Pinewood High || Scott & Ava

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Ava
Gelöschter Benutzer

_Ava

von Ava am 04.10.2019 12:52

Was ist denn jetzt los? Kaum sitzen wir bei meiner Clique, ist Scott plötzlich wie ausgewechselt. Er stellt interessierte Fragen, ist gar nicht mehr so spöttisch wie zuvor und geht sogar auf das Erzählte ein. Als wäre er ein anderer Mensch als der, der mich eben noch vor Lehrern und Mitschülern blamiert hat.
Nachdem er seine Chips und die mitgebrachte Dose geleert hat, steht er auf, schenkt meinen Freundinnen ein charmantes Lächeln und verschwindet, ohne sein Tablett mitzunehmen.
"Wir sehen uns, Bambi", sagt er über eine Schulter.
"Aber ... wir haben gleich Kunst ...", wage ich einzuwenden, woraufhin er abfällig schnaubt.
"Mir reicht's für heute", stellt er fest. "Du kannst mir ja morgen erzählen, was ich verpasst habe."
Mit diesen Worten verlässt er die Mensa.
"Der Wahnsinn", haucht Senna und blickt ihm fast andächtig hinterher. "Diese Augen. Die funkeln geradezu. Und die zerzausten Haare. Ganz zu schweigen von der Lederjacke. Du hast so ein Glück, Ava. So! Ein! Glück!"
Mandy nickt wild, während Kim die Stirn runzelt. "Weshalb nennt er dich Bambi?"
"Er sagt, ich würde ihn aus riesigen Augen anglotzen", murmle ich. "Eben wie Bambi."
"Er dürfte mich nennen, wie er will, wenn er nur Zeit mit mir verbringen würde", bemerkt Mandy mit einem Kichern. "Und außerdem ... findet ihr nicht, dass er unserem Image guttut? Wir werden dauernd verspottet. Man nennt uns die Streberclique. Wenn wir mit einem coolen Typen wie Scott abhängen ... das würde uns doch auch irgendwie cool machen, oder?"

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Scott
Gelöschter Benutzer

Scott

von Scott am 04.10.2019 18:23

Es ist wirklich befreiend, diesen Hühnerhaufen hinter mir zu lassen. Echt, eine schlimmer als die andere. Ich verlasse die Mensa und bin gerade dabei, den Schulhof zu überqueren, als ich unsanft angerempelt werde.
"Hey, Neuer", blafft mich ein Typ ungefähr in meinem Alter an, der im Gegensatz zu mir brav seine Schuluniform trägt.
"Hey, Arschloch", erwidere ich und richte mich ein wenig auf, damit er gar nicht erst auf die Idee kommt, dass er mich einschüchtern kann.
"Ich hab gehört, du bist von deiner letzten Schule geflogen?", fragt er provozierend. "Warst wohl zu blöd?"
"Nein", entgegne ich ruhig. "Ich hab einem Schüler die Nase gebrochen., weil er mich dumm von der Seite angemacht hat."
Der Typ wird ein wenig blasser, doch in seine Augen tritt ein kämpferisches Funkeln. "Du bist einer von denen, die sich für besonders hart halten, was?"
"Nein", widerspreche ich, obwohl ich weiß, dass es keine gute Idee ist, Streit anzufangen. "Ich bin besonders hart."
Er schnaubt. "Heute Abend, elf Uhr, Third Street", sagt er mit gedämpfter Stimme, und ich verdrehe die Augen, weil er klingt, als stamme er aus einem schlechten Gangsterfilm. "Da kannst du zeigen, was du drauf hast."
"Mal sehen", antworte ich locker und wende mich ab, obwohl ich jetzt schon weiß, dass ich da sein werde, um abzuchecken, was die Typen so bringen.

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Ava
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_Ava

