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Jule3000

28, Weiblich

  Catwalk-Model

Beiträge: 831

Re: RPG with Mila-Grosa and Me :)

von Jule3000 am 21.09.2019 21:21

Leo
,,Erschüttert...", verbesserte ich nach einem kurzen Moment des Schweigens. ,,Es erschwert. Aber.. an.. meinen Gefühlen für dich.. ändert es.. nicht viel.. gar nichts!"

Leona
Ich schloss gequält die Augen und versuchte die aufsteigenden Tränen zu unterdrücken. "Wie kannst du dir da sicher sein? Ich...",schniefte ich doch ich krümmte mich dann vor Schmerz. Es wurde immer schlimmer.

Leo
,,Ruhig, ruhig, ruhig..", beschwichtigte ich und strich ihr einmal sanft durch das Haar. ,,Du musst dich schonen." Für einen Moment starrte ich auf den Boden, dann sah ich sie wieder direkt an. ,,Wir beide haben schon so viel durchgestanden. Wir werden dass hier auch irgendwie hinkriegen.."

Leona 
Ich sah ihn an und bemerkte gar nicht wie die Tränen mir über die Wangen liefen. "Leo...",hauchte ich schwach

Leo
,,Sschh..", flüsterte ich leise. Langsam beugte ich mich zu ihr runter und küsste sie liebevoll auf die Stirn. ,,Ich bin bei dir.."

Leona
Langsam verließen mich die Kräfte und ich schloss langsam die Augen. Eine letzte Träne lief mir über die Wange und dann schlief ich erschöpft ein.

Leo
Sanft strich ich ihr die einzelne Träne, die sich einen letzten Weg über ihre verweinte Wange bannte, mit dem Finger weg. Ja, sie hatte mir wehgetan. Aber ändern konnte es trotzdem nichts. Ich liebte sie immer noch.

Fiona
Vorsichtig legte ich ihm eine Hand auf seine Schulter und sah ihn aufmunternd an. "Sie wird wieder gesund, Leo! Ganz bestimmt.",versuchte ich ihm zu ermutigen.

Leo
Leise seufzte ich und ergriff ihre Hand. ,,Ich hoffe es, Fiona. Hoffentlich kann Donnie ihr helfen."

Fiona
Ich lächelte aufmunternd und sagte: "Davon bin ich überzeugt!"

 

Raph: Ich war mit Donnie im Labor und fragte ihn während er experimentierte: "Und hast du schon herausgefunden was Leona fehlt und wie wir sie retten können?"

Donnie
Ich seufzte leise. ,,Keine Ahnung! So eine Mixtur hab ich noch nie gesehen! Es braucht etwas Zeit, sie zu erforschen!", erwiderte ich und beugte mich wieder über das Mikroskop.

Raph
"Aber so viel Zeit hat Leona nicht! Sie wird das nicht durchstehen!",erwiderte ich.

Donnie
,,Glaubst du, ich weiß das nicht? Ich tu bereits alles in meiner Macht stehende!" Ich kramte in einer Schublade unter meiner Arbeitsfläche und holte ein kleines Fläschchen herraus, mit dessen Inhalt ich eine kleine Kanüle befüllte. ,,Das ist ein schmerzlinderndes Serum, was uns hoffentlich etwas Zeit verschafft.", erläuterte ich und drückte es Raph in die Hand. ,,Verabreiche ihr die ganze Ladung in den Unterarm, dann sehen wir weiter."

Raph
Ich sah entgeistert an. "I-ich? Ich soll das machen?",fragte ich etwas aus der Fassung.

Donnie
Nickend schloss ich seine Finger um die kleine Spitze. ,,Ich muss das Serum weiter untersuchen. Und Leo wird dir schon nicht den Kopf abreißen, einzig und alleine zählt jetzt die Errettung von Leona!", erwiderte ich und legte ihm eine Hand auf die Schulter.

Raph
Ich sah etwas bekümmert zu Boden. Doch dann nickte ich entschlossen und sagte: "Okay. Ich tu es!" Dann machte ich auf den Absatz kehrt und ging aus dem Labor

Leo
Als ich aus dem Augenwinkel jemanden kommen sah, schaute ich automatisch auf. Es war Raph. Ohne ein Wort zu sagen presste ich die Lippen aufeinander und musterte ihn nur. Er hielt mir ebenfalls schweigend die Ampulle mit dem Serum hoch und ich Verstand. Vorsichtig rückte ich auf der Couch sitzend etwas beiseite, um ihn Platz zu machen.

Raph
Ich kniete mich hin, nahm ihren Unterarm und verabreichte ihr das Serum. Dann legte ich langsam ihren Arm wieder runter und musterte sie noch lange Zeit an. "Sie wird es schaffen!",murmelte ich leise

Leo 
,,Das denke ich auch. Sie ist eine Kämpferin!", stimmte ich, den Blick auf sie gerichtet, zu.

Raph
Ich verharrte eine Minute noch und stand dann auf. "Ich...ich sollte besser gehen.",meinte ich und drehte mich schon um.

Leo
Ich kämpfte mit mir selber. Selbstverständlich war ich immer noch sauer auf ihn, aber... eben weil ich Raph schon seit wir kleine Schildkröten waren kannte, wusste ich, dass er es nicht wollte. Bei mir war es ja genauso, als ich mich in Leona verknallt habe. Es kam plötzlich, aus heiterem Himmel, ohne das ich es auch nur geahnt hätte.
,,Ich kann es nachvollziehen..", meinte ich an ihn gewandt.

Raph
Ich blieb stehen und sah ihn unsicher an. "Wirklich?",fragte ich. "Ich weiß, dass ich einen Fehler gemacht habe. Aber es ist passiert! Ich liebe Leona genauso so sehr wie du sie von ganzem Herzen liebst. Aber ich will dir und Leona nicht im Wege stehen."

Leo 
,,Das weiß ich doch, Raph. Und... Ich halte das wirklich in Ehren. Aber dennoch bist du immer noch mein Bruder. Und du hättest mit mir reden sollen, eben weil es Leona betrifft." Eine Weile schwiegen wir und sahen beide betreten zu Boden. Dann sah ich wieder zu ihm auf. ,,Aber eines muss ich wissen: Würdest du es schaffen, in den Griff zu kriegen? Ich weiß, ich kann dich nicht zwingen, deine Gefühle zu unterdrücken, aber... Ich möchte nicht, dass du leiden musst.."

Raph
Ich seufzte und sagte dann stark: "Ich werde es im Griff kriegen, Leo. Versprochen! Ich werde es versuchen und mein Bestes geben!"

Leo 
Ein schwaches Lächeln huschte über meine Lippen. Auf Raph's Wort konnte ich immer noch zählen, das stand zweifellos fest. Und es wäre Schwachsinn, wenn durch unseren Zwist der gute Draht des kompletten Teams auf's Spiel gesetzt wird. Das hätte Leona nie gewollt. Außerdem.. wollte ich meinen Bruder nicht verlieren. Ich erhob mich von der Couch, trat auf ihn zu und umarmte ihn innig. ,,Danke, Bro!"

Raph
Das kam jetzt überraschend! Wirklich! Ich hätte das jetzt nicht erwartet, aber dennoch war froh darüber das ich ihn nicht verloren habe. In meinen Augen schimmerte verdächtigt. Und bevor noch anfange in Tränen auszubrechen ließ den Kopf auf seine Schulter lehnen und schloss die Augen. "Ich hab dir zu danken, Leo. Das ihr mich gerettet habt und du mir verziehen hast."

Leo
Ich bemerkte das verdächtige Gefühl einer Träne von Seiten Raphs auf meiner Schulter, aber ich wollte diesen überaus seltenen Moment, wenn er eine andere Emotion als Wut zeigte, um nichts auf der Welt zerstören. So klopfte ich ihm auf den Rückenpanzer. ,,Geht schon in Ordnung. Du bist doch mein Bruder. Und in der Familie müssen wir zusammenhalten." Meister Splinter würde dasselbe sagen.

Raph: Ich nickte stumm und öffnete die Augen wieder. "Ja das stimmt!"

Leona: Ich hatte den beiden zugesehen und lächelte schwach. Ich freute mich das die beiden sich wieder vertragen haben.

Leo
Mein Blick wurde aber sofort wieder ernster. ,,Meinst du, Donnie findet einen Weg, ihr zu helfen?"

Raph
Ich löste mich von ihm und sah ebenfalls ernst. "Natürlich wird er das. Ich glaube er wird es schaffen ein Heilmittel für sie herzustellen und ihr dann helfen kann.", vergewisserte ich ihm

Leo
Leise seufzend stierte ich abwesend vorbei an ihm zu Leona zurück, der es durch das Mittel aus der Ampulle tatsächlich besser zu gehen schien. ,,Das hoffe ich..?

Raph: Ich legte ihm eine Hand auf die Schulter. "Darauf kannst dich verlassen.!"

April: Währenddessen im Labor sah ich Donnie zu wie er an einem Heilmittel arbeitete. Stumm saß ich da und ließ meine Gedanken schweifen.

Donnie
Das durfte doch nicht wahr sein! Ich konnte mir noch keinen Reim daraus machen, das Leona fehlte. Es war wie verhext! Dann musste ich sie eben so untersuchen. Ich erhob mich von meinem Stuhl.

April
Ich sah ihn erwartungsvoll an. "Und? Hast du was finden können?",fragte ich neugierig

Donnie
Ich schüttelte enttäuscht den Kopf. ,,Nein, leider nicht. Ich muss Leona untersuchen, vielleicht finde ich dann etwas.", meinte ich und packte ein paar Werkzeuge auf meinen Arm.

April
Ich ging zu ihm und nahm ihm etwas ab. "Warte ich helfe dir!", bot ich an

Donnie
Dankbar nickte ich ihr zu und trugen die Instrumente gemeinsam nach draußen. Vor Leona legten wir alles sorgfältig auf den Boden.

Leona
Ich wachte auf und sah die beiden. "Na ihr beiden.", grüßte ich mit schwacher Stimme. "Was macht ihr denn da? Mit mir Experimente durchführen?", versuchte ich zu scherzen

Donnie
,,Witzig, dass du in ernsten Situationen noch über deinen Humor verfügst.", erwiderte ich etwas zu ernst und stellte das Infrarotsichtgerät ein. ,,Ich will dich nur untersuchen, um herauszufinden, das du hast."

Leona
"Okay. Ich vertraue dir voll und ganz.",sagte ich leise

Donnie
Ich antwortete mir einem kurzen Nicken, ehe ich die Brille aufsetzte und sie mir durch Infrarot ansah. Ihr kompletter Körper war im gelben, ein Großteil sogar im roten Bereich!

April
Ich betrachtete ihn. Er ist plötzlich ganz blass geworden. Besorgt legte ich ihm die Hand auf die Schulter. "Was ist denn nun? Was siehst du?"

Donnie
,,Ihr gesamter Körper ist völlig überhitzt!", raunte ich leise. ,,April, würdest du ein feuchtes Tuch hohlen? Leona darf nicht weiter erhitzen!"

April
Ich nickte stumm und lief schnell los.

Leona: Ich öffnete wieder die Augen. "Donnie, was ist los? Stimmt was nicht mit mir?",fragte ich immer noch schwer atmend

Donnie
Vorsichtig legte ich ihr eine Hand auf die Stirn. Du bist heiß wie ein Lötkolben! Wenn du dich weiter erhitzt, könnte das ernsthafte Konsequenzen für deinen Körper haben! Wir versuchen, deine Körpertemperatur wieder zu stabilisieren, und..." Auf einmal sah Ich es.
,,Donnie?", fragte Raph mich ungehalten, aber ich reagierte nicht. Durch die Brille war mir etwas ins Auge gesprungen. Auf ihrer Schulter, die im Infrarot rot-gelb gefléckt war, befand sich ein einziger blauer Punkt, kaum mehr als ein Insektenstich. In mir machte sich eine schlimme Vorahnung breit. Rasch streckte ich, ohne den Blick zu erheben, meine Hand zur Seite weg. ,,Ich brauche die Ampulle, schnell! Leo, du hälst mir bitte die Vergrößerungslupe an ihre Schulter!", kommandierte ich.

April: Vorerst legte ich ihr das feuchte Tuch auf die Stirn. Angsterfüllt sah ich von Donnie zu Leona und wieder zurück.

Raph: Ich gab ihm die Ampulle. Er nahm sie mir entgegen und schob den Ärmel ihres Shirt hinunter.

Leo: Meine Hände zitterten vor Anspannung ein wenig, als ich die Lupe über Leonas nàckter Schulter hielt. Donnie nahm die Infrarot-Brille ab und begutachtete sie. ,,Ein wenig nach oben... jetzt nach links... nein, das andere Links! 60° Drehung.... STOP!" Augenblicklich erstarrte meine Hand in ihrer Bewegung und ich schaute angestrengt auf die Stelle, auf der Donnies Blick gerichtet war. Zuerst konnte ich nicht viel erkennen, doch dann sprang mit der kleine schwarze Punkt an ihrem Arm ins Auge. ,,Wurde sie von einem Insekt gestochen, oder was ist das für ein Punkt?", fragte ich an Donnie gewandt.
Aber.. halt, Moment... wenn das ein Stich war... von was auch immer... würde dass dann nicht heißen, dass sie infiziert wurde?

Donnie: ,,Insekt wäre gut möglich. Allerdings muss ich eine Blutprobe nehmen, um das herleiten zu können. Momentan sieht es für mich jedenfalls danach aus, dass... Leona bewusst infiziert wurde.", erläuterte ich, während ich sie Spritze bereit machte.

Leona 
Ich zuckte zusammen, als ich die lange Nadel sah. "Du...du willst mir doch nicht...Blut abnehmen?", fragte ich schwach aber panisch.

Donnie 
Verlegen schaute ich von der hauchdünnen Nadel der Spritze, die schon stolze 10 cm maß, zu ihr hin. ,,Doch, Leona, tut mir Leid! Aber nur so kann ich herausfinden, was dich so krank macht, und ein Heilmittel dafür ànalysieren."

Leona 
Ich schluckte trocken und schloss schon mal die Augen. "Dann mach schnell!",sagte ich leise und wünschte mir einfach nur dass es schnell vorbei war.

Donnie
,,Ich schwöre! Bei Einsteins Schlupper!", versprach ich. ,,Zähne zusammenbeißen und an was schönes denken! Ich muss haargenau ansetzen...." Durch die Lupe hindurch setzte ich die Nadel milimetergenau an dem vermeintlichen Insektenstich an und stach ein. Leo hielt mit der freien Hand die von Leona, während alle anderen Beteiligten eiligst wegschauten.

Fiona: Bei diesem Anblick wurde mir so schwindelig dass ich in Ohnmacht fiel.

Leona: Ich zuckte zusammen und drückte fest Leo's Hand. Dann war es auch schon vorbei.

Donnie: Behutsam zog ich die Nadel wieder heraus und hielt sie triumphal gegen das Licht. ,,Ha! Mit diesem kleinen Ampüllchen mit dickflüssigen, roten Gold wird es uns garantiert ein gutes Stück weiterbringen!", lachte ich ermutigt.

Raph: Fiona, die ich gerade von Boden hochhieven wollte, wäre mir beinahe wieder aus den Armen gefallen, da ich mir die Hand schnell vor den Mund halten müssen. Andernfalls wäre der Boden zu meinen Füßen mit dem Inneren meines Magens dekoriert worden. ,,DONNIE!? Wenn du nicht sofort aufhörst, mit dieser Ampulle rumzufuchteln, wirst du es sein, der eine Blutprobe braucht!!!"

Donnie: Sofort verdeckte ich die Spritze in meinen Händen. ,,Okay! Ich werde unverzüglich anfangen!", erwiderte ich und eilte in mein Labor.

Fiona
Als ich wieder auf sicheren Füßen stand, sagte ich: "Sorry fürs umkippen. War eigentlich nicht so gemeint!"

Raph: Ich winkte ab. "Schon in Ordnung! Bei mir ist es genauso und du hättest bestimmt nicht gewollt das mein Mittagessen mir nochmal hoch kommt. Das wäre gerade ekelhaft gewesen."

Fiona: Ich nickte heftig. "Ja. Dem Stimme ich zu. Aber...",sagte ich und deutete mit dem Daumen auf Leo und Leona. "...ich finde wir sollten sie jetzt alleine lassen." Ich zog ihn mit mir mit ins Labor.

Leo
Nachdem wir alleine waren, setzte ich mich wieder auf die Sofakante und sah sie besorgt an. ,,Brauchst du was zu trinken?", fragte ich sie leise. Sanft umklammerte meine Hand ihre und drückte sie leicht.

Leona 
Ich schüttelte mühsam den Kopf. "Nein. Alles was ich brauche ist Ruhe. Und dich!", fügte ich noch hinzu. Dann sah zur Seite. "Es sei denn du möchtest es nicht."

Leo 
,,Machst du Witze?", entgegnete ich und drehte ihren Kopf wieder zu mir. ,,Glaubst du, ich lasse dich jetzt alleine?"

Leona 
"N-nein! Das glaube ich nicht!",stammelte ich leise, als ich seine Hände auf meine Wangen spürte. "Ich dachte ja nur...."

Leo
,,Hey!", erwiderte ich ernst und sah sie bestimmt an. ,,Es ist jetzt nicht von Bedeutung, was zwischen dir, Raph und mir war. Hauptsache ist, dass du wieder gesund wirst! Und egal was auch ist, ich bin bei dir! An deiner Seite."

Leona
Ich senkte den Blick. "Es tut mir so leid!",sagte ich matt und schloss die Augen. "Aber ich muss immer daran denken und ich fühle mich jetzt noch schlechter als ich es jetzt schon bin. Ich wünschte mir manchmal die Zeit zurückzudrehen und alles ungeschehen machen."

Leo
,,Ich bin nicht böse auf euch. Im Gegenteil, wenn Raph sich in das tollste Mädchen des Planeten verknallt, kann ich keinen zum richtigen Vorwurf machen." Ich lächelte gequält, wurde dann aber etwas ernster. ,,Es hat mich nur enttäuscht, dass ihr euch mir nicht eher anvertraut habt. Oder ob ihr es jemals getan hättet, wenn die Sache mit dem Gehirnwurm nicht gewesen wäre. - ausgerechnet die beiden, denen ich mit meinem Leben vertraue.."

Leona
Ich öffnete wieder die Augen und sah ihn an. Am liebsten hätte ich ihn in den Arm genommen und ihm nochmal gesagt wie sehr es mir leid tat und dass ich ihn immer noch über alles liebe. Aber ich fühlte mich nicht stark genug um meinen Körper zu bewegen.

Leo
Mein Blick wurde wieder zärtlicher und ich strich ihr liebevoll über die Wange. ,,Ich will einfach, dass ihr in Zukunft aufrichtig zu mir seid. Ihr wisst, ihr könnt mit mir über alles reden."

Leona
Stumm sah ich ihn an. Dann sagte ich: "Du hast mein Wort!",versprach ich

Leo
Mein Mund verzog sich zu einem warmherzigen Lächeln, ehe ich mich zu ihr hinunterbeugte und meine Lippen vorsichtig auf ihre legte. Darauf konnte ich zählen. Das wusste ich genau.

Leona
Ich schloss langsam die Augen und entgegnete den Kuss. Und irgendwie schaffte ich es doch noch meine Hand auf seine Wange zu legen. So lange es ging

Leo
Meine Hand legte sich auf ihrer, die auf meiner Wange ruhte. Auch ihre Hand war ungewöhnlich warm, ebenso wie ihre Lippen und ihre Nasenspitze. Also, heißer als sonst.
Langsam ließ ich ihre Hand wieder auf ihren Bauch sinken. ,,Schon dich jetzt und schön liegen bleiben.", flüsterte ich leise an ihr Ohr und strich ihr einmal über den Kopf.

Leona
"Ja.", flüsterte ich. "Leo?",sagte ich dann noch schnell, bevor er aufstand und in Donnie's Labor gehen wollte.

Leo 
Ich drehte mich zu ihr um und sah sie an. ,,Ja?"

Leona
"Ich liebe dich!",sagte ich wieder mit schwacher Stimme.

Leo
Ich trat nochmal zu ihr und sah zärtlich auf sie herab. ,,Ich dich doch auch Leona. Und daran wird sich auch niemals irgendetwas ändern.", erwiderte ich und gab ihr einen Kuss auf die Stirn.

Leona 
Ich kniff ein Auge zu und fügte dann hinzu: "Ist gut! Ich wollte dich nur wissen lassen, dass ich dich immer lieben werde und es jetzt immer noch tue!"

Leo 
,,Weiß ich doch..", hauchte ich leise und küsste sie auf die glühende Wange. ,,Ich dich doch auch."

Leona
Ein kleines Lächeln huschte über mein Gesicht, als er das sagte. Dann schloss ich die Augen und schlief ein.

Leo
Einige Sekunden lang sah ich ihr noch zu, dann ging ich zu den anderen ins Labor.

April
Endlich kam Leo ins Labor. Mit besorgten Blicken sahen wit ihn an. Donnie hatte schon inzwischen herausgefunden was los ist. Und es waren keine guten Neuigkeiten

Donnie
Ich sah Leo einen Moment an. Das fiel mir nicht leicht, ganz und gar nicht. Er sorgte sich schon genug um Leona, das hier machte es noch komplizierter als es sowieso schon war.
,,Hast du rausgefunden, das sie hat?", wollte er wissen und sah mich erwartungsvoll an. Ich gab ihm ein Zeichen, die Tür hinter sich zu schließen.
,,Ja, habe ich.. Leona, sie... ich habe in ihrem Blut Rückstände einer chemisch veränderten Substanz gefunden. Schlangengift. Es wurde ihr mit einem kleinen Pfeil in die Schulter injiziert.", erklärte ich schließlich.

Leo: Erschüttert starrte ich ihn an. ,,Was!?"

April: "Wir glauben dass es beim Kampf passiert sein musste. Denn da ging es Leona noch gut. Erst nach unserer Flucht verschlechterte sich ihr Zustand.",erzählte ich ihr.

Donnie: "Und das Schlangengift kann nur von Karai stammen. Denn hier in der Stadt gibt es so gut wie keine Schlangen außer einer!",erklärte ich weiter. Ich zögerte. "Und...wenn bis dahin kein Heilmittel für sie hergestellt wird, wird sich ihr Gesundheitszustand immer verschlechtern und wird sie....sie wird..." Ich brach kurz ab und sagte dann leise: "Sie ist dem Untergang geweilt!"

Mikey
Das waren wirklich furchtbare Neuigkeiten. Betreten sah ich zu meinem großen Bruder, der Donnie vollkommen leer anstarrte. Sein Anblick machte mir eine Gänsehaut. ,,Leo?", fragte ich vorsichtig? Er schüttelte nur den Kopf ein wenig. Doch plötzlich taumelte er etwas und Donnie und Raph stützten ihn schnell ab. April zog einen Stuhl heran und wir setzten Leo ab. Der sah nicht so aus, als würde er wirklich das mitkriegen. Er sah vollkommen fertig aus. Dann blickte er Donnie direkt an. ,,Aber es muss doch einen Weg geben!"

Leona
"Nun...ich...ich könnte ein Heilmittel herstellen. Dich das braucht seine Zeit...",erklärte ich vorsichtig. Als plötzlich ein ohrenbetäubender Schrei ertönte. Wir sahen alle auf. Der Schrei kam direkt aus dem Wohnzimmer

Leo
,,LEONA!", schrie ich und sprang mit einem Satz vom Stuhl auf. Dieser kippte um, aber das kümmerte mich nicht. Schleunigst rannte ich ins Wohnzimmer.

Leona
Mit schmerzerfülltem Gesicht krampfte ich mich zusammen. Die Schmerzen haben sich verschlimmert und es tat so verdammt weh!

Leo
Sofort kniete ich mich vor sie und legte ihr meine Hände auf die Schultern. Beruhigend redete ich auf sie ein, doch sie wandte sich immer heftiger, halb wahnsinnig vor Schmerzen! ,,Donnie, bitte nach was!", rief ich panisch.

Donnie
Ich holte schnell eine Ampulle, kniete mich neben sie und spritzte es ihr ein. Ein paar Minuten warteten wir. Aber nichts passierte. Leona wandte sich immer noch vor Schmerz und würfe immer schlimmer.

Leona: Ich krampfte mich weiter zusammen. Die Tränen liefen mir schon übers Gesicht und der Schmerz wurde heftiger. "AAAAAAH!",wimmerte ich

Leo
Fieberhaft überlegte ich, das zutun ist. Dann hatte ich mir einem Mal plötzlich einen Geistesblitz. ,,Shredders Hauptquartier! Donnie, wie stünden die Chancen, dass sie ein Gegengift für sie haben?", wollte ich schleunigst wissen.

Donnie
"Das wären höchstens 80%. Wieso eigentlich?",fragte ich dann. Er wird doch nicht....

Leo
,,Das reicht mir schon!", erwiderte ich bestimmt und sprang auf. ,,Dann werden wir unseren Freunden mal einen kleinen Besuch abstatten!"

Leona
Ich wandte mich und ergriff schwach seine Hand. "Leo!",wimmerte ich. "Leo!"

Leo
Vorsichtig drückte ich sie und beugte mich wieder zu ihr hinunter. ,,Schafft ihr es denn ohne mich..?", wollte ich wissen und beäugte die anderen besorgt.

Raph
"Sicher, Bro! Wir beeilen uns auch.",versicherte ich ihm. Ich fügte dann hinzu: "Ich verspreche dir wir kommen rechtzeitig zurück."

Leo 
Dankbar nickte ich ihm zu. ,,Viel Glück!", rief ich ihnen hinterher, ehe sie weg waren. Ich hielt weiterhin Leonas Hand und strei?helte ich über den Kopf. ,,Ganz ruhig, Leona. Halte durch, bitte! Bitte..."

Leona
Ich drückte seine Hand fest, öffnete kurz die Augen und sagte gequält: "Mach dir um mich keine Gedanken. Ich werde es schon irgendwie schon durchstehen!"

Leo 
,,du musst einfach, leona, du musst!", erwiderte ich sorgenvoll und nahm ihre zweite hand auch noch. so liebevoll, wie es mir in der jetzigen situation nur möglich war, strich ich mit meinen fìngern über ihre hand, wobei meine ein wenig zitterte. ,,d-du wirst sehen! donnie und die anderen besorgen ein gegengift und du wirst wieder gesund! o..oder der sansei... vielleicht kann er dir helfen.."

Leona
Ich löste meine Hand von seiner und streckte sie nach ihm aus, bis sie seine Wange berührte. "Shhh...es wird alles wieder gut!",flüsterte ich. "Du musst dir keine Sorgen machen. Ich glaube ganz fest daran das die anderen zurückkommen. Mit dem Gegengift. AAAAHH...",stieß ich hervor und krümmte mich kurz vor Schmerz. Hielt aber dennoch meine Hand auf seine Wange.

Leo 
,,Ich bin bei dir!", sagte ich mit fester Stimme, auch wenn sie ein wenig zitterte. Ich würde sie jetzt nicht in Stich lassen und musste stark für sie sein. ,,Leona, vergiss nicht, ich werde immer für dich da sein!" Eine kleine Träne löste sich aus meinem Augenwinkel, aber ich wischte sie mit dem Handrücken eiligst weg.

Leona 
"Bitte wein nicht!",sagte ich, obwohl mir auch die Tränen hoch stiegen. "Es zerreißt mir sonst das Herz dich so zu sehen.",erklärte ich ihm und strich langsam und zitternd über seine Wange.

Leo
Leise schniefte ich, beruhigte mich dann aber sofort wieder. Sie sollte nicht noch mehr leiden. Ich hoffte so sehr, die anderen haben Erfolg.

Leona: Ich zog ihn langsam zu mir herunter und küsste ihn schwach auf die Wange. "Alles wird gut!",versprach ich leise

April: So schnell wie wir konnten rannten wir in Richtung Shredder's Hauptquartier. Raph lief vor uns direkt voraus. Er war ganz schön schnell. Noch schneller als sonst

Raph
Ich raste mindestens so schnell wie mein Herz es tat und sprang mit mehr Elan als üblich über die Dächer. Während des Laufend drehte ich mich zu den anderen um. ,,Na los, schneller, wir haben keine Zeit zu verlieren!", rief ich ungeduldig.

Fiona
"Wir laufen ja so schnell wie wir können.",beschwerte ich mich. "Du bist doch derjenige der so schnell ist. Wir können nicht mit dir standhalten!",rief ich dann zurück. Aber ich wusste warum er so richtig, richtig schnell war!

Raph
,,Ihr habt keine andere Wahl, wir müssen uns beeilen!", erwiderte ich aufgebracht. Endlich war das Gebäude schon zu sehen. Das war alles Shredders Schuld! Wenn Leona seinetwegen stirbt, dann wird er es bitter bereuen!!

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Jule3000

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Re: RPG with Mila-Grosa and Me :)

von Jule3000 am 21.09.2019 12:19

Raph
Ich legte die Stirn in Falten und musterte sie verwirrt. ,,Äh... Hoffnungsschimmer?"

Leona
"Na, der Kuss!",klärte ich ihn auf.

Raph
,,Aach ja, klar.. aber.. das ist denke ich keine gute Idee...", erwiderte ich und sah verlegen zur Seite auf das aufgewühlte Meer. Inzwischen war ein heftiges Unwetter im Gange und die Regentropfen peitschten auf uns herab.

Leona
Ich seufzte. "Es tut mir leid, Raph.", entschuldigte ich mich. "Glaub mir, wenn es anders gekommen wäre, dann würde meine Liebe dir gelten. Aber wie das Schicksal nun will, ist es eben anders."

Raph
Ich umfasste ihre Oberarme und sah gleichzeitig auf meine Füße. Glaub mir, es... es ist okay, so wie es ist... ich bin froh, wenn du und Leo glücklich seid. Ich muss einfach lernen, zu akzeptieren..", erwiderte ich und sah sie wieder direkt an.

