TMNT RPG avec Mila-Grosa et moi

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-TMNT-04

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Re: TMNT RPG avec Mila-Grosa et moi

from -TMNT-04 on 09/11/2019 10:19 PM

Donnie
Unwillkürlich musste ich schlucken. Bei dem Gedanken, Melody nie begegnet zu sein, setzte mein Herz einen Schlag aus. Ich konnte mir ein Leben ohne Melody nicht mehr vorstellen! Sie war mittlerweile mein Leben! Und dann wären Mikayla und Dana auch niemals auf die Welt gekommen! Niemand von ihnen wäre je auf die Welt gekommen!

Mikey
Ich sah sie alle entschlossen an. "Ich werde euch auf jeden Fall helfen!",sagte ich.

Renet 
Mit leuchtenden Augen sah ich ihn an. ,,Wirklich!?", fragte ich aufgeregt.

Mikey
"Na aber klaro!",versicherte ich ihr. Dann bemerkte ich die Gesichter der anderen. "Ach kommt schon, Bro's! Sie brauchen unsere Hilfe. Wollt ihr etwa eure gesamte Zukunft verlieren. Plus mit denen den ihr zusammen seid?", fragte ich als Renet's Zeitzepter wie wild aufleuchtete.

Donnie 
,,Natürlich nicht, nur... mit ist das ganze dennoch nicht ganz geheuer..", meinte ich etwas verunsichert.

Raph
"Dem stimme ich voll und ganz zu. Mir ist das alles auch noch etwas suspekt."

Leo
Nachdenklich musterte ich meine Brüder, unsere Töchter und Renet. Alle Blicke ruhten auf mir. Klar, ich war der Anführer, ich musste jetzt ein Urteil fällen. Tief atmete ich durch. ,,Wenn dieser Savanti Romero wirklich in der Zeit rumpfuschen will, dürfen wir das auf keinen Fall zulassen! Also.." Ich drehte mich zu Renet um. ,,Werden wir euch helfen!"
,,JA!", rief Renet, dann umarmte sie einen nach dem anderen von uns vier. ,,Oh danke, danke, danke!"

Mikey
Ich machte einen sehr beflügelten Blick als sie mich umarmte. Halleluja! Das war ein absoluter Traum für mich.

Renet
lächelnd zwinkerte ich ihm zu und löste mich wieder von ihm. ,,dann lasst uns aufbrechen, turtle-krieger und kriegerinnen!", rief ich enthusiastisch und öffnete mit dem zeitzepter ein portal, das uns ans ziel bringen würde.

Raph 
Ich war immer noch skeptisch. "Sollten wir nicht lieber Elena und Melody und den anderen Bescheid sagen was wir vor haben?",fragte ich.

Dana
,,Dafür bleibt keine Zeit mehr! Wir müssen schnell handeln!", entgegnete ich. Nicht auszudenken, was Savanti Romero bereits anstellte.

Raph
Ich seufzte. "Na schön! Na schön! Dann lasst es uns schnell hinter uns bringen, bevor dieser Freak unsere Zukunft vernichtet.",sagte ich dann entschlossen

Renet
damit war es dann wohl abgemacht! so öffnete ich mir einer kleinen zweitfernbedienung ein weiteres portal. danach erfasste ich die turtles und deren töchter mit einem beamer und zog sie in das portal hinein. zum schluss folgte ich und das portal schloss sich hinter mir.

Raphaela
kurze zeit später öffnete sich das portal und unsere väter purzelten auf den boden, während wir sanft auf die fuße landeten. ich sah mich misstrauisch um. wir sind in einem wald gelandet.

Donnie
Verwirrt blickte ich mich um. Dieser gehörnte Freak war hier gelandet? Dieser Wald sah nicht so aus, als ob wir hier einen gelben, baumhohen Dämon antreffen würden. Mein Blick glitt an mir hinunter und ich erschrak. ,,Oh nein!"

Mikey
"Oh yeah!", freute ich mich. Wir hatten unsere Kostüme vom Spiel Labyrinth der Mut@nten an. Und ich trug mein super cooles, oberniedliches Elfenkostüm mit spitzen süßen Ohren.

Leo
Ich war wieder der blaue Ritter und Donnie trug sein Zauberer-Outfit. Raph befand sich wieder in Zwergkriegeraufmache und Mikey als König der Elfen.
Verwundert sah ich die anderen an. ,,Wo sind wir hier?"

Leonarda 
Ich bemerkte den Wegweiser neben mir und las die Inschriften durch. "Avalon, Camelot, Das Reich der Kobolde..." Ich drehte mich zu den anderen um. "Mann Leute! Wir sind glaub ich im Mittelalter gelandet!"

Donnie
,,Das würde auch die Kostüme erklären...'', erwiderte ich stirnrunzelnd und sah an mir herab.

Raph 
"Na toll!",murrte ich. " Nicht schon wieder diese Kostüme!",beschwerte ich mich. Mikey kam zu mir und fügte leise hinzu: "Komm schon Raph! So schlecht siehst du gar nicht aus! Aber ich sehe eben besser aus! Frauen stehen ja auf Elfen!" Ich brummte nur was unverständliches hervor und sah mich dann um. "Und wann genau sind wir gelandet?"

Donnie
,,Hmmm... ich glaube die bessere Frage wäre: WANN SIND WIR HIER GELANDET!!!'', erwiderte ich minimal panisch und sah mich um. Wer weiß, in das für n Er Zeit wir hier gelandet sind. Zu Zeiten eines Krieges vielleicht?

Raphaela 
"Wow! Wir sind in England gelandet.",bemerkte ich sarkastisch und verschränkte die Arme vor der Brust. "Und wo finden wir Savanti nun, Renet?",fragte ich ungeduldig. "Ich habe echt keine Lust hier für immer fest zu sitzen."

Renet
Unsicher biss ich mir auf die Lippen. ,,Ich weiß nicht genau.. aber er muss hier irgendwo in der Nähe sein...ich kann ihn spüren!''

Leonarda 
"Da bist du nicht die Einzige, Renet!",stimmte ich ihr zu und sah mich vorsichtig um. "Ich spüre dass er kommt!"

Leo
Dementsprechend warf ich meinem Team einen alles sagenden Blick zu und wir erhöhen angriffsbereit unsere Wàffèn.

Mikayla
"Also! Ich höre nichts!",meinte ich etwas vorlaut. "Ich meine, wenn ihr ihn spürt dann müsste man ihn auch hören können! Und ich höre zufällig rein gar nichts von diesem großen, arroganten, großko.tzigen, egoistischen...",zählte ich auf.

Dana
Mit großen Augen sah ich an Mika vorbei und schluckte schwer. ,,Äh... Mikayla..?"

Mikayla
Ich sah sie nun verwirrt an. "Was ist denn, Schwester? Hast du etwa Schi.ss vor diesem I.dioten oder was?" Als ich die anderen Blicke der anderen sah merkte ich förmlich dass was nicht stimmte. Und mit einem Mal wusste ich was los war. "Er steht direkt hinter mir, nicht wahr?",fragte ich und drehte mich selbst schon in Zeitlupe um. Und tatsächlich stand er da und sah mich zornig an. Ich schluckte heftig. "Oh Mann! Ich sollte besser lieber den Mund halten!",meinte ich. "Ja das solltest du tun. Und vielleicht sogar für immer!",stimmte Raphaela mir zu.

Savanti Romero 
Mit vor Zorn verengten Augen funkelte ich die kleine Kröte an und schleuderte sie im Nächsten Moment, genau wie ihre Cousinen und Onkeln zur Seite. Entschlossen stapfte ich auf Renet zu. ,,Meine Geduld neigt sich dem Ende zu!", schnaubte ich und griff nach dem Zepter.
,,NEIN!!!", schrie Renet, doch im nächsten Augenblick hatte ich es ihr schon aus der Hand gerissen.

Raphaela
Wir rappelte uns alle wieder auf. "Hey! Lass die Finger von meiner Kumpeline und dem Zepter, du Mistkerl!",rief ich wütend, packte meine Sais und rannte, mit einem Aufschrei, auf ihn zu.

Savanti Romero 
Hämisch lachte ich auf. ,,Was glaubte sie eigentlich, wer sie war? Egal! Ich holte mit dem Zepter aus und schlug ihr die Sais aus der Hand, bevor ich sie am Handgelenk packte.

Raphaela
Wütend zerrte ich an seinen großen Händen. "LASS MICH LOS!",kreischte ich. Doch er lachte nur und grinste weiter hämisch. "Wage das ja nicht gewöhnliches Mädchen!",sagte er. "Ich bin alles andere als gewöhnlich!",sagte ich dann gefährlich leise und sah ihn mit wildfunkelnden Augen an. "Ich besitze auch Kräfte!" In diesem Moment fingen meine Händen an rot zu glühen. "Und ich werde ganz bestimmt nicht zulassen dass du meine Familie ERNEUT VERLETZT!",schrie ich.
Kaum hatte ich dass gesagt begann meine Stirn zu glühen an und ein Zeichen erschien. Als das geschah wurde Savanti mit einer enormen Macht nach hinten geschleudert und krachte gegen einen Baum. Das Glühen verschwand wieder und ich holte einen Füller heraus.

Raph 
,,Wow!", japste ich und blickte meine Tochter bewundernd an. ,,Das war abgefahren! Wie hast du das gemacht...?" So etwas hatte ich wirklich noch nie gesehen!

Raphaela
ich blickte ihn von hinten an. "mit meine fähigkeiten! und jetzt passt gut auf!",sagte ich. "ella! warte!", rief leona. doch ich hörte nicht. ich hob den roten füller nach oben und rief: "mars power! make up!" im selben moment wurde ich von feuer umzingelt und verwandelte mich. statt meinen normalen klamotten trug ich jetzt ein rotes matrosenkleid. an meiner stirn hing eine goldene tiara mit einen roten stein in der mitte. meine hände, die in langen weißen handschuhen steckten zeigten erst auf much und dann auf savanti romero. "ich bin die hübsche kriegerin im matrosenkleid und stehe für feuer und leidenschaft! sailor mars! im namen des mars werde ich dich bestrafen!"

Amethyst 
Savanti Romero rappelte sich knurrend wieder auf, während Raphael und die anderen sie mit verwundert anschauten. ,,Sailor Mars?", fragte ihr Vater nach. Ich nickte. ,,Ja klar! Wir alle sind Sailors!", antwortete ich. ,,Ich zum Beispiel bin Sailor Jupiter!"

Leonarda
ich seufzte und sah die anderen an. "minâ!",rief ich auf japanisch. "heschyô!",fügte ich hinzu. was soviel bedeutete: verwandeln wir uns! ich nahm meine brosche und hielt sie nach oben. "moon prism power! make up!"


mikayla: wir nickten. ich hob meinen orangenen füller hoch und rief: "venus power! make up!" im nächsten moment begann ich mich auch zu verwandeln.

Amethyst 
mit einem satz riss ich meine hand hoch und wartete, bis sich meine fingèrnägel alle grün verfärbt hatten und mein füller in der hand erschien. das zeichen darauf glühte auf. ,,jupiter power! make up!", rief ich und ließ mich von dem grünen schleier einhüllen. kurz darauf trug ich mein sailor-matrosenkleid und meine handschuhe. meine haare wurden wie von heisterhand zu einer eleganten hochsteckfrisur gebunden und um meiner stirn herum erschien ein goldener reifen, der von einem jadestein geschmückt wurde. zum schluss rückte ich mir noch die pinke schleife an meinem kragen zurecht. sailor jupiter ist bereit!

Mikayla
kaum hatte sich der orangenen nebel bei mir verzogen hatte, stand ich in voller sailorkriegerinmontur vor savanti romero. ich trug mein orangefarbenes matrosenkleid, hatte eine goldene tiara mit einem orangen bernstein drauf und trug in meinem haar eine rote schleife. die blaue schleife die an meinem kleid hing, rückte ich noch zurecht und stellte mich in position. "ich bin die hübsche kriegerin im matrosenkleid und stehe für liebe und schönheit. sailor venus. im namen der liebe und der schönheit werde ich dich bestrafen!",rief ich. dann sah ich zu meiner schwester rüber. "schnell dana! verwandle dich in sailor mercury!"

Dana
das musste sie mir nicht zweimal sagen! ,,mercury power! make up!", rief ich mit meinem füller in der hand und schon wurde ich von wassermassen eingehüllt, die mich stück für stück in sailor mercury transformierten. ehe ich's mich versah, stand ich in meinem blau-weißen sailor-outfit da.

Leona: Ich hob den Arm in die Luft und ballte sie dann zu Fäusten, ehe ich dann auf ihn zeigte. "Ich bin die hübsche Kriegerin im Matrosenkleid und stehe für Liebe und Gerechtigkeit! Sailor Moon! Im Namen des Mondes werde ich dich bestrafen!"

Mikey: Wie vom Donner gerührt starrten wir die Mädchen, die meine Nichten und auch die Töchter meiner Brüder waren, erstaunt und mit großen Augen an. Meine wandelten sich von rund in herzförmig um. "WOW! WIE SÜß!!!!", rief ich entzückt

Dana
,,Naja.. eigentlich nicht!", entgegnete ich und stemmte meine Hände in die Hüften. ,,Ich bin die hübsche Kriegerin im Matrosenkleid und stehe für Liebe und Intelligenz! Sailor Mercury! Dusche dich mit Wasser und bereue!"
Amethyst grinste und rief zu giter letzt: ,,Und ich bin die hübsche Kriegerin im Matrosenkleid und stehe für Liebe und Mut! Sailor Jupiter! Du wirst es bereuen, dich mit uns angelegt zu haben!"

Mikey
Wie gebannt sah ich die Mädchen an die sich plötzlich in Kriegerinnen verwandelt haben und jetzt kampfbereit vor uns standen. Ich hielt Donnie meinen Arm hin. "Zwick mich, Donnie! Ich glaube ich träume!",bat ich ihn, den Blick immer noch auf die Sailorkriegerinnen gerichtet.

Donnie
,,Das glaube ich auch!", entgegnete ich und starrte eine nach der anderen ungläubig an. Unglaublich! Unsere Töchter waren also tatsächlich Kriegerinnen, so wie wir!

Ella
Ich machte mich kampfbereit. "Jetzt machen wir dich fertig!",rief ich zu Savanti. Doch der grinste hämisch, so als würde er sich über uns lustig machen.

Savanti Romero 
,,Glaubt nicht, ich würde mich von eurem albernen kleinen Kostümwechsel beeindrucken lassen! Ihr habt trotzdem keine Chance gegen mich!"
,,Ach ja? Na das wollen wir mal sehen!", rief die kleine 'Sailor Jupiter' frech.

Leonarda
Ich berührte mein Diadem und der verwandelte sich sofort in einen wirbeln den Kreisel. "Moon Tiara Boomerang!",rief und warf ihn auf Savanti zu. Der war sofort gefesselt und konnte sich nicht bewegen.

Mikayla: "Dann bin ich jetzt wohl dran!",rief ich und schnappte meine Kette. "Venus Love me Chain!" Nur um sicher zu gehen dass er sich nicht befreite wurde von meinen Ketten festgelegt. Savanti fluchte leise.

Amethyst: ,,wer wird denn gleich so ausfallend sein?", erwiderte ich vorlaut. ich schloss die augen, streckte die hände aus und ließ zwischen meinen fìngèrn rosafarbene funken erscheinen, die sich in rote rosenblütenblätter verwandelten und begannen, mich immer schneller zu umkreisen. ,,jupiter! flower hurricane!", schrie ich. romero konnte nun nicht mal mehr mit der wimper zucken. meine power war einfach genial!
abrupt öffnete ich die augen und fixierte den gehörnten fiesling mit kaltem blick.

dana:jetzt hatten wir ihn! mit geballter power konzentrierte ich mich und rief mit erhobener faust: "mercury aqua miss!!!"

Leona: Ein gewaltiger Wasserstrahl schoss aus ihren Händen heraus und prallte Savanti Romero gehen Baum ab. Ich sah zu Ella rüber. "Sailor Mars! Du bist jetzt dran!",rief ich ihr zu.

Raphaela: Ich nickte und sah ihn an. "Téuflischer Geist der nicht hierher gehört!",sagte ich und ob die Hand. Sofort erschien ein Feuerball in meiner Hand. "Für dich gibt es auf dieser Welt keinen Platz! Weiche böser Geist!",rief ich und schoss ihn auf ihn. Das Feuer umgab ihn rasend schnell um. Savanti Romero kochte vor Wut. "Ihr mögt zwar diese Runde gewonnen haben, aber ihr werdet nicht das Zeitzepter kriegen! Ich erwarte euch auf meine Burg bis zum Sonnenuntergang.",fauchte er wütend und verschwand sofort damit. Ich fluchte: "Verdammter Mist!"

Amethyst 
Tröstend legte ich ihr eine Hand auf die Schulter. ,,Mach dir nichts draus, Ella! Er hat gesagt, er erwartet uns zu Sonnenuntergang! Dann spazieren wir halt hin, treten ihm in den zitronengelben Hintern und holen uns das Zepter! Gegen uns hat die Pfeife doch null Chance! Schon gar nicht, wenn unsere Väter dabei sind!" Mit einem strahlenden Lächeln drehte ich mich zu ihnen um und blickte meinen Vater mit leuchtenden Augen an. ,,Oder, Daddy?"

Leo: Ich konnte sie nur wie einen Fisch anschauen. Nicht nur, dass sie mich ,,Daddy" genannt hatte... ihre großen Kulleraugen blitzen voller Energie auf, und doch sah ich eine Horde kleine Téufelchen daraus hervorgucken. Mein Blick wanderte zu Leona. Sie strahlte haargenau den selben Kampfgeist aus wie Elena.

Leona
"Amethyst hat Recht!",stimmte ich ihr zu und sah entschlossen meinen Vater an. "Wir müssen uns sofort auf den Weg machen bevor Savanti noch mehr Schaden in der Zeit anrichtet.",sagte ich und ging auf eines der Pferde zu die die Ritter vergessen hatten. Sanft stréichelte ich weichen Nüstern des Tieres, klopfte ihm auf den Hals sachte und stieg dann auf. Dann sah alle an. "Na kommt steigt auf! Oder wollt ihr zu Fuß weitergehen?",fragte ich da alle noch so blöd rum standen.

Raph: Eines der Pferde kam auf mich und Ella zu. Ich wusste was das bedeutete. "Oh nein! Nicht mit mir! Ein Turtle auf einem Ross? Das sieht doch albern aus!",meinte ich dazu, was ein Fehler. Denn das Pferd zeigte mir die Zähne und schnaubte entrüstet. Ich erschrak und ging einen Schritt zurück. "Du darfst ihm keine Angst zeigen, Dad!",sagte Ella zu mir und ging auch ruhig auf das Pferd zu. "Du musst ihm zeigen dass du hier der Boss bist und ihm fest in die Augen sehen. Schau mal!" Sie ging auf das Pferd zu und sah ihm, wie sie es schon erklärt hatte, in die Augen. Dann stieg sie auf seinen Rücken und sah zufrieden zu mir runter. Ich nickte nur ein paar Mal, aber glaubten nicht so daran, dass ich das hin kriegen werde. Trotz alldem ging auf sie zu und griff nach ihrer Hand, die sie mir ausstreckte und stieg auf.

Mikayla: Ich bin ebenfalls auf eines der Pferde gestiegen. Donnie, also mein Vater, setzte sich hinter mir und hielt sich an mir fest. Ich wandte den zu ihm rüber, um ihn besser in die Augen zu sehen und lächelte ihn fröhlich an. "Sitzt du bequem, Daddy?",fragte ich ihn und lachte ihn an.

leo: ,,natürlich nicht!", erwiderte ich ebenso entschlossen und stieg zu ihr auf. von mir aus konnte es losgehen! ich hatte nämlich keine lust, hier länger als nötig festzusitzen, und dann auch noch in meinem blauer ritter kostüm! ich wandte mich an leonarda und fragte: ,,wo müssen wir jetzt lang?" donatella und amethyst teilten sich ebenfalls ein pferd während mikey zu renet aufsaß. jetzt fehlte nur noch die richtung, in der unser ziel lag!

donnie: ,,es... es geht schon!", meinte ich achdem ich eine position gefunden hatte, in der ich einigermaßen bequem saß. aber das änderte sich gleich wieder, nachdem das pferd sich in bewegung setzte. wenn man es nicht gewohnt war, tat das ziemlich am hintern weh, aber ich zwang mich, haltung zu bewahren, warf meinen weißen rauschebart über die schultern und hielt mich gut an meiner tochter fest.

Leona: Ich sah mich um, schloss die Augen und konzentrierte mich. Savanti Romero war noch nicht lange weg, also müsste er ungefähr, wenn ich mit meinen Instinkten auch richtig liege...
"...Richtung Norden! Wir müssen immer nördlich weiter gehen und dann schließlich der Sonne hinterher gehen. Wir wir es ohne Probleme schaffen sollten, sind bis Einbruch der Dunkelheit da.",stellte ich fest und trieb mein Pferd an. "Halt dich gut fest, Dad!",sagte ich noch während des Rittes. Eine Weile herrschte Schweigen zwischen uns. Naja, was konnte man seinem Vater aus der Vergangenheit, und schon im Teenageralter, fragen. Okay, ich habe schon viele Fragen und eine war mir sehr wichtig. Und das tat ich auch, indem ich mich verlegen räusperte und dann fragte: "Wie geht es eigentlich Grandpa?"

Mikayla: Ich merkte wie er sich gut festhielt und musste breit grinsen. "Das erinnert mich als du mit mir auch ausgeritten bist. Du hast dich, oder du wirst dich, auch so an mich festhalten, nachdem wir die ersten Schritte gemacht haben. Mum hat so sehr darüber gelacht, weil es ein bisschen komisch ausgesehen hat. Sie meinte du hast so ausgesehen wie ein nasser Sandsack der gleich drohte herunter zu fallen." Ich kicherte. "Haben wir darüber gelacht.",fügte ich hinzu.

Mikey: Ich hielt mich gut an Renet fest und strahlte fast mit der Sonne um die Wette. Da saß ich doch tatsächlich mit dem Mädchen meiner Träume auf ein Pferd und hatten zusammen eine Mission zu erledigen. Besser konnte das Leben doch nicht werden! "Ist ja cool dass wir zusammen zu Savanti's Schloss reiten, Renet. Heißt dass das wir sowas wie ein Date haben?",fragte ich sie dann.

Leo: ,,Ooh... du meinst Splinter? Ihm geht's hervorragend! Ihr werdet ihn also auch noch kennenlernen, dass ist ja schön!", meinte ich und lächelte erfreut.

Donnie: ,,Hey!", beschwerte ich mich. ,,Reiten ist gar nicht so leicht! Und... Ich... kann es bis jetzt eigentlich nicht..." Ich blickte sie neugierig an. ,,Heißt das, dass Melody und ich reiten lernen werden? Und wir dann dir?"

Renet: Etwas überrascht drehte ich mich zu dem kleinen Kerl um. Fast schien mir, als würde er rot anlaufen. Hach, wie süß! Ich lächelte etwas verunsichert. ,,Ein Date...? Glaubst du nicht, dass du etwas zu alt für mich bist? Ich meine... ich wurde noch nicht mal geboren!"

Leona
Bei dieser Frage zögerte ich kurz. Nein! Ich durfte ihm nichts aus der Zukunft verraten. Wenn ich das tue würde es das Zeit-Raum-Kontinum durcheinander bringen und zerstören. Zu viel Wissen für die Zukunft könnte große Folgen haben. Deswegen antwortete ich nur mit einem kurzen und knappen: "Ja!"

Mikayla: Ich nickte begeistert. "Genau so sieht's aus!",antwortete ich ihm und grinste breit. "Und wie läuft es in der Vergangenheit so? Wie geht es Mum und Onkel Casey?",fragte ich dann neugieriger als er es ist.

Mikey: Diese Wahrscheinlichkeit ließ mein Herz für einen Moment erstarren und mir lief es eiskalt den Panzer runter. Stimmt! Renet war ja aus der Zukunft. Und ich bin für sie wirklich viel zu alt. In der Zukunft vielleicht! Aber jetzt? Das konnten wir noch auf später verschieben. Erstmal hieß es das Zepter zurückholen.

Leo
Interessiert nickte ich. ,,Wow! Das ist wirklich... unglaublich! Wir werden eine richtige Familie sein! Also.. noch mehr Familie als jetzt auch schon!", meinte ich begeistert. Ein strahlendes Lächeln breitete sich bei dem Gedanken auf meinem Mund auf, als ich an Splinter und Elena dachte. Die sehr sie mir im Moment fehlten! Es wäre bestimmt unglaublich für sie, Enkelkind und Tochter zu sehen!

Donnie: ,,Casey geht's gut, nehme ich an. Er ist... naja... ganz Casey, eben! Und deiner Mutter... geht es denke ich auch sehr gut!" Das hoffte ich zumindest! Ich fragte mich wirklich, ob sie sich in diesem Moment allzu große Sorgen um uns machten!

Leona: Ich sah lächelnd zu ihm hinüber. Sein Lächeln war so ansteckend und so wundervoll, dass ich nicht anders konnte als zu lächeln. "Ja. Das wäre es.",stimmte ich ihm zu.

Mikayla: Ich lachte. "Das dachte ich mir schon! Das ist Onkel Casey wie er léibt und lebt. Naja...zum Glück ist ja noch Tante April noch da um ihn davon abzuhalten solchen Unsinn anzustellen."

Donnie
Das brachte mich für einen Moment aus der Fassung. Verwirrt blickte ich meine Tochter an. Erst langsam wurde mir die Bedeutung ihrer Worte bewusst und setzte sich an meinem Hirn fest. ,,Augenblick mal... soll das heißen... dass April und Casey geheiratet haben???", erkundigte ich mich, so belanglos wie nur möglich, und blickte sie aus großen Augen an.

Mikayla 
"Na klar! Sonst wäre doch nicht unser Cousin Cody Jones nicht auf der Welt.",nickte ich als ob es das Normalste der Welt.

Donnie
Ich erschreckte mich so sehr, dass ich beinahe vom Pferd gefallen wäre. Das Tier wieherte leise und ich verhielt mich mucksmäuschenstill. Wie vom Donner gerührt blickte ich Mikayla an. ,,Cousin???? D-die beiden... haben einen Sohn???"
,,Ja klar!", lachte Dana neben uns herreitend. ,,Der kleine hat es faustdick hinter den Ohren! Genau wie sein Vater! Er ist in jeder Hinsicht so wie er! Naja, außer die himmelblauen Augen... die hat er von seiner Mutter!"
Schwerfällig sah ich sie an. Mein Hirn schaffte es kaum, dass alles auf einmal zu verarbeiten!

Mikayla
Ich seufzte ehrfürchtig. "Ja...und was für wundervolle hellblaue Augen!",fügte ich hinzu und schloss kurz die Augen. "Er hat so einen Charme und so süßes Lächeln dass es einem dahin schmelzen lässt. Sogar unsere liebe Ella hat eine Schwäche für ihn!",erzählte ich ich gleich brühwarm.

Raph
Sofort wurde ich hellhörig. ,,Waaaaaaaaaaaaaaas????", entfuhr es mit sehr gedehnt und in die oberen Oktaven schraubend. Meine Tochter stand auf einen Jones?!? Wie um alles in der Welt konnte denn DAS passieren???
,,Du machst Witze, oder???"

Ella
Ich lief rot an. Nicht nur vor Schám sondern auch vor Wut und sah Mika aus blitzenden Augen an. "MIKA!",zischte ich sauer zu ihr und deutete ihr an still zu sein. "Es ist nicht das wonach es aussieht, Dad! Ehrlich!",sagte ich dann zu meinem Vater wendend.

Raph
Mit hochgezogener Augenbraue sah ich sie an. Ist es das wirklich nicht? Die Röte, die ihr da ins Gesicht stieg, verriet mir etwas anderes. ,,Ach ja?", erwiderte ich nur. ,,Wie sieht es denn dann aus?"

Ella
"Ganz, ganz anders eben!",meinte ich spitz zu ihm und die Röte in meinem Gesicht wurde noch tiefer. Oh Gott! Das war so peinlich! Wenn wir wieder zu Hause waren werde ich Mika windelweich prügeln dass ihr hören und sehen vergeht!

Raph
Bei ihrem Anblick konnte ich nicht anders, ich musste grinsen. Irgendwie süß, den kleinen Hitzkopf so verlegen zu sehen. Oh ja, in gewissen Hinsichten kam sie tatsächlich nach mir!
,,Kopf hoch, Ella!", meinte Donatella tröstend und legte ihr ihre Hand einen Moment auf den Unterarm. ,,Sowas ist doch überhaupt nicht schlimm! Okay, mein Fall ist er jetzt nicht, aber er ist echt ein süßes Tèufekskerlchen!"

Amethyst: Ich prustete hinter ihrem Rücken leise los und meinte halblaut flüsternd zu meiner Schwester: ,,Wir alle wissen ja, was ihr Fall ist!"

Ella: Ich seufzte nur genervt und schaute finster geradeaus. Was sollte das denn nur wieder bedeuten? Ich finde es schon peinlich wie meine Cousinen so über meinen heimlichen Schwarm redeten. Und das vor meinem Dad aus der Vergangenheit! ARGH! Schlimmer war er noch in der Zukunft!

Leona: Ich nickte. "Hm...ja das wissen wir.", meinte ich nur. Ich bemerkte nicht das schelmisch Grinsen von meiner Schwester und das meiner Cousins Mika. Denn die sagte auf einmal: "Ist ja schon fast so wie bei dir und Mamoru, Leona!"

Leo 
Verwirrt runzelte ich die Stirn und blickte Leona fragend an. ,,Wer ist denn Mamoru?", wollte ich von ihr wissen und legte den Kopf leicht schief.

Raph: Leise seufzte ich. Ella ging nun meinen Blicken bewusst aus dem Weg. Verlegen räusperte ich mich ein wenig. ,,Ähm... ", begann ich, ,,ist das... ist das was ernstes zwischen euch..?"

Leona: Ich sah stur gerade aus. "Niemand!",sagte ich kurz angebunden und schickte den beiden einen einen bitterbösen Blick zu. Doch die beiden dachten nicht daran aufzuhören, denn Mika fuhr fort: "Dann werde ich mal dir auch alles erzählen, Onkel Leo! Also: Mamoru Shiba. Er ist ein begnadeter Kämpfer, ein mutiger Krieger und sehr talentiert und stärker. Leona's Konkurrent und ihre große Liebe! Und nebenbei ist er der Sohn von Karai."

Ella: "Nein. Noch nicht.",seufzte ich dann und senkte den Blick.

Leo 
Mir fiel wirklich alles aus dem Gesicht. Und wenn ich alles sagte, dann meinte ich auch alles! ,,Karai wird Mutter????", fragte ich sie überrascht und blickte immer wieder zwischen ihr und Leona hin und her.

Leona 
"Ja. Wird sie. Aber das ist jetzt nicht von Bedeutung.",meinte ich nur und sah jetzt weiter geradeaus. "Wir müssen jetzt etwas weiter geradeaus und dann kommen wir ab einen Friedhof dabei. Da müssen wir hindurch!",wechselte ich dann das Thema und ritt nun etwas schneller.

Leo 
Irgendwie wurde ich das Gefühl nicht los, dass sie diesen Vorwand mit dem Friedhof außerdem benutzte, um vom Thema abzulenken. Ich kannte sie! Schließlich war sie meine eigenen Tochter. Würde... meine Tochter werden... ach, was soll's?
Ich beschloss, es dabei zu lassen und wir ritten schweigend weiter. Dann waren wir da.
Unheimlich ragte das verrostete und vom Unkraut überwucherte Friedhofstor aus der Dunkelheit. Plötzlich breitete sich in meiner Magengegend ein ganz flaues Gefühl aus. Hier stimmte irgendetwas nicht!

Ella
Ich sah mich unruhig um. Unter allem anderen war ich die Einzige die spürte das gleich was passieren würde. "Es kommt auf uns zu!",sagte ich leise. "Etwas Abscheuliches wird geschehen!",fügte ich hinzu. Mikey sah ungläubig zu mir rüber. "Woher willst du das denn jetzt wissen? Wir sind auf einem Friedhof!" Ich entgegnete seinem Blick. "Ich spüre das, Mikey! Ich fühle eine mächtige und dunkle Macht über den Friedhof hängen. Wir müssen auf der Hut sein!",sagte ich dabei.

Dana
,,Ella hat Recht!", stimmte ich zu und blickte mich wachsam um. ,,Savanti Romero ist hinterlistig! Er wird bald merken, dass wir kommen! Ich hoffe nur, die Überraschung ist nicht allzu... abscheulich.."

Ella
Wie auf ein Stichwort hörten wir ein erschauderndes Lachen und die Pferde erschraken sich so heftig dass sie uns alle abwarfen. Autsch! Mein Hintern! Ich sah mich verwirrt um und entdeckte dann oben in der Luft schwebend Savanti Romero.

Dana
Meine Augen verengten sich zu Schlitzen, als ich seine abscheuliche Fratze erblickte. So würdevoll wie nur möglich -also... unter diesen Umständen- erhob ich mich vom Boden, klopfte mir den Staub aus dem Rock und richtete meine Schleife. ,,Romero!", rief ich, ,,es wäre einfacher für uns und klüger für dich, uns auf der Stelle das Zepter zurückzugeben! Andernfalls wirst du den gesamten Zorn der Timelordschaft auf dich ziehen! Und das wird sehr bitter für dich, verlass dich drauf!"
Normalerweise war ich die Ruhe in Person, deswegen schaffte ich es, mir durch meiner energischen Seite Respekt einzuzollen. Doch Savanti Romero lachte nur hämisch, als hätte ich den besten Witz der gesamten Zeitrechnung gemacht. ,,Ausgesprochen lachhaft! Ihr glaubt doch nicht ernsthaft, ihr kleinen Mädchen könnt mich mit euren Gurkenvätern besiegen? Nein! Ich bin nicht nur der Herrscher der Zeit! Ich bestimme auch über das Leben! Und den Tod!" Mit diesen Worten erhob er das Zeitzepter und setzte einen hell leuchtenden Energiestrahl aus. Gleich darauf begann sein Bild im Himmel zu verblassen und löste sich in gelben Rauch auf.

Mika
"oh toll! schon wieder einer seiner zaubertricks. und was kommt jetzt? skelette steigen aus der erde empor und wollen unsere gehirne aufsaugen?",fragte ich.
eigentlich sollte das ein scherz sein. aber der wurde auf einmal wirklich, als unter uns sich plötzlich die erde auftat und skelette herauskamen. sie waren mit wàffen und mit helmen und anderen ausgestattet und sahen nicht gerade freundlich aus. panisch wandte ich mich um und klammerte mich gleich am arm meiner großen schwester fest.

Dana
Ich registrierte kaum das Mika sich an mich festklamme da ich mich in eine Art Schockstarre befand. Doch nur wenige Augenblicke lang. ,,Ganz ruhig, Mikayla! Das sind Skelette, nur ein zusammengewürfelter Haufen aus Knochen und Drèck. Die packen wir schon!", versuchte ich, sie optimistisch gesehen zu ermuntern und zog mit meiner freien Hand einen meiner Sichel hervor. Ob das wirklich so ratz-fatz ging, wage ich ehrlich gesagt zu bezweifeln, aber ich wollte ihr keine Angst einjagen.

Mikey
"genau!",stimmte ich meiner nichte über ein. "und die machen wir alles zu einem gesamten knochenhaufen für hunde!",fügte ich noch hinzu, während ich renet auf half und dann meine nunchakos holte. sofort ging ich in kampfposition.

Renet
mit aktivierten powerpunches stürmte ich auf die erste horde untoter skelette los und begann, einen um den anderen zu zerheckseln. aber ich musste vorsichtig und sparsam sein! die energie der powerpunches würde nicht mehr ewig anhalten und diese burschen sahen nicht so aus, als würden sie vorhaben, in nächster zeit den rücktritt anzutreten.

Mikey
Ich wehrte einige Skelette mit meinen Nunchakos, mal aber auch mit Pfeil und Bogen, ab. Doch sobald ich einen zu einem Knochenhaufen verarbeitet hatte, bauten die sich wieder auf und gingen wieder in den Angriff. Wie richtige Steh-auf-Männchen!

Dana
okay, vielleicht hatte ich mich ein wenig verkalkuliert... diiese skelette waren sowas von nicht besiegbar! wann immer wir sie zu kleinholz verarbeiteten, immer wieder fügten sie sich zusammen und kamen erneut auf uns zu! ich fürchtete, uns blieb keine wahl, als die flucht anzutreten! wir brauchten unsere power hinterher für romero und durften sie nicht an diese typen hier verschwenden!"

Mika
"Du hast Recht, Dana.",sagte ich und stieg auf mein Pferd. "Kommt schon Turtlekrieger! Wir müssen hier weg!",rief ich hinzufügend und half meinem Vater aufs Pferd hinauf.

Renet 
Nachdem Donnatello ebenfalls aufgesessen war und die anderen auch soweit waren ließ ich mein Pferd sich sofort in Bewegung setzten und wir nahmen Reißaus. Die Skelette nahmen umgehend die Verfolgung auf. Doch als wir die Friedhofspforte am anderen Ende der schaurigen Ruhestätte erreichten und diese passierten, wurde der Bann von ihnen genommen und sie brachen zu einem kläglichen Haufen aus Knochen zusammen. Erleichtert atmete ich aus. Savantis Herrschafft über den Tod war aber ziemlich mager!

Mikey
Ich jubelte. "YES! Wir haben die Skelette besiegt! Sie sind zu Staub zerfallen!",sagte ich dabei siegreich und hob die Siegerfaust hoch. "Die werden uns nicht mehr alle machen, sondern wir haben sie zu einem Knochenhaufen für Hunde verarbeitet!",fügte ich hinzu

Amethyst 
Genau so sieht's aus! Nicht mal die Knochenmänner haben ne Chance gegen die Sailors und den legendären Turtle-Kriegern! Hinter meiner Schwester sitzend spannte ich unauffällig die Siegesfaust. Romero, jetzt bist du aber dran! Dieses Zepter hat dir die längste Zeit gehört, du gelbes Biest!

Leona
Ich sah hinunter zu Amethyst. Sie sah zu mir hoch und nickte mir zu. Ja! Gleich würden wir Romero gegenüber stehen und dann haben wir auch das Zeitzepter wieder bei uns. Vor einem Abhang blieben wir stehen und sahen hinüber auf eine Burg die gefährlich und dunkel hoch ragten. Aber das machte uns keine Angst! Wir werden ihn schon kriegen. Mit einem lauten Kriegsgeschrei ritten wir auf die Burg zu.

Leo
in die burg einzudringen war kein großes hindernis. es war mehr schon fast ein spaziergang, so mies wie die bewacht wurde! nach dem saal, in dem sich savanti romero aufhielt, brauchten wir nicht lange suchen, die mädels hatten die richtige orientation. schon bald schlichen wir an einer dicken mauer hoch oben an der decke vorwärts und hielten uns versteckt. direkt unter uns saß auf einem ziemlich pompös aussehenden thron der gelbe sündenbock und überlegte, was er mit dem zeitzepter alles anstellen könnte. auf keinen fall wollten wir ihm in seinem eifrigen selbstgespräch unterbrechen, überlegten uns stattdessen eine gute angriffstaktik. ,,okay", begann ich leise flüsternd, ,,das ist der plan..."

