Forbidden Love ~ jahooo2 und Jule3000 ~ Closed

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jahooo2

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Re: Forbidden Love ~ jahooo2 und Jule3000 ~ Closed

from jahooo2 on 10/14/2019 10:26 PM

Jordan Leonardo 

Ich nickte stumm und schlang die Arme um sie. Dieses Gefühl von Freude und Aufregung zugleich stieg wieder in mir auf. Ich drückte sie feste an mich und wollte sie noch nicht loslassen. Ich konnte sie endlich noch einmal berühren, ohne die Angst zu spüren erwischt zu werden. Ich küsste sie lange und drückte sie ein wenig gegen die Wand, lächelte aber trotzdem.

~Komisch ist nur eine interessantere Form von normal~ 
                                               -Princess/Subaru, 17.08.2020, luv u <3
                                                               edit; 25.08.2020: muhaha, ich hab dich immer noch lieb c: <3

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Jule3000

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Re: Forbidden Love ~ jahooo2 und Jule3000 ~ Closed

from Jule3000 on 10/14/2019 04:45 PM

Jordan Leonardo


Ich ließ mich von ihr führen. Kurze Zeit später standen wir dann vor einem Haus. "Da sind wir." meinte Leona lächelnd und lief auf die Tür zu. Sie klopfte, ein paar Sekunden danach machte eine etwas ältere Damedie Tür auf.

Leonarda Catherine Thomas

"Leona!",rief meine Oma freudig, nach den sie die Tür öffnete und umarmte mich herzlich. "Oma. Es ist so schön dich wiederzusehen. Ich wollte dich und Opa unbedingt jemanden vorstellen.",sagte ich zu ihr, nach dem wir uns von unserer Umarmung lösten und ich auf Jordan zeigte. "Ich würde euch gerne Jordsn vorstellen."

Jordan Leonardo

Ich verbeugte mich lächelnd. "Mein Name ist Jordan Leonardo, ich freue mich Sie Kennenzulernen." sagte ich und kam wieder hoch. Die Großmutter von Leona lächelte und bat uns hinein. Als wir das Haus betraten, sah ich mich staunend um. Hier sah alles ganz anders aus als bei uns im Schloss..

Leonarda Catherine Thomas

"Fühl dich wie zu Hause.",sagte ich zu Jordan und hengte meinen Mantel an den Kleiderhaken. Dann wandte ich mich zu ihm rüber und schmunzelte verschmitzt über sein Gesicht.

Jordan Leonardo

"Lach nicht!" Sagte ich grinsend und sah mich weiter um. "Ich kann nichts dafür das ich anders als du aufgewachsen bin!" Fügte ich leicht lachend hinzu.

Leonarda Catherine Thomas

Ich ging zu ihm und half ihn aus der Jacke. "Entspann dich, Schatz. Es ist ja auch nicht so schlimm und du musst keineswegs nervös sein.",sagte ich zuversichtlich und klopfte ihm aufmunternd auf die Schulter.

Jordan Leonardo

Ich lächelte sie an und bedankte mich bei ihr. Gemeinsam liefen wir dann zu den Großeltern von Leona und setzten uns zu ihnen.

Leonarda Catherine Thomas

"Möchtest du vielleicht etwas trinken?",fragte ich dann kurz Jordan.

Jordan Leonardo

"Nein, danke." Lehnte ich lächelnd ab und bemerkte den Grinsenden Blick von Leonas Großeltern. "Also... Woher kennt ihr beide euch denn?" Fragte plötzlich die Großmutter von Leona.

Leonarda Catherine Thomas

Wir haben uns vor ein paar Tagen im Wald getroffen, Oma.",begann ich und lächelte als ich daran wieder dachte. "Um genau zu sein haben wir uns an meinem Geburtstag kennengelernt. Da war ich im Wald unterwegs gewesen und habe Weihnachtssterne gesucht.",erklärte ich dann und sah dann hinüber zu Jordan

Jordan Leonardo

Ich nickte daraufhin nur und lächelte weiter. "Wohnst du auch hier im Dorf?" Wurde ich plötzlich gefragt. "Eher etwas außerhalb." Antwortete ich und sah Leona an, da ich erst jetzt ihren Blick bemerke. "Ach so... Ich dachte nämlich, das ich dich irgendwo her kennen würde..." Murmelte sie und sah mich nachdenklich an.

Leonarda Catherine Thomas

"Ach. Da verwechselst du jemanden, Omi. Ganz bestimmt.",meinte ich zustimmend und sah unsicher zu Jordan rüber.

Jordan Leonardo

Ich nickte auf Leonas Satz und sah wieder zu ihr zurück. "Das kann sehr gut sein..." Meinte sie und lächelte wieder. "Habt ihr hunger? Ich habe gerade eben einen Kuchen gebacken." Fragte sie und stand auf.

Leonarda Catherine Thomas

Ich begann sofort wieder zu strahlen. "Etwa deinen preisgekrönten Erdbeerkuchen?",fragte ich begeistert. Sie nickte. "Oh Ja! Dein Lieblingskuchen von Klein auf.",sagte sie dabei mit einem Lächeln auf den Lippen. Freudestrahlend wandte ich mich an Jordan. "Meine Oma macht den besten Erdbeerkuchen der Welt. Du wirst ihn lieben!"

Jordan Leonardo

"Ach ja? Dann würde ich gerne etwas davon probieren." Sagte Ich und lächelte die beiden an. Ihre Oma verschwand kurz in der Küche. Ich San Leona an.

Leonarda Catherine Thomas

Ich sah ihn glücklich an. "Es ist wirklich super dass meine Oma dich jetzt schon mag. Das kann mit ein gutes Zeichen sein."

Jordan Leonardo

"Ja." Stimmte ich ihr zu, rückte ein wenig näher an sie heran und lächelte. Ich legte meine Hand auf ihre und sah sie an.

Leonarda Catherine Thomas

Ich sah auf unsere Hände. Dann schloss ich kurz meine Augen um dann wieder in seine zu sehen. Dabei ergriff ich seine Hand, die er auf meiner lag, mit der anderen und drückte sie leicht.

Jordan Leonardo

Ich drückte ebenfalls leicht die Hand und gab ihr einen sanften Kuss auf den Kopf. "Hab dich lieb." Flüsterte ich und lächelte sie an. Ich hoffte, das unsere Liebe niemals zu Ende gehen wird, und wir bis an das Ende unseres Lebens zusammen bleiben können.

Leonarda Catherine Thomas

In meinem Bauch begann es zu Kribbeln und mein Herz machte kleine Sprünge als er mich küsste. "Ich dich auch. Von ganzem Herzen und für immer.",flüsterte ich mit einem Lächeln auf den Lippen.

Jordan Leonardo

Ich lächelte wieder und sah zu Boden. Dann kam die Großmutter von Leona wieder und gab uns den Teller mit dem Kuchen, sowie eine Gabel. Ich bedankte mich und probierte ein Stück. Tatsächlich war der Kuchen ziemlich lecker.

Leonarda Catherine Thomas

Gespannt sah ich ihm dabei zu. "Uuuund? Was sagst?",fragte ich ihn und sah ihn mit großen Augen an.

Jordan Leonardo

Ich sah sie an. "Er schmeckt super." Sagte ich, da mir gerade kein weiteres Wort einfiel. "Ehrlich, er ist besser als bei uns im.-" Ich unterbrach mich selbst im Satz.

Leonarda Catherine Thomas

Fast hätte ich mich selbst verschluckt. Beinahe hätte er Palast gesagt. Hoffentlich war mein Hustenanfall Ablenkung genug damit meine Oma seine Bemerkung gleich wieder vergaß.

Jordan Leonardo

Sie wollte gerade etwas sagen, da unterbrach sie plötzlich der Hustenanfall von Leona. "Alles gut, Schätzchen?" fragte sie und sah sie besorgt an. Sie nickte und schielte dann zu mir rüber. Ich sah sie mit einem -Tut-mir-leid- Blick an.

Leonarda Catherine Thomas

"Ja. Es geht schon wieder.",röchelte ich und trank einen Schluck Wasser. Danach war alles wieder in Ordnung.

Jordan Leonardo

Wir unterhielten uns noch etwas, ehe ich und Leona dann auch zurück ins Schloss mussten. Wir verabschieden uns fröhlich von ihnen und verließen dann Das Haus. Lächelnd sah ich Leona an.

Leonarda Catherine Thomas

"Das war doch mal richtig schön, oder? Mal was anderes als nur im Schloss rumzuhocken.",sagte ich zu ihm und erwiderte sein Lächeln.

Jordan Leonardo

"Ja." Wir machten uns langsam auf den Weg zurück zum Schloss. Als wir über die Brücke liefen, nahm ich lächelnd Leonas Hand.

Leonarda Catherine Thomas

Lächelnd nahm ich seine Hand und wir gingen Hand in Hand zurück. Am liebsten wäre ich mit ihm weiter gelaufen. Einfach weiter und dass uns niemand mehr verbietet zusammen und glücklich zu sein.

Jordan Leonardo

Wir kamen schließlich am Schloss an und schlichen uns rein, zum Glück hatten meine Eltern uns nicht gesehen... Leise gingen wir in das Zimmer von Leona. "Da fällt mir gerade ein..." murmelte ich.

Leonarda Catherine Thomas

Ich wandte mich zu ihm. "Ja? Was denn?",fragte ich ihn

Jordan Leonardo

"Ich sollte dich fragen, ob du mal Lust hättest mit meinem Freund und mir Eislaufen zu gehen, unten am See." sagte ich lächelnd und lief auf das Fenster zu.

Leonarda Catherine Thomas

"Oh. Hört sich spaßig an. Da komme ich gerne mit.",sagte ich zu ihm

Jordan Leonardo

"Das ist schön." sagte ich und sah aus dem Fenster. Leona stellte sich neben mich und sah mit heraus. Ich griff nach ihrer Hand und sah sie aus dem Augenwinkel an.

Leonarda Catherine Thomas

Ich schmunzelte und sah noch weiter in den Sternenhimmel. "Der Himmel ist wirklich wunderschön heute Nacht.",bemerkte ich lächelnd.

Jordan Leonardo

"Da hast du Recht." bestätigte ich und sah wieder hoch in den Klaren Himmel. "Besser als vor ein paar Wochen." sagte ich und setzte ein leises lachen dahinter. Ich lehnte mich leicht gegen die Wand neben mir und sah Leona nachdenklich an.

Leonarda Catherine Thomas

Ich lehnte mich an die Ballustrade und schsute noch in den Himmel. "So viele Sterne habe ich wirklich bisher noch nie gesehen.",sagte ich dsbei und sah eine Sternschnuppe an mir vorbei ziehen. Ich schloss rasch die Augen und wünschte mir etwas.

Jordan Leonardo

"Ach echt?" ich sah wieder hoch. Ich lächelte und bemerkte dann, das Leona ihre Augen geschlossen hatte. Ich lief ein paar Schritte näher zu ihr und sah sie an, ehe ich dann lächelte.

Leonarda Catherine Thomas

Als ich die Augen wieder öffnete und in sein lächelndes Gesicht sah, musste ich einfach ebenfalls Lächeln. Jedes Mal wenn ich ihn sah, schlug mein Herz noch schneller als sonst. Aber ist wohl immer so, wenn man verliebt ist und mit dem Mann zusammen sein will den man liebte.

Jordan Leonardo

Ich umarmte sie und schloss meine Augen. Ich mochte ihre Nähe und wollte sie immer spüren, solange ich lebe. Ich drückte sie leicht an mich und spürte ihre Wärme, was mich nur noch breiter zum Lächeln brachte.

Leonarda Catherine Thomas

Ich schmiegte mich an ihm und genoss die Wärme die sich in ihm ausbreitete und mich entwickelte wie eine Decke. Lächelnd schniegte ich mich an ihm und legte die Arme um seine Hüften.

Jordan Leonardo

Ich legte meinen Kopf auf ihren und genoss weiter das Gefühl ihrer Wärme. Wir standen wahrscheinlich noch eine Weile da, und ich wollte es noch länger fühlen, jedoch war es dann doch etwas zu kalt geworden und wir setzten uns zurück in ihr Bett.

Leonarda Catherine Thomas

"Hier ist es wirklich besser!",sagte ich, nachdem wir reingegangen und uns auf Bett setzten. Hier war es wärmer und so mocjge ich es lieber.

Jordan Leonardo

Ich nickte zustimmend und sah nach oben an die Decke. Ich legte meine Hand auf die von Leona und lächelte etwas. Ich erinnerte mich an die vergangenen paar Tage mit ihr und musste nur noch breiter Lächeln.

Leonarda Catherine Thomas

"Weißt du was?",sagte ich dann auf einmal und wir sahen uns wieder an. "Wir sollten wirklich mal wieder zum See gehen. Ich würde o gerne noch ein paar Weihnachtssterne holen.",fügte ich dann hinzu.

Jordan Leonardo

"Heute Abend noch?" ich sah sie mit einem schiefen Kopf an, ehe ich dann mit den Schultern zuckte. "Wie du willst." Ich stand vom Bett auf und hielt ihr Lächelnd die Hand hin, ehe ich sie dann zu mir zog.

Leonarda Catherine Thomas

Ich stand Auf, nahm seine Hand und ließ mich von ihm hochziehen. Gemeinsam verließen wir erneut das Schloss und liefen in den Stall wo wir zwei Pferde sattelten und dann hinaus liefen.

Jordan Leonardo

Gemeinsam liefen wir mit den Pferden zum Dorf. Wir redeten zusammen und kamen schließlich am See an. Es war jetzt zwar etwas dunkler geworden, aber das machte uns nicht viel aus. "Weißt du noch wo die Weihnachtssterne sind?" fragte ich sie und sah mich um.

Leonarda Catherine Thomas

"Ja. Wir müssen noch ein kleines Stück um den See noch laufen.",erklärte ich und führte White Lily schon etwas weiter zum See.

Jordan Leonardo

Ich folgte ihr noch ein Stück, ehe sie dann stehen blieb und sich umsah. Sie schob ein paar Äste zur Seite und suchte weiter. Ich stellte mich neben sie und half mit beim Suchen.

Leonarda Catherine Thomas

Aufmerksam sah ich mich um und entdeckte schließlich etwas. "Jordan. Hier! Ich habe sie gefunden.",rief ich zu ihm und ging auf den Strauch zu.

Jordan Leonardo

Ich drehte meinen Kopf zu ihr und folgte ihr dann. Leona stand vor einem etwas größeren Strauch, welcher wunderschön zusammen mit den Sternen und dem Schnee aussah. Ich lächelte sie an und wir begannen welche davon zu nehmen.

Leonarda Catherine Thomas

Ich pflückte sofort welche und hatte wenig später so viele im Arm dass ich kaum noch welche tragen konnte. Ich wandte mich an Jordan. "Ich glaub das reicht jetzt auch. Ich habe genug von den Blumen.",sagte ich zu ihm.

Jordan Leonardo

"Ja." stimmte ich ihr zu und sah zu den Pferden. "Möchtest du noch irgendwo hin oder möchtest du zurück zum Schloss?" fragte ich sie und lief zu den Pferden hin.

Leonarda Catherine Thomas

Ich fror etwas und meinte dann: "Ich glaube es wäre besser, wenn wir nach Hause reiten. Es ist etwas kühler geworden."

Jordan Leonardo

"Wie Sie wünschen, Madame." Sagte ich lächelnd und wir stiegen auf die Pferde. Also ritten wie nun zu zweit zurück zum Schloss. Auf dem Weg redeten wir wie üblich gemeinsam, doch knappe zehn Minuten später waren wir auch schon am Palast angekommen. Ich half ihr von Pferd und lächelte noch immer so wie vorhin.

Leonarda Catherine Thomas

"Danke für den Ausritt!",bedankte ich mich bei Jordan und küsste ihm zum Dank auf die Wange. Mit diesem Ausflug hatte er mir eine große Freude gemacht. Dafür war ich ihm wirklich sehr dankbar.

Jordan Leonardo

Ich lächelte sie an. "Immer wieder gerne, Prinzessin." sagte ich darauf und wir liefen heimlich zurück ins Schloss. Wenn meine Eltern uns zusammen sehen, wird Leona wahrscheinlich rausgeschmissen, oder mein Vater ließ sich was anderes, schlimmeres einfallen. Ich zog sie die riesige Treppe hoch und blieb oben vor dem Geländer stehen.

Leonarda Catherine Thomas

Am Geländer angekommen blieben wir stehen. Wir sahen uns an, nahmen uns an den Händen. Ich wollte nicht dass dieser Moment zerstört wurde. Ich wollte immer so hier bleiben und in seine Augen sehen die mich immer wieder fesselten.

Jordan Leonardo

Ich begann zu lächeln und drückte ihre Hände. Die waren eiskalt und sie zitterte ein wenig. Mein Gesichtsausdruck war nun überraschter. "Ist dir etwa kalt?", fragte ich Leona dann und legte den Kopf schief.

Leonarda Catherine Thomas

"Ein wenig.",entgegnete ich ihm und fuhr mir kurz über den Arm. Auf dieser hatte sich schon eine Gänsehaut gebildet und ließ mich noch mehr frieren.

Jordan Leonardo

Ich streckte leicht die Arme aus und lächelte sie weiter an. "Komm her, Prinzessin.", sagte ich grinsend und nahm sie schließlich in den Arm. Ich versuchte sie so gut wie es ging zu wärmen. Und es schien auch ein wenig zu helfen.

Leonarda Catherine Thomas

Dadurch ging es mir tatsächlich etwas besser. Gierig schmiegte ich mich an seine Schulter und schloss dabei die Augen. "Schon besser!",flüsterte ich und fuhr mit den Armen über seinen Rücken.

Jordan Leonardo

Ich schmunzelte leise und legte meinen Kopf auf ihren. "Dann ist ja gut!", flüsterte ich zurück. Wir standen dort noch etwas und achteten nicht auf die Zeit. Plötzlich kamen Isabella und Alex die Treppe hoch gehüpft und strahlten uns an.

Leonarda Catherine Thomas

"Brüderchen! Leona!",riefen die beiden sofort fröhlich und liefen auf uns zu. Ich lachte und wandte mich zu den beiden Süßen. Die beiden rannten mir glàtt in die Arme.

Jordan Leonardo

Es war schön mit anzusehen, wie sehr die beiden Leona mochten. Ich lehnte mich lächelnd an das Geländer und sah ihnen zu. "Liest du uns etwas vor?" , fragte Isabella und hielt ihr Lieblingsbuch hoch. Auch Alex sah sie bittend an, was mich zum Schmunzeln brachte. Die beiden waren ja schon irgendwie süß

Leonarda Catherine Thomas

Ich nickte. "Selbstverständlich! Dann kommt mal mit. Wir gehen in euer Zimmer.",sagte ich zu den beiden und sie an der Hand. Ich wandte mich an Jordan. "Kommst Du mit?",fragte ich sie.

Jordan Leonardo

"Klar.", sagte ich noch, ehe wir zu viert in dem Zimmer der kleinen verschwanden. Während die drei sich auf das Bett setzten, blieb ich am Türrahmen stehen und sah ihnen lächelnd zu.

Leonarda Catherine Thomas

Ich setzte mich am Bettrand der Kinder hin und öffnete das Buch. Es handelte von einem kleinen Pony dass nach einem neuen Zuhause suchte. Es hatte die Hoffnung schon fast aufgegeben als es eines Tages auf ein kleines Mädchen traf und seine Freundin wurde. Von nun an waren sie unzertrennlich gewesen. Diese Geschichte haben die Kinder zwar schon mehrere Male gehört, aber ich las sie ihnen so gerne vor.

Jordan Leonardo

Ich hörte ihr aufmerksam zu und lächelte breit. Diese Geschichte wurde auch mit früher oft vorgelesen, aber ich fand sie immer noch süß. Plötzlich wurde ein Arm um mich gelegt und ich sah nach hinten. Meine Mutter stand mit einem Lächeln dort und sah die drei an. Sie sagte nichts dazu, dass ich in Leona's Nähe war, mein Vater wäre wahrscheinlich ausgerastet vor Wut. "Ende." , flüsterte Leona und schloss langsam das Buch.

Leonarda Catherine Thomas

Als ich mit der Geschichte endlich fertig war, deckte ich die Kinder ordentlich zu und Strich nochmal sanft durch ihr Haar, ehe ich leise raus ging. Jordan stand immer noch da. Aber neben ihn stand jetzt noch jemand bei ihm. Die Königin! Ich machte einen Knicks. "Eure Hoheit!",sagte ich grüßend zu ihr.

Jordan Leonardo

"Wie schön!" , flüsterte meine Mutter lächelnd und sah zu Isabella und Alexander. "Dein Vater ist schon ins Bett gegangen, er muss morgen ja noch das andere Königreich besuchen... Ihr dürft gerne etwas zusammen machen, für diesen Abend habe ich nichts dagegen." , erklärte sie leise und sah uns an. Strahlend bedankte ich mich und sah Leona an.

Leonarda Catherine Thomas

Ich strahlte ebenfalls und knickste vor der Königin. "Vielen Dank, eure Majestät.",bedankte ich mich bei ihr und wir durften endlich gehen. Am Ende des Ganges blieben wir stehen und sahen uns an.

Jordan Leonardo

Wir blieben am Geländer stehen. Es herrschte für einen Moment Stille, aber dann nahm ich Leona an der Hand und zog sie mit in mein Zimmer. "Also? Möchtest du irgendwas bestimmtes machen?" , fragte ich sie grinsend und legte beide Arme um sie.

