RPG with Mila-Grosa and Me :)

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Mila-Grosa

24, female

  Hairstyle Model

Posts: 874

Re: RPG with Mila-Grosa and Me :)

from Mila-Grosa on 09/20/2019 05:09 PM

Rest kommt später bzw. Morgen. Habe bis Seite 230 kopiert.

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Jule3000

28, female

  Catwalk-Model

Posts: 831

Re: RPG with Mila-Grosa and Me :)

from Jule3000 on 09/21/2019 01:51 AM

Leona
Ich sah ihn aufmerksam an und nickte schließlich. "Hmm. Aber sie weiß es nicht und du hast keine Ahnung was du nun machen sollst? Einerseits willst du deinen 'Kumpel', den du ja auch magst, nicht verlieren und sie erst Recht nicht. Aber andereseits willst du es ihr auch irgendwie mitteilen, ohne das dein Kumpel davon Wind kriegt.",schlussfolgerte ich. Als Raph nickte, setzte ich fort: "Ich schlage dir vor, Raph, dass du sie besser an einen ruhigen Ort, wie hier jetzt zum Beispiel, führst und es ihr ganz vorsichtig deine Liebe gestehst und erklärst wieso du es nicht schon vorher gesagt hast." Ich legte ihm Hand auf seine Schulter und sah ihn warm lächelnd an. "Ich bin sicher sie wird es verstehen."

Raph
Scharf wie ein Messer sog ich die kühle New Yorker Luft durch meine Zähne ein, während mir das Blut ins Gesicht schoss. Oh Mann. Oh Mann, oh Mann, oh Mann, in was habe ich mich da nur verstrickt? Ich wusste, Leona war ein wunderbarer Mensch, aber ich wusste eben nicht wie sie reagieren würde, wenn sie wüsste, dass sie die jenige ist, von der ich sprach. Ich verspürte plötzlich ne Riesenangst. Es kam sehr, sehr selten vor, das ich sowas dämliches verspürte, und doch hatte ich Angst. Ich wollte es ihr gerne sagen, aber mein schlechtes Wissen gegenüber Leo konnte ich nicht ignorieren. Wir waren nicht immer einer Meinung, ja, ich stellte seinen Führungsstil oft genug infrage und wir konnten beide so unheimlich stur sein... aber das jetzt, diese Sache mit Leona war wirklich heftig und ich wusste, dass Leo unheimlich sauer auf mich sein würde. Wenn er es mir überhaupt verzeihen würde... oder das Leona Stress mit ihm bekam.

Leona
Ich sah stumm in den Himmel und schwieg. Mir war bewusst dass er nicht die ganze Wahrheit erzählte aber ich will ihn jetzt nicht bedrängen, sonst verschließt er sich immer mehr von mir und dass wollte ich nicht. Deswegen lasse ich ihm Zeit. Auch wenn ich gerne gewusst hätte welche Freundin das war, dessen Kumpel sie war. Ich schmunzelte kurz und tätschelte Raph's Kopf. "Ich mag dich Raph. Und ich bin mir sicher dass du es schafft!"

Raph 
,,Das denke ich nicht...", murmelte ich niedergeschlagen. ,,Denn selbst wenn ich es ihr sagen würde... was denn dann? Es würde mir garantiert nicht besser gehen, ganz im Gegenteil! Meine Freundschaft mit ihr währe im Eimer! Ich könnte niemals wieder normal mit ihr reden! Von L... meinem Kumpel mal abgesehen! Gerade im Moment ist.. ist das meiste vollkommen perfekt! Und.. Ich will einfach nicht, dass neue Sorgen, neue Probleme dazukommen.. und ich die, die mir am Herzen liegen, für immer verliere..."

Leona
Ich hab ihm besorgt mit angehört und bevor er weiter sprechen konnte, umarmte ich ihn. "Ach Raph! An sowas darfst jetzt nicht denken. Es wird bestimmt alles gut!",redete ich auf ihn ein und drückte ihn noch etwas an mich

Raph
Überrascht von ihrer plltzluchen Umarmung musterte ich sie und wurde noch röter im Gesicht. Und obwohl ich es wirklich nicht wollte, legten sich meine Umarme automatisch um sie und ich drückte sie fest an mich. Sie war so verständnisvoll und schaffte es immer wieder, Mut zu geben, auch wenn es im Moment nicht so ist. Aber ich fühlte mich ein wenig besser.
,,Denkst du? I-ich weiß ja nicht, aber... Danke. Danke, Leona!"

Leona 
Ich wandte den Kopf so, damit ich ihm in die Augen sehen konnte. "Ich denke es nicht nur! Ich glaube ganz fest an dich!",sagte ich und sah ihn weiter fest an

Raph
Wortlos hielt ich ihren Blick stand und betrachtete ihren hypnotisierend hübschen Augen. Doch ich ertappte mich, wie mein Blick sich etwas weiter nach unten auf ihre Lippen richtete. Mit einem Mal zuckte ich zusammen. Und eine Stimme in mir sagte: ,,Raphael! Tu es nicht! Du machst einen Fehler!"
Erschrocken richtete ich meinen Augen wieder zu ihren.

Leona
Ich hatte nichts bemerkt, sondern sah weiter in seine großen, grünen Augen. Sie wirkten so niedergeschlagen und verzweifelt. Und ich wollte nicht dass traurig ist. Deswegen schmiegte ich meinen Kopf wieder auf seinen Brustpanzer. Er tat mir so leid!

Raph
Vorsichtig legte ich meinen Kopf auf ihren und verweilte einige Sekunden so. Es tat mir so ungemein gut, ihre Nähe zu spüren, aber dann wurde mir plötzlich bewusst, was ich hier tat. Sofort wurde ich von einer Welle des schlechten Gewissens überrollt. Sanft umfasste ich Leonas Oberarme und schob sie etwas von mir weg. ,,Leona, ich... ich... es tut mir ehrlich leid, aber... das solltest du lieber nicht tun.."

Leona
Ich sah ihn verwirrt an. "Warum?",fragte ich ihn. Hatte ich irgendwas falsches gemacht?

Raph
,,Es.. es liegt nicht an dir!", fügte ich schnell hinzu und ließ dann den Kopf etwas sinken. ,,Das ist alles sehr schwer zu erklären. Und ich weiß nicht, wo mir der Kopf hängt..."

Leona
Ich sah kurz zu Boden. Dann sah ich ihn an und sagte: "Tanz mit mir!",forderte ich ihn auf. Ohne auf eine Antwort zu warten, nahm ich seine Hände und stand mit ihm auf.

Raph
Fast wäre ich gegen sie geprallt, blieb aber kurz vor ihr stehen. Hochrot musterte ich sie total entgeistert. ,,W-wie bitte?"

Leona
"ich sagte: tanz mit mir!",sagte ich nochmal fest. ich legte seine arme um meine taille und begann mich langsam mit ihm zu tanzen. und irgendwie hatte ich dass gefühl musik zu hören.


Raph
das war unerwartet, voll total unerwartet... und verrückt.. aber ich war so überrascht, dass ich keinen rückzieher mehr machen konnte, so gab ich mich geschlagen und legte ihr -etwas unbeholfen- die arme um die taille. es war mein erstes mal, dass ich mit einem mädchen tanzte.. oder überhaupt. ansonsten war es nur im kampf bezogenenes ,tanzen.' ohne den blick von ihr abzuwenden bewegte ich meine füße im takt.

Leona 
Ich legte die Arme um seinen Nacken und bewegte mich langsam mit. Dabei hörte ich in meinem Kopf immer noch dieses Lied.

'Ewig lang schon
Sind wir Freunde.
Doch plötzlich fühl ich
irgendwas ganz und gar neu.
Nach all der langen Zeit,
der Ahnungslosigkeit,
stehst du da, wie ich dich noch nie sah.

Kann das sein? Konnten wir beide so blind sein?
Kann das sein? Du hast mein Herz in der Hand.
Kann das sein? Du warst immer schon da, doch ich
hab's nicht erkannt.
Kann es sein? Wie der Blitz schlägt es ein.'

Raph
Eine Hand lag auf ihrer Hüfte, die andere auf ihren Rücken. Es war wirklich.. außergewöhnlich aber.. einfach nur wunderschön. Mein Blick ruhte immernoch auf Leona. In meinem Kopf hätte ich ein leises Lied. Keine Ahnung, in das wieder diese innere Stimme in mir war oder nicht, aber ich tanzte mit ihr langsam in dem Takt des Songs.

Leona
Ich sah lächelnd an und legte meinen Kopf auf seine Schulter. Mit ihm zu tanzen war so schön. Auf der Party hatte ich noch keine Gelegenheit gehabt mit ihm zu tanzen. Und jetzt hatte ich mal die Gelegenheit dafür.

Raph
Behutsam legte ich mein Kinn auf ihren Scheitel und schloss die Augen. Ein schäfchenflauschiges Gefühl breitete sich in meinem Bauch aus und mir wurde richtig warm ums Herz.
,,Woher kannst du eigentlich so gut tanzen?", wollte ich wissen öffnete die Augen wieder.

Leona
Ich lächelte mit geschlossenen Augen. "Mein Dad hat es mir beigebracht. Da war ich sechs gewesen. Bei ihm habe ich auch ein paar Walzerschritte gelernt.",erzählte ich ihm.

Raph
,,Wow... früh angefangen..", meinte ich leise und drehte mich mit ihr langsam im Kreis. Ich fand mich gar nicht mal so schlecht für ne Amateurrunde, obwohl ich noch nie in meinem Leben sowas getan hatte.

Leona 
Ich lachte leise. "So hat er auch meine Mum kennen und lieben gelernt. Ich hab euch ja mal erzählt das Splinter meine Mutter gekannt hat. Er hat sie miteinander bekannt gemacht. Und bei einem Tanzabend haben sie sich verguckt und waren kurze Zeit später zusammen.", erzählte ich ihm

Raph
Das es jetzt wieder in diese Richtung ging, war für mich nicht sehr stimmungsankurbelnd. So versuchte ich, etwas von dem Thema wegzulenken: ,,Wirklich? Ähm.. Leona, weißt du, ob.. Splinter Tang Shen zu dieser Zeit schon kannte?"

Leona
Ich überlegte. "Hm..ich glaube schon. Meine Mum, Splinter und Shredder waren miteinander befreundet als sie Tang Sehen kennen lernten. Sie und meine Mum waren die besten Freundinnen. Es war außerdem ihr Wunsch gewesen das Karai und ich zusammen aufwachsen und uns gut verstehen." Ich seufzte. "Aber dann bekam mein Vater ein Jobangebot in New York und mussten Japan verlassen. Das war auch das letzte Mal das meine Mum Tang Shen gesehen hat. Und am Tag darauf war Tang Shen tot und Karai wahrscheinlich auch. So haben es mir beide erzählt."

Raph
Leise seufzte ich und verengte dann meine Augen vor Zorn. ,,Shredder,.dieser....! Wie sehr ich den Tag herbeisehne, wo wir ihn endlich den Rest geben und ein für alle Mal fertig machen!"

Leona 
Ich drückte mich sachte und vorsichtig an ihn. "Das wünsche ich mir auch, Raph. Und meine Eltern können dann endlich in Frieden ruhen und ich hätte dann auch Ruhe. Ich müsste nie wieder Jagd auf ihn machen und er würde mich auch nicht mehr versuchen mich zu töten..."

Raph
Verständnisvoll blickte ich sie an und legte meine Hände auf ihre Schulter. ,,Er wird dich niemals töten! Das werden ich und die anderen niemals zu lassen! Niemals!", erwiderte ich mit entschlossener Meine.

Leona 
Ich sah wieder auf und sah ihm tief in die Augen. "Ich danke dir, Raph!",bedankte ich mich bei ihm und legte meine Hände auf seine die er auf meine Schulter gelegt hat.

Raph
Ununterbrochen sah ich in ihre Augen, während sich auf meinen Handrücken ein sanftes Kribbeln ausbreitete. Ich wusste genau, wohin das führen würde, und obwohl ich das nicht wollte, ich konnte doch nichts dagegen tun. Ganz vorsichtig trat ich näher an sie heran.

Leona 
Ich sah ihn mit großen Augen an, als er plötzlich noch ein Stückchen näher kam. Was hatte er denn jetzt vor? Und obwohl ich eigentlich mich von ihm los machen wollte, konnte ich es irgendwie nicht. Wie angewurzelt stand ich da.

Raph
,,Raph! Nein, Stopp! Tu's nicht!", schrie meine innere Stimme wie besessen, aber ich war wie gebannt von Leona. Langsam beugte ich mich etwas zu ihr herunter und berührte mit meinen Lippen vorsichtig die ihren.

Leona
Mit weit aufgerissenen Augen sah ich ihn an, als er mich küsste. Ich hätte mich eigentlich von ihm losgerissen, ihm eine geknallt und ihn dabei angeschrien. Aber...ich konnte es nicht! Wie gelähmt stand ich da und konnte keinen Mucks von mir geben. In mir brodelte es alles, meine Gedanken fuhren Achterbahn und eine eigenartige Hitze durchfloss mein Körper hindurch.

Raph
Mein Herz schlug mir bis zum Hals und ich war nicht mehr in der Lage, klar zu denken, während ich sie weiterhin küsste. Doch plötzlich durchfuhr mich eine Welle des Schockes! Was zum Tèùfel tat ich hier? Was habe ich getan?! Ich küsse gerade die Freundin meines Bruders!
Augenblicklich riss ich mich aus diesem Kuss heraus und starrte Leona wie gelähmt an. ,,Ich... ich...", stotterte ich und entfernte mich einige Schritte von ihr. ,,Es tut mir so leid!"

Leona
Langsam fuhr ich mit meinem Finger über meine Lippen. Ich konnte noch gar nicht richtig realisieren was gerade geschehen ist. Ich konnte nicht klar denken. Wie benebelt sah ich ihn an und wollte langsam auf ihn zu kommen. "Raph, wieso...",wollte ich fragen und trat ein Schritt näher.

Raph
Sofort wich ich einen Schritt zurück. ,,was habe ich mirnur gedacht...? Es ist meine Schuld, ich wollte nie, dass das passiert!" Warum war es nur so weit gekommen? Abwehrend hob ich die Hände ein wenig an.

Leona 
Ich trat trotzdem näher zu ihm. "Raph, beruhige dich doch! Das...das können wir irgendwie klären. Du..."

Raph
Wen sollte ich was vor machen, ich konnte mich nicht mehr herrausreden. Ich hätte mich ihr niemals öffnen sollen!
,,Es gibt nichts mehr zu klären, Leona! Fakt ist, dass ich... mich... in dich verliebt habe. Frag mich nicht, wie und warum, und glaub mir: Es ist das Letzte, was ich wollte! Aber nun ist es nun mal so, ich kann nichts mehr ändern! Ich... kann nur sagen, dass es mir leid tut..." Traurig sah ich ein letztes Mal in ihre Augen, ehe ich mich umwandte und von dem Dach auf das Gebäude gegenüber sprang und über die Dächer in der Dunkelheit verschwand.

Leona 
Als ich ihm hinterher sah, war Raph verschwunden. Es fühlte sich an, als hätte die Dunkelheit ihn verschluckt. Nun erschien mir alles leblos und leer vor. "Warte!",flüsterte ich. Ich machte einen Schritt und fing dann an zu rennen. "Nein!" Der Schrei drang aus tiefster Kehle, als ich auf das Dach gegenüber sprang um schneller voran zu kommen. "Warte, Raph!" Ich lief einen Weg entlang, bog in einen anderen und suchte alles ab. "Raph, bitte!" Ich rannte schneller, so unbedingt wollte ich einen Blick auf seine grünen Augen erhaschen.

Raph
Wie durch eine Schicht Panzerglas hörte ich Leona rufen, aber ich rannte immer wieder weiter. Inzwischen zogen Wolken auf und verdunkelten den sternenklaren Himmel immer stärker. Leises Donnergrollen war zu hören, aber es kümmerte mich nicht, auch nicht, als die ersten Regentropfen auf mich herrabfielen. Ich wollte nur noch so weit wie möglich weg von hier. Nur weg. Aufgebracht rannte ich weiter.

Leona
Trotz des Regens der hinabströmte lief dennoch weiter. Mir war es egal! Ich wollte nur Raph wieder finden! Ich hatte nicht mal die leiseste Ahnung dass er Gefühle für mich hatte. Wieso war ich nur so blind gewesen und habe es nicht bemerkt? War ich denn so von Leo's Liebe benebelt worden dass ich völlig vergaß was in meiner Umgebenheit geschah? Ich wusste es selber nicht.
Inzwischen hatte ich Raph schon bald im Visier wieder. Ich rannte ihm bis zum Hafen. "Raph! Bitte, bleib stehen!"

Raph
Am Pier kam ich schließlich zum Stillstand. Dumpf starrte ich auf mein Spiegelbild, dass mir wie ein Häufchen Elend auf der grauen, aufgewühlten Wasseroberfläche entgegenschaute. Gequält schloss ich die Augen, ich konnte meinen Anblick einfach nicht ertragen. Ich wusste, dass sie hinter mir stand. Ohne mich umzudrehen rief ich mit bebender Stimme: ,,Lass mich alleine, Leona. Bitte!"

Leona 
Ich schüttelte heftig den Kopf. "Nein, das kann ich nicht! Ich kann dich nicht mit diesem Schmerz allein lassen.",protestierte ich heftig dagegen.

Raph
Jetzt wandte ich mich doch zu ihr um und blitzte sie an. ,,Und was willst du tun? Du kannst mir nicht helfen! Du liebst Leo und Leo liebt dich! Ich will mich nicht zwischen euch stellen und euch Schwierigkeiten bringen.."

Leona
"Ja, aber das heißt aber noch lange nicht dass du wegläufst und somit das Problem löst! Das ist nicht der Raphael den ich kennen gelernt habe und liebe so wie er ist!",rief ich laut hervor und ballte die Hände zur Faust.

Raph
Ich lachte bitter. ,,Was soll ich den sonst tun? Was?"

Leona 
Ich senkte den Kopf. Ja, was sollte er tun? Mir fiel um ehrlich zu sein nichts ein. Ich machte einen Schritte auf ihn zu. "Ich weiß es...",wollte ich beginnen. Da rutschte ich auf eine glitschige Stelle aus und fiel ins tobenden Wasser. Dabei stieß ich ausversehen mit den Kopf gegen irgendwas Hartes und verlor das Bewusstsein.

Raph
Geschockt sah ich zu, wie Leona ins Wasser stürzte und nicht wieder auftauchte. ,,Leona? LEONAA!!!", schrie ich panisch. Ohne zu überlegen riss ich meinen Wáffengurt mit den Sais von mich, holte tief Luft und sprang ihr hinterher. Durch das trübe Wasser sah ich ihre blonde Locken leuchten. Sie hatte ihre Meerjungfrauengestalt angenommen, doch sie sank immer schneller wie ein Stein. Schnell wie ein Barakuda schwamm ich zu ihr, umfasste ihre Taille und zog sie wieder nach oben zur Wasseroberfläche.

Leona
Ich spürte überhaupt nichts. Ich merkte nur wie mich jemand nach oben zur Oberfläche zog. Selbst als ich wieder am Land blieb ich reglos liegen, den Kopf leicht zur Seite geneigt.

Raph
Eiligst strich ich ihr die nassen Haare aus dem Gesicht und legte ihren Kopf auf meine Knie. ,,Leona! Um Himmels Willen, sag doch etwas!", rief ich verzweifelt und legte ihr eine Hand auf die Wange.

Leona
Ich konnte ihn hören und spüren. Seine warme Hand spürte ich auf meine Wange. Und seine Stimme klang so verzweifelt. Warum nur? Alles um mich herum war es schwarz. Ich sah überhaupt nichts außer Dunkelheit.

Raph
Ich presste die Lippen fest zusammen. Sollte ich das wirklich tun? Aber es ging hier um ihr Leben! Ich konnte nicht anders! So beugte ich mich zu ihr runter, legte meine Lippen auf ihre und führte eine Mund-zu-Mund-Beatmung durch.

Leona
Kaum hatte er dass gemacht, öffnete ich ruckartig die Augen auf, schnellte hoch und spuckte eine Wasserfontäne heraus. Ich hustete heftig und ließ mich wieder geschwächt in seine Arme fallen. Ich sah auf. "Was ist passiert? Bin...bin ich tot?", fragte ich leise.

Raph
Ich verzog das Gesicht kurz und wischte mir das Wasser aus dem Gesicht, ehe ich sie wieder ansah. ,,Du warst bewusstlos. Du bist ins Wasser gestürzt..", erklärte ich leise. ,,Ist alles in Ordnung bei dir??

Leona
Ich nickte. "Ich glaube schon.", sagte ich und sah ihn wieder an. "Du hast mir das Leben gerettet!"

Raph
Ich errötete etwas und lächelte schulterzuckend. ,,D- Das war doch selbstverständlich!", wiegelte ich ab.

Leona
Ich sah ihn noch an ehe ich mich hoch zog und ihm einen Kuss auf die Wange gab. "Der ist dafür, weil du mich gerettet hast!"

Raph
Wie benebelt sah ich sie an, während meine Wangen brannten wie Feuer. ,,D.. doch nicht nötig... Ich hab das gerne gemacht, andernfalls hätte Leo mich gekìllt!" Ich stockte und zuckte zusammen, als ich ihn erwähnte. Deprimiert blickte ich Leona an. ,,Wirst.. wirst du's ihn erzählen..?"

Leona
Ich schüttelte den Kopf. "Nein. Ich werde es ihm nicht sagen. Ich könnte es nicht ertragen, wenn du ihn als Bruder verlierst. Das will ich nicht und ich will dich als Freund nicht auch noch verlieren.", erklärte ich ihm.

Raph
Ich nickte dankbar. ,,Danke, Leona. Und mach dir keine Sorgen, ich.. Ich krieg das irgendwie in den Griff, versprochen!"

Leona
"Okay. Ich vertraue dir! Aber vorerst...",sagte ich und kam mit meinem Gesicht ein bisschen näher zu ihm. "...geb ich dir das!",beendete ich den Satz und gab ihm einen Kuss auf die Lippen. Nur eine Ausnahme!

Raph
Ohne auch nur die kleinste Bewegung zu machen ließ ich es zu, wie sie mich küsste. Es war umwerfend! Aber mir war natürlich klar, dass es nur einmalig war.

Leona
Ich legte die Hände auf seine Wangen und den Kopf stellte ich etwas zur Seite, um ihn besser zu küssen. Meine Augen waren weiterhin geschlossen

Raph
Nun bekam ich doch etwas Mut, den Kuss ein wenig (angemerkt: ein wenig!) zu erwidern. Mein schlechtes Gewissen meldete sich erneut, aber es fühlte sich gerade so wunderschön an...

Leona
So langsam löste ich mich wieder von Raph und sah ihn leicht lächelnd an.

Raph
Ich presste die Lippen wieder fest aufeinander und sah sie unschlüssig an. ,,...Danke...."

Leona 
Ich strich mit dem Zeigefinger über seine Wange. "Für diesen kleinen Hoffnungsschimmer?",fragte ich ihn leise.

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Jule3000

28, female

  Catwalk-Model

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Re: RPG with Mila-Grosa and Me :)

from Jule3000 on 09/21/2019 12:19 PM

Raph
Ich legte die Stirn in Falten und musterte sie verwirrt. ,,Äh... Hoffnungsschimmer?"

Leona
"Na, der Kuss!",klärte ich ihn auf.

Raph
,,Aach ja, klar.. aber.. das ist denke ich keine gute Idee...", erwiderte ich und sah verlegen zur Seite auf das aufgewühlte Meer. Inzwischen war ein heftiges Unwetter im Gange und die Regentropfen peitschten auf uns herab.

Leona
Ich seufzte. "Es tut mir leid, Raph.", entschuldigte ich mich. "Glaub mir, wenn es anders gekommen wäre, dann würde meine Liebe dir gelten. Aber wie das Schicksal nun will, ist es eben anders."

Raph
Ich umfasste ihre Oberarme und sah gleichzeitig auf meine Füße. Glaub mir, es... es ist okay, so wie es ist... ich bin froh, wenn du und Leo glücklich seid. Ich muss einfach lernen, zu akzeptieren..", erwiderte ich und sah sie wieder direkt an.

Leona
Ich nickte. "Du hast Recht. Und ich bin glücklich mit Leo. Ich liebe ihn über alles." Dann sah ich ihn wieder an. Tröstend legte ich eine Hand auf seine Wange. "Ich bin mir sicher, du findest auch irgendwann deine wahre Liebe.", versicherte ich ihm, ohne dabei zu ahnen, wie Recht ich damit haben konnte.

Raph 
Schwach lächelnd tätschelte ich ihre Hand auf meiner Wange ein wenig. ,,Ich hoffe es.. irgendwie nervt es, Leo und meine Brüder ständig rumturteln zu sehen!", erwiderte ich. Zu dem Zeitpunkt hätte ich mir nie träumen lassen, dass es mir ernsthaft genauso geht.. in einigen Wochen, Monaten, nach dem sich alles dramatisch geändert hatte! Aber genug von dem.
,,Wir sollten zurück gehen.."

Leona
Ich nickte, stand auf und wir gingen zurück zur Pizzeria....

 

~Einige Wochen später ~

Alles nahm seinen gewohnten Gang wieder. Die Jungs und Meister Splinter kehrten in ihr Zuhause, die K@n@lisation, zurück, April und Fiona wohnten wieder bei ihrem Dad, Casey bekämpfte die Purple Dragons, ich besuchte Leo immer wieder um ihm beim Aufräumen zu helfen und die Stadt wurde vom Rest der Kraang die noch zerstört rum lagen, beseitigt. Mann könnte fast meinen das alles normal wieder wirkte. Wäre da nicht die eine Sache, die Casey und die Jungs erfahren hatten. Casey war einmal wieder als einsamer Rächer unterwegs gewesen und ist Shredder und Co heimlich gefolgt, als er sie auf Motorrädern durch die Straßen gefahren sind und an einem Restaurant halt gemacht hatten. Dort hat er, undercover, erfahren dass sie nach einer bestimmten Sache wohl suchten und sie in einer Fabrik aufbewahrr wird. Natürlich musste das verhindert werden und nach einem harten Kampf wurde die Fabrik für eine Weile außer Kraft gesetzt. Wenig später fand Donnie aus der roten Flüssigkeit, die Casey von Fishface und Razar geklaut hat, heraus dass dieses Serum eine Substanz ist die uns, oder Karai oder die gesamte Stadt, durch Manipulation, kontrollieren konnte. Das war ein ganzer Schick für uns alle gewesen. Darauf hatte es Shredder also abgesehen! Wenn ich daran dachte, dass er Leo oder jemand anderen manipulieren konnte, raubte das mir schon den Atem. Unter keinen Umständen durfte das passieren! Niemals lasse ich zu dass sie das taten! Nie im Leben!

Leo
Damit hatte alles seinen erneuten Tiefpunkt erreicht. Zwar wurde Shredder wegen der Explosion in der Fabrik mit seinen Plänen zurückgeschlagen, aber es war nur eine Frage der Zeit, bis er genug von den Chemicalien hatte, um eine ausreichende Menge von dem Serum herzustellen. Das heißt, wir müssen verhindern, dass Shredder mehr von dem Zeug bekommt und gleichzeitig gut auf uns alle aufpassen.

Leona
Das galt auch für die Mutanimals. Sie waren ab sofort genauso vorsichtig auf ihren Missionen so wie wir. Doch eines Abends -ich war auch mit dabei- verfolgten wir Snow Paw und Tiger Claw, heimlich, bis zum Pier. Gut hinter ein paar Kisten lugten wir hervor und sahen ihn zu. Sie schienen auf irgendetwas zu warten. Die Frage war nur: Auf was?

Snow Paw 
Fröstelnd verschränkte ich die Arme. Es war ein nicht gerade warmer Ort für eine Übergabe und mir war trotz meines Pelzes schweinekalt. Unruhig trat ich von einem Bein auf's andere, um mich gleichzeitig warm zu halten. Zu Tiger Claw meinte ich: ,,Ich hab dir doch gesagt, dass wir zu früh dran sind. Wenn die um Punkt Mitternacht nicht auftauchen, dann... dann..."

Tiger Claw 
Ich sah mich um. "Keine Sorge, Snow! Sie werden schon kommen. Das hatte Meister Shredder gesagt. Und außerdem haben die Typrnt diesen Ort ausgesucht und nicht er." Wie auf ein Stichwort sahen wir helle Scheinwerfer eines Autos auf uns zu fahren und stoppte dann. Zwei Männer stiegen aus. Einer von ihnen hatte einen Koffer in der Hand.

Snow Paw 
Die beiden richteten ihre Wàffen, zwei Lasergewehre ähnlich wie Tiger Claws Modell wachsam in die Gegend. Aber es war alles im Butter. Die Zwillinge bekamen die Asche, wir die Chemikalie, hauen wieder ab und Shredder konnte in Ruhe sein Gedankenkontrollserum fertig mixen. Ich war froh, dass das der letzte Job in dem Projekt war und ich ihn mit Tiger Claw austragen konnte. Wie erwartet kam es im Team ,,Snow Paw und Zeck'' zu 'Spannungen', was uns zwei Raubzüge in militärischen Chemielaboren verpatzte, Zeck aus Versehen ein paar minimale Kratz- und Bissspuren verschaffte und nicht zuletzt eine Drohung von Shredder einbrachte, er würde uns beim nächsten Fehler zu Geschnetzeltes verarbeiten und an seine gruseligen Krebs-Mutànten verfüttern. Quasi ,,Zeckbraten süß-sauer mit Snowgetthi Bolognese als Beilage. Seitdem habe ich jede Nacht Alpträume.
,,Ah, die Fulshi-Zwillinge. Pünktlich auf die Minute!", meinte ich und trat mit Tiger Claw aus dem Schatten der Container.

Tiger Claw 
"Habt ihr auch die gewünschte Chemikalie?", fragte ich sie. Stumm hielt einer der Brüder den Metallkoffer hoch.

Leona: Ich sah Slash von der Seite stumm an. Wir müssen endlich aufhalten.

Snow Paw: ,,Ihr bekommt die Chemikalie erst, wenn wir die Bezahlung erhalten haben!", erwiderte einer von Don Vicensos Kumpanen. Mit einem dumpfen Scheppern ließ ich den mitgebrachten, eisernen Koffer auf den Boden fallen und mit einem Fußtritt zu den Zwillingen hinüberschlittern. Sie nickten zufrieden und warfen den Koffer mit der Chemikalie, den Tiger Claw gekonnt auffing.

Slash: Ich gab meinen Freunden ein Zeichen, sich erst mal zurück zu halten. Ich würde dann den Anfang klären.

Tiger Claw 
Ich fing den Koffer geschickt auf und betrachtete ihn. Ausgezeichnet! Das war die letzte die wir gebraucht haben. Ich sah triumphierend lächelnd zu Snow.

Snow Paw 
Ich schenkte ihm ein spitzbübisches Grinsen, ehe ich mich wieder den Zwillingen zuwandte und die Stirn in Falten legte. ,,Ich hoffe sehr für euch, dass es den hohen Preis wert ist! Ihr wollt ihn auf keinen Fall wütend machen!"
In diesem Moment sprang plötzlich ein massiger Schatten ins Licht der Laternen, die den Dock in ein zwielichtiges Licht tauchten und baute sich in enormer Größe vor uns auf. Mit hochgezogener Augenbraue musterte ich ihn. ,,Der berüchtigte Slash!"

Leona 
Slash gab uns noch ein Zeichen und sofort sprangen wir noch dazu. "Und der Rest des Teams!",fügte ich hinzu. "Die Mutanimals!"

Snow Paw 
mit süß-säuerlicher miene zog ich meine ringwàffén von meinem gürtel und hielt sie kampfbereit in position. ,,mmh.. nicht sehr unauffällig für professionelle ninjas!", spottete ich.
,,was zum...? noch mehr freaks? machen wir sie fertig!", rief einer der gebrüder fulshis und eröffnete das feuer auf die ,mighty mutanimals.'

Leona 
Sofort wichen wir aus. Ich und Slash versuchten irgendwie ind die Nähe von Tiger Claw zu kommen. Der Koffer durfte unter keinen Umständen zu Shredder! Auf keinen Fall!

Slash
Während Leatherhead und Pete sich mit den Gangster-Brüdern und Snow Paw befasste, versuchte ich den Koffer zu packen, aber Tiger Claw war sehr geschickt und wendig. ,,Halt still, du hinterlistiges Fellknäul!", schimpfte ich und schlug mit der Faust nach ihm.

Snow Paw: Mit einem unbarmherzigen Tritt beflrderte ich das flátternde Taubending gegen einen Laternenmast und schleuderte eine Ringwàffe nach Leonarda. ,,Ich warne dich, lass schön die Finger von meinem Freund, Kleine!"

Tiger Claw: Mit flacher Hand hielt ich seine Faust auf und umfasste sie fest. "Nein! Du solltest lieber still halten!", sagte ich eiskalt. "Denn du bist derjenige, der hier gleich fertig gemacht wird!" Mit diesen Worten packte ich ihn noch mit der anderen Pfote seinen Arm und schleuderte ihn im Kreis herum. Nach der dritten Drehung ließ ich ihn los und er krachte gegen einen Haufen Kisten.

Leona: Ich wich geschickt aus. "Oh jetzt ist es also offiziell, hä?",fragte ich enthusiastisch. "Du und der gestiefelte Kater seid also zusammen!"

Slash: Das hatte ziemlich gesessen! Hart schlug ich mit dem Hinterkopf gegen eine der Kisten und blieb benommen liegen.

Taubenpete: Inzwischen hatte ich mich von dem Tritt erholt und sah nun aber entsetzt zu, wie Slash in den Kistenstapel krachte und sich nicht mehr rührte. Na warte! Mit einem Satz stürzte ich mich auf Tiger Claw und pickte mit meinem Schnabel auf seinen Kopf ein. ,,Spüre den gefiederten Zorn von Taubenpete!"

Snow Paw: ,,Uuh, scharf kombiniert, Mrs. Marple!", erwiderte ich mit vor Sarkasmus nur so triefender Stimme und griff sie mit der anderen Ringwáffe und dem Soshu Mihu an. ,,Problem?"

Tiger Claw: Ich hob die Pfoten um nach der Nervensäge zu greifen und packte seine Beine. Auch ihn schleuderte ich so dass er gegen Leatherhead krachte und sie beide ins Wasser fielen.

Leona: Ich hielt mein Katana -das leider keinen Namen hatte- hoch und machte mich angriffsbereit. "Überhaupt nicht! Du weißt ja auch dass ich mit einem Turtle zusammen bin!"

Taubenpete: Okay, das ging eindeutig nach hinten los!

Snow Paw: ,,Oh natürlich, Leonardo, der Gute!", meinte ich nur und schlug erneut mit dem Schwert nach ihm. ,,Und in eurer Beziehung läuft alles klar?"

Leona: "Geht dich gar nichts an!", zischte ich sie an. Gerade wollte ich sie angreifen.

Tiger Claw: "Keine Bewegung!",rief ich und hielt den bewusstlosen Rockwell bedrohlich in die Höhe. "Oder ich ich zieh ihm das Fell über die Ohren!",drohte ich.

Leona: Ich biss die Zähne zusammen. Ich hatte keine andere Wahl. Ich wollte nicht das Rockwell was geschah. Also ergab ich mich und ließ das Schwert fallen.

Snow Paw 
Das Katana fiel scheppernd auf den steinernen Boden. Sie stand mit dem Rücken zu mir, ihr Blick war auf den ohnmächtigen Schimpansen gerichtet. Leise trat ich hinter sie und verpasste ihr einen nicht festen, aber effektiven Hieb auf den Hinterkopf. ,,Keine Bange. Wenn du aufwachst, sind wir schon über alle Berge!'

Tiger Claw 
Ich trat lächelnd zu ihr und küsste sie auf die Wange. "Gut gemacht, mein Kätzchen!", lobte ich meine Freundin und betrachtete das bewusstlose Mädchen.

Snow Paw 
Ich richtete meinen Blick von Leona zu ihm auf. Kaum sah ich ihn an, verschwand die Kälte aus meiner Mimik und ich legte sanftmütig lächelnd meinen Arm um ihn. ,,Und was machen wir jetzt mit ihr? Lassen wir sie hier oder nehmen wir sie mit?", erkundigte ich mich .

Tiger Claw 
Ich schüttelte den Kopf. "Nein. Sie und die anderen beiden lassen wir hier.",meinte ich und deutete dann auf Rockwell, den ich noch fest im Griff hielt, und auf Slash. "Aber die zwei kommen mit. Shredder könnte sie noch gut gebrauchen." Ich grinste fies. "Und zwar als Versuchskaninchen für Stockmans Experimente."

Snow Paw 
,,Mmh..." Auch über meine Lippen schlich sich ein tèuflisches Grinsen, ehe ich ihn einen Kuss unterhalb seines Kinnes gab. ,,Das könnte amüsant werden!"
Währendessen fuhren vier Kraang einen schwarzen Lieferwagen vor und ketteten Slash daran an, während wir Rockwell hinten verluden.

Tiger Claw 
Danach fuhren los. Zurück ins Versteck. Dabei lächelte ich während der Fahrt. Das könnte wirklich amüsant werden, so wie es Snow sagte.

Leona: Das Nächste was ich fühlte war ein sanftes aber bestimmtes Rütteln auf meiner Schulter. Ich schlug die Augen auf.

Leatherhead 
Triefend nass hatte ich mich und Pete aus dem Hafenbecken gezogen und versuchte nun, die bewusstlose Leonarda aufzuwecken, was Gott sei Dank auch gelang. ,,Leonarda! Wach auf. Bist du verletzt?"
Antworten

Leona
Ich richtete mich langsam auf und rieb mir den Hinterkopf. "Nein! Alles noch heil. Und bei euch?",fragte ich beide. "Außer ein paar blauen Fle.cken geht es uns gut!", meinte Pete. Ich sah mich um. Dann fiel es mir wieder ein. "Wo sind Slash und Rockwell?"

