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Re: RPG with Mila-Grosa and Me :)
von Jule3000 am 14.09.2019 01:41Leona
"Dann müssen wir ihn finden."
Raph: "Und wie bitte? Er ist vor meinen Augen verschwunden!",fragte ich.
Leona: "Wir suchen überall! An seinen Lieblingsplätzen, überall wo ihr wart und so weiter!"
Donnie
Wir hasteten los, aber egal, wo wir auch suchten, wir fanden ihn nirgendwo. Mittlerweile hatten wir uns aufgeteilt. Leona ging mit Raph, Mikey mit Fiona und ich suchte mit April weiter nach Leo.
Inzwischen waren wir in einer entlegenen Seitengasse angelangt, in der April die Mülltonnen absuchte, während ich auf den Dächern Ausschau hielt.
Plötzlich meinte ich, einen Schatten zu erkennen, der im Mondschein über die Dächer sprang. Ob das Leo war? Ich wollte schon nach ihm Rufen, doch ich hielt noch einmal inne.
Nein, das war nicht Leo, dieser Schatten ist viel größer als Leo. Das war....
"Snow Paw?", raunte ich leise zu mir selbst. Mit Schrecken erkannte ich, das sie sich genau auf unseren Standpunkt zubewegte.
Eiligst sprang ich zurück in den Hof zu April. "Versteck dich!", zischte ich ihr zu. Ich wartete ihre Antwort nicht ab sondern zog sie einfach in eine der Mülltonnen, auch wenn sie ein wenig protestierte.
April
"Donnie was machst du da?",zischte ich fragend zu ihm. Doch er hielt mir den Mund zu.
Donnie
,,Scht, sei still!", zischte ich. Plötzlich hörten wir ein knurren. Ich hob den Containerdeckel ein wenig an. Zuerst sah ich nichts, doch dann sprang Snow Paw in den Hof. Sie hatte uns glücklicherweise nicht gesehen. Aber sie sah total verändert aus.
Ihr Fell war zerzaust, ihre Miene kalt wie Eis und ihre Augen glühten grünlich.
,,Sie wurde hypnotisiert!", schoss es mir sofort durch den Kopf. Oder ihr wurde so ne Art Gehirnwäsche verpasst. Ob es Leo auch erwischt hatte...?
In diesen Moment drehte sie demn Kopf schnurstracks in eine Richtung und sprang in die Richtung auf eines der Däcker, bevor sie in der Dunkelheit verschwand.
April
Ich sah Donnie an. "Das war ja gruselig! Snow Paw schien, wie Leo, auch hypnotisiert zu sein. Was meinst du Donnie?",fragte ich ihn.
Donnie
"Das wir dem so schnell wie möglich nachgehen sollten!", antwortete ich.
April
Ich nickte und folgte ihm
Razar
Ich schnüffelte noch einmal in der Luft. Auf einmal stutze ich. Neben Snow Paws Geruch nahm ich auch zwei andere Gerüche wahr: Der Geruch von Menschen und... Turtles.
"Riechst du das auch?", raunte ich zu Tiger Claw.
Tiger Claw
Ich nickte. "Ja. Und noch einer der Turtles ist in der Nähe. Er trifft noch auf Snow Paw."
Razar
Wir gingen weiter. Auf einem Wasserturm hatten wir einen guten Überblick über die Häuser. Plötzlich erkannte ich etwas. Eine Gestalt, die über die Dächer sprang.
"Da ist sie!", rief ich und zeigte in ihre Richtung.
Tiger Claw
"Ich seh sie!",sagte ich als ich sie entdeckte. Doch da sah ich noch eine Gestalt. Es war Leonardo. "Sie da!",stieß ich Razar an und deutete dorthin
Razar
Ich entdeckte Leonardo. "Was... was machen die denn da?", entfuhr es mir erstaunt, als Snow Paw und der Turlte aufeinander trafen. Sie blickten sich einen Moment an... und fuhren ihren Weg dann gemeinsam fort, als währen sie keine Todfeinde.
"Haben die sich jetzt verbrüdert, oder was?" Meine Frage erübrigte sich, denn beim genaueren Hinsehen sah ich, das auch Leonardos Augen glühten, so ähnlich wie bei Snow Paw.
"Dann wurde er also auch hypnotisiert!", dachte ich. Auf einmal sahen wir noch zwei Gestalten etwas weiter hinter ihnen. Donatello und April O´ Neill!
April
Wir folgten Snow Paw. Dann traf Leo auch noch ein. Jetzt gingen die beiden zusammen durch eine Gasse. "Was haben die vor?",flüsterte ich leise
Donnie
"Ich hab keine Ahnung, wahrscheinlich führen sie uns zu dem, der sie... so gemacht hat!", erwiderte ich ebenso leise.
April
"Dann sollten wir wenigstens den anderen Bescheid sagen das wir Leo gefunden haben.",flüsterte ich zurück.
Donnie
"Du hast Recht... wir sollten", sagte ich und zückte schon mein Handy, als plötzlich zwei Gestalten hinter uns sprangen und uns die Münder zu hielten. Das Handy fiel mir aus der Hand, ich wehrte mich so gut, wie es nur ging, aber die beiden Typen waren einfach zu stark. Als ich den einen etwas genauer musterte, bemerkte ich, das es Razar war, der April da den Mund zu hielt. Ich blickte hoch und sah Tiger Claw.
Razar: "Scht", raunte ich, "wir wollen nicht kämpfen.... diesmal nicht!"
April: "Wer's glaubt wird selig!",giftete ich misstrauisch zurück.
Tiger Claw: "Es ist aber wahr!",sagte ich ehrlich
Donnir
Ich wusste nicht, warum, aber ich glaubte es ihnen. ,,Wegen Snow Paw, oder? Ihr wurde auch das Gehirn gewaschen!"
Tiger Claw
Ich nickte. "Ja und dein Bruder auch. Ich weiß zwar nicht wer die beiden hypnotisiert hat, aber wir sollten es herausfinden.",meinte ich und ließ Donatello los.
Donnie
,,Einverstanden. Aber keine Tricks!", meinte ich. April verzog die Miene. Anscheinend vertraute sie den beiden nicht so richtig.
Tiger Claw: "Versprochen!"
April: Ich schickte sicherheitshalber noch eine SMS an die anderen.
Donnie: ich blickte kurz zu April und dann nahmen wir wieder die Verfolgung auf.
April: Wir verfolgten die beiden bis zu eine Lagerhalle.
Fiona: Wir bekamen die SMS von April.
Mikey
Ich las die Mail. ,,O... M .... G..."
Fiona
"hast du die gleiche sms von april in der steht dass razar und tiger claw sie begleiten und uns helfen wollen?",fragte ich spontan
Mikey
"Jaaaaaaaah!", sagte ich gedehnt und langsam. "Ist heute zufällig erster April? Eigentlich bin ich für die Scherze zuständig!"
Raph
"Nein. Ist es nicht.",sagte ich erst ruhig. Wir sahen uns an und sagten gleichzeitig: "Wir müssen unbedingt zur Lagerhalle!" Und schwupps! liefen wir los. So schnell wie der Wind.
Razar
Auch wir folgten ihnen. Verflixt! Es währe eine verdammt gute Gelegenheit, um wenigstens einen der Turles und ihrer nervigen Freunde zu erledigen, aber Geschäft war Geschäft.
Wir folgten Snow Paw und Leo zu einer ziemlich miesen Absteige, bei der sie plötzlich verschwunden waren.
"Was zum Henker wollen die denn hier?", raunte ich den anderen zu.
Tiger Claw
Ich zuckte mit den Schultern. "Finden wir es heraus!",sagte ich und schlichen uns rein. Gut versteckt sahen wir uns um. Snow Paw und Leonardo standen in der Mitte des Raumes und rührten sich nicht von der Stelle. Ihre Blicke waren geradeaus gerichtet.
Donnie
Auf einer Plattfläche im 1. Stock sahen wir runter. Was war mit ihnen, was sollte das hier? Hier war doch nichts. Kaum hatte ich das Gedacht, gingen als plötzlich im Raum das Licht anging.
Jetzt konnten wir endlich mehr von dem Raum sehen. Es war eine Art riesiger Ausstellungsraum mit allen möglichen Gegenständen. Ich sah Schwerter, Speere wertvoll aussehender Maya-Schmuck usw. und sofort...
Auf einmal hörten wir Schritte. Sie schienen wie aus dem Nirgendwo zu kommen und hallten von den Wänden unheimlich wieder. Wir blickten uns kurz nach allen Seiten um, aber es war nirgendwo etwas zu erkennen.
Als die Schritte verschallt waren, blickten wir zurück in den Raum, aber Leo und Snow Paw waren weg.
"Wo sind sie?", flüsterte ich leise und aufgeregt.
Fast im selben Moment hörten wir von oben ein fürchterliches Fauchen. Snow Paw und Leo stürzten sich wie aus dem Nicht von oben auf uns herab und hatten uns binnen Sekunden überwältigt.
Snow Paw schlug Razar zur Seite und presste Tiger Claw bösartig knurrend gegen die Wand, während Leo mich und April an jeweils einen Arm auf den Rücken auf den Boden drückte.
Ein bösartiges Lachen ertönte. "Willkommen, meine Freunde!", hörten wir eine Stimme mit einem fremdländischen Akzent.
Tiger Claw
Ich blickte auf. Ein blonder Mann mit einem Diamantauge stand vor uns. Es war Ivan Steranko. Er war ein Bekannter von Shredder. "Was soll das?",fauchte ich. "Was hast du mit den beiden gemacht?",fragte ich
Steranko
"Gar nichts! Ich habe ihnen lediglich eine kleine Gehirnwäsche verpasst. Das mit dem Jungen war ungeplant. Mein Interesse galt ausschließlich an So-Lin Yako. Ihr kennt sie natürlich unter Snow Paw!", meinte ich, woraufhin Snow Paw ihren Druck noch ein kleinen wenig verfestigte.
Tiger Claw
Snow Paw! Hör auf! Ich bin es Tiger Claw.",versuchte ich mit ihr zu reden. "Weißt du denn dass nicht mehr?"
Steranko
Ich lachte nur. "Versuch es gar nicht erst, mein Großer! Sie hört nur noch darauf, was ich sage! Das sollte schon von Anfang an so sein, als sie in der Stadt aufgetaucht ist. Aber leider war Shredder schneller... Also musste ich zu etwas drastischeren Metoden greifen..."
Ich drückte auf den Knopf einer Fernbedienung, die ich bei mir hatte, woraufhin sich unten im Raum der Boden auftat und eine Plattform mit einer monströsen, teuflischen Apparatur heraufkam.
"Gestatten? Der Hypnothizer 268/0. Eine Apparatur hergestellt von den Kraang. Sie stößt äußerst höhe Signalwellen aus, bei der die Frequenz so verändert werden kann, das nur bestimmte Ausgewählte sie hören können.... und sie so in willenlose Zombies verwandelt. Einst versuchte Snow Paw, sie zu stehlen. Ich habe sie von einer.... Bekannten erhalten!"
Tiger Claw
'Bekannten?',dachte ich. Mir fiel dann die Geschichte die mir Snow Paw mir erzählt. Von der Gang und von Lioness. Hatte sie etwa...
Leona: Jetzt tauchten wir auf. "Sofort aufhören!",rief ich.
Donnie: "Leona? Los, verschwindet, bevor..." Auf einmal bewegte sich was. Die Jungs und die Mädchen standen neben einer Reihe großer Schlingpflanzen. Als dieser Typ mit dem Diamanten-Auge auf einen anderen Knopf der Fernbedienung drückte, passierte erstmal eine zeit lang nichts.
Aber plötzlich begannen sich die Pflanzen zu regen. Sie leuchteten grünlich auf und ehe die anderen irgendetwas tun konnten, schlangen sie sich blitzschnell um ihre Körper und fesselten sie so.
"NEEEIIIIIN!", brüllte ich. "Lassen Sie sie aus dem Spiel! Warum, und was... wollen sie überhaupt von ihr?"
Steranko: "Nun, ich will mir ihre überragende Fähigkeiten zu Eigen machen. Wie euch sicherlich bekannt ist (an der Stelle blickte ich zu dem Tigermutan.t und dem übergroßen Köter) habe ich Anton Zeck schon einmal zu euch Geschickt. Nur leider ist er ein Volliti.ot!"
Razar: Ich knurrte, als ich mich an diesen violetten Hightech-Freak erinnerte, der den Kubo Kabuto gestohlen hatte. "Nun, da ist allerdings was dran!"
Ich fragte mich, wie lange Stockman mit dem GPS-Signal brauchte und wo zum Teuf.el steckten Fishface und Karai?
Leona
Ich versuchte mich zu befreien. Dann sah ich zu Leo. "Leo!",rief ich. "Leo du musst aufwachen! Bitte! Versuch dagegen anzukämpfen. Ich weiß du kannst das!"
Leo
Ich sah überall Dunkelheit. Ich wollte schreien, das ich hier war, konnte es aber nicht. Eine unheimlich große Macht hielt mich zurück. Mir war... so kalt...
Ich bildete mir ein, irgendwo ganz weit weg Leonas Stimme zu hören.
"LEONA!", schrie ich in mir drinnen, und doch hörte mich niemand. Ich musste... es versuchen.... aber ich schaffte es einfach nicht.
Leona: Ich versuchte mich weiter zu befreien, aber ich schaffte es nicht.
Tiger Claw: Ich wollte mich aus dem Griff befreien. Aber Snow Paw war viel zu stark.
Karai: Endlich kamen wir auch. Wir schlichen uns heimlich an Steranko heran.
Steranko
Ich sagte etwas auf russisch zu Snow Paw und sie zückte eine ihrer Ringwaf.fen, die sie drohend an den Hals des Tigers hielt. Doch plötzlich landeten knapp neben mir Wurfsterne. Ich blickte mich verwundert um.
Karai
Ich hatte die Sterne geworfen und trat aus dem Schatten. Dann nahm ich mein Katana und zerschnitt die Pflanze die Leonarda und die anderen festhielt.
Leona: Kaum waren wir frei rannte ich zu Leo und fiel ihm um den Hals. "Leo bitte! Wach auf mein Liebling! Komm zu mir zurück.",flehte ich ihn an
Razar
Leo lies April und Donnie zwar los, aber seine Augen glühten immernoch und auch seine Miene war nach wie vor eisig. Oder... regte sich da sogar etwas in seinem Gesicht?
Ich blickte zu Karai und Xever. "Das wurde aber auch mal Zeit!", rief ich den beiden zu. Dann bemerkte ich immernoch Snow Paw und Tiger Claw.
"Snow Paw!", schrei ich. "Komm mal wieder zu dir, verdammt!"
Tiger Claw
Endlich kam ich auch frei. Ich packte Snow Paw an beiden Schultern und rüttelte sie heftig. "Snow Paw! Reiß dich endlich zusammnen!"
Fiona: "Leona! Geh weg von Leo. Er wird dich sonst umbringen.",rief ich panisch, da ich Angst habe dass ihr was passieren könnte. Am liebsten wäre ich zu ihr gerannt und sie da weggezogen. Aber Mikey hielt mich sicherheitshalber an der Schulter fest.
Leona: Aber ich ging nicht von ihm weg. Es ist mir egal was die anderen sagen: Ich lass ihn nicht im Stich!!!
Snow Paw
es war, als würde jemand einen lichtschalter umlegen, der endlich licht in diese unendliche finsternis brachte. ich spürte, wie ich langsam aber sicher wieder ich selbst wurde....
das erste, was ich sah, war tiger claw. das erste, was ich fühlte, war großes schwindelgefühl, da tiger claw mich wie ein bekloppter rüttelte.
"aaaaah....! bist du... bescheuert....!?", presste ich hervor, ehe ich mir an den kopf fasste.
Leo
ich konnte etwas spüren. das war... leona. ich musste irgendwie hier raus. nur wie....? wie?
Mikey
ich hielt fiona zurück. "fiona, nein! lass... lass mich das erledigen!" entschlossen schob ich fiona ein stück bei seite und ging auf leo zu.
"leo! leo, aufwachen!" als er mich immernoch ziemlich... spooky anblickte, gab ich ihm stattdessen eine kräftige ohrfeige, so dass er umflog.
Leo
ich spürte einen stechenden schmerz auf meiner linken wangenseite. dann sah ich allmählich wieder licht. und die füße von mikey.
stöhnend hielt ich mir die wange.
"leo! du bist zurück!", rief mikey vor freude, doch das änderte sich, als ich aufstand, ihn einige sekunden lang sauer anblickte und ihn kräftig gegen ´s schienbein trat.
"mach das nicht nochmal!"
Tiger Claw: Ich war so froh das sie wieder da war. Und weil ich nicht anders konnte umarmte ich sie.
Leona: Ich ging an Leo heran und umarmte ihn vorsichtig.
Fiona: Ich half Mikey auf. "Bist du okay?"
Snow Paw
Okaayy, das verwirrte mich ein wenig. Ein wenig verlegen stand ich Kerzengerade da, während er an mir hin und klopfte ihn ein wenig auf den Rücken. "Jaah... du hast mir auch gefehlt..."
Xever, Karai und Razar, die sich mit diesem Steranko-Kerl befasst hatten, starrten kurz zu uns rüber, weshalb ich mich auch auffällig und laut räusperte.
Leo
Ich war so froh, wieder da zu sein, und Leona und meine Brüder zu sehen. Ich schlang meine Arme ebenfalls um Leona und umarmte sie innig.
Mikey
"AAAAH, ich glaub, mein Schienbein ist gebrochen!", stöhnte ich.
Tiger Claw: Erst jetzt begriff was ich hier gerade tat und ließ sie unvermittelt und ein wenig errötet los. "Äh ja...schön das du wieder da bist.",räusperte ich.
Fiona: Ich schaute zu Donnie und Raph. "Jetzt helft mir doch mal!" Sofort kam Raph und stützte Mikey auf. "Das wird schon.",meinte ich dann aufmunternd zu Mikey.
Leona: "Du hast mir so eine Angst eingejagt!",sagte ich leise.
Snow Paw
Ich blickte ihn kurz verwirrt an und grinste ein wenig unsicher. Doch... halt, Moment mal, wo war denn dieser Typ hin?
Leo
"Ja. Ich glaube, ich habe mir selbst auch ziemliche Angst eingejagt! Aber... wo ist dieser Kerl jetzt hin?" Ich drehte mich nach allen Seiten um.
Mikey
Ich lächelte breit zu Fiona und quickte kurz auf vor Schmerz.
Razar
Ich und Fishface sahen uns kurz an. Karai legte die Stirn in Falten. Irgendwie bestärkte das meinen Verdacht, dass er irgendwie auf sie stand. Auch wenn ich mich beim besten Willen fragte, was er an diesem aufgeplusterten Fellknäul fand. Vielleicht lag es daran, das beide Katzen waren.
Das lenkte und drei kurz so ab, das wir vergaßen, auf Ivan Stenko zu achten.
Raph
"Na toll! Er ist entkommen und seine Hypnotisiermaschine hat er auch mitgenommen!",fluchte ich und trat gegen einen Kasten.
Fiona: "Das heißt also: Er kann einen von uns immer noch hypnotisieren!"
Snow Paw
"Das kann er nicht nur, das wird er auch!", meinte ich und sah kurz auf den Boden. Auch wenn ich es nicht zugeben wollte, ich hatte Angst. Nicht viel, aber.... dennoch.
Wenn er wieder in meinen Geist eindrang und er mein Boss war. Dass ich wieder in dieser verdammten und ziemlich kalten Dunkelheit kam. Wenn es da wenigstens Heizdecken gäbe...
Und ich konnte nichts dagegen tun. Ich konnte mich selbst nicht verteidigen.
Tiger Claw
"Und was machen wir jetzt?",fragte ich.
Snow Paw
Ich überlegte kurz. "Keine Ahnung, was ihr vorhabt, aber ich hohl mir jetzt ein Thunfisch-Sandwich!"
Leo
Die Bösewichte gingen. Nur wir blieben noch zurück. Für's Erste reichte das! "Na kommt Freunde! Lasst uns nach Hause gehen."
Xever: "Dir ist schon klar, dass das eine einmalige Gelegenheit war?", meinte ich finster und deutete zurück.
Snow Paw: Ich ging an ihn vorbei. "BlaBlaBla, wen juckt ´s?", meinte ich nur, ohne mich umzudrehen.
Tiger Claw
"Jaa sie ist wieder da!",meinte ich trocken und grinste, da Xever wieder bescheuert guckte.
Snow Paw
Ich zückte nur leicht mit den Mundwinkel, als ich an das Gesicht dachte, das Fishface jetzt womöglich machte...
Seisdrum, ich..... wollte jetzt einfach allein sein. ,,Entschuldigt mich, ich.... Muss kurz allein sein, ich komme bald nach!" Ich sprang vomGebäude auf ein etwas niedrigeres Wohnhaus und verschwand Huber die Dächer New Yorks in die Dunkelheit.
Tiger Claw
Ich sah ihr besorgt hinterher. Hoffentlich passiert ihr nicht noch mal was! Moment mal. Mache ich mir jetzt wirklich Sorgen um Snow Paw? Mann, was ist mit mir nur los?
Razar
Ich stieß ihm in die Seite. ,,Jetzt komm schon!"
Tiger Claw
Ich sah ihn verständnislos an. "Was denn?"
Razar
Die anderen gingen voran. ,,Was ist so besonders an ihr? Sie ist eingebildet, überheblich, zickig, arrogant, ***nt, egoistisch und unglaublich nervig! Na gut, ihre Fähigkeiten sind beeindruckend. Sie ist schlagfertig und in einigen Hinsichten respektabel, aber.... sie ist Snow Paw!"
Ich blickte ihn an, als hätte er den verstand verloren. Er erwiderte diesen Blick.
Tiger Claw
"Na und? Du kennst sie nicht besser als ich!",meinte ich. "Lass es einfach!" Mit diesen Worten stapfte ich davon.
Razar
Ich schlug mit mit der Hand auf die Stirn und stöhnte. Oh Mann! Ich hielt nichts von Gefühlen und Liebe und ich hielt es für einen großen Fehler, wenn Tiger Claw dabei war, sich zu verlieben.
Ausgerechnet er! Der letzte, von dem ich das erwartet hatte, war er. Er war ein eiskalter gefährlicher Krieger, der beste seiner Art. Ich meine, er hatte sogar Dimension X bezwungen!
Und dennoch war er so leicht zu haben, wenn jemand kommt, der ihm irgendwie ähnlich war??????
Kopfschütteln folgte ich ihm.
Fiona
Inzwischen sind wir wieder nach Hause gegangen. Wir waren nach dieser anstrengenden Nacht so erschöpft gewesen das wir gleich alle im Versteck geblieben und dort eingeschlafen sind.
Prolog
Die nächsten Tage vergingen viel zu langsam! Aber endlich gab es das go für einen erneuten Versuch. Diesmal sollte es nicht den Reptilien jungen und Yacko treffen, sondern die jenigen, die ihnen am wichtigsten sind. Das würde sie von ganz allein kommen lassen...
Ich stand in der Gewitternacht auf den Dach des Verstecktes. Ich wäre beinahe von den anderen entdeckt worden, aber es war gerade nochmal gut gegangen. Die Maschine wurde bereits aktiviert und die Frequenz eingestellt.
Wir mussten nur noch warten.... Meine roten Augen, die unter einer schwarzen Ninja-Maske versteckt waren, verengten sich, als ich sie kommen sah. Ich war zwar klatschnass, ebenso wie mein schwarzes Cape, aber ich wartete, bis die Lakeien vor uns standen...
Fiona: Schweißgebadet schreckte ich aus dem Schlaf hoch. Mein Herz klopfte wie wild. Schon wieder dieser Traum! Und dass seit fünf Tagen! Dieser Traum ist so plötzlich aufgetaucht. Nach dem Vorfall mit Leo und der Hypnosegeschichte. Nachdenklich schaute ich aus dem Fenster. Der Mond fiel herein. Doch ich hatte Angst. Angst das sich dieser Traum verwirklichte. Ich nahm Handy von meinem Nachttisch und schrieb Mikey eine SMS. Er wusste von den Träumen. Nur er! April weiß es nicht. Und natürlich die anderen auch nicht.
Mikey
ich wälzte mich hin und her.... dann schreckte ich hoch. wieder dieser traum! seit fio mir davon erzählt hatte, hatte ich ihn auch. ich wusste nicht, ob es zufall war, dass ich und sie den selben traum hatten, aber allmählich wurde das hier echt spooky. es handelte immer wieder von dieser gewitternacht. und dann war da auch immer wieder diese gestalt... ein schwarzer ninja mit blutroten, stechenden augen, die so aussahen, als würden sie dich mit ihrem blick am liebsten in der luft zerreisen. ich wusste nicht, wer er oder sie war, aber mich überkam das ungute gefühl, wir würden es sehr bald herrausfinden. schon allein, als ich eine sms von fiona bekam. sie hatte ihn also wieder.
Fiona
És wird immer schlimmer Mikey!´,schrieb ich. Ích hab jetzt schon Angst dass sich dieser Traum verwirklichen könnte.´
Mikey: "Ich hatte ihn auch wieder!", schrieb ich zurück. "Was geht hier nur für unheimlicher Kram ab, Fio?"
Snow Paw: "So Lin!"
Mehr brauchte es nicht, dass ich schlagartig aus meinem Schlaf erwachte. Ich setzte mich blitzschnell auf und blickte mich um. "Nein", dachte ich, "sie war nicht hier!"
Es kam mir vor, als wäre die Stimme hier in meinem Zimmer unmittelbar neben meinem Kopf gewesen, wie sie meinen richtigen Namen auszischte.
So lauernd. So wartend. So ungeduldig.
Unmittelbar sträubte sich mir das Fell und mir lief es eiskalt den Rücken hinunter, als ich an ihre Augen dachte.
Es war ein seltsamer Traum, aber er schaffte es, mir Angst zu machen. Wie sie da so dastand.... so ruhig, und doch so tödlich, als könnte sie kein Wässerchen trüben... und dennoch würde sie sie töten wollen.
Die Turtles. Michel-Angelo, Leonarda , April, Donnatello....
Es wird etwas passieren! Und das wird sehr bald sein....
Fiona
Ích weiß es nicht! Ich weiß es einfach nicht´,schrieb ich betrübt zurück.
Mikey
"Ich glaube nicht, dass das noch Zufall ist... wir sollten vielleicht den anderen davon erzählen!", antwortete ich zurück.
Fiona
Ich seufzte. Dann schrieb ich: ´Ja du hast Recht! Ich werde mit April gleich in der Fühe kommen´
Mikey
"Und ich sag morgen den Jungs bescheid. Gute Nacht, Fio."
Fiona
´Gute Nacht. Träum süß!´,schrieb ich zurück
Mikey
Ich lächelte, legte mein Handy weg und versuchte wieder, einzuschlafen, was mir auch innerhalb drei Sekunden gelang.
Fiona: Ich legte mich nun auch hin und fiel in einen traumlosen Schlaf.
Leona: Ich wachte mitten in der Nacht auf. Ich fühlte mich so eigenartig. Es fühlte sich aber auch....großartig an. Ich hatte das Gefühl jetzt was übles und fieses anzustellen. Ruckartig stand ich auf und suchte mir ein Outfit aus. Doch die Auswahl war alles andere als erfreulich. Die Klamotten waren zu nett und freundlich. Wie ekelerregend! Doch da entdeckte in der hinteren Ecke ein Kleid. Es war perfekt! Es war rebellisch und cool zugleich. Schnell zog ich es an, dann kletterte ich hinaus und verschwand im Dunkel der Nacht.....
Fiona: Früh am nächsten Morgen machten April und ich uns auf dem Weg zum Versteck. Als wir ankamen saßen die Jungs schon auf der Couch. Ich begrüßte Mikey erstmal mit einem Kuss und setzte mich neben ihm. April nahm neben Donnie und Raph Platz. Alle waren da. Alle. Bis auf Leona. Seltsam das sie noch nicht aufgekreuzt ist. Ich hatte ihr noch eine SMS geschickt dass sie zu den Jungs kommen sollte. Sie hatte versprochen zu kommen. Ich sah zu Leo. "Hat dir Leona vielleicht geschrieben ob sie später kommt Leo?",fragte ich.
Leo
Ich schüttelte den Kopf. "Nein, sie wollte eigentlich gleich kommen." Allmählich machte ich mir echt sorgen.
"Habt ihr eigentlich das von heute Nacht mitbekommen?", sagte Donnie, während er sich Müsli in eine Schale einschüttete.
"Ja!", antwortete ich. Raph nahm einen Schluck aus seinem Orangensaftglas.
"Jemand hat in der 45ten Avenue alle parkenden Autos beschädigt. Abgebrochene Seitenspiegel, eingeschlagene Scheiben..."
"Hm... Ob das wieder Snow Paw war? Oder...", frage Mikey und blickte mich kurz an.
"Ich war es nicht, ich bin wieder völlig ich selbst. Ich weis es nicht, Mikey. Oh... guten Morgen, Meister Splinter!"
Splinter
Guten Morgen meine Söhne. Und auch guten Morgen euch beiden Zwillinge.",begrüßte ich alle. "Über was redet ihr denn gerade.
Raph: Ich hielt Mikey schnell den Mund, den gerade öffnen wollte, zu. "Ähm wir haben über Pizzasorten gesprochen.",log ich schnell. Splinter wusste nichts von der Hypnosegeschichte.
Splinter: Ich sah ihn etwas skeptisch an. Doch dann ging ich weiter. "Ich bin beim meditieren und da möchte ich nicht gestört werden.",sagte ich und ging ins Dojo.
Raph: Ich nahm meine Hand von Mikey weg und atmete auf. "Puh! Das war knapp.",sagte ich erleichtert. Dann zu Leo: "Am besten du rufst noch mal Leona an."
Leo
Ich zog mein Telefon heraus und wählte Leonas Nummer.
Leona
Ich sprang gerade von Dach zu Dach als mein Handy klingelte. Ich nahm es raus und schaute auf dem Display. Es ist Leo. Genervt drückte ich ihn weg und schaltete es dann aus. Ich hatte nicht die geringste Lust jetzt mit ihm zu reden.
Leo
Verwirrt schaute ich auf mein Handy. "Sie hat mich weggedrückt!"
Raph
"Sonst hat sie das noch nie gemacht!",kam es überrascht von mir
Leo
Abrupt stand ich auf. "Ich gehe sie suchen. Frühstückt ruhig weiter, ich werde sie schon finden."
Fiona
"Warte ich muss euch was...",rief ich Leo nach. Doch er war schon weg. "...wichtiges erzählen",beendete ich den Satz.
Donnie
"Was denn?" Ich biss herzhaft in ein Butterhörnchen und sah sie fragend an. Meine Augen waren matt und ich hatte leichte Augenringe. Ich hatte seit kurzem sehr seltsame Träume, immer wieder von einem unheimliche schwarzen Ninja mit blutroten Augen.
Fiona
Ich sah Mikey unsicher an. Dieser nickte aufmunternd. Ich atmete tief durch und erzählte von meinen Träumen. Von der Gewitternacht bis zu dem schwarzen Ninja mit blutroten Augen.
Mikey
mir klappte die kinnlade samt inhalt herunter. "du... du hast das auch geträumt?" fiona nickte nur etwas verwirrt. "mmmm.... ich habe das auch geträumt....", zeigte mikey mit vollem mund auf und schluckte sein brötchen hinunter. einige sekunden schwiegen wir alle.
".... spooky.....", meinte ich langsam, "das wir alle.... das gleiche geträumt haben...."
Fiona
Ich seufzte. "Solche Träume hatte ich schon immer. Seit meiner Kindheit. Aber dieser Traum war der allerschlimmste von allen. Und ich habe Angst das sich dieser Traum auch erfüllt."
Raph: "Aber das ist schon verrückt! Das wir denselben Traum haben. Das könnte A: ein Zufall oder B: Vorahnung sein.",meinte ich nachdenklich
Donnie
Ich hatte keine Ahnung. Ich blickte ein wenig besorgt zu April, die bis jetzt geschwiegen hatte.
April
"Aber wieso hast du das mir nicht gesagt Fio?",fragte ich dann. "Du bist doch meine Schwester. Und Schwestern reden doch immer miteinander wenn der jeweilige Kummer hat."
Fiona: "Weil ich befürchtete das ihr euch große Sorgen macht und dann sehr beunruhigt seid darüber.",sagte ich leise.
Donnie
Ich lehnte meine Kopf auf den Arm und sah die beiden bekümmert an.
April
"Aber du...",wollte ich sagen, als mir plötzlich schwindelig wurde. Ich taumelte ein wenig.
Donnie
"April!", rief ich, sprang auf und fing sie auf, als sie vom Stuhl kippte. "April! Alles okay?"
April
Ich schlug die Augen ruckartig auf. Und für den Bruchteil einer Sekunde funkelten meine Augen violett auf. Dann waren sie wieder blau. Dennoch fühlte ich mich anders. Ich stand wieder auf. "Ja natürlich Donnie!",sagte ich knapp. "Mir gings noch nie besser!" Ich grinste geheimnisvoll böse
Donnie
Ich blickte sie einen Moment prägend an und setzte mich wieder.
April: Ich setzte mich auch wieder hin und hörte gelangweilt weiter. Wegen so ein paar Träume macht Fiona ein Drama? Ich verdrehte die Augen. Wie erbärmlich!
Leona: Ich saß gerade auf einer Dachkante und sah den Leuten ihre dummen Gesichter, die sie gerade machten, als sie ihre Autos demuliert vorfanden. Ich lachte höhnisch.
Mikey
Ich hatte plötzlich Lust, irgendjemanden einen Streich zu spielen. Ich wusste nicht warum, aber ich hatte plötzlich den Drang danach, irgendjemanden so richtig den Tag zu vermiesen...
Abrupt stand ich auf.
"Mikey, was hast du vor?", fragte mich Raph.
"Ich muss los!"
"Wohin?", erkundigte Donnie sich sichtlich verwirrt. Mann, Alter, diese Fragen nerven echt.
"Irgendwohin! Kann euch egal sein, oder?"
Schon war ich weg, ohne ein weiteres Wort zu sagen. Es war noch ein wenig dunkel, aber es wurde allmählich wieder hell.
Fiona
Verwirrt sahen wir ihm hinterher. Nur April nicht. Die grinste nur, so als ob sie schon ahnen würde, was Mikey vor hat. Langsam fing ich an mir Sorgen zu machen.
Raph
"Alles klar...", meinte ich gedehnt. "Ich gehe dann mal trainieren!" Ich stand auf und beeilte mich, ins Dojo zu gehen.