Leonarda Catherine Thomas

Ich nickte schließlich etwas und nahm sein Gesicht in meine Hände. "Ja. Habe ich.",sagte ich leise und zog ihn noch etwas näher an mich ehe ich meine Lippen auf seine legte und die Augen genüsslich schloss.

Jordan Leonardo

Ich schloss die Augen und genoss diesen Kuss, ehe ich ihn zufrieden erwiderte. "Und das wäre?" , fragte ich sie nun und ging einen Schritt vorwärts, sodass sie leicht nach hinten kippte. "Etwa...?" , fragte ich grinsend und ließ die Frage einfach hängen und sah ihr in die Augen.

Leonarda Catherine Thomas

Ich hob die Hand und berührte seine Wange. "Ich will die Nacht bei dir sein. Lass mich dich in meinen Armen halten und schenke mir deine all deine Liebe, Liebling!",stieß ich dann hervor und zog ihn wieder zu mir zurück. Ich wollte ihn in dieser Nacht unbedingt. Einfach sich fallen lassen und nur der Leidenschaft ihren freien Lauf lassen.

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Jule3000

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Re: Forbidden Love ~ jahooo2 und Jule3000 ~ Closed

from Jule3000 on 10/14/2019 04:16 PM

Jordan Leonardo


"Ja, also wären wir damit fertig." meinte ich lächelnd. Ich nahm ihre Hand und sah zu ihr hinab. "Dann haben wir jetzt noch Zeit für uns." sagte ich und grinste sie an.

Leonarda Catherine Thomas

"Ja. Stimmt wohl!",sagte ich und verschränkte unsere Hände miteinander.

Jordan Leonardo

Wir standen noch etwas da, redeten und gingen schließlich auf den Balkon von Leona. Wir standen nebeneinander am Geländer und sahen in der Gegend rum. "Sag mal... Hat dich das mit der Idee von Isabella sehr geschockt?" fragte ich sie und sah sie an.

Leonarda Catherine Thomas

"Nein. Wieso denn?",fragte ich und sah ihn mit schrägen Blick an

Jordan Leonardo

"Du hattest erst nichts gesagt, deswegen..." murmelte ich und sah in den Himmel. Ich dachte noch einmal an vorhin. Jetzt konnten meine Eltern nichts mehr dagegen sagen...

Leonarda Catherine Thomas

"Geschockt kann man es nicht sagen. Aber überrascht war ich schon.",gestand ich dann und sah ebenfalls in den Himmel. "Bisher hätte ich niemals gedacht mein Glück hier zu finden."

Jordan Leonardo

"Hätte ich auch nicht gedacht wenn ich du gewesen wäre." sagte ich und lächelte sie an. "Aber ich bin froh das wir uns gefunden haben." fügte ich hinzu und drückte ihre Hand.

Leonarda Catherine Thomas

Ich sah ihn mit errötenden Wangen an und erwiderte den Druck seiner Hand. Mit einem Lächeln auf den Lippen sah ich ihn an. "Das bin ich auch."

Jordan Leonardo

Ich erwiderte ihr Lächeln uns beugte mich wieder zu ihr runter. "Wusstest du, das du unglaublich süß bist?" fragte ich sie mit einem frechen grinsen.

Leonarda Catherine Thomas

Ich tat so als würde ich überlegen. "Also ich glaube du hast es schon mal erwähnt, wenn ich mich recht entsinne."

Jordan Leonardo

"Das ist mir bewusst, aber ich kann es nicht oft genug sagen." meinte ich und stellte mich wieder richtig hin. Ich lächelte zu ihr hinab und sah dann wieder in den Himmel.

Leonarda Catherine Thomas

"Das ist schön zu hören.",sagte ich. Ich drehte mich um und schaute ebenfalls in den Himmel.

Jordan Leonardo

Es war kurz Stille von uns beiden, das einzige was man hörte war der Klang von Isabellas Klavier. Ich lehnte mich gegen das Geländer vom Balkon und lächelte Leona stumm an.

Leonarda Catherine Thomas

Ich fing seinen Blick auf und lächelte ihn ebenfalls an. Auch ohne Worte verstanden wir uns gegenseitig und brauchten Da für nicht zu sagen. Ich wusste ja wie sehr wir uns liebten und zusammen bleiben wollten. Lächelnd kam ich einen Schritt näher zu ihm und drückte ihm einen Kuss auf die Wange

Jordan Leonardo

Ich lächelte sie weiter mit leicht erröteten Wangen an. Dann beugte ich mich zu ihr runter und drückte ihr einen kurzen Kuss auf den Mund.

Leonarda Catherine Thomas

Auch wenn der Kuss kurz war, war er dennoch schön und genoss daher umso mehr. Je mehr wir uns küssten umso größer und stärker würde unsere Liebe und die sollte ewig anhalten. Für immer und ewig!

Jordan Leonardo

"Lass uns doch ins Dorf gehen, meine Eltern beschäftigen sich gerade bestimmt mit Isabella und Alex." meinte ich und sah zum Dorf welches man schlechter erkannte.

Leonarda Catherine Thomas

"Das eine sehr gute Idee!",bemerkte ich begeistert. "Wir könnten meine Großeltern besuchen. Ich würde dich ihnen so gerne vorstellen. Sie würden dich bestimmt sehr mögen!"

Jordan Leonardo

"Wie du möchtest, Prinzessin. Ich freue mich." sagte ich. Also schlichen wir uns aus dem Schloss und machten uns auf den Weg zum Dorf. Als wir dort ankamen, ignorierte ich erneut die Blicke der Leute. "Wo wohnem deine Großeltern?" fragte ich sie und drehte mich leicht zu ihr.

Leonarda Catherine Thomas

Sie wohnen etwas abseits vom Dorf." Ich nahm seine Hand und führte ihn quasi dorthin.

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Jule3000

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Re: Forbidden Love ~ jahooo2 und Jule3000 ~ Closed

from Jule3000 on 10/14/2019 02:29 PM

Garret Xavier Sebastian


Das Schweige fiel mir wirklich schon etwas länger auf. Das machte mir schon etwas Sorgen aber wahrscheinlich dachte er nur an Leonarda. Bei mir war es ja genauso wenn ich an Ember dachte. Aber ich werde ihn zu nichts drängen, wenn er nicht reden wollte.

Jordan Leonardo

Ich riss mich aus meinen Gedanken und blieb stehen. Ich sah zur Uhr die am der Kirche hing und stellte fest, das es jetzt 18.56 Uhr war. Waren wir wirklich so lange unterwegs gewesen? Beide starrten mich an und blieben ebenfalls stehen, uns begannen wieder zu laufen als ich es tat.

Garret Xavier Sebastian

"Jordan, Hey, wo wollt du denn hin?",fragte ich ihn dabei während wir noch kauften, als sei der Tèufel höchst persönlich hunter uns her.

Jordan Leonardo

"Zum See." meinte ich zu Garret und lief langsam über die Brücke. Die beiden kamen mir hinterher gerannt und liefen dann aus der Puste neben mir her. "So weit war der Weg jetzt ja auch nicht..." murmelte ich leicht genervt und sah auf den Boden.

Garret Xavier Sebastian

"Wer ist denn bitte schön so schnell gerannt als wärst du von einer Tarantel gestochen worden?",rief ich beschwerend hervor und sah ihn nun atemlos an.

Jordan Leonardo

Ich seufzte, drehte meinen Kopf zu ihn und sah ihm in die Augen. "Du bist echt unsportlich..." flüsterte ich leise in der Hoffnung das er es nicht hören konnte. Ich blieb stehen als wir am See ankamen und starrte auf das noch immer zugefrorene Eis.

Garret Xavier Sebastian

"Bin ich froh, wenn der Sommer bald wieder kommt.",sagte ich dabei. "Dann können wir wieder schwimmen gehen.",fügte ich begeistert hinzu und merkte auch schnell wie warm mir wieder wurde.

Jordan Leonardo

"Ja, darauf freue ich mich auch schon." sagte ich und vergrub meine Hände in der Jackentasche. Der See war der Lieblings-Ort von mir hier im Dorf. Er war nicht nur im Sommer toll zum Schwimmen gehen, im Winter sah er toll aus und man konnte darauf Eislaufen. Ich wandte meinen Blick vom See ab und sah zu Garret, der begeistert auf den See sah.

Garret Xavier Sebastian

Ich lächelte dabei als ich den See sah. "Ich sollte Ember mal hier mitnehmen. Dann könnte ich ihr Eislaufen beibringen.",sagte dabei verträumt.

Jordan Leonardo

Wie gerne ich jetzt etwas über Leona gesagt hätte, aber aus irgendeinem Grund wollte ich es ja nicht das sie es jetzt schon wussten. "Und was ist mit dir, Tristan? Du hast doch auch eine Freundin, Jenny hieß sie, oder? Du kannst sie ja auch mal hier her mitbringen." sagte ich zu Tristan worauf er mit den Schultern zuckte. "Mal sehen, vielleicht." meinte er und sah auf den Boden. "Und mit dir? Was ist mit dir und deiner Leona?" erwiderte er meine Frage. Ich musste kurz überlegen was ich sagen sollte. "Ich... Frage sie mal... Vielleicht hat sie ja lust..." brachte ich nur aus mir heraus und sah zu Tristan.

Garret Xavier Sebastian

Ich tippte ihm sanft an die Schulter. "Er hat zur Zeit Zoff mit Jenny.",erklärte ich ihm leise und sahen kurz zu Tristan rüber der aber nichts von unseren Blöcken bemerkte.

Jordan Leonardo

Ich legte meinen Kopf schief und sah zu Garret. "Hat er das?" fragte ich leise und sah wieder zu Tristan. "Ist er deshalb in letzter Zeit so komisch?" fügte ich hinzu und beobachtete ihn. Tatsächlich sah er anders aus als früher. Er hatte kein Lächeln mehr in seinem Gesicht und lachte nicht mehr so viel wie früher. Aber ich wusste nicht wie er sich fühlte, vor Leona hatte ich noch nie eine Freundin und war auch noch nie verliebt oder so. Deshalb tat er mir schon etwas leid... Aber ich konnte nichts daran ändern, Garret auch nicht.

Garret Xavier Sebastian

"Wir sollten ihn erstmal in Ruhe lassen. Ich meine wir können zwar über alles reden, aber bitte sprich nicht mehr weiter über Jenny.",bat ich ihn leise und sah nochmal hinüber zu Tristan.

Jordan Leonardo

Ich nickte stumm und starrte weiter zu Tristan, ehe ich mich wieder zu Garret drehte. "Wir sollten wieder zurück gehen, es gibt bei uns im Schloss auch gleich Essen. Und wenn ich nicht pünktlich bin meckern meine Eltern wieder rum." meinte ich und machte mich langsam auf den Weg zurück. Garret folgte mir und lief neben mir her, während Tristan langsam hinter uns her kam. Er war in Gedanken versunken und starrte auf den Boden. Ich und Garret sahen kurz zu ihm rüber, sahen uns danach gegenseitig mit einem besorgten Blick an. "Sowas muss wirklich die Höllé sein..." flüsterte ich zu Garret.

Garret Xavier Sebastian

"Ist es auch, Bro. Nur selten gibt es Paare die überhaupt nicht streiten und sehr gut miteinander klar kommen. Bei mir und Ember ist es zwar nicht so, wir haben uns am Anfang auch mal gestritten. Aber danach ging es wieder bergauf und wir sind ein sehr gutes Team geworden.",erzählte ich ihm.

Jordan Leonardo

Ich sah ihn leicht ungläubig an. Er und Ember hatten sich mal gestritten? Bei den beiden würde man dass gar nicht denken. Sie sind immer der gleichen Meinung und meckerten nie den anderen an wenn air in der Nähe waren. Aber bei Tristan, da wurde mir schon öfters erzählt das er streit mit Jenny hatte. Wie es wohl bei mir und Leona sein wird?

Garret Xavier Sebastian

Als ich seinen Gesichtsausdruck bemerkte musste ich schmunzeln. "Ja. Wir haben uns auch mal gestritten. Aber das war noch als wir zusammen gekommen sind. Zuvor gab es da noch jemand anderen der um Ember's Gunst kämpfte. Dadurch hat sich Ember so unter Druck gefühlt und brauchte erstmal Abstand von uns beiden. Ich dachte sie würde sich für ihn entschèiden, weil sie so vieles gemeinsam hatten und ich sowieso keine Chance hätte. Mir blieb nichts anderes als zu warten und zu hoffen. Und was geschah? Sie entschied sich für mich. Sie wusste dass ich der Einzige für sie bin." Ich lächelte verliebt. "Und seitdem haben wir uns nie mehr gestritten."

Jordan Leonardo

Ich bemerkte das Lächeln was in seinem Gesicht auftauchte. Er war glücklich mit Ember, was ich mit Leona auch war. Ich sah über meine Schulter rüber zu Tristan, der noch immer langsam mit einem Gelangweilten Blick hinter uns her sah. "Aber... Vielleicht sollten wir wann anders darüber reden... Du weißt schon..." sagte ich und deutete mit meinem Kopf zu Tristan. Garret nickte stumm und lief weiter neben mir her. Und als wir wieder über die Brücke liefen, kam wieder dieses dumme Geflüster. "Sowas nervt langsam..." murmelte ich und sah vom Boden auf. Ich wurde wieder von den ganzen Leuten angestarrt. Plötzlich kam ein kleines Mädchen, ich schätzte sie auf 4-6 Jahre, vor mir her gerannt und blieb vor mir stehen als es mich entdeckte. Ich sah leicht verwirrt zu dem Mädchen hinab. Es sah mich mit großen Augen an, da hörte man dann schon die Mutter rufen. "Lea, komm sofort wieder her!" rief sie und kam auf das Mädchen zu. "Ich habe dir doch gesagt, dass du nicht weglaufen darfst!" mahnte sie. "Entschuldige dich bei dem Jungen Mann!" fügte sie hinzu. Die Frau hatte mich wohl nicht bemerkt. Das Mädchen zog leicht an der Jacke ihrer Mutter und zeigte dann auf mich. Ich stand noch immer leicht verwirrt da und sah zu den beiden hinab. "O- Oh... Entschuldigen Sie, eure Hoheit!" sagte sie schnell und kam hoch. Die Frau sah recht Jung aus, sie war gerade vielleicht 26. Aus meinem verwirrten Gesichtsausdruck wurde ein Lächeln. "Nicht schlimm." sagte ich und lächelte weiter.

Garret Xavier Sebastian

Die junge Frau errötete leicht, verbeugte sich und verabschiedete sich höflich. Sofort ging sie mit der Kleinen weg. Ich grinste dabei und sah zu ihm rüber. "Einen kleinen Fan hast du ja schon",sagte ich zu ihm und konnte nicht aufhören zu grinsen.

Jordan Leonardo

"Haha." sagte ich und sah sein Grinsen, was mich dann auch zum grinsen brachte. Vor dem Haus von Tristan blieb ich stehen. Er starrte noch immer auf den Boden. "He, Tristan!" sagte ich zu ihm. Er war wohl in Gedanken versunken. Er streckte erschrocken hoch und sah zu uns. "Wir sind da." fügte ich hinzu und deutete auf sein Haus. Er nickte stumm und verabschiedete sich mit einem "Bis dann..." und lief in sein Haus. Garret und ich liefen weiter und redeten auf dem Weg noch etwas, ehe ich dann ohne ihm zum Schloss lief und meine Schuhe in meinem Zimmer auszog. "Wo warst du, Jordan?" fragte Isabella als sie in mein Zimmer kam. "Mit meinen Freunden weg." erklärte ich schnell und verließ mit ihr wieder mein Zimmer. "Darf ich auch mal mit euch kommen?" fragte sie fröhlich. "Mal sehen, vielleicht." antwortete ich und lächelte zu ihr herab.

Leonarda Catherine Thomas

Ich hatte schon die Hälfte des Buches durch gelesen. Nur dann bin ich eingeschlafen und wurde durch einen Lärm von draußen geweckt. Verschlafen setzte ich mich auf und streckte mich. Auf dem Stuhl einzuschlafen war wirklich ungemütlich! Kann ich nur bestätigen. Ich stand auf und ging zur Tür um zu sehen was los war.

Jordan Leonardo

Als wir gerade auf dem Weg nach unten waren, wurde auf einmal die Tür von Leona geöffnet. Sie sah heraus und sah sich dann verwirrt um, ehe sie dann ihr Zimmer verließ und auf das Geländer zu lief. "Na du." sagte ich und lächelte zu ihr hoch.

Leonarda Catherine Thomas

"Alles in Ordnung bei dir?",fragte ich und lächelte ihn liebevoll an. Sobald ich ihn sah, ging es mir schon wieder viel besser und mein Herz schlug wieder etwas schneller.

Jordan Leonardo

"Bis jetzt schon." sagte ich und sah zu ihr hinauf. "Und bei dir?" wiederholte ich ihre Frage. Ich sah zu Isabella, die mit einem Lächeln neben mir stand und zu uns beide sah. Einmal zu mir, danach zu Leona. Und das wiederholte sich lange, aber ihr Lächeln verschwand nicht.

Leonarda Catherine Thomas

Ich lächelte. "Soweit gut. Ich bin ein bisschen eingeschlafen. Aber das Buch habe ich schon bis zur Hälfte durch.",erzählte ich ihm.

Jordan Leonardo

"Ist ja gut, dann brauchst du ja auch nicht viel." sagte ich und sah zu Isabella als sie an meinem Arm zog. "Was ist los?" fragte ich sie. "Ich will was mit dir machen!" meinte sie und lachte. "Jaja..." murmelte ich und sah wieder hoch zu Leona. "Wir sehen und dann später." sagte ich noch, ehe ich von Isabella nach unten gezogen wurde.

Leonarda Catherine Thomas

Ich warf ihm einen Handkuss zu. "Wir sehen uns!",sagte ich leise und verzog mich wieder in mein Zimmer um weiter zu lesen.

Jordan Leonardo

"Und was willst du machen?" fragte ich Isabella während sie mich mit sich zog. "Weiß noch nicht, irgendwas will ich aber machen." sagte sie und lächelte mich an. "Mama?!" rief sie und sah sich fragend um. Als sie sie entdeckte zog sie mich weiter zu ihr. "Was denn, mein Liebes?" fragte sie und sah zu Isabella runter.

Prinzessin Isabella

"Ist es Okay, wenn ich etwas Zeit mit meinem großen Bruder jetzt verbringe?",fragte ich sie und drückte dabei die Hand von Jordan, weil ich ein bisschen Angst hatte, er würde sie gleich los lassen. Mama sah mich kurz eine Weile an, ehe sie dann nickte. "Natürlich Schatz. Aber denk dran dass du gleich Klavierunterricht hast." Ich nickte und dann ging sie auch wieder.

Jordan Leonardo

Ich sah zu Ihr hinab. Sie lächelte mich kurz an, zog mich dann wieder die Treppe hoch und brachte mich in ihr Zimmer. Sie holte irgendwas aus ihrem Regal, drückte es mir in die Hand und suchte dann unter ihrem Bett. "Und was möchtest du jetzt machen?" fragte ich und beobachte sie. "Warte kurz, ich muss es gleich finden..." meinte sie und suchte dann wieder in ihrem Regal.

Prinzessin Isabella

Irgendwo hatte ich es dich hingelegt. Aber wo genau? Mann! Ich muss wirklich mehr aufpassen wo ich meine Sachen hinlegte.

Jordan Leonardo

Auf einmal nahm sie eine Kiste aus dem Regal und öffnete diese. "Gefunden!" rief sie begeistert und holte eine Kleine Schachtel heraus. "Was ist das?" fragte ich sie und sah auf die Schachtel. Sie öffnete sie und hielt mir einen Ring entgegen. "Und jetzt?" Ich legte meinen Kopf schief. "Komm mit!" sagte sie, zog mich aus ihrem Zimmer raus und lief zu Leona's Tür. Dort klopfte sie an. Okay, was sollte das jetzt werden? Isabella grinste breit und sah auf den Ring.

Prinzessin Isabella

Ich sah zu ihm auf. "Ich will dass du Leona einen Antrag machst. Ich habe diesen Ring für dich besorgt, als wir in der Stadt waren. Den wollte ich dir schenken, damit du den Leona geben kannst. Ihr beide gehört einfach zusammen.",erklärte ich ihm.

Jordan Leonardo

Das was sie sagte schockte mich erst leicht. Sie wollte das ich Leona einen Antrag machte? "I-Isabella..." Aber die Tür unterbrach mich. Leona öffnete die Tür und sah uns Fragend an. "Was ist los?" fragte sie und sah zu Isabella herunter. "Ach weißt du...." wollte ich beginnen, aber Isabella unterbrach mich schnell. "Jordan will dir was sagen!" meinte sie schnell und schubste mich vor sie. Ich sah leicht verwirrt zu Isabella, dann aber sofort wieder zu Leona.

Leonarda Catherine Thomas

"Oh wirklich?",fragte ich und sah ihn neugierig an. "Was denn?",fügte ich hinzu und lächelte ihn süß an.

Jordan Leonardo

"Also...." Ich wusste nicht wie ich beginnen sollte. Ich wollte es zwar auch, aber irgendwie war es mir auch etwas peinlich das zu fragen. Leona sah mich nun fragend an. Wenn ich jetzt nichts sagte wusste ich, dass das niemals hinhauen würde, also begann ich zu sprechen. "Du weißt doch, das ich dich liebe. Und nun ja... Deswegen wollte ich dich fragen..." ich hielt inne und sah leicht errötet zu Leona hinab.

