RPG with Mila-Grosa and Me :)

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Jule3000

28, Weiblich

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Re: RPG with Mila-Grosa and Me :)

von Jule3000 am 26.09.2019 01:00

Fiona
"Naja..." Ich zögerte, während ich weiter sprach. "...wenn der Würfel...wirklich...zaubern kann....dann will ich unbedingt meinen Wunsch aussprechen...solange es geht. Ich...ich habe nämlich einen Wunsch. Einen....sehr, sehr, sehr großen Wunsch!"

Casey
Ach, tatsächlich? Das war es also. Aber wenn sie wollte, dass ich ihr helfe, dann musste sie schon mit Details rausrücken, anders liefe das bei Casey Jones, dem einsamen Rächer, nicht!
,,Einen Wunsch also, hm? Also, wenn du willst, dass ich dir helfe, dann musst du mir schon ein wenig mehr erzählen! Also sag schon! Was genau soll das für ein Wunsch sein?", hakte ich unaufhörlich nach.

Fiona
Es war mir so unangenehm! Aber, wenn es so ist, dann musste ich damit rausrücken, sonst würde er mir nicht helfen. "Nur damit es weißt!",warnte ich ihn schon mal vor. "Dieser Wunsch ist nicht für mich. Sondern für einen besonderen Jemand dem ich es am allermeisten wünsche!"

Casey
,,Und für wen sollte das sein? Für Mikey, oder wie?'', antwortete ich nur belanglos. Dann konnte sie das aber vergessen! Wenn diser Würfel wirklich Zauberkräfte hatte dann ließ ich bestimmt nicht zu, dass sie irgendeinen Wunsch an Mikey verschwendete! Dafür war mir die Sache zu brenzlig!

Fiona
Ich senkte den Kopf. "Nein. Dieses Mal gilt der Wunsch nicht an Mikey.....sondern für Leo!",sagte ich dann leise und sah ihn aus traurigen Augen an.

Casey
Jetzt wich meiner Genervtheit zur Überraschung. ,,Für... für Leo???", fragte ich verwirrt nach. ,,Du willst für Leo..." Zuerst wusste ich nicht, was das bitte für ein Wunsch sein sollte doch dann wurde es mir langsam aber sicher klar. Bei der Erkenntnis begann mein Herz sich zusammenzuziehen und ich spürte ein juckendes Gefühl in meinem Magen.
,,Du willst... -wenn dieser Stein wirklich wünsche erfüllen soll- Leo den Wunsch erfüllen, dass... dass Leona wiederkommt..?"

Fiona
Ich nickte betreten und sah zu Boden. "Ja. Das ist es was ich mir für ihn wünsche. Ich will Leona zurück ins Leben holen. Damit Leo wenigstens wieder glücklich ist. Ich ertrage es einfach nicht mehr ihn so niedergeschlagen und traurig zu sehen. Ja, er tut zwar so als wäre alles okay, ist aber nicht. Ich bemerke an seinen wehmütigen Blick, wenn er mich und Mikey oder Donnie und April dabei zu sieht das wir glücklich sind und er nicht. Oder das mit Raph und Mona-Lisa. Ich habe da seine Augen gesehen und gemerkt wie traurig sie aussahen.",erklärte ich ihm die ganze Geschichte. "Und dann hast diesen Würfel gefunden und dachte mir: Wenn er wirklich so mächtig ist, dann müsste er auch Leona für uns zurückholen. Dann wäre Leo nicht mehr so traurig, Mikey hatte seine Schwester wieder, Donnie seine beste Freundin, Raph seine erste Liebe, ich und April unsere allerbeste Freundin und du hättest wieder jemanden mit dem du dich streiten kannst oder der dir wieder Stréiche spült und wir alle wieder lachen. Damit auch Leo wieder lacht!",fügte ich hinzu und sah ihn wieder an. "Verstehst du nun, warum ich so dringend diesen Würfel brauche? Ich will nur eins: Das er wieder glücklich ist!"

Casey
Während sie das sagte schlug meine Stimmung komplett um und ich dachte zurück an Leona. Erinnerte mich an das Blitzen ihrer Augen und das freche Grinsen auf ihrem Gesicht. Wie wir uns immer Streiche spielten, sie mir auf die Nerven ging. Im Laufe der Jahre war Leona nicht nur dieser Jemand für mich gewesen. Sie war wie eine kleine Schwester für mich geworden. Ein dumpfes Stechen legte sich in meine Brust, als ich mich daran zurückerinnerte. Betreten blickte ich zu Boden und dann wieder in Fionas Augen. Sie fehlte ihr auch. Genau wie mir und uns allen.
So gab ich nach. ,,Also gut... einverstanden, Fio. Aber zuerst müssen wir überprüfen, ob der Würfel das auch wirklich ermöglichen kann.

Fiona
Ungläubig sah ich ihn an. "Wirklich?",fragte ich und begann zu strahlen. "Danke Casey! Ich verspreche dir, ich werde mich dafür noch revanchieren! Großes Turtle-Ehrenwort!",versprach ich ihm

Casey
,,Du musst dich nicht revanchieren!", erwiderte ich und schaute düster zur Seite. ,,Alles... was ich will, ist, dass wir Leona tatsächlich zurückholen können, und... womöglich auch Meister Splinter oder die gesamte Erde! Das... das liegt jetzt an uns, herauszufinden! Los, komm schon!", meinte ich und hastete voran. Sorry Fugitoid, aber die Untersuchungen müssen warten!

Fiona 
Ich folgte ihm strahlend vor Freude und konnte mein Glück kaum fassen. Und bei dieser Mission die wir jetzt beide haben schlug mein Herz bis zur Freude und Aufregung. Leo! Du wirst bald wieder lächeln können, versprochen, mein Freund!

Casey
gemeinsam mit fiona schlich ich einige etagen tiefer in das kernstück des raumschiffes, in welchem der professor sein labor hatte. wie spione im auftrag ihrer majestät huschten wir stück für stück vorwärts und gaben für dabei acht, nicht von fugitoid erwischt zu werden. aber dann hatten wir es endlich geschafft und waren in seinem labor. alles blitzblank und ordentlich gehalten. außer uns beiden befand sich niemand hier drinnen und auf einem labortischen lag -einsam und alleine- der alienwürfel. jackpot!

Fiona
Ich jubelte im Stillen. "Gefunden!",flüsterte ich aufgeregt hervor. Casey nahm den behutsam hoch, fast so, als sei er aus Glas und begutachtete den Würfel erneut. "Und was machen wir jetzt mit dem Ding? Wie schaltet man dieses Ding an?",fragte ich ihn neugierig und sah ihm dabei zu.

Casey
,,frag mich das nicht, eine bedienungsanleitung lag in dem raumschiff niergendwo!", antwortete ich und begutachtete ich von allen seiten. mann, so was einfaches eine fast schon unüberwindbare hürde! wie aktivierten wir das ding? war irgendwo ein schalter, mit dem wir einen ginie oder so herbeirufen konnten oder wie...?
,,vielleicht müssen wir irgendeinen zauberspruch aufsagen!", mutmaßte ich und stellte den würfel ab. ich drückte fio einige schritte zurück, spuckte mit dann in die hände, die ich dann ordentlich aufeinanderrieb und hielt sie dann in dramatischer pose über den würfel. ,,sesam öffne dich!"

Fiona
Die Minuten verstrichen. Als nichts geschah, schlug ich mit der flachen Hand gegen die Stirn. "So viel dazu, Jones!",meinte ich trocken und ging zurück und nahm den Würfel in die Hand. "Schon mal Aladdin gelesen, du Schlaumeier? Vielleicht muss man ja da mal reiben.",gab ich als Vorschlag und rieb dann eine Seite des Würfels.

Casey
,,Tz!", erwiderte ich nur verächtlich. ,,Also wenn du das echt hinkriegst, dann fréss ich einen Besen!" Demonstrativ verschränkte ich meine Arme und beobachtete, wie Fiona ihre Handfläche an die Seite des Würfels rieb. Aber es tat sich auch nichts. Nach weiteren endlosen Sekunden, in denen nichts passierte, verdrehte ich die Augen und stöhnte leise. ,,Ich glaube, wir brauchen ein Brecheisen oder sowas, um das Ding aufzukriegen!"

Fiona
"Okay. Du holst den Brecheisen und versuche weiter daran zu reiben.",sagte ich zu ohm und rieb jetzt etwas fester an den Würfel. "Na komm schon! Los jetzt! Komm raus, Dschinni!",befahl ich

Casey
Höhnisch grinsend schüttelte ich den Kopf und trat dann auf Fiona zu. Ohne Umschweife legte ich meine Hände ebenfalls um den Würfel und wollte ihn ihr aus der Hand nehmen. ,,Das ist zwecklos, Fio, ich glaube es funktioniert nur wenn das der Finder und somit der Eigentümer des Würfels macht. Gib schon her!"

Fiona
Nur widerwillig ließ ich den Würfel los. "Na schön!",meinte ich nur und sah ihm dabei aufmerksam zu. Mal sehen wie er das machen wollte

Casey
Anstatt mit harmloseren Reiben wendete ich nun aggressives Auf-den-Boden-Schlagen an, was aber ebenfalls nicht von Erfolg gekrönt war. Das gab es doch nicht! Irgendwie muss sich dieses Ding doch aufmachen lassen! Ich wollte jetzt auf der Stelle wissen, was da drin war und was es mit dem Ding auf sich hatte! Da war etwas, das wusste ich! Wenn das einfach nur ein blöder leuchtender Würfel war, hätte ich ihn niemals mit auf´s Schiff genommen!
Gerade als ich nach mehreren Versuchen schon gefrustet aufgeben wollte, rutschte mein Finger über die glátte Stelle der Seiten und plötzlich konnte ich etwas magnetisches spüren. Ich stutzte und drehte den Würfel herum. Doch! Wenn ich den Daumen dahinlegte...
Als ich meinen Daumen in die Mitte dieses Feldes drückte, tat sich mit einem Mal etwas! Der Würfel leuchtete Hell auf und... sprang auseinander! Ich hatte es! Casey Jones hatte es hinbekommen, Baby!

Fiona
Ich schreckte zusammen und musterte den Würfel. "Was...was ist denn jetzt passiert?",fragte ich ihn dann und sah weiter auf den Würfel der sich auseinander geweitet hatte. Und dann tauchte auch noch dieser komische, blaue Nebel auf.

Casey
Wie eine ständig die Farbe wechselnde Laberlampe schraubte sich der Würfel in die Luft und verschluckte sich dabei immer wieder selbst. Dann kam der Rauch.
Ich kniff meine Augen zusammen und versuchte, irgendetwas in dem blauen Nebel zu erkennen, doch dafür war er zu dicht. Plötzlich ertönte ein Geräusch. Es war ein schauerhaftes Lachen, das mir eine richtige Gänsehaut verpasste. Und für einen Moment glaubte ich, etwas rotes in dem Dunst aufblitzen zu sehen, wie... wie zwei Augen.
Oh nein! Hatten wir... hatten wir jetzt etwa irgend so ein fieses kosmisches Aliengeist-Dingends befreit????
Ängstlich schluckte ich. Noch mehr, als sich plötzlich etwas langes glitschiges aus der Schutzwand des Nebels herauswandt und sich nach meinem Gesicht ausstreckte. Kreidebleich hielt ich die Luft an.
Dann mit einem Mal wurde hinter uns die Tür geöffnet. Reflexartig drehten Fio und ich uns um.

Fiona
Als die Tür plötzlich auf ging, hielt ich mir den Atem an und schaute mit großen Augen zu den anderen, inklusive Fugitoid, die uns ebenfalls an sahen. "Casey, Fiona! Was macht ihr denn hier?",fragte April uns und sah mich und Casey streng an.

Leo
Verwirrt blinzelte ich und starrte April, den Fugitoid und die Turtles aus großen Augen an. Dann den Würfel, der im grünen Licht leuchtend plötzlich wieder in meine Händen lag und wie eine Sirene an- und abdämmend vor sich hin flimmerte.
"Ähm... also....", begann ich, doch bevor ich den Satz beenden und den Würfel hinter meinem Rücken verstecken konnte, hatte Leo ihn schon gesehen und meinte im warnenden, unheilvollen Ton: "Und was macht ihr da mit dem Alien-Würfel???"
Hilfesuchend wandte ich mich zu Fio um. Unsere Mission ging ja dann mal sowas von voll in die Hose! Aber wir hatten immerhin nur helfen wollen. Wir wollten Leona zurück holen. Außerdem war das theoretisch ja mein Würfel, ganz nach dem Motto: "Wer´s findet, dem gehört´s!" Aber das würde ihnen als Antwort kaum genügen, oder?

Fiona
Ich sah Casey an. Nein! Ich durfte ihm die Schuld nicht in die Schuhe schieben. Es war immerhin meine Idee gewesen, den Würfel zurückzuholen und herauszufinden ob er wirklich magische Fähigkeiten hatte. Deswegen ging einen Schritt voraus. "Es war allein meine Schuld, Leo!",sagte ich dann zu ihm. "Ich wollte den Würfel holen und herausfinden ob er wirklich was drauf hat. Dabei hat Casey mich erwischt und hat den Würfel genommen. Ihm trifft keine Schuld.",erklärte ich kurz und senkte beschämt den Kopf.

Leo
Prüfend sah ich sie an und zog eine Augenbraue hoch. Auch, weil Casey ihr einen verwunderten Blick zuwarf, aus dem ich eine Art Dankbarkeit las. Das eben sah aber verdammt anders aus! Wollte sie Casey etwa nur decken oder hingen beide gleichzeitig drin? Ich konnte es tatsächlich nicht wissen, um jetzt vorschnelle Urteile zu fällen, dafür hatte ich zu wenig gesehen. Also musste ich dem, was Fiona sagte, Glauben schenken, was blieb mir auch anderes übrig? Mein strenger Blick richtete sich dafür jetzt auf sie. Eben vorhin hatte ich Casey noch gesagt, warum dieser Würfel so brandgefährlich war, und sie selbst hatte mit den Zombies, die wieder zum Leben erwachten, sogar noch ein richtig gutes Beispiel hinzugesteuert. Wie konnte man dann so unüberlegt handeln, ausgerechnet sie!
Doch ich kam gar nicht dazu, sie deswegen zusammenzustauchen, denn Fugitoid meinte dann versöhnlich: "Nur keine Panik, meine Freunde, es ist alles gut! Solange der Würfel noch geschlossen ist, gibt es keinen Grund zur Besorgnis!"
"Äääh..." Dieses geistreiche Geräusch kam von Casey, der Fio einen sehr erschrockenen Blick zuwarf. Und der sagte dann wohl alles. Fugitoid trat auf die beiden zu und entnahm ihnen den Würfel, den er sogleich begutachtete. "Oh!", machte er dann. "Der ist ja dann mal sowas von offen!"

Fiona
"Wäre dass denn schlimm?",fragte ich ihn ängstlich und sah den Würfel an und den blauen Nebel der auch noch da gewesen war und schluckte schwer. Fugitoid kam dazu nicht, denn auf einmal erschien der blaue Nebel nochmal und die Kreatur mit ihm drin. Ich quiekte erschrocken zusammen und schreckte ein paar Schritte zurück.

Casey 
Auch ich zuckte zusammen. Hinter Fugitoid schraubte sich ein riesiger gelber Oktopustentakel zu ihm herab, ohne dass er was mitbekam. Im nächsten Moment verpasste er ihm einen Schlag gegen den Hinterkopf und er kippelte etwas nach vorne. Wie in Zeitlupe blickte ich nach oben. Und erblickte über uns das wohl hässlíchste und merkwürdigste Geschöpf, welches ich je gesehen hatte. Naja... mit Ausnahme von diesem Alienvieh, dass Aprils und Fionas Mom imitiert hatte.
Es hatte riesengroßen Glupschaugen und ein großes Maul mit schiefen Zähnen. Seine Haut hatte eine merkwürdig blaue Farbe. Doch ich kam nicht dazu, dass Wesen näher zu betrachten, weil es sich plötzlich von der Decke abstieß und auf uns herabsprang.

Wyrm 
Endlich wieder frei! War das ein herrliches Gefühl sich wieder bewegen. Nach so vielen Jahren ist mein Tentakel völlig eingeschlafen und brauchte mal wieder Bewegung. Dann sah ich mich neugierig nach meinem neuen Meistern um. Ach wie herrlich! Gleich acht auf einem Streich! Eine niedliche kleine Gruppe. Sofort sprang ich hinab und schüttelte jeden von ihnen die Hand, umarmte jeden und gab der einen Kreatur mit der blauen Maskierung einen Kuss auf den Kopf. "Oh vielen Dank! Vielen Dank! Vielen Dank!",beschüttete ich sie mit viel Dankbarkeit. "Danke dass ihr mich aus dem Würfel befreit habt! Nach so vielen Lichtjahren kann es ganz schön eng und langweilig werden in einem so engen Ding!"

Leo
Ungläubig blickte ich dieses komische Wesen an. Was um alles in der Welt war das bloß für eine Kreatur? So etwas hatte ich wirklich noch nie in meinem Leben gesehen! Noch nicht mal im Film oder bei den Space Heroes.
Mit einer möglichst nicht unhöflich wirkenden Handgeste wischte ich mir den Sabber des Geschöpfes von der Wange. ,,Äaahh...", stammelte ich, ,,wer... wer oder was... ähm... bist du jetzt genau..?"

Wyrm
"Ah...ich wusste dass du das fragen würdest. Gestatten? Wyrm mein Name! Und es ist mir eine Ehre euch zu dienen und eure Wünsche zu erfüllen!",stellte ich mich vor und machte eine andeutende Verbeugung.

Casey
Volltreffer! Ich war Fiona einen vielsagenden Blick zu und blickte dann wieder nach vorne zu diesem "Wyrm". Er konnte als wirklich Wünsche erfüllen! DER WAHNSINN!! Dann stand uns die Gelegenheit offen, Leona zurückzuholen! Und vielleicht sogar alle anderen und unsere Welt. Und womöglich konnte ich mich, Casey Jones, zu einem hammermäßigen Superhelden mit obercoolen magischen Kräften machen, der für das Gute und für Gerechtigkeit kämpfte! Bei dem Gedanken drohte ich schon, abzudriften in meinen Vorstellungen, was wir mit Wyrms Hilfe alles tun konnten!
Mikey riss mich aus meinen Gedanken. "Also bist du sowas wie ein Dschini, ein Flaschengeist? Und du dienst uns wirklich und erfüllst jeden unserer Wünsche???" Auch ihm stand die Begeisterung über Wyrm deutlich ins Gesicht geschrieben.

Wyrm
"Ganz genau, mein kleiner Freund. Ich kann einfach alles und jeden Wunsch in Erfüllung bringen. Ihr hattet nur leider drei Wünsche.",erklärte ich ihnen. "Äh...Hatten?",fragte mich das rothaarige Mädchen. Ich nickte. "Ja. Jetzt habt ihr nur noch zwei Wünsche. Und wenn ihr den Beweis haben wollt, warum ihr nur noch zwei habt, zeige ich euch was ihr mit dem ersten Wunsch gemacht habt.",erklärte ich ihnen und holte, wie mit einem Zaubertrick, eine Leinwand heraus und verwandelte mich selber in eine Kamera die den Film abspielen ließ.

Casey
Und dann sahen wir eine kurze aber echt gute Nahaufnahme von mir in dem Raumschiff dieser Alien-Zombies, und zwar exakt in dem Moment wo ich lässig durch die Luft schwebte und meinte: ,,Das ist alles so langweilig hier! Ich wünschte, es würde irgendetwas abgefahrenes passieren!" Dann endete der Clip, stattdessen sah man jetzt eine Aufnahme dieser Alien-Freaks, die... ich mit meinem laut ausgesprochenen Wunsch zum Leben erweckt hatte. Ich merkte, wie mir die Röte ins Gesicht stieg. Und im nächsten Moment, wie sich sieben vorwurfsvolle Augenpaare auf mich richteten.

April
"Casey! Du warst das also der uns diesen Ärger eingebrockt hast?",fuhren ich und Fiona ihn gleichzeitig an und ballte die Hände zur Faust. Dieser aufgebl@sene, egoistische Windbeutel! Jetzt hatten wir nur noch zwei Wünsche auf Lager.

 

Fiona: Ich trat zu ihm. "Na super Casey! Was machen wir denn jetzt? Wegen deinem ersten Wunsch haben wir noch zwei Wünsche. Wie soll ich denn jetzt meinen Herzenswunsch aussprechen!",verplapperte ich mich dann und wurde augenblicklich rot im Gesicht. Oh verdammt!

Leo
Wie bitte? Herzenswunsch? Was denn für ein Herzenswunsch? Verwirrt und wie ein wandelndes Fragezeichen blickte ich Fiona an und fragte sie: ,,Was denn für ein Herzenswunsch?" Das würde ich jetzt schon gerne wissen!

Fiona
Ich lief vor Sch@m rot an. Oh Mist! "Ähm..also..Äh...das ist nicht ein großer Herzenswunsch. Also nicht DER große Herzenswunsch. Ich habe sehr viele Herzenswünsche. Mal diesen und jenen...",versuchte ich irgendwie vom Thema weg zu kommen. Doch weit gefehlt!

Leo
Es war ihr unangenehm. Aber das musste es nicht! Wir waren ihre Freunde und sie konnte mit uns über alles reden, auch über das, nachdem sie sich am meisten sehnte. Niemand würde sie dafür auslachen oder ihr Vorwürfe machen. Ich trat auf Fiona zu, legte ihr eine Hand auf die Schulter und blickte sie ermunternd an. ,,Fiona.. ich weiß zwar nicht, ob mich das in diesem Falle wirklich was angeht, aber du kannst mit uns über alles reden, egal was es ist!", meinte ich ganz sanft zu ihr und lächelte sie an. ,,Sag uns, was du auf dem Herzen hast!"

Fiona
Ich schaute ihn traurig an und seufzte dann ergeben. "Es geht dich ja auch was an! Es hat ja schließlich mit dir zu tun.",gestand ich halbwegs und biss kurz auf meine Unterlippe ehe ich weiter sprach: "Dieser Wunsch gilt auch nur für dich. Denn ich wollte dir Leona zurück ins Leben holen."

Leo
Meine Augen weiteten sich und ich hatte das Gefühl, mein Herz würde einen Schlag aussetzten. Mit aufgerissenem Augen blickte ich sie an. ,,Was?", entfuhr es mir. Es war nicht mehr als ein halblautes Flüstern.
,,Es stimmt.", meldete sich jetzt auch Casey zu Wort. ,,Fio und ich dachten, dass dieser Würfel womöglich Zauberkräfte besitzen könnte, was ja auch der Fall ist. Und wenn dem so gewesen wäre... dann... hätten wir ihn dazu benutzt um sie wieder zurückzuholen. Für dich."
Mein Mund war staubtrocken und als ich versuchte zu schlucken, schmerzte es unangenehm. Mit belegter Stimme fragte ich: ,,Das hättet ihr.. wirklich gemacht..?"

Fiona
Ich nickte bestätigend. "Ja.",sagte ich zu ihm und sah ihn aus feuchten Augen an. "Ich dachte mir, wenn ich Leona wieder hole, wärst du wieder glücklich. Ich ertrage es einfach nicht dich so traurig zu sehen, auch wenn du es nicht gerne zu gibst. Dir tut es es noch weh so mich und Mikey zusammen zu sehen. Oder April und Donnie. Oder Raph und Mona-Lisa. Und deshalb sollte dieser Wunsch an dich gehen. Weil du mein Freund bist und ich will dass du glücklich bist!"

Leo
Betreten richtete ich den Blick zu Boden. Ich hatte ja keine Ahnung gehabt, dass es so offensichtlich für sie ist. Ich hatte mich zwar bemüht, es nach außen hin zu zeigen, aber einer Fiona O'Neil konnte man nichts vormachen. Ja, ich vermisste Leona. Jede Minute, die ganze Zeit über. Es tat so weh, mit dem Gedanken leben zu müssen, sie nicht an meiner Seite zu haben und dass ein Wiedersehen wohl erst möglich sein wird, wenn wir die Teile des Schwarze-Loch-Generator gefunden und zerstört haben. Aber bis dahin war es eine so verdammt lange Zeit...
Und da wollten Casey und Fiona mir wirklich den Gefallen tun? Mir meine über alles geliebte Leona zurückbringen?
Ich spürte, wie mir Tränen in die Augen stiegen, wischte mir mit dem Handrücken aber eiligst über die Augen und lächelte sie an. Dann zog ich sie an mich und nahm sie in den Arm. ,,Ach Fiona! Oh, ich weiß gar nicht, was ich sagen soll... danke!"

Fiona
Meine Augen glänzten verdächtig und schniefte leise im seine Schulter. "Du bist nicht der Einzige der sie vermisst, Leo. Ich tue es auch. Und du musst mir nicht danken. Hauptsache du bist wieder glücklich und..." Ich hielt inne und sah hinüber zu Mikey und den anderen. "...Mikey hat seine große Schwester wieder!",beendete ich den Satz.

Mikey
,,Mehr als eine Schwester.'', meinte ich mit gesenkter Stimme und blinzelte einen Moment bei der Erinnerung an sie. Es wäre so schön, sie wieder hier haben zu dürfen! Ich vermisste den Klang ihrer aufbauenden Stimme und die Art, wie sie mir über den Kopf rubbelt. Donnie räusperte sich. ,,Ich finde, wir sollten das erst mal in Ruhe besprechen, also... mit den Wünschen und wie wir nun am Besten vorgehen!" Ich sah ihm an, dass er in diesem Moment genau so an Leona dachte wie wir alle, aber er hatte eigentlich recht. Jetzt mit Wyrm können wir uns alles wünschen! Außer... man könnte sich mit einem der Wünsche mehr Wünsche wünschen. Dann haben wir mehr davon! Aufgeregt zeigte ich auf.

Raph
Ich senkte den Blick zu Boden und dachte stumm nach. Leona! Sie fehlte mir auch! Und Splinter erst recht. Aber was würde dann sein, wenn ich vor ihr stand? Werde ich immer noch Gefühle für sie haben? Oder war mein Herz einzig und allein an Mona-Lisa verloren gegangen? Um ehrlich zu sein fühlte ich mich hin und her gerissen, wenn ich nur daran dachte.Leise seufzend sah ich auf und sah hinüber zu Mikey der auf zeigte. "Was ist denn Mikey?",fragte ich ihn dann.

Mikey 
,,Naja...", begann ich, ,,wenn wir noch zwei Wünsche übrig haben, dann könnten wir uns mit dem zweiten einfach noch eine Batterie Wünsche dazuwünschen!", meinte ich grinsend und blickte den Wyrm aufgeregt an. ,,Stimmt doch, oder?"

Wyrm 
Ich hielt den Daumen runter. "Falsch. Es gibt auch Gesetze was Wünsche angehen. Und unter anderem heißt dass, ihr dürft nicht unter keinem Umständen weitere Wünsche wünschen. Nur die zwei die ihr habt. Also?",sagte ich dann und sah aus großen Augen an. "Was sind eure nächsten Wünsche? Ich bin ganz Ohr!"

Leo
So sehr mich der Gedanke, Leona zurückzubekommen, gepackt hatte, dennoch zwang ich mich, klar zu denken. Etwas in mir sagte mir, dass wir diesem Wesen nicht trauen konnten und ein Deal mit ihm riskant wäre. Dennoch... wir hatten die Chance alles zum Guten zu wenden! Und deshalb mussten wir genau wissen, was wir jetzt taten.
,,Immer mit der Ruhe!", meinte ich zum Wyrm und winkte dann die anderen zu einer Teambesprechung heran.

Raph
Verwundert darüber umkreisten wir uns und sah ihn an. "Was gibt es denn noch zu besprechen, Leo?",fragte ich ihn und wartete auf eine Antwort.

Leo 
,,Ich traue diesem Wyrm nicht!", flüsterte ich so leise, dass er mich nicht hören konnte und redete weiter. ,,Wir können keinen Wert auf das legen, was er uns sagt! Wir müssen vorsichtig mit unseren übrigen Wünschen umgehen und bedenken, dass es wichtig ist die Erde zu retten!" Nur deswegen waren wir hier. Und wenn die Erde gerettet war, dann waren es auch alle anderen. Auch Leona.

Fiona
Stimmt! Da hatte er Recht! "Na dann wünschen wir uns einfach den Weltfrieden in der gesamten Galaxie. Und wir wünschen uns noch dazu dass die Triceraton niemals auf die Erde landen und unsere Welt vernichten. Oder wir verhindern das Shredder Splinter und Lioness Leona getötet haben.",schlug ich dann leise flüsternd zu

Casey
Das konnten wir tatsächlich! Überhaupt hatten wir mit dem Wyrm alle Macht des Universums! Und wenn wir mit einem Wunsch das mit der Erde, Leona und Splinter regeln konnte, dann blieb uns immer noch ein Wunsch gewehrt. Und für dessen Verwendung hätte ich schon eine Vorstellung! Es war kein Fehler, dass ich den Würfel gefunden hatte. Kein Schimmer, was Leo hatte! Wyrm war meines Erachtens voll in Ordnung!
,,Ich finde", meinte ich dann, ,,wir sollten einen Wunsch dafür verwenden, um Casey Jones zum abgefahrendsten Superhelden der ganzen Galaxie machen! Mit Wàffen, super krassen Kräften und was weiß ich, was noch alles!"

Donnie
wie bitte? das ist alles was er verschwenden wollte? sich wünschen ein superheld zu sein? mit superkräften und all dem pipapo? sag mal wie konnte man nur so egoistisch sein. diese zwei wünsche könnten uns damit helfen zwei geliebte menschen zu uns zurückbringen oder die erde vor dem untergang bewahren und dachte an nichts anderes als noch so einen albernen wunsch zu verschwenden? jetzt platzte bei mir endgültig der kragen und funkelten ihn aus blitzenden augen an. "casey. jetzt habe ich die faxen dicke mit all deinen mist im kopf. hast du denn überhaupt einen fünkchen verstand in deinem jämmerlichen kleinen gehirn?",fauchte ich ihn an. ich war so wutgeladen dass ich, ohne es selber zu merken, mir wünschte: "ich wünschte du wärst nicht mehr so ein spatzenhirn!" erst zu spät bemerkte ich es und schlug mir erschrocken den mund zu. was habe ich da nur getan? doch es war eindeutig zu spät!

Casey
sprachlos blickte ich donnie an, doch dann hörte ich, wie der wyrm zu lachen begann und mit den händen auf mich zeigte. auf einmal hatte ich das gefühl, mein ganzer körper würde sich zusammenziehen, wie ein u-boot, dass zu tief hinabtauchte und zu einer winzigen konservendose zerdrückt wurde. nur dass auch blitze im spiel waren, die meinen köroer immer wieder umzuckten. verzweifelt versuchte ich, dieses gefühl wieder abzuschütteln, doch es gelang mir nicht. zu allem überfluss merkte ich, wie sich meine schöne porzellanweiße haut blau verfärbte. dann folgte sowas wie eine gewaltige lichtexplosion und es... es war der hammer!
ich konnte alles sehen! den augenblick meiner geburt, meine abenteuer mit den anderen und noch so vieles mehr. ich wusste alles! ich konnte auf einmal jede mathe- oder chemieformel in null komma nichts ausrechnen!
,,ich kann es spüren! die energie! all das wissen des uns bekannten universums fließt durch mich hindurch! ich... bin das intelligenteste wesen der gesamten galaxie!", verkündete ich begeistert.

Donnie
Entsetzt sahen wir zu wie Casey's Haut sich blau färbte und seine Augen ganz weiß hervor traten. Und schon wie er sprach hörte es sich an als sei er ein Roboter. Allein die Worte die er sagte machte mir Angst. Verzweifelt wandte ich mich ab und sah die anderen entsetzt an. "Was habe ich bloß getan?",fragte ich dabei.

Leo
,,Du hast bloß einen weiteren Wunsch geäußert!", meinte Wyrm dann zu ihm und beugte sich zu uns vor. ,,Casey ist jetzt kein Vollpfosten mehr, sondern das intelligenteste Wesen des ganzen Kosmoses! Der zweite Wunsch. Und? Wie lautet euer dritter Wunsch???", wollte er schon vor Neugier platzend wissen. Dabei entging mir dieses Flackern nicht, dass ich für einen Moment in seinen Augen zu erkennen glaubte. Misstrauisch zog ich die Augen zusammen. ,,Gib uns ein bisschen, ja!? Und hör auf, uns zu hetzen!"

Fiona
Ich hatte das Flackern ebenfalls gesehen. Nicht nur das! Genau wie April spürte ich eine dunkle Bedrohung von Wyrm aus und stimmte Leo zu. "Dem stimme ich auch zu. Wir brauchen etwas Zeit bevor wir unseren dritten Wunsch aussprechen können.",sagte ich zu ihm.

Leo
Ich war froh, dass Fiona mir beistand. Sie und April hatten es auch gesehen. Und gespürt, das wusste ich. Ich brauchte dafür keine mentalen Superkräfte, sowas hatte ich im Blut!
Plötzlich richtete sich der Professor wieder auf, der sich von Wyrms Schlag wieder einigermaßen erholt hatte. Ohne diesen zu beachten meinte er zu uns: ,,Lasst uns nach oben gehen! Und vergesst den Würfel nicht!", meinte er.

Wyrm
"Wartet mal, wartet mal!",hielt ich sie noch alle auf. "Das könnt ihr doch nicht machen! Ihr könnt euren letzten Wunsch nicht einfach so für euch behalten. Es gibt...ähm...ein gewisses Limit an Zeit um den Wunsch auszusprechen!",sagte ich ihnen.

Leo
,,Davon hast du uns aber nichts gesagt! Gib uns Zeit, darüber nach zu denken!", erwiderte ich, ohne ihn eines Blickes zu würdigen und ging weiter nach oben. Schon verdächtig! Er brannte nahezu darauf, uns den letzten Wunsch zu erfüllen. Da steckte irgendetwas dahinter, ganz sicher!"

Wyrm
Das kann er doch nicht machen! Nicht mit mir! Den Wyrm. Na schön. Wenn er dieses Spiel spielen will, dann spiele ich gerne mit. Er hat es ja nicht anders gewollt. Jetzt lernen sie alle die wahre Macht des Wyrm's zu spüren. Und wenn ich noch etwas brauche um endlich an meine Freiheit zu gelangen, ich werde immer siegen. Deshalb folgte ich ihnen und wartete auf ihre Reaktion, wenn sie mal nach draußen sahen.

Mikey
endlich waren wir oben angekommen. doch kaum befanden wir uns wieder auf der brücke, polterte es heftig. erschrocken zuckte ich zusammen und zog fiona, die neben mir stand, reflexartig an mich. ,,was war das denn!?"
die antwort bekam ich, als ich aus dem fenster blickte. ich schaute in das gesicht von... casey! aber... aber der war doch direkt neben uns! verwirrt blickte ich mich um. allmählich wurde mir das echt zu viel hier! casey sah aus wie ein schlumpf oder die typen aus avatar, war schlauer als donnie und jetzt stand er kürzlich da! und zwar... mit dem würfel in der hand. in dem sich ein kleines raumschiff befand. unser raumschiff!
er blickte zu uns auf und begann, dann irgendetwas hochwissenschaftliches zu quatschen, was ich nicht verstand. nur, dass wir plötzlich in diesem würfel gefangen waren.

Raph 
"Und was soll das jetzt bedeuten?",fragte ich dabei. Doch Fugitoid unterbrach uns schließlich, da er eine Entdeckung gemacht hat. Er identifizierte unseren Quälgeist als einen der drei legendären Schöpfer des Chaos, allmächtigen kosmischen Wesenheiten, welcher vor langer Zeit in Hyperkubi eingesperrt wurden, um das Universum vor ihren Eskapaden zu schützen.

Mikey
Also hatte ich Recht! Verflixt! Dieser Wyrm hätte niemals befreit werden dürfen! Der Professor erklärte weiter, dass jeder Wunsch, den er gewährt, ihn Stück für Stück aus seinem Gefängnis befreit. Das hieß, mit dem dritten Wunsch war er frei und konnte machen, was er wollte! Und das könnten wirklich üble Sachen sein. Jetzt hatte ich die Nase voll!
Ich wünschte mir nichts sehnlicheres, als nach Hause zum Sansei und Leona zurückkehren zu können, aber nicht, wenn dieser Verrückter dafür wieder befreit war. Nein! Das konnten wir nicht riskieren!

Fiona
"Das heißt mit andern Worten, wir dürfen uns nichts weiteres Wünschen.",sagte ich fassungslos und hatte ein Groll auf Donnie jetzt. Warum auch musste er diesen dämlichen Wunsch auch aussprechen und Casey in ein Genie verwandeln?

Leo 
,,Ihr wollt euch nicht mehr wünschen???", fragte der Wyrm fassungslos. Angst schwang in seiner Stimme mit. ,,A-A-aber das ist eine einmalige Gelegenheit! Ihr habt nur noch einen Wunsch übrig! Und mit dem könnt ihr die Erde retten!" Er verformte sich zu einer Art Lichtprojektor und legte ein Dia von der Erde auf. Dann wechselte er und zeigte uns ein Foto von einem unserer Pizhapartys. ,,Ich weiß doch, wie sehr euch alle fehlen! Eure Freunde..."
Er zeigte uns die Mighty Mutanimals, den Müllmann, Mondo Gecko und Karai.
,,Eure Feinde..." Er legte ein Dia vom Foot-Clan, der hinterhältigen Schlange Lioness und den Triceratons auf, verbesserte sich dann aber hastig wieder. ,,Oh nein, pardon, die wohl eher weniger!" Er sprang weiter. ,,Aber eure Familie! Und die, denen ihr euer Herz geschenkt habt. Zwei weitere Dias erschienen. Das eine war von Splinter, das letzte zeigte.. Leona.
Ich musste schlucken. Auf dem Diagramm lachte sie mit ihrem strahlenden Lächeln in die Kamera und ihre blauen Augen funkelten dabei wie Aquamarine. Sie war so schön! So schön wie eh und je. Aber es war nur ein Bild. Eine Erinnerung. Und nicht die echte Leona. Die befand sich mit all den anderen auf der Erde, nuchtsahnend, und zählt auf uns, dass wir das hier wieder geradebogen. Und das würden wir! Und dabei würde uns dieser Weltraum-Clown nicht aufhalten!
Mit schnellem Griff zog ich meine Katanas und knurrte. ,,Du wirst von uns niemals einen dritten Wunsch zu hören bekommen, Wyrm!"

Wyrm
Anscheinend hatte ich ihn an einer wunden Stelle getroffen. Denn das Schlucken und dieser Blick waren eindeutig. Das Mädchen schien ihm sehr zu bedeuten und er schien sie zu vermissen. "Hey, hey! Jetzt komm mal wieder runter, Großer! Ich kann sie dir zurück bringen. Ich sehe wie sehr du sie vermisst. Es tut weh sie nicht bei dir zu haben. Und es schmerzt dir in der Seele weh. Aber ich...kann es ermöglichen!",sagte ich und schnippte mit den Finger. Blauer Rauch tauchte auf und verschwand dann in Kürze. Und dann stand das Mädchen mit blonden Haaren vor uns. Ich grinste breit. Mein bestes Werk bisher!

Leo
Augenblicklich beschleunigte sich mein Herzschlag und mein Puls schoss in die Höhe. Nein! Das konnte nicht sein! Das war unmöglich! Sie konnte nicht hier sein! Und doch, dort stand Leona. So wie ich sie in Erinnerung hatte. Dasselbe Haar, diesselben blitzenden Augen, dasselbe Stupsnäschen und dasselbe Lächeln. Dass es eine Falle sein könnte, blendete ich im Moment vollkommen aus. Meine Hände, die meine Wàffen hielten, begannen leicht zu zittern. ,,Leona...?", fragte ich mit tonloser Stimme und trat einen Schritt auf sie zu.

Wyrm
Ich grinste breit. Er hat angebissen. Die Kleine lächelte ihn liebevoll an und streckte die Hand nach ihm aus. "Leo!",sagte sie gerade zu ihm. Ich hatte ins Schwarze getroffen. Denn auch die anderen sahen alle entgeistert zu ihr herüber und konnten ihren Augen kaum trauen.

Mikey 
Das glaubte ich nicht! Leona??? Wie kam sie denn hier her? Das konnte nicht wahr sein! Vor Aufregung wurde mir ganz warm im Gesicht und in meinem Bauch begann es zu kribbeln.
Sie war wieder da! Leona war endlich wieder bei uns!

Leo: Vorsichtig erhob auch ich meine Hand und streckte sie nach der ihren aus. Den Blick von ihr abzuwenden traute ich mich nicht. Zu groß war die Angst, es könnte nur ein Traum sein. Ein Traum...
Leonas Lächeln erstrahlte heller als die Sonne, der Mond, und alle Sterne im Universum. Ich konnte es nicht fassen! Er hatte mir meine Leona zurückgebracht. Der Wyrm war bereit, dass für mich zu tun! Doch warum sollte er das tun? Er war unser Feind! Und er würde sie bestimmt nicht...
Mit einem Mal kapierte ich, was hier lief und zog sofort die Hand, die nur noch wenige Milimeter von Leonas Fingerspitzen entfernt war, zurück.
Das da war nicht Leona! Es war irgendein Sinnbild aus meinen Erinnerungen an sie, und Wyrm benutzte es, um mich in eine Falle zu locken. Aber das wird nicht funktionieren!

Wyrm
"Was ist los, Leonardo?",fragte ich ihn, als er seine Hand zurück nahm. "Willst du deiner Angebetende nicht umarmen? Sie ist es wirklich. Sie ist aus Fleisch und Blut.",sagte ich zu ihm und legte von hinten die Hände auf ihre Schultern. "Leonarda ist nicht tot! Sie lebt wirklich und ich kann sie dir zurück bringen."

Leo 
,,Das bezweifele ich nicht!", erwiderte ich mit kalter Stimme und erhob meine Katanas wieder. ,,Aber ich werde nicht zulassen, dass du dafür befreit wirst! Hörst du!? Ich werde mir nichts mehr wünschen!"

Fiona
"Aber Leo...",setzte ich das Wort, was ich erst jetzt wieder gefunden habe, ein und sah ihn bestürzt an. Ich meine Leona war wieder hier. Sie war es leibhaftig. Ich fühlte es in meinem Herzen.

Leo
,,Fiona, merkt ihr nicht, was hier vorgeht?", fiel ich ihr ins Wort. ,,Er benutzt unsere Erinnerungsvermögen, um uns zu täuschen! Er will, dass wir einen dritten Wunsch äußern und ihn damit befreien! Aber das dürfen wir nicht zulassen! Damit würden wir niemanden einen Gefallen tun, niemanden!"

Fiona
Ich zuckte zusammen und senkte beschämt den Kopf. Wenn er es so meinte, war das wohl war. Aber in diesem Moment war ich so hin und her gerissen und wusste nicht was jetzt richtig oder falsch ist

Leo
Es tat weh! Ich hatte die Chance, hier und jetzt! Aber... ich wollte nicht, dass er freikam und seine wahnsinnigen Vorstellungen in die Tat umsetzte. Das durften wir nicht riskieren! Außerdem bin ich sicher, dass Leona genauso gehandelt hätte, wenn sie hier wäre. Drohend hielt ich die Klinge des Katanas auf ihn gerichtet: ,,Mach Casey wieder normal und lass uns aus dem Würfel heraus!"

Wyrm
Ich schnaubte wütend und ließ das Mädchen wieder verschwinden. "Auf gar keinen Fall! Wenn ihr es euch nicht wünschen wollt, dann muss ich euch dazu zwingen was zu wünschen!",sagte ich dann mit zorniger Stimme und verpasste erstmal dem Fugitoid einen Stromschlag wieder. Lachend schwebte ich in der Luft und sah die Turtles herausfordernd an.

Mikey 
Dieser fiese Wyrm-Pilz hatte uns die ganze Zeit nur angelogen! Für einen Moment habe ich wirklich gedacht, meine große Schwester wiederzuhaben. Ich wünschte echt, Casey hätte diesen Würfel niemals gefunden! ,,Das kannst du sowas von vergessen, Alter!", erwiderte ich mitb wütender Stimme und ergriff meine Space-Wáffen.
,,Greift ihn euch!", schrie Leo, und wir begannen, ihn anzugreifen.

Wyrm
Ich lachte nur und wich ihren Angriffen aus. Ich konnte fliegen und die nicht. Und wenn es doch gefährlich wurde, wich ich ihnen noch aus oder machte sie pl@tt wie ein Pfannkuchen. Wie Michelangelo zum Beispiel.

Mikey
Ich wollte versuchen, ihn mit einem Sprung nach oben zu schnappen, doch dann fuhr er herum und hielt mich in der Luft auf. Vergeblich versuchte ich, weiterzukommen, doch dann machte er irgendetwas mysthisches mit den Händen und ich spürte, wie mein Körper sich veränderte. Ich war auf einmal platt wie eine Flunder! Erschrocken schrie ich auf. ,,Was soll denn das!? Mach mich sofort wieder normal!"

Wyrm
"vergiss es!",meinte ich ungerührt und druckte ihn zu boden. dann bemerkte ich wie donatello mit seinem bo von oben auf mich zu kam und zu stechen wollte. doch ich verwandelte mich in ein trampolin und ließ hinein fallen, bis er zu schwer war und mit ganzer kraft wieder weg geschleudert wurde

Raph 
Ziemlich unsanft knallte ich mit karacho an die Decke und von da geradewegs auf Raph, dem das noch mehr wehtat wie mir. Da er meinen Fall abgefedert hatte und darüber bestimmt nicht erfreut war, kletterte ich so schnell es geht von ihm herunter. Doch es war zu spät. Raph war über diesen Wyrm so sehr in Rage geraten, dass er mit der Faust auf den Boden knallte und rief: ,,Oh, ich wünschte, ich hätte eine Anti-Wyrm-Kanone!"

Donnie
Erschrocken sahen wir ihn alle an. "NEIN! RAPH!",riefen Fiona und ich gleichzeitig verzweifelt hervor. Doch es war zu spät! Mit einem lauten Plopp! hielt er die Kanone in der Hand und schaute erst verblüfft zu uns, dann zu Wyrm und grinste dann breit und zielte mit der Kanone auf Wyrm. Der war jetzt klein mit Hut und ging flehend auf die Knie. "Oh nein! Bitte, bitte! Tu mir nicht weh! Hab ein Herz!",bettelte dieser.

Raph 
Ha! Wer hatte jetzt Oberwasser? Ganz klar, dieser Jemand war Raphael! ,,Vergiss es Wyrm!", erwiderte ich kalt, richtete die Kanone auf ihn und aktivierte sie. ,,Du hast keine Gnade verdient!" Gleich würde ich seinem Wahnsinn ein Ende gesetzt haben, und zwar ein für alle Mal! Mein Finger drückte den Auslöser durch und ein lauter Knall ertönte. Doch es war kein Laserstrahl, der herauskam und ihn grillte, nein! Sondern ein kleines Fläggchen mit Bam-Aufschrift. Fassungslos starrte ich dieses an. ,,Was zum.... das ist nicht fair! Ich hab mir was gewünscht!", rief ich erbost und ballte die Faust.

Fiona
Erbost sah ich ihm an. "Schon mal Aladdin gelesen? Wenn du deinem dritten Wunsch ausspricht, ist der völlig wertlos und der Dschinni kommt frei. Das gilt also auch für diesen Wyrm!",rief ich wütend zu ihm hinüber. Mein Wutanfall wurde aber je unterbrochen, als Wyrm anfing zu lachen. Stimmt! Er war ja jetzt frei. Und als ob es nicht schlimmer wurde begann es auch noch zu rumpeln und zerbrach in tausende von Scherben. "Oh nein! Der Würfel!",rief ich erschrocken auf.

Raph
Weil ich so aussah, als würde ich Märchen aus 1000 und 1 Nacht lesen! Die Kanone verschwand in einem Staubwölkchen und ich wurde stattdessen wie die anderen wie von Geisterhand in die Luft gehoben und wie unartige Schulkinder in die Ecke gesessen. Wyrm hatte plötzlich einen Dirigentenstab in den Händen und baute sich gebieterisch vor uns auf. Ich bekam ein mulmiges Gefühl in der Magengegend. Er war jetzt frei. Was würde er jetzt mit uns anstellen? Und was für Pläne verfolgt er mit dem Universum?

Wyrm
Endlich! Er hatte den dritten Wunsch ausgesprochen und der Kubus ist zerstört. Jetzt kann ich mich austoben und wieder Unsinn anstellen. Ich erhob den Dirigentenstab und begann mit dem Spiel. Immer wenn ich auf einen Planeten zeigte, explodierte dieser. Einer nach dem anderen. Ich lachte ausgelassen und machte damit weiter.

Donnie
Nein! Wyrm hatte jetzt die Macht, alles zu tun, was er wollte, und wir hatten keine Chance, ihn irgendwie aufzuhalten. Der 3. Wunsch war ausgesprochen, sein Gefängnis zerstört. Und er würde alles zerstören, was ihm in den Weg kam!
Panisch blickte ich zu den anderen, auch zu.. zu Casey. Es war kaum zu glauben aber er war jetzt das intelligenteste Wesen des Universums. Vielleicht... wusste er ja, was zu tun war. Er bemerkte meinen Blick. Und zuckte ratlos mit den Schultern. ,,Wir können ihn nicht aufhalten, Leute. Wyrm ist jetzt unbesiegbar, niemand kann ihn aufhalten!"

Fiona
"Aber es muss doch einen Weg geben um ihn fertig zu machen. Er vernichtet alle Planeten!",protestierte ich zu ihm. Für alles gab es eine Lösung! Warum auch nicht so einen Idioten wie den Wyrm.

Casey
Und ob es eine Lösung gab! Sie war hier, direkt in meinem Kopf, aber dafür musste ich diesen Plan alleine durchziehen! So schüttelte ich den Kopf. ,,Er ist nicht mehr aufzuhalten, Fiona. Wir haben alle drei Wünsche benutzt und ihn befreit. Er ist jetzt der neue Herrscher der Galaxien. Und deshalb... werde ich mich mit ihm verbünden!" Entschlossen trat ich nach vorne an Wyrms Seite.

Raph
"was? das ist doch nicht dein ernst, casey?",rief ich empört und fassungslos zugleich und sah ihn entgeistert an. das konnte doch nicht sein ernst sein? der will sich doch nicht wirklich mit dem typen verbünden? doch anscheinend war das kein scherz. casey stellte sich neben wyrm und grinste uns unverwandt an

Casey
,,Warum nicht?", erwiderte ich nur laktonisch und verschränkte die Arme. ,,Ich bin das klügste Wesen, das existiert! Da liegt es doch nahe, dass ich mich mit dem mächtigsten Wesen des Universums verbünde! So wird uns nichts und niemand aufhalten können!"

Casey
Das gefiel mir sehr was er sagte. Und es ehrte mich auch einen Partner an meiner Seite zu haben. Ich trat neben ihm und legte kumpelhaft den Arm um ihn. "Gut gebrüllt, Löwe!",lobte ich ihn und klatschte sogleich mit ihm ab.

Donnie
Fassungslos und schockiert starrte ich Casey aus geweiteten Augen an und trat unwillkürlich einen Schritt zurück. Warum tat er das? Wie konnte er sich jetzt auf die Seite vom Wyrm stellen? Hatte er etwa vergessen wer wir waren? Dass wir seine Freunde waren???
Ich war so aus der Fassung, dass ich keinen Ton herausbekam. ,,Casey...", hauchte April mit erschrockener Stimme, ,,wie.. wie kannst du nur!?"

Casey
Unverwandt sah ich sie an und meinte nur kalt: "Das Richtige, Feuerlöckchen! Und als erstes werde ich mich euch zu wenden, Turtles!" Mit diesen Worten schnappte Wyrm mit dem Finger und ließ uns in tiefe Dunkelheit eintauchen. Es war nichts zu erkennen. Erst als ein Scheinwerfer an ging. Sie leuchtete auf die Turtles hinunter. Sie hatten Eishockeyhelme auf und Schläger in den Händen. Dann ging noch ein weiterer Scheinwerfer an und zeigte auf mich selbst. Nur stand ich nicht allein da, sondern dreimal, vor den Turtles.

Raph
Als es wieder hell wurde, musste ich verdammt aufpassen, dass ich nicht auf die Schnautze fiel, weil es plötzlich spiegelglàtt war und nirgendwo eine Art Halt. Als ich mich wieder fing, bemerkte ich den Helm auf meinen Kopf und den Schläger in meiner Hand. Dasselbe hatten meine Brüder bei sich. Wütend stierte ich zu Casey herüber. Der sollte nicht glauben, er könnte mich mit seinen Spiegeltricks einschüchtern! ,,Was sollen wir mit dem Schrott!?", wollte ich genervt wissen.

Casey
Ich lachte gehässig und hob meinen Schläger hoch. "Wonach sieht es wohl aus, Raphael? Casey Jones will euch fertig machen, also machen wir das mit einem Spiel!",sagte ich und grinste breit. "Mal sehen was ihr drauf habt!",fügte ich hinzu.

Raph
Ohne mich! Glaubte der ernsthaft, ich machte hier in seinem albernen kleinen Spielchen einen auf Eistänzerin??? Ohne mich! ,,Vergiss es Jones, ich bin raus!", erwiderte ich, tippte mir an die Stirn und wollte irgendwie von diesem Eis wieder herunterrutschen, als auf einmal ein Puck rasendschnell und haarscharf an meinem Kopf vorbeiflog. Erschrocken zuckte ich zurück, verlor das Gleichgewicht, rutschte aus und flog rückkant auf den Panzer.

Casey 
"Ich schätze du hast keine andere Wahl!",sagte ich. Und bevor er was erwidern konnte, umkreisten meine Doppelgänger und ich die vier schon. Von der Tribüne aus rief Fiona, die mit April, von Wyrm gefesselt, dort saßen: "Mach ihn alle, Mikey! Du kriegst das schon hin, mein King of Kisses!"