Donnie
"Und ich geh ins Labor.",sagte ich und stand auf. Als ich Fiona so besorgt sitzen sah legte ich die Hand auf ihre Schulter. "Keine Sorge Fio. Es wird schon nicht so schlimm sein wie du denkst."
April: Ich stöhnte. "Ja ja! Wir haben schon kapiert Donnie. Jetzt geh endlich ins Labor und arbeite an irgendeine Erfindung.",sagte ich genervt.
Fiona: Donnie und ich sahen sie überrascht an.
Donnie
"Bist du sicher, dass alles in Ordnung mit dir ist?", fragte ich April besorgt. Ich wollte nicht, dass es meiner schönen, anmutigen.... äh... das es ihr in irgendeiner Hinsicht schlecht ging.aph
Re: Blast to the future ~ Ostfriese und Jule3000
von Jule3000 am 14.09.2019 00:09Leonarda Catherine Thomas
"Du hattest wohl wirklich keinen blassen Schimmer, was?",fragte ich und fügte dann hinzu: "Weißt du denn wieso ich hier bei Ben angefangen habe? Eigentlich war die Wissenschaft nur ein Hobby. Aber du warst dort. Und ich wollte bei dir in der Nähe sein. Also habe ich die Ausbildung zur Erzieherin abgebrochen und habe bei euch im Labor angefangen. So konnte ich immer in deiner Nähe sein und habe auch Zeit mit dir verbracht." Gespannt sah ich ihn an und hoffte er würde jetzt nicht ausflippen. Es hat ja schon viel Kraft gekostet um ihm dass jetzt zu gestehen. Und wenn er doch es für dämlich hielt? Oder egoistisch?
Antonio Blackwell
Im mir wechselten rasend schnell Gefühle.
Verwirrung, Angst, Wut.
Und dann kam erst bei mir an, was der Grund für das alles war.
"Du - Du hast deinen Job aufgegeben, weil du zu mir wolltest?"
Sie hatte alles aufgegeben, was sie sich jemals erträumt hatte.
Was sie sich erarbeitet hatte.
Für mich.
Trotz aller Wut und aller Trauer die ich empfand zog sich doch ein geschmeich*eltes Lächeln um meine Lippe..
"Wenn ich das gewusst hätte, hätte ich dir das niemals durchgehen lassen, damals. Das wusstest du, oder?
Das war der Grund, mir alles zu verschweigen.
Das war es, oder?", stellte ich fest, setzte mich auf und schaute sie an.
Leonarda Catherine Thomas
Ich biss mir auf die Lippen und sah zu ihm hoch. Dann nickte ich langsam. "Ja. Es stimmt.",sagte ich zu ihm und schluckte schwer. "Aber ich wollte es! Ich wollte bei dir sein.",fügte ich hinzu und setzte mich auch auf.
Antonio Blackwell
Ich schnappte mir Leonas Hände.
"Aber... Das ist doch toll!", stellte ich klar.
"Du weißt garnicht, wie ich mich gefreut habe, als du zu uns gekommen bist. Ich hatte mir eingeredet es wäre nicht so schlimm, du wohntest ja nur eine Stunde von mir entfernt, aber... Wir haben uns so wenig gesehen und es kam mir damals wie ein kleines Wunder vor, dass du plötzlich eine Stelle bei uns hattest! "
Leonarda Catherine Thomas
Ich sah auf unsere Hände. "Aber dennoch hatte ich das Gefühl als würde mir etwas fehlen.",gestand ich. "Ich...Ich liebe Kinder. Ganz gewiss. Aber ich hatte Angst dass wir beide auseinandergehen und du mich ganz vergisst. Und die Wahrheit ist....die Wahrheit ist..." Ich sah auf und drückte seine Hände.
Antonio Blackwell
Gespannt schaute ich Leona an.
Sie tat mir leid.
Ständig musste sie in einer Zwichmühle gesteckt haben:
Ich, ihr bester Freund, Unterstützer und gleichzeitig ihr Schwarm, oder ihr Traum, mit Kindern zu arbeiten.
"Was ist die Wahrheit, Leona?"
Leonarda Catherine Thomas
Ich seufzte und senkte den Blick. "Ich...",murmelte Ich leise und schloss die Augen. "Die Wahrheit ist dass ich keinen klaren Gedanken mehr habe, dass ich nicht weiß wie ich mich jetzt verhalten soll, jetzt da du weißt was ich für dich fühle. Die Wahrheit ist dass ich dich nicht enttäuschen will und du wütend wirst, wenn ich mich für etwas entschèide was vielleicht falsch ist. Aber ich weiß nur eines: Und zwar dass ich dich....",sagte ich, brach jedoch ab und senkte den Blick. "Ach was rede ich hier eigentlich noch? Ich kann mir einfach nichts vormachen. Wem soll ich überhaupt hier jemanden etwas vormachen, Anton? Ich Rede hier um den heißen Brei und du denkst wahrscheinlich: 'Was redet die denn jetzt für einen Schwachsinn?'",sagte ich dann und seufzte traurig. "Ich bin ziemlich verkorkst, das weiß ich ja. Aber wenn man für den Mann den man so sehr liebt alles aufgibt, der muss ziemlich verrückt sein. Aber....so bin ich nun mal. Du kannst denken was du willst, Antonio. Nur ändert dass meine Liebe zu dir nicht."
Antonio Blackwell
Ich hob beide Arme als eine Art Friedensangebot.
"Leona, du bist nicht verrückt und auch nicht verkorksten, sag das doch nicht!
Ich bin froh, dass du mir überhaupt gestanden hast, warum du bei Ben angefangen hast.
Und ich werde deine Entscheidung nicht anzweifeln, auch nicht, wenn du deinen Traum verfolgen willst, sobald wir wieder... "
Ich machte eine kurze Pause.
"Äh - in unseren normalen Umständen sind.
Wir können uns trotzdem sehen.
Keine zwanzig Minuten von unserem Labor wird ein neuer Kindergarten gebaut - also wurde, denke ich mal.
16 Jahre später - der ist ziemlich sicher in ein rießiges Hochhaus verwandelt worden.
Aber die suchen - oder haben - bestimmt noch Erzieher!
Ich bin dir nicht böse wenn du sagst, du willst bei mir im Labor bleiben.
Aber genauso gut darfst du deinen Traum verfolgen, okay? "
Oh Gott, es war ziemlich schwer sich 16 Jahre später auszudrücken.
Leonarda Catherine Thomas
Ich drehte mich zu ihm um. Er fand mich doch nicht verrückt? Und er ist nicht wütend auf mich?
Ich war so erleichtert. "Und ich dachte schon du würdest mich hàssen dafür.",sagte ich zu ihm und schmiegte mich an ihm, nachdem ich meine Arme um gelegt hatte.
Antonio Blackwell
Perplex schaute ich sie an.
"Du hältst mich für einen komplett graurnvollen, gefühlskalten Idioten?", fragte ich, wenn auch Scherzend.
"Ich könnte dich niemals has*sen Leona! Niemals!", versicherte ich ihr lächelnd und schlang meine Arme ebenfalls um ihren Körper.
Leonarda Catherine Thomas
"Ich weiß!",sagte ich und gab ihm einen Kuss auf die Wange. "Ich liebe dich!",nahm ich schließlich meinen Mut zusammen um ihn die kleinen drei Wörter sagen
Antonio Blackwell
Ich schloss die Augen.
"Ich weiß.", lächelte ich.
"Ich liebe dich auch."
Zeitweilig geschah nichts, dann öffnete ich meine Augen wieder und zog Leona näher an mich heran.
Sie hatte mich glücklich gemacht, sie hatte den Mut genommen und hatte mir gesagt, sie würde mich lieben.
Jetzt müsste ich mich revanchieren, nicht nur mit einer Antwort.
Ich nahm ihr Kinn in meine Hand, wie ich es vor einigen Minuten schon gemacht hatte.
Dann suchte ich ihr Gesicht mit meinen Augen ab, die kleine Bestätigung, dass ich sie jetzt endlich küssen dürfte.
Leonarda Catherine Thomas
Mit erröteten Blick sah ich ihn an und unsere Augen trafen sich endlich wieder. In seinen Augen spiegelte sich mein Spiegelbild ab und in meinen seines. Ich war so glücklich in dem Moment! Sanft lächelte ich ihn und kam mit meinem Gesicht noch ein Stückchen näher, ehe ich meine Augen schloss und damit ihm die Bestätigung gab mich endlich zu küssen.
Antonio Blackwell
Dann legte ich meine Lippen auf ihre, meine Hand in ihren Nacken.
Es fühlte sich so richtig an und so perfekt, obwohl es sich gleichzeitig so falsch anfühlte, in diesem Zustand.
Ich schloss langsam meine Augen, ließ uns nach hinten kippen und stützte im Endeffekt meine Unterarme auf die Matratze ab. Trotzdem löste ich meine Lippen nicht von ihren.
Leonarda Catherine Thomas
Es war wie ein kleines Feuerwerk, als wir uns küssten. Ich fühlte mich wie auf einer Wolke die mich in den Himmel flog. Langsam ließ ich mich nach hinten glèiten und zog ihn zu mir herunter, ohne dabei den Kuss zu unterbrechen. Der Kuss löste in mir so viele Emotionen aus dass ich es selbst nicht beschreiben konnte. Ich legte beide Arme um ihn, strèichelte seinen Rücken auf und ab und drückte ihn an mich.
Antonio Blackwell
Ich löste meine Lippen schließlich von ihren, um diese an ihr Ohr zu legen.
"Dammi questa notte", flüsterte ich.
"Weißt du was das heißt?"
Leona wusste, dass ich bilingual aufgewachsen war, da meine Mutter aus Italien stammte.
Sie konnte kein Italienisch, doch ich hatte ihr leichte Brocken beigebracht.
Leonarda Catherine Thomas
Ich musste etwas lange nachdenken. Italienisch war für mich ein ganz schönes Hindernis. Ich hätte nie so richtig verstanden was die meisten Wörter bedeuteten und manchmal habe ich die einen oder anderen auch sogar verwechselt. Zum Glück hat mir Antonio da ein bisschen geholfen, auch wenn es mir noch etwas schwer fällt. "Hm...Ich glaube nicht. Das eine Wort war glaube ich Nacht, wenn ich es richtig verstanden habe.",gab ich dann ehrlich zu und sah ihn wieder an.
Antonio Blackwell
"sì", grinste ich und erklärte ihr dann die volle Wortbedeutung.
"Schenk' mir diese Nacht."
Mit meinen Lippen arbeitete ich mich an ihrem Ohr bis zum Hals vor, immernoch wartend auf eine Reaktion.
Leonarda Catherine Thomas
Mein Herz raste als ich seine Lippen auf meiner Haut spürte und schloss die Augen. Langsam hob ich die Hand und vergrub sie in sein Haar und drückte noch weiter runter zu mir und verschränkte die andere Hand mit seiner. Dann wandte ich mich zu ihm rüber und nickte zur Bestätigung. "Aber sei vorsichtig mit mir, Liebling.",bat ich ihn flüsternd
Antonio Blackwell
Zwischen meinen Küssen murmelte ich:
"Niemals würde ich dir weh tun. Nicht freiwillig. Sag, wenn es dir zu viel wird."
Dann begab ich mich weiter auf Erkundungstour.
Zuerst küsste ich jeden Zentimeter ihres Gesichtes, ihres Halses.
Bis ich zu ihrem Dekolleté kam und dann stoppte.
"Ach. Wenn ich etwas für dich tun soll, musst du schon den Mund aufmachen."
Leonarda Catherine Thomas
Ich nickte. "Ich werde schon was sagen.",sagte ich zu ihm, nahm sein Gesicht in meine Hände und küsste ihn zart. Dann ließ ich ihn wieder los und ließ ihn weiter machen. Ich wollte mich ihm ganz öffnen. Es sollte nichts mehr zwischen uns stehen und er sollte das Gefühl haben dass ich ihm vertraute und er mir vertrauen konnte. Schließlich liebe ich ihn!
Langsam legte ich den Kopf zurück ins Kissen und schloss die Augen um seine Berührungen zu genießen. Danach nahm alles seinen natürlichen Lauf, nachdem wir uns entkleideten und uns der Leidenschaft verfielen...
Antonio Blackwell
Am nächsten Morgen wurde ich als erster wach.
Lächelnd empfingen mich die Sonnenstrahlen und schnell drehte ich mich auf die Seite, um nicht geblendet zu werden.
Nun lag Leona direkt vor mir, ihr entblößter Körper nah an meinem.
Eigentlich wollte ich sie nicht wecken, hatte es ihr aber doch versprochen, da wir uns zuerst auf unsere Rettung konzentrieren mussten.
"Leona.", flüsterte ich in ihr Ohr und schlang gleichzeitig einen Arm um Ihren Körper.
"Aufwachen. Es ist Zeit, 16 Jahre in der Zeit zurück zu reisen."
Wenn es doch bloß so einfach wäre!
Leonarda Catherine Thomas
Ich wachte langsam auf und sah in seine wunderschönen Augen. Zuerst habe ich gedacht alles sei nur wieder ein Traum gewesen und es sei überhaupt nichts davon. Doch gebau das Gegenteil war der Fall. Antonio lag immer noch vor mir. Aber ich wollte noch nicht aufstehen und legte die Hand auf seinen Arm den er um meinen Körper gelegt hatte. "Noch fünf Minuten.",flüsterte ich und zog ihn zu mir herum, sodass er auf mir lag und ich einen Arm um seine Taille legte. Lange betrachteten wir uns gegenseitig. Ich hob die andere Hand und berührte seine Wange.
Antonio Blackwell
"Du musst wissen, dass ich eine sehr schlechte innere Uhr habe.", meinte ich lachend und gab ihr einen kleinen Kuss.
Er war nicht lang, doch diesen einen Ticken zu lang, als dass er bedeutungslos gewesen wäre.
"Guten Morgen."
Ich lächelte, stützte mich mit den Unterarmen auf der Matratze neben ihrem Kopf ab und nahm mir eine Haarsträhne, die ich ein wenig eindrehte.
Wenn sich eine Situation ergab, griff ich immer danach, das war schon immer so und das würde auch so bleiben.
Wären wir gestern Abend nicht so weit gegangen hätte ich wohl kaum schlafen können.
Eine so wunderschöne Frau in meiner Nähe, die ich doch nicht hätte haben dürfen.
Glücklicherweise hatten sich die Umstände geändert.
Leonarda Catherine Thomas
Ich sah schmunzelnd zu ihm rauf und genoss seine Nähe sehr. Ihn bei mir zu haben, war einfach alles was ich immer gewollt hatte. Wie sehr hatte ich mich gesehnt in seinen Armen einzuschlafen um am Morgen wieder zu erwachen und als erstes in sein Gesicht zu sehen. Das hätte er mir jetzt ermöglicht. Hier und jetzt! "Das habe ich mir immer gewünscht!",sprach ich meinen Gedanken laut aus und nahm sein Gesicht in meine Hände.
Ich begann, zu lachen.
"Du hast dir schon immer gewünscht 16 Jahre in der Zeit zu reisen, in einer völlig verlassenen Wohnung zu stranden, um dein Überleben zu bangen und mit mir zu schlafen. Verstehe ich das richtig?", scherzte ich und zog eine Augenbraue nach oben.
"Wenn ja, dann ist dein Traum wahr geworden."
Leonarda Catherine Thomas
Ich musste selbst darüber auch lachen und nickte dann. "Genau!",stimmte ich zu und sah ihn lächelnd an. "Ich bin auch froh! Froh dass diese Zeitreise überhaupt passiert ist und ich bin auch glücklich darüber dir endlich gestanden zu haben was ich fühle! Was ich für dich fühle, mein Schatz.",sagte ich dabei und nahm seine Hand in meine.
Antonio Blackwell
Ich seufzte.
"Und ich wünschte, ich würde wissen wie man hier raus kommt.", erklärte ich und ignorierte das Prickeln meines Körpers, der jeden Zentimeter von Leona abdeckte.
"Also - aufstehen und anziehen! Ab ins Abenteuer!"
Antonio Blackwell
Ich seufzte.
"Und ich wünschte, ich würde wissen wie man hier raus kommt.", erklärte ich und ignorierte das Prickeln meines Körpers, der jeden Zentimeter von Leona abdeckte.
"Also - aufstehen und anziehen! Ab ins Abenteuer!"
Leonarda Catherine Thomas
"Ja.",sagte ich nickend und setzte mich langsam auf. Ich nahm die Decke beiseite, sammelte meine Sachen auf und begann mich anzuziehen. Als ich fertig war, drehte ich mich wieder zu Antonio um der schon längst fertig war. Dann verließen wir das Zimmer und gingen aus Ben's Wohnung. Vorsichtig sahen wir uns. Draußen war niemand zu sehen, aber man könnte nie wissen. "Wir sollten so gut wie möglich nicht auffallen. Diese Leute oder Roboter sehen nicht so aus als würden sie Menschen hier unten erlauben.",meinte ich leise und guckte heimlich nach draußen um den Kopf schnell wieder einzuziehen. Zwei Roboter liefen an uns vorbei, schienen uns nicht bemerkt zu haben.
Antonio Blackwell
"Stimmt...", meinte ich nachdenklich.
"Was jetzt?"
Ich schaute mich ein wenig um.
Es lagen einige Pla*tten aus Metall frei herum, sie waren wahrscheinlich vor Jahren hier gelagert und dann vergessen worden.
Es schien ein dünnes Metall zu sein, welches an den Seiten jeweils mit Rastern versehen wurde.
Ich tippte Leonas Arm an und deutete darauf.
"Nicht die beste Verkleidung, aber wenn wir sie um uns rum wickeln sehen wir schon ein bisschen mehr nach Roboter aus."
Leonarda Catherine Thomas
"Eine gute Idee!",sagte ich und lächelte. "Was habe ich doch einen schlauen Freund.",fügte ich stolz hinzu und nahm mir ein paar Metallstücke um sie mir um den Körper zu wickeln. Es würde zwar reichen um erstmal durch die Stadt zu kommen, aber wie wir überhaupt weg kommen sollten oder jemanden finden der uns in unsere Zeit zurückbrachte, könnte ich auch nicht so genau sagen. Aber erstmal war es wichtig dass wir hier lebend durch gehen könnten ohne Verdacht zu schöpfen..
Antonio Blackwell
Auch ich trat näher an die Platten, wickelte eine um mich und ließ sie einrasten.
Dann wartete ich, bis auch Leona so aussah.
Es war nur ein wenig schwieriger bei ihr, da sie die Pla*tte ganze 2 mal um ihren Körper wickeln musste.
"Warte, ich helfe dir.", meinte ich schließlich, trat näher an sie heran und nahm ihr die Pla*tte ab.
"Halt du hier fest.", wies ich sie an und half ihr dann, die Pla*tte zu wickeln und einzurasten.
"Perfekt! Dann los."
Leonarda Catherine Thomas
Gemeinsam gingen wir hinaus und begaben und in die Stadt. Anscheinend funktionierte unsere Tarnung, solnge uns niemand ansprach und berührte. Aber ich konnte mein Herz schlagen spüren. Es pochte schnell vor Angst und Aufregung und meine Hände zitterten.
Antonio Blackwell
Zuerst passierten wir den kleinen Fußweg, der normalerweise aus der Stadt hätte herausführen müssen.
Stattdessen landeten wir mitten im Zentrum.
Viele Roboter hatten sich um ein Podest versammelt, auf das gerade ein Mensch stieg.
Die Hälfte seines Gesichtes war aus Metall, ein Glasauge war darin eingelassen. Die andere Hälfte sah aus, wie eine ganz normale Gesichtshälfte.
"Schön, euch alle bei dieser Versammlung zu sehen!", rief er gerade.
Ich zog Leona am Arm, und wir blieben ein wenig abseits des ganzen stehen.
"Heute müssen wir die neusten Veränderungen - Version 1.7 sowie 8.0 - zur Sprache bringen.", erzählte der Mann/Roboter auf dem Podest weiter.
Leonarda Catherine Thomas
Ich sah rüber zu dem Podest und schmiegte mich noch enger an Antonio. Dieser Mensch machte mir Angst und er hatte etwas düsteres an sich, dass ich es hier fühlen konnte. "Dieser Mann!",flüsterte ich zu Antonio. "Er ist gefährlich! Ihn dürfen wir nicht auffallen.",fügte ich hinzu, ehe wir diesem Fremden zuhörten. "Heute, ihr Lieben, ist auch noch ein ganz besonderer Tag!",begann er gerade. Verwundert sah ich zu Antonio hoch und sah wieder dem Regen Treiben zu. "Denn heute ist unser sechzehnter Jahrestag an den wir die Androiden erschaffen haben. Und dass alles verdanken wir unserem ehemaligen Schöpfer Benjamin Garnet." Erschrocken sah ich wieder zu Antonio. "Ben?",flüsterte ich.
Antonio Blackwell
Ich nahm Leonas Zitternde Hand in meine und da ich kein Wort herausbringen konnte, nickte ich nur.
Ben hatte diesen Mann erschaffen? Was war mit Ben passiert in diesen - 16 Jahren.
"16 Leona. 16!", flüsterte ich perplex.
"16. Jahrestag. 16 Jahre."
Nun gab es keine Zweifel mehr. Wir mussten nicht mehr glauben, wir wären vielleicht in der Zeit gereist.
Wir waren es! Wir waren 16 Jahre in die Zukunft geschickt worden!
Ben war zum Zeitpunkt unseres normalen Lebens 32 Jahre alt gewesen.
Nun wäre er damit 48.
Dieser Mann auf dem Podest sah nicht aus wie Ben, aber vom Alter her dürfte das passen.
Was war wohl unter der Metallhälfte seines Gesichtes versteckt?
Leonarda Catherine Thomas
"Das glaube ich nicht! Ich glaub ich Träume!",murmelte ich hervor und sah weiterhin dem Gespräch zu. Wieso um alles in der Welt hat Ben einen Androiden gebaut, der eher aussah als würde er jeden Menschen auslöschen wollen? Das ergab überhaupt keinem Sinn! Da sprach der Android schon auch weiter. "Als Garnet mich erschaffen hatte, hatte er einem schlimmen Verlust erlitten. Aber um diese Trauer zu zerstören erschuf er nicht nur mich! Er hat diese Stadt für uns Androiden erschaffen. Er hat es auch geschafft die Stadt im Himmel zu erschaffen wo die Menschen in Frieden leben können und die Androiden hier unten ihr eigenes Leben leben können. Doch wir haben es nur noch verbessert, indem wir die Rebellen vernichten die es dennoch wagen hier aufzukreuzen und sich als uns ausgeben. Wenn ihr also entdecken solltet, dann alarmiert mich oder den General. Wir werden zur Stelle sein." Die Androiden applaudierten und jubelten. Doch ich wurde ganz blass im Gesicht. Rebellen? Vernichten? Die Menschen waren hier nicht erwünscht? Und die Menschen lebten in einer Art Himmelstadt und durften die nicht mal verlassen? Das kann doch nicht wahr sein! In was für einer Zukunft steckten wir hier dass so etwas dermaßen schreckliches passieren musste. Wie könnte Ben dass nur tun?
Als ich den Blick von und zu Antonio sah, bemerkte ich erst jetzt die eiskalte Hand in meiner. Auch er war ganz weiß wie die Wand, hinter und und lehnte schon mittlerweile daran. Ich schüttelte den Kopf und ging nich einem Schritt näher zu ihm; sodass unsere Gesichter sehr nah beieinander waren. "Antonio. Hör mir zu!",sagte ich ruhig zu ihm und drückte seine Hand. "Es wird alles gut werden! Wir müssen nur Ben finden und herausfinden was wirklich los ist. Ich traue dem ganzen Braten nicht. Ben würde niemals so etwas derartiges tun. So ist er nicht und das weißt Du!",flüsterte ich zu ihm und sah ihn fest in die Augen.
Antonio Blackwell
Ich schloss meinen Augen und nickte dann langsam.
"Ich weiß.", brachte ich heraus und flüsterte noch:
"Lass uns abhauen!"
Ich nahm ihre Hand und wollte mich weg bewegen, doch Leona rückte kein Stück von ihrem Platz.
"Leona.", sagte ich eindringlich.
"Wir müssen hier raus!"
Ich versuchte es ein weiteres Mal, doch auch nun blieb sie regungslos.
"Leona!"
Leonarda Catherine Thomas
Während er sprach, habe ich hinüber zum Androiden auf dem Podest gewendet. Ich habe ihn sehr lange angesehen und hatte plötzlich ein merkwürdiges Gefühl. Es war so betäubend und fremd zugleich an. Ich konnte mich nicht bewegen und musste ihn weiterhin ansehen. Doch dann hörte ich im Unterbewusstsein jemanden. Sehr weit weg zwar! Aber dann kam sie näher und erkannte sie. Erschrocken riss ich die Augen auf und wandte den Blick von Roboter ab. "Was ist passiert?",fragte ich leise und ließ mich schließlich von Antonio mitziehen, nachdem er festgestellt hatte dass es mir wieder gut ging.
Antonio Blackwell
Wir versteckten uns so gut es ging, und hielten uns ohne diese Möglichkeiten immer im Hintergrund.
Den meisten fielen wir nicht auf, einige musterten uns mit komischen Blicken.
Alle der Roboter sahen in gewisser Weise sehr menschlich aus, und doch überhaupt nicht so.
Niemand sah so furchteinflößend aus, wie der Typ von gerade eben, der uns so viele Informationen gegeben hatte.
Allerdings war ich mir ziemlich sicher, dass alle hier uns gefährlich werden können.
Leonarda Catherine Thomas
Ich folgte ihm weiter. Antonio hielt meine Hand ganz fest in meiner und ließ sie nicht los. Manchmal bewunderte ich ihn dass er einen kühlen Kopf behielt und nicht so schnell in Panik verfiel wie ich. Aber es gab Dinge an denen er auch hin und wieder Angst hatte. Und das hier war ein Beispiel! Ich konnte es zwar nicht gleich an ihm sehen, doch ich merkte es an seiner Haltung oder an seine Hand wie jetzt. Sie zitterte stark in meiner und fühlte sich eiskalt an. Besorgt sah ich ihn an und hielt ihn noch mal zurück, als wir in einer Gasse ankamen. "Antonio, Liebling, du zitterst!",sprach ich endlich das aus was mich die ganze Zeit ins Grübeln brachte. Und ich wollte nun wissen, was los war.
Antonio Blackwell
Ich drehte mich geschockt zu Leona um, und wurde sogar ein wenig sauer, obwohl sie für das ganze nichts konnte.
"Ich weiß!", wütete ich.
"Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass du in so großer Gefahr bist, weil ich dieses verdammte Smartphone, diese verdammte Festp***, nicht zu Ben gebracht habe! Es ist meine Schuld, dass wir hier feststecken. Und ich hätte auf dich hören müssen. Es war ein Fehler, ein großer Fehler. Ben hätte davon erfahren müssen, dann wäre vielleicht diese Zukunft niemals entstanden! Vielleicht hätten wir sogar damit alle Welt vor den zukünftigen Androiden gerettet.
Aber, das ist es nicht einmal.
Das Gefühl, versagt zu haben, macht mich nicht wütend. Es macht mir keine Angst.
Der Grund, der Grund für all deine Probleme, das bin ich.
Und dass du in Lebensgefahr schwebst, das ist auch meine Schuld.
Und ich kann dich vielleicht nicht beschützen.
Dich zu verlieren, wäre das schlimmste, was ich mir vorstellen kann.", führte ich aus, und mir kamen die Tränen.
"Verstehst du nicht? Ich will nicht, dass dir etwas geschieht."
Leonarda Catherine Thomas
Überrascht über die Reaktion von ihn sah ich ihn an und schluckte. Das war also der Grund dafür was ihn so beschäftigte! Darum machte er sich so einen Kopf darüber wie wir wieder hier weg kamen. Jetzt verstand ich alles und ergab auch Sinn! Aber...
"Antonio.",sagte ich leise und sah ihn ruhig an. Er verstummte und sah mich auch an. Tränen schwammen in seinen Augen und eine lief sogar über seine Wange. Es war das erste Mal dass ich ihn weinen sah, was ich zum einem schön fand, da ich endlich seine zerbrechliche Seite mal kennenlernte und zum anderem war es schrecklich ihn so zu erleben. Ich trat einen Schritt zu ihm und wischte die Träne mit meinem Zeigefinger weg. "Es trifft dich keine Schuld dass du an dem Smartphone und an die Festplàtte arbeiten wolltest. Du bis halt erfinderisch und du wolltest der Sache auf den Grund gehen. Aber das liebe ich halt so sehr an dir, mein Schatz. Du hattest immer einen Fable dafür, hast dafür gekämpft und hast nie aufgeben. Du machst hast halt keine halben Sachen, Anton. Denk also bitte nicht dass sei deine Schuld. Das ist es nicht. Es hätte jedem passieren können. Mir, Ben oder einem anderen.",sagte ich zu ihm und nahm sein Gesicht in meine Hände. "Glaub mir, es spielt keine Rolle mehr. Es ist geschehen und wir setzen alles daran um wieder nach Hause zu kommen.",fügte ich entschlossen hinzu und sah auch mit glänzenden Augen an. Dann zog er mich fester an sich und wir standen uns wieder sehr nah.
Antonio Blackwell
"Ich...", stotterte ich. "Ich weiß doch. Aber... Es ist genau meine Schuld. Ich bin dafür verantwortlich, ohne wenn und aber."
Ich drückte sie an mich, fühlte, dass sie hier war. Bei mir.
Und dann verschwanden plötzlich alle Gefahren, die ganze Welt war heil und in Ordnung.
Ich fühlte mich klein, zerbrechlich.
Wie damals, als wir beide Kinder waren. Ich hatte etwas kaputt gemacht, dass Leona viel bedeutet hatte. Diese jedoch hatte mich in den Arm genommen, mir beteuert, dass es okay wäre. Jedem hätte so etwas passieren können.
Und doch war es mir passiert.
Genau wie jetzt.
Leonarda Catherine Thomas
Ich seufzte und legte tröstend beide Arme um ihn. "Ist schon gut! Ich bin bei dir!",flüsterte ich in den Ohr und strèichelte ihn sanft am Nacken. Wir lösten uns etwas und sahen uns an. Dann beugte er sich vor um mich zu küssen. Doch dann ertönte ein Alarm. Wir drehten uns um und entdeckten einen Androiden. Er hatte uns entdeckt und schlug sofort Alarm. "Hier sind zwei Menschen! Eindringlinge! Schnappt sie euch!" Alarmiert nahm ich Antonio's Hand und lief mit los. Ich wusste nicht wohin wir liefen und ob wir die Androiden angehängt haben. Aber ich wusste nur dass ich alles tun würde um meinen Geliebten zu beschützen. Es war mir wichtig dass ihm nichts passierte. Dafür würde ich schon Sorgen. Wir liefen noch sehr lange, ehe wir in einer Sackgasse anhielten und verschnauften. "Sind wir...sie losgeworden?",fragte ich keuchend und guckte mich vorsichtig um. Aber niemand war zu sehen. Erleichtert atmete ich auf. Da durchfuhr mich ein fürchterlicher Schmerz im Arm. "Leona, dein Arm!",hörte ich Antonio entsetzt aufhorchen. Ich sah hinunter und entdeckte die Schnittwunde darauf. Mir war nicht klar gewesen dass auf uns geschossen wurden und sich bei mir etwas Metall von meiner Tarnung gelöst hatte. Beruhigend legte ich die Hand auf seinen Arm. "Keine Angst! Es ist nur ein Streifschuss. Weiter nichts!"
Antonio Blackwell
Alamiert blickte ich auf, schaute ihre Wunde an und bemerkte, dass ich dafür nichts tun konnte.
Daher stellte ich mich einfach vor sie.
"Leona, duck dich!", schrie ich hinter mich.
Ich würde nicht zulassen, dass sie Leona etwas Taten.
Einige Schüsse flogen an meinen Ohren knapp vorbei, und ich machte mich bereit, mich dem Tod auszuliefern, wenn ich Leona damit beschützen konnte.
Ich nahm einen leichten Luftzug wahr, bevor die Schüsse plötzlich aufhörten.
Mein Bein begann, zu schmerzen und ich zog scharf die Luft ein.
Vor meinem Auge wurde es schwummrig, und ich kämpfte um mein Gleichgewicht.
Beinahe drohte ich umzukippen.
Leonarda Catherine Thomas
Entsetzt starrte ich zu ihm herauf. "Nein! Mach das nicht!",rief ich, als ich die ersten Schüsse wahrnahm. Ich zuckte zusammen als ein Schuss knapp an uns vorbei schoss. Antonio wankte plötzlich gefährlich und ich fing gerade noch auf. Angsterfüllt sah ich zu ihm herunter und spürte das warme Blut auf meiner Hand. Er wurde am Bein angeschossen und an der Seite seiner Taille hatte ihn auch ein Streifschuss erwischt. "Antonio. Gott, halt bitte durch, Liebling! Nicht aufgeben! Hörst Du?",sagte ich leise zu ihm und hielt ihn in meinen Armen fest. Ich durfte ihn jetzt nicht verlieren. Nicht nach allem was wir wir jetzt schon durch gemacht hatten. Ich werde ihn nicht hier und jetzt verlieren! Niemals! Das Geräusch einer geladenen Wàffe ließ mich zusammenzucken und ich sah auf. Ein Android zeigte mit der Wàffe auf mich und wollte schon abschießen. Tapfer hielt ich Antonio's Hand und drückte sie sanft. Wenn wir sterben, dann gemeinsam! Ich hatte die Augen bereits geschlossen und wartete auf den Abschuss, als ein erneutes Geräusch ertönte, dann ein Schrei und der Ton von sich aufstürzenden Körper. Ich öffnete die Augen und sah wieder auf. Der Android lag beschädigt auf den Boden und zuckte ein letztes Mal zusammen und dann bewegte er sich nicht mehr. Dann kam eine junge Frau, ungefähr 18 Jahre, auf uns zu ud kniete sich vor mir. "Geht es euch gut?",fragte sie und begutachtete Antonio's Puls. "Ein Glück. Er lebt noch!",sagte sie und sah mich wieder aus braunen Augen prüfend an, ehe sie mir und Anton aufhalf. "Schnell! Wir müssen ihn zum Wagen bringen.",drängte die Fremde uns und zog ihre Kapuze noch etwas tiefer in ihr Gesicht runter ehe wir los liefen. In einer Ecke, unter Müll und Pappe versteckt befand sich ein Auto wo ich sofort Einstieg. Dann kam Antonio rein. Vorsichtig legte ich die Arme um ihn und drückte eine Hand auf seine blutende Wunde. "Halt durch, Liebster. Es wird alles gut, mein Liebling. Ich bin hier bei dir!",redete Ich leise auf ihn ein und hielt seine Hand fest in meiner.