Leona 
Wir hörten ihm aufmerksam zu und nickten dabei. Besonders ich hörte ihm am meisten zu. Und ein Luftangriff war wirklich der Beste Plan den wir bisher hatten. "Ich stehe dir im Kampf bereit, Vater und werde nicht eine Sekunde lang deine Seite verlassen!",sagte ich zu ihm und sah ihn mit entschlossenen Blick an. Niemals werde ich meinen Vater enttäuschen! Ich werde ihn auf jeden Fall stolz machen und zeigen dass ich ebenfalls eine würdige Anführerin bin wie es sich das Team nur wünschen kann.

Leo
Das freute mich. Nein wirklich, ich... spürte auf einmal wie ein nie da gewesenes Gefühl von Stolz in meinem Körper ausbreitete. Intensiv und voller Anerkennung blickte ich Leonarda an. Sie war eine starke, selbstsichere und mutige junge Frau! Nicht zu glauben, dass ich wirklich das Glück haben durfte, einmal ihr Vater zu werden. Bei diesem Gedanken wurde mir ganz warm ums Herz. Dankbar nickte ich ihr zu. "Danke, Leona. Ich bin wirklich...", begann ich, wurde dann jedoch von einer Stimme unterbrochen. Und zwar von der von Savanti Romero: "Na los, greift schon an, Sailors und Turtles, ich habe schließlich nicht den ganzen Tag Zeit!

Ella
Woher hat er das gewusst? Naja, was soll's! Mit einem Aufschrei sprangen wir hinunter und wollten ihn schon angreifen. Doch er hin das Zepter hoch und wir blieben in der Luft hängen. Was ist denn jetzt schon wieder? Ich kann mich nicht bewegen!

Amethyst
Und im nächsten Moment befanden wir uns in blàsenartigen Gefängnissen, deren Wand härter als Stahl war. Verzweifelt trommelte ich mit meinen Fäusten und dann mit meiner Wàffe dagegen, aber es brachte nichts. ,,Lass uns hier raus!!!!", wetterte ich wutentbrannt und funkelte ihn an, doch er lachte nur. ,,So, da haben wir sie jetzt, die großen Helden!"

Leona
"Und die werden noch einen Weg finden um aus dieser verdammten Blase herauszukommen. Warte nur ab, Savanti!",drohte ich ihm schon mal und sah ihn mit zu schlitzförmigen Augen an. Aber auch darüber lachte der Bösewicht amüsiert. "Ach ja? Und wie willst du das anstellen. Selbst in der Zukunft hast du schon versagt. Du Konntest nicht nur eine gute Anführerin seim, nein, sondern deine große Liebe wäre dabei fast gestorben obwohl du niemals mit ihm eine Beziehung eingehen durftest da ihr beide Cousin und Cousine seid, du und Mamoru! Deinem Vater hätte das niemals erlaubt und Mamoru's Mutter wäre derselben Meinung gewesen.",sagte er zu mir. Ich schluckte getroffen und biss mir auf die Unterlippe. Mamo! Wenn ich nur schon an ihn denke, zog sich mein Herz zusammen. Er hatte ja Recht! Ich durfte mit ihm nicht zusammen sein, solange wir unsere Liebe geheim hielten.

Dana
Die Traurigkeit, die sich über meine Cousine legte, zerriss mir fast das Herz und ich wäre am liebsten zu ihr gerannt, hätte sie in den Arm genommen und getröstet. Ich wusste ja, wie sehr ihr das zu schaffen machte! Wütend blitzte ich Romero an. Wie konnte er nur so herzlos und grausam sein und diese Art von Spielkarte ziehen? Das war geschmacklos!
,,Wie kannst du es wagen!?!?!", schrie ich ihm wutentbrannt entgegen und schlug gegen die Blase. ,,Du hast kein Recht, in Dingen mitzureden, die dich nichts angehen! Wahre Liebe überlebt alles! Etwas was du niemals erfahren wirst, du herzloses Monster!"
,,Zu dir wäre ich als nächstes gekommen, Donatella! Zu dem Thema: Was waren noch gleich die Wörter, die du verwendet hast? Gefühle sind ein chemischer Deffekt, der nur auf der Verliererseite zu finden ist! Das war es doch." Er grinste selbstgefällig und ich musste schlucken. ,,Waren es wirklich deine Worte? Oder viel mehr seine? Als er sie dir so hasch und ohne vorher zu überlegen ins Gesicht geworfen hatte?" Meine Lippen begannen zu beben. Er brach in schallendes Gelächter aus. ,,Du dummes kleines Gör hast dir tatsächlich Hoffnungen gemacht, ihr könntet eine gemeinsame Zukunft haben! Du, eine eigensinnige kleine Bastlerin, ein Möchtegern-Superhirn auf der Seite der Engel, und er auf der Seite der Schattenkreaturen! Geborener Mutànt, Sohn eines Kopfgeldjägers und einer Zauberin, das komplette Gegenteil von dir! Und du warst so naiv zu denken, Ame Espinõsa könnte für dich sowas wie Liebe empfinden!"
Aus meinem Gesicht war jede Farbe gewichen. Wie konnte er nur!? Seinen Namen in meiner Gegenwart zu nennen und... und... meinen einzig Wunden Punkt so auszunutzen! ?

Mika
"Sag mal geht's noch, Romero!",fauchte ich wütend und versuchte ebenfalls aus dieser verfluchten Blase raus zukommen! Niemand machte meine Schwester fertig! Niemand! Überhaupt niemand! Und wenn er es nochmal wagte Ame zu erwähnen, machte ich ihn kalt! "Lass dass gefälligst! Lass meine große Schwester in Ruhe! Du hast kein Recht sie so fertig zu machen. So etwas hat sie nicht verdient!"

Renet
Aber er grinste sie nur triumphal an. ,,Weil du am besten weißt, was für alle gut ist! Du, die hilfloseste und am einfachsten zu hinterlistene sogenannte "Sailor!" Ein kleines Mädchen!"
Mit einem Mal kapierte ich, was hier lief! Er versuchte ihnen ihre Willen zu rauben, in dem er sie mit dem schönsten aber auch grausamsten zu verletzen, dass es gab: mit Liebe.
Nein! Dem würde ich nicht mehr zuaehen! Ich fuhr meine letzte Wàffe aus, einen einzigen Intrubinpfeil und richtete ihn auf Romero und das Zepter.

Mikey
"Renet. Was hast du vor?",fragte ich leise in ihre Richtung, als sie den Pfeil oder was auch immer das war.

Renet
,,Ich halte ihn auf!", erwiderte ich ohne den Blick abzuwenden. ,,Unsere einzige Chance, hier herauszukommen, ist, das Zepter zu zerstören! Dann hat Savanti Romero keinerlei Macht mehr über die Zeit!"

Mikey
"Warte Renet!",hielt ich sie noch auf. "Wenn du das tust, dann können wir alle nie wieder in unsere Zeit zurück!",gab ich zu bedenken und sah sie an.

Renet
Ratlos blickte ich zurück. Er hatte Recht. Wenn ich das Zepter wirklich zerstören sollte, dann saßen wir hier für lange Zeit fest. Aber lieber das, als wenn Romero mit dem Zeitzepter nur Unheil anrichten würde und die gesamte Realität unter seine Kontrolle bringen würde. Ich musste irgendetwas tun, und alles auf diese Karte, in dem Fall den Intrubinpfeil setzen. Entschlossen erhob ich das Schussgerät auf meiner Armpanzerung wieder an, löste den Mechanismus und der Pfeil sauste heraus. Sein Ziel verfehlte er leider. Aber dafür gab die Blase nach! Mit einem Plopp zerplatzte sie und auch die von Michelangelo und wir waren frei!

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-TMNT-04

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Re: TMNT RPG avec Mila-Grosa et moi

from -TMNT-04 on 09/12/2019 12:46 AM

Mikey
"Gut gemacht, Renet!",sagte ich dabei fröhlich. Savanti brüllte vor Wut. "Nein! WIE KANN DAS SEIN!",schrie er mit Wut verzerrten Gesicht. "Da hättest du früher mal aufpassen sollen, Savanti!",rief ich frech und holte meine Nunchakos.

Renet
Damit hatte er Recht! Jetzt war es mehr als genug! Mit Schwung holte Michelangelo aus, ließ die Klinge des Kusarigama hervorschnellen und befreite mit einem Schlag Raphaela und Donnatello, die die anderen ebenfalls schnell herausholten. So standen wir alle wiedervereint Romero gegenüber, bereit zum Kampf. ,,Es ist zwecklos! Gib uns das Zepter, oder es wird gleich sehr sehr ungemütlich!", drohte ich ihm.

Raphaela
"Genau so sieht es aus! Und ich kann es kaum erwarten die Bude hier ordentlich einzuheißen!",fügte ich hinzu und auf meiner Hand erschienen Feuerbälle die nur darauf warten auf ihn geschossen zu werden! Savanti's Gesicht verzog sich vor Zorn! "Niemals! Ich verfüge Macht über Zeit und Raum! Ich kann euch immer noch in kleine Primaten und Schildkröten verwandeln!",schrie er uns entgegen

Amethyst 
,,Du wirst bald gar nichts mehr können!", erwiderte ich zornig, umklammerte die Griffe meiner Katanas fester und stürmte los. Mit einem Aufschrei holte ich noch im Lauf aus und ließ sie auf ihn herniedersausen. Wenn er dachte, er käme hier so leicht aus der Sache raus, irrte er sich! Wir würden das Zepter zurückerobern, koste es, was es wolle!

Leona
Seite an Seite mit unseren Vätern, zogen wir in den Kampf. Savanti Romero war stark und schnell. Wir versuchten an das Zepter ran zukommen, aber Savanti zog sich immer wieder zurück, bis Donatello ihn mit dem Bo traf und er das Zepter verlor. Es landete mitten auf einen Zahnrad. Kaum waten Sekunden vergangen, rannte Renet los um es zu holen, doch Savanti rückte auf und wollte es auch holen. Aber ich und meine Schwester schnitten ihm den Weg ab. "Das lässt du bleiben, du Mistkerl!"

Amethyst 
,,Genau! Wenn du dich mit Renet und unseren Daddys stresst, haben wir alle ziiiemliches Bad Blood!", drohte auch ich und hielt meine Wàffe auf Brusthöhe, bereit zum Zuschlagen. Doch Romero gähnte nur gelangweilt (was fiel ihm ein, gegenüber Sailors war das richtig unhöflich!) und erwiderte nur, ebenfalls gelangweilt: ,,Ich habe keine Zeit für euren Kindergeburtstag, ihr Nervensägen!"
Na warte! Und wie das hier ein Kindergeburtstag war! Und er war die Pinyata, die meine Sis und ich gleich mächtig schlagen werden! Mit einem Aufschrei stürmte ich voran, während Renet auf dem Weg war, sich das Zepter zurück zu holen. Aber das war gar nicht so einfach! Die Räder drehten und drehten sich und das Zepter bewegte sich immer wieder von Renet weg.

Leona 
Ich verlor etwas das Gleichgewicht, als wir gegen Savanti kämpften, ehe ich wieder sicher auf beiden Füßen stand. Das Zahnrad auf dem wir uns befanden bewegte sich im Kreis und wir mussten höllisch aufpassen, dass wir nicht hinunter fielen. Doch da passte ich nicht auf und Savanti schubste mich und fiel schreiend nach unten.

Amethyst 
,,NEIIIN! LEONAAAA!", kreischte ich entsetzt und konnte Savanti, der mich nun ebenfalls in den Abgrund schubsen wollte, gerade noch ausweichen. Schnell sprang ich auf das Zahnrad schräg gegenüber und suchte mit meinem Blick alles nach meiner Schwester ab. Hoffentlich hatte sie sich nichts getan! ,,Leona, wo bist du! Sag doch was!", rief ich verzweifelt in die Tiefe.

Leona
"Amethyst! Hier bin ich!",rief ich zu ihr hoch. Ich konnte noch gerade rechtzeitig an einem der Zahnräder festhalten. Aber ich wusste nicht wie lange ich das noch halten konnte.

Amethyst 
Erleichtert atmete ich aus, als ich Leonas Stimme hörte und sie dann schließlich weiter unten an einem der Zahnräder hängend entdeckte. ,,Halte durch, Schwesterherz, ich bin gleich bei dir!" Sofort machte ich mich an den Abstieg. Klettern war ein Hobby von mir, durch das ich zwar den etwas unschmèichelhaften Namen "Bergziege" bekam, aber dafür konnte mir darin niemand das Wasser reichen! Geschickt kletterte ich Drück für Stück nach unten zu ihr.

Leona
"Beeilt dich, Amethyst. Ich weiß nicht wie lange ich es noch halten kann!",rief ich zu ihr und klammerte mich fest an dem Zahnrad fest. Ich versuchte noch lange mich festzuhalten, aber ich merkte langsam wie sich Zentimeter für Zentimeter meine Finger abrutschten. Lange konnte ich es nicht mehr aushalten und dann würde ich in die Tiefe endgültig stürzen.

Amethyst 
Mann, wie ich es hàsste, unter Stress gesetzt zu werden! Gezwungenermaßen ruhig atmend setzte ich meinen Abstieg fort. ,,Durchhalten, Leona! Denk an Mamoru! Ich habe echt keinen Bock, ihn erklären zu müssen, wie und warum du drauf gegangen bist, wenn wir zurückkehren!", rief ich zurück. Mir war eigentlich nicht zum Scherzen zu Mute, aber ich sah es als die einzige Möglichkeit, sie zum Durchhalten zu bewegen.
Ich war nur noch wenige Meter von ihr entfernt. Gerade wollte ich den nächsten Schritt setzen, doch dann machte ich einen Fehler. Ich hatte keinen richtigen Halt auf dem Zahnrad, auf das ich trat und rutschte ab. Erschrocken kreischte ich auf, als ich den Halt endgültig verlor und in die Tiefe stürzte. Es tat ziemlich weh, als ich unten aufprallte, aber nach kurzem Bekunden stellte ich fest, dass ich nicht verletzt war. Und ich hatte noch mehr Glück: Ich war genau auf dem Zahnrad gelandet, an dem Leona hing.

Leona
Mamo! Gerade als sie seinen Namen erwähnte, machte mein Herz einen großen Sprung. Der Mann der mir ordentlich den Kopf verdreht hatte und in den ich mich hoffnungslos verliebt habe. Sein Gesicht tauchte vor meinem inneren Auge auf. Seine strahlend blauen Augen leuchteten vor Freude, sein schwarzes Haar dass in Licht der Sonne und des Mondes glänzte und das schöne Lächeln auf seinen Lippen, wenn er mich ansah. Das war schon alles was mich inspirierte. Er allein war der Grund warum ich lebte und ich kämpfte. Und dennoch war unsere Liebe so unendlich weit weg und musste geheim bleiben. Obwohl er die Liebe meines Lebens war, war er immer noch der Sohn von Karai und die war meine Tante und Schwester meines Vaters. Ich wusste, wenn die beiden erfahren, das wir beide, Mamo und ich, uns liebten, würden sie bestimmt wollen dass wir die Beziehung beenden und uns nicht mehr treffen sollen. Ich war die Tochter des Anführer und ich musste den Weg meines Vaters folgen um ebenfalls eine gute Anführerin zu werden wie er. Das hatte ich fest vorgenommen und auch deshalb mich von meinem liebsten Mamo fern gehalten. Selbst, wenn mein Vater, jetzt da ich ihn im Teenageralter kennen gelernt habe und es ihm sagen würde, würde es nie verstehen können. Er wird es auch nie verstehen....
Meine Gedanken wurden je unterbrochen, als einen Schrei und einen dumpfen Aufschlag hörte. Panisch sah ich mich um und entdeckte Amethyst vor mir liegen. Ich schrie erschrocken auf. "Schwester!",rief ich. 'Hast du dir weh getan? Geht es dir gut?",fragte ich sie dann besorgt, als sie sich endlich auf rappelte.

Amethyst 
Leise stöhnend zog ich mich wieder hoch und schüttelte den Kopf. Das würde blaue Flecken geben! ,,A-alles cool, ich bin okay!", antwortete ich sofort und rannte dann zu ihr. Schnell bückte ich mich und umgriff Leonas Handgelenke. ,,Ich bin zwar nicht Hulk, aber ich werde versuchen, dich hochzuziehen!"

Leona 
"Ich hoffe ich bin dir auch nicht zu schwer genug!",sagte ich zu ihr und grinste etwas, trotz dieser misslichen Lage. "Ich glaube, ich sollte nicht mehr so viel Süßes essen.",fügte ich dann hinzu.

Amethyst 
,,Stimmt!", japste ich, nachdem ich versuchte, sie hochzuziehen. Aber für mich kleinen Pimpf mit solchen Nudelärmchen war das gar nicht so leicht! Und wenn -wie Leona trefflich bemerkt hatte- mein Schwesterchen nicht so schwer wäre. ,,Mann, wieso isst du nicht mehr Salat als Chips, WIESO!?!", rief ich verzweifelt und zog noch stärker.

Leona
"Dafür kann ich nichts! Mir schmeckt es halt!",antwortete ich protestierend und stemmte mich mit den Beinen gegen die Wand. Ich versuchte mich ganz leicht zu machen, damit sie es wenigstens leichter hatte als ich.

Amethyst 
Dasselbe könnte ich von mir und Kirschkuchen auch sagen, aber im Gegensatz zu meiner Schwester hatte ich noch einen einigermaßen kontrollierten Konsum! Ich war erleichtert, dass Leona mir half, so tat ich mich um ein Vielfaches leichter, sie hochzuziehen. Ich schaffte es sogar! Alter, ich war Boss, war ich! Ich schaffte es, Leona bis zum Ellbogen über die Kante hochzuziehen, wo sie sich etwas abstützten konnte. Dann zog ich sie bis zum Bauch nach oben, bis sie fast wie von selbst mit den Beinen zum Schluss in Sicherheit rutschte. Ich hatte es geschafft!

Leona
Ich atmete tief ein aus und sah sie dabei dankbar an. "Danke, Schwesterchen. Danke.",bedankte ich mich bei ihr und umarmte sie erleichtert. Ich hatte schon wirklich Angst gehabt, ich würde das hier nicht überleben.

Amethyst 
Eng knuddelte ich mich an sie und lehnte meinen Kopf matt an ihre Schulter. ,,Ich auch!", gestand ich und drückte mich bei dem Gedanken noch enger an sie. ,,Mach sowas nie, nie wieder, Leona! Ich mein's Ernst! S-sonst werde ich böse!" Das war wohl der falsche Ausdruck. Wenn Leona gestorben wäre, wäre eine Welt für mich zusammengebrochen! Sie war mein Idol, meine Seelenverwandte (mehr oder weniger) und meine beste Freundin. Ich könnte ohne sie einfach nicht klar kommen!

Leo
"Versprochen!", sagte ich und strich ihr beruhigend durch das Haar. "Aber...", meinte ich dann und sah mich um. "Wo sind die anderen.",fügte ich dann hinzu. "Dad?",rief ich laut und lauschte angestrengt in die Stille. Ich vernahm eine bekannte Stimme. Renet. "Drück auf dem Knopf, Donatello!",rief sie gerade.

Leona
Ich legte den Kopf in den Nacken und blicke nach oben. Gerade noch sah ich, wie weit über unseren Köpfen ein gleisend helles Licht erschien, dass sich gleich darauf in eine rechteckige Tür verformte. Im nächsten Moment hörte man die Stimme von Savanti Romero, der wohl noch versuchte, mit unseren Vätern, Cousinen und Renet zu verhandeln. Doch das würde ihm nichts mehr bringen! Und ich hatte recht! Gleich darauf folgte ein Knall und das gelbe Monster flog schreiend und im hohen Bogen durch die Luft direkt in die Tür hinein. Dann schloss sich das Tor und er war verschwunden.
"Komm!", rief ich meiner Schwester zu, packte sie am Arm und zog sie mit mir mit. "Lass uns schnell nach oben!"

Amethyst 
"Ja. Ich komme!",sagte ich zu ihr und lief ihr hinterher. Dann kletterten wir hoch. Von weiten rief ich schon: "Dad!",rief ich zu meinem Vater. Anscheinend werde ich niemals Leo nennen können, trotz des Teeniealter's. Er ist und bleibt mein Vater und das wird sich nichts ändern.

Leo 
abgrundtiefe erleichterung tat sich in mir auf, als ich leonas stimme hörte und sich kurz darauf ihr kopf über den rand des abgrundes schob, in den sie vorhin hinabgestürzt war. dicht gefolgt von amethyst, die sich mit einem erschöpften ,,ha-hallo, daddy!" nach ihrer schwester hochzog und prustend und schnaufend auf dem boden knien blieb. sofort rannte ich auf die beiden zu schloss die beiden stürmisch in die arme. fest drückte ich sie an mich. irgendwie seltsam... sie waren meine töchter und nun in kaum einem anderen alter wie ich. aber ich... hatte mich in den letzten minuten wirklich als vater gefühlt. in sorge um seine mädchen. gott, war das verrückt! aber nichts im gegensatz zu meiner liebe zu den zwei. ,,ich bin so froh, dass euch beiden nichts passiert ist!", sagte ich mit gesenkter aber aufgeregter stimme zu den beiden.
,,schon okay, papa.", erwiderte meine jüngste mit geschlossenen augen, während sie sich ebenfalls an mich drückte. ,,aber werd' jetzt bitte nicht peinlich, okay?" ich musste lachen. mit den beiden würde mir später niemals langweilig werden, dass wusste ich jetzt schon!
,,also...", ergriff dann raph das wort und richtete sich an renet. ,,und du bist dir jetzt hoffentlich sicher, dass er weg ist!? und zwar für immer?"
,,oh ja!", antwortete sie mit felsenfesten überzeugung in ihrer stimme. ,,da bin ich mir absolut sicher! also... ähem, sagen wir... so zu 96 bis 97 prozent!"
ich sah raph an, dass er kurz dafür war, genervt aufzustöhnen oder renet in seiner wie immer höchst charmanten art zu tadeln (wahrscheinlich sogar beides zugleich), als plötzlich erneut ein unglaublich heller, weißer lichtstrahl erschien, der sich nach oben hin zu einem türförmigen portal ausschraubte. alamiert wich ich mit meinen töchtern einen schritt zurück. war das romero? kamen die vier bis drei prozent, von denen renet sprach, schneller auf uns zu als erwartet?
aus dem licht heraus erschien eine gestalt, doch diese hier wirkte sehr viel graziler und ästhetischer als romero. ebenso seine sprunghafte bewegung, mit der er nun aus dem portal heraussprang und gezielt und sicher auf den pfoten landete. es war nicht romero, sondern eine art mutànt. ein tiger-mutànt. er hatte glänzendes oranges fell mit schwarzen streifen und trug eine rüstung, die der von renet sehr ähnlich war, war jedoch wesentlich größer und imposanter als sie. das auffälligste an ihm waren aber seine augen, die, als er uns ansah, in einem intensiven violett erstrahlten und durch und durch gingen. ,,da seit ihr ja!", sprach er schließlich mit einer leicht einfälterischen und dunklen stimme und richtete sich an die mädchen. erst dann fiel mir auf, dass dana sich mit erblasster mine etwas abgewandt hatte und direkten augenkontakt vermied. ,,ihr ahnt gar nicht, was ihr angestellt habt!"
,,hör auf zu jammern, ame!", entgegnete amethyst verächtlich. ,,wie das, dass sie ausgerechnet dich geschickt haben? was willst du überhaupt hier?"

Raphaela
"genau. du hast nicht das recht mit uns zu reden, nach der letzten sache!",sagte ich zu ihm sauer und sah ihn wütend an. ame hielt meinen blick stand und sagte zu mir: "und ich darf dich erinnern mit wem du gerade sprichst. und schon gar nicht in diesem tonfall!" ich schnaufte verächtlich. "ach ne...aber dafür dass du meiner cousine das herz gebrochen hast, dass durftest du oder was?",fragte ich ihn unbarmherzig und verschränkte demonstrativ die arme vor der brust. bevor ame noch was erwidern konnte, trat noch jemand aus dem portal auf. es war ein junger mann. er hatte schwarze kurze haare, braune augen, ein sehr markantes, schönes gesicht und ebenfalls dieselbe uniform wie ame. nur war die silbern und schwarz und sein schwarzer umhang hatte unterhalb einen roten samt. leona's augen wurden ganz groß und rund als sie den jungen mann sah und schaute errötend drein. "mamoru.",sagte ich. "sieh an. du bist auch hier! was für eine ehre!",fügte ich hinzu.

Amethyst 
Damit wären unsere Jungs alle da! Klasse, war das irgendwie Schicksal oder sowas?
,,Haben sie dich etwa als Aufpasser für unser kleines Miezekätzchen mitgenommen?", fragte ich ihn schnippisch und verschränkte die Arme. Während Ame das Gesicht verzog und leise knurrende Leute von sich gab, blieb die Mine von Mamoru entspannt und so cool wie Eis. Yepp, das hatte er eindeutig von Tante Karai vererbt bekommen! ,,Die Freude ist ganz meinerseits!", erwiderte er und trat auf uns zu. Dabei hatte ich das Gefühl, sein Blick würde sich hauptsächlich auf meine Schwester fokusieren. ,,Und ich freue mich auch, dass ihr die Begegnung mit Savanti Romero unbeschadet überstanden habt." Ein kleines Lächeln breitete sich auf seinem Gesicht aus.


Dana: Waren die beiden etwa extra hergekommen, um uns zu unserem Erfolg zu beglückwünschen oder was!? Von Mamo sagte ich ja nichts, aber wieso gerade Ame!?!? Er wurde vom Hohenrad seines Statusses als Timelord entlassen, da er "Sehr dunkle Seiten von boshafter Natur" in sich trug, aber trotzdem, als Laufbursche war er in Mamorus Begleitung noch gut genug! Von diesen ,,Seiten" war ich inzwischen auch mehr als überzeugt!

Ich versuchte, mir meinen Unmut über dieses Erscheinen nicht anmerken zu lassen, trat etwas vor und stemmte die Hände in die Hüften. ,,Sehr aufmerksam!", bemerkte ich angegiftet. ,,Aber würdet ihr uns jetzt bitte sagen, was ihr hier verloren habt?"

Leona
"Dasselbe wollte ich auch fragen!",meldete ich mich wieder mit gefasster Stimme und nahm wieder Haltung an. "Warum seid ihr hier!",fragte ich die beiden. Ame zuckte die Schultern. "Wir sind hier um euch zurück in die Zukunft zu holen. Lord Simultanios ist sehr erbost und, Renet, auf dich wartet am meisten großer Ärger!",sagte er dann an Renet gewandt. Diese seufzte. "Ach Grog! Wir sind schon unterwegs. Aber zuerst müssen wir die Turtles zurück in ihre Zeit zurück bringen. Und zwar schnell!",sagte sie und deutete auf unsere Väter. Die Turtle staunte nicht schlecht und sahen uns auch fragend und neugierig an.

Leo
das war also karais sohn. wahnsinn! nicht nur die tatsache, dass wir tatsächlich ihrem künftigen nachkommen gegenüber standen. die ähnlichkeit, diese mimik, die konnte er nur von karai bekommen haben! der mutànt, der mit mamoru gekommen war, war mir unbekannt. aber auch er kam mir von irgendwoher bekannt vor.
,,mamoru, ame, das sind die berühmten und legendären turtle-krieger in der blüte ihrer zeit! der erfinder donatello, der hitzköpfige raphael, der verspielte michelangelo und der anführer leonardo!", stellte renet uns vor und deutete der reihe nach auf uns. ,,ehrenwerte turtlekrieger, darf ich euch hier noch zwei weitere... mehr oder weniger mitglièder unserer loge vorstellen? das hier ist mamoru shiba! sohn von karai und... nun ja... also, dass ist eher unwichtig!" mamoru setzte ein höfliches lächeln auf. ,,und das hier", nun kam sie zu dem mutànten, ,,ist ame espinõsa! sohn von takeshi und rosànna espinõsa. ihr kennt sie besser unter die namen tiger claw und shadow paw!" ame grinste uns mit überheblichem stolzbentgegen, als er unsere oder zumindest mein entsetztes gesicht sah. der sohn von shadow paw und tiger claw, also! hätte ich mir denken können! er sah tiger claw verdammt ähnlich, einzig und alleine die augen waren die seiner mutter.
,,ja", bestätigte er dann sogar selbst, ,,ich weiß, wer ich bin! ich bin der sohn eurer damaligen feinde! und bevor ihr weiter fragt, ich habe auch noch vier geschwister, einen kleinen bruder, emilio, zwei kleine schwestern, gina und darcy, und eine ältere, yue. fürchterlich anstrengend, typisch geschwister eben, aber ich habe sie lange nicht mehr gesehen!"
unglaublich, wie er einfach so von seiner familie erzählte, als wäre es das normalste der welt, uns wissen zu lassen, dass unsere feinde sich eine familie aufbauen werden würden! wenn jetzt noch irgendeine story von xevers oder bebops nachkommen folgte, würde ich wohl den verstand verlieren!

Raph 
"wow! moment mal!",sagte ich dann schnell und deutete auf ame. dass was die mädchen sagten war zu viel. "das soll heißen dass dieser junge da der sohn unseres feindes ist?",fragte ich. als alle zustimmend nickten, brachte mich das völlig aus der bahn. verwirrt stammelte ich hervor: "aber...wie kann es dann sein dass er mit euch zusammen arbeitet, wenn er doch der sohn unseres feindes ist?" raphaela wurde schon das aufklären, aber leona stellte sich zwischen uns und sagte dann schnell: "das ist eine sehr lange geschichte, die wir euch irgendwann mal erzählen, oder besser gesagt, irgendwann selbst erfahren werdet. jetzt sollten wir aber schleunigst mal los und euch zurück nach hause bringen!"
das war ein argument! ich wollte auch nicht lieber als so schnell wie möglich wieder zurück in unsere zeit. renet hob das zepter und öffnete ein portal für uns. einer nach dem anderen sprang hinein. erst leo, dann donnie und mikey, danach folgten noch dana, mikayla, amethyst, raphaela, ame, ich und renet.

leona: nur ich und mamoru waren noch übrig und wir wollten gleichzeitig in das tor springen. dabei bin ich mit ihm zusammengestoßen und schaute verlegen zu boden. "bitte! geh du voraus!",bat ich ihn und zeigte auf das tor.

Mamoru
einen augenblick lang sah ich sie intensiv an. sie wich meinem blick aus. innerlich seufzte ich leise. ich wusste genau, um was es ging und ich hatte auch mit mir gehadert, ob ich ame wirklich hier her begleiten sollte. aber ich war erleichtert, dass sie den kampf mit savanti romero wohlbehalten überstanden hatte. ich rieb mir noch einmal über die stirn, die von unserem zusammenprall gerade noch ganz schön pochte und nickte dann kaum merkbar. ,,ja... ist gut." ich warf ihr noch einen letzten blick zu, dann drehte ich mich um und sprang durch das tor.

Leona 
ich sah ihn bekümmert hinterher. für einen kurzen augenblick wollte ich ihn zurückhalten und noch was sagen. ich hatte sogar auch schon die hand nach ihm ausgestreckt um nach seiner zu greifen. doch ich hielt im letzten moment inne und verharrte so in der position. dann ließ ich die hand fallen und senkte den blick. verdammt! warum musste es in der liebe so kompliziert sein? ich seufzte noch ein letztes mal, ehe ich ins portal sprang und den anderen folgte. doch während der reise durch zeit und raum gerieten wir in turbulenzen. "was ist denn jetzt los?",rief ich zu renet. die hielt das zeitzepter hoch und betrachtete es. "oh nein! irgendwas stimmt nicht.",rief sie zurück. dass musste sie nicht zweimal sagen. in diesem augenblick wurden mein vater, meine onkels, ich, mamo, dana und ame in eine andere richtung gezerrt. was geschah hier plötzlich? dann öffnete sich ein portal und zog uns mit hinein. wir sind von den anderen getrennt worden.

Amethyst 
geschockt sah ich meiner schwester, meiner cousine, mamoru, meinem vater, meinen onkeln und dem saftsàck ame hinterher, wie sie von uns weggedrückt wurden und dann schließlich in einem anderen portal verschwanden. ,,daddy!!!", kreischte ich entsetzt. ,,leona! neiin!" erschrocken wandte ich mich zu renet um. ,,was ist da gerade passiert!? wo sind sie hin verschwunden!?"
,,ich weiß es nicht!", erwiderte sie mit bekümmerten blick, während sie weiterhin in die richtung starrte, in der sie verschwunden waren. ,,etwas derartiges habe ich noch nie erlebt! aber.. aber nur keine panik! wir machen und sofort auf die suche und werden sie finden! irgendwo müssen sie ja sein! und... auch irgendwann..."

Ella
"Das klingt nicht gerade vielversprechend, Renet!",wendete ich ein und funkelte sie an. Doch ich beruhigte mich gleich wieder. Es hatte jetzt sowieso kein Sinn sich zu streiten. Wichtig waren jetzt unsere Väter wieder zu finden. Und unsere Cousinen die mit Mamoru und Ame verschwunden waren.

Leona: Keine Ahnung wie lange und tief wir schon fielen. Ich wusste es selber nicht. Es war als hätte das Zeitgefühl verloren. Ich sah mich um. Mein Vater und meine Onkels waren neben mir, aber wo waren Mamo, Ame und Dana. Verzweifelt ruderte ich mit den Armen und entdeckte sie dann. Sie waren über uns ind ich versuchte nach einen von ihnen zu schnappen. "Mamoru!",schrie ich verzweifelt.

Leona 
Ich hörte ihre Schreie und versuchte, mich nach ihr umzusehen, aber alles raste so unglaublich schnell an mir vorbei und ich hatte Angst jeden Moment das Bewusstsein zu verlieren. Doch meine Angst um Leona war größer als alles andere! Blindlings versuchte ich, in dem Strudel nach ihrer Hand zu fassen, was Ame mit einem entnervten ,,Das ist mein Fuß, Mann!" kommentierte. Ich stieß Ames Fuß wieder von mir weg und ließ meine Hand erneut durch die Gegend greifen in der Hoffnung irgendetwas zu ergreifen. Dann endlich spürte ich eine Hand. Es war die von Leona, die ich sofort fest umgriff.

Leona
Ich klammerte mich wie besessen an seine Hand und versuchte mich an ihm festzuhalten. Dann nahm ich meine anderen Hand und ergriff die Hand meines Vater's. Dann sah ich zu Mamo hinauf und sah ihn angsterfüllt an. "Mamo! Was auch jetzt passiert, lass nicht meine Hand los.",rief ich zu ihm.

Mamoru 
Das käme mir niemals in den Sinn! Eher würde ich sterben, als sie jetzt loszulassen! Ich hatte selbst Angst. Angst davor, was uns am Ende dieses Strudels erwarten würde. Aber es bereitete mir noch mehr Schrecken daran zu denken, was mich erwarten würde, wenn Leona nicht da wäre. Das würde ich niemals ertragen können!
,,Niemals!", rief ich mit fester Stimme zurück und schüttelte den Kopf. ,,Ich werde dich niemals loslassen, Leona!"

Leo: Das hier war eindeutig außer Kontrolle geraten! Wie konnten wir so urplötzlich in diese komischen Zeitturbulenzen landen und dann.. in diesem endlosen Fall ins Ungewisse? Ich fürchte, Renet würde es mir genau so wienig erklären können wir der Rest der Mädchen oder Ame und Mamoru. Ich konnte nur hoffen, dass dieser Fall bald ein Ende hatte. Und das dieses Ende nicht in Form eines harten Bodens kam, auf dem wir zerschmettern würden!
Kaum dachte ich das, war mir plötzlich so, als sehe ich einen kleinen hellen Punkt tief unter uns, der relativ schnell größer wurde. Bis es eine Art gleißendes Lichttor war, auf das wir zusteuerten. Mein Herz setzte einen Schlag aus.
Dann waren wir bei dem Licht angelangt und... flogen geradewegs hindurch. Unser Fall ging weiter, wurde dann aber jäh abgebremst. Und zwar von einem sehr harten Boden, auf dem wir alle gemeinsam drauf fielen.

Leona 
Alles ging so schnell dass mir nicht klar wurde was geschehen ist. Gerade dachte man, dass wir alle drauf gehen würden und im nächsten Augenblick fandest du auf einen harten Boden. Ich war noch etwas benommen und noch nicht ganz bei Bewusstsein, als ich eine Rüttelung an meiner Schulter spürte und mühsam die Augen öffnete. "Was ist passiert?",fragte ich die schemenhaft Gestalt vor mir. "Sind wir tot?",fragte ich dann hinzu.

Mamoru
Erleichtert atmete ich aus, als sie die Augen aufschlug und mich ansah. Verletzt schien sie nicht zu sein, jedoch schien sie von dem Aufprall noch sehr benommen zu sein. ,,Nein!", antwortete ich, hob vorsichtig ihren Kopf etwas an und bettete ihn auf meine Oberschenkel um, damit sie nicht zu hart lag. ,,Wir sind alle am Leben, Leona."
,,Ja!", bemerkte der Turtlekrieger Raphael, der sich wie seine Brüder vom Boden erhoben hatte und sich den Staub abklopfte. Jedoch war es recht düster, konnte ihn deshalb nicht so genau erkennen. ,,Bleibt nur noch die Frage zu klären, wo wir hier sind!"
Die dunkle Gestalt von Dana, die sich den Ellbogen hielt, blickte sich im Kreis drehend um. ,,In einen Wald!", sagte sie dann. ,,Und es ist sehr, sehr dunkel hier!"

Leona
"Die Frage ist nur dann: Wann?",stellte ich mir die Frage benommen und richtete mich langsam auf und zu sehen wo wir waren. Erst als ich mich umdrehte und hinunter ins Tal sah, war die erste Frage schon mal beantwortet. "Wir sind in Japan!",sagte ich dann und zeigte hinunter.

Dana
Gemeinsam mit den anderen trat ich ebenfalls an den Rand einer Böschung, die von unten aus einen Steigungswinkel von 25 Prozent haben könnte. Tatsache, da unten lagen die wuchtigen Häuser einer großen Stadt, die nur Tokyo sein konnte. Das hieß, wir sind von Großbrittanien im 15. oder 12. Jahrhundert irgendwo ins 21. Jahrhundert von Japan gereist. 'Sonderbar, dass wir ausgerechnet hier her kamen', dachte ich im Stummen, während ich mir gleichzeitig über das schmerzende Sesambein strich und die leicht blutende Wunde zuzuhalten. Irgendetwas kam mir merkwürdig vor.

Leona: "Seltsam!",murmelte ich. In der Tat! Das war es. Sehr seltsam. Und warum überhaupt? Noch bevor ich weiter fragen konnte, tauchten plötzlich dunkle Gestalten auf und umzingelten uns. Die Jungs zogen ihre Wàffen hervor. Bereit zum Kampf! Auch ich und Dana machten und bereit. Und auch Ame und Mamoru. Als wir die Fremden näher betrachten, bemerkte ich dass es keine gewöhnlichen Menschen waren. Mikey sprach es als Erster aus: "Leute! Das sind Ninjas!"

Dana
Tatsächlich! Diese roten Kleidungen die sie trugen waren Ninjaanzüge. Leider sahen diese Ninjas nicht so aus als würden sie uns willkommen heißen wollen. Und zwar ganz und gar nicht! ,,Ja. Und... irgendwie sehen die nicht so aus, als würden sie sich freuen, uns zu sehen!", fügte ich hinzu, während ich langsam zurücktrat. Unauffällig glitt meine Hand zu meiner Wàffe.

