatte. Das ich es immer noch war. Doch ich hatte ihr versichert, mich im Rahmen zu halten, da ich durch die Geschichte mit Big Foot nun wusste, wie sie sich fühlte. Und durch die damalige Lektion von Meister Splinter, auch wenn die schon etwas länger zurücklag.
Leise seufzend setzte ich mich an den Schreibtisch und begann mit der Arbeit.
Isabella
Versteckt im Schatten beobachtete ich die Pizzeria eine Weile und ging dann. Sie waren dort! Und er auch! Ich habe immer gewusst dass er wieder zurückkommt. Aber besser war mich noch nicht zu zeigen. Fakt ist er würde sich so oder nicht an mich erinnern. Aber probieren geht über studieren! Und ich werde schon einen Weg finden!
Donnie
Nach einiger Zeit war das Nötigste was wir brauchten, alles hier. Als nächstes stand wohl die Suche nach Karai auf dem Plan.
Ella
"Wenn ihr wollt", begann ich. "kann ich euch bei der Suche wieder behilflich sein. Ich kann ihren Geruch auch wahr nehmen"
Raph
,,Das wäre toll!", meinte ich und blickte zu unserem Anführer. ,,Oder? Leo?"
Leo
Etwas misstrauisch musterte ich Ella. Dann nickte ich widerwillig. "Ja, das wäre eine große Hilfe für uns. Mit deinem Spürsinn könnten wir Karai viel schneller aufsuchen."
Raph
,,Geht doch!", meinte ich grinsend. ,,Aber davor könnte ich eine kleine Stärkung vertragen, mir knurrt nämlich ganz gewaltig der Magen!"
Mikey
"Dann komm ich ja gerade zur rechten Zeit!", sagte ich grinsend. "Ich habe gerade Pizza gemacht, Bro!"
Raph
Pizza! Mir lief das Wasser im Mund zusammen! Vor Vorfreude rieb ich mir die Hände. ,,Du hast durchaus deine Qualitäten, kleiner Bruder!"
Mikey: "Ich weiß, Bro, das ich Qualität habe!",sagte ich selbstbewusst.
Ella: Ich rieb ihm kumpelhaft über seinen Schädel. "Ja das hast du auf jeden Fall, Kleiner!",sagte ich.
Raph
,,Hin und wieder..", fügte ich hinzu.
Ella
Kichernd legte ich ihm dem Arm um die Schulter. "Na komm. Lass uns jetzt essen. Sonst isst Mikey noch alles weg!",schlug ich vor. "Ist doch gar nicht wahr!",protestierte Mikey beleidigt. "Wohl wahr!",entgegnete ich.
Raph
,,Mikey, ich warne dich schon mal im Vorraus: Wir hatten eine Abmachung! Nicht mehr als drei Stück, damit jeder etwas abbekommt!", ermahnte ich den Vielfraß und blickte ihn durchdringend an.
Mikey
Ich hob abwehrend die Hände hoch. "Na gut. Ist schon gut!",gab ich nach.
Raph
ohne ihn aus den augen zu lassen ging ich zum ofen und holte die pizza herraus. dabei verwendete ich ein handtuch, wenn das backblech war knallheiß. der leckere geruch erfüllte in wenigen sekunden den ganzen raum und bald wurden auch casey und donnie wie motten vom licht angelockt. ich stellte das tablett auf einem untersetzer ab und holte ein messer zum zerschneiden. bevor ich aber damit anfing seufzte ich leise. ich musste gerade spontan an mr. murakami denken. obwohl er blind war machte der mann das beste futter der stadt, vor allem pizza giyossa! und nun war er wie alle anderen mutiert und irgendwo in dimension x. ich hoffte, wir konnten sie alle bald retten.
Ella
"Raph?",fragte ich leise. "Alles in Ordnung?" Ich sah ihn besorgt an. Sein Seufzen hatte mich aufhorchen lassen. Und keiner, außer mir hatte, ihn gehört.
Raph
Schnell räusperte ich mich, um meine Stimme etwas zu festigen, aber mein Blick blieb dennoch trübselig. ,,Ach ich.. musste nur gerade an einen Freund denken, der jetzt.. ein Gefangener der Kraang ist.", antwortete ich leise.
Ella
Ich legte ihm die Hand auf dir Schulter. "Auch den werden wir befreien. Versprochen!",versprach ich ihm. "Ich werde alles um meine Macht stehende tun um euch zu helfen!"
Raph
Ein schwaches Lächeln huschte über meine Lippen. ,,Das weiß ich zu schätzen, Ella. Danke!", antwortete ich und schnitt die Pizza in schöne, dreieckige Stückchen.
Ella
Ich lächelte zurück. "Das ist doch das Mindeste!",sagte ich leise. Dann nahmen alle sich ein Stück Pizza. Nur ich hatte noch keine. Ich streckte schon die Hand aus und wollte mir ein Stück nehmen. Da berührten meine und die von Raph sich und verweilten kurz.
Raph
Ich zuckte ein wenig zusammen und merkte, wie mir schon wieder die Röte ins Gesicht schoss. Verlegen druckste ich kurz herum und zog meine Hand dann vorsichtig etwas zurück. ,,Ladies First!"
