Dreams can sometimes come true ~ 2er RPG by -TMNT-04 & Giraffe10000
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Dreams can sometimes come true ~ 2er RPG by -TMNT-04 & Giraffe10000
von -TMNT-04 am 28.09.2019 10:59hay, leute 
das ist die rpg von -tmnt-04 und mir (giraffe10000).
vorab nur noch mal die standartregeln:
1. mitlesen ist erwünscht!!!!!
2. reinschreiben ist verboten!!!!!
und nun noch eine extraregel von uns:
3. bitte gebt uns feedback per pn an -tmnt-04 oder mich (giraffe10000) - egal ob
positiv oder negativ, denn nur so können wir uns an euren lesestil anpassen und eine
rpg kreieren, die jeder von euch mag ;-d
nun schluss mit regeln und lieber zu unserer story 
hier ein kurzer text zum reinlesen (und neugierig machen xd):
meghan chase glaubt schon mal in einem früheren leben gelebt zu haben, denn sie träumt jede nacht denselben traum. und dabei sieht meghan immer wieder den selben hübschen jungen. ihr wird bewusst, dass sie ihn schon einmal gesehen hat und schließlich weiß sie, was zu tun ist. sie muss ihn finden und tatsächlich es gelingt ihr den jungen mann - namens julien starfish - zu finden. die beiden lernen sich von neuem kennen. doch julien verheimlicht ihr etwas. gemeinsam versuchen sie dennoch mehr über ihre gemeinsame vergangenheit herauszufinden und dabei machen sie eine entdeckung, die ihr leben für immer verändern soll. oder hat die liebe zwischen den beiden doch eine chance?
eine geschichte, die jedes herz begehrt, denn phantasy, liebe und abenteuer treffen aufeinander ;-d
ich hoffe, ihr mögt die geschichte.
viel spaß beim lesen wünschen
-tmnt-04 und giraffe10000 
Re: Dreams can sometimes come true ~ 2er RPG by -TMNT-04 & Giraffe10000
von -TMNT-04 am 28.09.2019 11:35name: meghan chase
geschlecht: weiblich
alter: 19
aussehen: langes, blondes haar, dunkelblaue augen, schöne schlanke figur, etwas schmales gesicht was bei ihr gut zur geltung und hat eine kleine nase
charakter: selbstbewusst, verträumt, freundlich, spontan
familie: sie lebt mit ihrer mutter allein in einer kleinen wohnung einer großen stadt. ihr vater paul hat sie und ihre mutter verlassen und lebt mit einer anderen weit weg und hat ihn nie wieder gesehen.
freunde: meghan hat nicht so viele freunde, da die anderen einen großen bogen um sie machen, weil sie sie für komisch und merkwürdig halten. der einzige der zu ihr hält und sie versteht ist ihr hund, der golden retriever, zero.
hobbys: sie geht viel mit ihrem hund spazieren oder geht immer schwimmen und nebenbei zeichnet sie auch gerne.
wünsche/träume: was sich meghan von ganzem herzen wünscht ist dass jemand an ihrer seite steht und sie so so versteht und mag wie sie ist und was die träume und erinnerungen zu bedeuten haben die sie immer hat.
ängste: sie fürchtet sich sehr davor dass die träume schlimmer werden und hat angst allein zu bleiben und die zu verlieren die ihr wichtig sind
sonstiges: /
Name: Julien Starfish (Spitzname: Ju)
Geschlecht: männlich
Alter: 19
Aussehen: Kurze, blonde, gestylte Haare, strahlend Augen, schlanker, aber relativ muskulöser Körper
Charakter: höflich, hilfsbereit, zurückhaltend und manchmal etwas verschlossen
Familie: Er hat eine kleine Schwester namens Josi. Diese ist 16 und lebt gemeinsam mit ihm bei ihrem Vater in einer Villa in Strand nähe. Ihre Mutter ist leider vor ein paar Jahren an Krebs verstorben.
Freunde: Julien ist in der Schule relativ beliebt und eigentlich der richtige Traumtyp. Dennoch einen besten Freund hat er nicht.
Hobbys: Er schwimmt, spielt Fußball und reitet. Außerdem zeichnet er gut und gerne.
Wünsche/Träume: Eigentlich wünscht sich Julien nichts mehr als seine Mutter zurück, aber er weiß, dass das unmöglich ist.
Ängste: Er hat Angst, seine Schwester und seinen Vater zu verlieren. Ansonsten scheut er eigentlich vor so gut wie nichts.
