The 25th Hunger Games || Berry and Sonni are finally back ♥

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raven

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The 25th Hunger Games || Berry and Sonni are finally back ♥

from raven on 09/04/2019 09:27 PM

Moin :3

 

Willkommen zu dem RPG von strawberry87 aka Berry (Börri) und Sonnenstrahl27 aka Sonni.
Nachdem wir vor 1-2 Jahren unendlich viele RPG's zusammen geschrieben haben, wollen wir es jetzt wieder probieren nur diemal mit einem anderen Thema:
The Hunger Games

Wir würden jeden (außer Sonni und mir) bitten, nicht in diesen Thread reinzuschreiben, mitlesen ist natürlich erlaubt ;) mEiNe KoNtAkTe Zu TiGeRsTeRn BeStEhEn NoCh.

 

Weil ich so kreativ bin habe ich einfach den alten Text kopiert höhö, aber ich guess what ich hab nen neuen geschrieben:

 

Willkommen zu dem RPG von raven (ehemals strawberry87) aka Berry (Börri) und Sonnenstrahl27 aka Sonni.

Dies ist der Re-upload unseres am 25.03.19 begonnenen RPGs. Wie gesagt Thema ist: The Hunger Games.

Genauer gesagt, das Jubeljubiläum anlässlich der 25. Hungerspiele, was konkret bedeutet, dass das Volk des eigenen Distriktes den männlichen und weiblichen Tribut des eigenen Distriktes wählen darf.

Bei uns wären das Jule (Sonni) und Rye (me). Hatten wir uns schon auf einen guten Shippingnamen geeinigt?



Charakter Liste: ( Kategorien nach der Reihenfolge wie sie auftreten)

Hauptcharaktere:
Rye Hawkpath, (14), Sohn des Bürgermeisters Bale, Tribut der 25. Hungerspiele ~ Distrikt 11
Jule Farrel, (15), Schwester der verstorbenen Elly , zerrüttete Familie, Tribut der 25. Hungerspiele ~ Distrikt 11

Familien der Hauptcharaktere:
Rye Hawkpath:
- Bale Hawkpath, kaltblütiger Bürgermeister von Distrikt 11, Vater von Rye, Flaire, Heath, Verheiratet mit Cerise ~ Distrikt 11
- Cerise Hawkpath , Bales zweite Frau, Mutter von Heath, neutrales Verhältnis zu Flaire und Rye ~ Distrikt 11
- Flaire Hawkpath, (17), Tochter von Bale, große (Halb)Schwester von Rye und Heath ~ Distrikt 11
- Heath Hawkpath, (9), Sohn von Bale und Cerise, jüngerer Halbbruder von Flaire und Rye ~ Distrikt 11
(- Mrs. Hawkpath, Bales erste Frau, bei Ryes Geburt verstorben)

Jule Farrel:
- Mr. Farrel, Vater von Jule und Elly, psychisch labil, nach der Trennung von seiner Frau kein guter Vater ~ Distrikt 11
- Mrs. Farrel, Mutter von Jule und Elly, verließ die Familie vor 9 Jahren und gründete eine neue ~ Distrikt 11
- (Elly Farrel, älteste Tochter der Farrels, Jules große Schwester, stárb an einem Kopfschuss veranlasst von Bale Hawkpath)

(wird vervollständigt)

Bewohner von Distrikt 11:
Ginny, Metzgerin, so etwas wie eine Freundin für Jule ~ Distrikt 11
Miss Wellworth, alte Köchin der Familie Hawkpath, hat ein gutes Verhältnis zu den Kindern der Hawkpaths ~ Distrikt 11

 

"May the odds be ever in your favor!"

~The Hunger Games~



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Sonnenstrahl27

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Re: The 25th Hunger Games || Berry and Sonni are finally back ♥

from Sonnenstrahl27 on 09/04/2019 10:13 PM

AAHH BÖRRI DANKE ICH BIN SO FROH
Ich kopier morgen gleich meine steckis mit rein (at least haben wir dann auch die steckis der Tribute aufbereitet ersten seite wenn wir die zuerst einfügen)
Und das Herz Hallelujah ich kann es sehen

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raven

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Re: The 25th Hunger Games || Berry and Sonni are finally back ♥

from raven on 09/05/2019 04:41 PM

JA ME TOO ICH KOPIER HEUTE ABEND NOCH MEHR HIER REIN; ABER FRAGE:
Soll ich dann nur meine Beträge kopieren und du deine oder soll ich dann über unsere jeweiligen Beiträge einfach drüber schreiben von wem die stammen? xD
jaaa omg ich mach jetzt noch mehr ♥♥♥

"May the odds be ever in your favor!"

~The Hunger Games~



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Sonnenstrahl27

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Re: The 25th Hunger Games || Berry and Sonni are finally back ♥

from Sonnenstrahl27 on 09/06/2019 03:05 PM

JA OMG MACH DAS, ICH WÜRD DANN JETZT MAL MEINE STECKIS REINKOPIEREN. ICH WÜRDE SAGEN ERST RYE UND JULE UND DANN DIE GANZEN TRIBUTE UND DANN KÖNNEN WIR DAS RPG KOPIEREN ODER? DAMIT WIR ES SCHÖN UND ÜBERSICHTLICH HABEN XD

Ähm ja also eig ist das egal, ich denk es ist sehr mühsam wenn wir jeder unsere Beiträge abwechselnd reinkopieren also würd ich sagen wir schreiben einfach dann die Namen drüber von wem das ist xD weil das halt Mega viel Arbeit wird dachte ich wir könnten uns das irgendwie aufteilen, du machst die ersten 10 Seiten, dann mach ich auch 10 Seiten, dann du wieder, bis wir alles haben halt. Oder?

