TMNT RPG avec Mila-Grosa et moi

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-TMNT-04

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Re: TMNT RPG avec Mila-Grosa et moi

von -TMNT-04 am 11.09.2019 01:15

Donnie
Meine Hände strichen ihren Rücken hinab und umfassten sanft ihre Taille. Ununterbrochen küssten wir uns, als wären unsere Lippen mit Superkleber verklebt worden.

Melody
Ich schmiegte mich noch enger an ihm. Er war so schön warm.

Donnie
Für einen Moment musste ich mich von ihr lösen, um Luft zu holen. Verbrecher-Lungen! Ich atmete tief ein und aus.

Melody
Ich musterte ihn schmunzelnd mit schiefen Blick an. "Die Luft ausgegangen?",fragte ich

Donnie
,,Ein wenig...", röchelte ich und erholte mich allmählich wieder.

Melody
Ich stre.ichelte seine Wange. "Geht es wieder?",fragte ich

Donnie
Kurz räusperte ich mich für einen Augenblick verhemmend. ,,Doch, doch, es ist alles in Ordnung.", antwortete ich und zog die Mundwinkel nach oben.

Melody 
Ich lächelte ihn an und dachte wieder an die Zeit zurück als ich ihn kennenlernte. Bei diesem Gedanken musste ich ja lächeln. Es war einfach zu schön gewesen.

Donnie
Ich musterte sie aufmerksam, als sie plötzlich so versonnen lächelte und grinste ebenfalls. ,,Woran denkst du gerade?"

Melody
"An unsere erste Begegnung.",sagte ich schmunzelnd.

Donnie
Ich erinnerte mich nun ebenfalls an dem Tag zurück, an den ich ihre zarte Gegenmusik gehört habe und ihr dann über den Weg gelaufen bin. ,,Oh ja.. damals hast du mir VIP-Violinenunterricht gegeben und ich habe deine Geige gequält.", erwiderte ich verschmitzt lächelnd.

Melody
Ich lachte leise. "Naja. Gequält ja nun nicht. Eher ein bisschen....verstimmt. Aber nach ein bisschen Übung hattest du es einigermaßen."

Donnie
,,Mmmmmmh....", murmelte ich, ,,also für Mozart dürfte ich keine Konkurrenz darstellen."

Melody
Ich zog ihn wieder zu mir runter und lehnte meine Stirn an seine. "Aber für den Anfang warst du nicht schlecht. Wirklich jetzt!",meinte ich leise.

Donnie
,,Aah, komm! Hör doch auf!", lachte ich und sah ihr tief in die Augen. ,,Ich werde niemals so talentiert im Musizieren sein wie du."

Melody
"Und ich werde wohl in der Wissenschaft niemals so talentiert sein wie du.",erwiderte ich und hielt seinen Blick stand. "Aber wie heißt doch so schön? Gegenasätze ziehen sich an."

Donnie
,,Wie ein unüberwindlicher Supermagnet!", bestätigte ich und strich ihr liebevoll eine Haarsträhne hinter ihr Ohr.

Melody
Wir sahen uns noch sehr lange an, bevor ich langsam näher kam und meine Augen langsam schloss. Kurz vor seinen Lippen verweilte ich. "Danke, dass ich dir begegnen durfte, Donnie!", flüsterte ich an seinen Lippen

Donnie
,,Ich habe dir zu danken..", flüsterte ich zurück, sah sie aus halb geschlossenen Augen noch einmal an und legte meine Lippen dann auf ihre.

Melody
Sanft und zärtlich legte ich den Kopf zur Seite und küsste ihn weiter.

Donnie
Zärtlich legte ich meine Arme um ihre Hüften und zog sie ein Stück näher an mich heran. Meine Hände glitten langsam gleichmäßig über ihren Rücken, während ich sie küsste.

Melody
Meine Wangen erröteten sich leicht. Ich legte die Hände hinter seinen Nacken. Ich seufzte ganz leise in den Kuss hinein.
Antworten

Donnie
Langsam ließ ich ihren Oberkörper rücklings über meine Knie fallen und beugte mich leicht über sie. ,,Ach, Melody...", seufzte ich leise und strich ihr über die Wange.

Melody
"Donnie...",flüsterte ich hingebungsvoll und sah ihn mit halb geschlossenen Augen an. Meine Wangen hatten einen rosa Schimmer jetzt angenommen und sah ihn verträumt an.

Donnie
Ich legte den Kopf leicht schief und lächelte sie liebevoll an. ,,Du siehst so süß aus, wenn du rot wirst..", flüsterte ich in ihr Ohr, als ich ihre rosigen Wangen bemerkte.

Melody
Ich schloss die Augen, als er mir ins Ohr flüsterte. "Du aber auch.",bemerkte ich, als ich die Augen wieder öffnete. Seine Wangen waren auch rötlich gefärbt.

Donnie
Ich runzelte die Stirn ein wenig. ,,Echt?"

Melody
Ich grinste. "Ja. Genau hier." Ich zeigte auf seine linke Wange. "Und da!" Dann zeigte ich auf seine rechte.

Donnie
Etwas verlegen fasste ich an meine Wangen. Au Mann! Sowas passierte mir echt nur ganz selten. Ich stammelte: ,,Nun.. nun.. Ich..."
Antworten

Melody
Ich kicherte. "Du musst doch nicht gleich verlegen sein, Donnie. Ich finde das sehr süß an dir!", gab ich ehrlich zu.

Donnie
Ich spürte ganz genau, wie mir noch mehr Blut ins Gesicht schoss und ich noch röter wurde. ,,Oh... naja, hehe... so bin ich halt...", erwiderte ich grinsend.

Melody
Ich rappelte mich wieder hoch und umarmte ihn dann. "Du bist süß!", sagte ich und kuschelte mich an seine Schulter. "Du bist das Beste was mir je passiert ist. Vergiss das bitte nie!"

Donnie
Liebevoll sah ich in ihre Augen. ,,Wie könnte ich etwas vergessen was ich für dich genauso empfinde? Wirklich sehr, sehr, sehr stark empfinde.."

Melody
Ich kam ihm näher und blieb an seinen Lippen hängen. "Weil ich weiß wie sehr, sehr, sehr du mich liebst. Und ich liebe dich auch sehr, sehr, sehr...",flüsterte ich

Donnie
,,Das trifft es ziemlich genau auf den Punkt..", erwiderte ich lächelnd und küsste sie leidenschaftlich.

Melody
Ich erwiderte und schloss ihn in meine Arme. Diese Nacht wollte ich niemals wieder vergessen....

 

~Einige Wochen später~

Raph: Die Wochen hatten wir damit verbracht Karai wieder zu suchen. Aber sie war nirgends zu finden. Eines Abends, auf einem Dach saßen meine Brüder und ich auf einem Dach und sahen zu Leo rüber der wie ein standhafter Zinnsoldat auf dem Dachvorsprung stand und in die Dunkelheit starrte. "Gib es auf Leo! Wir haben überall nach Karai gesucht und wieder einmal nicht gefunden, seit sie uns vergiftet hat."

Leo
Ich schnaufte. ,,Wir dürfen aber nicht aufgeben! Egal was ist, wir müssen sie finden!", entgegnete ich und starrte wieder hinab auf die Stadt.

Mikey
"Naja, Leo würde sowieso alles für seine geliebte Elena tun!", meinte ich und sah zu Donnie: "Sowie du, Donnie, wenn du Melody glücklich machst." Ich machte viele Schmatzgeräusche.

Donnie
Ich drehte mich zu Mikey um. ,,Spar dir diese Kommentare, Mikey! Manchmal.. gibt es einfach immer jemanden, an dem du die ganze Zeit über denken musst.."

Mikey
"Also, ich werde mich niemals verlieben, Jungs!", gab ich bekannt. "Kein Mädchen der Welt wird mich dazu bringen zu verlieben.",sagte ich und machte ein paar Tricks mit meinen Nunchakos.

Donnie
Ich kam mit einem Wasserschlauch um die Ecke. ,,Aber ich werde dich dazu bringen, ungewollt zu duschen.", grinste ich und zielte geradewegs auf ihn.

Mikey
Ich lachte und wich sofort aus. Auch Raph und Leo taten das Gleiche. Das war jetzt genau dass was wir brauchten: Ablenkung. Und das klappte super!

leo: lachend spritzte ich die anderen nass. okey, zugegeben, das machte echt spaß! ausgelassen alberten wir herum, bis wir über uns plötzlich ein weißes glühen wahrnahmen. verwundert drehten wir uns um, dann tat sich eine art portal auf, aus der ein... ein mädchen schwebte!

renet: mit einem kühnen satz sprang ich mit erhobenem zepter aus dem portal in den nachthimmel new york citys des 21. jahrhundert. echt kühl!
aber auf einmal machte das zeitzepter komische geräusche und ehe ich's mich versah stürzte ich in die tiefe direkt auf ein komisches grünes männlein.

Mikey
Ich wusste nicht wie passierte. Aber das Mädchen fiel plötzlich. Ich wollte sie auffangen, aber da hatte sie mich schon unter sich begraben. Stöhnend blieb ich liegen. Dann rappelte wir uns auf. Ich musterte sie. "Hallo. Ist alles okay bei dir?"

Renet
Stöhnend fasste ich mir an den Kopf. Mann, hatte das wehgetan, trotz des Helmes! Als ich die Stimme hörte sah ich mit einem überraschten Augenaufschlag auf, direkt in das liebenswürdige Gesicht, des Män... Nein, vom berühmten Michael-Angelo! Ich verzog den Mund zu einem Lächeln und sah ihn neugierig an.

Mikey
Mit offenen Mund starrte ich sie an. Mein Herz machte einen Riesensatz und irgendwie kam es mir so vor s wäre sie von einen hellen Licht umhüllt. Das brachte ihre wunderschönen braunen Augen besser zur Geltung. Wow! Ich war so überwältig dass dabei nach hinten fiel.

Renet
Leicht verwirrt sah ich auf ihn hinunter. ,,Ist bei dir denn alles in Ordnung?", wollte ich wissen und hielt ihm eine Hand hin.

Mikey 
Ich nickte heftig und ließ mich von ihr hoch ziehen. Mein Mund war staubtrocken. Ich konnte erstmal nichts sagen. Das Mädchen hingegen sah uns begeistert an.

Renet
,,WOW!", entfuhr es mir ehrfürchtig, als ich die anderen Helden sah, die nun nähertraten. ,,Der Anführer Leonardo! Der Erfinder Donnatello! Der Hitzkopf Raphael und der liebenswürdige Michael-Angelo! Ich glaub's nicht, endlich habe ich die berühmten Turtle-Krieger gefunden, das ist sowas von mega-kühl!"

Mikey
Ich lächelte. "Wow! Das bin ich!", bestätigte ich ihr und sah die anderen an. "Sie weiß von uns, Jungs!", sagte ich und sah sie wieder an.

Raph: Ich starrte sie trotzdem misstrauisch an. "Wir? Berühmt? Wovon redest du denn da. Niemand weiß dass es uns gibt!"

Raph 
,,In der Zukunft schon!", erwiderte ich. ,,Da seid ihr sowas von dir totalen Berühmtheiten, Leute! Ihr seid legendär und steht in jedem Geschichtsbuch!"

Raph
Ich sah sie mit großen Augen an. "Moment! Du sagst, du kommst aus der Zukunft. Und wir sind wichtig genug, um in Geschichtsbüchern aufgeführt zu werden?! Erwartest du wirklich, dass wir das glauben?!", fragte Donnie ungläubig.

Renet
,,Selbstverständlich!", erwiderte ich fast ein wenig verwundert. ,,Ihr habt die Welt mehr als einmal gerettet! Und euch perönlich zu treffen ist viel aufregender als Dschingis Khan oder Van Goth! Sowas von... wie heißt dieses Wort, das ihr hier benutzt.. kühl?"

Raph
"Erstens heißt es cool und, zweitens, ist das ja abgefahren was du da sagst!", rief ich begeistert und streckte die Hand nach oben zum abklatschen. "Gibt mir drei, Jungs!"