Leo: Damit hatte sie leider nicht ganz Unrecht! Die Ninjas musterten uns mit grimmigem Blick und hielten ihre *** bedrohlich in die Höhe, bereit zum Angriff. Na klasse, schon wieder ein Kampf, der uns davorstand. Einer der Ninjas sagte ganz aufgeregt etwas zu den anderen auf japanisch, was ich nur bruchstückchenhaft verstand. Etwas kam vor wie ,,Yokais"; ,,bösartig" und ,,vernichten". Nicht so toll! Dann mit einem Mal sprang es mir ins Auge. Das blütenartige Zeichen, was jeder dieser Ninjas auf der Brust trug. ,,Leute! Das sind Ninjas vom Hamato-Clan!", entfuhr es mir. ,,Splinters Clan!"

Raph: "Aber der Hamto-Clan existiert doch nicht mehr, nicht wahr?",fragte ich, während ich die Sais hervor holte. Ich bereit in den Kampf zu ziehen, egal ob wir gewinnen oder zu Grunde gingen.

Leona: Ich holte ebenfalls mein Schwert hervor und war bereit zu kämpfen. Mamo stellte sich, fast unauffällig, vor mir, so als wolle er mich beschützen. Mamo. Ich schmunzelte leicht und war dankbar dass ich diesen Kampf mit ihm machte.
Doch bevor das geschehen konnte, erklang eine tiefe Männerstimme: "Was geht denn hier vor?"

Leo 
Wie auf Kommando drehten sich alle um. Auch wir. Und dann sahen ir ihn. Einen kräftig gebauten, jungen Japaner mit rabenschwarzen Haaren und durchdringendem Blick. Ich sah in mir genau an. Dieser Blick... diese Stimme... das hörte sich fast an wie.... Nein! Das konnte nicht sein! Das war absolut unmöglich! Dieser Mann war... es war...
,,Shredder!"

Raph 
Und wie er es war! Der Typ war wirklich Shredder. Zwar mit Haaren und ohne Brandverletzungen und seiner gewohnten Kampfrüstung. Aber er ist es! Und er sah geradezu Überrascht als er uns sah. "Yokai's?",fragte er verwundert.

Leona: Ich dachte mir, mir blieb die Spucke weg, als ich ihn sah. Das war also der Shredder von dem unsere Eltern uns erzählt hat. Ich sah zu Mamoru. Sein Gesicht war versteinert und seine Zähne knirschten vor Wut auf. So hatte ich ihn noch nie gesehen. Seit er von Tante Karai erfahren hat dass dieses...Monster sie damals entführt und großgezogen hat, hatte Mamo einen großen Groll auf seinen vermeintlichen Großvater gehabt. Und den wollte er an ihn auskosten lassen. Ich ergriff seinen Arm und drückte sie leicht. "Nein, Mamo. Nicht jetzt! Das ist nur die Vergangenheit."

Mamoru
Das sagte sich so leicht! Wenn dieser Mistkerl meine Großmutter nicht umgebracht und meine Mutter entführt hätte, wäre das niemals passiert! Sie wäre niemals als Shredders Kampfmaschine aufgewachsen und hätte das Leben geführt, was sie verdient hätte! Ein normales Leben mit Mutter und Vater. Aber Oroku Saki hatte alles kaputt gemacht! Er hätte es verdient! Alles, was ich ihn jetzt antun wollen würde! Wenn der Moment gepasst hätte.

Dana: Soso, das war er also! Oroku Saki, der gefürchtete Shredder! Blutrünstiges Oberhaupt des Foot-Clans und der ehemalige Boss von Ames Eltern. Meine Hand ballte sich zur Faust. Dieses Monster hatte so vieles verbrochen! Der Mord an Mamos Oma, Karais Entführung und all das Leid, was er Opa Splinter und meinem Vater und meinen Onkeln angetan hatte! Nicht zu fassen, dass Ames Eltern ihm freiwillig jahrelang treu gedient hatten! ,,Wow, das nenne ich mal Ironie des Schicksals, der Boss deiner Eltern!", meinte ich und starrte wütend zu Ame herüber.

Ame: Ich hob abwehrend die Hand hoch. "Hey. Ist nicht meine Schuld und es ist ein schlechter Zeitpunkt sich jetzt zu streiten!",zischte ich sie leise zu ihr. Dann sagte ich wieder mit normaler Stimme: "Wir haben leider keine Zeit und werden gehen. Bye, bye!",verabschiedete ich uns und warf eine Rauchbombe. Als sich der violette Nebel verschwand, waren wir schon weg

Donnie
So schnell wir konnten rannten wir im Schutz des Rauches von den Ninjas davon tiefer in den Wald hinein, wo wir uns, nachdem wir sicher waren, sie abgehängt zu haben, auf einen umgestürzten Baumstamm niederließen. Schwer atmend stützte ich meinen Kopf auf die Hand. ,,Oh Mann!", schnaufte ich. ,,Shredder! Ausgerechnet! Wie um alles in der Welt... wieso ist er hier!?"

Raph: "Ganz einfach! Das ist die Vergangenheit! Und das war Shredder in jungen Jahren gewesen.",sagte ich ungehalten zu ihm und verschränkte die Arme vor dem Brustpanzer. "Aber warum sind wir ausgerechnet hier gelandet?",fragte ich nich nachdenklich.

Dana
Ich kam ins Grübeln. Eine berechtigte Frage, die Onkel Raphael da stellte. Wieso? Wieso waren wir gerade hier gelandet? In der Zeit bevor Shredder zu diesem abscheulichen Monster wurde und halb New York tyrannisierte. Ein merkwürdiger Zufall. Dumm war nur, dass ich nicht an Zufälle glaubte! Das hier konnte keiner sein, das Zeitzepter schloss nicht auf Zufälle, ebenso wie diese Turbulenzen, die uns hier hergebracht hatten. Mein Vater schien genauso zu denken, denn er hatte die Stirn in Falten gelegt, den Finger an seine Unterlippe und blickte überlegend zu Boden. Dann eröffnete er uns seine Diagnose, zur selben Zeit und auch noch haargenau wie ich. ,,Das hier kann unmöglich ein Zufall sein!", sagten wir wie aus einem Munde, ehe ich verstummte und wir uns ansahen.

Leona: Dem stimme ich auch zu. "Aber wenn das stimmt und wir uns in der Zeit aufhalten wo noch Shredder im Hamato-Clan war, dann ist Grandpa auch hier!",schlussfolgerte ich und sah alle anderen an. "Eine andere Erklärung kann ich mir nicht erklären. Und wenn Grandpa auch hier ist, dann ist Tang Shen, also Grandma, auch hier."

Dana
Ich schluckte, als ich sie hörte und senkte den Blick. Baa-San Tang Shen. Sie hatten meine Cousinen, meine Schwester und ich ebenfalls nie kennengelernt. Dabei hatte Karai uns immer erzählt, wie ihr Vater sie beschrieben hatte, so lebhaft, sodass ich das Gefühl hatte, wir würden sie schon ein Leben lang kennen. Wenn das wirklich stimmte... dem musste ich nachgehen! Und dazu musste ich in meinen Gedächtnispalast! Mein Blick vereiste sich, ebenso wie mein ganzer Körper und ich riss die Augen auf als ich spürte, wie sich die Türen auftaten. Die anderen schienen das auch zu bemerken denn ich spürte auf unterster Ebene meines Geistes ihre Blicke auf mir ruhen. ,,Dana, geht es dir gut?", fragte mein Vater mit besorgter Stimme, aber ich reagierte nicht. Ich musste mich jetzt konzentrieren!
,,Keine Sorge", redete Mamoru dann weiter. ,,Sie ist nur in ihrem Gedächtnispalast!"
,,Einem... waaas?" Onkel Mikey, zweifellos. ,,Das ist so eine Art ähm... Register im Kopf!" Erklärte mein Dad möglichst kleinkindgerecht ,,Ein Ort in deinem Kopf, quasi, der aus mehreren Abteilungen, einem Weg besteht. In diesen Abteilungen legt man Erinnerungen und Wissen ab und findet immer wieder den Weg dahin zurück."

Mikey
"Ah ja, alles klar!",sagte ich und verstand schon. "Aber vielleicht sollten wir besser irgendwo einen Platz finden wo wir übernachten können. Es wird bald dunkel!",schlug ich vor und sah die anderen währenddessen an. Alle nickten dann zustimmend.

Mamoru
Damit hatte er Recht, wir benötigten dringend ein Lager für die Nacht, wo wir unsere Kräfte sammeln und überlegen konnten, was wir machten. Obwohl... Ich hatte eigentlich schon einen Plan. Ich wollte Tang Shen kennen lernen. Ich wollte wissen, die sie war, wie sie aussah, was für einen Charakter sie hatte. Einfach, was sie für ein Mensch war und wie viel sie meiner Mutter mitgegeben hatte. Hier und jetzt hatte ich die Möglichkeit, wenn Leona wirklich recht hatte und sie ebenfalls hier war.
Also setzten wir uns in Bewegung. Nur Dana blieb an Ort und Stelle sitzen. ,,Dana, kommst du?", fragte Donatello sie. Keine Antwort. Ich seufzte. Dieses Ding mit dem Gedächtnispalast war mir manchmal echt unheimlich! Ich trat auf sie zu und legte meine Hand an ihre Schulter. ,,Okay, schön und gut mit deinem Palast, aber..." Plötzlich fuhr sie herum, schlug meine Hand weg und blitzte mich wütend an. ,,Könntet ihr mal still sein!? Ihr wisst ganz genau, dass ich Ruhe brauche, wenn ich in meinen Gefächtnispalast will und ihr quasselt hier einfach weiter!" ,,Aber ich...", wollte ich weiterreden, doch sie unterbrach mich unwirsch. ,,Mamo! Absolute Ruhe! Bitte, es ist wichtig, dass ich in meinen Palast einkehre. Ich komme einfach später nach, geht ihr schon mal voraus. Und tut mir den Gefallen und schafft den Sattelknecht Ame so weit wie möglich weg von mir, er lenkt mich ab!"
Okay, schon verstanden, wenn sie so wollte?,,Okay...", murmelte ich leise und entfernte mich von ihr. Dann müssen wir eine Nachtstätte finden.

Mikey
Ich lachte. "Wow! Also diesen Biss hat sie eindeutig von dir Donnie!",sagte ich zu ihm und klopfte ihn auf die Schulter, ehe wir dann weiter, ohne Dana, gingen. Ame tat mir etwas leid. Was war eigentlich so schlimm dass Dana ihn so sehr hásst? Vielleicht werden wir das schon noch früh genug erfahren. Erstmal hieß erst mal: Ein Nachtlager finden und was zu essen aufsuchen. "Ihr wisst nicht zufällig wo man hier eine Pizzeria auffinden oder?",fragte ich. Als keiner eine Antwort gab, merkte ich schnell: Schlechter Zeitpunkt!

Leo 
Eigentlich hätte ich von Mikey nichts anderes erwartet. War ja auch nichts besonderes dass wir beinahe 20 Jahre in der Vergangenheit in Japan sind, nein, Hauptsache, es gab hier Pizza! Ich drehte mich zu ihm um und warf ihm einen entnervten Blick zu, während ich weiterging. Als hätten wir keine anderen Sorgen als eine Pizzeria!
,,Geh doch zurück zu den roten Ninjas und frag einen von ihnen!", erwiderte ich dann leicht gereizt.

Leona 
"Dad! Bitte! Keinen Streit jetzt!",unterbrach ich ihn schnell. Für sowas hatten wir keine Zeit! Wir mussten so schnell wie möglich hier weg und es half nichts wenn wir jetzt aufeinander los gingen. Leo nickte nur vernünftig und Mikey.... er war eben Mikey. Fröhlich wie immer ging er weiter. Ich sah den anderen hinterher, sah nochmal nach hinten ob Dana schon zu eingeholt hatte. "Mach dir um deine Cousine keine Gedanken, Leona. Sie wird uns schon finden!",sagte eine Stimme hinter mir. Ich drehte mich wieder um und schaute in zwei strahlende blaue Augen.

Mamoru
Sanft lächelte ich sie an als ich zu ihr aufschloss und dann neben ihr herging. ,,Sie kann in ein paar Minuten fertig sein oder in ein paar Stunden je wie tief sie eintaucht." Außerdem musste sie vor einigen Jahren in einer bestimmten Disziplin ein Leistungsabzeichen ablegen, wie wir alle. Ihre Aufgabe war es, ohne irgendwelches Werkzeug oder technische Spielereien, nur mit einer Flasche Kirschbrause und einer Schachtel Kaugummi eine Woche in einem einsamen Dschungel zu verbringen. Das hat sie geschafft und am Ende sogar einen Ratgeber geschrieben (100 Lifehacks, die es einem überdurchschnittlichen bis durchschnittlichen Menschen ermöglichen, im Dschungel zu überleben - Ungeeignet für kleindenkende Geister und Vollìdìoten). Ich glaube, sie kam klar!
Ich räusperte mich ein wenig. ,,Bei dir alles okay?", wollte ich vorsichtigvon ihr wissen.

Leona 
Ich seufzte. "Ja schon. Aber...", zögerte ich und blieb kurz stehen und sah weg. "... das wir hier sind und mein Dad und meine Onkels fest stecken ist nicht gerade sehr gut.",fügte ich hinzu.

Mamoru
Da hatte sie Recht. Wir konnten nur hoffen, dass auch sie nicht verloren gegangen waren! Aber ich hatte Vertrauen in den Mädels und die Turtles zählten zu den härtesten und besten Kriegern aller Zeiten! Die kamen glaub ich in jeder Situation zurecht! ,,Ich glaube, Renet, Miki, Ella und Amy bekommen das auf die Reihe und deine Onkels sind glaub ich ziemlich gut darin, in Krisensituationen ruhig zu bleiben. Und das sollten wir auch!" Aufmunternd blickte ich sie an.

Leona
"Das weiß ich auch. Ich meine aber das mit dir und mir. Wie wird mein Vater reagieren, wenn er von uns erfährt.",meinte ich und sah ihm verzweifelt in die Augen. "Du weißt doch selber dass wir beide nicht zusammen sein können. Nicht seitdem Dad mir diese Sache erzählt hat!"

Mamoru
Leise seufzte ich. ,,Leona. Ich weiß, dass das nicht gerade einfach für dich ist. Aber wir können nun mal nichts an unseren Gefühlen füreinander ändern! Und bevor deine Mom mit deinem Dad zusammenkam, hat er auch was für meine Mutter empfunden, obwohl sie im Grunde genommen Geschwister waren. Aber... eigentlich ist das kompletter Blödsinn! Ich meine, meine Mom ist die Tochter von Tang Shen und Splinter, und Leonardo ist zwar der Sohn von Splinter, aber... das Mutagen... ach, ich weiß auch nicht weiter! Jedenfalls... habe ich keine Angst, zu meinen Gefühlen zu stehen!" Ich ergriff ihre Hand und drückte sie zärtlich. ,,Auch nicht vor deinem Vater!"

Leona 
Ich sah zu ihm auf und drückte leicht seine Hand. "Ich habe ja auch keine Angst davor es meinem Dad zu beichten. Aber...tief in mir, da spüre ich, dass es jetzt nicht der richtige Moment ist es ihm zu sagen. Und deiner Mutter erst Recht." Ich legte die Hand auf seine Wange. "Verstehe mich jetzt nicht falsch, Mamo! Aber ich will dich nicht verlieren!"

Mamoru
,,Das wirst du auch nicht!", versprach ich ihr und strèìchelte ihr zärtlich über die Wange. ,,Ich werde immer bei dir sein, meine Süße! Uns wird nichts und niemand trennen können. Und.. wenn der Zeitpunkt richtig ist... dann werden es auch Mom und dein Vater akzeptieren!"

Leona
Ich sah ihn mit verdächtig schimmernden Augen an. Wie gerne würde ich ihn jetzt umarmen und mich an ihn kuscheln. Aber ich hielt mich noch zurück. Als Anführerin hatte ich eine Aufgabe. Und die lautete: Das Team zu führen und es sicher zurück nach Hause zu bringen. "Ich danke dir Mamo!",flüsterte ich in seine Richtung.

Mamoru
,,schon okay!", erwiderte ich lächelnd und zwinkerte ihr unauffällig zu. ja, es war nicht so einfach! aber das ist heutzutage schon einfach? da könntest du's ja am ehesten schaffen... mit kirschbrause und etwas kaugummi im dschungel zu überleben!
ohne ein weiteres wort gingen wir weiter. wir waren eine weile màrschiert, bis wir an einer kleinen lichtung angekommen waren, die relativ gut von sträuchern und dichten bäumen geschützt war. ,,ich glaube, hier wäre ein guter platz zum bleiben, oder?", fragte leonardo in die runde.

Leona
Ich nickte. "Hier sind wir vor fremden Blicken geschützt und keiner kann uns sehen.",meinte ich und schaute der untergehenden Sonne zu.

Leo
Genau, also ideal für uns, um nicht von Ninjas überrascht zu werden, die uns ans Leder wollten! Dennoch sollten wir sicher gehen, dass der Ort hier auch wirklich sicher war. Ich drehte mich um zu den anderen. "Vielleicht sollten wir uns nochmal in der Gegend umsehen. Nicht dass an einem Ort wie diesem auch andere Zuflucht suchen und diese nicht so erfreut sind, uns zu sehen!" Könnte gut sein, dass hier irgendwo der Sitz des Hamato-Clans war. Und dass Splinter hier auch irgendwo war.

Leona
"Ich stimme dem zu, was Leo sagt!",sagte ich zustimmend und sah die anderen an. "Am besten wir teilen uns auf. Die Turtles werden in diese Richtung gehen!",meinte ich und deutete mach rechts. Dann zeigte mit dem Arm nach links. "Und die anderen werden da entlang gehen. Falls wir einen anderen Zufluchtsort finden, verständigen wir uns einfach." Als Anführerin muss man immer einen Plan parat haben. Und ich hatte mich auf so was ähnliches schon vorbereitet. Hatte ja auch einen sehr guten Sensei gehabt, womit ich meinem Dad meinte.

Leo
,,Einverstanden!", nickte ich und legte meiner Tochter eine Hand auf die Schulter. Anscheinend hatte ich ihr ein wenig was mit auf den Weg gegeben! Das löste ein komisches Gefühl in mir aus, aber von dem wollte ich mich jetzt nicht groß einlullen lassen. Stattdessen bedeutete ich meinem Team, los zu maschieren. Mal sehen, was dabei so herauskam.

Raph 
Sofort machten wir uns auf dem Weg. Meine Brüder und ich machten uns auf den Weg nach rechts und Leona, Mamoru, Ame und Dana gingen nach links. Wir waren noch nicht sehr lange gelaufen, als wir vor einem Gebäude stehen blieben und es musterten. Auf einer Flagge war das Zeichen eines blütenförmigen Symbol zu sehen. "Jungs! Seht ihr das auch, was ich sehe?",fragte ich die drei.

Leo
,,Ja..", nickte ich und trat vorsichtig einige Schritte näher heran. ,,Das.. das ist das Zeichen des Hamato-Clans! Hier ist das Dojo von Splinters Clan!"
,,Woooow!", murmelte Mikey beeindruckt. ,,Dann muss er doch auch hier irgendwo sein, oder?"
Ich wog meinen Kopf hin und her. ,,Tja... wenn der junge Shredder schon hier ist..." Genau in diesem Moment ertönte ein leises Knacken aus dem Unterholz. ,,Achtung! Los, geht in Deckung! ", zischte Leo uns zu.

Raph
Musste er uns nicht zweimal sagen! Sofort versteckten wir uns im Gebüsch und schauten vorsichtig daraus hervor. Shredder kam gerade aus dem Unterholz und ging direkt ins Dojo hinein. Jetzt wurde unsere Neugierde geweckt. Leise schlichen wir uns näher an das Gebäude heran und lugte heimlich durch die die kleine Ritze durch die offen stand.

Donnie
es herrschte kurzes gedrängel. jeder wollte was sehen und die spalte war nicht sonderlich groß. schließlich fanden wir eine position, in der jeder einen blick reinwerfen konnte und verhielten uns absolut leise. drinnen war ein großer, schlicht eingerichteter raum, der zum größten teil aus holz bestand. auf dem boden waren matten ausgelegt. es sah mir sehr wie ein dojo aus. und in deren mitte saß der junge shredder mit einem alten, glatzköpfigen mann auf dem boden.

Mikey
Neugierig hörten wir dem Gespräch das Shredder mit dem Alten hielt. "Es ist wirklich wahr, Vater! Ich habe sie mit meinen eigenen Augen gesehen. Es waren vier grüne Männchen. Bestimmt waren es Yokai's. Sie hatten auch noch vier weitere bei sich. Zwei Mädchen und ein Jungen. Der andere sah aus wie eine lebensgroße Katze. Vielleicht ist er auch ein Yokai's!",erklärte er gerade. Der alte Opa runzelte die Stirn. Es war nicht zu erkennen ob er diese Geschichte glauben sollte oder nicht.

Leo 
In diesem Moment ertönte herzliches Gelächter von der Tür in meine Brüder und ich rückten automatisch ein Stück näher. ,,Yokas?", sagte eine dritte Stimme mit belustigtem Unterton. ,,Was für eine alberne Geschichte, selbst für dich, Saki!" Sehen konnten wir ihn nicht, nur seinen Schatten, der im Türrahmen lehnte. Und den Klang seiner überaus vertrauten Stimme hören. Doch dann trat dieser Mann in den Raum, in unser Blickfeld und uns fiel die Kinnlade hinunter. Das... Das war doch... ,,Splinter.."

Mikey
alle woche kurz zurück um dass zu verarbeiten was sie gesehen haben. nur ich nicht! ich beugte mich sogar noch ein stück weiter vor um ihn näher zu betrachten. "mann! er sieht so komisch aus, so ohne sein fell und seine schneidezähne.",bemerkte ich. dann wurde ich zurück gezogen.

Donnie
,,Mikey!", fuhr ich ihn leise zischend an. ,,Sei vorsichtig, deinetwegen werden wir noch gesehen! Vergiss nicht, wir sind hier in der Vergangenheit und dürfen nicht auffallen! Jede Kleinigkeit könnte sich verheerend auf die Zukunft auswirken! Schlimm genug, dass Shredder uns vorhin schon gesehen hat!" Ich wandte mich auch Leo und Raph zu und sah beide sorgenvoll an. ,,Wir müssen uns einfach unauffällig verhalten!"

Raph: Ich nickte nur stumm und lugte vorsichtig wieder hinein. "Es ist aber wahr!",sagte der junge Shredder gerade protestierend zu Splinter und verzog mürrisch das Gesicht. "Ich habe sie mit eigenen Augen gesehen.",fügte er missmutig hinzu

Donnie
Also der Splinter, den ich kannte, würde so eine Schilderung nicht einfach so als Hirngespinst abtun, aber der junge Splinter schien damals um einiges lockerer drauf gewesen zu sein. Er lachte nur wieder und sah Shredder wie ein kleines Kind, dass gerade etwas albernes anstellte, an. ,,Ich bitte dich! Du hast wirklich eine blühende Fantasie, Bruderherz!"

Raph: "Habe ich nicht! Es ist nichts als die Wahrheit!",hörten wir von Saki. Mann! Shredder war damals schon so ein Hitzkopf gewesen und er brach schon in Wut aus, wenn man ihm nichts glaubte. Ja....so war er heute auch noch! Nur noch wahnsinniger und gestörter als vorher.

Leo 
Doch bevor Splinter noch etwas sagen konnte, fuhr Shredder plötzlich herum und starrte... genau in unser Richtung! Mir gefror das Blut in den Adern und mein Herzschlag schien einen Moment auszusetzen. Und sein Gesichtsausdruck ließ erraten, dass er sich in diesem Moment genauso erschrocken hatte wie wir. Starr vor Entsetzen blickten wir ihn endlose Sekunden lang an, ehe wir blitzschnell von der Holzspalte weg- und aufsprangen und sofort in Richtung Wald abhauten, wo wir uns wieder hinter den Büschen versteckten.

Mikey
"Haben wir sie angehängt?",fragte ich, nachdem wir uns im Gebüsch versteckten und lange warteten. Erst als ich ganz kurz und schnell meinen Kopf hinaus lugte um nach zu sehen, sahen ich niemanden außer Shredder und Splinter. Die beiden sahen sich aufmerksam um, so als sichten sie gerade nach etwas. Erleichtert atmete ich auf. "Puh! Das war noch knapp. Er hat nicht gesehen, wie ins Gebüsch gelaufen sind!"

Donnie
Das hätte uns auch noch gefehlt! Wenn Splinter und vor allem Shredder uns hier her flüchten gesehen hätte... nicht auszudenken! Mucksmäuschenstill saßen wir zwischen den Zweigen des Busches und linsten durch die Blätter zu den beiden jungen Männern herüber. Sie blickten sich noch eine Weile lang um, doch dann schienen sie es aufzugeben, wandten sich ab und gingen wieder in das Gebäude. Ein Glück! Mann, das war knapp gewesen.
Leo bedeutete uns mit einem schnellen Handzeichen, den Rückzug anzutreten und wir zogen uns aus den Büschen hinaus in den Wald zurück. Während wir zwischen den Baumstämmen zu unserem Quartier zurückeilten, musste ich das gerade gesehene erst einmal noch richtig verdauen. Es war einfach zu unglaublich! ,,Nicht zu fassen...", sagte ich laut, ,,Shredder und Splinter! Als normale Menschen!"

Raph
"Ja. Und auch noch zusammen und bisher konnten die beiden sich nicht leiden. Wahrscheinlich muss das gewesen sein, bevor Shredder Tang Shen tötet und Karai entführt.",schätzte ich mal nachdenklich. Dann sah ich die anderen an. "Dann sollten wir besser mal die anderen suchen und erzählen was wir entdeckt haben.

Donnie 
Das sollten wir wirklich. Und vielleicht war Dana auch wieder bei ihnen. Ich konnte nur hoffen, dass es wirklich nur ein Zufall war, dass wir gerade hier gelandet waren. Obwohl... Ich glaubte eigentlich nicht an Zufälle! Irgendetwas steckte dahinter! Immerhin gab es zig Milliarden an geschichtlichen Ereignissen, wo wir hätten Landen können. Als die chinesische Mauer errichtet wurde, zum Beispiel!
,,Einverstanden!", nickte Leo und sah uns alle entschlossen an. ,,Dann aber mal los!"

Mikey: Sofort machten wir uns auf den Weg und suchten die anderen.

~Später am Abend~

Wir saßen alle zusammen am Feuer und erzählten Ame, Mamoru, Leona und Dana was uns passiert ist und schilderten auch von Shredder und Splinter. Leona hatte sich ganz weit nach vorne gebeugt und lauschte angeregt, während Mamoru hingegen immer blasser im Gesicht wurde und sich weiter in den Schatten verbergte.

Mamoru
,,Und ihr seid euch sicher, dass sie nicht gesehen haben, wo ihr hingelaufen seid?", hackte ich aufgeregt nach während ich mich aufgeregt in den Baumstsamm krallte auf dem ich saß. Leonardo nickte. ,,Ziemlich sicher, wir wurden nicht gesehen!"
Ame atmete erleichtert auf, während Mamoru sich schweigsam zurückhielt. Verständlich. Dann meldete er sich zu Wort. ,,Und... Karai? Habt ihr sie vielleicht irgendwo gesehen?"

Mikey: Ich schüttelte den Kopf. "Nein, Bro. Sorry. Wir haben sie nicht gesehen. Weder sie noch Tang Shen.",meinte ich. Mamoru verzog kurz das Gesicht. Er sah Zürich enttäuscht aus. "Verstehe!",meinte er kurz angebunden und stand auf. "Entschuldigt mich!",murmelte er hinzu und verschwand in der Dunkelheit. Verwundert blickte ich ihm hinterher. "Hab ich was Falsches gesagt?",fragte ich in die Runde.

Leona: "Nein. Hast du nicht, Mikey!",sagte ich zu ihm schnell. "Es ist nur nicht so einfach für ihn. Die Sache mit seiner Mutter und seiner Großmutter macht ihm zu schaffen.",erklärte ich ihm und stand ebenfalls auf. "Ich seh mal nach ihm!",sagte ich schnell und lief ins Unterholz. Ein paar Minuten später, fand ich ihn auf eine Lichtung. Er hatte den Rücken zu mir gekehrt und regte sich nicht. Ich langsam auf ihn zu. "Mamo!",sagte ich leise zu ihm. Ohne nachzudenken legte ich meine Arme zärtlich um ihn und drückte Mamo vorsichtig an mich.

Dana
Bekümmert blickte ich ihnen nach und presste die Lippen fest zusammen. Er tat mir Leid. Ich konnte zwar in keinster Weise nachvollziehen, wie es für Mamoru war, dass war einfach außerhalb meiner Fähigkeiten, aber er war mein bester Kumpel und ich würde ihn nicht im Stich lassen, genauso wenig wie Leona ihre Schwester und die anderen Sailors. Bei Ame war ich mir nicht mehr sicher. Obwohl er dieTimelords hintergangen hatte war er immer noch eine Art Freund von Mamo. Ich wusste nicht, wie er die Kraft aufbringen konnte, über Espinõsas Taten hinweg zu sehen, aber es zeugte von einem unglaublich edelmütigen Charakter. ,,Es ist nur.... nun... ihr erinnert euch doch an vorhin, als ich im Gedächtnispalast war."
Die Turtles sahen mich etwas unschlüssig an. ,,Ja.", sagte dann mein Vater. ,,Was hast du da gesucht?"
,,Erinnerungen.", erklärte ich. ,,Über diesen Ort, diese Zeit und die Menschen, die darin enthalten sind. Mit denen wir eine enge, persönliche Bindung haben. Wir alle! Und... Ich habe etwas gesehen."
,,Und was?" Leonardos Stimme klang so, als war er nicht so sicher, ob er es wirklich hören sollte. Ich schloss die Augen und senkte den Kopf ein wenig, bevor ich mit leiser Stimme murmelte: ,,Den Tod."

Mamoru: Dankbar ergriff ich ihre Hände die um meinen Körper lagen und umschloss sie fest mit meinen. Eigentlich war ich lieber alleine, wenn ich nachdenken wollte. Alles verarbeiten, was mich belastete. Aber jetzt war es anders. Jetzt war die Nähe von Leona alles, was ich im Moment wirklich brauchte!
,,Ich hab Angst!", sagte ich gerade heraus und ohne mich ihr zuzuwenden. ,,Mit dem was Dana gesagt hat.. mit dem Tod, ich... sie hat Tang Shen gemeint! Sie wird sterben, das kann ich fühlen, und es wird bald passieren! Und dass mit Splinter, Shredder... Und meiner Mutter..." Ich schluckte, doch meine Kehle war staubtrocken. Gleichzeitig spürte ich,wie Tränen in mir aufstiegen und sich hinter meinen Augenlidern sammelten. ,,Was soll ich machen, Leona? Wenn es wirklich wahr ist... dann... dann..."

Raph: Ich sah sie entgeistert an und musste ein paar heftig schlucken. Mit den Tod meinte sie wahrscheinlich den Tod von Tang Shen und danach mit Karai's Entführung. Shredder nahm sie aus Splinter's Familie und zog sie dann groß, als ob sie seine Tochter sei.

Leona: "Mamo!",flüsterte ich ruhig. "Ich lasse nicht zu, dass das passiert. Wir sind hier in der Vergangenheit. Wir beide haben die Chance sie zu verändern. Wir können Tang Shen davor bewahren dass sie nicht getötet wird." Ich drückte ihn etwas fester. "Ich bin immer für dich da, Mamo. Ich bleibe bei dir und helfe dir auch." Ganz leise flüsterte ich in sein Ohr: "Ich liebe dich!"

Dana
Ich zog meine Beine an mich und lehnte den Kopf an meine Knie. ,,Es tut mir ehrlich Leid. Ich wünschte, ich hätte etwas anderes gesehen als das.", meinte ich und fuhr mir grob durch die Haare.
,,Schon okay.", murmelte Leo. ,,Es wird sich dann einfach doch um keinen Zufall handeln, dass wir gerade hier gelandet sind. Und zu dieser Zeit. Vielleicht... ist es unser Schicksal... unsere Chance, etwas zu ändern!"
Nur zu schnell dämmerte es mir, was er damit meinte und ich blickte ihn entsetzt an. ,,Willst du damit sagen, dass... Oh... nein, sorry Onkel Leo, aber das geht nicht, du kannst nicht ernsthaft darüber nachdenken!"

Mamoru: Sanft schmiegte ich meine Wange an ihre unddrückte ihr einen Kuss auf die Schläfe. ,,Ich dich auch!", erwiderte ich leise und legte meinen Arm um ihre Schulter. ,,Aber was du verlangst, ist zu viel. Wenn wir Tang Shen retten, dann... wird Karai niemals von Shredder entführt und Splinter wird auch nicht nach New York gehen. Es wird keine Turtles geben, keine Begegnungen wie mit Casey, April, Melody oder Elena. Tiger Claw und Shadow Paw würden auch nie zueinander finden. Das heißt... wir alle würden dann nicht existieren."
Es war hart. Ich dachte nicht an eigene Motive! Wenn wir Tang Shen und Karai retten konnten ohne dass es schwere Folgen haben könnte, dann würde ich die Chance ergreifen, auf alle Fälle! Selbst wenn nur ich mich hätte opfern müssen. Aber hier stand weitaus mehr auf dem Spiel! Es würde niemand geboren werden, ich nicht, Mikayla und Dana nicht, Ella nicht, genauso wenig wie Ame, Amethyst oder Leona. Wir alle wären... einfach nicht da! Und ich konnte mir ein Leben ohne Leona und meinen Freunden einfach nicht vorstellen!

Leona: Soweit hatte ich auch nicht gedacht. Na gut! Es war auch nicht gerade der beste Plan gewesen, aber einen Versuch war es wert gewesen. Aber ein Leben ohne meinen Mamo und meine Schwester konnte ich mir nicht vorstellen. Mit einem Mal habe ich eine Entschéidung getroffen. Langsam drehte ich Mamo zu mir um und sah ihn lange an. "Ich weiß, das war eine ganz dumme Idee. Aber wenn, dann will ich jede Minute mit dir genießen!",flüsterte ich. Ich nahm sein Gesicht in meine Hände und sah ihn intensiv an.

Raph: "Wieso nicht?",fragte ich sie. "Wenn wir verhindern dass Tang Shen getötet wird, dann wäre Karai gerettet!",meinte ich zu ihr.

Mamoru 
Ich ergriff wieder ihre Hände an meiner Wange und hielt sie dort an mich gedrückt. Tief blickte ich ihr in die Augen, die mich immer an die intensive blaue Farbe des Ozeans erinnert hatte. Wie sehr ich sie liebte! Es gab absolut niemanden auf der Welt, der schönere Augen haben konnte als sie!
,,Ich auch, Leona! Ohne dich... wäre es, als würde ein Teil von meinem Herzen, von mir fehlen. Ich... ich kann mir einfach nicht vorstellen, ohne dich zu leben!" Einer ihrer Hände führte ich zu meinem Mund und drückte ihr einen Kuss auf den Handrücken.

Dana: Okay... ich hatte Onkel Raph zwar echt gerne, aber er war einer dieser, die erst nach ihren Handlungen über diese nachdachten. Und mit diesen Leuten war es echt schwer, auf logischer Ebene zu kommunizieren. ,,Weil...", hob ich an und tat mein Bestes, um ruhig zu bleiben. ,,...ansonsten nichts von all dem hier passiert! Karai wird bei Splinter und Tang Shen wohlbehalten aufwachsen. Aber dann wird Splinter nicht nach New York gehen! Er wird keine Babyschildkröten kaufen, die gemeinsam mit ihm mutiert werden! Casey und April würden niemals von eurer Existenz wissen, genauso wie Melody! Elena wird niemals von Shredder adoptiert! Er hingegen wird weiter finstere Pläne schmieden und es wird niemanden geben, der ihn aufhalten wird. Niemanden! Und wisst ihr, warum, ihr Blitzmerker!? Weil wir alle verdammt nochmal NICHT EXISTIEREN WERDEN!!!" Ich hatte versagt. ,,Weder ihr, ich, noch Ella, Miki..." Wütend deutete ich auf Ame. ,,...oder das da!"

Leona: Eine leichte Röte bildete sich auf meinen Wangen, als er auf meine Hand einen Kuss drauf setzte. "Wir sind allein, Mamo!",flüsterte ich zu ihm. "Nur einmal wenigstens!",erlaubte ich ihn.

Ame: Jetzt reichte es aber. "Hey! Ich habe immer noch einen Namen, damit du das weißt. Und ich bin gerade auch nicht stolz auf das was ich getan habe. Ich bin überhaupt froh dass man mir noch eine Chance gegeben habt!",schimpfte ich ebenfalls wütend und funkelte sie mit blitzenden Augen an.

Mamoru
Lächelnd blickte ich zu ihr auf. Ich hielt hatte zwar kein Problem damit, mich an Regeln und Gesetze zu halten, aber diese Regel werde ich wohl oder übel brechen müssen. Sanft umfasste ich ihr zarten Gesicht mit meinen Händen und streíchelte mit den Daumen über ihre weichen Apfelbäckchen. "Glaub nicht, dass es bei diesem einen Mal bleibt!", erwiderte ich mit gesenkter Stimme und beugte mich vorsichtig vor. Meine Lippen berührten die ihren hauchzart, jedoch noch nicht vollständig. Ich wollte erst einmal deren Geschmack und unmenschlich gutes Gefühl ausnutzen, bevor ich mit ihr in einem Kuss versank. Doch lange konnte ich mich dem nicht hingeben. So drückte ich meine Lippen vollständig auf ihre und begann, sie liebevoll zu küssen, so, wie ich es die ganze Zeit machen wollen würde. Und ich würde es auch tun, ganz egal, was andere sagen würden! Leona war die eine für mich. Die, mit der ich für den Rest meines Lebens zusammen sein wollte, und noch darüber hinaus. Sie war mein Leben! Um nichts auf der Welt würde ich riskieren, sie durch irgend eine dummen Fehltritt in der Vergangenheit zu verlieren, selbst wenn ich meiner Mutter dadurch das Leben ermöglichen könnte, was sie verdiente. Ich durfte Leona einfach nicht verlieren!

