PLANET ALIEN - Ein RPG von Thacch und DALANDRA!

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DALANDRA

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Re: PLANET ALIEN - Ein RPG von Thacch und DALANDRA!

von DALANDRA am 18.01.2020 19:37

Der Arzt war sehr panisch. Hoffentlich konnte Jaques das Antialiengerät fertigstellen. "Wie sieht es aus, Henry?", fragte er ihn. "Ich komme voran.", gab der kanpp zurück. "Sie müssen Ihr Bestes geben! Hören Sie das? Die Aliens versuchen hier einzubrechen." Peter Gibson deutete zur Tür. "Wir sind hier gefangen.", fuhr er fort. Der General trat zu den beiden Männern. "Keine Panik, bloß keine Panik!" "Wir haben Angst!", riefen ein paar. "Wenn die Aliens hier eindringen, dann schießt!" "Einverstanden!" "Jawohl, Sir!" "Sie können sich auf uns verlassen. Wir wollen hier lebend rauskommen.", war zu hören.

Echo war endlich wieder sie selbst. "Wie fühlst du dich, Echo?", wollte die andere Alienfrau wissen. "Silence, ich fühle mich sehr gut." Echo lachte. Es klang sehr rau. Die Aliens hatten die Gestalt von riesenhaften Echsen mit langen Schnauzen, die mit scharfen Zähnen ausgestattet waren. An ihren Armen saßen gefährliche scharfe Krallen. Der Alienmann war sehr stark. Er hieb mit seiner Machete und einem Beil, das er mit sich führte, auf die Tür ein. "Wir bekommen sie auf. Und dann schnappen wir uns die Menschen." Er ließ seine mächtigen Kiefer zuschnappen. "Frisches Menschenfleisch!", freute sich Silence. Sie war eine begnadete und begabte Kriegerin.
Die Tür gab nach und die drei Aliens drangen ein. Die Menschen schrien erschrocken auf, als sie die gigantischen Aliens, die wie riesige Echsen aussahen, zu Gesicht bekamen.

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Thacch

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Re: PLANET ALIEN - Ein RPG von Thacch und DALANDRA!

von Thacch am 20.01.2020 04:41

Henry sah zur der Tür als sie aufbrach. Er war doch noch nicht fertig? Einige seiner Ingenieure stellten sich schützend vor ihn und einer sagte:,,Mach weiter. Wir beschützen dich Henry." Sie hielten ihre Waffen auf die Aliens gerichtet und erschauderten. Diese Aliens sahen aus wie aus einem Albtraum! Aus einem sehr wirklich aussehenden Albtraum. Und leider war dies gerade die Realtität. Eine Realität wo der sichere Tod nur durch ein paar Schritte und den Lauf einer Waffe getrennt wurde. Die Ingenieure schluckten schwer, waren aber bereit ihr Leben zu geben für die anderen. Bestimmt waren nicht alle dazu bereit so etwas zu tun aber das brachte doch jetzt auch nichts. Immerhin kamen sie hier nur zusammen raus. Zusammen oder nur als Nahrung für diese Aliens.

,,Der General gehört mir.",knurrte Echo leicht aggressiv und besitzergreiefend bevor sich die Tür öffnete. Dieses Machtgefühl war jedes Mal atemberaubend. Sie öffnete leicht das Zähnenbesetzte Maul und trat als erste ein. Diejenigen die wirklich die Hosen voll hatten rührten sich nicht, schossen auch nicht auf die Echsen. Der Schwanz schleifte leicht über den Boden bevor er hervor schnellte und die erste Reihe wegfegte. Echo ging auf den General zu. Es war ihr Verdienst, dass ihre Spezies was zu essen bekam und sie wollte den General. Nicht um ihn zu fressen, vielleicht als eine Art Haustier aber sie wollte ihn ansehen. Die riesige Hand mit den Klauen griff sich den General und presste seine Arme samt Hände nutzlos an seinen Körper. Jetzt hatte sie ihn. Das was sie immer wollte.

