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Re: 2er RPG - männlicher Part gesucht
from Lara on 11/19/2019 09:10 PMAlso ich würde unter anderem gerne etwas zu den folgenden Filmen/Serien schreiben.
Die Insel der besonderen Kinder [EnochxOC] | Die Schöne und das Biest [GastonxOC] | American Horror Story [Michael oder TatexOC] | Harry Potter
Hätte aber auch ein paar Real Life Storys, unabhängig von irgendwelchen Filmen und Serien und eine Story-Idee, die in Richtung Romance, Horror und Abenteuer geht.

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2er RPG - männlicher Part gesucht
from Lara on 11/18/2019 08:34 PMHey. c:
Ich suche einen oder meinetwegen auch gerne mehrere Partner, für ein oder mehrere RPGs, die Lust haben den männlichen Part zu übernehmen. Ich habe auch bereits ein paar Ideen und würde mich freuen, wenn sich jemand bei mir meldet.Â

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I don't care how complicated this gets. I still want you. || männlicher Part gesucht
from Lara on 09/15/2019 11:11 PM
[x] ist seit kurzem mit der älteren Schwester von [y] zusammen. Die beiden Schwestern leben zusammen in einer Wohnung und somit kommt es, dass auch [y] des Öfteren Kontakt zu dem neuen Freund ihrer Schwester hat.
Die beiden lernen sich langsam kennen und bauen ein gutes Verhältnis zueinander auf. [y]'s Schwester arbeitet oft und viel und so kommt es, dass sie selbst mehr Zeit mit dem Freund ihrer Schwester verbringt, als diese selbst. Aus dem guten Verhältnis wird eine noch bessere Freundschaft. Die beiden beginnen viel miteinander zu unternehmen, wodurch [y] jedoch auch immer mehr in das Leben von [x] mit hinein rutscht und dieses ist nicht ungefährlich, denn er ist in so einige kriminelle Machenschaften verwickelt, wovon jedoch weder [y], noch ihre Schwester eine Ahnung hat.
Dadurch, dass [y] so viel Zeit mit [x] verbringt, gerät sie selbst in Gefahr, doch [x] versucht stets sie zu schützen. Seine Freundin bekommt von all dem nichts mit und wird auf seinen Wunsch hin auch nicht eingeweiht.
Doch das gemeinsame Geheimnis und die Situation in welche dieses Geheimnis [x] und [y] bringt, schweißt die beiden nur noch stärker zusammen und aus der Freundschaft beginnt sich etwas neues heraus zu kristalisieren. Neue Gefühle. Gefühle, die man jedoch nicht für die Schwester der festen Freundin hegen sollte und eben auch nicht für den Freund der Schwester.
Die Situation der beiden wird also zunehmend komplizierter, aber auch gefährlicher, denn [x] hat sich in seiner Vergangenheit so einige Feinde gemacht.
Ich suche jemanden, der bereit wäre [x] zu übernehmen, welcher in diesem Fall den männlichen Part darstellt. Dieser sollte zwischen 20 und 25 Jahren alt sein. Charakterlich wünsche ich mir, dass er in Richtung Bad Boy geht. Er sollte skruppelos sein und zu aggressiven Verhalten neigen, was sich unteranderem auf seine kriminelle Ader/Machenschaften, sowie seine Vergangenheit zurückführen lässt. Jedoch sollte er auch eine weiche Seite haben, welche er jedoch nur ungerne zeigt.

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Re: Gefühle ändern sich [HL/GL] (Suche Partner)
from Lara on 09/15/2019 12:56 PMHallo, ich hätte durchaus Interesse, kann aber nicht garantieren stets 500 Wörter zu schreiben. Ich schreibe stets so viel wie mir einfällt, möchte mich aber nicht dazu zwingen unbedingt eine bestimmte Anzahl von Wörtern zu schreiben.

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Re: The next scream you hear my be your own. || Gruppen RPG
from Lara on 09/08/2019 06:52 PMJa, du kannst gerne zwei Charaktere schreiben. Dann wäre es aber schön, wenn der eine männlich und der andere weiblich ist. c:

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Re: The next scream you hear my be your own. || Gruppen RPG
from Lara on 09/08/2019 03:44 PMIhr könnte gerne alle mitmachen. Füllt einfach den Steckbrief aus. n-n

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Re: Mad as the Hatter - White as the Snow
from Lara on 09/08/2019 12:59 PMSollen wir sonst nicht doch schon einmal unsere Steckbriefe machen?

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Can love save a life? || RPG with Sibi
from Lara on 09/08/2019 11:48 AMDies ist ein RPG für Sibi und meine Wenigkeit.
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[x] leidet seit ihrer Kindheit unter dem recht seltenen Klein-Levin-Syndrom. Sie hat also hypersomnischen Phasen in denen sie unter einem exzessiven Schlafbedürfnis leidet und lediglich aufwacht um auf die Toilette zu gehen oder Nahrung zu sich zu nehmen. Für gewöhnlich verschwindet diese Krankheit wenn die Person älter wird und langsam ins Erwachsenenalter kommt. Bei [x] hält sie jedoch weiterhin an und sie verliert langsam die Hoffnung jemals ein normales Leben führen zu können.
Schlussendlich kommt sie zu einer Entscheidung. Sie möchte ihr Leben nicht auf diese Art weiterleben. Sie möchte nicht ein bis zwei Wochen wach sein und dann für einen knappen Monat schlafen. Das was sie will ist es ein letztes Mal eine wache Phase zu genießen. Und nach dieser Phase will sie alles endlich beenden, denn sie hält es nicht mehr aus.
Sie verreist am ersten Tag nach ihrer hypersomnischen Phase und trifft sogleich auf [y], einen jungen Mann, der aus reichem Hause kommt, alles hat und dessen Leben aus Partys und Mädchen besteht. Sein Leben wird von seinen Eltern finanziert und er weiß nicht wie es ist für sein Geld zu arbeiten und kann es deswegen auch nicht wertschätzen. In seinem Leben sieht er alles als selbstverständlich an.
Bei der Begegnung der beiden treffen zwei verschiedene Welten und vor allem Ansichten aufeinander. Die beiden kommen ins Gespräch und es kommt zu einer Wette zwischen den beiden. Wenn sie gewinnt dann darf sie eine Woche lang bei ihm in Gästezimmer und müsste sich somit kein Hotel suchen und wenn er gewinnt dann bekommt er eine gemeinsame Nacht mit ihr, auf die er von Anfang an aus ist. Sehr zu seinem Ärger verliert er und sie kommt bei ihm unter. Dadurch lernen sie sich näher kennen und entwickeln Gefühle füreinander.
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Name:
Der Name der jungen Frau lautet Ivory Wheeland. Der Vorname Ivory stammt aus dem Englischen und bedeutet 'Elfenbein' oder auch 'creme-weiß'. Ihr Spitzname, mit dem sie sich meist vorstellt, leitet sich von ihrem Vornamen ab und lautet Ivy.
Auf Grund ihrer Krankheit nannte ihr Vater sie damals immer Rose, was eine Anspielung auf Dornröschen darstellen sollte.
Alter:
Ivory ist 21 Jahre alt.
Aussehen:
Ivory hat blondes, glattes Haar, welches sich hin und wieder leicht wellt oder gar lockt, vor allem wenn sie dieses nicht föhnt, sondern einfach so trocknen lässt. Ihre Augen sind dunkelgrün und sie trägt meist eine weiße Brille, besitzt aber auch Kontaktlinsen.
Sie ist schlank mit und hat recht lange Beine, weshalb sie auch eine Größe von 1,76m erreicht. Sie hat eine durchschnittlich große Oberweite und eine eher schmale Taille, welche durch die weite Kleidung jedoch meist nicht zur Geltung kommt.
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https://www.youtube.com/watch?v=21zsNffsZcs
Krankheiten:
Ivy leidet unter dem Klein-Levin-Syndrom und allem anderen was diese Krankheit noch mit sich bringt. Unter anderem sind das depressive Phasen und Stimmungsschwankungen während ihrer hypersomnischen Phasen. Auch hat sich nach den Schlaf-Episoden das Gefühl die verschlafene Zeit nachholen zu müssen. Aus diesem Tag schläft sie dann für mehrere Nächte gar nicht.
Für gewöhnlich sollten die Symptome ihrer Krankheit mittlerweile abnehmen und die hypersomnischen Phasen seltener auftreten, doch ist dies bei ihr nicht der Fall. Auch Medikament wie Lithium oder Kortison haben bei ihr nie sonderlich viel geholfen. Sie nimmt jedoch Anti-Psychotika.