Leonarda Catherine Thomas

Ich trat näher an ihm heran. "Ja?",fragte ich leise und sah ihn mit großen Augen an. Ich wunderte mich schon etwas über sein Verhalten. Aber irgendwie fand ich das richtig süß an ihm. Aufmunternd nahm ich seine Hände in meine und drückte sie sanft. Isabella kicherte leise im Hintergrund. "Was es auch Ist, ich bin hier und helfe dir wo ich nur kann.",sagte ich dabei

Jordan Leonardo

"N-Nun..." Ich ließ einen leisen seufzter raus. Ich fuhr mir durch die Haare und sah weiter mit roten Wangen zu Leona herunter. "Isabella will... Das...." Isabella verdrehte die Augen und stellte sich vor mich. "Was Jordan sagen will ist, das er dich heiraten will!" rief sie begeistert und lächelte zu Leona herauf.

Leonarda Catherine Thomas

Ich wurde etwas blass, dann aber wieder rot im Gesicht als ich das hörte. "St-stimmt das?",fragte ich erstaunt und sah meinen Prinzen mit erröteten Wangen an.

Jordan Leonardo

Ich kratzte mich am Hinterkopf und sah errötet zum Boden. "N-Nun ja... A-Also irgendwie ja schon..." Stotterte ich und sah wieder auf. Dann begann ich leicht sie anzulächeln.

Leonarda Catherine Thomas

Ich sah ihn erstaunt an. Er wollte mir einen Antrag machen? Mir? Hier und jetzt? Das konnte ich kaum glauben. Und doch! Er stand da verlegen vor mir, lächelte und hielt in der Hand eine kleine Schachtel indem wahrscheinlich der Ring lag. Ich war den Tränen nah und hielt mir die Hand vor dem Mund, ehe ich dann nickte. "Ja.",sagte ich fast tonlos.

Jordan Leonardo

Ich merkte wie sie langsam Tränen in den Augen bekam, weshalb ich langsam zu ihr lief. Ich nahm sie in den Arm und lächelte weiter. "Nicht weinen, meine Prinzessin." sagte ich und setzte ein leises Lachen dahinter. Ich war froh darüber, dass sie 'Ja' gesagt hatte. "Hab dich lieb." flüsterte ich in ihr Ohr und gab ihr einen Kuss auf die Stirn.

Leonarda Catherine Thomas

"Ich auch, mein Prinz.",flüsterte ich leise und strèichelte seine Wange, nachdem ich ausgesehen habe und ihm in die Augen sah.

Jordan Leonardo

Aus dem Augenwinkel sah ich wie Isabella uns angrinste. Ich drehte meinen Kopf zu ihr und lächelte zu ihr herab. "Dich auch." sagte ich, fuhr ihr kurz durch die Haare und sah dann wieder zu Leona.

Leonarda Catherine Thomas

Ich lächelte verliebt und wischte mir die Tränen weg. Dann legte ich den Kopf wieder auf seine Schulter und schloss glücklich meine Augen.

Jordan Leonardo

Ich lächelte weiter, legte meine Arme um sie und und sah zu ihr herab. Sie war wirklich süß... "Und ich verspreche dir, das wir meine Eltern überzeugen können!" flüsterte ich und sah weiter zu ihr herab.

Leonarda Catherine Thomas

"Ganz sicher?",fragte ich ihn und sah wieder in seine Augen.

Jordan Leonardo

"Ja, ganz Sicher." meinte ich, lächelte wieder zu ihr herab und legte meine Hand auf ihre Wange. "Es wäre ein Zufall wenn meine Eltern so ein tolles Mädchen wie dich nicht mögen könnten." fügte ich hinzu und grinste sie an.

Leonarda Catherine Thomas

"Das wünsche ich mir auch so sehr.",sagte ich zu ihm und küsste ihn kurz auf den Mund, ehe ich mich mit einem Lächeln auf den Lippen von ihm löste

Jordan Leonardo

Mit dem gefühlt größten Lächeln welches ich jemals hatte erwiderte ich sanft ihren Kuss.Als meine Mutter dann Isabella rief wank sie uns noch kurz zu, ehe sie dann in Eile die Treppe runter rannte.

Leonarda Catherine Thomas

Ich löste mich von ihm und lächelte ihn fröhlich an. "Du machst mich wirklich sehr glücklich, weißt du das?",fragte ich ihn leise und lehnte mich an ihm.

Jordan Leonardo

"Ach echt?" fragte ich fröhlich und lächelte weiter zu ihr herab. "Gleich muss ich dich noch etwas fragen, aber gerade muss ich erst noch etwas fertig machen." sagte ich und hielt die kleine Schachtel hoch. "Und der ist auch noch für dich." fügte ich hinzu und öffnete die kleine Schachtel.

Leonarda Catherine Thomas

Zum Vorschein kam in wunderschöner, roséfarbener Ring mit einer weißen Perle obendrauf. "Er ist wunderschön.",sagte ich andächtig und berührte ihn vorsichtig.

Jordan Leonardo

"Schön, dass er dir gefällt. Isabella hatte ihn ausgesucht." sagte ich mit einem grinsen und ließ sie den Ring herausnehmen. "Ich würde dann sagen, das wir uns doch um 19 Uhr treffen? Ist ja nicht mehr lange. Ich komme dann zu dir rüber." meinte ich nach einem Blick auf die Uhr.

Leonarda Catherine Thomas

Ist gut.",sagte ich und steckte vorsichtig den Ring an meinen Finger und hob ihn hoch. "Der ist wirklich schön.",sagte ich und freute mich sehr ihn heute Abend nochmal wieder zusehen.

Jordan Leonardo

"Wie gesagt, schön, dass er dir gefällt." sagte ich noch mit einem Lächeln, ehe ich mich mit einem "Bis später dann." und einem Winken verabschiedete und lächelnd in mein Zimmer lief. Ich schloss hinter mir die Tür und lief dann auf den Tisch zu, der in der Ecke im Raum stand. Meine Mutter, das erkannte ich an der Schrift, hatte mit wieder einen Zettel hingelegt, damit ich irgendetwas nicht vergessen würde. Als ich dann darauf sah und las was dort stand, sah ich erstarrt auf den Zettel. Wie konnte ich das nur vergessen? Morgen war dieses dumme Treffen mit irgendeiner Königin aus einem weiteren entfernten Land, und deshalb mussten wir dahin reisen. Ich seufzte. Manchmal war es ja doch gut das meine Mutter mich daran erinnerte. Übermorgen war der Winterball, welcher am Abend stattfand. Morgen müssten wir dann früher aufstehen um dann sofort am Morgen loszureisen. Und um Übermorgen wieder pünktlich hier zu sein, mussten wir dann wohl auch wieder so früh los... Na ja, etwas gutes hatte es ja: Isabella und Alex kamen mit, Leona also auch. Aber trotzdem: Wie konnte ich solch etwas wichtiges vergessen? Wenn ich so auch als König werde, kann das echt nur die Höl.le werden...

Leonarda Catherine Thomas

Fröhlich hüpfte ich durch das Zimmer und hätte am allerliebsten die gesamte Welt umarmt. Er hat mir einen Antrag gemacht! Das war wirklich der schönste Tag in meinem gesamten Leben. Wenn meine Großeltern das erfahren. Sie werden sich so freuen. Und wenn es gut geht dann könnten sie auch zu unserer Hochzeit kommen. Oh wie sehr ich mich darauf freute! Wie glücklich ich bin bald seine Frau zu werden.

Jordan Leonardo

Ich sah mir noch die anderen Zettel an die auf dem Tisch lagen, doch da war nichts weiter wichtiges. Als ich dann auf die Uhr sah war es schon fast 19 Uhr. Ich sah mich also nochmal kurz im Zimmer um, lief dann aber schließlich um 19 Uhr rüber zu Leona. Ich klopfte an und lächelte sie an als sie die Tür öffnete.

Leonarda Catherine Thomas

"Da bist du ja. Die Wache ist gerade weg und wird erst später wieder hier aufkreuzen.",erklärte ich ihm und zog ihn ins rein.

Jordan Leonardo

"Und auf welcher Seite bist du im Buch?" fragte ich sie und entdeckte das Buch auf ihrem Bett. Ich drehte mich mit einem Lächeln zu ihr und blickte dann zum Boden.

Leonarda Catherine Thomas

"Bin schon fast fertig.",sagte ich zu ihm und deutete auf das Buch dass ich aufs Bett gelegt habe. "Es ist so gut wie bald durch.",fügte ich freudestrahlend hinzu.

Jordan Leonardo

"Du bist schneller als ich." sagte ich und lief auf sie zu. "Das ist gemein..." murmelte ich und grinste zu ihr runter.

Leonarda Catherine Thomas

"Wie schon gesagt: ich bin eine Leseràtte.",meinte ich und grinste ihn frech zurück an.

Jordan Leonardo

"Ja, das bist du anscheinend." Ich wechselte mein Grinsen zu einem sanften Lächeln. "Ich denke, das die Wache nicht so schnell wiederkommen wird, die Wachen haben meistens bis 20 Uhr Pause..." sagte ich dann und sah zur Tür.

Leonarda Catherine Thomas

"Schön. Dann haben wir ja mehr mehr Zeit für uns zwei.",bemerlte ich begeistert und strahlte übers ganze Gesicht.

Jordan Leonardo

"Ja." Ich lächelte breiter. "Dann solltest du jetzt weiter lesen, dann können wir noch etwas anderes gemeinsam machen." meinte ich, griff nach ihrer Hand und zog sie zum Bett wo wir uns gemeinsam drauf setzten.

Leonarda Catherine Thomas

Kaum saßen wir Da, lehnte ich mich an ihm und sah zu ihm auf. "Wenn ich noch die letzten Seite durchlese, dann bin ich endlich mit den Buch fertig.",sagte ich zu ihm

Jordan Leonardo

"Dann solltest du damit anfangen." meinte ich grinsend und sah zu ihr herab. Sie nahm das Buch in die Hand, blätterte kurz darin und fing dann an zu lesen. Sie war wirklich schon weit in dieser kurzen Zeit gekommen...

Leonarda Catherine Thomas

Ich nahm das Buch und las mir noch die letzte Seite durch. Danach sah ich wieder auf und schlug das Buch zu. "Von fertig!",sagte ich zu ihm lächelnd.

Jordan Leonardo

"Super." sagte ich und lehnte meinen Kopf gegen sie und schloss die Augen. Ich sah sie aus dem Augenwinkel an und lächelte leicht.

Leonarda Catherine Thomas

Ich bemerkte seinen Blick und entgegnete sein Lächeln aufrichtig. Dann lehnte ich mich wieder an ihm und schloss die Augen.

Jordan Leonardo

Wir redeten noch gemeinsam etwas, währenddessen sah ich etwas im Raum herum. "Lass mich kurz überlegen..." murmelte ich und fing an zu überlegen. Was würden meine Eltern wohl noch von Leona erwarten? Vor allem könnte mein Vater viel von ihr verlangen...

Leonarda Catherine Thomas

Gespannt sah ich ihn dabei an. "Egal was es Ist, frag mich ruhig aus.",sagte ich entschlossen und rieb mir die Hände warm.

Jordan Leonardo

"Ich bin nur am Überlegen, was meine Eltern noch von dir verlangen werden... Bei so etwas sind sie echt ernst..." sagte ich und drehte meinen Kopf zu ihr.

Leonarda Catherine Thomas

"Kann ich mir vorstellen, so wie die immer gucken. Die haben richtige Argusaugen, wenn man mich fragt."

Jordan Leonardo

Mir müsste doch noch etwas einfallen... "Ja, da hast du recht." meinte ich und überlegte weiter. Was wurde mir denn noch beigebracht? Irgendwann müsste mir ja noch etwas einfallen, oder? Ich sah sie nachdenklich an.

Leonarda Catherine Thomas

Ich lächelte ihn aufmunternd an und trat zu ihm näher heran. Wir sahen uns lange in die Augen und ich wartete auf die nächste Frage.

Jordan Leonardo

Ich überlegte noch etwas. Wie gerne ich jetzt Eadlyn hier hätte, ihr würde bestimmt sofort etwas einfallen. "Weißt du vielleicht, was meine Eltern noch wollen würden?" fragte ich sie.

Leonarda Catherine Thomas

Ich überlegte. "Hm...also wenn ich ehrlich bin waren wir schon alles durch was wir durch genommen haben.",sagte ich zu ihm

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Jule3000

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Re: Forbidden Love ~ jahooo2 und Jule3000 ~ Closed

from Jule3000 on 10/14/2019 01:20 PM

Leonarda Catherine Thomas


"Das wäre schön.",sagte ich zu ihm und lächelte auf ihn herab.

Jordan Leonardo

"Gut, dann sehen wir uns heute Abend so um 20 Uhr? Ich muss noch wohin, ins Dorf." fragte ich und stand auf.

Leonarda Catherine Thomas

"Klar.",nickte ich und deutete auf das Buch. "Ich werde weiterhin noch darin lesen.",erklärte ich ihm und meinte mit einem Lächeln auf den Lippen. "Du weißt Ja, ich will allen zeigen was in mir steckt."

Jordan Leonardo

"Dann bis später." sagte ich während ich auf sie zu lief und ihr einen schnellen Kuss auf den Mund drückte, ehe ich dann schnell das Zimmer verließ und in Eile die Treppe herunter ging. Ich lief aus dem Tor raus und zu meinem Freund ging. Der öffnete die Tür, begrüßte mich und kam dann auch raus. Dann liefen wir zum anderen, mit dem wir dann schließlich ins Dorf gingen.

Leonarda Catherine Thomas

Ich sah ihm hinterher, winkte und ging dann zurück ins Zimmer. Da nahm ich das Buch und begann schließlich mit alles durch zu lesen.

Jordan Leonardo

Gemeinsam gingen wir am Waldrand entlang. Während die anderen beiden gemeinsam redeten, starrte ich stumm auf den Boden und versank in meinen Gedanken. "Stimmt das was in der Zeitung steht, Jordan?" fragte plötzlich einer der beiden. Ich sah sie fragend an. "Was?" fragte ich verwirrt nach. Er seufzte. "Das du bald mit jemanden heiraten wirst. Mit wem haben die nicht geschrieben, wann auch nicht..." sagte er. Ich sah ihn leicht geschockt an. Warum stand das jetzt schon in der Zeitung? Ich murmelte kurz wütend etwas, wandte mich dann aber wieder meinen Freunden zu. "Ja, leider..." meinte ich und seufzte. "Wegen meinen Eltern. Aber egal was sie machen, ich werde sie nicht heiraten." fügte ich hinzu und sah wieder zum Boden. "Was ich auch noch fragen wollte: In ein paar Tagen ist doch der Winterball, oder? Können wir auch endlich mal kommen?" fragte dann der andere. Ich nickte einfach und sah zur Seite wo man schon ein paar Leute auf dem Weg sehen konnte.

Garret Xavier Sebastian

"Ich hab gehört dass die Rebellen sich schon wieder einen Teil des Waldes erobert haben.",erzählte ich dann. "In der Zeitung stand auch dass sie sich weiter zum Schloss durchkämpfen wollen.",fügte dabei besorgt hinzu und sah Jordan von der Seite her besorgt an.

Jordan Leonardo

Ehe das ich Antworten konnte waren wir schon am Dorf angekommen. "War ja mal wieder klar das mein Vater mir nichts davon erzählt." sagte ich und rollte leicht mit den Augen. Ob meinem Vater das wohl auch bis die Rebellen ankommen egal ist? Aus dem Augenwinkel sah ich den Blick von Garret, weshalb ich fragend zu ihm sah. "Ihr müsst euch keine Sorgen um mich machen. Wenn mich mal welche angreifen sollten, sollten sie auch damit rechnen dass ich mich gut Verteidigen kann." meinte ich und deutete auf das Schwert was ich die meiste Zeit bei mir trug.

Garret Xavier Sebastian

"Schön nur....beschützt denn dann deine Geschwister. Du erwähntest doch dass sie noch etwas zu jung sind. Sie können ja nicht von ihrem Kindermädchen beschützt werden. Und nehmen wir mal an die Wachen könnten sie nicht schützen und werden dann niedergemetzelt, wer soll dann auf sie Acht geben?",fragte ich dennoch besorgt.

Jordan Leonardo

"Wenn es sein muss, beschütze ich sie eben. Und ich denke, dass das neue Kindermädchen von Alex und Isa schon etwas drauf hat." sagte ich und sah mich etwas im Dorf um. Es waren weniger Leute im Dorf unterwegs als Sonst. Aber trotzdem wurden wir noch immer von den Personen angestarrt.

Garret Xavier Sebastian

"Woher willst du dass denn wissen? Du kennst doch Kindermädchen dich überhaupt nicht.",meinte ich etwas skeptisch und zog eine Augenbraue hoch.

Jordan Leonardo

"Und woher willst du Wissen das ich sie nicht kenne?" fragte ich ihn mit einem Grinsen im Gesicht. Ich blieb stehen und drehte mich zu ihm.

Garret Xavier Sebastian

"Naja...Du kennst doch keinen Angestellten aus dem Palast.",meinte ich etwas matt. Das war ein ziemlich schwacher Punkt zwar, aber immerhin eine Antwort.

Jordan Leonardo

"Ach wirklich? Leonarda Catherine Thomas ist ihr Name. Sie ist das Mädchen was wir vor ein paar Tagen im Wald getroffen haben. Außerdem ist sie gerade 18 Jahre alt." sagte ich und sah ihn mit einem frechen Grinsen an. Aber irgendwie hatte er recht, ich kannte die Angestellten meines Vaters kaum. Reden tat ich auch nur wenig- bis kaum mit ihnen. Manchmal verbat mein Vater es mir, manchmal hatte ich einfach keine Lust darauf. "Aber die anderen... Da hast du recht, die kenne ich nicht. Aber trotzdem, Leona ist ein tolles Mädchen." fügte ich dann mit einem normalen Lächeln hinzu.

Garret Xavier Sebastian

"O là là! Da scheint ja wohl jemand verknallt zu sein!",bemerkte ich mit einem Lächeln auf den Lippen

Jordan Leonardo

Ich lief langsam weiter und stupste ihn im Laufen an. "Könnte vielleicht sein." meinte ich und sah mit leicht erröteten Wangen zur Seite. Aus irgendeinem bestimmten Grund wollte ich nicht das sie jetzt schon von mir und Leona wussten. Und wahrscheinlich würden sie es eh beim Winterball herausfinden. Beide grinsten einfach nur und sahen mich an. "Was denn?" fragte ich leicht verwirrt.

Garret Xavier Sebastian

"Du siehst verdammt glücklich aus.",sagte ich und klatschte in die Hände. "Was habe ich dir gesagt, Tristan? Unser Jordan hat sich verliebt!",sagte ich leise zu unserem Kumpel und stupste ihn mit dem Ellenbogen in die Seite.

Jordan Leonardo

Ich sah die beiden leicht verwirrt an, blickte dann aber zum Boden. Ich konnte ihre Reaktion verstehen, ich hatte mich früher noch nie verliebt und wollte nicht einmal mit Mädchen sprechen, und dann auf einmal habe ich Leona gesehen. Ich blieb stehen, drehte mich zum kleinen Wald und starrte für eine gefühlte Ewigkeit dorthin. Die ganze Zeit über dachte ich nur an Leona, wurde aber von den beiden aus meinen Gedanken gerissen. Sie starrten mich die ganze Zeit über an und sagten erst nichts, dann aber begann Tristan zu reden. Also lief ich wieder langsam mit ihnen weiter, war aber mit meinen Gedanken nur bei Leona.

Garret Xavier Sebastian

Es freute mich das Jordan sich endlich verliebt hatte. Jetzt wusste er ja wie es ist diese Gefühle zu haben. Und bestimmt verstand er mich auch etwas wie ich mich fühlte, als ich mich in meine Ember verliebt habe.

Jordan Leonardo

Manchmal wollten die beiden in irgendein Geschäft gehen und dort schauen ob sie sich etwas kaufen würden, taten es meist aber nicht. Und wenn, dann waren es nur kleine Dinge. Ich aber kaufte mir nichts, sah mir nur Sachen an, ließ sie aber einfach stehen. Ich lief die neiste Zeit hinter den beiden her und sagte nichts. Ich antwortete nur, wenn sie etwas zu mir sagten. Sonst war ich die meiste Zeit still.

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Jule3000

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Re: Forbidden Love ~ jahooo2 und Jule3000 ~ Closed

from Jule3000 on 10/12/2019 11:02 PM

Leonarda Catherine Thomas


"Vor dem Leben außerhalb der Palastmauer. Dass du allein auskommen musst ohne den ganzen königlichen Schnickschnack hier, ohne deine Geschwister.",meinte ich zu ihm und versuchte in seinem Gesicht zu erkennen was er jetzt gerade dachte oder fühlte.

Jordan Leonardo

Ich musste eine Weile überlegen. "Die angst die ich fühle ist nicht groß, ich bin oft mit meinen Freunden unterwegs, weshalb ich weiß was draußen alles für 'Gefahren' und so passieren. Aber alleine ohne Freunde war ich noch nie draußen, außerhalb der Palastmauer. " erzählte ich und sah an die Decke.

Leonarda Catherine Thomas

"Noch Nie?",fragte ich leise und legte den Kopf sachte auf seine Brust, während ich mit dem Finger sanft darüber Strich. "Ich, wie du ja weißt, schon. Und dabei habe ich meine Eltern verloren. Ich habe mich seitdem nie wieder in den verbotenen Wald hinein begeben.",gestand ich ihm leise.

