RPG with Mila-Grosa and Me :)

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Mila-Grosa

24, Weiblich

  Hairstyle Model

Beiträge: 874

Re: RPG with Mila-Grosa and Me :)

von Mila-Grosa am 23.09.2019 21:12

Snow Paw:
Er hatte bitte was getan?!!! Geschockt schreckte ich hoch und sah ihn einfach nur fassungslos an. Sein Blick war zur Seite gerichtet, aber ich konnte ganz genau den Schmerz aus seinem Gesicht herauslesen, der ihn nun wieder einzuholen schien.
Wie konnte man nur so grausam sein?
Bei dem Gedanken, welches Leid er damals über sich ergehen lassen musste, krampfte sich mein Herz zusammen und ich spürte wie, meine Augen wieder feucht wurden.
Warum nur? Als ob wir was dafür konnten, dass wir so waren, wie wir waren! Äußerlichkeiten! Und ein paar kleine Innerlichkeiten, aber... machte dass einen Mutànten deswegen weniger zum Menschen? Einem Menschen, der Gefühle hat?

 

Tiger Claw
"Ich konnte noch....",erzählte ich dann weiter und krampfte meine Pfote fest zur Faust. "...mit knapper Not und mit Hilfe eines guten Freundes, dem Zirkus entkommen. Damit hatte mein Leben auf der Straße begonnen. Ich wusste nicht wohin, noch was ich tun sollte. Bis ich dann anfing die Straßen mit Diebstählen zu unsicher machte und der gefährlichste Dieb und Krieger von ganz Asien wurde. So kam es auch dass Shredder von mir hörte und nach Japan reiste um mich zu suchen. Er machte mir das Angebot für ihn zu arbeiten und im Gegenzug würde ich vielleicht belohnt werden. Damals nahm sein Angebot nur an, weil ich alles geben wollte um wieder ein Mensch zu werden.",erzählte ich. Langsam entspannte ich mich wieder und sah sie dann lächelnd an. "Aber dann verstand ich mich mit den anderen ganz gut und für war es dann nicht mehr so schlimm ein Mut'ant zu sein. Und dann kamst du und ich...ich wollte dann gar nicht mehr ein Mensch wieder werden, weil ich du mein Leben vollkommen verändert hattest."

Snow Paw:
Meine Augen weiteten sich, während meine Ohren sich zur Seite hin anlegten und mein Herzschlag an Geschwindigkeit annahm. ,,W.. wirklich..?", fragte ich leise nach.

Tiger Claw:
Ich nahm ihr Gesicht wieder in meine Pfoten und küsste sie sanft. "Ja.",sagte ich leise. "Mein Leben hat sich erst verändert, als du in mein Leben getreten."

Snow Paw:
Gerührt lehnte ich meine Stirn an seine und schloss für einen Moment die Augen. Eine kleine Träne kroch unter meinem Lid hervor und schlug sich langsam aber sicher nach unten durch.
,,Meines auch!", hauchte ich und strich sanft gleichmäßig über seine Wange.
,,Du bist... wirklich das Beste und Schönste, was mir im Leben passieren konnte... und... wenn das Glück, dir begegnen zu dürfen.. der Preis für alles war, dann... würde ich mich jederzeit wieder für den Weg ent***n, wenn ich die Chance hätte!"

Tiger Claw:
"Du für mich auch, meine kleine Diebin der Nacht!",flüsterte ich. Liebevoll sah ich sie an und küsste sie dann wieder

Snow Paw:
Ein wohliger Schauer jagte mir über die Fellspitzen den Rücken hinab und ich merkte, wie mir die Röte ins Gesicht stieg. Sanft legte ich meine Arme um seinen Hals und erwiderte den Kuss.

Tiger Claw:
Ich ließ mich -sie immer noch küssend- mit ihr aufs Bett nieder und strich ihr über die Wange. Einst wusste ich jedenfalls genau: Meine Liebe zu ihr wird stets aufrecht bleiben und immer auflodern wie ein immer wieder brennendes Feuer. Und das für immer und ewig!

Snow Paw:
glücklich lächelnd küsste ich ihn auf ihm liegend weiter, während meine unbandagierte pfote zärtlich ***d seinen hals hinauf und hinunterstreìchèlten. die umstände dieser nacht hatte ich für den moment vollkommen vergessen. jetzt zählten nur noch er und ich. vorsichtig löste ich mich ein wenig von ihm und blickte sanft auf ihn herab. ,,danke!", flüsterte ich leise.

Tiger Claw:
Ich lächelte, hob die Hand und legte sie auf ihre Wange. "Dafür brauchst du dich nicht zu bedanken, meine Schöne!",flüsterte ich turük

Snow Paw:
Ich zog meine Pfoten zurück, verschränkte sie auf seiner Brust und lehnte meinen Kopf darauf, ohne den Blick zu ihm anzuwenden. Ein sanftes Lächeln breitete sich auf meinen Lippen aus. ,,Doch, das muss ich Tiger Claw. Ich.. bin froh, dass du es mir erzählt hast."

Tiger Claw:
Ich lächelte sie liebevoll an und küsste ihre Wange. "Ich bin auch froh darüber. Versprich mir aber davon niemanden davon zu erzählen. Okay?"

Snow Paw:
Sanft zog ich seine Pfote zu mir und drückte ihr einen gefühlvollen Kuss auf. ,,Ich verspreche es.", raunte Ich leise und blinzelte ihn schelmisch an. ,,Wenn du niemanden erzählst, dass ich geheult habe!"

Tiger Claw:
"Versprochen, meine Liebste!",versprach ich. Dann beugte ich mich zu ihr rüber und küsste sie wieder

Snow Paw:
Meine Augenlider schlossen sich und meine Gedanken drifteten ganz langsam wie eine kleine Eisscholle auf und davon, in Richtung Horizont. Oder wo Eisschollen und Gedanken eben hindrifteten. Jedenfalls weit, weit weg, jenseits aus meinem Kopf. Liebevoll schlang ich meine Arme bis zum.Ellenbogen um seinen Hals und entgegnete diesen unglaublich schönen Kuss.

Jule3000 18.09.16 um 21:50
Tiger Claw:
Ich ließ langsam von ihren Lippen ab und begann ihren Hals abzuküssen. "Heute Nacht",sagte ich und setzte immer einen Kuss auf ihrer Haut. "mache ich dich glücklich!",fügte ich hinzu

Snow Paw:
Unwillkürlich errötete ich ein wenig und eine seltsame Hitze legte sich auf meine Wangen, während ich den Kopf zur Seite in den Nacken legte. ,,Das hast du bereits getan!", hauchte ich mit tonloser Stimme.

Tiger Claw:
"Aber da hast du noch nicht meine leidenschaftliche Seite kennengelernt!",flüsterte ich und sah ihr wieder in die Augen

Snow Paw:
Wiederum ein gutes, sehr gutes Argument. Gott, selbst wenn ich wollte, ich konnte ihm einfach nicht wiederstehen. Und.. wollte ich es überhaupt? Ich horchte in mich hinein und kam zu dem Entschluss:
Abgeschlossene Tür mitten in der Nacht niemand, der uns stören konnte = Nein, nein und nochmals Nein!
Mit honigweicher Mine blickte ich auf ihn herab, während mein Finger sanft das schwarze Streifenmuster an seiner Schulter nachzeichnete.
,,Das ist.. absolut.. wahr..", murmelte ich immer leiser werdender, während ich mich zu ihm herabbeugte und von mir aus küsste.

Tiger Claw:
Verlangend küsste ich sie zurück, zog sie an mich und schlang meine Arme ganz fest um ihre Taille. Jetzt gehörte sie mir! Ganz allein mir!

(Lassen wir die beiden allein ;) )

Mila-Grosa 18.09.16 um 22:54
(Jah, und gönnen ihnen etwas Zeit für sich xD )

Leo:
Leise gähnte ich, als mich sanfte Sonnenstrahlen weckten, die durch das Fenster zu uns hereinschienen. Schlaftrunken öffnete ich die Augen und blinzelte in das grelle Licht, ehe mein Blick auf die neben mir schlafende Leona glitt.
Für einen Moment hatte ich ein Déjà-vùé, als ich gestern noch neben der 10-jährigen Leona augewacht war. Gestern... damals... zu dieser Zeit hatte sie ebenso friedlich geschlummert wie jetzt und war dabei von ähnlich sinnlicher Schönheit wie ein wunderschöner weißer Schwan, der auf einem nebeligen, majestätischen See trieb und schlief.
Genau wie damals... ges... zu dieser Zeit hatte ich das Bedürfnis, sie unter gar keinen Umständen zu wecken.

Leona
Leise reckelte ich mich im Schlaf und öffnete langsam die Augen. Noch war ich etwas von dem hellen Licht geblendet dass durch die Sonne schien. Doch nachdem ich mich daran gewöhnt hatte, fiel mein Blick auf Leo und schon sah ich in seinen hübschen, großen blauen Augen. Ich lächelte ihn leicht an.

Leo:
,,Guten Morgen, kleine süße Maus!", flüsterte ich leise und drückte ihr einen Kuss auf die Stirn. Ihre Haare waren leicht verwuschelt und bei ihrem noch etwas verschlafen wirkenden Gesichtsausdruck konnte ich nicht anders, ich musste breit grinsen. ,,Gut geschlafen?"

Leona:
Obwohl ich nich etwas verschlafen war, musste ich leicht schmunzeln. "Sehr gut, wenn du mich fragst, Schatz!",antwortete ich ihm leise und strich seine Wange. "Und du?",fragte ich ihn

Leo:
Lächelnd legte Ich den Kopf ein wenig zur Seite. ,,Bestens natürlich. Mit dir in meinem Armen...", antwortete ich liebevoll und blickte sie einige Sekunden lang nur sanft an. Dann erhob ich mich. ,,So! Und jetzt raus aus den Federn! Die Sonne lacht, es ist ein wunderschöner Tag..."

Leona:
Ich hielt ihn noch kurz fest. "Warte mal!",sagte ich. "Ich habe noch was für dich!",sagte ich dann lächelnd

Leo:
,,Wirklich?" Neugierig blickte ich sie an und beugte mich zu ihr hinab. ,,Und was genau?", wollte ich wissen und sah ihr erwartungsvoll in die strahlend blauen Augen.

Leona:
"Zuerst das!",sagte ich und gab ihm einen Kuss auf die Lippen. Und dann hievte ich mich hoch und holte ein kleines Päckchen aus meinen Nachttisch heraus. Lächelnd übergab ich es ihm. "Und das hier ist für dich!",sagte ich

Leo:
Erstaunt musterte ich das Päckchen in meiner Hand und schaute dann auf zu Leona. ,,Das... wow! Danke Leona!" Dankbar lächelte ich sie dann, doch dann bekam mein Gesicht einen leicht fragenden Ausdruck, mit dem ich sie ansah. ,,Aber wofür...?"

Leona:
"Genau an diesem Tag haben wir uns ineinander verliebt und sind ein Paar!",erklärte ich ihm. "Und ich wollte für diesen Tag dir etwas schenken was als Zeichen unserer Liebe stehen soll.",sagte ich und lächelte ihn an. Dann sah ich ihn auffordernd an. "Na mach schon! Mach es auf!"

Leo:
Es fiel mir wie Schuppen von den Augen! Vor lauter Zeit-Wirr-Warr hatte ich ganz vergessen, was heute für ein Tag war! Dabei hatte ich ihr noch versprochen....
Peinlich berührt schloss ich die Augen und atmete tief aus. Ich konnte ihr jetzt auf keinen Fall in die Augen sehen, ansonsten würde sich der Boden zu meinen Füßen auftun und mich verschlingen. Obwohl... das wäre jetzt eigentlich ganz schön! Also machte ich mich daran, das Papier aufzureißen. ,,Oh Leona..", begann ich, ,,es tut mir so Leid, ich hab keine Ahnung, wie das passieren konnte... aber ich werde..."
Als ich das Päckchen aufgemacht hatte und sah, was sich darin befand, hielt ich inne.

Leona:
Ich lächelte ihn zufrieden an. "Gefällt es dir?",fragte ich ihn mit warmer Stimme. In dem Päckchen befand sich ein braunes, mit blauen Schnüren verpflochtenes, Lederband dass in seiner Größe angefertigt wurde. Und in der Mitte war eine Metallplakette eingelassen, in dem sein Name eingraviert war. Auf der Rückseite stand dann dazu eingraviert: 'Für den Mann den ich über alles liebe! In Liebe deine Leona.'

Leo:
Vorsichtig strich ich mit dem Daumen über die eingravierten Buchstaben und betrachtete das Lederband lange. Das.. das war einfach...
Mein Blick hob sich wieder und sah Leona intensiv an. ,,Leona, ich.. das ist einfach wundervoll!" Verliebt lächelte ich sie an, ehe ich ihr um den Hals fiel und sie fest in den Arm nahm. ,,Danke!"

Leona:
Ich legte die Arme um ihn und drückte ihn an mich. "Du musst dich nicht bedanken, Leo! Ich hab es gern getan.",sagte ich, löste nich dann von ihm und band ihm das Lederband um's Handgelenk. Ich betrachtete es zufrieden. "Es steht dir hervorragend!",stellte ich lächelnd fest

Leo:
Ich drehte mein Handgelenk ein wenig. Die goldenen Plakette mit meinem Namen funkelte im Sonnenlicht. Ein warmes Lächeln breitete sich auf meinem Gesicht aus.
,,Du bist unglaublich!" Ich drückte ihr einen sanften Kuss auf die Wange.

Leona:
ich winkte verlegen ab. "ach, bin doch nur ein ganz gewöhnliches mädchen. weiter nichts!",sagte ich besch.eiden, obwohl ich mich sehr gerührt fühlte von seinen worten. ich sah wieder auf und berührte sanft seine wange. "aber ich bin froh dass es dich gibt und ich freue mich sehr dass dir das lederband gefällt."

Leo:
,,Ich liebe es!", verbesserte Ich und strich ihr sanft über die Wange. ,,Genauso wie dich! Von ganzem Herzen!"

Leona:
Ich sah ihn verliebt lächelnd an und schmiegte meine Wange an seine Hand. "Du alter Schmeichler!",sagte ich liebevoll

Leo:
,,So bin ich halt!", schmunzelte ich und tippte ihr spielerisch auf die Nase. ,,Aber jetzt lass uns erst einmal Frühstück machen!"

Leona:
Ich nickte, stand auf und fragte, bevor nach unten ging. "Willst du ein Spiegelei oder lieber ein Rührei?",fragte ich ihn

Leo:
,,Spiegelei, bitte.", antwortete ich. Sie nickte und ging aus dem Zimmer. Im Flur blieb sie einen Moment lang stehen und drehte sich zu mir um, als ich nicht nachkam. ,,Geh du nur ruhig vor, ich komm gleich nach!", meinte ich mit einem Lächeln, dass sie erwiderte, ehe sie nach unten in die Küche ging. Ich aber wartete, bis ihre Schritte verklungen waren und griff dann hastig nach meinem T-Phone.

Fiona
Es klingelte an Mikey's T-Phone. Verschlafen streckte ich den Arm aus und schnappte mir das Handy und ging ran. "Ja...hallo?",fragte ich schlaftrunken

Leo:
,,Fiona? Ich bin's, Leo!", zischte ich in den Apparat und warf immer wieder verstohlene Blicke zur Tür. ,,Wo ist Mikey?"

Fiona:
"Der liegt neben mir und schläft.",erklärte ich ihm, als Mikey die Arme um meine Taille schlang und mir einen liebevollen Kuss auf die Wange drückte. "Ach du!",kicherte ich leise

Mikey:
Breit schmunzelnd -wenn auch noch verschlafen- lehnte ich mein Kinn auf ihre Schulter und schmiegte meine Wange an ihre. Meine Arme umschlangen Fios Taille weiterhin.
,,Morgen, Bro!", murmelte ich müde und gähnte herzhaft. ,,Was gibt es denn, es ist doch noch so früh am Morgen!"
,,Mikey, Fio! Hier kommt es wirklich auf jeden von euch an! Ich brauche eure Hilfe!"
Sofort war ich wieder hell wach.

Fiona: "Ist etwas passiert?",fragte ich besorgt in den Hörer. "Ist was mit Leona?"

Leo:
,,Nein, nein, Leona geht's gut! Aber es geht um sie! Hört mir zu: Denkt ihr, ihr schafft es, bis heute Abend acht Uhr eine Party im Murakami's zu arrangieren?"
,,Mikey lachte auf. ,,Das fragst du noch? Aber klar kriegen wir das hin! Wieso willst du eigentlich so plötzlich eine Party für Leona organisieren?"
,,Äh... ich... also...", druckste ich herum.
,,Du hast euer Jubiläum vergessen, richtig?", mutmaßte Mikey und ich lief rot an. ,,A-also bekommt ihr das hin..?"

Fiona:"Zuerst mal, ja, kriegen wir hin. Wir werden dass schon hin bekommen. Versuch du bis dahin Leona von Murakami fernzuhalten. Nicht dass sie noch Verdacht schöpft oder so.",erklärte ich ihm. "Es soll schließlich eine Überraschung sein, oder etwa nicht?",fragte ich. "Natürlich, soll es das!",antwortete er. "Dann ist ja gut. Kümmer du dich um deine Liebste, wir kümmern uns um die Party!"

Leo:
Erleichtert atmete ich aus. ,,Danke Leute! Ich bin euch echt was..." In diesem Moment hörte ich plötzlich sich nähernde Schritte. ,,Ich muss schlussmachen, bye!", zischelte ich noch, legte auf und fuhr blitzschnell herum.

Leona: Ich hatte, nach dem ich das Frühstück vorbereitet hatte, noch schnell geduscht und stand dann, nur im Bademantel bekleidet, vor ihm. "Schatz? Kommst du? Frühstück ist fertig!",sagte ich.

Fiona: Nachdem er aufgelegt hatte, sah ich Mikey mit einem vielsagenden Blick. "Du weißt was zu tun ist?",fragte ich ihn ernst

Leo: ,,Ja! Komme!", rief ich leicht nervös und drehte mich gefasst um. Zu meiner Überraschung stand Leona direkt hinter mir. Im Bademantel.

Mikey: ,Grinsend nickte ich und sprang auf. ,,Aber hallo weiß ich das! Wir retten meinem guten Bro den Panzer!"
Leona: Verlegen strich ich mir eine frisch geföhnte Strähne aus meinem Gesicht und klemmte sie mir hinters Ohr. "Entschuldige, wenn ich so erscheine. Ich war nur mal kurz duschen.",entschuldigte ich mich.

Fiona: "Aber gewaltig den Panzer. Wie konnte er nur ihr gemeinsames Jubiläum vergessen?",fragte ich mich dabei.

Leo: ,,Nein, ist... in Ordnung!", erwiderte ich lächelnd und strich ihr sanft eine noch nasse Haarsträhne über die Schulter. ,,Du siehst im Bademantel echt toll aus!"

Mikey: Ich begann, mich etwas zu dehnen um meine Gelenke zu entkrampfen. ,,Das mit dem Zeitreisen war richtig heftig und ist ganz schön auf's Gehirn gegangen!", antwortete ich ihr. ,,Ich bin froh, dass wir das überstanden haben!"

Leona: Ich errötete leicht. "Ach was!",winkte ich verlegen ab. "Das sagst du jetzt bloß so!",meinte ich.

Fiona: "Auch wieder wahr!",murmelte ich. Ich streckte mich kurz und sah dann Mikey entschlossen an. "Also dann, mein Schatz! Lass uns eine Party vorbereiten!"

Leo: Ich lächelte sie liebevoll an und strich mit meiner Hand sanft über ihre Wange. ,,Das würde ich mir niemals erlauben, Leona. Du bist wunderschön, egal was du anhast.", antwortete ich, beugte mich langsam vor und küsste sie kurz auf die Lippen.

Mikey: ,,Oh yeah! Ist's Party!", jubelte ich und stürmte mit ihr los.

Leona:
Ich lächelte kurz in den Kuss hinein, als er das gesagt hatte. "Du bist so süß, weißt du das eigentlich?",fragte ich ihn

Leo:
Vorsichtig zog ich sie an mich und blickte sie sanft an. Ein schelmisches Blitzen legte sich in meine Augen. ,,Natürlich weiß ich das!", meinte ich grinsend. ,,Aber es aus deinem Mund zu hören macht es um ein vielfaches... süßer!"

Leona:
Ich schmunzelte und druckte mein Gesicht an seinen Brustpanzer. "Ach du...",murmelte ich glücklich und schloss die Augen

Leo:
Ich legte mein Kinn auf ihren Kopf und atmete den wohlriechenden Duft ihrer frisch gewaschenen Haaren tief in mich ein. Meine Hände legten sich sanft über ihre Oberarme und hielten sie an mich gedrückt.
Nach einigen Sekunden löste ich mich wieder von ihr und lächelte sie liebevoll an. ,,Lass uns jetzt was essen, meine Süße."

Leona:
"Ja.",nickte ich. Hand in Hand gingen wir die Treppen hinunter, nahmen dann in der Küche Platz und begannen dann zu essen. "Lass es dir schmecken, mein Schatz!",wünschte ich ihm noch.

Leo: ,,Danke, mein Engel!", sagte ich lächelnd und rieb mir die Hände. Das Frühstück sah absolut himmlisch aus!

Mikey: Fiona und ich waren mit dem Partybus mitlerweile zum Murakami's gefahren. Jetzt hieß es schnell sein! Wir mussten das Restaurant heute Abend unbedingt für uns kriegen!

Fiona/Leona
Leona: Lächelnd sah ich zu wie Leo sich über das Essen her machte und freute mich dass es ihn so schmeckte.

Fiona: "Ich hoffe dich das Murakami einverstanden ist, wenn wir eine Party hier veranstalten dürfen!",hoffte ich inständig als wir davor zum stehen kamen

Mikey:
,,Ach, ganz bestimmt!", winkte ich ab und stieg aus unseren getùntèn Omnibus aus. ,,Murakami ist unser bester Kumpel, der wird sicher nichts einzuwenden haben!", erklärte ich.

Fiona:
"Okay, wenn du das sagst, dann muss es ja stimmen!",meinte ich dann und traten dann schließlich ein. Wie immer klingelte ein kleines Glöckchen zur Begrüßung und Murakami kam aus einem hinteren Teil des Ladens raus und lächelte vor Freude als er meine Stimme hörte. "Hallo Mr. Murakami! Wie geht es ihnen?",begrüßte ich ihn fröhlich

Mr.Mukami:
,,Fiona! Oh, und da ist auch Michelangelo! Wie schön, dass ihr hier seid! Wollt ihr eine Pizza Giyosah kosten?", fragte er, als ich sogleich den göttlichen Geruch wahrnahm. ,,Das auch!", sagte ich schnell. ,,Aber Hauptgrund ist etwas anderes. Wir brauchen Ihre Hilfe!"

Fiona:
"Ganz genau!",stimmte ich ihm zu. "Es ist nämlich so! Heute haben Leo und Leona ihr sechsmonatiges Jubiläum und Leo hat uns gebeten eine Party für Leona vorzubereiten. Würdes es ihnen was ausmachen, wenn wir die Party hier steigen lassen würden?",fröhlich höflich. Murakami zog kurz eine Augenbraue hoch, ehe er dann lächelnd nickte. "Aber natürlich könnt ihr das!",antwortet er

Mikey:
,,YEAH!", jubelte ich und sprang einmal triumphierend in die Luft. ,,Oh Danke, Mr. Murakami, Sie sind echt der Beste! Jetzt fehlt nur noch eine Liste mit dem Kram, was wir alles brauchen!"

Fiona:
"Eins ist auf jeden Fall klar! Es gibt Pizza, Pizza Gyosa und Eiskreme!", sagte ich sogleich

Mikey:
,,Und wir brauchen sehr viel Musik! Eine Karaokemaschine, Lautsprecher, Mikrophone, eine kleine Bühne, einen Monitor, einige Kabeln, Steckdosen...", zählte ich noch weiter auf.

Fiona: Auf einmal musste kichern und schmunzelte vor mich hin.

Mikey: Überrascht blickte ich sie an. ,,Was? Was ist so komisch?", wollte ich wissen.

Fiona:
"Ach ich musste nur gerade an unsere letzte Karaokeparty erinnern. Als Leo und Leona sich verliebt hatten und sich gar nicht getraut hatten auf der Bühne zu singen.",erinnerte ich mich dran.

Mikey:
,,Oh, ja, natürlich!", fiel es mir wieder ein und ich grinste breit. ,,Und sich haben die beiden eine Bombenshow hingelegt! Nicht zu vergessen..." Sanft legte ich meinen Arm um Fio, zog sie an mich und blickte sie verliebt an. ,,Das du mich am selben Abend geküsst hast!"

Fiona:
"Und ich würde es immer wieder tun, mein King of Love! Zum Beispiel wie jetzt!",sagte ich leise, beugte mich vor und küsste ihn zart auf die Lippen.

Mikey:
Das gefiel mir, das gefiel mir sehr! Langsam schloss ich meine Augen, legte meinen anderen Arm auch noch um sie und küsste sie zärtlich zurück. Meine Fiona! Meine süße, kleine, Prinzessin!

Fiona:
Murakami war zwar noch anwesend und ich horte nich wie er sagte: "Ach! Junge Liebe!" Doch ich ignorierte es. Ich war einfach so glücklich, mit meinem Prinzen, dass ich einfach die ganze Welt hätte umarmen können.

Mikey:
Zärtlich strich ich ihren Rücken hinauf und hinab, während meine Lippen auf den ihren lagen und sie weiterhin küsste. Nach einiger Zeit löste ich mich ein wenig von ihr und schaute sie verträumt an. ,,Ach Fio! Ich kann dir gar nicht sagen, wie sehr ich dich liebe!"

Fiona:
"Ich liebe dich auf jeden Fall noch mehr, Mikey!",meinte ich grinsend und und strei.chelte sacht seine Wange

Mikey:
"Ooooh nein, Fiona! Das kaufe ich dir nicht ab! Ich liebe dich am meisten!", hauchte ich leise und drückte ihr einen kleinen süßen Kuss auf die Nase."

Fiona:
"Oh und ich liebe dich von hier bis zum Mars und wieder zurück.",sagte ich leise zurück und grinste ihn schelmisch an

Mikey:
,,Okay, ich gebe mich geschlagen!", meinte ich lachend, dann blickte ich sie nur einige Sekunden lang einfach nur an. Musterte den Glanz ihrer Augen, die leuchtend roten Haare und ihr süßes Lächeln. ,,Aber merk dir eins, Fiona O'Neil: Meine Liebe zu dir wird unbezwingbar sein! Das Herz dieses Turtles schlägt einzig und alleine für dich! Ein bisschen noch für Pizza, Skateboarden, zocken und fernsehen, aber... zum Großteil nur für dich!"

Fiona
Ich nahm seine Hand und umschloss fest. "Und ich werde dich, Mikey Hamato, auch niemals im Leben hergeben und von deiner Seite weichen. Ich werde dich immer lieben, denn mein Herz ist und bleibt immer dein!",sagte ich und sah ihm lange genug in die hellblauen Augen ohne auch nur den Blick von ihm abzuwenden.

Mikey:
Ein strahlendes Lächeln breitete sich auf meinem Gesicht aus. Ich konnte nicht mehr anders, ich musste sie einfach ganz fest in den Arm nehmen und drücken. ,,Oh Fiona! Ich bin so glücklich, dass ich dich habe!"

Fiona:
"Ich auch, Mikey, ich auch!", meinte ich und sah ihn wieder an. "Aber jetzt sollten wir uns schleunigst an die Arbeit machen. Leo zählt auf uns und wir wollen doch dass Leona sich darüber freut

Mikey:
,,Natürlich wollen wir das! Es war immerhin ein Abend, der alles geändert hat!", stimmte ich zu. Wir verabschiedeten uns von Mr. Murakami und machten und daran, alles für die Party zusammenzutragen.

Leo:
Währendessen saßen Leo und ich auf der Couch, im Wohnzimmer, und spielte auf der Gitarre. Irgendwie wurde ich das Gefühl nicht los das Leo mir was verheimlichte. Er wollte nicht ein einziges Mal nach Hause.

Leo:
nervös tippte ich mit meinen fìngern auf mein knie. ich hoffte so sehr, dass alles glatt lief! wenn die party platzen würde, bevor sie überhaupt angefangen hatte, würde ich mich mit meinen katanas vergraben gehen!

Leona:
Als das Lied zu Ende war, fragte ich vorsichtig ihn: "Bist du sicher du solltest nicht mal schauen wie es so im Versteck es zu geht? Splinter wundert sich bestimmt dich wo du die ganze Nacht gesteckt hast!"

Leo:
,,Och.. nein! Er weiß, dass ich bei dir bin, w-wo sollte ich aus sonst sein?", wiegelte ich ab und lehnte mich zurück.

Leona:
Ich überlegte. "Hmm...wollen wir mal überlegen!",meinte ich und tat so als würde ich nachdenken. "Da sind so viele Orte wo du sonst noch sein könntest. Bei den O'Neils, in der K@n@lisation, bei Murakami....",zählte ich auf

Leo:
Touché! ,,A-ach, bei den O'Neils sind wir selten zuhause... Kirby macht sich Sorgen wegen den Nachbarn und so... und in der Kànalisatiòn bin ich nur mit meinen Brüdern...", versuchte ich, zu argumentieren.

Leona:
Ich rutschte zu ihm rüber. "Und Murakami?",fragte ich leise und sah ihn förmlich an

Leo:
,,D-da bin ich auch nur mit meinen Brüdern!", stammelte ich und lief nach und nach rot an. Warum musste sie jetzt mit diesem Kreuzverhör anfangen?

Leona:
Ich überlegte. "Hmm....seltsam. Jetzt habe ich wirklich große Lust Pizzagiosa zu essen." Ich stand auf. "Ich geh und werde mal welche für uns besorgen.",meinte ich. Doch im selben Moment, packte Leo mich am Handgelenk, zog heftig daran, dass ich mich im Kreise drehte und der Länge nach mit ihm auf Sofa wieder landete und er dann auf mir lag. Verwirrt sah ich ihn an.

Leo:
Das war jetzt eine Kurzheitreaktion meinerseits, aber womöglich waren Mikey und Fiona in diesem Moment bei Murakami! Leona durfte auf gar keinen Fall etwas mitbekommen!
,,Äh..äh.. Murakami hat heute geschlossen! F-Frühjahrsputz! Außerdem.. will ich nicht, dass du gehst!"

Leona:
"Ach so!",sagte ich. Ich befreite meine Hand und berührte seine Wange. "Okay. Dann bleibe ich. Wir können ja auch...hier die Zeit zusammen tot schlagen!",flüsterte ich zu ihm lächelnd

Leo:
,,Ja, das.. können wir! Ganz ohne Stress, wir haben alle Zeit der Welt!", stimmte ich zu und lächelte auf sie herab. Wenn sie nur wüsste, wie wortwörtlich ich das meinte! Langsam beugte ich mich zu ihr herab, schloss meine Augen und begann damit, sie zärtlich zu küssen.

Leona:
Ich hatte die Augen bereits geschlossen und wartete darauf dass er mich küsste. Erst als ich dann seine Lippen auf meinen verspürte, musste ich unwillkürlich leicht lächeln, bevor ich dann erwiderte

Leo:
Meine Arme legten sich um ihre Taille und hielt sie fest an mich, auch wenn die Schwerkraft schon für mich arbeitete. Selbst wenn ich sie nicht vom Murakami's fernhalten müsste: Ich wollte jetzt bei Leona sein, und, dass sie bei mir war! Nur bei mir!

Leona:
'Mein süßer Leo!',dachte ich dabei, als er die Arme um meine Taille legte und mich an sich zog. Ich fühlte mich gerade wie auf Wolke sieben. Es war so schön in seinen Armen zu liegen und von ihm geküsst zu werden und seine Wärme zu spüren. Ich legte meine Arme um seinen Nacken und genoss den Kuss in vollen Zügen

Leo:
Mein Kopf legte sich in minimaler Schräglage, um ihre Lippen besser küssen zu können und intensivierte unseren Kuss um einiges. Sie hatte mir die letzten Tage während unserer Zeitreise so sehr gefehlt! Ihre Nähe, ihre Berührungen.. Ich hatte Angst, all das womöglich verloren zu haben. Aber jetzt konnte ich nicht mehr glücklicher sein. Höchstens, wenn ich ihren Gesichtsausdruck sah, wenn wir sie mir der Party überraschten. Wenn alles funktionierte... aber ich heute den Gedanken beiseite und konzentrierte mich mit auf den Kuss und dem besonderen Moment der Nähe zwischen uns, während mein Herz einen Satz schneller schlug. ,,Ich liebe dich, Leonarda...", hauchte ich tonlos an ihre Lippen, bevor ich sie erneut küsste

Leona
Ich seufzte in den Kuss hinein, musste mich aber dann schweren Herzens von ihm lösen, um ihm dann zu sagen: "Ich dich auch, mein Liebster, ich dich auch!"

Leo:
Verliebt lächelte ich sie an und schaute ihr einfach nur in ihre himmelblauen Augen. Mein Handrücken begann, sanft gleichmäßig über ihre Wange zu streichen.

Leona:
Ich schmunzelte, schloss die Augen und schmiegte meine Wange an seinen Handrücken. Ich liebte es so sehr, wenn er seine warmen Händen auf meine Wangen legten.

Leo:
Ich beugte mich wieder herunter, um ihr einen Kuss auf die Stirn zu geben. Meine Leona! Ich war so gespannt, was sie heute Abend sagen würde! Hoffentlich gelang mir die Überraschung auch wirklich! Ich wollte, dass ihr dieser Tag in besonderer Erinnerung blieb, uns beiden!

Leona:
Ich grinste als er mich auf die Stirn küsste und drückte mich näher an ihn. Ich ließ kurz um ihn anzusehen und natürlich wieder Luft zu holen. Dann küsste ich ihn wieder. Zwischen uns hätte nicht einmal ein Stück Papier gepasst. Mein Körper und meine Lippen kribbelten vor Freude, so kam es dass ich ihn mit noch mehr Liebe küsste. Er muss eigentlich spüren, wie viel Liebe ich in diesen Kuss setzte.

Leo:
Mit immer mehr Nachdruck fielen meine Lippen über ihre her und ich küsste sie, von meinen Gefühlen übermannt, ununterbrochen weiter. Vor Aufregung schoss mir das Blut ins Gesicht, während meine Arme sich wie Schlangen um ihre Taille rankten und sie fest hielt. Ich konnte das aufgeregte Klopfen ihres Herzschlages an meinem Brustpanzer spüren. Es war so wunderbar!

Leona:
Das war einfach umwerfend! Ich hoffte inständig, dass ich nicht inmitten dieses Kusses nicht das Bewusstsein verlor, das fehlte noch! Aber er konnte so verdammt gut küssen...
So einen emotionsvollen Kuss hatten wir, glaub ich, noch nie, wenn ich mir das einbildete. Aber ich erwiderte diese Leidenschaft ebenfalls.

Leo:
Es war, als ob in meinem Kopf plötzlich ein Funke springen würde, der sich in nanosekundenschnelle zu einem brennenden, wilden, außer Kontrolle geratenem Feuer ausbreitete. So fühlte es sich an, als eine riesige Welle der Hitze meinen Körper überrollte und ich das Gefühl hatte, zu verglühen.
Für einen Moment hielt ich die Luft an und verharrte regungslos auf Leonas Lippen. Nur um sie dann wieder auf sie zu drücken und sie leidenschaftlicher als jemals zuvor zu küssen, während ich sie langsam mit mir hochzog. Ich konnte nicht mehr dagegen ankämpfen. Ich wollte sie! Und zwar sofort, jetzt!
Den linken Arm um ihre Hüften, den rechten um ihre Knie geschlungen erhob ich mich mit ihr -sie weiterhin küssend- und bannte mir einen Weg Richtung Treppe nach oben in ihr Zimmer.

Leona:
Ich hatte das Gefühl dass dieser Kuss irgendwie anders war, als nur ein liebevolles Küsschen. Wir beide, er und ich, legten soviel in den Kuss, dass es sicherlich erstmal unmöglich für mich war mich von ihm zu lösen. Es war zu schön und beinahe unrealistisch, meine Gedanken drifteten immer weiter ab.
Selbst dann, als er mich hoch hob, den einen Arm um meine Hüfte und die andere um meine Knie geschlungen hatte, sich erhob und mit mir nach oben, die Treppen hoch hing und in mein Zimmer ging. Kaum waren in dort angekommen, ließ er mich aufs Bett fallen und küsste mich leidenschaftlich weiter. Meine Arme schlangen sich wie wild um seinen Nacken und zogen ihn weiter an mich. Das war kein Spiel mehr! Das war die Wirklichkeit, wahre Liebe und impulsive Leidenschaft die hier zwischen uns in der Luft förmlich knisterte, wie ein aufloderndes Feuer.

Mikey:
Mit dem hölzernen Bleistiftende an meinen Lippen checkte ich alles, was auf der Liste stand und von den Jungs gerade aus dem Partybus hereingetragen wurde. Donnie, der gerade eine große Karaokemaschine hereintrug, meinte rügend: ,,Du könntest wirklich mitanpacken,.Mikey!"
,,Ich gehöre zu den Organisatoren", hielt ich dagegen, ,,ich bin für die Planung zuständig, damit hier alles wie am Schnürchen klappt, guter Mann!"

Fiona:
"Ganz genau!",stimmte ich ihm zu. "Und ich bin seine Assistentin!",fügte ich hinzu und rückte meine Brille zurecht, die ich hier irgendwo im Laden gefunden habe. Obwohl ich zugeben musste, dass sie mir sehr gut stand.

Mikey:
Ich nickte lächelnd und drückte ihr einen kleinen Kuss auf die Wange. ,,Sieht sie mit Brille nicht absolut hinreißend aus?", meinte ich verträumt.

Fiona:
"Oh ja!",meinte ich trocken, als ich eine Getränkekiste aus dem Omnibus holte. "Und dann muss sie sich nich die Lippen rot anmalen, die Augen tuschen und dann sieht sie noch hinre.ißender aus!",fügte ich noch hinzu

Mikey:
,,Blödsinn, Alter!", entgegnete ich, während ich meinen Arm um ihre Taille legte und sanft an meine Seite zog. ,,Das hat sie doch gar nicht nötig! So wie sie ist, ist sie die schönste Frau der Welt!" Verliebt lächelte ich meine schöne Zauberfee an.

Fiona:
"Ach du bist so süß!", sagte ich zurücklächelnd und zog ihn runter um ihn zur Belohnung einen Kuss zu geben.

Mikey
Grinsend schloss ich die Augen und genoss das himmlische, zuckersüßenund butterweiche Gefühl ihrer Lippen auf den meinen. Liebevoll in den Kuss hineinlächelnd erwiderte ich ihn und legte meine Hand vorsichtig an ihren Hinterkopf.

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Mila-Grosa

24, Weiblich

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Re: RPG with Mila-Grosa and Me :)

von Mila-Grosa am 23.09.2019 20:55

Leo:
Lächelnd wischte ich mir eine Träne aus dem Augenwinkel, zog ihren Kopf fängt zu mir und drückte ihr einen Kuss drauf. ,,Das ist mein kleines Mädchen!", sagte ich voller Stolz. Dann erhob ich mich wieder. ,,Wir alle glauben daran!"

 

Donnie
Ich kam zu ihnen und legte Leona eine Hand auf die Schulter. "Und wir bringen dich erstmal in ein Krankenhaus. Okay, Kleine?",fragte ich sie und sie nickte. Leo nahm sie sofort auf den Arm und wir machten uns auf dem Weg zum Krankenhaus. Wir Diebe in der Nacht sprangen wir über die Dächer der Nacht, bis wir endlich ankamen. Kurz vor dem Eingang blieben wir stehen und nahmen von der kleinen Leona Abschied. Ein letztes Mal umarmte ich sie. "Pass gut auf dich auf! Und werde ein kluges, mutiges Mädchen.",sagte ich nochmal und lächelte sie an.

Mikey:
Auch ich knuddelte sie nochmal ordentlich. Mir fehlte die süße kleine Maus jetzt schon! Ein letztes Mal fuhr ich ihr zärtlich durch ihre Haare. ,,Mach's gut, meine Kleine! Und denk daran: Wenn das Leben sich runterzieht, sage 'Booyahkasha!"

Leona:
"Ja! Das werde ich!",sagte ich. Raph kam nochmal und legte die Hand auf meine Wange. "Und lass dich nicht von irgendwelchen Typen ärgern, sondern schlag gleich zu, wenn er was von dir will!",sagte ich lächelnd. Wieder nickte ich und grinste. "Auch das werde ich machen.",nickte ich und gab Raph einen Kuss auf die Wange.

Leo:
Ich musste Lächeln, als ich bemerkte, das Raph dabei ein wenig rot anlief, bevor ich noch einmal auf sie zutrat. ,,Und denke immer daran... du bist niemals alleine. Bleibe immer stark und gib niemals die Hoffnung auf! So ausweglos es auch scheint!"

Leona:
"Ich verspreche es!",versprach ich. "Ich werde immer daran denken und es nicht vergessen.",fügte ich hinzu. Ein letztes Mal sah ich alle vier an. Die mutigen vier Kappa's, die meiner Familie so viel getan haben. Und dann drehte ich mich um und ging auf das Krankenhaus zu.

Donnie: Noch einmal sahen wir ihr zu bis sie in der Tür verschwinden war. Schweren Herzens gingen wir und ließen uns auf ein Dach nieder. Ich seufzte. "Nun nimmt die Geschichte wieder ihren gewohnten Gang wieder.",sagte ich und sah in den Sternenhimmel.

Leo:
,,Yepp!", nickte ich und blickte von dem Dach aus herunter auf die Straße. ,,Leona wird bei ihrer Großmutter aufwachsen, zur Meerjungfrau mutiert und trifft dann schließlich auf uns..."
Es würde alles so passieren, wie es in unserer Gegenwart schon passiert ist. Ich war froh, dass ich sie nicht verloren hatte! Dennoch... wenn ich nicht so lange gezögert hätte, hätten wir ihre Eltern vielleicht retten können.

Raph:
als ich vor hatte ihm was zu sagen, ging auf einmal das portal auf. für einen moment dachte dass es schon wieder los ging und wir hineingezogen wurden. doch nichts war der gleichen. stattdessen kamen renet, fio und leona aus dem portal und dann....

fiona: ...landeten wir unsanft auf den boden. mit einem aufschrei landete ich als erste, dann leona und renet schließlich als letzte auf uns. ich stöhnte. "leona, renet! geht von mir runter!",stieß ich hervor. dann stand ich auf und klopfte mir den staub aus den klamotten. bis mein blick auf die jungs fiel. "mikey!",schrie ich vor freude und rannte zu ihm.

leona: auch ich hatte die jungs bemerkt und kam zu leo. er mir entgegen. "leo! ist alles in ordnung bei euch? ist euch nichts passiert? wo wart ihr...",fragte ich ihn, wurde aber unterbrochen.

Leo:
,,Leona!" Stürmich schlang ich meine Arme um sie und drückte sie fest an mich. Ich hatte sie wieder? Immer noch... was weiß ich, dieses Zeitreisending war ja jetzt auch total unwichtig! Ich hatte meine Leona wieder! Das war alles, was zählte!

Mikey: ,,FIONAAAA!", rief ich überglücklich und nahm sie fest in den Arm. ,,Du hast mir ja so sehr gefehlt!" Ausgelassen wirbelte ich sie in Kreis umher.

Fiona: Ich drückte mich noch fester an mich und schlang die Atme um ihn. "Ich hab dich noch mehr vermisst!",sagte ich in seine Schulter.

Leona: Es überraschte mich dass er mich plötzlich so umarmte. Noch erstaunter wurde als ich spürte dass er zitterte. Besorgt legte ich meine Arme um ihn. "Hey! Was ist los? Ist was passiert, während wir getrennt waren?",fragte ich mit sanfter, weicher Stimme und streic.helte zart seinen Hinterkopf.

Leo: Ich musste mich verdammt stark zusammenreißen, um nicht zusammenzuklappen, ließ meinen Kopf stattdessen auf ihre Schulter sinken, schloss die Augen und genoss einfach nur das wärmende Gefühl ihrer Nähe, um das ich solche Angst gehabt hatte. ,,Das muss ich dir in Ruhe erklären!", erwiderte ich mit gedämpfter Stimme.

Mikey: ,,Ich dich auch, mein Engel! Ich dich auch!", hauchte ich leise und knuddelte sie fest.

Leona:
Ich blickte ihn von der Seite prüfend an, nickte aber dann. "Tut mir leid dass es solange gedauert hat, bis wir euch gefunden haben.",flüsterte ich. "Wo habt ihr überhaupt gesteckt?",fragte Raph vorwurfsvoll und sah zu Renet rüber. "Wisst ihr eigentlich in welche Strapazen wir geraten sind?",fügte er noch hinzu. "Es ging nicht anders, tut mir leid! Aber es hatte auch einen Grund dafür!",sagte Renet.

Leo:
Natürlich, wenn wir uns nie eingemischt hätten, wäre das alles nie so weit gekommen. Wären wir nicht gewesen, wäre So-Lin niemals zu Snow Paw geworden. Wären wir nicht gewesen, wäre Tang Shen noch am Leben. Oder Meister Splinter wäre geneinsam mit ihr gestorben. Wären wir nicht gewesen, wäre der diebische Clou um Lioness' Squad und ihre hinterhältige Intrige weitaus schlimmer ausgegangen. Aber Leonas Eltern... wir hätten die Möglichkeit gehabt, sie zu retten.
Raph:
Ich rieb brummend über die Schläfe. "Können wir das Thema einfach abhacken! Ich will einfach nur nach Hause.",wollte ich gerne wissen. Ich war am Ende meiner Kräfte und wollte nur noch nach Haus und schlafen. Renet nickte und hob das Zepter. "Geht klar! New York City in der Zukunft! Wir kommen.",rief sie und geraten wieder in den Zeittunnel. Zurück in unsere Zeit! Endlich!
Nach einer gefühlten Ewigkeit landeten wir auf dem nächstbesten Dach und waren somit wieder daheim. Renet hingegen öffnete wieder ein Tor dass sie wieder in die Zukunft zurückbringen sollte.

Leona:
Fiona und ich umarmten sie nochmal zum Abschied. Irgendwie wird sie mir fehlen! ,,Werden wir dich wiedersehen, Renet?", wollte ich von ihr wissen.

Fiona:
"Hoffentlich nicht!",sagte Raph leise. Ich schickte ihm einen bitterbösen Blick zu. Doch Renet hörte darauf nicht und beugte sich zu uns. "Vielleicht ein anderes Mal!",sagte sie und gab Mikey einen Kuss auf die Wange. Das versetzte mir zwar einen kleinen Stich ins Herz, aber ich vertraute Mikey!
Dann flog Renet auf das Tor zu und winkte uns nich zu bevor sie verschwand. "Lebt wohl legendäre Turtlekrieger und -Kriegerinnen! Wir sehen uns in den Geschichtsbüchern!",rief sie und dann war sie weg.

Mikey:
Das war mal ein Abenteuer! Wenn wir den anderen erstmal davon erzählten! Die würden uns garantiert kein Wort glauben. Aber ich war überglücklich, endlich wieder daheim zu sein, bei meiner Fiona!
Ich legte meinen Arm um sie, während ich in den Nachthimmel, der von Sternen übersät war, blickte, und meinte: ,,Lasst uns nach Hause gehen! Es wird uns gut tun, Meister Splinter zu sehen."

Leona:
"Eine gute Idee, Kleiner! Das machen wir dann auch!",stimmte ich ihm zu. Doch während die Jungs und Fio in die K@n@lisation ins Hauptquartier gingen, gingen Leo und uch stattdessen zu mir nach Hause. Ich wusste dass er was auf dem Herzen hatte und wir das bei mir in der Wohnung besprechen mussten.

Leo: Schweigend tapste ich neben ihr her zu ihrer Wohnung. Wie würde sie reagieren? Was würde sie sagen, wenn ich ihr erzählte, dass ich ihre Eltern getroffen habe? Ich hatte wirklich Angst vor ihrer Reaktion.
Als wir schließlich bei ihr Zuhause angekommen waren, gingen wir in ihr Zimmer und ich setzte mich neben sie auf's Bett.

Leona:
Keiner von uns sagte etwas. Unruhig sah ich zu ihm rüber. Sein Blick war betreten zu Boden gesenkt und seine Augen so leer. Es brach mir fast das Herz ihn so sehen zu müssen. Vorsichtig legte ich meine Hand auf seine. "Also! Was ist passiert?",fragte ich ihn

Leo:
Ich schloss die Augen und atmete innerlich tief durch. Dann begann ich zu erzählen. ,,Wir hatten... eine ziemliche Odysse aus Zeitreisen hinter uns. Als erstes... sind wir wieder in der Vergangenheit gelandet. In der Zeit, als Snow Paw noch ein Mensch war.", begann ich.

