RPG with Mila-Grosa and Me :)
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Re: RPG with Mila-Grosa and Me :)
von Mila-Grosa am 26.09.2019 23:04Fiona
"Äh was?",fragte ich und sah dann hinüber zu den beiden. Nein! Das konnte ich mir bei den beiden gar nicht vorstellen. Obwohl...wenn Ich mir die beiden mal so ansehe, dann...sahen sie ja doch irgendwie miteinander aus. Ich bekam Herzchenaugen, als ich mir gleich vorstellte wie wohl wäre wenn die beiden zusammen wären. "Die würden ja supersüß zusammen, wenn dieser Tigertyp nicht böse wäre.",sagte ich begeistert.
Tiger Claw
"Das habe ich ja auch nicht gehofft.",sagte ich zu ihr frech grinsend und lief direkt auf sie zu um erneut anzugreifen.
Mila-Grosa 22.01.19 um 16:30
Raphael
Na, und da sollte mir nochmal einer sagen, dass Fiona nicht doch einen an der Wàffel haben musste, auch wenn ihre süße, oftmals ein wenig naive Art einfach ihre Art war. ,,Was? Larissa und dieser Tigerfreak?", erwiderte ich skeptisch und beäugte die beiden nochmal von oben nach unten. Naja, rein optisch gesehen... vielleicht doch irgendwie... Aber dennoch...
,,Das sagst du nur solange, bis Larissa sich wieder auf die Seite der Bösen schlägt und nur Übles im Sinn hat.", erwiderte ich. ,,Außerdem wäre das ohnehin nicht möglich, wo doch ihr..." Genau in diesem Moment bekam der Tiger sie am Kragen zu packen und hob die doch zwei Köpfe kleinere Larissa wie eine Stoffpuppe mühelos in die Höhe.
Larissa
Dann würde er hoffentlich nicht so überrascht sein, wenn ich ihm das Fell über die Ohren ziehe! Während die Turtles sowieso nur dumm in der Gegend rumstanden, lag es sowieso an mir. Verbissen kämpfte ich weiter gegen diesen starken Kämpfer mit der Augenklappe, machte die Rechnung aber ohne seine zweite Laserkanone. Die zog er plötzlich vom Gürtel, richtete sie auf mich und schoss. Ein Laserstrahl traf mich an der Pfote, in welcher ich meinen Bumerang hielt. Schmerzerfüllte kreischte ich los und schleuderte das Ding von mir, doch dann packte er mich am Kragen und hob mich hoch. ,,Lass mich sofort los!", brüllte ich ihn an und schlug wild um mich.
Tiger Claw
"Respekt, Kleine! Widerspenstig bist du auch noch, das gefällt mir!",sagte ich zu ihr und hielt sie noch etwas höher damit ich ihre Kratzattacken nicht abbekam. "Aber mit dem Kämpfen bist du noch etwas zu unreif!",fügte ich trocken hinzu. Da hörte ich ein paar andere Geräusche von der Seite und wandte den Kopf zu ihnen um. Die Turtles, Leonarda und Fiona liefen auf mich zu um ihr zu helfen. Aber ich nahm meine Laserkanone und schoss auf sie. Einige konnten den Schüssen nicht mehr ausweichen und würden erwischt. Nur die anderen schafften es und Wochen dem nächsten Schüssen aus. Leonarda zum Beispiel benutzte ihre Flügel um mich anzugreifen. Dass nützte ihr aber auch nichts! Ich warf ein paar Würde Gerne in ihre Richtung und nagelte sie an der nächstbesten Wand an. Jetzt konnte sie mir nicht entkommen.
Larissa
,,Leonarda!", rief ich noch, aber es war schon zu spät. Wie eine Jesusfigur hing sie mit ausgebreiteten Flügeln an der Hauswand uns gegenüber, wobei die Wurfsterne sich glücklicherweise nur in die Federn ihrer Flügel gebohrt hatten. Leonardo machte dich sofort auf den Weg zu ihr, hangelte sich mit den Katanas die Hauswand hoch, doch Tiger Claw zog schon seine Laserkanone und richtete sie auf sie. Ich, die meine Angriffe auf ihn eingestellt hatte und stattdessen meine gesunde auf die blutende Pfote drückte, riss beide jetzt in Richtung seines Armes und versuchte ihn wegzudrücken. ,,Nein, NICHT!", schrie ich. Dann Griff meine Pfote nach hinten und bekam die seine zu fassen, welche mich im Genick festhielt. Ich fuhr meine Krallen aus und schlug sie ihm so fest wie ich konnte ins Fleisch.
Tiger Claw
Ich schrie laut auf und ließ sie dabei los um meine Pfote zu begutachten. Nur ein Kratzer aber nicht zu schlimm. Damit hat sie mich aber sehr wütend gemacht. Und riss den Kopf zurück und raste auf sie zu. "Das wirst du mir büßen, Kitty!",rief ich dabei und hob die Machete. Sie wich aus beim ***. Aber ich dachte nicht daran aufzugeben und gab ihr einen Tritt in dem Magen. Jetzt ist wirklich zu weit gegangen. Sie und diese Freaks werden mich nicht hindern hier zu verschwinden und zurück in meine Dimension zurückzukommen. Da hätte sie sich gewaltig geschnitten. Im nächsten Moment wich ich einem weiteren Schlag aus und stieß Donatello zur Seite. Dann nochmal einen von Raphael. Dann war ich bei Larissa angekommen die auf den Boden kauerte und nun endlich zu mir aussah. Ich hob die Machete an. "Jetzt sollst du spüren wie es ist Schmerzen hinzugefügt zu bekommen.",rief ich laut. Die Machete sauste auf sie herab. Sie lässt kurz davor sie zu treffen. Die Klinge kam näher und näher....
...Da stellte sich die kleine rothaarige sich vor ihr und breitete die Arme aus. "NEIN!",schrie sie laut. Ich konnte sie aber nicht mehr anhalten und so kam es dass die Machete das O'Neil-Mädchen traf. Benommen taumelte sie kurz, starrte auf ihre blutverschmierte Hand und kippte rücklings um.
Larissa
Fassungslos starrte ich auf die kleine O'Neil, wie sie wie ein nasser Sàck Kartoffeln einfach umfiel, während das Blut unaufhörlich weiterfloss. Ich bekam einen dicken Kloß im Hals und merkte, wie mir das Blut aus dem Gesicht wich. Mehr als 20 Jahre habe ich meinem Land gedient und wusste, was es hieß, Schmerz, Leid und auch Tod hautnah mitzuerleben. Und ich hatte schon ziemlich alles gesehen. Aber dennoch... so sehr ich auch versuchte, es nicht so sehr an mich heran zu lassen, berührte es mich doch immer wieder. Und in diesem Falle hatte sich jemand geopfert, um mich zu retten. Warum um alles in der Welt hatte sie das getan?!
Als ein Schatten über mich fiel, blickte ich auf.
Michelangelo
,,FIONAAAA! NEIN!!!" Geschockt sah ich dabei zu, wie dieser Mistkerl statt Larissa Fiona erwischte und sie blutend zu Boden ging. Das erschütterte mich. Und machte mich so unfassbar wütend! Vor allem, als er jetzt wieder auf Larissa losgehen wollte. Sofort ließ ich die Kette meines Nunchakos ausfahren und umwickelte damit seine Arme, um weitere Attacken zu verhindern. Dann stürmte ich los und stürzte mich wutentbrannt auf ihn. ,,DU ELENDER MISTKERL!!!", brüllte ich ihn an und umwickelte ihn immer stärker mit den Ketten.
Larissa
Während Michelangelo sich um Tiger Claw kümmerte, rollte ich mich herum und eilte zu Fiona, die umringt von den anderen nach wie vor am Boden liegt. Das Mädchen war schwer verletzt und stöhnte, während Donnatello sie untersuchte. Behutsam wischte ich ihr den Schweiß von der Stirn. ,,Tapferes, dummes Mädchen.", flüsterte ich leise, lächelte sie trotz allem aber dankbar an.
,,Das sieht übel aus.", befand Donnatello und blickte sorgenvoll auf, während er Fionas Hand auf die Wunde drückte. ,,Sie muss in ein Krankenhaus!"
,,Aber so verliert sie zu viel Blut, so schaffen wir das nicht!", entgegnete Raphael hilflos. Kaum sagte er das, hatte ich mit einem Male eine Idee. ,,Ich habe im Van ein erste Hilfeset mit Verbandszeug und so.", erklärte ich und sprang auf. ,,Donnatello, drück ihre Hand weiter auf die Wunde! Raphael und Leonardo ihr haltet euch bereit! Ich habe einen Plan! Dafür, wie wir diesen elenden Müllbeutel ausschalten!", knurrte ich und sprintete los. Dafür würde ich die geballte Macht meines "Black-Punch"-Vans brauchen! ,,Durchhalten,
Private O'Neil. Dein Opfer lass ich nicht unvergolten, Soldatenehrenwort!"
Fiona
Ich nickte schwach. "Was tut man nicht alles für seine Freunde!",hauchte ich leise hervor, ehe ich die Augen schloss und das Bewusstsein verlor.
Tiger Claw
Doch ich lachte nur. "Glaubst du wirklich du könntest mich mit dieser elenden Kette besiegen?",fragte ich resigniert und nutzte meine gesamte Kraft dafür ein, ehe ich sie mit einem Schlag entzweite. Michelangelo schien überrascht zu sein. Dich ehe er was tun konnte, verpasste ich ihm ein paar Schläge in den Bauch und einen noch an die Schläfe verpasste. Wie eine Stoffpuppe flog er nach hinten und landete zu seinen Freunden. "Mehr habt ihr nicht drauf, Turtles oder ist das schon alles von eurer lächerlichen Show?",fragte ich
Michelangelo
Schmerzerfüllt rieb ich mir die Schläfen und krümmte mich, als ich bei dem Versuch, aufzustehen, ein schmerzhaftes Stechen in der Seite spürte. Dieser Mutánt war so viel stärker als ich dachte. Aber das hinderte mich nicht, ihm nochmal entgegen zu treten, und wenn ich mit bloßen Fäusten gegen ihm kämpfen musste! Mühsam stemmte ich mich hoch. Doch dann wurden wir von dem lauten Aufheulen eines Motors aufgeschreckt. Gefolgt von einem Hupen. Das konnte nur ein Fahrzeug sein! Ich wandte mich um. Und sah, wie Larissas schwarzer Van angebraust kam. Aus dem heruntergekurbeltem Fenster warf sie ein kleines weißes Täschchen, welches Donnatello geschickt auffing. Dann beschleunigte sie und hielt direkt auf Tiger Claw zu. Der hatte keine Chance mehr, auszuweichen, und wurde von Larissas Kampfvan vollkaracho erwischt. So sehr, dass er an der Motorhaube festklemmte und von Larissa mitgezogen wurde. Diese fuhr ihn als krönenden Abschluss noch mit voller Geschwindigkeit an die Hausmauer eines Gebäudes.
Larissa
Ich setzte den Wagen ein wenig zurück, sodass Tiger Claw von meiner Motorhaube rutschen konnte und erstmal benommen liegen blieb. Tja, damit hatte die Miezekatze dem großen Tiger ein Schnäppchen geschlagen! Von wegen lächerlich! Wer Larissa C. Snow lächerlich nannte, bekam den Punch! Mein Van würde davon einige Beulen davontragen, aber die konnte ich ohne weiteres wieder kitten. Jetzt musste erstmal unser wilder Tiger gebändigt werden!
Aus dem Handschuhfach entnahm ich meine Handfeuerwàffe, eine schicke Walther P1, die noch aus Militärszeiten stammte und die ich mir bis heute aufgehoben hatte. Nur für alle Fälle. Für Fälle wie jetzt.
Ohne Umschweife stieg ich aus, trat langsam auf Tiger Claw zu und richtete die Wàffe auf ihn. ,,Jetzt kein großes Theater, Tigerchen!", zischte ich und entsicherte sie. ,,Oder ich brenn dir eine Kugel in den Schädel! Wàffen weg und Klauen hoch!"
Dieser Beitrag wurde bisher 1 Mal bearbeitet, zuletzt am 22.01.19 um 20:12 von Mila-Grosa
Tiger Claw
Ich schnaubte kurz und fuhr mit dem Finger über meine Lippe. "Äußerst interessant!",bemerkte ich leise und sah die einen Moment lang an. "Das du dich so für diese Freaks aufopfert.",fügte ich hinzu.
Larissa
,,Ich opfere mich für niemanden auf! Glaub mir, dass würde auf Dauer nichts bringen!", entgegnete ich, die Walther weiterhin auf ihn gerichtet. ,,Aber die Kleine hat sich dir für mich in den Weg gestellt und das lasse ich als Lieutennant nicht unvergolten. Und für den Moment..." Ich kniete mich dicht vor ihm nieder, starrte ihn voller Ekel und Hàss in die Augen und drückte den Pistolenlauf direkt auf die Stirn. ,,Bist du der einzige, der es wirklich verdient hat, zu sterben. Aber keine Sorge. Sobald ich die Kleine ins Krankenhaus gefahren habe, kümmere ich mich um dich." Ich erhob mich wieder und und wandte mich an die Jungs. ,,Schafft das Mädchen in den Van. Und ihn schafft ihr nach hinten auf die Ladefläche. Ich warne dich, wenn du auch nie auf die Idee kommst, zu stressen: Ich hab das Baby so getuned, dass ich dich per Knopfdruck jederzeit grillen könnte, also keine Mätzchen!"
Tiger Claw
Ich knurrte leise und sah mit meinem blitzenden Augen an. Aber schließlich ergab ich mich und sagte dann leise: "Na schön. Ich ergebe mich!"
Leonardo
,,Braves Kätzchen!", schnurrte sie und drehte sich um. Währenddessen nahmen Raph und ich Tiger Claws Wàffen in unsere Obhut und verfrachteten ihn hinten in Larissas Van, wo wir ihn nochmal gut fesselten und die Türen verschlossen. Donnatello und Michelangelo halfen derweil der notdürftig versorgten Fiona auf die Rücksitzbank. Ich und Leona nahmen vorne neben Larissa Platz.
Beinahe Formel 1-mäßig jagte sie Sekunden später durch New Yorks Straßen. Während Michelangelo seine Fiona an sich gedrückt hielt und ihr gut zuredete, wandte ich mich Leona zu: ,,Wie geht es deinen Flügeln, müssen sie auch verarztet werden?", wollte ich wissen und ergriff ihre Hand.
Leona
Ich drückte seine Hand an mich und zog sie in die Nähe meiner Lippen. Sanft drückte ich einen Kuss auf seine Handfläche und sah ihn an. "So lange es dir gut geht sind die Schmerzen für mich erträglich.",sagte ich zu ihm leise.
Leonardo
Lächelnd zog ich sie an mich und streìchelte ihr sanft durch die blonden Locken. ,,Wenn wir Fiona abgeladen haben, gehen wir zurück in unser Versteck und Donnatello sieht sich deine Flügel nochmal an.", flüsterte ich und küsste sie sanft auf den Scheitel.
Michelangelo
,,Hast du gehört, Cremetörtchen? Du hast es bald geschafft.", versuchte ich, sie aufzumuntern und drückte ihre Hand ein wenig. ,,Du wirst wieder ganz gesund, das schwöre ich."
,,Du wirst aber nicht mit ihr ins Krankenhaus gehen können, Bro." Donatello sah mich warnend an. ,,Du weißt doch, wie die Menschen jedes Mal ausrasten, wenn sie uns zu Gesicht bekommen."
,,Ich gehe soweit mit, wie ich nur kann!", entgegnete ich trotzig. ,,Ich kann meinen hübschen Engel doch nicht alleine lassen!"
Leona '87
"Danke Leo. Aber ich sollte Fiona besser auch hinein bringen. Alleine kommt sie bestimmt gut hin.",sagte ich zu ihm und sah zu ihm auf.
Fiona
"Mikey....",flüsterte Ich und öffnete mühsam die Augen. "Wo bist Du? Ich kann dich nicht sehen....",hauchte hervor und starrte in die Dunkelheit. Mir ging es so furchtbar schlecht und warum war mir so kalt?
Leonardo
Ich nickte zustimmend. Hinter uns hörten wir Fiona reden. Sie war also wieder bei Bewusstsein. Wenigstens das. ,,Ich bin hier, meine süße Prinzessin, ich bin hier...", flüsterte Michelangelo und strich ihr unablässig durch die Haare. ,,Larissa, wie weit ist es denn jetzt noch?"
,,Das ist dieser dämliche Berufsverkehr in dieser dämlichen Stadt!", schimpfte unsere Fahrerin und drückte wutentbrannt auf die Hupe, als ein Kleinbus ganz knapp vor ihr in der Spur einscherte. ,,DEN FÜHRERSCHEIN HAST DU DIR ABER AUCH MIT MALKREIDE UND PAPPE SELBST GEBASTELT!!!!", brüllte sie und fügte dann, etwas ruhiger, hinzu: ,,Und wenn wir in eine Polizeikontrolle geraten, helfen wir ihr so auch nicht weiter." Michelangelo seufzte. Es vergingen noch ungefähr zehn Minuten, dann kam das Hospiz endlich in Sicht.
,,Okay. Bis hier hin und nicht weiter. Leonarda bringt sie jetzt ins Krankenhaus. Dann lasse ich euch aussteigen und dann kümmere ich mich um unseren Freund hinten.", erklärte sie dann und fuhr in eine abgelegene Seitengasse.
Leona '87
Ich sah Leo nochmal an und ließ die Flügel wieder einfahren, ehe ich näher kam und nochmal sanft auf die Lippen küsste. "Ich liebe dich!",flüsterte ich hervor. Dann stieg ich aus und ging nach hinten um Fio zu holen. "Es ist Zeit! Gib mir Fiona, Mikey.",bat ich ihn und streckte den Arm aus.
Michelangelo
Schweren Herzens löste ich mich von ihr und sah Leona dabei zu, wie sie sie behutsam um die Schulter fasste und abstützte. ,,Viel Glück, mein Cremetörtchen.", winkte ich zum Abschied und lächelte sie traurig an. ,,Ich verspreche dir, ich komme dich ganz bald besuchen!"
Fiona '87
Ich lächelte schwach in seine Richtung. "Darauf freue ich mich jetzt schon, mein Möhrchen.",sagte ich dabei und hin schwach die Hand um zu winken. "Ich liebe dich!",fügte Ich hinzu. Dann drehte Leona uns um und wir gingen langsam auf das Krankenhaus zu.
Raph '87
Ich sah zu Mikey rüber, nachdem er leise vor sich hin murmelte und legte eine Hand auf seine Schulter. "Wir sind für dich da Bro!",sagte ich dabei zu ihm und lächelte ihn aufmunternd an.
Michelangelo
,,Danke, Bro. Ich bin echt froh, euch zu haben. Und danke fürs bringen, Lari."
,,Gerne, nur bitte nenn mich nicht Lari, Turtle." Ich lachte ein wenig. ,,Ich glaube ohnehin, dass Fiona das packen wird. Sie ist zäher, als sie nach außen hin aussieht."
,,Ja und Leona wird gut auf sie aufpassen, Bruder. Keine Sorge!", beschwichtigte Leo vom Beifahrersitz aus. ,,Davon bin ich überzeugt. Ach ähm... was machen wir jetzt eigentlich mit dem Tiger?" Mein Ärger darüber, was er meinem Augenstern angetan hatte, war noch nicht verflogen und am liebsten hätte ich ihn mit einem Stein auf der Brust im Hudson-River versenkt! Doch Larissa erwiderte nut: ,,ICH kümmere mich um ihn. Und ihr geht besser nach Hause und wartet auf eure Freundinnen."
,,Schaffst du das denn alleine, Lari?" Mit großen Augen sah ich sie an. ,,Der ist echt ne harte Nuss!"
,,Zum letzten Mal, nenn mich nicht... ach, vergiss es. Ja, ich bin sicher. Ich habe ja noch meine Walther. Und ÜBRIGENS NOCH EIN PAAR SEEEHR HÜBSCHE HANDGRANATEN UND PFEFFERSPRAYBOMBEN, DIE ICH OHNE ZU ZÖGERN BENUTZEN KÖNNTE UND WÜRDE!", fügte sie, den letzten Teil des Satzes laut betonend, hinzu.
,,Also, wo kann ich euch rauslassen?"
Donatello '87
Du kannst uns gleich hier rauslassen. Der Weg bis nach Hause ist auch nicht mehr weit.",sagte ich zu ihr und deutete auf eine Gasse die ich sehr gut kannte und oft benutzt hatte. Es war eine Art Abkürzung gewesen, die mich und April gleich sofort ins Versteck gebracht hat.
Leonardo'87
,,In Ordnung." Sie fuhr rechts ran und in die besagte Gasse ein. Nachdem sie stehen geblieben und wir alle ausgestiegen waren, kurbelte sie das Fenster herunter.
,,Es tut mir ehrlich Leid, Leute. Sagt Fiona gute Besserung und dass ich ihre Tat in Ehren halten werde."
,,Was hast du jetzt vor?", wollte ich wissen und verschränkte die Arme. Trübselig senkte sie den Blick. ,,Ich weiß es nicht. Mir wird schon was einfallen. Zuerst aber schaffe ich diesen Unruhestifter zur Seite. Der wird hier niemanden mehr was zu Leide tun, das schwöre ich euch."
Larissa war zwar jemand, dem man nicht unbedingt trauen konnte, aber ich spürte, dass sie es diesesmal ernst meinte. Also nickte ich. ,,Mach's gut, Kätzchen.", verabschiedete ich mich milde. Sie grinste kurz, setzte dich dann eine dicke Boho-Sonnenbrille auf die Nase. ,,Ihr auch, ihr grünen Selleriestangen. Sayonara!" Mit einem Knopfdruck schaltete sie noch den Radio ein, aus welchem Axel Rose' schrille Stimme gerade die Verse von 'Welcome to the Jungle' ins Mikro kreischte. Begleitet von diesem Soundtrack legte sie den Rückwärtsgang ein, wendete und brauste mit hoher Geschwindigkeit davon. Ich seufzte. Dass war garantiert nicht dass letzte mal, dass wir von ihr gehört hatten, nur fragte ich mich ob sie nächstes Mal immer noch auf unserer Seite stehen würde.
,,Lasst uns heim gehen.", meinte ich zu den anderen. ,,Meister Splinter macht sich bestimmt schon Sorgen!"
Donnie
Wir nickten und machten uns müde und erschöpft auf den Weg nach Hause. Jetzt könnte ich noch eine Pizza gut vertragen....
Tiger Claw
Ich saß immer noch hinten an meinen Platz und versuchte einen Weg nach draußen zu finden. Wie konnte es bloß soweit kommen dass ich ausgerechnet hier in dieser Welt landen musste? Das war nicht gerade mal meine Welt auch wenn sie dieser sehr ähnlich sieht. Dennoch würde ich bestimmt hier nicht aufgeben und mich meinem Schicksal ergeben. Das kann sich die kleine Möchtegernkriegerin abschminken. Entschlossen stand auf und wühlte etwas in meiner Tasche herum bis ich schließlich fand was ich brauchte. Nicht nur sie ein paar Asse im Ärmel! Ich hatte auch welche. Leise öffnete ich die Granate und warf sie sofort zur Tür. Ich lief in eine Ecke und hielt mir gerade die Ohren zu als sie in diesem Moment hoch ging. Der Wagen schwankte ein bisschen; dass war aber nun die Gelegenheit! Mit einem gewaltigen Satz sprang ich hinaus, schaltete die Jetpacks an und entfernte mich so schnell ich konnte vom Van. Jetzt soll sie erstmal sehen wie sie mich jetzt noch finden soll.
Larissa
Erschrocken zuckte ich zusammen, als ich plötzlich einen lauten Knall hörte und der Van einen gefährlichen Schlenker machte. Ich riss das Lenkrad herum, drehte Guns N' Roses leise und sah in den Außenspiegel. Zuerst dachte ich, dass mir ein Reifen geplatzt wäre, aber dann sah ich, dass es weitaus übler war. Die Ladetür wurde geöffnet und km6Spiegel konnte ich gerade noch die Gestalt des Tiger erkennen, die davonflog. ,,Oh, Kuso!", fluchte ich, drückte auf die Bremse und driftete mit dem Wagen zurück in die andere Richtung. Die Autos hinter mir hupten und krachten teilweise zusammen. Schnell wechselte ich in die andere Spur ein und nahm die Verfolgung auf. Dieser verdammte Kater! Ich hätte ihn gleich erschießen sollen! Vor allem hatte ich null Chance, ihn mit dem Van einzuholen, er würde entkommen. Und ich würde nicht zulassen, dass er hier weiteren Schaden anrichten würde. Kurz entschlossen raste ich auf den Bürgersteig, auf welchem Leute panisch zur Seite sprangen. Ich zog die Handbremse, stellte ihn aus und stieg aus. Gerade in dem Moment flog Tiger Claw geschätzte zehn Meter über mir. Na warte! Der würde sich wundern, wie schnell ich sein konnte. Mit Walther P1 und Bumerang am Gürtel rannte ich hinter ihm her, sprang im Affenzahn an ein Gebäude hoch und verfolgte ihn über die Dächer.
Tiger Claw
Die Kleine war nicht übel! Das muss man ihr lassen. Dennoch könnte sie mich niemals aufhalten. Ich habe schließlich auch eine Mission die ich erfüllen muss. Da wird sie mich nicht hindern. So war mein Name Takeshi Ishida ist.
~Inzwischen in unserer Welt~
April
Unsere Freunde waren wieder zurück als wir vom Fugitoid erfuhren was passiert war. Ich und Fiona hatten uns natürlich Sorgen gemacht. Aber Leona war immer ruhig geblieben und hat uns versichert dass den vier bestimmt nichts passieren wird und sie in guten Händen waren. Zuerst war ich verwirrt und wollte schon fragen was sie damit meinte, als sich in dem Moment ein Portal öffnete und unsere Jungs da durch traten. Ich bin dann erleichtert auf Donnie zu gelaufen und habe ihn erstmal durchgeknuddelt. Fiona hatte dasselbe ebenfalls getan. Und dann später waren nur noch Donnie und ich auf der Brücke gewesen Und schauten, Arm im Arm, uns die Sterne an. Dabei erzählte Donnie die ganze Geschichte von seinem Abenteuer in der zweidimensionalen Welt und den Doppelgängern. Ich war sichtlich beeindruckt. "Wow! Schade dass wir nicht mit dabei waren. Casey wird ziemlich neidisch werden, wenn er davon erfährt.",sagte ich dabei.
Larissa
Er warf mir über die Schultern einen hämischen Blick zu, was mich umso wütender machte und noch mehr anspornte. Der würde mir mit seinem ach so tollen Jetpack nicht entwischen! Aber wenn ich mich so offensichtlich zeigte, hatte ich schlechte Karten. Ich musste ihn irgendwie überlisten. Und mir kam auch schon eine Idee, wie ich das unter Umständen anstellen könnte. In seiner Flugbahn baute sich ein gewaltiges Hochhaus vor ihm auf, sodass ihm keine andere Wahl blieb, mit seiner Geschwindigkeit um die Fassade herumzufliegen, wenn er nicht in das Gebäude krachen wollte. Das tat er auch. Ich lächelte triumphierend und rannte weiter auf das Gebäude zu. Tiger Claw gewann immer mehr Abstand und wog sich garantiert schon in Sicherheit. Auf dem letzten Dach des Gebäudes vor dem Hochhaus sprang ich ab, flog wie eine Spinne durch die Luft krallte mich an dem Beton fest. So schnell ich konnte kraxelte ich nach oben. Als ich glaubte, hoch genug zu sein, schlug ich eine Scheibe ein und sprang hinein. Die Frau, welche vor mir an einem Bürotisch saß schrie, aber ich ließ sie links liegen und rannte los, immer an der Ostseite des Gebäudes entlang, an welcher auch Tiger Claws Fluglinie entlang ging. Die Wände, die mir dabei in den Weg kamen, waren für eine Mutàntin wie mich kein Problemund wurden mit links durchbrochen. Nun konnte ich Tiger Claw genau sehen. Er befand sich gut drei Meter unter mir. Vor mir lag nun fast schon das Ende des Gebäudes. Noch einmal spannte ich alle Muskeln in meinem Körper an und raste schneller, bis ich schließlich die letzte Bürowand durchbrochen hatte. Im letzten Büro bremste ich ab, da der Tiger erst noch zu mir aufschließen musste. Ich zählte gedanklich mit und wartete, nahm dann endlich Anlauf, sprang und durchschlug mit einem lauten PENG die Glasfront. Mir war erst im Nachhinein klar geworden, dass ich dabei hätte draufgehen können, aber die Überraschung in Tiger Claws Gesicht war mir alles wert gewesen. Als ich mich fauchend auf ihn stürzte und an ihm festkrallte. ,,Mich vermisst, Kätzchen?", ächzte ich und zog ihn an seinen Kopf nach links, da er nun die Kontrolle über seinen Flug zu verlieren drohte.
Donnie
,,Das glaube ich auch!", lächelte ich. ,,Obwohl wir sein Abbild und die April der 1987er nicht kennenlernen konnten. Nur Leona, Fiona und Larissa. Aber es ist wirklich verrückt, dass so ziemlich jede Person aus unserer Welt auch in diesem Paralleluniversum existent ist. Nur unter anderen Namen und mit einer anderen Lebensgeschichte. Schon allein wenn du dir den Unterschied zwischen der Mutation unserer Leona und der der anderen Dimension ansiehst." Stumm blickte ich in den unendlichen Sternenhimmel der Galaxie und drückte Aprils Hand. ,,Ich bin froh, dich zu haben. Es war zwar schön, Splinter und Leona so wieder zu sehen, wie sie waren, aber... jetzt ist da wieder diese Leere... hier." Ich legte meine Hand an die Stelle, wo nun nur noch viel mehr ein Teil von meinem Herzen schlug. ,,Vor allem Leo tut mir Leid. Leona ist zwar hier bei uns... irgendwie. Aber die Triceraton haben immer noch ihren Körper mit dieser verfiesten zweiten Persönlichkeit in ihr. Und wenn wir die nicht ausradieren... kriegen wir unsere alte Freundin auch nicht wieder. Und dafür müssen wir bald eine Lösung finden. Es dauert nicht mehr lange, dann müssen wir das dritte Bauteil haben. Sonst können wir die Erde nicht mehr retten und alles war umsonst." Ich ließ mich rückwärts auf den kalten Raumschiffboden kippen und verschränkte mit geschlossenen Augen die Arme hinter dem Kopf. ,,Oh, April. Wo führt uns dass noch alles hin?"
April
Ich setzte mich neben ihn und starrte zu den Sternen hinaus. "Naja...wahrscheinlich noch in einen Tunnel weiterer verrückter Abenteuer in die wir stürzen werden.",meinte ich und seufzte. "Hoffentlich gibt es auch einen Lichtblick auf diesen Tunnel. Wenn es dich nur etwas gäbe was Leona's Körper daran erinnern oder sogar helfen könnte sie wieder daran zu erinnern wer sie wirklich ist.",sagte ich und sah gerade wieder in den Sternenhimmel. Genau in diesem Moment fiel eine Sternschnuppe von Himmel und verblasste so schnell wie sie gekommen war. Sofort schloss ich die Augen und wünschte mir etwas: "Ich wünsche mir einen mächtigen Zauber womit wir Leona besiegen und zurück holen können." Dann öffnete ich die Augen und sah auf Donnie herab. "Ich schlage vor, wir sollten uns noch etwas ausruhen. Morgen ist auch noch ein Tag.",schlug ich vor und strèichelte seine Wange.
Tiger Claw
"Autsch! Passt doch auf! Dass sind meine Ohren!",beschwerte ich mich und versuchte den Halt zu halten. Doch Larissa bewegte sich zu viel und verlor die Orientierung. Wir schwankten irgendwo nach Rechts und schließlich fielen wir gemeinsam auf ein Dach. Ich rollte noch ein Stück mit herum ehe wir endlich anhielten und ich unter ihr lag. Ich atmete heftig und sah atemlos zu ihr auf.
Donnie
Zustimmend nickte ich und ließ mir von ihr hochhelfen. ,,Ja, du hast recht. Trübsal blàsen bringt nichts, davon gewinnen wir auch keine Schlacht." Ich zog sie an mich und drückte ihr einen Kuss aufs Haar.
Gemeinsam gingen wir zu unseren Unterkünften. Auf den Weg dort hin fragte ich sie. ,,Die Sternschnuppe, hast du dir was gewünscht." Sie nickte. ,,Ja. Aber ich kann dir nicht sagen, was. Sonst..." Ihr Blick verdüstert sich wieder und sie blickte zu Boden. Ich nickte verständnisvoll. ,,Schon klar, sonst geht er nicht in Erfüllung."
Larissa
Schweißgebadet und mit ausgemergelten Lunge kniete ich über ihn und starrte ihn noch einige Sekunden lang perplex an, bis ich endlich realisierte, dass wir doch noch am Leben waren und ich ihn erfolgreich geschnappt hatte. ,,Tja...", schnaufte ich und setzte mich auf. ,,Hast wohl noch nie ne Katze fliegen sehen. Ich brauch dafür auch keinen albernen Schnickschnack wie du!", fügte ich hinzu und stand schließlich auf. Er wollte es mir gleich tun, aber ich zog sofort meine Pìstole und richtete sie wieder auf ihn. Er erstarrte in seiner Bewegung.
,,Jetzt ist Schicht im Schacht, Sportsfreund!", knurrte ich und entsicherte sie. ,,Glaub mir. Ich hab schon Leute dran glauben lassen die's weniger verdient haben als du! Also, war nett deine Bekanntschaft zu machen. Sayonara!" Ich spannte meinen Finger an und drückte den Abzug voll durch. Tiger Claw kniff das Auge zusammen und wartete wie ich auf das PENG! Aber es kam nur ein dumpfes Klack und dafür kein Schuss. Hä?
,,Wasn jetzt los?", murmelte ich und versuchte es nochmal. Wieder nur klack. Nun checkte ich das Magazin. Und merke, dass es leer war. Kein einziger Schuss. Tiger Claws Körperhaltung entspannte sich wieder. ,,Mann, dass ist doch ABSOLUTER VOLLMIST!!!", fluchte ich und pfefferte die Walther wütend zu Boden und setzte mich dann völlig frustriert daneben. Tiger Claw machte nun Anstalten, an seinen Gürtel zu greifen und seinerseits die Wàffen zu ziehen.
,,Wenn du deine Kanonen und dein Schwert suchst, die sind noch bei mir im Van.", erklärte ich ihm, woraufhin auch er ein leises Fluchen ausstieß, woraufhin ich ein wenig schmunzeln musste. ,,Okay, fassen wir zusammen: wir mögen uns nicht besonders, sitzen jetzt hier und haben keine Wàffen. Was also sollen wir stattdessen tun, denn ich sage dir ganz ehrlich: ich habe keine Lust, dass jetzt mit Fäusten auszutragen!"
Tiger Claw
Ich musste schmunzeln bei dieser Bemerkung. "Um ehrlich zu sein: Ich Stimme dir dabei zu.",meinte ich und setzte mich nun ebenfalls auf und musterte sie kurz für einen Moment. "Naja...vielleicht bleibe ich ja doch noch eine Weile. Ich meine ich muss ja erstmal einen Weg finden wie ich wieder in meine Welt zurück komme. Soweit hatte ich da nich nicht gedacht.",bemerkt ich nun und spürte wie sich eine peinliche Tötung auf meine Wangen ausbreitete. Ich war so mit meiner Flucht beschäftig gewesen, dass ich mich nicht mal nach gedacht habe, wie ich überhaupt wird er zurück in meine Welt kommen sollte.
April
"Eben!",meinte ich und sah wieder auf. Vor meinem Zimmer blieben wir stehen und sahen uns nochmal in die Augen. Dann stellte ich mich auf die Zehenspitzen und drückte ihm einen Kuss auf Lippen. "Schlaf gut, Donnie!",wünschte ich ihn und lächelte zum Abschied.
(Ups, wollte eigentlich schreiben, aber ich bin leider eingeschlafen xD )
Larissa
,,Oh, du kommst auch aus einer anderen Dimension? Verrückt!", rief ich aus und beugte mich neugierig, wenn auch ein wenig bestürzt nach vorne. ,,Dann bist du also nichts weiter als ein armes Lämmchen im Tigerpelz, dass den Weg nach Hause nicht findet. Das mit dem Wurm allerdings ist trotzdem seltsam..."
Tiger Claw wollte etwas sagen, aber ich hielt ihm schnell einen Finger an die Lippen um ihn zu signalisieren, nichts zu sagen. Dass hier war nicht die richtige Umgebung dafür. Es klang verrückt, aber... ich hatte bei ihm irgendwie ein seltsames Gefühl. Wie wenn man jemanden, den man zuvor noch nie gesehen hatte, aus unerklärlichen Gründen doch irgendwie kannte. Nachdenklich blickte ich ihn an, aber es wollte dir mir nicht einfallen. Ich wusste nicht, ob ich ihm wirklich vertrauen konnte, aber ich wollte mehr über ihn herausfinden. Außerdem konnte er in dieser Dimension nicht bleiben.
,,Ich schlage vor, wir unterhalten uns woanders weiter. Wenn du mir dein Ehrenwort gibst, mich nicht mehr anzugreifen und sonst niemanden Schaden zuzufügen, nehme ich dich mit in meine Wohnung. Vielleicht kann ich dir sogar irgendwie helfen."
Donnie
,,Gute Nacht, April.", hauchte ich und strich ihr zum Abschied sanft über die Wange. Dann ging sie an mir vorbei in ihr Quartier und ich betrat meins. Seufzend ließ ich mich rücklings aufs Bett fallen und lauschte dem monotonen Geräusch der absoluten Stille um mich herum. Alle anderen schliefen bereits. Ein Zustand, den ich auch bald erreichen wollte, da ich lieber schon in einen neuen Tag starten wollte, an dem wir hoffentlich mehr erreichten. Jetzt brauchten wir nur noch ein Bauteil und Leonas altes Ich zurück. Und wir würden alles tun, um sie zu bekommen!
,,Ja, morgen. Morgen ist ein neuer Tag...", murmelte ich müde und schloss die Augen. Sekunden später war ich eingeschlafen.
Tiger Claw
Verwundert hob ich die Augenbrauen hoch und sah sie ungläubig an. "Du willst mir helfen? Auch nachdem was alles passiert Ist?",fragte ich sie und legte den Kopf schief. Seltsam! Irgendwie erinnerte mich Larissa schon an meine Partnerin Snow Paw. Von Aussehen her zwar anders aber Charakterlich gesehen schon ein bisschen. Also nickte ich und gab ihr mein Wort. "Okay. Ich greife nicht mehr an.",versprach ich.
April
Müde legte ich mich ins Bett, starrte aber noch lange an die Decke. Hoffentlich würde meine Wunsch in Erfüllung gehen und das schon bald. Denn dann habe ich wirklich keine Ahnung mehr wie wir Leona wieder auf unsere Seite bringen könnten. Ich seufzte und drehte mich auf die Seite. "Ach da wird schon irgendwas dabei rauskommen.",meinte ich leise und schlief endlich ein.
Stunden später, wurde ich dann geweckt. Aber nicht von Donnie. Sondern von einem gesanglichen Klang. Ich öffnete die Augen und sah mich um. Auf meinem Nachttisch stand ein Wecker mit Hologrammbild. Ich wunderte mich woher der plötzlich kam. Vorher stand der doch noch nicht, oder? Wahrscheinlich eine Erfindung vom Fugitoid oder von Donnie. Das Hologrammbild zeigte einen kleinen Singvogel der genauso schön zwitscherte wie ein echter Vogel. Und dass richtig gut. Ich schmunzelte.
"Hallo, mein Freund!",begrüßte Ich ihn singend, hielt überrascht inne. Warum sang ich auf einmal? War ich etwa so gut gelaunt?
"Ich frag mich was ist das bloß?
Sag mir, warum, sing ich wie wild drauf los?
Etwas in mir scheint mich zu dirigieren!
Und ich kann was ich sag nicht kontrollieren!"
Sofort hielt ich mir den Mund zu. Was ist denn jetzt auf einmal los? Das war keine Laune von mir! Ich sang tatsächlich und auch ohne nur mal normal zu sprechen. Es war fast so als würde jemand meine Stimme steuern. Was war dass für ein Hokuspokus? Als ich weiter darüber nachdachte fiel es mir nun siedend heiß ein. Mein Wunsch! Die Sternschnuppe, die ich gesehen habe, hatte meinen Wunsch wahrscheinlich erfüllt. Aber wie soll denn Gesang uns da weiter helfen, bitte schön?
Meine Gedanken wurden unterbrochen, als ich einen melodischen Klang von draußen, auf den Flur, hörte. Im nächsten Moment sprang die Tür auf und Donnie kam singend herein. Mir blieb der Mund offen vor Überraschung. Donnie hatte es auch erwischt? Ich sprang aus dem Bett und ging langsam auf ihn zu.
Donnie:
"Was geht hier vor?
Diese seltsame Magie!
Denn was ich sag, wird gleich zur Melodie.
Für den Gesang, hat ich nie wirklich Mut.
Doch ich muss sagen: Wow, das klingt so gut!"
"Was kann wohl der Grund Sein?"
April:
"Mein Wunsch von gestern Nacht.
Den ich vor diesem Stern aussprach,
Hat scheinbar das gebracht.
Das Lied in unserem Herz beendet endlich diesen Krieg!"
Donnie: Verwirrt sah ich sie an. "Wie Denn?",fragte ich dann normal, ehe sie singend antwortete.
April
"Leona's Herz ist stumm!
Und drum führt uns unser Lied bestimmt zum Sieg!"
Natürlich! Das war des Rätsels Lösung! Wenn wir mit diesem mächtigen Zauber, mit der Macht der Musik, Leona daran erinnern, dann könnten wir sie somit zurück holen Und sie und ihre Seele wieder vereinen. Ich nahm Donnie's Hände und sah ihn dabei an.
(Snow und Prinz Charmings Song "Kraftvolle Magie" - Once Upon a Time)
Larissa
Somit hatte sich die Sache. Er startete seinen Jetpack und ich hangelte mich von dem Hochhaus nach unten auf die Straße, wo ich zu meinem Van zurückging. Mein Van stand immer noch da, wo ich ihn vorhin abgestellt hatte. Die Leute, die um ihn herumstanden, verscheuchte ich kurzerhand und wartete darauf, dass Tiger Claw eingestiegen war.
Meine Wohnung lag ungefähr fünfzehn Minuten von hier. Es war eine kleine, schmucklose aber für meine Verhältnisse ausreichende Unterkunft direkt am Hafen. Hier hielten sich die wenigsten Menschen auf. Außer Hafenarbeiter und Ganoven, die den Hafen als Geschäftsort für Schmuggelware oder sowas benutzten. Einer von ihnen war Rodney Ryers, ein geschniegelter kleiner Möchtegern-Gangster aus ehemals guten Kreisen, der von seinen eigenen Leuten veràrscht und ausgenommen wurde. Wenn ich es ihnen bei Rodneys nerviger Art nicht verüben würde, hätte er mir vielleicht leid getan. Allerdings versuchte die Ratte mir bei jeder Gelegenheit das Leben schwer zu machen weil er genau wusste, wie schlecht ich Geld verdiente. So auch heute, aber ich hatte schon vorgesorgt.
Kaum hatte ich die Haustür aufgesperrt, schon kam er aus der Wohnungstür und baute sich mit seinen unbeeindruckenden 1 Meter 56 vor mir auf. ,,Da bist du ja, Snow! Ich versuche den ganzen Tag, dich zu erreichen!"
Leise stöhnte ich: ,,Was willst du, Rodney?"
,,Was ich will!? Die Frage ist eher, was DU willst! Ein Dach über den Kopf oder auf der Straße pennen, wogegen ich übrigens nichts einzuwenden habe, wenn du mir nicht endlich meine Kohle auszahlst! Hey, wer ist das? Fremde werden hier nicht geduldig, schon gar nicht noch mehr von solchen Freaks!" Pikiert musterte er Tiger Claw von oben nach unten. Ich öffnete meine Reißverschlusstasche am Oberteil und schmiss ihm eine dicke, mit Juwelen besetzte Goldkette ins Gesicht. ,,Bitte, echtes Gold, reine Juwelen, acht Riesen schwer! Dafür lässt du mich das nächste halbe Jahr in Ruhe und kümmerst dich um einen Fernseher, kapiert? Und jetzt zisch ab, du nervst!" Am Gesicht schubste ich ihn zurück in seine Wohnung und schlug die Tür wieder zu. ,,Blöder Giftzwerg!", murmelte ich, wandte mich dann wieder Tiger Claw zu und schlurfte zum Fahrstuhl. ,,Meine Wohnung ist ganz oben unterm Dach."
Donnie
,,Dieser mächtige Zauber, so hell wie das Licht,
entstammt aus der Liebe, stark und auch schlicht."
sangen wir nun im Duett und wirbelten vor Freude im Kreis. Es war ein wenig verrückt, aber ganz und gar nicht unmöglich! Wenn wir Leonas Herzenslied wieder in ihr erweckten, dann würde sie garantiert zu uns zurückkehren! Die Macht hinter Aprils Wunsch hatte uns drauf hingewiesen und wir werden nichts unversucht lassen!
So eine Gesangsdarbietung würden sie und die Triceratons garantiert noch nicht erlebt haben!
Voller Euphorie sang ich nun solo:
,,Bald siegt das Gute und das Böse zerbricht,
weil die Liebe niemals fällt!"
Und dann wieder mit April zusammen.
,,Denn Liebe, die bleibt der mächtigste Zauber der Welt.
Dieser mächtige Zauber erklingt nun als Lied."
(OMG! ICH BIN AUF WOLKE 7!!!!!!
DDD)
April
"Ich fühl wie die Hoffnung ganz langsam erblüht!",sang ich dann wieder und sah Donnie dabei an der wieder an der Reihe war:
"Nichts kann uns hindern, egal was geschieht
Denn dein Wunsch hat sich erfüllt!"
Dann sangen wir wieder im Duett gemeinsam:
"Nur dem der liebt, wird der mächtige Zauber enthüllt!
Durch das Lied dass uns jetzt lenkt
Wurde uns Magie geschenkt."
Dann sang ich voller Hoffnung:
"Ich kann ihre Kraft fast sehen!"
Und sah wieder voller Liebe zu Donnie zurück.
Tiger Claw
Okay.",sagte ich und sah dem Typ hinterher der mir ebenfalls auf eine Art bekannt vor kam. "So eine ähnliche Nervensäge habe wir auch in meiner Welt.",sagte ich zu ihr, nach dem wir in dem Fahrstuhl einstiegen und los fuhren. "Also bei dem würde ich bestimmt nicht unter einem Dach Leben.",sagte ich dabei
Donnie
,,Und sie klingt, so wunderschön!", sang ich zurück, April antwortete mit einem glockenhellen: ,,Und wir Reimen mühelos..."
Oh ja, das verwunderte mich selbst ein wenig. Sonst war ich nicht so kreativ in Poesie. Aber der Zauberwunsch regelte offenbar selbst das. Beide sangen wir nun, als letzten Auftakt:
,,Sag mir doch, wie geht das bloß?
Diese Melodie hat Macht,
nehmt euch nur im Acht!
Dieser mächtige Zauber beendet das Leid,
Denn Liebe besiegt jeden Fluch weit und breit.
Wir sind bald von Leonas Fluch befreit.
Unser Kind macht uns zum Held,
dem sich nichts entgegenstellt.
Denn unser Lied bringt den mächtigsten Zauber... dieser Welt!"
Die Melodie verstummte. Sprachlos und atemlos blickte ich April an. Mein Herz klopfte wie verrückt und ich konnte nicht glauben, was gerade passiert war. Das war absolut unglaublich! Wir haben gesungen, so aufeinander eingestimmt, als würden wir bei einem Musical vorsingen! Zumal ich nicht mal gewusst habe, dass ich so gut singen konnte. Genau in dem Moment öffnete sich die Tür und Mikey stand vor uns, ziemlich durch den Wind.
,,Hey, Leute!", sprach er. Verwirrt blickten April und ich uns an. War er etwa von dem Zauber ausgenommen worden? Doch im nächsten Moment legte er plötzlich, wie aus dem nichts los und gestikulierte wie wild herum:
,,Ich rap' wie 50Cent, Snoop Dog und Mackkemore.
Will was ganz normales sagen, doch hab nur diese eine Melodie im Ohr.
Ey, Donnie Bro, sag an, was bitte läuft denn hier?
Normales reden, Fehlanzeige, doch so geht's nicht nur mir.
Fio, Leo, Raph und Fugi reden wie Lyrics von nem Songtext.
Sag, hast du irgendwas erfunden, oder wurden wir ganz übel verhext?"
Larissa
,,Tz, ja!", zischte ich und drückte auf den oberen Knopf. ,,Er war mal ein stinkreicher Diplomwissenschaftler und hatte in seiner Villa ein unterirdisches Labor und so. Sogar eine eigene Verbrecherbande aus Schlägern, Ex-Knackis und so weiter. Aber wie es so ist, wenn man einen Schurkennamen wie ,die Schmeißfliege' hat, ist das nicht lange gut gegangen. Seine eigenen Leute haben ihn aufs Kreuz gelegt und ausgenommen. Seine Villa, sein Labor, alles. Heute lebt er nur noch von den Einkünften durch seine Untermieter. Und kleineren Gaunereien. Wirklich, ein armseliger Typ!" Ich seufzte und lehnte mich zurück, bis wir schließlich oben waren, gingen den Flur runter bis zur letzten Tür. ,,Hier wären wir." Ich sperrte auf, öffnete und gab den Blick auf meine kleine Wohnung frei. Fast alles im Inneren war aus Holz und Backstein. Es war eine kleine Vierzimmer-Wohnung aus Schlafzimmer, Bad, Küche und Wohzimmer, in welchem wir jetzt standen. Einen Fernseher besaß ich nicht. In der Mitte stand nur eine alte rote Couch mit Muster vor einem schief gemauerten, teilweise schon bröckeligen Kamin. Die Vorhänge waren fast vollständig zugeschoben, nur mäßiges Sonnenlich viel herein. Mit Schwung warf ich meinen Schlüssel auf einen wackeligen Holztisch neben der Garderobe.
,,Setzt dich bitte.", bat ich ihn und steuerte die Küche an.
Re: RPG with Mila-Grosa and Me :)
von Mila-Grosa am 26.09.2019 23:00Mikey
Das war es tatsächlich! Ich als eine Comicfigur! Das war so cool! Doch die anderen stürmten los, geradewegs auf eine Art Sendermast zu. ,,Der Zerstörer muss da oben sein!", rief Donnie. Schnell eilte ich hinterher, doch mit einem Male bemerkte ich aus dem Augenwinkel einen dunklen Schatten auf dem Gebäude neben uns.
Leona
Kraang SubPrimus, Larissa und Kraang sind uns gefolgt und sahen noch abscheulicher aus als sonst. "Wo ihr auch immer hingeht, wir folgen euch!",rief Kraang Subprimus. Aber da rief Donnie: "Geschafft! Zwei Dimensionierer sind schon vernichtet!",rief er stolz und wedelte mit dem Ding hin und her. "Gut gemacht, Donnie!",rief ich stolz zu ihnen. Aber Kraang sagte: "Völlig egal! Denn immerhin ist einer noch übrig. In der primären Turtlerealität. Und wenn erst diese Turtles vernichtet sind, seid ihr dann auch erledigt." Und sofort liefen sie auf uns zu. Bereit für den Kampf. "Donnie's!",rief Leo noch. "Springt in die dritte Dimension und holt die letzte Bombe!" Gebau das taten die beiden auch und sprangen hinein. "Wartet! Ich komme mit!",rief ich und sprang ihnen hinterher.
Leo
Ich konnte sie gar nicht mehr aufhalten, dann war sie auch schon weg. Herrje, Leona und ihr ewiger Dickschädel! Ich hoffe, die beiden Donnies passten gut auf sie auf. Während sich das Portal schloss, holten uns unsere Feinde ein. Meine Brüder kämpften gegen die beiden Kraangs, während diese Katzenfrau namens Larissa sich mit ihrem Bumerang als Wàffe auf mich stürzte. Gerade noch konnte ich mit meinen Klingen abblocken und warf sie zurück. Larissa blitzte mich wutentbrannt an. Vorhin als sie uns ihre Beweggründe geschildert hatte, hatte sie ziemlich verletzlich gewirkt. Vielleicht ließe sich ka irgendwie mit ihr reden? Das hoffte ich zumindest, wenn sie die Züge von unserer Snow Paw nicht eins zu eins übernommen hatte.
,,Ihr werdet mir nicht meinen Clou durchkreuzen!", schrie sie und schlug nochmal zu. ,,Wenn die Freaks mich mit dem bezahlen, was sie mir versprochen haben, habe ich bis an mein Lebensende ausgesorgt!"
,,Und wenn sie es nicht tun!", fragte ich, während ich ihre Schläge parierte. ,,Oh! Dann werde ich die beiden der Regierung ausliefern. Die machen dann ein paar schöne Experimente mit ihnen und ich bekomme mein Geld trotzdem!" Ich überlegte einen Moment lang, dann redete ich weiter. ,,Und was willst du dann machen?"
,,Weiß nicht.", entgegnete sie. ,,Auf alle Fälle weit weg von hier. Vielleicht kaufe ich mir eine schicke Villa am Strand oder gleich eine ganze Insel. Irgendwo in den Tropen."
,,Ich nehme an, erst nachdem du uns erledigt hast. Nur wenn du die Kraang mit ihren Plan durchkommen lässt, wirst du von deiner Kohle überhaupt nichts haben." Jetzt ließ der Druck nach und sie senkte ihre Wàffe. ,,Wie meinst du das?" Sie beäugte mich misstrauisch. ,,Ich meine damit, dass, wenn die Kraang alle Welten mit uns vernichtet haben, dass dein Universum dann ebenfalls nicht mehr da sein wird und..."
,,Wow, wow stopp, stopp, STOPP, Honey. Sie wollen alle WELTEN vernichten?! Ich dachte, dass wäre eine Bombe, die nur auf euch TURTLES programmiert ist und nur euch vernichtet!" Ihre Augen verengten sich. ,,Das wurde mir zumindest erzählt!" Ich zuckte mit den Schultern. ,,Offenbar ein Irrtum."
Die blickte mich einige Sekunden sprachlos an, dann stapfte sie auf Kraang Suprimus zu, der seinerseits noch mit meinen Brüdern beschäftigt war und trat ihn mit einem Roundhousekick zur Seite. ,,IHR WIDERWERTIGEN, SCHLEIMIGEN ALIENFREAKS HABT MICH BETROGEN!!!", schrie sie ihm zornig entgegen und verpasste ihm noch einen Tritt.
Donnie
Als wir das Portal verließen befanden wir uns wieder in der zweidimensionalen Welt unserer Ebenbilder. Ich überprüfte die Vollzähligkeit unseres Trios, dann eilten wir los, direkt auf den Sendemast zu, der sich über uns auftürmte. ,,Schnell! Das letzte Teil muss da oben sein!", rief ich den anderen zu und machte mich daran, den Koloss zu erklimmen.
Leona
"Alles klar!",rief ich und kletterte mit dem anderen Donnie nach oben, lösten die Bombe, entschärften sie kurz noch und landeten grazil wieder auf den Boden wo mein Donnie stand. Ich hob die Hand zum abklatschen. "Los! Gibt mir drei, Jungs!",sagte ich fröhlich. Die beiden klatschten ab und dann musste ich meinen Donnie erstmal kräftig umarmen. "Du und Donatello seid meine Helden für heute!",sagte ich zu beiden und lächelte sie an.
Subprimus
"Wow! Ganz ruhig Süße. Ich weiß nicht was du meinst!",sagte ich zu ihr und versuchte ihren Angriffen zu entkommen. Aber sie schkug weiterhin zu und gab erstmal keine Antwort von sich!
Donnie
Errötend ließ ich mir die Umarmung gefallen und löste mich dann wieder von ihr. ,,A-ach, das war doch nichts! Wir haben immerhin nur unseren hob gemacht, weiter nichts!", wiegelte ich be***n ab. Dann umarmte mich auch noch mein Donnatello-Dopoelgänger so herzlich, dass unsere Panzer leise knackten. ,,Ich kann euch gar nicht sagen, wie dankbar ich euch bin. Im Namen meiner Brüder, ihr habt uns vor einer Katastrophe bewahrt! Danke!" Er ließ mich los und hielt mir die Faust hin. Lächelnd formte ich auch eine Faust und fistbumte mit ihm. ,,Keine Ursache, zweidimensionaler Bro!"
Lieutennant Larissa C. Snow
Das war ja die Höhe! Nicht nur, dass sie mich um meine weitere Existenz belogen hatten, jetzt verkauften sie mich auch noch für blöd. Mit einem Aufschrei verpasste ich ihm mit den Krallen eine, als er sich wieder hochstemmen wollte und er ging scheppernd erneut zu Boden.
,,Ich meine damit euer Vorhaben, die WELTEN der Turtles zu zerstören! Mir habt ihr erzählt, ihr wolltet mit den Bomben nur die TURTLES ALLEINE vernichten!" Ich packte ihm am Robo-Schlafittchen und schüttelte ihn heftig. ,,UND WAS IST MIT MIR?!?! Was soll aus MIR werden, wenn ihr MEIN Universum auch vernichtet?! Soll ich in dieser ekelhaften Dimension eure PUTZFRAU sein, oder was?!?!?!"
Leona
Ich lachte und legte beiden Donnie's einen Arm um ihre Schulter. "Das ist mein bester Freund eben.",sagte ich und sah beide gleichzeitig an. "Und jetzt schnell zurück zu den anderen. Die kämpfen wahrscheinlich immer noch mit Subprimus, Kraang und dieser Larissa.",sagte ich dann wieder ernst.
Subprimus
"Bitte?",fragte ich fassungslos. "Was redest du da für einen Mist, Larissa? Jetzt hast du wohl endgültig den Verstand verloren. Wir wollten dich nur damit wir endlich diese elenden Freaks vernichte die uns jetzt schon eine Weile nerven. Und was machst du jetzt? Du lässt dich einfach von denen einlullen wie ein Schmusekätzchen? Auf wessen Seite stehst du überhaupt?",fauchte ich sie im nächsten Moment an und sah sie mit wild funkelnden Augen an. Dass eine armselige Kreatur wie sie es wagen konnte ihre Stimme vor mir zu heben. Vor mir! Ihren baldige Herrscher aller Dimensionen!
Donnie
Das war das nächste um was wir uns kümmern mussten. Ich hoffte, die anderen konnten sie bis jetzt gut in Schach halten. ,,Dann mal los!", meinte der andere Donnie und aktivierte ein Portal mit seiner Fernbedienung. Ein wenig später waren wir wieder bei den anderen. Jedoch erlebten wir eine kleine Überraschung. Es fand kein Kampf statt. Zumindest keiner, in denen meine Brüder etwas taten. Vielmehr war es Larissa, die die Kraang fertig machte.
,,Genau genommen wollten wir dich versklàve*n und für immer und ewig in der Dimension X gefangen halten, wenn dass alles hier vorbei gewesen wäre.", antwortete der zweidimensionale Ober-Kraang unüberlegt. Keine gute Idee. Jetzt drehte sie sich auch noch zu ihm und blitzte ihn wütend an. ,,Das... hätte ich wohl besser nicht laut sagen sollen!", schluckte dieser gleich darauf und die Katze brüllte: ,,ABSOLUT RICHTIG!!!" In zwei Sprüngen war sie bei ihm und beförderte ihn mit einem kräftigen Kick über die Dachkante. Eine Weile hörten wir ihn schreien, und dann schließlich mit einem dumpfen Schlag unten aufklatschen. Und da sollte man einmal sagen, Probleme lösen sich nicht von selbst.
Raph
"Wow! Das hätte ich nicht besser machen können.",bemerkte ich grinsend und schaute hinab in die Tief wo Kraang hinab gestürzt war. Dann sah ich zu Kraang Subprimus den Larissa aus seinem Robokörper entfernte und jetzt wild um sich her zappelte. "Und was machen wir jetzt mit ihm?",wollte ich wissen und starrte das kleine Monster misstrauisch an.
Lieutennant Larissa C. Snow
,,Was ihr mit mir macht?! Ihr lasst mich auf der Stelle runter!", brüllte der kleine, schmierige Kaugummi in meinen Pfoten und schlug mit seinen dünnen Tentakeln um sich. ,,VETTER KRANG, DU VÒLLIDIOT! DU EINFALLSPINSEL! Genau DESHALB habe ich dich in dir zweidimensionale Welt dieser grünen Plageturtles verbannt! Weil du nichts weiter, als ein elender EINFALLSPINSEL BIST! ICH HABE DIR VON ANFANG AN GESAGT, DASS WIR LEBENSRÄUME FÜR UNSERE SPEZIES BRAUCHEN, UND DU HÄTTEST UNS BEINAHE ALLE IN DIE LUFT GEHEN LASSEN! ICH werde dich wieder verbannen! Du wirst..."
So allmählich hatte ich genug von diesem albernen Geplänke. Mit einer Hand den wütenden Kraang-Suprimus bändigend griff mir mit der anderen Donatellos Bo-Stock-Dingens und hielt das Schleimknäul auffordernd in die Runde. ,,Wäre jemand so freundlich?"
Leona
Ich hob die Hand und nahm den Bo an mich. "Ich über nehme das mit dem größten Vergnügen.",sagte Ich zu Larissa und sah Kraang Subprimus mit einem tèuflischen Blick in den Augen an. "Jetzt sollst du mal spüren wie es ist jemanden, wie meinen kleinen Bruder, zu beleidigen. Das wirst du jetzt teuer bezahlen!",sagte ich dabei und stand schon in Flammen, nachdem ich ordentlich ausholte. "Wow! Eure Leona hat ja doch eine feurige Seite an sich. Das ist ja echt heiß!",bemerkte der andere Raphael anerkennend und pfiff durch die Zähne. Doch das hörte ich kaum. Denn im nächsten Moment erwischte ich den ekelhaften Kraang mit dem Stock und er flog im hohen Bogen in die Luft. Gebau in dem Moment öffnete Donnie das Portal zur primären Turtledimension nochmal und Kraangsubprimus fiel da auch hinein. Das Portal schloss sich wieder. Die Gefahr war gebannt. Zufrieden warf ich das Haar zurück und gab Donnie seine Wàffe zurück. "Sayonara, kleiner Akuma!",sagte ich dabei noch. Dann sah ich zu meinen Freunden und grinste sie verschmitzt an. "Und wie war Ich?",fragte ich dann wieder normal.
Lieutennant Larissa C. Snow
,,Gar nicht mal schlecht!", antwortete der Leonardo aus der dreidimensionalen Welt und lächelte sie auf eine Art und Weise an, bei der ich mich am liebsten übergeben hätte. ,,Und nun zu dir!" Sein Double stapfte auf mich zu und stierte mich verärgert an. ,,Du hast wohl überhaupt keine Ahnung, was du beinahe angerichtet hättest, oder?" Empört verschränkte ich die Arme und warf meine Haare locker über die Schulter. ,,Ich konnte ja nicht ahnen, dass die Freaks mich so hereinlegen würden! Außerdem habe ich euch im letzten Moment noch geholfen, sonst wärt ihr jetzt Turtleracelette! Also zeigt ruhig ein wenig Dankbarkeit!" Sein Kopf lief dunkelrot an. ,,Dankbar?!?! Ich werde dir zeigen, was..." Michelangelo legte ihm eine Hand auf die Brust, beugte sich vor und sagte mit extra süßholzraspeligen Honigstimme: ,,Danke, Larissa, dass du uns geholfen hast! Das wissen wir wirklich sehr zu schätzen! Wenn du dich mal für eine Seite ent***n könntest, wärst du vielleicht gar nicht so übel!"
Ich lächelte schief. ,,Du kennst mich ja: Ich mache nur dass, was für mich von Vorteil ist!" Zwinkern wandte ich mich an seine Brüder. ,,Und da ich noch immer nicht genug Asche habe um aus New York zu verschwinden, werdet ihr noch eine ganze Weile von mir mitkriegen, wenn wir erstmal wieder zuhause sind. Also?" Auffordernd blickte ich Donnatello an. ,,Worauf warten wir noch?"
Donatello '87
"Oh Ja! Sicher doch!",sagte ich schnell und aktivierte nochmal den Dimensionierer und öffnete nochmal das Portal. "Alles klar!",sagte ich bereit und nickte Larissa auffordernd zu.
Lieutennant Larissa C. Snow
Als das Portal offen war, ließ ich es mir nicht nehmen, als erste hindurchzuspringen. Am anderen Ende befand sich wieder die Dimension X, von welcher aus wir in der anderen Dimension gelandet waren. Kurz darauf erschienen die anderen Turtles mit ihrer blonden Freundin. So wie es aussah, war dieses kleine Abenteuer bewältigt. Kraang und Krang werden vorerst keinen Schaden anrichten und würden Spaß daran haben, wieder in ihre alte Dimension zurück zu finden. Irgendwann. Und irgendwie.
Ich trat einige Schritte zurück, damit sich die anderen in Ruhe voneinander verabschieden konnten und wir zurück nach Hause aufbrechen konnten.