Mikey
,,i-ich weiß ja nicht, ich bin ziemlich mies in eishockey!", erwiderte ich bemüht ruhig. das war auch wahr! ich war in eishockey niemals so gut wie casey, der diese sportart praktisch lebt! aber was blieb uns anderes übrig?
schließlich ertönte ein schrilles buzzern. es ging los! mit den schläger in den händen hielt ich mich bereit, doch ein turtle war nicht für das eis gemacht! ich musste aufpassen, dass ich das gleichgewicht nicht verlor und hinfiel. gleichzeitig musste ich caseys attacken ausweichen, der begonnen hatte uns mit schläger und pucks anzugreifen.

Antworten

Jule3000

28, Weiblich

  Catwalk-Model

Beiträge: 831

Re: RPG with Mila-Grosa and Me :)

von Jule3000 am 25.09.2019 21:30

Fiona
Ich atmete erleichtert aus als die Drachen weg waren. "Puh! In dem einem Moment habe ich schon fast gedacht wir alle enden als Eis am Stiel!",sagte ich dabei

Leo 
,,Oh ja!", stimmte Mikey, völlig außer Puste zu und ging vor Erschöpfung etwas in die Knie. ,,Das hätte... echt... ins Auge gehen können.... PUH!"
Ich wandte mich zu den beiden Salamandrinern um und trat dann auf sie zu, bis ich ihnen genau gegenüberstand.
,,Ich werde euch nicht meine Hand anbieten!", erklärte ich ihnen und zog beide Hände extra hinter den Rücken. ,,Aber was ich euch anbieten werde ist Freundschaft!"

G'thraka 
Ich musterte ihn sehr lange. Danach nickte ich entschlossen. "Natürlich!",antwortete ich. Dann zeigte ich ihm wie wir die Freundschaft anboten.

Leo
Zuerst war ich verwirrt, als er die Faust plötzlich hochhob. Doch dann verstand ich, dass es wohl ein salamandrinisches Ding sein musste, unsere Freundschaft zu besiegeln, also hob ich ebenfalls die Faust an. Konzentriert machte ich seine Bewegungen nach und als er am Schluss einen langgezogenen Schrei in... salamandrinisch ausstieß, beantwortete ich das einfach mit einem kurzen Rülpser.


Mikey: Mit leicht schräg gelegten Kopf schaute ich der Szenerie zu. ,,Okayyy? Das... war schräg..."

April: "Und eklig!",fügte ich hinzu.

Fiona: "Aber cool!",fügte ich grinsend hinzu und freute mich dass wir nun alle Freunde sind. "So. Dann wollen wir mal weiter gehen..."

April: "...und das Iryllium finden. Damit wir..."

Fiona: "...unsere Schiffe wieder klar machen können und dass alle..."

April: "...gemeinsam!",beendete ich den Satz und sah alle an und G'thraka und Y'githgba ebenfalls

Leo
Zustimmend nickte ich und packte meine Wàffe wieder weg. ,,Ja, das sollten wir wirklich tun. Wenn wir zehn sind, haben wir gute Chancen, es zu schaffen!" Hoffte ich zumindest. Unsere Kraftreserven neigten sich langsam dem Ende zu, dann wären wir verloren! Aber noch bestand Hoffnung!

Donnie
"Wo genau befindet es sich Professor?",fragte ich dan Fugitoid und sah ihn dann an. Wir mussten beeilen und unsere Zeit läuft ab.

Leo
,,In diese Richtung, nicht mehr weit weg!", antwortete Honicutt und deutete mit seinem robotischen Finger nach Süd-West. Mehr brauchten wir nicht wissen, schon setzten wir uns in Bewegung, wobei wir extraschnell vorwärtsstapften. Wir mussten uns unbedingt beeilen, sonst war unsere Mission auf diesem Planeten zuende!
Es war sehr kalt. Doch in diesem Moment musste ich an Leona denken. Leona, die jetzt gemeinsam mit dem Sansei unzählige Welten von mir entfernt auf der Erde war und mir das größte Geschenk machte: Mir über den Weg lief.
Bei diesem Gedanken wurde mir warm um's Herz und meine Motivation auf Kurs gehalten. Wir würden es schaffen!
Nach einiger Zeit standen wir schließlich alle auf dem Hang einer kleinen Eisdüne. Das Irrylium war ganz nah!

Donnie
Ich schaute auf meinen Bo und deutete auf eine Stelle. "Hier ist es!",sagte ich aufgeregt. "Es ist genau da unten. Den Hang hinunter noch.",fügte ich noch hinzu und gingen weite und da war es. Das Iryllium! Wir haben es geschafft!

Mikey
Nicht zu glauben! Wir hatten es! Wir waren save! Sowas von gerettet! Das graue Teil mit den roten Zeichnungen war zwar seltsam, aber da drin war das Irrylillilumum! Was sollte man mehr wollen als wunderbares, lebensrettendes Iry-Dingsbums?
,,Worauf warten wir dann noch, brechen wir das Ding auf!", meinte ich beschwingt und stapfte auf das Ding zu. ,,Vorsicht", rief Fugitoid in diesem Moment, ,,das ist eine Triceraton-Mine!"

Fiona
"Wie bitte?",fragte ich ihn entsetzt. "Was meinst du mit Triceraton-Mine? Geht das Ding in die Luft?",fragte ich ihn dabei und zitterte. Nicht nur vor Kälte sondern aus vor Angst.

Donnie
Fugitoid leuchtete alles mit einem Hightech-Messgerät ab und gab dann zu unserer Erleichterung Entwarnung. ,,Nein! Das heißt... wenn sie nicht wie durch ein schweres Erdbeben erschüttert wird, haben wir nichts zu befürchten!", erklärte er und wandte sich wieder uns allen zu. ,,Wir müssen die Mine so schnell wie es geht zum Raumschiff bringen, damit ich den Kern der Mine ausschweißen und einfügen kann. Dort befindet sich das Iryllium."

Fiona
"Na gut! Dann heben wir ihn an und dann nichts wie weg hier von diesen Ort!",sagte ich.

April: "Wieso? Damit wir der Eiseskälte endlich entkommen können und dennoch überleben?",fragte ich neon Schwesterherz.

Fiona: Ich schüttelte den Kopf. "Nein, nicht nur das!",sagte ich und deutete nach oben. "Auch damit wir den Eisdrachen entkommen können!",fügte ich hinzu. Sofort drehten sich alle um und schauten auch nach oben. Oben, auf den Spitzen, saßen ein Schwarm Eisdrachen und sahen uns hungrig an.

Casey 
Ach kommt schon, wieso konnte nicht einfach mal so alles reibungslos hinhauen, ohne dass uns irgendwelche Probleme ins Furwerk pfuschten?! Wie viele von den Biestern gab es hier überhaupt?
,,Soviel also dazu, es gibt hier kein Leben!", meinte ich ironisch und blickte Fugitoid vorwurfsvoll an.
,,Wir sollten nicht lange reden, sondern lieber sehen, dass wir hier wegkommen!", erwiderte er daraufhin.
Na gut! Mit vereinten Kräften stemmten wir die Mine hoch und rannen mit ihr beladen um unser Leben. Nebenbei mussten wir verdammt gut aufpassen, dass wir nicht stolperten oder ausrutschten.

Fiona
Die Drachen verfolgten uns immer noch. Oh Mann! Warum ausgerechnet mussten es Drachen sein? Warum? Konnten wir nicht einmal von süßen Schneehäschen angegriffen werden? Wie dem auch sei, dass machte es auch nicht mehr besser. Wir rannten schließlich immer weiter. Einmal wäre ich sogar aus gerutscht und wäre von einem Drachen erwischt worden, wäre Mikey nicht gewesen um nich zu retten. Dankbar lächelte ich ihn an und rannte mit ihm weiter....
Die Eisdrachen erwiesen sich als hartnäckige Verfolger, doch am Ende schafft es Donnie, mithilfe von Casey's Protonenpucks ein Eisbrücke zwischen ihnen und den Monstern zu sprengen. Jetzt waren wir erstmal in Sicherheit.

Donnie
gott sei dank waren die monster nicht in der lage zu fliegen, so konnten wir sie ohne probleme zurücklassen. nachdem wir mit der triceraton-mine einige zeit lang márschiert waren, sahen wir es endlich: unser raumschiff! endlich hatten wir es geschafft! wir würden das irrylium einfügen und konnten endlich die mission fortsetzen! die teile finden und die erde...
ein piepsen riss mich aus meinen gedanken. und mir war sofort klar, was dass zu bedeuten hatte!
,,leute...", sagte ich mit unheilverheißender stimme, ,,es ist soweit!" unsere sauerstoff- und - wärmereserven waren vollständig aufgebraucht.

Fiona
"Wir müssen uns beeilen!",sagte ich panisch und sah alle an. "Jetzt muss alles schnell gehen bevor....",wollte ich sagen, als Leo plötzlich vor meinen Augen zusammenbrach. "LEO!",rief ich erschrocken und kniete mich zu ihm runter.

Mikey
,,Leo!" Sofort kniete ich mich neben den beiden hin, doch schon dabei dankte ich leicht. Mir war so... so tüddelig zu Mute und es war auf einmal so unglaublich kalt... Ich hatte das Gefühl, Eiscremekätzchen hätte mich vielleicht verschlungen. ,,D-durchhalten, Alter...", stammelte ich zu Leo, während die Welt um mich immer mehr Geschwindigkeit annahm wie ein außer Kontrolle geratenes Karussell. ,,E-es wird alles.... alles..."
Ich konnte mich nicht mehr länger auf den Knien halten. Wie ein Mehlsack kippte ich zur Seite weg.

Fiona
Ich ließ Leo vorsichtig zu Boden gleiten und kribbelte zu Mikey rüber. "Mikey! M-ikey",flüsterte ich und nahm ihm in den Arm. "Bitte! Halt durch...",bat ich ihn. Doch auch bei mir wurde es allmählich kalt und ich bekam kaum Luft, weshalb ich auch zusammen sackte.

April: Auch ich sackte zusammen da mich die Kälte langsam einhüllte wie eine kleine Decke und mich zwingt zu schlafen. "Donnie...",murmelte ich.

Donnie
Mich neben Fugitoid, der sich sofort an die Arbeit machte, an der Ausendwand des Raumschiffes abstützend sah ich erschöpft zu wie sie zusammensackte. Ich wollte zu ihr! Sie in meine Arme nehmen und ihr den Rest Wärme geben, den ich noch hatte, doch es war ein Ding der Unmöglichkeit, sie dadurch zu retten.
Vorsichtig ließ ich das Raumschiff los und wankte in ihre Richtung. Jeder Schritt schmerzte in meinen ***ern und ich konnte die Augen kaum offen halten. Dann knickte ich um und ging zu Boden. ,,April...", hauchte ich schwach, während ich meine letzte Kraft nutzte um auf sie zuzurobben.

April
Ich wandte den Kopf zur Seite und sah Donnie auf mich zu robben. Ich versuchte es auch, aber mir gelangen nur gerade ein paar Zentimeter. Ich streckte meine Hand aus. Ich wollte seine in meiner halten, mich noch einmal an ihn schmiegen. Das war mein letzter Wunsch bevor ich sterbe.

Donnie
Mit zusammengebissenen Zähnen hobe ich ebenfalls meine Hand hoch und streckte sie ihrer mit großer Mühe entgegen. Endlich berührten sich zuerst unsere Finger und dann unsere ganze Hand, an der ich sie schließlich in meine Arme zog und mit ihr rücklings auf den kalten Boden fiel. Mir war so kalt... und die Luft wurde so... so... stickig... Aber ich spürte April in meinen Armen. Mit einem schöneren Geschenk konnte ich gar nicht in den Tod gehen! Auch, wenn wir nicht die Chance gehabt hätten, unsere Zukunft gemeinsam auszubauen. Gemeinsam!

April
Ich hustete und japste nach Luft, ehe ich leise zu ihm flüsterte: "Ich liebe dich, Donnie! Ich liebe dich so sehr!" Die Tränen stiegen mir in die Augen und liefen mir über die Wangen hinunter, als sie schwer genug waren.

Donnie 
Sanft strich ich ihr über den Rücken, wobei meine Hand stark zitterte. ,,Ich l-liebe dich auch, April! Und auch... wenn wir v-von unserem Leben nicht viel hatten... j-jede Sekunde mit dir war die schönste in meinem Leben! Und... mit dir in meinen Armen zu sterben... ist doch der s-schönste T-Tod, den ich mir vorstellen k-könnte!"

April: "Da...hast du Recht, mein Schatz! Und darüber bin ich...a-auch sehr froh!",sagte ich leise. Die Augen wurden schwerer und der Atem immer schwerfälliger. "Gleich...sind wir alle wieder bei Leona...",murmelte ich und freute mich schon ein bisschen sie gleich im Jenseits mit Meister Splinter und unseren Freunden zu sehen.

Raph: Auch bei mir war der Sauerstoff endgültig leer. Ich hielt mir den Kopf vor Schwindel und fiel rücklings zu Boden, doch da hatte ich Mona-Lisa nicht erwartet, die ihre Arme um meine legte und mich sanft auffing.

Mona-Lisa 
"Raphael...", hauchte ich schwach und hielt ihn schnell mit meinen Armen fest, bevor er zu Boden gegangen wäre. Vorsichtig zog ich ihn zu der Triceraton-Mine, aus der der Roboter gerade in aller Eile das Irrylium entnahm und lehnte ihn an. Erschöpft und schwer atmend ließ ich mich neben ihn sinken.
G´thraka war ebenfalls schon zusammengebrochen, ebenso wie Raphaels Brüder und Freunde. Zitternd blickte ich zu ihm.

Raph
Ich hustete und japste nach Luft. "Mona....",stieß ich hervor und sah sie an. "Was...ich dir nich sagen möchte ist...dass ich...ich..."

Mona-Lisa 
Er brach nur eine Sekunde lang ab, aber das genügte mir schon. Vorsichtig legte ich meine Hand auf seine während sich mein Echsenschwànz behutsam um seine Schultern legte und an mich zog. ,,Glaub mir, Raphael... ich... ich weiß... es..." Ein letztes Mal verzog ich das Gesicht zu einem liebevollen Lächeln und blickte ihm intensiv in die Augen. Das schöne Grün seiner Augen soll die letzte wunderschöne Erinnerung sein, die ich sah. Mein letzter Augenstern. Langsam ließ ich meinen Kopf auf seinem sinken. Unsere Helme hielten uns auf, aber ich stellte mir das Gefühl seiner Haut vor.
Dann schwanden mir die Sinne und die Eiswüste vor mir verschwamm. Der Schnee wurde zu Asche, die vom Himmel stürmte, ehe die unaufhaltsame Flut der Dunkelheit über mich kam.

Raph
Ungläubig starrte ich zu ihr hinauf. Doch als ich ihr liebevolles Lächeln sah, erwiderte ich mit einen ebenfalls kleinen, aber liebevollen Lächeln, ehe ich mich an sie lehnte das Licht der Welt in meinen Augen verschwand und die Dunkelheit mich einhüllte. Doch dann sah ich ein kleines Licht auf mich zu kommen. Dann hielt es an und nahm Gestalt an. Ein Mädchen stand plötzlich vor mir. Langes, blondes Haar schmiegte sich wärmend ihre Schultern und ihre blauen Augen strahlten weise und gütig. War das nicht.... "...Leona?",halte es von überall her. Sie lächelte milde. "Du hast sie gefunden? Deine wahre Liebe?",fragte sie mich. Ich wusste dass sie Mona meinte und nickte dann. "Ja." "Das ist schön!",sagte sie und fügte dann hinzu: "Und zwar sehr gut! Halte diese Liebe in deinem Herzen und werde glücklich. Mit der Frau die du vom ganzen Herzen liebst!" Ich nickte entschlossen. "Ja, Leona. Nun ist es doch passiert und habe mich in Mona verliebt. Danke Leona!" Sie nickte nochmal ehe sie dann verblasste und ganz verschwand. Dann vernahm ich plötzlich eine andere Stimme wahr die mir sehr bekannt vor kam. Ich öffnete die Augen und nahm verschwommen eine Gestalt wahr. Dann wurde das Bild klarer und ich sah Mona vor mir. "Mona?",fragte ich ungläubig und sah mich kurz um. Wir waren im Raumschiff. Aber wie war das möglich?

Mona-Lisa 
Erleichtert atmete ich aus, als er die Augen aufschlug. Es ging ihm gut! Nun war er in Sicherheit, genau wie wir alle. Der Roboter hatte es gerade noch geschafft, dass Irrylium in den Kern des Raumschiffes einzusetzen und die Energie wieder zu aktivieren. Wir wurden in letzter Sekunde gerettet.
,,Oh Raphael!", ich griff nach seiner Hand und zog ihn hoch, nachdem er aufstehen wollte und lächelte ihn erfreut an. ,,Ich bin so erleichtert, dass dir nichts geschehen ist!"

Raph
Sie zog mich so schnell hoch dass ich gar nicht wusste wo ich hinsehen sollte. Doch lächelte verlegen und wurde leicht rot als sie mich so anlächelte. "Ich...ich bin auch glücklich dass dir nichts passiert ist!",stammelte ich hervor und sah dann zur Seite zu den anderen, denen es auch wohl gut geht und ich auch ausnahmsweise darüber ebenfalls froh war.

Mikey
Zufrieden war ich gemeinsam mit Fio unter einer warmen Decke geschlüpft und schlürfte mit ihr eine heiße Schokolade zum Aufwärmen. Als ich die Tasse einen Moment hinstellte, jagte mir ein kurzer Schauer über den Panzer hinab. ,,Brrr, oh Mann! Bei dem Gedanken an draußen friert mich immer noch!"

Fiona
Ich nickte zustimmend und sah hinüber zu G'thraka der sich ebenfalls auf rappelte. "Alles in Ordnung mit Ihnen, Commander?",fragte ich ihn und musterte ihn kurz. Und Y'githgba war auch wieder bei Bewusstsein.

Mona-Lisa 
,,Ja", nickte der Commander, immer noch etwas geschwächt aber wohlauf. ,,Mein Dank gilt euch allen, meine Freunde! Ohne euch.. hätten wir es niemals soweit geschafft!"
Vorsichtig tastete sich meine Kralle nach Raphaels Hand. Sie war immer noch etwas kühl aber ich tat mein Bestes, sie zu wärmen. ,,Ja. Das.. wären wir niemals...", stimmte ich leise zu und blickte auf ihn herab.

Raph
Ich sah auf unsere Hände hinab und sah dann langsam zu ihr auf und lächelte dann. Unsere Gesichter kamen sich verdächtig näher und unsere Lippen hätten sich fast berührt. Doch im nächsten Augenblick öffnete sich die Tür hinter uns und Fugitoid kam heraus. Er entschuldigte sich kurz, aber sagte noch nebenbei dass das Schiff von Mona wieder startklar war. Ich wusste dass wir uns trennen werden. Aber ich wollte ihr noch einmal meine Gefühle gestehen bevor wir uns eine Weile nicht mehr sehen werden. Ich räusperte mich. "Also Mona...was...was ich dir schon lange sagen wollte war....das ich..",setzte ich an

Mona-Lisa 
Doch ich hielt ihm meinen Finger an die Lippen. Er sollte jetzt nichts sagen, keinen Ton! Sein Gestammel würde diesen magischen, letzten Moment zwischen uns nur ruinieren. Auch wenn es verdammt süß an ihm war!
,,Lass es mich für dich sagen, Raphael", hauchte ich leise, ,,und zwar in meiner eigenen Muttersprache!" Ich legte den Kopf in den Nacken und stieß ein scharrendes. ,,Rhwakka-Rhuija!" aus, bevor mein Blick wieder auf ihn fiel. Als Antwort auf sein leicht verwirrtes Gesicht legte ich meine Hände auf seine Wangen und zog ihn sanft zu mir. Jetzt konnte uns diesen Augenblick niemand mehr nehmen!

Raph
Für einen kurzen Moment starrte ich sie verwirrt an und fragte mich was das bedeutete was sie gesagt hatte. Erst als sie ihre Hände auf meine Wangen legte und mich sanft zu sich zog, lächelte ich kurz, schloss meine Augen und spürte auch schon ihre warmen, weichen Lippen. Es war ein tolles Gefühl sie zu küssen.

Fiona: Wir sahen ihnen dabei zu und ich konnte den Mund nicht mehr schließen. Dafür aber legte ich die flache Hand auf Mikey's Augen. Ich wollte ihm diesen Anblick kurz ersparen.

Mona-Lisa 
Mein Herz setzte einen Schlag aus, ebenso wie mein Gehirn. Meine Arme schlangen sich eng um seinen Hals während ich ihn weiterhin intensiv küsste. Raphael... ich konnte es nicht glauben, wie es ihm gelungen war mein Herz so schnell zu erobern. Und... zu stehlen.
Dieser Absturz auf den Eismond war das Beste, was mir im Leben passieren konnte. Nur dadurch war es mir ermöglicht worden, den tapfersten, edelsten und besten Küsser mit den schönsten Augen aller Dimensionen und Galaxien zu begegnen! Und lieben zu lernen.
Behutsam ließ ich den Kuss wieder ausklinken und löste mich von ihm.

Raph
Ich hatte die Augen geschlossen, ehe ich sie öffnete und sie verträumt ansah. Das...war ein Kuss den ich niemals vergessen werde. Und genau das sagte ich ihr auch nochmal: "Also diesen Kuss werde ich bestimmt nicht so schnell vergessen!" und lächelte sie liebevoll an.

Mona-Lisa 
Bei diesen Worten schoss mir vor Freude die Röte ins Gesicht und eine wohlige Wärme durchflutete meinen Körper. Zärtlich strich i h über seine Wange und erwiderte: ,,Das werde ich auch nicht! Und..." Mein Gesicht verdunkelte sich etwas bei dem Gedanken, dass der Abschied nun schon so nah war. Ich wollte nichts lieber tun als hier bei ihm zu bleiben. Aber das ging nicht. G' thrakas und mein Planet brauchten uns.
Mit schimmernden Augen drückte ich ihm einen Kuss auf die Stirn. ,,Und dich werde ich auch niemals vergessen, Raphael! Ich werde jeden Tag zählen, an dem wir getrennt voneinander sind."

Raph
Ich schloss die Augen und genoss diese kurze Zärtlichkeit, ehe ich sie wieder öffnete und Mona traurig an sah und dann mit entschlossener Stimme sagte: "Das geht mir genauso. Und ich werde die Tage zählen an denen wir uns bald wiedersehen werden! Das ist mein Versprechen an dich, Mona-Lisa!"

Mona-Lisa 
Seine Worte waren so wunderschön! Sanft hielt ich sein Gesicht noch einige Sekunden in meinen Händen, ehe ich sie langsam von seinen Wangen streichen ließ. ,,Ich werde dieses Wort immer in Ehren halten! Und... ich werde wenn nötig jede Dimension des Kosmoses durchqueren, um meinen Weg zu dir zurückzufinden. Ganz gleich wo du bist."
Nun war es an der Zeit, Abschied zu nehmen. Behutsam löste ich mich von ihm. Es viel mir schwer, doch leider ging es nicht anders. ,,Auf Wiedersehen, Raphael."

Raph
"Auf Wiedersehen, Mona-Lisa!",sagte ich leise zu ihr und senkte kurz traurig den Kopf. Es fiel mir schwer sie gehen zu lassen. Da hatte ich die Liebe meines Lebens gefunden und musste sie schon wieder gehen lassen. Aber es musste sein! Wir hatten auch eine Mission zu erledigen.

Leo
Dann war der Moment des Abschiedes da. Mona-Lisa musste sich schließlich von Raph losreißen und stieg gemeinsam mit G' thraka in ihren von Fugitoid reparierten Jäger um. Wir standen alle an der Frontscheibe des Raumschiffes und blickten zu ihrem Schiff herüber.
Die beiden Salamandriner erhoben ein letztes Mal ihre Klauen zum Gruß. Im nächsten Moment startete der Jäger.
Sie drehten wie ein kleiner Vogel eine Runde um unser Raumschiff herum, ehe sie den Warp-Antrieb aktivierten und dann als kleiner funkelnder Stern in den unendlichen Tiefen des Weltalles verschwanden.

Raph
Völlig niedergeschlagen sah ich dabei zu wie sie verschwanden. Wehmütig legte eine Hand auf das Glas und seufzte leise. "Leb wohl, Mona-Lisa!",sagte ich dabei leise und senkte den Kopf. Sie fehlte mir jetzt schon.

Leo
Ich blickte zu ihm. Diese Salamandrinerin hatte ihm wohl echt den Kopf verdreht! Nicht zu glauben, wie schnell aus Frindseligkeit Liebe werden konnte. Und dass in den wenigen Stunden, die wir auf diesen Eismond verbracht hatten! Ob es womöglich gereicht hatte, um über Leona hinweg zu kommen, wusste ich nicht. Aber ich wusste, wie er sich jetzt fühlte. Genauso fühlte ich mich auch.
Aufmunternd legte ich ihm eine Hand auf die Schulter. ,,Du wirst sie wiedersehen!", meinte ich leise, aufbauend zu ihm.

Raph
Ich sah zu ihm kurz rüber, ehe ich dann, etwas besser, wieder hinaus ins weite Weltall sah. "Ich hoffe es auch, Bro!",sagte ich dabei. Er hatte Recht! Ich wurde sie wiedersehen! Aber das würde wahrscheinlich etwas dauern bis ich sie wiedersehe.

Leo
Besorgt musterte ich ihn. Ich freute mich für ihn, wenn er endlich jemanden gefunden hatte, den er bedingungslos lieben konnte, auch wenn sein Geschmack etwas merkwürdig war. Aber ich fragte mich, ob das mit Mona eine Zukunft haben könnte. Ich würde es ihm gönnen.
,,Wir sollten uns jetzt auf den Weg machen. Es wartet eine Mission auf uns!"

Fiona
"Genau! Wir müssen schließlich noch ein paar Teile des Schwarze-Loch-Generator's finden und vernichten!",meldete ich mich zu Wort und grinste alle vier an, die zusammen vor dem Fenster standen.

Mikey
,,Dann lasst uns mal loslegen! Ich kann's kaum noch erwarten, den Triceraton endlich in ihre Dinosauriernhintern zu treten!", erwiderte ich vor Feuereifer breit grinsend und strahlte meine Freundin an. ,,Dann wird endlich alles gut werden!"

Fiona 
Ich nickte entschlossen. Dann würde einer meiner Wünsche in Erfüllung gehen. Und genau mit diesem Thema würde unser Abenteuer weiter gehen! Mit dem was man sich wünscht und vor auch aufpassen sollte wie man seinen Wunsch formuliert.

Leo
Und so ging es nun endlich weiter. Von der Aussicht, dass wir unsere Mission zur Errettung der Welt fortsetzen konnten, wurde Raph langsam aber sicher von seinem Liebeskummer abgelenkt und war wieder bei der Sache. Mit der neuen Energie ausgestattet setzten wir unsere Reise durch's All fort. Es verstrichen Stunden, bis etwas passierte. Dann aber, mit einem Mal erblickte ich etwas merkwürdiges auf dem Radar, was ich nicht zuordnen konnte. Was war das?
Ich winkte den Professor herbei und zeigte es ihm. ,,Wissen Sie, was das ist?", fragte ich ihn.

Fugitoid 
Aufmerksam studierte den merkwürdigen Punkt auf dem Radar und nickte mehrere Male. "Laut dem Radar zu urteilen nähern wir uns einem Raumschiff.",stellte ich fest woraufhin auch der Alarm los ging. "Und anscheinend braucht da jemand Hilfe, denn das Notsignal kommt von diesem Raumschiff."

Leo 
,,Dann sollten wir schnell handeln und sehen, was los ist!", meinte ich, ging an das große Steuerpult nach vorne und bereitete alles vor. Eigentlich müsste das Raumschiff fast.... da! Dort hinten war es. Mit dem im Monitor eingelassenen Weitwinkelobjektiv zoomte ich etwas ran. Ja. Jetzt war es deutlich zu erkennen, ein riesiger, schwarzer Kasten, der mich an eine gigantische Bluetooth Music Box erinnerte und in der Mitte vollständig durchgebrochen war.

Fiona
Ich erschauderte als ich das Schiff genauer betrachtete. Irgendwie war das mir nicht geheuer mit der ganzen Sache. "Ääääh...Leute, seid ihr euch denn sicher dass wir da hin gehen sollen? Ich meine es sieht schon ein wenig...unheimlich aus!",meinte ich und rieb mir über den Arm auf der sich soeben eine Gänsehaut gebildet hatte.

Casey
,,Also ich finde, wir sollten da auf jeden Fall hingehen!", erwiderte ich und schaute aufgeregt auf den Bildschirm. Ein unheimliches Geisterraumschiff, von dem ein mysteriöser Hilferuf ausging? Das konnte nur super ABGEFAHREN werden! Vielleicht durften wir ein paar kosmische Alienpiraten ausschalten oder sowas... ich meine, das wär doch echt genial! Schlimmer als dieser dämliche Eismond von Thalos irgendwas konnte es nicht werden! Somit war ich der erste, der in den Umkleideraum eilte, meinen Raumanzug anlegte und zu meiner galaktischen Hockeyausrüstung griff. ,,Kommt schon Leute, beeilt euch mal, je schneller wir rüberkommen, umso besser!"

Raph 
Ich seufzte. "Na schön!",murmelte ich ergeben hervor. "Eine andere Wahl haben wir ja auch nicht mehr!",meinte ich und zog mir meinen Weltraumanzug über. Lieber es schnell hinter sich bringen, als einfach hier zu bleiben und zu warten. Auch die anderen hatten ihren Helme und Weltraumanzüge an.

Leo
Als alle soweit waren, machten wir uns auf den Weg. Fugitoid selbst blieb auf dem Schiff und sah von dort aus zu, dass alles glattlief. Dann öffnete sie die Schleuse und wir starteten hinaus in den Weltraum mit dem Ziel "fremdes Raumschiff"

Fiona
Zusammen flogen wir auf das Schiff zu. Je weiter wir hin gingen desto mehr spürte ich um mich herum wie die Aura über uns veränderte. Für meinen Fall! Ich fühlte nichts als nur Dunkelheit, Kälte und ein dumpfes Gefühl im Magen, gefolgt von einem Zittern auf der Haut. Ich schlang die Arme um mich und versuchte die Gänsehaut zu ignorieren.

Mikey
okay, zugegeben: dieses schiff war schon ein bisschen spooky... aber das konnte tatsächlich abgefahren werden, ganz so wie casey sagte! außerdem war die hilfe der turtles gefragt, und wer auch immer die angefordert hatte, der werde sie kriegen! doch mir entging fionas unruhiger blick nicht, ebenso wie ihre haltung. sie hatte die arme so an dich gezogen, als würde sie frieren. dabei waren die wärmespeicher unserer raumanzüge wieder auf volle 100 %.
ich schloss zu ihr auf und legte ihr neben ihr herschwebend die hand auf die schulter. ,,ist alles okay mit dir, fio?", wollte ich wissen und musterte sie besorgt. irgendetwas bedrückte sie doch!

Fiona
Ich zuckte kurz zusammen als seine Hand auf meiner Schulter lag. Dann entspannte ich mich wieder und seufzte. "Ach es ist nur...wegen dem Raumschiff. Es macht mir Angst!",sagte ich leise zu ihm und sah ihn an.

Mikey
,,Jaaa...", meinte ich gedehnt und blickte kurz auf meine Füße. ,,Es ist echt ziemlich gruselig, das finde ich auch! Aber das ist trotzdem so cool! Genau wie im Film, ein gruseliges Geisterschiff mitten im Weltall... und... außerdem wird unsere Hilfe gebraucht, Fio. Vielleicht sind da noch irgendwelche drin und stecken in Schwierigkeiten."

Fiona 
"Ja, du hast ja Recht, Liebling. Aber trotzdem!",sagte ich und sah nochmal zum Schiff hinüber, obwohl wir schon am Eingang standen. "Ich habe ein eigenartiges Gefühl bei der Sache!",fügte ich hinzu

Casey
,,Jetzt chill mal, Feuerlöckchen!", erwiderte ich, locker mit hinterm Kopf verschränkten Armen in das Raumschiff schwebend. Kurz blickte ich mich um. Hier drin war es noch finsterer als im Weltall. Und rein gar nichts zu sehen!

Fiona
Nervös sah ich mich um. Es war zwar nichts zu sehen oder irgendein Lebenszeichen zu erkennen, aber ich spürte dass hier etwas Dunkles vor sich ging. Und April war da der gleichen Meinung. Denn auch sie schien dasselbe zu fühlen. "So unheimlich.",bemerkte ich. "Es ist wie ein Horrorfilm, der zum Leben erwachen will! Wir brauchen dafür..."

April: "...keine psychischen Kräfte, um ein verdammt mieses Gefühl bei diesem Ort zu bekommen!",beendete ich den Satz und sah mich weiterhin aufmerksam um

Donnie
Da musste ich den beiden zustimmen. Es war so still hier..k und die Dunkelheit machte es nicht besser, überhaupt nicht! Ich hatte ebenfalls ein ungutes Gefühl bei der Sache. Hier war niemand! Das Raumschiff war verlassen! Wie konnte dann jemand einen Hilferuf aussenden?
Doch dann erblickte ich doch einen schwachen Umriss in der Dunkelheit. Aber mehr konnte ich auch nicht erkennen. Aber es sah aus wie ein Raumanzug.
,,Ich brauche eine Taschenlampe!"

Casey
Ich übergab ihm eine. Bevor er sie aber anschalten konnte mischte sich Casey jedoch ein. Der schwebte in der Luft herum und hatte die Hände hinter dem Kopf verschränkt, während er sagte: "Ich habe auch ein mieses Gefühl. Das hier ist total langweilig. Ich wünschte, es würde was Unlangweiliges passieren!" Ich verdrehte die Augen. Hatte der nichts anderes im Kopf als an Action und sonst irgendwas? Langsam kam es einem aus dem Kopf.

Mikey
Tz, was erwartete er denn bitte, den Angriff von kosmischen
Weltraummonstern? Dieser Kerl hatte wirklich zu viele Actionfilme gesehen, wieso konnte er nicht einmal bei der Sache bleiben?
Ich gab Raph ein Handzeichen, Casey zu ignorieren und stattdessen die Taschenlampe anzuschalten. Er nickte und legte den Schalter um. Und gleich darauf bot sich mit der gruseligste Anblick meines Lebens! Der Zweitgruseligste! Ich lag mit meiner Mutmaßung richtig, dieses seltsame Etwas war ein Raumanzug. Und er war nicht leer.
Mit weitufgerissenen Augen starrte ich auf das halb zerfallene Gesicht eines Aliens, der mich tot und starrgefroren durch die Scheibe seines Helmes anstarrte. Erschrocken taumelte ich zurück und stieß einen kurzen Schrei aus, während mein Puls in die Höhe schoss und sich in meiner Kehle ein dicker Kloß bildete. Dieses Wesen war tot. Und das schon eine sehr lange Zeit!

Fiona
Auch ich schrie auf und klammerte mich sogleich an Mikey fest, der sich genauso panisch an mich klammerte und wir beide ängstlich auf den toten Körper starrten. "Bitte sagt mir dass das nur ein Traum ist!",flüsterte ich panisch hervor und zitterte umso mehr.

Donnie
Das war es leider nicht. Als Raph -der ebenfalls so wie wir alle ziemlich bestürzt über diesen schaurigen Fund war- die Taschenlampe schwenkte, erblickten wir im Kegel der Lampe noch mehr solcher Wesen. Überall im ganzen Raumschiff! Es waren mindestens hundert Stück, wenn überhaupt! Und sie teilten alle das Schicksal wie der, den Leo gefunden hatte. Das hier war sowas wie ein Friedhof. Ein Weltaum-Friedhof!
Das ließ selbst mich nicht kalt. Nervös griff ich nach Aprils Hand und drückte sie fest.

April
Ängstlich drückte ich seine Hand entgegen und schmiegte mich fest an seinen Arm. Dann zuckte ich zusammen und deutete panisch auf einen der leblosen Körper die herum schwebten. "Da!",hauchte ich hervor. "Da hat sich was bei den Leichen was bewegt!",piepste ich dann nur nich hervor.

Mikey
Aber... aber die waren doch tot...? Was sollte sich denn da bitte Bewegen? Mit vor Angst geweiteten Augen blickte ich April an. ,,A-April? D-das i...ist jetzt aber überhaupt nicht witzig! Ich meine... w-wo sind wir hier, in nem H-Horrorfilm...?", stammelte ich nervös und blickte mich verstört um. Ich sah rein gar nichts. Aber dennoch... Wir hatten uns eindeutig getäuscht! Hier konnte niemand mehr unsere Hilfe gebrauchen!
,,Ich d-denke, wir sollten zusehen, d-dass wir hier sofort wieder Leine z...ziehen!" Mir doch egal, was ich vorher gesagt hatte, hier war es alles andere als cool! Und ich wollte hier so schnell wie nur irgendwie möglich wieder hier raus!

Casey
Dem wollte ich gerade zustimmen, als ich ein eigenartiges, grünlich, leuchtendes Ding entdeckte. Neugierig flog ich darauf zu und nahm vorsichtig in meine Hände. Es sah aus wie ein Würfel. Nur ging etwas an ihm aus, was ich ziemlich interessant fand. Ich frag mich was dieser Würfel so auf sich hatte.

Leo
Ich musste Mikey recht geben. Auf diesem Schiff existierte keinerlei Leben mehr. Und die Tatsache, das trotzdem eine Hilferuf ausgesendet wurde, machte mich zusätzlich nervös. ,,Mikey hat Recht!", sagte ich daher und versuchte mit fester Stimme meine aufsteigende Angst zu überdecken. ,,Lasst uns von hier verschwinden und zum Raumschiff zurückkehren. Und dann nichts wie weg hier!"
Die anderen schienen meinen Vorschlag gut zu finden. Ich wandte mich zu Casey um, der weiter hintem in dem Raumschiff flog. ,,Casey, kommst du?"

Casey
Ich zuckte zusammen als er mich rief. Es war fast so als wäre ich aus einem tiefen Schlaf erwacht. Denn erst jetzt bemerkte ich dass die anderen zu mir kamen und neugierig auf das schauten was ich in den Händen hielt. Mikey deutete darauf. "Was hast du denn da, Alter?",fragte er. Schnell nahm ich den Würfel in meine Hände und drückte ihn an mich. "Das...ist meins!",sagte ich nur. Dann fiel mir was anderes ins Blickfeld und zuckte erneut zusammen. "Äh...Leute! Das was April gerade eben gesagt hatte, konnte doch stimmen!",sagte ich und deutete mit weit aufgerissenen Augen auf eine der Leichen die irgendwie noch näher gekommen ist und einen Hand bewegt hatte eben.

Mikey
Erschrocken zuckte ich zurück. ,,Ääh... d-die war doch eben noch nicht so d-da, oder?", stotterte ich ängstlich und blickte zu Leo, der mit versteinerter Mine auf das leblose Alienwesen starrte. Dann wandte er sich mir zu und warf mir einen allessagenden Blick zu. Ich musste nicht Sherlock Holmes sein um zu verstehen! ,,Vergiss es, Alter, dem Ding komme ich nicht zu nahe!", protestierte ich gleich los und verschränkte trotzig die Arme.
,,Komm schon Mikey, du warst unter anderem der, der unbedingt auf dieses Schiff wollte! Vielleicht... vielleicht war es ja nur die Ströhmung... des Weltalls oder so, keine Ahnung!"
,,Aber.. aber..." Doch ich fand keine Worte mehr um mich weiterhin zu verteidigen, den Raph schubste mich bereits in die Richtung dieses Dinges. Immer war ich das Opfer! Immer musste der kleine, süße, bestaussehendste von allen den Köder spielen!

Fiona 
Oje! Mein armer, süßer King of Kisses! Warum musste er das Opfer sein? Raph konnte das doch auch mal tun und wollte schon protestieren aber durch einen warnenden und finsteren Blick von Raph hielt ich mich zurück und sah dann beschämt errötend zu Boden. Ich konnte nicht hinsehen wie Mikey jetzt auf den Toten zu ging und dann zögernd einen Arm hoch hin und ihn antippen wollte. Doch bevor er das tat packte der Arm des leblosen Körper seine Hand und hielt ihn fest. Erst jetzt hob er den Kopf und sah uns aus seinen toten, kalten Augen an. Ich schrie panisch auf. "AAAAAAAAAAAAAAAAH! ZOMBIEEEE!",kreischte ich auf.

Mikey
,,AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAHHHHHHHHH!!!!!!",schrie ich ebenfalls halb wahnsinnig vor Angst, als die Leiche plötzlich den Kopf hob und mich anstarrte. Dann stieß er aus seinem Maul ein knarzendes Brüllen aus, dass mich endgültig die Besinnung verlieren wollte. Wie besessen zerrte ich an meinem Arm und versuchte, ihn aus dem knochigen Griff des Monsters zu befreien. Ich hörte die Schreie meiner Brüder, Casey, Fiona und April. ,,JUUUUUNGS!!! HELFT MIIIIR!! FIONAAAAA!", schrie ich mit irrsinnig überschlagender Stimme und zerrte nur noch heftiger an ihm.
Dann ertönte ein Knack und ich war frei. Naja okay... halb frei. Ich hatte den Arm des Zombies mit meiner Zappelaktion vom Rest seines Körpers abgetrennt, doch dieser umklammerte immer noch meine Hand. Kopflos schwebte ich in der Luft herum und versuchte, den Arm auch noch abzupflücken.

Fiona
Angsterfüllt schreckte ich zurück, bis ich eine Bewegung hinter mir bemerkte und etwas mich an der Schulter packte. Ich wandte mich um und sah mit vor Schreck geweiteten Augen einen weiteren Zombie vor mir. "AAAAAH! HILFE! GLEICH BEIßT ER MICH!",kreischte ich und zerrte wie wild an ihn, aber dieser Zombie ließ mich nicht los.

Mikey
Sofort wandte ich den Kopf um, während ich noch in der Luft purzelte und erblickte Fiona und einen weiteren Zombie, der sie ander Schulter gepackt hatte. ,,Nein! FIONA!!!", schrie ich laut. Oh, jetzt machten die mich aber wütend! Die sollten ja ihre untoten Finger von meinem kleinen Liebling lassen!
Als ich an einem der Stahlträger an der Decke des Raumschiffes ankam, schlug ich den Zombiearm daran endlich von meinem Handgelenk los. Ich ergriff ihn am anderen Ende, drehte mich und drückte mich mit den Füßen ab, direkt auf Fiona zu. Mit meinem Zombiearm begann ich auf das Monster einzuprügeln. ,,LASS! MEINE! FREUNDIN IN RUHE! DU BLÖDER UNTOTER ZOMBIE-FREAK!!!"

Fiona
Je weiter ich ran zog und er auf ihn einschlug desto mehr ließ der Arm nach und brach dann ab. Doch der Arm blieb auf meiner Schulter an mich hängen. "Iiiiieeeeh! Igitt, Igitt, igiiiiiittttttt!",quiekte ich angewidert hervor und rüttelte und schüttelte fest daran.

Mikey
,,Ielk!", stieß ich ebenfalls entsetzt hervor und tat mein Bestes, ihr aus dieser misslichen Lage zu helfen. Es erforderte etwas rohe Gewalt meinerseits, aber schließlich schaffte ich es, den Arm von ihrer Schulter abzubekommen und schleuderte ihn gemeinsam mit dem meinen so weit wie nur möglich weg.
Aber bei dem einen Typen blieb es leider nicht. Als ich mich Für einen Moment umsah, erkannte ich mit Schaudern, dass noch sehr viel mehr Zombies plötzlich zum Leben erwacht waren und meine Brüder taten gemeinsam mit April und Casey ihr bestes, um diese in Schach zu halten. ,,Jo! Was läuft hier eigentlich!?!?", rief ich panisch und raufte mir die Kopfhaut.

Fiona
"Keine Ahnung!",rief Donnie. "Aber eines steht fest: Wir müssen so schnell wie möglich hier raus oder wir enden alle zu Zombiefutter!",fügte er hinzu und schleuderte einen Kopf der Zombie's weg. Ich duckte mich und der Kopf flog an mir vorbei. Ich kam wieder hoch. "Wo er Recht hat, hat er Recht!",stimmte ich mit ihm über ein!

Leo
,,Los, raus hier!", schrie ich den anderen zu und kickte einen der Zombies weg. ,,Wir müssen sofort zurück zum Raumschiff!"
Das musste ich keinem zweimal sagen! Sofort stürmten alle auf den riesigen Riss in der Raumschiffwand zu und stürzten hinaus und Freie. Ich folgte als letzter.
So schnell wie unsere Jet-Packs es zuließen flogen wir zurück zu unserem Raumschiff, wo Fugitoid uns bereits in Empfang nahm.

Fiona
"Fugitoid! Schnell weg!",rief ich panisch. "Wir müssen hier weg, bevor die Zombie's kommen und unsere Hirne aussaugen!",fügte ich hinzu und meinte das auch wortwörtlich. Er verstand zum Glück und schaltete den Warp-Antrieb an. In absoluter Geschwindigkeit flogen wir von dem Geisterschiff weg und waren in Sicherheit. Ich atmete tief ein und aus. "Puh...das war jetzt aber knapp gewesen!",meinte ich. "Wenn wir da noch länger geblieben wären, dann hätten die Zombie's uns die Hirne ausgesaugt."

Mikey
daran wollte ich lieber nicht denken! mir blieb an dem bloßen gedanken eine richtige gänsehaut und ich konnte immer noch das gefühl von dem griff des zombies an meinem handgelenk spüren. ich schüttelte mich. vielleicht sollte ich mir die hand amputieren lassen... oder gleich den ganzen arm, dann könnte ich vielleicht zu eine art turtle-cyborg werden! das wäre zwar echt cool... aber ich glaube doch, dass das etwas zu krass wäre. mit etwas seife und schmirgelpapier wird das schon wieder werden.
uns allen stand der schreck immer noch ganz schön in den glièdern. nur donnies gesicht war neben seiner furcht auch noch nachdenklich. ,,wie kann das sein...?", fragte er sich laut. ,,diese alienwesen waren eindeutig tot... wie konnten sie so plötzlich wieder anfangen zu leben? das ist wissenschaftlich vollkommen unmöglich! zombies existieren nicht einfach so!"

Casey
"Keine Ahnung!", meinte ich nur, während ich mir neugierig den Würfel ansah. Den konnte ich noch rechtzeitig retten bevor uns diese Zombie-Freaks angegriffen haben. Dann fügte ich hinzu ohne den Blick abzuwenden. "Aber wenigstens sind wir sie los und das Baby hier konnte ich auch nich mitnehmen. Ein sehr nettes Souvenir."

Raph
Verwirrt blickte ich von Caseys Gesicht zu dem komischen Würfel, den er in den Händen hielt. Er leuchtete in einer so kalten Farbe, dass ich einen Moment lang fröstelte und trat einen Schritt näher auf ihn zu, mit leicht vorwurfsvollem Blick. Er konnte doch nicht wahllos irgendetwas aus diesem Raumschiff mitnehmen, ohne dass wir wussten, was es war.
,,Soll das heißen, du hast dieses Ding einfach aus einem uns fremden Raumschiff voller Untoter mitgenommen!?"

Fiona 
"Na klar. Es sieht jetzt schon interessant aus und ich habe es schließlich gefunden!",sagte er. Ich schlug die Hand gegen die Stirn. "Na toll! Das habe ich kommen sehen! Bestimmt war das auch der Grund warum diese Freaks erst erwacht sind. Weil du ihnen diesen Würfel geklaut hast. Und jetzt sind wir wahrscheinlich alle verflucht, wissen es nur nicht! Und dann werden wir alle selber zu Geister oder zu Zombie's!",regte ich mich auf und sah Casey wildfunkelnd an.

Mikey
Bei Fionas Schilderung musste ich schlucken. Alter, was war, wenn das echt passieren könnte!? Wenn wir vielleicht so wie diese Freaks der Flying Dutchman aus Pirates of the Carrabean werden????
Casey zeigte sich wenig beeindruckt und winkte genervt ab. ,,Du hast zu viele Horrorfilme gesehen, Fiona! Macht euch nicht ins Hemd! Ich werde schon gut mit dem Ding umgehen!"
,,Das wage ich zu bezweifeln!", erwiderte Fugitoid daraufhin. ,,Fiona hat Recht, es war äußerst unklug von dir, diesen Würfel mit an Bord zu nehmen.
,,Was machen wir dann damit? Schmeißen wir das Ding wieder von Bord?", wollte Leo wissen. Fugitoid überlegte.
,,Hmmm.. es wäre mir lieb, wenn ich ihn zuerst untersuche um mehr über ihn herauszufinden."

Casey
Was? Auf gar keinen Fall! Nie im Leben gebe ich meinen Würfel her! Ich gebe dem Fugitoid doch nicht einfach so meinen Würfel. Fugitoid griff sogar schon danach und wollte ihn an sich nehmen. Aber ich riss ihn zurück. Und dann gab es eine Kabbelei zwischen uns. "Aber bitte, Casey! Jetzt benimm dich doch nicht wie ein Kind und gib bitte den Würfel!",bat er mich höflich aber dennoch bestimmt. Doch ich weigerte mich. "Nein! Das ist meiner!",protestierte ich. Dann zerrten wir noch solange darüber bis Fugitoid schließlich den Würfel hatte. "Danke sehr auch!",sagte er dann und ging mit dem Würfel davon. Trotzig steckte ich die Hände in die Taschen und schaute ihm missmutig hinterher.

Leo
,,Hab dich nicht so, Casey!", erwiderte ich, als ich seinen schmollenden Gesichtsausdruck bemerkte. ,,Der Professor hat recht, solange wir nicht wissen, was es mit diesem Ding auf sich hat, könnte es für uns gefährlich werden. Wenn der Würfel diese Aliens wieder zum Leben erwacht hat, müssen wir ihn loswerden, bevor er womöglich noch mehr Schaden anrichtet."

Casey
"Aber was wenn nicht? Vielleicht ist dass auch ein magischer Würfel der dir einen Wunsch erfüllt! Aber nicht einen Wunsch, sondern deinen größten Herzenswunsch?",meinte ich zu ihm.

Leo
Mit dieser Aussage brachte er tatsächlich einiges ins Wanken und mein Mund wurde trocken. Seinen größten Herzenswunsch... es klang zwar bescheuert, aber... sollte Casey unter Umständen recht haben, könnten wir damit den Angriff der Triceraton ungeschehen machen und die Erde retten! Und somit auch.... Splinter und Leona..
Bei dieser Vorstellung machte mein Herz einen gewaltigen Satz, doch ich besann mich sofort wieder. Nein! Dieses Risiko durften wir einfach nicht eingehen!
Mein erreichter Gesichtsausdruck verhärtete sich wieder. ,,Sorry Casey, aber du rührst diesen Würfel nicht wieder an, bevor Honeycutt ihn erst gründlich untersucht hat!"

Casey
Frustriert schnaubte ich tief durch und nickte dann. "Na schön!",meinte ich dann und ging dann enttäuscht weg.

Fiona: Ich sah ihm hinterher und schaute dann nachdenklich zu Boden. Wenn das mit dem Würfel stimmen sollte oder er wirklich magische Fähigkeiten hat, dann müsste man es dich ausprobieren. Denn...ich hatte etwas auf dem Herzen was ich unbedingt los werden wollte. Entschlossen reckte ich das Kinn hoch und lief dann schnell Casey hinterher. "Hey, Casey! Warte doch mal!",rief ich ihm hinterher.

Casey
Missmutig drehte ich mich um, verlangsamte meine Schritte jedoch nicht. Ich war jetzt sowas von mies gelaunt und wollte meine Laune nur ungern an ihr auslassen. Es ear besser, mich erst mal ein wenig alleine zu lassen. Mein Interesse, jetzt mit irgendjemanden zu reden war komplett verraucht. ,,Lass mich in Ruhe, Fio, ich bin jetzt wirklich mies drauf."

Fiona
"Dann kann ich sie dir gleich wieder aufmuntern!",sagte ich ungerührt zu ihm. Jetzt guckte er much nut einer hochgezogenen Augenbrauen an. "Und bitte wie?",fragte er. "Ganz einfach! Wir holen uns den Würfel zurück!",flüsterte ich leise zu ihm und sah ihn mit entschlossenen Augen an.

Casey
,,Du... du willst, dass wir Fugitoid den Würfel mopsen?", erwiderte ich, immer noch skeptisch. Dann tippte ich mir an die Stirn. ,,Oh nein, Fio! Ich weiß ganz genau, wo diese Art deiner Pläne himführen wird! Und da will Casey Jones auf keinen Fall mitspielen! Ohne mich!" Trotzig wandte ich mich zum Weitergehen um. Was die sich einbildete!

Fiona
Ich nickte. "Ganz genau!",meinte ich. Doch als er ein absagendes Gesicht machte, fielen meine Mundwinkel nach unten. Das habe ich nicht erwartet von ihm. Doch ich wollte nicht aufgeben. Ich sprang auf und packte seinen Arm. "Bitte Casey!",sagte ich flehend und verzweifelt zugleich. "Lass es uns wenigstens versuchen. Du weißt gar nicht wie wichtig dass für mich ist. Und ich will genau wie du auch herausfinden was der Würfel kann.

Caaey
Jetzt blieb ich doch stehen und drehte mich zu ihr um. Dann kam ich zurück, bis ich direkt vor ihr stand und verschränkte meine Arme. ,,Wieso interessiert dich der Würfel auf einmal so brennend?", wollte ich lauernd von ihm wissen. Sie hatte es doch auf etwas bestimmtes abgesehen, das war einmal klar! Und ich wollte wissen, was das war.