Leona
Ich nickte. "Du hast Recht. Und ich bin glücklich mit Leo. Ich liebe ihn über alles." Dann sah ich ihn wieder an. Tröstend legte ich eine Hand auf seine Wange. "Ich bin mir sicher, du findest auch irgendwann deine wahre Liebe.", versicherte ich ihm, ohne dabei zu ahnen, wie Recht ich damit haben konnte.

Raph 
Schwach lächelnd tätschelte ich ihre Hand auf meiner Wange ein wenig. ,,Ich hoffe es.. irgendwie nervt es, Leo und meine Brüder ständig rumturteln zu sehen!", erwiderte ich. Zu dem Zeitpunkt hätte ich mir nie träumen lassen, dass es mir ernsthaft genauso geht.. in einigen Wochen, Monaten, nach dem sich alles dramatisch geändert hatte! Aber genug von dem.
,,Wir sollten zurück gehen.."

Leona
Ich nickte, stand auf und wir gingen zurück zur Pizzeria....

 

~Einige Wochen später ~

Alles nahm seinen gewohnten Gang wieder. Die Jungs und Meister Splinter kehrten in ihr Zuhause, die K@n@lisation, zurück, April und Fiona wohnten wieder bei ihrem Dad, Casey bekämpfte die Purple Dragons, ich besuchte Leo immer wieder um ihm beim Aufräumen zu helfen und die Stadt wurde vom Rest der Kraang die noch zerstört rum lagen, beseitigt. Mann könnte fast meinen das alles normal wieder wirkte. Wäre da nicht die eine Sache, die Casey und die Jungs erfahren hatten. Casey war einmal wieder als einsamer Rächer unterwegs gewesen und ist Shredder und Co heimlich gefolgt, als er sie auf Motorrädern durch die Straßen gefahren sind und an einem Restaurant halt gemacht hatten. Dort hat er, undercover, erfahren dass sie nach einer bestimmten Sache wohl suchten und sie in einer Fabrik aufbewahrr wird. Natürlich musste das verhindert werden und nach einem harten Kampf wurde die Fabrik für eine Weile außer Kraft gesetzt. Wenig später fand Donnie aus der roten Flüssigkeit, die Casey von Fishface und Razar geklaut hat, heraus dass dieses Serum eine Substanz ist die uns, oder Karai oder die gesamte Stadt, durch Manipulation, kontrollieren konnte. Das war ein ganzer Schick für uns alle gewesen. Darauf hatte es Shredder also abgesehen! Wenn ich daran dachte, dass er Leo oder jemand anderen manipulieren konnte, raubte das mir schon den Atem. Unter keinen Umständen durfte das passieren! Niemals lasse ich zu dass sie das taten! Nie im Leben!

Leo
Damit hatte alles seinen erneuten Tiefpunkt erreicht. Zwar wurde Shredder wegen der Explosion in der Fabrik mit seinen Plänen zurückgeschlagen, aber es war nur eine Frage der Zeit, bis er genug von den Chemicalien hatte, um eine ausreichende Menge von dem Serum herzustellen. Das heißt, wir müssen verhindern, dass Shredder mehr von dem Zeug bekommt und gleichzeitig gut auf uns alle aufpassen.

Leona
Das galt auch für die Mutanimals. Sie waren ab sofort genauso vorsichtig auf ihren Missionen so wie wir. Doch eines Abends -ich war auch mit dabei- verfolgten wir Snow Paw und Tiger Claw, heimlich, bis zum Pier. Gut hinter ein paar Kisten lugten wir hervor und sahen ihn zu. Sie schienen auf irgendetwas zu warten. Die Frage war nur: Auf was?

Snow Paw 
Fröstelnd verschränkte ich die Arme. Es war ein nicht gerade warmer Ort für eine Übergabe und mir war trotz meines Pelzes schweinekalt. Unruhig trat ich von einem Bein auf's andere, um mich gleichzeitig warm zu halten. Zu Tiger Claw meinte ich: ,,Ich hab dir doch gesagt, dass wir zu früh dran sind. Wenn die um Punkt Mitternacht nicht auftauchen, dann... dann..."

Tiger Claw 
Ich sah mich um. "Keine Sorge, Snow! Sie werden schon kommen. Das hatte Meister Shredder gesagt. Und außerdem haben die Typrnt diesen Ort ausgesucht und nicht er." Wie auf ein Stichwort sahen wir helle Scheinwerfer eines Autos auf uns zu fahren und stoppte dann. Zwei Männer stiegen aus. Einer von ihnen hatte einen Koffer in der Hand.

Snow Paw 
Die beiden richteten ihre Wàffen, zwei Lasergewehre ähnlich wie Tiger Claws Modell wachsam in die Gegend. Aber es war alles im Butter. Die Zwillinge bekamen die Asche, wir die Chemikalie, hauen wieder ab und Shredder konnte in Ruhe sein Gedankenkontrollserum fertig mixen. Ich war froh, dass das der letzte Job in dem Projekt war und ich ihn mit Tiger Claw austragen konnte. Wie erwartet kam es im Team ,,Snow Paw und Zeck'' zu 'Spannungen', was uns zwei Raubzüge in militärischen Chemielaboren verpatzte, Zeck aus Versehen ein paar minimale Kratz- und Bissspuren verschaffte und nicht zuletzt eine Drohung von Shredder einbrachte, er würde uns beim nächsten Fehler zu Geschnetzeltes verarbeiten und an seine gruseligen Krebs-Mutànten verfüttern. Quasi ,,Zeckbraten süß-sauer mit Snowgetthi Bolognese als Beilage. Seitdem habe ich jede Nacht Alpträume.
,,Ah, die Fulshi-Zwillinge. Pünktlich auf die Minute!", meinte ich und trat mit Tiger Claw aus dem Schatten der Container.

Tiger Claw 
"Habt ihr auch die gewünschte Chemikalie?", fragte ich sie. Stumm hielt einer der Brüder den Metallkoffer hoch.

Leona: Ich sah Slash von der Seite stumm an. Wir müssen endlich aufhalten.

Snow Paw: ,,Ihr bekommt die Chemikalie erst, wenn wir die Bezahlung erhalten haben!", erwiderte einer von Don Vicensos Kumpanen. Mit einem dumpfen Scheppern ließ ich den mitgebrachten, eisernen Koffer auf den Boden fallen und mit einem Fußtritt zu den Zwillingen hinüberschlittern. Sie nickten zufrieden und warfen den Koffer mit der Chemikalie, den Tiger Claw gekonnt auffing.

Slash: Ich gab meinen Freunden ein Zeichen, sich erst mal zurück zu halten. Ich würde dann den Anfang klären.

Tiger Claw 
Ich fing den Koffer geschickt auf und betrachtete ihn. Ausgezeichnet! Das war die letzte die wir gebraucht haben. Ich sah triumphierend lächelnd zu Snow.

Snow Paw 
Ich schenkte ihm ein spitzbübisches Grinsen, ehe ich mich wieder den Zwillingen zuwandte und die Stirn in Falten legte. ,,Ich hoffe sehr für euch, dass es den hohen Preis wert ist! Ihr wollt ihn auf keinen Fall wütend machen!"
In diesem Moment sprang plötzlich ein massiger Schatten ins Licht der Laternen, die den Dock in ein zwielichtiges Licht tauchten und baute sich in enormer Größe vor uns auf. Mit hochgezogener Augenbraue musterte ich ihn. ,,Der berüchtigte Slash!"

Leona 
Slash gab uns noch ein Zeichen und sofort sprangen wir noch dazu. "Und der Rest des Teams!",fügte ich hinzu. "Die Mutanimals!"

Snow Paw 
mit süß-säuerlicher miene zog ich meine ringwàffén von meinem gürtel und hielt sie kampfbereit in position. ,,mmh.. nicht sehr unauffällig für professionelle ninjas!", spottete ich.
,,was zum...? noch mehr freaks? machen wir sie fertig!", rief einer der gebrüder fulshis und eröffnete das feuer auf die ,mighty mutanimals.'

Leona 
Sofort wichen wir aus. Ich und Slash versuchten irgendwie ind die Nähe von Tiger Claw zu kommen. Der Koffer durfte unter keinen Umständen zu Shredder! Auf keinen Fall!

Slash
Während Leatherhead und Pete sich mit den Gangster-Brüdern und Snow Paw befasste, versuchte ich den Koffer zu packen, aber Tiger Claw war sehr geschickt und wendig. ,,Halt still, du hinterlistiges Fellknäul!", schimpfte ich und schlug mit der Faust nach ihm.

Snow Paw: Mit einem unbarmherzigen Tritt beflrderte ich das flátternde Taubending gegen einen Laternenmast und schleuderte eine Ringwàffe nach Leonarda. ,,Ich warne dich, lass schön die Finger von meinem Freund, Kleine!"

Tiger Claw: Mit flacher Hand hielt ich seine Faust auf und umfasste sie fest. "Nein! Du solltest lieber still halten!", sagte ich eiskalt. "Denn du bist derjenige, der hier gleich fertig gemacht wird!" Mit diesen Worten packte ich ihn noch mit der anderen Pfote seinen Arm und schleuderte ihn im Kreis herum. Nach der dritten Drehung ließ ich ihn los und er krachte gegen einen Haufen Kisten.

Leona: Ich wich geschickt aus. "Oh jetzt ist es also offiziell, hä?",fragte ich enthusiastisch. "Du und der gestiefelte Kater seid also zusammen!"

Slash: Das hatte ziemlich gesessen! Hart schlug ich mit dem Hinterkopf gegen eine der Kisten und blieb benommen liegen.

Taubenpete: Inzwischen hatte ich mich von dem Tritt erholt und sah nun aber entsetzt zu, wie Slash in den Kistenstapel krachte und sich nicht mehr rührte. Na warte! Mit einem Satz stürzte ich mich auf Tiger Claw und pickte mit meinem Schnabel auf seinen Kopf ein. ,,Spüre den gefiederten Zorn von Taubenpete!"

Snow Paw: ,,Uuh, scharf kombiniert, Mrs. Marple!", erwiderte ich mit vor Sarkasmus nur so triefender Stimme und griff sie mit der anderen Ringwáffe und dem Soshu Mihu an. ,,Problem?"

Tiger Claw: Ich hob die Pfoten um nach der Nervensäge zu greifen und packte seine Beine. Auch ihn schleuderte ich so dass er gegen Leatherhead krachte und sie beide ins Wasser fielen.

Leona: Ich hielt mein Katana -das leider keinen Namen hatte- hoch und machte mich angriffsbereit. "Überhaupt nicht! Du weißt ja auch dass ich mit einem Turtle zusammen bin!"

Taubenpete: Okay, das ging eindeutig nach hinten los!

Snow Paw: ,,Oh natürlich, Leonardo, der Gute!", meinte ich nur und schlug erneut mit dem Schwert nach ihm. ,,Und in eurer Beziehung läuft alles klar?"

Leona: "Geht dich gar nichts an!", zischte ich sie an. Gerade wollte ich sie angreifen.

Tiger Claw: "Keine Bewegung!",rief ich und hielt den bewusstlosen Rockwell bedrohlich in die Höhe. "Oder ich ich zieh ihm das Fell über die Ohren!",drohte ich.

Leona: Ich biss die Zähne zusammen. Ich hatte keine andere Wahl. Ich wollte nicht das Rockwell was geschah. Also ergab ich mich und ließ das Schwert fallen.

Snow Paw 
Das Katana fiel scheppernd auf den steinernen Boden. Sie stand mit dem Rücken zu mir, ihr Blick war auf den ohnmächtigen Schimpansen gerichtet. Leise trat ich hinter sie und verpasste ihr einen nicht festen, aber effektiven Hieb auf den Hinterkopf. ,,Keine Bange. Wenn du aufwachst, sind wir schon über alle Berge!'

Tiger Claw 
Ich trat lächelnd zu ihr und küsste sie auf die Wange. "Gut gemacht, mein Kätzchen!", lobte ich meine Freundin und betrachtete das bewusstlose Mädchen.

Snow Paw 
Ich richtete meinen Blick von Leona zu ihm auf. Kaum sah ich ihn an, verschwand die Kälte aus meiner Mimik und ich legte sanftmütig lächelnd meinen Arm um ihn. ,,Und was machen wir jetzt mit ihr? Lassen wir sie hier oder nehmen wir sie mit?", erkundigte ich mich .

Tiger Claw 
Ich schüttelte den Kopf. "Nein. Sie und die anderen beiden lassen wir hier.",meinte ich und deutete dann auf Rockwell, den ich noch fest im Griff hielt, und auf Slash. "Aber die zwei kommen mit. Shredder könnte sie noch gut gebrauchen." Ich grinste fies. "Und zwar als Versuchskaninchen für Stockmans Experimente."

Snow Paw 
,,Mmh..." Auch über meine Lippen schlich sich ein tèuflisches Grinsen, ehe ich ihn einen Kuss unterhalb seines Kinnes gab. ,,Das könnte amüsant werden!"
Währendessen fuhren vier Kraang einen schwarzen Lieferwagen vor und ketteten Slash daran an, während wir Rockwell hinten verluden.

Tiger Claw 
Danach fuhren los. Zurück ins Versteck. Dabei lächelte ich während der Fahrt. Das könnte wirklich amüsant werden, so wie es Snow sagte.

Leona: Das Nächste was ich fühlte war ein sanftes aber bestimmtes Rütteln auf meiner Schulter. Ich schlug die Augen auf.

Leatherhead 
Triefend nass hatte ich mich und Pete aus dem Hafenbecken gezogen und versuchte nun, die bewusstlose Leonarda aufzuwecken, was Gott sei Dank auch gelang. ,,Leonarda! Wach auf. Bist du verletzt?"
Antworten

Leona
Ich richtete mich langsam auf und rieb mir den Hinterkopf. "Nein! Alles noch heil. Und bei euch?",fragte ich beide. "Außer ein paar blauen Fle.cken geht es uns gut!", meinte Pete. Ich sah mich um. Dann fiel es mir wieder ein. "Wo sind Slash und Rockwell?"

Leatherhead 
Ein leises, wütendes Knurren entstieg meiner Kehle. ,,Weg! Tiger Claw und Snow Paw haben sie mitgenommen. Wir konnten sie nicht aufhalten.."

Leona
Sofort rappelte ich auf. "Wir müssen sie retten!", sagte ich dabei. Schwankte jedoch bei jedem Schritt.

Leatherhead
Ich stützte sie mit meiner Klaue ab. ,,Es hat keinen Sinn! Uns bleibt keine andere Wahl, als Hilfe zu hohlen. Wir müssen den Turtles Bescheid geben!", erwiderte ich. Auch Pete und ich waren gezeichnet und erschöpft von dem Kampf.

Leona
Ich nickte geschwächt. "Okay." Sofort machten wir uns langsam auf den Weg zu den Jungs. Obwohl ich keine Kraft mehr hatte, stützte ich Taubenpete trotzdem bis zum Versteck.

Leo
Raph hatte gerade mal wieder einen kleinen Streit mit Mikey, doch bevor ich und Donnie die beiden trennen konnten, kamen die Mutanimals und Leona herrein. Sie sahen alles andere als gut aus!
,,Leona!", entfuhr es mir erschrocken und ich rannte zu ihr. Ich legte ihr einen Arm um die Taille und stützte sie ab. ,,Was ist denn passiert? Geht's euch gut?"

Mikey: Sofort sprintete ich zu Leatherhead und stützte seinen Kopf ab. ,,Gut? Sie dir doch dieses liebenswürdige und doch gequälte Alligatorengesicht an! Ooooh!" Tröstend knuddelte ich meinen lederköpfigen Freund ordentlich.

Leona 
"Nicht wirklich.",sagte ich leise. "Wir wurden von Snow Paw und Tiger Claw angegriffen. Und jetzt haben sie Slash und Rockwell gefangen genommen.",erklärte ich ihm.

Leo
,,Was?", entfuhr es mir entsetzt. ,,Wieso?"

Leona
"Ich...ich weiß es nicht...", sagte ich mit zittriger Stimme und zitterte am ganzen Körper.

Leo
,,Hey..", flüsterte ich beruhigend und legte meine Arme vorsichtig um sie. ,,Mach dir keine Sorgen, wir werden sie da rausholen.."

Leatherhead: Ich schluckte und richtete mich ein wenig auf. ,,Tiger Claw erwähnte etwas von einem Labor und... und..." Schwach packte ich mir an die Stirn und stöhnte leise. ,,Es ist alles so verschwommen..."

Leona: Benommen stand ich neben ihm. Dann entschwanden meine Kräfte und sackte zusammen.

Fiona: Ich kam zu Mikey und Leatherhead. "Ist schon gut, Leatherhead. Du solltest dich ein bisschen ausruhen. Ich mach dir gleich eine Krätermischung. Die wird deinem Kopf gut tun.",versicherte ich ihm

Leo: Gerade noch rechtzeitig fing ich die auf. ,,Leona!" Leise seufzte ich und strich ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht. Vorsichtig hob ich sie hoch und trug sie zu der Couch, wo ich sie behutsam ablegte und mich neben sie setzte.

Leatherhead: Dankbar sah ich sie an und nickte dann. ,,Danke, Fiona."

Fiona: Ich winkte besche.iden ab. "Ach, für den besten Kumpel meines Freundes tu ich es gerne.", sagte ich lächelnd.

Leona: Ich sah ihn an und nahm seine Hand. "Ihr müsst ihr ihnen helfen!",bat ich ihn und sah rüber zu den anderen. Insbesondere zu Raph. "Bitte! Rettet sie!",flehte ich sie an.

Leo
Besorgt sah ich sie an, nickte dann aber bestimmt. ,,Das werden wir! Und wenn es das Letzte ist, was wir tun!"

Leona
Ich sah sie dankbar an. "Ich danke euch!" Dann schloss ich die Augen und schlief ein.

Leo
Nachdem sie eingeschlafen war, strich ich ihr noch ein paar mal zärtlich über den Kopf, plötzlich platzte Taubenpete mit einer Bruchlandung herrein.
,,Oh nein", stöhnte Raph, ,,nicht Taubenpete! Alles, aber nicht Taubenpete!"

Taubenpete
Ich rappelte mich auf. "Hey Freunde! Schön euch zu sehen!",begrüßte ich sie wie immer fröhlich. "Ihr wisst ja gar nicht wie übel die Katzen uns zugerichtet haben. Und Leona hat mich, trotz das sie keine Kraft mehr hatte, noch hierher gestützt, so gut wie sie konnte."

Leo 
Mein Blick erweichte sich ein wenig. Mit verschränkten Armen sah ich zu ihr herüber zur Couch und unterdrückte nur mit Mühe ein leises Seufzen. Ansonsten plapperte Taubenpete begeistert drauf los, wie toll unser Versteck doch sei und brach in endgültige Begeisterung aus, als Mikey ihm Pizzakruste vom Rand zum Essen gab.

Raph
Nach einer Weile sagte ich dann: "Ich finde wir sollten langsam die anderen retten." Ich möchte mir gar nicht ausdenken was sie gerade mit ihnen machen! Wahrscheinlich was sehr übles, was ich mir gar nicht vorstellen wollte.

Snow Paw 
Rockwell und Slash wurden von den Foot-Bots in Stockmans Labor gebracht, während Tiger Claw und ich den Lieferwagen in der Tiefgarage einparkten und dann ebenfalls mit der Chemikalie im Gepäck bei Stockman vorbeischauten. Shredder war ebenfalls da, wie so oft auch bei seiner Schlangentochter, die in eine Art gigantisches Terrarium eingesperrt war.
Ehrlich gesagt fand ich das schon ein klein wenig skrupellos, wie er mit seiner Tochter umging, aber ich wollte auf keinen Fall, dass Shredder mich und Zeck auf Lebenszeit zu Partner machte.

Tiger Claw 
Ich räusperte mich kurz. "Meister Shredder! Verzeiht wenn wir euch stören, aber wir haben alles erledigt und wir wären jetzt bereit für das Experiment."

Snow Paw 
,,Dann habt ihr also die Chemikalie?", hakkte er nach und musterte und skeptisch. Ich nickte. ,,Wann haben wir Euch je enttäuscht, Shredder?" Als Beweis öffnete Tiger Claw den Koffer, damit er sich selbst überzeugen konnte.
,,Ausgezeichnet!", erwiderte er daraufhin. Stockman tauchte ebenfalls auf und nahm den Behälter mit der rot glühenden Flüssigkeit herraus und hielt sie gegen das Licht. ,,Perfekt! Mithilfe diesesss Ssserumss habt Ihr bald vollkommene Kontrolle über... sssie." Karai fauchte einmal laut hinter der Scheibe auf. Shredder sah kurz zu ihr. ,,Aber bevor du es Karai gibst... teste es zuerst an den beiden Mutànten!"

Stockman
"Ssssehr wohl, Meissster!",nickte ich und nahm die Chemikalie an mich. Dann flog ich zu einem Glas, schüttetet die sie ein, wartete bis sie ganz in die Erde eingezogen ist und holte danach einen gigantischen Wurm, mit der Zange, heraus.

Slash 
rockwell und ich waren an je einer liege festgeschnallt und konnten uns nicht befreien. mit schrecken sahen wir die fliege mit einem mutierten wurm auf uns zukommen. ,,esss wirkt nur, wenn esss direkt in eure gehirne transssportiert wird!" bedrohlich hält er das schleimige, grün-blau schimmernde vieh hoch.
,,lass uns gehen! ich mein's ernst!", erwiderte ich wütend und schrie vor verzweiflung und zorn laut auf.

snow paw: okay, zugegeben: das war echt eklig! rasch bedeckte ich mit meiner pfote meine augen, um mir das nicht mitansehen zu müssen.

Tiger Claw
"Oh keine Sorge!", versicherte Stockman. "Es wird nur ein bisschen wehtun. Also entspannt euch und genießt es!" Kurz schaute ich zu Snow, die sich die Augen zu hielt. Ich trat einen Schritt näher und hielt sie in meinen Armen fest. Und dann hörte man nur noch die Schreie von Slash und Rockwell.

snow paw: meine andere, freie pfote legte sich auf seine und umklammerte sie fest, während ich mich dankbar an ihn lehnte. als die schreie nach einigen sekunden leiser wurden und schließlich ganz verklungen waren, linste ich vorsichtig zwischen meinen fìngern hindurch. die beiden mutanimals lagen reglos mit geschlossenen augen auf der liege. ich ließ die pfote ganz sinken und richtete die ohren argwöhnisch auf. ,,hat's funktioniert?"

leo: vorsichtig schlichen ich, meine brüder und die übrigen mighty mutanimals über die dächer zu shredders hauptquartier und blieben in sicherer entfernung auf dem gebäude gegenüber stehen.

Tiger Claw: Ich ließ sie kurz los und ging virsichtig auf die beiden zu. "Ich denke mal schon dass es funktioniert hat.", vermutete ich.

Raph: "Wie sieht nun der Plan aus, Leo?", fragte ich schon ungeduldig und sah rüber zum Hauptquartier.

Leo: ,,Wir schleichen und rein, runter in Stockmans Labor und befreien die beiden. Und nebenbei schnappen wir uns einen Gehirnwurm!", antwortete ich und sah mich um. ,,Aber wir müssen vorsichtig sein.."

Snow Paw: Ich wollte gerade etwas erwidern, als Slash plötzlich mit einem Mal die Augen aufschlug. Er riss an seinen Fesseln, die mir einem leisen Knall nachgaben und er war frei. Tiger Claw, der direkt neben ihn stand, konnte nicht mehr rechtzeitig reagieren. So verpasste er ihn einen brutalen Schlag, der ihn zu Boden gehen ließ. ,,TIGER CLAW!", schrie ich entsetzt auf und rannte zu ihm, während Slash Rockwell befreite.

Raph
"Ich finde wir sollten besser ganz zerstören. Und dir Chemikalien auch. Damit sie es nicht nochmal versuchen.", meinte ich. Doch dann hörten wir Geräusche von unten. Wir sahen runter. Slash und Rockwell liefen gerade heraus und hinter ihnen: Snow Paw und die Foot Ninja's. "Oder auch so!"

Leo 
,,Los, schnell hinterher!", rief ich zu den anderen und nahmen sofort die Verfolgung auf. Mìst! Die Foot trieben sie direkt in eine Sàckgasse!

Rockwell: Rapide bremsten wir ab, als sich vor uns eine Hauswand erhob. ,,Oh nein!" Wir sollten kehrt machen, aber dann schossen Snow Paw und die Foot-Bots um die Ecke und versperrten den Weg. Bedrohlich kamen sie mit gezückten Wàffen näher. Es war hoffnungslos. Wir hatten nicht die Kraft, zu kämpfen. Erschöpft senkte ich nur den Kopf, um es hinter mich zu bringen.

Raph 
Kurz bevor sie auch nur angreifen konnten, tauchten wir gerade noch rechtzeitig auf und griffen sie an. Besonders ich legte los. Sie haben es gewagt zwei unserer Freunde zu entführen und sie haben Leona was angetan. Dafür werden sie bezahlen!

Slash
Ich versuchte, Leonardo zu erwischen, aber er parierte jeden meiner Schläge mit seinen Katanas. Plötzlich legte sich eine Kette um meinen Fuß und ich stürzte nach hinten auf den Boden. ,,Hups! Achtung, Stolperfalle!", rief Michael-Angelo aus und warf im nächsten Moment eine Rauchbombe. Als auch der violette Rauch verzogen hatte, lag die Gasse leer vor uns.
Mit meinen Krallen zerschlug ich die Kette um meinen Fuß und richtete mich auf. Na, wartet nur! Ihr werdet euch noch wundern! Zynisch lächelnd machte ich mich mit den überlebenden Foots auf den Weg ins Hauptquartier zurück. Hoffentlich ging es Tiger Claw so weit gut!

Leo: Zurück in Hauptquartier stützten wir die beiden in den Hauptraum. Splinter versorgte sie noch mit einem heilenden Kräutertee und dann ließen wir sie erst mal runterkommen und sich von den Strapazen erholen.

Tiger Claw: Als sie zurück kamen hatte ich mich schon wieder erhielt und kam auf sie zu. "Und? Wie sieht es aus?", fragte ich sogleich?

Leona: Ich war inzwischen wieder wach. Zwar noch nicht ganz hergestellt aber zum aufstehen und gehen reichte es. Ich legte Slash eine Hand auf seine Schulter. "Wir haben uns solche Sorgen um euch zwei gemacht.", begann ich und.musterte sie beide. "Was haben sie mit euch beide gemacht?"

Snow Paw: Triumphal grinste ich ihn an. ,,Sie haben's geschluckt! Sie denken, ihren Freunden geht's gut und die Gefahr wäre soweit überstanden!", antwortete ich ihn.

Rockwell: Slash hatte seinen Kopf in die Hände gelegt und stöhnte leise. Er war immer noch ziemlich fertig. Ich nahm einen großen Schluck aus meiner Tasse und sah mit geschlossenen Augen zu Boden. ,,Wir wurden in die Katakomben in Stockmans Labor gemacht und... an uns wurde... herumexperimentiert..", antwortete ich mit belegter Stimme für ihn.

Tiger Claw: Ich lächelte böse. "Aber sie wissen noch gar nicht dass sie bereits in unser teu.flisches Netz hinein getreten sind.", fügte ich hinzu und lachte.

Splinter: Ich sah Slash an. "Ich hol dir besser noch ein Glas Wasser.",sagte ich und ging an ihm vorbei. So merkte ich nicht wie sich sein Gesichtsausdruck veränderte.

Snow Paw: Oh ja, damit würden sie absolut nicht rechnen! Zugerne würde ich jetzt Mäuschen spielen! Aber mein boshafter Gesichtsausdruck verschwand sofort wieder und ich legte ihm eine Pfote auf die Schulter. ,,Und bei dir ist alles in Ordnung, Tiger?"

Slash: Von der einen auf die andere Sekunden jagten heftige Stiche durch meinen Kopf. Nein! Der Gehirnwurm! Aber es war zu spät. Ich war nicht mehr länger Herr meiner Gedanken. Mit einem Aufschrei sprang ich auf und ließ meinen Morgenstern auf Splinter hinabsausen.

Tiger Claw: Ich lächelte und ergriff ihre Hand. "Mit mir ist alles in Ordnung, mein Schatz.",vergewissert ich ihr.

Fiona: Ich schrie entsetzt auf, als Slash plötzlich mit dem Morgenstern Splinter schlug und er zu Boden ging. "Slash! Was soll das? Hör auf damit!",rief und wollte zu Splinter. Doch Rockwell hielt mich mit seiner Telekinese fest. "WAS?!"

Snow Paw: Dennoch musterte ich ihn mit einem Rest Skepsis, entsptannte mich dann aber doch. Lächelnd küsste ich seine Pfote und schmiegte mich an ihn.

Leo: ,,SPLINTER!!", schrie ich entsetzt. Slash wollte erneut auf den ohnmächtigen Sansei schlagen, aber ich bremste den Schlag mit meinem Katana. ,,Slash! Was soll das!?"

Leona
Doch Slash reagierte nicht. Er griff erneut an. Doch ich und Mikey brachten Splinter schon in Sicherheit.

Tiger Claw: Ich legte die Arme um sie und hielt sie fest

Snow Paw: Ich legte meinen Kopf an seine Brust und lauschte mit geschlossenen Augen seinen rythmischen Herzschlag. Langsam sah ich wieder auf zu ihm. ,,Shredder mag uns zwar neue Teampartber geben, aber uns wird er niemals trennen!"

Leo: ,,Splinter muss vernichtet werden!", erwiderte Slash auf einmal vollkommen monoton wie ein Roboter. Das war wohl eine der Wirkungen von diesen Experimenten, die Rockwell erwähnt hatte. Auch er schien jetzt wie von Sinnen.

Tiger Claw: "Da hast du Recht!" Ich sah sie liebevoll und strich ihr über die Wange. "Ich liebe dich, Snow."

Leona: Wir brachten Splinter in die Küche. "Alles in Ordnung, Sensei?", fragte ich besorgt. Doch er legte eine Hand auf meine Schulter und sagte: "Kümmert euch nicht um mich. Helft den anderen!",sagte er.