Leonardo '87
Dies war also nun der Moment! Die Zeit des Abschieds war gekommen. Wir standen uns gegenüber und sahen uns an. Meine Brüder und Ich und unsere Doppelgänger mit iher Leona aus der dreidimensionalen Welt. Ein kleines Lächeln umspielte meine Lippen. Wenn ich unserer Leona von diesem Treffen erzählte und von ihrer Doppelgängerin, dann wird komplett durchdrehen wahrscheinlich. Sie wird viele Fragen haben. Die ich ihr mit dem größten Vergnügen beantworten werde. Und wer weiß...vielleicht kann ich ihr auch gestehen, was ich für sie empfand. Bei unseren Doppelgängern sah es so einfach aus. Leo und Leonarda sahen so glücklich miteinander aus. Die waren wie füreinander geschaffen. Und ich habe das eindeutig sehen können, wie stark ihre doch noch so junge Liebe ist. Gerade wollte ich das Wort erheben, als mein Doppelgänger schon begann: "Leonardo. Ich danke dir!" Ich hob die Hand. "Nein. Wenn dann muss ich mich bei euch bedanken. Ihr habt uns gezeigt wie wichtig jeder einzelne in seinem Team ist und was es bedeutet für jemanden zu kämpfen den man liebt.",sagte ich und deutete mit dem Kopf zu Leona. Das schien sie bemerkt zu haben, denn sie sagte gutmütig: "Aber euch ist es auch zu verdanken dass unsere Welten gerettet sind." Sie kam ein Stück näher und lächelte mich an. "Und ohne dich wäre ich wahrscheinlich noch immer in Larissa's Gewalt.",sagte sie zu mir. Im nächsten Moment zog sie mich in eine innige Umarmung. Erschrocken hielt Ich die Luft an und wusste erst nicht was ich jetzt machen sollte. Ob ich die Umarmung erwidern sollte oder Nicht. Sie ist doch schließlich Leo's Freundin. "Danke Leonardo-senpai!",sagte sie zu mir. Sofort Lief ich rot an und stotterte: "K-k-k-k-kein P-p-p-problem, L-L-L-Leona! D-dafür sind Freunde doch da!" Als sie sich dann von mir löste, fügte sie noch hinzu: "Und viel Glück mit dir und Leonarda!",und zwinkerte. Das Herz schlug mir bis zum Hals. Wie unbeschreiblich süß!
Nur leider wurden wir von demonstrativen Räuspern unterbrochen. Larissa! Ich seufzte. "Ja. Schon verstanden. Wir gehen ja schon!",meinte ich. Donatello öffnete noch ein Portal und sagte: "Durch dieses Portal kannst du durch gehn, Leona. Es führt dich direkt zurück ins Hauptquartier deiner Dimension."
Leona
"Danke, Don!",sagte ich. "Dann lasst uns gehen.",sagte Ich, nahm Leo's Hand und wollte schon durch gehen. Doch Leo rührte sich nicht von der Stelle. Verwirrt blieb ebenfalls stehen und drehte mich zu ihn. Auch die anderen blieben an ihrer Stelle und bewegten sich nicht. "Was ist los? Kommt ihr denn nicht mit?",fragte ich die vier und sah einen nach dem anderen. Als ob sie auf ein Zeichen gewartet hätten, kamen alle vier aif mich zu und umarmten mich auch gleichzeitig. Das verwunderte mich immer noch. "Hey...was..."
Donnie
Ich zitterte als ich sie an mich drückte und kämpfte gegen die Tränen. "D-das geht jetzt leider Nicht. Wir müssen noch woanders hin. Casey, April und Fiona suchen. Wir...Wir wurden bei unserer Patrouille von ihnen getrennt.",stammelte ich mit zitternder Stimme zu ihr. Ich weiß es war gelogen, aber es gab keine andere Lösung. Wir mussten zurück in unsere Zeit, zurück zum Schiff, zu unseren Freunden. Wir mussten noch eine Mission erledigen, das letzte Bauteil des Generator finden und es komplett zerstören bevor es die Erde aufsaugte. Es klang zwar jetzt sehr einfach aber....Ich konnte mich jetzt noch nicht von Leona trennen. Noch nicht! Ich wollte diesen einen einzigen Moment noch mit ihr genießen. Ein vielleicht letztes Mal noch. "Du bist allerbeste Freundin die sich ein Turtle nur wünschen kann. Danke dass ich mit dir befreundet sein durfte.",sagte ich dabei.
Raph
Auch ich wollte noch einen Moment Leona's Nähe spüren, bevor wir wieder zurück in unsere Zeit zurückkehrten und ich Leona's durchsichtigen Geist sehen würde. Zwar konnte ich sie auch berühren, aber das Gleiche wäre es trotzdem nicht. Ihr Körper befand sich immer noch in der Obhut der Triceraton's. Und denen würde ich mal ordentlich in den Hinter.n treten, wenn wir das nächste Mal auf sie trafen. Das schwöre Ich! " Du magst zwar süß und nett aussehen,",sagte Ich, ebenfalls mit zitternder Stimme. "...aber manchmal kannst du auch hart und taff sein, wenn dir mal etwas nicht in den Kragen passt. Ein so mutiges Mädchen wie du ist mir noch nie über den Weg gelaufen. Danke, dass ich deine taffe Seite kennen lernen durfte.",sagte ich und fügte in Gedanken aber hinzu: "Und dass ich durch dich die Liebe entdecken durfte."
Mikey
Mit bebender Unterlippe drückte ich mich eng an meine große Schwester und versuchte, die aufkommenden Tränen zu unterdrücken. Ihre Verwirrung über unser Auftreten brach mir das Herz nur umso doller. Sie hatte ja überhaupt keine Ahnung...
,,Wir... Wir werden uns beeilen, Leona, versprochen! Dann kommen wir nach!"
Leo
Langsam lösten sich die anderen wieder von ihr, aber ich hielt sie noch etwas länger im Arm. Am liebsten hätte ich sie für immer so fest gehalten, aber der Zeitpunkt des Abschiedes war gekommen. Schweren Herzens und mit Tränen in den Augen hob ich den Kopf und blickte sie traurig, aber auch voller Stolz an. ,,Ich liebe dich Leona. Und das werde ich auch immer, bis ans Ende der Zeit." Sanft legte ich ihr eine Hand an die Wange. ,,Du bist das Beste, was mir im Leben passieren konnte. Und wenn ich wieder zurück bin...werde ich dich niemals wieder loslassen. Das verspreche ich dir!" Ein schmales Lächeln legte sich auf meine Lippen. Dsnn bäugte ich mich vor und küsste sie zum Abschied auf den Mund. Es fühlte sich... genauso an wie immer. Und diesmal musste ich nicht nur dir Erinnerungen aus alten Tagen aufleben lassen, um es nicht zu vergessen.
Leona
Mein Herz setzte einen Schlag lang aus als er mich küsste und er weiterhin im Arm hielt. Dieser Kuss! Er fühlte sich so anders an. Es war als ob es ein Abschied für immer wäre. Oder bildete ich es mir nur ein? Ich konnte mir keinen Reim draus machen weshalb eine Freunde so komisch drauf waren. Ich wusste doch dass sie wieder kommen werden. Das sind sie immer! Und vertraute auf dieses Gefühl. Also schloss ich meine Augen und erwiderte zärtlich den Kuss. Mit erröteten Wangen legte ich eine freie Hand auf seine die meine Wange hielt, während die andere auf seinem Brustpanzer lag. Ich konnte das schnelle Schlagen seines Herzens hören. Es schlug wild. Vorsichtig löste ich mich von ihm und sah ihn liebevoll an. "Komm so schnell es geht zu mir zurück, Geliebter. Pass auf dich auf und seid vorsichtig!",sagte ich ganz leise zu ihm, obwohl es mir schwer fiel sie alle zu verlassen.
Leo
,,Das werden wir. Du hast mein Wort." Ich wandte schnell den Blick von ihr ab, da sich nun die erste Träne aus meinem Augenwinkel löst. ,,Auf Wiedersehen, Leona!"
Als ich aussah, sah ich, wie sie auf das Portal zuging. Mein Herz schrie mir zu, sie fest zu halten, sie gar nicht mehr erst gehen zu lassen. Sie zu beschützen, so wie ich es in der Nacht der Weltzerstörung hätte tun sollen, legte mein Gewissen nochmal nach. Aber mein Bauch und mein Verstand sagten mir, ich soll sie für den Moment loslassen. Es war besser so. Dort, wo wir nun hinmussten, konnte sie uns nicht begleiten. Außerdem musste sie dem zeitlichen Ablauf hier auf der Erde folgen, so wie sie bis zu jener Nacht passiert waren. Es musste sein. Mein einziger Trost war die Hoffnung, sie nach allem wieder wohlbehalten zurück zu bekommen. Deswegen gab es diese Mission. Und ich würde sie beenden!
,,Bis bald.", hauchte ich leise, als Leona schließlich durch das Portal hindurch ging und verschwand. In eine noch heile Welt in einem noch heilen Leben.
,,Wow!", hörte ich jetzt auch Larissa hauchen. Sie blickte Leona hinter her, die Pfote auf ihr Herz gedrückt und sagte, mit aufrichtig erfürchtiger Stimme: ,,Nicht mal der verdammte Titanic-Film war so herzzerreißend wie das gerade!"
Ich verdrehte die Augen, musste aber insgeheim auch irgendwie lächeln. Es war tatsächlich so, als würde Snow Paw mit ihrem bissigen, schwarzen Humor hier stehen. Das gab mir neben dem im Keller liegenden, mulmigen Gefühl auch ein etwas heimeliges Empfinden. Wenn wir die Welt gerettet haben, würden sie, Tiger Claw, Shredder und Co auch wieder am Start sein und es würde wieder so weitergehen wie bisher. Aber wenn ich nach all dem, was ich hier im Weltraum erlebt habe, all den guten und negativen Erfahrungen Leona und Splinter wieder an meiner Seite haben, würde ich das durchstehen können.
Dieser Beitrag wurde bisher 1 Mal bearbeitet, zuletzt am 11.01.19 um 0:01 von Mila-Grosa
Michelangelo '87
"Dem Stimme ich zu! Wenn ich Das meinem Cremetörtchen davon erzähle.",sagte ich und fuhr mir kurz über die Augen. "Sie würde Bäche weinen, wenn sie diese Romanze hört.",fügte ich hinzu. Dass erinnerte auch uns dass nun langsam gehen sollten. Wir sahen die Turtles an, nachdem Leona fort war. "Tja dann....wird es auch für uns Zeit Abschied zu nehmen.",räusperte sich Leo. Donatello aus der anderen Dimension nickte zustimmend. "Ja. Stimmt. Nochmals...danke für eure Hilfe.",bedankte er sich und lächelte. "Und danke für eure Hilfe.",sagte mein Bro Donnie. Noch einmal sahen wir uns alle an, verbeugte uns jeweils und dann....gingen wir getrennte Wege. Dieses Abenteur war somit abgeschlossen!
Lieutennant Larissa C. Snow
Na endlich, wurde aber auch Zeit! So interessant ich diese neue Körperform der dreidimensionalen Welt auch fand, aber so allmählich begann ich, meine zweidimensionalen Kurven zu vermissen. Nachdem die anderen sich von ihren Doppelgängern verabschiedet hatten, traten wir durch das Portal hindurch und befanden uns kurz darauf wieder in New York City. Ein schöner Anblick, auch wenn ich diese Stadt irgendwie hàsste. Wenn ich daran dachte, dass ich beinahe mitgeholfen hätte, alles zu zerstören... Und dann als Putzfrau für die Kraang geendet wäre...
,,Was machen wir jetzt?", wollte Donatello wissen und sah herausfordernd in die Runde. ,,Na was wohl, wir gehen die Ladies suchen.", antwortete Raphael uns grinste dann breit. ,,Und dann bin ich dafür, dass wir uns eine fètte Pizza genehmigen!"
,,Au ja!", jubelte Michelangelo und stieß mich in die Seite. ,,Was ist mit dir, Miss Mal-gut-mal-böse? Bist du für ein paar Stunden mal auf der Seite der Guten und isst mit uns?" Ich zuckte mit den Schultern. ,,Warum nicht? Sehr gerne. Aber ihr müsst zahlen, bitte. Ich bin zur Zeit etwas blank auf der Kralle. Wenn ich von dem verfluchten Kraang wenigstens eine Anzahlung erhalten hätte..."
Dieser Beitrag wurde bisher 2 Mal bearbeitet, zuletzt am 11.01.19 um 0:31 von Mila-Grosa
Raphael '87
Ich klopfte ihr locker auf die Schultern. "Ach das ist überhaupt kein Problem! Das regeln wir alles. Du bist unser Gast schließlich.",meinte ich und grinste breit. Und genau in dem Moment ertönte eine hocherfreute Stimme über uns. "MEIN MÖHRCHEN!",rief Fiona ganz laut und wedelte wie wild mit den Armen als sie mit Leona auf dem Dach vor uns landete. Ich verdrehte die Augen. Oh Nein! Jetzt geht das wieder los!
Leonardo 87
,,Mein CREMETÖRTCHEN!" Binnen Sekunden war Michelangelo bei ihr undnwirbelte sie lachend durch die Luft. ,,Ich habe dich so sehr vermisst, mein Liebling."
Ich hingegen konnte nur Leona ansehen, die auf unser Dach weitersprang und auf mich zuging. Mein Herzschlag beschleunigte sich ein wenig und ich merkte, wie mir das Blut in die Wangen schoss. ,,Ist... ist bei euch soweit alles klar?", fragte ich sie dann.
Leona '87
Ich boxte ihn am der Schulter. "I.diot! Natürlich ist bei uns alles okay. Aber weißt du eigentlich was für Sorgen wir uns gemacht haben, nachdem ihr weg war. Fio konnte gar nicht mehr aufhören zu heulen, als ihr weg wart." Ich verschränkte die Arme vor der Brust und sah ihn mit glänzenden Augen an. Natürlich verschwieg ich ihm dass ich auch ein klitzekleine Träne vergossen hatte. Aber wenn er das erfahren hätte, wäre mein guter Ruf dahin gewesen. "Du schaffst es immer wieder mich aus der Fassung zu bringen, Leo-senpai. Ich dachte du kommst nie wieder. Als ihr durch das Portal gegangen seid habe Ich mir schon schlimmsten Dinge ausgemalt.",gestand ich mit etwas zitternder Stimme. Dann aber setzte ich ein cooles Grinsen auf und fügte dann hinzu: "Und ich habe mich auch gefragt wenn ich denn jetzt ärgern soll, wenn du dort bist."
Leonardo'87
,,Das hättest du dann wohl vergessen können, Engelflügelchen, jemanden wie mich findet man nur einmal im Leben!", erwiderte ich lachend und bedachte sie mit einem liebevollen Blick. Dann wurde ich ein wenig ruhiger. Zugegeben, auch nervös. Ich warf einen kurzen Blick auf die anderen, ergriff dann Leonardas Hand und zog sie ein Stückchen von den anderen weg, um ungestört mit ihr reden zu können. Ich musste aufhören, alles totzuschweigen und ihr offen und ehrlich sagen, was Sache war. Sonst... würden wir wahrscheinlich ewig aneinander vorbeilaufen. Sofern sie auf dieselbe Art für mich fühlte, sie ich für sie. Ich hatte Angst vor ihrer Antwort. Doch nun gab es kein zurück mehr und ich würde es endlich laut aussprechen. Ich atmete tief durch, fasste mir dann endlich ein Herz und begann zu reden: ,,Leona, ich wollte noch mal in ruhe mit dir sprechen...",
Leona '87
"Wieso? Ist es dir etwa peinlich vor den anderen zu sagen was du mir erzählen willst?",fragte ich und stemmte die Arme in die Hüften. "Und nebenbei...",meinte Ich Und versuchte nicht allzu neugierig zu klingen. "Wie war sie denn so? Ich meine...mein anderes Ich aus der dreidimensionalen Welt? War sie....Denn auch so cool...wie Ich?",versuchte so beiläufig wie möglich zu klingen und spürte wie Ich rot wurde. Verdammt! Was machte ich hier überhaupt? Ich quetschte meinen besten Freund aus als sei ich eifersüchtig. Moment mal! Ich bin eifersüchtig! "Naja...D-Donnie hat schon in Erfahrung gebracht dass die andere Leona eine Meerjungfrau ist und wirklich süß und hübsch ist. Aber ich wollte mal von dir wissen wie du sie findest oder jedenfalls so ist",stammelte ich dann hervor und musste weg starren damit er nicht sah wie knallrot ich jetzt geworden bin.
Leonardo'87
,,Oh naja...", druckste ich verlegen umher und wandte den Blick verschüchtert ab. ,,Ja, das stimmt, sie ist ein wirklich tolles und mutiges Mädchen. Sie ist in beinahe jeder Hinsicht genau wie du. Und... sie hat mir einen Rat gegeben, den ich mir sehr zu Herzen genommen habe. Eben... deswegen wollte ich mit dir reden, Leona. Es wird dich wahrscheinlich... überraschen. Wirklich überraschen. Oder vielleicht auch erschrecken. Aber an das sollte ich... solltest du gar nicht denken. Ich wollte es dir wirklich schon lange sagen."
Leona '87
"Und was?",fragte ich leise und senkte leicht den Kopf. Was wollte er mir jetzt sagen? Mag er eine andere? Hatte er sich in mein anderes Ich verliebt? "Was es auch ist...",sagte Ich schnell und sah ihn traurig lächelnd an. "Wenn du in jemanden gern hast, kannst du es ruhig zugeben. Ich bin für dich da, Senpai.",sagte ich zu und wollte an ihm vorbei gehen, weil ich somit das Gespräch beenden wollte. Ich hätte wissen müssen dass er jemanden mag. Aber ich wollte es einfach noch nicht wahrhaben. Ich werde eine Weile brauchen um darüber hinweg zu kommen. Vielleicht sollte ich ja Raphael fragen ob er mit mir ausgeht.
Leonardo'87
,,Hey, jetzt warte doch mal.", widersprach ich und hielt sie am Handgelenk fest. ,,Du verstehst das falsch, Leona. Ja, ich... habe jemanden gern. Sehr gern sogar. Aber das ist nicht irgendjemand... sondern... ich..."
,,Was ist jetzt, Leonardo!?", hörte ich in diesem Moment Larissa brüllen. Sie stand mit verschränkten Armen immer noch bei den anderen und sah demonstrativ zu uns herüber. ,,Hast du der Kleinen jetzt endlich gesagt, dass du auf sie stehst? Ich hab Hunger!"
Ich wurde feuerrot im Gesicht. Nicht nur aus Wut, weil sie mir diesen Moment kaputt gemacht hat, sondern auch, weil sie mich vor Leona eiskalt bloßgestellt hatte. Bevor ICH es ihr sagen konnte. ,,LARISSA!", brüllte ich sie wütend an und ballte die Fäuste. Wie ich sie oft einmal hàsste!
Leona '87
Auch ich wurde feuerrot im Gesicht. Aber nicht aus Wut wie er, sondern bei was ganz anderem. Mit klopfenden Herzen sah ich ihn wieder an und kämpfte mit den Tränen ein zweites Mal. "Du...meinst...du stehst auf mich?",fragte ich ungläubig und zeigte auf mich. Allmählich ver***te seine Wut wieder und sah mich erst einige Minuten an. So ernst wie er schon guckte, wusste ich dass etwas an dieser Sache daran lag. Er liebt mich! Er liebt mich! Leonarda Hamato liebt mich! Und ich....Ich....
"I.diot!",stieß ich hervor und konnte die Tränen doch nicht mehr zurück halten. Mit einem leichten Lächeln auf den Lippen fügte ich hinzu: "Was stehst du dann noch so doof rum und hälst ***npfeil. Nimm mich doch endlich in den Arm!"
Larissa
,,Ja, du Ìdiòt, geh und nimm sie endlich in den Arm!", ätzte ich abfällig, was der grüne Prinz Charming dann aber auch tat, ohne auf meinen Kommentar einzugehen. Schade eigentlich.
,,Du hast echt ein Talent dafür, einen so richtig den Augenblick zu vermiesen.", bemerkte Raphael abfällig, woraufhin ich ihm und auch dem eng umschlungenen Paar den Rücken zukehrte. ,,Heul doch!", entgegnete ich, warf den beiden dann aber über der Schulter doch noch einen schnellen Blick zu. Und es tat weh. So weh, wie es sich anfühlen musste, wenn einem das Herz regelrecht zusammengedrückt wurde. Die Art, wie die beiden dastanden, so vertraut, so innig und voller Liebe... das erinnerte mich an jemanden. Und die Erinnerungen daran schmerzte mich umso mehr. Dass ich gerade jetzt an ihn denken musste... traurig senkte ich den Kopf und versuchte, die aufsteigenden Tränen herunterzuschlucken.
Leo
Ich konnte den Steinhaufen regelrecht hören, der mir vom Herzen fiel. Gleichzeitig konnte ich es nicht glauben. Es machte ihr nichts aus? Sie.. akzeptierte es, hieß es sogar gut? Bedeutete das, dass sie die ganze Zeit über auch was für mich empfunden hatte? Wie konnte ich das nicht bemerkten?
Aber das war jetzt eigentlich egal. Ich war glücklich! So glücklich, wie ich es noch nie zuvor im Leben war! Ich hätte die ganze Welt umarmen können, aber jetzt nahm ich Leonarda in den Arm und drückte sie fest und innig an meinen Brustpanzer. ,,Oh Leona! Ich.. glaub einfach nicht, dass du.. dass du wirklich..."
Leona '87
Ich löste mich ein paar Zentimeter von ihm und legte den Finger an seine Lippen und deutete ihn an still zu sein. Dann kam ich näher und legte meine Lippen an seine und küsste ihn zärtlich. Es war der unglaublichste Kuss aller Zeiten für mich. Nie hatte ich das Gefühl über den Wolken zu schweben wie jetzt. Während ich ihn noch küsste, spannten sich meine Flügel sie von selbst aus und erstrahlten silbern und glitzerten in allen Regenbogenfarben. So wunderschön war der unser Kuss! Und den konnte niemand uns nehmen. Langsam löste ich mich wieder von ihm und lächelte ihn an. "Lass uns gehen und unseren Sieg jetzt feiern.",sagte ich zu ihm und lehnte meine Stirn an seine.
Leo
,,Das wollte ich eben erst auch vorschlagen.", antwortete ich lächelnd und ergriff ihre Hand. ,,Kommt Leute, jetzt gibt es endlich Pizza!"
Jubel, Applaus und begeisterte Pfiffe von den anderen.
Ein paar Minuten später saßen wir auf der Dachkante eines Hochhauses mit Panoramablick über der Stadt. Michelangelo fütterte Fiona mit Pizzastücken, Donatello und Raphael unterhielten sich noch immer angeregt über unser Abenteuer und Larissa starrte einfach nur auf die Straße hinunter und kaute lustlos auf ihrer Pizza herum. Als sie diese schließlich aufgeknabbert hat, stand sie auf.
,,Willst du etwa schon gehen?", fragte Michelangelo sie. Sie winkte ab: ,,Ich muss ein bisschen was... erledigen, unwichtiges Zeugs einfach..." , wiegelte sie ab und strich sich eine Haarsträhne hinter's Ohr. ,,Solange es nichts illegales ist..." Ich bedachte sie mit einem süß-sauren Lächeln, da ich jetzt ehrlich so gut drauf bin, dass selbst sie zu einer Welt dazugehört, die ich umarmen könnte. Doch sie nickte nur kurz, schmallippig und ohne auch nur den Hauch eines Lächelns im Gesicht. Im Gegenteil, sie wirkte jetzt eher niedergeschlagen und traurig. ,,Nein, ich.. wisst ihr, davon habe ich jetzt erstmal die Nase voll." Noch einmal nickte sie, diesmal aber nur in Leonas und meine Richtung. Im nächsten Moment blickte sie uns eindringlich an. ,,Wenn das mit euch etwas dauerhaftes wird, genießt eure gemeinsame Zeit. Wer weiß, wie lange ihr noch aneinander habt.." Dann sprang sie über die Dachkante und hangelte dich behändet über die Fassade des Hochhauses nach unten auf die Straße.
Leona '87
Ich sah ihr nach und musste nachdenken. Hatte sie dass zu uns gesagt, weil es so eine Art "Viel Glück" sein sollte? Das wäre eine Möglichkeit wahrscheinlich. Oder die andere wäre, dass sie mal mit jemanden auch glücklich war, ihn aber später verloren hat. Ich tippte wirklich aufs Zweite und hatte Mitleid mit ihr. Aber die trüben Gedanken wurden sofort wieder vertrieben als Leo-senpai mir einen Arm um die Schulter legte und mich an sich drückte. Errötend lächelte ich sanft und lehnte mich sacht an ihm. Wir waren ja jetzt hier! Und wir waren zusammen! Das war jetzt das Mindeste was doch zählte. Und diesen Moment wollte ich nicht zerstören in diesem Augenblick. So sahen wir gemeinsam den Sonnenuntergang an. Eine aufregende Zeit würde bald beginnen und mit ihnen auch wieder neue Abenteur. Und die Frage ob wir unsere Doppelgänger in der dreidimensionalen Welt Wiedersehen würden. Eins kann ich euch schon verraten: Es sollte sich bald irgendwann die Möglichkeit ergeben dass wir unsere Freunde wieder treffen würden. Doch das ist eine ganz andere Geschichte...
Larissa
Durch eine enge Passage zweier Hochhäuser schlenderte ich zurück zu meinem Van, den ich hier abgestellt hatte, bevor ich den Alien-Freaks in die Dimension X gefolgt war.
Kurz strich ich über die schwarzlackierte Motorhaube und seufzte, ehe ich einstieg. Das schlimmste war, dass ich jetzt überhaupt keinen Plan hatte, wie es weiter gehen sollte. Ich hatte kein Geld, keine Perspektive und absolut keine Ideen, wo ich auf die schnelle einen neuen Job bekommen könnte. Irgendetwas musste sich aber finden lassen. Und zwar schnell! Bevor ich wieder auf unorthodoxe Mittel zurückgreifen musste. Wenn es unbedingt nötig war, würde mir nichts anderes ürbig bleiben. Jedoch brachte das nur Stress und ich hàsste Stress.
Ich drehte den Schlüssel herum und startete den Van. Langsam fuhr ich in die Richtung, aus der ich gerade gekommen war. Gerade wollte ich auf die große Kreuzung abbiegen, als plötzlich ein greller Blitz durch die Luft flammte, einfach so ohne Gewitter. Und es wurden immer mehr! Sofort ging ich in die Eisen und beobachtete fassungslos, was sich da abspielte.
Leona '87
Wir hatten den Blitz ebenfalls bemerkt und stellten uns alarmiert auf. Misstrauisch sah ich mich um. "Was war das?",fragte ich dabei und schaute hinunter auf die Straßen New Yorks. Aber da war nichts zu sehen oder zu hören. Doch auf einmal begann es zu Ruckeln und schüttelnd an. Der Erdboden bebte. Erdbeben in Nee York? Sowas gab es doch noch nie!
Leo
,,Halt dich ja gut fest, mein Cremetörtchen!", rief Michelangelo und drückte Fiona eng an seinen Panzer um zu verhindern, dass sie über die Dachkante kippte. Auch ich ergriff Leonas Hand und hielt sie fest. ,,Was ist das nur?", brüllte ich über den Lärm der bebenden Erde hinweg zu meinen Brüdern.
Dann mit einem Mal klaffte mitten auf der Straße der Asphalt auf. Autos führen Kreuz und quer umher, stießen teilweise miteinander oder mit anderen Gegenständen zusammen. Menschen liefen panisch hin und her. Das totale Chaos brach aus. Dann plötzlich entflammte dem Loch ein heller Blitz. Und daraus kroch... ein gewaltiger Monsterwurm empor!
Leona '87
Angeekelt starrte ich auf den Wurm hinab und bekam beim bloßen Anblick einen Gänsehaut. "I.gitt! Was ist denn das? Etwas schon wieder eine Erfindung von Kraang? Oder ein weiteres Haustier von Shredder?",fragte ich und breitete die Flügel aus. Raphael holte seine Sais. "Was es auch immer ist, es ist sieht nicht gerade freundlich aus und will wohl den Hin.tern versohlt kriegen.",sagte er wie immer wild entschlossen. Ich sah Leo an. "Bist du bereit an meiner Seite zu kämpfen, Senpai?",fragte ich ihn und drückte seine Hand.
Leonardo'87
,,Aber natürlich!", bestätigte ich lächelnd und strich ihr mit der freien Hand eine Haarsträhne hinter's Ohr. ,,Immer und zu jeder Zeit!" Dann trat ich mit ihr, meinen Brüdern und Fiona an die Dachkante. ,,Auf geht's! TURTLE-POWEEEER!!!", brüllte ich so laut ich konnte. Michelangelo schloss sich mit einem ,,COWAPANGAAA!" an und dann sprangen bzw. flogen wir von dem Hochhaus genau auf den riesigen Monsterwurm, der wie wild im Kreis hopste und mit den unten laufenden Menschen fangen spielte.
Larissa
Als ich sah, wie der Wurm den Menschen hinterherjagte und sich dann auch noch das Turtle-Team einmischte, ergriff ich meinen Bumerang, riss die Fahrertür auf und rannte los. Kaum war der eine Stress um, folgte schon der nächste. Das war das, was ich meinte! Und ich hatte jetzt überhaupt keinen Bock auf einen gigantischen Mondo-Bizarro-Monster-Freak-Wurm! Auf gerader Strecke und ebenfalls kampfbereit machte ich mich bereit, dem Wurm meinerseits Saures zu geben. Doch auf halber Strecke stoppte ich, weil etwas seltsames passierte. Der Wurm begann sich, während die anderen mit ihm kämpften, Immer stärker und stärker aufzublähen. Dann mit einem Male bohrte sich etwas aus dem Körper des Wurmes heraus. Ich kniff dir Augen zusammen. Auf die Entfernung sah es aus wie die Spitze eines Schwertes.
Raphael '87
Alles ging so schnell als der Wurm plötzlich sich aufbäumt und dann erschlaffte. Die Schwertspitze die aus dem Wurm hervor trat, zog sich in die Länge und verschwand wieder im Wurm. Keine zwei Sekunden später kam dafür etwas anderes zum Vorschein. Eine riesige Pranke mit messerscharfen Krallen. Dazu hörten wir ein unfreundliches Knurren wie das einer Raubkatze. Zu unserer Überraschung war es wirklich eine, die nun vollständig aus dem Wurm blätterte und laut brüllte. Es war ein Tigermutánt! In vollständiger Kleidung, einen blauen Halstuch und einer Augenklappe. Ich schluckte. "Oh Mann! Das...sieht wohl nicht gerade gut aus.",sagte ich und hob meine Sais zum Angriff hoch.
Leonardo'87
Fassungslos musterte ich den Tigermutànten, der alles im einen keinen besonders gutgelaunten Eindruck machte und uns ziemlich grimmig anknurrte. Wo um alles in der Welt kam der denn jetzt plötzlich her? Und was hatte er im Bauch dieses Wurmes verloren?
Fragen über Fragen. Die jetzt im Moment jedoch völlig unwichtig waren, da dieser Tiger nun eine mächtige Machete - mit welchem er den Wurm aufgeschlitzt hatte - bedrohlich in die Luft hob.
,,Die Frage ist nur für uns, oder eher für ihn!", entgegnete ich, unbeeindruckt von der Erscheinung des fremden Mutànten.
Leonarda '87
"Das werden wir aber herausfinden.",meinte ich kampfbereit und breitete die Flügel wieder aus. Inzwischen hatte der Tiger uns bemerkt und fuhr sofort die Krallen aus. "Ist das euch Antwort genug?",fragte der Tiger knurrend und brüllte nochmal.
Michelangelo'87
,,Was denn? Du glaubst doch nicht, dass diese kleinen Minikrällchen was gegen uns ausrichten können, oder?", höhnte ich, während ich meine Nunchakos lässig durch die Luft kreiseln lasse. Hätte ich wohl besser nicht getan und stattdessen besser aufgepasst. Denn der Tiger stürzte nun genau auf mich zu, holte aus und verpasste mir mit seiner Kralle voll eine ins Gesicht. Und die hatte es in sich! Wie eine Strohpuppe flog ich durch die Luft und schlug ein paar mal wie ein Flummiball ziemlich unsanft auf dem Boden auf. Yepp, das tat weh! Zu allem Überfluss hatte ich jetzt eine ziemlich heftige Kratzspur an meiner Wange, die schmerzte. Probeweise tastete ich diese ab, zog die Hand dann aber wieder weg weil es unglaublich brannte! Okay, die Krallen hatten doch so einiges drauf. Als ich wieder zu ihm herüberblickte sah ich, dass er schon gegen meine Brüder kämpfte.
Larissa
Nach dem ersten Schrecken fasste ich mich allmählich wieder. Nicht nur, dass ein Mutànt so mir nichts dir nichts aus einem riesigen Monsterwurm auftauchte. Er sah auch irgendwie so aus wie... ich. Und so wie er gegen die Turtles kämpfte, war er einer von der hartgesottenen Sorte. Sekundenlang beobachtete ich ihn fasziniert, rief mir dann aber wieder in den Verstand, dass er gerade dabei war, meine Teilzeitfreunde fertig zu machen. Wahnsinn, dass er es mit allen sechs zugleich aufnehmen konnte... aber er war eindeutig die Art von Stress, die ich weniger mochte als Monsterwürmer!
Genau in dem Moment zog er von seinem Gürtel etwas, was wie eine Pistole aussah und die er geradewegs auf Leonarda richtete. Schnell zog ich meinen Bumerang und schleuderte ihn auf ihn. Er traf ihn genau am Handgelenk, so hart, dass er die Wàffe loslassen musste. Wütend und vor Schmerz knurrend wandte er sich in meine Richtung und entdeckte mich. Ich fing den wiederkehrenden Bumerang lässig aus der Luft und warf meine schwarze Mähne über die Schulter. ,,Ich weiß nicht, wer oder was du bist!", sprach ich ihn mit lauter und deutlicher Stimme an und richtete die eine Spitze des Bumerangs auf ihn. ,,Aber das hier ist keine Stadt, in der Tigermenschen in Monsterwürmer aufkreuzen und Chaos verbreiten! Andernfalls gibt es Stunk! Aber ganz gewaltigen! Klar soweit, mon Cher?"
Fiona
"Mein Möhrchen!",rief ich entsetzte und lief gleich zu ihm. "Bist du in Ordnung? Tut es sehr weh?",fragte ich besorgt und begutachtete seine Verletzung.
Tiger Claw
"Für dich meine Liebe, bin ich Tiger Claw.",meinte ich dabei und sah mich um. Diese Welt war der von meiner wirklich sehr ähnlich. Nur war sie etwas....Ich weiß auch nicht....etwas flach und Zeichentrickmäßig. Auch wenn ich es ebenfalls war, ich hatte nicht vor länger hier zu bleiben.
Michelangelo'87
,,Nein... Nein, ich bin okay, mein Cremetörtchen!", beteuerte ich und rappelte mich wieder auf. In jedem anderen Moment hätte es mir gefallen, wenn sich meine süße Prinzessin so fürsorglich um mich kümmerte, aber jetzt wurde ich gebraucht! ,,Fiona, bring du dich lieber in Sicherheit, dieser Typ ist echt irre!"
Larissa
Tiger Claw? Ein ziemlich vorhersehbarer Name. Aber egal wie er hieß, der würde hier nicht mehr lange rumstressen, dafür würde ich schon sorgen! An Donnatello und Raphael vorbei sprang ich im Animalstyle auf allen Vieren auf ihn zu, fuhr meinerseits die Krallen aus und schlug zu, als ich bei ihm angekommen war. ,,Und wenn dein Name Mike Tyson, Rocky oder Rambo wäre, du lernst mich jetzt so richtig kennen!"
Fiona
"Nein!",protestierte ich heftig und schüttelte den Kopf. "Ich verstecke mich nicht wie ein Feigling! Ich bleibe bei dir und Kämpfe wie eine echte Kunoichi!",fügte ich hinzu und sah ihn aus ernsten Augen an.
Tiger Claw
"Und auf welchen Namen soll ich dich nennen? Etwa die schwarze Witwe oder was?",konterte ich zurück und stieß sie mit meinen Hinterpfoten weg. Ich sprang wieder auf und hob meine Machete zum Angriff an und konnte gerade so noch einen weiteren Angriff von ihr abwehren.
Mikey
,,Aber...", wollte ich widersprechen, verstummte dann aber wieder, weil ich einsah, dass es zwecklos war. Fiona hatte einen Dickschädel, und wohl oder übel liebte ich sie dafür. Auch wenn er oftmals ziemlich anstrengend war!
Also nickte ich und lächelte versöhnlich.,,Also gut! Dann geben wir dem Kätzchen Saures!"
Larissa
,,Netter Name, mon Cher!", entgegnete ich, am Boden liegend, während ich mit meinem Bumerang seine Machete von mir weggedrückt hielt. Dann verpasste ich ihm eine Tritt gegens Schienbein, was ihn kurz ablenkte, mir aber genug Zeit gab mich herumzurollen und wieder auf die Beine zu kommen. ,,Aber für dich bin ich Snow! Lieutennant Larissa Christina Snow, um genau zu sein!"
Tiger Claw
Ich lachte nur. "Süßer Name, für ein Kätzchen wie dich!",bemerkte ich grinsend. "Mutig, stark und such ziemlich zäh! Das mag ich so an Frauen."
Fiona
Ich lächelte dankbar und drückte ihm einen kurzen Kuss auf die Lippen, ehe es gleich wieder ging und wir uns wieder zu den anderen gesellten. "Haben wir das verpasst?",wollte ich wissen und entdeclte Larissa und dessen Gegner der wie ein Tiger aussah. Wow! Ein echter Tigermutànt! Das gab es bisher auch noch nie.
Larissa
Whoao, flirtete der jetzt auf einmal mit mir? Wie unglaublich naiv, wenn er tatsächlich glaubte, dass das Wirkung bei mir zeigen würde.
Doch halt verflixt... irgendwie tat es das sogar. Ich errötete und spürte auf einmal ein leichtes Kribbeln im Magen. Sprachlos starrte ich ihn an, besann mich dann aber wieder und schüttelte verhemmend den Kopf, um wieder zur Sache zu kommen.
,,Mein Name ist ebenso wenig süß, wie ich es bin, ganz im Gegenteil!"
Michelangelo
Raphael half gerade Donatello auf, während Leona neben Leonardo landete. ,,Eigentlich nicht, Larissa hat sich der Sache angenommen und scheint alles im Griff zu haben.", meinte mein Bruder und legte den Kopf leicht schief, während wir den kämpfenden Großkatzen zusahen. ,,Und sie verstehen sich scheinbar blendend!"
Re: RPG with Mila-Grosa and Me :)
von Mila-Grosa am 26.09.2019 22:55Raph
Wir waren dabei ebenfalls zu helfen. Nur die Kampfattacken unserer Doppelgänger waren...naja...ehe zu Wünschen übrig. Ich meine sie benutzten ihre Wàffen ja kaum. Leonardo zum Beispiel schwenkte nur mit den Schwertern hin und her, Kraang wich zurück, Leonarda blendete ihn mit einer Lichtkugel, sodass er nichts mehr sehen konnte. Damit hatte Michelangelo die Chance Fiona aus den Fängen zu befreien und sie von ihm wegzubringen. "Mein Held!",rief sie dabei glücklich und drückte ihm einen dicken Kuss auf die Wange. "Wow!",bemerkte ich. "Das ist ja so....Lahm.",fügte Ich hinzu und sah gerade noch zu wie Michelangelo und Mikey sich nun erneut auf Kraang stürzen wollte. Doch dieses Mal konnte Kraang den Angriff abwehrend. Die beiden landeten vor unseren Füßen.
Mikey
,,Autsch, hat das wehgetan!", stöhnte ich, zeitgleich haargenau dieselben Worte wie mein Double. Das ließ mich zusammen fahren. Ihn auch. ,,Ach du heilige Salamipizza, wir haben das total gleich gesagt!" Da, schon wieder! Um der Verwirrung nicht zu unterlegen, sprangen wir schnell wieder auf die Füße. ,,Alles klar, Bro, dann lass uns diesen Typen endlich fertig machen!"
Leona '87
Aber Kraang lachte nur gehässig und meinte dann nur. "Das wird das letzte Mal sein, dass ich euch sehen muss. Die Kraang werden mich bald wieder nach Hause lassen. Aber vorerst muss ich noch ein paar Vorbereitungen treffen." Damit deutete er auf zwei komische Dinger an seinen Seiten. Mein Dimensionierer vernichtet bald alle eure Welten.",fügte er hinzu, öffnete ein Portal und verschwand darin. Raphael versuchte ihn noch aufzuhalten. Aber da schloss sich das Tor wieder. Kraang war weg.
Raph
Und ich fiel an der Stelle, an der eben noch das Portal war, nur wie ein nasser Sàck Kartoffeln auf dem Boden. Verdammt! Jetzt waren wir so kurz davor, unsere Welt zu retten, und nun kam neben den Triceraton auch noch eine neue Bedrohung hinzu. Leo hielt mir den Arm hin, ich zog mich hoch und klopfte mir den Staub vom Panzer ab. ,,Na großartig! Und was sollen wir jetzt machen? Er ist weg, und wir haben kein Plan, wo er diesen Dimensionierer versteckt hat!" An die Turtles aus der anderen Dimension gewandt fügte ich hinzu: ,,Genauso wenig wie ihr, oder?"
Donatello '87
Grinsend hob meinen Strahler hervor und wedelte kurz mit dem Ding hervor. "Ich hab doch meinen Portalstrahler. Durch den habe ich euch doch hierher gebracht. Jetzt erfasse ich nur noch Kraang's Koordinaten und....Ja!",rief Ich, nach dem ich alles eingestellt hatte, zielte und schoss. Ein Laser löste sich und sofort entstand ein violettes Portal. Lächelnd präsentierte ich ihnen mein Werk. "Donnie. Du bist wie immer ein Genie.",sagte Leona zu und klopfte stolz auf die Schulter. Ich grinste verlegen.
Leonarda '87
"Dann wollen wir losgehen.",meinte ich und wollte das Portal zuschreiten. Aber Leo hielt mich zurück. "Leona....vielleicht ist es dich besser wenn du und Fiona hier bleibt." Fassungslos sah ich ihn an. "Was? Wieso?",fragte ich und sah ihn sauer an
Leonardo '87
,,Weil das zu gefährlich ist, Leonarda!", erwiderte ich und legte ihr beschwichtigend eine Hand auf die Schulter. ,,Stell dir doch nur mal vor, was passieren könnte, wenn sich Krang auch noch deine Engelkräfte unter die schleimigen Tentakel reißen würde. Das können wir nicht riskieren! Außerdem brauchen wir euch zwei hier, für den Fall, dass etwas schief läuft. Versteh das doch bitte, meine Kleine!"
Leonarda '87
Doch ich war zu sauer, um es zu verstehen. Ich stieß seine Hand von mir weg und drehte mich, mit verschränkten Armen, demonstrativ von ihm weg. Das ist nicht fair. Immer wenn die Jungs auf große Abenteurreise gingen, mussten Fio und ich hierbleiben und den Babysitter für die Stadt spielen. Wir spielen hier nur die zweite Geige. Dennoch ließ es sich nicht verbieten dass mein Herz wieder höher schlug, als er mich seine Kleine wieder nannte. Diesen Spitznamen hat er mir gegeben seit unserer ersten Begegnung. Seitdem sind wir beste Freunde fürs Leben geworden. Aber wir hatten auch Höhen und Tiefen gemeinsam gehabt wie den hier jetzt. Aber umso mehr schlug mein Herz jetzt als er von hinten die Arme um mich legte und mich leicht an sich drückte. "Ach komm! Sei nicht so. Ich will nicht mit dir im Streit jetzt auseinandergehen.",sagte er zu mir. Ich senkte leicht den Kopf und seufzte. Er hatte ja Recht. Ich will nicht mit ihm so auseinandergehen. Das war nicht richtig. "Ach was soll's. Wir können ja später nochmal.....",setzte er an. Doch ich rang mich schließlich dazu endlich meinen Stolz über Bord zu werfen. Ich drehte mich in seinen Armen um und schlang meine Arme um ihn. Ich konnte die Überraschung in seinen Gesicht merken. "Okay.",sagte ich leise und schmiegte mein errötetes Gesicht an seine Schulter. "Ich bleibe hier. Sei aber dennoch vorsichtig und komm zu uns zurück.",fügte ich leise hervor.
Leonardo '87
Mit dieser Geste hatte ich wirklich nicht gerechnet und ich kam nicht drum herum, rot anzulaufen wie eine Tomate. Ich wusste, wie gerne sie uns helfen würde, aber ich könnte es nicht ertragen, sie in Gefahr zu bringen oder sie gar zu verlieren. Dafür war sie mir zu sehr ans Herz gewachsen. Mit einem kleinen Lächeln löste ich mich von ihr. ,,Ich bin sicher, du packst das, Engelflügelchen." Kurz zögerte ich dann drückte ich ihr zum Abschied einen Kuss auf die Stirn.
Leonarda '87
Ich erstarrte als er mich küsste. Mein Mund war sofort staubtrocken und mein Herz schlug mir noch schneller. "D-du sollst mich doch nicht immer Engelflügelchen nennen!",stammelte ich errötend hervor, musste aber lächeln, nachdem wir uns voneinander lösten und ich versuchte möglichst so cool wie möglich zu klingen, auch wenn mein Gang wohl doch eher der eines watschelnden Pinguins erinnerte, wie ich wohl dachte.
Leonardo '87
Lächelnd warf ich ihr einen letzten Blick zu und folgte den anderen dann durch das Portal, welches unser Donnatello inzwischen für uns geöffnet hatte. Ich sprang, flog einen Moment lang schwerelos durch die Luft... Und landete dann auf betonharten Boden, der wahrscheinlich sogar aus Beton war. Der Raphael aus der anderen Welt lachte. ,,Jetzt wisst ihr mal, wie das ist!"
Raphael '87
"Halt doch die Klappe, du Poser!",stieß ich knurrend hervor und stand schließlich auf um mir den Staub von Panzer abzuklopfen. Dann hielt ich inne und betrachtete meinen Körper. Dann drehte ich mich im Kreis herum und sah dann meine Brüder an. Ich war sichtlich beeindruckt. "Jungs. Seht uns an. Wir sind praller oder so etwas in der Art!",bemerkte ich. "Was geht hier vor sich Donatello?",wollte Leo wissen. Donnie erklärte ganz fachmännisch: "Naja wir kommen aus einer zweidimensionalen Realität. Und jetzt sind wir in einer dreidimensionalen Realität. Das ist echt Science-Fiction."
Leo
,,Wow!", stieß der Mikey der anderen Dimension hervor und betrachtete sich begeistert. ,,Jetzt sieht mein Hintern ja überhaupt nicht mehr flach aus! Diese Dimension ist so cool!" Es bestanden wohl doch gewisse Parallelen zwischen unseren Persönlichkeiten und ihren. Ich für meinen Teil war erleichtert und ein kleinen wenig gerührt, unsere Erde, unsere Stadt nach all der Zeit wiederzusehen.
,,Lasst uns keine Zeit verlieren!", ermahnte ich die anderen. ,,Finden wir Krang und halten ihn auf.", sagte ich dann, um mich von den ergreifenden Anblick loszulösen.
Raph
"Und genau das werden wir auch tun.",sagte Ich, kletterten auf die die Dächer und liefen sofort los. Leonardo, aus der anderen Dimension, sah Donatello an. "Und wie sollen wir ihn finden, Donatello?",fragte er. Dieser antwortete: "Er ist ganz in der Nähe. Solange Kraang weiterhin die Portaltechnologie hat, kann ich ihn aufspüren, sowie Michelangelo seine Pizza erschnüffeln kann."
Michelangelo '87
,,Mhm, Pizza! Wenn wir hier fertig sind, müssen wir uns unbedingt eine holen!"
,,Später!", erwiderte Leonardo und sprintete voraus. ,,Lasst uns erstmal unsere Wirs einhohlen!" Sofort folgten wir ihn. Irgendwie war hier alles etwas düsterer als in unserer Dimension. Hoffentlich würden wir Krang bald finden! Denn so cool diese dreidimensionale Welt auch war, umso unbehagliche wurde mir, je länger wir hier waren.
Raph
Irgendwann hatten wir unser Ziel erreicht und machten vor einem Dach Halt. Donatello, aus der anderen Dimension, deutete nach oben. "Ich hab ihn gefunden. Er ist, da oben, auf dem K***-6-Gebäude!",sagte er. Leo holte sofort sein Fernrohr und sah hinein. "Ich sehe ihn. Sieht aus als platziere er dort eine Art Bombe. Vermutlich dieses Dimensioniererding!",vermutete er. Ich sah ebenfalls nach oben und merkte schon wieder wie wütend ich wurde. Ganz bestimmt wird er unsere Dimension nicht zerstören. Nicht so lange wir noch das Sagen hatten. Da schien der Leo aus der anderen Dimension ebenfalls der Meinung zu sein. Denn er stemmte die Arme in die Hüften und sagte dann im Anführerton: "Okay Leute! Das ist der Plan! Die Donatellos werden die Bombe entschärfen, während alle anderen sich auf den Widerling stürzen werden!" Damit zog er seine Katana's und rief dabei: "TURTLEPOWER!" Ich zog die Augenbrauen hoch. Turtlepower? Im Ernst jetzt? So was peinliches würde nicht mal unser Leo sagen. Und der sah auch nicht gerade begeistert aus.
Leo
Okay, in allen Ehren, dass die Jungs uns auf die Gefahr durch den Krang aufmerksam gemacht haben, aber das hieß noch lange nicht, dass dieser Leonardo aus der anderen Dimension in MEINER das Kommando übernimmt. ,,Wow, wow, halt Stopp! Das ist unsere Dimension, also erteile auch ich die Befehle!", protestierte ich mit finsterem Gesicht, doch die Typen juckte es nicht mal, denn schon stürmten sie los, in Richtung von dem Gebäude. ,,Hey, ICH REDE MIT EUCH!!!", brüllte ich hinterher.
Donnie
Aber leider hörten wir ihm nicht mehr, denn wir waren sofort ausgeschwärmt dass wir Leo allein zurück ließen. Tja....wir hatten keine Zeit jetzt dafür. Die Bombe war jetzt wichtiger.
Leo
Seufzend blieb ich alleine auf dem Dach zurück. Das geriet allmählich ein wenig aus dem Ruder und ich hàsste es, die Kontrolle zu verlieren! Wenn ich sogar jetzt nicht's mehr zu melden hatte. Das würde nicht gut ausgehen, das ahnte ich.
,,Ich bin der Anführèr." , sagte ich nochmal leise zu mir selbst, damit ich das zumindest nicht vergaß. Dann - da mir sowieso nichts anderes übrig blieb- sprang ich den anderen hinterher.
Raph
Heimlich beobachteten wir Kraang noch wie er das Ding anbaute und aktivierte. Dann kletterte er hinunter. Leo gab uns ein Zeichen das wir uns leise anschleichen sollten. Also machten wir das auch. Vorsichtig kamen wir näher und dann als er endlich unten angekommen war, sprang Leonardo aus der anderen Dimension auf Kraang zu und stieß ihn zur Seite. Wir kamen ebenfalls raus und holten unsere *** hervor. Angriffsbereit kamen wir näher.
Leonardo'87
Das war ja einfacher, als erwartet! Krang hatte nicht den auch einer Chance, denn mit 8 Turtles auf einmal konnte selbst er es nicht aufnehmen. Der Sieg lag so gut wie in unserer Tasche. ,,Endstation, Krang!", rief ich und hielt drohend meine Schwerter hoch. ,,Ergib dich lieber freiwillig, bevor wir mit dir unschön ins Detail gehen müssen!"
Raphael '87
Kraang hingegen grinste nur. "Das könnt ihr vergessen!",rief der und betätigte einen Knopf an seiner Seite. Und im nächsten Augenblick wuchs Kraang heran und war dreifach so groß wie vorher. Ich stöhnte genervt. "Toll! Jetzt müssen wir uns mit einem noch größeren I.dioten herum schlagen.",bemerkte ich nur. Sofort sprangen wir auseinander und konnten so noch den riesigen Füßen entkommen. Gerade als die Donnie's gerade fast dabei waren die Bombe von der Antenne zu trennen, wandte ich Kraang zu ihnen. "Finger weg von meinem Dimensionierer, ihr Freaks.",rief er wütend und schaltete seine Laseraugen ein. "Schnappt's dir und weg hier!",rief einer der Donnie's und zerrten daran bis sie ihn endlich hatten. Gleichzeitig sprangen sie ab und konnten der Laserattacke so noch entkommen.
Leo
Soviel also zu den Qualitäten als Anführèr von diesem Leonardo ais der anderen Welt! Ich hatte ja gleich geahnt, dass das in einem Fiasko enden würde! Schnell schloss ich zu den beiden Donnies auf, während wir immer wieder den Schüssen von Krang auswichen. ,,Was ist das für ein Ding, Donnie?", wollte ich von meinem Bro wissen. ,,Ich weiß nicht!", erwiderte er brüllend, und schlug mit der Gerätschaft unter dem Arm einen Haken. ,,Aber auf alle Fälle sieht es enorm wichtig aus!"
Raph
"PASST AUF!",rief ich ihnen warnend eüber als Kraang sich zu ihnen wandte. "Gibt das wieder her!",rief er wütend und meinte anscheinend wohl dieses Dimensioniererding. Donnie fackelte nicht lange. Er holte aus, rief dabei zu mir rüber: "Raphael, fang auf!", warf und ich fing sie geschickt auf. Stolz hob ich den Daumen, was nur ein paar Sekunden dauerte. Jetzt hatte es der Grobian auf mich abgesehen und ballte die Faust. Im rasenden Tempo kam sie auf mich zu. Aber ich konnte noch gerade so ausweichen und damit abhauen.
Mikey
"Ein kräftiges Boyakasha-Capanga, Krangi, und danke für das Funk-Dingens!", rief ich und schmiss eine Rauchbombe, in deren Schutz wir uns dann aus dem Gebäude verdrückten, während Krang weiterhin heruntobte und versucht, uns zu finden. Dem sein Tag dürfte jetzt hoffentlich richtig versaut sein! Und obendrein hatten wir dieses seltsame Ding von seiner Maschine.
Donnie
Nachdem wir uns aus dem Staub gemacht haben, hielten wir in einer Gasse an und verschnaufen kurz. Ein kurzer Blick hinaus verriet mir dass Kraang uns nicht gefolgt war. So hatten wir etwas Zeit uns den Dimensionierer genauer anzusehen. Neugierig beugte ich mich vor. "Wow! Sieht aus wie ne Antimateriewàffe. Wenn das Ding hoch geht, kann die Dimension locker ausgelöscht werden. Wir können es nur in meinem Labor entschärfen. Los!",sagte ich fest entschlossen, nahm die Bombe in meine Hände und stand auf. Sofort gingen wir zu einem Gullydeckel, öffnete ihn und sprangen sofort hinein. Auf dem Weg zu unserem Hauptquartier wollten unsere Doppelgänger alles über unsere Dimension und unser Leben wissen. Mikey erzählte es ihnen brühwarm und erzählte auch stolz wie er Fiona kennengelernt hatte. Ich verdrehte die Augen. Wir hatten wirklich besseres zu tun, als ein Kaffeekränzchen zu halten oder wie wir unsere Freundinnen getroffen haben. Als dann Donatello aus der anderen Dimension fragte wie wir denn April begegnet seien, stotterte ich verlegen vor mich hin: "Äh...ähm Also....Wir haben sie kennen gelernt, als wir das erste Mal nach oben zur Oberfläche durften. Ihr Vater und sie sind von den Kraang's entführt worden. Aber wir konnten sie befreien und seit dem sind wir...dicke Freunde...Und was mich betrifft....Ich war sogar mal ihr bester Freund gewesen. Wir verstehen uns sehr...gut. Vielleicht sogar etwas mehr gut als sonst..." Während ich sprach, hatten meine Wangen eine verdächtig rote Farbe angenommen und mein Herz schlug dabei etwas schneller. Donatello betrachtete mich etwas genauer, was mir unangenehm war und sich seinem Blick aus. Das verriet mich, denn er sagte dann: "Du meine Güte! Donnie, wenn ich nicht gerade richtig zugehört hätte, dann glaube dass du was für April empfindest!" Jetzt lief ich umso mehr rot an und stotterte unverständliches hervor. Mikey machte es nur noch schlimmer, als er bestätigte: "Oh ja! Das tut er, Bro! Unser Donnie ist Hals über Kopf in April verknallt. Und sie sind sogar ein Paar geworden. Ich sage euch, die beiden sehen total süß zusammen aus. Naja...neben mir und Fiona natürlich, wenn sich's versteht? Denn wir sind ein noch niedlicheres Paar als die beiden. Und vielleicht noch unzertrennlicher. Unsere Liebe ist fast genauso stark wie die von unserem Traumpaar Leo und Leona.",erklärte er mit Stolz in der Stimme und grinste dabei. Leonardo aus der anderen Dimension hörte aufmerksam zu. "Ihre Liebe ist also sehr stark. So so!",murmelte er und wandte sich an Leo. "Sag wie hast du sie kennen lernt? Also deine Leona, meine ich? Wie hast du bemerkt dass du dich in die verliebt hast?",wollte er dann auf einmal ganz genau wissen. Verwundert runzelte ich die Stirn. Warum interessierte ihn dass so sehr? Ich dachte er wüsste selber wie es ist verliebt zu sein. Schließlich hatte er doch seine Leona. Obwohl...wenn Ich es mir recht überlege, sahen er und die Leona, aus der anderen Dimension, gar nicht aus als wären sie zusammen. Eher wie beste Freunde, die sich ihren Gefühlen zueinander noch nicht mal bewusst waren. Wir alle sahen Leo an, der jetzt, trotz der Situation in der wir uns befanden, auch etwas leicht errötete und Schließlich, mit einem verträumten Lächeln auf den Lippen begann zu erzählen.
Leo
,,Das war... eigentlich ein total verrückter Zufall. Wir haben mit unserem Freund Casey ein Kraang-Versteck auf dem Grund eines Sees lokalisiert, welches wir vernichten wollten. Dort angekommen wurden mir in einen Kampf verwickelt, unter anderem mit einem Seemomster, welches mich unter Wasser gezogen und beinahe ertränkt hätte. Und dann... sah ich sie zum ersten Mal in ihrer Meerjungfraugestalt. Sie hat mich gerettet und zurück an Land gebracht, aber ehe ich auch nur.. ihren Namen erfahren konnte, war sie wieder verschwunden." Ich verstummte kurz, als ich an diesen unglaublichen Moment zurück dachte. Und wie lang dass alles her zu sein scheint. ,,Ich habe geglaubt, meine Retterin niemals wieder zu sehen. Aber dann ist eine verfeindete Mutántin von uns in ein Museum eingestiegen. Wir wollten verhindern, dass sie irgendetwas klaut und dann... stand sie wieder vor uns."
Leonardo '87
"Awww....wie romantisch!",seufzte mein Bruder Mikey. Das machte mich aber nachdenklicher als zuvor. "Das hört sich schön an. Und wie seid ihr zusammen gekommen?",wollte ich als nächstes wissen. Mikey aus der anderen Dimension lächelte und deutete auf sich. "Das geht auf mein Konto! Dank Fio und mir sind die beiden heute zusammen." Er beugte sich zu mir rüber und raunte zu mir: "Ich sage nur eins, Bro! Sechs Tage und die Kleine gehört dir!" Ich zog die Augenbrauen hoch. "Okay. Und dass hat geholfen?",fragte ich
Mikey
,,Aber logisch, Dr. Loves Ratschläge sind immer die beste Methòde, um die Damenwelt zu erobern!", erwiderte ich cool. ,,Wenn wir erstmal unsere Welt gerettet haben, werden meine Fiona und ich nen Ratgeber raus bringen! Du kriegst dann das erste, signierte Exemplar, Bro!"
Raph verdrehte die Augen. ,,Ja, vor allem habt ihr die beiden beinahe auseinandergebracht! Konzentrieren wir uns jetzt lieber drauf, was wir mit dem Ding hier anfangen!"
,,Oh!", rief der zweidimensionale Donni auf einmal. ,,Ich glaube, ich kenne dafür genau die richtige Person, allerdings nicht in dieser Dimension."
Raphael '87
"Und wer bitte?",wollte der dreidimensionale Raph genervt wissen. Doch bevor Donnie etwas dazu erwidern konnte, blieben unsere dreidimensionalen Ich's stehen. "Wir sind da!",sagte Leonardo. Ich sah hinüber und entdeckte den Eingang zu einem Versteck der schon lange nicht mehr tätig war. Wahrscheinlich war niemand mehr in dieser alten U-Bahnstation gewesen. Außer unsere Doppelgänger vielleicht. Die gingen gerade voraus. Wir wollten auch folgen, bis Raphael stehen blieb und sich zu uns umdrehte. In Zeichensprache gab er uns zu verstehen: "Wärt ihr vielleicht so freundlich und könntet ihr warten? Oder sonst verpasse ich euch eine Abtreibung die sich gewaschen hat.' Und damit drehte er sich um und folgte seinen Brüdern. Und wir warteten.
Michelangelo'87
Das war ja absolut unfair! Erst griffen Lauchkörper uns an und jetzt, wo ich glaubte, wir könnten sogar irgendwie Freunde werden, ließen sie uns einfach hier stehen! Dabei wäre ich echt gespannt gewesen, Ihr Hauptquartier zu sehen. Und wie!
,,Wollen wir jetzt ernsthaft hier warten, oder was?", fragte ich meine Brüder.
Raphael '87
"Ich auf jeden Fall nicht!",meinte ich zu ihnen und schlich mich heimlich zum Eingang hinüber. "Raphael! Komm zurück!",zischte Leonardo mir zu. Aber ich dachte gar nicht erst daran zurückzukommen. Ich wollte unbedingt wissen, wie das Zuhause der Poser's aussah. Und darum folgten mir der Rest schließlich doch noch.
Donnie
Alles, im Hauptquartier, sah noch genauso aus wie ich es in Erinnerung hatte. Die bequemen Sit***n, der Fernseher davor, der Spacehero-Flipperautomat, in der einen Ecke und auch die Reifenschaukel die selig an der Eisenkette baumelte. Ein Lächeln spielte sich auf meinen Lippen als ich unser Zuhause betrachtete. Meinen Brüdern erging es wohl genauso, denn auch sie lächelten. Erst als wir wir eine, uns sehr bekannte und schmerzlich, vertraute, Stimme zu unserer rechten hörten, unser Lächeln und wir schauten alle gleichzeitig in dieselbe Richtung. "So früh zurück?",fragte Meister Splinter überrascht und sah uns alle an. "Ihr seid doch gerade zu ihrer Patrouille los!",fügte er hinzu. Doch das hörten wir gar nicht mehr. Denn wir stürmten mit einem freudigen: "Sensei!", sofort auf ihn zu und umarmten ihn stürmisch.
Leo
Unser Meister verstand die Welt nicht mehr. Natürlich, es war ja eine ganz andere Zeit hier auf der Erde. Noch konnten er und der Rest der Erde nicht wissen, was sich in wenigen Monaten ereignen würde. Aber für uns war es ein unglaublich schönes Geschenk, unseren Vater wieder in die Arme schließen zu können. Mit Tränen in den Augen, die ich zu unterdrücken versuchte, drückte ich mich enger an ihn. In all den Monaten hatte mir sein gütiges Wesen, sein warmer Anblick und seine tröstende Stimme so sehr gefehlt!
Donnie
Da war Leo nicht der Einzige. Das waren Mikey, Raph und ich auch. Unseren Vater wieder zu haben, und wenn es nur für ein paar Minuten war, war einfach das Allerschönste auf der ganzen Welt. Dafür würde ich sogar Gott danken dass er uns diese Chance gab. Eine kleine Glücksträne rollte mir über die Wange bis sie zu schwer war und zu Boden fiel. Meister Splinter fragte schließlich etwas verwundert: "Ist...denn alles in Ordnung?" Darauf hin sah ich auf und erwiderte ich glücklich: "Definitiv, Meister Splinter. Es ist nur so wundervoll Euch zu sehen." Splinter schmunzelte durch diese Bemerkung. Doch als sein Blick mach rechts fiel, verzog er plötzlich irritiert das Gesicht, als würde ein Regenbogenpony neben und stehen. Als ich seinem Blick folgte, entdeckten wir.... den anderen Leonardo. Dieser lächelte verlegen und winkte. Und erst jetzt bemerkte wir dass die anderen Turtles ebenfalls hier waren und sich umsahen. "Wow! Die Bude ist ja der Wahnsinn!",rief Michelangelo dabei begeistert. "Der Flipper ist der Oberhammer. Das isg ja total radikal!"fügte er hinzu und machte mit einem Skateboard seine Runde. "Hatten wir nicht gesagt ihr sollt draußen Warten?",rief Raph sauer. Doch bevor einer der Turtles etwas erwidern konnte, meldete sich Splinter wieder. "WAS GEHT HIER BITTE VOR SICH?",sagte er streng woraufhin wir alle zusammen zucken mussten. "Wow! Euer Splinter ist ganz schön streng.",bemerkte Leonardo und fügte dann noch hinzu: "Und ganz schön groß!" Ich verzog das Gesicht und verkniff es mir darauf eine schnippische Antwort darauf zu geben. "Onkel Yoshi?",hörten wir da eine Stimme. Alle Blicke wandten sich sofort nach dieser Stimme.
Leona
Von dem lauten Stimmen die ich im Dojo gehört habe, lief ich hinaus und sah besorgt zu Meister Splinter. "Ist etwas passiert?",fragte ich und bemerkte jetzt meine Freunde. Verwundert sah ich sie an. "Ihr seid schon wieder da?",fragte ich überrascht und legte den Kopf schief.
(OMG! Unsere 400 Seite! Ich kann es nicht glauben!
)
Zitat von Jule3000(OMG! Unsere 400 Seite! Ich kann es nicht glauben!