Antonio Blackwell
Mein Bewusstsein schwand, und ich driftete bald in eine Art Halbe-Ohnmacht ab, da ich zu viel Blut verlor.
Mein Mund wurde trocken, und meine Augen hielt ich nur noch halb geöffnet.
Ich bemerkte mehrere Stimmen, konnte diese aber nicht zuordnen
Ausschließlich zwischendurch bemerkte ich Leonas eindringliche Stimme, verstand ihre Worte jedoch nicht.
Ich bemerkte ihre Hand auf meiner, konnte jedoch kein Lebenszeichen von mir geben.
Leonarda Catherine Thomas
Das sieht nicht gut aus! Er reagierte auf gar nichts. Und wenn er schon tot ist? Ich wurde panisch und sah hinüber zu dem Mädchen. Wir flogen inzwischen schon eine Weile und da hatten wir wenigstens Zeit etwas zu reden. So konnte ich mich etwas ablenken. "Danke dass du uns gerettet hast. Ich weiß...echt nicht was passiert wäre, wenn du nicht gekommen wärst.",bedankte ich mich bei ihr. Sie nickte nur. "Schon gut. Es hat zwar gedauert aber ich habe euch beide endlich gefunden, Leona.",sagte sie. Ich zuckte zusammen und sah sie erstaunt an. "Woher weißt du...",wollte Ich fragen, aber sie unterbrach mich schnell. "Erklär ich euch später. Erstmal kümmern wir uns um deine und Antonio's Verletzungen. Alles andere nachher.",erklärte sie dann und hielten dann später bei ihrer Wohnung an. Kaum zu glauben dass wir hier oben bei den Menschen waren. Wenigstens konnte uns keiner verfolgen oder etwas antun.
Das Mädchen stieg aus und half mir Antonio in die Wohnung zu tragen und auf die Couch zu legen. Sie ging dann in die Küche und holte Verbandszeug und Jod. Aber ich bestand darauf dass zu tun. Sie nickte verständnisvoll und ich begann seine Verletzung an der Taille und dann an seinem Bein zu versorgen. Danach hielt ich seine Hand und strèichelte ihn sanft durch das Haar. "Bitte, werde wieder gesund, mein Schatz. Ich brauche dich!",sagte ich leise zu ihm und drückte ihm einen Kuss auf die Handinnenfläche. "Ich liebe dich!",flüsterte ich mit Tränen in den Augen und blieb die ganze Zeit bei ihm. Eine Hand legte sich auf meine Schulter und eine Stimme sprach mich beruhigend an: "Mach dir keine Sorgen um ihn, Leonarda. Dank der Fusion die er jetzt noch bekommt, wird es ihm bald wieder besser gehen. Er wird zwar noch etwas schwach sein, aber wird wieder gesund." Die Fremde lachte leise. "Dass muss man ihn lassen. Er ist schon immer zäh gewesen, so wie mein Vater es immer mir erzählt hat. Aber du bist auch nicht ohne, Leonarda. Ben hat immer gesagt du warst auch hin und wieder mutig." Verwirrt setzte ich mich gerade auf und wandte mich schließlich an sie. Und genau in dem Moment, als ich in ihr Gesicht sah, hatte ich das Gefühl Ben stehe vor uns. Auch wenn er war es nicht. Dafür aber jemand der ihm sehr ähnlich sah und ich auch sehr gut kannte. Auch wenn ich sie nicht gleich erkannt habe, hatte ich stets das Gefühl gehabt sie schon mal gesehen zu haben. "Helena? Bist...bist das etwa du?",fragte ich fassungslos.
Kein Zweifel! Dieses Mädchen war Ben's kleine Tochter Helena Garnet. Nun ja...klein war sie in dieser Zeitspanne ja nicht mehr. Sie war reichlich gewachsen, hatte die gleiche Größe und Figur von ihrer Mutter Elena. Aber die vertrauten Gesichtszüge, die großen braunen Augen und das braune Haar erinnerte mich ganz und gar an Ben. Helena sah sehr hübsch aus. Aber das letzte Mal als ich sie gesehen habe, war sie noch gerade 2 Jahre alt gewesen. Oh Mann! Diese ganze Zeitreisegeschichte machte einen wirklich wirr und davon bekam ich jetzt schon Kopfschmerzen. Helena hatte inzwischen meine Frage bejaht und lächelte freundlich. "Es ist so schön dich und Antonio nochmal zu sehen. Und ich würde dir gerne alles erzählen was passiert ist. Aber dafür wir noch alle Zeit der Welt. Ruh dich erstmal aus!" Und dann ließ sie mich allein zurück.
Es vergingen drei Tage und drei Nächte. So lange schlief Antonio schon. Die Wunden waren gut versorgt worden aber er war immer noch nicht wach. Ich habe die Tage und Nächte neben ihn gesessen, seine Hand gehalten und mit ihm geredet. Ich vermisste ihn so sehr! Warum musste er sein Leben bloß aufs Spiel setzen nur um mich zu retten? "Du Dummkopf!",sagte ich leise als ich meine Hand auf seine Wange legte und sanft darüber strich. "Warum musst du immer den Helden für mich spielen, wenn ich doch nur versuche dich zu beschützen?" Als er nicht antwortete zitterte ich leicht und versuchte nicht nochmal in Tränen auszubrechen. Nein, ich durfte jetzt nicht schwach werden. Das hätte ihm auch nicht weiter geholfen. Mir blieb nichts anderes übrig als auf ein Wunder zu hoffen. Also beugte ich mich vor und drückte ihm einen Kuss auf die Lippen. Es war zwar eine zarte Berührung, aber er sollte wissen dass ich da bin, wenn er aufwachte. "Ich bin da und werde weiterhin auf dich Acht geben.",flüsterte ich und fügte auf Italienisch hinzu: "Ti amo!" Dann wurde ich müde, ließ den Kopf auf die Matratze senken und schlief im seiner Nähe ein. Seine Hand ließ ich dabei nicht los!
Dieses RPG hat einen zwar unvollständigen, aber trotzdem tollen Abschluss genommen.
Was gibt es schon schöneres, als zwei Menschen, die sich lieben? Zwei Menschen, die alles teilen wollen. Zwei Menschen, die füreinander einstehen und das, egal welches Hindernis man ihnen in den Weg stellt.
Zwei Menschen, die unzertrennlich sind.
Und ich bin froh, dass ich nun weiß, dass diese Geschichte auch mit einem unvollständigen Ende eine Vollständige Botschaft ist.
Denn nicht alles braucht ein Happy Ending, um zu erkennen, dass da Liebe ist.
Und selbst wenn Helena sich vielleicht getäuscht hat, und Antonio sterben muss, weiß Leona doch immer, dass er sie liebt. Und das ist so viel mehr wert, als ein Happy End.
Und was, wenn alles gut wird? Wenn sie heil aus der Zukunft wegkommen und ein neues Leben anfangen? Vielleicht...Nein,ganz bestimmt... Heiraten sie und bekommen tolle Kinder.
Sucht euch einfach euer eigenes Ende aus -
Wer weiß, eventuell ist eure Idee ja eine ganz andere.
Re: RPG with Mila-Grosa and Me :)
von Jule3000 am 13.09.2019 23:13Raph
Ich klopfte ihn aufmunternd auf den Panzer. ,,Mach dir keinen Kopf. Ich habe auch keinen Grund zum freudetanzen."
Donnie
"Vielen Dank! Jetzt fühle mich schon viel besser!",sagte ich trocken
Leo
Ich klopfte ihn tröstend auf die Schulter.
Leona: "Das wird schon Donnie! Ganz sicher.",sagte ich tröstend
Fiona: Mikey und ich hatten uns die eine Pizza geteilt und schon aufgegessen. Jetzt saßen wir Arm in Arm in meinem Zimmer. "Es ist so schön mit dir!"
Mikey
,,Find ich auch.", antwortete ich.
Fiona: Ich sah zu ihm auf und küsste ihn.
April: Und in dem Augenblick kam ich nach Hause. Dad würde erst später am Abend kommen. Ahnungslos lief ich hoch in Fiona´s Zimmer, machte die Tür auf. "Fiona bist du schon...",wollte ich fragen. Als ich im Zimmer stand sah ich Mikey und Fiona rumknutschend auf der Bettkante. "OH MEIN GOTT!!!!",schrie ich.
Fiona: Erschreckt sahen wir auf und sahen April. "April! Es ist nicht dass wo nach es aussieht!"
April: "Oh Gott! Oh Gott!"
Fiona: "Lass es mich erklären!",reif ich. Jetzt beruhigte sie sich.
Mikey
,,Ouh." Betreten blickte ich auf mein Handy. ,,Ich dachte ich hätte es als Gruppen Nachricht raus geschickt."
April
Wie bitte?",fragte ich ungläubig. Wie auf´s Stichwort vibrierte mein Handy. Ich las die SMS durch und sah Mikey nun pikiert an. "Jetzt ist sie bei mir angekommen!"
Mikey
,,Yeaahhh!", meinte ich nur kurz.
April
"Also...",meinte ich dann und sah von Mikey zu Fiona und wieder zurück. "Ihr seid jetzt zusammen? Richtig?"
Mikey
,,Mhm."
April
"Okay! Dann lass ich euch mal wieder allein!",sagte ich vorsichtig und ging rückwärts wieder raus.
Mikey
,,Schräääääg!", meinte ich nur gedehnt.
Fiona
Ich schloss die Tür und nickte zustimmend. "Aber super schräg!" Ich sah ihn an. "Und wo sind wir stehen geblieben?"
Mikey: Ich lächelte und küsste sie erneut.
Snow Paw: In dem Schatten der Gebäude schlich ich durch die Nacht. Ich musste wieder einen Raubzug durch führen, der sich gewaschen hatte, sonst *** die noch, wer ich bin. Nur wusste ich nicht, wo ich anfangen sollte...
Mikey: Ich lächelte und küsste sie erneut.
Snow Paw: In dem Schatten der Gebäude schlich ich durch die Nacht. Ich musste wieder einen Raubzug durch führen, der sich gewaschen hatte, sonst vergaßen die noch, wer ich bin. Nur wusste ich nicht, wo ich anfangen sollte...
Raph
In dieser Nacht waren meine Brüder und ich auch auf Patrouille und entdeckten zufällig Snow Paw. Still und leise folgten wir ihr.
Snow Paw
Auf einem Dach von einer verlassenen Autowerkstatt sah ich plötzlich einen Juwelier.
"Vollteffer!", dachte ich und überlegte mir, wie ich den Laden am besten ausräumen könnte.
Raph: WIr sahen von einem besseren Versteck aus wie Snow Paw auf dem Juwelierladen ein Auge drauf geworfen hatte.
Snow Paw
Ich kramte in meiner Hosentasche und hohlte drei Rauchbomben heraus. Damit müsste ich die Überwachungskameras überlisten. Leise schlich ich ein wenig näher.
Donnie
Leo gab uns ein Zeichen. Leise sollte das heißen. Wir nickten und schlichen uns rein
Snow Paw
Neben den Schaufenster drückte ich mich gegen die Wand und atmete tief durch. Dann rannte ich blitzschnell zur Tür, trat diese mit einem Kick ein und schmiss die Rauchbomben. Augenblicklich breitete sich blauer Rauch im ganzen Raum aus und ich nutze ihn um still und heimlich die Videokameras zu zertrümmern.
Raph
Wir schlichen uns rein. Als Snow Paw die Kameras zertrümmert hatte und jetzt nach den Juwelen greifen wollte warf ich schnell ein Wurfstern.
Snow Paw
Ich konnte gerade noch meine Pfote wegziehen, sonst hätte der Wurfstern mich erwischt. Blitzschnell fuhr ich herum. Es waren die Turtles. Verdammt, was hatten die hier verloren? Die Alarmanlage wurde von der Tür ausgelöst, die ich eingetreten hatte, in wenigen Minuten würden die Bullen hier sein.
"Ihr schon wieder!", knurrte ich und meine Augen verengten sich zu Schlitzen. "Zufällig arbeite ich gerade nicht, momentan gehe ich meinem Hobby nach."
Raph
"wissen wir! dennoch muss man dich ja aufhalten!",meinte ich trocken und ging in angriffposition
Mikey
"Aber echt, he!", rief ich, doch gleich musste ich mich ducken, denn Snow Paw warf ihre Ringwaf.fe nach mir.
Snow Paw: "Daraus wird nichts!", meinte ich und warf meine zweite Ringwaf.fe auf Donnie.
Raph
Ich duckte mich schnell und guckte wieder auf. "Hey! Ich war noch nicht soweit!",beschwerte ich mich und griff sie an.
Snow Paw
,,Oh, Verzeihung, beim nächsten Mal, sag ich dir Bescheid!", sagte ich schnippisch, nachdem ich seinen Schlag ausgewichen und ihn das Handgelenk auf den Rücken drehte.
Als mich die anderen vier angreifen wollten, gab ich ihn eine kräftige tritt in ihre Richtung und brachte sie somit zu Fall.
Eiligst schnappte ich mir einen Smaragdring hinter der Vitrine, die ich kurzerhand einschlug.
Raph
Ich rappelte mich wieder auf. Snow Paw stahl noch mehr Schmuck und kletterte auf die Dächer hoch. Wir folgten ihr. Aber im nächsten Augenblick war sie verschwunden. "Ach verdammt!",knurrte ich. Dann sahen wir etwas aufblitzen. Leo hob es auf. Snow Paw hatte wohl eine Kette verloren. Aber zurückbringen konnten wir sie auch nicht, da die Bullen schon da waren. Ich seufzte. "Das war echt nicht unser Abend.",meinte ich. Wir gingen in Richtung Kan.alisation. Nur Leo ging in eine andere Richtung. Ich sah ihn verwundert an. "Kommst nicht mit Bro?",fragte ich. Er schüttelte den Kopf.
leo: "ich hab was zu erledigen!", meinte ich. "ich komme dann nach." und schon war ich weg. auf einem der dächer begutachtete ich die kette. es war eine wunderschöne silberkette mit blauen saphiren besetzt. ich glaube... es war unvernünftig, das gebe ich zu, denn genau überlegt würde sie so vielleicht ins ziel der polizei geraten, aber diese kette war so wundervoll. leona würde sich sicher darüber freuen. hoffentlich ging das nur nicht nach hinten los.
snow paw: ich war in der nähe vom central park, wo ich mich hinter einen baum versteckte und meine beute betrachtete. ich hatte bestimmt schon bessere raubzüge durchgezogen, aber ich war nicht unzufrieden.
da war der smaragdring, eine goldkette, einige ohrringe mit diamanten, rubinen, karneolen und was weis ich, mit was noch...
ich verstaute alles in meinen hosentaschen und machte mich dann zurück zum hauptquartier auf. zufrieden musste ich grinsen. morgen werden die nachrichten bestimmt wieder voll davon sein...
Leona
Ich hörte plötzlich ein leises Klopfen am Fenster. Ich stand auf und öffnete es. Es war Leo. "Hey.",grüßte ich ihn
Leo
"Hi!", sagte ich, kletterte herein und küsste sie auf die Wange.
Leo
Ich lächelte. "Was treibt dich zu mir?",fragte ich neugierig
Leo
"nun... es... könnte durchaus sein, das du deswegen ärger mit der polizei bekommst, aber so könnte ich dir zeigen, wie wichtig du mir bist."
sie blickte mich ein wenig verwirrt an, aber dann hohlte ich die kette hinter meinem rücken hervor.
Leona
Ich holte erstaunt Luft. Die Kette war atemberaubend. "Oh Leo! Sie ist wunderschön!"
Leo
Ich legte sie ihn um den Hals. Dann drehte ich sie an der Hand kurz im Kreis. "Wow. Sie steht dir hervorragend!", sagte ich lächelnd zu ihr.
Leona
Ich umarmte ihn. "Ich danke dir! Von ganzen Herzen! Das ist so süß von dir.",sagte ich leise zu ihm
Leo
Ich wurde ein wenig rot. "D- Danke. Aber besser, du trägst sie nicht in der Öffentlichkeit!"
Antworten
Leona
"Wegen den Cops, stimmt´s? Keine Sorge! Ich pass schon auf.",versprach ich ihm.
Leo
"Gut. Snow Paw hat sie gestohlen und verloren. Ich dachte mir, sie würde dir sicher gefallen!", sagte ich.
Leona
Ich legte die Arme um ihn. "Sie gefällt mir auch. Und wie.",flüsterte ich und gab ihm einen Kuss
Leo: Ich umarmte sie.
Snow Paw: Ich war gerade halb da, als ich plötzlich einen sehr schrillen Ton vernahm. Ich wusste nicht, was es war, aber irgendwie legte er mein Gehirn lahm.
Als der Ton verklungen war, kam ich wieder zu mir. Ich blickte auf ein Fahrzeug, das neben mir stand, d
Einen grauen Autobus, der jetzt aber verbeult, verkratzt und mit eingeschlagenen Scheiben dort stand.
Hatte ich das gerade getan? Verwirrt fasste ich mir kurz an den Kopf und ging weiter.
Leona: Eng umschlungen standen wir da. So ein schönes Geschenk, das Leo mir gemacht hat, war wunderbar. Für mich war die Kette was besonderes. Sie soll uns immer verbinden, egal, wie weit weg wir sind. Wir würden uns immer wieder fibdeb.
Tiger Claw: Snow Paw kam zurück. Erstaunt sah ich sie an. "Wie siehst du denn aus?",fragte ich sie. Sie sah richtig strubbelig aus.
Snow Paw
Erst jetzt fiel mir auf, wie zerzaust mein Fell war. ,,Hm.", sagte ich nur. Ich war immer noch ziemlich durcheinander.
Tiger Claw
Ich beäugte sie aufmerksam. "Ist alles in Ordnung?",fragte ich. Doch da rief Shredder nach Snow Paw.
Snow Paw
Ich blickte ihn nur kurz an, dann ging ich, ohne ein Wort zu sagen, in den Hauptsaal.
Shredder
Ich erwartete sie. "Snow Paw.",begann ich. "Ich muss mit dir über was wichtiges reden!"
Snow Paw
,,Über was?", fragte ich ein wenig erschöpft
Shredder
"Über Soshu Mihu. Karai hat leider jämmerlich versagt darin. Sie hat einfach nicht richtig nachgedacht und Leonarda fast damit getötet. Deswegen will ich es dir anvertrauen."
Snow Paw
Jetzt war ich ein wenig wacher. ,,E... echt...?"
Shredder
Ich nickte. "Und sobald die Invasion startet wirst du Leonardo und den Rest seiner Familie tö.ten!",fügte ich hinzu
Snow Paw
Ich wusste nicht recht, was ich sagen sollte. ,,Invasion?"
Shredder
"Ach hab ich es dir noch nicht erzählt? Dann werde ich es dir erklären. Ich habe mich auch mit den Kraang zusammengetan und die planen eine Invasion. Sie wollen unsere Welt in eine zweite Dimension X verwandeln."
Snow Paw
,,T-tatsächlich?", erwiderte ich bloß.
Shredder
Wieder nickte ich. "Aber alles andere erzähle ich dir später. Jetzt geh! Morgen beginnen wir mit dem Training. Tiger Claw wird dir helfen wie man Soshu Mihu benutzt."
Snow Paw
Ich nickte und verließ mit dem Katana den Raum. Ich kapiert nicht, warum alle das Schwert mit Namen ansprechen, als wäre es ein Mensch. Ach, das war jetzt wohl egal, oder?
Tiger Claw
Ich habe draußen auf sie gewartet und blickte sie jetzt erwartungsvoll an. "Und? Was war?",,fragte ich sogleich. Dann sah ich das Schwert, das sie in der Hand hielt.
Snow Paw
Ich hielt das Schwert ein wenig hoch. ,,Er hat mir Soshu Mihu gegeben. Und du sollst mir beibringen, wie man damit kämpft.
Tiger Claw
Ich pfiff anerkennend durch die Zähne. "Wow! Beeindruckend!"
Snow Paw
Ich lächelte ein wenig unsicher. ,,Danke."
Tiger Claw
"Ich schlage vor dass du dich jetzt hinlegen solltest. Du musst morgen ausgeruht sein wenn wir mit dem Training beginnen.",schlug ich vor und lächelte
Snow Paw
,,Ja, wird wohl das beste sein.", meinte ich und musste wieder an vorhin denken. Was war das für ein Ton? Irgendwas von den Kraang? Oder was ganz anderes?
Tiger Claw
Nachdenklich ging Snow Paw. Ich sah ihr hinterher.
Snow Paw
Ich blieb kurz stehen, drehte mich noch einmal zu ihm um und lächelte ihn freundlich an, ehe ich um die Ecke verschwand.
Tiger Claw
Ich errötete ein wenig. "Was ist denn mit dir los?",fragte mich Razar. "Nichts!",meinte ich und ging in mein Zimmer.
Razar
Ich blickte ihn kurz nach. Dann in die Richtung, wo ich meinte, Snow Paw wäre dorthin verschwunden. Ich überlegte kurz. Könnte es sein, das... Nein. Nein, nein, dass konnte doch nicht sein. Tiger Claw? In diese eingebildete Zicke? Ich legte kurz den Zeigefinger an mein Kinn, schüttelte dann jedoch den Kopf und zog kopfschüttelnd Leine.
Leona
Inzwischen hatten Leo und ich noch einen schönen Abend verbracht. Leo kletterte aus dem Fenster und wir sahen uns noch mal an. "Gute Nacht mein blauer Held!",sagte ich liebevoll
Leo
,,gute nacht, leona.", erwiderte ich, küsste sie noch zum abschied und sprang in die dunkelheit. einige minuten ging ich noch fröhlich pfeifend über die dächer new yorks richtung basis, blieb dann jedoch kurz stehen, als ich einen schrillen ton vernahm. stöhnend hielt ich mir die ohren zu, als das geräusch lauter wurde. einige sekunden war ich wie in trance, bis mich ein lautes poltern wahrnahm. verwirrt kam ich wieder zu mir. was war gerade passiert? sprachlos blickte ich das dach hinunter.
eine große werbetafeln, die soeben noch neben mir stand, war poltern auf ein paar unten parkende autos gelandet, deren alarmton sofort losging.
verwirrt stellte ich fest, dass ich meine katanas in den händen hielt. ich konnte mich an nichts erinnern.
total durcheinander macht ich mich auf den weg nach hause.
Raph
Endlich kam Leo nach Hause. "Na? War es schön mit Leona?",fragte ich. Wenn Leo schon so lange weg war, dann musste er bei seiner Angebeteten gewesen sein.
Leo: ,,Was...? Äh, ja ja,war es...", meinte ich nur etwas abwesend und blickte weiterhin auf den Boden.
Mikey:, ,,Hey, was ist denn los, Alter?", wollte ich etwas besorgt wissen.
Leo:, ,,Nichts, nichts!", antwortete ich.
Donnie
Du siehst aber aus als hättest du gerade jemanden um die Ecke gebracht.",meinte ich.
Leo
,,Oh ja, Donnie, das habe ich. Antonio wollte mir auf meine Pizza kein Rabatt geben. Also habe ich ihn ,,an einen besseren Ort" befördert.", meinte ich etwas ironisch.
Mikeys Augen leuchteten kurz auf. Ich rollte mit den Augen.
,,1ens, das war nur ein Scherz. Und 2ens. nein Mikey, ich habe keine Pizza!", sagte ich. Mikeys Strahlen erlischt wieder und enttäuscht lies er seine Faust auf die Tischplatte schlagen.
Raph
Ich grinste etwas. Aber ich sah Leo noch etwas genauer an. Er sah etwas abwesend und aufgelöst aus. Was er gemacht hat wollte ich nicht nachhaken.
Leo
,,Ich leg mich mal hin. Gut Nacht!", sagte ich matt und trottete in mein Schlafzimmer.
Raph
"Ja schlaf gut.",rief ich ihm zu und weg war er. "Irgendetwas stimmt nicht mit Leo.",meinte ich dann, als er dann außer Hörweite war
Mikey
"Ja. Er würde nie Witze über unseren Lieblingspizzerianten machen!", stimmte ich zu.
donnie: "oder er ist einfach nur erschöpft und müde. das könnte auch alles sein."
raph: das klang für mich wenig überzeugend. naja! oder ich bildete es mir nur ein. doch da sollte ich mich gewaltig täuschen. es passierte mitten in der nacht. ich schreckte aus dem schlaf, als ich ein polterndes geräusch hörte. ich stand auf, schnappte meine sais und lugte vorsichtig hinaus. zuerst hörte und sah ich nichts. vielleicht hatte ich nur geträumt. nein! da war es schon wieder! dieses geräusch! keine sekunden später sah ich eine dunkle gestalt an mir vorbeihuschen. hatte ich mich erschrocken! blitzschnell lief ich der gestalt hinterher. sie lief hinaus in die kan.ali.sation bis hoch zur oberfläche. am dachvorsprung blieb sie wie angewurzelt stehen. hinter einem wasserturm blieb ich stehen und beobachtete den fremden. endlich schoben sich die wolken weg und der mond leuchtete so hell dass ich die person sehen konnte. vor erstaunen hielt ich den atem an. es war niemand anderes als leo. aber was wollte er noch mitten in der nacht? "leo!",rief ich. er reagierte nicht. ich rief noch mal: "leo!" immer noch nichts. was war denn bloß los mit ihm?
Razar
ich schreckte aus meinem schlaf hoch, als ich etwas klirren hörte. als ich dachte, es nur geträumt zu haben und die augen wieder schloss, polterte es plötzlich laut. knurrend stand ich auf und lugte vorsichtig aus der tür. da war wieder ein geräusch. es kam aus der küche. vorsichtig und kampfbereit schlich ich den gang entlang und stieß die tür auf.
zuerst konnte ich nichts sehen, nur dunkelheit, und den mondschein durch ein weit geöffnetes fenster. plötzlich bemerkte ich riesengroße kratzer an der wand. was war hier los?
auf einmal sah ich etwas grünes aufleuchten. es waren... augen. unwillkürlich schreckte ich zurück als sich ein schatten aus der dunkelheit in das mondlicht schob. ich erkannte weises gepunktet es fell. icjh konnte es nicht glauben!
,,s- snow paw?", stotterte ich verwirrt. sie stand mit dem rücken zu mir vor dem fenster, jetzt drehte sie sich aber langsam zu mir um. ihr fell war zerzaust, ihre schnurrhaare durcheinander. ihre augen waren nicht mehr blau, sondern leuchteten in einen unheimlichen, kalten grün.
sie knurrte mich wie ein wildes tier an, im nächsten moment verschwand sie durch das fenster.
ich eilte zum fenster und blickte ihr nach. ,,snow paw!", rief ich durch die nacht.
hier stimmte etwas nicht, hier stimmte etwas ganz und gar nicht... ich musste unverzüglich meister shredder und die anderen darüber informieren.
Tiger Claw: Ich hatte gerade tief und fest geschlafen als jemand heftig gegen meine Tür trommelte. Schlaftrunken stand ich auf und öffnete sie. Razar stand atemlos vor mir. "Spinnst du mich mitten in der Nacht aufzuwecken? Bei dir tickt es doch nicht richtig!",brummte ich ihn an.
Raph: Ich näherte mich langsam an Leo heran. "Leo? Hey alles in Ordnung?",fragte ich vorsichtig. Endlich drehte sich er sich um. Bei seinem Anblick lief mir ein kalter Schauer über den Panzer. Besonders seine Augen sahen anders aus. Sie leuchteten nicht blau sondern bernsteingelb. Und er lächelte bedrohlich.
Razar
"Es ist wichtig!", erwiderte ich. "Snow Paw, sie... sie ist weg! Ich glaube, jemand hat sie irgendwie hypnotisiert, oder sowas!"
Tiger Claw
Augenblicklich war ich hellwach. "Und das sagst du erst jetzt? Ruf die anderen zusammen! Wir müssen sie finden!",sagte ich schnell. Ich holte schnell meine Waf.fen
Razar
Ich nickte kurz und rannte zu den anderen Zimmern. Ich weckte Xever, Stokman, Karai und Meister Shredder auf und rief sie in den Hauptsaal.
Shredder
Schlecht gelaunt setzte ich mich auf mein Thron. "Ich hoffe es ist sehr wichtig dass ihr uns alle aufwecken musstet?",fragte ich leicht angesäuert.
Razar
Ich verbeugte mich. "Nun... es... es geht um Snow Paw. Sie ist verschwunden." Shredder schien wenig beeindruckt.
Shredder
"Ja und? Dann findet sie gefälligst!",befahl ich. "Weit kann sie ja nicht sein!"
Raph: Leo sah mich immer noch stumm an. Und er lächelte immer noch böse. Entweder er hat meine Frage nicht gehört oder er hat sie ignoriert.
Razar
"Das ist nicht alles, Meister! Sie war... total verändert. Ihr Fell war total zerzaust und ihre Augen... waren giftgrün! Sie hat in der Küche randaliert und ist dann verschwunden. Für mich sah das aus als stünde sie... unter einem fremden Bann!"
Shredder: Doch das ließ mich nicht abschrecken. "Suchst sie einfach!"
Tiger Claw: "Zu Befehl Meister!" Wir verbeugten uns und machten uns sofort auf die Suche. "Am besten wir teilen uns auf!",beschloss ich. "Karai geht mit Fishface und ich geh mit Razar. Wir treffen uns dann wieder vorm Hauptquartier." Die anderen nickten und gingen los.
Razar
Auf dem Dach schnüffelte ich in alle Richtung. "Da lang!", rief ich und zeigte nach Norden, während Xever und Karai in die andere Richtung verschwanden. Stockman sollte sie über GPS suchen. Wir sprangen los.
Tiger Claw: Ich nickte und folgte ihm.
Raph: Leo verschwand wieder. "Leo warte!",rief ich. Doch er war weg. Was blieb mir nichts anderes übrig als Donnie und Mikey anzurufen. Ich wartete und wartete.
Mikey: Ich hatte gerade von einer riesigen Pizza geträumt, auf der ich durch die Gegend flog, als plötzlich mein Handy klingelte. Müde und total genervt ging ich dran.
"Was?", fragte ich genervt, als ich Raph hörte.
Raph
"Mikey! Kommt so schnell ihr könnt zu den Dächern! Schnell! Leo ist weg!"
Mikey
"Alles klar.", murmelte ich, legte wieder auf und schloss die Augen wieder. Nach einigen Sekunden Schlaf fuhr ich wieder hoch. "WAS, LEO IST WEG?????"
Schnell weckte ich Donnie auf. Der war zwar etwas genervt, aber als ich ihn erzählte, was passiert war, schnappte er sich seine W@ffen und wir suchten nach Raph.
Meister Splinter hatten wir erstmal nichts erzählt, vielleicht war ja auch nur alles halb so wild.
Raph
Endlich kamen die beiden. "Na endlich! Da seid ihr ja."
Donnie
"Ok, und nochmal gaaanz von vorne: Was ist passiert?", wollte ich wissen.
Raph
Ich erzählte die ganze Geschichte von vorn. Als ich fertig war sahen mich die beiden mit großen Augen an. "Ja so war es! Wenigstens wissen es nur ihr beide."
Donnie: Ich kicherte ein wenig verlegen. "He he! Naja.....",begann ich zögernd.
Raph: Mikey und ich sahen ihn an
Mikey
"Donnie?", fragte ich ganz langsam ein wenig verwirrt.
Donnie: "Wisst ihr...",wollte ich beginnen.
Fiona: Ich, April und Leona kamen. "Hey Jungs! Wir sind so schnell, wie es ging, gekommen.",sagte ich.
Donnie: "Möglicherweise hab ich es den Mädels geschrieben.",sagte ich dann als kurze Erklärung.
Raph: "DONNIE!!!!",schrie ich
Mikey
"Reife Leistung, Bro!", sagte ich etwas genervt. Sie würden sich nur wahrscheinlich unnötig in Gefahr bringen.
Leona
"Donnie hat geschrieben das was mit Leo ist! Geht es ihm gut? Was ist passiert?",fragte ich gleich besorgt.
Raph: Ich schnaufte genervt und erzählte den drei die Geschichte nochmal.
Mikey
"und wir haben keine ahnung, warum er... so spooky drauf war...", fügte ich hinzu.
Re: Blast to the future ~ Ostfriese und Jule3000
von Jule3000 am 13.09.2019 14:49Leonarda Catherine Thomas
Ich drehte mich zu ihm um und sah ihn ungläubig an. "Was? In die Zeit gereist? Wie kommst du denn jetzt auf so einen Unsinn?",fragte ich ihn und versxhränlge die Arme vor der Brust. In Wahrheit hatte ich auch schon darüber nachgedacht ob wir wirklich in die Zeit gereist sind, aber...Das könnte ich einfach nicht glauben. Das war völlig unmöglich. Der Mensch war noch nicht soweit gekommen um eine Zeitmaschine zu bauen. Warum sollte es uns beiden dann passiert sein? Und wie überhaupt?
Antonio Blackwell
Ich fing an, langsam meine Erklärung zum besten zu geben, welche ich mir in den letzten Minuten zusammengebastelt hatte.
"Wenn wir 16 Jahre in der Zeit gereist sind, ist es doch möglich, dass Zeitreisen bereits erfunden wurden. Beziehungsweise irgendwann in der Zukunft - und genau das ist unser Code gewesen.
Wer weiß - vielleicht hat der Forscher, welcher ihn erstellt hat, benutzt und ist in 2034 gereist.
Dann ist ein Fehler passiert, der Code hat sich verselbstständigt - oder was weiß ich.
Er hat uns hergeholt.
Vielleicht ist es ein Wink des Schicksals, hm?"
Ich könnte es auch zugeben:
Ich war ziemlich gläubig. Schicksal, Christentum, Jenseits. Nur Horoskopen vertraute ich nicht, und auch Traumdeutung war Quatsch.
Leonarda Catherine Thomas
"Ja, schön und gut. Und wie sollen wir jetzt denjenigen finden?",fragte ich und ging einfach weiter ohne auf eine Antwort zu warten. Dann aber knallte ich gegen eine geschlossene Tür und wich stolpernd zurück. "Ich könnte schwören dass die nich offen war.",sagte ich und hielt mir die schmerzende Nase.
Antonio Blackwell
Ich drückte ihre Hand.
"Geht's?", fragte ich und schaute sogleich die Tür an.
"Ich bin mir auch sicher, dass sie bis gerade noch auf war...", fügte ich einige Sekunden später hinzu.
Leonarda Catherine Thomas
"Das heißt also wir sind hier eingeschlossen?",fragte ich und überlegte kurz. Da hatte ich eine Idee. "Moment!",sagte ich und zog eine Haarnadel aus meinem Haar hervor. Stolz präsentierte ich sie Antonio. "Mal sehen ob es wie im Film auch klappt!",sagte ich und ging zur Tür. Die Nadel steckte ich und Schlüsselloch und drehte sie einmal herum. Das brauchte ein paar Sekunden, ehe sie einmal kurz klickte und dann aufging. Zufrieden steckte ich die Haarnadel zurück ins Haar und sah Antonio an. "Na was sagst Du?"
