2er RPG Suche

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MiauWau

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Beiträge: 550

Re: 2er RPG Suche

von MiauWau am 16.10.2019 14:31

Hätte Bock aufs letzte Thema. Ich schreibe noch nicht lange, aber du kannst dich mal hier im Forum umschauen. Ich kann meinen Schreibstil auch anpassen, wie du willst. Schau, ob es passt.

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malitsuki

76, Männlich

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Beiträge: 20

2er RPG Suche

von malitsuki am 16.10.2019 10:59

Suche jemanden für'n 2er RPG.
Idk wer von den Schreibern hier noch so da ist, also wär's cool, wenn ihr vllt 'ne Schreibprobe oder so was mitbringt. Hab verschiedene Storylines; Die, die ich atm am liebsten schreiben würde, baller ich mal hier rein. Wenn ihr denkt: Hm schon irwie cool aber noch nicht 100% meins, würd' gern mehr hören - ich hab noch andere Sachen also hmu uwu
Regelmäßigkeit: Minimum an 1-2Mal die Woche, Texte pls so 300Wörter aufwärts, ich les und schreib gern viel.

Aber jetzt zum Wichtigsten, die Storylines. Manches ist super lang gehalten, anderes minimal kurz - kann alles ausgebaut / umgeändert werden.

Dance With The Devil

 

Der Teufel ist gelangweilt, so, wie immer. Und so lässt er sich mal wieder auf die Erde herab, um sich über die Menschen zu amüsieren. Auf einem Ball findet er X - und aus irgendeinem Grund kann er einfach nicht seine Augen von ihr lassen. Er fordert sie zum Tanz, zum Gespräch auf, versucht, sie durch einen Pakt an sich zu binden - aber aus irgendeinem ihm unerfindlichen Grund, lässt sie sich einfach nicht auf seinen Charme ein ...



Ready to Fall

X hat mit dem Leben abgeschlossen - glaubt X zumindest. Eines abends beschließt X, sich auf das Dach der alten Manufaktur zu begeben und es einfach zu beenden. Ein einfacher Schritt, ein einfacher Sprung und es wäre alles vorbei. Doch bevor X es schafft, diesen einen Schritt zu gehen, hört X einen Schrei.
"Halt!"
X sieht nach unten, verwundert - doch da ist niemand. War das alles nur Einbildung? X nimmt erneut einen tiefen Atemzug und schließt die Augen. Nur dieser Schritt, dieser eine Schritt-
"Halt!"
Ein fester Griff zieht X nach hinten. Verwirrt öffnet X die Augen - nur, um kurzum mit einer fremden Person auf den Dachziegeln zu liegen.
Y, zufällig um 1 Uhr nachts im Wald spazierend, hat X entdeckt und konnte nichts anders - sein/ihr Körper hat sich von ganz allein bewegt.
Ein Gespräch über X, Y, Gott und die Welt beginnt, und über mehrere zufällige Treffen auf dem Dach entwickelt sich eine ganz besondere Beziehung, mit der keiner der beiden gerechnet hätte.


Suiciders

"Glaubst du ich hab es mir ausgesucht, ein Monster zu sein?"