Wohnort:
Das Haus ihrer "Familie" steht in Clovelly, einer äußerst ruhigen Hafenstadt. Jedoch ist sie vor einigen Tagen dort abgehauen und hat nun keinen direkten Wohnort.
Sonstiges:
Die junge Frau hat keine Freunde, da sie diesen nie zumuten wollte mit ihrer Krankheit klar zu kommen, welche für Personen in ihrem Umkreis durchaus belastend ist.
Name:
Der junge Mann trägt den Namen Alessandro Giovanni Russo, wird jedoch nur bei seinem Vornamen gerufen. Abkürzungen des Namens von ihm sind relationsabhängig, Familienangehörige zum Beispiel nennen ihn oft Sandro, seine Freunde eher schlicht Alex.
Alter:
Alessandro ist 23 Jahre jung.
Aussehen:
Er hat kurze, braune Haare, sowie ebenfalls braune Augen. Sein markantestes Merkmal seines Gesichts sind wohl seine Augenbrauen, da diese ziemlich interessant geformt sind. Seine Statur würden Außenstehende wohl als standard männlich bezeichnen.Seine Größe erreicht die 1.88m. Oft hat er außerdem einen leichten Bart.
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Familie:
Wie man an Alex' Namen erkennen kann, hat er italienische Wurzeln, die er von seinem Vater Giovanni vererbt bekommen hat. Seine Mutter ist eine britische Frau, die sich im frühen Alter entschieden hat den Vater von Alex zu heiraten. Da Alessandro außerdem noch zwei Geschwister hat, ist er kein Alleinerbe, was ihn so ziemlich ärgert.
Trotzdem liebt er seinen Bruder Matteo und seine Schwester Chiara sehr.
Wohnort:
Er wohnt in einem ziemlich großen Haus an der Küste Englands in Brighton, welches vollständig von seinen Eltern finanziert wird. Zudem wohnt sein Bruder auf dem Nachbarsgrundstück.
Sonstiges:
Man kann Alex als ziemlichen Partylöwen beschreiben, der sprunghaft ist und sich an nichts gerne bindet, außer an sein Vermögen und sein Haus. Arbeit kennt er nicht wirklicg, da es ja für alles einen Service gibt.
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Ivory Wheeland
Zwei Tage war ich bereits unterwegs und hatte die meiste Zeit davon in öffentlichen Verkehrsmitteln verbracht, auf dem Rücken stets meinen Hiking Rucksack, der bis obenhin voll gepackt war. Mein letzter längerer Stopp war in London gewesen, wo ich mich ausführlich umgesehen hatte. Auf Grund meiner Krankheit war ich zuvor meist zu Hause geblieben und wollte nun die Zeit nutzen, um die Welt ein wenig zu erkunden. Zwar war mir bewusst, dass es für die Welt nicht reichen würde, aber eine Reise durch England war wohl bereits ein Anfang.
Die letzten Nächte hatte ich nicht geschlafen, denn es gab noch so viel zu erleben und Schlaf raubte mir meine Zeit. Das tat er bereits mein ganzes Leben lang und ich konnte nichts dagegen tun. Einen knappen Monat hatte meine letzte hypersomnische Phase angehalten, weshalb ich in den darauffolgenden Nächten meine Zeit sicher nicht damit vergeuden wollte zu schlafen. Da war es mir auch egal, dass sich unterhalb meiner Augen bereits leichte Schattierungen abzeichneten, denn ich fühlte mich nicht müde. Ich fühlte mich wacher als je zuvor. Lebendiger als je zuvor. Es war eine gute Entscheidung einfach meine Sachen zu packen und abzuhauen. Mit Sicherheit würde ich dies nicht bereuen und nach all dem würde es vorbei sein. Ich beendete das Ganze quasi mit einem Feuerwerk. Angst hatte ich keine. Vielleicht war es egoistisch von mir, aber das wäre es von ihrer Seite aus auch. Egal welche Entscheidung ich traf, irgendjemand musste stets leiden.
Brighton wurde als nächste Haltestation angesagt, weshalb ich aus meiner Gedankenwelt zurück in die Realität kehrte. Ich rückte meine Brille zurecht und fuhr mir dann einmal mit der Hand durch meine blonden Locken, ehe ich mich von meinem Sitz erhob. Den Rucksack zog ich von der Gepäckablage hinunter und schulterte ihn, um dann zur der Tür des Wagons zu gehen. Kurz darauf kam der Zug auch bereits langsam zum Stehen.
Ich stieg aus, nachdem sich die Tür geöffnet hatte und sah mich einmal kurz um. Mein Ziel war der Palace Pier, wobei dort zu dieser Uhrzeit wohl nichts mehr los und alles geschlossen sein würde, denn es war bereits Mitten in der Nacht. Trotzdem machte ich mich auf den Weg zur Küste, eventuell ließ sich ja dort etwas anderes interessantes finden und sonst würde ich am Strand bis zum nächsten Morgen warten und einfach die Ruhe genießen.
Nach einem eher kurzen Fußmarsch erreicht ich die Küste und lief dort ein wenig durch die Gegend. In der Ferne war Musik zu hören, welche meine Neugierde weckte und der ich aus diesem Grund folgte. Schon bald kam ich bei der Quelle der Musik an, welche ein recht luxuriöses Haus war. Im Vorgarten befanden sich einige Personen und die Türen standen weit offen. Hinter den Fenstern konnte man weitere Personen erkennen und bunte Lichter strahlten durch diese nach draußen. Es fand wohl gerade eine Party statt und eine Person mehr oder weniger würde dort wohl auch nicht auffallen.
Mein Blick wanderte flüchtig an mir hinunter. Schwarze Dr. Martens, dunkelblaue, kurze Hose und ein schwarzes Hemd mit weißen Blumen darauf und kurzen Ärmeln. Das sollte wohl passen. Der Rucksack könnte eventuell etwas merkwürdig wirken, aber was sollte schon großartig passieren. Mehr als rausschmeißen konnten sie mich wohl nicht.
Aus diesem Grund ging ich sicheren Schrittes auf das Haus zu und betrat dieses auch bereits wenig später. Es schien als würde einen der Geruch von Alkohol, Schweiß und Zigarettenqualm erschlagen, sobald man das Gebäude betrat. Auch waren mehr Leute hier als erwartet und so musste ich mich regelrecht durch die Menschenmassen kämpfen, bis ich schließlich in einem Raum ankam, welcher sich als Küche herausstellte. Die Musik war hier nicht sonderlich laut und auf der Küchenzeile befanden sich unzählige Flaschen mit alkoholischem Inhalt darin. Glücklicherweise hielten sich hier auch nicht sonderlich viele Leute auf, denn die meisten holten sich wohl nur etwas zu trinken und gingen dann wieder in einen der anderen Räume, vermutlich in den aus dem die Musik kam.
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Alessandro Giovanni Russo
Heute war der Tag an welchem endlich der Einzug meines Bruders gefeiert wurde. Wie ich die ganzen Partys vermisst hatte. Lange gab es schon keine so gute mehr, die nicht aus meinem Haus stammte. Bei den meisten Partys auf denen ich in der letzten Zeit war, trieben sich immer nur die selben Leute rum und alle Feiern waren ziemlich klein gewesen. Jetzt wo ich all die Leute sah, die wild tanzten, Trinkspiele spielten oder Sonstiges derartiges, war ich glücklich darüber, dass ich das nicht aufräumen muss, aber auch so menschlich und froh darüber, dass mein Bruder nicht die ganze Arbeit an der Backe hatte. Das würden logischerweise seine Putzfrauen übernehmen, von Mum und Dad spendiert. Ich tanzte gerade etwas um den Pool herum, in meinem angetrunken Zustand bedacht nicht in den Pool zu fallen, und exte bereits mein nächstes Glas. Mein wie vieltes es war, wusste ich nicht mehr. Wobei ich mir aber sicher war, war dass ich gleich nochmehr trinken wollte. Ich entschied mich also schon Mal in den Partyteil im inneren des Hauses zu gehen und mich langsam durch die Menge zu kämpfen. Oft wurde ich angetanzt, angeredet und besonders von allen Seiten von der Musik angedröhnt. Irgendwann erreichte ich schließlich auch die Küche. Viele Leuten trieben sich hier nicht rum. Gerade als ich dabei war mir einen Tequila einzuschütten und mir eine Zitrone zu nehmen, fiel mir ein Neues Gesicht auf. Gesehen hatte ich sie in diesem kleinem Stadtteil noch nie. Und ich kannte wirklich viele Leute hier. "Wer bist du denn?" Fragte ich weniger nüchtern und kam der Blondine mit der Brille näher. "Kennst du meinen Bruder etwa?" Das fragte ich, da mein Bruder sie ja dann schließlich eingeladen haben musste. Oder was auch immer.