Ella
Lächelnd nahm ich mir ein Stück. "Danke schön!",sagte ich und schenkte ihm mein schönstes Lächeln
Raph
Automatisch zogen sich meine Mundwinkel nach oben und ich lächelte zurück. Irgendwie konnte ich nicht anders, sie hatte so ein Lächeln, das einfach ansteckte! Man musste mitlächeln, ob man wollte oder nicht. Zumal hatte sie ein außerordentlich hübsche Art, zu lächeln. Und das mag schon was heißen, wenn ich das sage. Ich senkte den Blick wieder etwas und nahm mir nach ihr ein Stück. Dabei achtete ich schön auf Mikey, damit er sich nicht heimlich ein Stück mehr als erlaubt abzweigte.
Leo
Ich hatte das zwischen Raph und Ella bemerkt und runzelte die Stirn. So wie die beiden miteinander umgingen war das weit mehr als nur Freundschaft oder ein kleiner Flirt. Irgendwas war hier am Laufenden! Das spürte ich förmlich. Aber das werde ich noch herausfinden.
Donnie
Nachdem alle fertig gegessen hatten, räumten wir den Tisch ab und erledigten den Abwasch. Dann machte sich jeder bettfertig. Ella wurde von Raphael einem Platz zugewiesen, Mikey beschwerte sich über ,,bleibende Schäden", da er einen Tag lang auf Kroknurd verzichten musste, der Rest fand sich allmählich in die Schlafsäcke ein. Ich beschloss, da der Raum eh schon so voll war, mich in mein Labor zu verkrümeln.
Ella: Ich machte es mir in einer Ecke des Raumes, den Raph mir zugewiesen hatte, gemütlich. Die Ecke war groß. Sie hatte mindestens Platz für zwei. Dankbar sah ich ihn an und klopfte auf den leeren Platz neben mir. "Na komm!",forderte ich ihn auf. "Setz dich ruhig zu mir. Ich beiße auch nicht!",fügte ich scherzend dazu.
Isabella: In einer magischen Lichtkugel konnte ich Donnie sehen. Er sah immer noch genauso aus wie früher. Er hat sich kaum verändert. Wie sehr wünschte ich mir ihn endlich wiederzusehen. Aber noch war die Zeit dafür nicht reif genug. Dafür könnte ich seinem Gedächtnis auf die Sprünge helfen. Leise murmelte ich einen Schlafzauber über ihn aus und es klappte! Er schlief sofort ein.
raph: schmunzelnd ließ ich mich neben sie fallen und legte meinen wàffengurt neben mir ab. ,,danke, jetzt fühl ich mich gleich besser!"
donnie: keine ahnung warum, aber plötzlich kroch mir bleiernde müdigkeit in die glìéder und ich lehnte mich in meinem stuhl zurück. eigentlich wollte ich noch etwas weiterarbeiten. aber bald gab ich es auf. ,,na gut... vielleicht ein kleines nickerchen...", gähnte ich und schloss die augen. dann klappte mein kopf nach hinten und ich nickte leise schnarchend ein.
Ella: Ich lächelte. "Das sieht man gleich bei dir!",meinte ich.
Isabella: Es hat geklappt! Er schläft. Jetzt murmelte ich noch eine magische Formel und schickte ihm Erinnerungen aus seiner Kindheit. Und was es mit ins zu tun hat.
Donnie
Mit einem Mal schlug ich die Augen auf. Vollkommene Dunkelheit umgab mich. Verwundert setzte ich mich auf. Ich befand mich.. im Hauptquartier? Nein, das konnte nicht sein. Und doch! Da im Finstern stand der Fernseher, die Couch, der Flipperautomat. Es sah alles aus wie vor der Invasion. Langsam stand ich auf und ging einige Schritte. Es schien keine Menschenseele hier zu sein, was seltsam war. Wo waren meine Brüder, der Sansei und Casey und April? Allmählich wurde das hier echt unheimlich! Plötzlich ging das Licht an und ich fuhr herum. Ich erblickte... Meister Splinter! Er sah jünger und dynamischer aus und er sah mir direkt in die Augen. Sofort neigte ich ehrfürchtig mein Haupt. ,,Meister Splinter, ich... Ich...", stotterte ich, als er stumm auf mich zu trat. Doch er... ging einfach durch mich hindurch????? Okay, jetzt war alles klar. Ich musste träumen, das war die einzig mögliche Erklärung, warum er mich nicht wahrnahm. Ich war sowas wie eine Illusion.
Etwas verwirrt sah ich ihm nach wie er in die Küche ging. Ich folgte ihm bis zum Türrahmen und sah von dort zu, wie er ein Glas mit Wasser füllte.
Damit ging er dann direkt in Mikeys Zimmer. Was sollte das? Ich träumte sonst auch nicht! Naja, von April mal abgesehen...
,,Trink, mein Sohn, und dann versuche, zu schlafen!", hörte ich die sanfte Stimme. Als ich durch die offene Tür linste, zuckte ich zusammen. Der Sansei saß auf der Bettkante von Mikeys Bett und in Bett lag... Mikey! Als 6-Jähriges Kind! Er trank das Wasser in einem Zug aus und klammerte sich dann an Splinter fest.
Mikey (6 Jahre)
"Erzählst du mir noch eine Geschichte, Papa?",fragte ich ihn und sah ihn mit großen Kulleraugen bittend an. "Natürlich! Aber dann wird geschlafen!",sagte er milde lächelnd. Ich jubelte leise und kuschelte mich wieder in meine Bettdecke. Dann erzählte er mir eine Geschichte. Und während er erzählte merkten wir gar nicht wie Donnie sich plötzlich heimlich weg schlich.