Dana: "Oh nein, DU bist jetzt ganz still! Du bist mit Abstand der Letzte, der hier jetzt irgendetwas zu sagen hat!", feixte ich und ballte die Hände zu Fäusten, während ich gleichzeitig aufsprang. "Meiner Meinung nach hättest du eine zweite Chance gar nicht verdient, du.. du... verlogener, hinterhältiger Místkerl! Du hast dich kaufen lassen, du hast uns alle verraten, und mich... mich hast du..." Es schaffte wirklich niemand sonst als er mich so schnell auf rasende Hundertachzig zu bringen. Nur das Problem war, dass es mich auch nicht kalt ließ. Während ich so redete spielte sich alles wieder vor meinem inneren Augen ab, alles was vorgefallen war, Savanti Romero, Ames Auseinandersetzung mit den Timelords.. und die mit mir. Als er mir mein Herz gebrochen hat. Und bei diesem Punkt war der Grenzwert meiner Belastbarkeit erreicht und überschritten. Mir stiegen Tränen in die Augen, die sich zu meiner Schám auch noch lösten und mir wasserfallartig über die Wange rannen, noch bevor ich es aufgab,den Satz irgendwie vollenden bringen zu wollen. Ich hásste es zu weinen! Besonders, wenn ich es vor ihm musste. Während mein Dad und meine Onkels live zusahen. Und mich somit wieder einmal die Erkenntnis traf, dass mich das mit Ame nicht ganz unantastbar ließ. Alles andere als das. Und die Genugtuung wollte ich ihm nicht geben! Mit einem wütenden Knurren machte ich eine klauenartige Handbewegung und wandte mich dann um.
"Dana, was...", stammelte mein Vater noch, doch ich erwiderte nur mit bebender Stimme: "Lasst gut sein, ich... ich muss hier kurz weg!" Ohne mich noch einmal umzudrehen u

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-TMNT-04

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Re: TMNT RPG avec Mila-Grosa et moi

from -TMNT-04 on 09/12/2019 01:52 AM

Mamoru
Dieser Blick in diese Augen war das Schönste, was ich je in meinem Leben erlebt hatte! Nach unseren Küssen! Ein sanftes Lächeln breitete sich auf meinen Lippen aus und ich hob meine Hand, die ich wieder auf ihre Wange legte. "Leona", begann ich leise, "ich möchte nur dass du weißt... das du.. der wundervollste, gütigste und phantastischste Mensch bist, dem ich das Glück hatte, begegnen zu dürfen, und... dass ich alles tun werde, um unser Glück zu wahren! Egal, ob unsere Eltern unsere Beziehung akzeptieren oder nicht." Verliebt blickte ich sie an. "Denn ich will dich niemals verlieren und uns nicht aufgeben. Nur mit dir... fühle ich mich komplett. Und stark genug, jeder noch so großen Gefahr dies- und jenseits dieser Welt zu trotzen!"


Dana: Dumpfes Schluchzen erschütterte immer wieder meinen Körper und ließ mich am ganzen Leib zittern. Dann war es wieder etwas ruhiger, nur um dann von vorne anzufangen. Und mit der Zeit spürte ich das erste Stechen in meinem Bauch. Doch das wurde von dem noch unerträglichereren Schmerz in meinem Herzen übertüncht. Es stach mit einer so unbändigen Wucht in meiner Brust, dass ich es am liebsten herausgerissen hätte, nur damit es endlich aufhört. Wieso hörte es nicht auf!?

"Ame!", schluchzte ich und raufte mir vor Schmerz die Haare und blickte nach oben direkt zu der kreisrunden Scheibe des Mondes, so als würde ich ihn da direkt vor mir sehen. "Wieso nur... wieso tust du mir das an?" Immer noch, aber nun sehr viel leiser weinender senkte ich den Kopf wieder und bemerkte erst jetzt ein merkwürdig kaltes Gefühl an meiner linken Fußspitze. Durcheinander blickte ich nach vorne. Mein Fuß war im Wasser, wenn auch nicht weit. Während ich geweint hatte hatte ich wohl nicht bemerkt, wie er sich langsam ein Stücken nach vorne auf die Wasseroberfläche zubewegte. Diese war in einem beträchtlichen Radius um ihn herum eingefroren. Mein Blick folgte der hauchdünnen Eisschicht, die sich noch einige Meter weiter flussabwärts erstreckte. Natürlich, ja, meine Wasserkräfte als Sailor. Spielten meine Gefühle verrückt, taten sie es ebenfalls. Ein blöder Mechanismus! Leise seufzte ich und versuchte, meine von den Tränen ganz nasse Wange zu trocknen.

Leona:"Du doch für mich auch, Mamo! Du bist stark, mutig und wundervoll. Ich kann einfach nicht ohne dich sein! Ich liebe dich über alles und ich will und kann meine Gefühle nicht unterdrücken. Meine Liebe zu dir ist zu stark als alles andere auf dieser Welt. Und ich will dass dieses Geheimnis endlich gelüftet wird." Ich legte die Hand auf seine und drückte diese. "Wenn wir wieder zu Hause sind, werde ich meinem Vater es sagen. Mir ist es egal ob er unsere Liebe aktzepiert oder nicht. Hauptsache wir lieben uns!"

Ame: "Dana!",sagte ich dann, nachdem meine Wunde versorgt war. "Ich weiß, ich habe einen Fehler gemacht und euch damit enttäuscht, aber ich liebe dich dennoch! Ich kann meine Gefühle dir gegenüber nicht abschalten. Und egal wie lange es dauert, ich werde um dich kämpfen und dir zeigen dass du mir wieder vertrauen kannst.",versprach ich, mehr zu mir selbst und sah in den Sternenhimmel.

Mamoru
Etwas unschlüssig blickte ich sie an. Äh... wow! Das sie jetzt bereit ist, diesen gewagten Schritt zu gehen.. doch will sie sich das wirklich zumuten? ,,Bist dir da auch sicher? Also, wenn du wirklich noch Zeit brauchst..." Doch sie blickte mich nur aus strahlenden Augen an und schüttelte den Kopf. Es war ihr tatsächlich ernst! Glücklich schloss ich sie in die Arme. ,,Und ich werde Karai ebenfalls sagen, was Sache ist. Und ich werde ihr sagen, dass es mir egal istbwas sie denken und dass ich dir zur Seite stehen werde! Vesprochen, meine Liebste!", versprach ich ihr und drückte sie enger an mich. ,,Wir bleiben zusammen!"

Dana: Vorsichtig legte ich meine Hand auf die Eisrläche und schloss die Augen. Es dauerte einige Sekunden aber dann begann das Eis wieder flüssig zu werden, bis es schließlich wieder seinen gewohnten Fluss folgen konnte. Trotzdem blieb ich einige Momente sitzen. Seit der Geschichte bin ich ihm immer aus dem Weg gegangen und habe ihn mit Verachtung gestraft. Vielleicht musste das aufhören. Vielleicht konnte ich mich von ihm lösen, wenn ich noch einmal mit ihm sprach. Reden. Es klang simpel, trotzdem war es in vielen Dingen das größte Hindernis. Dagegen war eine Woche im Dschungel mit mickriger Ausrüstung nichts! Aber wer nicht wagte, der nicht gewann oder so ähnlich! Stur blickte ich zu Boden. Ja genau, das würde ich... Ich zuckte zusammen, als sich plötzlich eine Hand auf meine Schulter legte. ,,Hallo?", fragte eine Stimme hinter mir. Erschrocken schnappte ich nach Luft, fuhr herum... und bekam einen Herzinfarkt! So fühlte es sich zumindest an. Hinter mir standen ein großer Mann mit breiten Schultern und kantigen Gesichtszügen und eine zierliche, hübsche Frau mit langen dunklen Haaren. Auf dem Arm trug sie ein kleines Baby, dass vergnügt mit einer Strähne davon spielte. Ungläubig blickte ich sie an. Nicht nur, dass ich von Leuten aus der Vergangenheit entdeckt wurde.... noch dazu waren es nicht irgendwelche Leute! Und dazu hätte mir das Zeichen des Hamato-Clans auf dem Gewand des Mannes nicht gegeben sein müssen! ,,Ist alles in Ordnung?", fragte Tang Shen mit einer Stimme, weich wie Seide und blickte mich besorgt an. Ohne ein Wort erhob ich mich langsam vom Boden und wich einen Schritt nach hinten. ,,Ich.. ich...", stotterte ich völlig aus der Fassung. Verflixt, ich hatte nicht aufgepasst! Jetzt fanden mich ausgerechnet Tang Shen und Hamato Yoshi! Auf keinen Fall durfte ich weiterhin mit ihnen reden! Nicht auszudenken! Also drehte ich mich geradewegs um und rannte blitzschnell davon. ,,Warte! Komm zurück!", rief Splinter mir hinterher, aber ich raste stattdessen nur noch schneller Flussabwärts und schlug mich in die Büsche. Ich rannte noch ein wenig, bis ich an einer alten Eiche stehen blieb und inne hielt. Keuchend lehnte ich mich an den dicken Baumstamm.

Leona: Ich lächelte glücklich. Dicke Glückstränen liefen mir über die Wangen und drückte ihn an mich. "Ja! Für immer!",hauchte ich hervor und legte meinen Kopf auf seine Schulter. "Und ewig!",fügte ich flüsternd hinzu.

Tang Shen: Verwundert blickte ich dem Mädchen hinterher. "Was hatte sie denn auf einmal?",fragte ich verdutzt und sah noch auf die Stell in der sie verschwunden war. Fragend blickte ich Yoshi an der ebenfalls verwirrt war.

Mamoru
Sorgfältig wischte ich ihr die Tränen aus dem Gesicht und drückte ihr einen Kuss auf die Wange. Anschließend legte ich meinen Kopf auf ihren ab und schloss die Augen. Ich konnte nur hoffen, Mom würde die Sache nicht so schlimm aufnehmen, alleine deswegen weil auch sie einmal etwas für Leonardo empfunden hatte. Ich wollte mich nur ungerne mit ihr in die Haare kriegen, aber ich würde zu meiner Liebe zu Leona stehen! Das Versteckspielen würde nun endlich ein Ende finden!

Yoshi: Unwissend hob ich die Hände zu einer hilflosen Geste. ,,Wenn ich das nur wüsste, Shen. Um diese Uhrzeit hält sich selten jemand hier auf. Naja..." Ich lächelte schmal. ,,Mit Ausnahme von dir, mir und Miwa!" Liebevoll strich ich meinem kleinen Engelchen über die pfirsichweiche Wange, woraufhin sie lachend meinen Daumen ergriff. Lachend rieb ich meine Nase an ihr kleines Stupsnäschen. ,,Sie ist so süß!"

Dana: Ich dumme Kuh! Ich naive Ziege war zu leichtsinnig und habe nicht auf meine Umgebung geachtet! Genauso gut hätte ich Shredder oder einer Gruppe Ninjas des Hamato Clans begegnen können! Nicht auszudenken... Hoffentlich waren auch wirklich nur die beiden in der Nähe und nicht noch irgend ein nächtlicher Spaziergänger, dem ich womöglich auch noch in die Arme laufen könnte! Was für eine Nacht! Also, wenn ich vor Stunden gewusst hätte, dass ich hier landen und wieder dem üblichen Mädchen-Mist ausgeliefert sein würde.... ich könnte jetzt gemütlich in meiner Werkstatt sitzen und an meinem Roboter weiter arbeiten! Wenn wenigstens die anderen da wären... suchend blickte ich mich um. Von wo war ich jetzt eigentlich gekommen? Von da? Oder von hier...? Verflixt Ame, du kostest mich verdammt nochmal Nerven! Wenn mir das nicht so gefallen würde, insgeheim. Oh Gott, Fokus, Donatella Fokus! Erstmal musst du zu den anderen zurück! ,,Also dann, Glasauge sei wachsam..", murmelte ich leise und tapste los.

Leona: Ich schmiegte das Gesicht tief in seinen Hals und atmete tief ein und aus. Dann küsste ich ihn sanft halsabwärts. Ganz egal wie mein Vater reagieren würde, ich und Mamo bleiben zusammen. Niemand hält uns auf!

Shen: Ich lächelte. "Sie ist wirklich ein kleiner Sonnenschein! Ich hoffe sie wird eines Tages ein hübsches und liebes Mädchen!",sagte ich leise und strich meiner Tochter über die Wange

Ame: Nachdem ich eine Weile am Bach gesessen habe, ging ich zurück in den Wald und suchte erneut nach Dana. "Dana!",rief ich lauter als sonst und lauschte angestrengt in die Dunkelheit. Irgendwo musste sie doch sein. Und mit meinem Gehör werde ich sie schon finden.

Mamoru
Mein Kopf erhob sich minimal, doch augenblicklich verhielt ich mich wieder ruhig und genoss das leicht kitzelnde Gefühl, als sie meinen Hals hinabküsst. Ich liebte es, dort geküsst zu werden und ihre Lippen fühlten sich wie der Flügelschlag eines Schmetterlinges an, der mit sanften Bewegungen über meinen Hals flàtterte. Leise schnurrend streckte ich meinen Hals dann doch etwas, damit sie besser herankam.

Yoshi: ,,Das wird sie, sicherlich!" Liebevoll blickte ich von meiner kleinen Tochter zu ihrer Mutter und strich ihr eine Haarsträhne hinter ihr Ohr. ,,Wenn sie in jeder Hinsicht nach dir kommt, dann wird sie später zu einem wundervollen Menschen!", flüsterte ich zärtlich und zog die beiden etwas enger an mich. Meine Familie! Mein ganzes Leben! Meine wunderbare Frau Tang Shen und unsere kleine Sonne, Miwa! Gott, was konnte es Schöneres geben als hier zu sein, mit meiner kleinen Familie! Ich war wirklich der glücklichste Mann der Welt!

Dana: Jetzt hörte ich auch noch seine Stimme in meinem Kopf! Warum konnte er nicht mal kurz wenn ich im Wald herumirrte aus meinem Bewusstsein verschwinden!? Ja, Schicksal, hab schon verstanden, du willst, dass ich nochmal mit Ame rede, das werde ich auch tun! Zu einem späteren Zeitpunkt! Jetzt wollte ich mich zuerst wieder auf meine gute alte Logik verlassen, damit ich zurück zu den anderen fand! Ich begutachtete den Baum neben mir, der mit Moos bewachsen war. An einer Seite des Stammes besonders dicht. Da lag also Westen. Dann bin ich also aus Osten gekommen und... da! Wieder Ames Stimme! ,,Verdammt nochmal, kannst du nicht mal die Klappe halten!?", rief ich zornig und umklammerte meinen Kopf. ,,Ich versuche mich hier zu konzentrieren!" Doch dann rief er völlig unbeeindruckt ein weiteres mal meinen Namen. Diesmal etwas lauter und.. näherliegender. Ach du meine Güte, war die Stimme am Ende gar nicht in meinem Kopf?" Benommen drehte ich mich einmal im Kreis und sah mich um. ,,Ame?", rief ich unsicher in die Dunkelheit.

Leona: Ich machte einfach weiter und beküsste seinen Hals immer mehr. "Ich will nur dich, Mamo!",flüsterte ich hervor und lächelte dabei. Einmal biss ich sogar etwas in seinen Hals.

Shen: Ich schmiegte mich fest an ihm und schloss die Augen. "Es ist so eine schöne Nacht. Und du und Miwa seid das Beste was mir je passiert ist!",sagte ich glücklich zu ihm.

Ame: Ich hielt inne und drehte mich um. Ich habe sie gehört! Das war Dana's Stimme. "Dana!",rief ich nochmals und lief sofort weiter. Dann endlich, als ich die Äste zur Seite schob, fand ich sie. "Dana! Gott dein Dank! Ich habe dich endlich gefunden!",sagte ich erleichtert und blieb vor ihr stehen

Mamoru
Ich zuckte ein wenig zusammen, als sie mich in den Hals biss, musste aber trotzdem lächeln. ,,Ach, Leona...", murmelte ich leise und streíchelte ihr gefühlvoll über den Hinterkopf. Eigentlich mochte ich es, wenn sie so bissig wurde. Nur lenkte mich das leider viel zu sehr ab und gerade jetzt waren Ablenkungen ungünstig. ,,ich dich doch auch. Aber ich fürchte, dass ist jetzt nicht der richtige Moment. Wir verschieben das, okay?"

Yoshi: Sanft legte ich meinen Kopf an ihren und seufzte zufrieden. ,,Ihr für mich auch! Miwa und du seid für mich das Allerwichtigste auf der Welt. Ich kann einfach nicht glauben, dass es wahr ist! Dass ich die wundervollste Familie der Welt habe! Mit euch zwei!"

Dana: Stumpf blickte ich ihm entgegen, als er tatsächlich aus den Büschen heraus auftauchte. Ein Teil von mir hätte am liebsten wieder angefangen zu heulen. Ein anderer wäre ihm vor Freude am Liebsten um den Hals gefallen (Würde und Stolz hin oder her, es gab schöneres als orientierungslos in einem finsteren japanischen Wald in der Vergangenheit festzusitzen). Der dritte und weitaus größte Teil in mir wusste überhaupt nicht, was er tun sollte. Ich befand mich in einem Wechselbad der Gefühle, um es mal auf Kitschig zu formulieren. Aber ich war mit der momentanen Situation deutlich überfordert... ich wusste nicht, was zu tun war! Damit er mir meine Hilflosigkeit nicht ansah drehte ich mich schnell um und verschränkte die Arme. "Es wäre nicht nötig gewesen, mir nachzulaufen. Mit mir ist alles in bester Ordnung und ich bin auch gar nicht herumgeirrt, wenn es das ist, was du denkst!"

Leona: Ich seufzte leise. "Du hast ja Recht!",stimmte ich ihm zu. "Ich wollte dir nur einfach dass sagen was mir gerade sehr wichtig war und dass wir beide immer zusammen bleiben werden, egal was passiert!",fügte ich hinzu und sah ihm tief in die Augen.

Shen: "Und wir haben den wundervollsten Mann und Vater den wir uns, beide, vorstellen können.",sagte ich leise und schmiegte mich noch etwas an ihm um seine Wärme zu spüren.

Ame: "Aber ich habe mir Sorgen um dich gemacht!",sagte ich plompt und ehrlich zu ihr. Es ist mir einfach so herausgerutscht, aber das mir egal. Ich wollte ehrlich zu ihr sein.

Mamoru
"Das weiß ich doch..", erwiderte ich sanft und strich ihr zärtlich über die Wange. "Natürlich werden wir immer zusammenbleiben, egal, was noch kommt. Wir haben schon so viel gemeinsam durchgestanden. Das hier kriegen wir auch noch hin!", versicherte ich ihr mit autoritärer Stimme.

Yoshi: Ihre Worte waren so wundervoll... nie habe ich gedacht, in meinem Leben eine so fantastische Frau kennenzulernen und mit ihr das größte Glück zu erleben, was sich ein Mann nur vorstellen konnte! Selbst.. wenn wir uns auf eine unglückliche Art und Weise kennengelernt hatten. Genauer gesagt über meinen Bruder Saki, der damals zu der Zeit noch mein Glück mit ihr lebte, bevor sie und ich uns fanden. Lange Zeit hatte ich ein schlechtes Gewissen gegenüber ihm. Es war nie meine Absicht gewesen, ihn unglücklich zu machen. Und das war er, seit Shen ihn für mich verlassen hatte. Er wurde verbittert, jähzornig, launisch, hatte mir bis heute nicht verziehen. Aber ich ließ mir davon mein Leben nicht kaputt machen. Ich und Shen liebten uns. Und ich hatte sie ihm nicht weggenommen, nein, es war ganz und alleine ihre Entscheidung gewesen. Sie hatte sich bei ihm einfach nicht mehr wohlgefühlt. Ich wusste ja, wie besitzergreifend er sein konnte und wusste, es zu akzeptieren. Sie konnte es nicht. Und wenn ich der Mann war, nach dem sie sich sehnte, dann würde ich sie wegen ihm nicht enttäuschen. Und jetzt standen wir hier, mit unserer süßen kleinen Tochter Okwu Miwa!

Dana: Er hatte sich Sorgen um mich gemacht...? Für einen Moment setzte mein Herz einen Schlag aus. Die Art wie er es sagte... sie klang so.. aufrichtig. Als meinte er es tatsächlich ernst... Das ließ für einen Moment ein schmales Lächeln auf meinem Gesicht erscheinen, doch gleich darauf fror es mir wieder ein und verschwand schließlich ganz. Ame war ein Meister der Worte und wusste, welche er benutzen musste um die Leute weichzukochen. Aber den Gefallen würde ich ihm nicht ein weiteres Mal tun! "Wie gesagt!", erwiderte ich kalt. "Vollkommen unnötig!"

Leona: Ich nickte und nahm zärtlich seine Hand. "Okay. Dann lass uns gehen!",sagte ich und zog ihn mit mir mit. Seine Hand ließ ich aber nicht los.

Shen: Ich lächelte glücklich in seine Arme und sah unsere gemeinsame Tochter hinab. Die Kleine schlief selig in meinem Arm und merkte nicht von allem. Dann sagte ich leise: "Es wäre aber auch schön, wenn unsere Kleine in einer schönen Umgebung aufwachsen könnte. In Amerika, zum Beispiel, New York.",begann ich.

Ame: Sie ging an mir vorbei, aber ich schnallte nach ihre Hand. "Warte!",sagte ich flehend und drehte sie zu mir um. "Bitte, Dana!"

Mamoru
Fest umschloss ich ihre Hand und ließ mich von ihr mitführen. Hoffentlich würden die anderen wegen eben nicht so viel Fragen stellen, etwas unangenehm wäre mir das dann doch.. aber ich war froh, dass ich mich mit Leona ausgesprochen hatte und wir beide nun den Entschluss gefasst hatten, unsere Liebe nicht mehr länger geheim zu halten! Ich wusste nicht, wieso, aber auf einmal hatte ich ein wirklich gutes Gefühl, so als würde wirklich alles gut werden!

Yoshi: Mein Gesichtsausdruck verdüsterte sich wieder. Dieses Thema hatte sie schon oft angesprochen. Und jedes Mal musste ich sie mit meiner Antwort auf ihren Wunsch hin enttäuschen, denn für mich ging das nicht so einfach. Ich hatte hier in Tokyo eine Verpflichtung, die ich nicht einfach so aufgeben konnte! Das Dojo des Hamato-Clan zählt zu den letzten in ganz Japan und der Clan selbst zu den letzten, jahrtausendealten Ninja-Clans, die noch existierten! Deswegen mussten sie um jeden Preis erhalten werden, um die Tradition meiner Familie zu wahren! Gerade jetzt, wo mein Vater immer schwächer wurde und seine Zeit wahrscheinlich allmählich kam.
Betreten schwieg ich. Ich wollte sie nicht schon wieder enttäuschen. Das würde ich nämlich, wenn ich genauso wie jedes Mal antworten würde. Aber ich konnte jetzt noch nicht weg. "Shen...", begann ich leise, "Ich habe dir doch schon erklärt, dass... das nicht so einfach geht! Ich weiß, wie sehr du dir ein Leben in New York wünschst, aber ich kann meine Verpflichtungen hier in Tokyo nicht einfach über den Haufen schmeißen!"

Dana: Wie eine Welle Strom schoss seine Berührung durch meinen gesamten Arm und meinen Körper und abrupt riss ich den Kopf zu ihm hoch, als er mich umdrehte. "WAS!?", schrie ich ihm wutentbrannt ins Gesicht und funkelte ihn zornig an. Die Wut flammte so plötzlich wie ein Back Draft auf und alles in ein Meer aus Flammen tauchte. Meine Erleichterung über sein Auftauchen verpuffte mit einem Mal schlagartig. "Lass mich los, Ame!"

Shen: Langsam löste ich mich von seiner Umarmung und sah ihn fest an. Das war klar dass er so wieder anfangen würde und langsam war das Maß wirklich voll. "Aber Miwa kann doch nicht hier aufwachsen. Unter Ninjas! Ich finde sie sollte in einer sicheren Umgebung aufwachsen, wo sie glücklich und wohlbehütet sein. Und wenn du dich nicht mal entschéidest, frage ich mich wirklich ob wir noch eine gemeinsame Zukunft haben!",sagte ich dann und wandte mich um. Es war schon spät und ich und Miwa sollten langsam gehen. Es hatte auch so keinen Sinn mit ihm zu reden. So oder so! Er würde der selben Meinung bleiben.

Ame: Ich verstärkte meinen Griff aber umso mehr. "Dana! Wir müssen darüber reden. So kann es doch nicht weitergehen!",sagte ich zu ihr ernst.

Yoshi
"Warte! Shen!", rief ich ihr hinterher und wollte ihr eine Hand auf die Schulter legen, zog diese aber dann wieder zurück. Ich konnte verstehen, dass sie wegwollte. Und dass sie ein besseres Leben für Miwa haben wollte, das wollte ich doch auch! Aber wieso konnte sie nicht verstehen, dass mein Vater mich jetzt brauchte. "Bitte, lass mich dich nach Hause bringen!"

Dana: "Da hast du recht!", schnaubte ich und schüttelte seine Hände von mir ab. "Das wäre auch mein Plan gewesen!" Ich atmete tief durch und versuchte, mich etwas zu beruhigen. "Ich hab nachgedacht und bin zu dem Entschluss gekommen, im Gegensatz zu dir fair und mit offenen Karten zu spielen!" Mit glühenden Wangen trat ich mit verhärtetem Blick einen Schritt näher zu ihm. "Weil ich dich ansonsten nicht so einfach aus meinem Leben streíchen kann, bevor ich nicht alles weiß! Also- bevor ich dich ein für allemal abschieße- wieso... hast du mich belogen!?"

Shen: "Danke. Aber den Rest des Weges schaffen wir beide alleine!",meinte ich nur ablehnend und ging einfach weiter. Es war nicht richtig ihn jetzt so stehen zu lassen. Aber ich war jetzt einfach zu wütend um weiter mit ihm zu reden. Traurig und enttäuscht verschwand ich im Dickicht ind machte mich auf dem Weg nach Hause

Ame: Ich senkte den Blick und seufzte leise. "Ich wusste dass du diese Frage stellen würdest.",murmelte ich leise hervor und sah mit ehrlich traurigen Augen an.

Yoshi
Traurig sah ich ihr hinterher. Am liebsten wäre ich ihr nachgelaufen, doch meine Beine standen wie festgewurzelt auf der kleine Brücke und bewegten sich nicht. Nein.. sie wollte alleine sein. Und auch wenn ich sie bei der Dunkelheit nicht alleine durch den Wald gehen lassen wollte, musste ich ihr Raum geben, wenn sie Abstand von mir brauche. Leise seufzte ich. Ich wollte es ja. Ich würde am liebsten alles stehen und liegen lassen, um mit ihr fortzugehen, aber.. das Dojo... alles hier.. waren auch irgendwie mein Zuhause. Vater würde es das Herz brechen. Ich konnte nicht einfach alles aufgeben, hier zurücklassen, während ich ein neues Leben in New York aufbaute. Doch Shen so zu verletzen brach mir das Herz. Anstatt sie zu unterstützen... tat ich genau das Gegenteil. So dachte sie doch jetzt...
Aber so war es nicht! So war es nicht und in dem Glauben durfte ich sie nicht lassen! Also löste ich mich aus meiner Starre und rannte ihr hinterher.

Dana: "Dann... dann gib mir doch endlich eine Antwort darauf!", schrie ich ihn mit sich überschlagender Stimme an. "Warum hast du dich mit Savanti Romero verbündet!? Warum hast du ihm von dem Zeitzepter erzählt, warum... WARUM HAST DU DICH AN MICH RANGEMACHT, DAMIT ICH DIR VON DIESEM DÄMLICHEN DING ERZÄHLE!?! WARUM HAST DU MICH NICHT EINFACH ENTFÜHRT, GEFOLTERT, WAS WEIS ICH ALLES MIT MIR GEMACHT, UM ES SO AUS MIR HERAUSZUKRIEGEN!?! Dann.. dann hätte ich mich vorher niemals in dich verlieben können..." Bevor ich es mitbekam rannen mir bereits erneute Tränen über die Wange, aber diesmal war mir das egal. Ich wollte das jetzt endlich ausdiskutiert haben. "Ich dachte, dir läge wirklich etwas an mir. Ich dachte, dass... all die Dinge, die ich in dir gesehen habe.. dass davon einfach nichts auf die Vergangenheit deiner Eltern zurückführen könnte. Aber... aber du bist genauso wie sie, damals! Du nutzt nur die grausamsten Foltermethóden um deine Opfer so schlimm wie nur möglich zu quälen!"

Raph: Ich gähnte müde und sah meine Brüder an. "Ich frag mich echt was Leona und Mamoru so lange brauchen. Die sind jetzt schon eine ganze Weile weg.",sagte ich nachdenklich und sah mich in der Dunkelheit um. Seit einer halben Stunde waren sie jetzt schon weg, genauso lange weg waren auch Dana und Ame und noch nicht zurück.

Ame: "Er wollte sie umbringen.",brach es schließlich aus mir heraus. "Er hat mir gedroht meine Geschwister zu töten, wenn ich ihm keine Informationen zum Zeitzepter bringen. Wenn ich irgendein Wort davon sage, würde er meine Geschwister töten. Einen nach den anderen. Qualvoll und langsam!" Ich sah sie verzweifelt an und hoffte dass würde sie mir glauben. Es war die Wahrheit. Und die musste ich mit mir rum schleppen. So lange jetzt schon. "Ich wollte bei diesem kranken Spiel nicht mehr mitmachen und habe es Savanti auch gesagt. Aber diese schmierige Ratte hat nur gelacht und gesagt dass ich nichts zu sagen habe. Und um es schlimmer zu machen hat er etwas getan was meinen Leben schaden kann und mich ebenfalls tötet." Mit diesen Worten öffnete ich mein Hemd und zeigte ihr das was ich jetzt bei mir trug. Ein Anhänger kam zu Vorschein und darin war ein schwarzer Stein zu sehen. "Siehst du den Anhänger?",fragte ich sie und antwortete schnell wieder selbst: "Wenn der Stein zerstört wurde, dann lässt er das Gift frei dass darin ist und tötet mich in binnen Sekunden. Also...wenn ich nicht weiter gemacht hätte, wäre ich nicht mehr hier und würde mit dir reden. Aber ich habe nicht geahnt dass ich mich auch in dich verlieben würde. Und ich tue es immer noch!" Ich trat näher heran und strich ihr die Tränen aus dem Gesicht. "Ich liebe dich immer noch, Dana! Und egal wie lange es dauert, was ich tun muss....ich werde alles dafür geben, damit du mir irgendwann wieder vertrauen kannst. Und wir...nochmal von worne beginnen können."

Leo
Unruhig lief ich hin und her und er und erwartete jede Sekunde, dass Danas schwarzer Wuschelkopf irgendwo zwischen den Büschen auftauchte, aber bisher wurde ich enttäuscht. Hoffentlich war ihr nichts passiert! Ja, ich kannte sie gerade mal zwei Tage lang, aber trotzdem war sie meine Tochter! Hoffentlich war ihr nichts zugestoßen. Oder hoffentlich konnte Ame sie einholen, damit sie nicht ganz alleine war.
,,Und auch schon wieder hier!", ertönte eine Stimme hinter uns und Mamoru und Leona traten aus der Dunkelheit der Büsche hervor.

Dana: Wie in Trance blickte ich zu ihm hoch. Er wurde erpresst..? Romero hatte gedroht, seine... Geschwister umzubringen und... ihn selbst auch? Aber wieso... wieso hatte er denn nie... Ich meine... Mein Gehirn schaffte es gar nicht, mit der Situation Schritt zu halten. Viel zu langsam sog es die eben gewonnenen Erkenntnisse in sich auf und verarbeitete diese in verpixelte Bilder, die ebenso langsam an Schärfe und Kontrast gewannen. Mein Blick fiel auf den Anhänger mit dem schwarzen Stein an seiner Brust, während meine Gedanken zu seinen Geschwistern wanderten. Zu Yue, die gemeinsam mit den Zwillingen Gina und Darcy als die Diebesbande "La Sombra Gata" die Welt unsicher machten und an Emilio, der auf dem besten Weg war, seine Ausbildung zum Kopfgeldjäger endlich abzuschließen. Und wenn ich... mich mit meinem Irrtum geirrt hatte, dann... dann war er doch der Ame, den ich kennengelernt hatte. Ein Typ, der außen hin vielleicht rau und minimal bescholten war, sich aber um die sorgte, die er liebte. Langsam erhob ich den Blick wieder und sah ihm in die Augen. Sie waren immer noch das Ehrlichste an ihm. Und ich erkannte, dass er die Wahrheit sagte. Er... er sagte die Wahrheit!
,,Oh! Ame... stammelte ich völlig überfordert, konnte dann aber nichts anderes tun als meine Hände an seine Wangen zu legen. ,,Warum... warum hast du denn mir nichts gesagt, dann... Ich hätte garantiert einen Weg gefunden, dir zu helfen!"

Mikey: "Was habt ihr denn so lange gebraucht?",fragte ich neugierig und die beiden gründlich, von oben bis unten, an.

Ame: "Und was dann?",fragte ich sie und sah sie nun verzweifelter denn je an. "Wenn ich es dir gesagt hätte, hätte er dich auch mit dazu getötet um mir noch mehr weh zu tun. Ich konnte es einfach nicht! Ich konnte nicht!",stieß ich mit erstickter Stimme hinzu und konnte meine Gefühle nicht mehr zurückhalten. Alles brach in mir zusammen wie eine Sturzflut und die Tränen flossen mir über die Wangen.

Leo
Mamoru sagte nichts, schaute dafür mit einem hilflosen Blickzu Leona, die so ähnlich wieder zu ihm zurückschaute. ,,Ähm... also... Ich bin... gefallen!", erklärte er dann. Wie ein wandelndes Fragezeichen blickte ich ihn an. ,,Du bist... gefallen?" Er nickte heftig. ,,Ja, ja, auf... auf, äh... auf einen Stein! Über einen Ast auf einen Stein!" Dann hinkte er ziemlich übertrieben zu dem umgestürzten Baumstamm, auf den er sich gleich niederließ. Hatte er das eben als sie gekommen waren getan? Ich war mir nicht so sicher... Prüfend blickte ich Leona an. ,,Geht's dir gut?", fragte ich sie.

Dana: Ein altbekanntes Gefühl überkam mich. So heftig und plötzlich wie die Tränen, denen Ame nun schutzlos ausgeliefert war. Und die mir das Herz zusammenschnüren ließen. Oh Gott, was hatte ich nur... Ich hatte angenommen er hatte mich hintergangen weil es so der einfachste und zuverlässigste Weg wäre! Stattdessen... wollte er nur seine Familie beschützen, sein Leben und.. mich. Vor Romeros Rache! Und ich hatte nicht nachgedacht! Ich war zu keinem anderen Schluss gekommen als zu dem Offensichtlichsten und habe ihn mit Missachtung und Hàss gestraft! Obwohl seine Liebe echt gewesen ist! Die ganze verdammte Zeit über! Und ihn jetzt so zu sehen, das... das... das packte ich nicht! Ich konnte es einfach nicht mitansehen, ihn weiterhin so leiden zu sehen! ,,Ssscht...", flüsterte ich leise und begann, seine Tränen mit meinen Daumen wegzuwischen. ,,Bitte nicht, Ame. Bitte.." Behutsam beugte ich mich vor und küsste vereinzelte Tränen von seiner pelzigen Wange. Behutsam legte ich die Arme um ihn und drückte mich eng an ihn. Oh, wie hatte mir das Gefehlt! Wie hatte es mir gefehlt, ihn berühren zu dürfen, den wohligen Geruch seines weichen Felles einzuatmen und ihm nah sein zu dürfen? Überwältigt von diesem Gefühl stiegen mir die Tränen in die Augen. ,,Es tut mir so Leid, Ame!", hauchte ich und kuschelte mich an ihn. ,,Es tut mir so unendlich Leid!"

Leona: "Na klar. Alles in bester Ordnung. Mamo hat sich nur den Fuß verstaucht das ist alles!",sagte ich schnell und lächelte zuversichtlich. "Es ist nicht weit so schlimm. Morgen müsste es wieder okay sein.",erklärte ich betont lässig.

Ame: Aber ich konnte mich nicht mehr beruhigen. Ich legte meine Arme verzweifelt um sie und drückte sie an mich. "Nein! Mir tut es leid! Du hattest allen Recht wütend auf mich zu sein. Ich habe es nicht anders verdient!",schniefte ich hervor und versenkte das Gesicht tief in ihre Schulter.

Mamoru
Na, dann war ja alles... zum Teil gut, schätzte ich mal. Auch wenn die Situation immer noch irgendwie seltsam war. Nachdem Mamo sich niedergelassen hatte sah er sich um. ,,Hey.. wo stecken eigentlich Dana und Ame?" Donnie atmete tief durch. ,,Dana ist weggelaufen, kurz nachdem ihr verschwunden wart und Ame ist ihr hinterher. Aber die zwei sind immer noch nicht zurück!" Mit tiefer Sorge blickte er uns an. ,,Wir sollten sie suchen gehen!

Dana: ,,Das ist nicht wahr!", entgegnete ich leise und strich ihm beruhigend über den Nacken, während ich mein Gesicht an seinen Hals geschmiegt hielt. ,,Ame, bitte! Das, was du getan hast... für mich, und für deine Schwestern und deinem Bruder, das... das ist das Selbstloseste und Edelmütigste, wozu jemand im Stande sein kann! Und all diese schlimmen Dinge hast du nicht verdient!" Sanft drückte ich ihm einen Kuss auf den Hinterkopf.

Leona: "Das ist eine gute Idee!",stimmte ich meinem Vater zu und setzte mein entschlossenes Gesicht wieder auf.

Ame: Ich konnte einfach nicht mehr. Als ob mich die Kräfte verlassen haben, ging ich auf die Knie, ließ aber meine Arme um ihre Taille liegen. Dana ging ebenfalls auf die Knie und ließ mich nicht mehr los. Ich vergrub das Gesicht tief in ihrem Hals. "Verzeih mir, Dana!",hauchte ich verzweifelt hervor.

Leo
Also gut! Mikey und Raph erhoben sich von ihren Plätzen und folgten mir und Leona, ebenso wie Mamoru (der jetzt auf einmal besser auftreten konnte, komischerweiße) und wir verließen zu sechst die sichere Lichtung und machten uns auf in den Wald hinein. Ich konnte nur hoffen, den beiden war tatsächlich nichts zugestoßen!

Dana: Gierig, fast schon süchtig nach dem so lange abspebstigen nun anscheinend aber wiedergewonnenen Gefühl seiner Nähe drückte ich ihn an mich und sog jeden Zentimeter, den ich von ihm hatte, in mir auf. Er hatte mir gefehlt! So sehr! Und jetzt, da sich alles als ein einziger großer Irrtum herausstellte, schämte ich mich für all die Kälte, den Hàss und die Abweisungen, mit denen ich ihn zusätzlich vergiftet hatte, obwohl er mich die ganze Zeit über nur schützen wollte! Und ich... ach, zur Hölle mit diesen Gedanken!
Sanft aber bestimmt ergriff ich sein Gesicht und drückte es so zu mir, dass er mich ansehen musste. Sah mich zum ersten Mal seit langer Zeit wieder satt an seinem wunderhübschen Katzengesicht mit dem verschlungenen Fellmuster, der johannesbeereneisfarbenen Nase und den intensiven aber glasigen violetten Augen, die wie Amethysten glitzerten. Er war trotz den fehlenden menschlichen Zügen das wunderbarste Wesen, dass es für mich auf der Welt gab. ,,Ame...", wisperte ich tonlos und strèìchelte ihm über die Wange. ,,...natürlich verzeihe ich dir! Wieso sollte ich jetzt noch..." Ich brach ab. Eine Welle der Gefühle übermannte mich so heftig, dass ich den Drang einfach nicht mehr zurückhalten konnte. So zog ich sein Gesicht zu mir hoch, schloss die Augen, drückte meine Lippen auf die seinen und begann, ihn leidenschaftlich zu küssen.

Leona: Aufmerksam sah ich mich um. Hoffentlich ist meiner Cousine nichts übles zugestoßen. Ich machte mir jetzt schon Sorgen um sie. Und um Ame! Auch wenn ich es nicht zugab.