)
Wieder eine 100. Seite :'-) soweit sind wir nicht mal im TMNT-Club gekommen. Wahnsinn!!! =D
=D
Ich weiß. Das ist schon Rekordverdächtig 
Einfach der Hammer
Leo
Mein Herz setzte einen Schlag aus, als ich sie sah. ,,Leona...", stammelte ich überrascht, doch da horchte der Mikey der anderen Dimension auf. ,,Leona?", sagte er und kam dann zu uns herüber. ,,Waaaahnsinn, das ist tatsächlich eure Leona? Wooooow, sie sieht echt süß aus! Aber irgendwie überhaupt nicht so wie unsere Leonarda."
Leona sah nun auch so aus, als würde sie die Welt nicht mehr verstehen. ,,Was ist hier eigentlich los?", wollte der Sansei ein wenig strenger wissen. ,,Wisst Ihr... äh...", druckste ich herum. ,,Dafür gibt es eine Erklärung!"
Leona
"Auf die bin ich ja auch gespannt!",meinte ich und starrte mit großen Augen diesen fremden Mikey an der vor mir stand. Dann fuhr er mit dem Skateboard davon. Dafür stand jetzt der fremde Raphael vor mir, nahm meine Hand und küsste meinen Handrücken. "Enchanté, Cherie!",sagte er mit einer absolut charmanten Stimme und sah zu mir auf. Ich errötete leicht und bevor ich etwas erwidern konnte, kam der echte Raph zu uns und zog ihn von mir weg. "Lass die Hände von der Freundin meines Bro's. Oder es knallt.",drohte er dabei und zog ihn schnell weg. Dann sah ich meinen Leo mit dem anderen Leo da stehen, während der Sensei sagte: "Leonardo. Ich möchte dich im Dojo sprechen. Sofort!" Damit gingen wir beide ins Dojo und Leo folgte uns. Kaum waren wir außer Hörweite fing ich schon mit der Rede und drehte mich um: "Leo. Ich glaube du hast da eine Menge zu er-...."
Leo
Mir war klar, was er sagen wollte, aber ich könnte weder von den Vorkommnissen berichten noch konnte der Seinsai seinen Satz beenden. Die beiden Donnies rissen die Tür auf und stürmten mit einem lauten ,,LEO!" in den Raum. Alarmiert schreckte ich hoch, als ich die aufgelösten Gesichter meiner Brüder erblickte. ,,Leute, was ist los?"
,,Ich fürchte, es gibt schlechte Nachrichten, Leo!", sagte der Donnie aus dieser Dimension mit belegter Stimme. ,,Wir haben Signale empfangen!"
Leona
"Was denn für Signale?",wollte ich wissen und legte den Kopf schief. Ich wusste zwar nicht was hier los war, aber ich wusste dass es etwas ernstes war. In kurzen Sätzen erklärte Donnie uns was vorher passiert war. "Die Wàffe ist mit zwei identischen Bomben verlinkt.",erklärte Donnie aus der anderen Dimension gerade. "Und der Zeitpunkt wann sie hoch geht ist schon in neun Minuten.",endete er. "Und? Wo sind die anderen beiden?",fragte Raphael aus der anderen Dimension besorgt. "Wir glauben dass eine der Bomben in eurer Welt ist.",erklärte unser Donnie. Michelangelo riss entsetzt die Augen auf. "Der Kraang will unsere beiden Welten atomatisieren? Das ist eine absolute Gemeinheit.",regte er sich auf. Leo, der das ganze mit angehört, sagte wild entschlossen: "Das wird nicht passieren! So wie ihr uns geholfen habt, werden euch auch helfen." Dann aber sah er etwas hilfesuchend zu den beiden Donnie's zu. "Donnie's? Wie sollen wir vorgehen?" Nachdenklich nahm der Donnie aus der anderen Dimension den Strahlenprotektor und bedient ein paar Knöpfe. "Also die Einstellungen meines Portals führen uns zu den anderen Dimensionnieren. Und der Erste....",sagte er und schoss auf eine freie Stelle. "...ist hier.",schlussfolgerte er. Ich blinzelte erstaunt. Wow! Das Portal zeigte das K***-6-Gebäude in New York. Nur sah diese Welt wie eine Comicwelt aus. "Das ist ja der Wahnsinn!",sagte ich erstaunt. Und damit ist mein Kampfgeist geweckt. "Dann lasst uns gehen und ihn fertig machen.",sagte ich zu den Jungs.
Leo
,,Bist du sicher, dass du mitkommen willst?", fragte ich zögerlich. ,,Dieser Typ ist wortwörtlich eine ganz andere Liga und du hast nicht.. also.. jetzt zu dieser Zeit hast du noch nicht die nötige Kampferfahrung, um mit ihm fertig zu werden."
Ich wusste, was für eine talentierte Kämpferin Leona inzwischen geworden war, aber hier würden wir in eine andere Dimension mit anderen Gefahren eintauchen, auf die sie nicht gefasst sein würde. Ich wollte sie lediglich nicht unnötig in Gefahr bringen.
Leona
Einen Moment lang sah ich Leo einfach nur an. Einerseits hatte er ja Recht, weil meine Kampfkunst noch nicht ganz gut ausgeprägt war. Aber andererseits hatte ich ja noch meine Kräfte und konnte sehr gut einsetzen. Leo musste sich keine Sorgen um mich machen. Ich würde das garantiert schaffen. Schließlich ging ich zu ihm, bis wir uns ganz nah standen und ich sein Gesicht in meine Hände nahm. "Ich bin mir sicher, Leo.",antwortete ich mit ruhiger Stimme. "Ich weiß was auch auf mich zukommen wird, aber ich werde kämpfen und nicht zulassen dass unsere Dimension und die Dimension unserer neuen Freunde vernichtet werden. Und das lass ich nicht zu." Und mit diesen Worten zog ich ihn zu mir rüber und küsste ihn ganz sacht auf die Lippen. Es war immer wieder berauschend, wenn ich ihn küsste. Denn das gab mir die Kraft und Zuversicht dass wir alles schaffen können, egal wie hoch das Hindernis war. Wir würden es schaffen.
Leonardo '87
Bei dessen Anblick als Leonarda ihren Leo küsste, lief ich sofort rot an und sah schnell zur Seite weg. Es kam mir absolut unhöflich vor ihnen beim küssen zu zusehen. Aber ich musste zugeben dass die beiden wirklich süß sind. Leo's Freundin war so anders als meine Leona. Sie war so süß und zart und so verständnisvoll und mutig. Fast wie meine. Nur etwas vielleicht nicht so verständnisvoll wie die andere Leona.
Leo
Sofort vergaß ich meine Sorgen um sie und genoss das warme Gefühl von ihren Lippen auf den meinen. Es fühlte sich anders an als sonst. Wahrscheinlich, weil die Welt hier noch in bester Ordnung war. Umso größer wurde meine Sehnsucht und mein Wunsch, mein altes Leben in New York mit Splinter, Leona und meinen Brüdern und Freunden wieder zu bekommen.
Sanft löste ich mich von ihr und ergriff ihre Hand. ,,In Ordnung, Leona.", lächelte ich. ,,Aber pass gut auf dich auf."
Leona
Ich nickte. "Versprochen.",sagte ich zu ihm und drückte sanft seine Hand. Fragend schaute ich dann rüber zu Meister Splinter. Aber er nickte. "Geht! Tut was getan werden muss!",sagte er. Leo, Donnie, Mikey und sogar Raph sahen Splinter an, nickten und verbeugten sich vor ihm. Das überraschte mich nun abermals. Nur beim Unterricht oder wenn etwas schlimmes passierte haben sie sich vor ihm verbeugt. Ich seufzte. Ich musste unbedingt der Sache auf den Grund gehen. Ich ging noch zu Meister Splinter und sah ihn an. "Sei vorsichtig, meine Kleine.",sagte er zu mir und Strich mir über den Kopf. "Mach dir keine Sorgen. Ich komme zurück.",versprach ich ihm und umarmte ihn noch einmal ganz fest.
Splinter
,,Ich weiß.", erwiderte ich sanftmütig lächelnd und löste mich wieder von ihr. Ich verstand nicht, in welchem neuen Abenteuer meine Söhne so plötzlich hineingeraten waren, aber ich hatte vollstes Vertrauen, dass sie, ihre ungewöhnlichen Ebenbilder und Leona das richtige tun und alles zu einem guten Ende bringen würden. Leona war ein besinntes, kluges Mädchen, aber selbst sie musste vieles noch erlernen, genau wie April, Casey und Fiona.
Ich blickte auf meine Söhne, sah ihren Mut und ihre Entschlossenheit und einmal mehr war ich stolz darauf, sie als mein eigen Fleisch und Blut bezeichnen zu dürfen. ,,Passt gut auf euch auf, meine Söhne.", sagte ich an sie gewandt und nickte ihnen zum Abschied mit freundlicher Mine zu. ,,Und bleibt stark."
Raph
Mit Tränen in den Augen nickte ich nur und wandte mich schnell von ihm. Nicht dass er das sah und heulen hatte wirklich nicht viel geholfen! Leonardo meinte dann entschlossen: "In Ordnung, Leute. Gehen wir es an! Turtle Power!",rief er. Ich verdrehte die Augen und meinte genervt: "Hör auf mit diesem Turtle-Power-Zeug auf. Gehen wir einfach.",sagte ich zu ihm und stieß ihn schnell ins Portal. Noch einmal sah ich rüber zu Splinter. "Lebt wohl Vater.",mit rote ich dabei und verschwand ebenfalls im Portal.
Leona
Ich ging zum Portal wo Leo auf mich wartete. Wir beide standen gemeinsam davor. Sofort nahm ich seine Hand und drückte sie fest. "Bist du bereit diesen Kampf aufzunehmen?",fragte ich und sah ihn von der Seite an.
Leo
Lächelnd blickte ich auf sie herab. Auf dieses mutige, unerschrockene Mädchen, welches ich für ihre Tapferkeit und ihren starken Willen bewundert hatte. Und immer noch liebe. Sie jetzt so vor mir zu sehen, wie ich sie und auch Splinter in Erinnerung hatte, bestärkte mein Verlangen danach, unsere Mission so schnell wie möglich abzuschließen. "Bereit wenn du es bist.", antwortete ich entschlossen und drückte ihre Hand.
Leona
"Das bin ich immer, Liebster!",sagte ich zu ihm. Noch einmal sah ich zu Splinter der uns aufmunternd zu nickte. Dann sprsngen wir, Hand in Hand, in das Portal. Es kam mir vor als würden wir zeitlos durch einen violetten Strudel fallen in den wir gerade flogen. Aber so lange ich Leo an meiner Seite habe und er meine Hand hielt so wie jetzt, dann wusste ich, konnte mir nichts passieren.
Leo
Es dauerte nur wenige Sekunden, dann sahen wir am Ende dieses Tunnels ein anderes Licht, auf welches wir immer schneller zuflogen. Wir durchbrachen es, flogen einige Momente lang schwerelos durch die Luft und fielen dann zu Boden, wo wir auf harten Untergrund aufkamen. In all dieser Zeit hatte ich Leonas Hand nicht ein einziges Mal losgelassen. ,,Das macht allmählich echt keinen Spaß mehr!", beschwerte sich Mikey und rieb sich über den Hintern.
Donnie
"Dem Stimme ich zu, Bro!",stimmte ich ein und rappelte mich langsam hoch. Doch als ich mich umsah befanden wir uns nicht in der Dimension der anderen Turtles, sondern waren noch in unserer. Bei den Kraang! Was hatte das alles bloß zu bedeuten? "Oh Nein! Und dabei fing der Tag so gut an!",sagte da gerade der Raphael aus der anderen Dimension. Vorwurfsvoll sahen wir ihn an. "Okay. Nicht wirklich!",gab er dann doch zu und gib nur abwehrend die Hönde hoch.
Mikey
Jetzt war ich echt verwirrt. Sollte das nicht die Welt der zweidimensionalen Turtles sein? Warum waren wir dann gerade hier gelandet? Echt seltsam! So langsam kam ich mit diesem ganzen Dimensionspudding echt nicht mehr mit! ,,Bros, was ist das Problem? Ich dachte, wir reisen in die Dimension unserer zweidimensionalen Bros. Was tun wir dann... AUSGERECHNET HIER????", wollte ich wissen.
Leona
Hände hoch, Turtle-Freaks!",hörten wir da eine Stimme und wandten uns sofort unsere Köpfe zu Kraangsubprimus. Ich grummelte wütend. Dieser ekelhafte Freak hatte sich als ein Mädchen namens Irma ausgegeben und sich mit mir und April angefreundet nur um und auszuspionieren und herauszufinden wo sich das Versteck hielt. Und jetzt treffen wir ihn ausgerechnet hier wieder. Das kann ja nur bedeuten dass er mit der Sache dass wir hier wären etwas damit zu tun hatte. "Ihr seid von uns umzingelt.",rief Subprimus schließlich. "Ich hab euer blödes Portal geheckt und seid deshalb hier. Und WIESO? Weil ich absolut fantastisch bin.",rief er stolz und schoss dabei mit seinem Gewehr siegessicher in der Luft herum. "Kraang Subprimus?",fragte Mikey verwirrt nach. "Nein, Meghan Fox!",erwiderte darauf hin die Nervensäge und machte eine weibliche Pose die nicht gerade malbannähernd so attraktiv aussah wie die echte Schauspielerin Meghan Fox selber. "Oh! Hatte ich ja fast vergessen! Du bist ja hier der Blödmann!",fiel Subprimus wieder ein und nahm seine normale Haltung an. Sauer stellte ich mich vor Mikey. "Hey! Niemand beleidigt meinen kleinen Bruder! Wenn du es also nochmal wagst ihn zu beleidigen, dann kriegst du die gewaltige Macht einer sehr wütenden, großen Schwester zu spüren!",drohte ich ihm sauer
Mila-Grosa 20.12.18 um 23:18
Leo
Aber Kraang Primus lachte nur. "Ouh... ich zittere vor Angst, kleine Meerjungfrau!", höhnte er und ließ aus seinem Roboterarm die rosaglühende Kreissäge ausfahren. "Aber dich verarbeite ich gleich zu Sushi! Und deine Freunde zu Turtle-Suppe! Und danach wird eure ganze erbärmliche Welt in die Luft gepustet!" Mit einem bösartigen Lachen, welches den Wahnsinn dieses Widerlings widerspiegelt, ging er mit schwingenden Sägen auf uns los. Um Leona zu schützen zog ich sie hinter mich und zog meine Katanas. "Es geht los, Leute!", rief ich. "Angriff!"
Leona
"Auf geht's, Freunde! Turtlepower!",rief der andere Leo wild entschlossen. Der Dimensionierer war jetzt in den Fängen von Kraang. Anscheinend muss er Subprimus informiert und sich zusammen getan haben um jetzt unsere Welten zu zerstören. Das ging mir gerade so durch den Kopf nachdem Leo sich schützend vor mich gestellt hat im den Angriff abzuwehren. "Wir müssen uns das Portal zurück holen. Es sind nur noch fünf Minuten bis die Beiden anderen hochgehen.",rief ich Leo zu, ehe ich meine Kräfte nutzte und die Kraangdruiden zu Eis erstarren ließ. So konnten sie mühelos zerstört werden.
Mikey
Das erledigte ich mit einer geschmeidigen Bewegung und einem gewaltigen "COWAPANGA-KASHA!!!" Jede Menge kleine Eisstückchen flogen durch die Gegend und ich stürmte weiter, immer hinter Leo her, der offenbar ein festes Ziel hatte, in Richtung eines großen Apparates. Ich wusste noch immer noch nicht so genau, was hier abging und wo dieses dumme Teil war, das uns alle den Kopf kosten würde, aber ich würde meinem Bro auf alle Fälle mit Mikey-Rat und Tat zur Seite stehen. Donnie und Raph kümmerten sich gemeinsam mit Leona und unseren Ebenbilder aus der anderen Dimension um die beiden Ober-Kraangs, die nun doch stark in Bedrängnis gebracht wurden. Ha! Geschieht denen ganz recht! Erst große Reden schwingen und wer hatte jetzt das Nachsehen? Gegen die Turtles, egal aus welcher Dimension war kein Kraut gewachsen.
Leo hatte das Metallding nun fast erreicht, bereit, es mit seinen Katanas zu zerstören.
"NEEEEIIIIIIIIIN!!!", schrien die beiden Kraangs im Chor, die Leo aus ihrer misslichen Lage unmöglich noch hätten aufhalten können. Dafür tat es aber der Bumerang, der wie aus dem Nichts durch die Luft geflogen kam und unserem Anführér mit einer solchen Wucht an der Seite traf, dass er von den Füßen gehauen wurde. "Leo!", rief ich erschrocken aus und eilte zu ihm. Schmerzerfüllt setzte er sich auf und hielt sich die Seite. Seine Katanas lagen verstreut neben ihm. "Was... was zur Hölle war denn das?", wollte er benommen wissen und sah sich um.
"Sehr ungezogen von dir, Turtle. Hat man dir nicht beigebracht, dass man seine Finger von Sachen lässt, die einem nicht gehören?", ertönte plötzlich eine Stimme über uns. Wir blickten nach oben. Über uns stand auf einer von Stahlseilen getragenen Metallplátte eine weiße Gestalt, die sich im nächsten Moment über die Brüstung schwang und einige Meter vor uns auf einer Kiste landete. Es war eine schlanke Katzenfrau mit schneeweißem, mit schwarzen und braunen Punkten durchzogenem Fell. Ihr Körper steckte in einer verschlissen aussehenden militärgrünen Hose, einem ärmellosen schwarzen Oberteil mit Reißverschluss und fetten Boots. Die ellenbogenlangen schwarzen Haare warf sie mit Schwung über die Schulter, während sie den zurückkehrenden Bumerang lässig wieder auffing und uns hämisch angrinste. Ich war verwirrt. Wo kam die denn jetzt auf einmal her? Kannte die irgendjemand?
"Was zum Téufel machst du denn hier?", fuhr der Leo der anderen Dimension die Katzenlady an. Okay, anscheinend kannten er und die anderen sie. "Und wer ist das jetzt?", wollte ich von ihm wissen.
"Gestatten? Das ist Larissa Snow, Ex-Marine-Offizierin. Seit einem Mutagenunfall jedoch nur noch eine Kleinganovin, die für Geld bereit ist, jedes krumme Ding mitzumachen.
"Wie sollte jemand wie ich sonst über die Runden kommen?", erwiderte sie daraufhin gelangweilt und besah ihre Krallen. Ich hingegen war bass erstaunt. Die erinnerte mich irgendwie voll an Snow Paw aus unserer Dimension. Schon allein die Art, wie ihre Augen blitzten.
"Gerade noch rechtzeitig, Lieutenant Snow.", bemerkte der Kraang-Boss aus der anderen Welt und richtete sich auf. "Vernichte diese schrecklichen Reptilien und ihre Kopien, oder du kannst dein Honorar vergessen!"
Leona
"Okay. Das ist ziemlich schräg.",meinte ich und stach einen weiteren Kraang ab. "Gibt es sonst noch irgendwas, was ich wissen sollte über die zweidimensionale Welt der Turtles?",fragte ich dann nach und sah kurz rüber zu Donnie und Raph die ebenfalls mit zwei Kraang's beschäftigt waren.
Mikey
,,Och, naja, nur dass es in der zweidimensionalen Welt so ziemlich jeden gibt, den es in unserer Welt auch gibt.", erklärte ich ihr und deutete auf diese Larissa Snow. ,,Das hier ist allen Anschein nach die zweidimensionale Doppelgängerin von Snow Paw aus unserer Dimension und in der anderen Welt gibt es sogar dich einmal und eine zweidimensionale Fiona, und..."
,,MIKEY, wir haben jetzt keine Zeit dafür!", schrie Leo mich entnervt an und sammelte seine Sais an. Ups, stimmt ja, da war ja noch was. Während Leo erneut auf das Portal zustürmte, kümmerte ich mich um Lieutennant Snow, die meinen Bro an seinem Vorhaben hindern wollte. ,,Vergiss es, Kätzchen, an Mega-Mikey kommt keiner vorbei!"
Leona
Doch diese Larissa grinste bloß hämisch und lachte kalt. "Ach Ja? Und wer will mich aufhalten? Du bist doch nichts als eine kleine arme Küchenschàrbe.",meinte diese nur. Auch wenn ich nicht die Fähigkeiten von April hatte, wusste ich dass sie etwas im Schilde führte ohne dass wir es überhaupt wussten. Und ich hatte auch noch recht. Larissa war nicht nur gut im Kämpfen wie Snow Paw sondern war auch sehr schnell. Ehe ich mich versah hatte sie mich gepackt und zog mich von den anderen weg. Drohend hielt sie mir ihre Krallen am Hals. "Lass mich los!",rief ich wtend und zappelte etwas rum um frei zu kommen.
Lieutennant Larissa C. Snow
,,Vergiss es, du kleines dreidimensionales Nichts!", entgegnete ich und verfestigte den Griff um sie. ,,Du bist meine Eintrittskarte zu einer ausgesprochen guten Bezahlung! Die beiden Alien-Freaks haben mir eine Menge Geld geboten, wenn ich dafür sorge, dass ihr Molche nicht auch nur in die Nähe dieses Portals kommt!"
,,Bitte lass das Mädchen los, Larissa!" Leonardo blickte mich mit einer Mischung aus Wut und Verzweiflung an. ,,Du bist alles, aber keine Mörderin, Lieutennant. Außerdem hast du keine Ahnung, was diese Schurken wirklich vorhaben. Die benutzen dich nur!" Ich verdrehte die Augen. Leonardo, immer so bemüht wie ich ihn kannte. Aber ich hatte keine Lust auf reden!
,,Bla bla bla! Nichts was du sagst kann mich umstimmen! Für euch ist das Leben vielleicht einfach mit eurem Splinter, eurem Zuhause und der ganzen Pizza, aber ich habe gar nichts! Ich muss selbst dafür sorgen, dass ich über die Runden komme, und mal ganz ehrlich: so wie ich aussehe, bekomme ich meinen Job in der Marine wohl kaum zurück! Ebenso wenig einen als Putzfrau oder sonst irgendwas! Also!" Meine Krallen schoben sich näher an den Hals der kleinen Möchtegern-Baywatch-Beauty. ,,Ich mag euch Kerle. Aber seht zu dass ihr von dem Portal wegkommt, oder ich werde den Hals eurer Freundin erheblich kürzen!"
Leonardo '87
Bei ihrem Anblick wie sie Leonarda die Krallen noch näher an ihren Hals positionierte, lief es mir eiskalt den Rücken hinunter. Wie konnte Larissa bloß so herzlos sein? Ich habe sie ja schon gehàsst dafür weil sie auch einst mal verantwortlich für die Mutàtion unserer Leona war und ich es unverzeihlich fand. Aber dafür dass sie der Leona aus der anderen Dimension etwas noch viel schlimmeres antun wollte, als eine Mutàtion, war noch viel schrecklicher als jemals zuvor. "Bitte! Lass sie los!",hörte ich Leonardo hinter mir verzweifelt flehend und wandte mich zu ihm um. Als ich in sein Gesicht sah, hatte ich das Gefühl einen Faustschlag in die Magengrube zu bekommen. Leonardo's Augen waren kurz davor in Tränen auszubrechen und selbst sein Gesichtausdruck war ebenfalls dabei zu bröckeln als er zu Larissa und Leona hoch sah. Die Katanas in seinen Händen zitterten wie Espenlaub, obwohl er vergeblich versichte dass zu kontrollieren. Ganz Klar! Irgendwas Traumatisches muss wohl in der Zukunft passiert sein, dass er so verbissen war Leona zu beschützen und dass ihr kein Haar gekrümmt wurde. Und so ein der Gedanke dass ihr nochmal was passiert machte mich so richtig, richtig wütend! Ohne dass sie etwas merkte schlich ich mich von den anderen weg und kletterte leise die Plattform herauf. Gerade als ich oben angekommen bin, lachte Larissa laut auf. "Ihr könnt uns nicht besiegen. Wir werden dieses Mal gewinnen und eich endgültig zunichte machen.",sagte sie dabei und war mit ihren Krallen noch näher an Leona's Hals getreten. Bevor sie aber zustehen konnte, nahm ich Anlauf, sprang und warf Larissa zur Seite. Dabei ließ sie Leona los und konnte somit in Sicherheit gebracht werden. Ich stützte mich mit meinem gesamten Gesicht auf Larissa und verhinderte sie daheim zu entkommen. "Du bekommst sie nicht! Ich lasse nicht zu dass du ihr auch nur ein Haar oder eine Schuppe krümmst, wenn du es nochmal versuchst sie zu verletzen!",stieß ich dabei hervor.
Lieutennant Larissa C. Snow
,,Lass mich los!" Wutentbrannt versuchte ich, ihn abzuschütteln, während ich dabei zusah wie der andere Leonardo auf das blonde Mädchen zustürmte. Ich konnte nicht hören, was er sagte, jedoch rannte er kurz darauf weiter zum Portal. ,,Nein, nicht!", schrie einer der Ober-Kraangs, schlug einen Turtle beiseite und rannte los, um ihn zu stoppen, aber es war zu spät.
Leona
"Schnell! Alle durch das Portal!",rief Donnie und sprangen hinein....
....um dann fünf Sekunden später in eine andere Welt aufzutauchen die unserer Welt ähnlich war. Nur in Zeichentrickversion die denen von Mikey's Comics ähnlich waren. Nicht mehr aus dem Staunen hinauskommen sah ich die Jungs an und schaute auf mich herab, berührte meine Haut und mein Haar. Aus mir war ebenfalls eine Zeichentrickfigur geworden. "Wow! Dass...das ist ja unglaublich!",rief ich aufgeregt und sah die anderen wieder an
Re: RPG with Mila-Grosa and Me :)
von Mila-Grosa am 26.09.2019 22:44Leo
"Na toll, die wird bestimmt begeistert sein.", murmelte Donnie. Widerwillig stemmte ich mich wieder hoch. "Einverstanden, dann bringen wir´s hinter uns. Auf in Richtung Palast." Mit schlurfenden Schritten bewegte ich mich auf meinen Platz auf der Raumschiffbrücke zu und nahm Platz.
Leona's Seele
Besorgt sah ich zu wie die anderen ebenfalls auf ihre Plätze gingen und die Maschinen wieder starteten. Ich drehte mich um und schwamm voraus. Hiidrala wird um.und Feuer unterm Hinter.n machen. Naja....und wie ich Hiidrala kannte, wird sie auch nicht gnädig sein.
Und ich lag richtig. Als wir alle wieder in ihrem Thronsaal kamen sah sie auch nicht gerade glücklich aus. Ein paar Dägons führten Armaggon mit hinein. Dieser grinste nur hämisch was mich etwas stutzig machte. Wieso grinste er so blöd?
Raph
Hiidrala musterte uns mit zu Schlitzen verengten Augen, als wir von den Wachen hereingebracht wurden. Dann wandte sie sich Leona zu und wollte wissen: "Ist Kraathuga in seine Höhle zurückgekehrt, Leonarda?"
Leona
Ich nickte. "Ja, Hiidrala. Ich habe ihn höchstpersönlich wieder dorthin gelockt.",erklärte ich ihr. Die Königin nickte ehe sie sich Armaggon zuwandte. "Ich werde nicht zu lassen dass krimineller Abschaum wie du mein Ozeanparadies entweiht." Sie kniff die Augen zusammen. "Du bezahlst jetzt für deine Verbrechen, Armaggon.",verkündete sie und wandte sich schließlich an meine Freunde. "Und IHR! Ihr habt alle versagt. Ihr konntet ja nicht mal diesen gemeinen Dieb aufhalten, geschweige denn euch der Prüfung stellen!",fauchte sie wütend. "Das ist nicht fair!",wandte Casey empört ein. "Aber Hiidrala....",sagte ich zur selben Zeit. Aber die Königin unterbrach mich mit nur einer Handbewegung. "Schweigt!",befahl sie und sah mich intensiv an. 'Leonarda. Ich weiß es sehr zu schätzen wie du dich für deine Freunde einsetzt. Aber ich kann mich nicht auf irgendwelche Fremde einlassen die es noch nicht mal würdig sind sich Kathuga zu stellen noch dass sie das zweite Fragment des Schwarze Loch Generator's erhalten und mitnehmen. Und nebenbei kann ich nicht zulassen dass sie sich gleich auch noch mitnehmen." Ich senkte den Kopf und schwieg. Beschämt sah ich zu meinen Freunden runter und verzog schmerzerfüllt das Gesicht. "Es tut mir leid.",sagte ich leise in seine Richtung. "Bitte Oberste Herscherrin! Können wir nicht noch eine Chance kriegen?",fragte schließlich Leo und sah sie verzweifelt an. Ich fürchtete mich was die Herscherrin des kosmischen Ozeans jetzt darauf antworten würde. Wird sie ihm diese Bitte aktzeptieren und nochmal die Prüfung stellen oder würde verneinen und sie alle weg schicken. Ich könnte nicht mehr helfen. Mir waren die Hände gebunden. Da begann plötzlich Armaggon aus heiterem Himmel zu lachen an. Es klang ziemlich selbstsicher und spöttisch. Ich verstand weshalb er so lachte. " Du diebischer Narr! Erklär mir doch mal was du so witzig findest!",herrschte Hiidrala ihn an. Noch immer lachend sah er uns an und grinste gefährlich. "Ich muss machen, weil Grad die Verstärkung hier eintrifft.",sagte er. Und im nächsten Moment fielen vom Dach Dägonwachen und landeten vor den Füßen der Turtles. Und dann erschien der gefährlichste, fieseste und kriminellste Insektoid den man in der gesamten Galaxie fürchtete. Donnie erschrak und zog seinen Bo hervor. "Oh Nein! Lord Dregg!"
Raph
Ich erschrak, gleichzeitig stöhnte ich innerlich auf. Bloß nicht wieder dieses nervige Insektenvieh mit dem viel zu großen Ego! Mit verengten Augen musterte ich den bösartigen Alienkönig und erhob meine Space-Sais, bereit zum Kampf. "Oh nein, nicht der schon wieder! Ich dachte, den hätten wir beim letzten Mal in die nächste Dimension geblastert?"
"Der einzige, der hier irgendetwas zerblastern wird, bin ich, ihr närrischen Reptilien!", lachte Dregg und musterte uns selbstgefällig. "Dachtet ihr wirklich, ihr könntet mich so einfach loswerden, ohne die Konsequenzen dafür zu erfahren???"
Leona
Erschrocken starrte diesen Rieseninsekt an und sah zur Königin. "Lord Dregg. Ich kenne dich und habe schon viel von dir gehört. Und ich werde nicht zu lassen dass du meinem Reich was antust. Nur über meine Lèiche, du Wanze!",giftete Hiidrala ihn an
Leo
Erneut brach Lord Dregg in schallendes Gelächter aus und funkelte die Königin mit hásserfülltem Blick an. "Oh, macht euch darüber keine Sorgen, eure Hoheit, das lässt sich schneller machen, als Ihr denkt! Und gleich danach hole ich mir das zweite Bauteil, verlasst Euch drauf!" Mit diesen Worten richtete er einen Laser auf die Königin und begann, zu feuern. Gleichzeitig erschienen immer mehr von Dreggs ekligen Insektenkindern. Wie von der Tarantel gestochen ließ die Wachgarde von Hiidrala von uns ab und schwamm den Angreifern entgegen, um ihre geliebte Königin zu beschützen. Einer von ihnen konnte den Laserstrahl gerade noch rechtzeitig abwehren, bevor er sie getroffen hätte. Hiidrala war auf ihrem Felsenthron fest verankert und hat keine Chance, sich den Angriffen zu widersetzen. "Wir müssen ihnen helfen, Leute, alleine werden sie mit ihm nicht fertig!", rief ich den anderen zu, als wir unbeobachtet waren.
Fiona
"Ja. Zeigen wir den Viechern mal wie absolut würdig wir sind.",sagte ich entschlossen. Dann sah ich doch etwas unbeholfen drein. "Ähm...hat jemand eine riesige Dose Insektenspray dabei?",fragte ich woraufhin alle mich pikiert ansahen. Hilflos hin ich beide Hände hoch. "Was denn? War bloß nur eine Frage!",meinte ich. "Aber eine ziemlich doofe, Fio!",meinte Raphael trocken und stürzte sich schon in den Angriff. Ich seufzte kurz und wir zogen ebenfalls in den Kampf.
Leona
Dummerweise konnte ich niemanden helfen dabei. Ich war nicht in der Lage zu kämpfen oder gar jemanden zu berühren. Aber das Einzige was ich tun konnte war die Insekten abzulenken und somit den anderen freie Bahn zu schaffen, damit sie sie vernichten konnten. Und das tat ich auch. Ich schwamm den Vreen's hin und her. "Hey! Hier bin ich ihr Freaks!",rief ich dabei und streckte ihnen frech die Zunge heraus.
Donnie
Während Leona einen Teil der Unviecher ablenkte, konnten wir uns um den Rest kümmern und gemeinsam mit den Wachen verhindern, dass sie Hiidrala zu nahe kamen. Das war wirklich schwierig, denn kaum hatte man einen von ihnen k.o geschlagen, wurde man bereits wieder von vier weiteren angegriffen. ,,Hat im Moment irgendwer einen Plan?", schrie ich gegen den ganzen Kampflärm an.
Fiona
"Nicht direkt.",meinte Ich, was Leo mit einem kurzen Hiebschlag kommentierte: "Wir dürfen Dregg auf keinen Fall in die Nähe der Königin lassen." Er wandte sich an Leona die wieder einen Insekt ablenkte und auswich, damit Raph ihn mit seinen Sais abstechen konnte. "Leona, Versuch Lord Dregg von der obersten Herrscherin wegzulocken.",rief er ihr zu. Sie nickte und schwamm zu den Riesenmonster.
Leona
"Hey Lord Dregg! Du willst das Bauteil? Dann komm und fang erst.",sagte ich zu ihm und schwenkte meine Flossè provozierend hin und her.
Donnie
Dregg knurrte erzürnt und richtete seinen Faser auf Leona aus, der in ihrer geisterähnlichen Gestalt immerhin nichts passieren konnte. ,,Na warte! Du wirst bestimmt ein delikates Fresschen für meine Insektenkinder sein, kleines Fischmädchen!", sagte er hämisch und schoss geradewegs auf sie zu, während er seine Wàffen unablässig auf sie abfeuerte.
Leona
Ich grinste schelmisch als die Schüsse durch mich hindurch schossen und an den Wänden abprallen. Ich lachte und machte einen Salto. "Ist das etwa schon alles was du drauf hast, Dregg? Das war ja gar nichts!",meinte ich höhnisch und streckte ihm die Zunge raus
Lord Dregg
Wie zum Insektus konnte das angehen? Meine Angfriffe waren total nutzlos gegen sie, alles ging durch sie hindurch wie Rauch! ,,Du wirst dich wundern!", knurrte ich, bemerkte dann jedoch die Turtles, wie sie sich daran machten, an dem Felsen hochzuschwimmen, wo die Königin des kosmischen Ozeans saß. Ich lachte bösartig. ,,Aber bevor ich meine Wàffenkapazität an dich lächerlichen kleinen Wassergeist verschwende, kümmere ich mich lieber um deine geliebte Königin Hiidrala!"
Leona
Mit diesen Worten zielte er mit seine Wàffe auf die Königin und schloss ab. Ich erschrak und schwamm los. "Nein!",rief ich und stellte mich zwischen der Königin und der Rakete.
Leo
Als ich Leonas Schreie hörte, drehte ich mich abrupt um und sah dir Rakete, die Dregg genau in Richtung der Königin abgefeuert hatte. Leona versuchte zwar noch, das Geschoss zu stoppen, aber in ihren Zustand, wo alles durch sie hindurchging, hatte sie keine Chance. So schnell ich konnte legte ich dir wenigen Meter, die mich und Hiidrala noch trennten, zurück und sprang vor ihr auf den Felsen. Mit verengten Augen visierte ich die Rakete an, zückte meinen Faser, sprang in dir Luft und schoss. Mein Schuss traf die Rakete, die mit einem lauten Knall zerrissen wurde.
Leona
Durch den Knall wurde eine Schallwelle ausgelöst die Leo erfasste und gegen die Wand knallte. Bewusstlos ging er zu Boden. "LEO!",schrie ich entsetzt und schwamm zu ihm. Ich wollte ihn berühren. Aber die Hand ging wieder durch ihn hindurch. Wenn ich ihn doch nur berühren konnte. Aber das könnte ich nicht. So lange ich von meinem menschlichen Körper getrennt bin kann ich meinen Liebsten niemals anfassen. Verzweifelt ließ ich die Hände an seine Schulter ruhen und versuchte mir die Wärme seiner Haut vorzustellen. "Leo.",flüsterte ich verzweifelt und senkte den Kopf
Leo
Der Aufschlag war sehr schmerzhaft und für einen Moment fürchtete ich, das Bewusstsein zu verlieren. Doch als ich Leonas Stimme hörte, bemühte ich mich, meine Augen aufzumachen und sie anzusehen. Kaum sah ich ihre schemenhafte Seelengestalt vor mir sitzen, wurde der Schmerz besser und ich konnte mich langsam in eine einigermaßen bequeme Sitzposition hochstämmen. ,,Es geht mir gut...", hauchte ich leise und rieb mir den Kopf, der immer noch leicht schmerzte.
Leona
Ich sah auf und war erleichtert. "Leo",sagte ich dabei. Doch weiter kam ich nicht. Denn auf einmal ertönte ein schriller, ohrenbetäubender Schrei. Der war so laut dass sich Leo und der Rest der Truppe die Ohren zu halten musste. Ich wandte mich um. Hiidrala hatte ihr Gesicht vor Wut zu einer Fratze verzogen und ihre Haare standen ihr in allen Richtungen. Als der Schrei langsam verebbte blieb alles ruhig und niemand sagte was. Dann aber und urplötzlich legte sich ein dunkler Schatten über uns. Ich sah auf. Über der Kuppel schwamm Kathuga und brüllte zornig. Die Tentakel schlängelte sich durch die Kuppel hindurch, bahnten sich ihren Weg, schnappten sich Lord Dregg und Armaggon, der dich ebenfalls befreien konnte und meine Freunde bekämpft hatte, und wurden von Kathuga verschlungen. Dann verschwand das Monster mit einen dicken Rülpser. "Okay.",sagte Donnie langgezogen und fügte hinzu: "Das war schräg!"
Raph
Einfach nur krass! Mal abgesehen davon, dass die verehrte Königin gleich auf die Idee hätte kommen können, ihren meeresbiestigen Verbündeten zu rufen, nur damit der Lord Dregg und sein Gefolge in keiner Sekunde mit nur einem Happs von der Bildfläche verschwinden lässt. Aber na gut! Zufrieden steckte ich meine Sais weg. ,,Wenn's so einfach geht, wer soll sich denn da beklagen?", meinte ich und zuckte mit den Schultern.
Fiona
"Keiner! Aber was wichtig ist: WIR HABEN GEWONNEN!",rief ich glücklich und hob die Hand zum abklatschen. Die anderen Taten es auch. Alle außer einem.
Leona
Etwas geschwächt erhob sich Leo und testete seine Arme. "Wie geht es dir Leonardo?",fragte Hiidrala die sich zu uns gesellte und Leo sehr intensiv betrachtete.
Leo
Es wurde besser, dennoch hatte ich immer noch das Gefühl, jeden Moment umkippen zu können. Als Hiidrala plötzlich vor mir auftauchte, gab ich mir Mühe, mich wieder zu fangen und einigermaßen Haltung einzunehmen. ,,Ja, es geht schon wieder... Hauptsache ist, dass ihr unversehrt seid, Hoheit!"
Leona
Hiidrala nickte. 'Ich bin unversehrt. Das verdanke ich dir.",sagte sie und wandte sich an meine Freunde nun. "Ihr alle habt für den Schutz unseres Königreichs gekämpft. Dafür gehört euch unsere ganze Dankbarkeit. Ganz besonders meine.", fügte sie hinzu und sah Leo mit einem freundlichen Lächeln an. "Leonardo. Eure Taten beweisen dass ihr wahrhaft würdig seid." Ich sah die Königin ungläubig an. 'Das heißt also...du gibst ihnen...",wollte ich ansetzen, unterbrach mich selber und begann zu strahlen, ehe die Königin einen kurzen schnellen Schrei ausstieß. Eilig traten die Dägons herbei und trugen das zweite Bauteil herein. "Das zweite Fragment des Schwarze-Loch-Generators gehört euch!", verkündete sie feierlich. Leo staunte nicht schlecht und sah mich und Hiidrala irritiert an. "Oberste Herrscherin....ich...ich versteht nicht ganz...",stwmmelte er hervor. Nach einem kurzen Nicken von ihr klärte ich ihn auf: "Kathuga war jeglich ein Test. Hiidrala bewahrt es im Tresor des Palastes auf, seit die Utroms es ihr anvertrauten. Und jetzt vertrauen wir es euch an.", fügte ich mit einem liebevollen Lächeln hinzu und wollte seine Wange berühren. Aber sie ging abermals hindurch. Ich seufzte leise was Hiidrala mit einem leichten Räusper unterbrach: "Und weil ich gesehen habe wie wichtig und groß eure junge Liebe ist, werde ich Leonarda euch mitgehen lassen. Und, Leona, dir würde ich auch noch was schenken.",sie sie zu mir und hielt mir eine Muschel hervor. Ich erschauderte. Das war die Muschel die mich einst gefangen hielt und aus der ich wieder befreit wurde. Stumm öffnete die Herrscherin des Ozeans die Muschel und ein gleißend helles Licht umgab mich schließlich. Ich schloss die Augen. Es....es fühlte sich so warm an und in meinem Bauch begann es zu kribbeln als habe eine Menge Brausepulver vertilgt. Schließlich klang das Licht und die Wärme ab und ich stand unverändert da. Doch nach einem Augenaufschlag wusste ich dennoch dass sich was geändert hatte. Vorsichtig hon ich die Hand und.....berührte Leo's Wange. Ja! Ich konnte sie berühren. Ich konnte die Wärme seiner Wange spüren. So ein wundervolles Geschenk hätte mir die Königin nie machen können. Aber das hier wirklich eines!
Leo
Nach all der Zeit, in der wir schon hier im Weltraum unserer Mission nachgingen, war dies wahrlich das schönste, was ich seit der Zerstörung der Erde erleben durfte. Den Tränen nahe schloss ich meine Augen und genoss das Gefühl von Leonas Hand auf meiner Wange. ,,Das ist nur ein Teil ihrer Menschlichkeit, die ihr durch ihre Liebe und ihr gütiges Wesen geblieben sind.", erklärte die Königin. ,,Doch ihr wahrer Körper befindet sich nach wie vor in der Obhut der Triceraton."
,,Wir werden alles tun, um sie wieder zu vereinen und zu dem zu machen, was sie ist.", erklärte ich lächelnd, ohne den Blick von ihr zu wenden. Doch dann sah ich Hiidrala doch direkt an. ,,Und ebenso werden wir Eure Geschenke und Eure Barmherzigkeit immer in Erinnerungen behalten. Ich verspreche Euch, auf beides gut acht zu geben!"
Leona
Die Königin lächelte. "Wenn ihr der Meinung seid diese tèuflische Maschine zu zerstören, dann werden die Dägons eich ewig dankbar sein.",sagte sie. Lächelnd wandte ich mich an meiner Freunde. Dann an die Königin gewandt: "Ich danke dir Hiidrala!" Dann an meine Freunde: "Ich bin so glücklich dass wieder mit euch vereint und auf eure Reise begleiten darf." Und dann sagte Fiona: "Das sind wir auch. Und jetzt können wir dich auch endlich wieder umarmen." Mit diesen Worten lief sie auf mich zu und umarmte mich stürmisch. Glücklich erwiderte ich die Umarmung und drückte ganz leicht an mich.
Mikey
"Yeah, Gruppenumarmung!", rief ich begeistert und schmiss mich in ihre Arme. Endlich hatte ich meine große Schwester wieder! Nach und nach kamen auch meine anderen Brüder, Casey und April hinzu. Endlich war unser kleines Team wieder komplett!
Leona
Meine Freunde wieder eng bei mir zu haben und sie alle in meinen Armen zu haben war wirklich wieder wunderschön. Ich hatte endlich das Gefühl wieder angekommen zu sein. Mit einem wohligen Kribbeln im Bauch schloss ich die Augen und schmiegte mich tiefer an meine Freunde und am allermeisten an meinen Liebsten. Wie sehr hatte es mir gefehlt ihn an mich zu drücken und ich wollte ihn auch nie wieder los lassen. Als ich die Augen wieder aufmachte erblickte in ein paar grüne. Raphael hatte die ganze Zeit mich angesehen und lächelte glücklich. Ich erwiderte sein Lächeln ebenfalls und schmiegte mich wieder an alle. "Willkommen zurück Leona.", hörte ich Raph leise zu mit flüstern.
Leo
,,Auch ich freue mich, dich nun endlich kennen zu lernen, Leonarda.", meldete sich in diesem Moment Fugitoid zu Wort. ,,Deine Freunde haben mir sehr viel von dir erzählt. Aber ich denke, wir sollten uns jetzt umgehend auf den Weg machen, um das letzte Bauteil zu holen. Denn nur wenn wir im Besitz davon sind, ist es uns auch möglich, eure Welt zu retten." Kurzerhand lösten wir uns voneinander und auch ich wandte mich widerwillig von Leona ab. ,,Du hast recht, Fugitoid. Es wird Zeit, dass wir das hier zu Ende bringen."
Fiona
"Ja. Holen wir uns das letzte Teil und retten die Welt!",rief ich ausgelassen und fügte dann siegessicher hinzu: "Boojakabanga!"
Wenig später befanden wir uns wieder auf dem Schiff und verabschiedeten uns von den Dägons. "Bis dann Meerjungbro's. Vielleicht sehen wir uns irgendwann mal wieder.", sagte Mikey gerade, ehe die Bewohner des Meeres winjzen und davon schwammen. "Na dann! Auf ins nächste Abenteuer, Freunde!"
Donnie
Ich wurde von einem Gefühl der Enttäuschung übermannt, als wir aus den Tiefen des kosmischen Ozeans auftauchten und diesen langsam aber sicher hinter uns ließen. Bestimmt hätte es noch unzählige Dinge gegeben, die es wert gewesen wären, sie zu erforschen, aber nun mussten wir uns auf's wesentliche konzentrieren.
April
Aufmunternd legte ich ihm eine Hand auf die Schulter und sah ihn an. "Hey. Vielleicht können wir irgendwann wieder mal herkommen.", meinte ich zu ihm und lächelte ihn an. Ich konnte mir vorstellen dass er gern die Gegend gerne erforscht hätte, denn dieser Ort war wirklich einer schönsten Orte die ich sehr vermissen würde.
Donnie
Leise seufzte ich und ergriff ihre Hand. ,,Womöglich ja. Wenn Fugitoid so freundlich wäre und mir ein Raumschiff dieser Art zur Verfügung stellen würde. Aber immerhin ist es uns von den Erdenwesen als einzige vergönnt, dass alles hier sehen zu dürfen, wo doch viele noch der egoistischen Ansicht sind, alleine im Universum zu sein. Wenn diese Menschen das alles sehen könnten, was wir jetzt sehen dürfen... April, dass klingt vielleicht komisch, aber... irgendwie bin ich froh, dass uns das ermöglicht wird.. auch wenn zu 95 % nur Probleme daraus entstanden sind."
April
"Ich weiß, Donnie. Aber es hat wenigstens was gutes.",meinte ich und drückte seine Hand. "Wir haben zwei Bauteile schon und haben auch unsere Leona zurück. Zumindest teilweise.",fügte ich hinzu und sah hinüber zu Leo und Leona die gerade gemeinsam die Brücke verließen. Es gab so vieles was die beiden jetzt noch nachholen wollten.
Donnie
Stumm nickte ich und blickte den beiden nach. Dann sah ich zu April auf und musterte sie einige Momente intensiv. Sie blickte mich fragend an, doch im nächsten Augenblick zog ich sie auf meinen Schoß und drückte sie fest an mich. ,,April? Bitte... bitte versprich mir, dass ich die niemals verlieren werde. Wie Leo dass all die Wochen ausgehalten hat ist mir ein Rätsel, aber ich könnte keine Minute ertragen, ohne dich zu sein!"
April
Ich errötete leicht als er dass sagte und hob schließlich die Arme um sie um seinen Körper zu schließen. Liebevoll strich ich über seinen Hinterkopf und schmiegte meine Wange an seinen. "Ich verspreche es. Du wirst mich nicht verlieren, Geliebter.",versprach ich ihm und sah ihn an
Donnie
Ihre Worte erwärmten mein Herz und ich fühlte mich mit einem Male besser, dennoch hielt ich sie fest bei mir und Strich ihr zärtlich durch die roten Haarlocken. ,,Ich wüsste nicht, was ich ohne dich machen soll, April O'Neill."
April
"Tja...da gibt es so einiges die aufzählen kann.", meinte ich und grinste frech.
Donnie
Jetzt musste ich sogar lachen und knuffte sie in dir Seite. ,,Ich hätte echt meinen einzigwahren Sinn im Leben verloren, wenn ich dich nicht, hätte, April!" Und das entsprach sogar der absoluten Wahrheit, da ich tatsächlich sonst keinen anderen Sinn am Leben hatte.
April
Liebevoll stréichelte ich seine Wange und lächelte ihn an. "Tja....du wärst wahrscheinlich ein normaler Turtle gewesen mit seiner großen Liebe zur Wissenschaft und ich wäre nur normal gewesen, wäre dir nie über den Weg gelaufen und hätte mich niemals in dich verliebt." Ich lächelte und lehnte meine Stirn an seine während ich mit geschlossenen Augen fortfuhr: "Aber darüber würde ich nie im Traum daran denken. Nein. Sowas würde ich nicht vorstellen wollen."
Donnie
,,Ich mir auch nicht!", erwiderte ich grinsend und lehnte meine Stirn an ihre. ,,Jetzt ist mein Traum nach langer Zeit endlich in Erfüllung gegangen. Das schönste und beste Mädchen der Welt gehört zu mir. Ich... kann's einfach noch nicht so richtig glauben. Manchmal habe ich Angst, Ich stecke einfach nur noch in diesem Traum, der zu schön ist, um wahr zu sein!"
April
"Ich weiß. Aber wenn es ein Traum wäre dann könnte ich doch nicht dass tun.",sagte ich und gab ihm einen Kuss auf die Wange. "Das ist definitiv kein Traum.",meinte ich leise
Leona: Nachdem die ganze Aufregung verflogen war, haben Leo und ich uns etwas von den anderen entfernt und befanden uns gerade in dem kleinen Aufenthaltsraum. Neugierig sah ich mich um. "Wow! Hier ist es wirklich großartig.",bemerkte ich und drehte mich aufmerksam im Kreis um alles genau zu inspizieren. Schließlich blieb mein Blick wieder an Leo hängen der mich die ganze Zeit beobachtet hatte. Fragend sah ich ihn an und grinste dann: "Was ist? Habe ich irgendwas im Gesicht dass es so komisch aussieht?" Doch stattdessen zu antworten, kam er näher nahm meine Hand in seine, die andere hob er an, legte sie auf meine Wange und fuhr mit dem Daumen über meine Lippen. Mit klopfenden Herzen und errötenden Wangen sah ich ihn an, brachte aber kein Wort heraus.
Leo
,,Leona...", begann ich, ,,es ist für mich einfach unmöglich, mit Worten zu beschreiben, wie sehr du mir gefehlt hast. Die ganze Zeit über! Auch, wenn du noch nicht vollständig wieder bei uns bist, bin ich so unendlich froh, dich wieder an meiner Seite zu haben!" Sanft lehnte ich meine Stirn an die ihre und schloss meine Augen.
Leona
Mit einem Schmunzeln auf den Lippen schloss ich ebenfalls die Augen und verschränkte meine Hand mit seiner. "Ach liebster Leo. Ich habe nie aufgehört an euch zu glauben. Und du weißt gar nicht wie glücklich ich jetzt bin mit euch zusammen diesed Abenteuer fortzusetzen.",sagte ich und öffnete wieder die Augen. "Das dritte Bauteil finden wir mit Sicherheit auch noch und meinen Körper werden wir wieder mit meiner Seele vereinen..",fügte Ich optimistisch hinzu
Leo
Leise seufzte ich. Ich hoffe so sehr, dass du recht hast, Leona. Alles was ich will, ist, dass es wieder so wie vorher ist." Das war nach diesem Abenteuer eher unwahrscheinlich. Vor allem weil nicht sicher ist, dass wir es noch schaffen konnten, den Tod von Leona zu verhindern. Und den von Sprinter. Traurig ließ ich den Kopf sinken. Meine Leona hatte ich wieder, doch mein Vater fehlte mir. Sehr.
Leona
Ich bemerkte wie traurig er ist und ich ahnte was ihn bedrückte. Tröstend nahm ich ihn in den Arm. "Ich weiß wie du dich fühlst. Aber Meister Splinter würde jetzt sagen: Du hast nur dann eine Chance, wenn du sie auch nutzt. Auch wenn es aussichtslos aussieht.",sagte ich leise zu ihm und strèichelte liebevoll seinen Hinterkopf.
Leo
Sie hatte Recht . Sprinter hätte sicher nicht gewollt, dass wir wegen ihm rührselig werden und uns von unserer Mission ablenken lassen. Gerade jetzt, wo wir so weit gekommen waren und nur noch das letzte Bauteil benötigten, um unsere Welt zu retten! Ergeben nickte ich und rang mir sogar ein kleines Lächeln ab. ,,Ja, du hast recht , das würde er tatsächlich. Und das werden wir auch!"
Leona
"Na also.",sagte ich und nahm sein Gesicht in meine Hände. "Das ist der Leo den ich kenne und liebe.",fügte ich lächelnd hinzu und küsste ihn sanft auf die Stirn.
Leo
Ich genoss ihren kleinen Kuss und schloss einen Augenblick lang glücklich die Augen. Wie sehr hatte mir das gefehlt! Sie endlich mit jeder Faser wieder so nahe bei mir zu haben grenzte an ein Wunder, an ein so unglaubliches Geschenk, wie es im Traum nicht schöner gewesen wäre! Und das beste war, dass dies hier kein Traum war, sondern Realität.
Leona
Als ich mich wieder von ihm löste und ihn wieder in die Augen musste ich wieder lächeln. Jedes Mal, wenn ich sein vertrautes Gesicht sah, wurde mir warm ums Herz und ich wusste: Wir können alles schaffen!
Ich nahm sein Gesicht in beide Hände und strèichelte ihn dabei.
Leo
Lächelnd genoss ich ihre liebevollen Berührungen, schloss sie dann jedoch in meine Arme und drückte sie fest an mich. ,,Immerhin haben wir dich jetzt wieder an unserer Seite. Allein das war schon alles wert, was wir bisher hier draußen erleben mussten!", erwiderte ich und strich ihr sanft durch's Haar.
Leona
Ich schmiegte mich an ihm und legte die durchsichtige Hand auf sein Brustpanzer. Genau an der Stelle wo sein Herz gleichmäßig und ruhig schlug. "Ich bin schon gespannt was für aufregende Abenteuer ihr schon erlebt habt. Und auf die nächsten die wir jetzt nun gemeinsam erleben werden.",sagte ich dabei und schloss die Augen. Da wusste ich noch nicht dass das nächste Abenteuer die Turtles allein machen würde, auch wenn sie durch eine transdimensionale Kraft dorthin gebracht wurden. ;)
(Hilf mir mal kurz, bitte, bei den Weltraumfolgen bin ich nicht ganz fitt im Kopf. *schüchterndieHändeineinanderleg* welche Folge war das noch gleich? '
)
Zitat von Mila-Grosa(Hilf mir mal kurz, bitte, bei den Weltraumfolgen bin ich nicht ganz fitt im Kopf. *schüchterndieHändeineinanderleg* welche Folge war das noch gleich? '
)
Kein Problem. Die Crossoverfolge war so dass die Turtles in eine zweidimensionale Welt gebracht werden und auf die Turtles der achtziger Jahre treffen. Die Turtles aus der zweidimensionalen Welt haben unsere Turtles hierher gebracht weil sie ihre Hilfe brauchen. Kraang versucht seine Welt, die Welt unserer Turtles und noch eine dritte Welt mit irgendeiner Bombe zu vernichten.
Zitat von Jule3000Zitat von Mila-Grosa(Hilf mir mal kurz, bitte, bei den Weltraumfolgen bin ich nicht ganz fitt im Kopf. *schüchterndieHändeineinanderleg* welche Folge war das noch gleich? '
)
Kein Problem. Die Crossoverfolge war so dass die Turtles in eine zweidimensionale Welt gebracht werden und auf die Turtles der achtziger Jahre treffen. Die Turtles aus der zweidimensionalen Welt haben unsere Turtles hierher gebracht weil sie ihre Hilfe brauchen. Kraang versucht seine Welt, die Welt unserer Turtles und noch eine dritte Welt mit irgendeiner Bombe zu vernichten.
OMG, stimmt ja, jetzt weiß ich es wieder
die Folge fand ich sogar noch mega cool! Die Vorgänger-Turtles hat mein Bruder geguckt als er noch kleiner war, und jetzt treffen sie auf die Generation, die ich gucke xD. Danke für die Klärung : ) werde morgen nen Text nachreichen^^)
Raph
Im Grunde war es ein Tag im Weltraum wie jeder andere auch, seit wir im Weltraum nach dem Teilstücken des Schwarze-Loch-Generators suchten und ausnahmsweise NICHT in einem Kampf mit bösen Aliens verstrickt waren. Und doch dauerte es nicht lange, und wir befanden uns an diesem Tag in einem unserer verrücktesten Weltraumabenteuer, die wir bisher erlebt hatten! Es begann also völlig unspektakulär, als wir alle mit Honeycutts Raumschiff dahindrifteten und nach den Triceraton und dem letzten Ort mit dem 3. Bauteil Ausschau hielten. Dann auf einmal nahm Fugitoid eine Veränderung auf dem Radar wahr.
Donnie
Genau in dem Augenblick als der Radar sich meldete, begann es auch noch im Schiff zu rütteln und schütteln an. Ich konnte mich gerade so noch auf den Beinen halten und sah zu Fugitoid. "Äh...was ist denn jetzt los Professor?",wollte ich wissen. "Anscheinend versucht eine Art Hyperraumtransmiter gerade vier Ziele zu erfassen.",erklärte er und sah uns an. "Euch vier!",fügte er hinzu. Und bevor ich noch was erwidern konnte, begannen wir plötzlich in der Luft zu schweben. Unter unseren Füßen öffnete sich ein Portal und im nächsten Augenblick wurden wir hinein gesogen.
Raph
Für einen Moment glaubte ich, dass war irgend ein mieser Trick der Triceraton, mit dem sie uns auf ihr Schiff bringen wollten, dass wohl irgendwo in der Nähe lag, ohne dass wir es mitbekommen haben. Doch nachdem wir wieder festen Boden unter den Füßen oder besser gesagt Hintèrn hatten und mich umsah, verwarf ich den Gedanken wieder. Vor uns erstreckte sich... eine Stadt! Eine große Stadt, die mich sehr an unsere Erde erinnerte. Nur mit dem Unterschied, dass sie wie eine einzige große Comiczeichnung aussah. Fast so wie die Serien, die sich Mikey oder Leo immer in der Glotze gaben. Mit schmerzenden Panzer richtete ich mich wieder auf. ,,Okay... Und was soll das jetzt wieder für ein Blödsinn sein?"
Donnie
"Keine Ahnung. Aber ich spreche für uns alle, wenn ich sage: HEILIGE KÀNÀLGRÜTZE!",rief Mikey entsetzt und zeigte sich und auf uns. Ich sah an mir herab und stellte erschrocken fest dass wir selber ebenfalls wie Zeichentrickfiguren aussahen. Aber...wie war das bloß möglich? Wo waren wir? "Oh Mann! Ich glaube wir sind in Pitsburg.",sagte dann Mikey nach einer Weile wieder. Ich verdrehte die Augen, beruhigte ihn aber. "Nein. Wir befinden uns in einer alternativen Dimension, wenn ich richtig liege.",erklärte ich den anderen schließlich.
Mikey
,,Waaaaaas?", entgegnete ich gedehnt und blickte ihn schief an. ,,Ein Alternativ-Universum? Wie könnten wir denn nur hier her gelangen? Und warum sind Fiona und die anderen nicht hier?" Ich wäre gespannt gewesen, wie meine Fio wohl so als Zeichnung ausgesehen hätte. Bestimmt richtig süß! ,,Und hat jetzt irgendwer nen Plan was wir hier sollen?", wollte ich wissen.
Raph
Bevor aber jemand etwas sagen konnte oder besser gesagt versuchen wollte, tauchten wir dunklen Schatten Hinter nen Wasserturm hervor und kamen dann langsam ins Licht. Vor uns standen....
Mir stockte der Atem. Vor uns standen vier Ninja Turtles. Also...uns gegenüber. Sie waren eventuell ein Kopf größer als wir und auf ihren Gürteln waren je ihre Initialen eingraviert, was irgendwie peinlich bei ihnen aussah. Dennoch waren wir geschockt darüber unseren anderen Ich's gegenüber zu stehen. "Wow. Die sind...",begann Donnie. "...wir?",endete Miley fragend. Ich schüttelte den Kopf und meinte dann wieder wie immer gelassen: "Auf gar keinen Fall!" Diese billigen Kopien waren nichts im Vergleich zu uns. Abgesehen davon sahen wir viel cooler aus als diese Clown. Mein Blick wanderte misstrauisch von einem Turtle zum anderen. Bei der Donatello-kopie hielt ich inne und entdeckte eine Kanone in seinen Armen. Alarmiert und kampfbereit holte ich meine Sais und ging in Angriffsposition. "Die haben ne Laserkanone. Angriff!",rief ich
Leo
In diesem Moment dachte keiner über irgendetwas nach, weder wie unglaublich es war, hier vier unserer Ebenbilder aus einer anderen Dimension gegenüberzustehen, noch was es alles damit auf sich hatte, gerade hier gelandet zu sein. Der Donatello dieser Dimension hatte tatsächlich etwas in der Hand, dass wir eine Laserkanone aussah. Sofort zogen wir alle unsere Wàffen. ,,Wartet, wartet!", rief das Leonardo-Double, aber da stürzte ich schon auf ihn zu. Was fiel diesen schlechtgezeichneten Kopien eigentlich ein, uns von unserer Mission wegzuholen und dann so dreist zu bedrohen?! Aber wenn sie es so wollten, dann sollten sie es so kriegen!
Raph
"Halt wartet! Wir wollen nicht gegen euch kämpfen!",rief dieser zweite Leo noch bevor er den Angriff von meinem Bro abwehren konnte. "Dann hättet ihr keine Kanone auf uns richten sollen.",rief ich und stieß den zweiten Raphael zu Boden. Einen Fuß stemmte ich gegen seinen Brustpanzer, und richtete meinen Sai vor seinem Gesicht. "Raus damit!",sagte ich drohend zu ihm. "Wer schickt euch? Die Triceraton?",fragte ich ihn. "Runter von mir, du billige Turtleimitation!",fauchte er mich an und stieß einen harten Ziegelstein gegen mein Knie. Ich schrie kurz auf und ließ ihn dadurch los. Mit schmerzerfüllten Gesicht rieb ich mir über das Knie und wollte wieder angreifen. "JUNGS!",vernahmen wir da plötzlich eine Stimme. Ich erstarrte und blickte hinüber in die Richtung aus der sie kam. Und dann sah ich sie. Ein Mädchen mit langen blonden Haaren die sie zu einem Pferdeschwànz gebunden hatte kam auf uns zu gerannt. Meine Augen weiteten sich vor Schreck. Das könnte dich nicht wahr. Sie gab es in dieser Dimension ebenfalls doppelt? "Leona?",sagte ich völlig verwirrt. Als sie bei uns ankam, nahm Leona sofort Anlauf und stürzte sich im nächsten Augenblick auf meinen Bro Leo zu der noch zu perplex war um zu reagieren.
Leonarda '87
Gerade konnte ich noch Schlimmeres verhindern und mich auf diese Kopie von Leo stürzen bevor er meinen Kumpel Leo fertig machen konnte. Ich beugte mich vor um ihn in die blauen Augen zu starren. Mein Pferdeschwànz hing dabei auf einer Seite herab. "Finger weg von meinen Freunden oder es knallt!",drohte ich ihm und hob drohend die Faust
Dieser Beitrag wurde bisher 1 Mal bearbeitet, zuletzt am 17.11.18 um 18:28 von Jule3000
Leo
Fassungslos blickte ich zu dem Mädchen auf, dass sich gerade auf mich gestürzt hatte. Auch sie war eine Comicfigur aus diesem Universum. Zuerst konnte ich sie nicht zuordnen, obwohl sie mir bekannt vorkam. Doch dann überkam nicht die Erkenntnis. ,,Bist du das, Leona?", fragte ich verwirrt, ohne den Blick von ihr abwenden zu können."
Leonarda '87
Verwundert starrte ich ihn an und ließ die Faust sinken. Dann starrte ich ihn an ehe ich langsam aufstand und zu meinen Leo sah. "Alle Achtung, Leo-Senpai. Anscheinend gibt es in ihrer Dimension ebenfalls eine wie mich.",meinte ich und starrte wieder zu dem anderen Leo runter und reichte ihm hilfsbereit die Hand hin. "Sorry für diese stürmische Begrüßung, Kumpel. Ich hoffe du kannst mir verzeihen.",sagte ich, nach dem ich ihn hoch geholfen hatte. Sorgsam Strich ich über meine schwarze Lederjacke und sah dann wieder zu ihm rüber. "Wollen wir doch nochmal von vorne anfangen? Also wir sind nicht eure Feinde. Wir sitzen ja quasi alle im selben Boot.",meinte ich. Doch der Donatello aus der anderen Dimension war noch skeptisch. "Und was ist mit der Laserkanone?",wollte er wissen und deutete auf den Portalprojektor.