Sonstiges: /
Re: Dreams can sometimes come true ~ 2er RPG by -TMNT-04 & Giraffe10000
von -TMNT-04 am 29.09.2019 00:49Meghan Chase
Dunkelheit umgab mich. Alles war still und kalt. Fröstelnd fuhr ich mir über die Arme und sah mich suchend um. Wo war ich nur? Was ist das für ein Ort? Ich versuchte laut zu rufen, doch es kam kein laut heraus. Da vernahm ich eine Stimme die ich aber niemanden zu ordnen konnte. Wer war Das? "Melanie!",hörte ich wieder die Stimme. Melanie? Das ist doch nicht mein Name. Plötzlich schossen so viele Bilder durch meinen Kopf. Schnell, konturenlos, wie durch einen Weichzeichner gefiltert. Zuerst sah ich einen Wald bei Nacht, dann einen Jungen. Seine Augen strahlten voller Glück und Freude und legte den Arm um mich, danach würde das Bild unscharf und ein anderes Bild erschien. Er war noch da. Sein schönes Gesicht war Blutverschmiert dieses Mal und seine Augen waren mit Tränen gefüllt. "MELANIE!!!",schrie er und streckte den Arm aus. Dann gab es einen Knall und dann....
.....schreckte Ich aus dem Schlaf hoch.....
Mein Name ist Meghan Chase und ich werde wahrscheinlich meinen 20 Geburtstag nicht mehr erleben. Eigentlich bin ich ein ganz normales Mädchen und führe ein normales Leben. Doch dann kamen diese merkwürdigen Träume und seitdem sehe ich einen geheimnisvollen Jungen vor mir. Ich wusste zwar nicht wer er war, aber ich habe das Gefühl ihn schon mal getroffen zu haben. Die Träume kamen so plötzlich und ohne Vorwarnung. Das hatte alles angefangen seit ich 17 war. Zuerst dachte ich es sei nur vorübergehend. Doch sie kamen wieder. Es ist fast so als wollten mir diese Träume was sagen oder an mich was erinnern? Und dann war immer diese eine Frage: Habe ich schon einmal in einem anderen Leben gelebt?
Julien Starfish
Ich heiße Julien Starfish, bin 19 Jahre und reite für mein Leben gerne. Außerdem spiele ich Fußball und mache Leistungsschwimmen. Jetzt aber genug über mich geredet. Sonst hört sich das hier noch wie eine Bewerbung oder so an... Es gibt eine Ereignis, über das ich nicht gerne Rede. Nachts rutsche ich immer in einen anderen Körper habe ich das Gefühl. Das ist keine Schlaf mehr. Ich habe mich in eine Melanie verliebt und dann kamen Soldaten sie schlugen mich und rissen mir Melanie aus den Armen. Dann wache ich oft auf und wenn ich wieder einschlafe geht die "Geschichte" einfach weiter. Ich weiß nicht, wo ich bin und was das ist, aber es scheint mir so real.
Meghan Chase
Müde stand ich auf und öffnete ein Fenster. Hoffentlich würde frische Luft noch etwas helfen und meine Gedanken wieder zu ordnen. Ich verstand einfach nicht was mir dieser Traum sagen will. Immer wieder wiederholte sich der Traum. Ich sah diesen fremden Jungen immer vor mir, den ich vorher noch nie gesehen oder gekannt habe. Jedenfalls habe ich im Traum sehr verliebt ausgesehen. Anscheinend habe ich diesen Jungen mal geliebt. Und dann sind diese Soldaten aufgetaucht und schlugen auf ihn ein, während der andere mich arg am Handgelenk packte und mich nicht mehr los ließ. Ich habe versucht mich von ihm los zu machen, weil ich den Jungen helfen wollte. Dann würde ich so heftig zur Seite gerissen und dann gab es einen Schuss....
Tja...so endete der Traum und die Geschichte begann vom neuen. Tag für Tag, Woche für Woche, Monat für Monat, Jahr für Jahr. Und es machte mir teilweise Angst. Ich wollte diese schrecklichen Träume nicht mehr. Ich wollte endlich meine Ruhe haben und mein Leben so normal weiter führen wie es war, bevor ich diese Visionen hatte. Aber anderseits war ich neugierig und rätselte die ganze Zeit wer dieser Junge überhaupt war und was er damit zu tun hatte. Ich seufzte resigniert und ging wieder ins Bett. Es hatte keinen Zweck mehr weiter darüber nach zu denken. Also legte ich mich wieder hin und schloss die Augen, ehe ich in einen weiteren tiefen Schlaf fiel, in der Hoffnung nicht nochmal zu träumen.