Das Jahr 2315. Das Militär hat bereits große Fortschritte im Bereich der Wáffentechnik, bionischer Prothesen und Kríegsplanung gemacht. Man sollte meinen, dass sich die Welt nach all dem Elend, dass sie bereits durchmachen musste, einem Frieden annähern wollen würde.
Doch auf der Welt herrscht nach wie vor Kríeg und die U.S.A heben den totalen Kríeg auf ein ganz neues Level.
Seit etwa fünfzig Jahren wird in einer geheimen Forschungseinrichtung am Projekt "Suicider" gearbeitet.
Suicider sind einst im Labor geschaffene, menschenähnliche Wesen, welche sich mittlerweile auch fortpflanzen können. Sie werden als Wáffe für alle möglichen perfíden Zwecke eingesetzt.
Suicider sind gezwungen; sich immer und immer wieder in die Luft zu jagen. Sie können auf Wunsch (auch, wenn es eher aus Zwang ist), jegliche Körperteile abspréngen und regenerieren -aber sie zahlen einen hohen Preis dafür. Zwar sind sie in der Lage, viele Explosionen zu überleben, doch die Narben und emotionalen Wunden verfolgen sie für den Rest ihres Lebens. Je häufiger sie explodieren, desto schmerzhafter und gefährlicher wird es für sie. Suicider sind dazu verpflichtet, ein elektronisches Halsband zu tragen. Für gewöhnlich bekommt der Leiter ihrer Abteilung sowie seine Vertrauten eine Fernbedienung, mit welcher sie dem Suicider für "falsches Benehmen" Elektroschocks geben können.
Viele míssbrauchen dieses Machtspielzeug natürlich; Vergreifen sich an ihnen, grenzen sie aus, foItern sie, lassen sie Ieiden für all das Leid, das sie ihnen bereits angetan haben. Denn auch, wenn die meisten immer noch in Gefangenschaft leben, haben es bereits ein paar Suicider geschafft, auszubrechen. Sie sind gefüllt mit Háss und Leid, geplagt von all den Narben, traumatischen Ereignissen und schweißerfüllten Albträumen. Die meisten von ihnen wollen Rache. Manche haben sich aus Verzweiflung dem Feind angeschlossen, andere wollen auf eigene Faust ihre "Vendetta". Ein paar wenige, arme Seelen sind auch vom Feind entführt worden. Bisher weiß noch keiner von einem Suicider, der es geschafft hat, ein friedliches, glückliches Leben zu führen. Oder überhaupt ein halbwegs normales.
Hi, ich hätte sehr Bock auf ein 2er RPG in diesem Setting. Ich hätte gern etwas zwischen einem Suicider und einem SoIdat. Vielleicht herrscht anfangs eine angespannte Stimmung zwischen ihnen; Vielleicht hat der Soldat auch Mitleid mit dem Suicider oder Háss auf ihn/sie. Alles ist möglich.



But this is more than entertainment

All we are is entertainment
Tell us what to say and what to do
All we are are pretty faces.