Donnatello´87
"Das ist keine Laserkanone.", entgegnete ich und hob das kleine Gerät, welches mir im Kampf vorhin heruntergefallen war, wieder auf und strich sorgsam darüber. "Dieses raffinierte kleine Gerät hier ermöglicht es, Portale zu anderen Dimensionen zu öffnen, beziehungsweise Wesen aus anderen Dimensionen zu erfassen und herzubringen. Oder umgekehrt." Voller Stolz grinste ich. "So seid ihr hier gelandet."
"Und... wozu?", wolle der Raphael aus der anderen Dimension wissen. Mein Bruder Leonardo meldete sich zu Wort. "Gewiss nicht, weil wir einen Kampf zwischen euch und uns provozieren wollten. Wie Leonarda schon sagte, wir sitzen alle im selben Boot. Ein Schurke aus unserer Dimension ist es gelungen, eine Wáffe zu bauen, die nicht nur uns, sondern auch euch gefährlich werden könnte. Wenn er nicht gestoppt wird, könnte er unsere beiden Dimensionen auf einen Schlag vernichten!"
Leonarda '87
"Sein Name ist Kraang und versucht somit unsere beiden Welten zu zerstören. Wir wissen nur nicht wie. Das ist wirklich wahr Jungs.",fügte ich hinzu und verschränkte dabei die Arme vor der Brust. "Und deswegen wollten wir dass ihr Poser....Ich meine Turtles uns helft.",erklärte unser Raph zu Ende. Ich verdrehte die Augen und sah ihn warnend an. Dieser sah von mir und zu den anderen Turtles rüber und meinte dann scheinheilig: "Sagte ich gerade Poser? Upps!" Kurz schaute er zu mir, so als wollte er abchecken ob ich es auch gehört habe und hofft so bei mir zu Punkten. Doch ich wollte gerade ihn eiskalt abblitzen lassen als sich der andere Raphael meldete: "Poser? Ihr kämpft ja noch nicht mal richtig mit euren Wàffen." Er deutete belustigt auf die Gürtel meiner Freunde. "Und was sollen die peinlichen Initialen auf euren Gürteln? Voll Lahm!",sagte er und grinste frech. Das brachte mich zum Kichern. Okay! Dieser Raphael hatte Humor, muss man an ihm lassen.
Donnie
,,Okay, okay!", versuchte ich, die Wogen zu glätten. Zumal es hier um einen alten Feind ging, den meine Brüder und ich längst besiegt geglaubt hatten. Naja, fast... Dunkel erinnerte ich mich an Raphs Abenteuer mit dem Dinokrieger. ,,Wenn es Kraang wirklich auf beide Universen abgesehen hat, dann sollten wir keine Zeit verlieren, die albernen Streitereien begraben und als Team zusammenarbeiten!"
,,Der Turtle mit der komischen Stimme hat Recht. Tun wir unsere Pflicht und arbeiten zusammen!", entgegnete der Raph aus dieser Dimension. Empört funkelte ich ihn an. ,,Meine Stimme und komisch? Hast du dich mal reden gehört???"
Leonarda '87
Leo stellte sich dazwischen. "Hey, Hey, Hey! Ich bitte euch Jungs. Bleibt mal locker....",versuchte er es nochmal. Doch da wurdeer unterbrochen als ein Laserstrahl auf uns geschossen wurde. Wir konnten noch gerade so ausweichen. Dann flog etwas schnell an uns vorbei und landete vor uns. "Das ist der Typ! Er hat uns gefunden.",sagte ich entsetzt, als sich der übergroße Roboter, mit Kraang in der Bauchmitte, vor uns aufbaute. "Oh Nein! Mein Cremetörtchen!",hörte ich plötzlich Mikey panisch rufen. Erst jetzt entdeckte ich das junge Mädchen dass sich in Kraang's Armen versuchte zu befreien. Ihre kurzen rotblonden Haare standen ihr in alle Richtungen und ihre Augen funkelten angsterfüllt zu uns rüber. "Fiona!",rief ich und stellte mich zum Angriff bereit. "Keine Angst! Wie retten dich!"
Mikey
Fassungslos starrte ich diesen riesigen, gezeichneten Roboter, dessen Kraang noch hä?slicher aussah als der in unserer Welt, an. Und das Mädchen, welches er in den Klauen hält. ,,Ach du heilige Pizza, er hat meine Fiona!", schrie ich entsetzt aus, korrigierte mich dann aber schnell. ,,Ähm... Ich meine... seine... Fiona." Ich verwieß auf mein Mikey-Double in dieser Dimension.
Fiona '87
"Mein Möhrchen!",rief ich zuerst ganz verängstigt. Dann hielt ich aber inne und entdeckte da noch einen Mikey mit deinen Brüdern. Jetzt hat sich meine Angst in Verwirrung verwandelt. " Äh....wieso gibt es euch denn auf einmal doppelt?",fragte ich und starrte die anderen Turtles an. "Ich will ja nichts sagen aber ihr seht ja wirklich attraktiv aus. Auch wenn mein Möhrchen noch viel viel viel attraktiver ist.",sagte ich zu ihnen.
Mikey
,,Mörchen?!?" Total perplex sah ich den Mikey aus der anderen Dimension an. Fiona und ich gaben uns zwar auch hin und wieder Spitznamen, auch welche, die die Jungs nicht unbedingt mitkriegen müssen. Aber 'Mörchen' übertrifft echt alles! ,,Sie nennt dich ECHT Mörchen, Alter?!"
Michelangelo '87
Ich lief rot an und stammelte verlegen vor mich hin: "Naja...Ich mag Möhren. Und sie mag Cremetörtchen. Darum ist sie ja mein Cremetörtchen." Meine Brüder begannen zu kichern was mich noch Verlegener machte. " Gibst du deiner Fiona denn gar keinen Spitznamen?",fragte ich ihn und legte den Kopf schief.
Mikey
Ups. Das war wohl ein kleines Eigentor meinerseits. Nun war ich der, der rot anlief und stammelte: ,,Naja... also... Doch, natürlich, aber... die sind nicht so... Ich meine, wir haben ganz andere Kosenmame und..." Ein einvernehmliches Räuspern von hinten erklang und meine Aufmerksamkeit driftet ab zu der Kraang-Gestalt aus diesem Universum, der die Fiona von hier immer noch gefangen hält. ,,Entschuldigt, wenn Krang eure kleine Unterhaltung stören muss, aber wie ihr sicherlich bemerkt habt, hat Krang euren Rotschopf immer noch im Gewahrsam.", scharrte der Alien mit rauer Stimme und lachte bösartig.
Leonarda '87
"Damit wirst du aber nicht durchkommen, Kraang!",sagte ich zu ihm und funkelte ihn aus leuchtenden Augen an. "Du solltest dich nicht mit uns anlegen. Besonders bei mir nicht!",fügte ich hinzu und stellte mich in meiner vollen Größe auf. Dann lockerte ich etwas die Schulter und im nächsten Moment begann ich hell zu leuchten an. Und von einer Sekunde zur anderen klappten zwei große, mächtige Engelsflügel hinter meinen Rücken auf. Die Federn waren silbrig weiß und leuchteten in leichten Regenbogenfarben, nachdem das Sonnenlicht auf sie reflektierte. Den Turtles aus der anderen Dimension staunten nicht schlecht, als sie meine Flügel sahen. Mikey fand als Erster wieder die Sprache wieder. "Leona hat Flügel!",stammelte er hervor. "Leona hat FLÜGEL?!",rief er dann etwas lauter hervor. Ich grinste breit und schlug mit ihnen ein paar Mal und erhob mich in die Luft.
Donatello '87
,,Ja, unsere Leonarda ist eine Engelmutàntin.", erwiderte ich, verwundert über ihre Überraschung und zückte mein Bo. ,,Eure etwa nicht?"
,,Nein Bro, unsere Leonarda ist eine Meerjungfrau."
Eine Meerjungfrau. Ziemlich verrückt! Es gab wohl doch gewisse Unterschiede zwischen ihrer und unserer Dimension.
,,Turtles, Angriff!", rief mein Bro Leonardo mit erhobenem Katana und wir stürmten los.
Re: RPG with Mila-Grosa and Me :)
von Mila-Grosa am 26.09.2019 22:38Leona
Endlich kamen sie heraus. Hervorragend! Dann konnte ich sie mir endlich aus der Nähe ansehen. Eilig und aufgeregt schwamm ich zu ihnen und blieb dann stehen, da wir uns jetzt gegenüber standen. Ich lächelte sie fröhlich an.
Leo:
mit strahlenden auge blickte ich ihr entgegen und lauschte wie in trance der vollkommenen stille des ozeans. nur meinen herzschlag bildete ich ein, hören zu können. und das rauschen meines blutes in den schläfen. ich fragte mich nicht, wo sie herkam, wie und was sie hier zu suchen hatte. ich war einfach nur froh, sie zu sehen. und zwar so, wie ich sie in erinnerung hatte. vorsichtig schwamm ich ein stückchen näher auf sie zu und streckte meine hand nach ihr aus. sie wirkte so blass und zerbrechlich wie porzellan. war es tatsächlich leonas geist, den wir gerade vor uns hatten?
Leona:
Ich starrte auf seine Hand die er ausstreckte und musste dann lächeln. Also streckte ich meine Hand ebenfalls aus und berührte seine Hand sacht. Auch wenn ich ein Geist war und seine Hand durch meine hindurch gehen konnte, konnte ich seine Wärme spüren.
Leo:
Ich zuckte ein wenig zusammen, als ihre Fingerspitzen durch meine hindurchglitten. Sie fühlten sich kalt wie Eis an, dennoch wurde mir warm ums Herz. Ein sanftes Lächeln breitete sich auf meinen Lippen auf, als ich meinen Blick wieder von unseren Händen erhob und ihr ins Gesicht schaute.
Leona:
Ich strahlte ihn zärtlich an und fühlte mich so glücklich wie schon lange nicht. "Ich bin so froh dich wieder zu sehen!",sagte ich mit geisterhafter Stimme und sah die anderen an. "Und ich bin froh euch alle hier zu sehen, meine Freunde.",sagte ich zu ihm und lächelte die anderen an.
Mikey:
Neugierig ließ ich mich von einer sanften Strömung etwas näher hintreiben und sah sie auf den Kopf stehend an. "Wooooow!", machte ich gedehnt. "Dann... dann bist du jetzt auch noch sowas wie ein Geist, Leona?", fragte ich sie und betrachtete sie intensiv. Es wäre zwar cool gewesen, eine große Geister-Schwester zu haben, aber die alte, gewöhnliche, menschliche und vor allem Dingen liebe Leona wäre mir dann doch um ein vielfaches lieber gewesen!
Leona:
"Das ist eine sehr lange Geschichte, mein Kleiner. Ich würde sie eich gerne erzählen, aber dafür müssten wir zu erstmal zur Königin.",erklärte ich ihnen.
Donnie:
Augenblicklich wurde ich hellhörig. "Königin? Meinst du etwa diese Hiidrala?", wollte ich von ihr wissen.
Leona: "Ja. Ein reizendes Wesen, wenn sie nicht gerade launisch ist.",sagte ich zu Donnie und lächelte verlegen. "Aber ich führe euch gerne zu ihr hin, wenn ihr wollt!",schlug ich dann vor.
Donnie:
Warum nicht, dann sparten wir uns gleich die Zeit, zu ihr hinzufinden. "Das wäre großartig!", meinte ich zu ihr und nickte begeistert. Auch die anderen zeigten sich optimistisch und stimmten zu.
Leona:
"Gut! Wartet kurz! Ich rufe meine Freunde!",sagte ich, ließ von ihnen ab ind schwamm ein paar Meter von ihnen weg. Ich schloss die Augen für einen Moment und gab einen melodischen Ton von mir. Der war so laut dass es der gesamte Ozean gehört hätte
Donnie:
Sekunden verstrichen, ohne dass etwas passierte. Meine Brüder, April, Casey, Fugitoid und ich blickten uns an. Was wohl gleich passierte? Die Antwort bekamen wir schnell, denn plötzlich tauchte eine Armada von diesen meerjungfrauartigen Fischwesen auf, die sich um und herum versammelten und neugierig anblickten.
Leona:
Lächelnd sah ich nun wieder zu den anderen und deutete mit einem Kopfnicken auf die Wesen. "Also.",begann ich. "Das hier sind meine neuen Freunde. Die Dägons!",stellte ich die anderen vor. Dann wandte ich mich an die Dägons. "Meine Freunde. Das hier sind gute Freunde von mir und sie brauchen unseren Hilfe. Helft ihr mir sie zur Königin zu bringen?" Die Dägons sahen sich alle kurz an, ehe sie dann wortlos nickten.
(Willkommen zurück;D)
Donnie:
Wie faszinierend! Wasserwesen, die in einem kosmischen Ozean lebten! Gegen so eine Entdeckung sieht Neil Armstrong mit seiner Mondbesteigung ziemlich alt aus! Als die sogenannten Dägons sich schließlich umwandten und in einer Richtung davonschwammen, nahmen wir und Leonas Seelengeist - oder was auch immer- schnell die Verfolgung auf. So kamen wir endlich weiter, ohne weitere Zeit zu vertrödeln. Jetzt blieb nur noch zu hoffen, dass diese Königin Hiiidrala wirklich so kooperativ uns gegenüber sein wird!
(Das nenn ich ein Willkommenskomitee, lieb von dir^^ könnte gut sein, dass ich noch ne Weile ausfallen könnte weil das ein ziemlich stressiger Monat wird! Aber ich wollte jetzt mal eine kleine Rückmeldung abgeben :) )
Leona:
So gut es ging schwammen wir jetzt schon eine Weile durch die Gegend. Doch ich merkte dass die Jungs, April, Fiona und Casey nicht so schnell schwimmen könnten wie die Dägons. Da hatte ich eine Idee. Ich bleib stehen und pfiff zweimal. Es dauerte nicht lange und drei große Wasserungeheuer kamen zu uns. Lächelnd sah ich die anderen an. "Kommt steigt auf. So kommt ihr schneller voran.",sagte ich zu ihnen und setzte mich auf einen der Nessies und klopfte auf den Platz hinter mir.
(Ich habe auch ganz tolle Nachrichten. Und es lann sein dass ich jetzt auch etwas kürzer trete. Ich habe einen Job ;D)
Leo:
Ohne zu zögern paddelte ich zu ihr und nahm hinter ihr Platz. Für einen Augenblick hatte ich eine Art Deja-vue zu dem Tag zurück, als wir uns kennengelernt hatten. Damals hatte sie mich aus den Fängen eines ähnlichen Monsters befreit und mich vor dem Ertrinken bewahrt. Wenn ich damals schon gewusst hätte, was alles kommen würde, als dieses Mädchen in mein Leben trat... hätte ich dann so vieles zugelassen? Wären wir nun überhaupt soweit, dass die Erde gerettet werden musste?
Das Ungeheuer setzte sich in Bewegung, ebenso wie das, welches die anderen trug. Ich saß nur wortlos hinter Leonas durchsichtiger Gestalt und überlegte, ob ich etwas sagen solle oder doch lieber weiter schweigen. Es war immer noch alles so seltsam...
(NEIN!
Das ist ja super!!! Wo denn? Wie denn, was denn???)
Leona:
Ich wandte den Kopf um zu ihm nach hinten. "Du bist so still, Leo. Stimmt was nichts?",fragte ich ihn mit weicher Stimme. Ich habe schon bemerkt dass er die ganze Zeit still gewesen ist und gar nichts sagte. Lag es an der Situation in der wir gerade waren? Oder wegen mir?
(Ich mache eine Ausbildung als Fachkraft im Gastgewerbe. In einem Hotel.
)
Leo
,,Wenn ich das nur wüsste...", murmelte ich, blickte kurz zu ihr auf und dann wieder weg. ,,Es ist nur alles so befremdlich und merkwürdig... ich habe das Gefühl, die Kontrolle zu verlieren. Ich.. Ich habe die Situation nicht mehr im Griff!"
(Das ist ja super!
hast du schon angefangen?)
Leona:
Ich wandte mich um, um ihn richtig ansehen zu können. So bekümmert habe ich ihn bisher nur selten erlebt. Höchstens einmal als Karai plötzlich und wir dachten sie nie wieder zu sehen und es ein Lebe wohl für immer sei. Da hatte er wirklich sehr traurig ausgesehen. Langsam hob ich die Hand verharrte an der Stelle wo sie seine Wange berühren sollte. "Aber...bisher ist doch noch alles gut gegangen. Ihr seid ja jetzt hier und wollt doch sicher das zweite Fragment des Schwarze-Loch-Generators holen. Deshalb...seid ihr doch hier, oder?'
(Seit dem 1. Oktober schon :))
Zitat von Jule3000(Seit dem 1. Oktober schon :))
Das ist ja großartig :)))) Gratuliere!
(Danke schön, Danke schön. Ich bin auch richtig stolz drauf.
)
Leo:
"Natürlich wollen wir das!", nickte und sah sie unverblümt an. "Wir wollen, dass alles wieder in Ordnung kommt und es wieder so wird, bevor die Triceraton alles zerstört haben! Und wir werden auch an nichts anderes mehr denken als das! Nur... oftmals ist es so schwer, den Blick auf den Horizont gerichtet zu halten!", seufzte ich und blickte durch das kristallklare Wasser zu der bunten Unterwasserwelt um uns herum.
Leona:
Ich sah ihn lange und intensiv an. Er tat mir so leid. Am liebsten hätte ich ihn im den Arm genommen, ihm zärtlich über dem Panzer gestréichelt und gesagt dass alles wieder gut wird. Aber leider könnte ich es nicht. Ich konnte ihn nicht berühren. Schließlich war ich nur ein Geist und mein Körper war bei den Triceraton. Also schwieg ich und senkte den Blick.
Leo:
Heimlich musterte ich sie aus dem Augenwinkel heraus und schloss dann einen Moment lang die Augen. Dann öffnete ich sie wieder und meinte dann: "Hast du als... Seele eigentlich noch alle Erinnerungen von damals, kurz bevor die Erde zerstört wurde?", wollte ich von ihr wissen. Es waren unüberlegte Worte, die einfach so aus mir herausgesprudelt waren. Doch jetzt wo ich sie laut aussprach fiel mir auf, dass es mich wirklich interessierte.
Leona:
Ich wusste dass er mit dieser Frage kommen würde. Aber ich könnte sie ihm nicht verschweigen. Ich war eine schlechte Lügnerin was das anging. Also nickte ich. "Ja. Kann ich noch. Ich weiß das Lioness mich getötet hat und ich für eine kurze Zeit tot war. Doch dann wurde ich wieder zum Leben erweckt und befand im Mutterschiff der Triceraton.",erklärte ich ihm.
Leo:
Also konnte sie sich doch erinnern. Dass sie sich aber soweit erinnern konnte, hätte ich nicht gedacht. Mit gesteigerter Neugierde blickte ich sie an. "Das heißt, du erinnerst dich auch an die Ereignisse, die nach deinem... sagen wir Tod eingetroffen sind. Bist du mit deinem Körper noch irgendwie auf mentaler Ebene verbunden, oder wie...?" Vielleicht lief es bei Leona ja so ähnlich wie bei Splinter damals, als sein Geist mit uns Kontakt aufgenommen hat, wo wir uns noch auf der Farm von Aprils Eltern befanden.
Leona:
Ich schnaufte verächtlich. "Von wegen. Ich wurde von meinem Körper entrissen und dann in den Weiten des kosmischen Ozean geworfen.",sagte ich zu ihm und ballte die geisterhafte Hand zur Faust
Leo:
Das überraschte mich nun noch ein wenig mehr. "Durch die Sogkraft des schwarzen Loches? Oder haben die Triceraton etwas damit zu tun, dass du nun so... dass du von deinem Körper getrennt worden bist?", fragte ich sie weiter.
Leona:
"Na von den Triceraton natürlich.",sagte ich schließlich. "Zanmoran hatte mich in eine Falle gelockt und schließlich mich aus meinem Körper entzogen. Ich würde in eine Muschel eingeschlossen und in den kosmischen Ozean geworfen. Meinen Körper flößte er falsche Erinnerungen ein und erfüllte ihn mit schwarzer Ernergie. Dadurch wurde mein Körper böse und zur Königin der Triceraton.",erzählte ich ihm den Rest der Geschichte und wandte den Kopf niedergeschlagen zur Seite.
Leo:
Das war es also! Sie hatten sie also nicht nur wieder zum Leben erweckt, sondern ihr auch die Seele geraubt und diese dann wie Müll einfach weggeworfen! Ich spürte, wie das altbekannte Gefühl der Wut wieder in mir zurückkehrte. Wie konnten diese fiesen, kaltblütigen Schurken nur!? Nein Blick fiel wieder auf Leona. Und mit einem Male kam mir ein Gedanke. Sie war hier. Leonas Seele, die, die ich auch kannte und liebte. Wir haben sie gefunden. Und wenn wir es schaffen konnten, die wieder mit ihrem Körper zu vereinen... dann bekamen wir sie vielleicht zurück. Meine Gesichtzüge hellten sich bei diesem Gedanken mit einem Schlag auf. ,,Sag Leona... wenn es uns gelingen würde, dich mit deinem alten Körper zu vereinen... wirst du dann wieder die alte sein?", fragte ich sie hoffnungsvoll!
Leona:
"Das wäre möglich. Aber das könnte auch schwierig werden. Dafür müsste der Stein, den mein Körper um den Hals trägt, vernichtet werden. Sobald das geschehen ist musst du meine Seele in meinen Körper übertragen.",erklärte ich ihm
Leo:
Es muss also schnell gehen... andernfalls würde sie auf ewig verloren sein, wenn wir es vermasseln sollten. Aber es bestand eine Chance, sie zurückzuhohlen! Ich musste das unbedingt mit Donnie bereden, damit wir uns einen Plan ausdenken konnten. Endlich, endlich mal wieder gute Nachrichten!
"Das wäre großartig!", murmelte ich leise und blickte mit leuchtenden Augen nach vorne.
Leona: Ich lächelte. "So gefällst du mir schon besser, Leo. Du siehst immer süß aus wenn du lächelst.",sagte ich zu ihm.
Leo
Ihre Worte ließen mich nur umso mehr erstrahlen. Ich streckte meine Hand aus und legte sie - auch wenn ich sie nicht spüren konnte - auf ihre ab. Im Moment genügte noch die Erinnerung an das Gefühl ihrer Hände. Denn nun hatte ich tatsächlich wieder Hoffnung, dass ich sie bald wieder ganz spüren könnte.
Leona:
Ich sah auf unsere Hände und lächelte ihn zärtlich an. Natürlich freute ich mich bald endlich mit meinem Körper wieder vereint zu werden. Ich würde alles dafür tun noch einmal in seinen Armen zu sein. Mir fehlten seine Berührungen so sehr.
Leo:
Niemand sagte mehr etwas und so verbrachten wir den Ritt größtenteils schweigend. Den anderen erging es ähnlich, auch sie redeten keinen Ton untereinander. Selbst Mikey nicht, oder Casey, der sonst immer etwas zu sagen wusste. Aber anscheinend ließ das hier selbst ihn in Respekt verweilen und stumm sein. Irgendwie fast schon zu schön um wahr zu sein. Einfach nur Ruhe in dieser traumhaften Umgebung und diesem schönen Gedanken, dass bald doch alles gut werden würde.
Schließlich waren wir da. Nicht schwer zu erkennen an dem wundersamen Unterwasserpalast aus abertausenden K***len und Muscheln, die einen gigantischen Gebäudekomplex bildete, der im Licht der Sonne oder welcher Lichtquelle auch immer in allen Farben bunt leuchtete und eine ziemlich einladenden Wirkung ausübte.
Leona:
"So wir sind da!",sagte ich schließlich. Die Seeungeheuer kamen zum stehen und alle stiegen aus. Leo kletterte als erster herunter und streckte die Hand nach mir aus. Ich legte meine in seine. Aber sie ging durch ihn hindurch. Ich hielt inne und stieg schließlich alleine herunter. Einen Augenblick sahen wir uns in die Augen. Es gab keine Worte zum reden. Aber trotzdem so viel um ihm zu sagen wie sehr ich ihn liebe. Schweigend schwamm ich an ihm vorbei und führte sie hinein.
Leo:
der palast war atemberaubend! vor staunen wusste ich wirklich nicht, wo ich zuerst hingucken sollte. leona führte uns auf ein tor zu, an dem zwei wachen postiert waren. als wir uns ihnen näherten, ließen sie uns aber ohne ein wort passieren und verkreuzten hinter dem letzten von uns sofort wieder ihre lanzenwáffen ineinander. innen drin war es sogar noch geräumiger als es von außen ohnehin schon aussah. und auch hier war ein reges treiben. fischmenschen kamen uns entgegen oder schwammen in großer eile an uns vorbei. wie eine kolonialer strom aus ameisen, kam es mir in den sinn.
Leona:"Entschuldigt. Aber die Dägons sind sehr neugierig und sind viel Trab. Aber die Königin wird euch gleich empfangen.",sagte ich und führte sie zum Thronsaal. Er war noch größer als alle anderen Räume. Mitten im Raum stand ein großer Felsen und oben drauf thronte Königin Hidrala
Donnie:
Wenn ich dachte, der Palast alleine wäre schon atemberaubend, dann legte der Anblick der Königin noch einen Blick drauf. Wie hypnotisiert blickten wir alle zu dieser seltsamen und doch anmutigen Gestalt, die Hiidrala höchstpersönlich sein musste! Ihre langen, dünnen Tentakeln, die ihren Unterkörper bildeten, umschlangen den Fels, auf dem sie saß, so als wären sie eins. Waren es wahrscheinlich auch. Ihr Haar war lang und schien ebenso aus Tentakeln zu bestehen. Doch das war noch kein Vergleich zu ihren Augen, die so kalt und so unglaublich blau waren, wie ich es noch nie zuvor gesehen hatte. Sie war wahrlich eine Königin von kosmischer Schönheit!
Leona:
Alle starrten nach oben zu uns. Sie erhob endlich das Wort: "Wer betritt dieses Reich und bittet um Audienz bei Hiidrala? Der obersten Herrscherin der Dägons!" Sofort verbeugte ich mich vor und schielte schnell zu den anderen rüber. Ich deutete ihnen an sich auch zu verbeugen. Schließlich durfte man die Königin nicht verärgern.
Leo:
Wir verstanden und auch wenn Casey sich zunächst sträubte, nach einem kleinen Arm***er von Raph verbeugte auch er sich wie wir alle vor der hoch über uns thronenden Aliengestalt der Königin Hiidrala. "Wir sind Reisende!", erklärte ich gleich ohne Umschweife. "Wir sind auf der Suche nach etwas, was sich in diesem Ozean befindet und mit dem wir eine wichtige Mission zum Abschluss bringen müssen!"
Leona:
Mit diesen Worten drehte sich Hiidrala etwas um und musterte sie alle. "Ihr dürft Aufstehen!",befahl sie. Alle, außer ich, standen auf. "Danke eure Majestät!",bedankte sich April bei. Hiidrala erwiderte daraufhin nichts. Doch dann lächelte sie und streckte den Arm nach mir aus. "Leonarda, meine kleine kostbare Perle. Komm zu mir!",sagte sie zu mir. Sofort schwamm ich auf sie zu und sie umarmte mich. "Wie schön dass du wieder da bist. Ich habe mir solche Sorgen um dich gemacht.",sagte sie zu mir. "Ich war nur ein paar Minuten weg gewesen, Hiidrala.",meinte ich dazu. "Aber dennoch kam es mir vor als waren es Stunden gewesen.",erwiderte sie darauf und sah dann auf meine Freunde.
Donnie:
Wow, so einschüchternd sie einerseits wirkte, auf der anderen schien sie irgendwie nett zu sein, so wie sie mit Leona redete. Vielleicht hatten wir wirklich gute Chancen, an das Bauteil zu kommen... Ich räusperte mich und trat vor. "Verzeiht, wenn wir so unangemeldet in Euer Reich eingedrungen sind, Majestät. Aber die Umstände haben uns leider keine andere Wahl gelassen.", sprach ich.
Leona: "Und aus welchem Grund seid ihr hier?",wollte sie wissen und drückte mich etwas enger an sich.
Leo:
Ich holte tief Luft und sagte es dann geradewegs heraus: ,,Wir sind auf der Suche nach dem Bauteil des Schwarze-Loch-Generators, dass sich in Ihrem Besitz befindet. Wir müssen es zerstören, um die Vernichtung unseres Planeten zu verhindern."
Leona:
"Die Utroms haben mir das Bauteil anvertraut damit Hiidrala das letzte Wort über seinem Verbleib hat ",redete die Königin und sah auf meine Freunde hinab als seien sie nichts besseres. "Seid ihr wirklich würdig ein Wekzeug von zerstörerischer Kraft an sich zu nehmen? Wer ist euer Anführer?",wollte sie dann wissen. Entschlossen trat Leo hervor und sah Hiidrala wohlwissend an. Ich lächelte stolz und spürte wie mir das Herz heftig in der Brust schlug.
Leo:
,,Wir würden alles tun und jede Bürde auf uns nehmen, um unseren Planeten zu retten, Majestät!", erwiderte ich mich fester Stimme und blickte ihr unerschrocken direkt in die Augen. ,,Alles was wir wollen, ist die Dinge in Ordnung zu bringen und keine falschen Absichten mit dem Bauteil zu verfolgen. Das schwören wir Euch!"
Leona:
Hiidrala sah ihn mit skeptischen Blick. Oh, Oh! Diesen Blick kannte ich. Das ist ihr Ich-glaube-dir-nicht-ein-Wort-Erdling-und-werde-dir-das-zweite-Fragment-nicht-anvertrauen-Blick. Und wie ich Recht hatte! Die oberste Herrscherin schüttelte ablehnend den Kopf. "Du kannst doch dessen nicht würdig sein. Wenn du es wärst, hättest du dir auch niemals erlauben dürfen, diese kostbare Perle zu verlieren." Mit diesen Worten deutete sie mit einem ihrer Tentakel auf mich und ich schluckte trocken. In diesem Moment hätte ich geschwiegen und nichts in Gegenwart ihrer Majestät gesagt. Aber als ich Leo sah wie er kurz zusammenzuckte und dann den Kopf kurz senkte, warf ich schnell und mutig ein Wort ein. "Oberste Herrscherin Hiidrala. Hör mich an!" Ich deutete mit dem Finger auf meine Freunde. "Ich kann dir versichern dass diese Krieger es würdig sind. Sie mögen noch jung sein, aber sie haben schon große Schlachten gewonnen und ganze Planeten gerettet. Doch sie mussten auch mit ansehen wie unser Heimatplanet vernichtet wurde und mich dabei verlierten. Doch nun erhielten Sie gerade die Chance die Welt nochmal zu retten. Und zwar in dem sie den Schwarze-Loch-Generator vernichten. Bitte! Hiidrala. Gib ihnen eine Chance zu zeigen dass sie es würdig sind. Ich vertraue und glaube ihnen." Mit diesen Worten drehte ich mich um und sah alle liebevoll lächelnd an. Zuletzt blieb mein Blick an Leo hängen. "Und besonders Leonardo vertraue ich.
Leo:
Das doofe an Hiidrala war neben ihrer offensichtlichen Abgeneigtheit gegenüber uns ihr eiskalter und ziemlich emotionsloser Blick, aus dem man nicht genau herauslesen konnte was sie gerade dachte. Drang das was Leona zu ihr sagte oder blieb sie dabei und ließ uns am Ende noch verjagen. Doch mit einem Mal erhob sie den Kopf ein wenig und atmete tief durch. "Also gut. Da ich auf deine Meinung Wert legen kann, will ich den Erdlingen eine Chance geben." Ihr Blick richtete sich auf uns und wurde sofort wieder ein wenig kühler. "Es wird sich zeigen, ob sie sich als würdig erweisen werden."
Leona:
Ich atmete erleichtert und lächelte sie dankbar an. "Ich danke dir Hiidrala.",sagte ich zu ihr. Doch dann müsste ich kurz stutzen. "Und wie sollen sie zeigen dass sie würdig sind?",wollte ich von ihr wissen. Die Königin fuhr fort: Wenn ihr das Fragment haben wollt, müsst ihr euch Kathuga stellen. Einer uralten Bestie die auf niemanden hört, außer mir. Doch wenn ihr wirklich würdig seid, wird sie das spüren und euch das Fragment freiwillig überlassen. Doch wenn nicht, dann wird sie euch in einem Stück verschlingen." Erschrocken zuckte ich zusammen und sah dann zu meinen Freunden hinunter. Dass konnte doch nicht ihr Ernst sein. Wenn sie versagen, dann sehe ich sie nie wieder und ich verliere den Mann den ich liebe erneut.
Leo:
Na klasse. Wäre auch zu einfach gewesen, wenn wir unsere Würdigkeit bei etwas ungefährlicherem wie einem Schachturnier unter Beweis stellen könnten. Aber wieso einfach, wenn man es auch gefährlich und knochenhart haben konnte. Innerlich seufzte ich und blickte wie wir alle erwartungsvoll zu Leo, der sichtlich mit sich rang. Jedoch nicht lange. Dann erkläre er: "Einverstanden, Hiidrala. Wir werden uns der Herausforderung stellen!"
Raph:
"Wir besiegen das Kathugading",sagte ich siegessicher. Das würde ein Leichtes sein! Dieses Vieh würde schon merken dass wir würdig sind und dann würden sie schon sehen.
Leona: Besorgt kam ich zu ihnen und sah sie alle an. "Aber ihr müsst trotzdem vorsichtig sein. Kathuga ist sehr gefährlich und es könnte schwierig werden ihm zu beweisen dass ihr würdig seid. Verspricht mir dass ihr sicher und heil zurück kommt."
Leo
Wenn sie so besorgt war schien dieses Seebiest wohl wirklich was schlimmeres als beispielsweise ein zweiköpfiges Riesenseepferdchen zu sein oder sowas in der Art. Was sehr viel schlimmeres. Ihr Gesicht sprach Bände. Aber das schreckte mich trotzdem nicht ab, ich war wild entschlossen, die Sache zu einem Ende zu bringen. Zu einem Guten! Ich trat auf Leona zu und legte ich beide Hände auf die Schultern. Zumindest versuchte ich das, aber sie gingen nur durch sie hindurch. Also ließ ich sie wieder sinken und sah ihr dafür sanft in die Augen. "Mach dir keine Sorgen, Leona, wir kommen wieder zu euch zurück. Schon sehr bald. Das verspreche ich dir.", ermutigte ich sie und lächelte sie warm an.
Leona:
Für einen Moment sah ich ihn an. Einerseits machte ich mir schreckliche Sorgen um meine Freunde. Kathuga war nicht gerade ein Schmusetier dass man lieb haben sollte und seine Feinde sofort verschlang, wenn es im seine Nähe kam.
Aber andererseits waren meine Freunde die Stärksten und Pfiffigstens die ich kannte. Und Leo war ein ehrenhafter und ehrwürdiger Anführer. Also....vertraute ich ihnen. Tapfer nickte ich und lächelte ihn an. "Dann...zeigt es Hiidrala und besiegt Kathuga!",sagte ich.
Leo:
"Das werde ich!", sagte ich entschlossen und warf Leona und Hiidrala noch einen letzten Blick zu. Dann wandte ich mich um und ging zu meinen Brüdern, April, Casey, Fiona und Fugitoid zurück. "Kommt, Team. Lasst uns das Weltraummonster besiegen und das zweite Fragment sichern!"
Fiona:
"JA!",riefen wir alle vielstimmig und begaben uns zurück aufs Schiff.
Keine fünf Minuten später fuhren wir in Richtung der Höhlen in der das Kathugading leben sollte. Ich saß neben Mikey und malte mir aus wie Kathuga aussehen könnte. "Hmmm....vielleicht hat er ja einen sehr langen Schwánz und riesige große Krallen.",vermutete ich gerade.
Mikey:
"Ich glaube eher, dass es so ein riesiges Wabbelding mit Millionen von teu´flisch blitzenden Augen hat und ein riesiges Maul voll mit messerscharfen Zähnen!", erläuterte ich ihr meine Theorie und bekam unwillkürlich eine Gänsehaut.
"Ihr habt euch schon über sinvollereren Stuss unterhalten!", bemerkte Raph, dem das drohende Treffen mit dem Monster wohl doch nicht so kalt ließ, was er wie immer, wenn er Angst hatte, versuchte, zu überspielen. Aber ich kenne meine kratzbürstigen Bro ja!
Fiona:
Ich grinste fies und meinte dann ganz beiläufig. "Oder es sieht aus wie eine Kàkerlàke die nur darauf wartet uns zu ***n. Genau wie die Kàkerlàke die gerade auf deiner Schulter krabbelt!",meinte ich. "WAS? WO?",schrie Raph im nächsten Moment und sah sich panisch um und verrenkte sich sogar den Hals um zu sehen ob da eine war.
Mikey:
Ich versuchte wirklich mein bestes, mich zusammenzureißen, um nicht lauthals loszulachen, denn jeder Lacher über Raph bedeutete eine mittelschwere bis schwere Kopfnuss mit dem Risiko einer Gehirnerschütterung. Aber ich konnte nicht mehr an mich alten und hielt mir den Bauch vor lachen. Bis er kapierte, dass Fiona ihn nur ins Licht geführt hatte und da keine Kákerlake war, war an Beherrschung gar nicht mehr zu denken. "Au Mann, du solltest mal dein Gesicht sehen, Bro!", kicherte ich und verfiel einem erneuten heftigen Lachanfall.
Raph: "Und ihr eure, wenn ihr erst seht wie sie dann nach einer Schönheits-OP von mir aussieht!",sagte ich mit knurrender Stimme und kam drohend auf sie zu.
Fiona: "Hey, warte! Raph, Kumpel, zukünftiger Schwager! Du wirst doch nicht gleich auf uns los gehen, nur weil ich mir ein Scherz mit dir erlaubt habe, oder?",fragte ich ihn und ging langsam ein paar Schritte rückwärts
Mikey:
"Ich werde nicht nur auf euch losgehen, ich werde euch in Stücke reißen!", schrie Raph zornig und hob drohend die Hände. "Schatz, ich denke jetzt ist ein guter Zeitpunkt um zu RENNEN!!!", rief ich Fiona zu, ergriff ihre Hand un und zog sie mit mir mit nur weit weg von Raph, der uns dieses mal garantiert sowas von getötet hätte! "Hey, könntet ihr bitte mit dem Rumgealber aufhören und ein wenig bei der Sache bleiben!?", herrschte Leo uns vom Steuer her mit genervter Stimme an und richtete den Blick dann wieder gerade aus. "Die Lage ist wirklich ernst!"
Fiona:
Wir hielten sofort inne und sahen ihn. Er sah immer noch geknickt aus. Gut, die Begegnung mit Leona hat ihn vielleicht wieder glücklich gemacht und es war schön sie wieder zu sehen, auch wenn sie nur aus Mondlicht und Nebel jetzt besteht. Aber die Sorge darüber dass wir sie nicht mitnehmen können und dazu noch versagen, machte alles wieder zunichte. Langsam trat ich ein Schritt vor und sah zu ihm rüber. "Es tut mir leid, Leo. Wir...also Ich....Ich wollte nur die Stimmung etwas locker machen. Das war jetzt aber der falsche Moment gewesen, schätze. Aber ich bin mir ganz sicher, wir finden dieses Seeungeheuer und zeigen der Königin dass wir würdig sind."
Leo:
"Wenn es mit dem Finden alleine schon abgetan wäre.", seufzte ich. "Aber ihr habt sie ja gehört. Wir müssen es finden und auch besiegen. Das ist das, was mir am meisten Sorge bereitet da wir nicht wissen, was uns genau erwartet." Ich hielt inne und blickte wieder in Richtung von Fiona und Mikey und rang mir ein kleines Lächeln ab. "Aber dennoch... danke."
Fiona:
Ich lächelte leicht. "Hey. Wir kriegen das schon hin. Und wir alle haben eine reine Seele. Das wird die Bestie auch schon merken und dann haben wir auch das zweite Bauteil und Leona wieder.",sagte ich optimistisch.
Leo:
"Ich hoffe es, Fiona. Wenn das Biest nur dieselbe Ansicht von reinen Seelen hat wie wir." "Ach, garantiert!", erwiderte Mikey zwinkernd. "Und wenn nicht, dann zählen wir ihm einfach unsere Heldentaten auf, die wir erlebt haben! Unser Triumph gegen die bösen Kraang, unser Kampf mit den Triceraton, diesem Lord Dregg-Sáck und seinem fiesen Alien-Hai-Verbündeten, den Shreddern, den Eichhorn-Mutan´ten aus der Kánalisation, dem Mrs. O´Neill-Monsterdingens auf der Farm, dem Rattenkönig..."
Fiona
"Das reicht jetzt auch, Mikey!",unterbrachen ihn alle. Nur ich nicht....
Denn gab den Senf dazu: "Und vergesst nicht die Traumbiber und Purple Dragons....." "FIONA!",schrien alle zusammen dann.
Leo:
"ich glaube nicht, dass das biest sich soviel zeit lässt, um sich von dem positiven stand unserer seelen überzeugen zu lassen!", entgegnete ich und verschränkte die arme. "ich hoffe nur, wir sind bald da und bringen diesen quatsch so schnell wie nur möglich hinter uns, damit wir endlich das zweite bauteil kriegen und mit leona von hier verduften können! langsam nervt dieser kosmische ozean nur noch! sogar hier gibt es solche bescheuerten mutproben!"
Fiona:
Doch plötzlich begann zu ruckeln und das Schiff schwankte hin und her. "Was ist das?",rief ich erschrocken und hielt mich irgendwo fest. "Etwas hat uns getroffen und versucht jetzt bei uns einzudringen!",erklärte der Professor und schaltete die Bildkameras ein damit wir sehen konnten was es war. Und es war niemand anderes als....Armaggon!
Leo:
Entsetzt starrten wir auf den Bildschirm, als wir die unheimliche Fratze des außerirdischen Hai-Kriegers erblickten. ,,Armaggon!?", entfuhr es mir. ,,Was macht der denn hier!?"
,,Ich kann mir schon denken, wer ihn geschickt hat!", seufzte Donnie, während Casey der wohl einzige hier an Bord war, der sich über sein auftauchen freute. ,,Oh yeah!", jubelte er. ,,Den find ich ja mal mega klasse!"
Fiona:
"WIE KANNST DU DICH ÜBER DEN DA FREUEN??!!",fragte ich ihn hysterisch. "Na weil er mein absoluter Lieblingsschurke ist und er wirklich cool ist.",meinte dieser grinsend. Doch ich fand dass alles andere als cool. "Dann date ihn doch gleich!",meinte ich sauer. Doch kaum hatte ich das gesagt, war er schon eingedrungen. Flüssigkeit drang ein und wir drohten zu ertrinken. Doch Fugitoid könnte das noch verhindern, indem er die Luke schloss. Und das Wasser lieg sofort ab. Für einen Moment dachten wir schon das Schlimmste hätten wir überstanden. Nur leider war es dass nicht!
Donnie:
Hinter uns ertönte ein lauter Knall, gefolgt von schweren Schritten, die immer näher zu kommen schienen. Im nächsten Moment hämmerte es kräftig an die Tür. ,,Hallo Turtles! Lasst mich rein, zum Spielen!", rief seine raue, dunkle Stimme durch die Tür hindurch und machte sich dran, sie gewaltsam aufzuhebeln. ,,Und was jetzt?", rief ich panisch und blickte die anderen an.
Raph:
"Wir kommen hier nur raus, indem wir kämpfen!",sagte ich zu ihm und schnappte meine Schusswàffe. Doch ehe Donnie noch was erwidern könnte, sprang die Tür auf und Armaggon stützte herein. Es ging so schnell! Er lief an uns vorbei, stieß einige von uns zur Seite und packte schließlich Leo. Er hielt ihn gefährlich nah an sein Maul. "Nein!",rief ich entsetzt.
Donnie:
"Lass ihn los, Armaggon, bitte! Wir ergeben uns auch, sag uns was du willst!" Der Monster-Hai schloss sein Maul wieder und grinste uns dafür fies an. "Na, was denkt ihr, wohl, was ich will? Ich bin euch garantiert nicht unzählige Quadranten hier her gefolgt, nur um euch den Kopf abzubeißen. Übrigens... soll ich euch noch schöne Grüße von Lord Dregg ausrichten. Er hat eure kleine Eskapade von eurem letzten Zusammentreffen nicht ganz vergessen können, und mich deshalb zu euch geschickt." Er ließ Leo zu Boden fallen und trat ihn mit einem schmerzhaften Tritt gegen den Panzer beiseite. "Also raus damit! Wo ist das zweite Bauteil des Schwarze-Loch-Generators? Ihr habt drei Sekunden, es mir zu geben, oder ich zermatsche euren kleinen Freund hier zu grüner Grütze!" Drohend erhob er seinen wuchtigen Fuß.
April:
"Nein! Nicht!",rief ich und stellte mich mutig vor ihm. "Armaggon! Wenn du Leo frei lässt, dann sagen wir dir auch, wo sich das zweite Teil befindet!",sagte ich zu ihm.
Donnie:
"Wenigstens einer von euch jämmerlichen Erdlingen ist vernünftig!", knurrte Armaggon und lachte dréckig. Wenigstens war er so nett und trat von dem immer noch am Boden liegenden Leo zurück. "Na, dann lasst mal hören, wo sich das Ding befindet!" Ich schluckte. Gegen den Alien-Hai hatten wir nicht die geringste Chance, er würde jeden von uns ohne große Mühe fertig machen. Ob wir ihn von dem Ungeheuer erzählen sollten, dass das Bauteil bewacht? Ich hielt es für besser, dieses Detail noch unausgesprochen zu lassen. "K-Kurs halten..", stammelte ich nur und schob mich -respektvollem Abstand zu ihm einhaltend- an ihm vorbei zum Steuerpult.
Fiona:
Argwöhnisch starrte ich Armaggon und ging dann schnell zu Leo und untersuchte ihn. "Hat du dir weh getan? Bist du irgendwo verletzt?",fragte ich ihn besorgt.
Leo:
Benommen schüttelte ich den Kopf, obwohl ich immer noch einen dumpfen Schmerz im Magenbereich verspürte. "Nein, es geht schon!", wiegelte ich ab und rappelte mich hoch. So leise, dass nur sie es hören konnte, flüsterte ich ihr zu: "Wir müssen uns unbedingt etwas einfallen lassen, Armaggon darf das Bauteil nicht bekommen!"
Fiona:
"Aber Wie?",flüsterte ich fragend zurück. "Wenn wir nicht tun was er sagt, dann enden wir alle als Haifutter für ihn.",fügte ich hinzu. Aber Leo hatte Recht. Wir mussten ihn unbedingt los werden. Wenn wir erstmal in der Nähe von Kathuga waren, gab es kein Zurück mehr und wir würden von dem Ungeheuer verschluckt werden. Da meldete sich Fugitoid: "Wir sind da, Freunde. Hier ist die Höhle von Kathuga."
Donnie:
Das ging leider zu schnell! Vor uns erhob sich ein gewaltiger Felsen, in deren Mitte ein ebenso gigantisches Loch klaffte, so groß wie gute 8 Footballfelder. Alles in einem sah es nicht sehr einladend aus. Alleine die Tatsache, welch unfassbar großes Ungetüm dieser Kathuga sein muss. "Und da... wollen wir wirklich rein?", stammelte Mikey, dem nun so wenige Meter vorm Ziel ebenfalls der Mut zu verlassen schien. Ich schüttelte den Kopf. "Da MÜSSEN wir rein, Mikey. Wir haben keine andere Wahl."
Fiona:
Ich ging zu ihm und drückte seine Hand. "Wir schaffen das schon Mikey. Denk an Leona. Sie zählt auf uns alle!",sagte ich aufmunternd zu ihm und sah ihn entschlossen in die Augen. Auf keinen Fall würden wir jetzt nicht klein nach geben. Wir müssen Leona retten und das zweite Fragment kriegen. Sonst war alles umsonst gewesen.
Mikey:
"Ja, ich weiß ja, dass das wichtig ist. Aber dennoch..." Mit mulmigen Gefühl im Magen starrte ich auf das riesige schwarze Loch, dass mich sinnbildgemäß irgendwie an den Eingang zur Hölle erinnerte. "Etwas einladenderes wäre mir wirklich lieber gewesen!"
Fiona:
"Mir auch, Mikey. Mir ja auch.",meinte ich zu ihm und sah ihn ebenfalls etwas ängstlich an, da mir nun auch mulmig zumute war.
Donnie:
Je näher wir der Höhle kamen, desto unwohler fühlten wir uns. Selbst Armaggon schien nervös zu sein, da er wie gebannt in die Dunkelheit schaute als fürchtete er, uns könnte daraus irgendetwas anfallen. Könnte es ja auch. Wer weiß, was das für ein Biest war, das dort drin auf uns wartete. Schließlich empfing uns die Finsternis von allen Seiten und es gab von nun an kein zurück mehr. "Scheinwerfer an!", befahl ich. Doch selbst deren heller Strahl, der nun die Dunkelheit vor uns etwas zurückweichen ließ, beruhigte mich nicht.
Fiona
Man konnte nichts sehen außer den Lichtstrahl. Aber ich spürte dass etwas gefährliches, dunkles und bedrohliches vor uns war. Auch April schien es zu fühlen denn sie schlang beide Arme um ihren Körper und sah mit einem Mal so klein und zerbrechlich aus.
Donnie
"Okay...", begann ich dann zu reden, um die beängstigende Stille zu durchbrechen. Im Anbetracht dessen, dass wir gleich einem kosmischen Meeresbiest gegenübertreten sollen, war es nicht mal so schlimm in Armaggons Gewalt zu sein. "Hier irgendwo versteckt sich Krathutga. Ich hoffe wirklich sehr, es lässt sich auch Zeit um sich von unserer Würdigkeit zu überzeugen. Denn wenn nicht..."
"So genau will ich das echt nicht wissen, Donnie!" Entgegnete Mikey, der sich hinter Raphs Panzer versteckte und ziemlich blass im Gesicht wurde.
Raph
Doch bevor noch jemand etwas sagen konnte erklang ein erschreckendes Geräusch. Alarmiert fuhren wir herum und sahen uns vorsichtig um. "Was war das?",fragte ich leise und versuchte in die Dunkelheit zu spähen
Mikey
"Das...", röchelte ich mit belegter Stimme und kauerte mich auf den Boden hinter der Frontscheibe des Raumschiffes zusammen. "...klang nach nichts Gutem! Überhaupt nichts Gutem! Oder vielleicht... schnarcht Krathutga einfach nur sehr laut?"
Fiona
"Oh Nein!",sagte ich erschrocken und nahm die Hände vom Kopf. "Es ist hier!",sagte ich zu den anderen. Doch da war es zu spät! Eine riesiges, erschreckendes, großes Monster erschien vor unsere Scheinwerfer und sah uns mit deinem riesigen Antennen und seinen messerscharfen Zähnen an.
Mikey
Für einen Moment konnten wir nichts außer Schreien. Selbst Armaggon war entsetzt von dem Anblick dieses riesigen Scheusals! Ich hatte wirklich schon alles gesehen, und ich ging wirklich davon aus, dass die Eichhörnchen-Mutánten noch das aller krasseste und Schlimmste waren. Aber nun war hier dieser Krathutga Bombastic! Und das war erst ein Anblick. "HEILIGE KRÖTENSALAMI, NICHTS WIE WEG HIIIIIIIIIIIEEEEEEEEEER!!!!", brüllte ich los und bedeutete den Jungs, gefälligst den Rückwärtsgang einzuschmeißen bevor uns das Monster mit Haut und Panzer verschlingen konnte.
Raph
Der Fugitoid schaltete einen Gang zurück und wir schwammen den Rückzug an. Das Monster hingegen folgte uns und brüllte wütend auf. "Es verfolgt uns.",rief ich panisch
leo
"oh meine pizza, das war´s", ächzte mikey, "wir sind kosmisches monsterfutter, es war so schön, euch gekannt zu haben meine freunde!" ich presste die kiefer aufeinander. das war jetzt alles andere als hilfreich! "schnell, alle auf eure position!", kommandierte ich mein team, ohne noch weiter auf armaggons anwesenheit einzugehen. "wir müssen ihm helfen, das ding wieder hier raus zu lenken, los beeilt euch!"
raph
mit mühe und not wendeten wir und schwammen aus der dunklen grotte heraus. und für einen moment sah es so aus als hätten wir sie abgehengt. aber das tiefe grollen ließ uns aufschrecken und sahen mit großen entsetzen dass das monster uns weiterhin verfolgte. "nein! das gibt es doch nicht!",stöhnte ich empört hervor und starrte dass kathuga-wesen an dass hungrig die zähne fleschte und wieder die verfolgung aufnahm.
Donnie
"VERDAMMT, wir werden es nicht LOOOOS!!!!", schrie Mikey und war offenbar kurz davor, den Verstand zu verlieren. "Bewahrt Ruhe, meine Freunde! Das Raumschiff hat genug Kapazität, wenn wir nur schnell genug sind, wird es uns nicht einholen!", erwiderte Fugitoid und setzte das Raumschiff auf volle Kraft. "Sagen Sie das mal Krathuga.", erwiderte ich, während ich das Monster, welches uns immer wieder gefährlich nahe kam, auf dem Radar beobachtete.
April
Wir versuchten noch etwas weiter weg zu kommen und schwammen dann hinter einer Felsnische. Eine ganze Weile verharrten wir dort und hielten gespannt den Atem an. Das Herz schlug mir bis zum, als ich spürte wie Kathuga ganz in unserer Nähe war. Wenn sie sich jetzt umgedreht hätte, dann hätte die uns gefunden und sofort ge***n. Doch zu unserem Glück schwamm sie einfach weiter und entfernte sich uns immer mehr. Ich teilte dass auch den anderen mit. "Sie ist weg!" Alle atmeten erleichtert auf. Sogar Armaggon sah hinsichtlich so aus als würde ihm ein Zentner vom Herz fallen. "Puh! Man das war aber aufregend, Turtles. Hat mich gleich wach gemacht!",sagte Dieser, als plötzlich ein Elektroschlag ihn erwischte und er zu Boden ging. Wie aus dem Nichts standen die Dägons Vor uns und schafften Armaggon weg. Mikey lachte. "Hahaha! Voll erwischt!" Und Raph fügt hinzu: "Jetzt kommst du in den Aquariumknast." Dankbar wandten wir uns den Anführer. "Danke Käpt'n." Dann stutzte ich und fügte fragend hinzu: "Warten Sie! Woher wussten Sie dass wir Ärger haben?" Da meldete sich der Fugitoid: "Als Armaggon die Odysseus gekapert hat, habe ich einen Notruf abgesendet. Ich wusste dass die ehrenwerten Krieger uns helfen würden." Das leichtete mir ein. Na klar! Das hätte mir auch früher einfallen können. "Naja...nicht nur dass. Wenn die Kleine nicht Kathuga abgelenkt und weggelockt hätte, wären niemals so weit gekommen.",meinte der Anführer und deutete nach draußen. Draußen schwamm die durchsichtige Leona vor uns und winkte uns zu. Ich lächelte und nickte ihr zu. " Was würden wir nur ohne sich tun, Leona?",murmelte ich fragend als wir alle einen dumpfen Schlag hörten, der sich anhörte als wäre jemand gegen eine Wand gefahren. Wir führen alle herum. Leo hatte die Hand zur Faust geballt und sie gegen die gerammt. Raph versuchte ihn zu beruhigen. "Leo, hör auf die Vorwürfe zu machen!"
Leo
"Aber wir haben´s vermasselt, Raph!", fuhr ich ihn an, bemerkte im nächsten Moment dann aber selbst, dass ich aufbrausender als angebracht reagiert habe und schlug dafür erneut mit der Faust gegen die Scheibe. "Krathuga ist weg und wir haben uns als nicht würdig erwiesen! Das heißt, wir werden nie an das zweite Bauteil kommen! Und..." Mein Blick wanderte nach draußen zu der geisterhaften Gestalt von Leona, die jetzt näher an die Scheibe geschwommen kam. Traurig blickte ich sie an und senkte dann den Kopf, nicht fähig, ihr eine Sekunde länger in die Augen sehen zu können. "... das bedeutet, dass wir nie einen Weg finden werden, die Triceraton aufzuhalten, Leona zurückzuholen und die Erde zu retten." Mit einem Seufzer setzte ich mich vor der Scheibe auf den Boden und kauerte mich zusammen. "Es ist alles sinnlos. Wir schaffen es nicht."
Leona's Seele
Bekümmert und besorgt schwamm ich noch etwas weiter hinunter und sah ihn. Mein armer Leo! Wie sehr wünschte ich mir ihm sagen was Sache ist und ihn in den Arm zu nehmen. Aber das konnte ich nicht und mir fiel gerade auch nichts ein um ihn was aufmunterndes zu sagen. "Leo...",sagte Ich gegen die Scheibe und legte die durchsichtige Hand auf das Glas. Er tat mir so furchtbar leid.
Leo
Mit Tränen in den Augen wandte ich mich wieder um. "Es tut mir Leid, Leona. Ich habe dich enttäuscht. Ich... hätte wirklich alles getan, um dir irgendwie zu helfen, damit du wieder in deine alte Gestalt zurückkehren kannst, aber... " Hilflos hob ich die Arme. "Leider haben wir versagt. So wird Hiidrala uns nie für würdig halten, ebenso wie das Meeresbiest."
Leona's Seele
"Ich wünschte ich könnte dich in den Arm nehmen, Leo.",sagte ich zu ihm. Oh, wie sehr wünschte ich mir dass jetzt! "Du weißt ja gar nicht was noch alles auf dich zu kommt, mein Schatz. Hiidrala wird darüber informiert gerade und wir werden euch selbstverständlich zum Palast bringen."
Re: RPG with Mila-Grosa and Me :)
von Mila-Grosa am 26.09.2019 22:22Raph:
"Fugitoid!", stieß ich überrascht aus, als Leona zu Boden ging und er mit einem großen Schraubenschlüssel hinter ihr zum Vorschein kam. An ihn hatte ich gar nicht mehr gedacht! Und dass er als Roboter vor ihren Blutbändiger-Kräften in Sicherheit war.
"Es tut mir wirklich sehr Leid", bemerkte er mit einem kümmerlichen Blick auf die bewusstlose Leona, "aber es ging leider nicht anders."
"Nein, dass... ging es tatsächlich nicht...", erwiderte Leo mit trauriger Stimme und wandte den Blick ab. Mitfühlend blickte ich ihn an. Ich konnte verstehen, wie er sich jetzt fühlte und was er durchmachte. Aber jetzt mussten wir erstmal hier weg und uns in Sicherheit bringen. Während Fugitoid Leona aufhob und auf seinen Armen forttrug, sah ich ihr einen Augenblick lang hinterher und presste die Lippen aufeinander. Sie hatte ja keine Ahnung! Mona liebte mich und ich liebte sie, über alles! Sie sollte sich erstmal daran erinnern, war wahre Liebe war, bevor sie über mich herzog. Ich hoffte so sehr, dass es uns gelingen würde, sie wieder normal zu machen. Wie sollten wir so mit ihr klar kommen, geschweige denn weiterleben?
Donnie:
Endlich konnte ich mich wieder bewegen. Was für ein Glück! Aber schlimmer war jetzt dass Leona immer noch so war. Irgendwie werden wir dass schon hin bekommen. "Jetzt müssen wir hier weg!",sagte ich, drehte mich um....und prallte gegen die Brust von Zanmoran. Verdammt! Der hat uns gerade noch gefehlt! "Finger weg von meiner Gemahlin!",sagte er drohend. Er hob seine mächtige Pranke und schleuderte uns abermals gegen die Wand. Auch Fugitoid mit dazu. Jetzt hatte er Leona wieder bei sich. "Lasst die Finger von ihr!",fügte er hinzu und knurrte wütend.
Mikey:
Mutig rappelte ich mich wieder auf, obwohl mir der Panzer ganz schön wehtat! ,,Vergiss es!", schleuderte ich ihm entgegen und erhob meine Wàffen. ,,Wir wollen unsere Freundin zurück haben, du gehörntes Monster!" Mit einem lauten Aufschrei stürmte ich auf ihn zu.
Zarmoran:
Lachend wich aus und drückte meine Gemahlin fester an mich. "Du Narr! Ihr werdet sie niemals wieder zurück bekommen.",sagte ich zu ihm. "Aber ihr werdet hübsche ***n abgeben, wenn ich erstmal fertig mit euch werde."
Fiona: Ich ging zu Mikey und nahm seinen Arm. "Wir müssen hier weg! Sonst sind wir erst recht dran und dann haben sie nicht nur uns sondern auch das Bauteil vom Schwarze-Loch-Generator's.",sagte ich und deutete auf Casey der Teil an der Schnur hatte.
Casey:
Dann Aprils Kräften konnte ich das Ding lässig hinter mir herziehen, doch leider hatten ein paar von den Dino-Freaks schon ein Auge auf sie geworfen.
,,Ihr habt das Bauteil!?", entfuhr es Mikey, Bauklötze staunend. ,,Nicht mehr lange!", drängte ich sie. ,,Los jetzt!" Die anderen rannten voraus, gefolgt vom Professor, nur Leo blieb zurück und starrte geistesabwesend zu Zanmoran und Leona. ,,Leo!", schrie ich.
Leo: Niemals hätte ich für möglich gehalten, dass so etwas passierte. Nicht nur dass sie dachte, ich hätte sie getötet und dass sie sich an meinen Bruder ranmachte... Ich musste sie in dem Zustand zurücklassen. Ohne Erinnerung. Als dieses kalte Wesen, dass jetzt nur noch ein Schatten von dem Mädchen war, dass ich einst unsterblich geliebt hatte. Das konnte einfach nicht das Ende sein!
,,Leo!", hörte ich wie durch eine dicke Wand meinen Namen rufen. Casey. Ich drehte mich zu ihm um und blickte ihn hilflos an. ,,Aber... wir können doch nicht ohne Leona..." Jetzt schob April sich an ihm vorbei und eilte zu mir. ,,Leo.", hauchte sie leise und ergriff meine Hand. ,,Wir können sie jetzt nicht retten. Wir müssen gehen! Bitte, sei vernünftig, Leo!" Als ich in ihre Augen sah, sah ich denselben Schmerz. Darüber, sie hier mit diesen Monstern alleine zu lassen. Aber sie hatte Recht. Wir mussten das Bauteil retten. Also nickte ich schwach und rannte ihr schließlich hinterher.
Raph:
So schnell wie wir nur konnten liefen wir weiter. Ich fühlte mich so schlecht dabei. Leona hier zurück zu lassen tat so weh und den Anblick von Leo konnte ich ebenfalls nicht ansehen, da es ebenso schmerzte. Meinen Bruder so zu hören brach mir das Herz. Dabei habe ich auch nich ein schlechtes Gewissen. Einerseits wegen ihm und zum zweiten wegen dem Kuss. Aber ich habe das nicht gewollt und die die ich von Herzen liebte war Mona. Eindeutig.
Schnell verließen wir das Mutterschiff und flog auf unser eigenes Schiff zurück. Dort angekommen nahm jeder seinen Platz und wir flogen so schnell weg wie nur konnten. Dich so richtig froh waren wir aber nicht. Ja, wir hatten das erste Bauteil wieder, aber so richtig, richtig freuen konnten wir uns nicht.
Leo:
,,Was... was ist denn nun mit Leona?", wollte April wissen und sah uns mit ernstem Blick eindringlich an. ,,Ich konnte spüren, dass etwas anders war an ihr, aber... wieso!? Wie hat sie es überhaupt geschafft, zu überleben und warum ist sie jetzt so... so... so eiskalt!?" An ihrer Stimme konnte man hören, dass sie mit den Tränen rang, bestätigen tat sich dieser Verdacht, als sie sich über die Augen fuhr und leise schniefte. Donnie erhob sich wieder von seinem Platz, trat auf sie zu und schloss sie in seine Arme. ,,Irgendwie konnte sie aus der Sogkraft des schwarzen Loches entkommen und wurde von den Triceraton gefunden und gerettet.", erklärte er ihr so schonend wie möglich. ,,Mit einen Stein, der irgendwie.. eine Art dunkle Materie in sich trägt, was weiß ich."
,,Aber warum sie!?", erwiderte April. ,,Von Milliarden von Menschen, ausgerechnet, warum Leona!?" Hilflos zuckte Donnie mit den Schultern. ,,Schicksal.", erwiderte er.
Fiona
Fiona: Ich sah zu den beiden zu und senkte den Blick. Meine Hände ballte sich zur Faust. "Das ist nicht fair! Warum? Warum nur sie? Kann dass nicht endlich mal aufhören? Alles müssen sie uns wegnehmen. Erst die Erde, unsere Freunde, dann Splinter und jetzt auch noch Leona! Das ist wirklich nicht fair!",sagte ich mit gepresster quälender Stimme hervor und schloss die Augen um die Tränen zurück zu halten.
Mikey:
Bei dem Anblick der beiden hätte ich am liebsten mit geweint. Aber es würde Fiona und April glaub ich in keinster Weise helfen, wenn wir alle herumheulten und niemand in der Lage war, richtig zu denken, wie Donnie zum Beispiel. Vorsichtig trat ich auf Fio zu, legte die Arme um sie und zog sie ganz sanft an mich heran. "Es wird alles gut..", flüsterte ich leise, obwohl ich wirklich keinen Plan hatte, wie es das werden sollte. Doch wie sagte Splinter immer? Nur nicht die Hoffnung verlieren! Die stirbt bekanntlich immer zu Letzt. Also fügte ich mit fester Stimme hinzu: "Irgendwie werden wir sie schon wieder in´s Boot hohlen!"