Jordan Leonardo

Ich legte meine Hand auf ihren Kopf und zog sie leicht zu mir. "Auch wenn du meinst das es dir gut geht ohne deine Eltern, du tust mir leid, und ich werde immer für dich da sein und alles für dich tun." flüsterte ich in ihr Ohr und küsste dieses.

Leonarda Catherine Thomas

Ich schmunzelte leicht und schmiegte das Gesicht tief an seine Brust. Seine Worte taten mir gut. Er verstand mich, wie es kein anderer Mann zuvor es für mich getan hat. "Ich bin dir so dankbar.",flüsterte ich auch direkt in sein Ohr und schmiegte mich an seine Wange. "Ja, Jordan. Ich danke dir, dass du da bist und dafür weil du mir dein Herz anvertraut hast und ich für dich da sein kann.",sagte ich leise zu ihm.

Jordan Leonardo

"Ich muss dir danken, Leona. Du bist das erste Mädchen welches mein Herz erobern konnte." flüsterte ich und lächelte. "Danke... Danke das es dich gibt, Prinzessin." fügte ich hinzu und schloss meine Augen. "Ich liebe dich." meinte ich und öffnete wieder meine Augen. Ich sah sie weiter mit einem Lächeln im Gesicht an.

Leonarda Catherine Thomas

Gerührt blinzelte ich kurz mit den Augen und strèichelte seine Wange. "Ich dich auch, Schatz. Ich dich auch.",sagte ich leise zu ihm und küsste ihn auf die Nasenspitze. "Wir beide schaffen das gemeinsam, Liebling."

Jordan Leonardo

"Das hoffe ich doch, Prinzessin." sagte ich und schielte auf meine Nasenspitze. "Prinzessin, so leid es mir tut, ich möchte weiter schlafen. Ich hoffe du verstehst das." sagte ich mit einem Lächeln zu ihr. "Gute Nacht." fügte ich hinzu, gab ihr einen Kuss auf die Wange und legte mich richtig in mein Bett rein.

Leonarda Catherine Thomas

"Schlaf gut mein Prinz",flüsterte ich und schlief dann schließlich auch langsam ein. Dabei kuschelte ich mich in seinen Armen und träumte vor mich hin

Jordan Leonardo

Ich schlief mit Leona, die in meinen Armen lag, ohne noch irgendein Geräusch zu machen ein, Traumlos. Ich wachte in der Nacht hin und wieder noch einmal auf, doch warum wusste ich nicht. Immer wieder sah ich Leona an, die noch immer schlafend in meinen Armen lag. Und schließlich war es Morgens. Ich befreite Leona langsam aus meinen Armen und gähnte erst einmal leise, ehe ich dann zu meinem Kleiderschrank lief und mir Sachen heraus holte. Ich zog mich schnell um und lief dann wieder auf das Bett zu wo Leona noch immer schlief. "Guten Morgen, Prinzessin." flüsterte ich in ihr Ohr und gab ihr einen Kuss auf die Wange. "Gut geschlafen?" fragte ich sie und zauberte ein Lächeln in mein Gesicht.

Leonarda Catherine Thomas

"Und wie!",sagte ich und setzte mich auf. "Ich sollte aber langsam zurück in mein Zimmer gehen. Sonst gibt es erst Recht Ärger.",sagte ich und stand auf

Jordan Leonardo

Ich hielt sie schnell am Handgelenk feste. "Würdest du mir noch einen Gefallen tun?" fragte ich sie mit einem Lächeln und zog sie wieder zu mir.

Leonarda Catherine Thomas

"Welchen denn?",fragte ich und legte einen Arm um seine Taille, während ich in seine Augen sah.

Jordan Leonardo

Ich zögerte kurz, kam dann aber näher zu Leona. "Würdest du..." begann ich, sprach den Satz aber nicht zu Ende. "A-Ach ist egal..." murmelte ich und senkte meinen Blick.

Leonarda Catherine Thomas

"Was? Was denn?",fragte ich und hob sein Kinn an. "Ich möchte es gerne wissen, Liebling. Du musst dich auch nicht schämen, dafür!",sagte ich zu ihm und lächelte ihn aufmunternd zu

Jordan Leonardo

"Nein, ist jetzt wirklich egal..." sagte ich und sah ihr in die Augen. "Geh dich jetzt umziehen und wecke die kleinen auf." fügte ich hinzu und sah leicht errötet zur Seite.

Leonarda Catherine Thomas

"Na gut.",sagte ich dann verständnisvoll und gab ihm einen liebevollen Kuss auf die Wange. "Ich liebe Dich!",hauchte ich in sein Ohr. Dann ließ ich ihn los und ging schweren Herzens hinaus aus seinem Zimmer.

Jordan Leonardo

Ich sah ihr noch hinterher und als sie dann das Zimmer verlassen hatte seufzte ich. Dann drehte ich meinen Kopf zum Fenster und starrte eine kurze Zeit heraus, ehe ich dann auch aus dem Zimmer lief und die Treppe nach unten ging.

Leonarda Catherine Thomas

Ich ging hinaus und beschloss erst die Kinder zu wecken und dann in mein Zimmer zu gehen. Sie Wache würde dann denken, dass ich schon aufgestanden und die Kinder geweckt habe. Also tat ich das auch. Zuerst weckte ich Isabelle und danach Alex. Natürlich half ich ihnen ein bisschen beim Anziehen, kämmte Isa's Haare durch und bat sie schon mal runter zu gehen. Ich ging schnell auf mein Zimmer und zog mich mir schnell selber etwas an, ehe ich hinunter in den Speisesaal ging.

Jordan Leonardo

Meine Eltern saßen bereits am Tisch im Speisesaal. Mein Vater hatte einen genervten Blick, meine Mutter unterhielt sich mit Gräfin Amberly und Eadlyn, die ebenfalls am. Tosch saßen. Ohne irgendeas zu sagen setzte ich mich auf meinen Platz und starrte auf den Teller der vor mir stand. Nach einigen Minuten kam Isabella die fröhlich auf ihren Platz zu lief. Alex war in irgendein Buch vertieft wo er versuchte drinnen zu lesen und zu letzt kam Leona die still auf ihren Platz lief. Ich starrte hin und wieder einmal sie an, ließ meinen Blick aber die meiste Zeit bei Isabella die am anderen Ende des Tisches saß. "Ist irgendwas?" fragte sie plötzlich als sie mich ansah. "Nein, alles gut." antwortete ich und sah wieder auf meinen Teller.

Leonarda Catherine Thomas

Etwas lustlos stocherte ich in mein Essen herum. Es war irgendwie anders, jetzt da ich weiß dass ich nicht mehr mit Jordan sprechen durfte oder ihn gar nicht ansehen darf. Mein Blick fiel zu Alex der immer noch in seinem Buch vertieft war und legte ihm eine Hand auf die Schulter. "Alex, mein Kleiner. Leg das Buch bitte weg und iss etwas. Du kannst ja dann nachher weiterlesen.",bat ich ihn und lächelte ihn an. "Na gut!",sagte er und legte es tatsächlich zur Seite und begann schließlich zu essen. Zufrieden lächelte ich und sah dann doch einem Moment lang zu Jordan hinüber, ehe ich wieder auf meinen Teller starrte und nichts anrührte. Ich hatte irgendwie keinen Hunger mehr.

Jordan Leonardo

Ich war schnell fertig mit Essen gewesen und verschwand dann sofort wieder in meinem Zimmer. Ich setzte mich auf mein Bett und überlegte, was ich mit Isabella machen könnte. Ich seufzte nach einigen Minuten und stand wieder auf. Ich öffnete die Tür und sah das Geländer der Treppe herunter, keiner war zu sehen. Dann blickte ich zur Tür von Isabella. Ich lief auf sie zu und öffnete sie, aber keiner war im Zimmer. Das wäre auch nur zu schön gewesen. Ich wiederholte den Seufzer von eben und machte mich auf den Weg nach unten. Alex lief wieder mit seinem Buch langsam die Treppe hoch und Isabella rannte wie wild durch die Gegend. Als sie mich bemerkte blieb sie stumm stehen. Sonst sah ich sie immer recht gelangweilt an, aber jetzt zauberte ich ein Lächeln in mein Gesicht.

Leonarda Catherine Thomas

Ich räumte noch das restliche Geschirr ab, als ich plötzlich leises Kichern hörte. Wahrscheinlich rannte sie wieder durch den Saal und tobte sich aus. Doch dann würde sie still und sagte nicht mehr. Jetzt war ich umso mehr verwirrter. Neugierig ging ich zur Tür und spähte vorsichtig hinaus. Isabella stand wie angewurzelt stehen und starrte ins Gesicht von Jordan. Jordan blickte zurück und dann....lächelte er. Ja! Jordan lächelte seine kleine Schwester wirklich an. Mein Herz machte einen Satz als er sich dann in Bewegung setzte und auf sie zu ging. Gespannt sah ich dabei zu.

Jordan Leonardo

Noch bevor ich etwas fragen konnte machte sie ihren Mund auf. "Alles gut? Bist du Krank?" fragte sie. Autsch... "Nein, nicht das ich wüsste." meinte ich und setzte ein kleines Lachen dahinter. "Wirklich abe..." "Ist doch egal. Und jetzt komm mit." Unterbrach ich sie und nahm sie bei der Hand. "Wirklich alles gut?" "Könnten wir bitte das Thema wechseln? Mir geht es gut, glaub mir." Es war für mich irgendwie ein Wunder das sie mir in mein Zimmer folgte. "Was gibt's?" fragte sie als sie sich auf mein Bett setzte. "Ach weißt du... Ich habe mit einer bestimmten Person über etwas bestimmtes geredet... Und sie hat auch von dir geredet. Sie meinte das ich zu wenig mit meinen Geschwistern mache, also beginne ich bei dir. Such dir etwas aus, wir verbringen nun etwas zusammen." erklärte ich und setzte mich mit einem noch immer lächelnden Gesicht neben sie. Sie starrte mich erst leicht verwirrt an, ehe sie dann anfing zu überlegen.

Prinzessin Isabella

Ich musste einige Zeit überlegen bis ich endlich etwas hatte was ich mit meinem großen Bruder Unternehmen wollte. "Ich möchte mit dir ausreiten!",sagte ich entschieden. Immer wenn ich aus dem Fenster sah und meinem Bruder beim ausreiten zugesehen hatte, hatte ich mir immer vorgestellt wie es wäre mit ihm auch durch den verschneiten Wald zu reiten.

Jordan Leonardo

"Wie Sie wünschen." sagte ich, stand auf und lief auf meine Stiefel zu. "Zieh dir noch eine Wärmere Hose an, ja? Komm dann einfach runter zum Tor." fügte ich hinzu und lief zur Tür. Sie nickte zufrieden und lief schnell in ihr Zimmer, während ich bereits unten am Tor wartete. Es dauerte nicht lange bis sie kam, weshalb ich mit ihr zum Stall lief und mein Pferd heraus holte. Gesattelt war es bereits, weshalb ich Isabella sofort darauf setzte und mich hinter sie setzte. Isabella sah nochmal kurz etwas unsicher nach unten, nickte mir dann aber zu. Und so ritt ich langsam mit ihr los Richtung Dorf. Ihr Gesichtsausdruck sagte mir, das sie glücklich war.

Prinzessin Isabella

Das war wirklich unglaublich. Ich saß doch tatsächlich mit Jordan auf ein Pferd und ritten durch das Dorf. Etwas schöneres konnte doch wirklich niemanden passieren! Glücklich lachte ich auf und strèichelte dem Pferd sanft am Hals.

Jordan Leonardo

Leonarda hatte tatsächlich recht gehabt, es war überhaupt nicht so schlimm etwas mit meinen Geschwistern zu unternehmen. Ich sah hin und wieder mal zu Isabella herunter, schaute aber die meiste Zeit auf den Weg. Nebenbei redeten wir etwas und ich beobachtete Isabella dabei wie sie sich alles ansah. "Du warst noch nicht ohne Mum und Dad hier draußen, oder?" fragte ich sie und sah sie an.

Prinzessin Isabella

Ich schüttelte traurig den Kopf. "Nein. Die beiden erlauben es nicht. Es reicht ihnen wenn du dich in ständige Gefahr begibst. Und außerdem schickt es sich einer Prinzessin nicht zu reiten wie ein Junge.",erklärte ich ihm und sah ebenfalls auf den Weg bis mir etwas ins Auge fiel. "Warte! Jordan, könntest du hier bitte anhalten?" Sofort hielt er das Pferd an. Kaum stand es Aber, sprang ich hinab und rannte auf einen Strauch mit weißen Weihnachtssternen zu. Aufgeregt zeigte ich darauf und pflückte welche. "Die nehme ich für Leona mit. Meinst du sie wird sich dsrüber freuen?"

Jordan Leonardo

Ich musste sofort wieder an Leona denken, das wir genau da angekommen waren wo wir uns zum ersten mal Getroffen hatten. "Ja, ja das denke ich." sagte ich zu ihr und lächelte wieder. Die Blume die sie mir geschenkt hatte stand noch immer in meinem Fenster auf meinem Nachttisch. Ich stieg ebenfalls von meinem Pferd ab und lief zu ihr. "Das denke ich nicht nur, das weiß ich." meinte ich und sah zum Strauch.

Prinzessin Isabella

"Schön!",sagte ich und pflückte noch ein paar. Dann teilte ich sie auf und gab die eine Hälfte meinem Bruder. "Hier! Die sind für dich, großer Bruder.",sagte ich zu ihm und sah ihn strahlend an. "Danke dass du mit mir Zeit verbringst. Ich finde es wirklich toll dass ich mal auch bei dir wo darf.",sagte ich zu ihm. Und weil ich nicht anders konnte umarmte ich ihn auch noch.

Jordan Leonardo

Ich lächelte wieder leicht, schloss meine Augen und legte ebenfalls die Arme um Isabella. Ich ließ sie mit einem noch größeren Lächeln los. "Mache ich gerne. Und wenn du willst, können wir diesen Tag auch mal wiederholen." sagte ich und setzte sie wieder auf das Pferd. "Irgendeinen Wunsch wo du hin möchtest?" fragte ich sie und sah sie an, ehe ich wieder langsam los ritt.

Prinzessin Isabella

Ich nickte eifrig. "Oh ja. Ich will gerne zu dem Fluss wo Du mit Leona da Eislaufen warst.",sagte ich zu ihm lächelnd.

Jordan Leonardo

Ich sah sie fragend an. "Woher weißt du davon?" fragte ich.

Prinzessin Isabella

"Ich Hab auch mal heimlich gesehen wie ihr heimlich weg geritten seid. Ich wusste ja wo genau diese Richtung führt und hab eins und eins zusammen gezählt.",sagte ich zu ihm und grinste. "Ich find dass sehr toll wie lieb ihr euch beide habt.",

Jordan Leonardo

"Aber... Du hast nichts davon Mum und Dad gesagt, oder?" fragte ich sie und ritt etwas schneller. "Wenn ja, könnte es sein das Leona nicht länger bei uns im Schloss leben wird." meinte ich und sah zum Boden. "Du hast es niemandem Gesagt, oder?" fragte ich nochmal schmell bevor sie mir überhaupt eine Antwort geben konnte.

Prinzessin Isabella

Ich schüttelte den Kopf und erwiderte: "Nein. Ich würde dich und Leona niemals verraten! Dafür habe ich Sie zu sehr gern. Sie ist so lieb und nett als die letzten Kindermädchen und nebenbei auch noch sehr hübsch!" Ich sah ihn bald ernsten großen Augen an. "Ich habe Mama und Paps nichts von euch erzählt. Das schwöre ich!",fügte ich noch hinzu und hob dabei die Hand.

Jordan Leonardo

"Ich glaub dir ja." meinte ich und lächelte wieder. Nach kurzer Zeit blieb ich wieder stehen. "Da sind wir." sagte ich und stieg ab. Ich hob sie vom Pferd und lief langsam auf den Zugefrorenen Fluss zu, Isabella folgte mir begeistert. Ich sah mit einem grinsen zu ihr runter und beobachtete wie sie froh in der Gegend herum sah.

Prinzessin Isabella

"Wow!",staunte ich als ich den See sah. "Hier Ist Es ja noch schöner als ich es mir je vorgestellt habe.",sagte ich daheim und meinte es auch so.

Jordan Leonardo

Ich lächelte noch eine Weile zu ihr herab, ehe ich einen Schritt nach vorne setzte. "Möchtest du dir einfach nur die Gegend anschauen oder mit aufs Eis?" fragte ich sie mit einem Grinsen und hielt ihr die Hand hin.

Prinzessin Isabella

Ich schaute auf das Eis und dann zu ihm, ehe ich meine Hand in seine legte. "Und was ist, wenn das Eis bricht?",fragte ich etwas unsicher und schsute nochmal auf das Eis, nachdem ich darauf vorsichtig einen Fuß nach dem anderen setzte

Jordan Leonardo

"Das wird nicht passieren. Und wenn, dann helfe ich dir. Versprochen." sagte ich zu ihr und hoffte, das sie mir vertrauen würde. Sie sah noch mal unsicher auf das Eis, ehe sie näher zu mir kam. Ich nahm ihre Hand und zog sie langsam weiter aufs Eis, während ich die ganze Zeit zu ihr hinab lächelte.

Prinzessin Isabella

Ganz langsam ließ ich mich von ihm mitziehen und schaute auf meine Füße erst. Aber als ich in das lächelnde Gesicht meines großen Bruder sah, entspannte ich mich wieder und musste dann doch lachen, weil es mir jetzt auch Spaß machte auf dem Eis zu schlittern.

Jordan Leonardo

Es war schön mit anzusehen wie Isabella ihren Spaß beim Eislaufen hatte. Das machte ebenfalls glücklich. Wir liefen noch eine gefühlte Ewigkeit, gingen am späten Nachmittag aber wieder zurück zum Pferd. "Möchtest du noch zu irgendeinen bestimmten Ort oder möchtest du nach Hause?" fragte ich sie während ich sie wieder auf das Pferd setzte.

Prinzessin Isabella

Ich fror etwas und sagte deshalb. "Ich würde jetzt gerne nach Hause reiten. Und ich will Leona die Blumen noch schenken.",sagte ich und zeigte auf die Blumen die wir fest am Pferd gebunden hatten

Jordan Leonardo

"Gut, dann gehen wir jetzt nach Hause." sagte ich und ritt langsam los. Während wir auf dem Weg zum Schloss waren, sahen wir uns die Gegend an. Im Dorf wurden wir zwar wieder angestarrt, aber das ignorierten wir so gut wie möglich. Als wir wieder im Schloss waren lief Isabella mit den Blumen in der Hand sofort rein und suchte nach Leona. Meine Eltern sahen verwirrt aus als sie bemerkten das ich mit Isabella fast den ganzen Tag verbracht hatte. Ich lief Isabella langsam hinterher und beobachtete wie sie Leona suchte.

Leonarda Catherine Thomas

Ich hatte den Rest des Tages mit dem kleinen Alex verbracht. Er war zwar etwas schüchtern noch gewesen, am Anfang aber mit der Zeit ist er etwas aufgetaut und hat dann mir alle seine Bücher gezeigt die er im Laufe der Zeit gesammelt und gelesen hatte. Er war eine ziemlich begeisterte Leseratte. Als ich ihn dann wieder allein ließ um in mein Zimmer zu gehen kam Isabella entgegen gerannt und fiel mir um den Hals. "Wow! Hey, Spätzchen.",sagte ich lächelnd und und fuhr ihr sanft durchs Haar. "Wie war denn dein Tag mit Jordan?",fragte ich sie. Sie sah auf und strahlte mich an. "Es war so toll gewesen!",sagte sie und hielt mir gleich auch schon einen Strauß Weihnachtssterne entgegen. "Die habe ich für dich gepflückt! An die sind wir vorbei geritten und da wollte ich dir welche mit bringen.",erklärte sie. Gerührt nahm ich die Blumen An mich und umarmte die kleine Prinzessin nochmal. "Vielen lieben Dank, Isa. Das ist wirklich sehr lieb von dir.",sagte ich zu ihr und sah auf als ich Jordan entdeckte und lächelte umso mehr.

Jordan Leonardo

Ich lief Isabella mit einem leichten Lächeln hinterher, das aber größer wurde als ich Leona bemerkte. "Na du." begrüßte Ich sie und sah zu Isabella herab die mit einem großen Lächeln uns beide ansah. "Es ust schön das es dir gefallen hat." sahte ich zu ihr und lächelte weiter. Sie zögerte aus irgendeinem Grund erst, lief dann aber langsam auf mich zu, zog mich zu ihr runter und umarmte mich. "Dankeschön, Großer Bruder." flüsterte sie und ließ mich kurze Zeit nicht mehr los. Ich sah zu Leona auf und lächelte weiter.

Leonarda Catherine Thomas

Ich entgegnete sein Lächeln mit voller Stolz. Die beiden so zu sehen, machte mich so glücklich in dem Moment, dass ich mich zu ihnen runter beugte und sie beide in den Arm nahmen. "Ich bin sehr stolz auf dich, mein Schatz.",flüsterte ich in sein Ohr und drückte ihm einen raschen Kuss darauf zu.

Jordan Leonardo

Ich merkte wie ich leicht rot wurde und schielte zu Leona rüber. Leona und Isabella ließen mich schließlich los, weshalb ich mich wieder richtig hin stellte und meinen Pullover wieder richtig zog. "Hab dich lieb." flüsterte Ich in das Ohr von Leona welches direkt neben mir war.

Leonarda Catherine Thomas

Ich schmunzelte leise. "Ich dich auch!",flüsterte ich zurück und berphrte vorsichtig seine Hand.

