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Re: ~2er-rpg-suche~
von Lara am 07.09.2019 15:33Und zwar hatte ich mir gedacht, dass der weibliche Charakter auf eine Insel, in ein Sommercamp fährt und dort auf den männlichen Charakter, einen jungen Mann trifft, welcher sich auf der Insel versteckt, da er ein Krimineller ist und nun schon seit einiger Zeit dort lebt und stets mit Pfeil und Bogen durch die Gegend streift.
Die beiden kommen in Kontakt, wie genau würden wir dann besprechen, eventuell verlangt er von ihr ihm Nahrung zu bringen oder derartiges und später sollte es dann seltsame Vorkommnisse oder eine Bedrohung geben. Was genau würden wir dann besprechen.
Ist erst einmal nur eine grobe Idee und würde dann in Richtung Romanze, Abenteuer und eventuell auch Horror gehen.

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Re: ~2er-rpg-suche~
von Lara am 07.09.2019 13:26Also ich hätte 'ne Idee, die geht aber nicht in Richtung High School. Soll ich dir die trotzdem nochmal schicken?

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Re: ~2er-rpg-suche~
von Lara am 07.09.2019 12:07Hallo, ich würde mich einfach mal melden. :3

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Re: Mad as the Hatter - White as the Snow
von Lara am 07.09.2019 08:31Also Peter Pan würde ich doch nicht mehr übernehmen. ^^'
Stattdessen tendiere ich zu Kida, Dornröschen oder Jack Frost. 

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Re: Mad as the Hatter - White as the Snow
von Lara am 05.09.2019 23:19Wie viele Charaktere soll den eigentlich jede Person schreiben? Ich würde vorerst nämlich gerne lediglich zwei übernehmen.
Auf jeden Fall hatte ich bereits an Meg aus Hercules gedacht. Die würde ich glaube ich gerne schreiben. ^^'

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Re: Mad as the Hatter - White as the Snow
von Lara am 05.09.2019 18:08Also ich hatte ja bei TopModel auch schon geschrieben, dass ich gerne jemanden aus Peter Pan hätte.
Aber mir würde es halt auch besser gefallen, wenn man die Figuren etwas abändern könnte, sonst ist man meiner Meinung nach so eingeschränkt.