Fiona:
"Nur wie?",murmelte ich hilflos hervor und kuschelte mich noch etwas tiefer an seinen Brustpanzer. Aber er hatte Recht! Die Hoffnung durften wir dennoch nicht aufgeben. Aber ich machte mir dennoch Sorgen! Und ganz besonders um noch jemanden dem es schlecht ging, machte ich mir Sorgen. Suchend sah ich mich um. "Wo...wo ist Leo?",fragte ich.
Mikey:
Suchend blickte ich mich um. Er war nicht mehr hier. Eben saß er noch da am Steuerpult, aber jetzt... ich schätzte mal, er war in Richtung Fernsehsaal gegangen um ein bisschen alleine zu sein. Er musste die Situation auch noch ein wenig verdauen, dass seine große Liebe ihn mit Háss und Verachtung strafte, obendrein dachte, er hätte sie umgebracht, obwohl das ganz alleine auf Lioness´ Kappe ging. "Ich glaube, er ist hinten.", meinte Donnie und sah zu Boden, ebenso wie ich. Ich wusste einfach nicht, wo ich ansonsten hinsehen sollte.
Fiona:
Ohne ein weiteres Wort zu verschwenden, schmiegte ich mich an Mikey und schloss traurig meine Augen. Ich konnte ihn ja verstehen.
Raph: Ohne den anderen länger Beachtung zu schenken, ging ich nach hinten zum Fernsehsaal und sah nach ihm. Leo saß zusammen gesunken im Sofa und wirkte so verloren wie ein kleines Kind. Bei seinem Anblick brach es mir fast das Herz. Ihn so zu sehen tat so weh dass ich am liebsten weg gesehen hätte.
Leo:
Es wunderte mich, dass ich ihn überhaupt einigermaßen wahrnahm. Ich hatte das Gefühl, in einer Art Trancezustand zu sein. Wachkoma traf es wohl am ehesten. Aber wie sollte man es schon am konkretesten formulieren können, wenn einem das Herz regelrecht zerstampft wurde und dieser Schmerz, den es dadurch ausübte, deinen Körper und deine Seele betäubte wie Schlangengift. Dennoch spürte ich sowas wie Erleichterung, dass Raph jetzt hier war. Ich spürte, dass ihn ähnliche Last traf wie mir.
"Es ist ziemlich ausweglos, was?", meinte ich, ohne aufzusehen, mich überhaupt zu bewegen, zu ihm.
Raph:
"Nein!",sagte ich zu ihm und trat zu ihm. "Wir...wir finden ein Weg sie zurückzuholen, Bro. Irgendwie!",versuchte ich ihn zu trösten und legte behutsam eine Hand auf seine Schulter. "Du darfst die Hoffnung nicht aufgeben, Leo! Bitte!",sagte ich dann flehend und begann leicht zu zittern. Wenn er jetzt aufgab, dann war es erst recht das Ende. Wir sahen alle zu ihm auf, schließlich war er unser Anführer! Und wir brauchten ihn!
Leo:
Leise seufzte ich. Ich würde ihm ja gerne glauben. Ganz sicher gab es sogar einen Weg, aber im Moment sah ich nur Felsbrocken und Dornenranken überall. Ich konnte nicht vor und zurück, saß wie eine Ratte in der Falle. Und das Schlimmste daran war, dass ich noch nicht einmal die Kraft verspürte, mich aus dieser herauszukämpfen. Ich war wie ausgesaugt.
Ich legte meine Kopf in die Hände. "Ich weiß, Raph!", erwiderte ich mit gedämpfter Stimme. "Nur im Moment ist alles so... so dunkel und.. ohne einen vernünftigen Ausweg.. ach, keine Ahnung!" Frustriert ließ ich mich in der Couch zurückfallen. "Wie wäre es denn für dich, wenn du Mona-Lisa verloren hättest, sie dann Wochen später, in denen du sie für tot gehalten hast, wiedertriffst und sie dich für ihren Mörder hält? Das alles ist doch so... ungerecht! Warum kann es nicht mal einfach sein, nur einmal!? Warum muss das Schicksal, Karma oder was auch immer jedesmal einen Strich durch die Rechnung ziehen?!"
Raph:
Ich packte ihn an beiden Schultern und sah ihn fest und dabei verzweifelt an. Ja, ich würde mich in derselben Situation wiederfinden, wie Leo es ist und mir schnürte das Herz zusammen dabei, wenn Mona das widerfahren wäre. Was zum Glück nicht der Fall war, aber im Gründe genommen hatte ich ein schlechtes Gewissen schon ihr gegenüber. Leona's plötzlicher Kuss hatte meine Gefühle total aufgewühlt und ich fühlte jetzt schon schlecht dabei. Aber diese Gedanken schob ich fürs Erste beiseite. Wichtig war mir jetzt mein Bruder. Er brauchte mich! "Jetzt reiß dich mal zusammen, Leonardo! Du darfst dich nicht von deiner Trauer und deinem Frust überrinnen lassen. Sonst ertrinkst du noch darin. Ich weiß wie du dich jetzt fühlst und ich kann es nachvollziehen. Aber du musst jetzt stark bleiben und deinen Glauben nicht weg werfen. Leona, als unsere richtige Leona, würde bestimmt wollen dass du weiter um sie kämpfst. Sie ist nicht die Einzige die an dich glaubt. Wir alle tun das und du weißt das auch!" Meine Augen schimmerten verdächtig, aber ich würde jetzt nicht weinen. Nicht vor meinem Bruder! Ich musste stark bleiben! Für ihn! Für sie! Für alle! "Leo, verdammt, wir brauchen dich! Ich brauche dich, Bruder!",fügte ich nun verzweifelt hervor und drückte seine Schultern sanft aber bestimmt.
Leo:
Ich blickte zu ihm auf, während er im Begriff war, meine Schultern regelrecht zu zerquetschen. Unwillkürlich blinzelte ich ein wenig. Wann war das letzte Mal, als er mich so sehr an den Schultern gepackt hatte? War das nicht... doch, na klar, ich erinnerte mich! Als wir noch Kinder waren, nahezu frisch mutiert! In der Nacht, als wir unser erstes, richtiges Gewitter erlebten. Es jagte uns allen einen Heidenschrecken ein, als die Welt plötzlich immer Mal wieder von lautem Donnern erschüttert wurde. In dieser Nacht haben wir alle vier bei Meister Splinter geschlafen. Wir vier, unter einer Decke eng aneinander gedrückt. Am allermeisten hatte Raph Angst vor diesem unheimlichen Gewitter. Genau hatte sich das Gefühl in mir eingebrannt, als er mich so festhielt. Jetzt war es ähnlich. Nicht zu fassen, dass mein starker, hitzköpfiger Bro sowas wie Frucht verspürte. Er hatte Angst. Und kaum erkannte ich dies, schämte ich mich ganz plötzlich furchtbar.
Meine Güte, ICH war der Anführer unseres Teams! Und saß hier, zusammengesackt und verkroch mich in Selbstmitleid während meine Brüder und unsere Freunde mich brauchten. Als Bruder und als Anführer, der ihnen die Befehle erteilte, mit denen wir diesen ganzen Wahnsinn endlich beenden könnten! Leona mussten wir zwar zurücklassen, aber immerhin hatten wir das erste Bauteil! Das war ein kleiner Schritt in die richtige Richtung und ein weiteres Zusammentreffen mit den Triceraton würde unvermeidlich werden. Solange, bis wir alle Teile beieinander haben, hätten wir Chancen, sie zu retten. Und das würden wir auch! Ich hatte zwar noch keine Perspektive, wie wir das anstellen sollten, aber ich würde nichts unversucht lassen!
Mit einem müden Lächeln blickte ich zu ihm auf. "Raph", begann ich, "Wir beide mögen es zwar oft nicht für möglich halten, aber... ich bin so unglaublich froh, dich als meinen Bruder zu haben!" Mit diesen Worten erhob ich mich und schloss ihn in meine Arme.
Raph:
Ich sah eine Weile zu ihm zur Seite und schloss die Augen, ehe ich den Kopf auf seine Schulter legte un die Augen schloss. "Ich weiß. Du magst zwar als Anführer und Bruder eine Nervensäge sein, aber du bist und bleibst mein Bruder! Und es tut mir leid mit das von vorhin!",flüsterte ich kaum hörbar hervor und schämte mich schon etwas dass er mit ansehen musste wie Leona mich geküsst hat. Aber ich wusste auch dass er es mir nicht übel nehmen wird. Denn das war ja jetzt nicht wegen mir.
Leo:
Bei dieser Erinnerung überkam mich für einen kurzen Moment ein erneutes Stechen in meiner Brust, welches ich jedoch ohne große Mühe ignorierte. Diesmal war es nicht Raphs Schuld. Es war eigentlich niemals seine Schuld gewesen. Gegen Gefühle war man nun mal machtlos. Und auch dieses Mal konnte er nichts gegen Leonas Bann ausrichten. Es war okay. Milde lächelte ich ihn an."Schwamm drüber, Bro. Alles cool!", erwiderte ich und boxte ihm leicht auf die Schulter.
Raph:
Ich lächelte erleichtert. "Ich verspreche dir, dass wir einen Weg finden werden um Leona zurückzuholen. Sie zählt auf uns! Egal wie! Wir werden dennoch einen Weg finden und Leona von ihrem Bann befreien!",versprach ich ihm dann hoch und heilig und sah ihm dabei ernst und fest in die Augen.
Leo:
Stolz über seine Entschlossenheit erschien ein leichtes Lächeln auf meinen Lippen. ,,Und wie wir das werden! Noch ist das letzte Wort noch gar nicht gesprochen! Und solange das der Fall ist, werden wir weiterkämpfen und alles dafür tun, dass sich alles wieder zum Guten wendet!"
Raph: "Und Leona wieder die wird die wir alle lieben!",sagte ich zu ihm und hoffte es so sehr!
Leona: Zur selben Zeit kam ich wieder endlich zu Bewusstsein und sah in das Gesicht meines Gemahl. Ich blinzelte verwirrt. "Was...was ist passiert?",murmelte ich und hielt mir den Kopf. Oh Gott! Mein Schädel brummt. Es war fast so als ob mir jemand eine Bratpfanne über gezogen hätte.
Zarmoran:
Nachdem sie wieder zu sich kam half ich ihr vorsichtig auf die Beine. ,,Sie sind entkommen!", erwiderte ich wütend, während die Arena geräumt wurde. ,,Verbündete sind den Turtles zu Hilfe gekommen und haben ihnen zur Flucht verholfen! Und das erste Bauteil des Schwarze-Loch-Generators befindet sich nun in ihrer Gewalt!"
Leona:
"Was?!",kam es entsetzt aus meinem Mund und mein Gesicht verzog sich zu einer wütenden Maske. "Diese elenden Biester. Wenn ich die in die Finger kriege, dann werden mich erst so richtig kennenlernen." Ich wandte mich an Zanmoran. "Wo ist Zeno? Habt ihr ihn wenigstens?",wollte ich sofort wissen.
Zanmoran:
Ich nickte. "Er konnte überwältigt werden und wurde von den Wachen zurück in die Kerker gebracht. Was mit ihm für diesen schweren Verrat gegen uns geschehen wir, lasst meine Sorgen sein, meine Königin.", erwiderte ich. "Die Brücke wurde informiert, alle nötigen Schritte wurden bereits eingeleitet, das Bauteil und die flüchtenden aufzuspüren. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis wir sie wieder auf den Schirmen haben. Denn ihr nächstes Ziel ist wohl sehr voraussichtlich!"
Natürlich waren sie auf dem Weg zum nächsten Bauteil des Schwarze-Loch-Generator, welches sich unseres Wissens nach im Kosmischen Ozean befand.
Leona:
"Sehr gut. Aber ich hätte dennoch eine Bitte!",sagte ich zu ihm. Zanmoran zog eine Braune hoch und musterte mich merkwürdig. "Der wäre?",wollte er wissen. "Mein Gemahl, lasst mich die Mission leiten und mich mit Mozar gehen. Ich will mich an die Turtles rächen und an denjenigen dessen Name Leonardo lautet. Ich will ihm büßen lassen und zeigen dass ein Spiel mit dem Feuer sehr gefährlich werden kann!",sagte ich zu ihm und sah ihn weiterhin ernst an. Ich wollte diese Mission leiten und meinem Volk zeigen was für eine starke und selbstbewusste Königin es hat.
Zanmoran:
Diese Bitte, alleine der Gedanke daran sagte mir überhaupt nicht zu! Ich wollte meine Königin an meiner Seite wissen, außerdem überließ ich das Regime nur ungern einem anderen. Schon gar nicht einer Frau! Aber Leonarda war ein starkes Wesen. Und ich konnte das brennende Verlangen, ihren Rachedurst zu stillen, nur allzu gut nachvollziehen. Zumal ich im Grunde keine andere Wahl hatte, da ich sie ohnehin nicht umstimmen können würde. Also seufzte ich ergeben und nickte einmal. "Also gut. Hiermit überschreibe ich Euch die Leitung der Mission zur Jagd auf die Turtles und ihren Gefährten. Ich bin mir Sicher, dass Ihr mich nicht enttäuschen werdet!"
Leona
"Das werde ich! Versprochen, mein Gemahl!",versprach ich ihm und sah ihn dankbar an. Damit tat er mir einen großen Gefallen und außerdem mussten wir Mozar nun schonend beibringen dass ich jetzt die Leitung übernehmen werde. Aber das wird glaube ich kein Problem darstellen. Hauptsache ich kam meiner Rache einem Stück näher.
Zanmoran:
Somit war die Sache besiegelt. Der Gedanke, ihr ein Teil des Kommandos zu überlassen störte mich nach wie vor, aber ich hatte Vertrauen zu ihr, dass sie die Sache zu Ende bringen konnte. Nicht umsonst hatte ich sie zur Königin erwählt. Ich blickte mich um. Die Arena war inzwischen vollkommen geräumt worden, jeder Triceraton war zurück an die Arbeit gegangen. Nun kam es auf jeden einzelnen von ihnen an! Wir mussten das zweite Bauteil vor den Turtles erwischen, um jeden Preis!
Ich wandte mich wieder zu ihr. "Lasst uns nun gehen. Wir haben viel vor!", sagte ich zu ihr.
Leona:
"Ja, mein Gemahl!",sagte ich zu ihm, stand auf und folgte ihm zusammen den Ausgang. Jetzt mussten wir nur noch Mozar alles absprechen dass ich mit ihm die Leitung Teile und wir gemeinsam jetzt Jagd auf die Turtles machen. Meine Rache war ich damit einen Schrift voraus. Und diese schmeckt am besten kalt serviert.
Donnie:
Es würde ein wenig dauern, bis wir das zweite Teilstück des Schwarze-Loch-Generators erreicht haben. Besser gesagt den Ort, an dem es versteckt wird. Aber durch unsere erhaltene Motivation über den Triumph mit dem ersten Bauteil würden wir alles hinnehmen, um es zu bekommen. Es war immerhin ein kleiner Schritt in die richtige Richtung.
April:
"Donnie?",begann ich zögernd als wir mal unter uns waren. Ich hatte nämlich was auf dem Herzen, was mir aber auch schwer fiel und ich nicht weiß ob es richtig war jetzt darüber zu reden.
Donnie:
Als ich Aprils Stimme hörte, drehte ich mich um. Sogleich machte sich ein ungutes Gefühl in mir breit, als ich sie genauer ansah. Die sah besorgt aus und wollte mit mir über die Ursache dieser Sorgen reden. Doch was könnte es sein? Außer der momentanen Situation oder genau deswegen? ,,April, was ist los?"
April:
Ich ging zu ihm und sah ihn lange an. "Als du....Leona da bei den Triceraton's gesehen hast...wie...wie hast du dich dabei gefühlt?",fragte ich ihn schließlich
Donnie:
Für einen Moment überlegte ich. ,,Nun.. Ich weiß auch nicht. Zuerst war ich.. überrascht. Dann jedoch eher schockiert, und.. fassungslos. Ich hätte mir wirklich niemals träumen lassen, sie ausgerechnet bei DENEN zu sehen. Aber.." Ich verstummte und blickte sie mit gerunzelter Stirn an. ,,Worauf willst du hinaus?"
April:
Ich senkte den Kopf und begann plötzlich zu zittern. "Als ich Leona gesehen habe, hatte ich das Gefühl als würde mein Herz aus meiner Brust springen und ich war so glücklich sie noch einmal lebendig zu sehen. Und ich habe gehofft dass das kein Traum war und habe Angst dass ich nicht aufwache. Aber dann spürte ich wie verändert sie war und sie kam mir so fremd vor. Als ob da ein anderer Mensch vor mir stand und ihre Augen waren so anders. Sie waren so eiskalt und voller Hàss!",flüsterte ich hervor und ballte die Hand zur Faust.
Donnie:
Behutsam legte ich die Hände auf ihre Schultern. "Ich weiß. Zu übersehen war das wahrlich nicht! Es ist dieser Stein, der Leona so verändert hat. Zanmoran hat ihn ihr gegeben, um sie mit Leben und Energie zu versorgen. Gleichzeitig hat er sie damit in ein... Wesen verwandelt, das völlig unantastbar von Gefühlen und alten Erinnerungen ist. Und abnehmen können wir ihn ihr nicht, weil dieser Stein das Einzige ist, was sie am Leben erhält." Leise seufzte ich und rieb mir über die erhitzte Stirn. "Es ist ein Téufelskreis. Und frag mich nicht, wie wir ihn durchbrechen sollen. Aber wir werden eine Lösung finden, da bin ich mir ganz sicher."
April:
Ich sah zu ihm auf und fiel ihm dann schließlich um den Hals. Es war einfach zu schrecklich um daran zu denken. Wie konnten diese Bestien bloß dass uns antun. Warum mussten sie unsere Freundin, unsere Leona, in eine ***rmaschine verwandeln und sie auf uns zu hetzen. "Das ist so unfair!",flüsterte ich gequält hervor und drückte mich an seine Brust.
Donnie:
"Genau deswegen gibt es doch uns!", erwiderte ich, während ich sie fest an mich gedrückt hielt und den Kopf auf ihrer Schulter ablegte. "Wir sind hier, um das Unfaire auszubügeln und dafür zu sorgen, dass das Gute siegt. Und in diesem Falle werden wir erst recht nichts unversucht lassen, April, darauf kannst du dich verlassen!"
April:
"Das weiß ich doch!",sagte ich zuversichtlich jetzt und schaute zu ihm hoch. Seine rotbraunen Augen leuchteten dabei entschlossen und deshalb konnte ich es ihm nur glauben. "Und ich kenne dich und die anderen sehr gut genug. Leona wird wieder die sein die wir mal kannten und lieben."
Donnie:
"Natürlich.", erwiderte ich und versuchte, ein möglichst zuversichtliches Gesicht zu machen. "Es gibt für jedes Problem eine Lösung. Selbst, wenn sie noch so weit entfernt zu sein scheint." Sanft küsste ich sie auf die Stirn. "Wir stehen das durch. Alle, gemeinsam. Niemand ist alleine, niemand bleibt alleine und einfach so ohne weiteres seinem Schicksal überlassen. Dafür sind wir immerhin hier. Wir hohlen uns die noch fehlenden Bauteile, dann wird alles gut."
April:
Ich schmiegte mich tief in seine Arme und schloss die Augen. "Ich hab manchmal Angst dass wir wieder scheitern könnten. Und wenn Leona wieder getötet wird ist es als ob man mir wieder ein Teil meines Herzens raus reißt. Ich will einfach nicht mehr dass mir wieder Menschen genommen werden die ich über alles liebe!",schluchzte ich verzweifelt hervor. Die Tränen liefen mir über die Wangen und tropften auf seinem Brustpanzer hinab.
Donnie:
Wenn ich nur ansatzweise nachvollziehen könnte, wie es war für sie. Sie und Fio hatten ihre Mutter verloren, jetzt ihren Vater (zum dritten Mal bereits. Dieses Abenteuer, als Kerbie zweimal mutiert wurde, hatte schon gereicht, doch nun war er ganz und gar weg), Meister Splinter und Leona. Sie hatte recht, es waren viel zu viele Menschen, die gingen. "Hey..", flüsterte ich mit tonloser Stimme, zog sie noch näher an mich und legte meinen Kopf auf ihren ab. Sie so zu sehen zerbrach mir das Herz und ließ einen dicken Kloß in meinem Hals entstehen. Ich wollte nicht, dass sie weinte. Ein so wunderbarer Mensch wie sie durfte einfach nicht weinen! Aber ich konnte sie verstehen, wenn sie ihre Wut und ihre Trauer loshaben musste. Eben auf diesen Weg. Ich ließ sie gewähren. "Mich wirst du niemals verlieren. Genauso wenig wie du die Jungs verlieren wirst und Fiona. Wir sind alle bei dir, April!", redete ich weiter und strich ihr besänftigend über den Rücken.
April:
"Du hast ja Recht. Und tut mir leid dass ich jetzt so zusammenbreche. Aber ich war so geschockt und als ich dann Leona sah, wurde mir das zu viel.",sagte ich zu ihm und schmiegte mich noch etwas enger an seinem Brustpanzer. Seine Nähe und Wärme tat so gut und es beruhigte mich schon etwas wieder.
Donnie:
"Ist ja gut...", raunte ich leise und rieb meine Nase an wenig an ihre Nasenspitze, so wie wir es immer taten. "Wenn wir die Bauteile beisammen haben, wendet sich alles zum Guten. Du wirst sehen. Und ich gebe dir mein Ehrenwort, dass wir sie wieder zurück holen." Das war sehr viel und möglicherweise etwas zu vorschnell gesagt, aber ich ging das Risiko gerne ein, wenn April sich dafür wieder beruhigte. Außerdem würden wir nichts unversucht lassen, Leona und die Erde zu retten.
April:
Das tröstete mich etwas und ich fühlte mich viel wohler. Dankbar lächelte ich ihn an und küsste ihn kurz. "Danke Donnie. Ich fühle mich schon viel besser als zuvor!",sagte ich zu ihm zuversichtlich.
Donnie:
Erleichtert lächelte ich sie an, schloss sie dann aber noch ein weiteres Mal in die Arme und drückte sie an mich. "Ist schon okay, April. Du weist doch, dass du dich immer auf mich verlassen kannst, wenn es sein muss. Und dass ich immer für dich da sein werde!" Zärtlich strich ich ihr eine Haarsträhne hinter´s Ohr.
April
Ich schmiegte mich wieder an ihm und lächelte. "Danke, Donnie!",flüsterte ich und küsste seine Wange.
Donnie:
Etwas errötend legte ich den Kopf ein wenig zur Seite, während ich das warme Gefühl ihrer Lippen auf meiner Wange genussvoll in mir aufnahm. Ich hoffte wirklich sehr, sie nicht enttäuschen zu müssen! Es war zwar im Film so, dass das Gute am Ende immer siegte, jedoch war das hier das wahre Leben und ich konnte nicht mit Sicherheit sagen, ob sich auch alles zum Guten wenden würde. Auch wenn wir schon eine Reihe von siegreichen Abenteuern hinter uns gebracht haben. Das hier war nun ein ganz neues Level. Und Leben und magische Sammelpunkte würden wir auch nicht haben. Höchstens vielleicht die beiden Äonen-Kristalle, jedoch wusste ich nicht, ob diese Dinger so ungefährlich sind. Ich musste mir Zeit nehmen, sie genauer zu untersuchen.
,,Selbstverständlich, April, mehr nicht.", flüsterte ich leise und drückte ihr einen Kuss auf die Nasenspitze.
April: Ich schmunzelte und lehnte seine Stirn an meine und schloss die Augen....
Fiona: Inzwischen ist wieder etwas Zeit vergangen und die Sache hatte sich auch... etwas gelegt. Naja...fast. Seit wir wussten das Leona noch am Leben und die böse Königin der Triceraton war, ist unser Ziel, die Welt zu retten, noch größer geworden. Besonders bei Leo! Er trainierte nur noch härter und war noch ehrgeiziger geworden als zuvor. Ich machte mir schon etwas Sorgen um ihn. Aber die wurden erstmal weg, da die Jungs einen Zwischenstop in die Dimension X machten um mehr über die Bauteile herauszufinden. Dabei trafen wir wieder auf Mona-Lisa und den Commander die von den Kraang gefangen gehalten wurden. Aber dennoch konnten wir zusammen, mit den Utroms, die Kraang besiegen und bekamen die gewünschte Information über die nächsten beiden Bauteile. Der zweite Teil befand sich im kosmischen Ozean. Und genau dahin machten wir uns auf den Weg gerade. Ich ging gerade an die Simulationskammer vorbei und erhaschte für einen Augenblick Leo. Er saß auf dem Boden und schien sich mit Meister Splinter zu unterhalten. Jedenfalls war es nur ein Hologramm von ihm aber Splinter war so echt! Gerade hörte ich ihn sprechen: "Leonardo. Was bedrückt dich so sehr, mein Sohn?"
Leo:
Kaum merkbar seufzte ich und schloss die Augen. Ich wusste mir im Moment nicht anders zu helfen und brauchte ganz dringend jemanden zum Reden. Meister Splinter war derjenige, den ich jetzt brauchte. Mehr denn je! Als wir beide dann im virtuellen Dojo waren, setzten wir uns auf den Boden und er blickte mich aufmerksam an. ,,Sansei, ich habe Angst.", begann ich gleich mit dem wesentlichen. ,,Wir konnten zwar das erste Bauteil retten und sind nun auf dem Weg zum zweiten, aber... Leona ist nach wie vor in der Gewalt der Triceraton und ich... ich kann meine Gefühle nicht mit hartem Training ersticken, selbst wenn ich es im Moment gerne wollte! Es ist so qualvoll zu wissen, dass die, die ich von ganzem Herzen liebe, gegen mich ist. Dieses Wissen frisst mich auf, und.. Und... ich weiß nicht, ob wir es schaffen, sie zu retten! Oder Euch und die Erde, Sansei." Traurig schloss ich die Augen. Sie fehlten mir so sehr! Splinter, Leona, alle beide!
Fiona:
Ich seufzte leise und ballte die Hand qualvoll zur Faust. Es machte mich so unendlich traurig ihn so zu sehen. Auch wenn er es nicht offen zugab. Ich wünschte ich könnte ihm helfen, aber leider konnte ich ihm Leona nicht zurückgeben. Und sie wieder auf unsere Seite zu bringen würde ebenfalls sehr lange dauern. Holo-Splinter sprach wieder zu ihm: "Du darfst dich nicht der Verzweiflung hingeben. Ihr müsst alle gewissenhaft vorgehen um die Erde zu retten."
Leo:
Das war mir nur all zu sehr bewusst. Nur bekam ich von meinem Gewissen im Moment nicht sonderlich viel mit, da sich in meinem Kopf alles drehte. Es war wie eine nicht enden wollende Fahrt in einem Karussell, dass mich bald aus der Bahn werfen würde.
"Aber das ist alles so schwierig..", erwiderte ich mit schwacher Stimme und senkte den Kopf. "Auch wenn mir die anderen Halt geben. Ich.. bin wie auf einer morschen Holzbrücke über einem Abgrund! Splinter, bitte holt mich da herunter! Bitte... holt mich von diesen Gefühlen der Schwäche weg, Vater, irgendwie! Ich flehe euch an... lasst mich nicht alleine!"
Fiona:
Ich riss die Augen entsetzt auf und legte die Hände vor dem Mund, um nicht laut aufzuschreien. "Oh Leo!",dachte ich im Stillen und sah dem Gespräch weiterhin zu. Splinter wollte was erwidern, als sich plötzlich zwei zärtliche Arme um Leo legten und ihn an sich drückten. Das Hologrammbild von der guten Leona war erschienen und legte ihren Kopf auf seinen.
Leona: "Liebling, ich weiß es ist schwer für dich und ich verstehe deinen Schmerz.",sprach ich zu ihm. "Du musst an der Hoffnung festhalten. Und mit dieser Hoffnung musst du als Anführer für die anderen führen. Und egal wie ihr euch entschéidet und es macht, wir, Meister Splinter und ich, werden immer stolz auf euch alle seim!"
Leo:
Behutsam lehnte ich meine Kopf an ihren, auch wenn mir klar war, dass sie in Wahrheit gar nicht da war, lediglich das Abbild einer gespeicherten Erinnerung. Dennoch tat es gut, sie zu sehen. So, wie ich sie kannte, so wie ich sie liebte. Und ich erinnerte mich wieder an das Gefühl ihrer Wärme, wenn sie bei mir war. "Ich werde mein bestes tun!", versprach ich den beiden und lehnte meine Stirn dann meine Hand. "Ich... ich muss mich nur wieder etwas sammeln... vielleicht... vielleicht wird es dann tatsächlich besser werden..."
Leona:
"Ganz bestimmt, Liebster! Ganz bestimmt. Ich glaube an dich und ich liebe dich so sehr!",flüsterte ich in sein Ohr. "Und wenn du weiterhin glaubst und vertraust, könnte ich sogar gerettet werden ohne es zu wissen."
Leo:
Meinte sie damit, ich sollte mir meiner Sache bewusster werden, damit das nicht geschah? Sie wusste doch, dass ich das niemals zulassen würde! Ich konnte es zwar nicht verhindern, dass Lioness sie umbrachte.. doch genau deshalb wollte ich alles tun, damit sie, Splinter und die Erde in Sicherheit waren und alles wieder so wurde wie zuvor.
Wahrscheinlich war es das... ich musste aufhören, mich von meinen Gefühlen übermahnen zu lassen. Immerhin hatte ich ein Team zu führen! Und das musste in dieser Mission erfolgreich sein, und das ging nun mal nicht ohne Anführer. In diesem Falle ohne mich.
Leo: Ich drückte ihm einen Kuss auf die Wange. "Du wirst mich schon retten, Liebling! Du wirst mich schon retten!",sagte ich leise zu ihm ehe ich mich dann auflöste.
Fiona: Das war mir genug. So leise wie ich mich angeschlichen habe, so leise machte ich mich auch schnell wieder aus dem Staub ohne dabei entdeckt zu werden.
Leo:
Einige Augenblicke ließ ich meine Hand noch dort, wo eben noch ihre auf meiner Schulter gelegen ist. Als ich zu Splinter aufschaute, lächelte er mir sanft zu und nickte einmal: ,,Du musst glauben, Leonardo. Und du darfst niemals damit aufhören, egal wie ausweglos es scheint..." Mit diesen Worten verblasste auch er, bis er wenige Augenblicke später ebenfalls verschwunden und ich wieder ganz alleine in der Simulationskammer war. Lautlos seufzte ich. Gut.. ich werde es versuchen. Ich werde versuchen, zu glauben.
Raph:
Währenddessen waren wir auf der Brücke und machten alle unsere Arbeit. Doch es war sehr still! Viel zu still für meinen Geschmack. Dann merkte ich dass Leo fehlte und startete mit dem Gespräch. "Ähm....also..... Und wo ist Leo? Oder soll ich bloß raten?",fragte ich die anderen und schaute zu ihnen rüber. Gerade kam Fiona herein und erklärte: "Der ist in der Simulationskammer und redet mit den Hologrammbildern von Splinter und Leona!"
Donnie:
Kaum merkbar seufzte ich. Ach Leo. Offenbar ist selbst er nicht so stahlhart mit der ganzen Situation hier. Aber woher auch? Wir stehen unter enormen Zeitdruck und die Geschichte mit Leona und diesem dämlichen Dunkelkristall ist nun auch noch erschwerend hinzugekommen. Es schien wirklich so, als würde das Universum uns das alles mit Absicht einbrocken. Doch wozu? Um zu sehen, ob wir es würdig waren, und Krieger, Ninjas zu nennen? Oder einfach aus Langeweile? Unglückliche Aneinanderkettung von Zufällen?
Im nächsten Moment erschien er dann auf der Brücke. Er wirkte müde und ausgelaugt, gab sich jetzt nicht mal mehr die Mühe, dies zu verstecken. Er ging zu seinem Pult und ließ sich in den Commander-Sessel fallen. "Gibt´s irgendetwas neues?", wollte er wissen. Ich schüttelte den Kopf. "Bedaure. Von den Triceraton ist nichts zu sehen, von unserem nächsten Ziel ebenfalls noch nicht."
Raph:
Er nickte nur stumm und starrte weiter müde und leer auf den Monitor. Ich seufzte. Das Ganze war zum Haare ausreißen. Wortwörtlich! Meinen Bro so zu sehen brach mir glátt das Herz und dabei hilflos zu zusehen war echt Mist! Nein! Das war nett ausgedrückt. Am liebsten würde ich etwas kaputt machen oder gar lieber schreien.
Donnie:
Die bedrückende Stimme, die nun unter uns herrschte, war wirklich alles andere als angenehm. Selbst Mikey saß nur stumm an seinem Pult und dachte offensichtlich gar nicht daran, irgendetwas albernes zu tun oder zu sagen. Das alleine sollte einen schon zum Denken geben. Nachdenklich kratze ich mich am Kopf. Es würde nichts helfen, sich anzuschweigen, und obwohl es irgendwie unsensibel klang, wir mussten uns jetzt wirklich zusammenreißen, damit wir einen wirkungsvollen Schritt nach vorne tun konnten!
"Also...", begann ich, um die Beklemmung auf der Brücke irgendwie zumindest ein wenig zu lösen und rief die Daten von meinem Monitor auf dem großen Hauptscreenmonitor. "Alles, was wir nun über das zweite Bauteil des Schwarze-Loch-Generators wissen, ist dass er sich im kosmischen Ozean befindet und von einem der neun kosmischen Weltraumungeheuer bewacht wird, stimmt das soweit?"
Raph:
"Ganz genau Donatello.",stimmte Fugitoid ihn lobend zu und ich lächelte stolz. Mein Donnie kannte sich eben gut aus. "Und bisher ist es noch nie jemanden gelungen dass Teil aus seinen Fangen zu befreien. Keinem ist es je gelungen das Monster zu besiegen.",fügte Fugitoid hinzu und schon ließ es mir die Nackenhaare aufstellen vor Schreck. "Das hört sich ja gruselig an, Fugitoid.",meinte Fiona und schüttelte sich dabei an den Gedanken.
Leo:
Ein Monster, was keiner besiegen kann? Hört sich nicht so ermutigend an! Das bemerkte auch Raph, der Fugitoid gleich ungehalten fragte: "Und wie sieht dieses kosmische Monster aus? Oder besser gefragt: Wie sollen wir dieses Biest dann besiegen!?"
"Ganz einfach!", entgegnete dieser. "In dem wir mit der Königin des Kosmischen Ozeans reden und mit ihr verhandeln."
"Es gibt eine Königin?", fragte ich ihn und musterte ihn einen Augenblick lang. "Ja. Ihr Name ist. Hiidrala, und.. naja.. es ist nicht viel über ihre Gutherzigkeit bekannt, aber vielleicht erweist sie sich als gnädig und kann uns weiterhelfen!"
Das klang ebenfalls nicht sehr vielversprechend, aber es war dennoch eine nicht ganz aussichtslose Alternative. Womöglich hatten wir sogar seit langer Zeit wieder einmal Glück und kamen in unserer Mission ein wenig weiter.
April:
Fantastisch! Ich konnte kaum erwarten. Und dann hielten wir plötzlich an, weil wir jetzt da sind. "Da wären wir meine Freunde. Das ist er! Der kosmische Ozean!",präsentierte der Professor uns und machte dabei eine feierliche Handbewegung. Ich machte große Augen als wir diese wunderschöne Masse aus violetten, rosa und weißen Wasser die zu funkeln schien dabei. "Wow! Der ist ja so wunderschön!",bemerkte ich staunend und starrte weiterhin darauf.
Donnatello
,,Wunderschön, aber auch gefährlich!", mahnte der Professor uns, während ich ebenfalls wie hypnotisiert aus dem Fenster blickte. ,,Niemand weiß genau, was alles für Kreaturen in ihm leben. Nur, dass einige von ihnen nicht sehr friedlebend sind. Auch wenn die Schönheit des Ozeans zunächst ein anderes Bild vermittelt." Schönheit traf es wirklich passend. Dieser Ozean war atemberaubend! Ich wusste zwar, dass Gewässer im All existierten, aber das hier? Das war einfach phänomenal!
Raph:
"Worauf warten wir noch? Legen wir los!",sagte Leo entschlossen und schenkte uns ein ebenfalls entschlossenes Lächeln. So gefiel mir das! Das war der Leo den ich von klein auf kenne. Und sowas wollte ich hören. "Dann wollen wir mal uns das Ding holen!" Doch was wir nicht wussten war dass wir heimlich verfolgt wurden.
Donnie:
schnell legten wir uns alle unsere space-anzüge an und holten unsere wàffen. sicher war immerhin sicher.. wenn der professor das mit der gefahr in diesen gewässern schon nicht zum spaß sagte, war es besser, auf alles vorbereitet zu sein. auch fugitoid machte sich bereit und wir stellten uns an der frachtluke in position.
Fiona:
Mir klopfte das Herz bis zum Hals, so aufgeregt war ich jetzt. "Festhalten, Freunde. Wir werfen jetzt den kosmischen Ozean überqueren. Es könnte zu technischen Turbulenzen kommen, also haltet euch fest!",warnte uns der Professor noch schnell und fuhr auch schon mit dem Schiff direkt auf uns zu. Da ich nicht wusste wo ich mich festhalten konnte, klammerte ich mich sofort an Mikey fest
Mikey:
Sie konnte Gedanken lesen, genau das wollte ich in diesen Moment auch tun. Fest drückte ich Fio an mich, als es kurz darauf tatsächlich ziemlich holprig wurde und mir wie ein Milchshake von oben bis unten durchgerüttelt wurden. ,,Whoaa! Die Turbulenzen sind aber verdaaaammt turbulent!!", meinte ich mit bibbernder Stimme, während ich mich noch an einem Griff neben der Tür festhielt. Mit dem anderen Arm hielt ich meine Freundin an mich gedrückt.
Fiona:
Ich klammerte mich noch fester an ihm. Und dann...war es auch schon wieder vorbei. Als ich die Augen wieder öffnete musste ich blinzeln und sah dann eine Welt die völlig unglaublich und unbeschreiblich schön war. "Wow!",sagte ich und ging zum Fenster um mir die schöne Unterwasserwelt naher anzusehen.
April:
Es war wirklich atemberaubend schön! Vor uns lag eine noch nie zuvor gesehene Unterwasserwelt mit sinnlichen Farben, anmutigen Pflanzen und seltsamen Tierwesen, die bei dem Anblick unseres Schiffes lieber Abstand hielten und ihm neugierig hinterhergafften. Es sah wirklich wie ein echter Ozean aus, in dem wir gerade hineintauchten. So etwas war wirklich in keiner Natur-Dokumentation der Welt zu sehen. "Seht euch das an!", rief ich und deutete auf eine k***lenartige Pflanze, die in dichten Herden auf einem bröckeligen Felsen wuchs und eine stechende, saphirblaue Farbe hatte. Sanft bewegten sich ihre dünnen Äste, die sie von sich streckte. in der Strömung des Wassers. "Die Pflanzenvielfalt hier unten ist wirklich unglaublich!"
Fiona:
"Ja, das stimmt April. Aber man sollte denen nicht zu nahe kommen.",meinte der Professor ernst. "Eine Berührung und ihr bekommt einen elektrischen Schock dafür. Aber keine Sorge! Solange wir hier im Schiff sind, kann uns nichts passieren.",fügte er hinzu. Ich bekam eine leicht Gänsehaut als ich das hörte und schaute wieder aus dem Fenster. Dennoch war es wunderschön alles mit anzusehen. Doch plötzlich schwamm etwas an mir vorbei. Ich blinzelte und schaute Gebauer hin. War das nicht eben eine blaue Flosse gewesen? Doch! Da war es schon wieder. Wieder die Flosse. Und dann...... Geschockt und erschrocken wich ich zurück. Das konnte doch nicht wahr sein!
Donnie:
Fischmenschen, schoss es mir durch den Kopf. Was, hatte ich tatsächlich Fischmenschen gedacht? Etwas verwirrt blinzelte ich und versuchte, noch einmal einen Blick auf das Wesen zu erhaschen, welches gerade blitzschnell vor uns vorbeigeschwommen war. Während Raph und Casey etwas Abstand von der Scheibe nahmen, drückten Mikey und Vio sich die Nasen an der Scheibe platt. ,,Wooow! Was war das? War das das Biest?", fragte Mikey und starrte weiter nach draußen. Auch ich trat näher an die Scheibe heran. Und da tauchte es plötzlich wieder auf, nur wenige Meter von unserem Schiff entfernt. Eine hager wirkende Gestalt mit bläulich schimmernder Haut und einer langen Flosse schwamm dort lautlos wie eine tauchende Möwe im Wasser und schien uns zu beobachten. Staunend hielt ich die Luft an. Ich hatte also recht!
Fiona:
"Du meine Güte! Das Ding sieht ja genauso aus wie das Monster aus dem Hafen bei uns auf der Erde.",sagte ich.
Dann sagte ich nun etwas mehr Erleuchtung in der Stimme: "Ah! Das würde auch einiges erklären woher das Vieh kommt!"
Dich das war nicht alles, neben dem Monster schwamm ein Schatten vorbei. Ich erstarrte. Diese Gestalt...sie kam mir so bekannt vor. Sehr bekannt sogar. "Da! Seht mal!"
Leo:
Meine Augen weiteten sich -wenn das überhaupt möglich war- noch ein wenig, als plötzlich ein matt glimmerndes Etwas auf uns zugeschwommen kam. Die Schwimmbewegungen seiner Schwánzflossen waren rhythmisch, gemächlich kam es näher und näher. Bis wir sie plötzlich klar und deutlich vor uns sahen. Unwillkürlich trat ich näher zur Scheibe. Spielten meine Sinne nun endgültig verrückt? Träumte ich? Oder sah ich sie wirklich? "Leona!", entfuhr es mir, als sich die fast schon durchsichtige Gestalt vor unser Fenster schob und wir sie alle sehen konnten. Es war wirklich Leona, in ihrer Meerjungfrauengestalt.
Donnie:
"Ich glaub, ich hab ein Déja-vu.",sagte Mikey dabei und drückte sich noch fester die Nase plátt. Die schemenhafte Leona lächelte freudig, winkte und legte die Hand auf die kühle Glasscheibe, so als on sie sie berühren konnte.
Leo:
Etwas zögerlich trat ich noch ein Stück näher an die Scheibe heran, bis ich direkt vor ihr stand und legte meine Hand ebenfalls auf die Fensterscheibe, an der Stelle, an der ihre Hand von außen ruhte. Ein altbekanntes Gefühl schlich sich in mir hoch, während ich Leona so betrachtete und mein Herz automatisch etwas beschleunigte. Es tat gut, sie so zu sehen. Hier schien sie zu wissen, wer sie war oder besser gesagt wer wir waren. Langsam schlich sich ein kleines Lächeln an und breitete sich dann schließlich auf meinen Lippen aus.
Fiona:
Leona schien das zu wissen, denn sie strahlte ihn an, winkte und Nächte dann einen Freudenlooping im Wasser. Dann schwamm sie wieder auf uns zu. Nur eines störte mich! Was machte sie plötzlich hier im kosmischen Ozean? Das verstand ich nicht.
Donnie:
Das war allerdings merkwürdig. Ich verstand nicht, warum Leona jetzt plötzlich überall auftauchte. Einmal als total böse Triceraton-Königin und jetzt in ihrer lieblichen Meerjungfrauengestalt. Irgendwie konnte ich mir auf das Ganze keinen Reim mehr machen und ich mochte es nicht, in etwas unwissend zu sein. Das war für meine Verhältnisse ziemlich schlimm. "Wie kann das sein?", überlegte ich laut und trat wieder einige Schritte vom Fenster weg. "Sie war doch bei den Triceraton. Warum ist sie jetzt als Meerjungfrau hier?"
April:
"Ich legte die Hand auf seine Schulter. "Aber Donnie, fällt dir denn nicht auf dass sie durchsichtig ist und sie etwas funkelt?",fragte ich ihn und deutete zu ihr rüber. Ich konnte an ihr eine blaue Aura spüren.
Donnie:
Natürlich war mir das nicht entgangen. Oder meinte sie damit, dass das sowas wie ein Geist sein sollte wie damals, als sie sich in der Simulationskammer von uns allen verabschiedet hatte? War das tatsächlich möglich? Prüfend warf ich nochmal einen Blick nach draußen auf die Meerjungfrau Leona und sah dann wieder zu April. "Du meinst, dass das sowas wie ein Geist ist? Also der gute Geist von Leona?", wollte ich von ihr wissen. Vielleicht konnte sie mit ihren übersinnlichen Kräften mehr herausfiltern als ich.
April
Ich nickte. "Ja. Das meine ich!",sagte ich zu ihm. "Ob Geist, Seele oder Meerjungfrau, das ist mir egal! Ich muss zu ihr!",sagte Leo und lief schnurstracks an uns vorbei. Ich wandte mich um und blinzelte. "Leo, Halt!",rief ich und wir liefen ihm nach.
Donnie:Aber zu spät! Leo hatte bereits die Schleuse im Vorraum geöffnet, der die Brücke und die Frachtluke voneinander trennten. Im nächsten Moment war er auch schon draußen und schwamm wie ein Pfeil auf die leuchtende Gestalt von Leona zu. Schnell legten wir uns unsere Weltraumausrüstung an und nahmen die Verfolgung auf.
Das Wasser war Gott sei dank so klar wie Glas und hell erleuchtet. Leider blieb keine Zeit dazu, die schöne Unterwasserwelt des kosmischen Ozeans näher zu betrachten. Wir mussten unserem Bro hinterher!
Re: RPG with Mila-Grosa and Me :)
von Mila-Grosa am 26.09.2019 22:06Raph:
"Hilfe!",schrie ich laut und versuchte mich weiterhin zu befreien. Wütend stachen meine Sais in die Tentakel ein. "Lass mich sofort los, du aufge***er, hässlicher Tintenfisch!",giftete ich ihn an. Aber das Monster ließ nicht los! Mein Blick wanderte hinüber zu der Tribüne auf der Leona saß und belustigt hinunter schaute. Ich versuchte nochmal mit ihr zu reden. "Leona! Du musst dem Monster befehlen uns in Ruhe zu lassen. Bitte! Du kannst dich von dem Bann befreien. Kampf dagegen an! Bitte, Leona!",flehte ich sie an.
Leona: Für einen Moment runzelte ich die Stirn und sah ihn mit hoch angezogenen Augenbrauen an. Seltsam! Raphael habe ich jetzt schon so lange nicht mehr gesehen und dennoch regte sich da etwas in mir was ich mir nicht erklären. Ich schüttelte den Kopf und sagte nur; "Vergiss es! Deine Brüder und du, ihr werdet jetzt bestraft. Besonders Leo! Er hat mich verraten und mir das Herz gebrochen! Er sollte am meisten Leiden!"
Leo:
,,WAS!?" Fassungslos drehte ich mich um und starrte sie mindestens genauso an. Sie so kalt und voller Hàss zu sehen schmerzte mich und tat mir mehr weh als jede Verwundung, die ich im Kampf jemals zugefügt bekommen hatte. Wie konnte sie so etwas nur glauben? Wo war unsere Liebe zueinander hin verschwunden? Das konnte sie doch nicht einfach abgestellt haben wie einen Kühlschrank, den man mal eben abtauen musste! Sie musste noch irgendwo in ihrem tiefsten Herzen sein, daran glaubte ich fest!
,,Leona... wann und wie hätte ich dir das Herz gebrochen?", wollte ich von ihr wissen und ließ meine Wàffen langsam sinken. ,,Ich könnte dir niemals wehtun! Ich liebe dich, du bist.. das wichtigste in meinem Leben!"
Leona:
"Du hast schon richtig gehört!",sagte ich. "Ich habe dich geliebt, Leonardo! Ich habe alles für dich gegeben! Und was machst du? Du stichst mich einfach ab und diesen Verrat werde ich dir niemals verzeihen!" Ich konnte mich zwar daran nicht erinnern, aber so hatte es mir der Imperator erzählt. Zuerst wollte ich es nicht glauben und dann aber zeigte er es mir im Saal der Erinnerung. Dort habe ich es mit eigenen Augen gesehen und seitdem verabscheue ich ihn!
Leo:
"Du stichst mich einfach ab und diesen Verrat werde ich dir niemals verzeihen!" Kein Satz hatte mich zuvor so sehr erschüttert wie jetzt! Unfähig etwas zu sagen und mit geöffnetem Mund stand ich da wie erstarrt und sah zu ihr auf. Nein.. nein, nein, nein, nein, da musste irgendetwas komplett falsch gelaufen sein! Nicht ich habe sie getötet beziehungsweise die Absicht gehabt sie zu töten, sondern Lioness! Sie war diejenige, die Leona vor unser aller Augen Snow Paws Schwert in den Rücken gerammt hatte! Ich hielt sie danach nur noch in meinen Armen, als sie...
Ich musste das richtig stellen! Sie durfte nicht denken dass ich derjenige war, der sie getötet hatte!
"Ich habe dich nicht verraten!", widersprach ich mit fester Stimme. "Wieso sollte ich auch?! Nicht ich habe dich getötet sondern Lioness! Du musst dich doch erinnern! An sie, Shredder, Meister Splinter... unseren Kampf auf der Erde! Ich habe dich nicht verraten, das schwöre ich!"
Leo:
"Halt den Mund!",zischte ich ihm zu. "Ich will nichts mehr von deinen Lügen hören. Mir reicht es jetzt!",sagte ich erzürnt. Der Imperator legte eine Hand auf meine Schulter und ich beruhigte mich wieder etwas. "Aber lassen wir die Vergangenheit ruhen. Das ist jetzt vorbei. Ich bin jetzt hier die Regentin dieses Volkes und ich will nur noch deinem Tod sehen!",meinte ich dann mit gefasster ruhiger Stimme.
Leo:
Das konnte sie vergessen! Wenn sie glaubte, ich würde mich hier einfach so umbringen lassen, dann täuscht sie sich! Wir werden dieses Monster besiegen und sie aus dem Bann von Zanmoran befreien! Entschlossen erhob ich meine Katanas wieder und funkelte sie kampflustig an. ,,Tut mir Leid, Leona, diese Bitte werde ich dir nicht erfüllen! Solange Blut in meinen Adern fließt, werde ich gegen den Bann ankämpfen, der über dir steht!" Mit diesen Worten drehte ich mich zu dem Smasmosaurus um, der von meinen Brüdern in Schach gehalten wurde und stürmte mit lautem Kampfschrei auf ihn los.
Leonarda:
"Na dass wollen wir mal sehen!",murmelte ich und sah dem Kampf weiter zu. Zanmoran legte eine Hand auf die Schulter wieder und strich mit kurz über die Wange. Ich sah zu ihm rüber.
Zanmoran:
Sie sollte sich nicht aufregen. Diese dümmlichen Kreaturen waren es nicht wert! Es war ohnehin eine Frage der Zeit, bis sie einer um den anderen fallen würden, gegen den Smasmosaurus konnte niemand ankommen! Er würde sie zwischen seinen kräftigen Tentakeln zermalmen! Und es würde mir Freude bereiten, dies hautnah zu sehen! Der Kampf war meiner Meinung nach längst beschlossen! ,,Reg dich nicht auf!", meinte ich ruhig zu ihr und zog die Hand wieder etwas zurück. ,,Es wird nicht mehr lange dauern, bis die Erdenkreaturen vernichtet sind. Diese Arena wird ihr Sterbeort sein! Und der Magen des Smasmosaurus ihr Grab!"
Leona:
Ich atmete tief ein und sah ihn schon wieder mit etwas ruhigen ich wieder an. "Ja, du hast Recht, mein Gemahl! Es ist es nicht wert sich darüber aufzuregen, wenn man schon weiß dass diese jämmerlichen Wesen schon bald aus meinem Leben verschwunden sind.",stimmte ich ihm zu und lächelte sogar etwas belustigt. "Und ich bin schon so auf deren Gesichter gespannt, wenn sie von Spasmosaurus ge***n werden. Einer nach dem anderen. Stück für Stück!"
Donnie:
Das glaubte ich allerdings nicht! Je aggressiver wir versuchten uns ihm zu nähern, desto aggressiver schlug er uns zurück und brüllte wütend. Offenbar wollte er etwas schützen. Verhindern, dass wir zu nahe hinkamen. Und das konnte eigentlich nur... sein Schwachpunkt sein! Der Punkt, den wir treffen mussten, damit wir ihn besiegen konnten! ,,Raph!", rief ich meinem Bruder zu. ,,Lenk ihn noch etwas ab, ich hab einen Plan!"
Raph
0 "Alles klar!",rief ich zu ihm und winkte dem Vieh zu. "Hey! Tintenfisch! Hier bin ich. Und hol mich wenn du dich trast!",rief ich zu ihm und schwenkte kurz den Panzer, ehe ich los lief und seine Tentakel von mir abwehrte
Donnie:
das vieh drehte tatsächlich ab und tentakelte nun raph hinterher, während es immer wieder nach ihm schnappte. dadurch wurde er von meinen anderen brüdern und mir abgelenkt. ,,los!", rief ich den anderen zu. ,,ihr müsst ihm helfen! wir müssen es verwirren!"
,,wird erledigt, bro!", erwiderte mikey und erhöte sein tempo. mit einem waghalsigen drift schnellte er an dem ungeheuer vorbei. ,,fang mich doch, du hä?slicher tentakel-freak!"
Raph:
Das Monster drehte sich um und wollte Mikey fangen. "Was? Mehr hast du nicht drauf? Na los! Fang mich zuerst, du Sushi auf Tentakeln!",rief ich zu ihm und warf einen Stein nach ihm.
Donnie:
mein plan schien aufzugehen! das alienvieh zuckte erst in die eine richtung, und dann wieder in die andere. es konnte sich nicht ent***n, wem es zuerst hinterher sollte. und als leo sich dann auch noch einmischte war das chaos perfekt! der smasmosaurus war so sehr mit meinen brüdern beschäftigt, dass er mich vollkommen außer acht ließ. und ich wäre ein trampel, wenn ich die situation nicht sofort ausgenutzt hätte! schnell fuhr ich die klinge an meinem bo an und visierte an. dann rannte ich los, so schnell ich konnte auf das biest zu. meine gliéder schmerzten zwar von den schmerzhaften schlägen des biestes, aber es war unsere einzige chance! also biss ich die zähne zusammen, rannte noch weiter, sprang schließlich vom boden ab und holte mit einem aufschrei mit meiner wàffe aus.
Raph: Alles was dann geschah, war sehr schnell. Donnie sprang hoch, hielt den Bo hoch über sich und rammte die Spitze in eine weiße Stelle hinein. Das Monster schrie auf und dann sackte es zusammen und bewegte sich nicht mehr. Das Biest war besiegt.
Zanmoran:
Die eisgekühlte Trisoda, ein wohlschmeckendes triceratonisches Getränk, welche mir einer meiner Diener brachte, wanderte im selben Moment meine Kehle hinunter als einer der Turtles den Smasmosaurier plötzlich aus dem Hinterhalt angriff. Die andere Hälfte der Trisoda spuckte ich vor Schreck wieder aus als ich sah, wie der Saurier dann die Augen verdrehte und mit einem donnernden Knallen auf den Boden aufschlug. ,,Wie zum verfluchten...", begann ich, schnappte dann jedoch nach Luft, als ich die triumphierenden Gesichter der vier Reptilien sah. Wie zur Hölle war das möglich? Es hatte noch nie jemand geschafft, einen Smasmosaurier zu bezwingen. Doch diesen Kreaturen...
Vor Zorn legte sich meine Stirn in Falten wärend ich meine Faust immer fester zudrückte bis mich ein Klirren wissen ließ, dass ich in diesem noch das Glas hatte.
Die erste Runde hatten sie noch überstanden. Aber gegen meinen nächsten Gegner werden sie nicht so eine Erfolgschance haben! ,,Bring sie in die Katakomben zurück und bereitet alles für die zweite Runde vor!", befahl ich einem meiner Schergen.
Raph:
Geschafft! Das hätte immer so gehen können. Aber wir mussten uns zurück in unserem Verließ für unsere nächste Runde vorbereiten. Noch als wir zum Tor gingen, sah ich noch einmal hinauf zu Leona. Diese sah mich auch an. Aber statt Kälte und Verhöhnung sah ich was ganz anderes in ihren Augen. Nur was, das konnte ich noch nicht deuten.
Leo:
Es war der Moment, in dem ich ebenfalls zu ihr hochblickte. Unsere Blicke trafen sich. Normalerweise konnte ich immer spüren, was sie dachte, wenn ich in diese klaren, schönen Augen sah. Ich wusste dann immer genau, wie sie sich fühlte! Aber jetzt war da nichts mehr, was ich sah. Irgendwie... war es, als wäre ihre Seele geraubt worden, die ich sonst immer ganz klar sehen konnte. Dieser Anblick war einfach nicht zu ertragen, für mich nicht! Also wandte ich mich wieder ab, bevor das Tor mit einem dumpfen Krachen hinter mir zufiel und wir wieder in völliger Dunkelheit lagen.
Zeno: Ich hörte Geräusche wie sich eine Tür öffnete und horchte auf. Die Turtles waren zurück? Und sie lebten noch? Respekt! Diese Kreaturen hatten mehr Mut und Stärke als ich dachte. "Gratuliere!",sagte ich, nachdem sie in ihre Zelle und die Wachen weg waren. "Ihr die erste Runde gewonnen!"
Leo:
,,Ja...", erwiderte ich trocken. ,,Jedoch steht uns noch eine Runde bevor, die wir überstehen müssen! Und wenn diese Runde noch härter als die letzte wird, dann stehen wir mit der Zeit echt vor nee Herausforderung!"
Wenn wir die nächste überhaupt überstehen. Wer weiß, gegen was für Untiere wir noch antreten müssen.
Zeno:
"Tja....es gibt schlimmeres als das hier. Und die Königin ist noch schlimmer als die Wesen die ich jemals gesehen habe.",bemerkte ich.
Leo:
,,tz!", erwiderte ich spöttisch, während ich mich ganz hinten in der ecke auf den boden niederließ und die beine anzog. ,,du hast ja keine ahnung! leona, ist kein monster, sie... sie... hat nur einen vollkommen falschen sachverhalt der lage bekommen.. und das ist alles zarmorans schuld!" meine hände ballten sich zur fäuste. er hatte ihr das leben gerettet, doch gleichzeitig hatte er die sache so umgedreht, dass ich sie "umgebracht" hätte. dieses monster! oh, wenn ich hier rauskam, dann konnte der sich auf was gefasst machen!
Zeno:
"Ich verstehe dich.",meinte ich zu ihm. "Früher war sie auch anders gewesen.",fügte ich hinzu. Von Raphael hörte ich dann: "Du kanntest Leona?" Ich nickte knapp. "Ja. Ich habe sie damals auf dem Radar entdeckt und sie hierher gebracht.",begann ich mit der Geschichte. "Ich habe mich damals um sie gekümmert und sie gepflegt. Früher hatte die Königin etwas warmherziges, freundliches an sich, auch nachdem sie sich an nichts erinnern konnte. Ich konnte auch damals verhindern dass sie nicht als Versuchskaninchen endete. Doch dann, eines Tages, wollte der Imperator ihr was zeigen. Ich wusste nicht was es war, aber seitdem hatte sie sich völlig verändert. Die Liebe und Freundlichkeit waren aus ihren Augen und ihrem Herzen verschwunden. Sie wurde herrisch, hochmütig und eiskalt. Alles was ich an ihr bemerkte war dass sie um ihren Hals ein merkwürdiges Amulett trug. Es hatte in der Mitte des Anhängers einen schwarzen Stein drin. Und ich dachte mir dass er vielleicht der Grund war für ihre Veränderung. Ich versuchte ihn ihr zu stehlen, was mir leider misslang. Daraufhin sperrte mich die Königin hier ein."
Leo:
Überrascht blickte ich auf. Wirklich? Zeno war derjenige, der sie gerettet hatte? Und dieser Anhänger mit dem schwarzen Stein, von dem er sprach... Ich erinnerte mich. Doch, na klar, so eine Stein hatte Leona vorhin um den Hals! Konnte das wirklich der Grund für ihre Veränderung sein? Stumm überlegte ich. Wenn es so war, dann musste eine mächtige Macht über ihm liegen, sonst hätte er Leona niemals so radikal verändern können! Sie schien wirklich alles vergessen zu haben! Ich bemühte mich, den Kloß in meinem Hals herunter zu schlucken und setzte mich etwas aufrechter hin. Dem mussten wir nachgehen! Keine Ahnung wie, aber auf irgendeine Art musste es geschehen! Ich durfte nicht zulassen, dass Leona eine Sekunde länger unter der Macht dieses tyrannischen Urzeitmonster stand! Wir mussten sie unbedingt retten! "Und du denkst wirklich, es liegt an diesem Stein?", hackte ich noch einmal nach.
Zeno: "Ich denke es nicht nur, ich weiß es sogar! Und ich habe es selber gesehen. Der Stein hat große Macht in sich und ist mit schwarzer Energie gefüllt.",bekräftigte ich meine Aussage. Raph jubelte. "Das ist doch großartig!",meinte er. "Dann müssen wir den Stein ihr nur abnehmen, ihn vernichten und dann ist alles wieder gut."
Ich unterbrach ihn hastig. "Nein! Das darf auf keinen Fall geschehen!",Sagte ich mit scharfer Stimme. "Wieso denn nicht?",wollte Donnie wissen. Ich seufzte. "Da ist noch ein Haken und der ist nicht gerade gut. Wisst ihr! Der Stein hat nicht nur Macht über die Königin genommen, er gibt ihr auch die Lebenskraft dafür und erhält sie am Leben. Wenn ihr den Stein zerstört oder gar wegnimmt, dann vernichtet ihr auch die Königin. Mit anderen Worten..."
Leo:
Mit einem Mal wurde meine Euphorie zerschlagen und mein Herz wurde von einer dichten Eisschicht umzogen. ,,Soll das heißen...", begann ich und versuchte, meine Stimme nicht zur als heiseres Flüstern ertönen zu lassen. ,,Dass wir rein gar nichts tun können? Leona wird so bleiben müssen, damit sie am Leben erhalten wird?" Das konnte doch nicht wahr sein! Sie würde immer zu denken, ich hätte sie umgebracht! Sie und unsere Liebe verraten! Wie grausam konnte das Schicksal noch sein?!
Zeno:
"Noch ist nicht alles verloren. Ihr müsstet sie daran erinnern wer sie einst war. Ein bestimmter Gegenstand oder etwas was sie einst mal von Herzen geliebt hat.",sagte ich zu ihm. "Aber das schwieriger sein als ihr denkt."
Leo:
Geliebt hat! Bei dem Gedanken an die anhaltende Vergangenheitsform von lieben krampfte sich mein Magen noch mehr zusammen als ohnehin schon, aber stattdessen stemmte ich mich an der kalten Mauer wieder hoch auf meine Beine. Es war ein nicht besonders großer, aber immerhin ein Lichtblick. Und den würde ich nutzen, und wenn es das Letzte war, was ich tun werde! Ich werde Leona nach allem nicht so kampflos aufgeben und von Zanmoran kontrollieren lassen! Ihr Platz war hier bei uns! Bei mir! Und daran würde ich sie wieder erinnern!
"Wir müssen in die zweite Runde!", bestimmte ich und sah einen um den anderen durchdringend an. "Wir müssen den nächsten Kampf überstehen und Leona irgendwie von Zanmoran und seiner Leibgarde trennen, damit die uns nicht in die Quere kommen können!"
Donnie: Dem stimme ich auch zu. Doch zum antworten kamen wir nicht mehr. Denn da öffnete sich die Tür hinter uns. Es war wieder soweit. "Bis dann, Zeno. Ich hoffe du kommst irgendwann auch hier raus.",wünschte ich ihm noch, ehe wir hinaus gingen.
Zeno: "Ja. Das wünsche ich euch auch!",wünschte ich ihnen, ehe sich bei mir auch dass Tor öffnete. Mein Kampf stand nämlich auch bevor.
Fiona: "Professor! Wo müssen wir jetzt hin?",fragte ich gerade den Roboter und sah mich vorsichtig um. Seit der Kontakt bei den Jungs abgebrochen war, sind Minuten oder sogar Stunden vergangen ohne von ihnen was gehört zu haben. Ich hatte ein schlechtes Gefühl bei der Sache gehabt. Und jetzt waren selber hineingeschlichen um sie zu retten.
Leo:
Also schön! Dann ging es jetzt wohl zur Sache! Trotzig umklammerte ich eine Katanas und blickte meine Brüder entschlossen an. ,,Also dann! Lasst uns Leona retten und die Triceraton-Arena ein für alle Mal bezwingen!" Ich dachte nicht nach, was man mit uns machen würde, wenn unser Plan fehlschlagen sollte, das war unwichtig! Wichtig war, dass wir uns jetzt konzentrierten! Wir durften nicht versagen, auf gar keinen Fall!
Honnicutt: ,,Glaub mir, Fiona, ich würde es dir sagen, wenn ich es wüsste!", erwiderte ich und schlich weiter. Leider hatte ich noch keine Gelegenheit, das Schiff so weitgehendst wie nur möglich auszuleuchten. Eine Sache, die ich so schnell wie möglich nachholen sollte!
Plötzlich hielt April sich ihre Hand an die Stirn, als wir um die nächste Ecke bogen. ,,Ich... ich kann sie wahrnehmen!", erklärte sie. ,,Aber ihre Schwingungen sind schwach..."
