Forbidden Love ~ jahooo2 und Jule3000 ~ Closed

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Jule3000

28, Weiblich

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Re: Forbidden Love ~ jahooo2 und Jule3000 ~ Closed

von Jule3000 am 12.10.2019 17:49

Leonarda Catherine Thomas


Ich nickte. "Ja. Schließlich habe ich im Winter Geburtstag.",erklärte ich ohne dabei den Blick von Fenster abzuwenden. Dann, als niemand hinsah, von ich meine Hand und tastete mich vorsichtig an seine Hand heran. Es war erst ein kurzes Anstupsen, dann aber Griff ich zart seine Hand und verschränkte unsere Finger miteinander. Leicht errötend sah ich zu ihm rüber. "Und ich...bin froh mit dir jetzt diesem Moment zu genießen.",sagte ich leise zu ihm.

Jordan Leonardo

Als sie den letzten Satz aussprach wurde ich ebenfalls rot. Ich ließ sie nach meiner Hand kreifen. Mir war egal wenn es irgendjemand sehen würde. Ich drückte leicht ihre Hand und lächelte sie an. Nach einiger Zeit ließ ich ihre Hand los und sah wieder aus dem Fenster. "Lass uns wirklich im Schloss weiter reden. Wenn wir hier irgendetwas anderes machen würden, könnten uns Wachen oder so sehen. Im Schloss alleine ist es besser."sagte ich im laufen zu ihr und sah zum Boden.

Leonarda Catherine Thomas

"Natürlich doch.",sagte ich zu ihm und sah noch ihm nach wie er wieder zu seinem Platz. Ich hingegen blieb noch eine Weile am Fenster stehen und sah dem Schnee zu. Als ich kleiner war, habe ich immer auf unserer Fensterbank im Haus gesessen und habe da auch den Schneeflocken beim Tanzen zugesehen. Und dann hat mein Dad mich an die Hand genommen, ich hätte mich auf seine Füße gestellt und dann hatten wir mit dem Schneeflocken mit getanzt. Bei dem Gedanken an ihm, spürte ich ein leichtes Ziehen im Herzen, weshalb ich meine Hand auf meine Brust legte und den Blick zu Boden senkte. Ich vermisste ihn so sehr. Mum ebenfalls. Ich wünschte sie wären noch am Leben. Auch als wir zum Schloss zurück gingen, war ich etwas stiller geworden. Selbst als der König und die Königin mich lobten wie gut ich heute an meinem ersten Arbeitstag war, ich konnte nur still nicken und matt Lächeln. Den Rest des Nachmittages hatte ich den frei, weshalb ich mich in mein Zimmer verzog, auf die ebenfalls vorhandene Fensterbank setzte und den Schneeflocken immer noch zu sah. Inzwischen schneite es noch dichter als zuvor und ich war wirklich froh darüber dass wir es noch rechtzeitig geschafft haben. Da klopfte es an meiner Tür. Ich sah auf. "Herein!",rief ich leise und strich mir gerade eine Strähne aus dem Gesicht.

Jordan Leonardo

Seit wir in dem Café waren, war Leona aus irgendeinem Grund still. Nachdem wir wieder im Schloss waren und Leona sich in ihrem Zimmer verkrochen hatte, klopfte ich nach einiger Zeit an ihrer Zimmertür. Als ich dann ein leises 'Herein!' gehört hatte, öffnete ich die Tür. "Na du." begrüßte ich sie und schloss wieder die Tür. Ich lief zu ihr zur Fensterbank und sah sie an. "Du warst eben plötzlich so still. Was ist los?" fragte ich und sah sie fragend an.

Leonarda Catherine Thomas

Ich streckte die Hand nach aus und lächelte ihn milde an. "Komm mal her zu mir.",bat ich ihn. Er ergriff Sie und ich zog ihn zu mir herunter. Er legte sich mit mir zu der Fensterbank, sodass wir beide gemeinsam Platz darauf haben. Ich legte den Kopf auf seine Schulter und sah aus dem Fenster, während ich anfing zu erzählen. "Ich habe nur hinaus gesehen. Und habe mich nur an meinen Vater erinnert, wie er mit mir durch das Haus getanzt ist. Wir haben immer mit den Schneeflocken mit getanzt. Und heute...fehlt es mir sehr."

Jordan Leonardo

"Oh..." sagte ich leise und legte meinen Kopf auf ihren. Ich legte leicht meine Hand auf ihre und sah sie aus dem Augenwinkel an. Nach kurzer Zeit blickte ich wieder zum Boden und dachte nach. "Du... Tust mir leid, wirklich...."

Leonarda Catherine Thomas

"Ach, das ist schon in Ordnung.",sagte ich leise und sah zu ihm hoch. "Ich komm wirklich damit klar.",fügte ich hinzu und fuhr zärtlich mit dem Finger über seinen Handrücken

Jordan Leonardo

Wir blieben einige Minuten hier sitzen, sahen uns an oder starrten heraus. Ich legte meinen Arm um sie und drückte sie leicht an mich. Ich gab ihr einen sanften Kuss auf den Kopf und legte meinen wieder auf ihren.

Leonarda Catherine Thomas

Ich lehnte den Kopf an seine Brust und schloss für einen Moment die Augen, ehe ich sie dann öffnete und mir meiner Hand sachte darüber Strich. Sie fühlte sich gut und so warm an. "Etwa gutes hat es ja.",meinte ich leise. "Ich habe nun dich. Mich kann nichts mehr traurig machen."

Jordan Leonardo

Ich senkte meinen Kopf und schloss meine Augen. "Das ist süß von dir." sagte ich leise und öffnete nach kurzer wieder meine Augen. Ich sah Leona an und kam ihr noch näher als wir es jetzt schon waren. "Kann ich dich mit einem Kuss noch fröhlicher machen?" fragte ich und grinste sie an.

Leonarda Catherine Thomas

Ich nickte mit errötenden Wangen. "So war mir Gott helfe.",erwiderte ich leise und schloss die Augen um auf den kommenden Kuss zu warten.

Jordan Leonardo

Ich kam noch näher und legte meine Lippen sanft auf ihre. Ich schloss wie sie meine Augen und drückte sie leicht an mich. Ich merkte wie sich meine Wangen leicht röteten.

Leonarda Catherine Thomas

Kaum spürte ich seine Lippen auf meinen, misste ich unwillkürlich schmunzeln, als ich ihn erwiderte und meine Arme um seine Taille schlang und mit meinen Händen über seinen Rücken strèichelte. Ich wusste zwar dass es verboten war mit ihm so nah zu sein, aber es fühlte sich so richtig und gut an dass ich einfach nicht konnte als ihn zu küssen. Und er konnte, nebenbei auch gesagt, verdammt gut küssen.

Jordan Leonardo

Mit leicht errötenden Wangen löste ich mich von ihr. "Ich frage mich, warum unbedingt du keine Prinzessin bist." sagte ich leise zu ihr und sah zum Boden. "Dann währe es für uns beide einfacher zusammen sein können, ohne das wir es irgendwie verheimlichen müssen." fügte ich hinzu und sah wieder zu ihr.

Leonarda Catherine Thomas

"Es ist eben so.",sagte ich zu ihm und strèichelte seine Wange. "Du bist ein reicher, wohlhabender Prinz und ich bin das arme Dorfmädchen.",fügte ich hinzu und drückte ihm einen Kuss auf den Hals, ehe ich mich wieder daran anschmiegte.

Jordan Leonardo

Ich seufzte leise und legte meine Hand wieder auf ihre. Ich starrte aus dem Fenster heraus und dachte über meine Eltern nach. "Wenn irgendetwas ist, egal ob im Schloss oder außerhalb, kannst du es mir sagen. Ich bin für dich da." sagte ich und sah zu unseren Händen.

Leonarda Catherine Thomas

Ich sah ebenfalls zu unseren Händen die wir miteinander verschränkt hatten. Ich hob sie an und führte sie zu meinen Lippen. "Das werde ich. Wenn das Schicksal meint dass unsere Liebe ein Geheimnis sein soll vor deinen Eltern und aller Welt, dann soll es so sein und schwöre mich auf immer und ewig deine Geliebte zu sein, Liebster.",flüsterte ich dabei und küsste zärtlich seine Fingerkuppen an ehe ich wieder zu ihm auf sah und an lächelte. Doch dann stutzte ich als ich seine Augen sah die feucht schimmerten. "Was hast Du, Liebster?",fragte ich ihn und fuhr mit dem Finger sacht über sein Gesicht.

Jordan Leonardo

"N-Nichts..." sagte ich zu ihr und sah zur Seite. Was war denn plötzlich los? Ich habe schon oft über meine Eltern nachgedacht und da musste ich auch nicht weinen, noch nicht einmal fast. "Ich..." wollte ich einen Satz beginnen, brach ihn dann aber ab. "'Tschuldige, aber..." sagte ich und sah zu Boden.

Leonarda Catherine Thomas

Ich sah ihn verwundert an. Habe ich ihn denn jetzt so gerührt mit meiner Rede? Oje! Das hatte ich doch nicht gewollt. Ich zog ihn wieder an mich und legte die Arme um ihn. Sein Gesicht lag sachte an meiner Schulter und ich strèichelte ihn zärtlich durch das Haar. "Ist schon gut, Liebster. Ich habe schon verstanden."

Jordan Leonardo

Ich drückte sie an mich und sagte nichts. Ich ließ meine Hände von ihrem Körper fallen und ließ meinen Kopf auf ihrer Schulter. Nach einiger Zeit kam ich nach oben und sah sie an. Es hatte sich so angefühlt als hätte ich mich gerade ausgeheult und das keine einzige Träne mehr in meinem Körper währe.

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Jule3000

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Re: Forbidden Love ~ jahooo2 und Jule3000 ~ Closed

von Jule3000 am 12.10.2019 17:43

Leonarda Catherine Thomas

 

"Nicht...",flüsterte Ich tonlos hervor. Doch dann trafen meine Lippen auf seine. Mit weit aufgerissenen Augen starrte ich ihn an und realisierte nur langsam was gerade passierte. Um ehrlich zu sein wusste ich jetzt nicht was ich tun sollte. Ich wollte ihm nicht weh tun, aber ich wollte den Kuss auch noch nicht unterbrechen, weil es ja schließlich mein erster Kuss war. Also blieb ich in dieser Position, schloss meine Augen und erwiderte mit erröteten Wangen den Kuss. Jetzt da wir uns küssten, fühlte es sich wirklich sehr gut an. Sehr gut sogar.

Jordan Leonardo

Ich drückte Leona leicht gegen mich und löste mich kaum von ihr. Nach einiger Zeit ließen wir uns wieder los. Ich sah sie mit einem leichten Lächeln an und hörte leise wie das Tor vom Schloss geöffnet wurde. "Ich... Liebe dich, Leona..." sagte ich zu ihr leise und umarmte sie. "Bitte versprich mir, das du nichts davon meinen Eltern sagst. Sie würden mich umbringen wenn sie das erfahren würden..." fügte ich noch leiser hinzu, es war so wie ein flüstern.

Leonarda Catherine Thomas

Kaum merklich nickte ich. "Ich verspreche es.",sagte ich ebenfalls leise zu ihm und hob vorsichtig meine Arme um sie um ihn zu legen. "Aber wir dürfen dass hier nicht tun! Ich bin eine Angestellte jetzt.",fügte ich hinzu und sah hinaus zum Fenster wo unzählige Sterne am Himmel leuchteten. So sehr ich es mir wünschte, umso schmerzhafter war es mir für mich. Diese Beziehung könnte nicht gut gehen. Wir werden auffliegen, wenn uns jemand dabei sah. Dann würde man uns trennen.

Jordan Leonardo

"Das ist mir egal. Meine Eltern entscheíden jetzt schon was ich in meiner Zukunft machen soll. Außerdem meinen sie das ich Eadlyn heiraten soll. Und das werde ich nicht, egal was meine Eltern sagen. Ich will mit dor zusammen sein und nicht mit jemand anderen. " sagte ich zu ihr und sah zu Tür. Jemand scheint die Treppe hoch zu kommen." Und wenn du deinen Job hier im Schloss verlierst, werde ich mit dir kommen. Egal wohin. " fügte ich hinzu und sah wieder zu Leona

Leonarda Catherine Thomas

"Aber ich brauche diesen Job. Meine Großeltern brauchen das Geld.",entgegnete ich und sah ih zweifelnd an. "Ich will nicht zwischen dir und deiner Familie stehen.",fügte ich traurig hinzu.

Jordan Leonardo

"Das würdest du niemals." sagte ich. Plötzlich klopfte es an der Tür. Ich ließ Leona schnell los und wartete bis die Tür geöffnet wurde. "Es gibt Essen!" rief Isabella fröhlich und rannte sofort die Treppe runter. "Lass uns gleich weiter reden. Wenn Alexander und Isabella im Bett sind und schlafen. Lass uns jetzt erstmal Essen gehen." sagte ich zu ihr und lief Richtung Tür. Diese öffnete ich und lief mit Leona die Treppe herunter.

Leonarda Catherine Thomas

Ich nickte und folgte ihm. Der Kuss vorhin flaschte mich immer noch sehr. Ich könnte einfach nicht glauben dass Wir uns geküsst haben. Wie konnte es nur soweit kommen? Wenn seine Eltern das raus bekommt, was würden sie dann mit Jordan machen? Ich konnte nicht zu lassen dass ihn was passiert.

Jordan Leonardo

Ich ging mit Leona zum großen Tisch wo meonw Eltern, meine Geschwister und Eadlyn saßen. "Jordan, wo warst du denn?" fragte meine Mutter und fing an ihr Essen zu essen. "In meinem Zimmer, wo denn sonst?" antwortete och und setzte mich auf meinen Platz. Ich sah zu Leona und deutete mit meinem Kopf auf den Platz neben mir. Ich sah zu meinen Eltern und fragte wo sie mit Isabella und Alexander waren. "Ach, das ist nicht so wichtig." sagte meine Mutter und lächelte Eadlyn und Leona an. Meinen Vater sah ich aus irgendeinem Grund genervt an.