Warte warte kann man meine auch sehen ♥️♥️♥️
Oh und frage, wie macht man hier das es durchgestrichen oder fett oder so ist? I‘m not understand :,)

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Sonnenstrahl27

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Re: The 25th Hunger Games || Berry and Sonni are finally back ♥

from Sonnenstrahl27 on 09/06/2019 03:06 PM

Nachname: Farrel
Vorname: Ihr Name lautet Jule, was so viel bedeutet wie ,,Die Fröhliche,,.
Distrikt: Jule stammt aus Distrikt 11.
Geschlecht: Weiblich
Aussehen: Jule hat eine hellbraune Hautfarbe die beinahe ein bisschen an dunkleres Karamel erinnert. Ihre Augen sind von einem schönen, klassischen Braun und werden von dunklen Wimpern umrandet. Ihr Gesicht ist eher schmaler, die Nase ist wohlgeformt und hübsch. Ihre dunkelbraunen Haare gehen ihr etwa bis kurz über die Schulter und sind sehr lockig. Ihr Körper ist eher dünn und zierlich, und sie ist mit ihren 1,62 cm Körpergröße noch relativ klein.
Alter: Jule ist gerade 15 Jahre alt geworden.
Familie: Jule lebt als Einzelkind bei ihrem Vater in einer eher ärmlichen Hütte. Ihr Vater ist im Besitz von ein paar Hühnern und arbeitet auf den zahlreichen Feldern von Distrikt 11.
*Vergangenheit: Jules Mutter wandte sich von der Familie ab als Jule etwa 6 Jahre alt war. Sie fand einen Mann, den sie als besser empfand und gründete mit ihm eine neue Familie und fing ein neues Leben an. Sie hatte Jule und ihre Schwester nie wirklich leiden können, ebenso wie ihren Vater, den sie schon lange nicht mehr geliebt hatte.
Jules große Schwester Elly starb im Alter von 11 Jahren, als sie versucht hatte Essen vom Bürgermeister für sie und Jule zu stehlen. Zu dieser Zeit war Jule 9 Jahre alt.
Jules Vater hatte schon immer psychische Probleme und seit ihre Mutter ihn verließ, ist es schlimmer geworden. Häusliche Gewalt stand an der Tagesordnung, er war der Meinung Jule und Elly waren Schuld daran und hatten ihre Mutter sozusagen vertrieben.
Seitdem lungert Jule meistens in den Straßen des Distrikts herum und erstehlt sich ihren Lebensunterhalt, da sie von ihrem Vater nicht viel erwarten kann. Weil sie noch dazu ein schwieriger Mensch ist, hat sie schon einige Konflikte und auch ein paar Prügeleien mit anderen Bewohnern des Distrikts hinter sich. Freunde hat sie nicht viele bis keine.
Zuhause ist sie so wenig wie möglich, normalerweise nur nachts um dort zu schlafen.

Reply Edited on 10/20/2019 09:14 AM.

raven

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Re: The 25th Hunger Games || Berry and Sonni are finally back ♥

from raven on 09/10/2019 09:20 PM

Stecki:

 

Nachname: Hawkpath
Vorname: Rye (heißt übersetzt so viel wie Roggen, Kreativität ist mein Gebiet, hehe)
Distrikt: Distrikt 11
Geschlecht: männlich
Alter: 14
Aussehen: dunkle Hautfarbe; dunkle, etwa kinnlange Haare, zusammengefasst in Dreadlocks, die wild vom Kopf abstehen; recht groß für sein Alter (1,79m); besser genährt als andere
Familie: Er ist der Sohn des Bürgermeisters, welcher sein Amt streng und im Sinne des Kaptiols ausübt. Rye ist dementsprechend eher unbeliebt im Distrikt. Seine Mutter starb bei seiner Geburt, er hat eine ältere Schwester (17) und einen jüngeren Halbbruder (2. Ehe seines Vaters) im Alter von 9 Jahren.
*Vergangenheit: Rye hat wenig bis gar keine Freunde in der Schule. Auf Grund seines Vaters halten sich die meisten Leute von ihm in der Schule eher fern. Als er jünger war, etwa im Alter von 8 Jahren und nicht wusste was er tat, verpfiff er ein kleines Mädchen, dass zuvor Essen gestohlen hatte bei seinem Vater. Sie wurde noch am selben Tag erschossen.
(Ich hoffe das zählt unter Vergangenheit)

"May the odds be ever in your favor!"

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raven

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Re: The 25th Hunger Games || Berry and Sonni are finally back ♥

from raven on 09/10/2019 09:47 PM

Tribute aus Distrikt 1-10+12:

Vorname: Thist (m)
Nachname:
Meadow
Distrikt:
Distrikt 1
Aussehen:
Thist ist etwa 1,88m groß (größer als Rye), hat ziemlich lange Beine, die für den Langstreckenlauf wie gemacht zu sein scheinen. Sein blondes Haar, ist kurz geschoren, sodass sein breites, kantiges Gesicht nur noch mehr raussticht. Seine Augen sind blau.

Vorname: Wren (w)
Nachname: Clubb
Distrikt: Distrikt 1
Aussehen: Wren ist groß (1,87m), hat rabenschwarzes Haar, angriffslustige grüne Augen und ein sehr hübsches Gesicht. Ihre Oberarmmuskeln, lassen auf illegales Training schließen, außerdem ist sie sehr schlank.

Vorname: Doug (m)
Nachname: Seaworth
Distrikt: 2
Aussehen: schwarzes, kürzer geschnittenes Haar, grünliche Augen, ziemlich trainert aber dennoch eher dünn, ungefähr 1,87m groß.