Leona
"Ihr seid Snow Paw als Mensch begegnet?",fragte etwas erstaunt und sah ihn mit großen Augen an.

Leo:
,,ja.", nickte ich. ,,sie war fast noch ein kind und auf der flucht vor der polizei. wir wollten ihr helfen, aber... durch einen dummen zufall ist sie wegen uns mutiert worden. und dann ging die reise für uns wieder weiter."

Leona: "Wohin....oder besser...wann?",fragte ivc leise nach

Leo:
,,Zu Splinter. Als er noch ein Mensch war und Tang Shen auch noch am Leben war. Und wir..." Ich musste schlucken. Es war verdammt schwer, ihr das so zu sagen. ,,...haben deine Eltern getroffen. Und dich als Baby."

Leona:
Ich sah ihn an. "Meine...meine Eltern und....und mich als Baby?",fragte ich tonlos. Jetzt traute er sich sein Gesicht zu mir zu drehen und ich ein Blick in seine Augen zu werfen konnte.

Leo:
Nun blickte ich sie wieder direkt an und nickte. Dann machte sich der Anflug eines Lächelns auf meinen Lippen bemerkbar. ,,Wenn du mir wüsstest, wie unglaublich süß du damals ausgesehen hast!"

Leona: Jetzt war ich diejenige gewesen die zu Boden sah und doll rot wurde. "Das...das ist doch nicht so wichtig!",murmelte ich verlegen und zupfte mir nervös eine Haarsträhne hinter Ohr.

Leo:
Mein Lächeln wurde ein wenig breiter, erstarb dann aber langsam wieder. ,,Der Hamato Clan hat damals noch existiert. Und Shredder war ebenfalls in diesem Clan. Er war noch immer in Tang Shen verliebt, obwohl sie mit Splinter bereits Karai hatte."

Leona:
Ich sah wieder zu ihm auf. "Willst du mir damit sagen, dass ihr in der Zeit war wo Tabg Shen von ihm getötet wurde und er Karai an sich nahm und sie großgezogen hat?",fragte ich und sah ihn mit geweiteten Augen an

Leo:
,,ganz genau! wir wollten verhindern, dass shen zu oroku saki zurückkehrt, das ehätte katastrophale folgen für unsere gegenwart gehabt! unser einziger ausweg war, shredder zu erledigen und yoshi vor ihm zu beschützen. aber... wir kamen zu spät. shen starb, splinter überlebte nur knapp und shredder hat karai entführt. dann würden wir wieder durch die zeit gewirbelt."
ich war froh, dass wir den ganzen mist überstanden hatten, auch wenn mir die anstrengung über diese strapazen immer noch in den knochen saß.
,,wir sind in bankog gelandet und sind wieder auf snow paw getroffen. sie war... so.... so freundlich, trotz ihrer mutation zu einer schneeleopardin. und sie war mitglièd einer diebesbande aus raubkatzenmutànten... angeführt von lioness!"

Leona:
"Was?",sagte ich entsetzt. "Lioness und Snow Paw waren in einer Diebesbande zusammen gewesen?" Als er nickte konnte ich nur fassungslos auf den Boden starren. "Aber...aber warum tut dann Lioness sowas und was ist passiert dass sie Snow Paw so sehr h@sst?",wollte ich gerne wissen. Das interessierte mich jetzt. Ivh wollte jetzt unbedingt den Grund dafür wissen.

Leo:
,,davon weiß ich auch nicht so viel, aber... nachdem was die vier uns über ihre vergangenheit erzählt haben, ging es wohl um ihre Rollen in dem squad.", antwortete ich. ,,snow paws mutter war eine diebin, die sich gezwungen sah, sie schon von kindesalter an in eine kriminelle laufbahn zu ziehen. und nachdem sie und ihr vater bei einem unfall starben und sie aus dem heim ausgebrochen ist, hat sie sich Sprosse um Sprosse zu einer berüchtigten diebin hochgehangelt, die durch ihre mutation nur gestärkt wurde, bevor sie sich dem team anschloss. lioness hatte wohl Angst, dass snow sie von ihrem hohen Ross hinunterstieß und die restlichen gangmitglièder gegen sie aufbrachte. deswegen hat sie eine Intrige gegen sie ausgeheckt und sie bei einem ihrer raubzüge den kraang ausgeliefert."

Leona:
Entgeistert starrte ich ihn an. Was er da sagte schockte mich zutiefst. "Das...das ist....",begann ich entsetzt leise und brach dann wieder ab. "Wie kann sie das Snow Paw nur antun. Ja ich gib zu, Snow Paw ist nicht gerade auch eine Gute, aber dennoch! Sowas hat niemand verdient so behandelt zu werden. Nicht einmal sie!"

Leo:
Ich zuckte nur die Schultern ein wenig. ,,Sie dachte, sie hätte unter Lioness' Fittiche endlich wieder sowas wie eine Familie gefunden, aber... sie lag falsch! Wir hatten keine Chance mehr, ihr zu helfen."

Leona:
"Die arme Snow Paw!",murmelte ich mitfühlend. Dann fragte ich dann leise: "Und wo seid ihr noch hin gereist?" Obwohl ich mir die Antwort schon denken konnte, wollte ich es gerne von ihm hören.

Leo:
Mein Gesichtsausdruck wurde wieder etwas fahler, dass konnte ich spüren! Mein Herz begann vor Nervosität viel schneller zu schlagen und ich merkte, dass ich jetzt, wo der Moment erst einmal da war noch viel größere Angst hatte.
,,New York.", erwiderte ich kurzangebunden. ,,Zu dem Zeitpunkt, als Splinter mit uns bereits hier lebte." Ich sah sie bedeutend an. ,,Und deine Eltern mit dir. Als du 10 Jahre alt warst!"

Leona:
Für den Bruchteil einer Sekunde setzte mein Herzschlag aus und sah nur mit großen Augen. Wie betäubt drückte ich seine Hand ohne auch nur sie los zulassen. Mein Mund war staubtrocken um etwas zu sagen.

Leo:
Ihre Hand drückte die meine so stark, dass ich das Gefühl hatte, sie würde sie mir zerdrücken, aber das war mir egal. Ich wusste ja, das sie so reagieren würde.
,,Es tut mir Leid, dass ich dich so damit überfalle aber... wir haben James, Lily und dein Abbild als Kind getroffen. Und wir haben auch bei euch übernachtet."

Leona:
Ruckartig hob ich mein Gesicht und sah ihn wieder an. "Ihr habt was?",fragte ich. Mein Herz raste plötzlich wie wild. Vor Aufregung? Vor Nervosität? Vor Angst? Ich wusste es nicht. "Und was habt bei uns gemacht?",fragte ich.
Dieser Beitrag wurde bisher 1 Mal bearbeitet, zuletzt am 14.09.16 um 21:29 von Jule3000

Leo:
Jetzt half alles nichts. Ich musste ihr sagen, wie es war! Unwillkürlich zuckten meine Augen leicht und meine Hände zitterten ein wenig, als ich schließlich begann.
,,Wir sind Lily zufällig begegnet. Wir hatten überhaupt nicht damit gerechnet, sie wiederzusehen. Aber dann hat sie uns mit zu sich nach Hause genommen." Kurz stoppte ich und blickte sie wieder direkt an. ,,Ich weiß nicht, ob du dich an vier grüne Gestalten in lächerlichen 'Herr der Ringe'-Kostümen erinnern kannst..."

Leona
"Nur ganz dunkel!",sagte ich und öffnete die Augen. "Was hast einst zu mir gesagt? Ich bin niemals allein! Und solle stark bleiben und die Hoffnung nicht aufgeben obwohl der Weg ausweglos ist.",fügte ich dann hinzu und lächelte leicht. "Ich habe es nicht vergessen, Leo! Ich hatte dir ja versprochen es niemals zu vergessen." Dann stutzte ich und sah in seine blauen Augen. "Was ist los? Wieso weinst du denn?",fragte ich mit sanfter Stimme und versuchte die Tränen aus seinem Gesicht zu wischen, was aber misslang und neue Tränen kamen.

Leo:
Ich konnte es einfach nicht mehr zurückhalten. Es kam über mich wie ein langsam aufziehender Orkan, der dann plötzlich lostobte. ,,Es tut mir Leid, Leona!", brach es schließlich aus mir herraus und unterdrückte mit aller Macht ein Schluchzen. ,,Es ist alles meine Schuld! Bitte verzeih mir, dass es soweit gekommen ist!"

Leona:
"Ach Leo...",flüsterte ich leise, zog ihn an mich und nahm ihm liebevoll in den Arm. Vorsichtig legte ich meine Kopf auf seinen und strei.chelte mitfühlend seinen Hinterkopf. "Es ist schon gut Leo! Es ist alles gut. Ich bin bei dir!",flüsterte ich beruhigend und stre.ichelte weiter seinen Kopf.

Leo:
Ich schlang meine Arme um ihren Körper und drückte mich eng an sie, während die Tränen weiter über meine Wange liefen. ,,Deine Mom.. hat es geahnt! Lily wusste, das bald etwas schlimmes passieren würde. Und wir.. hätten sie retten können! Wir hatten die Chance, dass du eine Zukunft hast....Mein normales Leben, mit deinen Eltern! Aber ich habe zu lange gezögert!", quetschte ich etwas undeutlich unter heftigem Schluchzen hervor. ,,Es tut mir so unendlich Leid, Liebling!"

Leona:
Ich strich ihm unaufhörlich über den Kopf und schloss die Augen. "Du wolltest meine Eltern, nur damit ich ein normales Leben wieder mit ihnen führen kann, retten? Obwohl du dann mit der Konsequenz leben müsstest dass wir beide uns niemals begegnen und ineinander verlieben würden? Das alles hättest du auf dich genommen? Nur für mich?",fragte ich leise flüsternd zu ihm.

Leo:
Mein Blick richtete sich wieder auf und blickte sie aus glasigen Augen an. ,,Selbstverständlich hätte ich das. Ich.. Ich würde alles für dich tun, Leona! Ich weiß doch, wie sehr du deine Familie vermisst. Und wie sehr du ein normales Leben mit ihnen verdient hättest."

Leona:
"Aber du bist meine Familie!",beharrte ich ernst und strich seine Wange. "Du, Raph, Donnie, Mikey, Splinter, die Zwillinge und Casey seid meine Familie! Und die würde ich niemals aufgeben oder gar verlieren. Ja, du hast in einem Fall Recht und ich vermisse meine Eltern auch sehr. Aber ich muss langsam los lassen und jetzt nach vorne schauen.",sagte ich tapfer und lächelte ihn aufmunternnd an. Sanft strich ich nochmal die Tränen weg. "Glaub mir! Es spielt überhaupt keine Rolle mehr ob sie am Leben sind oder nicht. Meine Eltern werden immer in meinem Herzen bleiben und in meiner Erinnerung weiterleben." Mit diesen Worten zog ich ihn an mich küsste ihn zärtlich auf die Wange, ehe ich ihn wieder ansah und erneut eine Träne aus seinem Gesicht weg wischte. "Und jetzt hör auf zu weinen! Ich ertrag es nicht wenn du weinst!",sagte ich mit tröstender, warmer Stimme und lächelte ihm aufmunternd zu.

Leo:
Diese Worte lösten so viel in mir aus! Ich nickte stumm und wischte mir über die vom Heulen ganz nasse Wange. Dann beugte ich mich vor und gab ihr einen langen Kuss auf die Lippen. Ich war so froh! Ein gigantischer Steinbrocken fiel mir vom Herzen, dass sie bereit ist, die Vergangenheit ruhen zu lassen. Und dass ich nicht die falsche Entscheidung getroffen hatte. Gerade jetzt wurde mir bewusst wie unfassbar viel sie für mich bedeutete. Wie sie mir einfach alles bedeutete!
Vorsichtig löste ich mich wieder ein wenig von ihr. ,,Ich liebe dich, Leona. Ich liebe dich mehr als alles andere auf der Welt!", hauchte ich.

Leona:
"Ich dich doch auch, Leo! Ich dich auch!",sagte ich leise und strei.chelte liebevoll seine Wange. "Ich habe dich schon immer geliebt!" Sanft küsste ich seine Stirn und sah ihn liebevoll an. Das Mondlicht leuchtete ins Fenster hinein und ließ alles ein geheimnisvolles Licht eintauchen.

Leo:
Ich blickte sie unentwegt an und nahm wieder Stück für Stück meine gerade Haltung wieder an, ohne meine Augen von ihren zu richten. Sie war so wunderschön und so einfühlsam!
,,Ich dich auch", antwortete ich, ,,und das wird nie aufhören! Ich werde dich immer lieben! Jetzt und für alle Zeiten! Weil du.. das beste bist, was mir im Leben hätte passieren können!"

Leona:
"Oh Leo....",sagte ich leise und hielt seinem Blick stand, ehe ich ihm näher kam und wieder umarmte.

Leo:
Meine Arme legten sich um ihre Taille und ich zog sie fest an mich. Ich war so froh, sie zu haben!

Leona:
"Ich werde immer an deiner Seite sein!",versprach ihm und sah zu ihm hoch. "Aber ich bin auch irgendwie froh, dass du meine Eltern mal kennenlernen konntest. Darüber freu ich mich wirklich sehr!",fügte ich dann nich lächelnd hinzu

Leo:
,,Du kommst ganz nach ihnen. James und Lily.. waren wunderbare, edelmütige und reinherzige Menschen! Und sie... liebten dich! Mehr.... als ihr Leben."

Leona:
"Ich weiß!"meinte ich. "Und meine Mutter hat stets das Gute in dir gesehen und dich gemocht. Noch mehr! Sie hat dich wie einen eigenen Sohn geliebt!",fügte ich hinzu

Leo:
,,Das hat sie mir auch gesagt." Beim Gedanken an Lily wurde mir wieder schwer ums Herz und ich spürte erneute aussteigende Tränen. Aber ich wollte jetzt nicht mehr weinen. Sanft zog ich Leona an mich. ,,Sie ist... für mich auch sowas wie eine Mutter geworden.."

Leona:
Doch ich hatte die Augen schon geschlossen und hörte ihm aufmerksam zu. Bei seinen Worten wurde mir auch richtig warm ums Herz. Ich sah zu ihm auf, lächelte und küsste ihn dann zärtlich

Leo: Ich atmete aus und begann, den Kuss ganz sanft zu erwidern.

Leona:
Vorsichtig legte ich die Arme um ihn und drückte ihn fest an mich. Ich war so froh ihn wieder bei mir zu haben und wollte die Zweisamkeit jetzt mit ihm genießen.

Leo:
Liebevoll zog ich sie enger an mich und küsste sie weiter. Ich war so froh, dass sie mir deswegen keine Vorwürfe machte. Mein Herz begann zu klopfen und ich versank nach und nach immer mehr in diesem Kuss.

Leona
Ich spürte förmlich wie er in den Kuss versank. Mein Herz raste genauso sehr zu klopfen wie seines. Das konnte ich deutlich fühlen. Meine Hände hoben sich langsam nach oben, legten sich um seinen Nacken und strichen dann seinen Hinterkopf.

Leo:
vorsichtig zog ich sie hoch auf mein knie, wei ein kleine kind, das gewiegt werden wollte. ganz zärtlich strich ich ihr mit den fìngèrn durch ihre haare, ohne den kuss zu unterbrechen.
ich war froh, dass es so gekommen war.
ich hàsste mich dafür, dass ich lily und james nicht retten konnte, aber ein leben ohne leona.... ich mochte gar nicht dran denken! sie war absolut alles für mich! alles!
Dieser Beitrag wurde bisher 1 Mal bearbeitet, zuletzt am 16.09.16 um 17:35 von Mila-Grosa

Leona:
Ich lächelte als ich auf seinem Schoß saß. Vorsichtig löste ich mich von und strich mit meinen Lippen über seine Wange, ehe ich sie dann zärtlich küsste.

Leo:
Ein kleines Lächeln breitete sich auf meinen Lippen aus. Mit geschlossenen Augen ließ ich mir die Liebkosung gefallen, während ich sie weiterhin in meinen Armen hielt. Eine meiner Hände strèìchelte sanft gleichmäßig über ihren Rücken.

Leona:
Nachdem ich seine Wangen geküsst hatte, begann sanft seinen Hals auf und ab zu küssen. Heute, in dieser Nacht, wird das unsere Nacht sein. Nur er und ich! Und niemand würde uns diesen Moment zerstören. Niemand!

Leo:
Ihre zarten Lippen auf meinem Hals zu spüren verpasste mir ein angenehmes Kribbeln und eine Gänsehaut, die auf meinem gesamten Körper überging. Ich legte den Kopf ein wenig in den Nacken, damit sie besser hinkonnte. ,,Leona...", murmelte ich tonlos.

Leona:
"Leo...",hauchte zwischen den Küssen und küsste ihn wieder Hals aufwärts. Dann ließ ich von seinem Hals ab, nahm Gesicht in meine Hände und zog es zu mir rüber, sodass wir uns schließlich in die Augen sehen konnten.

Leo: Lächelnd blickte ich ihr in die Augen. ,,Ich liebe dich, Leona!"

Leona: "Ich liebe dich noch mehr, Leo!",meinte ich lächelnd und küsste seine Nasenspitze.

Leo:
Mein Lächeln vertiefte sich ein wenig und ich schaute sie noch einige Sekunden lang intensiv an. Bei diesem Licht war sie so wunderschön! Ihre goldenen Haare schimmerten leicht bläulich und ihre Augen erinnerten mich an zwei hellstrahlende Saphire.
Dachte ließ ich mich mit ihr nach hinten sinken und gab ihr einen zärtlichen Kuss auf die Stirn.

Leona:
Ich schloss die Augen und ließ mir seine Lippen auf meiner Stirn gefallen. Ich lag auf seinem Brustpanzer, öffnete dann die Augen und sah ihm wieder an. Seine Augen leuchtenden in einem geheimnisvollen dunkelblau. Sie glänzten wie der Ozean, dessen Mondlicht sich auf der Oberfläche widerspiegelte.

Leo:
Langsam schloss ich die Augen und sagte leise aber entschlossen:,,Egal, was kommen wird, Leonarda Thomas... ich werde immer für dich da sein. Ich werde niemals aufhören, dich zu lieben, und ich werde dich vor Shredder beschützen. Und allem, die dir Schaden zufügen wollen! Das verspreche ich dir, meine Schöne!" Ich öffnete die Augen wieder und strich sanft ihre Wange hinab.

Leona:
Gerührt von seinem Versprechen umfasste ich seine Hand und drückte sie sachte. "Und ich verspreche dir, Leonardo Hamato, niemals, den Turtle an meiner Seite, zu lieben der auf sein Herz hört und gerecht anführt. Ich werde immer bei dir sein, bis ich sterbe und noch darüber hinaus.",versprach ich ihm. "Das ist mein Versprechen, Liebster!"

Leo:
Ein warmes Gefühl durchstömte meinen Körper und mein Herz schlug vor Aufregung ein wenig höher. Liebevoll lächelte ich sie an und nahm sie in den Arm. Ich wollte jetzt nur bei ihr sein. Einfach nur hier bei ihr und ihre Liebe, ihre Wärme spüren.

Leona:
Ich legte den Kopf auf seinen Brustpanzer und hörte seinem Herzschlag zu. Er war so warm. "Ich kann immer noch nicht gauben dass wir beide eine Tochter in Zukunft haben werden!",sagte ich leise

Leo:
Ich lächelte sanft. ,,Ich auch nicht!", flüsterte ich. ,,Aber ich bin mir zu 100 Prozent sicher, dass sie in jeder Hinsicht nach dir kommen wird!"

Leona: "Den Namen meiner Mutter hat sie jedenfalls: Lily! Unsere kleine Lily!",flüsterte ich zurück.

Leo:
,,Lily...", hauchte ich leise und ließ den Namen wie einen bunten kleinen Schmetterling durch den Raum schweben. Es gefiel mir. Lily war ein wunderschöner Name und unsere Tochter nach Leonas Mutter zu benennen war das Mindeste, was wir tun konnten, um ihr Andenken in Ehren zu halten.

Leona:
"Unser kleines, süßes Mädchen.",murmelte ich und schlief dann auch schon ein und träumte von unserer wundervollen Zukunft. Doch wenn ich nur gewusst hätte was für eine weitere Tragödie anreichern würde, hätte ich nie gedacht dass sich unser Schicksal von einer Sekunde zur anderen für immer verändern würde.

Leo: sanft strich ich ihr nachdem sie friedlich eingeschlafen war noch einige male sanft durch´s haar. dann drückte ich ihr einen sanften kuss auf die wange, zog die bettdecke über unsere körper und lehnte meine kopf auf ihren scheitel. sie war hier... ich fühlte ihre wärme, ihr wesen. mit dem wissen, dass ich sie nicht verloren hatte. trotz dem, was auf unserer zeitreise war. ich würde niemals zulassen, dass sie mir genommen werden würde. niemals!

Snow Paw: sofort bückte ich mich, um die wáffe aufzuheben, die vor meinen füßen lag, doch plötzlich schmiss sie eine rauchbombe und der gesamte raum tauchte in kalten, weisen nebel ein. hektisch drehte ich mich nach allen seiten um und versuchte, irgendetwas in den dunst zu erkennen. wo war sie? auf einmal vernahm ich ein zischen, wie das einer bösartigen schlange direkt hinter mir. "bye-bye, schwester!" sofort drehte ich mich um, doch es war schon zu spät. ihre bösartigen rot funkelnden augen waren das letze, was ich von ihr sah, bevor sie mir einen schmerzhaften tritt verpasste und ich das zersplittern von glas hörte. ich merkte wie ich fiel, und... wachte auf.
hektisch atmend blickte ich mich um, doch als ich bemerkte, dass ich mich in meinem zimmer befand und nur geträumt hatte, beruhigte ich mich langsam stück für stück wieder. heute nacht war es also wieder soweit, was mein blick auf den wecker und den kalender bestätigte. 5. märz, 01.22 uhr. der vorfall von damals hatte sich gejährt. anscheinend hatte ich es ziemlich verdrängt, andernfalls hätte ich sicher früher bemerkt, was heute für ein tag war.
einige sekunden blieb ich auf der bettkante sitzen, ehe ich aufstand und zu meinem schrank trat. ich war ohnehin hellwach und hätte garantiert keine chance gehabt, wieder einzuschlafen.
lange brauchte ich nicht bis ich fand, was ich suchte. eine kleine schuhkartongroße kiste, die ich nach meiner aufnahme in den clan hier drinnen verstaut und seither nicht mehr angerührt hatte. vorsichtig pustete ich den staub vom deckel ab und öffnete sie. es war nicht viel drin, lediglich ein paar kleine relikte aus meiner vergangenheit, wie mein erster gestohlener diamant, den ich behutsam in meiner pfote wog und eine kleine schneekugel, in der der fudschijama modelliert war. darunter befand sich ein altes, in rotem leder gebundenes buch.
behutsam nahm ich es heraus, stand auf und verließ mit dem buch mein zimmer. so leise wie möglich schlich ich durch die gänge in richtung küche. mein mund war staubtrocken und außerdem war es der einzige ruhige ort, der vor sterankos und zecks schnarchen sicher war! mit einem whiskyglas milch setzte ich mich an den großen eichentisch und schlug das buch auf. es war ein fotoalbum, dass teilweise noch von meiner zeit als mensch war. und als meine eltern noch am leben waren.
ich schluckte. es war lange her, dass ich es mir angesehen habe. ich tat es nie, weil mir die erinnerungen, die es konservierte, immernoch nach all der zeit weh taten, obwohl ich es die meiste zeit über verdrängen konnte. aber in dieser nacht kam sowieso alles wieder hoch. aber jetzt wollte ich es doch.
ich schlug die erste seite auf. unwillkürlich musste ich lächeln. es zeigte meine mutter und meinen vater an ihrer hochzeit. sie lachten mit leuchtenden augen und einer warmherzigen aura in die kamera, während sie sich an den händen hielten. danach folgten bilder wie nach meiner geburt, meinem ersten geburtstag, einigen weihnachtsfesten und meiner einschulung. es war nichts vorhanden, was auf unsere kriminelle ader hinwieß, worüber ich froh war.
auf der letzen seite dieses abschnittes verharrte ich einige sekunden länger als auf den übrigen seiten. auf dieser heftete nur ein einziges großes foto, was wieder von meiner mutter, meinem vater und mir war. ich lachte ausgelassen in die kamera und versuchte mich aus dem griff zu befreien, in den otou-san mich und okaa-san an sich gedrückt hielt. dieser anblick versetzte mir einen stich in meinem herzen. ihre kurzen schwarzen haare hingen wirr nach allen seiten weg und verdeckten teile ihres schmalen, sommersprossigen gesichtes. ihre wunderschönen, haselnussbraunen augen strahlten wie kleine diamanten im licht der gerade untergehenden sonne. wie ich es geliebt hatte, wie sich mich mit diesen augen sanft angesehen hatte, und wie otou-san mich in seinen armen durch die luft gewirbelt hatte.
als ich die kleine träne auf meiner wange bemerkte, die langsam ihren weg nach unten fortsetze, zuckte ich ein wenig zusammen. mit einer schnellen pfotenbewegung klappte ich das fotoalbum zu, während ich mit meiner pfote über meine immer feuchter werdenden augen rieb. es war 20 jahre her und tat immer noch so weh! es war das letze foto, was von uns gemeinsam aufgenommen wurde, kurz bevor sie den unfall hatten. sosehr ich auch versuchte, mich zusammenzureißen, der tränenfluss wollte nicht enden, also erhob ich mich und ging zu der spüle, um mir das gesicht auszuwaschen. das kalte wasser half, wenigstens wieder ein paar klare gedanken zu fassen. tief durchatmend und mit gesenktem blick lehnte ich mich auf die küchenzeile. ich keine lust hatte, von xever oder bradford weinend in der küche vorgefunden zu werden, also würde ich einfach versuchen, noch ein paar stunden zu schlafen. und diese nacht und die dinge, die in ihr wieder hochkamen einfach zu ignorieren, auch wenn es albern war. etwas entschlossener erhob ich meinen blick wieder und drehte mich um, blieb dann aber wie angewurzelt stehen. in einer vitrine, in der alte fotos und schriften des foot-clans zu sehen waren, erkannte ich eine spiegelung. aber es war nicht die meine. meine fäuste ballten sich automatisch zu fäusten, als ich den herablassenden blick und diesen angeekelten gesichtsausdruck unserer früheren heimleiterin wieder erkannte. das konnte doch nicht wahr sein! verlor ich jetzt etwa den verstand? ungläubig starrte ich das verschwommene gesicht an, dass den mund dann plötzlich zu einem spöttischen lachen verzog.
"du hältst dich wohl für clever, du miese kleine kröte?" , lachte sie. genau das hatte sie mir schon mal gesagt, als ich von meiner dritten adoptivfamilie aufgrund meiner aggressivität wieder zurückgebracht wurde wie irgend so ein ikea-nachttisch, dessen schubladen klemmten. nur das sie mir damals, als ich sie anschrie, eine ohrfeige verpasste und mich dann den halben nachmittag in den heizkeller sperrte. "hör mir gut zu, so-lin! wenn du glaubst, du kannst jemals mehr als ein verzogenes kleines waisenkind sein, dann irrst du dich! tz, die mutter eine lausige kleine diebin aus der unterschicht und der vater ein erfolgloser versager! aus dir wird niemals etwas werden. und es war bestimmt nicht die einzige familie, die dich am liebsten schnell wieder loshaben wollte... so-lin yako!" dann ertönte die zufallenden kellertür. in diesem moment war es mir egal, ob ich mir das nur einbildete oder nicht, aber es brachte in mir mehrere sicherungen zum durchbrennen. vor aufloderndem zorn zitternd stapfte ich auf die vitrine zu. es splitterte laut, als ich das glas mit einem aufschrei zerschlug und ihr gesicht und ihr grauenhaftes lachen verschwand.

Mila-Grosa 17.09.16 um 20:17
ich weis, das ist viel stoff xd
ich geb meinen fíngern die schuld!

Tiger Claw:
Erschrocken von dem Lärm schreckte ich aus dem Schlaf hoch. Was war das? Ich legte die Ohren an undauschte angespannt in die Dunkelheit. Aber da war nichts mehr zu hören. Ich legte mich wieder hin und versuchte wieder zu schlafen, was aber misslang und ich wieder erneut hochschreckte. Doch! Da war schon wieder ein Geräusch. Eindeutig! Und es kam aus der Küche! Ich stand auf und tapste leise in dir Küche. Und was sah ich da? Snow Paw saß auf den Boden vor einem Haufen von zersplitterten Glas. Besorgt eilte ich zu ihr, kniete mich hin und legte die Hände auf ihre Schulter. "Snow Paw, was ist los? Ist etwas passiert? Was machst du überhaupt hier mitten in der Nacht?",sprudelten die Fragen aus mir heraus.

Jule3000 17.09.16 um 20:31
Nein, ist okay. ;)
Alles gut!

Mila-Grosa 17.09.16 um 20:46
(Okay-Dokay^^ )

Snow Paw:
Erschrocken schreckte ich auf, als Tiger Claw plötzlich neben mir auftauchte. Auf seine Fragen hin war ich nicht in der Lage, ihm zu antworten. Seine Stimme holte mich aus meiner Trance zurück und erst jetzt wurde mir allmählich bewusst, was ich gerade getan hatte. Völlig perplex starrte ich nur zu ihm auf und dann auf meine leicht blutende Pfote, die durch das Glas einige Schnittverletzungen erlitten hatte. Komischerweise spürte ich den Schmerz gar nicht. Überhaupt fühlte ich in diesen Augenblick... was? Was fühlte ich? Ich wusste es nicht. Zaghaft schüttelte ich den Kopf. "Ich... ich....", stammelte ich leise.

Tiger Claw:
Ich nahm ihr Gesicht in meine Pfoten und sah sie intensiv an. "Jetzt beruhige dich erstmal. Geh auf dein Zimmer und warte da auf mich. Ich kümmer mich um die Scherben und danach um deine Pfote.",sagte ich sanft aber bestimmt. Sie sah mich noch an, nickte, stand auf und ging aus der Küche. Ich aber fegte erstmal die Splitter weg, holte dann den Verbandskasten heraus und lief damit in ihr Zimmer. Snow saß auf ihr Bett und starrte leer in die Dunkelheit. Leise klopfte ich an.

Snow Paw:
"Herein!", sagte ich halblaut und Tiger Claw trat mit einem Verbandskasten durch die Tür, die er wieder sorgfältig hinter sich schloss. Er blieb einen Moment lang dort stehen, und obwohl ich ihn nicht direkt ansah, fühlte ich seinen Blick auf mir ruhen. Und ich wusste, was er bedeutete.
Er wusste, dass ich meine Eltern früh verloren hatte und das ich unter Bedingungen aufgewachsen bin, in der kein Kind aufwachsen werden sollte. Aber ich hatte ihm nie über die genaueren Hintergründe erzählt und er hatte auch nie nachgehackt, was ich wirklich zu schätzen wusste.
Das ich ihm nach meiner Aktion in der Küche eben eine Erklärung schulde, war mir klar. Und auch, dass ich keine Chance hatte, mich herauszureden. Aber das wollte ich auch nicht. Ich liebte ihn und wollte ihn nicht anlügen.

Tiger Claw:
Ich sah sie sehr lange an ehe ich mich zu ihr setzte und langsam und behutsam die kleinen Splitter aus ihrer Pfote zu ziehen. Danach tat ich etwas Desinfektionsmittel drauf und verband dann ihre Pfote dann sorgfältig. "So!",meinte ich. "Alles wieder gut!",sagte ich und küsste vorsichtig ihre bandagierte Pfote ind lächelte sie kurz an. Danach wurde ich wieder ernst. "Und jetzt erzähl mir mal was das da gerade eben war. Was war denn plötzlich los mit dir?"

Snow Paw:
Nervös rieb ich mir mit der gesunden Pfote über meine Stirn, um mich etwas zu sammeln und holte dann tief Luft. "Ich dachte, ich hätte da etwas gesehen... aber, ich... ich habe mich geirrt. Ich habe... einfach schlecht geschlafen und halluziniert.", meinte ich so belanglos wie nur möglich. Es war von A bis Z die Wahrheit, auch wenn das Alphabet in diesem Fall sehr, sehr kurz ausfiel.

Tiger Claw:
Ich sah sie prüfend an. "Sicher?",fragte ich sie. Ohne auf eine Antwort zu warten nahm ich ihr Gesicht in meine Pfoten und sah sie erneut intensiv an. "Snow Paw! Egal was es auch ist, du kannst es mir ruhig sagen. Ich bin immer für dich da!",sagte uch nochmal und stre.ichelte ihre Wange.

Snow Paw:
Wie gebannt blickte ich ihn an und versuchte verbissen, gegen dieses wunderschöne Gefühl anzukämpfen, das er mit seiner liebevollen Geste in mir auslöste. Doch je länger ich ihn ansa, desto schwieriger wurde das für mich. Bis ich es schließlich nicht mehr aushielt und zusammenklappte.
,,Es ist wegen heute Nacht!", brach es etwas zu laut aus mir heraus und ich senkte den Kopf. ,,Es... es ist heute neun Jahre her! Der.. der Vorfall mit Lioness und unserem alten Team. Die einzige Nacht, in der alles wieder hochkommt, und ich es nicht mehr zurückhalten kann!"
Ich hàsste es wirklich, mich verletzlich zu zeigen! Aber ich konnte einfach nicht mehr anders. Und Tiger Claws so sanftmütige beruhigende Art kratzten mich zusätzlich auf. So sehr, dass ich den Kampf um meine Selbstbeherrschung verlor. ,,Ich... ich schaff es einfach nicht!", schluchzte ich, während mir erneut Tränen in die Augen stiegen.

Tiger Claw:
Etwas erstaunt von ihrer Reaktion sah ich sie mit großen Augen an. Aber erst, als sie von dem Vorfall mit Lioness und ihrem alten Team erzählte und dann auch noch zusammenbrach und in Tränen ausbrach konnte ich nicht anders. Vorsichtig nahm ich sie in den Arm und strich ihr über den Hinterkopf. "Ach Snow...",murmelte ich

Snow Paw:
Jetzt gab es für mich kein Halten mehr. Nicht mal eine Staubwolke von Selbstbeherrschung blieb von mir übrig, als ich meine Arme um seinen Oberkörper schlang und mein Gesicht hemmungslos schluchzend an ihn drückte, während mir die Tränen wie Sturzbäche über mein Gesicht liefen. Meine letzten Brocken klare Gedanken, alles ging unter, wie die Titanic 1912. Nur einzig und alleine Tiger Claws Wärme blieb. Und seine Nähe.

Tiger Claw:
Liebevoll drückte ich sie an mich und strich unentwegt ihren Rücken hinunter. Mein Kopf ruhte auf ihrem und ich hatte die Augen geschlossen. Ich hatte überhaupt keine Ahnung wie sehr ihr diese Erinnerung schmerzte. Und ich habe sie nicht ausfragen wollen, da ich dachte sie damit zu verletzen. Aber jetzt wie sie so in meinen Armen lag, so zart und verletzlich, verstand ich nun wie schwer für sie das alles war.

Snow Paw:
Nachdem einige Minuten verstrichen waren, in denen ich mich an seiner Schulter ausgeheult hatte, ging es mir ein kleinen wenig besser. Leise schniefte ich und wischte mir mit den Pfoten über die verweinten Augen. ,,Vorhin in der Küche...", erzählte ich mit zittriger Stimme weiter, ,,habe ich gedacht... ich hätte meine Heimmeiterin gesehen... deswegen bin ich ausgetickt! Sie hat meine Eltern in den Drèck gezogen und ich habe.. nichts dagegen tun können!"

Tiger Claw:
"Das ist...schon okay!",sagte ich und hielt sie weiter fest im Arm. Mann muss auch mal, wenn es einem schlecht geht, seine Wut, seinen Frust und seine Trauer einfach mal freien Lauf lassen. Glaub mir! Ich weiß wie sich sowas anfühlt.",erzählte ich ihr

Snow Paw:
Mit fragendem Gesichtsausdruck blickte ich zu ihm auf. ,,Du...", begann ich, unterbrach mich dann aber selber. ,,Ich dachte, dich kann gar nichts erschüttern."
Das war zumindest meine Ansicht. Ich hatte ihn, solange ich ihn kannte, wirklich noch nie in einem Augenblick der Schwäche erlebt. Aber er redete auch fast gar nicht über seine Vergangenheit, was ich gut verstehen konnte.

Tiger Claw:
Ich nickte. "Als ich, damals als ich noch klein war, mut.iert wurde, konnte ich meinen Eltern nicht in die Augen sehen, weil ich mich so über mein Aussehen geschämt hatte und bin weggelaufen. Erst als mich der Wanderzirkus auflas und mich aufnahm, dachte ich, ich gehöre endlich dazu, da ja alle Zirkusmit.***er Freaks waren. Aber der Zirkusdirektor war sehr streng und hatte mich immer auf dem Kicker gehabt und quälte mich ohne Ende!", erzählte uch und schloss mein Auge

Snow Paw:
,,Tiger Claw...", hauchte ich leise und drehte mit meiner Pfote sein Kinn in meine Richtung, sodass er mich ansehen musste. Behutsam legte ich meine Arme um in und schmiegte mich an seinen Körper.
Manche Menschen waren Monster! Das war das einzige, was sich über alle Zeiten nicht geändert hatte. Jeder schaute, dass er selbst gut weg kam, während alle anderen mit Füßen getreten und wie Dréck behandelt wurden.
Sachte strèìchelte ich mit meiner Pfote über seinen Oberarm. ,,Und dann bist du abgehauen?", vermutete ich mit vorsichtiger, gesenkter Stimme.

Tiger Claw:
Ich nickte kaum merkbar. "Ja. Weil er mir dann unterstellte dass ich ihm bestohlen hätte, was ich strickt verweigerte dass ich es nicht gewesen bin. Aber er glaubte mir nicht und hat mir zur Strafe, da ich ihn weiter anlügte, obwohl es die Wahrheit war, mir meinen Tigerschw.anz angeschnitten...", erzählte ich und zuckte kurz zusammen als ich mich daran erinnerte wie er mir ihn abgehackt hatte mit dem Beil und dabei hämisch grinste.

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Mila-Grosa

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Re: RPG with Mila-Grosa and Me :)

von Mila-Grosa am 23.09.2019 20:39

Donnie
"Was denn?",fragte ich nach einer Weile und sah ihn dann aufmerksam an

 

Mikey:
,,Naja.... Leona hat Leo damals gerettet. Und wenn sie ihn nicht gerettet hätte... wäre er jetzt Seeungeheuer-Futter! Und... und dann wären wir nur noch zu dritt. Und hatten vielleicht keine Chance, die Kraang und Shredder aufzuhalten!", fiel mir, ebenfalls wieder siedendheiß ein.

Donnie:
"Hm...stimmt auch wieder!",stimmte ich ihm zu. "Irgendwie müssen wir eine Lösung finden." Ich rieb mir die Schläfen. "Ich sag euch! Zeitreisen machen wirklich Kopfschmerzen, auch wenn sie aufregend sind!"

Mikey:
,,Aufregend!?", meinte Raph halb fassungslos halb genervt. Und ich erwiderte: ,,Alter! Hast du ne Ahnung, wie lange ich schon keine Pizza mehr gegessen hatte? Ich war kurz am Kollabieren! Und außerdem vermisse ich Fio und Meister Splinter!"

Donnie:
Ich seufzte. "Ich verstehe dich auch, kleiner Bruder! Ich vermisse sie ja auch.",sagte ich. Aber am allermeisten fehlte mir April. Was sie wohl jetzt gerade machte? Mit dieser Frage fielen mir die Augen zu und schlief dann ein.

Leona (zehn Jahre): "Noch höher, Leo! Höher!",rief ich ausgelassen und lachte.

Mikey: Ich hielt mir die Hand vor den Mund und gähnte mit einem Mal herzhaft. ,,Gute Frage, Bro.. ich hoffe nur... dass... wir sie bald wiedersehen...", murmelte ich müde und machte es mir ebenfalls etwas bequem, bevor ich einige Zeit später einnickte.

Leo: ,,Dass dir aber nicht schlecht wird!", meinte ich, angesteckt von ihrem begeisterten Lachen und wirbelte sie ein wenig höher im Kreis herum. Sie so fröhlich zu sehen war so ein schönes Gefühl!

Leona:
"Bestimmt nicht! HUUUIIII!",rief ich. "Seht mich an! Ich bin Käpt'n Ryan! Der Held im Weltraum!",fügte ich lachend hervor

Leo:
Abrupt horchte ich auf. ,,Käpt'n Ryan? Etwa der Käpt'n Ryan von den Space Heroes?", wollte ich sofort wissen.

Leona:
"Ja! Genau der Käpt'n Ryan! Er ist mein absoluter Lieblingsheld und Space Heroes ist meine Lieblingsserie.",sagte ich und segelte mit den Armen

Leo:
,,Wirklich? M-meine auch! Ich kann gar nicht sagen, wie oft ich mir die Folgen schon angeguckt habe. Über tausendmal!", meinte ich begeistert und ließ sie vorsichtig auf ihr Bett herunterfliegen.

Leona:
"Ich auch! Ich habe sie mir unendliche Male angesehen und kenne die meisten schon auswendig." Ich guckte ihn an. "Findest du Käpt'n Ryan auch so toll wie ich? Er ist so mutig und so wahnsinnig cool. Er ist ein wahrer Held!", schwärmte ich von ihm

Leo:
,,Der beste von allen!", stimmte ich mit leuchtenden Augen zu. ,,Mann, die Space Heroes hab ich schon seit Ewigkeiten nicht mehr gesehen!"

Leona: "Habt ihr etwa auch, bei euch Kappa's, einen Fernseher?",fragte ich ihn weiter

Leo: ,,Äh... ja... ja klar, in.. unserer Wohnhöhle!", erwiderte ich schnell. Es fiel mir schwer, sie anzuschwindeln, auch wenn sie erst 10 war, aber trotzdem.

Leona:
"Aha!",sagte ich und gähnte dann. Jetzt war ich so müde von ganzem rumalbern und spielen. Ich legte mich ins Bett und kuschelte mich in die Kissen hinein.

Leo:
Gott, sie war so unglaublich süß! Vorsichtig legte ich mich neben sie und strich ihr lächelnd ganz vorsichtig über ihre blonden Haare.

Leona:
"Gute Nacht Leo!",wünschte ich ihm und machte die Augen zu. Natürlich schlief auch sofort ein

Leo:
Dann war sie friedlich eingeschlummert. Vorsichtig drückte ich ihr einen Kuss auf die Stirn. ,,Träum süß!", flüsterte ich leise und lehnte meinen Kopf neben ihr auf das Kissen und sah ihr beim Schlafen zu. Sie sah so friedlich, so unscheinbar aus. Und morgen war ein neuer Tag!

Leona (zehn Jahre): "Ich hab dich lieb, Leonardo!",murmelte ich im Schlaf ehe ich mich an ihm kuschelte ohne es zu merken.

Leo:
,,Ich dich auch, kleine Leonarda..." Sanft strich ich mit meinem Finger über den Rücken ihrer kleinen Hand. Dann schloss ich, mit einem unglaublich wohligen Gefühl in meinem Herzen die Augen und schlief nach einigen Minuten ein.

Lily
Ich sah noch mal nach den beiden und musste schmunzeln als ich die beiden so schlafend vorfand. Sie sahen so süß aus! Leise schloss ich die Tür und ging dann ebenfalls schlafen

Leo:
Ich wurde von Sonnenstrahlen geweckt, die durch die bunten Vorhänge hindurch in das Zimmer von Leona fielen. Verschlafen rieb ich mir den Sand aus den Augen und blickte mich um. Neben mir lag immer noch Leona, die sich wie ein verschmustes Kätzchen in Kissen und Decke einkuschelte. Ein sanftes Lächeln huschte über meine Lippen.

Lily:
Genau in diesem Augenblick klopfte ich leise an die Tür und kam heran. "Morgen ihr zwei Schlafmützen!",flüsterte ich zu ihm und kam näher ans Bett heran. "Na hast du gut auf meine Tochter aufgepasst?",fragte ich Leonardo und betrachtete mit ihm meine schlafende Tochter.

Leo:
,,Selbstverständlich!", nickte ich und setzt mich ein wenig auf. ,,Leona war die ganze Zeit über brav wie ein Engelchen!"

Lily: "Leona war schon immer ein Engelchen gewesen.", sagte ich lächelnd und setzte michzu ihnen

Leo:,,Ich weiß...", murmelte ich leise und strich ihr sanft über die Stirn. ,,Leona ist ein besonderes Mädchen."

Lily: "Ich freu mich so sehr dass ihr beiden euch so gut versteht. Sie hat dich ja schon gemocht als sie noch ein Baby war.",sagte ich. Dann stand ich seufzzend auf. "Wie dem auch sei. Weckst du Leona, bitte? Ich geh schon mal runter und bereite das Frühstück vor.",bat ich ihn

Leo:
,,Klar, kein Problem, Lily!", antwortete ich sofort. Als sie dann aufstand und nach unten ging, beugte ich mich zu dem schlafenden Engelchen hinunter. ,,Leona", flüsterte ich sanftmütig, ,,Zeit zum Aufstehen."

Leona:
Ich rekelte mich im Schlaf und öffnete die Augen. "Ist es denn schon wieder Morgen?", murmelte ich schlaftrunken und hievte mich hoch, streckte mich und rieb mir über die Augen.

Leo: ,,Yepp!", sagte ich, erhob mich aus dem Bett und zog die Vorhänge zurück. ,,Es ist hell, die Sonne lacht und deine Mutter bereitet das Frühstück vor."

Leona:Oh! Frühstück! Super!",rief ich und sprang aus dem Bett. "Wer als erster unten ist, ist eine lahme Ente!",rief ich und rannte die Treppe hinunter.

Leo:
,,Hey! Das ist nicht fair! Ich war noch nicht bereit!", rief ich ihr lachend hinterher und nahm sofort die Verfolgung auf. Aber keine Chance, sie war wie ein geölter Blitz!

Leona:
Unten am Treppengeländer wartete ich auf ihn und sah ihn grinsend an. "Gewonnen! Gewonnen!",jubelte ich und hob die Siegerfaust.

Leo:
Lächelnd trat ich die Treppe hinunter und stellte mich dann neben sie. ,,Na gut, na gut! Ja, ich gebe zu, du hast gewonnen, kleiner Champion!", gab ich nach und ging ein wenig in die Knie, um mit ihr auf Augenhöhe zu sein. ,,Und was forderst du jetzt für einen Preis? "

Leona: Ich grinste ihn an. "Ein Kuss auf die Wange!", forderte ich

Leo: ,,Na sieh mal einer an, eine Siegerin, die weiß, was sie will!", erwiderte ich schmunzelnd. ,,Also schön, da ich hier die arme, lahme Ente bin und du so süß bist.." Ich spitzte meine Lippen und drückte Leona einen sanften Kuss auf die pfirsichweiche Wange. Gleichzeitig begann mein Herz, einen Takt schneller zu schlagen.

Leona:
Ich grinste. Ich liebe es immer die Siegerin zu sein. Dann ergriff ich seine Hand und zog ihn mit in die Küche. Dort warteten alle anderen schon. "Morgen Daddy, morgen Mami. Morgen alle zusammen!", begrüßte ich alle anderen und setzten uns dann hin.

Mikey:
,,Morgen, Leona!", grüßte ich gut drauf und schnüffelte an dem zugedeckten Tablett, das Lily auf den Küchentisch gestellt hatte. ,,Mhhhh, das duftet absolut göttlich!"

Lily:
"Danke, für das Kompliment, Mikey!",sagte ich. "Aber dass ist nicht das erste Mal das Pfannkuchen zum Frühstück mache." "Oh super! Pfannkuchen!",rief Leona entzückt.

Mikey:
,,Ich bin im Himmel!", jauchzte ich, ließ dann aber einen sehnsüchtigen Seufzer los. Fiona konnte die besten Pancakes der Welt machen! Ich erinnerte mich noch gut an unserem letzten Tag im Farmhaus, als sie welche zum Frühstück machte. Wie sehr vermisste ich sie doch! Also... Fiona! Die Pancakes zwar auch, aber vor allem ihre liebreizende Schöpferin.

Lily
"Na dann hoffe ich auch dass sie euch schmecken werden.",sagte ich schmunzelnd und und legte ihm
eine Ladung drauf. So wie bei den anderen. "Lasst es euch schmecken!",wünschte ich allen.

Mikey:
,,Danke!" Mit einer Gabel packte ich mir gleich drei Stück auf meinen Teller und kippte mir etwas Ahornsirup, den James mir anbot, über den kleinen Berg. Gott, die dufteten wirklich verführerisch gut!

Leona: "Wartet erst mal wenn ihr sie probiert habt!",sagte ich schmatzend und biss ins nächste

Mikey: ,,Hmmm..." Behutsam schnitt ich mir ein Stück ab und spießte es auf meiner Gabel auf, bevor es in meinem Mund verschwand. Ich kaute... und verschlang gleich das nächste Stück. Helige Mutter aller Frühstücksdelikatessen! Die schmeckten ja fast so gut wie die von Fio!