Antonio Blackwell
Ich sah sie kritisch an.
"Dass die Tür eventuell garnicht abgeschlossen war, und die Haarspange uns nicht geholfen hat.", erwiderte ich auf ihre Frage, jedoch Scherzend.
Ich drückte die Türklinke herunter und die Tür öffnete sich langsam.
Wir blickten in einen Raum, der wegen Kartons und Paketen so gut wie keinen Platz mehr bot.
Auf allem lag eine dünne Staubschicht, und der Gang, der einmal durch die Pakete geführt haben musste, war von heruntergefallenen Paketen bedeckt.
Leonarda Catherine Thomas
"Hier sollte wirklich mal aufgeräumt werden.",bemerkte ich und schob einen Karton zur Seite. "Ich schlage vor wir bahnen uns erst mal einen Weg durch und sehen danach weiter.",sagte ich zu ihm und schon noch einen Karton zur Seite.
Antonio Blackwell
Ich blieb kurz stehen.
"In Ordnung...", gab ich mich geschlagen.
"Aber wenn dahinter nichts ist, schauen wir in ein paar der Kartons hinein."
Ich half Leona, den Gang wieder von Kartons zu befreien.
Einige davon waren leicht, andere Wogen mehrere Kilo.
Leonarda Catherine Thomas
Zum Glück war es schon vorbei und wir hatten endlich zur nächsten Tür geschafft. Diese war wiederum offen und konnten normal hindurch laufen. "Du, Anton?",begann ich dann nach einer Weile des Schweigens und schaute zu Boden.
Antonio Blackwell
Die Tür hinter den Paketen führte in einen langen, langweilig grauen Gang.
"Ja?", fragte ich also, der Ablenkung dankend.
Ich konnte die Stille nicht aushalten.
Sowieso war ich eher ein Mensch, der das Gespräch suchte und nicht vermied.
Leonarda Catherine Thomas
"Mal angenommen, wir sind wirklich in der Zeit gereist und uns hat wirklich jemand hergeholt um ihn zu helfen",begann ich und wurde etwas nachdenklicher, ehe ich auf sah in seine Augen blickte. "Was meinst du ist wohl in den Jahren mit dem Labor passiert? Hat man überhaupt bemerkt dass wir verschwunden sind? Oder hat das Labor hier geschlossen weil sie Probleme bekommen haben?"
Antonio Blackwell
Ich überlegte kurz.
"Es gibt drei Möglichkeiten.
Wenn wir wirklich verschwunden sind, musste das Labor höchstwars*cheinlich aus diesem Grund schließen.
Vielleicht wurden die Erinnerungen an uns gelöscht, dann müsste es einen anderen Grund geben.
Oder...", ich machte eine dramatische Pause.
"Wir leben parallel."
Leonarda Catherine Thomas
"P-parallel?",fragte ich erschrocken. "Du meinst also wir könnten...." Ich hielt inne und wagtees nicht den Satz auszusprechen. Und an die anderen Möglichkeiten wollte ich auch nicht denken. Wenn das wirklich Stimmt, wenn wir wirklich aus den Erinnerungen der Menschen die wir kannten gelöscht wurden oder wir der Grund waren weshalb das Labor geschlossen wurde, waren wir etwa an dieser Misere Schuld? Waren wir Schuld an diesem Schlamassel? Ich wandte den Blick leer geradeaus uns ging weiter.
Antonio Blackwell
Ich beeilt mich, ihr hinterher zu laufen.
Ich hatte bereits Leonas Gedankengang erraten.
"Leona.",sagte ich also und sie stoppte, drehte sich zu mir um.
"Alles wird gut, ja? Es muss nicht einmal eine meiner Möglichkeiten eintreffen. Und wenn doch, werden wir das ganze schaffen.
Jetzt müssen wir herausfinden, wo wir sind, und in welcher Zeit. Alles klar?"
Ich nahm ihre Hand, drückte sie und schaute ihr tief in die Augen.
Leonarda Catherine Thomas
Ich seufzte. "Das ist nicht was mir Sorgen bereitet.",sagte ich dabei und fügte leise hinzu: "Ich mach mir auch Sorgen um meine Großeltern." Dabei senkte ich den Kopf wieder und versuchte stark zu bleiben. Dann atmete ich tief durch und sagte tapfer: "Also sollten wir mal keine Zeit verlieren und mal sehen wie wir hier rauskommen." Damit drehte ich mich wieder um und ging weiter.
Antonio Blackwell
Ich zog sie am Arm zurück.
Kurz waren wir uns so nah, dass mein Gesicht nur wenige Zentimeter vor ihrem schwebte.
Dann vereinigte ich unsere Lippen.
Zum ersten, und vielleicht zum letzten Mal.
Als ich mich wieder von ihr löste, flüsterte ich:
"Das wollte ich die letzten Jahre schon machen."
Leonarda Catherine Thomas
Völlig sprachlos starrte ich ihn an und konnte nichts mehr wahrnehmen außer das Rasen meines Herzens. Eigentlich hatte ich mir meinen ersten Kuss mit Anton völlig anders vorgestellt. Aber dass er mich küsste warf mich nun völlig aus der Bahn. Ich konnte immer noch nicht dran glauben dass das nun wirklich passiert ist. Er hatte so weiche, warme Lippen und wrkonnte verdammt gut küssen. Wie sehr wünschte ich mir er würde es nochmal tun. Doch mein Hals war wie zugeschnürt dass ich keinen Pieps von mir gab. Das reichte ihm als Antwort, denn dann nahm er meine Hand wieder und wir gingen weiter, so als wäre der Kuss niemals geschehen. Mit errötenden Wangen folgte ich ihm und hoffte dass ich nicht gleich gegen einen Türrahmen laufen würde.
Wir gingen jetzt schon zehn Minuten durch die Gänge als wir endlich den Ausgang fanden. Die Türen waren mit Holzlattèn zugenagelt so dass nichts mehr rein kam. Ich sah mich um. "Tja...entweder wir brauchen einen Vorschlag und der liegt rein zufällig hier irgendwo oder wir müssen es wie normale Menschen tun und sie oder Hand abrèißen!",sagte ich und drehte mich um die eigene Achse. Dann wandte ich mich an Antonio. "Was meinst Du?"
Antonio Blackwell
Ich schaute mich um, dann sah ich Leona an.
"Ich denke", begann ich. "Dass es keine gute Idee ist, diese Tür einzureißen. Wenn man das Gebäude nicht komplett renoviert hat, gibt es noch die alte Hintertür."
Ich schnappte mir wieder Leonas Hand, drehte uns und blieb doch plötzlich stehen.
"Mist. Weißt du wo die Hintertür ist?"
Wir hatten bereits jede Menge Zeit damit verbracht, in dem Gänge-Gewusel an die Haupttür zu finden.
Wie lange würden wir dann brauchen, die Hintertür zu erreichen, die selbst in 'unserer Zeit' mit vielen Gängen verbunden war.
Allerdings wäre sie eine gute Idee.
Sie führte an einem kleinen Gartenstreifen, der mit einem hohen, undurchsichtigen Zaun abgetrennt war, ebenfalls zur Haupttür.
Wir würden nur eben unbemerkter sein, falls vor der Haupttür irgendetwas schief ging.
Leonarda Catherine Thomas
"Ja, ich glaube schon.",sagte ich und grinste verschmitzt. Die Hintertür habe ich hin und wieder benutzt. Eilig packte ich seine Hand und rannte mit ihm in die entgegengesetzte Richtung.
Antonio Blackwell
Einige Augenblicke später stand ich erstaunt vor der - ebenfalls verriegelten - Hintertür.
"Glücklicherweise sind hier keine Bretter.", stellte ich fest und warf Leona einen bewundernden Blick zu.
"Allerdings ein dickes Schloss..."
Ich ruckelte ein wenig an dem verrosteten Ding, das die Türklinke nach oben zog.
"Es lässt sich so definitiv nicht bewegen. Dafür ist es zu alt."
Leonarda Catherine Thomas
Okay! Dann brauchten wir was anderes als nur eine Haarnadel. Ich sah mich um und entdeckte eine Axt. Na Also! Das war schon mal die Alternative. Entschlossen nahm ich sie und rief zu Antonio. "Aus dem Weg, Antonio!",rief ich zu ihm, nahm ordentlich Schwung, schwankte kurz und zielte dann direkt aufs verrostete Schloss. Mit einem Krachen ging das Schloss endlich auf und fiel zu Boden. Schwer atmend stellte ich die Axt beiseite und sah dann wieder ihn an. "Problem gelöst.",sagte ich und öffnete problemlos die Tür
Antonio Blackwell
"Wenn man uns draußen jetzt nicht schon über drei Meilen weit gehört hat.", warf ich lachend ein und lief als erster durch die Tür.
Es war sonnig, als wäre es mitten im Sommer.
Der Zaun war herunter gekommen, allerdings konnte ich nichts durch ihn hindurch sehen.
Viel Unkraut wucherte auf dem kleinen Gartenweg, und mehrere Blumen wuchsen dazwischen.
Ich hörte den Verkehrslärm nur gedämpft, denn die Straße schien weit weg zu liegen - genauso, wie sie in "unserer Zeit" dort lag.
Noch schien nichts besonderes passiert zu sein - das musste allerdings nichts heißen.
Schnell machte ich zwei Schritte nach vorn, damit Leona hinter mir durch die Tür treten konnte.
Leonarda Catherine Thomas
"Also...außer dem Unkraut und dem kaputten Zaun sieht alles noch aus wie immer.",meinte ich trocken und starrte nach oben zur Sonne. Dann blickte ich wieder um. "In welche Richtung soll es gehen?",fragte ich ihn.
Antonio Blackwell
"Richtung Haupttür.", beschloss ich also, was ich sowieso vor hatte.
Es waren ein paar Meter, die wir um das Haus gingen, bevor wir zur Pforte kamen.
Die Geräusche des Verkehrs wurden lauter, um ich hatte das Gefühl, leise Flugzeuge oder Hubschrauber wahr zu nehmen - was eigentlich garnicht so abwegig war.
Leonarda Catherine Thomas
"Na schön, jetzt haben wir das Haupttor erreicht. Und hoffentlich ist die auch offen.",hoffte ich und legte Die Hand auf die Klinke und drückte die runter. Sie ging auf! Grinsend sah ich kurz rüber zu ihm. Er lächelte, wobei ich schnell wieder weg sah und jetzt neugierig durch die Tür spähte um einen Blick nach draußen zu werfen. Aber als ich sah was sich draußen abspielte, zog ich den Kopf wieder schnell ein. "Ähm...Antonio. Ich weiß nicht wie es dir geht, aber du solltest dir dass mal ansehen.",sagte ich zu langsam zu ihm und wich einen Schritt zurück um ihm Platz zu machen.
Antonio Blackwell
Ich überlegte kurz, trat dann vor Leona und öffnete die Tür.
Was mich erwartete, war mehr Überraschung, als ich dachte.
Die Häuser waren Meter hoch - ich sah kein einziges einstöckiges Einfamilienhaus.
In der Luft schwirrten jede Menge Flugobjekte - von Autos, bis hin zu runden Objekten mit Reifen und Motoren.
Trotzdem waren sie alle leiser als in der 'normalen Zeit'.
Es gab keine Ampeln, nirgendwo liefen Menschen.
Der Boden war von Robotern bevölkert. Einige liefen mit Einkaufstüten herum, andere trugen Schuhe und Kleidungsstücke, wiederum andere transportierten einfach Kaffee.
Von eigentlichen Menschen waren sie allerdings gut zu unter***n, denn ihre kompletten Körper waren aus Metall.
"Wow.", war das einzige, dass ich heraus bekam.
Leonarda Catherine Thomas
Allerdings! Das kann man wohl laut sagen.",sagte ich zu ihm und gesellte mich wieder zu ihm um dem ganzen Geschehen zu zusehen. "Oh Mann! Ich glaube ich Träume.",sagte ich leise und hielt Anton den Arm hin. "Hier, kneif mich mal, nur um sicher zu gehen, dass ich auch wirklich nicht Träume.",bat ich ihn.
Antonio Blackwell
"Ich füge dir doch keine Schmerzen zu!", rief ich entsetzt. "Reicht auch, wenn ich dich einfach umarme."
Ich nahm Leona in den Arm, drückte sie einmal fest und schaute wieder aus der Tür.
"Meinst du es ist gut, wenn wir da einfach so rausgehen?", nuschelte ich fragend in ihr Haar.
Leonarda Catherine Thomas
Mit hochroten Kopf schaute ich aus der Tor und schielte kurz zu ihm rüber. Die Hand hatte ich kurz auf mein Herz gelegt, um meinen schnellen Herzschlag zu spüren. Also ein Traum ist es wirklich nicht.
"Ich weiß nicht.",sagte ich leise. "Vielleicht sollten wir uns erstmal im Hintergrund halten damit niemand uns sieht."
Antonio Blackwelll
"Vielleicht fallen wir auch gar nicht auf.", überlegte ich.
"Aber ich frage mich, wo die ganzen Menschen sind?"
In den Flugobjekten entdeckte ich vereinzelt Kinder, die ihre Nasen an den Scheiben plattdrückten, als hätten sie den Ort noch nie gesehen.
Auch einige der Erwachsenen, alt und jung, schienen begeistert von all den Robotern, die hier herumliefen.
"Ganz verrückte Theorie, Leona: Was ist, wenn wir im Zentrum der technischen Fortschritte gelandet sind, in welchem Roboter ein und ausgehen und Menschen nur von oben zuschauen, mal einen Arbeitsplatz besuchen und in einen Souvenirladen gehen können? Wenn alles von außen gesteuert wird, und die Roboter in dieser Stadt leben?"
Leonarda Catherine Thomas
"Dann könnten wir ja doch gefangen genommen werden, wenn wir hier durchlaufen.",vermutete ich und wurde ganz bleich im Gesicht. "Antonio, mir ist ganz schlecht bei der ganzen Sache. Was wenn es stimmt und wir hier geschnappt werden? Die könnten uns doch einsperren und Fragen stellen, falls uns da einer wiedererkennt." Beim bloßen Gedanken daran begann ich zu zittern und hatte eine Gänsehaut. Wenn Antonio etwas passierte könnte ich mir dass nie im Leben verzeihen. Auf keinen Fall! Nicht in dieser Welt und in der Lage in der wir uns befinden.
Antonio Blackwell
"Du hast Recht.", gab ich mich geschlagen.
"Dort raus zu gehen ist keine Möglichkeit. Aber irgendwas müssen wir machen! Entweder finden wir einen Weg nach da draußen."
Ich zeigte mit dem Finger auf den Trubel um uns herum.
"Oder wir gehen wieder ins Labor rein und suchen die Ursache für das Problem."
Leonarda Catherine Thomas
Ich sah wieder hinüber zurück zum Labor schwer."Ich glaube nicht dass da nicht mehr reingehen kann, Antonio.",sagte ich zu ihm ohne dabei den Blick davon abzuwenden.
Antonio Blackwell
Ich stockte.
"Leona, wir müssen dort wieder rein. Egal, für welche Möglichkeiten wir uns entsche*iden."
Ich schaute das Gebäude an, und dann fiel mir etwas ein.
Ich deutete auf den zweiten Stock. Auch Leona fiel es wie Schuppen von den Augen.
"Ben's Wohnung!"
Leonarda Catherine Thomas
"Stimmt. Da könnten wir bleiben. Meinst Du...Ben ist noch oder oder vielleicht schon...",sagte ich dabei und ließ die Frage in der Luft hängen. Dann nahm ich seine Hand in meine und zig ihn mit mir mit. "Ach weißt du was? Gehen wir dich selber hin und sehen uns dass selber an.",meinte ich und wir gingen wieder auf das Labor zu.
Antonio Blackwell
Mein Blick wanderte zu ihrer Hand, die meine festhielt und mit sich zog.
Egal, wie sehr ich einen klaren Kopf behalten wollte, musste ich immer wieder an den Kuss denken.
Daran, dass die Situation so unpassend war und ich es trotzdem so gerne wiederholt hätte.
Mein Handeln war impulsiv und undurchdacht, und trotzdem zog ich sie zu mir zurück, drückte sie an die Wand, und flüsterte:
"Gib mir ne Minute, ja? Wir haben alle Zeit der Welt."
Ich schaute ihr fest in die Augen, wartete auf eine Bestätigung, die Antwort, dass ich sie küssen dürfte.
Leonarda Catherine Thomas
Überrascht sah ihn an und sah in seine Augen Die mich immer wieder fesselten. Ich selber konnte den Kuss auch nicht vergessen. Er war schön gewesen und ich wollte nichts lieber als ihn nochmal zu küssen. Ich liebe Antonio so sehr! Aber unter diesen Umständen kann ich jetzt noch nicht. Wir mussten erstmal herausfinden wie wir zurück in unsere Zeit gelangen. Wir mussten...
Doch mein Verlangen zu ihm war da anderer Meinung, als ich meine Hand hin und sie auf seine Wange legte. "Anton...",flüsterte Ich leise hervor. "Ich will nichts anderes als mit dir auch zusammen zu sein. Ich will es ja, aber ich habe noch etwas Angst, dass wir hier doch noch geschnappt werden und man uns trennt. Ich will nicht dass sie mir dich weg nehmem.",sagte ich zu ihm
Antonio Blackwell
Ich seufzte, machte einen Schritt zurück und ließ Leona dann den Vortritt, die Tür zu durchqueren.
Wir nahmen sofort die rechte Treppe und kamen in einem langen Flur an, an dessen Ende eine alte Tür prangte.
Die Tür zu Ben's Wohnung.
Leonarda Catherine Thomas
Ich atmete tief durch und hob die Hand um auf die Klinke zu legen. Hielt aber jedoch inne, verharrte ein paar Sekunden und legte sie wieder zurück und runterdrückte. Die Tür quietschte laut auf als wir eintraten. "Hallo? Jemand da?",rief ich und sah mich aufmerksam um. Keine zu sehen. Und es antwortete auch niemand. Ben war wohl nicht hier wie vermutet. Ich sah Anton an und deutete ihn an leise dennoch zu sein und dass wir uns in den Zimmern umsehen sollten.
Antonio Blackwell
Ich zeigte einen Daumen hoch, schlich dann in die Küche.
Sie war neu gebaut worden.
Ich war nicht oft bei Ben gewesen, aber ein oder zwei Mal saßen wir oben bei ihm um den Feierabend ein zu läuten.
An der Wand war ein kleiner Tisch befestigt, zwei Hocker standen daneben.
Auch hier lag über allem eine feine Staubschicht. Ben - oder der Besitzer - war lange nicht mehr hier gewesen.
Leonarda Catherine Thomas
Ich schaute mich im Wohnzimmer um. Aber auch dort war niemand. Das Sofa war mit einer Decke abgedeckt, genauso wie die Sessel und der Fernseher. Selbst hier lag eine feine Staubschicht. Als nächstes sah ich mich im Flur um und ging ins Schlafzimmer um nach fünf Sekunden wieder rauszukommen. Die Wohnung war komplett leer! Kopfschüttelnd ging ich in die Küche zu Antonio. "Hier ist niemand mehr!",bestätigte ich ihm die Antwort gleich. "Ben ist wohl weggezogen."
Antonio Blackwell
Ich hatte meinen Kopf gerade in einen der Schränke gesteckt und kam angewidert hervor.
"Das kann man wohl laut sagen.", meinte ich und deutete auf das verschimmelte Etwas, das im Schrank lauerte.
"Und er hatte wohl nicht vor, die Wohnung nocheinmal zu vermieten."
Leonarda Catherine Thomas
Ich rümpfte die Nase und wagte es erst gar nicht reinzugucken. "Und was machen wir jetzt?",fragte ich ihn und sah hinaus aus dem Fenster wo es langsam dunkel wurde
Antonio Blackwell
"Ich schätze...", begann ich und setzte mich auf einen der Hocker.
"...dass wir entweder hier schlafen oder Ben ausfindig machen müssen."
Ich sah mich nocheinmal um.
"Hast du ein Telefonbuch oder so gefunden? Ein altes Handy? Irgendetwas, womit wir Ben's neue Adresse finden könnten?"
Leonarda Catherine Thomas
Ich schüttelte den Kopf. "Nein. Adressbuch ist leider nicht vorhanden, Telefonbuch ist Opfer der Mäuse geworden und das Telefon ist tot.",erklärte ich ihn und rieb mir sanft über die Arme. Es war hier kalt und ich hatte schon eine Gänsehaut auf meiner Haut.
Antonio Blackwell
"Schei*ße!", fluchte ich und ging schnell alle Möglichkeiten durch, die wir noch hatten.
"Also, der neue Plan sieht wie folgt aus:
Wir suchen uns jetzt einen vernünftigen Schlafplatz, übernachten hier und suchen morgen weiter. Dann müssen wir uns vor allem ersteinmal um etwas zu essen kümmern...", murmelte ich und ging zur Spüle, um nach zu schauen, ob wenigstens diese funktionierte.
Zu unserem Glück tat sie das.
"Leona, kannst du hier irgendwo Gläser finden?", fragte ich, während ich versuchte, den Wasserhahn ein wenig zu säubern.
Leonarda Catherine Thomas
"Klar.",sagte ich und fand im zweiten Schrank ein paar. Ich nahm sie heraus und gab sie sie ihm. "Hier.",sagte ich. Er nahm sie und unsere Hände berührten sich kurz. Mein Puls beschleunigte sich sobald seine warmen Finger meine verließen. "Kann...Ich dir sonst irgendwie noch helfen?",fragte ich dann
Antonio Blackwell
"Ja, wenn du vielleicht eben die Gläser ausspülen und sie füllen würdest?", fragte ich und gab ihr die Gläser zurück.
Die Berührung unserer Finger, wenn auch so klein und so kurz, hinterließ kleines Knistern auf meiner Haut.
"Ich... Gehe den Schlafplatz vorbereiten."
Ich drehte mich um, lief aus der Tür auf den Flur.
Im Türrahmen blieb ich stehen, überlegte ob ich doch zu Leona zurück gehen sollte, entschied mich dann jedoch dagegen.
Erst müsste ein Schlafplatz hergerichtet werden, und da wir in der Nacht sowieso nichts herausfinden könnten, hätten wir dann genug Zeit für unsere Gefühle.
Leonarda Catherine Thomas
Ich nahm die Gläser und spülte sie sorgfältig ausspülte. Danach trocknete ich sie ab und stellte bereit hin. Aber Antonio war noch nicht zurück. Also lehnte ich mich an der Apple und wartete. Nach ein paar Minuten war er wieder da. Doch bevor er was sagen konnte, sagte ich als erste etwas: "Antonio...Ich möchte dass du bei mir schläfst." Darüber habe ich mir die Zeit schon den Kopf zerbrochen, seit wir hier waren. Und ich war mir ganz sicher dass ich die richtige Entscheidung getroffen habe. "Nach dem was passiert, glaube ich kaum dass ich nicht einschlafen kann. Und außerdem..." ich errötete. "...will Ich nicht allein sein."
Antonio Blackwell
Ich nickte und grinste frech.
"Das ist alles.", meinte ich und machte mich leicht über sie lustig, obwohl ich daran ja auch schon gedacht hatte.
"Aber ich kenne dich doch - denk mal nicht, ich hätte uns zwei Betten aufgebaut!"
Mein Grinsen wurde noch breiter und mit meinem Arm lehnte ich mich lässig an den Türrahmen.
Im Schlafzimmer fehlte das Bettgestell, allerdings stand eine alte Matratze dort, die ich mit Decken aus dem Schrank verziert und dann noch welche als Bettdecke da gelassen hatte.
Leonarda Catherine Thomas
"Ich hab auch nichts anderes erwartet!",sagte ich und drehte mich um, damit er nicht sah wie ich wieder rot wurde vor Schám und Verlegenheit. Natürlich war mir bewusst dass wir beide in einem Bett schlafen würden. Aber ich wollte nicht allein sein und ich wollte in seiner Nähe sein, so lange wir hier waren. Und wieso machte er sich denn lustig über mich? War es denn so schlimm dass ich gefragt habe dass er in meiner Nähe bleiben Soll?
Antonio Blackwell
Leonas Art machte mir bewusst, dass sie mein Handeln missverstanden hatte.
Daher ging ich auf sie zu, legte meine Hände von hinten um ihre Hüfte und meinen Kopf auf ihre Schulter.
"Du Unschuldslamm!", schimpfte ich Scherzend.
"Normalerweise schlafen ein Mann und eine Frau in einem Bett, wenn sie entweder verheiratet sind oder nicht gerade ihren ersten Kuss hatten.", erklärte ich.
Leonarda Catherine Thomas
Ich hörte mein Herz klopfen, als er seine Arme um mich legte. Ich wandte den Kopf zur Seite und betrachtete ihn eine Weile. Er sah jetzt so friedlich aus. Ganz langsam hob ich den Kopf und berührte sacht sein Haar. Sanft stréichelte ich ihn und sagte leise. "Meinen ersten Kuss hast du mir ja schon geraubt. Also zählt dass ja jetzt.",flüsterte ich leise zu ihm und hörte nicht auf ihn weiter durch das seidige Haar zu fahren.
Antonio Blackwell
Ich hielt inne.
"Für was zählt das jetzt?", fragte ich und zog eine Augenbraue nach oben.
Entweder wir hatten uns missverstanden, oder sie war einfach scharf darauf, mit mir zu schlafen - also, neben mir.
Leonarda Catherine Thomas
Ich sah ihn unentwegt an und fuhr mit dem Finger über seine Lippen. Er verstand nicht was ich meinte. Ich seufzte und ließ von seinen Lippen an. Er dachte wohl ich wolle nur eines! Aber das habe ich nicht gemeint. Aber wenn er selber nicht darauf kam, dann sollte er es lassen. "Ach nichts! Vergiss es wieder. Ich habe mich falach geäußert. Verzeih!",meinte ich dann und wandte mich von ihm ab.
Antonio Blackwell
"Ach komm schon.", schimpfte ich schmollend.
"Du machst ständig Rückzieher.
Warum lässt du mich immer hängen, hm? Du weißt nicht, wie sehr ich mir den Kopf zerbreche, was ich falsch mache!"
Ich lief durch die Küche und gestikulierte wild.
"Ich bin dir so nah, und ich habe doch das Gefühl, ich bin dir so fern.
Erst ziehst du mich an dich ran, dann stößt du mich ab.
Was mache ich falsch, Leona?
Was ist mein Fehler?"
Leonarda Catherine Thomas
Erschrocken drehte ich mich um und sah ihm dabei zu wie er wild gestikulierte und dabei redete. "Nein, Antonio, das verstehst du falsch.",sagte ich zu ihm und hob dabei die Hand. "Du machst nichts falsch. Ehrlich! Das musst du mir glauben.",fügte ich hinzu.
Antonio Blackwell
"Was dann?", weinte ich fast.
"Was, Leona?"
Sie war mir zwischendurch ein rießiges Rätsel, doch genau das liebte ich an ihr.
Manchmal las ich in ihr wie in einem offenen Buch - manchmal hatte ich das Gefühl, eine Lesebrille zu brauchen, weil ich nicht entziffern konnte, was auf der Seite stand.
Leonarda Catherine Thomas
Ich zuckte zusammen als ich die Tränen nun bemerkte. Eilig ging ich auf ihn zu. "Nicht!",flüsterte ich und Strich ihm die Tränen von der Wange. "Nicht weinen. Bitte! Ich will nicht dass du weinst, Liebling.",sagte ich zu ihm und spürte wie mir ebenfalls Tränen in die Augen traten. Aber ich konnte sie zurückhalten.
Antonio Blackwell
Ich hatte nicht damit gerechnet, dass meine Ansprache so viele alte Gefühle aufleben lassen würde.
Mit Leonas plötzlichem Körperkontakt konnte ich garnicht umgehen.
Ich wusste nicht, ob ich sie einfach halten sollte, oder gehen lassen.
Also stand ich einfach nur da und ließ das auf mich einprasseln, was ich schon so tief in mir drin vergraben hatte.
Ich spürte mehr als nur Freundschaft zu Leona, und sie fühlte genauso.
Ich war aufgeschmissen und musste wohl auch so aussehen.
"Was?", wiederholte ich einfach nur meine Frage und blendete den Rest aus.
Leonarda Catherine Thomas
Ich strich weiter über seine Wangen und nahm sein Gesicht in meine Hände. Dann zog ich ihn zu mir und küsste ihm eine Träne auf die rechte Seite. "Dieser Kuss ist für unsere erste Begegnung.",sagte ich leise und küsste eine Träne auf seiner linken Wange weg. "Dieser Kuss ist für die Zeit an der ich nicht aufhören konnte an dich zu denken." Ich küsste ihn auf die Stirn. "Dieser Kuss hier steht für unsere Freundschaft. Und dieser hier...",sagte Ich und küsste ihn am Kinn. "....steht für die verlorene Zeit wobei ich Angst hatte dir zu gestehen was ich für dich empfinde und du mich abservieren würdest.",fügte ich hinzu und küsste ihn am Hals. "Dieser hier steht für die Leidenschaft die in mir immer wie aufkeimte, wenn ich dir so nah war und ich bei dir sein wollte.",flüsterte an sein Ohr und küsste ihn dort. Dann sah ich wieder in sein Gesicht, hielt ihn immer noch fest. "Ich wollte unsere Freundschaft nicht zerstören, aber meine Liebe zu dir war so groß und das hat sich sich nicht geändert, als auch Violetta versucht hatte dich zu umgarnen. Aber selbst wenn, hätte ich es dir gegönnt. Auch wenn ich damit leben muss wenn du mit einer anderen zusammen wärst. Aber ich wollte nicht von dir getrennt sein. Deshalb habe ich meinen Traum als Kindergärtnerin aufgegeben und habe im Labor angefangen.",sagte ich zu ihm.
Antonio Blackwell
Ich stand da, genoss all ihre Berührungen, ihre Küsse, und ihr letzter Satz brachte mich zum Nachdenken.
"Du... Du hast deinen Traum für mich aufgegeben? Ich... Ich dachte immer, etwas wäre vorgefallen. Zu wenig Gehalt, zu lange Ausbildung, schreckliche Kollegen - was weiß ich.
Aber - wegen mir?", flüsterte ich und hielt immernoch Still, verblieb in meiner Position, weil ich Leona nicht wieder verscheuchen wollte, mit meiner frechen, aufdringlichen Art.
Leonarda Catherine Thomas
"Nein. Ich habe das alles aufgeben, nur um bei dir zu sein.",sagte ich leise zu ihm und sah ihn weiterhin in die Augen. "Meine Gefühle zu dir sind so stark, dass ich einfach nur eines wollte: Ich wollte bei dir sein und Zeit verbringen. Ich war so glücklich gewesen als du mein Kollege wurdest. Und vielleicht hätte ich die Chance gehabt dir nun offen zu gestehen wie sehr ich dich liebe."
Antonio Blackwell
"Tust du ja gerade.", lächelte ich und traf innerlich eine der besten Entscheidungen meines Lebens.
Ich nahm Leonas Hand, kniete mich auf den Boden und begann, etwas zu sagen.
"Du weißt - wir sind gerade 16 Jahre in der Zeit gereist um uns zu gestehen, wie sehr wir uns lieben.
Und ganz im Ernst habe ich nicht erwartet, dass das überhaupt passiert - mal davon abgesehen, dass wir in einer verlassenen, fremden Wohnung 16 Jahre später gestrandet sind.
Und ich bin manchmal ein Idiot, ich weiß - ich habe auch keinen Ring mit, kein Armkettchen und auch sonst nichts,
Aber"
Ich machte eine kleine, aber bedeutende Pause.
"Willst du mich heiraten?"
Leonarda Catherine Thomas
Jetzt brach der Damm schließlich doch noch und mir liefen die Tränen über das Gesicht als er mir die Fragen aller Fragen stellte. Mit Antonio mein gesamtes Leben zusammen verbringen, war mehr was ich immer wollte. Nichts hatte ich mir mehr gewünscht als dass er das zu mir sagte. Auf der ganzen Welt habe ich mir immer das gewünscht! Zwar waren wir in einer anderen Zeitspanne und es hätte etwas romantischer werden können, aber hier jetzt mit Antonio sein war alles mehr wert. Und darum nickte ich schließlich auf seine Frage. "Ja!",antwortete ich glücklich und mit tränennassen Augen.
Antonio Blackwell
Ich atmete glücklich aus.
Dann kam ich wieder auf die Beine und drückte Leona in meine Arme.
"Tut mir so leid, dass es Ben's alter Wohnung statt einem 5-Sterne-Restaurant ist.", murmelte ich und vergrub meine Finger in ihren Haaren.
"Aber... Es war gerade der richtige Moment."
Ich wischte ihr mit meiner Hand die Tränen weg, wie sie kurz vor mir ebenfalls.
"Ich bin so froh, dass du nicht Nein gesagt hast...", führte ich weiter aus.
"Ich wüsste nicht, was ich dann gemacht hätte."
Ich schaute Leona tief in die Augen, drückte ihr einen Kuss auf die Stirn.
Leonarda Catherine Thomas
"Es ist doch egal an welchem Ort oder zu welcher Zeit du es getan hättest.",sagte ich zu ihm und legte die Hände auf seine Brust. "Ich hätte immer Ja gesagt.",sagte ich zu ihm lächelnd und legte wiederum eine Hand auf seine Wange, ehe ich sein Gesicht zur mir zog und ihn küssen wollte.....
Doch plötzlich wurde ich etwas gerüttelt und geschüttelt und hörte eine besorgte Stimme die etwas verzerrt klang, ich aber dennoch kannte. Ich riss die Augen auf und sah mich verwirrt um. "Was?",fragte ich benommen und sah rüber zu Antonio. Er stand nach wie vor mir, aber mit einem anderen Gesichtsausdruck als vorhin. Er sah besorgt aus. Ich stand wieder am Spülbecken und lehnte daran wie vor ein paar Minuten. Ich wurde schlagartig rot als ich bemerkte was los war. Ich habe schon wieder geträumt! Oh nein! Nicht schon wieder. Das bedeutete ja, dass der Heiratsantrag überhaupt nicht stattgefunden hatte und mir dass alles nur erträumt hatte. Ich könnte mich jetzt selbst ohrfeigen, wenn ich die Möglichkeit hätte. Stattdessen aber meinte ich: "Entschuldige, ich habe nicht aufgepasst. W..was hast du nochmal gesagt?"
Antonio Blackwell
"Du hast gesagt du willst nicht alleine schlafen.", wiederholte ich Fragend.
"Ich habe daraufhin einen Scherz gemacht."