Prinzessin Eadlyn

"Wissen Sie was mit meiner Mutter ist?",fragte ich und schaute auf den Platz neben mir der immer noch leer war. Meine Mum war noch nie lange weg gewesen. Langsam machte ich mir große Sorgen.

Jordan Leonardo

"Nein, leider nicht, Eadlyn." sagte mein Vater. "Und eine Wache losschicken geht auch nicht?" fragte ich ihn und sah ihn verwirrt an. "Warum macht ihr das immer bei mir? Ihr wisst doch das ich mit meinen Freunden Morgens immer unterwegs bin. Und dann bei etwas so wichtigen schickt ihr niemanden los?" fügte ich hinzu. "Jordan, wir sind eben erst zurück gekommen. So schnell können wir auch nichts erledigen." sagte meine Mutter. Ich verdrehte meine Augen. Bei mir sich immer große Sorgen machen und bei Gräfin Amberly nichts unternehmen... Das sind mal wieder typisch meine Eltern.

Leonarda Catherine Thomas

Tröstend legte ich eine Hand auf Eadlyn's. "Sie finden Sie ganz bestimmt. Macht dir keine Sorgen.",versuchte ich sie aufzumuntern und lächelte sie an. Eadlyn nickte tapfer und sah mich dankend an.

Jordan Leonardo

"Leonarda, ich hätte eine kleine Frage an dich: Möchtest du an den Festtagen zu deiner Familie oder möchtest du bei uns bleiben?" fragte meine Mutter. Ich blickte von meiner Mutter zu Leona. Meine Mutter hatte meinen kleinen Geschwistern gerade etwas zu Essen drauf getan. Ich wartete, aus irgendeinem Grund, gespannt auf Leona's Antwort.

Leonarda Catherine Thomas

"Wäre es vielleicht möglich dass meine Großeltern zu mir aufs Schloss kommen könnten, Eure Hoheit? Sie....sind die einzige Verwandschaft die ich noch habe.",erklärte ich ihnen.

Jordan Leonardo

"Oh, das tut mir aber leid für dich. Aber natürlich, das würde doch gehen, oder Charles?" sagte meine Mutter. "Klar doch, warum denn nicht? Dann können wir auch ihre Großeltern Kennenlernen." antwortete mein Vater. Ich stützte meinen Kopf mit meiner Hand ab und starrte zu Leona.

Leonarda Catherine Thomas

Ich bemerkte seinen Blick und sah heimlich ihn rüber, ehe ich mich wieder dem Königspaar zuwand. "Vielen Dank, Eure Majestät.",bedankte ich mich aufrichtig bei ihnen. Dann schielte ich heimlich wieder zu Jordan.

Jordan Leonardo

"Jordan, setz dich bitte richtig hin." sagte meine Mutter, nahm den Teller der vor mir stand und machte mir Essen darauf. Ich setzte mich, weil es mir meine Mutter gesagt hatte, richtig hin. Erst nach einiger Zeit bemerkte ich das Leona manchmal kurz zu mir sah. Da mein Vater mich die ganze Zeit anstarrte ignorierte ich es.

Leonarda Catherine Thomas

Als er nicht mehr reagierte, begann noch ebenfalls zu essen. Es schmeckte alles sehr gut. So lecker hatte ich schon lange nicht mehr gegessen, seit....Naja....eigentlich schon ewig lange nicht mehr.

Jordan Leonardo

Ich brauchte nicht lange bis ich fertig war. Ich stand auf und sah über den Tisch. "Falls mich jemand sucht, ich bin in meinem Zimmer." sagte ich und lief die Treppe nach oben. Ich öffnete die Tür von meinem Zimmer und betrat es. Ich setzte mich auf die Fensterbank und starrte aus dem Fenster. Ich hatte nicht oft Ruhe von meinen Eltern. Ich lehnte meinen Kopf gegen die Fensterscheibe und starrte in den Himmel. Es waren nicht viele Wolken da, weshalb man die Sterne erkennen konnte. Der Mond schien heller als die Sterne. Ich lehnte mich gegen die Wand und legte meine Beine auf die Fensterbank. Dann seufzte ich leise und starrte zum Mond.

Leonarda Catherine Thomas

Währenddessen brachte ich die Kinder ins Bett. Während der Kleine schon eingeschlafen war, brsuchte ich bei Isabelle etwas länger. Aber es machte trotzdem Spaß mit ihr noch zu spielen, ihr das Haar zu bürsten und mit ihr noch rumzualbern. Als es dann aber Zeit war ins Bett zu gehen und ich die kleine Prinzessin noch zudeckte, bat mich Isabelle noch: "Singst du mir noch etwas vor, Leona?" Auf diese Frage musste ich schmunzeln und nickte. "Natürlich meine Kleine.",sagte ich zu ihr und stimmte schließlich zu einem Lied an.

Jordan Leonardo

Ich bemerkte das das Licht bei Isabella angemacht wurde. Es blieb länger an als es sonst immer war, weshalb ich aufstand und auf den Flur lief. Ich hörte jetzt schon ein leises Singen, was mich nur noch mehr dazu brachte in Isabella's Zimmer zu gehen. Die Tür war leicht angelehnt, was mir einen kleinen Blick in ihr Zimmer gab. Ich sah Leona die Auf Isabella's Bett saß und ihr etwas vorsang. Ich lehnte mich leicht gegen den Türrahmen und beobachtete sie.

Leonarda Catherine Thomas

Ich sah nun etwas leiser, da Isabella langsam die Augen zu machte und einschlief. Sie war so ein süßer Schatz und liebte sie jetzt schon wie eine eigene kleine Schwester. "From now on, from now on, Home again. From now on, from now on, Home again.",sang ich leise vor mich hin. Dann, als sie tief und fest schlief, strèichelte ich ihr nochmal durchs Haar und g an ihr noch einen besonders liebevollen Kuss auf die Stirn. "Dann Schlaf mal schön, meine Kleine.",flüsterte ich leise und verließ auf Zehenspitzen ihr Zimmer. Doch dann hielt ich inne und entdeckte Jordan am Türrahmen stehen. Ich machte einen kleinen Knicks. "Jordan.",sagte ich immer noch leise.

Jordan Leonardo

Ich legte meinen Arm um Leona und sagte leise zu ihr "Wenn Isabella mal schläft, wacht sie erstmal nicht auf. Also musst du nicht so leise reden." Ich wusste das ich selber leise war. Ich sah Leona in die Augen und lächelte sie an.

Leonarda Catherine Thomas

Ich sah ihn etwas erstaunt an, ehe ich dann ebenfalls sein Lächeln erwiderte. Meine Wangen hatten sich, glaube Ich, schon wieder verfärbt, konnte aber nicht aufhören ihn anlächeln. Gemeinsam verließen wir das Zimmer und standen wenig später auf dem Flur

Jordan Leonardo

Wir blieben mitten auf dem Flur stehen. Ich drehte mich zu ihr und sah ihr in die Augen. Man hörte leise meine Eltern wie sie sich mit Eadlyn unterhielten. Ich gähnte leicht und sah zur Treppe. Warum war ich plötzlich so müde? Ich war es doch gewohnt früh aufzustehen und spät ins Bett zu gehen. Nach kurzer Zeit blickte ich wieder zu Leona.

Leonarda Catherine Thomas

"Ich sollte glaube ich auch langsam ins Bett gehen. Morgen ist viel los. Was jedenfalls mich und die Kinder angeht.",sagte ich zu ihm, knickste und wollte mich erneut von ihm abwenden um im mein Zimmer zu gehen.

Jordan Leonardo

Ich hielt sie wieder Feste und zog sie zu mir. Ich drückte einen Kuss auf die Wange und verabschiedete mich mit "Schlaf schön, Prinzessin." und lief zu meiner Zimmertür. Ich lächelte noch mal zu Leona und ging dann in mein Zimmer. Nachdem ich die Tür geschlossen hatte viel ich aus irgendeinem Grund zu Boden und seufzte. Wieso war es nur so... Ich wusste nicht wie ich es Ausdrücken sollte... Warum wollten meine Eltern unbedingt das ich eine Prinzessin heiraten sollte? Nach einiger Zeit stand ich auf und lief zum Fenster.

Leonarda Catherine Thomas

Auch ich verzog mich schnell in mein Zimmer, konnte ich nicht. Also beschloss ich noch nach draußen auf den Balkon zu gehen und schaute hinauf in den Sternenhimmel. "Wunderschön!",sagte ich dabei und schloss einem Moment in die Augen.

Jordan Leonardo

Ich stand vor meinem Fenster und starrte hinaus. Der Himmel war wieder wunderschön. Vom Schloss aus konnte man den Himmel besser beobachten, jedenfalls fand ich das. Ich strecke mich nach einiger Zeit und lief auf mein Bett zu. Ich legte mich darauf und dachte nach. Ich seufzte beim ein oder anderen Gedanken mal und murmelte oft irgendetwas. Ohne das ich es bemerkte war ich nach einiger Zeit eingeschlafen.

Leonarda Catherine Thomas

Auch ich blieb nicht lange draußen. Ich ging rein, zog mich um und legte mich sofort ins Bett. Danach war auch ich eingeschlafen.
Am nächsten Morgen, war ich schon früh wach. Aber bevor ich zu den Kindern ging um sie zu wecken, wollte ich nochmal schnell zu Jordan. Noch immer im Nachtkleid, zog ich mir einen seidenen Morgenmantel über und schlich mich heimlich in sein Zimmer. Jordan schlief noch. So konnte ich mich in Ruhe zu ihm setzen und ihn beim Schlafen zusehen. Er sah so unschuldig und friedlich aus. Vorsichtig hob ich die Hand und berührte seine Wange, ehe ich liebevoll durch sein Haar Strich.

Jordan Leonardo

Ich merkte erst gar nicht das jemand auf meinem Bett saß, aber als mir dann jemand durchs Haar Strich öffnete ich leicht die Augen. Ich erblickte Leona und setzte mich langsam auf. "Wie viel Uhr haben wir?" fragte ich und gähnte. Ich rieb mir die Augen und sah zu Leona. Die Nacht hatte ich nicht gut geschlafen, weshalb wusste ich nicht.

Leonarda Catherine Thomas

"Es ist acht Uhr Morgen.",sagte Ich zu ihm und lächelte ihn an. "Gut geschlafen,fragte ich ihn dabei und Strich ihm einen Haarsträhne zur Seite.

Jordan Leonardo

Ich antwortete nur mit einem "Hmm..." was ein "Ja" bedeuten sollte. Ich wusste das das gelogen war, aber die Nacht war auch nicht so schlimm. Ich drehte mich zu Leona.

Leonarda Catherine Thomas

"Schön zu hören.",sagte ich und sah auf. Genau in dem Moment, drehte er sich zu mir um. Unsere Blicke trafen sich und ich konnte nicht anders als ihn anzusehen. Ich hin wieder die Haben und legte sie sacht auf seine Wange

Jordan Leonardo

Ich lächelte Leona an und kam näher. Ich legte meine Hand auf ihre und starrte mit meinen Augen zu ihr hin. Nach ein paar Sekunden sah ich wieder zu Leona. Ich lächelte sie noch immer an. "Ich hoffe du hast auch gut geschlafen, Prinzessin?" erwiderte Ich ihre Frage.

Leonarda Catherine Thomas

"Nun. Ja, habe ich. Es ist noch etwas ungewohnt für mich hier zu leben. Aber ich glaube ich werde dass auch noch schaffen.",sagte ich zu ihm und lehnte meine Stirn an seine. Ich schloss die Augen und nahm dabei seine Hand und verschränkte sie sanft mit einander.

Jordan Leonardo

Ich schloss ebenfalls die Augen und gab ihr einen Kuss auf die Nasenspitze. Wir blieben einige Minuten in dieser Position und waren leise. "Ich tue mich dann auch mal umziehen. Das solltest du auch machen." sagte ich mit einem Lächeln zu ihr und ließ ihre Hand los.

Leonarda Catherine Thomas

Ich nickte errötend. "Ja. Das sollte ich.",sagte Ich, stand auf und wollte schon gehen. Doch im nächsten Moment passte ich nicht auf, rutschte mit dem rechten Fuß weg und drehte schon auf den zu fallen, da packte noch reflexartig eine Hand nach meinem Handgelenk und zog mich etwas zu schwungvoll wieder zurück zu Jordan und fielen gemeinsam ins Bett. Als ich die Augen wieder aufmachte, musste ich in das Gesicht des Prinzen. Er lag auf mir und rappelte sich gerade wohl auf, als er jedoch inne hielt und mich weiterhin anstarrte. Der Morgenmantel ist auf eine Seite verrutscht und brachte meine rechte, nàckte Schulter zum Vorschein. Errötend sah ich zu ihm auf.

Jordan Leonardo

Errötet starrte ich Leona an. Nach einiger Zeit des anstarrens ging ich von ihr runter. "I-Ich hoffe du hast dich nicht verletzt..." stammelte ich und sah sie noch immer errötet an. Dann kam ich wieder näher zu ihr und küsste sie.

Leonarda Catherine Thomas

"Nein...dank dir..",wollte ich gerade sagen und setzte mich gerade wieder auf um meinen Mantel hochzuziehen. Doch stattdessen zog mich der Prinz hoch und küsste mich schließlich, was ich wieder überraschend fand. Aber nach der ersten Schrecksekunde, erwiderte ich den Kuss ebenfalls und legte die Hände auf seine Wangen. Dafür genoss ich unseren zweiten Kuss umso mehr.

Jordan Leonardo

Ich ließ sie eine Weile lang nicht mehr los und drückte sie nur noch näher zu mir. Ich ließ sie nach ein paar Minuten los und starrte sie mit roten Wangen an. Ich hatte zwar aufgehört sie zu küssen, hatte sie aber lange nicht losgelassen.

Leonarda Catherine Thomas

Ich sah ihn an, strèichelte seine errötete Wange und lächelte leicht. "Um einen zweiten Kuss zu bekommen, musste ich wohl einen großen Auftritt legen, um erst so weit zu kommen.",sagte ich zu ihm leise.