Raph: Als wir wieder in die Arena kamen, wurden wir gleich von tobenden Applaus begrüßt. Einige buhten uns aus, was ich aber ignorierte, weil mein Blick wieder zu Leona hoch hinauf sah und auch lange blieb. Ich konnte es immer noch nicht glauben, dass sie lebte. Für mich war es etwas zu viel und wandte schnell den Blick ab.
Fiona: Da war sie nicht die einzige. Ich spürte sie auch. Aber...das war noch etwas. Ich fühlte da eine seltsame Aura die mit denen der Jungs in der Nähe war. Seltsam aber war auch, und das jagte mir etwas Angst ein, dass ich diese Aura irgendwie bekannt vor kam. Nur war sie mit Dunkelheit, Wut und Rache eingehüllt.
Leo:
Ich hingegen blickte geradewegs zu ihr nach oben. Ich hatte keine Angst vor ihr und war wild entschlossen, sie zurück zu holen, dass sollte sie spüren! Dann wandte ich mich Zanmoran zu, der sich erhoben hatte. ,,Eure nächste Aufgabe wird eine Auseinandersetzung sein, mit einem unserer dreistesten Verbrecher und Imperiumverräter!", erklärte er mit donnernder Stimme ins Mikrophon. ,,Er hat es gewagt und versucht, den kostbarsten Besitz der Königin zu stehlen und wurde deswegen auf ewig eingekerkert! Doch wenn er gegen euch erfolgreich ist, werde ich ihn mit der Freiheit belohnen! Also begrüßt mit mir meinen ehemals besten Krieger und treuesten Anhänger! Trete vor, Zeno!"
April: Unsicher blickte ich zu meiner Schwester, als ich dieses beunruhigende Feld spürte, dass fast zeitgleich mit dem unserer Freunde in meinem Unterbewusstsein auftauchte. Als hätte sie meine Gedanken gelesen sah sie gleichzeitig zu mir. Dann bildete ich mir das also nicht ein! ,,Du spürst es auch, oder?", fragte ich sie.
Fiona: "Ja. Irgendwas oder irgendwer ist noch hier in diesem Palast und scheint uns beiden sehr bekannt zu sein.",stimmte ich ihr zu und sah mich überall um. "Es fühlt sich so vertraut aber auch furchteinflößend zugleich an. Ich kann es nicht anders beschreiben."
Zeno: Ohne große Worte trat ich aus dem Schatten hervor und schwenkte drohend meinen Amboss hin und her und brüllte laut. Das Publikum jubelte und grölte laut und konnte sich gar nicht mehr beruhigen.
Donnie:
Fassungslos starrten wir ihn an. Er!? Wir sollten wirklich gegen Zeno antreten!? Ausgerechnet gegen ihn, wo er uns doch ein ganzes Stück weitergeholfen und uns den entschèìdenden Hinweis gegeben hatte! Das würde es schwieriger machen, gegen ihn zu kämpfen. Nicht deshalb, weil er auf gleicher Höhe wie der Smasmosaurus oder darüber hinaus war, sondern weil er im Grunde unser Verbündeter war. Er hatte sich gegen Zanmoran gestellt, wollte Leona helfen. Im Gegensatz zu den anderen Triceratons steckte in ihm etwas Gutes, das konnte ich spüren. Weil er noch in der Lage war zum Unterschèìden, was richtig ist und was falsch.
April: Kaum merkbar schüttelte ich den Kopf. ,,Wir haben keine andere Mal!", erwiderte ich und blickte in den Gang vor uns. ,,Wir müssen weiter, wenn wir die Jungs finden wollen. Sie stecken in Schwierigkeiten, dass kann ich spüren!" Angst kroch in mir hoch. Ich hoffte, ihnen ging es soweit gut! Aber die unguten Schwingungen nahmen zu! Hoffentlich war es nicht zu spät!
Raph: Entgeistert blinzelte ich den riesigen Triceraton an und musste heftig schlucken. Zeno war unser Gegener? Das konnte doch nicht wahr sein! Was war schlimmer? Das Leona noch lebte, aber eine böse Königin war oder das wir gegen Zeno kämpfen musste, obwohl sowas wie ein Freund für uns war. Ich entschied mich für beides. Noch immer starr, fasste ich wie in Zeitlupe nach meinen Sais. "Zeno!",begann ich langsam. "Du musst das nicht tun! Wir sind dovh auf der selben Seite!"
Fiona: "Und was ist mit dem ersten Bauteil des Generators?",fragte Casey. "Wir hätten jetzt die Chance es endlich zu holen, solange wir hier sind.". Ich konnte es nicht glauben! Nach allem was wir hier durchmachten, war er wirklich in der Ansicht, erst diese dämliche Teil zu suchen und dann die Jungs zu retten? Wütend wandte ich mich an ihm und funkelte ihn an. "Hör mal! Es ist mir egal ob wir dieses Ding mitnehmen oder nicht. Unsere Freunde sind vile wichtiger und ich will nicht mit ansehen wie mein Freund zu Schildkrötensuppe verarbeitet wird. Das will ich am wenigstens!",fauchte ich erzürnt.
Leo:
Er schien nachzudenken. Intensiv. Aber ich ahnte schon, dass er sich deswegen nicht beschwichtigen ließ, was ich allerdings nachvollziehen konnte. Der Gedanke, aus diesem Alptraum zu entkommen war viel zu verlockend. Doch ich konnte ihm diesen Gefallen nicht so ohne weiteres schenken, selbst wenn ich gerne wollte. Und Zeno wusste wie emens wichtig es für uns war, hier rauszukommen. Er öffnete sein Auge wieder und sah uns an. ,,Es tut mir Leid!", sagte er leise und sein Blick verhärtete sich. ,Aber wenn ihr so viele Kämpfe durchstehen müsstet wie ich, würdet ihr auch keinen anderen Ausweg sehen!"
Casey: Sag mal ging's noch!? Was plärrte sie mich jetzt so an!? Ich wollte doch auch nicht, dass den Jungs was zustieß und konnte ihre Sorge verstehen , aber wegen diesem ,,Ding" waren wir überhaupt hier! Um unsere Welt zu retten und unsere anderen Freunde, wenn sie das vergessen hatte! ,,Glaubst du, ich will das?!?", giftete ich zurück. ,,Aber falls du es vergessen hast ist dieses Ding entscheìdend für das Überleben unserer Welt und der Grund, warum wir erst hier sind! Und ich lasse nicht zu, dass es umsonst ist!" Trotzig blieb ich stehen, warf ihr noch einen letzten wütenden Blick zu, drehte mich um und stapfte in die entgegengesetzte Richtung! ,,Casey!", rief April mir nach und Fugitoid mahnte: ,,Casey, komm zurück! Was hast du vor?"
,,Die Erde retten!", schnaubte ich. ,,Ihr rettet die Jungs und ich hole das Bauteil!"
Dieser Beitrag wurde bisher 1 Mal bearbeitet, zuletzt am 28.06.17 um 20:06 von Mila-Grosa
raph: er holte aus und wollte uns alle auf einen streich erwischen. doch wir wichen alle geschwind aus und gingen in kampfposition. der schock war im nächsten moment verflogen und ich schüttelte den kopf kurz.
fiona: 'casey! komm zurück!",rief ich zu ihm. aber der lief einfach weiter. ich seufzte und sah fugitoid und april an. "und was jetzt?"
Leo:
Es ging wohl wirklich nicht anders! Das war enttäuschend aber dennoch... wenn er es so wollte, dann sollte es so sein! Im nächsten Moment sprintete ich auf ihn zu, sprang ab und versuchte ihn mit meinen Katanas zu erwischen. Doch er holte erneut aus, schlug zu und erwischte mich volle Kanne und so stark, dass ich mehrere Meter durch die Luft weggeschleudert wurde. Schnell drehte ich mich noch in der Luft herum und landete sicher auf den Beinen. Mit den Schwertklingen bremste ich meinen nachwirkenden Schlitterdrift ab.
Fugitoid: Planlos seufzte ich. Ich hàsste es, wenn man sich aufteilen musste! ,,Jemand muss ihm hinterher, wir dürfen ihn nicht alleine gehen lassen!'', beschloss ich dann. ,Also... werfen wir eine Münze? Hat jemand eine dabei?''
Fiona: Ich schüttelte den Kopf. "Nein. Leider nicht. Und du, Schwester?",fragte ich sie. Diese suchte auch und schüttelte aber auch den Kopf. "Nein, ich auch nicht!",sagte sie. Ich sah Fugitoid an. "April und ich werden mit Casey gehen, Professor.",sagte ich dann entschieden.
Raph: Ich eilte schnell zu ihm und sah ihn an. "Alles okay, bei dir Bro?",fragte ich besorgt.
Honeycutt:
Das schien mir tatsächlich am plausibelsten. Ich würde schon alleine zurecht kämen, aber Casey... er würde in der nächsten Sekunde wahrscheinlich als fritiertes Hühnchen enden, wenn er ganz alleine ging. Trotzdem machte ich mir Sorgen um meine Freunde. ,,In Ordnung!", nickte ich dann schließlich. ,,Ich wünsche euch viel Glück, meine Freunde!"
Leo: ,,Alles okay!", erwiderte ich, nickte und stieß Raph im nächsten Moment beiseite, um ihn vor Zenos nächsten Schlag zu retten, der mit Sicherheit tödlich geendet hätte. Die Menge hinter uns johlte und feuerte ihren Krieger begeistert an. Anscheinend sahen sie über den Frevel ihres Gleichgesinnten gerne hinweg, wenn der uns dafür auf ewig kalt stellte. Wir waren wirklich nicht sonderlich beliebt hier! ,,Wir müssen uns eine Taktik überlegen, so halten wir auf Dauer nicht stand!"
Donnie: "Und wie genau stellen wir das an?",fragte ich unseren furchtlosen Angriff, während ich einen Hinterangriff startete und von Zeno dann doch erwischt wurde und zu Boden geschmettert.
Fiona: "Danke, Fugitoid. Wir dir auch!",wünschten und April ihm. Wir sahen uns an, nickten und liefen einfach den Gang hinunter und Casey hinterher.
Leo:
Wenn ich das nur wüsste! Und wenn ich ständig Zenos Angriffen auswichen musste, wurde es nicht leichter für mich, einen Plan zu entwerfen! Wir waren zwar zu viert, aber Zeno war größer uns sehr viel stärker als wir. Es ist unmöglich, so gegen ihn anzukommen! "Wir... wir..." Doch meine nach Donnie wurden auch Raph und Mikey geschnappt und brutal von dem Alien-Dinosaurier umgenietet. Zum Schluss blieb ich übrig. Regungslos blieb ich stehen und starrte entsetzt auf meine am Boden liegenden Brüder, im nächsten Moment wurde ich auch schon weggetreten. Mit voller Wucht flog ich durch die Luft, knallte an die Wand und rutschte an der ab auf den Boden. Benommen blickte zu Zeno auf, der nun auf mich zugestapft kam, um mich als letztes zu erledigen. "Wir beten.", murmelte ich leise zu mir selbst. Dann schloss ich die Augen und wartete den finalen Schlag ab.
Raph: Benommen hob ich den Kopf hoch und sah mich um. Zeno stapfte auf Leo zu. "Nein!",sagte ich flehend und rappelte mich hoch. Donnie und Mikey taten dasselbe und wir liefen so schnell wie wir nur konnten. Schützend stellte ich mich davor und streckte beide Arme zur Seite aus. "Nein, Zeno! Nicht!",flehte ich ihn an. "Bitte, Zeno! Du musst das nicht tun! Wir gehen doch dasselbe aus. Wir wollen nicht dass der Schwarze-Loch-Generator gefunden wird! Und wir wollen nicht dass er ans Universum ausgenutzt wird. Vernichte uns nicht, Zeno. Wir sind doch schließlich Freunde. Und Freunde halten zusammen!",sagte ich schnell zu ihm und sah ihn weiterhin flehend an. Ich würde alles dafür tun dass es meinem Bruder nichts geschieht und dafür werde ich sorgen. Wenn er er ihn zerquetscht, dann musste er erst an mich vorbei
Zeno:
Etwas in mir erweichte. Das war fatal, aber dennoch... ich konnte nicht anders, denn im Grunde wusste ich, dass sie recht hatten. Nicht sie waren meine Feinde, sondern alle, die hier waren und sich ansahen, wie ich meine eigentlichen Verbündete fast ausgelöscht hätte. Aber.. das konnte ich nicht! Und wenn es mich meine Freiheit oder gar mein Leben kostete! Ich würde jetzt das richtige tun und mich nicht mehr benutzen lassen! Entschlossen senkte ich, nach ausgiebiger Überlegung meine Wáffe und neigte mein Haupt. "Ihr... habt recht, meine Freunde. Bitte, vergibt mir. Ich... habe mich von dem Drang nach Freiheit blenden lassen und vergessen, was das richtige ist. Und wer meine eigentlichen Feinde sind!" Mit vor Zorn verengten Augen sah ich auf zu Zanmoran.
Raph: Ich lächelte erleichtert und sah zu ihm hoch. "Danke, Zeno!",sagte ich dankbar.
Leona: Mit wutverzerrten Blick sah Zanmoran auf ihn herab. "Du wagst es?",keifte er wütend hervor. Doch Zeno unterbrach ihn und zeugte auf die Turtles: "Dies sind ehrenwerte und mutige Wesen. Im Gegensatz zu dir versteckst du dich nur wie ein feiger Kraang!" Ich stand erbost auf. "Dafür wirst du büßen! WACHEN! ERGREIFT SIE!",befahl ich mit lauter Stimme und deutete auf sie.
Mikey:
Jetzt, da wir Zeno nicht mehr gegen uns hatten, waren die Wachen nur noch wie kleine Schmeißfliegen! Von neuem Kampfgeist gepackt sürzten wir uns auf die doofen Dino-Männer und schalteten sie einen um den anderen aus. ,,Oh Yeah!", rief ich, während ich einen mit meinen Nun-Chackos vermöbelte. ,,So macht kämpfen doch richtig Spaß!"
Raph:
"Wir müssen irgendwie nach oben zu Leona!",rief ich zu den anderen und versuchte eine Taktit zu finden um nach oben zu kommen. Zumindest, wenn wir an den Triceraton's vorbei kamen.
Leo:
ich sah nach oben zu dem podest. es war ca. drei bis vier meter über dem boden, aber mit sehr vielen wachen umstellt. doch wenn zeno einfach anlauf nimmt und mich dort hoch...
"zeno!", rief ich und rannte auf ihn zu. "ich habe eine idee! lass mich auf deine schulter und bring mich so nah wie möglich zu dem podest, damit du mich werfen kannst!"
zeno
"alles klar, leonardo!",rief ich und stellte mich bereit. leonardo nahm anlauf, kam immer näher und als er auf meinen schultern stand, sprang ich so weit wie möglich hoch und schaffte ihn nach oben zum podest. das war der erste!
Leo:
kaum war ich auf dem podest begann ich, die wachen rund um mich herum einen um den anderen auszuschalten und in die tiefe auf den staubigen boden der arena zu werfen. kurz darauf folgte mikey mit einem "boyakashaaa!" und kaum mir zu hilfe. als nächstes folgten raph und zum schluss donnie.
Leona: Mit großen Augen starrte ich die vier Turtles an. "Ihr wagt es?",zischte ich wütend hervor, nachdem der erste Schreck sich verzogen hatte.
Leo:
"Ja, das tun wir!", erwiderte ich schroff, wütend darüber, dass ich keinen Ausweg aus dieser Lage fand. Ich musste sie überzeugen, sich wieder wieder an uns zu erinnern und uns zu glauben, ohne dass dieser Stein zerstört wurde. Ohne ihn würde sie sterben und ich würde sie ein zweites Mal verlieren. Und diesen Schmerz würde ich nicht nochmal überstehen! Diesmal lag es einzig und alleine an mir. Mein Blick ruhte weiter auf ihr. Meine Mine wurde weicher und ich steckte die Katanas wieder weg. "Leona, bitte.. was muss ich nur tun, damit ich dich von meiner Unschuld überzeugen kann? Ich habe dich nicht erstochen, Leona, dass musst du mir glauben! Ich liebe dich viel zu sehr um dir in irgendeiner Form Schaden zuzufügen!"
Leona:
Doch ich blieb kalt und sah ihn abschätzend an. "Sieh an! Du bist doch stärker geworden als ich dachte. Aber wenn du glaubst dass deine Lügen dir weiter helfen, dann irrst du dich aber gewaltig. Ich bin nicht käuflich, mein Lieber! Und Beweise brauche ich erst recht nicht, weil ich gesehen habe, was ich sehen wollte.",sagte ich nur und sah ihn nur angewidert an.
Leo:
Das konnte und wollte ich nicht glauben! Hatte sie überhaupt etwas gesehen? Ich erinnerte mich an den schrecklichen Tag zurück, als Lioness sie getötet hatte. Sie hatte sie von hinten mit dem Katana erwischt. Leona wollte Splinter zu Hilfe eilen, der fast im selben Moment von Shredder umgebracht wurde.
Entschlossen trat ich auf sie zu. "Hast du denn wirklich mich gesehen?", fragte ich sie, "oder war es nur eine verschwommene, dunkle Gestalt deren Gesicht du nicht erkennen konntest!?"
Leona:
Statt zu antworten schwieg ich. Ich hatte nur eine dunkle Silhouette gesehen und kurz darauf ist das Gesicht von Leonardo aufgetaucht. Also konnte er es nur gewesen sein. "Ich weiß was ich gesehen habe!",meinte ich nur trocken. "Treibst es lieber nicht so weit, sonst werden du und deine Brüder es noch bereuen!",drohte ich ihm. Nicht nur er ist stärker geworden. Auch ich hatte mich weiter entwickelt und meine Kräfte waren eindeutig stärker als er es je war.
Leo:
,,Was soll ich denn sonst tun?", erwiderte ich verzweifelt. ,,Dich in den Fängen der Triceraton zurücklassen? Leona, du gehörst hier nicht her! Du gehörst zu uns und vor allen Dingen zu mir! Und ich brauche dich! Du musst dich doch an mich erinnern, an uns, unsere gemeinsame Zeit und deinem Wissen, dass ich dir niemals wehtun würde! Ich wollte dich retten, damals als... dich.. einfach in den Armen halten und hoffen, dass das alles nur ein einziger großer Alptraum war! Der Shredders Schuld war! Und Lioness'..." Ich schluckte, als ich mich daran erinnerte, wie sie mit Snow Paws Schwert plötzlich hinter ihr aufgetaucht war und... durch die Erinnerung an diesen grausamen Moment und die Tatsache, dass sie mir nicht glaubte und in mir das Monster sah, dass sie auf den Gewissen hatte, stiegen mir Tränen in die Augen. ,,Sie war es, die dich erstochen hat. Mit Snow Paws Schwert, dem Soshu Mihu als.. verdammt, ich habe dich in den Armen gehalten! Die ganze Zeit über, bis zum Ende!"
Raph: "Das ist wahr!",stimmte ich zu und trat neben meinen Bruder. "Leona. Du kannst ihm wirklich glauben! Er sagt nichts als die Wahrheit. Bitte! Wenn du ihn nicht glauben willst, dann glaub wenigstens mir!",bat ich sie flehend und sah sie intensiv.
Leona: Ich zog eine Augenbraue hoch und musterte Raphael. Ja...bei ihm regte sich etwas. Und zwar sehr schönes sogar. "Ich würde dir gerne glauben, Raphael. Und du und ich verbindet mehr als das!",meinte ich zu ihm und trat näher zu ihm. Ich hob die Hand und strich mit dem Zeigefinger über seine Lippen. "Aber ich kann es nicht, mein Lieber. Tut mir leid!"
Leo:
Halt, halt, halt, halt, halt, was lief denn jetzt gerade ab? Verwirrt blickte ich zu Raph, der noch viel verwirrter zu Leona starrte, anschließend zu mir und dann wieder zu Leona. ,,Hab ich was verpasst?", flüsterte Mikey mit verblüffter Stimme zu Donnie, während der einfach nur den Kopf schüttelt und völlig resigniert die Schultern anhob.
Die Art, wie sie ihm über die Lippen strich... ich weiß auch nicht, es versetzte mir einen Stich im Herzen. Und zwar ziemlich heftig. ,,Was?!", brach es aus mir heraus. Was anderes konnte ich nicht sagen.
Raph: "W-was? W-wie?",stotterte ich hervor und konnte mich überhaupt nicht mehr bewegen. War nicht in der Lage mehr. Was...was war dass auf einmal? Wieso war sie auf einmal so freundlich? Und das zu mir? Was ging hier vor sich? Doch ich kam nicht mehr dazu zu fragen, denn wir hörten wieder Geräusche. Fast wie eine Explosion. Für einen Moment war Leona abgelenkt. Ich schüttelte meinen Schock ab und packte Leona an beiden Händen und verrenhte sie auf ihren Rücken. So leid es mir auch tat, ich musste einen Sais auf sie richten. "Okay, Lauscher auf, Zanmoran! Ihr lasst uns jetzt gehen, oder ihr passiert was, verstanden?",drohte ich den Dino und sah ihn fest in die Augen. Es tat mir ja weh so zu handeln aber wir mussten hier weg.
Leo:
ich hatte mich ziemlich erschrocken, als raph ihr plötzlich die sais an die kehle hielt, doch einen augenblick später verstand ich seinen plan. die wachen, die sich nun auf das podest zurückgekämpft hatten, wollten uns schon attackieren, doch zanmoran erhob die hand und befahl mit donnernder stimme: ,,halt!" augenblicklich hielten die krieger inne und ließen ihre laser-kanonen sinken. mein blick wandte sich um in die richtung, aus der der explosionsartige knall kam und nun die fast schon buhenden ausrufe der triceraton-zuschauer. und traute meinen augen kaum als ich sah, wer erschienen war. ,,fugitoid!", entfuhr es mir.
Raph:
Dem Himmel sei Dank! Sie sind hier!",sagte ich erleichtert. "Beeilt euch, Freunde! Wir müssen hier weg!",sagte er eilig und winkte uns aufgeregt zu. Wir nickten und gingen rückwärts zum Ausgang. Leona war immer noch in meiner Gewalt und ich würde sie auch mitnehmen!
Leo:
Als sie von uns in Richtung von Fugitoid gezogen wurde, versuchte sie noch sich zu wehren, aber ich hielt sie zusätzlich fest, damit sie sich nicht losreißen konnte. Ihr dabei ins Gesicht zu sehen brachte ich nicht fertig. Ich wollte das nicht. Ich hätte die Dinge gerne anders geregelt und wollte sie nicht mit Gewalt zwingen. Aber und blieb einfach zu wenig Zeit! Schweren Herzens zogen wir sie mit in Richtung des Fugitoids, April, Fiona und Casey... die alle drei fassungslos und mit offenen Mündern dastanden als sie erkannten, wen wir da mitanschleppten.
April: Das konnte doch nicht war sein! Sie... sie war es! Aber wie konnte das sein..? Sie war tot! Doch es war eindeutig Leona, die die Jungs da mit sich durch die Arena zogen. Mein Hirn schaffte es kaum, diese Dinge alle auf einmal zu verarbeiten. Und ich hätte mich freuen müssen. Das war meine beste Freundin seit Kindertagen! Am Leben! Aber ich spürte, dass etwas nicht stimmte. Ganz und gar nicht! Die dunkle Energie, die ich vorhin gespürt hatte, war stärker als jemals zuvor. Und sie ging von Leona aus. Fassungslos starrte ich sie an.
fiona: "das kann doch nicht sein!",schaffte ich dann doch noch herauszubekommen und starrte leona an. "du bist es wirklich! ich glaub es nicht! aber wie..",wollte ich fragen, doch weiter kam ich nicht, während wir weiter liefen. leona lächelte mich nur spöttisch an. "sieh einmal an. wen haben wir denn da? der wilde haufen! das war ja klar. meine sogenannten freunde!",sagte ich hochmütig und schaute nur herablassend auf mich herab. ich verstand die welt nicht mehr. bitte was hatte sie gesagt? was war denn mit ihr los? "a-aber leona!",stammelte ich entsetzt hervor und wusste echt nicht was ich dazu sagen sollte.
Leo:
,,Fio...", begann ich unterbrach mich dann aber selbst, da mir jetzt im Moment einfach die richtigen Worte fehlten. ,,Bitte... lass uns das später klären, erstmal müssen wir hier weg!" Genau in diesen Moment sprang Zanmoran rasend vor Wut hoch und deutete wild auf uns. ,,Na los worauf wartet ihr noch, ihr dämlichen Hohlköpfe!? Schnappt sie euch! Rettet den dunklen Kristall und vernichtet diese Wesen!"
,,Jetzt aber hurtig, meine Freunde!", ermahnte Fugitoid und schob uns alle vorwärts. ,,Wir sind gleich beim Raumschiff!"
Raph:
"Ihr werdet niemals hier heraus kommen!",sagte Leona mit tonloser Stimme. Auf einmal glühten ihre Augen richtig rot und wir plötzlich alle stehen. Was war los? Wieso konnte ich nicht weiter gehen? Ich versuchte es jedenfalls, doch meine Beine gehrochten mir nicht! Das gibt es doch nicht! Was hat sie mit uns gemacht. Leona lachte hämisch. "Dachtest ihr wirklich so leicht könntet ihr davon kommen?",fragte sie und machte sich sanft aus Raph's Griff los. "Wie schon gesagt: Meine Kräfte sind stärker geworden. Ich verfüge über viele magische Kräfte von denen ihr keine Ahnung habt. Und eine davon ist das Blut bändigen!"
(Da hat jemand Avatar gesuchtet ;) xD )
Donnie:
,,Blut bändigen???", entfuhr es mir. ,,Wow... wie Katara in Avatar, Herr der Elemente!", erwiderte Mikey und wirkte dabei mehr fasziniert als erschreckt. Doch ich war am Rande dabei, Panik zu schieben. Blut bändigen ist ein tèùflisches Werk, der seine Opfer vollkommen willenlos macht. Der eigene Körper gehorcht einem nicht mehr. Genau in dem Augenblick machte Leona eine Gandvewegung und ich wurde wie von einer unsichtbaren Macht zur Seite gerissen.
Leona:
[Ja. Ich gebe es gerne zu ;D)
"Ihr hättet mich nicht gefangen nehmen dürfen, wenn ihr euch noch gegen mich stellt. Es ist unmöglich eich von meinem Griff zu befreien!",sagte ich und schleuderte Mikey an die nächstbeste Wand. Immer wieder und Leo machte eine kleine Handbewegung dass er sich selbst den Arm verdrehte. Ich lächelte boshaft. "Ich kontrolliere jeden eurer Muskeln, jede Ader in euren Körper!",sagte ich hinzufügend und presste Casey, April und Fiona auf den Boden wo sie sich nicht bewegen konnten. Und Raphael zog ich zu mir heran bis er ganz nah bei mir stand.
Raph:
Das war mit Abstand das beklemmendste Gefühl, dass ich jemals im Leben empfunden hatte, seit dieser Sache mit dem Gehirnwurm! Vergeblich versuchte ich mich zu wehren, als sie mich auf sie zusteuern ließ, aber ich war ihr hilflos ausgeliefert. Das Blut rauschte nur so durch meinen Körper, während es voll und ganz Leonas Willen gehorchte. Erschrocken und aus geweiteten Augen blickte ich sie an, als ich direkt vor ihr zum Stehen kam. ,,Leona, hör auf damit! Das bist doch nicht du!", versuchte ich, mit ihr zu reden. ,,Alles was wir wollen, ist dir helfen!"
Leona:
Ich legte den Finger an seine Lippen. "Shhht! Nicht reden, mein Lieber. Nicht reden!",bat ich ihn mit zärtlich, leiser Stimme. "Wie lange ist es her dass ich dich gesehen habe. Ich habe immer, fast jeden Tag, dein Gesicht vor meinen Gesicht. Ich erinnere mich an dein schönes Gesicht, die Farbe deiner Augen und natürlich deine attraktiven Muskeln die so gut bei dir in Geltung kommen. Ja...das fand ich immer and dir so scharf. Und dein Temperament erst! Zu verlockend!",sagte ich dann mich sanfter Stimme und strich zärtlich darüber.
(Die Alte hat einen Dachschaden. Ist gut das Hama wieder weg gesperrt wurde)
Raph:
Unwillkürlich erschauderte ich, als ich die Berührung ihrer Finger an meinem Oberarm spürte. Mein Herz begann, einige Takte schneller zu schlagen und mir wurde abwechselnd heiß und kalt, als sie mich so ansah. Fast schon so... wie sie Leo immer angesehen hatte. Unwillkürlich schielte ich in seine Richtung. Ich war nicht in der Lage, mich zu ihm umzudrehen, jedoch konnte ich spüren, wie sehr ihn dieser Anblick schmerzen musste. Und das wollte ich nicht! Zumal ich mein Bestes geben wollte, meine Gefühle für Leona für immer aus meinem Leben zu verbannen. Außerdem... Mona-Lisa!
Die schmerzhafte Erinnerung kroch in mir hoch, als ich an sie dachte. An diese Intensivität, in die ich eintauchte, wenn ich in ihre wahnsinnig schönen, bronzefarbenen Augen blickte, ihre schwarze, glänzende Haut, die sich so zart anfühlte, ihre grazilen aber tödlichen Bewegungen im Kampf aber auch an das Gefühl ihrer Lippen, wenn sie mich küsste. Ich hatte mein Glück mit Mona gefunden, selbst wenn sie jetzt nicht bei mir sein konnte. Und ich wollte nicht zulassen, dass die alten Gefühle der Vergangenheit das jetzt kaputt machen würde.
Verhemmend schloss ich die Augen und dachte mit aller Gewalt an Mona. "Leona, bitte hör auf! Hier läuft etwas gerade gewaltig falsch!", sagte ich zu ihr, öffnete die Augen wieder und sah sie fest an. "Und ich bin nicht verlockend, zumindest nicht für dich. Jedenfalls nicht so wie Leo es immer für dich war. Also hör bitte auf mit dem Irrsinn und diesem... Blutbändigermist und lass uns gehen!"
(Oh ja! Es ist zwar cool für Katara, dass sie das jetzt drauf hat, mit dem Blutbändigen. Aber es muss hart sein zu wissen, eine Gabe zu haben mit denen sie den Menschen schaden kann)
Leona:
Ich lachte verzückt. "Aber, aber, mein Raphael! Du musst doch nicht beschéiden sein. Ich weiß doch was du für mich empfindest. Das tue ich auch." Mit diesen Worten umfasste ich sein Gesicht. "Mein süßer, kleiner Raphael!",hauchte ich und schloss die Augen. Ich kam langsam seinem Gesicht näher und dann berührten meine Lippen zärtlich seine.
Leo:
Es musste ja auch so sein, dass ich ausgerechnet so stehen musste, um das mitanzusehen. Und auch, dass ich absolut nicht in der Lage war, mich abzuwenden, um mir das nicht länger ansehen zu müssen. Der Schlag der Enttäuschung traf mich wie ein Faustschlag mitten ins Herz. Ich konnte einfach nicht fassen, dass sie tatsächlich dachte, Raph war derjenige, dem ihre Liebe einst galt. Gerade jetzt musste diese Wunde für seinen Gefühlen für sie wieder aufgerissen werden, als sie schon so gut wie verheilt war. Er konnte nichts dafür. Ebenso wenig wie sie. Dennoch tat es weh!
Raph: Wenn ich sie hätte wegstoßen können, hätte ich es getan. Aber so blieb mir nichts anderes übrig, als den Kuss über mich ergehen zu lassen. Nun gut.. anfangs war ich auch überrascht und wäre auch so ohne ihre Kraft, die mich festhielt, in der Lage gewesen, mich zu bewegen. Ich wollte es nicht, aber die Erinnerung an unseren Kuss am Dock kam wieder hoch, und auch der, den ich ihr kurz davor auf dem Dach gegeben hatte. Und meinem Bruder somit hintergangen. Ich wollte nicht, dass er wieder diesen Schmerzen ausgesetzt war. Das hatte er nicht noch einmal verdient. Dennoch konnte ich die Erinnerung nicht zurückhalten. Erinnerung. Es war nur eine Erinnerung. Jetzt... fühlten sich ihre Lippen anders an. Nicht mehr so wie damals. Und das ließ mich wieder aufwachen. Entschlossen versuchte ich, den Kuss zu beenden und meine Lippen von ihr wegzuziehen. Es war, als wäre ich in Titan eingegossen wurden, dass nun eine harte Schicht um meine Körper herumbildete die mir jede Bewegung strickt verboten. Aber ich kämpfte weiter, mit den Bildern von Leo und Mona-Lisa vor meinem inneren Auge. Bis ich es schließlich schaffte, den Kopf herumzureißen und mich von ihrem Kuss zu lösen. "NEIN!", schrie ich, diesmal sehr viel lauter. "Ich.. ich... du irrst dich, Leona! Das... was ich einst für dich empfunden habe, ist.. jetzt längst nicht mehr von Bedeutung!", schnaubte ich, völlig außer Atem. "Ich empfinde nichts mehr für dich... jedenfalls nicht mehr auf dieser Ebene... um es kurz zu machen, Leona: Meine Liebe... gilt nicht mehr dir! Versteh das jetzt endlich!"
Zitat von Jule3000(Ich weiß. Aber sie hat, Jahre später, sofort ein Gesetz aufgestellt dass das Blut bändigen verboten war.)
Echt? War das im Finale oder bei der neuen Serie "Legende von Korra" oder so
Leona:
Ich strich meinem Daumen über meine Lippen und lachte dennoch. "Du kannst mir nichts vormachen! Ich kann es an dir sehen. Und wer auch diejenige ist die dein Herz gestohlen hat, werde ich in Stücke reißen und im Weltall verteilen. Jedes. Einzelnes.Teil!",fügte ich hinzu.
Raph:
"Du siehst rein gar nichts!", erwiderte ich, zornig darüber, dass sie es wagte über meine Gefühle zu urteilen. "Du bist blind! Sonst hättest du längst gesehen, dass das hier nicht du bist! Die Leona, die ich mal geliebt habe, hätte mir mein Glück gegönnt! Und eines sage ich dir: Wenn du es wagen solltest, irgendetwas zu tun, was Mona schaden würde, dann wirst du es bereuen! Hexe!" Ich wollte ihr nicht drohen. Aber wenn sie es wirklich in die Tat umsetzten könnte, Mona zu finden und ihr Schaden zuzufügen, dann würde sie es bereuen! Sie stellte ich über alles! Und da sie jetzt nicht mehr die Leona war, die ich mochte, würde mir das nicht schwer fallen!
Leona:
"Ah! Mona ist ihr Name! Entzückend. Ich bin ja so gerührt. Aber an deiner Stelle solltest du ihr nicht trauen. Sie scheint im ersten Anschein süß und lieb zu dir zu sein und dich zu lieben, doch der Schein trügt immer!",sagte ich zu ihm und sah mit funkelnden Augen an. Dann bekam ich einen Schlag auf den Hinterkopf und fiel zu Boden. Mir ist nicht aufgefallen das Fugitoid hinter mir stand und nicht unter meinem Bann stand.
Re: RPG with Mila-Grosa and Me :)
von Mila-Grosa am 26.09.2019 21:47April
Auch ich erinnerte mich daran. Ich und Fiona hatten es zum ersten Mal gehört, als Fio und ich unsere Mutter verloren hatten. Wir beide waren damals so traurig gewesen uns nicht gegenseitig zu trösten, bis Leona dieses Lied eines Tages mal uns vorgesungen hatte. Sie meinte dass es ihr ihre Mutter beigebracht hätte und die hatte es von Meister Splinter. Sie fügte dann mit einem Lächeln hinzu dass dieses Lied einem Trost spendete, wenn man traurig oder einsam war. Genau jetzt fühlte ich mich auch viel besser schon. Seufzend lehnte ich mich an Donnie und schloss eine Weile die Augen.
Donnie:
Liebevoll zog ich sie an mich und legte einen Arm um ihre Schulter. Ich musste ihr nicht ins Gesicht sehen um zu wissen, was sie in dem Moment dachte. Sie fühlte das Gleiche wie ich, das konnte ich spüren. Auch, dass es den anderen da ganz ähnlich, wenn nicht sogar genauso erging. Ja, mit diesem Lied kamen viele gute Erinnerungen aus besseren Zeiten hoch. Ich sah Splinters Gesicht. Und hörte die schöne Stimme von Leona, wenn sie das Lied gesungen hatte. Sah, wie sie mit der Gitarre ihrer Mom auf der Couch saß und spielte. Und Splinter, wenn er uns im Trainingsraum einige weise, teilweiße aber auch schmerzhafte Lektionen für's Leben erteilte. Alles vereint in einem Lied. Es war unbeschreiblich!
Raph:
Ich ballte die Hände zur Faust und schloss gequält die Augen. Ja! Mir fehlte Leona auch noch! Und zwar sehr. Aber noch mehr fehlte mir Meister Splinter. Wie er in aller Ruhe uns beim trainieren zu sah, wie er uns Ratschläge gab und uns tröstende Worte gab. Und wie Leona mit ihrer wunderschönen Stimme uns allen was vor sang oder uns allen Mut zu sprach. Beim bloßen Gedanken daran schmerzte mir mein Herz. Eine kleine Träne löste sich aus meinem Augenwinkel, die ich aber schnell und unauffällig weg wischte.
Leo:
Kaum merkbar seufzte ich und starrte wieder aus dem Fenster. Natürlich kannte ich dieses Lied. Es waren jede Menge Erinnerungen damit verbunden, sowohl mit Meister Splinter als auch mit Leona. Ein trauriges Lächeln erschien auf meinen Lippen. Es war immer unser Wiegelied, als wir klein waren. Und sie hatte mich mal damit überrascht, als sie begann, es auf ihrer Gitarre zu spielen und dazu zu singen. Ich war überwältigt! Nicht nur, dass ich dieses Lied nach langer Zeit wieder gehört hatte. Leona hatte so viel Gefühl in dieses Lied gelegt, dass sie sogar selber als Wiegenlied hatte. Und dieses Gefühl wieder zu spüren war unglaublich schön! Auch jetzt wieder!
Fiona:
Ich lehnte mich an Mikey und horte seinem Herzschlag zu. Aber was wir noch nicht ahnten war dass unser größtes Abenteuer noch bevorstand und wir eine faustdicke Überraschung erwarten würden.
Mikey:
Es waren bereits wieder einige Stunden vergangen, seit wir von dem Planet der Äeonen zurückgekehrt waren. Während die anderen auf die Monitore starrten und nach den Triceraton Ausschau hielten, hatte ich mich in den Fernsehsaal zurückgezogen und sah mir Chris Bradford an. Echt nicht zu fassen, dass der Typ sogar eine eigene Fernsehserie hatte! Leise seufzte ich. Die Typen vom Foot-Clan waren zwar miese Typen, aber dennoch vermisste ich unsere Kämpfe. Gegen die Freaks hatte man doch vorhersehbar bessere Chancen als gegen fiese Weltrauminsekten oder verfluchten, außerirdischen Weltraumengeln. Aber sobald wir die Erde gerettet hatten, würden Razhar, Fishface, Bebop, Rocksteady, Stockman, Snow Paw und TC wieder am Start sein. Ebenso wie Shredder. Den Pènner mussten wir auch noch fertig machen! Er war an allem Schuld! Ebenso wie Lioness! Hoffentlich ging es bald wieder weiter!
Fiona:
Ich saß neben ihm und biss gerade in ein großes Stück Pizza hinein. Ganz schön praktisch so eine Essenswunschmaschine zu haben die dir jedes Essen zubereitete, wenn man daran gerade dachte. Aber es war auch mal schön mit meinem Freund hier zusammen sitzen.
Mikey:
Eine zeitlang schwiegen wir nur und sahen uns stumm futternd die Serie an. Mann, dieses ewige Schweigen! Ich mochte es nicht, wenn es zwischen uns so ruhig war! Also biss ich nochmal kräftig von meinem Pizzastück ab, kaute es, schluckte es hinunter und fragte dann an sie gewandt: ,,Glaubst du, die anderen werden herausfinden, wo die Tricrraton sich gerade aufhalten?"
Fiona:
Ich sah zu ihm rüber. "Natürlich!", meinte ich optimistisch. "Ich bin mir sicher dass alle schon die Spur aufgenommen haben und gerade dabei sind die Verfolgung aufzunehmen.", fügte ich hinzu und lächelte ihm aufmunternd zu
Mikey:
Leise seufzte ich. ,,Ich hoffe es. Ich meine, all das kann doch nicht umsonst gewesen sein! Wir waren so dicht dran, das erste Bauteil endlich zu bergen, und dann schnappen es uns die Bösen vor der Nase weg!" Unsicher sah ich sie an. ,,Und die Bösen können doch nicht einfach gewinnen! Das tun die Bösen nie, sondern immer nur die Guten, also wir! Das kann doch jetzt nicht einfach anders werden, oder?"
Fiona:
Ich sah ihn lange und intensiv an. So hatte ich meinen Liebsten noch nie gesehen. Wie er so vor mir saß. So zart, so zerbrechlich und so verloren. Noch nie in meinem so jungen Leben habe ich Mikey so verzweifelt und traurig gesehen. Mir wäre ja auch so gewesen, das konnte er mir glauben. Aber ich tat das nicht. Ich durfte nicht. Noch nicht! Ich musste jetzt stark bleiben und fest daran glauben dass wir es dich noch schaffen würden.
"Natürlich nicht!",vergewisserte ich ihn. Dann legte ich die Arme um ihn und zog ihn an mich. Tröstend strich ich ihm über dem Hinterkopf und sagte mit ruhiger Stimme: "Auch wenn jetzt aussichtslos scheint, ist es nicht so wie es aussieht! Wir werden es dieses Mal schaffen und dieses Teil kapern wir zurück." Ich drückte ihn noch etwas fester ehe ich weiter sprach: "Ich werde nicht zulassen dass dieses Mal es nochmal geschieht. Niemals!"
Mikey:
Rastlos ließ ich meinen Kopf auf ihre Schulter sinken, schloss die Augen und seufzte leise. Die Zuversicht und der Mut meiner Freundin war schier unglaublich. Wie schaffte sie es nur, so stark zu sein, obwohl es sie ebenso zerriss wie alle anderen. Meine Fio... Ich war so froh, sie zu haben! Und wenn sie sagte, sie würde es niemals zulassen, dann sollten sich die Triceraton lieber warm anziehen, plus Wärmelampe und Heizdecke! Meine Arme legten sich nun auch um Fionas Hüften und hielten sie an sie gepresst. ,,Wenn du es sagst, dann kann es ja nur so sein!", meinte ich, erhob den Blick wieder und lächelte sie gequält an. ,,Danke Fiona."
Fiona:
Ich lächelte zurück und legte die Hand auf seine Wange. "Hey...ich kann doch nicht mit ansehen wie mein Liebster so traurig guckt.",flüsterte ich und drückte ihm einen Kuss auf die Wange.
Mikey:
Als sie das sagte, wurde mein Lächeln etwas breiter und strahlender. ,,Du bist wirklich das süßeste Mädchen des gesamten Weltraumes!", erwiderte ich und sah sie verliebt an. Doch, nun fühlte ich mich besser. Fiona verstand mich wie keine Zweite und ich konnte mit ihr über alles reden, was mich bedrückte, alles! Liebevoll küsste ich sie auf die Wange und strèìchelte ihr zärtlich über den Rücken. ,,Ich bin so froh, dass ich dich habe, mein Engel!"
Fiona:
"Und ich dich, mein Schatz!",flüsterte ich und küsste ihn zärtlich auf seinen Mund. Seine warmen, weichen Lippen schmeckten so unwiderstehlich gut nach Pizza.
Mikey:
Sanft begann ich sie zurückzuküssen und zog sie noch ein Stückchen enger an mich. Ihre Lippen hatten immer noch den Geschmack von der Pizza, die wir gerade gegessen hatten. Ich schmeckte die Salami, den Schinken, den verführerischen zerlaufenen Käse und die unwiderstehliche Tomatensoße und den süßen Teig. Wieso gab es nur keinen Lippenstift mit dem Geschmack?
Fiona:
Ich lächelte in den Kuss hinein und kraulte sanft seinen Nacken, während ich ihn küsste. Ich ich liebte es ihn zu kraulen. Denn er möchte es so gerne dort gekrault zu werden und genau deshalb machte ich das auch so wahnsinnig gern, da ich es sehr gut konnte.
Mikey:
Genussvoll schnaufte ich und gab leise zufriedene Schnurrlaute von mir. Meine absolute Lieblingsstelle! Ich liebte es, dort gekrault zu werden! Noch mehr allerdings, wenn Fiona mich dort kraulte. Die hatte eine besondere Magie in ihren zarten Fingerchen, die es besonders angenehm machten. Sie konnte das so verdammt gut! Zufrieden ließ ich meinen Kopf etwas nach vorne sinken, damit sie besser hinkommen konnte. ,,Das machst du toll, Fio! Ein bisschen doller!", bat ich sie leise an ihre Lippen geflüstert, nachdem ich mich etwas von ihr gelöst hatte, mit geschlossenen Augen und lächelte selig.
Fiona:
Ich öffnete nur halb die Augen und lächelte leicht. "Mit dem größten Vergnügen.",flüsterte ich zurück und massierte ihn mit etwas Druck. "Besser?",flüsterte ich leise.
Mikey:
,,Besser!", nickte ich eifrig und entspannte mich bei dem sanften Druck ihrer Finger noch mehr. Sodas war echt Spaerlebnis pur! Zufrieden lehnte ich meine Stirn an ihre und strich mir den Händen ihre Oberarme hinauf und wieder herunter. Fiona hatte wirklich Talent! Wieso machten wir sowas nicht öfter? Eine kleine Massage nach jedem anstrengenden Tag als Ninja Turtle und angehende Kunouichi. Sie massierte mich, ich massierte sie! So schlecht war ich darin nämlich auch nicht! ,,Du bist unglaublich Fio! Wie kann ich mich dafür nur revanchieren?", fragte ich mit zufriedener Stimme an sie gewandt.
Fiona
"Das ist ganz einfach!",sagte ich zu ihm. "Ich hab da eine sehr unangenehme Stelle am Schulterblatt und komme da nicht ran." Ich schlug die Augen auf und ab. "Würdest du mich bitte da massieren? Bitte!",bat ich ihn mit zuckersüßer Stimme.
Mikey:
Sie wusste ganz genau, dass ich ihr nichts abschlagen konnte! Schon gar nicht, wenn sie mich so ansah und dieses unwiderstehliche Engelslächeln aufgesetzt hatte. Treuherzig lächelte ich sie an. ,,Denkst du, ich könnte dir irgendetwas abschlagen?", erwiderte ich verliebt. Nein, dachte sie nicht! Ich kannte sie zu gut, daher wusste ich das genau!
Ich bedeutete ihr, sich schon mal umzudrehen, während ich meine Finger schon mal entknackte und mit Dehnübungen aufzuwärmen begann. ,,Jetzt kommt Michelangelo's Spezialsmassage, in limitierter Auflage, einzig und alleine für die Dame seines Herzens!", raunte ich leise in Richtung ihres Ohres und legte meine Hände an der Stelle an. Behutsam begann ich, mit den Daumen diese Stelle zu kneten und in kreisenden Bewegungen zu massieren.
Fiona:
Kaum hatte er begonnen schloss ich meine Augen und genoss die Massage von ihm. Ja...er machte es auch sehr gut. Fast so gut wie ich. "Genau da ist es perfekt, mein Liebster",flüsterte ich und legte den Kopf in den Nacken und entspannte mich umso mehr.
Mikey:
,,Das freut mich aber!", meinte ich lächelnd und massierte sie behutsam weiter. Aber ich blieb nicht nur bei dem einen Schulterblatt, auch das andere nahm ich mir noch vor, damit ein kleiner Ausgleich bestand. Ich war froh, wenn sie fand dass ich das gut machte! Fiona so entspannt und ausgeglichen zu sehen war Erleichterung pur für mich. Daher genoss ich es, ihr den Gefallen tun zu dürfen. ,,So richtig?", fragte ich sie.
Fiona:
Ich nickte genüsslich. "Ja. Sehr gut!",sagte ich entspannt und öffnete die Augen. "Du bist schon richtig gut im massieren. Fast so wie ich beinahe.",fügte ich hinzu.
Mikey:
Beinahe? Hey, s gab aber eine an! Aber sie konnte es wirklich verdammt gut, daher wollte ich herumweckern, erwiderte nur: ,,Es freut mich, dass Ihr Eurem unwürdigen Schüler einige Worte Eures kostbaren Lobes entgegenbringt, meine Königin der Massagekünste!", mit einer kleinen Verbeugung zog ich einen imaginären Hut und grinste sie frech an. ,,Aber du bist auch ganz gut, daran soll sich nur keiner einen Nagel abbrechen!"
Fiona:
Ich drehte mich zu ihm um und fiel ihm um den Hals. "Mikey!",sagte ich strahlend und kuschelte mich an ihm. "Ich liebe dich! Vergiss das also niemals!",sagte ich leise zu ihm und schmiegte das Gesicht tief in seine Halsbeuge
Mikey:
,,Wie sollte ich das jemals vergessen können?", erwiderte ich mit einem charmanten Lächeln und strèìchelte ihr liebevoll über's Haar. ,,Ich liebe dich ja auch, Fiona! So sehr, dass du es dir überhaupt gar nicht vorstellen kannst! Und daran wird sich auch niemals etwas ändern!" Ich knuddelte sie etwas doller. ,,Du wirst für alle Zeit meine einzige Nummer eins bleiben, weit vor Pizza, Skateboard fahren, Fernsehen und meiner Menschen***nsammlung!"
Fiona:
"Und Ice Cream Kitty!",fügte ich mit einem Schmunzeln auf den Lippen. Mikey lachte und strubbelte durch meine Haare. "Ja. Auch Ice Cream Kitty!",bestätigte er mit einem Lächeln auf den Lippen. Ich begann zu strahlen und wollte ihn erneut küssen. Doch mit einem intensiven Räuspern wurden wir gestört und sahen auf. Ich verdrehte genervt die Augen. Och ne! Warum musste uns immer Raph stören, wenn es so schön wird.
Raph:
Man kam in diesem Schiff wirklich nirgendwo einen Meter weit, ohne dass man auf ein knutschendes Paar traf! Mit verschränkten Armen lehnte ich in der Tür und blickte die beiden leicht genervt, aber auch bedeutungsvoll an. ,,Sorry, wenn ich die Kuschelrei unterbrechen muss, aber wir haben da etwas entdeckt, was euch wohlmöglich auch interessieren könnte!" Ich bedeutete ihnen, mir zu folgen, wenn's geht ohne ein Wort zu sagen.
Fiona:
Langsam wich das nervende Gesicht von mir und wurde etwas weichlicher. "Verstehe. Okay...wir kommen schon.",sagte ich zu ihm. Gemeinsam standen wir auf und gingen mit ihm zur Brücke.
Mikey:
Enttäuscht knurrte ich leise. Dieser Moment mit Fio war viel zu schnell vorbeigegangen! Immer war dann irgendetwas, wenn wir mal alleine völlig ungestört von den anderen waren! Auf diesem Raumschiff ist echt zu wenig Privatsphäre! Aber vielleicht gab es ja tatsächlich aufregende Neuigkeiten für uns!
Erwartungsvoll blickte ich in die Runde. ,,Hey Dudes! Was gibt es denn so wichtiges?",wollte ich wissen. Donnie drehte sich zu mir um. Sein Gesicht sprach Bände. ,,Wir haben die Triceraton gefunden!", erklärte er uns.
Fiona:
"Was? Echt? Wo?",sprudelten die Fragen heraus und sah ihn mit leuchtenden, neugierigen Augen an. "Ihr Mutterschiff befindet sich gar nicht weg von hier. Seht es eich selbst an.",sagte Donnie und zeigte auf ein Hologrammbild von dem man den Weltraum sehen konnte und darauf war ein großer roter Punkt.
Mikey:
,,Wooooow!", staunte ich und beugte mich über den Monitor, auf dem ganz hell ein leuchtender roter Punkt blinkte. ,,Der Wahnsinn! Endlich haben wir diese miesen Urzeit-Retros aufgespürt! Worauf warten wir noch? Düsen wir rüber und erobern uns das Bauteil endlich zurück!"
,,Ganz ruhig, Mikey!", bremste Leo meinen Enthusiasmus wieder ein. ,,So einfach ist das nicht! Wir müssen uns erst einen Plan zurecht legen und überlegen, wie wir da am Besten hineinkommen! Möglichst ohne für großes Aufsehen zu errègen!"
Fiona:
"Was soll dass denn heißen, Leo?",fragte ich misstrauisch. In meinen Ohren begann alle Alarmglocken zu schrillen an. Leo seufzte. "Das bedeutet dass du, April, Fugitoid und Casey hier auf dem Schiff bleiben, während wir ins Mutterschiff eindringen und uns das Bauteil holen.",erklärte dieser. Ich sah ihn entsetzt und enttäuscht an. "Wie bitte? Aber...aber wir können helfen. Ich meine, meine Kräfte konnten helfen. Und mit April zusammen ist sie doppelt so stark!"
Leo:
,,Das ist mir bewusst.", eriderte ich. ,,Aber eure Kräfte sind noch nicht stark genug ausgeprägt und es wäre für euch ein hohes Risiko, mitzukommen. Es ist zu gefährlich für euch! Bitte seid vernünftig."
,,Alter, ich bleibe doch nicht hier, während ihr den Dinos eins auf die 12 gebt!", mischte sich nun auch Casey ein. ,,Casey, bitte! Wir haben keine Zeit für lange Diskussionen!" Bittend blickte ich Fiona an. ,,Bitte wartet hier auf uns. Wir fühlen uns besser, wenn ihr hier in Sicherheit seid. Und.. sollte irgendetwas auf dem Schiff der Triceraton schief gehen, sind wir auf eure Unterstützung angewiesen."
Fiona:
Am liebsten hätte ich weiter stark protestiert und ihm gesagt wie wichtig wir für diese Mission sein können. Aber eine innere Stimme sagte mir dass es besser war auf ihn zu hören. Also sagte ich mit einem müden Lächeln: "Also schön! Wir bleiben hier."
Leo:
Ich war erleichtert, dass sie meiner Bitte nachkamen wollten. April nickte mir bestätigend lächelnd zu und Casey zuckte nur lustlos mit den Schultern. Das nahm ich als ein Ja.
,,Danke.", meinte ich und lächelte dankbar, dann drehte ich mich zu meinen Brüdern um und sah einen nach dem anderen entschlossen an. ,,Dann lasst uns den Triceraton mal einen Besuch abstatten! Und zwar einen, den sie so schnell nicht wieder vergessen werden!"
Raph:
"JAAAAA!",tiefen wir alle und klatschten ab. Dieses Mal würde der Sieg unser sein. Aber was uns noch erwartete, das wusste noch keiner von uns. Doch ich hatte schon so eine komische Vorahnung dass dieser Weg da hinein kein so großes Zuckersch*** wird. Das Gefühl blieb auch nich als meine Bruder und ich mit dem kleinen Raumschiff los flogen
Donnie:
Im Tarnkappenmodus fliegen wir mit dem kleinen Shuttle in Richtung des Mutterschiffes. Aufmerksam musterte ich die Umgebung. Ich hoffte wirklich, dass keine Wachpatroullien umherflogen, die würden unser Schiff nämlich trotz unsichtbarem Kraftfeld auf dem Radar sehen! Doch bis jetzt war alles ruhig. Darauf alleine ließ aber leider nicht bauen. ,,Ich versuche, eine wenig genutze Startrampe zu lokalisieren, durch die wir unbemerkt eindringen können. Seht ihr auf die Radare und achtet darauf, ob sich uns was nähert."
Raph
"Alles klar!",nickte ich und auch Mikey und Leo nickten und starrten auf die Radare. Hoffentlich ging das auch gut! Denn ich hatte nicht gerade große Lust als Abendessen für die Dino's zu enden. Dafür war ich noch zu jung und auch etwas zu stark um ge***n zu werden. Doch wir hatten Glück und es war nichts zu auf dem Radar zu entdecken.
Leo:
Irgendwie seltsam! Alles war ruhig, nirgendwo Shuttles von den Triceraton! Da stimmte doch was nicht! Und kaum dachte ich das war als würde etwas neben unserem Gefährt explodieren und wir wurden allesamt nach vorne geschleudert. Gerade noch konnte ich mich am Steuerpult festhalten und wieder hochziehen. Alles vibrierte. ,,Was war das!?", rief ich.
,,Wir wurden getroffen, Steierbord!", erwiderte Donnie laut am Rand der Panik und haute wie ein Irrer auf die Tastaturen. ,,Nichts reagiert mehr!"
Raph:
Ich versuchte mit großen Hangen und Bangen noch zu lenken. Ich versuchte wenigstens noch an die rettende Startrampe zu kommen. Zum Glück konnten wir noch da landen, bloß leider gab es einen Ruckeln und ein unglückliches Knirschen und dann kam alles zum stehen. Verwundert sah ich auf und schüttelte den Kopf. "Geht's allen gut?",fragte ich meine Brüder und sah mich um
Leo:
,,Ouch! Ich glaube schon!", stöhnte ich gequält, rollte mich auf meinem Panzer herum, bis ich mich zumindest auf allen vieren befand und stand dann gefährlich wankend auf. Bei der Schieflage, in der Raph das Raumschiff eingeparkt hatte, war das gar nicht so leicht. ,,Wurden... wurden wir getroffen..?"
,,Ich glaube schon..", antwortete Donnie, der sich den Hinterkopf rieb und sich dann ebenfalls hochzog.
Raph:
"Die Frage ist nur von wen?",fragte ich noch, mehr zu mir selbst als zu meinen Brüdern. Ob es die Triceraton gewesen waren? Aber wie überhaupt? Wir waren doch im Tarnmodus gewesen. Wie hätte dass sein sollen?
Donnie:
,,Tja..", meinte ich nur und blickte ratlos auf das zerstörte Steuerpult mit dem Radar. ,,Anscheined haben die Triceraton an ihren Technologien gearbeitet und ihre Tarnfunktion verbessert! Anders kann ich mir das nicht erklären! Ich halte es sdeshalb für besser, wenn wir hier so schnell wie möglich die Biege machen! Unser kleiner Einsturz wird glaub ich nicht so unbemerkt geblieben sein!"
,,In Ordnung! Nichts wie weg hier!", erwiderte Leo und sprang als erster aus dem Wrack.
Raph:
"Der Meinung bin ich auch!",stimmte ich zu und sprang als zweiter aus dem Wrack heraus. Danach kamen noch Donnie und Mikey heraus und gingen, schließlich im Ninjamodus, ins Mutterschiff hinein. Es war bisher noch ganz still und wir begegneten noch keinen der Triceraton. Gut für uns!
Leo:
Die Gänge wirkten wir leergefegt! Das Schiff war zwar riesengroß, aber deren Crew waren auch nicht gerade wenig, deshalb ist das doch sehr verwunderlich!
,,Nix los hier!", bemerkte Mikey, als wir in einem besonders großen und leeren Gang stehen blieben, um uns zu orientieren. ,,Darauf dürfen wir nicht eingehen!", erwiderte ich mit tonloser Stimme und lauschte angestrengt in die Stille. ,,Wir könnten genauso gut in eine Falle laufen, diesen hinterhältigen Dino-Monstern traue ich alles zu!"
,,Hmm... es ist schon seltsam, dass hier niemand ist..", bemerkte auch Donnie. ,,Aber vielleicht brauchen die mehr Wachen für das Bauteil des Schwarze-Loch-Generators! Womöglich ist deswegen niemand hier!"
Raph:
"Dann müssen wir nur ausfündig machen wo sich das Bauteil befindet und schnell holen. Und wie wir die Wache dann ablenken, werde wir glaube ich auch sehen.",meinte ich. Dann liefen um die nächste Ecke und....es kommt wie es kommen musste. Wir liefen einer Triceratonarmee direkt in die Arme. Angeführt von Käpt'n Mozar. Dieser schaute nicht gerade begeistert als er uns sah. "Turtles? Hier?",rief er überrascht. "Ich glaube dass mit dem am schleichen hat sich wohl erledigt, was?",meinte Mikey nun etwas unsicher und ich musste zustimmend nicken. Doch bevor wir irgendwas tun konnten packten uns die Dino's auch schon und führten uns in eine Art Kammer. Und obendrein entnahmen sie uns unsere Wàffen und unsere Raumsachen.
Leo:
Das lief jetzt alles andere als geplant! Offensichtlich waren wir die Sache etwas zu leichtsinnig angegangen! Und so wurden wir alle, bevor wir auch nur angreifen konnten, festgenommen, durch einen langen Gang geführt und dann anschließend ziemlich unsanft in eine karge, dunkle Kammer hineingeworfen, die der "Kammer des Schreckens" in diesem Moment erstaunlich nahe kam.
Wütend sprang ich wieder vom Boden ab und wollte mich mit einem Aufschrei auf die Triceraton stürzen, doch Mozar holte blitzschnell mit der Faust aus und schlug mich wieder zurück. Der Schlag war so heftig, dass ich mehrere Sekunden lang alles verschwommen sah. Benommen stützte ich mich an der Wand ab und hielt mir den Kopf. "Dämliche Kreaturen!", höhnte Mozar und lachte dréckig "Habt ihr wirklich geglaubt, ihr könnt so ohne weiteres in unser Mutterschiff eindringen und das Schwarze-Loch-Generator-Fragment stehlen?"
Raph:
"Selbst wenn! Wir hätten es geschafft, wenn ihr uns nicht in die Quere gekommen wärt!",fauchte ich ihm entgegen und funkelte ihn mit blitzenden, grünen Augen an. Doch Mozar lachte auf und sah uns herablassend an. "Ach ja? Dann versucht es doch. Ich bin gespannt wie ihr aus der Luftschleuse überleben wollt;",meinte dieser. Ich stutzte. Luftschleuse? Dann war das also keine Gefängniszelle, in der wir uns befanden? Aber wenn das so ist, dann bedeutete das ja das wir durch diese Luftschleuse hinaus ins Vakuum des Weltraums geschleudert werden, wenn ich da richtig lag! Verdammt! Wir würden da draußen ersticken und es gab nichts wo wir uns festhalten würden.
Donnie:
Ich musste schlucken. Stimmt, jetzt wo ich mich hier umsah, viel mir plötzlich dieses quadratische Viereck am anderen Ende des Zimmers auf, dass ziemlich genau in der Mitte der Wand saß. Es hatte eine ungefähre Größe von vier Quadratmetern. Und unser sicherer Tod, sollte sie sich öffnen und wir von dem Sog des Weltraumes erfasst und hinausgezogen werden würden. ,,Ganz ruhig! Können.. wir die Sache nicht anders regeln?" Diplomatie würde mich hier nicht weit bringen, aber ein Versuch war es wert!
Mozar:
Ich sah ihn mit versteinerten Blick an. "Das könnt ihr vergessen!",sagte ich und wandte mich an einen der Wachen. "Öffnete die Schleuse!",befahl ich. Dieser nickte und druckte auf den Knopf neben der Tür. Ich lachte und rieb mir die Hände. Das wurde immer besser und besser. Erst werde ich die Turtles los und wir hatten das erste Teil des Schwarze-Loch-Generator's schon. Besser konnte es ja nicht mehr werden.
Donnie:
Sofort erfüllte das laute Rauschen des Weltraumes, dass wir so direkt noch nie gehört hatten, den ganzen Raum und ich spürte, wie ich von dem Sog langsam aber sicher erfasst wurde. Panik stieg in mir hoch und ich drängte mich mit meinen Brüdern so weit wie möglich von der geöffneten Luke weg, um deren tödlichen Sog zu entgehen. Aber das würden wir nicht lange durchhalten. ,,Haltet euch fest!", schrie ich den anderen zu.
Raph:
Wie schon gesagt, hielten wir uns alle fest. Je vom Fuß des anderen. Und Leo? Der stach mit dem Katana tief in die Erde hinein und hielt sich am Griff fest. Wir hatten zwar nur den Hauch einer Chance, aber es war immer noch ein bisschen Hoffnung an den wir uns fest klammerten.
Käpt'n Mozar: "Hm...",murmelte ich nachdenklich vor mich hin. "Sie sind zäher als ich dachte!",sagte ich und öffnete die Tür noch ein kleines Stück. Doch bevor es die Turtles endgültig im den Weltraum zog, erhielt ich eine Nachricht. Die wurde von einer Wache gebracht ind überreichte sie mir. Ich öffnete sie und ein Hologrammbild von meinem Gebieter und Herrscher, Imperator Zanmoran, erschien. Ehrfürchtig ging ich auf die Knie. "Imperator Zanmoran.",sagte ich und sah auf. "Was verschafft mir die Ehre eich zu sehen?"
Zaroman:
Mit unterkühltem Blick musterte ich das leicht verschwimmende Hologrammbild von meinem Untergebenen Mozar, der mit einem Hauch Angst in den Augen zu mir aufblickte. Gut, dass er Angst hatte! Er wusste auch genau, wieso! Und diese blinden Passagiere, die sich unerlaubt auf mein Schiff geschlichen haben, würden das auch noch mitkriegen! Sofern... Ich sie so lange überhaupt am Leben ließe. Das hing ganz von ihnen und ihrem Geschick ab!
,,Captain Mozar!", begann ich. ,,Ich habe gehört, es befinden sich Eindringlinge an Bord! Gebt mir Auskunft darüber!", verlange ich von ihm.
