2er RPG für die fantastische Mila-Grosa und miiich
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Re: 2er RPG für die fantastische Mila-Grosa und miiich
von Mila-Grosa am 28.07.2020 11:15Leo
Ich konnte es echt nicht glauben dass Mikey zwei fremde Mädchen einfach so mit in unser Versteck nahm. Erkannte doch die Regeln. Keine Menschenseele - mit Ausnahme von April und Casey - durfte wissen dass es uns gab. Das würde Splinter bestimmt genauso missfallen wie mir. Aber was sollte ich tun? Sie einfach rauswerfen? Und wo waren Raph und Donnie? Ich biss mir auf die Lippe und riskierte einen letzten Blick um sicher zu gehen, dass sie mich nicht bemerkten. Dann schlich ich im Ninja-Tarnmodus hinter Mikey her, der gerade dabei war ein paar Decken aus Raphs Zimmer zu holen. Bevor er jedoch zurück ins Wohnzimmer gehen konnte hielt ich ihn fest und drückte ihm meine Hand auf den Mund damit er nicht losschreien konnte. Dann zog ich ihn mit mir zurück in den Flur. ,,Mikey", zischte ich wütend, ,,wo um alles in der Welt seid ihr gewesen? Wo sind die anderen? Und wieso bringst du diese beiden Mädchen mit in unser Versteck! Du weißt doch ganz genau dass sie eigentlich nicht hier sein dürften!"
Yomi Yubari:
So wie es aussah ging den beiden Schildkrötentypen - ich war mir mittlerweile ganz sicher dass diese Geschöpfe echt waren - der Hintern ganz schön auf Grundeis. Immer mehr Roboter stürzten auf sie zu und attackierten sie. Da die beiden gehörig in der Unterzahl waren mussten sie ganz schön kämpfen um nicht verwundet zu werden. Nachdenklich biss ich mir auf die Lippe. Eigentlich sollte ich abhauen. Was kümmerten mich diese Wesen? Ich wusste ja nicht mal ob sie sowas wie Aliens waren oder - wovor Horatu mich gewarnt hatte - Mutantén. Die könnten genauso gut mich angreifen und ich hatte ehrlich keinen Bock von irgendwelchen Reptilienmonstern einen Kopf kürzer gemacht zu werden. Andererseits... wofür ließe ich mich sonst ausbilden wenn ich nicht mit so einem Haufen Blechbüchsen und zu groß geratenen Haustieren fertig werden würde? Zur Not machte ich sie alle fertig, ganz einfach. ,,Zieht euch schon mal warm an, ihr Lùtscher.", murmelte ich und zog mir den schwarzen Ninjaschal vors Gesicht.
Donnie
Schnell kam ich ihm zur Hilfe als der Kraang wieder angreifen wollte. Ich ließ die Klinge meines Bos aufspringen und stach ihn in den Kopf bevor er von Raph endgültig erledigt wurde. Doch kurz darauf kamen die nächsten drei auf uns zu und griffen an. Mit großer Mühe versuchte ich die Alienroboter abzuwehren und gleichzeitig unschädlich zu machen, aber das wurde immer mehr zum Problem. Auch hatten wir keine Möglichkeit zu fliehen da wir von Ihnen in der engen Gasse eingekesselt wurden. ,,Bro, ich fürchte wir haben ein ernstes Problem...", meinte ich zu meinem Bruder. Fast zeitgleich flog etwas durch die Luft und landete in mitten der kampfwütigen Kraang. Kurz darauf stieg dichter Rauch auf und hüllte uns von allen Seiten ein. Husten hielt ich mir die Hand vor dem Mund und versuchte, etwas durch die schwarzen Schwaden hindurch zu erkennen, aber es waren nur die Umrisse der alamierten Kraang zu sehen. Ich zuckte zusammen als mit einem Male eine dunkle Gestalt angeschossen kam und einem von ihnen mit einem Gegenstand den Kopf abschlug. Der Roboter ging zu Boden und der Kraang, welcher das Herzstück des mechanischen Körpers bildete, flüchtete leise kreischend. Kurz darauf griff der oder die Fremde die nächsten Aliens an und verarbeitete blitzschnell und grazil alles zu Elektroschrott was ihr in den Weg kam. Nachdem ich das Spektakel sekundenlang sprachlos beobachtet hatte kam ich wieder zu mir. ,,Los Raph, das ist unsere Chance!"
Mikey, Abby Wheeler
von Pads am 27.07.2020 23:51Mikey:
Als wir angekommen war, deutete ich auf das Sofa und merkte, wie dem jüngeren der beiden Mädchen kalt wurde. Ich sah, wie sie sich an ihre Schwester schmiegte und sich an diese kuschelte.