Jordan Leonardo

Ich lachte leise. "Ja, scheint wohl. Aber ich hoffe das ich bald noch einen dritten bekomme." sagte ich ebenfalls leise zu ihr und lächelte sie an. Ich fuhr durch ihr Haar und schloss meine Augen.

Leonarda Catherine Thomas

"Denn sollst du auch bekommen.",sagte ich zu ihm, kam mit meinem Gesicht etwas näher und legte zärtlich meine Lippen an seine wieder. Unser dritter Kuss! Und er fühlte sich immer noch so schön an wie unsere letzten beiden Küsse an. Ich drückte ihn an mich und strèichelte ihn zärtlich am Rücken.

Jordan Leonardo

Tatsächlich hatte ich sofort nach meiner Frage meinen dritten Kuss bekommen. Während sie mir über den Rücken streíchelte legte ich meine Hand auf ihre Wange.

Leonarda Catherine Thomas

Während des Kuss musste ich ein Auge öffne um ihn ansehen zu können. Er sah zufrieden und glücklich aus. Das freute mich sehr. Und über den Kuss war ich auch glücklich. Auch wenn wir uns erst seit gestern erst kennen, brannte ich darauf ihn immer mehr kennen zu lernen. Das erfüllte mein Herz mit Freude und Glückseligkeit, weshalb ich mein Auge wieder schloss und den Kuss weiterhin genoss.

Jordan Leonardo

Ich öffnete leicht die Augen. Wie lange standen wir hier jetzt schon? Ich genoss weiterhin den Kuss und löste mich nach mehreren Minuten von ihr. Ich sah sie wieder mit leicht errötenden Wangen an und ließ meine Hand von ihrer Wange fallen. "Ich liebe dich, Leona." sagte ich leise zu ihr und lächelte sie an.

Leonarda Catherine Thomas

Ich erwiderte sein Lächeln. "Und ich liebe dich, Jordan.",sagte ich schließlich, nachdem ich wieder die Sprache wieder fand. Während ich aber noch weiter sprach, legte ich die Hand auf seine Wange und strèichelte diese ununterbrochen. "Ich glaube ich habe mich in dich schon verliebt, seit ich dich gestern im Wald getroffen habe. Seitdem konnte ich nicht aufhören an dich zu denken wohl." Ich lächelte verlegen und sah zu Boden. "Klingt ziemlich kitschig, oder?"

Jordan Leonardo

"Nein, überhaupt nicht. Bei mir ist es ja genau das gleiche." sagte ich und folgte ihrem Blick zum Boden. Ich wusste nicht wann ich ihr sagen sollte das meine Eltern wollten, dass ich eine Prinzessin heirate. Ich überlegte kurz und hob meinen Kopf wieder nach oben." Du sagtest das du nur noch deine Großeltern hast. Was ist mit deinen Eltern passiert?" fragte ich und legte wie sie meine Hand auf ihre Wange.

Leonarda Catherine Thomas

Ich schmiegte mich an seine Hand und erzählte leise: "Sie sind Opfer eines Überfalls geworden. Wir waren im Wald unterwegs gewesen um Beere zu sammeln, dann haben uns die Räubern in einen Hinterhalt gelockt. Ich kam mit Mühe und Not davon. Aber meine Eltern hatten es nicht mehr rechtzeitig geschafft. Sie haben sich für mich geopfert damit ich es noch sicher ins Dorf schaffte. Seitdem lebe ich bei meinen Großeltern." Ich hin den Blick und sah ihn tapfer an. "Aber....Ich bin darüber lange schon hin weg und es geht mir gut.",sagte ich und lächelte stark.

Jordan Leonardo

"Oh... Das tut mir trotzdem leid für dich..." sagte ich leise und schaute zur Tür. "Du solltest dich jetzt wirklich mal umziehen und die anderen wecken." sagte ich und sah wieder zu Leona. Ich wusste nicht ob ich heute noch zu meinen Freunden gehen würde. Ich nahm langsam meine Hand von ihrer Wange und sah sie mit einem leichten Lächeln an.

Leonarda Catherine Thomas

"Ja. Das sollte ich.",sagte Ich, löste mich von ihm und ging dann langsam rückwärts gehend zur Tür. Noch einmal lächelte ich ihn an, dann verließ ich das Zimmer. Kaum aber war die Tür hinter mir zu, musste ich mich kurz dagegen lehnen um zu begreifen was da gerade eben passiert ist.

Jordan Leonardo

Ich sah noch eine ganze Weile zur Tür und musste überlegen. Das das gerade wirklich passiert ist? Nach einiger Zeit lief ich zu meinem Kleiderschrank und holte übliche Klamotten heraus. Diese zog ich mir an und lief zum Fenster. Ich seufzte kurz, sah hinaus und lief dann zur Tür.

Leonarda Catherine Thomas

Wie lange ich an der Tür noch gestanden habe, wusste ich nicht mehr, seit ich wieder in mein Zimmer gegangen bin und mich umgezogen hatte. Ich hatte schon eine Idee was ich mit den Kindern heute machen würde. Aber vorerst sollte ich das im angezogenen Zustand tun. Also zog ich mir eine rote, langärmelige Spitzenbluse an, eine dazu passende schwarze Hose und Band mir die Haare zusammen und legte zum Schluss mir Ohrringe um, die Ähnlichkeit mit Zuckerstangen hatte. Fröhlich ging hinaus auf den Flur.

Jordan Leonardo

Ich war gerade auf dem Weg zur Treppe, da kam Leona aus ihrem Zimmer heraus. Ich sah sie mit einem Lächeln an und blieb stehen. Ich stand dort ein paar Sekunden und sah sie an, ehe ich dann aber ohne etwas zu sagen die Treppe herunter lief. Meine Eltern standen vorm Tor und unterhielten sich. "Morgen, Jordan." sagte meine Mutter und lächelte leicht. "Morgen" begrüßte Ich sie knapp und lief an ihnen vorbei ins Badezimmer. Ich putzte mir dort meine Zähne und wusch meine Haare. Mit nassen Haaren verließ ich wieder das Bad.

Leonarda Catherine Thomas

Ich kam mit den Kindern runter und begrüßten den König und die Königin. Ich verbeugte mich. "Guten Morgen, eure Majestät.",grüßte ich die beiden. "Morgen Leonarda. Haben Sie gut geschlafen?",fragte der König. Ich nickte. "Ja. Sehr gut, danke.",bedankte ich mich. Dann entdeckte ich Jordan, lächelte und wir gingen alle in den Speisesaal.

Jordan Leonardo

Ich lächelte ebenfalls zu Leona, ehe ich mit allen in den Speisesaal ging. Ich setzte mich wie üblich auf meinen Platz und beobachtete die Leute die am Tisch saßen. Eadlyn betrat gerade den Saal. "Entschuldigung..." sagte sie und setzte sich. "Ist doch nicht schlimm, Eadlyn." meinte meine Mutter. Ich starrte auf den Tisch und fing an nachzudenken, womit ich aber auch schnell wieder aufhörte und zu Eadlyn sah.

Leonarda Catherine Thomas

Eadlyn sah gar nicht gut aus. Ihr Gesicht war kalkweiß und ihre Augen hatten ihren Glanz verloren. Besorgt legte ich eine Hand auf ihre. "Geht es dir gut?",fragte ich sie. Sie schüttelte den Kopf. "Meine Mutter ist immer noch nicht aufgetaucht.",meinte sie leise und sah aus als würde sie gleich in Tränen auszubrechen. Tröstend legte ich ihr den Arm um sie. "Hey, es wird alles gut.",sagte ich zu ihr und drückte sie an mich.

Jordan Leonardo

"Es tut mir leid, Eadlyn. Die Wachen suchen schon seit Gestern Abend, haben aber noch nichts gefunden." sagte mein Vater. Ich sah ihn an und stützte meinen Kopf mit meiner Hand ab. "Seid ihr sicher das sie unbedingt im Dorf war? Sie kann ja auch irgendwo anders gewesen sein, zum Beispiel im Verbotenen Wald." meinte ich und sah aus dem großen Fenster.

Leonarda Catherine Thomas

"Der verbotene Wald?",fragte ich verwundert nach. Mit einem Mal wurde alles still. Selbst Isabella die gerade eben sich noch mit ihrem Vater unterhalten hatte, wurde ganz still. Irritiert sah ich alle an. "Was ist denn?",fragte ich nun etwas unsicher.

Jordan Leonardo

Mein Vater sah mich sauer an. "Nichts, Nichts, Leonarda. Ist schon in Ordnung..." sagte mein Vater und stand auf. Er lief aus dem Speisesaal und sagte etwas zu einer Truppe von Wachen. Man sah nur noch wie sie aus dem Schloss liefen und dann verschwanden. Er kam zurück mit einem noch immer wütenden Gesicht. "Hatte ich dir nicht schon mal gesagt das wir darüber nicht sprechen, Jordan?" fragte er mich und ich sah ihn an. "War doch nur ne Vermutung. Gräfin Amberly weiß ja nicht das er verboten ist." meinte ich.

Leonarda Catherine Thomas

Ich sah zu Eadlyn nochmal und schlug ihr vor: "Was hälst du davon wenn wir gemeinsam was mit den Kindern verbringen. Wir können ja einen kleinen Ausflug ins Dorf machen und uns dort eine heiße Schokolade gönnen." Sie nickte. "Ja. Gerne.",sagte sie zu mir und lächelte etwas. Zwar war ein schwaches Lächeln aber immerhin war es eines.

Jordan Leonardo

Ich stand auf und sah weiter zu meinem Vater. "Ich bin wieder in meinem Zimmer. Wahrscheinlich wieder den ganzen Tag. Also, bis heute Abend oder so." sagte ich und lief aus dem Speisesaal in mein Zimmer. Ich öffnete die Tür und lief auf meine Schuhe zu. Diese zog ich mir an und ging zum Fenster. Dieses öffnete ich und sah herunter. Ich seufzte und kletterte heraus. Wie lange es her war als ich das ketzte mal hier taus geklettert bin, wusste ich nicht mehr.

Leonarda Catherine Thomas

Ich wandte mich an die Kinder. "So, ihr Kleinen. Wir ziehen uns jetzt erst schön warm an und gehen ins Dorf zusammen.",sagte ich und deutete auf mich und Eadlyn. Die Kinder strahlten und nickten eifrig, ehe sie nach oben liefen um sich fertig zu machen. "Aber seid bitte zum Mittagessen rechtzeitig wieder zurück.",bat die Königin uns noch. Eadlyn und ich nickten und liefen ebenfalls nach oben um uns anziehen. Ein paar Minuten später, ich war die Erste die fertig war, ging ich schon mal nach draußen und wartete auf die anderen.

Jordan Leonardo

Ich wollte nicht mit meinen Eltern alleine im Schloss sein, wollte aber auch nicht mit den anderen ins Dorf. Also beschloss ich zu einem meiner Freunden zu gehen. Ich drehte mich noch mal kurz zum Schloss, ehe ich zum Haus eines Freundes lief. Meine Eltern hássten meine Freunde, und dabei kannten sie die nicht mal. Als ich beim Haus ankam klopfte ich an der Tür.

Leonarda Catherine Thomas

Als die Kinder und Eadlyn kamen, nahm ich beide an der Hand und wir gingen zu Fuß weiter. Zum Glück war das Dorf nicht so weit entfernt von uns. Zusammen gingen wir in ein Café und tranken dort eine heiße Schokolade. Nur...waren meine Gedanken gerade so nicht bei den anderen, sondern bei Jordan.

Jordan Leonardo

Die Tür wurde geöffnet und die Mutter eines Freundes machte auf. "Oh Jordan." sagte sie mit einem lächeln. "Er ist in seinem Zimmer." fügte sie hinzu und ließ mich rein. Ich begrüßte sie ebenfalls und lief dann zu seinem Zimmer. "Hey." sagte ich als ich die Tür öffnete und mich auf sein Bett setzte. "Hey." meinte er und schrieb etwas auf seinen Zettel. "Dir ist langweilig, oder? Wie bist du weg von deinen Eltern gekommen?" fragte er mich und legte den Zettel zur Seite. "So wie ich es früher immer gemacht habe. Bin aus dem Fenster geklettert." antwortete ich und lehnte mich an die Wand. Er sagte noch etwas, doch das hatte ich nicht mehr gehört. Ich war in meinen Gedanken versunken. Sie gingen über Leona. "Ist irgendwas?" fragte er mich und ich schüttelte den Kopf.

Leonarda Catherine Thomas

Ich fragte mich was er wohl gerade machte? Vielleicht hätte ich nochmal in sein Zimmer gehen sollen? Ob er mich dann nochmal geküsst hätte? Oder ich ihn? Oder ist er vielleicht wieder im Wald und rennt vor den Wachen davon? Ich hielt inne mit meinen Gedanken und wunderte mich, warum ich so über ihn nachdachte. Ich nippte an meine heiße Schokolade und sah für einen Moment sein Gesicht darin. Sein schönes Gesicht mit den glänzenden, liebevollen Augen. Sie waren das Schönste was ich je erblickt hatte. Und nicht zu vergessen, seine Lippen. Sie haben sich so weich und sanft angefühlt. Sehnsüchtig sah ich aus dem Fenster hinaus und freute mich ihn bald wiederzusehen.

Jordan Leonardo

"Willst du ins Dorf oder so? Hier kann man ja nicht viel machen." fragte er mich. Ich zuckte mit den Schultern. Er stand auf, schnappte sich seine Jacke und lief in den Flur. Ich folgte ihm und als er seine Schuhe angezogen hatte lief er aus der Tür. "Weißt du ob die Wachen noch im Dorf sind?" "Nein. Sie suchen immer noch." Ich lief ihm hinterher ins Dorf. Wir unterhielten uns und liefen an den Läden vorbei. Bei manchen blieben wir kurz stehen, bei anderen schauten wir nur im laufen kurz hinein.