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DALANDRA

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Re: PLANET ALIEN - Ein RPG von Thacch und DALANDRA!

von DALANDRA am 24.01.2020 21:05

Sie fühlte, wie der General in ihrer Hand zitterte. Er sah ihr ängstlich in die Augen. "Das kann nicht sein ... Lykke? Bist du das?" "Ich kenne keine Lykke.", sagte sie. "Ich habe mich nur für sie ausgegeben. Ich bin Echo.", knurrte sie.
Silence und der Alienkrieger hielten die Crew in Schach. Diejenigen, die vorher von den Füßen gefegt wurden, hatten sich aufgerappelt und klammerten sich ängstlich aneinander fest.
'Henry, bitte lieber Gott, lass' ihn dieses Antialiengerät fertigstellen ...', betete Peter Gibson.
Ein paar Ingenieure hatten sich schützend vor Jáques gestellt.
'Nur noch ein paar Minuten, nur ein paar verdammte Minuten ...', dachte Henry.
Er betete, dass es dem General gelingen möge, Echo oder wie dieses Viech auch immer hieß, so lange abzulenken, bis er das Gerät / die Waffe fertig hatte.
"Echo, also, ja?", fragte der General und schlug einen geschäftsmäßigen Ton an. "Was hast du mit uns vor?" "Ihr seid Nahrung. Vielleicht behalte ich dich als nettes Haustier.", zischte sie und ließ ihren Kiefer zuschnappen, nur Zentimeter von seinem Gesicht entfernt. Er zuckte nicht einmal mit einer Wimper. "Du magst mich also ein wenig, nicht wahr?", wollte er wissen. "Ja, kann sein.", brummte sie.
"Wie konntest du nur so lange unbemerkt bleiben?" Der General war wirklich neugierig. "Ihr Menschen seid unvorsichtig. Ihr verlasst euch nur auf euer Wissen und nicht mehr auf euren Instinkt." Echo sah ihn von oben herab an.
"Du bist irgendwie beeindruckend, Echo.", schmeichelte er ihr.
"Ja, kann sein." Sie fragte sich, ob das ihr Lieblingsausdruck war.
Peter trat vor und stellte sich vor. "Ich bin der Arzt. Lassen Sie mich die Verwundeten versorgen." "Ooch ...", machte sie bedauernd. "Sie sind wohl von der sehr hilfsbereiten Sorte, oder?" Echo stieß ein genervtes Schnauben aus, stellte den General aber auf seine Füße. Der stieß erleichtert die Luft aus. Silence und der Alienkrieger lachten widerlich. "Ich kann die Menschen riechen ... Köstlich, einfach köstlich. Wir mussten so lange darben." Silence musterte die Menschen begierig. Die starrten sie nur perplex an. Sie sollten Nahrung sein? Würden sie jetzt alle sterben?

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Re: PLANET ALIEN - Ein RPG von Thacch und DALANDRA!

von DALANDRA am 10.02.2020 18:19

Keith dankte seinem Schöpfer, dass ihn dieses Biest abgestellt hatte.

Er wandte sich an den Arzt. "Peter, wie sieht's aus? Sind viele unserer Mannschaft verletzt?" Peter Gibson, der Arzt, sah sehr ernst aus. "Wie es aussieht, sind es ein paar Schrammen und Kratzer. Wenn diese Biester mich doch nur die Verletzten behandeln ließen ... Bitte, verhandeln Sie mit ihnen." Er sah seinen General verzweifelt an.

Echo ließ ihren scharfen Alienblick durch den Raum schweifen. "Was meint ihr, Leute?", wandte sie sich Silence und dem Alienkrieger zu. "Welche verschlingen wir gleich und welche nehmen wir mit?" Sie hatte das Letzte sehr laut gesagt. Ein paar ängstliche Schreie waren zu hören. "Ich habe so lange gedarbt, Echo. Ich könnte schon einen Happen vertragen.", fauchte Silence und ließ ihren beeindruckenden Kiefer zuschnappen. Die Mannschaft stöhnte auf. War sie jetzt verloren?