Ame: Ich riss die Augen auf und schaute einige Zeit lang auf sie herab und ließ meine Lippen auf ihre. Wow! Wie sehr hatte ich den Geschmack und die Süße ihrer Lippen vermisst. Mit erröteten Wangen, schloss ich langsam meine Augen und erwiderte den Kuss ebenfalls zärtlich. Ein paar Tränen liefen mir über die Wangen dabei, doch die beachtete ich kaum. Denn meine Arme legte sich um sie und strichen über ihren Hinterkopf. Oh, meine Dana! Meine Dana! Wie sehr hat sie mir gefehlt! So unendlich!

Dana
Eng drückte ich mich an ihn und kostete den Geschmack seiner Lippen weiter voll aus, nach denen ich vor einiger Zeit schon mal so unglaublich süchtig gewesen war, dass ich sie am liebsten immer und immerzu rund um die Uhr gespürt hätte! Ich liebte den Geschmack seiner Lippen, eine Mischung aus spanischer Orange und persischem Apfel. Oh, ich liebte ihn! Es war so unglaublich berauschend und der mit Abstand schönste Kuss den ich je in meinem Leben hatte! Eine kleine Träne rollte aus meinem Augenwinkel meine Wange hinab. Doch diesmal war es eine Freudenträne.

Ame
Noch nie in meinem Leben war ich jemals glücklich gewesen. Oh wie sehr hatte sie mir gefehlt! Ihre strahlenden Augen, ihr schönes Lächeln, ja sogar, ihre offenen und wundervolle Art. So sehr wünschte ich mir jetzt den Kuss nicht zu unterbrechen. Dafür war es jetzt viel zu schön um wahr zu sein.

Dana
Es schien Vollmonde und Gezeiten zu dauern, in denen wir einfach nur aneinander geschmiegt auf dem staubigen Boden im Wald saßen und uns innig küssten. Es war wunderbar. Aufregender, intensiver als jemals zuvor. Endlich standen keine Lügen mehr zwischen uns und unserer bedingungslosen... Liebe? Zaghaft ließ ich den Kuss wieder ein wenig abschwächen und zog dann schließlich meine Lippen von den seinen. Eine echte Überwindung, da ihnen wegen der kühlen Waldluft kalt wurde und sich sofort nach Ames wärmenden Lippen zurücksehnten. Ich blickte zu ihm auf und errötete. Etwas, was ich aufgrund meiner leider ziemlich blassen Haut nicht ausstehen konnte, da ich dann mehr einer Tomate glich. ,,Ame...", begann ich zögerlich. ,,Ich stelle womöglich die dümmste Frage meines Lebens, aber..." Ich stockte kurz und atmete tief durch, bevor ich fortfuhr: ,,Kannst du mich denn überhaupt noch lieben...? Nach all der Verachtung, die ich dir entgegengebracht habe?", wollte ich mit zerknirschtem Gesicht wissen und zog den Kopf etwas ein.

Ame
Bei dieser Frage zog ich kurz eine Augenbraue hoch und betrachtete sie nachdenklich. Ja, es hatte damals weh getan dass sie mich danach vollkommen ignoriert, schikaniert und verachtet hatte. Aber sie hatte das Recht dazu und ich musste weiterhin darüber schweigen. Ich hatte auch Recht wütend auf sie zu sein. Aber das...tat ich nicht! Dafür liebte ich Dana so sehr dass ich sie nicht hàssen konnte. Und wollte! "Aber natürlich kann ich dass noch. Selbst wenn du dich in einen anderen verliebt hättest, würde ich dich immer noch lieben!",flüsterte ich und nahm ihr Gesicht in meine Pfoten. "Ich würde dich sogar lieben, wenn du ans Ende der Welt ziehen würdest."

Dana
Das war das mit Abstand schönste, süßeste das mir je ein Junge gesagt hatte (und da gab es nicht besonders viele, wahrscheinlich weil gewöhnliche Jungs nicht mit meinem hohen IQ klar kamen da dieser evolutionär sehr hoch gespickt ist)! Mit einem traurigen Lächeln schlang ich die Arme wieder um ihn und drückte mich fest an ihn. ,,Oh favorito..", murmelte ich und kuschelte mich tiefer in sein Fell hinein. ,,Es gibt niemanden unter all den anderen, komischen, kleinen Jungengehirnen, die mich hätten interessieren können. Und die ich so sehr lieben könnte wie dich!" Mit leuchtenden Augen blickte ich zu ihm auf. ,,Du bist und bleibst mein Lieblings-Pantoffeltierchen!"

Ame
Ich lächelte und strich ihr durch das Haar. "Mi armor! Du bist und bleibst mein schöne Rose. Mein hellster Stern am Himmel. Der Sinn meines Lebens! Ohne dich gäbe es keinen Grund mehr weiter zu leben!",flüsterte ich zärtlich strich über ihre Wange.

Dana 
ich stand gefährlich nahe an der grenze zur rührseligkeit und der gefahr, in tränen auszubrechen und sein fell mit tränen zu durchnässen. mit geschlossenen augen ließ ich mir seine strèìcheleinheit gefallen und fuhr mit meinen händen zärtlich über seinen rücken. mit einer fuhr ich dann zu seiner seite und knuffte ihn leicht mit den fìngern hinein. ,,hör schon auf, ame!", bat ich leise lachend und strich mir -um sicher zu gehen- kurz unter die augen. ,,ich hàsse es, zu weinen. und du bringst mich dazu, mit deinen worten!"

Ame
Ich lächelte leicht. "Ach mi rosé. Jetzt gibt es keinen Grund mehr zu weinen.",sagte ich liebevoll zu ihr und legte meine Stirn an ihre.

Dana
Nein, ab jetzt würde es nichts mehr zu weinen geben. ,,Da hast du recht.", flüsterte ich, den Blick unerlässlich auf seine Augen gerichtet während meine Hand seine Brust hinunterglitt (kurze Anmerkung, verdammt gutes Training!). Als mein Finger die Kette des Anhängers striff, löste sich mein Blick von ihm auf das kleine goldene Instrument mit dem schwarzen Stein, in dem sich die dunkle giftige Substanz befand. Mit allergrößter Vorsicht nahm ich den Anhänger in die Hand und betrachtete ihn. Es war ein Hexenkreis. Ich kannte die Substanz. Nicht nur bloße Berührung mit ihr war tötlich sondern auch die Dämpfe, die sie absondert. Man konnte sie also nicht so ohne weiteres herauspumpen. Und versuchte man, den Verschluss zu öffnen, würde ein Mechanismus ausgelöst werden, der den Stein sprengt und somit das Gift auslässt. Wenn ich Romero das nächste Mal antreffe, dann gnade ihm Gott!
,,Das kriegen wir wieder hin!", sagte ich, zuversichtlich wie nur möglich und sah ihn wieder an. ,,Ich werde einen Weg finden, dieses Ding für immer loszuwerden!"

Ame
Ich sah sie zweifelnd an. "Meinst du wirklich dass du es schaffst?",fragte ich sie und schloss einen kurzen Moment die Augen. "Ich will nicht dass dir was geschieht, wenn es schief läuft.",fügte ich hinzu und sah sie wieder an. "Ich will dich nicht nochmal verlieren.

Dana
,,Du wirst mich auch nicht nochmal verlieren!", widersprach ich und drückte ihm einen Kuss auf den Hals. ,,Ich bin jetzt bei dir, an deiner Seite und hier bleibe ich auch! Und ich werde alles tun und versuchen, damit du nicht mehr unter Romeros Befehl stehst! Eben weil ich dich nicht verlieren will!" Kurz schwieg ich und sah trotzig zu ihm auf. Wenn er mich wirklich gut kannte wüsste er, dass ich sowas wie.. eine Klette war. Warze trifft es wohl eher. Eine, die absolut lästig sein kann, jedoch immer da ist und nicht daran denkt, zu verschwinden. Klingt irgendwie verrückt, war aber so. Nur dass ich mich auch nicht mit Anti-Warzen-Creme oder einer schmerzhaften Laser-Akupunktur entfernen lasse.
Ich würde ihn nicht verlassen, niemehr! Romero hatte einmal geschafft, dass ich es tat, das würde ihn nicht nochmal gelingen!
,,Ich werde einen Weg finden, dich von deinen Fluch zu befreien, verlass dich drauf!", versprach ich ihm.

Ame
Dankbar sah ich sie an. "Ich danke dir!",flüsterte ich zu ihr und schlang die Arme abermals um sie. Ich war so froh dass ich sie wieder hatte. Meinen kleinen Einstein! Wenn sie mir jetzt nicht geglaubt hätte, wüsste ich nicht was ich dann gemacht hätte. Aber das war zum Glück nicht der Fall gewesen.

Dana
Es war das Schönste Gefühl der Welt, ihn endlich wieder so in die Arme schließen zu können. Als ob wir Milliarden von Welten von einander entfernt gewesen wären und uns nach unerträglich langer Zeit wieder gefunden hatten. Welten entfernt... und doch irgendwie vom selben Stern!
Eng kuschelte ich mich an ihn und freundete mich mit den Gedanken an, dass dies nicht das letzte mal sein würde, dass wir uns in den Armen lagen. Auch wenn ich mich am liebsten niemals wieder von ihm lösen wollte. So glücklich war ich wirklich noch nie zuvor gewesen! Nicht mal dann, als es mir gelang, mithilfe von Onkel Mikey eine Pizza zu erfinden, die absolut keine Kalorien hatte.
Mikey! Dad, und all die andern! Die hatte ich bis jetzt vollkommen vergessen! Was die jetzt wohl gerade machten? Waren sie auf der Suche nach uns? Hatte sich Mamoru wieder ein wenig fangen können, damit wir die nächsten Schritte in unserer Situation momentan planen können? Ich hoffte es! Ich seufzte leise und presste meine Lippen fest zusammen, als ich mich sanft aus Ame´s Umarmung befreien musste und der Entzug seines unverschämt göttlichen Plüschfelles eine Gänsehaut auf den Plan rief, die meine Arme binnen Nanosekunden vollkommen eingehüllt hatte. Wie sehr vermisste ich jetzt meinen Schneeanzug mit eingebautem Wärmekraftfeld, der gleichzeitig als Teeerwärmer fungierte (Der Tee war im Inneren des Stoffes in einem kleinen Tank enthalten, welcher natürlich regelmäßig gesäubert und entkalkt werde müsste. In dünnen Leitungen wird das Heißgetränk anschließend zu den Säumen der beiden Ärmel geleitet und kann von da aus in einer Tasse bzw. Becher ausgegossen werden. So spart man sich den zusätzlichen Ballast einer Thermoskanne.)! "Ich glaube, wir müssen langsam wieder zurück und nach den anderen schauen!", meinte ich leise zu ihm und strich ihm besänftigend über die Wange. "Nicht dass sich noch einer Sorgen macht."

Ame
"Natürlich! Wie du wünschst, mi tesoro!",sagte ich zärtlich und schmiegte mich nochmal über ihre Wange, ehe ich dann mit ihr zusammen aufstand. "Du hast Recht! Wir müssen unbedingt die anderen finden. Sie suchen uns bestimmt schon. Wir sollten besser auch finden, sonst begegnen sie noch jemand anderen und das hätte Konsequenzen!",fügte ich hinzu.

Dana
"Ja.. ja, wahrscheinlich..", stimmte ich zu und schwieg für einen Moment. Ich musste an vorhin denken, als mir plötzlich Shen und Yoshi gegenüber standen. Konnte dieses überraschende Zusammentreffen schon genügt haben, um etwas in der Zukunft zu ändern? Ich überlegte. Eigentlich konnte das nicht sein. Die beiden hatten ja keine Ahnung, dass ich sowas wie eine Enkelin von ihnen war. Für sie war ich lediglich ein weinendes Mädchen in seltsamen Klamotten, dass auf sie mit ihren abrupten Verschwinden einen etwas merkwürdigen Eindruck hinterlassen hatte. Das allein konnte also nichts übles herbeirufen, oder? Unsicher biss ich mir auf die Zunge. Das sollten wir lieber schnell herausfinden! "Lass sie uns suchen."

Ame
Ich nickte und wir machten uns auf dem Weg um die anderen zu suchen.

Mikey: "Dana! AME!",schrie ich laut in die Dunkelheit hinein und sah angestrengt im Unterholz. Seit einer halben Stunden suchten wir schon nach den beiden und hatte sie noch immer nicht gefunden.

Donnie
Angestrengt starrte ich in die Dunkelheit und versuchte, irgendjemanden von den beiden auszumachen, jedoch vergebens. Wenn ich mein Nachtsichtgerät dabei hätte... ach, wie sehr fehlte mir mein Labor und meine Ausrüstung! "DANA!", rief ich noch einmal in die Finsternis hinein, bekam jedoch wie die anderen Male auch keine Antwort. "Verflixt! Die müssen doch hier irgendwo sein! In der kurzen Zeit hätten sie niemals einen größeren Radius an Entfernung zurücklegen können!"
Genau in diesen Moment rief eine Stimme: "Dad?" Ich hielt die Luft an und wir drehten uns um. Es raschelte im Unterholz. Es hörte sich an wie Schritte, die sich uns näherten. Und kurz darauf trat Ame gemeinsam mit Dana aus dem Gebüsch heraus. Erleichtert atmete ich aus. "Oh, dem Archimedes sei Dank, da seid ihr ja! Ist alles in Ordnung bei euch?" Die beiden nickten. Jedoch konnte ich es nicht lassen, meine Tochter noch einmal prüfend von oben nach unten anzusehen. "Mir geht es wirklich gut, Dad!", beschwichtigte Dana und blickte zu Ame auf. "Ame hat mich gefun... ich meine... hat meinen Weg gekreuzt!" Trotz der Dunkelheit glaubte ich zu sehen, wie sie einen leichten Rotstich im Gesicht bekam. Hatte ich etwa was verpasst, als sich "ihre Wege gekreuzt" hatten? Dana bemerkte meine irritierten Blick und fügte mit einer mir nur allzu bekannten, monotonen Stimme hinzu: "Was schreit ihr hier eigentlich so herum? Hier gibt es Tiere, die gerne Gebrauch von der Nachtruhe machen würden!"

Mikey
"Wir und schreien?",fragte ich. "Hallo? Wir suchen den halben Wald nach euch ab, schreien uns die Seele aus dem Leib, machen uns schreckliche Sorgen um euch und du hast nichts anderes im Sinn als dir Sorgen um ein paar harmlosen Tieren zu machen die ihre Nachtruhe brauchen?",fragte ich hemmungslos und fassungslos hervor und starrte sie einfach nur an.

Dana
Ich blinzelte zurück und zuckte dann lediglich die Schultern. "Hey, einige Tiere hier sind bedroht! Und nichts für ungut, Onkel Mikey, aber da genügen schon deine Rap-Fähigkeiten, um uns alle aussterben zu lassen!" Gönnerhaft boxte ich ihn auf die Schulter und war erleichtert, dass mein kleiner Themenwechsel wenigstens ein wenig funktionierte.

Mikey
"Ach so ein Unsinn! Meine Rap-Fähigkeiten sind der Hammer. Und eines Tages werde ich es mal so richtig drauf haben. So war ich Michelangelo, der Meister des Rap's, heißeeeeee....",sagte ich und war noch einen Schritt voraus gegangen. Leider war ich etwas zu übermütig geworden, trat auf eine Wurzel, stolperte und fiel der Länge nach hin. Und als ich auf schaute blickte ich in das Gesicht von...Tang Shen. Ich glaube mein Herz setzte kurz aus, als wir uns in die Augen sahen. Oh Mist!

Dana
Das bezweifelte ich irgendwie, wenn der "Meister des Raps" es nicht mal schaffte zu sehen, wo er hinlief. Obwohl.. vorhin bei meinem Heulkrampf hatte ich auch nicht mitbekommen, wie sich Yoshi und Tang Shen mir näherten also sollte ich da wohl lieber die Klappe halten.. Tang Shen sah mindestens so überrascht aus wie Mikey, der sich nun ebenfalls wieder langsam aufrappelte. Das traf es wohl nicht. Man sah ihr an, dass sie eine Heidenangst hatte. ,,Yokais...", murmelte sie nur und wich wie in Trance zurück. ,,Nein, Nein...", versuchte Leo, mit ihr zu sprechen und trat langsam auf sie zu. ,,Bitte hab keine Angst.."
Wenn man das dem kleinen Kind in ihren Armen sagen könnte. Kaum bemerkte ich es, fiel mir auch auf, wie Mamo es wie hypnotisiert anblickte. Karai. Und die Kleine ließ sich auch nicht von Leos Worten beruhigen. Kaum merkte sie, dass etwas nicht stimmte und ihre Mutter Angst hatte, brüllte sie auch schon wie am Spieß los.

Leona: Da hatten wir den Salat. Wenn das Baby nicht aufhörte zu weinen sind wir am Ende. Langsam und ruhig trat ich auf die beiden zu. "Keine Angst. Wir, oder besser gesagt die Yokai's, tun dir nichts. Sie sind nicht böse.",sprach ich leise auf sie ein. Ich stand ganz nah bei ihr und sah dann auf das kleine Baby hinunter. Sie schrie immer noch. Ich summte leise eine Melodie und strich dem Baby über ihre süße kleine Wange. Augenblicklich hörte die Kleine auf zu weinen und sah mich aus großen Kulleraugen an. Ach sie sah so süß aus. Kaum zu glauben dass dieses süße, kleine Wesen meine Tante wird.

Leo
Erleichtert atmeten wir aus. Ein Glück, sie hatte aufgehört zu schreien! Offensichtlich hatte Leona eine wirklich geübte Hand im Umgang mit kleinen Kindern, wenn sie es schon schaffte, ein so ungestümes Kind wie Karai zu bändigen (Ob sie ungestüm war oder nicht wusste ich nicht genau, aber wenn ich an die Karai von unserer Zeit dachte nahm ich doch stark an, dass sie schon damals als Baby diese selbstbewusste Art hatte).
Tang Shen blicke überrascht zu Leona, als Karai nun mehr leise, glucksende Laute von sich gab und die kleinen Händchen sogar nach ihrem langen, blonden Haar ausstreckte. Doch kaum verstrich eine Minute, schon hörten wir hinter uns wildes Geraschel in den Büschen. Keine weitere Sekunde verstrich, in der eine dunkle Gestalt mit lautem Kampfgeschrei und gezückten Krallen auf uns zustürzte. "VORSICHT!", schrie ich und konnte Leona gerade noch rechtzeitig von Tang Shen und der Kleinen wegziehen, bevor Shredder, oder viel mehr Oroku Saki sie erwischt hätte.

Leona
"Der hat uns gerade noch gefehlt!",sagte Ame knurrend und machte sich gleich kampfbereit. Ich seufzte. Warum nur musste sich Shredder immer wieder einmischen? "Wir müssen hier weg!",sagte ich stattdessen und sah meinen Vater an.

Leo
,,Ich finde, wir sollten Shredder so schnell wie's geht fertig machen!", entgegnete Raphael, der mit uns hinter den Bäumen Deckung suchte und umklammerte angriffslustig seine Wàffen. Doch ich widersprach: ,,Nein, sie hat recht, wir müssen so schnell wie möglich von hier weg!", entgegnete ich, während Donnie und Mikey bereits begannen, Saki abzulenken. Mamoru blickte mich entgeistert an und sah dann in die Richtung von Tang Shen und Karai. ,,Aber.. ich.."
,,Keine Wiederrede, wir können jetzt nicht kämpfen! Nicht jetzt und hier!" Ich wusste, dass er die beiden jetzt nicht einfach alleine lassen wollte. Doch zu allererst mussten wir uns in Sicherheit bringen. Er sah mich noch lange an und nickte dann schließlich.

Ame
Ich lief rüber und winkte Mikey und Donnie zu uns rüber dass wir uns verziehen wollten. Die beiden nickten und Mikey warf eine Rauchbombe. "Boojakasha!",rief Mikey und weg waren wir auch schon.

Saki
Als der Rauch sich wieder lichtete, waren die Kreaturen verschwinden und der Wald lag wieder ruhig vor mir. Wütend drehte ich mich einmal im Kreis um zu sehen, ob die Kappas auch tatsächlich weg waren. Tatsache! Elende Feiglinge!
Ein Schreien ließ mich herumschrecken. Es war Karai, die sich durch mein plötzliches Auftreten anscheinend erschrocken hatte. Schnell eilte ich zu ihr und Tang Shen zurück, die gerade versuchte, die Kleine zu beruhigen.

Shen
"Ist ja gut, mein Schatz. Ist ja gut!",versuchte ich Miwa gerade zu beruhigen und wiegte sie seelig im Arm. Ich hörte Schritte und sah Saki auf mich zu kommen. Ich kam ihn entgegen. "Ist dir was passiert, Saki?",fragte ich und sah trotzdem unsicher um ob die Yokai's nicht doch wieder zurückkommen sollten.

Saki
Ich schüttelte den Kopf. ,,Mir geht's gut, Tang Shen! Die Frage ist, wie geht es dir und Miwa?", erwiderte ich und steckte die Krallen wieder weg. ,,Ich war in der Nähe und habe Miwa plötzlich schreien gehört! Dann sah ich nach, und... erblickte diese abschèulichen Yokai-Kreaturen!" Für einen Moment brach ich ab und schloss die Augen. ,,Verzeiht mir, wenn ich euch erschreckt habe! Aber.. Ich wollte nicht, dass euch was passiert."

Shen
"Schon in Ordnung!", meinte ich ruhig und sah mich weiterhin suchend um. "Aber wo ist sie auf einmal hin?",fragte ich dabei. Saki öffnete die Augen und starrte mich verwirrt an. "Wen meinst du?",fragte er mich irritiert. "Na dieses Mädchen.", klärte ich auf. "So ein junges Mädchen mit langen blondem Haar. Sie war bei ihnen gewesen und dann war da noch ein Junge und ein anderes Mädchen."

Saki
,,Das waren keine Mädchen!", entgegnete ich. ,,Irgendwelche Geister.. Shinigamis, was weiß ich. Ich habe sie jedenfalls in die Flucht schlagen können! Nicht auszudenken, was sie mit euch beiden gemacht hätten!" Alleine bei dem Gedanken, was hätte sein können wenn ich später gekommen wäre wurde mir schlecht! Und es waren dieselben Kreaturen wie vom Dojo und aus dem Wald! Was hatte das nur zu bedeuten? Wieso tauchten diese Monster hier und ausgerechnet jetzt auf? Hoffentlich war das kein schlechtes Omen..
Prägend sah ich die beiden an. ,,Sicher, das alles in Ordnung ist, Shen?" Behutsam legte ich eine Hand auf ihre Schulter.

Shen
"Ja, natürlich, Saki. Danke dass du uns gerettet hast.",bedankte ich mich und sah ihm auch dankbar an.

Saki
Zärtlich lächelte ich sie an. ,,Ich würde niemals zulassen, dass dir und Miwa was geschehen würde. Niemals!", meinte ich mit gesenkter Stimme zu ihr und sah sie an. Sah intensiv in ihre schönen, rehbraunen Augen, doch mehr als Dankbarkeit konnte ich in Moment nicht darum erkennen. Nicht mehr. Ich musste schlucken. ,,Shen..", begann ich, ,,ich habe vorhin gehört, was du und Yoshi geredet habt, und... weißt du, er wird sich niemals ändern. Das Dojo, die Tradition... er würde das alles niemals aufgeben. Ich kenne ihn!" Es war ja auch die Wahrheit. Wenn er Shen wirklich lieben würde, dann wäre er schon längst mit ihr und dem Kind fortgegangen. Aber da konnte man mal sehen, was für ein Heuchler Yoshi in Wirklichkeit war! Wenn Shen mich gebeten hätte... ich hätte sofort mit ihr ein neues Leben begonnen!

Shen
Ich wandte mich leicht von ihm ab und seufzte niedergeschlagen. "Das glaube ich langsam auch. Ich will doch das Beste für Miwa. Wenn er es nicht verstehen will, dann muss er ohne uns leben.",meinte ich nur.

Saki
Das war meine Chance! Jetzt wäre die Gelegenheit, es endlich auszusprechen, was mir schon so lange auf dem Herzen brannte. ,,Bitte komm zu mir zurück!", bat ich sie aufrichtig und blickte sie verzweifelt an. ,,Shen, ich bin nichts ohne dich! Wenn du mir noch eine Chance gibst, können wir von ganz vorne anfangen und eine Familie werden! Du, ich und Miwa. Ich würde diesen Ort sofort mit euch beiden verlassen, damit wir ein neues Leben beginnen können!"

Shen
Für einen Moment sah ich ihn an und konnte nicht glauben was er da sagte. Ja, es stimmt schon dass ich Saki einst geliebt habe und er für mich alles war. Doch dann lernte ich Yoshi kennen und ich bemerkte dass er der Richtige für mich war. Mein Herz hatte da noch höher geschlagen, als es bei Saki je getan hat. Ich seufzte leise und Saki an. "Ich brauche noch etwas Zeit, darüber nachzudenken, Saki. Bitte!", bat ich ihn leise.

Saki
Das konnte ich verstehen. Jedoch hoffte ich, dass sie nicht zu lange mit einer Entschéigung wartete, um sich und Miwa nicht unglücklich zu machen. Ich wusste ganz genau, dass ich der Mann war, der Shen und Miwa glücklich machen konnte! Glücklicher, als Yoshi je in der Lage gewesen wäre! Er konnte mir alles wegnehmen, aber sie würde ich niemals so leicht aufgeben!
"Ich verstehe..", nickte ich, jedoch ein wenig enttäuscht und zog die Hand wieder ein wenig zurück. "Bitte sage mir dann Bescheid, ob und wann du so weit bist. Ich werde warten."

Shen
Ich nickte und lächelte ihn leicht an, ehe ich mich umdrehte und mich auf dem Heimweg machte.

Saki
Ich bin davon überzeugt, dass sie das wird. Und dass sie die richtige Entscheidung treffen wird. Shen war eine kluge junge Frau und wusste genau, dass sie auf mich immer zählen konnte! Für sie würde ich alles tun, einfach alles, ganz egal, was es auch sei.
Voller Zuversicht blickte ich ihr hinterher und ahnte ich, dass wir die ganze Zeit über beobachtet worden waren...

Yoshi: Ein Bild, dass mir am Liebsten hätte erspart werden sollen. Saki! Was um alles in der Welt machte er hier, mitten in der Nacht? Und dann auch noch bei Shen??? Hinter einem Baumstamm versteckt hörte ich den beiden zu. Und traute meinen Ohren kaum! Nicht nur, dass sich dieser Verräter hinter meinem Rücken an sie heranmachte und dazu anstachelte, sich gegen mich zu wenden. Er hatte etwas getan, was normalerweise meine Aufgabe wäre. Er hatte meine Familie gerettet, vor diesen mysteriösen Kappas, die heute schon einige Male "angeblich" gesichtet worden waren. Es gab sie also tatsächlich, und ich hatte die Gefahr unterschätzt. Ich hatte Shen mit Miwa alleine gehen lassen. Wenn Saki nicht gewesen wäre..
Ich war ihm dankbar. Und gleichzeitig hásste ich ihn dafür. Denn war es nicht das, wozu ein Vater und ein Mann, mit dem man sein Glück finden konnte, in der Lage sein sollte? Seine Familie zu beschützen? War Saki mir da um einiges Voraus, obwohl es hier neben Shen auch um meine Tochter ging?
Der Gedanke daran tat mir in der Seele weh. Auch der, dass ich Shen und Miwa verlieren könnte. Das könnte ich nicht aushalten! Und das würde ich auch nicht!
Deprimiert über diese Erkenntnis zog ich mich still und heimlich zurück und machte mich auf den Weg nachhause.

Mikey
"Oh Mann! Das hätte wirklich besser laufen können.",meinte ich frustriert, nachdem wir endlich aufatmen konnten. Aber dennoch war enttäuschend gewesen was da eben passiert ist. Wir haben uns entdecken lassen und etwas an der Vergangenheit verändert. Wenn was sich jetzt in der Zukunft verändert, dann war das unser Ende. Ich seufzte und sah zu den anderen rüber die ebenfalls jetzt stehen blieben und verschnauften

Donnie
"Da muss ich dir ausnahmsweise recht geben, Bro!", erwiderte ich, nachdem wir sicher waren, dass keine Gefahr mehr durch Shredder bestand und wir stehen geblieben waren. Grandios! Wir befanden uns sechzehn Jahre in der Vergangenheit mitten im Wald, es war kalt, ich hatte Hunger und wir hatten keinen Plan, was wir tun sollten. Jedes noch so kleine Ding, das wir taten, sorgte womöglich dazu, dass sich in unserer Realität alles veränderte. "Und was sollen wir jetzt machen?"
"Am Besten wir kehren jetzt zu unseren Lager zurück uns lassen den morgigen Tag auf uns zukommen.", sagte Leo. "Es bringt nichts, wenn wir jetzt noch lange herumgrübeln, davon werden die Probleme auch nicht besser."

Raph
Leo hatte Recht! Es bringt jetzt nichts weiter nach zu grübeln. Morgen war auch noch ein Tag. Danach konnten wir weiter machen. Ich gähnte leise und rieb mir müde über die Augen. Erst jetzt bemerkte ich dass ich so müde war, dass ich kaum auf eigenen Beinen stehen konnte. Also machten wir uns auf dem Weg zurück zu unserem Lager und legten uns hin. Jeder seinen Platz.

Leo
Es war fast schon ein kleiner Glücksfalls, unser Lagerfeuer war immer noch am brennen, wenn auch schon deutlich schwächelnd. Während ich noch ein paar trockene Zweige aus den Büschen zusammensammelte, die ich anschließend in die Flammen warf, legten sich meine Brüder und unsere Weggefährten aus der Zukunft zur Nachtruhe. Ich gähnte. Auch mich überfiel die Müdigkeit nun wie ein hungriges Raubtier. Als hätte ich seit Jahren nicht mehr geschlafen. So ging es Donnie, Mikey und Raph wohl auch, denn keine zehn Minuten später schliefen sie, tief und fest. Neben Raph setzte ich mich auf den Boden und blickte noch einmal in die Runde. Leona und Mamoru lagen nebeneinander direkt am Lagerfeuer. Dabei hatte er seinen Arm um sie gelegt und die Hände mit ihrer verschränkt. Oder bildete ich mir das durch meine Schläfrigkeit nur ein? Als ich zu Dana und Ame blickte, war ich doch etwas überrascht. Vorhin wirkten sie so, als würden sie sich gegenseitig die Augen auskratzen wollen, aber seit beide in den Wald gelaufen waren schienen wir was verpasst zu haben. Dana lag eng an Ames Brust gekuschelt neben dem Baumstamm, an den wir vorhin gesessen haben und hatte die Arme um seinen Körper gelegt. Er erwiderte diese Umarmung und hatte seinen Kopf auf ihren abgelegt.
Okay, das waren alles Dinge, die ich nicht verstehen musste! Ich konnte mich noch ein andermal damit befassen! Leise gähnend rollte ich mich zur Seite, schloss die Augen und war wenige Sekunden später eingeschlafen.

Leona
Glücklich schmiegte ich mich noch fester an Mamo heran und drückte seine Hand zärtlich, die er um meine Hand geschlungen hatte. So fühlte es sich gut an! Und so wollte ich jetzt auch einschlafen. Solange es noch Nacht war. Ich schloss die Augen und schlief schließlich auch ein.

Ame: Auch ich hatte es sehr gemütlich. Mit Dana in meinen Armen war es umso besser. Wir hatten uns versöhnt, ich und sie waren wieder zusammen und das konnte mur Savanti nicht mehr nehmen. Nie mehr!

Mamoru
Eine Zeit lang betrachtete ich sie, wie sie so ruhig und selig vor sich hin schlummerte. Nachdem ich einen kurzen Blick zu den anderen getätigt und festgestellt hatte, dass alle weitgehendst tief und fest schliefen, strich ich ihr zärtlich eine Haarsträhne aus dem Gesicht und nochmal zusätzlich über ihre Wange. Es war so schön, sie so bei mir haben zu können. Sie in meiner Nähe zu wissen, und dass es ihr gut geht. Leise seufzte ich. Mir ging das mit Karai und meiner Großmutter nach wie vor im Kopf herum. Ich hatte Angst vor dem, was jetzt in der Vergangenheit noch vor uns lag und dass wir womöglich einen Fehler machten. Oder eine falsche Entscheidung trafen, die unser aller Leben negativ beeinträchtigen würden. Gezwungenermaßen schloss ich die Augen. Jetzt war nicht der richtige Augenblick, um zu überlegen. Wichtig war, jetzt genug Schlaf für morgen zu finden. Morgen war ein neuer Tag!

Dana: Sanft strich ich so lange durch sein seidiges, weiches Fell am Rücken, bis ich nach einiger Zeit schließlich sein leises Schnarchen hörte. Ich grinste in mich hinein. Genauso war es früher vor unserem Krach. Jedesmal wenn er vor mir einschlief, hatte ich die Gelegenheit, ihn von seiner sanftesten Seite zu sehen. So friedlich.. und unglaublich süß! Mein kleiner Tiger!
Liebevoll drückte ich ihm einen Kuss auf die Wange und kuschelte mich wieder eng an ihn heran. Wie sehr hatte es mir gefehlt, so von ihm gehalten zu werden. Mit dem Wissen, für die Nacht nicht von ihm losgelassen zu werden und in Sicherheit zu sein.
"Schlaf gut, mein Mondlicht...", hauchte ich ihm leise zu und sank dann langsam die in Traumwelt der Nacht herab, in der das Leben -wie ich fand- noch am allereinfachsten war.

Leona 
Am nächsten Morgen war ich die Erste die wach war und sah mich ruhig um. Mein erster Blick fiel dann auf Mamo der friedlich vor mir schlief. Ich lächelte liebevoll, rutschte etwas vor und küsste ihn sanft auf seine Lippen. "Guten Morgen, mein Liebling!",flüsterte ich zu ihm und drückte ihn noch einen Kuss auf die Lippen.

Mamoru
Mühselig öffbete ich die Augen, verzog den Mund dann aber zu einem Lächeln, als ich in Leonas Gesicht blickte. So aufzuwachen war

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-TMNT-04

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Re: TMNT RPG avec Mila-Grosa et moi

from -TMNT-04 on 09/12/2019 08:54 AM

Ame: "Das ist nicht wahr!",meinte ich und ergriff ihre Hand mit der anderen Pfote. "Du bist wunderschön auf deine Art und Weise. Du bist innen als auch außen schön. Du würdest sogar in Lumpen noch wunderschön aussehen. Egal ob deine Haare nun filzig oder glátt sind. Ich liebe dich so wie du bist.",sagte ich zu ihr und sah ihr tief in die Augen.


Leona: "Also gut! Dann zeige ich dir mal meine Überlebungskunst im Wald!",erklärte ich ihm und grinste breit. Damit ging ich an ihm vorbei und konzentrierte mich angestrengt.

Dana
tja, er verstand es sich darauf, mich immer wieder eines besseren zu belehren. eigentlich hásste ich sowas, aber bei ame liebte ich es, immer auf überraschungen gefasst sein zu müssen. die positiven zumindest... verträumt blickte ich zu ihm auf, dann konnte ich nicht mehr anders und fiel ihm kurzerhand um den hals. "ame, du.. du bist wirklich der wahnsinn!" eng schmiegte ich mich an ihn ehe ich mich auf die zehenspitzen stellte und unterhalb seines kinnes einen kuss aufdrückte. "du bist unglaublich, mein schatz, weißt du das?"

mamoru: ein wenig amüsiert sah ich ihr zu, wie sie einige schritte von mir weg tat und dann stehen blieb. sie sah wirklich süß aus wenn sie so angestrengt nachdachte und sich konzentrierte. langsam folgte ich ihr und stellte mich dann neben ihr hin. "und nun, große kriegerin? wonach siehst du?", wollte ich leise flüsternd zu ihr wissen und besah sie mit neugierigen blick:

Ame: "Nicht seitdem du mir gezeigt hast wie es sich anfühlt geliebt zu werden. Du hast in mir nie was anderes gesehen, als einen gutherzigen, freundlichen und liebevollen Mutánten, der jemanden an seiner Seite brauchte. Durch dich habe gelernt zu lieben." Ich lehnte meine Stirn an ihre und lächelte glücklich. "Oh Dana. Jedes Mal wenn ich dich sehe, schlägt mein Herz höher und ich muss jedes Mal an dich denken, wenn wir mal auseinander waren. Oder...als...Savanti mir gedroht hatte und ich...dich..." Ich brach und blieb still. Die Erinnerung schob sich wieder in meinen Gedanken hoch und mir lief es eiskalt den Rücken hinunter.

Leona: Ich lauschte und ging drei Schritte weiter. Mamo folgte mir, dann sagte ich: "Warte!" Abrupt blieb ich stehen und sagte dann schmunzelnd: "Ich höre da was!" "Was? Was denn?",fragte er. "Hornissen!",sagte ich schließlich und sah nach oben. Über Mamo's Kopf hing ein Hornissennest. "Auf Kopfhöhe!",fügte ich grinsend hinzu.

Dana
"Hey..", meinte ich sanft und stréichelte ihm liebevoll über den Kopf. "Denk nicht mehr darüber nach. Ich war es, die sich wie ein voreingenommenes Kleinkind aufgeführt und an dir gezweifelt hat. Aber jetzt sind wir zusammen und uns wird nichts und niemand mehr trennen können!" Als er immer noch ein betretendes Gesicht machte, löste ich mich etwas von ihm und spritze ihn mit Wasser an. "Ach komm schon, mein Süßer!"

Mamoru: "Oh!" Respekthalber ging ich lieber einige Schritte zurück. Sie hatte Recht, über meinem Kopf hing in einigen Metern Höhe ein Hornissennest am Ast eines Baumes und auch einige seiner Bewohner schwirrten in der Luft herum. Hornissen gehörten zu den wenigen Tieren auf der Welt, die ich auf dem Tod nicht ausstehen konnte! Außerdem tat so ein Hornissennest verdammt weh! "Okay, gut gemacht, Leona!"

Ame
Ich schmunzelte. "Ey, nicht nass spritzen!",sagte ich zu ihr und lachte dann wieder etwas.

Leona: Ich lächelte triumphiernd. "Danke schön!",sagte ich zu ihm und drehte mich um.

Dana
"Nein?", erwiderte ich herausfordernd und setzte gleich einen drauf, in dem ich meine Hände zu einer Schlafe formte, etwas Wasser abschöpfte und ihm gleich nochmal ins Gesicht klatschen ließ. Gleich darauf trat ich unwillkürlich einige Schritte im Wasser zurück. "Was passiert sonst?", wollte ich frech von ihm wissen und streckte ihm die Zunge heraus.

Mamoru: Sanft lächelte ich sie an. "Aber ich gehe mal davon aus dass du nicht unbedingt vor hast, dir Hornissen zum Frühstück zu braten. Wie wäre es mit etwas schmackhafteren?", schlug ich vor und trat dann wieder an ihre Seite nach vorne. So allmählich würde der Bratfisch zur Sättigung nicht mehr ganz reichen und ich glaube, Dana wird auch mit was anderem beschäftigt sein als uns hungernden Zeitreisenden Nachschub zu besorgen.

Ame: Ich grinste breit, nahm eine Hand voll Wasser und begann sie nass zu spritzen. Oder besser gesagt....versuchte ich es. "Halt still! Sonst mache ich dich auch noch nass!",warnte ich sie und warf ihr noch einen Schwall Wasser zu.