Leatherhead 
Ein leises, wütendes Knurren entstieg meiner Kehle. ,,Weg! Tiger Claw und Snow Paw haben sie mitgenommen. Wir konnten sie nicht aufhalten.."

Leona
Sofort rappelte ich auf. "Wir müssen sie retten!", sagte ich dabei. Schwankte jedoch bei jedem Schritt.

Leatherhead
Ich stützte sie mit meiner Klaue ab. ,,Es hat keinen Sinn! Uns bleibt keine andere Wahl, als Hilfe zu hohlen. Wir müssen den Turtles Bescheid geben!", erwiderte ich. Auch Pete und ich waren gezeichnet und erschöpft von dem Kampf.

Leona
Ich nickte geschwächt. "Okay." Sofort machten wir uns langsam auf den Weg zu den Jungs. Obwohl ich keine Kraft mehr hatte, stützte ich Taubenpete trotzdem bis zum Versteck.

Leo
Raph hatte gerade mal wieder einen kleinen Streit mit Mikey, doch bevor ich und Donnie die beiden trennen konnten, kamen die Mutanimals und Leona herrein. Sie sahen alles andere als gut aus!
,,Leona!", entfuhr es mir erschrocken und ich rannte zu ihr. Ich legte ihr einen Arm um die Taille und stützte sie ab. ,,Was ist denn passiert? Geht's euch gut?"

Mikey: Sofort sprintete ich zu Leatherhead und stützte seinen Kopf ab. ,,Gut? Sie dir doch dieses liebenswürdige und doch gequälte Alligatorengesicht an! Ooooh!" Tröstend knuddelte ich meinen lederköpfigen Freund ordentlich.

Leona 
"Nicht wirklich.",sagte ich leise. "Wir wurden von Snow Paw und Tiger Claw angegriffen. Und jetzt haben sie Slash und Rockwell gefangen genommen.",erklärte ich ihm.

Leo
,,Was?", entfuhr es mir entsetzt. ,,Wieso?"

Leona
"Ich...ich weiß es nicht...", sagte ich mit zittriger Stimme und zitterte am ganzen Körper.

Leo
,,Hey..", flüsterte ich beruhigend und legte meine Arme vorsichtig um sie. ,,Mach dir keine Sorgen, wir werden sie da rausholen.."

Leatherhead: Ich schluckte und richtete mich ein wenig auf. ,,Tiger Claw erwähnte etwas von einem Labor und... und..." Schwach packte ich mir an die Stirn und stöhnte leise. ,,Es ist alles so verschwommen..."

Leona: Benommen stand ich neben ihm. Dann entschwanden meine Kräfte und sackte zusammen.

Fiona: Ich kam zu Mikey und Leatherhead. "Ist schon gut, Leatherhead. Du solltest dich ein bisschen ausruhen. Ich mach dir gleich eine Krätermischung. Die wird deinem Kopf gut tun.",versicherte ich ihm

Leo: Gerade noch rechtzeitig fing ich die auf. ,,Leona!" Leise seufzte ich und strich ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht. Vorsichtig hob ich sie hoch und trug sie zu der Couch, wo ich sie behutsam ablegte und mich neben sie setzte.

Leatherhead: Dankbar sah ich sie an und nickte dann. ,,Danke, Fiona."

Fiona: Ich winkte besche.iden ab. "Ach, für den besten Kumpel meines Freundes tu ich es gerne.", sagte ich lächelnd.

Leona: Ich sah ihn an und nahm seine Hand. "Ihr müsst ihr ihnen helfen!",bat ich ihn und sah rüber zu den anderen. Insbesondere zu Raph. "Bitte! Rettet sie!",flehte ich sie an.

Leo
Besorgt sah ich sie an, nickte dann aber bestimmt. ,,Das werden wir! Und wenn es das Letzte ist, was wir tun!"

Leona
Ich sah sie dankbar an. "Ich danke euch!" Dann schloss ich die Augen und schlief ein.

Leo
Nachdem sie eingeschlafen war, strich ich ihr noch ein paar mal zärtlich über den Kopf, plötzlich platzte Taubenpete mit einer Bruchlandung herrein.
,,Oh nein", stöhnte Raph, ,,nicht Taubenpete! Alles, aber nicht Taubenpete!"

Taubenpete
Ich rappelte mich auf. "Hey Freunde! Schön euch zu sehen!",begrüßte ich sie wie immer fröhlich. "Ihr wisst ja gar nicht wie übel die Katzen uns zugerichtet haben. Und Leona hat mich, trotz das sie keine Kraft mehr hatte, noch hierher gestützt, so gut wie sie konnte."

Leo 
Mein Blick erweichte sich ein wenig. Mit verschränkten Armen sah ich zu ihr herüber zur Couch und unterdrückte nur mit Mühe ein leises Seufzen. Ansonsten plapperte Taubenpete begeistert drauf los, wie toll unser Versteck doch sei und brach in endgültige Begeisterung aus, als Mikey ihm Pizzakruste vom Rand zum Essen gab.

Raph
Nach einer Weile sagte ich dann: "Ich finde wir sollten langsam die anderen retten." Ich möchte mir gar nicht ausdenken was sie gerade mit ihnen machen! Wahrscheinlich was sehr übles, was ich mir gar nicht vorstellen wollte.

Snow Paw 
Rockwell und Slash wurden von den Foot-Bots in Stockmans Labor gebracht, während Tiger Claw und ich den Lieferwagen in der Tiefgarage einparkten und dann ebenfalls mit der Chemikalie im Gepäck bei Stockman vorbeischauten. Shredder war ebenfalls da, wie so oft auch bei seiner Schlangentochter, die in eine Art gigantisches Terrarium eingesperrt war.
Ehrlich gesagt fand ich das schon ein klein wenig skrupellos, wie er mit seiner Tochter umging, aber ich wollte auf keinen Fall, dass Shredder mich und Zeck auf Lebenszeit zu Partner machte.

Tiger Claw 
Ich räusperte mich kurz. "Meister Shredder! Verzeiht wenn wir euch stören, aber wir haben alles erledigt und wir wären jetzt bereit für das Experiment."

Snow Paw 
,,Dann habt ihr also die Chemikalie?", hakkte er nach und musterte und skeptisch. Ich nickte. ,,Wann haben wir Euch je enttäuscht, Shredder?" Als Beweis öffnete Tiger Claw den Koffer, damit er sich selbst überzeugen konnte.
,,Ausgezeichnet!", erwiderte er daraufhin. Stockman tauchte ebenfalls auf und nahm den Behälter mit der rot glühenden Flüssigkeit herraus und hielt sie gegen das Licht. ,,Perfekt! Mithilfe diesesss Ssserumss habt Ihr bald vollkommene Kontrolle über... sssie." Karai fauchte einmal laut hinter der Scheibe auf. Shredder sah kurz zu ihr. ,,Aber bevor du es Karai gibst... teste es zuerst an den beiden Mutànten!"

Stockman
"Ssssehr wohl, Meissster!",nickte ich und nahm die Chemikalie an mich. Dann flog ich zu einem Glas, schüttetet die sie ein, wartete bis sie ganz in die Erde eingezogen ist und holte danach einen gigantischen Wurm, mit der Zange, heraus.

Slash 
rockwell und ich waren an je einer liege festgeschnallt und konnten uns nicht befreien. mit schrecken sahen wir die fliege mit einem mutierten wurm auf uns zukommen. ,,esss wirkt nur, wenn esss direkt in eure gehirne transssportiert wird!" bedrohlich hält er das schleimige, grün-blau schimmernde vieh hoch.
,,lass uns gehen! ich mein's ernst!", erwiderte ich wütend und schrie vor verzweiflung und zorn laut auf.

snow paw: okay, zugegeben: das war echt eklig! rasch bedeckte ich mit meiner pfote meine augen, um mir das nicht mitansehen zu müssen.

Tiger Claw
"Oh keine Sorge!", versicherte Stockman. "Es wird nur ein bisschen wehtun. Also entspannt euch und genießt es!" Kurz schaute ich zu Snow, die sich die Augen zu hielt. Ich trat einen Schritt näher und hielt sie in meinen Armen fest. Und dann hörte man nur noch die Schreie von Slash und Rockwell.

snow paw: meine andere, freie pfote legte sich auf seine und umklammerte sie fest, während ich mich dankbar an ihn lehnte. als die schreie nach einigen sekunden leiser wurden und schließlich ganz verklungen waren, linste ich vorsichtig zwischen meinen fìngern hindurch. die beiden mutanimals lagen reglos mit geschlossenen augen auf der liege. ich ließ die pfote ganz sinken und richtete die ohren argwöhnisch auf. ,,hat's funktioniert?"

leo: vorsichtig schlichen ich, meine brüder und die übrigen mighty mutanimals über die dächer zu shredders hauptquartier und blieben in sicherer entfernung auf dem gebäude gegenüber stehen.

Tiger Claw: Ich ließ sie kurz los und ging virsichtig auf die beiden zu. "Ich denke mal schon dass es funktioniert hat.", vermutete ich.

Raph: "Wie sieht nun der Plan aus, Leo?", fragte ich schon ungeduldig und sah rüber zum Hauptquartier.

Leo: ,,Wir schleichen und rein, runter in Stockmans Labor und befreien die beiden. Und nebenbei schnappen wir uns einen Gehirnwurm!", antwortete ich und sah mich um. ,,Aber wir müssen vorsichtig sein.."

Snow Paw: Ich wollte gerade etwas erwidern, als Slash plötzlich mit einem Mal die Augen aufschlug. Er riss an seinen Fesseln, die mir einem leisen Knall nachgaben und er war frei. Tiger Claw, der direkt neben ihn stand, konnte nicht mehr rechtzeitig reagieren. So verpasste er ihn einen brutalen Schlag, der ihn zu Boden gehen ließ. ,,TIGER CLAW!", schrie ich entsetzt auf und rannte zu ihm, während Slash Rockwell befreite.

Raph
"Ich finde wir sollten besser ganz zerstören. Und dir Chemikalien auch. Damit sie es nicht nochmal versuchen.", meinte ich. Doch dann hörten wir Geräusche von unten. Wir sahen runter. Slash und Rockwell liefen gerade heraus und hinter ihnen: Snow Paw und die Foot Ninja's. "Oder auch so!"

Leo 
,,Los, schnell hinterher!", rief ich zu den anderen und nahmen sofort die Verfolgung auf. Mìst! Die Foot trieben sie direkt in eine Sàckgasse!

Rockwell: Rapide bremsten wir ab, als sich vor uns eine Hauswand erhob. ,,Oh nein!" Wir sollten kehrt machen, aber dann schossen Snow Paw und die Foot-Bots um die Ecke und versperrten den Weg. Bedrohlich kamen sie mit gezückten Wàffen näher. Es war hoffnungslos. Wir hatten nicht die Kraft, zu kämpfen. Erschöpft senkte ich nur den Kopf, um es hinter mich zu bringen.

Raph 
Kurz bevor sie auch nur angreifen konnten, tauchten wir gerade noch rechtzeitig auf und griffen sie an. Besonders ich legte los. Sie haben es gewagt zwei unserer Freunde zu entführen und sie haben Leona was angetan. Dafür werden sie bezahlen!

Slash
Ich versuchte, Leonardo zu erwischen, aber er parierte jeden meiner Schläge mit seinen Katanas. Plötzlich legte sich eine Kette um meinen Fuß und ich stürzte nach hinten auf den Boden. ,,Hups! Achtung, Stolperfalle!", rief Michael-Angelo aus und warf im nächsten Moment eine Rauchbombe. Als auch der violette Rauch verzogen hatte, lag die Gasse leer vor uns.
Mit meinen Krallen zerschlug ich die Kette um meinen Fuß und richtete mich auf. Na, wartet nur! Ihr werdet euch noch wundern! Zynisch lächelnd machte ich mich mit den überlebenden Foots auf den Weg ins Hauptquartier zurück. Hoffentlich ging es Tiger Claw so weit gut!

Leo: Zurück in Hauptquartier stützten wir die beiden in den Hauptraum. Splinter versorgte sie noch mit einem heilenden Kräutertee und dann ließen wir sie erst mal runterkommen und sich von den Strapazen erholen.

Tiger Claw: Als sie zurück kamen hatte ich mich schon wieder erhielt und kam auf sie zu. "Und? Wie sieht es aus?", fragte ich sogleich?

Leona: Ich war inzwischen wieder wach. Zwar noch nicht ganz hergestellt aber zum aufstehen und gehen reichte es. Ich legte Slash eine Hand auf seine Schulter. "Wir haben uns solche Sorgen um euch zwei gemacht.", begann ich und.musterte sie beide. "Was haben sie mit euch beide gemacht?"

Snow Paw: Triumphal grinste ich ihn an. ,,Sie haben's geschluckt! Sie denken, ihren Freunden geht's gut und die Gefahr wäre soweit überstanden!", antwortete ich ihn.

Rockwell: Slash hatte seinen Kopf in die Hände gelegt und stöhnte leise. Er war immer noch ziemlich fertig. Ich nahm einen großen Schluck aus meiner Tasse und sah mit geschlossenen Augen zu Boden. ,,Wir wurden in die Katakomben in Stockmans Labor gemacht und... an uns wurde... herumexperimentiert..", antwortete ich mit belegter Stimme für ihn.

Tiger Claw: Ich lächelte böse. "Aber sie wissen noch gar nicht dass sie bereits in unser teu.flisches Netz hinein getreten sind.", fügte ich hinzu und lachte.

Splinter: Ich sah Slash an. "Ich hol dir besser noch ein Glas Wasser.",sagte ich und ging an ihm vorbei. So merkte ich nicht wie sich sein Gesichtsausdruck veränderte.

Snow Paw: Oh ja, damit würden sie absolut nicht rechnen! Zugerne würde ich jetzt Mäuschen spielen! Aber mein boshafter Gesichtsausdruck verschwand sofort wieder und ich legte ihm eine Pfote auf die Schulter. ,,Und bei dir ist alles in Ordnung, Tiger?"

Slash: Von der einen auf die andere Sekunden jagten heftige Stiche durch meinen Kopf. Nein! Der Gehirnwurm! Aber es war zu spät. Ich war nicht mehr länger Herr meiner Gedanken. Mit einem Aufschrei sprang ich auf und ließ meinen Morgenstern auf Splinter hinabsausen.

Tiger Claw: Ich lächelte und ergriff ihre Hand. "Mit mir ist alles in Ordnung, mein Schatz.",vergewissert ich ihr.

Fiona: Ich schrie entsetzt auf, als Slash plötzlich mit dem Morgenstern Splinter schlug und er zu Boden ging. "Slash! Was soll das? Hör auf damit!",rief und wollte zu Splinter. Doch Rockwell hielt mich mit seiner Telekinese fest. "WAS?!"

Snow Paw: Dennoch musterte ich ihn mit einem Rest Skepsis, entsptannte mich dann aber doch. Lächelnd küsste ich seine Pfote und schmiegte mich an ihn.

Leo: ,,SPLINTER!!", schrie ich entsetzt. Slash wollte erneut auf den ohnmächtigen Sansei schlagen, aber ich bremste den Schlag mit meinem Katana. ,,Slash! Was soll das!?"

Leona
Doch Slash reagierte nicht. Er griff erneut an. Doch ich und Mikey brachten Splinter schon in Sicherheit.

Tiger Claw: Ich legte die Arme um sie und hielt sie fest

Snow Paw: Ich legte meinen Kopf an seine Brust und lauschte mit geschlossenen Augen seinen rythmischen Herzschlag. Langsam sah ich wieder auf zu ihm. ,,Shredder mag uns zwar neue Teampartber geben, aber uns wird er niemals trennen!"

Leo: ,,Splinter muss vernichtet werden!", erwiderte Slash auf einmal vollkommen monoton wie ein Roboter. Das war wohl eine der Wirkungen von diesen Experimenten, die Rockwell erwähnt hatte. Auch er schien jetzt wie von Sinnen.

Tiger Claw: "Da hast du Recht!" Ich sah sie liebevoll und strich ihr über die Wange. "Ich liebe dich, Snow."

Leona: Wir brachten Splinter in die Küche. "Alles in Ordnung, Sensei?", fragte ich besorgt. Doch er legte eine Hand auf meine Schulter und sagte: "Kümmert euch nicht um mich. Helft den anderen!",sagte er.

Fiona: "AAAAAAAAAAAAAH!!!",kreischte ich, da Rockwell mich immer noch hatte.

Mikey: ,,Hey, lass meine Freundin in Frieden, Rockwell! BOYAKASHAAAA!!", schrie ich und stürzte mich mit meinem Nunchackos auf ihn.

Snow Paw: Langsam legte ich meine Arme um seinen Hals und blickte ihm aus leuchtenden Augen an. ,,Ich liebe dich auch, Tiger Claw. Und wie ich das tue!", raunte ich leise, zog mich etwas an ihm hoch und legte meine Lippen zärtlich auf die seinen.

Tiger Claw: Ich legte die Arme um ihre Taille und erwiderte den Kuss. Ich bin so froh sie zu haben!

Rockwell: Ich lachte nur finster und hielt ihn mit Telekinese auf. Er schwebte in der Luft und dann schleuderte ich ihn zur Seite. "Versuchs doch!",meinte ich trocken.

Raph: Jetzt reichte es mir! Mit einem Aufschrei stürzte ich mich auf Slash. Doch da warf er etwas auf mich zu, aus dem weißer Nebel kam. Im selbem Moment wurde ich auf einmal sehr müde und sackte bewusstlos zu Boden.

Leo: ,,RAPH!" Ich versuchte, zu ihm zu kommen und ihm zu helfen, aber ich wurde von Rockwells Gedankenkraft beiseite geschleudert. Slash hob Raph auf seine Schulter und haute mit Rockwell ab. Einige Sekunden später hörten wir die quitschenden Reifen des Partybusses ,,NEIIN!"

Snow Paw: Mir schoss das Blut ins Gesicht und mein Herzschlag beschleunigte sich. Zärtlich strich ich ihm gleichmäßig über den Rücken, während ich ihn weiterhin sanft küsste.

Fiona 
Auch Rockwell hatte mich mitgenommen und warf mich mit Raph nach hinten. "MIKEYYYYY!",schrie ich dabei aus dem Wagen.

Tiger Claw: Ich legte die Arme um sie und zog noch etwas fester an mich

Mikey: ,,FIONAAA!!!", schrie ich hinterher. Das... das... das durften die sich nicht! Was war nur mit ihnen. Panisch packte ich Donnie beim Kragen. ,,WAS IST LOS, DIE KIDNAPPEN OHNE ZU FRAGEN MEINE FREUNDIN, WAS IST DA LOOOOS!!!??????"

Snow Paw: Ich küsste ihn immer intensiver und emotionsvoller, besann mich dann aber wieder. Auch wenn es mir schwer fiel, löste ich mich ein paar Milimeter von ihm und sah ihn aus halb offenen Augen an. ,,Wir sollten gehen. Immerhin erwarten wir noch Gäste."

Donnie: Ich packte ihn an den Schulter. "Jetzt beruhige dich! Anscheinend wurden unsere Freunde manipuliert sodass sie unter Shredder's Kontrolle stehen.",vermutete ich.

Leona: "Wenn das stimmt was du sagst, Donnie, dann werden die beiden Raph ind Fiona zu Shredder bringen. Und wenn sie sie zu Shredder bringen, dann..."

Tiger Claw: "Och Schade!",schmollte ich. "Aber du hast Recht! Slash und Rockwell müssten eigentlich schon wieder zurück sein."

Mikey: ,,SPRICH ES NICHT AUS!!", erwiderte ich hastig. Oh Gott! Was würde er Raph und Fio nur antun!?

Snow Paw: ,,Da mach dir mal keine Sorgen", erwiderte ich, ,,die werden kommen! Das spüre ich."

Leona: "Werd ich schon nicht, Kleiner! Und bevor es dazu kommt müssen wir dahin und ihnen helfen." Ich sah Leo an. "Und was für einen Plan hast du?'

Tiger Claw: Kaum hatte sie das gesagt kamen die beiden auch schon. Mit Raphael und einem der O'Neil Zwillinge.

Leo: Stur sah ich zu Boden, richtete den Blick aber wieder auf zu ihr und erwiderte bestimmt: ,,Wir machen das, was Raph immer wollte: Ein Generalangriff!"

Snow Paw: Zufrieden musterte ich die beiden. ,,Bringt sie rein und fesselt sie an den Liegen!", befahl ich Slash und Rockwell auf die Tür deutend. ,,Ich sollte anfangen, Lotto zu spielen..."

Leona: Wir sahen uns alle an und dann wieder zu ihm und nickten. "Einverstanden. Und wir werden dir zur Seite stehen!",bestätigte ich ihm

Tiger Claw: Ich schmunzelte und küsste sie liebevoll auf die Stirn. "Ja das solltest du!"

Leo: Ich nickte einmal und rang mir ein kleines, dankbares Lächeln ab. ,,Dann lasst uns mal loslegen! Donnie, ist der Shadowrizer bereit?"

Snow Paw: Verschmitz grinste ich ihn breit an und hackte mich bei ihm unter. ,,Mhh.. vielleicht lass ich es aber auch, Glücksspiel kann süchtig machen. Außerdem.. bist du sowieso besser als jeder Sechser.", erwiderte ich und zog ihn hinterher in's Labor von Stockman.

Donnie: "Na sicher. Er schnurrt wieder wie ein Kätzchen!",sagte ich lässig.

Tiger Claw: Ich folgte ihr. Als wir kamen, kamen die beiden wieder zu Bewusstsein.

Raph: Grelles Licht drang durch meine geschlossenen Lider. Zaghaft öffnete ich die Augen und blickte in eine starke LSD-Lampe über mir. Plötzlich bewegte sich der Untergrund, auf dem ich war. Eine Liege. Und ich war gefesselt. Das war gar nicht gut.
Neben mir erblickte ich mit einem Male Fiona, die neben mir auf einer weiteren Liege aufgebarrt war. Sie schien bewusstlos zu sein. ,,Fiona...", stöhnte ich leise, stutzte dann aber, als ich Slash und Rockwell bemerkte. ,,Slash! Rockwell! Kommt endlich wieder zu euch!"
Das nächste was ich sah, waren Tiger Claw, Snow Paw und Stockman.

Stockman: Ich stand vor den beiden und hatte bereits den Behälter mit den Gehirnwürmern und eine Zange in der Klaue. ,,Esss hat keinen Sinn! Sssolange ihr meine Gefangenen sseid, ist jeder Wiederstand zwecklos!"

Fiona
Etwas langsam öffnete ich die Augen. "Was...was ist passiert?", fragte ich leise und sah rüber zu Raph, der neben mir auf eine Liege war. Selbst ich, bemerkte mit Entsetzen, das ich ebenfalls an eine Liege gefesselt war. Ich funkelte Stockman wütend an. "Stinkman! Wenn du es wagst, bist du bald deine Flügel los!"

Stockman
Hämisch klackerte ich mit der Zange und packte dann einen der Würmer aus dem Behälter. Langsam genüsslich zog ich ihn herraus und hielt ihn hoch, damit beide das gute Stück betrachten konnten. ,,Wir werden sehen!" Drohend kam ich auf Raphael zu. Er war Nummer eins!

Snow Paw: ,,Okay... das ist echt... eklig!", presste Raphael hervor, der mit vor Angst geweiteten Augen auf das wiederlíche Wurmvieh starrte. Und damit hatte er absolut recht. Fest biss ich mit auf die Lippen und sah eiligst zu Boden.

Fiona
Verzweifelt versuchte ich mich zu befreien. "NEIN! NICHT!",schrie ich laut. Doch es war zu spät. Er legte das Mistvieh auf sein Gesicht. Dann hörte ich nur noch wie Raph schrie. Ich konnte es mir nicht ansehen und schloss die Augen.
Das war so widerwärtig! Wie konnten sie das nur tun? Jetzt kam die Fliege auch noch auf mich zu.

Stockman 
,,Ich fürchte, so ganz Unrecht hattesssst du nicht, kleiner O'Neill-Sprossss! Nur wirssst du die jenige sssein, die gleich was verliert! Sag ,Adieu' zu deinen Gedanken!" Knapp über ihren Scheitel setzte ich den Wurm ab.

Fiona
Dennoch versuchte ich mich noch mit letzter Kraft aus den Fesseln zu reißen. Doch es hatte keinen Zweck. Stockman kam mit dem Wurm immer näher bis zu meinem Ohr. Mein letzter Gedanke galt noch an Mikey, ehe er das Vieh in mein Ohr steckte und sich seinen Weg in mein Gehirn suchte. Ich schrie verzweifelt auf.

Stockman 
Diese Schreie der puren Panik und Verzweiflung waren wie Musik in meinen Ohren! Ich lachte bösartig auf, nachdem auch sie wie Raphael zuvor das Bewusstsein verloren hatte. Shredder wird sehr zufrieden mit mir sein! Ich wandte mich zu den beiden Großkatzen um. ,,Sagt Shredder, dasss das Experiment geglückt ist!"

Tiger Claw 
Ich nickte kurz angebunden und ging mit Snow los. "Das widert mich jetzt schon an, jetzt da er es zum zweiten Mal gemacht hat.", meinte ich ehrlich zu ihr, als wir außer Hörweite waren und schüttelte mich angewidert.

Snow Paw 
,,Glaub mir, Tiger Claw, mich auch! Mich auch!", würgte ich hervor und legte eine Pfote auf meinen Bauch. Ich habe schon so manches erlebt, aber das ist echt das Sahnehäubchen auf der Kirsche des Sahnehäubchens von allem! ,,Bin ich froh, dass ich noch nichts gegessen habe!"

Tiger Claw 
"Ich auch, Snow. Und ich bin froh darüber dass es vorbei ist.",stimmte ich ihr zu. Inzwischen hatten wir es zu Shredder's Trohnsaal geschafft und verbeugten uns vor ihm. "Es hat funktioniert, Meister!"

Shredder
Sofort erhob ich mich von meinem Thron. ,,Ausgezeichnet! Und ich nehme an, ihr habt mir zwei der Turtles ebenfalls hier her gebracht?"

Tiger Claw 
"Um ehrlich zu sein...haben wir nur einen. Der andere ist...eine der O'Neil Zwillinge.",erklärte ich zögerlich

Shredder
Dumpf musterte ich ihn nur. ,,Auch gut! Die beiden sind nur Köder, um den Rest ihrer Brut herzulocken. Ich.will sehen, wie die Turtles durch die, die sie lieben, zu Grunde gehen! Und für Hamato Yoshi wird es eine unerträgliche Qual sein, wenn er das zum Schluss durch die Hand meiner Tochter tut!"
,,Was sollen wir jetzt mit den anderen beiden machen?", wollte Snow Paw wissen.
,,Bringt sie nach oben in den Hauptsaal der Katakomben. Ich will mir die Vernichtung meiner Feinde persönlich ansehen!", befahl ich.

Tiger Claw 
Ich nickte und gingen wieder.

Leona: Mit dem Shellraiser fuhren wir zu Shredder's Hauptquartier. Ich war zwar noch nicht ganz so fit aber ich ließ mich nicht aus der Ruhe bringen. Je mehr mit kämpfen desto besser. Heimlich schaute ich zu Mikey. Er hatte während der Fahrt kein Wort gesagt. Dabei war er doch derjenige der immer plapperte.

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Mila-Grosa

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Re: RPG with Mila-Grosa and Me :)

from Mila-Grosa on 09/21/2019 01:32 PM

Mikey
Traurig sah ich aus den Fenster hinaus in die Dunkelheit der Nacht. Meine arme Fio... Ich konnte gar nicht daran denken, was sie ihr und meinem Bro antaten! Unruhig klopfte ich mit dem Fuß leise gegen die Wand. Meinen Kopf lehnte ich an das kühle Glas der Scheibe.

 

Leona
Ich kam langsam näher zu ihm und legte ihm tröstend die Hand auf die Schulter. Er tat mit so leid. Besonders für Fio und Raph! Ich machte mir solche Sorgen um sie.

Mikey:
Leise seufzte ich und sah mit glasigen Augen etwas auf. ,,Leona? Glaubst.. glaubst du, wir.. können sie retten?"

Leona:
Vorsichtig nahm ich ihn in den Arm und drückte ihn sachte an mich. "Ganz sicher, Mikey. Ich bin sicher dass wir sie noch rechtzeitig retten, Kleiner!",sagte ich mit beruhigender Stimme.

Mikey:
Leise schniefte ich an ihre Schulter und wischte mir die kleine Träne aus dem Auge. ,,Was... was sollen wir denn tun, wenn..."

Leona:
Ich schmiegte mich an ihn und strich ihm sanft übern Kopf. "Sag es nicht! Denk an sowas nicht. Fio und Raph geht es bestimmt gut. Sie sind beide Kämpfer und haben bestimmt schon einen Weg gefunden sich zu befreien!",sagte ich mit rauer Stimme

Mikey:
Ich drückte mich eng an sie. ,,Ich hoffe das so sehr!", schniefte ich. Ich war so froh, dass Leona da war. Sie war wie eine große Schwester für mich, die mir zuhörte und für mich da war.

Leona:
Ich strich im unaufhörlich über seinen Kopf und hielt ihn weiterhin im Arm. So fertig habe ich Mikey noch nie gesehen. Nicht ein einziges Mal! Besorgt sah ich selber aus dem Fenster. Ich hoffte doch auch dass es den beiden gut geht und wohlauf sind.

Raph:
Ziemlich unsanft knallte ich auf einen harten Steinboden. Benommen sah ich auf und entdeckte Fiona, die neben mir lag. Hinter uns standen Tiger Claw, Snow Paw und Stockman-Fliegen-Freak, die geradewegs nach vorne starrten. Wir befanden uns in einem großen Raum, der mich fast ein wenig an eine Pharaonen- oder Maya-Grabstätte erinnerte. Was lief hier?

Fiona: Ich richtete mich auf. "Wo...wo sind wir?", fragte ich benommen und sah mich um

Shredder: ,,In eurem neuen Zuhause!", erwiderte ich und fuhr auf einer versenkbaren Plattform knieend nach oben. Mit den Rücken zu ihnen setzte ich den Kuro Kabuto auf mein Haupt und wartete auf den ersten Angriff. Der ließ nicht lange auf sich warten.
,,Shredder! Fantastisch! Auf diesen Tag habe ich gewartet!", rief der Turtle Raphael aus, sprang auf und stürzte auf mich zu. Doch er kam nicht dazu, mit seinen Sais zuzustechen. ,,Halt!"

Raph:
Wie auf Knopfdruck blieb ich stehen und rührte mich nicht. Die Sais direkt vor seinem Hinterkopf. Doch ich konnte mich nicht bewegen. Was ging hier vor sich?

Shredder: Ich erhob mich und drehte mich ganz zu ihm um. ,,Knie vor mir nieder!", befahl ich.
Raph:
Noch einmal versuchte ich dagegen anzukämpfen. Doch ich gab es völlig auf. Ich schloss die Augen und kniete mich vor ihm nieder. Auch Fiona ergab sich ihres gleichen und kniete sich vor ihm ebenfalls nieder.

Shredder:
Es schien tatsächlich zu funktionieren. Endlich lief mal etwas einigermaßen nach Plan! ,,Und jetzt greift mich an!"

Fiona: Wir taten was er verlangte und griffen ihn beide an. Er wich ständig aus. Doch wir parierten durch und versuchten es erneut.

Leona: Inzwischen hatten wir es in Versteck geschafft und hörten unten, auf den Weg zu den Gefängniszellen, Kamofgeschrei von oben.

Leo:
Ich gab den anderen ein stummes Zeichen und wir stürmten nach oben. Wir platzten in einen Saal, indem wohl.. eine Art Duell ausgetragen wurde? Gerade sahen wir, wie Fiona Shredder zu Boden drückte und Raph zusätzlich einen Fuß auf seine Brust drückte. Er stand mit erhobenem Sai über ihn.
,,Raph! Fiona!", rief ich erstaunt aus. ,,Raph tu es! Beende es!"

Leona:
Aber irgendwie taten sie es nicht. Stattdessen rief Shredder: "Genug jetzt!" Und zu unserem Entsetzen ließen die beiden ihn los und halfen ihm sogar auf. Dann tauchten noch Slash und Rockwell auf und stellten sich zu ihnen.

Shredder:
Meine alten und neuen Schergen versammelten sich um mich. ,,Raphael und Fiona stehen unter meiner alleinigen Kontrolle! Ebenso wie eure anderen Freunde!", erwiderte ich und lachte hämisch.

Fiona:
Ich und Raph gingen zu einer Säule und holten je für uns zwei Paar Krallen heraus. Kampfbereit standen wir vor ihnen und anderen keine Miene.

Mikey
Fassungslos sah ich sie an. In ihren Augen sah ich nicht mal den Hauch einen Funken von dem Mädchen, dass ich über alles liebte, und dem Turtle, den ich gelegentlich über alles hàsste.
,,Raph? F...Fio?"

Fiona:
Ich sah ihnen mit kalten Blick an. Ich empfand gar nichts mehr. Weder Liebe, noch Glück, noch Trauer. Das war mir alles gleichgültig.

Snow Paw: Mit schnellen Pfotenschlag zückte ich meine Ringwàffen und hielt sie kampfbereit nach oben. ,,Gegen uns habt ihr keine Chance, Turtle-Freaks!", lachte ich hämisch.

Leo: Jetzt reichte es mir! Niemals würde ich zulassen, dass sie meinen Bruder und meine Freunde für ihre fiesen Machenschaften ausnutzten. Niemals! Mit einem Aufschrei stürzte ich mich als erster auf sie.

Tiger Claw
Bevor aber Leonardo Shredder auch nur den Kabuto von Schädel runterhauen wollte, stellte sich Raphael zwischen die beiden und wehrte seinen Angriff ab.

Leo:
,,Raph, geh mir aus den Weg! Komm wieder zu dir!", zischte ich, aber er sah mich nur frostig aus wutverzerrten Augen an. ,,Nein, du gehst aus den Weg, Leonardo!", erwiderte er und stieß mich hart zurück. Blitzschnell rollte ich mich an und landete wieder bei den anderen.
,,Dann wollen wir mal sehen, was meine neue Schergen können!", meinte Shredder und verschwand bis zum Kopf in seiner Versenkung. Ein Feld aus Feuerfontänen umgab ihn als Schutz, während Slash, Rockwell, Raph, Fiona und die anderen uns angriffen.

Fiona:
Ohne mit der Wimper zu zucken rannte ich direkt auf Mikey zu und griff ihn auch an. Geschwind schnellten meine Krallen an ihn heran. Aber er wich aus. "Nächstes Mal treffe ich dich!", zischte ich.

Mikey:
Schnell wich ich weiter aus und versuchte die Ketten meines Nunchackos um sie zu wickeln. ,,Fiona, bitte wach wieder auf! Ich will dir nicht wehtun.. Ich liebe dich!", versuchte ich, sie wieder zu sich zu bringen.

Fiona:
Wie wild zerrte ich an der Kette die mich fest umschlungen hatte. "Lass mich gefälligst frei, du I.diot! Oder du erlebst dein blaues Wunder!",drohte ich ihm

Mikey:
Gerade wollte ich das erwidern, als plötzlich ein Eisstrahl aus Tiger Claws Pistole auf mich zuschoss. Ich konnte um ein Haar noch ausweichen, aber die Kette, die Fiona umschlang, war von einer Eisschicht überzogen und Fiona schlitzte sie mit ihren Krallen entzwei.

Fiona:
Mit einem boshaften Lächeln auf den Lippen verschränkte ich meine Krallen. "Mach dich bereit, Michelangelo!",schrie ich laut und lief, mit einem Aufschrei, auf ihn zu.

Mikey:
Ich wich immer wieder aus, aber das war nicht so leicht. Ihr Training, dass sie mit April und Meister Splinter absolvierte, begann zu fruchten und sie war verdammt schnell. ,,Fiona, bitte vor auf damit! Ich bin's! Mikey! Dein Lord of Kisses!", probierte ich es weiter und sah sie bittend an.

Fiona:
Für einen kurzen Moment blieb ich stehen und musterte ihn. Mein Herz schlug plötzlich schneller. Warum nur? Ich war mir nicht sicher. "M-mikey...",stammelte ich leise hervor

Shredder:
Als ich zu Michael-Angelo blickte, sah ich, dass sie zögerte. ,,Fiona!", schrie ich zu ihr herüber. ,,Vernichte ihn!"

Fiona: Ich hob schon den rechten Arm mit der Kralle hoch und wollte ihn damit erschlagen, doch...

Mikey:
Schleunigst umfasste ich ihr Gesicht mit beiden Händen, zog es zu mir und drückte einen innigen, emotionsvollen Kuss auf ihre Lippen.

Fiona: Mit weit aufgerissenen Augen starrte ich ihn an. Das Herz schlug mir bis zum Hals. Die Klinge hielt ich immer noch in der Luft. Doch dann schlossen sich langsam meine Lider und erwiderten den Kuss.

Mikey:
die zeit schien in ewigkeit eingefroren, während die züngelnden flammen der liebe empor stiegen und uns voll und ganz... moment... wurde ich gerade... poetisch? da konnte man mal wieder hervorragend sehen, was meine süße fiona nur mit mir machte, egal, ob sie good oder bad girl ist... die frage ist... war sie jetzt wieder normal? vorsichtig löste ich mich von ihr und sah sie argwöhnisch aber auch ein wenig ängstlich an. "...fiona..?"

Fiona:
Ich hatte die Augen immer noch geschlossen. Und im nächsten Augenblick spuckte ich den Wurm aus und blieb eine Weile regungslos, den Rücken zu ihm gewandt, stehen. "Ich werde Meister Shredder....",begann ich und drehte mich schwungvoll zu ihm um. "....nie und nimmer gehorchen oder gehören! Denn.ich gehöre nur zu dir!",beendete ich dann lächelnd.