Mikey: Ich hingegen klatschte nicht mit ab. Sondern bin auf das Mädchen zu gegangen. "Hi erstmal! Der Name ist Michelangelo. Kannst mich aber Mikey nennen.", stellte ich mich und lächelte sie charmant an. "Angelo ist nur mein zweiter Vorname. Und wie ist deiner?", fragte ich sie mit großen Augen. Bevor sie antworten konnte sagte ich gleich, in dem ich hinter ihr stand und mit rauer Stimme: "Lass mich raten! Futuregirl? Oder die Amazonenprinzessin? Oder Wonderwoman?"

Renet 
Mit hochgezogener Augenbraue musterte ich ihn. ,,Ähm.. nein." Aber sogleich durchfuhr mich eine Welle des Enthusiasmus, mit der ich mein Zepter erhob und mich stolz vorstellte: ,,Mein Name ist Renet und ich bin ein Time-Lord!"
Doch wie sooft auch verlor ich das Gleichgewicht und das Zepter fiel mir beinahe aus der Hand, aber ich konnte es gerade noch festhalten. ,,Äh... gut, sagen wir... Time-Lord in Ausbildung!", fügte ich etwas verlegen hinzu und lächelte.

mikey: dieses lächeln brachte mich zum dahinschmelzen und ich sah sie mit verträumten herzchenaugen an.

raph: ich schubste ihn zur seite. "okay. und jetzt im ernst. was tust du eigentlich hier in unsere zeit. bestimmt nicht um uns zu besuchen, oder?"

leonarda: wieder öffnete sich das zeitportal über den himmel. "achtung da unten!",schrie ich von oben und ich, meine schwester und cousinen purzelten hinaus.

Renet
,,Ähm.... nun ja...", druckste ich herum.

Leonarda: Ich rappelte mich stöhnend auf. "Ooww. Das gibt blaue Fle.cken. Das Sag ich euch!", vergewissert ich mich.

Mikayla: Ich sprang hoch erfreut auf. "WOW! Das war der Hammer! Wär hätte gedacht das Zeitreisen so viel Spaß machen!", sagte ich und hüpfte auf und ab. "Können wir das nochmal machen?"

Raphaela: "Mikayla, geh von mir runter!",rief ich unter ihr. Aber anstatt es zu tun machte ich es selber und sah mich misstrauisch um. Dann sah ich Renet. "Da bist du ja! Du kannst doch einfach nicht so abhauen, Renet!", für ich sie leicht an.

Regnet
Ich seufzte innerlich. Ich hatte die fünf beinahe vergessen. Okay, zugegeben ich hatte es noch nicht so drauf im Zeitreisen, aber etwas mehr Verständnis dafür wäre echt nett, besonders von Raphaela. ,,Tut mir leid, Raphaela, aber das Zepter macht, was es will!", erwiderte ich und starrte den Stab einen Moment lang stumm an.

Leo: Ich musterte die fünf Mädchen und dann Renet: ,,Äh... und... Wer...?"

Dana: Mit Schwung rappelte ich mich auf und warf meine Haare über die Schulter. ,,Für das Zeitzepter hätte es garantiert sowas wie eine Bedienungsanleitung gegeben oder die Funktionsdaten wären auf einen Microchip abgespeichert..", meinte ich zu Renet und grinste gequält. ,,Du.. ähm... solltest das beim nächsten Mal vielleicht besser koordinieren, als dass du so waghalsig handelst."

Leonarda
"Genau. Mann muss ständig auf dich aufpassen!",stimmte ich Dana zu.

Raphaela: "Sagst du, furchtloser Anfüherin?", fragte ich skeptisch und starrte sie provozierend an.

Leonarda: "Du weißt genau dass ich es nur gut meine, Ella! Denn nicht umsonst von ich die Tochter des großen Turtlekrieger Leonardo!"

Leo: Mir fiel alles aus dem Gesicht. Echt alles. ,,WAS?! Könntest... könntest du das noch einmal wiederholen...?", stammelte ich und musterte das Mädchen... meine... Tochter? Das konnte doch nur ein Scherz sein.

Amethyst: ,,Ähm... du hast mich vergessen, Schwesterchen!", erwiderte ich ihr auf die Stirn tippend. Manchmal nervte es echt, dass sie mich einfach mal so übersah, nur weil ich jünger war als sie.

Leo: Jetzt musterte ich auch das andere Mädchen. Sie hatte lange, schwarz-violette Haare und trug eine Art lokalen Spaceanzug mit einem Gürtel, an dem ich eine Art Bakuhatsu gama entdeckte.

Leonarda
"Sorry, Amethyst." Und erst jetzt merkte ich...mein Dad und meine Onkels, in Teeniealter vor uns. "Oh weia!", sagte ich und stellte mich kerzengerade hin.

Mikayla: Auch ich hatte die anderen bemerkte und strahlte ums ganze Gesicht. Eifrig winkte ich. "Hi Onkel Leo, Onkel Raph und Onkel Mikey."

Leo
,,Warte! Warte, warte, warte, warte, warte... Onkel!?", entfuhr es mir und ich starrte sie pikiert an.

Raphaela
"Natürlich Onkel! Wieso denn nicht?", fragte ich ungehalten.

Leonarda: Ich sah sie böse an. "Sei nicht so frech Cousine.", wand ich ein, dann sah ich die Jungs wieder an. "Ich weiß das hört sich verrückt an und fragt euch wer wir sind. Um genau zu sein...", begann ich höflich. "... Wir sind eure Töchter!"

Raph: "Unsere was?"

Dana
,,Wir sind eure Töchter.", wiederholte ich und grinste ein wenig. Bei den Gesicht, das Onkel Raph gerade machte sah er genauso aus wie Raphaela, wenn die mal so richtig überrascht ist, was meines Erachtens aber leider zu selten vorkommt.

Leonarda
"Ich bin Leonarda Bredov und das ist meine kleine Schwester Amethyst. Wir sind die Töchter von Leonardo und Elena.", stellte ich mich vor.

Leo: Mir klappte der Mund direkt auf. Aber jetzt wo sie es sagte... stimmt, Leonarda hatte wirklich viele Ähnlichkeiten mit Elena. Amethyst weniger. Nur ihre Augen hatte sie.. von ihrer Mutter geerbt. Sie erstrahlten in dem selben hellbraun wie die von Elena.

Raphaela
Ich stellte mich nur widerwillig neben meine Cousinen hin. "Ich bin Raphaela Tsukino. Aber Ella reicht völlig. Ich bin die Tochter von von Raphael.",stellte ich mich vor und sah mit funkelnden grünen Augen an.

Raph: Ich musterte sie. Also die Charaktereigenschaft und die grünen Augen hatte sie von mir. Aber wer war ihre Mutter mit der ich zusammen war?

Dana: ,,Und ich bin Dana Donatella. Aber das Donatella wird meistens weggelassen, also nur Dana.", meinte ich und rückte die Laborbrille auf meinem Kopf zurecht. Dann wieß ich auf Mikayla. ,,Und das ist meine Schwester Mikayla. Die Töchter von Donatello und Melody Jones!", erklärte ich.

Donnie: ,,WOOW!", entfuhr es mir. Was für eine interessante Erfahrung! Ein Treffen mit seinen eigenen Kindern... wie.. wie fantastisch! Wenn ich das Melody erzählen würde....

Mikayla
"Ja. Allerdings! Kann man so sagen! Und nur so nebenbei könnt ihr mich nur Mika nennen. Hört sich viel cooler an. Und ich finde es aufregend unsere Familie im Teeniealter zu treffen. Das ist so abgefahren. Das verdient auf jedenfall ein Lever-Neun-Boojakasha!", sagte ich tierisch aufgeregt und hüpfte auf und ab.


Leo
Das war der Hammer. Der Oberhammer sogar! Wir stehen hier unserem eigen Fleisch und Blut direkt gegenüber. Also sowas erlebte man auch nicht alle Tage!

Leonarda
Ich blickte entschuldigend zu meinem Vater. "Ich hoffe dass ist nicht alles zu viel für euch?", fragte ich vorsichtig. "Aber wir konnten Renet nicht alleine durch die Zeit reisen. Und außerdem..."

Mika: "...verfolgt uns noch eine großer, böser Timelord Mut@nt uns noch dazu, der unbedingt das Zeitzepter haben will!", beendete ich den Satz.

Renet
,,Moment... WAS?!", entfuhr es Donnatello. Und plötzlich richteten sich drei wütende Augenpaare auf mich. ,,Also... nun.. ich.. wollte es gerade mitteilen, als eure Töchter plötzlich auftauchten...", meinte ich und lief rot an. Ungünstig!

Leonarda
und zum dritten mal öffnete sich ein zeitportal und ein teufl.ischaussehende bestie trat heraus. ich erschrak heftig als ich ihn erkannte. "das ist der typ!", sagte ich entsetzt und deutete auf ihn. "savanti romero!"

Renet
Erschrocken zuckte ich zurück und umklammerte das Zeitzepter mit eisernen Griff.

Savanti Romero
ich landete wohlbehalten und sah mich, mit interessierten blick, um. "ah sieh an! das 21.jahrhundert in new york." dann fiel mein blick auf renet, deren ihre freundinnen und die turtles. ich lächelte besch.eiden. "aha! hier habt ihr euch also versteckt. bei den legendären turtlekriegern. natürlich! ich hätte selber wissen müssen dass ihr ein plan b habt! aber jetzt ist das versteckspiel vorbei. gibt mir sofort das zeitzepter!",herrschte ich renet an und trat schon einen schritt zur seite.

Renet
,,Niemals!", schrie ich ihm mutig entgegen. ,,Das Zepter ist Eigentum der Timelords! Du würdest nur Böses damit tun, es steht dir nicht zu!"

Savanti Romero 
Ich lachte verächtlich. "Ha ha ha! Es ist ja auch mein Eigentum. Es hätte schon immer mir gehören sollen! Und deshalb hole ich es mir jetzt wieder!"

Leonarda: Ich zog meine Katana und stellten uns schützend vor unsere Freundin. "Das lässt du schön bleiben, dus Mistkerl!", fauchte ich wütend.

Donnie
ich zückte meinen tessen und stellte mich in angriffsposition.

mika: ich holte die nunchakos, ein erbstück von onkel mikey, und stellte mich angriffsbereit vor ihm.

ella: und ich schnappte mir meine sais und wollte schon ihn die fres.se polieren bis er sterne sieht.

Dana
Blitzschnell zog ich meine Bakuhara gamas. Meine Augen blitzten vor Vorfreude. ,,Wer ist bereit für ne Party?"

Mikey
"Ich auf jeden Fall!", sagte ich entschlossen und stellte mich zu ihnen. Ich lass nicht zu das er Renet was Angst, solange ich noch da war.

Leo
auch ich zog meine katanas und ging in position. dann hatte man schon mal die gelegenheit, gegen einen hornköpfigen fiesling aus der zukunft zu kämpfen?

Raph 
"Dann begrüßen wir den Typ mal auf New Yorker Art!", sagte ich und griffen ihn mit einem Aufschrei an. Doch kurz vor dem Schlag drückte er auf einem Knopf am Handgelenk, und konnten uns dann nicht bewegen.

Leo
Verdammt, was ging denn jetzt ab? Ehe wir's uns versahen, wurden wir alle ziemlich unsanft weggeschleudert.

Savanti Romero
Mit großen Schritten kam ich auf Renet zu. "Los, meine Kleine! Jetzt gib es mir endlich!", befahl ich ihr

Renet
Meine Augen verengten sich vor Trotz zornig und ich umklammerte das Zepter noch fester. Eher würde ich draufgehen, als es ihm zu überlassen!

Leonarda
ich stellte mich schützend zwischen den beiden. "sag schön sayonara!",sagte ich und hielt mein amulett hoch. sofort leuchtete ein helles licht auf und schleuderte savanti zurück ins zeitportal. erschöpft ließ ich den arm sinken. das war knapp gewesen.

Renet
Erleichtert atmete ich aus. ,,Puuuh... danke, Leonarda... das hätte ganz schön ins Auge gehen können!"

Leonarda
"Kein Problem!" Dann sah ich zu den Jungs. "Ist mit euch auch alles in Ordnung?", fragte ich und half meinem Dad auf.