Julien Starfish
Endlich war die Nacht vorbei und die Vögel zwitscherten draußen. Ich stand auf und ging nach unten in die Küche und machte mir einen Kaffee. Ich war noch so müde, aber schlafen konnte ich nicht mehr. Es war Samstag und zur Berufsschule musste ich da nicht. Zum Glück! Stattdessen dachte ich immer wieder über den "Traum" nach. Ich musste herausfinden, wer dieses Mädchen war, ob es sie wirklich gab und was der "Traum" zu bedeuten hatte, nur wie? Ich konnte schlecht einem davon erzählen. Wie würde es sich denn für einen Außenstehenden anhören: "Hay, ich schlüpfe nachts immer in eine andere Person und bin in ein Mädchen verliebt und dann wird sie mir weggenommen und ich geschlagen." Vermutlich würde ich dann in eine Psychiatrie oder so kommen. Nein, das Risiko konnte ich nicht eingehen. Ich musste eine alternative Lösung finden.
Meghan Chase
Als der Tag endlich begann, beschloss ich einfach eine Runde joggen zu gehen. Das machte ich jeden Morgen vor dem Frühstück und normalerweise half es immer nicht an die Träume zu denken. Doch heute, als ich wieder los lief, musste ich immer noch daran denken und das führte dazu dass ich nicht auf meine Umgebung achtete. Und dann geschah es auch: Als ich um die nächste Ecke bog, knallte ich mit jemanden zusammen und fiel der Länge nach hin. "Hey!",sagte ich und schaute verärgert auf. Doch dann hielt ich inne und starrte direkt in das Gesicht eines Jungen, dessen Gesicht mir so verdammt bekannt vorkam. Und sofort begann mein Herz ein paar Takte schneller zu schlagen an.
Julien Stafish
"Alles klar bei dir?", fragte ich, auch wenn es eigentlich ihre eigene Schuld war. Als ich mich herunterbeugte, um ihr hoch zu helfen, blieb mein Herz fast stehen. Hatte ich nicht eben noch gedachte, ich muss eine Lösung finden, das Mädchen zu finden?! Die brauchte ich jetzt nicht mehr. ich hatte sie gefunden und das bei einem Spaziergang, um mich zu beruhigen und auf andere Gedanken zu kommen. Ich musste mehr über sie herausfinden, aber von meinen Träumen erzählen, wollte ich ihr definitiv nicht!
Meghan Chase
Ich blinzelte verwirrt als er mich ansah. Verdammt! Das ist der Junge aus meinen Träumen. Der, der mich Melanie genannt hat. "Äh...",stammelte Ich hervor und kam langsam zur Besinnung. "Ja, ja. Geht schon wieder. War meine Schuld.",sagte ich zu und setzte mich auf. "Hast...Hast du dir vielleicht weh getan?",fragte ich ihn
Julien Starfish
"Nein. Keine Sorge. Dann ist ja alles gut. Ich habe dich hier noch nie gesehen. Bist du nach hier umgezogen? Normalerweise kennt hier nämlich jeder jeden", meinte ich. So musste ich doch herausfinden können, wo sie wohnte und war ich dazu schon mal in der Lage, konnte ich mich noch immer jeder Zeit bei ihr melden.
Meghan Chase
"Äh....ja....schon seit einem Monat bin ich jetzt hier.",erklärte ich und versuchte das Zittern in meiner Stimme zu kontrollieren, obwohl ich ja lieber einen Luftsprung gemacht hätte. Vor mir stand nämlich der Junge aus meinen Träumen. Und in Echt sah er....noch attraktiver und hübscher aus. Als ich dann Aufstand und mir den Drèck von den Klamotten klopfte sah ich ihn an und streckte meine Hand aus. "Ich bin Meghan Chase. Und du bist?",fragte ich
Julien Starfish
"Ich bin Julien Starfish. Nett dich kennenzulernen.", meinte ich. Jetzt durfte sie bloß nicht weiter gehen. Ich musste doch noch mehr über sie erfahren. Ich war so nervös, aber auch so glücklich, sie zu sehen. Sie war genauso hübsch, wenn nicht noch hübscher, als in meinen Träumen und ihre Stimme klang so ruhig und locker, auch wenn sie irgendwie nervös wirkte. Aber ich konnte schon verstehen, wieso ich in meinen Träumen in sie verliebt war.
