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Mila-Grosa

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Re: 2er Rpg für Jule3000 und mich :3

from Mila-Grosa on 05/25/2021 11:34 AM

Dulcinea
,,Gegen die Turtles haben deine brillanten Fähigkeiten bis jetzt nicht sonderlich viel ausrichten können, Zeck.", bemerkte ich, den Kopf auf meine Pfote abstützend, während ich mit der anderen die Tasse zwischen den Fingern balancierte.
,,Deine bis jetzt aber auch nicht Prinzessin.", gab das Warzenschwein zurück. ,,Übrigens siehst du furchtbar aus. Man könnte meinen, du wärst..."
,,Sag es nicht, Zeck."
,,...ein wenig verkatert?" Da ich tatsächlich zu müde war, um auf seinen albernen Witz irgendetwas zu erwidern, nippte ich nur mismutig an meiner Tasse mit dem ekelhaft schmeckenden Gebräu. Dafür antwortete Bradford: ,,Wirklich, von allen Wortwitzen die du bis jetzt gebracht hast war das dein erbärmlichster. Dennoch... wieso will Shredder, dass wir diesen Typ finden? Ich meine, bis jetzt hat der doch keine großartige Sache vollbracht, außer dass er bei Juwelieren eingebrochen ist, ein paar Vetrinen zertrümmert, aber nichts entwendet hat."
Zeck zuckte ratlos mit den Schultern. ,,Darüber hat Shredder nichts gesagt. Er will bloß, dass wir die Suche nach Karai fürs Erste auf Eis legen und nach dem mysteriösen Einbrecher Ausschau halten. Und zwar so schnell wie möglich. Heißt unterm Strich schon ab dieser Nacht. Und wir sollten diesmal Ergebnisse abliefern. Wenn wir Shredder wieder enttäuschen könnte das ziemlich unangenehm für uns werden. Also sollten wir uns einen Plan überlegen."
Ich überlegte, was mir in Anbetracht meiner momentanen Schlafsituation ziemlich schwer fiel. Viel lieber würde ich mich unter dem Tisch zusammenrollen und ein wenig Schlaf nachholen. Obwohl ich mich echt bemühte, fiel mir nichts wirklich konstruktives ein. Das erste, was mir in den Sinn kam war der Umstand, dass Shredder nicht mehr nach seiner Tochter suchen ließ, bis wir den Einbrecher gefasst hatten. Ich fand das insofern komisch weil er doch bis jetzt nahezu besessen davon war, sie zu finden. Und jetzt war ein Dieb, der nichts klaute, interessanter? Wieso? Zugeben, es war mysteriös. Warum brach man wo ein, um am Ende doch keine Wertsachen zu stehlen?

Reply Edited on 05/25/2021 11:34 AM.

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Re: "Legends never die" - another TMNT-Story_Jule3000 and Mila-Grosa

from Mila-Grosa on 05/23/2021 10:20 AM

Leo
,,Danke...", antwortete ich, etwas unbeholfen und versuchte, ihr Lächeln zu erwidern. Das aber gelang mir wahrscheinlich nicht. Saphiras Lächeln war einzigartig. Irgendwie... nicht von dieser Welt. Bei diesem Gedanken spürte ich, wie mir das Blut in die Wangen schoss. ,,Ich... ich kann das nur an dich zurückgeben, Saphira. Du bist..." 
In diesem Moment ertönte ein lautes Gähnen und Schritte wurden auf der Treppe laut. ,,Oh Mann, ich hab geschlafen wie ein Stein, Leute!", hörte ich die Stimme von Mikey sagen. ,,Ist das schön, nach all den unbequemen Nächten im Wald wieder in einem normalen Bett schlafen zu können."