Mozar:
"Nun ja...mein Imperator...diese Kreaturen sind die, von denen ich immer Bericht erstattet habe. Sie nennen sich die Turtles und versuchen uns immer die Bauteile des Schwarze-Loch-Generator's zu stehlen. Jetzt aber haben wir sie und wir werden sie ins Weltall befördern!",erklärte ich ihm. Zanmoran wollte gerade was sagen, als sich im Hintergrund eine weibliche Stimme meldete. Die Königin! "Mozar. Warte noch einen Moment und lass sie am Leben!",sagte diese. Ihr konnte nur ihren Schatten sehen, aber ihre Stimme klang so wie sie zu ihr passte. Stark, gefährlich und kalt. "Ich habe eine viel bessere Idee für diese jämmerlichen Kreaturen.",fügte sie hinzu
Zaroman:
Überrascht drehte ich mich zu ihr um und blickte sie erwartend und etwas gespannt an. Ich mochte es nicht, wenn man mir drunterredete und ohne meine Erlaubnis Befehle erteilte, aber ihr ließ ich es gewähren. Sie wusste das sie tat. Sie hatte eine besondere und willensstarke Art, die nur wenige Wesen, die ich bisher traf, besaßen. Das war auch der Grund, warum ich sie nicht töten ließe sondern hier behielt. Als Königin an meiner Seite! ,,Dann lasst uns teilhaben, an Eurem Vorhaben, meine Königin.", bat ich sie.
Leona:
"Ich habe schon bemerkt dass Sie euch interessieren, mein Imperator. Darum schlage ich vor dass wir ihnen noch nicht so schnell kurzen Prozess machen. Lasst sie als Kämpfer in der Gladiatorarena teilnehmen. Dort erwartet sie viel mehr Schmerz und Qualen!",schlug ich vor und lächelte boshaft. Meine Zähne strahlten perlweiß aus meinem Schatten hervor. Ich wusste wie sehr Zanmoran solche Kämpfe mochte und wenn es einen guten Kampf geben wird, dann bei den Turtles.
Zanmoran: Hmm, da war etwas dran. Es stimmte, diese Kreaturen vom Planet Erde hatten mein Interessse schon von Anfang an geweckt, als sie begonnen hatten, sich in meine Pläne einzumischen. Laut Mozar und seinen Kriegern wsren sie zähe und unerbittliche Wesen. Und äußerst gefährlich! Ich schnaubte. Ich durfte nicht zulassen, dass diese Turtles einen so ehrelosen Tod starben, nach all den Konfrontationen zwischen ihrer eins und meinem Volk. Nein, ihr Tod würde ruhmreicher sein. Und grauenvoller als das Ersticken und Erfrieren im Weltraum!
,,Nun gut.", gab ich schließlich nach und wandte mich wieder Mozar um. ,,So soll es sein. Ich will, dass du sie in die Zellentrakte der Arena bringst. Und zwar sofort!"
Mozar
Ich verbeugte mich und nickte ergeben. "Ja, meine Herrscher!",sagte ich zu ihnen. Dann verschwand der Imperator und ich wandte mich wieder zurück zu den Turtles, drückte den Knopf und die Tür schloss sich, bevor er sie alle hinaus ins Weltall ziehen konnte. Dann holten die Wachen sie heraus. "Ihr habt Glück, Turtles. Ihr habt die ruhmreiche Ehre unsere Krieger in unserer Arena zu sein!"
Leo:
Na, ob das eine so große Ehre für uns sein sollte, wagte ich stark zu bezweifeln! Aber wir waren erleichtert, dass sich die Luke wieder schloss und wir von dem tödlichen Weltraum gerettet wurden, bevor uns unsere Kräfte verlassen konnten. Doch stattdessen wurden wir von Triceraton-Soldaten gepackt und aus der Zelle gezogen. ,,Welche Arena, was habt ihr vor?", wollte ich misstrauisch von ihm wissen. Bestimmt bedeutete das nichts gutes!
Mozar:
"Das werdet ihr noch früh genug erfahren!",sagte ich und schubste einen von ihnen vorwärts. "Na los! Bewegt euch! Meine Gebieter erwarten euch schon.",herrschte ich sie an.
Donnie:
Eine Wahl hatten wir leider nicht, also setzten wir uns wiederwillig in Bewegung. Unser vorzeitiges Ende wurde aufgeschoben, aber von Glück konnte dennoch nicht die Rede sein. Wir sollten Krieger in der Arena sein? Das hörte sich irgendwie gar nicht gut an! Wer wusste schon, was uns da erwarten würde? Mein Gefühl sagte mir nichts gutes!
Raph:
Da war er nicht der Einzige. Nur war das noch nicht alles! Während wir den langen Gang hinunter gingen, begann mein Magen zu kribbeln an. Es war als ob tausende Ameisen eine große Wanderschaft von meinem Magen und wieder zurück machen. Ich schüttelte unauffällig den Kopf und versuchte mir einzureden, dass das nur die Nervosität ist von dem was uns noch erwartete. Aber das tat es nicht. Auch als wir dann eine Art von Aufzug hinunterfuhren und den Blick auf eine Arena, die wie der einer Gladiatorarena ähnelte, hatten schlug mein Herz ein paar Takte schneller. Verdammt! Was war denn auf einmal mit mir los? Angst war es nicht, Nervosität war es auch nicht, selbst die Aufregung war es auch nicht. Was ging hier bloß vor sich?
Leo:
Eine Weile gingen wir noch, dann kamen wir vor einer großen Tür zu stehen, die gleich geöffnet wurde. Dahinter befand sich eine dunkle, enge Kammer mit einem schmalen Gitter auf der anderen Seite. Nur spärlich fiel durch deren Schlitze Licht hinein. Im nächsten Moment gaben uns die Triceratonwachen einen kräftigen Stoß in die Rippen, der uns allesamt in dieses Verließ hineinbeförderte. Dann wurde die Tür von außen wieder verschlossen und wir befanden uns in unruhiger und beklemmender Dunkelheit. Selbst das Geräusch meines eigenen Atems kam mir in diesem Moment fremd vor.
Raph:
Hier sollten wir erstmal kurz warten, bis der Kampf beginnen würde. Inzwischen versuchte ich einen Weg zu finden hier raus zu kommen. Aber hier gab es kein raus. Na toll! "Und jetzt? Was sollen wir denn machen?"
Donnie:
Eine gute Frage! Uns blieb wohl nichts anderes übrig als abzuwarten. Es war aussichtslos, hier gab es keinen Weg raus! ,,Ich fürchte wir müssen warten und uns überraschen lassen! Sieh es ein, Raph, wir kommen hier nicht raus!" Ich hätte gerne was anderes gesagt, aber was sollte ich sonst tun? Unsere aussichtslose Lage schönreden?
Raph:
Ich wollte gerade was erwidern, als plötzlich eine Stimme von nebenan ertönte. Anscheinend waren wir nicht die einzigen Gefangenen hier. "Hier kommt man nur raus, wenn man ums Überleben kämpft!",sagte er. Ich war verwundert und versuchte unten vom Fußboden was zu erkennen. Aber ich konnte nur seine Füße sehen.
Leo:
Ebenfalls gebückt sah ich durch den schmalen Spalt, der unsere Zelle und die neben uns verband. Zuerst erkannte ich nichts, doch dann merkte ich, dass sich krge detwas bewegt hatte. Da! Zwei massive Stampfer, die den Kies unter sich leise knirschen ließe. Wow! Das war das denn für einer? Offensichtlich war er den Triceraton ebenfalls ziemlich auf die Nerven gegangen. ,,War bist du?", wollte ich leise flüsternd von ihm wissen.
,,Mein Name ist Zeno! Und wir stecken gemeinsam in großen Schwierigkeiten."
Donnie: "Wieso überhaupt?",fragte ich neugierig. "Weil hier alle nur hier rauskommen, wenn man dafür um seine Freiheit kämpft.",erklärte er. "Und warum bis du dann hier?",fragte ich ihn weiterhin. Mich würde echt Interessieren weshalb Zeno hier fest saß und was er verbrochen hatte. "Ich habe mich dem Befehl der Triceraton widersetzt und sitze deshalb hier fest. Nur wenn ich mich durchkämpfe, darf wieder frei sein. Und euer Schicksal wird es auch sein!"
Donnie:
,,Heißt das, wir müssen jetzt einen auf Spartacus machen und es mit irgendwelchen Alienmonstern aufnehmen,.damit wir hier rauskommen!?", entfuhr es mir entsetzt. Mann, das wäre das für Casey, wenn er jetzt hier sein würde! Moment... das war es! Casey, Fugitoid und die Mädels waren noch da draußen! Sie würden uns rausboxen! ,,Jungs!", rief ich. ,,Wir haben nicht das geringste zu befürchten! Fugitoid und die anderen haben bestimmt schon bemerkt, dass hier war faul ist und holen uns in Null Komma nichts raus!"
Raph:
Ich klatschte mit der flachen gegen die Stirn. "Natürlich! Daran habe ich nicht gedacht. Wieso fällt mir das nicht immer ein!",sagte ich dabei.
Bevor Mikey aber einen schlauen Spruch wieder herausholen konnte, hörten wir Geräusche von dumpfen, schweren Schritten und dann ging die Tür zu unserer Zelle auf. Eine Wache davor und befahl uns ihn zu folgen. "Ähm...vielleicht überstehen wir dass doch nicht wie erhofft!",sagte ich dann, während ich aufstand. "Viel Glück meine Freunde!",wünschte uns Zeno noch, dann gingen wir schon weiter.
Leo:
Das Glück hätte ich ihm gerne zurückgewünscht, aber leider blieb mir die Zeit dazu nicht, schon wurden wir ais der Zelle herausgescheucht, direkt auf eine gigantische, sandige Fläche, ca so groß wie drei Footballfelder. Über dem Feld erhoben sich mehrere Reihen an Sitzplätze, auf denen bis zum letzten Zentimeter johlende und brüllende Triceraton saßen, die das Gemetzel wohl kaum noch erwarten konnten. Es war wie im Kolosseum von Rom. Nur... hier würden wir keine Führung machen, sondern kämpfen! Bis zum letzten Atemzug!
Raph:
als wir dann in der mitte des feldes standen, wurden alle triceraton still und ein einziger von ihnen sprach in einem megafon laut: "willkommen ihr alle! wir haben uns hier versammelt um uns einen weiteren kampf anzusehen. aber bevor es losgeht begrüßt unsere herrscher. imperator zanmoran!" applaus ertönte als von oben auf den podest ein riesiger, finster drein blickender triceraton auftauchte und auf uns herab blickte als seien wir es nicht wert. und ich dachte es könne nicht schlimmer kommen. "und eure bezaubernde, wunderschöne, mutige herrscherin!",fügte der sprecher hinzu und machte eine ausladende handbewegung. "eure königin leonarda!"
leona: in diesem moment trat ich auf das podest und ergriff die hand meines gatten, die er mir ausstreckte. dann als ich neben ihm stand, ertönte der applaus und das gejubelt.
Leo:
Schier endlos klang ihr Name in meinen Ohren, als ich zu den beiden nach oben blickte und versuchte, einen Irrtum zu finden. Nein, das konnte nicht sein! Leona war tot! Sie konnte nicht hier sein! Und doch... waren es ihre Locken, ihre blauen Augen und ihr Lächeln, was ich da sah. Es KONNTE nur das ihrige sein! Fassungslos blickte ich sie an und taumelte wie in Trance einen Schritt zurück. Fragen kamen hoch, so plötzlich wie ein schnell aufziehender Hurricane, der über meinen Kopf und meine Gedankengänge hinwegbrauste. Wie konnte das sein? Wie hatte Leona die Vernichtung der Welt überlebt? War sie von den Triceraton gerettet worden? Wieso wurde sie als die Gattin dieses Monsters vorgestellt?!?!? Fragen über Fragen. Und doch legte etwas anderes meine Windungen lahm. Keine Frage. Nicht, wie und warum sie überlebt hatte. Sondern DASS sie überlebt hatte. Meine Leona hatte überlebt! ,,Du lebst...", hauchte ich tonlos.
Raph: Mein Herz machten einen Riesensatz und stoppte zu gleich als ich sie erblickte. "Das ist unmöglich!",murmelte ich geschockt von mir. Das kann nicht sein! Aber irgendwie wirkte Leona so...so anders aus. Ihr Haar war hoch gesteckt und zwei Strähnen hingen locker und leicht über ihrem Gesicht sodass diese sie schön umrahmten. Ihr gesamter Körper steckte in einen funkelnden, schwarzen Gewand dass von einer hauchzarten Schleppe ausgeprägt war. Die Armer waren lang und reichten bis zu ihrem Handrücken. Und auf ihren Kopf steckte eine goldene Krone mit vielen kleinen schwarzen Steinen besetzt. In diesem Outfit sah sie so...majestätisch und mächtig. Aber auch gefährlich. Und für einen Moment dachte ich ihre blauen Augen leuchteten Rot auf. Aber die wirkten nicht liebevoll und freundlich, sondern kalt und herzlos.
Zaroman:
Zufrieden führte ich meine Königin an der Hand zu unseren Plätzen auf der Ehrentribüne, auf der wir das Schlachtfeld der Arena gut im Blick hatten. Wir sollten ja keine Kleinigkeit verpassen, das wäre bei so einer gloreichen Schlacht doch wirklich eine Schande! Während ich meine Gemahlin Platz nehmen ließ blieb ich stehen, ergriff ein Mikrofon, welches von meinem Fieber gehalten wurde und bedeutete der tobenden Menge, ruhig zu sein, damit jeder meine Worte gut verstand. ,,Hört zu, Turtle-Krieger!", sagte ich zu meinen Feinden und fokusierte sie mit eisigem Blick. ,,Ihr wurdet vorzeitig begnadigt, um hier in der Triceraton-Arena um euer Leben zu kämpfen! Wenn es euch gelingt, jedem eurer Gegner zur Strecke zu bringen, dürft ihr in Freiheit davonziehen!", erklärte ich ihnen.
Raph:
als ich aus meiner schockstarre wieder zu mir kam, trat ich trotzig dem imperator entgegen und sah ihn herausfordernd an. "und was ist, wenn wir uns weigern zu kämpfen?",fragte ich dann mutig und blickte ihn misstrauisch an. gerade als er was erwidern wollte, trat leona wieder an seine seite und nahm das mikro in die hand. ihre worte klang kalt und schneidend: "dann werdet ihr sterben. egal wie ihr euch entschéidet! ihr werdet so oder so dem tod ins auge blicken. ob ihr dagegen seid oder doch kämpft! aber hier spielt alles nach unseren regeln! und ich sage: ihr kämpft bis zum tod!"
Leo:
Erschrocken und unfähig, auch nur richtig Luft zu holen blickte ich zu ihr auf, doch ich Blick war hart und ohne jegliches Regen von Gefühlen. Nein! Das konnte doch nicht ihr ernst sein! Das konnte doch nicht sie sein! Das sollte das überhaupt, diese Kleidung und wieso redete sie so!? Sie musste uns doch wiedererkennen! ,,Leona..", begann ich und trat näher in ihre Richtung, den Blick immerzu auf sie haltend. ,,Das kann nicht dein Ernst sein! Ich bin es! Leo! Leonardo! Wir sind deine Freunde!"
Leona
Natürlich erwiderte ich seinem Blick. Aber mein Blick war zu kalt und versteinert, als ich weitersprach: "Doch! Es ist mein vollster Ernst, Leo! Du und deine Brüder werdet für euren Einbruch in den Palast und euren Verrat büßen! Und es ist mir ein Vergnügen euch dabei zu zusehen wie ihr darunter leiden werdet."
Leo:
das glaubte ich einfach nicht! wie konnte sie mit sowas sagen und uns so kalt in den rücken fallen?! das konnte nicht mit rechten dingen zugehen! mein blick fiel auf zanmoran und mein entsetzter gesichtsausdruck wich der reinen wut. das war alles seine schuld! ich wusste nicht, wie und warum aber er hatte leona irgendwie verändert. ,,was hast du mit ihr angestellt!", schleuderte ich ihm wutentbrannt entgegen und ballte die hände zu fäusten. er lachte nur spöttisch. ,,oh, ihr kennt meine gemalin also? wie klein das universum doch ist!"
,,ich habe gefragt, was du mit ihr angestellt hast!", wiederholte ich deutlich haltloser und aggressiver.
,,nun, das kann ich dir genau sagen! nachdem eure welt vernichtet wurde, spürten unsere radare ein nicht definierbares, lebloses geschöpf auf, dass aus unerklärlichen gründen vom sog des schwarzen loches abgedriftet wurde. es gelang uns, sie auf unser schiff zu holen. dort wurde sie wiederbelebt, um ursprünglich als menschliches versuchstier gehalten zu werden. doch es kam anders. sie hatte etwas an sich. etwas besonderes, was für menschen unüblich und doch so unbeschreiblich faszinierend war, obwohl sie sich, nachdem sie wieder zum leben erwacht war, gerade mal an ihren namen erinnern konnte. und jetzt..." er sah mit stolzem blick auf sie herab. ,,ist sie meine königin und regiert an meiner seite!"
Raph:
"Du mieses Schwein!",fluchte ich mit zusammen gebissenen Zähnen hervor und war kurz davor auszurasten. Diese verdammten Triceraton haben gewagt die Freundin meines Bro's zu stehlen und haben sie unter eine Gehirnwäsche versetzt sodass sie denkt wir wären die Feinde! Was war das bloß für ein verdammt mieses Spiel!
Leona: "Hüte deine Zunge, Raphael!",fauchte ich ihn erzürnt an. "Du hast nicht das Recht so mit meinem Gatten zu reden! Und deshalb werdet ihr jetzt bestraft." Mit diesen Worten streckte den Arm aus und deutete auf meine ehemaligen Freunden. "Krieger! Ihr werdet für euren Verrat sterben, aber wir geben euch die Chance, die Freiheit durch den Ruhm im Kampf wiederzuerlangen! Aber zuerst müsst ihr euren Wert beweisen gegen den mächtigen Spasmosaurus!",rief ich so laut sodass es alle hören konnten und deutete, einer Wache, mit einer Handbewegung an dass er ein Tor öffnen sollte. Dieser nickte auch und betätigte eine Hebel der neben ihm stand.
Mikey:
erneut drehten wir uns alle um und starrten auf das wuchtige eisentor, dass nun durch die wache emporgestemmt wurde. zuerst war nichts als dunkelheit dahinter zu erkennen. ich kniff die augen zusammen. dieses spasmosaurus-ding klang irgendwie nicht so kuschlig und ich hatte das dumpfe gefühl, dass es sogar echt wehtun könnte. dann mit einem mal war ein grollen zu hören, dass mir einen schauer den rücken hinunterlaufen ließ. dann flammte irgendetwas grelles aus der dunkelheit auf drei grünliche punkte. zu meinem schrecken erkannte ich, dass es augen waren! und dann kroch das wohl ekligste geschöpf aus der dunkelheit hervor, dass ich jemals gesehen hatte (neben lord dregg)! ein riesiges, tintenfischartiges wesen mit langen, lilanen tentakeln und einem auf der stirn liegendem maul mit spitzen zähnen.
Leonarda:
"Viel Vergnügen damit, Jungs!",rief ich zu ihnen runter. "Aber geht vorsichtig mit meinem Baby um. Er mag es, wenn sein Essen sich noch bewegt!",meinte ich noch beiläufig hinzu und grinste fies. Dann setzte ich mich wieder hin und genoss die Show! "Das könnte durchaus interessant werden!",murmelte ich dabei.
Mikey:
Diesen Gefallen würde ich ihr nicht tun, denn ich hatte überhaupt keinen Bock, als Alien-Tintenfisch-Snack zu enden! Schnellngriff ich nach meinen Nunchackos und wich von dem brüllenden Monster einige Schritte zurück, dass sich uns nun langsam nähert. ,,Jungs?", fragte ich in die Runde. ,,Haben wir sowas wie einen Plan?"
Donnie:
"Also....",begann ich, während ich den Bo in meine Hände nahm. "...die Wahrscheinlichkeit das Monster zu besiegen und dass wir es besiegen können liegt da so ungefähr 0,001%!",beendete ich den Text dann. Ich wusste es war nicht gerade ermutigend für uns alle, aber ich bin nun mal ehrlich und auch darüber wie unsere Überlebenschance gegenüber diesem Spasmosaurus stand!
Mikey:
"Na super!", murmelte ich lustlos. Das würde lustig werden, und wie! So zu sterben hatte ich mir auch nie vorgestellt! Verschlungen von einem außerirdischen Alien-Dinosaurier. Das Schicksal war immer mal wieder für eine Überraschung gut!
"Also dann... auf altbewährte Art?"
"Auf altbewährte Art!", bestätigte Leo. Sein Kampfgeist wäre noch in drei Meilen Entfernung zu spüren gewesen! Unglaublich, woher er immer diese Energie nahm! Ganz der Anführer! Aber die Chance, Leona wieder zur Vernunft zu bringen, wenn wir dieses Ding erledigt hatten, schien auch nicht ganz so vergeblich. Und dann starteten wir den Angriff.
Raph:
Während Donnie und ich, in je eine Richtung liefen um einen Seitenangriff zu starten liefen Mikey und Leo direkt auf das Monster zu. Doch das Vieh war schnell und erwischte uns allesamt mit seinen Tentakeln und schleuderte uns in eine Ecke. Ich rappelte mich auf und versuchte dann einen Alleinangriff. Mit einem Aufschrei sprang ich hoch und stach meine Sais tief in eine seiner Tentakeln. Doch das Monster schien davon nicht beeindruckt zu sein. Es packte mich sofort und hielt mich hoch in die Luft. Verzweifelt ruderte ich mit den Armen und versuchte irgendwie frei zu kommen. Aber leider hatte das Monster fest im seiner Gewalt.
Donnie:
,,raph!", schrie ich entsetzt. sofort versuchte ich, meinem bruder zu hilfe zu eilen und ihn irgendwie zu befreien, aber das monster ließ nur blitzschnell die tentakel emporschnellen und schleuderte mich gegen die wand der arena. mit schmerzerfüllten gesicht prallte ich von da auf den boden ab. dieses biest war unschlagbar! aber irgendwo musste es sich sowas wie eine schwachstelle haben, wo wir es verwunden und bezwingen können!
Re: RPG with Mila-Grosa and Me :)
von Jule3000 am 26.09.2019 18:09Fugitoid
Ich betrachtete sie genauer und sagte dann: "Das ist ein Abbild der Äonen, der Wesen, die von dieser Welt geflohen sind." April kam näher und sah sie sich eher nachdenklicher an. "Anscheinend haben diese Dämonen sie vor länger Zeit vertrieben.",vermutete sie. "Blöd gelaufen würde ich sagen!",meinte dafür Casey nur und verschränkte die Arme hinter seinem Kopf.
Donnie
Ich verdrehte die Augen und stöhnte leise. Immer eine blöde Bemerkung auf Lager! Klappe halten war für ihn auch keine Option! Ein Wunder, dass ich auf diesem Knallkopf mal eifersüchtig war. Aber ich biss mir auf die Lippe und schwieg nur, hielt mit meiner Lanze weiterhin den Kurs.
Raph
Doch Leo ließ seine Bemerkung raus. Aggressiv wandte er sich zu ihm und fuhr ihn laut an: "Blöd gelaufen? Guck dir an, was mit dieser Welt passiert ist! Du besitzt gerade soviel Einfühlsamkeit wie ein tollwütiger Hund!" Okay! Das reichte mir jetzt. Niemand machte Casey so runter. Das ist sonst immer noch mein Job. "Hey! Nur weil du der Anführer bist, heißt das nicht, dass du das anderen ins Gesicht reiben musst.",herrschte ich ihn aggressiv an und funkelte ihn aus zornigen, grünen Augen an. Endlich drehte er sich zu mir um und guckte mich an. "Jetzt fang nicht schon wieder mit der Anführer-Sache an, Raph! Ich weiß doch genau dass du deswegen so neidisch bist.",meinte er. "NEIDISCH?!",rief ich wütend. April und Casey packten mich jemals an einem Arm und zogen mich weg. Doch ich war jetzt zu aufgebracht und erzürnt und versuchte mich von den beiden los zu reißen. Das Maß war nun endgültig voll! "JA, ABER NUR, WEIL DU IMMER SPLINTER'S LIEBLING GEWESEN WARST UND DU SCHULD AN LEONA'S TOD BIST! WÄRST DU SCHNELLER GEWESEN, WÜRDE SIE NOCH LEBEN!",schrie ich ihn an. Mit diesen Worten zückte ich meine Tech-Sai und wollte mich schreiend auf ihn stürzen. Doch bevor das passieren konnte, wurde ich von Leo in einen Umarmung aufgefangen. Irritiert hielt ich inne und wusste nicht wie mir geschah.
Leo
Seine Worte hatten mich für einen Moment wie ein Faustschlag ins Gesicht, oder besser gesagt ins Herz erwischt und in meinem gesamten Lungenbereich wurde es augenblicklich staubtrocken und kratzend. Dies wäre jetzt ein guter Augenblick gewesen, jegliche Vernunft, auf die ich sonst immer baute, außer Acht zu lassen und ihm eine zu verpassen. Aber ich verspürte keine Wut. Sondern Mitleid. Er hatte Leona geliebt, ebenso wie Splinter und der Schmerz über den Verlust der beiden nagte immer noch an ihm. Aber im Gegensatz zu den anderen wollte er das für sich selbst nicht einräumen, sondern fraß es in sich hinein. Aber stilles Trauern brachte nichts. Irgendwann brach immer alles heraus. Und dieser Bann, der auf diesem Planeten lastet, mischte in diesem Gefühlschaos von ihm mit. Ich kannte ihn. Er war mein Bruder!
Als er vor Verwunderung die Luft anhielt, verfestigte ich meine Umarmun. ,,Es tut mir Leid, Raph.", flüsterte ich leise.
Raph
Ich blinzelte und schloss die Augen für einen Moment. Was habe ich bloß getan? Ich...ich wollte meinen eigenen Bruder gerade wehtun! Und ich war gerade dabei gewesen ihn dafür zu bestrafen. Was habe ich mir nur dabei gedacht? "Leo...es...nein mir tut es so leid! Ich...ich weiß nicht was hier los ist und was hier vor sich geht!"
Leo
Das konnte ich verstehen. Ich wusste es ja auch nicht. Umso wichtiger war es, dass alle einen kühlen Kopf bewahren (auch wenn' das echt schwierig war) und zusammenhielten, damit wir aus der Sache gemeinsam und wenn's ging unverletzt und ohne Groll untereinander aus der ganzen Sache herauskamen. Das waren wir unserer Welt einfach schuldig, dass wir für sie stark blieben! Und für die, die wir lieben. ,,Es ist okay, Raph! Diese Welt und diese Atmosphäre hier manipuliert uns. Wir müssen einfach dagegen ankämpfen, jeder von uns!", erwiderte ich entschlossen und legte ihm versöhnlich eine Hand auf die Schulter.
Raph
Ich nickte. Er hatte Recht! "Ich verstehe jetzt.",sagte ich und ging dann schnell zu Fiona. "Fio...ich...ich wollte mich auch bei dir entschuldigen. Für das was ich dir auf den Kopf geworfen habe. Es tut mir sehr leid!",entschuldigte ich mich bei ihr und sah sie zerknirscht an. Diese sah mich lange an, bis sie mich wieder anlächelte. "Das ist schon in Ordnung, Raph. Ich bin ja nicht nachtragend. Ich nehme deine Entschuldigung auf jeden Fall an!",sagte sie. Ich lächelte erleichtert. "Danke Fiona!",bedankte ich mich bei ihr und sah sie dankbar an. Doch weiter kam sie nicht, denn Mikey mischte sich ein: "Ist euch eigentlich aufgefallen dass die Statue in nur diese Richtung zeigt?" Verdutzt sahen wir auf und sahen zu der Statue. Ein heller Lichtstrahl ging von dem Kristall aus und zeigte in nur eine Richtung.
Leo
Nein, aber jetzt, wo Mikey es sagte, tat uns das. Tatsächlich, ein schmaler, schimmernder Lichtstrahl, der nur in eine Richtung ging. Und das war alles andere als ein Zufall! Schon alleine, da ich überhaupt nicht an Zufälle glaubte! Ich meine... hallo!? Wenn das kein Hinweis war, dann wusste ich auch nicht mehr! Ich sah die anderen bedeutsam an. ,,Lasst uns am besten herausfinden, was es damit auf sich hat! Es ist bestimmt ein Wegweiser!"
Raph: Mit neuen Mut und großer Entschlossenheit setzten wir unseren Weg fort. Dieses Mal ging niemand in einen Streit ein. Nicht noch einmal! Und es fühlte sich auch richtig an.
Käpt'n Mozar: Zur selben Zeit waren wir auch auf diesen Planeten gelandet und suchten gerade ebenfalls nach dem ersten Teil des Schwarze-Loch-Generator's. Laut Info unserer Herrscher und meiner reizenden Königin sollte es sich auf diesem Planeten befinden. Aber nicht nur das! Auch die Turtles und der Fugitoid befanden sich hier. Ich wusste zwar nicht wo sie waren, aber ich würde sie schon ausfündig machen und vernichten!
Donnie
Nach einiger Zeit hatten wir gefunden, was wir suchten und wo uns der Lichtstrahl der rätselhaften Statue hinleiten wollte. Er führte uns zu einer Art Tempel, die mich vom Baustil her doch sehr an die Maya-Grabstätten in Mexico erinnerten. Wow! Erstaunlich zu sehen, dass nicht nur Menschen in der Lage waren, so etwas gigantisches zu errichten. Dort würde dann wohl das erste Bauteil des Generators auf uns warten!
April
Die Frage ist nur: Wie kommen wir jetzt in dieses Ding hinein. Suchend sahen wir uns um und tasteten mit den Händen nach irgend einer Öffnung oder einer Nische oder nach irgendwas um den Eingang zu finden.
Donnie
Aber da war nichts! Oder gab es hier irgendwo einen geheimen Aufzug oder sowas? Gute Frage! Nach einiger Zeit lehnte ich mich lustlos an die kalte Steinmauer. ,,Vielleicht müssen wir uns ja wie Spider Man irgendwie dort hochschaffen oder so!", mutmaßte ich.
Fiona
"Auf keinen Fall!",weigerte ich mich und lehnte mit einer Hand gegen die Mauer. "Wenn das wie bei Indiana Jones ist, dann muss einen Geheim...",wollte ich noch hinzu fügen, als die Wand neben mir nachgab und ich mitten in den Tunnel hinein plumpste, der sich gerade auf getan hat. Verwundert schüttelte ich den Kopf und sah mich um, ehe ich grinsend zu den anderen auf sah. "Ich hab den Eingang gefunden!",sagte ich mit einem gewissen Stolz in der Stimme.
Leo
,,Super gemacht, Fiona!", lobte ich sie und nickte ihr anerkennend zu, während Mikey ihr aufhalf und eine verirrte, rote Strähne aus dem Gesicht strich. Meine Hände ergriffen meine ***. ,,Dann lässt uns uns das mal ansehen! Vielleicht finden wir ja das erste Bauteil des Schwarze-Loch-Generators hier drinnen. Aber seit wachsam! Die Triceraton könnten schon in der Nähe sein!", mahnte ich mein Team. Die anderen nickten ernst und ergriffen ebenfalls ihre Wàffen. Dann ging ich voraus in den Tunnel. Jedoch nicht, ohne mich immer wieder wachsam umzusehen.
Fiona
Zufrieden lächelte ich in mich hinein und folgte den anderen schnell. Ehrlich! Ich konnte mich wirklich auf die Schulter klopfen. Wer war so gut und hat uns einen Schrift weiter gemacht? Oh ja! Ich war das! Fiona O'Neil! Ich bin wirklich ein Genie! "Bin ich gut gewesen oder was, Mikey?",fragte ich ihn leise flüsternd, somit er dass hören.
Mikey
,,Eigenlob stinkt!", erwiderte ich, konnte dann aber nicht anders als breit zu grinsen und sie liebevoll in die Seite zu knuffen. ,,Aber du warst echt klasse! Du hast ein Gespür für versteckte Tunnel und Geheimtüren!" Sonst hätten wir wahrscheinlich noch stundenlang die doofe Mauerabgetastet ohne was zu entdecken. Gott sei Dank hatten wir Fio!
Fugitoid
Ich hatte den letzte Satz von Mikey gehört und wandte mich kurz zu den beiden. "Aber dennoch müssen wir aufpassen. Es können in solchen Tempeln tödliche Fallen stecken. Passt also auf und achtet worauf ihr hintretet.",warnte ich sie und drehte mich wieder um.
Mikey
Na klasse, schon wieder tödliche Fallen! Immer wieder tödliche Fallen! Wieso nicht mal ne Disco-Meile oder sowas mit cooler Mucke und den tanzenden Reflektionen einer Discokugel? DAS wäre der Hammer! Aber nein!
Nur zu gut konnte ich mich an unser Abenteuer mit Renet erinnern, als wir in die Vergangenheit gewirbelt wurden und auf die junge Snow Paw und ihren Catwomen trafen. Damals in Bankog war es genau dasselbe, nur dass Angel und ich als Köder herhalten mussten. Ein Wunder, wenn es hier nicht noch auch so werden würde!
,,Keine Sorge, Alter, wir passen alle auf!", erklärte ich abwinkend, da ich glaubte, diese Äußerung richtete sich zu 90% gegen mich. Doch kaum sagte ich das, sackte unter meinem Fuß der Boden ein Stück ein und es machte Klick.
Oh Oh!
Raph
Erschrocken sahen wir alle zu ihm. Da ist er doch tatsächlich mit seinem Fuß in eine Falle getreten. Doch bisher geschah nichts. Dafür reichte die Zeit um Mikey noch anzufauchen: "MIKEY!" Fugitoid schüttelte nur den Kopf. "Das hätte glátt noch mit Tränen geendet, wenn das Ding los gegangen wäre!",meinte dieser. Ja! Das meinte er wohl auch wortwörtlich, denn wie aus dem Nichts tauchte ein tödliches Pendel und schnitt mit seiner scharfen Klinge seinen Arm ab. Resigniert starrte Fugitoid darauf und fügte hinzu: "Okay! Das war doch keine Fehlfunktion gewesen!"
Mikey
Warum war ich eigentlich immer der, der auf die Fallen treten musste, WARUM ICH?!?? Wieder einmal spürte ich die altbekannten, wütenden und vorwurfsvollen Blicke auf mir ruhen und verdrehte innerlich die Augen. Ich musste irgendwie verflucht sein! Oder warum traten nicht mal der besserwisserische Raph oder der altkluge Donnie auf einen Fallmechanismus?
Entschuldigend begann ich zu grinsen und wurde rot. ,,Ähähä... ähm... 'tschuldigung..?"
Raph
"Später vielleicht! Jetzt heißt es erstmal: LAUFT!",schrie ich und rannten los, als sei der Téufel hinter uns her. Die Pendel schwangen immer hin und her, manchmal blieben wir stehen, um nicht getroffen zu werden, dann konnten wir auch schon weiter laufen, bis wir in einen einen großen Raum kamen. Verwundert sah ich mich um. "Wo sind wir denn jetzt?", fragte ich leise und sah mich um.
Donnie
Gute Frage! Aber hier sah es nicht recht viel gemütlicher aus! Der Raum war groß und sperlich beleuchtet. Unsere Schritte hallten von den meterdicken Mauern wieder und erst jetzt beim genaueren Hinsehen erkannte ich, dass der Boden voll mit Runen und Symbolen waren, die ich noch nie zuvor gesehen hatte. Mysthisch! Noch mysthischer war jedoch das, was sich in der Mitte des Raumes befand. Dort führte eine wuchtige Steintreppe zu einer Art Schrein hinauf, auf dem ein nicht genau auszumachendes Etwas aufgebarrt war. Ich kniff die Augen zusammen.
Raph
Nach genaueren Hinbetrachten erkannten wir endlich was es war. Das erste Fragment des Schwarze-Loch-Generator's. Wir haben geschafft! Jetzt konnte uns niemand weiteres dazwischenfunken und waren unserem Ziel, die Erde zu retten, einen Schritt näher gekommen. "Wer als Erster oben ist, ist eine lahme Weltraumente!",sagte ich und lief die Treppen hoch, hinter mir Leo, Donnie, Mikey und Casey. April, Fiona und Fugitoid blieben unten und sahen lächeln uns dabei zu.
Leo
Unglaublich! Wir hatten's geschafft! Wir haben das erste Bauteil gefunden! Das bedeutete, der Generator hatte ohne dieses Fragment schon mal keine Chance, fertig gestellt zu werden und wir konnten uns auf die Suche nach den anderen beiden machen! Gleich nach dem wir dieses hier zerstört hatten! Wir waren weitergekommen! Wir würden die Erde retten! Diese Erkenntnis gab mir die Kraft, zu Raph, der ganz vorne lief, aufzuschließen, bis wir schließlich oben angekommen waren.
April
Der Rest von uns, also ich, Fio und Fugitoid, sind unten geblieben und sahen unseren Freunden zu, wie sie um die Wette nach oben liefen. Ich lächelte selig vor mich hin und verschränkte die Arme vor der Brust. Unser erstes Fragment war sicher. Lächelnd sah ich hinüber zu meine Schwester und dem Professor und wollte gerade was sagen. Doch ich hielt inne. Das Lächeln auf meinem Gesicht verschwand und hielt mir mit einer Hand die Stirn. Ich spürte da etwas. Etwas Großes und Dunkles kam auf uns zu. Das spürte ich. Fio ging es genauso, denn auch sie machte ein besorgt es Gesicht und sah sich unruhig um. Alarmiert sah ich hinauf zu den Jungs. "Leute beeilt euch! Ich habe ein ungutes Gefühl bei der Sache!",rief ich. "Und damit liegst du noch nicht mal falsch, Schätzchen!",sagte eine raue und dunkle Stimme hinter uns. Eiskalt lief es mir den Rücken hinunter, als ich die Stimme erkannte und drehte mich reflexartig um. Vor uns standen Käpt'n Mozar und seine Gefolgsleute.
Leo
Auch ich erkannte die Stimme so weit oben, wie wir waren, ebenfalls wieder und blieb abrupt stehen. Ich wusste, dass er es war, noch bevor ich mich umdrehte und nach unten sah. Mozar! Er hatte es also ebenfalls geschafft, hier zu landen! Meine Gesichtszüge erkalteten und begannen, sich vor Wut und Zorn zu verzerren, solange bis Casey mir eine Hand auf die Schulter legte und sagte: ,,Komm schon, Alter, wir müssen jetzt echt hin machen!"
Er hatte Recht. Mozar durfte das Bauteil auf gar keinen Fall in die Hände bekommen, sonst war alles umsonst! Knapp nickte ich und legte die letzten Meter zum Bauteil zurück, dass meine Brüder bereits aufgewuchtet hatten.
Käpt'n Mozar
Ich wandte mich an die Soldaten. "Schnappt euch das Fragment!",befahl ich ihnen. "Sie dürfen es auf keinen Fall bekommen!",fügte ich hinzu und setzten zum Angriff an. Zwei von ihnen nickten und liefen los und das Bauteil zu holen, während ein paar bei mir unten blieben und sich um die Menschen und den Fugitoid kümmerten.
Fugitoid
Es war mir ein Rätsel, wie sie so schnell hier sein konnten! Hatten wir doch so lange mit der Suche nach einer Spur gebraucht, es sei denn sie haben... meine eigene Frequenzsignale mitverfolgt und brauchten uns einfach nur zu folgen! Ups! ,,Also schön!", begann ich. ,,Ich gebe euch eine einzige Chance, die Angelegenheit friedlich zu meistern, ansonsten muss ich ungemütlich werden!"
Fiona
Doch darauf hörten die Triceraton nicht. Sie hoben ihre schweren Geschütze auf und schossen auf uns, was das Zeug hielt. Wir Wochen aus und begannen ebenfalls uns zu verteidigen. Ich holte meine Pistole und zielte auf den Ersten, zielte und schoss auf ihn. Dann folgte ein zweiter, ein dritter. Der vierte schnappte mich von hinten und ich zappelte verrückt herum
Fugitoid
Okay, die friedliche Methòde schien bei den Urzeitmonstern auf keinerlei Interesse zu stoßen. Dann eben auf die harte Tour! Wenn sie es so wollten, dann sollten sie es so kriegen! Aber sie sollten ja ihre hornigen Finger von meinen Freunden lassen! Jetzt.bekamen sie Professor Zayton Honnicutt extrascharf! Mit vor Wut blinkenden Augen begann ich, meinen Kampfmodus zu aktivieren und meine Arme in eine gigantische Laserkanone umzuformen. ,,Ich habe euch gewarnt! Nun kommt und spürt den Schmerz, ihr Bestien!" Als die Kanone fertig ausgefahren war, lud ich eine Laserflammenkugel auf und feuerte auf den Triceraton, der Fiona festhielt. Augenblicklich wurde er pulverisiert und zerfiel in kleine kaum sichtbare Staubpartikel, die sofort in alle Richtungen auseinanderstoben.
Fiona
Verdutzt sah ich hinter mir zu dem Pulverhaufen der da jetzt da lag. Dankbar lächelte ich dem Professor an. "Danke Professor!",bedankte ich mich bei ihm und ging zurück in den Kampf
Fugitoid
Das war wirklich keine große Sache. Die Laserkanone hatte ich schon vor einiger Zeit gebaut und doch nie wirklich Gebrauch davon machen müssen. Es war zwar einerseits bedauernswert, aber andererseits auch erfreulich, dass dieser Moment jetzt gekommen war und meine Arbeit nicht umsonst war!
Leo: Währenddessen hielt ich meinen Brüdern gemeinsam mit Casey den Weg frei, während sie das Bauteil die Treppe runterschafften. Wir mussten sie solange aufhalten, bis sie aus der Pyramide heraus waren. Dann mussten wir uns zwar noch durch diesen Gruselwald mit den Fledermaus-Monstern zu unserem Raumschiff durchschlagen, aber dann waren wir wenigstens sicher!
Käpt'n Mozar
Ich hatte mir einen Weg durch gebahnt und war zu der Treppe angekommen, wo die Turtles mit dem Fragment kamen. Unter keinen Umständen durfte ich die Königin enttäuschen, sonst wird sie mich noch mehr bestrafen. Einen weiteren Fehler durfte ich mir nicht mehr erlauben. "Ich habe mir so viel Mühe gegeben um hierher zukommen und das erste Bauteil zu finden. Gibt es mir oder ihr werdet den Zorn von Mozar spüren!",drohte ich ihnen
Leo
,,Wenn du es willst, musst du es dir holen!", knurrte ich zurück und Griff sofort mit meinen Wàffen an. Wir waren jetzt so weit gekommen! Er würde uns diesen Moment jetzt unter keinen Umständen ruinieren, das ließe ich nicht zu! Unbarmherzig attackierte ich ihn immer und immer wieder von allen Seiten.
Käpt'n Mozar
Ich lachte hämisch. Der kann es ruhig weiter versuchen, aber meine Haut war so dick dass sie niemand durchdringen konnte. Ich wehrte seine Attacken ab und hielt ihn mit meiner großen Hand fest. "Du solltest lieber nicht mit dem Feuer spielen, Kleiner! Meine angebetete Königin darf man nicht warten lassen! Sonst wird das noch Konsequenzen haben! Und die sehen nicht sonderlich rosig aus, wenn du sie weiterhin reizt!" Mit diesen Worten verstärkte ich den Druck und queschte ihn immer mehr.
Leo
Und wo war jetzt bitte der Jenige hier, den das interessierte!? Meiner Meinung nach sollten ihn für das, was er sich geleistet hatte, jedes Horn einzeln herausgerissen werden! Er hatte eine unschuldige Welt vernichten lassen, nur um ihre Feinde, die Kraang zu vernichten!
Verzweifelt versuchte ich, mich aus seinem Griff zu befreien, aber Mozar verstärkte den Druck mit so brutaler Macht, dass ich Angst hatte, mein Panzer würde nicht mehr lange Stand halten. Doch dann traf ihn plötzlich sowas wie eine Laserkugel an der Schulter und er musste mich loslassen. Mozar hielt sich vor Wut die Schulter, während ich mich nach meinem Retter umdrehte. Mikey grinste siegesgewiss und steckte seine Laserpistole wieder weg. ,,Gerade zur Rechten Zeit, was, Bro?"
Käpt'n Mozar
Wutentbrannt sah ich die beiden an, ehe ich dann sie weg schubste und das Fragment schnappte. Jetzt waren Sicherungen durch. Meine Geduld war am Ende! Mit gewaltsamer Kraft und der geballten Wut in mir, stieß ich jeden zur Seite, schnappte mir das Bauteil und sprang mit einem Satz hinunter. Vor dem Eingang blieb ich stehen, während die anderen an mir vorbei liefen und ich eine Bombe an die Wand hängte. "Wir sehen uns im Jenseits!",rief ich den Turtles zu ind verschwand im Ausgang.
Leo
,,NEIN!!!", schrie ich entsetzt und wollte ihnen hinterherjagen, doch Donnie hielt mich auf und zog mich in die entgegengesetzte Richtung. ,,Leo, nicht! Wir müssen in Deckung gehen!", rief er warnend und zog mich hinter einen großen Felsblock, hinter dem auch die anderen sofort Schutz suchten. Keine Sekunde zu früh, schon gab es einen gewaltigen Knall und ich wurde von der Druckwelle zu Boden gerissen. Steinbrocken flogen durch die Gegend und eine riesige Wolke von Schutt und Staub legte sich auf uns. Als sich diese etwas gelegt hatte und wir uns schließlich aus unserem Versteck wieder heraustrauten, sahen wir die Bescherung: Der Durchgang war mit massiven Felsbrocken, die die Explosion losgesprengt hatte, versperrt worden. Wir waren hier eingesperrt, während die Triceraton entkommen konnten. Mit dem Bauteil!
Donnie
Als wir wieder herauskamen war der Ausgang zugeschüttet. "Verdammt!",fluchte ich. "Und was sollen wir jetzt machen?",fragte ich verzweifelt und sah die anderen an.
Leo
,,Wir müssen hier irgendwie raus!", erwiderte ich aufgebracht, sprang auf und hastete auf den versperrten Durxhganz zu. Sofort begann ich, Geröll mit bloßen Händen zur Seite zu räumen, was sehr schwierig war. ,,Wir dürfen sie nicht entkommen lassen! Nicht jetzt!"
Donnie
"Und wie? Der Ausgang ist verschüttet! Wir können nicht mehr raus!",sagte ich ind versuchte ein Schlupfloch zu finden. Aber alles war voller Geröll und nichts war zu finden. Wir waren hier hoffnungslos eingesperrt.
Mikey
,,keine ahnung, es muss einen weg geben, donnie!", erwiderte leo mit sich fast überschlagener stimme und buddelte weiter. aber man musste nicht albert einstein sein um zu sehen, dass es nichts brachte. während raph vor wut gegen die felswand schlug, ließ ich mich mutlos auf der letzten stufe der empore sinken und starrte auf meine füße. wir würden hier niemals rauskommen! und selbst wenn wir es schaffen sollten, waren uns die triceraton weit voraus, wir hätten keine chance, sie noch einzuholen. es war aussichtslos, wir hatten sowas von versagt!
Fiona
als ich mir dieses bild genauer betrachtete, wusste ich: es muss was geschehen und ich werde die hoffnung noch nicht aufgeben. deshalb gingen april und ich die stufen noch einmal hoch um von oben eine bessere aussicht zu haben. schon als wir immer höher stiegen, begann es in meinem körper zu kribbeln an. hier war eine sehr starke energie die von diesem podest ausging. "spürst du auch dass was ich fühle, april?",fragte ich meine schwester und sah sie an.
April
Doch, ja, ich verspürte etwas. Ein seltsames, kribbelartiges Gefühl in meinem Bauch, als würde ich von einer Feder gekitzelt werden. Und je weiter höher wir herauf kamen, desto stärker wurde es. Hier oben war irgendetwas! ,,Ja, ich... ich spüre es auch! Dort oben ist etwas!"
Fio spürte das genau wie ich. Seit diesem Moment auf der Erde schienen ihre Kräfte, die sich über die Jahre versteckt hielten, jetzt aber zum Vorschein kamen, immer stärker zu werden. Als wir oben waren, war das Kribbeln so stark, dass ich mir eine Hand auf die Bauchdecke legen musste. Es war so.. eigenartig!
Fiona
Ich hielt April meine Hand hin. "Nimm meine Hand. Zusammen ist unsere Kraft stärker!",sagte ich zu ihr. Sie nickte und ergriff meine Hand fest. Dann streckten wir unsere andere freie Hand nach oben und berührten die Wand. Langsam und gleichmäßig tasteten wir die Wand ab bis wir beide auf eine Erhöhung spürten. Es fühlte sich wie ein Knopf an. Entschlossen nickten wir uns an und drückten ihn gemeinsam. Zuerst passierte nichts! Doch dann gab es einen Ruck und die Stufen sanken in sich zusammen. Ich schrie erschrocken auf und wurden im Nu in die Tiefe mit runtergezogen. Fast so ähnlich wir ein Aufzug. Bloß dass es etwas lauter und ruckartiger war.
Donnie
Erschrocken fuhren wir herum, als hinter und plötzlich wieder ein unglaublich lauter Knall ertönte und sahen, wie die Stufen der Altarerhöhung in sich zusammensanken. Mit April und Fiona! Im Bruchteil einer Sekunde war ich aufgesprungen und rannte so schnell es nur ging auf sie zu. ,,Fiona, APRIL!!!", schrie ich von Sinnen. Hoffentlich verletzten sie sich nicht!
April
Es ruckelte und schüttelte so heftig und dass wir uns gut festhalten musste. Dann wurde es immer tiefer und tiefer und dann horte es auf. Als ich die Augen öffnete waren der Altar ganz in die Erde gegangen, sodass die Stufen jetzt von oben nach unten gingen. Wir sahen zu den Jungs nach oben. "Uns geht es gut! Wir sind unverletzt!",rief ich ihnen hoch.
Donnie
Erleichtert atmete ich aus. Gott sei Dank ging es ihnen gut! Aber was war da eben geschehen? Hatten sie irgendwie einen Mechanismus ausgelöst, der die ganze Konstruktion einsinken ließ? Es schien so! Jedenfalls hatte ich das Gefühl, dass es damit irgendetwas besonderes auf sich hatte! Ich ging in die Knie und blickte den Krater hinab. ,,Ist da unten irgendetwas?", fragte ich die beiden. Die Mädchen drehten sich im Kreis und suchten die Umgebung mit ihrem Blick ab.
,,Nein", rief April,.,,hier unten ist..." Mitten im Satz hielt sie plötzlich inne und starrte auf den Boden. ,,Was ist los?", rief ich nach unten.
,,Hier ist doch irgendetwas!", rief sie und ging in die Knie. ,,Hier glänzt etwas!"
Raph
"Wartet! Wir kommen zu euch!",rief ich und ließ ein Seil herunter. Das andere Ende steckte ich tief in die Erde hinein. Danach kletterte einer nach dem anderen hinunter.
Fiona: Kaum waren sie alle unten, winkte ich ihnen zu um näher zu kommen. April kniete gerade am Boden und betrachtete etwas das auffällig glänzte.
April
Plötzlich war es mir ins Auge gesprungen. Es war beinahe so, als hätte es genau in dem Moment zu leuchten begonnen, als ich den Boden abgesucht hatte. Ein kühles, aber doch irgendwie anziehendes, bläuliches Licht.
Ich ging in die Knie und scharrte vorsichtig in der Erde. Das Glühen wurde stärker. Und dann sah ich es plötzlich! Eine längliche, kunstvoll angefertigte Spitze, wie Glas, die ungefähr die Größe meiner Hand hatte. Wow! So etwas umwerfend schönes hatte ich noch nie gesehen! Staunend hielt ich es etwas höher, bevor ich mich den anderen zuwandte. ,,Seht mal!"
Donnie
Faszinierend blickte ich diesen Kristall an. Auch der Professor war begeistert als er sagte: "Das ist der sagenumwobene Seelenstern der Äonen! Er beschützt den Planeten und alle die hier wohnen. Aber...warum ist er hier?" Das fragte ich mich auf, weshalb ich nachdenklich die Hand auf mein Kinn stützte. "Hmm....wahrscheinlich wohl deswegen weil die Äonen ihn hier versteckt haben um ihn vor Gefahren zu schützen!",vermutete ich dabei und sah dann die anderen an. "Anders kann ich es mir nicht erklären."
April
So wird es sich wohl verhalten haben. ,,Aber wieso? Das ist doch nur ein glühendes Stück Glas!", meinte Casey vollkommen unbeeindruckt. Widerstrebend schüttelte ich den Kopf. ,,Nein! Von diesem Kristall geht eine starke Energie aus! In ihm steckt weitaus mehr Kraft, als man sich vorstellen kann! Nur..." Ich blickte auf. ,,Was ist dann mit den Äonen passiert?"
Fiona
"Keine Ahnung. Aber eins ist klar!",sagte ich und sah alle entschlossen an. "Wir müssen den Seelenstern dorthin zurückbringen wo er hin gehört! Vielleicht kommen auch so die Äonen zurück!",fügte ich hinzu.
Donnie
,,Klingt nach ner guten Option", bemerkte ich, ,,nur die Frage ist: Wohin bringen wir ihn zurück? Hier in der Höhle wird sein Platz ja wohl kaum sein! Es muss irgendwo anders sein! Vielleicht im Zentrum dieses Tempels!", mutmaßte ich. Es war für mich in Moment die einzig logische Erklärung.
April
"Oder vielleicht eher an einem Ort wo man ihn überall sehen kann!",murmelte ich angestrengt vor mich hin. Dann hatten wir, glaube ich, die Lösung. "Die Spitze des Tempels!",riefen wir alle gleichzeitig. Natürlich! Das war die Idee!
Donnie
Stimmt, irgendwie musste dieser Kristall den Planeten mit sowas wie Leben erfüllt haben bevor er versteckt wurde, wenn so eine ungeheuere Energie von ihm ausgehen soll. Ich musterte das funkelnde Gestein in Aprils Hand. Irgendwie.. Ich wusste nicht wieso... aber irgendwie hatte ich das Gefühl, das irgendetwas seltsames mit diesem Kristall war. Irgendetwas... dunkles! Aber vielleicht lag das auch an diesem beklemmenden Gefühl, welches hier drinnen in der Höhle herrschte. Ich schob es einfach mal darauf!
,,Das erscheint mir möglich!", meinte ich an Fiona gewandt. ,,Nur haben wir ein Problem: Wir sind hier immer noch eingeschlossen!"
April
"Und was mit diesem Ausgang da vorne.",sagte ich und deutete an ihn vorbei. Hinter ihm hatte sich eine Öffnung aufgetan wo man perfekt hinaus spazieren konnte. "Ich meine, wenn das kein Fluchtweg ist, dann weiß ich auch nicht weiter!",sagte ich und grinste breit, als ich das baffe Gesicht von Donnie sah.
Donnie
Sollte das heißen, da war die ganze Zeit ein Ausgang und wir hatten es nicht mitgekriegt!? Und ich dachte schon... Müde rieb ich mir über die Augen. Wurde aber auch Zeit, dass wir hier rauskamen! Ein Lichtblick!
Leo richtete sich sofort auf und rannte, vom neuen Mut gepackt, voran auf den Ausgang zu. ,,Dann mal los! Je schneller wir den Kristall zurückbringen, desto besser! Und vielleicht holen wir die Triceraton wieder ein!"
Das war ein Argument! Vielleicht hatten wir ja tatsächlich Glück und sie waren in der feindseligen Gegend dieses Planeten noch aufgeschmissener als wir vorhin! So folgten die Mädchen, meine Brüder und ich unserem Anführèr.
Fiona
Wir würden es doch noch schaffen. Wir hatten wieder eine Chance. Und zuallererst mussten wir den Seelenstern zurück an seinen Platz bringen. Die Rettung des Planeten war jetzt viel wichtiger als diese Bauteil. So denke ich jedenfalls.
Leo
Draußen emping uns das grelle Licht des blutrot gefärbten Himmels und ich brauchte einen Moment, um mich an die Lichtverhältnisse hier draußen wieder zu gewöhnen. Wir befanden uns ein ganzes Stück weiter oben am Tempel. Vorsichtig trat ich etwas in den Rand. Es ging etliche Meter tief runter in den Abgrund und als ich den Kopf anhob und auf zur Spitze des Tempels sah, erkannte ich, dass wir nicht mehr so weit davon entfernt waren.
April
Ich streckte den Arm aus und deutete auf die Spitze. "Wir müssen sofort dort drauf und den Stern dort hin bringen. Und zwar schnell!",rief ich. Der Wind pfiff uns über den Kopf sodass ich laut rufen musste, damit die anderen mich verstanden.
Leo
,,Hervorragende Idee!", bemerkte ich und blickte ebenfalls nach oben. Die Strecke dort hoch war nicht wenig, aber sie müsste zu schaffen sein! Ich eilte zu einer großen Säule, die einen Übersprung der Pyramide abstützte und setzte meine Space-Schwerter an. Sofort begann ich mit dem Aufstieg. Hoffentlich war das hier nicht umsonst!
Fiona
Wir wollten schon gerade folgen, als wir plötzlich ein kreischendes Geräusch hörten und nach oben sahen.
Eine riesige Schar von den Fledermauswesen flogen
auf uns zu. Bereit für den Angriff! "Oh nein!",rief ich.
"Passt auf! Sie kommen zurück!",fügte ut hinzu.
Leo
Das war so klar, dass es jetzt nochmal eine dramatische Wendung geben musste, davon hatten wir ja anscheinend noch nicht genug! Warum konnte das Glück nicht einmal auf unserer Seite sein? Im Klettern hielt ich inne und starrte auf die herannahenden unheilvolle schwarze Wolke der dämonenartigen Kreaturen, die zu 100 % darauf aus waren, uns, den Eindringlingen in ihrer Welt, den Rest zu geben. Aber ich würde niemals aufgeben! Und die anderen genauso wenig!
,,Los!", schrie ich ihnen zu, ,,beeilt euch! Wir müssen oben sein, bevor sie Chancen haben, uns anzugreifen!"
Fiona
Das musste er uns nicht zweimal sagen. Blitzschnell kletterten wir weiter so schnell wir konnten. Doch die Wolke kam immer näher und, es dauerte nicht lange, ein paar schossen aus der Wolke heraus und fliegen jetzt auf uns zu und griffen uns. Wir versuchten sie von uns fernzuhalten und wehrten mit unseren Wàffen. Aber die Biester waren zu schnell und wendig und wir verfehlten unser Ziel. Und dann passierte es: Einer der Monster packte sich den Seelenstern und wollte damit davon fliegen.
Mikey
Aber nicht mit Super-Mikey! Sofort schwang ich meine Nunchacko-Kette nach den Viechern und erwischte den, der den Seelenstern stibitzt hatte, am Fuß. Ich versuchte, ihn wieder herunterzuziehen, aber mein Plan ging nach hinten los. Das Monster fauchte laut auf, riss an und ich hob ab! Als Turflytel wäre das null Problemo für mich gewesen, aber so... so ganz ohne Flügel!?! War ich nur eine Schildkröte, die, wenn es blöd lief, wie ein Stein nach unten sauste und zu nudeligen Nudelsalat zermatscht wurde! ,,Oooh, HILFE!!!", schrie ich und versuchte, mich irgendwie schwerer zu machen, damit ich nach unten gezogen wurde. Aber wie sollte ich das schaffen, bei dem Traumkörper?
Fiona
"Versuch den Seelenstern zu uns zu werfen!",rief ich ihm laut zu. Wir durften auf gar keinen Fall den Stern verlieren sonst war es aus für diesen Planeten.
Mikey
,,Okay, ich versuche, dran zu kommen!", brüllte ich zurück und versuchte, mich an der Kette nach oben zu dem Biest zu ziehen. Das war gar nicht so leicht, weil es hektisch in alle Richtungen umherflàtterte und sich nicht fangen ließ. Doch dann flog es direkt auf mich zu um nach unten wegzufliegen, da bekam ich was zu packen. Ich entriss ihm den Kristall, warf ihn und schrie: ,,Hier, fang Donnie!"
Donnie
Ich nahm Anlauf sprang ab und fing mit einem doppelten Salto den Stern auf, ehe ich elegant wieder auf sicheren Boden landete. "Mann! Du bist so ein Angeber!",rief Casey zu mir runter. Ich rollte mit den Augen nur. Er ist ja nur neidisch. Doch den Monstern war es nicht egal. Denn die ließen von Mikey ab und flog nun auf mich zu. Ich wich einem aus und entkam nur haarscharf seinen messerscharfen Krallen. Wenn ich nicht weiter komme, dann musste ich einem anderen den Seelenstern geben. Ich sah mich und warf ihn zu Leo rüber. "Leo! Fang auf!",schrie ich ihm dabei zu.
Leo
Mit einer schnellen Rolle auf dem Boden sprang ich hoch, fing den Kristall auf und rannte los. Warum waren diese Biester nur so verdammt scharf auf dieses Ding?! Anscheinend birgt er tatsächlich, wie die Zwillinge schon sagten eine besondere und mächtige Kraft, auf die es diese Fledermausaliens abgesehen hatten. Hoffentlich befand sich auf der Spitze des Tempels tatsächlich etwas, was uns Aufschluss geben könnte, ansonsten säßen wir ziemlich tief in der Tinte!
Mit meiner Flucht kam auch ich nicht sonderlich weit! Die Monster flogen nur hinter mir her und griffen mich mit ihren Krallen an. Ich fürchtete, ich musste abklatschen!
,,Raph!", rief ich meinem Bruder zu, der weiter vor mir lief. ,,Hier!"
Raph
Geschickt fing ich den Seelenstern auf und lief weiter los. Jetzt flogen die Monster auf mich zu. Oh Mann! Was hatte denn dieser Stern nur auf sich, dass die Fledermauswesen ihn unbedingt haben wollten? Meine Gedanken wurden unterbrochen da mich etwas von hinten packte und in die Luft trug. Ich sah auf. Entsetzt musste ich feststellen, dass mich eines dieser Viecher erwischt hatte. Wild zappelte ich herum und versuchte mich los zu reißen. "Lass mich gefälligst los, du ekelhafter Freak!",rief ich ihm zu. Ich sah hinunter zu den anderen. "CASEY! DU BIST DRAN!",schrie ich ihm zu und lief den Seelenstern auf ihn fallen.
Casey
Schnell hob ich die Hand und ließ den leuchtenden Zauberstein locker flockig hineinfallen, ehe ich die Beine wieder in die Hand nahm. Mann, wenn ich wusste, wie robust das Teil war.. Ich war Hockeyspieler und kein Footballstürmer. Auch wenn das mit dem Ausweichen und Anrempeln saucool wäre! Aber momentan war ich auf der Flucht vor einer Horde wild gewordener Vampir-Freaks! Einer kam jetzt im Sturzflug auf mich zu. Gerade noch konnte ich mich zu Boden werfen und seinen gefährlichen Krallen ausweichen. Hier war wohl Endstation! Ich blickte nach vorne zu den O'Neil-Zwillingen. ,,April! Fiona! Irgendwer! Fangt!", schrie ich ihnen zu und warf den Kristall erneut durch die Luft.
Fiona
Somit fingen wir ihn gemeinsam auf. Da wir auch ein weites Stück schon oben waren und fast da waren liefen auch weiter. Noch vernahm ich Casey's Atme die uns abfeuerte: "Los Fio und April! Rennt was ihr drauf habt!" Das gab uns noch Anspurn dafür. Das Schicksal der Welt und der Seelenstern lagen nun in unseren Händen. Ich sah April an. "Wir schaffen das Schwester! Gemeinsam sind wir stark!"
April
"aber hallo sind wir das!", erwiderte ich und musste trotz allem lächeln. "zwilling-power!" im nächsten moment stieß ich einen spitzen schrei aus, als eines der biester knapp über unseren köpfen hinwegschoss. aber wir hatten es bald geschafft! nur noch wenige meter und wir haben die stufen zur spitze herauf bezwungen. verbissen kämpften meine schwester und ich uns bis nach oben durch und übersprangen die letzen drei stufen förmlich. dann hatten wir es geschafft! wir waren auf der spitze des tempels angekommen. von oben hatte man einen unglaublichen ausblick über die gegend und über den regenwald, der sich fast bis zum horizont erstreckte. doch es blieb keine zeit, den schönen anblick zu betrachten! wenige meter von uns entfernt befand sich sowas wie eine anhöhe, ähnlich wie im inneren des tempels, nur nicht so wuchtig. und darauf stand ein riesiger, sternenförmiger kristall! ich musste die hand über meine augen legen, da sein licht so hell war, das es mich regelrecht blendete. doch als sich meine augen an das strahlen gewohnt hatten und ich genauer hinsehen konnte, bemerkte ich, dass an einer zacke des seelensterns die spitze fehlte.
Fiona
Ich unterbrach sie aber schnell. "April schnell! Sie kommen!",rief ich mit überschlagender Stimme. Die Biester tauchten wieder auf. Jetzt hieß es Endspurt. Mit dem Seelenstern rannten wir weiter. Vor uns das Ziel, hinter uns die schwarze Wolke aus Fledermauswesen. Wir waren fast, dich da packte mich eines der Monster an meinen Fuß und zog mich weg. Ich schrie auf und versucht mich am Biden festzuhalten. Aber das half nicht. Also nahm ich meine Laserkanone und zielte auf sie. "Nimm das du widerliche Bestie!",fauchte ich ihr entgegen und schoss. Das Monster schrie auf und flog mit wilden Flügelschlägen davon. Ich stand schnell auf und klopfte mir den Dreck von meinen Sachen ab.