Donnie
Mikey als 6-jähriges Turtlekind. Unfassbar, ich träumte also von unserer Kindheit. Nachdenklich ging ich ins Wohnzimmer. Also noch mindestens 10 Jahre bevor wir April und Casey kennenlernen. Plötzlich sah ich einen Schatten aus einem der Zimmer schleichen. Das... das war... ich! Ich als Kind! Pikiert betrachtete ich mich. Klar, die lilane Maske und ein Bo. Es war aber nur eine Übungswàffe vom Sansei, lange bevor wir richtige Wàffen bekommen habe.
Plötzlich fiel es mir wieder ein. Splinter hatte uns vor unserem 16. Lebensjahr nie gestattet, die Kànàlisation zu verlassen. Aber ich habe mich einmal heimlich rausgeschlichen, um mit meiner Wàffe trainieren zu können. Damals war ich ein echter Amateur im Kämpfen.
Isabella (6 Jahre)
Auf einem Dach entdeckte ich ihn. Freudestrahlend winkte ich wild ihm zu. "DONNIE!",rief ich rüber und sprang zu ihm rüber. Damals hatte ich meine Flügel noch nicht gehabt. Deshalb sah ich noch aus wie ein Mensch.
Donnie (6 Jahre)
,,ISAPELLA!", rief ich erfreut und eilte ebenfalls zu ihr. Stürmisch umarmte ich sie.
16-Jahre: Ich folgte meinem jüngeren Ich auf das Dach eines zweistöckigen Hauses. Verwirrt musterte ich mich und das kleine Mädchen. ,,Isabella..", murmelte ich leise. ,,Isabella, Isabella.. dieser Name kommt mir bekannt vor! Und doch.. kann ich mich nie an ein solches Mädchen erinnern.. oder doch und ich hab es nur verdrängt.."
Donnie (6 Jahre)
Ich knuddelte mich fest an ihm. "Ich freu mich so sehr dich wieder zu sehen!",sagte ich glücklich und rubbelte ihn liebevoll über den Kopf
Donnie (6-Jahre)
,,Heyyy!", quitschte ich und begann, sie ordentlich durchzukitzeln. Isapella war meine beste Freundin auf der ganzen Welt!
Bella (6 Jahre)
Ich lachte und quiekte vergnügt. "Hey! Hör auf....hahahaha.!", lachte ich und versuchte mich von der Kitzelattacke zu befreien. Ich hatte soviel Zeit mit ihm verbracht und er war mein allerbester Freund!
Donnie
16 Jahre: Kitzelattacken? Hmm... mit einem Mal viel es mir wieder ein! Wie ein Fotoalbum, dass dir plötzlich vor die Nase fällt. Du guckst es durch und hast deine ganze Kindheit, dein gesamtes bisheriges Leben vor dir. So war es jetzt auch.
Mit offenen Mund starrte ich den kleinen Blondschopf an. Isabella Stone! Klar! Es war bei mir schon Routine, mich hin und wieder hinauszuschleichen und zu trainieren. Aber gleichzeitig auch, um mich mit ihr zu treffen.
Ich hatte sie einmal per Zufall getroffen, seitdem waren wir vom ersten Moment an Freunde. Nicht zu fassen, dass ich sie vergessen konnte!
Bella
16 Jahre: Ich konzentrierte mich und zeigte ihm im Traum eine neue Erinnerung.
Bella (6 Jahre): Ich saß traurig auf dem Dach und starrte hinunter auf die Stadt.
Donnie
Was war jetzt? Warum war sie jetzt alleine. Wo war... oh ja! Es fiel mir wieder ein! Der Sansei hatte mich eines Nachts erwischt. Ich bekam ziemlichen Ärger. Zum einen, weil ich mich mit einem Menschen getroffen hatte, zum anderen, weil ich ohne Erlaubnis nach draußen gegangen bin. Ich durfte Isabella nicht mehr wiedersehen.
Bella
Danach habe ich Donnie nie wieder gesehen. Ich hatte versucht mit ihm irgendwie Kontakt aufzunehmen. Erfolglos! Dann hatte ich es aufgegeben und bin zurück in meine Heimat Avalon gegangen. Und da haben die Vorsitzende der Elfengemeinschaft beschlossen Donnie's Erinnerungen an die Zeit mit mir zu vergessen. Und so vergaß er mich. All die Nächte mit dem ich ihm verbracht hatte, den Spaß den wir zusammen hatten, seine Übungsstunden, meine Tänze... All das hatte er vergessen!
Donnie
Ich wusste beim besten Willen nicht, wie ich sie habe vergessen können, aber irgendwann geschah es einfach so. Isabella geriet in Vergessenheit. Aber als wir nun endlich 16 wahren und die Kànàlìsation verlassen durften, gab es ebenfalls keine Spuren mehr. Weder von ihr noch von unserer gemeinsamen Zeit. Jetzt allerdings fragte ich mich, was aus ihr geworden war. Vielleicht war sie weggezogen. Oder wurde sie veilleicht sogar mutiert?
Antworten
Bella
"Wir werden uns wiedersehen, Donnie!",sprach ich im Traum zu ihm. "Sobald der richtige Zeitpunkt gekommen ist, werden wir uns wieder treffen!"
Donnie
Erschrocken drehte ich mich nach allen Seiten um. ,,I... Isabella? Isabella!", rief ich nach allen Seiten. Aber ich sah niemanden. Plötzlich war es so, als würde mir der Boden unter dem Füßen weggezogen werden. Ich verlor den Halt und stürzte schreiend in Bodenlose Finsternis. Dann wachte ich auf.