"Ich hole Decken.", murmelte ich eher zu mir als zu den beiden und verließ den Raum. Hoffentlich hatten sie mich trotzdem verstanden, obwohl ich so leise geredet hatte. Als ich durch die Gänge lief dachte ich nach. Ich hoffte stark, dass Leo sich alleine auf die Patrouille gemacht hatte, was ich ihm zumindest stark zutrauen würde. Ich war sogar davon überzeugt, dass er seine Wut auf uns an 'Unschuldigen' Kraang-Patroullien auslassen würde. Ich suchte in meinem Zimmer nach Decken, fand aber keine. Gut, ich besaß auch kaum welche. Ich hatte trotzdem gehofft, dass ich in meinem Zimmer eine ordentliche Decke fand. Aber es häuften sich nur Pizzakartons in der Ecke. In Donnies Zimmer sah ich gar nicht erst nach. Ich hatte zu Große Angst, dass etwas explodieren würde sobald ich überhaupt nur die Tür öffnete. In Raphs Zimmer wurde ich schließlich fündig. Er würde mich vermutlich dafür lynchen, dass ich einfach sein Zimmer betreten hatte, aber ich konnte ihn ja nicht wirklich fragen, er war ja nicht da, was sollte ich also tun? Ich nahm die Decken und machte mich wieder auf den Weg ins Wohnzimmer.
Abby Wheeler:
Cin hatte sich an mich gekuschelt und zitterte ein wenig. Ich ging stark davon aus, dass das Problem die Anspannung war, die sich gerade löste. Schließlich waren wir nur knapp irgendwelchen komischen gleich aussehenden Menschen entkommen. Wenn das überhaupt Menschen gewesen war. Diese Schildkörte war schließlich auch nicht wirklich menschlich. Ich wusste nicht mehr wirklich, was Wirklichkeit war, aber im Moment war es mir wichtiger, dass es Cindy besser ging. Sie sah wirklich nicht gut aus und ich zog sie enger an mich.
"Hey... Tut mir leid, dass ich so abweisend war. Ich wollte dich nur beschützen. Aber bisher scheint diese... diese Schildkröte wirklich in Ordnung zu seine." Sie nickte stark, hiellt sich aber kurz darauf ächzend den Kopf.
"Hey, leg dich vielleicht lieber hin und schlaf ein wenig. Ich bin hier, dir passiert nichts. Ja?" Wieder nickte sie.
"Ads? Ich hab dich lieb?" Ein Lächeln schleicht sich auf meine Lippen.
"Ich hab dich auch lieb Cin?" Als sie eingeschlafen ist, stand ich auf nachdem ich ihren Kopf vorsichtig aufs Sofa gelegt hatte. Ich sah mich um. Hier stand noch ein kleiner Fernseher. Ich war neugierig, denn anscheinend war diese Schildkörte nicht alleine. Mein Kopf arbeitete, aber ich konnte die heutigen Geschehnisse nicht wirklich einordnen. Ich setzte mich auf den Boden an Cindys Kopfende und strich ihr vorsichtig durchs Haar. Wenn sie schlief sah sie so ruhig aus. So, als könnte ihr niemand etwas antun. Es machte mich kirre, dass das nicht stimmte. Wenn ich nicht aufpasste wenn sie schlief, konnte ich für nichts garantieren und das war der Grund, warum ich teilweise die ganze Nacht durch wach war.
Raph:
Ich bereute es, nicht mit Leo mitgegangen zu sein. Irgendwo hatte Meister Splinter doch einen guten Grund gehabt ihn zum Anführer zu küren. Ich würde das zwar nie zugeben, aber ich hätte ihn jetzt wirklich gerne hier gehabt. Donnie und ich wurden immer weiter in die Ecke getrieben und ich hatte das Gefühl, dass wir zu zweit definitiv nicht genug waren um gegen diese Ansammlung an Kraang zu kämpfen. Aber ich würde ganz sicher nicht aufgeben. Verbissen kämpfte ich weiter und sah im Augenwinkel, dass Donnie das gleiche tat. Ich versuche mich mit meinen Sai geschickt zu verteidigen, so wie wir es zuletzt von Meister Splinter gelernt hatten. Es war schwieriger als gedacht. Gut, ich war auch in dieser Stunde der einzige gewesen, der sich damit wirklich schwer getan hatte, da ich eher auf einen guten Angriff setzte, als auf eine unsichere Verteidigung, da diese dann doch eher immer etwas wackeliger war. Ich versuchte, mich dieses Mal auf meine Abwehr zu konzentrieren, da Donnie mich, als ich versucht hatte einen Kraang zur Seite zu schleudern kopfschüttelnd angesehen hatte.