Jordan Leonardo

Als sie plötzlich meine Hand berührte, zuckte ich leicht zusammen, nahm sie dann aber ohne zu zögern und lächelte wieder leicht. Isabella lief gerade mit einem breiten grinsen zu ihrem Zimmer, drehte sich aber bevor sie hinein ging nochmal zu uns. Als sie unsere Hände sah grinste sie nur noch breiter, ehe sie dann in ihr Zimmer lief und die Tür hinter ihr schloss.

Leonarda Catherine Thomas

"Hattet ihr beide einen schönen Tag gehabt?,fragte ich ihn dann schließlich nachdem Isabella gegangen war und sah ihn von der Seite her an.

Jordan Leonardo

"Ja. Und ich glaube, das Isabella den Tag am meisten gemocht hat." sagte ich und sah zu ihr wo sich unsere Blicke trafen. Ich kam ihr kurz näher und gab ihr einen Kuss auf die Stirn. "Und du? Was hast du gemacht während wir weg waren?" erwiderte Ich ihre Frage.

Leonarda Catherine Thomas

"Ich hab den Tag mit Alex verbracht. Er ist ein sehr intelligenter Junge, weißt du? Ich hab noch nie so viele Bücher bei ihm gesehen. Und dabei sind einige sogar auf lateinisch.",erzählte ich ihm

Jordan Leonardo

"Ja. Alex liest schon seit er 6 ist mehrere Bücher in einer Woche, daher kann er auch mehrere Sprachen. Isabella macht sich manchmal einen Spaß daraus, aber Alex wird selten wütend. Das letzte mal war glaube ich im Frühling. Er redet sonst auch nicht viel. " erklärte ich und lief auf das Geländer der Treppe zu wo ich mich gegen lehnte." Aber du hattest deinen Spaß, das ist dad mindeste. " meinte ich und lächelte.

Leonarda Catherine Thomas

Ich stellte mich neben ihm. "Du aber ja auch mit Isabella.",sagte ich zu ihm. "Es ist wirklich süß von dir dass du Zeit mit ihr verbracht hast.",gestand ich ihm lächelnd und meinte es auch so

Jordan Leonardo

"Aber eigentlich nur wegen dir. Du sagtest, das Isabella gerne etwas mit mir unternehmen wollte." sagte ich ebenfalls mit einem Lächeln und legte einen Arm um sie.

Leonarda Catherine Thomas

Ich grinste verschmitzt. "Und es hat doch geklappt. Hast du gesehen wie glücklich sie aussah, als ihr zurück wart?",fragte ich und lehnte mich an ihm

Jordan Leonardo

"Ja, das habe ich." sagte ich und nahm sie richtig in den Arm. "Und... Ich wette, das Isabella und Alex viel glücklicher wären wenn ich dich heiraten müsste." flüsterte ich und gab ihr einen Kuss auf den Kopf. "Aber leider versteht mein Vater es nicht..." murmelte ich und schloss die Augen.

Leonarda Catherine Thomas

"Traurig aber wahr!",gab ich zu und schmiegte mich an ihm. "Ich kann nur hoffen, dass es doch noch klappt und wir zusammen sein können.",sagte ich zu ihm und kuschelte mich enger an ihm.

Jordan Leonardo

"Das hoffe ich auch..." flüsterte ich und drückte sie noch ein wenig an mich. Ich legte die Arme um sie und legte meinen Kopf leicht auf ihren. "Und ich hoffe, das es früher als den Tag von der Heirat von mir und Eadlyn. Am besten wäre es am Winterball." flüsterte ich in ihr Ohr und schloss meine Augen.

Leonarda Catherine Thomas

Ich entfernte mich ein kleines Stück von ihm und sah ihn an. "Machst du mir jetzt schon einen Antrag, Liebster?",neckte ich ihn leise und berührte liebevoll seine Wange

Jordan Leonardo

Ich merkte wie sich meine Wangen leicht röteten. Ich schmiegte mich an ihre Hand und stotterte vor mich hin. "A-Also weißt du..." Ich sah mit noch roteren Wangen auf den Boden und wollte noch etwas sagen, traute mich aber aus irgendeinem Grund nicht.

Leonarda Catherine Thomas

Gespannt sah ich ihn an. "Ja?",fragte ich ihn und wartete ab was er sagen würde.

Jordan Leonardo

"Ich..." fing ich an, hielt aber wieder inne. "Du weißt ich liebe dich, und ich würde dich gerne heiraten, aber die Gefahr ist zu groß das mein Vater dich raus schmeißt und wir uns dann überhaupt nicht mehr sehen können. Wir sollten erst einmal warten was beim Winterball geschehen wird, wer weiß was dort dann passieren wird." sagte ich nachdem ich einen Seufzter ausgelassen hatte. "Aber egal was kommt, ich werde dich für immer lieben, das weißt du. Es ist mir auch egal was mein Vater sagen und tun wird, ich werde dich heiraten, sonst niemanden." flüsterte ich in ihr Ohr und lächelte sie an.

Leonarda Catherine Thomas

Ich kämpfte mit den Tränen der Rührung als er das sagte und senkte das Gesicht tiefer an seine Brust. "Hör sofort auf damit, Jordan Leonardo. Sonst muss ich doch noch anfangen zu weinen vor Rührung!",sagte ich zu schniefend und schloss die Augen für einen Moment.

Jordan Leonardo

"Ich kann nicht aufhören, es ist nur die Wahrheit. Ich liebe dich für mein Leben lang, Leonarda Catherine Thomas." flüsterte ich und gab ihr nochmal einen Kuss auf den Kopf. Als sie sich nach kurzer Zeit etwas von mir löste, sah ich mit einem leichten Lächeln zu ihr herunter und kam ihr näher.

Leonarda Catherine Thomas

Ich schloss meine Augen langsam und erwiderte sanft seinen Kuss, als sich seine Lippen auf meine legten und mich sanft gegen die Wand drückte. Ein kleines Lächeln umspielte meine Lippen, während ich die Arme sacht in ihn legte und an mich drückte. Ich liebte ihn! Und ich wollte unbedingt seine Frau werden.

Jordan Leonardo

Ich stützte mich mit meinen Händen an der Wand ab, löste mich langsam von den Kuss und sah zu ihr hinab. Ich fuhr ihr Sanft durch Haar, lächelte und stellte mich langsam wieder richtig hin. Wir kannten uns jetzt seit nicht mal einer Woche und wollten schon gemeinsam heiraten, das konnte ein Wunder sein. Was ich auch nicht gedacht hätte, ist das unbedingt Leona unsere Neue Angestellte sein würde. Aber das machte mich froh. Ich konnte sie sehen, ohne mich irgendwie aus dem Schloss zu schleichen. Ich war in meinen Gedanken versunken, zuckte dann aber leicht zusammen als irgendwer von unten meinen Namen rief.

Leonarda Catherine Thomas

Ich sah hinüber zur Treppe und seufzte traurig. "Ich glaube dein Typ wird verlangt.",sagte ich zu ihm ganz leise, nur damit er es hören konnte.

Jordan Leonardo

"Ja, scheint wohl..." murmelte ich leise, seufzte und lief langsam die Treppe herunter. Während ich herunter lief lächelte ich Leona nochmal zu, sah dann aber herunter und erblickte meinen Vater der mit einem Lächeln da stand. "Du hast mich gerufen?" fragte ich worauf er nickte. "Ja, Und zwar habe ich noch einmal mit Gräfin Amberly gesprochen. Wir haben besprochen wann die Hochzeit von dir und Eadlyn stattfinden soll. Das wäre dann am..." Ohne das er zu Ende sprechen konnte unterbrach ich ihn. "Ich glaube, das ich das überhaupt nicht wissen will." "Jordan..." sagte er leicht genervt und seufzte. "Am 2.01." fügte er fort und verließ den Saal ohne das ich widersprechen konnte. Noch genervter lief ich wieder die Treppe hoch.

Leonarda Catherine Thomas

Ich kam ihm entgegen und merkte an seinem Gesichtsausdruck schon das etwas nicht stimmte. "Er hat dir den Tag der Verlobung verraten, oder?",fragte ich ihn leise und schloss die Augen für einen Moment um mich zu sammeln.

Jordan Leonardo

Ich nickte stumm, griff nach Leona's Hand und zog sie mit nach oben. Stumm öffnete ich die Tür meines Zimmers. betrat es mit Leona und schloss hinter uns dann sofort wieder die Tür. Ich ließ ihre Hand los, lehnte mich gegen die Zimmertür und seufzte. In zwei Tagen war bereits der Winterball, Leona wusste noch nicht wie man sich als Prinzessin verhielt und meine Eltern planen schon diese dumme Hochzeit von mir und Eadlyn. "Manchmal hásse ich sie einfach..." murmelte ich leise, in der Hoffnung das Leona es nicht hören konnte. Meine Hände prallten sich zur Faust, genau in dem Moment drehte ich mich zu Leona.

Leonarda Catherine Thomas

Ich stand direkt hinter ihm. "Schatz. Ich will unbedingt mit dir zusammen sein. Und wenn es sein muss deine Eltern davon zu überzeugen das ich es würdig bin, sollten wir weiter mit dem Unterricht fortfahren.",sagte Ich zu ihm entschlossen.

Jordan Leonardo

"Du hast recht." sagte ich, sah noch einmal kurz zum Boden, fing dann aber an zu überlegen. Tanzen konnte sie schon etwas, zwar noch nicht perfekt aber für den Anfang würde es reichen. Die meisten Gäste auf dem Winterball waren Personen aus Nachbarländern und kamen meistens mit Kutschen an. Wie würden wir das dann mit Leona machen? Das müsste ich wohl später noch mit Eadlyn besprechen, aber jetzt erst einmal zu ihren Aufgaben. Ich riss mich schnell aus meinen Gedanken und sah zu Leona.

Leonarda Catherine Thomas

"Was machen wir als nächstes?",fragte ich ihn dann schließlich und lächelte ihn aufmunternd an

Jordan Leonardo

"Ich würde sagen, wir fangen mit den Regeln an. Es ist besser, das du sie wissen würdest, nur zur Sicherheit." sagte ich, lief an Leona vorbei und steuerte auf mein Regal zu. Heraus holte ich ein etwas dickeres Buch heraus, mit dem ich zum Bett lief. Leona setzte sich neben mich, weshalb ich die erste Seite aufschlug und es ihr in die Hand drückte. "Sieht viel aus, schafft man aber. Ich habe es auch in weniger als einer Woche geschafft. Ich wurde zwar von meinen Eltern gezwungen, aber es hat funktioniert." meinte ich und sah sie an.

Leonarda Catherine Thomas

"Okay.",sagte ich und nahm das Buch an mich und schlug die erste Seite auf. "Okay. Dann werde ich es mir komplett durchlesen. Und wenn es die Nacht andauern wird.",meinte ich dabei wild entschlossen.

Jordan Leonardo

"Wenn du willst bleibe ich die Nacht über bei dir, dann bist du nicht alleine." sagte ich und starrte sie an. "Natürlich nur wenn du Willst." fügte ich mit einem lächeln hinzu und stützte mich mit meinen Händen am Bett ab.

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Jule3000

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Re: Forbidden Love ~ jahooo2 und Jule3000 ~ Closed

from Jule3000 on 10/12/2019 10:34 PM

Leonarda Catherine Thomas

 

"Die Wache ist eingeschlafen und konnte deshalb zu dir.",erklärte ich ihm leise und sah ihn von der Seite her an. "Habe ich dich etwa schon beim Schlafen gestört?",fragte ich ihn leise und lehnte mich sacht an ihm.

Jordan Leonardo

"Ja, aber das ist nicht schlimm." sagte ich zu ihr und sah sie an. Ich gab ihr einen Kuss auf den Kopf und legte meinen auf ihren. "Es war ein Wunder das die Wache eingeschlafen ist, das hätte ich jetzt eigentlich nicht gedacht."

"Ich weiß.",sagte ich leise und sah zu ihm hoch. "Ich hab dich übrigens beobachtet wie du mit Alex und Isabelle im Schnee getobt hast.",sagte ich zu ihm und lächelte etwas verträumt. "Du sahst richtig süß aus.",fügte ich dann hinzu und errötete etwas.

Jordan Leonardo

"Wahrscheinlich nicht so süß wie du." sagte ich mit einem Lächeln zu ihr. Ich kam näher zu ihr und küsste sie. Wann es das nächste Mal passieren würde wussten wir ja nicht. Ich merkte wie sich meine Wangen wieder leicht rot wurden.

Leonarda Catherine Thomas

Ich schloss die Augen und erwiderte den Kuss leidenschaftlich, während ich die Arme um ihn legte und mich an ihn schmiegte. "Ich liebe dich!",flüsterte ich ihm zu und legte meine Hand auf seine Wange.

Jordan Leonardo

"Ich dich auch." flüsterte Ich zu ihr und sah sie mit einem leichten Lächeln an. Ich legte meine Hand auf ihre und senkte leicht meinen Blick.

Leonarda Catherine Thomas

Zärtlich zog ich ihn zu mir und lehnte meine Stirn an seine. "Ich will immer mit dir zusammen sein, Jordan.",gestand ich ihm leise und schloss die Augen für einen Moment. "Wenn es doch nicht klappen sollte mit dem gesamten Plan und du immer noch Eadlyn heiraten sollst, dann lass uns von hier fort gehen.",sagte ich zu ihm und sah ihn in die Augen. "Aber wenn du es nicht willst, kann ich Das auch verstehen. Du sollst wissen, dass ich will dass du glücklich bist. Selbst wenn es dann heißt dass du eine andere heiraten musst."

Jordan Leonardo

"Nein, ich würde mit dir weggehen. Ich kann keine andere Frau mehr lieben als dich." sagte ich und schloss meine Augen. Ich legte meine Hand auf ihre Wange und öffnete wieder die Augen. "Und mir ist es auch egal wo wir hin gehen werden, Hauptsache ich kann mit dir zusammen sein." fügte ich hinzu. Ich lächelte leicht und sah zum Boden.

Leonarda Catherine Thomas

"Das würdest du tun? Für mich?",fragte ich ihn und hob sein Kinn an damit er mich ansehen kann. "Für unsere Zukunft, Liebling?"

Jordan Leonardo

Ich nickte leicht. "Und glaub mir, Ich würde noch viel mehr tun." meinte ich und lächelte wieder leicht. "Meine Eltern sind ungerecht zu mir und ignorieren mich sehr oft, dann ist es mir egal das ich sie dann nie mehr sehen werde. Hauptsache ich kann immer bei dir sein." sagte ich.

Leonarda Catherine Thomas

"Und was ist mit deinen Geschwistern? Sind sie dir etwa auch egal?",fragte ich ihn dann auf einmal und sah ihn mit ernsten großen Augen an.

Jordan Leonardo

"Meine Geschwister? Mit denen habe ich schon eine ganze Weile lang nichts mehr gemacht. Oft nerven sie mich, oder versuchen es zumindest. Es sind halt kleine Kinder die noch verspielt sind. Aber um jetzt zu deiner Frage zurück zu kommen: Ganz egal sind sie für mich jetzt auch nicht." antwortete ich und legte meine Hand auf das Bett.

Leonarda Catherine Thomas

Ich senkte den Blick. "Weißt du? Alex und Isabelle lieben dich. Trotz dass du nicht so viel mit Ihnen zu tun hast, haben sie dich wirklich lieb. Isabelle schaut zu dir auf und will auch eines Tages so werden wie ihr großer Bruder." Ich musste schmunzeln. "Sie hat es mir erzählt den einen Tag. Gott, du solltest mal ihre Augen sehen, wenn sie erstmal von dir erzählt. Sie leuchten richtig bewundernd. Und heute als du mit Ihnen im Schnee gespielt hast, war sie umso mehr glücklicher gewesen.",fügte ich hinzu und sah wieder in seine Augen.

Jordan Leonardo

Ich seufzte leise. "Ich würde auch mehr mit ihnen machen wenn ich die Zeit dafür hätte. Und nächstes Jahr wird das wahrscheinlich noch schwieriger." sagte ich und sah ihr ebenfalls in die Augen."Aber wenn du willst kann ich versuchen, mir Zeit für meine Geschwister nehmen." fügte ich hinzu.

Leonarda Catherine Thomas

"So lange wir noch hier sind würde mich das erfreuen.",sagte ich zufrieden und lehnte mich wieder an ihm. Meine Hand verschränkte sich mit der von Jordan und drückte sie sanft.

Jordan Leonardo

Ich gab ihr schnell einen Kuss auf ihren Kopf und sah dann zum Boden. "Du solltest aber gehen bevor irgendjemand etwas merkt." meinte ich und sah sie an. Auch wenn es traurig war das wir uns nicht mehr treffen durften, würde es nur noch schlimmer werden wenn uns jemand bemerkt.

Leonarda Catherine Thomas

"Ich will aber nicht weg.",meinte ich zu ihm leise und senkte den Blick. Nein! Mir war es egal ob wir nun erwischt oder nicht. Und wen der König einen Kampf haben wollte, dann sollte er ihn auch kriegen. Mich und Jordan konnte er uns nicht trennen. Nie und nimmer! Da müsste er mich schon töten, wenn es ihn nicht mal das gelang.

Jordan Leonardo

"Aber Leona..." Sie unterbrach mich. "Ich bleib hier!" meinte sie. Ich seufzte und nickte schließlich. "Wie du willst. Aber es kann zu Problemen führen. Und jetzt lass mich bitte weiterschlafen." sagte ich und ließ mich nach hinten fallen, Leona zog ich mit. Wir lagen nebeneinander und starrten uns an, so wie letzte Nacht.

Leonarda Catherine Thomas

Ich sah ihn lange Zeit an und spielte mit seinen Finger.n. "Hast du eigentlich Angst?",flüsterte ich.

Jordan Leonardo

"Wovor?" fragte ich sie und sah sie weiter an. Ich drückte leicht ihre Hand und blickte kurz zum Bett, ehe ich wieder zu Leona sah.

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Jule3000

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Re: Forbidden Love ~ jahooo2 und Jule3000 ~ Closed

from Jule3000 on 10/12/2019 10:30 PM

Leonarda Catherine Thomas

 

Ich zögerte kurz. Aber dann gestand ich es ihm doch. "Ich möchte auf einen Ball tanzen gehen.",sagte ich zu ihm und wurde etwas rot im Gesicht. So! Es war raus.

Jordan Leonardo

"Das wirst du wahrscheinlich noch erleben. Solange du hier arbeitest und ein Ball statt findet, erlauben dir das meine Eltern." sagte ich mit einem Lächeln zu ihr.

Leonarda Catherine Thomas

Doch ich zog skeptisch die Stirn hoch. "Meinst du? Ich glaube nicht dass ich da hin darf. So wie ich aussehe, lassen der König und die Königin mich bestimmt nir auf einen Ball.",sagte ich zweifelnd und senkte den Blick.

Jordan Leonardo

"Dann fragst du eben Eadlyn nach einem Kleid oder so. Sie leiht dir bestimmt eins." sagte ich zu ihr und drückte sie leicht an mich. Ich lächelte und nahm den Teller mit den Pfannkuchen, ehe ich ihn dann auf den Tisch im Speisesaal stellte.

Leonarda Catherine Thomas

"Vielleicht.",sagte ich seufzend und Hand ihn noch den Rest an Besteck noch mit ein zu decken. "Alles klar.",sagte ich fröhlich und rieb mir über die Hände. "Jetzt fehlt nur noch deine Familie und Eadlyn.",

Jordan Leonardo

"Ja..." sagte ich und sah aus dem Speisesaal zur Treppe. "Ich wecke meine Eltern, du die anderen, Okay?" Ich luef langsam Richtung Treppe

Leonarda Catherine Thomas

Ich lief ebenfalls nach oben und weckte die Kinder. Diese folgten mir nach unten und fteuten sich als sie die Pfannkuchen entdeckten. "Oh toll! Pfannkuchen!",rief Alex begeistert und setzte sich sogleich an den Tisch. Gerade wollte er sich eines nehmen, aber ich hielt ihn zurück: "Alex, warte. Erst wenn deine Eltern da sind.'

Jordan Leonardo

Ich lief ins Zimmer meiner Eltern und weckte zuerst meine Mutter, danach meinen Vater. "Frühstück ist fertig, kommt runter wenn ihr fertig seid." sagte ich und verließ wieder das Zimmer. Ich ging die Treppe herunter wieder in den Speisesaal. Ich stellte mich neben Leona und sah Alex an, der sich gerade wieder richtig hinsetzte.

Leonarda Catherine Thomas

"Na, wo hast du deinen Eltern gelassen? Schlafen sie immer noch? Und was ist mit Eadlyn?",halte ich nach. "Was isst denn mit mir?",hörten wir da eine Stimme und wandten uns um. Eadlyn stand an der Tür und lächelte uns fröhlich an.

Jordan Leonardo

"Morgen." begrüßte ich Eadlyn und drehte mich mit einem lächeln zu ihr. "Meine Eltern kommen gleich." sagte ich zu Leona und sah sie kurz an. Meine Eltern kamen langsam die Treppe herunter und stellten sich dann neben Eadlyn. "Ist was?" fragte ich da meine Eltern auch anfingen zu lächeln.