Meghan Chase
"Mich freut es auch dich kennen zu lernen.",sagte ich und musterte ihn. "Ähm...beantworte mit eine Frage: Sind wir uns schon irgendwo mal begegnet? Vielleicht nicht hier, aber in einer anderen Stadt oder an einem anderen Ort?",wollte ich von ihm wissen.
Julien Starfish
Mi.st! Was sollte ich denn jetzt sagen?! Sollte ich ihr von meinen Träumen erzählen? Nein, das konnte ich doch nicht. Also sagte ich mit schlechtem Gefühl: "Nicht das ich wüsste." und bereute meine Antwort gleich schon wieder. Wieso kam ich ihr eigentlich bekannt vor?!
Meghan Chase
Enttäuscht senkte ich den Blick. "Oh....Okay. Ich dachte ja nur, weil dein Gesicht mir so bekannt vor kam. Als...hätte ich dich schon mal gesehen.",meinte ich zu ihm. Wahrscheinlich lag ich doch falsch und es war ein anderer. Oder ich drehte jetzt schon durch, wegen der dämlichen Träume.
Julien Starfish
Okay, ruhig bleiben, Ju, ruhig bleiben. Du musst es ihr wohl doch sagen, sonst wird das nie was. Egal, wenn sie dich für verrückt erklärt!, versuchte ich mich zu beruhigen. "Warte. Nein, also ich habe nicht ganz Recht. Also .....wir sind uns noch nie in dieser Welt an einem anderen Ort begegnet, aber nachts in meiner Welt.... da habe ich dich schon mal gesehen.", sagte ich stammelnd. So jetzt konnte sie dich nur noch für verrückt erklären, aber was sollte es. "Ich weiß, wie absurd das klingt, aber diese Nacht noch warst du da.", fügte ich erklärend hinzu. Dann senkte ich meinen Kopf, weil ich merkte wie mir die Röte ins Gesicht stieg.
Meghan Chase
Ich stutzte und sah ihn an. "Was? Ein...ein Traum?",fragte ich ihn und sah ihn aus ungläubigen Augen an. War das jetzt wirklich wahr? Oder war das jetzt nur ein schlechter Scherz von ihm.
Julien Starfish
"Ach, vergiss es einfach wieder", meinte ich und merkte, dass ich nie so weit hätte gehen dürfen. Ich musste sie jetzt in Ruhe lassen. Immerhin hatte ich nun ihren Namen. Ich sagte also: "Tschüss, man sieht sich" und wollte gerade losgehen, als mich eine Hand von hinten zurückhielt.
Meghan Chase
Als er an mir vorbei ging und wieder aus meinem Leben verschwunden wollte, griff ich reflexartig nach seiner Hand und drückte sie fest. "Bitte geh nicht. Es tut mir leid. Aber ich weiß wie es ist von jemanden zu träumen den man eigentlich noch nie gekannt hat, aber doch das Gefühl hat ihn doch irgendwie zu kennen. Ich kenne dieses Gefühl.",sagte ich zu ihm und sah ihn mit ernsten Blick an.
Julien Starfish
"Woher willst du denn so ein Gefühl kennen?!", fragte ich verwirrt und sauer zugleich, "Nein, dieses Gefühl kann niemand kennen außer mir! Weißt du eigentlich, wie schrecklich dieses Gefühl ist?!"
Meghan Chase
"Doch Natürlich, weil ich dich in meinen Träumen sehe.",platzte es aus mir heraus. Dass schien zu überzeugen, denn er drehte sich jetzt endlich um und sah mich ungläubig und etwas schockiert an. "Ich sehe dich und habe das Gefühl dich zu kennen und jetzt stehst du vor mir und erkenne dich. Die Träume zeigen immer dich, ich weiß nicht wieso und ich will wissen wer du bist, was die Träume bedeuten und was das alles mit dir zu tun hat"
Julien Starfish
"Mir geht es genauso. Wieso heißt du eigentlich Meghan?", fragte ich. Plötzlich wurde mir bewusst, dass sie in meinem Traum doch Melanie hieß... Was hatte das alles zu bedeuten? Langsam wurde ich echt nervös. Wieso träumte sie das gleiche?!