Antworten

Jule3000

28, Weiblich

  Catwalk-Model

Beiträge: 831

Re: RPG with Mila-Grosa and Me :)

von Jule3000 am 25.09.2019 11:26

Fugitoid 
Ich begutachtete gerade das Raumschiff und sah dann die anderen an. "Ich habe leider schlechte Nachrichten. Das Schiff ist leider stark beschädigt. Und um zu starten brauchen wir einen Vorrat von Iryllium um es zu reparieren.", erklärte ich meinen Freunden.

Donnie
,,Achso! Cool, wenn's weiter nichts ist....", meinte Mikey und fragte ungefähr eine Sekunde später: ,,Äh... was ist dieses Ir... Irrylilium?"
,,Und besser gesagt wo sollen wir das finden?", fügte ich hinzu. ,,Etwa hier, auf diesen toten Himmelskörper?"

Fugitoid 
"Nun das ist ein wichtiger Stoff der uns hilft das Schiff wieder in Gang zu setzen und hier gibt es zum Glück dieses Iryllium. Nur müssen wir uns etwas beeilen. Die Lebensbedingungen auf dem Eismond ist sehr lebensfeindlich. Und...euch bleibt auch nicht mehr viel Zeit.",verkündete ich und sah sie alle an. "Der Energie- und Sauerstoffvorrat geht auch bald zuneige und ihr werdet dann ersticken und erfrieren."

Leo
,,Hört sich ja super-aufbauend an!", bemerkte Donnie trocken, und wohl oder übel musste ich ihm rechtgeben. Aber das war ein Grund mehr, sich sofort auf die Suche nach diesem Stoff zu machen!
Kurze Zeit später standen wir alle mit unserem Space-Wàffen und unseren Weltraumanzügen auf der Grenze zwischen unseren Raumschiff und der Eiswüste des Mondes von Thalos 3. Wir wurden durch unseren Raumanzügen zwar mit Sauerstoff und Wärme versorgt, jedoch nur für begrenzte Zeit und dieser Ort war so eiskalt, dass es mir trotzdem noch eine Gänsehaut verpasste. So eine trostlose und gottverlassene Gegend habe ich wirklich noch nie gesehen! Das war bestimmt der einsamste Flécken im ganzen Universum.
Donnie begann, mit seiner Lanze, in der sowas wie ein Ortungsgerät eingebaut war, eine Spur zu suchen. Kurz darauf wurde er fündig und deutete in eine Richtung: ,,In dieser Richtung geht es zum Iryllium!", erklärte er.

Fugitoid 
"Ausgezeichnet, Donatello!", lobte ich ihn und gingen dann weiter in die angezeigte Richtung.

 

April: Stumm folgten wir ihnen. Ich blieb aber die ganze Zeit still. Das Wetter hier war eiskalt und genauso eisig fühlte sich auch meine Stimmung an, da ich mir erst recht Sorgen machte.

Donnie
Während wir gingen legte ich April einen Arm um die Schulter und zog sie an mich. Ich könnte spüren, dass sie sich Sorgen machte. Wir hatten nicht viel Zeit, das Iryllium zu finden, bevor wir erfrieren und ersticken würden. Und dieser Ort war wirklich unheimlich! Außerdem wurde ich das Gefühl nicht los, dass wir beobachtet wurden...

Y'githgba: Es war nicht zu glauben, aber wir hatten den Absturz überlebt! Aber viel hätte nicht mehr gefehlt, und wir wären auf dem massiven Steinfelsen zerschellt. Ich wandte mich um. Der salamandrinische Jäger qualmte ein wenig und obwohl er außen keinen großen Schaden genommen hat, so wurde unser Energiekern beschädigt und wir hatten nur noch für begrenzte Zeit was für Wärme und Sauerstoff übrig. Ich trat an den Rand der Schneedüne. Dort unten lag ein großes weißes Raumschiff. Ein Roboter, zwei Fleischlinge und vier seltsame grüne Wesen, die mich ganz entfernt an Salamandriner erinnerten, verließen es soeben und machten sich zielstrebig auf den Weg zu irgendetwas. Ich knurrte leise und kniff die Augen zusammen. Diese Kreaturen hatten es gewagt, unser Raumschiff abschießen zu lassen und haben uns um eine gloreiche Schlacht mit den Triceraton gebracht! Sowas war... unakzeptabel!

Commander G'thraka 
Ich trat Leutnant Y'githgba an ihre Seite und entdeckte ebenfalls die Wesen die sich gerade auf dem Weg machten. Anscheinend hatten sie ein Ziel schon wohin sie wollten. Ich knurrte kurz. "Da sind sie! Diejenigen die unser Schiff gerammt haben.",sagte ich zu ihr. Y'githgba nickte zustimmend. "Ja. Und sie sind auf dem Weg zum Iryllium.",stellte sie fest. "Wir müssen es erringen, bevor sie es tun.",entschied ich mich und sah Y'githgba an. Die schien der gleichen Meinung zu sein. "Lasst uns diese Störenfriede vernichten und das Iryllium selbst holen. Sie haben uns um eine glorreiche Schlacht gebracht.",fügte sie hinzu. Mir gefiel ihr Unterton nicht den sie von sich gab und musterte die Wesen nochmal. Dieses mal aber nachdenklich. "Dennoch: Wie ich sie so da sehe, sehe ich auch ihren Mut. Andere wären schon verzweifelt, doch sie setzen ihren Weg als Gefährten fort. Ich könnte sie respektieren.",meinte ich dann.

Y'Ghithgba 
,,Nein!", widersprach ich und funkelte ihn an. ,,So läuft das bei uns Salamandriner nicht, Commander! Sie sind unsere Feinde, und müssen um jeden Preis vernichtete werden!"

Mikey: Keine Ahnung, wie lange wir schon herumlatschten, aber mit der Zeit wurde das echt langweilig! Über all nur Eis, Schnee und noch mehr Eis! Und alle waren so... ernst! Das kurbelte die Stimmung aber überhaupt nicht an! Also beschloss ich, ein wenig auf den Eis herum zu rutschen. Und das machte echt Spaß! ,,Hey Fio! Mach mit, das ist voll cool!", meinte ich begeistert.

Fiona
Ich sah ihm dabei zu und zögerte kurz. "Ich weiß nicht so recht. Ich bin noch nie richtig Schlittschuh gelaufen, ehrlich!",sagte ich dann. Doch da habe ich Mikey's übereilte Entscheidung nicht gedacht und wurde von ihm am Oberarm gepackt. Blitzschnell zog er mich aufs Eis und schlitterte mit ihm darüber hinweg. Ich wackelte etwas unbeholfen und hielt mich so gut wie es ging an ihm fest

Mikey
Lachend drehte ich mich mit ihr einige Male im Kreis ohne sie dabei loszulassen. ,,Alles gut, meine Prinzessin, ich hab dich! Du wirst nicht hinfallen!", versiherte ich ihr, nachdem ich etwas vom Gas runtergegangen bin und legte ihre Arme so um mich, dass sie einen stabilen Halt hatte und nicht hinfallen konnte.

Fiona
Ich nickte und hielt mich weiter an ihm fest. Aber allmählich fand ich gefallen daran. Und ich begann zu strahlen. Es machte wirklich Spaß! Ich lachte.

Miley
,,Na siehst du!", grinste ich und tanzte mit ihr gemeinsam über die dicke Eisschicht. ,,Das machst du super, mein kleiner Muffin! Fio und Mikey on Ice!"
,,Ähm", räusperte sich Donnie, ,,ich will euren Enthusiasmus ja nicht eindämmen, aber je mehr ihr herumkaspert, desto mehr Sauerstoff verbraucht ihr!"
,,Aaach.." Ich einige ab. ,,So n bisschen Sauerstoff... Wer braucht das schon, wenn er das machen kann!"

Raph
"Ähm...wir alle Mikey! Und wenn der ausgeht werden wir alle sterben und erfrieren.", entgegnete ich trocken und sah zu den beiden rüber. Ein Schatten legte sich auf Fiona's kleines Gesicht und ihren Augen verloren wieder ihren Glanz.

Mikey
Auch wieder wahr. Immer hatten die anderen die guten Argumente! Verstohlen blickte ich zu Fiona hinüber. Ihre aufgeweckten Augen hatten das freudige Strahlen, dass soeben noch in ihnen war mit einem Schlag wieder verloren. Raph hatte aber auch das Einfühlvermögen einer Bierdose! Tröstend schlitterte ich zu ihr und legte ihr einen Arm um die Schulter. ,,Das werden wir nicht! Denn vorher finden wir dieses Irrelilemimun-Zeug und verduften an einen gemütlichereren Ort!"

Fiona
Ich nickte und und versuchte etwas zu lächeln. Aber das verschwand wieder als ich weiter nach oben sah und zwei große Gestalten dort standen. Sie sahen aus wie Salamander. Ich deutete da drauf. "Wir haben Gesellschaft!"

Donnie
Stimmt! Und anhand der Ausrüstung und der Kleidung, die die beiden bei sich hatten schien es mir nicht so, als wären sie so scharf darauf unsere Freunde zu sein. Keinen Wimpernschlag später, schon standen die Riesenechsen vor uns. Ein Männchen und ein Weibchen. Beide hatten eine dunkle, schuppige Haut und auffällige helle Augen. Der Typ sah aus wie ein Krieger aus einem Action-Computerspiel, die andere trug einen türkisen Spaceanzug und ein bedrohlich aussehendes Laserschwert bei sich...

Y'Githgba: Sofort zückte ich mein Schwert und hielt es den Fremden würdevoll und angriffsbereit entgegen. Sie waren zu acht. Aber das hieß gar nichts! Die Kampfkunst der Salamandriner gehörte zu den Besten von allen. Da ich keine Anhängerin großer Worte war, vermittelte ich die klare Botschaft kurz und knapp: ,,Ihr Fremden habt unser Raumschiff abstürzen lassen, uns entehrt! Jetzt werdet ihr gegen uns kämpfen!"

Raph
empört starrte ich sie an. was bildete sich diese tussi überhaupt so mit uns zu reden? was konnten wir denn dafür? wenn dann hatten sie mal aufpassen müssen! "dafür können wir doch nichts! wir haben euch nicht gesehen.",verteidigte ich uns alle und starrte sie aus wildfunkelnden augen an.

Mikey
"Genau! Außerdem sind wir viel mehr als ihr!", kam ich meinem Alten zu Hilfe und verschränkte triumphal die Arme. Der Aliensalamander ignorierte mich jedoch (was echt unhöflich ist, Alter!), beugte sich ebenfalls vor und funkelte Raph mindestens so gefährlich an wie er sie. "Zahlen bedeuten gar nichts!", meinte sie gezwungen ruhig. "Ich fürchte mich weder vor dir, noch vor deinen Freunden!"

Raph
Ich stellte mich schützend vor meinem kleinen Bruder und sah sie herausfordernd an. "Und ich habe keine Angst vor einer Möchtegernkriegerin die meinen Bruder vorzuschreiben haben was er zu tun hat. Das ist bisher mein Job!",konterte ich zurück

Y'Ghithgba 
Möchtegernkriegerin?!? Wie erlaubte sich dieser giftgrüne, kleine, schmierige Grottenmolch eigentlich mit mir zu reden? Zornig verengte ich meine Augen, während ich den Schwertgriff eisern umklammert hielt. ,,Das sind ganz schön viele Ansichten für einen Ausenweltler mit einem Staubkornverstand deines Niveaus!", konterte ich bissig.

Raph
"Äh wie bitte?",fragte ich und packte nach meinen Sais. "Du sagst es...",wollte ich gleich ansetzen. Doch Fugitoid unterbrach uns aus unserer Auseinandersetzung und räusperte sich verlegen. "Aufhören! Meine Lieben, wir sitzen doch alle hier im selbem Boot.",sagte er und sah uns jeweils.

Fiona: "Ja. Fragt sich nur wer als erster über die Planke gehen und von den Haien gefrèssen werden will!",fügtebich trocken hinzu. Woraufhin ich die Blicke aller auf mich bekam.

Leo 
,,Fiona, nicht sehr hilfreich!", zischelte ich mit zusammengepressten Zähnen und wandte mich sofort wieder an die beiden Alienechsen. Jetzt hieß es schön diplomatisch bleiben! Wir können es uns nicht leisten, noch mehr Zeit zu vergeuden, wir würden es sonst nicht mehr zum Irrylium schaffen.
,,Wir wollen wirklih keinen Ärger", beschwichtigte ich, ,,wir sind ganz cool! Ich reiche dir hiermit meine Hand!" Ich hob meinen Arm und streckte meine Hand den Alienkrieger entgegen. ,,Schlag ein, Bruder!"

Commander G'thraka 
mit weit aufgerissenen augen starrte ich diese niederträchtige kreatur an, die mir die hand ausstreckte. er wagte es mich zu beleidigen und uns zum duell herauszufordern? "ihr èlenden krèaturen wagt es uns den kampf anzusagen? das könnt ihr haben! wir werden ehrenwertig gegen euch kämpfen oder in ehrenwürdiger haltung fallen!",sagte ich und ging in kampfposition.

Fugitoid 
Erschrocken zog ich die Hand wieder zurück. ,,Was? Zum Kampf??? Nein, nein, nein, ich wollte doch nur...", begann ich, doch Fugitoid zog mich zur Seite. ,,Das... habe ich vergessen zu erwähnen", meinte er leise, ,,für Salamandriner bedeutet die ausgestreckte Hand ungefähr so viel wie eine Kriegserklärung.." Na super, das hätte ihm wirklich eher einfallen können! Jetzt war ein weiterer Kampf vorprogrammiert!

Rapb
Ich wandte mich an Casey. "Wenn wir das über stehen, erinnert mich daran aus ihm wieder eine Thunfischdose zu machen.",bat ich ihn, während ich meine Sais nahm und ebenfalls in den Angriff ging.

Casey
,,Das wird nicht nötig sein, weil ich das nämlich selbst allerhöchstpersönlich übernehmen werde!", erwiderte ich kantig und umklammerte meinen Hockeyschläger. Dann stürmten die Echsen plötzlich los. Speed hatten die ja drauf...
Die Alientante legte gleich voll mit ihrem Star Wars Lichtschwert los und attackierte uns. ,,Die die uns entehrten, werden nun vernichtet!", knurrte sie mit verabscheuten Blick.

Raph 
"Da musst du früher aufstehen, Echsendiva!",sagte ich dabei, parierte kurz als sie dann mich angriff, machte eine Drehung und schlug mit dem Sais nach ihr. Doch sie war schneller und wich dementsprechend und grazil zugleich aus.

Y'Ghithgba 
,,Du redest eindeutig zu viel!", erwiderte ich, wich aus und verpasste ihm von hinten einen effektiven Tritt in die Kniebeuge. Für einen Moment knickte er mit dem Fuß ein wenig ein, aber das reichte mir vollkommen aus! Ich ließ eine Klinge an meinem Armschoner aufspringen, wirbelte herum und schlug ihm damit so hart wie ich nur konnte von mir weg.

Raph
Das kam sehr überraschend von ihr, das ich nicht realisieren konnte was mit mir geschah. Blitzschnell flog ich von ihr weg und landete in den weichen Schnee. Vorsichtig rappelte ich mich auf. "Wow!",meinte ich kurz und blickte zu der Echse rüber die jetzt Donnie und Casey alle machte. Dabei erwischte ich mich selber wie ich ihr dabei zusah bei ihren anmutigen Bewegungen. "Ich hätte nie dabei gedacht dass sie so...so...so gut ist beim Kämpfen. Diese Moves, dieser starke Blick! Das ist genau mein Ding!",stellte ich fest ind bemerkte wie sich mein Herzschlag schneller wurde.

Y'Ghithgba 
Diese ,,Krieger" waren echt ein Witz! Große Reden haltend und doch so unglaublich schwach! Jämmerlich!
Nachdem ich den Fleischling mit der Zahnlücke k.o. geschlagen hatte und seinen grünen Freund gegen einen der Eisbrocken befördert hatte, fuhr ich herum. Der grüne Fremde mit der roten Maskierung hatte sich aufgerappelt und starrte mich an als wäre ich etwas, was er nie zuvor in seinem Leben gesehen hat. Nun... hatte er wahrscheinlich auch nicht. Und er schien ein außerordentlich großes Interesse daran zu haben, noch einmal den Sturm zu sähen! Auch wenn er erstaunlich zäh war... Nicht jeder steckte meine Attacken so einfach weg. Dass er es tat zeigte mir, dass er wirklich hart im Nehmen war. Aber darauf ließ ich es nicht beruhen!
Mit lautem Gefauche sprang ich erneut auf ihn zu.

Raph
ich zuckte zusammen und versuchte erneut ihre angriffe abzuwehren. doch vergeblich! gekonnt schleuderte sie mich gleich zu donnie, ich prallte gegen die wand und blieb besinnungslos liegen.

fiona: "raph!",rief ich panisch. eilig lief ich zu ihnen. doch die echsenlady stellte sich mir in den weg. ich ging sofort in angriffsposition. "verstehe du willst mich also auch noch fertig machen? okay! dann pass mal bloß auf!",warnte ich sie und zapoelte noch kurz etwas herum. doch sie war schnell und wollte sich auf mich stürzen. ich zuckte zusammen und hielt mir schützend die arme vor meinen kopf. doch dann prallte sie an mir ab so als würde sie an eine unsichtbare mauer krachen. verdutzt sah ich sie an.

Y'Ghithgba 
diesen blick konnte ich nur erwidern, als ich urplötzlich wie von geisterhand von ihr apprallte und rücklings zu boden stürzte. was um alles in der welt war das denn für ein trick!? nachdem ich die erste überraschung überwunden hatte sprang ich sofort wieder auf die beine und ging erneut in angriffposition.

Fiona
Ich hob die Arme erneut und eine Eiswand erhob sich. Jedoch war das Eis zu dünn, weshalb es zersplitterte und die Echse mich zu anderen schleuderte. "Das kriegst du zurück!",stöhnte ich hervor

Y'Ghithgba 
,,Das wage ich zu bezweifeln!", erwiderte ich kalt, doch auf einmal war es so, als gäbe es eine Erschütterung. Der Eisboden begann zu vibrieren. Und es wurde immer stärker! Ein Erdbeben? Ich versuchte mich auf den Beinen zu halten und blickte mich hektisch nach allen Seiten um. G'tharkga war mir seinen Gegnern ebenfalls fertig geworden und blickte gleichzeitig zu mir. Als dann unser Blick nach oben fiel, sah ich, was los war. Irgendwie hatten sich tonnenschwere Eisbrocken aus der vereisten Felswand gelöst. Wie in Zeitlupe brach einer nach dem anderen von oben los und stürzte auf uns herab. ,,Commander, Vorsicht!", schrie ich und stürmte Hals über Kopf in seine Richtung.

Commander G'thraka 
Ich passte gerade nicht auf und sah hinauf. Doch bevor mich einer der Eiszapfen mich treffen konnte riss Y'githgba mich schon von der Seite weg und waten ins Sicherheit fürs Erste. "Verschwinden wir von hier, Leutnant! Bevor die Fleischlinge das Iryllium sich schnappen. Aber ich bezweifle dass das weniger der Fall sein wird!",meinte und sah noch einmal rüber.

Y'Ghithgba 
,,Wenn wir das Irrylium erreichen, sind diese niederen Kreaturen längst erfroren und erstickt!", bestätigte ich und blickte noch einmal suchend über die Gesteinsbrocken, ob sich nicht doch noch etwas tat. Aber ich konnte keinerlei Lebenszeichen ausfindig machen. ,,Gehen wir!", meinte ich zu ihm.

Commander G'thraka 
Ich nickte ihr noch einmal zu und verließen dann den Kampfplatz. Da würfe diese Wesen niemals rauskommen. Eher ersticken und erfrieren sie noch bevor sie drei zählen konnte.

Fiona: Was er nicht ahnte war, dass Fugitoid uns noch retten konnten. Er war der Einzige der die Steine anheben konnte und uns so aus dieser frostigen Lage befreien konnte. Ich griff gerade nach Mikey's Hand als ich schon raus kletterte.

Mikey
Sofort zog ich sie hoch und half ihr aus den Felsen heraus. Besorgt legte ich ihr meine Hände auf die Schulter und betrachtete sie genau um zu sehen, ob meiner Prinzessin irgendetwas fehlt. ,,Bist du in Ordnung, Fio?", wollte ich wissen.

Fiona
Ich nickte. "Ja...ich denke schon!",sagte ich und sah nochmal auf mich herab, auf meine Hände und befühlte nochmal meinen Kopf. Dann sah ich mich besorgt um. "Wo sind die anderen? April?"

April 
Mit einem Stoß stieß ich den Gesteinsbrocken weg, der meinen Fuß an der Felswand eingeklemmt hatte und eilte zu meiner Schwester. ,,Alles in Ordnung, Schwesterherz. Und bei euch so weit auch alles klar?", fragte ich in die Runde.

Donnie
Ich winkte kurz. "Hier drübend ist alles okay!",sagte ich noch. Von irgendwo kam dann die Stimme Raph: "Bei mir auch!" Und auf einer anderen Seite hörte ich Casey's: "Casey Jones ist unverletzt!"

Leo
Es schien, als wäre niemanden was passiert. Aber das war mit unseren Angreifern? Ich blickte mich um. Verschüttet wurden sie nicht. Sie waren weg! Und ich musste kein Hellseher sein, um mir herleiten zu können, wo sie hinwollen. ,,Wenn niemand verletzt ist, begeben wir uns sofort wieder auf den Weg zum Irrylium! Ich fürchte, diese Salamandriner sind ebenfalls scharf darauf!"

Fiona
"Dann schnell! Sonst enden wir alle als Eis am Stiel!",sagte ich hetzend und machte schon ein paar Schritte nach vorn, um dann gleich aus zu rutschen und auf die Schnauze noch zu fallen. Blödes Eis!

Mikey
,,Fiona, ist allaaaaaaaaaaaaaah!!!", brüllte ich, rutschte im nächsten Moment dann selber auf einer sehr eisigen Stelle aus und knallte rücklings auf den Panzer. ,,Okay, jetzt sind wir beide auf selbem Niveau!", meinte ich und grinste.

Fiona
Ich richtete mich auf und klopfte mir den Schnee und die Eissplitter von meinem Weltraumanzug ab. "Ja. Das sind wir.",stimmte ich ihm zu und reichte ihm meine Hand. Er ergriff sie dankbar und ich zog ihn dann hoch.

Mikey
,,Danke sehr!", lächelte ich und zog mich mit Hilfe ihrer Hand nach oben, klopfte mir ebenfalls den Schneestaub vom Brustpanzer und blickte entschlossen in die Runde. ,,Dann lass uns mal weitergehen!"

Raph 
Ich nickte nur knapp ehe wir dann weiter gingen. Mir ging das Echsenmädchen nicht mehr aus dem Kopf. Sie war stärker, selbstbewusster und mutiger als ich jeweils war. Beim bloßen Gedanken an sie begann mein Herz höher zu schlagen an und wurde mit der einer Tatsache gleich überrollt. Ich stand voll auf sie. Mann! Das ich das noch erleben durfte. Aber...dann fiel was anderes ein, was ich aber schnell wieder verdrückte.

Casey
Mir fiel auf, dass Raph seit unserem Kampf mit den Salamandrinern ziemlich schweigsam geworden war und blickte ihn argwönisch von der Seite an. Was war denn plötzlich los mit ihm? Sonst riss er die Klappe auch soweit auf und er sollte eigentlich mit mir Pläne schmieden, wie wir diese Freakechsen am besten fertig machen konnten, sollten wir ihnen wieder über den Weg laufen. ,,Alles klar, Alter?", fragte ich ihn und stieß ihn leicht in die Schulter. Er sah aus, als wäre er gerade ganz weit weg von hier.

Raph
Ich blickte verwirrt auf, als mir jemand leicht an der Schulter stieß. Es war Casey gewesen. Ich nickte nur kurz, zögerte dann etwas als ich dann fragte: "Hey, Casey. Äh...denkst du, eine Schildkröte könnte, naja...mit einem Molch ausgehen?" Zuerst herrschte Schweigen. Doch dann brach Casey in schallendes Gelächter aus. "Mann! WAS?!?!",lachte er fragend und lachte sich noch mehr kaputt. Ich kratzte mich nervös und verlegen am Hinterkopf. "Ich meine...du weißt schon...",stammelte ich hervor. Ich atmete tief durch und sah ihn dann ernst an. "Vielleicht sind dieses Salamandrianer keine so schlechten Leute, oder? Ich meine die Echsenfrau ist...cool!",fuhr ich dann laut fort.

Leo
Moment mal, Moment mal, MOOOOOOMENT MAL! Hatte Raph das gerade wirklich gesagt???? Oder spinnte ich nur??? Langsam drehte ich mich zu ihm um. Sein Gesichtsausdruck sagte mir alles, was ich wissen musste. ,,Ich glaube dir geht allmählich der Sauerstoff im Helm aus!", meinte ich schroff und tippte mir in Stirnhöhe gegen das Helmglas.

Raph
"Na, ich meine...",setzte ich und seufzte dann tief. "Ach ich weiß auch nicht!",sagte ich schon etwas hilflos.

Mikey
War jetzt etwa tatsächlich das eingetreten, mit dem ich schon fast nicht mehr gerechnet hätte? Das war ja der HAMMER!!!
Grinsen legte ich meinen Arm um ihn. ,,Ohoou, hat sich da jemand in die heiße Salamandrinerpuppe verknallt? Die ist doch sowas von größer, stärker, und ne viel bessere Kämpferin als du!"

Raph
"Genauso ist es!",stimmte ich ihn zun und lächelte etwas. "Was für eine Frau!",sagte ich verträumt und schmunzelte leicht verträumt, weil es mich irgendwie wirklich erwischt hatte.

Mikey
Etwas mitleidig klopfte ich ihm auf die Schulter. ,,Oh Mann! Dich hat's ja ganz schön erwischt! Ist ja unglaublich!" Nicht zu fassen! Das ich das in meinem Turtle-Leben noch erleben darf! Eigentlich schade, dass sie uns viel lieber ausradieren wollte.

Fiona
"Ja...wirklich unglaublich. Und das gerade so schnell!",sagte ich auffällig laut und sah ihn mit intensiv hoch angezogener Augenbraue an, ehe ich dann mich abwandte und dann weiter ging.

Leo 
Wir gingen weiter. Ich wusste nicht, ob ich mir das nur einbildete, aber so allmählich konnte ich die Kälte dieses Mondes auf mir wirken spüren. Wir mussten unbedingt vor diesen Echsen beim Irrylium sein! Und das Raph sich in diese Molchgigantin verknallt hatte, gefiel mir zudem überhaupt nicht! Sie war unsere Feindin! Aber ich hatte gerade keinen Nerv dazu, einen Streit anzufangen. Jetzt ging es um Sekunden!

Fiona
Ich zitterte und rubbelte mir über den einen Oberarm. So langsam aber richtig wurde mir kalt. Ich spürte wie sie Zentimeter für Zentimeter in meine Haut kroch und in mein Herz hinein ging.

Mikey
Vielleicht war das mit dem Eisrutschen doch nicht eine meiner besten Ideen. Nicht, dass ich sehr viele schlechte Ideen hatte, aber zwischendurch haute ich doch mal einen kleinen Fehltritt hin...
Besorgt blickte ich zu Fiona, die bereits leicht zu zittern begonnen hatte. Ich schloss zu ihr auf und legte ihr eine Hand auf die Schulter. ,,Ist dir kalt, Babe?", wollte ich von ihr wissen.

Fiona
"Ja.",nickte ich und rieb heftiger meinen Arm warm. Einmal taumelte ich sogar und wäre zusammengesackt.

Mikey
Erschrocken hielt ich sie fest und drückte sie fest an mich, wobei unsere Helme leicht zusammenstießen. ,,Fiona!" Oh nein! Bitte nicht! Wo steckte dieses blöde Irrelilledingsbums denn nur??? Lange würde sie das nicht mehr durchhalten!
Kurzentschlossen ging ich etwas in die Knie und nahm sie in meine Arme. Ich spürte die bleiernde Müdigkeit zwar auch schon an meinen Kraftreserven nagen, aber ich würde sie auf jeden Fall nicht so herumgehen lassen, dazu war sie bereits viel zu geschwächt! ,,Wie weit ist es denn noch?", fragte ich den Professor.

Raph
"Es düfte nicht mehr so weit sein. Wir müssen nur noch durch diese Schlucht durch.",erklärte Fugitoid uns. Ich sah hinauf in den Himmel. Was wohl mit dieser Echsenfrau ist? Vielleicht konnten wir doch eine Lösung finden. Ich räusperte mich. "Hört mal Leute! Vielleicht...vielleicht sollten wir nochmal mit den Salamandrianern reden. Wir können vielleicht zusammen arbeiten."

Leo
Zusammenarbeiten! Klar! Und dann suchen wir uns einen kleinen grünen Yoda mit mieser Grammatik und lassen uns alle gemeinsam zu Yedis ausbilden! Weil mit diesen Salamandrinern ja so einfach zu kommunizieren ist, ohne dass sie etwas ganz aus Versehen als Kriegserklärung ansahen!
,,Das war wohl der dämlichste Plan, der jemals von dir gekommen ist, Raph!", erwiderte ich ablehnend. Ich werde mich auf keine weitere Konfrontation mit diesen Rebtilien einlassen!

Raph
"Aber vielleicht klappt es ja doch! Ja, wir haben die Sache ganz falsch angepackt aber wir können es doch nochmal versuchen!",versuchte ich es nochmal. So leicht wollte ich noch nicht aufgeben. Und ich wollte nochmal mit ihr reden.

Leo
,,Du siehst ja was vorhin passiert ist, als wir die Sache aufklären wollten. Wir haben ihnen den Krieg erklärt!", entgegnete ich energisch. ,,Vergiss es Raph, mit den Slamandrinern lässt sich nicht verhandeln! Wir verschwenden nur kostbare Zeit in der sie sich das Irrylium krallen und uns dann hier erfrieren lassen!"
Ich blieb bei meinem Entschluss! Weil ich jetzt schlapp machen würde, genau, das fiele mir auch noch ein! ,,Ein für alle Mal: Ein Bündnis mit den Salamandrinern is nicht!"

Raph 
Die anderen gingen weiter voraus, doch ich blieb stehen und sahen ihnen nach bis sie ganz weg waren. "Tut mir leid, Bro! Aber mein Entschluss steht fest!",murmelte ich. "Und Leona hätte dass an meiner Stelle auch gemacht." Beim bloßen Gedanken spürte ich einen leichten Stich in meinem Brustpanzer und fasste mich kurz danach. Leona! Ich hatte sie schon fast vergessen. Wie dumm von mir. Aber wenn sie hier wäre, dann hätte sie höchstwahrscheinlich auch so gehandelt. Und genau das tat ich jetzt auch. Ich nahm meine Sais und kletterte die Eiswand hoch. Wenn schon, denn schon!

Y'Ghithgba 
G'thraka und ich marschierten währenddessen dem Weg zum Irrylium fortsetzend auf einem schmalen Eispfad um den Berg herum. Der Kommander nutzte ein Peilsystem, mit welchem er den kostbaren Stoff aufgespürt hatte. Zwischendurch sah ich ihm immer wieder über die Schulter. ,,Es ist nicht mehr weit zum Irrylium", bemerkte ich, ,,und in der Zwischenzeit sind diese jämmerlichen Kreaturen sicher längst erfroren!"

Commander G'thraka 
"Ausgezeichnet!",meinte ich zufrieden und sah mich um. Irgendwas stimmt dennoch nicht. Ich hatte das Gefühl das etwas nicht stimmt.

Y'Ghithgba 
Verwirrt blickte ich ihn an. Sein Gesichtsausdruck wirkte mit einem mal wie versteinert und er begann, sich hektisch in der Gegend umzusehen. Unwillkürlich begannen meine Alarmglocken zu schrillen. ,,Was ist los?", wollte ich beunruhigt von ihm wissen.

Commander G'thraka 
"ich weiß nicht! ich habe das gefühl dass das wir verfolgt werden.",sagte ich gerade zu ihr. wie auf ein stichwort tauchte plötzlich diese eine grüne kreatur auf. er machte einen salto über unseren köpfen und landete ein paar meter vor uns und machte eine dramatische position ehe er uns an grinste.

Y'Ghithgba 
,,tadaaa! und, irgendwer beeindruckt?" der grüne krieger mit der roten maske grinste breit, als wäre unser kampf vorhin eine uralte, belanglose lächerlichkeit ohne irgendeine form der gewichtung.
ich sagte erstmal nicht, musterte ihn nur einige sekunden lang. überrascht. und... ja, ein wenig beeindruckt! er hatte es also geschafft, den steinschlag zu überleben und besaß die unverfrorenheit, uns, die er zum kampf gefordert hatte, aufzusuchen und sich mit seiner albernen kleinen pose in den weg zu stellen. das hatte ich noch nie von einem wesen erlebt! diese hartnäckigkeit! diese unerschrockene kühnheit und dieser... charme, den er gleichzeitig ausstrahlte, alleine in seinem blick mit diesen strahlenden, smaragdgrünen aug...
was um alles in der welt dachte ich da nur?
ich beschloss, mir nichts anmerken zu lassen. aber doch: er hatte es geschafft, mich zu beeindrucken.
mein gesichtsausdruck wurde milder und mein blick ruhiger. ,,nein!", erwiderte ich, hob den arm und aktivierte ein kleines laserschussmolekühl aus meiner rüstung. ,,aber ich akzeptiere deine verbissenheit!"

Raph
Ich hob schnell den Hände hoch. "Nein, nein wartet! Wartet! Ich bin nicht hier um gegen euch zu kämpfen! Ich will mit euch nur reden! Weiter nichts!",sagte ich noch schnell zu ihnen. "Bitte hört mich wenigstens an."

Y'Ghithgba 
Unsicher blickte ich zu G'thraka. Wenn er es darauf anlegte, konnte ich ihn jederzeit abknallen! Doch der Commander machte eine beschwichtigende Handbewegung in meine Richtung und ich ließ -wenn auch nur sehr ungerne- meinen Arm wieder sinken. ,,Also gut!", gab ich schließlich nach, musterte ihn aber weiterhin voller Misstrauen. ,,Die Zeit läuft!"

Raph
Erleichtert und dankbar nickte ich ihnen zu und begann dann zu reden: "Was vorhin war, tut mir leid. Wirklich. Wir hatten keine Ahnung was der Handschlag bei euch bedeutete. Das alles ist noch so neu für uns. Aber...ich wollte nochmal mit euch reden und euch nochmals vorzuschlagen dass wir zusammen das Iryllium suchen sollten. Als Team!"

Y'Ghithgba 
Mein Blick richtete sich wieder auf den Commander. Seine Mimik wurde Milder und ich sah ihm an, dass er weich wurde. Oh nein! So ganz konnte ich meine Zweifel an diese grüne Kreatur nicht abwerfen! Was war, wenn das nur ein Trick war? Wenn wir ihm rückradlos vertrauen würden, könnte er die Gelegenheit nutzen und uns in den Rücken fallen! Und sich dann das Irrylium unter den Nagel reißen.
Kurz entschlossen richtete ich den Faser wieder auf ihn. ,,Dein Mut beeindruckt mich wirklich sehr! Aber... die Antwort lautet nein!" Ich wollte abdrücken, zögerte dann jedoch für einen Moment. Irgendetwas widerstrebte mir, ihn so chancenlos umzulegen. Also schoss ich kurz vor seinen Füßen in das Eis.

Raph 
darüber was sie sagte machte mich schon stolz. "danke!",sagte ich daher. doch was sie tat, war gerade nicht gut. nur leider schoss sie vor meinen füßen. es entstand ein riss der immer großer wurde und es gefährlich knackte. ich sah sie empört an. "okay. das war jetzt sehr unfair von dir!",sagte ich. dann brach das eis unter mir und ich stürzte die klippe hinunter. ich schrie laut, schnappte mir dennoch meine sais und stieß sie in das eis. es knarzte ächzend und dann kam ich zum stehen. glück gehabt! dann nahm ich den anderen und kletterte die wand wieder hoch

Y'Ghithgba 
,,Interessant", bemerkte G'thraka und versuchte vergeblich, belanglos zu wirken, ,,dass du nur auf das Eis geschossen hast und nicht auf ihn selbst!"
Tz, interessant! Leicht genervt blickte ich ihn an. ,,Das hat überhaupt nichts zu bedeuten!"
Mit einem Mal sprang mir etwas ins Auge. Hinter dem Commander hatte ich eine Bewegung wahrgenommen. Und dann erblickte ich auch sogleich den Grund, der dafür und wahrscheinlich auf für den Steinschlag von vorhin verantwortlich waren. ,,Eisdrachen!"

Commander G'thraka 
sofort schnappte ich mein schwert und ging in angriffsposition. die eisdrachen umzingelten uns und sahen mit ihren großen hungrigen augen und beide an. "wir kämpfen gehen sie, bis zu unserem tod!",rief ich und griff sie mit einem aufschrei an

Y'Ghithgba 
,,Bis in den Tod!", stimmte ich in Gedanken zu und legte ebenfalls los. Es gab also doch Leben auf diesem verdammten Eismond! Und die Viecher konnten sich verdammt schnell bewegen! Ich hatte Mühe, mich zwischen ihren massigen Gesteinsbrocken zu eewegen, ihren Schlägen auszuweichen und sie gleichzeitig mit dem Schwert zu zerteilen! Und es wurden immer mehr!

Commander G'thraka 
Mittlerweile tauchten immer mehr auf und es wurden sogar schon so viele dass ich sie gar nicht mehr zählen konnte. Einmal passte ich nicht auf, nachdem ich einen von ihnen erlegt hatte. Denn ein Eisdrache stand hinter mir und stieß seinen Eisatem mach mir aus. Eisige Kälte legte sich um mich und meine Gliedmaßen gehorchten mir nicht mehr bis ich ganz und gar bewegungslos war.

Y'Ghithgba 
mit einem aufschrei schwang ich mein schwert und stieß es dem ungeheuer in den körper, wo ich es herumriss und ihn in seine einzelheiten zerbarst. plötzlich tauchte einer von ihnen hinter mir auf und schloss seine kralle um mich. ich keuchte auf, als er diese immer fester zusammendrückte und mich hob hoch. wo steckte g'thraka? ich kam alleine nicht mit ihnen klar. hektisch schaute ich mich um. schließlich entdeckte ich ihm abseits, völlig erstarrt stehen. zu eis gefroren, den mund zu einem stummen schrei verformt. ,,g'thraka!", schrie ich.
die energie dieses schreckens ließ mich mein schwert hochheben und dem eisdrachen den kopf abschlagen. dessen restlicher körper erschlaffte und es gelang mir, mich aus dessen kralle zu befreien. sofort eilte ich auf meinen freund zu. ,,commander!"
mit einem mal hörte ich ein geräusch wie von durchschneidender luft. im nächsten moment erwischte mich etwas unglaublich hartes im rücken und ich merkte, wie ich durch die luft geschleudert wurde.
schmerzhaft prallte ich auf dem boden auf und blieb benommen liegen. als ich dann wieder aufsah, blickte ich mitten in das gesicht eines weiteren eisdrachen, der mich zornig anfauchte.

Raph
Endlich erklamm ich das letzte Stück und war wieder oben angekommen. Einen Moment lang atmete ich tief ein und aus und krallte die Hände an an dem Eis fest. Ich war noch nie so froh festen Boden unter meinen Füßen zu fühlen. Doch als ich auf sah stockte mir der Atem. Waren das Drachen aus Eis? Der Commander war zu Eis erstarrt und einer dieser Viecher beugte sich gerade sehr gefährlich über die Echsenfrau. Ich holte Sais heraus. Nein! Ich lasse nicht zu dass ihr was geschah! Ich rannte los und stürzte mich von oben auf den Drachen und stach wütend auf ihn ein. Das Monster schrie auf vor Wut und wandte sich von ihr weg.

Y'Ghithgba 
Verwundert nahm ich meinen Arm, den ich zum Schutz gegen das Monster erhoben hatte wieder herunter und blickte ihn an. Es war der grüne Krieger. Und er... hatte mich gerettet.
Wie eine Bestie stürmte er auf den Eisdrachen los und eliminierte ihn mit einem Schlag. Unwillkürlich begann mein Herzschlag, sich zu beschleunigen. Wow! Was für ein unglaublicher Kämpfer! So stark und so... unerschrocken...
Plötzlich bemerkte ich hinter ihm aus dem Abgrund eine Bewegung. Sofort sprang ich auf und ließ das Lasergewehr ausfahren. ,,Fremder!", rief ich und hielt es in seine Richtung.

Raph 
Ich bemerkte es noch nicht, bis sie zu mir rief und ich mich zu ihr wandte. Sie hielt ihr Laser auf mich gerichtet! Für einen Moment dachte ich schon sie schießt auf mich und schloss schnell meine Augen um mein kurz und schmerzlos zu machen. Doch dann der Schuss ging in eine andere Richtung und hörte ein Ächzen. Verwundert drehte ich mich um und entdeckte einen Eisdrachen der sich in kleine Eissplitter verwandelte und zu einem Haufen endete. Dann wandte ich mich wieder zu ihr.

Y'Ghithgba 
Ich ließ den Laser wieder einfahren und trat nun auf den Grünling zu. Nur mit dem Unterschied, dass zum Ersten Mal ein sanftmütiges Lächeln in seiner Gegenwart auf meinen Lippen lag. Es war mir nicht mehr möglich, es zu verleugnen. Dieser Fremde hatte etwas in mir berührt, was ich nie für möglich gehalten hätte. Mein Herz. Und... es fühlte sich schön an.
Kurz vor ihm blieb ich stehen und blickte ihn aus glitzernden Augen an. ,,Du.. bist wirklich das ehrenhafteste Geschöpf, welches mir je begegnet ist!", sagte ich voller Anerkennung und Bewunderung zu ihm.

Raphael 
Ich bekam leichtes Herzklopfen als sie plötzlich näher trat und mich aus glänzenden schwarzen Augen ansah. Sofort legte sich ein warmes Gefühl in meinem Herzen, da ich mich schon geschm***t fühlte was sie sagte. "Mein Name ist... Äh...Raphael!",stellte ich mich dann etwas unbeholfen vor und lächelte leicht

Y'Ghithgba 
Raphael. Etwas seltsam. Aber was für ein klangvoller und attraktiver Name! Er gefiel mir! In meinen Wangen stieg ein hauchzartes, wärmendes Kribbeln. Mit leichtem blinzeln erwiderte ich sein Lächeln und antwortete: ,,Und mein Name lautet Y'Githgba!"

Raph
"Du heißt Iggy-Iggy-iggin-iggin!",stotterte ich hervor und seufzte. Der Name war so schwer auszusprechen dass ich nicht anders konnte. Da fiel aber etwas ein. "Ich habe ne Idee! Auf der Erde gibt es dieses Bild von der, Äh, schönsten Frauengestalt in der Kunst und so. Äh, wie wäre es, wenn ich dich Mona-Lisa nenne!",schlug ich ihr dann vor und lächelte sie an

Mona-Lisa 
Ein Name, an den ich mich gewöhnen könnte. Mona-Lisa...
,,Ganz wie du wünschst, Raphael." Sanft schlang sich mein Echsenschwànz um ihn und zog ihn ein Stück näher zu mir. Mit einem leisen Klong stießen die Gläser unserer Helme zusammen und ich blickte ihn tief in die Augen. ,,Eines Tages... werden unsere Nasen sich wirklich... berühren!"

Raph
Mein Herz raste wie wild als sich unsere Helme berührten und lächelte etwas. So etwas hatte noch niemand zu mir gesagt und es gefiel mir auch. Dann löste sie sich und wandte sich um, doch ich sagte völlig liebestrunken: "Meine Nase wird bereit sein!" Dann schwankte ich zu ihr rüber und betrachtete den eingefrorenen Commander. "Also...Mona-Lisa...wie kriegen wir ihn jetzt da raus?"

Mona-Lisa
Nachdenklich betrachtete ich die Eisstatue von G'thraka. Eine gute Frage... Aber vielleicht verschaffte ihm mein Laser Abhilfe? Versuchen kostete nichts! Ich fuhr meinen Armlaser aus. ,,Vielleicht gelingt es mir mit der schwächsten Stufe..'', antwortete ich ihm und klopfte probeweise vorsichtig gegen das Eis. Nicht sonderlich dick. Das war gut!
,,Ja, so bekomme ich ihn wieder hin!"

Leo: Währenddessen war Fugitoid dran, Donnie aufzutauen. Wir hatten nicht lange gebraucht bis wir bemerkten, dass Raph sich aus dem Staub gemacht hatte, um seine Echsenfreundin zu suchen. Zu allem Überfluss waren auch noch Eisdrachen aufgetaucht. Einheimische Wesen für die es kein Problem war hier zu überleben weil sie aus verdammten Eisgestein bestehen und das obwohl Fugitoid stèíf und fest behauptet hatte es würde hier kein Leben geben! Einer von ihnen hatte Donnie mit einem Eisstrahl eingefroren und jetzt versucht der Professor, ihn mit einem Kader wieder aufzutauen.
Meine Brüder, die O'Neil-Zwillinge, Casey und ich schützen beide derweilen vor den Eismonstern, die uns unermüdbar attackierten. Ein weiteres Übel war, dass unsere Wärme- und Sauerstoffreserven durch den Kampf erheblich verbraucht wurden!
,,Professor, beeilen Sie sich, lange halten wir das nicht mehr durch!"

Fugitoid 
"Ich tut was ich schon kann! Ihr müsst sie nur noch etwa länger aufhalten!",rief ich zurück zu ihm und machte jetzt etwas schneerbzum auftauen. Zum Glück ist das Eis nicht ganz so dick, weshalb ich ihn da raus holen konnte oder musste.

Mikey
Angestrengt haute ich einen um den anderen mit meiner Spacewàffe auf's Maul, aber es kamen immer neue hinzu und ich hatte bald kaum noch Kraft in den Armen. Haben diese Biester denn niemals auf!?!? ,,Wo... um alles in der Welt steckt bloß Raph???", fragte ich zu niemand bestimmten, völlig außer Atem. ,,Ich brauch... bald echt ne Pause!"

April 
"Ich bald auch!",stimmte ich ihm zu und sackte mit den Füßen zusammen. Doch ich konnte mich wieder aufstemmen und sah rüber zu Donnie.

Fugitoid 
Allmählich schien es tatsächlich zu funktionieren, mit dem Auftauen. Das konnte ich zumindest aus einem flüchtigen Augenblick des Linsens feststellen, bevor das Gemetzel gleich wieder weiterging. Doch dann brach die Eisschicht und Donnie fiel erschöpft auf die Knie. Mit der Hand strich er sich über die Stirn und versuchte, wieder klaren Gedanken zu fassen. ,,Was... was ist passiert...?", wollte er noch immer benommen wissen.

April
Erleichtert lief ich zu Donnie und half ihm auf. "Du warst eingefroren für ein paar Minuten.",erklärte ich ihm. "Wie fühlst du dich?",fragte ich dann weiter und musterte ihn besorgt.

Donnie
,,Es... es ist alles ein bisschen verschwommen, aber... es wird wieder...", erklärte ich ihr und blickte sie an. Aprils Gesicht zerflosd vor meinen Augen ein wenig, als wären sie geschmolzener Käse. Doch allmählich legte sich das wieder und meine Sicht wurde klarer. Aber mein Hirn fühlten sich nochbgenaunwie meine Knie etwas... tiefgefroren an. Es gab eindeutig besseres als von einem Eisdrachen eingefroren zu werden! Wie... ein Aufenthalt in einer heißen ***! Nur daran war im Augenblick überhaupt nicht zu denken!
Vorsichtig legte ich meine Arme etwas um April, um mich abzustützen und rang mir ein kleines Lächeln ab. ,,Es geht schon wieder, Liebling..."

April
Ich atmete erleichtert auf. "Gott sei Dank!",sagte ich. Dann hörte ich auf einmal Fio schreien: "SCHWESTER! DONNIE! PASST AUF!" Wir sahen auf. Ein Eisdrachen wollte sich auf uns stürzen. Doch bevor das passieren konnte kam von irgendwo her ein Schuss und der Drache zerbrach in Einzelteile.

Mikey
Verwirrt drehten wir uns um. Das war wirklich Rettung in allerletzter Sekunde! Nur von wo kam dieser Schuss...? Als ich auf dem Felsen über uns eine Bewegung wahrnahm und nach oben blickte, beantwortete sich meine Frage. Dort stand Raph! Und er war nicht alleine! An seiner Seite waren die beiden Salamandriner, die sich dann sofort gemeinsam mit unserem Bruder ins Kampfgetümmel stürzten. Wahnsinn! Raph hatte es tatsächlich geschafft, mit diesen Alien-Echsen zu sprechen. Dass hätte ich unserem Hitzkopf ja nun so gar nicht zugetraut!

Fiona
Mir stand der Mund offen als ich die drei kämpfen sah. Das konnte ich nicht glauben. Raph hatte es tatsächlich geschafft. Die Salamandriner kämpften, Seite an Seite, mit uns! Wahnsinn! Dann sah ich die anderen. "Was stehen wir hier denn faul rum? Los! Wir müssen ihnen helfen!",rief ich allen anderen zu und half den drei.

Leo
Das brauchte sie nicht zweimal zu sagen! Durch die unerwartete Hilfe wuchs unsere Motivation, doch noch heil hier herauszukommen und wir fassten neuen Mut. Mit vereinten Kräften stürzten wir uns erneut auf die Eisdrachen und schafften es letzendlich sogar, auch den letzten zu besiegen! Zufrieden blickte ich über die Gesteinsüberreste der Bestien und steckte meine Schwerter wieder weg in meine Schäfte.

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Jule3000

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Re: RPG with Mila-Grosa and Me :)

von Jule3000 am 25.09.2019 00:52

Fiona
Ich schloss die Augen und erwiderte zärtlich den Kuss zurück. Dann löste ich mich von ihm. "Damit gebe ich mich zufrieden, mein King of Kisses!",sagte ich liebevoll.

Mikey
Verliebt lächelte ich sie an und streìchelte ihr sanft über die Wange. Ach, meine kleine Fio! Ich war so froh, dass ich sie nicht verloren habe. 6 Monate ohne sie... wenn nicht gar für immer.... das konnte ich mir überhaupt nicht mehr ausmahlen! Fiona gehörte fester verwurzelt als alles andere auf der Welt zu meinem Leben und war mein ein und alles!
In diesem Moment rief Fugitoid: ,,Wir sind gelandet, meine Freunde!" 

Fiona
"Oh super! Jetzt können wir uns mal eine fremde Welt ansehen, die jenseits unserer Welt ist.",sagte ich begeistert und klatschte in die Hände

Donnie
Einfach unglaublich, dass wir das jeden Moment wirklich tun würden! Wie aufregend! Ungeduldig trat ich bin einem Fuß auf den anderen. Ich konnte es kaum noch erwarten! Lebensformen kennenlernen, von denen die Menschen nicht mal geträumt tten! Außerirdische Kulturen, Sprachen! Hach, ein Traum wurde wahr!

April
Ich war ebenfalls aufgeregt. Endlich gingen die Türen auf und wir konnten endlich raus. Fugitoid meinte noch wir sollten vorsichtig sein und keinen Unsinn anstellen. Aber nachdem Casey ihm versichert hatte dass das nicht passiert konnten wir erst recht gehen. Ich ergriff Donnie's Hand und umklammerte sie fest .it meiner. Mein Blick ging aber noch rüber zu den anderen. Mikey und Fio gingen zusammen, genau wie Casey und Raph in die eine Richtung. Nur Leo lief allein in eine andere Richtung. Ein bisschen sorgte ich mich schon ihn. Aber nur ein bisschen, denn dann war ich auch schon wieder abgelenkt und gingen weiter.

Donnie
Staunend betrachtete ich die unzähligen außerirdischen Lebensformen, die entweder in Gruppen zusammenstanden und sich unterhielten (Dank Fugitoids Übersetzungscomputer konnten wir jede einzige Aliensprache verstehen) oder für sich waren und schnell oder gemütlich an uns votbeischlenderten. Immerhin würden wir hier nicht besonders auffallen. Für diese Wesen waren wir nichts weiter als... Aliens! Schön, sich endlich mal in aller Öffentlichkeit aufhalten zu können, ohne sich verstecken zu müssen.

April 
"Oh schau mal Donnie!",sagte ich und zeigte auf einen Stand mit interessanten Gegenständen. Sanft zog ich Donnie dorthin und sahen uns das mal genauer an.

Donnie
,,Wow!", murmelte ich, während ich die Sachen betrachtete. Es schien so eine Art Schmuckstand zu sein. Auf dem Tresen lagen unzählige funkelnde Steine in allen erdenklichen Formen und Farben. Oh Mann! Diese Steine kommen bestimmt von weit her!

April
Ein Stein hatte meine besondere Aufmerksamkeit erregt. Sobald ich ihn in meinen Händen hielt, wanderte er die Form und die Farbe. Ich war erstaunt. "Wow! Was ist das?",fragte ich. "Das ist ein ganz besonderer Stein.",erklärte mir ein Alien der dem Stand wahrscheinlich gehörte. "Wer ihn bei sich trägt verändert er sich je nach der Emotion oder Gefühle die man dann hat."

Donnie
,,Das ist ja erstaunlich!", bemerkte ich fasziniert und betrachtete das Gestein in Aprils Händen. Das wäre etwas für Raph, dich der würde den Stein wohl eher dazu verwenden, mir die Hand zu zertrümmern sollte ich ihm einen ''Gefühlsstein'' mitnehmen. Aber an April würde er sehr hübsch aussehen.

April
"Er ist wirklich schön!",murmelte ich andächtig und schmunzelte als Donnie ihn näher betrachtete. Ehe ich mich versah, wandelte der Stein sich in ein Herz um und nahm eine schöne rote Farbe an.

Donnie
Diese Gefühlsstimmung war nicht schwer zu erraten, aber sie ließ mein Herz vor Freude höher schlagen und meine Wangen rot werden. Ich konnte es genau spüren. Schmunzelnd griff ich, ohne meinen Blick von April abzuwenden, ebenfalls nach einem dieser Steine und hielt ihn in der flachen Hand. Kaum eine Sekunde verging, schon nahm auch dieser die Gestalt eines kleinen Herzens an und begann, in einem satten rot leuchten.

