Pinewood High || Scott & Ava
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Ava
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_Ava
von Ava am 08.10.2019 11:39"Wieso sitzt er nicht bei uns?", will Mandy wissen, während Kim die Schultern hebt.
"Vielleicht waren wir ihm zu anstrengend", murmelt sie fast unhörbar, woraufhin ich ein Grinsen unterdrücke. Sollte das der Fall gewesen sein, hätte er es uns sicherlich direkt mitgeteilt.
"Er hat sich zu Kyle und den anderen gesetzt", weist mich Senna auf das Offensichtliche hin. Warum können sie es nicht gut sein lassen? Ich will nicht wissen, wo er sitzt. Generell will ich gar nicht über ihn nachdenken.
Trotzdem beunruhigt es mich, dass er sich ausgerechnet in dieser Gesellschaft befindet, denn früher oder später wird er sicher wieder in meiner Nähe auftauchen. Immerhin hat es Rektor Peterson so bestimmt. Schon beim Anblick von Kyles schwarzen Haaren läuft es mir kalt den Rücken hinunter, und meine Gedanken schweifen unwillkürlich zu der Poolparty vor ein paar Wochen.
"Komm schon, Süße", lallt er und legt einen Arm um meine Hüften, woraufhin ich mich versteife. "Ein Kuss und ein bisschen Fummeln. Das wird dir Spaß machen."
"Kyle." Ich will mich aus seinem Griff winden, doch er packt fester zu. "Kyle, lass mich in Ruhe."
"Blödsinn", sagt er, und der Geruch von abgestandenem Bier trifft mich. Mir wird übel. "Du willst es doch auch. Das sehe ich dir an."
"Kyle", starte ich einen neuen Versuch und blicke mich verzweifelt nach Hilfe um. Niemand beachtet uns.
Im selben Moment legt er seine Hand auf meinen Hinter und drückt zu. Ich zucke zusammen und erwische ihn dabei aus Versehen mit dem Ellbogen, sodass er taumelt und rückwärts in den Pool stürzt.
"Oh Gott, Kyle, das tut mir leid", sage ich entsetzt, als er tropfnass wieder auftaucht.
"Das wird dir noch viel mehr leid tun, du verklemmte Schlampe", knurrt er, und in seinen Augen lodert Wut. "Mich weist man nicht ab, das wirst du irgendwann verstehen. Aber dann ist es zu spät."
Scott
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Scott
von Scott am 08.10.2019 14:24"Seid ihr total irre?"
Vollkommen fassungslos blicke ich von einem zum anderen, doch die Idioten grinsen nur dreckig.
"Ihr verlangt von mir, dass ich Bambi entjungfere, dafür, dass ihr ein gefaktes Bild für euch behaltet?"
"Dass es gefaked ist, kannst du leider nicht nachweisen, Neuer ... Scott", sagt Kyle. "Was wird wohl dein Vater sagen, wenn er hört, dass sein Sohn direkt an seinem ersten Tag in einen Diebstahl verwickelt war? Am besten beginnst du schon mal zu packen."
Ich knirsche mit den Zähnen, erwidere aber nichts.
"Sag bloß, du hattest selbst noch keine Frau", spottet Steve, woraufhin ich nur die Augen verdrehe. Natürlich hatte ich schon eine Frau. Mehrere, ich bin schließlich alles andere als ein Heiliger. Allerdings war keine von ihnen noch Jungfrau. Verdammt noch mal.
"Leute", starte ich einen neuen Versuch. "Das könnte ihr nicht bringen. Die Kleine ist so unschuldig. Wollt ihr Geld? Ich kann euch etwas beschaffen. Oder -"
"Halt's Maul, Scott", würgt mich Kyle ab und greift unter dem Tisch nach seinem Handy. "Mit Steve und Nico habe ich das Bild schon geteilt. Wenn du so weiter machst, schicke ich es jetzt sofort in unsere Kursgruppe. Dann ist es nur eine Frage der Zeit, bis die Polizei -"
"Scheiße", knurre ich. "Okay. Ich mach's."
"Schön", sagt Kyle und klopft mir auf die Schulter. "Zwei Monate dürften genügen, mein Freund."
Ava
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von Ava am 08.10.2019 16:47Im weiteren Verlauf des Essens schaffe ich es, den nervigen Scott aus meinem Kopf zu verbannen, sodass ich mich ganz auf das Gespräch mit meinen Freundinnen konzentrieren kann. Während sich Senna Sorgen um die in Kürze anstehende Englischarbeit über 'Stolz und Vorurteil' macht, spricht Kim über ihren Kunstvortrag. Nur Mandy kehrt immer wieder zum Thema Scott zurück und raubt mir damit den letzten Nerv.