Der General baute sich vor Echo auf. "Du magst mich doch. Ich habe einen Wunsch ..." "Dann schieß mal los, General.", fauchte sie. "Bitte verschone meine Mannschaft." "Das kann ich dir nicht versprechen. Ich habe meinem Anführer geschworen, Nahrung mitzubringen. Wie stünde ich denn da, wenn ich ..." Sie konnte das Wort nicht einmal aussprechen. Silence taxierte Echo. Sie würde doch jetzt keinen Unsinn machen und die jämmerlichen Menschen verschonen?
"Echo ...", flüsterte sie. "Ich muss mich mit meinen Leuten beraten ..." Echo ließ Keith einfach so stehen.
Sie rief die zwei Alienkrieger zu sich.
"Wir haben Hunger ...", knurrte der Alienkrieger. "So lange mussten wir schon darben. Du darfst die Menschlein nicht verschonen, das darfst du nicht tun." Silence rieb sich den knurrenden Magen. "Ich habe auch Huunger ..." Ihre Augen glühten rot auf. Die Mannschaft schrie auf. Sie wussten: Dieses Alien war sehr gefährlich.

Keith und Peter hatten sich auch zurückgezogen.
"Wie geht es mit diesem Antialiengerät voran?", wollte Keith wissen. "Henry braucht sicher noch ein paar Minuten ...", fing Peter unsicher an. Henry trat zu ihnen. "Heureka, ich habe es geschafft!" "Und, wird es funktionieren?" Keith und Peter sahen den Mechaniker so hoffnungsvoll an, dass diesem ganz anders wurde.
"Wir müssen dieses Gerät jetzt einsetzen. Wir müssen verhindern, dass uns diese Biester auf ihren verdammten Planeten entführen.", schärfte der General den zwei Männern ein.

Echo, Silence und der Alienkrieger waren so in ihr Gespräch vertieft, so dass sie nicht bemerkten, was vor sich ging.

Henry lächelte maliziös und meinte: "Das Gerät ist jetzt einsatzbereit." "Und? Hat es auch irgendwelche Folgen für uns?", wollte Keith angespannt wissen. "Nein, es ist nur für Aliens schädlich. Es gibt einen pfeifenden Ton von sich, dass diese Monster für eine halbe Stunde taub macht.", erläuterte Jáques.
"Das ist doch wunderbar! JETZT!", schrie Keith. Henry zückte das Gerät, das wie ein Gewehr aussah. Es sendete Lichtstrahlen aus und die Aliens schrien auf. "Nur die Aliens können den Ton hören. Wir sehen nur die Lichtstrahlen! Keine Angst, nur keine Angst!", rief Henry kämpferisch.
"Ich bin taub!", rief Echo, konnte aber kaum ihre Stimme hören.
Silence und der Alienkrieger schüttelten wild die langgezogenen Köpfe.

Die Mannschaft jubelte.

"RAUS HIER!", brüllte Keith.

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Re: PLANET ALIEN - Ein RPG von Thacch und DALANDRA!

von DALANDRA am 02.03.2020 17:19

Die Mannschaft ließ sich das nicht zweimal sagen. Sie rannte nur noch. Keith, Henry Jáques und Peter Gibson, der Arzt, rannten hinter ihnen her. Die Aliens ließen sie einfach hilflos zurück.
Keith dachte: 'Wir sind gerade noch so davongekommen. Wie lange wirkt dieses Antialiengerät? Hoffentlich sehr lange. Wir müssen unbedingt zu den Rettungskapseln gelangen.' "Wir haben so ein Schwein gehabt!", kicherte Peter Gibson. "Ich habe null Mitgefühl mit diesen Bestien. Die wollten uns fressen!" "Ja ... Wir haben echt Glück gehabt.", stimmte Jáques zu und rannte nur noch schneller. Auch die Mannschaft zog das Tempo an.
"Wir sind nicht weit von den Rettungskapseln entfernt!", rief Keith triumphierend.
"Wir müssen von diesem Schiff runter!" "Genau! Weg von diesen reißenden Bestien!", war zu hören.
"Hört mir alle zu!", rief Keith gebieterisch. "Wir steigen geordnet in die Kapseln ..." "Und wenn uns die anderen Aliens angreifen?", fragte eine ängstliche Stimme. "Keine Sorge, die Kapseln sind schnell und wendig und sehr gut bewaffnet.", grinste Keith.
"Dann los!" "Wir schaffen das!" "Teamwork!" "Nieder mit den Aliens!", war zu hören.
Sie bestiegen also geordnet die Kapseln. Jede Kapsel konnte zehn Crewmitglieder aufnehmen.
Die Kapseln legten ab.

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