Fiona: "AAAAAAAAAAAAAH!!!",kreischte ich, da Rockwell mich immer noch hatte.

Mikey: ,,Hey, lass meine Freundin in Frieden, Rockwell! BOYAKASHAAAA!!", schrie ich und stürzte mich mit meinem Nunchackos auf ihn.

Snow Paw: Langsam legte ich meine Arme um seinen Hals und blickte ihm aus leuchtenden Augen an. ,,Ich liebe dich auch, Tiger Claw. Und wie ich das tue!", raunte ich leise, zog mich etwas an ihm hoch und legte meine Lippen zärtlich auf die seinen.

Tiger Claw: Ich legte die Arme um ihre Taille und erwiderte den Kuss. Ich bin so froh sie zu haben!

Rockwell: Ich lachte nur finster und hielt ihn mit Telekinese auf. Er schwebte in der Luft und dann schleuderte ich ihn zur Seite. "Versuchs doch!",meinte ich trocken.

Raph: Jetzt reichte es mir! Mit einem Aufschrei stürzte ich mich auf Slash. Doch da warf er etwas auf mich zu, aus dem weißer Nebel kam. Im selbem Moment wurde ich auf einmal sehr müde und sackte bewusstlos zu Boden.

Leo: ,,RAPH!" Ich versuchte, zu ihm zu kommen und ihm zu helfen, aber ich wurde von Rockwells Gedankenkraft beiseite geschleudert. Slash hob Raph auf seine Schulter und haute mit Rockwell ab. Einige Sekunden später hörten wir die quitschenden Reifen des Partybusses ,,NEIIN!"

Snow Paw: Mir schoss das Blut ins Gesicht und mein Herzschlag beschleunigte sich. Zärtlich strich ich ihm gleichmäßig über den Rücken, während ich ihn weiterhin sanft küsste.

Fiona 
Auch Rockwell hatte mich mitgenommen und warf mich mit Raph nach hinten. "MIKEYYYYY!",schrie ich dabei aus dem Wagen.

Tiger Claw: Ich legte die Arme um sie und zog noch etwas fester an mich

Mikey: ,,FIONAAA!!!", schrie ich hinterher. Das... das... das durften die sich nicht! Was war nur mit ihnen. Panisch packte ich Donnie beim Kragen. ,,WAS IST LOS, DIE KIDNAPPEN OHNE ZU FRAGEN MEINE FREUNDIN, WAS IST DA LOOOOS!!!??????"

Snow Paw: Ich küsste ihn immer intensiver und emotionsvoller, besann mich dann aber wieder. Auch wenn es mir schwer fiel, löste ich mich ein paar Milimeter von ihm und sah ihn aus halb offenen Augen an. ,,Wir sollten gehen. Immerhin erwarten wir noch Gäste."

Donnie: Ich packte ihn an den Schulter. "Jetzt beruhige dich! Anscheinend wurden unsere Freunde manipuliert sodass sie unter Shredder's Kontrolle stehen.",vermutete ich.

Leona: "Wenn das stimmt was du sagst, Donnie, dann werden die beiden Raph ind Fiona zu Shredder bringen. Und wenn sie sie zu Shredder bringen, dann..."

Tiger Claw: "Och Schade!",schmollte ich. "Aber du hast Recht! Slash und Rockwell müssten eigentlich schon wieder zurück sein."

Mikey: ,,SPRICH ES NICHT AUS!!", erwiderte ich hastig. Oh Gott! Was würde er Raph und Fio nur antun!?

Snow Paw: ,,Da mach dir mal keine Sorgen", erwiderte ich, ,,die werden kommen! Das spüre ich."

Leona: "Werd ich schon nicht, Kleiner! Und bevor es dazu kommt müssen wir dahin und ihnen helfen." Ich sah Leo an. "Und was für einen Plan hast du?'

Tiger Claw: Kaum hatte sie das gesagt kamen die beiden auch schon. Mit Raphael und einem der O'Neil Zwillinge.

Leo: Stur sah ich zu Boden, richtete den Blick aber wieder auf zu ihr und erwiderte bestimmt: ,,Wir machen das, was Raph immer wollte: Ein Generalangriff!"

Snow Paw: Zufrieden musterte ich die beiden. ,,Bringt sie rein und fesselt sie an den Liegen!", befahl ich Slash und Rockwell auf die Tür deutend. ,,Ich sollte anfangen, Lotto zu spielen..."

Leona: Wir sahen uns alle an und dann wieder zu ihm und nickten. "Einverstanden. Und wir werden dir zur Seite stehen!",bestätigte ich ihm

Tiger Claw: Ich schmunzelte und küsste sie liebevoll auf die Stirn. "Ja das solltest du!"

Leo: Ich nickte einmal und rang mir ein kleines, dankbares Lächeln ab. ,,Dann lasst uns mal loslegen! Donnie, ist der Shadowrizer bereit?"

Snow Paw: Verschmitz grinste ich ihn breit an und hackte mich bei ihm unter. ,,Mhh.. vielleicht lass ich es aber auch, Glücksspiel kann süchtig machen. Außerdem.. bist du sowieso besser als jeder Sechser.", erwiderte ich und zog ihn hinterher in's Labor von Stockman.

Donnie: "Na sicher. Er schnurrt wieder wie ein Kätzchen!",sagte ich lässig.

Tiger Claw: Ich folgte ihr. Als wir kamen, kamen die beiden wieder zu Bewusstsein.

Raph: Grelles Licht drang durch meine geschlossenen Lider. Zaghaft öffnete ich die Augen und blickte in eine starke LSD-Lampe über mir. Plötzlich bewegte sich der Untergrund, auf dem ich war. Eine Liege. Und ich war gefesselt. Das war gar nicht gut.
Neben mir erblickte ich mit einem Male Fiona, die neben mir auf einer weiteren Liege aufgebarrt war. Sie schien bewusstlos zu sein. ,,Fiona...", stöhnte ich leise, stutzte dann aber, als ich Slash und Rockwell bemerkte. ,,Slash! Rockwell! Kommt endlich wieder zu euch!"
Das nächste was ich sah, waren Tiger Claw, Snow Paw und Stockman.

Stockman: Ich stand vor den beiden und hatte bereits den Behälter mit den Gehirnwürmern und eine Zange in der Klaue. ,,Esss hat keinen Sinn! Sssolange ihr meine Gefangenen sseid, ist jeder Wiederstand zwecklos!"

Fiona
Etwas langsam öffnete ich die Augen. "Was...was ist passiert?", fragte ich leise und sah rüber zu Raph, der neben mir auf eine Liege war. Selbst ich, bemerkte mit Entsetzen, das ich ebenfalls an eine Liege gefesselt war. Ich funkelte Stockman wütend an. "Stinkman! Wenn du es wagst, bist du bald deine Flügel los!"

Stockman
Hämisch klackerte ich mit der Zange und packte dann einen der Würmer aus dem Behälter. Langsam genüsslich zog ich ihn herraus und hielt ihn hoch, damit beide das gute Stück betrachten konnten. ,,Wir werden sehen!" Drohend kam ich auf Raphael zu. Er war Nummer eins!

Snow Paw: ,,Okay... das ist echt... eklig!", presste Raphael hervor, der mit vor Angst geweiteten Augen auf das wiederlíche Wurmvieh starrte. Und damit hatte er absolut recht. Fest biss ich mit auf die Lippen und sah eiligst zu Boden.

Fiona
Verzweifelt versuchte ich mich zu befreien. "NEIN! NICHT!",schrie ich laut. Doch es war zu spät. Er legte das Mistvieh auf sein Gesicht. Dann hörte ich nur noch wie Raph schrie. Ich konnte es mir nicht ansehen und schloss die Augen.
Das war so widerwärtig! Wie konnten sie das nur tun? Jetzt kam die Fliege auch noch auf mich zu.

Stockman 
,,Ich fürchte, so ganz Unrecht hattesssst du nicht, kleiner O'Neill-Sprossss! Nur wirssst du die jenige sssein, die gleich was verliert! Sag ,Adieu' zu deinen Gedanken!" Knapp über ihren Scheitel setzte ich den Wurm ab.

Fiona
Dennoch versuchte ich mich noch mit letzter Kraft aus den Fesseln zu reißen. Doch es hatte keinen Zweck. Stockman kam mit dem Wurm immer näher bis zu meinem Ohr. Mein letzter Gedanke galt noch an Mikey, ehe er das Vieh in mein Ohr steckte und sich seinen Weg in mein Gehirn suchte. Ich schrie verzweifelt auf.

Stockman 
Diese Schreie der puren Panik und Verzweiflung waren wie Musik in meinen Ohren! Ich lachte bösartig auf, nachdem auch sie wie Raphael zuvor das Bewusstsein verloren hatte. Shredder wird sehr zufrieden mit mir sein! Ich wandte mich zu den beiden Großkatzen um. ,,Sagt Shredder, dasss das Experiment geglückt ist!"

Tiger Claw 
Ich nickte kurz angebunden und ging mit Snow los. "Das widert mich jetzt schon an, jetzt da er es zum zweiten Mal gemacht hat.", meinte ich ehrlich zu ihr, als wir außer Hörweite waren und schüttelte mich angewidert.

Snow Paw 
,,Glaub mir, Tiger Claw, mich auch! Mich auch!", würgte ich hervor und legte eine Pfote auf meinen Bauch. Ich habe schon so manches erlebt, aber das ist echt das Sahnehäubchen auf der Kirsche des Sahnehäubchens von allem! ,,Bin ich froh, dass ich noch nichts gegessen habe!"

Tiger Claw 
"Ich auch, Snow. Und ich bin froh darüber dass es vorbei ist.",stimmte ich ihr zu. Inzwischen hatten wir es zu Shredder's Trohnsaal geschafft und verbeugten uns vor ihm. "Es hat funktioniert, Meister!"

Shredder
Sofort erhob ich mich von meinem Thron. ,,Ausgezeichnet! Und ich nehme an, ihr habt mir zwei der Turtles ebenfalls hier her gebracht?"

Tiger Claw 
"Um ehrlich zu sein...haben wir nur einen. Der andere ist...eine der O'Neil Zwillinge.",erklärte ich zögerlich

Shredder
Dumpf musterte ich ihn nur. ,,Auch gut! Die beiden sind nur Köder, um den Rest ihrer Brut herzulocken. Ich.will sehen, wie die Turtles durch die, die sie lieben, zu Grunde gehen! Und für Hamato Yoshi wird es eine unerträgliche Qual sein, wenn er das zum Schluss durch die Hand meiner Tochter tut!"
,,Was sollen wir jetzt mit den anderen beiden machen?", wollte Snow Paw wissen.
,,Bringt sie nach oben in den Hauptsaal der Katakomben. Ich will mir die Vernichtung meiner Feinde persönlich ansehen!", befahl ich.

Tiger Claw 
Ich nickte und gingen wieder.

Leona: Mit dem Shellraiser fuhren wir zu Shredder's Hauptquartier. Ich war zwar noch nicht ganz so fit aber ich ließ mich nicht aus der Ruhe bringen. Je mehr mit kämpfen desto besser. Heimlich schaute ich zu Mikey. Er hatte während der Fahrt kein Wort gesagt. Dabei war er doch derjenige der immer plapperte.

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Jule3000

28, Weiblich

  Catwalk-Model

Beiträge: 831

Re: RPG with Mila-Grosa and Me :)

von Jule3000 am 21.09.2019 01:51

Leona
Ich sah ihn aufmerksam an und nickte schließlich. "Hmm. Aber sie weiß es nicht und du hast keine Ahnung was du nun machen sollst? Einerseits willst du deinen 'Kumpel', den du ja auch magst, nicht verlieren und sie erst Recht nicht. Aber andereseits willst du es ihr auch irgendwie mitteilen, ohne das dein Kumpel davon Wind kriegt.",schlussfolgerte ich. Als Raph nickte, setzte ich fort: "Ich schlage dir vor, Raph, dass du sie besser an einen ruhigen Ort, wie hier jetzt zum Beispiel, führst und es ihr ganz vorsichtig deine Liebe gestehst und erklärst wieso du es nicht schon vorher gesagt hast." Ich legte ihm Hand auf seine Schulter und sah ihn warm lächelnd an. "Ich bin sicher sie wird es verstehen."

Raph
Scharf wie ein Messer sog ich die kühle New Yorker Luft durch meine Zähne ein, während mir das Blut ins Gesicht schoss. Oh Mann. Oh Mann, oh Mann, oh Mann, in was habe ich mich da nur verstrickt? Ich wusste, Leona war ein wunderbarer Mensch, aber ich wusste eben nicht wie sie reagieren würde, wenn sie wüsste, dass sie die jenige ist, von der ich sprach. Ich verspürte plötzlich ne Riesenangst. Es kam sehr, sehr selten vor, das ich sowas dämliches verspürte, und doch hatte ich Angst. Ich wollte es ihr gerne sagen, aber mein schlechtes Wissen gegenüber Leo konnte ich nicht ignorieren. Wir waren nicht immer einer Meinung, ja, ich stellte seinen Führungsstil oft genug infrage und wir konnten beide so unheimlich stur sein... aber das jetzt, diese Sache mit Leona war wirklich heftig und ich wusste, dass Leo unheimlich sauer auf mich sein würde. Wenn er es mir überhaupt verzeihen würde... oder das Leona Stress mit ihm bekam.

Leona
Ich sah stumm in den Himmel und schwieg. Mir war bewusst dass er nicht die ganze Wahrheit erzählte aber ich will ihn jetzt nicht bedrängen, sonst verschließt er sich immer mehr von mir und dass wollte ich nicht. Deswegen lasse ich ihm Zeit. Auch wenn ich gerne gewusst hätte welche Freundin das war, dessen Kumpel sie war. Ich schmunzelte kurz und tätschelte Raph's Kopf. "Ich mag dich Raph. Und ich bin mir sicher dass du es schafft!"

Raph 
,,Das denke ich nicht...", murmelte ich niedergeschlagen. ,,Denn selbst wenn ich es ihr sagen würde... was denn dann? Es würde mir garantiert nicht besser gehen, ganz im Gegenteil! Meine Freundschaft mit ihr währe im Eimer! Ich könnte niemals wieder normal mit ihr reden! Von L... meinem Kumpel mal abgesehen! Gerade im Moment ist.. ist das meiste vollkommen perfekt! Und.. Ich will einfach nicht, dass neue Sorgen, neue Probleme dazukommen.. und ich die, die mir am Herzen liegen, für immer verliere..."

Leona
Ich hab ihm besorgt mit angehört und bevor er weiter sprechen konnte, umarmte ich ihn. "Ach Raph! An sowas darfst jetzt nicht denken. Es wird bestimmt alles gut!",redete ich auf ihn ein und drückte ihn noch etwas an mich

Raph
Überrascht von ihrer plltzluchen Umarmung musterte ich sie und wurde noch röter im Gesicht. Und obwohl ich es wirklich nicht wollte, legten sich meine Umarme automatisch um sie und ich drückte sie fest an mich. Sie war so verständnisvoll und schaffte es immer wieder, Mut zu geben, auch wenn es im Moment nicht so ist. Aber ich fühlte mich ein wenig besser.
,,Denkst du? I-ich weiß ja nicht, aber... Danke. Danke, Leona!"

Leona 
Ich wandte den Kopf so, damit ich ihm in die Augen sehen konnte. "Ich denke es nicht nur! Ich glaube ganz fest an dich!",sagte ich und sah ihn weiter fest an

Raph
Wortlos hielt ich ihren Blick stand und betrachtete ihren hypnotisierend hübschen Augen. Doch ich ertappte mich, wie mein Blick sich etwas weiter nach unten auf ihre Lippen richtete. Mit einem Mal zuckte ich zusammen. Und eine Stimme in mir sagte: ,,Raphael! Tu es nicht! Du machst einen Fehler!"
Erschrocken richtete ich meinen Augen wieder zu ihren.

Leona
Ich hatte nichts bemerkt, sondern sah weiter in seine großen, grünen Augen. Sie wirkten so niedergeschlagen und verzweifelt. Und ich wollte nicht dass traurig ist. Deswegen schmiegte ich meinen Kopf wieder auf seinen Brustpanzer. Er tat mir so leid!

Raph
Vorsichtig legte ich meinen Kopf auf ihren und verweilte einige Sekunden so. Es tat mir so ungemein gut, ihre Nähe zu spüren, aber dann wurde mir plötzlich bewusst, was ich hier tat. Sofort wurde ich von einer Welle des schlechten Gewissens überrollt. Sanft umfasste ich Leonas Oberarme und schob sie etwas von mir weg. ,,Leona, ich... ich... es tut mir ehrlich leid, aber... das solltest du lieber nicht tun.."

Leona
Ich sah ihn verwirrt an. "Warum?",fragte ich ihn. Hatte ich irgendwas falsches gemacht?

Raph
,,Es.. es liegt nicht an dir!", fügte ich schnell hinzu und ließ dann den Kopf etwas sinken. ,,Das ist alles sehr schwer zu erklären. Und ich weiß nicht, wo mir der Kopf hängt..."

Leona
Ich sah kurz zu Boden. Dann sah ich ihn an und sagte: "Tanz mit mir!",forderte ich ihn auf. Ohne auf eine Antwort zu warten, nahm ich seine Hände und stand mit ihm auf.

Raph
Fast wäre ich gegen sie geprallt, blieb aber kurz vor ihr stehen. Hochrot musterte ich sie total entgeistert. ,,W-wie bitte?"

Leona
"ich sagte: tanz mit mir!",sagte ich nochmal fest. ich legte seine arme um meine taille und begann mich langsam mit ihm zu tanzen. und irgendwie hatte ich dass gefühl musik zu hören.


Raph
das war unerwartet, voll total unerwartet... und verrückt.. aber ich war so überrascht, dass ich keinen rückzieher mehr machen konnte, so gab ich mich geschlagen und legte ihr -etwas unbeholfen- die arme um die taille. es war mein erstes mal, dass ich mit einem mädchen tanzte.. oder überhaupt. ansonsten war es nur im kampf bezogenenes ,tanzen.' ohne den blick von ihr abzuwenden bewegte ich meine füße im takt.

Leona 
Ich legte die Arme um seinen Nacken und bewegte mich langsam mit. Dabei hörte ich in meinem Kopf immer noch dieses Lied.

'Ewig lang schon
Sind wir Freunde.
Doch plötzlich fühl ich
irgendwas ganz und gar neu.
Nach all der langen Zeit,
der Ahnungslosigkeit,
stehst du da, wie ich dich noch nie sah.

Kann das sein? Konnten wir beide so blind sein?
Kann das sein? Du hast mein Herz in der Hand.
Kann das sein? Du warst immer schon da, doch ich
hab's nicht erkannt.
Kann es sein? Wie der Blitz schlägt es ein.'

Raph
Eine Hand lag auf ihrer Hüfte, die andere auf ihren Rücken. Es war wirklich.. außergewöhnlich aber.. einfach nur wunderschön. Mein Blick ruhte immernoch auf Leona. In meinem Kopf hätte ich ein leises Lied. Keine Ahnung, in das wieder diese innere Stimme in mir war oder nicht, aber ich tanzte mit ihr langsam in dem Takt des Songs.

Leona
Ich sah lächelnd an und legte meinen Kopf auf seine Schulter. Mit ihm zu tanzen war so schön. Auf der Party hatte ich noch keine Gelegenheit gehabt mit ihm zu tanzen. Und jetzt hatte ich mal die Gelegenheit dafür.

Raph
Behutsam legte ich mein Kinn auf ihren Scheitel und schloss die Augen. Ein schäfchenflauschiges Gefühl breitete sich in meinem Bauch aus und mir wurde richtig warm ums Herz.
,,Woher kannst du eigentlich so gut tanzen?", wollte ich wissen öffnete die Augen wieder.

Leona
Ich lächelte mit geschlossenen Augen. "Mein Dad hat es mir beigebracht. Da war ich sechs gewesen. Bei ihm habe ich auch ein paar Walzerschritte gelernt.",erzählte ich ihm.

Raph
,,Wow... früh angefangen..", meinte ich leise und drehte mich mit ihr langsam im Kreis. Ich fand mich gar nicht mal so schlecht für ne Amateurrunde, obwohl ich noch nie in meinem Leben sowas getan hatte.

Leona 
Ich lachte leise. "So hat er auch meine Mum kennen und lieben gelernt. Ich hab euch ja mal erzählt das Splinter meine Mutter gekannt hat. Er hat sie miteinander bekannt gemacht. Und bei einem Tanzabend haben sie sich verguckt und waren kurze Zeit später zusammen.", erzählte ich ihm

Raph
Das es jetzt wieder in diese Richtung ging, war für mich nicht sehr stimmungsankurbelnd. So versuchte ich, etwas von dem Thema wegzulenken: ,,Wirklich? Ähm.. Leona, weißt du, ob.. Splinter Tang Shen zu dieser Zeit schon kannte?"

Leona
Ich überlegte. "Hm..ich glaube schon. Meine Mum, Splinter und Shredder waren miteinander befreundet als sie Tang Sehen kennen lernten. Sie und meine Mum waren die besten Freundinnen. Es war außerdem ihr Wunsch gewesen das Karai und ich zusammen aufwachsen und uns gut verstehen." Ich seufzte. "Aber dann bekam mein Vater ein Jobangebot in New York und mussten Japan verlassen. Das war auch das letzte Mal das meine Mum Tang Shen gesehen hat. Und am Tag darauf war Tang Shen tot und Karai wahrscheinlich auch. So haben es mir beide erzählt."

Raph
Leise seufzte ich und verengte dann meine Augen vor Zorn. ,,Shredder,.dieser....! Wie sehr ich den Tag herbeisehne, wo wir ihn endlich den Rest geben und ein für alle Mal fertig machen!"

Leona 
Ich drückte mich sachte und vorsichtig an ihn. "Das wünsche ich mir auch, Raph. Und meine Eltern können dann endlich in Frieden ruhen und ich hätte dann auch Ruhe. Ich müsste nie wieder Jagd auf ihn machen und er würde mich auch nicht mehr versuchen mich zu töten..."

Raph
Verständnisvoll blickte ich sie an und legte meine Hände auf ihre Schulter. ,,Er wird dich niemals töten! Das werden ich und die anderen niemals zu lassen! Niemals!", erwiderte ich mit entschlossener Meine.

Leona 
Ich sah wieder auf und sah ihm tief in die Augen. "Ich danke dir, Raph!",bedankte ich mich bei ihm und legte meine Hände auf seine die er auf meine Schulter gelegt hat.

Raph
Ununterbrochen sah ich in ihre Augen, während sich auf meinen Handrücken ein sanftes Kribbeln ausbreitete. Ich wusste genau, wohin das führen würde, und obwohl ich das nicht wollte, ich konnte doch nichts dagegen tun. Ganz vorsichtig trat ich näher an sie heran.

Leona 
Ich sah ihn mit großen Augen an, als er plötzlich noch ein Stückchen näher kam. Was hatte er denn jetzt vor? Und obwohl ich eigentlich mich von ihm los machen wollte, konnte ich es irgendwie nicht. Wie angewurzelt stand ich da.

Raph
,,Raph! Nein, Stopp! Tu's nicht!", schrie meine innere Stimme wie besessen, aber ich war wie gebannt von Leona. Langsam beugte ich mich etwas zu ihr herunter und berührte mit meinen Lippen vorsichtig die ihren.

Leona
Mit weit aufgerissenen Augen sah ich ihn an, als er mich küsste. Ich hätte mich eigentlich von ihm losgerissen, ihm eine geknallt und ihn dabei angeschrien. Aber...ich konnte es nicht! Wie gelähmt stand ich da und konnte keinen Mucks von mir geben. In mir brodelte es alles, meine Gedanken fuhren Achterbahn und eine eigenartige Hitze durchfloss mein Körper hindurch.

Raph
Mein Herz schlug mir bis zum Hals und ich war nicht mehr in der Lage, klar zu denken, während ich sie weiterhin küsste. Doch plötzlich durchfuhr mich eine Welle des Schockes! Was zum Tèùfel tat ich hier? Was habe ich getan?! Ich küsse gerade die Freundin meines Bruders!
Augenblicklich riss ich mich aus diesem Kuss heraus und starrte Leona wie gelähmt an. ,,Ich... ich...", stotterte ich und entfernte mich einige Schritte von ihr. ,,Es tut mir so leid!"

Leona
Langsam fuhr ich mit meinem Finger über meine Lippen. Ich konnte noch gar nicht richtig realisieren was gerade geschehen ist. Ich konnte nicht klar denken. Wie benebelt sah ich ihn an und wollte langsam auf ihn zu kommen. "Raph, wieso...",wollte ich fragen und trat ein Schritt näher.

Raph
Sofort wich ich einen Schritt zurück. ,,was habe ich mirnur gedacht...? Es ist meine Schuld, ich wollte nie, dass das passiert!" Warum war es nur so weit gekommen? Abwehrend hob ich die Hände ein wenig an.

Leona 
Ich trat trotzdem näher zu ihm. "Raph, beruhige dich doch! Das...das können wir irgendwie klären. Du..."

Raph
Wen sollte ich was vor machen, ich konnte mich nicht mehr herrausreden. Ich hätte mich ihr niemals öffnen sollen!
,,Es gibt nichts mehr zu klären, Leona! Fakt ist, dass ich... mich... in dich verliebt habe. Frag mich nicht, wie und warum, und glaub mir: Es ist das Letzte, was ich wollte! Aber nun ist es nun mal so, ich kann nichts mehr ändern! Ich... kann nur sagen, dass es mir leid tut..." Traurig sah ich ein letztes Mal in ihre Augen, ehe ich mich umwandte und von dem Dach auf das Gebäude gegenüber sprang und über die Dächer in der Dunkelheit verschwand.

Leona 
Als ich ihm hinterher sah, war Raph verschwunden. Es fühlte sich an, als hätte die Dunkelheit ihn verschluckt. Nun erschien mir alles leblos und leer vor. "Warte!",flüsterte ich. Ich machte einen Schritt und fing dann an zu rennen. "Nein!" Der Schrei drang aus tiefster Kehle, als ich auf das Dach gegenüber sprang um schneller voran zu kommen. "Warte, Raph!" Ich lief einen Weg entlang, bog in einen anderen und suchte alles ab. "Raph, bitte!" Ich rannte schneller, so unbedingt wollte ich einen Blick auf seine grünen Augen erhaschen.

Raph
Wie durch eine Schicht Panzerglas hörte ich Leona rufen, aber ich rannte immer wieder weiter. Inzwischen zogen Wolken auf und verdunkelten den sternenklaren Himmel immer stärker. Leises Donnergrollen war zu hören, aber es kümmerte mich nicht, auch nicht, als die ersten Regentropfen auf mich herrabfielen. Ich wollte nur noch so weit wie möglich weg von hier. Nur weg. Aufgebracht rannte ich weiter.

Leona
Trotz des Regens der hinabströmte lief dennoch weiter. Mir war es egal! Ich wollte nur Raph wieder finden! Ich hatte nicht mal die leiseste Ahnung dass er Gefühle für mich hatte. Wieso war ich nur so blind gewesen und habe es nicht bemerkt? War ich denn so von Leo's Liebe benebelt worden dass ich völlig vergaß was in meiner Umgebenheit geschah? Ich wusste es selber nicht.
Inzwischen hatte ich Raph schon bald im Visier wieder. Ich rannte ihm bis zum Hafen. "Raph! Bitte, bleib stehen!"

Raph
Am Pier kam ich schließlich zum Stillstand. Dumpf starrte ich auf mein Spiegelbild, dass mir wie ein Häufchen Elend auf der grauen, aufgewühlten Wasseroberfläche entgegenschaute. Gequält schloss ich die Augen, ich konnte meinen Anblick einfach nicht ertragen. Ich wusste, dass sie hinter mir stand. Ohne mich umzudrehen rief ich mit bebender Stimme: ,,Lass mich alleine, Leona. Bitte!"

Leona 
Ich schüttelte heftig den Kopf. "Nein, das kann ich nicht! Ich kann dich nicht mit diesem Schmerz allein lassen.",protestierte ich heftig dagegen.

Raph
Jetzt wandte ich mich doch zu ihr um und blitzte sie an. ,,Und was willst du tun? Du kannst mir nicht helfen! Du liebst Leo und Leo liebt dich! Ich will mich nicht zwischen euch stellen und euch Schwierigkeiten bringen.."

Leona
"Ja, aber das heißt aber noch lange nicht dass du wegläufst und somit das Problem löst! Das ist nicht der Raphael den ich kennen gelernt habe und liebe so wie er ist!",rief ich laut hervor und ballte die Hände zur Faust.

Raph
Ich lachte bitter. ,,Was soll ich den sonst tun? Was?"

Leona 
Ich senkte den Kopf. Ja, was sollte er tun? Mir fiel um ehrlich zu sein nichts ein. Ich machte einen Schritte auf ihn zu. "Ich weiß es...",wollte ich beginnen. Da rutschte ich auf eine glitschige Stelle aus und fiel ins tobenden Wasser. Dabei stieß ich ausversehen mit den Kopf gegen irgendwas Hartes und verlor das Bewusstsein.

Raph
Geschockt sah ich zu, wie Leona ins Wasser stürzte und nicht wieder auftauchte. ,,Leona? LEONAA!!!", schrie ich panisch. Ohne zu überlegen riss ich meinen Wáffengurt mit den Sais von mich, holte tief Luft und sprang ihr hinterher. Durch das trübe Wasser sah ich ihre blonde Locken leuchten. Sie hatte ihre Meerjungfrauengestalt angenommen, doch sie sank immer schneller wie ein Stein. Schnell wie ein Barakuda schwamm ich zu ihr, umfasste ihre Taille und zog sie wieder nach oben zur Wasseroberfläche.

Leona
Ich spürte überhaupt nichts. Ich merkte nur wie mich jemand nach oben zur Oberfläche zog. Selbst als ich wieder am Land blieb ich reglos liegen, den Kopf leicht zur Seite geneigt.