Meghan Chase
"Weil das mein Name ist!",sagte ich zu ihm und blinzelte ihn verwirrt an.
Julien Starfish
"Ja, das ist mir schon bewusst, aber sagt dir der Name Melanie etwas?", fragte ich dann, denn wenn sie wirklich dieselben Träume hatte wie ich, musste ihr dieser Name etwas sagen...
Meghan Chase
Ich nickte. "Ja. Du hast mich im Traum so genannt. Aber ich weiß nicht wieso.",erklärte ich und sah ihn an. "Ist es vielleicht möglich dass wir mal schon gelebt haben? Also in einem früheren Leben vielleicht?",fragte ich mich dann.
Julien Starfish
"Genau. Wir hatten tatsächlich das gleiche Erlebnis. Nein, an ein Leben vor der Geburt glaube ich nicht. Ich glaube eher, dieser Traum soll uns unsere Aufgabe im Leben sagen. Aber welche soll das sein?", grübelte ich laut.
Meghan Chase
"Du glaubst es also nicht dass wir wiedergeboren wurden?",fragte ich ihn und konnte dass nicht so Recht glauben. Ich habe zwar auch nie daran geglaubt, aber seid mich diese Träume heimsuchten, gab es irgenwie mehr Sinn und ich glaubte immer mehr dass an dieser Sache was dran war. Ich meine Julien hat mich im Traum Melanie genannt und vielleicht war das mein früherer Name in meinem ersten Leben gewesen. Nachdem ich aber weiterhin auch grüble, gab ich es schließlich auf. Es gab keine andere Erklärung! Wir beide, Julien und Ich, mussten uns mal in einem anderen Leben gelannt und wahrscheinlich sehr geliebt haben.
Julien Starfish
"Nein, ich glaube wirklich nicht daran, aber würde gerne genaueres herausfinden. Hast du eine Idee wie?", erkundigte ich mich.
Meghan Chase
Ich zuckte mit den Schultern. "Ne. So ganz genau nicht. Und Du?",fragte ich ihn und stemmte die Hände in die Hüften.
Julien Starfish
Ich musste grinsen: "Aber ungenau, oder?! Das wäre doch schon mal ein Anfang.". Ich gab ihr noch meine Handynummer und fügte hinzu: "Wenn du Lust hast, schicke mir doch deine Idee per What's app. Dann können wir uns verabreden, denn ich muss jetzt leider nach Hause..."
Meghan Chase
"Äh...klar...Natürlich.",meinte Ich nickend und spürte wie ich förmlich rot wurde. "Ich muss dann langsam auch. War nett dich kennen zu lernen.",sagte ich, nickte nochmal und lief schließlich weiter
Julien Starfish
"Fand ich auch. Tschau. Ich warte dann auf deine Antwort"; meinte ich und ging dann nach Hause, wo ich erst mal den Namen Meghan Chase googelte.
Meghan Chase
Als ich zu Hause ankam, schloss ich sofort die Tür hinter mir zu und legte mich aufs Bett. Auf keinen Fall war das Zufall. Und ich bin mir auch sicher dass wir wiedergeboren wurden. Entschlossen stand ich auf und begann im Internet über Reinkarnation und Wiedergeburten zu recherchieren.
Julien Starfish
Es gab tausende Meghan Chases. Leider wurde ich nicht wirklich fündig. Ich fand sie nur auf Instagram. Dort schaute ich mir alle Bilder an, doch außer dass ich verstellen musste, wie hübsch sie doch war, fand ich nichts weiteres heraus. Dann schickte ich ihr eine Nachricht: Hast du Zeit und Lust morgen in die Stadtbibliothek zu fahren. Dort könnten wir gemeinsam etwas recherchieren. LG Ju
Meghan Chase
Als mein Handy piepste, öffnete ich die Nachricht und Las sie mir durch. Mein Herz begann schneller zu schlagen als auf Antworten ging und ihm antworte: "Gerne. Morgen um 08:00? Bei mir? Ich schick dir die Adresse."
Julien Starfish
Klar. Du bist also auch so ein Frühaufsteher wie ich
, schrieb ich ihr zurück und musste grinsen. Was wir doch alles gemeinsam hatten. Ich konnte den morgigen Tag kaum erwarten.
Meghan Chase
Ich lächelte verträumt und schrieb zurück: "Ja. Ja das sind wir." Dann schrieb ich zögerlich hinzu: "Und wollen vielleicht nach der Recherche Morgen noch einen Kaffe trinken gehen?" Hoffentlich würde er Ja sagen. Einerseits bereute ich dass ich gefragt habe, doch andereseits hoffte ich es wirklich sehr dass er mit Ja antworten würde.