Nach dem Essen beschließe ich, ein wenig Geige zu üben, weil wir mit der Schulband bald wieder ein Konzert haben. Als ich mein Instrument gerade in den Kasten zurückgepackt habe, höre ich das Geräusch der Tür. Ich sehe auf und entdecke Scott, der im Türrahmen steht und mich abwartend ansieht.
"Hey Adrian ...", nutze ich vor Nervosität den falschen Namen. "Ich meine ... Scott!", schiebe ich schnell hinterher, woraufhin er das übliche spöttische Grinsen aufsetzt. Was will er hier? Ist er wieder da, um sich über mich lustig zu machen? Den ganzen Tag hat er mich in Ruhe gelassen, und ich hatte so sehr gehofft, dass das auch so bleiben würde.
Scott
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Scott
von Scott am 09.10.2019 14:32"Hey Bambi", grüße ich, während ich abwartend und mit verschränkten Armen im Türrahmen stehe. "Wie war dein Tag bisher? Du hast mir ja echt die kalte Schulter gezeigt."
Natürlich ist mir klar, dass ich es war, der sie ignoriert hat, aber wie ich die Kleine kenne, wir sie darauf anspringen.
Und tatsächlich. Sie umklammert ihren Geigenkasten etwas fester, als würde er ihr Schutz vor mir bieten, und kommt zögerlich auf mich zu.
"Tut mir leid", sagt sie leise. "Ich hätte dich nicht gleich am zweiten Tag allein lassen dürfen."
Wie rührend.
"Schon okay", winke ich großzügig ab und werfe dann einen Blick auf die Noten unter ihrem Arm.
"Pachelbels Kanon in D? Echt jetzt? Das abgeschmackte Ding spielt ihr im Orchester?"
Ihre Wangen röten sich. "Ich finde es schön", verteidigt sie sich. "Vielleicht nicht besonders originell, aber trotzdem ..."
"Ich habe mich vor ein paar Monaten an einer E-Gitarren-Version versucht", berichte ich und muss dafür nicht einmal lügen. "Wenn du willst, spiele ich sie dir mal vor."
Bambi mustert mich skeptisch, als könnte sie riechen, dass ich keine guten Absichten habe.
"Mal sehen", erwidert sie ausweichend und blickt dann auf die Uhr. "Wir sollten los, damit wir nicht zu spät kommen."
Ich nicke und folge ihr in knappem Abstand, wobei sie sich immer wieder nervös umschaut. Fuck, das wird ein hartes Stück Arbeit.
Ava
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von Ava am 09.10.2019 18:40Er kennt Pachelbels Kanon in D? Und wieso ist er plötzlich so nett? Misstrauisch mustere ich ihn und zucke zusammen, als er meinen Blick erwidert. Seine Augen sind so intensiv grün wie ein Laubwald im Sommer, und ich schaue schnell zur Seite. Er macht mich nervös. Nein, nicht nur das. Er macht mir Angst, und es wäre mir lieber, er würde sich fernhalten. Ob ich Rektor Peterson darum bitten kann, dass er einen anderen Schüler auswählt, der ihm den Einstieg erleichtert?
Während wir durch den Flur laufen, spüre ich, wie er mich anschaut. Wirklich, ich bin sicher, dass er mich gerade prüft, und ich muss mich beherrschen, um nicht die Schultern hochzuziehen.
Kurz bevor wir in den Raum treten, holt er auf und steht direkt so nah neben mir, dass ich seinen Geruch wahrnehme. Er riecht gut. Gar nicht nach ... ich weiß nicht ... Zigaretten oder Bier, wie man das bei ihm annehmen würde. Eher frisch, etwas würzig wie Waldluft, mit einem Hauch Minze, der bestimmt von den Kaugummis stammt, die er ständig im Mund hat.
"Bambi", sagt er, und ich bleibe stehen und verfluche mich selbst, dass ich auf diesen blöden Spitznamen reagiere.
"Tut mir leid, dass ich gestern so fies war", sagt er dann.
Ich drehe mich um und mustere ihn prüfend. Meint er das ernst? In seinen Augen erkenne ich keine Lüge, aber das muss nichts heißen. Einem Jungen wie Scott ist nicht über den Weg zu trauen - besonders nicht, wenn sie mit Kyle und den anderen rumhängen.
Scott
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Scott
von Scott am 09.10.2019 20:33Natürlich ist sie nach meinem gestrigen Auftritt vorsichtig geworden, und es wird dauern, bis sie mir zumindest halbwegs vertraut. Keine Ahnung, wie ich das anstellen soll. Sie ist so ... brav. Bestimmt hat sie schon ein schlechtes Gewissen, wenn sie bei Rot über eine Ampel geht oder wenn sie aus Versehen mal flucht. Das wird so verdammt schwierig.
