Shine bright like a diamond ~ stellaaaaaa and -TMNT-04

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-TMNT-04

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Shine bright like a diamond ~ stellaaaaaa and -TMNT-04

von -TMNT-04 am 30.10.2019 08:43

Hi.
Dieser Thread ist für die liebe stellaaaaaa und meiner Wenigkeit, -TMNT-04.
Story dürft ihr gerne mit lesen aber nicht dazwischen schreiben. Das ist das einzige worum ich euch bitte. Vielen lieben Dank für euer Verständnis und viel Spaß beim Lesen.

 

Okay. Stecki können kommen.



Name: Das Mädchen heißt Isabella Brown, wird aber von allen nur Bella genannt, da sie kein großer Fan ist von ihrem Namen
Alter: Sie wurde am 20.11.2001 geboren und ist somit 17 Jahre alt und von Sternzeichen Skorpion
Aussehen: Bella hat langes, schokobraunes Haar, das sie außer beim Sport immer offen trägt. Ihr Gesicht wird vor allem durch ihre strahlend, dunkelblauen Augen geprägt, aber auch durch Sommersprossen, die ihre Wangen und ihre Nase zieren. Dadurch dass sie viel Sport macht hat sie eine sportliche, aber nicht zu dünne Figur, die von weiblichen Rundungen geformt wird.
Charakter: Trotzdessen dass Bellas Familie super reich ist, ist sie im Gegensatz zu anderen Kindern aus reichen Familien nicht arrogant und außerdem be***n. Außerdem ist sie nett und humorvoll
Hobbys: Bella spielt zum einen Fußball und zum anderen geht sie regelmäßig ins Fitnessstudio. Gelegentlich geht sie auch Tennis spielen und macht gerne was mit ihren Freunden
Sonstiges: Bella ist halb Spanierin und außerdem Einzelkind


Name: Finn Noah Evans heißt der junge Mann, der aber nur Finn genannt wird
Alter: Finn ist 17 Jahre und vom Sternzeichen Waage, da er am 06.10. Geburtstag hat
Aussehen: Er hat kurzes, braune gelocktes Haar und rehbraune Augen. Außerdem wird sein Gesicht von einem markanten Kinn und einer kleinen Narbe an der Nase geprägt. Da er viel Sport macht, ist sein Körper athletisch gebaut und außerdem ist er ziemlich groß
Charakter: Finn gehört zu den beliebtesten Kids in seiner Schule, weswegen er oft als arrogant abgestempelt wird, was aber gar nicht stimmt. Ebenfalls zählen zu seinen Charaktereigenschaften Empathie und Humor
Hobbys: Auf der einen Seite macht Finn viel Sport, denn er spielt Football und geht ins Fitnessstudio, auf der anderen Seite kocht er sehr gerne
Sonstiges: Finn hat eine kleine, 8-jährige Schwester, für die er alles tun würde und sie beschützt. Außerdem lebt er mit seiner Schwester nur bei seiner Mutter, da sein Vater ihn und seine Mutter bei der Geburt seiner Schwester Mia sitzen gelassen hat



Name: Amora Williams ist der Name dieses Mädchens. Aber Spitznamen besitzt nicht generell.

Alter: Sie ist am 22.Juli geboren worden, ist Krebs vom Sternzeichen her und ist 16 Jahre alt.

Aussehen: Amora hat bis zur Hüfte lange blonde Haare, grüne Augen, hat eine kleine süße Stupsnase und ein hübsches kleines Gesicht. Ihr Figur ist zierlich und sanften Rundungen.

Charakter: Sie hat wortwörtlich ein Herz aus Gold, ist hilfsbereit, großzügig aber auch sensibel und etwas naiv.

Hobbys: Amora geht gerne schwimmen und liest sehr viel. Außerdem hat sie eine Leidenschaft fürs Backen.

Sonstiges: Ihr Vater ist verstorben, als sie elf war. Die Mutter starb nach ihrer Geburt. Jetzt lebt sie mit ihrer Stiefmutter und Stiefschwester zusammen. Ihre Schwester behandelt sie sehr schlecht und macht ihr das Leben zur Hölle schwer, ohne dass es die Mutter weiß.


Name: Sein Name lautet Alexander Grigori wird aber nur Alex genannt.

Alter: Alex ist am 2 September geboren worden, ist Sternzeichen Stier und somit 17 Jahre alt.

Aussehen: Er hat kurzes schwarzes Haar, eisblaue Augen und ein hübsches markantes Gesicht dass wie einem Prinzen ähnelt. Sein Körperbau ist von stattlicher Statur und hat nicht so viel Muskeln wie Finn. Und auf seiner rechten Schulter befindet sich eine Brandnarbe die er sich bei einem Unfall zu gezogen hat.

Charakter: Alex ist zu jedem ein wahrer Gentleman. Ein absoluter Mädchenschwarm für alle und absolut geduldig, klug und freundlich.

Hobbys: In seiner Freizeit schreibt er Poesie und zeichnet viel und geht mit Finn ins Fitnessstudio.

Sonstiges: Alex' Eltern sind geschieden als er gerade mal 12 war. Er hat noch drei jüngere Brüder für die er die meiste Verantwortung hatte. Sein Vater ist ein wohlerkannter Immobilienmakler und führt selber eine Firma.

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-TMNT-04

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Re: Shine bright like a diamond ~ stellaaaaaa and -TMNT-04

von -TMNT-04 am 30.10.2019 10:15

Amora Williams
Völlig entspannt las ich in meinem Lieblingsbuch und genoss die Wärme der Sonne auf meoner Haut. Ich saß wie jede Pause unter meinem Baum und wartete auf meine Freundin. Sie müsste eigentlich gleich hier Sein, nur war sie noch nicht zu sehen. Hoffentlich trödelt sie nicht schon wieder im Café herum. Sie brauchte immer so lange bis sie sich endlich was ausgesucht hatte. "Hey Amora!",hörte ich da eine Stimme und sah kurz auf. Alexander und Finn kamen an mir vorbei und winkten mir zu. Ich lächelte und winkte ihnen zu.


Alexander Grigori
Freundlich erwiderte ich ihr Lächeln und winkte zurück ehe wir weiter gingen. Dabei kam uns Isabella entgegen. Ich schmunzelte und hob kurz die Hand. "Hey, Bella. Na, schon was ausgesucht?",fragte ich und deutete auf ihr Sandwich was sie sich wohl aus der Cafeteria geholt hatte.

Isabella Brown
"Du kennst mich doch", erwiderte ich ebenfalls schmunzelnd und zwinkerte ihm zu. "Und ihr? Auch auf dem Weg zum Essen?", fügte ich anschließend hinzu.

Finn Evans
"Du kennst uns doch", entgegnete ich nun, um Bella nachzuäffen, woraufhin sie lachte. Wir verabschiedeten uns von ihr und liefen dann tatsächlich in die Cafeteria, um uns ebenfalls ein paar Sandwiches zu holen. Wir stellten uns in der Schlange an und waren ein wenig später auch schon dran und gaben unsere Bestellung auf.
"Gehen wir nach der Schule ins Gym?", fragte ich Alex, während wir auf dem Weg zurück nach draußen waren.

Alexander Daniel Grigori
"Na klar doch!",sagte ich zu ihm und sah dann kurz hinüber zu dem Baum wo Bella sich neben Amora setzt und lächelte.

Amora Williams
Ich hörte Schritte und sah auf. "Da bist du Ja, Bella.",sagte ich lächelnd. "Und ich dachte du kommst gar nicht mehr.",sagte ich zu ihr und machte ihr etwas Platz um sich zu setzen.

Isabella Brown
"Ja, in der Cafeteria war bisschen was los, aber jetzt bin ich hier", erwiderte ich ebenfalls lächelnd und setzte mich neben sie. "Sag mal, hast du Lust heute Mittag was zu unternehmen? Wir können zu mir in den Pool, meine Eltern sind sowieso nicht da", fragte ich sie.

Finn Evans
Ich aß genüsslich mein Sandwich, während ich meinen Blick über den Platz schweifen ließ, der bei Bella und Amora hängen blieb. Die beiden sahen wie immer umwerfend aus, doch Amora gefiel mir dennoch optisch irgendwie besser

Amora Williams
"Würde ich gerne, aber ich weiß nicht ob mir meine Stiefmutter das erlaubt.",meinte ich zu ihr und biss in eine Banane. "Vor allem was meine Schwester dazu sagen wird.",fügte ich etwas hinzu und ein kleiner Schatten legte sich über mein Gesicht als ich an sie dachte.

Alexander Grigori
"Ich frag mich über was die beiden sich jetzt gerade reden.",sagte ich dabei, weil ich das trübe Gesicht von Amor bemerkte. Sie wirkte plötzlich etwas traurig. Ob es wieder um ihren Vater ging. Das mit seinem Tod ist jetzt nur sehr lange her, aber ich würde es verstehen, wenn mein Vater gestorben wäre und wir auf die Beerdigung mit erleben mussten.

Isabella Brown
"Ich versteh immer noch nicht, was mit deiner Schwester los ist. Die hat doch absolut keine Macht über dich, wieso wehrst du dich denn nicht?", erwiderte ich.
Seit dem Tod ihres Vaters, hatte Amora kein sonderlich schönes Leben, denn ihre Stiefschwester machte es ihr nicht grade leicht, aber sie hatte ja mich, und ich war immer für sie da.

Finn Evans
"Hmm, keine Ahnung", antwortete ich nachdenklich. Nach einer kurzen Schweigepause fügte ich hinzu: "Wenn es dich so brennend interessiert, geh doch rüber"

Alexander Grigori
"Sondernachricht, Finn. Das mache ich auch.",sagte ich zu ihr, atmete tief durch und ging direkt auf sie zu.

Amora Williams
"Früher war Chloe aber anders gewesen.",wollte ich ihr erklären, als Alex auf uns zu kam. Ich musste schmunzeln. "Achtung, Prinzen-Alarm!",sagte ich leise zu ihr ehe Alex bei uns zum stehen kam.

Isabella Brown
"Na, was machst du denn hier?", fragte ich Alex, der grade zu uns kam und rutschte noch ein Stück beiseite, sodass er sich zu uns setzen konnte.

Finn Evans
Ich sah Alex hinterher, schüttelte lachend meinen Kopf und widmete mich anschließend wieder meinem Sandwich. Nachdem ich dieses gegessen hatte, machte ich mich auch schon auf den Weg zurück ins Schulhaus, da die Pause in wenigen Minuten zu Ende sein würde.

Alexander Grigori

"Ich dachte, ich seh mal bei euch vorbei und wollte fragen ob alles okay bei euch Ist.",meinte ich und setzte mich zu den beiden. "Ihr hattet euch so unterhalten und dann habe ich bemerkt, das Amora etwas bedrückt aussah.",meinte ich und sah kurz zu ihr.

Isabella Brown
Da Amora nicht antwortete, übernahm ich die Antwort für sie. "Ja na klar, bei uns ist alles gut", meinte ich und nickte dann in Richtung Finn, der grade dabei war zu gehen. "Bei euch auch alles okay, oder warum hast du den armen Kerl alleine gelassen?"

Alexander Grigori
"Na klar. Ist alles super. Finn wollte nur nicht mitkommen, da es sowieso gleich klingelt.",erklärte ich den beiden.

Amora Williams
Wie aufs Stichwort klingelte es auch sofort und die Pause war somit beendet. Seufzend stand ich auf und packte meine Sachen wieder ein. "War wirklich nett von dir dass sehen wolltest wie es uns geht. Danke nochmal.",sagte ich zu ihm lächelnd. "Nichts zu danken.",sagte Alex, stand auf und reichte Bella die Hand.

Isabella Brown
Dankend nahm ich Alex' Hand an und schenkte ihm zum Dank noch ein Lächeln. Alex war ein absoluter Gentleman, was mir unfassbar gut gefiel. Er lächelte zurück und anschließend machten wir drei uns gemeinsam auf den Weg zur nächsten Stunde. Wir hatten nun Englisch bei Mr.Stone, das war mein absolutes Lieblingsfach bei meinem absoluten Lieblingslehrer, das konnte nur gut werden

Amora Williams
Lächelnd folgte ich den beiden. Ja auf Englisch freute ich mich auch sehr. Mr Stone war auch ein sehr netter Lehrer und hatte auch immer ein väterliches Ohr und hörte immer den Schülern zu die Probleme hatten oder neu waren. Er war wirklich in Ordnung und ihn mochte ich sehr.

Alexander Grigori
Als wir dann zum Klassenzimmer kam, machte ich den anderen die Tür auf. "Bitte nach euch, ihr Lieben.",sagte ich galant und lächelte die beiden herzlich an.

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Re: Shine bright like a diamond ~ stellaaaaaa and -TMNT-04

von -TMNT-04 am 30.10.2019 11:48

Isabella Brown
Erneut zauberte Alex mir ein Lächeln auf die Lippen mit seinem Gentlemanverhalten. Amora ging durch die geöffnete Tür, woraufhin ich Alex nochmal anlächelte und ihr anschließend dicht gefolgt von Alex durch die Tür folgte. Wir steuerten auf unsere Plätze in der letzten Reihe zu, wo Finn bereits seinen Platz eingenommen hatte. "Ach, auch schon da?", fragte er und grinste uns schief an, woraufhin ich lachen musste.