Vorname: Venus (w)
Nachname:
Harvey
Distrikt:
Distrikt 2
Aussehen:
Venus hat hellbraune Haare, ist ebenfalls relativ groß (1,79m) und hat braune Haare. Sie ist schlank, hat eine etwas breitere Nase und insgesamt ein ernstes Auftreten. Auf ihrer Nase lassen sich ein paar Sommersprossen finden.

Vorname: Newt (Newton) (m)
Nachname:
Mildstone
Distrikt:
Distrikt 3
Aussehen:
Newt ist im Gegensatz zu den anderen Tributen etwas kleiner (1,65m), was daran liegt, dass er auch ungefähr so alt wie Jule und Rye ist. Seinekurzen Haare hängen ihm gewellt bis über die Stirn, seine Augen sind dunkelbraun. Was auf den ersten Blick nicht auffällt und sicher auch nicht jeder weiß ist, dass er sein linkes Bein nachhzieht. Newt hat ein schmales Gesicht und ist eher schmächtig.

Vorname: Raven (w)
Nachname: Silentfall
Distrikt: Distrikt 3
Aussehen:Ravens dunkelbraune Haare, hängen ihr oftmals ins Gesicht, ihre Augen sind außergewöhnlich blau, sie hat ein eher schmäleres Gesicht. Mit 1.72m ist auch sie nicht wirklich groß, sie scheint jedoch schon älter zu sein als ihr Distrikt Partner.

Vorname: Autumn (w)
Nachname: Thorne
Distrikt: Distrikt 4
Aussehen: Autumn Thorne ist ein sehr blasses und sehr dünnes Mädchen mit langen, rötlichen Haaren und hell schimmernden, gräulichen Augen. Sie ist sehr blass und scheint etwa 1,75m groß zu sein, auf den ersten Blick wirkt sie ruhig und harmlos

Vorname: Marsh (m)
Nachname: Gallosmith
Distrikt: Distrikt 4
Aussehen: Marsh scheint ein ziemlich breitschultriger, grimmiger Typ zu sein, er ist an die 1,90m groß und ein ziemlicher Schrank von einem Junge. Sein Oberlippenbart lässt ihn erwachsen wirken und er ist ziemlich muskelbepackt. Seine wasserstoff blonden Haare, fallen ihm strähnig ins Gesicht und seine Haut hat einen eigenartigen olivefarbenden Ton, ähnlich wie seine Augen.

Vorname: Dusk (m)
Nachname: Keenster
Distrikt: Distrikt 5
Aussehen: Stets ein verschmitztes Lächeln im Gesicht, ist Dusk er der witzige Typ, Dusk ist ein wahrhaftiger Riese, (1,95m) und man kann ihm fast schon ansehen, dass er ein schneller Läufer ist. Er hat kinnlange, dunkelbraune, wilde Locken und blau-graue Augen. Von der Statur her ist er sehr schmal.

Vorname: Marble (w)
Nachname:
Brandon
Distrikt:
Distrikt 5
Aussehen:
Marble sticht aus der Menge heraus, ihre dunkelblonden Haare hat sie abrasiert, sie ist etwas breiter gebaut und ist circa 1.72m groß. Ihre Augen sind braun und ihre weißen Zähne glänzen im Licht.

Vorname: Erie (m)
Nachname;
Willes
Distrikt:
6
Aussehen:
blondes, gelbliches Haar das ihm bis zu den Augen reicht, braune Augen, breite, muskulöse Statur, etwa 1,80m groß.

Vorname: Jade (w)
Nachname: Rest
Distrikt: 6
Aussehen: silbern gefärbte, schulterlange Haare, blaue Augen, etwa 1,74m groß.

Vorname: Marlee (w)
Nachname:
Cedrick
Distrikt:
7
Aussehen:
Sie sieht nicht älter aus als Rye oder Jule und hat hüftlange Blonde Haare und blaue Augen. Sie ist etwa 1,67m groß.

Vorname: Branch (m)
Nachname:
Waysbre
Distrikt:
Distrikt 7
Aussehen:
Branch hat stachelige, braune Haare Haare und seine Oberarmmuskeln, sind praktisch nicht zu übersehen. Er ist circa 1,83m groß, und hat hellbraune Augen. Auch er ist etwas breiter gebaut.

Vorname: Gore (m)
Nachname:
Loston
Distrikt:
8
Aussehen:
ein kleiner, schmächtiger Junge der gerade mal 12 oder 13 zu sein scheint und nicht größer als 1,65m ist. Trotzdem sollte man ihn nicht unterschätzen. Er hat braune locken und rehbraune Augen.

Vorname: Addie (w)
Nachname: Greywind
Distrikt: 8
Aussehen: Eine gefährliche, dunkelblonde Frau die kaum kleiner ist als Rye. Sie hat leichte Wellen in den brustlangen Haaren und grünblaue Augen.

Vorname: David (m)
Nachname: Woodland
Distrikt: 9
Aussehen: helle, beinahe weiße Haare die dem ungefähr 1,97m großen Jungen beinahe bis zur Schulter reichen. Muskulöse Beine und Arme sowie Oberkörper, sehr schnell auf kurze und lange Strecken

Vorname: Amy (w)
Nachname: Lora
Distrikt: 9
Aussehen: kleine, dünne Erscheinung, mit kräftigen Armmuskeln, die vermuten lassen, das Amy mit Wurfspeeren oder Bogen gut ist. Pechschwarze, kinnlange Haare und braune Augen.

Vorname: Brayan (m)
Nachname; Sheldon
Distrikt: 10
Aussehen: Ein breiter, dunkelhäutiger, bulliger Mann mit kurz geschorenen schwarzen Haaren und ebenso schwarzen Augen. Jedoch nur 1,77m groß.