Ivory Wheeland
Nachdem ich kurz die Ansammlung der Flaschen begutachtet hatte, schnappte ich mir einen der Plastikbecher. Mit dem Becher in der Hand, lief ich zum Wasserhahn hinüber und befüllte diesen mit Wasser, denn ich wollte gerne etwas nicht alkoholisches trinken. Nachdem der Becher zur Hälfte befüllt war, stellte ich das Wasser wieder ab und nahm einen Schluck. Und da es sicher gerade anbot, zog ich sogleich die Tabletten aus der Seitentasche meines Rucksackes. Ich drückte eine der Pillen aus der Verpackung und schluckte diese dann mit dem Rest Wasser aus meinem Becher hinüber.
So ziemlich im gleichen Moment betrat ein junger Mann den Raum. Ich beobachtete ihn dabei, wie er den Inhalt einer der Flaschen in sein Glas schüttete und sich dann eine Zitrone nahm, ehe sein Blick auf mich fiel. Sogleich erkundigte er sich danach wer ich sei und ob ich seinen Bruder kennen würde. Ich schloss daraus, dass entweder sein Bruder alleine oder die beiden zusammen wohl die Veranstalter der Party waren. Ergo gehörte wohl auch das Haus einem von ihnen, beiden oder ihren Eltern.
"Nun ja...nein...nicht wirklich.", begann ich ein wenig nachdenklich, denn ich musste mir noch eine passende Antwort und Ausrede zurecht legen. "Jedoch habe ich vorhin am Strand jemanden kennengelernt und er meinte ich könne mit hier her kommen, da eine Person mehr sowieso nicht auffallen würde. Ich muss ihn jedoch irgendwo aus den Augen verloren haben und naja, jetzt bin ich eben hier alleine."
Ich war mir nicht sicher, ob er mir diese kleine Lüge abkaufen würde und falls er fragte, könnte ich niemanden nennen, der mich mitgebracht hatte. Jedoch würde sich wohl irgendein volltrunkender Idiot finden lassen, von den ich behaupten könnte, dass er es gewesen war und wenn er besoffen genug war, würde er sich sicher nicht widersprechen oder überhaupt etwas dazu sagen.
"Ich bin übrigens Ivy.", stellte ich mich schnell mit einem Lächeln auf den Lippen vor, in der Hoffnung er würde dann nichts weiter zu meiner vorherigen Ausrede sagen.
Alessandro Giovanni Russo
Ich nickte, als sie das sagte. Es war auch verständlich. Hier konnte man jemand sehr schnell aus den Augen verlieren, deswegen hakte ich weniger nach, sondern konzentrierte mich mehr auf das Gespräch mit ihr, was schwerer war als gedacht, denn der Bass dröhnte in meinem Kopf, sowie leicht anklingende Kopfschmerzen, die ich wohl morgen noch schlimmer haben würde. Das war eben eine der Nebenwirkungen von Partys und Alkohol. Letzteres vertrug ich aber sonst immer sehr gut. "Jetzt bist du ja nicht mehr allein. " Ein kleines Grinsen schlich sich auf mein Gesicht. An sich sah 'Ivy' ganz gut aus. Blonde Haare, die Brille konnte man gerne durch Kontaktlinsen austauschen und die Figur war auch nicht gerade die übel. "Mein Name ist übrigens Alex" stellte ich mich nebenbei vor. Oft nannte ich nur meinen Spitznamen, es war nicht so, dass ich meinen eigentlichen Namen nicht mochte, doch man musste nicht gleich merken, dass ich italienischer Herkunft war und dann war da noch das größere 'Problem': die Länge meines Namens.
Ivory Wheeland
Zu meiner Erleichterung ging er wirklich nicht weiter darauf ein, wer mich denn genau mit hier her genommen hatte, beziehungsweise dies eben nicht getan hatte. Der Gute wirkte aber auch schon ein wenig angetrunken, weshalb ich mir auch vorstellen konnte, dass er einfach auch keine Lust hatte sich weiter darüber zu unterhalten.
Er merkte jedoch an, dass ich ja nun nicht mehr alleine wäre, wobei ein leichtes Grinsen seine Lippen zierte. Und da konnte ich wohl nicht widersprechen, denn immerhin hielt er sich nun in meiner Gegenwart auf und führte ein Gespräch mit mir, wenn man es denn bereits als ein solches bezeichnen konnte.
Der junge Mann stellte sich dann schließlich ebenfalls vor. Alex hieß er also. Könnte ein Spitzname, aber auch einfach sein Vorname sein. "Und du veranstaltest die Party mit deinem Bruder? Oder er alleine?", erkundigte ich mich.
Alessandro Giovanni Russo
Ich nickte etwas benommen, als sie mich fragte, wer die Party veranstaltete. "Halb. Eigentlich ist es die Umzugsparty meines Bruders. Da ich aber nett bin, hab ich ihm geholfen". Das geholfen setzte ich etwas in Klammern, zumindest in Gedanken. Ich wusste nicht, ob man Alko.ohl beschaffen als helfen bezeichnen konnte. Ich hatte auch ein paar Leute einladen gelassen und ihm mein Personal gestellt, aber naja. Für mich war es geholfen "Kenne ich die Person vielleicht, die du verloren hast? Da du sie ja kennengelernt hast, möchtest du vielleicht den Kontakt halten... ich weiß ja nicht."
Ivory Wheeland
Der junge Mann erzählte, dass es die Umzugsparty seines Bruders wäre und er beim Umzug geholfen hätte. Dann kam schließlich doch wieder auf das anfängliche Thema zurück, weshalb ich wohl nun weitere Ausreden improvisieren musste.
"Ich kann nicht sagen, ob du die Person kennst, jedoch bin ich auch nicht hier um Kontakte zu halten. Das wäre schlichtweg zu kompliziert.", antwortete ich, ehe mein Blick kurz aus dem Fenster hinaus huschte und es schien, als hätte es angefangen zu regnen. Auf Grund des Wetters müsste ich mit nun also doch irgendwie einen Schlafplatz organisieren. Zwar könnte ich, sofern ich nicht rausgeschmissen wurde, mich wohl noch für einige Zeit hier aufhalten, aber auch eine Party endete irgendwann. Es wäre ärgerlich, wenn es zum Zeitpunkt vom Ende der Party noch regnen würde ich nach draußen müsste. Eventuell sollte ich mich nach einem Hotel erkundigen, dass in der Nähe lag.
Alessandro Giovanni Russo
Da ich keine Ahnung mehr hatte, was ich so wirklich alles redete, nickte ich erst einmal nur. "Und wieso warst du nochmal am Strand?" Ich kam wohl ziemlich neugierig rüber, aber das war ich wohl im angetrunkenem Zustand. Während diesem Gespräch kippte ich nun mein zuvor eingeschenktes Getränk an. Vorher hatte ich natürlich in die Zitrone gebissen. Der Tequila sollte ja auch schön wirken. Und wenn ich mich betrinken möchte, dann will ich das auch richtig und nicht nur halb. Also kippte ich direkt wieder nach in mein Glas.
Ivory Wheeland
Alex schien ganz schon neugierig zu sein. Ob dies nun an seinem Zustand oder in seiner Natur lag, konnte ich nicht sagen, denn ich kannte ihn immerhin nicht. "Ich komme nicht aus der Gegend und wollte mich ein wenig hier umsehen. Mein Weg hat mich dann zum Strand geführt.", antwortete ich. "Wo wir gerade bei dem Thema sind, dass ich nicht von hier komme, kennst du eventuell ein günstiges Hotel oder meinetwegen auch Motel hier in der Nähe?"
Vielleicht könnte er mir bei meinem Problem betreffend einer Unterkunft für die Nacht ja sogar weiter helfen, denn ich ging davon aus, dass er wohl auch in der Gegend wohnen würde, genau wie sein Bruder.
Alessandro Giovanni Russo
Ich überlegte einen Moment. Wenn ich ihr etwas in der Nähe empfehlen würde, dann würde ich auch eine Gegenleistung erwarten. "Würde es dir etwas ausmachen, eine Runde Beer Pong zu spielen?" Ich schaute sie grinsend an, ich hatte so meine kleinen Hintergedanken dabei. "Und vielleicht, können wir dabei ja direkt eine kleine Wette starten..." Bestimmt konnte sie sich grob denken, auf was ich hinaus wollte. In meinem Zustand war das wohl sehr verständisreich für mein Gegenüber. Oder ich nahm die Realität einfach irgendwie falsch war.
