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Re: Gruppen-RPG *solar system* || Partner gesucht
von mind-gamer am 02.07.2020 18:34Von mir aus könnten wir eigentlich weiterschreiben, allerdings würde ich gerne noch warten, bis sich Nachtstern gemeldet hat. Danach könnten wir dann richtig mit der Story starten.
Bis jetzt hat sie aber noch nicht auf meine PN reagiert.Â
~I'm a thinker not a talker~
Re: Ich suche mal wieder einen RPG-Partner XD
von mind-gamer am 02.07.2020 12:49Ich würde mich mal melden ^^Â
~I'm a thinker not a talker~
Re: *solar-system*
von mind-gamer am 26.06.2020 19:21Luna
Die Gruppenaktivitäten kamen mir gerade recht. Um mein Ziel - den Frieden zwischen den Planeten - umsetzen zu können, konnte es nicht schaden, Freundschaften zu knüpfen. Wer einander kennenlernte, und das nicht nur über Berichte, Erzählungen und Informationen, war seltener dazu bereit, egoistisch zu handeln. Das würde vielleicht dazu führen, dass wir etwas schaffen, was unseren Eltern nie gelungen war: Freundschaft zwischen den Sternenkindern. Von unseren eigenen Planeten aus hatten wir nie die Möglichkeit, einander wirklich kennenzulernen. Dafür waren die Herrscher viel zu streng und machtbesessen gewesen. Doch nun waren sie nicht da, um ihre Regeln aufzustellen. Hier gab es nur uns. Wir, auf denen das Schicksal des ganzen Sonnensystems ruhte. Denn wir würden nach unseren Eltern herrschen und könnten dadurch für ewigen Frieden sorgen. 50 Jahre Krieg waren an keinem spurlos vorbeigegangen. Selbst der Mond, welcher von allen Kämpfen verschont geblieben war hatte in der Zeit des Krieges gelitten. Die Kommunikation mit allen anderen Planeten war ausgeblieben und der wirtschaftliche Fortschritt völlig stehengeblieben. Bei den Kriegsteilnehmern waren unzählige Menschen gefallen, darunter Mütter, Väter, Alte und Kinder. Zivilistensiedlungen wurden aufgrund der Habgier der Herrscher überfallen, geplündert und in Schutt und Asche zurückgelassen. Unsere Völker hatten genug Leid mit ansehen müssen, als dass wir es uns jetzt erlauben konnten, genauso wie unsere Eltern zu werden. Deshalb erhob ich mich und ergriff das Wort.
„Dass das Sternenkind der Erde sich hierzu kritisch äußert war zu erwarten. Euer Planet verkommt mehr und mehr durch eure ignorante Verhaltensweise. Ich vermute, dass euch wohl der Platz ausgeht und so schnell wie möglich für neuen Lebensraum gesorgt werden soll. Ich halte die Gemeinschaftsaktivitäten für mehr als sinnvoll. Wir sollten anfangen unsere Herrscherkonstellation zu überdenken. Wenn wir jetzt genauso handeln, wie unsere Vorfahren es jeher taten, wird das Leid des Sonnensystems nie ein Ende haben. Ich bin für die Pläne des Sternenkinds der Sonne. Und wer wie du denkt wird die Schuld tragen, wenn irgendwann alle Planeten so zerstört sind wie die Erde."
Mit einem letzten entwürdigenden Blick auf Laiyah nahm ich wieder Platz und überließ den anderen Sternenkindern das Wort.
~I'm a thinker not a talker~
Re: *solar-system*
von mind-gamer am 26.06.2020 19:00Despina
Bei der Erwähnung des Erdenmondes richteten sich aller Sternenkinder Augen auf Luna, welcher dies sichtlich unangenehm zu sein schien. Doch die Aufmerksamkeit richtete sich kurz darauf bereits auf ein anderes Thema. Dass hier Gemeinschaftsprojekte stattfinden würden missfiel mir nicht im Geringsten. Ich würde die Möglichkeit bekommen viel verletzlichere Informationen über die Sternenkinder zu erhalten, als jene, die bereits jedem hier bekannt zu sein schienen. Durch meine Ausstrahlung würden sie mir vertrauen und mir leichtsinnig ihre Schwächen offenbaren. Ich wirkte auf sie bloß wie ein unschuldiges Kind.