Leonarda Catherine Thomas

Ich war mal kurz auf der Toilette gewesen, als ich zurückkam. Und dann als ich mich setzte, ging gerade die Tür auf und zwei junge Männer kamen herein. Ich hatte sie noch nicht bemerkt. Doch als ich sie sah dachte ich Gespenster zu sehen. Ist da nicht da drüben Jordan?

Jordan Leonardo

"Und was willst du hier jetzt?" fragte ich ihn und sah mich im Café um. An einem Tisch blieb ich hängen. Dort saßen Eadlyn, Isabella, Alexander und Leona. Da sie mich anstarrte wank ich ihr leicht zu und schenkte meiner Aufmerksamkeit wieder meinem Freund. "Weiß ich selber nicht. Mir war nur so danach." antwortete er. Ich zog ihm leicht am Ärmel und lief zum Tisch wo Leona und die anderen saßen.

Leonarda Catherine Thomas

"Hi.",begrüßte ich die beiden lächelnd. "Was macht ihr beide denn hier? Wollt etwa einen Kaffee trinken?",fragte ich und grinste die beiden frech an.

Jordan Leonardo

"Wissen wir selber nicht. Uns war langweilig und nein wollen wir nicht." sagte ich, zog einen Stuhl vom Nachbartisch zu mir und setzte mich neben Leona. Ich deutete mit dem Kopf auf den Platz neben mir, damit sich mein Freund dahin setzen würde. Das tat er auch und ich drehte mich zu Leona.

Leonarda Catherine Thomas

Ich grinste frech. "Ah, verstehe. Dann seid ihr auf der Flucht vor den Wachen und versteckt euch jetzt hier, was?",hakte ich frech nach und wandte mich kurz an die Kinder. "Alex, hör auf deine Schwester mit der Gabel zu ärgern.",schimpfte ich etwas mit ihm. Alex nickte artig und legte die Gabel wieder weg. Dann fragte etwas versöhnt: "Möchtest du noch eine heiße Schokolade?" Alex lächelte strahlend und nickte wieder eifrig. Ich bestellte nochmal und sah dann wieder zu Jordan. "Möchtet ihr auch was?"

Jordan Leonardo

"Nein, es ist mal ein Wunder das die Wachen nicht innerhalb einer Minute von meinen Eltern losgeschickt wurden." sagte ich und sah zu Alex und Isabella. "Nein, danke. Willst du was?" fragte ich meinen Freund der mit seinem Kopf schüttelte. Leona stand auf und holte Alex noch eine heiße Schokolade. Eadlyn rutschte auf den Stuhl neben mir und flüsterte in mein Ohr. "Ist irgendwas zwischen euch vorgefallen? Ihr steht euch auf einmal ziemlich nahe." fragte sie worauf ich leicht meinen Kopf schüttelte. "Nein, überhaupt nichts." sagte ich und sah zu meinen Geschwistern.

Eadlyn.
"Ach so.",meinte ich. "Ich meine ja ihr beide seht euch so zärtlich an.",fügte ich hinzu und lächelte sanft.

Jordan Leonardo

"Ich weiß nicht was du meinst." Scherzte Ich und erwiederte ihr Lächeln. Nach kurzer Zeit kam Leona wieder zurück und gab Alex seine Schokolade. "Wann musst du zuhause sein?" fragte ich meinen Freund und drehte mich zu ihm. "Weiß ich selber nicht. Wahrscheinlich um 13 Uhr oder so, wie sonst auch." meinteber und sah zum Boden. Ich nickte und folgte seinem Blick zum Boden.

Leonarda Catherine Thomas

Ich gab Alex die Schokolade und setzte mich wieder neben Jordan. "Und? Worüber habt ihr gesprochen, während ich Weg war?",fragte ich und sah ihn an.

Jordan Leonardo

"Sag ich dir später im Schloss." sagte ich und sah zu Eadlyn. Dann aber blickte ich zu Leona und blieb an ihren fragenden Augen hängen. Ich sah aus dem Fenster und stellte fest das es wieder leicht schneite. "Schon wieder Schnee..." murmelte ich, stand auf und lief zum Fenster.

Leonarda Catherine Thomas

Ich folgte seinem Blick, stand auf und gesellte mich zu ihm ans Fenster. "Das ist für mich immer das Beste an dieser Jahreszeit.",sagte ich zu ihm und sah den tanzenden Schneeflocken zu. "Es ist wunderschön.",flüsterte ich leise und schielte heimlich zu ihm, dann wieder zurück zum Fenster

Jordan Leonardo

"Ich mag keinen Winter. Dafür liebe ich den Herbst." sagte ich und lächelte sie an. "Und wenn ich raten darf, du magst den Winter, Oder?" fragte ich und sah weiter aus dem Fenster.

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Jule3000

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Re: Forbidden Love ~ jahooo2 und Jule3000 ~ Closed

von Jule3000 am 12.10.2019 17:22

Prinzessin Eadlyn


"Ach wahrscheinlich ist sie spazieren gegangen und hat wieder mal die Zeit vergessen.",vermutete ich dabei, machte aber dennoch ein etwas besorgter Gesicht. Meine Mutter hätte schon immer ein Fable für die Natur gehabt, aber dass sie jetzt noch draußen herum lief bereitete mir trotzdem Sorgen.

Jordan Leonardo

Ich nickte und sah mich kurz in der Küche um. Die Köchin war gerade am Herd und sah dort nach dem Essen. Ich schenkte meine Aufmerksam den Mädchen und sah ihnen dabei zu wie sie weiter die Plätzchen machten. Da die beiden sich recht wenig hier in der Küche auskannten holte ich ihnen die Zutaten.

Leonarda Catherine Thomas

Dankbar nickte ich ihm zu. Dann begannen wir Mehl, Eier, Milch und Zucker in eine Schüssel hineinzutun und verrührten alles. Eadlyn machte das Gleich auch mit ihrer Schüssel und verrührte alles. Ich sah zu Jordan rüber. "Könntest du uns schon mal Nudelholz und Ausstechformen holen für nachher?",bat ich ihn.

Jordan Leonardo

Ich nickte und lief zu den Schränken un dort nach den Ausstechformen zu suchen. Ich hatte nicht lange gesucht um sie zu finden, weshalb ich die kleine Box mit den Ausstechformen heraus nahm. Diese stellte ich auf den Tisch und nahm das Nudelholz aus der Schublade.

Leonarda Catherine Thomas

"Danke. Was wären wir nur ohne dich?",fragte ich mich und schmunzelte ih mit erröteten Wangen an. Es war lieb von ihm uns zu helfen. Ohne ihm wären wir wahrscheinlich aufgeschmissen gewesen. Vor allem würden wir noch immer wie Schneemänner aussehen.

Jordan Leonardo

Ich lächelte sie an und sah zu Köchin. Sie war gerade fertig mit Kochen was bedeuten würde das gleich meine Familie wiederkommen würde. Ich lief zum Fenster und sah dort hinaus. Es schneite wiedermal, aber eine Kutsche war nirgends zu sehen.

Leonarda Catherine Thomas

Ich gesellte mich zu ihm und stellte mich ans Fenster. Es war schön etwas dunkel draußen. Aber von der königlichen Familie war niemand zu sehen. "Sie kommem bestimmt bald.",versicherte ich ihm und lächelte ihn von der Seite her an.

Jordan Leonardo

"Ja, das denke ich auch." sagte ich und lächelte sie ebenfalls an. Ich drehte mich zu ihr und sah sie weiterhin an. Leona war echt ein nettes Mädchen, das war ein Grund was mir an ihr gefiel. Es gab aber noch viel mehr, so viele, das ich sie überhaupt nicht aufzählen konnte.

Leonarda Catherine Thomas

Ich schmunzelte und seufzte dann. "Also Dann! Ich werde mal Kakao machen. Die Kinder werden sich bestimmt sehr freuen wenn sie gleich mit einer heißen Schokolade begrüßt werden.",sagte ich und wollte mich schon zum Gehen wenden.

Jordan Leonardo

"Äh, Leona!" rief ich leicht und hielt sie am Arm feste. Ich merkte wie ich leicht rot wurde, weshalb ich sie schnell wieder los ließ. "I-ist egal..." sagte ich dann und blickte zur Seite.

Leonarda Catherine Thomas

Einen Moment lang sah ich ihn an, lächelte aber dennoch milde. "Ich finde es übrigens schön dass du uns mithilft. Es ist wirklich süß von dir und freue mich dich noch mehr kennenzulernen. Und auch die gesamte Familie.",gestand ich ihm offen und ehrlich

Jordan Leonardo

Aus irgendeinem Grund konnte ich nichts sagen, nur röte bildete sich in meinem Gesicht. Leona war echt süß. Nicht nur weil sie nett war und sich um meine Familie kümmern wollte, auch, weil sie wunderschön war und sie noch mehr glänzte wenn sie lachte als sie es so schon tat.

Leonarda Catherine Thomas

Ich zögerte etwas, dachte kurz nach und kam dann wieder auf ihn zu. Und ich ehe mich versah, stellte ich mich auf die Zehenspitzen und drückte ihm einen Kuss auf die Wange. Errötend löste ich mich schnell von ihm. "Also...Danke nochmal.",sagte ich schnell und ging zurück zu Eadlyn.

Jordan Leonardo

Ich stand da und konnte mich nicht bewegen. War das gerade wirklich passiert? Ich stand dort noch eine kurze Zeit still, ehe ich schnell aus der Küche in mein Zimmer lief. Ich ließ mich auf mein Bett fallen und packte mir an die Wange.

Leonarda Catherine Thomas

Den Rest des späten Nachmittags verbrachten Eadlyn und ich damit die restlichen Plätzchen auszustechen und in Den Ofen zustellen. Dann hätten wir endlich so viele um sie im ganzen Schloss zu verteilen. Ein paar ließ ich für die königliche Familie übrig. Und ein paar Teller Kekse brachte ich zum Prinzen. Er hatte sich in sein Zimmer verbarrikadiert und ist seitdem nicht mehr rausgekommen. Ich klopfte an und kam dann herein. "Hi. Ich hab etwas für dich.",sagte ich zu ihm fröhlich

Jordan Leonardo

Ich sah zur Tür als diese geöffnet wurde. Ich war noch immer in meinem Bett und hatte die ganze Zeit nachgedacht. Ich setzte mich auf und sah zu Leona. "Hey..." murmelte ich. Ich war noch immer in Gedanken, das merkte man. Sonst war ich immer aufmerksam, aber gerade aus irgendeinem Grund nicht.

Leonarda Catherine Thomas

Ich ging zu ihm und stellte ihm den Teller an seinen Nachttisch. "Ich habe extra welche für dich übrig gelassen, damit du sie probieren kannst,sagte ich dabei und wandte mich zu ihm

Jordan Leonardo

"Danke..." sagte ich und starrte auf den Boden. Nach einiger Zeit sah ich zu Leona und stand auf. Ich stellte mich vor sie und beugte mich so runter das mein Gesicht genau vor ihrem war.

Leonarda Catherine Thomas

Ich erschrak etwas und sah ihn mit errötenden Wangen an. "Wa-was ist denn?",fragte ich stammelnd. Mein Gesicht stand seinem nah gegenüber. Ich könnte mir in seine Augen starren. "Ha-hab ich irgendwas im Gesicht?",versuchte ich dann etwas zu scherzen.

Jordan Leonardo

"Nein..." sagte ich und kam noch näher zu ihr. Ich hob leicht ihren Kopf und sah sie weiter an. Ich kam noch etwas näher zu ihr. Wir waren nur ein paar Millimeter empfernt. Ich überwand diese kleinen Millimeter und küsste sie.

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Jule3000

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Re: Forbidden Love ~ jahooo2 und Jule3000 ~ Closed

von Jule3000 am 12.10.2019 16:48

Leonarda Catherine Thomas

 

Zufrieden ging ich zurück zum See. Mann, er ist voll drauf herein gefallen. Wenn der erst merkt dass er reingelegt worden war, ich hätte echt gern sein Gesicht gesehen.
Hoffentlich hatten der Junge und seine Freunde es geschafft noch rechtzeitig zu fliehen. Und schon wieder musste ich an ihn denken. Was hatte er nur verbrochen dass die Wachen des König Jagd auf ihn machten? Hatte er etwas gestohlen? Vielleicht sehe ich ka nochmal wieder wenn ich hierher kam? Aber wann genau? Doch dann hielt ich inne und entdeckte einen Strauch. Er war über und über mit weißen Weihnachtssternen bedeckt. Ich strahlte. "Na endlich!",rief ich und begann sogleich ein paar von ihnen zu pflücken.

Jordan Leonardo

"Jordan, Wachen sind doch auch an uns vorbei gelaufen. Was, wenn sie von hinten kommen?" fragte jemand. Mist, darauf bin ich nicht gekommen. Tatsächlich kamen Wachen von hinten. "Prinz Jordan, Sie sollen sofort zurück zum Schloss kommen!" rief eine von ihnen. "Das wollte ich doch gerade." antwortete ich ihnen genervt. Ich stieg von meinem Pferd und sah zu meinen Freunden. "Ihr könnt zurück gehen, wir sehen uns dann später irgendwann." meinte ich und sah wieder zu den Wachen. "Immer das gleiche..." murmelte einer von ihnen zu den anderen. Meine Freunde gingen nachhause, weshalb ich mein Pferd nahm und langsam los lief. "Wissen Sie was meine Eltern wieder wollen?" fragte ich. Als Antwort bekam ich aber nur ein Kopfschütteln. Ich seufzte und musste wieder an das Mädchen von vorhin denken. Ob sie noch da war? Wir kamen nach kurzer Zeit am See an. Ich fing an mich umzuschauen. "Was ist denn los? Stimmt etwas nicht, Prinz Jordan?" fragte eine der Wachen. "Nein, alles gut." sagte ich.

Leonarda Catherine Thomas

Mit einem Arm voller Weihnachtssterne machte ich mich wieder auf den Weg nach Hause. Es hat sich doch noch gelohnt die Weihnachtssterne zu finden. Und nur dank ihm. "Hoffentlich sehe ich dich wieder.",hoffte ich leise und begann auf dem Nachhauseweg ein Lied zu Summen an. Noch einmal sah ich zurück zum See und lächelte leicht, ehe ich mit klopfenden Herzen weiter ging.