Mikey:
Erschrocken zuckte ich ein wenig zusammen, schloss dann aber grinsend meine Arme um sie und wirbelte sie in der Luft herum. "OH YEAH!! Meine süße, geliebte Prinzessin ist wieder zurück!", rief ich überglücklich und drehte mich mit ihr im Kreis.

Leatherhead: Michael-Angelo und Fiona waren so in ihrer Wiedersehensfreude vertieft, dass sie nicht mitbekamen, wie sich Tiger Claw mithilfen Jet-Pack in der Luft anschlich und mit seinen Pistolen auf sie zielte. "Fiona, Michael-Angelo, VORSICHT!", schrie ich. Bevor er aber abdrückten konnte, holte ich mit meinem Schwánz aus und verpasste ihn einen heftigen Peitschenschlag, der ihn gegen die Wand beförderte.

Mikey: "Ooh... puh... das war knapp...", bemerkte ich, "danke, Leatherhead!"

 

Fiona
"Nichts zu danken, meine Freunde!",winkte er ab. Ich lächelte immer noch glücklich und sah wieder Mikey in die Augen.

Tiger Claw: Es ging alles so schnell. Gerade wollte Michelangelo und Fiona mit meiner Pistole erschießen, als der Alligator dazwischen kam und mir eine mit seinem Sch.wanz verpasste und ich gegen die Wand krachte. Verletzt war ich nicht. Nur mein Jet-Pack war jetzt futsch.

Mikey:
Lächelnd sah ich ebenfalls wieder zu ihr und schloss meine Arme erneut um sie. "Oh Mann, Fio! Ich hatte so ne Angst um dich! Geht es dir, gut, ist alles okay bei dir?", wollte ich sofort wissen und musterte sie besorgt.

Snow Paw: Erschrocken sah ich, wie Tiger Claw an die Wand geschleudert wurde, aber ich konnte nicht mal einen Schritt in seine Richtung tun, schon ertönte zorniges Fauchen. Wie ein Kanickel im Angesicht eines Fuchses blickte ich auf und sah die monströse Gestalt von Leatherhead vor mir in voller Gestalt, die mich wütend anbrüllte und hásserfüllt anfunkelte. Ich konnte nicht mehr ausweichen und bevor ich mir auch nur überlegen konnte, ob ich meine Krankenversicherung schon abgeschlossen hatte und ob die im Falle einer Mútantin auch was zahlen, aber jedenfalls erwischte Leatherhead mich ebenfalls volle Kanne und ich flog einige Meter neben Tiger Claw gegen die Wand. Spiel, Satz und Sieg, würde ich sagen!


Fiona: Ich schmiegte mich an ihm. "Mir geht es gut! Dein Kuss hat mich gerettet. Es war so unerträglich gewesen. Aber du hast mich gerettet!", sagte ich leise.

Tiger Claw: "SNOW!",rief ich entsetzt und fing sie auf. Besorgt sah ich sie an. "Snow? Snow, sag was!"

Mikey:
"Ja, das habe ich! Ich meine, du hättest mich andernfalls aufgespießt wie Stockbrot, aber war kein Ding!", erwiderte ich und grinste engelhaft.

Snow Paw: Mit schmerzverzerrter Mine richtete ich mich stöhnend auf und hielt mir den Kopf. "Aaah... jap, das tat weh... das tat echt weg..."


Fiona: Ich legte die Hände auf seine Wangen. "Du bist dennoch mein Ritter! Und ich finde du hast dir eine Belohnung dafür verdient!", sagte ich lächelnd.

Tiger Claw: Ich betrachtete sie besorgt. "Hast du dir was getan? Bist du verletzt?"

Mikey:
Ich lächelte noch breiter, doch dann rief Leo: "Leute, könnt ihr das mal kurz verschieben!?" Er kämpfte weiterhin gegen Raph.

Snow Paw: Benommen schüttelte ich kurz den Kopf, um klarer zu werden und fuhr mir quer über mein Fell am Kopf. "Nein, nein... alles gut... bei dir?"


Leona: "Raph hör endlich auf damit! Shredder ist hier unser Feind!",versuchte ich noch einmal mit ihm zu reden.

Tiger Claw: "Außer einem kaputten Jet-Pack ist alles noch dran!",sagte ich halb im Spaß, halb im Ernst.


Raph: Ich lachte bösartig und schlug mit den Krallen nach ihr. "Ihr seid hier die wahren Feinde!" Ich warf ihr einen besonders intensiven Blick zu, der dann rüber zu Leo wanderte. "Und einige von uns haben das anscheinend noch nicht bemerkt, oder was meinst du, Leo?"

Leo: Er hieb nach mir, aber ich bremste die Krallen mit meinen Katanas, die ich überkreuzte. "Sie sagt, die Wahrheit, Raph! Du wirst von einem Gehirnwurm kontrolliert!", versuchte ich es erneut und drückte seine Krallen hoch.

Raph: Ich musterte ihn zynisch. "Och, sie sagt also die Wahrheit, hm? Das kenne ich aber schlecht von ihr, nicht wahr, Leonarda?"

Snow Paw: Leise seufzte ich und zog die Mundwinkel etwas nach oben. "Naja... in Stücken wärst du mir auch weniger vom Nutzen!", erwiderte ich in demselben Tonfall.


Leona: Ich sah an. Was...was hat er vor? Er wird doch nicht....Ich wurde langsam kreidebleich.

Tiger Claw: Ich lachte bitter. Dann wurde ich wieder ernst. "Dann lass uns zurück aufs Schlachtfeld gehen!"


Leo: Ich bemerkte, wie Leona jedes Bisschen an Farbe verlor. Verwirrt blickte ich von ihr hin zu Raph. "Was... was meinst du, was soll das bedeuten?" So allmählich bekam ich ein ganz komisches Gefühl in der Magengegend.

Snow Paw: "Hervorragende Idee..", meinte ich und stemmte mich wieder an der Wand hoch. Mir tat jeder Knochen im Leib einzeln weh, aber ich werde auf jeden Fall Seite an Seite mit ihm kämpfen!


Leona: 'Tu es nicht Raph!',flehte ich ihn an. 'Tu es bitte nicht!',dachte ich verzweifelt.

Tiger Claw: Ich nickte nochmal und griffen sie wieder an

Raph:
Mit hochgezogener Augenbraue sah ich sie an. "Aber, aber, Leona! Du erwartest doch nicht, dass ich meinen eigenen Bruder anlüge, oder? Du magst es zwar können, aber ich ganz sicher nicht!", erwiderte ich hämisch grinsend.

Leo: Langsam drehte ich mich zu ihr um und sah sie zögerlich an. "Leona...? Wovon spricht er...?"

Donnie: Wir wichen Tiger Claw und Snow Paw aus und kämpften weiter gegen sie.

Leona:
Ich schwieg. "Ich...ich...",stammelte ich. "Oh seht sie euch an! Sie schämt sich dafür! Dann werde ich es sagen.", sagte Raph dann und grinste fies.

Raph:
,,Du musst wissen, Leo... dass ich deine Freundin gerne hatte. Sehr gerne.. um genau zu sein: Ich habe mich in sie verliebt. Und vor nicht allzulanger Zeit kam es zu einem gefühlvollen Moment der Nähe zwischen uns..", erwiderte ich, ohne mit der Wimper zu zucken. ,,Sogar zweimal! Und deine liebe Freundin war beim zweiten Kuss nicht ganz unbeteiligt!"

Leo: Ein Witz. Das konnte nur ein Witz sein! Verliebt... gefühlvolle Nähe... Kuss... Ich gab die Schuld dem Gehirnwurm. Er manipulierte ihn und wollte mich gegen meinen Bruder und Leona aufbringen. Aber kaum sah ich in ihr Gesicht, zerschlug es diesen Gedanken mit einem Schlag. Genauso wie mein Herz.
Fassungslos sah ich Leona an, während sich ein großer Kloß in meinem Hals bildete. ,,Leona... sag, dass das nicht wahr ist.. ", flüsterte ich mit brüchiger Stimme.

Leona:
Ich ließ den Kopf beschämt sinken. Leugnen konnte ich es nicht. Es würde so oder so rauskommen, das hatte ich befürchtet. Aber das der Tag so schnell kommen würde, hätte ich mich vorbereiten sollen. Aber nun...nun war es zu spät! "Es...es ist wahr.",sagte ich mit gesenkten Kopf und sah wieder auf. "Aber ich habe es selber nie gewusst. Mit dem ersten Kuss hat er mich überrascht.",gestand ich ihm

Leo
Aus geweiteten Augen starrte ich sie an und ließ die Katanas in meinen Händen sinken. Die Erkenntnis traf mich wie ein Vorschlaghammer mitten hinein in meinen Magen.
Meine Freundin hatte mich betrogen! Mit meinem eigenen Bruder! Die, die mir auf der Welt am meisten bedeuteten, hatten mir was vorgemacht!
Benommen vor Schmerz taumelte ich einige Schritte von ihnen weg. ,,Wie konntet ihr nur..?", fragte ich tonlos, während meine Augen verdächtig glänzten. ,,Wie könnt ihr mir das antun...?"

Leona:
"Nein, Leo!",begann ich und ging ein paar Schritte auf ihn zu. "Bitte! Hör mir zu! Dieser Kuss hatte nichts zu bedeuten. Ja, ich habe ihn geküsst. Aber nur freundschaftlich. Ich hab mich für dich entschieden und habe Raphael versprochen es nicht zu erzählen dass er sich in mich verliebt hat. Weil er dich als Bruder nicht verlieren wollte und er wusste wie viel ich dir bedeute. Deswegen hat er davon nichts erwähnt und hat es für sich behalten.",erklärte ich ihm schnell und ging noch ein paar Schritte auf ihn zu.

Leo
Ich wich erneut zurück und sah sie nur bitter enttäuscht an. Leicht schüttelte ich den Kopf. Genau das würde ich in so einer Situation auch sagen! Jetzt blitzte neben der Trauer und Enttäuschung über diesen Verrat auch noch Zorn in meinen Augen auf. ,,Glaubst du, dass beschönigt die Tatsache? Glaubst du, das? Du...! Ihr...! Ihr habt mich beide angelogen!"

Leona
"Es tut mir ja auch leid! Ich wollte nicht dass es so kommt. Ich habe es ihm versprochen. Was hätte ich tun sollen? Es dir verraten? Das konnte ich nicht. Ich will einen guten Freund nicht verlieren. Genauso wenig wie dich.",redete ich verzweifelt weiter. Genau wie in Leo's Augen, schimmert es auch verdächtig. Es war so hart! Es tat so weh ihn so zu sehen.

Leo
Ich schnaufte verächtlich. ,,Wie schön, dass meine Freundin und mein Bruder so großes Vertrauen zu mir haben!", entgegnete ich mit bebender Stimme.

Leona
"Leo, BITTE!",flehte ich inzwischen schon. Aber wir wurden unterbrochen da Raph schon wieder zum Angriff setzen wollte. Doch ich nahm mein Katana und stellte mich schützend vor Leo. "NIMM DEINE HÄNDE VON IHM!",schrie ich ihn an.

Raph:
,,Bring mich nicht zum Lachen!", erwiderte ich hämisch und holte erneut mit den Krallen aus. Unsere Wàffen stießen zusammen. ,,Aber eines muss man dir lassen.. Du kannst verdammt gut küssen!"

Leo: Das war zu viel! Mit einem Aufschrei stürzte ich mich über Leona hinweg direkt auf Raph und schlug mit meinen Katanas nach ihm. ,,Und dir gefällt es offenbar, Shredders Laufburschen zu spielen, was!?", schrie ich ihm wutentbrannt ins Gesicht.

Raph: Ich stutzte. "Bitte was?", fragte ich. "Ich und Laufbursche? Nir im Leben!",protestierte ich

Leo: ,,Selbstverständlich!", knurrte ich und hieb erneut nach ihm. ,,Dir gefällt es doch, zu tun, was er von dir verlangt!"

Raph:
"Nein! Das stimmt nicht!",rief ich nun etwas lauter. "Oh doch!",widersprach er. "In Wahrheit liebst du es Befehle entgegenzunehmen und auszuführen.",fügte er hinzu. Allmählich brannten mir die Sicherungen durch. Aus meinen Augen blitzte es förmlich. "HALT ENDLICH DEINE KLAPPE ODER ICH WERDE DICH....",schrie ich wutentbrannt. Doch dann wurde mir übel und im nächsten Augenblick ko.tzte ich den Wurm aus und ging auf die Knie.

Leo:
Meine Katanas ließ ich sinken, aber ich selbst sah nur kalt auf ihn herab. Es war wieder er selbst. Wurde aber auch Zeit. ,,Willkommen zurück in der wahren Realität, Bro!", meinte ich bitter.

Raph: Ich rieb mir den Kopf und sah hinauf direkt ihm ins Gesicht. "Danke Bro.",sagte ich. Dann sagte ich geknickt: "Es...es tut mir leid, Leo. Wirklich!"

Leo: ,,Verdammt, Raph... Ich bin dein Bruder! Warum hast du nicht mit mir geredet!?", wollte ich aufgebracht von ihm wissen.

Raph: Ich stand auf und sah ihn an. "Mann Leo! Was hätte ich denn sagen sollen?",fragte ich ebenfalls aufgebracht. "Sollte ich etwa sagen: 'Hey, Bro! Du wirst es nicht glauben aber ich habe mich in deine Freundin verliebt!'? Ich KONNTE es dir nicht sagen, weil...weil ich..."

Leo:
,,Weil du Angst hattest! Weil ihr beide -ganz offensichtlich- nicht das Vertrauen zu mir habe, wie ich es eigentlich gedacht habe!", antwortete ich tief enttäuscht für ihn. ,,Ich war immer für dich da! Für dich, für Leona, für Donnie und Mikey, für alle! Immer zu jeder Zeit! Ich wäre auch in dieser Situation für dich da gewesen! Aber.. das ihr mir auf dieser Weise in den Rücken fällt, das... das enttäuscht mich einfach nur maßlos.!"

Raph:
Ich senkte beschämt den Kopf. "Es tut mir leid! Aber ich will dich nicht als Bruder verlieren! Deswegen habe ich geschwiegen. Ich wollte euch beide euer Glück nicht zerstören." Ich sah wieder auf. "Aber bitte, lass deine Enttäuschung und Wut nicht auch an Leona aus. Sie konnte nichts dafür! Sie wusste davon nichts. Und ja, es war ein Fehler sie zu küssen, dass sehe ich ein." Ich sah zu ihr rüber. "Aber bitte tu ihr das nicht an. Sie...sie ist was ganz besonderes!"

Leo:
Ich senkte den Blick etwas. ,,Das weiß ich.. aber.. in Sachen Vertrauen bleibe ich dabei, dass ich erst mal etwas Zeit zum Nachdenken habe. Tut mir leid..." Selbst wenn ich wollte.. etwas in mir war erschüttert. Ebenso wie mein Vertrauen zu den Beiden.

Donnie: Ich hörte den dreien eine Weile zu und schwieg. Dann verpasste ich mir selbst eine. Durch Rockwells Telepathischen Kräften. ,,Autsch!" Ich überlegte. Leo hatte es geschafft, Raph zu befreien. Vielleicht konnte ich das bei Rockwell auch, wenn ich ihn wütend machte.

Leona: Ich senkte den Kopf. Ich hatte verstanden was er sagte. Da Stich mich etwas auf meine Schulter. Ich zuckte zusammen und sah zur Seite. Auf meiner Schulter hing ein kleiner Pfeil. Ich zog ihn vorsichtig heraus. Seltsamerweise wurde ich nicht müde. Das war seltsam!

Rockwell: Ich ließ ihn immer wieder sich selbst Ohrfeigen und lachte. "Das könnte ich den ganzen Tag mit dir machen, weil es so witzig ist!"

Stockman: Im Schatten der Statue saß ich in einer Niesche an der Decke und lachte leise. Wie gut, dass ich noch etwas von dem Schlangengift von Karai übrig hatte! Ich habe es ihr damals entnommen um ein Gegengift für Snow Paw zu gewinnen, als diese dadurch vergiftet wurde. Dann hatte ich es mit ein paar bakteriellen Stoffen vermischt und dadurch ein kleines, aber wirkungsvolles Mittelchen kreiert. Und Leonarda Thomas war die Erste, die es testen durfte. ,,Mal ssssehen, was diessse chemisch veränderte Probe Schlangengift mit dir anstellt..", surrte ich leise.

Donnie: ,,Ja natürlich, AUTSCH! Zu was besserem ist dein mickriger IQ ja überhaupt nicht imstande.. AUTSCH!", konterte ich.

Rockwell: "Wie bitte!",sagte ich völlig außer mir und sah ihm wütend in die Augen.

Donnie: ,,Du hast mich schon verstanden.. AUTSCH! Denn sonst wäre dein Verstand auch etwas höheres, als das eines sabbernden Schimpansen!", erwiderte ich forsch.

Rockwell:
Unverschämt! Was erlaubte sich dieser Typ eigentlich? Ich trat rasend vor Zorn. Das Maß war endgültig voll! "WAS? Wie kannst du es wagen, du reptilien.artiger, evolutionärer Rückschlag!" Kaum hatte ich das ausgesprochen, meldete sich mein Inneres und der Wurm kam mir hoch. Sofort spuckte ich ihn im hohen Bogen aus.

Donnie:
Rockwells telepathischer Griff ließ mich los und der Wurm klatschte auf den steinernen Boden, wo er sofort von mir zertreten wurde. Dann sah ich auf zu Rockwell. ,,Sorry wegen der fiesen Sprüche, Dok!", entschuldigte ich mich.

Rockwell: Zurecht, wie ich fand. "Es war notwendig...auch wenn es in kleinster Weise zutreffend war.", sagte ich.

Donnie: Innerlich verdrehte ich die Augen. ,,Wir sind uns -wie immer- uneinig. Jetzt puste diesen Gehirnwurm aus Slash raus!", rief ich und deutete wie wild auf Slash, der gerade gegen Leatherhead kämpfte.

Rockwell
Ich nickte eiligst, konzentrierte mich und schoss einen Gedankenstra.hl auf ihn. Ich traf ihn geschickt -was ich immer schon gut konnte- und Slash schrie auf. Auch er kot.zte den Wurm aus und wurde vernichtet. Jetzt waren wir wieder normal!

Leo: Auch Slash war wieder normal. Somit waren alle wieder normal. Mit zusammengepressten Lippen sah ich entschlossen zu Shredder, dessen Augen sich vor Wut verengten und wir, Turtles und Mutanimals, begannen, ihn einzukreisen. ,,Turtles! Mutanimals! Fertig machen zum Angriff!"

Leona: Auch Fio und ich machten uns bereit zum Angriff. Und trotz dass mir auf einmal so eigenartig wurde, ignorierte ich es und konzentrierte mich voll und ganz auf Shredder. Mit einen Aufschrei griffen wir ihn dann an. Einer nach dem anderen. Erst Leo, dann Raph, danach Donnie, den dann Mikey ablöste, als nächstes Leatherhead, anschließend Slash und Rockwell, hiernach Taubenpete und Fio und ich zum Schluss. Aber er wich ständig aus oder kickte einen von sich weg. Bis Slash eine Idee hatte. Er deutete auf die Statue neben sich. Wir nickten und während die anderen Shredder ablenkten, schoben Leatherhead, ich und Slash die Statue an. Sie bewegte sich und kippte schließlich.

Leo: Shredder konnte nicht mehr rechtzeitig ausweichen, so wurde er in der Versenkung, in der er sich befand, begraben. Ich wandte mich zu den drei um und nickte ihnen zu. Für heute war dies ein weiterer Sieg für die Turtles!
Plötzlich gingen die Gittertore, die uns zuvor festhielten, auf und mehrere dutzend Foot-Ninjas, angeführt von Tiger Claw und Snow Paw kamen herein.
,,Lasst uns Leine ziehen!", meinte ich, und Mikey schmiss mit einem ,,Boyakasha!" eine Rauchbombe. Kaum hatte sich der blaue Nebel verzogen, schon waren wir alle weg.

Tiger Claw: Als sich der Nebel verzog, bemerkte ich die umgekippte Statue. Ich hatte einen schlimmen Verdacht und lief mit den anderen dahin. Mit gemeinsamer Kraft hoben wir die Statue hoch und Shredder kletterte heraus. "Meister Shredder! Alles in Ordnung mit euch?"

Leona: Wir liefen so schnell es ging, bis wir auf einem Dach Halt machten und verschnaufen.

Snow Paw: Shredder antwortete nicht, starrte nur zornig zu dem Punkt, an dem die Turtles und ihre Verbündete eben noch standen. Dann stieß er einen gellenden, langgezogenen Schrei aus. ,,Das heißt dann wohl nein!", seufzte ich und verschränkte verspannt die Arme. Na Klasse! Das bedeutete dann wohl wieder Extra-Schicht für alle.

Donnie: Ich sah mich nochmal um, ob uns nicht doch jemand gefolgt war, aber es war alles ruhig. Erleichtert atmete ich aus. ,,Puuh... das war doch ziemlich knapp gewesen!"

Leona: Schwer atmend lehnte ich mich an der Tür und nickte. "Ja. Find ich auch.",sagte ich matt und starrte zu Boden. Mir war plötzlich schwindelig und alles drehte sich.

Leatherhead: Besorgt musterten wir sie. Sie war plötzlich ganz blass.

Mikey: ,,Äh... Leona? Ist... alles okay!", wollte ich von ihr wissen. Sie sah irgendwie ganz und gar nicht gut aus.

Leona: Mit erröteten Wangen sah ich alle an. "Mit ist irgendwie schlecht! Ich weiß ich auch nicht wieso, aber....",sagte ich und hielt nir die Stirn. Als ich wieder aufsah sah ich auf einmal doppelt. Alles drehte sich und dann brach ich zusammen.

Leo:
Gerade noch konnte ich sie auffangen und ließ mich mit ihr vorsichtig auf die Knie sinken. ,,Leona? Leona! Oh Gott, was ist denn mit dir? Sag doch was!"
Doch sie lag nur reglos in meinen Armen. Panisch drehte ich mich zu Donnie um. ,,Wir müssen sie sofort ins Hauptquartier bringen!", erwiderte er.

Slash: Ebenfalls besorgt sah ich zu den beiden. Schnell hob Leo Leona hoch und liefen so schnell es ging ins Versteck. Dort angekommen legte er sie auf die Couch. Sie atmete heftig.

Leo:
Gott sei Dank atmete sie noch, aber sie war leichenblass und ihre Wangen glühten wie Feuer. Es waren Anzeichen eines schweren Fiebers, aber an der Sache war was merkwürdig.. vorhin ging es ihr noch gut und Fieber trat nicht einfach so von der einen auf die andere Minute auf. Es musste etwas anderes sein. Etwas, das ich mich erforschen musste.
Leo saß neben ihr und hielt ihr einen nassen Lappen an die Stirn. Seine freie Hand lag auf ihren auf den Bauch gefalteten Händen.

Leona: Ich atmete schwer und öffnete mühsam die Augen. Etwas verschwommen sah ich direkt in Leo's Augen. Was war nur los mit mir? Wieso war mir so schlecht?

Leo: ,,Leona..?", fragte ich leise und drückte ihre Hände etwas fester.

Leona: "Leo.",sagte ich mit schwacher Stimme und sah ihn an.

Leo: ,,Leona, was... wie fühlst du dich?", wollte ich von ihr wissen und sah sie besorgt an.

Leona: Ich seufzte schwer. "Ganz ehrlich? Grottenschlecht!",sagte ich leise. "Es hab das Gefühl als ob eine zentnerschwere Last auf mir liegt und ich keine Luft mehr bekomme."

Leo: Ich schnaufte. Hätte ich mir ja denken können. ,,Keine Sorge. Donnie ist schon dran an der Sache. Er erforscht, was du hast und ich bleibe solange bei dir.."

Leona: Ich legte den Kopf leicht beschämt zur Seite. "Das solltest du nicht tun. Du hast mich nicht verdient und ich genauso wenig. Schließlich habe ich dein Vertrauen verloren.", sagte ich traurig leise.

Reply Edited on 09/22/2019 08:30 PM.

Jule3000

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Re: RPG with Mila-Grosa and Me :)

from Jule3000 on 09/21/2019 09:21 PM

Leo
,,Erschüttert...", verbesserte ich nach einem kurzen Moment des Schweigens. ,,Es erschwert. Aber.. an.. meinen Gefühlen für dich.. ändert es.. nicht viel.. gar nichts!"

Leona
Ich schloss gequält die Augen und versuchte die aufsteigenden Tränen zu unterdrücken. "Wie kannst du dir da sicher sein? Ich...",schniefte ich doch ich krümmte mich dann vor Schmerz. Es wurde immer schlimmer.

Leo
,,Ruhig, ruhig, ruhig..", beschwichtigte ich und strich ihr einmal sanft durch das Haar. ,,Du musst dich schonen." Für einen Moment starrte ich auf den Boden, dann sah ich sie wieder direkt an. ,,Wir beide haben schon so viel durchgestanden. Wir werden dass hier auch irgendwie hinkriegen.."

Leona 
Ich sah ihn an und bemerkte gar nicht wie die Tränen mir über die Wangen liefen. "Leo...",hauchte ich schwach

Leo
,,Sschh..", flüsterte ich leise. Langsam beugte ich mich zu ihr runter und küsste sie liebevoll auf die Stirn. ,,Ich bin bei dir.."

Leona
Langsam verließen mich die Kräfte und ich schloss langsam die Augen. Eine letzte Träne lief mir über die Wange und dann schlief ich erschöpft ein.

Leo
Sanft strich ich ihr die einzelne Träne, die sich einen letzten Weg über ihre verweinte Wange bannte, mit dem Finger weg. Ja, sie hatte mir wehgetan. Aber ändern konnte es trotzdem nichts. Ich liebte sie immer noch.

Fiona
Vorsichtig legte ich ihm eine Hand auf seine Schulter und sah ihn aufmunternd an. "Sie wird wieder gesund, Leo! Ganz bestimmt.",versuchte ich ihm zu ermutigen.

Leo
Leise seufzte ich und ergriff ihre Hand. ,,Ich hoffe es, Fiona. Hoffentlich kann Donnie ihr helfen."

Fiona
Ich lächelte aufmunternd und sagte: "Davon bin ich überzeugt!"

 

Raph: Ich war mit Donnie im Labor und fragte ihn während er experimentierte: "Und hast du schon herausgefunden was Leona fehlt und wie wir sie retten können?"

Donnie
Ich seufzte leise. ,,Keine Ahnung! So eine Mixtur hab ich noch nie gesehen! Es braucht etwas Zeit, sie zu erforschen!", erwiderte ich und beugte mich wieder über das Mikroskop.

Raph
"Aber so viel Zeit hat Leona nicht! Sie wird das nicht durchstehen!",erwiderte ich.

Donnie
,,Glaubst du, ich weiß das nicht? Ich tu bereits alles in meiner Macht stehende!" Ich kramte in einer Schublade unter meiner Arbeitsfläche und holte ein kleines Fläschchen herraus, mit dessen Inhalt ich eine kleine Kanüle befüllte. ,,Das ist ein schmerzlinderndes Serum, was uns hoffentlich etwas Zeit verschafft.", erläuterte ich und drückte es Raph in die Hand. ,,Verabreiche ihr die ganze Ladung in den Unterarm, dann sehen wir weiter."

Raph
Ich sah entgeistert an. "I-ich? Ich soll das machen?",fragte ich etwas aus der Fassung.

Donnie
Nickend schloss ich seine Finger um die kleine Spitze. ,,Ich muss das Serum weiter untersuchen. Und Leo wird dir schon nicht den Kopf abreißen, einzig und alleine zählt jetzt die Errettung von Leona!", erwiderte ich und legte ihm eine Hand auf die Schulter.

Raph
Ich sah etwas bekümmert zu Boden. Doch dann nickte ich entschlossen und sagte: "Okay. Ich tu es!" Dann machte ich auf den Absatz kehrt und ging aus dem Labor

Leo
Als ich aus dem Augenwinkel jemanden kommen sah, schaute ich automatisch auf. Es war Raph. Ohne ein Wort zu sagen presste ich die Lippen aufeinander und musterte ihn nur. Er hielt mir ebenfalls schweigend die Ampulle mit dem Serum hoch und ich Verstand. Vorsichtig rückte ich auf der Couch sitzend etwas beiseite, um ihn Platz zu machen.

Raph
Ich kniete mich hin, nahm ihren Unterarm und verabreichte ihr das Serum. Dann legte ich langsam ihren Arm wieder runter und musterte sie noch lange Zeit an. "Sie wird es schaffen!",murmelte ich leise

Leo 
,,Das denke ich auch. Sie ist eine Kämpferin!", stimmte ich, den Blick auf sie gerichtet, zu.

Raph
Ich verharrte eine Minute noch und stand dann auf. "Ich...ich sollte besser gehen.",meinte ich und drehte mich schon um.

Leo
Ich kämpfte mit mir selber. Selbstverständlich war ich immer noch sauer auf ihn, aber... eben weil ich Raph schon seit wir kleine Schildkröten waren kannte, wusste ich, dass er es nicht wollte. Bei mir war es ja genauso, als ich mich in Leona verknallt habe. Es kam plötzlich, aus heiterem Himmel, ohne das ich es auch nur geahnt hätte.
,,Ich kann es nachvollziehen..", meinte ich an ihn gewandt.

Raph
Ich blieb stehen und sah ihn unsicher an. "Wirklich?",fragte ich. "Ich weiß, dass ich einen Fehler gemacht habe. Aber es ist passiert! Ich liebe Leona genauso so sehr wie du sie von ganzem Herzen liebst. Aber ich will dir und Leona nicht im Wege stehen."

Leo 
,,Das weiß ich doch, Raph. Und... Ich halte das wirklich in Ehren. Aber dennoch bist du immer noch mein Bruder. Und du hättest mit mir reden sollen, eben weil es Leona betrifft." Eine Weile schwiegen wir und sahen beide betreten zu Boden. Dann sah ich wieder zu ihm auf. ,,Aber eines muss ich wissen: Würdest du es schaffen, in den Griff zu kriegen? Ich weiß, ich kann dich nicht zwingen, deine Gefühle zu unterdrücken, aber... Ich möchte nicht, dass du leiden musst.."

Raph
Ich seufzte und sagte dann stark: "Ich werde es im Griff kriegen, Leo. Versprochen! Ich werde es versuchen und mein Bestes geben!"

Leo 
Ein schwaches Lächeln huschte über meine Lippen. Auf Raph's Wort konnte ich immer noch zählen, das stand zweifellos fest. Und es wäre Schwachsinn, wenn durch unseren Zwist der gute Draht des kompletten Teams auf's Spiel gesetzt wird. Das hätte Leona nie gewollt. Außerdem.. wollte ich meinen Bruder nicht verlieren. Ich erhob mich von der Couch, trat auf ihn zu und umarmte ihn innig. ,,Danke, Bro!"

Raph
Das kam jetzt überraschend! Wirklich! Ich hätte das jetzt nicht erwartet, aber dennoch war froh darüber das ich ihn nicht verloren habe. In meinen Augen schimmerte verdächtigt. Und bevor noch anfange in Tränen auszubrechen ließ den Kopf auf seine Schulter lehnen und schloss die Augen. "Ich hab dir zu danken, Leo. Das ihr mich gerettet habt und du mir verziehen hast."

Leo
Ich bemerkte das verdächtige Gefühl einer Träne von Seiten Raphs auf meiner Schulter, aber ich wollte diesen überaus seltenen Moment, wenn er eine andere Emotion als Wut zeigte, um nichts auf der Welt zerstören. So klopfte ich ihm auf den Rückenpanzer. ,,Geht schon in Ordnung. Du bist doch mein Bruder. Und in der Familie müssen wir zusammenhalten." Meister Splinter würde dasselbe sagen.

Raph: Ich nickte stumm und öffnete die Augen wieder. "Ja das stimmt!"

Leona: Ich hatte den beiden zugesehen und lächelte schwach. Ich freute mich das die beiden sich wieder vertragen haben.

Leo
Mein Blick wurde aber sofort wieder ernster. ,,Meinst du, Donnie findet einen Weg, ihr zu helfen?"

Raph
Ich löste mich von ihm und sah ebenfalls ernst. "Natürlich wird er das. Ich glaube er wird es schaffen ein Heilmittel für sie herzustellen und ihr dann helfen kann.", vergewisserte ich ihm

Leo
Leise seufzend stierte ich abwesend vorbei an ihm zu Leona zurück, der es durch das Mittel aus der Ampulle tatsächlich besser zu gehen schien. ,,Das hoffe ich..?

Raph: Ich legte ihm eine Hand auf die Schulter. "Darauf kannst dich verlassen.!"

April: Währenddessen im Labor sah ich Donnie zu wie er an einem Heilmittel arbeitete. Stumm saß ich da und ließ meine Gedanken schweifen.

Donnie
Das durfte doch nicht wahr sein! Ich konnte mir noch keinen Reim daraus machen, das Leona fehlte. Es war wie verhext! Dann musste ich sie eben so untersuchen. Ich erhob mich von meinem Stuhl.

April
Ich sah ihn erwartungsvoll an. "Und? Hast du was finden können?",fragte ich neugierig

Donnie
Ich schüttelte enttäuscht den Kopf. ,,Nein, leider nicht. Ich muss Leona untersuchen, vielleicht finde ich dann etwas.", meinte ich und packte ein paar Werkzeuge auf meinen Arm.

April
Ich ging zu ihm und nahm ihm etwas ab. "Warte ich helfe dir!", bot ich an

Donnie
Dankbar nickte ich ihr zu und trugen die Instrumente gemeinsam nach draußen. Vor Leona legten wir alles sorgfältig auf den Boden.

Leona
Ich wachte auf und sah die beiden. "Na ihr beiden.", grüßte ich mit schwacher Stimme. "Was macht ihr denn da? Mit mir Experimente durchführen?", versuchte ich zu scherzen

Donnie
,,Witzig, dass du in ernsten Situationen noch über deinen Humor verfügst.", erwiderte ich etwas zu ernst und stellte das Infrarotsichtgerät ein. ,,Ich will dich nur untersuchen, um herauszufinden, das du hast."

Leona
"Okay. Ich vertraue dir voll und ganz.",sagte ich leise

Donnie
Ich antwortete mir einem kurzen Nicken, ehe ich die Brille aufsetzte und sie mir durch Infrarot ansah. Ihr kompletter Körper war im gelben, ein Großteil sogar im roten Bereich!

April
Ich betrachtete ihn. Er ist plötzlich ganz blass geworden. Besorgt legte ich ihm die Hand auf die Schulter. "Was ist denn nun? Was siehst du?"

Donnie
,,Ihr gesamter Körper ist völlig überhitzt!", raunte ich leise. ,,April, würdest du ein feuchtes Tuch hohlen? Leona darf nicht weiter erhitzen!"

April
Ich nickte stumm und lief schnell los.

Leona: Ich öffnete wieder die Augen. "Donnie, was ist los? Stimmt was nicht mit mir?",fragte ich immer noch schwer atmend

Donnie
Vorsichtig legte ich ihr eine Hand auf die Stirn. Du bist heiß wie ein Lötkolben! Wenn du dich weiter erhitzt, könnte das ernsthafte Konsequenzen für deinen Körper haben! Wir versuchen, deine Körpertemperatur wieder zu stabilisieren, und..." Auf einmal sah Ich es.
,,Donnie?", fragte Raph mich ungehalten, aber ich reagierte nicht. Durch die Brille war mir etwas ins Auge gesprungen. Auf ihrer Schulter, die im Infrarot rot-gelb gefléckt war, befand sich ein einziger blauer Punkt, kaum mehr als ein Insektenstich. In mir machte sich eine schlimme Vorahnung breit. Rasch streckte ich, ohne den Blick zu erheben, meine Hand zur Seite weg. ,,Ich brauche die Ampulle, schnell! Leo, du hälst mir bitte die Vergrößerungslupe an ihre Schulter!", kommandierte ich.

April: Vorerst legte ich ihr das feuchte Tuch auf die Stirn. Angsterfüllt sah ich von Donnie zu Leona und wieder zurück.

Raph: Ich gab ihm die Ampulle. Er nahm sie mir entgegen und schob den Ärmel ihres Shirt hinunter.

Leo: Meine Hände zitterten vor Anspannung ein wenig, als ich die Lupe über Leonas nàckter Schulter hielt. Donnie nahm die Infrarot-Brille ab und begutachtete sie. ,,Ein wenig nach oben... jetzt nach links... nein, das andere Links! 60° Drehung.... STOP!" Augenblicklich erstarrte meine Hand in ihrer Bewegung und ich schaute angestrengt auf die Stelle, auf der Donnies Blick gerichtet war. Zuerst konnte ich nicht viel erkennen, doch dann sprang mit der kleine schwarze Punkt an ihrem Arm ins Auge. ,,Wurde sie von einem Insekt gestochen, oder was ist das für ein Punkt?", fragte ich an Donnie gewandt.
Aber.. halt, Moment... wenn das ein Stich war... von was auch immer... würde dass dann nicht heißen, dass sie infiziert wurde?

Donnie: ,,Insekt wäre gut möglich. Allerdings muss ich eine Blutprobe nehmen, um das herleiten zu können. Momentan sieht es für mich jedenfalls danach aus, dass... Leona bewusst infiziert wurde.", erläuterte ich, während ich sie Spritze bereit machte.

Leona 
Ich zuckte zusammen, als ich die lange Nadel sah. "Du...du willst mir doch nicht...Blut abnehmen?", fragte ich schwach aber panisch.

Donnie 
Verlegen schaute ich von der hauchdünnen Nadel der Spritze, die schon stolze 10 cm maß, zu ihr hin. ,,Doch, Leona, tut mir Leid! Aber nur so kann ich herausfinden, was dich so krank macht, und ein Heilmittel dafür ànalysieren."