Mikey
Verwundert sah ich ihm direkt ins Gesicht. "Na Donnie? Auch wieder wach?", fragte ich ihn und half ihm hoch. "J-ja! Danke, Bro!",sagte er. Ich musterte ihn aufmerksam. "Ach ja? Und wer ist Isabella?"
Donnie
Leise seufzte ich. ,,Eine alte Freundin, Mikey.", antwortete ich und setzte mich wieder auf den Stuhl. ,,Ach, dass soll's, ich habe nur das komisches geträumt!"
Mikey
"Ah ja?", fragte ich und grinste frech. "Weißt du eigentlich dass du im Schlaf redest? Immer hieß es 'Isabella! Isabella! Oh Isabella!'"
Donnie
Wütend starrte ich ihn an. ,,Was machst du eigentlich in meinem Labor? Sollten kleine Schildkröten wie du nicht schlafen?"
Mikey
"Das hatte ich schon! Aber dann wurde ich von deinen Rufen geweckt und als ich rein kam, längst du schon auf dem Boden!", wandte ich ein
Donnie
,,Das... das war Absicht!", entgegnete ich. ,,Unter Mutàntem mit einem hochentwickelten IQ kann sowas schon mal vorkommen!" Mikey war manchmal echt nervig!
Mikey
Ich zuckte die Schulter. "Naja, wenn es nur Absicht war, kann ich auch gehen und mich wieder schlafen legen!",sagte ich und ging aus dem Labor
Donnie
Erleichtert atmete ich leise aus. Puuh, das war knapp! Der Sansei war damals so gutherzig und hat die Sache mit Isabella niemanden erzählt, ebenso wenig wie ich. Wir haben es darauf beruhen lassen.
Nachdenklich schnappte ich mir eine Decke, räumte den Kram auf meinen Tisch etwas beiseite und rollte mich darauf etwas zusammen. Hoffentlich fand ich jetzt besseren, traumlosen Schlaf.
Ella
Ich war tief und fest eingeschlafen und merkte gar nicht dass ich mich an Raph an schmiegte, als ob er ein Kissen wäre.
Re: 2er Rpg für Jule3000 und mich :3
von Jule3000 am 14.09.2019 22:05Donnie
Das war echt ein Highlight des Tages! Und nachdem wir Tiger Claw noch zusätzlich beiseite mähten und die Luke passierten, konnte ich Mikeys Ausruf ,,Der Partybus ist echt der Knaller, Mann!" nur zustimmen. Yepp, für die Planung dieses Gefährtes hätte ich mir echt einen Schulterklopfer verdient.
Leo
"Aber wo sollen wir nun hin! Wir brauchen doch einen Platz wo wir auch mal unseren Masken ablegen können.",gab ich zu Bedenken. Zurück ins Versteck konnten wir nicht zurück. Da war es nicht sicher genug. "Ob Versteck oder nicht. Die Hauptsache ist dass wir wieder vereint sind!",sagte ich Splinter.
Raph
Das stimmte, da hatte Leo voll Und ganz Recht. Und wir brauchten schnell eine Entscheidung! Es war nur eine Frage der Zeit, bis wir wieder auf die Kraang treffen würden und wir benötigten einen möglichst sicheren Ort, an dem wir uns ausruhen und die nächsten Schritte planen können.
Donnie: ,,Dem stimme ich voll und ganz zu, Leo. Ich schlage vor, wir suchen uns einen Unterschlupf an einer verlassenen U-Bahn-Station oder.. einen Tunnel!" Jeder überlegte. Ja okay, die besten Vorschläge waren das nicht, aber das gäbe es sonst noch für Alternativen? Dann geschah etwas seltenes, unvorstellbares.. Mikey hatte eine Idee!
Mikey
"Ich hab es! Ich habe das geniale Versteck für uns alle. Da wird uns niemand finden können!", vergewisserte ich lässig.
Etwas später führten ich die anderen in die Pizzeria Antonio's. Zufrieden lächelnd sah ich alle an. "Na? Was sagt ihr?"
Raph
,,Naja.. ganz nett. Aber nicht genial!", entgegnete ich, nachdem wir jeden Winkel inspiziert hatten. Immerhin.. niemand käme auf dem Gedanken, in einer verlassenen Pizzeria nach uns zwu suchen, aber es gab durchaus bessere Verstecke!
April
"Aber es wird dennoch reichen um ein paar Pläne zu planen und die Menschen zurückzuholen.",sagte Splinter. "Und meinen Vater.", fügte ich hinzu. "Ich spüre ihre Existenz immer noch. Sie sind noch irgendwo da draußen.",sagte ich und sah aus dem Fenster
Donnie
Dunkel wie ein schwarzes Loch stieg in mir die Erinnerung auf, als Kirby von Kraang Primus erneut zum Mùtànten gemacht hatte. Aber ich werde für ihn und die anderen Menschen ein Retromutagen anfertigen. Und zwar so schnell wie möglich, denn wir alle wussten, dass der Tag, an dem wir New York City zurückerobern würden, nicht mehr fern war.
Ella
Ich sah aus dem Fenster das nur ein dünner Lichtstrahl scheinte. Ich musste an meine Familie denken. Und nur ein einziges Wort wirbelte in meinem Kopf herum: Cody!
Hoffentlich ging es ihm gut! Was werden diese verdammten Kraang mit ihm gemacht haben? Werfe ich ihn wiedersehen?