Jordan Leonardo

"Wir gehen durch das Dorf. Durch die Felder ist es zu gefährlich." sagte jemand. Ich nickte und lief Richtung Dorf. Ob das Mädchen wohl gefunden hatte was sie gesucht hatte? Weihnachtssterne an einem Strauch, das hatte ich hier noch nie gesehen. "Ist wirklich mit ihnen alles in Ordnung? Sie kommen mir so komisch vor..." meinte eine Wache und lief neben mir her. "Nein, es ist wirklich alles gut." sagte ich. Wir liefen über die kleine Brücke die zum Dorf führte. Es waren mehrere Menschen dort, und die meisten davon starrten mich an. Ich hásste es ein Prinz zu sein. Egal wo man hin ging wurde man angestarrt und Leute fingen an über dich zu reden. Ich sah mir die Läden an. Für ein so kleines Dorf waren es schon viele. Zwei größere Mädchen, ich schätzte sie auf 16, sahen mich an und fingen dann sofort an zu flüstern. Ich verdrehte die Augen.

Leonarda Catherine Thomas

Als ich das Dorf erreichte war plötzliche Aufruhr unter den Bewohnern. Was war denn plötzlich los? Verwundert ging ich an den meisten vorbei und entdeckte die Wachen die in Richtung Schloss ritten. Sie hatten den Jungen dem ich begegnet bin dabei. Oh Nein! Sie haben ihn doch erwischt. Ich drängte mich weiter vor bis ich ihn endlich genauer erkennen konnte. Was war nur passiert?

Jordan Leonardo

Leicht genervt sah ich mir weiter die Bewohner an. Plötzlich bemerkte ich das Mädchen von vorhin am See. Sofort blieb ich stehen und starrte sie an. "Jetzt sagen Sie was los ist." Ich ignorierte die eine Wache und starrte weiter zu ihr. Die Wache laberte weiter. Nun starrten mich auch die anderen Wachen an. "Prinz Jordan!" rief eine von den Wachen. Sofort drehte ich mich zu ihnen. Ich wollte nicht wieder Probleme haben. "Der König und die Königin warten schon auf Sie!" fügte er hinzu. "Dann haben sie jetzt Pech gehabt. Sie können schließlich auch mal warten. Außerdem haben wir noch nicht neun Uhr." antwortete ich der Wache genervt und drehte mich wieder zu dem Mädchen.

Leonarda Catherine Thomas

Nun war ich verwirrt. Dieser Junge war der Prinz? Oh Gott! Wenn ja, dann habe ich eben mit dem Prinzen von Castlebury gesprochen. Und ich habe ihn für einen einfachen Bewohner im Dorf gehalten. Bei dieser Erkenntnis musste ich schmunzeln. Das war ja wirklich ein lustiger Zufall gewesen. Das würde auch erklären warum die Wachen hinter ihm her war. Also ging ich mutig auf den Prinzen zu und knickste kurz. "Eure Hoheit",sagte ich dabei und sah dann frech grinsend zu ihm hinauf. Dann aber wich das Grinsen zu einem sanften Lächeln rüber, nahm eine Blüte von meinem Strauß und überreichte sie ihm. "Für dich!",fügte ich etwas leiser zu ihm damit die anderen es nicht hörten.

Jordan Leonardo

Ich nahm die Blüte und merkte wie ich leicht rot wurde. "Danke, aber du musst mich nicht Hoheit nennen." sagte ich und lächelte sie an. Die Wachen waren jetzt wohl noch genervter als davor. "Du scheinst wohl gefunden zu haben was du gesucht hattest." meinte ich und sah die Blüte an. "Sie müssen zurück ins Schloss!" sagte eine der Wachen. "Ich muss garnichts." antwortete ich ihm genervt.

Leonarda Catherine Thomas

"Ja. Danke dir.",sagte ich zu ihm. "Aber ich glaube du solltest langsam gehen. Ich will nicht dass du auch noch Ärger von deinen Eltern bekommst und dass wegen mir.",sagte ich zu ihm und merkte wie meine Wangen sich schon langsam erröteten. Seltsam! Warum passierte das mir denn auf einmal?

Jordan Smith

"Das bin ich gewöhnt. Sie machen sich immer ohne Grund sorgen um mich. Na dann... Ich hoffe das wir uns wiedersehen werden." sagte ich zu ihr und lächelte. Eine Wache lief vor, der ich dann langsam folgte. Da viel mir die Frage ein. "Äh, warte! Ich würde gerne deinen Namen wissen bevor ich gehe." Ich sah sie weiter mit einem Lächeln an und wartete auf eine Antwort von ihr.

Leonarda Catherine Thomas

Ich erwiderte sein Lächeln mit immer noch erröteten Wangen. "Ich heiße Leonarda, mein Prinz. Leonarda Catherine Thomas. Aber das gesamte Dorf nennt mich nur Leona.",sagte ich zu ihm. Aber immerhin weiß ich jetzt seinen Namen. Jordan. Und dieser Name gefiel mir sehr. Das passte zu ihm irgendwie.

Jordan Leonardo

"Wunderschöner Name." sagte ich mit einem lächeln und merkte wie ich leicht rot wurde. "Auf Wiedersehen, Leona." verabschiedete ich mich und ritt langsam weiter. Ich wank ihr noch kurz zu, drehte mich dann aber richtig und ritt Richtung Schloss. Leona, der Name passte zu ihr und war auch wunderschön. "Haben Sie sich am See wegen ihr so verhalten?" fragte eine der Wachen. "Nein." log ich und sah zurück zum Dorf.

Leonarda Catherine Thomas

"Lebe wohl, Prinz Jordan.",sagte ich leise und sah ihm noch sehr lange bis ich es nicht mehr konnte. Und dennoch stand ich da und konnte mich nicht von der Stelle bewegen, so nah ging mir die Begegnung mit ihm. Aber ich würde nie wiedersehen können. Er ist schließlich ein Prinz und er war nicht so viel draußen. Ich hatte ihn vorher noch nie gesehen. Es war also das erste Mal dass ich Jordan leibhaftig getroffen habe. Seufzend ging ich schließlich nach Hause. Ob ich ihn je Wiedersehen würde bleibt eine Frage der Zeit. Aber wenn ich mir nichts anderes wünschte als ihn nochmal zu treffen.

Jordan Leonardo

Als wir am Schloss ankamen warteten meine Eltern bereits vor dem Tor. "Jordan, wo warst du schon wieder?" fragte meine Mutter. "Da wo ich Morgens immer bin. Ich war mit meinen Freunden am See." sagte ich leicht genervt und stieg von meinem Pferd. "Es ist zu gefährlich! Außerdem ist das nichts für einen Prinzen!" meinte sie. Mein Vater stand neben meiner Mutter und starrte mich an. "Deswegen mache ich es Ja. Ich will kein Prinz sein, das nervt mich." meinte ich und lief auf das Schloss zu. Meine Mutter aber folgte mir und laberte mich weiter mit Sachen die ein Prinz nicht machen darf zu. Ich lief genervt die große Treppe nach oben in mein Zimmer. Sie folgte mir in mein Zimmer und erklärte weiter. "Und wenn wir schon bei dem Thema sind..." sagte sie, ab da hörte ich ihr überhaupt nicht mehr zu. Ich dachte über Leona nach. "Hörst du mir überhaupt zu?!" rief sie sauer. Ich schüttelte den Kopf. "Nope." meinte ich. Ich schmiss mich auf mein Bett und starrte an die Decke.

Königin

"Jordan. Wir wollen doch nur das Beste für dich, mein Sohn! Mach es uns doch nicht so schwer wie es jetzt gerade ist!",wandte ich ein und sah ihn ernst und mir gerunzelter Stirn an.

Jordan Leonardo

"Ich würde es euch nicht so schwer machen wenn ihr mich nicht einfach mal machen lässt was ich will. Ohne das ihr sofort die Wachen losschickt und eine riesige Panikattacke bekommt." sagte ich ruhig und sah zu meiner Mutter. Sie war mal wieder wütend auf mich. Irgendwie war es für mich nichts neues mehr. Ich starrte wieder hoch zur Decke.

Königin

"Du könntest dich aber verletzen oder dir könnte noch schlimmeres draußen passieren oder....",wollte ich gerade weiter aufzählen. Doch dann hielt ich inne und entdeckte die Blume die Jordan in den Händen hielt. Mit dem Finger zeigte ich auf sie. "Von Wo hast du die denn her?",fragte ich nun etwas überrascht und musterte sie Pflanze. Wir hatten doch Winter! Seit wann wuchsen denn Blumen auch in dieser kalten Jahreszeit?

Jordan Leonardo

"Von jemandem aus dem Dorf." sagte ich knapp und drehte die Blume herum. Und schon wieder dachte ich an Leona. Es war zwar kein Schlimmer Gedanke, aber mich nervte dieses Gefühl was immer in mir drinnen war wenn ich an sie dachte. Ich setzte mich hin und starrte weiter auf die Blume.

Königin

"Oh...tja dann. Stell sie aber dann in eine Vase. Nicht dass sie mich verwelkt.",sagte ich zu ihm, seufzte und ging dann schließlich aus seinem Zimmer. Ich verstand meinen Sohn einfach nicht

Jordan Leonardo

Ich sah meiner Mutter noch kurz hinterher, ehe sie den Raum verließ seufzte ich. "War ja Typisch..." murmelte ich und ließ mich wieder auf mein Bett fallen. Ich war eigentlich schon alt genug alleine auf mich aufzupassen, schließlich war ich bereits 19... Ich verstand meine Mutter einfach nicht, genauso wie mein Vater. Wenn ich und meine Mutter uns streite stand er oft stumm daneben oder war generell nicht da.

Leonarda Catherine Thomas

Als ich zu Hause angekommen bin stellte ich die Blumen in eine Vase. Dann setzte ich mich und schaute etwas verträumt auf die weißen Blüten. Ich kann nicht glauben, dass ich dem Prinzen eine davon geschenkt habe. Ich hoffe er fand es nicht so albern von mir. Aber warum machte ich mir über so eine Kleinigkeit so viele Gedanken? Warum war Jordan jetzt in meinen Gedanken plötzlich? Langsam hob ich die Hand und berührte vorsichtig die zarten Blüten.

Jordan Leonardo

Ich überlegte noch eine Weile und stand schließlich auf. Ich lief zum Fenster und starrte auf das kleine Dorf. Ich hielt die Blume von Leona noch immer in meinen Händen, hatte es aber wegen meinen Gedanken vergessen. Erst nach einiger Zeit bemerkte ich das ich sie noch immer in meinen Händen hielt. Die Blume erinnerte mich an das was im Dorf war. Leona tauchte plötzlich unter den Bewohnern auf und schenkte mir diese Blume. Wahrscheinlich wohnte sie dort im Dorf. Plötzlich fuhr eine Kutsche in den Hof. Ich sah kurz zu ihr hinab, lief dann aber sofort auf die Tür zu und ging runter.

Leonarda Catherine Thomas

Nachdem ich den Blumen noch lange angesehen habe, stand ich auf. Eine Blume nahm ich aus dem Strauß und steckte sie mir ins Haar. Dann ging ich ins Wohnzimmer um meine Großeltern zu begrüßen. Opa staunte nicht schlecht als er mich erblickte und strahlte mich glücklich an. "Meine Kleine. Du siehst so bezaubernd aus. Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag.",wünscht er mir und umarmte mich. Ich bedankte mich bei ihm und sah mich nach meiner Großmutter um. "Wo ist Grandma?",fragte ich ihn. "Sie ist draußen und wartet sicherlich auf uns.",sagte er und ging mit mir nach draußen. Verwundert sah ich ihn an. "Warum dass denn?",fragte ich. Doch Grandpa lächelte geheimnisvoll. "Begleite uns zwei einfach und wir sehen weiter." Also ging ich gespannt und neugierig mit ihn und mit Grandma zusammen durch das Dorf.

Jordan Leonardo

Ich öffnete das Tor um zu schauen wer aus der Kutsche stieg. Meine Eltern und meine kleinen Geschwister waren bereits draußen und lächelten. "Wer kommt da?" fragte ich, bekam auf meine Frage aber keine Antwort. Die Kutsche hielt genau vor meinen Eltern und es steig eine etwas ältere Frau aus, ebenfalls ein etwas jüngeres Mädchen. Ich stand noch immer fragend da. 'Könnte mir mal jemand eine Antwort geben?' dachte ich mir, wollte es aber nicht aussprechen.

König Charles

Freudestrahlend kam ich auf die beiden zu und gab erst der Dame und dann dem jüngeren Mädchen einen Handkuss. "Liebste Gräfin Amberly. Es ist schön Sie und Ihre Tochter zu sehen.",sagte ich dabei. Die Gräfin nickte. "Es freut mich ebenfalls, Charles. Clarkson lässt sich entschuldigen, aber er konnte wegen eines Problems uns nicht begleiten.",sagte sie und lächelte entschuldigend. "Aber nicht doch. Machen Sie sich keine Sorgen darüber. Aber kommen Sie doch erstmal herein. Ich würde Ihnen gerne meinen Sohn vorstellen und den Rest meiner Familie.",sagte ich und führte sie hinein in den Palast wo meine Frau und die Kinder auf uns warteten. Jordan war auch da. Perfekt!

Jordan Leonardo

Mein Vater kam ins Schloss und sah uns mit einem Lächeln an. Irgendwie kam es mir so vor als hätte er wieder etwas mit meiner Mutter über meine Zukunft gesprochen. Ich sah ihn lustlos an, weshalb meine Mutter mich leicht anstupste. Meine Mutter lächelte nun auch, was mich nur noch mehr verwirrte. Nun wechselte mich mein gerade noch gelangweilter Blick zu einem Fragenden.