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Re: The devils game. || 2er RPG
von Lara am 04.09.2019 23:14Alysia Lilith Banner
Dieses Grinsen, dass Keno mir entgegen brachte, als ich im Klassenraum auf ihn zu kam, machte mich wahnsinnig. Es schien beinahe so, als wolle er mit diesem Grinsen das überspielen, was er gerade getan hatte. Oder als würde er es schlichtweg herunterspielen. Eventuell sogar noch stolz auf seine Tat sein. Und das machte mich innerlich nicht nur wütend, nein, es enttäuschte mich auch. Hatte ich doch von ihm etwas derartiges niemals erwartet.
Klar gab ich mich oft mit Personen ab, die auch mal handgreiflich wurden. Leuten wie Alec eben. Jedoch hatte ich deshalb auch so gerne Zeit mit Keno verbracht. Aus dem Grund, dass er so etwas vor den Sommerferien wohl nie getan hätte. Es war einfach angenehm gewesen ihn in meiner Nähe zu haben. Nun schien es als wäre er wie alle anderen.
Glücklicherweise verschwand das Grinsen schnell wieder aus seinem Gesicht und nachdem ich eine Erklärung verlangt hatte, tischte er mir wieder die Geschichte mit dem Training auf und redete von einem Wachstumsschub oder sowas. Er hatte meine Hand genommen und mich auf den Stuhl neben ihm gezogen, jedoch war mir gerade nicht danach ruhig irgendwo zu sitzen und so erhob ich mich bald schon wieder.
"Du willst mich doch verarschen oder?", platzte es aus mir hinaus. "Ich meine nicht nur dein Äußeres, sondern einfach...einfach alles. Deine Art, deine Ausstrahlung, deinen Charakter. Es ist als wärst du ein anderer Mensch. Ich erkenne dich gar nicht mehr." Bei dem letzten Satz begann meine Stimme zu zittern und ich musste kurz einmal tief durchatmen, um mich wieder zu fassen. Ich war einfach so...verwirrt.
Auch lieferte Keno mir eine Erklärung für sein Handeln gegenüber Alec. Er redete davon, dass er mich schützen wollte und dass Alec und Fabian mich wohl ins Bett bekommen wollten. Mittlerweile hatte er seine Füße auf dem Tisch vor ihm platziert. Ebenfalls etwas, dass er wohl vor einigen Wochen niemals getan hätte.
"Deine Ritterlichkeit in aller Ehre, aber das ist meine Angelegenheit. Ich bin durchaus in der Lage das alleine zu klären und es geht dich nichts an, was Alecs Absichten sind und was ich mit Alec mache. Du hättest ihn nicht gleich schlagen müssen!", fuhr ich meinen besten Freund an. Aber war er das überhaupt noch? Ich wusste ehrlich gesagt nicht wer er war. Vermutlich hätte ich auch anders reagiert, wenn er sich nicht so verändert hätte, immerhin hatte er mir nur helfen wollen. In diesem Moment war ich jedoch einfach mit allem überfordert.
Mein Blick wanderte von seiner Hand auf meiner Schulter zu seinen eisblauen Augen. Vor den Ferien hatte ich noch in ein Paar grauer Augen geblickt. In ein Paar Vertrauter Augen.
"Ich brauch frische Luft.", kam es murmelnd von mir, ehe ich dann Keno auch schon den Rücken zu drehte und das Klassenzimmer verließ. Durch die Schulflure begab ich mich zum Hinterausgang und trat durch diesen aus dem Gebäude. Neben der Tür lehnte ich mich mit dem Rücken gegen die Steinwand und schloss die Augen. Tief atmete ich die frische Luft ein. Mir war schwindelig und ich konnte keinen klaren Gedanken fassen.
"Alles okay?", ertönte plötzlich eine Stimme, woraufhin ich zusammen zuckte. Ich öffnete meine Augen und erblickte Luca, welcher einige Schritte entfernt von mir stand und eine Zigarette zwischen den Lippen stecken hatte.
"Nicht wirklich.", antwortete ich. "Kann ich mal ziehen?" Ich rauchte eigentlich nur auf Partys, aber auch in derartig stressigen Situationen, griff ich hin und wieder auf Nikotin zurück. Wissen tat dies kaum einer.
"Natürlich Prinzessin.", kam als Antwort von Luca, welcher mich angrinste und mir seine Kippe entgegen hielt.
"Danke.", murmelte ich, ehe ich diese ergriff und einen kräftigen Zug nahm. Genießend schloss ich die Augen, während ich spürte wie der Qualm meine Lunge flutete.
"Du kannst sie behalten.", erhielt ich von meinem Gegenüber als Antwort und als ich meine Augen wieder öffnete sah ich, dass er sich bereits eine neue anzündete. "Also Prinzessin, willst du mir von deinen Sorgen erzählen?" Seit dem wir zusammen an einem Theaterstück mitgewirkt hatten, in dem ich die Rolle der Prinzessin übernommen hatte, nannte er mich stets bei diesem Spitznamen. Es störte mich nicht und ehrlich gesagt gefiel mir die Art, wie er es aussprach. Mit diesem frechen, neckischen, aber auch irgendwie wertschätzenden und charmanten Unterton. Ich liebte es. Und es war ehrlich gesagt nicht das einzige, was ich an ihm liebte. Bereits damals hatte ich wohl eine leichte Schwärmerei gegenüber ihm entwickelt.
"Ich glaube ich behalte meine Sorgen lieber für mich. Vermutlich würdest du die Last von diesen nicht aushalten, geschweige denn es überhaupt verstehen.", erwiderte ich leicht schmunzelnd, während ich mich auf dem Boden niederließ, den Rücken gegen die Wand gelehnt. Luca setzte sich zu mir und wechselte kurzerhand das Thema, da er wohl verstanden hatte, dass ich über die Sache nicht reden konnte. Das Gespräch war eine willkommene Ablenkung, jedoch müsste ich auch früher oder später zurück in die Klasse und damit auch zurück zu Keno.