Raph
Nachdem wir unser Zeug aus dem Partybus in die Pizzeria gebracht hatten, bemerkte ich Ella an dem vernagelten Fenster sitzend. Sie schien in Gedanken versunken zu sein. Ich trat auf sie zu und legte ihr eine Hand auf die Schulter. ,,Ella?"
Ella
Ich zuckte etwas zusammen, als ich seine Hand auf meine Schulter spürte. Doch dann entspannte ich mich wieder. "Ja? Was ist?",fragte ich und ergriff vorsichtig seine Hand.
Raph
Ich setzte mich neben sie auf eine Kiste. ,,Ist alles okay bei dir? Du wirkst so abwesend."
Ella
Ich drehte den Kopf so damit ich ihn ansehen konnte. Wirkte ich denn so?",fragte ich und grinste frech. Dann wurde ich wieder ernst. "Nein, Spaß beiseite. Ja, war ich. Ich musste gerade an meine Familie denken. Besonders an Cody."
Raph
Argwönisch musterte ich sie. Cody? Einen Jungen mit diesem Namen hatte sie bisher noch nicht erwähnt. ,,Und, Äh.. Wer ist Cody?"
Ella
Ich bemerkte diesen argwöhnischen Unterton in seiner Stimme und musste grinsen. "Cody ist absolut süß. Er bringt mich stets zum Lachen und haben immer zusammengehalten. Er ist das Wichtigste in meinem Leben für den es heißt zu leben.",erzählte ich
Raph
,,Ach so..", meinte ich etwas kurz angebunden. Alles klar, Cody war also ihr Freund. War ja klar! Ehrlich gesagt war es kein Wunder, dass Ella schon vergeben ist. Sie ist cool, mutig, draufgängerisch und verdammt hübsch. Für einen Moment iritierte mich dieser Gedanke.. Aber zurück zum Wesentlichen: Ella hatte einen Freund, Punkt! Und es ginge mich ja eigentlich nichts an, darum wollte ich es auf sich beruhen lassen.
,,Ich bin sicher, Donnie kriegt ein Retromutagen hin, damit können alle wieder zu Menschen gemacht werden.", fügte ich hinzu.
Ella
Ich sah ihn hoffnungsvoll an. "Meinst du?",fragte ich ihn und schlug dir Augen auf und nieder.
Raph
,,S-sicher!", erwiderte ich etwas verwirrt. Der Blick aus ihren smaragdgrünen Augen brachte mich irgendwie total aus der Fassung. ,,Donnie ist unser Superhirn im Team, er bekommt das locker auf die Reihe!"
Ella
"Gut.",sagte ich und umarmte ihn dankbar. "Ich vertraue euch! Besonders traue ich deinen Worten!",flüsterte ich. "Und ich freue mich dass ihr euren Sensei wieder habt."
Re: 2er Rpg für Jule3000 und mich :3
von Mila-Grosa am 14.09.2019 16:32Leo
Hervorragend! Dann würden wir Splinter aus den Machenschaften dieses Schurken befreien, koste es, was es wolle!
Ella
Sofort liefen wir weiter und öffnete eine versteckte Tür die am Ende des Ganges war. Vorsichtig sahen wir uns um. "Wo...wo sind wir jetzt gelandet?"
Raph
,,Im Hauptquartier des skrupelosesten, abtrünnigsten und tèùflischstem Schurken der Welt!", antwortete ich Finster und sah stur geradeaus.
Ella
Ich nickte verständnisvoll. "Ah! Verstehe! Deswegen stinkt es so sehr unerträglich nach Schurken!", meinte ich und rümpfte die Nase
Raph
,,Ganz genau!", erwiderte ich und schlich mit meinem Brüdern und ihr weiter. Auf einer oberen Plattform sahen wir hinunter in einen sehr großen Raum mit riesigen Behältern an Mutagen! Unter uns lag eine sich einige Meter abwärts schraubende Reihe an Terrarien, und gleich im ersten war... Splinter!
April
Es war eine Schande was dieser Shredder mit ihm gemacht hat. Er hielt ihn eingesperrt wie eine richtige Ratte! In mir brodelte es vor Wut. "Wie...wie kann er nur sowas abartiges tun und hier so quälen?", schnaubte ich.
Raph
,,Keine Ahnung!", knurrte ich zurück als.Ich sag, wie.Stockman ihn mit einem Stück Käse zusätzlich erniedrigte. Was fiel diesem elenden Schwachmaten nur ein?! ,,Ich zerquetsche dieses Insekt!"
Leo
Ich hielt ihn an der Schulter fest. "Noch nicht! Erst wenn Stockman weg ist!", zischte ich leise zu ihm
Raph
Trotzig sah ich ihn einen Moment an, nickte dann aber zustimmend. Wenn ich einmal auf 180 war, konnte ich mich erst mal nicht so schnell wieder abregen. Erst, wenn ich meinen Frust ausgelassen hatte. So schlichen wir, als Stockman weg war, heimlich näher.
Donnie: Vorsichtig tippte ich April an. ,,April! Meinst du, du kriegst es hin, seinen Verstand wieder herzustellen?", fragte ich sie flüsternd.
April
Ich sah rüber zu Splinter, dann zu ihm. "Ich denke schon. Aber ich kann nicht versprechen dass es so schnell klappt."