Leo
,,Ja... ja, alles gut, alles in Ordnung. Danke.... Tochter... ähm... Leonarda..", stammelte ich immernoch etwas irritiert. Es war immer noch ein wenig.... ungewohnt...

Leonarda
"Nenn mich lieber Leonarda oder Leona. Das reicht völlig aus.",sagte ich leicht lachend.

Leo
Tief atmete ich ein und aus und versuchte, mir ein Lächeln abzuringen. ,,Entschuldige, aber... die Situation ist für mich, für uns alle eben... ein wenig seltsam..", meinte ich zu ihr.

Leonarda 
Ich lächelte verständnisvoll. "Das ist schon in Ordnung. Hauptsache  es bereitet dir keine Migräne oder so.",sagte ich.

Raph: Wir sahen alle jetzt zu Renet. "Ich werde mal für uns alle spreche. Also: WAS GEHT HIER ÜNERHAUPT VOR SICH?!?",schrie ich dann laut.

Renet
Leise seufzte ich. Okay, dann mal los mit der Rückblende! Ich hielt ihm das Zeitzepter unter die Nase. ,,Dies ist das Zeitzepter. Es wurde vor Jahrhunderten erschaffen und in den Generationskreisen der Time-Lords weitergegeben, um über die Zeit zu wachen. Doch eines Nachts versuchte Savanti Romero, das Zepter zu stehlen, um die Zeitdifferenzen nach seiner Laune zu verändern. Und das durfte nicht zugelassen werden! Also entwendete ich es ihm und floh einige Jahre in die Vergangenheit. Und dort...", ich deutete auf die Mädchen, ,,habe ich eure Tochter getroffen, die mir helfen."

Leonarda
"Das stimmt! Und als Savanti die Verfolgung auf uns aufnahm mussten wir hier notlanden. Was ja auch Glück war dass wir euch hier getroffen haben. Denn wir dachten, mit euch an unserer Seite könnten wir ihn besiegen. Sonst könnte er die Zeiten verändern und es könnte dazu kommen dass du und Mum euch nie getroffen hättet und ich und Amethyst nie geboren werden. Und dasselbe würde auch Onkel Donnie und Tante Melody betreffen.",erklärte ich noch dazu.

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-TMNT-04

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Re: TMNT RPG avec Mila-Grosa et moi

von -TMNT-04 am 10.09.2019 23:03

Elena
,,Das habe ich auch nicht vor..", erwiderte ich und stand auf. Ich blickte nach oben zu meinem Brüdern.

Leo
Ich sah rbfalls nach oben. "Wir holen erstmal deine Brüder und Casey runter.", meinte ich und sah noch kurz zur bewusstlosen Karai. Dann stand ich auf und machten uns daran die anderen zu befreien.

Leo
Eiligst schnitten wir die Seile durch und ließen meine Brüder und Casey behutsam hinunter. Ich kniete mich neben sie und versuchte, ihr Bewusstsein wieder einigermaßen herzustellen. ,,Raph! Donnie! Könnt ihr mich hören? Mikey?"

Elena
Ich legte meine Hand auf seine Schulter. "Das bringt nichts, Leo. Wir müssen sie ins Versteck bringen." Dann wandte ich mich zu Karai. "Du kannst mit ins mitkommen, Schwester.",bot ich ihr schon an. Doch sie war weg. "Ach Karai!", seufzte ich enttäuscht und ließ den Kopf sinken.

Leo
Ich legte ihr eine Hand auf die Schulter. ,,Es tut mir leid..."

Elena
Ich schloss die und atmete tief durch. Ich drehte mich zu ihm um. "Lass uns jetzt zurückgehen.",sagte ich und brachten dann die anderen zurück ins Versteck. Dort führten Splinter, ich und Leo die heilenden Hände durch.


Melody: Ich, dank Meister Splinter dass es mir wieder besser ging, saß neben Donnie, hatte meine Hand auf seine Wange gelegt und betete dass er gesund wurde.


Leo
konzentriert sprach ich die formel ruhig der reihe nach aus. ich spürte die energie durch meinen körper fließen, bis schließlich meine hände bläulich zu schimmern begann. vorsichtig legte ich donnie und casey je eine hand auf die brust und tunkte sie mit mir in das heilende licht.

donnie: ich konnte plötzlich meinen körper wieder spüren und war in der lage, zu denken. zeit wurde es! leise stöhnte ich, da sämtliche glìèder von mir schmerzten.

Melody: Ich sah schweigend zu wie er langsam die Augen öffnete. "Donnie?",sprach ich leise zu ihm.

Mikey: Ich machte langsam, leise stöhnend, die Augen auf und sah mich vorsichtig um.

Donnie
Ich blickte auf. Melody... oh mein Gott.. sie war wieder wach! Sofort fuhr ich hoch und schlang die Arme um sie. ,,Melody! Oh Gott sei Dank geht es dir gut! Ich bin so erleichtert..." Sie hatte mir gefehlt.

Casey: Langsam setzte ich mich auf und sah mich um. Wir waren im Versteck. Das letzte, an das ich mich erinnerte, war der Kuss zwischen Karai und mir.... und nun? War etwa alles wieder okay? Und was war mit... Melody! Ich sah mich eiligst nach ihr um.

Melody
Überrascht über seine plötzliche Umarmung fiel ich, mit ihm, nach hinten. "Wow! Nicht so stürmisch, Donnie!",sagte ich völlig überrumpelt, schlang die Arme aber trotzdem um ihm.

Donnie
,,Tut mir leid, aber... es ist so schön, sich wohlbehalten zu sehen!", erwiderte ich und spürte ganz genau, wie sich Tränen in meinen Augenwinkeln sammelten.

Melody: Verstohlen wich ich ihm die kleine Träne, die ihm aus dem Augenwinkel lief, weg. "Jetzt ist alles gut! Ich bin hier! Bei dir!"

Raph: Ich rieb mir den Kopf. "Oooh Mann! Ich fühle mich als hätte ein Bus mich unerfahren. Was ist denn passiert?", fragte ich

Donnie: Ich lächelte sie glücklich an, schloss meine Augen und lehnte meine Stirn gegen ihre. Gott, sie ist mir so abgegangen! Wie sehr habe ich es vermisst, sie bei mir zu haben, ihre Liebe und ihre Nähe zu spüren.

Mikey: ,,Ich glaube, wir hatten ein Schlangennest im Van..", murmelte ich und zog meine Knie an. Bei den Gedanken an die vieleln Schlangen, die über meinen Körper krochen, schüttelte es mich leicht und ein Schauer jagte mir über den Panzer.

Casey: Ich stemmte mich hoch und ging vorsichtig auf die beiden zu. ,,Melody...?"

Elena: Ich legte eine Hand auf seine Schulter. "Jetzt ist alles in Ordnung, Mikey. Es ist vorbei!"

Melody: Ich sah auf und sah Casey direkt in die Augen. "Na, Bruderherz! Auch mit dem Schrecken davon gekommen?", fragte ich wie immer frech grinsend.

Mikey: Ich sah zu ihr auf und lächelte sie gequält an.

Casey: ,,Na ja, wie man's nimmt.", erwiderte ich leicht pikiert, aber dann schloss ich beide in die Arme.

Melody: Ich umarmte Casey auch herzlich. Ich freute mich meine zwei Jungs in den Armen zu halten.

Elena: Ich lächelte zurück.

Casey
,,Ich bin zu froh, dich wieder zu haben, du kleine Nervensäge!", erwiderte ich und versuchte selbst, die Tränen zurückzuhalten. Ohne ihre freche und total typische Schwesternart hätte echt was gefehlt!

Melody: Ich grinste. "Ich mich doch auch, großer Bruder!" Nach so langen Jahren hatte ich ihn schon ewig nicht mehr so genannt. Sonst war es immer nur Bruderherz oder Bruder.

Casey
Ich zog eine Augenbraue leicht nach oben und knuddelte sie nochmal fest an mich. Das entsprach sonst eigentlich sowas von gegen meinen Naturell, aber hier machte ich eine Ausnahme, die sie lieber genießen sollte.
Neckisch nahm ich Donnie in den Schwitzkasten und verpasste ihm ne Hirnmassage. ,,Danke, Donnie! Und euch auch! Leo, Elena, Meister Splinter... Danke!"

Elena
"Gern geschehen!", sagte ich traurig lächelnd und ging dann raus

Casey: Verwirrt blickte ich ihr nach. ,,Was hat sie denn?" Leo seufzte leise. ,,Es geht um Karai.. sie ist uns wieder entkommen. Und steht jetzt wieder in Diensten des Foot- Clans.", antwortete er. Ich dachte an vorhin zurück. ,,Ja, das habe ich bemerkt..."
Er nickte noch einmal mit dem Blick zu Boden gewandt, dann ging er ihr hinterher.

Shadow Paw: Karai war nun schon seit geraumer Zeit weg. Ich wusste nicht, ob das ein gutes Zeichen war oder nicht, aber das würde sich noch früh genug herrausstellen.
Mit der Gitarre über meiner Schulter ging ich die Gänge entlang. Nach Karais Gehirnwäsche gab es eigentlich keine weiteren Aufgaben von Seiten Shredders an uns Mut@nten, so wollte ich ein wenig an die frische Luft und Gitarre spielen, stoppte aber kurz. Ich sah zu Boden, kniff die Augen leicht zusammen und bog dann einen Gang nach links ab. Vor Tiger Claws Tür blieb ich stehen und lauschte mit einem Ohr vorsichtig daran, ehe ich zaghaft klopfte.

Elena: Ich ging ins Wohnzimmer und blieb mit hängenden Schultern stehen. Traurig schloss ich die Augen und seufzte.

Tiger Claw: "Ja? Herein!", forderte ich auf. Als dann Shadow eintrat, lächelte ich sie an. "Hey, meine Süße!"

Leo: Ich blieb einen Moment im Türrahmen stehen und musterte sie. Mein Herz zog sich ein wenig zusammen. Es musste hart für sie sein, dass ihre Schwester wieder auf Shredders Seite war und seine Gefangene war. Sie tat mir so leid! Langsam trat ich von hinten auf sie zu und legte meine Arme um sie. ,,Hey. Kopf hoch, El. Ich bin bei dir..", flüsterte ich sanft und zog sie tröstend an mich.

Shadow Paw: Ich lächelte liebevoll zurück. ,,Hey, mi Corazón.", erwiderte ich und trat vor ihn. Zärtlich strich ich mit meinen Pfoten über seine kräftigen Oberarme hinauf zu seinen Schultern. ,,Wie geht es dir?", wollte ich mich von ihm über seinen aktuellen Gesundheitsstand informieren.

Elena: Ich fiel so schwer stark zu bleiben und nicht in Tränen auszubrechen. Zitternd drückte ich seine Hände. "Es geht schon, Leo. Mir geht es gut!",sagte mit leicht zitternd er Stimme.

Tiger Claw: "Ganz gut, danke.",antwortete ich lächelnd und berührte ihre Hand.

Leo: ,,Nicht sehr überzeugend.", entgegnete ich und drehte sie zu mir. Sanft hob ich ihr Kinn etwas an.

Shadow Paw: Erleichtert schlug ich die Augenlider nieder und dann lächelnd wieder auf. Ich legte den Kopf leicht schief und begutachtete die Wunde an seinem Hals, wo nur noch eine etwas gerötete, kahle Stelle an den Schlangenbiss erinnerte. ,,Die Wunde ist schon hervorragend verheilt. In ein paar Tagen wirst du wieder vollständig in Ordnung sein."

Elena: Ich sah ihn mit traurigen Blick an. In meinen Augen schimmerten verdächtig, aber dennoch durfte ich nicht weinen. Ich muss jetzt stark und für Karai kämpfen.

Tiger Claw: "Dank deiner Pflege, min rosé!", sagte ich dankbar lächelnd zu ihr.

Leo: Ich seufzte leise und schloss langsam meine Arme um sie, bis ich sie vollends im Arm hielt. ,,Ganz ruhig. Alles gut. Ich bin bei dir, Elena, immer.!, flüsterte ich leise in ihr Ohr und küsste sie zärtlich auf die Wange.