Julien Starfish
Gerne doch. Dann können wir auch in Ruhe unsere Funde besprechen. Wo wohnst du denn genau?, schrieb ich ihr zurück und freute mich sehr über ihre Frage, einen Kaffee trinken zu gehen. Auch mein Herz macht bei dem Gedanken daran einen Freudesprung.
Meghan Chase
Cool. Ich freue mich!",schrieb ich und schickte ihm gleich die Adresse dazu. "Wird bestimmt leicht zu finden sein. Ich bin schon sehr gespannt, was uns der morgige Tag uns bringen wird."
Julien Starfish
Ich bin auch schon gespannt., schrieb ich und musste lächeln. Ich hätte nie gedacht tatsächlich dieses Mädchen meiner Träume finden zu werden - im wortwörtlichen Sinne.
Meghan Chase
Ich freute mich sehr ihn morgen wieder zu sehen. Doch plötzlich tropfte etwas Feuchtes auf meinem Handgelenk hinab. Verwundert sah ich darauf hinab. Es war eine Träne. Erst jetzt bemerkte ich dass ich weinte. Irritiert wischte ich mir die Tränen weg. Aber es kamen immer mehr. Wieso...Wieso konnte ich nicht mehr aufhören zu weinen? Warum weine ich?
Julien Starfish
Am nächsten Morgen wachte ich schon um 6:00 Uhr auf. Ich konnte einfach nicht länger schlafen. Ich freute mich schon so sehr darauf, Meghan gleich wiederzusehen. Ich ging ins Bad und machte mich fertig. Dann zog ich mir noch schnell einen Pulli über und verdrückte dann ein Brot.
Meghan Chase
Als ich aufwachte hatte ich zum Glück nicht mehr einen weiteren Traum gehabt. Es war also das erste Mal dass ich mal durchschlafen konnte. Doch als ich erwachte, war es schon sieben. Also stand ich auf, zog mich an, Band mein Haar zu einem Pferdeschwànz zusammen und ging noch etwas frühstücken
Julien Starfish
Mittlerweile war es schon halb acht. Schnell zog ich mir noch eine Jacke über und machte mich dann gleich auf den Weg zu Meghan. Als ist vor ihrer Haustür stand, wurde ich plötzlich etwas nervös, drückte dann aber doch auf die Klingel.
Meghan Chase
Sobald ich die Klingel hörte, sprang ich sofort auf und lief zur Tür. Kaum hatte ich die Tür aufgerissen, fiel ich ihm sofort stürmisch um den Hals. Ich war erst vollkommen überrascht. Wieso umarmte ich ihn denn? Warum hatte ich nur das Gefühl ihn schon so lange zu kennen. Und warum...fühlte es sich, trotz der merkwürdigen Situation, so gut an
Julien Starfish
Ich war etwas überrascht von der Umarmung, aber nahm sie dann auch in meine Arme und meinte: "Wir sollten dann mal aufbrechen."
Meghan Chase
Ich nickte und löste mich von ihm schnell. "Ja. Du hast Recht. Auf zur Bibliothek.",sagte ich und holte mir meine Jacke..
Julien Starfish
Als wir endlich an kamen, fragte ich: "Wo und wonach schauen wir am besten als erstes?"
Meghan Chase
"Ähm...",machte Ich und sah mich suchend um. "Vielleicht sollten wir mal in alten Zeitungsartikel schauen. Hier soll es welche geben, habe ich gehört."
Julien Starfish
"Gute Idee. Da vorne auf dem Schild steht, sie seien eine Etage tiefer", erwiderte ich und ging schon mal vor.
Meghan Chase
Ich folgte ihm. Mit einem Mal wurde mir mulmig zumute. Was würden wir im unteren Bereich finden, wenn wir erstmal da sind? Würden wir hier die Antwort auf unsere Fragen finden?
Julien Starfish
Endlich waren wir unten. Ich konnte es kaum erwarten etwas herauszufinden. Ich war schon so gespannt. "Da vorne sind die Zeitschriften", sagte ich zu Meghan und fügte hinzu: "Schon aufgeregt?"
Meghan Chase
Ich nickte nervös und griff vorsichtig nach seiner Hand. "Und was ist, wenn wir nichts finden?",fragte ich skeptisch und sah ihn zweifelnd an.