Wieder betrete ich hinter ihr den Saal, doch dieses Mal schnappe ich ihr nicht den Platz, sondern setze mich brav in die erste Reihe. Für ungefähr zehn Sekunden, dann rutsche ich mit meinem Stuhl eine Reihe zurück, sodass ich neben ihr lande.
"Was machen Sie da, Adrian?", fragt Snider, der Englischlehrer, der sich beeindruckenderweise an meinen Namen erinnern kann.
"Ich bin weitsichtig", improvisiere ich, "und warte auf ein neues Brillenrezept. Deshalb muss ich ein Stück weiter hinten sitzen, damit ich die Tafelbilder erkennen kann."
"Wenn's sein muss", murmelt Snider und beginnt mit seinem gähnend langweiligen Unterricht. Eine gute halbe Stunde träume ich vor mich hin, bis mich die Worte 'Partnerarbeit' und 'zu Hause' aus meinen Gedanken reißen.
"Und deshalb werden Sie zu zweit zusammen arbeiten", sagt Snider gerade, und ich richte mich ein wenig auf. "Gibt es schon Wünsche für die Zusammenarbeit?"
"Ich würde gerne mit Bambi machen", sage ich und beiße mir auf die Zunge, weil ich den Spitznamen verwendet habe. Scheiße. "Mit Ava", schiebe ich hinterher. "Sie wurde mir von Peterson ... ähem ... Rektor Peterson zugeteilt, um mir den Einstieg zu erleichtern."
"Es scheint zwar nicht danach, als bräuchten Sie Hilfe bei der Eingewöhnung, aber nun gut", entscheidet Snider nach kurzem Überlegen. "Dann arbeiten Sie zusammen, Adrian und Ava. Weitere Wünsche für Gruppierungen?"
Ava
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von Ava am 10.10.2019 00:00Zu meiner Überraschung verzichtet Scott darauf mir auch heute meinen Platz zu klauen, sodass ich mich mit zufriedener Miene auf meinen Stammplatz setze. Das er jetzt vor mir sitzen wird ist super. Dann kann ich in Ruhe dem Unterricht folgen. Doch meine Freude hält nur für wenige Sekunden an, da er dann auch schon mit seinem Stuhl nach hinten und neben mich rutscht.
Bei seiner Erklärung für Mr. Snider runzle ich die Stirn. Trägt er wirklich eine Brille oder Kontaktlinsen? Nein, bestimmt nicht. Oder vielleicht doch? Ach, ist ja eigentlich auch egal.
Ich ziehe meine Unterlagen aus meinem Rucksack und versuche Scott weitgehend auszublenden und folge konzentriert dem Unterricht.
Als Mr. Snider schließlich auf die Projektarbeit zu sprechen kommt werfe ich fast automatisch einen Blick zu Senna, die mich mit einem Nicken anlächelt. So gut wie alle gemeinsamen Projektarbeiten werden wir auch hier wieder zusammenarbeiten. Zumindest dachte ich das bis Scott auf einmal das Wort erhebt und verlangt, dass wir beide zusammenarbeiten. Ich will schon widersprechen, aber verstumme, da Mr. Snider ihm bereits zustimmt.
Ich schlucke leise und werfe Scott einen nervösen Blick zu während Mr. Snider die restlichen Gruppierungen einteilt.
Na toll. Senna beteiligt sich wenigstens an der Aufgabe. Bei ihm werde ich sicherlich alles alleine machen dürfen und er wird sich dann mit meiner harten Arbeit schmücken. Oder vielleicht beteiligt er sich ja trotzdem?
„Hast du heute nach der Schule Zeit damit wir direkt beginnen können?", frage ich ihn als wir am Ende des Unterrichts gemeinsam den Raum verlassen und in Richtung Biologieunterricht laufen.
„Wir könnten uns bei mir treffen und daran arbeiten. Wenn du aber vorhast nur dazusitzen und nichts zu tun werde ich es direkt alleine machen"
Scott
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Scott
von Scott am 10.10.2019 17:25"Für dich habe ich doch immer Zeit, Darling", sage ich liebenswürdig, bevor mir einfällt, dass ich mich solchen Sticheleien mit Sicherheit nicht ans Ziel kommen werde. Ich wechsle also betont lässig meinen Rucksack von der rechten auf die linke Schulter, wobei ich die Gelegenheit nutze, ein wenig länger neben ihr zu laufen.