Shadow Paw: Mein Lächeln vertiefte sich und ich lachte leise. ,,Kann es sein, dass du heimlich Spanisch übst, Okiniiri?", fragte ich und strich ihm gleichmäßig über die Wange.

Elena: Ich hatte die Augen geschlossen und fing leise an zu weinen. Es fiel alles über mich her. Karai, ihre Manipulation, einfach alles! "Ich kann einfach nicht mehr, Leo!", hauchte ich leise und fiel auf meine weichen Knie.

Tiger Claw: Ich grinste verschmitzt. "Vielleicht! Aber soweit ich gehört habe übst du an deinen Japanisch auch fleißig dran!"

Leo: Ich sank neben sie und drückte sie schweigend an mich. Es zerriss mit das Herz, sie so fertig zu sehen. Es war einfach bescheuert, wenn man nichts tun konnte. Wirklich gar nichts! Beruhigend strich ich ihr über den Rücken.

Shadow Paw: Meine Mundwinkel verzogen sich zu einem schiefen Grinsen. ,,Vielleicht? Ich will mich immerhin auch mit dir verständigen können, wenn du schon spanisch sprichst...?" Ich drückte ihm einen gefühlvollen Kuss auf die Wange.

Elena: Ich weinte leise in seine Arme. Ich hatte so langsam keine Kraft mehr. Wie lange sollte das alles noch gehen? Zuerst war ich doch diejenige gewesen die Leo nicht glauben wollte, dass ich auf der falschen Seite war und nun war es Karai, von der ich es ihr überzeugen musste!

Tiger Claw: Ich schmunzelte. "Das stimmt auch. Du machst schon richtig gute Fortschritte!",sagte ich und sah sie liebevoll an.

Leo: Sanft begann ich, ihr die Tränen wegzuküssen. ,,Wie stehen das durch. Gemeinsam.", hauchte ich.

Shadow Paw: Ich blinzelte ein wenig. ,,Gracias. Du aber auch." Ich sah ihm tief in die Augen und verschränkte meine Pfoten in seinem Nacken.

Elena: Ich nickte stumm, schloss kurz die Augen ind küsste ihn dann.

Tiger Claw: Ich schlang die Arme um ihre Taille und lächelte sie an. Dann kam ich ihr näher und gab ihr einen Kuss.

Leo: Ich hielt sie fest an mich gedrückt und erwiderte den Kuss sanft. Vorsichtig legte ich meine Hände auf ihre Schulter. Ich würde sie nicht alleine lassen. Nie! Ich werde immer für sie da sein.

Shadow: Bevor seine Lippen auf meinen lagen, hatte ich schon die Augen geschlossen und die Arme noch enger um seinen Hals gelegt. Sanft strich ich über seinen Hinterkopf und küsste ihn verlangend.

Elena
Mit einem Mal ging es mir wieder gut. Es war schön in seinen Armen zu sein. Seine tröstenden Worte taten mir sehr gut. Und seine Küsse, die sich wie ein zarter Windhauch auf meiner Haut sich immer anfühlte. Ich bin so froh das ich zu ihn hatte! Ich sah ihn wieder an und lächelte, als ich mich von ihm löste.

Tiger Claw: Ich lächelte in den Kuss hinein und umarmte sie fester. Sie war so süß!

Leo: Liebevoll musterte ich sie und strèìchelte ihre Wange. ,,Besser?", erkundigte ich mich.

Shadow Paw: Dios Mio, wie konnte man nur soo gut küssen? Ich wusste ganz genau, auf Dauer würde mich das abhängig machen.. Ich sprang ein wenig an ihm hoch um ihn noch intensiver zu küssen, aber das war ein kleiner Fehler. Unsere Reißzähne krachten voll gegeneinander und wir mussten uns kurz voneinander lösen. Stöhnend hielt ich mit die leicht schmerzende Stelle. ,,Tut mir leid..", meinte ich etwas zerknirscht.

Elena: "Ja. Danke!",nickte ich

Tiger Claw: Ich hielt mir die Stelle. "Schon in Ordnung. Es geht wieder.",winkte ich schnell ab, um ihr anzudeuten dass mir nichts passiert ist.

Leo: Erleichtert blinzelte ich sie an und nahm vorsichtig ihre Hände.

Shadow Paw: Ich musterte ihn kurz, dann strich ich mir verlegen durch die Schnurrhaare. ,,Ich kann mich manchmal einfach nicht zurückhalten...", meinte ich leise und blickte errötet zu Boden.

Elena
Ich nahm sie lächelnd entgegen und drückte die sachte. "Du schafft es immer wieder mir Mut zu machen, weißt du das?"

Tiger Claw: "Das ist schon in Ordnung.",sagte ich nochmal und drückte ihre Pfote.

Leo: ,,Das will ich doch hoffen.", erwiderte ich lächelnd und zog sie sanft an mich.

Shadow Paw: ,,Okay..", nickte ich und nahm meine Gitarre von Rücken. Ich setzte mich auf die Bettkante und lehnte die Gitarre neben mich.

Elena: Jetzt schaffte ich doch noch meine Arme zu heben und sie um ihn zu schlingen. "Kannst du auch!",bestätigte ich ihm und kuschelte mich noch etwas enger an ihm.

Tiger Claw: Ich stand auf und gesellte mich zu ihr. "Spielst du was für mich?",fragte ich sie

Leo: Ich legte meinen Kopf auf ihren und strubbelte ihr liebevoll durch's Haar. ,,Ich bin immer für dich da, Elena."

Shadow Paw: Ich lächelte breit. ,,Selbstverständlich!" Ich legte die Gitarre auf meine Knie und lehnte mich etwas darauf. ,,Irgendwelche besonderen Wünsche?"

Elena: "Danke Leo!",bedankte ich mich leise.

Tiger Claw: Ich überlegte. "Hmm...kannst du 'Gotta find you' spielen?"

leo: ,,dafür musst du mir doch nicht machen, cutie.. ich würde alles für dich tun. alles!", erwiderte ich zärtlich.

shadow paw: mit den fíngern klopfte ich ein paar mal leicht auf mein kinn. ,,ich glaube schon... ja.." während ich die saiten noch richtig einstimmte, versuchte ich, den text in meinem kopf zusammenzukriegen. ich kannte dieses ließ noch aus meiner jugend, und ich mochte es sehr gerne. als ich es endlich hatte, sag ich mich einmal kurz zu tiger claw und begann dann zu spielen. meine pfoten huschten im takt über die gitarrensaiten und aus irgendeinem grund beschleunigte sich mein herzschlag dabei.

,,everytime i think i'm closer to the heart,
of what it means to know just who i am.
i think i've finally found a better place to start,
but no one ever seems to unterstand.

i need to try to get to where you are.
could it be you're not that far?
you're the voice i hear inside my heard,
the reason that i'm singing.
i need to find you,
i gotta find you...
you're the missing piece i need,
the song inside of me.
i need to find you,
i gotta find you..."

ich sah von meiner gitarre auf zu ihm und blickte ihn verliebt an.

,,oh yeah."

Elena: "Doch! Bei dir schon!", erwiderte ich und strich über seine Wange. "Weil du etwas ganz besonderes bist. Und weil du in meinem Herzen bist! Für immer!",hauchte ich leiser

Tiger Claw: Ich hauchte ihr einen Kuss zu und lächelte. Sie konnte verdammt gut singen. Was für eine Stimme.

Leo: Ich lachte leise. ,,Du auch in meinem. Ach was... Du bist nicht in meinem Herzen. Du bist mein Herz!", hauchte ich leise und legte meine Hand auf ihre.

Shadow Paw: Eine Welle der Euphorie durchströmte mich und ich kam jetzt richtig in Fahrt.

,,You're the remedy, I'm searchin' hard to find.
To fix the puzzle that I see inside.
Painting all my Dreams the colour of your Smile,
When I find you it will be allright..."

Danach wiederholte ich den Refrain. In diesem Moment war ich einfach nur glücklich, denn ich sang für ihn. Nur für ihn.
Am Ende des Refrains schmiegte ich mich gegen seine Schulter und legte meinen Kopf an seine Brust. Ein paar mal noch ließ ich die Melodyie auf meiner Gitarre erklingen und dann schließlich verstummen. Das ,Gotta find you' schwebte immer noch im Raum.

Elena: Ich lächelte. "Du übertrumpfst mich immer wieder, weist du das?",fragte ich breit grinsend.

Tiger Claw: Ich hatte den Arm um sie gelegt und zog fest an mich. "Du hast toll gesungen!",lobte ich sie und küsste sie auf dem Scheitel.

Leo: Ich musste grinsen. ,,Genau das war mein Ziel.", grinste ich und blinzelte ihr schelmisch zu.

Shadow Paw: ,,Danke.", hauchte ich leise und sah zu ihm nach oben. ,,Für dich nur das Beste." Sanft hob ich meine Pfote und legte sie auf seine Wange.

Elena: "Ach du!",kicherte ich und knuffte ihn liebevoll am Arm.

Tiger Claw: Ich legte meine Hand auf dir ihre und sah mit einem leuchtenden Auge an. "Und das liebe ich auch sehr an dir!"

Leo: ,,Hey, nicht frech werden, Kleine!", mahnte ich gespielt streng und knuffte sie zurück in die Seite.

Shadow Paw: Ich legte die Gitarre zur Seite, lehnte meinen Oberkörper über seine Knie und sah ihm tief in die Augen. ,,Und ich liebe, dich, mi Tigre. Und zwar alles an dir.", erwiderte ich gefühlvoll und aufrichtig und kuschelte mich enger an ihn.

Elena: Ich lachte leise und küsste seine Wange. "Du kennst mich doch! So bin ich halt, eben!"

Tiger Claw: Ich sah Sir liebevoll und kraulte ihr zärtlich hinter's Ohr.

Leo: ,,Und ich bin froh, dass es nicht anders ist...", meinte ich und kicherte ein wenig. ,,Ich liebe dich so wie du bist."

Shadow Paw: ,,Mmhh..", seufzte ich leise und schloss die Augen. Das war meine absolute Lieblingsstelle. Wie ein kleines Kätzchen winkelte ich die Pfoten an. ,,Ich glaube, das hat sich soeben noch ein wenig gesteigert...", murmelte ich. Mein Gemurmel ging jedoch sekundengenau in leises Schnurren über.

Elena: "Und ich liebe dich von ganzem Herzen, Leo. Mehr als alles auf dieser Welt. Und ich liebe dich für dein gutes Herz!",erwiderte ich und kam mit mein Gesicht ein Stückchen näher.

Tiger Claw: " Und es kommt noch besser, min rosé! ",sagte ich im leisen Tonfall und beugte mich zu ihr runter um sie zu küsse .

Leo: Ich sah in ihre tiefsinnigen Augen und kam auch ihr ein Stück entgegen. Maximal einen Zentimeter vor ihrem Gesicht stoppte ich und blickte sie nur stumm an.

Shadow Paw: Ich öffnete die Augen einen Spalt breit und zog den Mundwinkel nach oben. ,,Oh, ich glaube, da ist was dran.", nuschelte ich und schon lagen seine Lippen auf meinen.
,Shadow Paw!', sagte ich in Gedanken zu mir selbst, ,mach halblang jetzt!' Aber das war leichter gesagt, als getan. Ihn zu küssen war wie Schokolade zu essen, die ich zufälligerweiße ebenfalls abgöttisch liebte.

Elena
Ich musterte ihn sehr lange an, schmunzelte ich kurz, legte zärtlich meine Lippen auf seine und begann ihn zu küssen. Es war wie immer ein wunderschönes Gefühl.

Tiger Claw: Ich berührte ihr Wange und lächelte in den Kuss hinein. Es war einfach ein toll! Ich hätte sie immer weiter geküsst. Doch dann störten Bebop und Rocksteady uns.

Leo: Ein Kribbeln breitete sich in meinen Lippen aus und kroch weiter in meinen Panzer. Yepp, das fühlte sich gut an, das fühlte sich unglaublich gut an. Vorsichtig zog ich sie näher und umarmte sie während unseres Kusses.