April 
Ich sah auf dem Stein, dann mit einem strahlenden Lächeln zu Donnie. Ich legte die freie Hand auf seinen Nacken, zog ihn langsam zu mir runter und drückte ihm einen Kuss auf die Lippen.

Donnie
Lächelnd erwiderte ich den Kuss und umschloss den hell strahlenden Stein mit meiner Faust. Dieser Stein wäre eigentlich gar nicht nötig gewesen! April wusste, wie sehr ich sie liebte, ebenso wie ich wusste, dass sie mich liebte. Aber dennoch... ein unglaublich schöner Augenblick!

Fiona
In der Zwischenzeit liefen Mikey und ich von Stand zu Stand und versuchten etwas essbares zu finden. "Meinst du wir finden noch was, Mikey?",fragte ich ihn und hielt den Magen.

Mikey
"Ich hoffe es, Fio!", erwiderte ich und stöhnte leise. "Meine Energiereserven sind auf null, mein Blutdingsda total im Keller! Ich glaube... ich halte... nicht mehr lange durch..." Mann! Ich hatte seit Stunden keine Pizza mehr gesehen. Und wenn ich daran dachte, dass ich so eine womöglich niemals wiedersehen werde, wird mir ganz schlecht im Magen.

Fiona
"Da!",rief ich auf einmal und schaute aufgeregt auf einen Stand mit leckerer Sachen. "Ich hab einen Essensstand gefunden!",fügte ich hinzu und lief gleich darauf hin

Mikey
Ein Essensstand???? Wo? WO???? Als Fio dann auf einen kleinen Stand zu lief, rannte ich ihr eiligst hinterher. Und tatsächlich! Auf einer breiten Theke lagen sehr seltsame und bunte Sachen, die irgendwie tatsächlich wie Essen aussahen. Die Frage war... nein, die FRAGEN waren:
1. Konnten wir diese Sachen überhaupt essen?
2. WO WAR HIER EINE PIZZA??????????????

Fiona
Der Verkäufer winkte uns freundlich zu. "Tretet näher, meine Freunde. Das sind die besten Delikatessen die es hier in der Galaxie gibt!",sagte er. Aufmerksam sah ich mich um. Aber von Pizza war keine Spur. Dann entdeckte ich etwas was Ähnlichkeit mit Törtchen hat. Neugierig nahm ich eines in die Hand. "Ich frage mich wie die hier schmecken?"

Mikey
Skeptisch legte ich den Kopf ein wenig schief und betrachtete dieses Törtchen. ,,Naaaa... Ich weiß ja nicht, Fio... es sieht ziemlich... suspekt aus! Nicht, dass du dir den Magen verdirbst! Splinter hat mir schon als Turtle-Baby beigebracht, was du nicht kennst, sollst du nicht.... OH!"
Da! Da war etwas! Etwas dreieckförmiges mit gelblicher Kruste und drei großer roter Punkte, die mich doch sehr an Salamischeiben erinnerten. Konnte es wirklich... nein! Oder doch? Das... das da war....
,,...PIZZAAAAAAA!", jubelte ich und nahm das unverfehlbare Pizzastück in die Hand.

Fiona
Ich war erstaunt. "Wow! Es gibt wirklich hier Pizza! Ich habe wirklich gezweifelt dass es hier welche gibt!",sagte ich und atmete erleichtert aus.

Mikey
,,Oh Mann, ich auch!", erwiderte ich und atmete erleichtert durch. ,,Puh! Ich war kurz vor dem Nervenzusammenbruch! Aber wie gut, dass unser Aufenthalt im All jetzt wieder bergauf gehen kann!" Gerade wollte ich die Pizza mit halb geschlossenen Augen in meinen Rachen fallen lassen und mich an ihrer saftigen Köstlichkeit laben, als ich plötzlich eine Bewegung wahrnahm. Verwundert blinzelte ich und schlug die Augen wieder ganz auf. Nur, um in drei weitere zu schauen. Augen. Die Pizza hatte Augen. WARUM HATTE DIESE PIZZA AUGEN????
,,WHUAAAA!", schrie ich erschrocken auf und ließ sie zurück auf den Tresen platschen. ,,Was soll das denn!?!?"

Fiona
Erschrocken zog ich ihn weg und starrte misstrauisch auf die Pizza die Augen hatte. "Was zum Henker ist denn das für eine Sorte von Pizza? Dreiaugenpizza?",fragte ich

Mikey 
Ich wollte gerade was sagen, als diese Grusel-Pizza plötzlich eine Art Knurren ausstieß, losschnellte und im nächsten Moment über mein Gesicht herfiel! Das war keine Pizza, wie ich sie kannte! Oder gerne hatte!
,,Nehmt sie von mir runter, Nehmt sie von mir RUNTER!!!", kreischte ich panisch mich am Boden wälzend und versuchte, sie von mir loszureißen.

Fiona
Ich schnappte mir eine seiner Nunchakos und schleuderte das Vieh so schnell wie möglich von seinem Gesicht weg. Dich da hatte ich mich zu früh gefreut, als das Biest jetzt auf mich stürzte und in meinem Gesicht flog. Ich kreischte panisch auf.

Mikey
,,Hey! Lass deine tentakeligen Augen von meinem Supergirl, du schleimiges Stück Alienpizza!", rief ich grimmig und zerrte das Ding von ihr weg. Na warte! Jetzt lernte sie mich aber kennen! Kein Alienfutter attackierte meine Freundin! Nicht mit Michelangelo! Ich schleuderte die unheimliche Pizza zu Boden und trampelte so lange auf ihr herum, bis sie völlig zermatscht war und keinen Mucks mehr von sich gab.

Fiona
Ich richtete mich auf und sah ihn dankbar an. "Danke Mikey. Ich dachte echt schon, ich ende wirklich als Alienfutter!",bedankte ich mich bei meinen Freund

Mikey
,,Solange Mikey, alias Turflytle bei dir ist, wirst du niemals zu auch nur irgendeinem Futter, meine Hübsche!", erwiderte ich grinsend und zog sie ein wenig an mich. Ein tiefes Räuspern ließ mich aufhorchen und wir drehten uns um. Der Verkäufer des Essensstandes schaute ziemlich entgeistert auf das Pizzagelee auf dem Staubboden und dann zu uns.
,,Keine Sorge, Alter, das mit der Pizza war echt ein Unfall, aber wir ersetzen sie natürlich gerne!", meinte ich diplomatisch und setzte ein freundliches Grinsen auf.

Fiona
"Dafür werdet ihr bezahlen!",sagte er wütend und hob seine scharfen Messer hervor. Panisch sah ich zu Mikey. "Liebling? Ich glaube wir sollten schnell abhauen, bevor das Ganze hier noch eskaliert!",meinte ich zu ihm und ging schon mal ein paar Schritte rückwärts

Mikey
,,Dem kann ich nur zustimmen!", erwiderte ich und legte -ebenfalls rückwärtsgehend- meine Arme schützend um Fiona während der Typ immer näher kam. Mein diplomatisches Lächeln lag im Sterben und im nächsten Augenblick nahmen sie und ich auch schon die Beine in die Hand.

Fiona
"Waaaaah!",schrie ich und liefen so schnelle es nur ging vor dem Alien weg.

Leo
Ich hatte auch allen Grund, wegzurennen! In einer Smoothiebar (zumindest glaubte ich, dass diese Getränke Smoothies waren) hatte ich ein Gespräch mit einer eigenartig attraktiven Aliendame gesucht, da das die Chance war, wie bei den Space Heroes endlich mal mit außerirdischen Lebensformen zu kommunizieren. Aber zum einen hatte ich mich vor ihr mit meiner Unbeholfenheit total blamiert, zum anderen hatte ihr "Freund" die Sache gründlich missverstanden. Und jetzt flüchtete ich vor einem riesigen Alienvieh mit riesigen Füßen, das dachte, ich hätte seine Freundin angegraben. Das war echt überhaupt nicht so wie bei den Space Heroes!

Raph
auch bei mir und casey war es der fall. wir hatten uns supercoole w@ffen angesehen und damit rumgealbert bis ich aus versehen den roboter der darauf aufpassen sollte vernichtet hatte und jetzt die alienpolizei hinter uns her war. deshalb mussten wir ebenfalls davon laufen.

Donnie
Bei April und mir lief es leider keinen Deut besser! Uns war ein klitzekleines Malleur passiert und der Typ jagte uns, als wären wir die größten Schwerverbrecher der Galaxy! Sehr ungewöhnlich! Normalerweise waren wir diejenige, die die Verbrecher bestraften. Jetzt am anderen Ende der Leitung zu sein war irgendwie nicht so toll.

April: Mir ist ausversehen der Stein auf die Erde gefallen und er ist zerbrochen. Ich hatte mich dafür entschuldigt, aber der Typ verlangte von mir dass ich den Stein ersetzte mit Geld dass ich nicht mal hatte oder je gehört habe. Auf dem Weg trafen wir auch auf Mikey und Fiona, die ebenfalls auf der Flucht waren.


Fiona: "Oh, hey Schwesterchen. Was geht?",sagte ich betont lässig und grinste.

Donnie
,,Nicht so toll!", rief April, die schon total außer Atem war, als Antwort. Ich schaffte es, einen kurzen Blick auf unsere Verfolger hinter uns zu werfen. ,,Ihr habt wohl auch keinen so guten ersten Eindruck hinterlassen?", stellte ich fest und Mikey antwortete unterm Laufen: ,,Worauf du Gift nehmen kannst, Bro!"

Fiona 
"Und Leo wohl auch nicht!",bemerkte ich und deutete auf ihn, der uns entgegen kam. Im Schlepptau einen riesigen großen Alienriesen der ihn zertrampeln will

Leo
Dem Himmel sei Dank, da waren die anderen! So schnell wie ich nur konnte rannte ich zu ihnen und dann neben ihnen her. ,,Gott sei Dank, Leute! I-ich könnte etwas Hil..."
Erst jetzt bemerkte ich, dass auch sie von einer wütenden Meute verfolgt wurden und meine letzte Hoffnung, irgendwie heil hier raus zu kommen, war dahin.
,,Ach, vergesst es!"

Fiona
"Hoffentlich geht es Raph und Casey gut und haben keinen Mist gebaut!",rief ich hoffnungsvoll. Aber auch diese Hoffnung wurde vernichtet als die beiden schreiend um die Ecke kamen. Okay! Das war meine allerletzte Hoffnung gewesen. "Ich nehme alles zurück was ich gesagt habe!"

Casey
Nicht zu fassen, dies intergalaktischen Cops waren immer noch hinter uns her! Wenn die nicht im Begriff gewesen wären, uns vermöbeln zu wollen, dann wäre das verdammt irwitzig abgefahren! Okay, vielleicht hatten Raph und ich mit diesen Wàffen etwas übertrieben, aber wenn so cooles Zeug auch ganz offen auf einem Stück modriger Holztheke herumliegt?!

Fiona
"Hey ihr beiden! Was habt ihr denn angestellt, sodass gleich die Cops hinter euch her sind?",rief ich fragend zu ihnen, als sie sich zu uns gesellten.

Raph
,,Ääh...'',begann ich stammelnd und machte eine Pause. Im Moment brauchte ich jede Luft zum Atmen und ihr diesen unglückseligen Zwischenfall zu erzählen hätte mir zu lange gedauert! ,,Lange Geschichte!", sagte ich daher nur knapp.

Fiona
"Okay. Dann haben wir wohl alle Mist gebaut!",stellte ich fest. "Wisst ihr was? Hier werde ich bestimmt keinen Urlaub machen!",beschloss ich von diesem Moment an.

Mikey
Einen Vorschlag, den ich nur unterstützen konnte! Alter! Da war man auf der Suche nach ein bisschen was zum Futtern und dann passiert so ein Mist! Und jetzt waren fiese Aliens hinter uns her, die uns den Panzer versohlen wollten! ,,Wie schlimm kann das eigentlich noch...?", begann ich, brach dann aber abrupt ab. Ich hatte nicht aufgepasst, wo ich hinrannte und war volle Kanne in eine kleine Gruppe hineingerannt.

Fiona
"Oje! Mikey!",rief ich und eilte besorgt zu ihm. "Hast du dir weh getan?",fragte ich ihn und half ihn auf.

Mikey
,,Aaauutsch!", stöhnend hielt ich mit den Kopf, der wie eine Buschtrommel hämmerte und schüttelte ihn ein wenig, aber das machte es nur noch schlimmer. ,,Ich... Ich g-glaube schon. Au Mann, tut das weh!"

Fiona
Ich betrachtete seinen Kopf. "Du hast dir eine ziemlich schlimme Beule abbekommen, Mikey.",bemerkte ich und meinte dann milde lächelnd: "Keine Sorge mit etwas Heilsalbe von mir ist dass auch schon wieder weg!".

Mikey
Gequält lächelnd legte ich ihr meine Hand einen Moment auf ihre Wange dann zog ich mich wieder hoch. ,,Danke, mein Sternchen..." In diesem Moment ertönte ein schmerzerfülltes Stöhnen vom Boden her. Erschrocken wandte ich mich den drei, vier Typen zu, die da am Boden lagen. ,,Oh! Tut mir echt Leid, Leute!", entschuldigte ich mich sofort mit zerknirschter Mine.

Raph
Hilf uns mal lieber hoch!",murrte ich ihn an und stand schon selber hoch. Mein Blick fiel auf einen riesigen, größeren, violetten Kerl der ebenfalls auf dem Boden lag. Es hatte eine gewisse Ähnlichkeit mit einem Insekt, wenn man es genauer betrachtete und die großen Flügel auf seinen Rücken waren, bemerkte.

Leo 
Gerade als ich fragen wollte, ob ich ihm irgendwie helfen könnten, ertönte wütendes Gebrüll von hinten. Unsere Verfolger! Sie hatten uns eingeholt! Als ich mich umdrehte, standen sie tatsächlich mit gewetzten Messern und gefletschten Zähnen da, und ich wollte mich gerade schon zum Kampf bereit machen, doch auf einmal hielten sie alle inne. Mit weitaufgerissenen Augen starrten sie an uns vorbei, als sähen sie soeben ein Gespenst. Was war denn jetzt los?
Plötzlich stoben sie mit einem Mal alle auseinander, jeder in eine andere Richtung und ließen uns einfach stehen.
,,Was war denn das jetzt?", fragte Donnie mit verwirrter Stimme. Ich zuckte nur mit den Schultern und drehte mich um. ,,Ähm... Ich bitte vielmals um Verzeihung, Sir!", meinte ich nervös zu dem lilafarbenen Insektenalien, der sich den zèckenartigen Kopf hielt. ,,Kann ich ihnen helfen?" Er reagierte nicht, starrte nur wie benebelt auf den sandigen Boden, auf dessen roter Farbe irgenetwas blaues, glänzendes hervorstach.

Lord Dregg 
Gerade bot mir diese schmierige, kleine Mistkröte seine jämmerlichen Hilfe an und wollte mir aufhelfen. Doch ich schlug ihn von mir weg. "FASS MICH NICHT AN! Niedrige Kreatur! Was fällt euch überhaupt ein? Wegen euch habe ich den größten Handel meines Lebens gehabt und ihr dummen Wesen habt es vernichtet. Wisst ihr Fleischlinge überhaupt, wer ich bin?"

Donnie
Mit zusammengekniffenen Augen musterte ich ihn. Lange. Gleichzeitig scannte ich mein Gehirn nach Erinnerungen an eine außerirdische, stänkernde Riesenfliege, jedoch vergebens. Ich warf den anderen einen Blick zu, den sie mit genau so einer Ratlosigkeit und Verwirrung an mich zurückgaben. Okay, damit waren wir uns also einig!
,,Tut mir sehr Leid, aber ich fürchte, das wissen wir nicht.", antwortete ich ihm möglichst höflich, als ich mich ihm wieder zugewandt hatte. Meine Alarmgloclen begannen zu läuten und rieten mir, ihn besser nicht unnötig zu provozieren.

Lord Dregg
Als die Nichtsnutze die Köpfe schüttelten zeigte ich auf mich und sagte mit fast feierlicher Stimme: "Ich bin Vringath Dregg, Herrscher von Planet Sektoid, der Herr allen insektoiden Lebens im Universum und Bringen des Todes!"

Raph: Ich tat so als würde ich ein Gespräch führen. "Äh...könntes du mal ne' Sekunde warten? Ich hab gerade einen Anruf bekommen von jemanden der heißt "Das interessiert mich EINEN- ",wollte ich los donnern und ihn angreifen, wäre Donnie nicht dazwischen gegangen und hielt mich fest.

Donnie
,,Gaaanz ruhig, Raph!", versuchte ich, ihn wieder runter zu bringen und hielt ihn sicherheitshalber noch am Arm fest, um ein noch größeres Fiasko zu verhindern. Wir hatten wirklich genug Aliens gegen uns aufgebracht!
,,Also..", begann ich an Lord Dregg gewandt, ,,das tut uns alles wirklich sehr Leid! Aber wir werden für den Schaden aufkommen, wenn wir das wieder gutmachen können..."

Lord Dregg
"Für diesen Schaden gibt es keine Entschädigung! Ihr sollt sterben!",rief ich wutentbrannt. Ich schnappte mit den Krallen und meine Schergen tauchten auf. Ich zeigte auf dies Kreaturen. "Tötet sie!",befahl ich

Leo
Okay, heute schien in Sachen Außerirdische Freundschaften schließen absolut nicht unser Tag zu sein! Wenn das überall so mies lief wie hier, konnte das unsere Suche nach den Teilen des Schwarze-Loch-Generators gewaltig verkomplizieren! Aber jetzt mussten wir erst mal diese Mücken fertig machen! Diplomatisches Vorgehen gescheitert, also ließen wir die Wàffen sprechen. Als das erste dieser fliegenartigen Alienwesen auf mich zusprang und mit dem Kiefer zuschnappen wollte, erhob ich blitzschnell meine Space-Katanas und wehrte den Angriff ab.

Donnie
Die andere Mücke erledigte ich mit meinem Hightechbo. Naja...fast! Sie hob mich mit einer Hand hoch und drohte mich zu verschlangen. "Ich könnte etwas HILFE GEBRAUCHEN!",rief ich panisch und zaplelte wie wild um mich herum

Mikey
,,Warte, Bro!", schrie ich am Boden liegend, trat die hässliche Käferfratze die mich festhielt von mir runter und sprang auf. Mit einer schnellen Bewegung schwang ich meinen Nunchacko-Kusarigama in die Beine des Monsters, welches Donnie in der Mangel hatte und zog ihm die Beine weg.

Donnie
"Danke Bro!",rief ich, kaum dass ich wieder auf den Beinen stand und bei ihm war. "Die Biester sind richtig schnell, wenn man nicht aufpasst.",meinte ich zu ihm und sah mich aufmerksam um.

Mikey
Stimmt! Voll The Flash-mäßig rannten sie immer wieder auf uns zu, wild entschlossen, uns zu Turtle-Crêpe zu verarbeiten. Jetzt wäre allmählich eine verdammt gute Gelegenheit, sich einen Plan einfallen zu lassen. ,,Äääh... Leo???", rief ich halb in Panik zu unserem Ältesten rüber, während ich die Angriffe abblockte.
,,Verschwinden wir!", bestimmte Leo dann schließlich. ,,Wir müssen zurück zu Fugitoids Schiff!"

Fiona
"Bin dabei! Wer zuletzt dort ist, wird von dem Lord Dregg-Dingens filetiert.",rief ich und nahm die Beine in die Hand. "Schlechter Witz Schwester! Sehr schlechter Witz!",rief April mir nach und lief mir dann hinterher.

Leo
Fio hatte tatsächlich schon bessere Witze gerissen, aber was sollte man da jetzt groß disskutieren?
Schnell als säße und der Tèùfel im Nacken (saß er ja eigentlich auch) sprinteten wir durch den Markt den Weg zurück, den wir gekommen waren. Immer wieder warf ich über meinen Schultern einen Blick zurück auf unsere Verfolger. Sie holten auf! Jetzt musste es wirklich fix gehen!
Von weitem war Gott sei Dank bereits das Raumschiff vom Professor zu sehen. Honnicutt selbst erledigte an der Verkleidung des Schiffes noch irgendwelche kleineren Schweißarbeiten, als wir bei ihm ankamen. ,,Fugitoid bringen Sie uns hier weg, schnell!", rief ich, während wir mit den anderen an Bord stürmten.

Fugitoid
Verwirrt sah ich die anderen an. "Wieso? Was ist denn passiert?",fragte ich. Doch die Antwort wurde mir erspart als ich sah wer ihr Verfolger war. Der schoss ja auch ziemlich wild um sich. Erschrocken sprang in das Raumschiff hinein und schloss die Tür hinter mir. "Ja, es wird Zeit zu verschwinden!",stimmte ich den anderen zu und startete die Maschine. Sofort flogen wir von dem Planeten davon.

Leo
wir gingen alle auf unsere position an den steuerbänken und behielten die radare im auge. es blieb ruhig. hatten wir diesen dregg und sein gefolge abgehängt? es schien beinahe so! doch gerade als ich erleichtert durchatmen wollte, ertönte ein warnsignal auf meinem touchscreen. es zeigte auf dem radar einen gelben pulsierenden punkt, der sich zügig auf unser raumschiff zubewegte. zu früh gefreut!
,,er verfolgt uns!", rief ich warnend zu meinen brüdern.

Fiona
"Was machen wir denn jetzt?",rief ich panisch und sah mich überall ängstlich herum. Da sah ich von meinem Radar, wie das Raumschiff etwas ablegte. Waren das...Eier?! "Ich glaube das Raumschiff hat Eier abgelegt.",sagte ich, ehe ich sah wie die Dinger explodierten und riesige Käfer herausflogen und auf uns zu kamen. "Lord Dregg schickt seine Insektenarmee auf uns! Leo, was sollen wir tun?"

Leo
Das war eine gute Frage! Die Dinger schossen pfeilschnell zu uns auf und würden uns in wenigen Sekunden eingeholt haben. Ich wollte, wenn es möglich war, einen weiteren größeren Kampf mit diesen Viechern vermeiden!
,,Fugitoid, hat dieses Schiff nicht irgendwelche Verteidigungsanlagen?"

Fugitoid
"Naja...ich habe da die einen oder anderen Verteidigungskanonen. Aber die nutze ich nur für Notfälle.",erklärte ich ihm. "Dann benutz sie jetzt auch!",rief er gleich panisch. Ich nickte leicht und drückte auf einen roten Knopf. "Aktiviere die Außenkanonen. Jeder geht auf seine Plätze!",rief ich dabei.

Leo
wir taten, was er befahl und positionierten uns. fast gleichzeitig ertönte ein dumpfes klong, so als wäre etwas auf das raumschiff geknallt. sie hatten uns eingeholt!
,,drück den knopf rechts neben dir, leonardo!", rief fugitoid. ich blickte auf das pult mit den vielen knöpfen und drückte den geheißenen voll durch. auf der ausenkanera sahen wir, wie eine kleine kanone an der ausenfront aktiviert wurde, anvisierte und losfeuerte.

Fiona
Wir sahen zu wie die meisten Käfer abgefeuert wurden. Ich jubelte. "Wuuhu! Wir gewinnen!",rief ich ausgelassen und hob die Siegerfaust.

Mikey
doch unsere freude wurde erneut getrübt, als plötzlich ein schrilles warnsignal ausgelöst wurde. ich musste mir die ohren zu halten, doch dann erkannte ich mit einem blick auf den monitor, was das zu bedeuten hatte und mir fuhr ein gewaltiger schreck durch die ***er. ,,die sind hier drin!", rief ich panisch. keine sekunde später polterte etwas mit einer unglaublichen wucht gegen die gesicherten türen, bis diese einen spalt breit nachgab. schon streckte eines dieser scheußlichen biestern seinen kopf hindurch und fauchte.

Fiona
"Aaaaaah!",schrie laut auf. "Jetzt sind sie drinne bei uns angekommen!",rief ich dazu und holte meine Laserpistole. "Dann machen wir diese mal fertig!",rief Casey in seiner Angeberei und stürzte sich mit einem "Gomgala" auf die Insekten, während ich einen mit meiner Pistole außer Gefecht setzte.

Mikey
,,COWABANGAAAAAAA!!!", brüllte ich laut und sprintete mit meinen Nunchackos ebenfalls los. Das war ja fast noch abgefahrener als die Space Heroes! Ein Kampf mit echten Alienkäfern! Wie viel cooler konnte das eigentlich noch werden? Nur blöd, dass die Biester uns umbringen wollten!

Fiona
Auch ich sprang in den Kampf hinein und schießte einen Käfer nach dem anderen ab. Wir müssen sie alle los werden, sonst werden wir alle als Insektenfutter enden.

Leo
Schlag um Schlag drängte ich die Monster von der Brücke weg. Nein! Sie würden uns so kurz vorm Ziel nicht wieder alles zunichte machen, nur über meine Leiche! Wir würden sie besiegen und unsere Mission endlich beginnen! Und die Erde retten!
Mit einem nie dargewesenen Energieschub kämpfte ich verbissen weiter.

Fiona
Aber wir hatten schließlich alle besiegt. Innen als auch außen. Nur Lord Dregg war uns noch auf den Fersen. "Keine Sorge, meine Freunde! Ich benutze den Warp-Antrieb. Festhalten!",rief Fugitoid und drückte den Knopf auf seinem Pult. Sofort flogen wir schnell davon. Lord Dregg war nicht mehr zu sehen.

Mikey
Wir hatten es geschafft! Oh ja, Mann, wir sind dem Alienfreak und seiner Insektenarmee sowas von entkommen! Pah, jetzt kann er die Niederlage sowas von auskosten! Man legte sich eben nicht einfach so mit uns an! Wer mit uns den Wind sähte, bekam den Hurricane! Oder so ähnlich...
,,Oh Yeah, Mann, da ist der Insektenmann aber platt!", höhnte ich und schloss Fiona fest in meine Arme.

Fiona
"Aber sowas, Mikey!",stimmte ich meinem Freund zu und druckte ihn an mich. Endlich war das mit diesem Insektenlord vom Tisch.

April: Auch ich drückte mich an Donnie fest und wollte ihn nicht mehr loslassen.

Donnie
Liebevoll schlang ich meine Arme um April und knuddelt sie fest. Ein Sieg auf ganzer Linie! Konnte es eigentlich noch besser kommen als jetzt? Fugitoid beantwortete diese Frage. Jedoch leider nicht zu meinen Gunsten. Oder dem der anderen. ,,Ich fürchte", begann er und blickte dabei erstarrt geradewegs aus dem Fenster, ,,wir haben gleich ein ernsthaftes Problem, meine Freunde!"

Fiona
"Was? Wieso?",fragte ich ihn und sah in die Richtung aus der er hinaus schaute. Mein Herz setzte einen Moment aus, als ich dass sah was ich nicht glauben konnte. Denn vor uns flogen die Raumschiffe der Triceratons. Ich stöhnte. "Weltraummist!",sagte ich dabei. Schlimmer kann es doch jetzt nicht werden.

Leo
Falsch gedacht, offenbar schon! Zuerst verharrten die großen felsbrockenartigen Kampfschiffe nur in der Luft. Es schien beinahe so, als hätten sie unsere Anwesenheit noch nicht bemerkt. Doch bevor wir auch nur daran denken konnten, mit unserem Raumschiff sofort das Weite zu suchen, tauchten mit einem Mal die Jäger der Triceraton auf und eröffneten augenblicklich das Feuer auf uns. Unser Raumschiff wurde mehrfach getroffen und ein heftiger Ruck ging durch und durch, sodass wir beinahe alle hingeknallt wären. ,,Wir müssen hier sofort verschwinden!"

Fugitoid
"Festhalten, Freunde!",sagte ich und versuchte uns von hier weg zu bringen. Da traf uns ein Schiff der Triceratons uns und wir geraten alle ins Wanken. Unser Schiff drehte sich im Kreis, wurde herum gewirbelt und wir sausten in ein anderen unbekanntes Schiff zusammen ehe wir auf einem der Monde von Thalos gerieten. "Achtung! Wir müssen notlanden!",rief ich.

Donnie
Es gab einen explosionsartigen Knall. Das ohrenbetäubende Kreischen der Sirenen dröhnte in meinen Ohren, doch als ich versuchte, die zuzuhalten, stürzte ich zu Boden. Das Raumschiff brach zur Seite hin aus und stürzte wie ein Stein im Wasser pfeilschnell zu Boden. Alles verschwamm vor meinen Augen zu einem riesengroßen Durcheinander und ich hatte das Gefühl, mein Kopf würde pulverisiert werden. Nein, wir alle würden pulverisiert werden. Das überlebten wir nicht!

April
Ich konnte mich nicht mehr halten und musste dir Stange loslassen, an der ich mich festgehalten habe und ware fast an die Windschutzscheibe geknallt und aus dem All hinaus geschleudert.

Donnie
,,APRIIIIL!",schrie ich erschrocken. Ich wollte sofort zu ihr herunter und sie da wegziehen, aber ich schaffte es nicht, loszulassen. Es war, als ob meine Hände an dem Griff festgeklebt wären. Oh Mann, wenn sich das Raumschiff nicht stabilisierte, würden wir zermalmt werden!

Fiona
"Schwester, nein!",schrie ich und streckte die Hand aus. Sofort und abrupt wie es kam hielt sie an und schwebte in der Luft. Verwirrt schaute ich auf meine Hand. War ich das gewesen? Und das zum zweiten Mal?

Donnie
Das war... unglaublich! Ich wusste mir das mit Fiona umbedingt einmal ansehen! Das heißt... wenn wir das hier überlebten! Nahm dieser verdammte Sturz denn gar kein Ende??????
Ich schloss meine Augen und begann im Stillen ein Stoßgebet zu beten. Dann erfolgte der Aufprall und einen Moment lang wurde alles schwarz vor meinen Augen.

April
Nachdem der Alptraum zu Ende war, robbte ich zu Donnie und hob seinen Oberkörper an. "Donnie? Donnie! Wach auf!",Ehre ich und rüttelte leicht an seinen Schultern.

Donnie
Von irgendwoher drang eine engelhafte Stimme zu mir durch, die immer klarer wurde, und ich konnte Hände auf meinem Körper spüren. Leise stöhnte ich auf und versuchte, die Augen aufzuschlagen. Zuerst sah ich nichts als weißes, gleißendes Licht, als dessen Helle heraus ich nach und nach ein Gesicht erkannte, welches vertraute Züge annahm bis ich es wieder einwandfrei erkennen konnte.
,,A-April...?", fragte ich schwach. Meine Stimme klang heiser und mir unglaublich fremd. ,,Sind wir.... Sind wir... tot...?"

April
"Oh Donnie! Gott sei dank! Nein du bist nicht tot. Wir leben noch! Oh Donnie!",sagte ich erleichtert und schlang die Arme um ihn.

Donnie
Ich zuckte ein wenig zusammen. Es tat ein wenig weh, aber die Erleichterung, dass sie unversehrt war und wir den Crash tatsächlich überlebt hatten ließ mich alles für einen Moment vergessen und ich legte die Arme um ihre Taille. Erleichtert drückte ich sie an mich. ,,April...", hauchte ich leise und lehnte meinen Kopf auf ihre Stirn.

April
Ich löste mich sanft von ihm und sah ihn aufmerksam an. "Wie geht es dir? Alles okay bei dir?",fragte ich ihn

Donnie
Kaum merkbar nickte ich. ,,Doch...ich glaube, mit geht es gut... und... und dir?", fragte ich und umfasste ihre Schulter. Mit besorgten Blick musterte ich sie aufmerksam.

April
"Alles easy. Ich habe mir nichts gebrochen. Seltsamerweise! Aber Fiona hat mich gerettet. Was für ein Glück!",sagte ich und berührte vorsichtig seine hände.

Donnie
,,Ja... ganz genau! Wirklich faszinierend..." Ich blickte auf und suchte nach Fiona, die weiter hinten lag und gerade von Mikey abgestützt wurde. Okay... jetzt, da es gewiss war, dass wir alle am Leben waren, musste nur noch eine Frage gestellt werden: ,,Aber..." Ratlos blickte ich durch die Windschutzscheibe, die überraschenderweise heilgeblieben war, nach draußen. Weiß. So weit das Auge reichte, eine einzige große Eiswüste. ,,Wo sind wir hier?"

Fiona
Alles war dunkel. Doch ich vernahm eine Stimme die von weit her kam. Dann öffnete ich die Augen und sah mich um. "Was ist passiert? Mikey?", fragte ich und sah mich um, da alles noch so verschwommen war.

Mikey
Erleichtert atmete ich aus, als Fiona wieder bei Bewusstsein war. ,,Wir haben eben einen voll abgefahrenen, krassen Crash hingelegt! Und wir wurden nicht pulverisiert!", antwortete ich und half ihr vorsichtig auf. ,,Hast du dir wehgetan, Fio?", wollte ich besorgt wissen.

Fiona
Ich schüttelte den Kopf. Bis auf eine kleine Gehirnerschütterung hat mich nichts mehr aus der Bahn geworfen.",sagte ich und sah ihn an. "Komisch dass wir das überhaupt überlebt haben." Ich sah auf meine Hände. "War ich das vielleicht wieder gewesen?",murmelte ich fragend vor mich hin.

Mikey
Ich legte den Kopf ein wenig schief und ging etwas in die Knie. Lange betrachtete ich sie, dann meinte ich: ,,Ich... glaube ja! Oh Mann, Fio, du... Du hast uns das Leben gerettet! Vorhin eben hatte ich das Gefühl... deine Energie würde alles und jeden durchströmen... Ich konnte es genau spüren! Könnte auch sein, dass ich mich nur im Brechreiz befand, aber... oh Mann!" Stürmish umarmte ich meine Freundin und drückte sie fest an mich.

Fiona
Ich legte auch die Arme um ihn und drückte ihn an mich und wollte ihn nicht mehr loslassen. Ich hatte genug Schreck gehabt und ich wollte nicht noch mehr schlechte Nachrichten erfahren. Aber da hatte ich mich weit geirrt!

Donnie 
Das durfte doch nicht wahr sein! Wir waren jetzt irgendwo in einer Eishölle gelandet, in der es weit und breit keinerlei Leben gab! Ich wandte mich an den Professor. ,,Ist das Raumschiff okay?"

Antworten

Jule3000

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Re: RPG with Mila-Grosa and Me :)

von Jule3000 am 24.09.2019 23:05

Mikey
Oh! Ach so lief das ganze ab. Wie leicht! ,,Und... wenn wir versagen und die Teile nicht rechtzeitig finden... reisen wir einfach in die Zeit zurück und fangen von vorn an, richtig?"

Fugitoid 
Ich schüttelte den Kopf. "Nein, nein! So einfach ist das nicht! Wenn wir versagen, wird die Erde ein weiteres Mal verloren und das für alle Zeiten!",erklärte ich ihnen.

Mikey
,,Oh Mann!", schmollte ich und verschränkte die Arme. Doch nicht so leicht. Wieso musste alles immer so kompliziert sein? Dann meldete sich Leo zu Wort: ,,Wenn das so ist, dann werden wir die Triceraton aufhalten und die Erde retten. Koste es, was es wolle!" In seiner Stimme lag tiefliegende Entschlossenheit, ebenso wie in seinem Blick. Er scheint wieder Mut gefasst zu haben.

Raph: "Ich stimme dem zu was Leo sagt!", sagte ich


Fiona: "Ich auch! Für die Erde! Für Meister Splinter! Und für Leona!",stimmte ich den beiden zu

Leo
Binnen Sekunden kehrte der Entusiasmus in unsere Seelen zurück. ,,Dann lasst uns mal loslegen!", rief ich, angetrieben von neuem Lebensmut und wandte mich an den Professor. ,,Wie fangen wir an?", wollte ich wissen.

Fugitoid
"Am besten solltet ihr eich nochmal festhalten. Denn wir legen mit unsere Reise jetzt los!",erklärte ich.

Fiona: Mikey und ich sahen uns an und klammerten uns gleich an Casey fest. Nur für den Fall aller Fälle

Mikey
,,Sonst geht's aber schon noch, oder?", erwiderte Casey unwirsch.
,,Hey, wenn wir uns festhalten sollen und du Grad so gut in der Gegend runstehst...?", entgegnete ich daraufhin und klammerte mich nur noch enger um sein Bein.

Fiona
"Genau! Und wir brauchen etwas Weiches auf dem landen sollten, wenn wir wieder eine turbulente Landung machen sollten!",fügte ich noch hinzu. Casey verzog schon das Gesicht und wollte was erwidern. Doch er wurde je unterbrochen, da Fugitoid auf einem Knopf drückte und wir mit Karacho ins Weltall hinaus flogen. "BIS ZUR UNENDLICHKEIT UND NOCH VIEL WEITER!",schrie ich dabei und klammerte mich wie besessen an Casey Arm fest.

Mikey
Ein verdammt gutes Buzz Leightyear-Zitat! Ich war nicht in der Lage, irgendein anständiges Wort herauszubringen. Wir flogen so schnell, dass ich das Gefühl hatte, mir würde das Gesicht weggeblastert werden! Das war ja noch abgefahrener als Achterbahnfahren!

Fiona 
Ich hatte jegliches Zeitgefühl verloren, so schnell waren wir unterwegs. Doch so schnell er geflogen ist, desto schneller hielt er auch abrupt an. Ich jubelte begeistert. "Das war toll! Können wir das nochmal machen?",fragte ich. "NEIN!",riefen alle, außer Mikey, in meine Richtung. Ich verzog schmollend das Gesicht und verschränkte die Arme vor der Brust. "Hmpf...Spielverderber!",murrte ich

Mikey
Tz, Spielverderber! Leise stöhnend presste ich meine Hände auf den Bauch und atmete tief durch, um mich zu beruhigen. Oh Mann, war mir schlecht! Wenn das öfters so ging dann wäre Astronaut definitiv nichts für mich! Einigermaßen gefasst blickte ich mich um. ,,Wo sind wir hier?"

April 
Ich sah hinaus zum Fenster. "Wow! Seht mal nach draußen!",rief ich und lief rüber. Staunend sah ich mir das Universum an. Es gab so viele Sterne. Lebende als auch sterbende Sterne. Alles erstreckte sich in so wunderschönen Farben. Man könnte meinen das diese Lichter nur für uns strahlten. "Seht nur! Das Universum ist aufgewacht. Wie die Nordlichter!"

Donnie
Staunend schaute ich aus dem Fenster. Wow! Was für ein Bild! Unzählige bunte Lichter tanzten zwischen den Sternen auf und ab und glichen dabei tatsächlich den arktischen Nordlichtern. Nur so viel schöner! Dazwischen passierte immer mal wieder ein Komet das Bild und ich konnte sogar ein paar Planeten ausmachen. Wahnsinn! Wir hatten unsere Milchstraße verlassen und befanden uns in einem noch nie von Menschen erforschten Quadranten des Weltalls. Das war so abgefahren! Mein Herz begann, vor Freude ein wenig schneller zu schlagen. Nicht zu fassen, dass wir diese Bilder hier wirklich sahen!

Fugitoid 
"Fantastisch, oder? Sterbende Sterne, andere Planeten, faznierende Meteorenschauer.",zählte ich auf und gestikulierte mir den Händen. "Es gibt so viele Welten die noch erforscht werden müssten. Aber wir sind leider nicht zum Vergnügen hier, meine Freunde...",sagte ich dann. Das plötzliche Krachen unterbrach und wir kamen ein bisschen in Turbulenzen. Dann war das Schaukeln vorbei und sah auf dem Monitor los war. "Ooh -beep- Fantastisch!",stöhnte ich. "Einer der Treibstofftanks ist zu Schaden gekommen." Ich wandte mich an die anderen. "Würdet ihr mir bei der Reperatur behilflich sein? Ich habe auch Raumanzüge für euch."

Leo
,,Raumanzüge?", fragte ich verwirrt nach. Die Antwort erhielt ich einige Sekunden später. Und was für eine Antwort! Meine Brüder, die O'Neils, Casey und ich standen gemeinsam mit Fugitoid in einer weiteren, runden Kammer. Einige durchsichtige Säulen standen parallel zueinander im Halbkreis aufgebaut vor uns. Und darin befanden sich die Raumanzüge. Anzüge war etwas zu viel gesagt: Sie erinnerten mich eher an Rüstungen von galaktischen Weltraumkrieger. Auch Wàffen, so unglaublich hochentwickelt waren hinter dem Glas staffiert. Unwillkürlich begann mein Herz höher zu schlagen. Das war ja wie bei den Space Heroes!

Raph
Mit offenen Mund starrte der Rest von uns den Raum mit den W@ffen und Raumanzügen. Das war sowas von der Hammer! Mikey sagte: "Alter! Das verdient ein neunfach Boojakasha!" "Unfassbar!",stieß ich hervor und liefen dann sofort an je eine Säule um uns endlich etwas auszusuchen.

Donnie
Auch ich probierte sofort etwas an, nachdem der Professor das Glas weggebeamt hatte. Vor Aufregung zitternd nahm ich den Brust- und Schulterpanzer aus weißem Metall von der Halterung und schnallte ihn mir über. Er war schwer und das Metall kalt, aber es war ein hammernäßiges Gefühl, eine waschechte Space Rüstung anzuprobieren!
Neugierig strich meine Hand über einen hochentwickelten Laserstab mit lilaner Elektrozelle an seiner Spitze.

Fiona
Während die Jungs sich um sahen und sich ein paar Sachen aussuchten, entdeckten April und ich ein paar Sachen für uns Mädchen. Strahlend nahm ich mir ein paar Overalls heraus und gingen dann irgebdwohin wo wir uns in Ruhe umziehen konnten. Oder besser gesagt wir zogen uns welche über.

April
Strahlend sah ich an mir herab. Ungewohnt, sowas zu tragen, aber irgendwie auch cool! Der Overall war gelb und sein schwerer Stoff war doch angenehm zu tragen. Eiligst schlüpfte ich in die dazugehörigen weißen Moonboots und legte mir zuguter Letzt einen Gürtel um, an dem eine kleine Laserkanone hing.

Fiona
Ich kicherte. "Einfach fantastisch! Für Connie, glaube ich, wird ein wahrer Nerdtraum wahr!",sagte ich dabei und zog einen orangefarbenen Overall an. Dazu auch weiße Moonboots und ebenfalls einen Gürtel mit einer Laserkanone. Ich grinste breit. "Cool! Absoluter Zwillingslook!"

April
,,Natürlich! Das ist unser Ding!", erwiderte ich lächelnd und musste kichern. ,,Pass aber nur auf, dass Mikey nicht die Äuglein herauspurzeln, wenn er dich sieht!", meinte ich mit scherzhaft erhobener Augenbraue und stemmte meine Hände in die Hüften.

Fiona
Ich grinste. "Keine Sorge! Das wird nicht passieren!",meinte ich selbstsicher und Band mir die Haar zu einem Pferdeschwánz zusammen. "Darauf wette ich!",versicherte ich ihr

April: ,,Na dann wollen wir mal sehen!", erwiderte ich, stieß sie freundlich mit meinen Ellbogen in die Seite und trat mit ihr dann zu den anderen zurück.

Mikey: Casey probierte gerade eine Salbe Explosivpucks aus, wirklich coole Dinger! Doch als einer davon ausbüchsen wollte, stellte sich auf einmal ein strahlendweißer Stiefel darauf. Automatisch hielt ich die Luft an und ich merkte noch, bevor mein Hirn abschaltete und mein Blick langsam nach oben schraubte, dass es Donnie und Casey nicht anders ging.

Casey
als wir aufsahen fielen mir glátt die augen aus dem kopf. fio und april sahen in ihren overall's umwerfend gut aus. synchron zogen sie ihre laserpistolen hervor, zielten kurz und machten dann, rücken an rücken, total coole posen. über meinem, donnie's und mikey's köpfen schwebten kleine herzchen und donnie brabbelte irgendwas unverständliches hervor, während ich dabei angetan sagte: "ihr seht echt heiß aus feuerlöckchen's!"

Mikey
,,Mehr alssss heißßß...", brabbelte ich mit heraushängender Sabberspur und blickte die beiden verzückt an. Wow! Sie sahen wirklich umwerfend aus! Besonders meine kleine Fio! Der orange Overall ließ ihre roten Haare wie Feuer glühen und ihre Augen wie Saphire strahlen. Sie sah verdammt heiß aus!

Fiona
"Awww...wie süß von dir, Spatz! Ihr seht aber auch richtig, richtig heiß aus! Besonders du!",entgegnete ich und musterte ihn von oben bis unten während ich auf ihn zu trat.

Mikey
Errötend winkte ich ab und lachte verlegen. ,,Aaaach, Fio... aber auch nur so.. mittelmäßig durchschnittsheiß! Die Sahneschnitten sind wenn dann schon ihr!", erwiderte ich und lächelte sie charmant an.

Fiona
Ich blieb vor ihm stehen und lächelte süß. "Damit machst du es noch besser, mein Schatz.",sagte ich betörend.

Mikey
Verliebt lächelte ich sie an. Meine süße Fio! Man musste sie einfach lieben! Sie war so schnuckelig!

April 
Ich sah lächelnd zu den beiden rüber und dann wieder zurück zu Donnie und Casey. "Und ich muss meiner Schwester auch zu stimmen. Ihr seht auch richtig super gut aus!",stimmte ich mit ein und zwinkerte zu Donnie rüber.

Donnie
lässig ließ ich die lanze zwischen meinen fìngèrn kreisen und schmunzelte zurück. gleichzeitig errötete ich ein wenig. ,,vielen dank, schöne lady!", bedankte ich mich, gab ihr einen eleganten handkuss und machte eine galante verbeugung. ,,aber keine schönheit dieses universums vermag es, die eure zu übertreffen, meine königin!"

April
Ich stutzte, blinzelte erstaunt und schmunzelte dann ebenfalls rot anlaufenden und gerührt von seiner kleinen Rede. "Nun, ich danke euch sehr, mein geliebter König der Sterne!",antwortete ich ihm dann.

Donnie 
Liebevoll lächelte ich sie an, strich ihr mit meinen Handrücken über die Wange und drückte ihr dann einen sanften Kuss drauf. ,,Ach April...", seufzte ich leise und zog sie an mich.

April
Ich ließ es gewähren und versank mit meinem Gesicht sanft in seinen Brustpanzer. "Donnie...",murmelte ich und schloss die Augen

Raph
Genervt verdrehte ich die Augen. Konnten die ihr Rumgeturtel nicht auf später verschieben, wenn sie alleine waren? Sowas war auf Dauer echt nervig!
Ich schlug Donnie auf den Rückenpanzer. ,,Entschuldigt, Leute, aber wir tragen die Raumanzüge nicht, damit ihr euch anschmachten könnt!", meinte ich gereizt.

April
Ich stöhnte genervt und verdrehte die Augen. Der musste ja immer rum meckern. Dennoch löste ich mich von Donnie und dann kam auch Fugitoid auch schon. Wir stellen uns alle zusammen und setzten uns die Helme schon auf

Leo
Das war so ABGEFAHREN! Ich kam mir wirklich wie einer der Spaceheroes vor! Der Helm passte wie angegossen auf die Schulterpanzer und die kleinen Lämpchen leuchteten von innen heraus in einem kühlen Blau. Gespannt blickte ich zu meine Brüder. Gleich würden wir unendliche Seite sehen! Die Tiefe des Weltalls!

Fugitoid
"Also gut, meine Freunde. Bitte seid vorsichtig, wenn wir raus gehen und fliegt nicht so weit weg. Und geht einer nach dem anderen raus. Kein Schubsen, kein Rennen und keine waghalsigen Sprünge.",zählte ich auf und sah alle an. Stumm sahen wir uns gegenseitig an. Dann rief Michelangelo, mit erhobener Hand: "Ich bin als Erster draußen!" Und schon stürmte er davon. Und die anderen mit dazu.

Fiona: "Nein! Ich bin als erster!",rief ich und lief an Fugitoid vorbei. "Es heißt ja nicht umsonst Lady's First!"

Mikey
Den Strom hätte sich der Fugitoid sparen können! Auch ich konnte es kaum erwarten, mir dieses Weltallding mal anzusehen. War bestimmt ganz eindrucksvoll. So ließ Honicutt den Kopf mechanisch schütelnd nun endlich eine große Luke öffnen.

Fiona
Zusammen sprangen Mikey und ich in das Schwarze Meer aus Sterne und schwebten sofort. Das war so atemberaubend. "COWABANGA!",rief ich glücklich hervor und machte eine Drehung in der Luft

Mikey
,,WOHOOOOOOOO!!!", brüllte ich, während ich einen dreifachen Salto hintereinander machte. Wow! Ich fühlte mich so leicht wie eine Feder... Schwerelosigkeit rockte voll ab!
Lachend ergriff ich Fiona bei der Hand und drehte mich mit ihr ausgelassen im Kreis. Das ging durch das All zwar etwas langsam aber war dennoch so unglaublich toll!

Fiona: Ich lachte und hielt mich gut an Mikey fest. Das war so aufregend. Wir waren die ersten die im Weltraum tanzten. Das ist absolut fantastisch. Und mit Mikey zusammen war noch fantastischer!

Raph: Ich hingegen fand das weniger fantastisch. Etwas hilflos trieb ich im Weltraum rum. Mein Magen rebellierte und mir so übel dass ich mich am liebsten über geben hätte. Aber ich versuchte zurück zu halten. "Whou...Oh.",ächzte ich. "Warum hab ich geglaubt, dass das cool sein würde?" Ich würgte. "Bitte nicht kôtzen! Bitte nicht kôtzen!",betete ich inständig und versuchte mein Frühstück zurückzuhalten wieder hoch zu kommen.

Mikey
,,Ach komm schon, Raph!", meinte ich an ihm vorbei schwebend und klopfte ihm aufmunternd auf die Schulter. ,,Hier zu fliegen ist doch herrlich! Sieh dir diese Abermillionen von Sternen an!" Verträumt blickte ich nach oben, wo sie Sterne wie viele bunte Lichter funkelten. Es war atemberaubend schön!

Fiona
Ich sah auf und blickte um mich herum. Sie hatte Recht! Es war ein atemberaubender Anblick! Dann sah ich, etwas weiter entfernt, zu Leo rüber, um zu sehen wie er so im Weltraum klar kam. Nach genauere Betrachtung sehr gut! Da hatte es sich gelohnt die Space Heroes anzusehen, wenn ich betonte dass es die lahmste Serie aller Zeiten war.

Donnie 
Geschickt steuerte ich mit dem Antrieb um einige in der Luft schwebenden Steinbröckchen herum. So allmählich kam ich mit diesem Raumanzug wirklich gut klar. Einfach unglaublich! Dann erblickte ich den Professor, wie er an eine Seite des Raumschiffes flog. Oh drehte und steuerte auf ihn zu, bis ich neben ihm war. ,,Wie können wir dir helfen, Fugitoid?", wollte ich wissen.

Fugitoid 
"Das müsste eigentlich schnell gehen.",erklärte ich und deutete auf den Riss den das Raumschiff erwischt hatte

Donnie
Ich betrachtete den Einriss in der weisen Karosserie des Raumschiffes. Er war groß, schien aber wirklich nicht sehr bedrohlich zu sein. Vorsichtig strich ich mit meinem Finger darüber. ,,Können wir den denn einfach so reparieren?"

Fugitoid 
"Na klar. Mit etwas Klebstoff und speziellen Werkzeugen von mir wird das in Null Komma nichts....",wollte ich ihm versichern als etwas Hartes an meinem Kopf knallte. Verwundert schaute ich dem Stein nach der dann weiter flog. Ich sah zur Richtung aus der der Stein kam...und erstarrte. "Oh nein!",sagte ich entsetzt. Auf uns kamen eine Horde von riesigen Asteroiden auf uns zu.

Donnie 
,,OH NEIN!!!!", schrie auch Donnie, der den Ansturm der Gesteinskolosse ebenfalls bemerkt hatte. ,,Ein Asteoridenhagel!"
,,Los schnell! Zurück ins Raumschriff!!!", brüllte ich und flog schleunigst zu den anderen.

Mikey: Das brauchte er mir nicht zweimal zu sagen! Ich packte Fiona am Arm und zog sie sofort mit mir mit, aber wir waren nicht schnell genug. Die Asteoriden stürzten wie Schneebälle auf uns zu und Sekunden später waren wir mitten drin im Sturm.

Casey
"Achtung!",warnte ich und schubste Mikey zur Seite, während ich auf der anderen Seite auswich und der Meteor an uns vorbei flog. Dann versuchte ich den nächsten auszuweichen. Ich hatte den Überblick schon verloren und es wurden immer mehr.

April
Ich wollte zu Donnie, aber er war plötzlich verschwunden. Nur Mikey und Fiona konnte ich zwischen den Asteoridenhagel ausmachen. So schnell ich konnte versuchte ich, den Kolossen auszuweichen und zu ihnen zu kommen, als ich plötzlich Casey bemerkte, der sich einige Meter über mir befand. Hilflos steuerte er zwischen den Gesteinsbrocken hindurch. Er war mit der brandgefährlichen Situation im Moment ganz klar überfordert! Als ich zwei monströse Asteorieden von zwei Seiten direkt auf ihn zusteuern sah, reagierte ich blitzschnell und flog nach oben los.
,,CASEY!", schrie ich. Gerade noch rechtzeitig erwischte ich ihm am Fuß und zog ihn mit mir aus der Gefahrenzone, bevor er zerquetscht werden konnte.

Casey
Erleichtert atmete ich aus und hatte April dafür umarmt. "Puh! Danke Feuerlöckchen!",bedankte ich mich und flogen dann direkt zum Raumschiff.

Leo
Ich und der Professor warteten, bis sich wirklich alle an Bord waren, bevor wir das Raumschiff betraten. Gemeinsam stürmten wir zurück auf die Brücke, wo Fugitoid sich auch gleich hinter das Steuerpult klemmte.