Leona 
Ich schluckte trocken und schloss schon mal die Augen. "Dann mach schnell!",sagte ich leise und wünschte mir einfach nur dass es schnell vorbei war.

Donnie
,,Ich schwöre! Bei Einsteins Schlupper!", versprach ich. ,,Zähne zusammenbeißen und an was schönes denken! Ich muss haargenau ansetzen...." Durch die Lupe hindurch setzte ich die Nadel milimetergenau an dem vermeintlichen Insektenstich an und stach ein. Leo hielt mit der freien Hand die von Leona, während alle anderen Beteiligten eiligst wegschauten.

Fiona: Bei diesem Anblick wurde mir so schwindelig dass ich in Ohnmacht fiel.

Leona: Ich zuckte zusammen und drückte fest Leo's Hand. Dann war es auch schon vorbei.

Donnie: Behutsam zog ich die Nadel wieder heraus und hielt sie triumphal gegen das Licht. ,,Ha! Mit diesem kleinen Ampüllchen mit dickflüssigen, roten Gold wird es uns garantiert ein gutes Stück weiterbringen!", lachte ich ermutigt.

Raph: Fiona, die ich gerade von Boden hochhieven wollte, wäre mir beinahe wieder aus den Armen gefallen, da ich mir die Hand schnell vor den Mund halten müssen. Andernfalls wäre der Boden zu meinen Füßen mit dem Inneren meines Magens dekoriert worden. ,,DONNIE!? Wenn du nicht sofort aufhörst, mit dieser Ampulle rumzufuchteln, wirst du es sein, der eine Blutprobe braucht!!!"

Donnie: Sofort verdeckte ich die Spritze in meinen Händen. ,,Okay! Ich werde unverzüglich anfangen!", erwiderte ich und eilte in mein Labor.

Fiona
Als ich wieder auf sicheren Füßen stand, sagte ich: "Sorry fürs umkippen. War eigentlich nicht so gemeint!"

Raph: Ich winkte ab. "Schon in Ordnung! Bei mir ist es genauso und du hättest bestimmt nicht gewollt das mein Mittagessen mir nochmal hoch kommt. Das wäre gerade ekelhaft gewesen."

Fiona: Ich nickte heftig. "Ja. Dem Stimme ich zu. Aber...",sagte ich und deutete mit dem Daumen auf Leo und Leona. "...ich finde wir sollten sie jetzt alleine lassen." Ich zog ihn mit mir mit ins Labor.

Leo
Nachdem wir alleine waren, setzte ich mich wieder auf die Sofakante und sah sie besorgt an. ,,Brauchst du was zu trinken?", fragte ich sie leise. Sanft umklammerte meine Hand ihre und drückte sie leicht.

Leona 
Ich schüttelte mühsam den Kopf. "Nein. Alles was ich brauche ist Ruhe. Und dich!", fügte ich noch hinzu. Dann sah zur Seite. "Es sei denn du möchtest es nicht."

Leo 
,,Machst du Witze?", entgegnete ich und drehte ihren Kopf wieder zu mir. ,,Glaubst du, ich lasse dich jetzt alleine?"

Leona 
"N-nein! Das glaube ich nicht!",stammelte ich leise, als ich seine Hände auf meine Wangen spürte. "Ich dachte ja nur...."

Leo
,,Hey!", erwiderte ich ernst und sah sie bestimmt an. ,,Es ist jetzt nicht von Bedeutung, was zwischen dir, Raph und mir war. Hauptsache ist, dass du wieder gesund wirst! Und egal was auch ist, ich bin bei dir! An deiner Seite."

Leona
Ich senkte den Blick. "Es tut mir so leid!",sagte ich matt und schloss die Augen. "Aber ich muss immer daran denken und ich fühle mich jetzt noch schlechter als ich es jetzt schon bin. Ich wünschte mir manchmal die Zeit zurückzudrehen und alles ungeschehen machen."

Leo
,,Ich bin nicht böse auf euch. Im Gegenteil, wenn Raph sich in das tollste Mädchen des Planeten verknallt, kann ich keinen zum richtigen Vorwurf machen." Ich lächelte gequält, wurde dann aber etwas ernster. ,,Es hat mich nur enttäuscht, dass ihr euch mir nicht eher anvertraut habt. Oder ob ihr es jemals getan hättet, wenn die Sache mit dem Gehirnwurm nicht gewesen wäre. - ausgerechnet die beiden, denen ich mit meinem Leben vertraue.."

Leona
Ich öffnete wieder die Augen und sah ihn an. Am liebsten hätte ich ihn in den Arm genommen und ihm nochmal gesagt wie sehr es mir leid tat und dass ich ihn immer noch über alles liebe. Aber ich fühlte mich nicht stark genug um meinen Körper zu bewegen.

Leo
Mein Blick wurde wieder zärtlicher und ich strich ihr liebevoll über die Wange. ,,Ich will einfach, dass ihr in Zukunft aufrichtig zu mir seid. Ihr wisst, ihr könnt mit mir über alles reden."

Leona
Stumm sah ich ihn an. Dann sagte ich: "Du hast mein Wort!",versprach ich

Leo
Mein Mund verzog sich zu einem warmherzigen Lächeln, ehe ich mich zu ihr hinunterbeugte und meine Lippen vorsichtig auf ihre legte. Darauf konnte ich zählen. Das wusste ich genau.

Leona
Ich schloss langsam die Augen und entgegnete den Kuss. Und irgendwie schaffte ich es doch noch meine Hand auf seine Wange zu legen. So lange es ging

Leo
Meine Hand legte sich auf ihrer, die auf meiner Wange ruhte. Auch ihre Hand war ungewöhnlich warm, ebenso wie ihre Lippen und ihre Nasenspitze. Also, heißer als sonst.
Langsam ließ ich ihre Hand wieder auf ihren Bauch sinken. ,,Schon dich jetzt und schön liegen bleiben.", flüsterte ich leise an ihr Ohr und strich ihr einmal über den Kopf.

Leona
"Ja.", flüsterte ich. "Leo?",sagte ich dann noch schnell, bevor er aufstand und in Donnie's Labor gehen wollte.

Leo 
Ich drehte mich zu ihr um und sah sie an. ,,Ja?"

Leona
"Ich liebe dich!",sagte ich wieder mit schwacher Stimme.

Leo
Ich trat nochmal zu ihr und sah zärtlich auf sie herab. ,,Ich dich doch auch Leona. Und daran wird sich auch niemals irgendetwas ändern.", erwiderte ich und gab ihr einen Kuss auf die Stirn.

Leona 
Ich kniff ein Auge zu und fügte dann hinzu: "Ist gut! Ich wollte dich nur wissen lassen, dass ich dich immer lieben werde und es jetzt immer noch tue!"

Leo 
,,Weiß ich doch..", hauchte ich leise und küsste sie auf die glühende Wange. ,,Ich dich doch auch."

Leona
Ein kleines Lächeln huschte über mein Gesicht, als er das sagte. Dann schloss ich die Augen und schlief ein.

Leo
Einige Sekunden lang sah ich ihr noch zu, dann ging ich zu den anderen ins Labor.

April
Endlich kam Leo ins Labor. Mit besorgten Blicken sahen wit ihn an. Donnie hatte schon inzwischen herausgefunden was los ist. Und es waren keine guten Neuigkeiten

Donnie
Ich sah Leo einen Moment an. Das fiel mir nicht leicht, ganz und gar nicht. Er sorgte sich schon genug um Leona, das hier machte es noch komplizierter als es sowieso schon war.
,,Hast du rausgefunden, das sie hat?", wollte er wissen und sah mich erwartungsvoll an. Ich gab ihm ein Zeichen, die Tür hinter sich zu schließen.
,,Ja, habe ich.. Leona, sie... ich habe in ihrem Blut Rückstände einer chemisch veränderten Substanz gefunden. Schlangengift. Es wurde ihr mit einem kleinen Pfeil in die Schulter injiziert.", erklärte ich schließlich.

Leo: Erschüttert starrte ich ihn an. ,,Was!?"

April: "Wir glauben dass es beim Kampf passiert sein musste. Denn da ging es Leona noch gut. Erst nach unserer Flucht verschlechterte sich ihr Zustand.",erzählte ich ihr.

Donnie: "Und das Schlangengift kann nur von Karai stammen. Denn hier in der Stadt gibt es so gut wie keine Schlangen außer einer!",erklärte ich weiter. Ich zögerte. "Und...wenn bis dahin kein Heilmittel für sie hergestellt wird, wird sich ihr Gesundheitszustand immer verschlechtern und wird sie....sie wird..." Ich brach kurz ab und sagte dann leise: "Sie ist dem Untergang geweilt!"

Mikey
Das waren wirklich furchtbare Neuigkeiten. Betreten sah ich zu meinem großen Bruder, der Donnie vollkommen leer anstarrte. Sein Anblick machte mir eine Gänsehaut. ,,Leo?", fragte ich vorsichtig? Er schüttelte nur den Kopf ein wenig. Doch plötzlich taumelte er etwas und Donnie und Raph stützten ihn schnell ab. April zog einen Stuhl heran und wir setzten Leo ab. Der sah nicht so aus, als würde er wirklich das mitkriegen. Er sah vollkommen fertig aus. Dann blickte er Donnie direkt an. ,,Aber es muss doch einen Weg geben!"

Leona
"Nun...ich...ich könnte ein Heilmittel herstellen. Dich das braucht seine Zeit...",erklärte ich vorsichtig. Als plötzlich ein ohrenbetäubender Schrei ertönte. Wir sahen alle auf. Der Schrei kam direkt aus dem Wohnzimmer

Leo
,,LEONA!", schrie ich und sprang mit einem Satz vom Stuhl auf. Dieser kippte um, aber das kümmerte mich nicht. Schleunigst rannte ich ins Wohnzimmer.

Leona
Mit schmerzerfülltem Gesicht krampfte ich mich zusammen. Die Schmerzen haben sich verschlimmert und es tat so verdammt weh!

Leo
Sofort kniete ich mich vor sie und legte ihr meine Hände auf die Schultern. Beruhigend redete ich auf sie ein, doch sie wandte sich immer heftiger, halb wahnsinnig vor Schmerzen! ,,Donnie, bitte nach was!", rief ich panisch.

Donnie
Ich holte schnell eine Ampulle, kniete mich neben sie und spritzte es ihr ein. Ein paar Minuten warteten wir. Aber nichts passierte. Leona wandte sich immer noch vor Schmerz und würfe immer schlimmer.

Leona: Ich krampfte mich weiter zusammen. Die Tränen liefen mir schon übers Gesicht und der Schmerz wurde heftiger. "AAAAAAH!",wimmerte ich

Leo
Fieberhaft überlegte ich, das zutun ist. Dann hatte ich mir einem Mal plötzlich einen Geistesblitz. ,,Shredders Hauptquartier! Donnie, wie stünden die Chancen, dass sie ein Gegengift für sie haben?", wollte ich schleunigst wissen.

Donnie
"Das wären höchstens 80%. Wieso eigentlich?",fragte ich dann. Er wird doch nicht....

Leo
,,Das reicht mir schon!", erwiderte ich bestimmt und sprang auf. ,,Dann werden wir unseren Freunden mal einen kleinen Besuch abstatten!"

Leona
Ich wandte mich und ergriff schwach seine Hand. "Leo!",wimmerte ich. "Leo!"

Leo
Vorsichtig drückte ich sie und beugte mich wieder zu ihr hinunter. ,,Schafft ihr es denn ohne mich..?", wollte ich wissen und beäugte die anderen besorgt.

Raph
"Sicher, Bro! Wir beeilen uns auch.",versicherte ich ihm. Ich fügte dann hinzu: "Ich verspreche dir wir kommen rechtzeitig zurück."

Leo 
Dankbar nickte ich ihm zu. ,,Viel Glück!", rief ich ihnen hinterher, ehe sie weg waren. Ich hielt weiterhin Leonas Hand und strei?helte ich über den Kopf. ,,Ganz ruhig, Leona. Halte durch, bitte! Bitte..."

Leona
Ich drückte seine Hand fest, öffnete kurz die Augen und sagte gequält: "Mach dir um mich keine Gedanken. Ich werde es schon irgendwie schon durchstehen!"

Leo 
,,du musst einfach, leona, du musst!", erwiderte ich sorgenvoll und nahm ihre zweite hand auch noch. so liebevoll, wie es mir in der jetzigen situation nur möglich war, strich ich mit meinen fìngern über ihre hand, wobei meine ein wenig zitterte. ,,d-du wirst sehen! donnie und die anderen besorgen ein gegengift und du wirst wieder gesund! o..oder der sansei... vielleicht kann er dir helfen.."

Leona
Ich löste meine Hand von seiner und streckte sie nach ihm aus, bis sie seine Wange berührte. "Shhh...es wird alles wieder gut!",flüsterte ich. "Du musst dir keine Sorgen machen. Ich glaube ganz fest daran das die anderen zurückkommen. Mit dem Gegengift. AAAAHH...",stieß ich hervor und krümmte mich kurz vor Schmerz. Hielt aber dennoch meine Hand auf seine Wange.

Leo 
,,Ich bin bei dir!", sagte ich mit fester Stimme, auch wenn sie ein wenig zitterte. Ich würde sie jetzt nicht in Stich lassen und musste stark für sie sein. ,,Leona, vergiss nicht, ich werde immer für dich da sein!" Eine kleine Träne löste sich aus meinem Augenwinkel, aber ich wischte sie mit dem Handrücken eiligst weg.

Leona 
"Bitte wein nicht!",sagte ich, obwohl mir auch die Tränen hoch stiegen. "Es zerreißt mir sonst das Herz dich so zu sehen.",erklärte ich ihm und strich langsam und zitternd über seine Wange.

Leo
Leise schniefte ich, beruhigte mich dann aber sofort wieder. Sie sollte nicht noch mehr leiden. Ich hoffte so sehr, die anderen haben Erfolg.

Leona: Ich zog ihn langsam zu mir herunter und küsste ihn schwach auf die Wange. "Alles wird gut!",versprach ich leise

April: So schnell wie wir konnten rannten wir in Richtung Shredder's Hauptquartier. Raph lief vor uns direkt voraus. Er war ganz schön schnell. Noch schneller als sonst

Raph
Ich raste mindestens so schnell wie mein Herz es tat und sprang mit mehr Elan als üblich über die Dächer. Während des Laufend drehte ich mich zu den anderen um. ,,Na los, schneller, wir haben keine Zeit zu verlieren!", rief ich ungeduldig.

Fiona
"Wir laufen ja so schnell wie wir können.",beschwerte ich mich. "Du bist doch derjenige der so schnell ist. Wir können nicht mit dir standhalten!",rief ich dann zurück. Aber ich wusste warum er so richtig, richtig schnell war!

Raph
,,Ihr habt keine andere Wahl, wir müssen uns beeilen!", erwiderte ich aufgebracht. Endlich war das Gebäude schon zu sehen. Das war alles Shredders Schuld! Wenn Leona seinetwegen stirbt, dann wird er es bitter bereuen!!

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Jule3000

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Re: RPG with Mila-Grosa and Me :)

from Jule3000 on 09/21/2019 09:58 PM

Fiona
Endlich! Er kam zum stehen. Wir blickten alle auf das Gebäude. "Und wie steht jetzt der Plan?",fragte ich sogleich.

Raph
Ich überlegte. Was würde Leo jetzt als Anführer tun? Normalerweise war ich ja für einen Überraschungsangriff, aber damit würden wir nur Zeit verlieren. Also erstmal auf die sanfte Tour. ,,Wir schleichen und rein. Runter in Stockmans Labor!", bestimmte ich.

Fiona 
"Das klingt nach einem vernünftigen Plan, erstmal.",meinte ich. Dann schlichen wir uns leise hinein.


Tiger Claw: "Du hast WAS?",rief ich erstaunt zu Stockman. Ich und Snow haben von ihm erfahren was er mit Leona angetan hat. Das war sehr erstaunlich, dass er sich sowas zutraute.

stockman: triumphal mit vor der brust verschränkten armen verzog ich meinen koffer zu einem breiten grinsen. ,,esss issst nur ein exssperiment. ob sich eine etwasss verbesssserte form von schlangengift alsss wàffe einsetzen lässsst! in ein paar stunden wird esss sich herrausstellen! und dann setzen wir essss mit shreddersss genehmigung bei den turtless ein!", erklärte ich enthusiastisch und lachte bösartig.

snow paw: etwas gefiel mir an der sache nicht. okay, es gefielen mir mehrere sachen an dieser sache nicht. erstens: der fliegenfreak wollte sich nur bei shredder einschleimen. zweitens: bei stockmans 'experimente' war es nicht selten, dass sie auch mal nach hinten los gingen. darum musste ich seinen enthusiasmus etwas eindämmen. ,,hast du das zeug denn ausreichend untersucht? um eine fehlreaktion auszuschließen?", wollte ich wissen. nicht, das wegen stockman eine zombieapokalypse oder sowas ähnliches ausbricht.

Tiger Claw 
"Genau!", stimmte ich ihr zu. "Nicht dass alles doch noch schief läuft und Leonarda zu irgend einem Monster mut'iert und die ganze Stadt zerstört oder schlimmer!",gab ich zu bedenken.

Stockman 
,,Dazssu wird es nicht kommen!", entgegnete ich pikiert. ,,Esss wird sssie in kürzester Zeit dahinraffen, ohne grosse Spuren zu hinterlassssen!" Ich wusste nicht, warum ich es den beiden überhaupt erzählte. ,,Aber dasss hat euch nicht zzu interessieren! Dasss ist mein Projekt und dasss geht euch nichts an!"

Snow Paw: ,,Okay!", erwiderte ich bissig. ,,Hast du dann wenigstens was zum Kontaminieren, falls dein Zekkènzeug in die Hose geht?"
,,Selbsssstverständlich!", erwiderte er, flog zu seinem Schreibtisch und zog mit seiner Klaue eine kleine, lilane Flasche hervor. ,,Diesesss Mittelchen schlägt sssofort an und tötet binnen kürzessster Zeit alle Bakterien ab!", erklärte er und zeigte es uns.

Tiger Claw
"Aha!", machte ich und betrachtete es lange. "Und wenn sie das Gegenmittel nicht bekommt, was geschieht dann mit ihr?",fragte ich ihn, obwohl ich es mir schon erahnen konnte.

Stockman 
,,Nun ja... fassst dassselbe wass mit ihr passsiert wäre!", antwortete ich und deutete auf Snow Paw. ,,Dassss veränderte Gift beginnt zuerssst, nachdem esss in ihr Blut gekommen isst, ihr Immunsystem anzugreifen. Wenn esss sich erstmal weit genug verzweigt hat, beginnt esss, alle Lebenssswichtigen Organe zu attackieren, bisss esss... schließlich zum Herzstillstand kommt!"

Snow Paw: So wie er tat meinte er wohl, das wäre ein Riesen-Ding. Aber das fand ich irgendwie nicht. Um ehrlich zu sein fand ich das sogar ziemlich feige.
,,Heißt das.. dass du unsere größten Feinde so niederstrecken willst? Mit ein bisschen Schlabgengift!? Ist das nicht ein wenig taktlos!?", warf ich ein und stemmte die Hände in die Hüften. Auge im Auge, im letzten Duell durch die Wàffe des Feindes. Ja, das würde ich mit einem letzten Rest Würde hinnehmen. Aber so? Nach Allem? Das war dann doch eine Frage der Ehre.

Snow Paw
"Das finde ich allerdings auch! Das ist wirklich unterste Schublade, Stockman!" Und das nannte sich ein ehrenwertes Mitg.lied von Shredder? Wohl eher eine Witzfigur!

Stockman
,,Essss ist eine einfache Beseitigung einesss lässstigen Problems!", konterte ich gereizt. ,,Nie wieder Niederlagen! Niemals wieder Erniedrigungen durch den Feind! Dafür endlich am Ziel! Untersste Schublade oder nicht!"

Tiger Claw
Ich seufzte. "Weiß Meister Shredder schon von alldem?", fragte ich. "Sssssselbstverständlich nicht! Essss sssssoll noch ein Geheimnisssss bleiben!",antwortete er. Ich schnaubte genervt. "Du weißt aber schon dass er Leonarda und Hamato Yoshi persönlich zur Strecke bringen wollte. Oder dass es Snow wenigstens tut!",meinte ich dann

Stockman: ,,Wir alle müsssen Opfer bringen.", meinte ich nur unwirsch.

Snow Paw: ,,In diesem Fall aber nicht, wir kriegen die Turtles schon noch früh genug dran!", entgegnete ich. ,,Lass gut sein, Stockman! Es ist eine Frage der Zeit bis sie hier antanzen!"

Stockman: Wütend surrte ich auf und beugte mich drohend vor. ,,Zwing mich doch, Yako!"

Snow Paw: Wenn man mich mit meinem Familiennamen ansprach, war man ganz klar auf Ärger aus. Das mit mir nicht gut Kirschen zu essen war, wenn man es herrausforderte, bekamen diejenigen dann nur auf die harte Tour mit.
Auch ich beugte mich gefährlich aggressiv nach vorne. ,,Mit dem größten Vergnügen, Fliege!", knurrte ich und fletschte die Zähne.

Tiger Claw 
"Hey, hey, hey!", mischte ich mich jetzt ein. "Jetzt kommt mal wieder runter. Sie stirbt eben in ein paar Stunden...was soll's! Da wird niemand dagegen was tun....", wollte ich sagen als ein Wurfsterne auf uns zu schoss. Ich zog Snow schnell weg, ehe er sie treffen konnte. '" PASS AUF!"

Snow Paw
Ich stieß einen spitzen Schrei aus und sah erschrocken von ihm auf die Wurfsterne, die an der Stelle im Boden steckten, an der ich stand. Auch Stockman zuckte zurück und sah nach oben. Und dort stand Raph. ,,Nicht so lange ich noch etwas zu melden habe!", knurrte er und zückte die Sais.

Donnie
Auch wir kamen aus dem Schatten und kesselten sie drohend ein. "Wassss wollt ihr denn sssschon wieder hier?", fragte Stockman. Ich hielt ihm drohend mein Bo entgegen aus der auch die Spitze rausragte. "Wir wollen das Gegengift mit der du unsere Freundin vergiftet hast, Schmalzfliege!"

Stockman 
Fest drückte ich das Fläschchen an meine Brust. ,,Dassss könnt ihr sowas von vergesssen!", summte ich und begann, mit Fliegensäure auf sie zu spucken.

Mikey: ,,Whoaaah, volle Deckung! ***eball voraus!", schrie ich und wich schnell aus.

Tiger Claw 
Ich seufzte. "Ich hatte gewusst dass sowas kommt!",sagte ich und zog meine Machete heraus.

Snow Paw
,,Und ich fange wirklich bald an, Lotto zu spielen!", erwiderte ich und zog meine Ringwàffen.

Raph: Diese Fliege wird mir das Gegenmittel geben, und wenn ich ihm die Flügel herausreißen muss! Mit einem Aufschrei rannte ich zur Kante der Plattform, sprang ab und stürzte mit erhobenen Sais auf ihn zu.

Raph
"Ihr Mistkerle!",rief ich wütend und griff Snow Paw an. "Ihr habt es gewagt unsere Freundin zu vergiften! Wie konntet ihr es denn wagen dass zu tun?" Ich nahm Anlauf und sprang auf Snow Paw und schlug auf sie ein.

Snow Paw: ,,Augenblick, uns lässt du diesmal da raus! Dass war allein Stockmans Idee!", verteidigte ich mich, während ich versuchte, sie von mir abzuschütteln, aber die Göre war schlimmer als eine Klette! Blutegel trifft es wohl am Ehesten. ,,Hey hey, pass auf die Schnurrhaare auf!"

Stockman: Flink flog ich zur Seite und er fiel an mir vorbei, aber er griff im Fall nach einer Kette, die eine der Plattformen unter uns in der Luft hielt, zerschnitt sie unterhalb seiner Hand und kam mithilfe vom Gewicht der Plattform, die nach unten krachte, mit der Kette hinauf und verpasste mir einen kräftigen Tritt. Mit einem Aufschrei stürzte ich zu Boden. Das Fläschchen fiel mir aus der Hand. ,,OH NEIN!!!"

April
Wir alle hielten inne, als das Fläschchen mitten in der Luft flog. "NEEEEEIN!",kreischte ich entsetzt.

Raph
Aber Mikey rettete die Sache natürlich! Wie Tarzan schwang ich an meinem Nunchacko durch die Luft und fing das Fläschchen rechtzeitig auf. ,,AAAAAAJIIAAAJIIIAAAA! BOYAKASHAAA!", schrie ich triumphierend.

Fiona
"Mein Held!",rief ich und lief auf ihm zu. Stürmisch umarmte ich ihn und küsste ihn auf die Wange.

Mikey: Breit grinste ich. ,,Aach, das war doch nichts!"

Stockman: Wütend surrte ich auf und ab. ,,Oh nein! Ihr werdet nirgendwo hingehen!", schrie ich zornig und betätigte mit einer Fernbedienung einen roten Knopf. Hinter den Turtles begann, sich ein Tor zu öffnen. Und dahinter waren meine Krebs-, Hummer- und Schrimmmutànten.

April
"Nicht die schon wieder!",stöhnte ich genervt und holte meinen Fächer.

Fiona: "Warte, Schwesterchen!", hielt ich sie ab. "Wir haben doch das was wir wollten! Wir müssen uns jetzt beeilen. Wir haben nicht viel Zeit!"

Stockman: ,,Vergesssst es! Los, Angriff!", schrie ich und die ***en stürzten sich auf sie. ,,Holt euch die Flasche!"

Donnie: ,,Vorsicht!", schrie ich und zog April schnell weg, bevor der Zimmer sie zerquetschen konnte. Nur waren alle sehr interessiert an Mikey und kamen jetzt bedrohlich auf ihn zu. Er wich zurück. ,,Hehe... brave Krebse... ich geb euch auch Mztàntennamen!"
Aber das brachte nichts, schon attackierten sie ihn. ,,HILFEE!"
Wir versuchten, ihn zu helfen, aber wir wurden immer wieder weggeschlagen. Dann kam Mikey zu Fall.

Snow Paw: Seit ner Weile sah ich dem Treiben vom Boden aus zu. Für Michelangelo sah es gar nicht gut aus. Er lag hilflos auf dem Panzer mit dem Fläschchen in der Hand, während das Hummervieh schon die gigantischen Fäuste hob, um ihn zu zermalmen. Und ich.. wusste nicht, was zu tun war. Würde er zerquetscht werden, was das Leonardas Untergang. Ein ziemlich ehrenloser Tod. Und so wünschte ich ehrlich gesagt keinen Feind, zu sterben. Und ich erinnerte mich an etwas, was meine Mutter früher immer sagte: ,,Lieber ehrenvoll sterben als würdelos zu leben."
Vorsichtig griff ich nach einem meiner Ringwàffen und visierte mit einem Auge an,.während ich das andere zukniff. Gewissensgeister der Seele, vereinigt sich!, dachte ich grimmig, holte ein wenig aus und schleuderte den Ring mit den drei gebotenen, scharfen Zacken flach am Boden entlang auf sie zu. Knapp sauste er an Michelangelo vorbei und erwischte das Vieh am Fuß.

Fiona
Durch die Ringw@ffe brüllte das Monster auf und hielt sich den Fuß vor Schmerz. Schnell lief ich zu Mikey und half ihn hoch. "Schnell weg hier!",sagte ich und zog zurück zu den anderen. Raph hielt eine Rauchbombe. "Bis dann, ihr I.dioten!",sagte er und verschwanden im violetten Rauch.

Tiger Claw: Ich hustete und wedelte mit der flachen Hand den Rauch weg.

Leona: Ich hatte nicht mehr viel Zeit. Ich wurde immer schwächer und konnte kaum noch atmen.

Raph: So schnell wie wir konnten eilten wir über die Dächer zurück zum Hauptquartier. Hoffentlich war es noch nicht zu spät!

Stockman: ,,NEIN, NEIN!", schrie ich und lief vor Zorn rot an. Die waren entkommen! Mit meinem Gegrngift! Das durfte nicht wahr sein! Wutentbrannt flog ich hinunter zu Snow Paw, die sich gerade aufrappelte, und schrie: ,,DU HIRNVERBRANNTE SCHNEPFE! Was hàsssst du getan!!!?"

Snow Paw: Das wüsste ich auch gerne. Kühl musterte ich die vor Wut bebende Fliege. ,,Ich... Ich habe versucht, einen der Turtles zu erwischen. Aber ich habe mein Ziel verfehlt...", erwiderte ich.

Tiger Claw: "VON WEGEN! DU HAST DAS MIT ABSICHT GEMACHT, DU MIESE KLEINE....",kreischte er sie an. Schützend stellte ich mich vor meine Freundin. "LASS sie in Ruhe, Stockman!", schnauzte ich ihn an.

Leona: "Leo.",flüsterte ich kaum hörbar hervor

Leo: Mit geschlossenen Augen lehnte meine Stirn auf ihrem erhitzten Kopf und meine Hände mit ihren verschränkt. ,,Es wird alles gut...", flüsterte ich tonlos. ,,Bitte... bleib bei mir! Bitte!" Nicht mal Meister Splinter konnte mit seiner Heilkunst etwas tun. Alle Hoffnung ruhte jetzt noch auf Raph und den anderen.

Stockman: Meine Kiefer wetzten sauer aneinander und ich knurrte hàsserfüllt. Wie rührend, dass er sich für seine Freundin einsetzte, die den gesamten Foot-Clan gerade in eine Riesen-Gelegenheit gebracht hatte! Aber mit ihm legte ich mich lieber nicht an. An ihm vorbei funkelte ich sie noch ein letztes Mal an. ,,Das wird ein Nachspiel haben!", drohte ich und flog auf und davon.

Snow Paw: Beschämt senkte ich den Kopf und verschränkte die Arme demonstrativ hinter dem Rücken. Nicht eine meiner besten Ideen.

Tiger Claw: Ich bemerkte ihren Blick, ging auf sie zu und nahm sie in den Arm. "Du hast schon das richtige getan!",sagte ich leise und strich übern Kopf.

Leona: "Es tut mir leid, mein Liebling!",flüsterte ich kaum hörbar hervor. Die Kräfte verließen mich

Leo: Ruckartig öffnete ich die Augen wieder. ,,Nein! Leona.. bitte nicht!", hauchte ich verzweifelt, ehe mir die Tränen hervorquollen und wie Wasserfälle meine Wangen hinunterschossen.

Snow Paw: Mit fest zusammengekniffenen Augen vergrub ich mein Gesicht an seiner Brust. ,,Es kam mir so falsch vor..!", sagte ich mit stumpfer Stimme und sah mit glasigen Augen zu ihm auf. ,,Bitte.. verzeih mir, wenn ich dich in was mitreingezogen habe.!"

Tiger Claw: Ich küsste sie auf die Wange. "Ist schon okay! Es ist alles gut!", flüsterte ich leise

Leona: Ich hob zitternd die Hand und wischte ihm die Tränen weg, ehe sie erschlaffte und wieder hinunter fiel. Seine warmen Tränen fielen auf mein Gesicht hinab. Meine Stimme erstarb, da ich nichts sagen konnte.

Leo: Mein Herz machte Krr! So kam es mir in diesem Moment vor. Ich konnte nicht mehr weiter weinen, so sehr rar es weh! Meine Finger lagen weiterhin auf ihrem Handgelenk. Ich konnte keinem Puls mehr fühlen.

Snow Paw: Wenn er durch mich Schwierigkeiten mit.Shredder bekam, würde ich mir das niemals verzeihen. Bei dem Gedanken, wie Shredder reagieren würde, wenn das rauskommt, wurde mir ganz flau im Magen. Fest umklammerten meine Arme ihn und ich ließ meinen Kopf erneut sinken.

Donnie: Wir kamen schnell. "Wir sind zurück!", rief ich und fiel gleich auf die Knie, neben den beiden. "Wie geht es ihr?'

Tiger Claw: Ich strich ihr beruhigend über den Kopf. "Ruhig, min rosè!", redete ich ruhig auf sie ein

Leo: Benommen schüttelte ich langsam den Kopf. ,,Kein Puls..", sagte ich tonlos.

Snow Paw: Mit etwas Verwunderung blickte ich zu ihm auf.
,,Seit wann kannst du Spanisch?", wollte ich mit zeknirschter Stimme von ihm wissen.

Donnie: Jetzt heißt es aber schnell! Ich holte das Gegenmittel, füllte die Spritze, neben mir, auf und spitzte es ihr in die Schulter. Danach zog ich sie wieder raus.

Tiger Claw: Ich lächelte verschmitzt. "Ich stecke voller Geheimnisse, Baby!", sagte ich

Leo: Danach warteten wir. Aber es tat sich nichts! Warum tat sich nichts!? Ängstlich blickte ich zu meinen Bruder. ,,Donnie?"

Snow Paw: Unwirlkürlich musste ich lächeln. Das war absolut wahr! ,,Was glaubst du, warum ich mich in dich verliebt habe?", erwiderte ich murmelnd.

Leona: Doch bevor er etwas sagen konnte, öffnete ich die Augen, hustete auf und rang wieder nach Luft. Dann schloss ich die Augen kurz, um sie dann wieder zu öffnen. Schwach lächelnd sah ich ihn an. "Leo!",sagte ich und sah dann alle anderen an. "Seht ihr?",fragte ich und blickte dann wieder zu Leo. "Ich hab....doch...gleich...gesagt...dass sie es schaffen würden!"

Tiger Claw: Ich drückte sie, lächelnd, fest an mich. "Dasselbe wollte ich auch sagen.",sagte ich milde und sah auf sie herab

Leo: Ein verdammt großer Stein fiel von meinem Herzen, während mir eine kleine Träne der Erleichterung über die Wange rann. ,,Oh Leona!" Schnell beugte ich mich zu ihr hinunter und nahm sie in die Arme. ,,Ich hatte so ne verdankte Angst um dich! Ich.. dachte ich verliere dich."

Snow Paw: Er schaffte es mithilfen einfacher Worte, dass ich mich sofort wieder besser fühlte. Vorsichtig stellte ich mich auf die Zehenspitzen und drückte ihn einen gefühlvollen, lang anhaltenen Kuss unterhalb seines Kinnes auf.

Leona: Leicht lächelnd legte ich die Arme um seine Taille, solange es mir der Panzer es mir erlaubte. "Du verlierst mich nicht!", sprach ich beruhigend auf ihn ein, während mir ebenfalls die Tränen übers Gesicht fielen. "Unsere Liebe ist viel zu stark als alle Hindernisse die wir überstanden haben!"

Tiger Claw: Ich schmunzelte und kniff mein Auge kurz zu, als sie mich unterhalb des Kinn küsste. Dann sahen wir ins noch mal, beugte mich zu ihr runter und küsste auf den Mund.

Leo: Ergeben nickte ich. Sie hatte recht. Wir haben schon soviel gemeinsam erlebt.. Ich genoss mit geschlossenen Augen einfach nur ihre Nähe und strèìchèlte ihr zärtlich über den Rücken. Ich war so unendlich froh, sie wieder zu haben!

Snow Paw: Sanft erwiderte ich den Kuss und strich mit einer Pfote über seine Wange. Ehrlich gesagt war es mir ein Rätsel, wie er sich in mich verlieben konnte. Er: Gefürchteter Kämpfer und Attentäter, ich: Juwelendiebin. Ein etwas mauer Vergleich. Aber mir war das egal. Ich liebte ihn so, wie er war, und nichts anders!

Leona
Ich drückte ihn noch fester an mich und weinte. "Es tut mir so leid, Leo! Mit allem was passiert ist!",schniefte ich entschuldigend und schmiegte meinen Kopf an seine Schulter. Jetzt, da es mir wieder besser ging, wollte ich ihm noch einmal richtig sagen wie sehr ich ihn liebe und das mein Ausrutscher mit Raph so leid tat.

Tiger Claw: Ich legte die Arme um ihre Taille und zog sie fest an mich.

Leo: ,,Ist schon okay..", schniefte ich und küsste sie auf die Wange. ,,Ist alles okay, Leona!" Sie brauchte sich nicht zu entschuldigen. Ich war nur froh, dass sie am Leben war und es ihr soweit gut ging.

Snow Paw: Langsam ließ ich die Arme wieder sinken und strich mit meinen Pfoten über seine kräftigen Oberarme hinunter. Liebevoll küsste ich ihn weiter und genoss seine Nähe.

Leona: Ich berührte seine Wangen und sah ihn fest und liebevoll an. Ich hätte es nicht ertragen können ihn so leiden zu sehen, wenn ich nicht da wäre. "Mein Leo!",sagte ich leise und und umarmte ihn. Sein Kopf ruhte auf meine Schulter und ich strich zärtlich darüber.

Tiger Claw: "Ich liebe dich, meine Snow!",sagte ich dann, nachdem wir uns eine Weile geküsst hatten

Leo: Meine Arme umschlangen ihre Taille und mein Puls beruhigte sich wieder etwas. Zaghaft lächelnd ließ ich die liebevolle Berührungen über mich ergehen und atmete ihren wunderbaren Duft ein. Es kam mir vor, als würden wir uns jetzt nach Jahren der Trennung zum ersten Mal wiedersehen.

Snow Paw: Zärtlich gab ich ihm noch drei Küsschen auf die Wange und lehnte meinen Kopf an seine Schulter. ,,Ich dich auch, Okiniiri! Mehr als alles andere auf der Welt!", hauchte ich leise und schloss meine Arme um ihn.

Leona: Von seiner Schulter aus sah ich die anderen an. Eimer nach dem anderem. Bei Raph blieb mein Blick zuletzt. Wir sahen uns sehr lange an. Dann hauchte ich ihm ein "Danke!" entgegen.

April: Ich trat auf Donnie und umfasste seine Hand. Lächelnd sah ich ihn an. Wir haben es geschafft! Aber noch gerade rechtzeitig!