Shadow Paw: Ich hatte die Arme um ihn gelegt und den Kuss gerade erst intensiver an Tiger Claw zurückgegeben, als plötzlich ein schrilles Kreischen von draußen ertönte. ,,Autsch! Du bist mir auf die Zehen getreten!", ätzte es gedämpft durch die geschlossene Tür. Ich stöhnte genervt und verdrehte die Augen. Man hatte wirklich niemals seine Ruhe!

Elena: Ich legte die Hände auf seinen Brustpanzer und lächelte in den Kuss hinein.

Tiger Claw: Ich hatte das Geräusch auch gehört und deutete sie still zu sein. Ich ging leise zur Tür, griff vorsichtig zur Türklinke und öffnete sie ruckartig auf. Sofort fielen Bebop und Rocksteady herein. "Na? Haben wir was verloren? Oder wonach sucht ihr denn?"fragte ich mit kalter Stimme.

Bebop
Verlegen sahen wir auf. ,,Nur mal zum Mitschreiben, das ist alles deine Schuld!", zischte ich unauffällig zu Steranko, dem Pénner. Dann machte ich mich schnell daran, aufzustehen. ,,Was, wir? Wir suchen hat nichts, wir... suchen nach dem Ostflügel.", meinte ich und legte ihm und Shade je einen Arm um die Schulter.
,,Nun... im Westflügel findet ihr ihn garantiert nicht.", meinte Shadow Paw gereizt und blitzte uns an.

Tiger Claw 
"Und ich Sag dir nur eins, Bebop!",sagte ich und beugte mich drohend näher zu ihm. "Wenn ich dich noch einmal, mit Steranko, in der Nähe meiner Zimmertür oder irgendwo im Westflügel erwische, könnt ihr was erleben! Kapiert?"

Bebop
Ich stutzte. ,,Hey, mein Name ist NICHT Bebop, verst...." Ich brach ab, als Tiger Claw das Auge verengte und leise knurrend die Zähne ein wenig bleckte.
,,Dha, klar und deutlich verstanden!", meinte Steranko und packte mich am Kragen von ihm weg.
,,Damit ihr es wisst, es war seine Idee.", meinte ich und deutete auf ihn. Er blickte mich wütend an.

Tiger Claw 
"Und jetzt fort mit euch!",fauchte ich sie grimmig an. Als sie weg waren, seufzte ich. "Die können einfach meine Ruhe geben!"

Shadow Paw 
Ich schnaufte. ,,Aber echt wahr! Was hat Shredder sich nur dabei gedacht, als er sie eingestellt hat?" Er zuckte nur mit den Schultern, ich seufzte leise. Eine Weile schwiegen wir nur, dann drehte ich den Kopf. ,,Ich wusste gar nicht, dass du so aggro sein kannst.."

Tiger Claw 
Ich zuckte die Schulter. "Naja, ich bin ja auch nicht sus Zucker. Und ich bin schließlich Shredder's erster Offizier. Da muss ich schon hart bleiben.", erklärte ich ihr.

Shadow Paw 
Ich nickte verständnisvoll. ,,Nachvollziehbar. So lange du mehr zu den anderen als zu mir agresivamente bist, hab ich keine Probleme damit."

Tiger Claw 
Ich zog sie an mich und lächelte sie liebevoll an. "Ganz sicher nicht. Ich liebe dich und zu dir werde ich niemals aggressiv. Niemals!"

Shadow Paw 
Ich zog die Mundwinkel nach oben und sah tief in sein bernsteinfarbenes Auge. ,,Da bin ich aber froh. Ich weiß das wirklich zu schätzen.." Neckisch stupste ich seine Nase mit der meinen an.

Tiger Claw 
Ich grinste breit, stupste noch mal ihre Nase an und gab ihr einen Kuss darauf.

Shadow Paw 
Ich schloss die Augen und senkte den Kopf ein wenig, ehe ich sie wieder langsam aufschlug. Mit den Pfoten auf seinen Schultern abstützend stellte ich mich leicht auf die Zehenspitzen.
Er war wirklich zu perfekt. Aufmerksam, gefühlvoll, und doch gefährlich und muy Macho. Was wollte man mehr von einem Mann?

Tiger Claw 
Ich beugte mich zu ihr runter und küsste sie zärtlich auf die Lippen. So eine Frau wie sie gab es nicht alle Tage. Aufregend, leidenschaftlich und geheimnisvoll zugleich!

Shadow Paw 
Ich hielt sein Gesicht ein wenig fest und erwiderte den Kuss ganz auf Mexica-Art: tiefgründig und leidenschaftlich. Und diesmal passte ich auf, dass unsere Reißzähne nicht wieder zusammenfließen. Er war einfach etwas besonderes. Nicht wie andere Menschen. Oder viel mehr Mutàntén. Es hatte sein Gutes, zum Foot-Clan gegangen zu sein.

Melody
Arm in Arm saßen Donnie und ich in seinem Zimmer. Casey war natürlich einverstanden gewesen und kurze Zeit später nach Hause gefahren.

Donnie
Mein Kopf ruhte auf den ihren, aber ich gib ihn kurz an und musterte sie mit einem Rest Sorge. ,,Ist bei dir soweit wieder alles klar?"

Melody
"Natürlich!",nickte ich zuversichtlich. "Meister Splinter hat wahre Wunder bewirkt. Er hat mir das gesamte Gift aus meinen Körper raus bekommen.",versicherte ich ihm

Donnie
Ich atmete erleichtert aus. ,,Okay.. aber wenn du etwas brauchst, dann sag es mir."

Melody
"Was ich brauche ist nur dich, Donnie!",sagte ich ehrlich zu ihm und lächelte ihn an

Donnie
Ich lächelte zurück und nahm ihre Hände. ,,Ich brauche auch nur dich. Ich bin abhängig von dir wie vom atmen oder Pizza."

Melody
Ich drückte seine Hände und sah ihm tief in die Augen. "Ach Donnie!",seufzte ich glücklich und küsste sacht seine Wange.

Donnie
Zärtlich umschlangen meine Arme nun ihre Hüfte und zogen sie ein Stück näher zu mir. Meine süße Melody. Endlich hatte ich sie wieder!

Melody
Mit erröteten Wangen war ich ihm nun ein Stück näher und sah ihn verträumt an.

Donnie
Sanft strich ich ihr durch's Haar. ,,Melody... es tut mir leid, dass ich dir nicht habe helfen können.. Aber..."

Melody
Ich legte ihn den Zeigefinger auf die Lippen. "Psst. Erst das hier....." Ich nahm den Finger weg und beugte mich zu Donnie. Mein machte einen Riesensatz, und ich schloss die Augen, während ich Donnie küsste.

Donnie
Wie unter Strom stehend hielt ich still, schloss dann aber langsam die Augen und erwiderte den Kuss. Vorsichtig tasteten sich meine Hände um ihre Taille, bis meine Arme sie fest umschlossen.

Melody
Ich lächelte in den Kuss hinein und legte den Kopf etwas zur Seite um ihn besser küssen zu können.

Donnie
Ohne den Kuss zu unterbrechen oder auch nur Ansatzweise abschwächen zu lassen strich ich mit den Händen gleichmäßig über ihren Rücken. Ich spürte, wie mir das Blut ins Gesicht schoss und ich langsam aber sicher glühende Wangen bekam. Heißer als ein Lötkolben.

Melody
Es ist kaum zu glauben, aber diese Wärme spürte ich auf Anhieb. Ich legte seine Arme um seinen Nacken ohne den Kuss zu unterbrechen. Aber dann musste ich von ihm lösen, um wieder Luft zu holen. Ich sah ihn an. "Wieso bist so warm im Gesicht?",fragte ich.

Donnie
Ich wurde noch ein wenig röter und fasste mir etwas verlegen an den Hinterkopf. ,,Oh, fällt das auf?"
Normalerweise hätte ich gesagt, wegen plötzlicher Ausdehnung der Blutgefäße und einer verbundenen Steigerung des Blutvolumens, kurz: Das ich einen sogenannten ,,Blush" hatte. Aber ich zog nur den Mundwinkel nach oben. ,,Ich glaube, das liegt an dir, Sakura."

Melody
Ich hob sein Kinn ein wenig an um ihm in die Augen zu sehen. "Und deshalb wirst du auch so rot, mein süßer, kleiner Donnie?",fragte ich ihn zärtlich

Donnie
Etwas verbot es mir, irgendetwas zu sagen. So blinzelte ich nur zur Bestätigung mit beiden Augen. Ich war selber überrascht, wie diese junge Lady es immer wieder schaffte, mich so aus dem Konzept zu bringen.

Melody
Ich ließ von seinem Kinn ab und legte meine Stirn an seine ind schloss die Augen. "Mein kleiner Liebling!",sagte ich leise.

Donnie
Langsam strich ich ihr mit der Ausenfläche meines Zeigefingers die Wange hinauf und hinunter. Ich schloss ich die Augen wieder ein wenig und genoss es, einfach wieder ihr liebliches, zartes Wesen spüren zu können.

Melody 
Ich öffnete wieder die Augen und berührte zart seine Hand die meine Wange berührte. In meinen Augen spiegelte sich sein Gesicht ab.
Antworten

Donnie
Ich konnte mich in den riesigen, wahnsinnig schönen Augen von Mel wiedersehen und sie in den meinen. Gott, ich hatte sie so lieb!

Melody
"Ich liebe dich, mein Liebster!",hauchte ich leise zu ihm.

Donnie
Liebevoll zwinkerte ich sie mit beiden Augen an. ,,Ich dich auch, meine Kleine."

Melody
Ich legte die Arme um seinen Nacken, sah ihn nochmal liebevoll an und küsste ihn dann zärtlich

Donnie
Ich legte beide Hände auf ihre Wange undnerwiderte den Kuss. Meine Gefühle fuhren währenddessen Karussell.

Melody
Ich ließ mich langsam nach hinten sinken und zog mit runter, ohne dabei den Kuss zu unterbrechen.

Donnie
Ich öffnete kurz die Augen, schloss sie aber sofort wieder und stürzte meine Hände neben ihren Kopf ab.

Melody
Ich legte die Arme um seinen Rückenpanzer und drückte ihn fest an mich. Ich musste kurz in den Kuss hinein lächeln.

Antworten

-TMNT-04

28, Weiblich

  Celebrity

Beiträge: 512

Re: TMNT RPG avec Mila-Grosa et moi

von -TMNT-04 am 10.09.2019 21:20

Casey
"Karai, es hat keinen Sinn! Gib es auf. Wir können gemeinsam eine Lösung finden!", redete ich auf sie ein

Karai
,,Es ist erst vorbei, wenn ich sage, dass es das ist!", fauchte ich und riss mich los. Als nächstes wickelte ich ihn mit meinem Arm ein.

Casey 
Etwas verdutzt und ängstlich zugleich sah ich sie an. Was wird sie jetzt mit mir machen?

Karai 
Leise zischend zog ich ihn zu mir und blickte ihn tief in die Augen. Den anderen Schlangenarm hob ich drohend vor sein Gesicht. Die Angst, die darin geschrieben stand, amüsierte mich schon ein wenig. Für eine Nanosekunde ließ ich meine Zunge herrausschnellen. Dann legte ich blitzschnell meine Lippen auf die seinen und küsste ihn innig.

Casey
Zuerst war ich sehr überrascht darüber und meine Augen weiteten sich. Doch nach fünf Sekunden schloss ich sie halb und sah sie verträumt an. Dann löste sie sich von mir und ließ mich los. Ich taumelte ein paar Schritte nach vorn und kam zum stehen. Ich drehte mich um. "Wow! Das war...echt unglaublich.",meinte ich. Doch plötzlich fasste ich nach meinem Lippen die sich plötzlich so komisch anfühlten. "Warum, aber, fühlen sich meine Lippen so taub an?"
Antworten

Karai 
,,Das ist nur ein Anzeichen vom Wirken meines Giftes. Soll ich dir weitere Symptome nennen?", erwiderte ich ruhig und fuhr fort: ,,Das erste Symptom ist Taubheit. Gefolgt von Schwächegefühl und Muskelverkrümmung. Und schließlich.. Bewusstlosigkeit."