Raph
Eiligst strich ich ihr die nassen Haare aus dem Gesicht und legte ihren Kopf auf meine Knie. ,,Leona! Um Himmels Willen, sag doch etwas!", rief ich verzweifelt und legte ihr eine Hand auf die Wange.

Leona
Ich konnte ihn hören und spüren. Seine warme Hand spürte ich auf meine Wange. Und seine Stimme klang so verzweifelt. Warum nur? Alles um mich herum war es schwarz. Ich sah überhaupt nichts außer Dunkelheit.

Raph
Ich presste die Lippen fest zusammen. Sollte ich das wirklich tun? Aber es ging hier um ihr Leben! Ich konnte nicht anders! So beugte ich mich zu ihr runter, legte meine Lippen auf ihre und führte eine Mund-zu-Mund-Beatmung durch.

Leona
Kaum hatte er dass gemacht, öffnete ich ruckartig die Augen auf, schnellte hoch und spuckte eine Wasserfontäne heraus. Ich hustete heftig und ließ mich wieder geschwächt in seine Arme fallen. Ich sah auf. "Was ist passiert? Bin...bin ich tot?", fragte ich leise.

Raph
Ich verzog das Gesicht kurz und wischte mir das Wasser aus dem Gesicht, ehe ich sie wieder ansah. ,,Du warst bewusstlos. Du bist ins Wasser gestürzt..", erklärte ich leise. ,,Ist alles in Ordnung bei dir??

Leona
Ich nickte. "Ich glaube schon.", sagte ich und sah ihn wieder an. "Du hast mir das Leben gerettet!"

Raph
Ich errötete etwas und lächelte schulterzuckend. ,,D- Das war doch selbstverständlich!", wiegelte ich ab.

Leona
Ich sah ihn noch an ehe ich mich hoch zog und ihm einen Kuss auf die Wange gab. "Der ist dafür, weil du mich gerettet hast!"

Raph
Wie benebelt sah ich sie an, während meine Wangen brannten wie Feuer. ,,D.. doch nicht nötig... Ich hab das gerne gemacht, andernfalls hätte Leo mich gekìllt!" Ich stockte und zuckte zusammen, als ich ihn erwähnte. Deprimiert blickte ich Leona an. ,,Wirst.. wirst du's ihn erzählen..?"

Leona
Ich schüttelte den Kopf. "Nein. Ich werde es ihm nicht sagen. Ich könnte es nicht ertragen, wenn du ihn als Bruder verlierst. Das will ich nicht und ich will dich als Freund nicht auch noch verlieren.", erklärte ich ihm.

Raph
Ich nickte dankbar. ,,Danke, Leona. Und mach dir keine Sorgen, ich.. Ich krieg das irgendwie in den Griff, versprochen!"

Leona
"Okay. Ich vertraue dir! Aber vorerst...",sagte ich und kam mit meinem Gesicht ein bisschen näher zu ihm. "...geb ich dir das!",beendete ich den Satz und gab ihm einen Kuss auf die Lippen. Nur eine Ausnahme!

Raph
Ohne auch nur die kleinste Bewegung zu machen ließ ich es zu, wie sie mich küsste. Es war umwerfend! Aber mir war natürlich klar, dass es nur einmalig war.

Leona
Ich legte die Hände auf seine Wangen und den Kopf stellte ich etwas zur Seite, um ihn besser zu küssen. Meine Augen waren weiterhin geschlossen

Raph
Nun bekam ich doch etwas Mut, den Kuss ein wenig (angemerkt: ein wenig!) zu erwidern. Mein schlechtes Gewissen meldete sich erneut, aber es fühlte sich gerade so wunderschön an...

Leona
So langsam löste ich mich wieder von Raph und sah ihn leicht lächelnd an.

Raph
Ich presste die Lippen wieder fest aufeinander und sah sie unschlüssig an. ,,...Danke...."

Leona 
Ich strich mit dem Zeigefinger über seine Wange. "Für diesen kleinen Hoffnungsschimmer?",fragte ich ihn leise.

Antworten

Jule3000

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Re: 2er Rpg für Jule3000 und mich :3

von Jule3000 am 21.09.2019 01:30

Raph
,,Doch wie du siehst, bin ich quicklebendig!'', meinte ich ruhig .

Ella
Ich sah ihn an. "Da hast du widwrrum auch Recht!",sagte ich und küsste seine Wange

Raph
Ich zuckte ein wenig zusammen und spürte, wie mir die Röte ins Gesicht stieg. Verlegen und nun ziemlich begriffstutzig blickte ich sie an. Sie war wirklich die Einzigste, die es schaffte, mir die Sprache zu verschlagen.

Ella
Ich löste mich wieder von ihm und öffnete langsam die Augen wieder. "Ich bin einfach nur froh dass du wieder hier bist. Bei mir!",flüsterte ich

Raph
Ein Lächeln huschte mir über's Gesicht und lein Herz begann erneut, höher zu schlagen. Seltsam, was... was machte sie mit mir? Warum war ich immer so komisch, wenn sie in meiner Nähe war?

Ella
Ich lächelte ihn an und dann nahm ich seine Hand. "Na komm schon! Lass uns gehen! Das müssen wir doch feiern!",sagte ich

Raph: Ich nickte einmal und wir machten uns gemeinsam mit den Mighty Mutanimals durch die frisch zurückerobert Stadt auf den Weg zur Pizzaria. Dabei konnte ich es nicht unterlassen, immer wieder heimlich zu ihr zu schielen. Dieses Mädchen war so unbegreifbar mystheriös... Ich war jemanden wie ihr noch niemals begegnet..
Aber jetzt, da die Kraang fort wahren, konnten wir bald nach.Hause zurückkehren!

Kraang Suprimus: NEIN!!! Das durfte doch nicht wahr sein! Sie waren fort! Einfach in Luft aufgelöst! Weg! Warum hatten diese ekelhaften Reptilien immer so ein Glück!
,,Ihr werdet mich noch kennenlernen!'', schrie ich wutentbrannt, sich dann sprang mit etwas ins Auge, dass auf dem Boden lag. Mit meiner Robotermenschenhand hob ich es auf und betrachtete es näher. Es war eine kleine Blume. Eine schwarze Blüte mit goldenen Sprenkel. Eine Lumanya!
Zornig drückte ich das zarte Gewächs zusammen. Wie kamen die Turtles an eine nicht in ihrem Ökosystem heimische Pflanze? ,,Bedeutete das etwa... dass einer dieser drèckìgen A' Subts entkommen ist!?"
Doch bevor ich mir weitere Gedanken drüber machen konnte, ertönte der Alarm. Erst jetzt blickte ich auf den Monitor und sah sie näherkommende Struktur eines Felsens, auf den das Technodrom zusteuerte. ,,Oh, Kraang!''

Moana: Sie holten wieder welche. Hilflos sah ich zu, wie sie drei aus meiner Zelle packten, brutal hochzogen und mit ihren Wàffen aus der Tür stießen. Danach schloss sich die Tür. Der Lichtstrahl würde wieder kleiner, erblasste schließlich ganz und es herrschte wieder Dunkelheit im Raum. Ich wusste nicht, wo wir waren, oder wo die Kraang sie hinbrachten, aber ich wusste, dass sie schlimmes mit ihnen anstellen würden, so wie mit denen zuvor. Nur noch ich, mein Bruder Rahan und einige andere waren in diesem Raum noch über. Aber der Rest war hier in unserer Nähe. Ihre Aura war für mich wahrzunehmen.
Die Ketten, mit denen meine Füße beschwert waren, ermöglichten es mir gerade noch zu dem vergitterten Fenster zu kommen und hinauszusehen.
Der rosafarbene Himmel dieser Welt war zwar wunderschön, doch die Welt selbst war grauenvoll und kaltblütig, ebenso wie seine Bewohner.
Traurig starrte ich in den unter mir liegenden Abgrund. Von irgendwoher aus der Nähe ertönte ein lautes Knallen, aber das bekam ich kaum mit. Das Leiden meiner Freunde und Familie, selbst die meines starken Bruders konnte ich spüren. Ich konnte sie alle spüren...
Plötzlich flogen seltsame, gliternde Teile von außerhalb am Fenster vorbei. In Farbe des Silbermondes getauchte Gegenstände in allen Größen, die ich noch nie zuvor im Leben gesehen hatte. Und mittendrin bemerkte ich auf einmal etwas. Etwas, was direkt auf mich zukommt, als wäre es auf einer langen Reise gewesen und ihr Ziel wäre hier bei mir.
Vorsichtig streckte ich meine Pfote zwischen den Stäben hindurch und griff nach dem schwarzen Etwas.
Als ich es hineinzog und schließlich in meiner Pfote betrachtete, schreckte ich zusammen. Eine heilige Lumanya-Blüte!
Rahan streckte nun auch den Kopf und auch er erkannte die zerknautschte Knospe wieder. Mit funkelnden, feurigen Augen starrte er den von den A'Subt als Talisman getragenen Nachtschatz an. Er wusste genau gut wie ich, wem sie gehörte. Sie lebte also noch! Sie hatte den Angriff der Kraang überlebt und war irgendwo da draußen!
Ich krallte mich an den Göttern fest und schaute mit hoffnunggetränkter Augen in die Ferne.

Bella
In dem Moment traten Kurtzman, April, Casey und ich heraus und sahen das alle Menschen wieder da waren. April rannte zu einem Mann, der anscheinend ihr Vater und umarmte ihn dann stürmisch. Ich lächelte und hörte dann eine bekannte Stimme hinter mir. Ruckartig drehte ich mich um. "DONNIE!",schrie ich laut und rannte ihm entgegen

Donnie
,,BELLA!!!", rief ich erfreut und ließ sie in meine offenen Arme rennen. Kurz strauchelte ich, doch ich fing mich sofort wieder, hielt sie fest in meinen Armen und umarmte sie stürmisch.

Bella
Ich drückte ihn fest an mich. Die Tränen der Erleichterung flossen mir über die Wangen. "Den Göttern von Avalon sei Dank! Du bist unversehrt!",schluchzte ich glücklich hervor

Donnie
,,Logisch, was hast du denn gedacht..?", erwiderte ich sanft, löste mich ein wenig von ihr und sah sie an. ,,Bei dir auch alles klar?"

Bella 
Ich lächelte und wischte mir eilig die Tränen weg. "Ja! Alles in Ordnung. Ich habe aber auch gebetet dass ihr wieder zu uns zurückkommt!",erklärte ich ihm

Donnie
,,Dann wurdest du auf jeden Fall erhört!", erwiderte ich lächelnd und drückte sie wieder an mich. Es kam mir wie eine lange Zeit vor, sie gesehen zu haben... es waren zwar nur ein paar Stunden, aber doch kam es mir fast noch länger als die Jahre vor, in denen wir getrennt waren.

Bella
"Ich bin so glücklich, Donnie!",flüsterte ich mit geschlossenen Augen. Endlich! Endlich war dieser Spuck vorbei!

Donnie
,,Ich auch, Bella, ich auch!", murmelte ich leise und strich ihr liebevoll über den Kopf.

Bella
Ich löste mich von ihm und sah ihn zärtlich lächelnd an.

Donnie
Ich lächelte sanftmütig zurück und schob sie dann vorsichtig in die Pizzeria. ,,Komm! Unser Sieg muss gefeiert werden!"

Bella
"Auf jeden Fall!",meinte ich nickend zu ihm und ging mit ihm hinein. Mach all der Aufregung hatte wir uns jetzt so eine Feier verdient und später auch eine Ruhepause.

Donnie
Ich war froh, dass die Normalität in dieser Stadt wieder einkehren konnte und bekam es hautnah mit, wie man in wenigen Sekunden eine ,Siegesparty' schmeißen konnte. Erstaunlich, stand bei uns eine wichtige Party, vergehen Wochen für die Planung. In manchen Punkten ist dieser Ort wirklich erstaunlich. Auf dem Tresen sitzend sah ich dem aufgeweckten Treiben ruhig zu knabberte an einem rechteckigen Stück Teig belegt mit Pilzen und Tomaten, dass sich 'Pizza' nennt.

Bella
Alle tanzten oder aßen Pizza oder unterhielten sich. Ella und uch hatten uns noch vorher umgezogen. Ich hatte mir ein rüclenfreies, violettes Kleid angezogen ind hatte mir die langen blonden Haare etwas frisiert sodass sie lockig über meine Schulter fielen. Im Gegensatz zu mir sah Ella in ihrem roten Sari wunderschön aus. Da kamen ihre braunen Haare richtig zur Geltung und das rote Tuch schmiegte sich an ihren Bauch und ihre Schulter herum. Einfach der Wahnsinn!

Raph
Mit einem Früchtcocktail, den Mikey mit dem Eiscreme-Kätzchen gemischt hatte, saß ich auf der Sofalehne und sah mich um. Ich war froh, dass alles soweit wieder beim alten war. Die Stadt müsste teils aufgeräumt werden, aber in einigen Monaten würden alle Spuren der Invasion wie ausradiert sein.
Gerade wollte ich einen Schluck aus meinem Glas nehmen, als mit etwas, oder besser gesagt jemand zwischen den anderen auffiel. Ella. Und zwar in einem roten, traditionell indischen Sari. Beinahe hätte ich mich an dem Saft verschluckt, fing mich aber gerade noch. Sie sah... einfach umwerfend aus! Der Stoff wirkte wie brennendes Feuer und war der perfekte Kontrast zu ihren langen dunklen Haaren und ihren stechenden, smaragdgrünen Augen.

Mikey
"Sie sieht traumhaft aus, nicht?",fragte ich hinter ihm und folgte seinem Blick. "Wie eine Feuerlilie im heißen Juli!"

Raph
,,Ja! Sie sieht wirklich...", rutschte es mir da glatt heraus, bevor ich realisierte, dass es die Nervensäge Mikey war, die da hinter mir stand und mich breit angrinste. ,,Wird du nicht an der Wartbar gebraucht, als Saftschubser?", wollte ich genervt wissen.

Mikey
Ich schüttelte den Kopf. "Nö zurzeit nicht!",antwortete ich. Dann sagte ich: "Fordere sie zum Tanz auf!"

Raph
,,Was? Ich und tanzen? Vergiss es!", erwiderte ich pikiert und verschränkte demonstrativ die Arme vor dem Brustpanzer. ,,Ich und tanzen, das wär ja wie... Shredder und Einhörner!"

Mikey: "Also Einhörner sind glaub ich keine so guten Tänzer. Die würden auf ihren vier Hufen fallen.", meinte ich.

Leo: Ich hatte das Gespräch mitbekommen und gesellte much zu ihnen. "Was ist denn so schlimm, wenn du mit ihr tanzt? Ich meine, das wäre doch die Gelegenheit sich ihr zu nähern!"

Raph 
Verwundert und gleichzeitig skeptisch sah ich ihn von oben bis unten an. ,,Was meinst du denn bitte mit näherkommen?"

Mikey
"Naja! Du magst sie doch. Und wenn du wirklich magst, solltest du sie wirklich zum Tanz auffordern. Sonst kann es sein dass dir ein anderer sie weg schnappt!"

Raph
Verächtlich schnaufte ich. ,,Und selbst wenn ich.. sie mögen würde.. was ich nicht tue! Also, auf die Art, wie ich vielleicht denkt... Jedenfalls hat sie einen Freund! Und jetzt, wo wir alle Menschen wieder gerettet hatten, ist es nur eine Frage der Zeit, bis er hier antanzt und sie mit ihm geht!", entgegnete ich so gleichgültig wie möglich. Doch ganz gelang mir das nicht. Auch, weil es mir das nicht war. Ehrlich gesagt hatte ich Angst, dass sie, wenn Cody wieder da ist, uns verlässt und dann... womöglich vergisst...

Mikey
Ich kam ernst auf ihn zu und legte fest die Hand auf seine Schulter. "Bro! Ich gib dir jetzt einen gut gemeinten Rat.", begann ich und sah ihn an. "Wenn es so ist wie du sagst, dann solltest du besser die Gelegenheit nutzen und mit ihr tanzen. Dass gibt dann wenigstens eine schöne Erinnerung! Und wenn du es nicht tust, ist das dein Pech!" Sprachs und ging dann. Leo folgte mir auch. Und dann begann der Tanz und Gesang

Raph
Stumm sah ich ihnen nach und dann zu Ella, die anfing, zu der Melody des Songs zu tanzen. Dabei sah sie wirklich aus wie eine Feuerlilie, nur viel... schöner. Die Musik war eigentlich wirklich nicht schlecht... Mikey hatte in dem Fall Recht. Kaum zu glauben, dass er wirklich mal was Weises gesagt... und so fällte ich einen Entschluss!

Ella: In dem Moment nahm Raph plötzlich Anlauf und rutschte auf seinen Knie die Menge vorbei und blieb bei mir stehen. Erschrocken und erstaunt zu gleich sahen wir ihn an.

Donnie
Als Raph so plötzlich abgerutscht kam, sprangen wir alle überrascht zur Seite und bildeten für ihn eine Schneise. Okay, sowas hatte ich bei ihm echt noch nie gesehen. Er sah selbst so aus, als wüsste er auch gerne, was er tat, aber nach der ersten Schrecksekunde nahm er, ohne den Blick von ihr zu wenden, Ellas Hand.

Ella
Mit leicht geöffneten Mund ließ ich mich von ihm mitziehen uns begann dann mit ihm zu tanzen.

Raph
Ich würde echt gerne wissen, was ich mir dabei gedacht hatte, zumal ich nicht mal tanzen konnte. Ich beschloss, rechts, Links, drehen, Pause war erstmal das beste. ,,Äh.. entschuldige bitte, wenn ich dich so überfallen habe, Ella...", meinte ich und drehte sie einmal.

Ella
Ich lachte bei der Drehung. "Warum denn? Das war wirklich unglaublich was du da geleistet hast! Das war sehr mutig von dir!",sagte ich und plötzlich lagen meine Hände auf seinen Schultern, als er mich zu mich heranzog. Das kam dazu dass wir uns wieder in die Augen sahen

Raph
Verschüchtert lächelte ich und blickte intensiv in ihre graziellen... wunderschönen, strahlendem Augen.. Meine Hände legten sich wie von selbst auf ihre Hüfte und führten den Tanz etwas ruhiger weiter. ,,A-ach, das war doch nichts!"

Ella
Ein leichtes Lächeln umspielte meine Lippen. "Doch ist es!",sagte ich leise. "Ich finde es bewundernswert was du gemacht hast!"

Raph
Ich spürte ganz klar, wie mir die Röte wieder ins Gesicht stieg. Unsicher zuckte ich ein wenig mit den Schultern. Vorsichtig drehte ich mich ein wenig mit ihr und Tänze dann gleichmäßig weiter. ,,Du siehst sehr schön aus..", meinte ich dann schmunzelnd.

Ella
Ich lächelte verlegen und blickte errötend zu Boden. "D-danke!",stammelte ich hervor.

Raph
Behutsam griff ich ihr unters Kinn und zog ihren Blick wieder zu mir hoch. Ich konnte mich von ihren Augen einfach nicht losreißen. Sie waren so atemberaubend schön...
,,Und fast ist noch total die Untertreibung. Genau genommen... siehst du unsagbar wunderschön aus..."

Ella
Ich wurde nun vollkommen rot im Gesicht. Mein Herz begann ein paar Takte schneller zu schlagen an und mein Bauch schlug unendlich viele Purzelbäume.

Raph
Es war, als wenn plötzlich alle aus dem Raum verschwunden waren. Nur noch wie beide waren hier. Alleine in völliger Stille, nur die Musik lief noch.
Langsam beugte ich mich ein Stückchen zu ihr vor.

Ella
Er kam nun zu mir näher. Ich hielt still und schloss langsam die Augen. Das Herz raste mir bis zum Hals.

Raph
Wenige Kilometer vor ihrem Gesicht stoppte ich und öffnete meine Augen ein wenig. Sie war so wunderschön... und dieser Moment zwischen uns war geradezu perfekt! Doch ich besann mich gleich wieder und sah sie einige Momente einfach nur an, in dem sie mit geschlossenen Augen vor mir stand. Langsam drehte ich meinen Kopf etwas nach links und drückte ihr einen gefühlvollen Kuss auf die Wange.

Ella
Ich wartete dass er endlich mich küsste. Doch statt seine Lippen auf meinen zu spüren, merkte ich sie auf meine Wange. Ich öffnete die Augen und sah ihn aus dem Augenwinkeln an.

Raph
es gab nur seltene momente, an denen ich mir so unfassbar dämlich vorkam, aber dies hier war die krönung! ich war wirklich der verdankte gott der vollìdìòten! mein herz raste wie wildgeworden und das blut pochte an meine schläfen. ich konnte ihren blick einfach nicht mehr stand halten. ,,entschuldige..", murmelte ich mit gesenktem blick und löste mich von ihr. ich brauchte jetzt luft! frische luft!

Ella
"Wieso entschuldigt du sich dafür?",fragte ich tonlos und sah auf ihn herab. "Was ist los mit dir? Wieso verhälst du dich so eigenartig? Warum küsst du mich nur auf die Wange?",sprudelten die Fragen aus.mir heraus nun.

Raph
Mit zusammengepressten Lippen sah ich sie an. Langsam schüttelte ich den Kopf. ,,Es... es tut mir leid, Ella...", stammelte ich und ging einige Schritte rückwärts, ehe ich auf den Absatz kehrt machte und schleunigst aus dem Raum stiefelte. Ich musste einfach hier raus!

Ella
Ich sah ihm nur nach und blieb auf der Tanzfläche stehen.

Bella: Ich hatte die Sache bemerkt und stieß Donnie an. "Hast du das gesehen?",fragte ich ihn. Er nickte.

Donnie
Bekümmert sah ich von Ella, die ziemlich betrübt auf der Tanzfläche stand, und in die Richtung, in der Raph gerade verschwunden ist. Mit einem kurzen, bedeutungsvollen Blick zeigte ich auf unauffällig auf Ella, auf mich, dann auf die Tür und auf Bella.

Ella
Ich verstand was er meinte und nickte, dann gingen wir hin.

Donnie
Etwas unbeholfen trat ich auf Ella zu und tippte ihr leicht auf die Schulter. ,,Hey. Ähm... alles in Ordnung.?"

Ella
Ich blickte ihn an und schüttelte traurig den Kopf. "Nein. Nichts ist in Ordnung!",sagte ich niedergeschlagen

Donnie
,,Du lügst.", stellte ich fest und schob sie etwas zur Seite zur Couch.

Ella
ich seufzte. "Okay! Ich sag es ja schon.",sagte ich und atmete kurz tief durch. "Raph verhält sich so eigenartig! Zuerst ist er ganz zärtlich und lieb zu mir, dann küsst er mich auf die Wange und jetzt meint er, dass es ein Fehler sei.", erzählte ich ihm. "Ich weiß einfach nicht was mit ihm los ist. Liebt er mich denn oder tut er es doch nicht? Ich bin schon ganz verzweifelt."

Donnie
Aufmerksam hörte ich zu und legte den Kopf leicht schief. ,,Liebst... du ihn denn?"

Ella
Ich errötete. "Ja.", sagte ich dann. "Ich bin in ihn verliebt,",gestand ich.

Donnie
,,Und du hast Angst, dass er dasselbe nicht für dich empfinden könnte.", meinte ich geradewegs hinaus.

Ella
Wieder nickte ich. "Genau so ist es! Ich habe das Gefühl das ich was falsch mache bei ihm.",meinte ich

Donnie
,,Du machst gar nichts falsch!", entgegnete ich. ,,Raph... tut sich einfach schwer, mit den Gefühlen anderer umzugehen. Oder mit seinen eigenen... aber deswegen darfst du dir keine Vorwürfe machen! Ich... bin sicher, er fühlt auf dieselbe Weise wie du für ihn."

Ella
"Und was soll ich deiner Meinung nach jetzt tun? Zu ihm hingehen und es ihm sagen?",fragte ich und sah ihn skeptisch an.

Donnie
,,Oder du wartest, bis er es dir sagt!", erwiderte ich.

Ella
"Und wann soll das bitte dann sein?",fragte ich nun etwas aufgebracht. "Bis ich mein Abschluss gemacht habe? Oder wenn ich achtzig geworden bin? Oder mein Vater mich an den nächstbesten Inder verheiratet? Das könnte ewig dauern!"

Donnie
Bestimmt schüttelte ich den Kopf und blickte durch die Glastür der Pizzeria nach draußen, wo ich irgendwo Raph vermutete. ,,Ich glaube, soweit muss es gar nicht erst kommen..."

Raph: Wütend trat ich eine leere Limodose, die auf dem Dach der Pizzeria herumlag, in die Tiefe und schlug mit der geballten Faust gegen die Satelitenschüssel, sodass diese heftig vibrierte.
War mir egal, ob Mikey jetzt nicht mehr fernsehen könnte, es war mir egal, ob da unten jemand ne Dose an den Kopf gekriegt hatte! Es war mir im Moment alles egal! Frustriert setzte ich mich auf die Kante und starrte traurig über die Dächer der Stadt hinweg in den Nachthimmel.
Gerade eben, als ich meine Lippen auf ihre Wange gelegt hatte, war mir schlagartig bewusst gewesen, was hier los war. Auch wenn ich es nie für möglich gehalten hätte. Niemand. Niemals.
Aber seit eben wusste ich, dass ich für Ella... mehr empfand als nur Freundschaft. Und das schon, seit wir uns kennengelernt hatten. Und jetzt führte ich mich wie ein absoluter Vollìdìòt auf! Zumal... ich bei ihr sowieso keine Chance hätte.
Punkt 1: Sie hatte einen Freund.
Punkt 2: Durch meine Aktion eben würde sie mich garantiert für irre halten. Wenn nicht sogar nicht mehr ausstehen können.
Und Punkt 3, der mir schon mehr Schmerzen in meinem Herzen verpasste: Ich war nur ein Mutànt. Wie könnte sich ein Mädchen wie sie jemals in soetwas wie mich verlieben?

Ella
"Und was soll ich jetzt an deiner Stelle jetzt nach tun?",fragte ich ihn ungeduldig. Ich hielt es einfach nicht aus! Ich musste zu ihm! Jetzt sofort. Ich musste dass jetzt mit ihm ein füre mal mit ihm klären.

Donnie
Entschlossen stand ich auf. ,,Weißt du was? Wir suchen ihn jetzt und klären das am besten sofort an Ort und Stelle, damit es keine weiteren Konflikte gibt!", meinte ich bestimmt.

Ella
"Nein, Donnie!",protestierte ich. "Das ist eine Angelegenheit zwischen mir und Raphael. Das muss ich ganz allein erledigen.",meinte ich. Dann sagte ich etwas milder gestimmt. "Es ist ja lieb dass du und Bella mir helfen wollt. Aber wenn ihr dabei seid, wird er bestimmt nichts heraus rücken oder zugeben."

Bella: Donnie wollte widersprechen, doch ich fasste ihm auf die Schulter und sah ihn an. "Sie hat Recht Donnie!",sagte ich

Raph
Ich sah sie einen Augenblick lang skeptisch an, doch dann seufzte ich leise und senkte den Kopf ein wenig, ehe mein Blick wieder auf Ella fiel. ,,Okay, ganz wie du meinst. Immer wenn er schlecht drauf ist, steigt er auf's Dach. Versuch es dort!"

Ella
Dankbar lächelte ich Bella zu und sagte dann zu Donnie: "Ist gut. Danke!",bedankte ich mich und ging dann hoch auf das Dach. Da entdeckte ich ihn auch. Den Panzer zu mir gekehrt und in den Himmel hinauf schauend. Ich kam langsam näher. Der Wind wehte durch mein Haar und ich fröstelte ein wenig. Doch das war mir jetzt egal. Wichtig war mir nur jetzt mit Raph zu reden und die Sache vom Tisch zu bringen. "Raphael!",sagte ich mit fester Stimme.

Raph
Erschrocken fuhr ich hoch, doch ich wagte es nicht, mich zu ihr umzudrehen. Ich konnte ihr einfach nicht in die Augen sehen aus Angst, wie sie mich anblicken würde. Voller Trauer? Voller Abscheu?

Ella
Ich ging auf ihn zu. "Wir müssen reden!",sagte ich immer nich mit fester Stimme und kam vor ihm zum stehen. Er hat sich immer noch nicht umgedreht.

Raph
,,Müssen wir das wirklich..?", murmelte ich kaum hörbar und senkte den Blick.

Ella
"Ja, das müssen wir!", bekräftigte ich nochmal. "Was ist los mit dir? Wieso bist du so eigenartig zu mir?",fragte ich jetzt.

Raph
Eigentlich hätte ich mir ja denken können, das sowas kommt. Natürlich, was auch sonst? Wenn sie nur wüsste, wie verdammt schwer das zu erklären ist...
Ich atmete tief ein und aus und schloss gequält die Augen. ,,Das... das würdest du nicht verstehen können, Ella..."

Ella
Allmählich platzte mir so langsam der Kragen. Ich packte seine Schulter und drehte ihn zu mir rum. "Ich würde es ja verstehen können, wenn du es mir langsam sagen würdest!",sagte ich. Meine Hand ruhte immer noch auf seiner Schulter

Raph
Ich sah von ihrem Gesicht zu ihrer Hand, die auf meiner Schulter war. Nun gab es für mich kein Halten mehr. Bevor ich überhaupt realisierte, was ich tat, sprudelten die Wörter bereits wie Wasser aus meinem Mund:
,,Du willst die Wahrheit? Okay! Du kriegst die Wahrheit! Die Wahrheit ist, dass ich, immer wenn du bei mir bist, völlig am Rad drehe! Mein Herz schlägt, als würde es gleich explodieren, meine Gefühle fahren Achterbahn und ich bin gar nicht mehr in der Lage, einen klaren Gedanken zu fassen! Die Wahrheit ist, dass du mich, seit dem Tag an dem ich dich das erste Mal getroffen habe, total geflasht hast und du mir mittlerweile unglaublich wichtig geworden bist! Ich... ich habe Angst dass du uns, jetzt wo die New Yorker, deine Familie und dein Freund wieder normal sind, verlässt und womöglich für immer vergisst! Ich weiß, dass ich im Grunde nur eine übergroße Schildkröte mit gelegentlichen Aussetzern bin und ich bei dir womöglich nie eine Chance haben werde! Aber ich möchte, dass du weißt.... dass ich dich liebe, Raphaela Rainchand! Ich liebe dich mehr als alles andere in der Welt!"
Dann schwieg ich. Ich konnte nicht glauben, dass diese Worte gerade wirklich aus MEINEM Mund kamen. Es ging mir gleich sehr viel besser.
Beschämt, ohne sie weiter anzusehen, blickte ich zu Boden.
,,So! Ich habe alles gesagt! Du kannst mir... jetzt gerne eine knallen, wenn es sein muss."