Leonardo
von Mila-Grosa am 21.07.2020 20:05Zugegeben, es kam ziemlich selten vor dass ich auf 180 war, aber gerade im Moment war es so. Während Meister Splinter sich zu seiner alltäglichen Meditation zurückgezogen hatte wollte ich die anderen davon überzeugen, eine Runde über die Dächer zu drehen um nach den Rechten zu sehen. Aber die anderen hatten sich geschickt aus der Affäre gezogen. Donnie wollte in seinem Labor an etwas 'wichtigem' arbeiten, Mikey sein Zimmer aufräumen und Raph sich einen Ratgeber über kontrollierbare Wut reinziehen. Spätestens beim letzten hätte ich misstrauisch werden sollen, jedoch hatte ich tatsächlich sowas wie einen Fünkchen Hoffnung, dass meine Brüder anfingen, ihre Ninja-Pflichten ein wenig ernster zu nehmen. Aber weit gefehlt. Mit finsterer Mine versuchte ich zum 5 Mal, Donnie per Anruf zu erreichen. Ohne Erfolg. Mit einem Knurren knallte ich das T-Phone auf die Tischplatte. ,,Wo zum Teufel steckt ihr!? Sich einfach rausschleichen ist das eine, sich dann aber Stunden lang nicht zu melden das andere!", feixte ich, stand dann auf und ging in Richtung Dojo. Wenn die nach hause kämen... Die könnten was erleben! Wenn Splinter das nicht erledigen würde, dann ganz gewiss ich! Als ich die Tür zu unserem Trainingsraum öffnen wollte, hielt ich inne. Waren das nicht Stimmen, die ich da hörte? Die von Mikey? Wenn man vom Teufel sprach... Ich hörte wie sich die Schritte langsam näherten. Er und die Jungs kamen also von ihrer eigenen 'Patroullie' endlich zurück. Fest entschlossen, ihnen gleich ordentlich die Leviten zu lesen stapfte ich auf den Eingang unseres Hauptquartiers zu. Im nächsten Moment schob sich die Gestalt von Mikey in mein Blickfeld. Nur war er nicht in Begleitung von Raph und Donnie... sondern zwei wildfremden Mädchen. Ich zuckte zusammen und verzog mich schnell in den Schatten einer nahen U-Bahn-Säule. Verdammt, wer waren die denn? Und wieso brachte Mikey sie in unser Versteck. Vorsichtig lugte ich hinter meinem Versteck hervor und sah zu, wie sie die Treppen zu unserer Wohnlounge hinabstiegen.
Yomi Yubari
Draußen war es echt saukalt, da war es in unserer schäbigen Bruchbude doch ein wenig komfortabler. Aber ich hatte jetzt noch keine Lust, mir Hotaru-sans Belehrungen anhören zu müssen. Wenn ich wieder über den Dächern der Stadt unterwegs sein würde, dann in ihrer Begleitung. Das bedeutete: Fokus. Purer Fokus auf die Mission, die vor uns lag und ganz nebenbei auf meine Ausbildung. Keine Spaß-Ausflüge, keine Clubs, Pubs, Kino oder sonst was wo Leute in meinem Alter hingehen. Oder Leute die gerade noch so alt waren wie Senpai Akina. Irgendwie musste ich es ausnutzen, auch ein bisschen nach meinem Kopf zu leben. Gerade wenn wir in Big Apple waren, der Stadt, die niemals schläft. Und vielleicht fand sich eine Gelegenheit, ein paar Drècksäcken auf die Frésse zu geben. Ich stoppte auf dem Vordach einer Autowerkstatt und sah mich aufmerksam um. Meine Finger strichen sanft über das fast noch makellose Holz meines Baseballschlägers. Keine Wàffe, die Hotaru besonders recht war, aber für solche 'niederen Zwecke' genau passend.
Mit einem Mal fiel mir etwas ins Auge. Es war eine seltsame dürre Gestalt, die komische Geräusche von sich gab. Irgendwie... metallern. Sie bewegte sich ein paar 100 Meter unter mir und verschwand hinter einer Hausecke. Interessiert rümpfen ich die Nase. Das wollte ich mir genauer ansehen! Ich schwang mich auf einen unter mir liegenden Müllcontainer und von da auf die Straße. Geduckt hechelte ich zu der Stelle, an welcher ich dieses Etwas gesehen hatte und linste um die Ecke. Ein paar Meter vor mir ging diese Gestalt, gemeinsam mit drei, vier anderen. In dem schwachen Licht der Straßenlaternen erkannte ich nun auch, um was es sich handelte. ,,Krass.", murmelte ich. ,,Das sind Roboter. Wie kommen die denn hier her? Irgendeine Militärsache? Oder..." Mir kamen Hotarus Worte in Erinnerungen. Von Mutanten und dem Zeug... Offenbar lag sie tatsächlich nicht so falsch. Ein Grund mehr, sich das näher anzusehen. Vielleicht brachte uns das sogar auf die Spur ihres heißbegehrten Zielobjektes. Dann wäre das sowas wie ein Royal Flash. Ein Grinsen huschte über meine Lippen, dann huschte ich hinterher. Diese Androiden-Dinger schienen ganz genau zu wissen wo die Reise hingehen. Sie wurden sogar mit jedem Meter schneller, sodass ich aufpassen musste, sie nicht aus den Augen zu verlieren. Als der Block ein wenig übersichtlicher wurde, kletterte ich die Feuerleiter eines Wohnblocks hoch und setzte die Verfolgung über die Dächer fort. Als ich mit einem Mal seltsame Geräusche hörte verlangsamten sich meine Schritte. Das Geräusch kannte ich zu gut. Offenbar fand hier irgendwo ein Kampf statt. Neugierig sah ich mich um. Und tatsächlich! In einer kaum beleuchteten Seitengassen sah ich eine ganze Armada von diesen Robotern gegen zwei seltsame Wesen kämpfen, die sichtlich bemüht waren, sich gegen ihre Wiedersacher zu behaupten. Hinter einem Wasserspeicher versteckt beobachtete ich die Szene. Ich konnte mich täuschen... viellecht hatte ich auch Nachwirkungen von dem Joint, den ich vor Hotarus Rückkehr heimlich geraucht hatte... aber sahen diese ziemlich geschickt kämpfenden Kreaturen wie menschliche Schildkröten aus???