Casey
Genau das geschah auch mit mir. Erst wurde mir schwindelig, dann verkrümmten sich meine Muskeln und entspannten sich wieder und dann verlor ich das Bewusstsein. "M-melody!",stieß ich noch leise hervor und dann wurde mir schwarz vor Augen.

Melody: "AAHAAAAHHHH!",schrie ich gequält und wandte mich hin und her vor Schmerz.

Karai: ,,Du bist das zweite Opfer. Und nun werde ich erstmal die Turtles vergiften. Einen. Nach dem. Anderen!", erwiderte ich boshaft grinsend, drückte ihn mit dem Fuß etwas zu Boden und transformierte mich in meine Schlangengestalt.
Dann glitt ich davon.

Donnie: ,,Melody, ganz ruhig!", rief ich verzweifelt und strich ihr über den Kopf. Dabei war dazu überhaupt kein Grund. Keines der Gegenmittel schlug an und wenn ich nicht bald das passende finde..
Verzweifelt legte ich meinen Kopf auf die Tischpl@tte und schlug die Hände über den Kopf zusammen.

Raph
Ich schlug gegen die Mauer. "Verdammt! Wo steckt Casey bloß?", fragte ich mittlerweile schon ungeduldig und sauer zugleich. Der Typ sollte langsam seinen Hintern hierher schwingen und diese Sachen bringen die Donnie ihm aufgetragen hat. Melody geht es immer schlechter und Donnie ist schon am verzweifeln.

Leo
,,Wie geht es ihr?", fragte ich und trat neben ihn. Er sah ziemlich fertig aus. ,,Nicht gut. Gar nichts schlägt gegen das Gift an, wirklich nichts! Wo bleibt Casey eigentlich?"
,,Keine Ahnung...", murmelte ich. Plötzlich ertönte ein leises schrilles Biepen.

Raph
Es war mein T-Phone das so klingelte. Ich schnappte mir es und sah auf den Display. "Das ist ein Warnsignal von Casey.", stellte ich fest. "Er steckt in Schwierigkeiten."

Leo
,,Auch das noch! Kriegen du und Mikey das alleine hin?", wollte ich von ihm wissen.

Mikey
Ich nickte eifrig und legte Raph den Arm um die Schulter. "OH YEAH, MANN! Du und ich sind das neue A-Team, yo!"

Raph: Ich seufzte nur genervt und sagte: "Ja. Das kriegen wir schon hin." Ich machte auf dem Absatz kehrt und ging voraus. Mikey dicht hinterher

Mikey
Wir nahmen den Ultracoolen Partybus. Nur Raph bestand darauf, alleine vorne zu sitzen, was mir den Anlass gab, ein wenig zu schmollen. Aber ich wollte mir die gute Laune nicht verderben lassen!

Raph
Ich fuhr dem Signal weiter nach bis wir in eine Gasse einbogen. Dort hielt ich an und stiegen aus. Ich sah mich um. Das Signal hatte uns hierhergeführt. Aber wo genau war Casey nur?

Mikey
Ich drehte mich in alle Richtungen um. Plötzlich entdeckte ich etwas. ,,Hey Raph! Hier liegt Caseys Bike!"

Raph 
Im selben Moment hörten wir dann ein gequältes Stöhnen und Ächzen. Es kam von den Mülltonnen. Eiligst rannten wir rüber und schoben sie zur Seite. Da lag Casey. Besorgt kniete ich mich zu ihm. "Casey! Was ist mit dir passiert?",wollte ich wissen

Mikey 
,,Alter! Rede mit uns, wie viele Finger siehst du!", rief ich und hin die Hand. Er brummte nur etwas unverständliches. ,,Mann, wer hat ihn denn nur so zugerichtet?"

Casey
Ich hob nochmal den Kopf und sagte mit schwacher Stimme. "...Angriff....Foot....Kuss...." Dann wurde ich wieder ohnmächtig.

Raph: "Was er redet, macht keinen Sinn!", sagte ich umso noch verwirrter.

Mikey
,,Wir sollten ihn lieber ins Hauptquartier bringen..", schlug ich vor und hob seine Füße hoch.

Raph
Ich packte ihn unter die Arme und schleppten ihn rüber zum Bus

Mikey
Wir luden ihn hinten hinein. Dann stiegen wir ein und Raph hab ordentlich Gas. Hoffentlich bekamen wir das alles hin, sonst sind er und Melody verloren.

Raph
Während wir fuhren hatte ich schon langsam den Verdacht dass nur eine unsere Freunde vergiftet haben konnte. Und das war Karai! Nur warum tat sie das?

Mikey
Ich wusste nicht warum, aber auf einmal hatte ich das Gefühl, beobachtet zu werden. Ich sah mich vorsichtig um, aber außer einer großen schwarzen Leinendecke und einem Werkzeugkoffer befand sich nichts im Van.

Raph 
Ich bemerkte seinen Blick im Rückspiegel. "Wie geht es Casey?", fragte ich neben bei um auf andere Gedanken zu kommen

Mikey
,,Er ist noch immer nicht bei Bewusstsein, er... UAH!" Ich brach ab, da ich wie verrückt zusammenzuckte.

Raph
Ich drehte mich um, um zu sehen was los war und sah, voller Entsetzen, wie weiße Schlangen Mikey bissen und dann auf mich schlängelte. Ich schrie laut auf, verlor die Kontrolle zum Wagen. Der machte einen Schlenker und kippte dann um. Dann wurde alles schwarz

Leo
Ich hatte ungefähr eine Millionen Mal versucht, Raph anzurufen, aber da rührte sich nichts. Warum ging er nicht ran? Bei Mikey war es genau dasselbe.

Elena
Ich kaufte nervös auf meinen Finger.nägeln herum und betrachtete die arme Melody. Meister Splinter war dabei und hatte eine Möglichkeit wie er ihr helfen kann. Nämlich mit der Kunst der heilenden Hände. Diese Technik kannte ich nur zu gut. Shredder hatte sie mir einst beigebracht. Und auch Leo war dabei sie zu erlernen.

Leo
Ich stöhnte leise, legte das T-Phone weg und gesellte mich zu Elena. ,,Wie sieht's aus?"

Elena
"Unverändert! Aber wenn Meister Splinter die heilenden Hände probiert, dann gibt es noch Hoffnung für Mel!"

Leo
Ich seufzte leise. ,,Ich hoffe es.. um Donnie mache ich mir auch Sorgen. Er würde es nicht verkraften, wenn..", ich brach ab und schwieg betreten.

Elena
Ich legte eine Hand, tröstend auf seine Schulter. "Sie wird das schaffen! Wenn ihr einer helfen, dann Splinter!",munterte ich ihn auf. Da klingelte mein Handy. Ich nahm sofort ab. "Raph, wo seid ihr denn? Habt ihr Casey gefunden?",fragte ich gleich. Keine Antwort! "Raph?"

Leo
,,Was ist los?", wollte ich sofort wissen.

Elena
"Keine Ahnung! Raph antwortet nicht auf meine Fragen. Er ist noch dran.", erklärte ich schnell

Leo
Ich nahm ihr den Höhrer kurz aus der Hand. ,,Raph? Raph, ich bin's. Antworte mir! Wo seid ihr?" Es herrschte sekundenlange Stille. Dann meldete sich eine Stimme, die mir das Blut in den Adern gefrieren ließ:,,Hallöchen, Leonardo."
,,....Karai?!"

Elena
Ich starrte ihn mit offenen Mund und vor weit verschreckten Auge an. Mein Herz machte setzte eine Minute lang aus und ein kalter Schauer lief mir den Rücken hinunter. "Schwester....", hauchte ich tonlos hervor

Leo
,,Karai... wie-wie kann das sein?"
,,Wenn du das Leben seiner Brüder retten willst, dann komm in die alte U-Bahn-Station westlich von hier! Andernfalls werden sie und eure kleine Freundin wohl oder übel sterben."
,,Warum tust du das? Was willst du?"
Plötzlich war die Leitung weg. Sie hatte aufgelegt. Oh Nein...

Elena
"Wir müssen sie retten!", sagte ich. "Ich hole Donnie!" Und schon war ich im Labor verschwunden.

Donnie
Ich sah Meister Splinter dabei zu, wie er die heilenden Hände anwendete, als Elena plötzlich hereinkam.

Elena
"Donnie, wir müssen los! Karai....sie hat...sie Mikey, Raph und Casey in ihrer Gewalt. Wir müssen ihnen helfen!"

Donnie 
Das konnte doch nicht wahr sein! Wie viele Probleme kamen denn noch?
,,Aber... Ich... Ich...", stotterte ich und brach dann ab. Mein Blick fiel auf Melody, die bleich und mit geschlossenen Augen dalag und fast so schien, als würde sie schlafen. Aber daraus konnte und wollte ich mir nichts vormachen.
Unsicher sah ich zu Elena. Ich konnte Mel doch jetzt nicht alleine lassen!

Splinter 
Ich legte die Hand auf seine Schulter. "Geh ruhig, mein Sohn. Ich bleibe bei Melody und mache hier weiter!",versprach ich ihm.

Donnie
Ich sah dem Sansei in die Augen. Sein Blick war wie immer ruhig, ausgeglichen und von starkem Geiste. Wie immer versprühten sie eine Art Hoffnung, die sich auf andere zu übertragen schien. Ich nickte einmal ergeben, wäre einen letzten Blick zu Melody und folgte Elena dann.

Elena
Ich vertraute Meister Splinter voll und ganz und er würde ihr helfen. Das weiß ich!
Wenig später tauchten wir aus dem K@n@lisationwasser auf und gingen weiter. Ich rümpfte die Nase. "Wie könnt ihr bloß sowas nur aushalten?",fragte ich und hielt mir angeekelt die Nase zu.

Leo
,,Wir sind es gewohnt, El..", erwiderte ich, während ich mir ebenfalls die Nasenlöcher zuhielt. Aber hier war es richtig miefig, das war sogar für mich beinahe zum Wahnsinnig werden!
Langsam stapften wir durch das ***ige Schlammwasser, das ungefähr bis zu unseren Knien ging. Ich wusste nicht warum, aber mir fiel das Gehen allmählich immer schwerer und mir wurde auch ganz komisch zumute.

Elena
Das gleiche ging mir genauso. Mit jedem Schritt den ich machte, desto mulmigen und komischer wurde mir. Mir war plötzlich so schwindelig. Vor der Treppe klammerte ich mich an eine der Sprossen und atmete schwer. "Also...ehrlich Jungs....Ich fühlte mich nicht so gut!",gestand ich

Leo
,,Ich mich auch nicht..", schnaufte ich und stützte mich an der feuchten, muffigen Tunnelwand ab. ,,Dito.", erwiderte Donnie mit matter Stimme neben mir. Ich drehte den Kopf.. und erschrak!
,,Donnie...! Du.. du siehst aus wie ne Ananas!"

Elena
"Was?", fragte ich matt und schaut zu Donnie dessen Kopf normal war. Mit einem Mal wurde mir klar was hier vor sich ging. "Jungs, das sind keine Einbildungen die wir sehen! Das ist das Gift!", sagte ich mit weit aufgerissenen Augen.

Leo
Gift! Dahinter musste Karai stecken. Sie musste das.. Wasser vergiftet haben! ,,Los, raus aus dem Wasser. B-beeilt euch!", murmelte ich matt.

Elena
Schnell kletterten wir nach oben zur U-Bahnstationen. Mit letzten Kraftreserven rannten wir weiter. Bei der nächsten Biegung liefen wir in die Arme von Karai und den Foot Clan. Da verließen mich die Kräften und ich sackte zusammen.

Donnie
Ich konnte mich auch nicht mehr auf dem Leinen halten und verlor den Boden unter dem Füßen. Ich versuchte, dagegen anzukämpfen, aber ich schaffte es nicht. Ich ging in die Knie und stürzte zu Boden.

Elena
Ich versuchte mich nochmal aufzustützen um Karai in die Augen zu sehen. Mit Mühe klappte es auch. "Schwester! Warum?",hauchte ich geschwächt.

Karai
,,Nur für dein Bestes, Elena.", erwiderte ich sanft. Sie konnte nichts dafür. Die Turtles hatten ihre Vernunft geblendet! ,,Ich werde nicht zulassen, dass sie dich ausnutzen!"