Finn Evans
Ich räumte meine Sachen von dem Stuhl neben mir, sodass Amora, die neben mir saß, sich auf ihren Platz setzen konnte

Amora Williams
Schmunzelnd setzte ich mich zu Finn und sah ihn kurz an. Es war wirklich nett von ihm dass er seine Sachen weg geräumt hatte. Er war fast wie Alex. Aber für mich war er einfach mehr als perfekt.

Alexander Grigori
Ich ging zu meinem Platz und sah dann zu Bella. "Möchtest du dich neben mir setzen?",fragte ich sie höflich und zog den Stuhl etwas zurecht damit sie sich setzen konnte.

Finn Evans
"Und, was machst du heute so?", fragte ich Amora, um ein wenig mit ihr ins Gespräch zu kommen, wobei ich sie lächelnd ansah. Ich wusste auch nicht wieso, aber sie sah heute irgendwie noch besser aus als sonst. Sie sah zwar immer super aus, aber heute irgendwie besonders.

Isabella Brown
"Klar, gerne", erwiderte ich und setzte mich lächelnd auf den Stuhl, den Alex mir bereitgestellt hatte. Ich beugte mich zu meiner Handtasche runter und holte daraus meinen Block und mein Mäppchen, die ich daraufhin auf meinen Tisch legte. Anschließend sah ich wieder lächelnd zu Alex

Alexander Grigori
"Das freut mich sehr.",sagte ich zu ihr und strahlte regelrecht vor Freude. "Schön dass wir zusammen sitzen. Dann können wir mal uns ein bisschen unterhalten.",sagte ich dabei fröhlich und packte meine Sachen aus.

Amora Williams
"Nach der Schule muss ich in der Stadt einkaufen. Meine Schwester hat den ganzen Kühlschrank leer gegessen und da brauchen wir wieder sehr viel.",sagte ich zu ihm. Wie auf ein Stichwort trat auch Chloe in den Klassenraum. Rank und schlank wie eine Elfe und sah in ihren Markenklamotten wahnsinnig gut aus. Da kam ich mir mit meinen ganz normalen Klamotten etwas schäbig vor.

Isabella Brown
Ich würde etwas rot, durch das, was Alex sagte, doch das verflog direkt wieder, als Mr Stone den Klassenraum betrat. Er war ein etwas älterer Mann mit kurzen grauen Haaren und einer silbernen Drahtbrille. Rein von seinem optischen her wirkte er wie ein Spießer, aber das war er absolut nicht. Er gehörte wohl vermutlich sogar zu den lustigsten Lehrern an unserer Schule.

Finn Evans
"Ich geh nach der Schule mit Alex ins Fitnessstudio, aber hättest du vielleicht Lust danach was zusammen zu unternehmen?", fragte ich und sah sie erneut lächelnd an.

Amora Williams
"Würde ich liebend gern. Aber ich kann leider nicht.",sagte ich zu ihm, als Chloe vor uns stand. "Hi Finn.",sagte sie in ihrer flirtenden Stimme und lächelte ihn an ehe sie mich ansah. "Amora, bitte vergiss nicht Brot zu besorgen. Das ist alle. Und dazu kannst du gleich noch fettarmen Joghurt und Haferflocken zu besorgen. Und bloß keine richtigen Bananen sondern Bio. Hast du verstanden? Und wenn du schon mal im der Stadt bist, kannst du auch gleich beim Drogerieladen anhalten und noch meine Feuchtigkeitscreme holen.",gab sie gleich an und ging dann ohne mich eines weiteren Blickes zu würdigen zu ihrem Platz und setzte sich. Ich sah ihr kurz nach und senkte den Blick schließlich. Tja...so war das eben. Mein üblicher Alltag.

Alexander Grigori
Ich lächelte. Es war richtig süß wie sie rot wurde und hätte sie ewig so anstarren können. Aber dann begann der Unterricht und ich musste auf die Tafel schauen.

Finn Evans
Nachdem Chloe weg war, widmete ich meinen Blick wieder Amora. Sie hatte ihren Blick gesenkt und sah traurig aus. Ich wollte etwas sagen, doch der Unterricht hatte bereits angefangen und außerdem wusste ich auch gar nicht, was ich sagen sollte.

Isabella Brown
Ich lauschte gespannt dem Unterricht, während ich ab und zu ein paar Blicke zu Alex rüberwarf. Er folgte ebenfalls gespannt dem Unterricht und sah dabei irgendwie süß aus.
Als der Stunde vorbei war, packte ich meine Sachen in meine Tasche, da ich in der nächsten Stunde Sport hatte und demnach nicht im Klassenzimmer war.

Amora Williams
Als die Stunde vorbei war, packte ich meine Sachen ein und verließ den Klassenraum. Ich musste mich etwas abreagieren jetzt und war froh das Sport auf den Programm jetzt stand. Plötzlich stolperte ich und landete auf den Boden. Meine gesamten Sachen fielen aus meinen Rucksack. Über mir ertönte ein höhnisches Lachen. Chloe! "Uups! Ich habe gar nicht gesehen dass du da warst, sonst hätte ich meinen Fuß woanders hingestellt.",sagte sie hämisch und ging lachend davon. Ich setzte mich auf und begann meine Bücher wieder einzusammeln. Sie lagen überall auf dem Boden.

Alexander Grigori
Als wir aus dem Zimmer kamen entdeckten wir Amora auf dem Boden liegen. Was ist passiert? Eilig lief ich zu ihr und kniete mich zu ihr. "Was ist passiert?",fragte ich sie besorgt und half ihr die Büchern aufzusammeln. Aber Amora schüttelte den Kopf nur und rückte nicht mit der Sprache raus. Ich sah sie an. Sie sah so traurig aus und wirkte fast so als würde sie gleich weinen.

Isabella Brown
Verdammt, das sah mir stark nach Chloe aus. Ich half Amora nach oben und zog sie mit mir weg. Im Weggehen rief ich den Jungs noch "Wir sehen uns später!" zu. Als wir ein paar Schritte von den Jungs entfernt war, fragte ich Amora, was passiert war und sie erklärte mir alles.

Finn Evans
"Was war das denn?", fragte ich Alex, der den Mädels genauso skeptisch hinterher sah wie ich. Ich wusste nicht, was passiert war, aber ich machte mir Sorgen um Amora.

Alexander Grigori
"Keine Ahnung.",sagte ich und entdeckte eine Kette auf den Boden. Die muss wohl Amora gehören. Ich hob sie auf und gab sie ihm. "Aber ich glaube dass diese hier Amora gehört. Und Du, solltest sie ihr geben.",sagte ich zu ihm lächelnd.

Amora Williams
"Chloe hat mir ein Bein gestellt und ich bin gestürzt. Alle meine Sachen sind dann rausgefallen.",erklörte ich ihr schnéidend und wischte mir über die Nase.

Isabella Brown
"Oh man ey, was hat die denn für ein Problem?", fragte ich genervt und nahm Amora in den Arm. Sie legte ihren Kopf gegen meine Schulter und ich streichelte ihr mit meiner Hand über den Rücken.

Finn Evans
Ich nahm die Kette, die Alex gefunden hatte in die Hand, und ja sie gehörte Amora. Sie war mir vorhin im Unterricht aufgefallen, als sie sich zu mir gesetzt hat.
"Danke", sagte ich ebenfalls lächelnd und steckte die Kette in meine Hosentasche, "ich werde sie ihr später geben".
Nun machten auch wir uns auf den Weg zur Sporthalle, wo unsere nächste Stunde sein würde.

Amora Williams
Es tat gut eine Freundin wie Bella zu haben. Sie war wie eine Schwester für mich. Wie eine richtige Schwester eben. "Es geht schon wieder.",sagte ich leise zu ihr und löste mich wieder von ihr.

Alexander Grigori
"Na klar. Sie wird sich bestimmt darüber freuen.",meinte ich zu ihm lächelnd und gingen in die Umkleide um und umzuziehen.

Isabella Brown
Ich lächelte ihr nochmal aufmunternd zu und gemeinsam machten wir uns auf den Weg zu den Umkleidekabinen. Dort wechselte ich von meiner blauen Jeans in eine schwarze Nike Leggings, von meinem weißen T-Shirt in einen schwarzen Sportbh und ein rosafarbenes Top ebenfalls von Nike und von meinen schwarzen Vans in meine rosa Sportschuhe. Anschließend band ich mir meine Haare noch hoch zu einem Pferdesch.wanz und als Amora ebenfalls fertig war, schnappte ich mir noch mein Asthmaspray und meine Wasserflasche und dann verließen wir die Umkleide.

Finn Evans
"Ja, das hoffe ich", erwiderte ich ebenfalls lächelnd und betrat hinter Alex die Umkleidekabine. Ich dachte die ganze Zeit an Amora, ihre Kette und den Vorfall von vorne. Ich wusste nicht, was passiert war, aber sie tat mir unfassbar Leid.

Amora Williams
Hoffentlich dachte Finn jetzt nicht dass ich so eine Heulsuse war. Das war mir schon ein bisschen peinlich wie er mich so auf dem Boden gesehen hatte und hoffte dass er es nicht peinlich fand.

Alexander Grigori
Als wir rein kamen, stupste ich ihn an und deutete auf Amora die gerade jetzt Dehnübungen machte. "Dann mal auf sie mit Gebrüll!",feuerte ich ihn an und beschloss zu Bella zu gehen. "Na, schon fleißig?",fragte ich sie lächelnd.

Isabella Brown
"Ne, nicht so wirklich, wie du vielleicht siehst", lachte ich, denn ich stand eigentlich nur blöd in der Gegend rum und schaute durch die Weltgeschichte. "Aber du ja anscheinend auch nicht", fügte ich noch schmunzelnd hinzu, denn Alias stand auch nur so da.

Finn Evans
Ich ging also auf Amora zu und begrüßte sie mit einem "Naaa". Ich lächelte sie an und fragte dann: "Ist alles okay?" Doch bevor sie mir antworten konnte, holte ich die Kette, die Alias gefunden hatte, aus meiner Hosentasche."Schau mal, die hab ich vorhin gefunden".

Amora Williams
Ungläubig starrte ich darauf und stellte mich kerzengerade wieder auf. "Wo hast du die gefunden?",sagte ich und strahlte glücklich. "Oh Gott, Danke! Das ist superlieb von dir.",sagte ich zu ihm und umarmte ihn dankbar.

Alexander Grigori
"Ne. Nicht wirklich.",sagte ich zu ihm und streckte mich kurz. "Ich brauche manchmal einen Moment bevor ich mich aufwärme",erklärte ich ihr

Isabella Brown
"Ach so, na dann", entgegnete ich lachend und begann dann mich aufzuwärmen.

Finn Evans
Ich erwiderte die Umarmung und antwortete ihr dann: "Sie lag vor der Schule, da wo du ähm..", ich wurde mitten im Satz unterbrochen, da Mrs. Smith die Turnhalle betrat. "Guten Morgen ihr Lieben! Heute machen wir mal anderes als sonst, heute werden wir ein wenig tanzen. Also sucht euch einen Tanzpartner und stellt euch in 4 Reihen auf". Nachdem Mrs. Smith das gesagt hatte, schaute ich zu Amora und fragte sie dann lächelnd: "Hättest du Lust mit mir zu tanzen?"

Amora Williams
Ich lächelte. "Gewiss doch gern!",antwortete ich daraufhin und legte die Hand in seine und drückte sie sanft.

Alexander Grigori
Ich sah lächelnd zu Bella und reichte ihr meine Hand. "Isabella, würdest du mir die Ehre erweisen und mit mir tanzen wollen?",fragte ich sie und lächelte sie an.

Isabella Brown
"Nur wenn du mich nicht mehr Isabella nennst", sagte ich und schaute ihn warnend an, lachte dann aber: "Na klar doch". Ich legte meine Hand in seine und dann liefen wir Hand in Hand in die Reihe, in der sich auch Amora und Alex aufgestellt hatten. Als Amora zu mir rübersah, grinste ich sie an.

Finn Evans
So verging die Doppelstunde Sport und ich genoss die Nähe zu Amora. Sie roch unglaublich gut, irgendwie nach Vanille oder so. Als es dann zum Stundenende läutete, löste ich mich schweren Herzens von Amora, doch bevor ich ihre Hand losließ, drückte ich sie nochmal und lächelte sie an.

Amora Williams
Ich hatte die Stunde sehr genossen und die Nähe zu Finn war wunderschön gewesen. Und als er dann meine Hand noch etwas länger hielt musste ich lächeln und mein Herz schlug vor Freude etwas höher. "Vielen Dank dass du mein Tanzpartner warst.",bedankte ich mich bei ihm und meinte es auch so.