Ella
Einen Moment lang sah ich ihn völlig verdattert an. Konnte nicht begreifen dass was er da sagte. Mein Herz machte einen Aussetzer, als ich hörte wie er seine Liebe zu mir gestand. Und als er jetzt so vor mir da stand, den Blick gesenkt und er meinte ich kann ihm jetzt eine Reinhausen, musste ich kurz schmunzeln. Stattdessen nahm ich sein Gesicht in beide Hände, zog es zu mir rüber und gab ihm einem liebevollen, gefühlvollen Kuss auf die Lippen.

Raph
Überrascht stieß ich ein leises Glucksen aus, das in ihren Lippen aber total unterging. Ich konnte es nicht glauben! Träumte ich oder passierte das gerade wirklich...?
Vorsichtig, um mich zu vergewissern erwiderte ich den Kuss ganz zaghaft. Ich träumte nicht. Nicht zu glauben, ich TRÄUMTE NICHT!!! Es waren tatsächlich ihre sinnlichen, pfirsichblütenweichen Lippen auf den meinen! Mein Herz machte einen gewaltigen Satz und ich schaffte es endlich, meine Augen zu schließen, sie in die Arme zu nehmen und voller Leidenschaft zurückzuküssen.

Ella
Meine Hände legten sich um seinen Nacken und zogen ihn fest an mich, während ich ihm leidenschaftlich weiter küsste. Meine Wangen erröteten leicht und mein Herz schlug noch heftiger als jemals zuvor.

Raph
Vorsichtig schlang ich meine Arme um ihre Hüften, ohne den Kuss zu unterbrechen. Das war wirklich der schönste Augenblick in meinem Leben! Warum konnte die Welt jetzt nicht einfach stillstehen?

Ella
Es war der Wunder vollste und schönste Moment in meinem ganzen Leben. Es könnte nicht schöner sein, wenn da nicht noch eine Sache wäre. Vorsichtig löste ich mich von ihm und sah ihn wieder an.

Raph
Lächelnd sah ich sie mit glänzenden Augen an. Doch dieses Glänzen verschwand augenblicklich wieder, ebenso wie meine heiterer Gesichtsausdruck, als mir die kleine aber feine Tatsache wieder einfiel, dass sie ja vergeben war.
,,Ella..'', begann ich, ,,ich kann meine Gefühle für dich nicht verleugnen, aber... ich will auch nicht deine Beziehung zerstören, dass ist das letzte, was ich wollen würde..."

Ella
"Aber was meinst du denn mit Beziehung?",fragte ich verwirrt und starrte ihn an. Ich verstand erst har nicht was er damit meinte.

Raph
Tief atmete ich durch. Es fiel mir echt nicht leicht, das auszusprechen! ,,Ich rede von Cody! Jetzt, wo er wieder ein Mensch ist... wird er dich sicherlich suchen kommen. Und.. ich will euch beiden nicht im Weg stehen!"

Ella
Endlich fiel mir der Groschen. "Ach so ist das!",sagte ich und klatschte mit der flachen Hand mir auf die Stirn. "Jetzt verstehe ich!" Liebevoll lächelnd sah ich ihn an und berührte seine Wange. "Mein süßer, kleiner, dummer Id.iot! Cody ist doch nicht mein Freund! Er ist mein kleiner Bruder!" Jetzt war es endlich raus!

Raph
Mir klappte die Kinnlade herunter und vollkommen verdattert sah ich sie mehrere Sekunden lang vollkommen ausdruckslos an. ,,WAS!? D... dein Bruder..?"

Ella
"Ja!", nickte ich. "Cody ist mein kleiner, süßer Bruder den ich über alles liebe.",sagte ich und senkte den Kopf. "Ja. Ich hätte mich vielleicht besser ausdrücken müssen wer Cody ist. Aber du hättest ruhig fragen können, Raph. Und wer sagt denn dass ich weggehen und dich vergesse." Ich sah wieder auf und nahm seine Hände in meine. "Denn wo du bist, bin auch ich zu Hause. Hier bei dir!"

Raph
Mein Lächeln kehrte wieder in mein Gesicht zurück und ich nahm sie zärtlich in die Arme. ,,Oh, Ella! Bin ich froh, dass sich das alles geklärt hat!"
Ich war der glücklichste Turtle der Welt! Ich konnte jetzt mit ihr zusammen sein, ohne dass es Probleme gab!
Glücklich schloss ich meine Augen. Als ich sie wieder öffnete, den ich für einen Moment etwas grünes in der Dachlukentür aufblitzen, dass dann jedoch sofort wieder in Deckung ging. Tja, zu spät!
,,MIKEY?!?!?!?!?"

Mikey
"Oh Mist!",fluchte ich leise. "Er hat mich entdeckt.",flüsterte ich zu jemanden hinunter und kletterte schnell hinein. Hoffentlich hat er mich doch nicht gesehen.

Ella: Ich sah zu ihm auf. "Was ist los?",fragte ich ihn und sah in die Leere.

Raph
,,Ich fürchte, ich muss nachher einen Turtle zu Panzersuppe verarbeiten!", knurrte ich leise, entspannte mich dann aber sofort wieder und strich ihr besänftigend über die Wange.

Ella
Ich schloss die Augen und berührte mit meiner Hand seine die meine Wange strich. "Anders geht es bei Mikey einfach nicht. Er muss erst eine kleine Lektion bekommen.",flüsterte ich leise.

Raph 
,,Mhm, große kleine Lektionen!", verbesserte ich murmelnd und hielt sie weiterhin sanft an meinen Panzer gedrückt. ,,Aber ich glaube, dass muss jeder Mal..."

Ella
"Da hast du Recht!",sagte ich an ihm geschmiegt und sah dann zu ihm hinauf.

Raph 
Lächelnd blickte ich in ihre schönen grünen Augen. ,,Wirst du ihn suchen gehen? Also.. deinen Bruder und deine Familie?", wollte ich dann von ihr wissen und blickte sie fragend an.

Ella
Ich nickte. "Natürlich werde ich sie suchen. Aber das hält mich nicht davon ab euch zu verlassen oder zu vergessen. Und, hey, wenn ich sie nicht finde dann führt mich mein Weg zu dir! Ich komme zu dir zurück.",sagte ich

Raph
Sanft wuschelte ich ihr durch's Haar. Ich war erleichtert. Mir fiel ein richtiger Felsbrocken vom Herzen, als ich das hörte. ,,Ich bin überzeugt, dass du sie wiederfindest.", meinte ich aufmunternd.

Ella
Ich strich seine Wange und flüsterte zu ihm: "Wenn du an meiner Seite bist, schaffe ich einfach alles!"

Raph
,,Und ich werde dich auch niemals im Stich lassen!", erwiderte ich leise und sah zärtlich an, während meine Hand die ihre entschlossen drückt. ,,Ich werde immer für dich da sein!"

Ella 
"Und ich werde dich immer lieben!", versprach ich ihm und kam wieder näher.

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Jule3000

28, Weiblich

  Catwalk-Model

Beiträge: 831

Re: RPG with Mila-Grosa and Me :)

von Jule3000 am 20.09.2019 02:39

Leo
,,Ich dich auch, meine Schöne..", erwiderte ich lächelnd und hab ihr einen Kuss auf die Stirn.

Leona: Glücklich lächelnd schloss ich die Augen. Ich glaube das dass die schönste Nacht von allen war und ich noch nie so glücklich war.


~Zwei Tage später~

Fiona: Doch das hielt nicht lange an. Was uns danach erwartet, war wirklich unglaublich! Zu diesem Zeitpunkt waren Mikey, ich und Ice Cream Kitty heimlich in Donnie's kleinem Labor und experimentierten etwas herum.

Mikey
,,Ich glaube, wir brauchen noch etwas davon..", meinte ich und deutete auf ein kleines Fläschchen.

Fiona
"Natürlich, Professor!",nickte ich und reichte ihm das Fläschchen. "Bitte schön!"

Mikey
,,Danke." Vorsichtig schüttete ich den Inhalt in den Mischbehälter.

Fiona
Gespannt sah ich ihm zu. "Und was kommt als nächstes rein, Professor Michelangelo?",fragte ich.

Mikey
Ich grinste leicht. ,,Ein wenig von dem leuchtenden Dingsda bitte, Schwester Fiona.", meinte ich und deutete schräg gegenüber.

Fiona
Ich tat was mir gesagt wurde. Ice Cream Kitty gab mir das leuchtende Zeug und ich überreichte es Mikey. "Bitte schön, Doktor!"

Mikey
,,Erneutes Danke!", antwortete ich und nahm ihr das Dingsda aus der Hand. Vorsichtig schraubte ich das Fläschchen auf und ließ drei Tropfen in das Gefäß fallen. ,,So fertig! Halt, Sekunde... Nein, doch nicht. Irgendetwas fehlt.... was meinen Sie, Schwester Fiona?"

Fiona
Ich überlegte kurz und reichte ihm ein Stück Pizza. "Wird das reichen, Doktor Michelangelo?"

Mikey
,,Ah!", machte ich und drückte ihr zur Belohnung einen Kuss auf die Wange. ,,Das reicht nicht nur, das ist perfekt!" An den Fingerspitzen nahm ich die Pizza beim Rand, zweigte mir noch einen Champignon ab, den ich mir in den Mund steckte und ließ die Pizza dann in die Mixtur fallen. ,,Es ist...", ich küsste meine Finger und warf einen Kuss in die Luft, ,,Finito!"

Fiona
Ich schlang die Arme, von hinten, um ihn. "Hervorragende Arbeit, Doktor!", lobte ich ihn

Mikey
Ich ergriff ihre Hände und drückte sie leicht. ,,Hervorragende Arbeit, Schwester!", erwiderte ich lächelnd.

Fiona
Ich lächelte und schmiegte mich an ihm. Da kam Donnie auch schon herein spaziert.

Donnie
Ich dachte, ich kriege einen Vogel als ich Mikey und Fiona mit meinen Instrumenten und Chemikalien herumdoktern sah. ,,Was zur Nuss... WAS TUT IHR DA!!?", rief ich entsetzt.

Mikey: Ertappt drehten wir uns um und glotzten wir die Karnickel. ,,Oh... Hey, Donnie. Wir... experimentieren nur ein wenig herum...hier und da."

Fiona
"Ja....genau...", dehnte ich langsam hervor. "Wir experimentieren nur herum und versuchen nur etwas Retromut@gen herzustellen. 

Donnie
Ich schnaufte genervt und trat auf die beiden zu. ,,Hört mal, das hier ist kein Spaß! Ihr habt keine Erfahrung mit sowas und überhaupt... könnt ihr nicht einfach so irgendwelche Stoffe zusammenpanschen!"

Fiona
Ich schielte zur Seite. "Jetzt wo du es gerade erwähnt, ist es normal das dass Zeug, da drüben, so brodelt?", fragte ich und zeigte darauf

Donnie
,,Ähm... Nein?!", erwiderte ich gereizt. Mann, was musste ich mit alles mit den beiden Chaosköpfen durchmachen? Schnell begutachtete ich das Gefäß. ,,Was habt ihr da reingetan?"

Fiona
Ich hob abwehrend die Hände. "Hey, sieh mich nicht so an! Ich habe nur die Sachen durchgereicht!",verteidigte ich mich.

Mikey
,,Und ich habe nur auf meinen Instinkt vertraut, Bro. So läuft das bei mir!" Meine Verteidigung war nicht ganz so gut wie die von Fiona, aber auch ihre änderte nichts daran, dass Donnie uns ziemlich wütend anblicke.

Donnie
"Aber wisst überhaupt was ihr damit anstellt? IHR KÖNNTET UNS ALLE IN DIE LUFT SPRENGEN!!!!!",schrie ich sie wütend an.

Mikey
,,Jetzt übertreib mal nicht so, Dude. Wir wollten nur helfen!", erwiderte ich. Das Donnie immer gleich so unchillig sein musste! Es war ja gar nichts passiert und nur wegen dem bisschen Brodeln...

Donnie
Jetzt reichte es mir! Mit einem wütenden Aufschrei stürzte ich mich auf Mike und gingen zu Boden.

Mikey
,,Wow, hey, reg dich ab, geh runter von mir!", rief ich und versuchte, ihn von mir weg zu schubsen.

Fiona: Ich versuchte die beiden auseinander zu bekommen. "Hört auf Jungs! SOFORT!!!!"

Donnie
,,Sag das mal IHM!", erwiderte ich und stieß Donnie ein Stück von mir weg. Allmählich reichte es!

Fiona
Mir reichte es langsam. Ich fasste beide am Kinn hoch und hob sie hoch.

Donnie
Ich fuchtelte noch ein paar mal mit den Händen in Mikeys Richtung, musste dann aber vor Fionas eisernen Griff kapitulieren. Ich löste mich vollends von ihm und ließ die Arme sinken. Das letzte Wort war aber noch lange nicht gesprochen!

April
Ich hatte den Lärm gehört und kam zu den drei. Gerade wollte ich fragen, was hier vor sich ging, als mein Blick auf das Gefäß mit der orangenen Flüssigkeit fiel, die auch noch funkelte. "Ähm, Leute! Ist es normal dass das Retromut@gen das macht?"

Donnie
,Nein, ist es nicht!", schnaufte ich und funkelte Fiona und Mikey wütend an. ,,Aber vielkeicht könntest du deiner lieben, kleinen Schwester sagen, dass sie in Zukunft ihre Finger von meinen Gerätschaften lassen soll! Überhaupt habt ihr hier drin nichts zu suchen!"

April 
Ich seufzte schwer. "Tut mir leid, Donnie! Das kommt nicht wieder vor.",versprach ich ihm und schickte meiner Zwillingsschwester einen finsteren Blick zu. Das würde Megaärger für sie bedeuten!

Mikey
Ich sah verstohlen zu Fio und dann wieder zu Donnie, der nun mit nochmal einen frostigen Blick zuwarf. ,,Wir wollten doch nur helfen...", schmollte ich.

Donnie
Ich schnaufte nochmal tief. "Das ist ja auch lieb gemeint, Mikey.",meinte ich dann etwas ruhiger. "Aber das solltet ihr besser mir überlassen."

Mikey
,,Mmmh...", schmollte ich leicht und starrte auf meine Füße. ,,Aaalso schön! Wir werden uns nicht mehr länger mit einmischen.", gab ich dann doch nach.

Fiona: "Ja. Tschuldige nochmal.",stimmte ich ihm zu.

Donnie: Ich winkte ab. "Schon gut. Ich verzeihe euch dieses eine Mal. Aber nur, wenn ihr mir versprecht nicht mehr meine Sachen anzufassen! Ist das klar?",warnte ich nochmal und sah beide streng an.

Mikey
Ich legte meine eine Hand auf meinen Brustpanzer, die andere hob ich in die Luft. ,,Großes Turtle-Ehrenwort, Alter!", verkündete ich feierlich und grinste.

Fiona
"Hand auf's Herz! Kannst mir vertrauen. Will mir sonst nen Muffin ins Auge hauen!",schwor ich.

Donnie
Obwohl ich es ehrlich gesagt nicht wollte, so musste ich doch Grinsen. Ach, die beiden... es war wirklich unfassbar, wie ähnlich sich die beiden waren. ,,Ich nehme euch beim Wort."

Fiona: Ich lachte verspielt. Dann kam Leona auch schon.

Leona: "Hey Leute. Kommt ihr bitte mal? Teamgespräch!",erklärte ich kurz und war dann wieder draußen.

Mikey
Wir sahen uns verwirrt an, dann folgten wir ihr. Was gab es denn?

Raph
Als wir uns alle versammelt hatten verkündete Leona: "Es wird langsam Zeit dass wir die Stadt endlich retten und von den Kraang befreien." Ich legte den Kopf schief. "Aber wie sollen wir das anstellen?",fragte ich skeptisch

Leo
,,Indem wir uns aufteilen.", meinte ich u d beugte mich über den Tisch. Einen nach dem anderen sah ich durchdringend an. ,,In zwei Gruppen. Die eine Gruppe radiert sämtliche -und damit meine ich alle- Kraang-Truppen der Stadt aus, die andere befreit die Menschen aus Dimension X."

Casey
ich zog skeptisch die augenbrauen hoch. "und wie kommt ihr in die dimension x? um das portal zu öffnen müsstet ihr erst ins tcri und die sind ja voller kraang.",erinnerte ich alle.

Leo
,,Ganz genau. Ab da wird der Plan seinen Lauf nehmen.", erwiderte ich. ,,Zuerst erledigen wir die Wachpistrn im TCRI und dann kann die Party losgehen."

Leona
"Aha! Leo, Donnie, Mikey, Raph und ich werden in die Dimension X reisen und du, April und Casey werdet die Kraang hier in der Stadt bekämpfen."

Fiona: "WAS?! Wie soll dass denn bitte funktionieren? Nur wir drei und ihr fünf! Das ist ja total unfair!",beschwerte ich mich.

Mikey
Das fand ich allerdings auch. ,,Ich bin total ihrer Meinung, die drei können es niemals alleine mit einer ganzen Meute Kraang aufnehmen.", pflichtete ich ihr bei.

Leona
Ich überlegte. "Wir bräuchten mehr Mitstreiter. Also noch Mitkämpfer die gegen die Kraang sind."

Leo
,,Und wer sollte das sein?", wollte ich wissen.

Leona
Ich überlegte. Leatherhead könnte uns helfen, aber wo der war, wussten wir auch nicht. Und Slash haben wir auch nicht mehr gesehen seit dem Molchinator.

Leo
So wie es scheint gibt es niemanden sonst, der uns unterstützen könnte.. also waren wir mal wieder auf uns allein gestellt.

Donnie 
Dann hatte ich die zündende Idee! "Ich hab's! Meine neuste Erfindung kann uns helfen!"

Mikey
,,Du hast eine neue Erfindung?", fragte ich neugierig und sah ihn gespannt an.

Donnie: "Ja habe ich!",sagte ich stolz und lächelte geheimnisvoll. "Aber alles dazu später!"

~Eine halbe Stunde später~

Leona: Danach sind wir Donnie auf ein Dach gefolgt und standen jetzt vor einen Wasserturm. Ich runzelte die Stirn und kam mir ein bisschen dumm vor. "Ähm.....im Ernst jetzt, Don?",fragte Raph. "Du schleppst uns hierher um uns einen Wasserturm zu zeigen? Das soll deine neueste Erfindung sein?"

Donnie
Ich grinste. ,,Oh Nein, nicht der Wassertutm..", ich sprang auf dessen Spitze. ,,Ich meine das hier!" Ich schon das Verdeck zur Seite und sprang in den Behälter hinein.

Mikey: Wir sahen ihm verwirrt nach, aber dann hörten wir plötzlich komische Geräusche aus dem Inneren des Wasserturms. Plötzlich erhob sich ein gigantisches Luftschiff aus dem Wasserturm, Donnie grinsend am Ruder. ,,Tadaaaa!"
Mauloffen stand ich da. ,,Wooooow!"

Raph
"Ich hätte niemals an dir zweifeln dürfen, Don!",sagte ich ebenfalls überrascht.

Donnie
,,Natürlich nicht, mir ist auch gar nicht klar, warum ihr das immer wieder tut.", erwiderte ich pikiert von oben.

Leona
Ich verschränkte die Arme vor die Brust und meinte: "Ich zweifele nie an dir Donnie...." Da ertönte ein spitzer Schrei von unten. Wir sahen runter. Ein Mann und eine Frau wurden vor den Kraang gestellt. Und der Riesenroboter mit dem Kraang in der Mitte, war niemand anderes als Kraang Subprimus.

Leo
Ich gab den anderen ein Zeichen, leise zu sein. Im Ninja-Style schlichen wir mit gezückten Wáffen näher. Bevor Kraang Suprimus das Signal an seine Schergen geben konnte, die beiden mit Mutagen zu beschießen, wollte ich das Signal zum Angriff geben..

Leona
Wir schlichen uns an und kurz bevor Kraang Subprimus sie mit Mut@gen bedecken konnte.....

Leo
Wir wollten die Kraang gerade kraangisieren, als urplötzlich vier Gestalten wie aus dem Nichts auftauchten und die Kraang für uns erledigten. Es ging so schnell, dass wir mit dem Schauen nicht mitkamen. Schon war die Straße von Blechteilen und flüchtenden rosa Kraangzellen übersät. Verdutzt blickten wir die Fremden an. Aber es waren keine Fremden.
Fassungslos riss ich die Augen auf.

Slash: Ich, Leatherhead, Rockwell und Taubenpete stellten uns vor den anderen auf. Ich lächelte jeden von ihnen an. "Lange nicht mehr gesehen, Turtles.",begrüßte ich sie.

Leona: Als ich erkannte wer die Fremden waren, ging ein Strahlen über mein Gesicht. "Slash!",rief ich überglücklich und fiel ihm um den Hals.

Slash: Ich knuddelte sie auch. "Leonarda! Wie schön dich auch zu sehen!",sagte ich lächelnd.

Mikey: ,,LEATHERHEAD!!!" Schnell wie der Blitz düste ich zu meinem Freund und sprang in seine Arme. Mann, wir hatten uns so lange nicht mehr gesehen und ich habe meinen starken Alligator-Bro echt vermisst!

Leatherhead: Ich schloss Michael-Angelo in meine Arme. ,,Die Freude ist ganz meinerseits, Michael-Angelo!", erwiderte ich ruhig zu ihm und klopfte ihn ein paar mal sanft auf den Panzer.

Donnie: Ich war auch froh, Leatherhead und Slash zu sehen. Bei den übrigen zwei hielt sich meine Freude aber in Grenzen. Auf einer Skala von 1 bis 10... -25.
,,Rockwell...", meinte ich im verdächtigen, Augen rollend klingenden Ton.

Rockwell: "Donatello...", grüßte ich ebenfalls kühl und musterte ihn von oben bis unten.

Slash: "Was treibt ihr vier hier überhaupt? Besonders du, Slash?",fragte Leonardo mich und sah mich misstrauisch an. Doch ich ließ es mir nicht anmerken. "Tja, ich habe während eurer Abwesenheit mein eigenes Team gegründet. Die Mighty Mutanimals."

Leo
Ich musterte ihn nur mit zusammengepressten Lippen. Die Mighty Mutanimals... Was war das, so etwas wie ein weiteres Team, dass die Stadt verteidigt?
Das wäre sogar glaubhaft, wenn da nicht das kleine aber feine Detail wäre, das Slash uns vor einigen Jahren alle umbringen wollte, sich dann ein paar Jährchen später mit dem fiesen Alien-***rmolch ,Molchinator' verbündet hatte und dann wieder versucht hatte, uns zu erledigen. Und ich war niemand, der so einfach vergibt und vergisst.

Leona 
Ich sah ihn Slash ernst an. "Wie sieht es aus? Schon irgendeine Spur von Karai?"

Slash: Ich schüttelte den Kopf. "Nein. Leider nicht! Wenn ich etwas herausgefunden hätte, hätte ich es dir gesagt, kleine Anführerin."

Leo
,,Wie zuvorkommend von dir!", meinte ich eine Spur zu kiebig. Fast hätte ich ein ,so kenne ich dich ja gar nicht' hinzugefügt, aber ich konnte mich gerade noch beherrschen. Stattdessen sagte ich: ,,Aber wir haben alles in bester Kontrolle!"

Slash
"Das habe ich ja gesehen!",meinte ich nur trocken.

Leo
,,Wir hätten die Kraang und Kraang Suprimus auch ohne eure Hilfe kleingekriegt!", entgegnete ich leicht gereizt und voller Überzeugung in meiner Stimme.
,,Ääh... hätten wir das?", unterbrach Mikey diesen Enthusiasmus.
Für einen Moment verdrehte ich die Augen. ,,Ja. Hätten wir!"

Leona: Ich sah von Leo und Slash und wieder zurück. "Also...",begann ich und versuchte die Dach zu retten. "Danke nochmal, dass ihr uns alle gerettet habt. Aber was führt euch zu uns?"

Slash: "Ach ja stimmt. Wir sind außerdem hier, weil wir euch gern zu unseren Mentor bringen möchten!"

Mikey 
,,Eurem Mentor?", fragte ich halb verwirrt halb neugierig. Die Mighty Mutanimals haben ebenso einen Sansei wie wir?

Leona; "Gut! Dann bringt uns zu ihm!", nickte ich zum Einverständnis und folgte der Gruppe einfach.

Leo
Ich wusste nicht, was das zu bedeuten hatte. Ich vertraute Slash nicht! Am Ende tappten wir in eine Falle oder er machte es noch schlimmer, als es ohnehin schon war.

Raph
Aber da Leona ihm folgte und Slash schließlich mein Haustier mal früher gewesen war, vertraute ich ihm und folgte ihnen auch. Mikey und Donnie hinterher.

Mikey
Während wir gingen, plapperte ich gut gelaunt dahin und erzählte Leatherhead von allem, was wir in unserer Abwesenheit für Abenteuer auf der Farm erlebt hatten.

Leatherhead
Gespannt hörte ich ihm zu. "Ihr erlebt aber auch viele Abenteuer. Auch außerhalb der Stadt.",gab ich schmunzelnd von mir.

Mikey
,,Ouh ja! Aber jetzt sind wir wieder hier und bereit, die Kraang platt zu machen!" Ich punchte nach vorne in die Luft. ,,Aber sag mal.. seit wann bist du bei den Mutanimals dabei?"

Leatherhead
"Schon seit drei Monaten. Ich habe mich sehr tief in der K@n@lisation verstecken müssen. Doch eines Tages fand mich Slash und wir schlossen uns zu einem Team. Später kamen noch Rockwell und Taubenpete hinzu und bildeten gemeinsam die Mutanimals.",erklärte ich ihm

Raph
Interessiert hörte ich den beiden zu und lachte leise auf. ,,Aber warum Tauben-Pete, der nutzloseste Mùtànt von allen?"

Taubenpete
Ich hatte das gehört und plusterte empört die Federn auf. "Hey! Ich bin nicht nutzlos! Ich bin genauso wichtig wie die anderen im Team.....Oh Brot!",rief ich begeistert als mir Slash eins unter dem Schnabel hielt. Mit großen Appetit stürzte ich mich darauf und pikte genüsslich drauf.

Slash: "Taubenpete ist unser Ablenkungsmanöver im Team.",erklärte ich den anderen. "Er lenkt die Kraang ab, während wir sie von hinten angreifen."

Mikey
Ich legte Daumen und Zeigefinger an mein Kinn und überlegte. ,,Hmmm... an irgendjemanden erinnert mich das..." Es lag mir auf der Zunge, aber es fiel mir nicht ein.

Raph
Am liebsten hätte ich es ihm gesagt, aber behielt es doch für mich. Sonst würde er sich beleidigt fühlen und rumschmollen.

Leo 
Wir gingen eine Weile. Als dem Augenwinkel sah ich immer wieder zu Slash. Anscheinend war ich der einzigste, der sich immernoch an seine Vergangenheit und Taten zurückerinnerte. Nicht mal Leona schien ihm gegenüber misstrauisch zu sein, aber sie war auch damals nicht dabei, als er Raph von uns abschotten und uns umbringen wollte. Nur vor fast einem Jahr hatten wir Slash wieder gesehen. Das war, als wir den Molchinator ausradiert hatten. Er hatte zwar bereut, was er getan hatte und versicherte, er würde jetzt wissen, was Sache war, aber ich kaufte ihm das nicht ab. Das es Leatherhead, Tauben-Pete und selbst der hochintelligente Rockwell taten, wunderte mich doch ein wenig. Aber vielleicht wurden sie von Slash ebenfalls hinter's Licht geführt.

Leona
Heimlich schielte ich zu ihm und blickte dann nachdenklich zu Boden. Warum wirkte er so misstrauisch gegenüber Slash? Ja, okay, er hatte ein Fehler gemacht. Und ich war nicht dabei gewesen, aber dennoch spüre ich dass von Slash aus nichts Böses vor sich ging. Und beim Molchinator hatte er uns letztendlich geholfen. Jeder hatte eine zweite Chance verdient! Und deshalb ich vertraue ihm.

Mikey 
Die Stimmung zwischen den Turtles und den Mighty Mutanimals war etwas angespannt. Ich und Leatherhead waren wohl die so ziemlich einzigsten, die gut miteinander auskamen. Ich musterte sie. Leo war immernoch sauer auf Slash, und der ist ihm gegenüber auch nicht gerade herzlich. Raph und Leona mögen ihn, aber Raph versteht sich nicht mit Tauben-Pete. Dann war da noch Donnie, der sich bei der nächsten, besten Gelegenheit (Ich werde wohl mit Raph eine Wette abschließen) wieder mit dem Doc in Panzer und Fell kriegen wird.

Leona 
Schließlich kamen wir in eine Lagerhalle. Es war dunkel und nichts war zu sehen. Bevor ich eine Frage stellen konnte, verschwanden die Mutanimals plötzlich in alle Richtungen. Wir anderen stellten uns in die Mitte und hielten unsere W@ffen, bereit für den Angriff

Leo
Ich bekam ein ungutes Gefühl in der Magengegend. Meine Hände umschlossen eisern die Griffe meiner Katanas. Misstrauisch und aufmerksam blickte ich mich um. Egal was passierte, wir waren bereit!