Ivory Wheeland
Ich hatte eigentlich auf eine Antwort auf meine Frage gehofft, aber stattdessen schlug Alex vor eine Runde Beer Pong zu spielen und daraus eine Wette zu machen. Sogleich belegte ich ihn mit einem skeptischen Blick, wobei ich meine Augen leicht zusammen kniff. Ich konnte mir denken auf was genau er hinaus wollte. Wenn man aber bedachte, dass er bereits ziemlich angetrunken war und seine Zielsicherheit dadurch bestimmt auch sank, dann hatte ich sicher keine schlechten Chancen das Ganze zu gewinnen.
"Eine Wette also...ich schätze ich kann erahnen auf was du hinaus willst.", erwiderte ich. "Ich stimme zu, aber wenn ich gewinne, dann nimmst du mich eine Woche lang bei dir zu Hause auf und vergisst alle deine eigentlichen Absichten. Abgemacht?"
Ich wusste zwar noch nicht, ob ich eine ganze Woche hier bleiben würde, aber so hätte ich wenigstens schon mal ein Dach übern Kopf, wenn es so sein sollte.
Alessandro Giovanni Russo
Ich nickte leicht benommen. "Dann lass uns reingehen". Ich zeigte in die Richtung, in der die Party so richtig in Gang war. Bevor ich nach ihr die Küche verließ, exte ich noch mein letztes Glas und folgte ihr dann. Wieder dröhnte der Bass hier im Wohnzimmer so. Fast war es unnerträglich, jedoch gehörte laute Musik einfach zu einer guten Fete dazu. Wir liefen durch eine große Menge, bis wir an einen Tisch kamen, wo man bereits Becher und verschiedene alkohòlischen Getränken vernehmen konnte. Einerseits am Geruch, andererseits erkannte man die klischeehaften roten Becher schon von weitem dort gestapelt, die Flaschen des Alkohòls waren auch in meinem Zustand noch sehr klar neben diesen Bechern zu erkennen.
Ivory Wheeland
Ich ging voran und erreichte schon bald unser Zeil, denn dies war wohl kaum zu verkennen. Auf einem Tisch stand schon alle bereit. Alkohol, die typischen roten Becher und die Bälle.
Ich stellte meinen Rucksack neben dem Tisch ab und begutachtete diesen dann einmal genauer. Für gewöhnlich trank ich keinen Alkohol aufgrund der Tabletten, die ich einnahm und da der Konsum von Alkohol meine Symptome meist verstärkte. Da es aber mein letzter Monat sein würde und ich so viele Dinge wie möglich erleben wollte, machte ich eine Ausnahme.
"Spielen wir mit je zehn Bechern und den gewöhnlichen Regeln?", fragte ich, während ich die einzelnen Flaschen inspizierte.
Alessandro Giovanni Russo
Ich nickte auf ihre Fragen. "Ich würde sagen: Lasst die Spiele beginnen. Ladys First" Ich grinste sie leicht an. Niemals war sie besser, wie ich in diesem Spiel, denn schließlich ging es hier um guten Alkòhol. Und meine Treffsicherheit war sonst eigentlich sehr gut. Ungerne wollte ich ein Anhängsel in meiner Wohnung haben, was dort lebte. Meine Angestellten möchte ich nur für mich alleine haben, genauso wie mein komplettes Haus. Ohne eine herumgeisternde Frau, die vielleicht alles umstellt. Ich kannte sie ja nicht mal. Was wenn das eine Intrige war und sie etwas stehlen wollte?
Ivory Wheeland
Theoretisch sollte es nicht schwer werden zu gewinnen. Direkte Würfe, damit er nicht abblocken konnte und bestenfalls beide Bälle in einen Becher, damit er gleich drei trinken musste. Ganz simpel eigentlich und mein Zielgenauigkeit war für gewöhnlich auch nicht schlecht, sondern eher das Gegenteil. Im Grunde genommen war ich mir eigentlich ziemlich sicher dabei, dass ich das Ganze gewinnen würde.
Und so warf ich die ersten beiden Bälle. Beide ohne sie vorher aufkommen zu lassen und beide trafen. Zwar nicht in den gleichen Becher, aber das war kein Weltuntergang. Zumal ich durch meinen doppelten Treffer ein weiteres Mal mit beiden Bällen werfen durfte.
"Ich hoffe du hast dir das gut überlegt.", sprach ich schmunzelnd zu Alex.
Alessandro Giovanni Russo
Da sie mehrere Male getroffen hatte, durfte ich nun trinken. Mies für den 'Punktestand', aber freudigerweise durfte ich trinken. "Ich war mir noch nie in meinem Leben so sicher" Eigentlich war das eine Lüge, weil ich irgendwie Angst davor hatte, dass sie bei mir wohnen würd. Plus ich war schonmal viel sicherer. Als ich hierhergezogen war und als ich als kleines Kind mit einem Roller einen Berg herunterrollen wollte, war keine gute Idee gewesen. Das hier wahrscheinlich auch nicht. Etwas zitternd vom Alkohol zielte ich zwei Mal und traf dabei ein einziges Mal. Was war den los mit mir? Meine Zielsicherheit nahm wohl ab.
Ivory Wheeland
Ein Treffer seinerseits. Ich musste also einen der Becher austrinken, jedoch durfte er kein weiteres Mal werfen. Auch war mir nicht entgangen, dass er leicht zittrig war. Wahrscheinlich hatte er seine Fähigkeiten deutlich überschätzt und nicht daran gedacht, in welchem Zustand er sich befand. Gut für mich.
Nachdem ich den Ball aus dem Becher genommen und den Inhalt ausgetrunken hatte, stellte ich den Becher zur Seite und schnappte mir auch den zweiten Ball. Ich warf erst den einen und dann den anderen. Beide Bälle trafen in den gleichen Becher, weshalb er drei seiner Becher austrinken und mir die Bälle danach wieder aushändigte, da ich ein weiteres Mal werfen durfte. Diesmal traf nur einer der Bälle, weshalb er nur einen Becher austrinken musste und dann wieder am Zug war. Sechs Becher hatte er nun schon austrinken müssen, weshalb auf seiner Seite auch nur noch vier übrig waren. Meine Nüchternheit schien ein riesiger Vorteil ihm gegenüber zu sein.
Alessandro Giovanni Russo
Ich merkte, wie der brennende Alkohol mir den Hals herunterrinnte, aber es fühlte sich verdammt gut an. Sie war eine gutr Beer Pong Partnerin, bis auf den kleinen Fakt, dass ich ganz schön was verlieren würde, wenn ich in unserer Wette als Verlierer davongehen würde. Und momentan sah es stark danach aus. Ich kniff meine Augen etwas zusammen und visierte mein Ziel. Der erste Ball traf und der zweite ebenfalls, es war haarscharf, aber trotzdem gingen sie in unterschiedliche Becher. Wenigstens etwas.
Ivory Wheeland
Ich hatte ehrlich gesagt schon beinahe vergessen, wie widerlich Alkohol doch schmeckte. Schnell kippte ich die Inhalte der beiden Becher hinunter, um den Geschmack nicht allzu lange ertragen zu müssen.
Auf meiner Seite standen nun also noch sieben befüllte Becher und Alex war ein weiteres Mal mit Werfen dran, da er mit beiden Bällen getroffen hatte. Trotzdem sah es für mich noch relativ gut aus.
Alex Russo
Wieder konzentrierte ich mich voll und ganz auf die Becher. Der erste traf leider nicht, ich hatte mich nur um ein parr Milimeter verschätzt, dabei sah es aber so gut aus, als ich abgeworfen hatte. Aber leider wurde mir jetzt auch etwas schwindelig und so verschwommener vor Augen, sodass der nächste Ball ebenfalls nicht traf. MÃst, ich hatte das Spiel wohl sowas von verloren. Ich bin mal zuversichtlich, noch ist nicht alles verloren.
Ivory Wheeland
Mit beiden Bällen traf er nicht, was mich ziemlich erleichterte. Sofort schnappte ich sie mir, um sie dann kurz darauf zu werfen. Ich wollte das Ganze gerne beenden bevor der Alkohol seine volle Wirkung entfaltete. Trotz der Eile trafen beide Bälle in den gleichen Becher, weshalb er drei seine Becher austrinken musste. Es war nun also nur noch einer übrig und ich durfte ein weiteres Mal werfen. Sehr zu meinem Ärger traf der erste Ball nicht. Ich nahm mir ein wenig Zeit, um noch einmal tief durch zu atmen und genau zu zielen, denn ich wollte das Spiel jetzt beenden und ich wollte es gewinnen.
Und dann warf ich. Der Ball flog durch die Luft, in die Richtung des letzten Bechers. Es war knapp, doch er traf. Ein riesiger Stein fiel mir vom Herzen, denn ich hatte die Wette gewonnen und musste somit meinen Einsatz nicht einlösen, im Gegensatz zu ihm.