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Re: Fantasy RPG Partner gesucht
von Lara am 04.09.2019 18:53Wie wäre es denn, wenn man erst einmal ein bisschen Vorgeplänkel schreibt, also jeder für sich, quasi einmal die momentane Situation seines Charakters und man dann einen kurzen Zeitsprung macht, zu dem Moment wo der Frieden bedroht ist. Da wird dann einmal kurz die Reaktion des eigenen Charakters beschrieben und dann wird erneut ein Zeitsprung zur Friedensverhandlung gemacht, die dann in einem der Königreiche stattfindet.

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Re: The next scream you hear my be your own. || Gruppen RPG
von Lara am 03.09.2019 22:47Oh ja, das ist echt schwierig.

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Re: The devils game. || 2er RPG
von Lara am 03.09.2019 22:46Alysia Lilith Banner
Keno versuchte mir weiß zu machen, dass seine Augen nun aufgrund seiner gebräunten Haut blau erschienen und nicht mehr die übliche, graue Farbe hatten. Natürlich nahm ichi hm das nicht einfach so ab. Seine Augenfarbe konnte sich über die Ferien doch nicht so krass verändert haben. Doch wenn es keine Kontaktlinsen waren, was war es dann? Auch die Veränderung seines Gesichtes, die Zunahme an Körpergröße und der scheinbar recht definierte Körper verwirrten mich. Keno saß da vor mir und doch war es irgendwie nicht Keno. Zumindest, wenn man sein Äußeres betrachtete.
Anstatt jedoch weiter auf das Ganze einzugehen, fragte er mich nun nach meinen Ferien, lenkte also meiner Meinung nach kurzerhand vom Thema ab. Mittlerweile saß er nicht mehr auf dem Tisch, sondern auf dem Stuhl neben mir. Ich beschloss das Ganze vorerst einmal auf sich beruhen zu lassen, würde das Thema später aber mit großer Sicherheit noch einmal ansprechen.
"Naja, abgesehen davon, dass ich mal wieder abgeschoben wurden eigentlich ziemlich gut. Dieses mal haben sie mich in ein Sommercamp nach England geschickt. Die Leute da waren echt nett und ich hab viel neues gelernt. Außerdem...", ich wurde mitten in meinen Erzählung von zwei Mitschülerinnen unterbrochen, die sich an dem Tisch vor uns niedergelassen hatten. Amelie und Lia verwickelten mich kurzerhand in ein Gespräch, weshalb ich Keno einen entschuldigenden Blick zuwarf, denn so konnte ich meine Konversation mit ihm nicht weiterführen.
Die beiden erzählten eher belangloses Zeug, berichteten über irgendwelche Partys mit irgendwelchen Jungs. Um ehrlich zu sein interessierte es mich nicht wirklich, jedoch unterbrach ich sie aus Höflichkeit nicht und hörte den beiden zu. Dabei fielen mir die wiederholten Blicke auf, die sie meinem besten Freund zuwarfen. Der Person, der sie vorher wohl keinerlei Beachtung geschenkt hatten. Nun integrierten sie ihn jedoch sogar mit in ihr Gespräch und teilweise wirkten sie beinahe schmachtend. Was mir jedoch auch auffiel war, dass sie alles einfach hinnahmen. Kenos verändertes Aussehen und vor allem seinen Charakter. Er schien viel selbstbewusster gewurden zu sein, hatte kein Problem sich mit ihnen zu unterhalten und schmeichelte ihnen in gewisser Weise mit seinem Charme. Ich hatte das Gefühl im falschen Film zu sein oder noch immer im Bett zu liegen und eigentlich noch zu träumen. Bemerkten sie seine Veränderung wirklich nicht? Wunderten sie sich nicht? Ich war gerade ziemlich überfordert mit der Situation, weshalb ich mich beinahe gänzlich aus der Konversation herauszog. Schweigend beobachtete ich Keno. Starrte ihn regelrecht an.