König Charles

"Mein Sohn.",begann ich und deutete auf die Gräfin und dessen Tochter. "Darf ich dir vorstellen? Das sind Gräfin Amberly Schreave und Ihre Tochter Prinzessin Eadlyn.",stellte ich sie vor. "Die beiden werden eine Weile bei uns bleiben und ich möchte dass du nett zu Eadlyn bist.",sagte ich zu ihm und sah ihn vielsagend an.

Jordan Leonardo

"Ja, ist gut. Werde ich..." sagte ich leicht genervt und sah meinen Vater an. Dann wanderte mein Blick zu Eadlyn. "Kann ich dann wieder gehen?" fragte ich, worauf ich aber nur ein Kopfschütteln bekam. Ich verdrehte leicht die Augen und folgte meinem Vater. Er zeigte Gräfin Amberly und Eadlyn das Schloss.

Prinzessin Eadlyn

"Und für was interessieren sie sich für besonderes Aktivitäten, Prinz Jordan?",wollte ich dann nach einiger Zeit von ihm und sah ich neugierig an.

Jordan Leonardo

Ich überlegte kurz. "Ich mag es draußen mit meinen Freunden zu sein." sagte ich dann knapp. "Und Sie? Wofür interessieren Sie sich?" fragte ich schließlich. Ich sah fragend zu Eadlyn.

Prinzessin Eadlyn

"Nun ich liebe es zu zeichnen und lese gerne.",erzählte ich und sah den Prinzen an. "Ich freu mich sie noch etwas näher kennenzulernen. Meine Mutter meint dass wir dass tun sollen. Schließlich sind wir wohl mit einander versprochen worden sein, hab ich gehört."

Jordan Leonardo

Ich blieb geschockt stehen. "W-Was?" fragte ich noch immer geschockt. "Das sollte nicht falsch klingen. Sie sind wahrscheinlich ein sehr tolles Mädchen, aber... Nun ja, ich mag ein anderes Mädchen." lachte ich leicht nervös und sah genervt zu meinem Vater. War ja klar das er mal wieder etwas für mich entschied. Ist ja irgendwie nichts neues mehr.

Prinzessin Eadlyn

Ich blieb stehen und sah mich kurz um. Dann flüsterte Ich zu ihm rüber: "Meine Mum will aber dass wir beide zusammen kommen. Aber es stimmt; Ich will Sie eigentlich auch nicht heiraten. Nur meine Mutter will das nicht hören. Ich muss ihr leider gehorchen.",murmelte ich leise zu ihm

Jordan Leonardo

"Ich weiß wie Sie sich fühlen. Ist bei mir fast genauso." flüsterte ich leise. Mein Vater blieb kurz stehen und sah mich an. Sofort lief ich wieder Richtig um Unauffällig zu sein. Mein Vater drehte sie ebenfalls wieder um und lief weiter.

Prinzessin Eadlyn

"Wenn Sie wollen, können Sie sich ja heimlich weg schleichen, ich könnte Ihrem Vater erklären dass sie wegen eines Notfalls oder irgendwas anderem gerufen wurden.",schlug ich flüsternd vor

Jordan Leonardo

"Nein, lieber nicht. Ansonsten passiert wieder das was eben passiert ist." sagte ich zu ihr und sah auf den Boden. "Meine Mutter hatte mich Angemotzt da ich mit meinen Freunden im Wald war. Sie hatte mir verschiedene Grüne genannt warum das gefährlich sein könnte." fügte ich hinzu.

Prinzessin Eadlyn

"Auch dann, wenn man jemand ganz besonderen trifft?",fragte ich ihn leise und legte den schief an. Der Prinz war wirklich in Ordnung. Und normalerweise Leben wir doch schon in einer Zeit wo wir doch ent***n können mit wem wir zusammen sein wollten und mit wem nicht.

Jordan Leonardo

Ich nickte leicht und musste wieder an Leona. Ich blieb wieder stehen und dachte weiter an sie. "Das sind halt typisch meine Eltern. Wenn Besuch oder so da ist sind sie immer ganz normal, aber wenn keiner außer wir da sind sind sie ganz anders." sagte ich. Meine kleinen Geschwister liefen an uns vorbei und rannten zu meinem Vater.

Prinzessin Eadlyn

"Vater, Vater!",riefen die kleinen gerade und hüpften aufgeregt. "Unser neues Kindermädchen ist da. Sie wartet mit ihren Großeltern draußen am Tor.",sagten sie dabei und strahlten. Fragend sah ich Jordan an.

Jordan Leonardo

"Schon wieder ein neues? Wie oft willst du denn noch eins besorgen?" fragte ich meinen Vater und sah zu Eadlyn. "Jordan, komm bitte mit." sagte er zu mir und lief auf mich zu. "Entschuldigen Sie mich, Gräfin Amberly." Ich lief ihm hinterher, Eadlyn folgte mir aus irgendeinem Grund. Wir liefen durch das große Schloss und kamen schließlich am Tor an.

Leonarda Catherine Thomas

Meine Großeltern waren mit mir zum Palast gekommen. Sie hatten mir unterwegs erzählt dass mein Chef, mein ehemaliger Chef Besser gesagt, seinen Laden schließen muss weil wir nicht genug Geld hatten. Das heißt dass ich arbeitslos war und ich nicht mehr Geld verdienen konnte. Das hat mich zuerst traurig gestimmt, bis mein Opa mir erzählte dass der König ein neues Kindermädchen für seine jüngsten Kinder sucht. Und da hatten sie an mich gedacht. Ich war sehr gerührt von meinen Großeltern und liebte sie sehr dafür. Jetzt standen wir da und gleich würde uns der König empfangen der jetzt gerade mit der gesamten Familie heraus trat. Die Kinder sahen sehr niedlich aus bei ihrem Anblick und sie quiekten und hüpften aufgeregt hin und her. Dann erblickte ich Jordan. Sofort begann mein Herz nich höher zu schlagen an und errötete schon wieder.

Jordan Leonardo

Als wir an dem Tor ankamen fingen meine Geschwister an zu hüpfen. Mein Blick wanderte von meinen Geschwistern zu dem wohl nun neuen Kindermädchen. Als ich sie ansah war ich geschockt. "Leona?" fragte ich leise und merkte wie ich leicht rot wurde. Eadlyn starrte mich an und folgte dann meinen Blick zu Leona. Ich lief langsam auf sie zu und sah aus meinem Augenwinkel das mein Vater dort verwirrt dastand. Ich stand vor ihr und flüsterte zu ihr ins Ohr "Was machst du hier?".

Leonarda Catherine Thomas

"Meine Großeltern haben eine Bewerbung hier her geschickt. Und anscheinend hat es ja gleich geklappt mit einem Bewerbungsgespräch.",erklärtr ich ihn ebenfalls leise und lächelte etwas schüchtern. "Es ist...Aber trotzdem schön dich nochmal zu sehen.",sagte ich zu ihm leise.

Jordan Leonardo

"Na dann, Ich muss dir wahrscheinlich kein Glück wünschen, mein Vater stellt jedes Kindermädchen ein." sagte ich zu ihr und lachte. Dann drehte ich mich um, lächelte ihr nochmal kurz zu und lief dann wieder zurück zu Eadlyn.

Leonarda Catherine Thomas

"Ja. Bis dann.",sagte ich leise und winkte leicht. Meine Großmutter stupste mich an. "Mein Schatz, bist du dem Prinzen etwas schon begegnet?",fragte sie überrascht, woraufhin ich errötete und kurz nickte. "Wir haben uns im Wald getroffen und uns im Dorf nochmals wiedergesehen.",erklärtr ich ihr kurz und lächelte selig vor mich, ehe ich eine gerade Haltung annahm und dem König gegenüber trat, der jetzt mit erhobenen Hauptes auf mich zu kam. Mit freundlichem Blick reichte er mir die Hand. "Willkommen auf Castlebury, mein Kind. Du bist gewiss Leonarda, nehme ich mal an?",fragte er. Ich nickte stumm. "Gut!",meinte er und führte mich gleich in den Palast hinein. "Wenn Sie mir gestatten dürfen, MyLady, werde ich Ihnen ihr neues Zuhause zeigen und Ihnen Ihren Arbeitsablauf erklären.",begann er sogleich zu erzählen. Doch ich hörte nur mit einem Ohr zu, denn mein Blick hielt stets nach Jordan Ausschau der sich gerade mit einem Mädchen unterhielt. Wer das wohl war? Eine Verwandte vielleicht? Wer weiß!

Jordan Leonardo

Ich lief mit Eadlyn zurück ins Schloss. In der großen Halle blieben wir stehen und redeten. Mein Vater kam mit Leona herein und zeigte ihr das Schloss. Isabella lief an uns vorbei und rannte zum Eingang. Alexander rannte ebenfalls zum Eingang. Was war den jetzt schon wieder mit denen los? Ich starrte ihnen kurz hinterher, sah dann aber wieder zu Eadlyn. "Sind deine Geschwister immer so?" fragte sie und sah mich fragen an. Ich nickte Stumm und bemerkte das Leona mich ansah. Ich lächelte sie kurz an, hörte dann aber wieder Eadlyn zu.

Leonarda Catherine Thomas

Im nächsten Moment kamen die zwei jüngeren Geschwister vom Prinzen. Sie stellten sich aufgeregt vor uns hin und strahlten mich an. "Hallo, bist du etwa unsere neue Nanny?",fragte das Mädchen aufgeregt und nahm meine Hand. "Ich bin Isabelle und wie heißt Du? Ich möchte dir gerne mein Zimmer zeigen.",sagte ich sie gleich drauf los. Doch der jüngere wollte ebenfalls sein Zimmer zeigen. Ich lächelte leicht und beugte mich zu ihnen runter. "Es ist sehr schön euch kennen zu lernen, ihr zwei. Aber euer Vater wollte mir den Palast zeigen. Wenn ihr wollt könnt ihr mit kommen. Und wenn zu euren Zimmern kommen, könnt ihr sie mir zeigen.",schlug ich vor. Die beiden nickten. Ich sah den König an. "Das ist doch in Ordnung, oder?",fragte ich unsicher. Aber der König nickte. "Selbstverständlich, Miss Thomas. Ich bin mir sicher Sie werden eine gute Nanny zu meinen zwei Kindern sein.",sagte er und wir gingen dann auch schon los.

Jordan Leonardo

"Jordan." sagte plötzlich jemand von hinten. Als ich mich umdrehte stand dort meine Mutter. "Dein Vater ist gerade beschäftigt, warum zeigst du Eadlyn dann nicht mal unseren Garten?" Ich nickte einfach und ging mit Eadlyn in den Garten. Ich lief Richtung Brunnen, wo ich sehr oft war wenn ich im Schloss war. "Es ist schön." sagte sie nach einigen Minuten. Ich starrte auf das Wasser welches im Brunnen war und sah dann zum Schloss.

Prinzessin Eadlyn

Ich bemerkte seinen Blick und schmiegte mich an meinen Schal der mich wärmte. "Ist Sie das? Das Mädchen von dem ihr gesprochen habt?",fragte ich ihn.

Jordan Leonardo

Ich sah sie wieder an. "Ja, aber wenn meine Eltern erfahren das ich sie liebe würden sie ausrasten und sie sofort wieder feuern. Ihr Name ist Leonarda, ich aber nenne sie Leona." erklärte ich ihr und sah in den Himmel. Ich hoffte das es nicht zu auffällig wird wenn ich mit Leona reden werde. Ich sah wieder zu Eadlyn.

Prinzessin Eadlyn

"Wie romantisch!",sagte ich entzückte und legte die Hand auf mein Herz. "Das ich sowas mit erleben darf. Eine verbotene Liebe!",sagte ich dabei. "Und weiß die Auserwählte auch, was du für sie empfindest?",fragte ich ihn. Bevor er aber antworten konnte, sah er nach oben zum Fenster und begann plötzlich strahlen. Als ich seinem Blick folgte entdeckte ich in einem der Fenster Leonarda stehen. Ich lächelte ebenfalls und winkte uns zu.

Jordan Leonardo

"Ich schätze nicht." antwortete ich auf ihre Frage. "Ich habe Leona im Wald kennengelernt. Sie hatte einen Strauch gesucht." fügte ich hinzu. Ich lächelte Leona zu und sah dann wie üblich zu Eadlyn. "Aber viel weiß ich auch noch nicht über sie. Vielleicht hat sie ja schon einen Freund." sagte ich dann und sah wieder zu Leonarda. "Eventuell werde ich es ja noch herausfinden." meinte ich dann und sah zur Mauer.

Prinzessin Eadlyn

Ich überlegte. "Ich glaube nicht dass sie einen Freund hat. Als sie dich gesehen hat, hat sie so gelächelt, wie du gerade eben. Glaub mir! Diesen Blick habe bei jedem meiner Freunde und Bekannten gesehen.",sagte ich zu ihm und grinste schelmisch.

Jordan Leonardo

Ich seufzte. "Lass uns weiter gehen, ich mag das Gespräch hier nicht." lachte ich und lief langsam los. "Ich rede nicht gerne über solche Sachen." fügte ich dann hinzu. Ich blieb stehen und drehte mich zu Eadlyn. "Ganz Ehrlich, ich dachte du würdest dich anders verhalten. So wie es meine Eltern wollen würden. Aber du bist für mich das Gegenteil." sagte ich und lächelte sie an.

Prinzessin Eadlyn

"Findest du das wirklich?",fragte Ich, während ich ihm hinterher lief, auch, wenn es mit dem Kleid sich als schwer ergab. Dennoch gab ich noch nicht auf und stapfte durch den Schnee. "Ich hätte aber auch nicht erwartet jemanden kennenzulernen der sehr ehrlich und freundlich zu mir ist. Vielleicht wird es ja nichts mit der Verlobung. Aber wir können ja trotzdem Freunde sein."

Jordan Leonardo

"Klar, wieso sollten wir das nicht?" sagte ich zu ihr und lief wieder Richtung Eingang. Da es Winter war, war es auch kalt weshalb ich so schnell wie möglich wieder ins Schloss wollte. Ich stampfte durch den Schnee und hatte meine Hände in meiner Jackentasche. Die Handschuhe die ich anhatte hatten mir nicht gebracht, und dabei war es nicht mal so kalt wie es an Heiligabend werden sollte. Mit meinem Blick zum Boden fing ich an nachzudenken.