Ich ging einige Schritte auf Leona zu, eine Augenbraue gehoben.
"Alles im Ordnung bei dir?"
Ich hielt kurz vor ihr an, war mir unsicher, was war.
Hatte sie einen Schwächeanfall? Das passierte Leona ab und an mal, sie brauchte bloß etwas zum Sitzen und Trinken.
Aber ich wusste nicht genau, ob es bloß ein Schwächeanfall oder etwas schlimmeres gewesen war.
Leonarda Catherine Thomas
"Oh...äh...klar doch.",sagte ich und lächelte versöhnlich. Aber tief in mir drinnen fühlte ich mich schlecht und traurig und hatte das Gefühl als hätte man mir das Herz herausgerissen und es zertrampelt. Nur ein Traum! Und das würde es wohl bleiben! Ein Traum der sich niemals erfüllen wird. Ich senkte den Blick und meinte dann: "Ich glaube ich bin nur etwas müde. Können wir jetzt schon ins Bett gegen?" Er nickte und ich ging schon mal voraus. Im Schlafzimmer angekommen, setzte ich mich auf die Matratze und starrte lange Zeit zu Boden und fragte mich warum ich mir überhaupt sowas antue. Ich liebe Antonio! Aber würde er auch verstehen, warum ich seine Kollegin geworden bin, sowie im Traum? Was ist wenn er es nicht versteht? Oder mir sogar Vorwürfe macht? Und dann musste ich an meine Großeltern denken die wahrscheinlich in dieser Zeit nicht mehr am Leben waren. Was ich aber noch nicht glauben wollte. Aber die Angst und Sorge darüber war so groß dass mein Heimweh immer stärker würde und ich schließlich den Tränen freien Lauf ließ. Ich stützte die Hände in mein Gesicht und weinte leise. Bei jedem Schluchzer lebten meine Schulter und hatte das Gefühl ganz allein zu sein mit meinem Gefühlschaos.
Antonio Blackwell
Ich machte unsere Gläser voll und wollte sie gerade ins Schlafzimmer bringen, als ich daraus Geräusche hörte, die klangen, als würde jemand bitterlich weinen.
Ich beeilte mich und lief hin, da ich mir jetzt ziemlich sicher war, dass Leona weinte.
Ich hatte Recht.
Als ich durch die Tür trat sah ich sofort Leonas aufgestütztes Gesicht, von dem die Tränen herunterliefen.
Ich stellte die Gläser ab, setzte mich neben sie und legte einen Arm um ihre Schultern.
"Leona, Leona, alles ist gut. Ich bin da, ja? Ich bin da. Alles ist gut."
Leicht wog ich sie hin und her, Strich mit meiner Hand die Tränen weg und löste ihre Hände von ihrem Gesicht.
"Was ist los, Maus?"
Diesen Spitznamen hatte ich schon immer verwendet wenn etwas war, wenn sie weinte, gestürzt war, Streit hatte oder einfach traurig war.
Leonarda Catherine Thomas
Ich schniefte leise und sah ihn mit verheulten Gesicht an. "Ich musste gerade an meine Großeltern denken.",erklärte ich ihm weinend.
Meine Eltern sind bei einem Autounfall ums Leben gekommen als ich zehn war. Ich war zwar nicht dabei gewesen beim Unfall, aber die Nachricht kam erst als ich in einem Zimmer und gespielt hatte. Als meine Oma mir erklärte dass meine Eltern nicht mehr wiederkommen würden und erklärte dass sie jetzt immer auf mich aufpassen würden, ist für mich eine Welt zusammen gebrochen. Wenige Wochen später haben mich dann meine Großeltern zu sich geholt und ich wuchs den Rest meiner Kindheit bei ihnen auf. Ich habe Ihnen so viel zu verdanken und war glücklich sie zu haben. Aber wenn wir hier jetzt feststeckten, dann waren sie nicht mehr hier, sind weggezogen oder sind auch....an diesen Gedanken wollte ich gerade nicht denken, weil es zu fruchtbar wäre, wenn es Stimmen würde.
Antonio Blackwell
Ich drückte sie noch näher an mich.
"Leona - die Zeit nimmt nuneinmal ihren Lauf. Sie... Ich kann dir nichts versprechen, aber wenn wir hier wirklich nicht mehr weg kommen dann verspreche ich dir...", ich versprach ihr etwas, dass ich einhalten könnte. Ich versprach ihr nicht, dass ihre Großeltern noch am Leben waren, denn dies wisse nur der liebe Gott höchstpersönlich.
"...dass wir sie suchen werden. Eine Adresse, Telefonnummer. Irgendetwas. "
Aufmunternd nickte ich ihr zu.
"Das schaffen wir schon. Und jetzt... Müssen wir ersteinmal schlafen, okay?"
Leonarda Catherine Thomas
Ich nickte und wischte mir die Tränen weg. Den anderen Teil meiner Traurigkeit konnte ich ihm nicht sagen. Und von dem Traum konnte ich ihm auch nicht erzählen, da es zu crazy war und damit wollte ich ihn nicht erschrecken. Keine zwei Minuten später, lagen wir im Bett. Aber keiner von uns konnte nicht einschlafen. Warum? Weil wir beide enge aneinander gekuschelt lagen und wir uns lange in die Augen sahen. Ich konnte es einfach nicht lassen ihn anzusehen. Mein Herz rast so schnell und bei jeder Bewegung die er machte würde mir sofort heiß und ließ das Blut in meinen Adern zum kochen. Aber ich wagte es nicht von ihm zurückzuweichen. Nein! Dieses Mal würde das nicht nochmal geschehen. Vorsichtig hob ich die Hand und berührte seine Wange. "Sag, woran denkst du gerade?",fragte ich ihn leise.
Antonio Blackwell
Ich lachte auf.
"An dich.", gab ich wieder einmal zu und hätte den Abstand zwischen uns gerne überbrückt, wollte Leona aber nicht nochmal verschrecken.
Daher legte ich einfach meine Hand an ihre Taille und genoss die Wärme, die Leona ausstrahlte.
Leonarda Catherine Thomas
Ich strèichelte unaufhörlich über seine Wange. Die andere schlang sich ebenfalls um seine Taille und zog ihn ein Stück weiter zu mir bis mein Gesicht an seinem Hals war. "Ich an dich auch, Liebling!",flüsterte ich. "Ich auch.",bekräftige ich und gab ihm einen Kuss am Hals.
Antonio Blackwell
Ich rückte noch näher an Leona heran, wenn dies überhaupt möglich war.
Ich drückte ihr ebenfalls einen Kuss auf den Hals, dann auf das Kinn.
Mit meiner Hand zog ich ihre Nase nach.
Dann küsste ich diese.
Mit meiner linken Hand fuhr ich durch ihre Haare, drehte einige Strähnen ein und schaute ihr dann wieder in die Augen.
Leonarda Catherine Thomas
Dieses Mal zögerte ich nicht, sondern genoss die Berührung seiner Lippen auf meiner Haut. Mit der einen Hand strèichelte ich seine Wange, fuhr mit der anderen Hand über seinen Rücken, zeichnete jede Linie von ihm nach, ohne dabei den Blick von ihm abzuwenden. Ich nahm seine Hand und verschränkte sie mit meiner. "Hast du eigentlich auch manchmal Angst?",fragte ich leise flüsternd zu ihm, obwohl es sich wie ein Hauch anfühlte der durch meine Lippen entglitt. Unsere ineinander verschlungende Hand führte ich zu meinen Lippen und setzte überall kleine Küsse darauf und schloss die Augen dabei.
Antonio Blackwell
Ich überlegte kurz.
"Angst ist ein großes Wort - aber ja. Ich glaube, wenn ich keine Angst vor garnichts hätte, dann hätte ich ein größeres Problem als jemand, der vor allem Angst hat."
Ich lächelte über meine Ausführung, obwohl Leona es nicht sehen konnte.
Sie hatte ihre Augen geschlossen und schien einfach den Moment zu genießen.
Sie blendete wohl all das aus, was gerade falsch lief.
In mir ratterte es auch nicht mehr so viel, seit Leona begonnen hatte, mich zu berühren.
Leonarda Catherine Thomas
Ich öffnete langsam meine Augen wieder und sah ihn mit einem Lächeln auf den Lippen und einen kleinen Funkeln in den Augen an. "Ich habe manchmal Angst.",gestand ich. "Angst die falschen Entscheidungen getroffen zu haben die ich je hatte, Angst allein zu bleiben und manchmal auch Angst dass dir was passiert und ich dich nicht beschützen kann.",sagte ich zu ihm und schmiegte mich an seine Hand. "Was man alles tut wenn man verliebt ist und mit demjenigen zusammen sein zu wollen, auch wenn es bedeutet seine eigenen Träume aufzugeben.",sagte ich zu ihm.
Antonio Blackwell
Ihre Worte ließen mich stocken.
"Eigene Träume aufgeben.", wiederholte ich Fragend und hob wieder einmal eine Augenbraue.
Diese Frau, diese wunderschöne Frau, verstand ich einfach nicht.
Welche... Träume aufgeben?
Re: RPG with Mila-Grosa and Me :)
von Jule3000 am 13.09.2019 13:37Mikey
"Cool. WAAAAH!" Ich war über einen Pizzakarton gestolpert. "Ouh Mann, wer lässt denn den hier einfach so rumliegen?!", beschwerte ich mich. In diesem Moment kamen Donnie und Raph aus ihren Zimmern.
Donnie
"Guten Morgen Mikey und Fiona.",begrüßte ich die beiden. Dann zu Mikey: "Wenn ich mich recht erinnere hast du doch die Schachtel dorthin gestellt!"
Mikey
"IIIIch? Niemals!", meinte ich und stand wieder auf. "Morgen, Bro ´s."
Donnie: "Tja.",meinte ich achselzuckend. "Wenn du es nicht warst und ich auch nicht, wer denn dann?"
Fiona: "Vielleicht ja ein Geist?",sagte ich trocken.
Raph
"Ja. Nämlich der Geist von Michael-Angelo, den Hüter der geweihten Salami-Pizza!", meinte ich und setzte mich auf die Couch
Fiona
"Sehr witzig Raph!"
Mikey
"MENNO! Da ist ja gar nichts mehr drin!", rief ich verzweifelt, als ich den Pizzakarton in der Hoffnung, dort etwas Pizza zu finden, ausschüttelte. Dann ließ ich ihn einfach fallen und suchte den Boden ab.
"Pizza.... Pizza.... wo sind meine kleinen Pizzaleins?"
Donnie: Ich schlug mir die Hand vors Gesicht. Oh Mann!
Fiona: Ich hingegen kicherte. Es war zu komisch
Mikey
Ich drehte mich auf den Boden. "Ich brauche... *keuch.... Pizzaaaa.... *keuch... sofort oder ich STERBEEEE!!!!! *keuch.....", japste ich und griff mir mit der einen Hand an den Brustpanzer, mit der anderen nach oben in die Luft, als sähe ich dort das Licht.
Fiona
"Keine Panik. Ich kann ja Pizza besorgen.",schlug ich vor
Mikey
"Oh ja, Fiona, beeile dich... ich glaube, lange halte ich nicht mehr durch... für mich zwei!"
Fiona
Ich salotierte. "Keine Angst mein Lieber! Hilfe ist schon unterwegs!",sagte ich kichernd und ging Pizza holen.
Donnie
"Mikey, komm mal wieder zu dir!", meinte ich und klatschte in ein wenig unsanft auf die Wangen, während er nur starr gerade aus mit seitlich rausgestreckter Zunge an die Decke gaffte.
Raph
"Wie wärs damit? Mikey, Ice-Cream Kitty ist in Gefahr!",sagte ich dann.
Mikey
"Sofort sprang ich auf. Ice-Crem-Kätzchen, ich rette dich!", rief ich und eilte in die Küche.
Raph und ich lachten uns zu Tode. "Wenn ich Fiona gesagt hätte wärs noch lustiger geworden!"
Mikey
Ich blickte ihn genervt an. Dann brachte mich das auf was und ich musste grinsen. "Ach, übrigens, Donnie... ich hab´gewonnen!", meinte ich, noch breiter grinsend, zu ihm.
Donnie: Ich und Raph sahen uns verwundert an und dann zu Mikey zurück. "Gewonnen? Was denn?",fragte ich ahnungslos.
Raph: "Das würde ich auch gerne wissen!"
Mikey
Ich grinste noch ein wenig breiter (Wenn das überhaupt möglich war). "Die Wette, Bro, die Wette!"
Donnie
Ich erstarrte. "Oh nein!",kam es plumpt heraus. Und auch Raph sah entsetzt aus.
Mikey
"Ooh, yeaaaaah!", sagte ich gedehnt. "Du hast gewettet, L&L währen innerhalb eines Tages zusammen. Ich habe gewettet, innerhalb ein paar Tage. Und fast eine Woche später sind sie... BAM!... ein Paar! Und das heißt.....?"
Raph
"Donnie hat die Wette verloren!",schlussfolgerte ich den Satz zu Ende. Na prima! Jetzt kommt bestimmt Mikey´s Siegestanz!
Mikey
"GANZ GENAU!!!", rief ich und machte meine altbekannten Dancemooves und zeigte dabei mit beiden Armen auf Donnie, der ziemlich genervt aussah, und sang dabei:
"Ouh, aha,
wer ihn nicht kennt,
aha,
hat ihn verpennt,
aha,
den neuen Champ,
aha,
Mikey, Mikey,
und wer noch? Ja!
MIKEYYY!"
Donnie: :/
Fiona: Ich kam mit Pizza zurück. "So da bin ich wieder!"
Mikey
"Oh, Fiona!" Ich wirbelte sie kurz mit der Pizza in der Luft. "Ist das Leben nicht spitzenmäßig? Uh, ein, zwei kleine Siegespizzen können diesen Morgen nur noch versüßen!"
Ich grinste Donnie breit an. "Die Rechnung geht an Donnie. Und ich glaube, dass er heute noch ein Dojo zum aufräumen hat..."
Donnie: Ich brummte genervt und schlecht gelaunt.
Fiona: Ich sah ihn verdutzt und als er mich so rumwirbelte wurde ich ein bisschen rot. "Ach ja? W-wieso?",fragte ich irritiert
Mikey
"Ich sage nur: Wette gewonnen!", antwortete ich.
Fiona
Jetzt dämmerte es bei mir. "Ach die Wette! Die mit Leo und Leona?" Als Mikey mehrfach nickte, begann ich ebenfalls zu strahlen. "Dann muss das natürlich gefeiert werden!",sagte ich fröhlich
Leona: "Was muss gefeiert werden?",fragte ich hinter Mikey und Fiona. Leo und ich sind aus dem Zimmer gekommen und haben vom Gespräch nichts mitgekriegt.
Mikey
,,Äh... ich... hab Raph beim.... Flipper-Automaten übertrumpft...", sagte ich langsam. Ich glaube, Leo und Leona fänden es nicht so toll, wenn ich sie als Wetteinsatz benutzte.
Fiona: "Genau. Und ich hab zur Feier des Tages Pizza geholt!",kam ich Mikey schnell zu Hilfe.
Leona: "Ach so. Wenn das so ist!"
Leo
"Nicht schlecht Bro!", meinte ich und klopfte ihn auf die Schulter.
Fiona
"Und deshalb hab ich die Pizza besorgt. Wollt ihr auch was?",fragte ich, doch Leo und Leona lehnten dankend ab.
Mikey
"Mehr für uns!", meinte ich und schnappte mir einen der Kartons.
Fiona: Ich schnappte mir auch ein Stück Pizza und biss herzhaft hinein.
Donnie: Mit einen Gesicht wie drei Tage Regenwetter ging ich ins Dojo.
Mikey
Mit vollem Mund rief ich Donnie hinterher: "Viel Spaß, Alter!"
Fiona
Ich kicherte und griff nach der nächsten Pizza. Doch Mikey griff auch nach dem Pizzastück, dass ich nehmen wollte, und für einen Moment berührten sich unsere Hände. "Oh sorry!",entschuldigte ich mich verlegen
Mikey
"Ähä... kein Problem... äh... *hüstel, *hüstel...", sagte ich nur.
Fiona
Irgendwie war was anders. Seit dem Kuss neulich, sind wir so komisch. Sind wir nun ein Paar oder nicht?
Mikey
Plötzlich fiel mir gestern wieder ein. Als sie mich so plötzlich geküsst hatte. Oh Mann, was war das gestern? Sind wir... jetzt irgendwie zsm, oder was? Ich hatte keine Ahnung. Und ehrlich gesagt habe ich auch ein wenig Schiss, ich hatte ja noch nie eine Beziehung gehabt.
Fiona
Irgendwann hielt ich es nicht mehr aus und sagte gleichzeitig mit ihm: "Mikey!"
Mikey
Ich wurde ein wenig rot, als sie ,,Mikey´´ und ich ,,Fiona´´ sagte. "Ähm... du zuerst..."
Fiona
"Nun",begann ich. "Ich weiß zwar nicht was dun denkst, aber wenn dir das mit dem Kuss zu viel war, dann kann ich es gut verstehen. Ich weiß nicht mal ob du wirklich was für mich emfpindest!"
Mikey
Ich blickte kurz auf den Boden, dann wieder zu ihr. Empfand ich was für Fiona? Der Kuss gestern hatte mich ja umgehauen, und ich kannte sie eigentlich auch noch nicht sehr lange.
Na gut... okay, Leo und Leona kannten sich noch kürzer als ich und Fio und waren ein Paar.
"Äääääh.... weis nicht....?", sagte ich wahrheitsgemäß.
Fiona
Ich atmete tief durch und sagte: "Ich werde Zeit geben. Zeit was du fühlst. Und bis dahin: Machs gut." Ich stand auf und ging hinaus.
Mikey
Ich blicke ihr nur stumpf nach. Was... war das jetzt? Oh mann, vor fünf Minuten war noch alles in bester Ordnung. Puuuh.... ich sollte mir meiner Gefühle wirklich klar werden.
Und ich glaube, dazu muss ich das tun, von dem ich gehofft hatte, es nie zu tun.
Ich ging zum Zimmer von Meister Splinter und klopfte zaghaft an der Tür.
Splinter
"Herein!",sagte ich. Kurz darauf kam Michelangelo herein. "Was gibt es, mein Sohn?",fragte ich
Mikey
"Meister Splinter...", sagte ich und atmete kurz durch. "Ich würde gerne lernen, wie man meditiert."
Splinter
Ich drehte mich langsam zu ihm herum und sah ihn kurz verwundert an. Dann nickte ich zustimmend. "Nun gut! Dann komm mit." Wir gingen zum Dojo und setzten uns, im Schne.idersitz, hin. "Schließe deine Augen Michelangelo.",erklärte ich ihm. "Atme tief durch und konzentriere dich. Und dabei entspannen."
Mikey
das tat ich wirklich. und zwar so gut, das ich, im schneidersitz einschlief und lauthals zum schnarchen anfing.
Splinter
Ich hörte ihn schnarchen und schüttelte nur den Kopf. Dann rüttelte ich ihn wach.
Mikey
,,Wa.... was? Ich bin wach, ich bin wach....", brabbelte ich und gähnte kurz. ,,W... wo waren wir?"
Splinter
Ich seufzte. "Konzentriere dich jetzt auf jemanden der dir sehr am Herzen liegt. Erinnere dich an eure erste Begegnung und die Zeit mit die du mit ihm oder mit ihr verbracht hast. Und höre auf dein Herz. Es wird dir sagen was du für denjenigen empfindest."
Mikey
Ich tat was er sagte und dachte mit ganzer Kraft an Fiona. Obwohl ich mich fragte, woher er das wusste, weswegen ich hier war.
Splinter
Ich wartete ab was er sagen würde.
Mikey
,,Ich traf sie in einer entlegenen Gasse. Wir haben sie und April vor den Mutan.ten gerettet... Sie ist so... Witzig, humorvoll... Nett und.... Rothaarig."
Splinter
"Sehr gut. Weiter!",forderte ich ihn auf. "Was fühlst du noch?"
Mikey
"Ich fühle mich... gut, wenn ich bei ihr bin. Sie ist so verständnisvoll.... im Grunde ist sie genauso wie ich... und ich... habe sie sehr, sehr.... sehr gern!"
Splinter
Ich nickte verständnisvoll. "Aha! Also empfindest du mehr für als nur Freundschaft?",fragte ich ruhig. Er war so konzentriert dass er mich kaum merkte
Mikey
".....", sagte ich, weil ich es nicht richtig realisierte, was er sagte. Ich konzentrierte mich weiter auf meine innere Stimme, was sie mir sagte.
Splinter
Ich sah ihn aufmerksam an und lauschte was er sagte. Er machte das richtig gut.
Mikey
Plötzlich schlug mein Herz schneller, als ich an unsere beiden Küsse dachte. Der eine auf der Karaokeparty und der andere gestern...
Ich musste ein wenig lächeln.
Splinter
Gerade woltte ich ihn wecken, da schlug er die Augen und stand auf. Verwundert sah zu ihm auf. Er sah mich grinsend an.
Mikey
"Danke, Meister Splinter! Ich weis jetzt, was ich zu tun habe!", rief ich und unter den verwunderten Blicken von ihn, Leo, Leona Raph und Donnie schnappte ich mein Skateboard und fuhr zu der Wohnung von den O´ Neills.
"FIONAAAAA!", schrie ich schon von weitem, obwohl sie längst zuhause sein müsste.
Fiona
Ich öffnete mein Fenster und entdeckte Mikey. "Mikey? Was machst du denn hier? Was wenn dich jemand entdeckt?",fragte ich.
Mikey
"Fiona!", brüllte ich, sprang von meinem Skateboard und stellte mich unterhalb ihres Fenster hin. Hinter meinem Rücken habe ich einen Karton mit einem Stück Pizza versteckt, das ich jetzt mit beiden Händen umklammerte.
"Fiona... ich hatte lange über das zwischen uns nach gedacht. Volle 15 Minuten. Und... in diesen 15 Minuten ist mir klar geworden... wie sehr... ich dich mag.... ich bereue es kein Stück dich kennen gelernt zu haben. Ich würde dich, wenn ich die Wahl hätte, jedesmal neu kennen lernen... und deshalb..."
Jetzt ging ich auf die Knie und hohle den Pizzakarton hinter meinem Rücken hervor. Ich hohlte tief Luft, klappte ihn auf und stelle ganz das Pizzastück darin ins Rampenlicht, dass... so kam es mir vor... wie von einem goldenen Götterstrahl angeschienen wurde.
"Fiona O´ Neill.... willst du... meine Freundin sein?"
Fiona
Ich war so gerührt von seiner Rede. Schnell kam ich runter und öffnete die Tür. "Ja!",rief ich. "Ich will Michelangelo!" Glücklich lief ich ihn in die Arme. Das war die romantischste Liebeserklärung die mir je ein Junge gemacht hat.
Mikey
Ich umarmte sie innig. Ich war so froh, dass jetzt alles wieder in Ordnung und beim alten war. Obwohl... nicht ganz... ich habe eine FREUNDIN! Und das vor Donnie und Raph. Das ist echt einer der besten Tage meines Lebens.
Fiona
Ich sah nun zu ihm hinauf und lächelte ihn glücklich an. "Oh Mikey...",wollte ich sagen, doch er legte einen Finger an meine Lippen.
Mikey
"Sch. Schz schz schz! Kein Wort bitte Fiona!" Ich ließ sie etwas vorüber kippen, sodass sie in meinen Armen lag. Ich blickte ihr tief in die Augen. Dann atmete ich nochmal kurz durch und küsste sie.
Fiona
Ich war so überrascht von dieser Geste. Und dann als er mich küsste, schloss ich meine Augen und nahm sein Gesicht in beide Hände.
Mikey
Ich war überwältigt. Auch davon, das ich nicht einfach wieder umkippte. Ich stand wie ein Baum auf dem Bürgersteig und hielt Fiona in den Armen.
Mann, wenn es bei April und Donnie auch so schnell gehen könnte, er ist schon seit Monaten in sie verknallt.
Fiona
Ich löste mich von Mikey. "Wow!",sagte ich überwältigend.
Mikey
"Ja!", meinte ich und grinste, ehe ich sie an beiden Händen wieder hochzog. "Ich bin diesmal nicht weggekippt!"
Fiona
"Stimmt!",sagte ich zustimmend.
Mikey
"Yeah, ich mach Fortschritte!", meinte ich. Eine Weile standen wir schweigend da. Irgendwo zirpte eine Grille. "Jaaaah, und was jetzt?"
Fiona
"Komm erstmal rein.",schlug ich vor. "April und Dad sind gerade nicht da und dann können wir Pizza essen!",meinte ich verfühererisch
Mikey
"Hm.. spehrlich....", meinte ich auf einen kurzen Blick auf das einzelne Pizzastück. Aber ich lächelte Fiona an. "Da sag ich nicht nein, wer als erster oben ist!", rief ich und rannte in den Flur.
Fiona
Hey! Das ist nicht fair!"rief ich lachend hinterher. Ich schloss die Tür und rannte auch hoch.
Leo
"Habt ihr nen Schimmer, was mit Mikey los ist?", fragte ich Donnie und Raph, nachdem dieser plötzlich abgehauen ist.
Donnie: Ich schüttelte den Kopf. "Ne!"
Raph: Auch ich zuckte mit den Schultern. "Keine Ahnung!",meinte ich dann
Leo
Schulterzuckend schüttete ich mir Müsli in eine Schüssel.
Leona
Ich überlegte. "Hmmm...vielleicht könnte es wegen Fiona sein.",murmelte ich
Leo
"WAAAS?", sagte ich mit ganz hoher Stimme. Warum sollte es mit Fiona zu tun haben? Es sei denn... Nein. Nein, nein. Mikey doch nicht. Oder?
Donnie
Ich konnte es auch glauben. Wenn das wirklich so wäre und ich richtig liege...Oh Mann! Dann hat Mikey ja wirklich eine Freundin! Und das vor mir! :o
Leo
In dem Moment vibrierte mein Handy unter meinem Panzer. Ich las die Mail, die eben von Mikey kam... und spuckte mein Müsli, das ich soeben in den Mund hatte wieder aus.
Donnie
"Was? Was ist los Bro?",fragte ich Leo. Er hustete noch etwas und sah uns mit großen Augen an.
Leo
"Lest euch mal die Message durch!", hustete ich und klopfte mir auf den Brustpanzer, während ich den anderen die SMS zeigte.
Raph, Donnie und Leona sahen zu dritt auf den Handy-Display. Auf diesen stand.
Hey Bro,
ich hab ne Freundin ;)
Darunter war war ein Bild angehängt. Und zwar von Mikey und Fiona Arm im Arm mit einem Pizzastück.
"Das UNGLAUBLICHE ist geschehen!"
Raph
Ich spuckte den Saft den gerade getrunken hatte wieder aus und hustete so sehr das Leona mir ein paar Mal heftig auf dem Panzer klopfte.
Donnie
Ich erschrak mich so sehr, das ich nach hinten wegkippte. Dann zog ich mich wieder an der Tischkante hoch. "Das... das muss ein Witz sein!"
Doch kaum hatte ich das gesagt, kam eine weitere Message von Mikey, in der stand:
Und nein Bro, das ist kein Witz.
Ich stöhnte, verdrehte die Augen und lies meinen Kopf auf die Tischplatte knallen. Ein paar mal.
Leona
Ich klopfte Donnie aufmunternd auf die Schulter. "Ach komm schon Donnie. Es ist nicht gleich der Welt.unter.gang!",meinte ich mitfühlend. Ich wusste wie sehr Donnie in meine beste Freundin April verknallt war und konnte ihn verstehen.
Donnie
Ich stöhnte verzweifelt. Auch als ich Mikeys nächste SMS las.
Wer ist jetzt der Looser, Donnie? xD
Leona
Jetzt reicht es! Ich nahm das T-Phone und schrieb jetzt:
"Wenn du nicht sofort aufhörst meinem besten Freund zu demütigen schieß ich dich persönlich in die Dimension X! Leona
Sofort schickte ich die SMS ab. "Mal sehen was er jetzt dazu sagt?"
Leo
Wir warteten. Dann kam wieder ne Message.
Gibts da reduzierte Pizza?
Leona
Ich schrieb zurück: "Natürlich nicht!"
Mikey
Als ich die Nachricht las, war ich enttäuscht. Ich schrieb zurück: ,Menno´
Leona
"aber dafür ne indoor-kartbahn und whirlpool!",scherzte ich dann
Leo
,,Abgefahren! Ich pack die Koffer.", schrieb Mikey jetzt.
Leona
Ich kicherte. Das er darauf reinfällt!
Leo
Ich grinste, als ich die SMS las, aber dann schrieb Mikey:
,,Ich bin vielleicht ne Pfohlbirne. Aber ich bin nicht bekloppt.
Bis später, Leute."
Leo
Trotzdem lachten wir alle. Nur Donnie nicht! Mit dem Kopf lag er immer noch auf der Tischpl.atte und stöhnte.
Donnie: "Wieso? Wieso?",jammerte ich. "Wieso ist Schicksal so fies so mir?"
Re: Blast to the future ~ Ostfriese und Jule3000
von Jule3000 am 13.09.2019 11:12Leonarda Catherine Thomas
An diesem Morgen, wusste ich noch nicht dass es mein Leben und das von Antonio für immer verändern würde. Es fing eigentlich alles normal an. Ich kam wie jeden Morgen ins Labor, zog mich um und ging ins Labor. Antonio war schon da, als ich eintrat und hatte ein freches Grinsen auf den Lippen. Ganz langsam schlich ich mich an ihm heran und legte ihn beide Hände auf seine Augen. "Rate wer hinter dir steht und etwas zum Frühstück mit eingepackt hat.",sagte ich dabei in sein Ohr
Antonio Blackwell
Ich tat so, als würde ich überlegen.
"Fritzi aus der Wissenschafts-Abteilung?
Nee, warte!
Du bist Mia vom Catering!"
Ich löste meine Hände von dem Roboter, an dem ich gewerkelt hatte und schob Leonas' von meinen Augen.
Dann drehte ich mich blitzschnell um.
"Blöd, doch nicht Mia vom Catering!", lachte ich.
"Was hast du denn mitgebracht heute?"
Ich wand mich wieder dem Roboter zu und setzte meinen kleinen Schraubenzieher an, um ein Teil wieder abzuschrauben, welches ich gerade erst befestigt hatte, denn es hatte nicht so funktioniert wie ich das wohl wollte.
Leonarda Catherine Thomas
"Ich habe Erdnussbutter- und Marmeladensandwiche, Frühstückseier und auch Saft und Kaffee geholt.",sagte ich zu ihm und hob den kleinen Korb hoch, den ich mit genommen hatte. Bei uns war es immer schon gewesen, dass ich für uns Frühstück machte und sie mit ins Labor nahm. Neugierig beugte ich mich vor und sah hinüber zum Roboter. "Gibt es Probleme mit ihm?",fragte ich
Antonio Blackwell
"Ja. Der Temperaturregler funktioniert nicht ganz so, wie ich will. Wenn ich das Ding anschalte, heizt es sich in kürzester Zeit hoch.", meinte ich, während ich konzentriert weiterarbeitete.
"Ich muss wohl den Anschluss falsch gesetzt haben. Deswegen bin ich gerade am aufschrauben. Wenn ich Glück habe, muss ich das Ding nicht wieder auseinander nehmen."
Ich schaute auf.
"Hast du eine Idee wie ich es hinbekomme, ohne komplett neu anzufangen?
Ich meine, die letzten 9 Tage wären dann futsch."
Leonarda Catherine Thomas
Ich überlegte, während ich den Korb zur Seite stellte und legte einen Finger an mein Kinn. "Hm...darf Ich ihn mir kurz mal ansehen?",fragte ich ihn und ging zu dem Roboter um ihn genauer zu betrachten
Antonio Blackwell
"Klar", antwortete ich und wich einige Schritte zurück, um Leona Platz zu machen.
"Versuch es ruhig.", fügte ich hinzu.
Ich war die letzten 2 Stunden nicht weitergekommen, also hätte ich sowieso nur die Möglichkeit, das Ding komplett neu zu bauen.
Ich schaute zu, wie sie den Roboter betrachtete und ein wenig hin und her bewegte.
"Es sollte ein 4.6er Modell werden."
Leonarda Catherine Thomas
"Hm..."machte ich nur und zog kurz an einpaar Schrauben, machte kurz was äußerlich etwas und sah dann nach fünf Minuten zu ihm auf. "Verwuch es jetzt mal, Antonio.",bat ich ihn schließlich und ging ein paar Schritte rückwärts.
Antonio Blackwell
Ich ging bedächtig auf das Gerät zu und drückte den Einschaltknopf.
Noch geschah nichts, da ich auch nichts einprogrammiert hatte.
Ein leises Brummen erklang, dann warteten wir.
Nach ungefähr zwei Minuten tat sich immer noch nichts.
Freudig umarmte ich Leona.
"Du hast es geschafft! Die Temperatur ist vernünftig reguliert."
Als ich wieder normal stand fragte ich:
"Wie? Du hast keine 10 Minuten gebraucht, und ich hatte nach zwei Stunden noch kein Ergebnis!"
Leonarda Catherine Thomas
"Ganz einfach: Ich habe nur an ein paar Schrauben gedreht, dann hier einen Draht gezogen und einmal sanft dagegen geklopft.",erklärte Ich ihm verschmitzt lächelnd und legte den Schraubenzieher beiseite.
Antonio Blackwell
Ich lachte leise auf.
"Nicht dein Ernst Leona."
Dann wandte ich mich dem duftenden Korb zu.
"Machen wir eine Pause zum Frühstücken?", fragte ich und hob dabei den Korb an.
"Sonst verhungere ich hier noch."
Ich stieß meinen Ellenbogen in Leonas Seite.
"Nun komm schon. Lass uns etwas essen gehen.
Biiiiiiiiiiiiiiiitteeeeeeeeeee!"
Leonarda Catherine Thomas
Ich lachte.
"Schon gut, schon gut.",sagte ich dabei kichernd und packte seine Hand. "Dann komm mal mit! Nicht dass du mir vom Hocker fällst.",sagte ich zu ihm und zog ihn mit mir mit
Antonio Blackwell
"Cafeteria?", fragte ich während wir durch die Gänge hetzten.
"Oder wie gestern?"
Neben uns tauchte Fritzi auf, ich lächelte ihr zu und rief ein "Guten Morgen".
Fritzi winkte und lächelte ebenfalls.
Freundliche Dame.
Ich wand meine Hand aus Leonas und verschränkte sie dann mit ihrer.
Mein Handgelenk war bereits gerötet gewesen von ihrem festen Griff.