von Ava am 05.10.2019 11:26

In den folgenden Stunden und auch in der Orchesterprobe habe ich Mühe, mich zu konzentrieren. Dauernd wandern meine Gedanken zu Scott, der es geschafft hat, mich innerhalb von Rekordzeit mehrfach zu blamieren. Der Gedanke, dass er mir morgen wieder nicht von der Seite weichen wird, macht mich nervös. Ich gebe mir solche Mühe, eine gute Schülerin zu sein, und dann hetzt Rektor Peterson ausgerechnet mir diesen ... diesen Rüpel auf den Hals, der Spaß daran hat, mich in Verlegenheit zu bringen.
"Du bist so ruhig, Schätzchen", sagt meine Mom beim Abendessen und tut mir einen weiteren Löffel Kartoffelbrei auf.
"Es gibt da diesen neuen Schüler", beginne ich zögerlich, und meine kleine Schwester Lizzy hebt interessiert den Kopf.
"Ist er scharf?", will sie wissen.
Ich verschlucke mich fast an meinem Kartoffelbrei.
"Eliza!", schimpft mein Dad. "Du bist erst vierzehn. Was ist denn das für eine Frage?"
"Tschuldigung", murmelt meine Schwester und schiebt sich eine weitere Gabel Erbsen in den Mund. "Ich frag ja nur ..."
"Also, Schätzchen, wie ist er?", wendet sich meine Mom an mich.
"Ehrlich gesagt ziemlich gemein", gebe ich zu. "Und Rektor Peterson hat ausgerechnet mich ausgesucht, um ihm bei der Eingewöhnung zu helfen."
"Weil er weiß, dass du das schaffst!", sagt mein Dad im Brustton der Überzeugung und klingt dabei total stolz.
"Wer, wenn nicht du!", bekräftigt meine Mom, während Lizzy nur vor sich hin kichert.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 18.10.2019 23:01.

Scott
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Scott

von Scott am 05.10.2019 12:51

Als ich nach Hause komme, ist von meinen Alten nichts zu sehen. Klar, meine Mutter wird wieder auf irgendeiner Wohltätigkeitsveranstaltung herumhängen, während mein Vater bis spät in die Nacht arbeitet und seine Sekretärin vögelt. Keine Ahnung, warum die beiden noch verheiratet sind, und eigentlich ist es mir auch vollkommen egal.
Ich laufe über den hellen Perserteppich meiner Mutter, und es verschafft mir eine bescheuerte Art der Befriedigung, dass ich zuvor meine Schuhe nicht ausgezogen habe. Als Nächstes hole ich eine Dose Coke aus dem Versteck in der Küche, setze mich auf die Theke und stütze die Füße auf einem Barhocker ab. Scheiß-Haus. Scheiß-Familie. Scheiß-Leben.
Unwillkürlich wandern meine Gedanken zu Bambi. Sie wird sicher gerade daheim von dem gemeinen Typ erzählen, um den sie sich kümmern muss. Armes, traumatisiertes Ding.
Den Rest des Tages verbringe ich mit einem guten Buch, meiner Konsole und einer Flasche Bier, die ich mir an der Tankstelle gekauft habe.
Gegen acht kommt meine Mutter nach Hause, scheint aber froh zu sein, sich nicht mit mir beschäftigen zu müssen. Sie zieht sich in ihren persönlichen Wellnessbereich zurück, sodass ich meine Ruhe habe und kurz nach halb elf unbehelligt zur Third Street aufbrechen kann, wo ich die anderen treffen werde.

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Ava
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_Ava

von Ava am 06.10.2019 17:20

Leider ist der Zuspruch meiner Eltern nicht hilfreich. Sie sind ja nicht diejenigen, denen weitere solcher Tage mit Scott bevorstehen. Was mache ich wenn das fürchterlich schief geht? In was für ein Licht würde mich das rücken? Das ist einfach ein Albtraum. Tag für Tag muss ich auf der Hut sein damit er mich nicht noch weiter blamiert, aber wenn ich ehrlich bin weiß ich nicht einmal ob ich es schaffen würde ihn so richtig in seine Schranken zu verweisen. Aber allein bei dem Gedanken morgen die Schule zu betreten und erneut bloßgestellt und blamiert zu werden sorgt dafür, dass ich Bauchschmerzen bekomme.
Nach dem Abendessen widme ich mich zunächst meinen Hausaufgaben und lerne noch für einige Tests, die am nächsten Tag anstehen. Erst nachdem ich mir sicher bin ausreichend vorbereitet zu sein trage ich eine GEsichtsmaske auf und lackiere mir die Nägel während ich How I Met Your Mother schaue.
Was Scott wohl gerade tut? Bringt er jetzt zuhause seine Eltern um den Verstand oder ist er ausgegangen um sein unmögliches Benehmen so vielen Menschen wie möglich zu präsentieren?
Ach, wieso denke ich überhaupt über diesen Idioten nach? Er ist mir doch sowieso völlig egal.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 07.10.2019 08:24.