Leona
Neben uns ging dann ein Licht an und eine schwarze Siholette saß direkt vor uns. Dem Körperbau nach musste es ein Mann sein. Ein Mensch wenigstens.

Donnie
Ich musterte die Person einige Sekunden, dann viel der Groschen. Natürlich! April und ich hatten ihn das letzte mal vor vielen Monaten gesehen! Damals, als Tiger Claw zu Shredder kam und Casey von dem Krathatrogon-Wurm verschluckt worden war. Augenblicklich ließ ich mein Bo wieder sinken. ,,Jack J. Kurtzman!?"

Jack J. Kurtzman
"Hallo, Turtles! Lange nicht gesehen.",begrüßte ich die Jungs und erhob mich von meinem Platz. Dann ging ich zu ihnen und begrüßte auch das junge Mädchen dass neben ihnen stand. "Und ihr seid mit Begleitung hier. Enchanté!",grüßte ich sie und gab ihr einen Handkuss. "Diese junge Dame kann niemand anderes sein als Leonarda Catherine homas!"

Leo 
Catherine? Ich wusste gar nicht, dass Leona einen Zweitnamen besitzt. Etwas irritiert erwiderte ich: ,,Äh.... ja..? Ja, ist sie.. und Sie sind wirklich der Mentor der Mutanimals?"

Jack J. Kurtzman
Ich nickte. "Ja, natürlich. Ich habe die vier in der Stadt aufgetrieben und sie alle zusammengebracht. So haben sie die Mutanimals gegründet."

Donnie
ich nickte. es musste lange gedauert haben, die vier zu finden und in ein team einzugliédern. besonders, wenn man so unterschiedlich und teils anstrengend (*husthust... ich rede von rockwell..*husthust) ist. aber kurtzman war ein auf andere menschen etwas seltsam wirkender, aber dennoch intelligenter mann.

Leona
"Sag mal, Donnie, seid ihr diesem Typen schon mal begegnet? Woher weiß der wie ich heiße?" Ich hatte niemanden etwas von meinen zweiten Vornamen erzählt. Nicht einmal Leo.

Donnie
Ich zuckte mit den Schultern. ,,Kein Ahnung! Wir haben Kurtzman das letzte mal gesehen, bevor wir dich und Fiona kennengelernt haben.", flüsterte ich zurück. Ich konnte mir das auch nicht erklären.

Kurtzman
"Und ich wollte euch sowieso etwas wichtiges besprechen!",setzte ich fort.

Raph: "Und was bitte? Wir dachten, Sie wären mut.iert worden, wie der Rest von New York."

Kurtzman: "Ich konnte noch entkommen. Danach habe ich versucht, euch vier zu finden, aber ihr wart verschwunden. Glücklicherweise habe ich diese edlen Krieger aufgespürt, um den Kampf gegen die Kraang zu unterstützen.",erzählte ich ihnen

Leo
Ich schnaubte leise. Edle Krieger! Anscheinend war ich wirklich der einzigste hier, der vom Gegenteil überzeugt war.

Kurtzman
Ich räusperte mich kurz. "Aber das ist jetzt nicht der Fall! Was ich mit euch jetzt besprechen will, ist noch wichtiger als alles andere auf der Welt."

Donnie
,,Etwa noch wichtiger als die Kraang?", erkundigte ich mich und sah ihn fragezeichenmäßig an.

Kurtzman
Wortlos holte ich ein paar Fotos und steckte sie in einen Aperrat. Ein Licht ging davon aus und auf der Leinwand erschienen Bilder. "Die Kraang planen eine Mut@genrakete in den Himmel hoch schießen zu lassen, die die Erde mit Mut@gen bedecken soll.", erklärte ich während ich ein Bild nach dem anderem zeigte.

 

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Jule3000

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Re: RPG with Mila-Grosa and Me :)

von Jule3000 am 20.09.2019 01:46

Donnie
Das musste sie mir nicht zweimal sagen! Mehr als alles andere.

Fiona

Währenddessen machte ich gerade Pizza. Geschickt knetete ich den Teig fest und summte fröhlich vor mich hin.

Mikey
Ich sah gemeinsam mit Raph eine neue Folge Kroknard, die -wie immer- der absolute Mega-Wahnsinn war! Bis ich plötzlich Geräusche aus der Küche vernahm und einen allessagenden Geruch. Da machte jemand Pizza!
Sofort sprang ich auf und streckte meinen Kopf durch die Küche. ,,Hi Fiochen. Was machst du gerade?", flötete ich.

Fiona
Ich rieb mir den Schweiß von der Stirn. "Na, wonach sieht es denn wohl aus?",fragte ich grinsend.

Mikey
ich trippelte näher und beugte mich neben ihr über den perfekt gemieteten pizzateig. ,,nach der besten, deliziösesten, leckersten, super-mega-hammersten.. pizza des universums!", erwiderte ich aufgeregt mit leuchtenden augen.

Fiona
Ich nickte lachend. "Wenn du willst, kannst mir noch ein bisschen mithelfen.",bot ich ihm an

Mikey
Ich sah lächelnd zu ihr auf und musterte dann wieder den Teig. ,,Stimmt, an dem Rand müssen wir noch ein bisschen arbeiten.", meinte ich.

Fiona
"Hilfst du mir!",bat ich ihn mit großen Augen und schlug sie auf und nieder

Mikey
,,Bei diesen zauberhaften Augen kann ich doch nicht nein sagen.", erwiderte ich charmant lächelnd.
Ich stellte mich hinter sie, nahm von hinten ihre Hände und bearbeitete nochmal den Teig mit ihr.

Fiona
Ich schloss total happy die Augen und ließ mich von den Bewegungen seiner Hände mit gleiten.

Mikey
Zärtlich verschränkte ich meine Finger mit ihren und blickte sie dabei liebevoll an. Meine wunderschöne kleine Prinzessin.

Fiona
Ich lächelte und warf den Kopf leicht nach hinten und knetete mit ihm weiter.

Mikey
Nach einiger Zeit war er dann endlich perfekt. Ich löste meine Hände von ihren und legte sie ihr sanft in den Bauch, wobei mir egal war, dass sie voller Mehl waren. Ich hoffte, ihren T-Short war das auch egal..

Fiona
Mir war es schnurzpiepegal ob mein Shirt etwas Mehl abbekommen hatte oder nicht. Hauptsache Mikey war da und bleibt an meiner Seite. So legte ich meine Hände auf seine, die sanft auf meinem Bauch lagen.

Mikey
Ich lehnte mein Kinn auf ihre Schulter und meine Wange gegen ihre. Still lächelnd sah ich sie an.

Fiona
Ich löste eine Hand und legte sie auf seine freie Wange und sah ihn lächelnd an.

Mikey
Ich grinste sie breit an. ,,Du hast Mehl an der Nase, Fio."

Fiona
Ich lachte leise. "Ha ha! Du aber auch, Schatz!" Ich deutete auf seine Nasenspitze.

Mikey
,,Oh!" Ich wischte mir über die Nase, um den feinen weißen Staub wegzubekommen, aber das war ein Fehler. Ein wenig von dem Zeug atmete ich versehentlich ein und so kam es, dass es erst anfing zu Kribbeln und dann.. nieste ich. Direkt in die offenen Mehldose.

Fiona
Durch Mikey's Niesanfall stäubte sich Mehl in der Dose in alle Richtungen und es dauerte nicht lange und wir beide waren völlig weiß bedeckt. Ich sah ihn verdutzt an und dann fing ich an zu kichern.

Mikey
Ich kicherte mit, als ich die schneeweiße Fiona sah, die ausschaute wie ein Gespenst. Bald formte sich das Kichern in lautstarkes Lachen um.
,,Die Küche räumt ihr dann aber gefälligst wieder auf!", rief Raph, miesepetrig wie immer, vom Hauptraum aus.
Klar, wie immer halt.

Fiona
"Ich schätze die Küche ist nicht das einzige das wieder sauber gemacht werden muss.",meinte ich immer noch kichern.

Mikey
Ich musterte sie von oben nach unten. ,,Stimmt. Du könntest echt ein Bad vertragen.", meinte ich und klopfte ihr auf die Schulter, woraufhin sich eine kleine Mehlwolke erhob.

Fiona
Sofort kitzelte es in meiner Nase und musste heftig niesen. "HATSCHIE!"

Mikey
,,Gesundheit, langes Leben.", erwiderte ich schmunzelnd auf ihr wirklich süßes Niesen.

Fiona
Ich rieb mir kurz über die Nase und sah ihn dann lächelnd an. "Danke schön! Aber weißt du was. Ich glaube du brauchst auch etwas für deinen Niesanfälle." Mit diesen Worten ging ich auf ihn zu, stellte mich auf Zehenspitzen und gab ihm einen liebevollen Kuss.

Mikey
Zuerst war ich überrascht, aber dann legte ich meine Arme um sie und erwiderte diesen Kuss. Die beste Medizin gegen Niesanfälle.

Fiona
Ich löste mich lächelnd von ihm. "Und? War es richtig?"

Mikey
Verträumt starrte ich ins leere. Kurz schnalzte Ih mit der Zunge. ,,Jepp.. vollkommen richtig.."

Fiona
Ich schlang die Arme um ihn. "Ach Mikey.", seufzte ich glücklich. "Ich liebe dich!"

Mikey
Ich lehnte meine Stirn an ihre und sah sie liebevoll an. ,,Ich dich auch, mein Feuerlöckchen."

Fiona 
Ich lächelte ihn glücklich an und meine Augen glänzten mit seinen um die Wette.

Mikey
Zärtlich fuhr ich ihr durch's Haar. Mann, sie war einfach zu süß! ,,Wir sollten an der Pizza weitermachen.", meinte ich und strich ihr eine Haarsträhne hinter ihr Ohr.

Fiona
Ich nickte eifrig. "Das machen wir! Und danach mach ich uns noch einen süßen Nachtisch!",sagte ich betonend und stupste seine Nase.

Mikey
Ich grinste von einem Ohr zum anderen. ,,Ich steh auf süße Nachtische."

Fiona
"Na dann! Hopp, hopp!",sagte ich kichernd und klatschte in die Hände.

Mikey
Ich nickte. Gemeinsam bestrichen und belegten wir die Pizza und schoben sie dann in den vorgeheizten Ofen. ,,Geschafft!" Ich klatschte bei Fio ab.

Fiona
"Gute Arbeit, Kamerad!", lobte ich meinen Freund.

Mikey
Ich legte meinen Arm um sie. ,,Danke, du aber auch, Cutie. Jetzt müssen wir nur noch warten, bis sie fertig ist.", erwiderte ich mit Vorfreude in meiner Stimme.

Fiona
"Und was machen wir dann solange?",fragte ich ihn und schmunzelte.

Mikey
,,Hm... Ich glaube ich hätte da eine Idee..", schmunzelte ich.

Fiona
Ich sah ihn von der Seite an. "Und was?"

Mikey
zur antwort nahm ich ihr kinn vorsichtig zwischen daumen und den anderen fìngern und zog es sanft zu mir. ,,es hat etwas mit dir, mir und unseren lippen zu tun.", erwiderte ich ruhig und sah ihr tief in die augen.

Fiona
Ich sah verträumt in seine Augen und nickte wortlos. Mein Bauch schlug Purzelbäume und mein Herz schlug nur noch heftiger.

Mikey
Strahlend lächelte ich sie an, zog ihr Kinn noch näher zu meinem Gesicht und legte meine Lippen langsam auf ihre. Meine Hand strich von ihrem Kinn hoch über ihre Wange.

Fiona
Ich schloss ganz langsam die Augen und küsste ihn vorsichtig zurück.

Mikey
Heilige Salamipizza, sie konnte so gut küssen! Mindestens so gut wie Pizza schmeckte. Sanft legte ich einen Arm um ihre Taille.

Fiona
Ich legte die Hände auf seinen Nacken und küsste ihn weiter. Ice Cream Kitty, steh mit bei! Was für Wahnsinns.lippen. Womit hatte ich es nur mit diesem Turtle verdient?

Mikey
Vorsichtig ließ ich sie in meinen Armen versinken. Vollkommen Save hielt ich sie fest. Alter, alter, alter, dieses Mädchen war einfach unglaublich!

Fiona
Ich hätte ihn so ewig weiter küssen können. Doch ein Klingeln ließ uns aufschrecken. "Oh! Die Pizza ist fertig!"

Mikey
,,Lecker!", rief ich, stellte Fiona wieder aufrecht hin und öffnete den Ofen. Warmer, duftender Dampf schlug mir entgegen. Dann nahm ich das Pizzablech aus dem Ofen. Aber das war ein weiterer Fehler. Das Blech war knallheiß und ich rannte einen wahren Marathon zur Spüle, um die Pizza abzustellen und meine Hände zu kühlen. ,,Oh! Heiß! Heiß!"

Fiona
Ich kicherte etwas und trat neben ihm zur Spüle. "Komm lass mal sehen!",sagte ich und betrachtete seine Hände.

Mikey
,,Aaah...", stöhnte ich leise und streckte ihr meine leicht geröteten Hände entgegen.

Fiona
Ich nahm sie entgegen und musterte sie. "Nicht so schlimm!",stellte ich fest. "Nur ein paar Verbrennungen. Weiter nichts!" Ich sah ihn an. "Mit meiner Heilsalbe werden deine Hände wieder!",versprach ich und küsste leicht Hände.

Mikey
,,Naja... wenn du sie mit verarzten würdest....?", meinte ich unschuldig und zwinkerte ihr leicht zu.

Fiona
Ich schmunzelte süß und holte dann die Salbe. Ganz vorsichtig strich ich sie gleichmäßig über seine Handflächen.

Mikey
Ich zuckte leicht zusammen, da es für einen Augenblick höllisch brannte, aber das legte sich dann sofort wieder. Ab da an wurde es richtig entspannend und tat meiner zarten Reptilienhaut sowas von gut, was zum einen die heilende Schmerzsalbe und zum anderen die ruhigen Bewegungen von Fionas Hand ausmachten.

Fiona
Ich lächelte. "Ich erinnere mich noch als du dich das letzte Mal an deinen Händen verbrannt hättest. Weißt du noch? Da waren wir noch Freunde gewesen.",erinnerte ich ihn.

Mikey
,,Stimmt! Die Wasserkanne, die Leona zum Brodeln gebracht hatte." Ich schmunzelte selig, als ich mich an diesen Tag zurückerinnerte. ,,Und nicht nur die.." Ich blickte sie liebevoll an.

Fiona
Ich strich ihn über die Wange. "Und von dem Augenblick an hatte ich angefangen mich in dich zu verlieben. Aber ich wusste damals nicht ob du dasselbe für mich empfinden würdest. Ich hatte Angst dass du mich zurückweist und nur mit mir befreundet sein wolltest.",erzählte ich weiter.

Mikey
Ich seufzte leise. ,,Ich war mir selber auch nicht so sicher. Mann, ich.. Ich war zuvor noch nie so richtig verschossen und ich.. hatte keine Ahnung wie sich das für mich anfühlen würde.." Ich sah einen Augenblick zu Boden, blickte die dann aber sofort wieder direkt an und meine Gesichtszüge hellten sich wieder ein wenig auf. ,,Aber nachdem ich mit Meister Splinter gesprochen und.. meditiert hatte, wusste ich es ganz genau. Nämlich.. dass du das Hammermäßigste bist, was mir im Turtle-Leben passieren konnte.. und das ich mir ein Leben ohne dich nicht mehr vorstellen wollte."

Fiona 
Gerührt sah ich ihn an. Das war Beste was er mir je gesagt hatte. Und da ich nichts zum erwidern hatte, umarmte ich ihn einfach stürmisch und kuschelte mich eng an ihm.

Mikey
Ich wäre beinahe umgekippt, aber ich fing mich gerade noch. Lächelnd legte ich meine Arme um meinen kleinen Wirbelwind und drückte sie eng an mich. ,,Ich liebe dich doch auch, Fio.."

Fiona 
"Ich liebe dich am allermeisten!",erwiderte ich leise und schlang die Arme um ihn.

Mikey
Ich drückte ihr einen sachten Kuss auf die Stirn. ,,Kann gar nicht sein."

Fiona
"Doch! Wohl wahr!",sagte ich lächelnd. "Ich liebe dich, Mikey. Von hier bis zum Mars und wieder zurück!"

Mikey
,,Ich dich auch, Fiona. Und das noch weiter darüber hinaus!", erwiderte ich.

Fiona
Und noch bevor er weiter reden konnte küsste ich ihn abermals. Ich fühlte mich wie auf Wolke sieben!

Mikey
Ich erwiderte ihre hätten Küsse, die sich wie Feenstaub anrückten. Ich wusste zwar nicht, wie sich Feenstaub anfühlte, aber auf so eine Weise musste es ja sein, oder? Wenn nicht noch schöner.

Fiona
Unser Kuss wurde intensiver und schöner. Meine Wangen erröteten sich dabei.

Mikey
Ich fuhr ihr schön gleichmäßig und la Team durch ihr rotes Haar. Meine süße Fee! Was würde ich nur ohne sie machen? Ich bin von ihr genauso abhängig wie von Pizza!

Fiona
Ich löste mich dann wieder und sagte dann: "Lass uns jetzt die Pizza verputzen!"

Mikey
Fast war ich ein wenig enttäuscht, aber es wäre ja eine Schande, die Pizza kalt werden zu lassen. ,,Einverstanden.", nickte ich. Ich packte die Pizza auf einen großen Teller und gemeinsam fielen wir über sie her.

Leona

~Inzwischen~

In einer warmen Decke eingehüllt lagen wir, Leo und ich, zusammen auf der Couch und ich kuschelte mich eng meinen Helden in blau.

Leo 
Ich hatte meine Arme um sie gelegt und meinen Kopf auf den ihren gelegt, der auf meinem Brustpanzer ruhte. Schmunzelnd sah ich auf sie herab.

Leona
Mit einem Lächeln auf den Lippen schmiegte ich mich weiter an ihm, hörte seinem Herzschlag zu und zeichnete mit meinen Finger die Ränder seines Brustpanzers nach. Unglaublich was er bei mir alles auswirkte. Es war so wunderschön mit ihm.

Leo
Ich atmete ruhig und schloss die Augen. Wirklich, ich.. Ich war immer noch wie benebelt. Leona war einfach wundervoll und schaffte es immer und immer wieder, mich zu verzaubern.

Leona
Ich sah zu ihm auf und lächelte verträumt. Ich streckte mich zu ihm hoch und küsste seine Wange.

Leo
Ich lehnte meine Stirn an ihre und sah ihr in ihre wunderschönen Augen, die in einem intensiven Himmelblau zu leuchten schienen, oder kam mir das nur so vor? Ich wusste es nicht genau und im Moment war mir das auch ziemlich egal.

Leona
"Es ist wirklich schön mit dir hier zu liegen und diese Zweisamkeit zu genießen.",sagte ich leise zu ihm.

Leo
,,Mhm, der Meinung bin ich auch, Leona.", erwiderte ich ruhig und sah nach oben an die Decke. Ich wünschte, dieser Moment könnte in der Zeit einfrieren.

Leona 
"Am liebsten würde ich dich nie wieder loslassen.",sagte ich. Eine Weile sah ich ihn an, dann sprach ich weiter: "Weißt du noch, als wir uns das erste Mal begegnet sind?"

Leo 
,,Wie könnte ich das vergessen? Du hast mir das Leben gerettet..", antwortete ich und sah sie lange an. Ganz genau erinnerte ich mich daran, wie das Wesen mich in die Tiefe gezogen hat, das Seemonster. Und dann kam die wunderschöne Meerjungfrau, die mich gerettet hatte. Leona. Und mein Leben war verändert.

Leona
"Ich hatte gedacht, ich würde dich verlieren. Du hast es dennoch geschafft.",erinnerte ich mich.

Leo
,,Aber nur durch dich. Ich wäre verloren gewesen ohne dich.", erwiderte ich leise.

Leona 
Ich schmunzelte leicht. "Aber du hattest auch einen starken Willen. Als deine Brüder dich gefunden haben, bin ich danach ins Wasser zurück gesprungen. Von einem Felsen aus habe ich nur noch gesehen wie ihr dann gegangen. Selbst danach hatte ich ein eigenartiges Gefühl gehabt. Ich wollte dich wiedersehen und habe dich gesucht."

Leo
,,Und wir haben uns wieder gefunden.. Im Museum. Wo Tiger Claw und Snow Paw das Soshu Mihu gestohlen haben.", fiel mir noch ein.

Leona 
Ich nickte. "Ja, ich erinnere mich wieder. Und dieses Mal hattest du mich gerettet, als Snow Paw mit ihrer W@ffe auf mich zielen wollte."

Leo 
,,Ja, ganz genau! Und dann.. hat's mich schon im Vorstadium erwischt..", meinte ich lächelnd.

Leona 
Ich legte die Hand auf seine Wange. "Und dann später beim Karaokeabend, erinnert du dich, haben wir beide zusammen gesungen. Ich war da supernervös gewesen mit dir auf der Bühne zu stehen. Ich hatte Angst gehabt, meinen Part zu verpatzen."

Leo
,,Dabei hast du wie ein Engel gesungen. Was glaubst du, wie ich drauf war, ich war das reinste Nervenbündel! Ich habe noch nie im Leben gesungen gehabt.." erzählte ich weiter.

Leona 
Ich kicherte leise. "Du hast wundervoll gesungen, Liebling. Du bist ein Naturtalent. Sogar noch heute. Aber am meisten dankbar war ich auch für Mikey und Fio. Sie haben mir ein bisschen geholfen mirlt dir zu kommen. Auch wenn es zu einem Missverständnis kam."

Leo
,,Oh ja! Ich habe gedacht, du hast mich von meinem Gefühlen her nur ausgenutzt. Und zu diesem Zeitpunkt wusste ich bereits, dass ich für dich etwas empfinde..."

Leona 
"....sowie ich für dich!",vollendete ich den Satz und seufzte. "Es hat meinen ganzen Mut gebraucht um dir meine Liebe zu gestehen." Ich konnte mich noch genau an die Worte erinnern, die ich zu ihm gesagt hatte.

Leo
Ich lächelte sie strahlend an. ,,Das war der schönste Augenblick für mich. Deine Worte... haben mich so sehr gerührt. Ich konnte es gar nicht richtig glauben, dass du es wirklich ernst meintest..", meinte ich und zog sie ein wenig enger an mich.

Leona
Ich schlang die Arme um ihn und nickte. "Und ich habe es ernst gemeint! Ich liebe dich immer noch vom ganzem Herzen." Ich schmunzelte. "Aber dein Liebesgeständnis hat mich auch sehr gerührt. Was du damals gesagt hattest war so süß von dir."

Leo
Ich erinnerte mich und lachte kurz auf. Ich hatte einfach das gesagt, was ich wirklich fühlte, aber ich hatte nicht damit gerechnet, dass es sie so sehr rührte.
,,Ich habe nur ausgesprochen, was ich gefühlt habe. Und zwar wirklich.", erwiderte ich sanft.

Leona 
"Und was ich für dich fühle ist immer noch dasselbe! Und das hier auch noch!" Mit diesen Worten zog ich ihn zu mir runter und küsste ihn

Leo
Sanft erwiderte ich den Kuss. Meine Hand lag auf ihren Rücken, die andere strich über ihren Kopf. Ich liebte sie so sehr! Diese Nacht könnte ewig andauern...

Leona
Sanft löste ich mich wieder von ihm und sah ihn mit glänzenden Augen an. "Ich liebe dich!"

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Jule3000

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Re: "Legends never die" - another TMNT-Story_Jule3000 and Mila-Grosa

von Jule3000 am 19.09.2019 23:54

Rose
Wir nickten uns gegenseitig an und machten uns auf dem Weg. Zuerst schwiegen wir eine Weile, was auch gut war, mir war eh nicht nach Reden zumute. Die Tatsache und Sorge wegen Mikey und Raph waren so groß, dass ich kaum hätte eine Wort sagen können. Ich war sowieso nicht gut in großen Reden schwingen, weshalb ich mich eher etwas im Hintergrund hielt und mich aufmerksam umsah.

Saphira
"Genau so ist es Gut, Patient!",sagte ich lobend zu ihm und lächelte liebevoll auf ihn herab. Erst jetzt merkte ich wie hübsch seine Augen waren. Sie erinnerten mich glatt an zwei funkelnde Saphire die auch im Dunkeln leuchteten. Keine Ahnung was er mit mir machte, aber aus einem Grund verzauberte er mich auf seine spezielle Art und Weise. Und das Gefühle was in mir aufkommt war neu und schön zugleich. Vorsichtig hob ich die Hand und strich ihm zärtlich über die Wange. "Entspann dich ein bisschen! Ich bin ja auch noch da, falls was sein sollte.",sagte ich zu ihm leise.

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Jule3000

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Re: RPG with Mila-Grosa and Me :)

von Jule3000 am 19.09.2019 10:42

Mikey
Während ich vorbeiging, gab ich Casey einen leichten Stoß in die Seite. Er solle sich mal nicht so haben!

Casey
Ich streckte ihm die Zunge raus und traten schweigend den Heimweg an....

Bebop
Diesesmal war das eine Niederlage, aber immerhin haben wir jetzt einen kleinen Joker, den wir so gut wie in der Hand haben werden. Und der schlängelt sich gerade auf der Suche nach Beute einsam und verlassen durch ein stilles Gässchen.

Rocksteady
Gerade als sie sich eine Ratte schnappen wollte, schnappte die Falle und ein Käfig fiel auf sie.

Bebop
Sie fauchte uns wütend an, aber das wurde nur von einem zynischen Grinsen meinerseits beantwortet. Mit vereinten Kräften brachten wir das Schlangenmädchen zu Shredders Hauptquartier.

Shredder
Ungeduldig wartete ich auf die beiden. Sie waren jetzt schon seit Stunden weh und h@sse es, wenn man mich auf was warten lässt!


Rocksteady: Ich stieß die Tore auf und kam mit Bebop rein.

Snow Paw 
Das war doch wirklich nicht zu fassen! Da suchen fünf Mutãnten stundenlang ganze Nächte und versuchen über Monate, diese verdammte Schlange in dieser verdammten Stadt zu finden und einzufangen, und ausgerechnet den größten Vollpfosten in der Geschichte gelang es in ein paar Stunden!
Abschätzig verschränkte ich die Arme vor der Brust und verengte meine Augen leicht.
Major Idiotus Maximus rückte triumphal seine Sonnenbrille zurecht und verkündete: ,,Wir haben das Schlangenmädchen, Meister!"

Rocksteady: Ich trat ein Stück zur Seite und zeigte auf den Käfig. Die Schlange zischte nur wütend und sah uns giftig an.

Shredder: Ich stand auf und trat auf sie zu. Die beiden hatten es tatsächlich geschafft sie zu finden. Vorm Käfig blieb ich stehen. "Ganz ruhig, meine Tochter!", redete ich auf sie ein. "Du musst jetzt keine Angst haben. Ich werde dich von dieser Qual erlösen und danach nehmen, wir beide, Rache an Splinter und den Turtles.", versprach ich ihr. Doch sie zischte nur. Ich sah Tiger Claw und Snow Paw an. "Schafft sie runter in Stockman's Labor und sperrt sie solange ein!",befahl ich ihnen.

Snow Paw 
Ich senkte ergeben den Kopf und machte mich schließlich mit Tiger Claw daran, den Käfig hochzuhieven und aus dem Saal zu tragen. Karai fauchte unaufhörlich. Als wir außer Höhrweite waren, zischte ich ihr zu: ,,Behalt deine Giftzähnchen diesmal lieber bei dir, kapisch?"

Karai
Ich fauchte sid zynisch an. Sie hatte mir überhaupt nichts zu sagen.

Snow Paw 
Sollte sie doch fauchen! Das würde ihr schon noch vergehen, wenn sie erstmal bei Stockman ist. Jezt fehlte nur noch die Chemikalie, die sich bedauerlicher Weiße nicht in unserem Besitz befand. Und sie zu beschaffen würde sich als äußerst schwierig erweisen, solange die Kraang über New York herrschten.
Endlich hatten wir den nicht gerade leichten Käfig zu Stockman in die Katakomben gebracht und stellten ihn ab.

Tiger Claw 
Ich streckte mich erstmal und stöhnte leise. "Liegt es an mir oder ist Karai noch schwerer geworden, seit sie eine Schlange ist?"

Snow Paw 
,,Eine berechtigte Frage! Aber ich bin froh, dass sie in kein Walross mutiert wurde.", erwiderte ich. Karai ließ diesmal ein besonders lautes, aggressives Fauchen ertönen, bei dem ich doch lieber einen Schritt vom Käfig wegtrat.
,,Drei Wörter: Anti-Aggressions-Therapie.."

Tiger Claw 
Ich trat neben sie und betrachtete Karai lange. "Hätte nie gedacht dass die zwei Schnarchbacken es doch geschafft haben sie zu schnappen."
Antworten

Snow Paw 
,,Ha!", schnaubte ich. ,,Das war doch nichts! Die Schrumpfköpfe hatten einfach mehr Glück als Verstand, nichts weiter!"
Wären wir an ihrer Stelle gewesen, hätten wir das genauso hinbekommen. Aber sowas ärgerte mich einfach, zumal der Amateur Zeck eine Schande für alle Diebe war und sein IQ über die Jahre noch weiter abgenommen hatte. Offensichtlich.

Tiger Claw 
Ich legte den Arm um ihre Schulter. "Wir bleiben trotzdem das bessere Team! Wir beide!"

Snow Paw 
Ich blickte zu ihm auf und zog eine Augenbraue leicht hoch. Sanft strich ich mit dem Finger unter sein Kinn und drehte es leicht zu mir. ,,Selbstverständlich bleiben wir das. Nur du und ich.." Ich lächelte.

Tiger Claw 
Ich schmunzelte, als ich mich dann zu ihr runter beugte und ihr eine besonders liebevollen Kuss gab.