Prinzessin Eadlyn
"Woran denkst du gerade?",fragte ich ihn, als er plötzlich stehen blieb und nachdenklich auf dem Boden sah. "Haben wir kalte Füße bekommen?",fragte ich und grinste frech.

Jordan Leonardo

Ich lachte. "Nein, nicht wirklich." sagte ich und lächelte Eadlyn an. "Ich habe über die Familie nachgedacht." antwortete ich dann auf ihre Frage und starrte zum Schloss.

Prinzessin Eadlyn
"Denkst du etwa sie wären nicht einverstanden, wenn sie wüssten was du.für Leonarda empfindest?",fragte ich ihn vorsichtig und stellte es mir vor wie seine Eltern rote Köpfe bekamen vor Wut und ihm verbieten würden sich mit Leonarda zu treffen.

Jordan Leonardo

"Nein. Aus irgendeinem Grund wollen sie das ich eine Prinzessin heirate." antwortete ich und starrte weiterhin zum Schloss. "Meine Eltern wollen alles perfekt haben, weshalb sie auch immer sofort mehrere Wachen losschicken wenn ich Morgens mit meinen Freunden weg bin." erklärte ich und sah zu Eadlyn. "Das sind halt Typisch meine Eltern." fügte ich hinzu.

Prinzessin Eadlyn

"Ach. Bei meinen ist es genauso. Mein Vater ist so besessen darauf, mich mit einem Prinzen zu verheiraten. Er meint als er achtzehn war musste er auch eine Prinzessin heiraten.",erklärtr ich ihm und verdrehte die Augen. "Das höre ich mein ganzes Leben mir schon an und wünsche mir nur dass er damit aufhören könnte.",fügte ich hinzu und seufzte dann.

Jordan Leonardo

"Ich weiß überhaupt nicht wie das bei meinen Eltern war. Ich rede in letzter Zeit nur wenig mit ihnen und wenn ich dann einmal mit ihnen rede, dann nur weil sie mir mal wieder erklären müssen was ein Prinz machen darf und was nicht." sagte ich und lief weiter Richtung Eingang. Als wir dort ankamen öffnete ich das Tor und betrat das Schloss.

Leonarda Catherine Thomas

Gerade kamen wir von unserer Besichtigungstour als wir Jordan und das Mädchen wieder trafen. Der König sagte sogleich: "Ach Jordan! Wärst du vielleicht so nett und würdest Leonarda ihr Zimmer noch zeigen? An das hatte ich nicht mehr gedacht und ich muss mich jetut um ein paar Formalitäten kümmern!",bat er ihn. Ich sah ihn mit großen bittenden Augen an.

Jordan Leonardo

"Ja, mach ich." sagte ich als ich Leona's Augen sah. "Ich komme gleich wieder." sagte ich schnell zu Eadlyn und lief zu Leona. Ich führte sie die Treppe hoch und lief Richtung Gästezimmer. "Dein Zimmer ist das Gästezimmer. Meins ist gleich da drüben." erklärte ich ihr und zeigte auf die Tür am Ende des Ganges. "Du kannst dein Zimmer so einrichten wie du willst." fügte ich hinzu und öffnete die Tür vom Zimmer. Ich hatte irgendwie das Gefühl das mein Vater mich noch hören würde wenn ich im Flur war. Nachdem Lilaia das Zimmer betreten hatte seufzte ich.

Leonarda Catherine Thomas

Ich staunte nicht schlecht als ich dass Zimmer sah. Es war ein sehr großes, geräumiges Zimmer, mit einem Himmelbett und einem kleinen Kamin. Das Gästezimmer besaß sogar einen Balkon woraus man in den Garten blicken konnte. "Es ist wunderschön!",bemerkte ich begeistert und wandte mich ihm zu. Doch er wirkte nicht so fröhlich wie ich ihn im Wald getroffen hatte. Etwas besorgt kam ich näher und nahm vorsichtig seine Hand in meine. "Prinz Jordan? Ist alles in Ordnung?",fragte ich ihn.

Jordan Leonardo

Ich merkte wie ich leicht rot wurde als sie meine Hand nahm. "Ja, alles gut..." murmelte ich. Ich wusste das es gelogen war, aber nicht jeder musste Wissen was gerade bei mir und meiner Familie vor sich ging. Ich sah von Leona's Hand zu ihren Augen. Sie sahen mich mit einem besorgten Blick an. Schnell blickte ich wieder zur Seite.

Leonarda Catherine Thomas

Noch immer ihn ansehen, sagte ich dabei leise zu ihm: "Wenn es irgendetwas gibt, wenn du mit jemanden reden möchtest, dann komm zu mir." Ich drückte seine Hand und lehnte den Kopf an seinen Rücken. "Ich bin für dich da.",versprach ich ihm und schließe meine Augen für einem Moment und hörte wie mein Herz dsbei schneller schlug. Ich wollte nicht dass es ihm schlecht ging. Ich würde, so war mir Gott helfe, alles tun um ihn zu helfen.

Jordan Leonardo

Ich spürte wie mein Herz anfing zu rasen. Ein leichtes lächeln bildete sich in meinem Gesicht. "Danke dir, aber ich muss jetzt wieder los. Wir werden uns wahrscheinlich noch öfters heute hier im Schloss treffen. Und wenn nicht, dann spätestens am Abendessen." sagte ich zu ihr und drückte die Türklinke herunter. Ich drehte mich noch mal zu ihr und gab ihr einen Kuss auf ihre Hand, ehe ich dann das Zimmer verließ und langsam die Treppe herunter lief. Mitten auf der Treppe blieb ich stehen und drehte mich noch mal zu ihrem Zimmer.

Leonarda Catherine Thomas

Lächelnd sah ich ihm hinterher. Ich hätte nie erwartet dass mich ein Junge so umhauen würde. Vor allem nicht wenn es sich hier um den Prinzen handelte. Verträumt hob ich die Hand wo er mich gerade eben geküsst hatte und drückte sie an mein Herz, ehe ich dann zur Tür ging und die Ganze Zeit darauf hinsah, selbst nachdem er weg war.

Jordan Leonardo

Ich lief die Treppe herunter. Unten wartete mein Vater, meine Mutter und Eadlyn auf mich. "Jordan, Wir werden jetzt kurz mit deinen Geschwistern weg fahren. Wir werden früher als eine Stunde nicht wiederkommen. Sei nett zu unseren Gästen, ja?" sagte meine Mutter zu mir. Ich nickte und hörte wie jemand die Treppe herunter kam. Ich drehte mich leicht zur Treppe und sah Leona. "Du kannst ihnen ja noch weiter das Schloss zeigen. Prinzessin Eadlyn, Misses Thomas, wir werden uns heute Abend beim Abendessen wiedersehen." meinte mein Vater, ehe die vier das Schloss verließen. Eadlyn stellte sich neben mich und drehte sich zu Leona.

Leonarda Catherine Thomas

Kaum war die Familie weg, sah ich den Prinzen und die Prinzessin neben ihn an. Die Fremde trat auf mich zu und schenkte mir ein aufrichtiges und fröhliches Lächeln. "Hi. Du bist bestimmt Leonarda, oder? Ich bin Eadlyn. Du musst mich nicht mit Hoheit oder so ansprechen. Eadlyn reicht vollkommen aus.",sagte sie zu mir. Schüchtern lächelte ich zurück und nickte. "Sehr gerne. Es ist nett dich kennenzulernen.",sagte ich zu ihr und reichte ihr meine Hand zum Hände schütteln. Doch anstatt zu ergreifen, zog sie mich an sich und umarmte mich herzlich. Ich war verwirrt und starrte zu Jordan rüber und sah ihn fragend an. Bis Eadlyn mir etwas zuflüsterte: "Du bist ein sehr hübsches Mädchen. Ich bin mir ganz sicher dass du dein Glück hier finden wirst." Das verwirrte mich umso mehr. Redete sie gerade über das was ich gerade dachte? Nein! Woher sollte sie denn wissen was ich gerade fühlte? Aber sie schien sehr nett zu sein und fing an sie jetzt schon zu mögen.

Jordan Leonardo

Ich beobachtete die beiden kurz, ehe ich dann fragte "Eadlyn, wo ist ihre Mutter?" Ich sah sie fragend an und wechselte dann meinen Blick zu Leona. Eadlyn hatte Leona inzwischen losgelassen und sah mich an. "Weiß ich leider nicht. Ich stand hier die ganze Zeit im Saal, ich kann ihnen nicht helfen." antwortete sie. Sofort lief ich zur Wohnzimmer-Tür. Ich öffnete und sah mich im riesigen Raum um. Ich lief zur nächsten Tür die in die Küche führte. Dort war aber keiner außer die Köchin die bereits das Essen kochte. Ich schloss die Tür wieder und lief zu den Beiden Mädchen zurück. Genau in dem Moment klopfte es am Tor. Ich ging dorthin und öffnete die Tür. Davor standen meine Freunde. "Hast du gerade Zeit oder sind deine Eltern da?" fragte der vorderste. "Gerade schlecht. Was gibt's denn?" fragte ich. Er zog mich mit raus und flüsterte mir etwas ins Ohr. "Woher wisst ihr davon?" Doch auf diese Frage bekam ich keine Antwort. In Windeseile lief ich zurück ins Schloss, griff nach meinen Stiefeln und zog diese schnell an. "Es tut mir leid, aber ich muss schnell weg. Ich werde in ein paar Minuten wiederkommen." sagte ich schnell, griff nach meinem Mantel und lief zum Tor. Ich lief mit meinen Freunden schnell zum Dorf. Aus irgendeinem Grund hatten sie dort die Gräfin Amberly gefunden. Mit einem ernsten Blick in meinen Augen lief ich Richtung Dorf.

Leonarda Catherine Thomas

Besorgt sahen wir ihm hinterher. Eadlyn war ganz blass geworden. So als würde sie merken dass etwas nicht stimmte. Beruhigend legte ich ihr meine Hände auf ihre Schultern und lächelte sie aufmunternd an. "Komm, es wird bestimmt nicht so schlimm sein. Vielleicht wollen sie mir etwas Unternehmen. Du kennst doch Jungs eben. Und weißt du was? Lass uns in die Küche gehen und etwas trinken. Und dann machen wir ein paar Plätzchen, Okay?" Diesen Vorschlag schien sie gleich zu begeistern und nickte dabei aufgeregt. Gemeinsam gingen wir in die Küche und holten uns eine heiße Schokolade. Hoffentlich hatte ich auch Recht was Jordan und seine Freunde anging.

Jordan Leonardo

"Okay, wo habt ihr Sie gesehen?" fragte ich sie als wir beim Dorf ankamen. Da mich sofort wieder Leute anstarrten setzte ich meine Kapuze auf und sah mich um. "Zuletzt als wir sie gesehen hatten war sie hinten bei der Brücke Richtung Wald." antwortete einer. In eile lief ich Richtung Brücke, doch dort befand sich keiner. Ich seufzte und sah mich weiterhin um.

Leonarda Catherine Thomas

Nachdem wir unseren Kakao ausgetrunken hatten, begannen Eadlyn und ich ein paar Plätzchen zu backen. Es dauerte nicht lange und die gesamte Küche roch nur noch nach den süßen Plätzchen. Es war ein Riesenspaß. Sogar die Köchin selbst machte mit und lachte ebenfalls als wir dann in einer kleinen Mehlschlacht fielen und danach so weiß wie Schnee aussahen.

Jordan Leonardo

Ich lief Richtung See um dort nach Gräfin Amberly zu suchen, jedoch wieder ohne Erfolg. Ich seufzte schließlich und lief zurück zu meinen Freunden. "Ich finde sie nicht. Ich sage einfach meinem Vater bescheid, der wird sich darum kümmern." sagte ich und sah noch einmal zum See, ehe ich langsam zurück zum Schloss lief. Ich hatte gerade das Tor geöffnet, da kam mir schon der Geruch von Plätzchen entgegen. Langsam lief ich zur Tür der Küche und öffnete diese. Als ich dann die Köchin, Eadlyn und Leona sah musste ich anfangen zu lachen.

Leonarda Catherine Thomas

"Was Gibt es da denn zu lachen?",fragte ich ihn verwundert und wischte Mehl vom Gesicht ab. Wir drei waren so mit Mehl bestäubt dass wir glàtt als Schneemänner herum laufen konnten. Mit war mir das bis jetzt noch nicht bewusst gewesen. Und als Jordan so plötzlich vor der Tür stand, haben sich meine Wangen, trotz dees Mehl's, rot verfärbt.

Jordan Leonardo

"Nichts, Nichts." sagte ich mit einem breiten grinsen im Gesicht. "Ich bin mich gerade umziehen, bin gleich wieder da." sagte ich und lief zur Treppe die ich dann hoch lief. Ich lief in mein Zimmer und öffnete dort den Kleiderschrank. Lange brauchte ich nicht um mich umzuziehen, weshalb ich nach kurzer Zeit nein Zimmer verließ und die Treppe herunter lief.

Leonarda Catherine Thomas

Ich war gerade dabei Eadlyn wieder sauber zu machen, als Jordan zurück in Die Küche kam. Ich lächelte ihn an. "Wir wollten nich ein paar Plätzchen backen damit sich jeder im Palast welche nehmen können. Vielleicht willst du uns ja helfen?",fragte ich ihn dann und rieb mir über die immer noch mehlverschmierten Hände.

Jordan Leonardo

"Klar, warum nicht?" sagte ich und lief zu den Mädchen. Ich wusste nicht wieso, aber irgendwie fühlte ich mich komisch wenn ich in Leona's Nähe war. Ich stellte mich neben Leona, Eadlyn stellte sich neben mich. "Ach Eadlyn, ich hatte im Dorf nach deiner Mutter gesucht, aber hatte sie nicht gefunden. Mein Vater wird sich dann wahrscheinlich darum kümmern." sagte ich zu ihr und sah sie an.