Raph: "Wow!", bemerkte ich nach dem ersten Bissen und begann den nächsten zu nehmen und wieder den nächsten. Während wir dann aßen, fragte ich Lily: "Und was habt ihr noch so vor?"

Lily: Ich legte die Gabel weg und betupfte die Mundwinkel mit einer Serviette. "James, ich und Leona gehen heute Abend zu einer alten Bekannten. Es könnte sein dass es dann etwas spät wird.",erklärte ich.

Raph: Beim nächsten Biss den ich gerade genommen hatte, verschluckte ich mich heftig und trank schnell einen großen Schluck Orangensaft. "Geht es wieder?",fragte Leona's Vater besorgt, woraufhin ich schnell nickte. Aber mein Blick ging schnell zu den anderen und der war vielsagend.

Leo:
Mein Mund wurde augenblicklich staubtrocken und ein dicker Kloß begann sich in meinem Hals zu bilden. Dann war es heute also so weit. Heute würde sich alles ent***n. Und ich wusste immer noch nicht, was zu tun war!

Donnie:
"Oh...Äh...das ist ja...schön!", stammelte ich schnell von mir. Auf keinem Fall durften sie merken, dass wir eigentlich aus der Zukunft sind und überhaupt keine Yokai's noch dazu. Lily aber schien nichts zu bemerken, sondern zuckte nur mit den Schultern und plapperte dann fröhlich weiter.

Mikey:
Mein Pancakegemampfe verlangsamte sich etwas, nahm dann aber wieder Fahrt auf, obwohl mir der Appetit mit jedem Bissen allmählich verging und es in meinem Bauch ein wenig zu Schmerzen begann bei dem Gedanke, dass wir Lily und James oder vielleicht sogar Leona nie wieder sehen würden.

Lily:
Nach dem Essen, räumte ich den Tisch ab und begann das Geschirr abzuspülen. Mir ist nicht entgangen dass die Kappa's sehr bedrückte Gesichter gemacht hatten. Vermutlich musste ich nochmal mit ihnen sprechen. Ich habe nämlich das Gefühl dass sie uns noch etwas verschwiegen.
Als ich dann fertig war ging ich zu ihnen und setzte mich auf die Couch. "Okay, Jungs!",begann ich ernst und sah alle vier an. "Was ist los? Warum habt ihr so niedergeschlagene Gesichter gemacht, als ich sagte dass wir eine Bekannte besuchen werden?"

Leo:
Ratlos blickten meine Brüder sich an. Und dann blickten sie zu mir. Natürlich, ich als Anführer konnte mich nicht von der Verantwortung drücken. Und ich wollte es auch nicht. Leona war meine Freundin und die Liebe meines Lebens. Würde es werden... kommt ganz drauf an, wie ich mich ent***.
,,Nun Lily... dass... dass...", stammelte ich.

Lily:
Ich legte meine Hand auf seine Schulter und sah ihn eindringlich an. "Du hast dich was auf dem Herzen, das sehe ich doch!",sagte ich mit sanfter Stimme. "Glaub mir! Wenn ihr mir es sagt fühlt ihr euch danach viel besser!"

Leo: ,,Das.. das ist auch sehr lieb gemeint Lily, aber... es... es geht nicht. Tut mir leid...", antwortete ich mit brüchiger Stimme. Ich war drauf und dran, die Kontrolle über die Sache zu verlieren. Und ich könnte nichts dagegen tun.

Lily:
Ich seufzte. "Okay!",sagte ich dann. "Ist schon in Ordnung. Wenn ihr aber doch reden wollt, kommt einfach zu mir. Ich bin für euch da und ihr seid...in unsere Familie immer willkommen!", fügte ich hinzu, stand auf und ging nach oben, um mich fertig zu machen

Leo: ,,Danke...", hatte ich noch leise herausgepresst und wandte den Blick wieder ab auf den Boden.

Raph: Warum hast du sie nicht gewarnt?",fragte ich und sah ihn vorwurfsvoll an.

Leo:
,,Weil das dann auch Auswirkungen auf unsere Gegenwart haben könnte und... Ich dir bereits gesagt habe, um was es hier geht!", zischte ich zurück.

Raph:
Ich seufzte. "Du hast ja Recht.",sagte ich dann. "Aber irgendwas müssen wir doch tun können! Schließlich können wir doch nicht hier rumsitzen und nichts tun."

Leo:
Er hatte recht. Aber was sollte ich tun? Ich konnte mich einfach nicht aus dieser Falle herrauswinden. Es ging hier um Palmas Zukunft und wenn wir versagten, vermasselten wir die einmalige Gelegenheit, ihr das Leben zu ermöglichen, das sie verdient hätte. Und ich wollte nur das Beste für sie!

Raph:
"Wir beobachten sie einfach.", schlug ich dann vor. Das war zwar eine mickrige Idee, aber anders ging es auch nicht.

Mikey: ,,Genau! Und wenn sich irgendetwas verdächtiges tut und Shredder auftauchen sollte, dann können wir ihn immer noch zershreddern! Und wir haben etwas, das er nicht hat!"

Donnie
"Und Leona höchstwahrscheinlich auch!",sagte ich leise und sah rüber zu Leo der noch skeptisch wirkte. "Es wäre wenigstens ein Versuch wert!", beeilte ich mich noch zu sagen.

Leo:
Es wäre wohl wirklich das vernünftigste. Und außerdem würden wir auf sie aufpassen, egal, was noch kommt. Ich atmete tief durch. ,,Also schön, Donnie!"

Donnie: Ich nickte gerade rechtzeitig. Denn da stürmte auch Leona herein.

Leona: "Wir sind dann weg.",sagte ich ihnen nochmal.

Leo: ,,Oh... äh... ihr.. geht jetzt schon..?", meinte ich und blickte sie erschrockenen Blickes an.

Leona:
Ich grinste über sein erschrockendes Gesicht und streckte ihm frech die Zunge heraus und lachte dann. "Rein gefallen!",rief ich. "Nein, erst gegen Abend, gehen wir!"

Leo:
Erleichtert atmete ich aus. Oh, Gott sei Dank! Dann erzwang ich mir ein halbherziges Grinsen. ,,Erschreck mich doch nicht so, Leona!"

Leona:
Ich machte ein Schmollgesicht. "Entschuldige bitte! Ich wollte dich nicht erschrecken.",sagte ich und ging zu ihm rüber.

Leo:
Matt lächelte ich sie an und str***te ihr liebevoll über den Kopf. ,,Schon okay...", murmelte ich leise.

Leona: Ich lächelte ihn freudestrahlend an.

-Später am Abend-

Und dann war es soweit. "Leona, kommst du? Wir müssen jetzt los." Ich sah auf. "Ich muss jetzt gehen.",sagte ich und stand auf. "Spielen wir nachher weiter Mau Mau?",fragte ich ihn

Leo:
,,Selbstverständlich.. Aber diesmal gewinne ich!", antwortete ich mit einem minimalen anheben der Mundwinkeln. Aber mir war nicht zum Lachen oder auch nur zum Lächeln zumute.

Leona:
Gut!",sagte ich und umarmte ihn nochmal ganz doll. "Wir sehen uns gleich wieder!",sagte ich und kuschelte much ganz eng an ihn

Leo:
Ich konnte nicht anders, ich schlang meine Arme um sie und drückte sie ganz fest an mich. ,,Ja.. das werden wir!", sagte ich knapp, während mir wieder Tränen in die Augen stiegen. Ich wollte sie nicht loslassen, ich wollte sie für immer und ewig nur so bei mir haben. Bei mir in bei ihren Eltern. Aber ich musste sie gehen lassen.
James erschien in der Tür mit Leonas Jacke auf dem Arm. ,,Ihre Jacke, kleine Miss Thomas?",meinte er lächelnd.

Leona:
Ich sah zu ihm rüber und ging zu ihm rüber. "Ja, danke sehr, ehrenwerter Vater!",sagte ich mit höflicher Stimme und kicherte dann als er dann sie mir überzog. Mit Schwung drehte ich mich um und lächelte Leo noch einmal glücklich an. "Bis später!",verabschiedete ich mich und waren dann weg

Leo:
Kaum fiel die Tür ins schloss, erhoben auch wir uns von unseren Stühlen und stiegen in der Dunkelheit getarnt auf das Dach des Hauses. Von oben erkannten wir die drei Gestalten von James, Lily und Leona, die durch die Straßen zu ihren Bekannten gingen.

Raph:
"Okay! Soweit so gut. Ich hoffe nur dass die drei uns nicht entdecken, was ich aber stark bezweifelte!",sagte ich leise, als wir von einem Dach absprangen und auf nächste landeten.

Mikey: ,,Alter, nur kein Stress! Wir sind die besten Ninjas der Welt, uns wird keiner was vormachen!", meinte ich und sprang mit einer eleganten Drehung auf das nächste Dach.

Donnie:
"Das denke ich auch! Ich bin mir sicher...",wollte ich sagen, als ich plötzlich bemerkte wie die drei stehen blieben. Denn vor ihnen stand eine dunkle Gestalt und sah sehr....bedrohlich aus.

Leo:
Mein Herz beschleunigte sich automatisch und ich starrte mit weit aufgerissenen Augen auf die Gestalt. Ich war nicht fähig, mich zu rühren. Nein.. bitte noch nicht! Nicht jetzt!

James: Mit zusammengekniffenen Augen musterte ich den Kerl, der plötzlich direkt vor uns aus dem Schatten aufgetaucht war. Er befand sich mit der Kehrseite zum Mondlicht, ich könnte ihn nicht erkennen. Instinktiv stellte ich mich schützend vor Lily und Leona. ,,Der sind Sie?", rief ich ihm misstrauisch zu. Wenn es irgendein Dieb oder Schläger war...

Lily:
"Leona! Bleib dicht hinter mir!",sagte ich leise zu meiner Tochter. Leona gehorchte und stellte sich hinter meinem Rücken und guckte ängstlich. "Aber, aber!",lachte der Fremde hämisch. Diese Stimme! Konnte das wirklich sein? "Wer wird denn gleich hier so feindselig zu einem guten Freund sein, James?",fragte er dann und trat endlich aus dem Schatten. Ich holte erschrocken nach Luft. "Saki!",rief ich erschrocken.

James:
Das konnte unmöglich wahr sein! ,,Du!? Was machst du hier?!", wollte ich im noch aggressiveren Ton wissen und breitete meine Arme schützend vor meiner Familie aus, als ich sein verbranntes Gesicht erblickte. Wut stieg in mir auf. Er war es, der Splinter Dojo niedergebrannt hatte. Yoshi war zu Lily nach Hause geflohen, während ich weg war. Und am ich zurückkam, erfuhr ich, das Shen gestorben war. Und auch, auf wessen Gewissen das ging.

Lily
"Was ich will? Nichts weiter! Ich wollte euch nur einen kleinen Besuch abstatten!",meinte er mit unschuldiger Stimme. Doch ich traute ihm nicht. "Du lügst doch!",rief ich von James Schulter aus.

James:
Saki starrte sie nur kalt an. ,,Deine Anwesenheit ist hier nicht erwünscht, Saki! Reicht es nicht, was du Shen und Yoshi angetan hast!? Und Miwa!?"

Saki: "Yoshi war derjenige der Shen mir einst weggenommen hatte. Er hat es nicht anders verdient! Und was Miwa angeht...." Ich lachte wieder. "Vielleicht ist sie auch gar nicht tot!",fügte ich dann hinzu.

James:
,,Wo ist sie? Was hast du mit ihr gemacht?", wollte ich wissen. Wie konnte dieser kaltblütige Mörder es wagen, uns nach allem unter die Augen zu treten?! Und wo hatte er Yoshis Tochter versteckt?

Saki: "Oh macht euch keine Sorgen!",sagte ich und grinste hämisch. "Karai geht es sehr gut, als ob sie meine eigene Tochter wäre!",fügte ich hinzu und lachte. Lily sah mich mit blassem Blick an. "Jetzt verstehe ich!",sagte sie dann. "Du hast sie Yoshi genommen, ihr einen anderen Namen gegeben und sie großgezogen um sie in eine Ki.llermaschine zu verwandeln, damit sie Yoshi auf ewig h@sst! Hab ich Recht?" Ich grinste hämisch. "Da kann man ja sehen was für eine ausgezeichnete Miko du geworden bist Lily." Ich zog meine Krallen hervor und stülpte sie mir über die Hände. "Nur schade dass ihr davon nicht weiter erzählen werdet!"
Dieser Beitrag wurde bisher 1 Mal bearbeitet, zuletzt am 21.09.16 um 10:58 von Jule3000

James:
Mit zornverzerrtem Gesicht starrte ich ihn wildfunkelnd an. ,,Wie kannst du es wagen, Saki!?", zischte ich. ,,Lass deine drèckigen Finger von meiner Familie und krieche zurück in das Loch, aus dem du gekommen bist!"

Saki:
"Du hast mit nichts zu sagen!", zischte ich. "Mein kleines Geheimnis stirbt sowieso mit euch!",rief ich und raste auf ihn zu

Leo:
Jetzt reichte es, ich konnte einfach nicht mehr an mich halten! Blitzschnell sprang ich aus meinem Versteckt hervor und hob meine Katanas überkreuzt in den Weg, bevor Shredder James treffen konnte. Seine Krallen prallten auf meine Wàffen.
,,James! Lauft!", schrie ich ihm zu und drückte Shredders Wàffen hoch.

Raph: Wir beeilten uns ihm hinter zu eilen und stellten vor sie. "Bringt euch in Sicherheit! Wir kümmern uns um sie!",rief ich ebenfalls.

Lily: "Nein! Leonardo!",rief Leona und wollte zu ihm rennen. Dich ich hielt sie zurück. "Aber was wird aus euch?"

Leo: ,,Geht!", brüllte ich. ,,Wir kommen schon klar! Ihr müsst euch in Sicherheit bringen!"

Lily: Wir zögerten noch, ehe wir dann schnell weg liefen.

Raph: Ich zog meine Sais und stellten uns kampfbereit vor Shredder. "Ich hätte nie gedacht dass ich euch Kappa's nochmal in diesem Leben wiedertreffen würde.",sagte er und sah uns herablassend an. "Und dabei hat der Abend si gut angefangen!"

Mikey:
,,Aber für dich wird er schlecht enden!", warf ich vorlaut ein und hielt ihn mit meinen Nunchackos fest. ,,Also lass unsere Freunde in Ruhe!"

Saki:
Mit einem Aufschrei rast ich auch die vier Yokai's zu und holte mit meinen Krallen aus. Ein harter Kampf begann. Aber es wurde nur einen geben der siegen wird. Und der werde ich sein!

Leo:
Er war schon zu dieser Zeit unheimlich stark, aber wir kämpften unerbittlich weiter. Nein! Wir würden.niemals aufgeben, nur über meine Leiche! Und wenn ich Shredder dafür eigenhändig erledigen musste!
Saki:
Angetrieben von meiner Wut stürzte ich mich an einem nach dem anderem und benutzte auch die Technik, um deren Chi zu blockieren.

Leo:
Ich versuchte auszuweichen, aber Shredder war viel zu schnell und ich hatte keine Chance mehr. Mit schmerzverzerrtem Gesicht verkrümmte ich meinen Körper auf dem Boden.

Saki:
Auch die anderen drei schaffte ich sogar übern Boden zu gehen. Ich lachte. "Jetzt sollt ihr spüren, wie es ist Schmerzen zuhefügt zu werden und zu erleiden!",sagte ich mit drohender Stimme und erhob meine Kralle um ihnen den Gar aus zu machen. Doch plötzlich wurde ich von James weggerissen und rollten wie zwei Hunde über den Boden

James:
,,Lass die Kappas in Frieden, Tèùfel!), knurrte ich und begann, mit den Fäusten auf ihn einzuhieben. Er würde dafür bezahlen, meinem Freund soviel Leid angetan zu haben, und ich würde meine Familie verteidigen! Um jeden Preis!

Lily:
Während Saki und James gegeneinander kämpften lief ich zu Leonardo und den anderen. "Oh Gott! Leonardo!",sagte ich und drehte ihn um.

Leo: Stöhnend biss ich die Zähne zusammen und starrte sie aus glasigen Augen an. ,,Lily..."

Lily
"Keine Angst! Ich helfe euch!",sagte ich leise und begann das Mantra für die heilenden Hände zu murmeln. Dann legte ich die Hände auf seinen Brustpanzer und dann sah ihm dann wieder an. "Geht es wieder?"

Leo:
Als die Schmerzen endlich wieder verschwanden, atmete ich befreit durch. ,,Danke...!", keuchte ich mit tonloser Stimme und blickte zu ihr auf.

Lily:
Ich lächelte erleichtert. Was aber erstarrte, als ich einen Schrei hörte. Ich blickte auf. James kippte nach hinten und blieb reglos liegen. "JAMES!",kreischte ich auf.

James: Die Hände auf meine Brust pressend taumelte ich einen Schritt rückwärts und starrte Oroku Saki und seine blutverschmierte Krallenwàffe mit leerem Ausdruck im Gesicht nur an. Dann gaben meine Füße nach und ich brach zusammen.
Dieser Beitrag wurde bisher 1 Mal bearbeitet, zuletzt am 09.09.16 um 0:04 von Mila-Grosa

Lily:
"NEIN! JAMES!",schrie ich und lief zu ihm. Sofort nahm ich ihn in meine Arme und sah ihn mit tränennassen Augen an. "James! Oh Gott, Liebling. Bitte nicht! Bitte! Mach die Augen auf, James!",flehte ich ihn schluchzend an.

James:
Aber es ging nicht. Es tat so verdammt weh! So unendlich weh! Meine Augenlider fühlten sich an, als wären sie mit Mühlsteinen behangen und es kostete mich Kraft, sie aufzustemmen und in das Gesicht meiner Frau zu Blicken.
,,Lily...", hauchte ich während mir die Tränen in die Augen stiegen. ,,Ich liebe dich... und Leona... verzeiht mir..."
Mein letzter Gedanke, bevor die Welt um mich schwarz wurde und sich ein gleißendes Lichttor vor mir auftat, war, dass ich meine Familie nicht beschützen konnte.

Lily:
Ich weinte und hielt ihn an mich. Schluchzend lehnte ich meine Stirn an seine während die Tränen auf sein Gesicht fiel. "Ich liebe dich auch, James! Bitte bleib bei mir! Verlass mich nicht! Bitte!",flüsterte ich.

Raph: "Nein! James!",sagte ich entsetzt und sah hinüber zu den beiden. Das durfte nicht sein! Das kann unmöglich jetzt passiert sein!

Leo:
Eiligst versuchte ich mich hoch zu stemmen, doch ich konnte mich noch nicht auf den Beinen halten und sackte wieder in mich zusammen. ,,James...", röchelte ich mit vor Anstrengung brüchiger Stimme und robbte auf ihn und Lily zu. Doch plötzlich stellte sich ein Fuß mit seinem ganzen Gewicht auf meinen Panzer und mir entfuhr ein erstickter Schrei. ,,Du gehst nirgendwohin, drèckiger kleiner Yokaih!", schnaubte Shredder und verpasste mit einen unbarmherzigen Tritt in die Magengrube. Ich flog auf den Rückenpanzer und blieb vom Schmerz überwältigt liegen. Aus dem Augenwinkel sah ich, wie er mit den blutigen Krallen auf die neben James kauernde Lily zutrat. ,,Lily...!", versuchte ich zu warnen, aber meine Stimme erstarb wieder.

Donnie: Mit aber Kraft versuchte ich mich wieder hoch zu rappeln. Aber ich brach wieder zusammen und konnte nur mit ansehen wie er auf sie zu kam. Verdammt! "LILY! PASS AUF! HINTER DIR!",schrie ich einfach aus Leibeskräften.

Lily: Ich drehte mich ruckartig um und wich der Attacke noch rechtzeitig aus. Das würde er mir büßen! Er wird dafür bezahlen dass er mir James genommen hat. Mit einem Aufschrei rannte ich auf ihn zu und begann gegen ihn zu kämpfen

Leo:
Nein! Sie würde das auf Dauer nicht standhalten. Ich musste was tun, ich musste ihr helfen! Unter Schmerzen drehte ich mich auf den Bauchpanzer und versuchte mit meinen Katanas erneut, mich hochzustemmen. Ich musste ihr helfen!

Leo:
Gerade wich ich vor Saki's Krallen aus und trat ihn in die Seite. "Du verdammter Mistkerl! Weißt du eigentlich was du getan hast?",schrie ich wütend. "Du hast nicht nur meinen Mann ermordet, sondern hast Leona ihren Vater genommen! Was ist nur aus dir geworden dass du plötzlich ein rachsüchtiger Mensch geworden bist?" Doch Saki lachte nur. Anscheinend machte es ihm auch noch Spaß zu sehen wie sehr ich darunter litt. Das machte mich nur noch zorniger. "An deiner Stelle würde ich aufpassen was du sagst!",drohte er. "Sonst könnte es sein das mein nächstes Opfer Leonarda Thomas heißen könnte oder einer dieser Yokai's!",meinte er noch und sprang dann direkt zu Leonardo zu. Er holte aus um ihn zu entledigen. Doch das konnte ich nicht zu lassen. Ich lief auf sie zu. "NEIN NICHT!",schrie und stellte mich zwischen sie. Mit ausgebreiteten Armen rief ich: "LASS IHN IN RUHE!"
Leo:
Erschrocken starrte ich Shredder an und wollte meine Wàffen zum Kampf erheben, aber ich konnte es nicht. Ich war wie gelähmt. Plötzlich tauchte Lily vor mir auf und stellte sich ihm in den Weg. Doch er erhob nur kaltblütig seine Wàffe. ,,Nein! LILY!!!, schrie ich warnend, doch es war bereits zu spät.

Saki:
Mit einem gewaltigen Hieb traf statt den Kappa Lily. Aber das war vollkommen Recht! Hauptsache sie stirbt ebenfalls. Und da bedeutet das nur noch das Kind übrig war. Sofort lief ich an denen vorbei und suchte nach dem Kind.

Lily: Schon schmeckte ich den metallischen Geschmack des Blutes auf meinen Lippen. Wie in Trance ging ich auf die Knie und ware zu Boden gefallen, wären da nicht zwei starke Arme da gewesen, die gerade noch festhielten. Ich sah auf. "L-leonardo!",flüsterte ich.

Leo:
,,Lily!", keuchte ich und starrte zutiefst geschockt auf ihre blutende Wunde.
Nein. Bitte nicht! ,,Ganz ruhig, Lily, es wird alles gut!"

Lily:
"Ich bin mir nicht sicher ob dass jetzt der richtige Zeitpunkt ist...",stieß ich schweratmend hervor und sah ihn in seine blauen Augen. "...aber ich glaube es ist mal Zeit dass du sagen solltest dass du überhaupt kein Kappa bist, oder?" Alle Farbe wich plötzlich aus seinem Gesicht und er sah mich entsetzt an. Trotz der misslichen Lage musst ich nun lächeln. "Du und deine Brüder ihr seid keine Yokai's. Habe ich Recht?"

Leo:
Benebelt schüttelte ich den Kopf und sah sie traurig an. ,,Nein... sind wir nicht!", gab ich schließlich zu. ,,Ich... also meine Brüder und ich.... wir kommen aus der Zukunft und sind.... in eurer Zeit gelandet. Damals in Japan schon und jetzt wieder!"

Lily:
"Das dachte ich mir schon!",sagte ich leise. "Ich hab schon lange bemerkt dass ihr keine Yokai's seid. Wenn ihr es wirklich wärt, dann hätte ich eine spirituelle Aura bei euch gespürt, was gerade nicht der Fall war.",fügte ich hinzu und sah ihn deutlicher an. "Du kennst wohl schon meine Tochter länger? Deine Blicke zu ihr waren eindeutig!"

Leo:
Ich nickte schwach. ,,Ja.. Leona und ich.... nun... in der Zeit, in der sie lebt.... sind sie und ich zusammen. Ich weiß, es klingt verrückt, aber... ich liebe deine Tochter, Lily! Von ganzem Herzen!"

Lily:
Zu seiner Überraschung lächelte ich schwach. "Das dachte ich mir schon!",sagte ich und öffnete die Augen wieder. "Ich bin froh...das mein kleines Mädchen jemanden gefunden hat den sie über alles liebt und ihre Liebe an dir weitergegeben hat. Bitte!",bat ich ihn dann. "Bitte versprich mir dass du gut auf meine Tochter Acht gibst und gut um sie sorgst! Verspreche mir dass du ihre Liebe weiter erwiderst und sie bis weiterhin liebst."

Leo:
Stumm blickte ich sie an, während ich vorsichtig nach ihren Händen griff und sie sanft drückte. ,,Ich verspreche es dir, Lily!"

Lily
"Das ist gut!",hauchte ich, während meine Lider langsam schwerer wurden. "Sehr gut sogar. Und denke immer daran: Ich habe dich immer akzeptiert wie du bist, genau wie deine Brüder. Du bist immer in der Familie Thomas willkommen, mein...Sohn..." Und mit einem letzten Atemzug schloss ich die Augen. Mein letzter Gedanke galt nur noch meiner Familie, den Turtles, Yoshi, Shen, Miwa, James und natürlich an Leona, bevor ich meinen Mann folgte.

Leo:
,,Lily...?", hauchte ich tonlos, als sie die Augen geschlossen hatte und sich nicht mehr rührte. Dass das Leben hatte sie soeben verlassen.
Verzweifelt lehnte ich meine Stirn an ihren Scheitel und schluchzte leise auf. Eine Träne löste sich aus meinem Augenwinkel, bannte sich ihren Weg über meine Wange und tropfte schließlich zu Boden. Langsam lösten sich meine Hände von ihr und ich stand auf. Mein Blick fiel zurück zu James, der auch regungslos im Grab lag.
Dann nahm ich die Verfolgung von Shredder auf.

Donnie:
"Leo! Warte!",rief ich und versuchte aufzustehen. Doch ich brach wieder, mit einem Aufschrei, zusammen. Die Schmerzen waren zu stark, als dass ich ihn gefolgt wäre. Ich musste mich konzentrieren. Langsam schloss ich die Augen und legte mit dem Mantra los.

Leo:
Ich hatte keine Zeit mehr zu verlieren! Panisch rannte ich in die Richtung, in die Shredder verschwunden war. Um diese Uhrzeit ist der Park menschenleer. Der Mond hatte sich hinter dunklen Wolken versteckt. Lediglich einige alte Laternen erhellten die Umgebung. Ich blickte mich um. Leona und Shredder waren wie vom Erdboden verschluckt. ,,Leona!", rief ich laut. Ich musste sie unbedingt vor ihm finden! ,,LEONA!"

Leona:
"Leo!",rief ich und kam wimmernd aus meinem Versteck hervor. Ich hielt meine Hand an meiner rechten Schulter die stark blutete und sah ihn weinend an.
Dieser Beitrag wurde bisher 1 Mal bearbeitet, zuletzt am 13.09.16 um 10:19 von Jule3000

Leo:
"Leona!" Schnell rannte ich auf sie zu, kniete mich vor ihr auf den Boden und schloss sie in meine Arme. Gott, ich war so erleichtert! Sie lebte! Beruhigend strich ich dem weinenden Kind über den Rücken, bevor ich mir ihre Verletzung ansah. Shredder hatte sie knapp verfehlt, aber sie musste verarztet werden. Wo steckte Shredder eigentlich? Misstrauisch blickte ich mich um, ohne Leona loszulassen.

Leona:
Ich schluchzte in seinen Armen. "Ich...ich hatte solche Angst! Ich...ich sollte hier...warten und dann....kam da dieser Mann und...und hat mich mit seinen Kratzern eine an der Schulter verpasst..." Ich schluchzte wieder. "Dann hat er gesagt....dass er mich irgendwann auch noch holen wird und rannte davon."

Leo:
Ich atmete aus. Shredder war also weg! Dieser elende Feigling! Wie konnte man nur so kaltherzig und grausam sein!? Einen kleinen Mädchen Mutter und Vater zu nehmen!?
Behutsam hob ich die zitternde Leona auf meinen Arm und drückte sie an mich. ,,Es ist alles gut. Alles in Ordnung, Leona! Du bist jetzt in Sicherheit."

Leona:
Ich weinte aber weiter. Ich hatte immer noch eine Riesenangst. "Wo sind Mama und Papa? Ich will zu ihnen!",schluchzte ich.

Leo:
Mit einem Mal wurde ich blass und musste schlucken. ,,Das... das geht jetzt nicht, Leona... sie..."

Leona (zehn Jahre): "Wo sind sie?",fragte ich ihn. "Bitte, sag es mir! Ich will zu ihnen! Ich will zu meinen Eltern!",flehte ich ihn leise an.

Leo:
Aber ich brachte sie nicht zu ihnen. Ich wollte nicht, dass sie ihre Eltern so sah! Das würde sie für alle Zeiten begleiten! Stattdessen brachte ich sie zum Rand des Parkes und setzte sie ab. Dann kniete ich mich vor ihr auf den Boden und legte meine Hände auf ihre Schulter. ,,Du musst mir jetzt ganz genau zu hören. Deine Eltern... können nicht mehr kommen. Sie... sie... weilen nicht mehr... sie sind... an einem besseren Ort, Leona."

Leona: Ich sah ihn mit großen, feuchten Augen an. "An einem besseren Ort?",fragte ich schniefend

Leo:
Zaghaft nickte ich. ,,Ja aber bevor sie gingen, habe ich mir ihnen gesprochen. Und... sie wollten, dass ich dir sage, dass sie dich aus ganzem Herzen und tiefster Seele lieben und sie stolz auf dich sind. Und... dass sie immer bei dir sein werden." Ich legte ihre Hand an ihr Herz. ,,Hier drinnen."

Leona:
"Da drinnen?",fragte ich nochmal. Er nickte nochmal. "Aber...was soll ich denn jetzt machen? Wo soll ich jetzt hin, wenn Mama und Papa weg sind?",fragte ich und sah ihn an. "Und was ist mit euch? Bleibt ihr bei mir?"

Leo:
ich biss mir auf die lippe. nein, lange würden wir sicher nicht mehr bleiben können. das portal würde und bald wieder.... wer weiß, wohin bringen, das fühlte ich!
,,du kommst erstmal in ein krankenhaus, leona. und dann.. wirst du versuchen, deine oma in los angeles zu erreichen.", erwiderte ich.

Leona: "Okay!",sagte ich leise. Ich sah ihn an und umarmte ihn fest. "Ich hab dich lieb Leonardo! Und danke nochmal dass wir uns treffen durften!"

Leo:
Ich schlang die Arme um sie, wobei ich auf ihre Verletzte Schulter achtgab, und drückte sie fest an mich. Tränen stiegen mir in die Augen, während ich mein Gesicht in ihre blonden Engelslocken vergrub. ,,Ich auch Leona, ich auch!"
Schier endlose Sekunden hielt ich sie in meinen Armen, dann löste ich mich vorsichtig von ihr. ,,Aber... wir werden uns eines Tages wiedersehen!"

Leona:
"Wirklich?",fragte ich. "Natürlich werden wir das, Leona!",sagte auf einmal eine bekannte Stimme und blickten auf. Raphael stand vor uns. Und auch Donnie und Mikey. Raph kam nun näher und strich über den Kopf. "Weißt du es gibt da eine Lebensregel die mir ein guter Freund mir einst gesagt hat und die ich seitdem bei mir trage um mich stets daran zu erinnern niemals die Hoffnung aufzugeben.",sagte er. Dann fügte er lächelnd hinzu: "Wenn du im Leben was erreichen willst, wenn du gewinnen willst, so höre auf dein Herz! Und falls dir mal dein Herz nicht antworten kann, dann schließe deine Augen und denke an deine Eltern. So wirst du keine Angst mehr haben und alle Hindernisse überwinden. Dann kannst du einfach alles erreichen was du willst. Einfach alles. Nur du allein!" Ich sah ihn erstaunt und mit großen Augen an. Dann wischte ich die Tränen weg und nickte. "Ja. Ich werde nicht mehr weinen und an meine Ziele arbeiten!",meinte ich dann entschlossen

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Mila-Grosa

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Re: RPG with Mila-Grosa and Me :)

von Mila-Grosa am 23.09.2019 00:08

Leo:
"Ja. Ich weiß... das musst du mir nicht sagen... Aber: S-sie hat ihr ganzes Leben noch vor sich. Wir hätten die Chance, ihr das Leben zu ermöglichen, das sie verdient. Mit ihren Eltern! Aber.. wenn wir den Lauf der Geschichte ändern, wird sie uns nie begegnen.."

 

Raph:
"Und sie wird nicht mut.iert und rettet dir nie das Leben und...du verliebst dich niemals in sie. Und zurück natürlich auch.",meinte ich und sah wieder auf. Ich wollte nicht dass mein Bruder die Liebe seines Lebens aufgab.

Leo:
"Trotzdem...", seufzte ich leise. "Sie hätte ein normales Leben mit ihren Eltern. Und.. ich sehe doch, wie sehr sie sie in unserer Gegenwart vermisst. Ich.. weis einfach nicht, was ich tun soll, Raph!"

(Aber das hat jeder zu einem bestimmten Charakter. Ich kann dich gut verstehen )

Raph:
Bestürzt legte ich eine Hand auf seine Schulter. Mehr hätte ich auch jetzt nicht sagen können. Wie auch? Mein Bruder ist völlig verzweifelt und weiß nicht was er tun soll. Und ich selbst wusste auch nicht wie ich ihn trösten sollte. Wenn ich doch nur wüsste wie!

Leo:
"Sie würde mir fehlen! Sie... ist das Beste, was mir im Leben hätte passieren können! Und ich will sie nicht verlieren. Aber... wenn sie ohne uns besser dran wäre... "
Das war die verdammt härteste Entscheidung, die ich jemals hätte treffen müssen. Und mir konnte niemand dabei helfen. Natürlich war ich froh, dass Raph hier war.
Dankbar blickte ich ihn einen Moment lang an.

Raph: ich lächelte ihn entgegen, zögerte kurz und umarmte ihn dann. das entsprach zwar meinem Niveau, aber schließlich ging es hier um meinen bruder und brauchte es mehr denn je. und egal wie er sich entsch.eiden würde, ich würde ihm beistehen.

(dann haben wir ja was gemeinsam :) )

Leo: Seine Geste überraschte mich einen Moment lang, war sowas doch sonst nicht seine Art. Aber es war schön zu wissen, das er für mich da war, also umarmte ich ihn auch. Gerade weil er auch noch Gefühle für Leona hatte. ,,Was denkst du, sollen wir tun, Raph?"

(Jepp, wieder eine Kleinigkeit :3 )

Raph:

"Um ehrlich zu sein, Bro, ich...ich weiß es nicht! Ich weiß es wirklich nicht!",sagte ich leise und löste mich wieder von ihm. "Wir müssen eben sehen!" Das war zwar etwas schwach aber besseres fiel mir auch nicht ein.

(Ganz genau)

Leo:
ich konnte nur hoffen, dass sich wirklich was ergab, wir würden immerhin nicht viel zeit haben. das portal könnte uns jeden moment wieder fort reißen und an noch schrecklichste orte und zeiten bringen. und wenn wir hier die falsche entscheidung treffen würden, dann hätten wir eine einmalige chance vertan. denn das wir ausgerechnet hier gelandet waren, kurz bevor leonas eltern von shredder getötet wurden, hielt ich für keinen zufall. spätestens bei unserem letzten, vorletzten abenteuer war das klar.
in dem moment rief james: ,,leonardo! raphael! kommt ihr, das abendessen ist fertig!"

÷)

Raph:
Ich stand auf und half ihm hoch. "Na komm! Lass uns erstmal was essen. Danach geht es dir bestimmt viel besser.",meinte ich, klopfte auf seine Schulter nochmal und gingen dann die Treppe hinunter.

Leo:
Schweigend blieb ich noch einen Moment sitzen, ehe ich mich dann doch dazu durchrang, mich von dem Bett zu erheben. Mein Blick fiel auf Leonas Gitarre, die wieder in ihrem Koffer lag, ehe ich das Zimmer verließ und die Treppe herunterstapfte. Die anderen saßen bereits am Tisch und ich bemerkte gleich Mikeys strahlendes Gesicht, als James mit dem Abendessen hereinkam. ,,Was für ein Zufall, dass Pizza eure Leibspeise ist. Ich hatte zwar geglaubt, es wären Gurken, aber das Gerede der Leute soll man sowieso nicht alles so ernst nehmen!", meinte er gut gelaunt und stellte das Tablett einer großen, dampfenden Pizza in der Mitte des Tisches ab.
,,Ein Traum wird wahr!", seufzte Mikey mit träumerischer Stimme und gierigem Blick.

Lily
"Na dann!",sagte ich und lächelte die vier und Leona lächelnd an. "Bedient euch und haut ordentlich rein!",forderte ich sie. Kaum hatte ich das gesagt langten sie zu und schnappte sich ein Stück Pizza.

Mikey:
Das war der schönste Satz, den ich in den letzten Tagen gehört hatte! Ich langte gleich als erster zu, aber als ich mir gleich ein zweites Pizzastück abzweigen wollte, warfen mir meine Brüder böse Blicke zu und ich zog die Hand wieder zurück. Mann, nur ein Stück! Wie soll ein Pizzatarier davon satt werden?

Leona:
Ich nahm mir gleich selber ein Stück und biss herzhaft hinein. Noch während ich kaute fragte ich meine Eltern: "Darf ich nachher nochmal telefonieren? Ich wollte mit April und Fiona noch ausmachen wann wir uns treffen wollen."

Mikey:
Sofort verschluckte ich mich und Donnie fiel das Stück, dass er sich gerade in den Mund schieben wollte, aus der Hand zurück auf den Teller. ,,F..Fiona... und Aprihil!?", röchelte ich.

What the Hell, ich glaub's nicht, 300. Seite *.* )

Leona
Ich nickte und reichte ihm ein Glas Wasser. "Ja. Die beiden sind meine allerbesten Freundinnen und wir verbringen fast jeden Tag miteinander.",erzählte ich gleich drauf los. Dann stutzte ich und sah ihn fragend an. "Wieso fragte du?"

Ja, unglaublich, nicht?
So weit habe ich es noch nie geschafft!

Mikey:
Verlegen hüstelte ich ein wenig herum und kloppelte noch ein wenig auf meinem Brustpanzer, damit der Bissen Pizza sich endlich in meinen Magen durchboxen konnte und mich nicht ersticken ließ.
,,Ähm... och, nur so... ich.. Kappas kennen jeden Menschen auf der ganzen weiten Welt!", schwindelte ich.

(Was, echt nicht? Aber wieder etwas, was wir gemeinsam haben^^)

Leona:
"Oh! Echt? Wenn das so ist, was ist dann Fio's Lieblingspizza?",fragte ich ihn dann und musterte ihn forschend

(Echt jetzt! Und ist ja toll dass wir wieder was gemeinsam haben! Da freu ich mich wirklich sehr)

Mikey:
,,Na ganz einfach! Pizza Giyosah!", meinte ich stolz, hielt mir dann aber die Hand vor dem Mund. Oh je... Die gab es ja noch gar nicht! Es vergehen noch mindestens sechs Jahre, bis Mr. Murakami die für uns erfand, wie mir gerade siedendheiß wieder einfiel. Sofort richteten sich Leos, Donnies und Raphs vorwurfsvolle Blicke auf mich.

(Und ich mich erst! Dieser RPG ist echt nicht mehr zu toppen auf die nächsten 300 und noch viel mehr!)

Leona:
Ich, Mama und Papa sahen ihn verwirrt an. "Was sind denn...Pizza Giyosah? Etwa ne neue Pizzasorte? Oder eine neue Kreation von Mr. Murakami?",fragte ich ihn verwundert

(Auf jeden Fall! Darauf stoßen wir an! *Erhebe mein Glas*

Mikey:
,,Äh..... nööö?????", sagte ich gedehnt. ,,Das... äh... ist nur.... äh... äthiopisch für... Schinken-Salami Pizza mit Doppel-Käse-Schicht!", fügte ich dann hastig hinzu. ,,Zusammengesetzt aus Gi, yo, sah!"

(*stoße mit dir an* Es kommt mir wie gestern vor, als wir die 200 Seiten geknackt haben... *.*)

Leona:"Ach so!", meinte ich dann. "Aber immerhin stimmt das was du sagst! Schinken-Salami Pizza mit Doppel-Käse-Schicht ist Fio's Lieblingspizza!",sagte ich und aß dann weiter meine Pizza. Für mich war dann das Thema wieder beendet.

(*Das hatte ich gerade auch gedacht! :) )

Mikey:
Ohne ein weiteres Wort biss ich in mein Pizzastück. Mann, das war doch mal ha***arf an ner Katastrophe vorbei! Aber King Mikey hat die Sache wieder locker gerade hingebogen..

(Das wäre dann eine erneute Gemeinsamkeit xD )

Donnie:
Schweigend aßen wir dann weiter. Es war komisch! Plötzlich mit der Familie Thomas zusammen zu sitzen und Pizza essen, so als ob wir dass schon immer machten und auch schon dazu gehörten. Aber dennoch ist es nur die Vergangenheit! Dies sind nur Erinnerungen! Nichts weiteres!
Als wir dann mit dem Essen fertig waren machten Mikey, ich und Raph es sich im Wohnzimmer gemütlich. Leo war gleich mit Leona nach oben in ihr Zimmer verzogen. Man konnte die beiden von oben laut lachen hören.

( )

Mikey:
Ich blickte nach oben an die Decke. ,,Mann, klingt als hätten die beiden eine Menge Spaß!"

:)

Donnie:
"Sei froh darüber",sagte ich starrte leer an die Decke. "...dass sie noch so unbeschwert fröhlich ist und von ihrem Unglück noch nicht erlebt hat!",fügte ich dann noch hinzu

Mikey:
,,Ach ja!" Augenblicklich verdunkelte sich meine Mine und ich blickte betreten zu Boden. Das würde ja auch noch passieren. Aber... wirklich schon sehr bald? Waren wir deswegen hier? Mir lang noch die furchtbare Geschichte von Meister Splinter und Tang Shen.

Raph
"Leo will unbedingt verhindern, dass ihr was geschieht oder Lily und James. Er meint, dass sie ein normales Leben und ihre Eltern dann hätte. Sie würde ganz unbeschwert und glücklich weiter leben.",sagte ich dann nach langem Zögern.

Mikey:
,,Was!?", fuhr ich erschrocken hoch und blickte ihn ungläubig an. ,,Aber.. würde das dann nicht bedeuten, dass wir Leona niemals begegnen werden?"

Raph:
Ich nickte. "Ja. Leo ist schon völlig verzweifelt. Er weiß einfach nicht was er machen soll!",erzählte ich dann. "Ich...ich will nicht dass er noch einen Fehler macht und es später dann bereut."

Mikey:
,,Das ist verdammt schwer.... aber.... einen winzigen Augenblick mal...." Da war irgendetwas. Irgendetwas, was mir auf der Zunge lag, es aber nicht genau deuten konnte.

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Mila-Grosa

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Re: RPG with Mila-Grosa and Me :)

von Mila-Grosa am 23.09.2019 00:01

Angel
Unterwegs treffen wir auf Lioness. "Gott sei Dank! Da bist du ja!" Ich sah mich um. "Aber wo ist Snow?",fragte ich sie etwas verwindert

 

Lioness:
Beinahe erschrocken starrte ich sie einen Augenblick an, setzte dann aber sofort meine undeutbare, kühle Mine wieder auf. ,,Das wüsste ich auch gerne, Angel!", erwiderte ich, obwohl das nur eine faustdicke Lüge war. Ich wusste genau, wo sie war, und dass sie sich bald mit einem Haufen Kraang Druiden vergnügen konnte, die mir diese lästige Schlange ein für alle mal vom Hals schafften. Doch mit einem Mal wurde ich nervös. Wo waren diese kleinen, miesen Froschgeister? Diese Freunde von Snow Paw? Wenn sie sie finden würden, wäre alles umsonst gewesen! Und das würde ich nicht zulassen. Vieleicht sollte ich mich dem sich selber annehmen...
,,Sucht weiter!", befahl ich ihnen und verschwand wieder in der Dunkelheit.

Angel:
"Warte doch!",rief ich ihr.nach. Doch da war sie schon weg gewesen. Ich seufzte und sah Kiko an. "Tja, dann suchen wir Snow.weiter.",meinte ich zu ihr und liefen den nächsten Gang hinunter

Snow Paw:
Vorsichtig kniete ich mich vor den Koffer auf den Boden. Er war nicht mit Zahlenkombination oder sonst einer Sicherung versehen, so konnte ich ihn ohne Probleme öffnen. Und da war er. Der sogenannte 'Hypnotizer.'
Ein Gerät, mit dem man seine Opfer per Frequenzeinstellung hypnotisieren und vollkommen willenlos macht.
Behutsam strich ich über das kalte Metall des Gerätes. Die Kraang würden ihn dafür benutzen, Menschen zu versláven und für sich arbeiten zu lassen. Da war es wirklich besser, wenn ich die Wàffe an mich nahm.
Zufrieden über diesen Erfolg klappte ich den Koffer zu und stand wieder auf. ,,Lioness! Wir haben es, wir haben's ge..."
Als ich mich umdrehte und aus dem Safe wieder herrausspazierte, keuchte ich erschrocken auf, als ich in die Wàffenläufe von mindestens 40 Kraang Robotern starrte. Wie zur Hölle war das möglich!? Wie konnten die hier so ohne weiteres hereinkommen? Und wo war Lioness hinverschwunden?
,,Kraang! Nehmt die Diebin gefangen!", rief einer von ihnen, während ein anderer schon mit dem Lasergewehr ausholte. Ich hatte keine Chance mehr zu reagieren, schon schlug er mir das eine Ende volle Kanne ins Gesicht und ich ging zu Boden.
Dieser Beitrag wurde bisher 1 Mal bearbeitet, zuletzt am 23.08.16 um 0:56 von Mila-Grosa

Raph:
"SNOW PAW!",schrie ich erschrocken hervor, als wir ankamen und die vierzig Kraang sahen. "Wir müssen uns zu ihr rüber kämpfen!",rief Leo und begann von hinten mit seinen Katana's einen Kraang mach dem anderen aufzusspießen. Dann begannen wir ebenfalls zu kämpfen

Mikey:
Mit schwingenden Nunchackos stürmte ich vorwärts und zerschlug einen nach dem anderen. ,,Ha! Ich spüre es, dass ist die Macht des PLUS EINS RING, DER KRAFT VERSCHAFFT!", rief ich ausgelassen und hielt meinen Ring gleichzeitig nach oben.
Snow Paw wurde von einigen Kraang unsanft wieder auf die Beine gezogen, doch ich ließ meine Ketten vorschnellen, umwickelte sie damit und zog sie von ihr weg. ,,BOYAKASHA!!!"

Donnie: Wir eilten zu ihr. "Snow, ist alles in Ordnung bei dir?",fragte ich sie.

Snow Paw:
Mit schmerzverzerrter Mine richtete ich mich auf und rieb mir die dröhnende Schläfe. Verdammt, der Schlag hatte gesessen und tat höllisch weh! Trotzdem zwang ich mich, zu nicken und rappelte mich langsam wieder auf.
,,Es geht schon...", wiegelte ich ab und starrte auf die Trümmer von Kraang, in denen wir standen.

Raph:
"Mann das war ein harter Kampf vielleicht!",meinte ich und sah zu Snow. "Hast...du die W@ffe erwischt?",fragte ich sie und deutete auf den Koffer, den sie in der Hand fest umklammerte

Snow Paw:
Ich nickte nur einmal und schaffte es mit einem halbherzigen Versuch, mir ein kleines Lächeln abzuringen. ,,Ja, das habe ich."
Ich stellte den Koffer auf den Boden hin und öffnete ihn, um dessen Inhalt meinen verwunschenen Freunden zu zeigen. ,,Vòila!"

Donnie:
Als wir sahen was sich in den Koffer befand, erstarrte ich und wich ein paar Schritte zurück. Alle Erinnerungen kamen wieder hoch und ließen mich wieder daran erinnern was mit mir, Mikey, April und Leona geschehen ist. Ich sähe da nur ein Wort: Descendants!

Mikey:
Sofort flammte in mir die Erinnerung von ,,Bad Mike" wieder auf, der dunklen Seite in mir. Damals war ich echt krass drauf wegen der Strahlen dieses Dings. Ebenso wie die anderen. Und ich erinnerte mich auch, als Leona meine kleine Maus Fiona beinahe umgebracht hätte. Schnell wandte ich den Kopf ab und schloss schnell die Augen.