Mikey, Abby Wheeler
von Pads am 07.07.2020 23:39Mikey
Donnie war der erste, der ein Geräusch hörte. Raph hatte sich bereits aufgestellt und seine Waffen gezogen um Notfalls angreifen zu können. Ich sah Raph mit einem 'Du-weißt-dass-es-das-nicht-bringt'-Blick an und Donnie ist der erste, der sich in den Schatten zurück zieht. Raph und ich tun es ihm nach. Kurz darauf, wir sind gerade im Schutz des Schattens verschwunden. Treten zwei junge Mädchen in unser Sichtfeld. Zwei junge Mädchen ist vielleicht zu wenig distanziert. Das eine wirkt ein ganzes Stück älter als das, mit dem komischen kurzen Haarschnitt.
Die beiden Mädchen wirken verregnet, aber sie scheinen nicht zu frieren, obwohl es langsam kalt wird. Das ältere der beiden Mädchen deutet der jüngeren an zurück zu bleiben, was dieses sich aber nicht gefallen lässt.
"Cin... Wir wissen nicht, ob hier noch jemand ist.", flüstert die ältere, aber laut genug, dass man es von hier aus verstehen kann. Das jüngere Mädchen, Cin, dreht sich um. "Aber Ads. Ich habe Hunger. Und die Pizza..." Sie atmet laut. "Die duftet soo gut. Bitte." Sie hört sich an, als würde sie gleich Weinen. Ich bin gewollt ins Licht zu treten und ihr die Pizza anzubieten, aber Raph hält mich zurück. Schweigend deutet er auf das Dach. Ohne ein Wort verstehe ich und sehe nach oben. Bevor mir ein "Kraang" raus rutscht ist auch Raphs Hand auf meinem Mund. Raph kann gar nicht mehr schnell genug reagieren. Donnie ist bereits aus dem Schatten getreten, Raph greift ins Leere und lässt nun auch mich los, gerade in dem Moment als Donnie einen Kraang K.o. schlägt. Ich sprinte ebenfalls auf den Schatten und starre in zwei ungläubige, weibliche Gesichter. Die kleine hat schneller begriffen als die andere und greift nach der Hand der anderen und zieht sie hinter sich her. Ich finde beinahe blind den Weg in die Kanalisation, wohin ich die beiden führe.
Addy Wheeler
Cindy lies mir gar keine Zeit großartig zu überlegen. Sie zog mich einfach hinter sich her. Dieses Wesen machte mir zugegebenermaßen Angst, ist mir dann aber doch irgendwo lieber als diese Roboterwesen. Ich konnte das alles nicht zuordnen. Gut. Es hatte viele Gerüchte über Mutanten gegeben. Genauso wie über diese Roboterwesen. Ich bin mir ziemlich sicher, dass irgendein Name dazu gefallen war, aber ich wusste ihn nicht mehr einzuorfnen. Wirklich wichtig war mir das auch nicht. Als Diese Schildkröte uns in die Kanalisation führte, schlug meine innere Sirene Alarm. Aber da Cindy ihm so blind zu vertrauen schien, musste ich mich wohl oder übel auf sie verlassen, da wir eher Probleme hatten hier raus zu kommen wenn wir es alleine versuchten. In der Hoffnung, dass dieser Mutant nett war, folgte ich ihm zusammen mit meiner Schwester, auch wenn ich mir unsicher war, wozu das führen würde. Er zog uns mit sich durch den Untergrund und wir erreichten irgendwann eine Art Ubahnstation, oder zumindest etwas in diese Richtung. Das ganze war flexibel eingerichtet. Cindy seufzte leise. "Pizza.", murmelte sie. Ich verdrehte die Augen. Wir wussten nicht wirklich, was wir machen sollten und waren von einem Mutanten in den Untergrund New Yorks geführt worden und das, woran sie dachte war Pizza? Ich konnte wirklich nur den Kopf schütteln. Aber der Mutant grinste. "Pizza ist toll.", sagte er und grinste Cindy an. "Ich bin übrigens Mikey."
"Cindy. Und das ist meine große Schwester Abby. Sie war früher nicht so misstrauisch.", meldete meine süße kleine Schwester zu Wort, bevor ich irgendwas erwidern konnte. Ja. Früher war ich wesentlich lockerer, aber da musste ich auch nicht alleine auf meine kleine Schwester aufapassen. Ich hatte andere Dinge machen können. Ich hatte mich auf meine Hobbys konzentrieren können und darauf, ein unbeschwertes Leben zu führen. Als vor zwei Jahren unsere Eltern starben war für mich die Welt aus den Angeln gerissen worden, aber ich hatte mich un Cindy kümmern müssen, weshalb ich es in den Vordergrund gestellt hatte mich um sie zu kümmern.