Alexander Grigori
Ich fand es schade dass es schon vorbei war. Aber war umso glücklich war ich dass ich mit Bella tanzen durfte. "Es war mir eine Ehre.",sagte ich zu ihr und nahm ihre Hand nochmal. Sanft setzte ich einen Kuss darauf und lächelte sie an. "Wir sehen uns bis zum nächsten Tanz, Prinzessin!"

Isabella Brown
Ich musste grinsen und merkte, wie mir die Röte erneut ins Gesicht stieg. Alex' Art brachte mich immer wieder zum Lachen und das fühlte sich unsagbar gut an. "Die Ehre ist ganz auf meiner Seite", sagte ich immer noch grinsend und machte einen Knicks.

Finn Evans
"Ich muss dir danken", entgegnete ich lächelnd, bevor ich mich von Amora verabschiedete, um mich in der Umkleidekabine umzuziehen.

Alexander Grigori
Ich schmunzelte. Sie ist so süß! Ich verabschiedete mich von ihr und ging dann schließlich in die Umkleidekabine wo ich mich an die Wand lehnte und seufzte.

Amora Williams
Ich sah ihm verträumt hinter her und ging dann zu Bella und schmunzelte. "Er ist wirklich wie ein Prinz.",sagte ich zu ihr als Alex weg ging und grinste breit als ich ihre Wangen entdeckte.

Finn Evans
"Was seufzt du denn so?", fragte ich Alex grinsend und setzte mich auf die Bank gegenüber von ihm, wo ich zuvor meine Sporttasche hingestellt hatte. Ich wusste genau, woran er dachte, schließlich war ich nicht blind und hatte die Blicke zwischen ihm und Isabella gesehen.

Isabella Brown
Immer noch rot im Gesicht schaute ich auf den Boden, doch als ich hoch sah sah ich Amora, die mich grinsend anschaute. "Was grinst du denn so blöd?", fragte ich sie und gab ihr ebenfalls grinsend mit dem Ellebogen einen kleinen Schubser in die Seite

Amora Williams
"Ey!",sagte ich kichernd und wuschelte ihr durch das Haar. "Ihr beide seid wirklich süß. Hätte nicht erwartet dass du dich an den Prinzen der Schule ran machst. Ehrlich, du lässt echt nichts anbrennen",meinte ich grinsend.

Alexander Grigori
"Weil ich gerade sehr glücklich bin und dieses Glück hat sich einen Namen.",sagte ich zu ihm lächelnd.

Isabella Brown
"Ist das so offensichtlich?", fragte ich etwas leiser und kratzte mich verlegen am Hinterkopf. Ich hatte Angst, dass Alex es merkte und es irgendwie peinlich fand, wie ich mich ihm gegenüber verhielt.

Finn Evans
"Soso, welchen Namen trägt denn dein Glück?", fragte ich ihn grinsend, während ich dabei war mich umzuziehen. Wir hatten jetzt zum Glück nur noch zwei Stunden Unterricht und dann war der Tag auch schon wieder vorbei - zum Glück. Das einzige was mir an der Schule Freude bereitete war die Tatsache, dass ich so wenigstens Amora öfter sehen konnte

Alexander Grigori
"Bella.",sagte ich leise und lächelte als ich ihren Namen sagte. Meine Wangen hatten eine rosige Farbe angenommen als ich ihren Namen nochmal durch meinen Kopf nochmal sagte. Sie war einfach wunderschön! Einfach bezaubernd. "Sie ist so unglaublich."

Amora Williams
"Bei mir schon. Schließlich bin ich ja deine beste Freundin.",sagte ich zu ihr lächelnd. "Und ich glaube Alex mag dich auch.",sagte ich dabei während wir in die Umkleidekabine gingen. "Du und Alex passt eigentlich perfekt zusammen."

Isabella Brown
"Findest du?", fragte ich und musste lächeln, als ich an Alex dachte. Noch bevor sie mir eine Antwort geben konnte, hakte ich bei ihr nach: "Aber sag mal, was geht denn bei dir und Finn? Ich wusste gar nicht, dass da was läuft", grinste ich sie an

Finn Evans
"Dann unternimm doch mal was mit ihr. Durch das Geflirte in der Schule kommst du bestimmt nicht weiter", gab ich ihm als Tipp, wobei ich mir den Tipp vielleicht selbst mal zu Herzen nehmen sollte. Wenn ich etwas von Amora wollte, musste ich sie außerhalb der Schule treffen. Und ich wollte was von Amora.

Amora Williams
"Da läuft nichts. Wir sind nur Freunde.",sagte ich zu ihr und wurde komplett rot dabei.

Alexander Grigori
"Das ist glaube ich eine gute Idee.",stimmte ich ihn zu und zog mein Shirt aus. Darüber hatte ich auch schon überlegt und ich glaube wirklich dass ich diese Idee in die Tat umsetzen sollte.

Isabella Brown
"Ja na klar, und ich bin der Weihnachtsmann", entgegnete ich sarkastisch und musste lachen. Ich drehte mich um und holte meine normalen Klamotten aus meiner Tasche, die ich mir anzog. Anschließend öffnete ich meine Haare wieder, holte meine Bürste aus meiner Tasche und kämmte meine Haare durch. Anschließend verstaute ich wieder alles in meiner Tasche und wartete geduldig darauf, dass auch Amora fertig war, sodass wir gemeinsam zurück nach draußen gehen konnten.

Finn Evans
"Ja, das ist es", erwiderte ich und zog mich fertig um. Durch meine Gedanken flog wieder Amora, wie sie sich vorhin gefreut hatte, als ich ihr ihre Kette zurückgegeben hatte. Sie war so unsagbar toll!

Alexander Grigori
"Dann verabrede du dich doch mit Amora mal!",sagte ich zu ihm und zog mich komplett neu um. "Ich sehe dir doch an dass du sie gern hast. Du verräst dich auf der Nasenspitze.",sagte ich und deutete lachend darauf.

Amora Williams
Ich zog mich ebenfalls in Ruhe um und öffnete die Haare wieder, ehe ich mich an Bella wandte. "Du und Alex passt perfekt zusammen. Geh dich man mit ihm aus.",schlug ich vor.

Finn Evans
"Ach quatsch, wir sind nur Freunde", erwiderte ich und versuchte neutral zu wirken, allerdings merkte ich, wie mir die Hitze ins Gesicht stieg, weswegen ich das Thema wechselte. "Gehen wir?", fragte ich Alex und machte einen Schritt in Richtung Türe

Isabella Brown
"Nur, wenn du mal was mit Finn machst", entgegnete ich, da ich genau wusste dass sie das mir zu Liebe machen würde und sie somit Zeit mit Finn verbringen könnte

Amora Williams
"Mal sehen.",sagte ich zu ihr und schulterte meine Tasche. "Okay. Wir können.",sagte ich zu ihr und riss die Tür aus um herauszustürmen. Ein fataler Fehler! Denn in diesem Moment als ich rausging stieß ich mit Finn zusammen und fielen gemeinsam um. Ich rappelte mich etwas auf und sah ihn peinlich berührt an. "Oh Gott...das tut mir schrecklich leid",sagte ich entsetzt und hätte mich am liebsten in eine Ecke verkrochen

Alexander Grigori
Als wir raus gingen kam das mit Amora ziemlich schnell. Zum Glück hatten sich beide nicht verletzt nach genauem Hinsehen. "Alles in Ordnung?",fragte ich und half Finn hoch.

Finn Evans
"Ja, bei mir ist alles gut", antwortete ich und streckte meine Hand aus, um Amora ebenfalls hochzuhelfen. "Ist bei dir auch alles gut?", wandte ich mich an sie.

Isabella Brown
Ich musste grinsen, denn es war pures Schicksal, dass die beiden zusammengestoßen waren. Ich schaute rüber zu Alex, der ebenfalls leichte grinste. Vermutlich dachte er genau das gleiche wie ich

Amora Williams
"Ach es geht schon. Trotzdem danke.",sagte ich zu ihm und ließ mich von ihm hoch ziehen bis ich auf sicheren Beinen stand.

Alexander Grigori
"Habt ihr euch nicht zu doll verletzt?",fragte ich sicherheitshalber nach und sah mir Amora kurz nochmal an.

Finn Evans
"Ne, also mir geht´s wirklich gut", versicherte ich Alex und warf einen Blick rüber zu Amora, doch auch sie sah fit aus.

Isabella Brown
"Na dann, wenn´s allen gut geht können wir ja los", meinte ich und lief los in Richtung Pausenhof, woraufhin Finn nochmal zu Amora schaute und mir anschließend folgte

Amora Williams

Eilig folgten wir, Alex und ich, ihnen und gingen nun gemeinsam über den Hof. Alle starrten uns an und tuschelten aufgeregt. "Das gibt es nicht. Was machen die beiden denn bei Finn und Alex?",hörte ich eine Mädchengruppe reden. Ich fühlte mich so unwohl bei dieser Sache dass die Mädchen über uns redeten. Das machte mich total nervös.
Antworten

Isabella Brown
"Mach dir nix draus und ignorier sie einfach", flüsterte ich Amora zu, da ich ihre nervösen Blicke erkannte.

Finn Evans
Nachdem wir den Hof überquert hatten, meinte ich: "Ich entschuldige mich mal kurz, ich geh mal schnell auf Toilette". Mit diesen Worten lief ich auch schon los in Richtung Jungstoilette.

Amora Williams
Ich nickte nur und sah ihm noch hinterher. "Ich weiß.",seufzte ich und wandte mich an Bella. "Aber immer wenn mich anderen anstarren werde ich eben nervös.",erklärte ich ihr.

Alexander Grigori
"Aber das musst du nicht. Das hat keinen Grund. Wir sind schließlich ganz normale Schüler die Zeit mit ihren Freunden verbringen. Mehr ist da nicht.",versuchte ich sie aufzumuntern.

Isabella Brown
"Eben, Alex hat vollkommen Recht", sagte ich und lächelte ihm zu, "es gibt absolut keinen Grund nervös zu sein ".
Ich hatte absolut keine Ahnung, wie ich Amora helfen konnte selbstbewusster zu werden und das war schlecht.

Finn Evans
Nachdem ich mein Geschäft verrichtet hatte wusch ich mir meine Hände und lief anschließend wieder zurück zu den anderen, wo die Stimmung sehr trübe war. "Um was geht's denn?", erkundigte ich mich bei ihnen.

Amora Williams
"Über unsere Mitschüler.",erklärte ich ihm und senkte den Kopf. "Ich mag es nicht wenn man mich so beobachtet. Dann komme ich mir vor, als wäre ich eine Schwerverbrecherin."

Alexander Grigori
"Aber wir wollten ihr das komplette Gegenteil beweisen und sie soll sie einfach nicht beachten. Schlieslich sind wir ganz normale Schüler die ihre Zeit mit Freunden verbringen.",erklärte ich ihn zu Ende.

Isabella Brown
Das Wort 'Freunde' aus Alex' Mund zu hören war völlig surreal. Noch vor knapp zwei Wochen waren Amora und Ich ziemlich unscheinbar gewesen, doch jetzt verbrachten wir Zeit mit den beliebtesten Jungs der Schule.
Normalerweise war es so, dass reiche Kids wie ich viele Freunde hatten, aber grade weil ich reich war, achtete ich besonders darauf, mit wem ich befreundet war. Ich wurde durch ein "Ales okay?" aus meinen Gedanken geweckt. Ich schaute auf und sah Finn an, von dem die Frage kam und nickte mit dem Kopf. Da er mich skeptisch ansah, schob ich noch ein Lächeln hinterher.

Finn Evans
"Ach quatsch, du musst dich doch nicht dafür rechtfertigen, dass du mit uns Zeit verbringst", wandte ich mich Amora auf und versuchte sie aufzumuntern. Ich mochte es gar nicht, sie traurig zu sehen, vor allem weil sie so ein schönes Lachen hatte

Amora Williams
"Sicher?",fragte ich dann und konnte nicht glauben dass aus Finn's Mund zu hören.

Alexander Grigori
"Klar doch.",sagte ich und lächelte Amora und auch Bella an. "Ich meine, ich würde mich freuen, wenn wir Freunde werden können. Das wäre sicher sehr schön.",sagte ich zu ihnen

Isabella Brown
Lächelnd nahm ich Amora Hand und drückte sie fest, dann antwortete ich: "Wir sind super gerne mit euch befreundet". Es stimmte, dass ich super gerne mit ihnen befreundet war, wobei ich mir mit Alex vielleicht sogar mehr erhoffte, allerdings glaubte ich nicht, dass ich sein Typ war.

Finn Evans
"Das freut uns", entgegnete ich ebenfalls lächelnd, als es zur nächsten Stunde klingelte. Also machten wir uns schweren Herzens auf den Weg ins Klassenzimmer

Alexander Daniel Grigori
Es freute mich dass wir nun endlich Freunde waren. Zusammen machten wir uns auf dem Weg ins Klassenzimmer. Natürlich ließ ich Bella wieder neben mir sitzen und lächelte sie an. "Ich bin froh dass wir Freunde sind.",sagte ich leise zu ihr und meinte es auch, obwohl ich mir wünschte dass zwischen uns noch mehr werden würde.