Laiyah sah dies allerdings völlig anders. Es wunderte mich, da auch sie darin ihren Vorteil sehen musste. Misstrauisch sah ich zu ihr hinüber. Nun waren alle Augen verwundert auf sie gerichtet. Um meinen Schein des hilflosen Kindes zu waren berat ich mich mit gespieltem Zögern mit Evan und entschied mich dann, weiter den Äußerungen der Sternenkinder zu folgen. Fürs erste sollte ich mich zurückhalten und den Posten des Beobachters einnehmen. Also lehnte ich mich zurück und nahm eine verletzliche Haltung ein um weiterhin meiner Rolle gerecht zu werden. Bis jetzt musste meine Taktik blendend funktioniert haben, denn niemand hatte mich bis jetzt intensiver beachtet. Wenn es weiterhin so lief sollte es für mich kein Problem sein, meine Ziele zu erreichen.
Zudem schien es, so wie ich recherchiert hatte, nicht zielführend zu sein, eine Diskussion mit dem Sternenkind der Erde zu beginnen. Meine Nachforschungen hatten ergeben, dass sie sehr rechthaberisch zu sein schien, was sie mir bei einem Widerspruch bloß zum Feind machen würde. Die Erde war noch zu einflussreich, besonders mit den Vorzügen eines Mondes mit Planetenstatus, als dass man sich mit ihrem Sternenkind anlegen sollte. Der Neptun hatte zudem nie feindliche Absichten der Erde zu spüren bekommen, weshalb kein Grund bestand für solche zu sorgen. Mein Fokus lag auf den kleinen Planeten in der Mitte der Konstellation. Der Sonne näher zu sein brachte uns viele neue Möglichkeiten in wirtschaftlicher Sicht. Auf warmen und kalten Planeten Standorte zu haben war nur von Vorteil.
Bei diesem Vorhaben sollte ich mich auf die Sternenkinder der Venus fokussieren, was mir direkt einen Stein in den Weg legte, da nur eines der beiden Sternenkinder anwesend zu sein schien. Die Informationen zum zweiten Sternenkind waren unklar und sehr vage. Es gab nichts genaues, das über sie bekannt war. Deshalb musste ich wohl Kontakt mit Hina Yuurei aufnehmen. Alles andere war bis dahin nicht von meinem Interesse.
~I'm a thinker not a talker~
Re: Wettbewerb
von mind-gamer am 23.06.2020 18:24Danke euch ×~×
Es freut mich so sehr, dass euch das Bild gefällt >~<
~I'm a thinker not a talker~
Re: *solar-system*
von mind-gamer am 22.06.2020 19:34Diana Diaz
Heute war nun also der Tag. Von heute an würde die nächste Zeit über den Rest meines Lebens bestimmen. Dies war meine einmalige Chance mich endlich zu beweisen. Jeher hatte ich im Schatten meines Vaters Re gestanden. Er war Schöpfer und Herrscher unseres Sonnensystems und, weil er die Schöpfergottheit an der Spitze der Neunheit war, unsterblich. ich als seine Nachfolgerin hatte nur mit lächerlich geringer Wahrscheinlichkeit Hoffnung darauf, an seine Stelle zu treten. Doch zum Glück war mein Vater zu bequem, als dass er ewig regieren wollte. Aber solange ihn sein Volk so sehr verehrte konnte er ihnen nicht den Rücken zukehren. Mich hatten sie nie aktzeptiert und meine Träume, irgendwann Herrscherin zu werden als eine Phase und sinnlose Träumerei abgestempelt. Doch nichts konnte mich davon abbringen, immerwieder mein Können zur Schau zu Stellen. Ich wäre die perfekte Nachfolgerin und die Friedensverhandlungen waren meine perfekte Möglichkeit um dies endlich allen zu zeigen. Ich würde die neue Welt beherrschen und meinen Vater ersetzen.Â