Und dann klingelte es auch schon zum Unterricht. Jedoch war es mir unmöglich mich auf das zu konzentrieren, was unsere Lehrerin uns erzählte. So hatte ich mir meinen ersten Schultag nach den Ferien gewiss nicht vorgestellt. Um ehrlich zu sein verstand ich die Welt nicht mehr. Etwas derartiges konnte doch nicht natürlich sein. Ich würde Keno auf jeden Fall zur Rede stellen müssen und das so schnell wie möglich.
Während der Stunde fiel mir auf, dass weitere Mädchen Keno vielsagende Blicke zuwarfen. War es für sie wirklich so, als wäre nichts passiert? Merkte denn niemand irgendwas?
Der Gong zur Pause ertönte und Keno war einer der ersten, der sich von seinem Platz erhob. Verwirrt blickte ich ihm nach. Er ging schnurrstraks zu Alec hinüber und machte diesem deutlich, dass er mit ihm auf den Flur kommen sollte. Was hatte er denn nun vor? Wollte er sich wirklich mit Alec anlegen? Was zur Hölle war in meinen besten Freund gefahren? War das wirklich noch Keno?Â
Zögernd erhob auch ich mich von meinem Stuhl und trat etwas dichter zum Ausgang des Klassenraumes heran. Ich war zu neugierig, als dass ich einfach hätte sitzen bleiben können. Ich wollte wissen, was da auf dem Flur jetzt geschah. Aber trotz der Tatsache, dass ich der Tür mittlerweile näher war, konnte ich aufgrund des Lautstärkerpegels im Raum nicht verstehen was die beiden sagten. Ich könnte lediglich erkennen, dass sich die Lippen der beiden bewegten und dass Keno der erste war, der das Wort ergriff. Seine Körperhaltung strahlte Sicherheit und Selbstbewusstsein aus, das war ich gewiss nicht von im gewohnt.
Dann geschah etwas, dass mich ohne zu Lügen erschreckte. Etwas, dass ich niemals von Keno erwartet hätte. Man könnte auch sagen, dass es mich schockierte. Ohne irgendwie zu zögern und scheinbar auch gänzlich ohne Skrupel, verpasste er Alec einen Schlag in die Magengrube. Als ich das sah hob ich instinktiv und voller Schreck die Hände vor den Mund. Dem darauffolgenden Konter weichte er daraufhin gekonnt aus.
Kurz darauf betrat er auch schon wieder den Klassenraum, woraufhin ich seinen Arm ergriff und ihn zu mir heran zog. "Sag mal bist du verrückt geworden? Was ist denn in dich gefahren? Und wie zur Hölle kann es am ersten Schultag schon wieder Streit zwischen dir und Alec geben?", fragte ich Keno aufgebracht.
Auf eine Antwort wartete ich aber nicht lange, sondern eilte zu Alec hinüber, welcher sich immer noch im Flur befand. Er hatte sich gegen die Wand gelehnt und hielt sich den Bauch. Es war komisch. Früher war es immer Keno gewesen, dem ich hatte beistehen müssen.
"Hey, alles okay bei dir?", fragte ich meinen Mitschüler, während ich ihm sachte eine Hand auf die Schulter legte. "Soll ich dich zum Krankenzimmer bringen?"
"Geht schon.", presste er hervor. "Ich brauch nur einen Moment für mich."
Und dann ging er auch schon. Besorgt blickte ich ihm hinterher. Klar, er konnte ein richtiges Arschloch sein, aber er hatte eben auch andere Seiten und er konnte ganz anders sein, als Keno ihn kannte. Vielleicht sah auch nur ich das, da ich versuchte stets hinter die Fassaden zu blicken und in jedem das Gute zu sehen. Aber in Alec hatte ich es gefunden.
Nachdem Alec aus meinem Blickfeld verschwunden war, begab ich mich zurück ins Klassenzimmer. Dort ging ich auf direkten Weg zu Keno. "Erklär mir das bitte. Das alles!", verlangte ich, während ich mit der Hand eine Gesten machte, die auf seinen gänzlichen Körper deutete. Ich wollte wissen was passiert war. Jetzt sofort. Ich sah nicht mehr meinen besten Freund vor mir, sondern einen Fremden.

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