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Re: RPG with Mila-Grosa and Me :)

from Mila-Grosa on 05/23/2021 10:09 AM

Raph
,,Meinst du das ernst?", fragte ich sie ungläubig. Als sie nickte, blickte ich von ihr weg und auf den kleinen Schnappo in meinen Händen herab. Er hatte niemanden sonst außer uns und alleine würde er da draußen nicht überleben. Es könnte schwierig werden, sich um ihn zu kümmern, zumal wir keine Ahnung hatten, was so ein kleines Alien-Schildkrötchen brauchte. Aber Schnappos hilfloses kleines Wesen und Leonas Entschlossenheit gaben mir Mut. Wir beide würden das bestimmt irgendwie hinkriegen. 
,,Ich bIn dabei.", verkündete ich und lächelte sie an. ,,Wir werden uns gemeinsam um ihn kümmern, so gut wie's nur geht."

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Re: Avatar oder die Legende von Korra RPG

from Mila-Grosa on 05/14/2021 09:49 AM

Super
Sollen wir uns grob einen Plot überlegen? Damit wir in Etwa einen Handlungsstrang haben, in dessen Verlauf Ryo, Hiroko und Shina zusammentreffen und Hiro seine Reise zum Avatar antreten kann. 

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Re: TMNT RPG mit Mila-Grosa und mir ;)

from Mila-Grosa on 05/14/2021 09:44 AM

Casey
Von hinten legte ich meine Arme um Aprils Taille, hob sie hoch und drehte sie einmal im Kreis herum, ehe ich sie wieder absetzte. Viktoria wuschelte ich liebevoll durch die blonden Locken und Ariella verpasste ich einen leichten Faustschlag gegen die Schulter. ,,Na wer sagts denn, ihr habt es mit Bravour gemeistert, Ladies!", beglückwunschte ich sie. ,,Ich bIn echt stolz auf euch. Und von den Jungs ebenfalls alles Gute. Ich hab ihnen schon Bescheid gegeben, dass ihr es geschafft hat."

Raph
,,Wieso erst in den letzten Tagen? War er das nicht schon immer?", entgegnete ich mit kühler Stimme und wandte mich ab. ,,Ich werde auch etwas nach oben gehen. Ich werde bald zurück sein. Also bis später.", verabschiedete ich mich, verließ unser Versteck und bog nach links in den verlassenen U-Bahntunnel ein. Die anderen schienen nach wie vor nichts bemerkt zu haben, aber ich war nicht so blind wie sie. Ich habe es genau gesehen, an der Art, wie er sie die ganze Zeit über angestarrt hatte. Und es machte mich... einfach so unfassbar wütend! Was glaubte er eigentlich, wer er war!? Meinte er etwa, nur weil er der große Anführer, der geborene, auserkorene Ninja war, dass ihm dann alle Mädchen dieser Welt zu Füßen liegen würden? Über Monate hinweg gab es niemanden außer Karai für ihn und kaum tauchte Ariella auf, war all das gar nicht mehr so wichtig? 
Wütend klickte ich eine herumliegende Blechdose, welche scheppernd einige Meter durch den Tunnel flog.

Reply Edited on 05/14/2021 09:45 AM.

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Re: TMNT RPG avec Mila-Grosa et moi

from Mila-Grosa on 05/14/2021 09:28 AM

Leo
Errötend ließ ich meine Wange in ihre Hand sinken und seufzte leise. ,,Glaub mir, ich hätte dir gerne mehr Antworten gegeben, wenn ich könnte. Aber alles, was jetzt noch auf uns zukommen wird, weiß nur die Zukunft.das einzige was wir tun können, ist zusammenhalten. Und das werden wir.", versicherte ich ihr und sah sie liebevoll an. ,,Ich liebe dich, Elena. Und ich werde immer für dich da dein. Immer."

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Re: 2er RPG für die fantastische Mila-Grosa und miiich

from Mila-Grosa on 05/11/2021 08:28 PM

Leo
,,Das waren keine Roboter.", erklärte ich. ,,Wir kennen sie als die Kraang. Außerirdische Wesen, die es in unsere Welt verschlagen hat, um..." Wieder rief ich mir in Erinnerung, nicht zu viel preiszugeben. Es würde sie am Ende nur noch mehr verwirren oder gar verängstigen. Und ich wollte nicht dass sie aus Konsequenz daraus noch mehr Fragen stellten. ,,Jedenfalls ist es unser Job dafür zu sorgen, dass sie niemanden etwas zu Leide tun. Es tut mir Leid, dass ihr so unfreiwillig in die Sache hineingeraten seid. Ich denke ich kann für beide Seiten sprechen wenn ich sage, dass keiner von uns hierauf vorbereitet war."