Leona: "Ja...da hast du Recht. Aber ein paar Beeren muss es doch wohl geben. Schließlich....mag ich Beeren und die sind...naja...schmackhafter als Fisch.",sagte ich dann und spurte wie ich rot im Gesicht wurde, da ich wusste wie bescheuert dass sich das jetzt anhört.

Dana
,,Iiih, nein!", rief ich lachend und versuchte, von seinen Wasserspritzern wegzuwaten. Das war bei dem schlammigen Untergrund gar nicht so einfach. Und Ame war verdammt schnell! ,,Och Mann, Ame, ich bin schon nass genug!"

Mamoru: ,,Da muss ich dir recht geben. Auch wenn wir vom Fisch mehr hätten. Aber ich bin sicher, dass wir hier noch genug finden werden.", erwiderte ich und blickte mich suchend um. Nirgendwo ein Strauch, Busch oder sonst was, wo Beeren wachsen. Nur Bäume, Laub und Moos. Als ich mich wieder zu Leona umdrehte, bemerkte ich, wie sie plötzlich Farbe im Gesicht bekommen hatte. Und wie! Ihre Wangen schienen regelrecht zu glühen! ,,Ich glaube", meinte ich schmunzelnd, trat auf sie zu und legte meine Hände an ihre Wangen, ,,ich habe soeben eine besonders süße Beere gefunden!"

Ame: Ich lachte. "Okay, okay. Ich höre auf. Zufrieden, Süße?",fragte ich und sah sie neckend an.

Leona: "Oh wirklich?",fragte ich und schmunzelte. "Dann darfst du auch mal von dieser süßen Beere auch mal was kosten.",sagte ich zu ihm und lächelte noch süßer als zuvor.

Dana
"Wirklich?", fragte ich skeptisch während ich hinter einem umgestürzten Baum Schutz suchte, welcher schon seit geraumer Zeit im Wasser zu liegen scheint. Nur langsam traute ich mich von meinem Versteck weg und hob die Hände ein wenig in die Luft. "Hand auf´s Herz?"

Mamoru: "Was für ein überaus verlockendes Angebot!", meinte ich mit einem verführerischen Lächeln, musste dann kurz losprusten und sah sie wieder intensiv an. Leona sah wirklich zum Anknabbern süß aus. Besonders wenn sie so lächelte wie jetzt! Langsam beugte ich mich ein wenig zu ihr herunter, schloss die Augen und wartete, bis meine Lippen endlich auf die ihren trafen und sie sanft berührten.

Ame
Ich nahm ihre Hand und legte sue auf die Stelle wo mein Herz lag und umschloss sie zärtlich. "Hand auf's Herz!",versicherte ich ihr und lächelte sie liebevoll an.

Leona: Ich legte beide Hände auf seine Wangen und erwiderte den Kuss verlangend. Es fühlte sich so gut ihn zu küssen, trotz der Umstände in die wir hier gelandet sind. Aber heute wollte diesen Moment mit ihm genießen.

Dana
Liebevoll lächelte ich zu ihm hoch und streíchelte ihm sanft über die Brust, in der ich seinen Herzschlag klar und deutlich fühlen konnte. Für einen Moment war mir fast auch so, als könnte ich ihn hören. "Angenommen!", meinte ich zu ihm und legte die Arme wieder um ihn. "Jetzt zeig mir aber mal, was du vom Fische fange so verstehst, mein furchtloser Tiger!", fügte ich mit einem schelmischen Grinsen hinzu.

Mamuro: Vorsichtig legte ich den Kopf leicht schief, um sie besser Küssen zu können. Gott, das fühlte sich so gut an! Es hatte etwas erlösendes, in der Stille des Waldes und der Natur mit Leona zu sein und sie einfach nur küssen zu dürfen. Im Moment wollte ich nichts sehnlicher als das hier. Mit ihr.

Ame: "Wie si wünschen, Miss Hamato!",sagte ich zu ihr lächelnd und ging dann zurück zum Fluss, schloss die Augen und konzentrierte mich auf die Fische.

Leona: Ich legte meine Arme um seinen und genoss den Kuss sehr. Er schmeckte so gut nach süßen Nektar. Dann löste ich mich von ihm und lächelte ihn zärtlich an.

Dana
Gespannt folgte ich ihm und schaute ihm nicht minder desinteressiert bei seiner Fisch-Pirsch zu. Ame hatte sowas wirklich auf den Kasten! Nicht nur, weil er zur Hälfte eine Großkatze war. Er hatte schon immer ein glückliches Händchen in Sachen Geschick, weswegen ich ihn immer sehr bewundert hatte. Und auch jetzt würde er mich nicht enttäuschen.

Mamoru: Stumm blickte ich auf sie herab und strich mit meinem Handrücken zärtlich über ihre Wange. Sie war so schön. Ihre Augen waren wie die blauen Wellen des Meeres und ihr Lächeln wie der warme Strahl der Sonne. In dieser intensiven nähe wirkte sie noch so viel anmutiger als ohnehin schon. Auch wenn sie nur da stand und mich anblickte. Es genügte schon, um mich ganz und gar zu verzaubern!

Ame: Ich nahm einen tiefen Atemzug und konzentrierte mich scharf auf meine Sinne. Mum hatte mir beigebracht immer auf meine Instinkte zu vertrauen und immer ruhig zu bleiben. Bisher habe ich mich auch immer daran gehalten und es hatte auch geholfen. Dann spürte ich eine Bewegung vor mir und schnappte sie mir. Als ich die Augen wieder öffnete, hielt ich meinen Fisch in meiner Pfote. Triumphiernd sah ich Dana an.

Leona: Ich schloss leicht die Augen und und genoss die zarte Berührung auf meiner Haut. Ja! Wir zwei gehörten zusammen und das sollte sich nicht ändern. "Ich liebe dich Mamo. Vom ganzen Herzen. Meine Liebe wird auf ewig dir gehören."

Dana
Beeindruckt pfiff ich durch die Zähne und applaudierte. "Das ist mein Tiger, Schätzchen!", jubelte ich, kam auf ihn zu und klopfte ihm anerkennend auf die Schulter. "Und das nenne ich mal einen richtig fetten Karpfen! Der wird garantiert ganz deliziös schmecken!", fügte ich mit einem Blick auf den riesigen Fisch in Ames Pranke hinzu und half ihn, das sich noch windende Tier an Land zu bringen.

Mamoru: Liebevoll lächelte ich sie an. "Ich liebe dich auch, Leona. Aus tiefster Seele tue ich das und für den Rest meines Lebens." Behutsam zog ich sie etwas an mich und legte meine Arme um ihren warmen Körper. "Das verspreche ich dir bei meinem Leben. Ich werde für immer und ewig bei dir sein und dich niemals im Stich lassen. Niemals!"

Leona: Ich legte den Kopf auf seine Brust und schloss die Augen für ein paar Minuten. Seine Wärme tat so gut und seine Arme um mich zu Spuren machte es noch besser. "Ach Mamo!", seufzte ich. "Du weißt gar nicht wie sehr dass mir bedeutet!",sagte ich zu ihm

Ame: "Das denke ich auch!",stimmte ich ihr zu, während wir den Fisch endlich am Land hatte. Er zappelte noch einmal, ehe er erschlaffte und sich nicht mehr bewegte.

Mamoru
,,Vielleicht ja doch!", widersprach ich schmunzelnd und strich ihr sanft über den Rücken. "Denn mir geht es denk ich ganz genauso, mein Sternchen."

Dana: Als der Fisch es überstanden hatte, hob ich ihn hoch und wog ihn ein wenig in den Händen. ,,Super! Noch zwei, drei, vier davon und ich denke, wir bekommen alle durch!"

Ame: "Sehr schön!",sagte ich zu ihr und küsste sie auf die Wange. "Daran werde ich mich gleich kümmern, mein Schatz!",sagte ich zu ihr und wartete gleich in den Fluss zurück.

Leona: Ich lächelte zufrieden und schmiegte mich tiefer an ihn. Ich hätte ewig hier gestanden, in seinen Armen gelegen und weiter seinem wild schlagenden Herzen zugehört. Aber dann fiel mir mein Dad und meine Onkels wieder ein. Wir mussten wieder zurück. "Mamo. Ich weiß, der Moment ist jetzt nicht der Richtige, aber wir müssen langsam zurück. Die Turtles wundern sich sonst wo wir sind."

Mamoru
Eigentlich wäre ich gerne noch hier mit ihr stehengeblieben und hätte den Moment mit ihr genossen, aber sie hatte recht. Leise seufzte ich, aber ich nickte zustimmend. ,,Ja, du hast recht. Lass uns zurückgehen."

Dana: Ich setzte mich ins Gras und sah ihn mit einem Lächeln dabei zu. So ist das Risiko geringer, nochmal unfreiwillig Baden zu gehen. So war es angenehmer.

Ame: Geschickt fing ich einen Fisch nach dem anderen auf und brachte ihn weiterhin zum Ufer. Es zappelten sehr viele herum und schließlich hatten wir so viele Fische dass sie für uns alle reichten.

Leona: Ich nickte nochmal bestätigend, drehte mich um und wir machten auf den Rückweg. Hand in Hand gingen wir den Weg entlang den wir eben hergekommen sind und kamen zum Lager zurück.

Dana
Schnell sammelte ich die Fische ein, während Ame aus dem Wasser gewatet kam. "Gut gemacht, Kätzchen!", lobte ich ihn und küsste ihn anerkennend auf die Wange. "Dann lass uns die anderen nicht länger warten lassen." Gemeinsam mit den frisch gefangenen Fischen im Gepäck machten wir uns auf den Rückweg zum Lager.

Mamoru: Schon aus der Ferne war der wohlriechende Geruch von gebratenem Fisch zu riechen. Und als Leona und ich an der Feuerstelle ankamen, saßen Ame und Dana gemeinsam mit den Turtles, die ebenfalls wieder erwacht waren, am Feuer und brieten Fische. "Da war aber auch schon wer fleißig!", grinste ich und setzte mich neben die zwei. "Noch einen Bissen für uns über?"
"Oh Ame, so viel wie du frisst, müsstest du schon alleine an der Spitze der Nahrungskette stehen!", schnaubte Dana, grinste dann aber ebenfalls und reichte mir eine Fisch, den ich gleich an Leona weiterreichte. "Mylady?"

Leona
Mit einem Lächeln nahm ich den Fisch in meine Hand. "Danke.",sagte ich zu ihm und biss schließlich genüsslich hinein. "Wow! Der schmeckt wirklich gut der Fisch!',sagte ich zu ihm und biss nochmal hinein

Mamoru
"Natürlich tut er das, ich habe ja auch die perfekte Garrzeit des Fisches análysiert und berechnet!", erklärte Dana stolz und ihre Augen glitzerten dabei wie immer, wenn sie so hochmotiviert, beinahe schon hyperaktiv von ihren wissenschaftlichen Leistungen berichtet. "Zuerst habe ich die Wärme des Feuers bestimmt, in dem ich eine zuvor ebenfalls berechnete Menge an Wasser in einer kleinen Rinderschale im berechneten Abstand zum Feuer hingestellt habe. Als der Konditionsprozess schließlich eingesetzt hat..." Weiter kam sie nicht, weil ich ihr ihren bereits angeknabberten Fisch aus der Hand nahm und in ihr so in den Mund stopfte, dass sie nicht weiterreden konnte. "Nicht zu schnell reden, Donnatella. Nicht dass dir noch eine Gräte im Halse stecken bleibt." Dana murmelte irgendetwas unverständliches, was ich aufgrund des Fisches nicht genau deuten konnte, sich aber nach "Wissenschaftsbanause" anhörte.

Ame
Ich lachte gut gelaunt und könnte gar nicht mehr aufhören damit. So komisch war es gerade.

Mikey: Erstaunt sah ich von einem zum anderen und wieder zurück. "Wow! Habe ich was verpasst? Oder warum seid ihr, trotz der Situation in der wir sind, so gut gelaunt?",fragte ich und sah sie alle kopfschüttelnd an.

Dana
,,Natürlich!", mampfte ich mit vollem Mund, ehe ich den Fisch wieder herauszog und normal weiterreden konnte. ,,Was sollten wir sonst tun? Es ist wissenschaftlich bewegt dass Pessimismus sich negativ auf Leistungswillen und Durchhaltevermögen ausübt. Folglich ist diese Mission zum scheitern verurteilt, wenn wir alles von der Schattenseite ansehen! Wir sollten stattdessen anfangen, unsere momentane Situation zu akzeptieren!"
,,Kann es sein, dass ihr beim Angeln ein Fisch zu doll an den Kopf gesprungen ist?", flüsterte Raphael in Leonardos Richtung, aber ich ging gar nicht erst drauf ein. Das war nicht mein Niveau. ,,Überlegt doch mal! Wir sind in der Vergangenheit! Wir sehen, wie alles begonnen hat, sich wenn dieser Anfang teilweise ziemlich tragisch ist." Ich stockte und schielte kurz zu Ame. ,,Aber wir haben hier und jetzt die Chance, alles so zu zu drehen, wie es sein soll. Ich glaube nämlich nach wie vor, dass es kein Zufall ist, dass wir gerade hier gelandet sind."

Leona 
"Was...was willst du damit sagen?",fragte ich sie und zog eine Augenbraue hoch. Ich hatte eine schlimme Vorahnung und bekam schon Magenschmerzen.

Dana
Ich wandte mich ihr zu. ,,Seien wir mal ehrlich. Wir kommen kurz nach unseren Sieg gegen Romero in Zeit-Turbulenzen, werden von den anderen getrennt und landen dann ganz zufällig hier? Wo die Geschichte von den Turtles und uns nebenbei angemerkt erst seine Wege einschlägt, durch... diesen Zwischenfall zwischen Shen, Yoshi und Oroku Saki?" Demonstrativ schüttelte ich den Kopf. ,,Das hier IST kein Zufall! Das Universum ist wirklich selten so faul! Es wird schon einen Grund geben, dass wir hier gelandet sind. Und dieser Grund hat ganz klar.. mit der Vorgeschichte unserer Väter, bzw. Onkeln zu tun!"

Leona
"Mag zwar sein.",erwiderte ich. "Aber du weißt genau dass wir hier nichts an der Geschichte ändern dürfen. Ein kleiner Fehler nur und es heißt: Auf Nimmerwiedersehen Turtles und die Zukunft.",fügte ich hinzu

Dana
"Damit hast du auch recht.", pflichtete ich ihr bei und überkreuzte die Beine. "Das widerspricht eindeutig jeglichen Gesetzen des Raum-Zeit-Kontinuums. Aber genauso gut könnte es unsere Bestimmung sein. Vielleicht sollen wir uns ja einmischen, damit alles so kommt, wie wir es gewohnt sind. Yoshis Auswanderung in den USA, die Turtles, uns.. das alles könnte hier und jetzt in unserer Hand liegen!"

Leona
"In unserer Hand?",fragte Raph und starrte sie skeptisch an. "Willst du damit sagen dass wir der ganzen Sache ein bisschen nachhelfen sollen?",hakte dann Mikey nach und sah Dana mit großen Augen an.

Dana
,,Exakt! Genau darauf will ich hinaus!", antwortete ich. ,,Und ich denke, ihr wisst alle, was in diesem Fall zu tun ist "

Mikey
"Tang Shen suchen und sie warnen?",ratete ich.

Dana
Ich biss mir auf die Lippe. Das war ehrlich gesagt nicht das, was ich gemeint habe. Das wollte ich eigentlich gleich genauso richtig stellen, doch dann erwiderte Mamoru: "Genau das sollten wir tun. Und zwar schleunigst!", sagte er mit klarer und deutlicher Stimme und blickte Mikey eindringlich an. Dann sah er mich an. Er hatte als Einziger verstanden, was ich gemeint habe. Das erkannte ich an seinem Blick, mit dem er mich ansah. Dunkel, kalt und vor allem wütend. Mir war bewusst, dass ihm meine Worte sehr geschmerzt hatten, aber ihm musste dafür bewusst sein, dass es keinen anderen Ausweg gab. Es musste so sein. Auch wenn das bedeutete, dass er womöglich tatenlos dabei zusehen musste, wie seine Großmutter umgebracht wurde. Denn das war absolut nicht zu vermeiden, wenn er unsere Existenz und die der Turtles retten wollte.

Leona
Ich seufzte und nickte dann schließlich: "Na schön. Ich wäre einverstanden." Dann sah ich Leo an. "Dad?"

Dana
Leonardo blickte zu ihr hoch und nickte zustimmend. ,,Einverstanden. Wir sind dabei." Und damit hatte sich die Sache. Es wäre kein gutes Timing, wenn ich jetzt noch Protest einlegen würde, weshalb ich mich stumm erhob und als Schlusslicht den anderen folgte. Mein Blick fiel vor mir auf Mamoru. ,,Mamoru...?", setzte ich an in der Hoffnung, er würde mir zuhören. Aber er stellte sich taub und beschleunigte seine Schritte, bis er weiter vorne zwischen Leonardo und Leona ging. Ich seufzte leise.

Ame
Ich nahm ihre Hand in meine und drückte sie sanft. "Es hat jetzt keinen Sinn mit ihm zu reden. Mamoru ist jetzt gerade nicht mehr in der Lage dazu, weil er immer nur daran denkt wie er seine Großmutter retten kann um ohne dass dabei die Zukunft zu sehr verändert wird und wie er Shredder aufhalten kann.",sagte ich aufmunternd zu ihr. "Ich weiß sie er sich fühlt in dieser Situation.",murmelte ich dann. Wenn ich daran denke was Savanti mit meiner gesamten Familie machen würde, dann hätte ich auch alles in die Wege geleitet um sie irgendwie zu retten. Koste es was es wolle.

Dana
,,Das ist nicht so einfach Ame.", erwiderte ich und spürte, wie ein unangenehmes Gefühl in mir hochkroch. ,,Man kann nicht gleichzeitig etwas in der Vergangenheit verändern und dafür sorgen, dass sich die Zukunft deswegen nicht verändert. Zumindest nicht so, wie Mamo und ihr euch das vorstellt." Ich verstummte. Es kam oft genug vor, dass ich Leute mit meinen Worten verletze. Sei es aus Gehässigkeit oder der reinen, kalten Vernunft meines streng strukturierten Realisten-Verstandes. Wer mich kannte, wusste, dass ich sowas wie ein Kaktus mit einer schönen Blüte auf der Spitze war. Plump betrachtet. Und denjenigen machte das auch nicht viel aus. Aber hier war es anders. Dieser Punkt war ein äußerst verletzlicher. Und ich war mir nicht so sicher, dass Mamoru dass so lässig wegsteckte wenn ich absichtlich hineinbohrte.

Ame
Ich seufzte. 'Ich weiß...",murmelte Ich und drückte ihre Hand fester. "Aber würdest du dennoch helfen meine Familie zu retten, falls es hart auf hart kommt?",fragte ich sie als nächstes und etwas leiser damit es die anderen nicht hören könnten.

Dana
Wortlos blickte ich ihn an. Mir hatte die Tatsache, dass seine Eltern einst Feinde meines Vaters und meiner Onkeln waren, nie sonderlich viel ausgemacht. Was vergangen war, war vergangen und sollte sich nicht auf das zwischen uns auswirken. Dass war immer meine Ansicht. Und ich kannte seine Eltern ja bereits, wenn auch nur kurz. TC war mir gegenüber zwar immer skeptisch, dafür war Shadow umso offenherziger und ihr selbstgemachten Chilli nach alter, mexikanischer Art war wirklich umwerfend! Ich hatte sie ins Herz geschlossen. Und hinsichtlich auf das mit seinen Eltern gab es noch einen Aspekt. Wenn Shen nicht sterben würde, würde Shredder vielleicht nicht nach New York gehen und Tiger Claw in seine Dienste aufnehmen. Er hätte niemals die Chance, Shadow Paw kennen zu lernen und mit ihr eine Familie aufzubauen. Ame würde nie existieren. Ich schluckte trocken, dennoch fand ich meine Stimme wieder. Sanft erwiderte ich Ames Druck auf meine Hand. ,,Natürlich würde ich das. Um jeden Preis!", erwiderte ich ebenso leise und verzog den Mund zu einem leichten Lächeln.

Ame
Ich drückte ihre Hand dankbar und hauchte einen kleinen Kuss darauf. "Das ist gut zu wissen.",sagte ich zu ihr und lächelte sie liebevoll an. Ich war so froh dass sie mir alles verziehen hat und war auch glücklich dass ich mit ihr wieder zusammen bin. Ich liebte sie so sehr und würde alles für sie tun.

Dana
Milde lächelte ich ihn an, doch dieses verblasste bald darauf wieder. "Eben deswegen müssen wir so konsequent sein um zuzulassen, dass es soweit kommt.", erwiderte ich und blickte wieder nach vorne. "Und die Zukunft so weit wie wir sie kennen waren. Egal wie hoch der Preis auch ist."

Ame
"Das ist wahr!",sagte ich und schaute geradeaus.
Doch plötzlich hielten alle an und ich blieb ebenfalls abrupt stehen. "Was ist los?",wollte ich wissen. "Pscht!",zischte Raph hervor. "Es kommt jemand!",fügte er dann hinzu.

Dana
Sofort versteckten wir uns alle entweder auf oder hinter den Bäumen und warteten, bis sich dieser Jemand in unseren Blickwinkel schob. Ehrlich gesagt überraschte es mich nicht, dass es Tang Shen war, die mit Miwa beziehungsweise Karai auf dem Arm unseren Weg erneut kreuzte. Sie war wohl auf dem Weg nach Hause. Und jetzt war sie weit genug vom Dojo weg, ohne dass Splinter oder Shredder in Aufruhr versetzt werden konnte, so würde es nicht so enden wie letzte Nacht, als Shredder uns attackiert hatte.

Leona
"Das ist Shen.",flüsterte ich und sah Leo von der Seite an. "Jetzt hätten wir die Chance mit ihr zu reden.",fügte ich hinzu. Die anderen nickten und sahen jetzt auch Leo an.

Leo
Mit einem stummen Zeichen gab ich ihnen zu verstehen, keine Sekunde zu zögern. Auf Kommando sprangen wir aus unserem Versteck heraus direkt vor Tang Shen und versperrten ihr den Weg, damit sie nicht abhauen konnte. Erschrocken wich sie zurück, drückte Baby-Karai schützend an sich und versuchte, irgendwie an uns vorbei zu kommen. "Tang Shen, bitte beruhige dich!", redete ich beruhigend auf sie ein. "Wir wollen dir und dem Kind nichts böses."

Mikey
Zum Glück hatte ich eine Idee wie ich die beiden beruhigen konnte und begann dann sofort zu tanzen an.

Leona: Onkel Mikey legte mit einem Tanz wieder los. Ich zappelte hin und her, strampelte auf der Stelle und hüpfte auf und ab. Ich musste mir ein Lachen verkneifen. Auf die Art und Weise hat er uns als Kinder zum Lachen gebracht wenn wir traurig oder krank waren. Dann hat er uns sofort mit einem seine Tänze aufgemuntert. Und genau das klappte auch beim Baby. Denn die begann zu giggeln und zu glucksen an und lachte schließlich.

Dana
Auch wenn da oftmals Zweifel bestanden, Mikey war echt ein Genie! Karai blickte uns nun aus großen, haßelnussbraunen Kulleraugen entgegen und ihre Furcht schien wie weggeblásen. Auch Tang Shen entspannte sich zunehmend und lächelte uns sogar etwas verschüchtert an. Ich trat einige Schritte vor. "Könnten... wir uns vielleicht an einem ruhigen Ort unterhalten? Es wäre wirklich wichtig.", bat ich sie.

Shen
Etwas skeptisch sah ich ihn an und dann kurz die anderen ehe ich fragte: "Seid ihr wirklich Yokai's und Shinigami's? Oder seid ihr nur Aliens?"

Ame: "Naja...um ehrlich zu sein....",wollte Ich beginnen, doch Donnie unterbrach uns da schon schnell. "Wir sind Yokai's, genau! Und wir müssen wirklich mit dir Reden! Es ist wirklich wichtig!"

Dana
"Wir ähm... wir sind besondere Yokais und... Shinigamis...", fügte ich noch rasch hinzu und bemühte mich, besonders respekteinflößend und vor allem glaubhaft zu klingen. Bedeutungsvoll hob ich die Arme. "Die großen Geister Japans haben uns zu dir gesandt, um dein Schicksal zu verändern! Und dich... von dem Abgrund, vor dem du stehst wegzuzerren und dich auf dem weißen Pfad der Erleuchtung zurückzuholen!" Ich bemühte mich wirklich, wie so weise und ehrwürdig wie Dumbledore, Gandalf oder Meister Yoda (nur mit deutlich besserer Grammatik) zu klingen, zu meinem Leidewesen wirkte ich aber eher wie eine Mikayla oder Amethyst, wenn die wieder zuviel Fantasy-Serien in der Glotze gesehen haben und danach mit abgebrochenen Stöcken als Zauberstäbe einen auf Magier machten. Wird Zeit, dass wir hier wegkamen, diese Zeitreise wurde echt zum reinsten Gift für meinen Stolz!

Ame
Ich musste kichern als sie redete. Wie süß! Dafür liebte ich Dana umso mehr! Und wenn wir wieder zu Hause waren würde ich meine Süße mit allem verwöhnen dass sie liebte.
Tang Shen hingegen runzelte kurz die Stirn und meinte dann langsam: "Okay. Dann kommt mit zu mir nach Hause. Ihr habt doch bestimmt auch Hunger."

Dana
"und wie!", rief mikey sogleich mit feuereifer aus. die rationen an selbstgemachter pizza aus baumrinde, schlamm und insekten, die er sich die letzten tage immer reingezogen hatte, schienen doch nicht so seinen ansprüchen zu genügen wie eine herrliche, frische pizza mit käse und salami und peperoni. wir alle warfen ihm dementsprechende blicke zu, die er auch die er auch zur kenntnis nahm und etwas leiser hinzufügte: "ääh... naja, vielleicht ein kleines bisschen!"
tang shen lächelte erheitert und drehte sich dann um. wir anderen folgten ihr. es war kein allzu langer fußmársch, bis wir an einem kleinen aber feinen häuschen am rande der stadt angekommen waren, in dem sie alleine lebte. sie reichte mir karai, damit sie die hände frei hatte um die tür aufzusperren. ich konnte nicht anders als zu lächeln, als die kleine begann, mit den enden meiner maskierung zu spielen und kräftig daran zu ziehen.

Leona
"Sie ist so verdammt süß!",sagte ich ganz verzückt und lachte als sie noch fester an seiner Maskierung zog. Kaum zu glauben dass dieses süße kleine Baby mal meine Tante und die Mutter meines Liebsten wird. Bezaubernd! Ich bin den kleinen Finger und hielt ihn ihr vor Gesicht. Miwa betrachtete ich mit großen Augen und umklammerte sie mit ihren kleinen Händchen und ließ sie nicht mehr los.

Mamoru
"ich glaube, du wirst bald nur noch neun finger haben!", kicherte ich, während ich den beiden so zusah. tang shen lachte herzlich und stieß die haustür auf. "sie scheint euch zwei wirklich gerne zu haben. aber sie ist schon immer so neugierig gewesen die kleine süße!" sie stupste ihr liebevoll auf die nase und wies dann auf die offene tür. "bitte, tretet ein, dann werde ich euch ein paar gurken schneiden."

Leona
"vielen dank, shen.",bedankte ich mich höflich und fragte auch sogleich: "darf ich dir behilflich sein, bei den gurken?" shen sah mich überrascht an und nickte dann. "sehr gerne.",antwortete sie mir und half ihr dann beim schneiden.

mamo
eine weile lang sahen wir schweigend zu, nur die brabbelnden geräusche von baby-karai waren zu hören und das schneiden der messer, die die gurkenstückchen in kleine teile häckselten. "also, shen.. wie kam es eigentlich, dass du... hier gelandet bist?", fing ich einfach so zu reden an, nur um die nervige stille zu besiegen. "ich habe gehört, dass du eigentlich nicht in japan lebst."

Shen
"Ja das stimmt. Bevor ich nach Tokio her zog, habe ich in Osaka gelebt. Meone Großeltern haben evenfalls da gelebt und als ich Yoshi kennen lernte, bin ich hierher gezogen. Aber ich hörte nicht erwartet hier Kappa's und Shinigami's anzutreffen oder gar mit ihnen zu reden.",sagte ich zu ihm und wandte den Blick kurz zu den anderen hinüber.

Dana
"Ähm, nun ja... das alles ist ja auch kein gaaanz so großer Zufall. Ich meine, dass du uns sehen kannst und so.", erwiderte ich, an der Küchenzeile lehnend. "Wir sind aus einem ganz bestimmten Grund hier."

"Ach ja?" Etwas verwundert legte Shen das Messer zur Seite, um die geschnittenen Gurken vom Brett in eine kleine Schüssel zu kratzen. "Und der wäre?"
"Um dich zu warnen, Shen.", redete Onkel Leo weiter und machte dabei ein so ernstes Gesicht, wie seine Stimme auch klang. "Du darfst Hamato Yoshi nicht verlassen, er ist ein guter Mann. Oroku Saki ist derjenige, der Unglück über uns alle bringen wird. Du darfst ihm nicht vertrauen!"

Shen

Ungläubig schüttelte ich den Kopf und sah ihn zweifelnd an. "Nein. Saki ist ein guter Mensch, dass weiß Ich!",sagte ich zu ihm. Ich kannte Saki schon viel länger und wusste dass er nie einer Fliege was zu Leide tun könnte. Er war ein guter Freund für mich, auch nachfem wir getrennte Wege gingen und ich mit Yoshi zusammen kam. Saki war kein schlechter Mensch!

Mamo

"Du musst uns einfach vertrauen, Shen! Wären wir sonst hier, wenn wir dir nur irgendwelchen Schwachsinn erzählen wollten?", eilte ich Leonardo zur Hilfe und sah sie eindringlich an. "Karai zuliebe! Und auch Yoshi! Er würde alles für seine Familie tun!"
"Yoshi...", seufzte Shen und wandte sich mit düsterem Blick wieder um. "... der hat nur sein Dojo und die Ehre seines Clans im Kopf. Für mich und Miwa..." Wehmütig blickte sie das kleine Mädchen an. "Ich glaube, für uns beide bleibt da einfach kein Platz."
"Das ist nicht wahr!", entgegnete Mikey, der sich eine Scheibe Gurke in den Mund stopfte. "Splinter liebt die kleine Miwa!"
"Genauso wie dich!" Dana legte ihr eine Hand auf die Schulter. "Wir können das Gute im Herzen eines Menschen sehen. Aber auch das Dunkle und Böse, dass es und auch seinen Verstand vergiftet. Saki ist nicht so, wie du denkst, Shen. Du hast den richtigen Weg gewählt, als du dich für Yoshi und gegen ihm entschieden hast. Das war nicht umsonst. Ganz im Gegenteil!"

Leona

"Ja, Shen. Dana hat schon recht was das betrifft. Yoshi würde halt alles dafür tun um euch glücklich zu machen, aber er will auch seinen Vater glücklich und stolz machen. Er will ihm halt zeigen dass er, was er von seinem Vater gelernt hat, dass er dafür bereit ist um diese Verantwortung zu übernehmen. Aber er will auch dass es euch dabei gut geht und will dich nur beschützen. Es liegt nicht daran dass er aus Verantwortung hier bleiben will. Es ist nur die Angst! Er befürchtet dass er euch nicht beschützen kann, wenn ihr erstmal in einem anderen Land seid." Ich seufzte als ich dann fortfuhr: "Folge deinem Herzen Shen. Höre auf dass was dir deine Gefühle offenbaren und stehe dazu, wenn es die richtige Entschèidung ist."

Shen

"Bitte...", entgegnete ich jedoch, eher ausweichend und wandte mich wieder um. "Lasst mich noch weiter Gurken für euch schneiden." Ich wollte nicht respektlos gegenüber den Shinigamis und Yokais sein, allerdings fiel es mir schwer zu glauben, was sie da von dem Mann sagten, den ich vor einiger Zeit mal geliebt hatte. Saki und böse? Nein, das konnte ich mir beim besten Willen nicht vorstellen! Seine aufbrausende und teilweise auch energische Art und Weise war zwar der Grund, dass unsere Beziehung auseinander gegangen ist, aber noch vor ein paar Stunden hat er mich angebettelt, ihm noch eine Chance zu geben. Er wäre im Gegensatz zu Yoshi sofort bereit gewesen, alles hinter sich zu lassen um mit mir eine neue Existenz aufzubauen. Und das, obwohl Miwa nicht seine Tochter war. Konnte ein solcher Mensch wirklich eine derartige Boshaftigkeit im Herzen tragen, dass schon so übernatürliche Kreaturen mich aufsuchten, um mich davor zu warnen? Ich wusste, ich brauchte noch etwas Zeit, um darüber nachzudenken. Auch, wie es mit mir und Yoshi weitergehen soll. Ich würde vielleicht nicht mehr viel haben, aber... nur so konnte ich die richtige Entscheidung treffen. Die WIRKLICH richtige Entscheidung.

Ame

"Aber...",stieß ich hervor und wollte sie nochmal umstimmen. Doch Dana hielt mich auf und ich seufzte. Sie hatte ja Recht. Wenn ich versuchte sie zu bedrängen, dann würde es noch schlimmer werden und Shen würde sich uns verschließen. Frustriert raufte ich mir den Kopf und senkte schließlich den Kopf

Dana

"Ganz ruhig.", flüsterte ich ihm leise zu. "Shen ist eine intelligente Frau. Sie wird wissen, was das Beste für sich und ihre Tochter ist. Gegen das Band, dass sie und Yoshi miteinander verbindet kommt nicht mal Shredder an! Ich bin mir sicher, dass sie sich für ihn entscheiden wird."

Ame

Ich wandte den Kopf zu ihr und lehnte den Kopf an ihren. "Ich weiß, Liebling. Ich weiß.",flüsterte ich zurück. Da meldete sich Donnie und hielt aufgeregt sein T-Phone hoch. "Leute. Seht euch das an.",sagte er und wir starrten auf ein Foto wo die Turtles, Melody, Elena, April und Casey zusehen waren. Und mit einem verschwanden April und Casey. So als wären sie niemals DEN Turtles begegnet.

Dana

Entsetzt starrte ich auf das Foto. "Oh nein... die Gegenwart wird weiter verändert!" Das hieß, wenn uns nicht bald etwas einfällt, werden die Turtles ebenfalls verschwinden, und dann gäbe es keine Möglichkeit mehr, den natürlichen Lauf zu bewahren. Ich überlegte hin und her, jonglierte mit den Wahrscheinlichkeiten und Möglichkeiten, aber es wollte mir einfach nichts plausibles einfallen. Shen würde ihre Entscheidung langsam und überlegt fällen. Jedoch wusste ich nicht mit hundertprozentiger Sicherheit, dass sie sich für Yoshi ent***n wird. Die einzige Möglichkeit wäre, dass.... aber... das konnten wir nicht tun! Mein Blick wanderte zu Ame und mein Magen zog sich zusammen. Wir selbst mussten dass mit Shredder in die Hand nehmen und uns um ihn kümmern. Doch wenn wir ihn erledigten... würde es niemals soweit kommen, dass er nach New York geht und den Foot Clan gründet. Er würde Tiger Claw nicht in seine Reihen aufnehmen und dieser würde nie die Chance haben, Shadow Paw kennen zu lernen. Ame und seine Geschwister würden niemals existieren! Mit trockener Kehlen wandte ich den Blick zur Seite. Nein! So weit würde ich es nicht kommen lassen, niemals!!!

Ame

Ich bemerkte ihren Blick und legte eine Hand an ihre Wange um sie Gesicht wieder zu mir zu ziehen. Intensiv sah ich in ihre Augen. "Wir haben keine Wahl.",meinte ich leise zu ihr. Ich wusste dass es riskant war, aber wenn es der einzige Weg war unsere Zukunft und die unserer Eltern zu retten, dann müssten wir Shredder eindeutig selber erledigen.

Dana

Das konnte unmöglich sein Ernst sein! Ich packte seinen Arm und zog ihn unauffällig in den Flur, damit Shen uns nicht hören konnte. Stur schüttelte ich den Kopf, während mir Tränen in die Augen traten. "Vergiss es, es muss noch eine andere Lösung geben! Wenn wir Shredder selbst ausschalten, werden deine Eltern niemals zusammenkommen und du und deine Schwestern und dein Bruder werden niemals geboren!" Ich musste mich zusammenreißen, um nicht zu schreien. "Außerdem ist überhaupt nicht gesagt, ob die Zukunft somit nicht doch verändern wird, wenn Shen nicht von Shredder getötet wird! Das ist doch total unsinnig, Ame!"

Ame
"Hast du denn eine bessere Idee, Dana?",fragte ich sie in einer merkwürdig ruhigen Stimme und senkte den Kopf. "Wäre es dir lieber dass einer nach dem anderen jetzt verschwindet und sie sich alle nicht begegnet. Dann würden wir auch nicht existieren." Ein trauriges Lächeln umspielte meine Lippen und ich senkte den Kopf. "Vielleicht wäre es auch besser, wenn ich niemals geboren worden wäre. Dann hätte Savanti niemals die Kontrolle über mich gehabt und mich nicht dazu gebracht dass zu tun, was er wollte. Vielleicht hätte ich dir dann niemals diesen Schmerz zugefügt den du niemals verdient hättest. Dann hättest du vielleicht nicht so ein Ballast als Freund wie mich.",fügte ich traurig hinzu und legte die Pfote an meine Augen damit sie die Tränen nicht sah die in mir aufstiegen. "Ich meine....Ich muss doch wenigstens etwas tun, damit nichts verändert wird oder euch in Luft auflöst. Es muss doch einen Weg geben um dich zu retten....Um euch alle......",stieß Ich hervor und begann nun auch noch zu zittern an. Krampfhaft versuchte ich mich zu beruhigen, aber es funktioniert einfach nicht. Die Angst war einfach zu groß!

Dana

Seine Worte schmerzten mehr als alles, was bisher auf negative Weise zwischen uns vorgefallen war. Vor allem weil er immer noch Schuldgefühle wegen der Sache mit Savanti Romero hatte, die unserer Beziehung für kurze Zeit zerstörte. Aber ich konnte und wollte das unter gar keinen Umständen durchgehen lassen! Ame war das wundervollste Geschöpf in dieser Realität und ich würde nicht zulassen, dass er sich opferte!
Ich schlang meine Arme um seinen Oberkörper und drückte mich fest an ihn. "Natürlich gibt es einen Weg. Aber nicht so, mein Liebling. Und bilde dir nicht ein dass ich nach allem noch dazu in der Lage wäre, in einer Welt ohne dich zu leben. Und ganz egal was wir beide in der Vergangenheit verbockt haben... ich will mit dir in die Zukunft schauen können, und zwar nur mit dir, Ame. Du bist das wunderbarste, was mir im Leben passieren konnte, also wage es nicht, dich mit Ballast zu vergleichen!"