Leo: ,,Mikey?", fragte Snow Paw mit leicht besorgter Stimme und blickte uns hier an. ,,Was habt ihr denn auf einmal?"
Jeder von uns wurde an diesen Tag zurückerinnert. Raph, Mikey, Donnie, der gemeinsam mit April zum Fiesling wurde und auch in mir. Leona, das mutige, liebevolle und großherzige Mädchen, in das ich mich verliebt hatte, wurde plötzlich gemein und skrupellos, ohne sich an unsere Liebe zu erinnern. An alles, was zwischen uns war. ,,Das...", antwortete ich Snow Paw, ,,ist alles ein wenig..."
,,...schwer zu erklären?", beendete sie meinen Satz, den ich dann unerwidert offen ließ.
Ich konnte ihr auch schlecht erklären, dass sie in ein paar Jahren ebenfalls Opfer dieser Tèùfelsmaschine wird wie wir und die, die wir lieben.
Genau so wenig konnte ich ihr sagen, dass sie sich eines Tages einen bösen Ninja Clan anschließen, sich in Tiger Claw verlieben und zu unserer Todfeindin wird.

Donnie:
"Lasst...lasst uns einfach dieses Ding schnell zu den anderen bringen und dann nichts weg von diesem elenden Ort!",meinte ich dann wieder etwas befangen und schritt voraus, ohne auch nur dem Hypnotizer eines Blickes zu würdigen. Noch immer flammten mir die Erinnerungen auf, als aus mir und meinen Freunden plötzlich Don, Bad Mike, Ape und Evil Leona wurden und wir schrecklichen Schaden anrichteten. Noch heute hatte ich Alpträume davon und habe für mich behalten ohne es einem zu sagen. Nicht einmal April wusste Bescheid, obwohl ich sie von ganzem Herzen liebe.

Leo:
Wir alle nickten stumm und Snow Paw klappte den Koffer wieder zu. Gerade wollten wir uns zur Tür begeben, die aus dem Raum hereaus führte, als sich aus der Dunkelheit herraus plötzlich ein Schatten löste und uns den Weg versperrte. Lioness!
Sofort verspannte sich meine Haltung wieder und das ungute Gefühl kehrte in meiner Magengegend zurück.
Snow Paw zuckte ein wenig zusammen, doch dann breitete sich ein Lächeln auf ihrem Gesicht aus, sichtlich erleichtert, sie zu sehen. Von der komischen Atmosphäre, die jetzt durch das plötzliche Auftauchen ihrer Freundin herrschte, schien sie nichts mitzubekommen. ,,Oh, hast du mir vielleicht einen Schrecken eingejagt, Lio!", sagte sie heiter.

Raph:
Aber Lioness sah nicht gerade so aus als würde sie sich freuen uns zu sehen. Vorsichtig und wie in Zeitlupe griff ich nach meinen Sais, während sich mein Blick auf Lioness konzentrierte die uns gefährlich näherkam.

Lioness:
Schnurstracks schritt ich auf sie zu und holte blitzschnell mit der Faust aus, ehe ich zuschlug. Der blaumaskierte Kappa konnte meinen Schlag abparieren und wollte mich mit seinen Katanas angreifen, doch ich trat sie ihm aus den Händen und verpasste ihn drei nervenschockende Schläge auf die Brust. Sofort verkrümmte sich sein Körper und er ging vor Schmerz stöhnend zu Boden.

Raph:
"LEO!",schrien wir entsetzt und knieten uns zu ihm. "Lioness, was soll das?",wollte Snow Paw wissen und sah sie mit entsetzt weit geöffneten Augen an. Doch Lioness grinste di@bolisch. "Was ich schon längst hätte tun müssen!",sagte ich kalt und drückte den Alarmknopf.

Snow Paw:
Sofort wurde der Raum in rot pulsierendes Licht getaucht und die Sirene kreischte los. Fassungslos starrte ich Lioness an, doch sie sprang dann plötzlich auch noch auf Raph, Mikey und Donnie los und machte bei ihnen dasselbe wie bei Leo.
,,Lioness, Stopp! Was tust du!? Hör sofort auf!" Ich versuchte, sie von Mikey, den sie soeben niederschlug, wegzuziehen, doch sie fuhr herum und verpasste mir einen heftigen Tritt in den Magen.
Ein dumpfer Schmerz durchfuhr mich und ich krümmte mich die Pfoten an meinen Bauch pressend. Durch den Schmerz hindurch blickte ich auf zu Lioness, die sich nun Raph vornahm.

Raph:
mit wutverzerrtem gesicht lief ich auf sie zu und hob die sais um sie anzugreifen. doch da öffnete sich ein portal über mich und meine brüder. "oh nein! bitte nicht! noch nicht!", sagte ich leise und sah rüber zu snow paw. "es tut mir leid, snow!",fügte ich hinzu ehe wie wieder in die luft abhebten und wir auf das portal zuflogen.

Snow Paw:
erstarrt blickte ich ihnen vom boden aus zu, wie sie wie damals, nachdem ich mutiert wurde, auf ein weißes, grell leuchtendes portal zuflogen und einer nach dem anderen darin verschwanden. ,,raph!", rief ich ihm mit schmerzerstickter stimme hinterher, doch er war bereits verschwunden und das portal schloss sich wieder. mein blick fiel wieder auf lioness, die immer noch ziemlich entgeistert an die decke starrte. hastig blickte ich mich um. bei ihrem tritt haben sich meine wàffen von meinem gürtel gelöst und waren auf den boden irgendwohin gefallen. eine von ihnen erblickte ich dann unter einem der verstaubten schreibtische. eiligst versuchte ich, darauf zuzurobben, doch im nächsten augenblick stellte sich eine pfote auf meinen unterarm. ,,schlechte idee, honey bæ!", knurrte lioness und holte mit ihren krallen aus. gerade noch konnte ich mich zur seite wegrollen und meinen arm von ihrem fuß befreien. ,,lioness.. was um alles in der welt ist denn nur los mit dir?", wollte ich fassungslos wissen, während ich immer mehr angriffen von ihr auswich.
,,das fragst du noch!?", schrie sie wutentbrannt und zückte ihren guan dao. ich erstarrte vor schreck. was um alles in der welt war nur in sie gefahren?

Angel
Auch traten endlich ein. "Lioness!",rief ich voller Entsetzen. "Steht nicht so dumm rum!",schnauzte diese uns an. "Holt euch den Hypnotizer.",befahl sie. Ich nickte nur und schnappte mir den Koffer.

Lioness:
,,und jetzt geht!", befahl ich ihnen bàrsch. angel und kiko starrten nur weiterhin unsicher zwischen uns her. ,,na los!"
endlich verschwanden die beiden durch die tür und ich wandte mich wieder snow paw zu, die sich an einem der bürotische hochzug. ,,lioness... bitte... w-was...", stammelte sie mit brüchiger stimme, doch ich schnitt ihr das wort ab. ,,nun wohl doch nicht mehr so selbstsicher und stark, was snowie?", höhnte ich nur und trat bedrohlich näher, meine langenwàffe in der pfote wiegend. ,,hast du eine ahnung was ich alles für dieses team gemacht habe? was ich auf mich nehmen musste, mit erkämpfen musste! damit wir den kopf aus dem sand hochbekamen?!" mit einem aufschrei schlug ich mit dem guan dao nach ihr, doch sie hob eine ihrer ringwàffen nach oben und wehrte den schlag ab.
,,und dann kommst du! die große snow paw, das arme waisenkind, dass ihren Traum von einer großen, glücklichen Familie mit ihren Eltern begraben konnte!" erneut schlug ich nach ihr und dann gleich nochmal. ,,die schon immer den schwarzen Peter hatte, noch vor ihrer Geburt. und trotz allem die berüchtigste Juwelendiebin Asiens!" in meinen Augen loderte purer Zorn auf. ,,aber wenn du glaubst, du könntest mir in den Rücken fallen und meinen Platz im squad einnehmen, dann hast du dich getäuscht, süße!
erneut ließ ich meine wàffe durch die Luft sausen.

snow paw: das ratsch ertönte noch bevor ich den Schmerz in meiner rechten pfote wahrnahm. ich schrie auf vor Schmerz und ließ die ringwàffe aus meiner anderen pfote fallen, um mir die hand zu halten. die Spitze ihres guan daon hatte meinen handschuh zerschnitten. als ich diesen abstriff, erblickte ich einen offenen stark blutenden schnitt, der quer über meine Pfote verlief. er hatte die Rune unseres Logos fein säuberlich geteilt.
ich blickte wieder auf und sah lioness auf mich zu stürzen. ich konnte ihre angiffe mit ihrer wàffe abwehren, aber sie erwischte mich immer wieder mit nervenschockenden schlägen, die sich wie peitschenhiebe anfühlten. es fiel mir immer schwerer, mich zu bewegen. meine kräfte verließen mich nach und nach und mein gesamter körper schmerzte höllisch!
,,onee-chan...", hauchte ich schwach... ,,bitte... d-du irrst dich... i-ich hatte nie die absicht verfolgt, dich... zu verdrängen..."
sie starrte mich nur kalt an. während unseres kampfes waren wir immer näher zu dem großen fenster gekommen, dass diesen atemberaubenden blick auf die stadt bot. unsicher starrte ich von dem fenster zurück zu lioness. was hatte sie vor? sie starrte mich nur mit einer eiseskälte aus ihren wir glühenden augen an. dann ließ sie plötzlich meine wàffen zu mir herüberschlittern.
nach einem kurzen augenblick der Überraschung bückte ich mich schnell, um sie aufzuheben. aber das war ein fehler, denn plötzlich schmiss lioness eine rauchbombe auf den boden und weißer, beißender rauch verbreitete sich im zimmer und raubte mir die sicht. husstend drehte ich mich nach allen seiten um, doch es war, als wenn sie sich in luft aufgelöst hätte...
bis ich die zischende stimme direkt hinter mir an meinem ohr hörte. ,,byebye, imouto-chan!"
ich fuhr herum und erblickte nur noch ihr kaltblütig verzerrtes gesicht im sich auflösenden rauch. wie sie mir einen gnadenlosen tritt in den Magen gab und ich durch die fensterscheibe nach draußen in die tiefe befördert wurde, bekam ich kaum mit. nur der ausdruck ihres gesichtes und die umherwirbelnden glassplitter brannte sich in meinem gedächtnis ein, während ich schier endlose sekunden in bodenlose finsternis fiel. dann spürte ich endlich den schmerzhaften aufschlag in ein parkendes auto. der Schmerz, der wie eine Explosion durch meinen körper schoss, wurde von dem in meinen herzen übertrumpft, dass sich anfühlte, als wäre es bei dem sturz in 1000 Stücke zerbrochen. erst als ich benommen auf den rücken liegen nach oben zum gebäude sah und immernoch ihre schemenhafte gestalt an dem zerbrochenen fenstwr sah, wurde mir bewusst, was terade geschehen war. als dann die unmengen bewàffneter kraang auf die straße angerannt kamen, wurde meine welt schwarz.

Raph:
Was uns betraf, war dass wir alle wieder durch den endlosen schwarzen Tunnel fielen. Erst jetzt kam wieder ein helles Licht am Ende. Und landeten....im Chinatown New York City! Als ich mich aufrappelte sah ich meine Brüder am Biden liegen. Eilig lief ich zu Leo. "Leo! Leo! Sag etwas! Kannst du mich hören?"

Leo:
stöhnend wandt ich mich herum und öffnete langsam meine augen. meine glìèder brannten wie feuer, aber langsam schien ich mich von den nervenschockern zu erholen, die mir die verdankte hexe lioness verpasst hatte. doch kaum dachte ich an sie, schreckte ich hoch, wobei ein schrecklicher schmerz durch mich hindurch fuhr. ,,lioness! snow paw! was..."

Raph:
ich hielt ihn kurz. "ganz ruhig! leg dich wieder hin!",sagte ich und legte ihn zurück in seine position. dann verfinsterte sich meine miene. "lioness hat sie leider erwischt. ich hab versucht ihr zu helfen, doch dann hat sich das portal wieder geöffnet und wir sind hineingezogen worden. ich konnte nichts mehr für sie tun." ich senkte beschämt den blick. "es...es tut mir leid, bro!",sagte ich und meinte es auch so. ja, okay, ich geb zu: obwohl ich snow paw nicht leiden konnte, tat sie mir jetzt, in der vergangenheit, wirklich sehr leid.

Leo:
,,Vielleicht sollte das ja passieren. Vielleicht war dieser Kampf von Anfang an so vorgesehen..", meinte ich, während ich gleichzeitig versuchte, meine Chis zu entblocken. ,,Möglicherweise hat sich in der Realität nicht viel getan." Wenn Snow Paw den Kampf mit Lioness überlebt hatte, war alles nach wie vor so, wie es sein sollte. Aber jetzt zu einem anderen Teil. Wo waren wir nun gelandet?
Vorsichtig blickte ich mich um und erhob mich vom Boden. ,,Wo sind wir denn jetzt gelandet. Ist das... New York?"

Raph:
Ich nickte. "Ja. Wir sind hier im Chinatown.",sagte ich, nachdem Leo sich um Donnie und Mikey gekümmert hatte. Aufmerksam sahen wir uns um. "Ich frag mich nur welches Jahr wir jetzt haben? Nicht dass wir denken wir hätten es wieder unsere Zeit geschafft.",meinte ich dann und sah mich um. "Stimmt! Sehen wir uns erstmal um!",stimmte Donnie mir ein und gingen dann langsam weiter. Erst vor einem Schrein blieben wir stehen und musterte ihn kurz. Auf der rechten und linken Seite der Tür saßen zwei schwarze Raben und sahen uns mit schiefen Köpfen an.

Lily: Ich saß vor der Gedenkstelle und konzentrierte mich. Ich spüre eine Gefahr vor dem Schrein. Es kommt auf uns zu! Irgendetwas abscheuliches wird geschehen!
Da hörte ich auch schon die Schreie und Schlagen von Flügeln der beiden Raben, Phobos und Dymos, und horchte auf. Was war das? Ein dunkle Macht? Wer es auch immer sein mag, ich werde auf keinem Fall zulassen dass derjenige den Schrein und seine reine Aura störte. Mit einem Ruck riss ich die Tür auf und rief: "Im Namen des heiligen Geistes! Weiche böser Geist!" Mit diesen Worten hob einen schmalen Zettel mit einer japanischen Aufschrift drauf und traf somit....die Stirn von Michelangelo der vor Schreck ein paar Schritte zurück wich und um kippte.

Mikey:
,,WHUUUAAAAAAAA!!!", schrie ich auf und knallte volles Rohr auf meinen Rückenpanzer. ,,Ich wurde angegriffen! Ach du... Heilige Pizza ich glaube ich sehe schon das Licht... Rächt mich! Rächt mich, Brüder! Rächt euren Elfenbruder aller Elfen!" Mein zum Himmel erhobener Arm erschlaffte und fiel zu Boden.

Leo: Mit zusammengekniffenen Augen musterte ich die blonde Frau und zuckte dann zurück, als ich die wiedererkannt. Konnte das wirklich wahr sein? ,,Lily?", fragte ich überrascht.

Lily:
Als sah wer die Fremden waren, strahlte ich vor Freude. "Leonardo! Raphael! Donatello und Michelangelo! Ihr seid es ja wirklich!",rief ich erstaunt dabei. Dann sah ich zu Michelangelo der auf dem Boden lag. Ruckartig zog ich ihm das Blatt vom Gewicht. "Entschuldige bitte! Ich hatte gedacht ihr seid ein böser Geist"

Mikey:
schnell richtete ich mich auf und sah lily fast schon empört an. ,,waaas? wir und ein böser geist? blödsinn! wir sind turt.... äh, äh, äh... ich meinte kappas!", verbesserte ich mich sofort,.als ich die wütenden blicke der anderen bemekte.

Lily:
"Das weiß ich doch!", meinte ich und streckte beide Arme aus. Sofort flogen die zwei Raben zu mir und landeten, jeder von ihnen, auf meine Finger. "Normalerweise greifen Phobus und Dymos niemanden an und deshalb dachte ich, dass ein Feind sich nähert.", erklärte ich ihnen. "Naja...Vögel können sich manchmal auch mal täuschen!",meinte Raphael schnell und grinste unsicher. Ich hob zwar eine Augenbraue hoch und musterte ihn ungläubig, doch dann lächelte und sagte: "Vielleicht hast du ja Recht. Trotzdem ist es wundervoll euch wiederzusehen. Und da fällt mir ja noch was ein!" Ich ging Schritt nach vorne und rief: "Leona! Kommst du!"

Leona (10 Jahre): Sofort kam ich aus meinem Versteck hervor und rannte auf meine Mama zu. "Ich komme Mami!",rief ich fröhlich

Leo:
Kaum erblickte ich das süße, kleine Mädchen, wurden all meine Gedankengänge jäh unterbrochen und ich blickte sie verzückt aus großen Augen an. ,,Leona..", hauchte ich tonlos.
Seit unserem letzten Zusammentreffen... also dem, wo sie mich in Japan war und ein kleines Baby... war sie ungeheuer gewachsen! Ihre strubbeligen, blonden Haare waren zu zwei Zöpfchen geflochten, die ihrem kleinen Gesicht einen frechen Glanz gaben. Ihre großen, kreisrunden Augen musterten und neugierig und nicht zu vergessen ihr unverkennbares Stupsnäschen, dass ich schon als sie noch 16 war gerne antippte.

Leona (Zehn Jahre): Quietschvergnügt lief ich zu Mama und fiel in ihre Arme. Dann bemerkte ich die großen, grünen Frösche die neben ihr standen und sah sie neugierig an. Ich zog am Arm meiner Mutter. "Mama. Wer sind die großen Frösche?",fragte ich.

Lily: Ich zog sie sachte zu mir und legte beide Hände auf ihre Schultern und deutete zu den vier. "Das sind die Kappa's von denen ich dir erzählt habe, mein Schatz. Das hier sind...",sagte ich und zeigte erst auf Raphael, Donatello und Michelangelo. "... Raphael, der mutige Krieger, Michelangelo, der witzige und humorvolle Chaot und der schlaue und clevere Donatello."

Mikey:
,,Aber nicht so schlau wie ich!", fügte ich grinsend hinzu und schubste Donnie ein wenig in den Panzer.

Leona: Ich lachte. "Ha, ha! Der ist lustig Mami!",kicherte ich laut.

Lily: Ich schmunzelte leicht und deutete dann auf Leonardo. "Und das da, mein Schatz, ist ihr furchtloser Anführer Leonardo. Der älteste der Kappabrüder.",stellte ich sie ihm vor.

Leona: Ich sah den großen Kappa mit großen Augen an und sagte dann: "Konichiwa, Leonardo! Ich freu mich dich kennen zu lernen."

Leo:
,,Oooooh, sie ist sooo süß!", jauchzte Mikey entzückt und blickte sie aus großen Augen an. Ein sanftes Lächeln breitete sich auf meinen Lippen aus, als ich das kleine Mädchen weiter so anstarrte. Sie war so... winzig! Und Mikey hatte Recht, die war wirklich hinreißend!
Ich beugte meinen Kopf ein wenig und legte meine Faust als Begrüßung in meine Handfläche. ,,Die Freude ist ganz meinerseits. Konichiwa, Leona!"

Leona:
Ich kicherte. "Meine Mama hat mir erzählt dass du sehr stark und mutig bist und du hast eine ganz große Macht in dir.",sagte ich und sah ihn mit neugierigen, großen Augen an. "Stimmt das auch?"

Leo:
,,Äh... äh...", stammelte ich und konnte nicht vermeiden, etwas rot anzulaufen. Aber ich wollte die Kleine nicht verwirren, also stimmte ich zu. ,,D-doch. Ja, das ist richtig.."

Leona:
Ich sah ihn erstaunt und bewundernd zugleich an. "Wow!",sagte ich und fügte dann noch hinzu: "Wenn ich groß bin, dann will ich auch mal so eine starke Kriegerin sein! Wie du!",sagte ich stolz.

Leo:
,,Wirklich?", fragte ich erstaunt, ging dann aber vor ihr ein wenig in die Knie und lächelte sie milde an. ,,Da hast du dir wirklich was vorgenommen, meine Kleine. Aber ich kann du.. wirst mal die größte und tapferste Kriegerin aller Zeiten!", meinte ich sanft.

Leona
Ich sag ihn strahlend vor Freude an. "Echt? Meinst du wirklich ich kann es schaffen?",fragte ich

Leo:
Zuversichtlich nickte ich ohne die Augen von ihr abzuwenden. ,,Natürlich. Du musst nur dran glauben und hart kämpfen! Dann schaffst du das!"

Leona:
"Okay!",sagte ich entschlossen und lachte ihn fröhlich an. Mama schwieg nur aber lächelte. Seid meine Mama und mein Papa mir die Geschichten von den Kappa's erzählt haben, besonders von den vier Kappabrüdern sind sie für mich große Vorbilder geworden und wollte genauso mal kämpfen genau wie sie und wie meine Eltern.

Leo
Ich erhob mich wieder und Donnie meinte zu Lily: ,,Also.. du scheinst dich mit seiner Familie richtg gut hier eingelebt zu haben. Es ist ja.. schon sehr lange her, seit wir uns das letzte Mal trafen."

Lily
"Hm. Ja das tut es. Kaum zu glauben dass jetzt schon zehn Jahre vergangen sind, seit wir uns gesehen haben und seit...Yoshi seine Familie verloren hat.",sagte ich und senkte traurig den Blick, als ich daran dachte. Als ich von Tang Shen's Tod erfahren habe, ist für mich eine Welt zusammengebrochen. Meine allerbeste Freundin war plötzlich nicht mehr da gewesen und Miwa auch nicht mehr. Es war ein sehr schweres und schlimmes Ereignis gewesen. Aber hätte ich James und Leona nicht an meiner Seite gehabt, dann wüsste ich auch nicht was dann wäre.

Donnie: Ich nickte niedergeschlagen. Doch dann sah ich verwirrt auf. "Warte mal! Sagtest du gerade zehn Jahre?" Lily nickte. "Ja. Leona ist vor einem Monat zehn geworden.",erklärte sie

Leo:
,,Oh wie süüüüüß! So alt ist die kleine Leona schon!", rief Mikey begeistert aus. Ich kam ins überlegen. Als wir zum ersten Mal unkontrolliert in die Zeit sprangen, haben wir die menschliche Snow Paw getroffen, die zu dem Zeitpunkt in unserem Alter war. Das war noch, lange bevor Leona geboren wurde. Dann fragen wir Leona als Baby an, ebenso wie Karai und unseren jüngeren Sansei. Zu dem Zeitpunkt musste Snow Paw fast in dem Alter gewesen sein, bevor wir die trafen. Also.. in menschlicher Form. Wenn ich wusste, wie alt Snow Paw war, als wir sie vorhin mit ihrer Gang getroffen hatten, hätte ich das genauer bestimmen können. Mann, so langsam wurde dieses Zeitreisen eine echte Herausforderung! ,,Und... habt ihr Yoshi nochmal gesehen?"
Normal müsste er sich zu dieser Zeit schon in New York befinden.

Lily:
Ich seufzte. "Tja...Yoshi habe ich schon Jahren nicht mehr gesehen. Das letzte Mal als er uns besucht hatte, war nachdem er nach New York gezogen ist und Leona ein Jahr alt war. Und er hatte sich vier kleine Schildkröten in einem Zooladen gekauft.",erzählte ich. "Ja. Die waren ja soooo süß und lieb!",schwärmte Leona. "Und danach habe ich ihn nicht mehr gesehen.",erzählte ich dann zu Ende.

Leo:
Natürlich nicht. Weil er zu diesem Zeitpunkt bereits in eine Rattè mutiert wurde und wir zu Schildkrötenmenschen. So hätten wir uns niemals den Menschen zeigen können, also versteckten wir uns in der Kànàlisation.
Es war hart, dass wir es ihr nicht sagen konnten, hatte sie der Tod ihrer Freundin schon so mitgenommen. Aber es ging leider nicht anders. Nachdenklich musterte ich wieder Leona.

Leona:
"Aber Onkel Yoshi wird uns doch mal wieder besuchen, oder?",fragte ich Mama. "Natürlich, Spätzchen! Er kommt bestimmt bald wieder.",versprach sie mir und strahlte wieder. Dann musste ich gähnen. Ich war jetzt so müde!

Leo:
Da war wohl jemand müde. Bei dem kleinen Energiebündel wunderte mich nichts mehr! Verschmitzt grinste ich. ,,Wo ist eigentlich James?", erkundigte ich mich dann.

Lily:
"Ach der ist zu Hause und wartet sicher auf uns. Wollt ihr nicht mitkommen?",fragte ich sie dann und fügte dann hinzu, als sie zögerten: "Keine Sorge James weiß schon Bescheid. Ihr müsst euch nicht vor ihm verstecken!"

Leo:
Mit einem Rest Skepsis musterten wir sie und die Blicke meiner Brüder fielen auf mich. Mit einem kurzen Nicken machte ich die Sache klar. ,,In Ordnung, wir kommen gerne mit."

Leona:
"Juhu! Die Kappa's kommen mit nach Hause!",rief ich fröhlich, nahm die große Hand des Kappa's mit der blauen Maske und zog ihn mit mir mit. "Leona, leise!",ermahnte Mama. "Es ist spät und die Leute dürfen nicht wissen, dass hier Yokai's sind." Ich guckte verwirrt. "Wieso?"

Leo:
,,Nun.. weil nicht jeder wissen sollte, das es uns gibt. Denn sonst...äh.. könnten wir unsere magischen Kräfte verlieren!", antwortete ich ihr. Es war ungewohnt, in 'Kindersprache' zu reden, aber alles andere wäre schwierig zu erklären gewesen.

Leona: "Oh!",machte ich und verstand was er meinte. "Dann ist das jetzt ein Geheimnis?", fragte ich. "Ganz richtig Leona!",stimmte der Kappa mit der roten Maske ein. "Das ist ab jetzt unser kleines Geheimnis und es darf niemand weiteres erfahren dass es uns gibt. Sonst sind wir unsere magischen Kräfte los und wurden uns in Luft auflösen. Und dass wollen wir doch nicht, oder?" Ich schüttelte den Kopf. Natürlich wollte ich nicht dass die lieben Kappa's alles verlierten was ihnen wichtig war und sagte deswegen: "Ich sage nichts mehr! Aber jetzt schweigend ich!" Und mit diesen Worten machte ich den Mund zu ind legte beide Hände da drauf.

Leo:,,Super! Somit bist du jetzt unsere Elite-Geheimnishüterin.", sagte ich und lächelte sie liebevoll an. Auch wenn sie jetzt noch ein kleines Mädchen war.. sie hatte die Aura von der Leona, in die ich mich verliebt hatte. Hier noch verlieben würde.. Gott, so langsam tat mir der Kopf von dem ganzen Zeitweisen ernsthaft weh. Aber ich griff wieder nach Leonas Hand und ließ mich voranziehen.

Lily:
Schmunzeln folgte ich allen hinterher. Kurz stoppte ich aber, da ich das Gefühl hatte, dass wir beobachtet wurden. Aber ich konnte mich auch täuschen. Daher schüttelte ich kurz den Kopf und lief den anderen hinterher.

Leo:
Wir gingen eine Weile, extra in nichts.so stark befahrenen und schlecht beleuchteten Gassen zu ihrem Heim. Nachdem wir eine Weile schweigend gegangen sind fragte ich Lily, während Leona mich noch emsig hinter sich herzog: ,,Lily... warum dachtest du, wir wären ein böser Geist?"

Lily:
Ich seufzte. "Das ist eine etwas längere Geschichte, Leo.",sagte ich. "Zurzeit habe ich eine Vision und sehe immer wieder eine dunkle Gestalt. Ich weiß nicht wer das ist und Wasser er von uns will, aber ich spüre eine dunkle und finstere Aura um ihn. Deshalb bin ich auch etwas nervös und habe Angst dass was Schreckliches geschieht.",erzählte ich dann doch

Leo:
,,Verstehe..", nickte ich und blickte nachdenklich wieder nach vorne. Auf unseren bisherigen Zeitreisen hatten wir nur schreckliche Dinge miterlebt. Und nach dem was Leona mir erzählt hatte... war sie... 10 Jahre alt, als ihre Eltern, James und Lily ermordet wurden! Von Shredder!
Erschrocken starrte ich bei dieser Erkenntnis zur Seite weg, während mein Herz einen Moment lang aussetzte. Konnte das wirklich wahr sein?

Lily
Ich bemerkte das etwas nicht stimmte und musterte ihn aufmerksam. "Leonardo? Was ist denn mit dir? Stimmt was nicht?",fragte ich

Leo: ,,Hm? Oh.. nein, nein, alles in Ordnung!", erklärte ich hastig.

Lily:
Obwohl ich eine Miko war und wusste, dass es nicht die Wahrheit war, nickte ich nur und gingen den Weg nach Hause.

Mikey:
Endlich kamen wir an ein älteres Haus an, dessen Fassade an der Seite schon leicht bröckelte. Leona zog Leo die steinerne Treppe hoch zu der Tür.
Als sich mein Magen meldete, blickte mich verlegen in die Runde, die mich alle angafften. Was? ,,Zeitrei... äh... Laufen macht hungrig!"

Lily:
Ich lachte. "Na dann werde ich euch mal was leckeres mal für euch kochen!",sagte ich und schloss die Tür. Leona zog Leonardo ungeduldig hinein, doch ich ermahnte sie streng: "Leonarda! Nicht so stürmisch. Lass erstmal die Kappa's ein bisschen verschnaufen. Nach all der Aufregung müssen sie sich etwas ausruhen."

Leo:
,,Oh nein, ist schon in Ordnung!", erwiderte ich so heiter, wie es mir nur möglich war. Dabei setzte sich, ohne das es jemand mitbemerkte, Traurigkeit auf mein Gesicht, als ich Klein-Leona anblickte. Die Arme! Sie hatte keine Ahnung, was ihr noch Schlimmes bevorstand. Und Lily und James hatten auch meine Ahnung.
Es ihnen zu sagen, ginge aber auch nicht. Ich wollte nichts lieber tun, als ihre Eltern zu retten, aber wenn ich das täte, würde sie einige Jahre später nie zur Meerjungfraumutàntin und wir würden uns nie kennenlernen. Es war egoistisch, das war mir klar, aber die Vergangenheit durfte nicht verändert werden!

Lily:
"Lily? Bist du das?",rief eine männliche Stimme aus der Küche. Ich lächelte. "Ja, James! Wir sind wieder da. Und wir haben Gäste.," Ich zwinkerte verschwörerisch zu den Jungs und fügte dann nich hinzu: "Besondere Gäste!" Dann kam auch James um die Ecke und sah dann die Kappa's mit großen Augen an. "Das...Lily, sind das etwa...",wollte er stotternd von mir wissen und ich nickte bestätigend. "Ja, Schatz! Du siehst vollkommen richtig. Das sind die Kappa's von denen ich dir erzählt habe.",sagte ich schmunzelnd.

James:
,,Na sowas...", murmelte ich erstaunt und sah einen um den anderen an. Lily war zwar niemand für ausgefallene Geschichten, aber als sie mir damals erzählte, sie und Tang Shen sind vor 10 Jahren auf Yokai gestoßen, hatte ich es doch nicht ganz glauben können. Und jetzt standen hier wahrhaftige vier Kappas.
,,Du musst dann Raphael sein! Du Donnatello.. und ihr beide Michelangelo und Leonardo! Also.. ich muss schon sagen.. Kappas habe ich mir irgendwie anders vorgestellt!", meinte ich mit schiefem Blick auf die Ritter-, Elfen-, Zauberer- und Gnomverkleidung.
,,Ja...", erwiderte Leonardo, ,,das hören wir öfter!"

Raph:
"Und normalerweise laufen wir auch nicht so rum!",fügte ich hinzu. Leona hingegen sagte: "Ich finde ihr seht lustig aus!" Ich wurde leicht rot als sie das sagte. "Oh...Äh...schön dass wir dir so gefallen, Leona!",stammelte ich und kratzte mich verlegen am Hinterkopf.

Lily: Die Kappa's brauchen eine Weile Unterschlupf. Können sie hier solange bleiben? Unser Haus ist doch groß genug.",erklärte ich meinem Mann, woraufhin Leona sagte: "Ich will das Leo in meinem Zimmer schläft!"

James:
Liebevoll lächelte ich sie an und rubelte über ihr blondes Köpfchen. ,,Nun... es spräche nichts dagegen! Immerhin hat man nicht jeden Tag vier Geister im Haus!", meinte ich dann und legte meinen Arm um Lilys Taille.

Lily:
"Das heißt also ja, mein Schatz!",bekräftigte ich nochmal und sah meinem Mann verliebt in die Augen.

Leona: Ich hüpfte auf und ab und jubelte. "Ja! Ja, wie schön!",rief ich glücklich und ausgelassen und umarmte meine Eltern.

Raph: Meine Brüder und ich schmunzelten bei ihrem Anblick, doch dann merkte ich Leo's Ausdruck in seinem Gesicht. Er wirkte mit einem Mal traurig und ich verstand auch warum.

Leo:
Niedergeschlagen blickte ich aus dem Fenster nach unten auf die dunkle Straße, die nur von ein paar Straßenlaternen beleuchtet wurde. Gott, warum ausgerechnet hier? Die anderen Stopps waren schon schlimm genug, warum mussten wir jetzt auch noch hier landen?

Raph:
Ich legte ihm die Hand auf die Schulter und sah ihn vielsagend an. Ich wusste was er dachte und konnte ihn auch verstehen. Doch dann unterbrach uns Leona und zog wie wild an Leo's Arm herum. "Komm Leo, komm! Ich will dir unbedingt mein Zimmer zeigen!",sagte sie dabei und zog ihn weiter. Ich grinste und gab ihm einen kleinen Schubs. "Viel Spaß dann, Bro!",wünschte ich ihm

Leo:
,,Na Danke, den werde ich haben!", erwiderte ich und schaffte es doch, zu grinsen. ,,Also schön, Leona, dann zeig mal, was du für ein tolles Zimmer hast!", verlangte ich und ließ mich wie sooft auch von ihr mitschleifen.

Raph: Wir anderen blieben unten und lachten.

Leona: Aufgeregt lief ich mit ihm hoch und öffnete gleich die erste Tür rechts. Stolz zeigte ich hinein. "Und dass hier ist mein Zimmer!",sagte ich mit stolzen Unterton in der Stimme und grinste breit

Leo:
Langsam trat ich ein und sah mich um. ,,Wow!", staunte ich sogleich. Dieses Zimmer war wirklich schön! Und war in der optimalen Lage, dass es vom Mondlicht beschienen wurde.
Als ich in eine Ecke sah, bemerkte ich gleich die Gitarre, die in ihrem Koffer in der Ecke lehnte. ,,Und das ist deine?", fragte ich sie und deutete auf das Instrument.

Leona:
"Ja!" Ich lief hin und holte sie heraus. "Meine Mami hat sie mir zu meinem achten Geburtstag geschenkt und sie hat mir schon einiges beigebracht. Sie ist nicht nur eine Miko, sondern auch Musikerin und Sängerin.",erzählte ich und sah ihn dann mit leuchtenden Augen an. "Soll ich dir was vorspielen?",fragte ich, während ich mich auf das Himmelbett setzte. Ich klopfte auf den leeren Platz neben mir.

Leo: Schmunzelnd setzte ich mich neben sie. ,,Es wäre mir eine Ehre, wenn du mir etwas vorspielen würdest!"

Leona: Ich nickte. "Okay! Aber da muss ich noch überlegen was ich für einen Song spielen soll. Oder hast du vielleicht einen Wunsch?", plapperte ich dann wieder drauf los und sah ihn wieder mit großen Augen an

Leo: Ich überlegte. ,,Wie wäre es... wenn du mir einfach deinen Lieblingssong spielen würdest?", schlug ich vor und legte den Kopf etwas schief.

Leona
Ich überlegte kurz und schaute auf die Gitarre wo auf der Inschrift stand: "Spiele immer von ganzem Herzen! In Liebe deine Mama" und dann wusste ich was und spielte "I gotta find you" von den Jonas Brothern. Das war einer meiner Lieblingsongs und ich wollte ihn immer schon spielen.

Leo:
Leonas Gesichtszüge hellten sich ein wenig auf und ich sah sie gespannt an. Ich hatte ihr schon immer gerne beim Spielen zugehört. Sie hatte eine wunderschöne Stimme und auf der Gitarre war sie einfach unschlagbar. Ich gespannt. wie sie schon als 10-jähriges Mädchen spielen konnte.

Leona:
Ich atmete tief durch, sagte dann: "Süßes Bohnenbrot!" und begann langsam aber sicher an zu spielen.

Leo:
Gebannt hörte ich zu, als ich die Takte und die Melodie des Liedes wiedererkannte. Gotta find you. Leona hatte es mir vor geraumer Zeit einige Male vorgespielt. Es jetzt von der kleinen Leona zu hören, war.. absolut überwältigend!

Leona:
Und da ich schon die Melodie schon dazu spielte begann ich dann auch dazu zu singen.

Leo:
Ein strahlendes Lächeln breitete sich auf meinem Gesicht aus. Ihre Stimme lang zwar zu dieser Zeit etwas kindlicher, war aber dennoch unvergleichlich schön! Wie verzaubert schaute ich ihr dabei zu, wie ihre Finger sanft über die Saiten der Gitarre huschten und sie den Song der Jonas Brother sang. Mein Herz schlug dabei einen Takt schneller als sonst. Aber es war immer so, wenn sie spielte. Es war, als ob es ganz tief in mir drin zu leuchten beginnen würde und eine wohlige Wärme legte sich um mein Herz.

Leona:
Ich spielte den Song nicht ganz zu Ende und sah ihn dann erwartungsvoll an. "Und wie war das?",wollte ich von ihm wissen und guckte ihn mit großen Augen an

Leo
"Einfach unglaublich!", sagte ich wahrheitsgemäß und sah sie mit glänzenden Augen an. Ich merkte, wie meine Augen feucht wurden, wischte mir die Tränen aber sofort mit der Hand aus den Augenwinkeln. "Du... kannst wundervoll spielen und hast eine fantastische Stimme!" Liebevoll strich ihr ihr über den Kopf.

Leona:
Ich strahlte ihn und kicherte als er mir über Kopf strich. "Danke schön!",sagte ich und öffnete die Augen. Doch dann stutzte ich und hob die Hand. Eine kleine Träne hing noch an seinen Augenwinkeln und wischte sie vorsichtig weg. "Warum weinst du denn?",f ragte ich
Leo:
Verlegen blinzelte ich kurz zu Boden und blickte in ihren unschuldigen Kulleraugen. Es tat einfach zu sehr weh! Sie war so ein fröhliches und liebenswertes Kind, dass ihr ganzes Leben erst noch vor sich hatte. Und sie würde alles in kürzester Zeit verlieren. Ihre Eltern, durch Shredders Hand. Ein völlig normales Leben in Sicherheit. In mir flammten die Bilder auf, als Snow Paw sie mit dem Soshu Mihu beinahe umbrachte. Als sie tagelang im Koma lag. Von dem Giftpfeil, der sie beinahe umgebracht hätte. Und der Schmerz des Verlustes ihrer Eltern. All das hätte ihr erspart bleiben können. Aber hier fing alles an. Wir hätten uns zwar niemals im Leben kennengelernt, aber.. ihr Leben wäre besser gewesen. Sie hätte ein ganz normales Leben in Obhut ihrer Eltern führen können.
"Nun... Leona.... du... ich... ich muss dir etwas sagen.."

(ich selbst hab jetzt grad wirklich Tränen in den Augen gehabt ;´( )

Leona:
"Was denn?",fragte ich und sah ihn verwundert an. Doch kaum wollte er was sagen rief Mama schon: "Leona! Kommst du bitte mal runter!" Ich stand auf. "Ich komme Mama!" Ich sah Leo an. "Ich komm gleich wieder.",sagte ich zu ihm rannte aus dem Zimmer.

(Wirklich? Oh tut mir leid! Oder ist wegen des Liedes oder mit Leona)

Leo:
Gequält schloss ich die Augen und legte meine Finger unterhalb meines Auges, wo sie eben ihre Hand gehabt hatte. Ich wusste nicht, ob ich das konnte. Wenn ich ihr die Wahrheit sagen und versuchen würde, Lily und James zu retten, würde sich der Lauf der Geschichte ändern und ich würde ihr niemals begegnen. Allerdings war es mindestens so schrecklich, zu wissen, was ihr, wenn ich es so geschehen lassen würde, für Leid widerfahren würde. Und bei dem Gedanken zerriss es mir das Herz. Ich war der Anführer und wusste nicht, was ich tun solle. Ihr Leben wäre besser, wenn sie uns nie kennenlernen und ihr Leben normal leben konnte, aber... ich wollte sie nicht verlieren! Ich wünschte zutiefst, das Splinter jetzt hier sein würde.

(Nein, es muss dir nicht Leid tun. Wegen Leona. Sie tut mir voll Leid! O.O)

Raph:
Ich kam nach oben, weil Leo nicht runter genommen war. An der Zimmertür von Leona blieb ich stehen und entdeckte ihn auch. Vorsichtig trat ich ein. "Leo? Alles in Ordnung, Bro?",fragte ich und blieb vor ihm stehen.

(Mir ja auch! Aber weißt du: Als ich damals die Turtles das erste Mal gesehen habe da hatte sich Leona in meinen Gedanken eingeschlichen. Und die Ideen kamen dann einfach so)

Leo:
Leise seufzte ich und ließ den Kopf hängen. "Ich müsste lügen, wenn ich ja sagen würde, aber... es ist gar nichts in Ordnung, Raph!", antwortete ich matt.

Zitat von Jule3000(Mir ja auch! Aber weißt du: Als ich damals die Turtles das erste Mal gesehen habe da hatte sich Leona in meinen Gedanken eingeschlichen. Und die Ideen kamen dann einfach so)

(Wirklich? Hast du TMNT gleich vom ersten Tag an als sie ausgestrahlt wurden geguckt?)
Raph:
Ich setzte mich neben ihn hin und sah ihn an. "Nun erzähl schon! Was ist los?"

(Richtig. Ich war schon früher als Kind so vernarrt in sie gewesen. Besonders bei Leo. Meine Mutter sagte ich hätte schon immer eine besondere Verbindung zu ihm gehabt)

Leo: "Es.. es geht um Leona. Und um ihre Eltern..", erwiderte ich.

Raph
"Oh, ich verstehe!",sagte ich und sah betreten zu Boden. "Du weißt, dass wir das nicht dürfen!",brach ich dann das Schweigen.

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Mila-Grosa

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Re: RPG with Mila-Grosa and Me :)

von Mila-Grosa am 22.09.2019 23:40

Leo:
dann waren wir nach einiger zeit beim 28. stockwerk angelangt. vorsichtig hängte ich mich kurz über das fenster kopfüber und linste in den flur. eine kleine gruppe kraang màrschierte gerade durch diesen hindurch und bogen an dessen ende um die ecke.
mit einem kopfnicken zu den anderen ließen sich nun die vier großkatzen an uns vorbei herunter, stellten sich ebenfalls kopfüber und begannen, mit ihren krallen vier gleichgroße löcher in das glas zu schneiden.

 

Angel:
Als wir dann fertig waren, nahmen wir die Gläser vorsichtig heraus und kletterte dann leise hinein. Danach halfen wir einem Kappa nach dem anderen herein. So leise wie wir reingekommen sind schlichen wir uns durch die Gänge auch hindurch

Mikey:
Das war alles so spannend! Klar, wir hängen den Bösen, aber nur, um gegen das Böse vorzugehen. Also waren die Bösen im Moment Gut, wenn sie gegen die anderen Bösen kämpfen?
Mann, war das kompliziert!
,,Das Labor liegt hinter einer extra geschützten Tür und davor angrenzenden, 2 Vorräumen!", erklärte Lioness leise. ,,Und diese Räume sind mit einigen kleinen Fallen ausgestattet!"

Kiko:
"Wenn ich dieses eine Kabel kurzschließe und dass hier zusammen tue...",schlussfolgerte ich. "...wird somit ein Kurzschluss aktiviert und die Fallen werden lahm gelegt.",beendete Donatello den Satz. Ich sah ihn mir glänzenden Augen an. "Das stimmt!",sagte ich und sah ihn.

Donnie: Ich grinste kurz. Kiko war offenbar etwas abgedreht und doch von niveauvoller Intelligenz und Geschick. Das war wirklich eindrucksvoll! Von dieser Perspektive aus konnte ich mir wirklich schwer vorstellen, dass sie so böse sein sollten. Eigentlich... waren sie alle vollkommen in Ordnung. Okay, Lioness nicht mitgezählt!
,,Warum tut ihr das eigentlich? Also... Diebe sein, meine ich..", wollte ich dann nach kurzer Stille wissen. Daraufhin folgte erneutes Schweigen und das Gesicht einer jeden verdüsterte sich. ,,Weil... wir keine Wahl haben, Donnie!", erklärte Snow Paw viel leiser als vorhin. ,,Seit wir... zu dem gemacht wurden, was wir sind... gibt es einfach nichts anderes mehr, was Mutànten wie wir sein können.."
Angel
"Jeder von uns hatte eine üble und schlimme Vergangenheit.",erzählte ich ebenfalls leise und senkte traurig den Blick

Leo:
einen nach dem anderen musterte ich genauestens. angel, kilo, snow paw. sogar in lioness' Gesicht ertappte ich eine kleine, angreifbare stelle der Trauer. mir kam unsere begegnung mit der menschlichen snow paw, als sie noch jünger war in erinnerung. sie war auf der flucht vor der polizei. wie und warum? war sie schon damals in kriminelle kreise verwickelt worden? und was hatten erst die anderen hinter sich?
,,wäre.. ein sehr ungünstiger zeitpunkt, die karten offen auf den tisch zu legen..?", fragte ich vorsichtig. naja, in ner kraang-basis erübrigte sich diese frage, aber ich wollte wissen, was dahintersteckte. mit ihren fähigkeiten könnten die vier gutes tun anstatt schlechtes. warum taten sie das gegenteil?

Angel:
unsicher sah ich die anderen an und begann schließlich als erste. "ich hatte geschwister!",erzählte ich ihm. "ich war in der familie die älteste gewesen. ich hatte zwei kleine schwestern und einen kleinen bruder. sie waren alles für mich und ich habe sie alle geliebt. jeden einzelnen von ihnen. als älteste in der familie hatte ich das gefühl eine anführein und ein vorbild für die kleinen zu sein. sie haben zu mir auf gesehen und voller stolz." ich lächelte bei der erinnerung. doch dann verschwand das lächeln wieder. "aber eines tages, als unsere eltern mal weg waren, tauchten bei uns diese männer zu hause ein. sie hatte schwarze skimasken auf, trotz der heißen jahreszeit. dann begannen sie die ganze wohnung zu durchsuchen. nach wertvollen sachen. aber je weniger sie nichts fanden desto wütender wurden sie und zerschmetterten alles kurz und klein. bis sie auf eine abartige idee kamen. sie verlangten von mir alle zehn minuten etwas wertvolles zu ihnen zu bringen. wenn ich es nicht schaffen sollte...dann...dann würden sie...einen nach dem anderen erschießen...",erzählte ich weiter und schloss gequält die augen, ehe ich weiter sprach. "ich bin sofort losgerannt. so schnell ich nur konnte. schließlich stand das leben der kleinen auf dem spiel und, als die älteste, musste ich sie beschützen und retten. koste es was es wolle....' ich schwieg eine minute lang. dann sagte ich: "dreißig minuten später kam die polizei und da war nur noch ich am leben."

Leo:
Bestürzt starrte ich sie an, ebenso wie meine Brüder. Keiner von uns wagte es, etwas zu sagen. Wie grauenvoll! Mitansehen müssen, wie die eigenen kleinen Geschwister ermordet wurden!
Unauffällig schielte ich zu Donnie, Mikey und Raph. Ich konnte mir das nicht vorstellen! Und ich wollte es auch nicht!
Ich schluckte. Splinters Vergangenheit mit Tang Shen, Shredder und Karai war schon furchtbar. Aber es schien wohl kein Ende nehmen zu vollen, uns Einblicke in das Leiden anderer zu geben.
Snow Paw legte vorsichtig den Arm um Angel und drückte sie sachte an sich. Kiko sah still zu Angel ind ließ dann schließlich ganz von der Tür ab. Neben ihr setzte sie sich neben ihr auf den Boden.

Angel:
"Danach, als ich drei Jahre später meine Eltern, bei einem schrecklichen Autounfall, verloren hatte, habe ich alles verloren was ich geliebt habe. Ich lebte von dem Tag an auf der Straße. Und da mir nichts einfiel wie ich mich auf den Beinen halten konnte begann ich mit dem stehlen.
Doch eines Tages, als ich fünfzehn war, tauchten die Kraang auf, begannen mit mir furchtbare Experimente und mut.vierten mich schließlich zu einem Panther. Somit hatte ich auch meine Menschlichkeit verloren.",erzählte ich weiter.