Amora Williams
Auf einmal fühlte ich mich viel besser. Und das Beste: ich hatte auf zwei neue Freunde. Und das ließ mich wieder Lächeln

Isabella Brown
"Ich bin auch froh darüber", entgegnete ich flüsternd und lächelte ihn an, wo mir zum ersten Mal seine wunderschönen Augen auffielen. Sie waren eisblau -fast so blau wie meine, aber nicht ganz so dunkel- und hatten irgendwas funkelndes darin.

Finn Evans
Amora saß wieder neben mir, was mich super glücklich machte. Sie war irgendwie anders als anderen Mädchen, die ich bisher kennengelernt hatte. Sie war so ein unglaublich herzensguter Mensch und sah zudem super aus.

Alexander Grigori
Ich schmunzelte und nahm dann meine Hand. "Und mir eine Ehre.",sagte ich und hauchte einen Kuss auf ihren Handrücken. "Prinzessin!",flüsterte ich leise und sah zwinkerte ihr zu.

Amora Williams
Ich bemerkte seinen Blick und sah zu ihm rüber. "Ist was?",fragte ich ihn lächelnd.

Isabela Brown
Hatte ich das richtig gehört? Hatte er mich wirklich Prinzessin genannt? Ich merkte, wie mein Herz begann zu f***rn und ich erneut rot wurde. Beschämt sah ich zu Boden, konnte mein Lächeln aber trotzdem nicht verstecken.

Finn Evans
Ich wusste nicht, ob ich das, was mir durch den Kopf ging, wirklich sagen sollte, aber letztendlich entschied ich mich dagegen. "Ne, du hast da nur was", meinte ich, obwohl da gar nichts war. Dennoch tat ich so, als würde ich etwas von ihrem Gesicht entfernen.

Amora Williams
Verwirrt sah ich ihn an und dann auf seine Hand als er mich an der Wange berührte. Ein sanftes Kribbeln stieg in meine Wange. Es fühlte sich auch wirklich gut an. Und ich wollte nicht dass es aufhörte. Also legte ich meine Hand auf seine und drückte sie sanft an mich

Alexander Grigori
Ich schmunzelte. "Du bist echt süß, Bella.",sagte ich leise zu ihr und meinte es auch so. Ich hatte sie wirklich gern und wollte gerne mehr Zeit mit ihr verbringen.

Isabella Brown
Das was Alex jetzt sagte sorgte nicht unbedingt dafür, dass die Röte aus meinem Gesicht verschwand - im Gegenteil: ich wurde noch röter und hauchte ein leises "Danke" und lächelte ein wenig.

Finn Evans
Ich strich mit meinem Daumen über Amoras Wange und genoss die Wärme, die Amora ausstrahlte, als wir plötzlich unterbrochen wurden. "Die Schmusereien werden bitte nach dem Unterricht fortgeführt, wir fangen mit dem Unterricht an", ermahnte uns die Stimme unseres Lehrers.

Alexander Grigori
Ich lächelte sie an. "Gern geschehen.",sagte ich leise zu ihr und wandte mich schließlich an die Tafel. Der Unterricht begann.

Amora Williams
Ich zuckte zusammen als ich den Lehrer hörte und entzog mich etwas von ihm. "Lass uns später weiter reden.",sagte ich leise zu ihm und packte mein Buch aus

Isabella Brown
Ich widmete meine Aufmerksamkeit nun dem Unterricht, wobei ich mich zwischendurch doch selbst mal ertappte, wie ich einen Blick zu Alex rüberwarf. So zog sich Stunde hin, bis es endlich zum Stundenende, und somit auch zum Schulschluss klingelte. Ich packte meine Sachen in meine Tasche und erhob mich von meinem Platz.

Finn Evans
"Gerne", erwiderte ich lächelnd und wendete mich nun dem Unterricht zu, bis es endlich zum Stundenende klingelte

Amora Williams
Auch ich packte meine Sachen zusammen und ging hinaus auf den Hof. Endlich war die Schule zu Ende. Aber für mich ging es noch nicht nach Hause. Ich musste noch in den Supermarkt und noch Besorgungen machen.

Alexander Grigori
"Hey, habt ihr nicht Lust mit uns ins Café zu gehen? Ich lade euch gerne zu einem Eis ein.",schlug ich den dreien vor und lächelte dabei fröhlich wie immer. Schließlich mussten wir unsere neue Freundschaft feiern.

Isabella Brown
"Klar, super gerne", erwiderte ich lächelnd. Ich war froh, dass er gefragt hatte, da ich mich niemals getraut hätte, trotzdessen dass ich eigentlich ein super selbstbewusster Mensch war.

Finn Evans
Da ich glaubte, dass Alex nur in die Runde gefragt hatte, um etwas mit Bella zu unternehmen, lehnte ich ab. "Ich kann leider nicht, ich muss noch was erledigen, aber wir sehen uns ja später im Fitnessstudio", meinte ich und wartete noch Amoras Antwort ab, bevor ich mich auf den Weg machte.

Amora Williams
"Ich schüttelte bloß den Kopf. "Tut mir leid. Ich muss Gelich einlaufen gehen.",erklärte ich ihm. "Vielen Dank aber trotzdem für die Einladung.",sagte ich höflich zu ihm.

Alexander Grigori
Ich winkte großzügig ab. "Ach, schon gut. Das macht nichts.",sagte ich und freute mich dafür umso mehr dass Bella und ich allein gehen würden. "Dann machen wir uns einen schönen Nachmittag.",sagte ich zu Bella und lächelte sie fröhlich an.

Finn Evans
"Na klar doch. Wollen wir gleich los?", fragte Bella Alex, also wandte ich mich an Amora: "Soll ich dich vielleicht noch zum einkaufen begleiten? Ich muss sowieso in die Richtung". Eigentlich war das total gelogen, denn ich wohnte in der entgegengesetzten Richtung, aber sie wusste ja nicht, wo ich hin wollte

Finn Evans
"Na klar doch. Wollen wir gleich los?", fragte Bella Alex, also wandte ich mich an Amora: "Soll ich dich vielleicht noch zum einkaufen begleiten? Ich muss sowieso in die Richtung". Eigentlich war das total gelogen, denn ich wohnte in der entgegengesetzten Richtung, aber sie wusste ja nicht, wo ich hin wollte

Amora Williams

"Ja. Sehr gerne.",sagte ich zu ihm und lächelte ihn an. "Dann können wir zwei ja noch etwas Zeit miteinander verbringen solange du nich nicht zum Fitnessstudio gehen musst.",sagte ich zu ihm.

Alexander Grigori
"Klar doch.",sagte ich und reichte ihr meinen Arm. "Darf ich bitten, Mylady?",fragte ich sie höflich und musste dann unwillkürlich Grinsen.

Isabella Brown
Lachend hakte ich mich in Alex' Arm ein und dann verabschiedeten wir uns von den anderen beiden. Gemeinsam machten Alex und Ich uns auf den Weg ins Café.

Finn Evans
"Das mit dem Fitnessstudio hat Zeit, Alex ist ja jetzt auch erst mal beschäftigt", entgegnete ich grinsend und sah Alex und Bella hinterher

Alexander Daniel Grigori
Im Café angekommen ließ ich sie natürlich zuerst sitzen ehe ich mich setzte und die Karten bekamen. "Such dir aus was du möchtest. Das geht alles auf mich.",sagte ich großzügig zu ihr und öffnete meine Karte.

Amora Williams
"Ah jetzt verstehe Ich! Daher sehr der Wind.",sagte ich grinsend und stupste an die Seite. "Du kleiner Schlingel. Du wolltest die beiden allein gehen lassen, damit sie sich besser kennenlernen können.",schlussfolgerte ich. "Ist dir aber gut gelungen.",meinte ich lächelnd.

Finn Evans
"Das hast du gut erkannt, Sherlock", entgegnete auch ich grinsend, "und außerdem können auch wir uns dann besser kennenlernen", fügte ich mit einem Lächeln hinzu.
"Wollen wir dann auch los?", fragte ich nach einer kurzen Pause.

Isabella Brown
"Das ist super lieb von dir, aber du musst das nicht zahlen", erwiderte ich lächelnd und öffnete meine Karte, die ich anschließend durchblätterte. Im Durchblättern entschied ich mich einfach nur für einen Schokomilchshake, da ich nicht so viel Lust hatte auf ein Eis.

Alexander Grigori
"Aber ich bitte darum. Das gehört sich schließlich zu einem Gentleman wie mir.",sagte ich zwinkernd zu ihr und entschied mich für einen Eiskaffee und ein Stück Schokotorte.

Amora Williams
"Ich warte die ganze Zeit auf dich.",sagte ich zu ihm grinsend und gingen schließlich auch los.

Isabella Brown
"Dann danke dir", meinte ich nochmal lächelnd, als auch schon die Kellnerin an unseren Tisch kam und unsere Bestellung aufnahm.

Finn Evans
Wir gingen eine ganze Weile schweigend nebeneinander her, bis ich schließlich versuchte ein Gespräch zu starten. "Sag mal, was machst du eigentlich so in deiner Freizeit?", fragte ich sie und sah sie gespannt an.

Amora Williams
"Ob das ist ganz einfach!",sagte ich fröhlich. "Wenn ich nichts für die Schule erledigen muss, dann gehe schwimmen oder lese in meinen Büchern. Und wenn ich mal keine Lust darauf habe dann Backe ich.",zählte ich auf. "Du solltest unbedingt meine Erdbeercupcakes probieren. Die sind wirklich gut geworden.",erzählte ich ihm.

Alexander Grigori
"Nachdem diese weg war, wandte ich mich an Bella wieder. "So. Da wir ja jetzt allein sind, können wir uns ja wirklich besser kennen lernen.",sagte ich und überlegte. "Also...was machst du in deiner Freizeit gerne?"

Finn Evans
"Ich würde liebend gerne mal einen deiner Erdbeercupcakes probieren", erwiderte ich lächelnd. Erdbeeren gehörten zu meinem Lieblingsobst, deswegen konnten diese Cupcakes nur lecker sein, vor allem wenn sie von Amora gemacht waren.

Isabella Brown
"Also ich spiele Fußball und bin fast täglich im Fitnessstudio. Wenn ich mal keine Lust auf das Studio hab, geh ich auch gerne mal Tennis spielen", antwortete ich. "Also wie du siehst, mach ich eigentlich nur Sport. Wie siehts's mit dir aus?", fragte ich ihn interessiert.

Amora Williams
"Prima. Dann weiß ich ja was ich noch machen werde, wenn ich Zuhause bin.",sagte ich zu ihm lächelnd.

Alexander Grigori
"Wow! Sehr sportlich würde ich mal sagen. Da bin ich ja mit meinen Stunden im Fitnessstudio ziemlich lahm. So viel Sport treibe ich nämlich nicht. Ich sitze lieber in einer ruhigen Ecke und zeichne lieber.",erklärte ich ihr lächelnd.

Finn Evans
"Dann bedanke ich mich schon mal", erwiderte auch ich lächelnd.

Isabella Brown
"Du zeichnest? Wow, das hätte ich dir irgendwie nicht zugetraut ", entgegnete ich anerkennend, "was zeichnest du denn so?", fragte ich, als unsere Bestellungen geliefert wurden.

Alexander Grigori
"Ich zeichne alles mögliche. Tiere, Pflanzen, Menschen.",zählte ich lächelnd auf. "Und auch Landschaftsbilder.",fügte ich lächelnd hinzu.

Amora Williams
"Gerne. Für meine guten und besten Freunde tue ich wirklich alles um sie glücklich zu machen.",sagte ich ihm offen und ehrlich und lächelte ihn dabei an

Isabella Brown
"Dann kannst du mich ja auch mal zeichnen", schlug ich grinsend vor und nahm einen Schluck von meinem Milchshake. Ich lebte schon immer hier in der Stadt, war aber dennoch noch nie in diesen Café gewesen, was ich bereute, nachdem ich den ersten Schluck aus meinem Milchshake genommen hatte, denn dieser Shake war unglaublich lecker.

Finn Evans
"Du machst mich schon glücklich, wenn du mit mir Zeit verbringst", erwiderte ich und lächelte Amora zu.

Alexander Grigori
Ich errötete als sie das erwähnte und schlürfte etwas in meinem Eiskaffee herum. Um ehrlich zu sein habe ich schon ein Bild von ihr gezeichnet. Oder vielleicht auch ein paar mehr. "Weißt du...Das habe ich schon.",murmelte ich dabei leise.

Amora Williams
Ich stutzte und wurde etwas rot als er dass sagte. Verlegen sah ich weg, lächelte aber dennoch. "Das freut mich, wenn dich das glücklich macht. Und mich macht es auch glücklich.",sagte ich leise zu ihm.

Isabella Brown
Als er das sagte verschluckte ich mich an meinem Milchshake und musste husten, dann fasste ich mich aber wieder. "Wirklich?", fragte ich leise mit einem Lächeln und wurde erneut rot.