Vorname: Jill (w)
Nachname:
Black
Distrikt:
10
Aussehen:
dunkelrote Naturlocken die ihr etwa bis zur Brust gehen, braune Augen, Sommersprossen, kaum größer als Jule, jedoch bestimmt um die 17 Jahre alt

[Distrikt: Jule und Rye]

Vorname: Cole (m)
Nachname:
Duskwillow
Distrikt:
Distrikt 12
Aussehen:
Cole sieht älter aus als er ist. Er ist zwar schon 18, wirkt aber älter, scheint Minenarbeiter zu sein, er ist groß (1,85m) und hat breite Schultern. Einige Narben bedecken sein Gesicht und seine Arme. Seine dunkelbraunen Haare sind kurz, seine Augen sind grau.

Vorname: Ashley ( wegen Ash weißt du? Höhöhö ich bin so lustig) (w)
Nachname:
Leafs
Distrikt:
Distrikt 12
Aussehen:
Ashley ist relativ klein (1,65m), sie hat kinnlange schwarze Haare und ist für Distrikt 12 ungewöhnlich gut genährt. Trotzdem ist sie schlank, ihre Augen leuchten in der Sonne eisblau. Insgesamt ist sie recht hübsch. Sie scheint ungefähr 15-16 zu sein.

"May the odds be ever in your favor!"

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raven

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Re: The 25th Hunger Games || Berry and Sonni are finally back ♥

from raven on 10/01/2019 09:38 PM

Distrikte:
Distrikt 1 - Luxusgüter (Karrieros)
Distrikt 2 - Steinbruch, Friedenswächter (Karrieros)
Distrikt 3 - Elektronik
Distrikt 4 - Fischerei (Karrieros)
Distrikt 5 - Energie/Strom
Distrikt 6 - Transport
Distrikt 7 - Holz und Papier
Distrikt 8 - Textilien
Distrikt 9 - Getreide
Distrikt 10 - Viehzucht
Distrikt 11 - Landwirtschaft
Distrikt 12 - Bergbau
(Distrikt 13 - Atomwaffen/ Graphit, zu dem Zeitpunkt ist Distrikt 13 noch "unentdeckt", sprich die Distrikte wissen nichts davon)

Stecki:

Nachname:
Vorname:
Distrikt:
Geschlecht:
Alter:
Aussehen:
Familie:
*Vergangenheit:

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Re: The 25th Hunger Games || Berry and Sonni are finally back ♥

from raven on 10/01/2019 09:47 PM

Rye Hawkpath

 

Es ist 20:55 Uhr, als Heath mich zum vierten Mal an diesem Tag fragt, warum er seine Stimme nicht abgeben darf. Er ist erst 9 Jahre alt und weiß nicht was er da redet, dennoch sollte mein Halbbruder besser nichts davon in der Öffentlichkeit von sich geben. Hinterher endet er noch so wie ich. Vom ganzen Distrikt verhásst, wegen eines kleinen Fehlers, den ich im Alter von gerade mal 8 Jahren begangen hatte. Zugegeben, es war ein großer Fehler und das Mädchen, dass dabei erschóssen wurde, tut mir auch wirklich leid,- aber es lässt sich sowieso nicht mehr ändern. Also warum mich weiter dafür mit Verachtung strafen? Distrikt 11 sieht das eher anders. Sie kennen meinen Vater und glauben dadurch auch mich zu kennen. Mein Vater, Bale Hawkpath, ist der Bürgermeister unseres Distriktes und ziemlich verhásst unter dem Volk. Sogar mehr als ich, würde ich meinen.
Vor ungefähr vier Jahren saßen Dad, Heath, Cerise und ich an dem großen Küchentisch und hatten das Abendessen schon beendet, als mir etwas einfiel, was mich schon den ganzen Tag beschäftigte. "Dad, ich habe heute etwas gesehen, als ich- eh nun ja", ich stockte, denn mein Vater hatte mir bestimmt schon ein Dutzend Mal erklärt, dass ich nicht in die Nähe der Felder gehen sollte. Aber meine Neugier überwog und ich hatte ohnehin schon seine volle Aufmerksamkeit gehabt, also warum einen Rückzieher machen? "Als ich bei den Feldern war-", begann ich wieder, wurde jedoch von Cerise, Dads neuer Frau unterbrochen:" Rye, du weißt, dass du den Arbeitern nicht zuschauen sollst". Auch mein Vater, starrte mich über seine Brille hinweg, böse an. Hastig redete ich weiter: "Ja ja, jedenfalls habe ich da gesehen, wie ein Mädchen ein paar Tomaten in ihre Hosentasche gesteckt hat und da wollte ich dich fragen, ob die Leute nicht genug zu ess-"
"SIE HAT WAS?", rief Bale, wie ich Dad in der Öffentlichkeit zu nennen hatte fassungslos und der Ärger über mich schien wie weggefegt.
"D-die Tomaten e-eingesteckt", flüsterte ich, ohne zu wissen, was ich gerade für einen Stein los getreten hatte. Cerise wechselte einen Blick mit ihrem Mann und ließ dann nach einem unserer wenigen Angestellten fragen.
Ich saß nur stumm auf meinem Stuhl, unfähig irgendwas zu tun und schaute zu, wie der Diener losgeschickt wurde, "um zu tun, was getan werden müsse".
"Geht nach oben", lächelte Cerise mich an und ich nahm den Dreijährigen Heath bei der Hand, um ihn in sein Zimmer zu bringen. Ich hatte eine leise Ahnung, was Dad unserem Angestellten befohlen hatte und deshalb schlug ich nicht den Weg in mein Zimmer, sondern geradewegs zum Dachboden ein, von wo aus man den besten Blick über den halben Distrikt hatte. Im Nebengebäude, gaben gerade die letzten Leute ihre Ernte ab. Zwei Mädchen, etwa so alt wie ich, alberten herum. Die Größere hatte soeben ihren Obstkorb auf ihrem Kopf abgestellt und balancierte ihn nun, darauf bedacht nichts fallen zu lassen. Ich hatte lachen müssen, denn es sah wirklich witzig aus, doch plötzlich wurde sie aus der Reihe gerissen und der Korb fiel zu Boden. Das jüngere Mädchen hob einen Apfel hoch, der vor ihre Füße gerollt war und wich im nächten Moment zurück, dass Gesicht zu einem Schrei verzehrt. Ein Friedenswächter schrie das ältere Mädchen, vielleicht ihre Schwester, an, hielt sie eine Armeslänge von sich entfernt in der Luft fest. Rasch hatte ich das Fenster geöffnet um alles mitzubekommen.
"...FARREL?", bellte der bullige Mann. Die lärmende Schlange gab keinen Mucks von sich, es herrschte T-otenstille. Ich hatte jedes Wort hören können. "Du hast heute, zur Mittagszeit unbefugt Nahrung gestohlen habe ich recht?!"
Das Mädchen hatte ängstlich den Kopf geschüttelt, vielleicht weinte sie sogar.
"Oh doch, der Sohn des Bürgermeisters höchstpersöhnlich hat dich gesehen!" Von meinem erhöhten Aussichtspunkt aus, hatte ich gesehen wie ein Mann versuchte einen Weg durch das Gedränge zu finden. Doch er kam zu spät. Einen Herzschlag später starb das Mädchen, indem der Friedenswächter ihr eine Kugel durch den Kopf jagte. Das jüngere Mädchen fing hysterisch an zu schreien, doch das hatte ich schon nicht mehr gehört. Sofort hatte ich das Fenster zugeschlagen. Benommen war ich an der Wand herunter gerutscht. Irgendwann hatte mich meine große Schwester Flaire gefunden und mich nach unten gebracht.
Innerhalb weniger Tage hatte damals jeder gewusst, wer an dem T-od des kleinen Mädchens Schuld gewesen war- ganz allein ich.
Deshalb war ich schon fast sicher, wessen Name morgen bei der Ernte verkündet werden würde. Denn Verrat verjährt nie. Nicht in Distrikt 11.