Re: 2er RPG für die fantastische Mila-Grosa und miiich
von Mila-Grosa am 03.07.2020 08:03Überhaupt kein Problem
Bin selber kurz eingenickt xD
Akina Horatu
von Mila-Grosa am 03.07.2020 01:04Ein kalter Windstoß erfasste mich von hinten und ließ einen unangenehmen eisigen Schauer meinen Rücken hinablaufen. Fröstelnd beschleunigte ich meine Schritte. Die Einkaufstüten waren nicht schwer, dennoch taten mir die Finger von der New Yorker Frühwinterluft gehörig weh. Wenigstens würden wir für die nächste halbe Woche versorgt sein. Als ich nach einigen Minuten vor dem vernagelten Lobbyfenster eines verlassenen Hotels ankam stellte ich die Tüten auf dem Boden und versuchte meine halbtauben Finger mit meinem Atem etwas aufzuwärmen. Dann schob ich eines der Bretter, welches nur halbseitig an den äußeren Fensterrahmen genagelt worden war, ein wenig beiseite. Vorsichtig stieg ich durch die Öffnung hindurch und hievte zum Schluss und mit größter Vorsicht meine Einkäufe zwischen den alten Holzlàtten zu mir. Verstohlen blickte ich mich nach draußen hin um ehe ich das halbvernagelte Brett wieder an seinen Platz schob. Auch hier in der Lobby war es kalt, aber immerhin waren wir windgeschützt. Wenn Die Zeit günstig ist werden Yomi und ich uns für den herannahenden Winter eindecken müssen, aber bevor es soweit ist mussten andere Dinge erledigt werden.
Ich durchquerte die Lobby zum Treppenhaus und erklomm anschließend die vielen Stufen bis zur dritten Etage. Mein einziger Orientierungspunkt war das fahle Licht des Mondes, welches durch die vernagelten und teilweise zerbrochenen Fenster fiel. Strom gab es hier keinen mehr. Wie ich aus einigen Quellen erfahren hatte zählte das Withmore-Hotel in den 20ern zu eines der piekfeinsten Etablissements der Stadt, bis der Börsencrash im Jahre 1929 ihm den Rest gegeben hatte. Jetzt erinnerte nichts mehr an die goldenen Zeiten dieses Gebäudes. Aller Glanz war verschwunden. Jetzt war dieses Gemäuer gerade noch gut genug um einige Obdachlosen, Drogensüchtigen und anderem Gesindel Unterkunft zu geben. So wie Yomi und mir. Vor unserer Tür, hinter der wir uns notdürftig eingerichtet haben, blieb ich stehen und hämmerte mit meiner Stiefelspitze ein Klopfzeichen gegen das Holz. ,,Es ist offen.", drang eine gedämpfte Stimme durch die Tür. Ich seufzte, drehte mich um und versuchte, die Türklinke mit meinem Ellenbogen herunterzudrücken, was mir auch gelang. Ich war froh, als mir beim Eintreten wärmendes Licht entgegenströmte. Yomi hatte sämtliche Öllampen, welche wir nach unserer Ankunft hier gefunden hatten, entzunden und die Fenster, welche nicht mehr hundertprozentig in Takt waren, mit Decken und Leinentücher verhüllt, damit die kalte Luft von draußen nicht zu sehr hineindrücken konnte. Sie selbst lag zugedeckt auf einem der altmodischen, geblühmten Sofas, welche zu dritt um einen kleinen rechteckigen Holztisch herumstanden. Auf diesen bereitete Yomi mit dem Gaskocher einen Kochtopf mit dampfenden Tee zu.
,,Ich hab dir doch gesagt, du sollst absperren, Yomi-chan!", rügte ich sie und stellte die Einkaufstüten im ehemaligen Küchenbereich auf die verstaubte Kochplattè. Zur Antwort streckte sie sich nur gähnend und zog die dicke Wolldecke enger um ihren Körper. ,,Nur keine Panik, Hotaru-san. Hier hoch kommt kaum eine Menschenseele. Und wenn doch, dann sorge ich schon dafür dass der uns hier nicht dummkommen wird." "Solange dich niemand im Schlaf überrascht...", meinte ich nur, ging zurück zur Zimmertür und verschloss diese mit Sicherheitsriegel und Türkette. Als ich in die Küche zurückkam war Yomi bereits aufgestanden und durchforstete neugierig die Einkaufstüten. Beim Anblick der Einkäufe, dreiviertelt aus Konservendosen mit Fertigessen bestehend, seufzte sie. ,,Ich dachte du holst was von KFC. Oder bringst zumindest was anständiges zum Essen mit." Sie nahm eine Dose mit Fertigravioli aus der Tüte und musterte diese abfällig. Ich nahm ihr die Ravioli aus der Hand und begann, sie mit meinem Tantomesser aufzuschneiden. ,,Hör auf zu Jammern. Das hier ist zwar nicht das Wahre aber deswegen auch nicht schlechter als dieses Fastfood-Zeug. Außerdem ist es das Beste was wir kriegen können. Vergiss nicht, wir müssen unsere Ressourcen einsparen. Das Geld welches wir im 'Raven' verdienen reicht zwar, aber dann auch nur wenn wir..."