Tiger Claw: Ich strich ihr über Rücken und legte meinen Kopf auf ihren Scheitel.

Raph: Nicht mehr fähig, ihren Blick länger stand zuhalten sah ich zu Boden. ,,Das.. das war Ehrensache, Leona. Schon okay!", meinte ich, sah wieder zu ihr auf und rang mir ein kleines Lächeln ab. ,,Ich konnte die Freundin meines Bruders doch nicht sterben lassen!"

Donnie: Zufrieden legte ich meinen Arm um ihre Schulter und zog sie etwas an mich. Das war ha***arf! Aber immerhin war wieder alles okay. ,,Es wird etwas dauern, bis das Schlangengift vollständig kontaminiert ist. Deswegen wird sie sich noch etwas schwach fühlen. Du solltest dich noch schonen, Leona!"

Snow Paw: Leise, kaum hörbar begann ich zu schnurren und rieb meinen Kopf gleichmäßig an sein Kinn. Die Schneeleopardin in mir war schon lange Teil meines Lebens, und verschaffte mir oft Vorteile, aber auch Nachteile einer... nun ja, einer Katze eben. Aber in Momenten wie diesen fühlte ich mich mehr denn je menschlich. Nur bei ihm.

Leona: Ich nickte. "Ja. Gute Idee!" Ich löste mich von Leo. "Ich brauche jetzt wirklich Ruhe!'

April: Leise gingen Donnie und ich ins Labor und ließen die beiden allein. Mikey und Fio waren in der Küche und Raph blieb noch mit Leo und Leona im Wohnzimmer.

Raph
Unschlüssig sah ich die Zwei abwechselnd an. ,,Ähm... braucht ihr noch.. irgendwas?", wollte ich wissen.

Leona
Ich sah Leo fragend an. Er nickte und dann sagte ich: "Ja, komm ruhig zu uns!"

Raph
Dennoch etwas unsicher trat ich näher und setzte mich vor der Couch auf dem Boden. Es war eine etwas seltsame Situation..

Leona 
"Erzähl erstmal Raph!", forderte ich auf. "Wie habt ihr es geschafft an das Gegengift ran zu kommen?",fragte ich dann.

Raph
,,Naja.. Mikey hat es geschafft ihm das Gegengift abzunehmen. Aber dann bekam er Schwierigkeiten, und...", ich konnte kaum glauben, dass ich das jetzt wirklich sagte, ,,S... Snow Paw hat uns geholfen!"

Leona 
Mit offenen Mund starrte ich ihn entgeistert an. "Snow Paw?!?",fragte ich ungläubig. Das konnte ich nicht glauben! Snow Paw? Die Snow Paw? Soll ihnen geholfen haben? Das ist doch unmöglich!

Raph
Leo prustete leise los und meinte kichernd: ,,Okay, Raph.. jetzt hast du mich fast drangekriegt!" Verhemmend schüttelte ich den Kopf. ,,Ich schwör's euch! Ich weiß auch nicht, was das sollte, jedenfalls ermöglichte sie uns, zu entkommen. Weiß der Tèùfel, was sie geritten hat!" Ausgerechnet sie! Sie hatte Leona damals beinahe getötet! Und machte jetzt auf barmherzigen Samariter, oder was!?

Leona 
Ich senkte kurz den Blick. "Ich hätte nie gedacht dass sie das tut!", murmelte ich nachdenklich

Raph 
,,Ich auch nicht!", erwiderte ich bitter. ,,Und ich will ehrlich gesagt auch nicht wissen, ob das zu nem neuen Plan von Shredder gehört!" Wenn die mir weismachen wollten, dass diese hinterhältige Fellkugel einmal so nebenbei hilfsbereit wurde, dann hatten sie sich getäuscht!

Leona
"Ich ebenso nicht!",stimmte ich ihm zu. Und ich wollte auch erst gar nicht wissen was sie als nächstes vor haben! Ich senkte den Blick wieder und vergrub mein Gesicht auf Leo's Schulter.

Leo
Sanft zog ich sie an mich und drückte sie leicht an meinen Brustpanzer.

Leona: Ich schmiegte mich an ihm und hielt die Augen geschlossen.

Raph: Wehmütig sah ich die beiden an. Dann stand ich auf, deutete Leo an dass ich gehen und verschwand in mein Zimmer.

Leo
Ich nickte nur und sah ihm nach, wie er in sein Zimmer verschwand. Es tat mir leid um ihn. Ehrlich. Aber ich hoffte inständig, dass er das mit seinen Gefühlen für Leona auch wirklich hinbekam, andernfalls dürfte das schwierig werden. Aber selbst, wenn nicht.. ich würde ihm helfen, wo ich nur kann.

Leona
"Es ist schön...",begann ich und öffnete die Augen. "...das du und Raph euch wieder versöhnt habt!"

Leo
Mit zusammengepressten Lippen sah ich sie unsicher an. ,,Das schon, aber.. Ich mache mir dennoch immer noch Sorgen um ihn..", antwortete ich und seufzte leise.

Leona 
"Weil er immer noch Gefühle für mich hat und du fürchtest dass er es nicht sie zu kontrollieren?",fragte ich unsicher, blickte zu ihm auf und schlug dir Augen langsam auf und nieder.

Leo
Ich nickte. ,,Ja. Ich... Ich will ihm einfach nicht verletzen.. ich will ihm helfen!"

Leona
"Wie willst du das anstellen? Das alles braucht seine Zeit und er kann es nicht einfach so abschalten.", meinte ich.

Leo
,,Damit hast du recht. Ich schlage vor... wir schalten ihn gegenüber einen Gang zurück..", stellte ich vor. ,,Und machen, wenn du wieder gesund bist, etwas mehr außerhalb vom Hauptquartier."

Leona
Ich nickte einverstanden. "Okay! Aber jetzt möchte ich diesen Moment mit dir noch genießen!",sagte ich und legte die Hände auf seine Wangen.

Leo 
Liebevoll lächelnd sah ich in ihre inzwischen wieder vor Leben nur so glänzenden Augen. Vorsichtig hob ich die etwas an, sodass ich mich unter sie zwängte und legte sie auf meinen Brustpanzer. Meine Arme legten sich dann um sie.

Leona
Ich schmiegte mich fest an ihm und strich mit dem Zeige.finger über die Ränder seine Brustpanzer entlang. Ich bin so glücklich ihn bei mir zu haben.

Leo
Mit geschlossenen Augen legte ich meinen Kopf auf ihren und strich ihr gleichßig über den Rücken. Meine Leona! Endlich konnte ich sie wieder ohne irgendwelche Scherereien (na gut, sagen eir fast!) in die Arme nehmen.

Leona
"Ich liebe dich über alles, mein geliebter Leo!",flüsterte ich leise und küsste leicht seinen Brustpanzer.

Leo
Glückselig seufzte ich leise und genoss das zarte Kribbeln ihrer Lippen auf meinen Panzer. Es ließ mein Herz sich etwas beschleunigen. ,,Ich liebe dich auch, Leona. Mehr als alles andere!", flüsterte ich zurück und drückte ihr einen Kuss auf die Stirn.

Leona
Ich lächelte und schloss glücklich die Augen. "Und ich liebe dich übers weite Universum hinaus und noch viel weiter!",sagte ich. Dann spürte ich seine Hände auf der Wange.

Leo
Sanft berührte ich ihre Wange und strich ihr zärtlich darüber.

Mikey: Einige Zeit später ging es wieder auf die Mittagszeit um. Ich hatte mir ein Stück Pizza aus dem Kühlschrank geschnappt und war mit meinem Skateboard in die Kànàlisation aufgebrochen. Schon lange war ich nicht mehr gefahren und wollte das sofort nachholen. Wenn Fiona aus der Schule kam, musste ich ihr unbedingt ein paar meiner coolen Moves zeigen.

Fiona 
Nach ner langen Auszeit, ging es wieder für mich, April und Casey in die Schule. Leona musste noch nicht da sie sich etwas schonen musste. Ist ja auch verständlich! Doch ich konnte mich nicht auf den Unterricht konzentrieren. Meine Gedanken kreisten stets wieder zu Mikey. So kam es auch dass ich gleich erwischt wurde und eine Strafarbeit aufgebrummt bekam. Na toll!

Mikey
Oh yeah, ich konnte es immer noch! Michelangelo, einfach unschlagbar! Nach einer guten Stunde legte ich eine Pause ein und rief bei Donnie an. ,,Hey, Alter! Sind die Mädels schon da?"

Donnie
"Nope! Leider nicht.",sagte ich. "April hat mich angerufen. Sie werden etwas später kommen."

Mikey
Genervt stöhnte ich auf. ,,Au Mann, gerade heute, wo ich coole neue Moves auf den Skateboard erfunden habe!"

Donnie
"Ich bin doch auch enttäuscht dass die beiden später kommen." Ich seufzte. "Zum Glück bist jetzt nicht gerade hier. Leo kümmert sich hier gerade sooo rührend um Leona. Da wird einem echt schlecht, Bro!"

Mikey
Ich lachte kurz auf. ,,Ich kann's mir vorstellen, Bro!", kicherte ich und rollte etwas langsamer auf meinen Board vor mich hin. ,,Hat er sie schon mit Pizza gefuttert?"

Donnie
"Nein. Dazu ist es noch nicht gekommen! Noch nicht!", sagte ich und sah kurz zu den beiden, aus dem Labor aus, rüber.

Leo
Gerade trat ich aus der Küche, bewàffnet mit Gabel und einem Teller mit Pizza. Die Pizza hatte ich in mundgerechte Häppchen zerkleinert und spießte eines auf der Gabel auf, nachdem ich mich gesetzt hatte. ,,Achtung, hier kommt ein Flugzeug!"

Leona
Ich lächelte, öffnete den und er schob mir ein Stückchen Pizza hinein. Schmunzelnd kaute ich herum. "Du bist so süß zu mir!",sagte ich, nach dem ich den ersten Bissen hinunter geschluckt hatte.

Donnie: Ich sah das und prustete los. "Ich nehme alles zurück.",sagte ich in den Hörer. "Jetzt ist es eingetreten!"

Mikey
Kaum hörbar würgte ich. ,,Alles klar! Wenn jemand fragt, ich komme in ein, zwei Stunden wieder, wenn die beiden fertig sind!"

Donnie 
Alles klar!",sagte ich nickend und legte auf.

Mikey
Ich steckte mein T-Phone zurück an meinen Gürtel und skatete weiter.

Leona 
"Danke für das Essen, Leo!", bedankte ich mich bei ihm, als ich fertig war.

Leo
Ich stellte Teller und Besteck auf den Boden ab und lächelte sie an
,,Doch nicht der Rede wert! Wart's ab, bist du wieder gesund bist. Dann lade ich dich auf Pizza Giyosah in Murakami's ein!", verkündete ich.

Leona
"Das wäre sehr schön! Dann hätten wir wieder mal ein Date, nach dem ganzen Stress.",sagte ich strahlend lächelnd und lehnte mich an ihm.

Leo
Ich legte einen Arm um sie. ,,Eben. Nur du und ich.", meinte ich lächelnd und drückte ihr einen Kuss auf die Wange.

Leona
Ich legte den Kopf auf seine Schulter und lächelte. "Das würde mir sehr gefallen. Ich würde außerdem Murakami sehr gerne wiedersehen.",sagte ich.

Leo
,,Ich auch!", stimmte ich zu. ,,Wir haben ihn das Letzte Mal lange vor der Invasion gesehen."

Leona 
Ich legte den Arm um seinen Panzer herum und zog ihn tröstend an mich. Ich wusste wie sehr die Jungs Murakami mochten und seine berühmten Pizzakiosa. "Ich bin mir sicher das es ihm jetzt bestimmt gut geht, Leo.",versicherte ich ihm.

Leo
Leise seufzend legte ich meine Arme um ihre Taille und atmete ihren menschlichen, wohlriechenden Duft ein. ,,Ich hoffe es! Er ist einer der gütigsten Menschen, die ich kenne und ein sehr guter Freund!" Ich erinnerte mich an die erste Begegnung mit dem blinden Restaurantführer. April hatte ihn uns vorgestellt. Wir waren alle ziemlich beeindruckt von seinen Fähigkeiten in der Küche, die er trotz seines Handycap besaß. Er wurde für uns schnell zum Freund und als Xever und Bradford, die zu dieser Zeit noch nicht Fishface und Razhar waren, ihn entführten, war es selbstverständlich, das wir ihm halfen.

Leona
Ich schmiegte den Kopf an seine Schulter und küsste leicht seinen Hals. Leo hatte mir schon viel erzählt von Mr. Murakami. Ich habe ihn erst seit kurzem kennengelernt, bevor es zur Invasion kam und war die ein, zwei Male dort gewesen. Und dank ihm konnten wir damals den Karaokeabend machen den die Zwillinge und ich organisiert hatten. Ich musste lächeln als ich an diese Erinnerung dachte.

Leo
Mit geschlossenen Augen genoss ich ihre Liebkosung, während sich ein angenehmes Kribbeln über meinen Hals zog. Bis mir was einfiel. ,,Hey, Leona.."

Leona
Ich sah zu ihm auf. "Ja?"

Leo
Ein liebevolles Lächeln umspielte meine Lippen. ,,Wir sind bald fünf Monate zusammen!"

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Jule3000

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Re: RPG with Mila-Grosa and Me :)

from Jule3000 on 09/22/2019 12:33 AM

Leona
Ich sah ihn erstaunt an. "Stimmt!", fiel es mir ein und lächelte dann. "Wer hätte gedacht dass du es solange mit mir aushälst." Ich sah ihn prüfend an. "Du hälst es doch noch länger mit mit aus, oder?"

Leo
,,Würde ich sonst hier bei dir sein?", erwiderte ich lachend.

Leona
Ich schmunzelte. "Hast Recht!",pflichtete ihm bei. "Es kommt mir vor, als ob es erst gestern gewesen wäre.", sagte ich und küsste leicht seine Wange

Leo
,,Mir auch, meine Süße, mir auch! Aber weißt du..", ich setzte mich ein wenig auf. ,,Vielleicht könnten wir unser Jubiläum bei Murakami feiern! Und zwar mit einer schönen Karaokeparty, wie damals. Was hälst du davon?"

Leona
Ich strahlten ihn an. "Oh ja! Das wäre ja großartig! Damit würdest du mir eine Riesenfreude bereiten!",sagte ich begeistert.

Leo
,,Dann habe ich mein Ziel erreicht..", schmunzelte ich und knuddelte sie vorsichtig.

Leona 
Ich schloss die Augen und knuddelte ihn zurück. Damit machte er mir ein so wundervolles Geschenk! Ich muss ihn unbedingt auch etwas schenken. Etwas was uns beide verbindet und als Zeichen unserer Liebe steht.

Casey
Endlich war der Unterricht vorbei! Sterbenslangweilig wie immer halt und ich blickte hinten und vorne nicht durch! Aber was soll's? So machten sich April, Fiona und ich zu den Jungs auf. ,,Danke, dass du auf uns gewartet hast, April. Ich wusste nicht, dass du auch Strafarbeit schreiben musstest, Fio!"

Fiona
Ich winkte ab. "Das war nur, weil ich nicht aufgepasst habe und ich an Mikey denken musste. Nur deshalb!" Ich musterte ihn. "Und was ist mit dir, Casey? Wieso musstest du ne Strafarbeit machen?"

Casey
Ich winkte ab. ,,Och.. hab dem Lehrer nur einen kleinen Streich gespielt..."

Fiona
Ich schlug mit der flachen Hand auf die Stirn. "Stimmt ja!",sagte ich. "Konnte ich mir schon beinahe denken."

Casey
,,Hey, ich kann auch nix dafür, wenn manche Leute einfach keinen Spaß verstehen!", verteidigte ich mich.

Fiona
"Ja, aber bei Lehrern doch nicht! Da musst du schon, erstens, Respekt haben, und, zweitens, sehr vorsichtig sein, dass er dich nicht erwischt.",erwiderte ich

Casey
Ich verdrehte die Augen und fuhr mit meinem Bike um die Kurve. ,,Ich bin eben nicht so ne Streberin wie du und deine Schwester!", erwiderte ich.

Fiona
"Und immerhin weiß ich wenigstens was ich später mal werden möchte! IM Gegensatz zu dir!", rief ich ihm zu, ehe er hinter der nächsten Biegung verschwand.

Casey
und ob ich das wusste! ich hatte sogar zwei varianten. entweder werde ich profi-eishockeyspieler oder kopfgeldjäger. oder einfach beides. naja, wir werden sehen. bis jetzt musste ich das noch nicht wirklich entscheidén. bis jetzt war ich immernoch casey jones, der einsame rächer!
leise begann ich, während ich nach hause radelte, meinen persönlichen heldensong zu komponieren, mit beat-boxing und den lieblichen worten: "foever, -ever casey jones!"

Fiona
April und ich gingen dann runter in die K@n@lisation und besuchten die Jungs. "Hey Leute!",riefen ich und April gleichzeitig zusammen.

Donnie 
Breit grinsend steckte ich meine Kopf durch die Labortür. "Hey Mädels!", antwortete ich, trat auf April zu und schmatzte ihr einen Kuss auf die Wange. "Und? Wie war euer Tag gewesen?"

April
ich seufzte. "anstrengend! den ganzen tag nur gequassel, gequassel und noch mal gequassel! und zu allem überfluss musste fiona eine strafarbeit mache, weil sie im unterricht nicht aufgepasst hat."

fiona: "hey!",empörte ich mich. "ich kann doch nichts dafür, wenn ich an meinen traumturtle denken muss." ich sah mich um. "wo ist mikey überhaupt?"

Raph
,,Der ist ne Runde Skaten gegangen, müsste aber bald wieder zurückkommen!", antwortete ich und trank ein Schluck Dosen-Cola.

Fiona
"Okay. Dann warte ich hier solange!",antwortete fröhlich und musterte ihn dann. "Und wie geht es dir, Raph?",fragte ich dann.

Raph
Beschèiden winkte ich ab. ,,Och, kann mich nicht beklagen, nur ne kleine Schramme vom Training vorhin.", erwiderte ich.

Fiona
Ich zog scharf die Luft ein. "Oh. Hört sich schmerzhaft an. Kann ich es mir mal anschauen." Ohne auf eine Antwort abzuwarten ging auch schon auf ihn zu und begutachtete die Schramme.

Raph
Ich streckte ihr meine rechte Hand entgegen, über der sich ein länglicher, roter Strich zog.

Fiona
Vorsichtig strich ich kurz darüber. Dann holte ich eine kleine Dose aus meiner Hosentasche heraus, öffnete den Deckel und tat etwas von der Salbe auf seine Verletzung drauf.

Raph
Ein kurzes Brennen hatte durch meinen Handrücken und ich zuckte kurz zusammen. ,,AAAH!"

Fiona
"Sorry.",sagte ich und blickte ihn entschuldigend an. "Aber deine 'Schramme', wie du sie behauptest, sah ganz schön schlimm aus. Und deine Zuckung bedeutet dass sich die Verletzung sich entzündet hat.",erklärte ich fachmännisch und gab ihn die Dose. "Trag dir die Salbe zweimal täglich drauf und danach geht es dir viel besser!"

Raph
Etwas verdutzt sah ich sie an, als ich die Salbe entgegennahm und antwortete: ,,Ja, Frau Doktor O'Neill."

Fiona
"Gern geschehen!", antwortete ich grinsend.

Raph
,,Da du mich hier so fachmännisch verarztest.. wie sieht's denn mit einem Medizinstudium aus?", erkundigte ich mich neugierig. ,,Du wärst für den Beruf Ärztin wie gemacht!"

Fiona
"Darüber habe ich auch schon überlegt. Aber ich mag es auch Musikstücke zu spielen und Songs zu schreiben. Ich überlege auch Songwriterin oder Musikerin zu werden.",sagte ich mehr zu mir selbst als zu Raph

Raph
,,Oder beides!", erwiderte ich und grinste leicht. Aufmunternd klopfte ich ihr auf die Schulter. ,,Das wird schon, Feuerköpfchen!"

Fiona
"Das denke ich auch!", sagte ich dann.
Endlich kam Mikey zurück. Strahlend vor Freude lief ich zu ihm rüber. "Mikey!",rief ich schon bereits.

Mikey 
,,Fiona!", rief ich erfreut, stellte mein Skateboard ab und schloss sie in meine Arme. ,,Na, wie geht's meiner Kleinen?"

Fiona
"Na bestens!", antwortete ich glücklich und kuschelte mich eng an ihn. "Nur die Schule war wieder so anstrengend."

Mikey
,,Oh Mann!", stöhnte ich. ,,Bin ich froh, dass wir da nicht hinmüssen! Seid ihr deswegen so spät dran?"

Fiona 
"Das nicht! Ich musste eine Strafaufgabe machen und deshalb waten wir so spät dran!", erklärte ich

Mikey
Erstaunt sah ich sie an, pfiff leise durch die Zähne und zog eine Augenbraue hoch. ,,Ich wusste gar nicht, dass du so ein Bad Girl bist!", erwiderte ich grinsend.

Fiona
Ich zog ihn näher zu mir. "Ich bin zu vielen fähig, Baby!",sagte ich leise. "Ich stecke voller Überraschungen!"

Mikey
Zärtlich legte ich meine Arme um ihre Hüfte, ließ sie etwas nacv hinten kippen, während ich sie festhielt, und sah ihr tief in die Augen. ,,Und genau dafür liebe ich dich, mein Sahnecremè-Himmbeertörtchen!", raunte ich verführerisch, legte meine Lippen auf ihre und küsste sie gefühlvoll.

Fiona
Ich sah ihn einige Sekunden verträumt lang an, ehe ich die Augen schloss und den Kuss erwiderte. 'Ich liebe dich noch mehr, mein strahlender Ritter!',dachte ich dabei.

Raph
Musste ich es mir antun, den beiden beim Knutschen zuzusehen? Nein, garantiert nicht. Ich erhob mich und ging in Richtung Küche. ,,Verschluckt euch mal nicht gegenseitig!"

Fiona
Ich löste mich kurz um zu ihm zu rufen: "Ganz bestimmt nicht!" und mich dann wieder an Mikey zu wenden.

Raph
Ich sah dem beiden noch einen Moment lang zu. ,,Von wegen!"

April 
Ich bin mit Donnie im Labor verschwunden und erzählte ihm vom Rest des Schultages. "Und jetzt sind wir in Geschichte bei einem ganz besonderem und auch sehr interessanten Thema: Das alte Ägypten!",erzählte ich

Donnie
Aufmerksam hörte ich ihr zu und drehte mit mich auf meinen Schreibtischstuhl ein wenig hin und her. So wie ihre Augen bei ihrer Schilderung leuchteten, war sie wirklich Feuer und Flamme dafür. ,,Das alte Ägypten? Wow! Habt ihr schon die Baukunst der Ägypter damals durchgenommen? Oder wie sie ihre Könige bestattet haben?", wollte ich wissen.

April 
"Ja. Das machen wir in den nächsten Stunden. Erstmal haben wir uns eine Geschichte über eine ägyptische Königin angehört."

Donnie
,,Hmm...", ich überlegte. ,,Um welche Königin genau?"

April
Ich überlegte kurz. "Hmm. Ich glaube sie hieß Königin Fasihja.",sagte ich "Sie war die aller schönste Königin die man sich vorstellen konnte. Nicht einmal Cleopatra konnte ihr das Wasser reichen."

Donnie
,,Fasihja, Fasihja... der Name sagt mir irgendetwas...", murmelte ich laut überlegend und rollte auf dem Stuhl zu meinem Computer.

April
Ich ging zu ihm und legte ihm die Arme um ihn, während er im Internet recherchierte. Neugierig lugte ich von seiner Schulter aus.

Donnie 
,,Ha! Wusste ich's doch!", meinte ich fast schon triumphal und deutete auf einen Artikel im Internet. ,,Königin Fasihja war eine nahe Verwandte vom berühmten Pharao Tutanchamun, die Ende der 18. Dynastie gelebt hat. Vor einigen Jahren entdeckten Archäologen ihr bislang unentdecktes Grab im Tal der Könige, was als eines der bedeutensten Funde des Jahrzehntes beschrieben wird. Neben der Mumie der Königin und deren gesamten Hofstaat wurden unmengen von ebenfalls gut konservierten Grabbeigaben von ungeheurem Wert sicher gestellt. Darunter Goldstatuen, Juwelen und wertvoller Schmuck.. Heute reist die berühmte 'Königin der Schatten' mit ihrer gesamten Hab und Gut durch die ganze Welt... und befindet sich seit zwei Tagen für eine Woche in New York City!"

April
"Ja wirklich?", fragte ich hellhörig und sah auf. Und dann sah ich auf dem Bildschirm eine wunderschöne Halskette. "Oh ist die bezaubernd!", sagte ich völlig verzaubert

Donnie
lächelnd sah ich kurz zu ihr und dann auf das foto unter dem bericht. es zeigte eine auffällige, aber nicht zu pompös wirkende kette mit jade und bernstein besetzt. ein wirklich schönes stück! und sicher unsagbar teuer. alleine bernstein war damals ein reiner luxus, den sich das einfache volk nicht so einfach -wenn pberhaupt- leisten konnte. unter dem bild war ein neuer absatz mit der überschrifft: ''feuerzungen und tränen des nils" ,,war wohl ein synonym dieser kette."

April
"Das ist wirklich eine atemberaubend schöne Kette.",sagte ich. "Hat sie etwa auch der Königin gehört?",fragte ich dann den Blick zu Donnie gewandt.

Donnie
Ich las mir den Artikel durch und nickte dann. ,,Ja. Die Königin liebte diese Kette wegen ihrer schlichten Schönheit, die ihre eigene nicht in den Schatten stellte, abgöttisch! Niemals hat sie sich von ihr getrennt. Auch nicht über den Tod hinaus. Nach ihrer Mumifizierung wurde ihr die Kette wieder umgelegt und sie damit begraben. In den Ausstellungen trägt sie sie immer noch um den Hals.

April
"Wow!",sagte ich überwältig. "Das hört sich aufregend an. Ich muss da unbedingt hin!",sagte ich und sah ihn an. "Begleitest du mich da dorthin?",fragte ich Donnie und sah ihn bittend an.

Donnie
Verlegen sah ich kurz zu Boden. ,,Ähm.. Ich weiß nicht, April.. die Öffnungszeiten des Museums sind nur tagsüber und es werden garantiert viele Menschen dort sein...", gab ich zu Bedenken.

April 
"Aber...du könntest mich auch...nachts dort hin begleiten. Wenn das Museum zu hat.",schlug ich dann vor

Donnie
,,Hmm..", überlegte ich. ,,Das wäre theorethisch möglich, allerdings wird das Museum über Nacht extrem gut be- und überwacht sein und einfach darin eizubrechen widerspricht meinen Mòràl-Kodex und..." Ich bemerkte ihren Blick. Diesen süßen, einschmèìchèlnden Blick, süß wie Bienenhonig und unwiderstehlich wie der eines Kätzchens. Es würde ihr wirklich viel bedeuten. Also war es für mich auch in Ordnung.
Ergeben seufzte ich und legte ihr dann beide Hände auf die Schulter. ,,Na gut, April. Wenn es dir so viel bedeutet, dann sehen wir uns das mal bei Nacht an."

April
Ich konnte mein Glück kaum fassen! Überglücklich umarmte ich ihn stürmisch und schmiegte mich fest an ihn. "Oh danke, Donnie! Danke, danke, danke, danke!!",sagte ich

Donnie 
Amüsiert lachte ich auf und knuddelte sie fest an meinen Brustpanzer. ,,Schon okay. Du weißt ich würde alles für dich machen!", raunte ich leise und strich ihr eine rote Haarsträhne hinters Ohr.

April
Ich ließ von ihm ab und sah zu ihm auf in seine braunen Augen. "Und dafür liebe ich dich so sehr! Weil du ein so gutes Herz hast, mein Liebling!",antwortete ich leise

Donnie
Sanft beugte ich mich etwas zu ihr hinunter und verharrte maximal einen Milimeter vor ihrem Gesicht. ,,Und ich liebe dich, April. Sein bezauberndes Lächeln reicht und schon.. bringst du meine Welt zum Leuchten.", hauchte ich verliebt an ihre pfirsichweichen Lippen.

April
Ich spürte seinen warmen Atem an meinem Gesicht hauchen und lächelte leicht. "Und worauf wartet du dann?",hauchte ich zurück und schob meine Lippen ein winzigen Meter weiter. "Küss mich doch endlich!",fügte ich leise noch hinzu

Donnie
Mit dem größten Vergnügen! Liebevoll lehnte ich meine Stirn an ihre und dann meine Lippen vorsichtig auf ihre und küsste sie.

April
Ich hatte die Augen bereits geschlossen und erwiderte zärtlich den Kuss. Jedes Mal! Jedes einzige Mal waren seine Küsse was ganz Besonderes! Und das war wundervoll!

Donnie
Meine Hand strich ihr gleichmäßig über den Rücken, während ich in diesen Kuss förmlich versank. Es war einfach wundervoll, ihr so nahe sein zu dürfen. Ich liebte sie über alles! Sie bedeutete die ganze Welt für mich und gehört zu mir.

April
Ich legt die Arme um seinen Hals und zog ihn noch etwas näher an mich.

Donnie
Liebevoll küsste ich sie weiter, löste mich dann aber etwas von ihr und sah ihr verträumt in die Augen. ,,Diese Fasihia könnte dir niemals das Wasser reichen!", flüsterte ich leise.

April
"Ach, meinst du?", fragte ich und grinste frech.

Donnie
,,Natürlich!", erwiderte ich lächelnd. ,,Für mich bist du die schönste Frau der Welt!"

April
Liebevoll sah ich ihn an und strich über seine Wange. "Oh Donnie. Das...das ist.... du bist einfach zu süß!", sagte ich lächelnd

Donnie
,,Das war auch Absicht.", erwiderte ich und strich liebevoll unter ihr Kinn.

April
Ich sah ihn lächelnd an. "Ach du!",sagte ich und küsste seine Wange.

Donnie
Schmunzelnd kniff ich die Augen ein wenig zusammen und schloss sie in meine Arme.

??Ein paar Stunde später ??

20.00 Uhr. Das Museum hatte seit einer halben Stunde geschlossen. Vorsichtig linsten April und ich um die Ecke eines Hauses. Es würden noch einige Wachmänner ihre Runden gehen, darum sollten wir lieber einen Hintereingang benutzen.

April
Zum Glück wusste ich, wo der sich befand. Geschickt, mit einer Haarnadel, knackte ich das Schloss auf. Zufrieden sagte ich leise: "Et voilà!" und schlichen uns leise hinein.

Donnie
Dunkelheit schlug uns entgegen. Vorsichtig traten wir vorwärts. Das schwache Licht des Vollmondes fiel einige Meter in einen großen Raum, der mit allerlei von Laken verhüllte Gegenstände vollgestopft war. ,,Wow! Der Keller des Museums! Hier werden wohl die älteren Ausstellungsstücke gelagert."

April
Neugierig sah ich mich um. "Das ist wirklich unglaublich!", sagte ich begeistert. "Und wo befindet sich die ägyptische Abteilung?",fragte ich und sah mich weiter um.

Donnie
,,Zwei Stockwerke über uns.", erwiderte ich und trat vorsichtig weiter. April zog ich an der Hand mit mir, nicht das wir in dieser Dunkelheit irgendwo anlaufen. Ich kramte dann aber mein T-Phone vom Gürtel und aktivierte die eingebaute Taschenlampe. Im Schein des kalten, bläulichen Lichtes erspähten wir eine Holztreppe, die nach oben zu einer Tür führte.

April
Dicht an Donnie, folgte ich ihm und drückte aufgeregt seine Hand. Das alles war so aufregend! Mein Herz schlug, mit jedem Schritt den wir machten, umso mehr und mein Bauch schlug Purzelbäume vor Aufregung.

Donnie
Die Holzdielen der Stufen knarzten leise bei jeder unserer Schritte. Oben angekommen drückte ich die Türklinke nach unten, aber wie vermutet war abgeschlossen.
,,Warte!", flüsterte ich ihr zu, nahm mein Bo und ließ die Klinge am Ende der Wàffe ausfahren, mit der ich dann in das Türschloss stach.

April
Nach ein paar Ruckeleien, ging das Schloss endlich auf und die Tür sprang auf. Hand in Hand gingen wir weiter und sah uns weiter um. Leider merkten wir nicht dass sich noch jemand an ein Schloss ran machte und sie auf schloss.

Bebop
Auf meinen lilanen Laserschienen surfte ich locker flockig über die Dächer New Yorkes. Alles lag ruhig friedlich unter mir, als wäre nach der großen Alien-Invasion und der Rückkehr der Menschen alles wieder im Butter. Aber das würde sich bald ändern!
Shredder hatte momentan keine Jobs für uns Mutànten und vor kurzem hatten wieder die ersten Banken umd Juweliere geöffnet. So beschloss ich, mal wieder einen schönen saftigen Diebeszug durchzuführen. Aber mein Ziel war das Museum, in dem sich im Moment eine sehr sehr schicke und sehr sehr teure Ausstellung befand. Eigentlich echter Schwachsinn! Die Stadt war noch nicht wieder richtig aufgebaut und die verlegten eine sündhaft wertvolle Ausstellung hier her! Aber ich will mich nicht beklagen. Das würde der Clue des Jahres werden und die gute Snow Paw wäre mit ihren albernen kleinen Langfìngereien nur noch eine Lachnummer. In diesem Punkt hatte ich mir der fiesen Stiefmutter von Hello Kitty eine Wette abgeschlossen:
Wer es zuerst schafft, seinen Namen nach der Invasion wiedermal so richtig reinzuwaschen! Einsatz war noch nicht klar, aber eines stand fest: Es versprach Unangenehmes für den Verlierer! Aber der Gewinner würde eindeutig Beb.... Anton Zeck sein!
Elanvoll wie eh und je landete ich auf dem Dach und knackte mit meinen Handlaser das Sicherheitssystem der Lüftungsschächte. Sekunden später robbte ich durch die enge Metallröhre in Richtung ägyptische Ausstellung.

April
Auch wir hatten die ägyptische Ausstellung langsam erreicht. Neugierig sah ich mich um. "Wow!",sagte ich beeindruckt. Überall waren Vitrinen voll Schmuck und anderem wertvollen Schätzen gefüllt. Wir gebannt schaute ich sie mir aufmerksam an und dann entdeckte ich sie. Die Halskette der Königin. Und sie war noch schöner als auf dem Bild. Sie war atemberaubend!!!

Donnie: Der kunstvoll verzierte Sarg war hinter einer gepanzerten Sicherheitsscheibe im 60° Winkel auf einem Sockel montiert. Der Deckel, der ebenfalls reich an Prunk war, lehnte geöffnet daneben. Und darin befand sich die Königin Fasihja. Eine große, schlanke Gestalt, voll und ganz mit Leinenbinden eingebunden, an denen die Spuren der Zeit ihre Fingerabdrücke bereits hinterlassen hatten. Ihre knöchrigen Finger umklammerten ein Zepter, dass die Gestalt einer kunstvollen Schlange bildete. Aber das alles wurde von der Kette in den Schatten gestellt, die such um den Hals der Mumie befand und vom Licht der Vitrinenscheinwerfen in ihrer vollen Pracht beschienen wurde.

Anton Zeck: Endlich da! Gerade wollte ich mich an der vergitterten Öffnung zu schaffen machen, bis ich plötzlich zwei Gestalten erspähte, die den Raum betraten. Es waren einer der Turtles und seine rothaarige Freundin! ,,Och nö, nicht diese Idìòten schon wieder!", schimpfte ich leise zu mir selbst und machte mich unsichtbar.

April
Ich seufzte ehrfürchtig. "Sie ist so...so...wundervoll!",sagte ich und ergriff nach seine Hand. Für uns beide war es ein spektakuläres Phänomen.

Donnie
Es war wirklich ein schöner Anblick. ,,Faszienierend, wie gut sie sich gehalten hat. Nach Tausenden Jahren sieht die Kette immer noch wie neu aus!", meinte ich bewundernd.

April
"Meinst du über ihr liegt ein Zauber, damit sie so schön bleibt?",fragte ich ihn.

Donnie
Kurz prustete ich los. ,,Ein Zauber? Nein, niemals, sowas wie Magie und Zauberei gibt es doch nicht! Ich, als rational denkender Mùtant denke, dass es eine andere Erklärung dafür geben muss! Auch wenn... mit die bis danno nicht klar ist...", erwiderte ich.

April 
Etwas enttäuscht ließ ich den Kopf senken. "Ach so. Schade!",sagte ich.

Donnie
Tröstend legte ich ihr eine Hand auf die Schulter. ,,Entschuldige bitte, April, aber es wurde mir praktisch in die Wiege gelegt, die Welt realistisch zu betrachten. Aber was immer es ist, was diese Kette zu dieser Schönheit verschafft, es ist ganz außergewöhnlich und faszinierend."
Wenn ich mir gewusst hätte, wie außergewöhnlich und faszinierend!

April
Ich drehte den Kopf so, damit ich in seine Augen sehen konnte und lächelte kurz. "Das weiß ich doch, Donnie. Aber es kann ja nicht schaden, auch etwas zu träumen, oder?",fragte ich ihn leise.

Donnie
Sanftmütig legte ich meinen Arm um sie und lächelte sie milde an. ,,Ich habe es gar nicht nötig, zu träumen. Alle meine Träume sind bereits wahr geworden.", erwiderte ich liebevoll und küsste sie auf die Wange.

April
Ich kniff ein Auge zu und lächelte ihn an. "Bei mir auch!",flüsterte ich verträumt. Ich war gerade dabei, mich auf die Zehenspitzen zu stellen und ihm einen Kuss auf den Mund zu geben. Doch dann ertönte ein ohrenbetäubendes Geräusch, dass wir beide erschreckt aufsahen. "Was war das?",fragte ich flüsternd zu Donnie und sah mich vorsichtig um. Doch ich erkannte in der Dunkelheit nicht.