Leo
,,Wie wir alle.", meinte Kiko und rieb ihren Kopf tröstend an Angels Schulter. ,,Das letzte bisschen, was einem noch bleibt.."
Traurig schob sie sich die Laborbrille hoch und gab den Blick auf ihre großen gelben Augen frei, die verdächtig glänzten.
,,Ich weiß nicht viel über meine Eltern. Nur dass meine Mutter aus Mexico und mein Vater aus... Korea oder Japan stammte, keine Ahnung! Ich war drei oder vier Jahre alt, als sie plötzlich in unserem Haus auftauchten. Mein Vater versuchte alles, um sie aufzuhalten, meine Mutter wollte mich in Sicherheit bringen, aber keine Chance! Sie haben mich einfach aus ihren Armen entrissen und mitgenommen! Ich... habe nur noch die Schreie meiner Mutter gehört..." Ausdruckslos starrte sie auf ihre Füße.
,,Was danach kam, weiß ich nicht mehr so genau! Jedenfalls wachte ich plötzlich auf und zack! Ich hatte Schnurrhaare, große Pinselohren und ein Stummelschwänzchen! Aber danach nahm das alles kein Ende! Nein, im Gegenteil! Ich wurde mit den verschiedensten Serums und Chemicalien vollgepumpt, bis ich sowas wie ein halber Cyborck war. Danach habe ich eine Zeit lang Wàffen für die Kraang entwickelt."

Donnie:
"Oh Kiko!",sagte ich mitfühlend. Sie taten mir so leid. Alle beide! Das waren wirklich traurige Geschichten die sie erzählten. Dann sah ich zu Snow Paw. "Und was ist mit dir?",wollte ich von ihr wissen

Snow Paw
Leise schnaufend erhob ich meinen Kopf, der auf dem von Angel ruhte, ein wenig und blickte ihn nur matt an. ,,Was soll schon mit mir sein? Ihr wart ja dabei, als ich... mutiert wurde.", erwiderte ich halblaut, kaum mehr als flüsternd.

Donnie:
"Schon, aber was ist mit deiner Vergangenheit? Was war bevor du mu,tiert wurdest?",fragte ich und sah sie weiter an.

Snow Paw
leise seufzend gab ich mich schließlich geschlagen. ich kam ohnehin nicht drum rum und da sie mittlerweile in gewisser weise meine freunde waren, konnte ich es ihnen auch nicht übel nehmen sich jetzt zu fragen, wie es zu unserer begegnung gekommen war. warum ich auf der flucht vor der polizei war.
,,es...", begann ich zögerlich, ,,war lange bevor ich auf euch traf. ich wuchs in einer familie auf, in der die kriminalität schon weit vor meiner geburt verzweigt war. die familie meiner mutter war arm und... oft musste sie stehlen, um über die runden zu kommen. ihre raubzüge wurden immer ausgefallener und schon bald hatte sie sich einen namen in halb japan gemacht. dass sie oft von einer stadt zur nächsten fliehen musste, hatte ihr nie etwas ausgemacht."
ein kleiner anflug von einem lächeln legte sich auf meine lippen, als ich mich an sie erinnerte.
,,doch als sie meinen vater, einen kung fu - meister, kennenlernte, änderte sich alles. noch mehr, als sie dann mich bekamen. sie gab uns zuliebe die krummen geschäfte auf, um in ruhe mit uns leben zu können. in der nähe von tokyo, bei meinen großeltern gelang uns das auch. leider waren die zeiten immer noch ziemlich unbequem und die wirtschaft im land ziemlich angeschlagen. als mein vater seinen job verlor... wurde es ziemlich eng für uns. so hatte meine mutter keine andere wahl, als wieder anzufangen. und mich auch noch mit reinzuziehen."

Jule3000 06.08.16 um 20:06
Ich sah sie mitfühlend an. "So ist das also!",sagte ich. "Und dann?",fragte ich sie.

Mila-Grosa 06.08.16 um 20:42
Ich konnte nicht mehr anders, ich musste kurz aufgrinsen. ,,Dann wusste ich mit einem Alter von acht Jahren bereits, wie man Autos knackte und lautlos und unerkannt in Häuser eindrang. Plus das zusätzliche Training, dass mir mein Vater gab, hatte ich den Bogen bald raus. Wenn wir genug Kohle gehabt hätten, wären wir in ein großes Haus weiter draußen auf dem Land gezogen. Mein Vater hatte sogar schon eine neue Stelle im Ausblick, aber... dann... als ich 10 war..."
Mein Mund wurde augenblicklich staubtrocken und ich bekam einen dicken Kloß im Hals. ,,Sind die beiden... bei.. einem Autounfall umgekommen... einfach so!" Als sich eine Träne in meinem Augenwinkel bildete, wandte ich hastig den Blick ab und wischte sie mit der Pfote fort. ,,Ich war bei meinen Großeltern, als wir es erfuhren. Weil meine Großeltern schon zu alt waren, kam ich auf direktem Wege ins Heim. Aber dort begann die härteste Zeit meines Lebens! Die Leiterin war eine tyrannische Hexe, die uns alle sofort wieder loswerden wollte! Bei mir hatte sie's besonders eilig, weil ich mich gegen sie gewehrt hatte! Mich hat sie in 7 verschiedene Familien gesteckt. Aber keiner hat es lange mit mir ausgehalten. Ich... ich wollte nicht bei fremden Leuten sein, die mir einredeten, sie wären meine Familie, obwohl sie es gar nicht waren! Niemand! Hätte! Meine! Eltern! Ersetzen! Können! Fünf Jahre ging das so. Dann habe ich es nicht mehr ausgehalten und bin ausgebrochen. Bin untergetaucht. Durch das, was mir meine Mutter beigebracht hatte, konnte ich mich ein paar Tage lang finanziell über Wasser halten. Aber dann würde ich eines Tages unvorsichtig und die Cops waren hinter mir her. Die hätten mich entweder sofort in den Jugendknast gebracht oder erst zurück ins Heim, wo man mich dann in den Keller gesperrt hätte. Also... bin ich in den Wald geflohen. Wo ich auf euch traf."
Ich stockte und sah die Kappas einen nach dem anderen an. ,,Und den Rest wisst ihr ja."

Jule3000 06.08.16 um 20:50
Aufmerksam haben wir ihre Geschichte angehört. "Deswegen bist so durch den Wald gedonnert, als wäre der TEU.fel höchstpersönlich hinter dir her. Weil die Bullen dich gesucht und einbuchten wollten, stimmt's?" Als sie stumm nickte, grinste ich. "Na ist ja man gut dass du uns über den Weg gelaufen bist.",sagte ich

Mila-Grosa 06.08.16 um 20:59
Mit süß-säuerlicher Mine zuckte ich minimal mit den Mundwinkeln. ,,Wenn ihr nicht gewesen wärt... wäre dieser ganze Alptraum von vorne losgegangen. Ich.. stehe endlos tief in eurer Schuld! Und ohne euch... wäre ich niemals auf meine richtige Familie getroffen!" Zaghaft rang ich mir nun ein Lächeln ab.

Lioness: 'Ja. Vielen Dank nochmal!', dachte ich grimmig und wandte den Blick ab.

Jule3000 06.08.16 um 21:02
Ich wandte ab. "Nicht der Rede wert." Dann wandte ich mich zu Lioness. "Und was ist deine Geschichte, Mieze? Wie bist du zur Verbrecherin/Mut@ntin geworden?",fragte ich sie

Mila-Grosa 07.08.16 um 22:29
Snow Paw: Erschrocken starrten Kiko, Angel und ich ihn an und gaben ihm mit zischelnden Kopf-absäbel-Handbewegungen und heftigen kopfschütteln zu verstehen, lieber nicht so mit ihr zu reden. Lioness war zwar meistens und maximal nur in drohender Aggresivität gelassen, doch sie konnte ziiiieemlich impulsiv und gemeingefährlich werden. Darum hatten wir alle großen Respekt vor ihr. Alleine schon wegen ihren Todesblick, mit dem sie Raph nahezu durchlöcherte.

Lioness: Dieser Kappa war ganz und gar nicht auf die Klappe gefallen! Mit verengten Augen war ich schon am überlegen, ihm eine Kostprobe meiner Krallen in seinem Gesicht zu geben, entschied mich aber dagegen.
Gezwungenermaßen entspannte ich meine Gesichtszüge wieder und zischte nur kalt: ,,Das hier ist keine Märchenstunde! Falls ihr's vergessen habt, wir haben einen Job zu erledigen!"
Mit diesen Worten drehte ich mich um und stapfte den Gang zurück zum Fenster, durch das wir reingekommen waren. Mit dem Rücken zu ihnen blieb ich stehen und ließ meine Blicke her die Lichter der Stadt schweifen.

Snow Paw: Das war ihre gereizte Art zu sagen: ,,Ich will nicht darüber sprechen. Entschuldigend blickte ich Raph an. ,,Ihr müsst verstehen... keinem von uns fällt es leicht, über unserer Vergangenheit zu sprechen... und ihr..."

Jule3000 07.08.16 um 22:46
"Oooh! Okay. Verstehe!", meinte ich dann. War dennoch enttäuscht, da ich zu gerne gewusst hätte was für eine Geschichte Lioness hatte und wieso sie zu einer Psychokatze wurde. Aber da heißt es wohl warten!
Mila-Grosa 07.08.16 um 22:54
Verstohlen blickte ich zu ihr herüber. Sie stand mit dem Rücken zu uns und schien gar nicht weiter an uns interessiert. Doch ich wusste nur zu genau, dass sie jedes unserer Wörter mitbekam. Ich kannte sie. Jeder von uns dreien kannte sie, auch wenn sie immer das Gegenteil behauptete.
Vorsichtig beugte ich mich ein wenig vor und begann mit tonloser Stimme zu erzählen: ,,Wisst ihr.. Lioness ist nicht so eine Mutàntin wie wir. Sie.. war bevor sie mutiert wurde, durch und durch eine Löwin."
,,Was?", zischte der blaue Yokai und sah mich überrascht an.
Jule3000 07.08.16 um 22:56
"Wie bitte?",fragte ich verdattert. "Das heißt also dass sie kein Mensch ist sondern ein richtiger Löwe?",fragte ich nochmal nach.

Mila-Grosa 07.08.16 um 23:19
,,Ja!", nickte ich zustimmend. ,,Ihre Mutter war ein Löwe, ihr Vater war ein Löwe, und sie ist als Löwenjunges auf die Welt gekommen!"
,,Ist das... für Löwen unnormal?", wollte der orangemaskierte Frühling wissen. Verdattert starrte ich ihn einige Sekunden an. ,,Nein! Natürlich nicht! Es... ist nur..."
,,Sie wurde in Gefangenschaft geboren!", erzählte Angel weiter. ,,Ihre Eltern waren beide Teil eines ziemlich herruntergekommenen Zirkusses. Der Direktor, so sagte sie, war ein Monster! Die Tiere wurden in sardinenbüchsenkleinen Käfigen gehalten. Ausgeschmirgelt, total abgemagert und von Narben übersäht. Von seiner Peitsche... Ihre Mutter lag in Ketten, als sie sie bekam. Und ihr Vater...." Sie brach ab. Und auch ich richtete meinen Blick zu Boden.

Angel
Ich rieb auf den Hinterkopf und sah zu Boden bis ich weiter sprach. "Lioness Vater wurde vom Direktor erschossen, nachdem er versuchte hatte mit seiner Familie zu fliehen.", flüsterte ich ihnen zu. "Oh nein!",stieß Mikey entsetzt hervor. Ich nickte zustimmend. "Ganz genau! Danach musste Lioness' Mutter sich allein um ihre Tochter kümmern, bis sie alt genug war um ebenfalls für diesen Mistkerl zu arbeiten."

Lioness:
stumm presste ich die lippen zusammen und starrte ausdruckslos weiter aus dem fenster nach draußen, während meine krallen sich in das holz des fenstersimses schlugen. das leise knirschen wurde von dem aprupten, ohrenbetäubenden knall übertönt, der sich plötzlich wieder einen Weg in meine Ohren gebannt hatte. all die Jahre hatte ich es verdrängt, aber nun, in dieser nacht, kam alles wieder hoch.
er ließ erneut seine Peitsche knallen und ich hörte nur noch das markerschütternde Schmerzgebrüll meiner Mutter, wie sie ihren narbenübersäten Körper in die Loge auf einen der reifen zubewegte, durch den sie gleich springen und sich wie so oft auch der tobenden Menge vorführen würde wie ein handtaschenhündchen.
ich konnte nur aus traurigen Augen zusehen, als der tyrann mich mit den hinterläufen auf einen viel zu großen Wasserball stellte und von mir verlangte, zu rollen. doch immer wieder verlor ich das Gleichgewicht und stürzte auf den sandigen Boden. und er richtete mich auf's neue auf. ,,streng dich mal n bisschen an, oder soll ich dir auch das Fell über die Ohren ziehen? so wie deinem Vater?", knurrte er und grinste mich schmierig an.
,,was geschah dann?" die Stimme holte mich aus meiner Trance zurück und ich zuckte ein wenig zusammen.
,,nach einiger Zeit.. gab es wohl eine razzia. polizei, Tierschutzbehörde, alle rückten an. der Direktor wurde festgenommen und die Tiere befreit. aber. allen konnte nicht geholfen werden. dieser drèckskerl hatte sie über die Jahre auf schrecklichste weiße geschunden und gequält. einige wurden eingeschläfert, die anderen wurden in Auffangsstationen gebracht." ich konnte Kiko ganz genau schlucken hören. ,,Lioness hatte Glück. sie war ja noch fast ein Junges."

Raph:
"Und Lioness' Mutter? Was geschah mit ihr? Und Lioness?",fragte ich nach. Noch bevor Kiko oder Angel antworten konnten unterbrach Lioness schon im nächsten Augenblick.

Lioness
,,Sie hat's nicht geschafft!", sagte ich laut, jede Silbe deutlich betonend.
Ihr Körper lag damals geschunden, von dem pulsierenden Blaulicht der Streifenwagen getunkt zwischen verrottendem Stroh und Essensresten in Ketten gelegt. Um sie herum standen viele Männer in Uniformen und Schutzanzügen. Das Letzte, was ich von ihr sah, waren ihre Augen. Ihre schönen, rotbraunen Augen, die mich schmerzerfüllt und traurig ansahen, als wüsste sie, dass sie mich niemals wiedersehen würde. Dann wurde ich weggeholt und sah nur noch die silbrige Nadel der Spritze im Mondlicht aufblitzen.
Langsam drehte ich mich zu ihnen um und trat ebenso gemächlich wieder auf sie zu.
,,Ich kam mit ein paar anderen in ein Tierhospital und wurde wieder auf den Damm gebracht. Ich habe es dort nie gemocht! Spritzen, grauenhafte Pillen und Medikamente schlucken! Menschen, die dir die ganze Zeit ins Fell grapschten! Aber... immerhin war ich da in Sicherheit. Tja.. und dann kam die Sache mit dem Mutagen! Ich war in einem Freigehege draußen, als ich zwischen den Büschen plötzlich etwas grünlich Schimmerndes fand. Aus Neugierde probierte ich es. Und dann geschah es! Ich kam von einigen Nachuntersuchungen, war also voll mit menschlicher DNA! Und so wurde aus dem kleinen hilflosen Löwenbaby eine Mutàntin, halb Frau, halb Großkatze!"
,,Und... dann?", fragte der blaue Yokai.
,,Dann war es für mich an der Zeit, meinen eigenen Weg zu gehen! Und nachdem ich eilige Zeit in der Welt rumgekommen war, bin ich schließlich auf die drei gestoßen!"
Ich deutete auf Angel, Snow und Kiko.

Raph:
Stumm sah wir sie an. Das war ja auch eine schockierende Geschichte. Und auch traurig auch. Aber dass sie ein richtiges Tier war, hätte ich wirklich nicht gedacht. Obwohl ich und meine Brüder waren auch einst Tiere gewesen. Noch junge Schildkrötenbaby's um genau zu sein. Aber das konnten wir ihnen ja nicht sagen, da sie ja dachten wit seien Yokai's.

Lioness:
,,Dass wir alle Katzenmutàntinnen sind, ist nicht unsere einzige Gemeinsamkeit!", redete ich weiter.
,,Uns allen wurde auf unterschiedlichste Weise Leid zugefügt. Die, die uns auf der Welt am meisten bedeuteten, wurden uns gewaltsam genommen. Sei es durch einen Unfall...," mein Blick ruhte auf Snow Paw und Angel, ,,oder durch die Hand eines kaltblütigen Mörders gewesen!" Ich schaute Kiko und wieder Angel an. Ich selbst wandte den Blick einige Sekunden lang ab, ehe ich ihn trotzig auf die vier grünen Monster warf.
,,Wir waren plötzlich alleine und nur auf uns gestellt. Gebrochen. Geringgeschätzt. Nicht geliebt.... Der Abschaum, der durch die Mutation der Kraang auch noch das letzte bisschen verloren hat, was ihm noch blieb! Und nun... frage ich euch vier: Wenn ihr von der ganzen Welt ein Leben lang mit Füßen getreten wurdet... wie der allerletzte Drèck behandelt und euch jeden erbärmlichen Tag das Gefühl gegeben wurde, nie mehr zu sein als ein verlaustes, kleines Waisenkind... würdet ihr euren Glauben an das Gute dann noch aufrecht erhalten können..?"

Donnie:
Ich sah einen Augenblick meine Brüder an. Wir nickten alle und sahen dann zu Lioness wieder rüber. "Ich weiß nicht wie du denkst, Lioness! Aber wir, meine Brüder und ich, glauben an das Gute und trotzdem jeden Menschen helfen der in Gefahr ist, egal ob Mut@nt oder Mensch. Wir sind stolz darauf Helden zu sein und wir sind auch stolz vielen zu helfen."

Lioness:
verächtlich schnaufte ich. ,,pah! da seht mal, dass ihr keine Ahnung habt! was habe ich mir nur gedacht?" kurz fasste ich mir an die Stirn. ,,warum erzählen wir ausgerechnet vier mythologischen Kröten von unseren Vergangenheiten?"
,,also Moment mal...", setzte dieser blaukappa mit empörter stimme an, doch snow paw schnitt ihm das wort ab, bevor ich ihn wirklich meine Krallen zu spüren gegeben hätte.
,,sie können es nicht aus unserer Sicht sehen onee-chan, weil sie die Welt nie aus unseren Augen betrachtet haben!", meinte sie und erhob sich aus ihrer hockenden Position. an die yokais gerichtet sagte sie: ,,.euer Herz ist am richtigen Ort und.. kann gut sein, dass nicht alle Menschen so sind. aber... nachdem was wir mit euch geteilt haben... könnt ihr nicht erwarten, dass wir unseren Standpunkt ändern. die Schattenkatzen existieren nicht etwa deswegen, weil wir aus Spaß böse sein wollen. wir haben unseren clan gegründet, damit jeder weiß, wer wir sind! wir wollen der Welt beweisen, dass wir mehr sind! gemeinsam! und das auf Art und Weise, wie wir ihre Grausamkeit uns gegenüber vergelten!"

Donnie:
Wir sahen uns an und senkten unsere Blicke. Außer Leo! Aber der sagte nichts. "Dann lasst uns weiter machen!",befahl Lioness dann und Kiko begann wieder mit der Arbeit.

Leo:
Mein Blick ruhte unentwegt auf den vier Katzen. So Leid mir es für sie auch tat, und auch wenn ich sie jetzt alle für ihre Verbitterung verstehen konnte... so konnten sie doch nicht alle für das, was ihnen wiederfahren ist, verantwortlich machen!
Snow Paw bemerkte meinen Blick und ihrer verschmolz mit meinem. ,,Alles, was wir wollen, ist irgendwann ein besseres Leben.", meinte sie dann. ,,Nur unter uns vieren. In.Ruhe und Harmonie. Aber das geht nun mal nicht, wenn wir das hier nicht zu Ende bringen."
Ich wollte gerade das erwidern, als wir plötzlich Besuch bekamen.

Raph:
"Kraang! Gibt Kraang Bescheid dass sich was sich auch Katzen und Schildkröten nennen und vernichtet sie!" Ich nahm meine Sais. "Na toll!", fluchte ich. "Das hat uns gerade noch gefehlt!",meinte ich dann und sprang schon auf den ersten Kraang

Lioness:
Fantastisch! Hätten wir nicht eben auf Selbsthilfegruppe gemacht, wären wir längst über alle Berge! Naja.. ein Teil von uns. ,,Kiko, du bleibst weiter dran! Alle anderen schützen sie!", befahl ich, zog meinen Guan Dao und stürzte mich wild brüllend auf die Alien-Droiden.

Angel:
Wild brüllend stürzte ich mich einen der Kraang und riss ihn mit meinen Zähnen in Einzelteile. Jetzt hatten die in mir die wilde Raubkatze geweckt.

Leo:
Während Kiko weiter an dem Öffnungsmechanismus der Tür arbeitete, versuchten wir die Kraang daran zu hindern in ihre Nähe zu kommen. Aber das erwies sich bald als immer schwieriger, da es immer mehr wurden.
Tapfer kämpfte ich mich immer weiter vor.

Kiko
"Kiko! Wie weit bist du?",rief Lioness bar.sch zu mir rüber. Ich stöhnte genervt. "Ich hab es ja gleich! Gib mir noch ein Momentchen!",rief zu ihr und kümmerte mich weiter um das Kabelsalat. "Komm schon! Komm schon!", murmelte ich vor mich hin. Ein Kabelschnitt und dann ging die Tür auf. "Ich hab es es! Wir können rein. Schnell!",rief ich zu ihnen.

Mikey:
Das musste sie und nicht zweimal sagen! Schnell verschwanden wir alle durch die Tür, während die Kraang uns weiter unter Beschuss nahmen.
Leo stürmte als letzter zu uns, nachdem er einige Wurfsterne auf sie gefeuert hatte und zog die Tür hinter uns zu.
,,Puh'', meinte er heftig atmend, ,,das war knapp!'' Dann blickte er sich in den Raum um, wie wir alle. ,,Wo sind wir hier?''
,,Im ersten der zwei Vorräume, die uns vom Wàffenlabor trennen.'', antwortete ich ihm.

Angel:
"Passt bloß auf!",warnte ich die vier und sah mich aufmerksam um. "Hier sind die ersten Fallen aufgestellt. Und die sind wirklich tödlich ausgestattet.",meinte ich. "Wer von euch macht den Anfang?",fragte ich optimistisch. "Mikey!",riefen Leo, Donnie und Raph. "Angel!",riefen auch gleichzeitig Kiko, Snow und Lioness. Entgeistert starrte wir sie alle an. "WAS?",schrie Mikey entsetzt. "Wieso müssen wir beide denn die Versuchskaninchen sein!",sagte ich dann.

Leo:
etwas nervös begann ich, mit meinem fìngèrn zu spielen. ,,naja...", meinte ich unschuldig. ,,weil... du von uns vieren einfach am besten dafür gemacht bist... und du schon Erfahrung darin hast..."
,,genauso wie angel!", fügte kiko sehr zum ärger der beiden hinzu.
,,aber... äh... sollten die Anführer nicht immer zuerst gehen?", wiedersprach Mikey.
,,wir haben jetzt keine Zeit für Diskussionen!", mischte sich die Anführerin der Cattroup jetzt ein. ,,angel und mikey gehen voran, das ist ein befehl!"

Angel:
Ich stöhnte genervt. "Wie das Fräulein befiehlt!",meinte ich patzig und zog Mikey an der Schulter mit mir mit. "Na komm, Kleiner! Packen wir es an!"

Mikey:
Manno, immer die kleinen! Okay, Angel war nicht so klein, im Gegenteil! Sie überragte mich um gute zwei, drei Köpfe, aber anscheinend war sie unter den Catwomen so wie ich 'die Kleine'. Nur dass ich erstens kein Mädchen war (dem Pizzahimmel sei Dank!!) und zweitens keine Katze. Also weder Cat noch Woman.
Also gingen sie und ich nun ganz, ganz, gaaaaaaaanz vorsichtig die ersten, behutsamen Schritte. Wir kamen gut voran, doch plötzlich kreischte Snow Paw mit schriller Stimme: ,,OH MEIN GOTT!!!"
Erschrocken zuckten Angel, ich und alle anderen zusammen. ,,Was!? Was ist los!?", wollte ich panisch wissen und drehte mich zu ihr um. Doch Snow Paw sah uns nur verlegen an und hielt sich eine Pfote vor den Mund. ,,Ups", machte sie leise, ,,oh, ähm... 'tschuldigt, ich.. dachte nur, einer von euch tritt jetzt daneben und... hehe... mein Fehler!", lachte sie nervös.

Angel
Ich hob drohend knurren die Hand hoch. "Snow!",knurrte ich und knirschte vor Wut mit den Zähnen. Dann gingen wir weiter. Mikey konnte ich noch rechtzeitig abhalten in eine Falle zu treten. "Vorsichtig!",rief ich und zog ihn zu mir

Mikey:
Heftig atmend klammerte ich mich um ihr Bein und starrte paralysiert auf die Stelle am Boden, an der ich beinahe ziemlichen Mist gebaut hätte! ,,Puh... Danke!"
,,Seid bitte vorsichtig...", mahnte Leo von hinten. Seine Stimme klang leicht am Rand des Wahnsinns.
,,Gaaaanz locker, Bro! Vergesst bitte nicht, wer hier die Pizza am Haken ist!", erwiderte ich leicht gereizt.

Angel:
"Ja. Sieht man ja auch!",meinte ich trocken und sah zu ihm runter, da er sich immer noch um mein Bein geklammert hatte. Ich versuchte vorwärts zu kommen. Dich er klammerte sich immer nich an mich. "Wärst du mal so freundlich und mich los lassen!",fragte ich dann genervt

Mikey:
,,Weißt du.. hier unten ist es gar nicht mal so schlecht! Und dein Bein ist wirklich warm und flauschig, benutzt du... Fell-Conditioner..?", fragte ich ausweichend und strich kurz über das wirklich weiche schwarze Fell. Hier unten ließe es sich wirklich aushalten!

Angel:
"Ich sag dir jetzt mal was!",sagte ich mit ruhiger gefährlicher Stimme. "Wenn du nicht sofort von meinem Bein runter kommst dann schleudere ich dich höchstpersönlich in eine der Fallen! Und das wollen wir doch nicht, oder?",fragte ich ihn mit zuckersüßer Stimme.

Mikey:
Anscheinend funktionierte meine Taktik nicht so wie erhofft, also hielt ich es für besser mich doch von ihr zu lösen. Vorsichtig trat ich mit einem Bein weit vor auf eine sicher aussehende Stelle und zog mich, das Gleichgewicht haltend und ohne etwas anderes zu berühren zu der Stelle. ,,Schon gut!", erwiderte ich abwinkend. ,,Einem Kappa gegenüber ist sowas aber sehr unhöflich!"
,,Würdet ihr bitte mal hinne machen!? Die Kraang können jeden Moment mit einem Türöffner aufkreuzen!", rief Lioness ungeduldig zu uns herüber.

Angel:
"Kann ich was dafür dass er sich an mich klammert wie ein Baby!",rief ich genervt zu Lioness rüber, ging aber dennoch weiter mit ihm. Ich seufzte. Warum mussten immer die Jüngsten die ganze Arbeit machen?

Mikey:
,,Bis jetzt sieht es nicht so aus, als wären hier irgendwelche Fallen!", meinte Leo hinter mir. ,,Alles ruhig!"
,,Ganz genau! Alles ruhig! Ich glaube, da habt ihr irgendetwas falsch verstanden, hier gibt es absolut keine Fallen!", stimmte ich ihn zu und ging ganz normal weiter. Wieso lange umherkaspern, wenn alles cool war?
,,Vollkommen unmöglich! Unsere Quellen sind absolut todsicher!", beharrte Kiko. ,,Die Kraang haben ihre Wàffe exzellent gesichert und..."
Weiter kam sie nicht denn genau in diesem Moment machte es klick und ich spürte, wie der Boden unter meinem Fuß ein Stückchen einfiel. Oh je..

Angel:
"MIKEY!",kreischte wir sauer. Aber da war es auch schon zu spät gewesen. Zuerst kamen Pfeile die auf uns geschossen wurden. Natürlich wichen aus, während wir weiterliefen. Dann kamen Laserstrahler an die Reihe. Auch denen wichen wir aus. Am Ende des Ganges sprangen wir das letzte Stück und landete sicher auf die andere Seite.

Mikey:
Hechelnd ging ich in die Knie. ,,Au Mann, war das knapp! Sorry, Leute, mein Fehler! Jetzt ist alles sicher!", rief ich zu den anderen herüber.

Raph:
"Alles sicher?! Du hättest uns fast in die Luft gejagt, Dummkopf!" Ich war auf hundertachtzig. "Warte erst bis drüben bin, dann gibt es was auf den Deckel!",drohte ich ihm schon und hob die Faust drohend hoch

Mikey:
Sofort zuckte ich ein wenig zurück, doch Lioness packte ihn bei der Schulter und drückte ihn ein wenig zur Seite. ,,In meinem Squad bin ich sie einzige, die Drohungen ausschreit, ist das klar!? Jetzt lässt und endlich rübergehen!", schnauzte sie und ging voraus.

Raph:
Ich sah ihr nach und schnaufte verächtlich. "Pah! Ich kann mit meinem Bruder umgehen wie ich will!",murmelte ich kaum hörbar hervor.

Leo:
Beruhigend legte ich ihm meine Hand auf die Schulter und folgte der 'Anführerin des Squads'. Misstrauisch tastete ich den Boden mit meinem Blick ab. ,,Und alle Fallen würden bereits ausgelöst?"

Angel:
"Klar, sicher doch!",meinte ich und deutete mit der Pfote auf Mikey. "Er hat sie alle ausgelöst!",meinte ich trocken.

Mikey:
,,D-das war voll die Absicht!", sagte ich schnell in verschränkte demonstrativ die Arme. ,,Ich nehme alle Gefahren auf mich, um meine Gefährten zu retten! Und zwar DURCH DIE MACHT DES PLUS-EINS RING, DER KRAFT VERSCHAFFT!!" Triumphierend erhob ich meinen Ring mit dem linken Einhornstein in die Luft.

Raph:
Ich stöhnte genervt und schlug mir die Hand auf die Stirn. Eins war klar! Ich muss unbedingt diesen dämlichen Ring los werden, wenn wir wieder in unserer Zeit waren.
Inzwischen waren wir nun auf der anderen Seit angelangt und betraten nun den zweiten Raum.

Snow Paw:
Dieser Raum war noch ein bisschen großer als der letzte. ,,Und was erwartet und jetzt hier?", wollte Leo von niemand bestimmten wissen.
,,Nur noch größere, noch gefährlichere Todesfallen.", antwortete ich und starrte auf die Fliesen vor uns.

Donnie:
"Tzz!",meinte Mikey voll cool. "Ich bitte euch! Was kann da nich schlimmeres kommen?", fragte er und machte einen Schritt auf die ersten Fliesen. "Mikey! Nicht!",rief ich entsetzt. Doch da war es auch schon zu spät.

Mikey:
Sofort ertönte ein leises Geräusch, wie das Rasseln einer Kette. Dann öffneten sich in den vier Nieschen im Boden eine Klappe und heraus fuhren... vier verdammt große Kreisel aus schwarzem Blech.
,,Ist das alles?", fragte ich mit gerunzelter Stirn, doch das hätte ich nicht sagen sollen. Sofort sprangen an den Kanten spitze Klingen heraus und die Dinger begannen sich langsam zu bewegen. Und zum zweiten Mal riefen alle sehr laut, sehr wütend: ,,MIKEY!!!"

Donnie
"Upps!",kam es von ihm und lachte verlegen. " He, he, he! Na schön! Der geht auf mich!", fügte er hinzu. Ich stöhnte genervt und schlug mir die Hand auf die Stirn. "Okay. Dann müssen wir vorsichtig vorangehen.", sagte ich nach einer Weile und sah zu Kiko. "Kannst du dich nicht irgendwie in das Systemwerk der Kreise hecken und sie kurzschließen?"

Kiko:
,,Würde ich ja gerne...'', meinte ich staubtrocken, ohne den Blick von den gigantischen Stahlriesen zu nehmen, ,,aber leider fürchte ich, diese Technologie ist nicht so ganz auf meiner Frequenzhöhe entwickelt...''
Aus dem oberen Ende öffnete sich eine kleine Klappe, kaum größer als eine Streichholzschachtel und ein eisblaues Licht leuchtete auf. Scanner, die den gesamten Raum abtasteten. Am Boden angekommen verharrten sie kurz und richteten sich dann wieder auf unsere Augenhöhe, während sie sich gleichzeitig in ein bedrohliches Rot färbten. Tiefe Roboterstimmen dröhnten unisono: ,,Eindringlinge!''

Angel:
"Oh verdammt!", fluchte ich. "Wir haben keine andere Wahl! Wir müssen irgendwie so dadurch!" Sprach´s und sprang einfach auf einen der Kreisel. Natürlich war mir dann schwindelig als ich absprang und auf der anderen Seite kam. Aber ich war drüben. Ich winkte die anderen rüber. "Na kommt schon! Es ist gar nicht so schlimm!", meinte ich nur.

Raph: Ich seufzte einmal. Da hieß es Augen zu und durch! Mit einem gewaltigen Satz sprang ich die riesigen Teile rüber, wich ihnen ein paar Mal aus und gelangte dann auf die andere Seite.

Leo: die Kreisel bewegten sich jetzt immer schneller auf uns zu und ich beeilte mich deswegen zunehmend. gemeinsam mit kiko sprang ich über die rotierenden klingen der Kreisel hinweg, sucht gefolgt von lioness. meine brüder und angel waren schon dort vor einer weiteren elektronischen Türe, die Kiko sogleich versuchte, zu knacken.
plötzlich bemerkte ich, das snow paw nicht bei uns war. erschrocken drehte ich mich um. ,,wo ist snow paw?"

snow paw: mit vor Angst geweiteten Augen starrte ich einen Moment lang auf die immer näherkommenden metallberge, die sich unaufhörlich wie wild gewordene Karusselle um sich selbst drehten. wie deren klingen die Luft zerschnitten, konnte ich nicht überhören. wie auch? meine Pfoten umklammerten rein aus Reflex meine ringwáffen, doch ich wusste, dass die mich wohl kaum retten konnten. aber meine Beine waren wie festgewachsen und mein Herzschlag pochte in meinem Ohren. aber der holtemich irgendwie wieder aus meiner lächerlichen angst-trance zurück und ich zwang mich, mich zu fokussieren.

Angel
"Keine Ahnung! Ich dachte sie wäre euch hinterher genommen!",sagte ich und sah mich nach ihr um. Hoffentlich hat es sie nicht erwischt! "Wir müssen zurück und nachsehen wo sie ist!", meinte Mikey entschlossen.
Leo:
Doch das war gar nicht mal mehr nötig, weil plötzlich ihre Ringwàffen gegen die Wand flogen und dort mit den Spitzen Enden stecken blieben. Dann sprang Snow Paw selbt nach oben und hangelte sich geschickt auf ihre Wàffen. Keine Sekunde zu früh, schon krachten die Kreisel zusammen und hätten sie 100 pro zerquetscht.
Doch das Ächzen, was sie von sich gaben, hörte sich nicht gut an...
Schnell sprang Snow Paw mit ihren Wàffen neben uns und rief panisch. ,,Ich glaube, die Dinger wird's gleich zerreißen!"
,,Kiko, beeil dich!", meinte ich energisch.
,,Jaja! Keine Sorge... ich... hab es! Okay, ich habe es!"
,,Los, alle rein, schnell!", rief Lioness und stürmte als erster durch die Tür, sucht gefolgt von uns. Kurz nachdem wir die Tür hinter uns verschlossen hatten, ertönte ein gewaltiger Knall und neben Snow Paws Kopf, die selbst noch gegen die Tür lehnte, schlug eine der rasiermesserscharfen Klingen hindurch. Mit gemäßigter Begeisterung starrte sie darauf.

Angel:
"Puh!",atmete ich auf und zeigte auf Snow. "Ein Millimeter nich und du warst um eine Haaresbreite Katzenfutter geworden, Snow, Schätzchen!",sagte ich lachte. Dafür kassierte ich einen bitterbösen Blick von den anderen. Ich hob abwehrend die Arme hoch, als die anderen an mir vorbeigingen. "Was denn? Das war dich nut ein Witz!", meinte ich verteidigend. "Ja, aber ein sehr schlechter Scherz sogar!",bemerkte Raphael trocken und gingen dann weiter. Schließlich hatten wir unser Ziel nun erreicht.

Leo:
,,Ladys und Kappamen!'', begann Kiko feierlich, ,,wir haben's geschafft! Hinter dieser Tür liegt nun das Ziel unserer rabenschwarzen und unheiligen Begierde!"

Raph:
"Euren vielleicht!",meint ich trocken und verschränkte die Arme demonstrativ vor den Brustpanzer. "Wir haben nur euch geholfen im sicher zu sein dass wir alle nicht dabei draufgehen!"

Snow Paw:
,,Eure Hilfe war gar nicht nötig, wir hätten das auch ohne euch hinbekommen!", entgegnete Lioness giftig. Raph funkelte sie zornig an, doch ich ging schnell dazwischen. ,,Ganz ruhig, Freunde. Hauptsache ist doch, wir haben's geschafft und wir haben die Wàffe im.."
Doch bevor ich meinen Satz beenden konnte, ging neben uns plötzlich ein Fahrstuhl auf.... und er war randvoll mit Kraang Druiden!
,,Das hätte ich an deiner Stelle lieber nicht gesagt, Snow Paw!", meinte Mikey und Leo stürzte sich mit einem Aufschrei auf die Kraang, ebenso wie seine Brüder auch wir kämpften tapfer und ohne Gnade, aber es waren einfach viel zu viele. Wir bräuchten diese Wàffe! Ich war von uns am nächsten am Rande des Kampfgewirres und erledigte Kraang um Kraang. Als ich es endlich geschafft hatte, drehte ich mich zu meinem Freunden in, die noch mitten im Kampf waren.
,,Geh!", schrie Kiko mir zu, ,,hol die Wàffe, Snow! Und bring das hier zuende!"
Unsicher starrte ich sie an. Ich wollte sie nicht alleine lassen, doch ich hatte keine Wahl. Ich nickte einmal und rannte dann durch den Flur davon auf die Tür zu, die uns als Letztes noch von unserem Ziel trennte.

Leo: Aus dem Augenwinkel bemerkte ich, wie Snow Paw davonrannte. Dann erspähte ich Lioness, die mit ihrem Guan Dao eine Reihe Kraang den Kopf anschlug und dann hinterherrannte. In meinem Magen machte sich ein ungutes Gefühl breit. In unserer Gegenwart waren Lioness und Snow Paw Todfeinde. Also musste irgendetwas vorfallen zwischen ihnen. Und es konnte gut sein, dass es in dieser Nacht geschah...

Raph:
"Schnell!",rief ich zu ihr. "Tu es Snow! Und hol sie dir!" Snow rannte schon dorthin und holte sie sich. Doch dann sah ich aus den Augenwinkeln wie Lioness ihr hinterherrannte. "Was zum...",wollte ich schon fragen

Leo: Ich bedeutete Raph, mir zu folgen,.während sich die anderen noch um die Kraang kümmerten.

Snow Paw: Als würde mir der Tèùfel im Nacken sitzen hastete ich vorwärts. Hinter mir hörte ich die unverkennbaren Schritte von Lioness, die mir Deckung geben wollte.
Vor der Tür blieb ich stehen und schlug die Klinge meiner Ringwàffe in das Schloss. Sofort sprang die Tür auf.
,,Los komm!", meinte Lioness und packte mich am Arm. Doch plötzlich rief eine Stimme: ,,Snow Paw!"
Ich fuhr herum und sah die Silhouetten von Leo und Raph durch die Dunkelheit des Flurs auf uns zulaufend.
Doch Lioness zog mich plötzlich energisch durch die offene Tür und zog meine Ringwàffe wieder heraus. Drinnen betätigte sie einen Knopf und die Tür sprang wieder zu.
,,Was sollte das?", wollte ich von ihr wissen. ,,Leo und Raph sind noch da draußen!"
,,Die kommen schon klar!", entgegnete sie schroff. ,,Wir haben jetzt keine Zeit zu verlieren, Yako!"

Raph:
Kurz bevor wir sie erreichen konnten, drückte Lioness den Knopf und verschloss die Tür. Wir kamen nicht mehr durch. Wütend svug ich auf die Tür ein. "Verdammt!",fluchte ich erzürnt. "Was sollen wir jetzt tun?",fragte ich

Leo:
,,Wir müssen irgendwie da rein kommen, ich hab ein ganz ungutes Gefühl bei der Sache!", antwortete ich hektisch. So aggressiv, wie Lioness drauf war, ließ vermuten, dass ihr irgendetwas quer im Magen lag. Und das waren nicht wir Turtles, die sie auf ihrem Raubzug begleiteten.

Raph:
"Und wie, bitte schön?",fragte ich und durchbohrte meine Sais hinein. Vielleicht konnte ich sie irgendwie auf kriegen.

Leo:
Ich zog meine Katanas und begann ebenfalls, wie irre auf die Tür einzuhieben. Snow Paw war zwar in der Zukunft von hier unsere Feindin, aber dennoch war nicht klar,.was für katastrophale Folgen es haben könnte, wenn ihr nun irgendetwas zustieße.

Snow Paw: Wir befanden uns nun woeder auf einen der Fensterseiten des Hochhauses. Eelche Himmelsrichtung, ob Süden, Osten, Norden oder Westen hatte ich in Kampftumult total vergessen, aber das war ja aich nicht von Belag.
Dies hier war wohl mal sowas wie ein Call-Center, da überall die verstaubten Tische und Stühle einer Büroeinrichtung in ordentlichen Reihen aufgestellt waren. Dahinter glitzerten die Lichter Bangkoks. Nachtschichten mussten hier garantiert großen Spaß gemacht haben, bei dem Panorama...
Etwas, was ganz und gar nicht zu den ganzen passte, war der große graue Safe, der mit blauen Lämpchen zur Beleuchtung versehen war.

Raph:
Schließlich kamen auch Donnie, Mikey, Kiko und Angel dazu und zogen mit aller Kraft an der Tür herum. Und gemeinsam kriegen wir sie auf. Danach liefen wir weiter. Hoffentlich kamen wir nicht zu spät an.

Snow Paw:
Mit einem Stetoskop ausgestattet dokterte ich bereits hochkonzentriert an dem Safe herum. Er war nicht mehr ganz Old-School, weshalb das Ticken der Kombination mit jedem Milimeter, den ich die Zahlenscheibe bewegte, leiser wurde, aber für meine Katzenohren gar kein Problem.
Nebenbei sprangen meine Gedanken zurück zu den anderen hoffentlich kam war ihnen nichts passiert... mit diesem beiden Dingen im Kopf war ich so sehr beschäftigt, dass ich die Blicke, die Lioness mir hinter meinen Rücken zuwarf, kaum beachtete.

Raph:
Wir kamen in eine Weggabelung und sahen uns um. "Verdammt! In welche Richtung sind sie bloß hin gerannt?",fragte ich und dachte scharf nach. Denk nach Donatello! Denk nach!

Angel: "Wir teilen uns besser auf! Kiko und ich werden nach links gehen und ihr vier nimmt den rechten Weg!",scug ich dann vor und deutete auf die Weggabelung

Leo: ,,Einverstanden!", nickte ich und wir hafteten los.

Snow Paw: Da! Endlich rührte sich etwas! Ein schnappendes Geräusch ertönte. Er war entriegelt. Der Safe war offen! Eiligst fuhr ich herum zu Lioness, doch... sie war nirgendwo zu.sehen.. ,,Lioness..?", rief ich in die Dunkelheit, aber es kam keine Antwort. Vermutlich hielt sie an der Tür Stellung, damit wir nicht wieder von Kraang überrumpelt wurden. Der Gedanke ließ meine Schwànzspitze nervös kribbeln, als wäre sie anderer Meinung, doch ich kümmerte mich nicht drum.
Ehrfürchtig zog ich die schwere Stahl Tür auf. Dahinter lag nur ein kahler Raum mit einer Neoprenlampe darin. Und unter dieser stand ein größerer Metallkoffer. Das Licht reflektierte sich auf ihm und ließ meine Augen aufblitzen. Endlich! Wir hatten es geschafft! Die Wàffe war unser.

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Mila-Grosa

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Re: RPG with Mila-Grosa and Me :)

von Mila-Grosa am 22.09.2019 22:54

Donnie:
Niedergeschlagen sahen wir ihm zu. Es tat so weh unseren Vater und Sensei so zu sehen. Ich schloss die Augen. Am liebsten wünschte ich dass es wirklich nicht passiert wäre.

 

(Ich weiß! Und da muss ich.immer heulen :_()

Leo:
Jetzt wussten wir also, wie sich alles zugetragen hatte. Und es war einfach grauenvoll! Vorsichtig legte ich Donnie eine Hand auf die Schulter und zog ihn mit den anderen durch die Büsche fort von hier...

Donnie:
Und dann waren wir in der Dunkelheit verschwunden. Ich nahm das T-Phone und sah auf das Foto. Die Mädchen waren wieder da. "Jetzt ist alles so wie vorher. Endlich!",meinte ich, ohne mich dabei zu freuen.

Mikey:
Ich war erleichtert, dass unsere wahre Realität wieder so wahr wie bisher, aber dennoch hat es mir so sehr leid für unseren Splinter. Nicht nur mir, jeden von uns. Donnie, Raph, mir und Leo. Er saß auf einem Felsbrocken und starrte trübselig auf ein kleines Büchlein, das neben uns floss. ,,Warum hier?", sagte er wohl mehr zu sich selbst als zu uns. ,,Warum mussten wir ausgerechnet hier zu dieser Zeit landen? Warum!?"

Donnie:
"es muss schon einen bestimmten Grund wohl dafür geben, dass wir hier gelandet sind.",meinte ich und sah in den himmel. "vielleicht weiß es renet vielleicht...",murmelte ich, als plötzlich schon wieder sich ein portal öffnete und uns hineinzog.

(okay. ab zum nächsten ;) )

Leo.
es war schon fast eine Erleichterung, als das Portal wiedererschien und wir von diesen ort weggebracht wurden. dennoch seufzte ich. an diese zeitreiserei werde ich mich wohl nie gewöhnen! aber vielleicht war ja jetzt endstation und wir kamen zurück nach new york in unsere zeit! es konnte sein..
angespannt wartete ich, bis wir alle hochgesogen worden waren und sich die realitäten und raum und zeit wieder veränderte.

Raph:
Und kaum hatten wir uns versehen befanden wir uns auf einer leeren Straße. Es war Nacht und viel ruhiger als zuvor.

(Welche? Snow Paw oder Leona? Ich wäre erst für Snow)

Leo:
(hm, gerne )

schon spürte ich wieder festen boden unter den füßen. doch diesmal war es kein feuchter, lehmiger waldboden sondern eine straße. ich blickte mich um. wir befanden uns in einer nebengasse zwischen den fronten zweier hochhäuser. eiligst rappelte ich mich auf und lief zum ende der gasse, um die ecke lugend. einige menschen gingen ihres weges, aber sie bemerkten mich nicht. ich hatte nur augen für die beleuchteten hochhäuser und riesigen wolkenkratzer, die von allen seiten empor in den schwarzen nachthimmel ragten. was für ein anblick! aber new york konnte das nicht sein, diese stadt sah vom bau her anders aus.
auch meine brüder traten hinter mir und spähten aus der gàsse heraus. ,,wow..", meinte donnie, sichtlich beeindruckt von der kulisse. ,,ist das... bankog?"

Raph: "Das ist es nicht nur, dass ist es auch!",meisten ich und deutete auf ein Schild dass die Aufschrift von Bankog hatte. Mit einem Mal stutzte ich. "Aber was sollen wir denn hier in Bankog?",fragte ich verwirrt.

Leo:
,,Ich habe wohl oder übel das Gefühl, dass wir das noch herrausfinden werden!", antwortete ich und bedeutete ihnen, auf das Dach des Hochhauses zu klettern. Nebenbei überlegte ich fieberhaft, was Splinters Vergangenheit mit Bangkok zu tun hatte? War er überhaupt jemals hier? Oder warum waren wir es?

Raph:
"Vielleicht waren Lily und James mit Leona mal hier gewesen.",überlegte ich

Leo:
Das war natürlich möglich.. es wäre hilfreich zu wissen, welches Jahr wir hätten, aber nachfragen könnten wir schlecht. Außerdem... was würde eine junge Familie mit einem Kind in Bangkok wollen? Der perfekte Ort zum Leben wäre es jedenfalls nicht, bei der Kriminalität hier.

Raph:
Ich sah mich weiter aufmerksam um. Da fiel mir ein Juwelierladen ins Auge, den ich noch gar nicht gemerkt hatte. Auf dem Dach nämlich war eine dunkle Gestalt zu sehen die sich gerade ans Schloss zu schaffen machte. Ich tippte die anderen. "Jungs! Seit doch mal!",sagte ich leise und deutete dorthin.