Raph
Alle nahmen ihre Plätze ein, Leo ergab uns die Anweisungen was wir tun mussten. Donnie gab die Koordinaten an uns weiterbujd wir druckten auf den Köpfen. Geschickt wich das Schiff rechts aus, dann links und dann nach oben.

Donnie
Die Asteroiden schnellten mit unglaublicher Geschwindigkeit an uns vorbei und verschwanden im All. Wir schienen tatsächlich, unbeschadet aus der Sache rauszukommen. Doch dann gab es mit einem Mal einen gewaltigen Rums und das gesamte Raumschiff erzitterte.

Raph 
"Woouh....was...was war denn das?",fragte ich erschrocken und sah mich entsetzt in alle Richtungen um.

Mikey
,,Wir wurden getroffen!", erklärte Fugitoid und seinen Finger huschten hektisch über das Steuerpult. Klasse, immer wenn man dachte...
,,GUT FESTHALTEN!", rief er, ehe das Raumschiff nach unten hin ausbrach. Sofort krallte ich mich an dem mir zugeteilten Steuerpult fest.

Fiona
Doch ich konnte nicht rechtzeitig festhalten, sodass ich nach hinten geschleudert wurde. Autsch! Das gab jetzt blaue Flecken. Ich hatte es langsam satt! Das Ding sollte endlich still halten. 'SOFORT!',schrie ich in Gedanken. Und dann geschah das Unglaubliche! Das Raumschiff hielt endlich an!

Mikey
Ich hatte das Gefühl, nach einem stundenlangen, unendlichen Fall in den Abgrund endlich auf dessen Boden angekommen zu sein. Mit verzerrtem Gesicht krallte ich mich an meinem Sitz fest und blickte mich verstört um. ,,L...Leben wir n-noch?", stammelte ich.

Fiona
"Ich denke schon!", hörte ich irgendwoher Donnie's Stimme. Ich öffnete die Augen vorsichtig und von unten auf die anderen hinab. Moment! Ich schaute von oben auf sie herab. Ich...schwebte ja! Ohne dass, naja, wie soll man sagen, das die anderen schweben tun. "Äh...Leute? Gibt es hier eine technische Schwierigkeit oder schwebe ich etwa wirklich alleine?"

Mikey
Mit offenem Mund starrte ich zu meiner Freundin herauf, ehe ich kurz zu meinen Brüdern blickte. Sie wirkten nicht minder überrascht. ,,Fiona, was...", stammelte April. Aus großen Augen blickte ich Fiona an. ,,Whoaaaa... Fio... wie hast du das gemacht?", wollte ich begeistert wissen.

Fiona
"Keine Ahnung!",rief ich und bekam leicht Panik. "Aber Fragen stellen könnt ihr später! Jetzt holt mich erstmal hier runter! Ich will nicht für den Rest meines Lebens hier rumschweben, was ich ja eigentlich abgefahren finde, aber jetzt ein schlechter Zeitpunkt ist!",fügte ich schnell hinzu und ruderte wie wild mir den Armen.

Mikey
Aber wie sollten wir sie jetzt wieder darunter bekommen. Mit nem Seil oder so? Hatte Fugitoid überhaupt eine dabei? So wie Fiona mit ihren Armen herumfuchtelte, würde sie keiner mehr brauchen, weil sie vorher noch runterfallen und sich wehtun würde! ,,O-okay Süße, schön ruhig bleiben! Tief ein und ausatmen, Fiona! Ein und aus!"

Fiona
Ich gehorchte und atmete tief ein und aus. Das wiederholte ich ein paar Male wieder und dann....schwebte ich langsam zum Boden hinab und landete wieder.

Mikey
Es funtionierte tatsächlich. Der Himmelspizza sei Dank! Als sie wieder auf dem Boden aufsetzte, lief ich gleich auf sie zu und umfasste ihre Oberarme mit meinen Händen. ,,Ist alles in Ordnung, Fio?", wollte ich wissen und musterte sie besorgt.

Fiona
Ich nickte. "Ja, ja. Bin nur etwas verstört, weil ich echt weiß was plötzlich mit mir los ist und warum ich plötzlich die Fähigkeit zu fliegen habe!",sagte ich da nur und starrte auf meine Hände. Irgendwas regte sich in meinen Gedanken. Es schien so als ob ich versuchte mich an irgendwas zu erinnern.

Donnie
Ich überlegte. Mir fiel diese verrückte Situation von vorhin wieder ein, als sie diese Energiewelle freisetzte und Lioness und Shredder mit einem Schlag ausknockte. Und jetzt das hier... das konnte doch kein Zufall sein! Es sei denn... dass... Fiona besondere Kräfte hatte, die sich mit denen von April identifizieren. Das würde dann ja bedeuten, dass Fiona genau wie ihre Schwester Kraang-DNA in sich trug!

April
Ich spürte was Donnie dachte und sah ihn an. Hatte meine Schwester wirklich dieselben Fähigkeiten wie ich? Trug sie etwa auch Kraang DNA in sich, aber hatte es nicht gewusst und gespürt, dass sie dachte sie sei verschont worden? Wenn ich daran denke wie sie diese Energiewelle frei gesetzt hatte ergab es endlich einen Sinn! So wa Ähnliches hatte ich bei der Kraanginvasion gehabt. Ich hatte ebenfalls eine Schockwelle hinterlassen und damit Kraang Primus abgewehrt.
Mein Blick wanderte wieder zu Fiona und zurück zu Donnie.

Donnie
Unsere Blicke trafen sich und der ihre sprach Bände. Es sprach tatsächlich alles dafür, dass es so war. Die Frage war nur: Von welchem Ausmaß waren die Kräfte, die Fiona in sich trug. Und vor allem auch, wie würde sie das aufnehmen? Ich erinnerte mich an den Tag zurück, als wir Jack Kurtzman das erste Mal fragen, den Mentor der Mighty Mutanimals. Mann, war das lange het! Er hat uns auf eine Spur gebracht, die uns ins TCRI gebracht hatte, direkt in ein Projekt der Kraang. Und in die schreckliche Wahrheit von meiner süßen Schmetterlingsfee, dass sie genmanipuliert und -hardcore ausgedrückt- zum Teil ein Kraang war. Nur sehr viel intelligenter, gesprächiger, charismatischer und schöner. Aber sie war schockiert, als sie es erfuhr.
Würde dann Fiona damit so leicht fertig werden? Es gab wohl nur einen Weg zu gehen!
,,Ähm... Fiona", begann ich, ,,ich denke, für dieses "Fliegen" gibt es nur eine sinnvolle Erklärung..."

Fiona
Ich sah ihn angespannt an und fragte dann: "Und welche wäre das?" Meine klammerte Hand packte nach Mikey und drückte sie sanft aber zittrig zugleich.

Donnie
Jetzt hieß es Zähne zusammenbeißen und durch. ,,Nun... diese Energie, die du vorhin freigesetzt hast und dass du eben geflogen bist... das... das ist etwas, wozu kein... gewöhnlicher Mensch fähig ist..."
,,Alter, jetzt mach es doch nicht so spannend!", erwiderte Mikey, der Fionas Hand umklammerte. Ich trat auf Fiona zu und legte ihr beide Hände auf die Schultern. ,,Fio... es... sieht für mich so aus, als wenn... du Kräfte in dir trägst, die denen von April identisch sind, dir aber bis jetzt verborgen blieben."

Fiona
Ich sah ihn eine Weile nicht an. Mikey drückte meine Hand so heftig dass sie meine kaum fühlen konnte. Ich seufzte und senkte kurz den Kopf. "Ich wusste es.",sagte ich leise. "Ich hab immer gewusst dass auch in mir die Kraft in mir schlummert, obwohl ich sie noch nicht aktivieren konnte. Aber ich wusste dass in in mir war." Ich sah auf und sah ihn an. "Sie ist ein Teil von mir und ich akzeptiere dass auch."

Donnie 
Okay... wow! Das sie so gelassen reagierte... aber sie und April waren als Zwillinge auf die Welt gekommen. Es war nicht verwunderlich, dass auch Fiona übersinnliche Kräfte hatte, die wir bisher nicht bemerkt hatten.

Mikey: Verwirrt blickte ich Fiona an. Dann Donnie, und schließlich wieder Fiona. Wie... sollte das heißen, dass meine kleine Prinzessin teils ein Kraang war? Und.. Sie hat das gewusst? ,,Fio..", begann ich, , wieso... wieso hast du mit mir nie darüber gesprochen?", wollte ich wissen und blickte sie eindringlich an.

Fiona
Ich wandte den Kopf zu ihnen und antwortete ruhig: "Ich wusste nicht wie. Als ich von April erfuhr dass sie zur Hälfte Kraang ist, da dachte ich mir: Wenn das bei meiner Schwester so ist, dann müsste es auch bei mir so sein. Aber ich hatte Angst und wollte es nicht glauben. Aber...jetzt mit dieser Bestätigung...bin ich bereit mein Schicksal und mein Erbe anzutreten!"

Mikey
Ein kleines Lächeln breitete sich auf meinen Lippen aus. ,,Das ist mein Mädchen!", meinte ich stolz und legte meinen Arm um ihre Taille. ,,Ich werde dir auf jeden Fall zur Seite stehen!"

Fiona
Ich lehnte mich an ihn. "Dafür bin ich dir sehr dankbar, mein King of Love.",flüsterte ich ihm zu.

Mikey
,,Mein kleines Supergirl...", seufzte ich verliebt und blickte sie mit strahlenden Augen an. Doch Raph kìlltè die romantischen Momente zwischen uns sofort wieder, in dem er blaffte: ,,Soll das heißen, Fiona trägt Kraang-DNA in sich und wir haben's all die Monate nicht mitgekriegt?"

Fiona 
Ich seufzte genervt und antwortete Raph: "Genau dass soll es heißen mein lieber Raphael!" Dann sah ich wieder zu Mikey wieder und lächelte. "Aber das soll mir wert sein. Hauptsache ich kann sie auch bald kontrollieren."

Mikey
,,Das wirst du garantiert können!", meinte ich überzeugt und gab ihr einen Kuss auf die Wange. ,,Das kriegen wir schon hin. Oh! Vielleicht wirst du dann so eine Art Duperheldin wie Wonder Woman! Oh, oder die Zauberin aus Kroknard!" Das wäre so mega! Meine Freundin und eine Superheldin!

Fiona
"Das hört sich wirklich sehr gut an. Eine Superheldin!" Ich grinste bei der Vorstellung daran. "Sehr gute Idee!"

Raph
Ich verdrehte die Augen. Superhelden! Wenn Mikey jetzt wieder mit seinem Turtle-Fly-Heldenquatsch anfängt, dann raste ich aus! Reicht schon, dass ich diesen Blödsinn damals mitgespielt hatte...
,,Okay, Schluss jetzt mit dem Quatsch!", brummte ich genervt. ,,Wichtig ist, was wir jetzt machen, um die Triceraton aufzuspüren!"

Fugitoid
"Raphael hat Recht. Aber vorerst müssen wir kurz landen um den Schaden des Raumschiffes zu reparieren. Wir sind sowieso schon da. Und haltet euch schön fest!",warnte ich die anderen und steuerte auf den Planeten zu auf dem wir landeten.

Leo 
Während wir uns im Landeanflug befanden, musste ich die Augen zusammenkneifen. Eine Art Nebel verdeckte uns die Sicht, während wir in die Atmosphäre des Planeten eindrangen und ich konnte rein gar nichts erkennen. Aber dann, urplötzlich, stoben die Schwaden auseinander und das, was ich sah, raubte mit den Atem. Aus einer Art Abgrund erhob sich eine gigantische Stadt!

Fiona
"Wow! Der Wahnsinn! Seht euch diese Stadt an!",rief ich erstaunt und schaute aus dem Fenster.

Mikey
,,das ist das abgefahrendste, das ich je im leben gesehen habe...", hörte ich mich murmeln und starrte mit leuchtenden augen aus dem fenster. das raumschiff sank schnell tiefer und steuerte auf einen art hafen hin, in dem bereits unzählige andere schiffe lagen. whoaaa... von nahem war die stadt noch viel gewaltiger! und was hier erst für ein treiben war! aliens! waschechte aliens, so verschieden und teils auch so pòtthässlich, wie man es sich nur vorstellen konnte! hammer!

Fiona
"Oh Mikey! Ich bin schon so aufgeregt die Stadt genauer zu auszukundschaften.",sagte ich und sah ihn begeistert an.

Mikey
Diese Begeisterung in ihrem Blick konnte ich mir erwidern. ,,Oh ja, ich auch! Stell dir nur die Sachen an, die wir alle erleben könnten!", meinte ich aufgeregt.

Fiona
"Vor allem das Essen. Ich bin wirklich gespannt was es da zu füttern gibt. Ich hab nämlich schon wieder Hunger!",sagte ich und spürte wie mein Magen knurrte.

Mikey
Essen! Oh Mann, erst jetzt fiel mir auf, wie hungrig ich eigentlich war. Seit unserem Abenteuer mit der Triceratoninvasion hatte ich überhaupt nichts mehr gegessen. ,,Ob's da wohl Pizza gibt?"

Fiona
"hoffe ich doch! denn sonst gehe ich mich bei der alienpolizei beschweren!",meinte ich gespielt empört

Mikey 
Ich lachte. ,,Wenn es sowas überhaupt gibt!", erwiderte ich grinsend und knuffte sie liebevoll in die Seite.

Fiona
"Hey!",sagte ich und stürzte mich auf ihn. "Jetzt wirst du ordentlich zusammen gekitzelt, Großer!",sagte ich mit gespielt drohender Stimme und kitzelte in vollen Zügen. Ich lachte dabei und kitzelte weiter.

Mikey
,,HEY!", kicherte ich und versuchte, ihre Hände wegzuschieben, aber sie griff mich immer von neuem an, bis ich mich ergeben musste. Am Boden liegend fuchtelte ich mit Armen und Beinen und rief dabei" ,,Bitte aufhören, Fio! Bitte... bitte Gnade!"

Fiona
"Okay. Überredet!",sagte ich und zog ihn hoch. "Aber nur unter eine Bedingung!",wollte ich noch von ihm und stupste ihn mit dem Finger an seine Nase. "Küss mich!",verlangte ich lächelnd von ihm.

Mikey
Ein breites Grinsen legte sich von einem Ohr bis zum anderen auf mein Gesicht. ,,Liebend gerne, meine intergalaktische Schönheit!", hauchte ich verliebt lächelnd, beugte mich vor und legte ihr meine Lippen mit einem süßen Kuss auf den Mund.

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Jule3000

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Re: RPG with Mila-Grosa and Me :)

von Jule3000 am 24.09.2019 20:31

Mikey
Verspielt rieb das kleine Kätzchen ihren Erdbeereiskopf schnurrend an Leonas Hand. Langsam nickte ich mit dem Kopf. ,,Ja..", murmelte ich leise. ,,Fast so... als... als wäre alles so wie vorher..."

Leona 
Ich ließ kurz von ihm ab und sah ihn an. Mit besorgten Blick, bemerkte ich seine Tränen in seine Augen. Ich streckte die Hand aus und versuchte sie wegzuwischen. Erfolglos! "Ach mein Kleiner! Es wird alles wieder gut!",sagte ich leise

Mikey
Trotzig wischte ich mir die Tränen mit einer groben Handbewegung aus dem Gesicht. Alles sollte gut werden? Wie denn!? Die Erde wurde weggesogen. Und alle und alles waren weg und würden niemals wieder zurückkommen!
,,Wie denn?", wollte ich mit zittriger Stimme wissen und schluchzte leise. ,,Du und Splinter seid tot, mein Eiscreme-Kätzchen ist weg, unser Zuhause.... wurde von einem riesigen schwarzen Loch Staubsauger eingesogen! Wie... wie irgend so ein Staubfussel!"

Leona
Ich nahm sein Gesicht in meine Hände und sah ihn fest an. "Jetzt hör mir mal zu, Mikey! Es gibt immer eine Lösung! Vergiss das nicht! Und du bist nicht allein! Deine Bruder sind noch da und Casey und April auch. Und Fio erst Recht! Sie braucht dich, Mikey! Und du brauchst sie!" Ich sah ihn weiter intensiv an. "Ich kann mich genau daran erinnern, als du zu mir gesagt hattest: Wenn mal es schlimm aussehen sollte, dann sag einfach Boojakasha! Das waren doch deine Worte, oder? Und ich finde es Zeit dass ich dir dass jetzt zurückgebe. Ich kann es nicht ertragen, wenn mein kleiner Bruder traurig ist! Lachen steht dir doch besser!"

Mikey
Das sagte sich so leicht! Halbherzig versuchte ich, zumindest ein kleines Lächeln Zustande zu bringen. Fehlanzeige! ,,Wie soll ich denn jetzt lachen können?", wollte ich mit düsterem Gesicht von ihr wissen. ,,Das Boyakasha was ich dir gegeben habe ist ein ganz anderes Boyakasha als... jetzt."

Leona
"Versuch es einfach!",flehte ich ihn an. "Vielleicht nicht jetzt, aber später vielleicht oder so!",sagte ich und versuchte ebenfalls die Tränen zurückzuhalten

Mikey
Ich war sonst immer sehr optimistisch, wie ich fand. Das genaue Gegenteil zu Raph, der meistens anti-optimistisch ist. Aber ich war noch nie so... so... ich wusste nicht, wie ich es beschreiben sollte! Aber.. ich würde mich zusammennehmen und versuchen, ihren Ratschlag zu befolgen. Für Leona!
,,Ich... ich werd's versuchen."

Leona
"Gut!",sagte ich und umarmte ihn nochmal innig. "Ich liebe dich, Onee-chan (was kleiner Bruder/Schwester bedeutet)", sagte ich und drückte ihn schniefend an mich

Mikey
Mit festem Griff umarmte ich sie zurück und schloss meine Augen. ,,Ich hab dich auch lieb, Leona-chan!", schniefte ich an ihre Schulter. Ich wollte sie nicht loslassen! Wenn ich das tue, würde sie für immer weg sein! Ich würde meine große Schwester verloren haben. Nie wieder könnte sie mich trösten, wenn ich traurig war. Nie wieder würde sie mich aufheitern, wenn ich Blödsinn gebaut hatte und die Jungs sauer auf mich waren. Sie wäre... einfach weg. Aber ich musste irgendwann loslassen.

Vorsichtig zog ich meine Arme von ihr zurück und blickte sie aus glasigen Augen an.

Leona
"Und pass auf Fio auf. Nicht dass sie dir noch abhanden kommt. Das Weltraum ist ziemlich groß.",erinnerte ich ihn dran und da musste er wieder schmunzelnd. "Werde ich machen, Leona!",versprach er mir. Ich strich noch einmal über seine Wange. Dann bat ich ihn: "Könntest du Donnie bitte zu mir schicken? Auch ihm möchte ich etwas sagen. Ach ja... Ich werde auf Ice Cream Kitty gut aufpassen. Sie ist in guten Händen."

Mikey
Diese miaute freudig auf, sprang mir in die Arme und schlèckte mir mit ihrer kalten Zunge über die Wange. Jetzt musste ich doch ein wenig schmunzelnd. ,,Danke!" Vordichtog drückte ich ihr das Vanille-Schoko-Erdbeer-Bündel in die Arme und erhob mich. Ich mochte keine Abschiede! Sie waren so... so traurig!
,,Grüße Splinter von mir. Und... ich verspreche euch beiden... dass ich mich bemühe, ein guter Ninja zu sein!"

Leona
"Du packst das auf jeden Fall, kleiner Bruder! Das weiß ich!",bekräftigte ich ihm nochmal und lächelte ihn ein letztes Mal an.

Mikey
Ich nickte noch einmal. Dann wandte ich mich um und eilte schnell zur Tür. Mir stiegen wieder Tränen in die Augen, aber ich zwang mich, mich zusammenzureißen und stapfte ohne mich umzudrehen weiter.
Als die Tür sich hinter mir schloss, atmete ich erstmal tief ein und aus. Dann blickte ich zu Donnie. ,,Donnie?"

Donnie: Kaum merkbar nickte ich einmal kurz und strich April mit einem letzten Blick sanft über die Wange. Schweren Herzens löste ich mich von ihr und den anderen und trat in die Simulationskammer ein.

Fiona: Kaum war Donnie verschwunden, ging ich auf Mikey zu und nahm ihn tröstend in den Arm. Ich hatte das Gefühl dass er mich jetzt brauchte.

Leona: Donnie traf ich im Labor wieder. Er saß an einem Stuhl und hatte den Rücken zu mir gekehrt. Anscheinend werkelte er rum. Lächelnd legte ich eine Hand auf seine Schulter. "Na, brauchst du Hilfe, Donnie?",fragte ich ihn

Mikey: Sofort schlang ich meine Arme um meine Prinzessin und drückte sie sanft an mich. Matt lehnte ich meinen Kopf auf ihre Schulter. Sie würde mir bleiben. Meine Fio würde mir von keinem genommen werden!

Donnie: Hochkonzentriert war ich in meine Arbeit vertieft. Und zwar so sehr, dass ich sie kaum wahrnahm. Es glich schon einer Art Wachkoma! Aber ich hatte über die Jahre gelernt, mich nicht aus der Ruhe bringen zu lassen. Es sei denn, Mikey hatte schwerwiegende Langeweile und ging mir damit auf den Senkel.
,,Hm..?",murmelte ich nur leise ohne aufublicken. ,,Ja, gib mir mal bitte einen 6er Schraubenschlüssel, Mikey!" Es wurde gekramt, dann hielt mir eine Hand einen hin. ,,Nein nein, das ist ein 9ner und..." Erst jetzt realisierte ich, dass das nicht Mikey war, der mir da den Schraubenschlüssel hinhielt. Mein Blick folgte dem Arm und ich blickte in das Gesicht von.. ,,Leona!"

Leona
Ich lächelte verlegen. "Oje! Ich bringe die Schraubenschlüssel immer noch durcheinander. Sorry!",entschuldigte ich mich bei ihm.

Donnie 
,,Das... das ist schon okay, ich meine... Fehler passieren jeden Mal, und... ach, vergiss doch diesen dämlichen Schraubenschlüssel! Komm her!" Ich ließ den Schlüssel auf die Tischplàtte fallen, sprang auf und nahm Leona in die Arme. Ich hatte erwartet, dass sie jetzt wie ein Hologramm in flackerndes Licht verschwimmt, aber sie blieb. Ich konnte sie ganz deutlich in meinen Armen spüren.

Leona
Etwas überrascht von seiner Reaktion blinzelte ich kurz und legte dann zärtlich die Arme um ihn und lehnte den Kopf an seine Schulter. "Ich bin stolz was wir beide schon alles erreicht haben. Und ich bin wirklich froh darüber dass du endlich dein Ziel erreicht hast und mit April zusammen bist!",sagte ich dann nach ner Weile des Schweigens und sah ihm in seine rotbraunen Augen die verdächtigt schimmerten.

Donnie
Mühsam blinzelte ich mir eine Träne weg und lächelte schwach. ,,Ja. Alle meine Träume wurden war. Und... Ich bin dir auf ewig dankbar, dass du mir geholfen hast, Leona. Ohne dich.. wäre das vielleicht gar nicht möglich geworden. Ohne dich wäre so vieles nicht möglich geworden!"

Leona 
"Aber letztendlich hast du den Rest ganz allein geschafft. Ich habe dir nur Tipps gegeben wie du die Sache angehst. Mehr habe ich nicht gemacht!",winkte ich beschéiden ab und sah ihn an.

Donnie
,,Ich bitte dich, Leona! Wenn du nicht gewesen wärst, würde ich mich heute vielleicht immer noch so anstellen. Ich wäre nie mit dem Mädchen meiner Träume zusammengekommen. Und überhaupt..." Mir fielen keine Worte ein, die die Situation jetzt noch weiter auf heiterem Kurs halten könnten. Ich atmete kurz durch. ,,Ich wünschte, es wäre niemals soweit gekommen! Ich meine... dass Splinter und du..."

Leona 
Ich senkte den Blick. "Ich weiß! Aber was geschehen ist, ist geschehen! Wir können nicht die Zeit zurückdrehen und alles ungeschehen machen, so sehr ich mir auch wünschte dass Renet jetzt hier wäre. Aber, naja, das Leben ist kein Wunschkonzert!" Ich sah wieder auf. "Aber ich bin glücklich dass ich dir begegnet bin und ich dir helfen konnte. Donnie, du büßt mein bester Freund! Ach...was Rede ich da? Der allerbeste! Und ich möchte dass du weiter so bleibst. Und bitte versprich nir dass du dich gut um April kümmerst. Sei für sie da! Und...verstell dich nicht! Sei einfach du wie du bist!"

Donnie
,,Das werde ich. Großes Turtle-Ehrenwort!", versprach ich und senkte einen Moment lang den Blick. ,,Du bist mir so unglaublich wichtig geworden, Leonchen. Ich... Ich bin so froh, dass du uns über den weggelaufen bist. Oder... Leo viel mehr über den Weg geschwommen.."

Leona
Ich hob vorsichtig sein Kinn an. "Donnie! Versprichst du mir auch dass du auf Leo aufpasst? Es ist mir sehr wichtig!",bat ich ihn leise. Er sah mich an und lächelte schwach. "Gut, ich verspreche dir das auch!",sagte er und umarmte mich noch einmal. Ich schloss die Augen. "Ich werde dich niemals vergessen, Donnie! Niemals!"

Donnie
,,Ich dich doch auch nicht! Wir werden dich niemals vergessen!", murmelte ich, während ich sie mit geschlossenen Augen an mich gedrückt hielt. ,,Du wirst immer meine beste Freundin bleiben! Jetzt und über den Tod hinaus! Immer."

Leona
"Ich danke dir!",flüsterte ich und unterdrückte eine Träne die sich aus meinem Auge losen wollte. Schweren Herzens löste ich mich von ihm und bat ihn dann: "Ich möchte gerne noch mit Raph sprechen. Schickst du ihm mir rein?"

Donnie
,,Natürlich..", nickte ich und erhob mich mit weichen Knien von meinem Laborstuhl. An der Tür drehte ich mich noch ein letztes Mal zu Leona um. Sie würde jetzt weg sein, wenn ich ging, das war mir klar. Aber ich brachte es nicht fertig irgendein Wort des Abschiedes zu sagen. So lächelte ich Leona ein allerletztes Mal zu und verließ mein Labor, nur um kurz darauf wieder vor den anderen zu stehen. ,,Sie will dich sehen.", sagte ich an Raph gewandt.

Raph: Ohne dass ich es richtig mitbekam schluckte ich. Mein Hals war ausgedörrter als eine Steinwüste und mein Herz begann, unwillkürlich schneller zu schlagen. Ohne etwas zu sagen trat ich an Donnie vorbei zur Tür. Als diese sich öffnete, blieb ich noch einige Augenblicke lang stehen. Ich hatte Angst. Angst vor dem, was mich gleich erwarten würde, wenn ich Leona gegenüberstehen würde. Aber ich kam nicht drum herum. Und ich spürte das dringende Bedürfnis, sie noch einmal zu sehen. Also zwang ich mich zur Ruhe, atmete tief durch und trat ein.

April: Nachdem Raph durch die Tür verschwunden war, eilte ich zu Donnie und sah ihn an. Er sah so traurig aus. Seine Augen glänzten verräterisch. Sofort nahm ich ihn die Arme, stréichelte seinen Hinterkopf und schloss traurig die Augen. Worte fielen mir nicht ein um was zu sagen. Aber ich spürte auch so, dass es für ihn schmerzte.

Leona: Dieses Mal befanden wir uns nicht in der K@n@lisation oder sonst an irgendeinen Platz in New York. Sondern befanden uns auf der Farm der O'Neil's. Die Sonne ging gerade unter und ich saß auf der Hollywoodschaukel, als Raph endlich eintrat. Er stand vor dem Farmhaus und sah sich suchend um. Ich lächelte und winkte ihm zu. "Raph! Hier bin ich!",rief ich gleichzeitig

Raph
Ich drehte mich um und unsere Blicke trafen sich. Meine Augen weiteten sich ein wenig. Die Scheibe der rotglühenden Sonne spiegelte sich in ihren großen blauen Augen und das schräg auf uns herabfallende Licht ließ ihre Haare golden aufschimmern. Sie sah bei diesem Licht wahnsinnig hübsch aus.
Meine Beine fühlten sich an, als wären sie am Boden festgewachsen. Doch nach schier endlos wirkenden Sekunden schaffte ich es dann doch, sie in Bewegung zu setzen.
Bei Leona angekommen blickte ich sie einige Sekunden nur an und setzte mich dann wortlos neben sie auf die Schaukel.

Leona
Eine Weile schwiegen wir und saßen nur da, dann ergriff ich das Wort, was Raph gerade auch tun wollte, als ich sagte: "Raph..." und er dann sagte: "Leona..." mussten wir lachen. Doch dann deutete ich an zu sprechen. "Du zuerst!",forderte ich

Raph
Ehrlich gesagt wusste ich gar nicht, was ich sagen sollte. Was sagte man denn normalerweise zu seiner Freundin, deren Tod man mitansehen musste und für die man Gefühle hatte, obwohl sie mit deinem Bruder zusammen war?
Mir kam das alles so... so... ,,Es kommt mir alles so... unwirklich vor!", sagte ich dann schließlich und erhob meinen Blick wieder zu ihr. ,,Dass der Sansei... du... dass ihr beide t... nicht mehr bei uns seid! Das kann doch unmöglich wahr sein!"

Leona
Ich seufzte. "Ich weiß dass es schwer ist!",sagte ich mitfühlend zu ihm. "Aber...es ist so. Und, wie ich es schon Donnie erzählt habe, es ist nun mal geschehen und man kann nichts dagegen ändern." Ich sah ihm in die grün leuchtenden Augen. "Weißt du? Ich habe diesen Ort nicht umsonst ausgesucht. Ich habe die Farm gewählt, weil ich gerne an die Zeit zurück dachte, wo wir hier viele Abenteuer erlebt habe. Und ich musste, damals, an unser Gespräch denken, als du gezweifelt hast dass wir den Sensei und unsere Stadt je wieder sehen können."

Raph
Nicht nur in diesem Sinne war dieser Ort von Bedeutung, wie mir bewusst wurde. Auf der Farm wurde mir auch -ohne dass ich es anfangs mitbekam- bewusst, dass ich etwas für sie empfand. Spätestens nach unserem Gespräch.
,,Ja.", nickte ich und begann milde zu lächeln. ,,Du hast mir Mut zugesprochen und mich wieder aufgebaut. Mir Zuversicht gegeben. Und du hast recht behalten. Wir... konnten die Stadt retten. Aber..."

Leona 
"Aber was?",wollte ich zunächst fragen, was aber verhindert wurde. Denn Raph packte nach meinem Handgelenk, zog mich zu ihm rüber und schlang die Arme fest um mich. Verzweifelt drückte er mich an sich und strich durch mein Haar. Er zitterte am ganzen Leib und ich konnte das schnelle Schlagen seines Herzen hören. "Oh Raphael!",murmelte ich mitfühlend und umarmte ihn zurück.

Raph
Fest zog ich sie an mich und vergrub meinen Kopf in ihren Haaren. Vergeblich versuchte ich, die Tränen zurückzuhalten, die jetzt in mir aufstiegen. Spätestens als mir die erste über's Gesicht zu laufen begann, war mir alles egal. Mir gleich, was Donnie, Mikey, Casey oder Leo denken würden! Es... es ließ mich nicht kalt! Zwei der für mich wichtigsten Menschen auf der Welt wurden mir genommen. Und hier und jetzt, als ich Leonas Wärme noch einmal zu verspüren mochte, wurde mir bewusst, wie sehr wie mir fehlten! Shredder und Lioness hatten mir ein Teil meines Herzes herausgeschnitten und es tat so weh! So unsagbar weh!
,,Leona...", schluchzte ich leise und wischte mir über die tränenverschmierte Wange. ,,Warum nur? Warum ausgerechnet ihr? Warum wurdet ihr uns bloß genommen...?"

Leona
Beim bloßen Klang seiner Stimme, zerriss es mir mein Herz. Ich konnte nicht glauben dass der starke, sture und hitzköpfige Raphael, der Raph den ich kenne, jetzt so viel Gefühl zeigte. Das trieb mir selber Tränen in die Augen. Schniefend stréichelte ich seinen Hinterkopf und wollte ihn nie wieder loslassen. "Ich wünschte, es wäre nicht so! Ich wünsche mir dass es anders gekommen wäre. Ich wünschte ich hätte gewusst was passieren würde. Und ich wünschte ich hätte früher gewusst was du für mich empfindest. Ich hätte für dich da sein sollen und dir zu hören was dich bedrückt, aber ich habe es nicht bemerkt, weil ich so blind war.",sprudelte es aus mir heraus und mir stiegen die Tränen in die Augen. Wenn ich das alles doch nur vorher gewusst hätte. Wenn dich nur...

Raph
,,Bitte!", unterbrach ich sie und löste mich ein wenig von ihr. ,,Du brauchst die keine Vorwürfe machen, Leona! Ich bin Schuld. Ich... ich hätte dir und Leo von Anfang an sagen sollen, was ich fühle. Aber ich habe selbst viel zu spät gemerkt, was ich für dich fühle und... hatte dann Angst. Mir war klar, dass du meine Gefühle niemals erwidern könntest, trotzdem hatte ich Angst vor der Bestätigung. Und.. Ich wollte keine Schwierigkeiten bringen... in deine Beziehung."

Leona
Ich sah ihn an. Unfähig etwas zu sagen und zu antworten. Vorsichtig hob ich die Hand und wischte ihm die Tränen aus dem Gesicht. Aber...meine Hand blieb dort an seine Wange hängen und stréichelte diese. "Weißt du? Ich hatte schon irgendwie eine Vorahnung dass du eventuell in mich verliebt sein könntest.",gestand ich ihm leise und senkte kurz den Blick. "Am Anfang wollte ich es nicht so recht glauben, aber als du mich an dem einen Abend geküsst hattest, hat es sich bei mir endgültig bestätigt." Ich sah wieder auf. "Und, ehrlich zu sein, haben sich deine Lippen nicht so schlecht angefühlt. Es war halt eben anders, als bei Leo, aber dennoch! Es war nicht so schlimm. Und ich war froh dass die Wahrheit ans Licht gekommen ist. Und danach, als du mich vor dem ertrinken bewahrt hast, da...habe ich dich geküsst." Verlegen sah Raph zu Seite wurde leicht rot im Gesicht und ich musste mir ein Schmunzeln verkneifen. "Und weißt warum ich dich geküsst habe?",fragte ich ihn. Er sah mich wieder an und schüttelte verwundert den Kopf. "Weil ich...irgendwie mich an den Geschmack deiner Lippen gedehnt habe. Ich weiß es hört sich verrückt an, aber so war es bei nir damals gewesen."

Raph
Das hatte ich nicht erwartet. Feuerrot fiel mein Blick auf das Farmhaus vor uns, dann wieder auf Leona. ,,Wirklich..?", fragte ich leise.

Leona 
Ich nickte. "Ja, Raph! Wirklich, wirklich!",bestätigte ich ihm.

Raph
Was sollte ich dazu jetzt sagen? Ich wusste es nicht! Mir fehlten... mir fehlten tatsächlich die Worte. ,,Leona, dass... dass..." Verflixt, was sollte ich jetzt nur sagen?????

Leona
"Es ist schon okay!",sagte ich bevor er weiter reden konnte. Ich hatte die Augen geschlossen. "Ich bin mir sicher, du findest dann wirklich die Richtige. Und vielleicht wirst du dann mit ihr richtig glücklich!",fügte ich hinzu und lächelte ihn an.

Raph
Leise schnaufte ich. Mir fiel wieder ein, was Renet mir gesagt hatte. Ich werde jemanden kennenlernen, mit ihr sogar eine Familie haben. Jedoch niemals heiraten. Wegen ihr.
,,Danke, Leona!", sagte ich aufrichtig. Es bedeutete mir viel, dass sie das sagte!

Leona
Ich öffnete die Augen und schlug sie auf und nieder. "Nichts zu danken. Ich bin froh darüber! Sehr sogar.",flüsterte ich. Ich zögerte ein Weichen, ehe ich mich vor beugte und ihm einen langen, liebevollen Kuss auf die Wange gab.

Raph
Wie vom Donner gerührt erstarrte ich und gab mich dem zarten Gefühl hin, dass sich von meiner Wange aus ausbreitend in meinen Körper legte. Inzwischen vor Röte nahezu glühend senkte ich langsam meinen Kopf und schloss die Augen. Eine wohlige Hitze legte sich um mein Herz, welches in kurzen Abständen wie verrückt gegen meine Brust hämmerte.

Leona
Schließlich öffnete ich die Augen und löste mich langsam von ihm. Ja! Das war nun der Abschied. "Sieh das als Abschiedskuss an.",flüsterte ich noch zu ihm und sah ihm in die Augen. Er sah mich, strich über meine Wange und lächelte kurz.

Raph
sanft streichelte ich mit meinen fìngèrn über ihre wange und chelte sanft. dabei wäre mir eher zum weinen zu mute. ich wusste, dass ich sie verlassen musste. aber... sie war bei uns. sie würde immer bei uns sein! ich nickte ein wenig, ehe sich meine mine wieder verdunkelte. ,,ich werde dich niemals vergessen, leonarda thomas! du wirst immer in meinem herzen sein!"

Leona
Ich lächelte leise, legte meine Hand auf seine, die meine Wange berührte und drückte sie sanft. Dann sagte ich: "Dasselbe gilt auch dir, mein Freund. Du wirst mir sehr fehlen."

Raph 
Schier endlose Sekunden blickte ich ihr nur in die Augen und umschloss ihre Hand. Als ich dann merkte, dass mir wieder Tränen übers Gesicht liefen stand ich auf und ließ ihre Hand los. ,,Also ich... werd dann mal gehen. Ich... weiß ja, wen du noch erwartest..", murmelte ich leise.

Leona
Ich nickte. Kurz bevor aber ging, schnappte ich abermals seine Hand und drückte sie noch einmal. "Raph?" Er wandte seinen Blick nochmal zu mir. Ich sah ihn aus glänzenden Augen an. "Kümmer dich gut um Leo!",bat ich ihn

Raph
Ein letztes Mal wandte ich mir ihr ganz zu und legte beide Hände auf ihre Schultern. ,,Das werde ich! Ich versprech's dir, hoch und heilig! Ich werde immer für ihn da sein, wenn er mich braucht! Sie wie ihr beide es für mich wart..."

Leona
"Ich weiß! Und ich danke dir! Für alles...",flüsterte ich ihm zu.

Raph
,,Ich danke dir!", erwiderte ich und zog vorsichtig meine Hände von ihren Schultern zurück. Langsam trat ich rückwärts von ihr weg. ,,Leb.. leb wohl, Leona!"
Dann drehte ich mich um und stapfte schnellen Schrittes von ihr weg. Ich konnte ihren Anblick nicht mehr ertragen! Ich konnte es nicht! Als ich nach einiger Zeit merkte, wie das Bild der Landschaft langsam zu verschwimmen begann, wischte ich mir eiligst über die Wangen. Dann verschwand die Farm und die Tür des Simulators öffnete sich.

Fiona
Gespannt sahen wir in sein Gesicht, als er endlich wieder raus kam. "Und?",fragten wir alle gespannt und sahen jetzt neugieriger drein.

Raph
Mit Mühe versuchte ich, den dicken Kloß in meinem Hals herunterzuschlucken. Auf Fionas Frage reagierte ich nicht, stattdessen trat ich mit gesenktem Blick auf Leo zu. Als ich vor ihm stand, legte ich ihm meine Hand auf die Schulter und sah zu ihm auf. ,,Sie will dich sehen, Leo."

Leo: Sein Blick sagte mir alles, was ich wissen musste. Und einen Blick in seine Augen hätte es nicht mal gebraucht, um seinen Schmerz zu spüren. Ich nickte einmal und legte meine Hand einen Moment lang auf die seine. Es brauchte keine Worte, um die Situation zu klären. Diesmal nicht. Nicht in dieser Sache.
Ich trat an Raph vorbei auf die Tür zu und schritt ohne zu zögern hindurch. Mein Ziel war sie. Ich wollte nichts als nur noch zu ihr!
Im Simulator sah ich erstmal nichts als nur weiß. Als ich dann die Tür hinter mir schließen hörte, schloss ich die Augen. Ich stellte mir Leona vor, so wie ich sie immer kannte. Lebhaft, wunderschön und fröhlich. ,,Leona..?", fragte ich leise in die Dunkelheit.

Leona
Zum Schluss verwandelte sich der Simulator nochmals. Es zeigte den Strand, die Sonne ging gerade unter und man hörte die Wellen rauschen. Ich war im Wasser, hatte meine Meerjungfrauengestalt und sagte vom Wasser hinaus: "Öffne die Augen, Leo!"

Leo
Das tat ich.das erste was ich sah war azurblaues Wasser, dass sich bis zum Horizont erstreckte und im Sonnenlicht wunderschön glitzerte. Tief atmete ich die salzige Meeresluft ein und bewegte meine Zehen etwas in dem weichen Sand. Dann erblickte ich sie. Lautlos wie ein sanfter Windhauch strich sie in ihrer Meerjungfraugestalt durch das kristallklare Wasser. Wie in Trance gefangen blickte ich sie an und ging langsam in die Knie. Dann streckte ich meine Hand nach ihr aus.

Leona
Ich schwamm auf ihm zu, streckte die Hand aus und ergriff sanft seine. Ich lächelte ich ihn zärtlich an. Im nächsten Moment verwandelte ich mich in meine menschliche Gestalt zurück und saß jetzt direkt vor ihm, die Hand immer noch in seiner. Und das war noch nicht alles! Ich hatte das Kleid von der Karaokeparty, an unserem Jahrestag, an. Meine Haare glänzten im sanftem Licht der Sonne.

Leo
Ein sanftes Lächeln breitete sich auf meinem Gesicht aus und ich blickte sie weiterhin ganz und gar verzaubert an. Sie war genauso schön wie eh und je. Und bei ihrem Anblick kamen die Erinnerungen wieder in mir hoch. Die Karaokeparty. Als wir unser Sechsmonatiges bei Murakami feierten und sie wie ein Saphir strahlte.
Ich konnte es gar nicht glauben. War sie es wirklich? Oder träumtr ich bloß. Ganz, ganz vorsichtig legte ich eine Hand auf ihre Hüfte, die andere auf ihre Wange.

Leona
Ich schlug die Augen auf und nieder und sah ihn weiter unentwegt an. "Mein Leo...",flüsterte ich leise hervor und begann vorsichtig seine Wange zu berühren. "Das ist kein Traum! Es ist wirklich echt!",versicherte ich ihm

Leo
Ich wusste nicht, ob diese Tatsache gut oder schlecht war. Ob es mir lieber wäre, ich würde nur träumen. Das alles ein einziger Traum war, bis hier her. Und ich dann mit Leona in meinen Armen aufwachen würde. In unserer Welt.
Meine Lippen fühlten sich an, als wären sie betäubt worden. Langsam klappte mein Mund auf, aber ein Wort brachte ich nicht heraus. Dabei hätte ich ihr so viel zu sagen!

Leona
Ich sah zu ihm auf. "Warum sagst du denn nichts?",fragte ich ängstlich, da er nichts sagte.

Leo
,,Ich.. ", hörte ich mich tonlos murmeln. Mein Blick ruhte unentwegt auf ihr und mit einem Mal überkam mich ein stechender Schmerz in meinem Herzen. Reflexartig presste ich meine Hand auf die Brust und schloss einen Moment lang die Augen. Das hier war doch so eine Art Traum. Der Strand, das Meer... alles eine Ilusion. Und Leona... war ein Geist. Es war ihr Geist , der hier mit mir sprach und ich wusste, dass sie bald weg sein würde. Und das für immer und ewig. Ich... Ich würde sie niemals wiedersehen!
Mit Mühe schluckte ich meinen Schmerz über diese Erkenntnis herunter und erkämpfte mir den Anflug eines Lächelns. ,,Du siehst umwerfend schön aus."

Leona 
Zuerst war ich erschrocken als er sich ans Herz fasste und die Augen schloss, dachte ich er hätte schlimme Schmerzen. Doch dann schien er die Schmerzen wegzuschlucken und sah mich lächelnd an. Ich lächelte leicht über sein Kompliment. "Danke.",sagte ich leise. Ich hob die Hand, legte sie auf seine Wange und zog ihn so runter dass sich unsere Stirn gegenseitig berührten. Ich schloss die Augen. "Ich spüre dass du Schmerzen hast, Liebster!",stellte ich fest.

Leo
Unwillkürlich begann ich zu zittern. Dieser Blick. Diese kleine Geste der Nähe. Beide brachten einen Erdrutsch der Gefühle in mir in Bewegung und ich glaubte, sie würden mein Herz unter sich begraben.
Ich wehrte mich nicht, als mir die Tränen in die Augen stiegen, ich würde sie ohnehin nicht unterdrücken können. Wozu auch? Leona war tot. Ich hatte die Liebe meines Lebens verloren! Die, die mir auf der Welt am meisten bedeutete, mein Fels in der Brandung, mein... mein hell leuchtender Stern in der Dunkelheit... einfach erloschen!
Mit Tränen in den Augen blickte ich sie an. ,,Es tut mir so leid, Liebling...", hauchte ich tonlos, während sich die erste bereits aus meinem Augenwinkel löste. ,,Das ist alles meine Schuld! Ich... Ich hätte das nie zulassen dürfen!"

Leona 
Ich öffnete die Augen und wischte ihm ruhig die Tränen weg. "Gib nicht dir die Schuld, für meinen Tod, dafür!",bat ich ihn. "Ich habe selber doch nicht aufgepasst! Ich war nur darauf fixiert Splinter zu retten. Dass hättest du an meiner Stelle doch auch getan. Ich konnte doch nicht ahnen das Lioness plötzlich hinter mir stand.",sagte ich wärmer, ruhiger Stimme

Leo
,,Aber ich hab es versprochen, Leona!", antwortete ich mit bebender Stimme. ,,Ich habe es ihr und mir versprochen, dass dir nichts zustößt!" Als ich aufmerkte, hatte der sanfte Blick ihrer schönen Augen einen fragenden Ausdruck bekommen. Ich zwang mich, durchzuatmen, dann sagte ich: ,,Unsere Zeitreise - Renet! Als... als deine Mutter im Sterben lag... habe ich ihr ein Versprechen gegeben. Ich habe ihr geschworen, dass ich immer bei dir sein werde, niemals zulassen werde, dass dir etwas passiert! Ich habe ihr mein Wort gegeben, dich mit meinem Leben zu beschützen! Aber jetzt... habe ich sie enttäuscht! E-euch beide!"

Leona 
Einen Moment starrte ich ihn völlig fassungslos an. "Warum hast du es mir denn nicht vorher schon erzählt? Warum muss ich dass ausgerechnet jetzt erfahren?",fragte ich ihn

Leo
Traurig senkte ich den Kopf. ,,Weil ich dachte, ich könnte es. Leona, du bist das Beste, was mir im Leben passiert ist! Niemals hätte ich dich in Stich gelassen. Ich dachte.. Ich könnte dich beschützen!"

Leona 
"Das hast du dennoch getan!",meinte ich dann mit sanfter Stimme. Wir sahen und wieder an. "Leo. Von dem Moment an, als wir uns begegnet sind hast du alles in deiner Macht stehende versucht mich zu beschützen. Und das hast du im gesamten Umfeld wirklich gut gemeistert. Ich bin glücklich und stolz darüber einen Freund wie dich gefunden zu haben." Einen Moment schwieg ich um die Kraft zu sammeln die ich noch habe und fuhr damit dann fort: "Dich zu treffen war das Beste was mir jemals geschehen ist. Du warst stets an meine Seite. Hast mich zum Lachen gebracht, mir beigestanden wenn ich traurig war und mir deine Liebe geschenkt. Oh Leo! Der Klang deiner Stimme schwingt in mir. Ich wandere zwischen den Welten mit dir als Gefährtin und werde immer in deinem Herzen und in deinen Erinnerungen weiterleben."

Leo
Durch die Tränen hindurch lächelte ich. Diese Worte aus ihren Mund zu hören war so unvergleichlich schön! Sie könnte mir kein schöneres Geschenk machen! Voller Gefühl strich ich über die goldene Plakette des Armbandes, welches sie mir an unserem Tag geschenkt hatte. ,,Ich liebe dich, Leona! Ich werde dich immer lieben! Nur dich und niemanden sonst! Und..." Ich fasste mir an die Brust. ,,Mein Herz wird immer dir gehören!"

Leona
Ich lächelte leicht und griff nach seiner Hand die auf sein Herz lag. "Ich liebe dich auch, Leo! Ich liebe dich so sehr wie es noch keiner vor mir getan hat und das wird immer so bleiben!",flüsterte ich

Leo
Abrupt ließ ich ihre Hand los, schlang sie stattdessen um ihre Hüften und drückte sie fest an mich. Ich vergrub mein Gesicht an ihren Hals und atmete ihren süßlichen, angenehmen Duft ein. Sie sollte nicht gehen! Wenn sie jetzt gehen würde... Ich würde das alles nicht mehr spüren. Lediglich die Erinnerungen würden bleiben. Wie sie mich anlächelte, den warmen Klang ihrer Stimme, ihre Berührungen und Küsse auf meiner Haut. All das würde nur noch in mir drinnen existieren.
,,Ich will nicht, dass du gehst!", sagte ich mit dumpfer Stimme an ihre Schulter.

Leona
Ich schmiegte meinen Kopf an seinen und schlang die Arme um ihn. Zärtlich strich über seinen Hinterkopf. "Ich kann aber nicht lange bleiben!",sagte ich leise. Aber Leo drückte mich an sich. Immer fester!

Leo
"Ich weis!", erwiderte ich zittrig. Dennoch hielt ich sie bei mir. "Aber es... es wird alles anders sein, wenn du fort bist. Du... du bist die Seele unserer Familie. Und mein Leben! Ich... ich weis nicht, wie ich ohne dich leben soll! Ich.. ich kann´s nicht!"

Leona 
Ich seufzte. "Leo!",begann ich. "Du bist die Liebe meine Lebens! Ich bin mir sicher, falls wir wiedergeboren werden, werfen wir uns wiedersehen und dann...wird unsere Liebe wieder erblühen. Wir werden die Zeit überwinden! Und vielleicht finden wir irgendwann unser Glück!",flüsterte ich zu ihm.

Leo
Eigentlich war ich nicht der Typ, der an Wiedergeburten und dem göttlichen Zeug glaubte, und auch wenn ich mir dabei selber absurd vorkam, war dieser Gedanke irgendwie... beflügelnd. Aber das half alles nichts. Leona würde mir fehlen, so als hätte man mir einen lebenswichtigen Teil einfach genommen. Wie sollte es ohne sie weitergehen?
"Glaubst du das wirklich?", fragte ich leise.

Leona
Ich löste mich von ihm und sah ihn an. "Ich bin mir ganz sicher!",versprach ich ihm. Eine Weile blieben wir so reglos so da, hielten uns in den Armen. Doch dann sagte ich leise: "Es ist Zeit Adieu zu sagen, Leo. Ich muss jetzt gehen." Bestürzt sah er mich an. "Nein Leona!",sagte er. Ich legte die Hand auf seine Wange. "Verzeih mir Leo!",flüsterte ich und gab ihm noch einmal einen Kuss auf die Lippen. Dann löste ich mich von ihm und stand auf. Ich drehte mich um und wollte gehen. "Leona, warte!",rief Leo verzweifelt. Ich zuckte zusammen und versuchte die aufsteigenden Tränen zurückzuhalten. Traurig lächelnd sah ich ihn an. Da begann ich äußerlich zu leuchten an und starrte auf meine Hände. "Siehst du, Liebster? Es ist so weit!",flüsterte ich und sah ihn an. Ich konnte es nicht zurückhalten und die Tränen rollten mir über die Wangen. "Vergiss sie nicht! Unsere gemeinsame Zeit und unsere...verlorene Zukunft.",fügte ich hinzu. Für einen Moment schwieg ich. Die Tränen rollten weiter über meine Wangen

Leo
Ich sprang hoch und hastete auf sie zu. Ihr Leuchten wurde immer stärker und stärker. Verzweifelt versuchte ich, sie zu berühren, doch meine Hand ging einfach durch sie hindurch. Nein! Bitte nicht! Sie.. sie... konnte nicht anders. Ich musste einsehen, dass es zwecklos war. Ich würde es nicht verhindern wollen, so sehr ich es auch wollte...
Während mir weiterhin die Tränen über die Wangen liefen, hielt ich meinen Blick geradewegs auf sie gerichtet. "Das werde ich nicht. Dich werde ich auch niemals vergessen, Leona!", hauchte ich tonlos.

Leona
"Ich weiß! Ich kenne dich zu gut! Ich weiß du wirst stark sein. Wie ein...wahrer Ninja! Leb wohl, Leo und...danke!" Ich ging auf ihn zu und hauchte ihm nochmal einen Kuss auf die Lippen

Leo
Meine Augen schlossen sich und meine Lippen erwiderten den Kuss. Ich konnte sie nicht mehr fühlen, aber ich erinnerte mich an das hauchzarte, berauschende Gefühl, wenn sie mich küsste. Ich konnte es mir vorstellen. Und das machte diesen Kuss unvergleichbar schön und einzigartiger als jeden davor. Denn es war der Letzte, den ich je von ihr zu verspüren vermochte.
Als sich meine Augen öffneten, war sie weg. Nur ein Schauer legte sich um mein Herz, der abwechselnd warm, dann wieder kalt wurde.
Ich hatte Leona verloren. Und doch war sie immer bei mir, auch wenn ich sie nicht sehen konnte. Ich spürte sie in meinem Herzen, wo sie für immer weiterleben würde.
Mit Tränen in den Augen sah ich zu, wie das Bild des Strandes langsam verschwand. Unsere Spuren im Sand. Das Rauschen des Meeres. Dann stand ich wieder in der kahlen, weißen Kammer des Simulators.