Elena
Ich schüttelte den Kopf. "Nein, Karai! Du siehst es falsch! Die Turtles sind unsere Freunde!", stieß ich hervor

Karai
Meine Augen verengten sich leicht. ,,Sind sie nicht! Und offensichtlich haben sie seine Sinne stärker getrübt als ich dachte! Aber dem werde ich jetzt ein Ende bereiten!"

Elena
"Nein! Bitte nicht!",flehte ich sie an. Die Kräfte verließen mich abermals und sackte zusammen. Aus den Augenwinkeln sah ich noch Leo vor mir. Dann wurde alles schwarz.

Leo
,,Karai... bitte! Du bist nicht du selbst!", erwiderte ich und hob abwehrend die Hände etwas an.

Karai
Ich machte ein paar Schritte auf ihn zu und grinste fies. "Sieh es ein Leo!" Und auch er sackte in sich zusammen. Tja, damit hätte ich sie alle! "Du und deine Brüder sind erledigt!"


Leo
Ich sah sie verzweifelt an, aber sie begann bereits vor meinen Augen zu verschwimmen. Vor meinen Augen explodierten Punkte und die Welt wurde schwarz.

Karai
Ich lachelte noch breiter. Jetzt hatte ich sie alle um Splinter hierher zu locken. Den Foot Ninja befahl ich sie fest zu ketten. Elena hingegen legte ich neben mir ab. Ich betrachtete sie sehr lange. Die Turtles haben ihre Sinne völlig vernebelt! Ich werde dafür sorgen dass sie wieder zu sich kommt und endlich einsieht dass man ihnen nicht vertrauen konnte.

Leo
Irgendwann kam ich wieder zu mir. Aber ich konnte mich nicht bewegen. Langsam schlug ich die Augen auf und sah mich um. Ich hing gefesselt an einem Holzbrett gute vier Meter über den Boden. Neben mir hingen meine Brüder und Casey.

Elena
Ich öffnete auch langsam die Augen, aber mir war immer noch schlecht. Lange werde ich das nicht durchhalten können. "Leo...", flüsterte ich leise.

Leo
Als ich endlich wieder in der Lage war, meine Augen zu öffnen, zuckte ich einen Augenblick zusammen, als ich sah, dass ich weit über dem Boden bin. Ich versuchte, meine Arme zu bewegen, aber mein Körper fühlte sich bleiernd schwer an und schmerzte bei jeder Bewegung. Das war die Wirkung von Karais Gift.
Ich erhob den Kopf ein wenig und sah Elena unten neben einer der U-Bahn-Säulen liegen.

Elena: Ich atmete schwer und ich war viel zu schwach um nach oben zu sehen. Aber dennoch konnte ich spüren, dass Leo mich ansah. Gerade trat Karai auf mich zu und kniete sich neben mir. "Keine Angst, kleine Schwester!",sprach sie ruhig auf mich ein. "Bald wirst du wieder geheilt sein. Ich verspreche es dir! Aber vorerst müssen die Turtles darunter leiden was sie uns angetan haben. Und hoffentlich habe ich dir die Augen geöffnet damit." Ich sah sie wütend an. Ein kleines Flackern leuchtete noch in meinen Augen auf. "Siehst du eigentlich was du tust? Du stehst unter der Kontrolle eines Kontrollwurms. Shredder hat dich hypnotisiert! Du musst dagegen ankämpfen! In deinem Herzen weißt du es genau!"

Karai
,,In meinem Herzen weiß ich nur eines, und zwar, wer mein Feind ist! Und du wirst es bald ebenfalls wieder wissen. Und jetzt hör auf mit deinen Lügen!", erwiderte ich und ballte aus Wut auf Splinter und seinem Abschaum die Fäuste.

Elena
"Ich lüge nicht! Das ist nichts als die reine Wahrheit! Wenn Splinter dich jetzt so sehen würde, WÄRE ER MAßLOS ENTTÄUSCHT VON DIR!!!!",kreischte ich sie an.

Karai
,,Er wird mich noch früh genug sehen! Und zwar, wenn ich ihn gegenüberstehe und ihm mein Katana in die Brust ramme!", erwiderte ich kalt. Meine Augenwinkel füllten sich leicht mit Tränen. ,,Er hat mir meine Mutter genommen! Alles genommen! Und dafür wird er bezahlen!"

Elena
"Wenn du jemanden bestrafen solltest dann wohl Shredder! Er ist hier der Lügner! ER hat deine Mutter genommen! Und meine Eltern hat er wahrscheinlich auch genommen. Aber Leo hat mir die Augen geöffnet. Er hat mir erzählt was geschehen und ihm verdanke ich soviel! Ich...",wetterte ich weiter. Doch das Gift in meinen Körper schwächte mich wieder und sackte wieder zusammen.

Karai
,,Er!" Giftig starrte ich nach oben zu ihm, wo er immer noch gemeinsam mit seinen Brüdern und Jones rumhing und langsam wieder zu Bewusstsein kam. ,,Er wird als erster dafür bluten!"

Elena
Sie stand auf und entfernte sich ein paar Meter von mir. Ich schloss die Augen und konzentrierte mich. Mir fielen nämlich wieder die heilenden Hände von Splinter die er mir und Leo beigebracht hat. "Rhien! Pior! Tho! Tscha!" Diese Worte wiederholte ich mehrere Male.

Karai 
Ich gab einen der Foot-Bots ein Zeichen. Sie zerrten an einem Seil und ließen Leonardo als erstes herrunter. Meine Augen blitzten vor Vorfreude.

Elena
"Rhien! Pior! Tho! Tscha!",wiederholte ich und schaffte es auf die Beine zu kommen. Mit Anlauf sprang ich auf Karai und riss sie zu Boden.

Karai
Sie hatte sich befreit. Ich fauchte sie eine wilde Schlange auf und formte meine Arme in Schlangenköpfe um. Blitzschnell schnappte ich nach ihr.

Elena
Ich schrie auf vor Schmerz, als sie in meine Arme biss. Dann schleuderte sie mich hin und her und warf mich dann zur Seite. Ich rappelte mich wieder auf.

Karai 
Ich wollte ihr nicht weg tun, aber so ließ sie mir keine Wahl. Blitzschnell rannte ich auf sie zu und holte mit meinem Armen aus.

Elena
Ich wich aus und machte mit der Technik weiter. "Rhien! Pior! Tho! Tscha!" Ich wiederholte die Worte immer wieder bis meine Hände zu leuchten begannen.

Karai
Ich hielt für einen Augenblick inne, aber ich fauchte stattdessen wieder. Ich hatte genug! Blitzschnell transformierte ich mich in meine Schlangengestalt und baute mich drohend vor ihr auf.

Elena
Bevor sie angriff, legte ich meine Hände auf meinen Körper. Eine weiße Aura umhüllte mich und mit einem Mal entwich das Gift aus meinem Körper und ich fühlte mich wieder besser.

Karai
Ich zischte leise und versuchte, meinen Arm um ihren Fuß zu wickeln, um sie zu Fall zu bringen.

Elena
Mit geschlossenen Augen wich ich ihrem Arm aus und schlug ihn hart weg. "Rhien!",murmelte ich. Ihr Arm bewegte sich nicht. Ich hatte das Schakra bei ihr blockiert.
Antworten

Karai
Ein dumpfer Schmerz durchfuhr meinen Arm, der nun schlaff an meinem Körper herabhing. Meine Augen funkeltrn bedrohlich und ich versuchte es erneut mit den anderen Arm.

Elena
Auch den schlug ich zur Seite. "Pior!" Auch der Arm hing schlaff an ihrem Körper. Jetzt sprang sie und wollte mit dem Fuß nach mir treten. Doch mit der Faust schlug ich den Fuß ihr entgegen. "Tho!"

Karai
Fauchend krümmte ich mich und zog den Kopf ein. Der Schmerz war unerträglich, aber ich werde nicht aufgeben. Niemals!

Elena
Ich lief auf sie zu und meine geballte Faust war vor ihrem Magen. "Verzeih mir, Schwester!",flüsterte ich tränenerstickt und schlug zu. "TSCHAAAAAAAAAAAAAA!",schrie ich laut

Karai
Ich stürzte zu Boden und wandt mich unter großen Schmerzen. Es schien, als würde ich explodieren, so sehr brannte es. Ich schlang die Arme um mich, um den Schmerz zu lindern, aber es half nichts. Bewusstlos sank ich zu Boden.

Elena
Ich schloss vor Schmerz die Augen. "Ich hab dicb lieb, Schwester. Aber meine Freunde brauchen mich.",sagte ich leise und lief dann zu Leo der auf dem Boden lag. Ich kniete mich zu ihm und legte seinen Kopf auf meinen Schoß. "Leo!"

Leo 
,,E... Elena...?", stammelte ich mit zittriger Stimme. Was war nur geschehen?

Elena
Ich berührte seine Wange. "Alles wird gut! Gleich geht es dir wieder besser.",sagte ich leise. Er wollte wieder ansetzen: "A-aber..." Ich hielt ihm noch rechtzeitig den Zeigefin.ger auf seine Lippen. "Sh, sh, sh, sh! Nicht reden!"

Leo
Ich sah sie mir matt an und nickte schwach. Schweigend schloss ich die Augen für einen Moment.

Elena
"Es wird alles gut!",versprach ich leise und konzentrierte mich wieder. Meine Hände leuchteten auf und legte sie auf seinen Brustpanzer.

Leo
Ich spürte plötzlich ein leichtes Stechen im Bauch und mein gesamter Körper begann zu leuchten. Die heilenden Hände! Elena musste sie von mir und Meister Splinter abgeguckt haben.

Elena
Als das Leuchten dann verschwand öffnete ich die Augen und sah ihn erwartungsvoll an. "Und? Wie fühlst du dich?"

Leo
Oh streckte mich ein wenig und wartete. Ich fühlte keine Schmerzen mehr. Es war wieder alles okay! Ich lächelte. ,,Gut."

Elena
Erleichtert umarmte ich ihn. "Gott sei Dank!",flüsterte ich leise.

Leo
Beherzt schloss ich meine Arme um sie und legte mein Kinn auf ihre Schulter. ,,Das kannst du laut sagen. Danke Elena!"

Elena
Ich drückte ihn fest an mich und drückte ihm einen Kuss auf den Kopf. "Für dich würde ich mein Leben opfern, als das dir etwas passiert!"

Leo
,,Bitte nicht.. Ich... könnte und wollte ohne dich nicht einen Tag weiter leben!", erwiderte ich leise und legte ihr beide Hände auf die Schultern.

Elena 
Ich hielt sein Gesicht in meine Hände. "Nein! Du wirst mich nicht so schnell los. Noch nicht! Nicht hier und jetzt!", sagte ich ebenfalls leise.

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-TMNT-04

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Re: TMNT RPG avec Mila-Grosa et moi

von -TMNT-04 am 10.09.2019 18:46

Melody
Ich legte den Zeigefinger sacht auf seine Lippen. "Shht! Das werde ich schon nicht. Ich habe dich, meinen Bruder und meine Violine. Das reicht mir völlig aus, Liebster!",flüsterte ich leise

Donnie
Erleichtert atmete ich leise aus. ,,Und... Casey nimmt es einfach so ohne weiteres hin, dass wir.. zusammen sind?"

Melody
"Naja...hin und wieder jammert er mir die Ohren voll damit. Aber er fängt langsam an es zu akzeptieren."

Donnie
,,Oh, das ist gut!", meinte ich und nickte grinsend. Es war ein ein wenig witziger Zufall, dass er, der mich ständig mit seinem Verhältnis zu April provozierte, nun den kürzeren gezogen hatte, weil ich mich in seine Schwester verliebte. Aber das mit Melody war einfach was besonderes und noch nie hatte mich ein Mädchen so sehr in den Bann gezogen wie sie.

Melody
Ich schmunzelte über sein Gesicht. "Na? Worüber denken wir nach, mein Professor?",fragte ich ihn neugierig 

Donnie
,,Naja.. über so einiges!", erwiderte breiter grinsend.