Leonarda Catherine Thomas
"Wie gestern!",meinte ich zu ihm lachend, wobei ich dagegen ankämpfte mein Herz zu beruhigen, dass ungewollt höher schlug. Das warme Gefühl in meinem Bauch bteitete sich aus und ließ strahlen. Mann, was war denn nur los mit mir? Seit Jahren war es schon so dass ich diese Gefühle in mir hatte ohne gebau zu wissen was sie zu bedeuten hatten.
Aber dafür schon ich sie beiseite als ich Antonio's Stimme hörte und auf sah.
Antonio Blackwell
Ich fing an zu schmunzeln, beschleunigte meine Schritte und heizte um die nächste Ecke.
"Super... Idee.", presste ich zwischen zusammengebissenen Zähnen hervor.
Als wir ankamen, war ich fast aus der Puste.
"Mein... Herrgott... Wir... Müssen... Langsamer... Werden."
Leonarda Catherine Thomas
Sofort blieb ich stehen und wirbelte herum. "Entschuldige. Ich hab ja vergessen dass du immer außer Puste bist, wenn wir sehr schnell rennen.",sagte ich zu ihm außer Atem und sah ihn lächelnd an.
Antonio Blackwell
Na, das war ja mal eine Aussage!
"Hey! Ich bin nicht der einzige hier."
Während ich sprach, piekte ich mit einem Finger in Leonas Bauch.
Bevor sie sich allerdings an mir rächen konnte drehte ich mich um und stellte den Korb auf den Tisch, der verlassen herumstand.
"Hast du eine Serviette mitgebracht?", fragte ich und fing an, Sachen auszuräumen.
Die Thermoskanne mit dem Kaffee, die Flasche Saft, Becher und Tassen, Marmeladenbrote, Erdnussbutterbrote und Frühstückeier landeten nebeneinander auf dem Tisch.
Leonarda Catherine Thomas
"Ich habe an alles gedacht.",meinte ich und holte sogar zwei Teller für uns heraus. Und sah Lächelnd zu ihm herauf. Dann packte ich für jeden von uns Sandwiches, Eier uns goss uns auch eine Tasse Kaffee und etwas Saft in ein Glas ein. "Lass es dir schmecken.",wünschte ich ihm
Antonio Blackwell
Ich setzte mich.
"Danke, gleichfalls.", lächelte ich und machte mich direkt über eines der Marmeladensandwiches her.
"Mhmmm.", meinte ich kauend. "Die werden immer besser. Was ist das für eine Marmelade?"
Ich nahm einen Schluck Kaffee und wartete, bis Leona fertig war, um mir eine Antwort zu geben.
Leonarda Catherine Thomas
"Blaubeere. Und sie ist auch noch selbst gemacht von meiner Oma.",erklärte ich ihm und biss erneut hinein. Genüsslich laute ich darauf herum. Meine Großmutter machte wirklich die Beste Marmelade der Welt und konntemir genug von der kriegen.
Antonio Blackwell
Kauend nahm ich mir ein Erdnussbutterbrot.
"Soll ich auch nocheinmal etwas mitbringen?", fragte ich zwischen zwei Bissen.
Dann trank ich ein wenig von meinem Saft, der wohl frisch gepresst war.
Leonarda Catherine Thomas
"Wenn es annähernd so gut ist wie meines, dann sage ich nicht Nein.",sagte ich zu ihm lächelnd. Dann bemerkte ich einem Fleck von der Erdnussbutter auf seinem Mundwinkel. "Oh, warte! Du hast da was.",sagte ich zu ihm. Ich streckte den Arm aus und strichgabz sanft den Fleck von ihm weg. Ich schmunzelte und merkte wie es unter meinen Finger.n kribbelte. "So. Jetzt ist es weg.",sagte ich zu ihm lächelnd.
Antonio Blackwell
"Ich versuche es!", stellte ich klar.
Ich trank noch einen Schluck Saft und wartete dann darauf, dass Leona fertig wurde.
Als sie mir die Erdnussbutter aus dem Gesicht wischte, hinterließ es ein angenehmes Kribbeln auf meiner Wange.
"Danke", flüsterte ich und hielt ihre Hand fest.
Leonarda Catherine Thomas
Ich hielt inne und sah auf meine Hand die er festhielt und dann wieder in Antonio's Augen. Mein Wangen erröteten sich wieder und mein Herz begann höher zu schlagen. "Ach...das war doch gar nichts.",murmelte ich verlegen hervor, ohne nur dabei den Blick von ihm abzuwenden.
Antonio Blackwell
Schnell ließ ich ihre Hand wieder los und fing an, Tasse und Becher zu stapeln.
"Okay", sagte ich nervös. "Wir sollten uns wieder der Arbeit widmen. Unsere Frühstückspause ist sowieso gleich vorbei. Sonst bekommen wir noch Ärger mit dem Chef."
Um meine Nervosität zu überspielen grinste ich und nahm mir dann den Müll, um ihn in den Eimer zu werfen, den wir keine zwei Meter vor den Tisch gestellt hatten.
Leonarda Catherine Thomas
Ein wenig enttäuscht senkte ich den Blick und nickte schließlich. "Ja. Da hast du sicherlich Recht.",meint ich zustimmend. Dabei konnte ich es nicht lassen auf meine Hand zu starren die gerade eben von Anton berührt war und ballte sie zur Faust um das warme Gefühl seiner Hand noch bei mir zu behalten. Es hatte sich so gut angefühlt und in seiner Nähe zu sein war ebenfalls so schön. Ich lächelte selog vor mich hin, ehe ich Aufstand und meinen Müll ebenfalls weg brachte. Dann wandte ich mich wieder an Antonio. "Machen wir dann weiter wo wir aufgehört haben, oder hast du schon ein neues Ziel in Sicht?",fragte ich ihn.
Antonio Blackwell
"Für die nächsten zwei Wochen haben wir von Ben 3 Projekte bekommen, an denen wir arbeiten sollen.
Einmal war das ja der Roboter, den wir aber nur noch zum Programmieren schicken müssen.
Also können wir uns jetzt ent***n, ob wir den Rechner oder das neue Smartphone machen wollen.", erklärte ich ihr, während wir die Sachen wieder in den Korb packten.
"Der Rechner hat einen Fehler und wir sollen ihn beheben. Beim Smartphone sollen wir die Festpla*tte brennen und dann die Standards anpassen."
Leonarda Catherine Thomas
"Okay. Dann beheben wir den Fehler und legen dann mit dem Smartphone erst richtig los.",meinte ich wild entschlossen und packte den Test der anderen Sachen wieder in den Korb zurück. Dann nahm ich ihn hoch und trug ihn wieder zurück ins Labor. Woanders konnte ich ihn nicht wegstellen.
Antonio Blackwell
Ich folgte Leona mit schnellen Schritten ins Labor.
"Es könnte ziemlich kompliziert werden, den Fehler zu beheben. Du kennst doch Ben. Er würde uns nichts aufgeben, dass auch Alexis erledigen könnte.", meinte ich währenddessen.
Ich sah Leona von der Seite an.
"Das Smartphone würde aber sicherlich auch länger dauern, also können wir auch damit anfangen."
Leonarda Catherine Thomas
"Dann halt so, Anton.",meinte ich grinsend und eilte ins Labor. "Wer zuerst da Ist, ist eine lahme Laborràtte!",rief ich dabei lachend und verschwand hinter der nächsten Ecke.
Antonio Blackwell
Ich überholte sie lachend.
"Ich bin weder lahm, noch eine Ratte!", rief ich Scherzend und rannte auf die Tür zu unserem Laborteil zu.
Leona lief mir schnell hinterher und überholte mich fast, als ich prompt stehenblieb.
"Ich hab gewonnen!", tadelte ich mehrere Male und hüpfte um Leona herum.
Leonarda Catherine Thomas
Ich seufzte. "Na schön. Und was willst du für einen Preis haben?",fragte ich ihn Dann froh lächelnd und sah ihn dabei an..
Antonio Blackwell
'Einen Kuss', hätte ich am liebsten erklärt, aber so selbstbewusst ich mich auch gab - in dieser Hinsicht würde ich so etwas niemals aussprechen.
"Hmmmmm.", überlegte ich stattdessen. "Schokokekse und einen Tee an meinen Arbeitsplatz bitte."
Leonarda Catherine Thomas
"Na schön. Pfefferminz, wie immer?",fragte ich. Dieser nickte. Ich zögerte etwas, als ich mich zum Gehen abzuwenden wollte. Aber dann nahm ich doch meinen ganzen Mut zusammen, ging auf ihn zu und drückte ihm einen Kuss auf die Wange. Mit errötenden Wangen ließ ich dann schnell von ihm ab und rannte raus zur Laborküche wo alle Arbeiter sich einen Kaffee machen konnten oder auch einen Tee. In einem anderen Schrank fand ich auch die Kekse die Antonio nicht und legte ein paar auf einen Teller. Nachdem alles fertig, goss ich den Tee in eine Thermoskanne ein und ging wieder zurück ins Labor. "Lieferservice!",rief ich dann fröhlich wie immer und sah hinüber zu Antonio.
Antonio Blackwell
Immernoch erstarrt ließ Ich meine Finger über die Wange streichen.
Was war gerade passiert?
Hatte Leona sich erbarmt und mir das gegeben, was ich von ihr wollte, oder entzündeten sich echte Gefühle?
Wie in Trance ging ich durch die Tür ins Labor und setzte mich dort auf einen kleinen Hocker.
Als Leona mit den Keksen kam, tat ich ebenso wie sie, als ob nichts passiert wäre.
"Danke", stammelte ich also.
"Der Computer ist dort."
Ich zeigte auf einen der neu modischen Rechner, der auf dem Labortisch stand.
Leonarda Catherine Thomas
"Klar. Danke.",sagte ich und ging da sofort hin. Keiner von uns sagte ein Wort. Es war richtig still zwischen uns. Heimlich sah ich zu ihm rüber und fragte mich was er über den Kuss dachte. Hat es ihm gefallen? War er sauer auf mich? War es falsch ihn auf die Wange zu küssen? Ich wandte den Kopf ab und kümmerte micj wieder um den Computer.
Antonio Blackwell
Ich schaute immer wieder verstohlen von der Seite auf Leona.
"Sag mal...", fing ich an, bremste mich dann aber abrupt und fragte etwas, dass ich garnicht hatte fragen wollen.
"Was ist denn überhaupt der Fehler?"
Ich hatte mich schon damit befasst - es war ein Fehler der Zeiten, der wohl mit einer Störung oder einem Virus auf der Festpla*tte zusammenhing.
Trotzdem fragte ich nach, damit ich auf meine Äußerung auch etwas plausibles sagte.
Leonarda Catherine Thomas
Für einem Moment hatten nicht zugehört und zuckte zusammen als er nochmal meinen Namen sagte. "Äh Was? Ach so! Ja...Das war...ähm...ein Virus...oder so...",murmelte ich ich durcheinander hervor und merkte wie ich rot wurde vor Schàm.
Antonio Blackwell
Ich grinste über ihre Reaktion.
"Hatte ich mir gedacht. Soll ich helfen?", fragte ich und sprang bereits vom Hocker.
Zuerst stellte ich meine leere Teetasse auf das Tablett, dann ging ich zu Leona.
Leonarda Catherine Thomas
"Das wäre sehr nett von dir.",sagte ich zu ihm und drehte mich halb zu ihm um, als er sich schon zu mir herunter beugte und bearbeitete was am Computer. Ich sah ihn dabei an, konnte nicht aufhören ihn anzusehen und schloss die Augen kurz um meinen Puls zu beruhigen. "H-hast du schon das Problem entdeckt?",stammelte ich heißer hervor und öffnete wieder die Augen.
Antonio Blackwell
Ich nickte, nahm meine Hände von der kleinen Festpla*tte, die ich gerade in den Scanner legen wollte und sagte:
"Ich habe es noch nicht gescannt, bin mir aber ziemlich sicher, dass ein Virus oder ein Fehler eines falsch gesetzten Anschlusses ein Problem mit den Daten - v***lem mit den Zeiten - ausgelöst hat, so wie du gerade meintest."
Jetzt wanderte mein Blick wieder zum Scanner und ich legte die Festpla*tte doch noch ein.
Einige Minuten lang tat sich nichts, doch dann fiepte das Gerät auf.
'no error found' blitzte uns auf dem Display entgegen.
"WAS?"
Leonarda Catherine Thomas
"Kein Fehler?" Ich sah ihn skeptisch an. "Bist du sicher dass es wirklich dieser Computer ist?",fragte ich ihn und könnte mir ein Grinsen nicht verkneifen.
Antonio Blackwell
"Ganz sicher. Ben hat ihn hierher gestellt."
Ich nahm die Festpla*tte heraus, um den Prozess zu wiederholen.
Auch diesmal zeigte der Scanner 'no error found'.
Irritiert schaltete ich das Mikroskop an und legte die Festpla*tte drunter.
"Wenn es ein Virus ist, hätte der Scanner ihn erkennen müssen. Und eigentlich auch eine Unbeschaffenheit...", philosophierte ich, während ich die Festpla*tte unter die Lupe nahm.
Eine kleine Verankerung, die ich noch nie zuvor gesehen hatte, lag in der Obersten Schicht.
Ich ging einen Schritt zurück und wies Leona mit einer Handbewegung an, sich das ebenfalls anzuschauen.
"Hast du so etwas schon einmal gesehen?"
Leonarda Catherine Thomas
Ich sah hinein und runzelte die Stirn. "Hmm...Nein. So etwas ist mir noch nie über die Augen gekommen.",gestand ich und sah wieder zu ihm auf. "Was ist das bloß?",fragte ich mehr zu mir als zu ihm.
Antonio Blackwell
Ich öffnete einen Kasten und holte mehrere Werkzeuge hinaus.
Mit einer Pinzette machte ich mich als erstes ans Werk.
"Ich versuche, den Anschluss zu lösen.", erklärte ich Leona und trat an das Mikroskop.
Langsam setzte ich die Pinzette an, und zog und ruckelte ein wenig.
"Es bewegt sich nicht.", meinte ich schließlich.
"Gibst du mir mal das Lösungsmittel?"
Leonarda Catherine Thomas
Ich nickte und gab es ihm sofort. Er nahm es dankbar an und tröpfelte etwas Lösungsmittel darauf. Gespannte lehnte ich mich an den Tisch und sah ihm weiterhin aufmerksam zu. "Und? Klappt es jetzt?",fragte ich ihn.
Antonio Blackwell
Ich probierte es einige Male, dann schüttelte ich bedauernd den Kopf.
"Nein, es klappt nicht."
Ich überlegte, schaute es noch einmal an und bemerkte einen milchigen Fleck.
"Gibst du mir mal das Mikrofasertuch?", fragte ich und hielt meine Hand in Leona's Richtung.
Als ich das Tuch spürte murmelte ich 'Danke' und rubbelte vorsichtig auf der Stelle herum.
Verwundert quiekte ich auf, ging einen Schritt zurück und hielt mein Gleichgewicht im letzten Moment.
"Das... ist ein Zahlencode."
Leonarda Catherine Thomas
"Was? Ein Code? Aber wofür denn Das? Wie kommt denn ein Zahlencode denn darauf? Und wofür steht sie denn?",wunderte ich mich und sah ihn an.
Antonio Blackwell
"Ich... Weiß es nicht.", gab ich zu und trat ein weiteres Mal an das Mikroskop, um mich zu versichern.
Es war ein Zahlencode, definitiv.
"Lass es uns herausfinden!", meinte ich neugierig.
Ich nahm die Pinzette, doch legte sie sogleich wieder ab.
"Es sind vier Zahlen. Was meinst du was man eingeben muss?"
Ich zoomte ein wenig, um mir die Zahlen näher anzusehen.
"2...0...1...8.",las ich vor, was eingestellt war.
"2018!"
Fasziniert schaute ich die Festpla*tte an.
"Ein Zahlencode mit unserer Jahreszahl - das ist wohl kaum ein Zufall!"
Leonarda Catherine Thomas
"Die Frage ist nur von wem sie geschickt wurde. Und was das zu bedeuten hat.",murmelte ich hervor und sah besorgt hinüber zu Antonio. Er sah so fasziniert aus als er sich im Mikroskop en Code ansah. Es schien ja zu begeistern und das freute mich ja sehr für ihn. Aber ich konnte es irgendwie nicht. Ich verspürte zu diesem Code etwas furchterregender was ich seöbst nicht beschreiben konnte. Ich glaubte ja nicht an einen sechsten Sinn oder einen anderen Quatsch. Aber irgendwas war da nicht in Ordnung. Und es musste mit diesem Code etwas auf sich haben. Eine andere Erklärung gab es ja nicht. "Vielleicht....sollten wir das lieber mit dem Chef klären was wir damit jetzt machen.",schlug ich vorsichtig vor.
Antonio Blackwell
Bestürzt sah ich sie an.
"Wir sind nur Assistenten. Wenn wir Ben Bescheid geben, wird er das ganze bestimmt jemand anderem geben - egal wie gern er uns hat."
Ich ließ vom Mikroskop ab und ging auf Leona zu.
"Willst du nicht wissen, was es damit auf sich hat? Willst du wirklich, dass wir nur die 'Finder' sind?"
Leonarda Catherine Thomas
Ich senkte den Blick. "Ich traue dem ganzen Braten nicht, Antonio. Ich habe ein ungutes Gefühl bei der Sache. Ich meine ja nicht wie sollten das ganze vergessen, aber meiner Meinung nach wäre es sicherer, wenn wir Ben Bescheid sagen. Jedenfalls würde ich mich besser fühlen, als das wir es auf eigene Faust es machen.",erklärte ich ihm ohne dabei aufblicken, weil ich Angst vor seiner Reaktion hatte. Normalerweise hatte ich keine Angst vor Anton. Ich mochte ihn ja sehr und hätte wirklich alles für ihn getan. Aber in dieser Situation hatte ich das Gefühl allein mit dieser Sache zu sein. Oder war ich einfach viel vorsichtig? War ich vielleicht doch zu feige um ein Risiko einzugehen?
Antonio Blackwell
Enttäuscht trat ich einige Schritte zurück.
"Meinetwegen."
Ich nahm mir die Festpla*tte und suchte eine kleine Tüte aus dem Schrank.
Als ich eine geeignete fand, legte ich die Festpla*tte hinein und verschloss sie gründlich.
Dann drückte ich sie Leona in die Hand.
"Mach du das - ich kümmere mich schon einmal um das Smartphone. Das wird kaum länger dauern als... Naja, vielleicht brauchen wir dafür sowieso länger."
Ich schnappte mir das Gerät, welches ebenfalls im Schrank lag, und machte ihn wieder zu.
Leona hatte sich derzeit noch nicht bewegt.
Leonarda Catherine Thomas
Ich hatte ihn beleidigt! Ganz offensichtlich. So wie er jetzt gerade redete und sich versuchte mit etwas anderen abzulenken. Traurig sah ich nun auf die Festplàtte die in meinen Händen lag und dann wieder zu ihm rüber. "Ich meine es nur gut, Anton.",murmelte ich in seine Richtung. Mir wurde ganz flau im Magen und mein Herz sank ein paar Stockwerke tiefer. Habe ich das Richtige jetzt getan? War es richtig gewesen ihn dazu überreden? Wieso konnte ich nicht einmal richtig mutig sein? Warum war ich nur so ein Angsthase? Ich schnaubte frustriert und ging doch schließlich zurück zum Mikroskop und schsute den Code genauer an. Ich hatte somit eine Entschèidung getroffen. Und ich zeige allen dass ich keine Angst habe. Eilig schrieb ich mir den Code auf und sah mir ihn nochmal an.
Antonio Blackwell
Ich bemerkte Leonas Handlung, kümmerte mich allerdings um das Smartphone, wie ich versprochen hatte.
Die Festpla*tte klebte in einer kleinen Tüte am Bildschirm fest.
Ich nahm sie ab, schaute mir das Modell besser an und holte mir den Brenner und mehrere Einzelteile, die ich brauchen würde.
Auch den Draht und andere Verankerung sammelte ich ein.
Ich legte alles fein säuberlich vor mich hin und suchte nocheinmal das Modell und die Software heraus, um ja nichts falsch zu machen.
Leonarda Catherine Thomas
Ich recherchierte nochmal alles durch was Ich bis jetzt hatte. Kam aber immer auf die eine Frage: Was hatte das zu bedeuten? Immer wenn ich glaube etwas gefunden zu haben, ist es gleich wieder vorbei und ein neues Hindernis kam mit in den Weg. Mann! Wenn ich doch bloß etwas schlauer wäre wie Anton oder Ben, dann Hätte ich diese Lösung bestimmt schon parat. Ich seufzte und fuhr mir durch das Haar.
Antonio Blackwell
Ich setzte mehrere Teile zusammen, die bereits vorgestanzt waren.
Dann brannte ich sie darauf und wartete fast Zehn Minuten lang, bis ich weiterarbeiten konnte.
Die Drähte fummelte ich erst mit meinen Fin*gern hinein, und als das nicht ganz funktionierte benutzte ich meine Pinzette.
Nach ungefähr einer Stunde war ich fertig und legte sie in einen weiteren Scanner, allerdings in einen, der maß, ob die Festpla*tte bespielbar war.
'can be received' blinkte auf und erleichtert atmete ich aus.
Es klappte! Jetzt musste ich nurnoch programmieren.
Das wäre genauso schwierig und würde mindestens doppelt so lange dauern, doch glücklicherweise waren die meisten der benötigten Softwares schon installiert.
Leonarda Catherine Thomas
Ich kam hier gerade nicht wirklich klar. Der Code war wirklich eine harte Nuss. Ich seufzte und sah hinüber zu Antonio. Nein! Ich könnte ihn nicht um Hilfe bitten. Dann dachte er bestimmt ich sei ein Dummkopf und hätte absolut keine Ahnung von diesem Zahlencode.
Antonio Blackwell
Ich ging nach hinten zu Leona und fragte, wo der Programmierer sei.
Oben im Regal meinte sie, und dort war er auch.
Ich stellte mich wieder an meinen Arbeitsplatz und legte die Festpla*tte - ein weiteres Mal an diesem Tag - ein.
Die Klappe fuhr zu, ein Programm wurde gestartet.
Wenige Minuten später konnte ich anfangen.
Leonarda Catherine Thomas
Ich sah zu ihm hinüber und guckte zu was er machte. Ich lehnte mich zurück und schloss die Augen. Es war so still zwischen uns. Richtige Funkstille! Ich stand auf. "Ich werde mir mal...einen Kaffee holen. Willst...du auch einen?",fragte ich ihn und wartete auf eine Antwort. Aber nichts kam. Er sagte kein Wort. Ich senkte den Kopf. "Na schön. Ich bin...gleich wieder da.",sagte ich zu ihm und ging zur Tür. Die Hand lang schon auf den Türknauf.
Antonio Blackwell
Ich hatte einige Zeit damit verbracht, die Software zu suchen, die ich für das Modell brauchte, fand sie allerdings nicht.
"Leona?", fragte ich also.
"Kommst du mal her und hilfst mir? Ich finde die Programmierung für D2C01SOne nicht."
Sie kam, wortlos.
"Was für ein bescheuerter Name.", stellte ich irgendwann fest, um die Stimmung aufzulockern.
Leonarda Catherine Thomas
"Wie willst du ihn denn dann nennen?",wollte ich wissen und kam wieder zurück. Ich fühlte mich immer noch so verkrampft jetzt in seiner Nähe zu sein, als ich mich zu ihm stellte und zu ihm herunter sah.
Antonio Blackwell
Ich überlegte kurz.
"Ich weiß nicht.", sagte ich schließlich und zuckte die Schultern.
"Wie wäre es mit DC1?"
Ich lachte kurz, ein Insider, aber Leona lachte nicht mit.
"Ich gehe mir mal Kekse holen.", meinte ich Resigniert einige Sekunden später.
Leonarda Catherine Thomas
Er stand auf und ging an mir vorbei. Ich ballte die Hände zur Faust, sprang auf und hielt ihn an der Hand. Er drehte sich um und war kurz davor gewesen zu fragen was denn jetzt sei, aber ich schlang die Arme um ihn und drückte ihn an mich. "Es tut mir leid!",sagte ich leise zu ihm.
Antonio Blackwell
Im ersten Moment war ich perplex und hatte keine Ahnung, wo ich gelandet war.
Dann realisierte ich es und legte meine Arme ebenfalls um Leona.
"Alles ist gut.",flüsterte ich und str***te ihr den Rücken.
Sie machte keinen Anstalt die Umarmung zu beenden oder zu reden, daher tat ich es auch nicht.
Leonarda Catherine Thomas
Ich hielt ihn fest und wollte ihn nicht los lassen. Noch nicht! "Ich zeige dir dass ich es kann.",sagte ich dabei. "Ich werde den Code lösen und ich werde kein Angsthase mehr sein.",fügte ich hinzu.
Antonio Blackwell
"Du bist doch kein Angsthase.", erwiderte ich.
"Du bist eben vorsichtig. Und - ich kann dir doch helfen, den Code zu knacken. Hm?", fragte ich und schaute sie erwartungsvoll an.
Lust und Zeit hätte ich wohl, außerdem wäre ich dem ganzen sowieso nachgegangen.
Mit ihrem Einverständnis oder ohne.
Leonarda Catherine Thomas
"Doch! Bin Ich!",beharrte ich angestrengt und sah ihn an. "Ich hab mich noch nicht mal getraut dich zu fragen ob du mir dabei helfen könntest ihn zu lösen, weil du gerade sauer ausgesehen hast..",sagte Ich zu ihm
Antonio Blackwell
"Phssst", sagte ich und legte ihr einen Finger auf die Lippen.
"Sag so etwas nicht. Du weißt, dass ich immer sauer aussehe, wenn ich konzentriert bin."
Ich lächelte - das war etwas, das mir schon immer gesagt wurde.
Egal ob ich nachdenklich, ernst oder traurig war - für die anderen war ich immer nur 'Wütend' oder 'Glücklich'.
Leonarda Catherine Thomas
Ich hielt inne ehe ich leise flüsterte; "Das weiß ich schon. Aber ich war zu ängstlich. Dafür aber nicht." Dann hauchte ich ihm einen Kuss auf den Finger den er mir vor den Lippen hielt. "Aber ich vertraue dir!",sagte ich leise und sah ihm in die Augen. Dann ging alles sehr schnell. Plötzlich befand ich mich an der Wand. Ich riss die Augen auf und sah Antonio überrascht an als er beide Hände an der Wand lehnte und mich weiterhin ansah. Auf einmal war es fast so als würde die Welt stehen bleiben zwischen uns. Mit erröteten Wangen sah ich ihn an und mein Herz begann wieder heftig gegen meine Brust zu trommeln an.
Antonio Blackwell
Mein Herz donnerte gegen meine Brust, und mein Atem ging nur stoßweise.
"Warum hast du nie gesagt, dass du mich magst?", fragte ich bevor ich das tat, was ich tun wollte.
Seit über zehn Jahren kannten Leona und ich uns schon.
Wir waren beste Freunde - leider.
Ich hätte schon immer für sie geschwärmt und gehofft, sie würde meine Gefühle irgendwann erwidern.
Jetzt war der Moment da, endlich.
Leonarda Catherine Thomas
"Ich...ich...",stammelte ich hervor Und sah ihn aus großen Augen an. Ich wollte ihm sagen dass ich schon in ihn verliebt war seit wir uns kennen gelernt haben. Aber dann kam Antonio schon etwas zu mir und ich schloss langsam meine Augen.
Antonio Blackwell
Kurz vor ihrem Gesicht stoppte ich und begann leise mit einer kleinen Erklärung, die ich mir nach all den Jahren um Gottes Willen endlich mal von der Seele reden musste.
"Ich mochte dich schon, da kanntest du mich noch garnicht.
Und dann durfte ich dich kennenlernen, und wurde immer wieder von dir in das Freundschaft-Ding zurückgewiesen.
Du kannst dir nicht vorstellen, wie unsicher mich das gemacht hat.
Ich habe so viel versucht, dir das klar zu machen - und du bist immer wieder ausgewichen."
Leonarda Catherine Thomas
Ich senkte den Blick. "Ich hatte selber Angst, Antonio. Ich dachte du willst das alles nicht und wolltest nur mit mir befreundet sein. Und dann war da noch die Sache mit Violetta.",erklärte ich beschämt hervor. Violetta ging damals mit auf unsere Schule. Eine dunkelhaarige Schönheit mit intensiven grünen Augen und einer Figur die einem Supermodel glich. Die Jungs haben bei ihr Schlange gestanden, doch sie hatte auf Antonio ein Auge geworfen und die beiden hatten mal hin und wieder geflirtet was mir ständig ein Stich ins Herz verpasst hatte. Und darum dachte ich es wäre besser gewesen nichts zu sagen, bevor mir das Herz gebrochen wird.
Antonio Blackwell
"Oh.", sagte ich. "Das... Wusste ich nicht. Wie ziemlich viel anderes wohl."
Ich seufzte. Wenn ich gewusst hätte, dass es Leona verletzte, mich mit Violetta zu sehen, hätte ich bestimmt weniger Zeit mit ihr verbracht.
Aber ich wusste es nicht.
Leonarda Catherine Thomas
"Das ist aber noch nicht alles.",wandte ich ein und sah ihn wieder an. Ich wollte ihn noch so vieles andere sagen. Es gab ja auch so vieles was ich ihm noch erklären wollte. Mich ihm offenbaren was ich wirklich fühlte. All die Dinge die durch meinen Kopf gerade rasten und ich ihm geteilt hätte. Doch bevor ich den Mund auch nur öffnen konnte, deutete er an wieder zu schweigen und schloss meine Lippen wieder. Dann kam er näher. Sein Gesicht war meinem so nah und allmählich musste ich auf seine unwiderstehlichen Lippen starren die mir ebenfalls näher kamen. Ich schloss langsam die Augen, kam ihm ein Stück entgegen, war bereit mich fallen zu lassen und es auf mich zu kommen zu lassen. Doch kurz bevor wir uns küssen konnten, ertönte plötzlich der Alarm. Erschrocken sahen wir auf und entdeckten sofort was los war. Das neue Smartphone blinkte wie verrückt und der Bildschirm leuchtete rot auf. Irgendetwas stimmte hier nicht, das konnte ich fühlen. "Was ist denn los?",fragte ich und wir gingen auf das Handy los. Auf einmal begann der Bildschirm sich zu verändern und eine Zahl erschien auf dem Display. 2-0-1-8! Der Code den wir gefunden haben. Wie ist er denn so plötzlich aufs Handy gekommen und wie konnte sich das Ding selbstständig aktivieren? Es war doch noch gar nicht richtig fertig! "Antonio, was geht hier vor sich?",rief ich ängstlich hervor, als auf einmal die Zahl sich wieder änderte. Sie änderte ständig ihre Zahl. Aus 2018 wurde jetzt 2019 und aus 2019 wurde dann 2020. Das wiederholte sich immer wieder bis der Raum in den wir uns befanden zu rumpeln und zu schütteln begann.
Antonio Blackwell
Ich war fassungslos, und vor allem ängstlich.
Schnell sammelte ich meine Konzentration wieder auf und nahm Leona in den Arm.
"Nur ein Erbeben", gab ich eine - halbwegs plausible - Erklärung von mir.
Der Raum um uns veränderte sich.
Von einem strahlenden Weiß wurden die Wände zu dre*ckigem Grau.
Der Labortisch verschwand, und erschien hinter uns wieder.
Einige Bildschirme tauchten an der leeren Seite auf - ein Stuhl, mehrere Stifte und ein Ding, das man bei uns als 3D-Drucker benannte, aber in XXXXXL standen plötzlich davor.
Dann hörte das Ruckeln auf. Alles blieb stehen wie es war, der Bildschirm des Smartphones zeigte '2034' an - dann verschwand es.
Leonarda Catherine Thomas
Ängstlich schmiegte ich mich in seinen Armen und vergrub das Gesicht tiefer in seiner Brust. Es dauerte vielleicht ein paar Minuten ehe es dann aufhörte. Es war ruhig! Richtige Totenstille! Vorsichtig öffnete ich die Augen und sah auch wieder auf zu Antonio. "Geht es dir gut?",fragte ich ihn als erstes besorgt und berührte seine Wange. "Hast du dich verletzt?"
Antonio Blackwell
Ich lächelte besorgt.
"Nein, und wie ich sehe bist du auch noch am Stück. Die Frage ist nur -", ich machte eine kurze aber dramatische Pause, mitsamt einer Allumfassenden-Handbewegung und sprach dann weiter.
"Was das hier ist. Und was das war."
Leonarda Catherine Thomas
Ich sah mich um und staunte nicht schlecht. Alles um uns herum sah aus wie in einem Saustall. Der Boden war verstreut mit Papieren, den Stühlen, und dem Tisch. Der Computer war ebenfalls umgekippt und war kaputt. Von sich aus war es nicht so schlimm. Aber was merkwürdig war ist dass die Wand plötzlich so grau war und an den Wänden hingen Spinnennetze. Und die Stühle und Tische waten ganz verstaubt so als hätte man sie seit Jahren nicht mehr sauber gemacht. Verwirrt sah ich mich um. "Was ist hier bloß passiert?",fragte ich leise.
Antonio Blackwell
"Es sieht aus wie unser Labor.",gab ich leise von mir.
"Aber in gewisser Weise... Auch wieder nicht."
Ich legte eine Pause ein, schaute mir den Raum in Ruhe an und fügte dann hinzu:
"Es sieht aus, als wäre dieser Raum vor einiger Zeit verlassen worden. Vielleicht durch einen Streit - und dann ist der zuständige nie wiedergekommen."
Leonarda Catherine Thomas
"Bist du dir ganz sicher?",fragte ich und ging zur Tür. Zum Glück ging sie auf und wir konnten raus sehen. Der Flur war ganz dunkel auf einmal, keine Menschenseele war zu sehen. "Was ist aber bloß passiert?"murmelte ich vor mich hin.
Antonio Blackwell
Ich griff nach Leonas Hand, womit sie sich zu mir umdrehte.
"Ich weiß nicht. Aber tatenlos hier herum zu stehen wäre dumm - und definitiv nicht hilfreich. Schauen wir uns ein bisschen um?", fragte ich also und als ich Leonas ängstlichen Blick bemerkte fügte ich schnell hinzu:
"Es sieht so aus, als wäre hier niemand. Daher besteht für uns keine Gefahr, gesehen zu werden."
Leonarda Catherine Thomas
"Okay.",sagte ich leise und drückte zitternd seine Hand. Wenn Anton nicht hier wäre, sondern ich ganz allein, dann Hätte ich die totale Panik bekommen. Also machten wir uns auf den Weg und kundschaften Flur aus. Überall war es schmutzig grau, Spinnweben hingen an den Wänden und roch so modrig dass mir fast schlecht wurde. Hier war es immer noch so ruhig und das machte mich so unglaublich nervös.