Mir war bewusst, dass ich ihm gegenüber den Vorteil gehabt hätte, dass ich zu Beginn des Spieles noch nüchtern gewesen war, doch hätte er dies vor seiner Herausforderung bedenken müssen. Er hatte sich quasi ein Eigentor geschossen.
Alex Russo
Ich zitterte voller Angst, die Wette gleich zu verlieren, oder auch wegen des ganzen Alkoholintusses. Jetzt konnte ich wohl nicht mehr zurücktreten. Der Ball von ihr flog und traf haarscharf. "Nein!" schrie ich auf. Das dürfen meine Freunde niemals erfahren. Und wenn sie es jetzt mitbekommen haben, würden sie es hoffentlich bald vergessen haben. Ich nahm mir etwas wütend den Becher, wobei er leicht zerquetscht wurde, und trank ihn aus. Ich konnte nichts großartig zu sagen, jetzt war es wohl ihre Zeit. Sie wohnte nun bei mir. Yay, ich freute mich wirklich sehr... für wie lange war das nochmal? Hab ich wohl schon wieder vergessen, hoffentlich waren das nur ein paar Tage. Hoffentlich.
Ivory Wheeland
"Sie wirft, sie trifft und sie siegt.", feierte ich mich selbst, wobei ein selbstsicheres Grinsen mein Gesicht zierte. Eventuell war ich sogar ein wenig schaden freudig, immerhin hatte er das Ganze angezettelt und das nur, weil er mich hatte ins Bett bekommen wollen. Stattdessen hatte er mich nun für ein Woche bei sich zu Hause, wobei er wahrscheinlich nicht einmal viel von mir mitbekommen würde. Ich wollte einfach nur ein Dach überm Kopf haben, falls das Wetter so schlecht blieb. Würde das Wetter gut sein, würde ich mich höchstwahrscheinlich die meiste Zeit über irgendwo herum treiben.
Alex Russo
Nun war es also an der Zeit. Wahrscheinlich müsste ich wegen ihr auch schon gleich von der Party verschwinden. Vielleicht hätte ich die Wette auch nicht komplett verloren. Schließlich wohnte sie jetzt bei mir und so würde sie sich vielleicht doch noch meinem Charme unterwerfen. Eine Idee wäre zusagen, dass ich kein Gästezimmer haben, aber das würde sie mir wohl nicht abkaufen. "Wann willst du gehen?" fragte ich sie etwas schnipisch. Sie schien nicht so, als würde sie jetzt noch lange bleiben wollen nach dieser gewonnenen Wette.
Ivory Wheeland
Wann wollte ich gehen? Das war eine gute Frage. Theoretisch konnte ich es gar nicht erwarten, endlich aus diesem Gebäude heraus und an die frische Luft zu kommen. Weg von all den Leuten und der lauten Musik.
"Wenn es nach mir geht, dann könnten wir jetzt sofort gehen, aber ich schätze du bist da anderer Meinung und möchtest gerne noch blieben, was ich auch voll verstehen kann.", antwortete ich, während ich mich gegen den Tisch lehnte.
Alex Russo
Kurz strahlten meine Augen, als hätte mir meine Mutter gerade erlaubt auf der Party zu bleiben, das schlechte Gewissen übermannte mich dann jedoch. "Ich muss fair sein, du hast gewonnen und das heißt du darfst entscheÃden. " Ich atmete traurig aus und suchte in der Menge dann nach meinem Bruder um ihm Tschüß zu sagen. " Geh schonmal vor die Tür" befahl ich ihr und taumelte durch die schwitzende Menge. "Gionatan!" rief ich meinen Bruder und er drehte sich um. Er war wohl auch nicht mehr ganz nüchtern, denn er hatte ganz mit sich zu kämpfen, sich auf den Beinen zu halten. "Ich gehe jetzt! Bis morgen" Vonder Wette erwähnte ich nichts, wenn er, wie hieß sie nochmal, ach ja, Ivy sehen sollte, dann finde ich schon eine Ausrede, aber jetzt ist mein Gehirn zu schwach eine zu finden. "Ey Mann! Du kannst doch noch nicht gehen, die Party ist nicht mal richtig in Gang" Ich rollte mit den Augen und ging einfach weg nach draußen. Diskutieren würde in seinem und meinem Zustand nichts bringen.
Ivory Wheeland
Ich schnappte mir meinen Rucksack und tat dann wie mir gesagt wurde. Kurze Zeit später fand ich mich außerhalb des Hauses und vor dem Grundstück wieder. Es regnete und die Luft war wunderbar frisch. Tief atmete ich ein, während die Regentropfen langsam meine Haare und meine Kleidung durchnässten. Es fühlte sich fantastisch an und ich genoss es in vollen Zügen. Vielleicht war es das letzte Mal, dass ich im Regen draußen stehen würde. Alles was ich erlebte, erlebte ich vielleicht das letzte mal, es sei denn es würde sich in diesem Monat nochmal wiederholen. Trotzdem wusste ich jeden einzelnen Moment zu schätzen und sah alles auf einmal ganz anders als zuvor.
Alex Russo
Wieder drängte ich mich durch die Menschenmaße, die tanzte, zum Flur hin wurde es jedoch Menschen leerer. Dort suchten wohl eher Paare ihre Ruhe. Draußen sah ich schon Ivy, sie 'badete' sich schon fast im Regen. Wieso auch immer genoss sie es. Entweder sie mochte Regen einfach von dem sie hier wohl viel bekommen kann oder sie hat einen an der Klatsche. "Hey!" Sagte ich um die Aufmerkamkeit auf mich zu lenken, vielleicht auch damit es ihr nicht unangenehm war, vielleicht beobachtet zu werden. Ich ging einfach mal davon aus, dass sie mir nun folgte, weswegen ich nach links ging und den Weg zu meinem Haus antrat. Es herrschte eine angenehme Stille im Gegensatz zu ihm Haus. Draußen hörte man den Bass nur noch leise und den Regen prasseln. Die Stille machte es meinem Kopf jedoch nicht einfacher, denn nun hörte ich das dröhnen vom Alkohol deutlicher. Oder eher spürte es wohl.
Ivory Wheeland
Eine Stimme hinter mir riss mich schließlich aus meinen Gedanken. Es war die Stimme von Alex. Dieser schien sogleich davon auszugehen, dass ich ihm folgen würde, weshalb er einfach los lief. Ich tat also was von mir erwartet wurde und lief ihm hinter her.
Zwischen uns herrschte Stille, keiner sagte etwas. Die meiste Zeit über huschte mein Blick durch die Gegend und ich versuchte so viele Eindrücke wie möglich zu sammeln. Hin und wieder wanderte mein Blick auch nach oben zu den grauen Wolken, aus denen immer noch vereinzelte Tropfen auf uns hinab fielen.
Dann schließlich sah ich jedoch zu Alex. Ich lief schräg hinter ihm und konnte ihn deswegen mustern, ohne dass er etwas davon mitbekam. Wobei er aufgrund seines Zustandes wohl sowieso nicht mehr sonderlich viel mitbekam. Er sah wirklich nicht gut aus.
"Alles in Ordnung bei dir?", erkundigte ich mich zur Sicherheit einmal, da ich natürlich auch nicht wollte, dass er gleich einfach umkippte.
Alex Russo
Ich nickte übernommen auf ihre Frage, bemerkte, dass sie das Nicken nur an meinem Hinterkopf sehen konnte. "Ja, ja... alles gut. Wir sind gleich da". Meine Antwort hörte sich wohl wenigstens halb nüchtern an. Es war vielleicht doch eine gute Idee früher von der Party zu gehen. Vielleicht war ich an das ganze feiern nicht mehr gewöhnt und müsste es wohl wieder erneut. Da meine Villa fast direkt neben der meines Bruders stand. Waren wir nun nach kurzer Zeit laufen schon da. In meiner Hosentasche suchte ich nach meinen Schlüsseln, bemerkte aber dann, dass ich sie vergessen hatte, deswegen klingelte ich. Irgendein ein Personal würde bestimmt wach sein. Eine kleine zierliche, asiatische Dame öffnete uns die Tür. "Mister Russo. So früh schon. Und ohne weibliche Begleitung hm?" Ich musste ein wenig lachen, sie hatte Ivy wohl nicht gesehen. "Oder eher, sie kommen nicht so, wie üblich mit ihrer Begleitung herrein. " Sie schaute etwas verlegen zur Seite und trat dann einen Schritt zur Seite.
Ivory Wheeland
Wetten um mich ins Bett zu bekommen, eine eigene Villa, Personal, ständig in weiblicher Begleitung. Ich hatte das Gefühl, dass ich mir bereits jetzt ein sehr gutes Bild von Alex machen könnte, in dem ich wahrscheinlich sogar gar nicht mal so falsch liegen würde. All diese Dinge, die ich bereits mitbekommen hatte, sagte dich schon recht viel über ihn aus.