Julien Starfish
Ich drückte ihre Hand fester und sagte zuversichtlich: "Das werden wir schon." Doch innerlich hatte ich auch irgendwie schon aufgegben.
Meghan Chase
Doch ich hatte dennoch ein ungutes Gefühl bei der Sache und senkte den Kopf so dass er mein Gesicht nicht sehen konnte. Da waren wir nun kurz vorm Ziel und ich bekam jetzt schon kalte Füße. Nicht dass es so wäre aber mein Gefühl sagte mir dass es gerade der falsche Moment ist jetzt hier durchzustöbern.
Julien Starfish
Bevor ich ein Buch greifen konnte. Legte plötzlich jemand eine Hand auf meine Schulter. Sie fühlte sich alt und knochig an. Verwirrt drehte ich mich rum und sah in das Gesicht einer älteren Dame. "Was wollen Sie von mir?", fragte ich verwirrt. "Julien, richtig", fragte sie zurück. "Ja, aber...woher...", fing ich an, doch sie unterbrach mich. "Und du musst Meghan sein, nicht?", wandte sie sich dann an Meghan. Ich war immer noch zu perplex, um meine Frage zu beenden, aber bevor Meghan auch nur antworten konnte fuhr sie schon fort: "Ich habe lange hier auf euch gewartet. Ich wusste, ihr würdet eines Tages hier zu zweit aufkreuzen. Nun ist es so weit... Es kann beginnen..." Endlich hatte ich mich wieder etwas zusammen gerafft und fragte: "Was kann beginnen?"
Meghan Chase
"Und wer sind Sie?",fragte ich sie ebenso perplex wie Julien und starrte sie mit großen Augen an. Diese Frau war wie aus dem Nichts aufgetaucht, wusste wer wir waren und was wir anscheinend wohl wollten. Aber was sollte beginnen? Und was hatten Julien und ich damit zu tun? Bevor ich fragen könnte, beantwortete die Dame, mit einem feinen Lächeln auf dem Lippen, meine erste Frage: "Mein Name ist Paula Serenity Bliss. Aber ihr könnt mich ruhig Paula nennen. So habt ihr mich meist auch immer genannt." Dann drehte sie sich um und deutete uns an ihr zu folgen. Verwirrt sah ich Julien kurz an, ehe ich Paula folgte und mit ihr vor einem Bücherregal stehen blieb. Aufmerksam sah sie sich um, um auch ganz sicher zu sein dass uns auch keiner beobachtete oder gar belauscht. Dann zog sie halb ein Buch hervor und im selbem Augenblick öffnete sich das Regal. Eine Treppe kam zum Vorschein. Große Fackeln spendeten Licht um den Gang zu erleuchten. Dann gingen wir auch rein. Kaum waren wir durch, schloss sich der geheime Eingang hinter uns. Wir brauchten einen Moment bis sich unsere Augen an das spärliche Licht gewöhnt waren und führen unseren Weg fort.
Julien Starfish
"Wo sind wir hier? Und was meinte sie damit, dass wir Sie schon immer Paula genannt haben. Wir kennen Sie doch nicht mal?", fragte ich ängstlich, aber auch wütend. Ich wollte das hier alles nicht. Ich wollte zurück nach Hause. Einfach nur weg von hier. Ich war noch nie der tapferste Junge gewesen, trotzdem wirkte ich auf andere immer so. Aber in diesem Moment, konnte ich nicht anders, als so zu wirken wie ich mich fühlte, meine Angst war einfach zu groß. Was Meghan jetzt wohl von mir denken musste? Dieser Gedanke ging mir immer wieder durch den Kopf, aber das alles hier war mir einfach zu viel.
Meghan Chase
Ich bemerkte es bei ihm. Ja, ich hatte auch Angst und mir war diese Paula auch nicht gerade geheuer. Aber sie war wahrscheinlich der Schlüssel zu unserer Vergangenheit und wieso wir das Gefühl hatten uns schon mal gesehen zu haben. Beruhigend nahm ich seine Hand in meine und verschränkte sie zusammen. "Ich bin für dich da.",sagte ich mit einem Blick zu ihm und sah ihn auch tapfer an. "Ich bleibe bei dir, wenn etwas passiert."