Antonio Blackwell
Mit einer gewissen Neugierde folgte ich Leona die Gänge entlang.
Alles war grau, und eintönig.
Überall herrschten Chaos und Zerstörung.
Plötzlich bleib ich stehen.
"Ich glaube... Wir sind 16 Jahre in der Zeit gereist. Egal wie verrückt es klingt... Was meinst du?"
Blast to the future ~ Ostfriese und Jule3000
von Jule3000 am 13.09.2019 10:31Hallo, ihr Lieben. Dies ist ein neues RPG mit meiner lieben Freundin Ostfriese und mir.
Die Regeln kennt ihr ja. Ihr könnt gerne mitlesen, aber dazwischen schreiben ist ausdrücklich verboten.
Vielen Dank für euer Verständnis.
Steckivorlage
Name
Sein Name lautet Antonio Blackwell.
Alter
Er ist 23 Jahre alt.
Spitzname
Er wird oft einfach "Anton" oder "Nio" gerufen.
Charakter
Antonio ist weltoffen. Er wirkt freundlich, obwohl er auch sehr provozierend wirken kann.
Er hat immer seine eigene Meinung, kann dabei aber auch egoistisch und bissig werden.
Aussehen
https://www.pinterest.de/pin/802133383606005273/
Beruf
Er ist Laborassistent in einem Technik-Labor.
Name: Ihr vollständiger Name lautet Leonarda Catherine Thomas wird aber nur Leona gerufen.
Alter: Sie ist 21 Jahre alt
Charakter: Leona ist freundlich,sehr hilfsbereit, süß, etwas tolpatschig, großzügig
Aussehen: Sie hat bis zur Taille lange, blonde Haare, hellblaue Augen, zierliche, schlanke Figur
Beruf: Sie war mal Erzieherin, ist aber dann umgestiegen als Laborassistentin
Sonstiges: Musikalisch sehr begabt
Re: 2er Rpg für Jule3000 und mich :3
von Jule3000 am 13.09.2019 00:31Casey
ich kurbelte das fenster hinunter als ein wachtposten zu uns kam. "yo mann! können wir behilflich sein?", fragte ich den mann. "hier darf niemand mehr in die stadt rein oder raus!", sagte uns der kerl. "verlassen sie sofort wieder den ort!",befahl er uns noch.
Donnie
Wir verhielten uns still, bis ich den Kopf vorsichtig hinter der Lehne hervorlugen ließ und dem Wachmann zusah, wie er sich wieder entfernte. In seinem Genick befand sich ein kleiner leuchtender Chip.
Casey
auch ich hatte den chip entdeckt und ahnte dass diese wachtposten von kraang nur manipuliert sein mussten. ich weiß was jetzt casey jones zu tun hat! "schön festhalten, freunde!",warnte ich die anderen vor. "hier wird es gleich ungemütlich!"
Raph
Wir kamen nicht mal dazu, uns festzuhalten, oder überhaupt zu realisieren, was Casey vorhatte, aber urplötzlich gab er wie ein Irrer Gas und fuhr auf den Grenzwall zu. Wir wurden hinten im Van umgeschleudert, während die Wachen das Feuer auf uns eröffneten.
Casey
mit einem gewaltigen: "gomgala!", beschleunigte ich das tempo, raste auf die feuernde wache zu, an ihnen vorbei direkt auf die grenzwall zu. und mit einem gewaltigen krachen waren endlich durch und fuhren weiter die straße entlang
Raph
Es brauchte ein paar Sekunden, bis wir uns von dem Schrecken erholt hatten. Wütend rappelte ich mich auf und beugte mich über die Lehne. ,,Bist du irre!? Steckt zur Abwechslung nicht mal ein bisschen Hirn hinter der Maske!?", fuhr ich ihn an.
Casey
"Ruhig Blut, Mann!",sagte ich lässig. "Wir haben es doch geschafft. Also, kein Stress!"
Raph
,,Ich stresse nicht! Aber nächstes Mal fahre ich, damit das klar ist!", erwiderte ich gereizt und setzte mich wieder hin. Vor uns lagen die leeren und verlassenen Straßen New York Citys. Wo einst ein üppiges, dahinwuselndes Treiben herrschte war nun.. nichts! Trümmerteile und Schutt lag auf der Asche, ansonsten wirkte die Stadt wie ausgestorben. Wo waren nur alle?
April
"April kannst du spüren wo dir anderen sind?",fragte Donnie mich. Ich seufzte. "Früher konnte ich noch alle Menschen spüren. Aber bis auf die restlichen Hundert Personen die hier noch sind, ist der Rest...weg. Wie vom Erdboden verschluckt!"
Raph
Das war bestürzend. Mehr als bestürzend, sondern furchtbar! ,,Unmöglich, die Kraang können doch nicht Millionen von Menschen mutiert haben!", warf Leo ein. Leise seufzte ich. ,,Anscheinend ist es sehr wohl möglich.. Einfach unglaublich!"
Mikey
"Und was ist mit Meister Splinter? Was ist mit ihm?", fragte ich leise und sah verloren aus dem Fenster. Er fehlte mir so sehr!
Raph
Ich zuckte mit den Schultern. ,,Keine Ahnung, aber wir müssen ihn so schnell wie möglich finden!" Traurig senkte ich den Kopf. Diese Unwissenheit trieb mich in den Wahnsinn! Was war seit damals im Wald, als sein Geist mit uns Kontakt aufnahm, aus ihm geworden? Splinter war weg, Karai war weg, die beinahe gesamte Stadt mutiert... Wie viel Schlimmer könnte es denn nun noch werden?
Ella
In meiner Wolfgestalt lief ich den Straßen entlang und sah mich vorsichtig um. Hier konnte man nicht mehr sicher sein, seit diese dämlichen Kraang die Stadt übernommen haben, schwirrten fast über nur noch herum. Wegen ihnen habe ich meine Familie, meinen kleinen Bruder und meine Menschlichkeit an ihnen verloren. Was sind das bloß für Monster die das Leben einer sechzehnjährigen, wie mir, einfach zerstörten um eine neue Dimension X daraus zu machen?
Inzwischen lief ich gerade um die Ecke, als plötzlich ein Party bus direkt auf mich zu kam.
Raph
Erschrocken zuckte ich zusammen, als plötzlich eine Gestalt wie aus dem Nichts aus der Dunkelheit auftauchte. Ein gigantischer Wolf! Er lief direkt vor den Van. ,,Pass auf!!!", schrie ich Casey ins Ohr und er drückte auf die Bremse.
Ella
Mit weit aufgerissenen Augen sah ich dem bremsenden Auto auf mich zukommen. Kurz vor meiner Schnauze kam er zum stehen. Mein weißes Fell sträubte sich auf und meine Augen blitzten, als ich mich wieder beruhigt hatte. Die Ohren zuckte nach vornen und sah die zwei Menschen und die Mut@nten, die hinter ihnen saßen gefährlich an. Ich knurrte leise.
Raph
,,Wie zum Geier kommt ein Canis Lupus hier her in die Stadt?", fragte Donnie mehr zu sich selbst als zu uns. Entschlossen stand ich auf. ,,Fragen wir ihn doch!", meinte ich, öffnete die Tür und sprang raus. Vorsichtig trat ich auf den schneeweißen Wolf zu, der regungslos dastand und mir die Zähne entgegen fletschte. Er scheint unverletzt zu sein.
,,Okay, du Wolf. Kusch, kusch, weg!", sagte ich und versuchte, ihn zu verscheuchen.
Ella
Ich sah ihn schief an. Dann sagte ich: "Ich weiß zwar nicht was du da machst, aber lass es lieber mal!"
Raph
Ich fiel aus allen Wolken und musterte das Raubtier baff. Was war das denn jetzt für ein Trick? ,,...hä? Ein sprechender Wolf?"
Mikey: Wie behämmert starrten wir den Wolf an. "Alter!", sagte ich, als ich wieder die Sprach wieder gefunden hatte. "Ein sprechender Wolf! Wie angefahren ist das denn!"
Ella: Ich seufzte. "Ich bin aber nur zur Hälfte Wolf!",entgegnete ich genervt und rollte mit den Augen dabei.
Raph
Ich musterte sie von oben nach unten und sah dann wieder direkt zu ihr. ,,Okay, was ist das jetzt für ein Zaubertrick? Bist du aus dem Dschungelbuch gesprungen oder warum kannst du sprechen?",wollte ich unwirsch wissen.
Re: RPG with Mila-Grosa and Me :)
von Jule3000 am 12.09.2019 23:57Donnie
Natürlich wir alle. Nur Meister Splinter sah nachdenklich aus. Ich blickte ihn fragend an.
Splinter
Ich blickte nachdenklich in die Runde. Dann nickte ich zustimmend. "Geht! Rettet Leonarda und euren Bruder!",forderte ich sie auf.
Fiona: Ich nickte und wandte mich zu den anderen. "Na dann los!"
Donnie
Ich blickte ihn kurz an, dann eilte auch ich los. Irgendetwas beschäftigte ihn, das konnte ich spüren...
Raph: Wir liefen sofort los. Als wir am Hafen ankamen, warteten wir erst.
Fiona: Ich trat nervös von einem Fuß zum anderen. Wo blieben die nur?
Donnie
"Wann wollten sie denn kommen?", fragte ich sie.
Tiger Claw
Wir erschienen jetzt. "Ungefähr jetzt!"
Donnie: Wir fuhren herum. Ich legte mein Hand angriffbereit auf meine Waf.fe. Tiger Claw, Snow Paw, Razar, Fishface und Karai tauchten aus dem Schatten einiger Kisten auf.
Razar und Fishface hielten die an Ketten gefesselten Leo und Leona fest, während Karai Leo und Snow Paw Leona ihre Waf.fen drohend auf den Hals richteten.
Leo: Bevor Leona sich befreien konnte, hohlte man uns bereits von selbst aus den Zellen. Es soll eine Übergabe geben. Das Soshu Mihu gegen uns. Wütend blitzte ich Karai an, die mir ihr Katana an die Kehle hielt.
Karai: Ich sah die anderen an. "Habt ihr das Schwert?"
Fiona: Ich hielt ihnen das Schwert hoch. "Jetzt habt ihr Soshu Mihu! Jetzt gibt uns unsere Freunde zurück."
Karai: Gibt mir erst das Schwert!",befahl ich.
Leona: "Tu das nicht Fiona. Sie wird mich und Splinter sowieso umbringen."
Fiona: "Karai! Verstehst du denn nicht? Du bist doch diejenige die belogen wird. Von Shredder!",versuchte ich auf sie einzureden.
Snow Paw
"Ihr habt drei Sekunden, das Schwert herauszurücken, andernfalls wird für körperliche Unversehrung nicht mehr garantiert!", drohte ich und hielt der Blonden meine Ringwaf.fe noch ein wenig dichter an den Hals.
Karai: "Mit Splinter kann es keinen Frieden geben! Sondern nur Krieg. Es gibt nur eine Lösung: Splinter und ihr müsst vernichtet werden! Nur so können wir uns an ihn rächen! Und auch für meine Mutter! Warum hat er sie getö.tet? Sie hatte mit all dem nichts zu tun. Zwischen uns kann es keinen Frieden geben. Das werde ich nicht zu lassen!"sagte ich wütend.
Leona: Du wirst von deinem eigenen Ha.ss zerfres.sen, Karai!",mischte ich mich ruhig ein. Und eines Tages wirst du genauso die du so verabscheu.st.!"
Karai: Ich drehte mich um. "Halt die Klappe, Leonarda!"
Snow Paw
Es interessierte mich herzlich wenig, was sie ständig beredeten, auch wenn ich ein wenig Mitleid mit Karai hatte (Aber nur ein wenig!).
Als Razar Leos Arm etwas fester zudrückte und er etwas stöhnte, blickten die anderen Turtles ungeduldig und panisch zwischen Karai und Fiona umher.
"Eins....", sagte ich daher drohend, und machte ein wenig Platz, um das Vergnügen, wenn nötig, Tiger Claw zu überlassen.
Leona: "Weil du bereit bist Unschuldige Menschen zu tö.ten, wirst du zu dem, was Shredder schon ist: Ein Mör.der ohne Gewissen."
Karai: Jetzt reichte es mir! Ich schnappte mir jetzt Leonarda und verpasste ihre saf.tige Ohrfeige.
Leo
Als ich sah, wie sie Leona schlug, schrie ich vor Wut auf und wollte mich auf sie stürzen, aber Razar hielt mich fest.
"Fiona, jetzt gib ihnen endlich das verdammte Schwert!", rief ich wütend. Es war zwecklos! Zulange hatte ich schon versucht, Karai zu überzeugen, zwecklos! Ich würde nicht zusehen, wie sie Leona wehtaten.
Snow Paw: "Zwei...", knurrte ich, während Tiger Claw schon die Machete hob.
Tiger Claw: Ich machte die Machete bereit.
Leona: "Du wirst ihn nie besiegen! Shredder hat verloren!"
Karai: Ich packte jetzt Soshu Mihu und hielt es drohend zu ihr. "Kein Wort mehr!",fauchte ich.
Fishface: Nach langen zusehen sagte ich: "Karai! Tu´s nicht! Noch nicht! Nimm das Schwert herunter! Sofort!"
Karai: Ich ließ das Katana langsam sinken.
Tiger Claw: Und als sie das Schwert sinken ließ, schoss ich mit der Machete auf sie. Ich traf ihren Arm!
Leona: Ich wandte mich vor Schm.erz.
Fishface: "Tiger Claw!!",schrie ich.
Leona: Als ich aufblickte gab mir Karai den Gnadenstoß. Sie nahm das Schwert und verpasste mir eine Wunde am Körper. Ich taumelte und fiel zu Boden. Ich bewegte mich nicht
Leo: "LEONAAAAAAA!!!!!!", schrie ich. Ich trat nach Razar und konnte mich so befreien. Dann stürzte ich mich auf Tiger Claw und stieß in mit einem kräftigen Tritt zur Seite.
Eiligst kniete ich mich neben Fiona auf den Boden. Sie atmete noch, aber sie blutete.
"Leona! Leona, oh mein Gott! Bitte... nicht!", schluchzte ich leise und nahm ihre Hand.
Snow Paw: Etwas entsetzt starrte ich auf das blutende und bewusstlose Mädchen. Ich hätte nie gedacht, dass sie so weit gingen würden. Ich blickte zwischen ihr, Karai und Tiger Claw hin und her.
Karai: "Wir haben was wir wollen!",meinte ich achselzuckend. "Verschwinden wir lieber!" Ich lief voraus.
Donnie: Wir knieten uns alle zu Leona. "Wir müssen sie ins Versteck bringen!"
Fiona
Ich folgte den anderen ins Hauptquartier zurück.
Karai: Ich überreichte, als wir zurück waren, Vater das Schwert. "Wir haben es wieder!",erklärte ich triumphierend.
Leona: Ich öffnete mühsam die Augen und schaute zu den anderen. Sie machten besorgte Gesichter. Leo hatte sogar Tränen in den Augen und hielt meine Hand. "Leo!",sagte ich leise
Leo
"Leona, bitte, du musst durchhalten! Für mich! Bitte!", hauchte ich leiße.
Leona
"Das tu ich doch.",sagte ich zu ihm
Leo
Ich lächelte ein wenig und strich ihr sanft über die Wange.
Leona
"Bring mich zum Wasser.",bat ich ihn schwach. "Bitte!"
Leo
Ich nickte eiligst. "Leute, wir müssen sie ins Wasser bringen. An dieser Stelle müssten wir sicher sein!"; rief ich den anderen zu und zeigte auf eine entlegene Stelle vom Hafen.
Fiona: Ich nickte und half Leo.
Raph: Ich erwachte aus meiner Starre und half den beiden auch.
Leo
Als auch Mikey, Donnie und Fiona mit anpackten, ging es fast wie von selbst. Eiligst trampelten wir zu einem der anderen Stege und ließen sie vorsichtig ins Wasser.
Leona
Ich ließ meine Hand ins Wasser fallen. Alle sahen mir gespannt zu. Dann geschah es! Wie ein Mantel umhüllte das Wasser meinen verletzten Arm und dann meinen ganzen Körper. Und ehe die anderen sich versahen verschwanden die Wunden.
Mikey
"WOW!", sagten wir alle unisono. Nur Leo nicht. Er war sichtlich erleichtert, das Leona sich so schnell wieder erhohlte.
Leona
Nachdem meine Wunden verheilt waren stand ich auf und sah alle an.
Leo
Ich ging eiligst auf sie zu und umarmte sie innig.
Leona
Ich schloss ihn auch in meine Arme und wollte ihn nicht mehr los lassen.
Donnie
"Äh... ich freue mich, dass es dir wieder besser geht und ich störe euch beide wirklich nur ungerne, aber wir sollten jetzt langsam mal die Biege machen..."
Raph: "Donnie hat recht! Und du musst uns auch einiges erklären.",stimmte ich zu
Leona: Ich nickte. "Ja. Das stimmt."
Leo
Wir gingen zurück ins Hauptquartier.
Leona
Ich setzte mich auf die Couch. "Also. Es ist ein wenig schwer es zu erklären.",meinte ich noch warnend
Donnie
"Das ist nicht schlimm. Aber es bringt uns vielleicht ein wenig weiter.", entgegnete ich und setzte mich in den Sitzsack.
Leona
Ich atmete tief durch und dann begann ich mit der Geschichte. "Es begann als ich zehn war. Ich und meine Eltern waren eines abends spazieren. Es war ein ruhier Abend gewesen. Bis zu dem Moment als er auftauchte. Meine Eltern und der Mann haben sich über was unterhalten. Und dann ging alles schnell. Ich sah nur noch eine Klinge und dann lagen Mum und Dad auf dem Boden. Sie waren auf der Stelle tot. Und...und...und ich konnte es nicht verhindern. Bevor er verschwand verpasste mir das!" Ich strich mein Haar zurück und zeigte meine rechte Schulter. Zwei Narben waren zu sehen.
Raph: Bei dem Anblick stockte mir der Atem. Eindeutig: Das konnte nur Shredder´s Werk gewesen sein.
Leo
Das schockte mich. Das schockte mich zutiefst. Ich konnte es nicht fassen! Shredder hatte ihr die Eltern genommen. Ich griff ihre Hand und drückte sie fest. Es tat mir so unendlich leid für sie.
Donnie: "Aber deine Kräfte? Wieso hast du sie nicht benutzt um dich zu heilen?",fragte ich
Leona: "Weil ich zu diesem Zeitpunkt noch ein normales Mädchen war.",erklärte ich knapp. "Nach dem Tod meiner Eltern kam ich zu meine Großmutter, die Los Angeles lebte, und wuchs bei ihr auf. Ein Jahr später war ich mal schwimmen gewesen. In einer geheimen Bucht habe ich grünlich schimmerndes Wasser entdeckt. Ich hatte es nur....einmal angefasst und auf einmal wuchs mir, mir nichts dir nichts, eine Schw.anzflos.se und bekam diese Kräfte. Und so ist aus mir eine Meerjungfrau geworden.",erzählte ich weiter. Ich öffnete die Augen. Ich hab wieder an diese Erinnerungen gedacht und es tat genauso weh wie damals. Sachte strich ich über die Narben. " Versteht ihr jetzt? Ich hatte alles versucht. Aber die Narben sind geblieben und sind jetzt genau sechs Jahre alt.",sagte ich gequält.
Mikey
"Wow... das... das ist....", fing ich an, brach aber ab. Sie tat mir so leid.
Leo: Ich legte ihr meinen Arm um und sie lehnte sich gegen mich. "Ich bin bei dir!", flüsterte ich leise.
Leona: Ich schloss die Augen und atmete tief durch.
Fiona: "Oh Leona...",flüsterte ich. Mir kamen Tränen in die Augen. Was für eine traurige Geschichte!
Donnie
Da fiel mir plötzlich etwas ein. "Fiona. Woher wusstest du eigentlich das mit Karai?", wollte ich von ihr wissen.
Fiona
Von April! Sie hat mir die Geschichte erzählt.",sagte ich und wischte mir schnell die Träne weg, die über meine Wange lief.
Leo
Ich schnaufte kurz. Auch ihr hatte Shredder die Mutter genommen, aber das war mir jetzt egal. Wichtig, wirklich wichtig, war für mich jetzt Leona, und zwar nur Leona.
Leona
Ich merkte wie Leo mich noch etwas fester an sich drückte. Ich fühlte mich gut. Und so sicher bei ihm. Wenig später waren wir, als alle anderen eingeschlafen sind, in Leo's Zimmer. Wir beide saßen auf der Bettkante. Ich hielt seine Hand und drückte sie sacht.
Leo
"Geht ´s dir ein wenig besser?", fragte ich sie.
Leona
Ich nickte. "Ja. Jetzt, da ich meine Vergangenheit euch erzählt habe, fühle ich mich jetzt ein bisschen befreiter.",sagte ich mit zitternder Stimme
Leo
"Das freut mich!", meinte ich lächelnd, meine Miene wurde dann jedoch wieder ernst. "Aber wir müssen jetzt dreifach vorsichtig sein. Wir alle! Shredder und seine Schergen haben das Soshu Mihu, und so wie ich ihn kenne, wird er jetzt doppelt ehrgeizig sein, uns zu töten!"
Leona
"Und besonders mich!",sagte ich. Leo schloss die Arme um mich und drückte mich sacht an sich.
Leo
"Das werde ich nicht zulassen. Niemals...", raunte ich leise und schloss die Augen. "Ich bin mir nicht sicher, ob dein Gesang das Soshu im Ernstfall immer besänftigen wird, aber ich möchte auf gar keinen Fall riskieren, dich zu verlieren"
Leona
"Das geht mir doch genauso.",murmelte ich. "Ich will dich auch nicht verlieren! Wenn dir was passieren würde, das würde ich mir nie verzeihen."
Leo
"Willkommen im Klub!", grinste ich.
Leona: Jetzt musste ich auch schmunzeln und schmieg mich an ihm. "Ich verspreche dir, das mir nichts passieren wird. Ganz sicher nicht!",versprach ich.
Shredder: Ich hielt triumphierend das Schwert hoch. "Endlich! Gehört Soshu Mihu wieder mir!"
Leo: Ich umarmte sie mit beiden Armen.
Snow Paw: Wir alle sagten erstmal nichts, standen einfach nur mit verschränkten Armen da.
Leona: Ich war sehr glücklich. Zusammen lagen wir nun im Bett und schliefen ein.
Tiger Claw: "Wann werdet ihr es wieder benutzen?",fragte ich Meister Shredder
Shredder: "Für das Erste reicht es. Ich werde Soshu Mihu dann benutzen der Zeitpunkt dafür gekommen ist. Vielleicht wird es ja dann nicht mehr so lang dauern.",meinte ich
Snow Paw
Ich atmete kurz etwas schneller. Tz, als ob das unsere Schuld währe, dass das Ding defekt ist. Aber sagte lieber nichts. Von allzuviel Stress plustert sich mein Fell ein wenig auf und dass sieht dann aus, als käme ich gerade aus der Waschmaschine und dem Trockner.
Fishface
Ich bemerkte das und kicherte. "Was ist denn auf einmal mit dir los?" In den Moment hatte ich ihre Ringwaf.fe im Gesicht und kippte nach hinten. "Autsch!"
Snow Paw
Ich hielt sie ihn so schnell und so dicht vors Gesicht, dass er nach hinten kippte. "Nichts, was soll sein? Nur du solltest zum Arzt, ich glaube nämlich, das du unter massiven Gleichgewichtsproblemen leidest....", meinte ich und fuhr mit den Finger kurz über eine der drei rassiermesserscharfen Zacken an der Seite.
Shredder: "Diese Besprechung ist für heute beendet!",unterbrach die beiden Streithühner. "Geht jetzt! Uns besteht noch ein wichtiger Kampf bevor.",sagte ich und lachte.
Tiger Claw: Wir gingen
Snow Paw
Ich ging als letzte. Ich hielt Xever die Hand hin, um ihn aufzuhelfen,während ich vorbei ging, doch als er sie ergreifen wollte, zog ich sie schnell wieder weg und er stolperte wieder ein wenig nach vorne.
Ich konnte mir ein freches Grinsen nicht verkneifen.
Fishface
Ich schnaufte wütend und stand wieder auf. "Vielen Dank auch!",zischte ich ihr zu
Snow Paw: ,,War mir ein Vergnügen.", zwinkerte ich und verließ den Raum.
Razar: Ich musste kurz losprusten, worauf Xever mir einen vernichtenden Blick zu warf.
Fishface: Ich sah ihn finster an und stürmte hinaus. ´Was erlaubte sie sich diese...diese...´,dachte ich zornig
Tiger Claw: Ich lachte etwas. "Der war gut gewesen!",sagte ich zu Snow Paw
Snow Paw
"Danke! Ich liebe es, gemein zu sein!", meinte ich und grinste verschmitzt.
Tiger Claw
Ich grinste sie an. Dann wurde ich wieder ernst. "Was meinst du? Was hat Shredder wohl gemeint mit 'Vor uns liegt eine große Schlacht bevor'?"
Snow Paw
Auch ich wurde ein wenig ernster. "Ich habe keine Ahnung, aber ich glaube kaum, dass er eine Kissenschlacht meint!" Ich überlegte. Er hatte irgendetwas vor, das war schon mal klar. Und offensichtlich liebte er es, den Geheimnisvollen zu spielen, wenn er uns nicht sofort oder gar nicht einweiht.
Tiger Claw
"Er wird es schon irgendwann erzählen. Aber das könnte lange dauern.",meinte ich achselzuckend. Aber das komische Gefühl in meinem Bauch wollte nicht verschwinden
Snow Paw
"Naja.... ist noch was von dem Sushi da? Und wie sieht ´s mit Milch aus?", erkundigte ich mich und verschränkte die Arme hinter den Rücken.
Tiger Claw
"Ich glaube ja.",nickte ich und gingen in die Küche. Ich packte uns etwas Sushi auf je einen Teller und schenkte uns ein Whiskyglas Milch ein.
Snow Paw
Ich ließ mich am Tisch auf einen der Stühle fallen. Tiger Claw nahm mir gegenüber Platz und schob das Whiskyglas zu mir rüber.
"Danke!", meinte ich und trank gierig einige Schlücke. Mann, was die gut! Eiskalt und frisch, so habe ich sie am liebsten.
Tiger Claw
Ich lächelte unwillkürlich und aß ein paar Happen Sushi.
Snow Paw
Ich stellte das Glas wieder hin und griff nach der Gabel. "Wieso bist du eigentlich zum Foot-Clan gegangen? Du hast doch einen wirklich hervorragenden Ruf als Krieger und Kopfgeldjäger. Wie kommt es, dass du jetzt im Team arbeitest?", fragte ich ihn, als mir das plötzlich wieder durch den Kopf gegangen war.
Tiger Claw
Ich räusperte mich. "Tja...Shredder hat von mir eben gehört und ist einmal nach Asien gereist um mich zu finden. Er hat mich beobachtet und machte mir das Angebot mit ihm nach Amerika zu kommen und die Turtles und Splinter zu vernichten. Ich habe eingewilligt und bin mit ihm gegangen. In Asien kennt mich jeder sowieso jeder und ich brauchte einen Tapetenwechel. Und so ist es dazu gekommen!",erklärte ich
Snow Paw
"Interessant.", sagte ich und spießte ein Stück Sushi mit der Gabel auf. "Aber ich kenne das. Ich war mal ein Mitglie.d in einer sehr berüchtigten Diebesbande in Japan."
Er blickte mich kurz erstaunt an, aber ich fuhr fort und ich erinnerte mich an sie alle. "Unsere Anführerin war Lioness, dann kamen ich, Kiko und Angel. Wir wurden alle mutiert und jede von uns hatte ein Spezialgebiet, in dem jede für sich eine Meisterin war. Gemeinsam war wirklich keiner von uns sicher, jeden noch so großen Safe konnten wir im Nu knacken."
Tiger Claw
"Und in was wurden Lioness, Kiko und Angel mut.iert?",fragte ich neugierig
Snow Paw
"Naja, wie ich zu Katzen. Lioness als Löwin, Kiko ist eine Luchsmutan.tin. Angel fristet ihr Dasein als schwarze Pantherin.... und ich, nun ja, als Schneeleopardin.", antwortete ich.
Tiger Claw
"Wow!",staunte ich. Inzwischen hatte ich mein Sushi aufgegessen
Snow Paw
Ich hatte erst die Hälfte von meinem Essen geschafft. "Hm..." Ich zuckte die Schultern. "Es waren wirklich aufregende Jahre. Nur... dann... ist irgendwie Zwietracht gewachsen... zwischen Lioness und mir."
Tiger Claw
Oh!",machte ich und sah sue schief an. "Und über was?",fragte ich erst und gab die Antwort dann doch selber: "Wegen einen Kerl, nicht wahr?"
Snow Paw
"Was...? Nein, wie kommst du denn drauf?", fragte ich irritiert. Wegen sowas läppisches würden wir uns nicht ins Fell kriegen. "Es ging um unser Können. Lioness ist eine talentierte und verschlagene Diebin, aber sie hat in mir wohl eine Konkurrentin gesehen, weil ich die Einzige bin, die je eine Chance gegen sie hätte. Sie hatte Angst, das ich besser sein würde als sie und ihr dann die Führung unser Truppe abnehmen könnte."
Tiger Claw
"Ach so.",meinte ich etwas erleichtert. 'Warum hab ich danach gefragt?',dachte ich und wieder merkte ich das Kribbeln in der Magengegend.
Snow Paw
"Ich hatte schon so einen Verdacht, aber... Lioness war nicht so... dachte ich zumindest. Bis zu jenem Tag!", meinte ich kühl und stach besonders energisch ein Sushi stück auf.
"Es war eine unserer bedeutendsten Raubzüge . Es ging um eine legendäre Geheimwaf.fe, die die Kraang in einem Quartier in so nen streng geheimen Labor lagerten, und die sie früher oder später gegen die Menschheit einsetzten wollten. Kiko überlistete das System der Kraang, Angel lenkte sie ab und ich und sie brachen in dem Labor ein, wo wir die Waff.e klarmachen sollten.... aber sie hatte mich in eine Falle gelockt!"
Ich schob mir das Stück Sushi in den Mund, kaute, schluckte und fuhr fort:
"Ich hatte das Objekt unserer Begierde bereits in den Pfoten,.doch... bevor wir abhauen konnten, griff sie plötzlich aus dem Hinterhalt an! Ich hatte keine Chance, mich zu wehren und sie überwältigte mich. Sie hat sich die Wàffe geschnappt und hat mich zurückgelassen. Dann wurde ich von den Kraang geschnappt. Und von da an wusste ich, dass sie das alles sorgfältig geplant hatte, um mich loszuwerden! Ich habe mich zwar befreien können, ehe sie wer weis, was mit mir angestellt hätten.. aber von diesen Tag an habe ich keinen von ihnen jemals wieder gesehen."
Tiger Claw
"Nicht einmal Kiko oder Angel?",fragte ich mitfühlend
Snow Paw
Ich schüttelte verhemmend den Kopf. "Nein, keinen. Aber Kiko und Angel hätten sie bei sowas nie unterstützt, sie waren zwar nicht die nettesten Katzen, die ich kannte, aber in solchen Dingen doch wohl um einiges Loyaler als ihre ,,Anführerin´´!", meinte ich trocken.
"Ich habe seither alleine weitergemacht! Und ich habe den Vorteil von einer Solokarriere kennen gelernt!"
Tiger Claw
Ich nickte mitfühlend. "Und jetzt bist du bei uns und arbeitest auch für Shredder! Und ich hab dich als Partnerin bekommen und selbst das bereue ich nicht."
Snow Paw
Ich legte den Kopf leicht schief und lächelte charmant. "Wirklich?"
Tiger Claw
Ich nickte grinsend und wurde ein wenig rot
Snow Paw
"Sowas habe ich ja noch niemanden sagen gehört! Die meisten würden mich wohl am liebsten auf nimmer Wiedersehen auf den Mond schießen!", erwiderte ich.
Tiger Claw
"Tja.",machte ich. "Dann bin ich der erste der das mal nicht so denkt." Wir sahen uns lange an. Dann räusperte ich und stand auf. "Es ist schon spät. Ich werde jetzt schlafeb gehen. Wir sehen uns mprgen. Gute Nacht!",sagte ich, nickte ihr nochmal zu und ging.
Snow Paw
Ich nickte nur und blickte auf meine Pfoten, die auf dem Tisch lagen. Ich atmete kurz tief ein und aus. Wow, das war ja seltsam eben.
"Hätte ich euch eine Kerze bringen sollen? Für die romantische Zweisamkeit?", hörte ich plötzlich auf der anderen Seite des Raumes.
Dort war noch eine zweite offene Tür, und in der lehnte mit verschränkten Armen Razar.
"Ich weis gar nicht, was du meinst!", schnaufte ich und stand auf.
"Ooch, das glaube ich nicht!", erwiderte er und blitzte mich mit seinen Augen herausfordernd an.
"Ach, halt die Klappe, hast du nichts zu tun? Knochen ausbuddeln, oder so was?", zischte ich wütend.
"Ich glaube auch, das du besseres zu tun hast, als hier mit Chief 2 zu flirten!", erwiderte er und wies mit einer Kopfbewegung auf die andere Tür.
"Ich habe nicht mit ihm geflirtet!", entgegnete ich. Er schürzte nur hämisch grinsend die Lippen und nickte ironisch.
"Ouh, weis du was? Ich habe es gar nicht nötig, mich mit dir zu unterhalten, mach ´s gut!", sprach ´s, und weg war ich.
Leona: Am nächsten Tag wachte ich auf und merkte dass ich nicht in meinem Bett lag sondern in Leo´s. Und lag noch neben mir und schlief. Ich lächelte. Er sah süß aus wenn er schlief.
Fiona: Ich wachte auf der Couch auf. Ich hatte bei den Jungs geschlafen. Ich streckte mich und rieb mir verschlafen die Augen
Leo
Ich hatte fantastisch gut geschlafen, nur hatte ich plötzlich das Gefühl, beobachtet zu werden. Ich öffnete die Augen... und zuckte unwillkürlich zusammen, als ich in zwei riesige dunkelblaue Augen, die mich musterten, blickte.
Ich schnaufte kurz erleichtert ein, als ich sah, dass sie Leona gehörten. "Guten Morgen!", flüsterte ich und küsste sie auf die Stirn.
Leona
"Morgen!",sagte ich ebenso leise. "Hast du gut geschlafen?",fragte ich lächelnd
Leo
"Hervorragend!", meinte ich und setzte mich auch. "Du auch?"
Leona
"Ja! Wunderbar sogar!",sagte ich. Ich setzte mich auf und sah ihn verliebt an. "Mit dir zusammen zu sein ist es so schön!"