,,...überlegt damit umgehen. Jaja, die Leiher kenne ich schon, Hotaru." Mit krausgezogener Nase kramte sie eine Flasche Milch aus der Tasche und trank gierig einige große Schlücke daraus. ,,Ich hoffe trotzdem, wir können bald irgendwohin wo's nicht so schäbig ist wie hier. Ist ja nicht so dass wir keine Möglichkeiten hätten..." Ich bedachte sie mit einem vorwurfsvollen Blick. ,,Nein! Vergiss es Yomi, dafür habe ich dich nicht mitkommen lassen. Wir schlagen uns so weit wie's geht auf anständige Weise durch. Was unsere lebenswichtigen Besorgungen angeht zumindest. Das heißt du behältst deine diebischen Langfinger bei dir, verstanden?" Sie verdrehte die Augen, machte sich an eine weitere Ravioli-Dose und hebelten diese mit ihrem eigenen Messer auf. Kurz darauf kochten die in Soße getunkten Teigtaschen leise blubbernd auf dem Gaskocher dahin. Wir beide saßen in Decken eingehüllt auf dem Sofa und tranken aus Blechtassen unsere Tees. Als wir damit und später schließlich auch mit dem Essen fertig waren, erhob sich Yomi. ,,Ich werde noch ein wenig raus gehen und frische Luft schnappen.", verkündete sie und legte sich ihren Wàffengurt um die Hüften. ,,Ich werde nicht lange weg sein."
,,Bitte. Und pass gut auf dich auf. Diese Stadt ist zwielichtiger und gefährlicher als du denkst. Angeblich sollen sogar Mutànten hier ihr Unwesen treiben."
,,Dummes Geschwätz.", befand Yomi und winkte ab. ,,Wir sind hier schließlich nicht bei X-Men. Machs gut, Hotaru-san." Mit diesen Worten war sie durch eines des Fenster verschwunden. Mit besorgter Mine sah ich ihr nach. Selbstverständlich war diese Mutàntengeachichte totaler Blödsinn, aber ein ungutes Bauchgefühl hatte ich dennoch. Ich hoffte nur dass sie keinen Blödsinn veranstaltete. Zuzutrauen wäre es ihr nämlich mehr als genug.
Addy Wheeler
von Pads am 03.07.2020 01:02Ich sah verwirrt zu meiner kleinen Schwester runter.
"Und du bist dir ganz sicher, dass du diesen Haarschnitt haben willst?" Ich hebe das Telefon hoch und sehe mir noch einmal den Pixiecut an, den meine Schwester ausgewählt hatte.
"Und wenn du den verhaust bekomme ich halt Schokolade." Ich musste mir ein Grinsen verkneifen. Es war wirklich schön, meine kleine Schwester bei mir zu haben. Mir wurde immer ganz warum ums Herz wenn ich mit ihr redete. Aber ihre Ideen machten mir dann doch schon manchmal Angst. Sie war vor zwei Tagen auf die Idee gekommen unbedingt einen Pixiecut haben zu wollen. Ich hatte mich mehr oder minder bereitschlagen lassen und ihr gesagt, dass ich ihr die Haare, wenn sie heute noch immer dieser Meinung wäre, schneiden würde. Sie war noch immer dieser Meinung, dass sie diese Frisur haben wollte und da sie meine Bedingung ja erfüllt hatte, würde ich mich auch daran machen. Sie war extra schon ganz früh aufgestanden um mich damit zu nerven und mir klar zu machen, dass ich ihr die Haare auch ja ordentlich schneiden sollte.
Gegen Mittag saßen wir dann im Badezimmer. Ich hatte sie so hingesetzt, dass sie sich selbst im Spiegel sehen konnte, damit sie mir auch sagen konnte, wenn ihr etwas nicht passte, oder wenn ich etwas anders machen sollte. Ich musste einmal kurz durchatmen, bevor ich ans Werk ging. Ich hatte schon oft ihre Haare geschnitten, so wie auch meine eigenen. Aber lange Haare auf einen Kurzhaarschnitt zu kürzen, war ein ganz anderes Level. Ich hatte ein wenig Respekt davor. Ich hatte vorgestern bereits Schokolade besorgt, da ich mir schon sicher gewesen war, dass sie darauf bestehen würde, dass ich ihr die Frisur schnitt. Ich kannte meine kleine Schwester. Wenn sie sich etwas in den Kopf gesetzt hatte, wollte sie es. Zumindest so lange, bis es zu spät war. Wenn es dann zu spät war, wollte sie die Zeit wieder zurück drehen und zum Anfang zurück. Ich musste leicht lächeln. Irgendwie war das aber auch süß. Obwohl das in ihrem späteren Leben sicherlich hinderlich sein würde. Ich liebte sie trotzdem. Außerdem würde ich in jeder noch so kleinsten Situation für sie da sein, weshalb sie sich keine Sorgen machen müsste.
Ich strich mir eine Haarsträhne hinters Ohr und begann zu schneiden. Es war wirklich ein Akt. Ich hatte niemals solche Haare schneiden, und man musste sagen, dass ich anscheinend auch nicht wirklich talentiert war. Man konnte zwar einen Pixievcut erkennen, jedoch war der nicht besonders schön. Ein wenig unsicher betrachtete sie sich im Spiegel. Sie wollte mich nicht beleidigen, aber wirklich schön fand sie es anscheinend auch nicht.