April
ich war vorausgelaufen, kam dann aber wieder zurück und half meiner schwerster auf. "alles okay, bei dir?", rief ich mit besorgter stimme und blickte sie an. sie nickte knapp. erleichtert atmete ich aus, ergriff sie dann aber beim ellbogen und zog sie mit mir mit. "komm schon! gleich haben wir es geschafft!", spornte ich sie an und rannte schneller. die fledermaus-aliens kamen mit erneutem geschrei auf uns zugeflogen. aber wir waren schließlich bei dem stern angelangt und stehen geblieben. entschlossen blickte ich zu meiner jüngeren zwillingsschwester hinunter. "zusammen?", fragte ich sie und hielt ihr das fehlende stück des seelensterns entgegen.
Fiona
Ich ergriff ebenfalls das Stuck und umklammerte es fest mit beiden Händen. "Zusammen!",bekräftigte ich. Gemeinsam hoben wir an und mit einem lauten Geschrei schossen wir mit den Stern hinunter und platzierten ihn auf seinen rechtmäßigen Platz. Kaum hatten wir das getan, erglomm ein helles, weißes Licht. Es war so hell dass ich die Augen schließen musste
April
Reflexartig riss ich den Arm vor's Gesicht und trat einige Schritte zurück, als das gleißende Licht plötzlich aus dem Kristall austrat. Hoffentlich war das ein gutes Zeichen... aber ich konnte keine negative Energie wahrnehmen, die mir etwas anderes gesagt hätte.
Der Strahl schien regelrecht zu tanzen! Er breitete sich nach allen Richtungen aus und schien immer heller und heller zu werden. ,,Was passiert hier gerade!?", wollte ich laut rufend wissen, während ich schon das Gesicht abwandte. Gott, war das hell! Das war das grellste Licht, was ich je im Leben gesehen hatte!
Fiona
Gerade als wir auch nach oben kamen und den beiden helfen wollten, als uns auch diese gleißende Licht blendete. Es war so leuchtend hell! Der Himmel erhellte sich plötzlich! Aus den Augenwinkel konnte ich erkennen wie er sich von blutrot auf himmelblau färbte und die Luft roch auch angenehmer. Frisch und wohltuend.
April
Aber das war noch nicht alles! Durch den Schein bemerkte ich, wie die Fledermauskreaturen ganz eng zusammenflogen, da der Lichtschein nun auch auf sie zukam. Es schien mir so, als wolle er sie regelrecht einkesseln und sie hätten keine Möglichkeit, zu fliehen. Dann wurden sie von dem Licht getroffen. Markerschütterndes Kreischen wurde laut, sodass ich mir die Ohren zuhalten musste, konnte den Blick aber dennoch nicht abwenden. Nein, denn... die Monster leuchteten nun ebenfalls, und... lösten sich auf! Mauloffen schaute ich zu, wie die Schwärze im Licht von ihnen regelrecht abgesaugt und von dem Licht davongetragen wurden, bis beides endgültig verebbt waren. Zurück blieb eine Gruppe engelartiger Kreaturen, die anmutig in der Luft schwebten. Das Licht der Sonne spiegelte sich auf der weißen Haut ihres Körpers wieder und brachte diese zum glänzen. Es war ein unglaublicher Anblick!
Donnie
und das beste war: ich fühlte mich auf einmal viel besser und war mit positiver energie erfüllt. nichts mehr war von der negativen energie zu spüren die es mal gab. nur noch frieden und ruhe. "ich fühle so erleichtert!",sagte ich dazu. leo stimmte mir zu. "als ob eine zentnerleere last von meinem herzen gefallen wäre!",sagte er. dann sahen zu den engelwesen hinauf. "habt vielen dank. wir sind euch zu großem dank verpflichtet, dass ihr uns gerettet habt.",sagte emder erste von ihnen.
Leo
Ich blickte zu dem zu dem ehemals fledermausartigem Wesen auf, dass nun viel mehr einem Engel glich. Es waren die ganze Zeit die Äeonen, die Bewohner dieses Planeten gewesen! Aus irgendeinem Grund wurden sie in diese Ungeheuer verwandelt und wurden jetzt, da der Seelenstern wieder an seinem rechtmäßigen Platz war, erlöst. Aber wie kam es, dass sie von so einer Art des Bösem ergriffen wurden? ,,Wie konnte es passieren, dass ihr.. in diese Monster verwandelt wurdet?", wollte ich von ihnen wissen.
,,Das liegt alles mit dem Schatz zusammen, der uns vor vielen Jahren in die Hände gegeben wurde, um ihn zu beschützen!", erklärte einer von ihnen. ,,Man vertraute uns, den Äeonen, das Bauteil des Schwarze-Loch-Generators an, um es vor den bösen Mächten des Universums zu schützen. Doch... dann passierte ein Schlimmes Unheil!" Er verstummte. Was bitte für ein Unheil?
Fiona
Wir sahen ihnen gespannt zu. Ich würde zu gerne wissen was ihnen widerfahren ist. Am liebsten hätte ich sie gerne gefragt, aber das wäre unhöflich gewesen, weshalb ich meinen Mund hielt. Der Äone in der Mitte erzählte schließlich weiter. "Wir waren so fasziniert von der Kraft die sie ausstrahlte. Wisst ihr, die Äonen, haben nie Technologie auf unserem Planeten. Aber seid wir das Bauteil hatte, wurden wir stets davon magisch angezogen und begann es zu verehren. Wir gerieten immer tiefer hinein bis wir mit Dunkelheit, Habgier und Egoismus erfüllt, dass wir uns in diese Monster verwandelt haben. Aber das ist nun vorbei!",sagte dieser. Er streckte die Hand aus und vom Seelenstern lösten sich zwei kleine Kristalle und fielen mir und April in die Hände. "Bitte nimmt dieses Geschenk an, als Zeichen unserer Dankbarkeit!",baten sie uns und lächelten.
April
Ungläubig betrachtete ich den Kristall in meinen Händen. Wir sollten wirklich einen Teil des Seelensterns bekommen? Etwas undicht blickte ich den Äeon an. Ich wusste nicht, ob wir das annehmen sollten... Ich meine, dass war so ein schönes und mächtiges Geschenk! Aber andererseits wäre es sicher unhöflich, es eben deswegen nicht anzunehmen. Also umschloss ich den Kristall mit meiner Hand und sah lächelnd von meiner Schwester zu den schönen Wesen. ,,Habt vielen, herzlichen Dank!", bedankt ich mich und senkte ehrfürchtig den Kopf.
Fiona
Ich nickte und betrachtete ehrfürchtig und entzückt zugleich den Kristall an. Er glitzerte in Licht der Sonne und hatte etwas enorm Starkes in sich. Und ich fühlte noch auch sehr gut dabei. "Wow! Sie sind wunderschön. Habt tausend Dank!",bedankte ich mich auch und sah wieder hinauf zu den Äonen.
Donnie
Der Äeon nickte. Dann wurde die Gruppe erneut von einem hellen Schein eingehüllt. Sie leuchteten heller, und heller und heller, bis gar nichts mehr von ihnen zu sehen war. Dann verschwand das Licht plötzlich wieder und sie waren fort. Meine Brüder, unsere Freunde, der Professor und ich standen alleine auf der Spitze des Tempels und blickten nun auf diese neue Welt hinab, die Dank der Bannung des Fluches nun wieder in neuem Glanz erstrahlte. ,,Du hattest Recht, Fugitoid!", meinte ich zum Professor. ,,Diese Welt ist wirklich unglaublich schön!"
Fugitoid
"Ja das stimmt. Und ich bin immer wieder erstaunt über ihre Schönheit!",stimmte ich ihm zu und schaute versonnen über die Landschaft. Ich war so glücklich dass der Planet der Äonen wieder frei ist und alle ihre Bewohner. Aber jetzt mussten wir weiter. Wir hatten einen Teil des Schwarze-Loch-Generator's zu holen.
Leo
So verkehrt lag er letztendlich doch nicht. Doch wir mussten uns von dem Anblick losreißen. Es war zwar unwahrscheinlich, dass wir die Triceraton noch einholten, dennoch mussten wir es zumindest versuchen. Wer weiß, vielleicht hatten wir ja noch eine Chance.
,,Lasst uns jetzt gehen! Wir müssen versuchen, die Triceraton einzuholen!", meinte ich zu den anderen.
Fiona
Ich nickte. Er hatte ja Recht! Wir mussten die Triceraton einholen. Schweren Herzens gingen wir zurück zu unserem Schiff und verließen den Planeten. Ich sah nochmal aus dem Fenster und warf einen letzten Blick zum Planeten und seufzte leise.
Leo
Es war wirklich eine einzigartige Erfahrung, so eine, wie ich sie noch nie in meinem Leben erlebt hatte. Das Bauteil hatten wir zwar für's erste verloren, aber dafür war eine fremde Welt von dessen Fluch befreit worden und konnte nun in ein normales Leben zurückkehren. Ich wandte mich an Donnie. ,,Denkst du, wir haben noch eine Chance, die Triceraton einzuholen und uns das Bauteil zurück zu erobern?", wollte ich von ihm wissen.
Donnie
Ich nickte ihm aufmunternd zu. "Natürlich! Wenn wir die Verfolgung aufnehmen, dann haben wir das Bauteil auf jeden Fall wieder. Und sind unserem Ziel schon ein Stückchen näher.",sagte ich.
Fiona: Fasziniert blickte ich auf meinen Kristall den ich von den Äonen bekommen hatte und hielt ihn etwas hoch. Alle Regenbogenfarben leuchteten in dem Licht hinein. Er sah so wunderschön aus.
April
Was die anderen beredeten, bekam ich nur am Rande mit. Ich war damit beschäftigt, dass kostbare Geschenk der Äeonen näher zu betrachten. Behutsam strich ich mit dem Finger über seine glàtte Kante und hielt ihn etwas ins Licht hoch, woraufhin er nur noch mehr zu funkeln begann. Wow... unglaublich, von welcher besonderen Schönheit dieses Juwel war! Ein verträumtes Lächeln erschien auf meinen Lippen. Vielleicht würde er mir wirklich vom Vorteil sein! Wenn ich mir ein Lederband besorgen würde, könnte ich ihn als Halskette tragen. So etwas konnte Fugitoid mir bestimmt besorgen!
Fiona
Gerade diese Idee stieg mir auch in den Kopf, als April da so sah. Ich grinste breit und freute mich den Kristall bald schon um den Hals zu tragen. Ich ging zu Mikey und legte von hinten die Arme um seine Taille. Lächelnd sah ich zu ihm hinauf.
Mikey
,,Hey! Na?", lachte ich und drückte sie an mich. Mein Blick fiel auf den Kristall in ihren Händen. ,,Echt scharfes Teil, was du da bekommen hast, Fio!", meinte ich beeindruckt. ,,Schon irgendeine Idee, was du damit anstellen willst?" Da gab es sicher irgendetwas, was sie damit vor sich hatte. Man bekam ja nicht alle Tage einen coolen Alien-Kristall!
Fiona
Ich überlegte. "Mmh...als Armband kann ich es nicht tragen, da kann es leicht verloren gehen. Aber wenn ich ihn zu einer Kette mache, dann verliere ich ihn ganz sicher nicht!",sagte ich und hielt ihm den Kristall hoch. Er leuchtete immer noch sehr schön. Fast so als bestehe er nur aus Glas.
Mikey
Ich verengte die Augen etwas, da er wirklich so grell erstrahlte, dass es mir fast in den Augen wehtat. Aber als Kette würde er ihr bestimmt umwerfend gut stehen! ,,Dann helfe ich dir gerne! Und mache dir die beste Alienkristall-Kette der gesamten Galaxie!", erklärte ich mich sofort mit Feuereifer bereit und küsste sie liebevoll auf die Wange.
Fiona
"Das ist süß von dir. Danke, Süßer!",sagte ich und lächelte ihn an. Dann seufzte ich laut und senkte den Kopf. So schön die Abenteuer auch im Weltall war, vermisste ich trotz allem Leona und Splinter sehr. "Ich wünschte Leona wäre auch dabei und könnte all das mit erleben.",sagte ich niedergeschlagen
Mikey
Ja, dachte ich bekümmert und senkte den Kopf. Meine große Schwester hier zu haben wäre unglaublich schön und würde alles um ein Vielfaches leichter und weniger traurig machen, aber sie war nun mal nicht hier. Sie war fort, genau wie alle anderen. Und jetzt, wo die Triceraton das Bauteil hatten, scheinen wir uns wieder einen Schritt von ihr und der Errettung der Welt entfernt zu haben. Sie fehlte mir! Aber wir mussten durchhalten und weiterkämpfen, für sie und Meister Splinter!
Mitfühlend legte ich ihr eine Hand auf den Rücken. ,,Sie fehlt mir auch, Fio, glaub mir! Aber wir müssen einfach weiterkämpfen und diese Mission zuende bringen. Dann können wir sie wieder in die Arme schließen.", meinte ich mit gesenkter Stimme und blickte sie an.
Fiona
Ich nickte nur langsam. Dann umarmte ich ihn und drückte das Gesicht tief in seinen Brustpanzer. "Hast ja Recht. Irgendwann sehen wir wieder die Tage im Licht!",sagte ich zu ihm. Und genau in diesem Moment hörte ich plötzlich Musik. Wahrscheinlich war sie nur in meinem Kopf und bildete es mir nur ein. Aber dann hörte ich eine Stimme ind sah verwundert auf. Die Stimme kannte ich. Und zwar Mikey's.
"Tage im Licht.
Ich war klein, doch voll Zuversicht.
Sehe immer noch dein Gesicht,
wollte niemals fortgehen."
Ich war wirklich erstaunt ihn singen zu hören. Und dass er auch noch so emotional sang, überraschte mich umso mehr. Aber dann stimmten die anderen auch mit ein. Denn da hörte ich Leo schon, der am Fenster stand und in den dunklen Ozean der Sterne sah, seine Stimme:
"Ich vermisse den Klang
deiner Stimme, deinen Gesang."
Donnie/April:
"Sehen wir vielleicht irgendwann
wieder Tage im Licht?"
Fiona: Schließlich hatte es mich auch gepackt und ich musste auch singen:
"Es wär' so wunderbar,
würden unsere Träume wahr.
Vergessen was war
und unbeschwert sein."
Casey:
"Oh, so viel Schmerz!
Traurigkeit umschließt das Herz.
Der dunkle Zauber
lebt in uns. Aber heut' Nacht
sind wir nicht allein."
Raph: Ich seufzte. Es ging nicht anders. Ich musste meine Seele auch frei singen, obwohl das bei mir unterstes Niveau war. Aber ich musste es tun.
"Wie kann man nur mit diesem Kummer
Hoffnung und Liebe seh'n im Licht?
Ich war unerfahr'n und sorglos,
doch im Leben zählt das nicht.
Ich kann nicht zurück in meine Kindheit!
Wo ich stets gut behütet war.
Tief in mir, da spüre ich,
bin stärker, doch frei bin ich nicht!"
Alle:
"Tage im Licht
kehren irgendwann zurück.
Glaub fest daran,
dass Liebe uns dann
in das Licht führ'n kann."
Leo
Ich wusste nicht, wieso, aber plötzlich fiel mir wieder dieses Lied ein, als Fiona diese Worte erwähnt hatte. Nur zu gut konnte ich mich daran erinnern, wie Leona es mir einmal vorgesungen hatte, auch wenn das schon eine Weile her war. Ich hatte einen echt fiesen Albtraum von Eichhörnchenmutànten und bin schreiend aufgewacht. Sie hat mich gehört, ist zu mir ins Zimmer gekommen und bei mir geblieben, bis ich wieder beruhigt einschlafen konnte. Dabei hat sie mir dieses Lied vorgesungen. Irgendwie war es jetzt wieder hochgekommen. Und die anderen kannten es ebenso wie ich. Vielleicht lag es daran, dass Splinter uns das als Babys auch immer vorgesungen hatte, zum Einschlafen. Leona hatte es wohl auch gekannt. Wir alle. Und es half uns, uns gleich an zwei geliebte Menschen zu erinnern, mit denen wir dieses Lied in Verbindung bringen können.
Re: RPG with Mila-Grosa and Me :)
von Jule3000 am 26.09.2019 14:16Fiona
Ich konnte gar nicht hinsehen, denn was nun geschah, war so furchtbar dass ich am liebsten die Augen zu gemacht hat. Denn als das Spiel begann, wurden die Jungs, einer mach dem anderen, von den Casey's verprügelt, ausgetrickst und dann auch noch in das Tor geschleudert, wobei die Sirene immer ertönte.
Raph
ich wusste nicht, was mehr wehtat. der schmerz von caseys schlägen oder der von meinem stolz, der soeben in einem schlag entzwei gehauen wurde. nicht zu fassen! casey! dieser blödel! ausgerechnet er wurde zu unserem feind! das hätte ich mir niemals träumen lassen können! aber aufgeben würde ich nicht! das konnten er und der wyrm knicken! dieser saß mit popcorn bei den mädels auf der tribüne und feuerte ihn lautstark an. dieser verflixte kröten-clown! das war alles seine schuld!
wütend robbte ich aus dem tor heraus, geradewegs in seine richtung. doch von der seite sah ich einen der caseys wieder auf mich zuschießen. ich konnte nicht mal mehr ausatmen, schon spürte ich einen erneuten, schmerzhaften schlag an meiner schultern und wurde wieder zurückgeworfen. diesmal etwas folgenschwerer. ich knallte mit den kopf gegen den balken des tores, dann wurde mir schwarz vor augen.
Leona
"Vertraue Casey!",sprach ich in der Dunkelheit zu ihm. "Er weiß was er da tut. Ihr müsst darauf vertrauen was er macht."
Raph
Erschrocken schreckte ich auf und sah mich um. ,,Leona..?", fragte ich, doch ich konnte sie nirgendwo mehr sehen. Überall war nur Dunkelheit. Ich konnte sie nicht sehen.. aber dafür spürte ich ihre Anwesenheit. ,,Ich soll Casey vertrauen!?", erwiderte ich pikiert und drehte mich nochmal suchend um.
Leona
"Er hat was geplant und setzt es in die Tat um. Er will Wyrm nur austricksen. Vertraue ihm!",sprach ich in der Dunkelheit hervor.
Raph
Er will Wyrm überlisten? Und dafür der ganze Zirkus? Hätte er uns dann nicht einweihen können? Ich wollte widersprechen. Andererseits... konnte ich Leona vertrauen. Sie wusste, wovon sie sprach, ganz sicher! Was blieb uns auch anderes übrig? Ergeben seufzte ich und meinte dann: ,,Okay... also gut, Leona. Ich... ich vertraue dir!"
Leona
"Gut." Wie ein zarter Windhauch berührte ich seine Wange sachte. "Versuch die Augen zu öffnen, Raph!"
Raph
Okay! Ich würde es nicht bereuen! Das hoffte ich zumindest... ein wenig. Ich schloss die Augen und ließ sie eine Zeit lang zu. Leonarda's Berührung spürte ich nach wie vor. Es hinterließ ein Gefühl, hauchzart wie der Flügelschlag eines Schmetterlings.
Als ich die Augen wieder öffnete, befanden wir uns wieder im Raumschiff, dort, wo wir vorhin gegen Wyrm gekämpft hatten.
Wyrm
Ich lachte vor Freude. "Ha ha ha! Mann, war das ein Spaß! Du hast wirklich sehr gute Ideen, Jones. Eine geniale Idee.",sagte ich begeistert zu ihm gerade und klatschte mit ihm ab.
Casey
,,Aber nur mit deiner Hilfe, mein Freund!", erwiderte ich und senkte die Hand wieder. Triumphal verschränkte ich die Arme und blickte meine Freunde mit kühlem Blick an. Hoffentlich bot sich bald eine Gelegenheit um Wyrm endlich in die Falle zu locken! Aber das würde sich schon noch ergeben!
,,Sag Wyrm, was tun wir jetzt mit ihnen?", wollte ich wissen.
Wyrm
Ich überlegte. "Hmm....ich habe gerade so viele Ideen die wir ausnutzen können. Aber ich lasse dir die Führung, Casey. Du darfst dir gerne aussuchen was du mit ihnen anstellen willst!",sagte ich zu ihm. Schließlich ist er mein Partner und die sollten auch etwas mehr Spaß haben.
Casey
Ich gratulierte mir heimlich. Das war schon mal eine gute Aussage! Der sogenannte Anfang vom Ende, angezettelt vom Wyrm höchstpersönlich! Aber erst mal ruhig bleiben!
,,Wie wär's", begann ich und begann, hämisch zu grinsen, ,,wenn ich sie dir einen um den anderen vernichte und auf einen Silbertablett serviere?"
Wyrm
Das erweckte mein Interesse. "Interessant! Und wie willst du das anstellen, Kleiner?",fragte ich ihn neugierig dabei.
Casey
,,Naja...", meinte ich scheinheilig und tat so, als würde ich überlegen., ,Also... vielleicht solltest du mir dabei behilflich sein. Wie wäre es, wenn du noch einen Wunsch herausrücken würdest, dann überlege ich mir was besonderes für die sechs!" Ich lachte boshaft.
Wyrm
"Hm...", machte ich und dachte angestrengt nach. "Eigentlich ist das gegen das Gesetz. Aber wie heißt es so schön? Regeln wollen gebrochen werden! Na schön, Casey. Du hast jetzt einem Bonuswunsch!",willigte ich schließlich ein, schnippte mit den Fingern und somit hatte er den Wunsch.
Casey
Das war ja einfacher, als ich dachte! Ich hatte es geschafft! Jetzt würde Wyrm gleich sein blaues Wunder erleben! Vor Vorfreude lächelte ich. Nach außen wirkte es aber wir ein boshaftes, fieses Grinsen, mit dem ich auf die anderen zutrat. Die blickten mich entsetzt an. Die hätten Angst vor dem, was sie gleich erwartete. Aber auch sie würden ein Winde erleben. Dann verkündete ich mit lauter, feierliche Stimme: ,,Ich wünschte, wir hätten den Hyphowürfel niemals gefunden!!!!"
Fiona: "Was?",fragte ich erstaunt hervor.
April: "Was?",kam es gleich auch von mir heraus.
Donnie: "Was?",fügte ich hinzu und vor Erstaunen fiel mir die Kinnlade hinunter.
Wyrm: "WAS?!",rief ich entgeistert und laut hervor und starrte ihn an. Er hatte mich rein gelegt! Die kleine Mistkröte hatte mich ausgetrickst!
Casey
,,Du hast mich schon verstanden!", erwiderte ich grinsend und wandte mich wieder zu ihm um. ,,Du hast mir diesen Wunsch gewährt! Jetzt erfüll ihn gefälligst!"
Fiona
Ich lachte erleichtert auf. "Casey! Du bist ein Genie!",rief ich ausgelassen und machte einen Luftsprünge vor Freude. Und wir sind daraus ausgegangen dass er sich wirklich auf die Seite des Wyrm's gestellt hat. Mann waren wir dumm!
Casey
Ausgelassen lachte ich los und zwinkerte den anderen verschwörerisch zu. ,,Glaubt ihr ernsthaft, ich würde tatenlos dabei zusehen, wie er das Universum auf den Kopf stellt und euch Leid zufügt? Vergisst es!" Mein Blick verfestigte sich und ich stemmte demonstrativ die Arme in die Hüften. ,,Wird's bald, Wyrm!?", wetterte ich.
Wyrm
Ohne es zu wollen hob ich meinen Arm wie von selbst hoch. "Nein! NEEEEEEEIN!",schrie ich entsetzt auf. Dann schnippte ich mit den Finger. Wie ein Uhrzeiger drehte sich die Zeit zurück und ging wieder zu dem Zeitpunkt zurück wo die Turtles, Fiona, April und Casey wieder im verlassenen Raumschiff eintrafen und nach Überlebenden suchten. Und was mich betraf? Ich wurde wieder in den Kubus eingeschlossen und konnte bis wieder raus.
Casey
,,Es ist wie ein Horrorfilm, der zum Leben erwachen will. Man braucht..", sagte Fio gerade und April beendete im Twinstyle den Satz: ,,...keine physischen Kräfte um ein verdammt mieses Gefühl bei diesem Ort zu bekommen. Meine Güte, was war denn ihr Problem? Hier war doch nichts, außer ein bisschen Weltraumschrott!
Leo hatte eben etwas gefunden und fragte nach einer Taschenlampe, während die anderen sich weiter ins Hemd machten. ,,Ich habe auch ein mieses Gefühl!", erwidert ich ironisch, während ich lässig durch die Luft schwebte. ,,Das hier ist total langweilig! Ich wünschte..."
Fiona u. April: "NEIN! Casey, wünsch dir nichts. Gar nichts!",riefen wir gemeinsam. Die Jungs sahen uns verwirrt an und fragten sich was in uns gefahren ist.
April: Bis ich das Wort wieder ergriff. "Keine Ahnung warum wir das gesagt haben. Aber dennoch, Casey, wünsch dir bloß nichts!"
Casey
Abwehrend hob ich die Hände. ,,Bleibt locker, dann sag ich halt nichts!", erwiderte ich und wandte mich wieder um. Dabei warf ich den Zwillingen aber einen befremdenden Seitenblick zu. Was war denn plötzlich mit denen los?
Nach einigen Minuten, in denen wir uns umgesehen hatten, meinte Leo: ,,Okay, hier scheint nichts und niemand zu sein. Lasst uns zum Schiff zurückkehren." Ein Vorschlag, den ich nur untersützen konnte. Endlich durften wir wieder hier weg!
Fiona
Ich war froh das wir endlich hier weg konnte. Hier gefiel es mir gar nicht. Obwohl....irgendwie hatte ich dass irre Gefühl, als ob wir schon mal hier gewesen wären. Aber dann schüttelte ich den Kopf. Das war doch Unsinn! Wir waren das erste Mal hier und ich dachte schon an so einen dämlichen Gedanken. Wahrscheinlich lag das nur an die Angst und mein wild klopfendes Herz. So gingen wir zurück zum Ausgang. Doch Leo hielt inne und sah sich nochmal nach hinten. Verwundert sah ich zu ihm rüber. "Was ist Leo?",fragte ich ihn.
Leo
Eigentlich nichts, nur... hatte ich so ein merkwürdiges Gefühl, dass doch noch etwas besonderes mit diesem Raumschiff war.. aber was sollte das sein? Außer uns war hier niemand! Wahrscheinlich brauchte ich jetzt einfach eine kleine Stärkung um wieder klarer bei Verstand zu sein.
Ich schüttelte den Kopf. ,,Ach nichts, Fio, alles okay. Lass uns jetzt gehen."
Fiona
Ich nickte nur und schwebten zurück zum Raumschiff. So horten wir auch gar nicht wie jemand mit piepsiger Stimme, ganz weit hinten, in einer Ecke des Schiffes, wütend schrie: "Das ist nicht fair! Kommt sofort zurück! Kommt her und wünscht euch was. Lasst mich wieder freeeeeeiiiii!"
Mikey
Ich war echt froh, wieder zurück zu sein! Schon alleine beim Gedanken an dieser Schiff hatte es mir immer noch eiskalt den Panzer hinunter! Außerdem ging gleich eine supercoole Serie an, die ich vor kurzen entdeckt hatte. Fugitoids Raumschiff war einfach der Hammer! Es ermöglichte uns, ganz normales Erden-TV zu glotzen, so wie zuhause! Nur eben ohne die aktuellen News, aber was soll's?
Während Leo noch kurz mit dem Professor sprach, schlüpfte ich aus meinen Space-Sachen und pflanzte mich aufgeregt vor die Glotze.
Fiona
Und ich setzte mich neben ihn und kuschelte mich fest an ihm. "So gefällt mir das schon viel besser!",sagte ich leise und schmiegte fester an seinen Arm.
Mikey
,,Was denkst du, wie ich mich fühle, mein kleiner Engel!", erwiderte ich, legte den Arm um sie und zog sie eng an mich. Liebevoll legte ich meine Lippen an ihre Wange und drückte ihr einen zarten Kuss auf. ,,Jetzt machen wir uns einen chilligen... ähm..." Hatten wir jetzt Morgen, Mittag oder sogar schon Abend? Mann, mit dem Zeitgefühl ist bei mir so einiges durcheinander gekommen.. ,,einen schönen Weltraumtag und ziehen uns intergelaktisches Fernsehen rein!", meinte ich dann kurzerhand und schmunzelnd.
Fiona
"Genauso dachte ich es mir auch!",stimmte ich zu, nahm mir ein Stuck Pizza und biss herzhaft hinein. Ach, ich liebte es einfach hier zu sitzen, Pizza zu mampfen und mit Mikey einen fern zu sehen. Das einfach so schön. Doch dabei dachte ich an Leona und musste dann leise seufzen.
Mikey
Herzhaft biss auch ich in ein Stück Pizza, die der Prof durch eine wundersame Essensmaschine dem Steinofen sei Dank herbeizaubern konnte. Als sie seufzte, blickte ich zu ihr. Dieses Seufzen nannte ich! Und auch diesen wehmütigen Blick. Natürlich. Sie dachte an sie. Genau wie ich jetzt. Und schon schmeckte die Pizza etwas mauer. ,,Alles okay?",wollte ich bin ihr wissen.
Fiona
Ich sah ihn niedergeschlagen an. "Ich musste gerade an Leona denken und an Meister Splinter und die Erde." Ich schwieg eine Minute bevor ich weiter sprach. "Mikey...glaubst du denn wirklich, wir schaffen es den Schwarze-Loch-Generator zu finden und ihn zu vernichten?"
Mikey
,,hey fio." sanft ergriff ich ihre hände und drückte sie sachte. ,,natürlich schaffen wir das!", erwiderte ich mit fester stimme und blickte sie intensiv an. ,,hundert pro kriegen wir es hin, den generator zu zerstören und die erde und unsere freunde zu retten! überleg doch mal, mit der ultimativen turtle-power haben wir schon so viel gemeistert. mit ein paar dämlichen dinosauriern werden wir auch noch fertig!" zuversichtlich lächelte ich sie an.
Fiona
Ich lächelte ihn schwach an. "Das weiß ich ja auch und ich danke dir auch, dass du mir wieder Mut machst!",sagte ich zu ihm, bevor ich dann in ernsten Tonfall dann fort fuhr: "Aber das ist nicht meine einzige Sorge. Ich sorge mich auch um Leo. Ich habe ihn kaum noch lachen sehen. Er will es nicht zu geben, aber ich spüre dass er große Schmerzen hat und Leona sehr, sehr vermisst. Mehr als wir es jemals tun. Seine Liebe zu ihr ist so stark und sein Herz so groß.....Ich kann es nicht ertragen ihn so traurig zu sehen."
Mikey
,,ich glaube, du hast recht..", meinte ich leise und blickte mich nach meinem bro um. da! er saß mutterseelenallein vor dem fenster auf den boden und starrte mit leerem blick in die dunkelheit des weltalls hinaus. dabei strich er mit den fìngern -wahrscheinlich ohne es selbst richtig wahrzunehmen- über das lederarmband mit der goldenen plakette. sein jubiläumsgeschenk von leona.
mein herz zog sich zusammen. es machte mich fertig, ihn so traurig zu sehen, alleine deswegen, weil ich sie auch ganz schön doll vermisste! ich schluckte. ,,ich vermisse sie auch! genau wie die erde und alle anderen. aber... momentan sind noch alle auf der erde und es geht ihnen gut. und wenn wir die erde erstmal gerettet haben, verlieren wir keinen von ihnen und können da weitermachen, wo wir aufgehört haben!" leise seufzte ich. ,,auch wenn das noch fast 6 monate dauern wird!
Fiona
Ich nickte. "Weißt du, wenn es eine Möglichkeit geben würde, dann würde ich mir wünschen, das wenigstens Leona wieder hier bei uns wäre. Dann wäre Leo wenigstens wieder glücklich." Ich stutzte und macht eine Gesicht, als hätte ich in eine Zitrone gebissen. "Seltsam! Ich hab das Gefühl dass ich das schon mal gesagt habe.",murmelte ich und sah Mikey an. "Irgendwie hatte ich ein eigenartiges Dejavü-Moment."
Mikey
Etwas verwundert blickte ich sie an. "Echt? Also ich merke gar nichts!", meinte ich und knabberte am Rand meiner inzwischen schon fast ganz aufgegessenen Pizza. "Aber.. ich würde es mir auch wünschen, wenn Leona hier wäre. Ich bin gespannt, was sie zu unseren coolen Weltraum-Kram gesagt hätte!" Ich seufzte wieder, als ich mir vorstellte, wenn sie jetzt hier bei uns sitzen könnte. Oder da hinten bei Leo.
Mann! Hoffentlich fanden wir diese dämlichen Bauteile bald, wir hatten ja noch nicht mal eines auffindbar gemacht!
Fiona
Das passierte aber erst nach einiger Zeit. Den bei unserem anderem Abenteuer hatten wir einen neuen Feind: Den Kopfgeldjäger Armaggon. Lord Dregg hatte ihn beauftragt um uns zu eliminieren. Zuerst fand ich es echt toll, dass sich dieser Typ als Hai feststellte. Aber er war noch gefährlicher als wir gedacht haben. Natürlich konnten wir ihm entkommen ind sind seitdem nicht mehr über dem Weg gelaufen.
Dann kam der Tag wo wir endlich die Spur zum ersten Teil des Schwarze-Loch-Generator's fanden. Da war Leo gerade in der Simulationskammer.
Leo
Der Wind fühlte sich kühl an. Mir war klar, dass er nicht real war, aber dennoch wirkte er echt. Vielleicht war es auch nur die Erinnerung an die frischen Windbrisen auf der Erde, die mir dieses Gefühl der Echtheit vermittelten. Ich wusste es nicht. Es war mir auch egal. Es fühlte sich jedenfalls schön an. So vertraut. Ebenso wie der Blick über die Dächer von New York City. Auf dem Wasserspeicher stehend blickte ich in die Ferne. Es war ein wunderschöner Morgen. Die Sonne ging gerade friedlich hinter den großen Wolkenkratzer der Stadt auf und flutete die noch verschlafenen Straßen der Stadt mit Licht. Ich blinzelte. Nicht zu fassen ich.. ich fühlte mich tatsächlich wie zuhause. Alles haargenau so, wie ich es im Kopf hatte. Wenn nicht sogar noch besser!
Mit einem Male fiel mir etwas ins Auge. Eine Gestalt, die dort, einige Dächer unter mir an der Kante stand und seine Blicke ebenfalls schweifen lies. Mich überkam ein Schauer, als ich erkannte, wer das war. Leona! Sie stand mit dem Rücken zu mir. Ihre blonden Haare glänzten wie Gold im Licht der aufgehenden Sonne. Sie war so wunderschön! Wie ein lieblicher Morgentraum. Oder war es vielleicht tatsächlich einer? Das galt es herauszufinden!
Mit klopfenden Herzen legte ich die letzen paar Meter Entfernung zu uns zurück, bis ich dicht hinter ihr stand. "Leona..", hauchte ich leise und wollte meine Hand auf ihre Schulter legen. Doch sie ging einfach durch sie hindurch wie durch Rauch.
Donnie
Ich sollte Leo gerade holen, als ich ihn in der Simulationskammer entdeckte. Traurig habe ich mit angesehen wie er zu der Hologrammfigur von Leona ging ind seine Hand auf ihre Schulter legen wollte. Doch sie ging an ihr vorbei und verschwand schließlich ganz. Ich seufzte schwer. So leid es mir auch tat, ich musste ihn stören. Ich öffnete die Tür. "Entschuldige für Störung, Leo. Aber wir sollen zur Brücke kommen!",sagte ich zu ihm, ehe ich wieder raus ging und dort auf ihn wartete
Leo
Und dann stand ich da. In der kargen Simulationskammer mit dem bedrückenden und eintönigen weiß. Leise seufzte ich und blickte auf meine Hand, die eben versucht hatte sie zu berühren. Nur ein Hologramm! Eine Illusion, wie alles. Frustriert ballte ich meine Hand zur Faust, ehe ich aus der Kammer herausschlurfte in Richtung Brücke. Als ich auf dieser angelangt war, blickte ich in die Runde. "Was gibt es?", wollte ich müde wissen.
Fugitoid
Ich räusperte mich ehe ich sagte: "Nun...die Triceraton haben die Spur des ersten Bauteil des Schwarze-Loch-Generator's auf genommen und dessen Standort ungefähr lokalisieren können."
Leo
Auch das noch! Das hieß, sie sind uns wieder einen Schritt voraus! Ich stöhnte. ,,Also, ich hätte eigentlich auf gute Nachrichten gehofft!", erwiderte ich, doch dann stutzte ich mit einem Mal und riss die Augen auf. ,,Oder konntest du das Bauteil ebenfalls aufspüren, Fugitoid?"
Fugitoid
"Aber sicher doch! Ich konnte die Koordinaten schon zurechtfinden und das erste Teil finden. Und zwar..." Ich zeigte auf den Monitor und ein Planet kam zum Vorschein. "...genau auf diesem Planeten."
Raph
Neugierig blickte ich auf dem Monitor. Endlich landeten wir mal wieder auf nen anderen Planeten! Der Weltraumhafen vor kurzem, auf dem wir den Insektenfreak getroffen sind, war ja voll der Reinfall! Hoffentlich war dieser Planet etwas freundlicher... auch wenn sein Bild von außen nicht so aussah! Er sah ziemlich dunkel, düster und unheimlich aus! Ich schluckte: ,,Und das Bauteil befindet sich echt.. da unten?"
Fugitoid
"Und können uns die Triceraton auf dem Radar nicht sehen, wenn wir landen? Sind Sie sicher dass das funktionieren wird?",fragte Raphael skeptisch. Ich nickte zustimmend. "Die Triceraton sind davon überzeugt, dass das erste Teil des Schwarze-Loch-Generator sich auf diesem Planeten befindet. Wir müssen es nur als Erste erreichen!",erklärte ich ihnen.
Mikey
,,Wenn's weiter nichts ist? Dann lasst uns mal loslegen!", meinte ich, wieder mit Feuereifer bei der Sache. Wenn wir uns beeilten, hatten wir das erste Teil in der Tasche und haben somit den ersten von drei Schritten vollführt! Der erste Schritt in Richtung zur Errettung der Erde!
Fiona
Ich schaute unsicher zum Planeten hinab und zögerte kurz. Mir war gerade etwas mulmig zumute, weil mir der Planet sehr unheimlich war.
Leo
Neugierig schaute ich den Planeten an. Er wirkte tatsächlich weniger einladend. War ja klar, das ausgerechnet auf solch einen Planeten das erste Fragment des Schwarze-Loch-Generators versteckt liegen musste! Ich wandte mich an Fugitoid, während wir in den Landeanflug übergingen. ,,Was ist das für ein Planet?", wollte ich wissen.
Fugitoid
"Das ist Solvadol, der älteste und schönste Paradiesplanet des Universum. Es ist hinreißend dort unten!",schwärmte ich davon und konnte es kaum erwarten meinen Freunden ihn in seiner vollen Pracht und Schönheit zu zeigen. Doch als wir gelandet waren und wir hinaus traten, konnte ich meinen Augen nicht trauen. Denn das Paradiesplanet von dem ich beschrieben habe, war nicht mehr so schön und prachtvoll. Es war hier so dunkel und kalt. "Nun...",begann ich und legte den Arm verlegen auf meinem Hinterkopf. "...ich habe schon...gelegentlich...falsch gelegen.."
Raph
,,Lass dir das mal nicht zur Angewohnheit werden, Fugitoid!", bemerkte ich genervt und blickte mich um. Der schönste und prachtvollsten Planet des Universums? Das war ja wohl ein Witz! Mit lustlosem Blick schaute ich mich auf dem Platz um, auf dem wir gelandet waren. Vor uns tat sich ein gewaltiger, düsterer Wald auf. ,,Müssen wir etwa da durch?", wollte ich wissen.
Fugitoid
Ich seh mich gezwungen dass zu sagen, aber ja, wir müssen durch dieses Gestrüpp!,sagte ich und deutete darauf hin.
Raph
Genervt stöhnte ich. ,,Na toll! Aber was soll's, dann lasst uns mal losgehen!", meinte ich und stapfte voraus. Brachten wir es hinter uns und verlieren nicht noch mehr Zeit, bevor die Dino-Freaks hier eintrafen, wenn sie es nicht schon waren! Wenn wir das erste Bauteil fanden, war alles im grünen Bereich und wir konnten von diesem Müllplaneten wieder abzischen.
April
Ich sah mich um. Ein kalter Schauer lief mir über den Rücken hinunter, wenn ich mir die Bäume und die ganze Umgebung genauer betrachtete. "Ich weiß nicht so Recht, Leute! Irgendetwas stimmt hier nicht. Ich habe so ein schlechtes Gefühl an diesem Ort!"
Mikey
,,Ich auch!", stimmte ich zu und ging mit verschränkten Armen vorwärts. ,,So schön und prachtvoll ist es hier nicht! Hier gibt es keine Straße, keine Luftbrise, kein... kein gar nichts!" Am liebsten wäre ich an Bord geblieben und hätte weiter Chris Bradford und seine toughe Crew geguckt, aber ich wollte auch dabei sein, wenn wir das Bauteil bergen.
Fiona
"Hier geht es nicht mit rechten Dingen zu! Ich fühle genau dasselbe wie April!",stimmte ich mit zu. "Es fühlt sich so kalt ind dunkel an. Ich verspüre nichts als das absolute Böse hier!"
Leo
,,Das verstehe ich nicht...", murmelte Honeycutt leise vor sich von, während er etwas abseits neben mir herging. ,,Dieser Planet war der mit Abstand schönste Planet im ganzen Universum! Seine Bewohner werden Äonen genannt, die ältesten Wesen, die es gibt, und Hüter der tiefgründigsten und größten Geheimnisse des gesamten Kosmoses! Wo sind sie nur abgeblieben..?", überlegte er laut und blickte sich aufmerksam um. Mir kam das Ganze ebenfalls suspekt vor. Ich glaubte dem Professor und den Zwillingen. Hier stimmte etwas nicht! Was war mit den Äonen und dem Planeten nur passiert?
Donnie
Ich versuchte mit meinem Bo herauszufinden ob überhaupt noch jemand hier war. "Ich kann kein Leben hier auf diesem Planeten feststellen. Es ist als ob es hier völlig ausgestorben ist.",meinte ich und sah wieder auf um mich wieder umzusehen.
Leo
Aber wie konnte ein ganzer Planet so ohne weiteres aussterben? Waren die Kraang daran Schuld? Oder etwa die Triceraton??? Aber nein, die Triceratons nicht, die waren noch nicht einmal hier! Es musste irgendeine andere Ursache dafür haben. Und mein Instinkt sagte mir, dass wir das wohl sehr bald selbst herausfinden werden!!
,,Ich denke, wir sollten zuerst...", begann ich, wurde dann jedoch unterbrochen, als ein lauter, schriller Schrei aus der Luft die beklemmende Stille zerriss.
Fiona
Ich zuckte zusammen und klammerte mich schnell an Mikey fest. "Was war das?",fragte ich verängstigt und sah mich um. Erst als wir in den Himmel sahen erkannten wir dass große, schwarze, gefährlich aussehende Wesen umher flogen und nach etwas Ausschau hielten. "Besser wir verziehen uns etwas tiefer in den Wald und verstecken uns solange bis wir sie abgehengt haben.",schlug Fugitoid vor.
Raph
Ging das überhaupt? Oder haben uns diese Biester bereits gesehen? Ich hatte keine Ahnung, aber Fakt war, dass ich keine Lust hatte, mich später in diesem Jurassic-Park-Wald von ihren Freunden überraschen und fréssen zu lassen. Entschlossen packte ich meine Space-Sais. "Ich finde, wir sollten diese Viecher fertig machen, bevor sie uns alle machen!"
Fiona
"Aber dass sind viel zu viele, Raph! Die schaffen wir nicht alle!",sagte ich Raph. Verdammt! Musste er ausgerechnet jetzt einen auf stur machen? Was hat man nur bei ihm falsch gemacht dass er so ein Sturkopf sein musste, dieser Idiot!
Raph
Sofort drehte ich mich um und funkelte sie wutentbrannt an. Wie erlaubte der Rotschopf sich eigentlich, mit mir zu reden? Sie sollte ihre Klappe lieber nicht so weit aufreißen und einen auf wichtig machen, dafür war sie noch viel zu grün hinter den Ohren. ,,Wer hat dich zweitklassige Möchtegern-Kunouichi nach deiner Meinung gefragt!?", fuhr ich sie bissig an. Sofort schaltete Mikey sich ein. ,,Alter, sprich gefälligst nicht so mit ihr, hast du n' Dachschaden!?", maulte er mich an und verengte die Augen. Ich ebenfalls. ,,Werd ja nicht ausfallend, Mikey, sonst mache ich dich fertig, kapiert!?"
April
Erschrocken und geschockt zugleich starrte ich die beiden an. So hatte ich Raph noch nie erlebt. Und vor allem hatte er noch nie so etwas gemeines zu meiner Schwester gesagt. Was er sagte war gar nicht wahr! Fio war genauso gut wie ich und Leona. Wir waren im selbem Rang. Und sie hatte eine gutes Durchhaltevermögen und das bessere Geschick als ich. Sie also als zweitklassige Möchtegern-Kunouichi zu bezeichnen war jetzt unterste Schublade. Aber wenn ich weiter über sein Verhalten nachdenke, wurde mir irgendwie klar dass was mit den anderen nicht stimmt. Sie waren auf einmal so aggressiv und gingen sich gegenseitig an die Gurgel. Bevor aber noch eine Katastrophe entstehen, nahm Fugitoid das Wort ein und sagte: "Fiona hat Recht! Wir sollten uns erstmal verstecken!" Das ließ die beiden Streithähne erstmal inne halten und auf blicken. Die riesigen Fledermauswesen waren schon ganz nahe. Also teilten wir uns auf und versteckten uns im Gebüsch, hinter Bäumen oder hinter riesigen Felsbrocken. Aufgeregt hielt ich den Atem an und schickte ein Stoßgebet in Richtung Himmel. Dabei umklammerte die eine Hand meinen Gürtel mit der Laserpistole darin, während die andere feste Donnie's Hand hielt und sie leicht drückte.
Raph
War ja klar, dass sich alle wieder auf ihre Seite schlugen! So teilten wir uns auf und liefen in jeweils einer anderen Richtung in den Wald hinein. Ich war immer noch sauer! Aber die Wut klang immer mehr ab, je schneller und weiter ich in den Wald rannte. Bis mir meine Worte endlich bewusst wurden. Okay, es war ziemlich fies, was ich zu Fiona gesagt hatte und im Nachhinein wusste ich nicht mal mehr, wieso ich das überhaupt zu ihr gesagt habe. Es war nicht richtig. Ich würde mich später, wenn wir wieder beieinander waren, bei ihr entschuldigen. Nachdem ich diesen Entschluss gefasst habe, eilte ich weiter.
Donnie: Sanft erwiderte ich Aprils Druck und zog sie mit mir mit. Ich konnte ihre Sorge verstehen. Was eben zwischen Raph und Fio war, war ziemlich krass! So waren sich die beiden noch nie angegangen und Raph konnte zwar rüde werden, jedoch nicht auf so eine Weise! Da stimmte etwas nicht! Und das lag zu 99% an diesem Planeten!
Fiona
Auch Mikey, Leo, Casey und ich haben uns versteckt und warteten darauf dass die Viecher wieder verschwanden. Dabei dachte ich über das nach was Raph gesagt hatte. "Ich verstehe nicht was da in ihn gefahren ist!",murmelte ich dabei leise vor mich hin und knetete meine Finger.
Mikey
Ich drehte mich um, da ich trotzdem genau verstanden hatte, was er gesagt hatte. ,,Wegen gerade? Frag mich nicht, ich habe keine Ahnung! Aber es war echt uncool von ihm!" Da du strich ich ihr über die Wange. ,,Du bist die beste Kunouichi von allen!"
Fiona
"Das weiß ich ja, Liebling! Aber dennoch kann ich mir sein Verhalten nicht richtig erklären. Das ist nicht seine Art so in dieser Art zu reden.",meinte ich zu ihm.
Mikey
Leise seufzte ich. Das musste sie mir nicht sagen. Er war zwar ein echter Dampfkessel, von Zeit zu Zeit, aber so heftig war er wirklich nie! Okay, so wie er mit mir geredet hatte, das war normal. ,,Ich weiß auch nicht, was in ihn gefahren ist!", erwiderte ich wahrheitsgemäß. ,,Aber er hat es bestimmt nicht so gemeint! Vielleicht nimmt ihm die Sache mit diesem ersten Bauteil etwas zu sehr mit! Immerhin ist es unser erster Fortschritt!"
Fiona
"Hm..",nickte ich und wollte noch was erwidern. Doch dazu kam ich nicht. Denn da vernahm ich ein seltsames Geräusch und legte die Hand auf seinen Mund. Einen Zeigefinger hielt ich an meine Lippen. "Shhht! Sei leise!",hauchte ich zu ihm und sah mich nochmal um. "Sie sind in der Nähe!",fügte ich flüsternd hinzu
Mikey
Och nö, nicht im Ernst, oder!? Konnten die sich keine anderen Hobbys suchen als uns zu jagen!? Die Triceraton würden noch vor uns bei dem Bauteil sein und uns mächtig alt aussehen lassen! Angespannt hielt ich die Luft an und lauschte, während mein Herz heftig zu schlagen begann und sich ein Kloß in meinem Hals bildete.
Fiona
Gespannt hielten wir die Luft an und warteten sehr, sehr lange. Dann auf einmal....war das Geräusch weg und die Viecher waren nicht mehr zu hören. Noch hielt ich, sechs Sekunden, meine und Mikey's Klappe, ehe ich dann erleichtert ausatmete und los ließ. "Puh! Sie sind weg!",sagte ich zu dann und sah Mikey an.
Mikey
Oh, dem großen Pizzabäcker sei Dank! Tief atmete ich durch und wischte mir den Schweiß von der Stirn. Hoffentlich kamen die Viecher nicht wieder zurück und entdeckten uns, das wäre echt mies! ,,Was.. was sind das nur für Alien-Freaks...?", fragte ich mich laut und behielt den Luftraum über uns aufmerksam im Auge.
Fiona
"Ich habe überhaupt keine Ahnung! Aber eins weiß ich! Sie haben nichts Gutes im Sinn!",sagte ich und sah ihn ernst an. "Natürlich haben sie nichts Gutes im Sinn. Weshalb sind sie denn überhaupt hier diese Monster!",meinte Casey hinter mir ironisch und ich verdrehte innerlich die Augen. Der musste immer einen dämlichen Spruch auf Lager haben.
Mikey
,,Vielleicht bewachen sie ja dieses Bauteil und hüten es wie ihren Schatz, wie Gollum den einen Ring!", mutmaßte ich und zuckte mit den Schultern. ,,Oder irgendeine dunkle Macht hat sie aus der dunklen Unterwelt des Universums heraufbeschworen und diesen Planeten verflucht!" Ich hatte noch so einige Theorien, die immer schauriger wurden, weswegen ich sie lieber nicht mehr laut aussprach. Eine Gänsehaut bildete sich auf meiner Haut. ,,Ich finde es hier echt uncool, Leute!"
Donnie
Was meinst du wie ich mich dabei fühle, Mikey!",sagte ich ungehalten und versuchte mit meinem Bo endlich Empfang zu finden. Aber immer noch Fehlanzeige! Verflixte! Frustriert sah ich mich um und sah dann die anderen an. "Und das Üble dabei ist dass ich überhaupt keinen Empfang mehr habe und wir irgendwo im nirgendwo sind. Wir haben uns vollkommen verlaufen!",sagte ich und wurde mit einem Mal richtig wütend. Wütend auf mich! Wütend auf die anderen! Keine Ahnung warum, aber es war so!
Leo
Was!? Wie konnte das denn passieren!? Fassungslos blickte ich Donnie -unser Genie mit dem Durchblick- an. Er hatte jede Menge hochwissenschaftliche Elektrogeräte, die kein Militär der Welt gehabt hätte und schaffte es dennoch, sich und uns vollkommen in die Irre zu führen. Bravo! Wirklich Sensationelle Leistung! Und die Triceraton waren mit.großer Wahrscheinlichkeit schon auf dem Weg zum nächsten Teilstück! Genervt blitzte ich meinen Bruder an. ,,Super, Donnie, damit geht uns noch mehr Zeit verloren als ohnehin schon!", feixte ich, während das glühende Gefühl in meinem Magen immer mehr zunahm.
Donnie
Wütend blickte ich ihn an. Der Bo in meinen Händen begann leicht zu zittern an. "Was glaubst du was ich hier denn mache? Ich versuche uns alle hier rauszuholen und ihr habt nichts anderes zu tun als rum zu nörgeln und zu jammern, anstatt eine bessere Hilfe mal zu sein.",konterte ich sauer zurück und funkelte ihn aus blitzenden Augen an
Leo
,,Das sehe ich, wie du uns hier herausführts, großer Wissenschaftler!", keifte ich ihn mit deutlich gereizter Stimme an und ballte die Hände zur Faust. ,,Dir kann man einfach keine Verantwortung auflegen, weil du nicht in der Lage bist, irgendetwas richtig zu machen, du Amateur! Deswegen bist du auch bloß zweiter Anführer!" Das Glühen wurde stärker und artete langsam in eine Art Feuer aus. Ich wusste nicht, woher das so plötzlich kam, aber ich war im Moment so sauer auf Donnie!
Raph
"Ach ja?",stimmte ich jetzt mit ein. "Was ist denn Mikey und Casey? Die beiden sind doch auch meist diejenigen die den größten Mist bauen. Sie waren doch diejenigen die die Monster auf uns aufmerksam gemacht haben und dann hat es Donnie auch noch Tür Weißglut gebracht!",fügte ich sauer hinzu. Bei mir waren die Sicherungen auch langsam durchgebrannt. Und ich musste meine Wut irgendwo raus lassen. Bei Fiona wollte ich es nicht nochmal wagen, denn ich habe sie so schon genug verletzt
Mikey
Was sollte das denn jetzt heißen!? Klar, immer drauf auf die Kleinen, nur weil ich der Jüngste von ihnen war! So ging es ja schon seit Jahren! Wütend stierte ich Raph an. ,,Jetzt reicht's mir!", brach es aus mir heraus. ,,Ich habe mich jahrelang von dir verprügeln und ärgern lassen, nur weil du dich nicht unter Kontrolle kriegen kannst!"
Raph
"Leg dich nicht mit mir an, Brüderchen!",betonte ich und schubste ihn an. "Noch so ein Wort und du kriegst es noch härter als Fio!",droht ich ihm
Mikey
,,Deswegen auch nochmal eines, Raph: Wenn du es noch einmal wagen solltest, meine Fiona so fies anzumotzen, nur weil du nicht hinnehmen kannst, dass du nichts zu melden hast, dann... dann werden meine Fäuste dein Gebiss ganz schön alt aussehen lassen!" Ich wollte eigentlich nicht, dass es soweit kam, aber Raph war zu weit gegangen! Viel zu weit! Niemand beleidigte meine Fio so ohne weiteres!
Raph
Ich schnaubte verächtlich. "Du bist noch schlimmer als Leo, wenn er in der Simulationskammer rum sitzt und mit einem Hologrammbild von Leona oder Splinter spricht. Das ist wesentlich schlimmer.",meinte ich zu ihm. "Was soll das denn bitte schön heißen, Raph?",knurrte Leo bedrohend. Bevor ich antworten konnte, nahm Donnie das Wort. "Ganz einfach! Seit Leona tot ist, bist du nur noch dort und siehst dir ihr Abbild an. Das ist so erbärmlich. Du ertrinkst glatt in deiner Trauer und das nervt und alle! Wir haben es alle satt! In meinen Augen bist du kein Anführer mehr, sondern nur ein Trauerkloß!",wütete dieser hervor und ballte die Hände zur Faust.
Leo
Es war, als würde eine Sicherung in mir durchbrennen. Abrupt drehte ich mich um und starrte ihn ausdruckslos an. Zuerst konnte ich nicht genau sagen, was ich fühlte. Ich glaubte, überhaupt nichts. Doch dann spürte ich die unzähmbare Wut, so plötzlich wie ein anrollender Tsunami, der alles mit sich riss, was ihm in den Weg kam. Das Feuer in mir wurde zu einer Explosion und geriet vollends außer Kontrolle.
Donnie hatte das Fass zum Überlaufen gebracht! Er und Raph waren zu weit gegangen! Meine Augen verengten sich, meine Lunge zog sich zusammen und wieder auf. Dann ergriff ich mit zitternden Händen meine Space-Katanas und stürzte mit einem Aufschrei auf ihn los.
April
Auch Donnie machte sich zum Angriff bereit und griff Leo an. Beide begannen sich bis aufs Blut zu bekämpfen. "Donnie! Hör auf damit! Sofort!",rief ich laut und verzweifelt hervor. Einmal versuchte ich ich die beiden auseinander zu bringen. Doch Leo stieß mich hart zu Seite so dass ich rücklings zu Boden stürzte.
Fiona: Nicht nur April hatte das Problem. Auch ich versuchte Raph, Mikey und Casey von ihren Fight zurückzuhalten. "Hört gefälligst auf damit! Bitte!",flehte ich sie an. Zum Glück Fugitoid mir und nahm sie mit seinen langen Armen zur Seite. Aber Mikey wollte sich von ihm los reißen. Langsam reichte es mir. Ich ging langsam auf ihn zu und verpasste ihn eine Ohrfeige. Anders konnte ich es nicht machen. Und es tat mir schon so weh dass mit ihm zu machen.
April: Auch mir half Fugitoid und verschaffte mir die Chance, Donnie an den Oberarmen zu packen und ihm ebenfalls eine Ohrfeige zu verpassen. Tränen schossen mir über die Augen, da es mir der Seele schmerzte ihm das anzutun und zitterte am ganzen Leib.
Mikey
Stöhnend hielt ich mir die Wange und blickte Fiona entsetzt an. Das tat weh! Dass sie so rabiat wurde, kannte ich gar nicht von ihr! Aber immerhin kam ich jetzt einigermaßen zu mir. Was war hier gerade los? Wieso hatte ich Casey und meinen Bro angegriffen? Und wieso tat meine Wange jetzt so verdammt weh!? ,,Hey...", beschwerte ich mich leise und rieb mir über die schmerzende Stelle.
Donnie: Der plötzliche und ziemlich hart anpackende Schmerz ließ mich wieder klare Gedanken fassen und mir wurde bewusst, was gerade geschehen war. Ich hatte mit meinem Bruder gekämpft! Und.. April hatte mich geschlagen! Das hatte sie noch nie getan! Mit fast schon vor Verwirrung gerunzelter Stirn blickte ich sie an, während ich mir über die feuerrote Wange strich, die immer noch unangenehm wehtat. ,,Was sollte das jetzt!?"
April
"Das kann ich dir sagen!",sagte ich zu und sah ihm fest in die Augen. "Du wolltest Leo an die Gurgel gehen, weil du ihn als Trauerkloß bezeichnet hast, statt eines Anführers.",erklärte ich ihm. "Ich hatte versucht euch auseinander zu bekommen, aber du hast mich achtlos zur Seite geschubst. Da wusste ich einfach nicht was ich machen sollte."
Fiona: "Verzeih mir bitte! Aber ich hatte keine Wahl. Sonst hättet ihr euch gegenseitig umgebracht!"
Donnie
,,Was, ich...", begann ich, unterbrach mich dann aber selbst, da es mir wieder einfiel. Natürlich, das waren meine Worte! Oh Mann! Ich.. hatte ich das wirklich gesagt? Betreten blickte ich von hier herüber zu meinem Bruder Leo, der stumm seine Wàffen wegsteckte. ,,Leo, ich... es... es tut mir so Leid, ich.. ich wollte nicht, dass es soweit kommt!"
Er blickte mich einige Augenblicke lang ausdruckslos an und ich fürchtete schon, ich hätte ihn zu sehr verletzt. Doch dann rang er sich den Hauch eines Lächelns ab und erwiderte: ,,Schon okay, Donnie. Ich weiß ja, du kannst nichts dafür."
Mikey: umgebracht??? Oha... einen Moment blickte ich zu meinem Brüdern, zu Fugitoid und dann wieder zu Fiona. Etwas zerknirscht blickte ich sie an und fragte: ,,Was.. war es wirklich so übel?"
Fiona
Ich sah ihn eine Weile stumm an, ehe ich langsam nickte. "Ja. Das warst du! Noch schlimmer als Raph!",sagte ich zu ihm. Schweigen! Dann hielt ich es nicht mehr aus und nahm ihn in die Arme. "Tu sowas nie wieder! Du hast mich so sehr zu Tode erschreckt!",hauchte ich leise und andächtig hervor und drückte mich an ihn.
April: Ich lächelte erleichtert, als er lächelte und ihm verzeihe. Ich hatte schon gedacht dass es doch nicht dazu kommen würde. Dann sah ich Donnie an. Lange. Intensiv.
Mikey
Einen Moment hielt ich die Luft an, dann atmete ich aus, legte meine Arme um mein kleines Rotkehlchen und drückte sie fest an mich. Der Schmerz auf meiner Wange war nun schon fast vergessen. ,,Tut mir Leid, Utsukushi-sa! Ich verspreche dir bei Chris Bradford und seiner toughen Crew, dass das niemals wieder vorkommen wird! Ehrenwort!", erwiderte ich und legte meinen Kopf an ihre Stirn.
Donnie: Mein Blick wanderte wieder zu April und erwiderte den ihren schweigend. Dann trat ich auf sie zu, nahm ihr Gesicht in meine Hände und lehnte meine Stirn an ihre. ,,Danke, April. Und bitte... entschuldige für... das eben.."
Fiona: "Ist gut!",flüsterte ich. "Und tut mir leid, dass ich dich geschlagen habe. Ich wusste ja nicht wie ich dich wieder zur Besinnung bringen sollte",flüsterte ich zu ihm und sah ihn an.
April; Ich schloss die Augen ind lehnte gegen seine Stirn. "Schon gut. Du warst nicht mehr Herr deiner selbst.",sagte ich zu ihm. Dann fügte ich etwas warnend hinzu: "Aber wenn das nochmal passiert, gibt es noch eine Ohrfeige. Und ich habe keine Angst die nochmal zu benutzen!"
Mikey
,,Ist schon okay...", erwiderte ich leise und lächelte sie sanft aber verschmitzt an. ,,Dafür bin ich jetzt so klar im Kopf wie lange nicht mehr! Vielen Dank dafür, mein Liebling!" Liebevoll küsste ich sie auf die Wange und kuschelte mich dann wieder an sie.
Donnie: ,,Dass mir das aber ja nicht zur Gewohnheit wird!", erwiderte ich teils mahnend teils spaßhalber und strèichelte ihr eine Haarsträhne hinters Ohr. ,,So schlimm werde ich schon nicht mehr sein, Madame!"
Fiona
Ich kuschelte mich an ihm und schloss eine Weile die Augen. "Gern geschehen. Und entschuldige nochmal dass ich dir eine knallen musste. Aber ich konnte nicht anders.",flüsterte ich hinzu. Dann räusperte sich jemand intensiv und ich musste mich von Mikey lösen. "Ich störe euch ja nur ungern in dieser Kuschelrunde, aber wir müssen noch weiter.",sagte Raph etwas ungehalten und verschränkte die Arme vor dem Brustpanzer.
April: "Gut!",sagte ich und legte die Hand auf seine Wange.
Mikey
Jaaa, er hatte ja recht, aber trotzdem war eine Umarmung von Fio genau das, was ich jetzt brauchte. Aber das könnten wir nachher auch ausgiebig nachholen, wenn wir die Mission erstmal erledigt hatten! Noch einmal stréichelte ich ihr liebevoll über die Wange und drückte ihr einen kleine Kuss drauf. Zu Raph meinte ich: "Ist ja gut, Alter, nur keine Hektik! Dieses Teil-Dingends finden wir im Handumdrehen!"
Donnie: Verschmitzt lächelte ich sie an, zog ihre Hand von meiner Wange zu meine Lippen und küsste sie sanft auf den Handrücken. "Gut!", bestätigte ich ebenfalls, legte meinen Arm um ihre Taille und zog sie mit mir mit. "Ich werde es noch einmal versuchen, einen Weg zu finden. Ich bin sicher, dass es eine Spur gibt!" Das würde nicht einfach werden, aber ich würde nichts unversucht lassen!
Raph
Nachdem diese, herzerwärmende und süße, Versöhnungsrunde beendet war, konnten wir weiter gehen. Zwar war die eine Sache vom Tisch, aber mit Casey und Leo war ich noch nicht fertig! Mit denen hatte ich noch ein Hühnchen zu rupfen, wenn wir die Mission beendet haben.
Leo
endlich war dieser konflikt vom tisch und wir konnten ganz normal weitermachen. eine weile irrten wir noch umher, aber schließlich gelang es donnie, eine spur aufzuschnappen und wir hatten endlich wieder einen festen kurs, der uns zum bauteil bringen sollte. im gänsemàrsch gingen wir dieser nach, unsere umgebung jedoch wachsam im auge behaltend. ich wollte nicht wissen, welche tükischen überraschungen dieser planet noch auf lager hatte!
Fiona
Unbehaglich wie zuvor gingen wir voran. Aber die dunkle Aura die um uns herum war, war noch da und ich bekam eine Gänsehaut. Und zwar so eine die sich gewaschen hatte. Schließlich kamen wir zu einer Lichtung an. Und mitten drin war...eine riesige Statue! Ich legte den Kop schief und fragte mich was genau dieses Gebilde darstellen sollte.
Donnie
Erfürchtig starrten wir das große, bunt angemalte Totem mit der gruseligen Fratze an. Unglaublich! Wirklich, wie eines dieser Götterstatuen, die man auf Hawaii finden konnte. Wahnsinn. Unwillkürlich trat ich einen Schritt zurück. ,,Was.. genau soll das jetzt darstellen?", wollte Raph wissen, aber ich wusste es selber nicht so genau.


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