Scott
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Scott

von Scott am 07.10.2019 09:31

Je näher ich der Third Street komme, desto unwohler fühle ich mich. Garantiert führen die reichen Kids (zu denen ich streng genommen auch gehöre, aber irgendwie auch nicht) nichts Gutes im Schilde. Ich zucke mit den Schultern, ziehe ein Kaugummi aus der Tasche meiner Lederjacke und stecke es in den Mund. Auch wenn das hier nach Ärger riecht, bin ich viel zu neugierig, um jetzt einen Rückzieher zu machen.
An der Ecke Third Street angekommen schaue ich nach rechts und links, doch die Straße ist leer. Im selben Moment schlägt die Uhr elf. Keine Ahnung, wo die Wichser stecken. Ich lehne mich an die Hauswand und beschließe, ihnen noch fünf Minuten zu geben.
Zuerst geschieht gar nichts, dann splittert in der Nähe Glas, und die Schritte von mehreren Personen nähern sich.
Bevor ich realisiere, was genau geschieht, biegen drei Typen um die Ecke, einer davon mein Gesprächspartner von heute Morgen. Jeder von ihnen hält mehrere Sixpacks Bier in der Hand. Das darf doch nicht wahr sein. Haben die echt einen Getränkeladen überfallen? Wie lächerlich ist das bitte?
"Da!", keucht einer von ihnen und drückt mir mehrere Flaschen in die Hand. "Komm mit."
Im selben Moment höre ich die Sirene eines Polizeiwagens. Shit. Das ist doch nicht ihr Ernst?
Die Typen warten nicht auf meine Reaktion, sondern rennen weiter. Und ich? Ich folge ihnen, denn immerhin hat man mir gerade einen Teil der Beute in die Hände gedrückt.

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Ava
Gelöschter Benutzer

_Ava

von Ava am 07.10.2019 14:13

"Und, hast du noch was von deinem Schützling gehört?"
Ich verdrehe die Augen und bin froh, dass es Mandy am Telefon nicht sehen kann. Sie ruft mich so selten an, dass es offensichtlich ist, dass es ihr nur darum geht, etwas über Scott zu erfahren. Da ist sie bei mir an der falschen Adresse. Ich weiß nur, wie gut er einen blamieren und demütigen kann, und wenn ich an den nächsten Schultag denke, habe ich schon jetzt Angst. Ob ich mich vielleicht krankmelden soll? Aber dann verpasse ich wichtige Unterrichtsstunden, und einige Tests stehen auch an. Ach Mist.
"Ava?"
Ich zucke förmlich zusammen. "Sorry, Mandy", entschuldige ich mich. "Gerade war Lizzy da und hat Grimassen geschnitten. Das hat mich abgelenkt. Ich habe nichts von Scott gehört."
"Hast du seine Nummer nicht?"
"Nein." Ein Schauer überläuft mich bei dem Gedanken, dass er mich auch noch über mein Handy terrorisieren könnte. Bitte nicht.
"Wenn du ihn nicht willst ... ich wäre interessiert", kichert Mandy.
"Ich soll ihm bei der Eingewöhnung helfen", sage ich geduldig. "Und ihn nicht verkuppeln."
"Wie du meinst." Mandy schnaubt beleidigt, und wenig später beenden wir das Gespräch.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 18.10.2019 23:02.

Scott
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Scott

von Scott am 07.10.2019 15:44

Wie bin ich in diese bescheuerte Situation geraten? Anscheinend habe ich gerade bei einem Überfall mitgeholfen. Wenn es wenigstens etwas Spannendes wäre ... oder Geld! Aber nein, diese minderbemittelten Kindsköpfe haben ernsthaft Bier geklaut.
All das geht mir durch den Kopf, während ich den drei Volltrotteln durch die nächtlichen Straßen folge. Als letzter biege ich um eine Ecke und halte inne, als sei ich gegen eine Wand gelaufen, als mich plötzlich ein Handy-Blitz blendet.
Scheiße. Haben die gerade ein Foto gemacht von mir mit dem Arm voller geklauter Bierflaschen?
"So, Neuer", sagt der dunkelhaarige Anführer, der auch ohne Schuluniform mickrig aussieht. "Bist also doch so doof, wie du aussiehst."
Ich mache einen Schritt auf ihn zu, und im selben Moment spüre ich, wie mich die anderen beiden an den Armen festhalten.
"Du hältst lieber den Ball flach, Arschloch", sagt der Dunkelhaarige grinsend. "Ansonsten wird morgen jeder wissen, dass der Neue in den Getränkemarkt eingebrochen ist. Und nach allem, was man von dir hört, bist du sowieso auf Bewährung hier. Letzte Chance - habe ich gehört. Wenn du fliegst, schickt dich dein Daddy in ein Erziehungscamp."
Ich knirsche mit den Zähne, erwidere aber nichts. Was er sagt, stimmt. Leider.
"Was wollt ihr?", bringe ich schließlich hervor.
"Das erfährst du morgen", sagt der Dunkelhaarige. "Du wirst in der Mensa bei uns sitzen. Dann bekommst du deine Aufgabe. Und komm gar nicht auf die Idee, zu petzen. Dir würde sowieso keiner glauben."