"Schon okay. Wir suchen einfach morgen jemanden, der das machen kann.", sprach ich und strich ihr eine Strähne zurück. "Aber der Schnitt steht dir."
Ein paar Tage später waren wir in der Stadt unterwegs. Wir brauchten unbedingt was zu essen, weshalb wir beschlossen hatten uns Pizza zu holen. Ich wollte Cindy etwas spendieren, wenn ich schon ihre Haare ruiniert hatte. Da sie am liebsten Pizza aß, hatte ich ihr gesagt, dass wir heute eine Pizzeria suchen würden. Cindy tanzte schon die ganze Zeit in Regen herum. Nass sahen ihre Haare nicht einmal mehr ganz so schlimm aus. Sie wirkten ganz anders, viel strukturierter, was natürlich nicht stimmte.
"Wann haben wir denn diese blöde Pizzeria erreicht? Ich will endlich Pizzaaaa... Ads... Wann sind wir daaaa?" Sie begann zu quengeln und das war eine ihrer unangenehmen Seiten. Denn wenn sie auf einmal anfing zu quengeln, wurde sie unerträglich. Und das meist für lange Zeit.
Aprupt blieb ich stehen, denn ich hörte Stimmen, die sich nicht gerade vertrauenerweckend anhörten. Ich deutete meiner kleinen Schwester an, hinter mir stehen zu bleiben, was sie auch tat.
Mikey
Leo hatte uns dazu überreden wollen, eine abendliche Patrouille durch die Stadt zu machen, was wir anderen aber lieber abgelehnt haben, weshalb wir uns davon geschlichen hatten. Natürlich war das Raphs Idee gewesen, aber wenigstens war es mal eine gute Idee. Wir hatten uns lieber in eine Gasse verkrochen, als Leo hinterher zu schlendern und ihm dabei zuzuhören, wie er sich selbst schön redete und als Anführer feierte. Wir hatten uns eine Pizza ergattert und aßen diese nun in einer der hintersten Ecken einer kleinen Gasse.

Robin Delgardo
von Pads am 02.07.2020 21:00Es war bereits 4 Jahre her, dass das Flugzeug meiner Familie abgestürzt war. Ich vermisste meine ganze Familie. Und ich war jetzt genau so alt wie mein Bruder Mason, als er darin saß. Ich seufzte leise. Ich vermisste ihn sehr. Er würde New York lieben. Hier gab es die beste Pizza der ganzen Welt. Und die Straßen waren düster. Ich musste mich selbst durchschlagen. Kurz nachdem ich meine Familie verloren hatte, war ich in eine Pflegefamilie gekommen. Dort waren außer mir noch fünf andere Kinder, aber die Pflegemutter hatte mit mir das größte Problem. Ich pflegte mich regelmäßig, lernte für die Schule und versuchte immer alles zur Zufriedenheit zu erledigen. Außerdem hatte ich damit begonnen meine Haare kurz schneiden zu lassen. Als erstes wurden mir die Friseurtermine gestrichen. Ich bekam kein Taschengeld mehr und kurzerhand wurden die Scheren versteckt. Ich schnitt mir jedoch weiterhin die Haare, ich hatte gute eigene Verstecke gefunden.
Nach drei Jahren dort beschloss ich abzuhauen. Ich hasste es dort und ich wurde dort auch gehasst. Ich musste schuften, obwohl ich mit meinem eigenen Leben schon zu sehr beschäftigt war. Deshalb verließ ich den Ort und traf auf New York. Ich hatte mich sofort verliebt. Aber zu dem Zeitpunkt war es hier noch normal. Hier waren viele Menschen unterwegs. Es gab mehr Menschen, die auf der Straße lebten und mehr heile Familien. Inzwischen gab es kaum noch Menschen auf der Straße. Ich bin einer der wenigen, die noch übrig sind. Ich hatte meine Katanas, die ich mal in einem Keller gefunden hatte. Ich konnte mich sehr gut zur Wehr setzen. Vor einigen Monaten hatte ich mich einer Gruppe angeschlossen. Ein älterer Junge mit zwei kleinen Geschwistern und noch einem kleinen Mädchen, dass ihnen irgendwann über den Weg gelaufen war. Wir hatten uns ein Zuhause aufgebaut, in einer alten Wäscherei. Hier konnten wir relativ gut unsere Sachen lagern und hier suchte keiner. Wir waren dort sicher vor den Machenschaften die hier abgingen. Menschen berichteten von Mutanten und von Aliens, aber wir hatte so etwas bisher nicht getroffen.

Re: 2er RPG für die fantastische Mila-Grosa und miiich
von Mila-Grosa am 02.07.2020 17:31Name: Yomi Yubari
Alter: 18 Jahre
Aussehen: Yomi ist ein großgewachsenes und eher schlacksiges Mädchen mit hellem Teint und rabenschwarzen kurzen Haaren, welche von ihr zu einem "Angled Bob" getragen werden. Ihre Augen sind haselnussbraun, ein dünner Hautstreifen darunter ist mit feinen Sommersprossen übersäht. Sie trägt einen ähnlichen Kampfanzug wie Horatu.