Yomi Yubari
Mann, mann, mann, was für eine Nacht! Kaum ein paar Tage in New York und schon traf ich eine Horde von Terminatoren und zwei sprechende Mutànten-Schildkröten. Ich konnte nicht aufhören, an das eben Geschehene zurück zu denken. Nicht ohne einem fetten Grinsen auf den Lippen. Sowas wäre mir in Hotarus Begleitung garantiert nicht passiert. Kurz spielte ich mit dem Gedanken, zu unserer jämmerlichen Behausung zurück zu kehren, verwarf ihn aber gleich wieder. Nein, ich würde mich garantiert nicht sofort wieder unter Hotarus Fittiche begeben! Dafür hatte die Nacht viel zu gut angefangen. Ich werde die Zeit noch etwas nutzen und meinen Ausflug ein wenig in die Länge ziehen. Ein bisschen wenigstens. Ich müsste mich ohnehin noch früh genug auf die Mission konzentrieren. Mal sehen, was in der nächtlichen Stadt noch alles auf mich zukommen würde. 

Akina Horatu
Es war bereits über eine Stunde vergangen seit Yomi sich auf Patrouille begeben hat. Sie war noch immer nicht zurückgekehrt und allmählich machte ich mir wirklich Sorgen. Ihr Handy hatte sie natürlich liegen gelassen sodass ich mich nicht mal vergewissern konnte, ob es ihr gut ging oder sie sich schon wieder auf dem Rückweg befand. Mit einem Knurren rammte ich die Spitze des Tantomessers, welches ich unruhig durch die Finger glitten ließ, in die Holzoberfläche des Wohnzimmertisches. Oftmals erwies sich diese Göre wirklich als eine nahezu unzumutbare Anstrengung! Ich war ohnehin nie sonderlich begeistert davon gewesen, sie mit mir nach New York nehmen zu müssen, da ich schon damals das Gefühl hatte, sie würde mehr ein Klotz am Bein als eine Bereicherung sein. Befahl man ihr etwas, tat sie das komplette Gegenteil, nur um einen zu ärgern.
,,Verdammt nochmal!", fluchte ich und erhob mich. Ich musste mich wohl oder übel auf die Suche nach ihr machen. Nicht auszudenken was wäre, wenn sich in irgendwelche Schwierigkeiten bringen würde.

Reply Edited on 05/11/2021 08:29 PM.

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Re: 2er Rpg für Jule3000 und mich :3