(Halben Roman geschrieben, upsss)

 

Jule Farrel

Ich ließ meinen Blick über den großen Platz in der Mitte von Distrikt elf schweifen. Jeder musste seine Stimme abgeben, für die diesjährigen fünfundzwanzigsten Hungerspiele morgen. Dieses Jahr gab es ein sogenanntes Jubeljubileum, bei dem die Tribute von den Bewohnern des Distrikts ausgewählt wurden. Eigentlich hatte ich keine Angst ausgewählt zu werden, ich war zwar nicht gerade beliebt hier, jedoch auch nicht so verhàsst als das mich so viele wählen würden.
Ich überquerte den Platz und trat vor die Friedenswächter, bei denen ich meinen Stimmzettel in ein Glas werfen sollte. Jeder Mensch ab 12 Jahren in Distrikt elf musste zwei Stimmen abgeben und wurde dabei strengstens überwacht. ,,Ich bin hier, um zu wählen.,,, Erklärte ich mit monotoner stimme und die Friedenswächter nickten. Auf einem Tisch stand das Glas und sie reichten mir einen Zettel und einen Stift.
Ich griff mit zitternden Fìngern nach dem Stift und schrieb mit krakeliger Schrift den Namen ,Rye Hawkpath, und ,Riley Morgan, auf den Zettel. Während ich versuchte, regelmäßig zu atmen, reichte ich den Zettel und den Stift wieder einem Friedenswächter. Der Friedenswächter musterte ihn kurz, packte den Zettel in einen Umschlag und warf ihn in das Glas. ,,Danke, du kannst gehen.,,, Sagte er nur, und ich ging, ohne ein weiteres Wort. Riley Morgan war ein gutes Mädchen. Viel zu gut. Sie war gut in allem, sie könnte überleben, sie könnte kämpfen, und sie könnte tötén. Und sie war achtzehn Jahre alt. Ich hatte sie gewählt, weil ich dachte, das sie am ehesten von uns allen eine Chance hatte. Natürlich war es nicht fair, aber was sollte ich tun? Ich musste eine Stimme abgeben.
Und warum ich Rye Hawkpath gewählt hatte, erklärte sich wohl von alleine. Dieser Junge war Mitschuld am Mórd meiner Schwester vor fünf Jahren gewesen.
Ich blinzelte ein paar mal, als ich merkte, das meine Augen leicht feucht waren und machte mich auf den Weg nach Hause. Es war dunkel, und obwohl ich keine Lust hatte, meinem Vater jetzt zu begegnen, wollte ich doch nach Hause. Am liebsten einfach schlafen.
Und vielleicht würde ich zuhause auch noch etwas zu essen finden.
Auf dem Weg machte ich einen kleinen Umweg in eine Seitengasse, wo sich eine kleine Metzgerei befand. Sie gehörte Ginny, einer alten Freundin der Familie. Gefühlt der einzigste Mensch in Distrikt elf, der mir noch wohlgesonnen war. Als ich sah, das der Laden schon geschlossen hatte, klopfte ich ein paar mal heftig an die Tür. Doch es machte keiner auf. Schlief sie schon? Vielleicht.
Ich musste meine Tränen wieder zurückhalten, als ich mich abwandte und in Richtung Stadtrand lief, wo die Hütte meines Vaters lag.
Langsam und vorsichtig öffnete ich die Tür und trat ein. Es gab zwei Zimmer in unserem kleinen zuhause, mir gehörte eines davon. Mein Vater schlief im Wohnzimmer auf dem sperrlichen Sofa.
Ich war wirklich glücklich darüber, ein eigenes Zimmer zu haben. Nicht auszudenken wie schrecklich es wäre, wenn wir beide in einem Zimmer schlafen müssten.
Mein Vater saß auf dem Sofa und schaute fern, während er so aussah, als würde er mich nicht einmal mehr bemerken.
,,Hallo Dad.,,, Murmelte ich. Er brummte nur kurz, ohne mich eines Blickes zu würdigen. Seine Reaktion löste ein kurzes, schmerzhaftes stechen in meinem Bauch aus. War ich ihm wirklich so egal? Er war schon immer schwierig gewesen, doch seit meine Mutter uns verlassen hatte, und meine Schwester gestorben war, fühlte es sich an, als wünschte er sich, das ich nicht existieren würde.
Ich huschte wie ein Schatten in die kleine Küche und durchsuchte sämtliche Schränke nach etwas zu essen.
Ich fand tatsächlich ein paar Eier und Haferflocken und entzündete ein Feuer im Herd. Strom hatten wir nicht.
,,Dad, willst du auch etwas essen?,,, Rief ich ins Wohnzimmer. Keine Antwort. Gerade hatte er wohl wieder nicht seine agressive, sondern depressive Phase.
Ich seufzte leise, so das er es nicht hörte, und schmiss zwei Eier zusammen mit ein paar Haferflocken in die Pfanne.
Ich wusste nicht, ob das gut zusammen passte, aber eigentlich war es mir auch egal wie es schmecken würde. Hauptsache es befriedigte meinen Hunger.
Ich befühlte zwei Teller mit dem Gemisch und stellte meinem Vater einen neben ihn auf das Sofa. Den anderen Teller nahm ich mit in mein Zimmer.
Nachdenklich setzte ich mich auf mein Bett und aß gierig das wenige Rührei mit Haferflocken von meinem Teller.
Wer morgen wohl ausgewählt werden würde? Die Gedanken daran und überhaupt an morgen machten mich müde.