Als die eher kleine Frau zur Seite trat, ging Alex ins Haus und ich folgte ihm. Sobald ich drinnen war, zog ich meine Schuhe aus und tapste dann barfuß weiter.
Ich musste zugeben, dass ich doch ziemlich beeindruckt war. Es war echt ein verdammt schönes Haus. Mein Blick wanderte zu Alex, während ich mir eine der nassen Haarsträhnen hinters Ohr strich.
Alex Russo
Ich zog mir im Eingangsbereich ebenfalls meine Schuhe aus, dabei verlor ich etwas das Gleichgewicht, fing mich dann jedoch wieder. "Soll ich ein Gästezimmer bereit machen?" fragte Ms. Chao und durchkreuzte mir somit meinen Plan, der sowieso nicht funktioniert hätte. Ich nickte also nur. "Zeig ihr am besten gleich, wo sich alles Wichtihe befindet". Ich nickte einmal in Richtung Ivy "Wenn das okay ist, gehe ich schon einmal". Ich drehte mich in Richtung einer großen Treppe inmitten des Raumes und ging dann in den nächsten Stock des Hauses.
Ivory Wheeland
Ich nickte leicht. Es wäre wohl das beste, wenn Alex sich etwas Ruhe gönnte. Ich hingegen folgte der asiatisch aussehenden Frau, welche mich in das Gästezimmer führte, von dem auch gleich ein Bad abging. Ich stellte mein Rucksack neben dem Schrank ab und sah mich kurz um. Wenn man bedachte, dass dieser Raum lediglich ein Gästezimmer war, war er wirklich riesig. Langsam interessiert mich, wie sich Alex ein solches Haus leisten konnte. Jedoch ging es mich im Grunde genommen nichts an.
Die kleine Dame holte der Weilen ein Bettlaken und Bezüge für Decke und Kopfkissen aus dem Schrank. Bevor sie jedoch anfangen konnte das Bett zu beziehen, legte ich eine Hand auf ihren Arm und hielt sie somit davon ab.
"Das ist wirklich nett von Ihnen, aber ich möchte keine Umstände machen und werde deswegen mein Bett selbst beziehen.", meinte ich lächelnd, woraufhin sie mich etwas verwundert ansah, dann aber nickte. Sie wünschte mir eine gute Nacht und verließ dann das Zimmer.
Das Bett war schnell bezogen und so konnte ich im Anschluss meine nassen Kleidung gegen eine schwarze Leggins und einen trockenen Pullover tauschen. Nachdem dies getan war, holte ich ein Buch aus meinem Rucksack und setzte mich mit diesem auf die Fensterbank. Langsam wurde es spät, doch ich hatte nicht vor in der heutigen Nacht zu schlafen, es wäre eine Verschwendung meiner Zeit.
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Alex Russo
In meinem Zimmer angekommen, hatte ich mich dazu entschlossen mir meinen Schlafanzug anzuziehen. Eine Jogginghose mit einem T-Shirt. Danach lief ich ins Bad, weil sich der Alkôhol meldete. Was hieß, dass ich dann einen Moment über der Kloschüssel hing. Meine Immunität gegen dagegen hatte in der letzten Zeit ziemlich abgenommen. Da es dann nötig war putzte ich doch Zähne, obwohl ich das heute gerne ausgelassen hätt. Ich trottete wieder in mein Zimmer, bis ich dann mit einem dröhnendem Kopf einschlief.
Ivory Wheeland
Die ganze Nacht über steckte ich mit meiner Nase zwischen den Seiten des Buches und trotz der Tatsache, dass die Müdigkeit mich beinahe übermannte, machte ich kein Auge zu, nicht auch nur für eine Minute.
Pünktlich zum Sonnenaufgang konnte ich dann auch beobachten, wie der Regnen langsam nach ließ, die grauen Wolken sich verzogen und einzelne Sonnenstrahlen sich ihre Weg zur Erde bahnten. Ein Lächeln lag auf meinen Lippen, während ich dieses Schauspiel beobachtete und als alle Wolken sich verflüchtigt hatte, konnte ich einen wunderschönen Sonnenaufgang beobachten. Als die Farbenvielfalt allmählich abnahm, ließ ich mich von der Fensterbank hinunter gleiten und begab mich zu meinem Rucksack hinüber. Das Buch verstaute ich darin und holte stattdessen meine Tabletten heraus.
Mit diesen in der Hand machte ich mich auf die Suche nach der Küche. Es war ein echt großes Haus und ich befürchtete bereits mich in diesem zu verkaufen, erreichte dann aber mein Ziel. Die kleine Asiatin stand bereits an der Küchenzeile und bereitete wohl das Frühstück vor.
"Guten Morgen Miss, kann ich etwas für Sie tun?", erkundigte sie sich sogleich.
"Guten Morgen.", erwiderte ich. "Ich wollte nur ein Glas Wasser holen."
Sogleich lief die Frau zu einem der Schränke hinüber und holte aus diesem ein Glas hinaus, welches sie dann mit Wasser füllte. Stumm beobachtete ich sie dabei.
Alex Russo
Der Schlaf tat mir und meiner Betrunkenheit echt gut, sodass ich am nächsten Morgen fast erneuert aufwachen konnte. Noch immer hatte ich leichte Kopfschmerzen und eine vorhandene Übelkeit, jedoch war wenigstens der Schwindel verschwunden. Nach sinnlosem herumliegen in meinem Bette schaffte ich es auch endlich aufzustehen. Nach einem Ab*** auf dem Klo, schlürfte ich die Treppe nach unten. Noch immer hatte ich meinen Schlafanzug mit Hausschuhen an, so ging ich eigentlich immer nach unten die Küche. An der Türschwelle angekommen fasste ich mit meiner rechten Hand an meine stechende Stirn. "Suri? Könntest du mir bitte ein Wasser geben?". Als ich dann an der Küchenzeile angekommen war, sah ich auch dies Ivy von gestern. Mit einem Schlag kam wieder alles zurück. Suri, die kleine Asiaten deren Name mir gestern entfallen war, kümmerte sich nun um ein Wasser für mich, während ich mich auf einen der Barhocker setzte. "Hallo" sagte ich nur um etwas höflich zu wirken. Wie konnte ich nur die Wette vergessen...
Ivory Wheeland
Während die Dame mir das Glas mit Wasser befüllte, betrat Alex die Küche. Auch er bat die Asiatin, welcher mir gerade mein Glas reicht und die er mit dem Namen Suri ansprach, um ein Glas Wasser. Sogleich holte diese ein weiteres Glas aus dem Schrank und ließ auch in dieses die Flüssigkeit hinein laufen.
Ich wurde währenddessen mit einem knappen "Hallo" begrüßt, während Alex sich auf einem der Barhocker niederließ.
"Guten Morgen, du siehst ja schon um einiges besser aus, als gestern.", erwiderte ich mit einem leichten Schmunzeln, ehe ich dann meinen Blick von ihm abwendete. Ich drückte einer der Tabletten aus der Plastikpackung, klemmte diese zwischen meinen Lippen und schluckte sie dann schlussendlich mit dem Wasser hinunter. Das Glas trank ich komplett aus.
Alex Russo
Ich trank nich mehrere Schlucke, bis ich mich Ivy zuwand.
"Ich fühle mich auch schon besser, wie gestern. Ging aber auch schon besser" meinte ich schulternzuckend und exte nun das Glas.
"Mister Russo, ich werde jetzt das Frühstück machen, ich schätze die Dame bleibt?" Auf Suri's Frage hin nickte ich.
"Sie wird für eine längere Zeit bleiben. Wenn du Fragen an 'die Dame' haben solltest, frag' sie selbst. Ich werde mich kurz umziehen gehen"
Suri nickte und machte sich auf den Weg zum Kühlschrank und ich auf den Weg zur Treppe.
Ivory Wheeland
"Ich werde aber nicht zum Frühstück bleiben Miss, also machen Sie sich bitte keine Umstände.", warf ich ein, ehe ich zum Waschbecken hinüber ging und mein Glas eigenständig einmal abspülte. "Und Sie können mich übrigens Ivy nennen."
Die Asiatin wirkte etwas überrascht, nickte dann aber. Ich wusste zwar nicht welche Art Mädchen Alex sonst mit hier her brachte, konnte mir aber gut vorstellen, dass diese ziemlich unselbstständig waren und sich gerne bewirtschaften ließen. Ich hingegen machte Dinge gerne selber und ließ ungerne andere für mich arbeiten.