Donnie
,,Ich... Ich weiß nicht!", erwiderte ich verunsichert und sah mich nach allen Seiten um. Da! Schon wieder! Es kam von irgendwo aus dem Nebenraum! War etwa doch noch jemand hier? Eiligst zog ich meine Freundin in den Raum nebenan. Wir befanden uns an der Nordseite des Gebäudes und bin außen führte eine Feuertreppe nach unten. Meine eine Hand umklammerte fest mein Bo, die andere Aprils Unterarm.
,,April, ich will, dass du schleunigst über die Feuertreppe abhaust und unten auf mich wartest!", zischte ich leise und brach mit der Klinge meiner Wàffe das Fensterschloss auf.

April
Ich sah ihn besorgt an. "Aber was ist mit dir?", fragte ich. "Ich hab Angst, dass dir noch was zu stößt!"

Donnie
,,Ich werde schon auf mich aufpassen, aber ich will dich in Sicherheit wiegen." Sie sah mich trotzdem weiterhin skeptisch an ubd ich strich ihr einmal besänftigend über die Wange. ,,Vertraue mir, mein Engel!"

April
Ich sah ihn noch einmal an, ehe ich ihn noch schnell und flüchtig auf den Mund küsste. "Sei bloß vorsichtig!",sagte ich leise und lief dann die Feuertreppe hinunter. Hoffentlich geschieht ihm nichts!

Donnie
ich sah ihr einen moment lang hinterher, dann zückte ich entschlossen meinen bo. jeder muskel meines körpers war vor aufregung bis zum zerreißen angespannt, als ich mich ganz lautlos wie ein ninja wird durch den raum zurück in den ausstellungsraum der mumie schlich. alles ruhig. nur eines der scheinwerfer, die die mumie beleuchteten, flackerte unruhig.
vorsichtig schlich ich weiter, in die richtung, aus der das poltern kam. dann befand ich mich in dem nebenraum. auch hier war ein weiterer teil der ägyptischen ausstellung. hinter glasvitrinen waren streitwagen, götterfiguren, hiroglyphische zeichnungen und antike tongefäße mit tierköpfen. und das gefolge der fasihja. die mumien ihrer prister, berater, soldaten und diener, die sie alle in ihr ,,2. leben'' begleiten sollten. außer der unheimlichen atmosphäre mit den jahrrausenden alten leichnamen war nichts außergewöhnliches. doch als ich gerade den weg zurück einschlagen wollte, fiel mir urplötzlich wie aus dem nichts eine gestalt vor die füße. erschrocken fuhr ich zurück und wollte schon mit meiner wàffe zustechen, als ich sah, wer die sich stöhnend krümmende gestalt war. ,,casey!?"

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Jule3000

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Re: RPG with Mila-Grosa and Me :)

from Jule3000 on 09/22/2019 02:16 AM

Casey
Ich sah auf. "Donnie!", stöhnte ich hervor. "Dich schickt det Himmel, Alter!",stieß ich erleichtert hervor. "Was machst du hier?",fragte er mich und half mir hoch. "Das ist eine lange Geschichte!",erklärte ich kurz und senkte die Stimme. "Aber erst müssen wir ihn fertig machen!"

Donnie: Verwirrt sah ich ihn an. ,,Wen?", wollte ich wissen.

 

Bebop: ,,Ich glaube, der Totenkopfmasken-Honk redet von mir!", antwortete ich hinter ihnen und versperrte den Durchgang zu der Königskammer. Meine Laser waren volle Pille geladen und bereit zur Attacke. ,,Nur das ihr hier die jenigen sein werdet, die ihr Fett mächtig abbekommen, ihr Freaks!"

Casey
Na toll! Er hatte uns entdeckt. Mit dem Eishockeyschläger, deutete ich auf Bebop. "Na wen wohl! Miss Piggy in männlicher Version!",sagte ich zu Donnie.

Bebop: Wütend grunzte ich auf und ballte die Fäuste. ,,Na warte! Euch wird das Lachen noch vergehen!", erwiderte ich und begann sofort, violette Laser aus meinem Gürtel zu schießen. ,,Ihr werdet mir meinen Raubzug nicht vergeigen!"

Donnie: ,,Casey, Vorsicht!", schrie ich und wich aus. Warum musste dieser speckliefernde Vollìdìot ausgerechnet jetzt hier aufkreuzen?

Casey 
Doch ich dachte erst gar nicht daran auszuweichen. Stattdessen nahm ich Anlauf, machte ein paar Salto's und schlug dem rumlaufenden Speck, mit meinem Schläger, eins mächtig auf seine Schweinsnase. Der Gute taumelte und ging zu Boden. Ich jubelierte. "Ein Punkt für Casey Jones, null Punkte für die Schweinekruste!"

Bebop: ,,AAU! Mein Schweinenäschen! Das eirst du büßen!" Sofort, nachdem der Schmerz überwunden war, sprang ich auf die Füße und attackierte ihn erneut mit Lasern.

Donnie: Mit meinen Bo schlug ich die Laserstrahlen aus der Flugbahn und rannte im ZickZackLauf auf ihn zu.

Casey
Ich kam von der anderen Seite. Wir sprangen ab und waren voll dabei von der Luft anzugreifen. Doch er wich aus und wir knallten zusammen.

Bebop
Triumphierend lachte ich auf und schoss aus einer anderen Lade an meinem Gürtel einen Strahl Klebstoff auf die beiden ab. Er legte sich blitzschnell um ihre Körper und sie klebten fest.
,,Oh ja! Spiel, Satz und Sieg, würd ich sagen! Ich werde mir jetzt die Klunker der Klopapierkönigin holen! Und ihr geht mir nicht auf dem Leim!", erwiderte ich und verschwand in den ersten Ausstellungsraum.

Donnie: Ich weiß nicht, was mich mehr aufregte. Sein muss es Wortspiel oder die Tatsache, dass dieses wandelnde Schweinekotlett mit Fail-Frisur eine Jahrtausend alte Pharaonenkette stehlen will. Nicht mit mir! Ich ruckelte in meinem klebrigen Gefängnis ein wenig hin und her, bis ich mit einer Hand freikam.

Casey
Ich zerrte wie wild an mir herum, kam aber aus meiner Falle nicht raus. Erst als ich merkte das Donnie sich schon befreite und in den Ausstellungsraum lief, versuchte ihm trotzdem zu folgen. Was ein Fehler. Ein Hüpfer nur, taumelte ich und fiel der Länge nach auf meine Fre.SSE! XD

Donnie 
Ich blieb stehen und drehte mich zu Casey um, der schon das zweite Mal an diesem Tag auf die Nase gefallen war. ,,Da hängt noch was an deinem Fuß!", wieß ich ihn daraufhin und musste leise losprusten. ,,So sauber ist der Fußboden auch nicht, um davon essen zu können." (xD)

Casey 
"Halt die Klappe, Alter, und halte die Schweinenase endlich auf, bevor er abhauen kann!",rief ich sauer von Boden aus zu.

Donnie 
Als ob er mit das zweimal sagen müsste! Sofort stürmte ich hinter Bebop her.

Bebop: Grinsend war ich gerade dabei, der Bandagenpuppe die Halskette abzunehmen. ,,Komm zu Daddy, Baby!"

Donnie: Doch bevor er die Kette lösen konnte, schritt ich dazwischen und schlug in von der Mumie weg. ,,HIYAH! Denk nicht mal daran, ein Relikt längst vergangener Zeiten zu stehlen!"

Casey
"Hatte ich auch aber vor du Freak!",hörte ich Bebop gerade wütend rufen. Dann hörte ich Schüsse und Schreie. So gut es ging, robbte ich mich voran, bis ich mich wieder auf die Beine hochhieven konnte und rüber hüpfte. Bebop wollte gerade nach der Kette dieser Mumie greifen, als Donnie ihn mit seinem Bo weg schlug. Die beiden waren so mit ihrem Gefecht vertieft, dass ich mich weiter zur Mumie hüpfte. Die Kette erstrahlte im Licht des Mondes in einem besonderen Glanz. Völlig hypnotisiert streckte ich den Arm aus und selber nach ihr zu greifen. " Schnapp sie dir! Schnapp dir die Kette, Sterblicher!",hörte ich eine Stimme in meinen Kopf. Immer wieder! Als ob sie mich steuerte, griff ich schon nach ihr und zog sie bon der Mumie ab. Und da erst ging der Alarm los und ich kam wieder bei Sinnen.

Donnie
Urplötzlich kreischten schrille Alarmsirenen los und der gesamte Raum wurde in rotes, pulsierendes Licht getaucht. Erst jetzt bemerkten Zeck und ich Casey, der die Kette der Mumie in den Händen hielt und uns ansah, als würde er gerade aus einem Tagtraum erwachen. ,,Casey, leg die Kette zurück, schnell!", schrie ich, doch da feuerte Zeck wieder einen Laser ab, der knapp neben Casey einschlug. Dieser taumelte und ließ die Kette auf den Boden fallen. Ich wollte Bebop aufhalten, aber er schubste mich beiseite und schnappte sich die Kette.
,,Wir sehen uns, ihr Loser!", rief er und haute ab. Schnell sprang ich wieder auf und eilte zum benommenen Casey. ,,Komm schon, Jones, wir müssen ihn einholen!"

Casey
Verwirrt blickte ich ihn an, schüttelte kurz den Kopf und war dann wieder ganz bei Sinnen. "Ja, richtig! Hinterher!",rief ich und eilte Donnie nach.

Donnie
Wir sprangen durch das geöffnete Fenster, durch das April vorhin über die Feuertreppe verschwunden war. Von dieser sprang das diebische Warzenschwein ab und verschwand über seine Öaserschienen in der Dunkelheit. Augenblicklich sprangen er hinter ihm her über die Dächer.

Bebop
Diese Id.ioten! Denken sie bei allem Ernst dass sie mich kriegen würden. Nicht mal der Osterhase könnte mich, Anton Zeck, aufhalten. Nie! Das dachte ich zumindest, bis mich plötzlich ein Fächer ins Gesicht traf und auf ein entlegenes Dach landete. Ich sah auf um, sehen wer die W@ffe geworfen hatte.

April: Geschickt fing ich meinen Fächer wieder auf und fächelte mir zufrieden etwas Luft zu, während ich ihn ansah. "Tja! Endstation für dich, Bebop!"

Bebop
Wütend sah ich zu ihr auf. Noch hatte ich nicht bemerkt, dass mir die Kette aus der Anzugtasche nach unten zwischen ein paar Mülltonnen gefallen war.
,,Dafür wirst du büßen, Kleine!", grunzte ich auf an und machte mich bereit, die anzugreifen, aber auf einmal flogen explodierende Pucks und Wurfsterne auf mich zu, denen ich ausweichen musste.

Casey: "Geh sofort von Feuerlöckchen weg, du Freak!", rief ich wütend zu ihm rüber

April: Erstaunt blickte ich ihn an. "Casey?!",fragte ich ungläubig.

Donnie
,,Ich warne dich, Bebop!", drohte ich. ,,Rück die Kette wieder raus oder du bekommst ein riesiges Problem!"

Bebop: Hämisch machte ich grunzend auf. ,,Ich habe ohnehin das, was ich wollte!", rief ich, zog eine Rauchbombe und verschwand in lilanen Rauch. ,,Gute Nacht, ihr Dumofbacken!"

April
Wir husteten heftig und als der Rauch sich verzogen hatte, war Bebop auch schon verschwunden. Ich ballte die Hand zur Faust. "Mist!", fluchte ich. "Er ist uns entkommen!"

Donnie 
,,Mit der Kette der Königin Fasani!", fügte Casey seufzend hinzu und schlug mit dem Hockeyschläger vor Wut kräftug auf den Dachboden. Ich wollte ihn gerade verbessern, dass die Pharaonin Fashia hieß, als mir plötzlich ein Funkeln aus dem Augenwinkel auffiel. Ich drehte mich am Rand des Daches um und sah nach unten. Mit einem Satz sprang ich nach unten auf eine Mülltonne und schob zwei Weitere zu Seite. Da! Einfach unfassbar, die Kette! Bebop musste sie verloren haben. Mit dem Rücken zu den anderen Job ich sie vom Boden auf und betrachtete sie ehrfürchtig. Sie war wirklich wundervoll. Wie hypnotisiert starrte ich auf mein Abbild, dass sich in den Bernsteinen spiegelte.

April
Casey und ich kamen ihm hinterher gesprungen und sah ihn. Vorsichtig trat ich ein paar Schritte näher zu ihm. "Donnie? Alles in Ordnung?", fragte ich und versuchte zu sehen was er in den Händen hielt. "Was hast du da?"

Donnie
Blitzschnell fuhr ich herum und versteckte die Kette hinter meinem Rückenpanzer. ,,Was? Och.. nichts, dein gar nichts... ein.. äh... da war ein Stück Pizza... nur.. l-leider mit Ananas und Oliven..", erklärte ich hastig.

April
Ich sah ihn mit hoch angezogenen Augenbrauen skeptisch an. "Sicher?",fragte ich. Als er nochmal nickte, seufzte ich. "Schade! Ich hatte ja gedacht es sei die Kette gewesen und Bebop hatte sie verloren. Aber, naja, anscheinend doch nicht!"

Donnie
ich wollte gerade etwas erwidern, als wir aus der ferne schon die ersten polizeisirenen hörten. ,,los, schnell weg hier!"

April 
Wir stiegen sofort auf die Dächer und entfernten uns immer weiter vom Museum. Nachdem wir weit weg waren, hielten wir an und verschnauften dann. Das war knapp! Aber dennoch war es enttäuschend dass wir Bebop entkommen lassen haben. Und jetzt ist die Kette auch noch weg.

Donnie
,,lasst uns zurück zum hauptquartier gehen.", meinte ich. zurückbringen konnte ich die kette nicht mehr. alles war voller polizei. wir mussten sie wohl erstmal bei uns behalten. außerdem.. war mir eine idee gekommen.

April
Schweigend gingen wir zurück. Da fiel mir etwas ein. "Sag mal Casey? Wie kommt es dass du in der Nähe des Museums warst?", fragte ich

Casey: "Ich habe Bebop dort eindringen sehen und bin ihm gefolgt. Dann hat er mich überrascht und bin Donnie auf die Füße gefallen.", erzählte ich

Donnie
,,Und zwar wortwörtlich!", ereiderte ich und grinste ein wenig. Ich bin sicher, April wird sich über die Kette wahndinnig freuen. Der Diebstahl wird zwar auffallen, aber wenn es hart auf hart kommt, können wir die Kette immer noch zurückbringen, wenn alles ruhiger geworden ist.

April
Als wir dann wieder zurück waren, gingen Donnie und ich nochmal ins Labor. Noch etwas Zeit miteinander verbringen bevor ich nach Hause musste.

Donnie
Auffällig räusperte ich mich kurz. ,,Und April? Wie fandest du es?", wollte ich wissen.

April
Ich umarmte ihn. "Es war wunderbar gewesen, Donnie!", sagte ich von seinem Brustpanzer aus. Zwar sind Bebop und Casey uns dazwischen gekommen, aber es war trotzdem aufregend!"

Donnie
Liebevoll strich ich ihr über den Rücken. ,,Freut mich, dass es dir gefallen hat.", meinte ich lächelnd.

April
"Aber du hast es erst ermöglicht!",sagte ich leise und sah hoch hinauf in seine Augen. "Und dafür danke ich dir!"

Donnie
,,Musst du dich gar nicht. Ich habe das gerne für dich getan, mein kleiner Engel.", ereiderte ich, beugte mich etwas hinunter zu ihr und küsste sie sanft auf die Wange.

April
Ich schloss die Augen und genoss die kleine Liebkosung von ihm. Und als ich die Augen wieder aufmachte....

Donnie
Gerade schloss ich den Verschluss der Kette in ihrem Nacken und trat einen Schritt zurück. Ich hatte sie unter meinem Panzer hervorgezogen und sie hier umgelegt. Gespannt schmunzelte ich sie an. ,,Na? Was sagst du?"

April
Erstaunt fasst ich nach meinem Hals und spürte etwa kühles darauf. Schnell stellte ich mich vor dem Spiegel der hier seit kurzem im Labor stand und begutachtete die Kette. Ich konnte es nicht glauben! Das war die Kette der Königin aus dem Museum. "Oh Donnie!", flüsterte ich ehrfürchtig. "Sie...sie ist noch schöner, als ich es mir je erträumt habe!" Ich drehte mich zu ihm um, lief zu ihm und umarmte ihn stürmisch. "Oh danke Donnie! Danke, danke, danke, danke!",bedankte ich mich mehrmals bei ihm und küsste ihn dann.

Donnie
Es gefiel ihr wirklich! Erleichtert über diesen persönlichen Sieg erwiderte ich den Kuss und strich ihr sanft über die Wange, ehe ich mich wieder ein wenig von ihr löste. ,,Ich dachte mir ja, dass es dich freuen würde..", erklärte ich lächelnd.

April
"Das tut es Donnie! Ich freu mich riesig. Du bist der Beste!",sagte ich ebenfalls lächelnd.

Donnie 
,,Naja... nur nicht übertreiben!", erwiderte ich. ,,Ich werde mich ganz rot!" Ich nahm Aprils Hand und drehte sie einmal im Kreis. ,,Du solltest sie jetzt nur nicht in aller Öffentlichkeit tragen, nicht das du wegen mir Probleme bekommst!"

April 
"Keine Angst!",sagte ich und zwinkerte ihm zu. "Wird schon nicht passieren!" Ich musste grinsen. Als Leona von Leo ihre Halskette damals von ihm geschenkt bekommen hatte, hatte Snow Paw damals versucht sie zu stehlen. Und genau wie Bebop hatte sie sie auch verloren und Leo hat sie Leona gegeben. Und er hatte sie auch gewarnt sie nicht in aller Öffentlichkeit zu tragen. Sie hatte es ihm auch versprochen. Und Leona trug die Kette heute noch. Als Zeichen ihrer Liebe! Und genau das werde ich auch tun!

Donnie
Lächelnd gab ich ihr einen Kuss auf die Stirn. ,,Da bin ich aber erleichtert!" Es war gut, ihr die Kette zu schenken. Ich hatte April so e Freude gemacht und es würde mir sicher gelingen, eine Kopie anzufertigen und diese dann der Mumie der Pharaonin zurückzubringen. Diese Kette war viel zu schön, um an einer Jahrtausend alten Leiche zu hängen. Und ich denke, der ägyptischen Hoheit wäre es ebenfalls zuwider gewesen, wenn ihr kostbares Schmuckstück sinnlos vermodert...
Wenn ich zu dieser Zeit nur gewusst hätte, wie gewaltig sich mein hochintelligenter Verstand bloß irren konnte!

Fasihja: Ich schlug die Augen auf und richtete mich kerzengerade auf. Meine Kette! Sie ist verschwunden! "Welche verfluchte Seele hat meine Kette geklaut?", knurrte ich mit rauer Stimme und richtete mich auf. Mit einer Handbewegung verschwanden die Mullbinden von meinem Körper und ich hatte mein ägyptisches Gewand an. Wer auch immer meine Kette gestohlen hat, der wird den Zorn der Fasihja zu Spuren bekommen.

Imhotep
Isis und Osiris, wie lange hatte ich unter Anubis' Hand geschlummert? War dies nun das zweite Leben, dass ich mir kurz vor meinem Tode erhofft hatte? Es schien fast so, als ich den Deckel meines Sarges anhob und endlich Licht ins Dunkel gebracht wurde. Als ich zwei Gestalten in merkwürdig blauen Gewändern und grässlìchèn Mützenerblickte, legte ich den Kopf ein wenig schief, wodurch mein Genick scheùßlìch knackte. Die Männer sahen mich mit vor Angst verzerrten Gesichtern an, als wäre ich eine Sphinx und ergriffen dann schreiend die Flucht. Törichte Narren! Was war das für ein Verhalten gegenüber Imhotep, dem lchsten aller Berater der Pharaonin Fasihja! Erst jetzt blickte ich an mir herab. Natürlich in einem gar so lumpigen Gewand wäre ich auch von mir davon gelaufen. Doch viel wichtiger.. wo war meine Königin!?

Fasihja 
"Imhotep! Wie schön dich zu wieder zu sehen, mein treuer Berater!" Mit erhobenen Haupt schritt ich aus dem merkwürdigen Raum heraus und trat nun in voller Größe vor ihm.

Imhotep 
Sofort ging ich auf die Knie und senkte mein Haupt. ,,Meine Königin!", sagte ich mit heiserer, knarzender Stimme. Sie erstrahlte in alter Pracht, wie zu Lebzeiten. ,,Verzeiht mir meine törichte Frage, aber: Ist dies bereits das Leben nach dem Tode, auf das wir in Stunden unseres Ablebens so sehr hofften?"

Fasihja
Ich sah mich um. "Ich denke mal nicht! Ich schätze wir sind wieder zu neuen Leben wiederbelebt worden. Aber durch was, kann ich nicht sagen. Nur weiß ich eins!",sagte ich ernst und verzog das Gesicht. "Irgendein verfluchter Skarabäus hat meine Kette gestohlen!"

Imhotep 
Ich fuhr hoch. Wer würde etwas so derart schändliches tun? Welche Ratte vermag zu diesem Verbrechen im Stande zu sein? ,,Wer würde es wagen, die Feuerzungen und Tränen des Nils zu stehlen?"

Fasihja 
"Ich weiß es noch nicht! Aber ich werde es noch früh genug herausfinden!",schwor ich ihm und streckte die Hand aus. Sofort erhellte eine Lichtkugel vor uns und ein Bild erschien.

Imhotep 
In der Flamme erschien das Bild eines grünen, fast mannhohen Froschwesens, dass ein junges Mädchen mit Haaren aus Feuer in den Armen hält. Und im ihren Hals trägt sie... den Schatz der Königin!

Fasihja 
Ich kniff die Augen zusammen und schützte die Lippen vor Wut. "Unverschämtes Ding! Sie wagt es doch, mich, ihre Königin zu bestehlen? Das wird sie bezahlen! Diese Sterbliche wird noch die Wut von Anubis zu spüren bekommen!",knurrte ich

Imhotep 
Kaum sagte sie das, begann sich in den komischen, durchsichtigen Kästen, etwas zu regen. Die Soldaten, Fußvolk, Reiter.. alle erhoben sich aus ihrer Totenruhe. Mit ihren Fäusten zertrümmerten sie die sehr instabilen Kästen. Stöhnend und ächzend wankten, krochen und torkelten sie auf uns zu und bildeten einen Kreis um uns. Kaum war dieser geschlossen, ratterten die Untoten in eine kerzengerade Haltung ein und standen still. Das Heer stand.

Fasihja 
"Meine treuen Untertanen!",begann ich laut. "Die Feuerzungen und Tränen des Nils wurden mir gestohlen." Ich deutete dann auf das feuerhaarige Mädchen. "Und diese Diebin hat sie bei sich. Findet sie und bringt sie zu mir! Ich will sie lebend haben. Vorerst!",befahl ich.

Imhotep 
Die Krieger, die mit ihren zerfetzten Leinenbinden, verbeulten Rüstungen und gelb glühenden Augen einen wirklich erschütternden Anblick boten, stampften mit ihren knochigen Beinen laut auf dem Boden auf, als herrschte Kriegstumult! ,,Wir werden Euch nicht enttäuschen, meine Königin!", erwiderte ich und verbeugte mich tief.

Fasihja 
Ich nickte. "Gut! Ich vertraue sie dir an, mein treuer Berater. Und jetzt geht und bringt sie mir hierher!" Ich drehte mich um und sah mich weiter hier um. "Ich habe hier noch einiges zu tun!"

Imhotep 
Ich nickte, ehe ich mich mit meinem Gefolge langsam in dünnen Sand auflöste und mir auseinanderstoben, um die Diebin des Königsschatzes zu finden.

April
Langsam war es Zeit für mich nach Hause zu gehen. Noch einmal nahm ich Donnie's Gesicht in meine Hände und küsste ihn zärtlich. "Wir sehen uns dann morgen, mein Schatz!",flüsterte ich ihm lächelnd zu.

Donnie
,,Auf jeden Fall! Ich freu mich schon!", erwiderte ich liebevoll und sah sie verträumt an. ,,Soll ich dich nicht lieber nach Hause bringen?"

April 
"Das ist süß von dir gemeint, Donnie. Aber ich das bisschen schaffe ich auch schon allein.",sagte ich und küsste ihn kurz, ehe ich mich schweren Herzens von ihm losmachte und dann ging. "Träum süß, Donnie!",sagte ich nochmal und warf ihm eine Kusshand zum Abschied zu.

Donnie
Ohne den Blick von ihr zu nehmen ging ich den Kuss geschickt auf und drückte ihn an mein Herz, während ich ihr verliebt hinterherblickte. ,,Du auch, mein Lotusblütchen. Du auch...", hauchte ich leise in ihre Richtung.

April
Dann ging ich fröhlich summend nach Hause. Aber irgendwie hatte ich das eigenartige Gefühl dass mich jemand oder irgendetwas beobachtete und verfolgte. Nur was?

Imhotep 
Feiner Sand, vom Winde verweht. Mehr war von uns nicht zu sehen. So unwahrscheinlich und nicht sichtbar für gewöhnliche Menschen. Es dauerte nicht mehr lange und schon fanden wir die abscheuliche Diebin! Das Mädchen mit dem Haar aus Feuer! Unauffällig folgten wir ihr durch die merkwürdige Stadt mit den ungewöhnlichen Pyramiden.

April
Ich sah mich misstrauisch um. Mein Gefühl und meine Kräfte verrieten mir, dass mich jemand verfolgte. Aber auf eine sehr gute Tarnart. Ich beschloss erstmal mir nichts anmerken zu lassen und ging weiter.

Imhotep 
Blitzschnell schoss meine Sandwolke hinter ihr vorbei und striff sie ein wenig.

April 
"AUTSCH!",entfiel es mir. Erschrocken fuhr ich rum und sah mich um. Aber es war nichts zusehen. Verwirrt starrte ich auf meinem Arm. Der hatte einen Kratzer abbekommen! Wie war das möglich? Ob ich was gestreift hatte? Oder irgendwas anderes? Bevor ich aber dann weiter nachdenken konnte wirbelte ein Sandsturm direkt vor mir auf. Schützend hielt ich mir die Arme vor die Augen und versuchte zu erkennen wer diesen Wirbelsturm herbeigerufen hatte.

Imhotep 
Alle Krieger aus dem königlichen Heer versammelten sich. Alle wirbelten sie in einem einzigen großen Sandsturm um sie herum und setzten sich langsam auf den Boden ab. Dann erhoben sich die Untoten aus dem goldgelben Sand herraus. Ich vornweg.

April 
"Wer...wer seid ihr denn?", fragte ich und musterte sie misstrauisch

Imhotep 
Meine topazglühenden Augen verengten sich zu schmalen Schlitzen. ,,Hinterhältige Diebin!", stieß ich aus und blickte sie hàssèrfüllt an.

April
Ich zog verwirrt eine Augenbraue hoch. "Äh....wie bitte?",fragte ich nach.

Imhotep 
Bedrohlich trat ich einen Schritt auf sie zu. ,,Törichte Sterbliche! Du dumme kleine Göre wirst für diese Sünde bezahlen!", krächzte ich mir knarriger Stimme. Möge der Fluch des Tutanchamuns sie treffen! Blitzschnell raste ich in einer Sandwolke gehüllt auf sie zu und grabschte nach der Kette der Königin.

April
Erschrocken fuhr ich zurück. Und als er wieder seine normale Gestalt annahm hatte er meine Kette in seine Faust. Wütend funkelte ich ihn an und holte meinen Fächer hervor. "Hey! Gib sie mir sofort zurück! Auf der Stelle!"

Imhotep 
,,Du wirst büßen, feuerhaarige Hexe!", knurrte ich. Darufhin hoben alle meine mumifizierten Krieger, die zuvor regungslos dastanden, ruckartig den Blick und starrten die Gaunerin aus glühenden gelben Augen an. ,,Du wärst eine vortreffliche Seelengabe an den großen Anubis!" Bösartig lachte ich auf, während die Mumien sich auf sie zu bewegten. Eisern umschloss meine Klaue die Kette.

April
ich stellte mich in kampfposition. "aber ohne mich!",sagte ich entschlossen und griff die mumien an. aber immer, wenn ich einen untoten den arm abgetrennt hatte, wuchs wieder ein neuer an.

Imhotep 
Hämisch lachte ich weiter. ,,Du wirst uns niemals besiegen, Sterbliche! Wir wurden von unserer Königin gerufen, um das, was ihres ist, an seinen rechtmäßigen Platz zurückzubringen!"

April
"Königin? Rechtmäßiger Platz?", fragte ich leise. Das kann nur eines bedeuten! Mit Königin meinte der Typ im Toilettenpapier bestimmt Königin Fasihja. Und wenn die zum Leben erwacht wurden, dann heißt das ja....Oh nein! Ich muss zu Donnie. Schnell warf ich eine Rauchbombe und rannte davon.

Imhotep 
Wütend heulte ich auf, nachdem sich der Rauch verzogen und ich gesehen hatte, dass sie weg war. Ich fuhr zu meinem Gefolge herum und schrie sie an: ,,Worauf wartet ihr noch!? Findet sie gefälligst!'' Die kleine Schlange hatte mir die Kette abgenommen! Sie wird dafür bluten, sich dem Hohenrat Imhotep widersetzt zu haben!

April
Ich rannte so schnell ich nur konnte. Tausend Fragen schossen durch meinen Kopf. Wie konnte die Königin Fasihja wieder zum Leben erwecken? Wie war das bloß möglich? Ich muss so schnell ich es noch kann zu den Jungs kommen, bevor die Mumien noch schnappen und verschleppen konnte.

donnie: bei einer runde pizza saßen wir gemütlich vor der glotze und zogen uns kroknard rein. der sansei war beim meditieren und eiscreme-kätzchen hat es sich in einer kühlbox neben mikey gemütlich gemacht. plötzlich kam april durch den u-bahntunnel hereingestürmt.

bebop: oh ja! das war es baby, das war es! süßer triumph, hier kommt anton zeck! best gelaunt schlug ich den weg in den trainingsraum ein. snow paw befand sich zu dieser zeit immer dort, seit sie eine besondere art des yoga für sich entdeckt hat. ich wusste nicht, ob sie das tat, um ihr aggressives temperament besser in den griff zu bekommen oder wegen mir. ich tippe auf letzteres.
grinsend schlug ich die tür auf und klar: snow paw stand im spagat gute drei meter über den boden in von der decke hängenden holzringen. als gleichgewichtsstütze benutzte sie zwei große dunkelblaue fächer, während sie ruhig ein und aus atmete. ohne die augen zu öffnen, sagte sie -wie immer- total charmant: ,,was willst du, zeck? bei deinem saustall-eau de toilett kann ich mich nicht konzentrieren!"
,,ich dachte, du bist losgezogen, deinen 'namen reinwaschen", entgegnete ich, ohne auf ihre beleidigung einzugehen. plötzlich flog etwas rosafarbenes, glänzendes auf mich zu. reflexartig fing ich es auf und betrachtete es in meiner hand. es war ein kleiner, rosafarbener diamant.
,,ist das etwa der princie diamant?!" sie erwiderte, ohne ihre position zu verlassen. ,,hai. hab ihn eben mal kurz geklaut!"
,,aber... aber der ist..."
,,30 millionen dollar wert. ich weiß! er wurde schon versteigert. aber jetzt gehört er mir!", schnitt snow paw mir das wort ab und sah mich nun direkt an. in ihrem blick lag der reinste spott. ,,und, großer meisterdieb? was hast du zu bieten?"
,,ha!" ich schmiss den stein wieder zu ihr zurück. ,,etwas, was dein lächerliches, kleines steinchen sowas von in den schatten stellt! das grandioseste, raffinierteste, spektakulärste.... *keuch-japs-keuch!!!"
ich griff an meinen gürtel nach der kette. aber sie war weg! spurlos verschwunden! aber ich hatte sie doch vorhin noch! erschrocken und etwas verlegen blickte ich wieder zu ihr. sie schwang sich an einen ring, ließ sich kopfüber nach unten fallen und hielt sich mit ihren pfoten daran fest. sie schwebte mit dem gesicht zu mir direkt vor mir.
,,das wage ich irgendwie zu bezweifeln! willst du mich vielleicht für dumm verkaufen, schweini!?"
,,nein! nein, nein, snowy, ich schwör's dir! vorhin war da noch...."
,,es zählt nur, was ich sehen kann! und leider... ist rein gar nichts zu sehen!", erwiderte sie ungerührt und schwang sich wieder hoch. ,,und das heißt dann wohl, das ich gewonnen habe!"
mist! warum musste mir das immer passieren? doch.. dann fielen mir die details unserer abmachung wieder ein. ,,moment! ausgemacht war bis zum nächsten morgen! und die sonne ist noch nicht aufgegangen! ich hab noch ne chance!", verteidigte ich mich. einen moment lang blickte sie mich genervt an. sie konnte sich nicht rausreden, die anderen konnten unsere abmachung bezeugen! also 1:0 für mich!
,,also gut! drei stunden! andernfalls habe ich die wette gewonnen! und eins kann ich die sagen, ich werde kein mitleid haben!", sprach's, schloss die augen und meditierte weiter. ich stürmte aus dem trainingsraum. na wartet! euch elende freaks erwische ich schon noch!

April: Schwer atmend kam ich vor den anderen zum Stehen und sah sie alle mit weit aufgerissenen Augen an. Ich war noch nie in meinem Leben so schnell gerannt wie jetzt! "Jungs...ich....Mumien....Königin Fasihja....",gab ich keuchend von mir und schwankte kurz zur Seite.

Tiger Claw: Kaum war er weg, kam ich herein. Ich schlich mich von hinten an Snow heran, beugte mich zu ihr runter und gab ihr einen liebevollen Kuss auf die Wange.

Donnie: Erschrocken sprang ich auf und stützte sie schnell ab. ,,April, um Himmels Willen, was ist den passiert?", wollte ich wissen und führte sie vorsichtig zum Sofa.
,,Whoooa! April, du bist ja leichenblass!", bemerkte Mikey und sah sie kümmerlich an. Er hatte recht, Aprils Gesicht war bleich wie der Tod! Was machte ihr nur so eine Angst?

Snow Paw: Unglaublich, was Zeck sich erlaubte! Wenn er schon mit mir wettete, dann sollte er mir wenigstens was bieten! Ich weiß sowieso nicht, was mich geritten hat, mit ihm zu wetteifern. Wahrscheinlich war die Versuchung zu groß, zu beweißen, wer von uns beiden der bessere Meisterdieb war! Ja, ganz sicher!
Wieder auf den Kopf stehend meditierte ich mit geschlossenen Augen weiter. Als ich plötzlich seine Lippen auf meiner Wange spürte, zuckte ich ein wenig zusammen, doch dann breitete sich ein Lächeln auf meinen Lippen aus. Langsam streckte ich meine Pfote aus und strèìchelte meinem Tiger zärtlich über den Hinterkopf.

April: "Donnie...",hauchte ich schwach. "Mich haben Mumien verfolgt und wollten mich gegangen nehmen. Ich hab...gegen sie gekämpft und dann geflohen, weil ich keine Chance gegen sie hatte.",erzählte ich

Tiger Claw: Genüsslich schnurrend, schloss ich die Augen und lies mir die Stre.icheleinheit gefallen.

Donnie: Irgendwie kam ich nur teilweise mit. Total Banhofmäßig starrte ich sie an, während ich ihr beruhigend eine Hand auf den Rücken gelegt hatte. ,,Was.. Mumien!? Du wurdest von Mumien gejagt?"

Snow Paw: Schmunzelnd strich ich ihm noch einige Male gleichmäßig über den Kopf. Sein Schnurren schüttete in mir Tonnen von Euphorien aus und ich freute mich, dass es ihm gefiel! Meine andere Pfote gleitete vorsichtig über seine Wange hinter zu seinem Kinn und zog ihn etwas näher zu mir.

April: Ich nickte heftig. "Ja. Und dieser eine Typ, Imhotep oder so, meinte ich hätte die Kette seiner Königin gestohlen. Zum Glück konnte ich noch rechtzeitig fliehen bevor sie mich schnappen konnten."

Tiger Claw: Lächelnd ließ ich es zu bis ich zu ihren Lippen angelangt und sie zärtlich küsste. Selbst ohne Worte verstand der jeweilige was er wollte.

Donnie: ,,Er... er wollte die Kette?", fragte ich fassungslos. So allmählich glaubte ich zu ahnen, was das alles zu bedeuten hatten. Augenblicklich wurde mein Mund staubtrocken und ich musste schwer schlucken. ,,Oh nein!"

Snow Paw: Ein angenehmer Schauer jagte über die Spitzen meines Fells hinab und ich gab mich -wenn auch immernoch kopfüber hängend- diesen zärtlichen Kuss hin. Er war der einzigste Mann auf Erden, dem es gelang, sämtliche meiner Gedankengänge mit einem Schlag völlig lahmzulegen. Er war einfach unglaublich! Vorsichtig ließ ich ein wenig von ihm ab und küsste ihn dafür gefühlvoll auf der Wange weiter.
,,Habe ich irgendwas verpasst, als ich weg war?", wollte ich zwischendurch wissen.

April: "Was ist denn, Bro?", wollte Raph wissen. Aber ich hatte den Kopf auf meine Hände gelegt und starrte leer auf den Boden.

Tiger Claw: Ich lächelte verschmitzt. "Ich hab dich nur vermisst! Das ist es nur."

Donnie: Ich sah zu ihm und dann wieder zu April. ,,Naja... wisst ihr.... vorhin haben wir...", wollte ich erklären, als ich plötzlich verstummte. ,,Hört ihr das auch?", fragte Leo.