Ame

Ich schaute auf sie herab und versuchte meinen Atem wieder unter Kontrolle zu bringen. Sie schaffte es immer wieder mich zu beruhigen und mir Stärke wieder zu geben. Dankbar legte ich beide Arme um sie und drückte sie an mich. "Ach Dana....",murnelte Ich leise und schließe die Augen. "Es tut mir so leid. Ich weiß echt nicht was da in mich gefahren ist. Was....habe Ich mir nur dabei gedacht?",sagte ich leise

Dana

Mit Tränen in den Augen schmiegte ich mich an seinen warmen, pelzigen Körper und schluckte schwer. "Ist schon okay, mein Großer. Ich weiß, dass du es nur gut gemeint hast. Aber irgendwie müssen wir eine andere Lösung finden. Vielleicht offenbart sie sich uns. Und vielleicht... haben wir durch sie eine Chance, Shredder ein für allemal loszuwerden, ohne dass sich irgendjemand opfern muss." Ich löste mich ein wenig von ihm. Meine Augen weiteten sich etwas. "Eine Möglichkeit gäbe es vielleicht sogar.."

Ame
"Welche denn?",fragte ich sie und sah sie mit schiefen Blick an.

Dana

Ich biss mir auf die Lippen. "Es ist riskant und... es... verstößt denke ich hier und da gegen raum-zeit-kontinuierliche Gesetze, aber... lieber mache ich mich strafbar als auf euch alle verzichten zu müssen! Und... Karai ihre Mutter nehmen zu müssen!" Leise schnaubte ich auf. Natürlich war mir alles andere als Wohl bei dem Gedanken, die Geschichte doch irgendwie ändern zu müssen, aber nur so würde es gehen. Was sollten wir sonst tun? Shen von Shredder umbringen lassen und Karai und Splinter dieses Leid aussetzen? Mit festem Blick sah ich Ame in die Augen. "Wir müssen dafür sorgen, dass Shen am Leben bleibt und Shredder außer Gefecht gesetzt ist. Dann werden Yoshi und Shen mit Miwa nach New York gehen. Von da an gilt es, zu sorgen, dass alles seinen gewohnten Lauf nimmt, auch wenn die Erzählungen der Turtles dann von den uns bekannten Normen abweichen wird. Auf alle Fälle muss dafür gesorgt werden, dass wichtige zeitliche Ereignisse eingehalten werden, wie die Begegnungen mit Gefährten, zum Beispiel April, Casey oder Elena... du weißt was ich meine!"
"Aber...",warf Ame ein. "Das wird eine ziemliche Mammutaufgabe, vor allem weil wir nicht wissen, was ohne Shredder alles passieren wird. Außerdem...", er hielt kurz inne. "Wenn es ohne Shredder den Foot Clan nicht geben sollte.. wie sollen sich dann meine Eltern kennen lernen?" Das war allerdings eine berechtigte Frage. Jedoch auch kein Ding der Unmöglichkeit, bei dem wir nicht nachhelfen könnten. "Da findet sich eine Lösung, mein Schatz, vertrau mir! Shadow Paw war schon überall auf der Welt, bestimmt können wir dafür sorgen, dass Tiger Claw auch so auf sie treffen würde! Genauso machen wir es bei den anderen auch! Melody wird Donnie begegnen und Elena wird von jemanden adoptiert. Und zwar so, dass sie später mal die Chance hat, auf Leonardo zu treffen! Allerdings müssen wir uns zuerst um Shredder kümmern und dann warten, bis Renet hier auftaucht."

Ame
Für einen Moment war ich hin und her gerissen. Konnten wir wirklich zulassen dass sowas geschieht? Und könnte ich zulassen dass sich die Geschichte auf eine andere Art und Weise verändert wird. Oh Gott! Was soll ich denn nur tun?
Nach einem weiteren Zögern seufzte ich und nickte Dann. "Nun gut. Dann lass es uns wenigstens versuchen.",sagte ich wild entschlossen.

Dana

"Okay..", nickte ich. "Aber wir müssen es zuerst den anderen berichten und sehen, ob auch sie damit einverstanden sind. Davor können wir gar nichts tun." Wir würden Lord Zebulons Zorn auf uns ziehen, sollte er das -was wohl unvermeidlich war, herauskriegen, doch nur so konnten wir Shen vor einem schlimmen Schicksal bewaren und unsere Existenzen sichern. Es würde schwer werden, aber es war kein Ding der Unmöglichkeit!

Ame
"Okay.',sagte ich entschlossen und sah sie mit festen Blick an. So wurde es entschieden. Gemeinsam gingen wir wieder zurück zu den anderen. "Leute. Können wir kurz mit eich allen reden?",fragte ich

Leo

Wir blickten uns untereinander verwundert an, Ame und Dana wirkten angespannt, so als würde beide etwas schwer beschäftigen. Ich nickte den anderen zu und wir ließen Shen, die weiterhin Gurken für ins schnitt, alleine in der Küche zurück.

Leona

"Schießt los!",sagte ich nachdem wir allein waren und verschränkte die Arme vor der Brust. "Was habt ihr auf dem Herzen?",wollte ich wissen und blickte von einem zum anderen und wieder zurück

Dana

Nervös blickte ich zu Ame, doch dann holte ich tief Luft und begann, ihnen von unserem Alternativ-Plan zu berichten, der zwar sehr anstrengend sein würde, aber mit dem wir Shens Leben retten könnten. Es dauerte ein wenig, bis ich jedem jedes Detail erklärt hatte, aber schließlich endete ich und blickte dann erwartungsvoll in die Runde. Die Blicke, die mir entgegenkamen, waren verständnis- teils sogar fassungslos bis was weiß ich, was noch. Raphael fand als erstes die Sprache wieder. ,,Okay... Also, seid ihr euch alle wirklich sicher, dass sie die Tochter von unserem Genie Donnie ist? Weil dieser ganze Plan nämlich ziemlich DÄMLICH klingt! Wie sollen... wie wollt ihr das anstellen, dass ihr alle wirklich zu der Zeit da sein könnt, wo es wirklich wichtig ist? Zumal ich glaube, dass Renet zwar ein Schussel ist, aber niemals ist sie so blöd und überlässt euch das Zepter für diesen völlig verrückten Plan!"

Ame

"Es muss funktionieren.",meinte ich zu Raphael und verschränkte die Arme vor der Brust. "Wir müssen es nur versuchen.",fügte ich hinzu.

Leo

Raph gab einen abfälligen Laut von sich, wandte sich dann jedoch mir zu, genau wie die anderen. ,,Wir wollen uns doch nicht wirklich darauf einlassen, oder? Was steht schon auf den Spiel, wenn wir die einfache Variante nehmen und dafür Sorgen, dass alles so kommt wie wir es kennen?" Ich wollte gerade etwas sagen, als Dana mir ins Wort fiel und ich glaubte, so etwas wie Wut in ihrer Stimme mitschwingen zu hören. ,,Das Leben von Shen, wenn wir alles so geschehen lassen. Euer Ziehvater ist doch nur deshalb nach New York gegangen, weil er Shen und seine Tochter verloren hat! Wenn wir unseren Plan so umsetzen, wie wir es gerade gesagt haben, dann können wir sowohl Shens Leben retten, als auch dafür sorgen, dass Karai in einer behüteten Kindheit aufwächst und Yoshis Leid über ihren Verlust verhindern! Wenn es keinen Weg geben würde, es soweit kommen zu lassen, würden wir in der Tat nicht daran appellieren, uns dabei zu helfen! Aber es IST möglich!"

Leona

"Und was wird aus den Turtles? Und mit uns?",wollte ich leise wissen. "Wir würden doch alle aufhören zu existieren, wenn wir es verhindern. Tut mir leid Dana, aber das ist zu riskant.",meinte ich dazu und sah entschuldigend zu Mamoru.

Dana

Ruhig atmete ich durch. ,,Ihr habt mich nicht verstanden! Wir könnten das in die Wege leiten dass er diese Schildkröten kauft und sie mutiert werden!" Ich sah Mamoru an. ,,Letztendlich liegt es in deiner Hand, Mamo. Wir könnten deine Großmutter retten und Karai so ermöglichen, wie ein normales Kind aufzuwachsen. Ohne Shredders Einfluss."

Leona
Alle Blicke richteten sich auf Mamo. "Mamoru?",fragte ich und sah ihn mit großen Augen nun an. Wie würde er sich ent***n?

Mamo

Mit bleichem Gesicht blickte ich einen nach dem andern abwechselnd an. Es soll in meiner Hand liegen, ob ich meine Großmutter sterben lassen sollte oder nicht? Natürlich wusste ich, dass Dana es nur gut meinte, und es war wirklich schön zu wissen, wie sie sich Gedanken drüber machte, meiner Familie zu helfen. Aber... dass... dass konnte ich nicht so einfach ent***n. Und ich fühlte mich schrecklich dabei, zu zögern. Und ich schämte mich dafür. Ich hatte das Gefühl, Shen und Karai zu verraten, wenn es schon möglich war, sie zu retten. Aber... Ich konnte mir nicht vorstellen, wie das alles funktionieren sollte. Wenn es schief ginge, dann... Mir wurde mit einem Mal heiß im Kopf, als ob etwas in mir die Sicherungen durchbrennen ließe. ,,Mamoru?", fragte Ame und legte mir seine Pranke auf die Schulter. ,,Alles okay?" Nein es war nichts okay! Ich konnte das einfach nicht ent***n. Ich wich von ihnen zurück, bis ich mit dem Rücken an die Tür stieß. Blindlings tastete ich nach dem Türknauf. ,,T-tut mir Leid... Aber ich kann nicht!", murmelte ich seltsam hohl, ehe ich die Tür öffnete und hinauseilte, durch den Hausflur hin zur Haustür, die ich öffnete und dann im Sprintlauf hindurchrannte. Ich rannte einfach, über die Wiese und noch ein Stückchen in den Wald hinein. Auf den Stumpf eines abgeknickten Baumes ließ ich mich schließlich nieder und versuchte, meinen Herzschlag und mein überschallschnelles Atmen wieder in den Griff zu kriegen.

Leona

"Warte Mamo!",rief Ich, warf den anderen einen kurzen Blick zu und rannte ihm hinterher. Das war alles zu viel gewesen für ihn. Das hätte ich mir gleich denken können. Wieso habe ich ihn nur so unter Druck gesetzt. Das ist alles meine Schuld. Als ich die Wiese hinter mir gelassen hatte und den Wald erreichte musste ich die Augen offen halten um ihn überhaupt entdecken zu können. "Mamo!",rief ich laut und sah mich weiterhin um

Mamo

Ich hörte Leonas Stimme, war aber unfähig, auch nur einen Ton von mir zu geben. Auch als sich Schritte näherten und sie auf mich zukam, rührte ich mich nicht. Ich wollte ihr gegenüber nicht so abwesend sein, weil es nicht ihre Schuld war. Niemals hätte ich ihr Vorwürfe gemacht. Ich konnte einfach nicht länger in den Raum bleiben, wo alles so... erdrücken war. Da eine Entscheidung in diesem Fall fatal wären.

Mamo

Ich hörte Leonas Stimme, war aber unfähig, auch nur einen Ton von mir zu geben. Auch als sich Schritte näherten und sie auf mich zukam, rührte ich mich nicht. Ich wollte ihr gegenüber nicht so abwesend sein, weil es nicht ihre Schuld war. Niemals hätte ich ihr Vorwürfe gemacht. Ich konnte einfach nicht länger in den Raum bleiben, wo alles so... erdrücken war. Da eine Entscheidung in diesem Fall fatal wären.

Leona

Als ich schließlich aufgeben und mich wieder auf den Rückweg zu den anderen machen wollte, entdeckte ich endlich seinen schwarzen Schopf zwischen den Ästen durch schimmern. Also ging ich drauf zu und entdeckte ihn auf einem Baumstumpf sitzen. Erleichtert lief ich auf ihn zu und schlang die Arme von hinten um ihn. "Mamo.",hauchte leise und drückte ihn an mich. "Es tut mir so leid. Ich hätte dich nicht drängen dürfen. Es tut mir so leid.",fügte dabei noch verzweifelt hervor und vergrub das Gesicht tief in seinen Hinterkopf.

Mamoru

Ich legte eine Hand auf ihren Rücken und schüttelte den Kopf. "Es ist nicht deine Schuld, Leona-chan. Es tut mir Leid, wenn du denkst, ich würde dir an dem allen die Schuld geben. Es ist nur... so unglaublich kompliziert... warum mussten wir hier gelandet sein? Warum nicht... Renet! Oder jemand, der für all das hier bestimmt die richtige Lösung parat hätte." Nun sah ich ihr direkt in die Augen, während langsam aber sicher Tränen darin aufstiegen. "Ich kann meine Großmutter doch nicht sterben lassen, Leona! Oder meine eigene Mutter in den Händen dieses Monsters Shredder zurücklassen. Aber wenn wir den einfachsten Weg gehen und es alles einfach so passieren lassen... ich weiß nicht, ob ich mir das, jetzt wo ich das alles gesehen habe, verzeihen könnte."

Leona
Ich sah ihn bestürzt an und nahm sein Gesicht in meine Hände. "Mamo. Das darfst du nicht denken. Ich weiß wie es ist. Aber niemand zwingt dich dazu jetzt wie Entschèidung zu treffen. Dass musst du nicht, Schatz.",sagte Ich zu ihm und küsste ihn eine Träne nach der anderen aus dem Gesicht. "Bitte wein nicht, Mamo.",bat ich leise und legte beide Arme um ihn und umarmte ihn nochmal.

Mamo

Es tat gut, sie zu umarmen und ich versuchte, mich zusammenzureißen. Doch die Tränen rannen dennoch unaufhörlich über meine Wange hinab zum Kinn. Fest drückte ich kein Gesicht an ihrer Schulter, in der Hoffnung, aus diesem Alptraum aufzuwachen. In diesem Moment musste ich an etwas denken, was meine Mom mal gesagt hat. Dass, egal was auch komme. Egal, wer oder was in dein Leben tritt, wichtig wird und dich dann vielleicht wieder verlässt: Das einzige, was wirklich ein Leben lang bleibt, ist die Familie." Ich hatte lange gebraucht um zu kapieren, dass die sonst so toughe Karai erst ihren Frieden machen konnte, nachdem sie ihren wahren Vater gefunden hatte und von der Vorstellung loslassen konnte, sich an Shredder zu rächen. Dass ihr eine Familie das wichtigste der Welt war, nachdem sie erst so richtig ein Teil von ihr wurde, und dann zu ihrem Leben, als sie selbst eine gründete. Wie sollte ich ihr jetzt gegenübertreten und sagen, dass ich es in Betracht ziehe, meine Großmutter, ihre Mutter die sie noch nie kennengelernt hatte, sterben zu lassen, wenn sie jetzt hier wäre. ,,Kennst du diese Bücher, in denen du selbst entschéiden kannst, wie die Handlung abläuft und du die Pfade auswählst, die dein Charakter beschreiten soll? Aber egal, wie du dich ent***st. Am Ende fällst du in eine Schlangengrube, wirst von wilden Tigern zerfleischt oder von einem riesigen Felsbrocken erschlagen.", sagte ich dann leise und lächelte sie gequält an. ,,Ich glaube, so ähnlich läuft es jetzt gerade auch ab."

Leona

"Ich weiß. Ich verstehe das.",sagte ich verständnisvoll zu ihm und lehnte meine Stirn an seine. "Ach Mamo. Ich wünschte ich könnte dir irgendwie dabei helfen. Ich ertrage es einfach nicht dich so zu sehen. Es bricht mir das Herz.",flüsterte ich leise hervor und schmiegte mich wieder an ihm, während meine Hand zärtlich über sein schwarzes Haar Strich

Mamoru

Ihre Berührungen beruhigten etwas. Müde strich ich mir mit der Hand über die Augen und seufzte. ,,Das ist leider eine Hürde, die ich alleine bewältigen muss, Leona. Dennoch bin ich froh, nicht alleine hier gelandet zu sein, sondern mit euch. Und vor allem mit ihr." Ich lächelte ein wenig, wenn auch gezwungen, und drückte ihr einen kleinen Kuss auf die Stirn. ,,Ich bin froh, dich zu haben, mein Engel."

Leona
Ich lächelte errötend. "Hey. Du weißt dass ich immer da bin und dich weiterhin unterstützen werde, egal was es ist." Ich nahm seine Hände ud drückte sie an mich. "Mir ist einfach wichtig, dass du deinen Frieden findest und wir endlich dem ganzen Alptraum ein Ende setzen können.",fügte ich hinzu und sah ihn mit glänzenden Augen an.

Mamoru

Sie war wirklich die einzige, die mich in wirklich jeder Gefühlsachterbahn verstand. Ich erinnerte mich an den Moment zurück, als Ame sich gerade von Dana abgewandt hatte. Als ich ihr damals erklärte, dass er immer noch mein Kumpel war und ich ihn nicht so, wie alle anderen, verachtete, hat sie mir eine Limodose an den Kopf geworfen und gebrüllt, wenn sie erstmal mit Ame fertig wäre, würde ich der nächste sein. Natürlich war das ein etwas komplizierter Vergleich. Im Hinblick darauf, dass ich Ame immer noch mochte, nachdem er uns scheinbar verraten und niemand mehr was mit ihm zu tun haben wollte, war er jedoch ziemlich gut, da mich sonst niemand verstehen konnte. Außer Leona. Sie wusste genau, dass ich ihn als Freund niemals aufgegeben hätte und an ihn glaubte. Egal was kam, ich hatte immer noch sie. Das war immer so und würde immer so sein. Mit ihr an meiner Seite war ich stärker als niemals zuvor. Deswegen fasste ich einen Entschluss. Entschlossen erhob ich mich von meinem Baumstumpf und blickte sie intensiv an. ,,Mir auch, Leona. Und deshalb... werden wir jetzt zurückgehen. Und dann erledigen wir den Shredder! Ein für alle Mal!"

Leona

Ich sah ihn an. "Bist du dir auch ganz sicher?",fragte ich ihn und sah ihn prüfend an. Ich wollte ihn zu nichts zwingen. Schließlich war das eine große Hürde die er da auf sich nahm. Und ich will dass er es später bereut. Doch als ich in seine Augen sah ich dass er es wirklich ernst meinte. Erst da konnte ich es erst glauben. "Okay. Machen wir Oroku Saki fertig.",sagte ich ebenfalls wild entschlossen.

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-TMNT-04

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Re: TMNT RPG avec Mila-Grosa et moi

from -TMNT-04 on 09/12/2019 12:36 PM

Mamoru

In diesem Moment war ich noch froher, sie an meiner Seite zu haben. So sicher wie jetzt war ich mir wirklich noch nie! Ich würde nichts unversucht lassen, meine Familie zu schützen!

Mit einem entschlossenen Nicken trat ich mit ihr zusammen den Rückweg an. ,,Wenn mich nicht alles täuscht, steht die Widerauferstehung des Foot Clans durch Shredder kurz davor. Dana soll herausfinden, wann genau. Wenn mich nicht alles täuscht... vielleicht sogar schon in dieser Nacht."

Leona
"Was? Heute Nacht schon?",fragte ich entsetzt und versuchte schneller zu laufen. "Dann müssen wir uns beeilen, sonst ist es zu....",wollte ich zu ihm gerade sagen. Doch dann explodierte etwas vor unseren Füßen und dichter weißer Rauch umhüllte uns. Ich musste husten und rang nach Atem. Wer zum Henker hatte eine Rauchbombe geworfen? Bevor der Rauch kam, hatte ich noch erkennen können dass jemand ein paar Bomben geworfen hatte. Aber zu welchen Zweck? Und Wer? Ich hustete nochmal und ging zu Boden. Meine Augen wurden plötzlich so schwer und ich war mit einem Mal so müde. Verzweifelt versuchte ich die Augen offen zu halten, aber die Umgebung um mich herum verschwamm immer mehr. Mamo lag neben mir und war bewusstlos. Ich bekam noch den Schatten über mir und das grässliche Lachen mit. Geschwächt sah ich auf und erblickte in das Gesicht von Oroku Saki. "Oh Nein!",stieß ich noch hervor. Dann sackte mein Kopf zu Boden. "Dad...hilf mir!",murmelte ich kraftlos hervor und dann wurde mir schwarz vor Augen. Als ich wieder erwachte befand ich mich in einen dunklen Raum wieder. Mir war noch schwindelig von der Attacke und...Ich war gefesselt! Mit einem Mal wurde mir bewusst was vorher passiert ist. Shredder hatte uns betäubt und dann musste er uns...
Als mein Blick suchend umher blickte, bemerkte ich auch schnell dass Mamo nicht hier war. Ich war allein! Shredder hatte anscheinend nur mich mitgenommen. Oh Gott! Hoffentlich war ihm nichts zugestoßen und es ging ihm gut. Da hörte ich eine dunkle Stimme. "Endlich aufgewacht, kleine Shinigami?",fragte er gehässig. Ich sah auf. Shredder stand direkt vor mir und sah mich aus kalten Augen an. "Saki!",stieß ich mühselig hervor und zerrte an den Fesseln. "Wo bin Ich? Was hast du mit Mamoru gemacht? Hast du ihm etwas angetan, dann schwöre ich dir....",wollte Ich schon herumwüten, doch er stoppte mich sofort. "Dein Freund ist nicht hier! Er liegt nach wie vor auf der Lichtung und schläft seine kühnsten Träume. Er wird noch etwas brauchen bis er wieder erwacht. Aber das trifft es nicht zur Sache. Die Hauptsache ist nur dass ich eine von euch, Yokai's, geschnappt habe. Und nur dass zählt. Somit sind deine Freunde geschwächt und können meinen Plan nicht aufhalten." Ich blinzelte verwirrt. "Plan?",fragte ich. Shredder wandte sich ab und schaute aus einem Fenster. "Als der Adoptivsohn von Hamato Yuuta werde ich niemals gut genug für ihn sein, wie Joshi. Er hat ja schon alles. Das Dojo, eine Familie, die Frau die ich von ganzem Herzen liebe. All das hat er. Und ich habe gar nichts!",sagte er wütend und schaute dabei. Dann aber beruhigte er sich wieder. "Anscheinend wart ihr es die ihm dieses Leben ermöglicht habt und das meines vermiest. Ich wusste dass etwas geschehen muss. Und das habe ich nun teilweise vollbracht!",meinte er und wandte sich mir um. Er lächelte gefühlskalt. "Ich habe jetzt leichtes Spiel. Ich werde Joshi töten und Shen dazu bringen zu mir zurück zu kommen.",erklärte er dann. Ich schnappte vor Entsetzen nach Luft. Yoshi töten? Shen zurück holen? Oh Nein! Mamo hatte Recht! Die schickhaltshafte Nacht an dem sich das Leben der beiden jungen Männer für immer verändern würde war tatsächlich heute! Wütend starrte ich ihn an. "Damit kommst du nicht durch!",rief ich sauer und zerrte nochmal an meinen Fesseln. "So wirst du niemals Shen zurück erobern. Das kamst du nicht machen!" Doch der Shredder lachte nur ekelhaft. "Oh glaub mir! Das wird sie auf jeden Fall. Solange ihr nicht uns im Weg Steht, werdet ihr meine Geliebte in Ruhe lassen und sie nicht mit euren kranken Liebeszauber bezirzen. Und euer jämmerlicher Schutzzauber über Hamato Yoshi wird auch nicht länger stand halten, So lange ihr nicht da sind.", meinte er nur. Ich funkelte ihn aus wütenden Augen an. "Du wirst Splinter niemals besiegen können!",zischte ich zornig hervor. "Nein!",widersprach er und umfasste mit zwei Fingèrn mein Kinn ud Zwang mich ihn anzusehen. "Du wirst ihn niemals besiegen können, kleine Shinigami. Und jetzt entschuldige mich bitte.",sagte er, stand auf und ging zur Tür. "Ich muss den Foot Clan wieder auferstehen lassen. Und du bleibst bis auf weiteres hier im Dojo meines, ach so geliebten, Adoptivvaters." Verzweifelt versuchte auf die Beine zu kommen und stützte mich auf die Knie. "Damit wirst du nicht durchkommen!",fauchte ich ihm entgegen. Saki war schon fast verschwunden als er zum Abschied sagte: "Oooh! Das denke ich eher weniger" Dann verschloss er die Tür und ich war wieder allein. Frustriert stand ich auf und versuchte die Tür mit meinen gefesselten Händen aufzukriegen. Aber es sinnlos! Ich war gegangen. Verzweifelt lief ich zum Fenster. Draußen dämmerte es schon und die Sonne versank schon hinter den Bäumen. Verdammt! Bis meine Familie mich hier gefunden und befreit haben, war es schon längst zu spät! Und dann hatten wir keine Gelegenheit mehr Shen zu retten. Ich ließ den Kopf gegen die kühle Fensterscheibe sinken und seufzte verzweifelt. Tränen stiegen mir in die Augen und drohten dabei über meine Wangen zu laufen. "Mamo! Du musst dich beeilen. Euch bleibt nicht mehr viel Zeit!",flüsterte ich leise und hoffte inständig dass sie schon auf dem Weg waren um Shredder aufzuhalten bevor die Geschichte ihren üblichen Verlauf nahm.........

Raph
Mamoru und Leona waren jetzt schon lange weg, für meinen Geschmack. Und als sie nach einer halben Stunde immer noch nicht zurück waren, begannen wir uns schon Sorgen zu machen. Also machten wir uns auf die Suche nach den beiden. Wir riefen auch nach ihnen, aber bekamen keine Antwort. Hoffentlich war ihnen nichts passiert! Ich könnte mir nie verzeihen, wenn meiner Nichte und meinem Neffen etwas schlimmes zugestoßen ist. Als wir schließlich aufgeben wollten, entdeckte ich einen schwarzen Umhang mit roten Samt auf dem Boden liegen. Und darunter lag Mamoru. "Hey, kommt her. Ich hab ihn gefunden.",rief ich meinen Brüdern, Ame und Dana zu, ging auf die Knie und drehte Mamoru auf den Rücken um. Er atmete noch! Aber was war mit ihm passiert? Ganz leicht begann ich seine Wange zu tätscheln und als dass nicht klappte, versuchte ich es mit etwas mehr Druck. "Mamoru? Hey, Mamoru! Wach auf! Wach gefälligst auf, Mann! Sonst erlebst du noch was von mir, wenn du jetzt nicht sofort aufwachst!",drohte ich ihm und verpasste ihm noch eine Ohrfeige. "Mamoru!",rief ich nun etwas lauter.

Mamoru

Das erste, was ich nach der schier endlosen Besinnungslosigkeit hörte, war Raphaels Stimme. Das erste, was ich fühlte, war ein brennender Schmerz, zuerst auf der linken und dann auf der rechten Wange. Es tat verdammt weh, aber wenigstens kam ich so wieder zu mir. Ich wünschte nur, das würde den, der mir die Ohrfeigen verpasste, nur annähernd interessieren. ,,Raph, hör auf, du schlägst ihn ja wieder bewusstlos!"
,,Dana? Raph?", murmelte ich leise und öffnete mühsam meine Augen. Doch ja, das waren sie! Und da war auch mein Kumpel Ame und meine anderen Onkeln. ,,Was... was... was ist passiert?"
,,Das würden wir gerne von dir wissen, Alter!" Mikey hielt mir seine Hand hin. Immer noch benommen ergriff sie und stand mit wackeligen Beinen auf. Fast wäre ich wieder umgeknickt, doch Ame und Dana konnten mich gerade noch abstützen. ,,Wir haben uns schon Sorgen gemacht!" Dana sah mich beinahe vorwurfsvoll an. ,,Was ist passiert, Mamo? Und wo ist Leona?"
,,Leona?" Ich war verwirrt. Leona war doch hier. Sie... Ich wandte mich um. Nein, sie war nicht mehr da. Aber... vorhin, da hatten wir doch noch miteinander geredet. Wir waren gerade am zurückgehen. Bis... oh nein! Mit einem Male fiel mir alles wieder ein und mir fuhr der Schreck in die Gliéder.
,,Was ist los, wo ist Leona?" Leo trat vor und sah mich alamiert an. Meine Kehle war wie ausgetrocknet. ,,Ich... weiß nicht... wir wollten gerade zu euch zurückgehen. Auf einmal war da überall dieser Rauch und ich... habe die Besinnung verloren. Erst als ihr und Raphs Ohrfeigen kamen, bin ich wieder zu mir gekommen." Panisch sah ich mich um. ,,Aber... Leona war bis vorhin noch bei mir sie... war genau hinter mir!"

Raph
"Okay. Jetzt beruhige dich erstmal, Mann!",versuchte ich ihn zu beruhigen und legte ihn beide Händen auf die Schultern. "Ich will es jetzt nicht beschönigen oder so. Aber ich schätze dass jemand meine Nichte entführt hat. Und ich glaube, ihr wisst, wen ich meine?",fragte ich und wandte mich zu den anderen. Es herrschte erstmal eine Funkstille, ehe ich dann das aussprach was ich schon lange dachte. "Shredder!"

Dana

Das alles wurde ja echt immer besser! Natürlich hatte Raph recht, wer sollte es sonst gewesen sein. ,,Wieso hat er dann gerade Leona mitgenommen und dich liegengelassen?", fragte ich laut.
,,Keine Ahnung!", erwiderte Mamo gereizt. ,,Auf alle Fälle ist sie jetzt weg und in der Gewalt von diesem Irren! Was sollen wir denn nun tun?" Ich überlegte. ,,Shredder hält uns doch für übernatürliche Wesen, ebenso Leona. Also denke ich nicht, dass er ihr was tun würde, dafür ist er zu abergläubisch."

Ame

"Stimmt schon! Aber wozu denn? Wor haben doch nichts getab!",meinte ich und sah Dana an. Donnie fiel es dann sie Schuppen von den Augen, als dann aufgeregt sagte: "Er denkt wir schützen die beiden." Verständnislos sahen wir ihn an. "Na versteht ihr Nicht? Shredder will uns los werden. Und wieso? Weil er denkt dass wir Shen und Splinter vor ihm schützen. Und wahrscheinlich kann er seinen Plan nur dann durchführen, wenn wir erst aus dem Weg geschafft hat. Und das geht indem er einen von uns entführt und von den zwei weg lockt. So hat sind wir abgelenkt und er hat freie Bahn auf Shen und Splinter.",erklärte er. Verwirrt sah ich ihn an. Doch dann verstand ich. "Oooh! Jetzt versteh Ich!",kapierte ich endlich

Dana

,,Das hat er sich aber viel zu einfach gemacht!", erwiderte ich sauer. ,,Auf diesen albernen Trick fallen wir garantiert nicht rein!"
,,Aber dann wird Saki sicherlich Vetdacht schöpfen!", entgegnete Mamo. ,,Und wir müssen nach Leona suchen. Ich werde sie gsnz sicher nicht im Stich lassen!"
,,Das musst du auch nicht!", versuchte ich, ihn zu beruhigen, dann meldete sich Onkel Leonardo zu Wort und trat einige Schritte vor. ,,Wir teilen uns auf!", bestimmte er. ,,Ich und meine Brüder werden Shredder im Schach halten, wenn er heute Nacht seine Krieger zusammentrommelt. Du, Mamo, suchst gemeinsam mit Ame und Dana nach ihr, während wir sie ablenken. Ich bin mir sicher, dass er sie nicht weit weg gebracht haben kann!"

Ame

"Aber seid vorsichtig!",warnte ich sie. "Ihr wisst wie gefährlich er ist. Ihr habt es uns schon viele Male erwähnt Und er wird vor nichts zurückschrecken.",fügte ich hinzu. "Aber wenn es passieren sollte oder wir Leona gefunden haben, werden wir uns benachrichtigen." Wir sahen uns an, nickten und trennten uns. Aber ich hatte ein ungutes Gefühl bei der Sache. Ich spürte Dass!

Leonardo

,,Warte! Was sollen wir mit Tang Shen machen? Oder besser gesagt: was sollen wir ihr sagen?", fiel Mikey plötzlich ein. Stimmt! Auch sie sollte nicht auf den Gedanken kommen, das irgendetwas nicht stimmte. ,,Ame und ich laufen zu ihr und erklären ihr, dass wir.. übersinnliche Yokai- und Shinigamisachen machen müssen und reden ihr wegen Yoshi nochmal gut zu!", antwortete Dana. ,,Viel Glück, Turtles!"

Raph

"Viel Glück. Und passt auf euch auf.",wünschte ich ihnen, auch wenn ich mir auch Sorgen machte. Aber dafür war jetzt wirklich keine Zeit um weitere Gedanken darüber zu verschwenden. Schließlich hatten wir jetzt eine Mission vor uns. Also trennten wir uns und machten uns auf dem Weg.

Leo

Binnen kürzester Zeit waren wir beim Dojo angelangt und ließen es keine Minute mehr aus dem Augen. Nach einigen Stunden wurdees schließlich dunkel und die ersten Sterne gingen am Himmel auf. Im Schutze der Finsternis schlichen wir näher an das Gebäude heran, welches still und stumm vor uns lag. Minutenlang passierte nichts. Dann mit einem Mal hörten wir von drinnen ein Geräusch. Blitzschnell gingen wir in Deckung und horchten. Ja, da ertönten Schritte, ganz klar. Wir hörten, wie eine Tür geöffnet wurde und dann schob sich auch schon die Gestalt von Shredder in das fahle Licht des Mondes. Sich immer wieder verstohlen umsehend machte er sich schnurstracks auf den Weg in den Wald.

Raph

"Wo er nur hin will.",murmelte ich nachdenklich mehr zu mir selbst, als zu den anderen. Aber Donnie hörte es trotzdem und meinte: "Finden wir es heraus." Sofort nahmen wir die Verfolgung auf und kamen schließlich in einen anderen Teil des Waldes auf. Auf einer Lichtung befand sich eine Art Schrein wo sich eine Menge Ninja's sich versammelt hatte und sich aufgeregt auf Japanisch unterhielten. Ich verstehe nicht was sie alle hier machen? Und wo war Shredder jetzt schon wieder?

Leo

Er war hier. Wenige Meter von uns entfernt trat er nun mit einer Fackel in der Hand auf eine kleine Empore. Im Feuerschein der Fackel wirkten seine Gesichtszüge wie die Fratze eines Dämons. Oder wie die des Tèufels persönlich. Ich hielt die Luft an und sah dabei zu, wie er sich in seiner vollen Größe aufrichtete. Das Gerede um ihn herum verstummte.
,,Es ist soweit, meine Brüder. Heute Nacht ist die Nacht gekommen, in welcher der einst vernichtete Foot Clan wieder auferstehen wird, der Clan, dem ich eigentlich angehöre. Vor vielen Jahren hat der Clan der Hamatos unseresgleichen vollständig ausgerottet, unsere Kultur und unser Erbe vernichtet! Nur ich wurde verschont. Und von meinem Feind großgezogen!"
Und Oroku schien das ziemlich übel aufgenommen zu haben, wenn er schon dafür sorgte, dass Karai und Elena ein ähnliches Schicksal durchmachen mussten, schoss es mir durch den Kopf.
,,Aber jetzt", redete Saki weiter und schwenkte die Fackel angriffslustig durch die Luft. ,,werde ich als euer Anführèr und Meister dafür sorgen, dass dieses Unrecht beglichen wird! Und unsere Feinde werden bluten!"

Raph

Gespannt lauschten wir ihm zu und ich riss entsetzt die Augen auf als wir diese Erkenntnis trafen. "Wir dürfen dass nicht zulassen. Shredder muss uns noch sagen wo er meine Nichte versteckt hat, bevor ich ihm die Augen mit meinen Sais auskratze." Wir hatten Mamoru und den anderen versprochen zu schreiben, falls wir erfahren wo sie sich aufhielt.

Leo

,,Und wie stellen wir das nochmal an?", wollte Miley wissen und musterte uns alle unsicher. ,,Ich habe mit ein paar Loosern mit Wurfsternen und Rauchbomben gerechnet, aber diese Typen sehen so aus, als hätten die viel mehr auf dem Kasten."
,,Egal.", erwiderte ich. ,,Wir bleiben bei unserem Plan. Wenn ich ein Zeichen gebe, machen wir das, was wir besprochen haben.",

Raph

"Verstanden!",sagte wir alle und gingen gleich in Position. Bald würden diese Ninja's den Zorn von uns "Kappa's" zu spüren bekommen. Und Shredder würde es noch mehr am meisten büßen, wenn ich ihn in die Finger bekam.

Leo

Und so schlichen wir alle los und teilten uns auf. Es würde am einfachsten sein, den Plan so abspielen zu lassen wie gehabt. Shredder und seine Clansleute waren allesamt sehr abergläubisch. Es würde also nicht schwer sein, ihnen als 'bösartige Yokais' mal ordentlich das Fürchten zu lehren. Gleichzeitig waren meine Gedanken bei Mamoru und den anderen. Ich hoffte, sie schaffen es, Leona zu finden!

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Re: TMNT RPG avec Mila-Grosa et moi

from -TMNT-04 on 09/12/2019 12:45 PM

Raph

 

Der Shredder hielt noch eine lange Rede zu seinen Gefährten. Verrat, Blut vergießen, Rache...die übliche Ich-muss-Hamato-Yoshi-vernichten-Tirade eben! Ich verdrehte die Augen und fragte mich ob er schon auch als Kind so war. Auf Leo's Zeichen nahmen wir unsere Würde gerne in die Hand und warfen sie in ihre Richtung. Sie landeten vor ihren Füßen. Sofort richteten sich alle Blicke auf uns und damit hatten wir ihre Aufmerksamkeit.

Mikey

Und dann ging die Show erst so richtig los. Jetzt kamen mir die ganzen Gruselcomics, die ich in meinem kurzen Turtleleben gelesen hatte, wirklich zugute. Mit den um mich geschlungenen Ketten meiner Nun-Chackos kroch ich blitzschnell aus meiner Deckung hervor und stieß immer wieder ein so schauerhaft wie nur mögliches Kichern aus. Gemeinsam mit den anderen sprang ich im Ninjastyle um die Foot-Krieger herum, die sich verwirrt umsahen und immer näher zusammenrückten. Mit den Feuerfackeln, die viele von ihnen in den Händen trugen und die Bäume um uns herum in ein unheilvolles Rot tauchten, schufen sie selbst die ideale Location für einen kleinen Yokai-Spuk!

Raph

Es war sehr belustigend wie sie uns ansahen. Darüber musste ich ebenfalls lachen und zog eine Grimasse. Die Ninja's erbitterten und ich hörte sie auf japanisch rufen: "Das sind Kappas! Sie wollen unsere Seelen. Lauft!" Dabei holte er eine Gurke raus und warf sie in Mikey's Gesicht.

Mikey

Das kam unerwartet. Aber ich bräuchte nicht lange, und schon befand sich die süßliche, grüne Köstlichkeit in meinem Mund. ,,Mmmhm...", grollte ich genüsslich, ,,das ist echt lècker!" Ich war Tang-Shen echt dankbar, dass sie mich auf dieses leckère Zeug gebracht hatte.
Leise schmatzend schlich ich weiter. Die Ninjas standen nun, dicht an dicht zusammengedrängt an einer Säule, auf deren Spitze sich Leo befand und höllisch lachte. ,,Jawohl, ihr niederen Sterblichen! Fürchtet uns und versucht, unserem Zorn zu entrinnen! Aber wir Yokais kriegen euch und eure Seelen!" Dann fügte er noch hinzu: ,,Wir saugen sie euch aus dem Hìntern!"

Raph

Daraufhin bekamen die Ninja's noch mehr Angst und rannten schreiend davon. Skeptisch drein gucken runzelte ich ich die Stirn und starrte Leo an. "Aus ihren Hi.ntern?",fragte ich fassungslos und verschränkte die Hände vor dem Brustpanzer.