Diese schwere Last auf meinen Schultern hatte die letzten Wochen angefangen, mich mehr und mehr zu erdrücken. Aber ich wusste genau, dass ich jetzt keinen Rückzieher machen durfte. Alles musste perfekt laufen, damit sich mein Traum endlich erfüllte. Schließlich ließ ich Heliopolis, meine Heimatstadt hinter mir und setzte Kurs auf den Pluto. Während der langen Anreise war ich immer wieder meine Aufzeichnungen, geschriebenen Reden und alle Planungen durchgegangen. Hatte den Friedensvertrag noch 3 weitere Male überarbeitet und mich mental auf die Sitzungen vorbereitet. Das Regelwerk, welches wir zusammengestellt hatten, war fest in meinem Kopf vermerkt und ich hätte im Schlaf den großen Wälzer aufsagen können.Â
"Wenn du dir weiterhin so viel Stress machst kolabierst du noch und dann war all deine Vorbereitung für die Katze!", schnatterte Tefnut neben mir. Ich drehte mich zu dem Falken, der auf meiner Schulter hockte und sah ihn grimmig an, bevor ich niedergeschlagen nickte und ihm zustimmte. "Du hast ja recht, aber ich bin so nervös. Es gibt so viel, dass schief gehen kann und es steht alles auf dem Spiel. Ich möchte mir selbst keine Fehler erlauben. Diese Verhandlungen sind zu wichtig.", seuftzte ich und ließ mich in den Sitz zurückfallen. Empört flatterte Tefnut in die Luft, da ihm sein Sitzplatz auf mir so ruckartig weggezogen worden war. Beleidigt ließ er sich auf einem der vielen Schaltpulte nieder und strick über sein Gefieder. "Lass lieber alles auf dich zukommen. Du kannst nicht alles vorhersehen und du bist nicht das Sternenkind des Saturn, das alles vorberechnen kann. Wenn du so weitermachst wirst du noch wahnsinnig und ich gleich mit dir. Also entpann dich die letzten Stunden bis zur Ankunft noch ein wenig. Nur so kannst du ihnen allen zeigen, wer du bist."
Er fand einfach immer die richtigen Worten um mich zur Ruhe zu bringen. Dankbar strich ich über seinen Kopf und machte es mir bequem, um die letzten freien Sekunden meines Lebens zu genießen und ein einziges Mal noch nicht an die Verhandlungen denken zu müssen.Â
"Wir sind da! Na los, wach auf. So meinte ich das dann doch nicht mit dem Ausruhen.", die aufgeregten Rufe des nervös umherfliegenden Falken weckten mich aus dem seit langer Zeit ersehnten ruhigen Schlaf. Das Raumschiff war nun dem Pluto ziemlich nahe und dümpelte in der Leere des Weltalls herum. Kurz musste ich mir Zeit nehmen, um richtig wach zu werden und anschließend das Schiff weiter auf den Planeten zuzusteuern. Ich visierte den Landeplatz, der für das Sternenkind der Sonne reserviert wurde an und stellte meine Fahrkünste zur Schue, auch wenn niemand da war, um sie zu sehen. Mein Gepäck holte ich aus dem Lagerraum und trug es in Richtung des Gebäudes, in dem ich die nächste Zeit lang leben würde. Es war nicht sehr viel, da ich an Klamotten nur dünne und kurze Kleidung besaß, die nicht viel Platz wegnahm und alle Daten und Aufschriften digital in einem handlichen Gerät abgespeichert hatte. Für Verpflegung war gesorgt, demnach lief ich mit einem kleinen Koffer zu meinem Zimmer und begab mich zu den Verhandlungsgebäuden, ohne noch weitere Zeit zu verlieren. Ich war die letzte, die erschien und die Stühle waren bereits alle besetzt, als ich auf den prunkvollen Löwen, mein Sternzeichen, zulief und mich vor ihn stellte. Der ovale Tisch in der Mitte war von jedem Sternenkind als Ablage für unzählige Notizen genutzt worden. Niemand war unvorbereitet erschienen, was ich zufrieden bewunderte. Auch ich legte meine digitalen Aufzeichnungen vor mich, bevor ich mich den Sternenkindern aller Planeten des Sonnensystems zuwandte.Â