Raph
So fanden wir ihn auch vor. Ich ging zu ihm und legte eine Hand auf seine Schulter und drehte ihn um. Mir zerriss fast das Herz ihn so zu sehen. Die Tränen liefen ihm immer noch über die Wangen und seine Augen waren voller Schmerz und Trauer dass ich es nicht ansehen konnte. Ich atmete tief durch. "Ich weiß dass es schwer ist, Bro!",wollte ich beginnen.

Leo
Leise schnaubte ich und stieß Raphs Hand von meiner Schulter. Ohne ein weiteres Wort trat ich an ihm vorbei aus der Simulationskammer, ebenso wie den anderen und dem Professor. Ich wollte niemanden sehen, nur alleine sein und mir darüber im Klaren werden, was da eben geschehen ist.

Fiona
"Leo." Ich wollte zu ihm eilen, aber Raph hielt uns zurück. "Lasst ihn. Er...er braucht jetzt Zeit. Zeit um das zu verkraften.",meinte er. Ich war mir nicht so sicher. Besorgt sah ich in die Richtung in die er verschwunden war.

Mikey
Mit betretenem Gesicht streichèlte ich ihr mit beiden Händen zärtlich über die Oberarme. ,,Raph hat Recht. Gib ihm Zeit", sagte ich und drückte ihr einen tröstenden Kuss auf die Wange. ,,Es muss irgendwie weitergehen. Und er muss den Weg finden, der ihm ans Ziel bringt!"
Bei dem kurzen Gedanken, dass ich mich irgendwie wie Meister Splinter angehört hatte, spürte ich einen dumpfen Schmerz in meinem Herzen.

Fiona
"Aber ohne Leona und Splinter ist es nicht dasselbe!",sagte ich bekümmert und ballte die Hände fest zur Faust.

Mikey
Leise seufzte ich und senkte traurig den Kopf. "Ich weiß.", murmelte ich leise. Donnie meinte: "Aber... wir müssen jetzt erst mal sehen, wie es weitergehen soll. Wir haben überlebt. Und nun... was... was sollen wir jetzt machen?" Sein Gesicht spiegelte vollkommene Ratlosigkeit wieder. Donnie hatte keine Ahnung! Das kannte ich nicht von ihm. Und es gefiel mir nicht!

Raph
"Zu aller erst müssen wir die Triceraton aufspüren und sie fertig machen!", meinte ich fest entschlossen und ballte die Hände zu Fäusten

Mikey
"Aber wie? Die haben sich aus dem Staub gemacht, und wir haben keine Anhaltspunkte, wohin sie verschwunden sind!", erwiderte ich geknickt. Dann fiel mir plötzlich was ein. Ich wandte mich um zu dem weißen Roboter, der sich uns als Zayton Honnicut vorgestellt hat. "Warum hast du uns gerettet?", wollte ich wissen.

Fugitoid
"Nun ja.",begann ich. "Ich war in der Nähe der Milchstraße gewesen, als ich die Triceratons in der Nähe der Erde gesehen habe. Ich habe beobachten können wie sie sie angriffen und dann verschwanden.",erklärte ich ihnen. "Und vielleicht gibt es ja eine Möglichkeit die Erde zu retten!"

Raph
Das ließ uns alle augenblicklich aufhorchen. Auch Leo, der am anderen Ende des Raumschiffes an der Heckscheibe stand, so meinte ich, schien den Kopf ein wenig zu erheben. "Was... was hast du da gerade gesagt?", stammelte ich fassungslos. Es gab einen Weg, die Welt zu retten?

Fugitoid
"Wenn ihr kurz erlaubt, muss ich noch eine klitzekleine Sache noch machen. Etwas Geduld bitte!",sagte ich und ging dann wieder zurück um an den vielen Knöpfen und Monitoren zu schalten.

Mikey
,,Äh... was..?", begann ich, doch Fugitoid unterbrach mich mit: ,,Ihr solltet euch gut festhalten!" Kaum hatte er das gesagt, wurde das Schiff von einer Art Energiewelle umhüllt, die es langsam aber sicher in Bewegung brachte. Sofort krallten wir uns an dem Erstbesten fest, was wir finden konnten.
Wie ein Karussel drehten wir uns im oder gegen den Uhrzeigersinn irgendwohin. Oder das war nur Einbildung meinerseits, da mit so schlecht war, dass ich mich am liebsten übergeben hätte. Durch meinen Schwindel hindurch glaubte ich zu erkennen, wie sich draußen im All etwas tat. Dann stoppte dieser Strahl so abrupt, wie er gekommen war und wir purzelten auf einen Haufen.

Fugitoid
"So meine Freunde! Da wären wir wieder. Sechs Monate zurück in der Vergangenheit bevor die Triceratons auftauchen und die Erde zerstören.",sagte ich mit fast feierlicher Stimme. Ungläubig sahen sich die Freunde an und dann aus dem Fenster. Und stand sie wieder. Die Erde! Als ob sie nie vom schwarzen Loch aufgesogen wurde.

Leo
Sofort trat ich zu den anderen und starrte wie gebannt auf den blauen Planeten, der ruhig und lautlos in der Finsternis des Alls schwebte. Nein! Das war doch nicht möglich! Die Erde... vor 6 Monaten??? Das... das bedeutete dann ja, dass es unmittelbar vor der Zeit war, als wir Fiona, Snow Paw und Leona kennenlernten. Und... das alle noch am Leben wahren! Bei dem Gedanken machte mein Herz einen kleinen Sprung.
,,Wie ist das nur möglich..?", stammelte Donnie kaum hörbar, sichtbar überwältigt wie wir alle.

Fugitoid
"Aber das würde ja bedeuten dass wir ja doch noch eine Chance haben. Und auch das Leona und Splinter eine weitere Chance auf das Leben haben.",kam es dann aus mir heraus. Fugitoid nickte. "Ja, aber nur noch dieses eine Mal. Dann werden sie wieder vom schwarzen Loch aufgesogen. Tut mir leid.", sagte er. April, die neben mir stand, nickte und sah dann uns an: "Alles klar. Jetzt verstehe ich! Wir stoppen die Triceratons bevor sie die Erde zerstören!",sagte sie dabei.

Mikey
,,Ha!", rief ich, ,,absolutes Kinderspiel, nichts leichter als das! Aber... wie sollen wir das anstellen?" Wir gegen ein riesiges Schiff voll mit bösen Dinomännern? Die mich entführt, auf dieses abgefahrene Achterbahnding gesetzt und danach fast zu Turtlemuß verarbeitet haben??? Wie war DAS DENN MÖGLICH????

Fugitoid
"Nun ja -beep- vor langer Zeit haben die Utroms den Schwarze-Loch-Generator aufgeteilt und sie auf andere Welten versteckt, nachdem Kraang ihn an die Triceratons eingesetzt haben.",erklärte ich ihnen und fügte ernst hinzu: "Wir müssen sie vor den Triceraton finden und vernichten, bevor es sie es tun können eure Welt zu zu zerstören"

Antworten

Jule3000

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Re: RPG with Mila-Grosa and Me :)

von Jule3000 am 24.09.2019 13:01

Snow Paw: Lioness war wie vom Erdboden verschluckt. Auch nach einigen Tagen, an denen Shredder nach ihr suchen ließ, gab es keine neuen Erkenntnisse über ihren Aufenthaltsort. Shredders Interesse über ihr Entkommen war sowieso von Anfang an mehr als gering. Sein Interesse galt ausschließlich seiner Tochter Karai.
Nachdem er es geschafft hatten, das Gedankenmanipulationsserum fertig zu stellen, ließ er sie sämtliche Erinnerungen und Ereignisse über die Wahrheit ihrer Herkunft vergessen und sie kämpfte fortan wieder für den Foot-Clan. Doch durch einen Unfall in einer der unterirdischen Kammern verschwand sie und keiner von uns hatte sie seit diesem Tag wieder gesehen.
Seit ich erfahren hatte, dass ich schwánger war, wusste ich nicht, wie ich mich Tiger Claw und Shredder gegenüber verhalten sollte. Letzteren ging ich, so gut wie es mir nur möglich war, aus dem Weg, da ich nicht riskieren wollte, aufzufliegen. Doch lange ginge das Versteckspielen ohnehin nicht mehr weiter! Bevor meine gewohnten Klamotten die ich immer trug zu eng wurden und einrissen, tat das mein Gewissen! Ich hásste mich jeden Moment, in welchen ich Tiger Claw gegenüberstand und ihn weiter anlog. Weil ich zu feige für die Wahrheit war.
Es war eine recht kühle Nacht. Jeder ging seinen Beschäftigungen nach und Shredder war bei Stockman im Labor. Ich befand mich alleine im Thronsaal und starrte, in bequemen Jogginghose am Hochfenster sitzend (meine normalen Hosen passten mir schon nicht mehr), hinaus in das Dunkel der Nacht. Es war ein wunderschöner Anblick mit den Hochhäusern der Stadt direkt vor mir, doch zwei Sachen trübten den sonst so gewohnten Blick hinaus.
Da waren zum einen diese seltsamen Flugobjekte, die ich zwischendurch am Horizont weit hinter der Stadt erblickte. Ich konnte mir nicht erklären, was das für Dinger waren... auf keinen Fall irgendetwas von Menschenhand erschaffenes!
Das zweite, was mir missfiel, waren zwei doch ganz vertraute Gestalten, die dort unten auf der Straße ´´unauffällig´´ an unser Versteck heranpirschten...

 

Leo: "Donnie, ausweichen!", schrie ich und das Raumschiff machte eine scharfe Kurve nach Rechts. Raph prallte gegen mich, doch wir konnten uns gerade noch an der Kante des Steuerpultes festhalten. Die dreieckformatierten Jäger der Triceraton rasten pfeilschnell und haarscharf an unser gekapertes Kraangschiff vorbei. Aber sie würden wieder angreifen. Diese Wesen waren skrupellos und hinterlistig!
Aufgekratzt blickte ich auf das Radar und versuchte, sie irgendwo auszumachen, doch sie waren verschwunden. Sie würden wiederkommen!
Ich atmete tief durch. Ich musste jetzt einen kühlen Kopf bewahren, um klare Anweisungen zu geben, damit wir hier nicht draufgehen konnten! Das wäre Mikeys Untergang!
Und der der gesamten Erde. Wenn die Triceraton es schaffen würden, den Schwarze-Loch-Generator zu starten, wäre alles und jeder unweigerlich verloren. Und das wegen einer alten, Jahrtausende andauernden Feindschaft zwischen den Dinosaurieraliens und den Kraang.
Wir hatten es zwar geschafft, ihr Technodrom mit Hilfe von Leatherhead und dem Utrom Bishop zu zerstören, nachdem sie es wieder aufgebaut hatten. Aber wir hatten keine Ahnung, dass es da noch jemanden gab, der mit den Kraang eine Rechnung offen hatte. Und bereit dazu ist, unsere Welt zu vernichten, um sie zu begleichen!

Fiona: Nervös blickte ich von links nach rechts und wieder zurück zum Gebäude dass ich am meisten fürchtete. Shredder's Hauptquartier! Am liebsten wäre ich umgekehrt und hätte es nicht gemacht. Aber so hatte es Splinter bestimmt. Da wir in der Unterzahl gegen die Triceraton waren, brauchten wir mehr Verstärkung. Nicht nur die Mutanimals, sondern Shredder und seine Schergen. Ich seufzte. April legte eine Hand auf meine Schulter. "Wir schaffen das schon, Schwesterchen. Und Splinter ist in der Nähe, wenn es Schwierigkeiten gibt.",versicherte sie mir. Ich nickte und sah sie an. "Okay. Dann bringen wir es mal hinter uns!",meinte ich wild entschlossen und schlichen uns. Als wir drinne waren, war es dunkel und mucksmäuschenstill. Merkwürdig! Wo waren Shredder und die anderen?

Donnie: Schnell machte ich eine scharfe Rechtskurve und flog in eine andere Richtung. Aber die Triceraton waren nicht dumm und flogen uns gleich hinterher. Mist! Sie holten aus!

Bebop: Durch mein Unsichtbarkeitsfeld getarnt beobachtete ich die beiden in einer Nische versteckt. Snowie hatte sich also doch nicht verguckt! Wir hatten nächtlichen Besuch. Gezielt lief ich los und packte die Kleine der beiden O'Neill-Sprösslinge am Handgelenk. ,,Na sieh mal einer an!", kicherte ich und wurde wieder sichtbar. ,,Wer hätte das gedacht, hoher Besuch!"

Leo: ,,So schaffen wir's nie zu Mozars Schiff!" Raph hielt sich wie besessen fest, während Donnie den Attacken des Schiffes auswich. Doch da! Mit einem Mal tauchte es vor uns aus den Dunkeln des Weltalls auf. Wie ein großer, verformter Meteorit schwebte es lautlos im All.

April: Verbissen zappelte ich an ihm und versuchte mich loszureißen. "Los lassen!",rief ich wütend. Fio versuchte mir zu helfen, aber die wurde auf aufgehalten. Von Razar.

Donnie: "Ääähm...ich spreche mal für uns alle, wenn ich sage: ACH DU HEILIGER KRÖTENMIST!",schrie ich laut, als das Schiff plötzlich vor uns auftauchte

Razhar: Hämisch lachend packte ich sie an den Handgelenken und hob sie an den Armen hoch. ,,Och, und das kleine süße Schwesterherzchen hat sie auch mitgebracht!"
Doch plötzlich war mir so, als sehe ich an der Decke einen Schatten vorbeiflitzen. Reflexartig schaute ich nach oben, nur um den Rattensansei Splinter mit erhobenen Stock auf uns zustürzen zu sehen! Ich spürte einen dumpfen Schmerz auf meinen Schädel drücken, dann ging ich k.o. zu Boden.

Leo: Das war noch nett ausgedrückt! Und dann steigerte es sich um das 77-Fache (mindestens!!!) als sich noch etwas regte. Unter dem Raumschiff wurde eine Art Schleuse geöffnet.
Mir gefror das Blut in den Adern! Mauloffen starrte ich auf die gigantische, unheilvolle Konstruktion, die sich nun langsam in unser Blickfeld schob.

Splinter: Mit erhobenen Stock stürzte ich mich auf die beiden zu und schlug erst Razar und dann Bebop zu Boden. Die Mädchen waren frei! Doch dann tauchte Snow Paw und Tiger Claw auf. Auch sie wollte ich sie angreifen, doch wir wurden aufgehalten.

Donnie: Die wollten direkt auf uns schießen. Das Ding wurde geladen. Dann hatte ich die Idee, ich schnappte mir die kleine Fernbedienung die von den Triceraton gehörten. Gerade bevor der Todesstrahl auch uns treffen konnte, packte ich meine Brüder fest an mich und beamte uns gleich direkt zu Mozar's Schiff hinein.

Snow Paw: ,,Halt!", befahl Shredder, der direkt hinter Hamato Yoshi stand. Augenblicklich herrschte Totenstille im Raum. Man hätte sogar eine Stecknadel fallen hören
,,Ich will wissen, was meinen Erzfeind hier her verschlägt!" Mit einem leisen ratsch fährt er seine Krallen aus. ,,Etwa, um seine erbärmliche Existenz zu beenden?"

Raph: Als ich merkte, dass ich noch am Leben war, öffnete ich langsam meine Augen. Unglaublich! Wir hatten überlebt und waren am Schiff der Triceraton! Donnie hatte es geschafft! Halt, Augenblick mal...
,,Soll das heißen, du hättest uns die ganze Zeit herbeamen können!?", schnauzte ich ihn an.

Splinter: "Unser Zwist ist im Angesicht dieser Invasion bedeutungslos, Saki!",meinte ich unbeeindruckt von ihm und sah ihn an jetzt in die Augen. "Die Welt wird bald zerstört werden! Willst du nur da sitzen und zusehen? Oder willst du uns helfen sie zu retten?",stellte ich ihn zur Wahl. Saki sah mich weiter unverwandt an und fragte dann ohne auf meine Frage einzugehen: "Was habt ihr mit Karai gemacht?" Ich senkte den Blick und sagte: "Wir haben nach ihr gesucht, aber sie ist verschwunden. Sie ist am Leben, aber aus der Stadt verschwunden!"

Donnie: "Ich dachte mir dass wir es in einem guten Zeitpunkt brauchen....Oh Mann! Das sieht nicht gut aus!",sagte ich plötzlich in eine andere Richtung blickend und krallte am Arm von Raph noch fester. Denn vor uns standen, voll bewaffnet, die Triceraton! Und in ihrer Gewalt: Mikey!

Shredder: Selbstredend! Wäre ich an ihrer Stelle, hätte ich dasselbe gesagt! ,,Du lügst!", herrschte ich ihn an und spannte den Arm mit meiner Krallenwàffe kampfbereit an.

Mikey: Ich glaubte es ja nicht! Sie waren tatsächlich hier, um mich zu retten! An den Armen festhaltend hielt mich einer der Triceratons vor meine Brüder, die ich sofort aufgeregt begrüßte: ,,Jungs, oh Mann, ihr seid hier um mich zu retten! Und... Wer rettet uns als nächstes? Fio? Leona? April und Casey?"

April: "Er sagt die Wahrheit, Shredder! Karai ist noch irgendwo da draußen. Und wenn die Erde explodiert, was dann? Dann wirst du sie..."

Fiona: "...nie wieder sehen!",beendete ich den Satz, so wie es eben bei Zwillinge so ist. "Daher könntest du vielleicht in deinem bösen Leben mal das Richtige tun - vielleicht einmal ein Held sein!! - Das heißt, falls du..."

April: "...Karai immer noch liebst.",beendete ich diesmal den Satz.

Donnie: Wir wollten gerade was sagen, als dann die Triceraton's plötzlich Platz für ihren Anführer machen und Mozar hervortrat.

Snow Paw: Mit gerunzelter Stirn blickte ich sie aus leicht verengten Augen an. Zwillinge! War wohl irgend so ein Ich-denke-das-was-du-denkst-Ding. Aber... ich konnte nicht glauben, dass ich wirklich so dachte, aber... die beiden O'Neil-Zwillinge... sie hatten -meines Erachtens- Recht. Wenn das wirklich stimmte, was sie da sagten... dann war nicht nur Karai in Gefahr, sondern auch wir alle. Millionen von Menschen.
,,Warum sollte ich dem Glauben schenken, was meine Feinde mir weismachen wollen?", knurrte Shredder gefährlich leise.
,,Ich tue es!", erwiderte ich leise, aber entschlossen. Sein Blick fiel abrupt auf mich. ,,Irgendetwas geht vor sich! Etwas sehr bedrohliches. Und... im Angesicht dessen fällt es mir nicht schwer, ihnen Glauben zu schenken."

Mozar: An meinen Kriegern vorbei schritt ich auf die vier grünen Kreaturen zu, die im Staub vor mir knieten. Jämmerlich! Aber was soll's? In wenigen Minuten würde ihre Welt gemeinsam mit den Kraang untergehen. Sie würden das unvermeidbare nicht mehr ändern können.

Tiger Claw: Ich sah sie an, dann Shredder und dann stellte ich mich zu meiner Freundin und legte den Arm um ihre Hüfte, ganz egal ob Shredder daran etwas zu meckern hatte. Ich stehe zu ihr! "Ich werde auch mit helfen!",meinte ich bekräftigend.

Donnie: "Bitte Captain Mozar!",flehte ich ihn an, als wir alle vor ihm knieten und zusagen wie seine Schergen den Schwarze-Loch-Generator fertig machten. "Sie dürfen unsere Welt nicht zerstören, nur weil die Kraang sind! Ich meine, wir leben auch auf dieser Erde!"

Shredder: In Snow Paws Blick lag tiefliegende Dankbarkeit, als sie zu Tiger Claw aufblickte und ihre Pfote auf seine zu legen, die an ihrer Hüfte ruhte. Ich sah zu Bradford und Zeck, inzwischen wieder zu sich gekommen. Sie wichen meinen Augen bewusst aus, doch ich wusste, was in ihren Köpfen vorging. Jedoch vermag niemand sonst, sich mir zu widersetzen. Und obwohl ich Tiger Claws und Snow Paws Widerspenstigkeit verachtete, witterte ich eine Chance für mich.
Ich nickte einmal. ,,Einverstanden. Ich lasse sämtliche meiner Krieger sofort kampftauglich machen."

Mozar: ,,Das ist mir nicht entgangen!", entgegnete ich kurz angebunden. ,,Dennoch haben wir keine andere Wahl! Nur ist euer Planet von den Kraang verseucht, die ihn als Hintertürchen für ihren Kampf gegen uns nutzen. Und es liegt an uns, dem Triceratonimperium, diese Bedrohung zu vernichten!"

Tiger Claw: Dankbar sah ich ihn an und dann sah ich zu Snow Paw und lächelte sie an.

Donnie: "Dann tu es doch!",sagte Leo plötzlich gefährlich ruhig. Ruckartig wandten wir drei den Kopf zu ihm. "Was?!?",riefen gleichzeitig fassungslos

Snow Paw: Ich lächelte sanft zurück und konnte mein Strahlen nur mit großer Mühe vor Shredder verbergen. Und das Bedürfnis, meinem Tiger um den Hals zu fallen.
Er würde sich für mich Shredders Befehl widersetzen. Hätte sich, egal wozu und weshalb auf meine Seite geschlagen.
Unauffällig verschränkte ich meine Finger mit seinen. Dann gab Shredder Tiger Claw den Befehl, Xever und Rocksteady zu suchen während sich alle übrigen auf den bevorstehenden Kampf vorbereiten.
Vor dem Spiegel in meinem Zimmer legte ich mir einen schwarzen, knielangen Kapuzenumhang mit saphirblauen Futter um und befestigte ihn mit einer bronzenen Schnalle. Zum Schluss schnallte ich meinen Wàffengürtel und die Ringwàffen um meine Hüfte. Nachdenklich betrachtete ich mein Spiegelbild. Nicht nur, dass mein Bauch ein kleines bisschen voller geworden war... auch die Erkenntnis traf mich, sehr langsam, dafür aber umso effektiver, dass ich es endlich realisierte. Heute war der Zeitpunkt gekommen. Wenn die Erde wirklich in Gefahr war und vernichtet werden sollte, war dies vermutlich der letzte Tag unseres Lebens.
Ich musste es ihm heute sagen! Ich musste Tiger Claw sagen, dass ich schwànger war!

Leo: Auch Mozars iritierten Blick spürte ich auf mir liegen doch ich starrte nur grimmig auf den Sandboden vor mir. ,,Ich sagte, dass du es tun sollst!'', wiederholte ich wieder, diesmal etwas deutlicher und lauter. ,,Aber ich gebe dir nur eine Chance, wenn du nicht willst, dass ich dieses Raumschiff hier zum Absturz bringe: verschone die Erde!"

Raph
Aber Mozar lächelte nur und meinte nur: "Letzte rührende Worte! Aber das wird der Welt auch nicht mehr helfen." Er wandte sich einem anderen Triceraton: "Gib ihnen den Befehl das Herz der Dunkelheit zu aktivieren und vernichtet die Erde und die die diesen Kreaturen am Herzen liegen!"

Leo
damit hatte er seinen pfad gewählt.
vier seiner leibgarde kamen nun auf uns zu, um uns fortzuschaffen und höchstwahrscheinlich zu vernichten, doch in dem moment, in dem ich am arm gepackt wurde, fuhr ich herum und verpasste dem triceraton einen gehörigen tritt gegen sein schienbein. er taumelte daraufhin ein wenig zur seite und diesen moment der unachtsamkeit nutzte ich und riss ihm seinen mobilen teleportationstransporter, der zur standardausrüstung der triceraton gehörte, vom gürtel und schleuderte ihn gegen die scheibe der Kuppel.

Raph 
Als die Scheibe der Kuppel zerstört wurde wurden sofort die Triceraton ins Weltall hinaus geschleudert. Mozar auch! Aber zu allem Überfluss, packte der nach Mikey und zog ihn mit sich. Ich schnappte schnell seine Beine, während Raph meine schnappte und Leo seine. Wie eine Kette hingen wir jetzt. Hinter uns nichts und vor uns das Loch dass uns hinaus ins All katapultieren wird.

Mikey
,,whuuahaa!", schrie ich gegen den laut tosenden sog an und strampelte mit den beinen. nicht nur, dass mozar sie mit seinen gigantischen monsterpranken fast zerquetschte. leo würde die kette auch nicht mehr lange durchhalten und wir würden alle ins all geschleudert werden!
,,mikey! schnapp dir seinen transporter!", schrie leo von unten zu mir herauf. natürlich! damit konnten wir nachhause kommen!
sofort grapschte ich mit einer schnellen handbewegung nach dem ding. mozar versuchte noch, es mir zu entreißen, aber als seine eine hand von meinem bein war, trat ich ihm voll auf den finger und er musste mich vollends loslassen.

Donnie
"Gut gemacht Mikey! Drück jetzt auf den großen Knopf dort.",rief ich ihm zu. Er tat es und mit einem "Boojakasha" waren wir wieder auf der Erde und landeten auf den Straßen.

Leo
erschrocken fuhr ich zusammen, als ich die ersten bilder des szenarios erblickte. die straßen sahen aus wie ein schlachtfeld! überall umgestürzte bäume, autos und beschädigte häuser. in einem laden brannte sogar ein kleines feuer. aber weit und breit keine spur von jemanden. weder von unseren freunden noch von den triceraton. die stadt war wie ausgestorben!
vorsichtig strich ich mit dem finger über das armband von leona um meinen handgelenk. ich werde sie finden! und wir werden alles tun, um sie und die welt zu befreien!

snow paw: nachdem wir uns um die aufgestellten wachposten gekümmert und in null komma nichts erledigt hatten, hasteten wir gedeckt weiter. ich hatte mühe, mit den anderen schritt zu halten, doch ich durfte auf gar keinen fall zurückfallen! in einer straße unweit des central parkes gingen wir hinter einem geparkten müllauto in deckung. hier wimmelte es nur so von diesen dinosaurierbiestern, die neben einem großen brunnen mit steinskulptur an ein noch größeren metalldingends herumtüftelten.

Tiger Claw: Ich, Snow, und die Zwillinge schauten rüber. In drei schwebenden Bl@sen schwebten Slash, Casey Jones und auch Leonarda. Leise gab ich den anderen ein Zeichen dass wir uns leise weiter an schlichen. Leise liefen wir hin.
Und dann ging es los! Mit einem Aufschrei gingen wir in den Angriff. Von einem Baum aus schoss ich mit meiner Pis.told auf sie. Sie schossen zurück. Mein Blick ging schnell zu den Zwillingen. "Geht! Kümmert euch um eure Freunde. Wir halten sie in Schach!",befahl ich ihnen. Und das mussten sie sich nicht zweimal sagen. Sofort rannten sie zu den anderen und versuchten sie aus ihren Gefängnis rauszuholen

Casey
Mit gesteigertem Interesse sah ich auf den Kampftumult. Cool! Endlich mal n bisschen Action! Das war mal eine willkommene Abwechlung, anstatt stundenlang in dieser dämlichen Blase rumzuhocken. Doch... halt Moment mal... das waren Splinter und die beiden Feuerlöckchen! Und... Shredders Leute????
In dem Moment kamen April und Fiona zu uns herübergeeilt. ,,Fio! April!", rief ich erfreut. Während Fio sich an Leonas Gefängnis zu schaffen machte, kümmerte April sich um mich. Sie tüftelte eine Weile, brachte die Blase aber dann zum Platzen. Ich fiel unsanft auf den Boden, aber das war jetzt egal. ,,April! Du bist der Wahnsinn!", bedankte ich mich stürmisch und fiel ihr einen Moment um den Hals. Nachdem auch Leona freigekommen waren, meinte April zu den Mutanimals: ,,Und jetzt holen wir den Rest von euch raus!"

Slash: "Kümmert euch nicht um uns! Zerstört einfach nur die Maschine und rettet die Welt!",rief ich aus der Blase hinaus. Ich sah rüber und entdeckte die Turtles gerade kommen. Ein Glück! Es ging ihnen gut! Ich sah die anderen nochmal an. "Na los! Geht schon!",rief ich nochmal

Leona: Wir sahen uns zögerlich an, nickten und gingen dann auch in den Kampf

Leo: Donnie hatte Recht gehabt! Sie waren immer noch an selber Stelle, wo wir den Kampf abbrechen mussten. Und... Shredder war hier??? Gemeinsam mit Splinter??? Das konnte nicht sein! Und doch kämpften beide zusammen gegen die Triceraton. Nicht zu fassen!
Doch etwas andere erweckte dann meine Aufmerksamkeit. Da waren die Zwillinge mit Casey und Leona!
Mein Herz schien, als würde es vor Erleichterung aufhören zu schlagen. ,,Leona!", rief ich laut ud wollte zu ihr stürmen, als Raph schrie: ,,Leo, vorsicht!"
Ein Triceraton raste so plötzlich mit gesenkten Hörnern direkt auf mich zu. Und ich hätte keine Chance gehabt, auszuweichen. Erschrocken setzte mein Herz jetzt wirklich einen Schlag aus, doch dann sah ich plötzlich eine weiße Gestalt hervorschnellen. Es war Snow Paw. Mit einem waghalsigen Manöver schlitterte sie kurz vor seine Füße und verpasste ihm mit der Ringwàffe einen saftigen Kinnhaken. Der Dino-Krieger taumelte und wollte nach ihr schlagen, doch sie ergriff seinen Arm, zog sich daran hoch und wickelte ihre Beine um seine Hörner. Es krachte, als sie sich mit ihrem Gewicht zu Boden fallen ließ, ihn mitzog und während einer sauberen Rolle k.o. schlug. Sie selbst stand unversehrt auf seinem Bauch und klopfte sich triumphal den Staub von der Brust. Dann wandte sie sich unszu. ,,Wurde auch Zeit, dass ihr kommt!"
,,Hast du uns etwa vermisst?", wollte ich sarkastisch wissen.
Sie verschränkte die Arme. ,,Nicht wirklich. Aber wir können jede helfende Hand gebrauchen!"

Splinter: Gerade hauchte ich einem Triceraton etwas Salz in seine Augen. Saki und ich waren ganz nah beim Schwarze-Loch-Generator. Es war nicht mehr viel Zeit. "Schnell, Saki! Wir müssen sie zerstören!",rief ich zu ihm. Nachdem wir gemeinsam einen weiteren Triceraton besiegt hatten, rannte ich los, Saki hinter mir her. Ich streckte den Arm aus. Bereit um die Maschine sofort abzuschalten. Doch dann...

Leona: ....rammte Shredder Meister Splinter seine Klingen in ihm hinein. Wie betäubt sah ich dem Geschehen zu. "Splinter!",rief ich entsetzt. Ich rannte los! Ich musste ihm helfen. Ich war schon ganz nach bei ihnen, als plötzlich...etwas in mich hinein gebohrt wurde. Ich schrie auf! Wie in Zeitlupe bohrte jemand mir sein Schwert in meinen Körper hinein. Ich schmeckte den Geschmack des Blutes in meinem Mund und konnte kaum mehr atmen. Dann wurde mir das Schwert aus mir herausgezogen und sank zu Boden. Genau wie Meister Splinter. Ich höre noch wie jemand vielstimmig: "NEEEEEEEEIN!",schrie. Ich hörte noch das Geräusch dass der Schwarze-Loch-Generator aktiviert wurde. Meine Augen wurden schwerer und schwerer, bis sie ganz geschlossen waren. Mein letzter Gedanke galt noch Leo, ehe das Leben mich verließ.

Leo: ,,Leona! SANSEI!!! LEONAAAAA!!", schrie ich und rannte los. Mein Herz fühlte sich an, als würde es eben mit einem Hammer zerschlagen werden. Nein! Nein! Bitte nicht!
Beinahe wäre ich gestolpert, fing mich aber wieder und setzte meinen Weg zu Leona fort, während meine Brüder zu Splinter eilten. Bei Leona angekommen ließ ich mich neben sie auf den Boden fallen und legte ihren Kopf in meinen Schoß. ,,Leona...", hauchte ich mit zittriger Stimme und nahm ihr Gesicht in meine Hände. ,,Leona bitte! Das... kannst du doch nicht..."
Langsam blickte ich auf zu der ganz in schwarz gekleideten Gestalt, die mit blutverschmierter Klinge vor uns stand.

Snow Paw: Wie gelähmt sah ich zu, wie Leonarda in sich zusammensackte und regungslos liegen blieb. Als Leonardo dann zu ihr rannte, blickte ich zu der Gestalt, die Leonarda Thomas soeben umgebracht hatte. Ich dachte, in ihrer Hand das Glitzern eines schwarzen Griffes zu erkennen, mit silbernen... silbernen Ringen.
Nein! Das... das... das war das Soshu Mihu! Mein Katana! Mit dem ich Leonarda damals beinahe getötet hätte. Jetzt hatte das ein anderer getan. Und ich wusste, wer es war, noch bevor sie sich die Kapuze vom Kopf zog.

Tiger Claw: Als die Gestalt ihre Kapuze vom Kopf zog, war es Lioness! Sie hatte das blutverschmierte Katana in ihrer Hand und lächelte herablassend und hämisch grinsend auf uns herab. Wut packte mich und ich rief laut: "WAS HAST DU GETAN LIONESS?!"

Fiona: Gelähmt vor Schock sah ich der Szenerie zu die gerade geschehen ist. Und plötzlich spürte ich einen stechenden Schmerz in meinen Kopf. Er wurde schlimmer und heftiger. Stöhnend hielt ich mir den Kopf. Bis ich es laut und lang anziehend hinausschreite: "AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAHHHHHH!"Im selben Moment wurde eine mächtige Schallwelle aus geschleudert dass das Shredder und Lioness vom Hocker haute. Dann wurde alles um mich herum schwarz und fiel in Ohnmacht

Mikey
Ich konnte sie gerade noch auffangen, bevor sie auf den Boden knallte. Das eben war.... unglaublich! Was... das hatte sie gerade getan? Sanft strich ich ihr über's Gesicht und blickte zu Leona und dem Sansei, der von Raph und Donnie gehalten wurde. Er war... er war tot.

Leo: Eine Träne rollte über meine Wange hinunter und tropfte am Kinn angelangt schließlich weg. Meine Hände lagen immer noch um Leonas Gesicht, das langsam aber sicher seine Wärme zu verlieren begann. Ein unerträglicher Schmerz legte sich über meinen Körper, als hätte man mein Herz mit einer glühenden Klinge herausgetrennt. Sie konnten doch nicht tot sein! Das konnten sie mir doch nicht antun! Das konnten sie uns nicht antun! Die schreckliche Erinnerung von Lilys Tod kam mir in Erinnerungen. Ich... ich hatte ihre Tochter nicht beschützen können. Mein Versprechen gebrochen. Und die Liebe meines Lebens für immer verloren! Genauso wie meinen Vater, der mich immer unterstützt, mit immer geholfen hatte. Zwei geliebte Menschen waren auf einen Schlag... einfach weg! Bei dieser Erkenntniss krampfte sich mein Herz zusammen und ich spürte ein übelerregendes Gefühl in meinem Magen. Ich krallte die Finger in den Boden und stieß einen langgezogenen Schmerzensschrei aus, der über den gesamten Platz schallte.

Snow Paw: Die Wucht dervexplosionsartigen Welle riss selbst mich um, auf dem Brunnenrand konnte ich mich gerade noch aus Reflex festhalten. Shredder wurde gegen den Sockel der Brunnenfigur, Lioness in deren Mitte geschleudert. Sie stürzte von da mit einem lauten Platsch ins Wasser, Shredder auf den Rand des Brunnens, wo er liegen blieb.
Wäre ich nicht zu geschockt gewesen, hätte ich vielleicht Razars Warnschrei gehört, als die Steinskulpur des Brunnens durch die Aufprälle und der Lichtexplosion in Bewegung kam und leicht kippelte. Als dann das Knack des wegbrechenden Sockels ertönte, blickte ich auf. Und sah den tonnenschweren Stein auf mich herabsausen. Eine Welle des Schreckens durchfuhr mich und ich versuchte verzweifelt, noch wegzurobben, aber es war zu spät. Als die Figur umstürzte, hörte ich noch das leise Biepen des Schwarze-Loch-Generators und spürte den dumpfen Schmerz auf meinen Beinen, die unter dem Koloss begraben waren. Vor Schmerz krallte ich meine Krallen in den Granitboden und krümmte mich unter der Last.

Tiger Claw: "SNOOOOOOW!",schrie ich laut über den Platz und lief zu ihr. Sofort begann ich die Steine wegzuräumen, ging auf die Knie und nahm meinen kleinen Engel der Nacht in meine Arme. "Snow! Snow! Bleib ganz ruhig liegen. Es wird alles gut. Du wirst wieder, ganz sicher!",vergewisserte ich ihr mit zittriger Stimme und strich ihr über die Wange.

Donnie: Reflexartig schauten Raph, ich, April, Casey und Mikey zu Leo hinüber, der die leblose Leona in seinen Armen hält und vor Schmerz Aufschrei. Unmerklich schüttelte ich den Kopf. Das konnte nicht sein! Das durfte einfach nicht wahr sein! Leona und Splinter konnten nicht tot sein! Das durften sie nicht sein. "Bitte nicht! Bitte verlasst uns nicht!",flehte ich mit leiser tränenerstickter Stimme die beiden an. Aber sie rührten sich nicht.

Snow Paw: Schwer atmend blickte ich zu ihm auf. Der Schmerz in meinen Beinen pulsierte immer unerträglicher werdend wie eine an und absteigende Sirene und ich war nicht in der Lage, sie zu bewegen. Zitternd umkrallte ich seine Oberarme, als ich eine Bewegung aus dem Augenwinkel wahr nahm. Shredder hatte sich gerührt. Sein Helm wurde ihn vom Kopf gerissen und gab nun den Blick auf seine entstellte Fratze frei.
Wut loderte ihn mir auf. Wieso hatte er das getan!? Wieso musste er Hamato Yoshi jetzt umbringen!? Seinetwegen war die Erde nun dem Untergang geweiht.
,,Shredder!", rief ich mit heiserer vom Schmerz erstickter Stimme. ,,Wie... wie konntet Ihr nur!?"

Mikey:: Vorsichtig übergab ich Fiona in die Hände ihrer Schwester. Ich selbst erhob mich und schritt langsam auf den am Boden kauernden Leo zu. Mein Blick war geradewegs auf Leona gerichtet, die mich geschlossenen Augen und bleichem Gesicht in seinen Armen lag. An Leos Finger klebte Blut. ,,Vorsichtig legte ich ihm eine Hand auf die Schulter. ,,Leo?"
Er reagierte nicht, starrte nur leer zur Seite weg.

Tiger Claw: "Ich schaute ebenfalls zu ihm rüber und schnaubte wütend. Doch Shredder antwortete nur: "Hamato Yoshi ist erledigt. Die Erde kann meinetwegen zerstört werden. Ich habe endlich GEWONNEN!"

Raph: Ich stand ebenfalls auf und ging auf sie zu ihnen rüber. Ich ging auf die Knie und versuchte Leo in die Augen zu sehen. "Leo?",sagte ich zitternd

Snow Paw: Wie konnte man nur so unfassbar egoistisch sein!? Er opferte alles, nur damit er seinen Rachedurst endlich stillen konnte! Gequält schloss ich meine Augen. Und als ob mir das Schicksal einen zusätzlichen Schlag ins Gesicht verpassen wollte, spürte ich ein erneutes Ziehen.
Warum hatte ich nur gewartet? Die Welt würde untergehen, und ich hatte Tiger Claw immer noch nicht gesagt, dass er Vater wurde. Ich wusste nicht, wie er reagieren würde, wenn er es ausgerechnet jetzt erfahren würde. Aber es würde ansonsten zu spät sein. Mit schmerzverzerrtem Gesicht zog ich mich vorsichtig in eine Stellung, in der ich einigermaßen bequem lag. ,,Tiger Claw..." hauchte ich leise und ergriff seine Pfoten.

Leo: Langsam richtete ich meinen Blick nach oben und sah meine Brüder. Es kam mir vor, als erwachte ich soeben aus einer tiefen Trance und konnte nun erstmals ihre Blicke wieder spüren. Und auch die Hand auf meiner Schulter. Fast schon verwirrt schaute ich sie an. Das konnte einfach nicht echt sein! Sagten sie mir, dass das alles bloß ein einziger großer Alptraum ist, aus dem ich jeden Moment schweißgebadet aufwachen würde? Mit Leona in meinen Armen? Und dem Sansei und seine beruhigenden Worte in meinem Ohr? Warum sagten sie denn nichts!?

Tiger Claw: Ich wandte mich wieder ihr zu und drückte ihre Hand. "Ich bin hier Snow! Was hast du?",fragte ich mit besorgter, sanfter Stimme.

Raph: Ich wollte ihn trösten, aber ich wusste nicht wie. Leona war tot und Splinter auch! Da konnte man nicht einfach sagen dass alles wieder gut wird. Das ging nicht!
Ich wollte gerade wieder ansetzen, als plötzlich sich über uns und der Welt ein riesiges schwarzes Loch öffnete und alles mit sich aufsaugte. Erst Bebop und Rocksteady. Dann Fishface und Razar.

Snow Paw 
Meine Augen füllten sich mit Tränen. ,,Es... es tut mir so Leid, Okiniiri! Wenn ich geahnt hätte, was heute passieren würde, hätte ich niemals so lange gewartet. Eine kleine Träne tropfte aus meinem Augenwinkel Richtung Boden, doch sie wurde sofort von der Sogkraft des Schwarzen Loches erfasst und nach oben gezogen. Nicht mehr lange, und auch wir würden erfasst werden und in dem schwarzen Schlund der Bestie verschwinden.
Tiger Claw legte die Arme um mich, wahrscheinlich um mich zu einem der nahe liegenden Bäume zu ziehen, aber das würde uns nicht retten.
Ich umklammerte seine Pfoten und legte sie nach anfänglichem Zögern schließlich auf meinen Bauch. ,,Ich... ich bin schwànger, Tiger Claw!"

Tiger Claw 
Mein Gesicht verlor alle Farbe, als sie diese drei Worte sagte. Sie halten weiter in meinen Ohren und wollten nicht aufhören. Mit großen Augen sah ich sie an und dann ungläubig auf meine Pfote, die auf ihren Bauch ruhte. Aber je weiter ich nachdachte desto mehr wurde mir alles endlich bewusst. Jetzt versteh ich auch was los war mit ihr. Als ihr so schlecht war und sie sich überleben musste. Dass waren Symptome gewesen! Und ich...ich Dummkopf bin nicht selber drauf gekommen. Ich sah sie an. "Snow...ich...wieso hast du mir das nicht vorher gesagt?",fragte ich sie dann

Snow Paw 
Beschämt wandte ich den Kopf zur Seite. ,,Weil ich Angst hatte!", gestand ich und wischte mir mit einer Pfote über die rechte Wange, um die Tränen wegzuwischen.
,,Ich...ich wusste nicht, wie du reagieren würdest. Ob du dich freuen würdest, oder... d-das Kind... gar nicht wolltest!", fuhr ich, den letzten Teil des Satzes halblaut flüsternd fort. ,,Deswegen habe ich mir das mit dem Virus ausgedacht. S-Stockman, Bradford und X..Xever haben mir dabei geholfen. Ich wollte es dir im richtigen Moment sagen und habe mich stattdessen immer weiter in ein Netz aus Lügen verstrickt.... und vor allem dich."
Abrupt brach ich ab. ,,Aber wenn ich gewusst hätte, dass die Welt heute untergehen würde... ich... ich hätte es dir niemals vorenthalten! Bitte... verzeih mir, dass ich so feige war! Es tut mir so Leid..."

Tiger Claw 
Einen Moment lang sah ich sie an. Ja, es war enttäuschend dass sie es mir nicht gesagt hatte. Obwohl wir uns alles sagten, was uns bedrückt. Aber dass sie es mir vorenthalten hatte, konnte ich damit nicht fertig werden. Und das Schlimme an der Sache war, dass Razar, Caever und Stockman es gewusst haben und kein Sterbenswörtchen gesagt.
Aber andererseits war es dennoch eine erfreute Nachricht. Denn ich werde Vater! Oder war es, jetzt da das Ende der Welt vor uns lag und wir in jedem Augenblick aufgesogen werden. Sanft legte ich die Pfote auf ihre Wange und zog es zu mir rüber, ehe ich mich zu ihr runter beugte und sie sanft küsste. Dann löste ich mich von ihr und sagte zu ihr leise: "Es ist schon okay! Ich verzeihe dir!"

Snow Paw 
Ungläubig sah ich ihn aus geweiteten Augen an. Hatte ich mir das gerade im Angesicht der Katastrophe nur eingebildet? Oder.. hatte er das wirklich gesagt..?
Ich spürte, die mein Herz sich verschnellerte, jedoch wurde mein Blick wieder getrübt. ,,Aber ich war unehrlich zu dir und habe dich angelogen.

Tiger Claw 
Ich seufzte. "Ja. Schon! Aber ich liebe dich, Snow! Und die Wahrscheinlichkeit dass ich Vater werde ist dennoch ein wundervolles Gefühl und ich habe mir immer gewünscht mit dir eine Familie zu gründen.",erklärte ich ihr

Snow Paw 
,,Was?", entfuhr es mir und ich blickte ihn noch überraschter als vorher an, wenn das überhaupt möglich war. Den Tigermann, der durch sein Können und seiner unbezwingbaren Härte zum zweiten Anführer des Foot-Clans ernannt wurde. Den gefürchtetsten Krieger in ganz Asien. Und vor allem den, den ich über alles liebte.
,,Du... du hättest dir... eine Familie vorstellen können? M-mit mir?"

Tiger Claw 
Ich nickte. "Oh ja!",sagte ich und sah sie intensiv an

Snow Paw 
Ich erwiderte seinen intesiven Blick, während sich trotz der Kälte ein unglaublich warmes Gefühl um mein Herz legte. Den brennenden Schmerz in meinen zerquetschten Beinen ignorierte ich, als ich mich langsam aufsetzte, dabei meine Arme bis zum Ellenbogen um seinen Hals legte und mich bis auf Augenhöhe hochzog.
Sein Gesicht war wenige Milimeter von meinem entfernt und ich konnte seinen warmen Atem spüren. Ein letztes Mal strich ich mit meiner Pfote sanft über seine Wange, seinem weichen mit Streifen durchzogenem Fell. Und sagten ihm ein letztes Mal die Worte, für die es sich jeden Tag lohnte, zu leben: ,,Ich liebe dich, Tiger Claw! Jetzt... und über alles hinaus! Für immer...", flüsterte ich leise.

Tiger Claw 
Ich lächelte sanft und umfasste ihre Hand. "Ich liebe dich auch, Snow Paw. Dich und unser gemeinsames Kind! Für immer und ewig!",sagte ich ebenfalls leise und lehnte meine Stirn an ihre. "Ich werde dich immer lieben und das Baby ebenfalls! Euch beide zu haben ist das Schönste was je in meinem Leben passiert ist und ich es auf keinen Fall wegwerfen will. Das ist mein letztes Versprechen!",versprach ich ihr

Snow Paw 
Es war ein Moment, der in Eis einfror, während die Welt unter uns Stück für Stück auseinander brach. Doch es war keine Angst, die ich verspürte, sondern Liebe. Liebe, die auch nachdem wir beide tot waren niemals aufhören würde. Ich dachte an den Moment zurück, als er mich das erste Mal geküsst hatte. Von diesem Augenblick an wusste ich, dass er das Zuhause war, nach dem ich mich ein ganzes Leben lang gesehnt hatte. Das ich nach dem Tod meiner Eltern nicht mal in Lioness' Suad gefunden hatte. Er hatte meinen Leben einen völlig neuen Sinn verliehen. Und Liebe. Unerbittliche, nicht klein zu kriegende, abgöttische Liebe, brennendheiß und auflodernd wie Feuer, dass niemals erlischen würde.
Wenn es anders gekommen wäre, wäre eine Familie mit ihm für mich das Allerschönste auf der Welt.
Auf sein Versprechen erwiderte ich nichts. Es war auch gar nicht mehr nötig. Meine Arme schlangen sich noch enger um ihn und ich beendete die hauchdünne Distanz zu uns, in dem ich meine Lippen auf die seinen legte und ihn leidenschaftlich küsste.

Tiger Claw
ich schloss die augen und erwiderte ein letztes mal den kuss und schlang die arme fest um sie. dieser kuss sollte etwas besonderes für uns beide sein. was nun kam, war mir egal! ich wollte nur mit ihr zusammen sein. bis dass der tod uns scheidet und so stiegen wir beide, noch immer küssend, in die höhe empor, so wie die mutanimals, shredder, hamato yoshi und auch leonarda.

Snow Paw: Offen gestanden hatte ich mir nie wirklich Gedanken darüber gemacht, wie es war, zu sterben. Höchstens, wie ich in meinem actiongeladenen Leben als gesuchte Diebin am ehesten umkommen würde. Und da gab es viele Theorien!
Aber das war alles, bevor Tiger Claw in mein Leben kam.
Kurz bevor wir im Schlund des Schwarzen Loches verschwanden, verspürte ich noch zwei Dinge, bevor mir die Sinne schwanden: Tiger Claws Kuss auf meinen Lippen und das allerletzte Ziehen unseres ungeborenen Kindes.

Leo: Wie in Trance sah ich zu, wie alles und jeder nach oben gesogen wurde. Unsere Freunde, die Mighty Mutanimals, Mondo Gecko, der Müllmann, Tiger Claw und Snow Paw, Meister Splinter.... und Leona.
Langsam schwebte sie aus meinen Armen hinaus nach oben in die Lüfte. Verzweifelt versuchte ich noch, ihre Hand zu ergreifen, sich Raph und Mikey zogen mich weg. Sie glich einen Engel, als sie mit wehendem blonden Haar immer Höher hinaufstieg, der Dunkelheit entgegen. Wie gebannt blickte ich ihr nach, während meine Brüder mich fortzogen. Ich wartete darauf, dass auch wir hochgezogen werden. Und ich wieder bei ihnen war. Beim Sansei und bei Leona. Doch sie waren bereits verschwunden. Genau wie wir gleich. Aber mit einem Mal tat sich etwas anderes. Ein gleißender Lichtschein breitete sich in Herz der Dunkelheit aus. Er wurde schnell größer und schien geradewegs auf uns zuzusteuern. Als er nah genug war, erkannte ich in dessen Mitte... ein gewaltiges Raumschiff!

Donnie 
Das Raumschiff landete direkt vor uns. Ungläubig starrten wir das riesige weiße Gebilde an. Die Tür öffnete sie und eine Pl@tte zum einsteigen tauchte auf. In dem weißem Licht erkannten wir eine Gestalten im Eingang. Moment mal! War das ein...Roboter?! Er winkte uns jedenfalls zu. "Beeilt euch! Wir haben nicht mehr viel Zeit!" Aber ich war noch skeptisch. "Können wir ihm vertrauen?",fragte ich die anderen. Nicht dass es doch eine Falle ist und wir am Ende gefangen genommen werden. April nahm die Entsche.idung uns ab. Sie schritt auf das Schiff zu. "Haben wir eine Wahl?",fragte sie. Da hatte sie Recht! Sofort eilten wir ebenfalls hinterher und stiegen ein.

Mikey
Nachdem alle an Bord waren, ging der wilde Flug los. Ich hatte keine Zeit mehr, das coole Raumschiff, oder diesen coolen Roboter zu betrachten. Denn schon ging es mit Warp-Geschwindigkeit los mit Vollgas ins... ins Weltall!

Donnie
Wir mussten uns alles auch gut festhalten, da das schwarzes Loch die Erde nun endgültig und schneller auf sog. Nur mit knapper Not konnten wir noch tkommen. Dann gab es einen Knall und dann war alles still. Vorsichtig spähten wir nun hervor und sah fassungslos in dem dunklen Ozean voller Sterne und Planeten. "Ist das....wirklich passiert?",fragte April mit zittriger Stimme

Leo
Es schien nur wie ein böser Traum, aber... ja. Das war es. Unser Zuhause... wurde vernichtet! Leichenblass nickte ich nur stumm und blickte an der Fensterscheibe mit leerem Blick zurück zu der Stelle, an der eben noch die blaue Pracht unserer Welt war. ,,Die Erde... Splinter und Leona.... alles was wir kannten..."

Donnie: "...ist weg.",beendete ich den Satz. "Für immer verloren in einer infinitiven Schwerkraft-Singularität.",sagte ich noch dazu. Mikey, der Fio in seinen Armen hielt, konnte nur dazu sagen: "Heilige Peperoni!"

Fugitoid: Mit einer Tasse Kakao in der Hand stand ich hinter ihm. "Zuzusehen, wie eure gesamte Welt in der Quanten-Singularität verschwindet, ist ziemlich aufwühlend." Ich reichte ihm die Tasse. "Darf ich euch etwas heißen Kakao anbieten?" Sofort nahm Michelangelo die Tasse in die eine Hand. Dann sah er mich verwundert an. "Mann, wer bist du?",fragte er. "Mein Name ist Professor Zayton Honeycutt. Und ihr, meine Freunde, steht kurz davor ein wundervolles Abenteuer im Weltraum anzutreten!",stellte ich mich vor

Casey
Was sagte er da? Abenteuer..? IM WELTRAUM???? Mein Hirn schaffte es kaum, mit dem Gesprochenen fertig zu werden, ohne dass meine Augen ein begeistertes Glänzen bekamen. Während dieser Roboter-Mann uns schließlich mit voller Warp-Kraft von hier wegflog, brach es aus mit herraus: ,,Das! Ist! Der OBERHAMMEEEEEEEER!!!!"

Fiona
Langsam kam ich wieder zu Bewusstsein und erblickte als erstes sofort Mikey. "Mikey!",murmelte ich

Mikey
Sie war wieder aufgewacht! Sofort stellte ich meine Kakaotasse beiseite und strich ihr über die Wange. ,,Fiona..", murmelte ich leise und blickte sie sanft an.