from Mila-Grosa on 05/11/2021 07:08 PM

Dulcinea
Mit geschlossenen Augen spürte ich das ruhige Heben und Senken seines Brustkorbes und lauschte dem angenehmen, gleichmäßigen Geräusch seines Atems. Trotz der anhaltenden Müdigkeit gelang es mir nicht, sofort einzuschlafen, sodass ich noch mehrere Minuten lang wach lag. Irgendwann fand ich dann doch meinen Weg in den Schlaf. Ich war wirklich guter Dinge, dieses Mal ruhig durchschlafen zu können, jedoch entpuppte sich dies sehr bald als eine Illusion.
Wie die Nächte zuvor sah ich Suptopia, den Wald der Dunkelheit und des Lichtes in seiner vollen Pracht. Das Licht der Sonne, wie es durch die Baumkronen auf die Lichtung fiel. Doch das Licht veränderte sich. Es verfärbt sich rot. Dichter, schwarzer Rauch stieg auf und der einst wunderschöne Wald verwandelte sich in ein furchterregendes Inferno aus Feuer, Qualmen, Chaos und Tod. Panische A'Subt rannten an mir vorbei, das Fell an vielen Stellen vom Feuer versengt oder mit Ruß bedeckt. Viele von ihnen waren verletzt. Sie schleppten Kinder, Alte, Verwundete und teilweise auch Tote aus dem Zentrum der Flammen tiefer in den Wald hinein, wo sie glaubten, sicher zu sein. Gleich darauf begann das Feuer und alles vor mir zu verschwimmen, bis ich mich in einem unendlichen, schwarzen Nichts befand. Wo ich auch hinblickte, überall war es dunkel. Aus dem Nichts heraus hörte ich tonlose Stimmen. Sie flüsterten meinen Namen. Panik ergriff mich. Ich wollte loslaufen, der beklemmenden Schwärze, besser gesagt diesem Traum entnommen und aufwachen, aber ich konnte es nicht. ,,Lasst mich in Ruhe!", brüllte ich, um die Stimmen zum Verstummen zu bringen, aber sie schienen dadurch nur noch lauter zu werden. Verzweifelt hielt ich mir die Ohren zu und sank auf die Knie. ,,Ich weiß nicht, was ihr von mir wollt! Bitte, verschwindet endlich! Verschwindet!"
Das Flüstern war nun so laut dass ich es nicht mal mit zugehaltenen Ohren ignorieren konnte. Es dröhnte in meinem Kopf und trieb mich immer mehr in den Wahnsinn. Ich versuchte zu schreien. Aber nicht mal das drang zu meinen Gehörgängen durch. Es war sinnlos.
Nach einiger Zeit ebbten die Stimmen ab. Sie wurden leiser. Immer leiser, bis sie schließlich vollends verstummt waren. Nicht nur das. Durch meine geschlossenen Augenlider erkannte ich ein schwach leuchtendes Licht. Langsam öffnete ich meine Augen um zu sehen, wo es herkam. Direkt vor mir schwebte eine kleine, weiß leuchtende Kugel. Sie bildete die einzige Lichtquelle in der noch immer in Dunkelheit liegenden Umgebung und kam langsam auf mich zu. Dabei pulsierte das Licht, mal stärker, mal schwächer. Es war wirklich das schönste und wärmste Licht, welches ich je gesehen habe. Mit einem Mal ertönte ein seltsames Geräusch. Kurz befürchtete ich, das schreckliche Flüstern würde zurückkehren, aber es war etwas anderes. Das Geräusch kam nicht aus der Dunkekheit, sondern... von dem Licht. Es war, als würde es versuchen, seine Stimme zu finden, um mir etwas mitzuteilen. Vorsichtig erhob ich mich von dem Boden und kam dem Leuchten ein Stückchen entgegen. Was wollte es von mir?
Sein merkwürdiger Singsang klang noch ziemlich verworren und undeutlich. Doch dann endlich: ,,Dulcinea."
Es sagte meinen Namen. Und dann noch einmal und noch einmal. Mit jedem Male ein Stückchen deutlicher. Ich hielt die Luft an. Nicht nur, weil mich seine wärmende, Trost spendende Erscheinung überwältigte. Es war viel mehr die Stimme. Ich kannte sie.
,,Dulcinea. Vergiss nicht, wer du bist. Öffne dein Herz. Folge dem Rufen der Erde und entfalte dich." Das Licht erlöschte so plötzlich, dass ich einen Schrecken bekam und nach hinten zuckte. Nun wieder von völliger Dunkelheit umhüllt spürte ich, wie ich den Halt verlor und fiel. Dann schlug ich auf. Und schreckte aus dem Schlaf.
Mit wild pochendem Herzen blickte ich mich um, erkannte dann aber das ich mich in meinem Zimmer befand. Erleichtert darüber, dass ich diesem merkwürdigen Traum entkommen konnte ließ ich mich in mein Kissen zurücksinken und seufzte leise. Tiger Claw schlief noch immer selig neben mir und schien nichts bemerkt zu haben. Ein Glück. Er machte sich schon genug Sorgen um mich, da wollte ich ihn mit dem Thema nicht auch noch belasten. Ich verstand es ja selbst kaum. Es war jede Nacht dasselbe. Ich schlief ein und hatte jedesmal haargenau diesen Traum. Kaum wachte ich daraus auf, war alles vorüber und ich konnte für den Rest der Nacht durchschlafen. Bis zur nächsten Nacht. Dann ging alles wieder von vorne los.
Auch die darauffolgenden Nächte verliefen nach diesem Schema. Das Licht teilte mir diese Entfaltungs-Sache mit, verlöschte und ließ mich mit jede Menge Fragen zurück, die mich noch in den ganzen nächsten Tag hineinverfolgten. In dieser Zeit verschwanden zwar nach und nach die Schmerzen in meinem Fuß, aber meine Ratlosigkeit wuchs mit jedem Tag und bereiteten mir Kopfschmerzen.
Eines Morgens gab es Neuigkeiten. Ich befand mich gerade mit den anderen beim gemeinsamen Frühstück und schenkte mir eine Riesentasse mit diesem schwarzen Zeug namens Kaffee ein, als Zeck wie ein Irrer durch die Küchentür geschossen kam. ,,Hey Leute! Lasst mal kurz alles stehen und liegen und hört zu! Es gibt Neuigkeiten!"