Snow Paw
Ich schloss die Augen, legte meine Arme vorsichtig um ihn und erwiderte diesen zärtlichen Kuss.
Normal heißt es, dass es nur eine Phase ist, dass die Küsse vom ersten Kuss an richtig prickelnd sind und man sie dann bald als etwas Selbstverständliches wie Zähne putzen, niesen oder Kaugummi kauen empfand.
Aber das hier war etwas anderes.
Jedesmal wenn wir uns küssten, war es das Gefühl eines Mini-Feuerwerkes, dass sich im ganzen Körper ausbreitete und mein Herz höher schlagen ließe. Einzigartig, aufregend und unvergleichlich schön.

Tiger Claw
Ich lächelte in den Kuss hinein und schlang die Arme um ihre Hüften. Sie war das allerbeste was mir je passiert ist. Und dafür bin so dankbar dass ich ihr begegnen durfte!

Snow Paw 
Auf den Zehenspitzen stehend legte ich den Kopf leicht schief und küsste ihn ein Level intensiver. Ich vergaß alles um mich herum, jetzt hab es nur noch uns. Es war genau so ein Kuss, den gerne irgendjemand wieder unterbrochen hätte, aber diesmal geschah nichts, was schon fast ein Wunder war. Aber ich genoss es aus vollen Zügen.

Tiger Claw 
Ich löste mich vorsichtig von ihr und sah sie liebevoll an. Sacht strich ich ihr über die Wange.

Snow Paw 
Ich lächelte ihn strahlend an und verschränkte meine Pfote vorsichtig mit der seinen während die andere auf seiner Schulter ruhte. ,,Ich liebe dich, Tiger Claw.", flüsterte ich leise und sah ihm tief in sein Auge.

Tiger Claw 
Ich lächelte. "Ich dich auch, meine kleine Kirschblüte.",erwiderte ich zärtlich.

Leona: Als wir zurück waren, hatten wir Splinter die ganze Geschichte erzählt. Natürlich war er sehr niedergeschlagen darüber. Ließ es sich aber nicht anmerken. Wenig später ging ich rüber in den Wohnbereich und sah Leo alleine dort raumkauern. Besorgt trat ich auf ihn zu und legte tröstend die Arme, von hinten, um ihn und legte den Kopf auf seinen.

Snow Paw: Ich ließ den Kopf auf seine Schulter sinken und schloss die Augen erneut. Bei allen Großmeister des Foot-Clans, er war die Liebe meines Lebens!

Leo: Vorsichtig nahm ich ihre Hände und drückte sie leicht. Leise seufzte ich und lehnte meinen Kopf gegen sie. Ich war so froh, dass sie da war.

Tiger Claw: Ganz sachte zog ich sie an mich und umarmte sie fest.

Leona: Mein Kopf ruhte immer noch auf ihm und ich schloss die Augen. 

Snow Paw: Ich seufzte leise. Es war ein unglaubliches Gefühl, seine Wärme und seinen Herzschlag zu spüren. Meine Arme umschlossen ihn immer noch.

Leo: Eine Zeit lang sagte niemand von uns beiden etwas. Es herrschte einfach nur Schweigen, in dem ich ihre Nähe still genoss. Aber dann: ,,Leona...?"

Tiger Claw: Ich umschloss sie noch fester, ehe ich mich wieder zu ihr beugte und erneut küsste. Sie war wie eine Droge für mich! Ich konnte mich einfach nicht von ihr fern bleiben!

Leona: Ich öffnete die Augen. "Ja?"

Snow Paw: Für einen Moment riss ich die Augen überrascht ein wenig auf. Aber dann schloss ich sie sofort wieder, legte die Ohren zurück und küsste ihn mit derselben Leidenschaft zurück.

Leo: ,,Also... Ich.. Ich wollte nur Danke sagen...", erwiderte ich und sah sie dann endlich direkt an.

Tiger Claw: Ich drängte sie zur Wand und und stütze meine Hände da ab.

Leona: Ich lächelte leicht. "Das ist doch das Mindestens was ich tue. Ich kann es einfach nicht ertragen dich so niedergeschlagen zu sehen."

Snow Paw: Ich musste mich übernatürlich zusammenreißen, dass ich nicht versehentlich die Krallen ausfuhr und sie in seine Rücken bohrte, aber das fühlte sich gerade soo gut an..

Leo: ,,Nein, es ist nur so, dass... dass... Ich dich wirklich und von ganzem Herzen liebe... Ich weiß auch nicht... Ich hab das Gefühl, ich sag's dir zu selten...!

Leona
ich legte den kopf schief und sah ihn weiter an. "wie kommst du denn da drauf. ich weiß doch wie sehr du mich liebst."

tiger claw: ich liebkoste ie immer weiter.

Snow Paw: Ich lernte mich an die Wand zurück und genoss seine Berührungen, während meine Pfoten über seinen Rücken strichen und ich ihn ununterbrochen küsste.

Leo: ,,Das weiß ich.. Aber dennoch.. Ich will dich nicht verlieren..", hauchte ich leise und strich ihr liebevoll über die Wange.

Tiger Claw: Meine Pfoten gleiteten immer zu ihren Oberarmen hinauf und hinunter und küsste sie leidenschaftlich weiter.

Leona: Ich schloss die Augen und umfasst seine Hand, die meine Wange berührte. "Das weiß ich doch selber, du Dummkopf! Mir geht es doch genauso." Ich senkte den Kopf. "Aber selbst wenn es mich nicht geben würde, gibt es noch viele die dich lieben. Davor musst du keine Angst haben!"

Snow Paw: Nun konnte ich doch nichts mehr tun. Meine Krallen fuhren ein wenig herraus und krallten sich leicht in seine Jacke. Für einen Moment löste ich mich ein paar Millimeter von ihm. ,,Seit wann bist du so stürmisch?", fragte ich grinsend.

Leo: Ich seufzte und sah sie intensiv an. ,,Aber.. es würde niemanden geben, den ich lieben könnten. Ich liebe nur dich, Leonarda Thomas. Und niemand anderen!"

Tiger Claw: "Schon immer, meine kleines Kätzchen! Du machst mich nun mal so süchtig.",flüsterte ich in ihr Ohr und küsste dieses.

Leona: Ich sah wieder auf und sah fest an. "Ich liebe dich auch, Leo. Und ich vertraue dir auch.",sagte ich ehrlich zu ihm. "Und ich verspreche dir dass wir Karai wieder finden und zurück holen.",versprach ich ihm.

Snow Paw: Ich schloss die Augen und verstärkte den Druck auf seine Schulter leicht. ,,Was glaubst du, was du erst mit mir machst?", hauchte ich leise, öffnete die Augen wieder und fuhr mir dem Finger sanft die schwarzen Streifen an seiner Wange nach.

Leo: Ich nickte. Dann umarmte ich sie. Fest schloss ich meine Arme um sie. ,,Danke, Leona. Danke.."

Tiger Claw: "Ich mach dich nur süchtig. Süchtig nach mir wie eine süße Frucht.", flüsterte ich.

Leona: Ich lehnte den Kopf an ihm und schloss die Augen. "Du musst dich nicht bei mir bedanken, Leo! Das tu ich doch gern."

Snow Paw: ,,Oh nein, wie so viel mehr..", flüsterte ich zurück und blitzte ihn an.

Leo: Ich erwiderte nichts sondern hielt sie nur im Arm. Und ob ich mich bei ihr bedanken musste. Ich verdankte ihr so viel..

Tiger Claw: Ich konnte nicht mehr anders. Ich küsste sie wieder. Intensiver leidenschaftlicher.

Leona: "Küss mich endlich!",flüsterte ich leise.

Snow Paw: Ich nahm sein Gesicht in beide Pfoten und zog in noch näher zu mir, sodass ich nun vollständig eingeengt war, Rücken an Rücken mit der Wand. Unsere Reißzähne stießen leicht zusammen, aber das kümmerte mich nicht. Eng umschlungen küsste ich ihn weiter und lauschte dem Rauschen meines Blutes in meinen Schläfen und meinem wild klopfendem Herzen.

Leo: Ich sah auf und lächelte sanft. Kaum verstrich eine Sekunde, scon lagen meine Lippen auf ihren zarten, sinnlichen Lippen und küsste sie voller Hingabe. Meine Arme berührten sanft ihre Taille und umschlangen sie schließlich ganz.

Tiger Claw
Mein Gott! Sie war so unglaublich. Ich konnte nicht genug von ihr kriegen. Ich will sie! Ich will sie unbedingt jetzt! Ich hob sie hoch und küsste sie weiter. Sie hatte das wilde Tier in mir zum Leben erweckt!

Leona: Ich ließ die Schulter sinken und erwiderte mit geschlossenen Augen den Kuss.

Snow Paw: Instinktiv schlang ich meine Arme um seinen Hals und krallte mich erneut leicht an seinem Rücken fest. Ein leises Grollen entstieg meiner Kehle und ich merkte, wie ich allmählich die Kontrolle über mich verlor. Und ich merkte, wie sehr ich mich darauf freute. 

Leo: Vorsichtig strich ich ihr über den Rücken und legte, ohne von ihr abzulassen, meine Hand an ihre Wange. Sie schaffte es immer wieder, mit Kraft zu geben und mich aufzubauen. Und dafür liebte ich sie. Weil sie der einfühlsamer Mensch ist, den es auf der Welt gibt. Weil sie sich immer zuerst um andere sorgt als um sich selbst. Weil sie ihre Liebe gerne teilt.

Tiger Claw: Ich trug sie nach oben, direkt in meine Zimmer und ließ sie auf Bett fallen und beugte mich zu ihr runter. (Ich glaube wir sie besser allein. Gönnen wir ihnen etwas Privatsphäre)

Leona: Ich hielt sein Gesicht in beide Hände, ohne den Kuss zu unterbrechen. Ich liebe ihn über alles und würde für ihn alles tun, damit er glücklich ist. Er war mein Leben! Mein Ein und Alles! Nie wieder werde ich ihn alleine lassen!

Leo
Ich zog sie etwas näher zu mir und küsste sie intensiver. Mein Gehirn verabschiedete sich Stück für Stück mehr und mein Herz klopfte mit bis zum Hals. Mir flammten Bilder von damals durch den Kopf, als wir uns das erste Mal trafen. Der beste Tag meines Lebens, auch wenn ich beinahe von einem Seeungeheuer ertränkt wurde.

Leona
Das gleiche ging mir genauso! Damals als ich ihn vor Nessi gerettet habe. Und dann bin ich mit ihm zur Oberfläche geschwommen und hatte ihn an sichere Ufer gebracht. Schon als er die Augen geöffnet hatte, war es Liebe auf dem ersten Blick gewesen. Ich wusste von Anfang an: Dieser Junge oder gar keiner. Und heute bin ich mit ihm glücklich zusammen. Der Kuss wurde immer leidenschaftlicher und ich sank langsam nach hinten und zog ihn mit mir. Ich will ihn! Mehr denn je!

Leo 
Ich ließ mich -sie immernoch küssend- von ihr mitziehen, bis ich schließlich auf ihr lag. Sanft strich ich ihr vereinzelte Haarsträhnen aus dem Gesicht und fuhr ihr mit der anderen durch ihr goldenes Haar.

Leona
In meinem Bauch kribbelte es heftig. Ich legte sanft die Arme um seinen Nacken und küsste ihn weiter. Kurz löste ich mich von ihm und sah ihn liebevoll an.

Leo
Ich guckte in ihre schönen Augen und lächelte sie glücklich an.

Leona
Meine rechte Hand glitt sanft zu seine Wange, die eben noch an seinem Nacken klammerte, und strich sie zärtlich.

Leo
,,Ich liebe dich, Leona..", hauchte ich leise und küsste sie zärtlich auf die Stirn.

Leona
"Und ich liebe dich, Leo!",erwiderte ich zärtlich und schloss glücklich die Augen.

Leo
Sanft ging ich runter über ihre Schläfen und küsste sie auf ihrer Wange.

Leona 
Ich ließ mir die Liebkosungen gefallen und strich ihm über Kopf

Leo
Sanft küsste ich sie knapp unterhalb ihres Ohres am Hals und umklammerte dann sanft ihre Handgelenke. Es war so ein fantastisches Gefühl, ihr so nahe sein zu können. Sie ließ mich einfach alles Negative vergessen.

Leona 
Ich legte den Kopf ein bisschen zur Seite und seufzte leise. Meine Gedanken fuhren Achterbahn und mein Herz schlug nur noch schneller. Ich befreite mich sachte von seinen Griff und umschloss seine Hände fest. Ich will mehr! Mehr von seinen zarten Küssen auf meiner Haut spüren und noch mehr nahe sein!

Leo
Ich legte ihre Hände auf meinen Rückenpanzer und strich ihren Arm zurück zu ihren Schultern, unter denen ich meine Hände vergrub und begann, sie leidenschaftlich zu küssen.

Leona
Auf meinen Lippen begann es zu kribbeln, als er mich so leidenschaftlich küsste. Ein warmer Strom floss durch meinen Körper hindurch. Gut dass meine Hände schon auf seinem Rückenpanzer lagen, denn somit konnte ich ihn noch fester an mich drücken und weiter küssen.

Leo
Vorsichtig gruben sich meine Hände unter ihren Körper zu ihrer Taillie vor, die ich dann noch zusätzlich umfasste. Meine Lippen lagen immer noch auf ihren und ich dachte auch nicht daran, mich in nächster Zeit von ihr zu trennen. Sie machte mich einfach wahnsinnig! Wie schaffte sie es nur immer wieder, mich so zu verzaubern?

Leona
Noch einmal ließ ich kurz von ihm ab um in seine Augen zu sehen. "Versprich mir dass du mich für immer liebst. Und egal was auch kommen mag, wir bleiben immer zusammen.", sagte ich leise und mit erröteten Wangen.

Leo
Kurz verwunderten mich ihre Worte, aber dann sah ich sie liebevoll an und strich ihr über die Wange. ,,Ich versprech's dir.", flüsterte ich leise.

Leona 
Ich umfasste die seine und schloss die Augen. "Das ist gut. Und das freut mich sehr!",sagte ich mit geschlossenen Augen.

Leo 
,,Ich könnte niemals eine andere lieben als dich..", erwiderte ich leise.

Leona
"Und ich niemals einen anderen als dich!",wiederholte ich und küsste seine Wange.

Leo
Darüber war ich zugegebener Maßen erleichtert. Ich legte meinen Kopf unterhalb ihrer Kopfes und schloss die Augen für einen Moment. Meine wunderschöne Prinzessin...

Leona
Ich schmiegte meinen Kopf sanft an seinen und küsste diesen. Die Arme schlangen sich um ihn und hielten ihn fest. Mein geliebter Leo! Ich schloss die Augen und hielt ihn weiter im Arm.

Leo
Ich atmete den Duft ihrer Haut ein, der so viel besser doch als jedes LuxusParfüm dieser Welt. Noch sinnlicher als Rosen oder Mandelblumen-Öl.
In meinem Herzen würde für immer und ewig mit ein einziger Name eingrafiert sein und zwar: Leonarda ,Leona' Thomas.
Sie war die Liebe meines Lebens und ich wolle eher sterben, als jemals wieder ohne sie zu sein.

Leona
Ich will ihn nie wieder loslassen! Ich hab das Gefühl das glücklichste Mädchen der Welt zu sein! Unaufhörlich strei.chelte ich seinen Scheitel rauf und runter und schmiegte mich noch enger an ihn. Noch ahnten wir nicht was noch alles in ein paar Wochen passieren würde und sich unser Schicksal für immer, vielleicht, verändern würde.

Donnie
In meinem Labor untersuchte ich das Retromutagen unter dem Mikroskob. Ich versuchte schon seit Stunden eine Lösung zu finden, aber es kam einfach zu nichts. Ich seufzte und löste mich von dem Mikroskop. Es war ein langer Tag...

April
Ich kam ins Labor und legte zärtlich die Arme, von hinten, um ihn. "Hey, mein Genie!",grüßte ich ihn lächelnd und küsste ihn an die Schläfe

Donnie
Ich drehte den Kopf etwas zu ihr und rang mir ein müdes Lächeln ab. ,,Hey, meine Hübsche..", erwiderte ich matt.

April
Besorgt musterte ich ihn. "Liebling, du siehst so müde aus!",bemerkte ich. "Hast du wieder so hart gearbeitet?"

Donnie
Ich schnaufte leise. ,,Hart gearbeitet ist gut. Ich sitze Stunden hier herum und kriege nichts auf die Reihe! Ich.. Ich schaff's einfach nicht, eine Lösung zu finden..." Ich seufzte niedergeschlagen.

April
"Donnie, sieh mich mal an!",bat ich auf einmal ernst.

Donnie
Das tat ich automatisch, denn ihre eben noch sanfte, nun aber ernste Stimme irritierte mich. Fragend sah ich sie an.

April
"Was du da sagst, stimmt nicht! Du findest IMMER eine Lösung. Das war bei dir immer schon so. Selbst bei deiner schwierigsten Situation hast du eine Lösung gefunden." Meine Augen schimmerten verdächtig. "Ich glaube ganz fest an dich und habe dich niemals aufgegeben!"

Donnie
Ich sah sie lange an. Dieses Schimmern, das jetzt in ihren Augen zu sehen war, löste etwas in mir aus. Ohne den Blick von ihr abzuwenden griff ich nach ihren Händen, umschloss sie mit meinen und drückte sie leicht.

April
"Du bist das Wichtigste in meinem Leben und will dich nicht verlieren. Ohne dich kann ich mir eine Welt nicht vorstellen.",sagte ich weiter und drückte seine Hände.

Donnie
Sanft legte ich eine Hand auf ihren Rücken und drückte sie leicht an meinen Brustpanzer. ,,Ich mir ohne dich auch nicht, April. Ich... Ich bin so froh, dass ich dich habe.."

April
Ich lehnte mich an ihm. "Und ich bin froh dich zu haben.",sagte ich leise und kuschelte mich an ihm.

Donnie
Ich legte meinen Kopf auf ihren und schloss die Augen, während ich sie mit beiden Armen umschloss. Sie war so wundervoll! Was hatte ich mir für ein Glück?
,,Du bist wirklich ohne Zweifel das tollste Mädchen auf der Welt für mich."

April
Ich sah zu ihm auf und lächelte ihn an. "Und du der tollsts Turtle der Welt.",erwiderte ich und küsste ihn auf die Nasenspitze.

Donnie 
Ich grinste breit und strèìchelte ihr liebevoll über den Kopf. ,,Oh, ich liebe dich, April."

April
Ich lächelte. "Ich liebe dich auch, Donnie!",sagte ich zärtlich.

Donnie
Sanft strich ich ihre Wange entlang. Nebenbei zeichnete ich mit meinem Finger zwischen ihren Sommersprossenumher und küsste sie dann.

April
Ich lächelte in den Kuss hinein und schlang die Arme um ihm.

Donnie
Langsam legte ich meine Arme um ihre Hüfte und legte den Kopf leicht schief. Meine Gefühle fuhren die reinste Achterbahn. Sie war einfach überirdisch!

April 
Ich legte die Hände um seinen Nacken und zog ihn fest an mich. Er ist so süß!

Donnie
Einen tick intensivierte ich den Kuss noch. Es war wie so oft auch wie im Traum. April war einfach der Wahnsinn, Punkt!

April
Allmählich lehnte ich schon an der Wand, an die Donnie mich gerängt hatte. Seine Küsse wurden intensiver, seine Umarmungen fester und seinen Berührungen waren wie ein Prickeln auf meiner Haut was ich auch sehr genoss! Ich klammerte mich, wie besessen, an ihm und küsste seine Wange.

Donnie
Mein Gehirn setzte in diesem Moment (was ich in anderen Situationen als unvorteilhaft ansah, jetzt aber aus vollen Zügen genoss) total aus, als hätte jemand einen Stecker gezogen. Das war der andere Reiz an April: Sie war das einzige Mädchen auf der Welt, das die Macht hatte, mich voll und ganz aus dem Konzept zu bringen. Eine Berührung, ein Lächeln oder auch nur ein Augenaufschlag und sie machte mich zu einem Waldmeister-Fruchtwackelpudding. Und dafür liebte ich sie!
Meine Lippen strichen zärtlich ihren Hals hinauf bis zu ihren Wangenknochen und nach oben zu ihren Schläfen, die ich wieder unaufhörlich küsste.

April
Ich seufzte leise und genoss diese Liebkosung. Alles was ich mir wünschte, war mit Donnie zusammen zu bleiben. Mehr nicht! Aber damals wollte ich nur mit ihm befreundet sein, weil ich Angst hatte das mein Dad ihn nicht mögen oder sogar nicht akzeptieren würde. Aber seit der Invasion war meine Liebe zu ihm noch größer geworden und ich wollte ihm so unendlich nahe sein. Ich legte die Hände an seinen Hinterkopf und drückte ihn fest an mich. "Ich liebe dich Donnie! Ich liebe dich so sehr!",hauchte ich leise in sein Ohr.

Donnie
Ich vergrub mein Gesicht zwischen ihren Hals und ihrer Linken Schulter, ehe ich meinen Kopf wieder ein wenig erhob. ,,Ich dich auch, April! Dich und immer nur dich..", wisperte ich in ihr Ohr und drückte ihr dahinter einen sanften Kuss auf.

April
Ich hielt seinen Kopf in beiden Händen fest und zog ihn zu mir hoch. "Komm her, du!",sagte ich verlangend und küsste ihn wieder auf die Lippen.

Donnie
Mit allen Gefühlen, aller Leidenschaft erwiderte ich den Kuss, schlang meine Arme um ihre Hüften und drückte sie noch enger an mich und die Wand. Ich lieber sie! Ich liebte sie so! Ich war kurz davor, den Verdtad zu verlieren!

April
Ich krallte meine Finger.nägel tief in seine Schulter und mein Herz schlug noch schneller. Ich hatte das Gefühl gleich zu explodieren.

Donnie
Ich fragte mich gerade, ob ich die Tür zu meinem Labor abgesperrt hatte, aber ich fürchte, dem war nicht so. Aber ich wollte einen Tèúfel tun und diesen umwerfenden Kuss unterbrechen. So zog ich sie einfach mit den Armen um ihre Taille mit zur Tür, tastete nach dem Schlüssel und drehte ihn herum. Nachdem ich abgeschlossen hatte, drehte ich sie wieder und drückte sie sanft gegen die Tür.

April
Ich schlang die Arme um seinen Rückenpanzer und fuhr mit meinen Fing.ern hinauf und hinunter und küsste ihn leidenschaftlich weiter. Ich will ihn! Jetzt und hier!

Donnie
Ich spürte, wie ich von meinen Gefühlen übermannt wurde. Vorsichtig hob ich sie hoch, ohne von ihr abzulassen. Ich konnte einfach nicht mehr wiederstehen!

April
Ich schlang die Beine um ihn und hielt mich an ihm fest. Oh Gott! Ich liebe ihn ja so sehr dass es schon beinahe weh tat. "Komm zu mir! Komm zu mir, mein Donnie!"

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Jule3000

28, Weiblich

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Re: RPG with Mila-Grosa and Me :)

von Jule3000 am 19.09.2019 10:13

Bebop
Ich warf das Mädchen ab und bemerkte dann aber etwas am Boden. Ein komischer Behälter mit orangenen Flüssigkeit. ,,Na, was haben wir denn hier?"

Fiona
Ich rappelte mich auf und erschrak. "Wow! Sei vorsichtig mit dem Ding!",warnte ich.

Bebop
Ich rieb mir den Kopf und stieg aus dem Wagen. ,,Oh nein, das Retromutagen!", schrie ich, als ich sah das Zeck es in den Händen hielt. Aber das hätte ich wohl nicht laut sagen sollen!
,,Retromutagen, hm? Mal sehen, was es mit Schildkröten macht!", meinte er und richtete es auf uns.

Rocksteady
Ich hielt davon ab. "Warte doch mal! Denkt doch mal richtig nach. Mit dem Zeug können wir uns wieder in Menschen zurückverwandeln."

Bebop
,,Hey, du hast recht, mein Freund! Neues altes ich, ich komme!" Schon richtete ich es auf mir selbst.

Rocksteady
"Hey! Warte! Ich sollte hier als Erster zurückverwandelt werden. Gib schon her!",befahl ich bestimmend zu ihm und griff nach dem Behälter.

Bebop
Aber ich zog ihm den Behälter weg. Das fehlte noch! Erst setzte er mich auf einem hochgefährlichen Kìller an, um an den dämlichen Helm zu kommen. Dann versucht er, mich gegen die fiese große Schwester von Hello Kitty zu ersetzen und er hat mir eiskalt die Kàkerlaken mit Gammelketchup weggefuttert!
Überlasse ich ihm da den Vortritt? Sicher nicht!
,,Vergiss es, Steranko, ich hab's zuerst gesehen!", zeterte ich und versuchte erneut, das Zeug auf mich zu sprühen.

Fiona
Ich lief auf sie zu, packte mir das Retromut@gen und rannte schnell damit davon. Sie nahmen aber schon die Verfolgung auf. "MIKEY!",rief ich und war den Behälter zu ihm. "FANG!"

Mikey
ich stellte mich in position. ,,ich steh frei, ich steh frei!!", brüllte ich und hob die arme hoch.


Fiona
Ich holte aus und warf sie zu ihm.

Mikey
Gekonnt fing ich auf und rannte weg.

Rocksteady 
"Niemand legt sich mit Bebop und Rocksteady an!", rief ich wütend und lief der Mistkröte hinterher

Mikey
,,Wuah! Dann wird's mal Zeit!", rief ich und rannte weiter. Einzige Möglichkeit für mich, die ich sah, war die Coney Comet Achterbahn. Eiligst warf ich sie Raph zu. ,,Hier! Fang, Alter!"

Raph
Ich fing sie geschickt auf und rannte Richtung Coney Comet.

Bebop 
Ich nahm die Verfolgung auf. ,,Hey, gebt das sofort wieder her!!"

April: Ich warf den Fächer nach ihm. Ich traf ihn. "Nicht so hastig, Bebop! Du hast es erst mal mit uns zu tun." Donnie, Casey und Leona kamen zu mir und umzingelten ihn

Bebop 
,,NENN MICH NICHT BEBOP!!", kreischte ich und begann, lilane Laserstrahlen aus meinem Gürtel zu schießen. Sie und ihre kleine lächerliche Armee hatten keine Chance gegen uns.

Rocksteady
"Bebop, du kümmerst dich um sie!",gab ich ihn schnell zu. "Ich nehme die Verfolgung auf!" Und schon rannte ich den anderen hinterher.

Bebop
,,Ich bin NICHT BEBOP!!", schrie ich auch ihm hinterher und griff die kleinen Schaben an.

April
Ich wich ihm aus und warf meinen Fächer nach ihm. Der traf ihn am Hintern und kam wie ein Boomerang zu mir zurück. "Ha!",rief ich triumphierend

Bebop
Das brachte mich aus der Fassung. Stöhnend rieb ich mir das Hinterteil und blitzre sie wütend an. ,,Jetzt hab ich aber die Nase voll, Kleine!" Gerade wollte ich sie packen, da schlug der eine Turtle mich von hinten zu Seite.

Donnie: Ich verpasste ihm eins mit dem Bo und stellte mich schützend vor April. ,,Lass deine miefigen Klauen von meiner Freundin!", knurrte ich ihn an.

Leona
Ich und Casey umzingelten ihn auf der anderen Seite. "Du solltest es nicht mit uns anlegen, Bebopchen! Wir sind zu viert und du bist allein!"

Bebop
,,Ich bin zwar alleine, Blondie, aber dafür habt ihr keine abgefahrenen Laserstrahlen!", erwiderte ich, rappelte mich schnell wieder auf und begann, mit meinem Gürtlel um mich zu feuern.

Leona
Wir wichen schnell aus und folgten ihm danach zum Gruselkabinett. "Oh na toll! Das passt ja perfekt zu unserem Freak!", sagte ich trocken und verdrehte genervt die Augen

Casey
,,Ha, cool! Das war als Kind immer mein Lieblings-Gruselkabinett!", meinte ich grinsend und rannte vorweg.

Leona
Ich stöhnte genervt. "Wir können später in Erinnerungen schwelgen, Jones!",fügte ich, bevor wir ihm hinterher rannten.

Donnie 
Kaum waren wir drinnen, wurden wir von der Dunkelheit verschlungen. Ein wenig nervös sah ich mich um. ,,Wo ist er hin?"

April
"Bestimmt hat er sich unsichtbar gemacht! Das fühle ich.",sagte ich und konzentrierte mich.

Donnie
Wir gingen eine Weile, als plötzlich etwas direkt vor mir aus der Dunkelheit sprang. Ich schrie auf und schreckte zurück, aber es war mir einer der vielen Monsterattrappen hier.
,,Ich h@sse das! Ich h@sse es, so aus dem Nichts erschrocken zu werden!", regte ich mich auf.

Leona
Ich hielt ihm schnell den Mund zu. "SHHT! Sei leise!",sagte ich im Flüsterton. "Er ist hier und zwar deutlich!"

Casey
,,Aber wo?", zischte ich zurück. Plötzlich wurde ich von einer unsichtbaren Hand gepackt und zur Seite geschleudert.

Leona
"Direkt hinter dir!",fügte ich noch hinzu und zog das Katana hervor. Kampfbereit, Rücken an Rücken, standen Donnie, April und ich und hielten nach ihm Ausschau. "April! Kannst du ihn irgendwo spüren?"

April
Ich wusste es nicht genau, es war so undeutlich... Er könnte überall sein. Plötzlich wurde Donnie zur Seite gerissen. Er knallte gegen eine Wand und blieb regungslos liegen. Ich wollte sofort zu ihm, aber dann ertönte diese nervtötende Stimme erneut, nachdem Leona und ich uns unsicher umsahen.
,,Keine Sorge, ich würde nie zwei Damen schlagen."
Gerade fragte ich mich ironisch, ob ich jetzt froh sein sollte oder heueln, da stolperten plötzlich ich, dann Leona über irgendetwas und landeten auf den Boden.
,,Aber ihnen ein Bein stellen schon.", erwiderte die unsichtbare Stimme dann.