Finn Evans
"Das freut mich", entgegnete ich lächelnd, als wir den Supermarkt auch schon erreichten und gemeinsam hineingingen

Alexander Grigori
Ich nickte ebenfalls errötend. "Ja.",gab ich zu uns begann in meiner Tasche herumzuwühlen, ehe ich ein Skizzenbuch heraus holte und es ihr übergab. "Sieh es dir selbst an.",bat ich sie.

Amora Williams
Ich holte einen Korb und holte alles was auf der Einkaufsliste stand. "Musst du auch etwas hier besorgen?",fragte ich dann Finn. Ich war schon etwas überrascht dass er mich da war. Ich hatte gedacht er müsste noch woanders hin. Nicht dass ich mich beschweren wollte, Nein, eigentlich fand ich es auch ganz schön dass er noch da war.

Isabella Brown
Ich nahm das Buch, das Alex mir übergab, lächelnd an und öffnete es. Ich begann daran zu blättern, bis ich bei dem Bild ankam, das mich darstellen sollte.
Wow! Ich war begeistert. "Das ist megaa", schwärmte ich und betrachtete das Bild weiterhin.

Finn Evans
"Äh ja, ich muss für meine Mutter noch ein Geburtstagsgeschenk kaufen", log ich. Eigentlich brauchte ich nichts und musste hier auch nirgendwo hin, aber ich wollte noch etwas Zeit mit Amora verbringen.

Amora Williams
"Ach ja?",fragte ich fröhlich und beugte mich etwas vor um ihm besser ansehen zu können. "Beschreib mir mal deine Mutter. Was ist sie für einen Mensch und was hat sie für Hobby's? Was mag sie sehr und was nicht?",wollte ich von ihm wissen. "Wenn du mir es verräst, kann ich dir vielleicht mehr helfen um ein Geschenk für sie zu finden."

Alexander Grigori
Erstaunt sah ich sie an. "Wirklich? Also...ist das dein Ernst?",fragte ich sie dabei.

Finn Evans
Ich wusste ehrlich gesagt nicht, was ich darauf antworten sollte. "Naja, also sie backt sehr gerne und macht auch gerne Sport", meinte ich. "Ich dachte ehrlich gesagt einfach nur an ein Parfüm oder so".

Isabella Brown
"Ja, das ist wirklich fantastisch", bestätigte ich meine Aussage nochmal. Ich blätterte weiter im Buch und erkannte mich noch einmal. Das Bild sah aus, als hätte er mich irgendwann mal im Unterricht oder sowas gemalt. Ich musste automatisch lächeln.

Alexander Grigori
"Ich hätte nicht gedacht dass jemandem meine Zeichnungen gefallen.",gestand ich mir ein und wunderte mich wirklich sehr dass sie meine Zeichnungen gut fand.

Amora Williams
"Oh Wirklich! Dann habe ich eine bessere Idee.",sagte ich. "Wir backen ihr eine Torte. Etwas selbstgemachtes wird sie bestimmt freuen und es kommt von Herzen."

Finn Evans
"Das können wir gerne machen, aber ich kann nicht wirklich gut backen", gestand ich und kratzte mich verlegen am Hinterkopf.

Isabella Brown
"Nein, die sind wirklich schön! Stört es dich, wenn ich ein Bild davon mache?", fragte ich und nahm ein Schluck aus meinem Milchshake.

Amora Williams
"Keine Sorge!",sagte ich und legte die Hand auf seine Schulter. "Ich helfe dir auch dabei",versprach ich ihm schmunzelnd.

Alexander Grigori
"Äh ja. Gerne.",sagte ich dabei schnell und nickte dabei.

Finn Evans
"Du bist ein Schatz", antwortete ich lächelnd und gab ihr ein kurzen Kuss auf die Stirn.

Isabella Brown
"Danke", bedankte ich mich lächelnd und holte mein Handy aus meiner Tasche. Ich öffnete die Kamera und machte von allen Bildern, die es von mir gab, Bilder, um sie später Amora zu zeigen.

Amora Williams
Ich errötete und dachte ich fliege auf Wolke Sieben. Das war das schönste Geschenk was mir gerade einer machen konnte. Das er mich geküsst hatte, war atemberaubend schön. Meine Stirn werde ich wohl eine Zeit lang nicht mehr waschen so viel stand fest.

Alexander Grigori
"Gern geschehen.",sagte ich zu ihr und ergriff dann schließlich ihre Hand. Ich weiß nicht wieso aber ich wollte sie unbedingt berühren.

Finn Evans
Es herrschte ein kurzes Schweigen, während ich Amora einfach nur ansah, schließlich fragte ich: "Was wolltest du denn von hier kaufen?"

Isabella Brown
Mein Herz setzte für einen kurzen Moment aus und ich dachte, ich muss jetzt sterben, aber letztendlich begann es doch wieder zu schlagen. Auch wenn er nur meine Hand berührte, die Berührung fühlte sich unglaublich gut an und ließ ein Kribbeln in meinem Bauch entstehen. Ich sah lächelnd auf unsere Hände und anschließend in Alex' Gesicht.

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-TMNT-04

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Re: Shine bright like a diamond ~ stellaaaaaa and -TMNT-04

von -TMNT-04 am 30.10.2019 11:52

Amora Williams
Ich blinzelte kurz. "Äh...wie bitte? Ach so...ja. Ich muss noch Brot holen. Und zum Drogeriemarkt.",erklärte ich ihm und wandte mich schnell zum gehen.


Alexander Grigori
Ich schmunzelte leicht. "Weißt Du, du bist wirklich die erste die meine Zeichnungen gefällt. Mein Vater ist eher weniger dieser Ansicht."

Finn Evans
Als Amora loslief, folgte ich ihr schnell. Ich war mir nicht sicher, aber ich glaub der Kuss -oder besser gesagt das Küsschen- hatte ihr irgendwie nicht so gut gefallen, denn irgendwie wirkte sie nun anders.

Isabella Brown
"Wieso das denn?", fragte ich ihn erstaunt, denn ich fand seine Zeichnungen wirklich gut und fand, dass er ziemliches Potenzial hatte.

Alexander Grigori
"Mein Dad meinte dass das nicht für Männer geeignet ist. Er sieht mich eher in seiner Firma als neuer Nachfolger seiner Firma.",meinte ich und senkte den Blick. "Maler sein ist was für Arme Schlucker!",fügte ich traurig hinzu.

Amora Williams
Ich hatte jetzt ein schlechtes Gefühl. Jetzt dachte er ich habe den Kuss nicht gemocht. Das war so mies von mir. Schweigend holte ich das Brot und gingen anschließend in den Drogeriemarkt.

Isabella Brown
"Ich würde trotzdem nicht aufgeben und am Zeichnen dranbleiben. Klar ist das nichts für jedermann, aber wenn es dir Spaß macht, sollte dein Vater das respektieren", entgegnete ich lächelnd.

Finn Evans
Noch immer schweigend liefen wir nebeneinander durch den Drogeriemarkt, während Amora die Sachen, die sie brauchte, einsammelte. Nachdem sie alles hatte, liefen wir zur Kasse, wo sie alles bezahlte.

Amora Williams
Auf einmal war die Stimmung plötzlich ziemlich geknickt und das machte mich noch fertig. Ich bezahlte die Sachen und dann verließen wir auch den Markt. Ich sah hinüber zu Finn. Ich musste was sagen, sonst geht alles den Bach runter.

Alexander Grigori
"Tut er aber nicht. Er meint ich solle es lassen.",meinte ich und sah zu Boden. Nach einer Weile rückte ich mit der Sprache raus: "Ich erinnere ihn an meine Mum."

Finn Evans
Schweigend standen wir nun da, bis ich das Schweigen brach: "Du, ich muss dann auch los und meine Schwester aus der Mittagsbetreuung abholen".

Isabella Brown
Ich schluckte, fragte dann aber trotzdem zögerlich, was mir durch den Kopf ging: "Was ist denn mit deiner Mutter?"

Amora Williams
"Oh okay.",sagte ich leise und war etwas enttäuscht dass er schon gehen musste. Ich hätte noch mehr Zeit mit ihm verbracht. Und dann ging er. Ich sah ihm traurig hinterher und schloss die Augen um meine Tränen zurückzuhalten. "Geh nicht weg!",sagte ich leise. "Ich werde nicht weinen, ich werde nicht weinen!",dachte ich dabei angestrengt und ballte die Hand zur Faust bis es schmerzte. Doch dann hörte ich Schritte die zurückkamen und sah wieder hoch.

Alexander Grigori
Ich wusste dass die Frage kommen würde. Aber ich wollte mit ihr da rüber reden. Ich vertraute ihr. "Meine Mum...ist weg. Sie ist mit einem anderen durchgebrannt und hat uns alle verlassen. Ich war noch etwas jünger gewesen. Meine Geschwister haben es nicht ganz verstanden, da sie noch sehr klein sind. Nur mein Vater hat es sehr hart mitgenommen und das hat ihn verändert."

Finn Evans
Ich beschloss doch nochmal zurück zu Amora zu gehen, was ich auch in die Tat umsetzte. "Du, wegen dem Kuchen..", ich stockte. "Hee, was ist denn los? Du siehst so traurig aus", sagte ich und nahm ihre Hände in meine.

Isabella Brown
"Oh, das tut mit Leid", sagte ich leise und bereute es gefragt zu haben.Ich drückte seine Hand, die immer noch in meiner lag ein bisschen und warf ihm einen aufmunternden Blick zu. Ehrlich gesagt wusste ich nicht so recht, was ich sagen sollte

Amora Williams
Ich zuckte zusammen und sah ihn an. "Nein...ja...I-ich meine...Ich h-hab gedacht...Du...Du bist sauer auf mich.",stotterte ich hervor und zitterte als ich seine Hände in meine spürte. Die fühlten sich so warm und tröstlich an. Fast wie die von meinem Dad.

Alexander Grigori
"Ist schon okay.",meinte und erwiderte den Druck ihrer Hand. "Ich weiß ich bin beliebt in der Schule, bin auch reich und sind eine perfekte Familie.",sagte ich. "Aber dass sieht man nur von der Ferne. Wenn man uns näher betrachtet dann sind wir das nicht. Ich bin meilenweit davon entfernt perfekt zu sein. Für meinen Vater bin ich es halt aber nicht.",fügte ich hinzu und senkte traurig den Kopf.

Finn Evans
"Nein Quatsch, wieso sollte ich denn sauer sein?", fragte ich und drückte Amoras Hände sanft. "Ich...ich hatte nur das Gefühl, dass dir der Kuss nicht so wirklich gepasst hat", fügte ich hinzu.

Isabella Brown
"Glaub mir, ich weiß wie das ist", entgegnete ich, "meine Familie ist superreich, weswegen andere Menschen mich beneiden und denken, dass ich ein super Leben habe, dabei schert es meine Eltern einen sch.eiß, was ich tue und was ich lasse. Sie sind eigentlich nie Zuhause, kommen immer verdam.mt spät nach Hause und lassen mich teilweise wochenlang alleine Zuhause. Um das wieder gut zu machen, kaufen sie mir Schuhe oder eine Handtasche weil sie denken, dass sie alles mit Geld wieder gutmachen können".

Alexander Grigori
"Das...das tut mir leid. Ich hatte ja keine Ahnung.",sagte ich geschockt. Ich war immer der Ansicht gewesen das sie sich mit ihrer Familie verstehen würde und sie sie lieben. Aber da hatte ich mich getäuscht. Dermaßen! Ich war völlig ahnungslos gewesen.

Amora Williams
"Was? Nein! Ich fand den Kuss schön und war nur überrascht dabei gewesen. Ich habe gedacht du wärst deshalb sauer gewesen und habe mich schlecht gefühlt",sagte ich zu ihm und erwiderte den Druck seiner Hände.

Isabella Brown
"Schon gut, du konntest das ja nicht wissen", erwiderte ich, "Ich hab ja Amora. Und jetzt ja zum Glück auch dich und Finn", fügte ich hinzu und schenkte ihm ein Lächeln.

Finn Evans
"Ach quatsch, ich bin doch nicht sauer", meinte ich, "aber ich muss jetzt echt los, wie sehen uns morgen, ja?"

Alexander Grigori
"Da bin ich ja froh.",sagte ich erleichtert. "Aber so geht es mir genauso. Ich habe ja neben Finn jetzt auch Amora und ganz besonders dich Bella. Und das macht mich sehr glücklich dass ich euch als Freunde habe. Denn dann...habe Ich nicht ständig das Gefühl...allein zu sein.",erklärte ich und senkte etwas den Blick.

Amora Williams
"Okay. Ich bin einfach nur froh dass wir dieses Missverständnis aus dem Weg geschafft haben.",sagte ich zu ihm und lächelte ihn erleichtert an.

Isabella Brown
"Du bist nicht allein", entgegnete ich und legte meine andere Hand auf unsere Hände drauf. "Ich bin immer für dich da, ok?"