Nachdem ich das Glas abgespült und abgetrocknet hatte, stellte ich es zurück in den Schrank, aus dem Suri es zuvor genommen hatte und begab mich dann wieder ins Gästezimmer.
Da die Sonne schien und es wohl auch recht warm war, zog ich mir ein zum Wetter und der Jahreszeit passenderes, sommerliches Kleid an. Die Schuhe ließ ich komplett weg, da ich gerne barfuß lief und meine Haare ließ ich offen über meine Schultern fallen. Die Brille tauschte ich am heutigen Tag gegen Kontaktlinsen.
Zu guter letzt steckte ich noch etwas Geld in die hautenge, kurze weiße Hose aus dünnem Stoff, welche ich unter dem Kleid trug, falls dieses einmal ein Stück zu weit nach oben wehte.
So verließ ich das Zimmer und lief beinahe in die Haushälterin hinein, welche mit einem Tablett auf dem Weg zu mir gewesen war, sie verlor vor Schreck das Gleichgewicht, woraufhin das Glas mit Saft umkippte und die Flüssigkeit vom Tablett auf den Boden lief.
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Alex Russo
Schließlich lief ich noch den Weg in mein Zimmer zu meinem Kleiderschrank, denn ich wollte mich ja umziehen.
Da ich nicht vorhatte heute wegzugehen zog ich mir eine schwarze Jogginghose mit einem T-Shirt an. Eventuell könnte ich mich ja in anderen Fällen wieder umziehen gehen können, könnte ja nicht schaden. Barfuß lief ich aus meinem Zimmer, wo ich sehen konnte, dass Ivy gerade in Suri hineinlief. Der Saft, der dich vorher in einem Glas befand, war nun flüssig auf dem Boden verteilt.
"Ich hole Tücher" rief ich den beiden zu und sprintete in die Küche um dort eine Rolle mit Küchenpapier zu holen. Danach ging es zu dem Bereich von Ivy's Zimmer.
Ich legte ein paar Tücher auf den Boden und sorgte dafür, dass die Flüssigkeit sich in den Tüchern aufsogen.
"Sowas geht ja nicht. Gast sein und dann noch Suri umrennen. Na na" sagte ich lachend, während Suri sich weiter um den Boden kümmerte.
Ivory Wheeland
Auch Alex stieß zu uns und eilte sogleich in die Küche, um etwas zum Aufwischen zu holen. Im Endeffekt war es wieder Suri, die die Arbeit machte und die Flüssigkeit aufwischte. Natürlich, es war ihre Aufgabe und er bezahlte sie dafür, jedoch konnte ich das trotzdem nicht mit ansehen.
"Tut mir wirklich furchtbar leid.", sprach ich an die beiden Anwesenden gerichtet, jedoch mehr an Suri, als an Alex, denn immerhin war ich in sie hinein gelaufen und nicht in ihn.
Ich kniete mich zu der Asiatin auf den Boden und half ihr dabei den Saft aufzuwischen. Nachdem wir fertig waren, stand ich wieder auf.
"Ich schätze ich gehe dann jetzt erst einmal, bevor ich noch mehr Chaos anrichte. Wahrscheinlich werde ich erst spät zurück sein, aber das ist Dir ja sicher ganz recht.", sprach ich an Alex gerichtet.
Alex Russo
Es fühlte sich etwas komisch an, jetzt wo sich zwei von drei Personen nach dem Aufwischen des Saftes bückten. Da ich nicht zu den Gebückten Personen gehörte zeigte sich dieses Gefühl, sowie das Unangenehme, jedoch konnte Suri das ja gut alleine. Und es war Ivy's Sache, ob sie ihr half. Genauso wie es meine Ssche war das zu entscheÃden.
Bevor meine Gedanken jetzt immer skurriler werden würden, entschied ich mich dazu den beiden einfach ohne große Gedanken zuzusehen.
Verwirrt hörte ich ihr zu, als Ivy mir erzöhlte, was sie jetzt vor hatte.
"Wo willst du denn hin? Möchtest du nicht zum Frühstück bleiben? Oder isst du nichts?" Meine Fragerei fühlte sich genauso unangenehm, wie die Situation eben an, und ich musste wohl ziemlich neugierig wirken, das war mir jedoch prächtig egal. Es interessierte mich eben, also war daran auch nichts falsch.
Ivory Wheeland
Ich war bereits drauf und dran mich von den beiden zu entfernen, als Alex mich plötzlich mit Fragen überhäufte, weshalb ich mich ihm noch einmal zu wandte. Seine Fragen überraschten mich doch etwas, hatte es doch zuvor stets den Eindruck gemacht, als wolle er mich nicht hier haben und folglich sollte es ihm dann wohl auch egal oder sogar gerade recht sein, dass ich so schnell wie möglich des Haus verließ und wahrscheinlich auch erst spät zurück kommen würde.
"Ich will mich ein wenig umsehen und später zum Palace Pier. Und mein Hunger hält sich momentan noch in Grenzen, aber nett, dass du fragst.", antwortete ich also schließlich auf seine Fragen.
Alex Russo
Leicht enttäuscht blickte ich sie an. "Der Palace Pier ist wirklich sehenswert. Ich bin oben im Falle, dass du mich doch brauchen solltest. Sonst kann dir Suri gerne helfen oder du kannst dir selbst etwas aus dem Kühlschrank nehmen", bat ich ihr dann noch an." Aber fass hier bloß nicht all zu viel an. Sei froh, dass ich überhaupt aktuell so freundlich bin", warnte ich sie nun noch. Denn man konnte mich schnell reizen und meine Laune schlug auch ziemlich schnell um. "Dann wünsche ich dir noch sehr viel Spaß am Palace Pier", wünschte ich ihr nun mit einem gezwungenem charmanten Lächeln und ging dann in mein Zimmer.
Ivory Wheeland
Ich stutzte etwas. Wie kam es, dass Alex mit plötzlich anbot, dass ich mich an seinem Kühlschrank bedienen könnte. Kurz blickte ich ihm nach, als er sich von mir entfernt. Ich runzelte die Stirn, machte mich dann aber auf den Weg zur Haustür. Vor dieser hielt ich aber noch einmal inne. Würde er jetzt einfach den ganzen Tag alleine in seinem Haus sitzen? Natürlich ging es mich nicht an, aber...naja...irgendwie wäre es schon traurig, wenn er wirklich die ganze Zeit alleine blieb.
Ich fragte also kurzerhand Suri wo genau sich Alex Zimmer befand und machte mich dann auf den Weg zu diesem. Zögernd klopfte ich an die Tür und wartete auf eine Reaktion.
Alex Russo
Da ich aktuell nicht viel zu tun hatte, entschied ich mich dazu mir meinen Laptop zu nehmen und mich mit diesem auf mein Bett zu legen. Eventuell konnte ich irgendwas auf YouTube schauen oder etwas auf Amazon oder in anderen Online Shops stöbern.
Doch gerade als ich meinen Laptop auf meinem Schoß aufklappte, ertönte ein Klopfen an meiner Tür. War das Suri? Brauchte sie noch etwas? Sie kannte sich doch besser in diesem Haus aus, als ich selbst?
"Ja? Herein", rief ich so also verwirrt und wartete auf eine Reaktion von hinter der Tür.
Ivory Wheeland
Es dauerte nicht sonderlich lange, bis ich herein gebeten wurde, wobei sich die Stimme auf der anderen Seite der Tür etwas verwirrt anhörte. Ich öffnete diese nun, machte aber keinen Schritt in den Raum hinein. Stattdessen hielt ich mit der einen Hand noch immer die Klinke fest, während ich die andere an den Türrahmen legte, um mich dann lediglich ins Zimmer hinein zu lehnen. Flüchtig blickte ich mich um, um auszumachen wo sich Alex befand. Dieser lag auf seinem Bett und hatte einen Laptop auf dem Schoss.
"Ich wollte fragen, ob du eventuell Lust hättest mich zu begleiten, vorausgesetzt du hast nicht zu viel zu tun.", sprach ich mit einem Lächeln auf den Lippen.
Alex Russo
Aus meinem Blickwinkel erkannte ich, wie Ivy sich in mein Zimmer lehnte. Meinen Blick hatte ich jedoch starr auf den Bildschirm des elektronischen Gerätes vor mir gewendet. Man musste ja wenigstens aussehen, als sei man produktiv. Als ich ihren Worten folgte, schaute ich jedoch auf und schlußendlich legte ich meinen Laptop beiseite und stand von meinem Bett auf. Langsam ging ich dann in Richtung Ivy, bis ich dann vor ihr stand.