Donnie
,,Wir müssen es versuchen!", warf ich ein. ,,Wenn unser Sansei wieder der Alte ist, ist zumindest eine Hürde überstanden! Es muss hier doch irgendwo einen Schalter für das Terrariumglas geben..." Suchend drehte ich mich um und entdeckte schließlich ein Schaltpult. Wie's aussieht, ist Stockmans Einrichtung auf dem neuesten Level!
April
"Haltet trotzdem Ausschau und passt auf dass ihr nicht in eine Falle tretet oder....",warnte ich vor. Doch dann tauchte Stockman auf.
Stockman
,,Was isssssst das!?", rief ich und zuckte zusammen, als ich sie erkannte. Nein! Das KONNTE doch nicht sein! Die!? ,,Was!? Die Turtles!? Aber.. ihr wurdet vernichtet!"
,,Wart's ab, gleich vernichte ich dich!", erwiderte der unverkennbare Raphael zornig und hob bedrohlich die Sais. Ich surrte wütend, sammelte Fliegensäure aus meinen Drüsen im Maul zusammen und feuerte sie auf die vier Grünen und ihre Freunde ab. Ich musste sofort Meister Shredder informieren!
Mikey
Ich flog auf das Ding mit den vielen Knöpfen zu und wollte einen ganz großen roten drücken. Doch nicht mit mir! Ich nahm meine Nunchakos, schleuderte das eine Ende auf Buzzkill zu, es wickelte sich um sein Bein und hielt ihn fest
Stockman
Heftig wurde ich zurückgerissen, aber ich holte nochmal etwas aus und zerrte ihn dann einfach an dem Nunchacko mit durch die Lüfte.
Mikey:
Wie eine Stoffpuppe flog ich mit ihm hin und her und schrie verzweifelt. "WHUUUUUAAAAAAAA! HIIIIIILFE!!!!"
Stockman:
Dieser kleine Narr! Er konnte rein gar nichts gegen mich ausrichten! Ich war nur noch wenige Meter vom Steuerpult und seinen Alarmknopf entfernt. Und mit einem Knopf, der eine kleine Überraschung für die Turtles beinhaltete!
Mikey
"LEUTE? ICH KÖNNTE EIN BISSCHEN HILFE GEBTAUCHEN!",schrie ich immer noch panisch und zappelte verrückt mit den Beinen.
Donnie
Geschafft! Ich hatte das Terrarium aufbekommen, damit April und Casey loslegen konnten. Jetzt sah ich auf zu Mikey und folgte ihm schnell. ,,Halte durch, Mikey!" Stockman flog genau in meine Richtung. Ich wartete ab, hielt mich knapp hinter ihm mit einer Hand an der Kette fest, während ich mit der anderen die Spitze meines Bos herrausschnellen ließ und damit Stockman los ließ. Aber ich gab ihm noch einen kräftigen Kick als Souvenir!
Stockman: Unsanft knallte ich gegen ein Eisentor und dann daran hinunter auf dem Boden. Aber ich rappelte mich schnell wieder ab. Na gut! Dann folgte die Überraschung wohl jetzt! Ich betätigte einen anderen Knopf neben dem Tor, was sich dieses öffnen ließ. ,,Sorgen wir für Chancengleichheit!"
Leo
Hinter uns ging ein riesiges Tor auf. Langsam drehten wir uns um und sahen mit weit aufgerissenen Augen wie drei Shredderkreaturen aus dem Schatten traten. Mit ihnen drunter war auch das kleine Garnelenvieh mit dabei. Na großartig! Der hatte uns gerade noch gefehlt!
Donnie
,,Bei der Mutter aller Mutationen!", entfuhr es mir, während wir entsetzt die drei Mutànten anstarrten, die uns nicht sehr freundliche Blicke zuwarfen.
,,Gefallen euch meine Shredder-Mutànten? Diese Mischung aus Hummer, Krebs und Schrimm-Wesen eignen sich hervorragend als Wachhunde. Und zur Vernichtung lästiger Reptilien!" Mit diesen Worten trat ich zur Seite, um sie angreifen zu lassen.
Leo
"Ninja's! Angriff!",rief ich entschlossen und griffen sie an.
Ella: Ich und Raph versuchten den dürren Krebsmu@nten zu bekämpfen. Dich das Vieh war sehr geschickt und flink. Einmal passte ich nicht auf und umsvhlang mich fest mit seinem starken Arm. "Lass mich los du Schalentiere oder du endest im Kochtopf!",schrie ich wütend und zappelte wie wild umher
Raph
Sofort griff ich an und versuchte meine Sais in ihn reinzubohren, aber seine Schale war zu hart. ,,Die sind echt gut gepanzert!" Der KrebsShredder fauchte und schnappte mit einer seiner Zangen nach mir, aber ich krallte mich so an meinem Rücken fest, dass er mich nicht zu Fassen bekam. ,,Ella, versuch, ihn zu beißen!"
Ella
Ich nickte nur, ließ meine Fangzähne ausfahren und biss so richtig fest in seinen Arm. Das Biest schrie auf bor Schmerz und ließ mich los
Raph
,,Gut gemacht, Ella!", rief ich begeistert, doch das Vieh wankte so stark nach hinten, sodas ich das Gleichgewicht verlor und auf den Rückenpanzer knallte. Der Krebs fuhr blitzschnell herum und holte mit der Zange aus, aber ich konnte mich in letzter Sekunde noch wegrollen, bevor die stachelige Zange des Ungetüms in den Boden einschlug.
Ella
Ich lief zu ihm und hielt ihm die Hand hin. "Alles okay?",fragte ich und musterte ihn aufmerksam.