Finn Evans
"Bis morgen ", sagte ich und verabschiedete mich mit einer festen Umarmung von ihr, anschließend machte ich mich auf den Weg zur Grundschule, wo ich meine Schwester aus der Mittagsbetreuung abholen würde.

Alexander Grigori
Ich lächelte sie dankbar an und umarmte sie innig. "Ich danke dir!",flüsterte ich in ihr Ohr und schmiegte mich an sie.

Amora Williams
Bye!",sagte ich zu ihm und winkte kurz, ehe ich mich umdrehte und mich auf dem Weg nach Hause machte.

Isabella Brown
"Dafür sind Freunde da", erwiderte ich und genoss die Nähe zu ihm. Er strahlte eine solche Wärme aus, die ich zutiefst genoss.

Finn Evans
Als ich mit meiner Schwester Zuhause ankam, machte ich ihr etwas zum Mittagessen, da unsere Mutter noch arbeiten war. Während das Essen kochte, machte ich mit ihr Hausaufgaben und lernte mit ihr

Alexander Grigori
"Da bin ich aber froh.",sagte ich zu ihr und Strich gedankenverloren durch das Haar. Bella war so anders als die anderen Mädchen. So liebenswürdig und offenherzig und auch verständnisvoll. Noch nie hatte mich je einer so richtig verstanden wie ich mich dabei fühlte. Und es tat auch so gut! Richtig gut sogar. "Danke nochmal für dein Verständnis! Bisher...habe Ich nie über mein Hobby's geredet. Nicht mal Finn weiß Bescheid.",gestand ich ihr leise.

Amora Williams
Eine halbe Stunde später kam ich endlich zuhause an und schloss die Tür auf. Ines, meine Stiefmutter, war anscheinend noch nicht da und Chloe ebenfalls nicht. Ich seufzte leise als ich die Tür hinter mir schloss und mich der leere Flur begrüßte. Die Stille war so trostlos und unangenehm. Jetzt da ich wieder zuhause bin fühlte ich wie die Einsamkeit in mein Herz hochstieg. Ja, ich lebte zwar schon seit Jahren hier schon, aber dennoch war es nach dem Tod meines Vater ein eher weniger liebevolles Zuhause geworden. Ines war ja sehr nett und versuchte alles mögliche damit Chloe und ich glücklich waren, aber das konnte die Lücke in meinem Herzen nicht schließen. Früher wsr alles anders gewesen. Da waren wir noch eine glückliche Familie gewesen. Chloe und ich hatten uns noch so gut verstanden und wsren fast wie Schwestern gewesen. Aber als dann mein Vater bei einem Unfall ums Leben kam, hatte sich das Blatt gewendet. Chloe wurde plötzlich aufmüpfiger, reizbar, distanzierter und schließlich auch gemein. Bis heute verstand ich nicht warum, was dieser plötzliche Lebenswandel zu bedeuten hatte. Ich habe nie nachgefragt! Ines wusste von dem leider nichts. Ich wollte nicht dass es die Familie noch mehr kaputt machte und habe darüber geschwiegen und so getan als wäre alles in Ordnung. Und so war es auch heute! Ich ging in die Küche und packte alles was ich heute eingekauft hatte aus und sortierte alles gleich in die Schränke ein. Danach begann ich den Teig für die Cupcakes vorzubereiten.

Isabella Brown
Wow, damit hatte ich nicht gerechnet und irgendwie fühlte ich mich geschmeichelt. Ich hätte nicht gedacht, dass das so ein Geheimnis war, dass nicht mal Finn das wusste. "Nicht mal Finn weiß das?", fragte ich leise und unglaubwürdig. Das war irgendwie surreal

Finn Evans
Als das Essen grade fertig war, kam meine Mutter grade herein, was mich sehr wunderte, denn seit unser Vater uns verlassen hatte, war sie die meiste Zeit arbeiten um uns ein schönes Leben zu finanzieren. Ich ging zu ihr und begrüßte sie mit einem Kuss auf die Wange. Anschließend setzten wir uns alle gemeinsam an den Esstisch und aßen zu Mittag.

Alexander Grigori
"Nicht mal er.",sagte ich und löste mich etwas von ihr. "Du bist die Erste.",offenbarte ich ihr und sah sie ernst an.

Isabella Brown
"Oh", erwiderte ich, da es das einzige war, was mir grade einfiel. "Wieso hast du es ihm nie erzählt?", fragte ich ihn

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-TMNT-04

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Re: Shine bright like a diamond ~ stellaaaaaa and -TMNT-04

von -TMNT-04 am 30.10.2019 14:13

Alexander Grigori

"Naja...weil Ich Angst habe dass er mich auslacht, wenn er wüsste dass zeichne und auf Poesie stehe.",meinte ich dann und senkte beschämt den Kopf. "Er ist mein bester Freund, ich weiß, aber ich konnte es ihm einfach nicht sagen. Ich hatte einfach Angst ihn als Freund zu verlieren.",erklärte ich ihr

Isabella Brown
"Hmm, ich versteh dich", erwiderte ich und nickte verständnisvoll. Ich konnte es nachvollziehen, ich hätte es glaub ich nicht anders gemacht.

Alexander Grigori

Erleichtert sah ich sie an. "Du bist wirklich süß. Danke.",sagte ich und weil ich nicht anders konnte, drückte ich ihr einen Kuss auf die Wange und lächelte sie strahlend an.

Isabella Brown
Oh wow, das fühlte sich unglaublich gut und ich musste automatisch lächeln. Vermutlich wurde ich grade wieder rot, doch es war mir egal. Dieser Moment fühlte sich unglaublich gut und richtig an. Mein Herz erwärmte meinen ganzen Körper und Schmetterlinge flogen durch meinen Bauch.

Alexander Grigori

Mit klopfenden Herzen löste ich mich von ihr und sah sie mit errötenden Wangen an. Erst jetzt fiel mir auch auf wie wunderschön sie war und was für wundervollen Augen sie hatte. Vorsichtig legte ich die Hand auf ihre Wange.

Isabella Brown
Verlegen sah ich zu Boden, sah dann aber wieder auf. Alles in meinem Körper kribbelte, ganz besonders die Stellen, an denen er mich berührte oder berührt hatte. Alles fühlte sich so unrealistisch an. Noch bis vor kurzem hatte ich nichts mit Alex zu tun, und jetzt war ich ihm so nahe.
Nicht das ich mich beschweren wollte, ganz im Gegenteil, ich war froh, dass es so gekommen war.

Alexander Grigori

"Du bist so schön.",flüsterte ich leise zu ihr und strèichelte sie sachte an der Wange. Ich lächelte sie an und fragte dann: "Darf ich dich nach Hause begleiten? Ich verspreche dir dich auf dem Weg zu beschützen wie ein weißer Ritter!"

Isabella Brown
"Danke", hauchte ich leise und fügte dann hinzu: "Klar, super gerne".
Wir bezahlten unser Essen und unsere Getränke und machten uns anschließend auf den Weg zu mir Nachhause.

Alexander Grigori

Während wir nebeneinander her liefen begann ich erneut mit einem Gespräch: "Was ist eigentlich mit dir? Hast du Geschwister?"

Isabella Brown
Ich stockte, doch dann begann ich zu reden: "Naja, also um ehrlich zu sein war ich ungewollt. Meine Eltern wollten mich eigentlich gar nicht, abtreiben wollten sie aber auch nicht. Deswegen bin ich ihnen auch so egal. Dementsprechend hab ich auch keine Geschwister". Ich machte eine Pause, und sagte dann aber: "Aber ich habe Amora, sie ist wie eine Schwester und meine beste Freundin zugleich."

Alexander Grigori

"Oh, das...Das tut mir leid. Ich wollte dich nicht kränken.",sagte ich mitfühlend zu ihr. Jetzt hatte ich ihr bestimmt weh getan. Ich hatte nicht gewusst dass ihre Eltern so über sie dachten. Aber dabei sind Kinder doch das Schönste was man sich vorstellen konnte. Warum waren die meisten Eltern bloß so?

Isabella Brown
"Schon gut, du konntest das ja nicht wissen", meinte ich und sah betrübt zu Boden. "Mittlerweile hab ich gelernt damit umzugehen und komme ganz gut damit zu Recht", fügte ich hinzu.
Als Kind hatte ich absolut keine schöne Kindheit gehabt, aber mittlerweile hatte ich gelernt mir trotzdem ein schönes Leben zu machen.

Alexander Grigori

Ich senkte den Blick und schloss die Augen. Und ich Trottel Rede so über meine Familie und ich dachte mein Vater sei schon so schräg genug. Ich nahm ihre Hand und drückte sie tröstlich. "Ich wünschte ich könnte irgendwas für dich tun.",sagte ich. Ich Ertrag es einfach nicht sie so traurig zu sehen. Das machte mich ja schon fertig

Isabella Brown
"Schon gut", entgegnete ich und lächelte ihn dankend an, "dass du für mich da bist ist schon genug". Alex war echt wunderbar, ich war so dankbar dass er da war.

Alexander Grigori

Ich sah sie wieder an und lächelte. "Für Freunde ist man doch immer da. Besonders bei hübschen Mädchen wie Du.",fügte ich hinzu.

Isabella Brown
Da ich nicht wusste, was ich sagen sollte, umarmte ich ihn einfach. Ich brauchte seine Nähe und seine Wärme jetzt grade. Ich war ihm einfach unfassbar dankbar, dass er grade hier war.

Alexander Grigori

Ich hielt kurz inne, ehe ich dann meine Arme um sie schlang und drückte sie sanft an mich. "Ich bin immer für dich da, Kleines. Wenn du was brauchst oder du jemanden zum Reden brauchst, dann kannst du dich an mich wenden. Ich helfe dir gerne." Mit diesen Worten, holte ich Papier und Stift und schrieb meine Handynummer auf. "Und du kannst mich unter dieser Nummer erreichen."

Isabella Brown
Ich nahm den Zettel entgegen und sah ihn mir an. Darauf stand seine Nummer, woraufhin mir ein Lächeln ins Gesicht stieg. "Du bist ein Schatz", sagte ich, stellte mich auf die Zehenspitzen und drückte ihm ein Küsschen auf die Wange. Anschließend stellte ich mich wieder normal hin und lächelte ihn an.

Alexander Grigori

Mit errötenden Wangen sah ich sie an und konnte erstmal nicht sagen. "Wow...",stieß Ich dann hervor und sah auf sie herab. Ich war jetzt gerade wirklich sprachlos.

Isabella Brown
"Hab ich dir etwa die Sprache verschlagen?", fragte ich grinsend und wurde selbst etwas rot im Gesicht, aber das machte mir genauso wenig etwas aus wie vorhin im Café.

Alexander Grigori

"Ja. Hat es!",stimmte ich zu. "Aber zum Positiven!",fügte ich schnell hinzu und senkte verlegen den Kopf und kratzte mich am Nacken. "Also...wollen wir weiter?",fragte ich sie.

Isabella Brown
"Gerne, können wir", erwiderte ich und musste innerlich grinsen. Ich hatte Alex doch tatsächlich zur Verlegenheit gebracht und das gefiel mir.
Gemeinsam liefen wir also weiter, ohne großartig miteinander zu reden, aber die Stille war nicht schlimm.

Alexander Grigori

Es war eine angenehme Stille zwischen uns. Sie war nahezu perfekt! Viel zu schnell erreichten wir aber auch schon bei ihr Zuhause. Ich sah zu ihr runter, nahm ihre Hand und drückte ihr einen erneuten Kuss auf den Handrücken. "Dann sehen wir uns Morgen, Prinzessin!",sagte ich leise zu ihr und schaute in ihr schönes Gesicht.

Isabella Brown
"Willst du vielleicht noch mit rein kommen? Oder hast du noch was vor?", fragte ich ihn, wobei ich die letzte Frage etwas leiser sagte. "Meine Eltern sind sowieso nicht da, also stören wir niemanden".
Hoffnungsvoll wartete ich auf seine Antwort und betete innerlich, dass er ja sagte.

Alexander Grigori

Also mit dieser Frage war ich jetzt wirklich nicht vorbereitet gewesen. Aber da ich sie nicht alleine lassen wollte, lenkte ich doch ein und nickte dann schließlich. "Okay. Ich meine ich kann noch etwas bleiben.",willigte ich lächelnd ein. "Ich widerspreche einer schönen Dame nicht.",sagte ich zu ihr lächelnd.

Isabella Brown
Ich lächelte erneut und ging dann in Richtung Haustüre. Diese schloss ich auf und ging hindurch, anschließend bat ich Alex hinein, der mir dann auch folgte. Meine Tasche stellte ich an den Fuße der Treppe, die rechts von der Haustür nach oben führt. "Willst du was essen oder was trinken?", fragte ich Alex und sah ihn lächelnd an.

Alexander

Ich zog die Schuhe aus. "Vielen Dank, ein Wasser würde mir reichen.",sagte ich zu ihr und sah mich neugierig um. Wenig später kam sie zurück mit einem Glas Wasser. Dankbar nahm ich es an und nahm einen kleinen Schluck.