Mikey:
leo gab uns ein erneutes zeichen und wir schlichen heimlich näher. die große dunkle gestalt stand mit dem rücken zu uns und schien mit einem spitzen gegenstand zu versuchen, die tür aufzuhebeln. argwönisch kniff ich die augen zusammen. viel war von ihr nicht zu erkennen, nur ließ es sich erahnen, dass sie einen schwarzen umhang trug, auf dem irgendein zeichen abgebildet war.
bei noch genauerem Hinsehen vielen mir zwei ohren auf, die sich auf den Kopf befanden uns weiter unten das sich um sich schlingende Ende eines länglichen schwànzes. ein katzenmùtant! spontan fiel mir nur eine ein, die es auf einen Juwelier abgesehen haben könnte, doch irgendetwas war anders. snow paws erscheinungsbild war anders als die dieses typen.
plötzlich drehte sich die gestalt zu uns um und ich zuckte zusammen, als ich zwei katzenaugen durch die dunkelheit hindurch auffunkeln sah. das eine grün, das andere seltsam rosa-rot. dann trat das wesen mit schwung die tür auf und verschwand in der dunkelheit der inneren feuertreppe. wer immer das war, es war garantiert nicht snow paw!

Raph:
"Leute, habt ihr das gesehen?",fragte ich. Diese große Katze ist zwar nicht Snow Paw aber es war vielleicht der mir noch einfiel. "Hey! Wisst ihr noch als Leona, April, Donnie und Mikey von Steranko hypnotisiert worden und die Descendants waren?",fragte ich die anderen.

Mikey:
,,Oh ja! Damals waren wir alle voll die bösen Fieslinge! Und ich hatte diese coole Sonnenbrille!", fiel mir ein, sah Raph dann aber leicht iritiert an. ,,Worauf willst du hinaus, Bro?"

Raph
"Erinnert ihr euch nicht mehr an diese Löwenmut@tin? Sie war auch diejenige gewesen die Steranko damit aufgetragen hatte diese Maschine zu aktivieren. Wie hieß sie noch mal? Lion oder Kitty?"

Mikey:
Mit verdunkelter Mine kniff ich die Augen zusammen und sah ihn eindringlich an. ,,Ich glaube, ihr Name war.... Lioness!"
Wie auf Kommando donnerte es plötzlich von irgendwoher und ein greller Blitz erleuchtete kurz das Fundament.
,,Oh, ein Gewitter!"
,,Aber ich dachte, ihre Augen wären rot.", entgegnete Leo skeptisch.

Raph:
"Rot, rot-rosa....ist fast dasselbe!",meinte ich nur. " Na los! Sehen wir doch selbst nach wer das ist!"

Leo:
Damit war die Sache beschlossen und wir schlichen uns auf das Dach des Juweliers, ein sehr extravagantes Gebäude, und schlichen durch die Tür auf die in Dunkelheit liegende Feuertreppe. Mit einem Finger auf den Lippen signalisierte ich ihnen, leise zu sein.

Donnie:
Leise aber sicher folgten wir der Diebin. Sie war sehr schnell und flink, aber wir konnten sie nich einholen.

Leo:
Vergeblich suchten wir die Umgebung nach ihr ab, aber sie war weg. Wie vom Erdboden verschluckt.
,,Und was jetzt?", fragte Donnie mich immer noch flüsternd. ,,Sucht nach dem Ausstellungsraum!", zischte ich zurück.

Angel:

( ;) )

endlich hatte ich es geschafft! endlich bin ich in das größte juweliergeschäft von ganz Bangkok eingedrungen und würde jetzt ordentlich abstauben. ich war schon gespannt wie lioness und die anderen reagieren würden, wenn sie erst sehen was ich alles erbeutet habe. und sie meinten ich sei das schwächste mitgli.ed von allen. ich und schwach? totaler unsinn! die werden sich noch wundern!
ich erreichte endlich den ausstellungsraum. unzählige juwelen und schmuckstücke gltzerten mir entgegen und ließen mein herz höher schlagen. das war wie weihnachten und geburtstag zugleich. eilig aber auch lässig zog ich mein butterflymesser hervor und begann geschickt einen großen sauberen kreis herauszuschneiden und zu entfernen. gierig fasst ich nach der beute und stopfte sie mir in den beutel den ich dabei hatte.

Leo:
(Wer ist hier jetzt die Hellseherin? ;D )

Als wir durch eine angelehnte Tür einen schmalen, kaltblauen Lichtstreifen fallen sahen, gaben wir uns alle mit einem kurzen Blick zu verstehen, dass unser höchstwahrscheinlich unliebsamer Besucher hier drinnen war, und dass garantiert nicht zum Plätzchen backen.
Lautlos pressten wir uns, jeweils zwei, rechts und links neben die Tür.
Achtsam öffnete ich sie einen minimalen Spalt breiter und riskierte einen Blick hinein. Sofort erspähte ich die Gestalt von eben auf dem Dach, nur jetzt war ihre Gestalt in dem schwachen Licht der Schaukästen, die den Schmuck beleuchtete, besser auszumachen.
Snow Paw oder Lioness war es nicht, sondern die gespenstisch wirkende Gestalt eines schwarzen Panthers. Außer dem Umhang und dem kohlrabenschwarzen Fell waren nur die Augen auszumachen, die jeweils in den Farben rosa und grün funkelten. Dementsprechend in den Farben passend waren ihre Augenlider geschminkt. Irgendwie erinnerte sie mich an Catwoman und Harley Quinn.
Aber wer auch immer das war, wir würden nicht zulassen, dass sie den Laden hier ausnahm! Mit einem schnellen Blick zu meinen Brüdern warf ich eine Rauchbombe in den Raum.

Angel: (XD)

Gerade als ich einen riesigen Diamantkollie im den Pfoten hielt und ihn hineinlegen wollten, tauchte plötzlich dichter Rauch auf und ließ mich herumwirbeln. Aber was ich da sah verschlug mir glatt die Sprache. Träume ich oder war das real? Da standen doch tatsächlich vier bew@ffnete, maskierte Schildkröten vor mir. Waren das etwa Yokai's? Hier in Bankog?
Für einen Moment starrte ich sie mit offener Mund an, doch dann riss ich mich zusammen und nahm wieder Haltung an. "Oh wie niedlich!",sagte ich mit zuckersüßer Stimme. "Vier süße kleine Schildkröten wollen mich beim Stehlen aufhalten! Ist ja reizend!"

Mikey:
,,Habt ihr gehört, wir sind niedlich!", meinte ich und grinste leicht. Vielleicht ist sie sich nicht so böse...
,,Das war ironisch, gemeint, Mikey!", erwiderte Donnie und verdrehte die Augen.
,,Oh...", machte ich gedehnt. ,,Ironie ist aber gar nicht nett!"

Angel:
Ich lachte verächtlich. "Komisch! Ich hab mir Yokai's eigentlich gutaussehenfer und Intelligenter vorgestellt!",meinte ich und musterte sie förmlich

Mikey:
,,Alter, das tat jetzt echt weh!", rief ich beleidigt. Wie konnte es jemand, der nicht meine Brüder waren, wagen, mein Aussehen und meine Intelligenz infrage zu stellen!?
,,Die ist ja noch gemeiner als Snow Paw!"

Angel: Ich stutzte und sah ihn ungläubig an. "Woher kennst du Snow Paw?",fragte ich ihn

Leo:
Auch Mikey sah sie jetzt überrascht an. ,,Woher kennst du sie denn?"
Obwohl... Sie war eine Katzenmutàntin, eine offensichtliche Diebin und nicht auf den Mund gefallen. Im Grunde schien es ziemlich einleuchtend, dass sie einander kannten.
,,Sagen wir mal so: Sie ist eine alte Bekannte!", antwortete ich mit erhobenen Wàffen.

Angel:
Der überraschte Gesichtsausdruck verschwand wieder und ich lächelte ihn kalt an. "So sieht es aus! Anscheinend haben Yokai's doch hellseherischen Kräfte wie ich in den meisten Legenden gelesen habe. Respekt! Das muss man an euch lassen!"

Leo:
,,Ja, Danke sehr, zu freundlich! Aber besser fände ich es, wenn du deine Pfoten von den Juwelen lassen würdest! Stehlen ist eine strafbare Handlung, falls du das nicht weißt, Mieze!", entgegnete ich gereizt und ließ das Vitrienenlicht sich ein wenig in der Klinge meines Katanas reflektieren.

Angel.
Ich zog mein Butterflymesser und machte mich angriffsbereit. "Natürlich weiß ich dass! Und darum tu ich das ja auch, Schildi!",meinte ich zynisch

Mikey:
,,Mmmh... Schildi... eher schwach!", erwiderte ich gespielt enttäuscht. ,,Du solltest die coolen Sprüche denen überlassen, die's können!"
,,Angriff!", rief Leo und wir stürmten schreiend auf sie zu.

Angel:
Gelassen ließ ich sie auf mich zu laufen, gähnte gelangweilt und bevor sie mir auch nur ein Haar von meinem pechschwarzen Fell krümmen konnten, wich ich jedem von ihnen aus und verpasste jedem einen Schlag an die Schulter und an den Beinen.

Donnie: Sie hatte mich an der Schulter getroffen. Entsetzt stellte ich fest dass ich ihn nicht hoch heben konnte. "Jungs! Ich kann meinen Arm nicht bewegen!"

Mikey:
,,GNAH! Ich auch nicht!", kreischte ich, während mir das Nunchacko einfach aus der Hand fiel. ,,Menno! Mein Wasserballonwurfarm!"

Angel
Ich lachte höhnisch. "Und das wundert euch noch?",fragte ich sie und verschränkte die Arme vor der Brust.

Raph: "Aaaaargh....Verdammt!",schrie ich sauer. "Sie hat unser Schi blockiert!",stellte ich fest

Leo:
Mich krümmend stürzte ich zu Boden und versuchte, gegen die Schmerzen anzukommen. Meine Arme und Beine taten unsagbar weh, es war zum Wahnsinnig werden! Mit schmerzerfülltem, wütendem Blick sah ich zu ihr auf. ,,W-was...? Warum tust du das?"

Lioness: Verflixt, Angel sollte sich schon längst melden, wo blieb sie nur? So schwer konnte es ja nicht sein, eine Vitrine einzuschlagen und den Alarm auszulösen! Oder alberte sie nur wieder umher.
,,Kiko, drehen!", befahl ich der am Steuer sitzenden Kiko und gleich darauf wendete der Helikopter. Angespannt griff ich nach meinem Handy, wobei mir Snow Paws verständnislose Blick nicht entging. ,,Was!?", wollte ich gereizt wissen.
,,Gar nichts!", wiegelte sie ab und hob leicht abwehrend die Pfoten. ,,Ich versteh nur nicht, wieso du dich so stresst! Bis jetzt hat's jedesmal funktioniert und auf die paar Minuten Verspätung.."
,,Diesesmal ist es was anderes!", erwiderte ich im scharfen Ton. ,,Für dich mag das alles 'Chilli-Vanilli-Locker-vom-Hocker' sein, aber mit den Kraang ist echt nicht zum Spaßen! Ein Fehler und wir sind geliefert! Alles umsonst!"
Sie erwiderte nichts, lehnte sich einfach in den Sitz zurück. Als ich aufsah, bemerkte ich Kikos Blick in den Rückspiegel, der sich sofort wieder senkte und auf die Flugroute konzentrierte.
Bald würde es geschafft sein! Wenn nichts schief ginge, würde ich sie bald endlich los sein!

Angel

Ich kicherte schrill, schritt auf ihn zu, kniete mich runter und hob sein Kinn an. "Ganz einfach, Schätzchen! Weil ich keine Zeit habe mich mit kleinen Kappa's, wie euch, jetzt anzulegen! Ich hab was Besseres zu tun!",meinte ich nur kalt. Dann höre ich das Geräusch eines Helikopters. "Ah!",machte ich. "Das ist, glaube ich, mein Taxi!" Mit diesen Worten stand ich auf und warf einen Wurfhaken hoch. Nach dem er fest hing, kletterte ich hinauf. "Sayonara!", zwinkerte ich zu ihnen runter und verschwand mit der Beute

Leo:
Das Glasfenster zersprang mit einem lauten Klirren und sie war weg. Nein! Sie dürfte nicht entkommen! Wir mussten irgendwie unsere Chi wieder entblocken! Und dafür fiel mir im Moment nur eine Sache ein. ,,Raph! Kannst du Nähe zu mir rutschen?"

Raph
"Ich...versuche es!",sagte ich achnaufend und rutschte ein bisschen zu ihm rüber.

Leo:
Als er nah genug mei mir lag, versuchte ich, meine Arme soweit aneinanderzudrücken, dass die Handflächen sich beinahe berührten. Unter großen Schmerzen bekam ich es sogar auf die Reihe und versuchte.das, was mir Meister Splinter vor kurzem beigebracht hatte. Leise begann ich, das Mantra der 'Heilenden Hände' zu sprechen.

Raph:
Ich sah ihn an. Ich bemerkte dann auf einmal eine wohlige Wärme in meinem Körper hin durchfließen und dann ging der Schmerz von meinem Körper. Ich fühlte mich wieder besser.

Leo:
Es hatte tatsächlich funktioniert! Hm, für einen Anfänger... aber egal jetzt! ,,Schnell, entblogge meine Chis!", drängte ich, als er sich langsam vom Boden erhob.

Raph:
Ich nickte schnell und begann dasselbe zu machen wie Leo es getan hatte.

Leo:
als die schmerzen aus meinen gliédèrn verschwanden, atmete ich erleichtert aus. doch viel zeit zur freude blieb uns nicht, eine war angesagt! schnell lösten wir die blockierungen bei mikey und donnie und halfen ihnen auf. ,,sie darf uns nicht entkommen! enterharken!"

Donnie:
Wir holten unsere Enterharken hervor und schossen dann nach oben. Kaum hatten wir sie fest, ließen wir uns vom Seil hoch ziehen.

Angel: Auf dem Dach angekommen, winkte ich wie wild mit dem Armen, um den Helikopter auf mich aufmerksam zu machen.

Lioness
,,Runter!", befahl ich und der Helikopter befand sich im Sinkflug, bereit um zu Landen. Noch in der Luft stand ich auf und öffnete die Tür. ,,Hat ja ganz schön gedauert!", rief ich gegen den Flugwind in Richtung Angel an und verschränkte demonstrativ die Arme.

Angel:
Ich verdrehte genervt die Augen und rief zu ihr hoch: "Es ist mir was dazwischen gekommen!"

Lioness:
leicht spöttisch erhob ich meinen kopf ein wenig und trat dann einen schritt zur seite, um sie einsteigen zu lassen. als sie drinnen war und platz genommen hatte, schloss ich die tür hinter ihr und der helikopter erhob sich langsam wieder in die luft, auf den weg zu unserem eigentlichen ziel. zu meinem ziel!

leo: als wir auf das dach sprangen, sahen wir gerade noch, wie der helikopter sich langsam in die lüfte erhob. ,,nein!", brüllte ich gegen die lärmenden rotorblätter und rannte zur dachkannte.
,,die entkommen uns!", rief donnie, doch mikey erwiderte: ,,oh nein, das werden die nicht!", sprach's und schleuderte das eine ende des nunchackos nach den helikopter, dass sich um dessen landekufe wickelte. das andere ende wurde von mikey verbissen festgehalten, doch das hatte er nicht gut durchdacht, denn er wurde einfach mitgerissen. ,,hilfe!"

Donnie: "Schnell! Haltet ihn fest!",rief ich und packte ihn an seine Beine fest. Dann packte Raph meine und Leo seine. Bis wir dann alle mit hoch in die Luft gezogen wurden.

Angel: Ich sah aus dem Fenster und traute meinen Augen kaum. "Oh nein! Das darf doch wohl nicht wahr sein!",rief ich erstaunt und entsetzt zugleich hervor. "Was ist denn jetzt, Angel?",fragte Kiko. Ich zeigte aus dem Fenster. "Die Yokai's!",sagte ich nur

Snow Paw:
Was hatte sie da eben gesagt? Yokais?
,,Was denn bitte für Yokais?", erwiderte Lioness und sah neben ihr aus dem Fenster. Auch ich riskierte einen Blick nach draußen.
Zuerst konnte ich nicht sehen, was Angel meinte, doch dann entdeckte ich plötzlich eine schwingende Bewegung weiter unterhalb des Helis. Für einen Moment stockte mir der Atem. Yokais in Thailands Hauptstadt? Wie war das denn bitte möglich?
Lioness hingegen schienen die ungebetenen Besucher jedoch völlig kalt zu lassen. Mit grimmiger Mine starrte sie aus dem Fenster und befahl mir dann, ohne aufzusehen: ,,Snow Paw, geh raus und verarbeite sie zu Fallobst!"
Mit einem kurzen Nicken öffnete ich mit Ruck die Tür, wobei ich höllisch aufpassen wusste, dass ich von dem Sog nicht selbst hinausgezogen wurde. Unter mir lag das beleuchtete Bankog wie eine Ministadt unter mir.
Vorsichtig krallte ich mich an der Verkleidung fest und kletterte hinunter auf die linke Helikopterkufe.

Raph

"WEHE DU LÄSST LOS MIKEY, DANN SCHWÖRE ICH DIR DASS DU DEINE ZUKUNFT MIT FIO VÖLLIG VERGESSEN KANNST!",drohte ich Mikey kreischend zu ihm. Wir waren nun in schwindelerregender Höhe und ich hatte keine Lust zu Schildkrötenbrei verarbeitet zu werden

Mikey:
,,DAS MUSST DU MIR DOCH NICHT ZWEIMAL SAGEN, ALTER!!! AM SCHÖNSTEN IST ES ZUHAUS, AM SCHÖNSTEN IST ES ZUHAUS!!! AM SCHÖNSTEN IST ES ZU..." Auf einmal sah ich etwas weiter vorne auf unserer Höhe aufragen. Und war die verdammt große Spitze einer Antenne. Einer verdammt verdammt großen Spitze einer Antenne!
,,...HAAAAAAAAAUUUUUUUS!!!!!", kreischte ich Amok, während sie immer Näher und Näher kam. Leo, der ganz unten hing, hatte wohl voll die rote Karte erwischt. Eigentlich... wir alle, denn das Eisending sah aus, als würde es echt wehtun!

Snow Paw: Dieses Geschrei war ja zum Wahnsinnig werden! Und doch... kamen mir die Stimmen von irgendwoher bekannt vor...
Ich ging neben der an der Kufe festgehackten Kette ein wenig in die Knie und folgte dieser nach unten in die Richtung, aus der immer noch ohrenbetäubenden Geschrei gellte.
Zuerst sah ich nur einen schwarzen Schatten, aber als dann ein Blitz einige Sekunden die Gestalten erhellte, zuckte ich ein wenig zusammen. Aber nicht aus Furcht.
Das grelle Licht des Blitzes hielt zwar nur einige Nanosekunden, aber es war lange genug, um in ein mir vertrautes Gesicht zu blicken. ,,Mikey?", murmelte ich verwundert.
Dann fiel mein Blick auf die Fernsehantenne.

Mikey: Mit geschlossenen Augen wartete ich auf den Aufprall, der uns garantiert zu Turtle-Guackamole verarbeiten würde, und dachte nochmal an alle Dinge, die ich liebte. An meine Bros. Splinter. Kroknerd. April, Casey und Leona. Eiscremekätzchen. Mr. Murakami. Skateboardfahren und zocken. Pizza. Und an meine süße kleine Fiona.
Ich würde sie nie wiedersehen! Sie und ich würden niemals eine kleine Anna und eine kleine Elsa haben! Wir würden niemals wieder zusammen Pizza machen! Und ich könnte niemals wieder in ihre wunderschönen Augen sehen und ihre zarten, engelhaften Lippen auf den meinen spüren.
Leise schniefte ich bei dem Gedanken und eine kleine Träne sammelte sich hinter meinem geschlossenen Lid, doch fast im selben Augenblick wurden wir ruckartig nach oben gezogen.

Donnie:
Verwirrt sahen wir nach oben, als wir merkten dass wir nach oben gezogen wurden. Ich sah genauer hin und riss die Augen entsetzt auf. Denn wen wir da waren war einfach unfassbar. "Snow Paw?!",rief ich überrascht hervor.

Snow Paw:
,,Ich freu mich auch, dich wiederzusehen, Donnie!", erwiderte ich und musste trotz allem verschmitzt grinsen. Angestrengt versuchte ich, die vier an der Kette hochzuziehen aber das war gar nicht so leicht! ,,Heiliges Sushikreppchen, ihr seid ja noch schwerer als ein ausgewachsenes Walross!"

Mikey: ,,Jepp, sie und die andere kennen sich!", meinte Leo leicht penetrant während ich versuchte, ihn mit den anderen hochzuziehen, aber dazu war mein Arm zu schlaff. Erschöpft ließ ich ihn wieder sinken, was mir lautstarke Schreie und Drohungen von den anderen unter mir einbrachte.
,,Raph, Feuerleiter! Wir klettern einer nach dem anderen hoch!",rief Leo nach unten.

Raph
"Alles klar!",sagte ich und kletterte vorsichtig hinaus. Bei Mikey angekommen trat ich mit meinem Fuß auf seinem Gesicht her und ließ mich von Snow hochziehen. "Okay! Der Nächste!",rief ich hinunter zu den anderen.

Leo:
Eiligst erklomm ich Donnies Rücken und musste Mikeys Gesicht dann wohl oder übel auch als Haltbarkeitsstütze verwenden, was er mit einem rebellierenden ,,Autsch!" beantwortete. Zum Schluss folgten Donnie und Mikey. ,,Mein armes Gesicht!", beschwerte er sich und rieb sich die Wange, doch ich sah nur zu Snow Paw auf.
,,Mein Team und ich sind die zum Dank verpflichtet, Snow Paw!", meinte ich aufrichtig, was doch total seltsam war. Immerhin würde sie später irgendwann zum Foot-Clan kommen und versuchen, uns bei jeder erstbesten Gelegenheit zu töten.
,,Keine Ursache.", antwortete sie und wirkte... doch ziemlich... erfreut, uns zu sehen. ,,Oh Mann, ich hätte niemals gedacht, euch wiederzusehen! Es ist wirklich Ewigkeiten her!"

Raph:
"Glaub mir für uns auch!",fügte nich hinzu. Dann fügte ich zerknirscht hinzu. "Und entschuldige dass wir dich damals nicht vor den Kraang retten konnten. Das haben wir nicht gewollt!"

Snow Paw:
Ich erinnerte mich an den Tag zurück, an dem ich zur Mutántin wurde und die vier dann plötzlich von einem weißen Fenster hochgebeamt wurden wie in einem Sience-Fiction. Gleich darauf gingen bei mir die Lichter aus, da ich von einem Kraang geschnappt und betäubt wurde. Nach einiger Zeit war ich wieder aufgewacht und fand mich in einem dunklen, stickigen Raum wieder, in welchem ich nicht alleine war... das alles trug sich zwar vor einigen Jahren zu, aber dennoch wusste ich es noch ganz genau!
Versöhnlich winkte ich ab. ,,Schwämmchen drüber! Wie ihr seht konnte ich entkommen und bin quicklebendig!"
,,SNOW PAW!" Was machst du da!?", schrie plötzlich die aufgebrachte Stimme von Lioness aus dem Inneren des Helikopters. Ich schnaufte einen Augenblick.
,,Kommt schon, hier rein!", wies ich den vier Kappas an.

Raph:
Ich nickten und kletterten gleich hinein. Und wen erblickten wir gleich? Ganz klar! Lioness! Und natürlich die kleine Diebin mit den unterschiedlich farbigen Augen.

Lioness:
Mit ungläubigem Blick musterte ich die vier grünen Kreaturen, die da zu uns in den Helikopter stiegen und uns genauso wenig begeistert ansahen wie wir sie. Nur Kiko drehte sich von vorne zu ihnen herum und zog ihre altmodische Laborbrille Flieger auf die Stirn. ,,Echte Kappa-Yokais! Das ist ja abgefahren!", meinte sie begeistert und ihre bernsteinfarbenen Augen blitzen sie neugierig an.
,,Augen auf dem Luftraum!", befahl ich schroff und sie drehte sich sofort wieder um. ,,Was soll das, bitte!?"

Leo: ,,Ganz ruhig, Onee-Chan, sie sind freundliche Yokais und tun niemanden was!", beschwichtigte Snow Paw und fläzte sich neben der Panthermutántin, die vorhin noch unsere Schis blockiert hat. Meine Aufmerksamkeit hält jedoch nur Lioness. Die fiese kleine Schlange hatte mich und Snow Paw vor Monaten zu willenlose Monster gemacht und gleich darauf meine Brüder, April und Leona! Am liebsten hätte ich sie für das, was sie uns angetan hat, an Ort und Stelle büßen lassen, aber zum einen würde das drastische Folgen für unsere Gegenwart haben und zum anderen waren wir wer weiß wie viele Jahre in der Vergangenheit. Sie uns Snow Paw wussten nicht, dass wir ihre künftigen Feinde werden würden.

Angel:
Ungläubig starrte ich die Yokai's an und dann zu Snow Paw. "Soll das heißen du kennst sie schon, Snow?",fragte ich sie ungläubig. Erst sah ich die Yokai's an, dann wieder zu Snow und dann wieder zu den Yokai's. Ich lachte verlegen. Jetzt tat es mir irgendwie leid, dass uch ihre Chi's blockiert und sie dann habe so liegen gelassen habe.

Snow Paw:
,,Ja, es sind die Yokais, von denen ich euch mal erzählt habe.", sagte ich. Unsere Anführerin musterte sie nur stumm, während Kiko argwöhnisch vom Pilotensitz nach hintenlinste.
Angels nervöses Kichern und die vier Yokais, die sie allesammt ziemlich böse anstarrten, wiesen daraufhin, dass sie einander ebenfalls schon Bekanntschaft gemacht hatten.

Angel:
"Ich wusste gar nicht dass diese vier Yokai's DEINE vier Yokai's sind!",sagte ich nervös. Dann sah ich rüber zu den Schildkröten. "Ihr nehmt mir das hoffentlich nicht übel dass ich euer Chi blockiert habe und abgehauen bin."

Leo:
,,Um ehrlich zu sein...", begann Raph, doch bevor er das 'doch!!!' noch ranhängen konnte, stieg ich ihm schnell auf den Fuß und antwortete so locker wie möglich: ,,Nein! Nein, nein, es handelt sich ja um ein... kleines Missverständnis!"

Lioness: ,,Aha! Ein Missverständnis also! Nun sagt aber Mal: Was haben vier kleine Yokais soweit von ihrer Heimat zu suchen, hm?", wollte ich wissen.
Plötzlich wirkten sie doch seeehr verunsichert. Und der Blaue (offensichtlich ihr Anführer) suchte jetzt förmlich nach Worten. ,,Nun... äh.. es.. ist eher unerwartet, dass wir hier jetzt an diesem Ort... aufgetaucht sind...", stammelte er dann schließlich.
Das schien nicht mal gelogen zu sein! Dennoch spürte ich, dass etwas nicht stimmte..
,,Seid ihr etwa hier, um uns zu helfen?", erkundigte sich Kiko und drehte sich erneut um. Sofort warf ich ihr einen warnenden Blick zu und legte die Ohren zurück.

Angel:
Ich musterte sie lange an. "Äh....so ungefähr....",stammelte der mit der lila Maske vor sich hin. Meine Augen begannen zu leuchten. "Wirklich? Yokai's wollen uns helfen?"

Mikey
So genau hörte ich gar nicht zu, sondern hüpfte stattdessen nach vorne zu der Katze, die den Helikopter steuerte. Sie hatte diese wie eine Kampfrüstung an und eine goldgefasste Laborbrille, wie sie Donnie hatte. Fasziniert guckte ich durch die Windschutzscheibe auf die klitzekleine Stadt hinunter. ,,WHOAAH! Seht mich an! Ich bin BATMAN!"

Lioness: ,,Bei was nochmal genau?", wollte das Oberhaupt der Hellas wissen und sah uns iritiert an. Ich Kniff nur die Augen zusammen. Diese kleinen Grünen Monster waren mit ganz und gar nicht geheuer! Am Ende würden sie mir noch in die Quere kommen!" So schwieg ich nur verbissen. Das ginge sie immerhin nichts an!
Doch Kiko begann dann gleich, gut gelaunt loszuplappern: ,,Och, wir wollen lediglich eine Geheimwáffe stehlen, die sich im Besitz der Kraang befindet!"
Leise stöhnend ließ ich meinem Kopf gegen das Fensterglas fallen.

Raph
"Warte, warte! Die Kraang?",fragte ich perplex. "Ihr wollt den Kraang eine Geheimw@ffe stehlen?",halte ich nochmal nach. "Natürlich!",bestätigte Kiko nochmal. Ich sah die anderen an und zurück. "Habt ihr auch einen Plan wie ihr das anstellen wollt!",wollte ich als nächstes wissen.

Lioness
,,natürlich haben wir den!", erwiderte ich. ,,wir sind ja keine anfängerinnen!" ich zog meinen handschuh von meiner rechten pfote und zeigte ihnen meinen sohlenballen, auf dem unser logo mit roter farbe eingeritzt war. eine pfote mit ausgefahrenen krallen. ,,wisst ihr, was das ist?"
,,äh... eine katzenpfote?", fragte der yokai mit der orangenmaskierung unsicher. ich verdrehte die augen.
,,nicht das! das, meine freunde, ist das zeichen der berühmtesten und gerissensten diebesvereinigung asiens. vorerst noch! denn bald wird uns die ganze welt kennen! und fürchten!"
auch snow paw, angel und kiko hielten ihre pfoten nach oben, auf denen sich dasselbe symbol befindet.
,,so sieht's aus!", pflichtete snow paw bei, ,,die kraang haben hier in bankog eine geheime basis in einem verlassenen hochhaus." sie rollte auf dem kleinen tisch in der mitte einen architektenplan von dem 40 stöckigen gebäude. auf die 28. etage tippte sie mit der kralle. ,,dort befindet sich die wàffe in einem speziell gesicherten testlabor. ein bodenangriff wäre zu riskant, also gehen wir von oben herein. angel übernimmt die ablenkung, kiko knackt die systeme und lioness und ich gehen rein!" lässig lehnte sie sich zurück.

mikey: als ich so meine badman-posen mache, fiel mir plötzlich was im fußraum auf.
,,aber der landeplatz des gebäudes wird sicher überwacht. wie wollt ihr da an den wachen vorbeikommen?", fragte leo.
ich griff vorsichtig nach dem silbrig glänzenden gegenstand und hielt ihn hoch. es war der arm eines kraang-druiden.
,,ganz einfach, mein süßer kleiner kappa!", grinste die pilotin in den rückspiegel. ,,weil wir einen ihrer helikopter gekapert haben!"

Donnie:
"Was?!",fragte ich ungläubig. "Aber wie habt ihr es geschafft es zu kapern." Erst als Mikey den Arm eines Kraang's hochhält, hab ich mir die Antwort selber. "Oh...verstehe schon!",sagte ich schnell. "Und wie wäre es wenn wir euch bei der Sache mithelfen?",fragte Raph sie. Ungläubig starrten wir ihn alle an.

Leo
Ich nahm ihm ein wenig zur Seite. In dem engen Raum es Helis war das eigentlich ziemlich sinnlos, aber ich wollte die Katzen lieber nicht wissen lassen, was ich wirklich davon hielt. Das war mir in 2000 m Höhe viel zu riskant.
,,Was soll das Raph?!", zischte ich leise. ,,Das ist so ziemlich das Gegenteil von dem, was wir normalerweise machen, sie sind Diebinnen! Und noch dazu wollen sie die Kraang bestehlen!"

Raph:
"Ja und gleichzeitig legen wir den Kraang auch dabei das Handwerk.",zischte ich zurück. "Hast du schon vergessen dass die Kraang auch unsere Feinde sind. Wir haben also einen gemeinsam Feind und wer weiß mit welcher Macht diese Geheimw@ffe ausgestattet ist."

Leo:
,,Vergiss nicht, dass wir hier in der Vergangenheit sind! Wenn wir hier irgendetwas ändern, könnte sich unsere Realität vollkommen verändern, so wie uns das beinahe mit Meister Splinter und Shredder passiert wäre! Wir dürfen uns nicht einmischen!"

Raph:
Ich stöhnte genervt. "Wieso denn? Wenn wir ihnen nur ein bisschen helfen an die W@ffe ranzukommen ist das doch nicht so schlimm. Vielleicht ja nur ein kleiner Anstups!",versuchte ich ihm zu erklärrn

Leo:
Ich wollte gerade etwas entgegensetzen, als ich merkte, dass der Helikopter langsam runtersank, ehe diese Kiko von vorne rief: ,,Ladies und Kappa-men, hier spricht ihre Kapitänin! Wir befinden uns im Landeanflug!"
,,Bereit machen!", befahl Lioness ihrem Team und zog ihre Brosche, die ihren Umhang zusammenhielt und auf der ebenfalls eine rote Krallenpfote abgebildet war, etwas strammer. Dann griff sie nach ihrem Guan Dao, der eingeklappt unter ihrem Sitz lag. ,,Bereite deine Knallerrauchbomben vor, Angel!"
Damit war es nun für einen Rückzieher zu spät.

Angel
Angel:
"Alles klar!",nickte ich entschlossen. Aus meiner Seitentasche nahm ich meine Knallerrauchbomben. Kiko.setzte zur Landung an. Ein paar Kraang kamen dem Heli langsam entgegen. Anscheinend dachten sie dass es der Helikopter ihrer Mitstreiter seien. Aber die würden ihr blaues Wunder erleben.

Snow Paw:
Als die Kufen schließlich auf der markierten Stelle aufsetzten, kletterte Kiko zu uns nach hinten und ich gab ihr ihre Wàffèn, ein Krallenpaar und einen übergroßen Wurfstern, den sie mit einer Kette zu einem von ihr genannten "Wurfsternjojo der Schmerzen" umfunktioniert hatte. Fragwürdiger Name. Aber eine coole Wàffe...
Ich selbst griff nach meinen Ringwàffen, als wir schon die Schritte der Kraangkolonie von draußen hörten, die nun zum Stehen kamen. Vorsichtig lugten wir aus dem Fenster. Vor unserem Heli hat sich eine ganze Armada von bis an die und bewàffneten Kraang versammelt. Zwei von ihnen traten nun hervor, um uns zu...'empfangen'.
Lioness kniete mit der Pfote am Türgriff auf den Boden und hielt sich wie wir alle bereit.
,,Wie treten, prügeln und vermöbeln geht, wisst ihr doch, oder?", raunte ich in die Richtung der Kappas.

Raph:
"Sehen wir denn wie Anfänger aus?",fragte ich und grinste frech. Aber dann wurde ich wieder Ernst und zog meine Sais hervor. "Ich bin auf jeden Fall bereit den Haufen Blechdosen in den Kraang zu treten.",sagte ich entschlossen

Snow Paw:
,,Ich denke, da sind wir uns alle einig!", pflichtete ich bei. Plötzlich raunte Mikey mit dunkler Dauer Stimme: ,,Aber sowas von, Bro!" Er hatte sich einen schwarzen Umgang ungebunden, der wohl Kiko gehörte. Aber auf seiner Batman-Imitation von wurde er von uns allen mit einem energischem "SCHHHHT!!!" zum Schweigen gebracht.
,,Los!", nickte Lioness dann und stieß mit einem Ruck die Tür auf.

Angel:
"Frisst Knallfrösche, Kraang!",rief ich und warf die Knallerrauchbomben. Sofort legte sich blauer Nebel über uns und auch die Kraang konnten uns nicht mehr sehen. "Jetzt, Leute!",reif ich zu den anderen

Snow Paw:
Sofort sprangen wir im Schutz des Nebels aus dem Helikopter herraus und schwärmten aus. Mit meinen Wàffen metzelte ich jeden Kraang nieder, der mir im Rauch in die Quere kam, und hinterließ nur die leere Hülle der Kraangdroiden auf den Boden liegend. Eine Zeit lang waren nur Kampfgeräusche und Stahl auf Stahl zu hören. Nicht zu vergessen die Schreie der rosanen Kraang-Grützköpfe.

Mikey: Mit meinen Nunchackos kämpfte ich, was das Zeug hielt. ,,Oh Yeah! Endlich wieder voll die Action hier, Mann!", rief ich übermütig.

Raph:
"Find ich auch, kleiner Bruder!",sagte ich ebenfalls übermütig und erstach einige Kraang mit meinen Sais.

Leo:
Geschickt zerteilte ich mit meinem Katana alles, dass keine Katze und kein Turtle war. Als sich der Rauch zu lichten begann, schleuderte Snow Paw einen Wurfstern in eine Kamera, die an einer Antenne angebracht war und das Landedeck überwachte. ,,Es muss ja nicht jeder gleich wissen, wer wir sind!", meinte sie nur. Der Nebel war nun verdunstet und übrig blieb nur ein Trümmerfeld aus zerlegten Kraang.
Kiko inspizierte währenddessen die Antenne, einen mehrere Meter großen Stahlriesen mit einer roten Signallampe auf der Spitze. Behutsam nahm sie mit ihren Pfoten ein Verdeck ab und legte den Blick auf ein Rohr von Kabeln frei.
,,Skalpel, Zange, Handspiegel!", meinte sie, mit ausgestreckter Pfote und den Blick auf die Kabeln fokusiert, in Angels Richtung.

Angel:
Ich nickte und gab ihr erst das Skalpell, dann den Handspiegel und dann die Zange. Mit geschickten Finger.n schnitt Kiko ein blaues Kabel, dann ein gelbes und dann grünes.

Lioness:
,,Haha!", lachte sie triumphal und rückte sich die Brille zurecht. ,,Licht, Alarmanlage und Videokameras sind tot! Wir können loslegen!"
,,In Ordnung!", nickte ich und warf die vier Seilrollen, die ich aus dem Helikopter geholt hatte, auf einen Haufen. ,,Dann lasst uns Mal klettern!"

Angel:
Ich schnappte mir ein Seil. "Und was ist den Kappa's? Sollen sie erst klettern, wenn wir angekommen sind?",fragte ich sogleich deutete mit einem Kopfnicken auf die Vier

Lioness:
,,Nein, die klettern vorraus!", erwiderte sie bestimmt und sah uns einen nach dem anderen kalt an. ,,Wo ich sie gut im Blick habe!", fügte sie noch mit ebenso kühler Stimme hinzu.
Ich nickte meinem Team bedeutend zu.

Raph: 'Alles klar!',dachte ich. 'Das ist Lioness wie sie leibt und lebt.' Dennoch nickte ich.

Mikey:
Dann warfen wir die Seilbahnen nach unten und kletterten als erste die Seine hinunter, die Katzenladys hinterher. Dabei ließ ich es mir nicht nehmen, passend zu unserer jetztigen Situation den Batman-Song zu singen. ,,Daradaradaradara, daradaradaradara, BATMAN!"

Lioness: Am liebsten hätte ich einen Stein nach der kleinen Nervensäge geworfen! Aber mit Kappas wäre das zu brenzlig. So kletterte ich nur mit knirschenden Zähnen auf dem Seil von dem Rotkopfkappa hinter her. Kiko schien ihnen gegenüber keinerlei Hämmungen zu haben, sie plapperte gleich gut gelaunt drauf los. Manchmal ging mir ihr ewiges optimistisches Gequatsche ziemlich auf dem Geist, aber was will man tun? So war sie nun mal. Sie uns Angel waren alles was ich hatte. Und von Snow dachte ich eigentlich dasselbe.
,,Das ist so aufregend! Ein Raubzug mit waschechten Yokais! Das hat garantiert noch niemand erlebt! So kann unser Clou doch nur einschlagen wie eine Bombe!", meinte sie mit leuchtenden Augen. ,,Und wenn wir es erst mal durchgezogen und die Sache haben, kaufen wir uns nen Privatjet und fliegen damit um die Welt! Nach Tokio, St. Petersburg, Venedig, auf Ibiza... oh, und in drei Wochen wird dein Ehrentag gefeiert, Snow, und zwar an der Coppacabana mit Thunfischhäppchen und Milchshakes!" Gönnerhaft schlug sie ihr im Klettern auf die Schulter.
,,Wir sollten jetzt erstmal nichts überstürzen, bevor wir lange planen!", erwiderte sie lachend und kletterte weiter.
,,Das will ich auch meinen!", erwiderte ich giftig.
Nein, hier würde gar nichts gefeiert werden!

Donnie:
Ich musterte die beiden von oben. Snow Paw habe ich noch nie lachen gesehen. Und sie schien wirklich glücklich zu sein. Auch wenn sie eine Diebin ist, war sie schwer in Ordnung und hatte das Herz am rechten Fleck. Jetzt zumindest! Später würde sie unsere Todfeindin sein und nach unserem Leben trachten.

Antworten

Mila-Grosa

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Re: RPG with Mila-Grosa and Me :)

von Mila-Grosa am 22.09.2019 21:35

Raph
"Wow!", staunte ich nicht schlecht, als ich Splinter sah. "Splinter als Mensch! Einfach unglaublich!" "Er sieht aber komisch aus ohne Fell!", bemerkte Mikey und wäre fast hinein gefallen. Doch ich zog ihn zurück und hielt ihm den Mund zu. "Sei leise, sonst erwischen sie ins noch!",sagte ich und sahen ihnen weiter zu.

 

Splinter: "Es ist aber wahr was ich sage!",meinte Saki ernst. Doch uch lachte. "Das ist doch Unsinn! Es gibt keine Yokai's, oder Lily?" Mein Blick ging zu der jungen Miko neben mir und grinste sie an.

Lily: Ich grinste zurück und kicherte. "Da hast du Recht, Yoshi! Ich meine, Yokai's? Totaler Quatsch! Und außerdem will ich nicht das Leona mit diesem Glauben aufwächst!",fügte ich hinzu und wiegte das Baby in meinen Armen.

Leo:
Wie genannt starrte ich sie an. Sie war es tatsächlich! Meine Leona! Zweifellos, wenn ihre Mutter es nicht gesagt hätte, hätte ich sie an ihren großen, blauen Augen erkannt, die gemeinsam mit ihren kleinen Mund um die Wette lachten. Selbst als Baby war sie noch umwerfend schön. Es war... einfach unglaublich! Die Liebe meines Lebens als kleines Kind zu sehen. In mir breitete sich ein wolkenweiches Gefühl aus, als ich die kleine Süße so lachen

Raph: "Wow!",sagte ich erneut. "Sie sieht genauso aus wie Leona!",bemerkte ich. Kein Zweifel! Leona und Lily, ihre Mutter, sahen sich zum verwechseln ähnlich. Lily hatte die gleichen blauen Augen und auch dasselbe lange, blonde Haar wie sie.

Splinter: Lächelnd nahm ich die kleine Leonarda in den Arm. "Na dass wollen wir auch nicht! Nicht wahr Mäuschen? Die großen, bösen Yokai's kriegen dich niemals!",sagte ich zu dem Baby und hob sie hoch in die Luft. Leonarda lachte und quietschte vor Vergnügen.

Mikey:
,,Oooooh!", seufzte ich leise und blickte die kleine süße Biene verzückt an. ,,Klein-Leona sieht voll niedlich aus!"
Doch in dem Moment drehte Shredder seinen Kopf und blickte Splinter mit wütender Mine an. ,,Ich habe mir diese Kreaturen nicht eingebildet!", sagte er mit betonter Stimme an ihn und Lily gewandt. ,,Ich habe sie mit meinen eigenen Augen gesehen!"

Lilly:Ich lachte leise. "Sicher! Hast du denn irgendwelche Beweise dafür, Saki?",fragte ich ihn und musterte ihm förmlich. "Nun...nein...",meinte er. "Wusst ich's doch!" Ich seufzte. "Wenigstens ist James jetzt nicht hier um sich diesen Mist anzuhören. Er würde es bestimmt auch sagen und beteuern das es sowas wie Yokai's nicht gibt und....",wollte ich sagen. Doch dann unterbrach uns Hamato Yuuta auch schon. "Es reicht!",sagte er scharf. Ich zuckte zusammen und wurden still. Leona hingegen lachte weiter fröhlich und krabbelte auf den Boden herum. Deswegen merkten wir auch dann gar nicht wie sie rüber zur Tür krabbelte

Mikey:
,,Nein, nein!", zischelte ich leise und versuchte, sie dazu zu bringen, umzukehren, aber sie kam immer näher. ,,Oh Mann, Leute, und was jetzt?"
Leo sagte nichts, starrte nur weiter mit großen Augen auf die näher kommende Leona.

Donnie:
Nun war sie bei uns angekommen und setzte sich auf ihre vier Buchstaben. Fröhlich lachte sie uns an.

Leo:
Immer noch stumm sah ich auf sie herab. Gott, sie war so winzig! Noch so unbeholfen.. Ein warmherziges Lächeln breitete sich auf meinen Lippen aus, als ich auf die lachende Kleine herabblickte und vor meinem geistigen Auge die junge, starke Leona erblickte.
,,Na, du?", flüsterte ich leise und blickte sie liebevoll an.

Donnie:
"Sie ist so süß und noch so klein.", bemerkte ich.leise und schaute sie verzückt. Die Kleine brabbelte uns fröhlich an und streckte ihre kleinen Ärmchen nach uns aus

Leo: Verstohlen schielte ich in den Raum, ehe ich vorsichtig meine Hand nach ihr ausstreckte.

Raph:
Ich hielt nach den Erwachsenen Ausschau, sodass sie uns nicht mit dem Baby entdeckten. Dennoch schielte ich heimlich zu Leo der gerade die Hand nach ihr ausstreckte. Die kleine Sonnenschein ergriff mit ihren Minifing.erchen nach der großen Hand und umschloss sie.

Leo:
Mein Herz begann, augenblicklich höher zu schlagen. Gott, sie war so süß! Eine Welle der Euphorie durchströmte mich und ich wollte sie am liebsten auf den Arm nehmen und ganz fest knuddeln. Doch ich hielt mich vor.
Ihre kleinen Fingerchen fühlten sich zart und zerbrechlich an. Liebevoll strich ich mit der anderen Hand über ihre rosige Wange.

Raph:
Plötzlich wandte Shredder den Kopf zu uns, als der Opa weg war und erstarrte. Schnell zog ich die anderen weg von diesem Ort. Und auch.schweren Herzens musste Leo die Hände des Baby's loslassen. "Wir müssen hier weg!",zischte ich zu ihm liefen schnell weg

Leo:
Enttäuscht warf ich einen letzten Blick auf die kleine Leona, ehe sie aus meinem Blickfeld verschwand. Noch immer konnte ich die zarten Berührungen ihrer kleinen Hände auf meiner Haut spüren.

Lilly:
Saki war plötzlich aufgestanden und zur Tür geeilt. Alarmiert liefen Yoshi und ich zu ihm. Leona saß zum Glück auf ihren Platz. Sofort nahm ich sie in meine Arme. "Was war denn los, Saki? Hast du was gesehen?"

Oroku Saki:

,,Sie waren es! Die Yokais!", erklärte ich und sah mich den Kopf durch die Tür gesteckt nach allen Seiten um. Doch sie waren verschwunden. Mit energischem Griff verschloss ich die Tür. ,,Fehlt dem Kind was?", wollte ich wissen.

Leo:Ich schüttelte den Kopf, nach langer Betrachtung Leona's. "Sie scheint von all dem nichts mitbekommen zu haben.",stellte ich erleichtert fest

Oroku Saki:
Einige Sekunden musterte ich das kleine Mädchen mit den großen, blauen Augen, ehe ich mich mit einem letzten Blick an Lilly gewandt verabschiedete und den Raum verließ. Nachher war Training angesagt, mit Yoshi und mir.

Lilly:
Ich seufzte leise. Saki war immer so ernst, wenn es sich um magische Wesen handelte wie Yokai's. Aber so war er nun mal gewesen und ist es auch heute noch. Dann fiel mir nich was ein. "Ach, sag mal Yoshi, triffst du dich heute noch mit Shen?",fragte ich ihn.

Yoshi: Etwas verlegen lachte ich kurz auf und meinte mit versonnener Mine zu Lilly: ,,Das geht dich überhaupt nichts an!"

Lily
Ich grinste. "Ich wusste es!", meinte ich frech. "Keine Angst, ich werde von eurem Treffen nichts erzählen. Grüß Shen dann von mir und die kleine Miwa erst recht."

Yoshi:

Ein Lächeln huschte über mein Gesicht, als ich an meine süße Shen und die kleine Miwa dachte. Meine kleine Tochter. Meine Familie. ,,Das werde ich, Lilly. Und du James von uns beiden.", erwiderte ich und verließ das Zimmer nebenan zum Trainieren. Heute Nacht an der alten Brücke würde ich die beiden wichtigsten Menschen in meinem Leben wiedersehen.

Raph:Unterdessen haben wir ein Lager aufgeschlagen und machten ein Feuer. Es sah so aus als müssten wir heute Nacht im Wald übernachte.
"Mann das war ganz knapp gewesen. Wenn wir nicht sofort los gegangen wären, hätte Shredder uns fast erwischt und wir wären zu Schildkrötensuppe verarbeitet worden.",sagte ich mach einem Seufzer.