Snow Paw: ,,Ooh..", seufzte ich gerührt und stupste ihn neckisch mit meiner Nase an. Meine Pfoten stützten sich auf seine Schulter ab und ich schwang mich wieder auf den festen Boden. Lächelnd legte ich meine Arme um seinen Hals und lehnte mich (zum einen weil mir von dem Rumgehänge ein wenig schwindelig war) an ihn. ,,Ich habe auch an dich gedacht.", meinte ich leise.

Raph: Das Geräusch kam immer näher. Und dann, was ich dann als nächstes wahr nahm, war ein heftiger Sandsturm! Ich stutzte verwirrt! Was macht ein Sandsturm hier in der K@n@lisation? "Was ist denn jetzt los, Donnie?",schrie ich im Sturm hinein

Tiger Claw: "Das ist süß von dir!",sagte ich zärtlich und strich mit meiner Pfote liebevoll über die Wange.

Donnie: Na, ein GIGANTISCHER SANDSTEIN!", brüllte ich panisch. Es wirbelte immer mehr Sand in unsere Basis. ,,Los schnell, bringt euch in Sicherheit!", schrie Leo.

Snow Paw: Grinsend nickte ich einmal, ehe ich ihm meine Beute entgegenhielt. ,,Und es hat sich auch gelohnt!"

Raph: Aber das war nicht nötig, denn auf einmal löste sich der Sturm auf und diese Typen standen vor uns, von den April erzählt hatte.

Tiger Claw: Erstaunt sah ich den Kristall an den Snow triumphierend in der Hand hielt. Ich musterte ihn. "Ist das der bekannte Princie Diamant?",fragte ich und nahm ihn ihr vorsichtig aus der Hand. Vorsichtig hielt ich ihn hoch, als ob er aus Glas bestehe.

Donnie: Gütiger Galileo Galilei! Es... es waren tatsächlich Mumien! Lebendige Mumien! Ihre Bandagen hingen über die Jahre verschmutzt unt teils zerfetzt an ihren eingetrockneten Körpern! Ihre gelben Augen glühten uns bedrohlich an. Erschrocken wich ich ein wenig zurück. Sie mussten irgendwie widerauferstanden sein. Und.. das war meine Schuld! Eine besonders große Mumie trat aus der Meute hervor und baute sich vor uns auf. ,,Sieh da! Die Hexe und ihre Frosch-Diener! Jetzt habe ich euch alle!"
,,Moment.. meine der mit Frosch-Diener etwa uns!?", erwiderte Leo pikiert. Und Mikey fügte hinzu: ,,Schreib dir eins unter die Leinen, Alter: Wir sind Turtles und keine Frösche!"

Snow Paw: ,,Genau der!", bestätigte ich und nickte mit den Kopf auf das rosane Juwel. ,,Am Wochenende wurde er für sage und schreibe 30 Millionen Dollar versteigert und würde somit zum teuersten Diamanten der Welt! Heute Nacht sollte er seinem rechtmäßigen Besitzer zugesandt werden. Aber ich bin ihnen zuvorgekommen!"

Raph: "Die machen wir sowas von fertig!",sagte ich und griff einen laut schreiend an. "RAPH, NICHT!",schrie April mir hinterher. Aber ich hörte nicht. Denn da hatte sich einer meiner Sais schon in die Brust der Mumie gerammt, der uns als Froschdiener bezeichnet hatte. Doch als ich triumphierend ihn wieder raus zog, schloss sich die Wunde wieder und der Typ im Klopapier sah wieder so aus, als hätte er nie was abbekommen. Dann packte er meinen Arm und schleuderte mich im hohen Bogen gegen die Wand und blieb dort regungslos liegen.

Tiger Claw: Ich war beeindruckt ind zog näher an mich. "Beeindruckend. Ich wusste ja har nicht was für ein böses, böses Kätzchen du bist!",raunte ich in ihr seidiges Ohr und küsste ihren Hals.

Donnie: ,,RAPH!!!", schrie ich entsetzt, als ich sah, die mein Bruder von der Wand abprallte und regungslos liegen blieb. Seine Wàffen landeten klappernd neben ihn.
Dieser Imhotep lachte knarzend und bösartig auf. Bedrohlich schritt er auf April zu. ,,Denkt Ihr wirklich, ihr habt eine Chance gegen das Heer Fashijas? Wir wurden von unserer Königin aus dem Reich des Anubis geholt, um das zurückzufordern, was Ihres ist! Und da werden uns niedere Skarabäusse wie die Hexe und ihr Würmer nicht daran hindern!" Er kam ihr immer näher! Jetzt war es genug! Ich schnappte mir meinen Bo und stellte mich schützend vor sie. ,,Wenn du April willst, musst du erst mal an mir vorbei, Sandmann!", knurrte ich wutentbrannt und funkelte ihn zornig an.

Snow Paw: ,,Hmmmm....", murmelte ich leise und legte mit geschlossenen Augen meinen Kopf ein wenig zur Seite, während meine Pfoten zärtlich über seinen Oberarmen zu seinen Schultern fuhren. Mein Blick fiel wieder auf ihn und ich zog eine Augenbraue hoch. ,,Ich dachte, das wüsstest du bereits!", erwiderte ich verführerisch.

April: Aber Imhotep lachte nur böse und seine Augen leuchteten glühend rot auf. Sofort wurde auch Donnie in so ein rotes Licht eingehüllt und in die Luft gehoben. "Na schön! Ich bin flexibler, dummer Sterblicher!",sagte er hämisch grinsend.

Tiger Claw: Ich grinste sie frech an. "Manchmal vergesse ich es, wer du noch bist! Aber das liebe ich ja so sehr an dir!"

Leo: Auch Mikey und ich wurden in die Luft gehoben. ,,Hey, lass uns sofort runter!", brüllte ich und zappelte wie wild geworden in der Luft herum.
,,Telepathische Kräfte sind sowas von unfair!", rief Mikey, der versuchte, sich an der Couch festzukrallen.
Donnie sah hinab zu April. ,,April, lauf! Verschwinde von hier!"

Snow Paw: ,,Interessant!" Lächelnd legte ich meinen Zeigefinger an seine Lippen. ,,Ich liebe dich auch, Tora. Aber du solltest jetzt erstmal nichts sagen!"

April: "Ich kann nicht!", sagte ich panisch. Mein Körper gehorchte mir auf einmal nicht mehr. So sehr ich es auch versuchte, ich konnte mich nicht bewegen. Imhotep lachte böse, trat auf mich und packte mich am Arm.

Tiger Claw: Ich nickte schweigend und sah in ihre schönen Augen.

Imhotep: ,,Die Königin selbst soll entscheiden, was mit dir passiert, Hexe!", zischte ich.

Donnie: ,,APRIL, NEIN!!" Krampfhaft versuchte ich, mich zu befreien, aber es war hoffnungslos.

Snow Paw: Ruhig blickte ich ihn einige Sekunden lang an, dann legte ich meine Lippen auf seine und küsste ihn intensiv.

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Jule3000

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Re: RPG with Mila-Grosa and Me :)

from Jule3000 on 09/22/2019 01:49 PM

April: Verzweifelt versuchte ich mich aus seinem festem Handgriff zu befreien. Vergeblich! Und im nächsten Augenblick, tauchte der Sandsturm wieder auf und im nächstem Augenblick waren wir verschwunden...


Tiger Claw: Ich schlang die Arme um ihre Taille, hielt den Juwelen, der immer noch in meiner Pfote war, ganz fest.und erwiderte den Kuss. Ich hatte so ein Glück ihr begegnen zu dürfen.

Donnie: Kaum waren sie weg, knallten wir auf den Boden. ,,Nein! Nein, nein, nein!"

Snow Paw: Meine Pfoten legten sich an seine Wange, doch eine von ihnen bannte sich einen Weg hinunter über seinem Hals, seine Schulter und seinem um mich gelegten Arm zu der Faust, in der sich der Diamant befand. Liebevoll umschloss ich sie. ,,Er gehört dir!", hauchte ich leise an seine Lippen.

Raph: Ich kam wieder zu mir und rieb mir stöhnend den Kopf. Eines wollte ich nicht ganz verstehen: "Was will der Typ von April und was meint er eigentlich mit Königin Fasihja?"

Tiger Claw: Etwas unsicher sah ich sie an. "Bist du dir auch sicher?", fragte ich sie

Donnie: Ich hätte es ihnen erzählen müssen! Jetzt hatte ich den Salat! Angespannt biss ich mir auf die Lippe und vermied es, den anderen in die Augen zu sehen. ,,Nun... äh... also..."

Snow Paw: Strahlend lächelte ich ihn an und umschloss seine Pfote noch fester. ,,Natürlich! Auch wenn kein Diamant dieser Welt dir meine Liebe für dich demonstrieren könnte!" Meine Arme schlangen sich um seinen Hals und ich lehnte meine Stirn an ihn. ,,Denn du bist für mich der größte Schatz, der existiert!", flüsterte ich.

Raph: Wir sahen ihn alle an. Eine üble Vorahnung schwelgte in mir hoch. "Donnie?", zog ich es lang hervor

Tiger Claw: Ich lächelte und küsste ihre Wange. "Das ist süß von dir, dass du das sagst, min rose! Aber du erstrahlst noch mehr als alle anderen Juwelen und Schätze dieser Welt!"

Donnie: Es half doch nichts! Ich seufzte leise. ,,Also.. naja.. April wollte unbedingt und Museum wegen einer ägyptischen Ausstellung und.. Ich habe sie begleitet. Aber dann.... naja... sind wir auf Bebop getroffen..."

Snow Paw: ,,Oh, Tiger Claw!" Verliebt lächelte ich ihn an, während mit die Freudetränen in die Augen stiegen. Eiligst wischte ich mir das verdächtige Glitzern aus den Augenwinkeln.

Raph: "BITTE WAS?",flutschte es aus mir heraus. "Und was ist danach passiert?", wollte ich gerne wissen.

Tiger Claw: Ich hob leicht ihr Kinn an und sah lächelnd an. "Jetzt werd nicht gleich so sentimental, min rosè!",flüsterte ich neckisvh zu ihr und küsste sie kurz auf den Mund.

Donnie: ,,Naja.. er wollte eine ägyptische Kette klauen, die der.. der Mumie einer Pharaonin gehörte und... wir haben um sie gekämpft...", berichtete ich.

Snow Paw: ,,Du bringst mich aber dazu, ich bin schließlich auch nicht aus Stein!", entgegnete ich und legte die Ohren ein wenig zurück. Sanft strich ich ihm über den Rücken. ,,Du bist meine größte Schwachstelle!"

Raph: "Und dann?",wollte Leo wissen. "Naja....",druckste Donnie verlegen herum und vermied es uns in die Augen zu sehen. "Er ist entkommen und die Kette hatte er mitgenommen, aber er hatte sie dann auf seiner Flucht verloren. Und ich habe sie gefunden und da dachte ich....",wollte er weiter erzählen. Doch ich konnte mir schon ahnen was jetzt kommen würde. "Donnie! Bitte sag mir jetzt nicht du hast die Kette einfach mitgenommen und sie an April verschenkt hast?"

Tiger Claw: "Und du meine!",sagte ich und küsste sie dann endgültig.

Donnie: ,,Ich hätte doch keine Ahnung, dass dann sowas passiert!", verteidigte ich mich.
,,Aber selbst wenn: Du hast eine Nette gestohlen, Donnie! Gestohlen! Ich kann verstehen, dass du April eine Freude machen wolltest, aber du hättest sie zurückbringen sollen!", erwiderte Leo vorwurfsvoll. Niedergeschlagen ließ ich den Kopf hängen. ,,Ich weiß... Ich trage die volle Verantwortung.. aber wir müssen zuerst April finden! Ich könnte mir niemals verzeihen, wenn ihr wegen mir etwas passiert!"

Snow Paw: Mein Herz setzte einen Schlag aus, dann aber sofort wieder ein, Als Ich meine Arme von Neuem um ihn schlang und ihn leidenschaftlich küsste. Sanft aber bestimmt drängte ich ihn gegen einen Holzbalken, der gemeinsam mit anderen das Gewölbe des Trainingsraums abstürzte.

Raph: "Hast du denn eine Ahnung wo sie sein könnten?", fragte ich ihn und verschränkte demonstrativ die Arme vor die Brust.

Tiger Claw: Ich ließ es zu und lehnte kurze Zeit später gegen den Balken. Meine Pfoten fuhren über ihren Nacken, hinauf zu ihrem Hinterkopf, während ich sie weiter küsste. Sie war so wunderschön!

donnie: ich schüttelte den kopf. ,,nein! aber recht viele optionen kann es da nicht geben. los, zum shellrizer!" eiligst stürmte ich voraus.

snow paw: lächelnd lehnte ich meinen kopf ein wenig zur seite und *** ihn mit sanften massagen an schulterblättern und im nackenbereich. seine nähe und seine wärme zu spüren war das allerschönste für mich und machte mich so süchtig! so wie zu ihm hatte ich mich zu keinem menschen hingezogen gefühlt!

April: Gerade öffnete ich die Augen uns sah mich verwundert um. War ich etwa im Museum? "Wo...wo bin ich?", fragte ich dann doch sicherheitshalber nach.

Tiger Claw: Ich genoss die Massage und zog sie fest an mich. Kurz löste ich mich von ihr und grinste sie an. "Also, von mir aus könntest du mich öfters so massieren!", scherzte ich

Imhotep: Ich blendete das unnütze Gequatsche der Göre ganz und gar aus und starrte stur geradeaus. Sie sollte sich das letzte bisschen Luft, dass sie noch zum Atmen hatte, lieber sparen!

Snow Paw: ,,Es würde nichts dagegen sprechen!", hauchte ich liebevoll und begann, ihn sanft am Hals zu küssen.

Fasihja
"Du bist in meinem neuem Palast!",sagte eine Stimme vor mir. Ich wandte den Kopf um und entdeckte dann eine wunderschöne Frau auf einem Thron sitzen. Sie trug ein weißes Gewand und trug ihre langen schwarzen Haare, die ihr bis zur Taille gingen, offen. "Wer...wer sind Sie?'

Tiger Claw: Ich begann dan langsam an zu schnurren an. Sie machte mich ja so süchtig! Was hatte ich nur für ein Glück mit ihr.

Fasihja: Mit zynischer Mine musterte ich das rothaarige Mädchen. Dann erhob ich mich in würdevoller Eleganz von dem Stuhl. ,,Königin Fasihja! Tochter der Isis und des Osiris!", stellte ich mich vor und musterte sie weiterhin. ,,Nun sah, aber: unter welchen Namen wurdest du geboren?"

Snow Paw: Ich vergrub mein Gesicht ein wenig in sein unglaublich seidiges weiß-schwarzes Fell unterhalb seines Kinnes. Meine Lippen strichen wieder zurück zu seinem Mund und küssten ihn erneut. Sanft umfasste ich seine Oberarme und zog ihn mit mir mit. Ich konnte mein Verlangen nach ihm einfach nicht mehr in Zaum halten!

April
Ich räusperte mich kurz. "April. April O'Neil!", stellte ich mich vor und machte eine kleine Verbeugung.

Fasihja
Ich erhob mich von meinem Thron und trat, ohne den Blick von ihr abzuwenden auf sie zu. Dabei wog ich mein Schlangenzepter aus Gold und Glas in meinen Händen. ,,Du hast gute Manieren für eine Diebin!"

April
Verwirrt sah ich auf. "Wieso nennen Sie mich alle eine Diebin, Eure Majestät? Ich habe die Kette nicht gestohlen!", sagte ich.

Fasihja
,,Und warum trägst du sie dann UM DEINEN HALS!?!?!?!", schrie ich sie an. Meine Augen glühten vor Zorn rot auf.

April
"Weil Donnie sie mir geschenkt hat, als Zeichen unserer wahren Liebe!", antwortete ich geradewegs und hielt ihrem Blick stand.

Fasihja 
Hämisch lachte ich auf. ,,HA! Wahre Liebe! Nur zwei Wörter, die liebesblinde Narren nur als Schleier für ihre eigene Dummheit verwenden!", erwiderte ich gereizt. ,,Es interessiert mich offen gestanden nicht! Diese Kette ist MEIN Eigentum! Sie ist ich! Und jeder, der sich zwischen uns stellt, zwischen mich, der wird es bitter bereuen!"

April
"Und was soll dass jetzt bedeuten?",fragte ich ohne den Blick von ihr abzuwenden.

Fasihja 
Meine Augen blitzten sie bedeutend an. ,,Das ich dich jetzt vor die Wahl stelle, kleine Diebin!", zischte ich zynisch. ,,Entweder du gibst mir die Kette aus der Hand, oder du spürst den Schmerz!"

April
Ich schwieg. Was sollte ich bloß tun? Donnie hatte mir die Kette geschenkt, aber sie gehörte dennoch Fasihja.

Fasihja 
,,Die Sanduhr ist am Ablaufen!",erwiderte ich bedrohlich leise. Ich hàsste es, wenn man mich warten ließ!

April
Nur widerwillig nahm ich die Kette und überreichte sie ihr. "Ich akzeptiere!"

Fasihja 
Undgeduldig und gierig grabschte ich sie ihr aus der Hand und legte sie mir eiligst wieder im den Hals. Es tat gut, die gewohnte Schwere der Jade und Bernsteine zu spüren und ich atmete befreit durch. In einem etwas verblichenen goldenen Schild, dass einer meiner Krieger bei sich trug, betrachtete ich mich. Sie verlieh mir noch genau so viel Schönheit wie zu meinen Lebzeiten!

April
"Jetzt haben sie ihre Kette wieder! Jetzt können sie mich doch auch endlich gehen lassen!",erinnerte ich sie höflich daran

Fasihja 
Mit den Fingerspitzen strich ich vorsichtig über die Einen und Verzierungen in dem Edelmetall, während ich das rothaarige Mädchen im Spiegel des Schildes musterte. Dann wandte ich mich meinem getreuen Diener Imhotep zu und gab ihm das Signal, ihre Fesseln zu lösen.

April
Endlich nahm er mir die Fesseln ab. Ich rieb mir die Handgelenke. Die Fesseln waren so fest gewesen dass es schmerzte. "Danke Eure Hoheit!"

Fasihja 
,,Meine Diener werden dich hinausbegleiten!", erwiderte ich, ohne noch weiter auf sie einzugehen und warf Imhotep einen bedeutsamen Blick zu. ,,Wenn sie so nett wären!"

April
"Aber natürlich! Wie ihr wünscht meine Königin!",sagte er ergeben, verbeugte sich und wollte mich hinaus führen, als plötzlich das Fenster einschlug und etwas herein sprang.

Bebop
,,Oh yeah! Zeck is in da House, Freunde!", rief ich und klopfte mir Staub und Glasscherben von dem Anzug. ,,Endlich habe ich dich, und jetzt gib mir schleunigst die verflixte Kette, andernfalls...." Erst jetzt bemerkte ich, dass außer der kleinen O'Neil auch noch andere Typen anwesend sind. Und eine sehr attraktive Dame!
Sofort leckte ich mir über die Hand und strich mir einmal über meine lilanen Haaren. Ich wollte in meiner Schweinegestalt so gut wie nur möglich aussehen!
,,Halli-Hallöchen!"

Fasihja 
"Bei der heiligen Sonne des Ra's! Wer bist du denn?",fragte ich erschrocken und musterte ihn mit etwas angewidertem Gesicht.

Bebop
Das war jetzt ehrlich gesagt nicht die Reaktion, die ich mir erhofft hatte. Dämliche Schweinemutation! Nur nichts anmerken lassen!
Ich setzte mein charmantesten Lächeln auf und antwortete: ,,Mein Name ist Zeck! Anton Zeck! Auch bekannt als Meisterdieb! Und du bist...?"

Fasihja 
Ich wollte ihm antworten, aber Imhotep unterbrach mich. "Wie kannst du es wagen in der Gegenwart von Königin Fasihja zu sprechen, Schweinemensch?",herrschte er ihn an. Ich stellte mich neben ihn und legte eine Hand auf seine Schulter. "Lass es gut sein Imhotep! Ich regle das!" Ich wandte mich zu dem Schwein. "Also? Was willst du?"

Bebop
Ich wollte gerade Antworten, als mein Blick von ihrem ziemlich liebreizenden Gesicht auf ihren Hals fiel. Sie trug die Kette! Oh Mann, jetzt befand ich mich in einer Zwickmühle!
Ich legte Zeigefinger und Daumen an mein Kinn und überlegte. Was war nur wichtiger? Meinen Namen reinzuwaschen oder mit einer schönen Frau flirten. Ich sah von ihr hinauf in die Luft, wo mein geistiges Auge Schlagzeilen und Nachrichten projizierte! Ich würde als der König aller Diebe ausgezeichnet und unzählige Ladys legten mir ihre Herzen zu Füße...
Damit fiel mir die Entscheidung ziemlich leicht.
Ich räusperte mich und trat einige Schritte auf sie zu. ,,Naja.. verehrteste Flashia..."

Fasihja 
"Königin Fasihja!",berichtigte ich ihn und musterte ihn misstrauisch. Ich traute dem Schwein nicht. Obwohl er eigentlich ein sehr gutes Maskottchen abgeben würde.

Bebop
,,Natürlich..", pflichtete ich bei. ,,Wisst Ihr... es gibt da ein kleines, minimales kaum der Rede Wertes Problemchen.."

Fasihja 
Ich zog eine Augenbraue hoch. "Welches Problem?",wollte ich gerne von ihm wissen, während Imhotep langsam nach seiner W@ffe griff.

Imhotep: Langsam aber sicher tastete sich meine knochige Hand an meinen Krummsäbel heran, der an meinem maroden und teils schon völlig ausgefransten Ledergürtel hing. Sollte dieses Untier mit den seltsamen Haaren auch nur eine faöshe Bewegung machen...

Bebop: ,,Najaaa... Ich habe mich auf eine ziemlich unglückselige Wette eingelassen und... nur noch ein paar Stündchen Zeit, sie zu gewinnen... und dafür...", mein Blick gilt wieder zu ihrer Kette hinunter, ,,müsste ich mir was ausleihen.."

Fasihja 
"Was ausleihen? Soso!", säuselte ich.

April: Ich packte nach meinem Fächer. Bebop hatte es auf jeden Fall auf die Kette der Fasihja abgesehen. Das musste ich verhindern!

Bebop
,,Ja.. und wenn ich mir dieses Kommentar erlauben darf.. Eure wunderschönen Augen strotzen nur so vor Stärke, Intelligenz und Gutmütigkeit...", raunte ich verführerisch, nahm meine Sonnenbrille kurz ab und zwinkerte ihr zu. ,,Es würde sich sicher keine großen Umstände bereiten, wenn ich mir Eure bezaubernde Kette eben mal kurz... flux... einige Stunden lang..."

April
Ich stellte mich zwischen die beiden und schubste Bebop von ihr weg. "Netter Versuch, Bebop! Aber du wirst die Kette niemals bekommen. Nicht jetzt, nicht in paar Stunden und nicht in eine Millionen Jahren!", fauchte ich ihn an

Bebop
Wütend blitzte ich die nervige kleine Göre an. ,,Was mischst du dich da überhaupt ein!? Geh mit deinem kleinen Spielzeug zurück in dein Barbieschloss und lass mich hier meine Arbeit machen!", giftete ich zurück.

April
Bevor ich aber was erwidern konnte, meldete sich Fasihja wieder. Sie sah sehr, sehr wütend aus! Ihre dunklen Augen funkelte vor Zorn.

Fasihja 
,,GENUG JETZT!", herrschte ich sie zornig an und schlug mit dem Zepter auf den Boden auf. Ein lautes Geräusch stöhnte durch den ganzen Saal. ,,Meine Kette wird von niemandem 'ausgeliehen'! Ich werde mich nicht von ihr trennen!"

April
"tja....dann haben wir ein weiteres problem!",sagte bebop gefährlich und zückte seine w@ffen. ich stellte mich in angriffsposition.

Imhotep: Mit einer schnellen Bewegung zog ich meinen Säbel und hielt ihm dem Schwein entgegen. Seine Haare begannen seltsam Lila zu leuchten und ich wollte schon angreifen.

Bebop: Der Sandsàck wird sich noch wundern! Ich aktivierte meinen Haarlaser, der meine Frisur in einer Laserwall einzäumte und schleuderte sie dann mit einem Aufschrei auf den Bandagen-Mann.

Imhotep: Ich hätte keine Gelegenheit mehr, auszuweichen und das seltsam leuchtende Dingens traf mich voll im Gesicht. Augenblicklich zerfiel es in Sand. Doch durch die Macht, die Fasihja mir und den anderen auftrug, fügte sich mein Gesicht wieder an seinen Platz zurück und ich schüttelte es einmal kräftig, um wieder zu Sinne zu kommen.

Fasihja 
Ich lachte höhnisch. "Du kannst meine Wachen vernichten wie du willst, sie werden sich immer wieder zusammenfügen und wieder in den Kampf ziehen!", meinte ich. "Ergreift.ihn!", befahl ich

Bebop
,,Armee der Isis und des Osiris! Attacke!", schrie dieser Freak, dem ich gerade das Gesicht zerdeppert hatte undschon griff mich ein Heer aus Mumienzombies an. ,,Oh glaub mir, Süße, die werden bald nirgendwo mehr hinziehen!", konterte ich hämisch lachend und schmiss stattdessen einige Klebstoffpatronen auf sie. Mit einem gewaltigen RUMS explodierten sie und hüllte das gesamte Heer in eine dickflüssige Klebstoffschicht. Jetzt halfen ihnen ihre Sandtricks auch nichts mehr!

April
Schützend stellte ich mich vor der Königin. "Aber nicht solange ich noch da bin!",sagte ich und blitzte ihn wütend an

Bebop
,,Du wirst mich auch nicht aufhalten, Rotschopf!", erwiderte ich sauer und begann, sie mit meinem Hüftlaser zu attackieren.

April
Ich wich aus und warf ein paar Wurfsterne nach ihm. Doch der wich aus. Mit neuem Mut griff ich wieder an, nur damit er nicht in die Nähe der Königin kam. Mensch Jungs, beeilt euch!

Donnie
Mit dem Shellrizer fuhren wir volle Kraft vorraus in Richtung Museum. Hoffentlich kamen wir noch nicht zu spät!

Raph
Wir bogen erst rechts und links ab. Dann waren wir auch schon da. Auch von weitem sahen helle Lichter in den Fenstern leuchten. "Entweder da findet ein Kampf statt oder die feiern hier eine Party mit inklusive Lasershow!",versuchte ich zu scherzen.

Donnie
,,Das ist jetzt nicht der richtige Augenblick für Witze, Raphael!", erwiderte ich aufgebracht und drückte das Gaspedal vollkommen durch. ,,Meine arme, süße Prinzessin! Ich kann gar nicht daran denken, was diese Mumien mit ihr anstellen!"

Raph
"Da werden sich wohl die Mumien fragen was wir mit ihnen machen, wenn du so jetzt direkt MIT GAS AUF DAS MUSEUM ZUFÄHRST!!!",schrie ich laut, als er mit dem Shellraiser direkt hinein fuhr

Donnie
Es war gut, dass der Shellrizer so gut gepanzert war. So bretterten wir volles Rohr durch die Wand und kamen in der großen Eingangshalle zu stehen.

April: Völlig verdattert sahen wir zu wie der Überraschungsbesuch kam. Dann kamen die Jungs heraus.

Raph: Stöhnend lehnte ich mich am Shellraiser. "Oooh! Ich glaube ich muss mich über geben!",stöhnte ich und hielt mir die Hand vor dem Mund

Mikey
,,Alter, doch nicht hier!", erwiderte ich entsetzt.

April
"Ihr seid aber spät dran!",rief ich ihnen vorwurfsvoll rüber. Die haben sich ganz schön viel Zeit gelassen bei ihrer Rettungsaktion.

Donnie 
Ein riesiger Felsbrocken fiel mir vom Herzen, als ich April wohlbehalten entdeckte. ,,April!"

April
Ich zeigte auf Bebop. "Können wir die Wiedersehensfreude auf später verschieben? Erstmal müssen wir Bebop besiegen! Er will die Kette der Fasihja!",bat ich die vier und warf meinen Fächer auf Bebop zu.

Donnie
,,Das musst du uns nicht zweimal sagen!", rief ich und stürzte mich sogleich als erstes auf den Schweinekopf.

Fasihja 
Mit hochangezogenen Augenbrauen sah ich erstaunt den tapferen Schildkrötenkrieger zu wie diese Schwein angriffen. Ich musterte sie förmlich. Sie waren alle sehr stark. Wenn dann noch stärker, als sie noch denken konnten.

Bebop 
Mit einem Rückwärtssalto wich ich ihren Wàffén aus. ,,Glaubt ja nicht, dass hält mich auf! Ich komm gerade erst in Form!" Ich ließ meine Haare sich erneut aufladen und feuerte nach allen Seiten Laserbumerange ab. Nicht mit mir!

April
"Geht in Deckung!",rief ich laut und sprang zur Seite. Das Gleiche taten auch die Jungs, die Königin und Imhotep.

Imhotep 
Allmählich trieb es dieses Untier wirklich zu arg! Königin Fasihja dazu zu bringen, vor ihm im Staub zu knien! Das war eigentlich eine Aufgabe, für die ich zuständig war! Alles andere wäre von da wo ich herkomme mit Verfütterung an die Heiligen Nilkrokodile bestraft wurden. Mit einem wütenden Knurren deutete ich vom Boden her mit meinem Stab auf ihn. Sogleich begann er, sich in eine riesige, schwarze Kobra zu verwandeln.

Donnie
"Heilige Mutter aller Mut@gene!", stieß ich entsetzt auf und sah Bebop an deren Stelle jetzt eine ekelhafte Schlange jetzt saß. Ich erschauderte!

Raph
Erschrocken sprang ich zurück. ,,Oh Mann, ich hàsse Schlangen!" Nach der ganzen Karaigeschichte konnte ich allmählich keine Schlangen mehr sehen!

April
"Vorsicht! Geht zurück!", warnte ich alle und wichen vor der Kobra zurück.

Bebop
Das nannte ich mal eine Schlange! Schwarz wie die Nacht, Reißzähne wie Rasiermesser und glühenden gelben Augen. Mit ihrem stattlichen Körper, der fast so groß wie der von Karai war, schlängelte sie fauchend auf mich zu.
,,Vergiss es, du Handtasche, du wirst mich auch nicht stoppen!"

Fasihja 
"Oh wirklich?",fragte ich ihn und lachte gefährlich. "Das sehe ich aber anders." Dann sagte ich zu der Schlange: "Hol dir dein Fresschen, Brutus!"

Bebop
Die Kobra zog ihren Körper ein wenig zusammen und sprang dann fauchend auf mich los, aber ich wich ihr mit meinen Moves immer wieder aus. ,,Die Allerschnellste ist deine Schlange ja nicht, hm?"
Schnell schleuderte ich ein Laserseil in Richtung Decke und verpackte sich dort. Geschick schwang ich mich einige Male durch die Luft und stürzte dann kopfüber auf die Mumienfrau zu. Meine Hand griff nach ihrer Kette und entriss sie ihr vom Hals. ,,Tut mir Leid, Puppe, aber ich brauch deinen Klunker umdebingt!"

Fasihja 
"NENN MICH NICHT SO, DU UNDANKBARES DING!", schrie ich ihn erzürnt an. Ich breitete die Arme aus und beschwor die Götter herbei.

April: Ein mächtiger, kalter Windstoß kam auf einmal. Er war so stark, dass ich mich kaum auf den Beinen halten konnte. Ich wurde mitgerissen und flog durch die Luft.

Donnie
,,April!", schrie ich, aber wir würden ebenfalls von dem Sog mitgerissen. Durch den aufrüttelnden Staub konnte ich rein gar nichts sehen. So hielt ich mein Bo blindlings hoch, in der Hoffnung, April konnte ihn ergreifen. ,,April schnell, greif zu!"

Bebop: ,,O.... okay, das mit der Puppe nehm ich zurück!", kam es kleinlaut von mir, während ich dem Spektakel zusah.

April
Ich ergriff ihn und zog mich zu ihm runter. Aber der Wind war immer noch zu stark um wieder auf den festen Boden runter zukommen.

Fasihja: "Mächtiger Osiris und Isis!",rief ich laut. Der Wind heute laut auf. "Erhört mich und bestraft diese unnütze Seele mit eurer Höchststrafe!"

Bebop
Das klang jetzt irgendwie überhaupt nicht gut! ,,Äh... könnten wir nicht noch einmal über die ganze Sache reden?"

Fasihja 
"Gib mir die Kette zurück und dein Leben wird verschont, Sterblicher!",befahl ich ihm und streckte die Hand aus. "Die Kette, sofort!",befahl ich ihn

Bebop 
Wieder überlegte ich. Was war mir lieber? Mein Ego oder mein Leben? Obwohl mir mein Ego nicht mehr so viel nützen würde, wenn ich tot wäre. ,,Nun... ähm.. könnte ich dir stattdessen nicht eine aus 'm Second-Hand-Shop besorgen?"

Fasihja 
Ich funkelte ihn mit wütenden Augen an. Ja, sie blitzten förmlich! "Ich will nicht irgendeine! ICH WILL NUR DIE KETTE!",schrie ich ihn wütend an und der Sturm wurde heftiger.

Bebop 
Ego oder Leben. Ego oder Leben! EGO ODER LEBEN!!!!!
Eine wirklich schwierige Entscheidung! Obwohl.. naja... ,,Okey, okay, okay, du hast gewonnen!"

Fasihja 
Na also! Ging doch! Ich schnappte mit den Finger und der Sturm ließ nach.

Raph: "AAAAAAAAAH!",schrie und landete mit dem Gesicht auf den Boden. "Danke für die nette Landung!",knurrte ich sauer hervor.

Donnie
Auch wir schlugen ziemlich unsanft auf. Aprils Sturz konnte durch mich wenigstens abgefedert werden, sodass sie auf meinem Bauchpanzer landete.
,,Autsch! Mein Hintern!", stöhnte Mikey.

April
Ich sah ruckartig auf und fragte ihn besorgt: "Geht es dir gut, Donnie? Tut dir was weh?"

Donnie
Es schmerzte schon ein wenig, aber ich biss die Zähne zusammen und riss mich zusammen. ,,Alles im grünen Bereich!", erwiderte ich und lächelte gequält.

April
Ich rappelte mich auf und half ihm hoch. "So siehst du aber nicht aus!", stellte ich musternd fest.

Donnie
,,Es ist alles in Ordnung.", versicherte ich und rieb mir über die Brust, um den dumpfen Schmerz, der immer noch nicht verklungen war, zu verscheuchen. ,,Hauptsache ist, dir geht es gut!"

April
"Ja, aber was ist mit....", wollte ich fragen und sah dann rüber zu Bebop und Königin Fasihja. Fasihja hielt die Hand ausgestreckt nach ihm aus und sah ihn auffordernd an.

Bebop 
Wiederwillig trat ich auf sie zu und überreichte ihr das Schmuckstück. Ich hàsste es, wenn ein Plan nicht funktioniert!

Fasihja 
Ich nahm sie wieder an mich und legte sie um mich. Dann sah ich ihn wieder an und streckte den Arm zum Ausgang aus. "Danke, dass du sie mir wiedergegeben hast und jetzt verlasse diesen Ort! Und wenn du es nochmals wagst die Kette der Fasihja nochmals zu stehlen, wirst du den Zorn der Götter auf dich spüren!",drohte ich ihm.

Bebop 
,,Ist ja gut!", winkte ich genervt ab und machte mich daran, zu verschwinden. ,,Kette, Zorn der Götter... bla bla bla!"

Fasihja 
Und um ihn zu beweisen wie ernst ich es meinte, zeigte ich mit dem Stock auf ihn und schoss Blitze auf seinen Hintern.

Bebop 
das hätte ich nicht laut sagen sollen. ,,jautsch!!!", jaulte ich auf und hielt mir mein qualmendes allerheiligstes. sofort legte ich noch einen gang zu. was für eine demütigung! diese schande! ich konnte mich theoretisch auch gleich vergraben gehen. die foot-clan-fratzen würden mich die nächsten monate nur noch mit hohn und spot angreifen. grandios!

April
Darüber mussten wir alle lachen. Auch Fasihja! Dann verebbte das Lachen und sahen rüber zur Königin. Ich machte eine Verbeugung. "Danke für ihre Hilfe, Eure Hoheit!",bedankte ich mich

Fasihja 
Gnädig nickte ich. ,,Alles was ich tat, war für das Wohl meiner selbst und dem, was mir gehört!",erklärte ich. Dann aber entspannten sich meine Gesichtszüge wieder. ,,Aber ich bin euch allen ebenfalls zu danken. Durch eure Hilfe bleibt das Juwel der Königin bewahrt."

Raph: "Das war doch Ehrensache! Alles cool, königliche Hoheit!",gab ich cool von mir. Wobei einen Rippenstoß von April bekam.

April: "Rede nicht so in der Gegenwart der Königin!",zischte ich wütend zu.

Raph: "Was denn? Ich habe dich nur gesagt, dass es eben unsere Aufgabe ist das Böse zu bekämpfen.",verteidigte ich mich.

Fasihja 
,,Dieser Aufgabe seit ihr mit Bravour gewachsen. Und um euch den Dank der Königin Fasihja zu zeigen, gestatte ich euch, einen meiner besten Diener als Treue Seele zu Seite zu stellen!"

Mikey: Das war ja der Hammer! Wenn Casey jetzt hier sein würde! Sofort sprang ich mit leuchtenden Augen auf eine Reihe Mumien zu. ,,Was ist mit dem hier? Oder der hier? OOOH! DER HIER WÄRE PERFEKT! Er wäre der perfekte Comichalter. Ich glaube ich taufe dich auf den Namen.... Mummy-James!"

Leo: Aber ich bremste ihn sofort wieder. ,,Vergiss es, Mikey, dass kommt gar nicht infrage! Meister Splinter wird garantiert nicht gestatten, dass eine Untote Mumie in unserem Versteck herumrennt!"