Isabella Brown
"Wollen wir in mein Zimmer?", fragte ich und machte eine Kopfbewegung in Richtung Treppe.
Eigentlich nahm ich außer Amora niemanden mit Nachhause, weil mir das alles peinlich war. In unserem Haus hing kein einziges Familienbild oder irgendwas anderes, das zeigte das hier drin eine Familie lebte, aber bei Alex war mir das egal, schließlich kannte er meine Geschichte jetzt schon

Alexander Grigori

"Klar!",nickte ich und folgte ihr die Treppe hoch. Auch hier waren keine Familienfotos. Gar nichts. Irgendwie tat mir leid und nahm vor sie zu mir nach Hause einzuladen. Sie würde meine Geschwister Lieben! Sie waren absolute Engelchen! In ihrem Zimmer angekommen sah ich mich erstmal und setzte mich auf einem Stuhl der an ihren Schreibtisch stand. "Schön hast du es hier.",bemerkte ich schmunzelnd.

Isabella Brown
"Danke", erwiderte ich lächelnd und setzte mich auf mein Bett. Mein Zimmer war ziemlich schlicht gehalten. Meine Wände waren hellgrau und meine Möbel weiß, während meine Deko in grau- und rosatönen gehalten war. Ich stand nicht so wirklich auf Farben, außer auf rosa. Auch hier hatte ich nicht viele Bilder, lediglich einen großen Bilderrahmen über dem Bett, mit vielen Bildern von mir und Amors. Dafür hatte ich einen Haufen Pflanzen in meinem Zimmer stehen, die aber alle aus Plastik waren, da ich nicht wirklich einen grünen Daumen hatte.

Alexander Grigori

Ich beobachtete die Bilder und musste Lächeln. "Du hast Recht! Du und Amora seid wirklich wie Schwestern. Die Fotos sprechen alle Bände.",stimmte ich ihr dann zu und deutete schmunzelnd darauf

Isabella Brown
"Ja, wir sind eigentlich wie ein&dieselbe Person, außer das wir uns in manchen Dingen unterschieden", erwiderte ich und betrachtete ebenfalls lächelnd die Bilder. Amora war echt mein Herz - ohne sie konnte ich nicht leben.

Alexander Grigori

"Das stimmt auch. Amora ist wirklich ein besonders Liebes Mädchen. Nur verstehe ich nicht warum sie sich nicht gegen diese Chloe gewehrt hat. Was sie heute in der Schule geleistet hat war wirklich gemein.",wollte ich dann wissen und legte den Kopf schief.

Isabella Brown
"Ich versteh auch nicht, wieso sich nicht wehrt", meinte ich und sah nachdenklich auf den Boden, "ich denke, sie hat einfach Angst es noch zu verschlimmern oder so".

Alexander Grigori

"Aber dann müssen wir ihr doch helfen. Als ihre Freunde ist es doch quasi unsere Pflicht sie zu schützen. Oder?",fragte ich sie woraufhin sie heftig mit dem Kopf schüttelte.

Isabella Brown
"Glaub mir, ich hab schon versucht ihr zu helfen, aber sie lässt sich nicht helfen", erwiderte ich und sah ihn an.
Es war unglaublich süß, wie er sich um sie sorgte und ihr versuchen wollte zu helfen

Alexander Grigori

Ich seufzte. "Ist sie denn so beschéiden und hartnäckig dass sie sich nicht helfen lässt?",fragte ich sie. Ich konnte es mir eigentlich gar nicht vorstellen, weil sie doch so freundlich hilfsbereit zu den anderen ist. Warum ließ sie sich denn nicht helfen?

Isabella Brown
"Ja, ziemlich", antwortete ich ihm. So sehr ich Amora mochte, helfen konnte ich ihr nicht, das war mir einfach nicht im Bereich des möglichen.
So oft ich es schon versucht hatte, sie war unfassbar dickköpfig.

Alexander Grigori

Ich bemerkte dass sie betrübt war. Also stand ich auf, setzte mich neben sie und legte einem Arm um ihre Schulter. Liebevoll zog ich sie an mich. "Hey, mach dir keinen Kopf um Amora. Das kriegen wir schon irgendwie wieder hin.",sagte ich tröstend zu ihr und lächelte aufmunternd.

Isabella Brown
Ich genoss Alex´ Nähe erneut an diesem Tag. Es tat so gut in seinem Arm zu liegen, daran könnte ich mich gewöhnen. Ich hatte erneut ein Kribbeln im Bauch und das fühlte sich wunderbar an.
Ich erwiderte sein Lächeln und betrachtete erneut seine Augen. Sie waren einfach unfassbar schön

Alexander Grigori

Ich schmunzelte sie an und stréichelte ihre Wange. "Vielleicht finden wir ja doch eine gemeinsame Lösung.",sagte ich leise und strich ihr eine Strähne aus dem Gesicht.

Isabella Brown
"Schön wär´s auf jeden Fall, aber ich denke nicht, dass das passieren wird", erwiderte ich und spürte ein Kribbeln an der Stelle, an der er mich an der Wange berührt hatte. Obwohl das Thema, über das wir redeten, nicht sonderlich schön war, fühlte sich der Moment dennoch perfekt an und ich genoss jede einzelne Sekunde, die ich mit Alex verbrachte.

Alexander Grigori

"Einen Versuch ist es aber Wert.",sagte ich optimistisch und stupste sie an der Nase an. "Probieren geht über studieren sagt meine Oma immer. Und wenn nicht dann habe ich es probiert."

Isabella Brown
"Ja, da hast du wohl Recht", sagte ich lächelnd. Und wie Recht er hatte, allerdings hatte ich keine Idee, wie man Amora helfen konnte. Alles, was ich dachte was helfen würde, hatte ich schon probiert, aber nichts davon hatte Amora geholfen.

Alexander Grigori

Ich schmunzelte sie an und schniegte den Kopf an ihren und schloss die Augen. "Ich werde mir schon was überlegen. Mach dir keine Sorgen, Liebes.",sagte ich lese zu ihr und hielt sie fest in meinen Armen.

Isabella Brown
Ich erwiderte nichts und genoss einfach den Moment, die Stille und die Nähe zu Alex. Eigentlich mochte ich es nicht so nahe an einem Menschen dran zu sein, aber mit Alex war das irgendwie anders. Bei ihm ließ ich die Nähe zu und genoss sie auch in tiefsten Zügen.

Alexander Grigori

Ich strich ihr liebevoll durch das Haar und atmete ihren vertrauten Geruch ein. Wenn ich sie im Arm hielt fühlte ich mich komplett und aich willkommen. Ganz wie Zuhause! Alles daran fühlte sich so tröstlich und gut an. Im diesen Moment war ich Bella so dankbar dass sie mir dieses Gefühl gab richtig dazu zu gehören. Ich fühlte mich nicht so...allein! Als ob man die Lücke in meinem Herzen geschlossen hätte.

Isabella Brown
Als ich meinen Magen knurren hörte, sagte ich zu Alex: "Ich hab so einen Hunger, ich mach mir jetzt was zu Essen. Möchtest du auch was?" Wenn mich keiner aufhielt, konnte ich wirklich den ganzen Tag essen, das machte ich oft einfach nur aus Langeweile.

Alexander Grigori

"Ach nein. Ich habe keinen Hunger.",sagte ich zu ihr. Doch dann knurrte mein Magen so laut er nur konnte. Verlegen rieb ich mir am Hinterkopf. "Ähm...ja...dass war keine Absicht gewesen.",sagte ich verlegen leise.

Isabella Brown
"Komm mit, ich mach uns was", erwiderte ich lachend, stand vom Bett auf und reichte ihm meine Hand, um ihm aufzuhelfen.

Alexander Grigori

Ich lächelte und nickte. Dann legte ich meine Hand auf ihre und ließ mich von ihr wieder mitziehen. "Also...was wollen wir uns machen?",fragte ich als wir in die Küche runterkamen.

Isabella Brown
"Ich muss erstmal schauen, was wir noch da haben", erwiderte ich und lief durch die Küche bis hin zum riesigen Kühlschrank, den ich öffnete und schaute, was dort alles drinnen war. Anschließend öffnete ich die Küchenschränke, in denen wir Nudeln und sonstiges Zeug aufbewahrten, und kontrollierte diese.
"Also wir haben Spaghetti, Schinken, Sahne und Parmesan da. Wie wär´s mit Spaghetti Carbonara?", fragte ich Alex und sah ihn erwartungsvoll an.

Alexander Grigori

"Klar. Ich helfe dir auch gerne, wenn du willst.",bot ich ihr hilfsbereit an. Ich habe immer Zuhause mit meinen Geschwistern gekocht und das hatte immer viel Spaß gemacht.

Isabella Brown
"Ach Quatsch, du musst mir nicht helfen, da gibt´s auch eigentlich nicht viel zu helfen", entgegnete ich. "Du kannst höchstens schonmal die Nudeln kochen, dann kümmer ich mich um die Soße", fügte ich lächelnd hinzu.

Alexander Grigori

"Prima!",sagte ich, holte einen Kochtopf heraus und füllte den mit Wasser. Danach setzte ich ihn auf. "Meine Geschwister und ich kochen fast jeden Abend immer was zusammen.",begann ich Dann zu erzählen, während ich wartete dass das Wasser kochte.

Isabella Brown
"Ich koche eigentlich auch jeden Tag, weil wie du siehst sind meine Eltern nicht da", erwiderte ich, während ich die Schinkenwürfel anbriet. "Was kocht ihr denn so?", fragte ich ihn und schaute ihn interessiert an.
Ich wünschte, ich hätte ebenfalls Geschwister, mit denen ich kochen könnte, aber das war ja leider nicht der Fall.

Alexander Grigori

"Alles mögliche. Natürlich helfe ich Ihnen, weil sie noch etwas klein sind. Außerdem habe ich das Gefühl eine Vaterrolle für sie zu spielen. Mein Dad hat nie Zeit für uns, seit Mum fort ist. Da verbringe ich die meiste Zeit mit den Kleinen.",erzählte ich und schüttete die Nudeln in den Topf hinein. "Ich habe drei Brüder. Leonardo und Raphael sind sieben und Zwillinge und Mikey, unser jüngster Sprößling, ist gerade mal zwei Jahre alt. Er kam zu uns in die Familie da war er gerade mal ein Baby gewesen. Mum wollte ihn nicht großziehen und hat ihn deshalb Dad überlassen damit sie sich voll und ganz auf ihren Lover konzentriefen konnte. Wir haben ihn sofort geliebt als wir ihn das erste Mal gesehen haben. Er ist unser kleiner Liebling bei uns und kriegt von uns so viel Liebe wie noch nie. Er hat Mum leider nie gesehen und ist noch zu klein um zu verstehen warum sie nicht da ist.",erzählte ich dann und senkte den Blick. Die Erinnerungen an meine Mutter stieg in mir hoch und es wurde einfach noch schlimmer, wenn ich daran denke. Ich hatte keine Ahnung wie ich es Mikey erklären sollte, wenn er mal fragen sollte. Aber ich selber wusste noch nicht mal wo ich da anfangen sollte. Ich lehnte das Gesicht in meine Hand und schloss verzweifelt die Augen. "Ich habe Angst!",sagte ich mit zittriger Stimme. "Ich habe solche Angst ihnen über den Grund zum Verschwinden von Mum zu erklären. Ich weiß einfach nicht ob ich das packe!"

Isabella Brown
Mit so einem Geständnis hatte ich nicht gerechnet. Ich legte meinen Kochlöffel auf der Arbeitsfläche neben mir ab und drehte den Herd etwas runter. Anschließend ging ich einen Schritt auf Alex zu und legte meine Arme um ihn. "Ich bin bei dir", sagte ich leise in sein Ohr. "Wenn du es ihnen nicht alleine erzählen willst, dann komme ich gerne mit", fügte ich hinzu, löste mich ein Stück von ihm und lächelte ihn aufmunternd an.

Alexander Grigori

Ich hielt überrascht inne als ich ihre Arme um mich gelegt hatte. War das wirklich wahr? Aber ja! Das war es! Ich schloss die Augen und erwiderte die Umarung herzlich. Dabei lauschte ich ihren Worten und sah sie schließlich an. Ihr Lächeln war so bezaubernd dass es mein Herz zum schmelzen brachte. "Du bist die Beste!",sagte ich leicht lächelnd, beugte mich vor und küsste sie sanft auf die Wange. "Danke!",flüsterte ich in ihr Ohr und lächelte sie an.

Isabella Brown
"Gerne", erwiderte ich ebenfalls lächelnd und legte anschließend meine Arme wieder um ihn, um seine Nähe zu spüren. Wir verharrten einen Moment so, bis mir das Essen wieder einfiel. Hastig löste ich mich von ihm und wandte mich schnell dem Essen zu, dass es nicht anbrannte.