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Re: "Legends never die" - another TMNT-Story_Jule3000 and Mila-Grosa

from Mila-Grosa on 05/09/2021 11:20 PM

Leo
Beinahe ungläubig schaute ich zu ihr auf, vollkommen außer Lage, mich zu bewegen oder etwas zu sagen. Mit so einer Reaktion hatte ich nun wirklich nicht gerechnet. Ich war... irgendwie verstört. Nein, das war nicht das richtige Wort. Verwirrt traf es eher. Von mir, von dieser Situation... und ich wusste nicht wieso. Fakt ist, dass ich eine Art Deja-vue durchlebte. Es war wie gestern in der Küche, als ich ihr in die Augen sah und wie versteinert war. So wie gestern auch fiel mir auf, dass ihre Augen wunderschön waren. Und ihre Hände, die mein Gesicht umschlossen, ein eigenartiges Gefühl in mir hervorrufen. Und ihre Worte... sie verliehen wir eine innere Wärme, die sich um mein Herz legte, vor allem als sie betonte, dass auch sie mich brauchte. Brauchte. Bis jetzt hatte ich immer den Eindruck, ich wäre derjenige, der auf sie angewiesen war. Was hatte ich ihr in der Zeit, in der sie sich um mich kümmerte, entgegengebracht? Außer dem Unterschlupf auf der Farm? Und dem Angebot meiner Freundschaft, da ich mittlerweile vollstes Vertrauen zu ihr hatte und ihr helfen wollte. So wie sie mir geholfen hatte. 
Ich blinzelte ein wenig. ,,Saphira, ich...", begann ich, konnte dann aber doch nicht weitersprechen. ,,Tut mir Leid, ich... weiß nicht was ich... mir... mir fehlen die Worte. Ich meine... du warst in letzter Zeit diejenige, die sich am meisten um mich gekümmert und versucht hat, mir zu helfen. Wenn dann... bin ich es, der dich braucht. Ich konnte dir im Gegenzug bis jetzt leider nicht sehr viel mehr anbieten."

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Re: RPG with Mila-Grosa and Me :)

from Mila-Grosa on 05/09/2021 10:58 PM

Leo
,,Offensichtlich ist genau das ihr Plan!", entgegnete Donnie panisch. ,,Wir müssen so schnell wie möglich VON HIER WEG!" 
,,Dem kann ich nur zustimmen." Sofort bereitete der Fugitoid die Aktivierung des Warp-Antriebes vor. ,,Aber... Leute!" Raph erhob sich von seinem Platz. ,,Wir können doch nicht..."
,,Wir haben keine Zeit Raph, andererseits pustet uns die Explosion des Zwergsterns aus den Socken.", entgegnete ich und machte mich ebenfalls bereit. Die Zeit wurde knapp die Rakete der Triceraton würde in wenigen Sekunden detonieren. Und zwar in drei... zwei... eins...
Ein ungeheuer lauter Knall ertönte und wir sahen, wie eine gewaltige Menge an Licht auf uns zugeschossen kam. Zeitgleich meldeten die Sensoren, dass der Warp-Antrieb komplett hochgefahren war. Sofort gaben wir Vollgas und versuchten, der Druckwelle der Explosion zu entkommen. 

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