(Meins ist auch ein Roman xD und deine Ende ist richtig géil *-* wäre es ein Buch würde ich unbedingt mehr lesen wollen xD)

 

Berry:

 

Ich bin dafür, dass sie Ginny Weasley heißt

Oh und, ein paar wichtige Sachen, die wir vergessen haben:
Jeder muss 2 Stimmen abgeben, für einen Mädchen und einen Jungen, also wäre gut wenn du das vllt. noch ändern könntest :3
Oh und wir brauchen noch einen Grund warum Jule letztendlich so viele Stimmen erhält
Und wir brauchen eine Arena xD
(Übrigens schöner Text :3)

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raven

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Re: The 25th Hunger Games || Berry and Sonni are finally back ♥

from raven on 10/01/2019 09:49 PM

Rye Hawkpath

 

Am Tag der Ernte schien die Sonne. Nichts Ungwöhnliches in Distrikt 11, aber ich hatte mir für diesen Tag, nur für diesen einen Tag irgendetwas anderes gewünscht. Regen vielleicht.
Aber ich konnte mich nicht daran erinnern, dass das Glück jemals auf meiner Seite gewesen war, also hörte ich auf mich darüber aufzuregen und stand stattdessen auf. Ich begab mich in das Bad, dass ich mir mit Flaire und Heath teilte und klatschte mir eine Ladung Wasser ins Gesicht. Am liebsten wollte ich schreien, irgendwas kaputt schlagen.
Letztendlich tat ich nichts von beidem. Still duschte ich mich unter der alten Dusche, die hier vor mehr als 20 Jahren eingebaut worden ist und zog mir dann schon die Sachen an, die ich bei der Ernte tragen würde. Wie jedes Jahr, war es ein hellblaues Hemd mit einer dunkelgraue Hose. Die Hose war etwas zu kurz und ging mir nur bis zu den Knöcheln, aber mit einem Paar Stiefel musste es gehen. Wahrscheinlich hätte ich eine neue bekommen können, aber auch der Bürgermeister war nicht unendlich reich. Auch wir sparten. Nicht immer und längst nicht so wie die meisten Bürger des Distriktes, aber trotzdem sparten wir. Ich versuchte meine Rastalocken, die wild vom Kopf abstanden irgendwie zu bändigen. Erfolglos. Irgendwann gab ich es auf und lief runter in die sogenannte große Halle. Die große Uhr am oberen Ende der Wand zeigte 7:20 Uhr an. In der Hoffnung das es um halb 8 Frühstück geben würde, setzte ich meinen Weg ins Esszimmer fort und wurde nicht enttäuscht. Miss Wellworth, die in die Jahre gekommene Köchin deckte gerade den Tisch.
Miss Wellworth war in Ordnung. Sie kannte mich seit meiner Geburt und sah mich immer noch als unschuldigen Jungen.
"Morgen, Miss Wellworth", murmelte ich und setzte mich an den Tisch.
"Ah, guten Morgen Rye!", begrüßte sie mich fröhlich.
"Deine Schwester war gerade schon hier, hat sich aber nur kurz etwas zu essen rausgeholt. Sie wirkte ziemlich verzweifelt, wahrscheinlich wegen der Ernte. Das arme Kind" , seufzte sie und hielt mir zwei Stücke Brot hin. Flaire, verzweifelt wegen der Ernte? Flaire war nun wirklich die letzte Person, die Angst davor hätte haben brauchte gezogen zu werden. Der Großteil der Leute hier vergötterte sie geradezu. Kein Wunder. Meine Schwester war die freundlichste und gütigste Person, die ich je kennengelernt hatte und als Sohn des Bürgermeisters waren das einige. Ich hatte Flaire, schon einige Mal dabei beobachtet, wie sie den Ärmsten der Ärmsten Essen oder Ähnliches brachte. Sie war beliebt unter dem Volk. Miss Wellworth sagte immer, sie würde unserer Mutter ähneln.
Ich beschloss Flaire nachher abzupassen, um mit ihr zu reden und um zu versuchen ihr die Angst zu nehmen. Obwohl ich selbst vor Verzweiflung nicht mehr klar denken konnte. Manchmal fragte ich mich, ob meinem Vater klar war, was für ein Licht er mit seinem Verhalten, dem Auspeitschen, den Hinrichtungen für ein Licht auf seine Familie warf. Wenn es ihm nicht klar war, rächte sich das spätestens jetzt. Nach dem Essen, verabschiedete ich mich bei unserer Köchin und machte mich auf den Weg zum Zimmer meiner Schwester.
Ich klopfte gar nicht erst an, eine schlechte Angewohnheit von mir, sondern platzte einfach so rein. Flaire stand am Zimmer. Ihre Schultern bebten und nachdem ich die Tür geschlossen hatte, joggte ich hastig zu ihr.
"Hey Flaire, Flaire!", ich rüttelte an ihrer Schulter, sodass sie sich umwandte. Sie schluchzte herzzereißend auf und ließ sich in meine Arme fallen. Flaire hatte vor jeder Ernte Panik, doch dieses Jahr war es besonders schlimm.
"Flaire, sei kein Dúmmkopf, du weißt genauso gut wie ich, dass du unter keinen Umständen gezogen wirst", redete ich eindringlich auf sie ein.
"Was wenn doch?", hauchte sie.
"Du wirst nicht gezogen", sagte ich bestimmt.
"Hast du denn gar keine Angst?", fragte sie mich, während die Tränen langsam versiegten.
Freudlos lachte ich auf."Natürlich habe ich Angst, aber wir wissen beide, wie schlecht meine Chancen stehen und-"
"NEIN! Hör auf so zu reden!" Ihr zu Liebe tat ich es und umarmte sie ein letztes Mal, bevor ich ihr Zimmer verließ.