Leo

,,Was denn? Das stimmt wirklich, steht so in der Legende!", meinte ich achselzuckend. Meine Idee war das gewiss nicht. Wer würde schon freiwillignetwas aus einem Hintèrn heraussaugen?
Während Donnie und Mikey den letzten Ninjas eine kurze Kitzelattacke verpassten, die ihnen signalisieren sollte, dass wir es diesbezüglich der Seelen ernst meinten, kamen Raph und ich nun aus unserer Deckung hervor. Als alle Söldner weg waren, kamen auch unsere Brüder hinzu. ,,Denen haben wir es gezeigt, was?"
,,Ja. Aber...", ich blickte mich nach allen Seiten um, ,,wo ist Shredder?"

Mikey

Wir sahen uns in allen Richtungen um. Aber er war nirgends zu sehen. "Er ist weg!",sagte ich schließlich das aus was wir alle dachten. "Wir müssen ihn sofort finden. Vielleicht führt er uns auch vielleicht auch zu Leona.",sagte Raph zu uns und wir beschlossen zusammen nach ihm zu suchen. Hoffentlich ging Leon noch gut. Vielleicht war sie ja schon wieder bei Mamoru, Ame und Dana in Sicherheit. Dann hatten wir wenigstens eine Sorge weniger.

Leo

Ich überlegte. ,,Vielleicht will er aber nicht zu Leona. Denkt dran! Heure Nacht ist die Nacht, in welcher Tang Shen von ihm ermordet wird! Vielleicht will er auch zu ihr und Splinter."
,,Wir sollten zu ihnen gehen.", meinte Donnie. ,,Wenn Dana, Mamoru und Ame an Leona dran sind, bin ich überzeugt, dass sie Leona finden werden!"

Dana:

Es gab bis jetzt keine Spur, die uns über den Verbleib von Leona informierte. Ich hoffte wirklich, dass es ihr gut ging! Aber wir werden nicht eher ruhen, bis wir sie gefunden haben. Fragte sich nur, wie lange die Suche noch gehen sollte. Denn viel Zeit lieb uns leider nicht mehr.
Kampfbereit, falls wir doch auf irgendwelche Probleme mit Shredder treffen sollten, hatte ich mich in Sailor Mercury transformiert.

Mikey
"Dann auf geht's!",rief ich und wir machten uns eilig auf den Weg. Es durfte noch nicht so weit kommen. Noch nicht! Hoffentlich kommen wir noch nicht zu spät!

Ame
Bis jetzt konnten wir nichts von Leona aufspüren. Es war als wäre sie vom Erdboden verschwunden. Nur hatten wir keine Zeit dafür! Die Turtles brauchten uns und ohne unsere Hilfe würden sie gegen Shredder nicht viel tun können. Ich sah hinüber zu Dana. "Kannst du nicht irgendwie mit Leona irgendwie mit Telepathisch in Kontakt treten? Ich meine, ihr beherrscht doch die Fähigkeit sehr gut!"

Dana

,,Ich... ich weiß nicht... wenn Leona hier irgendwo in der Nähe ist, könnte ich sie vielleicht aufspüren.", antwortete ich.
,,Bitte versuche es. Vielleicht haben wir ja Glück." Mamoru machte sich wirklich schreckliche Sorgen. Ich blickte ihn fest an und nickte. ,,Also gut." Ich schloss meine Augen und konzentrierte mich. Versuchte, meine Kräfte zu bündeln und meine Gedanken auf Leona zu fokussieren. ,,Konvergenz...", murmelte ich leise. In Gedanken formulierte ich meine Botschaft an sie: ,,Leona. Leona, kannst du mich hören? Bitte antworte mir. Leona."

Leona

Immer noch beschäftigt mit meinen Fesseln hörte ich plötzlich die Stimme meiner Cousine. Dana! Gott sei Dank, sie sind hier irgendwo in der Nähe. Ich schloss ebenfalls meine Augen und konzentrierte mich um auf ihre Nachricht zu antworten. "Dana! Mir geht es gut! Ich bin hier im Dojo von Urgroßvater Yuuta. Shredder hat mich hier eingesperrt und gefesselt."

Dana

,,Oh mein Gott!", stieß ich aus. ,,Das war Leona! Ich hab sie wahrgenommen!" Eiligst konzentrierte ich mich wieder und teilte ihr mit: ,,Halte durch, Leona. Wir sind schon auf den Weg zu dir. Wir holen doch da heraus."
Dann ließ ich den Kontakt abbrechen und sah sie anderen bedeutsam an. ,,Shredder hat sie in das Dojo gesperrt! Wir müssen sofort da hin!"

Ame

"Na dann los!",sagte ich und wir liefen etwas schneller voraus. Wenigstens ging es Leona gut und sie war unverletzt und wir wussten jetzt wo sie ist. Und endlich hatten wir auch das Dojo erreicht. Niemand war zu sehen! Also schlichen wir uns leise hinein und sahen uns suchend um. Leona war irgendwo in der Nähe. Selbst ich konnte spüren dass sie hier war.

Dana

Ja, hier war ihre Aura stärker zu spüren. Ich konzentrierte mich weiter und bahnte mir einen Weg durch die dunklen Gänge. Die Holzdielen unter unseren Füßen knirschte leise. Im hintersten Teil des Ganges kamen wir schließlich an eine Tür, die anders als die Papierschiebetüren im Dojo aus massiven Holz war. Ich gab Ame und Mamoru ein Zeichen und beide zogen ihre Wàffen. Die Tür war abgeschlossen, aber für den starken Ame war es ein leichtes, sie kurzerhand einzutreten. Im Raum war es dunkel und kahl. Nur in der hintersten Ecke kauerte eine vertraute Gestalt. ,,Leona!", rief ich erleichtert aus. ,,Da bist du ja!"

Leona

Endlich! Sie waren hier. Erleichtert lächelte ich die drei an. "Dasselbe wollte ich zurück erwidern.",sagte ich zu ihnen und hätte am liebsten geweint vor Freude. Auch als ich sah dass es Mamo gut ging und er nicht verletzt war. "Mamo!",sagte ich leise nachdem wir uns in die Augen sahen. Das Herz schlug mir bis zum Hals vor Freude und meine Augen würden dann doch etwas feucht als er vor mir auf die Knie ging.

Mamoru

Riesen Steine der Erleichterung polterten mir vom Herzen, als sie nun tatsächlich vor uns saß. ,,Tenshi!", rief ich aus, kniete mich vor sie und machte ich die Fesseln ab. Dann zog ich sie an mich und umarmte sie. ,,Ich bin ja so froh, dass ich dich wieder habe!", hauchte ich in ihr Ohr und vergrub mein Gesicht an ihren Hals. ,,Ich hatte solche Angst um dich, Sakura."

Leona

"Ich ich erst! Ich dachte dass dir was schlimmes zugestoßen ist, Mamo-chan!",flüsterte ich zurück und drückte mich eng an ihm. Er zitterte leicht, wobei ich ihm beruhigend über den Rücken strich und die Augen kurz schloss. "Ich bin ja jetzt bei dir! Alles ist gut.",fügte ich hinzu.

Mamoru

Das war leichter gesagt als getan. Die letzten Stunden waren für mich unerträglich. Die Ungewissheit, wo Shredder sie hingebracht und was er mit ihr gemacht haben könnte, machten mich fertig. Und ich musste mich zusammenreißen, um die Tränen zurückhalten zu können. Dann spürte ich Ames Tatze auf meiner Schulter. ,,Leute, wir sollten gehen, bevor..." Ich wusste, was er sagen wollte, aber er wurde unterbrochen, da auf einmal Stimmen zu hören waren, die rasch lauter wurden. Da war jemand. ,,Verdammt!"Schnell eilte Dana zur Tür und weil wir keine Zeit mehr hatten, abzuhauen, schloss sie sie einfach und bedeutete uns, leise zu sein.

Leona

Vor Aufregung hielt ich den Atem an als ich plötzlich die vertraute Stimme von Grandpa hörte. Mein Herz schlug mir bis zum Hals und ich hatte schon Angst dass wir dadurch verraten wurden. "Vater geht es immer schlechter. Ich weiß nicht weiter was ich noch tun Soll, Shen.",sprach er gerade. Dann war nur Stille zu hören. Dann hörte ich Grandma. "Ganz egal was für weitere Hürden noch kommen werden, du sollst wissen dass wir für dich da sind und dich unterstützen.",erklärte sie ihm gerade. Ich lächelte als ich das hörte und sah kurz hoch zu Mamoru der einen Arm um meine Taille gelegt hatte. Von Grandpa konnte ich hören wie er lächelte und konnte mir auch vorstellen wie er Shen in den Arm nahm. "Ach Shen. Meine Liebe zu dir und Miwa wird immer anhalten solange ich lebe und noch darüber hinaus.",sagte er dabei.

Mamoru

Das waren sie wirklich. Und der Lautstärke nach zu urteilen befanden sie sich direkt hinter dieser Holzwand. Vorsichtig trat ich näher heran. Die Holzlàtten lagen dicht an dicht nebeneinander, aber bei einer ist ein kleiner Teil herausgebrochen, gerade soviel, dass man durchsehen konnte. Und tatsächlich! Ich erkannte eine Veranda und auf dieser standen Großpapa Yoshi und Großmutter Shen. Mein Herz setzte einen Schlag aus. Auch, als ich auf einmal kleine Händchen eines Babys emporschnellen sah. Das war... Karai. Meine Mutter als Baby! Ich versuchte, einen Blick auf sie zu erhaschen, aber Shen stand mit dem Rücken zu mir, sodass ich nicht viel mehr erkennen konnte. Aber ich sah etwas anderes. Einen Mann, der sich vom Waldrand her dem Dojo näherte. Meine Hände ballten sich zur Faust, als ich erkannte, wer das war.

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Re: TMNT RPG avec Mila-Grosa et moi

from -TMNT-04 on 09/12/2019 12:53 PM

Leona

 

"Was siehst Du, Mamo?",wollte ich von gerade wissen, als plötzlich noch eine Stimme ertönte die mich nur al zu gut wütend machte. Shredder! "Euch zu hören zu müssen wie ihr euch liebt wird mir gleich richtig schlecht!",sagte er gerade. "Saki!",hörten wir Shen aufrufen. "Was ist mit dir?",fügte sie hinzu.

Mamoru

,,Nur eines.", erwiderte er daraufhin und auch wenn ich ihn nicht genau sah, konnte ich die Wut in seiner Stimme ganz deutlich heraushören. ,,Ich will eine Entscheidung, Shen! Auf der Stelle!" Kurzes Schweigen. Ich versuchte, meine Großmutter auszumachen, da ich nun einen viel schlechteren Blick auf die drei hatte, aber dann hörte ich Grandma Shen mit deutlicher Stimme sagen: ,,Ich habe mich bereits entschieden, Saki." Und nun sah ich, wie sie Yoshis Arm ergriff. Ich atmete erleichtert aus. Beinahe hätte ich schon geglaubt, Sakis manipulativen Wörter wären zu ihr durchgedrungen. Aber Tang Shen war stärker. ,,Und zwar für meine Familie.", fügte sie hinzu. Ich sah zu den anderen. ,,Wir müssen hier sofort raus!"
Dana nickte und wollte die Tür öffnen. Doch diese weigerte sich, aufzugehen. Sie versuchte es erneut, nur diesmal auch ohne Erfolg. ,,Oh Nein! Die Tür klemmt! Ich bekomme sie nicht auf!"

Leona

"Was? Das kann doch nicht sein!",sagte ich und versuchte ebenfalls. Aber es funktionierte nicht! Sie klemmte tatsächlich. "Mist, verdammter! Shredder ist doch auch locker mit der Tür umgegangen. Wieso muss sie jetzt versagen!",fluchte ich.

Dana

,,Ich weiß nicht!", entgegnete ich panisch, während Mamoru sich nun wieder an die Holzwand presste um hindurch zu sehen. Auch wir verhielten uns wieder mucksmäuchenstill. Ich glaube, Yoshi forderte Shen gerade auf, zu gehen. Shen hielt dagegen. ,,Aber Yoshi!", flehte sie und versuchte, die Männer zu beschwichtigen. ,,Saki! Was soll das, ihr seid doch Brüder!"
,,Nein!", ballerte dieser und so wie er sich anhörte, schien er wirklich sehr wütend zu sein. ,,Wir sind keine Brüder! Das sind wir niemals gewesen!!"

Leona

Stille! Dann hörten wir wieder Splinter: "Shen. Geh! Jetzt!" Aus dem Guckloch konnte ich erkennen wie Shen nich zögerte, aber dann doch ging. Mit Miwa im Arm blieb sie auf der Brücke stehen und sah nochmal rüber zu den beiden Männern, dann drehte sie sich um und verließ das Grundstück. Saki und Yoshi waren jetzt allein.

Mamoru

Shen war gegangen, aber ich spürte, dass sie es sich anders überlegen würde. Und genau dass würde ihr zum Verhängnis werden. Ich musste hinterher! Sofort! Ich riss mich von dem Loch in der Wand los und positionierte mich vor der Tür. ,,Mamoru, was..."
,,Wir müssen hier sofort raus! Ich muss verhindern, dass sie zurückkommt und sich Shredder in den Weg stellt! Geht weg von der Tür!" Dann nahm ich Anlauf und schmiss mich mit aller Macht dagegen. Es tat höllisch weh, aber die Tür blieb verschlossen. Also versuchte ich es nochmal und nochmal.

Leona

"Mamo, hör auf! Du verletzt dich noch!",gab ich zu bedenken. Aber er machte verbissen einfach weiter. Die Verbissenheit wurde dann Verzweiflung und zum Schluss wurde daraus Wut! Mamo schlug inzwischen schon darauf ein. Dann traf ich einen Entschluss und packte ihn an der Taille. "Mamo, hör auf! Bitte!",sagte ich zu ihm und zog ihn von der Tür weg. Endlich hielt er inne und ich konnte mir seine aufgekratzte Hand ansehen und entfernte vorsichtig die Splitter davon ab.

Dana

Mamoru zitterte wie Espenlaub. Der Zorn in ihm war immer noch groß, dennoch ließ er sich von Leona die Splitter aus der leicht blutenden Hand ziehen. Ane hingegen positionierte sich direkt vor der Tür. ,,Geht zur Seite. Ich übernehme das!", bestimmte er. Er nahm Anlauf und schlug seine ausgefahrenen Krallen mit einem wilden Brüllen gegen die Tür, welche augenblicklich auseinandersplitterte, als bestünde sie nur aus Glas.

Ame

Zufrieden lächelte ich und pustete auf meine Krallen und wandte mich an die anderen. Mit einer ausladenden Bewegung sagte ich: "Sesam öffne dich! Wer will zuerst durch?" In diesem Moment rasten auch schon Leona und Mamo an mir vorbei und waren hinter der nächsten Ecke weg. Verwundert sah ich ihnen hinterher. "Ein einfaches Danke hätte auch gereicht.",meinte ich dabei.

Dana

Das holte ich nach, in dem ich kurz bei ihm stehen blieb, an ihm hochsprang und einen schnellen Kuss auf die Nase drückte. ,,Danke, mein Tiger. Los komm, wir haben es eilig!"

Mamoru

Damit wir von Saki und Yoshi nicht gesehen werden suchten wir einen Hinterausgang, der uns unbemerkt nach draußen brachte. Durch eine verschlossene Schiebetür, dessen schloss ich kurzerhand mit meinen Dolch knackte, stürmten wir nach draußen. Hastig blickte ich mich um und rannte dann in weitem Bogen um das Dojo herum auf das Waldstück zu, in welches sie verschwunden war. ,,Shen!!!", brüllte ich laut. ,,Shen, wo bist du?"

Ame
Grinsend sah ich ihr nach. "Also dass ist es mir auf jeden Fall wert.",sagte ich ehe ich ihnen nach draußen folgte. Zum Glück merkten die beiden Streithähne nicht wie wir uns an ihnen vorbeigeschlichen haben. Dafür hatten wir ein neues Problem. Erstmal mussten wir die Turtles finden und Mamoru davon abhalten Shen zu suchen. Doch bevor ich was sagen konnte hörten wir eine bekannte Stimme. "Leona? Mamoru? Ame, Dana? Wo seid ihr?",hörten wir Raph und später auch noch Leo. Gott sei Dank! SIE sind in der Nähe. "DADDY!",rief sogleich auch schon Leona und rannte der Stimme nach die wir weiter nördlich hörten.

Leo

Ich zuckte zusammen, als ich tatsächlich Leonas Stimme hörte, und rannte los. ,,Leona!", rief ich noch einmal. Und tatsächlich! Ihre Stimme rief wieder meinen Namen und wurde lauter. Dann endlich schoss sie gemeinsam mit Ame, Mamoru und Dana aus den Gebüschen und schienen genauso erleichtert uns zu sehen wie wir sie. Erleichtert hastete ich auf meine Tochter zu und schloss sie in die Arme. ,,Oh Gott sei Dank geht es dir gut.", prustete ich und drückte sie fest an mich.

Leona

"Ja. Die anderen haben mich zum Glück gefunden.",sagte ich zu ihm und schmiegte mich an ihm. "Tut mir leid, wenn ich dir einen Schrecken eingejagt habe, Dad.",fügte ich hinzu und und sah wieder in seine Augen.

Leo

,,Es ist alles gut, Leona.", erwiderte ich und schloss sie noch einmal in die Arme. Dann fiel mein Blick auf Mamoru, der sich sorgenvoll umblickte. ,,Habt ihr Tang Shen gesehen? Vorhin sahen wir sie mit Karai weggehen. Wir müssen sie unbedingt finden!"

Raph

"Um ehrlich zu sein nicht. Wir haben nicht im Wald angetroffen und dachten sie ist noch bei Splinter.",erklärten wir ihm. "Oh Nein! Sie wird dich nicht zurück gegangen sein?",sagte Leona panisch und wandte sich an die anderen.

Leo

,,Mit Karai? Aber..." Ich kam nicht weiter, denn Mamoru sprintete wie ein Irrer los und verschwand zwischen den Bäumen. ,,Mamoru!" Aber er hörte nicht und war schon wieder zwischen den Bäumen verschwunden. ,,Los, hinterher!" Ich rannte ebenfalls los. ,,Wir müssen verhindern dass ihr was passiert!"

Leona

"Natürlich!",rief ich und raste auch schon im nächsten Moment los. Die anderen hinter her. Ich gewann immer mehr an Tempo und holte Mamoru auch endlich ein als ich ihn entdeckte. "Mamo. Warte...auf uns!",schrie ich laut hinterher.

Mamoru

Aber ich konnte nicht. Meine Gedanken kreisten jetzt nur um Shen und darauf, dass ich sie aufhalten musste. Sie durfte sich Saki und Yoshi nicht in den Weg stellen! Kch durfte das nicht zulassen! Dass meine Großmutter, wo wir einen Plan gehabt hätten, ihr Leben zu retten, doch noch sterben müsste. Das durfte einfach nicht sein!

Leona

Ich musste wirklich mithalten, wenn ich ihn nicht verlieren wollte. Als wir dann ankamen stockte mir der als ich das brennende Dojo sah. Überall waren Flammen und Dichter schwarzer Raum stieg in den Himmel auf. Und auf das Gebäude zurennend: Shen! "Shen! Warte!",rief ich zu ihr. Aber sie hörte nicht und lief in das brennende Haus. Mamoru hinterher. "Nein, warte Mamo!",rief ich und rannte ihm hinter her. Die anderen wollten auch. Aber nachdem ich hineingelaufen war, stürzte brenndes Holz für den Eingang ein. Wir waren von den anderen getrennt.

Dana

,,Oh nein!", schrie Leo und versuchte, sich irgendwie einen Weg durch die Flammen zu erkämpfen, aber es schien vergebens. Ich konnte ihn gerade noch wegziehen, ehe ihn einer der herabstürzenden Balken getroffen hätte. ,,Bleibt zurück!", befahl ich den anderen und konzentrierte mich. Der Rauch brannte in meinen Lungen und die Glut des Feuers in meinem Gesicht, dennoch bemühte ich mich, die Kraft des Merkurs in mir hervor zu rufen. Auf einmal konnte ich das Gebäude nicht löschen, da es sonst womöglich einstürzen würde. Aber ich musste Stück für Stück gegen die Flammen vorgehen. ,,Seifenblàsen!", rief ich und lies um mich herum eine Salve Wasserblássen erscheinen. ,,Fliegt!"

Mamoru:

Ich rannte kopflos durch die Gänge, die bereits lichterloh in Flammen standen. Den Kampfgeräuschen nach zu urteilen waren sie weiter hinten im Dojo. Der starke Qualm begann bereits, meine Sinne zu benebeln, aber ich eilte weiter. Bis ich sie endlich fand. Yoshi lag verletzt zu Boden. Saki holte mit seinen Krallen zum Schlag aus. Und Shen... Wie sie sich zwischen ihnen stellte und die Arme schützend vor Yoshi ausbreitete. Ich konnte es nicht mehr verhindern. ,,Nein, NICHT!!!!!", brüllte ich durch das Feuer hindurch.

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Re: TMNT RPG avec Mila-Grosa et moi

from -TMNT-04 on 09/12/2019 03:31 PM

Leona
"BITTE! HÖRT AUF!",rief Shen laut zu Saki. Doch dafür war es zu spät! Es ging alles einfach zu schnell. Shredder traf mit seinen Wáffén Shen und verletzte sie tödlich. Splinter schrie verzweifelt auf und fing Shen auf. Ich konnte nicht glauben dass das jetzt passiert ist. Das konnte nicht sein. Ein lautes, gefährliches Knacken ließ mich zusammenzucken und nach oben sehen. Die Balken brannten lichterloh und brachen auseinander. Sie fielen direkt auf Splinter und Shen zu. "GRANDPA! PASS AUF!",schrie ich laut und raste auf die beiden zu. Ich schubste sie zur Seite, was nicht viel reichte. Sofort landeten die brennenden Balken auf uns und wir wurden von ihnen begraben.

Mamoru

Ich konnte das alles, was in den paar Sekunden passierte, nicht alles richtig wahrnehmen. Ich sah nur, wie Shen nach Sakis Schlag in sich zusammen saçkte und sich nicht mehr bewegte. Yoshi, der wie von Sinnen ihren Namen schrie. Und Leona, die plötzlich auftauchte und zu den beiden rannte. Fast zeitgleich lösten sich von der fast völlig herabgestürzten Decke über ihnen weitere Bretter und Balken und begruben sie unter sich. Saki, der schneller schaltete als ich und begriffen hatte, was er gerade getan hatte, rannte schreiend zu dem Schutthaufen und versuchte, die Trümmer beiseite zu räumen. Doch er achtete nicht auf die noch brennenden Holzlàtten. Merkte nicht, wie sein Haar sich entzündete und begann, sich über Kopfhaut und Gesicht zu fressèn. Außer sich vor Schmerz taumelte er weg von dem Haufen und stolperte in den Flur. Ich aber hastete auf die herumliegenden Balken zu und versuchte sie so gut es ging beiseite zu räumen.

Dana
Meine Versuche, die Flammen zu bändigen reichten aus um den Turtles einen Zugang zu ermöglichen und sie stürmten der Reihe nach in das brennende Gebäude. Ich blieb draußen und versuchte weiterhin, das Feuer Stück für Stück zu löschen. Wenn doch nur Raphaela hier wäre... für sie als Sailor Mars wäre das ein Klacks gewesen!


Mikey

Hoffentlich kamen wir nicht zu spät. Es durfte ihnen nichts passiert sein. Das durfte einfach nicht sein. "Mamoru! Leona!",rief ich laut und sah mich suchend um. Die Flammen waren überall und der Rauch wurde immer dichter. Es würde nicht lange dauern, ehe das gesamte Haus in Flammen stehen würde. Da vernahmen wir endlich Mamoru's Stimme. "Mikey, hier. Ich bin hier.",rief er von irgendwo zurück und wir folgten seiner Stimme. Er stand vor einem Haufen brennender Holz***n. "Mamoru, was ist passiert? Wo sind die anderen?",fragte Raph und sah sich eilig um. "Wir müssen uns beeilen und hier raus! Das Gebäude wird jeden Moment einstürzen.",fügte er hinzu und deutete nach oben.

Leo

,,Aber zuerst müssen wir Ihnen helfen! Sie sind verschüttet worden!", erwiderte Mamoru und machte weiter. Entschlossen halfen wir ihm, die Schutteile beiseite zu räumen. Dann plötzlich sahen wir sie. Leona, die halb besinnungslos am Boden lag und bei unserem Anblick nur benommen blinzelte. Raph und Donnie halfen ihr auf und stützen die, ich und Mikey hievten einen dicken Balken, der auf Splinter gestürzt war... Ich erstarrte und Mikey gab ein erschrockene Keuchen von sich, als wir den ohnmächtigen Sansei vor uns liegen sah. Und in seinen Armen... Shen. Ich bekam einen dicken Kloß im Hals, als ich nach irgendeinem Lebenszeichen suchte, jedoch keines fand. Es wirkte beinahe so, als würde sie nur schlafen. Aber ihre einst weiße Bluse war am Oberkörper zerrissen. Blut sickerte aus einer tiefen Wunde hervor. Es war zu spät. Wir konnten ihr nicht mehr helfen. Ich sah zu Mamoru, der sie mit leerem Blick anstarrte und nicht richtig realisieren konnte, was geschehen war. Aber dann tauchte Ame auf, packte ihn an den Schultern und zog ihn weg. Mikey und ich halfen unserem Meister und zogen ihn mit Vereinten Kräften aus den Trümmern hervor, anschließend nach draußen in den Garten.

Raph

Als wir draußen im Garten waren legte wir Splinter ab. Er war zum Glück unverletzt. Aber was war mit Leona? Sie lag etwas abseits von Splinter am Boden. Die Augeb hatte sie geschlossen und ihr Gesicht war sehr blass. Sie rührte sich kaum.

Leo

Donnie niete neben ihr und fühlte ihren Puls. Er war schwach, aber immerhin. Ihre Stirn war noch immer heiß wie ein Lötkolben. Sorgenvoll blickte ich zu ihm und wollte ihn schon fragen, doch dann sagte er: ,,Sie wird es schaffen. Definitiv." Erleichtert atmete ich aus. Dann sah ich Mamoru, wie er auf sie zustolperte und vor ihr auf die Knie ging. Er war immer noch wie benebelt, nun mischte sich aber auch Angst in seine Mimik. ,,Leona...", hauchte er leise und ergriff ihre Hand. Sanft strich er mit der anderen über ihre Wange. ,,Mach die Augen auf. Mach alles, aber..." Tränen stiegen in seine Augen und seine Stimme wurde brüchig. ,,Mach um Himmels Willen bitte deine Augen auf!"

Leona

Mir war so schrecklich heiß. Aber nichts hielt mich auf als ich seine Stimme hörte. Mamoru! Ich muss ihn irgendwie auf mich aufmerksam machen. Ihm mitteilen dass es mir gut geht und dass er sich keine Sorgen um mich machen musste. Mühsam öffnete ich die Augen und sah zu ihm in sein Gesicht. Eine Träne rollte ihm gerade über die Wange als ich endlich erwachte und lächelte ihn liebevoll an. "Mamo....",sagte ich leise und legte meine Hand auf seine.

Mamoru

Eine Welle der Erleichterung überwältigte mich. Am liebsten wäre ich ihr um den Hals gefallen aber ich wollte nichts überstürzen, da sie noch ziemlich schwach war. Den Tränenfluss konnte ich trotzdem nicht bremsen. Wenn ich sie auch noch verloren hätte... ich wäre freiwillig in die Flammen gegangen, wenn man sie mir auch noch genommen hätte!
Zitternd hob ich meine Hand und strich ihr behutsam über die Stirn. ,,Es ist alles gut, Tenshi. Ich bin hier..."

Leona

"Mamo...",sagte Ich leise aber glücklich und schlang vorsichtig die Arme um ihn. "Es geht dir gut! Ich bin so froh!",sagte ich erleichtert und stréichelte ihm liebevoll am Hinterkopf. "Mein Schatz!",flüsterte ich hervor.

Mamoru

Ihre Kleidung und Haare stanken nach Rauch, dennoch umschloss ich sie fest. Glücklich darüber, sie heil bei mir zu haben. In diesem Moment begann Yoshi sich zu bewegen.
,,Leute..." Leo gab und ein Zeichen. Wir sollten uns zurück ziehen. Behutsam hob ich Leona auf und trug sie auf meinen Armen davon in das angrenzede Waldstück, wo wir uns hinter einem Busch versteckten. Dort sahen wir zu, wie Yoshi aufwachte. Sich aufsetzte... und zu verstehen schien, was passiert war. Es ging mir durch Mark und Bein, als er wieder zusammenbrach und Shens Namen in die Flammen schrie, die sie ihm genommen hatte. Mein Herz verzog sich zu einem Klumpen, als ich das Bild von meiner leblosen Großmutter auf dem Boden vor mir aufflammen sah. Es war vorbei. Wir hatten versagt. Danas aufwendiger Plan musste nicht mehr länger in die Tat umgesetzt werden, denn jetzt war alles so passiert, wie wir es kennen. Shen war tot, Splinter würde, nachdem er alles verloren hatte, nach New York gehen. So wie sie es wollte. Und Karai... Ich musste schlucken. Shen hatte sie hier draußen bestimmt irgendwo abgelegt, als sie Yoshi helfen wollte. Saki konnte entkommen. Schwer verletzt zwar... aber er hatte sie bestimmt gefunden und längst mitgenommen. Und in den nächsten Jahren würde er eine tödliche Kunoichi aus ihr machen. Nicht mal das hatten wir verhindern können. Wut erfüllte mich. Aber ich konnte niemanden die Schuld geben, weil niemand etwas dafür konnte. Es war einfach Schicksal.
Mit einem Mal spürte ich eine Hand auf meine Schulter. Dana stand vor mir, als Sailor Mercury. Ihr Gesicht war rußverschmiert und in ihren Augen standen Tränen. ,,Es tut mir so Leid, Mamo."

Ame

Ich gesellte mich zu ihnen und legte Dana einen Arm um ihre Schultern. "Mir auch, Bro. Es tut mir ebenfalls schrecklich leid dass wir es nicht verhindern konnten.",sagte ich voller Reue und wagte es nicht ihm in die Augen zu sehen. Er war mein bester Freund und ich hätte alles für ihn getan. Nur bei dieser Geschichte hier habe ich vollkommen versagt! Absolut versagt! Und es gab nichts was es hätte gut machen können. Wirklich gar nichts!

Mamoru

Ich schüttelte nur den Kopf. ,,Ihr braucht euch keine Vorwürfe zu machen, Leute.", antwortete ich, mit herablaufenden Tränen, welche ich mir sofort wieder wegwischte. ,,Ihr habt alles gegeben. Es... es hat wohl einfach so kommen müssen. Da können wir nichts machen..."
Ich blickte auf und sah, wie Donnie auf sein T-Phone guckte. Dann zeigte er uns ein Foto, auf welchem die vier Turtles gemeinsam mit April, Casey und Elena zu sehen waren. Sie waren wieder vollzählig. ,,Jetzt ist alles so wie früher.", erklärte er. ,,Die Geschichte nimmt wieder ihre gewohnten Lauf."
,,Ja.", nickte ich und ergriff dann die Hand von Leona. ,,Das muss sie wohl. Aber wenigstens haben wir noch uns."

Leona

Ich nickte tapfer und lächelte. "Ja, das haben wir.",sagte ich und fuhr mir über die Augen. Dann wirkte ich mit einem Mal wild entschlossen. "Und ich will dass es die anderen wissen.",meinte ich dann und wandte mich an die Turtles. "Äh...Leona, was willst du uns sagen?",fragte Onkel Mikey verwirrt. Ich atmete tief durch und setzte alles auf eine Karte. Ich verschränkte unsere Hände miteinander und hielt sie mutig hoch. "Jungs, Dad. Mamoru Shiba und ich....wir sind in naher Zukunft ein Paar. Und, Dad, egal was du nun zu sagen hast oder in der Zukunft. Mamo und ich lieben uns! Und ich werde meine Liebe zu Mamo nicht verstecken. Auch wenn es heißt dass wir Cousin und Cousine sind. Wir lieben uns!",sagte ich schließlich und wartete auf seine Reaktion. Würde er böse werden? Oder gar hássen? Ich hatte Angst davor, aber es hatte sich richtig angfühlt endlich die Warheit zu sagen. Und ich bereute es kein bisschen.

Leo

Es war schon seltsam, darüber nachzudenken. Weniger die Tatsache, dass sie tatsächlich irgendwie verwandt waren, war komisch. Sondern dass es jetzt zu dieser Ansage von Leona... meiner zukünftigen Tochter kam. Ich überlegte, was ich sagen sollte. Aber mir fiel nichts ein. Nichts wirklich positives, aber negatives schon gar nicht. Ich meine... letztendlich war es ihr Leben. Ich würde zwar eines Tages das Glück haben und Leona zu einem anständigen Menschen heranziehen dürfen, ihren Pfad gehen musste sie aber alleine. Und ihre eigenen Entscheidungen treffen. Die, die sie glücklich machte. Und als ich sie mir so ansah, wirkte sie das auch. Neben der Angst, mit der sie mich anschaute. Aber ich lächelte nur sanft. ,,Wenn du glücklich bist, Leona, werde ich das auch sein. Also... in naher Zukunft und jetzt... auch schon irgendwie. Egal, was noch vorfallen wird. Aber es ist euer Leben und ich wünsche euch alles Gute dieser Welt."

Dana

Nach Onkel Leos süßer Reaktion auf Leonas wirklich mutigen Schritt hin musste ich meinerseits zu meinem Dad schielen. Auch ich erinnere mich nur zu gut, dass Papa Don nicht sonderlich begeistert war, als ich ihm von mir und dem Sohn seiner ehemaligen Feinde berichtet habe. Und Leonas Tapferkeit inspirierte mich, ebenfalls das zu sagen, was ich sagen wollte, bevor wir womöglich bald wieder getrennte Wege gehen werden. Vorerst. So ein Gefühl hatte ich nämlich in den Knochen. Bald war das hier überstanden und wir konnten nach Hause. Aber nicht, bevor ich mit meinem Paps gesprochen habe. Jetzt war er immerhin in meinem Alter und konnte mich vielleicht verstehen. ,,Ähm...", begann ich zögerlich und trat auf ihn zu. ,,Und ich hoffe, dass es dir auch nichts ausmacht wenn Ame und ich... du weißt schon." Verlegen sah ich zu Boden, gleich darauf mit blitzenden Augen wieder auf. ,,Auch wenn er der Sohn von TC und Shadow ist? Die beiden sind auch total freundlich zu mir und Ames Geschwister sind zwar teils ein klein wenig kleinkriminell etabliert, aber auf keinen Fall eine große Bedrohung für irgendjemanden! Außerdem..."

Ame
Aber Donnie hob die Hand und unterbrach sie. Für einem Moment dachte ich er würde es nicht so tiefenentspannt sehen wie Leo und anderer Meinung sein. Doch nachdem eine Minute verstrich, trat Donnie noch einen Schritt auf Dana zu und nahm sie vollends in den Arm. Erstaunt sah ich die beiden an und konnte mir nicht zusammen Reimen, was das zu bedeuten hatte. "Es ist okay.",hörte ich ihn dann reden. "Wenn Ame es ist der dich glücklich macht, dann sollst du in der Zukunft mein Segen haben. Und außerdem ist Ame schwer in Ordnung. Also lass ihn nicht los!",fügte er hinzu und drückte Dana noch enger an sich

Leona
Ungläubig starrte ich ihn an und strahlte dann vor Freude. Er war nicht wütend, sondern verstand mich. Über diese Reaktion war ich so glücklich dass ich ihm um den Hals fiel und an mich drückte. "Oh danke Daddy. Danke, Danke, danke!",sagte ich dabei leise.

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Mila-Grosa

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Re: TMNT RPG avec Mila-Grosa et moi

from Mila-Grosa on 09/17/2019 12:52 PM

Leo
Lächelnd drückte ich sie an mich, schloss meine Augen und strich ihr sanft über den Kopf. ,,Ist schon okay, Leona." Sekunden lang verweilte ich so mit ihr und öffnete dann wieder die Augen. Auch Dana war ihrem Vater... also Donnie, um den Hals gefallen und drückte ihn. Leise seufzte ich. Alles ging wieder seinem gewohnten Gang. Splinter würde nach New York gehen und alles passierte so, wie es passieren sollte. Fragte sich nur, wie viel Zeit uns jetzt noch mit unseren Töchtern bleiben würde. Als könnte Raph meine Gedanken lesen nölte er: ,,Hoffentlich gibt Renet sich dann auch mal die Ehre und kreuzt hier auf, wenn es hier nichts mehr zu machen gibt! So langsam habe ich die Nase voll vom Zeitreisen!"

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-TMNT-04

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Re: TMNT RPG avec Mila-Grosa et moi

from -TMNT-04 on 09/29/2019 02:24 AM

Leona
Bevor ich aber noch etwas zu Onkel Raph erwidern konnte oder gar etwas sagen konnte, wurden wir von einem hellen Licht überrascht. Es war so leuchtend hell, dass wir kaum Hinsehen konnten. Nur mit Mühe und einem zusammen gekniffenen Auge konnte ich erkennen dass das Licht direkt vom Mond aus kam. Dieses gleißend weiße Licht! Das...das war unglaublich schön! Und mit einem Mal, so plötzlich wie es aufgetaucht war, war es auch gleich wieder weg. Dann kam die nächste Überraschung die wir hörten. Ganz in der Nähe vernahmen wir klägliche Babyschreie. Aufmerksam horchte ich auf und hatte auf einmal ein merkwürdiges und vertrautes Gefühl zugleich. "Ein Baby?",hörte ich Mikey sagen, was ich kaum wahrnahm. Ich ging mit schnellen Schritten den Geräuschen nach. Ich hatte glaube ich eine Ahnung. Mum hatte mir nämlich diese Geschichte so oft erzählt dass ich die Male mitgezählt habe. Und wenn ich richtig lag...
Ich schob die Büsche beiseite und entdeckte eine Lichtung in der in ihrer Mitte ein knorriger alter Kirschblütenbaum stand. Von da aus kam auch das klägliche Wimmern her. Darauf gingen wir zu und hielten dann an. Unter dem schützenden Blütendach, in einer weißen Wolldecke eingekuschelt, lag ein Baby. Es hatte große braune Augen, ganz pummelige Bäckchen und hatte einen Fussel dunkler Haare auf den Kopf. Völlig verzückt ging ich auf die Knie und berührt ganz sacht die Hand des kleinen Geschöpfs mit meinem kleinen Finger. Die Kleine beruhigte sich etwas und umschloss mit beiden Händen meinen Finger. "Leona..."stieß Ame hervor. "Ist...Ist das etwa...",wollte er Fragen. Doch er unterbrach selber und schüttelte ungläubig den Kopf. Mikey, ziemlich noch verwirrt wie die anderen Turtles, sagte dann: "Äh...was ist denn mit dem Kind? Sie ist doch bloß ausgesetzt worden?" Ich verdrehte die Augen bloß. "Das ist aber kein gewöhnliches Baby, Onkel Mikey.",sagte Ame empört zu ihm. "Ihr wisst ja gar nicht wer das ist.",fügte er hinzu. Ich seufzte und wandte den Kopf zu ihnen. "Ame hat Recht! Das hier ist nämlich Elena Bredov.",sagte ich schließlich und deutete mit einem Kopfnicken auf die Kleine Maus. "Das ist meine Mum!"

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