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Jule3000

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Re: Forbidden Love ~ jahooo2 und Jule3000 ~ Closed

von Jule3000 am 12.10.2019 15:42

Leonarda Catherine Thomas

 

Es war noch recht kalt an diesem Wintermorgen. Doch ich stapfte weiter tapfer durch den Schnee und bahnte mir einen Weg zum kleinen See. Es war schon eine Weile her dass ich mal dort gewesen bin. Aber ich musste einfach. Heute war nämlich ein ganz besonderer Tag! Es war heute zwar mein achtzehnter Geburtstag. Aber das war es nicht der Grund dafür. Vor einiger Zeit habe ich im Wald ein Strauch wunderschöner weißer Weihnachtssterne entdeckt. Und von denen wollte ich ein paar mit nach Hause nehmen um meine Großeltern eine kleine Freude zu machen.
Ein paar Minuten später war ich endlich angekommen. Verzückt starrte ich auf den zugefrorenen See der durch das Licht der Sonne glitzerte, ehe ich mich suchend umsah. Hier irgendwo hatte ich den Strauch doch gesehen.

Jordan Leonardo

Auch wenn es an diesem Wintermorgen kalt war hielt es mich nicht davon ab, mit meinen Freunden in das Dorf zu gehen. Meine Eltern waren es noch nicht wach, weshalb ich mich leise aus dem Schloss schlich und in Richtung zum Stall lief. Meine Eltern wollten nicht das ich mit meinen Freunden ins Dorf gehe, was ich auch nicht verstand. Ich öffnete die Tür vom Stall, holte mein Pferd heraus, setzte mich darauf und ritt zu dem Haus meiner Freunde. Sie warteten schon vor ihrem Haus und ritten mir hinterher. Die Sonne war noch nicht aufgegangen und die Wolken bedeckten den Himmel. "Heute ist es kälter als die anderen Tage..." meinte eine Person zu ihrem Freund auf der Straße. Einer meiner Freunde ritt mit seinem Pferd nach vorne. Er bog in die Straße rechts. Er würde wohl zum See wollen. Der Weg dahin war nicht lange. Ich stieg von meinem Pferd, die anderen machten es mir nach. Wir liefen also mit unseren Pferden den Weg entlang. Es kamen selten andere Leute entgegen, was mich auch nicht wunderte. Es war kalt und noch Morgens, da waren alle noch zuhause oder auf der Arbeit. Ich folgte ihm in den kleinen Wald, wo wir öfters her liefen. Nach einigen Metern sah man ein junges Mädchen das wohl etwas suchte. Aus irgendeinem Grund blieb ich stehen und starrte das Mädchen an.

Leonarda Catherine Thomas

Ich hatte das Gefühl beobachtet zu werden. Also drehte ich mich hastig um und erblickte in das Gesicht eines Jungen Mannes der auf seinem Pferd saß. Augenblicklich stand mein Herz still, ehe es dann viel schneller zu schlagen anfing, als es je geschlagen. Ich hatte diesen Mann bisher noch nie gesehen, fühlte mich aber dennoch zu ihm hingezogen seltsamerweise. Meine Mütze, die mir etwas locker auf den Kopf saß, ist mir beim Umdrehen herunter gefallen und ließ mein Haar wie ein Vorhang heruntergleiten und wehte etwas leicht im Wind, während ich ihn weiterhin anstarrte.

Jordan Leonardo

"Jordan?" fragte einer. Ich musste sie erst noch einmal anschauen, blickte dann aber zu meinen Freunden. Ich hörte ihnen recht wenig zu, da ich immer wieder zum Mädchen schauen musste. Ich war oft im Dorf und hatte sie nie hier gesehen. Ob sie neu hier war? Ihre Haare wedelten im Wind, was sie aus irgendeinem Grund noch schöner machte als sie es schon war. Sollte ich sie ansprechen oder sollte ich es einfach bei dieser Stille lassen? Wir starrten uns eine Zeit lang an, bis ich dann etwas sagte. "Äh, Entschuldigung falls wir dich gestört haben..." sagte ich und starrte nochmal zu ihr runter. Ich hoffte das sie wenigstens antworten würde, damit ich sie irgendwann an ihrer Stimme wiedererkennen kann.

Leonarda Catherine Thomas

Ich schüttelte kurz den Kopf. "Oh...Das ist nicht schlimm. Ich bin gerade erst gekommen, weil ich etwas bestimmtes suche.",erklärte ich ihm ruhig. Dann fragte ich etwas verlegen: "Du hast nicht zufälligerweise ein Strauch mit Weihnachtssternen gesehen?" Ich wusste dass es eine dämliche Frage war und er mich bestimmt jetzt für verrückt hielt. Aber fragen kostet ja nichts.

Jordan Leonardo

Ich sah sie leicht verwirrt an. "Nein, nicht das ich wüsste." antwortete ich darauf. Ich stieg wieder von meinem Pferd und sah zu meinen Freunden. "Jordan, wir müssen weiter..." meinten sie genervt. Ich verdrehte leicht genervt meine Augen. "Und du bist sicher das der Strauch hier war? Ich reite hier jeden Morgen her und habe ihn noch nie gesehen." Ich ignorierte meine Freunde und schenkte meine Aufmerksamkeit dem jungen Mädchen.

Leonarda Catherine Thomas

"Absolut!",sagte ich nickend. "Er ist sehr gut versteckt, deshalb kann man sie nicht gleich entdecken. Und die Weihnachtssterne sind mit ihrer weißen Farbe so gut getarnt im Schnee." Ich seufzte. "Ich sollte die Stelle das nächste Mal gut markieren, wenn ich sie mal wieder an meinem Geburtstag pflücken möchte.",fügte ich hinzu und schob gerade einem Ast zur Seite um dort besser sehen zu können.

Jordan Leonardo

Ich lief näher zu ihr. "Du hast also heute Geburtstag?" Auf einmal rief jemand meinen Namen. Ich drehte mich Richtung See und erblickte eine Wache. "Mist..." murmelte ich und lief auf mein Pferd zu. "Ich muss los, falls sie dich fragen ob du hier Leute auf einem Pferd gesehen hast, sag bitte einfach nein." sagte ich, schwing mich auf mein Pferd und ritt meinen Freunden hinterher. Ich wusste das meine Eltern wieder eine Wache losschicken würden um mich wieder zum Schloss zu holen. Sie hatten wohl wieder neue 'Neuigkeiten'. Ich sah nach hinten. Eine Wache stand bei dem einem Mädchen und zwei weitere kamen uns hinterher. "In den Wald!" rief ich zu ihnen und bog in den Wald hinein.

Leonarda Catherine Thomas

Noch ehe ich mich versah oder auch nur eine Frage stellen konnte wieso eigentlich, war er auch schon mit seinen Freunden im Wald verschwunden. "Entschuldigen Sie, Miss?",hörte ich da eine Stimme hinter mir und drehte mich um. Eine königliche Wache stand vor mir und sah mich fragend an. "Sie haben nicht zufällig einen jungen Mann mit seinen Freunden hier herumreiten gesehen?",fragte er. Ich schüttelte den Kopf. "Nein.",log ich ihn an. Hoffentlich würde er das nicht merken. Normalerweise lüge ich nie jemanden an, aber es handelte sich glaube ich um einem Notfall gür diesen Jungen, darum werde ich ihn decken. Die Wache schien mir jedenfalls dass abzukaufen und ging dann wieder. Ich blieb weiterhin stehen und blickte nochmal zu der Stelle zurück an der der Fremde verschwinden war. Ich wusste noch nicht einmal seinen Namen.

Jordan Leonardo

Ich hoffe das sie mich, beziehungsweise uns nicht verraten hatte. Ich kannte nicht mal ihren Namen und hatte sie zum Lügen gebracht. Ich stieg von meinem Pferd um mich zu verstecken. Es war komisch, ich hatte so ein komisches Gefühl was ich davor noch nie erlebt hatte. Die ersten Wachen liefen vorbei, doch irgendetwas in mir sagte, das der letzte uns finden würde. "Das bist auch mal wieder typisch du." sagte einer genervt. Ich verdrehte meine Augen und sah an dem Baum vorbei. "Seid leise, sonst finden sie uns." meinte ich. Die letzte Wache lief entlang. Ich war still, und trotzdem blieb sie stehen und sah sich um.

Leonarda Catherine Thomas

Von weitem sah ich dass der letzte Wachmann sich suchend umsah. Anscheinend wollte er sie Suche nach ihm nicht aufgeben. Und wahrscheinlich würde er ihn bald finden, wo auch immer er sich versteckt hat. So leise wie möglich schlich ich mich ins Unterholz. Von den Bäumen aus hatte ich eine sehr gute Sicht auf ihn und er konnte mich nicht sehen. Ich hob einen Ast und brach ihn durch. Sofort horchte der Wachmann auf und sah sich suchend um. Dann lief ich mit schweren Schritten in einen Richtung. Auch diese Geräusche hörte er und folgte mir in die andere Richtung nun. Ich brach einen weiteren Ast ab und versteckte mich schließlich ins nächbeste Gebüsch. Und als ich einen Blick erhaschte, lief der Wachmann geradeaus weiter. Er ist voll reingefallen!

Jordan Leonardo

Plötzlich lief die Wache in eine andere Richtung. Was war denn jetzt los? Ich blickte ihm hinterher während meine Freunde weiter in den Wald hinein liefen. "Wo wollt ihr hin?" fragte ich. Einer zuckte mit den Schultern und lief weiter. Ich zweifelte erst daran ihnen hinterher zu laufen, tat es dann aber einfach. Ich rannte ihnen hinterher, wo ich Glück hatte auf dem Schnee nicht auszurutschen. "Wartet doch mal, die Wachen sind eh weg!" rief ich zu ihnen. Sie drehten sich zu mir um. "Und was, wenn sie wiederkommen?" Ich seufzte. Ich sah auf die Kirchenuhr die schwer zu erkennen war. "Ich muss eh vor neun Uhr zuhause sein. Meine Eltern wollen dann irgendwo hin." meinte ich und fing an wieder zurück zu meinem Pferd zu laufen. Ich setzte mich darauf und sah zu meinen Freunden. Sie kamen langsam zurück zu ihren Pferden. Ich verdrehte wieder die Augen und lief langsam auf den Weg zurück. Ich war Aufmerksam um keiner Wache zu begegnen. Ich wollte zwar so schnell wie möglich ins Schloss zurück, aber es war wichtiger von keiner Wache gesehen zu werden. Sie würden mich zwar nachhause bringen, aber wenn ich alleine ohne Wache kommen würde könnte ich mir noch eine Ausrede ausdenken.

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Jule3000

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Forbidden Love ~ jahooo2 und Jule3000 ~ Closed

von Jule3000 am 12.10.2019 15:39

Dieser Thread ist nur für die liebe jahooo und meine Wenigkeit. Mitschreiben ist verboten. Aber mitlesen ist erlaubt.
Vielen Dank für euer Verständnis!


Stecki:

Name: Sein Name lautet Jordan Leonardo von Castlebury. Seine Freunde nennen ihn aber nur Jordan.

Alter: Jordan ist zurzeit 19 (?) Jahre alt und wurde am 14.07. geboren, daher ist er das Sternzeichen Krebs.
Aussehen: Er hat kurze helle blonde Haare, die er von seiner Mutter geerbt hat. Die Eisblauen Augen kommen von seinem Vater.
Charakter: Jordan hat vor seiner Mutter seit langem recht wenig Respekt, vor seinem Vater ist er oft leise. Mit seinen Geschwistern redet er nicht oft. Bei seinen Freunden ist er das genaue gegenteil als wenn er zuhause ist.
Hobby: Jordan liebt es in der freien Natur zu sein und ist oft mit seinem Pferd unterwegs. Mit seinen Freunden ist er öfters im Dorf unterwegs, dann aber meistens Verkleidet. Manchmal aber auch ohne Verkleidung.
Familie: Er hat 2 kleinere Geschwister. Sein kleiner Bruder Alexander und seine kleine Schwester Isabella sind Zwillinge. Jordan hat nur noch eine Großmutter, welche selten zu ihnen ins Schloss kommt. Seine Eltern sind oft Unterwegs und sind oft erst am Abend zurück.
Sonstiges: Jordan ist, wenn seine Freunde gerade nicht bei ihm sind, oft in seinem Zimmer oder läuft im Schloss herum. Seine Geschwister lassen ihn oft in Ruhe.

Steckivorlage

Name: Der Name des jungen Mädchen lautet Leonarda Catherine Thomas, wird aber unter allen anderen Leona genannt

Alter: Leona wird bald 18 Jahre. Sie ist nämlich am 06.12 geboren worden.

Aussehen: Sie hat brustlange, dunkelblonde Haare, dunkelblaue Augen, eine kleine Nase, hohe Wangenknochen und zeitlich schlanke Figur

Charakter: Sie ist ein sehr liebenswerter und guter Mensch. Ist immer hilfsbereit und großzügig ob zu Mensch oder zu Tier. Sie kann auch sehr mutig sein, wenn sie sich etwas in den Kopf gesetzt hat.

Hobby: Ihr größte Leidenschaft sind Musik und Kunst. Sie spielt seit sie klein war Gitarre und kann auch etwas auf dem Klavier. Und wenn sie sich entspannen will oder eine Inspiration sucht, dann zeichnet sie irgendwo im Wald.

Familie: Leona wohnt mit ihren Großeltern allein in einem kleinen Dorf, gar nicht weit vom Palast Castlebury. Ihre Eltern sind bei einem Unfall und Leben gekommen als sie gerade mal zehn Jahre alt war. Geschwister hat sie leider keine, obwohl sie sich so sehr welche gewünscht hat.

Sonstiges: Leona arbeitete zur Zeit in einem Musikladen. Aber die Geschäfte laufen nicht so gut und bekommt wenig Geld. Sie hofft dass ein Wunder geschieht damit dass bald endet und der Laden wieder Geld bekommt. Außerdem liebt sie Tiere über alles, weshalb sie auch Tiere pflegt, wenn es eines von ihnen verletzt oder krank ist

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