Spezies: Mensch
Stärken: sie versteht es, Menschen mit ihrer großen Klappe und ihrem Temperament auf Abstand zu halten. Ihr Ehrgeiz und ihr gesteigertes Selbstbewusstsein, es später als Kopfgeldjägerin weit bringen zu wollen, machen aus ihr eine hartnäckige und durchtriebene Gegnerin. Im Gegenzug dazu hat sie eine eher trockenen Sinn für Humor. Yomi liebt es außerdem zu lesen und sich mit Mythologie und Astronomie zu beschäftigen. Außerdem ist sie großer Fan von Metall-/Pop- und Rockmusik. Sie spielt sogar selbst ein wenig E-Gitarre.
Schwächen: so sehr sich Yomi durch ihre verhärtete und ruppige Art im Vorteil sieht, sie steht sich damit auch immer wieder selbst im Weg. Sie tut sich schwer, Freundschaften zu schließen, Nettigkeiten anzunehmen und Gespräche aufzubauen. Außerdem hat sie Angst vor tiefen Gewässern, da sie das Schwimmen nie gelernt hatte.
Beziehung mit: Raph
Sonstiges: Yomi ist in einem Kinderheim in Hiroshima aufgewachsen, da ihre Eltern sich nicht mehr um sie kümmern wollten/konnten. Schon in frühen Jahren war sie immer häufiger in Diebstählen und Schlägereien verwickelt, weswegen sie die erste Zeit sehr schwer an Pflegefamilien zu vermitteln war. Mit 14 Jahren brach sie aus dem Waisenhaus aus und verschanzte sich in den Straßen der Stadt, bis sie auf dieselbe Vereinigung trat die Horatu einst aufgenommen hatte. Diese nahm Yomi als ihren Schützling unter ihre Fittiche und führte sie in die Kunst des Ninjutsus ein bis sie zu einer grandiosen Kämpferin herangewachsen war. Kurz nach Yomis 18 Geburtstag machte sie sich gemeinsam mit Horatu auf den Weg nach New York, um sie bei ihrem Rachefeldzug zu untersützen.
Hoffe das ist ok^^
Re: 2er RPG für die fantastische Mila-Grosa und miiich
von Mila-Grosa am 02.07.2020 15:54Name: Akina Hotaru
Alter: 29 Jahre
Aussehen: Hotaru wirkt als Mensch auf den ersten Blick wie ein zierliches Persönchen, hat jedoch einen sehr sportlichen Körper. Ihre Haut ist blass und ihre Augen tiefbraun. Ihre langen schwarzen Haare trägt sie zu einer Hochsteckfrisur. Sie ist stehts in einem schwarzen Ninjutso-Kampfanzug gekleidet, um ihre Hüften befindet sich ein alter Gürtel an dem sie ihre Waffen trägt.
Als sie später in eine Mutántin verwandelt wird, findet sie sich in der Gestalt eines Geparden wieder. Sie hat von da an ein sandfarbenes, mit schwarzen Flècken durchkämmtes Fell, rotbraunen Augen und einen noch athletischeren Körperbau. Ihr neuer Name lautet dann "Cheetah".
Spezies: Mensch/Gepardenmutantin
Stärken: Sie ist eine ausgebildete Kopfgeldjägerin, ist von ihren Fähigkeiten her also breit aufgestellt. Sie ist sportlich, beherrscht die Kampkunst Ninjutso, ebenso den Umgang mit diversen Wáffen wie das Katana oder das Kusarigama. Abgesehen davon liebt sie es, zu singen und Geige zu spielen.
Schwächen: Sie hat die Angewohnheit, Menschen, die ihr sympathisch sind, zu schnell ihr Vertrauen zu schenken. Da sich dies in der Vergangenheit mehrfalls als fatal erwiesen hat, versucht sie dies für die Zukunft mit aller Kraft zu vermeiden. Außerdem ist sie eine grottenschlechte Köchin und oftmals viel zu ernst als das man mit ihr Späße reißen könnte.
Beziehung mit: Takeshi aka Tiger Claw
Sonstiges: Hotaru ist die Halbschwester von Tang Shen, jener Frau, welche im Kampf zwischen Oroku Saki (Shredder) und Hamato Yoshi (Splinter) tödlich verwundet worden war. Hotaru war zu diesem Zeitpunkt gerade einmal 12 Jahre alt und konnte ihren Tod niemals überwinden. Als sie herausfand, dass es Oroku Saki war, der sie getötet hat, begab sie sich in den Untergrund um sich zu einer tödlichen Kampfmaschine ausbilden zu lassen, fest entschlossen, sich später für den Mord an ihrer großen Schwester zu rächen. Als Waffèn dienen ihr ein Katana und ein Tanto sowie diverse Wurfsterne.
Mit im Schlepptau hat sie ein Mädchen namens Yomi Yubari, welche sich von ihr zur Kopfgeldjägerin ausbilden lässt.


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