Leonarda Catherine Thomas

Der König und die Königin nickten. "Aber ja. Wir haben nämlich ein paar gute Nachrichten.",sagte der König lächelnd und legte den Arm um Eadlyn's Schulter. "Gräfin Amberly ist wieder aufgetaucht. Es geht ihr dementsprechend sehr gut, wird aber noch in ihren Gemächern weiterhin ruhen.",erklärte er. Erleichtert atmete ich auf. "Gott sei dank!",sagte ich und freute mich für Eadlyn. "Aber das ist noch nicht alles.",meldete sich die Königin und strahlte noch gut gelaunter als jemals zuvor. "Die Gräfin und wir haben uns nochmal beraten und gesprochen und sind zu dem Entschluss gekommen dass Jordan und Eadlyn nächstes Jahr Hochzeit halten werden.",verkündete sie feierlich.
Das Lächeln verschwand aus meinem Gesicht. Mir war als würde mir ein Eimer eiskaltes Wasser über den Kopf geschüttet werden. Ich konnte es einfach nicht fassen was ich da hörte. Ich wollte es einfach nicht glauben. Wie betäubt lief ich an den anderen vorbei, die Treppe hinauf und dann in mein Zimmer. Ich wsrf mich aufs Bett und vergrub das Gesicht in die Kissen.

Jordan Leonardo

Über die erste Nachricht freute ich mich auch, aber als ich dann die zweite hörte stand ich geschockt da. Leona verschwand ohne etwas weiteres zu sagen in ihrem Zimmer. "Was?! Nein! Ich heirate Eadlyn nicht!!" rief ich wütend und lief an ihnen vorbei um nach Leona zu sehen. "Jordan! Du wirst Eadlyn heiraten! Egal was Du dagegen sagst!" rief mein Vater mir hinterher, aber ich ignorierte ihn und öffnete die Tür von Leona's Zimmer. Sie lag auf ihrem Bett, das Gesicht im Kissen versunken und es hörte sich so an als würde sie weinen. "Leona..." sagte ich leise, kam auf das Bett zu und legte eine Hand auf ihre Schulter. Ich setzte mich auf ihr Bett und sah sie an. "Komm bitte hoch." bat ich sie leise.

Leonarda Catherine Thomas

Ich tat was er sagte und kam langsam wieder hoch. Das Gesicht war tränenüberströmt und die Augen ganz rot vom Weinen. "Hast du davon gewusst? Hast du vi dieser Vermählung gewusst, Liebster?",fragte ich ihn verzweifelt und sah ihn weiterhin mit Tränen in Augen an.

Jordan Leonardo

"Ich..." wollte ich leise beginnen, brach den Satz dann aber ab und sah stumm auf das Bett. "Eadlyn hatte schon davon gesprochen das Gräfin Amberly schon mal solch etwas zu ihr gesagt hatte..." sagte ich leise und blickte weiter auf das Bett.

LeonardaCatherine Thomas

"Warum hast du mir dass nicht schön früher gesagt?",fragte ich etwas vorwurfsvoll und setzte mich in meinem vollen Größe wieder auf.

Jordan Leonardo

"Ich... Ich wusste nicht wie..." sagte ich weiter leise und merkte wie mir auch Tränen in die Augen stiegen. "Entschuldigung..." fügte ich hinzu, genau als ich es sagte viel eine Träne auf Leona's Bett.

Leonarda Catherine Thomas

Ich hatte die Träne bemerkt. Bestürzt hob ich die Hand und strich ihm zärtlich über die Wange. "Nicht weinen.",flüsterte ich und küsste ihn die Träne weg.

Jordan Leonardo

" 'Tschuldige..." flüsterte Ich und legte meinen Kopf auf ihre Schulter. Ich ließ meine Arme locker und schloss meine Augen, wo ich wieder bemerkte das eine Träne heraus kam.

Leonarda Catherine Thomas

Tröstend legte ich beide Arme um ihn und drückte ihn an mich. "Ist ja gut. Lass es ruhig raus. Ich bin bei dir, Liebling.",sagte ich leise zu ihm und strèichelte seinen Rücken.

Jordan Leonardo

Ich setzte mich nach kurzer Zeit auf und sah Leona an. Ich weinte sehr selten, meistens waren es Ausnahmen, aber jetzt fühlte es sich nicht wie eine Ausnahme an. Es war wirklich wegen dem Grund mit der Hochzeit. Und egal was ich zu meinen Eltern sagen werde, sie würden es einfach ignorieren.

Leonarda Catherine Thomas

Ich strèichelte seine Wange und wischte ihn die Tränen weg. "Vielleicht soll es so sein. Du bist ein Prinz und bist dafür bestimmt eine Prinzessin zu heiraten.",meinte ich dann leise auch wenn es mir sehr weh tat in der Seele

Jordan Leonardo

"Ich will es aber nicht.. Ich will keine Prinzessin heiraten und will auch kein Prinz sein." wiedersprach Ich und sah auf das Bett.

Leonarda Catherine Thomas

"Aber dein Vater würde unsere Liebe niemals aktzeptieren. Er würde mich verbannen und ich müsste dich verlassen, Liebster.",sagte ich zu ihm und senkte den Blick. "Und vielleicht ist es doch....",wollte ich sagen, aber er unterbrach mich.

Jordan Leonardo

"Hör auf daran zu zweifeln! Ich werde es irgendwie schaffen das wir zusammen sein können!" unterbrach Ich sie und sah sie ernst an. "Irgendwie schaffen wir es das wir zusammen sein können, ohne das dich meine Eltern feuern werden, okay?" fügte ich leise hinzu.

Leonarda Catherine Thomas

"Aber ich...",stammelte ich hervor, wirde aber wieder unterbrochen als er meine Hand nahm und sie mit seiner verschränkte und sie dann hoch hielt damit ich unsere ineinander verschlungenen Hände sehen konnte.

Jordan Leonardo

"Kein aber. Rede dir nicht ein das wir es nicht schaffen können. " sagte ich und deutete auf unsere verschränkten Hände. Ich drückte ihr einen Kuss auf die Stirn und lächelte sie leicht an.

Leonarda Catherine Thomas

Ohne ein Wort zu sage, legte ich eine Hand an seinen Hinterkopf und zog ihn zu mir. Dann endlich berührten sich unsere Lippen miteinander und die Welt blieb für uns beide still. Unsere Liebe misste einfsch zusammen halten. Ich wollte ihn nicht verlieren.

Jordan Leonardo

Ich schloss meine Augen und legte meine Hanf auf ihre Hüfte. Ich erwiderte ohne zu zögern den Kuss und ließ meine Augen geschlossen.

Leonarda Catherine Thomas

Ich drückte mich an ihm ohne den Kuss zu unterbrechen und schlang den Arm um seine Taille. Alles was ich jetzt brauchte war seine Nähe. Das wir uns beide gegenseitig aufbauten, gab uns nochmal viel Kraft um diesen Kampf aufzunehmen und diese Verlobung zu stoppen.

Jordan Leonardo

Ich löste mich nach kurzer Zeit wieder von ihr. Ich sah sie mit einem leichten Lächeln an. "Das wird wieder. Wir schaffen das." sagte ich zu ihr und umarmte sie. Dann stand ich auf, nshm ihre Hamd und zog sie aus dem Bett. "Und jetzt gehen wir wieder runter zu den anderen. Du bleibst ruhig, und ich rede. Wenn ich meine Eltern anmeckere ist es nicht so schlimm als wenn du es machen würdest." fügte ich hinzu.

Leonarda Catherine Thomas

Ich nickte und ließ mich von ihm mit ziehen. "Ist im Ordnung.",sagte ich und drpckte nochmal einen Kuss auf die Wange. "Ich liebe dich, Jordan. Vergiss das bitte niemals!",flüsterte ich ihm zu und drückte nochmal seine Hand

Jordan Leonardo

"Ich liebe dich auch, Leona. Aber jetzt lass uns gehen bevor meine Eltern irgendwas merken." sagte ich leise, lächelte und lief zur Tür. Ich ließ ihre Hand los, öffnete die Tür und lief dann langsam mit ihr die Treppe herunter.

Leonarda Catherine Thomas

Mich beschlich ein merkwürdiges Gefühl als wir die Treppe hinunter gingen. Was ist aber wenn wir es doch nicht schaffen? Was ist wenn wir nie den Segen seines Vaters bekommen? Das konnte ich Jordan nicht antun. Aber ich liebe ihn nun mal und will nur mit ihm zusammen sein. Nur mit ihm!

Jordan Leonardo

Am Ende der Treppe blieb ich noch mal kurz stehen und sah Leona an, ehe ich dann zum Speisesaal lief. Ich hatte einen genervten Blick in meinen Augen und ging ohne etwas zu sagen zu meinem Stuhl auf den ich mich dann setzte. Leona kam langsam hinein und schien gerade zu überlegen. Alex wollte gerade etwas sagen, aber er sah wie ich ihn genervt ansah weshalb er seinen Mund wieder schloss. Die einzigen die etwas sagten waren meine Eltern und Eadlyn. Als würde Eadlyn es wollen das wir heiraten werden, was aber nicht passierte. Nach dem Essen stand ich stumm auf, verließ den Saal und lief in mein Zimmer.

Leonarda Catherine Thomas

Ich sah ihm nach und überlegte ob ich ihm folgen sollte. Oder doch nicht? Ich entschied mich für das Erste und lief ihm nach. Vor seiner Tür blieb ich stehen und klopfte an. Niemand antwortete. Ich ging deshalb rein und entdeckte ihn vor dem Fenster stehen. Vorsichtig legte beide Arme von hinten um ihn und schmiegte das Gesicht tief in seinen Rücken und atmete den wohlvertrauten Duft seines Aftershaves ein.

Jordan Leonardo

Ich hörte zwar das es klopfte, wollte aber nicht antworten. Ich drehte meinen Kopf leicht zu Leona und lächelte leicht. Ich sah wieder aus dem Fenster und beobachte den Himmel, welcher sich langsam wieder grau färbte.

Leonarda Catherine Thomas

"Was ist wenn ich so tue, als wäre ich eine Prinzessin?",fragte ich dann leise und fuhr mit der Hand leicht über seinen Bauch, während ich nachdenklich zu Boden starrte.

Jordan Leonardo

"Wie meinst du das?" fragte ich und drehte mich leicht zu ihr. Ich sah sie fragend an und wartete auf eine Antwort.

Leonarda Catherine Thomas

"Naja....wieso sagen wir deinen Eltern nicht dass ich einen verlorene Tochter aus einem Königshaus bin.",erklärte ich ihm

Jordan Leonardo

"Denkst du die glauben das?" fragte ich sie und sah sie weiter fragend an. "Man könnte es zwar versuchen, aber es stehen Chancen das wir auffliegen könnten." fügte ich hinzu und sah wieder aus dem Fenster.

Leonarda Catherine Thomas

"Wir müssen es wenigstens versuchen.",sagte ich und legte Die Hände auf seine Brust. "Bitte. Bring mir alles bei was man als Prinzessin alles tun muss.",sagte ich zu ihm und sah ihn eindringlich an.

Jordan Leonardo

"Wie Sie wünschen, Prinzessin Leonarda." sagte ich mit einem Lächeln zu ihr und nahm ihre Hand. "Wie lange willst du denn verschwunden sein?" fragte ich während ich sie mitten in den Raum zog.

Leonarda Catherine Thomas

Ich überlegte. "Vielleicht ein paar Jahre. So ungefähr zehn Jahre.",sagte ich schließlich, während ich ihm folgte.

Jordan Leonardo

Ich drehte mich zu Leona und lächelte. "Darf ich sie zum Tanz bitten?" fragte ich und lächelte weiter.

Leonarda Catherine Thomas

Ich lächelte und nahm seine Hand. "Gewiss doch! Gern.",antwortete ich und legte Die andere Hand auf seine Schulter. "Aber ich muss dich warnen. Im tanzen, bin ich nicht ganz so gut wie im Schlittschuhlaufen.",warnte ich ihn auch davor und lächelte entschuldigend

Jordan Leonardo

"Deswegen Üben wir es jetzt ja." sagte ich und lächelte zu ihr herab. Ich legte meine Hände auf ihre Hüfte und sah auf den Boden. Ich lächelte sie nochmal kurz an, ehe ich dann den ersten Schritt nach rechts machte und ihr sagte was sie tun müsste.

Leonarda Catherine Thomas

"Okay.",sagte ich und konzentrierte mich ganz auf meine Füße um nicht um nicht auf seine zu treten. Aber Jordan meinte ich ich dürfe niemals nach unten sehen. Dass sieht nicht nur merkwürdig aus, sondern auch unhöflich dem Tanzpartner gegenüber. Also sah ich nur noch in sein Gesicht und schwebte mit ihm durch sein Zimmer.

Jordan Leonardo

Die Tür war ein wenig offen, doch das interessierte mich recht wenig. Meine Eltern waren unten und redeten mit Eadlyn. Ich blieb am Ende des Tanzes stehen. "Geht doch." sagte ich mit einem lächeln zu ihr.

Leonarda Catherine Thomas

"Findest Du?",fragte ich leise und senkte den Blick. "Ich bin dir doch einmal auf die Zehen getreten.",sagte ich leise zu ihm.

Jordan Leonardo

"Aber für das erste mal geht es doch." sagte ich zu ihr und beugte mich leicht zu ihr runter. Ich lächelte sie an und hob leicht ihren Kopf an. Dann kam ich wieder näher und legte meine Lippen wieder sanft auf ihre.

Leonarda Catherine Thomas

Mit erröteten Wangen sah ich wieder auf, erwiderte das Lächeln kurz, ehe ich die Augen wieder schloss und den Kuss sanft erwiderte. Es tat so gut ihn zu küssen.
Ich legte meine Hände um seine Taille und verschränkte sie auch sanft miteinander. Aber den Kuss unterbrachen wir noch nicht. Dafür war er noch zu schön

Jordan Leonardo

Ich drückte sie leicht an mich, schloss meine Augen und ignorierte alles was gerade um mich geschah. Ich konzentrierte mich nur auf Leona und den Kuss. Der Kuss war zu schön, aber ich musste mich von ihr lösen als mein Vater "Leonarda!" rief.

Leonarda Catherine Thomas

Erschrocken wich ich zurück und starrte auf die Tür, wo der König gerade herein trat. Das Herz schlug mir vor Angst schnell und sah dann Jordan an und sah hinüber zum König. Was hatte er gesehen?

Jordan Leonardo

Geschockt sah ich meinen Vater an. Er hatte einen ernsten Blick in seinen Augen. Ich wollte gerade einen Satz beginnen, aber mein Vater unterbrach mich. "Leonarda, folge mir bitte." sagte er ernst und drehte sich zur Tür. Bevor Leona einen Schritt machen konnte zog ich sie nochmal kurz zu mir. "Egal was er sagt, zeig nicht das du nervös bist oder so. Stotter auch nicht." flüsterte ich in ihr Ohr, ehe ich sie dann wieder losließ.

Leonarda Catherine Thomas

"Ja.",sagte ich ud hauchte ihm noch einen letzten Kuss auf die Wange. Wenn ich gehen soll und ihn nie wieder sehe, dann soll dass wirklich mein Abschiedsgeschenk für ihn sein. Schweren Herzens folgte ich dem König und betete zu Gott dass er uns nicht gesehen Hat wie wir uns geküsst haben. Doch weit gefehlt! Als wir in seinen Arbeitszimmer ankamen und die Tür hinter uns ins Schloss fiel begann er: "Von allen anderen sind Sie wirklich das Beste Kindermädchen die sich meine Kinder gewünscht haben. Meine Kinder lieben Sie sehr." Ich bin erstaunt den Kopf hoch. "Wirklich?",fragte ich. Er nickte. "Ja. Und glauben Sie mir, es würde mir das Herz brechen, wenn meine zwei Kleinen traurig wären, wenn ihr Kindermädchen gefeuert wird, weil sie sich nicht beherrschen konnte, sich an meinen ältesten Sohn ranzumachen." Alle Farbe wich mir aus dem Gesicht, aber ich versuchte mich dennoch zu beherrschen. Gerade als ich die Stimme erheben wollte unterbrach mich der König schon wieder. "Hören Sie zu Leonarda. Ich werde Sie nicht feuern. Aber dafür verlange von Ihnen etwas mehr Anstand und etwas Haltung. Sie werden meinen Sohn nicht mehr sehen oder treffen. Eine Wache wird ab sofort neben ihrer Zimmertür stehen und mit Bericht erstatten wer bei ihnen im Zimmer ist und es wieder verlassen hat. Habe ich mich klsr ausgedrückt?",erklärte er mir streng. Ich nickte artig und seufzte gehen. Doch kurz vor der Tür, hielt mich der König noch zurück. "Ach und noch etwas, Leonarda! Sie werden nicht an unserem Winterball teilnehmen. Es wäre nur eine Schande wenn Sie mit dabei sind. Ich meine sehen Sie sich doch mal an. So wollen Sie hin gehen? Lächerlich! Sie sind es nicht mal würdig an der Seite meines Sohnes zu sein. Er wird Eadlyn heiraten, ob Sie und mein Sohn es wollen oder nicht! Sie können jetzt gehen",entließ er mich und ich ging nach draußen. Ich durfte nicht zum Ball und Jordan darf ich auch nie wiedersehen. Eine härtere und schlimmere Strafe hätte ich nicht bekommen können. Leise schniefend ging ich in mein Zimmer und verkroch mich wieder ins Bett und ließ meinen Tränen freien Lauf.

Jordan Leonardo

Mein Vater kam zu mir ins Zimmer. "Hör zu mein Sohn..." fing er an. Ich sah ihn sauer an, da ich schon ahnte was er getan hatte. Dann erzählte er was er zu Leona gesagt hatte. "Dein Ernst?!" schrie ich und lief auf die Tür zu. "Du wirst Eadlyn heiraten! Niemand anderes! Egal was Du willst!" rief er. Ich lief mit einem ernsten Blick die Treppe herunter, schnappte mir meine Jacke und lief aus dem Schloss raus. "Jordan..." sagte Eadlyn die gerade aus irgendeinem Grund im Garten stand. Ich sah sie weiter mit einem genervten Blick an, blieb kurz stehen und merkte wie sie leicht zurück ging. Ich lief weiter zum Tor, öffnete dieses und lief heraus. Eadlyn lief mir nach und hielt mich feste. "Jordan, hör mir zu!" bat sie.

Eadlyn

"Ich....Ich will dich nicht heiraten!",sagte ich zu ihm und ließ ihn los. Aber meine Mutter bestand darauf dass ich dich zum Mann nehme. Ich verstehe sie auch nicht warum sie darauf besessen ist dass ich dich heirate. Sie ist in letzter Zeit auch sehr komisch.",erklärte ich ihm.

Jordan Leonardo

"Denkst du etwa ich würde das wollen? Ich verstehe meine Eltern ja auch nicht, und wenn ich ihnen mal widerspreche, dann werden sie sofort wieder sauer und machen es nur noch schlimmer." sagte ich und sah zu Boden. "Aber was bringt es jetzt noch. Mein Vater verbietet Leona mich zu sehen, sie darf nicht mal mit mir reden. Selbst auf den Winterball der jedes Jahr..." Ich brach mitten im Satz ab. "Der Winterball..." murmelte ich.

Eadlyn

"Was ist damit?",fragte ich ihn und legte den Kopf schief. Ich verstand gerade nicht was jetzt ihn so nachdenklich stimmte. "Willst du etwa da mit Leona abhauen?",fragte ich ihn vorsichtig?

Jordan Leonardo

"Leonarda selbst darf nicht auf den Winterball, aber sie hatte eben so eine Idee das sie sich als Prinzessin ausgeben könnte. Warum geht sie dann nicht einfach als Prinzessin mit einer Maske auf den Winterball? Mein Vater könnte dann denken das sie eine richtige ist, und wenn es nicht funktioniert tun wir einfach so als würden wir beide über irgendetwas streiten... Ist zwar ein dummer Plan, könnte aber funktionieren. "erklärte ich und sah wieder auf.

Eadlyn

"Das ist gut! Ein Maskenball. Das ist eine wirklich grandiose Idee, Jordan.",sagte ich zu ihm begeistert. "Wir müssen dass sofort Leona erzählen.",fügte ich hinzu und deutete nach oben wo ihr Zimmer war. "Keine Sorge.",beruhigte ich ihn als er kurz zweifelnd guckte. "Ich werde die Wache irgendwie schon ablenken.",sagte ich zu ihm.

Jordan Leonardo

"Das könnte böse enden..." murmelte ich und lief dann mit Eadlyn zum Schloss. Ich warf schnell meine Jacke in mein Zimmer und schlug die Tür zu, damit es sich so anhörte als wäre ich darin. Eadlyn sagte irgendwas zur Wache die vor dem Zimmer stand, weshalb ich mich leise darein schlich. "Ich wollte zu Leonarda." sagte sie noch, ehe sie wie ich das Zimmer betrat. Leona lag auf ihrem Bett und weinte, sie hatte wohl nicht bemerkt das wir rein gekommen sind. Ich lief auf das Bett zu, setzte mich darauf und legte meine Hand auf ihren Rücken. "Nicht weinen, Prinzessin." sagte ich mit einem leichten grinsen.

Leonarda Catherine Thomas

Ich richtete mich schniefend auf und umarmte ihn stürmisch. "Liebster, es tut mir so leid.",schluchzte ich leise hervor und schmiegte das Gesicht an seine Brust.

Jordan Leonardo

"Es ist doch nicht deine Schuld." sagte ich und nahm sie in den Arm. "Aber jetzt zum Thema wechsel... Eadlyn und ich haben einen Plan." sagte ich und erklärte es ihr mit Eadlyn. Als wir fertig waren sah ich sie an. "Alles verstanden?" fragte ich um nochmal sicher zu gehen.