Fiona
Ich sah mich verwundert um. Was war das für ein weißer Raum in dem wir uns befanden? "Wo sind wir?",fragte ich ihn und richtete mich langsam auf. Dann sah ich den unendliche Weite des Weltraums vor mir und war nich verwirrter als sonst. "Was...was ist passiert? Wo ist die Erde?",fragte ich und fügte dann, als ich in die Menge sah, hinzu: "Und wo sind Leona und Splinter?"

Leo
Schweigen. Niemand wagte es, etwas zu sagen. Fiona die Wahrheit zu erzählen. Über alles, was sich die letzten paar Minuten zugetragen hatte. Dass Leona, Splinter, ihr Vater und überhaupt alle und alles in ein schwarzes Loch gesogen wurden. Und für immer verloren waren.
Ich blinzelte eine Träne aus meinen Augenwinkel weg und wandte mich um zum Fenster.

Fiona
Alle schweigten. "Was habt ihr? Was ist denn los mit euch?",fragte ich und wurde lauter als gedacht und stand ruckartig auf.

Mikey
Ich schluckte trocken. Oh Mann! Wie sollte ich ihr den bitte sagen, dass... ich meine... Fio wird es das Herz brechen! Aber vielleicht sollte sie es lieber von mir erfahren.
,,Fio...", begann ich zögerlich, ,,die Erde... sie... wurde eingesogen... von diesem riesigen schwarzen Loch-Dingens."

Fiona
Verwirrt sah ich ihn an. "Was meinst du denn mit riesigen schwarze Loch-Dingens? Was soll denn das bitte sein?",fragte ich völlig verwirrt. Alle sahen mich jetzt verdattert an. Dann fragte Donnie: "Kannst du dich denn nicht an die Invasion die Triceraton erinnern? Oder an irgendwas?" Ich antwortete ihm: "Ich erinnere mich nur dass wir mit dem Shellraiser unterwegs waren und dann war dieser Kraang der sich...wie heißt er nochmal...Bishop. Und...ab da ist alles dunkel.",erklärte ich

Donnie
Ungläubig blickte ich sie an. Wie um alles in der Welt konnte sie das vergessen? Die Welt war untergegangen! Oder... ich überlegte. Vorhin, da hatte sie diese Luftfruckwelle erzeugt, die Shredder und Lioness umgehauen hatte. Dann war sie unmächtig geworden. Bis zu diesem Augenblick war sie noch völlig normal. Dann bedeutete das ja...
,,Oh nein!", seufzte ich. ,,Fiona hat ihr Gedächtnis verloren!"

Fiona
"hey!", empörte ich mich. "ich kann mich noch an mein gesamtes leben erinnern. ich bin sechzehn jahre alt, april ist meine zwillingsschwester und ich bin mit dem süßesten turtle zusammen!",zählte ich auf. donnie hob die hände hoch. "ja, okay. ist ja gut. anscheinend kannst du dich nicht mehr an den halben tag erinnern. das meine ich!",erklärte er. "oh, okay! aber jetzt sagt mir mal wo leona und meister splinter sind?"

Mikey
Traurig senkte ich den Blick zu Boden und kniff meine Augen zusammen, um die aufkommenden Tränen zu ersticken. Es half nichts! Ich wollte sie nicht schockieren, aber... sie musste es wissen. ,,Fio...", begann ich, ,,Leona und Splinter... sie... sie sind nicht mehr am Leben."

Fiona
Wie vom Donner gerührt sah ich ihn schockierend an. Das konnte doch nicht sein! Zuerst dachte ich mir dass das alles nur ein Scherz war, Mikey gleich zu lachen begann und Leona und Splinter jetzt aus einer Ecke hervortraten und mich anlächelte und sagten dass es nut ein kleiner Spaß war. Aber es kam nichts! Mikey stand immer noch geknickt aussehend vor mir und auch die anderen sahen betrübt aus. Unmerklich schüttelte ich den Kopf und wurde leichenblass im Gesicht! "Nein!",murmelte ich. "Nein, nein, nein! Das ist nicht wahr! Das ist jetzt nicht wahr! Bitte sag mir, dass das nur ein Traum ist, aus dem ich gleich aufwachte!",bat ich ihn mit Tränen in den Augenblick. Ich wollte es nicht wahr haben! Ich wollte es einfach nicht wahr haben das meine beste Freundin und unser Sensei von uns gegangen sind.

Leo
Das wünschte ich mir auch. Dass das alles nur ein ganz gewaltiger Irrtum war. Aber die Realität war zu grausam, um sie nicht wahrhaben zu wollen. ,,Es ist kein Traum..", murmelte ich kaum hörbar und ohne mich umzudrehen. Im gleichen Augenblick flammte abgrundtiefer Hàss in mir auf und ich ballte die Hand zur Faust. ,,Der Sansei und Leona sind tot! Und ihre Mörder wurden verschlungen! So wie der Rest der Welt!"
Ich sah noch deutlich vor mir, wie Lioness plötzlich hinter ihr stand und ihr das Soshu Mihu von hinten in den Körper rammte. Genau wie es Snow Paw vor einer schier lang zurückliegenden Zeit getan hatte. Und wie Shredder Splinter... Damals hatten sie Glück. Warum... warum konnte sie diesmal keines haben. WARUM?!?!

Fugitoid 
Das Mädchen wollte gerade etwas erwidern oder besser gesagt in Tränen ausbrechen, als ich plötzlich die Sirene anging und alle aufsahen. "Ich empfange ein Rufsignal!",stellte ich erstaunt fest und ging ran. Auf dem großen Bildschirm erschien ein Mädchen mit blonden Haaren und blauen Augen auf.

Leo
Erschrocken fuhr ich zusammen und starrte fassungslos auf den Bildschirm. Das... das konnte doch nicht sein! Wie war das möglich..? ,,Leona..?", hauchte ich tonlos.

Leona
"Das, was ihr sieht, ist eine Nachricht für euch alle, meine Freunde!",begann ich. "Auch, wenn ich tot bin, ist mein Geist immer noch bei euch. Ich muss mit euch reden. Noch ein letztes Mal!",bat ich alle. Mein Blick wanderte zum Professor. "Professor? Wären Sie so freundlich und könnten uns die Simulationskammer bereit machen?",fragte ich. Dieser nickte. "Aber sicher doch! Kommt mal mit!",bat der Professor.

Leo
Wie benommen folgten wir dem Professor, der uns durch eine sich selbst öffnende Tür in einen weiteren Raum brachte, in dem gar nichts war. Nur unser Spiegelbild auf den glàtten weisen Oberflächen. Fragen schossen durch meinen Kopf. Wie konnte es sein, dass Leona ein Geist geworden war? Und warum war sie nicht hier bei uns?

Leona 
"Bitte kommt einer nach dem anderen zu mir rein. Ich möchte mit jeden einzelnen von euch sprechen.",hallte meine Stimme durch den Raum. "April und Fiona! Bitte betritt als erste die Kammer."

Fiona: Ich und April sahen uns an, nickten und gingen auch sofort hinein.

April
Als sich die Tür hinter uns schloss, sah ich mich mit Unbehagen in dem weißen Raum um. Die Arme hatte ich fest vor der Brust verschränkt. Die Kammer war leer. Aber... Leona war hier. Ich konnte ihre Anwesenheit ganz deutlich spüren! Ihre warme, freundliche Aura wurde immer stärker.

Fiona
Dann passierte es! Gerade befanden wir uns noch in dieser Kammer und auf einmal verwandelte sich der Raum genau in Murakami's Restaurant. Und mitten im Raum stand sie! So lebendig wie immer und lächelte uns an. "Komm ruhig näher, Mädels! Ihr könnt mich berühren!",sagte sie zu uns. Wir lief zu ihr und ich berührte vorsichtig ihre Hand. Sie war genauso warm und weich. So als würde sie immer noch leben.

April
aus geweiteten augen blickte ich sie an und strich mit meinen fìngern ungläubig über ihre handfläche. und als ich dann realisierte, dass es wirklich leona war, dass da wirklich eben meine beste freundin stand, viel ich ihr um den hals und umarmte sie. ,,leona.. ", hauchte ich leise, während mir die tränen in die augen stiegen, ,,oh, ich kann's kaum fassen!"

Leona
Fio fiel mir ebenfalls um den Hals. Lächelnd legte ich jedem der Mädchen einen Arm um sie und drückte sie an mich. "Meine beiden Zwillinge!",sagte ich leise zu ihnen und strich ihnen über den Rücken. "Ich bin stolz auf euch beide! Das meine ich wortwörtlich! Ich bin mir völlig sicher dass ihr eines Tages tolle Kunoichi's werdet.",sagte ich zu ihnen und sah beide wieder an. "Ganz egal was noch geschehen wird, wir bleiben immer beste Freundinnen für Leben. Das verspreche ich euch!"

April
Mit einer schnellen Handbewegung wischte ich mir über die Augen, als diese dann doch gefährlich glänzten. ,,Natürlich bleiben wir das!", erwiderte ich und lächelte möglichst heiter. ,,Für immer und ewig. Daran wird... sich nie etwas ändern, Leona! D-Drei Stimmen, ein Lied, erinnerst du dich?"

Leona: Ich nickte und hatte selber schon feuchte Augen. "Ja. Ich erinnere mich. Und ich werde es auch immer in meinem Herzen tragen.",versprach ich den beiden.

Fiona: Ich schniefte. "Du bist und bleibst für immer unsere beste Freundin. Das wird auch nie eine andere tun. Du warst immer unser besonderer Stern der Hoffnung und der wirst du immer sein, Leona!",sagte ich mit weinerlicher Stimme.

Leona: Ich schmunzelte und wischte den beiden je über die Augen. "Danke, Mädels!",bedankte ich mich bei ihnen. Dann sagte ich zu ihnen: "Würdet ihr dann bitte Casey bitte zu mir rein schicken? Ich warte auf ihn."

April
Kaum merkbar nickte ich, während mir die ersten Tränen dann doch über die Wange liefen. Schnell wandte ich mich mit Fiona um und ging Richtung Tür. Zaghaft klopfte ich dagegen, und als diese aufging, blickte ich in sechs gespannte und teilweise betreten wirkende Gesichter. ,,Casey..?", sagte ich und sah ihn bedeutend an. Er verstand und nickte mir kurz zu. Dann verschwand er durch die Tür ins Innere des Raumes.
Ich aber ging zu Donnie und drückte mich leise schluchzend an ihn.

Donnie: Traurig sah ich sie an, legte die Arme um sie und drückte sie zaghaft an mich. Es tat weh! Das wusste ich!

Fiona: Ich ging zu Mikey und drückte mich ebenfalls weinend an ihm.

Leona: Als Casey kam, verwandelte sich der Raum in die Eishockeyarena, in der oft trainiert hatte. Gerade zielte er den Puck ins Tor und traf ihn hinein. Ich stand hinter ihm und schmunzelte. "Gar nicht mal so schlecht, Jones!",bemerkte ich.

Mikey: Sanft schlang ich meine Arme um ihre Taille und drückte sie an mich. ,,Es wird alles gut, Fio, alles wird gut..", flüsterte ich leise und strich ihr tröstend durch's Haar. Auch wenn ich nicht wusste, wie alles gut werden sollte. Betreten starrte ich auf die Tür.

Casey: Als ich Leonas Stimme hörte, drehte ich mich um und zog mir die Hockeymaske aus dem Gesicht. ,,Danke, Thomas!", erwiderte ich und erzwang mit ein Lächeln, was ungefähr 0,02 Sekunden hielt, ehe sich meine Mine wieder verdüsterte. ,,Leona, ich... bist... bist du wirklich ein Gespenst?"

Leona
Ich hob den Arm und sah vielsagend an. "Probiers doch mal aus! Dann siehst du es!",meinte ich und grinste frech. Er tat es auch. Zuerst zögernd, doch dann wurde er mutiger und berührte nochmal meinen Arm. "Na? Beweis genug?",fragte ich ihn

Casey
Vorsichtig berührte ich ihren Arm. Überraschend... fühlte er sich echt an! ,,Fühlt sich menschlich an. Bist du... bist du denn doch kein Gespenst?", wollte ich eifrig wissen.

Leona 
"Für dich und für die anderen bin ich noch berührbar. Aber ich bin wirklich...tot!",erklärte ich ihm. Dann atmete ich tief durch und sagte: "Tut mir leid, Casey. Für alles!" Ich wollte mich nochmal bei ihm entschuldigen. Für die Streiche die ich ihm gespielt habe, für all die Streitereien und Missverständnisse zwischen uns und natürlich für alles andere.

Casey 
Mit zusammengepressten Lippen blickte ich zu Boden. ,,Ist schon okay, Goldlöckchen. Das ist doch alles bereits Schnee von Gestern! Mit tut es auch Leid!" Es war mir egal, dass wir uns mal eine Zeit lang nicht ausstehen konnten. Mittlerweile ist mir Leona echt wichtig geworden, und... das die jetzt wirklich tot war... nicht mehr da war... uns einfach genommen wurde!

Leona
Ich trat näher und berührte seine Schulter. "Aber ich bin auch froh, dass wir jetzt Freunde sind. Dafür bin ich dir dankbar. Bitte bleib trotzdem noch der Casey Jones, der du jetzt bist, okay?"

Casey
,,Ich werde mir Mühe geben.", erwiderte ich und schleuderte noch einen Puck auf das Tor zu. Das laute Buzzern des Torpunktes ertönte, als dieser ins Netzt ging. ,,Aber... ohne dich wird trotzdem alles so... leer sein! Leer und grau."

Leona 
Ich sah ihn eine Weile an, ehe ich grinsend auf ihn zu schlitterte und ihn von hinten umarmte. Liebevoll rubbelte ich ihm durch die Haare. "Du Dummi! Ich werde trotzdem da sein! In jeden von euch! Ich lebe in euren Erinnerungen weiter und, wenn bei dir es sich wieder leer und grau anfühlt, dann musst du nur an mich denken, dann geht es dir viel besser!"

Casey
Obwohl mir eigentlich nicht danach zu Mute war, musste ich doch grinsen. Dummi. So hatte sie mich das letzte Mal in der vierten Klasse genannt, als ich ihr ein Bein gestellt hatte. ,,Ich werde es mir merken, Thomas!"
Als ich eine Träne auf meiner Wange spürte, wischte ich sie schnell mit meinem Hockeyhandschuh weg. ,,Ich will nur, dass... dass du deinen Frieden finden kannst und uns nicht v-vergisst, woauch immer du hingehen wirst. Wir werden dich auch nie vergessen, Leona!"

Leona
Ich schmunzelte. "Ich werde euch auch niemals vergessen, Casey! Und dich besonders!",sagte ich ind drückte ihn kurz, ehe wir uns von einander lösten und ich ihn ansah. "Würdest du bitte Mikey rein bitten? Ich möchte noch einmal mit meinem kleinen Bruder sprechen!"

Casey
Leise schniefte ich, nickte dann aber tapfer. Schweigend schlitterte ich von der Eisfläche in Richtung Ausgang schlitterte. Kurz bevor ich hinaustrat, drehte ich mich noch einmal um und sagte: ,,Leb wohl, Leona!"
Dann verließ ich das Eis und stand plötzlich wieder vor den anderen. Mein Blick fiel auf Mikey.

Mikey: Ich schluckte. Jetzt war ich wohl an der Reihe! Ehrlich gesagt hatte ich Angst. Zum einen, weil Leona jetzt ein Gespenst war. Und zum anderen... weil sie, wenn ich wieder rauskäme, für immer fort wäre... unsicher blickte ich die anderen an.

Donnie
Aufmunternd nickte ich ihm zu. "Geh ruhig! Lass sie nicht warten!",sagte ich zu und deutete mit einem Kopfnicken zur Kammer

Mikey
War wohl wirklich das Beste! Ich warf Fio und den anderen einen letzten Blick zu, dann betrat ich diese seltsame Kammer, in der ich rein gar nichts sehen konnte. Mein Herz klopfte dabei wie eine spielende Budchtrommel.

Leona
Im nächsten Moment befanden wir uns im HQ, im Wohnzimmer. Ich saß am Sofa und sah lächelnd zu ihm hinauf. "Hey Kleiner!",grüßte ich ihn

Mikey
Sogleich fuhr ich herum und da neben mir saß... die lächelnde Leona!
,,LEONA!!", rief ich sogleich und fiel ihr um den Hals. Wow! Sie fühlten sich so... echt an. Als sei es tatsächlich meine liebe große Sis, die sich neben mich befand.

Leona
Ich legte die Arme um ihn und drückte ihn an mich. "Mein Kleiner!",flüsterte ich zu ihm und strich ihm sanft am Hinterkopf

Mikey
Fest hielt ich sie an mich gedrückt und klammerte mich an ihr fest. Am liebsten würde ich sie für immer und ewig so festhalten. Hier in unserem Hauptquartier. Unserem Zuhause! Dort stand der Fernseher, auf dem gerade Kroknurd lief, leere Pizzaschachteln, die sich in einer Kiste stapelten. Und aus neben uns stand eine Tiefkühlbox, aus der mein kleines Eiscreme-Kätzchen ihren Kopf hielt und fröhlich mauzte.
Vorsichtig löste ich mich wieder von ihr und betrachtete die kleine Eismieze. Dann blickte ich mich im Hauptquartier um. Es war alles wirklich haargenau so wie immer.

Leona
Schmunzelnd sah ich ihm zu wie er sich umsah. "Ganz schön abgefahren, oder?",fragte ich ihn und stre.ichelte dem Eiscreme-Kätzchen über´s Köpfchen.

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Jule3000

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Re: RPG with Mila-Grosa and Me :)

von Jule3000 am 24.09.2019 12:29

Mikey
,,Tut mir Leid, April , aber das ist Ninja-Turtle-Geheimsache!" Breit schmunzelnd zog ich einen unsichtbaren Reißverschluss über meine Lippen und einen ebenso imaginären Schlüssel, den ich dann wegwarf.

Leona
"Ach was soll's.",winkte April gleich ab und gab mir gleich die Gitarre. "Ach komm schon April. Wenn die Gitarre schon mal hier ist, kann ich sie gleich auch einstellen.",meinte ich und nahm schmunzelnd an mich. April nickte und nahm gleich das Tamburin.
Nach zehn Minuten war dann alles aufgebaut und wir los legen. Ich schnallte meine Gitarre an meinen Rücken fest. "Okay, Bandkollegen, seid ihr bereit?",fragte ich in die Runde. Alle bejahten. Dann zu Mikey: "Ist auch Eiskrem-Kätzchen bereit für seinen Auftritt?"

Mikey
Ich blickte zu dem süßen Mizekätzchen, dass zufrieden schnurrend in ihrer Eisbox saß, den Kopf zu mir streckte und mir mit einem wallenden Schlenker ihrer köstlichen Leuten bedeutete, dass wir anfangen konnten. ,,Alles klar!", nickte ich, stellte mir das Mikrofon ein und hielt mich auf der Gitarre bereit.

Leona 
"Okay. Und eins, und zwei....und ein, zwei drei!",sagte ich und begann mit Leo zu Spielen an.

Leo
Leona und ich setzten mit einem anfangs leisen Gitarrenstück ein. Sanft strichen meine Finger über die Saiten des Instrumentes. Ich hatte es mir ja oft genug von ihr abgeguckt! Dann stieg Raph mit taktischen Beckenschlägen mitein und der Takt gewann an Schnelle.

Donnie
Während Leo und Leona anfingen und Raph dann dazu kam mit den Beckenschlägen, stimmte ich dann mit dem Keyboard ein. April begann dann langsam mit dem Tamburin spielen an und schließlich legte Mikey endlich los

Mikey
Ich zog das Mikro an mich und begann, meinen Killèr-Part loszusingen und zu rappen. Alles Messages an das kleine Eiscremekätzchen, dass in ihrer Eisbox mitwippte und ihr sagten, wie lieb ich sie hatte! Dann hob ich die Kühlbox -während ich sang- auf und trug sie zu meinem Mikro.

Fiona
Ich grinste breit. Das war soo cool! Mikey konnte so verdammt gut singen. Ich stimmte auch dann langsam mit meinem Tamburin ein.

Mikey
Lächelnd blickte ich zu Fiona, während mein Solo langsam seine Eisbergspitze erreichte. Und dann ging es los! Ich hielt Eiscreme-Kätzchen ans Mikro und sie begann, mit süßen kleinen Miauen mitzusingen. Sooooo süß!

Fiona
Ich lachte. Wie die Kleine richtig los legte. Das alles war so toll! Und ich wünschte mir dass dieser Abend für immer so anhalten könnte.

Leo
Es war wirklich unglaublich! Jeder.spielte und die Ausgelassenheut und Freude war förmlich aus der Luft greifbar! Strahlend blickte ich in die Runde, ehe mein Blick an Leona hatten blieb. Ich könnte nicht glücklicher sein! Alles war so, wie erhofft, und noch so viel besser!

Leona
Unsere Blicke trafen sich und lächelte ihn liebevoll an. Ich freute mich! Für mich war es der größte und schönste Abend aller Zeiten. Und ich dankte alle die mir diese Überraschung gemacht haben und dieser Abend so gut gelungen ist.


Snow Paw 

Einige Wochen später:

Verschlafen schlurfte ich unmotiviert wie ein Koala, dem man von seinem Eukalyptus weggeholt hatte, am frühen Morgen in meinem Morgenmantel eingemummelt in die Küche. Noch keiner da. Gut! Dann konnte mir wenigstens keiner auf die Nerven gehen!
Ich öffnete den Kühlschrank und nahm die Schale mit Sushi, das Zeck und Steranko mir besorgt hatten, heraus, dann noch Essstäbchen und setzte mich gähnend an den Tisch. Ich konnte nur hoffen, dass die beiden es diesmal frisch gekauft hatten, die letzten Tage schmeckte das Essen, was sie immer einkauften, meistens wie verschwitzte Tennissocken. Manchmal gab es Ausnahmen von alten Schuhsohlengeschmack. Und heute waren es verschimmelte Füße. Kaum schob ich mir ein Stück Sushi in den Mund, spuckte ich es sofort wieder aus und begann, zu würgen und zu husten. Widerwertig! Das war das ekelhafteste, was ich jemals gegessen hatte! Schnell sprang ich auf, schnappte mir mehrere Papiertücher und versuchte, den üblen Geschmack aus meiner Mundhöhle zu scheuern.
Genau in dem Moment betraten Zeck und Steranko die Küche.
,,Ihr... würg... verdammten Vollìdìoten! Ich... würg... hab euch schon tausend mal gesagt... ihr sollt frisches Sushi nehmen!", fuhr ich die beiden an.

Bebop
Verwirrt sahen wir uns beide und dann zu Snow. "Das haben wir doch, Schätzchen! Das Sushi läuft erst in einem Monat ab. Jetzt sag nicht unserer verwöhnten Prinzessin der Diebe schmeckt es schon wieder nicht?",fragte ich sie und verdrehte die Augen. Normalerweise brachten wir nur frische Sachen mit. Aber nichts war gut für diese Nervensäge. Gar nichts! Mal schmeckte es ihr zu bitter, machmal wieder zu eklig und so weiter. Und zur Zeit hatte sie einen merkwürdigen Appetit. Einmal hatte sie eine ganze Familienpackung Eiskrem aufgegessen und das andere Mal war es vier Flaschen frische Milch die sie alle hintereinander ausgetrunken hatte. Ich war mir nicht ganz sicher ob das irgend eine Phase war in der unsere Snowie war, aber ich verstand viel weniger von Frauen, als die von uns Männer.

Steranko
,,das nennst du frisch!? ich sag dir mal was, der inhalt eines verdammten müllcontainers schmeckt frischer und besser als dieses grottenzeugs!", kreischte sie wie ein wild gewordener drache los und funkelte uns wie einer an, dass ich gleich einen schritt zurücktrat. ,,heilige mutter russlands, reg dich nicht so auf, genossin snow paw! deine aggressivität ist zum wahnsinnig werden!", erwiderte ich pikiert. nicht nur, dass sie in letzter zeit mehr frisst als ein sattgekorener zar und seinen hofstaat. sie war die letzten tage noch aggresiver als sonst, wegen noch so jeder kleinigkeit!

snow paw: ach, meine aggressivität!? zum wahnsinnig werden!? vor wut brodelnd begann ich leise zu knurren und wollte mich auf die beiden holzköpfe stürzen, als ich auf einmal ein ungutes gefühl in der magengegend bekam und mir von der einen auf die andere sekunde schlecht wurde. oh-oh!
ich lies die zwei linksliegend und stürmte an ihnen vorbei aus der küche in mein zimmer. kaum war ich ihm bad bei der toilettenschüssel angelangt, schon erreichte meine übelkeit ihren Höhepunkt und ich übergab mich.

Bebop
Noch verwirrter als zuvor, sahen wir ihr nach. "Wow! Was war denn das gerade eben?",fragte ich verdutzt. Erst beschimpft sie uns wegen dem Essen und jetzt wurde ihr auf einmal kot.zübel. Was war denn auf einmal los mit ihr? In diesem Moment kam Tiger Claw in die Küche.

Tiger Claw: Mit kalter Mine trat ich hinein und sah mich um. Bebop und Rocksteady standen einfach so da und guckten als hätten sie wieder etwas Dummes angestellt. "Was ist? Habt ihr nichts zu tun? Oder warum steht ihr so rum und haltet Maulaffenpfeil?",fragte ich sie unwirsch. Dann sah ich mich nochmal um. "Und habt ihr Snow gesehen?"

Rocksteady 
Etwas verlegen schielte ich zu Bebop und dann wieder zurück zu Tiger Claw. Jetzt hieß es gut überlegen, was wir ihn antworteten! Wenn es wirklich an dem Essen lag, weswegen Snow Paw so mies drauf war und sich jeden Morgen übergeben musste, dann würde er uns auf unangenehme Weise einen Kopf kürzer machen! Er wartete. Die Zeit drängte! ,,Ja und nein!", sagte ich daher schnell. Nicht besonders geistreich... Hilfe suchend wandte ich mich zu Bebop um.

Snow Paw: Mein Oberkörper verkrümmte sich über der Kloschüssel, während ich davorkniete, die Krallen reflexartig in das glàtte Keramik geschlagen hatte und mich unaufhörlich und immer wieder erbrach. Es war ein brennendes Gefühl, als würde ich mir alle Organe aus dem Leibe kòtzèn! Ich wusste nicht, wie lange ich schon spuckte, aber nach einiger Zeit wurde es wie am Vortag und dem Tag davor wieder ruhiger, bis wieder Ruhe einkehrte. Zur Sicherheit wartete ich noch einige Sekunden, bevor ich die Spüle betätigte, mich langsam hochzog und mir dann in meinen Waschbecken den Mund ausspülte. Was um alles in der Welt war nur los mit mir!? Seit Tagen lief das jetzt so. Jeden Morgen musste ich mich übergeben! Das lag garantiert an Bebops und Rocksteadys Giftessen!

Bebop: "Naja...Tigerchen....wie soll ich es jetzt erklären...Also....das ist ein wirklich lustige Geschichte, über die du ganz bestimmt lachen wirst. Sie ist wirklich zum Brüllen komisch..."

Tiger Claw: "Es wird gleich noch mehr lustig werden,", sagte ich und fuhr meine Krallen aus. "wenn ich erstmal eure Kehlen aufgeschlitzt habe, wird es das noch mehr komisch sein!",sagte ich drohend und knurrte bedrohlich

Steranko
Eingeschüchtert zog ich den Kopf ein wenig ein. Jetzt ging es los! Verflixt, warum mussten wir uns auch diese vermalledeite Einkaufspflicht aufschwatzen lassen. Wir hätten das Xever und Bradford auf's Auge drücken sollen, aber jetzt war es ohnehin zu spät. ,,A-also eben war sie noch da und dann eben nicht mehr... anscheinend... geht's ihr nicht ganz sooo optimal...", stammelte ich dann schließlich und tippte nervös mit den Zeigefingerkuppen aufeinander.

Tiger Claw 
"Was meinst du damit ihr geht es nicht ganz so optimal? Jetzt spuckt es endlich aus und lasst euch nicht alles aus der Nase ziehen!",herrschte ich sie an.

Bebop: "Schon gut, schon gut!", platzte ich heraus. "Ihr ging es auf einmal so schlecht, und ist davon gerannt. Ich glaube mal aufs stille Örtchen!",gestand ich schließlich.

Tiger Claw: Mit einem Mal wurde ich kreidebleich im Gesicht und sah die beiden fassungslos an. Snow ging es sehr schlecht? Hoffentlich hatte sie sich nichts eingefangen? Mit einer besorgten Miene im Gesicht dreht ich mich um und verließ eilig die Küche.

Steranko
Als er endlich Leine zog, atmete ich erleichtert auf. Aber das hielt nicht lange. Hoffentlich war nichts allzu Ernstes mit Snow Paw und dass es am Ende unsere Schuld war. Tiger Claw würde uns den Kopf abreißen! Oder hoffentlich ging es ihr so schlecht, dass sie uns nicht verpfeifen konnte! Das war zwar nicht nett, aber hier ging es um das meinige Prinzip! Und dass von Bebop! Ich gab ihn ein schnelles Zeichen, sich sofort aus dem Staub zu machen, falls er zurückkommen sollte.

Snow Paw: Ich hatte mir irgendeinen Infekt oder einen Virus eingefangen, anders konnte ich mir das nicht erklären! Einigermaßen gefasst trottete ich aus dem Badezimmer heraus. Meine Knie waren weich wie Wackelpudding, aber ich musste gleich zu Stockman, damit er mal einen Blick drauf warf.

Bebop: Ich nickte schnell verstanden und machten uns schnell aus dem Staub.

Tiger Claw: Gerade als sie raus kam, rief ich im Laufen schon: "Snow!" Sie drehte sich um. Und dann war ich schon da und kam vor ihr zum stehen. "Was...was ist passiert?",fragte ich sie völlig außer Atem und besorgt

Snow Paw 
Matt schloss ich einen Moment die Augen und schüttelte meinen Kopf ein wenig. ,,Ich fühle mich nicht sehr gut...", gestand ich wahrheitsgemäß und legte meine Pfoten an meine Wangen. ,,Gerade musste ich mich übergeben und... ach... es.... es geht schon wieder..."

Tiger Claw 
Ich trat näher zu ihr und legte meine Hände auf ihre Wangen: "Du siehst aber schlecht aus, mein Liebling! Du bist noch weißer im Gesicht als Schnee.",bemerkte ich und betrachtete sie genauer

Snow Paw 
Er hatte recht. Ich konnte mich nicht erinnern, wann ich mich körperlich das letzte Mal so mies gefühlt habe. Ich musste mir eine schwere Grippe eingefangen haben!
Zusätzlich zu meinem schwächlichen Auftreten mischte sich auch noch leichtes Schwindelgefühl, dass mein Gehirn wie Rauch einhüllte.
Ich schwankte ein wenig, hielt mich aber schnell an Tiger Claw fest, bevor ich noch zur Seite kippelte.
,,Stockman...", röchelte ich tonlos und lehnte meine Stirn etwas gegen seinen Hals. ,,Ich werde... mich einfach untersuchen lassen."

Tiger Claw 
Ich hielt sie fest. "Ich bring dich hin!",sagte ich und nahm in meine Arme. Sofort trug ich sie ins Labor. Stockman war zum Glück da. "Stockman!",rief ich.

Stockman
Ich fuhr auf und drehte mich um. Ich spielte gerade mit Xever und Bradford Karten und war kurz davor, zu gewinnen. Wer war das denn nun schon wieder? Ich warf Tiger Claw, der Snow Paw soeben hereintrug einen befremdlichen Blick zu. ,,Wassss issst mit ihr?", wollte ich wissen.

Tiger Claw
"Snow geht es nicht gut. Ihr geht es sehr schlecht. Kannst du sie bitte mal gründlich untersuchen?",bat ich ihn und schaute besorgt wieder zu Snow

Stockman
Snow Paw blickte ihn nur müde an und rang sich an ihm gewandt ein mildes Lächeln ab. ,,Schlecht ist etwas übertrieben...", murmelte sie leise. Aber sie sah echt fertig aus! Ich wies ihr an, sich auf die Liege zu legen, damit ich sie untersuchen konnte.

Tiger Claw 
Doch das war nicht nötig. Ich legte sie selber dahin. Dann sagte Xever: "Ach Tiger Claw. Shredder wollte dich noch kurz sprechen. Und zwar jetzt!" Ich verdrehte die Augen. "Kann das nicht später gehen?",fragte ich genervt. "Nein. Du sollst jetzt sofort kommen!",meinte er. Ich seufzte und sah zu Snow runter. "Kommst du auch ohne mich zurecht?",fragte ich sie

Snow Paw
Sanft umklammerte ich seine Pfote und nickte. ,,Natürlich. Mach dir um mich keine Sorgen!", antwortete ich und schmiegte meine Wange einen Moment an seine Pfote. ,,Geh. Lass Shredder nicht zu lange warten."

Tiger Claw 
Ich lächelte sanft und küsste sanft ihre Pfote. "Ich bin gleich zurück!",sagte ich leise. Dann löste ich mich schweren Herzens von ihr und ging dann.

Snow Paw 
Sehnsüchtig blickte ich nach und hatte das Gefühl, gerade meinen einzigsten Halt verloren zu haben, den ich hatte! Ich hoffte, Stockman würde nichts bedrohliches an mir finden, wenn er mich untersuchte..

Razar
Ich und Xever blieben hier. Wir wollten ja auch wissen was Snow hat und außerdem hatten wir nicht zu tun. So sahen wir zu wie Stockman anfing sie zu untersuchen.

Snow Paw 
Ehrlich gesagt passte mir das nicht, dass die beiden hier waren und zusahen, aber auf der anderen Seite war ich froh, nicht ganz alleine mit der Fliege zu sein!
Geduldig lehnte ich mich in meiner Liege zurück und blickte an die viele Meter hohe Decke hoch. Stockman durchleuchtete mich, hörte mich ab, messte Blutdruck, nahm mir etwas Blut ab und führte noch einige mehr Tests mit mir durch, bestimmt eine geschlagene halbe Stunde lang. Dann hieß es ich solle warten, während Stockman die Ergebnisse am Computer durchsah.

Razar
Gespannt schauten wir Stockman zu wie er am Computer arbeitete. "Und hast du schon was herausgefunden?",fragte ich und schaute weiter. "Bald, Razzzzar. Bald, in fünf Ssssssekunden bringen wir Licht insssss Dunkel.",erstattete er Bericht. "Und zwar in fünf....vier...drei....zzzzzwei.....einsssss.....",zählte er runter und dann war das Ergebnis da. Als wir auf den Bildschirm guckten, trauten wir unseren Augen kaum. Mir fiel sogar die Kinnlade herunter, so erstaunt war ich. "Oh ne, oder? Das ist jetzt kein Fehler oder Stockman?"

Stockman: ,,N-negativ....", stammelte ich, während ich mit kleinen hektischen Kopfzuckungen fassungslos auf den Bildschirm starrte. Mit allem hatte ich gerechnet aber damit...? Und Xever und Bradford sahen nicht minder überrascht aus wie ich. ,,Dassss Ergebnisss ist vollkommen korrekt! Fehler ausgeschlossssen!"
"Ay Carãmba...", murmelte Xever leise. Ganz ganz langsam drehten wir die Köpfe in Snow Paws Richtung und guckten sie an.

Snow Paw: Verwirrt musterte ich die drei. Was war, warum schauten sie denn so erschrocken? Ob es was ernstes war? Vielleicht schlimmer als eine Grippe?
Fragend legte ich den Kopf ein wenig schief. ,,Und? Was ist jetzt? Wie sieht es aus?", wollte ich wissen. Keine Reaktion. Okay, so langsam machten sie mir echt Angst!. Beunruhigt musterte die drei. Nach weiteren fünf Sekunden des Schweigens legte ich, jetzt deutlich angespannter nach: ,,Könntet ihr jetzt bitte mit der Sprache herrausrücken?!"

Razar
"Du wirst es selber nicht glauben, Snow Paw, und ich kann es auch nicht so recht glauben. Aber was wir dir jetzt sagen werden, ist echt unglaublich! Du...du bist...",wollte ich sagen. Aber dann wandte ich mich zu Stockman und Xever. "Sagt ihr es! Ich kann es nicht! Ich bin noch zu geschockt!"

Stockman 
,,Äh... äh... Stockman! Deine Patientin! Los sag es ihr!", stammelte Xever und stieß mich grob in Snow Paws Richtung, die sich jetzt aufgesetzt hatte und uns eindringlich anblickte. In ihren Augen erkannte ich die nàckte Angst vor der Antwort, die sie gleich von uns, bzw. mir erfahren wird.

Snow Paw: Mit versteinerter Mine starrte ich ihn an. Meine Ohren hatten sich vor Panik zurückgewinkelt und meine Krallen waren im Begriff, sich in das Leder von Stockmans Liege zu bohren. Was meinte Bradford mit zu geschockt? Was!? WAS?!?!? ,,Alssssso, Snow Paw, die Sache verhält ssssich so...", begann Stockman, flog blitzschnell hinter Xever und stieß ihn nach vorne. ,,An diesssem Punkt übergebe ich an Xxxever!"

Fishface 
Ich schickte ihm einem bitterbösen Blick zu, als er mir alles auf schob. Warum immer ich? Immer musste ich alles machen. Aber da musste ich durch, schätze ich. Ich räusperte mich. "Naja, wie schon Stockman und Bradford sagten....Ich werde es kurz und schmerzlos machen. Snow Paw!" Ich machte eine Pause ehe ich dann weiter sprach: "In dir wächst Leben!" So jetzt war es raus. Aber zu meinen Frust sah sie mich verständnislos an. Ich stöhnte. "Aye Caramba, Snow Paw. Versteht du denn nicht? Du bekommst Nachwuchs!"

Snow Paw 
halt, sekunde.... ich bekam was?!?!? ungläubig starrte ich xever aus geweiteten augen an. ,,s...soll das heißen... i-ich bin..."
"...schwànger.", beendete stockman den satz für mich und sein fliegenkopf machte ***e nickbewegungen. seine klauen hatte er wie ein pfarrer in der predigt an seinen bauch gefaltet. ,,die tests sind positiv."
verhemmend schüttelte ich den kopf. ,,nein! das... das kann nicht sein!", entgegnete ich verhemmend. ich wollte es nicht wahrhaben. denn jetzt ergab plötzlich alles einen sinn! mein morgenliches erbrechen, warum mir essen, was ich sonst immer aß, plötzlich nicht mehr schmeckte. meine schwindelanfälle. und warum mir zeck und steranko in letzter zeit so auf den zeiger gingen. das waren alles symptome! und zwar nicht die eines viruses sondern... sondern, dass in mir ein kind wächst. stockman wies mit seiner menschenhand auf den monitor. ,,hier. sieh's dir selbssst an."
das brauchte er mir nicht zweimal sagen. ich sprang ohne umschweife von der liege auf -wackelige beine hin oder her_ und trat neben die drei an den monitor heran. zuerst konnte ich nicht viel erkennen. alles sah so aus wie ein alter schwarz-weiß-film aus dem frühen 40ern jahren.

Stockman
Ich machte ihr etwas Platz damit besser sehen konnte. Stockman zeigte mit einem Stift ein ein kleines Wesen.
"Sssssiehst du das? Dass da ist das Baby. Naja, essssss ist noch ein kleiner Sprossssss, aber laut meinen Angaben bissst Du sssschon in der achten Woche.",erklärte er ihr gerade, während wir das Bild ansahen. "Es...es ist so winzig und so klein!",sagte ich völlig verzückt. Dann fiel jedoch was ein. "Aber wenn das bedeutet das Snow Paw Mutter wird, dann bedeutet das ja..."

Snow Paw 
Ich schluckte, als mir das in den Sinn kam. Tiger Claw wurde Vater. Und kaum wurde es mir so richtig bewusst, was hier geschah, dass da tatsächlich ein kleines Leben in mir wuchs, überkam mich eine plötzliche Welle des Schreckens.
Du liebe Güte, ich war schwànger! Tiger Claw und ich wurden Eltern!

Razar
"Ich glaub es nicht!",sagte ich dann nach ner Weile des Schweigens. "Tiger Claw wird Vater. Und das bedeutet dass wir bald in ein paar Monaten...das Trippel, Trappel von kleinen Pfötchen hören werden." Ich stützte mich mit einer Kralle an der Tischkante fest. "Oh Mann! Ich muss mich erstmal setzen. Jetzt wird mir auch schlecht!",sagte ich völlig baff

Snow Paw 
Das war einer der seltenen Momente, in denen ich mit ihm einer Meinung war. Am liebsten hätte ich mich geradewegs auf den Boden plumpsen lassen und zusammengerollt. Anstatt aufkeimendes Mutterglück quoll Angst in mir hoch. Wie sollte ich das Tiger Claw sagen? Keiner von uns hat gerechnet, dass das passierte. Ich hatte mir auch niemals vorgestellt, wie es wäre, eine Familie zu haben, woher auch? So viele Fragen standen noch offen! War ich dem gewachsen? War es für zwei Mùtanten möglich, ein Kind zu haben? Was würde Shredder sagen, wenn er dahinterkommen würde. Könnten Tiger Claw und ich das uns in unserer momentanen Situation überhaupt erlauben? Und... es war die Frage, die mich am allermeisten beschäftigte... was würde Tiger Claw sagen? Was war, wenn... wenn er sich nicht freute? Ob er es wollte. Ob er eine Familie mit mir wollte.

Razar
Ich stand auf und ging auf sie zu. "Hör zu, Snow. Ich weiß das hört sich jetzt verrückt an und ich werde das wohl nur einmal sagen: Aber du solltest es Tiger Claw lieber nicht vorenthalten. Ich weiß zwar nicht wie er reagieren wird, aber ich kenne ihn jetzt schon lange genug und er würde dir niemals den Kopf abreißen, dafür liebt er dich zu sehr. Und wie wir Shredder das erklären, werden wir auch noch eine Lösung finden. Also -ich kann echt nicht glauben dass ich das mal sahen werde- ich werde dich und Tiger Claw auf jeden Fall unterstützen, wenn ihr das Baby behalten wollt." Zuerst musste ich mal das verarbeiten, das ich dass gesagt habe. Aber da Tiger Claw mein bester Freund ist, müssen Freunde ja zusammenhalten. So in der Art!

Snow Paw 
Überrascht blickte ich ihn an. Wow! Das aus Razhars Mund zu hören... er würde uns tatsächlich seine Unterstützung anbieten? Ich wollte schon antworten, doch bevor ich den Mund richtig aufbrachte, meldete Xever sich auch noch zu Wort: ,,Sì. Also Snow... ehrlich gesagt... Ich konnte dich nie richtig leiden!"
Das war kein Satz, den man in so einer Situation gerne hörte, auch wenn ich es eigentlich gewohnt war. Doch Xever redete weiter. ,,Aber in diesem Fall... stehe ich ebenfalls hinter euch!"
Ihn sah ich jetzt doppelt so überrascht aus. Als mein Blick dann auf Stockman fiel, gab der nur ein leises Summen von sich und nickte mir einmal zu. Ich war überwältigt! Sie... sie wollten mir tatsächlich helfen! Obwohl ich nicht immer besonders freundlich zu ihnen war. Mit fehlten tatsächlich die Worte!
Und da ich nicht anders konnte, fiel ich den dreien einen um den anderen um den Hals. Erst Bradford, dann Xever und Stockman auch.
,,Danke! Das... das bedeutet mir so unglaublich viel, ich... Ich...", stammelte ich und ließ dann doch gut sein mit dem Satz. Eine kleine Träne rollte aus meinem Augenwinkel aber ich ließ sie passieren. An Razhar gewandt meinte ich, etwas gefasster: ,,Damit macht ihr mir ein unglaublich schönes Geschenk, aber... Ich bitte euch... sagt Tiger Claw noch nicht, dass ich schwànger bin. Ich... will es ihm selbst sagen, wenn sich der passende Moment ergibt."

Razar
Ein kleines Lächeln huschte über meine Lippen. "Aber natürlich. Du hast mein Wort!",versprach ich und dann musste ich etwas lachen. "Aber weißt du? Irgendwie bin ich froh das ich, Stockman und Xever es nur wisse. Stell dir vor wenn Bebop und Rocksteady an unsere Stelle gewesen wären. Was meinst du wie Bebop sich verhalten hätte, wenn er es gewusst hätte?",fragte ich sie und musste wieder lachen

Snow Paw 
Leise stöhnend legte ich den Kopf in meine Hände. ,,Fang bloß nicht mit diesem Tròttel an! Glaubt mir, Zeck kenne ich lange genug und er würde mich entweder sofort verpfeifen oder auch früher oder später verplappern!", erwiderte ich, felsenfest überzeugt, musste trotz allem dann doch grinsen. ,,Und Steranko wäre kein Deut besser!"

Razar
"Ich frage mich wirklich wie sie sich dann in deiner Gegenwart verhalten, wenn dein Bauch erst mal wächst. Ich wette die werden in Babysprache zu deinem Kätzchen sprechen.",wettete ich mit ihr und grinste noch breiter.

Snow Paw 
,,die wette halte ich auf jeden fall!", grinste ich.
,,ich sehe es schon vor mir, wie sie dich zu schwàngerschaftskursen nötigen, dir endlose listen mit namensvorschlägen aufschwatzen wollen! babykleidungshopping.... "wo ist das kätzchen"-spiele...", zählte xever weiter auf und klopfte mir mit der handfläche gönnerhaft auf den bauch. ich lachte leise. ,,na klar, so muss ich mir zumindest keine sorgen um hebammen machen!"
mein blick fiel wieder auf den monitor und ich betrachtete unentwegt das kleine wesen, dass da unkontrolliert wie ein vom kurs abgekommenes boot in der dunkelheit lag und langsam in mir heranwuchs. gleich darauf spürte ich ein sanftes, aber bestimmtes ziehen im ***. begleitet von einer wohligen wärme, die sich danach in mir ausbreitete.
,,du wirsssst die beschwerden, die du momentan hast, noch eine zeit lang spüren. dazu kommt noch erschöpfung und daran angelehnte atemnot.", erklärte stockman. leise seufzte ich. damit konnte ich trainieren und kämpfen sowohl diebesclous wohl in zukunft vergessen! ,,aber... was sage ich dann tiger claw? das wird doch auffallen!"

Razar
Ich überlegte. "Naja, wenn es mal kommen sollte, dann sag ihm einfach du hast eine kleine Grippe und kannst nicht trainieren. Und wenn das nicht klappt, dann hilft nichts als die Wahrheit zu sagen.",meinte ich dann an Snow Paw gerichtet

Snow Paw 
Betreten nickte ich. Auch wenn das bedeutete, ich ihn anschwindeln müsste! Aber ich konnte es ihm nicht sofort sagen. Das brachte ich einfach nicht über mich!
Zeck und Steranko musste ich jedenfalls irgendwie auf Distanz bringen. Diese zwei Dumpfbacken würden zwar im Traum nicht drauf kommen, dass ich ein Baby bekam, aber wissen konnte man nie! Sollten sie es doch rausfinden und Tiger Claw irgendwie zustecken... das wäre noch tausendmal schlimmer!
,,Kopf hoch, Snowie, nichts, was man nicht hinbringen würde!", meinte Xever tröstend.

Razar
"Irgendwie kriegen wir das schon hin.",meinte ich. Dann erhob ich mich von meinem Platz. "Wenn ihr mich dann entschuldigt, ich muss nach unseren Gefangenen mal sehen. Obwohl sie eigentlich nur da rum sitzt und nichts tut als in die Leere zu starren.",sagte ich ich dann, seufzte lang und verließ das Labor.

Snow Paw 
,,Unterschätze sie nicht...", murmelte ich leise, als er schon aus dem Labor getreten war. Sie starrte nicht einfach nur ins Leere. Sie wartete. Bis der Zeitpunkt der Vergeltung da war.
Ich erinnerte mich, als sie Tiger Claw fast dazu gebracht hätte, sie zu erwürgen. Sie nahm alles unmissbilligend in Kauf, um ihre Rache zu bekommen. Weil sie musste, dass er meine einzigste Schwäche war. Neben Kiko und Angel. Und... jetzt auch dem Kind. Ich schluckte.

Lioness: Als ich das Knarren der Kerkertür hörte, spitzten sich meine Ohren ein wenig zur Seite. Aber ich hielt meinen Blick auf die schwarze Wand fokusiert. Schwaches Sonnenlicht fiel von dem vergitterten Dachfenster aus auf mich herbab, doch durch das blaue Glas war es egal, ob die Sonne oder der Mond schien. Alles war in kaltem blau gehüllt, das es mir das Fell sträubte. Doch ich fühlte keine Kälte. Keine Schmach. Gar nichts.
Ich hörte das Geräusch von näherkommenen Schritten. Besuch.
Besuch für mich. Wie drollig!
,,Wer kommt denn da... und besucht das böse böse Kätzchen in ihrem kleinen Kämmerlein? Etwa ein süßes, süßes Träumelein. Nein?", fragte ich leise flüsternd in die Dunkelheit, als die Schritte verstummt waren. Mein Kopf drehte sich ein wenig zur Seite.

Razar
ich stand vor ihrer zelle und sah herablassend auf sie herab. "es ist jedenfalls nicht die für die du mich hälst, lioness!",sagte ich mit spöttischer stimme und sah weiterhin an. "jetzt sieh dich mal an! einst warst du eine bekannte und gefährliche diebin, die nur nach h@ss und rache ausübt nur sich an die zu rächen die du lieber den tod wünschst als alles andere auf dieser welt!"

Lioness
Ein maliziöses Grinsen breitete sich auf meinen Lippen aus. ,,Oh, jetzt schäme ich mich aber! Jemanden den Tod wünschen ist doch eine furchtbare Sache, oder? Bist du deswegen hier, um mich zu holen? Aprubt drehte ich mich um und musterte mit ausfrockloser Mine seine gelben, durchdringend glühenden Augen. ,,Bist du der Tèùfel?"

Razar
Ich verdrehte die Augen zum Himmel. "Nein, der Weihnachtsmann!",antwortete ich sarkastisch und fügte dann ernst hinzu: "Nein! Dein schlimmster Alptraum würde ich sagen!"

Lioness
,,Tatsächlich? Nun... wie ein Clown siehst du nicht gerade aus!", konterte ich zynisch und lachte leise in mich hinein. ,,Oder sagen wir... gewisse Ähnlichkeit besteht schon."
Aus der darauffolgenden Sprachlosigkeit und dem leisen Knurren, dass anschließend zu hören war schloss ich, dass er im Begriff war, zu kochen. Vielleicht wurde es mit ihm ja genauso lustig wie mit dem guten Tiger Claw!
,,Wo ist Snowie? Vergräbt sie sich bei ihrem einäugigen Tigerchen?"

Razar
Ich hielt inne und meinte etwas gefasster: "Das geht dich einen feuchten Kehricht an!" Auf keinen Fall durfte sie erfahren das Snow schw@nger ist. Das würde noch schlimmer enden als es schon ist.

Lioness
,,Wieso so unfreundlich? Ich sehne mich nur, ihr angenehmes Stimmchen zu hören, wenn sie vergeblich versucht, mich zur Vernunft zu bringen."
Ich drehte mich auf den Boden hockend ganz zu ihm um, wobei die Ketten, die mich immer noch festhielten, laut rasselten. ,,Also, mein lieber Alptraum... warum bist du hier?"

Razar
Ich kam näher zur Zelle und sagte zu ihr: "Ganz einfach! Ich bin heute dran nach dir zu sehen. Und Tiger Claw musste zu Shredder, da er mit ihm was besprechen wollte."

Lioness
So weit es ging schob ich mich sitzend zu dem Gitter hin. Die Kette, die mich an der Wand fest hielt spannte sehr schmerzhaft auf meinen Körper. Bis kurz vor dem Gitter konnte ich kommen und umklammerte mit meinen verketteten Pfoten die Eisenstangen.
,,Ist es wegen den Turtles?" Ein hoffnungsvolles Funkeln legte sich in meinen Blick.
Sie standen ebenfalls auf meiner Abschussliste. Diese ekelhaften, grünen Reptilien und ihre Freunde hatten mir meinen Rachefeldzug verdorben! Nur wegen ihnen war ich hier drinnen und rottete langsam dahin. Aber das würde sich ändern! Ich konnte den bittersüßen Geschmack der Freiheit schon schmecken! Und wenn auf meiner Racheliste Platz für eine war, war gewiss noch für ein paar Leute mehr was frei.

Razar
Ich zuckte die Schulter. "Das hat er nicht gesagt!",meinte ich und sah sie aus wildfunkelnden Augen an. "Wenn du glaubst, dass ich dir noch mehr verrate, täuscht du dich gewaltig. Du wirst hier niemals rauskommen. Und wenn es doch so kommen würde, dann will ich nicht mehr Chris Bradford heißen!",sagte ich und lachte auf. Dann drehte ich mich um und ging hinaus. Aber wenn ich mich noch einmal umgedreht hätte, dann hätte ich noch gesehen wie sie jetzt hämisch grinste und etwas funkelndes in der Pfote hielt.

Lioness
,,dann würde ich eine umbenennung dringend in betracht ziehen!", grinste ich und ließ die kleine haarnadel spielerisch zwischen meinen fìngern kreisen.
der tròttel bebop war doch manchmal wirklich äußerst nützlich! als er wache hatte, war es ein leichtes, ihm eine haarklammer aus seiner unmöglichen frisur zu stibitzen.
behutsam begann ich, eine kette nach der anderen zu knacken. zuerst die handfesseln, dann die fußfesseln und die, die sich um meine hüften schlang.
nachdem ich die letzte abgeworfen hatte, streckte ich mich und atmete befreit durch. es war ein angenehmes gefühl, sich wieder bewegen und frei atmen zu können.
ein wenig später stand die kerkertür angelehnt im türrahmen, die haarnadel im schloss steckend. wie ein sonnenstrahl leuchtete sie auf, als ich als freie mutàntin durch die gänge wanderte. mein rachefeldzug konnte beginnen!