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Ava
Gelöschter Benutzer

_Ava

von Ava am 07.10.2019 18:14

Am nächsten Morgen würde ich am liebsten im Bett bleiben, und das kommt bei mir nur sehr selten vor. Eigentlich gehe ich gerne in die Schule. Ich freue mich darauf, meine Freundinnen zu treffen, und ja, ich mag auch den Unterricht. Es fühlt sich einfach gut an, am Nachmittag heimzukommen und mehr zu wissen als vorher.
Heute aber ist alles anders, und das liegt an Scott, der mir die halbe Nacht Albträume verschafft hat. Was wird er heute machen, um mich in Verlegenheit zu bringen? Wenn er mich wenigstens nicht dauernd Bambi nennen würde ... oder wenn ich mich richtig wehren könnte. Aber in seiner Nähe traue ich mich kaum den Mund aufzumachen.
In der Schule angekommen erlebe ich eine positive Überraschung. Scott ist zwar da, aber er wirkt wie ausgewechselt. Er ist blass, was seine grünen Augen nur noch intensiver macht, und er nickt mir nur zu, statt zu sticheln. Sehr seltsam.
Den ganzen Vormittag folgt er mir brav zu den verschiedenen Kursen und ist auch im Unterricht überraschend zahm. Ob die Gerüchte stimmen, die ich gehört habe? Ist das wirklich seine letzte Chance? Vielleicht hat er kapiert, dass es besser ist, nicht aufzufallen?
Als wir die Mensa betreten, rechne ich damit, dass er sich wieder neben mich setzt und mit Mandy, Senna und Kim flirtet, die ihn schon den ganzen Morgen interessiert mustert. Stattdessen geht er aber zu dem Tisch, an dem sich Kyle, Steve und Nico niedergelassen haben. Oh nein. Warum muss er sich von allen Jungs hier ausgerechnet diese drei aussuchen? Gerade Kyle ist mir nach diesem einen Vorfall vor ein paar Wochen ziemlich unheimlich geworden.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 07.10.2019 18:15.

Scott
Gelöschter Benutzer

Scott

von Scott am 07.10.2019 20:08

Ich gebe es nur ungern zu, aber ich bin tatsächlich etwas in Sorge über das, was auf mich zukommt. So eine verdammte Scheiße. Genau einen Tag habe ich gebraucht, dass irgendwelche Schwachköpfe belastendes Material haben - und ich nicht einmal schuld bin. Zur Abwechslung. Nur leider wird mir das mein Dad garantiert nicht glauben, da er sowieso immer das Schlimmste von mir annimmt. Zum Kotzen.
Den Vormittag über verhalte ich mich ruhig und lasse sogar Bambi in Frieden, die mich immer wieder mit ihren riesigen Augen mustert, als würde sie damit rechnen, dass ich sie plötzlich anspringe. Als ich schließlich die Mensa betrete, brauche ich nur wenige Sekunden, um die drei Trottel ausfindig zu machen, sodass ich wenig später an deren Tisch sitze.
Kyle, Steve und Nico, wie sie sich vorstellen, sind tatsächlich noch nerviger als befürchtet, aber ich gebe mein Bestes, um nett zu sein und mir meine Gereiztheit nicht anmerken zu lassen.
"Okay, Jungs", sage ich, nachdem ich meinen Teller - heute tatsächlich Mensa-Fraß - geleert habe. "Spuckt's schon aus. Was wollt ihr dafür, dass dieses verfickte Foto veschwindet?"
"Doch nicht so dumm", stellt Steve mit einem fiesen Grinsen fest, und ich schaffe es gerade so, nicht die Augen zu verdrehen. Natürlich haben sie das inszeniert, um mich unter Druck zu setzen. Und es funktioniert super.
"Etwas, das dir leicht fallen dürfte", sagt Kyle und macht eine Kunstpause. "Macht dir sicher sogar Spaß. Ava hilft dir doch bei der Eingewöhnung, nicht?"
In mir macht sich ein ziemlich ungutes Gefühl breit. Was hat Bambi mit den Arschlöchern zu schaffen?
Die Antwort folgt prompt, und sie gefällt mir überhaupt nicht.
"Die Kleine ist noch Jungfrau", sagt Kyle mit einem bösen Grinsen. "Und du wirst das ändern."

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