Mikey:
,,Das kannst du laut sagen, Bro!", stimmte ich zu und lehnte mich sitzend gegen einen Baum. ,,Oh Mann! Ich habe keine Lust, mich von Beeren zu ernähren! Ich will Pizza!"

Raph:
"Das word schlecht gehen, Mikey! Wie willst du denn hier mitten in der Nacht Pizza besorgen?",fragte ich skeptisch. "Keine Ahnung! Ich improvisiere nun mal!",antwortete er und verschränkte demonstrativ die Arme vor dem Brustpanzer. Ich seufzte nur und wandte mich zu Leo. Er hatte bis jetzt noch kein Wort gesagt. Und zwar seit wir am helllichten Tag Baby Leona gesehen und sie uns fast auffliegen lassen hat.

Leo:
Ich sah Raph an. Sein Blick sagte mir alles. Mir war klar, dass er noch immer Gefühle für sie hatte und sie nicht einfach abstellen konnte...
Doch das sollte meinen Keil zwischen uns treiben. Das habe ich ihn schon damals gesagt. Und ich wollte mich auch so Verhalten.
Mit einem schmalen Lächeln auf dem Gesicht fragte ich ihn leise: ,,Merkwürdig oder? Sie so klein und hilflos zu sehen.."

Raph:
Ich nickte schmunzelnd. "Ja, stimmt.",stimmte ich ihm zu. "Sie sah als Baby recht niedlich aus. Komisch dass sie keine Angst vor uns hatte."

Leo:
Leicht zuckte ich mit den Schultern. ,,Sie wird gespürt haben, dass wir ihr nichts tun, ganz im Gegenteil!", meinte ich.

Raph: Ich nickte und schlang die Arme um die Beine. "Auf jeden Fall wissen wir eins: Sie sieht genauso aus wie ihre Mutter.",bemerkte ich.

Leo:
,,Stimmt..", murmelte ich leise, behütete mich aber, zu sagen: "Sie ist so schön und anmutig wie ihre Mom."
Leise seufzte ich, als ich an uns auf den Dach zurück dachte. Damals, als das mit der Alieninvasion überstanden war...

Raph: "Was meinst du, werden sie jetzt machen? Also Lily und Splinter?",fragte ich dann nach ner Weile

Leo: ,,Ich weiß es nicht....'', antwortete ich. ,,Lilly wird bei ihrer Tochter und ihrem Mann sein...''

Raph: "Und Splinter ist bestimmt bei Tang Shen und Karai.",sagte ich.

Shen: Ich, Yoshi und Miwa standen auf der alten Brücke und schauten in den Himmel. Ich hatte die Augen geschlossen und genoss diese wundervolle Stille.

Yoshi:
Liebevoll legte ich meine Hand auf ihre Wange, die sich wie die Weiche Haut eines Prirsiches anfühlte. Sie selbst war schön wie die Kirschblüten, die um uns in den Bäumen blühten. Zärtlich zog ich sie und meine Tochter an mich.

Shen: Ich seufzte leise. "Es ist eine wunderschöne Nacht heute!",bemerkte ich zärtlich und sah zu Yoshi auf.

Yoshi:
Schweigend nickte ich und lächelte auf sie herab. ,,Aber ein wenig kühl, findest du nicht?"

Shen:
Ich schüttelte den Kopf. "Ich finde es geht! Und wenn du da bist, ist es wunderschön mit dir!"

Yoshi:
,,Ach Shen..." Liebevoll strèìchelte ich ihr über die Wange und unserer Tochter über den Kopf. ,,Ich kann dir gar nicht sagen, wie glücklich ich mit dir bin! Mit euch beiden!"

Shen: Miwa lachte uns fröhlich an. Ich seufzte leise. "Lily und James werden schon bald Japan verlassen.",erzählte ich. "James hat eine Stelle in Amerika bekommen. Aber er musste selber hin fliegen um die Formalitäten für den Job und für das Haus in das sie wohnen zu klären."

Yoshi: Ich biss mir auf die Lippe. Ich konnte mir schon denken, auf was sie ansprechen wollte. Nichts lieber würde ich tun, als mit ihr und Miwa fortzugehen und ein neues Leben zu beginnen. Aber durch meine Verantwortung gegenüber dem Dojo war das gar nicht so leicht...

Shen
"Wär es nicht schön, wenn wir auch nach Amerika auswandern würden. Nach New York City zum Beispiel. Lily und James wären dann auch dort...", fuhr ich fort

Yoshi:
Und da kämen wir zu dem unangenehmen Punkt der Geschichte! Leise seufzend blickte ich zur Seite weg und löste mich ein wenig von ihr. ,,Shen... das hatten wir doch schon. Ich kann nicht von hier weg. Nicht jetzt! Ich... habe wichtige Verpflichtungen hier."

Shen:
ich löste mich von ihm. "ich wünsch mir nicht besseres als ein friedliches leben mit dir und unsere tochter in amerika zu leben. lily und james wären auch noch da und miwa könnte gemeinsam mit leonarda aufwachsen. das wäre meine zukunft für unsere tochter. aber du solltest dich lieber entsch.eiden wie deine zukunft sein soll und was dir am wichtigsten ist!",sagte ich mit klagender und enttäuschter Stimme. ich machte auf dem absatz kehrt und ging die brücke hinunter.

Yoshi:
,,Shen!", rief ich ihr hinterher und versuchte, ihr nachzurennen. ,,Bitte... lass mich dich heimbringen!"

Shen: Doch ich ging unbeirrt weiter. "Nicht nötig! Ich komme auch allein zurecht. Du hast glaub ich noch deine Verpflichtungen zu machen!",meinte ich nur und verschwand im nächtlichen Wald.

Yoshi:
Traurig blieb ich stehen und sah ihr zu, wie sie zwischen den Baumstämmen des Waldes verschwand. Ich wünschte, sie würde es verstehen. Ich tat es bei ihr auch, aber ich hatte keine andere Wahl. Leise seufzend ließ ich den Kopf hängen.

Donnie: Vom Ast eines Baumes hatten wir alles beobachtet. Das sah ganz und gar nicht gut aus. "So wie es aussieht, hat Splinter Stress mit Shen. Und Stress in einer Beziehung ist nie gut! Bei so hohen Spannungen kommt es im Schlimmsten Fall zur Scheidung! Und... wenn Splinter nicht nach New York geht, dann wird er auch niemals vier Babyschildkröten kaufen!", erklärte ich leise zischend. Und das würde bedeuten, dass es uns niemals geben würde! Ein weiteres Indiz für die dramatischen Konsequenzen, die sich hier abspielten, zeigte sich, als ich ein Foto auf meinem T-Phone betrachtete. Es war von uns, April, Leona und Fiona. Und Fiona und April begannen, auf dem Foto zu verblassen, bis sie schließlich ganz verschwunden waren!

Raph: "Und was sollen wir nun tun?",fragte ich. "Etwa mit ihr reden?"

Donnie:
Nachdenklich sah ich hinab zu ihrer Silhouette, die mit der kleinen Karai auf dem Arm zwischen den Bäumen umhergeht. Eswar gut möglich, dass sie wie So-Lin zusehends ängstlich bei unserem Anblick als "Yokais" reagiert. Doch wir hatten keine Wahl! ,,Wir müssen es versuchen!", erwiderte ich bestimmt und sah sie eindringlich an.

Raph:
Wir sahen uns alles an und nickten dann. "Okay, von mir aus. Und wann starten wir?",fragte ich ihn. "Gleich morgen früh!",bestimmte er und damit waren wir alles einverstanden.

Leo:
Keine Ahnung, wie lange ich an unserer Feuerstelle noch wach lag, doch ich konnte einfach nicht schlafen. Ich musste ständig an Splinter und Shen denken. Doch auch an Leona. Ich hoffte sehr, ihr ging es, wo auch immer die jetzt war, gut. Und ich hoffte auch, dass wir die Sache hier nicht verbockten und ich sie verlieren würde. Überhaupt, dass wir alle verlieren würden.
Nach einiger ***, schaffte ich es dann doch, meine Augen zu schließen, und fiel in einem unruhigen Schlaf.

~Am nächsten Morgen~

Raph: Leo war der Letzte den ich weckte. "Leo, wach auf! Es ist Morgen!",weckte ich ihn und rüttelte an seine Schulter. Sofort schlug er die Augen auf und schreckte hoch.

Leo:
,,Was... was.... was ist los...?", brabbelte ich schlaftrunken und sah mich um. Kurz musste ich überlegen, wo ich werd dich dann viel es mir wieder ein. Wie sehr hatte ich mir gewünscht, dies wäre alles nur ein mieser Traum. Aber leider Pustekuchen!
Verschlafen sah ich zu Raph auf. ,,Hab ich irgendwas verpasst?"

Raph:
"Ja. Wir haben Shen, mit Karai und...Lily mit Leona entdeckt. Sie sind auf dem Weg zu uns.",erstattete ich ihm Bericht.

Leo:
Augenblicklich war ich hell wach und streckte mich einmal durch, um meine Gelenke zu ent***en. ,,Dann werden wir auf sie warten!"

Lilly:
Mit Leona und Miwa in den Armen gingen Shen und ich durch den Wald und waren gerade auf dem Weg zu Yoshi. Auf dem Weg dorthin erzählte ich Shen gerade dass James seit gestern Abend in New York gut angekommen ist und mein Flug würde heute Abend losgehen. Doch dann wurden wir unterbrochen und vier grüne Wesen tauchten vor uns auf. "Tang Shen, Lily!",sagte der eine mit der roten Maske. Wir wollten weglaufen doch, der andere versperrte uns den Weg.

Leo:
,,Habt bitte keine Angst vor uns!", sprach ich mit beruhigender Stimme und von die Hände ein wenig an, um zu signalisieren, dass wir harmlos sind.

Lilly:
Erst als der eine mit der orangenen Maske auf einmal herum tanzte, dachte ich erst der hat sie nicht alle. Doch dann bemerkten wir das Leona und Miwa darüber lachten und machte ihm es nach. Dann entspannte ich mich und glaubte ihnen. "Seid ihr wirklich Yokai's? Oder Aliens?",fragte Shen nach.

Donnie: "Wir sind Yokai's! Ind auch noch gute und nebenbei müssen wir mit euch beiden reden!",redetete ich eindringlich auf sie ein.

Donnie:
,,Um was geht es.?", wollte Shen von uns wissen und sah und mit einem Rest Skepsis an. Ich drehte mich nach allen Seiten um. ,,Hier ist kein guter Ort, um zu reden..", antwortete ich.

~Wenig später ~

Lilly: Wir sind zurück in Shen's Wohnung gegangen, wo sich die Yokai's es ein bisschen gemütlich gemacht haben. Während Shen und ich Gurken zurechtschnitten, hielt der eine Yokai mit der roten Maske Miwa und der andere mit der blauen Maske hielt Leona in den Armen.

Leo:
Wie sie lachte und ihre kleinen Ärmchen nach meinem Gesicht ausstreckte! Gott, sie war so hinreißend! Liebevoll drückte ich sie an mich.

Lily
Ich lächelte zu den beiden rüber. "Sie scheint dich sehr zu mögen!",stellte ich fest.

Leo:
,,Ja, das... Denke ich auch!", erwiderte ich lächelnd und strich Klein-Leona über den Kopf.

Shen:
"Das ist wirklich unglaublich!",sagte ich, als ich die nächste Gurke schnitt. "Das Lily und ich jemals echte Yokai's antreffen würden und vor allem auch noch Kappa's!" Raphael sah mich verwundert an, während Miwa an seine Maske herum zog. "Was sind denn Kappa's?" Schmunzelnd antwortete ich, während ich eine Schüssel mit Gurken auf den Tisch stellte: "Schildkrötenyokai's. Man sagt sie seien immer hungrig und essen am liebsten Gurken."

Mikey:
Skeptisch sizierte ich dieses längliche, grüne Ding mit meinem Blick von allen Seiten. ,,Gurken? So ein Quatsch! Wir essen Pizza!"

Shen:
"Als ich klein war erzählte meine Großmutter mir von einer Legende über ein Kappa, der ein junges Mädchen terrorisiert hatte, bis sie ihn mit Gurken fütterte; daraufhin erzählte dieser ihr von einem bevorstehenden Hurrikan, der ihr Dorf zerstören würde, was ihren Mitmenschen letztendlich das Leben rettete.",erzählte ich

Mikey: ,,Vielleicht hätte er sich mit Pizza auch besänftigen lassen!'', entgegnete ich.

Shen:
Ich sah ihn mit gerunzelter Stirn an. Doch dann sagte Donatello schnell: "Aber was du sagst, Shen, ist wahr. Und wir sind gekommen um euch zu warnen." Ich sah ihn besorgt an: "Was meinst du damit? Uns warnen?",fragte ich besorgt

Leo:
Vorsichtig legte ich Leona in ihr Körbchen zurück und wandte mich ernst zu ihr um. ,,Es geht um Yoshi. Hamato Yoshi. Du darfst dich nicht von ihm trennen, Shen. Er ist ein guter Mann."
Ich wusste, dass Shredder mal mit ihr zusammen war, sich damals hat sie sich für Yoshi entschieden. Aus gutem Grund! Und Oroku Saki hatte immer noch Gefühle für sie. Doch Shen musste in ihn das Monster sehen, dass wir in ihn sahen!
,,Oroku Saki ist derjenige, der nichts gutes über dich bringt!"

Shen:
Ich schüttelte den Kopf. Das konnte ich nicht glauben. "Nein. Saki hat ein gutes Herz. Das weiß ich!",entgegnete ich. "Du kannst es uns glauben, Shen! Saki ist wirklich einer mit dem nicht gut Kirschen essen ist. Du musst uns glauben, Shen. Den Kappa-Brüdern!",redete Donatello auf mich ein. Zweifelnd sah ich zu Miwa die in Raphael's Armen tief und fest schlief. "Yoshi ist zu beschäftig um sich um seine Familie zu kümmern. Ihn sind seine Traditionen wichtiger!",meinte ich. "Das ist nicht wahr! Splinter liebt die kleine Miwa!",protestierte Michelangelo. "Sie ist so süß!" Ich seufzte.

Lily: Ich stand auf und fasste Shen am Oberarm. "Könnten wir kurz unter vier Augen reden?"

Shen: Ich sah sie einen Moment lang an, dann nickte ich stumm und ging mit ihr in das Zimmer neben an.

Lily:
Ich schloss die Tür hinter uns. "Ich finde du solltest ihnen vertrauen. Vielleicht stimmt das ja wirklich was sie sagen.",meinte ich ernst

Shen:
Leise seufzte ich und blickte zur Seite weg. ,,Lily.. ich weiß, sie meinen es nur gut, aber ich kann nicht mehr lange warten! Ich will, dass Miwa in gutem Umfeld aufwächst, und zwar bei seiner Familie, Yoshi und mir. Doch... wenn er seine Ninjapflicht für wichtiger empfindet als mich und Miwa, dann...''

Lily:
"Du darfst ihn nicht aufgeben!",schnitt ich ihr das Wort. "Bitte glaube den Yokai's! Ja, ich weiß, ich hatte auch meine Zweifel an ihnen. Aber als Miko spüre ich dass sie die Wahrheit sagen und ums nicht schaden wollen. Ich meine sieh dir Leona an." Mit diesen Worten öffnete ich die Tür einen kleinen Spalt lugten heimlich hinein zu Leonardo und meinem kleinen Schatz.

Shen:
Der Yokai Leonardo hatte sich auf einen Stuhl gesessen und wippte Leona auf seinen Knien, wobei sie vergnügt quietschte und lachte. Ein kleines Lächeln huschte über mein Gesicht. Die beiden sahen wirklich niedlich miteinander aus.

Lily:
"Unglaublich, oder?",schmunzelte ich. " Das habe ich noch nie miterlebt. Sonst quengelt oder weint sie, wenn sie auf einen Fremden oder bei Saki in den Armen ist. Nur bei diesem jungen Yokai's nicht. Er muss wirklich was besonderes sein. Und ich spüre nebenbei eine große, mächtige Kraft die in ihm schlummert.",sagte ich schnell weiter. "Und deshalb vertraue ich ihnen!"

Shen:
unsicher sah ich zu boden. ich wusste, dass eine entschèìdung meinerseits bald erfolglich sein würde. ich liebte yoshi aus ganzem herzen, aber ich musste einfach wissen, woran ich bei ihm war und ob er für uns da sein würde. saki liebte ich zwar auch, aber nicht so, wie er es sich erhofft hatte. ich glaubte, in ihn ein gutes herz zu sehen. unsere trennung war, weil wir zu unterschiedlich waren. es passte für mich nicht mehr, ganz anders als mit yoshi. hatten.. lily und die yokai möglicherweise recht? und er war noch anderster, als ich dachte...?
das musste ich in ruhe überlegen! und zwar ich alleine. niemand könnte mir dabei helfen. so wäre ich lily einen letzten, nutzen blick zu, öffnete die tür und stellte mich zurück an den küchentresen. ,,bitte. lasst mich erstmal noch mehr gurken für euch schneiden."

Donnie:
Ich wollte was dazu sagen, aber hielt.much dann zurück. Dann nahm ich das T-Phone und sah nun auf's Foto. "Äh Leo?" Ich zeigte ihm das Bild. Auf dem Bild verschwand Leona nämlich. "Was sollen wir nun machen?"

Leo:
Jetzt war eigentlich nur noch eines zu tun. Uns blieb gar keine andere Wahl, als die Sache selbst in die Hand zu nehmen. Ohne das Shen und Lily es hörten, sagte ich entschlossen zu meinen Brüdern: ,,Wir werden den Shredder selber ausschalten!"

Raph: Wir nickten alle. Dann war es auch Zeit für uns zu gehen. Ein Glück! Denn Karai hat so an meiner Maske herumgezerrt, dass ich kaum noch den Kopf gerade halten konnte. Also kräftig war sie ja, trotz dass sie ein Baby war.
Und als Leo Baby Leona ihre Mutter übergab, begann die Kleine zu quengeln an und streckte ihre Ärmchen nach ihm aus.

Leo:
,,Tut mir leid, meine Süße, aber wir müssen jetzt gehen. Y..yokai-Sachen erledigen und so...", erwiderte ich entschuldigend. Ich verweilte kurz, dann gab ich Leona einen Kuss auf die kleine Pfirsichwange.

Lily
Ich lächelte. "Ihr werdet mir fehlen.",meinte ich. "Aber werden wir uns mal wiedersehen?",fragte ich ihn. "Ich weiß ja nicht ob Yokai's auch nach New York kommen. Aber wenn doch, dann besucht uns bitte!"

Leo:
Natürlich. Lily und James zogen mit Leona nach New York. Leise ohne dass es jemand hörte, seufzte ich. Mir würde die kleine Baby-Leona wirklich fehlen! Und es war ein schreckliches Gefühl, zu wissen, dass die Eltern meiner großen Liebe bald von Shredder umgebracht werden würden. Wenn wir ihn nicht vorher erledigten. Keine Ahnung, ob wir dadurch nicht etwas verheerendes anrichten würden, aber wir mussten das einfach riskieren!

Lily:
Ich musterte sie alle, zögerte und dann umarmte ich Leonardo zum Abschied.

Leo:
Etwas überrascht hielt ich kurz die Lust an, sich dann legte ich vorsichtig meine Arme um sie und umarmte sie zurück. Die Wärme, die Nähe.. all das erinnerte mich an Leona.

Lily:
Ich löste mich von ihm. "Ich wünsche euch alles Glück dieser Welt und seid bitte vorsichtig.",wünschte ich ihn. Doch dennoch hatte ich ein un gutes Gefühl im Bauch...

Leo:
Ich nickte zaghaft, vermied es aber, ihr in die Augen zusehen. ,,Ihr auch..''

Lily:
Und dann gingen sie auch. Die Sonne ging gerade unter und der Wind frischte auf. Heute Nacht würde es kühl werden. Doch das machte mir wenig Sorgen. Denn was ich nicht ahnte war, dass ich diese Yokai's schon bald wiedersehen würde....
Leo:
Ohne unschweife rasten wir los in Richtung Dojo zu Shredder. Doch jenes lag still und leise dort. Lediglich Splinter stand draußen an der Brüstubg und schien auf jemanden zu warten. Bin Oroku Saki fehlte jede Spur. Wo steckte er bloß?
Donnie:
Da wir nicht wussten wo er noch sein könnte, suchten wir im Wald einfach weiter. Es war schon dunkel und die Sterne funkelten über dem Himmel. Doch das interessierte uns in dem Moment gar nicht. Denn wir hatten Shredder gefunden. Er stand vor einem Schrein und redete auf die Ninja ein die bei ihm war.

Oroku Saki:
Sie hatten mich belogen! Mir all die Jahre eingeredet, ich wäre einer von ihnen! Aber jetzt wusste ich die Wahrheit: Ich war ein geborenes Mit*** des Foot-Clans, sein Anführer. Und nun würden die heuchlerischen Hamatos für alles bezahlen! Und der Foot-Clan sich wie ein Phönix aus der Asche erheben. Der Asche unserer Feinde!
Genau das teilte ich denen, die mir treu waren, mit. Als Symbol für unsere Wiedergeburt entzündete ich eine Fackel und Schritt damit auf die Gedenkstätte des Hamato-Clans zu. ,,Der Hamato-Clan wird vernichtet!"
Keine Minute später stand das Gebilde in Flammen und ich streckte eine Fahne mit dem Zeichen des Foot-Clans in die Luft. Und die Ninjas, die bereit waren, für diesen zu kämpfen und zu sterben, verneigten sich vor ihrem Anführer.

Raph: Und genau das wollten wir verhindern. Vor dem brennenden Schrein kamen wir zum Vorschein und sahen sie mit wildfunkelnden Augen an.

Oroku Saki:
Ein ängstlicher Schrei riss mich herumfahren. Vier Kreaturen, von denen nur die Silhouette zu erkennen war, standen wenige Meter hinter uns und starrten uns bedrohlich an. Yokais!
,,Vernichtet sie!'', befahl ich und packte meine Wàffen, zwei ein Meter große Doppelkrallen und ging durch die gebildete Schneiße an meinen Kriegern vorbei. ,,Ich muss mich um eine wichtige Angelegenheit kümmern!"

Donnie.
Da verschwand er auch. Uns blieb ja nichts anderes übrig als die Ninja erst zu besiegt. Jeder nahm seine W@ffe, sah uns nochmal alle an, nickten uns zu und liefen mit einem.mutigen Kampfschrei auf sie zu. Die Ninja's kamen uns entgegen. Der Kampf hatte begonnen!

Leo:
Nachdem was uns Shen erzählte und die Japaner sehr abergläubisch waren, war es ein leichtes, sie in Angst und Schrecken zu versetzen.

Raph:
"Denkt ihr gerade auch was ich denke?",fragte ich sie alle, während ich einen Ninja von mir weg drückte und zur Seite sprang.

Mikey:
,,Ich glaube ja!", nickte ich und grinste voller Vorfreude. Mit meinen Nunchackoketten behängt kletterte ich auf einen der Pfosten, die aus den Boden ragten. ,,BOYAKASHAAAHAHA!", lachte ich mit verstellter Stimme und rasselte mit den Ketten.

Raph:
Lachend stellten wir uns zu ihm und grinsten sie alle hämisch an und zogen komischen Grimassen. Ängstlich tief einer der Ninja's auf japanisch: "Es sind Kappa's! Sie wollen unsere Seelen stehlen! LAAAAAAAUFT!" Einer warf eine Gurke nach und die landete auf Mikey's Gesicht. Und die aß er sogar auf.

Mikey:
Ich schleckte mir genussvoll die Finger ab. ,,Mmmmh! Allmählich finde ich diese Dinger echt lecker!", meinte ich grinsend. In diesem Moment rief Leo: ,,Ja, lauft, Menschlinge, lauft um euer Leben! Sonnssssst saugen wir eure Seelen auf! Wie saugen sie euch aus eurem Hintern!"

Raph:
Das brachte sie endgültig zur Flucht. Doch ich sah Leo mit hochangezogenen Augen an. "Aus eurem Hintern?",fragte ich ihn. Ich zuckte die Schultern. "Was? Das habe ich aus einer echten japanischen Legende!",meinte er.

Donnie:
,,Wir sollten uns jetzt schleunigst an die Fersen von Shredder heften!", unterbrach ich die kleine Disskusionsrunde. ,,Ich glaube, er hat etwas ziemlich übles vor!"

Yoshi: Der Mond stand kreisrund am Himmel und sein blasses Licht fiel auf das Dojo der Hamato hinab. Keine Windbrise wehte. Auf den Holzbalken gelehnt starrte ich in den Wald, der Schwarz und schweigend einige Meter vor uns lag. Meine Augen waren geschlossen und mein Haupt gesenkt. ,,Vater geht es immer schlechter.", meinte ich zu Shen, die mit der kleinen Miwa neben mir stand und ebenfalls schwieg. ,,Ich... weiß einfach nicht mehr weiter. Das Dojo ist alles, was wir haben."

Shen
Ich kam auf ihm zu und schmiegte eine kleine, violette Orchidee an seine Hand. "Das verstehe ich, Yoshi!",sagte ich leise zu ihm. "Egal was kommt, ich werde an deiner Seite sein und mit dir jedes Hindernis überwinden dass uns noch bevorsteht!",versprach ich ihm

Yoshi:
Ich drehte meine Kopf zu ihr, sah in ihre wundervollen rehbraunen Augen, die den Glanz des Mondlicht reflektierten. Liebevoll umschloss ich die kleine liebliche Blüte und zog meine Geliebte mit unserem Kind an mich. ,,Oh Shen! Meine Liebe zu dir und Miwa ist unvergänglich und unerlischbar. Wie die Sterne am Nachthimmel!", flüsterte ich zärtlich.

Shen:
Ich schmiegte mich an ihm und schloss die Augen. Dieser Augenblick war so wunderschön. Doch det wurde in diesem Moment auch wieder zerstört. "Wenn man euch mal hören würde, wird einem schlecht!",hörten wir eine Stimme und drehten uns um. "Saki!",sagte ich überrascht

Yoshi:
Eindringlich musterte ich ihn. So wie er aussah, würde er nicht friedhafterweise vorbeikommen und ich spürte ein mulmiges Gefühl in meiner Magengegend. ,,Sag was du willst, Saki!", verlangte ich von ihm.

Saki:
Ich deutete mit der Kralle auf ihn. "Rache!",sagte ich nur. Doch Shen stellte sich uns im.Weg. "Nein! Saki! Du und Yoshi seid doch Brüder.",redete.sie auf mich ein. Doch ich schüttelte nur den Kopf. "Nein! Nicht mehr!",sagte ich eiskalt

Yoshi:
,,Shen", sagte ich leise ohne ihn aus den Augen zu lassen, ,,geh!" Ich wusste, wir würden um einen Kampf nicht herumkommen. Um einen Kampf, der um Leben und Tod ging. Sein Hàss auf mich wegen Shen und der Verleugnung seiner waren Herkunft saß tief. Und er würde gnadenlos sein!

Shen:
Ich zögerte. Doch dann gehorchte ich und ging. Langsam an Saki vorbei, die Brücke durch, in den Wald hinein. Nicht einmal sah ich zu ihnen rüber.

Yoshi:
Ich sah ihr nach, bis ich sie in Sicherheit wusste und sie mit dem Kind zwischen den Bäumen verschwunden waren. Saki würde den beiden nie etwas antun. Sein Zorn hält einzig und alleine mir.

Saki:
Abfällig sah ich auf ihn herab. "Unerträglich dass du dieses Wesen als Dein bezeichnet!",meinte ich kühl und hob meine W@ffen hoch, bereit zum Angriff

Yoshi:
,,Halte sie daraus, sie hat damit überhaupt nichts zu tun!", erwidert ich und machte mich ebenfalls angriffbereit. Shen hatte sich für mich entschieden. Es war ihre Wahl!

Saki:
Wutverzerrt sah ich ihn an und griff ihn dann auch schon an.

Yoshi:
Schnell wich ich seiner Attacke aus und begann selbst, ihn mit Faustschlägen und Fußtritten anzugreifen.

Saki:
Ich schlug mit meinen Krallen nach ihm aus. Aber er wich immer aus. Das machte mich nich wütender und dann stürzten wir ins Haus hinein. Ich trat ihn von mir weg, als er versuchte nach mir zu schlagen. Dann parierte ich und riss dabei gleichzeitig einen Kerzenständer hinunter

Yoshi:
Die brennenden Kerzen fielen leise klappern zu Boden und in rasender Schnelle übertrugen sich die kleinen Flammen auf das alte Holzpakett. In wenigen Sekunden stand das Zimmer in Flammen, die sich immer rascher ausbreiteten. Doch ich kämpfte verbissen weiter.

Leo: Wir sahen das Meer aus Flammen und Rauch schon von weitem. Das Dojo von Splinter brannte lichterloh! ,,Oh nein!", entfuhr es mir entsetzt. Das konnte nur bedeuten, das er da noch drin war. Gemeinsam mit Shredder!
Doch bevor wir auf das Haus zustürzen konnten, erblickten wir eine andere Gestalt, die es tat. Es war Shen.

Raph:
Mikey und ich liefen ihr nach. "Tang Shen!",rief Mikey von weitem. "SHEN! WARTE!",schrie ich. Doch im selbem Moment fielen die brennenden Bretter vor uns und wir kamen nicht rein. Aber so schnell geben wir die Hoffnung nicht auf. Schnell ind zügig zogen wir das brennende Holz zur Seitr

Yoshi:
Im Trainingsraum angelangt kämpften wir gnadenlos weiter. Der Rauch brannte in meinen Lungen und vernebelte mir die Sinne. So wurde ich in einem Moment der Unachtsamkeit beiseitegeschlagen und knallte gegen einen Holzbalken. Am Boden liegend blickte ich zu Shredder auf und wartete auf seinen vernichtenden Gnadenstoß. Ich wollte wenigstens in Würde und mit Gedanken an denen, die ich liebte, untergehen.

Saki:
Ich nahm Anlauf, sprang und wollte ihm endlich meinen Rachedurst stillen, den ich lange hatte. Doch bevor dazu kamen stellte sich Shen dazwischen und breitete die Arme schützend vor Yoshi aus. "Bitte hört auf!",rief sie. Doch es war zu spät! Statt Yoshi zu treffen, traf ich mit meiner Kralle Shen.

Yoshi:
Es kam mir wie ein Moment in Zeitlupe vor, in dem sie plötzlich wie aus dem nichts vor mir auftauchte. Das letzte, was ich wirklich wahrnahm, war das Geräusch von Sakis Krallen. Dann erblickte ich Shen, wie sie einen Moment stehen blieb und dann in sich zusammensackte.
Schnell robbte ich nach vorne und fing sie gerade noch auf, bevor sie auf den Boden gefallen wäre.
Das Knistern des Feuers, Saki, der wie besessen ihren Namen kreischte, alles ging unter, als ich meine blutverschmierten Hände erblickte, die um Shens Körper lagen und mit denen ich sie mit dem Gesicht zu mir drehte. Doch sie lag nur regungslos in meinen Armen. Ihre lebenversprühenden Augen waren geschlossen und ihr engelhaftes Gesicht war bleich wie Schnee. Mein Herz verkrampfte sich und unter großen Schmerzen schien es zerfetzt zu werden, als mich die Erkenntnis wie ein Vorschlaghammer traf. Sie war tot.
Shen ist tot.
Ich hatte soeben die Liebe meines Lebens verloren.
Bevor die Verkleidung des Innendaches auf Shen und mich herabstürzte, hörte ich nur noch meinen Schmerzensschrei.

Saki:
"SHEN!",kreischte ich und wollte auf sie zu rennen, als plötzlich die Verkleidung des Innendaches auf sie fiel und etwas auf meinem Kopf landete. Mit schmerzverzerrtem Gesicht rannte ich schreiend heraus und blieb einen Moment da so liegen. Mein Kopf brannte vor Schmerz. In dem Moment hatte ich das Gefühl nun alles verloren zu haben. Doch da hörte ich einen Wimmern und weinen. Ich ging dem Geräusch nach und entdeckte Miwa im Gras liegen. Ich nahm die Krallen ab und hielt das Kleine in meinen Armen. In dem Augenblick hatte ich einen Entschluss gefasst. "Du bist ab sofort mein, meine Kleine. Ich nenne dich Karai!",sagte ich. Damit stand mein Entschluss fest.

Mikey:
Endlich hatten wir es geschafft, das Holz zur Seite zu räumen und stürmten in das Haus. Eiligst begannen wir mit der Suche nach unserem Sansei.
,,Splinter? SPLINTER!!!'', brüllte ich durch die Flammen hindurch. Als wir im Dojo suchten, hörten wir auf einmal ein leises Wimmern. Es kam von einem Haufen Geröll und Schutt hervor. Sofort begannen wir, auch diesen beiseite zu werfen. Während ich einen großen Balken hochhob, zogen meine Brüder den bewusstlosen Splinter hervor. Doch als ich vorbei nach Tang Shen blicken wollte, zuckte ich zusammen und keuchte erschrocken auf.

Donnie
Ich folgte seinem Blick. Traurig senkte ich den Blick. Wir sind zu spät gekommen. Splinter konnten wir retten, aber für Tang Shen kommt jede Hilfe zu spät. Wir mussten sie hier lassen. Kaum hatten wir Splinter draußen, fing er auch schon an die Augen aufzuschlagen. Schnell versteckten wir uns im Gebüsch

Yoshi: Für einen Moment hatte ich gedacht, es sei alles nur ein schlimmer Alptraum gewesen. Doch der Gedanke wurde jeh zerschmettert, als ich das brennende Dojo vor mir erblickte. Mein Zuhause brannte bis auf die Grundmauern nieder. Und sie war noch da drin! Die Frau die ich liebte... mein Kind... Miwa... alles war verloren.
Mit leerem Blick starrte ich auf die kleine Orchideenblüte in meiner Hand.
Es war alles meine Schuld! Wir hätten fortgehen sollen! Meine Verpflichtungen als Ninja waren mit wichtiger als meine Familie. Und nun hatte ich alles verloren!
Eine Träne der Verzweiflung rollte mir aus dem Augenwinkel über die Wange, umschloss die Blume fest mit meiner Hand und presste sie schluchzend an mein Herz. ,,SHEEEEEEEEEN!!!!"

(Diese Stelle ist so traurig )

Antworten

Mila-Grosa

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Re: RPG with Mila-Grosa and Me :)

von Mila-Grosa am 22.09.2019 20:51

Raph
"Cool!",konnte ich dazu nur noch sagen. Die mussten bestimmt wieder ein üblen Plan haben, die die Stadt vielleicht in Mut@gen eintauchen soll und alles darin in Mut@nten verwandeln musste. "Und wie gehen wir jetzt voran, großer Anführer?",fragte ich dann leise zu Leo.

 

Leo:

Einen Augenblick überlegte ich, dann signalisierte ich ihnen mit einem Handzeichen, in den Raum zu schleichen. Wir mussten herrausfinden, was hier vor sich ging!

Raph

Wir nickten stumm und während wir uns rein schlichen zischte ich zu Mikey zu: "Und fall bloß nicht auf oder löse einen Alarm aus!"

Mikey:

empört sah ich ihn an. ,,was!? ich!? auf gar keinen fall, bro!"

Raph:

Doch ich blieb weiter skeptisch. "Sicher!",murmelte ich. Soweit ich weiß war Mikey schon, seit wir zur Oberfläche durften schon ein Meister im Auffliegen. Und dass ist schon ein paar Mal passiert.

Mikey:

Pah, als ob ich der Einzige wäre, der's verbockt! Ich war es zwar die meiste Zeit, aber so unschuldig waren meine Brüder auch nicht!
Wenigstens war niemand in den Raum, wie wir feststellten, so könnten wir uns bequem umsehen.

Raph:

"Was meint was die Kraang vor haben mit der Menge Mut@gen?",fragte ich und deutete auf den Mut@genbehälter an der Decke.

Mikey:

,,Keine Ahnung!", erwiderte ich resigniert, fuhr dann aber erschrocken keuchend zusammen. ,,Was ist, wenn die eine Armee aufstellen wollen? Eine Super-***en-Armee!?"
,,Das ist doch unmöglich!", warf So-Lin ein und betrachtete neugierig den Behälter mit der grünen Substanz.

Raph:

"Dem Stimme ich vollkommen zu!",stimmte ich zu So-Lin.

Donnie: "Andernfalls kann das aber auch stimmen!",meinte ich. Mikey könnte damit auch Recht haben. Den Kraang würde ich alles zutrauen.

Leo

Während sie sich noch über eine drohende Armee unterhielten, suchte ich in einem hinteren Teil der Halle. Vielleicht war hier irgendetwas... etwas, was uns verriet, was die Kraang vorhatten... Aber ich fand nur eine Tür,.die verschlossen war.. seltsam!
Plötzlich hörten wir ein Geräusch. Es kam von draußen aus einem der Flure. Schnell deutete ich meinen Brüdern und So-Lin an, sich zu verstecken. Ein Kampf.jetzt wäre äußerst ungünstig!

Raph:
So schnell wie wir nur konnten versteckten wir uns hinter ein paar Kisten und sahen dann wie die Kraang herein kamen. Oh Mist! Jetzt konnten wir nicht raus. Da hörten wir die Kraang was irgendwas sagen, aber ich konnte nicht verstehen was.

So-Lin

,,Kraang! Bringt den Menschen, auch bekannt als Menschen in die Zellen!", sprach einer von diesen Robotern. Okay, gute Gramatik war gleich null! Doch nun kamen zwei weitere von den Kraang, die einen Mann hinter sich herschleiften, herein und zogen ihn nach hinten auf eine Tür zu. Er flehte sie auf japanisch an,.ihn gehen zu lassen, aber sie zerrten ihn nur unbarmherzig bis vor die Tür. Dort bleiben sie kurz stehen, ehe die Tür sich öffnete, sie eintreten konnten und die Tür gleich wieder geschlossen wurde.

Raph:

"Kaum waren sie weg, kamen wir aus unserem Versteck. "Wir müssen ihn retten!",meinte ich nur. Nur wie? Wir konnten uns ihm doch nicht zeigen.

Donnie

Schnurstracks ging ich auf die Tür zu und lauschte daran. Ich konnte nur das leise klappern der Füße der Kraang hören, die sich langsam entfernten. ,,Wir müssen irgendwie diese Tür aufbekommen!"

Raph

"Das haben wir gleich!",sagte ich und versuchte mit meinen Sais das Schloss aufzuknacken. "Ihr werdet sehen. In ein paar Minuten habe ich das Schloss offen",versicherte ich ihnen.

Donnie

Nach guten 10 Minuten klopfte ich auf seinen Rückenpanzer. ,,Sicher, dass das nicht ein Profi machen sollte? Bevor du noch einen Alarm auslöst?", wollte ich wissen.

Raph

"Tzz!", machte ich. "Ich und Alarm auslösen? Niemals! Ich hab doch gesagt dass ich das schaffe.",fügte ich hinzu.

Donnie

,,Ganz wie du meinst..", seufzte ich und verschränkte demonstrativ die Arme. ,,Ähm...", fing So-Lin an, ,,ich möchte den Geist eines Yokais wirklich nicht infrage Stellen, aber: Haben wir dafür nicht zu wenig Zeit?"

So-Lin

Ich ächzte genervt. "Wenn wir so wenig Zeit haben, dann mach du es doch selber!"

So-Lin

,,Kein Problem!", erwiderte ich und kniete mich neben ihn. Bisher hatte ich noch so kniffeliges Schloss aufbekommen. Ich hatte zwar keine Ahnung, welche Technologie hier verwendet wird, aber das wird sich gleich herausstellen.
Raph hatte durch sein Rumdoktern einen kleinen Verschluss ein Spalt breit geöffnet, den ich nun ganz abnahm. Nur um dann auf ein Riesengewurschtel aus Kabeln zu schauen.

raph
ich sah völlig verloren auf die ganzen kabel. "und welchen müssen wir jetzt aufschneiden?"

Donnie

Zunehmends nervös trat ich von einem Bein auf's andere. So-Lin hatte sich von dieser Art Technologie keine Ahnung! Es könnte sich ein Alarmmechanismus in den Kabeln verbergen, wenn man mit dem falschen hantiert oder irgenein chemischer Giftstoff gegen Feinden.
Aufgekratzt trat ich hinter sie. ,,Äh.. So-Lin..? Vielleicht sollte da lieber ich ran! Nehm es mir nicht übel, aber... du hast von sowas doch überhaupt keine Ahnung!"
Sie drehte den Kopf zu mir und sah mich mit hochgezogener Augenbraue an. ,,Woher willst du denn wissen, dass ich nicht über die nötige Fachkenntnis verfüge?", konterte sie.
Ich traute mich nicht, offen zu sein, dass sie ehrlich gesagt nicht danach aussah, als hätte sie von sowas Ahnung. So fragte ich nur: ,,Tust du's denn!?"
Sie schien zu überlegen. ,,Hmm... nicht wirklich...", meinte sie dann, ,,aber ich weis, dass man für solche Dinge ein gefühlvolles Händchen benötigt...."
Mit ihrer Hand bewegte sie sich langsam auf eines der Kabel zu, während ich die Luft anhielt. Heiliger Kopernikus, hoffentlich ging das...
Bevor ich zuende denken konnte, zog So-Lin urplötzlich ihre Ringwàffe vom Gürtel und durchtrennte mit einem sauberen ratsch alle Kabeln auf einmal.
Panisch kreischte ich auf. ,,BIST DU EIGENTLICH NOCH GANZ BEI TROST!?!?!?"

Raph:

ich hielt ihm schnell den mund zu. "sei leise oder wir erleben die nächste zeit nicht mehr oder du siehst april nie wieder!",zischte ich leise zu ihm. doch das kam etwas zu spät. der mann kam zwar frei aber dadurch wurde auch der alarm ausgelöst und die kraang tauchten auf. ich holte meine axt und ging in angriffsposition. "na toll! der tag kann noch besser werden!",brummte ich sauer

So-Lin

,,Kraang! Ergreift die, die bekannt sind als Eindringlinge!", rief einer der Roboter-Cyborks und kam mit eLaserkanoneiner auf uns zu, ebenso wie seine Kumpels. ,,Äh.. Leute..?"

Raph:

"Das heißt soviel wie: ABGRIFF!",rief ich laut und griff sie laut schreiend an

Leo

Mit einem Satz zog ich meine Katanas hervor und begann, einen Kraang nach dem anderen zu attackieren und zu Elektroschrott zu verarbeiten.

Donnie:

Rücken an Rücken standen wir, ich und So-Lin, vor den Kraang und wehrten einen nach dem anderen ab. Dabei fielen mir die Ringw@ffen auf die So-Lin hatte. Sie kamen mir so bekannt vor! So vertraut und dennoch so gefährlich vor. Wer war bloß dieses Mädchen?

So-Lin

Nervös schluckte ich, gegen Donnies Rücken gelehnt. Ich hatte nicht besonders oft kämpfen können, immer nur heimlich. Und dann auch nicht gegen... sowas hier!
Und dass sich mit diesen Freakdingerkìllerroboter verhandeln ließe, war wohl auch eher unwahrscheinlich. Tja, dann würden die's wohl auf die harte Tour kriegen müssen!
Verbissen umklammerte ich meine Wàffen und schnitzte mit den Spitzen einen nach dem anderen von ihnen auf. Gleichzeitig mussten wir einer Salve von Laserstrahlen, die wie aus Star Wars entsprungen aussahen, ausweichen. ,,Donnie, vorsicht!", rief ich und schleuderte hinter ihm eine der Ringe direkt in den Lauf einer Kraangknarre, die es daraufhin ungefähr fünf Sekunden später zerriss.

Donnie:

"Puh, danke!",bedankte ich mich lächelnd. Doch das verschwand, als ich merkte dass sie direkt unter dem Mut@genbehälter stand. Und als dann auch noch ein paar Schüsse und Wurfsterne folgten, zerbrach das Glas. "SO-LIN! PASS AUF!"schrie ich laut auf und rannte los um sie zu retten.

So-Lin

Erschrocken fuhr ich herum, als ich das laute Zersplittern von Glas hörte. Ich hatte keine Chance mehr, auszuweichen, als die gewaltige, giftgrüne Welle auf mich zustürzte und mich unbarmherzig mit sich fort riss.
Einen Augenblick hatte ich Angst, zu ertrinken, sich diese Furcht formte sich sofort um, als ich plötzlich einen nie dar gewesenen brennenden Schmerz spürte, der meinen kompletten Körper eindeckte. Ich wollte aufschreien,.schluckte jedoch nur noch mehr von dem Zeug, das wohl mein sicherer Tod war.

Leo: Als die Mutagenwelle herausbrach, konnte ich Donnie gerade noch zur Seite auf eine höher liegende Plattform ziehen, bevor die Welle auch ihn fortgerissen hätte. Doch für So-Lin war es zu spät. Sie konnte sich nicht mehr rechtzeitig retten und wurde gemeinsam mit den Überresten aus Krasngschrott unter dem Mutagen begraben. Vergeblich suchte ich die immernoch schwappende Oberfläche, die ein Viertel des Raumes einnahm, nach ihr ab. ,,SO-LIN!!!"

Donnie

"SO-LIN! SO-LIN!!!!!",schrie ich laut und deutlich ind suchten alles weitere ab. Als plötzlich etwas schwarzes aus dem Mut@gen heraisschoss und langsam Gestalt annahm. Als ich genauer hin sah, traute ich meinen Augen kaum! Das was ich sah, war unmöglich. "Das ist doch nicht wahr!",murmelte ich entsetzt hervor.


So-Lin:

Ich lebte. Kaum zu glauben, aber ich lebte! Das war das erste, was ich wahrnahm, als ich mich aus der grünen Suppe herraus auf eine Plattform zog und erstmal erschöpft auf dem Rücken liegen blieb. Schwer atmend starrte ich auf die meterhohe Decke und wartete, bis ich mich wieder halbwegs beruhigt und von dem Schock erholt hatte.
Immernoch etwas benebelt drehte ich meinen Kopf leicht und suchte den Raum nach den Yokais ab. Erleichtert setzte ich mich auf, als ich sie schließlich einige Meter über mir auf der Plattform gegenüber erblickte. Doch irgendetwas stimmte nicht.. sie sahen mich total verstört an, als wäre irgendein Monster aus dem grünglühenden Sumpf hervor gekrochen.
Iritiert runzelte ich die Stirn. Was war nur los mit ihnen? Vielleicht war ich vollbesudelt mit diesem Zeug und sah gerade so...
Um mich von meinem Aussehen selbst zu überzeugen, wollte ich mein Spiegelbild auf dem immer noch hektischen Giftwasser betrachten. Doch kaum erblickte ich es, schrak ich auch sofort wieder zurück.
Ganz klar. Dieses Wasser war irgendwie chemisch belastet, warum sonst auch diese radioaktivgrüne Farbe? Irgendwie musste es meine Netzthaut beschädigt haben, sonst sähe ich das nicht. Für einen Moment rieb ich mir über die Augen, doch das fühlte sich merkwürdig an. So... weich... Mein Blick fiel auf meine Hände.
Pfoten. Warum um alles in der Welt hatte ich Pfoten?!? Ungläubig drehte ich meine einstigen Händen immer wieder von außen nach innen, doch es schien nicht so, als würde ich mir das einbilden. Ich hatte die schneeweißen Pfoten einer Katze!
Benommen trat ich wieder an den Rand der Plattform und betrachtete erneut mein Spiegelbild.
Ich träumte nicht. Ich war völlig klar.
Von der Wasserfläche her erblickte ich nicht meine normale, menschliche Gestalt, sondern die einer Katze! Ein Schneeleopard.
Wie benebelt betastete ich mit meinen Pfoten die kleine, rosafarbene Nase, die langen Schnurrhaare, die knapp darunter weggingen, und die großen, schwarzen Katzenohren auf meinem Kopf. Zur Probe strich ich nochmal durch das weiße, mit Punkten gesprenkelte Fell an meinen Oberarmen, ohne den Blick von meinen Augen abzuwenden. Es waren die Augen einer Katze, die in einem.noch kälteren Blau leuchteten als normalerweise. Als ich dann den buschigen Schwànz entdeckte, war mir vollends bewusst, was hier geschehen war. Was immer das fürnein teùflisches Gebräu war, in das ich geraten war.... es hatte mich in eine Mùtantìn verwandelt!

Mikey: Aus weit aufgerissenen Augen starrte ich sie an. Nein! Sich nicht die! Das dürfte doch nicht wahr sein! Dort, wo vor einigen Sekunden So-Lin im Mutagen verschwunden war, war nun... ,,Snow Paw!?", entfuhr es mir.