Leo
Ich lächelte sie an. "Na dann... mal sehn, ob die Jungs schon wach sind."
Leona: Ich nickte und standen auf.
Fiona: Ich wollte gerade Mikey wecken, da machte er schon die Tür auf. "G-guten Morgen Mikey!",stammelte ich und blickte verlegen nach unten
Mikey
Ich gähnte und streckte mich. "Guten morgen, Fio."
Fiona
Ich errötete ein wenig. Er hat mich Fio genannt. "Gut g-geschlafen?"
Mikey
"Ganz gut, und du? Willst du ein Stück Pizza? Es gibt nichts besseres als ein herrliches Stück Pizza am Morgen!", meinte ich bestgelaunt. Ich konnte mir das, ehrlich gesagt, auch nicht erklären, zumal ich sie gerade Fio genannt hatte.
Fiona
"klar gerne!",nickte ich. "Und ich habe auch ganz gut geschlafen."
Re: RPG with Mila-Grosa and Me :)
von Jule3000 am 12.09.2019 22:19Leona
´Jetzt oder nie!´,dachte ich. Ich schnappte mir mein Tagebuch aus meiner Tasche und schlug es auf. "Leo!",rief ich zu ihm. "Ich würde dir so gerne sagen, wie sehr ich dich liebe."
Fiona: "Was tust du da?".fragte ich.
Leona: "Jetzt seid doch mal still!",sagte ich zu den beiden. Dann sagte ich weiter: "Ich liebe dich. Ich liebe....Ich liebe dich wirklich sehr!" Jetzt drehte Leo sich und sah mich nun mit großen Augen an. Ich blätterte um. "Hier steht: Ich liebe dich und....und wenn ich die Augen schließe, sehe ich nur dich, Leo. Und ich sehne mich nach dir, wenn ich die Augen öffne. Und auch....wenn du nicht bei mir bist, Leo, kann ich deine Nähe spüren. In jeder Sekunde, in jeder Minute! Immer! Nur nach dir suchen meine Augen.",sagte ich und sah ihn an. Das meiste kannte ich schon auswendig. Mir liefen die Tränen über die Wangen. "Nenn es Liebe, wenn du willst. Schicksal oder Wahnsinn. Für macht das keinen Unterschied. Viele Menschen kennen die Liebe. Doch....meine Liebe ist nicht zu vergleichen, weil sie etwas besonderes ist. Weil sie dir gilt. Und niemals werde ich dich vergessen können. Aber..." Ich schluchzte ein bisschen. "Ich will dich auch gar nicht vergessen können. Du gehörst zu mir. Und ich werde dich immer lieben, bis ich sterbe und...und sogar noch darüber hinaus." Nach dem letzten Wort sah ich ihn mit tränennassen Augen an. "Siehst du: Fiona und Mikey wollten mir nur helfen. Helfen wie ich dir meine Liebe gestehe. Es tut mir nur furchtbar leid."
Leo: Das eben war... absolut überwältigend. Es war so wundervoll, was sie mir da sagte, das... Konnte einfach noch gelogen sein. Ich spürte, wie mir nun ebenfalls Tränen übers Gesicht liefen.
,,Oh... Leona, ich..."
Mikey: Was Leona da sagte, war wirklich wunderschön. So schön, das ich lauthals mitheulte. ,,Oh, heilige Pizza, das... das ist so wuuhuuunderschöööööön!!", heute ich.
Leo: ,,Ja... genau das ist es. Leona.", stimmte ich zu und lächelte.
Fiona: Ich verdrückte auch ein paar Tränen. "Ja das war es. So was schönes wäre mir auch nicht eingefallen.",murmelte ich leise.
Leona: "Leo. Es...es tut mir wirklich sehr leid. Einfach alles. Ich wollte niemals deine Gefühle verletzen. Nie. Ich kann einfach nicht anders als mich bei dir zu entschuldigen.",sagte ich und hielt es nicht mehr aus. Ich lief davon.
Fiona: "Leonarda! Warte!",rief ich. Ich sah dann Leo an. "Los! Lauf ihr nach!"
Leo: Das musste sie mir nicht zweimal sagen. Sofort rannte ich ihr nach.
Razar: Ich betrat Snow Paws Unterkunft. Ich soll sie und Tiger Claw in den Hauptsaal rufen lassen, anscheinend gab es ein Problemchen mit dem Katana.
,,Snow Paw! Meister Shredder will dich und Tiger Claw unverzüglich im Hauptsaal sehen."
,,Was? Warum denn das?", wollte sie wissen.
,,Vielleicht habt ihr beide bei eurer letzten Mission ja gepfuscht?"
,,Pah! Ich pfusche nie!", erwiderte sie daraufhin und sprang auf. Tiger Claw wartet im Flur. Zu dritt gingen wir zu Shredder.
Ich wollte es auf keinen Fall verpassen, wenn die beiden zur Schnecke gemacht werden sollten.
Shredder: Ich erwartete die drei schon. Meine Augen funkelten wütend. "Ich glaube ihr euch denken warum ich euch gerufen habe!",sagte ich sehr erzürnt.
Leona: Ich rannte weinend weiter. Bis zum Hafen.
Leo: ,,Leona, warte!", rief ich ihr hinterher.
Snow Paw: ,,Wollt Ihr ein wenig Sushi mit Mayo? Es ist noch was im Kühlschrank!", vermutete ich und wies auf die Tür.
Shredder: Ich sagte was wütendes auf japanisch. Sofort waren alle still. "Soshu Mihu ist bis jetzt nicht zurückgekehrt! Ich nehme an es hat versagt. Du und Tiger Claw geht es jetzt suchen und wenn ihr ohne das Schwert zurückkommt dann wird eure Strafe unerträglich sein",fauchte ich
Leona: Ich blieb am Steg stehen.
Leo: ,,Leona, bitte... bitte warte!", leichte ich ganz außer Atem.
Snow Paw: ,,Aber das... Das kann nicht sein!", wiedersprach ich und blickte verwirrt zu Tiger Claw.
Leona
Ich drehte mich zu ihm um. Mit verweinten Augen sah ich ihn an. "Leo...ich...ich...."
Tiger Claw: Ich konnte mir auch keinen Reim drauß machen.
Shredder: "SCHLUSS! Und jetzt geht mir aus den Augen!",befahl ich ihnen.
Leo: ,,Leona, du musst nichts sagen, ich... es tut mir leid, ich hatte ja keine Ahnung, das du tatsächlich..."
Snow Paw: Wir verzogen uns wieder. ,,Verstehst du das?", fragte ich Tiger Claw verwirrt.
Leona: "Ich liebe dich wirklich",sagte ich.
Tiger Claw: Ich zuckte die Schultern
Snow Paw: Unschlüssig schüttelte ich den Kopf und wir machten uns auf den Weg.
Leo: ,,Nun, ich... Leona, ich dich...", wollte ich sagen, stolperte dann aber über eine leere Konservendose und fiel ins Hafenbecken.
Leona
Ich erschrak. Sofort sprang ich ihm nach. Kaum war ich im Wasser nahm ich meine Meerjungfrauengestalt an und schwamm nun noch schneller zu Leo
Leo
Etwas packte mich am Arm und zog mich wieder an die Wasseroberfläche. Prustend spie ich einen Schwall Wasser aus. "Danke...", prustete ich und schwamm mit ihr in Richtung Steg.
"Praktisch wenn man ne Meerjungfrau ist, oder?"
Leona
Ich nickte lächelnd. Als wir am Steg ankamen, setzten wir uns hin und ich nahm wieder meine menschliche Gestalt an. Einen Moment sagten wir nichts.
Leo
"ich wollte dir nur sagen, dass... ich es anfangs nicht kapiert hatte, dass da etwas... besonderes zwischen uns ist, aber... seit dem karaokeabend weis ich, das... das ich mich in dich verliebt hatte, und... ich war mir nicht sicher, ob du auf gleiche art und weiße für mich empfinden würdest wie ich für dich.
ich hab dir zwar leider kein liebesgedicht gereimt, da... poesie wirklich das letzte ist, für das ich talent hätte, aber dennoch will ich dir sagen... das was ich für dich empfinde, hab ich noch nie zuvor für einen menschen empfunden, auch nicht für karai... aber ich bin mir meinen gefühlen jetzt endlich bewusst und... um es kurz zu machen.... ich liebe dich auch.
mehr als mikey pizza von herzen gern isst.
mehr als donnie genial ist und von herzen gern neue erfindungen schafft.
mehr als raph agressiv ist und von herzen gern mit mir streitet.
mehr als shredder und seinen shergen, die von herzen gern böse sind.
so sehr liebe ich dich wirklich. von herzen." Ich konnte gerade nicht so richtig fassen, das ich das eben alles tatsächlich gesagt hatte, aber mir ging es gleich viel besser, wenn ich ihr so sagen konnte, wie wichtig sie mir war, wie unfassbar wichtig.
Leona
Ich drehte mich zu ihm, damit ich ihm in die Augen sehen konnte. Ich war so gerü.hrt was er gesagt hatte. "Leo...",sagte ich leise.
Antworten
Leo
Ich konnte nicht mehr anders. Ich legte ihr sanft meine linke Hand auf die Wange. Dann beugte ich mich langsam vor und küsste sie.
Leona
Ich schloss die Augen und erwiderte den Kuss.
Mikey
Ich und Fiona waren hinterhergelaufen. Jetzt waren wir am See entlang gegangen und hatten alles nach den beiden abgesucht.
"Bist du sicher, dass sich Leona hier immer aufhält?", fragte ich sie.
Fiona
"Ja. Sie geht hier immer hin wenn sie traurig ist oder nachdenken muss. Das ist ihr absoluter Lieblingsplatz.",entgegnete ich ihm. "Ach das ist alles nur meine Schuld! Ich hätte das niemals tun sollen.",klagte ich mit gesenktem Kopf
Mikey
"Ach nein, Fiona nein. Na gut... so ein bisschen vielleicht schon!", meinte ich, woraufhin sie mich pikiert anstarrte. "Vielleicht... wird das ja doch noch was mit den zwei!"
Fiona
"Und wenn nicht? Dann ist das wirklich meine Schuld!"
Mikey
"Nein, Fiona, das ist es nicht, höchstens indirekt!", widersprach ich.
Fiona
Vielleicht können wir ja noch was retten! Komm schon. Es ist nicht mehr sehr weit." Ich nahm seine Hand und lief mit ihm los.
Mikey
,,Waah, nicht so schnell!", beschwerte ich mich.
Fiona
Doch ich hörte ihm nicht zu. Abrupt blieb ich dann stehen und traute meinen Augen nicht. Am Steg saßen Leo und Leona und küssten sich.
Mikey
Ich stieß gegen sie. Sie war plötzlich stehen geblieben. Fragend sah ich sie an, als sie mir dann auf den Panzer klopfte und in eine Richtung zeigte.
Ich sah hin. Und hätte fast laut los geschrien, wenn Fiona mir nicht die Hand auf den Mund gehalten hätte.
Wild deutete ich ebenfalls in die Richtung.
Fiona
"Ich weiß, ich weiß!",sagte ich leise. Dann sah ich zu ihm runter und merkte dass ich immer noch seine Hand hielt. Ich errötete.
Mikey
Ich blickte sie kurz an. Sie hatte die eine Hand noch auf meinen Mund und mit der anderen hielt sie meine Hand. Irgendwie.... Seltsam... Für mich auf einmal.
Nur dumm, das das erste noch war, die Hand auf meinem Hund. Und Nase, denn jetzt bekam ich keine Luft mehr. Ich verdrehte schon vor Luftmangel die Augen und taumelte leicht.
Fiona
Ich erschrak und ließ die Hand los die seinen Mund und seine Nase zu hielt. Die andere ließ nicht los. Ich weiß auch nicht wieso.
Mikey
Ich holte erstmal sehr sehr SEHR tief Atem. ,,Luft!", japste ich.
Fiona
"Sorry.",sagte ich und drückte leicht seine Hand.
Mikey
"Sch... schon gut!", meinte ich ein wenig verwirrt.
Fiona
"A-also...wollen wir dann gehen. Ich glaube Leo und Leona wollen jetzt noch etwas allein sein.",meinte ich schnell und mit erröteten Wangen
Mikey
"Ähm, also... ja, das... sollten wir... wohl.... äh... hüstel, hüstel!", meinte ich und kratzte mich verlegen am Kopf.
Fiona
Jetzt ließ ich seine Hand los und ging voraus. Mikey hinterher. Wir sagten nichts. Ich sah hinsuf in den Himmel. "Eine schöne Nacht haben wir heute.",sagte ich nun.
Mikey
"Äh... ja ja, ist ganz... hübsch.", meinte ich nur.
Fiona
Ich lächelte und sagte: "Jetzt haben wir es doch geschafft die beiden zusammen zu bringen!",sagte ich drehte mich leicht zu ihm um. Das Mondlicht fiel jetzt über die Stadt.
Mikey
"Ja. Weist du was? Ich denke, wir sollten auf Leona hören und wirklich mal einen Ratgeber für unetschlossene Pärchen auf den Markt bringen.", meinte ich grinsend.
Fiona
"Da hast du auch Recht.",sagte ich lächelnd und kam näher. Meine Augen leuchteten.
Leona: Währenddessen brachte Leo mich nach Hause. Hand in Hand gingen wir durch die verlassenen Straßen.
Tiger Claw: Snow Paw und ich warenen auf den Dächern und suchten nach dem Schwert. "Wie sollen wir bloß dieses vermaledeite Katana nur finden?",brummte ich.
Snow Paw: "Keine Ahnung! Meiner Meinung nach könnte Shredder die Drec.ksarbeit selbst erledigen, wenn er das alles für so leicht hält!", erwiderte ich.
Leo: "Was hast du Casey eigentlich noch für Streiche gespielt?", wollte ich mal von ihr wissen. Sie hatte ihren Kopf gegen den meinen gelehnt.
Mikey: "Äh.... wooow, ein Sternschnuppe, hast du gesehen?", meinte ich schwerstiritiert und wies in den Nachthimmel, wo so eine soeben vorbeigeblitzt ist.
Fiona: Ich schmunzelte. "Hast du dir was gewünscht?",fragte ich dann
Leona: "Ach da waren so viele!",sagte ich zärtlich. "Zum Beispiel habe ich ihm mal Juckpulver in seine Sache getan, als er beim Training war. Oder das eine Mal habe ich mal meine Kräfte benutzt und habe ihn heimlich damit mit Wasser bepritzt."
Tiger Claw: "Hast du nicht irgendein Trick auf Lager um das Schwert zu finden?",fragte ich sie
Mikey: "Ja. Und zwar, das unser Ratgeber ein Bestseller wird!", erwiderte ich lächelnd.
Leo: "Tz, der Ärmste!", meinte ich nicht wirklich mitleidig.
Snow Paw: "Glaub mir, wenn ich so einen Trick tatsächlich auf Lager hätte, dann würde ich das Schwert garantiert längst schon in den... Händen halten!", hielt ich kurz inne, da ich etwas sehr interessantes auf der Straße entdeckte.
Einer der Turtles und diese blondhaarige Göre aus dem Museum.
Fiona: Ich hielt ihm den Mund zu. "Man soll seinen Wunsch nicht verraten. Sonst geht er nicht in Erfüllung.",sagte ich zu ihm. Dann glitt meine Hand von Mund zu seine Wange.
Leona: "Das kannst du laut sagen.",meinte ich schmunzelnd und schmiegte mich an ihn.
Tiger Claw: "Was ist?",fragte ich sie. Snow Paw antwortete nicht. Sie streckte den Arm aus und zeigte in die angezeigte Richtung. Ich folgte ihm und entdeckte die beiden. "Schau an, schau am!",meinte ich dann.
Mikey: Ich konnte nichts sagen. Musste erst sie anstarren, dann ihre Hand auf meiner Wange... und dann wieder sie.
Leo: Schweigend gingen wir die Straßen entlang, bis wir vor ihrer Haustür standen.
Snow Paw: "Ich denke, das Glück ist auf unserer Seite!", schnurrte ich zufrieden und wir sprangen leise und vorsichtig hinter den beiden her.
Fiona: Ich ging automatisch näher. Sein Gesicht war ganz nah bei meinem.
Leona: "Danke für's Nachhause bringen."
Leo: "Gern geschehen, jederzeit wieder gerne!", lächelte ich und küsste sie auf die Wange.
Mikey: Gleich würde es passieren! Gleich würde mich Fiona noch einmal küssen! Oh Mann, ich hoffe, ich roch aus dem Mund nicht noch nach Pizza!
Snow Paw: Ich und Tiger Claw lugten vorsichtig über die Dachkante des hauses dieses Mädchens.
Fiona: Ich kam ihm näher. Meine Lippen kamen näher. Jetzt passiert es! Der erste Kuss. Meine Lippen berührten Mikey' Mund. Seine Lippen waren weich. Und warm.
Leona: Ich lächelte als er mich auf die Wange küsste.
Tiger Claw: Mann mir wird gleich schlecht wenn ich denen beim knutschen zu sehen muss.",wisperte ich angewidert und zog die Nase kraus.
Mikey: Ich glaube, ich hielt sogar ein paar Sekunden länger durch als beim nächsten mal, aber dann kippte ich wieder nach hinten weg.
Snow Paw: "Willkommen im Club, Bruder!", würgte ich ebenfalls hervor, wandte kurz den Kopf zur Seite und legte die Faust auf den Mund, da ich wahrscheinlich gleich vom Dach gereihert hätte.
"A-aber so lange kann das nicht dauern! Wir warten ab, bis sie fertig mit Knutschen sind und dann heften wir uns dem Reptilienromeo an die Fersen!"
Tiger Claw sah mich kurz skeptisch an, aber wir warteten dann noch.
Gott, jetzt unterhielten die sich auch noch irgendwie miteinander! Und dann küssten sie sich auf den Mund. Ziemlich lang. Ungeduldig hatte ich den Kopf auf den Arm gestützt und klapperte mit meine Krallen leicht auf den Rand des Daches.
Als sie sich nach guten Fünf Minuten immernoch küssten, hielt ich es nicht mehr aus.
"MANN, WIE LANGE DAUERT DAS DENN NOCH?!?!", brüllte ich wütend vom Dach herunter.
Als die beiden nach oben guckten, gingen wir schnell wieder in Deckung.
Verflucht! Hatten sie uns gesehen? Vorsichtig lugten wir herunter.
Glück gehabt, das Mädchen ging ins Haus und der Turtle setze sich in Bewegung.
Mann war das knapp! Verlegen zuckte ich mit den Schultern und grinste schief, als Tiger Claw mich ein wenig vorwurfsvoll anblickte.
Fiona: "Mikey!",rief ich ein wenig erschrocken und kniete mich zu ihm runter. "Mikey? Mikey!"
Leona: Ich war jetzt im Haus. Ich war glücklich wie nich nie. Leo und ich! Ich konnte mein Glück kaum fassen.
Tiger Claw: "Das hätte schief gehen können! Wenn die uns erwischt hätten!",sagte ich vorwurfsvoll.
Mikey: Langsam kam ich wieder zu mir. "A-alles Okay, jaaaaa.....", meinte ich nur völlig bescheuert.
Leo: Beschwingt ging ich nach Hause fröhlich pfeifend. Ich konnte nur an Leona denken. An Leona und mich als Paar. Leo und Leona! Leona und Leo! Ich konnte das einfach nicht fassen.
Snow Paw: "Tut mir leid!", meinte ich zerknirscht. "Mein Temperament ist mir wieder durch die Lappen gegangen." Als er mich wieder ziemlich unschlüssig anblickte meinte ich nur: "Schwämmchen drüber?"
Fiona: Ich lächelte zärtlich. "Dann bin ich froh.",wisperte ich zu ihm. Ich nahm sein Gesicht in meine Hände und küsste ihn nochmal.
Tiger Claw: Ich nickte und lächelte ein wenig. "Na klar. Jetzt folgen wir besser unseren Reptilienromeo."
Mikey: Ich knallte mit den Kopf wieder nach hinten.
Snow Paw: Ich grinste schief und sprang voraus.
Fiona: Ich lächelte versonnen und stützte Mikey auf.
Tiger Claw: Ich sprang auch heraus und dann verfolgten wir ihn.
Mikey: Dankend lehnte ich meinen Arm um sie.
Snow Paw: Wir hasteten eine Weile hinterher bis in einen Hinterhof.
Fiona: Ich blickte zu ihm runter und lächelte.
Tiger Claw: "Warte mal Snow Paw. Ich glaube ich habe eine bessere Idee",meinte ich sher leise zu ihr. "Besser wir benutzen ihn als Köder und im Gegenzug geben sie uns das Schwert!",erklärte ich ihr.
Mikey: Ich lächelte zurück.
Snow Paw: "Oder wir machen ihn einen Kopf kürzer! Und seine kleine Freundin könne wir uns dann auch gleich hohlen", schnurrte ich und legte dann den Kopf ein wenig schief. "Du teuf.lisches Genie!"
Ich fragte mich für einen Augenblick, ob ich gerade mit ihm flirtete, aber wischte diesen Gedanken schnell wieder beiseite.
Tiger Claw
"Oh sie wird als nächstes kommen. Das schwör ich dir",sagte ich grinsend. Dann sprangen wir heraus.
Snow Paw: "Überraschung!", raunte ich und zog meine Ringwa.ffen.
Leo: Ich erschrak. Es waren Tiger Claw und Snow Paw, die wie aus dem Nichts plötzlich aus der Dunkelheit auftauchten.
Kampfbereit zog ich eiligst meine Katanas.
"Ihr schon wieder!", knurrte ich wütend. "Eurer magisches Zauberkatana scheint wohl leider deffekt zu sein! Ich würde es umtauschen lassen!"
Tiger Claw
"Deswegen sind wir auch hier! Wir brauchen nur dich!",sagte ich hinter ihm und gab ihm einen Schlag auf den Hinterkopf. "Träum süß!"
Snow Paw
Nachdem ich den Turtle kurz abgelenkt hatte, schlich Tiger Claw sich von hinten an und schlug ihn nieder.
"Dann, auf zu Julia!", meinte ich zu ihm.
Tiger Claw
Ich nickte, schulterte Leonardo und gingen los.
Snow Paw
Während Prinz Charming noch im Land der Träume war, hielten wir auf dem Haus des Mädchens inne. Tiger Claw wollte sie sich gleich schnappen, aber ich hielt ihn zurück.
Tiger Claw
"Was ist denn? Ich dachte wir wollen sie auch noch holen?",fragte ich ein wenig ungehalten
Snow Paw
"Das werden wir auch, aber denk nur bei unserer letzten Begegnung mit ihr. Du wurdest regelrecht an die Wand genagelt, schon vergessen? Das Mädchen ist gerissen. Wir müssen besonders sanftmütig vorgehen, wenn du verstehst, was ich meine!" Ich hielt ihn meine beiden Pfoten auf Augenhöhe entgegen. Wenig später stand ein Pizzakarton vor ihrer Haustür. Eiligst klingelte ich, rief mit verstellter Stimme und italienischen Akzent: "Pizzaservice!", und ging dann wieder eilig zu Tiger Claw in Deckung.
Tiger Claw
Ich machte die Tür auf. Verwundert sah ich mich um. Vor meinen Füßen lag ein Pizzakarton. "Komisch!",murmelte ich und hob den Karton hoch.
Snow Paw
Von meinen Dachversteck aus sah ich zufrieden zu, wie Tiger Claw auf sie herunter sprang und sie mit einen kleinen Schlag in den Nacken ebenfalls ins Land der Träume beförderte.
"Ich denke, das wird Shredder gefallen, wenn wir ihn zwei seiner Feinde als 1. Gang servieren!", meinte ich zu ihn, als ich mich zu ihm gesellte.
Tiger Claw
Ich grinste. "Da hast du Recht. Das war eine gute Idee sie mit Pizzaservice rauszulocken!",sagte ich. ´Hab ich das wirklich gesagt?",dachte ich.
Snow Paw
Ich grinste ebenfalls. "Danke. Als ich mal in Frankreich einen der berühmtesten drei Juweliere in Paris ausgeraubt hatte, hab ich einen Wachmann davon überzeugt, ich währe ein französischer Donutverkäufer und hätte einen Stand mit heruntergesetzter ,,Ware´´ gleich um die Ecke. Während ich ihm besagte Adresse gegeben hatte, habe ich still und heimlich das Geschäft ausgeräumt." Ich erinnerte mich an diesen schrecklichen Mantel und Hut, nicht zu vergessen dieser Nickelbrille, die ich als Verkleidung genutzt hatte. Nachts war es ja nicht so schwierig und wenn der Patrouillier das Gehirn so groß wie eine Erdnuss hat, was es schon ganz vorzüglich.
Tiger Claw
"Wow!",sagte ich beeindruckt. "Das ist aufregend. Ich bin, als ich ein klein war, in einem Zirkus aufgewachsen.",erzählte ich. "Zu dem Zeitpunkt war ich schon mut.iert und war die Hauptattraktion."
Snow Paw
"Die Hauptattraktion?", meinte ich fassungslos. "Heißt das, du musstest durch brennende Reifen springen und so Kram?"
Tiger Claw
Ich nickte. "Oh ja. War kein schönes Erlebnis, musst du wissen. Aber dann bin ich einfach abgehauen. Ich hatte keine Lust. Wollte frei sein!",sagte ich während wir gingen.
Snow Paw
"das kann ich verstehen! ich war auch so drauf. wollte immer in freiheit leben, immer auf der suche nach dem nächsten abenteuer, das lag bei mir in der familie!" kaum hatte ich familie erwähnt, musste ich schlucken.
"als ich klein war, sind meine eltern bei einem autounfall ums leben gekommen und ich kam ins heim. es war die härteste zeit meines lebens. es waren jahre in einen käfig!" ich blickte kurz schweigend zu den kreisrunden mond im himmel.
"mit 15 bin ich abgehauen und hab mich mit einigen gelegenheitsdiebstählen durchgeschlagen. aber dann fiel ich den kraang in die hände und... naja!"
ich blickte kurz an das schneeweiße betupfte fell an meinem arm.
"aber es hatte auch etwas gutes, dass das passiert ist. meine fähigkeiten nahmen um ein vielfaches zu, ich trainierte einige jahre kampfsport und.... dann habe ich mir stück für stück eine kariere als legendäre juwelendiebin angefangen. von japan, über frankreich bis nach brasilien kennt man mich als
,,snow paw - die schattenkatze mit den samtpfoten!" ich hielt meine hände in die luft, als ob mein name da in großen lettern stehen würde.
"aber manchmal wünschte ich... meine mutter könnte mich jetzt sehen. sie war zu lebtagen ebenfalls eine bekannte diebin!"
Tiger Claw
Ich sah sie an. "Auch wenn sie nicht hier ist. Sie wird immer bei dir sein. In deinen Herzen und in deinen Erinnerungen wird sie weiterleben.",sagte ich jetzt sanft, was eigentlich nicht meine Art war. Ein wenig errötet schaute ich ich wieder weg. Wenig später waren wir im Hauptquartier angekommen.
Snow Paw
Ich hatte ihn dankbar angelächelt. Dann waren wir auch schon wieder zurück. Shredder erwartete uns schon.
Shredder.: "Wie ich sehe bringt was anderes mit!",bemerkte ich.
Tiger Claw: "Meister. Wir haben auf die beiden afgelauert und haben sie dann entführt. Wir können sie als Köder benutzen um so an das Schwert zu kommen."
Snow Paw
"Und nebenbei ist es doch viel reizbarer, 2 seiner ärgsten Feinde als Gefangene zu nehmen, oder?", stimmte ich zu.
Shredder
Ich stand auf trat zu ihnen. Das Mädchen und der Turtle lagen jetzt auf den Boden. "Sehr gut mit gedacht." Ich betrachtete das Mädchen. Mit einem Mal erkannte ich sie. "Das ihr Leonarda Thomas gefangen genommen habt ist noch besser.",sagte ich. Ich lachte böse.
Snow Paw
"Ja.... jajaja, das... war ja... genau der Plan, nicht?", meinte ich und guckte kurz zu Tiger Claw. Ich kannte zwar keine Leonarda Thomas, aber wenn sie in Shredders Augen sowas wie ein Royal Flash währe, konnte ich gut damit leben.
Shtedder
"Bringt die beiden in eine Zelle. Getrennt! Und dann lockt die anderen her. Sie sollen das Schwert mit bringen!",befahl ich als Nächstes.
Snow Paw
Ich ging in eine kurze Referenz und dann brachten Tiger Claw und ich sie in getrennte Zellen. Nachdem wir ihnen ihre Waf.fen abgenommen und sicher verstaut hatten, verließen wir den Kerker.
Ich hörte im Vorbeigehen noch, wie sich Shredder und ein Mädchen (Karai) aus dem Thronsaal unterhielten.
Shredder
"Sie haben tatsächlich Leonarda gefunden!",sagte ich zu Karai
Karai: "Das ist ja fantastisch!",sagte ich begeistert.
Shredder: "Ja, das ist es! Wenn ich das Schwert in meinen Händen halte, wirst du es nehmen und sie erledigen!",sagte ich.
Karai: "Du meinst ich soll..."
Shredder: Ich nickte. "Ja! Du wirst sie eleminieren!"
Leona
In meiner Zelle kam ich langsam wieder zu mir. Alles drehte sich und ich sah alles total verschwommen. Was zum Teuf.el war überhaupt passiert.
Leona
Ich kam auch endlich zu mir und sah mich um. Ich war in eine Zelle. Und ich war an den Händen gefesselt. ´Was ist passiert?´,dachte ich. Únd wo bin ich?´
Leo
Als ich langsam versuchte, mich aufzurichten, riss mich etwas unsanft auf den Boden zurück. Ich blickte an mich herab. Ich war mit zwei dicken Ketten an den Handgelenken an der Wand gefesselt. Ich zog kräftig daran aber ich konnte mich nicht befreien. Mist! Und meine Katanas haben sie mir auch abgenommen!
Ich konnte mich wieder ganz genau daran erinnern, was passiert war.
Aber wie sollte ich so entkommen?
Ich setzte mich auf den kalten Steinboden und dachte nach.
Leona: Ich war nicht so sehr gefesselt. Ich schnappte mir meine Haarnadel und begann eifrig das Schloss zu knacken.
Fiona: Inzwischen waren Mikey und ich im Versteck wieder angekommen. Als wir uns auf die Couch setzten bekam ich einen Anruf. Auf dem Display stand Leona drauf. Ich ging ran. "Ja Leona? Was gibt´s?" Doch da meldete sich eine andere Stimme am anderen Ende der Leitung. Snow Paw!
Leo: Ich fuhr herum, als ich etwas aus einer Zelle weiter hinten hörte. Mir stockte der Atem, als ich glaubte, Leonas blonde Locken in der Dunkelheit zwischen den Gitterstäben zu erkennen.
"Leona, bist du das?", rief ich nach hinten.
Snow Paw: "Einen wunderschönen guten Abend!", zischte ich zynisch. Das Handy hatten wir bei dieser Leona gefunden, und recht viele Nummern hatte sie nicht eingespeichert.
Leona: "Leo!",rief ich. "Sag bloß du wurdest auch gefangen?",fragte ich erstaunt.
Fiona: "Snow Paw!",knurrte ich. "Wo ist Leona? Was hast du mit ihr gemacht?"
Leo: "Ja. Oh mein Gott, geht es dir gut? Haben sie dich verletzt?"
Snow Paw: "Was? Wir haben gar nichts mit ihnen gemacht. Wir haben sie lediglich gefangen genommen und verschleppt!"
Leona: "Ja. Mit mir ist alles in Ordnung. Ich versuche nur hier das Schloss auf zu kriegen.",sagte ich. Ich wandte mich wieder dem Schloss zu. Es war aber nicht so einfach es zu öffnen.
Fiona: "Was willst du?",zischte ich sauer.
Snow Paw: "Ist das nicht offensichtlich?", knurrte ich genervt. "Wir wollen das Sushu Mihu! In drei Stunden am Hafen! Solltet ihr zuspät kommen, werden eure beiden Freunde das wohl oder übel auf die harte Tour zu spüren bekommen, verstanden?", ich wartete ihre Antwort gar nicht erst ab und legte auf.
Leo: "Schaffst du es?", wollte ich wissen. Doch sie kam nicht mehr dazu, zu antworten, den in dem Moment kam Fishface herein. Leona ließ sich eiligst wieder auf den Boden fallen und tat so, als ob sie noch gefesselt wäre.
Fiona: Ich ließ das Handy langsam sinken und sah Mikey an. "Mikey. Wo hast du Soshu Mihu versteckt?",fragte ich tonlos.
Fishface: Ich sah die beiden Gefangenen nur missbilligend an.
Mikey: Ich kniff die Augen zusammen. "An einen Ort, an dem es nie irgendjemand finden könnte...."
Ein paar Sekunden später öffnete ich die obere Tür zum Gefrierschrank, wo das Soshu Mihu neben dem miauenden Eiscrem-Kätchen und einer Tiefkühl-Pizza lag.
Fiona sah mich ziemlich pikiert an.
Leo: "Kriegt man hier in eurer Strafvollzugsanstalt eigentlich auch was zu Essen?", wollte ich im scharfen Ton wissen.
Fiona: "Echt jetzt Mikey! Bei Eiskrem-Kätzchen?",fragte ich ungläubig. "Na ja! Was soll´s. Hol die anderen. Es ist sehr wichtig!"
Fishface: "Für euch jedenfalls nicht!",meinte ich im selbem Ton. Jetzt schaute ich zu dem Mädchen. "Und du bist Leonarda Thomas?",fragte ich. Ich musterte sie. "Hm! Das Shredder an dich so interessiert ist, kann ich mir gar nicht vorstellen.
Leona: Ich bewegte mich kein Stück und verzog nicht mal die Miene. ´Verschwinde endlich!´,dachte ich
Mikey: Ich trommelte Raph, Donnie und Meister Splinter in unserem Gemeinschaftsraum zusammen.
Leo: Ich blickte ihn eisig nach, als er endlich Leine zog.
Fiona: Als alle da waren sagte ich: "Snow Paw hat uns angerufen. Sie haben Leo und Leona. Und wenn wir ihnen nicht Soshu Mihu überreichen, dann werden sie die beiden..." Mit dem Finger zog ich über den Hals.
Leona: Ich atmete auf und machte mich wieder ans Schloss.
Donnie: "Oh nein, wie... konnte das denn nur passieren?", wollte ich entsetzt wissen.
Leo: Ich schaute Leona gespannt zu.
Fiona
"Ich weiß es nicht! Aber wir müssen unbedingt ihnen das Schwert bringen!",meinte ich. "Kommt schon! Wer ist dabei?"


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