"Ja, wieso nicht. Die Arbeit kann warten", meinte ich mit einer rauen Lache und einer wegwerfenden Handbewegung. Damit hatte ich sie eigentlich angelogen. Arbeit wartete eigentlich keine auf mich. Arbeit... pah
Ivory Wheeland
Zuerst hielt Alex seinen Blick auf den Laptop gerichtet, legte diesen aber schlussendlich bei Seite und kam zu mir hinüber. Als er dann vor mir stand, verkündete er, dass er mitkommen würde und dass die Arbeit auch warten konnte. Sogleich bildete sich ein Grinsen in meinem Gesicht, denn zu zweit würde das Ganze sicherlich noch um einiges mehr Spaß machen.
"Super, dann komm.", meinte ich freund und umfasste dann ohne groß darüber nachzudenken mit meiner zierlichen Hand sein Handgelenk, um ihn mit mir zu ziehen. Ich wollte keine Zeit vergeuden. Vor allem, da ich doch nicht mehr soviel davon über hatte.
Alex Russo
Erstaunt blickte ich ihr hinterher, als sie mich am Handgelenk packte und hinter ihr her zog. In diesem Moment durch diese ruckartige Bewegung kamen auch leicht die Kopfschmerzen von heute morgen zurück. "Warte, warte. Halt Stopp", bremste ich sie und blieb mitten im Gang stehen, womit auch Ivy gezwungen war stehen zu bleiben. "Soll ich so weggehen?" Ich zeigte auf mich. Da ich nicht geplant hatte wegzugehen, hatte ich mir nur eine schwarze Joggingshose und ein T-Shirt angezogen. Und so konnte ich ja wohl eher schlecht raus. Zumal das Wetter hier in England schnell umschlagen konnte.
Ivory Wheeland
Ein wenig verwundert blickte ich Alex an, als dieser stehen blieb und damit auch mich zum stoppen bracht. Das war auch der Moment, in dem ich dann seine Hand losließ. Er fragte, ob er so weggehen sollte, woraufhin ich ihn einmal kurz musterte. Unwillkürlich musste ich Schmunzeln. Er hatte wohl recht damit, dass er sich erst einmal umziehen musste.
"Na worauf wartest du denn noch?", fragte ich, während ich meine Hände an seine Oberarm legte, ihn einmal drehte und dann wieder in sein Zimmer schob. "Und beeil dich. Jede einzelne Minute ist kostbar.", rief ich noch, nachdem ich die Zimmertür geschlossen hatte.
Alex Russo
Ich lachte, als ich so von Ivy in mein Zimmer geschoben wurde und sie mir die Tür hinter dem Rücken zugeknallt hatte. Vielleicht hatte es doch etwas Gutes, dass sie hier wohnte. Sympathisch war sie mir zumindest. Zu sehr zeigen würde ich das natürlich nicht. Schnell griff ich nach einer schwarzen Jeans und einem schwarzen Hoodie. Ich musste heute ja nicht all zu farbig das Haus verlassen. Danach fuhr ich mir nochmal kurz vor einem bodentiefen Spiegel über meine Haare. Schließlich griff ich noch nach meinem Handy und meinem Portemonnaie auf der Kommode neben meinem Bett und steckte die beiden Sache in meine hintere Hosentasche.
"Hier bin ich", sagte ich und verließ mein Zimmer gespielt angestrengt. Die Tür hinter mir ließ ich wieder in ihr Schloss fallen.
"War das schnell genug?"
Ivory Wheeland
Ungeduldig wartete ich auf der anderen Seite der Tür, dass Alex sich fertig machte. Glücklicherweise dauerte es nicht allzu lange und so öffnete sich die Tür schon bald wieder und Alex trat in den Flur.
"Akzeptabel.", antwortete ich knapp auf seine Frage, wobei ich ihn angrinste. "Und jetzt los."
Ich lief voraus und ging davon aus, dass Alex mit folgen würde. Zwar waren wir um einiges zu früh dran, wenn man es genau betrachtete, aber ich wollte an der ersten Minute dort sein und vorher vielleicht noch etwas Zeit am Strand verbringen.</

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Re: The devils game. || 2er RPG
from Lara on 09/08/2019 01:37 AMAlysia Lilith Banner
Als ich den Klassenraum schließlich erreichte waren bereits viele meine Mitschüler, Keno inbegriffen, nicht mehr anwesend. Dies verwunderte mich zuerst wirklich sehr, doch wurde ich auch bereits kurz darauf schon von Rosabelle aufgeklärt, dass wohl unser stellvertretender Schulleiter der Klasse einen Besuch abgestattet hatte, um zu verkünden, dass Frau Rossenheim einen kleinen Unfall gehabt hätte. Eigentlich hätte sie in der nächsten Doppelstunde in unserer Klasse Politik unterrichten sollen. Aufgrund ihrer Abwesenheit fiel dies jedoch nun aus.
"Hoffentlich ist es nichts schlimmes.", fügte Rosabelle noch hinzu. Sie gehörte eher zu den ruhigeren Schülern, die kaum auffielen und nie Probleme machten. Sie hatte einen kleinen, aber treuen Freundeskreis und wurde von den übrigen Schülern meinst gar nicht wahrgenommen. Auch in den Unterrichtsstunden meldete sie sich kaum, war während Gruppenarbeiten eher still und schrieb aber in Klausuren stets gute Note. Vermutlich war sie einfach zu schüchtern sich zu Wort zu melden, denn das nötige Wissen besaß sie ja anscheinend. Oder sie hatte eben keine Lust aufzufallen. Es ging schnell, dass man den Ruf des Strebers weg hatte, wenn man zu oft im Unterricht positiv auffiel und gescheite Antworten von sich gab. Und dann war man ein gefundenes Fressen für alle, dessen Hobby es war andere Leute zu demütigen, um sich dann selbst besser zu fühlen. Vermutlich war es klüger sich einfach zurückzuhalten.
"Danke für die Info.", erwiderte ich lächelnd und wollte gerade gehen, hielt aber noch einmal inne. Ein weiteres Mal wandte ich mit dem Mädchen mit den schulterlangen, braunen Haaren und den braunen Augen, welche man lediglich durch das Glas eine Brille betrachten konnte, zu. "Sag mal, ist dir zufällig etwas an Keno aufgefallen?", erkundigte ich mich vorsichtig nach.
"Naja, ich habe nicht wirklich auf Keno geachtet, aber es scheint, als wäre er ganz normal.", antwortete sie mir, wobei sie nicht wirklich begeistert klang. Sie hatte nicht wirklich auf Keno geachtet? Das konnte doch nicht sein. Seit Jahren schwärmte sie für ihn und sie wusste auch, dass ich es wusste. Und jetzt erzählte sie mir sie hätte nicht auf ihn geachtet? Könnte es sein, dass es mit seiner Veränderung zusammenhing, welche ja scheinbar niemand wahrnahm? Abgesehen von mir. Eventuell hatte sie das Interesse verloren, da er einfach nicht mehr ihr Typ war. Ich wusste, dass sie eher auf die ruhigen, zurückhaltenden Jungs stand. Trotzdem war es mir ein Rätsel.
"Mh, okay. Trotzdem Danke.", gab ich etwas enttäuscht von mir und verließ dann den Klassenraum. Ich hatte nicht sonderlich viel Lust hier drinnen rum zu sitzen. Auf dem Weg nach draußen spürte ich die Vibration meines Smartphones in der Hosentasche. Ich zog dieses heraus, betätigte den Homebutton und erblickte auf dem Display eine Nachricht von Keno. Kurz runzelte ich die Stirn, ehe ich diese las. Er teilte mir mit, dass Politik ausfiel, was ich ja breits in Erfahrung gebracht hatte und bat außerdem um ein erneutes Gepräch. An der Buche vor dem Kunstbau würde er auf mich warten.
Zuerst war ich mir nicht sicher, ob ich drauf eingehen sollte, doch es würde lediglich eine noch größere Belastung werden, wenn ich das Ganze ungeklärt ließ. Und immerhin wollte ich mich eigentlich auch gar nicht mit im Streiten. Ich wollte einfach nur eine plausible Erklärung. Oder ich wollte es vielleicht auch nicht wahrhaben, dass dieser komplett andere junge Mann mein bester Freund war. Diese mir so fremd erscheinende Person.
Schließlich steckte ich das Handy zurück in die Hosentasche und machte mich dann auf den Weg zur Buche. Bereits aus der Ferne sah ich ihn im Schatten der Krone im grünen Gras sitzen. Ein wenig zögerlich trat ich zu ihm heran und ließ mich dann schließlich ohne ein Wort zu sagen neben ihm nieder. Ansehen tat ich ihn lediglich einmal flüchtig, senkte dann aber meinen Blick auf die Grashalme.

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Re: Mad as the Hatter - White as the Snow
from Lara on 09/07/2019 07:04 PMIch nehme zusätzlich noch Jack Frost. c:

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