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Jule3000

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Re: RPG with Mila-Grosa and Me :)

from Jule3000 on 09/22/2019 03:46 PM

Raph
"Ach echt nicht?", fragte ich etwas enttäuscht. Denn ich wollte Mut dem Mumiendiener Mikey so.ordentliche erschrecken wie noch nie.

Donnie
,,Das sehe ich genauso!", pflichtete ich bei und wandte mich etwas unbeholfen an die Mumienkönigin. ,,Äh.. Euer Angebot in Eurem, Eure Hoheit, aber das können wir nicht annehmen."
Die erwiderte nichts, sondern furwerkte nur an ihrer Kette herum. Mit den Spitzen Nägeln kratzte sie an einer Stelle, bis etwas abfiel und sie es mir zuwarf. Geschickt ging ich es auf und betrachtete es in meiner Handfläche. Es war ein kleiner Hybrid aus einem Jadestein und einem Bernstein.

Fasihja 
"Dann nimm dies als Zeichen meines Dankes und meiner Zuneigung zu euch. Er soll euch Glück bringen." Mit diesen Worten wandte ich mich an Imhotep. "Es wird Zeit, dass wir gehen."

Imhotep 
Ich nickte einmal und senkte ehrfürchtig den Kopf,.während sich die anderen Krieger aus dem.Gefolge vor unserer mächtigen Königin verneigten. ,,Es war mir eine Ehre, Ihnen dienen zu dürfen! Jetzt und bis ans Ende der Zeit!"

Fasihja 
Ich nickte lächelnd ihm zu. "Die Freude liegt ganz auf meiner Seite, mein treuerergebener Diener Imhotep!",sagte ich. Dann zu den Turtles und April: "Lebt wohl, ehrenvolle Krieger! Und werdet, mit denen die ihr von ganzem Herzen liebt, glücklich!",verabschiedete ich mich

Donnie
Zu einhundert Prozent.
Lächelnd legte ich meinen Arm um Aprils Schulter, während ich den Edelsteinhybriden in meiner Faust umschlossen hielt. Gemeinsam sahen wir zu, wie Fasihja langsam aber sicher in hell strahlendes, goldenes Licht eingehüllt wurde, dass den ganzen Saal hell erleuchtete. Als sie vollständig in dem Licht eingehüllt wurde, gab es eine Art Explosion, als würde die Sonne in Stücke gerissen werden. Sie war so heftig, dass wir uns die Augen zuhalten müssen. Aber ich konnte ganz klar die glühende Lichterdruckwelle spüren, die sich kreisend ausbreitete. Dann herrschte Ruhe. Königin Fasihja und ihr Gefolge waren wieder ins Reich der Toten zurückgekehrt.

April
Noch immer sah ich zu der Stelle, in der Fasihja und ihr Gefolge verschwunden war. "Wow! Das war...ein unglaubliches Abenteuer!",murmelte ich verheißungsvoll und leise.

Leo
,,Das kannst du laut sagen!", erwiderte ich ehrfurchtsvoll. ,,Wenn ich das Leona und dem Sansei erzähle..."
,,Hauptsache ist, die Kette ist da, wo sie hingehört.", meinte Donnie leise und starrte in den aufgestellten Sarg, indem sich nun wieder die Mumie der Pharaonin befand. Mit ihrer Kette um den Hals.

April
Ich zog Donnie an mich. "Na kommt! Lasst uns nach Hause gehen.",schlug ich dann vor. Ich war total fertig von dieser Nacht und konnte kaum ein Schritt noch gehen.

Donnie
Zustimmend nickte ich. Kurzerhand hob ich April hoch und trug sie auf meinen Händen. ,,Dann mal los!" Nach dieser Nacht hatten wir uns definitiv eine Auszeit verdient! Ich wollte nur noch nach Hause und ins Bett. Einfach nur etwas Ruhe und Frieden!


Bebop: ,,Willst du mich ärgern? Ich hab nämlich ganz klar das Gefühl du willst mich ärgern!" Ihre Augen waren zu schmalen Schlitzen verengt, die mich finster und eiskalt wie Frozen Jogurt anstarrten. ,,Ich schwör's dir, Snow Paw, ohne Witz! Lebendige Mumien! Und Die Turtles! Die haben mir die Klunker wieder abgenommen! Die eine hatte einen Schlangenstab, der Blitze schoss und..."
,,Sei! Einfach! Still, Zeck! Und verschone mich mit diesem Schwachsinn! Du hast versagt, verloren, und ich die Wette gewonnen! Sei auf dem niedrigen Niveau, auf dem du dich ohnehin schon befindest, dann wenigstens kein mieser Verlierer!"
,,Äh... aber... aber....", stammelte ich. Sie legte die Handfläche auf die Fingerspitzen und ich verstummte wieder.

Tiger Claw: Ich, der die Situation mit anhehört hatte, stellte mich neben Snow und sah Bebop warnend an. "Hör zu, Schweinebacke! Sieh einfach dass du gegen meine Freundin verloren hast, also lass die Lügengeschichten, sei ein Mann, oder besser gesagt ein Schwein, und steh dazu dass du verloren hast!"

Leona: Ich habe noch auf dem Sofa geschlafen, als die Jungs, mit April im Schlepptau zurück kamen. Noch merkte ich es noch gar nicht

Leo: Leise signalisierte ich den anderen, schon mal zu Bett zu gehen. Während die anderen in ihre Zimmer verschwanden, schlich ich auf Zehenspitzen zur Couch, auf der Leona schlummerte und ging vorsichtig in die Knie. Eine Weile sah ich ihr beim Schlafen zu.

Bebop: Ja toll, alle schlagen sich wieder auf die Seite von dem gepunkteten Elend und ich war wieder das Opfer! Ich kiekste noch einige Male luftschnappend herum in versuchte, irgendwas zu finden, womit sie mir glauben, aber ich hatte null Chance. Snow Paw warf einen Blick zu Razhar und Fiahface und die beiden packten mich ziemlich unsanft an den Armen. Und ich bin mir ziemlich sicher, dass sie das mit Freuden taten!
,,Nach unten!", befahl sie, und so wie sie es aussprach, musste ich automatisch schlucken. ,,Nein! Nein, komm schon, Snow Paw, das ist nicht fair! Nein-nein-NEIIIIN!", kreischte ich, aber ich würde erbarmungslos mitgeschleift.

Tiger Claw: Ich winkte ihm noch breit grinsend zu. "Viel Spaß, Schweinebacke!",rief ich ihm lachend zu und wandte mich dann zu Snow.

Leona: Ich hatte das Gefühl, dass mich irgendwie beobachtet und öffnete dann ein Auge. Als ich sah das es Leo war lächelte ich.

Leo: ,,Na?", flüsterte ich leise und strich ihr vorsichtig über den Kopf. ,,Wie geht's dir?"

Snow Paw: Nicht nur, dass er mir einen feuchten Dréck zu bieten hatte! Dann kam er sich noch mit irgendwelchen Gruselgeschichten von Mumien ums Eck! Wenn der glaubte, er konnte mich verkohlen, hatte er sich seine Suppe aber in der falschen Schüssel eingebrockt!
Vor Vorfreude grinsend zog ich ihn mit mir hinter ihnen her. ,,Das darfst du auf keinen Fall verpassen!"

Leona: "Viel besser?",flüsterte ich ebenfalls leise und ergriff seine Hand. "Ich hatte einen wunderschönen Traum gehabt."

Tiger Claw: "Machst du Witze? Das lass ich mir nicht entgehen!",sagte ich freudestrahlend und ließ mich von ihr mitziehen.

Leo: Ich legte den Kopf leicht schief und lächelte sie liebevoll an. ,,Und welchen, wenn ich fragen darf?"

Bebop: Die Freaks brachten mich weiter in Stockmans Labor, wo sie mich schließlich losließen. Mit wackeligen Knien drehte ich mich zu Snow Paw um, die mit Tiger Claw nachkam. ,,W... was hast du vor?"
Sie lächelte nur teuflisch. ,,Etwas sehr unangenehmes, furchterregende! Etwas, worand du dich noch in 20 Jahren erinnern wirst!"

Snow Paw: Einige Zeit später standen wir auf einen klapprigen Holzgestell, das früher wohl mal eine kunstvolle Holztreppe sein soll. Jetzt gleichte sie aber nur noch Stücke einer verwitterten Achterbahn. Bei jedem Atemzug kratzte das Holz gefährlich. Ängstlich klammerte er sich an einem abstehenden Balken fest und sah entsetzt in den gähnenden Abgrund. Nicht mal ein Boden war auszumachen! Aber das war nicht das Schlimmste.
Wir befanden uns in den Raum, der direkt an Stockmans Labor angrenzte. Es war sowas wie ein Zwinger für all seine 'Creationen'.

Leona: "Wir beide sind Hand in Hand.spazieren gegangen. Und als wir uns küssten, ging die Sonne hinterm Horizont unter. Dann kamen meine Eltern dazu. Sie haben uns beide stolz angelächelt und mein Vater hat einen Arm um deine Schultern gelegt und gesagt: 'Du bist stets in unserer Familie willkommen, mein Sohn.", erzählte ich

Tiger Claw: Ich, Fishface und Razar sahen von einiger Entfernung aus zu was sie da mit ihm machte. Ich hatte mir gleich etwas Sushi geholt und sah jetzt gespannt zu.

leo: mit großen augen sah ich sie an. wow! das war wirklich... ich konnte es gar nicht beschreiben. ich sah leona genau an. sie strahlte regelrecht. und das freute mich. ich setzte mich neben sie auf die couchkante und lächelte sie an. ,,das er er wirklich gesagt?"

bebop: ,,okay, snow paw! wenn es wegen der geschichte in venedig war, das mit dem speed-boot war echt ein saudummer unfall!", versuchte ich nochmal mit ihr zu reden. ,,bitte! der freundschaft wegen! wir kennen und doch schon so lange! 10, 15 jahre?"

snow paw: ,,ja, 10, 15 jahre zu viel!", entgegnete ich und sah nach unten. ,,wird zeit, die lahme gesellschaft da unten aufzumischen!", meinte ich grinsend, mit einem zynischen seitenblick auf zeck. mit meinem fuß stampfte ich ein paar mal kräftig auf den hölzernen untergrund, sodass das gesamte gestell vibrierte und bedrohlich polterte. zeck riss die augen auf und krallte sich nur noch mehr fest. oh, das wird lustig!
laut schrie ich nach unten ,,hal-lo die herren!!!"
einige sekunden verstrichen, dann ertönte lautes, aggressives fauchen und kratzen aus der dunkelheit unter uns.

bebop: jetzt war ein verdammt guter augenblick zu beten.

Leona: Ich nickte und setzte mich ein wenig auf. "Ja das hat er! Sie sahen es uns an dass wir glücklich waren und wünschten uns alles Glück dieser Welt.",fügte ich hinzu.

Tiger Claw: Ich lachte. "Ich werde dir schreiben, wenn du da unten angekommen bist! Falls ich Zeit dafür habe!"

Leo: Andächtig senkte ich den Kopf ein wenig. ,,Das ist schön. Ich meine.. wenn dein Vater hier wäre, dann hätte er das auch gesagt..", erwiderte ich und drückte vorsichtig ihre Hände.

Bebop: ,,WIE GÜTIG VON DIR!!!", brüllte ich aufgekratzt zurück und sah nach unten. Wetten mit dem Tèùfel wären schöner gewesen! Der warf mich zumindest nicht in das Gehege von Stockmans Gruselkrebsen.

Snow Paw: Mit festen Griff packte ich Zeck an seinen Schweineohr und zog ihn zum Rand. ,,Ich sagte dir doch, ich werde gnadenlos sein!", erwiderte ich zynisch. Er versuchte zwar, sich zu wehren, aber im nächsten Moment flog er sich schon über den Rand in die Tiefe.

Bebop: ,,AAAAAAAAAAHHH!", kreischte ich panisch zappelnd, und stürzte pfeilschnell nach unten. Noch im Flug faltete ich die Hände: ,,Heiliger Gott im Himmel! Geheiligt werde dein Name! Dein Reich komme! Wie imHimmel, so auf Erden!...."

Leona: "Mum hätte das auch bestimmt gesagt!",sagte ich mit leiser Stimme. Ich sah Leo an und fiel ihm um den Hals. Die Erinnerungen hatten mich wieder übermannt. Ich zitterte am ganzen Leib. "Sie fehlen mir so, Leo! Sie fehlen mir so sehr!",schniefte ich in seine Schulter.

Tiger Claw: "Das Gebet wird dir auch nicht mehr helfen, Bebop!",rief Fishface gehässig und lachte. Ich grinste breit und vor Stolz. Meine Snow war wieder mal unglaublich!

leo: ich legte meine arme um sie und drückte sie fest an mich. ruhig legte ich meinen kopf auf ihre schulter. sie tat mir so leid! es ist ein grauenvolles schicksal, seine eltern auf so furchtbare art und weiße zu verlieren. ,,nicht weinen leona! ich weiß, es ist hart, aber... sie hätten gewollt, dass du dein leben genießt und nicht mit traurig sein vergeudest! außerdem...'' ich löste mich ein wenig von ihr und legte ihre handflövhe gemeinsam mit meiner auf ihr herz. ,,dort werden sie immer weiterleben. so lange du lebst!''

bebop: der aufprall war ziemlich schmerzhaft und ich hatte das gefühl, vollkommen zermatscht zu werden. aber ich lebte immerhin noch. stöhnend wälzte ich much auf den ***igen boden und setzte mich auf. mein schädel brummte wie ein verflixtes hornissennest! aber gerade als ich mich hochhieven und diese schlange mit sämtlichen flächen des uns bekannten universums belegen wollte, hörte ich ein unheimliches schmatzen hinter mir. langsam... ganz langsam drehte ich mich um und blickte in die glühenden augen des schrimm-shredders.

snow paw: grinsend sah ich nach unten und zückte mein smartphone. ich aktivierte die taschenlampe, woraufhin ich gleich zeck erblickte, der von den krebsmutànten und anderen kreationen stockmans eingekesselt wurde.
,,und wann lässt du mich wieder raus!?'', rief zeck von unten während er zurückwich und ich ein foto um das andere schoss.
,,wenn ich dich rauslassen will!'', antwortete ich. ,,duckface, bebop!''
,,das ist verflixt nochmal nicht komisch! wenn du die.postest, dann... dann....''
,,dann gar nichts!'', entgegnete ich und wandte mich um. ,,bis dann, anton!"
,,nein, nein! snow, komm zurück, ich... ah! aaaaahh!!!"

Leona: Meine Augen glitzerten noch verdächtig, aber ich nickte. "Ja, sie leben tief in meinem Herzen. Solang ich lebe! Solang ich lebe!",flüsterte ich leise.

Tiger Claw: Und da mussten wir alle lachen. Es sah zu komisch aus, wie er von links nach rechts lief und von Stockman's Viechern gejagt wurde. Snow kam auf uns zu. Lächelnd kam ich auf sie zu. "Das war wirklich eine super saubere Leistung, mein Goldstück!", lobte ich sie

leo: meine arme umschlossen sie erneut. liebevoll küsste ich sie auf die stirn und legte meinen kopf auf ihren. ,,genauso wie ich."

snow paw: ,,danke, okiniiri-chan.", bedankte ich und gab ihm einen schnellen kuss auf die wange. ,,uhuuu, das gibt neuen stoff für meine snap-story!"
mit feuereifer machte ich mich daran, die fotos auf snapchat zu posten. ,,bradford, hast du mich schon geaddet?"
,,nein, aber gleich sofort!", erwiderte er und zog ebenfalls sein handy hervor. er sah mir über die schulter, während ich mir ne bild-headding ausdachte und blickte mich dann pikiert an. ,,du heißt pünktchen02?"
,,01 war schon weg.", erwiderte ich.

Leona: Ich lächelte noch einmal, ehe ich die Augen schloss und dann küsste. Aber was uns danach erwartete, war ein Abenteuer, dass wir niemals vergessen werden würden.

Leo
es vergingen ein paar tage, an denen wir von den strapazen mit den mumien wieder in unseren gewohnten alltag hineinfanden. zwar hatte der sansei das mit der mumie sport gekriegt und ließ donnie zur strafe den sand wegfegen, den unsere unliebsamen besucher hinterlassen hatten, aber ansonsten war alles in ordnung.

Leona
Eines Abends, als wieder nach Karai Ausschau halten sollten, stand Leo vorm Dachvorsprung und blickte in die schwarze Nacht. Donnie, Mikey, Fio, Raph und ich standen oder saßen vor ihm und sah ihn an. Bis Raph das Wort ergriff: "Gib es auf, Leo! Seit der Mumiengeschichte haben wir von Karai, seit ein paar Wochen nichts mehr gesehen oder gehört! Ich sage dir sie ist nicht mehr hier!"

Leo
,,Wir dürfen die Hoffnung nicht verlieren!", erwiderte ich, ohne mich umzudrehen. ,,Wir müssen sie finden! Wenn Shredder jetzt wieder Kontrolle über sie hat..."

Leona: Ich trat auf ihn zu und legte die Hand auf seine Schulter. "Das wird er nicht, Leo! Karai ist viel zu geris.sen um sich unter seiner Kontrolle zu bekennen. Das weiß ich!",sagte ich bekräftigend.

Fio: "Genau!",bestätigte ich ihm. "Und sobald wir Shredder besiegt haben, können wir endlich in Frieden weiter leben und sehen was uns in der Zukunft erwartet!"

Leo
Erzwungen rang ich mir ein schiefes Lächeln ab und atmete tief durch. Wohl wahr, sie hatten Recht. Und wir würden niemals aufgeben!

Fiona
ich grinste jetzt breit. "apropos! was werdet ihr denn danach machen, wenn ihr shredder und alle endgültig besiegt habt?",fragte ich dann.

Donnie 
,,Oh, Fio, bis dahin ist es noch ein weiter Weg!", erwiderte ich schmunzelnd.

Mikey: ,,Ich weiß es! Ich würde mir die größte leckertste und ULTRAGALAKTISCHSTE Pizza der Welt machen!", rief ich und zog Fiona an mich. ,,Und ich würde auf ihr mit der schönsten Frau der Welt in den Sonnenuntergang fliegen!"

Fiona
Ich grinste und küsste ihn liebevoll auf die Wange. "Das ist die süßeste und leckerste Idee überhaupt.",stimmte ich ihm zu. Dann fügte ich hinzu: "Ich möchte später Ärztin werden, wenn ich meinen Abschluss mache."

Donnie
,,Das ist eine hervorragende Idee! Du wärst dafür qualifiziert genug und hättest in der Branche gute Chancen!", meinte ich.

Fiona
"Oh danke, Donnie! Aber weißt du überhaupt was mein liebes Zwillingsschwesterchen werden möchte, wenn sie mit der Schule fertig wird?",fragte ich und musterte ihn neugierig. Mal sehen ob er es wusste!

Donnie
,,Aber klar doch!",erwiderte ich und verschränkte die Arme. ,,Meine April will Journalistin werden, Nachrichtensprecherin! Und sie wird die beste aller Zeiten!"

Fiona
"Ah! Wir haben die Hausgaben gemacht! Gut Donnie. Eins plus und setzen!",lobte ich und lachte

Donnie
,,Du solltest vorsichtshalber noch eine.Zweitausbildung zur strengen Lehrerin machen!", erwiderte ich grinsend.

Raph
"Und wisst ihr was ich machen möchte?",fragte ich frech grinsend. Bevor die anderen antworten konnte, holte ich den Wasserschlauch hervor, sagte noch: "EUCH BIS AUF DIE KNOCHEN NASS SPRITZEN!", und machte das Ding. Sofort schoss ein gewaltiger Wasserstr.AHL hervor.

Mikey
Lachend stürzten wir auseinander. Selbst der trübsalblasende Leo machte mit, während wir Raph weiter auswichen.

raph: so vertrieben wir etwas zeit und lachten auch wieder viel. bis sich plötzlich über uns, im himmel, ein portal sich auftat. "hä?",machte ich und sahen nach oben.

renet: in diesem augenblick trat ich aus dem portal hervor. das zepter in meiner hand leuchtete hell auf und ich sah mich lächelnd um. geschafft! das 21. jahrhundert in new york city! ich hatte mein ziel genauesten erreicht. doch auf einmal flackerte das zepter auf und ging dann ganz aus. dann fiel ich schreiend vom himmel hinab. oh grok!

Mikey
total baff und beeindruckt sah ich, wie ein mädchen aus dem weiß schimmernden portal auftauchte. wow, das war ja mal mega-cool!
als sie plötzlich richtung boden fiel, sprintete ich blitzschnell los, um sie aufzufangen. aber das war keine gute idee, denn die knallte voll auf mich drauf. und das tat verdammt weh!

Fiona
Ich erschrak. "Mikey!",rief ich entsetzt und lief zu ihm. Ich kniete mich zu ihm und halt ihm auf. "Ist alles in Ordnung, Sweetie?"

Mikey
Stöhnend setzte ich mich auf und hielt mir den Schädel. ,,Au, mein Kopf!"

Fiona 
"Oh! Mein armes Baby!",sagte ich besorgt und küsste ihn zärtlich auf den Kopf. "Besser?",fragte ich

Mikey
Schwach nickte ich. ,,I... ich glaub schon... aber was ist mit...", ging ich an und sah auf zu dem fremden Mädchen.

Renet
Ich rappelte mich stöhnend auf und rieb mir den Kopf. Zum Glück bin ich auf etwas weichem gelandet. Und erst als eine Stimme mich besorgt fragte: "Hallo? Ist alles in Ordnung bei dir?" sah ich auf und blickte....in das Gesicht von Fiona O'Neil, DIE Fiona O'Neil, und Michelangelo, den niedlichen Turtlekrieger! Ich sah mich glänzenden Augen an. Und dann bemerkte ich dass sie alle da waren. Ich konnte es nicht glauben. "WOW! Der Anführer - Leonardo. Der Krieger - Raphael. Der Erfinder - Donatello. Und dee süße Michelangelo!",stellte ich strahlend vor Freude fest.

Mikey
Okay, eine feindliche Spacefighterin schien sie nicht zu sein, ganz im Gegenteil! Auch wenn sie mit ihrem Helm und dem Outfit als eine solche hätte durchgehen können. Aber ihre hübschen braunen Augen sahen ziemlich freundlich aus. Ich verzog den Mund zu einem Lächeln. ,,Hey Leute, sie kennt uns! "

Renet
Jetzt stand ich ganz auf und sah sie alle an. "Ich hab euch gefunden! Ich hab euch wirklich gefunden! Die legendären Turtlekrieger von New York. Das ist sowas von grogging kühl!",sagte ich und hüpfte wie wild auf und ab.

Leona: "Was? Legendär? Wovon sprichst du?",fragte ich skeptisch und musterte sie. "Niemand weiß dass es die Jungs gibt!"

Renet: "Ja niemanden dass es sie gibt! NOCH nicht! Aber ich komm aus der Zukunft und....WOW! Ihr seid so berühmt! Euch zu treffen ist ja noch besser als Dschingis Khan, Billy the Kid oder Sacratiew's!",zählte ich aufgeregt auf.

Raph
,,Warte... hast du gerade Zukunft gesagt?", erwiderte ich. ,,Und das wir.. Berühmtheiten werden?", erwiderte ich zweifelnd.

Renet
"Ja! Ihr habt die Welt gerettet. Jedes Mal!",antwortete ich nickend. Zuerst sagten sie nicht, dann sagte Donatello begeistert: "IST JA ABGEFAHREN! GIBT MIR DREI!" und klatschten ab. Dann wurde ich etwas ernst: "Es ist schön dass ihr euch freut! Ich freue mich auch. Aber am meisten freu ich mich....",begann ich, ging auf Leonarda zu und nahm ihre Hände. "...ist es mir eine Ehre der berüchtigten, starken und mutigen Leonarda Catherine Thomas zu begegnen.",endete ich den Satz und lächelte breit. "Ich habe schon immer davon geträumt meinem großen Vorbild zu treffen!"

Raph
,,vorbild?", erwiderte ich pikiert. irgendwie traute ich der kleinen nicht so recht über den weg. wäre das zu verübeln, wenn ein mädchen mit umhang und einem seltsamen zepter einfach mal so aus einem portal im himmel fällt?

Renet
ich nickte heftig. "ja, genau! ich habe vieles von ihr gehört und bin fasziniert von ihr gewesen! seit ich klein war, wollte ich genaus so eine gute kriegerin sein, wie sie!",gab ich offen her. "oh, ich hab mich ja noch vergessen vorzustellen!", fiel mir dann ein. feierlich hob ich das zepter hoch. "mein name ist renet und ich bin eine zeitmasterin!" die pose hielt aber nur kurz an, als ich das gleichgewicht verlor und das zeitzepter fast fallen gelassen hätte. zum glück fing ich es noch auf und guckte dann etwas verlegen. "okay! timelord in ausbildung könnte man noch sagen!",fügte ich dann zerknirscht hinzu. danach richtete sich mein blick wieder auf leona und leo. "und wenn ich euch beide so ansehe, seht ihr ja noch süßer aus, als in den geschichtsbüchern. kein wunder das eure tochter so viel von euch beiden was geerbt hat!",fügte ich dann hinzu

Leo
,,Äääh... Tochter...?", fragte ich verwirrt.

Renet 
Wieder nickte ich. "Ja! Du und Leonarda seid glücklich verheiratet und habt eine gemeinsame Tochter namens Lily."

Leona: "WAAAAS?!?",rief ich beinahe kreischend. "Leo und ich haben eine Tochter und haben geheiratet????",fragte ich und wurde komplett rot im Gesicht.

Leo
Okay, das war wirklich verrückt.. zu hören, dass man irgendwann seine Freundin heiraten wird und ein Kind haben wird.. richtig unheimlich! ,,Oh ja! Aber nicht nur ihr, sondern auch die anderen!", erwiderte Renet und meine Brüder starrten sie alle ungläubig an.

Renet 
Ich lachte als ich die Gesichter der anderen sah. "Es stimmt was ich sage.",sage ich offen gestanden zu. Mein Blick ging dann rüber zu Mikey und Fiona. "Fio und Mikey sind auch glücklich verheiratet und haben gleich zwei Töchter. Eure älteste heißt Elsa und eure jüngere heißt Anna."

Mikey
,,Woooooooow! Wie cool ist das denn?", rief ich begeistert und sah Renet und Fio begeistert an.

Fio: "Ich weiß! Das ist wundervoll.",freute ich mich ebenfalls mit ihm

Renet: Dann sah ich rüber zu Donnie. "Donnie ist ja, wie ich ja schon auch erwähnt habe, auch verheiratet mit April und seid dabei stolze Eltern von Zwillingen geworden. Du hast eine Tochter die den Namen Valentina trägt und einen Sohn namens David. Dabei ist April auch noch eine bekannte Nachrichtensprecherin geworden."

Donnie
erstaunt riss ich die augen auf. ,,wow! das... das... das ist absolut..." mit fehlten die worte! da kam ein mädchen aus der zukunft einfach mal so durch ein portal und erzählt uns dinge aus der zukunft.

raph: total bànàl! aber..ndennoch war ich neugierig und stieß donnie etwas zur seite. ,,totaler blödsinn! aber.. nur mal so rein aus interesse... was wird denn aus mir?"

Renet
"Äh...ich weiß nur....",begann ich zögernd. "...dass du auch mal glücklich verheiratet bist und gleich drei Kinder hat. Deine älteste Tochter heißt Rose, deine zweitälteste heißt Natascha und dein jüngster Sohn heißt Chris. Und nebenbei ist deine Älteste genau wie du auch ein Hitzkopf!"

Raph
,,Und... über meine Zukünftige weist du nichts?", hackte ich nach.

Renet
"Äh...dass kann ich nicht so gerade sagen. Über sie wird nichts so viel erzählt."

Raph 
Ich nickte ein wenig enttäuscht, ehe ich wieder aufsah. Mein Blick wurde wieder misstrauisch. ,,Was machst du eigentlich hier? In unserer Zeit? Du bist wohl kaum hier, um uns über unser zukünftiges Familienleben aufzuklären!"

Renet
"oooh ja! richtig.", fiel es mir dann wieder ein. "ich bin außerdem noch auf der flucht, weil ein böser timelordmut@nt mich jagd.",erklärte ich ihnen und setzte ein schiefes lächeln auf. "warte, ne sekunde, was hast du gerade gesagt?",fragte leonardo entsetzt. doch da tat sich wieder ein portal auf und eine riesige faun ähnliche kreatur stieg daraus hervor. ich erschrak heftig. "das ist der typ!",stellte ich fest. "savanti romero!"

Mikey
Damit war die Frage wohl beantwortet. Erschrocken wichen wir einen Schritt zurück, als das Gelbe, gehörnte Wesen vor uns auf's Dach sprang.

Leona
Ich zog einen Pfeil aus meinem Köcher heraus und spannte ihn am Bogen. Das Vieh war so groß wie Razar. Aber er sah noch gefährlicher und bedrohlicher aus. Wie der Teufel höchstpersönlich.

Savanti Romero 
Mit leisem knacken entspannte ich meinen Nacken und meine Schulterblätter. Aha! Das war es also, das 21. Jahrhundert. Nicht sehr eindrucksvoll. Und doch soll hier eine Gattung der größten Kroeger in der Geschichte zu Hause sein.
Sogleich erblickte ich Renet, diese dumme, naive kleine Göre, wie sie das Zeitzepter in den Händen hält. Zynisch lachte ich auf. ,,Hier her hast du dich also versteckt, in das Zeitalter der legendären Turtle-Krieger! Dachtest du wirklich, ich würde dich nicht finden?"

Leona
"Aber nicht nur sie!",sagte ich und trat ein Schritt neben ihr. "Du hast auch uns gefunden!" Ich zielte drohend auf ihn.

Savanti Romero 
Vollkommen unbeeindruckt zog ich eine Augenbraue hoch. ,,Ich will gar nicht lange um den großen Brei herumreden.. ich will lediglich das Zeitzepter, und ihr seid mich los!"

Raph
"Wenn du an das Zepter willst, musst erst an uns vorbei!",drohte ich ihn und stellte mich neben Leona. Die Sais gezückt und bereit zum Angriff. "Begrüßen wir den Freak auf New Yorker Art!",sagte ich entschlossen und stürzten uns auf ihn

Savanti Romero 
Ich hatte gehofft, hier ohne weiteres wieder weg zukommen, aber tja... wenn sie es so wollten.. ich betätigte einen Knopf an meinem Handschoner und ließ sie in einem Timebreak Einfrieren, während sie in die Luft auf mich zusprangen.

Fiona
Ich holte hörbar nach Luft und sah mich erschrocken um. "Was ist das denn? Ich..kann mich nicht....bewegen!",stellte ich entsetzt fest.

Mikey
Verzweifelt versuchten wir, vorwärts zu kommen, leider vergeblich. Dann winkte er einmal mit der Hand und wir wurden alle ruckartig zurückgerissen.

Renet
sie alle landeten unsanft zur seite. dann kann savanti auf mich zu. "na los, meine kleine! gib mir sofort das zepter!",befahl er mir. doch ich betätigte einen knopf und aktivierte meine powerpunsh's. "nie im leben!",sagte ich und verpasste ihm einen. er flog in die luft und wurde in ein portal wieder hinein versetzt. dann war er weg und das portal schloss sich.

Donnie
Stöhnend richtete ich mich wieder auf und sah in die Richtung, in die der Typ eben verschwunden war. ,,Okay, WAS GEHT HIER BITTE VOR SICH????!", rief ich aufgebracht.

Renet
Ich lachte verlegen. "He, he! Das ist eine ziemlich komplizierte Geschichte."

Raph
,,wir haben die ganze nacht zeit, also sag uns endlich, was sache ist!", krabbelte ich gereizt und verschränkte die arme. ich hatte keinen bock, dass noch mehr gehörnte untiere aus irgendwelchen portalen hervorkamen und uns umhauten!

Renet
"Okay! Na schön!", sagte ich ergeben. "Aber sagt mir nicht ich hätte euch nicht gewarnt!"

Raph
,,Jaja!", nölte ich. ,,Jetzt leg schon los!"

Renet
Ich räusperte mich und begann dan schließlich: Ich und mein Lehrmeister, mit dem ich in de Lehre gegangen bin, gehören zum Orden der Zeitmeister, welche über die Balance von Raum, Zeit und Realität wachen." Ich sah sie alle an. "Eure Kinder sind übrigens nicht nur die neuen Beschützer von New York, sondern auch die Hüter des Zeitzepters. Tag und Nacht beschützen sie das Zepter und verteidigen es wie ihr eigenes Leben."

Mikey
,,Whoooaaaah.. und was ist dann.passiert?", wollte ich gespannt wissen. Das war sowas von OberMegaHmmerAbgefahren!

Renet
"In der vergangenen Nacht hatte Savanti versucht, das Zeitzepters zu stehlen, um sich die ultimativeacht anzueignen. Eure Kinder Lily, Rose, Valentina, David und Anna haben versucht ihn zu bekämpfen. Ohne Erfolg! Doch ich, die seine Tat beobachtet hat, habe ihm das Zepter entrei.ßen können und bin in die Zeit zurückgeflüchtet, um die legendären Krieger zu suchen, die Savanti laut Geschichtsschreibung das Handwerk gelegt haben - nämlich euch!",beendete ich die Geschichte.

Leo
,,Warte mal... wie sollen wir einem gehörnten Biest, dass aus der Zukunft kommt, das Handwerk gelegt haben?", warf ich ein.

Renet
"Indem ihr mit ihm gerade gekämpft hat.",sagte ich. "Ja, aber das waren wir doch nicht den wir besiegt haben, sondern du!",gab Leona zu bedenken. "Oooh, stimmt!",fiel es mir siedendheiß ein.

Raph
,,Na toll!", stöhnte ich. ,,Und wie sollen wir das Vieh dann besiegen können?"

Renet
Plötzlich begann das Zepter zu glühen an. "Oh nein! Savanti beginnt die Vergangenheit zu verändern und die jetzige Zeitlinie nach seinem Willen durcheinander zu bringen." Ich sah sie bittend an. "Könnt ihr mir  helfen?"

Leo
Wir sahen uns unsicher an. Aber es war eine Sache von großer Bedeutung, da konnten wir nicht kneifen. So nickte ich und antwortete entschlossen: ,,Wir werden dir helfen!"

Renet 
"Wirklich? Oh danke! Ich weis gar nicht wie ich euch danken soll!",sagte ich und dann erschien am Himmel eine Erscheinung. Es war Lord Simultaneos, mein Lehrmeister, auf. Oje! Das gibt ein Donnerwetter!

Lord Simultaneos 
Endlich, da war sie ja! Mit dem Zeitzepter! ,,RENET!", schrie ich wutentbrannt. ,,Was hat das zu bedeuten!? Du kommst sofort zurück, dann kannst du was erleben, junge Dame!"

Raph
"keine zeit!",sagte ich und öffnete schon das nächste portal. "ich muss schon weg!" und sprang hinein.

fiona: "renet! warte auf mich!",sagte ich und sprang hinterher

Mikey
,,HEY, und wer wartet auf mich!?", rief ich pikiert und sprang ihnen hinterher.

Raph
"MIKEY!",schrie ich hinterher. Wir sahen uns alle an, zucken mit der Schulter und sprangen dann auch hinein.

Leo
Das war mit Abstand das verrückteste Gefühl der Welt! Als wäre man in einem gewaltigen Tornado hineingeraten! Anders konnte ich es nicht beschreiben. Einige Momente später stürzten wir plötzlich wie Steine pfeilschnell zu Boden und schlugen ziemlich unsanft auf.

Leona
Ich landete auf Leo. Verwundert über die sanfte Landung guckte ich nach, auf was ich gelandet bin. Und als ich Leo erblickte erschrak ich heftig und rollte mich zur Seite. "Oh Gott! Leo, geht es dir gut? Hab ich dir wehgetan?", wollte ich besorgt von ihm wissen.

Leo
Zugegeben, mein Panzer spürte schon einen dumpfen Schmerz, aber es tat nicht so weh wie es eigentlichsollte, wenn jemand aus der Höhe auf dich drauf fällt. ,,Alles in Ordnung...", antwortete ich und richtete mich auf. Als ich an mich hinabbliclte, zuckte ich zusammen. Das war doch... meine selbstgebaute Ritterrüstung, aus unserem Abenteuer im Labyrinth der Mutàntèn!

Leona: Ich war erstaunt über sein Outfit. Es sah recht gut aus. Anerkennend pfiff ich durch die Zähne. "Wow! Nicht schlecht!",sagte ich beeindruckt. Dann bemerkte ich dass auch die anderen Kostüme anhatten. Mikey sah aus wie ein Kobold, Donnie wie der Zauberer Merlin und Raph sah aus wie ein Wikingerkrieger. Ich musste ein wenig lachen als ich sein entgeistertes Gesicht sah.

Raoh
,,Oh nein!", stöhnte ich und schleuderte meine Axt in den lehmigen Wiesenboden. ,,Nicht schon wieder! Wo sind wir hier bloß gelandet?"

Donnie
"Die Frage ist wohl eher: Wann!",verbesserte ihn Renet. Ich entdeckte einen Wegweiser. "Camelot, Avalon, Das Tal der Dämonen...",las ich laut vor und wandte mich entsetzt um als merkte wo wir waren. "Oh nein! Ich glaube wir sind im Mittelalter gelandet!",stellte ich fest. "England, im Jahre 988!",stellte Renet mit einem Blick auf das Zepter fest. "Also dass ist wirklich kühl. So sagt man das doch so in eurer Zeit, oder?"

Raph
,,Aaalso ersten, heißt das 'cool' und nicht 'kühl'!", verbesserte ich genervt und trat auf sie zu. ,,Und zweitens: NEIN, DAS IST ES ÜBERHAUPT NICHT!!! Bring uns sofort wieder hier weg

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