"Ich habe noch Gitarrenunterricht", sage ich etwas leiser. "Danach komme ich gerne. Gibst du mir deine Adresse?"
Sie wirft mir einen skeptischen Blick zu, und ich hebe die Hände.
"Ich habe Stolz und Vorurteil schon zweimal gelesen", sage ich dann. "Du musst also keine Angst haben um deine Strebernoten. Ich kann mitreden, und ich lasse dich nicht hängen. Allerdings fand ich es ziemlich scheiße, was Elizabeth mit Darcy abgezogen hat. Aber schon klar, das erwähnen wir in der Gruppenarbeit nicht, weil du zu viel Schiss vor einer miesen Note hast."
Wir kommen am Biologiesaal an, und halte sie sanft am Oberarm fest, während ich mich gleichzeitig direkt zu ihrem Ohr beuge. Sie riecht ziemlich gut. Ein Hauch von Karamell? Schokolade? Lecker.
"Schreib mir deine Adresse auf, Bambi", fordere ich dann. "Und am besten auch noch deine Handynummer für weitere Absprachen. Ich bin dann gegen 16 Uhr bei dir. Check?"
Ava
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von Ava am 11.10.2019 14:03Ich weiß ja, dass ihm das total egal ist, aber trotzdem räume ich gleich nach dem Heimkommen mein Zimmer auf.
"Schätzchen?", fragt Mom, die überraschend den Kopf zur Tür hereinstreckt. "Ist alles in Ordnung?"
"Natürlich" erwidere ich und spüre entsetzt, dass sich meine Wangen röten.
Natürlich entgeht das auch meiner Mutter nicht, die mich neugierig anschaut.
"Bekommst du noch Besuch?", fragt sie unschuldig, und ich nicke widerwillig.
"Ein Mitschüler, mit dem ich zusammen an einem Vortrag arbeite", murmle ich.
Mom legt den Kopf schief. "Ein Mitschüler", vergewissert sie sich. "Keine Mitschülerin? Normalerweise arbeitest du doch immer mit Senna ..."
Ich seufze. "Ein Mitschüler. Scott. Eigentlich heißt er Adrian, keine Ahnung, wieso er auf den albernen Spitznamen besteht. Der, um den ich mich kümmern soll. Weißt du noch?"
"Ach, der!", sagt Mom erfreut, und ich bin mir sicher, dass sie bei Weitem nicht mehr so zuversichtlich klingt, wenn sie erst einen Blick auf ihn geworfen hat.
Überraschenderweise ist Scott pünktlich, denn genau um 16 Uhr klingelt es an der Tür.
"Ich mache auf!", brüllt Lizzy, und bevor ich etwas sagen kann, ist sie die Treppe hinuntergerannt, dicht gefolgt von meiner Mom, die natürlich den männlichen Besuch genau ins Auge fassen will.
Scott
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Scott
von Scott am 11.10.2019 17:43Vermutlich ist es nützlich, ihre Eltern irgendwie auf meine Seite zu ziehen. Vielleicht habe ich Glück und sie hat noch nicht allzu viel über mich erzählt. Wobei, wie ich Bambi einschätze, hat sie ihrer Mami sicher schon ihr Herz ausgeschüttet und sich darüber beschwert, wie sehr ihr der fiese Scott zugesetzt hat.
Statt Mrs. Hendriks öffnet mir allerdings ein jüngeres Mädchen, ich schätze es auf dreizehn oder vierzehn, die Tür.
"Wow", sagt die Kleine statt einer Begrüßung und starrt mich bewundernd an.
"Hi", sage ich freundlich, immerhin habe ich vor, einen guten Eindruck zu machen. "Ist deine Schwester da?"
"Für dich garantiert", murmelt sie mit einem Grinsen und geht zur Seite. Statt Bambi taucht allerdings eine ältere Frau auf. Oh Mann. Die ganze Familie scheint mich abchecken zu müssen.
"Hallo, Mrs. Hendriks", sage ich mit meinem charmantesten Lächeln und reiche die Hand. "Ich bin hier wegen der Gruppenarbeit mit ... Ava. Mein Name ist Adrian. Adrian Lancaster."
"Schön, dich kennenzulernen, Adrian", erwidert sie sichtlich angetan, und ich bin froh, mich für ein ordentliches Shirt und Jeans ohne Risse entschieden zu haben.
"Schätzchen", ruft sie durchs Haus, und ich verkneife mir ein Grinsen. "Adrian ist da!"
"Ich weiß", sagt Bambi säuerlich und taucht neben ihrer Mutter auf, wie immer mit knallroten Wangen. "Hallo Scott."
"Ava", grüße ich sie mit einem Lächeln. "Wie sieht's aus? Legen wir los?"

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