Tiger Claw 
Als ich ein wenig später wieder ins Labor zurückkehrte, saß Snow immer nich da wie ich sie verlassen hatte. Eilig lief ich auf sie zu und legte eine Pfote auf ihre Wange, während die andere auf ihrer Schulter ruhte. "Und was war nun? Konnte Stockman was finden?",fragte ich sie und musterte sie besorgt

Snow Paw 
Mit zusammengepressten Lippen musterte ich ihn betreten. Ich hatte zwar genug Zeit, mir eine Ausrede auszudenken, und auch noch eine kleine Inklusive Steranko und Zeck, aber mir war dennoch unwohl bei dem Gedanken. Besser gesagt wurde mir davon noch übler als durch meine Schwangerschaft. Ich wollte ihn nicht anlügen. Das hatte er nicht verdient! Aber... es ging für's Erste nicht anders.
,,Nun", begann ich, ,,es.... es ist nichts ernstes, Tiger Claw, wirklich nicht! Stockman sagt, ich habe mir nur einen aggresiven Virus eingefangen, aber... d-das geht vorüber."

Tiger Claw 
"Oje, meine arme kleine Diebin!",sagte ich leise und drückte sie sachte an mich. "Das hört sich ja wirklich übel an."

Snow Paw 
Mann! Selbst wenn er es nicht wusste, musste er es mit wirklich so verdammt schwer machen? Mein Gewissen fühlte sich an, als würde es so eben mit Vollgas vor einen Zug rennen und zermatscht werden. Wie... wie eine Blaubeere, um es mit den Worten vom Nashorn zu sagen.
Zaghaft schmiegte ich mich an ihm, den Blick zu Boden gehalten. ,,Mmh, übler als es ist!", erwiderte ich belanglos. ,,Es ist ein seltsames Virus und... also... Symptome sind unter anderem Übelkeit, Schwindelanfälle und Frèsssucht, also... deswegen esse ich zur Zeit etwas viel..."

Tiger Claw
Ich löste mich kurz und lehnte die Stirn an ihre. "Das ist nicht schlimm. Aber dir ist doch schon bewusst, dass du dich jetzt besser schonen solltest, oder?"

Snow Paw 
Mit geschlossenen Augen stöhnte ich leise. ,,Ja. Das ist es!", erwiderte ich leicht genervt und begann, ihn mit meiner Pfote sanft über die Wange zu strèìcheln.
,,Ich hoffe dir ist bewusst, dass du dich jetzt um mich kümmern musst.", erwiderte ich eine Spur scherzhaft gemeint und lächelte schmal.

Tiger Claw 
Ich lächelte ebenfalls. "Das würde ich sehr gerne machen.",sagte ich und küsste ihre Wange. "Ich werfe much gut um dich kümmern und verwöhnen so gut es auch geht!"

Snow Paw 
Lächelnd schüttelte ich meinen Kopf ein wenig. Sanft nahm ich sein Gesicht in meine Pfoten und blickte ihn intensiv an. ,,Das ist lieb von dir, Baby." Ich drückte ihm einen sanften Kuss auf die Stirn. ,,Ich bin so froh, dich zu haben!"

Tiger Claw
"Ich ebenfalls. Und ich werde dich nie wieder gehen lassen!",versprach ich ihr lächelnd und küsste sie sanft auf die Lippen.

Snow Paw 
Meine Augen schlossen sich wieder und ich erwiderte den Kuss sanft. Aber es fühlte sich nicht so schön an wie sonst auch. Weil ich gerade den Mann, den ich über alles liebte, eiskalt angelogen hatte. Wegen etwas, was für ihn genauso von Bedeutung war wie für mich. Nur mit Mühe konnte ich meinen Unmut darüber verbergen. Und wie auf Kommando spürte ich ein erneutes Ziehen.

Tiger Claw 
Ich löste mich von ihr und lächelte sie an. "Ich liebe dich, mein kleiner Diamant!",sagte ich leise zu ihr und lehnte meine Stirn an ihre.

Snow Paw 
Ausdrucklos schaute ich in sein bernsteingelbes Auge, das wie brennendes Feuer loderte und legte sanft meine Arme um ihn. Es hätte nicht mehr fiel gefehlt und mir wären Tränen in die Augen gestiegen. Wie gesagt, er machte es mir wirklich nicht leicht! Aber mir wurde wieder angenehm warm ums Herz.
,,Ich dich auch, watashi no Hoshi.", hauchte ich leise und drückte ihm erneut einen kleinen Kuss auf die Lippen. ,,Mehr als alles andere auf der Welt, Tiger."

Tiger Claw 
Ich lächelte und nahm sie vollends in den Arm. Liebevoll strich ich ihr am Hinterkopf und schloss die Augen. "Und ich dich noch mehr!",flüsterte ich.
Doch dann wurde unsere Zweisamkeit gestört. Durch ein lautes aufstoßen der Tür und einem völlig aufgelösten Xever. Ich stöhnte genervt. "Was ist denn jetzt los, Fishface? Siehst du denn nicht dass wir beschäftigt...",wollte ich gerade sagen

Fishface
,,Leute, ein großes Sorry an beide, aber das ist jetzt sowas von schnuppe!", keuchte ich, völlig außer Atem und lehnte mich in den Türrahmen. ,,Tenemos uno Problema grande, das... das ist richtig übel! Grande... grande Problema!"

Tiger Claw
Ich sah ihn verwirrt an. "Was meinst du? Was für ein Problem denn?",fragte ich ihn

Fishface
Ich schluckte trocken. Meine Kehle war ausgedörrter als die Sahara, zusätzlich beschwert mit einem fausgroßen Kloß. Gerade war ich auf Razhar getroffen und ich wollte mich selbst davon überzeugen, was diese psychisch labile Löwin wieder von Rache und Vergeltung faselte, als ich es sah. Ihre Ketten waren geknackt, die Zelle leer.
,,Lioness...", sagte ich nur. ,,Sie ist entkommen."

Snow Paw: Erschrocken zuckte ich zusammen, während sich mir das Fell sträubte, über den ganzen Rücken hinab. ,,Was ist sie!?", fragte ich fassungslos nach, obwohl ich ihn sehr gut verstanden hatte. Das... das konnte doch nicht wahr sein, oder?

Tiger Claw 
"Wie konnte das Geschehen?",fragte ich ihn entsetzt. "Ich weiß es nicht! Ich bin machbunten gegangen und nachzusehen. Und dann war sie weg!",erklärte er uns. Das konnte alles nicht wahr sein! Ausgerechnet jetzt! Doch dann fiel noch was ein. Wenn sie geflohen ist, dann wird sie bestimmt...
"Snow! Das Soshu Mihu!",sagte ich tonlos zu ihr

Snow Paw 
Wie benebelt starrte ich ihn an, ehe mein Blick an mir herabfiel. Ich trug nur meinen Pyjama und den Morgenmantel darüber. Mein Wàffengurt lag gemeinsam mit meinen Wàffen selbst in meinem Zimmer.... mutterseelenallein!
Im Bruchteil einer Sekunde war ich von der Liege aufgesprungen und hastete an Xever vorbei durch die Tür.
Nein! Bitte nicht das Soshu Mihu! Alles aber bitte nicht das Soshu Mihu! So schnell wie es nur ging hastete ich die Gänge zurück zu meinem Zimmer, doch nach wenigen Sekunden spürte ich schon das, wovor Stockman mich gewarnt hatte. Das Bild vor meinem Augen begann, leicht zu verschwimmen und ich geriet in Atemnot. Nach Luft schnappend hielt ich inne und lehnte mich einige Augenblicke an die Wand. Verflixte 8. Schwangerschaftswoche!
Ich zwang mich, mich zusammenzureißen und eilte mich an der Wand abstützend weiter. Endlich kam ich nach schier endlosen Sekunden vor meiner Zimmertür an und riss diese abrupt auf. Das Zimmer war leer, so, wie ich es vorhin verlassen hatte.
Meine Kleider lagen ordentlich gefaltet auf der Sitzfläche meines Stuhls, der Gurt hing über der Stuhllehne. Die Ringwàffen lagen auf dem kleinen Tischchen in der Ecke und daneben am Schrank angelehnt... war kein Soshu Mihu.

Tiger Claw 
"Snow Paw, warte doch!",rief ich und rannte ihr nach. Verdammt! In ihrem kränklichen Zustand konnte sie doch nicht einfach laufen. Als ich in ihrem Zimmer angelangt war, stand sie wie angewurzelt da und schaute leer in die leere Ecke, wo eigentlich Soshu Mihu liegen sollte. "Oh nein!",murmelte ich entsetzt hervor.

Snow Paw 
Ich bekam es kaum mit, wie Xever und Tiger Claw hinter mir angerannt kamen. Meine volle Aufmerksamkeit galt der leerstehenden Ecke, in der ich es gewohnt war, den Schaft meines Katanas zu sehen und den schwarzen, mit silberringen umschlungenen Griff. Aber jetzt war da nichts mehr.
Xever holte mich aus meinen Gedanken zurück. ,,Äh... habt ihr das da schon gesehen?" Aus dem Augenwinkel zeigte er langsam und ohne ein weiteres Wort zur Seite an die Wand. Wie in Trance drehte ich meinen Kopf. Neben meinen Schrank lag sonst eine großräumige Fläche Wand, völlig frei, ohne alles. Jetzt nicht mehr. Lioness hatte eine Nachricht hinterlassen.
Kratzspuren, die sie mit sehr viel Aggressivität in die glàtten Oberfläche geschlagen hatte. Und diese Kratzspuren ergaben ein Wort. ,,Du...", murmelte Xever leise. Du.

Tiger Claw 
Alarmiert wandte ich mich zu Xever um. "Xever, schlag sofort Alarm und sage Meister Shredder auch Bescheid. Wir müssen sie sofort finden!",befahl ich ihm. Xever nickte nur und rannte los. Ich ging auf Snow zu und legte vorsichtig die Arme um sie.

Snow Paw 
Als ich die Wärme seiner Arme um mich spürte, legte.jemand einen Schalter in mir um. Sofort drehte ich mich um, legte meine Arme um ihn und drückte mich fest an ihn. So fest, in der Hoffnung, ich könnte jetzt neben ihm in seinen Armen aufwachen und das ganze als einzigen großen Alptraum entlarven. Aber dem war nicht so.
In kurzen Abständen lief es mir eiskalt den Rücken hinab. Ich hatte Angst! Angst davor, was Lioness mit dem Soshu Mihu alles anstellen konnte. Nur ein Tropfen Blut, und dann...

Tiger Claw
"Wir finden sie schon! Keine Angst! Ich werde nicht zulassen, dass dir was geschieht und wenn ich mein eigenes Leben dafür hergeben soll!",versprach ich ihr leise flüsternd in ihr Ohr und strich den Rüken hinauf und hinab

Snow Paw 
Mein Blick vereiste sich zur Seite hin weg und mein Griff um ihn verfestigte sich. Genau das wollte ich nicht! Wenn ihn irgendetwas zustoßen sollte... ich... ich könnte das nicht aushalten! Er war für mich das wichtigste auf der Welt und ich konnte ohne ihm nicht mehr leben!
Verhemmend schüttelte ich den Kopf, der an seine Brust gelehnt war. Eine Träne lief mir über das Gesicht. ,,Bitte... bleib bei mir!", hauchte ich schwach. ,,B-bleib einfach nur bei mir!"

Tiger Claw 
Ich nickte verständnisvoll. "Natürlich. Ich bleibe bei dir! Es wird mir nichts passieren, Liebste. Ich werde nicht mehr deine Seite verlassen, sondern bei dir sein.",versprach ich und hielt sie fest an mich gepresst. Niemals werde ich zulassen das Lioness sie mir nahm. Sie hatte es schon einmal versucht und ihr wird es nicht nochmal gelingen uns zu trennen

Snow Paw 
Eine kleine Lawine der Erleichterung überrollte mich. Schniefend nickte ich zaghaft. ,,Danke....", flüsterte ich tonlos und neigte meine Stirn an ihn. Auf sein Wort konnte ich mich verlassen. Das wusste ich. Er würde mich nicht im Stich lassen! Ich fragte mich nur, ob das was gegen Lioness half...
Bleiernde Müdigkeit kroch in mir hoch. Die Anstrengung über meinen Kurzmarathon, Lioness, meiner Schwangerschaft und meiner Unehrlichkeit gegenüber Tiger Claw nagten an mir die ein Hund an einen Knochen.

Tiger Claw 
Ich musterte sie besorgt. "Du siehst erschöpft aus, mein Schatz! Leg dich jetzt hin und ruh dich aus. Ich bleibe auch bei dir!",sagte ich leise zu ihr und führte sie zum Bett.

Snow Paw 
Matt ließ ich mich auf mein Bett sinken und kuschelte mich in mein Kissen ein. Ich wollte nur noch schlafen. Schlafen und in eine Welt aus Dunkelheit und Schwarz fliehen, in dem ich alles mal kurz hinter mich lassen konnte!

Tiger Claw 
Ich setzte mich neben sie und stre.ichelte zärtlich ihren Kopf. Dann war die auch schließlich eingeschlafen. Aber ich blieb. Ich konnte sie in dieser schlimmen Stunde jetzt nicht im Stich lassen. Und das werde ich auch nicht. Niemals!

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Jule3000

28, Weiblich

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Beiträge: 831

Re: RPG with Mila-Grosa and Me :)

von Jule3000 am 24.09.2019 00:08

Leo
"Das wirst du dann schon sehen!", meinte ich grinsend und gab ihr einen kleine Kuss auf die Wange.

Leona
Ich lächelte. "Na schön. Dann warte mal hier schön auf mich.",flüsterte ich zu ihm und hauchte ihm einen Kuss auf den Mund. "Bin in ein paar Minuten wieder da. Zähl bis dahin!",sagte ich und lief schnell zum Kleiderschrank, zog ein Kleid heraus und ging dann schnell ins Badezimmer

Leo
Lächelnd blickte ich ihr hinterher und stellte mich ans Fenster. Schweigend blickte ich hinunter auf die Straßen, die schon wieder in das Dunkel der Nacht gehüllt wurden. Nur die Laternen, die nach und nach wieder angingen, erleuchteten den Asphalt. Das ich Mikey und Fiona was schulde, war mir natürlich klar. Die zwei hatten mir echt den Panzer gerettet! Ich hoffte, das Leona sich über die Überraschung freuen würde!

Leona
Nach ein paar Minuten kam ich wieder zurück in mein Zimmer. Ich sah an mich hinunter und hoffte, dass es nicht zu auffällig war; dieses Kleid würde wahrscheinlich alle Blicke auf mich ziehen, vielleicht. Es war aus schimmernden hellblauem Satin, silbern bestickt und diagonal geschnitten, sodass es perfekt über all meine Kurven glitt. Das Dekolleté war herzförmig ausgeschnitten, der Rücken frei. Das Kleid lief einen runden Ausschnitt an meiner Taille aus, unter dem sich die silberne Stickerei fortsetzte. Eine einzige Schleppe gab ihm den letzten Schliff. Meine Haare hatte ich etwas frisiert, sodass sie offen und in sanften Wellen über meinen Rüken fielen. "Ich bin fertig.",sagte ich dann

Leo
Ich drehte mich um. Und dachte, ich werde nicht mehr! Wenn ich nicht gewusst hätte, dass es Leona war, hätte ich geglaubt, eine Prinzessin hätte sie entführt und ihren Platz eingenommen. Wie gebannt bestaunte ich meine Freundin ohne etwas zu sagen von unten nach oben weg. Sie sah unsagbar schön aus! Wie eine zauberhafte Elfe, die einem Märchen entsprungen war! Und diese Elfe war mit mir zusammen!
Mit einem strahlenden Lächeln trat ich auf sie zu und sah sie verliebt an. ,,Du bist wunderschön, mein Schatz!", hauchte ich tonlos und strich ihr sanft über die Wange.

Leona
Ich lächelte verlegen und schmiegte mich an seine Hand. "Danke. Das ist süß von dir! Ich dachte mir dass es was besonderes sein sollte.",meinte ich

Leo
,,Das ist soviel mehr als besonders, Leona!" Ich umfasste ihre Hand und drehte sie einmal im Kreis, um das ganze Kleid bestaunen zu können. Es passte wirklich perfekt zu meiner Prinzessin!

Leona
Ich drehte mich einmal im Kreis herum und lächelte. Ich freute mich dass es ihm gefiel und mir wurde ganz warm ums Herz. "Also?",fragte ich dann und sah ihn an. "Wo gehen wir denn hin, dass ich mich so hübsch machen sollte?" Ich war sehr neugierig wohin wir jetzt gehen werden.

Leo
Ich nahm sie bei der Hand und zog sie mit mir mit. ,,Das wirst du dann schon sehen! Lass dich einfach überraschen!", meinte ich nur und lächelte.

Leona
"Okay. Ich vertraue dir!",sagte ich und folgte ihm dann. Wir gingen sehr lange. Die Nacht war wunderschön und sternenübersät. Wenn ich gewusst hätte wie viele Sterne es.wären, hätte ich bestimmt nicht mehr aufgehört zu zählen so viele waren es nämlich.
Und dann standen wir plötzlich vor dem Restaurant von Murakami. Ich wunderte mich dass wir hier waren. "Warum führst du mich hier hin?",fragte ich ihn verwirrt. "Ich dachte er ist nicht da!"

Leo
Zugegeben, ich war echt aufgeregt! Aber ich konnte es kaum mehr erwarten! Auf ihre Frage hin grinste ich nur vielsagend und ging auf die Tür zu. ,,Ist er auch nicht! Aber jemand anderes!", erwiderte ich und stieß mit einem Ruck die Tür auf.

Leona
Ich ging neugierig hinein und sah mich um. Es war sehr dunkel und konnte nichts erkennen. "Warum ist es denn so dunkel hier?",fragte ich verwirrt.
Doch im selben Augenblick ging das Licht an und ein erfreutes: "ÜBERRASCHUNG!", drang heraus. Ich war sehr erstaunt und überrascht die anderen zu sehen. Alles war super geschmückt und auf einem Plakat stand in geschwungener Schrift: Alles gute zum Jahrestag. Gerührt sah ich mich um und hatte Freudentränen in den Augen.

Leo
Auch ich blickte mich erstaunt um. Wow! Das war der absolute Hammer! Mikey und Fio hatten sich wirklich selbst übertroffen! Bunte Lampions leuchteten von der Decke herab in schönen, satten Farben, in einer Ecke stand ein DJ-Pult und nicht zu vergessen die kleine Holzbühne, auf der zwei Mikrofone aufgestellt waren. Aus der Küche drang der köstliche Duft von Pizza. Genau wie damals.
Lächeln blickte ich zu Leona und legte den Kopf leicht schräg. ,,Überraschung gelungen?", fragte ich sie.

Leona 
Ich sah ihn an und nickte. "Ja. Und wie! Aber wie hast du...",wollte ich fragen. Doch ich hielt an und sah ihn ungläubig an. "Du hast Fio und Mikey angerufen, damit sie alles vorbereiten. Und vorhin hat Fio angerufen, um dir Bescheid zu sagen das sie fertig sind, richtig?",schlussfolgerte ich dann. Als er dann nickte, lächelte ich ihn glücklich an und fiel ihm um den Hals. "Das ist die schönste Überraschung die ich je erlebt habe! Ich danke dir! Euch allen!"

Mikey 
,,Nein, wir haben euch zu danken!", erwiderte ich, während Leo Leona glücklich an sich drückte. ,,Nach Fio und mir seid ihr das tollste Paar und verdient einen coolen Abend! Und jetzt lasst uns aber feiern, bevor die Pizzen kalt werden!"

Fiona
"Und danach legen wir ordentlich beim Karaoke voll los!",rief ich in Partystimmung.

Mikey
Ich legte ihr meinen Arm um die Schulter und nickte zustimmend. ,,Also, wärmt euch schon mal auf und haltet euch bereit!", meinte ich zwinkernd zu Leo und Leona.

Leona
"Oh ja! Das werden wir. Aber kommt erst her ihr beiden!",sagte ich, kam auf sie zu und umarmte einen nach dem anderen. "Danke dass ihr dass alles auf die Beine gebracht habt!",bedankte ich mich leise bei ihnen.

Mikey
Grinsend ließ ich es zu und kniff meine Augen kurz zusammen, als sie mich in ihre Arme schloss. Damit hatten wir mit unserer Organisation den absoluten Volltreffer gelandet!
,,Keine Ursache!", lachte ich und deutete auf Leo. ,,Aber ohne deinen Traumprinzen wäre das alles nicht möglich gewesen!"

Leona: Ich löste mich von ihm und sah dann rüber zu Leo. "Da hast du auch Recht, Kleiner.",sagte ich und ging dann zu den anderen rüber.

 

Fiona: Schmunzelnd sah ich zu ihr. Ich freut mich so sehr dass die Überraschung gelungen ist und die Party so gut am laufen ist. Mein Blick aber wanderte dann zu Raph hinüber.

Raph
Etwas abseits stand ich mit einem Drink in der Ecke und beobachtete stumm das geschehen. Es war wirklich toll, was Mikey und Fiona organisiert hatten und auch, das Leo das für Leona getan hatte. Mit etwas düsterer Mine blickte ich zu ihnen herüber. Leo hatte einen Arm um Leona gelegt, die in ihrem Kleid wirklich umwerfend aussah. Leise seufzte ich. Ich freute mich, dass die beiden glücklich waren. Auch wenn es mir einen kleinen Stich versetzte.

Fiona 
"Es ist nicht dein Tag, oder?",fragte ich Raph und sah ihn mit schiefen Blick an

Raph
Ich nahm nur wortlos einen Schluck aus meinem Glas und erwiderte dann: ,,So offensichtlich?"

Fiona
"Irgendwie schon!",sagte ich. "Ach komm schon, Raph! Heute wird nicht Trübsal geblàsen Heute wird gefeiert und abgerockt. Und ich hätte sogar schon eine Idee für dich."

Raph 
Verwirrt blickte ich sie an. ,,Was für eine Idee?", wollte ich misstrauisch wissen.

Fiona 
"Nur Geduld! Und dabei brauche ich noch Donnie, Mikey und Casey.",sagte ich und schmunzelte geheimnisvoll

Raph
Okay, sie hatte irgendwas vor! Und ich wusste nicht, was es war! Das beunruhigte mich, zugegeben. Fiona konnte ein echtes Schlitzohr sein! ,,Was? Wieso denn das? Sag mir sofort, was du vorhast, oder ich weigere mich!"

Fiona
"Na gut!",sagte ich dann ergeben und fügte dann hinzu: "Was hälst du davon wenn du den beiden einen Song schenkst. Für Leo und für Leona. Und außerdem brauchen jemanden der diesen Song hier als erstes vor singt!" Mit diesen Worten gab ich ihm einen Zettel in die Hand. Der Titel stand in großen Buchstaben darauf: Eine aus Millionen. Raph sah mich aber noch leicht skeptisch an. "Bist du dir sicher ich soll das machen? Schließlich ist das Lied von dir.",meinte er. Aber ich schmunzelte nur verschmitzt. "Wer sagt denn das es von mir ist, Raph?",fragte ich ihn

Raph
Ich blickte sie nur an, dann viel mein Blick auf den Zettel, den ich flüchtig durchlesen wollte. Fiona spinnte doch! Wenn sie glaubte, ich würde jetzt da hochgehen und irgendeinen deutschen Liebesschlager singen, dann.... während ich den Text so durchlas, setzten sich die Worte und Verse in meinem Hirn fest und langsam nahm ich mir mehr Zeit, sie zu lesen. Wow... dieser Song ist.... gar nicht mal schlecht...

Fiona
"Und was sagst du jetzt?",fragte ich ihn nun und sah ihn schief an.

Raph
Anerkennend nickte ich, als ich es zuende gelesen hatte. ,,Das... das ist wirklich gut, Fiona... Und das sag ich nicht oft von Schnulzenliedern!"

Fiona
Ich lachte. "Ich weiß.",stimmte ich ihm zu. "Dann mach dich schon mal fertig! Ich werde schon mal die Ansage machen.",sagte ich und klopfte ihm nochmal auf die Schulter. "Und...nicht nervös werden, ja?",fügte ich grinsend hinzu.

Raph
,,W-wer ich? Niemals!", entgegnete ich. Das war gelogen, denn ich war ziemlich aufgeregt! Ich würde gleich vor Leo und Leona singen! Oh Mann, worauf hatte ich mich da nur eingelassen?

Fiona
"Keine Angst! Mikey, Donnie und Casey werden hinter dir stehen. Mehr oder weniger. Sie werden dich quasi unterstützen!",versprach ich ihm und ging schon mal auf die Bühne hoch. Ich tippte auf das Mikrofon.

Leo
Als über die Lautsprecher plötzlich ein dumpfer Ton ertönte, drehte ich mich neugierig um. Fiona stand mit feierlichem Gesicht auf der Bühne und nahm das Mikrofon in die Hand.

Fiona
Ich räusperte mich einmal kurz, ehe uch weiter sprach: "So meine Lieben. Jetzt wird es wieder Zeit für ein bisschen Schwung in die Hütte zu bringen und uns mal richtig warm ein singen. Die Karaokeanlage ist jetzt angeschaltet und wir haben auch einen Kandidaten der den Anfang machen will." Ich schmunzelte als ich bemerkte wie Leo, wie damals, einen Schritt zurück, und dachte dass ich ihn aussuchen würde. Dann sagte ich ins Mikro: "Komm rauf auf die Bühne und zeig was du drauf hast, Raphael!"

Leo
Was!? Raph singt? Das musste ein Scherz sein. Aber nein! Raph trat langsam aber stetig tatsächlich die kleine Holztreppe nach oben und Fiona überreichte ihm das Mikrofon. Sie flüsterte ihn noch irgendwas zu, aber das konnte ich nicht hören.
Mit einem kleinen Schmunzeln sah ich nach oben zu Raph, der völlig verkrampft dastand und einen Moment lang stumm zu uns blickte. Wahnsinn! Er sah nervös aus. So kannte ich meinen Hitzkopf gar nicht.
Schließlich begann er dann doch zu reden, als wirklich alles und jeder mucksmäuschenstill im Raum war.
,,H..hi zusammen...", sagte er unsicher in das Mikro. ,,Ja... also... wie Fiona schon sagte, werde ich.. einen Song singen. Er trägt den Titel 'Eine aus Millionen'. Und ich widme ihn Leo, meinen Bro, den besten Anführèr den man sich vorstellen kann, und Leona. Dem mutigste Mädchen, dass ich kenne."

Leona
Erstaunt sah ich Leo an und dann wieder zur Bühne hinauf zu Raph. Dann lächelte ich ihn aufmunternd zu.

Raph: Ich atmete noch einmal tief durch, ehe ich Fio ein Zeichen gab. Diese nickte und schaltete die Musik. Sofort kamen die ersten sanften Takte des Liedes. Etwas lächelnd sah ich zu den anderen hinunter. Mein Blick hielt ganz gar bei Leo und Leona hängen. Und dann begann ich zu singen:

Ich weiß, ich bin nur einer von Millionen.
Doch vielleicht wirst du ja Synchron.
Wenn wir es nie ausprobieren, werden
wir uns garantiert verlieren.

Du bist die eine aus Millionen.
Glaub mir, das mit uns kann sich lohnen.
Wenn wir es nie ausprobieren,
werden wir uns garantiert verlieren.

Worauf warten wir denn noch.
Dass gibt verdammt nochmal nicht auf.
Es fühlt sich so, so richtig an.'

Und dann kamen Donnie, Mikey und Casey mit auf die Bühnen. Sie blieben hinter mir stehen hielten die Mikro's bereit sangen dann mit mir zusammen den Refrain:

'Lass uns die Sterne vom Himmel klauen.
Lass uns doch Luftschlösser aus Wolken klauen.
Lass uns abheben, lass uns ganz nach oben.
Ich weiß du bist die Eine aus Millionen.

Lass uns den Mond aus den Angeln heben.
Lass uns durch Raum und die beste Zeit schweben.
Lass uns abhauen, lass uns auf und davon.
Ich weiß du bist die Eine aus Millionen.'

Leo 
Wie gebannt blickte ich zu meinen Brüdern und Casey nach oben auf die Bühne. Wow! Mehr konnte ich einfach nicht sagen! Nicht zu glauben, dass sie das wirklich taten! Für uns.
Mein Arm legte sich um Leonas Schulter und zog sie sachte mich.

Leona
Gerührt stiegen mir die Tränen in die Augen. Das war so süß von Raphael. Ich hätte nie gedacht dass er so einen Klasesong hin kriegen würde. Er war unglaublich! Sachte drückte ich Leo's Hand, die er auf meine Schulter gelegt hat.

Leo
Lächelnd fiel mein Blick auf sie und dann wieder zu den anderen auf die Bühne. Mein Kopf kippte langsam zur Seite und lehnte sich an Leonas Schläfe. Nicht zu glauben, das warme tatsächlich meine Brüder! Unsere Familie.

Raph
So sangen wir noch weiter bis das Lied zu Ende war. Lächelnd sah ich auf die beiden herab. "Das war für euch, Leo und Leona. Weil ich euch beide liebe! Und Glückwunsch zu eurem sechsmonatigen Jahrestag.",sagte ich noch und lächelte weiter. "Ich hoffe eure Liebe hält für immer und ewig und soll euch stets auf dem Weg begleiten."

Leo
Ich konnte nicht mehr anders! Ich stieg zu Raph und den anderen auf die Bühne und nahm sie alle kräftig in den Arm. Bei Raph legte ich noch eine Umarmung drauf. ,,Danke Raph!", sagte ich aufrichtig und lächelte ihn verschmitzt an. ,,Ich kann dir gar nicht sagen, wie froh ich bin, euch alle zu haben! Und..." Ich sah ihn eindringlich an und ließ meine Hände auf seinen Schultern. ,,Ich hoffe, dass auch du eines Tages dein Glück finden wirst!"

Raph
Ein kleines Lächeln huschte mir über die Lippen, als er das sagte. "Ich hoffe es auch! Wo auch immer sie sein wird, ich werde ihr noch über dem Weg laufen.",sagte ich tapfer. Aber tief in meinem Inneren musste ich an die Worte von Renet denken, die sie mir gesagt hatte. Ich werde mit jemand anderem zusammen sein, aber meine Liebe wird immer nich Leona gehören, auch wenn ich es nicht so zeigte.

Leo 
,,Das wirst du, Alter. Ganz sicher!", antwortete ich überzeugt und klopfte ihn auf die Schulter. Mir war klar, dass er seine Gefühle für Leona nicht so einfach Knall auf Fall begraben kann. Aber das verlange ich auch nicht. Ich sah ihm an, dass er wieder an diesen Vorfall zurück dachte. Aber ich wollte nicht, dass er heute Abend bedrückt ist. ,,Vielleicht wäre es jetzt soweit, uns Pizza reinzuziehen?", fragte ich in die Runde.
,,Ich bin dabei!", rief Mikey sogleich.

Leona
"Gute Idee. Ich muss mich auch erst mal stärken, bevor ich erst richtig loslege!",stimmte ich mit ein und biss gleich in ein ganz großes hinein.

Mikey
,,Oh Yeah! Genau wie ich!", antwortete ich, bevor ich gleich über meine Giyosah herviel und sie Stück für Stück verschlang. Mit vollem Mund schmatzte ich: ,,Ihr werdet staunen!"

Leona 
"Oh, da bin aber gespannt.", sagte ich grinsend und biss ebenfalls in eine Ghyosa rein.

Mikey
Ich grinste nur breit, als ich plötzlich ein Miauen aus der Küche hörte. ,,Oh, Eiscreme-Kätzchen!"

Leona 
"Wird Eiskrem-Kätzchen etwas vorsingen?",scherzte ich, als ich das Miauen hörte

Mikey
,,Fragen wir sie doch mal!", meinte ich grinsend und zog sie von dem Stuhl auf mit mir mit in Murakamis hinteren Küchenteil, wo wir sie in die Tiefkühltruhe verfrachtet haben.

Leona
Ich folgte ihm lachend hinterher. Da saß die süße Katze und miaute uns fröhlich. "Hi, mein Kleines Kätzchen!",begrüßte ich Eiskrem-Kätzchen und strich ihr zärtlich übers Köpfchen.

Mikey
Leise schnurrend rieb sie ihr kleines Köpfchen genüsslich an ihre Handfläche und miaute noch einmal leise. Grinsend begann, ich sie hinter ihrem erdbeerigen Ohr zu kraueln. ,,Ooooh, du süße kleine Frostmieze!"

Leona
"So und was soll unser süßes Kätzchen vorsingen?",fragte ich dann Mikey und sah ihn vielsagend an.

Mikey
,,Hmmm...", überlegte ich. Das war eine gute Frage. ,,Es muss etwas sein, was die anderen vom Hocker haut! Etwas, was wirklich jeden zum Shaken bringt! Und ich habe eine Idee!"

Leona
"Ah! Wirklich? Darauf bin ich ja gespannt. Ich lass euch beide besser mal allein. Dann kann ich auch Fio gleich Bescheid sagen, dass du mit Eiskrem-Kätzchen gleich dran bist..",sagte ich und ging raus zu den anderen.

Mikey
,,Ach... Leona?", rief ich ihr noch nach. Sie blieb im Türrahmen stehen und schaute mich fragend an. ,,Sag allen anderen, dass sie sich auch bereit halten! Ich muss kurz weg, was erledigen!", erklärtee ich, sprang auf und klappte den Truhendeckel zu. Dann schnappte ich mir die Schlüssel für den Partybus und stürmte an ihr vorbei. ,,Man sieht sich!", flötete ich und weg war ich. Das wird so abgefaaaaaaaaaahren!!!!?

Leona
Wie ein Auto sah ich ihm hinterher und sagte dann: "Ääh...okay." Danach ging ich zu den anderen und erzählten ihnen was Mikey vor habt. "Er hat mir noch dazu gesagt, dass wir uns bereithalten sollen und ist dann mit dem Partybuss davon gefahren.",vollendete ich meinen Bericht.

Donnie
,,Warum?", fragte ich und blickte sie verwirrt an. Da steckte doch irgendwas dahinter, sonst würde Mikey nicht so ein Geheimnis drum machen! Was hatte er vor.

Leona
Ich zuckte die Schulter. "Tja, das ist Mikey eben. Warten wir einfach ab und lassen uns überraschen!",meinte ich und grinste breit.

Donnie
Leise seufzte ich. ,,Wir haben ja ohnehin keine Wahl!", meinte ich und schmiss mir eine Handvoll Chips rein. Ich war insgeheim echt gespannt!

Leona
Naja, solange wir auf ihn warten musste, nutzte ich die Gelegenheit um Raph mit in die Küche zu schleppen. "Was du vorhin gemacht hast, das war wirklich mutig von dir, Raph!",begann ich.

Raph
Etwas verlegen winkte ich ab. ,,Ach was, das war doch selbstverständlich! Du und Leo hättet an meiner Stelle dasselbe getan!", erwiderte ich lächelnd.

Leona
Ich klopfte ihn auf die Schulter. "Aber ich hätte nie gedacht dass du so eine Wahnsinnsstimme hast!",sagte ich verschmitzt und grinste ihn vielsagend an

Raph
Ich runzelte die Stirn ein wenig. ,,Ich und eine Wahnsinnsstimme? Naja... vielleicht so für's erste Mal... aber glaubt ja nicht, dass ich aus meinem Leben jetzt einen einzigen großen Disney-Film machen werde!", meinte ich gespielt mahnend und erwiderte ihr Grinsen.

Leona 
"Hab ich nicht von dir verlangt!",sagte ich lachend und knuffte ihn liebevoll in die Seite

Raph
Lachend schubste ich ihre Hand weg. ,,Ich hätt's auch nicht gemacht, wenn du es von mir verlangt hättest, ich hab immerhin auch meinen Stolz!"

Leona
"Ja. Natürlich. Und den wollen wir ja nicht verletzen.",sagte ich kichernd.

Raph
Ich schüttelte den Kopf. ,,Ich glaube auch nicht ,dass dir das so leicht gelingen würde!"

Leona
"Ne, denke ich auch nicht!", stimmte ich zu und dann mussten wir beide darüber so lachen dass wir Bauchschmerzen bekamen.

Raph
Nach einiger Zeit beruhigten wir uns wieder von unserem wilden Gelächter. Immer noch kichernd wischte ich mir die Tränen aus dem Augenwinkel und hielt mir den leicht schmerzenden Bauch. ,,Okay! Jetzt ist aber genug...", meinte ich, doch kaum sagte ich das, prustete ich schon wieder los.

Leona
Ich hatte schon versucht mich zu beruhigen, konnte mich aber dann doch nicht mehr beruhigen und lachte wieder los. Als dann das Lachen wieder verebbte, ging ich auf ihn zu und umarmte ihn dankbar

Raph
Überrascht hielt ich einen Augenblick lang inne, ehe ich mich traute, meine Arme um sie zu legen. Ich merkte, wie mir die Röte ins Gesicht stieg. ,,Oh! Wofür... wofür ist das denn?", fragte ich mit leicht zittriger Stimme.

Leona 
"Ein Dankeschön!",sagte ich leise an seine Schulter. "Für diesen wunderschönen Song!"

Raph
Sanft lächelte ich sie an und lehnte meinen Kopf seitlich an ihren. ,,Dafür musst du mir doch nicht danken, Leona. Ich hab das wirklich gern getan! Du und Leo seid meine Familie und ich würde alles für euch tun!"

Leona 
"Das ist süß von dir was du das sagst!",flüsterte ich und löste mich von ihm. "Dann lass uns mal zurück zur Party gehen und gucken ob Mikey schon zurück ist.",sagte ich dann und ging schon mal voraus.

Raph
Kaum bemerkbar nickte ich und ging ihr dann hinterher zu den anderen.

Mikey: Mit Vollgas bretterte ich mit dem Partybus durch die Stadt. Ein Glück, dass nachts nie so viel Verkehr herrscht, so kommt man ohne Probleme vorwärts und kann getrost die roten Ampeln ignorieren. Vor Vorfreude grinsend hielt ich meinen Blick aus der Windschutzscheibe gerichtet. Die würden staunen!

Leona 
"Hm...ich frag mich was Mikey geplant hat.", überlegte ich, während ich in eine Pizzakiosa rein biss und immer wieder zu der Tür schaute. Mikey war jetzt ne halbe Stunde weg und noch nicht zurück und langsam fing ich weiter an zu grübeln was er vor hat

Leo
Das fragte ich mich allerdings auch! Ich versuchte schon zum dritten Mal, ihn auf dem T-Phone zu erreichen, aber er meldete sich einfach nicht. Allmählich machte ich mir wirklich Sorgen um ihn. Hoffentlich stellte er nichts dummes an.
Nachdenklich legte ich mein Phone vor mich auf den Holztresen. ,,Keine Chance, ich erreiche ihn nicht."

Leona
Ich legte die Arme um ihn und drückte ihn an mich. "Ich glaube ihm ist nichts passiert. Da bin ich mir ganz sicher.",versuchte ich ihn zu beruhigen. "Ich vertraue ihm, mein Lieber.",sagte ich und hauchte einen Kuss auf seine Wange.

Leo
leise seufzte ich und ergriff ihre hände, die ich sanft drückte und dann mit meinen fìngérn verschränkte. ich wandte meinen kopf zu ihr und lächelte sie liebevoll an. ,,das ist schön, leona. aber... seufz, mikey ist nun mal mikey!"

Leona
Ich schmunzelte schelmisch. "Hast du was anderes erwartet von unserem kleinen Chaoten?",fragte ich ihn und zwinkerte frech

Leo
Kurz blickte ich suchend nach einer Antwort an die Decke, obwohl ich sie schon parat hatte. Etwas grinsend blickte ich wieder zu ihr und antwortete dann: "Eigentlich nicht!"

Leona
Doch kaum hatte er das gesagt hörten wir Motorengeräusche. Wir sahen rüber zur Tür. Mikey war wieder da. Da stürmte er auch rein. "Endlich! Du bist wieder da!",sagte ich erleichtert.

Mikey
,,So sieht's aus, Leute, Michelangelo ist wieder in the House!", grinste ich und blickte mit cerschwörerischer Mine in die Runde. ,,Hey, wär jemand so freundlich und packt draußen mit an? Ich habe noch was besorgt!"

Raph
"Wir kommen!",riefen ich und Casey dann. Dann fragte ich: "Was hast du denn nich besorgt?",fragte ich ihn neugierig, als wir ihm nach draußen begleiteten.

Mikey
,,Das meine Brüder", erklärte ich feierlich, ,,werdet ihr gleich sehen! Haltet eure Masken gut fest, es wordneuch vom Hocker hauen! Voll aus euren Panzern!"

Donnie
"Oooookay!",meinte ich gedehnt und sah ihn etwas ängstlich an. Es war nicht so das Mikey immer gute Ideen hatte. Aber manchmal hatte auch Ideen die so gut klappen, dass sie schon einem Angst machen konnte.

Mikey
Bis der hinteren Ladetür blieb ich kurz stehen und drehte mich melancholisch grinsend noch einmal um, ehe ich die beiden Türen mit Schwung öffnete und der Blick auf einige große Kartonkisten freigelegt wurde.

Leona
Ach du lieber Himmel! Was hatte Mikey da bloß alles mitgebracht. Die Kartons waren so groß dass da gl@tt ein Elefantenbaby da rein gepasst hätte. Casey und ich nahmen gleich zusammen den ersten Karton und trugen ihn schleppend hinein.

Mikey
Ich griff mir einen etwas kleineren, hob ihn an und trug ihn prustend in das Lokal hinein, wo ich ihn neben den anderen am Boden abgestellten Karton abstellte und meine Fingerknöchel leise knacken ließ.

Leona 
Als dann der letzte Karton dann auch nich drinne war, fragte ich dann ihn: "Was ist denn jetzt überhaupt da drin, Mikey? Und was genau hast du denn jetzt vor?"

Mikey
,,wir, meine lieben brüder und schwestern", begann ich, vor aufregung leicht zitternd, ,,werden jetzt alle gemeinsam ein besonderes karaoke programm auf die beine stellen! und zwar hiermit!"
ich öffnete den ersten karton, raschelte etwas zwischen den knallfolien und styropor umher und holte schließlich eine e-gitarre und ein saxophon heraus.

Raph
Ich nahm das Saxophon in Hand. "Du bist zu uns nach Hause gefahren und hast unsere Instrumente geholt?",fragte ich ihn. Das war typisch Mikey. Wie er leibt und lebt!

Mikey
,,Oh yeaaah, Alter!", grinste ich und reichte die Gitarre an Leo weiter. ,,Ich habe für uns alle Instrumente besorgt! Damit werden wir einen Song spielen.... für Eiscreme Kätzchen!"

Fiona
"Für Eiskrem-Kätzchen?",fragte Raph skeptisch. "Ich bitte dich, Mikey! Das ist ja wohl...",wollte er gerade weiter sprechen, doch ich unterbrach ihn schnell mit: "...fantastischste Idee ever!" Dabei schickte ich Raph einem bitterbösen Blick zu.

Mikey
Ich wollte noch etwas sagen, eine sarkastische Bemerkung lag mir schon auf der Zunge, aber ich schwieg dann doch lieber und verschränkte stumm meine Arme vor dem Brustpanzer. Beknackte Idee! Einen Remix für eine zu Eis mutierte Katze. Auf sowas konnte nur Mikey kommen!

Fiona
Ich wandte mich wieder an Mikey: "Okay, Schatz, dann lass uns los legen. Bauen wir alles auf und dann rocken wir die Bude ab bis die Bullen kommen!"

Donnie
,,Das lieber nicht!", erwiderte ich grinsend und legte die Gitarre nach ausgiebiger Betrachtung zur Seite, um beim Aufbau zu helfen. Das beinhaltete unter anderem ein Keybord und ein Schlagzeug.

April
Auch ich öffnete eine Kiste aus der ein Tamburin zum Vorschein kam und...Leona's Gitarre. Verwirrt hielt ich sie hoch. "Ääh...Mikey? Warst du etwa auch bei Leona zu Hause und hast ihre Gitarre geholt?",fragte ich ihn ungläubig und zeigte auf das Instrument.

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Mila-Grosa

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Beiträge: 874

Re: RPG with Mila-Grosa and Me :)

von Mila-Grosa am 23.09.2019 21:18

Fiona:
Die Hand auf seine Wange gelegt geniss ich den Kuss. Aber dann störte uns ein Räuspern und mussten uns wieder lösen. "Ja, schon gut, Raph. Wir kommen gleich und helfen euch!",sagte ich etwas genervt zu ihm

 

Mikey:
,,Danke! Anstatt eure Kraftreserven ins Küssen zu stecken könnt ihr auch mitanfassen!", erwiderte Raph mit mürrischer Stimme und ging nach draußen, um die nächste Kiste zu holen. Grinsend folgte ich ihm mit Fiona. Raph hatte sich vorgenommen, nach dem Zeitreisen so lange zu schlafen, bis er wieder in die Realität gekommen war. Tja... die Realität war manchmal eben sehr unangenehm!
Im Partybus reichte ich Fiona zwei große Tüten mit Snacks.

Fiona:
Ich nahm ihm die Tüten entgegen und brachte sie dann in den Laden rein. Zum Glück waren April, Donnie und Raph auch dazu gekommen und halfen mit.

Mikey:
Ich trug eine letzte Tüte in den Laden und stellte sie auf einen der aufgebauten Tische ab. ,,So, das hätten wir, Leute! Jetzt müssen wir nur noch dekorieren, kochen und das Zeug für Karaoke aufbauen!", meinte ich zufrieden grinsend und bestgelaunt.

Fiona:
"Okay.",sagte ich und rieb mir die Hände vor Tatendrang. "Ich werd mich um die Karaokebox kümmern. Fio und Mikey werden sich um das Essen kümmern und Raph und April werden die Deko machen.",teilte ich auf. Alle nickten und dann ging es auch schon los

Mikey:
Murakami hatte eine familiäre Verpflichtung, weshalb er uns das Restaurante alleine überließ. Aber das Beste daran war: er hatte seine Pizzarezepte hiergelassen. Und zwar alle! Das war wie ein Sechser im Lotto!

Fiona: "Dann wollen wir mal los legen, Mikey!",sagte ich und legte mir die Schürze um.

Leo:
,,Oh Yeah!", lachte ich und setzte mir eine weiße Kochmütze auf den Kopf. ,,Jetzt lassen wir's so richtig krachen!"

Fiona:
"Let's get ready to the starded Party!",sagte ich entschlossen. Und begannen dann zu kochen, zu backen und zu garnieren.

Mikey:
Mit geschickten Handbewegungen begann ich, den Teig für die Pizza zu formen und anschließend in der Luft zu schleudern. Danach wurde die Hülle innen mit Tomatensoße bestrichen und zu guter letzt mit Schinken, Salami, Champignons und vielem anderen gefüllt. Dann klappte ich die Pizza wie eine Calzone um und legte die kleine Teigtasche auf das Blech.

Fiona: "Manifiqué!",lobte ich Mike und belohnte ihn mit einem Kuss. "Die ist sehr gut gelungen!"

Mikey:
Errötet lächelte ich verlegen zurück und winkte beschèìden ab. ,,Aaaach, das sagst du doch nur so.. du kannst viel besser kochen als ich, meine feurige Spitzenköchin!"

Fiona:
Ich schmunzelte. "Oh, ehrenwerter Meisterkoch Michelangelo!",sagte ich mit betörend schöner Stimme. "Wenn ich mich nicht irre, werden sie gerade rot im Gesicht!",meinte ich

Mikey:
,,Oh je! Erwischt, Frau Detectiv Inspector!", erwiderte ich lachend und tippte ihr grinsend mit meinem Finger, der voller Mehl war, auf die Nase.

Fiona:
"Das hast du jetzt nicht gemacht?",fragte ich lachend und hob drohend meine Mehl verschmierten Hände und kam langsam näher

Mikey:
Alamiert wich ich zurück und blickte Fiona warnend an. ,,Nein! Nein Fiona, lass das sein!", mahnte ich, weiter rückwärtsgehend.

Fiona:
Aber ich dachte gar nicht dran, sondern kam immer näher. "Oh doch! Jetzt bist du fällig, Schätzchen!",sagte ich lachend und stürzte mich die letzten Meter auf ihn.

Mikey:
,,NEIIIIIIN!!!!", kreischte ich, doch da lagen ihre mehligen Hände schon um meinen Panzer herum und begannen, mich zu kitzeln. ,,Oh nein! Bitte... bitte aufhören, Fio!", kicherte ich los und versuchte, ihren Händen zu entkommen. Leider vergebens!

Fiona:
Ich lachte verwegen und kitzelte ihn weiter. Dann hielt inne und überlegte. "Ich höre auf damit. Unter einer Bedingung!",bat ich ihn und grinste. "Gib mir einen Kuss und dann vergessen wir alles!"

Mikey
,,Na, dieser Bedingung lässt sich selbtverständlich ganz leicht nachgehen!", erwiderte ich charmant lächelnd und umfasste ihre vom Mehl ganz weißen Handgelenke. Einige Sekunden blickte ich sie nur stumm an, direkt in die Augen, um die unumgängliche Spannung zwischen uns aufzubauen. Dann beugte ich mich ihr langsam entgegen und gab ihr einen Kuss auf die Lippen.

Fiona:
'Schon viel besser!',dachte ich dabei, schloss die Augen und legte die Arme fest um ihn.

Mikey: Das fand ich allerdings auch! Sanft zog ich meine süße Fio an mich und küsste sie liebevoll weiter, während meine Hand sanft über ihre Wange strich.

Fiona:
Meine Hände strichen zärtlich über seine Nacken und genoss förmlich den Kuss. Er schmeckte nach Pizza, das konnte ich riechen. Dann löste ich mich von ihm und sah ihm verliebt in die Augen.

Mikey:
,,Fiona O'Neill!", hauchte ich leise, nahm ihre Hände in meine und drückte diese ein wenig. ,,Ich liebe dich!"

Fiona:
"Ich dich auch!",hauchte ich zärtlich zurück und drückte seine ebenfalls leicht. "Ich liebe dich von hier bis zum Mars und wieder zurück!"

Mikey:,,Und ich dich weit drüber hinaus!", lächelte ich verliebt und drückte ihr einen Kuss auf die Wange. ,,Über alle Sterne und Galaxien!"

Fiona:
"Und bis zur Unendlichkeit und noch viel weiter!",fügte ich hinzu und lehnte meine Stirn sanft an seine.

Mikey:
,,Ganz genau! Du sagst es, Fio!", hauchte ich leise und lächelte sie verträumt an. Ohne den Blick von ihren Augen abzuwenden, legte ich meine Arme um ihre Hüften und schaute ihr tief in die Augen.

Fiona:
Dieser Moment hätte ewig so andauern können und ich würde für immer hier mit ihm stehen wollen. Fest an ihm geschmiegt.
Aber leider ging es nicht mach uns. Denn da rief Raph schon: "Und wie weit seid ihr zwei Meisterköche?"

Mikey:
Maaaaaaaann, RAAAAAPH!! Wohl oder übel ließ ich von ihr ab und rief etwas durch den Wind zurück: ,,A-alles bestens, Bro! Wir kommen gut voran!"

Fiona: Ich seufzte. "Ich glaube, wir sollten langsam weiter machen! Die Arbeit macht sich nicht allein fertig!",meinte ich dann. Meine Augen blitzten voller Tatendrang.

Mikey:
Ich nickte zustimmend. ,,Du hast Recht! Bis heute Abend muss alles soweit sein. Aber das schafft das Team Fio-Mikey in Null Komma nichts!", antwortete ich mit vor Begeisterung glänzenden Augen.

Fiona: "Auf jeden Fall!",stimmte ich ihm zu und machten ins wieder an die Arbeit.

~Ein paar Stunden später ~

Und dann waren wir, am Abend, endlich fertig geworden. Alles war fertig. Zufrieden betrachtete ich unser Werk. "Das einzige was jetzt noch fehlt ist unser junges Liebespaar!",stellte ich fest. Ich drehte mich zu den anderen um. "Ich werde dann mal Leo anrufen.",sagte ich und wählte dann seine Nummer

Leo:
Leona und ich waren schon seit geraumer Zeit wieder auf den Beinen. Nicht sehr lange, aber... naja, wir hatten auch nichts besonderes vor und uns stattdessen sehr sehr viel Zeit für uns genommen!
Als das T-Phone auf Leonas Kommode läutete, sprang ich schnell auf und eilte hin.
"Ja? Fiona?", fragte ich leise in den Hörer.

Fiona: "Wir sind soweit, Leo. Du und Leona könnt jetzt kommen.",sagte ich grußlos zu ihm.

Leona: Ich kam zu ihm und schlang die Arme von hinten um ihm. "Wer ist denn dran?",flüsterte ich zu ihm und küsste seine Wange

Leo:
Ich zuckte ein wenig zusammen, jedoch breitete sich sofort ein Lächeln auf meinen Lippen aus, wenn auch eines mit nervöser Erscheinung. "Oh... nein, nein, tut mir leid, Sir, S...Sie sind falsch verbunden...", stotterte ich in das T-Phone und legte auf. Über meine Schulter hinweg blickte ich Leona an und zuckte leicht mit den Schultern. "Verwählt!", meinte ich mit schiefen Grinsen.

Leona:
"Wirklich? Ich hätte schwören können dass ich da Fio gehört habe.",meinte ich und musterte ihn

Leo:
"Was, Fiona?", tat ich auf verwundert und blickte, um es noch echter aussehen zu lassen, an die Decke. "Nein, das war nicht Fiona! Irgendjemand, der... der... sich verwählt hat, kann ja mal vorkommen. Aber..." Ich beäugte Leona intensiv und mein Gesichtsausdruck wurde milder. "Du solltest jetzt lieber nicht mehr so viel fragen, sondern lieber das schönste Kleid anziehen, dass du finden kannst."

Leona: "Warum?",fragte ich ihn wieder verwundert. Doch er grinste nur geheimnisvoll

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