Leonarda Catherine Thomas

Ich nickte. "Habe ich. Ich hoffe nur dass das der Plam klappt.",sagte ich zu ihm und zweifelte dennoch etwas. Aber Eadlyn meinte tröstend zu mir: "Keine Sorge, Leona. Das schaffen wir schon. Ich werde dir eines meiner Ballkleider leihen. Ich Habe da sehr viele. Da kannst du dir eines aussuchen.",sagte sie und lächelte mich freundlich an. Ich musste da auch Lächeln. "Danke, Eadlyn.",sagte ich und fuhr mir über die Augen. "Ist doch nicht der Rede wert. Du hast mir in der Zeit so viel geholfen, als meine Mum verschwunden war. Und ich glaube dasselbe würde ich auch für dich tun.",sagte ich und nahm meine Hände.

Jordan Leonardo

Ich saß weiter auf dem Bett und lächelte die beiden an. "Ich sollte gehen bevor mein Vater irgendwas merkt." sagte ich und stand auf. Ich drückte Leona noch schnell einen Kuss auf die Lippen, ehe ich dann zum Balkon lief, auf das Geländer kletterte und an der Wand langsam zu meinem Zimmer kletterte.

Leonarda Catherine Thomas

Ich folgte ihm schnell. "Pass bloß auf, mein Prinz.",sagte ich zu ihm als er sich an die Wand klammerte und in sein Fenster sprang. Ich lächelte erleichtert und warf ihm eine Kusshand zu.

Jordan Leonardo

Ich lächelte Leona an. "Ich sage jetzt schon einmal: Gute Nacht, Prinzessin."sagte ich noch zu ihr, ehe ich dann das Fenster schloss. Ich lehnte mich gegen die Wand und rutschte diese herunter. Ich saß dort und dachte nach, murmelte zwischendurch auch mal etwas, war aber sonst die ganze Zeit still.

Leonarda Catherine Thomas

Als er weg war, ging ich zurück ins Zimmer wo Eadlyn auf mich wartete und meine Hand nahm. "Komm mit! Ich möchte dir gerne die Kleider zeigen.",sagte sie und zog mich gleich mit sich. Als sie die Tür öffnete sagte sie zur Wache: "Sie können sich den Rest des Abends frei nehmen. Leonarda ist jetzt bei mir." Die Wache guckte etwas bedröppelt nickte aber und ließ uns passieren. "Wir beide machen uns jetzt einen Mädelsabend.",sagte Eadlyn dabei und zwinkerte mir verschwörerisch zu.

Jordan Leonardo

Ich wusste nicht was vor meinem Zimmer gerade geschah, weshalb ich aufstand und das Zimmer verließ. Ich lief die Treppe runter wo meine Eltern und Gräfin Amberly redeten. Meine Mutter sah mich wie gewöhnlich an, mein Vater hatte einen leicht genervten Blick und Gräfin Amberly, keine Ahnung wie ihr Blick sonst war. Ich luef stumm an ihnen vorbei nach draußen. Dort kletterte ich auf die große Mauer und setzte mich dann darauf. Isabella und Alexander waren im Garten und rannten da durch den Schnee. Ich erinnerte mich nicht wie ich früher so über den Garten gerannt bin. Ich seufzte und beobachtete meine Geschwister.

Leonarda Catherine Thomas

Als ich ein paar Stunden später wieder in mein Zimmer ging, beschloss ich noch ein paar Minuten auf den Balkon zu sehen. Da entdeckte ich Jordan und die Kinder im Schnee. Ich lehnte mich lässig an die Lehne.

Jordan Leonardo

Alex bewarf mich mit einem Schneeball, weshalb ich ebenfalls einen zurück warf. "Ey!" rief er und hob wieder Schnee auf. "Lass das ja sein, Alex!" mahnte ich, aber er zielte weiter auf mich und warf schließlich. Ich sprang von der Mauer und lief auf Alex zu. Er lief langsam rückwärts und hielt seine Hände vor sein Gesicht. Isabella lief ebenfalls weiter weg. Ich warf einen größeren Schneeball auf ihn, eigentlich wollte ich überhaupt nicht bei solchen Spielchen mitmachen. Ich seufzte schließlich leise und lief wieder zurück zur Mauer.

Leonarda Catherine Thomas

Ich kicherte leise als ich das sah. "Mein kleiner wilder Wirbelwind.",murmelte ich dabei und musste plötzlich aus heiteren Himmel niesen. Oh weh! Hoffentlich kränkel ich nicht wenn der Ball ist.

Jordan Leonardo

Alex ließ nicht nach. Er bewarf mich mit dem nächsten Schneeball. Ich drehte mich lustlos zu ihm und sah ihn an. Ich luef auf ihn zu, nahm ihn hoch und ließ ihn in den Schnee fallen. Ich grinste ihn an und sah zu Isabella. Sie lachte über Alex. Ich lief ebenfalls auf sie zu, hob sie hoch und ließ sie wie eben bei Alexander in den Schnee fallen. "Und jetzt lasst mich in Ruhe, ja?" sagte ich und lief nun entgültig zur Mauer wo ich mich erneut darauf setzte.

Leonarda Catherine Thomas

Ich sah ihm gerne zu wie er mit seinem Geschwistern rumalberte. Das tat so gut. Wie viel Zeit verbrachte er überhaupt mit den beiden? Als zukünftiger König wahrscheinlich wohl kaum. Aber vielleicht kann ich ihn dazu überreden mit uns dreien mal was zu Unternehmen, wenn wir uns wieder treffen dürfen.

Jordan Leonardo

Ich saß dort, hörte hin und wieder mal meinen Geschwistern zu, aber die meiste Zeit starrte ich auf die Mauer und versank in meinen Gedanken. Da es immer später und kälter wurde, beschloss ich rein zu gehen. Ich sprang von der Mauer, lief auf das Schloss zu und bemerkte dann erst Leona die gerade auf ihren Balkon stand. Ich wank ihr noch leicht zu, ehe ich dann die Tür öffnete und das Schloss betrat. "Jordan, du kommst gerade zu perfekt." sagte meine Mutter und hatte wieder dieses komische, gruselige Lächeln in ihrem Gesicht. "Ich mach nichts für euch, das könnt ihr vergessen." wiedersprach Ich schnell und wollte gerade die Treppe hoch gehen. "Das ist nicht das Thema. Du weißt doch, der Winterball ist bereits am Samstag u du hast noch nichts geübt." meinte sie. "Ich übe solche Tänze schon seit mehr als 12 jahren. Und es ist immer der gleiche Tanz. Ich brauche also keine erneuten Übungen die immer die gleichen sind." Und so lief ich ohne auf eine Antwort von meiner Mutter zu warten in mein Zimmer.

Leonarda Catherine Thomas

Ich winkte ihm nochmal zu, ehe ich dann in mein Zimmer zurück ging. Ich musste mich irgendwie entspannen und beschloss für den Rest des Abends ein Bad zu nehmen. Es tat gut als ich ins warme Wasser stieg und die Augen für eine Weile schloss. Jordan tauchte plötzlich vor meinem inneren Auge auf. Er lächelte mich an. Ich musste schmunzeln, wenn ich immer in seine schönen Augen sah. Mit einem Mal fühlte ich mich nicht mehr länger allein und wusste dass wir beide es schaffen können. Nein, wissen war ein schlechter Ausdruck gewesen. Ich glaube daran dass wir e schaffen werden für immer zusammen sein zu können.

Jordan Leonardo

Ich setzte mich auf mein Bett und starrte auf die Bettdecke. Ich wusste nicht was ich diesen Abend noch machen sollte. Zu Leona durfte ich nicht mehr, und irgendwas mit meinen Geschwistern oder mit meinen Eltern zu machen wollte ich auch nicht. Nach kurzer Zeit stand ich auf, lief zum Fenster und setzte mich dort auf die Fensterbank. Ich beobachtete wieder meine kleinen Geschwister wie sie weiter im Schnee herum rannten. Ich lehnte meinen Kopf an die Fensterscheibe und starrte weiter heraus.

Leonarda Catherine Thomas

Als ich aus der Wanne stieg hatte ich schon eine Entscheidung getroffen. In der Nacht, als alle schliefen, schlich ich mich hinaus auf dem Flur und ging zu Jordan's Zimmer. Die Wache war zum Glück eingeschlafen, weshalb sich die Gelegenheit gerade legte. Leise klopfte ich an und wartete bis er endlich aufmachte. "Entschuldige. Aber ich musste dich einfach sehen.",flüsterte ich zu ihm

Jordan Leonardo

Ich hatte mich am Abend bereits hingelegt, wurde aber in der Nacht von einem komischen Klopfen geweckt. Ich öffnete die Tür und sah in das Gesicht von Leona. Ich nickte stumm, rieb mir die Augen und setzte mich wieder auf mein Bett. Sie schloss die Tür und setzte sich neben mich. Ich sah auf die Uhr die in der Ecke von meinem Zimmer hing und stellte fest das es gerade 1:35 Uhr war.

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Jule3000

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Re: Forbidden Love ~ jahooo2 und Jule3000 ~ Closed

from Jule3000 on 10/12/2019 06:48 PM

Leonarda Catherine Thomas

 

Ich seufzte und drehte mich lächelnd zu ihm. "Danke der Nachfrage. Ich habe wundervoll geschlafen. Besonders dann, wenn ich in deinen Armen bin, dann kann ich noch besser schlafen.",antwortete ich ihm

Jordan Leonardo

Ich lächelte sie an, gab ihr schnell einen Kuss und stand dann vom Bett auf. "Zieh du dich erst einmal um, ich warte unten auf dich." sagte ich zu ihr und lief zur Tür. "Bis gleich." fügte e Ich hinzu und verließ dann das Zimmer.

Leonarda Catherine Thomas

Ich schmunzelte auch nachdem er schon weg war und ließ mich verliebt in die Kissen fallen. "Gott, ich liebe ihn! Was habe ich nur für ein Glück ihn kennen gelernt zu haben.",sagte ich dsbei und starrte ein paar Minuten lang an die Decke. Dann stand ich auf, zog mich an und lief schwungvoll die Treppen hinunter. Jordan wartete am Fuß der Treppe auf mich. Strahlend lief ich etwas schneller und sprang ihm in die Arme.

Jordan Leonardo

Ich lächelte sie an und sah die Treppe hinauf. "Meine Eltern schlafen noch, also musst du die Isabella und Alex noch nicht wecken." sagte ich zu ihr und sah sie an. Ich nahm ihre Hand und zog sie in den großen Saal.

Leonarda Catherine Thomas

Ich ließ mich von ihm führen. "Gut. Dann können wir ja noch etwas Zeit miteinander verbringen.",meinte ich zu ihm

Jordan Leonardo

"Ja." sagte ich und lächelte sie an. Ich blieb stehen und drehte mich zu ihr. "Hast du einen Vorschlag?" fragte ich sie und sah sie fragend an.

Leonarda Catherine Thomas

"Lass uns gemeinsam Frühstück machen.",schlug ich vor und zog ihn in Richtung Küche.

Jordan Leonardo

"Wie du willst." sagte ich und ließ mich von ihr ziehen. In der Küche redeten wir während wir Frühstück machten und die Köchin schaute uns zu. Manchmal sagte sie kurz etwas, war aber sonst die ganze Zeit still.

Leonarda Catherine Thomas

Ich bereitete gerade den Teig für Pfannkuchen vor. "Könntest du schon mal die Pfannkuchen braten, Schatz?",fragte ich Jordan leise.

Jordan Leonardo

"Klar doch." sagte ich zu ihr und stellte eine Pfanne auf den Herd. Ich goss etwas Teig hinein und starrte auf die Pfanne. Es war schon lange her als ich das letzte Mal Pfannkuchen gemacht hatte,wahrscheinlich seit ich elf war nicht mehr.

Leonarda Catherine Thomas

"Pass auf dass sie dir nicht anbrennen!",warnte ich ihn vor und stupste kurz seine Nase an

Jordan Leonardo

"Ich weiß." lachte ich und sah kurz zu Leona, ehe ich wieder zur Pfanne sah. Nach kurzer Zeit drehte ich ihn um und wartete bis auch die andere Seite fertig war. So ging das eine ganze Weile lang bis der Teig leer war.

Leonarda Catherine Thomas

"Ich muss sagen, dass du wirklich ein Talent hast, was das Kochen angeht.",bemerkte ich mit einem Schmunzeln zu ihm. "Dabei dachte ich dass immer euch die Köche das Essen machen.",meinte ich und deutete auf die Köchin hinter uns.

Jordan Leonardo

"Ich habe früher immer bei meinen Freunden gekocht. Meine Eltern wollten das nicht." sagte ich und stützte mich auf der Arbeitsp*** ab. Ich sah zu Leona und lächelte sie an.

Leonarda Catherine Thomas

"Wieso?",fragte ich und setzte mich zu ihm und nahm seine Hand in meine. "Warum wollen die das nicht?"

Jordan Leonardo

"Das weiß ich selber nicht. Sie verbieten mir vieles. Dann müssen sie auch damit rechnen das ich vom Schloss abhaue. Ich will hier nicht mein ganzes Leben verbringen ohne irgendwas außerhalb vom Tor zu wissen." Ich sah Leona an und richtete sofort danach meinen Blick zum Boden.

Leonarda Catherine Thomas

Ich zog sein Gesicht wieder zu mir rüber. "Was würdest du denn machen, wenn du kein Prinz wärst?",fragte ich ihn und legte den Kopf schief um ihn besser genau zu betrachten

Jordan Leonardo

"Da hab ich noch nie drüber nachgedacht." sagte ich und dachte kurz nach. "Wenn ich kein Prinz wäre, dann würde ich dich schon lang kennen." meinte ich dann. "Und du? Was würdest du machen wenn du eine Prinzessin wärst?" wiederholte Ich ihre Frage.

Leonarda Catherine Thomas

"Ich würde den Menschen im Dorf helfen und ihnen bei ihren Ersparnissen Entgegenkommen.",sagte ich ohne mit der Wimper zu zucken und sah ihn ernst an. "Das ist alles was ich tun will, wenn ich Prinzessin wäre." Ich errötete und sah zur Seite. "Und nebenbei...."

Jordan Leonardo

Ich sah sie fragend an. "Nebenbei?" fragte ich sie und drehte ihren Kopf zu mir.

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Jule3000

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Re: Forbidden Love ~ jahooo2 und Jule3000 ~ Closed

from Jule3000 on 10/12/2019 06:28 PM

Leonarda Catherine Thomas

 

Liebevoll lächelte ich ihn an und fuhr sanft nochmal über seine Augen. "Du hast keinen Grund mehr zu weinen, mein Liebster. Ich bin hier. Bei dir!",flüsterte ich zu ihm und nahm sein Gesicht in beide Hände nun. "Wir beide kriegen dass schon hin. Du und ich!"

Jordan Leonardo

Ich schloss ein Auge und sah mit meinem offenen die Hände von Leona an. "J-Ja..." sagte ich zu ihr und öffnete wieder mein Auge. "Danke, Leona..." fügte ich hinzu und sah sie an.

Leonarda Catherine Thomas

"Du musst mir nicht danken, Liebling. Ich bin glücklich, wenn du es bist. Und auch dass wir uns gefunden haben.",sagte ich zu und küsste ihn zart auf die Stirn

Jordan Leonardo

Ich lächelte sie leicht an und sah aus dem Fenster. Es hatte aufgehört zu schneien. "Sollen wir rausgehen? Es schneit nicht mehr." fragte ich sie und sah wieder zu ihr.

Leonarda Catherine Thomas

Ich nickte und stand sofort auf. Auffordernd reichte ich ihm meine Hand. Er nahm sie auch und wir gingen gemeinsam zur Tür. Da blieben wir stehen. "Ich liebe dich, mein Prinz.",sagte ich zu ihm und drückte seine Hand.

Jordan Leonardo

"Und ich liebe dich, meine Prinzessin." sagte ich zu ihr, lächelte leicht und kam ihr näher. Ich küsste sie noch mal kurz, ehe ich dann mit leicht erröteten Wangen mit ihr auf den Flur lief. Da man meine Eltern hörte wie sie unten redeten, ließ ich ihre Hand los und lief die Treppe herunter.

Leonarda Catherine Thomas

Ich ließ ihn fünf Minuten Vorsprung, ehe ich mich ebenfalls zur Treppe begab und leise die Stufen hinunter lief. Seine Eltern sprachen gerade irgendwas, was ich nicht verstand, also schlich ich mich schnell weiter an ihnen vorbei, öffnete die Tür und lief nach draußen. Suchend sah ich mich um. Wo steckte er denn?

Jordan Leonardo

Ich wartete draußen am Tor auf Leona und als sie raus kam lief ich zu ihr. "Also, wohin möchtest du?" fragte ich sie mit einem lächeln. "Du warst noch nicht im Garten, oder? Willst du dort hin?" ich nahm ihre Hand und zog sie zu mir.

Leonarda Catherine Thomas

"Zeig ihn mir.",sagte ich und ließ mich von ihm führen. Es war so ein tolles Gefühl, mit ihm gemeinsam, Händchen haltend zum Garten zu gehen und ohne dass uns jemand beobachtet. Ich sah hoch in den Himmel der zwar noch wolkenverhangen war, aber dennoch schneite es nicht mehr. "Ist euer Garten denn sehr groß, Jordan?",fragte ich ihn neugierig

Jordan Leonardo

"Ja, das kann man sagen." sagte ich und zog sie zum Garten. Er war tatsächlich groß und mein Lieblings-Platz war noch immer der Brunnen. "Wir sind hier oft im Sommer. Ich freue mich jetzt schon auf nächstes Jahr wenn du dabei bist." meinte ich, lächelte sie an und lief langsam zum Brunnen. Er war zugefroren und man konnte wahrscheinlich auf dem Eis laufen. Ich sah zu Leona.

Leonarda Catherine Thomas

"Ich habe das noch nie jemanden gesagt, aber ich wollte schon immer mal auf dem Eis laufen.",gestand ich ihm und errötete etwas. Bisher hatte ich dass noch niemanden erzählt. Ich hatte den anderen immer auf dem zugefrorenen See tanzen gesehen, habe mich aber nie getraut es auch mal auszuprobieren. Und dann hatte ich keine Zeit mehr dafür darüber nachzudenken.

Jordan Leonardo

"Du bist noch nie auf dem Eis gelaufen?" fragte ich und sah sie fragend an. "Der Brunnen ist zu klein um Eislaufen zu können. Wollrn wir zum See? Dort würde es funktionieren." sagte ich und sah in den Himmel.

Leonarda Catherine Thomas

"Sicher doch.",sagte ich zu ihm und lächelte freudig. "Aber....Ich muss dich warnen! Ich bin ziemlich ungeschickt und könnte dir ausversehen auf die Zehen treten.",warnte ich ihn vor und grinste neckend

Jordan Leonardo

"Das wird schon. Ich kann es dir beibringen. Und so schwer ist es ja auch nicht." sagte ich, nahm ihre Hand und zog sie zum Tor. "Willst du laufen oder reiten?" fragte ich und drehte mich zu ihr.

Leonarda Catherine Thomas

"Lass uns lieber laufen. Ich will nicht dass wir Ärger bekommen, wenn ich unbefugt eines der Pferde des Königs benutze.",sagte ich zu ihm. Natürlich liebe ich Jordan, aber ich wollte nicht dass er etwas auf sich aufnahm und dabei den Zorn seiner Eltern wegen mir bekommt. Das ist das Letzte was ich wollte.

Jordan Leonardo

"Okay..." sagte ich und lief langsam Richtung Dorf. Im laufen nagm ich ihre Hand und sah zu Boden. Wir verschränkten diese miteinander und kamen nach einigen Minuten beim Dorf an. Ich merkte die Blicke von den Bewohnern, ignorierte sie aber und zog Leona durch das Dorf.

Leonarda Catherine Thomas

Das Herz schlug mir bis Hals als wir Hand in Hand so durch das Dorf schlenderten. Einerseits fand ich es sehr schön mit ihm zusammen zu gehen, aber anderseits fand ich es merkwürdig wie die anderen Dorfbewohner und jetzt anstarrten und über uns tuschelten. Es war unangenehm, aber bereuen tue ich gar nichts.

Jordan Leonardo

"Lauf bitte schneller, ich will das Dorf so schnell wie möglich hinter mir haben." sagte ich und sah zu Leona. Sie lief schneller, sodass wir nach kurzer Zeit am See ankamen. Ich lief mit ihr aufs Eis. Sie zögerte erst, lief dann aber langsam auf das Eis.

Leonarda Catherine Thomas

Es war ein ungewohntes Gefühl hier zu stehen. Hier war es sehr rutschig und einmal rutschte sogar mit dem Bein weg. "Vielleicht war es doch keine so gute Idee.",meinte ich zweifelnd und rutschte fast wieder weg. Etwas ungeschickt, packte ich seine Arme und hielt mich an ihm fest. Verlegen sah ich zu ihm auf und spürte wie ich rot wurde vor Schàm. Aber er lächelte milde und legte seine Arme um mich und zog mich etwas näher an sich, so konnte stand ich wieder auf sicheren Beinen und entspannte mich wieder etwas. Gemeinsam schlitterten wir über das Eis und ich fing richtig Spaß daran zu haben.

Jordan Leonardo

"Es ist doch garnicht so schwer, oder?" fragte ich sie und lächelte. Es machte viel Spaß mit ihr über das Eis zu laufen, und sie konnte es immer besser. Während wir über dss Eis liefen redeten wir etwas oder konzentrierten uns einfach auf das laufen. Nach einiger Zeit blieb ich stehen und packte ihre Hand.