 

 

Jule Farrel

Mein Wecker klingelte pünktlich um 5:30 Uhr. Ich war sowieso schon wach und hatte die halbe Nacht nicht geschlafen, deshalb überraschte er mich nicht.
Schnell schaltete ich ihn aus stand von meinem Bett auf. Ich musste heute früher aufstehen, es war schließlich der Tag der Ernte und ich musste mich noch waschen und mich hübsch machen.
Also schnappte ich mir eine Seife mit Lavendelgeruch und verließ auf leisen Sohlen das Haus. Mein Vater schien noch zu schlafen.
Ich ging zum Bach hinter dem Haus und wusch mich dort eine halbe Stunde lang so gut es ging.
Danach betrat ich wieder das Haus und kramte in meinem Zimmer das Kleid heraus, das ich jedes Jahr am Tag der Ernte trug.
Ein weißes Kleid, das mir etwa bis zu den Knien reichte, mit Spitze an den kurzen Ärmeln und am Hals.
Sonst war es eigentlich sehr schlicht, aber ich mochte das.
Ich schnappte mir meine Bürste und begann, meine widerspenstigen Locken zu kämmen. Als ich nach ein paar Minuten endlich keine Knoten mehr fand, band ich meine Haare zu einem schlichten Dutt und stecke mir noch mein paar Ohrringe ein, die ich einmal von meiner Schwester zum Geburtstag bekommen hatte. Es waren kleine Blumenstecker. Sie sollten mir heute Glück bringen.
Ich sah in den Spiegel auf dem kleinen Tisch neben meinem Bett, von dem ich nur noch die Hälfte hatte, da er vor langer Zeit in zwei Teile gebrochen war.
Was ich darin sah, kam mir überhaupt nicht vertraut vor. Dieses Mädchen im Spiegel kam mir vor wie ein anderer Mensch. Eigentlich war sie sogar sehr hübsch, wenn sie nicht so ein knochiges Gesicht hätte. Ich versuchte, in den Spiegel zu Lächeln. Dieses Lächeln war schrecklich, ich hàsste es. Es sah falsch aus. Also hörte ich wieder auf. Ja, ohne dieses Lächeln war sie schöner. War ich schöner. Heute gab es keinen Grund sich zu freuen.
Inzwischen war es schon 7:00 Uhr.
Ich hätte mich gerne noch ein wenig geschminkt, doch ich hatte nichts da, mit dem man dies tun könnte. Also ließ ich es sein.
Barfuß lief ich ins Wohnzimmer, wo mein Vater inzwischen aufgewacht war. Meine Schuhe würde ich nachher anziehen.
Ich blieb zögernd im Tührramen stehen, als mein Vater mich anstarrte. Er öffnete kurz den mund, als wolle er etwas sagen, schloss in dann jedoch wieder. ,,Für wen hast du gestimmt?,,, Fragte ich leise.
Seine Augen begannen kurz wütend zu funkeln, doch dann sah er weg und richtete seinen Blick zu Boden.
,,Rye Hawkpath,,, Er schluckte, ,,Und Flaire Hawkpath.,,,
Ich knetete meine Hände und brach mir dabei fast die Finger.
Mein Vater richtete seinen Blick nun auf mich. ,,Und du?,,,
,,Auch Rye Hawkpath.,,, Antwortete ich nur und sah zu Boden.
Hatte er einen solchen Hàss auf die Hawkpaths, das er gleich für beide der wählbaren Kinder stimmte?