Das Jahr 2262.
Urbanisierung, Globalisierung und all diese Teufel, die unsere Urururururururururgroßväter damals an die Wand gemalt haben, veränderten die Welt maßgeblich. Der Klimawandel konnte nicht zu hundert Prozent abgewandt, aber weithin verlangsamt werden. Extreme Veränderungen gab es hauptsächlich in unsagbar sengenden Wüsten und undankbar kalten Polargebieten, die nun noch weniger zu ertragen sind. Doch gibt es nach wie vor unzählige Probleme und Bedrohungen für unsere Welt: Überbevölkerung, Platzmangel, Armut, Krieg, Terrorismus ...
Doch das liegt außerhalb der Hauptstädte; Außerhalb der Metropolen. Diese Wissenschafts- und Technikzentren sind die Hochburgen des Fortschritts und der Zukunft. Jeder Wissenschaftler mit Rang und Namen verkehrt in einer Metropolis, die höchsten Tiere der Politik und Wirtschaft leiten jene Städte, die die Menschheit retten sollen. Die besten Universitäten und High Schools bilden die Elite von Morgen aus; Bereits im Kindergarten ist Leistung alles, was zählt. Kleinstädte und Dörfer sind fast komplett ausgestorben; Höchstens die Randbezirke der Metropolen, in denen Agrarflächen mit der neusten Technologie beackert werden, könnten als solche angesehen werden.
So produktiv und progressiv diese Städte auch klingen mögen – sie sind furchtbar langweilig. Keinerlei Art von Unterhaltung ist in den Metropolen gestattet. Keine Kinos, keine Bars, keine Theater, Konzerte, Festivals oder Erwachsenenvergnügen – all dies ist in Metropolen illegal, da sich die Bewohner der Stadt einzig und allein auf ihre Arbeit konzentrieren sollen. Selbst im Fernsehen werden nur Nachrichten und offizielle Stadtversammlungen angekündigt und ausgewertet.
Wer tatsächlich das genießen will, worum es doch im Leben eigentlich gehen soll, der muss hart arbeiten, um vielleicht die Erlaubnis zu erlangen, in eine der Unterhaltungsstädte zu reisen. Dort tummeln sich allerlei Künstler und Künstlerinnen, Musiker, Schauspieler, unkonventionelle Köche, Repräsentanten längst vergessener Kulturen, Artisten und sonstige Unterhalter. Die Büchereien bergen sogar fiktionale Literatur, anders, als die staubigen Sachbücher der Metropolen. Diese Künstlerstädte mögen wie ein Traum klingen; Doch sind sie dies nur für ihre Besucher.
Die Bewohner der Künstlerstädte werden wie der letzte Dreck behandelt. Vergesst second-class citizens; Es sind eher twenty-second-class citizens. Jegliche Art von Vergnügen und Unterhaltung wird als Zeitverschwendung angesehen. Es wird akzeptiert, sich ab und an bespaßen zu lassen, damit man sich danach wieder auf seine hochgradig wichtigen wissenschaftlichen Studien und Forschungen konzentrieren kann. Ein Job in der Entertainment-Industrie jedoch wird als der Abschaum des Abschaums betrachtet; Einzig und allein Huren und Bettler (von denen es in den Unterhaltungsstädten nur so wimmelt) werden noch niedriger eingestuft. Dementsprechend ist in den Städten der Unterhaltung nahezu alles erlaubt: Man hat Lust, sich einfach mal mit jemandem zu prügeln, der nicht zurückschlagen darf? Dann schlägt man einfach den lausigen Barpianisten zusammen. Solange es nicht einer der hochkarätigsten Künstler ist, die ihren Arbeitgebern tausende von Talern einbringen, wird sich niemand darum scheren. Sobald jedoch ein Bürger der Unterhaltungsstadt sich gegen einen Wissenschaftler erhebt, ist dies sein sofortiger Untergang. Je nach Schwere des Verbrechens wird er vielleicht nicht einmal exekutiert – aber er kann sich gewiss sein, dass nie wieder irgendjemand auch nur einen Cent zahlen wird, um seine Kunst zu sehen.
If I held my ground would you ask me to change
This drought bleeds on now we're dancing for rain
We drink the air but its still not the same
These worlds collide but the distance remains
Die meisten dieser „Unterhaltungsstädte" befinden sich in der Wüste oder in Polargebieten; Allgemein in unbarmherzigen Umgebungen, in denen die Künstler allein nicht lang überleben könnten. Natürlich kann man versuchen, aus der Stadt wegzurennen – aber wohin? Es gibt keinen anderen Ort. Wer nicht etwas produktives zum wissenschaftlichen Fortschritt beitragen kann; Wer nicht in die alten Eliten der Politik oder Wirtschaft hineinpasst, wird aus den Metropolen verbannt. Jeder, der nicht spätestens bis zur Vollendung seines 16. Lebensjahr zeigt, dass er „nützlich" ist, wird in die Unterhaltungsstädte deportiert. Natürlich muss nicht jeder ein hochintelligentes Genie sein, um in der Unterhaltungsstadt zu arbeiten: Schließlich braucht man auch Bauern, simplere Arbeiter und Handwerker sowie das Minimum an Service-Industrie, wie etwa Bibliothekare, Verkäufer, Lehrer oder auch systemgerechte Köche und Kellner. Doch, wenn man den Test zur „Systemtauglichkeit und -konformität" nicht besteht, wird man zu 99% Wahrscheinlichkeit die Metropole nie wiedersehen – es sei denn, ein paar Versuchskaninchen werden benötigt. Man kann sich auch nicht einfach so als Wissenschaftler ausgeben und fliehen - von den lächerlich strengen Sicherheitsmaßnahmen und Identifikationsprozessen mal abgesehen, bekommt auch jeder Künstler ein eindeutiges Tattoo von einer lachenden und weinenden Theatermaske.

Das wäre es so zum groben Setting. Ich hatte mir gedacht, man könnte daraus ein schönes RPG machen, das in der Unterhaltungsstadt spielt. Rollen wären dann hauptsächlich Künstler, aber auch Wissenschaftler, die die Stadt regelmäßig besuchen oder eine längere Aufenthaltsgenehmigung haben.

 

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