Leona
Ich rappelte mich auf und sah mich um. "Das ist wirklich unfair!", rief ich in die Dunkelheit und sah mich weiter um. "Einer Dame dürfte man auch nicht ein Bein stellen! Das ist sehr unhöflich, BEBOP!"

Bebop 
,,Zum allerletzten Mal, Blondie, Mann mich NICHT BEBOP!", rief ich wütend.

Leona
Die Stimme kam von links. Geschickt parierte ich und trat ihm in den Hintern. Man hörte wie er gegen irgendwas zusammenkrachte. "Ich werde auch nicht gerne Blondie genannt, Bebobchen!"

Bebop
Ich rappelte mich wieder auf und wollte meinen Vorsatz, schonend mit Ladys umzugehen, schon für einige Zeit über Bord werfen, als der verflixte Turtle plötzlich wieder auftauchte und mir irgendein Pulver entgegen pustete. Augenblicklich legte sich der deine Staub auf meinen Körper und ich wurde wieder sichtbar. ,,Oh Mist!"

Donnie
Ich und Casey nahmen Anlauf und warfen uns auf ihn. Sofort stürzten wir aus dem Gruselkabinett

Leo
Wir kämpften derweil weiterhin mit Rocksteady um das Retromutagen. Im Laufe des Kampfes arbeiteten wir uns immer weiter zur Achterbahn vor, bis wir uns schließlich auf der Coney Comet gegenüberstanden.

Rocksteady 
"Los! Her mit dem Retromut@gen oder eurem Bruder wird es schlecht ergehen!" Mit diesen Worten hielt ich die Nervensäge in den tiefen Abgrund.

Leo
Entsetzt sah ich, wie er sich Mikey griff und über den Rand der Achterbahngleise hielt. Mikey schrie panisch auf und zappelte wie wild, aber eine falsche Bewegung und Rocksteady würde ihn loslassen. Fieberhaft überlegte ich, was ich tun sollte, kam dann aber zu einem Entschluss. ,,Na schön. Du hast gewonnen. Lass Mikey los und ich werde die das Retromutagen geben."

Rocksteady 
Ich beäugte ihn noch misstrauisch. "Woher soll ich sicher sein dass du dein Wort hälst?"

Leo
,,Ich halte immer mein Wort! Ich würde niemals das Leben meiner Brüder riskieren!", erwiderte ich mit fester Stimme.

Rocksteady: Das überzeugte mich. "Einverstanden!",willigte ich ein und warf ihn auf die andere Seite.

Fiona: Ich fing ihn rechtzeitig auf und zog auf die sichere Seite hoch. Ich umfasste seine Arme. "Geht es dir gut? Bist du auch nicht verletzt?", fragte ich besorgt und berührte seine Wangen die ganz warm waren.

Mikey
Leicht zitternd umfasste ich ihre Taille, um mich festzuhalten. ,,A-alles in Ordnung..", erwiderte ich mit zittriger Stimme und rang mir ein schmales Lächeln ab.

Rocksteady 
"Was ist jetzt?", rief ich ungehalten. "Her mit dem Retromut@gen!"

Leo
Ich sah ihn aus funkelnden Augen an. ,,Fang!", rief ich laut und schmiss es in seine Richtung hoch in die Luft.

rocksteady: sie flog hoch in der luft. gerade als sie im letzten moment auffangen wollte....

raph: ...schnappte ich sie mir und schwang mich mit dem seil rüber zu den anderen.

rocksteady: "das ist nicht fair!", rief ich empört. "er hat es mir versprochen!"

raph: "ja. aber ich nicht!", entgegnete ich fies grinsend.

Leo
Aber das war trotzdem nicht so gut, den Rocksteady zog plötzlich ein Besser hervor und schleuderte es nach Raph. Es verfehlte ihn glücklicherweise, aber dafür zerschnitt es das Seil von Raph und er stürzte in die Tiefe.

Leona
Ich bemerkte das aus den Augenwinkel. Mit meinen Kräfte erschuf ich eine Eisrutsche und Raph gleitete mit dem Retromut@gen sicher hinunter

Raph
Mit einem langgezogenen Schrei rutschte ich hinunter und landete sitzend sicher auf dem Boden. Erlleichtert atmete ich auf. ,,Danke, Leona!"

Leona
Ich lächelte ihn kurz zu, dann kümmerte ich mich um Bebop wieder.

Bebop
Ich griff das Retromutagen und wollte mich grade damit einsprühen, als das blonde Gör einen Eisblitz nach mir warf. Ich konnte ausweichen, musste dafür aber die Ampulle loslassen. Sie wurde durch den Schwung die Eisrutschte wieder hochgeschlittert und landete wieder auf der Achterbahn. Mist!

Fiona
Ich sprang hin und wollte die Ampulle holen.

Mikey 
,,Fiona, pass auf!", rief ich, aber da sprang Rocksteady schon in den Weg.

Rocksteady 
Ich kam vor ihm zum stehen und blickte ihn mit großen Augen an. "Tja, Pech gehabt, Kleines!",sagte ich höhnisch und schleuderte sie weg.

Mikey
,,Fio!", schrie ich und rannte zu ihr. Sofort half ihr auf. ,,Alles okay?"

Fiona
Ich nickte. "Mir schon! Aber was ist mit der Ampulle?"

Mikey
Ich sah mich um. Die längere in dem Wagen der Bahn. Aber Rocksteady bemerkte das nicht, er war mit Leo beschäftigt, den er gerade erbarmungslos zu Seite kickte.

Fiona
"Wir müssen ihn irgendwie ablenken!" Da hatte ich eine Idee. "Gib mir Rückendeckung!",gab ich Mikey an und lief zu einem der Wagons die noch standen.

Mikey
,,Okay.", nickte ich. ,,Hey, Rocksteady! Hier bin ich!", rief ich und streckte ihm die Zunge raus.

Rocksteady 
Ich bemerkte ihn und sprang auf ihn zu. Doch dann war er weg. Verwirrt sah ich mich um. Wo war er denn hin?

Fiona: So merkte er gar nicht wie ich von hinten mit dem Wagon auf ihn runter raste. Fies breit grinsend rief ich: "Rocksteady! Nimm das!" Ich traf ihn mit voller Wucht dass er in die Luft geschleudert wurde und im hohen Bogen auf Bebop landete, der meine Schwester gerade was antun wollte.

Leo
Ich schnappte mir das Retromutagen. Als ich ein lautes Krachen bemerkte, fuhr ich herum. Rocksteady war weg. Er lag unten auf dem Boden. Genau auf Bebop!
Grinsend drehte ich mich zu Fiona um. ,,Nicht schlecht, Fio!"

Fiona 
"Danke sehr, Leo!", grinste ich zurück.

Casey: Ich rappelte mich auf und rieb mir den Kopf. "Oooh.", stöhnte ich. "Geht es allen gut?", fragte ich die anderen.

Donnie
,,Alles klar.", erwiderte ich und fasste mir an die Schulter, die etwas schmerzte. Nun kamen auch die anderen vom der Achterbahn hinunter. ,,Tja, Spiel, Satz und Sieg würd ich sagen..."

Leona
Ich sah mich suchend um. "Karai!",rief ich. "Komm raus! Du musst dich nicht mehr verstecken." Eine leises Zischen ließ mich aufschrecken und sah in die Richtung aus der das Zischen kam. Hinter einer der Buden kam Karai an geschlängelt. Ich und Leo kamen ihr entgegen.

Leo
,,Karai.", sagte ich ruhig zu ihr. ,,Ganz ruhig. Wir können dir helfen." Ich hielt die Ampulle mit dem Retromutagen hoch. ,,Mit dem hier."

Karai
Ich zischte nochmal kurz und senkte den Kopf. Sofort sprühte er mich ein. Doch als sich der Nebel verzog stand ich unverändert vor ihnen.

Leo
,,Es hat nicht gewirkt..", meinte ich enttäuscht. Donnie trat zu uns. ,,Ich hab's dir gesagt, Leo. Karai ist was besonderes. Und dass das Retromutagen unter Umständen nicht bei ihr wirkt. Tut mir leid.."
Ich schwieg betretend. Nach einigen Sekunden beschloss ich: ,,Dann... wirst du einfach bei uns bleiben. Wir bringen dich in unser Versteck und kümmern uns um dich."

Karai
Ich wich zurück. "Nein! Zzzzzu gefährlich!",zischte ich hervor. "Meine menschliche Ssssseite verlässsssssst mich" Ich kehrte ihm den Rücken zu

Karai
,,Und.. warum wolltest du dann, dass wir dich finden?", wollte ich geknickt von ihr wissen.

Karai
Ich wandte mich zu ihnen zurück und lächelte traurig. "Ich wollte euch Lebe wohl sssagen. Jeden von euch!",zischte ich und sah jeden noch einmal an. Mein Blick ruhte schließlich zuletzt lange auf Leona. "Passsssss gut auf Leo auf und ssssssei für ihn da. Er braucht dich jetzt!",bat ich sie

Leona: Ich nickte langsam.

Karai: Ein letztes Mal sah ich sie alle an. Dann schlängelte ich schnell davon und sprang ins Wasser.

Leo
Ich rannte zum Ufer und blickte auf das aufgewühlte Wasser, dass sich langsam wieder beruhigte. Und somit das letzte, was an Karai erinnerte, verschwand.
,,Wir werden einen Weg finden, dir zu helfen. Versprochen.", murmelte ich traurig und wandte mich zu den anderen um.

Leona
Ich trat niedergeschlagen auf ihn zu und sah ihn traurig an. Was Karai zu mir gesagt hatte, werde ich tun. Ich werde für ihn da sein!

Leo
Ich atmete tief durch. Dann umarmte ich Leona. Ich musste jetzt einfach ihre Nähe spüren. Ihren Halt..
Niemals würde ich sie verlieren wollen. Niemals...

Leona
Ich legte die Arme tröstend um ihn und schloss die Augen. "Ich bin bei dir!",flüsterte ich.

Leo 
Ich schloss ebenfalls die Augen, legte meinen Kopf auf ihre Schulter und verharrte so einige Sekunden lang, ehe ich mich vorsichtig wieder von ihr löste. ,,Lasst uns nach Hause gehen.", meinte ich matt und sah ihr in die Augen.

Leona
Ich nickte nur und drückte aufmunternd seine Hand.

Leo
Ich lächelte zaghaft. Dann wandte ich mich mit dem anderen zum gehen um. Was für ein Tag... das heute war eine haushohe Niederlage für uns, aber wir würden nicht aufgeben!
Schweigend verließen wir den Freizeitpark und Coney Island, um den Tag endlich zu besiedeln.

Leona
Ich schielte immer wieder zu ihm zur Seite. So geknickt habe ich ihn noch nie gesehen. Höchstens einmal als ich damals im Koma lag. Aber hier ging es um Karai und es tat so weh ihn so zu sehen.

Donnie
Vielleicht konnte ich das mit dem Retromutagen ja doch noch irgendwann hinkriegen. Das heißt.. wenn wir Karai jemals wiederfinden würden... Ich seufzte leise. Warum war alles nur so kompliziert?

April
Ich nahm vorsichtig seine Hand und drückte sie sanft. "Wir kriegen das schon hin, Donnie. Gemeinsam!"

Donnie
Ich sah sie an und nickte entschlossen. ,,Gemeinsam.", bestätigte ich.

April: "Und was kommen mag, ich werde an deiner Seite sein. Bis zum bitteren Ende!", versprach ich ihm

Fiona: Geknickt ließ ich den Kopf sinken.

Donnie: ,,Das weiß ich doch..", erwiderte ich sanft und strich ihr zärtlich über die Wange. ,,Danke, April."

Mikey: Ich schielte zu ihr und drehte dann den Kopf in meine Richtung. ,,Hey.. warum lässt meine süße Achterbahn-Prinzessin denn den Kopf so hängen?", wollte ich besorgt wissen und griff ihr liebevoll an ihr Kinn und zog es dann ein Stückchen hoch.

April: Ich lächelte leicht. "Das ist doch das Mindeste."

Fiona: Ich blieb stehen und sah ihn traurig an. "Es war alles umsonst. Karai ist weg! Und vielleicht sogar für immer.",sagte ich mit bebender Stimme.

Mikey
Vorsichtig legte ich meinen Arm um ihre Schultern. ,,Keine Angst, Karai wird garantiert wieder auftauchen. Die ist zäh! Bis jetzt haben wir doch alles hinbekommen. Das Schaffen wir auch. Nicht mehr traurig sein."

Fiona
Das war leichter als gesagt. Doch ich rang mich dazu und brachte ein kleines Lächeln zustande.

Mikey
,,Könnte... eine schöne große, saftige Pizza dein Gemüt noch etwas erhellen?", wollte ich wissen und lächelte charmant.

Fiona
Das ließ mein Lächeln noch mehr erstrahlen. "Du schaffst es immer wieder mich aufzumuntern!",sagte ich jetzt wieder fröhlich und küsste seine Wange.

Mikey
Ich grinste erfreut darüber, dass ich es doch tatsächlich geschafft hatte, meinen kleinen Rotschopf aufzumuntern. ,,Ziel erreicht.. Hey Moment mal.. wo sind eigentlich Biebop und Rocksteady hin?"

Fiona: Ich sah mich um. "Sie sind weg!", bemerkte ich nach langen hin und hersehen.

Raph: "Um so besser!",meinte ich. "Denn wenn wir sie wieder treffen, dann kriegen sie es mit mir zu tun!"

Mikey
,,Und mit mir! Dafür, dass sie meine Schwester gejagt haben! Und mich fast zu nudeligen Nudelsalat verarbeitet haben!", erwiderte ich und knackte leicht mit den Fingerknöcheln. ,,Und, dass sie meine Freunde und meine Fiona bedroht haben!"

Fiona
"Das wissen wir doch Mikey. Das wissen wir sehr zu schätzen.",sagte ich zu ihm und schmunzelte. "Das liebe ich ja auch sehr an dir!"

Mikey
Ich zog sie ganz nah zu mir und guckte ihr tief in ihre bezaubernden Augen. ,,Und ich liebe dich."

Fiona
Ich sah ihn weiter schmunzelnd an. Dann stellte ich mich auf die Zehenspitzen und küsste ihn innig

Mikey
Ich legte meine Arme um ihre Hüfte und erwiderte den Kuss liebevoll.

Fiona
Ich hielt meine Augen weiterhin geschlossen und lächelte in den Kuss hinein. Schon allein, wenn er mich küsste, war es ein berauschendes Gefühl

Mikey 
Sanft strich ich ihr über den Rücken und küsste sie etwas inteniver. Sie war wie... Pizza! Sogar noch viel besser als das, um einiges. Sie war pizztastisch! In jeder Hinsicht. Und in jedem Kuss.

Fiona: Ich hatte ewig weiter so rum gestanden und ihn weiter geküsst.

Casey: Doch ich mischte mich ein. "Jetzt reicht es aber langsam! Knutscht euch bitte, wenn ihr alleine seid. Wir haben es nicht nötig euch dabei zu zuschauen!"

Fiona: Ich löste mich von Mikey, nahm seine Hand und sagte zu Casey: "Von mir aus! Aber hör du auf uns zu unterbrechen!" Und ging, mit Mikey, an ihm vorbei.

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Re: RPG with Mila-Grosa and Me :)

von Jule3000 am 19.09.2019 09:22

Casey
Ich eilte schnell zu Raph und rüttelte an ihm. "Raph! Alter, wach auf! WACH AUF!" Aber er regte sich nicht. Verdammt! Plötzlich legte sich ein Schatten über mich und drehte mich ängstlich um.

Rocksteady
Ich richtete mich zu meiner vollen -und als Nashorn wirklich stattlichen- Größe auf, holte mit der Faust aus und schlug den Jungen kurzerhand K.O. Dann packte ich die beiden Bewusstlosen, hievte sie auf meine Schultern und machte mich auf den Weg zu Zeck.

Fiona
Begeistert sah ich mich auf Coney Island um. "Ach! Es ist so lange her seit ich hier war. Es sich nichts verändert. Naja höchstens ein paar umgefallenen Mülltonnen und so...Aber sonst super!"

Leo
Ich, Mikey und Fiona schauten uns währenddessen auf Coney Island um. Dieser Freizeitpark war wohl schon längere Zeit verlassen. Ein wenig unheimlich schon, aber womöglich das ideale Versteck für Karai.

Fiona
Ich sah Mikey erwartungsvoll an. "Und was sagst du dazu?",wollte ich wissen. Es war sein erstes Mal auf einem Vergnügungspark.

Mikey
,,Das ist der WAHNSINN! Mit was fahren wir zuerst?", wollte ich von Fiona wissen. Das ist wirklich so aufregend!!

Fiina
Ich überlegte und grinste. "Wie wäre es zuerst mit der Achterbahn dort drüben?",schlug ich vor und deutete begeistert darauf.

Leo
,,Ooooh!", machte Mikey. ,,Die Coney Comet Achterbahn!" Auch ich musterte sie. Das war dann wohl das, was Karai gemeint hatte, wenn sie nicht das Kino, die Firma oder sonst etwas gemeint hat. ,,Haltet lieber die Augen offen. Ihr habt versprochen, nicht herumzualbern!"

Fiona
Ich musterte ihn. "Leo. Wieso bist du eigentlich so scharf darauf sie schnell wieder zu finden? Das gibt doch überhaupt keinen Sinn!",sagte ich jetzt etwas ernst.

Leo
Ich drehte mich zu ihr um. Ich wusste genau, auf was sie da ansprach, und ich konnte es ihr auch nicht verübeln, aber es war in keinster Hinsicht so, wie sie vielleicht dachte.
,,Weil sie meine Schwester ist! Ihr Platz ist bei uns, egal, ob sie eine Schlange ist oder nicht. Wir sind eine Familie. Und solange sie sich hier draußen herumtreibt.. ist sie nicht sicher und verliert immer mehr ihre Menschlichkeit."

Fiona
Ich nickte langsam. "Verstehe.",sagte ich im ernsten Ton und beäugte ihn misstrauisch. Er hatte mal Gefühle für sie gehabt, das wusste ich. Deshalb wollte ich ihn nur gut im Auge behalten.

Leo
Dieser Ton in ihrer Stimme gefiel mir nicht und ich kniff die Augen leicht zusammen, drehte mich aber wieder um und ging weiter. Fiona war ein herzensguter Mensch, aber ich hatte mir noch nie gerne Sachen unterstellen lassen. Und das, was sie mit unterstellte, ärgerte mich ein wenig.
Ich verleugne es ja nicht, dass ich mal Gefühle für Karai hatte, aber als dann Leona in mein Leben trat, ist alles anders geworden. Sie hatte mein Leben total umgekrempelt und meine Gefühle zu ihr sind stärker als alles andere. Und niemand kam dagegen an, auch nicht Karai.
Ich sah mich hinter dem Wurfbuden und den Kioskständen um.

Fiona
Ich sah mich langsam suchend um. Ich meinte es ja nicht böse mit Leo. Aber ich wollte eben auf Nummer sicher gehen. Schließlich ist Leona meine und April's allerbeste Kumpeline und ich wollte auf keinen Fall dass sie später verletzt wird oder dass sich irgendjemand zwischen den beiden stellte. Leona musst so vieles wegstecken. Nur deshalb behielt ich Leo gut im Auge.

Mikey
da herrschte wohl etwas krieselige krieselstimmung zwischen den beiden. ich konnte fiona verstehen, dass sie ihre freundin schützen wollte und misstrauisch war, aber leo war keiner von den typen, die herzen brechen. er liebt leona von ganzen herzen und könnte ihr niemals wehtun. aber ich machte mir auch sorgen um karai.
apropos... war das eben nicht eine weiße schlangenschw@nzspitze, die ich da hinter dem tresen einer schießbude gesehen habe. ,,hey leute! ich glaube, da war sie gerade!"

Fiona
"Echt? Wo?" Ich sah zu Schießbude und....Tatsächlich! Da war sie wirklich. "Leo! Das Retromut@gen!"

Leo
Ich nickte und entsicherte die Sprayampulle. Sofort nahmen wir die Verfolgung von ihr auf. ,,Karai warte!"

Fiona
Wir liefen ihr hinterher und sahen wie sie ins Gruselkabinett verschwand. Abrupt blieb ich stehen und sah mit ängstlichen Blick auf.

Mikey
,,Au Mann, ausgerechnet ins Gruselkabinett!", stöhnte ich. Auch Leo zögerte, aber er ging dann doch entschlossen vorweg. Langsam und vorsichtig schlichen wir durch die Dunkelheit. Auf einmal sprang wie aus dem Nichts Frankensteins Monster aus der Dunkelheit hervor!
,,WAAAAH!!!" Erschrocken sprang ich zurück.

Fiona
Ich klammerte mich langsam an Mikey und versteckte mich hinter seinem Arm. Verängstigt starrte ich auf das Pappmonster.

Leo
Auch ich zuckte leicht, zusammen, aber dann trat ich auf das Ding zu und hab ihn einen so festen Kick, dass es umfiel.
,,Bemalter Karton. Nichts, wovor Mann sich fürchten muss...", erwiderte ich, schrie dann aber selbst vor Schreck auf, als plötzlich ein scheußlicher Kopf von der Decke direkt vor mein Gesicht baumelte. Reflexartig schnitt ich das Seil, an dem er hing, mit dem Katana durch.

Fiona
"Da hat sich wohl jemand erschreckt!",versuchte ich zu scherzen und grinste schief. Dann hörte ich ein Geräusch und klammerte mich verschreckt an Mikey.

Mikey
Ich zuckte ebenfalls zusammen. ,,K...Keine Angst, Fio, i-ich beschütze dich....", stammelte ich möglichst überzeugend.

Fiona
Gerade wollte ich was erwidern, da schlängelte sich, wie ein Pfeil, Karai an uns vorbei und verschwand im Spiegelkabinett. "Da ist sie!",rief ich und rannte ihr hinter und verschwand hinter dem nächsten Spiegel.

Leo
Wir rannten quer durch die Spiegelgänge. Plötzlich sah ich sie direkt vor mir mit dem Rücken zugewandt. Ich hob die Kanone und sprühte etwas von dem Mutagen in ihre Richtung. Aber es schien die nicht einzusprühen, sonder zu übersprühen. Mist, eine Spiegelung! Kaum kapierte ich es, war sie auch schon wieder weg.

Fiona
"Jungs! Kommt schon! Da drüben ist sie.",rief ich und lief auf sie zu, knallte aber gegen einen Spiegel und taumelte zurück.

Mikey
Ich ging sie erade noch rechtzeitig auf. ,,Hab dich!", meinte ich grinsend.

Leo: ,,Los, kommt schon sie ist hier! Lasst sie nicht entkommen!", rief ich, nachdem ich sie schräg gegenüber von mir gesehen hatte und rannte hinterher.

Mikey: Wir folgten ihm, aber kurz blieb ich vor einer Reihe Flexi-Spiegel stehen. ,,WOOOW!"

Fiona
"MIKEY!",riefen Leo und ich gemeinsam, als er nicht kam.

Mikey
Ich hechelte hinterher. ,,Ist ja gut, Leute!", meinte ich leicht schmollend. ,,Wo ist sie jetzt?"

Karai
Ich schlängelte weiter, bog hinter der nächsten Ecke ab, was ein fataler Fehler war. Es war ne Sackgasse und drehte mich um und zischte sie drohend an.

Leo
Vorsichtig gingen wir auf sie zu. ,,Karai, ganz ruhig. Wir tun dir nichts. Ich bin's, Leo!", versuchte ich, mit ihr zu reden.

Karai
"Leo!",zischte ich, als ich ihn erkannte. Ängstlich huschte ich in eine Ecke und sah sie alle an

Leo
Ich wollte ihr gerade von dem Retromutagen erzählen, als plötzlich ein lautes Geräusch ertönte. Karai fuhr herum und verschwand in der Dunkelheit. ,,Nein, Karai!"

Fiona
Wir gingen in Entdeckung. Ein Wagen tauchte in der Dunkelheit auf und heraus sprang ein Warzenschwein. EIN WARZENSCHWEIN?!

Zeck
Ich sprang aus meinem kürzlich geklauten weißen Lieferwagen von irgendeinem Musikschuppen und sah mich nach Steranko um.

Rocksteady 
Mit den beiden Jungs auf meinen Schultern traf ich endlich auch ein. "Da bin ich, Kamerad! Hast du schon die anderen gefunden?"

Zeck
,,natürlich, was denkst du denn?", erwiderte ich. ,,die letzten verschanzen sich hier irgendwo.. tu die beiden in den transporter, die werden schon nicht abhauen."

Leona
Schon als sich die Tür öffnete und das Nashorn seine Schnauze reinlugte, schrie ich ihn laut an: "WARTET ERST MAL! WIR HABEN EIN PAAR FREUNDE DIE UNS RETTEN WERDEN!" Kaum hatte ich das gesagt schleuderte das Vieh Raph und Casey zu uns hinein. Ich knurrte wütend. "LASST UNS HIER RAUS!!!!",kreischte ich laut.

Zeck
,,Na klar Blondie, so sehen wir aus!", meinte ich hämisch und schmiss die Tür wieder zu. Ich entfernte mich einige Schritte vom Van und blickte mich um. ,,Turtles! Kommt raus und spielt mit uns!", flötete ich mit ironischen Unterton in der Stimme. Die waren hier irgendwo, das konnte ich spüren!

Leo: Ich werd Fiona und Mikey bedeutend Blicke zu. Still und heimlich teilten wir uns aus. Wir mussten die andern befreien!

Fiona 
Ich und Mikey gingen gemeinsam. "Wir müssen sie irgendwie ablenken!", flüsterte ich leise zu ihm

Mikey
Ich nickte. Aber wie? Plötzlich drehte sich das Warzenschwein in unsere Richtung. ,,Aha! Hab ich euch! Gibt auf, oder euren Freunden wird's gleich nicht mehr so gut gehen!", drohte er.

Fiona
"Okay, na schön! Wir ergeben uns.",erklärte ich mich ergeben. "Aber bevor wir das tun, wie sollen wir euch denn eigentlich nennen?"

Mikey
Die beiden sahen sich gegenseitig an. Im Hintergrund sah ich Leo zu dem Van schleichen.
,,Ihr braucht Mut@ntennamen!", stimmte ich zu. ,,Und zufälligerweiße sind wir beide verdammt gut, Namen zu geben!"

Fiona
"das sind wir! auf jeden fall. also, wie wärs mit-" ich erblickte ein schild eines imbißstandes. "schweinekruste und chili-käse pommes?"

steranko: "nicht so gute namen.",meinte ich ablehnend.

Mikey
,,Und äh... wie wäre es mit..." Ich schielte zu einem anderen Kiosk mit einer Beschriftung. ,,Vanilleeiscreme und Schokostreusel...?"

Anton Zeck: Ich schüttelte den Kopf. ,,Nein, Alter!"

Fiona
Verzweifelt sah ich zu einem Würstchenstand. "Die Königswürstchen?"

Steranko: "NEIN!!",riefen wir wütend.

Fiona: "Und wie wäre dann mit..." Ich sah die Aufschrift an der Seite von Zeck's Van. "...BEBOP UND ROCKSTEADY!!"

Bebop
,,Euer Ernst?! Ihr benennt eure Feinde nach Sachen, die ihr in der Umgebung aufschnappt?!", fuhr ich die beiden an.

Rocksteady 
"He, ist nicht mal so schlecht. Ich mag 'Rocksteady' irgendwie.",gab ich offen gestanden zu. Mir gefiel mein Name!

Bebop
Wie schön für ihn, nur mir leider so gar nicht! Dafür bemerkte ich aber den Turtle, der sich an unserem Van zu schaffen machte!

Fiona
"Schön das euch eure Namen gefallen, he he!",kicherte ich hoch. 'Mensch Leo, beeil dich endlich!',dachte ich.

Leo
Ich war gerade dabei, das Schloss zu knacken und hatte es fast geschafft, da schlug ein lilaner Laserstrahl knapp neben meine Hand in die Tür ein. Erschrocken fuhr ich herum.
,,Na sieh mal einer an, wer sich da an unserem Van zu schaffen macht!" Zeck kam genau auf mich zu.

Fiona
Mit großen Mut sprang ich auf ihn drauf und klammerte mich an ihm fest. "Hey! Hier spielt die Musik, Bebop!"

Bebop
Die verflixte Göre riss mir sämtliche Borstenhaare aus und ruinierte meine Frisur obendrein auch noch! ,,GNAAH! Zieh Leine, du unverschämte Göre!"

Fiona
"Nein!",weigerte ich mich. "Eher sterbe ich!",keifte ich ihn an.

Mikey
Rocksteady wollte schon auch zu ihnen Rennen, aber ich lenkte ihn ab.

Rocksteady: "Na warte, Turtle! Dich zerquetschen ich wie eine Blaubeere!",knurrte ich wütend und richtete mein Horn auf ihn.

Leona: Ich zerrte an meinen Fesseln. Draußen waren Kampfgeräusche zu hören. Was war bloß los da draußen? In diesem wurde die Tür des Van's aufgeknackt. "Leo!",rief ich erleichtert.

Leo
Sofort sprang ich in das Fahrzeug und schnitt ihre Fesseln durch. ,,Tut mir leid, es ging nicht schneller. Bist du verletzt?", wollte ich sofort besorgt von ihr wissen.

Leona
Ich schüttelte den Kopf. "Nein. Mit mir ist alles in Ordnung.",beruhigte ich ihn und legte ihm eine Hand auf seinem Arm. "Aber wo sind Fio und Mikey?"

Leo
,,Die lenken gerade die Mut@nten ab." Eiligst zerschnitt ich den anderen die Fesseln. ,,Wir dürfen keine Zeit mehr verlieren!"

Leona
Sofort half ich Donnie auf und sprangen aus dem Van raus. Ich knackte die Fin.ger. "Hier ist jetzt jemand fällig!", sagte ich sauer und sah mich um.

Antworten
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