Leonarda Catherine Thomas

Verwirrt blieb ich stehen, versuchte aber noch das Gleichgewicht zu halten, weil ich fast wieder ausgerutscht wäre. "Was ist? Warum halten wir hier an?",fragte ich ihn und sah ihn an

Jordan Leonardo

"Weil..." sagte ich und kam näher. Ich hielt erst inne, küsste sie dann aber sanft. Ich löste mich nach ein paar Sekunden wieder von ihr und sah sie an. "Entschuldige, ich konnte mich gerade nicht zurück halten...." sagte ich und lächelte leicht.

Leonarda Catherine Thomas

"Schon gut!",sagte ich zu ihm lächelnd. Aber damit wir beide noch etwas davon haben, zog ich ihn am Kragen zu mir herunter und küsste ihn ebenfalls. Dann löste ich mich von ihm und schmunzelte ihn an. "Ich habe darauf auch lange schon gewartet!",erklärte ich ihm.

Jordan Leonardo

Ich lachte leicht, nahm wieder ihre Hand und lief weiter mit ihr über das Eis. Wir liefen noch eine ganze Weile, aber dann ließ ich ihre Hand los und wollte sie alleibe laufen lassen. "Probiers mal alleine." "sagte ich und grinste sie an.

Leonarda Catherine Thomas

"O-okay.",stammelte ich hervor und machte zögerlich ein paar Schritte. Noch einmal sah ich zu ihm nach hinten. "Du bist da, wenn ich fallen sollte, oder?",fragte ich, ehe ich mich wieder umdrehte und ein paar weitere Schritte machte. Aber dieses Mal rutschte ich nicht aus. Es klappte problemlos! Lächelnd schlitterte ich noch weiter über das Rose und lachte glücklich.

Jordan Leonardo

"Natürlich." sagte ich mit einem lachen zu ihr und lief neben ihr her. "Ist gar nicht so schwer, oder?" fragte ich sie und hielt an, um sie alleine laufen zu lassen.

Leonarda Catherine Thomas

"Es ist ganz einfach! Und es macht auch noch so viel Spaß!",sagte ich zu ihm lachend und drehte mich überschwänglich im Kreis. Dann nahm ich Anlauf und schlitterte direkt auf Jordan zu. "Fang mich auf!",rief ich ausgelassen und sprang strahlend in seine Arme

Jordan Leonardo

Ich fing sie auf und drehte mich mit ihr im Kreis. Wir blieben stehen und ich lachte. "Ja, du kannst es. " sagte ich und lächelte sie an. Ich ließ sie runter und sah sie an.

Leonarda Catherine Thomas

Ich sah zu ihm hoch und legte beide Hände auf seine Brust. "Aber nur Dank dir!",sagte ich zu ihm und küsste ihn auf die Wange. "Danke, Dank dass du in mein Leben getreten bist.",fügte ich hinzu

Jordan Leonardo

Ich legte meine Arme um ihre Hüfte und kam langsam mit meinem Gesicht näher zu ihrem. Ich drückte sie leicht an mich und kam immer näher, ehe unsere Lippen wieder aufeinander trafen. Meine Wangen röteten sich mehr als sie sich sonst röteten und ich drückte sie immer weiter an mich.

Leonarda Catherine Thomas

Ich hatte die Augen schon geschlossen als er mich erneut küsste und schlang die Arme um seinen Nacken. Immer wenn er mich küsste war es wie kleine Feuerwerke in meinem Bauch. Ich genoss den Kuss sehr und gab unseren Kuss noch etwas mehr Leidenschaft hinzu als je zuvor.

Jordan Leonardo

Es war irgendwie merkwürdig das wir uns hier auf dem Eis küssten, aber ich wollte nicht einmal daran denken wie die Gesichtsausdrücke der anderen Bewohner ausgesehen hätten. Ich löste mich nach mehreren Minuten von ihr und sah sie mit einem Lächeln und leicht errötenden Wangen an. "Wow..." dachte ich mir und sah auf das Eis.

Leonarda Catherine Thomas

Mit lächelnden Blick sah ich ihn an und legte meine Hand auf seine Wange und zog somit sein Gesicht wieder zu mir. Mein Blick hatte mit einem Mal ein sehr merkwürdiges Funken. "Vielleicht sollten wir das mal in meinem Zimmer weiter fortsetzen, wenn deine Eltern und der gesamte Palast schläft.",hauchte ich heiß in sein Ohr und küsste dieses zärtlich.

Jordan Leonardo

Ich merkte wie sich röte in meinem Gesicht bildete, weshalb ich Leona ansah. Das Gefühl, welches sich gerade in meinem Bauch aufhielte, kannte ich schon, aber da war noch etwas anderes. Das andere Gefühl welches sich in meinem Bauch aufhielte, war nur ganz klein, aber es schien stärker als alle anderen Gefühle zu sein.

Leonarda Catherine Thomas

Ich legte den Kopf schief. "Was ist los, Liebling? Du bist auf Ei mal zu still geworden. Hat es dir die Sprache verschlagen?",fragte ich ihn neckend und knuffte ihn liebevoll in die Seite.

Jordan Leonardo

"Es ist nichts..." sagte ich und blickte sie an. Ich blickte in den Himmel wo sich immer mehr Wolken bildeten. "Wir sollten zum Schloss zurück gehen, es wird gleich wahrscheinlich wieder schneien." meinte ich und sah wieder zu Leona.

Leonarda Catherine Thomas

Ich nickte und wir gingen zurück zum Ufer, wo wir von dort aus weiter durch den Schnee stapften. Als wir ins Dorf kamen, hatte es schon wieder angefangen zu schneien und es ist noch dunkler geworden. "Vielleicht sollten wir dich erstmal in einem Gasthaus ofer bei meinen Großeltern bleiben, bis es auf gehört hat.",schlug ich ihm vor als wir unter einem Dach standen und warteten dass es bald etwas weniger wurde. Aber Jordan schpttelte den Kopf und wir gingen schließlich weiter. Fünf Minuten später waren wir zwar im Palast wieder angekommen, sind aber von Schnee ziemlich zu geschneit und nass bis auf die Knochen geworden. Zitternd rubbelte ich mir über die Arme. Niemand war im Eingangsflur zusehen. Wahrscheinlich waren alle, selbst das königliche Paar, schon im Bett oder wsren irgendwo in einem anderen Teil des Palastes.

Jordan Leonardo

"Geh dich umziehen. Ich schaue wo meine Eltern sind." sagte ich zu ihr, lief die Treppe nach oben und sah im Schlafzimmer meiner Eltern nach. Meine Mutter lag bereits im Bett und schlief, aber mein Vater war nicht im Bett. Ich schloss leise wieder die Tür und drehte mich um, da stand mein Vater hinter mir. "Wo warst du?" fragte er mich mit einem wütenden Blick. "Am See." sagte ich knapp, lief an ihm vorbei und ging in mein Zimmer. Ich zog mir zuerst meine Stiefel aus und lief dann zum Kleiderschrank um mir dort neue Klamotten zu holen. Nachdem ich mich umgezogen hatte, ließ ich mich auf mein Bett fallen. Ich würde wohl erstmal noch ein bisschen warten bevor ich zu Leona gehe, sie muss sich selber ja auch noch umziehen. Ich seufzte leise und dachte nach, während ich die ganze Zeit an die Decke starrte.

Leonarda Catherine Thomas

Sobald er nach oben verschwunden war, ging ich auch nach oben in mein Zimmer und zog die Klamotten vom Körper. Ich brsuchte jetzt unbedingt ein heißes Bad. Also ging ich ins Bad und ließ mir warmes Wasser ein. Seufzend stieg ich hinein und entspannte mich für ein paar Minuten. Der Tag mit Jordan war so unglaublich schön gewesen. Wann hatte ich in letzter Zeit so viel gelacht? Wahrscheinlich hatte ich heute sehr viel gelacht. Besonders dann als wir pber den zugefrorenen See gelaufen sind. Es war ein unglaublich gutes Gefühl gewesen mit ihm da gewesen zu sein. Ich legte die Hand auf meine Brust und hörte meinem eigenen Herzschlag zu. Ja, ich konnte es hören! Eindeutig! Es schlug schneller als ich an Jordan dachte. Die Art wie er mich in den Arm nahm und ich seine weichen Lippen auf meinen spürte ließen meine Gefühle wieder neu aufwirbeln und sie in einem gabz anderen Bild erscheinen. Seit ich ihn begegenet bin hat sich mein von einer Minute zur anderen verändert. Sein Gesicht, seine Stimme und seine strahlende Aura die sie umgab konnte ich nicht mehr vergessen. Dafür war die Liebe die ich für ihn empfand inzwischen so weit gewachsen, dass ich es mit meinen eigenen Worten nicht beschreiben konnte. Mit einem Seufzer, entstieg ich schließlich aus der Badewanne, trocknete mich und wickelte mir ein etwas größeres Handtuch um meinen Körper, ehe ich wieder in Zimmer kam um mir mein Nachtgewand anzulegen.

Jordan Leonardo

Ich stand auf und lief zum Fenster wo ich auf das Dorf blickte. Ich stand dort noch einige Minuten und starrte auf das Dorf, ehe ich dann zu Leona's Zimmer lief. Ich klopfte an und öffnete ohne einem herein die Tür. Ich betrat das Zimmer, drehte mich zur Tür und schloss diese wieder. Dann drehte ich mich wieder zu Leona.

Leonarda Catherine Thomas

Als ich das Klopfen hörte und Jordan kam herein, quiekte ich erschrocken auch. "Dreh dich bitte wieder um.",sagte ich schnell und hielt mir das große Handtuch vor meinem Körper. Ich war gerade gewesen, mir mein Nachtgewand anzulegen, als er plötzlich rein gekommen ist. Eine Röte stieg mir über die Wangen und mein Herz begann wieder schneller zu schlagen an, als er hier vor mir stand. Das war mir so unangenehm.

Jordan Leonardo

Ich drehte mich schnell wieder zur Tür. "'T-Tschudlige...." sagte ich und merkte wie sich flammende röte in meinem Gesicht bildete.

Leonarda Catherine Thomas

So schnell es ging zog ich mir was über und wandte mich ihm wieder zu. Ich ging ein paar Schritte auf ihn zu und legte von hinten beide Arme um ihn. "Ich bin fertig.",flüsterte ich an sein Ohr und biss sanft daran.

Jordan Leonardo

Ich drehte meinen Kopf leicht zu ihr und lächelte sie leicht an. "Entschuldige nochmal das ich einfach rein gekommen bin." lachte ich leise und drehte mich zu ihr.

Leonarda Catherine Thomas

"Schon gut.",meinte ich großzügig. "Aber falls du vor hattest mich damit zu überraschen, dann wäre es dir wahrscheinlich auch gelungen.",fügte ich lächelnd hinzu und legte meine Hand auf seine Wange.

Jordan Leonardo

"Das währe schön gewesen..." sagte ich mit einem lächeln zu ihr und kam näher. Mit einem frechen Grinsen legte ich meine Lippen wieder sanft auf ihre.

Leonarda Catherine Thomas

Ich schmunzelte leicht als er mich küsste und zog ihn noch ein kleines Stück näher an mich heran, sodass wir perfekt zueinander passten. Dann fiel mir noch was ein, was ich noch kurz besprechen wollte. "Haben deine Eltern schon geschlafen, als wir zurück gekommen sind, oder haben sie was bemerkt?"

Jordan Leonardo

"Meine Mutter schlief bereits, aber mein Vater noch nicht. Er war wohl noch kurz im Schloss unterwegs. Er hatte mich gefragt wo ich war. Ich hatte aber einfach nur 'Am See' geantwortet und bin wieder in mein Zimmer gegangen." erklärte ich ihr und sah hinter mir zur Tür. "Ich bin gespannt was sie Morgen sagen werden. Ihnen ist wahrscheinlich auch aufgefallen das du nicht da warst." fügte ich hinzu und sah wieder zu ihr.

Leonarda Catherine Thomas

"Ich kann Ihnen ja sagen dass ich dich begleitet habe um sicher zu gehen, dass dir auch nichts passiert.",schlug ich dabei vor und ließ mich mit ihm aufs Bett sinken. So saßen wir Arm in Arm zusammen und hatten nur Augen füreinander während ich gespannt auf seine Antwort wartete.

Jordan Leonardo

"Dann fühle ich mich wie ein kleines Kind, welches nicht auf sich selber aufpassen kann und immer einen Erwachsenen dabei haben muss." sagte ich und sah sie mit einem lächeln an. "Mal überlegen...." murmelte ich und dachte nach.

Leonarda Catherine Thomas

"Ach Du!",sagte ich und knuffte ihn in die Seite. "Lass doch den Quatsch. Das war ja nur ein kleiner Vorschlag gewesen. Und auch noch der einzigste.",fügte ich errötend hinzu und sah zu Boden.

Jordan Leonardo

Ich legte meinen Arm um sie und grinste sie frech an. "Das war von mir doch auch nur ein Witz." meinte ich zu Leona und grinste weiter.

Leonarda Catherine Thomas

Ohne zu antworten, warf ich mich auf ihn. Im nächsten Moment lag er unter mir, während ich mich oben auf hielt und ihn genau betrachtete. Meine Hände stützten ich so ab sodass sein Kopf dazwischen lag. Liebevoll lächelte ich auf ihn herab

Jordan Leonardo

Verwundert sah ich sie an, wechselte meinen Blick dann aber zu einem Lächeln. "Und was soll das jetzt werden?" fragte ich sie und setzte ein Lachen dahinter.

Leonarda Catherine Thomas

Ich errötete und sah wieder weg. "Lach jetzt doch nicht schon wieder.",nuschelte und setzte mich etwas weiter von ihm dahinter auch nicht sauber rot ich wieder wurde. Dabei wunderte ich mich selbst was da über mich gekommen ist. Jetzt hält mich Jordan bestimmt auch noch für durchgeknallt nach dieser peinlichen Aktion.

Jordan Leonardo

Ich setzte mich langsam auf und zog Leona wieder zu mir. "Also echt, du bist ein kleiner Spaßverderber." sagte ich und grinste sie an.

Leonarda Catherine Thomas

Ich zig den Kopf ein und vergrub das Gesicht tief an seine Brust. "Bitte, sieh mich nicht an. Nicht so wie ich jetzt bin.",sagte ich leise zu ihm.

Jordan Leonardo

"Wenn du es nicht willst, dann tue ich es auch nicht, Prinzessin." sagte ich leise zu ihr und sah auf das Bett. Ich legte leicht meine Arme um sie und drückte sie leicht an mich.

Leonarda Catherine Thomas

Ich schmiegte mich an ihm. "Du sollst mich doch nicht Prinzessin nennen!",sagte ich dabei leise ohne es böse zu meinen. Ich fand es ja süß von ihm wie er mich nannte. Aber ich war nun mal keine Prinzessin. Ud das wird immer so sein.

Jordan Leonardo

"Du bist zwar keine Prinzessin, aber ich werde dich weiterhin so nennen. Du bist meine Prinzessin." flüsterte ich ihr leise ins Ohr und schloss meine Augen.

Leonarda Catherine Thomas

Ich wandte den Kopf zu ihm hin und Betrachtete ihn kurz für einen Moment. "Und selbst wenn du kein Prinz wärst, würde ich trotzdem lieben. Auf immer und ewig",folterte ich ihm zärtlich zu und Verband unsere Lippen miteinander.

Jordan Leonardo

"Ich würde dich aber mehr lieben." sagte ich zu ihr und sah sie mit einem lächeln an. Ihren Kuss erwiderte ich ohne zu zögern und schloss meine Augen.

Leonarda Catherine Thomas

Während des Kusses musste Ich die Augen kurz öffnen um ihn zu betrachten. Ich könnte immer noch nicht glauben dass er wirklich nir gehörte und dass er mich liebte. Das reine mir ein paar Tränen in die Augen ind liefen mir über die Wange, so glücklich war ich gerade in dem Moment. Ich schloss die Augen erneut und genoss den Kuss in vollen Zügen.

Jordan Leonardo

Ich löste langsam sah an. Ich legte meine Hand auf ihre Wange und lächelte leicht. Erst dann bemerkte ich das ihre Wange leicht nass war. "Was ist los?" fragte ich sie und nahm mit meiner anderen Hand ihre.

Leonarda Catherine Thomas

"Nichts.",schniefte ich und wischte mir mit der freien Hand über die Wange. "Es ist nur...es ist nur...wegen dir...",flüsterte ich hervor. Noch eine Träne löste sich von meinem Auge

Jordan Leonardo

Ich sah sie verwundert an. "Wegen mir?" fragte ich schließlich und sah sie verwirrt an. "Habe ich irgendetwas falsch gemacht?" fügte ich hinzu und sah auf das Bett. Wenn ja, was war es? Oder war es ein anderer Grund? Ich sah nach ein paar Sekunden wieder zu ihr hoch.

Leonarda Catherine Thomas

"In meinen Leben da gab es niemanden der mich so verstanden hat wie meine Großeltern. Ich war immer auf mich allein gestellt und versuchte schnell erwachsen zu werden. Und dann auf einmal traf ich dich, kenne dich noch nicht mal so lange und entdecke schnell dass du meine wahre Liebe bist. Ich dachte ich bräuchte niemanden an meiner Seite. Doch die Wahrheit ist....die Wahrheit ist..." Ich sah auf und sah ihn mit Tränen gefüllten Augen an. "....dass Ich nur auf dich gewartet habe um endlich mit dir glücklich zu sein. Du bist meine zweite Hälfte, mein Fels in der Brandung, mein Kleiner Hoffnungsschimmer. Die Wahrheit ist dass ich mir weine weil ich gerade so glücklich bin und dir Danke dass du mir dein Herz geschenkt hast. Ich liebe dich so unendlich sehr, Prinz Jordan Leonardo von Castlebury! Ich liebe dich so sehr!"

Jordan Leonardo

Ich sah sie weiter mit einem leichten lächeln an und merkte ebenfalls wie mir Tränen in die Augen stiegen. "Ich dich auch, Leonarda Catherine Thomas!" sagte ich schließlich und lächelte sie weiter an. War es Zufall das wir uns Gestern im Wald getroffen hatten? Ich denke kaum. Ich kam wieder näher zu ihr und umarmte sie.

Leonarda Catherine Thomas

Ich legte ebenfalls beide Arme um ihn und umarmte ihn herzlich. Die Tränen liefen zwar immer noch über mein Gesicht, aber langsam würden es immer weniger. "Bitte!",flehte ich. "Bitte bleib heute Nacht bei mir! Bleib einfach hier und hält mich fest. Liebe mich noch solange du kannst, Geliebter.",bat ich ihn leise und setzte einen Kuss auf seinen Hals

Jordan Leonardo

"Wie du wünscht, Prinzessin." sagte ich zu ihr und sah sie an. "Und jetzt hör auf zu weinen, ja?" fügte Ich hinzu und lächelte sie leicht an.

Leonarda Catherine Thomas

Ich nickte und wischte mir über die Augen. Danach sah ich ihn an und lächelte ebenfalls wieder. "Besser so?",fragte ich ihn heiter

Jordan Leonardo

"Viel besser." sagte ich und sah sie weiterhin mit einem Lächeln an. Ich legte wieder meinen Arm um sie und sah sie weiter an.

Leonarda Catherine Thomas

Ich hob die Hand und berührte ganz sacht seine Lippen. "Lass uns jetzt schlafen legen. Morgen ist auch noch ein Tag, Liebling.",flüsterte ich dabei

Jordan Leonardo

Ich nickte stumm und legte mich hin. Leona legte sich neben mich und wir starrten uns in die Augen. Ich nahm langsam ihre Hand und drückte diese leicht.

Leonarda Catherine Thomas

Mein Herz schlug sehr schnell. Ich lag hier mit meinem geliebten Jordan hier zusammen im Bett und könnte nicht aufhören ihn anzusehen. Meine Hand verschränkte ich mit seiner bis sie fest umschlungen waren. Worte brauchten wir nicht zu sagen, höchstens nur drei, klitzekleine Wörter.

Jordan Leonardo

Wir lagen hier noch eine ganze Weile und starrten uns an. Doch dann schloss ich langsam meine Augen, drehte mich um und schlief langsam ein. Ich merkte wie Leona wieder näher zu mir kam, weshalb ich nochmal kurz ein Auge öffnete. Ich sah sie kurz an und schloss das Auge dann wieder.

Leonarda Catherine Thomas

Ich kuschelte mich ein letztes Mal an ihm, ehe Ich die Augen schloss und ebenfalls in einen traumlosen Schlaf fiel. Aber dabei lächelte ich zufrieden.

Jordan Leonardo

Nach ein paar Minuten war auch ich eingeschlafen und merkte nicht was gerade in der realen Welt passierte.

Am nächsten Morgen war ich früher als Leona wach. Ich stand langsam vom Bett auf und sah sie noch mal kurz an, ehe ich kurz das Zimmer verließ und in meins ging. Ich zog mich schnell um und ging dann wieder zu Leona. Sie schlief weiter und ich setzte mich auf ihr Bett. "Aufwachen, Prinzessin." sagte ich während ich ihr einen Kuss auf die Wange gab.

Leonarda Catherine Thomas

Ich schlug langsam die Augen und erblickte in Jordan's Gesicht. Ich lächelte. "Guten Morgen.",grüßte ich ihn, legte meine Hand auf seine Wange und gab ihm einen Kuss. "Hast du gut geschlafen?",fragte ich ihn lächelnd.

Jordan Leonardo

"Ja, ich hoffe du auch." sagte ich und lächelte sie an. Ich blickte von Leona zum Fenster und sah hinaus. Es war zum ersten Mal in dieser Woche das keine Wolken am Himmel waren. Ich sah wieder zu Leona und wartete auf eine Antwort

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