Alexander Grigori

"Oh verdammt! Die Nudeln!",rief ich und lief zurück zu meinem Topf. Aber zum Glück ist denen nichts passiert und waren auch schon fertig. "Wie sieht es bei dir aus?",fragte ich sie während ich das Wasser abgoss

Isabella Brown
Ich probierte die Soße, würzte etwas nach und entgegnete dann: "Die Soße ist fertig, wir können Sie jetzt unter die Spaghetti rühren".

Alexander Grigori

"Prima. Die Nudeln sind jedenfalls bereit!",sagte ich lächelnd und befüllte die Teller mit Nudeln und kam dann zu ihr rüber damit sie die Soße darüber gießen konnte.

Isabella Brown
Nachdem das Essen fertig war, deckten wir den Tisch und setzten uns anschließend gegenüber von einander an den Tisch. Ich machte mir über meinen Teller Nudeln eine extra Portion Pfeffer und Parmesan - davon konnte man einfach nicht genug haben. Anschließend wünschte ich Alex einen Guten Appetit und begann zu essen.

Alexander Grigori

Ich wünschte ihr ebenfalls einen guten Appetit und probierte vom Essen. Nach dem ersten Bissen war ich völlig begeistert und stolz was wir geschafft haben. "Wow! Das ist echt super lecker!",sagte ich zu ihr und nahm noch einen Bissen.

Isabella Brown
"ja, megaa", erwiderte ich ebenfalls begeistert und schlang die Nudeln nur so runter. Ohne eingebildet zu klingen, aber diese Spaghetti Carbonara waren echt die besten, die ich je gegessen hatte.
Als wir mit dem Essen fertig waren, räumten wir den Tisch ab und machten gemeinsam die Küche sauber. Als wir fertig waren, fragte ich Alex grinsend: "Und jetzt?"

Alexander Grigori

Ich erwiderte das Grinsen. "Wie wär's mit etwas Süßen?",schlug ich vor und rückte noch etwas näher zu ihr und legte die Hand an ihre Wange

Isabella Brown
"Was schlägst du denn vor?", entgegnete ich immer noch grinsend, machte noch einen kleinen Schritt auf ihn zu und legte meine Hand auf seine, die auf meiner Wange ruhte.

Alexander Grigori

Ich lächelte und hatte damit meine Entschéidung getroffen. "Ich weiß schon.",sagte ich leise zu ihr und beugte mich zu ihr runter um sie zu küssen. Ich hatte die Augen schon geschlossen, als plötzlich die Tür aufging und eine männliche Stimme zu hören war. Abrupt hielten wir inne und lösten uns als ein älterer Herr in die Küche kam und uns aus seinen ausdruckslosen blauen Augen anstarrte.

Isabella Brown
Entsetzt drehte ich mich um und sah mein Vater in der Küche stehen. Sonst waren meine Eltern nie Zuhause und ausgerechnet jetzt stand mein Vater hier. "Dad, was machst du denn schon hier", wandte ich mich an mein Vater und kratzte mich verlegen am Hinterkopf. "Wer ist das? Und was tut ihr hier?", fragte dieser scharf. "Was geht´s dich an? Sonst interessiert dich doch auch nicht, was ich tu und was ich lasse", erwiderte nun auch ich in einem schärferen Ton. "Fräulein, so redest du nicht mit mir", sagte mein Vater zu mir und wandte sich schließlich Alex zu: "Ich denke du gehst jetzt besser". "Nein", sagte ich schnell, "wenn Alex geht, geh ich auch!"

Alexander Grigori

Ich legte die Hand auf ihre Schulter. "Schon gut, Bella. Ist schon gut. Du hast ja meine Nummer.",sagte ich zu ihr und sah zu Bella's Vater. "Hat mich gefreut Sie kennenzulernen, Sir.",sagte ich und ging aus der Küche. Ich wollte nicht dass der gesamte Streit noch eskalierte und ich Schuld an allem bin. Ich war beim Flur und zog mir die Schuhe an als...

Isabella Brown
Als Alex schon im Flur war, ging ich ihm hinterher. "Danke für nichts", raunte ich meinem Vater im Vorbeigehen wütend zu. Ich ging in den Flur, wo Alex grade dabei war seine Schuhe anzuziehen, also ging ich zu ihm. "Alex, bitte bleib. Oder nimm mich wenigstens mit", flehte ich ihn an. Ich wollte unter gar keinen Umständen mit meinem Vater alleine bleiben, schon gar nicht in diesem Zustand.

Alexander Grigori

Ich wandte mich zu ihr. "Aber ich will nicht noch mehr Streit bringen. Bist du denn dir sicher dass ich noch bleiben Soll?",fragte ich sie und sah unschlüssig in Richtung Küche.

Isabella Brown
Sicher war ich mir eigentlich nicht, aber dennoch wollte ich, dass er bei mir blieb. "Ja, bitte bleib", erwiderte ich und nahm seine Hände und hielt sie mit meinen fest.
Dass er mich vorhin fast geküsst hatte und es wegen meinem Vater nicht so war, wie es gewesen wäre, brachte mich um den Verstand. Ich hatte mir nichts sehnlicher gewünscht als diesen Kuss.

Alexander Grigori

Ich zögerte. "Ich weiß nicht so Recht.",sagte ich leise. Nach langem hin und her und ihren bittenden Blick seufzte ich leise und willigte dann doch ein. "Okay. Überredet.",sagte ich dann leise.

Isabella Brown
"Danke", sagte ich leise und umarmte Alex innig. Nach einer kurzen Zeit löste ich mich von ihm und sagte zu ihm: "Komm, wir gehen in mein Zimmer". Ich nahm ihn an der Hand und führte ihn die Treppe nach oben, wo mein Zimmer lag.

Alexander Grigori

Ich folgte ihr unauffällig und gingen in ihr Zimmer. Dort angekommen setzten wir uns auf ihr Bett und sahen uns in die Augen. "Bist du dir auch sicher? Also dass ich hier bleiben darf? Ich möchte dir unnötig Schwierigkeiten bringen.",sagte ich zu ihr.

Isabella Brown
"Ja, bin ich", bestätigte ich meine Aussage von vorhin nochmal und lächelte ihn noch bestätigend an. Ich wollte auf gar keinen Fall, dass er jetzt ging. Dazu war der Moment bevor mein Vater kam einfach viel zu schön gewesen.

Alexander Grigori

"Okay. Dann bleibe ich.",sagte ich zu ihr und lächelte sie wieder liebevoll an. "Vielleicht auch etwas länger.",fügte ich hinzu.

Isabella Brown
"Danke", hauchte ich leise und rutschte unauffällig ein Stück näher an Alex heran. Es fühlte sich unglaublich gut an zu wissen, dass er in so einem Moment wie diesem für mich da war.

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-TMNT-04

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Re: Shine bright like a diamond ~ stellaaaaaa and -TMNT-04

von -TMNT-04 am 01.11.2019 11:46

Alexander Grigori

 

"Nicht dafür.",sagte ich zu ihr und rutschte ebenfalls etwas näher zu ihr bis wir uns sehr nahe saßen. Liebevoll Strich ich ihr durch dass Haar und lächelte die an.

Isabella Brown
Etwas verlegen sah ich auf meine Hände, die nervös auf meinem Schoß lagen. Ich wusste nicht, was ich sagen sollte, also sagte ich gar nichts und genoss einfach die angenehme Stile, die zwischen uns herrschte. Ich sah wieder auf und schaute direkt in Alex´ Gesicht, der mich liebevoll anlächelte und verlor mich erneut in seinen unfassbar schönen Augen.

Alexander Grigori

Ich beugte mich vor und lehnte meine Stirn gegen ihre. Ich öffnete leicht die Augen. "Wenn ich dich jetzt küssen darf, wirst du mir auch keine knallen?",fragte ich sie zögerlich und hoffte dass sie jetzt nicht Ja sagen würde.

Isabella Brown
"Ich wär sogar unfassbar froh darüber, wenn du mich küssen würdest", erwiderte ich lächelnd und merkte erneut an diesem Tag, wie mir die Röte ins Gesicht stieg, doch es war mir wieder mal egal. Ich legte meine Hand an seine Wange und sah ihm nochmal tief in die Augen, bevor ich meine schloss und anschließend meine Lippen auf seine legte.

Alexander Grigori

"Dann ist ja Gut!",flüsterte ich und beugte mich schon vor um sie zu küssen. Es war wie ein kleines Feuerwerk als ich ihre Lippen auf meinen spürte. Glücklich schlang ich die Arme um sie und drückte sie während des Kusses an mich.

Isabella Brown
Während des Kusses spürte ich viele kleine Schmetterlinge durch meinen Bauch fliegen, denn dieser Kuss war alles, was ich mir in letzter Zeit gewünscht hatte. Meine eine Hand ließ ich an Alex´ Wange liegen, die andere legte ich an seinen Hinterkopf und fuhr damit durch seine Haare.
Dieser Kuss bedeutete so unglaublich viel, das konnte ich mit Worten gar nicht ausdrücken.

Alexander Grigori

Beim Kuss strich ich mit den Händen über ihren Rücken und genoss den Kuss sehr. Er hatte was schönes und tröstliches an sich. Ich fühlte mich wie auf Wolke sieben! Dann löste ich mich von ihr und sah sie wieder lächelnd an.

Isabella Brown
Ich sah Alex glücklich an. Ich war mehr als glücklich, ich war überglücklich! Dieser Kuss war unbeschreiblich schön gewesen und Ich war froh, dass Alex hier geblieben war, sonst wäre es nicht so weit gekommen. "Das war schön", sagte ich leise zu ihm.

Alexander Grigori

"Fand ich auch, Liebes.",sagte ich zu ihr und Strich ihr dass Haar zur Seite. "Das war es mir sehr wert.",fügte ich hinzu und küsste sie auf die Stirn.

Isabella Brown
Nachdem er mich auf die Stirn geküsst hatte, rutschte ich ganz nah an ihn dran und lehnte mich an ihn dran, um ein wenig zu kuscheln.
Ich war vermutlich der kuschelbedürftigste Mensch den es gab, aber ich glaube das störte Alex nicht.

Alexander Grigori

Im Gegenteil! Ich liebte es sogar mit ihr zu kuscheln. Es fühlte sich alles so richtig an und es sollte einfach nicht aufhören. "Es ist so schön dich zu halten.",meinte ich leise zu ihr.

Isabella Brown
"Es ist schön von dir gehalten zu werden", erwiderte ich lächelnd und sah Alex in die Augen. Es war ein unglaublich schönes Gefühl das sich in mir ausbreitete, wenn ich ihn ansah und seine Nähe spürte.

Alexander Grigori

"Geht mir genauso, Liebes!",sagte ich und drückte sie sanft. "Und ich will dich nie wieder verlieren.",fügte ich hinzu und küsste sie nochmal sanft auf die Stirn.

Isabella Brown
Ich lächelte ihn an und antwortete ihm mit einem erneuten Kuss. Ich sah ihn tief an, näherte mich mit meinem Gesicht seinem, schloss dann die Augen und legte meine Lippen sanft auf seine.

Alexander Grigori

Ich beugte mich vor und schloss die Augen, während wir uns küssten. Es war immer noch so traumhaft wie beim ersten Kuss. Liebevoll nahm ich sie in den Arm und drückte sie sanft an mich.

Finn Evans
Als ich Zuhause fertig war mit Kochen, Hausaufgaben und sonstigen Zeug, beschloss ich Alex anzurufen, um ihn zu fragen, ob er jetzt Lust hätte mit mir ins Gym zu gehen, so wie wir es heute in der Schule ausgemacht hatten. Ich zog mein Handy aus meiner Hosentasche und wählte Alex' Nummer.

Isabella Brown
Ich genoss den Kuss und die Nähe mehr als alles andere, als plötzlich Alex' Handy klingelte.

Alexander Grigori

Ich seufzte und löste mich von ihr. "Entschuldige. Ich gehe nir mal kurz ran.",sagte ich zu ihr leise und ging ran. "Ja, Hallo?",fragte ich in den Hörer.

Finn Evans
"Hey bro, was machst du grade?", fragte ich Alex, als er den Anruf entgegengenommen hatte. Ich denke, dass er und Bella nicht mehr Eis essen waren und er dementsprechend Zeit haben musste.

Isabella Brown
Gespannt sah ich Alex zu, wie er telefonierte und wartete darauf, was er antworten würde, obwohl ich gar nicht wusste, was der andere sagte.

Alexander Grigori

"Ich bin gerade bei meiner Freundin!",sagte ich zu ihm in den Hörer und schaute lächelnd zu Bella runter. "Wieso fragst Du?",fragte ich ihn dann nach ein paar Sekunden.

Isabella Brown
Als er "meine Freundin" sagte, wurde mir ganz warm um's Herz und ich musste lächeln. Es war ein schönes Gefühl so genannt zu werden.

Finn Evans
"Ich wollte eigentlich fragen, ob du mit ins Fitnessstudio willst", sagte ich und fügte dann verwirrt und entsetzt hinzu: "aber das spielt jetzt keine Rolle. Seit wann hast du eine Freundin? Und wen??"

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