Raph
,,Ja... ja, nix passiert.. bin ja hart im Nehmen!", erwiderte ich beschèìden und zog mich an ihrer Hand hoch.
Ella
Ich hielt immer noch seine Hand, als ich sagte: "Du hast wirklich Hammermoves drauf, wenn du kämpfst.",bemerkte ich beeindruckt und sah ihm in die Augen.
Raph
Meine Augenbraue zog sich ein wenig hoch und ich lächelte dankbar. ,,Das kann ich nur an dich zurückgeben, Wolf Blood!"
Ella
Ich lachte leise. "Wolfblood? Ist das mein Mut@ntenname für mich?", fragte ich und sah ihn weiter mit glänzenden Augen an.
Raph
Grinsend nickte ich. ,,Hat sich Mikey einfallen lassen. Er gibt jeden Mutànten einen Namen!", erklärte ich.
Ella
Ich schmunzelte. "Ich finde den Namen cool. Ich hatte gedacht das der Name von dir stammt, aber egal! Ich find es süß von dir dass du mich so nennst." Moment! Habe ich das wirklich gesagt?
Raph
Süß? Ich und süß? Naja, zugegeben... auch wenn ich jeden anderen, der das gesagt hätte, auf's Maul gehauen hätte. Belustigt zuckte ich mit den Schultern. ,,So bin ich halt!"
Ella
"Und charmant und cool bist du, zugegeben, auch noch!",fügte ich mit einem verschmitzten Lächeln hinzu
Raph
,,Das kann ich nur zurückgeben..", meinte ich charmant und cool lächelnd. ,,Und außerdem..."
,,LEUTE? KÖNNTET IHR DAS AUF SPÄTER VERSCHIEBEN??", schrie Donnie, der gerade den Schrimm-Freak an der Backe hatte, zu uns herüber. Etwas verlegen sah ich auf.
,,Ach ja... sorry, sind schon unterwegs!"
Ella
Ich fügte noch schnell hinzu: "Wir reden einfach später weiter!" und lief zu Casey und April, die versuchten mit Splinter zu reden
Raph
Ich befasste mich gemeinsam mit Leo mit dem Hummer, aber die Bestie war fast noch schlimmer als der Krebs!
Leo
Nicht nur dass er ein richtiger Muskelprotz ist, nein, er war auch noch stark und gefährlicher als die anderen beiden. Ich versuchte ihn mit einem Hieb zu treffen. Doch seine Panzerung war zu hart um sie zu knacken.
Raph
Dieses verfluchte SchrimmDing hatte sich total in mein Gesicht festgekrallt und dachte nicht daran, loszulassen. ,,LASS LOS, DU GRÄSSLICHES DING!!!", schrie ich, während ich panisch zappeln am Boden umherrobbte.
Mikey
Ich kämpfte noch mit Buzzkill. Für mich gab es ja keinen Shreddermut@nten zu bekämpfen. Also kämpfte ich gehen ihn.
Stockman
Immer und immer wieder feuerte ich aus der Luft Fliegensäure auf die kleine Nervensäge ab, um ihn von dem Pult mit dem Alarmknopf wegzuchancen, aber er gab einfach nicht nach!
Mikey
Ich sprang auf ihn rauf und verpasste ihm einen Schlag. "Boojakasha!",schrie ich dabei
Stockman
Ich hatte keine Chance mehr, rechtzeitig auszuweichen, so erwischte er mich volle Kanne und ich knallte zum zweiten Mal an diesem Tag zu Boden.
Mikey
Ich grinste zufrieden. "Legte dich niemals mit dem Champion an!",sagte ich cool und lehnte mich am Pult und drückte ausversehen den großen roten Knopf. Upps!
Donnie
,,MIKEY!!!!!!", brüllten wir alle im Chor.
Shredder: Wie aus dem Nichts ging der Alarm los und die Sirenen kreischten schrill durch das ganze Hauptquartier. Augenblicklich fuhr ich von meinem Thron hoch, während sich die ersten Foot-Bots auf den Weg in die Katakomben machen.
Mikey
"Sorry!",sagte ich verlegen und rieb mir drn Hinterkopf
Raph
,,Warum überrascht das jetzt niemanden, dass ausgerechnet du den größten Mist baust!?", erwiderte ich sauer und wich einen weiteren Schlag der Bestie aus. ,,April, bitte sag mir, dass ihr ihn habt?", rief ich zu den anderen herüber.
April
"Ich arbeite noch dran!", sagte ich und kam langsam Splinter näer. Auch wenn er fauchte kam ich immer näher. "Ihr seid keine Ratte! Ihr seid Hamato Yoshi!", redete ich auf ihn ein.
Ella: "Versucht sie weiter aufzuhalten!", rief ich zu ihm. "Wir kümmern uns schon um ihn."
Raph
,,Leichter gesagt, als getan!", erwiderte ich für Raph immer noch mit dem Vieh im Gesicht.
.
April
Langsam legte ich die Hände auf seine Schläfe und und schloss konzentriert die Augen
Donnie
Soweit ich das beurteilen konnte, schien sich irgendetwas zu tun, denn Splinter verharrte einen Moment, den Blick auf April gerichtet. Doch dann wandte er sich plötzlich um, starrte Casey aus verengten Augen an und stürzte sich dann fauchend auf ihn.
Casey
Alles ging so schnell dass ich nach kurzer Zeit auf dem Boden lag und meinen Schläger vor seine Schnauze hielt. Dann nahm ich meinen Elektroschocker und verpasste ihm eine.