Julien Starfish
Meghans Worte beruhigten mich ein wenig und ich konnte wieder ruhiger atmen. Ich blickte sie an und flüsterte: "Danke." Doch als ich mich wieder zurückdrehte, war die Frau verschwunden und dann spürte ich auf einmal Meghans Händedruck nicht mehr. Ich schaute dorthin, wo sie eben noch gestanden hatte. Auch sie war verschwunden. Mein Herz schlug wider schneller. Ich hatte sie in Gefahr gebracht. Ich wusste zwar nicht wie, aber ich ahnte schlimmes. Bevor ich nach ihr suchen konnte, tauchte plötzlich ein Licht auf. Über all war es hell und ich fiel anscheinend in Ohnmacht. Jedenfalls bekam ich nichts mehr mit.
Meghan Chase
Alles ging so schnell dass ich kaum realisieren konnte wie mit uns geschah. Das letzte was ich wahrnahm war die Hand von Julien die aber los ließ und mich in einsamer Dunkelheit hier allein ließ. Dann wurde alles schwarz. Erst als ich wieder erwachte befand ich mich in einem mor völlig fremden Raum. Ich setzte mich auf und sah mich suchend um. "Julien?",sagte ich und sah mich um. "Julien, wo bist Du?",fragte ich nun etwas lauter und entdeckte ihn in einer Ecke neben einen der Bücherregale. Ich krabbelte auf ihn zu und nahm sein Gesicht in meine Hände um seine Atmung zu kontrollieren. Erleichtert stellte ich fest dass sie normal war. "Ein Glück!",flüsterte ich und lehnte meine Stirn an seine. "Dir geht Es wenigstens gut.",sagte ich dabei leise und öffnete die Augen musterte ihn. Er sah so...friedlich aus. Und sein Gesicht war so schön. Das hatte ich immer an ihm geliebt. Und seine Augen waren auch ein Traum seit ich sie das erste Mal gesehen habe. Irritiert hielt ich inne. Habe ich Das wirklich gedacht? Oh Mann! Wahrscheinlich habe ich wirklich schon mal in einem vorherigen Leben getroffen.
Julien Starfish
Als ich langsam wieder zu mir kam, erschrak ich mich tierisch. Ich blickte in zwei Augen. Doch nach einem ersten Schock, beruhigte ich mich wieder. Diese Augen kannte ich doch. Das waren Meghans Augen. Ich konnte nicht anders und fiel ihr einfach um den Hals. "Ich bin so froh, dich wieder zu sehen. ich dachte, das eben war unser Ende,", sagte ich noch immer mit zittriger Stimme und fügte hinzu: "Trotzdem sollten wir hier schnellstens verschwinden, ich will nicht, dass uns noch mehr passiert."
Meghan Chase
Meine Wangen färbten sich rosa als ich seine Arme um meinen Körper spürte. Das dauerte aber nur ein paar Sekunden nur und schloss die Arme auch um ihn. Tröstend strèichelte ich ihn am Rücken und schloss die Augen für einen Moment. "Ich weiß. Ich will hier auch weg. Aber ich kann hier nicht weg, bevor du nicht ruhig bleibst. Wenn wir uns jetzt umsonst aufregen und in Panik geraten, dann hilft dass schon gar nicht.",meinte ich und lehnte mich ein Stück zurück um ihm tief in die Augen zu sehen. "Beruhige dich und lass die Angst nicht in dein Herz!",sagte ich ruhig und legte eine Hand auf seine Wange. Hoffentlich merkte er nicht sie mein Herz gerade einen Samba tanzte. Denn es schlug wirklich sehr schnell.
Julien Starfish
Sie hatte Recht. Es wäre das falscheste sich jetzt Panik zu machen. Ihre Anwesenheit beruhigte mich und ihre tröstenden Worte und Gesten in jedem Fall auch. Als ich merkte, dass sie errötete, da plötzlich eine peinliche Stille ausgebrochen war, sagte ich schnell: "Sorry, ich habe nur nachgedacht, womit wir am besten beginnen. Du hast nämlich Recht, Unruhe bringt nichts. Hast du einen Vorschlag?".
Meghan Chase
"Ich sage nur: Einen Weg hier rausfinden und dann nichts wie weg!",sagte ich nur und ging schon mal voraus. Dann blieb ich nochmal stehen, ging zurück zu Julien, stellte mich auf die Zehenspitzen und drückte ihm einen Kuss auf die Wange. Verlegen sah ich dann weg und meinte dann: "Ich bin froh dass du noch lebst und Danke, dass du mir jetzt vertraust!"


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