Raph:
"Das ist doch völlig unmöglich!",platzte ich hervirt und starrte entgeistert Snow Paw an. So-Lin war also unsere größte und gefährlichste Feindin Snow Paw? Die Snow Paw? Shredder's beste Mut@ntin aller Zeiten, Tiger Claw's große Liebe und begnadete und gefürchteteste Diebin aller Zeiten?
Ich hob den Arm und kniff mir in den Unterarm. Aber es tat nur weh. Snow Paw stand immer noch vor uns und es war wirklich kein Traum!

So-Lin:

Wenn ich gewusst hätte, wie dieser Name an mir hängen bliebe... Snow Paw... Die Schneepfote. Eigentlich passend. Doch das realisierte ich nicht. Immer noch verstört erhob ich meinen Blick zu den vieren nach oben. ,,Bitte sagt mir,.dass das ein Traum ist! Oder einfach nur eine miese Sitcom!"

Raph:

ich wollte ihr antworten, als sich plötzlich ein portal über uns öffnete. "oh nein! es geht wieder los!",sagte ich und drohte schon nach oben zu fliegen. " nein, nein, nein, nein! bitte nicht!"

So-Lin:
,,HEY!", brüllte ich, als auf einmal einer nach dem anderen von ihnen nach oben gesogen wurde, in eine gleisend hell leuchtende Tür. ,,Wo wollt ihr von, ihr könnt mich doch nicht so alleine lassen! Bitte!"

Leo: Selbst wenn wir wollten, wir konnten uns nicht wehren. Während ich hochgesogen würde, bemerkte ich plötzlich einen Kraang-Droiden, der hinter ihr auftauchte. In seiner Hand hielt er etwas wie einen Schocker. ,,Snow Paw!", rief ich, sich es war schon zu spät. Der Kraang hielt ihr das Ding an den Hals und verpasste ihr einen heftigen Stromschlag. Augenblicklich brach sie bewusstlos zusammen.
Dann verschwand das Versteck der Kraang und So-Lin alias Snow Paw vor meinen Augen und ich spürte, wie ich schon wieder durch die Zeit gewirbelt wurde.


Donnie
Das nächste was wir wahr nahmen war wieder ein helles Licht und landete auf eine saftig grünen Wiese. Es war taghell und wir befanden uns in einem Wald. Ich hielt mir den Kopf. "Wo sind wir denn jetzt gelandet?",fragte ich

Leo:

,,Keine Ahnung, aber wie immer dieses Zeitreisending läuft, wir scheinen immer in nem Wald zu landen!", erwiderte ich und sah mich um. Hier sieht es immerhin etwas netter aus. Sind wir vielleicht wieder in unserer Zeit angelangt?


Donnie
Ich sah mich genauer um. "Wir sind immer noch in Japan!",stellte uch enttäuscht fest und deutete auf die Stadt die sich über uns erstreckte

Mikey:

,,Wooooooow, Alter!", entfuhr es mir und betrachtete sie riesigen Gebäude, Hochhäuser und Wolkenkratzer. ,,Ist das Tokyo?"

Raph

Ich haute ihm auf den Schädel. "Natürlich, du Schlaumeier! Hat doch Donnie gerade eben gesagt.",sagte ich laut. Doch plötzlich tauchten solch rot gekleidete Typen auf einmal auf und sahen uns angriffslustig an.

Donnie:

Erschrocken sah ich die roten Kerle an, die uns mit gezückten Waffèn einkreisen und bedrohlich näher kamen. Es waren Ninjas. ,,Ich glaube... wir sitzen ganz tief in der Tinte!"

Raph:

"Und was jetzt?",fragte ich die anderen. "Ich finde wir sollten weg rennen!",meinte Mikey ängstlich. "Angsthase!",zischte ich zu ihm.

Leo

Da war ich anderer Meinung! Ich fand, wir sollten, wenn's wirklich nötig war, kämpfen! Klar, diese Männer waren vier grünen Kreaturen in albernen Kostümen vielleicht nicht gerade... aufgeschlossen, aber bevor wir uns attackieren ließen, attackierten wir lieber selbst!
Entschlossen umklammerte ich die Griffe meiner Schwerter. ,,Bereit machen, Team!"

Raph

"Auf jeden Fall!",meinte ich und griff einen der Ninja an. Sie waren gut, dass musste man sagen. Selbst als ich versuchte einen Überraschungsangriff an sie zu hetzen, waren sie zu schnell.

Mikey:

okay, eins war sicher: diese ninjas gingen sehr oft ins fitnessstudio! nach einigen sekunden waren wir bereits voll ausgepowert. ,,ich brauch kurz.... n moment....", hechelte ich und atmete schnappend.

Raph:

Einer der Ninjas schnitt mir den Bart von meinem Kostüm ab. Erstaunt sah ich die Typen an und sagte: "Diese Jungs sind gut!",bemerkte ich. "Das sind keine gewöhnlichen!",bemerkte Leo. "Das ist der Hamato Clan. Splinter's Clan!",fügte er hinzu.

Donnie:

,,Was!?", entfuhr es mir. ,,Wie kann das sein? Der Hamato-Clan existiert doch nicht mehr!"

Donnie

Doch im nächstem Augenblick wurde Raph von einem der Ninja mit einem Kinhaken erwischt, das sein Helm hinunter fiel und sein Gesicht ganz zum Vorschein kam. Die Ninja's erstarrten. Dann sagte einer von ihnen auf japanisch: "Das sind Yokai's! Was sollen wir machen?" Einer anderer sagte: "Uns bleibt nichts anderes übrig als sie zu vernichten!" und kameb bedrohlich auf uns zu. Doch dann hielt eine Stimme sie davon ab. "Was geht denn hier vor sich?",fragte die Stimme. Die Menge teilte sich dann und ließen einen jungen Mann durch um zu sehen was los war.

Mikey:

OMG! Das durfte doch nicht wahr sein! Nicht nur an der Stimme erkannte ich sofort, wer das war. Auch sein Aussehen kam mir bekannt vor. Wie verrückt wurde das hier eigentlich noch?
Starr musterte ich den großen, kräftigen Mann, der ebenfalls das Zeichen des Hamato-Clans trug. ,,Shredder?"

Shredder / Oroku Saki

Stumm trat ich durch die Menge und musterte dann die fremden, grünen Männchen. Ich erstarrte. "Yokai's?!",kam es aus mir perplex

Mikey:

Etwas sagte mir, dass sich mit ihm ganz schlecht über die ganze Sache reden lässt. Zumal der Shredder, den ich kannte, ein fieser Mìstkerl ist! Daher zog ich blitzschnell eine Rauchbombe und schmiss sie auf den Boden.

Shredder/ Oroku Saki

Violetter Rauch quoll hervor und als er dann sich verzogen hatte, waren die Yokai's weg. Verwirrt starrte ich auf die Stelle in der sie verschwunden waren. "Meister Saki, was waren das für Wesen? Yokai's?",fragte mich Shu. "Ich weiß es nicht! Aber ich werde das noch herausfinden...."

Leo:

Schnell entfernten wir uns von dem Ort und hangelten uns unauffällig durch die Bäume des Waldes. ,,Soll das heißen, wir sind 16 Jahre in der Vergangenheit?"

Donnie:

"Ganz genau! Shredder auch als bekannt als Uroku Saki hat hör mit Splinter hier gelebt. Und auch....",sagte ich, brach aber dann ab, weil ich wusste was jetzt kommt.

Leo:

,,Leonas Eltern", schoss es mir durch den Kopf. Ja, ich erinnerte mich an das, was sie mir erzählt hatte. James und Lilly Thomas waren mit Splinter, beziehungsweise Hamato Yoshi und Tang Shen befreundet bevor sie...

Raph:

"Na worauf warten wir noch!",brach ich dann das Schweigen. "Lasst uns mal sehen wo sie sind. Ich würde gerne wissen wie unser Sensei mal gewohnt hat.",fügte ich hinzu.
Wir mussten auch nicht lange suchen, denn vor uns lag es auch schon. Das Zuhause von Meister Splinter! Zuhause konnte man kaum sagen: Eher sah er aus wie ein Tempel! Neugierig schlichen wir uns hin und lugten vorsichtig hinter der Tür.

Leo:

Ein Dojo. Das war also der Ort, an dem der Sansei lebte, bevor er nach Ned York kam. Der Raum hinter der Tür war groß und zum größten Teil aus Holz. Hier und da standen einige kleine Bonsais und die Abbilder von Göttern. Ich hab meinen Brüdern ein Zeichen, uns reinzuschleichen.

Donnie:

Schon als wir uns näherten hörten wir Stimmen. Die eine war von Shredder und die andere von einem alten Knacker. Sie schienen sich zu unterhalten. "Ich schwöre dir Vater!",sagte gerade Shredder zu dem Opa der ihm den Rücken gekehrt hatte. "Es waren kleine grüne Männchen. Anscheinend echte Yokai's!" Ich runzelte die Stirn. Meinte er mit Yokai's etwa auch uns.

Splinter: Ich lachte als ich das hörte. "Ha, ha, ha! Yokai's? Das ist das Dümmste was ich je gehört habe, Saki."

Mikey:

Erstaunt fuhren wir alle zusammen. Einfach unglaublich! Meister Splinter als Mensch! Es war wirklich ein klein wenig ungewöhnlich, unseren Sansei, den wir nur als Rattenmutànt kannten, jetzt live als Mensch zu sehen. Und er wirkte... irgendwie viel lockerer als der Meister, den wir kannten.

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Jule3000

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Re: RPG with Mila-Grosa and Me :)

von Jule3000 am 22.09.2019 18:39

Renet
Als ich mir sicher sein konnte dass wir so gut wie außer Hörweite waren, räusperte ich mich. "Also, was ich dir sagen möchte ist etwas aus deiner Zukunft, Raphael. Ich habe dir nicht ganz die Wahrheit gesagt.",gestand ich dann.

Raph
Jetzt wurde ich etwas hellhöriger. Aber... an ihrem Ton.wusste ich nicht, ob ich das, was für meine Zukunft vorgesehen ist, auch wirklich hören wollte.. ,,Und...?", fragte ich verunsichert.

Renet
"Was deine Kinder angeht, stimmt wirklich. Du bist glücklich mit deiner Lebensgefährtin zusammen und hast sogar mit ihr drei Kinder. Aber...du hast sie nie geheiratet!",sagte ich nun etwas leiser. "Und der Grund dafür war stetig und allein Leona gewesen! Auch wenn es die Liebe einer anderen war, hast du niemals aufgehört sie zu lieben. Ein Teil in dir tut es immer noch.",erzählte ich ihm.

Raph
Mit zusammengepressten Lippen starrte ich auf den Fußboden vor meinen Füßen. Diese Nachricht wahr.. schockierend! Soviel mehr als das! ,,Heißt das... ich werde niemals über Leona hinwegkommen? Und dass ich ständig in schlechten Gewissen gegenüber meines Bruders leben muss!?",erwiderte ich fast schon zornig als fassungslos.

Renet
"Am Anfang an schon, aber deine Töchter und dein Sohn haben dich so in Beschlag genommen, dass du nicht an sie denken konntest. Denn ein anderer Teil in deinem Herzen liebt deine Lebensgefährtin und deine Kinder.",sagte ich wahrheitsgemäß.

Raph
,,Aber ich werde es nicht im Ganzen tun!",nerwiderte ich und fasste mir am die Stirn. Ich wünschte echt, wir wären.Renet niemals begegnet, das hätte mir diesen Míst hier ersparrt. Ich wandte mich um, packte Renet bei den Schultern und sah sie eindringlich an. ,,Muss es denn so weit kommen? Gibt es denn gar keine Lösung, wie ich Leona für immer vergessen kann?"

Renet 
Ich schüttelte den Kopf. "Ich bin nur ein Timelord und kein Liebesdoktor! Dagegen kann ich nichts tun. Das liegt ganz allein an dir.",konnte ich ihm nur als Rat.

Raph
Schwach nickte ich und vermied es, ihr erneut in die Augen zu blicken. ,,Bitte, ich... ich will jetzt einfach nur nach Hause!", sagte ich matt.

Renet
"Natürlich!",nickte ich und ging mit ihm zurück zu den anderen.


Leona: Ich lächelte die beiden an. "Na über was habt ihr euch denn unterhalten?",fragte ich sie.

Raph
,,Äh... nichts besonderes... nur.. in die New York Yankees am Wochenende gewinnen oder nicht..", sagte ich schnell.

Leona
"Na das hätte ich dir auch so sagen können.",sagte ich frech grinsend und rubbelte ihn liebevoll übern Kopf. Dann sagte ich: "Und jetzt lasst uns nach Hause gehen!",meinte ich und sah mir noch mal mein Outfit an mir herunter. "Obwohl ich ja zu gerne so gerne geblieben wäre, denn das Outfit ist absolut süß!"

Raph 
,,Ich bin froh, wenn ich wieder normal aussehe!", erwiderte ich abwesend und ruckelte meinen unbequemen Gürtel zurecht.

Renet
"Okay. Dann los gehts!",sagte ich, erhob das Zepter und öffnete das Tor zu Raum und Zeit. Einer nach dem anderem sprang hinein.

Leona: "Ich weis nicht wie es euch geht, aber irgendwie werde ich mich immer an dieses Abenteuer erinnern können.",meinte ich seufzend.

Raph
,ich auch nicht. dafür war es mir wirklich zu aufschlussreich!', dachte ich im stillen und sprang vor renet als letzter durch das portal. ich wollte jetzt einfach nur in mein bett kriechen und unter der bettdecke darauf warten, dass dieser tag und dieses leben vorübergehen würde! mit dem neuesten erkenntnissen könnte ich leona und leo niemals wieder in die augen sehen!

Renet
So ging es zurück. Doch auf dem Weg gab es plötzliche Turbulenzen. Ich sah auf das Zepter. "Oh nein! Wir sind in eine schwerwiegende Störung geraten.",stellte ich entsetzt raus.

Mikey
Wir wurden hin und hat geschüttelt. Über uns blitzen von allen Seiten Blitze gefährlich Nahe. ,,Und was soll das jetzt bedeuten!?", erwiderte ich panisch schreiend.

Renet
Bevor ich auch nur antworten konnte wurden Jungs von uns weggezogen. Während ich Leona und Fiona festhielt, richtete ivj das Zepter auf die Turtles. Ein weißer Strahl schoss hervor und umhüllte sie. "Jungs!",rief ich. "Leo!",rief Leona panisch.

Leo
Der Strahl erfasste uns und zog uns ein wenig näher in ihre Richtung. Verzweifelt streckte ich meinen Arm aus und versuchte, Leonas Hand zu ergreifen. Doch in dem Moment riss die Verbindung des Strahles zu uns ab und wir stürzten schreiend in bodenlose Finsternis.

Renet: Wir hingegen kamen etwas ins Schleudern und dann war es schon wieder vorbei. "Oh Nein!",sagte ich besorgt.

Donnie: Es war als ob wir in einen endlosen schwarzen Tunnel fallen würden an dem es kein Ende gab. Ich hatte die Augen geschlossen und dachte an April. Wenn es so kommen musste, würde ich sie nie wiedersehen! Doch dann sahen wir etwas helles aufleuchten und im nächsten Augenblick landeten wir auf den harten Boden.

Leo 
Und zum zweiten Mal an diesem Tage landeten wir ziemlich unsanft auf unsere Panzer. Aber das war mir im Moment vollkommen einerlei!
Mit schmerzverzerrtem Gesicht richtete ich mich auf und blickte mich um. Wo auch immer -und wann auch immer- wie gelandet waren: es war an diesem Ort stockfinster und kalt. Erst nach und nach gewohnten sich meine Augen an die Dunkelheit und ich konnte unseren Standort besser ausmachen. Wir befanden uns in einem Wald. Aber nicht in dem Wald, in dem wir im Mittelalter gelandet waren. Dieser hier war... anders.
Fahles Mondlicht fiel von oben auf die um uns liegenden Bäume, die sich im sperlichen Schein nahezu gespenstisch über uns erhoben und sanft im Wind schaukelten, der zwischen den Baumstämmen umherpfiff.
Einige Augenblicke war ich von dieser außergewöhnlichen Landschaft wie paralysiert, doch dann durchfuhr mich eine Weile des Schockes. Meine Brüder waren hier bei mir. Doch Leona und die anderen waren fort. Oder besser gesagt: Wir waren fort.
,,LEONA!!!'', rief ich laut. ,,LEONAAA! FIO! WO SEID IHR!? RENET!!!"

Donnie
"Die Frage ist ja eher: Wann und wo sind wir hier gelandet?",verbesserte ich ihn und rappelte mich hoch. Ichnrieb mir über den Panzer. "Oww!",stöhnte ich. "Das wird morgen noch mehr wehtun!"

Raph
,,Ja, wenn wir morgen überhaupt wieder in unserer Gegenwart angelangt sind!", entgegnete Ich düster und verschränkte grimmig die Arme. ,,Das hat Renet verbockt! Ganz klar!" Da hält sie mir lange Predigten über meine Zukunft und schafft es nicht mal, uns von 1500-irgendwann zurück ins 21. Jahrhundert zu bringen! Auch wenn sie Time-Lord nur in Ausbildung war. Hierbei ging es ums Prinzip!

Donnie
Ich sah mich weiter um. "Und wo genau sind wir nun gelandet? Es ist so dunkel um was zu erkennen!", meinte ich. Da bemerkten wir ein leises Rascheln im Unterholz. Mikey klammerte sich verängstigt an meinen Arm fest. "W-w-was w-w-war d-d-das?",fragte er mit klappernden Zähnen.

So-Lin 
meine lunge brannte wie feuer und meine füße schmerzten bei jedem schritt, dennoch zwang ich mich, weiterzulaufen. ich konnte in der dunkelheit der nacht überhaupt nicht sehen, wo ich hinrannte, aber wichtig war nur, dass ich weg kam. so weit wie möglich weg von hier!
ich wusste, niemand mit halbwegs vernünftigem menschenverstand würde sich bei nacht in diesem wald hineinwagen. es waren schon viele menschen hier verschwunden und wurden erst nach tagen völlig dehydriert und abgemagert wiedergefunden. wenn überhaupt...
aber lieber sterbe ich hier draußen, als zurück zu gehen! entweder erwartete mich der jugemdknast oder ein weiteres gefängnis, dass sogar noch schlimmer war!
verbissen kämpfte ich mich weiter durch das unterholz des waldes, ohne mich einmal umzusehen.

raph: das rascheln wurde immer lauter und kam näher. das war irgendwie total klischeehaft! grusliger wald, keine menschenseele weit und breit und unheimliche geräusche. wie in typischen us-amerikanischen horrorfilmen. mutig trat ich vor meine brüder und hob angriffsbereit die axt empor.
je lauter das rascheln wurde, desto ängstlicher wimmerte mikey und umso energischer umklammerte ich den stiel meiner wàffe. doch als schließlich die äste der dichten büsche auseinanderstoben blickten wir nur... auf ein gewöhnliches kaninchen.

Donnie
Erleichtert atmeten wir auf. Ich spürte wie eine zentnerschwere Last von meinem Herzen abfiel und der Hase gleich wieder im Dunkel der Nacht verschwand. "Und ich dachte schon da wäre....",wollte ich gerade eben sagen als dann wieder die Äste auseinanderstoben und ein junges Mädchen aus dem Gebüsch sprang.

Raph 
Erschrocken zuckte auch ich zurück. Okay, das kam jetzt...überraschend! Auch wenn es wieder eines dieser Klischees in Horrorfilmen gewesen wäre. Für das unheimliche Rascheln war ein süßes kleines Tier verantwortlich. Und gerade als man erleichtert ausatmen wollte kam es richtig fett und du kriegst den Schock deines Lebens. So in etwa ging es mir in den Moment auch. Ich war nicht mal fähig, meine Axt zu benutzen. Glücklicherweiße tat ich das nicht, denn es war nur ein Mädchen, dass zwischen den Ästen hervortaumelte und dann stehen blieb. Mit überraschten und teils penetranten Blicken musterten wir sie. In der Dunkelheit war es schwer auszumachen, aber ich schätze, dass sie im Etwa so alt war wie wir.
Eigentlich war es die durchschnittliche Reaktion aller Menschen -sollten uns tatsächlich mal Zivilisten zu Gesicht bekommen- dass sie bei unserem Anblick panisch schreiend das Weite suchten. Aber das Mädchen stand nur wie erstarrt da und schien uns hinter den dunklen Haaren, die ihr wirr ins Gesicht hingen, zu beobachten. Ihr Brustkorb senkte sich sehr schnell und heftig.
Doch gerade, als Leo etwas sagen wollte, ließ sie sich einfach auf die Knie fallen und dann geradewegs auf den mit Laub bedecktem Waldboden.

Donnie
Sofort war die Panik von mir abgefallen und eilte vorsichtig zu ihr. "Hey! Ist alles in Ordnung?", fragte ich besorgt und ging langsam auf die Knie.

Leo
,,Ist das für dich nicht offensichtlich?", erwiderte ich leicht genervt und kniete mich neben ihn. Sie war noch bei Bewusstsein, allerdings schien ihr Kreislauf total im Keller zu sein. Ihre Hand zitterte, als sie diese nach Luft schnappend anhob, um sie auf ihre vom Schweiß ganz nasse Stirn zu legen. Behutsam klopfte ich ihr ein wenig auf die Wange. ,,Hey!"

Donnie 
"Geht mir mal aus dem Weg Bro's!",sagte Mikey. "Da muss eine Mund-zu-Mundbeatmung durchgeführt werden!",meinte er. Doch Raph und ich gaben ihm beide eine Schlag auf den Kopf. "Vergiss es! Und nebenbei wäre Fio bestimmt nicht begeistert gewesen, wenn sie das gesehen hätte.", meinte ich genervt zu ihm

Mikey: ,,Hast du vielleicht ne bessere Idee, Mann?", erwiderte ich und rieb mir doe Stirn. Immer waren alle so grob zu mir! Doch plötzlich begann sich das Mädchen zu regen.

So-Lin: Ruckartig schlug ich die Augen auf und richtete mich langsam auf. Mein Puls raste gemeinsam mit meinem Herz immer noch Überschallgeschwindigkeit. In meinem Kopf drehte sich alles, dennoch konnte ich die vier grünen Gestalten, die mich anstarrten, deutlich vor mir erkennen. Meine Augen weiteren sich.

Donnie
"Keine Angst! Wir wollen dir nichts antun.",sagte ich mit ruhiger Stimme.

So-Lin 
Das hatte mir gerade noch gefehlt! Nicht nur dass ich auf der Flucht bin, jetzt laufen mir auch noch Yokais über den Weg. Mein Vater hatte mir schon viel über diese mystischen Kreaturen erzählt. Und dass sie angeblich mit Gurken zu besänftigen währen. Dumm nur, dass ich keine bei mir hatte. Auf dem Jahrmarkt hätte ich an dem Stand wohl lieber Gurken statt Kohle einkassieren sollen.
Langsam robbte ich auf dem Boden zurück und starrte sie weiter teils verängstigt teils misstrauisch an. Gleichzeitig griff ich an meinem Gürtel nach meine Wàffen, zwei dunkelblaue Kung Fu - Ringwàffen, ein Geschenk von meiner Mutter.
,,W... Wer seid Ihr..? Was wollt ihr von mir..?!''

Donnie
Ich schaute kurz zu den anderen und dann wieder zu dem Mädchen. "Nun...ich bin Donnie und ich und meine Brüder sind...ähm...auf der Durchreise.",erklärte ich so gut es ging.

Raph: "Wohl eher auf der Zeitreise!",murmelte ich kaum hörbar hervor und verschränkte die Arme vor der Brust. "Und wer bist du? Oder sollen wir dich einfach nur Wirbelwind nennen?"

So-Lin 
Es war zwar komisch, aber ich hatte plötzlich irgendwie das Gefühl, als wären diese Wesen im Grunde genommen vollkommen harmlos. Dennoch vermied ich es, meinen Blick zu senken und die Hand von meiner Wàffe zu nehmen. Etwas gefasster antwortete ich: ,,N...nein. Mein Name ist So-Lin.."

Leo: Aufmerksam musterte ich sie, aber in der Dunkelheit konnte ich sie nicht so gut erkennen. So nickte ich nur. ,,Mein Name ist Leo. Das ist Raph und... das ist Mikey!", stellte ich der Reihe nach vor.

Donnie
"Und mich hast du ja auch schon kennengelernt.",sagte ich. "Sag mal! Was machst du eigentlich hier mitten in der Nacht im tiefsten Wald?", fragte ich sie

So-Lin
Nachdenklich biss ich mir auf die Lippe. ,,Naja... das.. ist etwas schwierig zu erklären!", erwiderte ich ausweichend und musterte die vier dann wieder. ,,Also... Wesen wie euch habe ich mir irgendwie anders vorgestellt...."

Donnie
"Was die komische Kleidung angeht, haben wir eine gute Erklärung....",wollte ich erklären

So-Lin
Leise prustete ich los. ,,Auf die Erklärung bin ich gespannt! Oder sehen alle Waldgeister wie Ritter, Elfen, Zauberer und Wikinger aus?", wollte ich grinsend wissen. ,,Und haben so ungewöhnliche Namen." Der blaue Ritteryokai Leo räusperte sich kurz: ,,Nun ja... das... ist etwas umständlich zu erklären. Sag Mal... hast du hier irgendwo vielleicht drei Mädchen gesehen...?"
Verwundert zog ich meine Augenbrauen zusammen. ,,Drei Mädchen? Nein, nicht dass ich wüsste... niemand ist so verrückt, freiwillig in diesen Wald zu gehen. Besonders bei Nacht!"
,,Und... warum bist dann du hier..?", erwiderte der Yokaielf Mikey und sah mich aus großen Augen an. ,,Also.... wie gesagt, dass ist etwas umständlich zu erklären..."

Raph
"Auf diese bin ich ja auch gespannt!",brummte ich schlecht gelaunt. Doch dann hörten wir wieder Geräusche im Gebüsch und noch leise Stimmen. "Beeilt euch! Sie kann noch nicht so weit sein!"

So-Lin
Ruckartig fuhr ich herum und schreckte einige Schritte zurück. ,,Oh nein! Nein, nein nein, nein, nein! Die haben mich gefunden!", stieß ich hervor und starrte angsterfüllt geradeaus in die Richtung der Stimmen.

Raph
"Wer denn?",wollte ich wissen.

So-Lin 
Ich antwortete nicht, starrte nur weiter angestrengt in die Dunkelheit. Und tatsächlich! Ganz weit Hintern konnte ich zwischen den Bäumen das schwache Leuchten der Taschenlampen erkennen. Kopfschüttelnd wich ich weiter zurück. ,,Es... es tut mir leid! Ich muss fort!", erwiderte ich nur, wandte mich um und stürmte los, auf direktem Wege zurück in die Büsche.

Donnie
Ich sah ihr nach und schaute dann zu Leo. "Sollen wir ihr folgen?",fragte ich. Wenn sie in Schwierigkeiten war, dann mussten wir ihr doch helfen. Aber wir waren in der Vergangenheit und wer weiß was das für Folgen in der Zukunft haben könnte.

Leo
Fieberhaft überlegte ich hin und her. Er hatte Recht, wir konnten sie nicht einfach so ihrem Schicksal überlassen. Andernfalls... wussten wir nicht was für drastische Ausmaße das haben könnte... in den Science-Fictions heißt es jedenfalls, dass man nichts in der Vergangenheit verändern sollte. Doch das hier war die Realität.
,,Wir folgen ihr!", bestimmte ich und rannte los. ,,So-Lin!"

Donnie
Wir rannten ihr hinterher. Die Äste flogen uns in die Gesichter, doch das war jetzt völlig egal. Der Strahl der Taschenlampe verfolgte uns und dann hatte ich die zündende Idee. "Jungs! Ich habe einen Plan! Einer von uns bleibt bei So-Lin, während die anderen drei die Bullen weglocken! Sie werden dann denken, dass wir sie wären.",erklärte ich im Rennen

Leo
,,in ordnung!", rief ich zurück und nahm an geschwindigkeit zu. ,,du und mikey lenkt sie ab. raph, du kommst mir mir!"
,,warum muss immer ich der köder sein?", stöhnte mikey irgendwo zwischen den ästen.

so-lin: die zweige fühlten sich wie peitschenhiebe auf meiner haut an und hinterließen teils blutige striemen in meinem gesicht und an meinen armen, aber für mich zählte jetzt nur noch schnelligkeit. wenn die glaubten, die könnten mich zurück ins heim stecken, dann haben die sich aber getäuscht! nicht nur, dass ich schwierigkeiten mit der polizei selbst bekommen würde... mein ernsteres problem war hiruko-san, die leiterin des 'weißen lotus"-heimes.

Donnie: "Weil es si der Anführer sagt, Mikey! Und jetzt komm!",rief ich zurück und lief mit ihm nach rechts.

Raph: Leo und ich liefen nach links, in die Richtung in die auch So-Lin verschwunden war. Ich sah noch über die Schulter wie die Bullen immer näher und dann nach rechts abbogen. Es hat geklappt! Statt jetzt So-Lin zu jagen, jagten sie stattdessen Mikey und Donnie.

Mikey: ,,Wir hätten ein Codewort vereinbaren sollen!", meinte ich zu Donnie, während wir immer weiter hasteten. Plötzlich blieb mein Fuß irgendwo hängen und ich stürzte der längst nach auf die Frèssè.

Leo: Es lief wie am Schnürchen. Ich konnte nur hoffen, dass Donnie und Mikey nicht entdeckt werden. Die Frage war jetzt bloß: Wo war So-Lin? Wir schlugen uns noch weiter durch die Büsche, bis wir aus diesen herauskamen. Vor uns lag eine große Ebene mit ein paar vereinzelten Bäumen. Sie musste hier irgendwo sein! Aber momentan wirkte sie wie vom Erdboden verschluckt.. Vorsichtig schlichen wir durch das Kniehohe Gras umher und sahen uns um. ,,So-Lin!", rief ich tonlos. ,,So-Lin!"
Plötzlich Übergänge über uns auf einen der Bäume ein Rascheln.

Donnie: Ich kam nochmal zurück um ihn auf zu helfen. Dann liefen wir weiter. Bis wir schließlich sie abgehängt hatten.

Raph: Drohend hielt ich die Axt hoch und ging langsam auf das Geräusch zu.

Mikey: Einige Momente lauschten wir noch, ehe wir uns sicher sein konnten, dass sie weg waren. ,,YEAH! Wir sind die GRÖßTEN!!!"

Leo: Meine Hand umklammerte den Griff meines Schwertes. Die Zweige des Baumes raschelten immer lauter. Dann schoben sie sich zu Seite und wir erblickten So-Lin, die auf dem Rücken Ast des Baumes saß.

Raph: "Was machst du denn da? Gewichte stammen?",versuchte ich zu scherzen, obwohl mir eigentlich gar nicht danach war.

Donnie: Ich klatschte grinsend mit ihm ab. "Du sagst es Bro! Und jetzt suchen wir die anderen. Hoffentlich haben sie schon So-Lin gefunden und in Sicherheit gebracht."

So-Lin: ,,Kannst du mir den zeigen?", wollte ich wissen.

Mikey: ,,Na, dann Mal los! Lass uns... WHOAA!!" Zum zweiten Mal an diesem Tage stürzte ich. Aber diesmal etwa folgnschwerer. Donnie und ich hatten uns aus den Büschen herraus geschlagen, aber leider befand sich gleich dahinter ein Hang, den wir dort nicht erwartet hatten. Während Donnie geistesgegenwärtig noch stehen blieb, verlor ich den Halt und fiel hinunter.

Raph: "Was? Das etwa, vorhin?",fragte ich

Donnie: "MIKEY!!!!",schrie ich laut und versuchte seine Hand zu greifen. Mir gelang es zwar, aber dummerweise wurde ich mit hinuntergezogen. Doch zum Glück konnte ich mich an einem herausragenden Ast festhalten. Ich sah zu ihm runter. "Halt dich fest, Bro! Und lass bloß nicht los!"

So-Lin: ,,Nein, ich meine den, der lacht!", antwortete ich ironisch und grinste ihn schief an.

Mikey: Das tat ich! Das musste er mir nicht zweimal sagen! Doch.. leider dachte der Ast, an dem mein Bro sich festhielt, nicht daran und löste sich nach und nach aus dem Erdreich. ,,Äh... Donnie..? Solltest du das nicht lieber... dem Ast sagen?"

Raph: Ich grinste selber zurück. Doch dann wurde ich wieder ernst. "Wo stecken denn Donnie und Mikey?",fragte ich und sah mich um.

Donnie: Ich sah auf. Verflucht! Es musst dringend was geschehen, sonst wars das mit uns. "Mikey! Kannst du es irgendwie schaffen Leo und Raph zu erreichen?"

Leo: ,,Keine Ahnung!", erwiderte ich und sah mich nach allen Seiten um. ,,Hoffentlich wurden sie nicht erwischt! Ich versuche, sie anzurufen!" Schnell griff ich nach meinem T-Phone und suchte Mikeys Kontakt.

Mikey: Wenn man vom Teufèl sprach: Mein T-Phone meldete sich. Vorsichtig versuchte ich mit meiner freien Hand ranzukommen.

Donnie
Ich merkte förmlich die Anspannung an ihm. Besorgt sah ich hinunter in den tiefen Abgrung und dann wieder hoch. Der Ast bewegte sich Zentimeter für Zentimeter. Es kann nicht lange dauern und wir würden in die Tiefe stürzen. "Beeil dich, Mikey! Ich kann mich nicht länger halten!",stieß ich hervor

Mikey
,,I...I-hich mach dich schon.!", japste ich und bekam es endlich in die Finger. Nur leider war es nicht meine Wasserballonwurfhand, sodass ich das T-Phone nicht richtig festhalten konnte. Als ich es rauszug, bekam ich es nicht zu fassen und es rutschte in die Tiefe. ,,Oh, Kraang!"

Donnie
"Bitte sag jetzt nicht du hast es fallen gelassen!",rief ich zu ihm runter

Mikey
,,Ääääh.... okay, ich werd's nicht sagen!", rief ich zurück.

Donnie
Ich stöhnte genervt. "Mensch Mikey!",sagte ich und klammerte mich am Ast fest. "Und was sollen wir jetzt genau machen, Schlaumeier?"

Mikey
,,Ich hätte da eine Idee!", antwortete ich und sah zu ihm nach oben.

Donnie
"Welche?",fragte ich skeptisch

Mikey
Ich schlang meinen einen Arm um sein Bein, sodass ich beide Hände frei hatte. Die faltete ich dann und schloss die Augen. ,,Oh heilige Pizza im Himmel. Geheiligt werde dein Schöpfer. Dein Steinofen komme, deine Verzehrung geschehe, wie in Italien so wie ich auch in meinem Mund... egal ob Himmel oder Erde..."

Donnie
"MIKEY!",schrie ich entrüstet. "Das ist jetzt wirklich ein schlechter Zeitpunkt um zu beten!",meinte ich vorwurfsvoll. "Denk dran! Wir werden dass irgendwie schon schaffen. Denk mal an Fio. Was wird passieren, wenn sie erfährt dass du nicht mehr da bist? Sie wird todunglücklich sein!" Ein Bild erschien vor meinen Augen. Ich sah April. So wunderschön wie ich sie nich nie erlebt habe. Mein Herz zog sich zusammen! Das gleiche galt auch für sie. Und wenn sie mich verliert, dann hat sie auch niemanden mehr. Aber dann hätte Casey mehr Chancen bei ihr und er würde sie trösten und dann kämen beiden zusammen und dann....
Plötzlich hörte ich ein bedrohliches Knacken. Ich sah auf. Der Ast an den ich mich festhielt begann jetzt zu brechen. "Mikey! Falls wir dass nicht überstehen sollte, möchte ich dir noch eins sagen: Ich liebe dich, kleiner Bruder!"

Mikey
,,Ich liebe dich auch, Alter!", erwiderte ich gerührt. ,,Und jetzt.. imAngesicht des Todes... will ich dir noch sagen, dass... ich es war, der dein Navigationsdingsbums kaputt gemacht habe!"

Donnie: "WAS?",schrie ich laut. Doch zum Aufregen war jetzt keine Zeit, im selbem Moment brach der Ast und wären in die Tiefe gestürzt, hätten mich nicht zwei starke Hände hepckt und festgehalten. Verdutzt sah ich wieder auf.

Raph: "Ich hab dich, Bro!",sagte ich grinsend. Ich wandte den Kopf nach oben. "Los zieht uns hoch!",rief ich

Leo
Gerade noch ergriff ich Mikeys Hand. Der merkte das gar nicht und schrie erst mal ungehindert weiter. ,,Mikey, Krieg dich wieder ein, es ist alles okay!"

Donnie
Kurz nachdem wir wieder festen Boden unter den Füßen hatten, atmeten wir kurz auf. Dann sah ich Mikey mit wildfunkelnden Augen an: "DU hast mein Navigationsgerät demoliert?!"

Mikey
Abwehrend hob ich die Hände. ,,Ich dachte, ich könnte es zu einem Lügendetektor umbauen! Ich bin mir immer noch sicher das Raph damals das letzte Pizzastück gemoppst hat!", verteidigte ich mich.

Donnie
Ich hob drohend die Faust und wollte ihm einen Reinhauen, doch Raph hielt mich auf. "Hey, hey, hey! Jetzt ist aber mal gut! Wir haben jetzt besseres zu tun als das hier. Und wenn jemand Mikey eine Reinhauen darf, dann ja wohl ich!",warf ich ein.

So-Lin 
,,Wow!", meldete ich mich hinter ihnen mit verschränkten Armen zu Wort. ,,Ich.. wusste gar nicht, dass.. Yokais untereinander so rabiat sind.?"

Donnie
Ich sah sie verwirrt an. "Yokai's?",fragte ich. Doch bevor sie antworten konnte, hörten wir ein komisches, metallisches Geräusch.

Leo
Augenblicklich hielten wir alle die Luft an und horchen weiter. Da! Schon wieder! So-Lin blickte uns mit beunruhigendem Blick an. ,,Was war das..?", wollte sie wissen.

Raph
"Keine Ahnung?", sagte ich und holte meine Axt hervor. "Aber wir werden es gleich herausfinden!",meinte ich entschlossen und ging vorsichtig drauf zu.

So-Lin 
mit jedem schritt, den wir in richtung auf das komische geräusch zutaten, jagten mehr und mehr adrenalinschübe durch meinen körper. ein mulmiges gefühl breitete sich in meinem magen aus, als ich mit leicht zitternden fìngèrn meine ringförmigen wàffen vom gürtel nahm.

Raph
Vorsichtig lugten wir durch die Äste und sahen langsam hindurch. Und was uns der Blick da anbot, war erschreckend!

Leo
starr vor entsetzen spähten wir durch das geäst der büsche auf dieses bild. unterhalb von uns erstreckte sich ein erneuter hang, nicht so tief wie der, den mikey und donnie beinahe hinabgestürzt wären, aber von der größe von mindestens vier footballfeldern.
aus dem nebel, in dem der sandige untergrund nach einigen metern überging, erstreckte sich ein massiver gesteinsbrocken, der schon mehr einem berg glich. und in diesem... sahen wir unzählige kraang verschwinden! mehr als unzählige! tausende! zehntausende!
eine gigantische kraang-arme, die in der dunkelheit der nacht wie geister glühten, bewegten sich aufgereiht mit schnellen, gleichmäßigen schritten im licht des mondes auf ein großes tor zu, dass ein glièd nach dem anderen verschlang. es waren die schritte der aliens, die dieses metallerne geräusch von sich gaben.
,,w... was sind das für dinger..?",wollte so-lin mit ängstlicher stimme wissen.

Raph
"Die Kraang!",sagte ich "Was zum Henker tun die denn hier?"

Leo
,,Anscheinend haben die sich hier einen richtig schicken Stützpunkt eingerichtet! In der einsamen Gegend dieses Spukwaldes verirrt sich keine Menschenseele, also das ideale Versteck!" Ich ließ lieber unausgesprochen, was mit den Menschen passierte, die sich doch hier her verirrt hatten und von den Kraang erwischt wurden. Ob sie mutiert oder gleich einen Kopf kürzer gemacht wurden.
,,Alter!", japste Mikey. ,,Das sind über eine Millionenhundertausendzehn Kraang!"

Raph
"Sehen wir uns das mal genauer an!",meinte ich und schlich mich gleich hinterher.

Leo
,,Raph, warte!", rief ich ihm tonlos hinterher, doch er kletterte bereits den Hang hinunter. So-Lin wollte sich ebenfalls an den Abstieg machen, doch ich hielt sie am Arm zurück. ,,So-Lin, warte! Du kannst nicht dort runter, das ist viel zu gefährlich!", zischte ich warnend.
,,Hey, er sagte, dass wir uns das mal ansehen. Ansehen!", erwiderte sie trotzig, löste sich aus meinem Griff und kletterte ebenfalls, und zwar geschickt wie eine Bergziege langsam nach unten. Leise stöhnte ich, ehe ich mit meinen Brüdern folgte. Ich werde als Anführer manchmal überhaupt nicht mehr ernst genommen!

Donnie
Was blieben mir und Mikey denn noch übrig, als ihnen zu folgen. Mühsam kletterten wir den Hang hinunter und gingen dann langsam aufs HQ zu. "Ich weiß nicht, Leute.",begann ich. "Ich habe so ein eigenartiges Gefühl bei der Sache!"

Leo
,,Wir haben keine andere Wahl, Donnie! So wie das hier aussieht, planen die Kraang etwas großes! Und wir müssen sie stoppen!", entgegnete ich.

Donnie
Ich seufzte und nickte dann ergeben. Aber dennoch hatte ich ein sehr übles Gefühl bei der Sache. Und ich spürte dass auch Recht behielt.

Leo
Im Schutz einiger umherliegender Gesteinsbrocken und des Nebels näherten wir uns dem Versteck der Kraang immer weiter. Dabei mussten wir echt aufpassen. Die Ebene, die zwischen uns und dem Berg lag, war ziemlich zerklüftet, mit tiefen Furchen, Erdspalten durchzogen und mit Stolperfallen übersät. Es glich beinahe einem Plateau.
,,Was ist das hier?", wollte ich flüsternd wissen.
,,Hikari o nokoshimasu...", wisperte So-Lin auf Japanisch. ,,Das bedeutet so viel wie 'Vom Licht verlassen'. Ich habe geglaubt, diese Ebene sei nur eine Legende..."

Donnie
"Unfassbar!", murmelte ich. Auch ich hatte schon von der Legende gehört. Aber dass wir sie live erlebten war schon unfassbar genug.

Mikey
Mit vor Verwirrung leicht kullernden Augen musterte ich meine Brüder und So-Lin kurz. ,,Äh... ja! Ja, genau! Diese Legende... wo
.. dies passiert ist mit... diesen Sachen...", erwiderte ich fachmännisch.

Raph
Ich schlug mir die Hand vor die Stirn. Typisch Mikey! Doch ich hatte genug gehört. "Jetzt lass uns endlich rein gehen und sehen, was sie machen!",meinte ich schon ungeduldig.

Leo
,,In Ordnung. Aber leise!", erwiderte ich flüsternd und legte meinen Zeigefinger an die Lippen. Nach einigen Minuten lagen wir endlich, hinter einem umgestürzten Baum in Deckung und observierten das gigantische Tor.
,,Und wie sollen wir da reinkommen?", wollte Mikey wissen und runzelte die Stirn. Das war allerdings eine gute Frage, dieses Tor sah nämlich verdammt sicher aus!
,,Wieso benutzt ihr nicht eure Kräfte?", schlug So-Lin vor.

Raph
"Kräfte? Was für Kräfte denn?",fragte ich verwirrt

So-Lin 
Verwundert musterte ich sie. ,,Na... eure Yokai-Kräfte! Ihr werdet doch sicher über so etwas verfügen, ich meine... wegen deines Merlin-Outfites, Gandalf!", antwortete ich und zog den Mundwinkel hoch. Diese Wesen waren für Waldgeister wirklich.. untypisch! Aber was verstand ich schon von sagenumwobenen Wesen? Ich hätte mir auch nie träumen lassen können, Kreaturen wie ihnen über den Weg zu laufen.

Donnie
"Yokai's?",fragte ich verwirrt und sah dann hilfesuchend zu den anderen.

Leo
Sie hielt uns für Yokais? Das war ja eigenartig. Andererseits.. hatte sie wohl noch nie vier Schildkrötenmutànten gesehen. Und schon gar nicht in mittelalterlichen Kostümen. In meinem Gedächtnis kramte ich nach Yokais. Ich glaube, Meister Splinter hatte mal vor langer Zeit was von Yokais erwähnt, glaube ich. Waren das nicht... so ne Art japanische Monsterkreaturen? Doch, ja! Wesen mit übernatürlichen Kräften. Das würde zumindest unseren Aufenthaltsort aufklären. Wir befanden uns hier in Japan.
Für einen Moment räusperte ich mich kurz und kam Donnie dann zu Hilfe. ,,Ja, also... wir sind Yokais! Aber... unsere Kräfte sind nicht von so gewaltiger Natur, als dass wir dort mit ihnen hineinkommen... das ist... so n Yokai-Ding!",.stammelte ich leicht unbeholfen. Ich hielt es für besser, So-Lin nicht zu verraten, wer wir wirklich waren. Das wäre etwas zu umständlich zu erklären und wir würden nur Zeit verlieren.
Sie blickte uns mit hochgezogener Augenbraue skeptisch an, dann schien sie sich aber wieder zu entspannen und nickte einmal.

Donnie
Puh! Das war ja noch einmal Glück! Immerhin schöpfte sie keinen weiteren Verdacht und stellte auch keine Fragen mehr. Dann sah ich mir den Eingang genauer an und hatte dann die Lösung! Und die Glückssträhne wurde noch besser, als ein Kraangdruide noch dazu kam. Kaum wie es um ihn geschah, hatte ich ihn den Kopf abgetrennt und das Schwabbelhirn brabbelte grunzend davon. Triumphierend hielt ich den Kopf zu den hoch und hing dann damit auf das Tor zu. Ich hielt das Gesicht direkt vors Schloss, somit es gescannt und analysiert wird und voilà! Die Tür sprang Aug. Zufrieden sah och zu den anderen und winkte sie zu mir heran.

Leo
Eiligst rannte einer nach dem anderen durch das Tor, ehe es sich hinter uns wieder schloss. ,,Brilliant, Donnie!'', flüsterte ich anerkennend und klopfte ihn auf den Rückenpanzer.
Wir befanden uns in einer großen, tunnelähnlichen Halle, die aber wohl nur Teil eines ganzen Systems ist. Der Tunnel war glücklicherweise leer, dennoch mussten wir vorsichtig sein.

Donnie
Ich sah So-Lin, die hinter mir stand, aufmerksam an. "Ist auch alles okay bei dir, So-Lin?",fragte ich sie. Ich weiß nicht ob das eine so gute Idee ist sie mit zunehmen.

so-lin: zugegeben: ein wenig mulmig war mir schon bei dem gedanken, mit diesen unheimlichen robotern, diesen 'kraang' hier drinnen festzusitzen. aber ich wollte auf gar keinen fall schwäche zeigen! zumal mich mein vater zu einer relativ guten kämpferin ausgebildet hatte und die freundlichen yokais hier bei mir waren.
ich nickte nur und antwortete. ,,es ist alles in ordnung bei mir.''

leo: in dem kalten licht, dass von strahlern an der decke auf uns herabfiel, konnten wir sie jetzt deutlich sehen. so-lin war ein zierliches japanisches mädchen, gute eineinhalb köpfe kleiner als wir. ihr schulterlanges, rabenschwarzes haar lag ziemlich zerzaust über ihren schultern, während teile ihres ponys ihr wirr im gesicht hingen. mit einer schnellen handbewegung strich sie ihn sich aus den augen, die durch ihre stechend blaue farbe besonders auffällig und für eine japanerin eher untypisch waren. zu ihrer schmächtigen statur passte als einziger der marode waffèngurt nicht, an dem sich links und rechts zwei chinesische ringwàffen mit drei silbernen klingen und dunkelblauen griff befanden. bei ihrem anblick stutze ich. diese wàffèn kamen mir irgendwie bekannt vor... aber ich wusste nicht mehr, woher.
dieses zeitreisen schaffte es, einem keinen klaren gedanken fassen zu lassen.

Donnie
Ich nickte nur noch einmal und blickte dann stur geradeaus. Was wird uns bloß erwarten, wenn wir um die nächste Ecke biegen? Hoffentlich nicht die Kraang, was ich aber sehr stark bezweifelte. Aber, naja, es ist nun mal nichts einfach für uns.
Wir mussten noch etwas sehr lange laufen, bis wir zu einem Tor kamen aus der grünes Licht herausscheinte. Vorsichtig schlichen wir uns heran und lugten hinein.

Mikey 
,,Alter...", hauchte ich tonlos und starrte mit weit aufgerissenen Augen in die gigantische, kreisförmige Halle. Überall blinkten Monitore und Aparate, sodass es mich an die Brücke der USS Enterprise erinnerte. Aber das alles war nichts gegen den riesigen, runden Behälter Mutagen, der einige Meter in der Luft hing und dessen grünliches Leuchten den ganzen Raum erfüllte.

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