Donnie
Okay, das lief eindeutig nicht in die gewünschte Richtung!
April
Aber er ließ langsam von Casey ab und ich konnte ihn wieder meine Hände auf seine Schläfe legte und konzentrierte much wieder. Ich schickte ihm Bilder von Erinnerungen zu ihm. An seine Familie, seine Vergangenheit und wer er wirklich war. Dann merkte ich wie er nach meinen Händen packte. Für einen Moment dachte ich dass es nicht geklappt hat und er wieder angriff. Doch ein Blick in sein Gesicht und seinem Lächeln auf den Lippen ließ mich verstehen dass es funktioniert hat.
Raph
Leos Katana flog in hohen Bogen in den Mutagenbehälter und versank. Der Krebs wollte ihn gerade erneut attackieren, als plötzlich eine große, schlanke Gestalt auf ihn zusprang und ihn mit gekonnten Ninjutsu-Schlägen und Hieben zu einer großen Grube drängte, in der ein gewaltiger Ventilator rotierte. Es war.. Meister Splinter?
Splinter
Wieder ganz ich selbst bekämpfte ich die Mut@nten. Zuerst das kleine Schalentier, dann das dürre Monster und dann zum Schluss mit enormer Kraft den Krebs der Leonardo verletzen wollte. Ich schleuderte ihn in die Grube und das Monster wurde vom Ventilator rotiert. Die Gefahr war gebannt. Dann drehte ich mich und sah meine Söhne lächelnd an.
Raph
Erfürchtig standen wir ihn gegenüber. Er war wieder unser Sansei! Unser Meister! ,,Vater?"
Donnie: ,,Sansei?"
Splinter:
Ich lächelte und breitete meine Arme aus. "Meine Söhne!" Und sofort liefen sie auf mich zu und ich nahm sie alle in dir Arme.
Raph
Er hatte mir gefehlt! Seine ruhige Art, sein friedvolles Wesen und seine Geborgenheit. All das war mir die letzten drei Monate so sehr abgegangen. Fest umarmten wir ihn alle und genossen diesen wunderbaren Moment der Wiedervereinigung.
Mikey: "Ihr seid wieder da!", sagte ich so erleichtert und drückte mich fest an ihn. "Ich kann es immer noch nicht glauben!"
Splinter: "Wie habe ich euch vermisst!", sagte ich und sah dann zu April und Casey. "Und den Rest meiner Familie!",fügte ich hinzu. Dann bemerkte ich noch ein anderes Mädchen das neben drn beiden stand
Raph
,,Oh.. Sansei, das ist Ella. Sie ist eine Mutàntin und hat uns geholfen, euch zu finden.", erklärte ich und sah sie sanft lächelnd an.
Ella: Ich schmunzelte zurück.
Splinter: Ich sah sie beide an und lächelte. "Ich verstehe. Dann heiß ich dich auch in der Familie willkommen.",sagte ich.
Ella: Ich nickte ihm zu. "Danke."
Shredder
,,Die Turtles haben also überlegt!", störte ich die kleine Familienversammlung und trat gemeinsam mit Tiger Claw und einigen Foot-Bots auf die Plàttform über sie. ,,Und die Ratte denkt endlich wieder wie ein Mann! Jetzt wirst du endlich wissen, wann du meine Klinge an deinem Hals spürst!"
Splinter: Wir sahen auf und sahen hinauf. Auf einer Plattform standen Shredder und seine Schergen. Die Wut brodelte in mir auf und wollte schon in den Kampf gehen.
Leo: Doch ich hielt davon ab. "Sensei, nicht!"
Splinter: Ich sah ihn an und nickte. "Du hast Recht! Dafür ist das nicht der richtige Zeitpunkt dazu!", meinte ich und sah h@sserfüllt zu Shredder hoch, ehe Michelangelo eine Rauchbombe war und wir im Rauch verschwanden
Shredder: Wütend verengte ich meine Augen. Elende Feiglinge! Jämmerlich, sich feige mithilfe einer Rauchbombe aus der Affäre zu ziehen! Aber das letzte Wort war noch lange nicht gesprochen und so leicht kamen sie mir nicht davon!
Donnie: Schnellsten Weges fuhren wir durch den stillgelegten U-Bahn-Tunnel in Richtung der geheimen Luke. Alles blieb ruhig. Ein Glück, Shredders Schergen schienen uns nicht zu folgen, was ungewöhnlich war.. Casey ging etwas vom Gas und April atmete erleichtert auf. Doch plötzlich ertönte ein lautes Rumpeln vom Dach des Vans und Casey stieß einen spitzen Schrei aus.
Tiger Claw: Ich lugte vom Dach aus und sah in die Windschutzscheibe hinein. Ich lachte. "Ihr entkommt mir nicht, ihr Narren!",rief ich dabei.
Donnie
Tjaja, falsch gedacht, denn Tiger Claw hatte nicht mit der Wàffenvielfalt unseres hocheffektiv ausgestatteten Partybusses gerechnet. So betätigte Mikey grinsend einen der Knöpfe und ich rief dabei: ,,Hey, Tiger Claw! Gestatten, Sir Brutzel-Dich!"
Tiger Claw
Und wie schon der Name betraf verbrutzelte er wirklich mich. Und zwar meinen Hin.tern. Jaulend fiel ich von Wagen hinunter ind wälzte mich auf dem Boden. Mann, das tat vielleicht weh!
(Rest kommt noch)


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