"Ich begrüße euch alle zu den Friedensverhandlungen! Ich werde allen Anscheins nach nicht viel zum Grund dieses Treffens erklären müssen, weshalb wir direkt zum Ablauf kommen. Ihr habt alle eine eigene Unterkunft zugewiesen bekommen, in der ihr außerhalb der Sitzungen wohnen werdet. In den Sitzungen wird im Laufe der Verhandlungen über die einzelnen Planteten und deren Herrschaftsmächte gesprochen. Alle sieben Sonnen wird eine solche Sitzung stattfinden. Führt eine Sitzung zu keinem Ergebnis, so wird sie vertagt. In der Zwischenzeit wird es Gemeinschaftsprojekte geben, um den Frieden zwischen den Planteten zu stärken und eine harmonische Verhandlung zu fördern. Die Reihenfolge der Planeten im Bezug auf die Sitzungen richtet sich nach der Konstillation des Sonnensystems, beginnend mit dem Merkur. Der Mond wird aufgrund seiner Stellung als kein eigener Planet als letztes an der Reihe sein. Es steht nicht zur Debatte, auch anderen Monden die Stellung des Erdenplanetens gleichzustellen. Soll heißen, der Erdenplanet verfügt über einen Sternenkind, was ihm zu einem eigenen Planeten macht.", ich sah zu Despina, dem jungen Sternenkind hinüber, die sich alle Mühe gab, dass man ihr die Unsicherheit durch all die forschenden Blicke nicht ansah. Deshalb wechselte ich das Thema zum Regelwerk.Â
"Um nun zu den Regeln während den Sitzungen, den Gemeinschaftsprojekten und eurer Freizeit zu kommen. Während den Sitzungen herrscht ein absolutes Verbot der Nutzung von Fähigkeiten. Sie dürfen unter keinen Umständen gebraucht werden, um sich einen Vorteil oder anderen Nachteil zu bringen. Während den Gemeinschaftsprojekten ist die Nutzung erwünscht, in eurer Freizeit ist sie euch freigestellt. Desweiteren ist es euch untersagt, den Planteten bis zur Beendung der Sitzung zu verlassen oder Kontakt zu Außenstehenden aufzunehmen. Dies waren die wichtigsten Regeln, wer genaueres Wissen will darf sich jederzeit durch das Regelwerk informieren, was jedem zur Verfügung steht. Die erste Sitzung wird in zwei Sonnen stattfinden. Bis dahin habt ihr Zeit, euch einzugewöhnen und untereinander Kontakte zu pflegen."
Mit diesen letzten Worten wartete ich auf Fragen der Sternenkinder. Über diese Informationen waren sie bisher nicht in Kenntnis gesetzt worden, weshalb ich Erstaunen und Verwunderung zu sehen erwartete. Doch sie alle kannten die ungeschriebenen Regeln von solcherlei Verhandlungen. Gefühle und Gedanken mussten stets versteckt gehalten werden, denn sie waren des Gegners stärkste Waffe. Bewundernd nickte ich unmerklich.
~I'm a thinker not a talker~
Re: Wettbewerb
von mind-gamer am 21.06.2020 22:52Ich bin auch endlich mal fertig xDÂ
Das hat viel länger gedauert, als ich dachte >~<'
[edit: ich hab das Bild bei Tageslicht nochmal neu fotografiert, weil die Farben so besser rüberkommen ^^]
~I'm a thinker not a talker~
Re: Wettbewerb
von mind-gamer am 17.06.2020 21:22Ich würde mitmachen ^^
~I'm a thinker not a talker~
Re: Gruppen-RPG *solar system* || Partner gesucht
von mind-gamer am 16.06.2020 17:38klar, gerne :3
~I'm a thinker not a talker~
Re: Gruppen-RPG *solar system* || Partner gesucht
von mind-gamer am 16.06.2020 17:01Jupiter schreibt Nachtstern schon. Sonne, Mars, Venus und Merkur wären aber noch frei ^^
~I'm a thinker not a talker~


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