 

Rye Hawkpath
Ich verharrte noch kurz vor Flaires Tür, ehe ich mich auf den Weg in mein eigenes Zimmer machte. Ich öffnete die Tür und erschreckte mich sogleich, denn Heath saß auf meinem Schreibtischstuhl. Ich blieb im Türrahmen stehen und schaute ihn verdutzt an. Mein Verhältnis zu ihm war nicht so eng, wie zu Flaire, er war in Ordnung keine Frage, aber eben auch nicht mein richtiger Bruder. Und abermals überraschte er mich: "Es tut mir leid, dass ich dich gestern den ganzen Tag genervt habe. Ich wusste nicht das es so schlimm für Flaire und dich wird.", murmelte er und blickte recht niedergeschlagen drein.
"Es ist okay", erwiderte ich und versuchte ein schiefes Lächeln, was mir mehr als misslang.
"Miss Wellworth hat mir vorhin erzählt, was dieses Jahr anders ist", fuhr Heath bedrückt fort und ich schluckte. "Denkst du, einer von euch wird gezogen?", fragte mein Halbbruder und drückte seine wirren Haare zurück auf seinen Kopf.
Kurz wägte ich ab irgendwas Ermutigendes zu sagen, aber warum ihn anlügén? "Ich weiß es nicht", antwortete ich stattdessen gerade heraus.
Heath nickte und stand auf um mein Zimmer zu verlassen. Als er neben mir im Türrahmen stand legte ich ihm kurz meine rechte Hand auf die Schulter. Ich weiß nicht warum ich das tat, aber er lächelte und ging dann den Flur entlang, vermutlich zu seinem Zimmer. Erschöpft schloss ich die Tür hinter mir und ließ mich auf mein Bett fallen. Es half mir nichts herum zu jammern, wenn ich gewählt worden war, dann musste ich vorbereitet sein. Innerlich ging ich meine Talente durch oder irgendwelche Sachen, die hilfreich sein konnten. Ich war relativ groß für mein Alter, wahrscheinlich über dem Durchschnitt, wenn man sich die Tribute der letzten Jahre vor Augen rief. Ich konnte schwimmen, was eindeutig was Gutes war, wenn die Arena eine Insel inmitten eines Sees war, wie etwa vor zwei Jahren. Damals hatte der weibliche Tribut aus Distrikt 4 gewonnen, da fast ein halbes Dutzend Tribute im Wasser ertrunken waren. Außerdem war ich schnell, sehr schnell. Und ich konnte auch hohes Tempo lange durchhalten. Hier hörte es auch langsam schon auf und die negativne Gedanken überollten mich wieder: Ich war nicht besonders stark. Vielleicht nicht schwach, aber ein Karriero könnte mich mit Leichtigkeit umhauen. Ich hatte keine Ahnung von Feuer machen, Wunden heilen, allein Überleben, von solchen Dingen eben.
Ruckartig setzte ich mich auf und tigerte im Zimmer umher. Ich musste auf andere Gedaken kommen. Ein Blick auf die Uhr sagte mir, dass es 8:32 Uhr war, die Ernte würde um 12:00 Uhr beginnen, in der prallen Mittagsonne. Nicht sehr angenehm wenn man in Distrikt 11 lebt. Darum hatte ich mir sehnlichst Regen gewünscht und wurde enttäuscht.
Um nicht sinnlos rumzusitzen, beschloss ich meinem Vater einen Besuch in seinem Büro abzustatten, schließlich musste er viel früher bei der Ernte anwesend sein, um im Hintergrund zu helfen. Vorher zog ich meine braunen, schon etwas älteren Stiefel an und trat dann aus der Tür hinaus. In dem großen Gebäude, erklangen meine Schritte unheimlich laut und das blieb auch so, bis ich das Büro meines Vaters erreichte. Wie üblich vergaß ich an die Tür zu klopfen und öffnete die weiße Tür umgehend. Was ich sah, ließ mich zurück taumeln.

 

Jule Farrel

Als es ein paar Sekunden still zwischen mir und meinem Vater war, beschloss ich, schon rauszugehen. Ich nahm meine schicken Balerinas aus dem Regal und zog sie an. Bevor ich das Haus verließ, prägte ich mir alles noch einmal genau ein. Das Sofa, der Fernseher, die Wände, die Küche, alles eben. Und zuletzt meinen Vater. Seine blasse, für Distrikt elf ungewöhnlich helle Haut, seine braunen, kurzen Haare, seine breitere Statur und seine kurzen Beine.
Ich bereitete mich auf den Abschied vor, darauf, das ich das alles nie wieder sehen würde. Ich glaubte zwar nicht, das ich heute gewählt werden würde, aber man konnte nie wissen.
,,Dad? wir sehen uns.,,, Rief ich ihm ausnahmsweise zum Abschied zu, und bekam ein nicken zum Abschied. Doch ich hätte schwören können das seine Augen so etwas ähnliches hatten sagen wollen wie ,viel glück,.
Also ging ich aus dem Haus und machte mich auf den Weg zu Ginnys Metzgerei. Bei ihr wollte ich noch die letzten Stunden sein, bis die Uhr wieder 12:00 Uhr schlug und alle sich versammeln mussten.
Als ich ankam hatte die Metzgerei bereits offen. Ginny arbeitete irgendetwas hinter der Theke und hielt inne, als sie mich bemerkte. ,,Jule!,,, Sagte sie nur und drehte sich um um mich zu umarmen. Es war eine lange Umarmung, die ich erst nach ein paar Sekunden überrumpelt Erwiderte.
,,Wie geht es dir?,,, Fragte sie und löste die Umarmung. Sie sah besorgt aus. Hatte sie Angst?
,,So, wie es heute vermutlich jedem hier geht.,,, Erwiderte ich und versuchte, meine Stimme nicht zittern zu lassen. Ja, vermutlich hatte ich Angst. Was, wenn ich doch gewählt werden würde? Was sollte ich dann tun? Einfach in der Arena sterben? Ich wusste, das ich keine Chance gegen die anderen hätte. Und Ginny wusste das auch.

"May the odds be ever in your favor!"

~The Hunger Games~



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