Melody
"Ah verstehe schon!", meinte ich verständnisvoll und umarmte ihn.

Donnie
Ich legte meine Arme um sie und stürzte meinen Kopf leicht auf ihren ab. Dabei nahm ich ziehe Atemzpge von ihrem süßlichen, undwiderstehlichen Duft.

Melody
Ich schloss die Augen und kuschelte mich eng an ihn. "Ach Donnie. Ich liebe dich so sehr, mein Schatz!",sagte ich leise.

Donnie 
,,Ich dich doch auch , Melli.", erwiderte ich leise und drückte sie eng an mich.

Melody
Meine Wangen bekamen einen leicht rosa Schimmer. Ich war so glücklich! Sehr sogar.

Donnie
Sanft strich ich ihr über den Rücken und blinzelte zu ihr hinunter.

Melody
Ich sah langsam zu ihm hinauf und blinzelte ihn verträumt an.

Donnie 
Ich lächelte sie breit an und schloss meine Arme erneut vollends um ihn.

Melody
Ich strahlte vor Freude und küsste seine Wange

Donnie
Ich grinste breit, bin sie etwas hoch und wirbelte sie lachend im Kreis.

Melody
Ich lachte mit. "Nicht so schnell, Donnie! Mit wird sonst schwindelig!",kicherte ich

Donnie
,,Na, das wollen wir doch nicht!", erwiderte ich und setzte sie vorsichtig wieder ab.

Melody
Ich hatte die Hände um seinen Nacken gelegt und sah tief in die Augen. "Danke sehr!", bedankte ich lächelnd.

Donnie 
,,Für dich alles, mein Engel der Lieder...", raunte ich und strich ihr eine Haarsträhne hinter's Ohr.

Melody
Ich lehnte mich an ihn und summte leise eine Melodie vor mich hin.

Donnie
Ich hörte ihr eine Weile zu und schloss die Augen. Diese Melodie war wirklich wunderschön. Melody war einfach ein Genie!

Melody
Ich summte 'My heart will go on'.

Donnie
Ich musterte sie aufmerksam. ,,Titanic?"

Melody
Ich schmunzelte. "Ja. Da ist der Song an mit hängen geblieben.",gab ich ehrlich zu.

Donnie
,,Kann ich bei einem der erfolgreichsten Filme nachvollziehen.", erwiderte ich schmunzelnd. ,,Hast du den Film schon einmal gesehen!"

Melody
Ich nickte eifrig. "Fast dreißig Mal!"

Donnie
Ich zog eine Augenbraue hoch. ,,Wirklich?", meinte ich fast ein wenig verwundert, obwohl das zu erwarten war. Jeder normale Mensch auf der Welt kannte diesen Film.

Melody
Als ich sein verwundertes Gesicht sah musste ich lachen. "Du müsstest jetzt mal dein Gesicht sehen, Donnie!",lachte ich. Danach zog ich ihn an mich und sah ihn liebevoll an. "Aber weißt du was? Von allen bist du mein Jack Dawson!"

Donnie
Ich legte meine Arme um sie. ,,Und du meine.. Rose DeWitt Bukater.", erwiderte ich sanft, nachdem mir der Name Gott sei Dank wieder eingefallen war.

Melody
Ich schloss glücklich die Augen und kuschelte mich an ihm. "Süß von dir, wenn du das sagst!",murmelte ich

Donnie
,,Natürlich, hast du was anderes erwartet?", wollte ich schmunzelnd von ihr wissen.

Melody
"Selbstverständlich nicht!", antwortete ich ihm und sah ihm in die Augen. "Du bist so perfekt wie du bist!"

Donnie
,,Nein, ich bin garantiert nicht perfekt. Ich bin.. im Grunde genommen nur eine Schildkröte, die vor ein paar Jahren mit etwas Mutagen in Berührung gekommen ist.", erwiderte ich fast ein wenig hilflos, das Gesicht zu Boden gewandt. Dann blickte ich sie wieder direkt an. ,,Ich kann fast gar nicht richtig glauben, dass du dich ausgerechnet in mich verliebt hast."

Melody
Ich sah ihn etwas streng jetzt an. "Donnie! Es kommt doch nicht auf das äußerliche an. Die inneren Werte zählen." Dann wurden meine Gesichtsauszüge wieder sanft. "Ich habe mich in dich verliebt weil ich in dein Herz sehen konnte. Ob Mensch oder Mut@nt! Selbst, wenn wir uns in einem anderen Leben wieder getroffen hätten, hätte ich mich wieder so oder so in dich verliebt! Weil du ein gutes Herz hast. Weil du was Besonderes bist!"

Donnie
Ich blinzelte ein wenig, um die kleine Träne nicht hervorquellen zu lassen, die sich langsam aber sicher einen Weg in meinen Augenwinkel gebannt hatte. Ohne Zweifel, Melody war einfach unglaublich!
Ich umarmte sie fester und legte meinen Kopf auf ihrer Schulter ab. ,,Oh Melody! Du bist der süßeste Mensch auf der ganzen Welt! Ach was sag ich... Des gesamten Sonnensystems!"

Melody
Ich legte die eine Hand auf seinen Hinterkopf während die andere über seinen Panzer strich. Ich lehnte den Kopf vorsichtig an ihm. "Das weiß ich doch, Donnie! Deshalb liebe ich dich so sehr. Weil du so romantisch, großzügig und intelligent bist!"

Donnie
Ich atmete ihren wohlriechenden, süßen Duft ein und schloss die Augen. Es war so berauschend, einfach nur ihre Nähe spüren zu können. ,,Ich liebe dich so sehr, Melody.", flüsterte ich leise.

Melody
Ich lächelte mit geschlossenen Augen. "Ich dich auch, Donnie! Ich dich auch!",flüsterte ich ebenfalls

Donnie
Ich begann ihr wieder liebevoll durch's Haar zu streichen. Meine süße, liebe kleine Wildblume.. was habe ich nur für ein verdammtes Glück mit ihr? Niemanden könnte ich so sehr lieben wie sie. Nicht einmal April.

Melody
Ich legte den Kopf leicht zur Seite schmiegte mich noch näher an ihn.

 

Stockman: Mit einem Gehirnwürmer in der Zange flog zu Karai rüber die wie wild hin und her zappelte. "Schön still halten Karai! Jetzt da ich dich wieder in einen Menschen zurückverwandelt habe, kann ich dir endlich den Wurm in dir einpflanzen."

Karai
Ich versuchte mich, von den Fesseln der Liege zu befreien, funktionierte nur leider nicht. Ich war Gedanken und dem Mìstkerl mit seinen widerlichen Würmern hilflos ausgeliefert.
,,Ich warne dich, Stockman! Wenn du mir zu nahe kommst, reiße ich dir die Flügel aus und stopf sie dir beide ins Maul!", fauchte ich ihn an.

Stockman: Ich kam immer näher und steckte ihr den Wurm ins Ohr.

Tiger Claw: Wir sahen ihm dabei zu.

Shade: Eisern hielt ich mir die Faust auf die Lippen gepresst und versuchte, mein Frühstück in mir drinnen zu behalten. Das war so.. ekelhaft!

Karai: Ich versuchte verzweifelt, meinen Kopf so weit wie möglich von ihm wegzudrehen, aber dann lag der Wurm bereits auf meiner Schulter und bannte sich seinen Weg zu meinem Ohr durch, das konnte ich an seinen schleimigen Bewegungen erkennen. Panisch schrie ich auf.

Shade: Ich musste den Kopf abwenden und bedeckte meine Augen zusätzlich noch mit meiner Pfote. Vor Entsetzen hatte mir ein Ekelschauer den Rücken hinab. Das war absolut scheußlich! Wiederwertig.. totaler Ekel-Ekel!

Tiger Claw 
Ich zog Shadow an mich und hielt ihren Kopf an meine Schulter. Beruhigend strich ihr über den Kopf. "Es ist gleich vorbei!"

Shadow Paw 
,,Hoffentlich!", würgte ich mit belegter Stimme hervor und umklammerte ihn fest mit meinen Armen. Ich schielte vorsichtig zu ihm hoch und musterte ihn unsicher. Ihm ging es zwar wieder besser und seine Wunde war bereits gut verheilt, aber er konnte immer noch Schwächeanfälle bekommen.

Tiger Claw 
Ich sah zu ihr runter. Ich merkte ihren Blick. "Keine Sorge! Mir geht es gut.", versicherte ich ihr und tätschelte ihren Kopf.

Shadow Paw 
Schelmisch kniff ich die Augen leicht zusammen und lächelte ihn strahlend an. ,,Aber sag mir, wenn etwas ist."

Tiger Claw 
Ich lächelte und küsste sie auf dir Nasenspitze. "Großes Ehrenwort!", versprach ich ihr

Shadow Paw 
Eng schmiegte ich mich an ihn und legte seinen Arm dabei um mich, wobei ich ihn nicht losließ. Ich fühlte mich so wohl in seiner Nähe.. so sicher..

Tiger Claw 
Bevor ich sie küssen konnte, wurden wir von Stockman unterbrochen. Er unterhielt sich angeregt mit Shredder.

Stockman: "Es ist vollbracht, Meister Shredder! Sie ist ganz unter ihrer Kontrolle. Sie können sich selber damit bezeugen!"

Shredder: ,,Gute Arbeit, Stockman!", lobte ich und gab ihn zur Belohnung einen Schokoriegel. Karai wurde von ihren Fesseln befreit. Mit einem ruck öffnete sie die Augen, die wieder in einem stechenden giftgrün erleuchteten. Mit neutraler Mine starrte sie geradeaus.
,,Karai! Ich will, dass du Ivan Steranko angreifst!" Mein ,alter' Freund und sein Kumpane Anton Zeck fielen mir vor kurzem in die Hände, als sie meine Tochter jagten, um sich mit ihr und einem erbärmlichen Handel aus der kraangifizierten Stadt freizukaufen. Aber ihr Vorhaben scheiterte und so ließ ich sie in Nashorn und Warzenschwein mutieren. Nun dienen sie mir. Ebenso wie Karai auch.

Steranko
Ich lachte selbstsicher. "Nichts leichter als das!",sprach ich im russischen Akzent und griff sie an.

Karai 
das rhino war kein problem für mich, um gegenteil! es war mehr sogar eine lachnummer! in zwei sprüngen war ich bei ihm und begann, ihn mit flexiblen attacken immer härter anzugreifen. das war das positive an meinen schlangenkräften: sie machten mich zu einer schnelleren und vor allem dingen gefährlicheren kämpferin!

Steranko
Keine zehn Sekunden später hatte sie mich erledigt und lag am Boden. "Ooow!", stöhnte ich. "Ich gebe auf!"

Karai 
Triumphal blitzten meine Augen auf. Ich drehte mich um und sah Shredder auf mich zukommen. ,,Ausgezeichnet. Nun, da du wieder voll und ganz nur mir allein gehorchst, besteht dein neuer Auftrag darin, unsere Feinde zu eliminieren. Finde Splinter und seine Reptilien-Söhne, ihre Freunde und vernichte sie. Ein für alle Mal! Und bring uns das zurück, was sie uns gestohlen haben!"
Ich senkte den Kopf leicht. Meine Aufgabe stand fest. Und ich würde ihn nicht enttäuschen. ,,Ja... Vater."
Ich zog die Mundwinkel leicht nach oben.

Elena
"KARAI!",rief ich erschrocken und fuhr hoch. Mein Herz schlug heftig und wie wild in meiner Brust. Ich hatte einen schrecklichen Alptraum gehabt.

Leo
Ich blinzelte leicht und sah schlaftrunken auf. Was war, hatte wer geschrien, oder habe ich nur geträumt..? Ich bemerkte Elena neben mir, die aufrecht im Bett saß und starr geradeaus blickte. Sofort setzte ich mich auf und legte ihr beide Hände auf die Schultern. ,,Was ist los? Hast du schlecht geträumt?", wollte ich besorgt wissen.

Elena
Ich wandte mich zu ihm. "Leo!",sagte ich verängstigt. "Karai....sie hat um Hilfe gerufen! Sie war in Gefahr....ich muss ihr helfen....ich....",sammelte ich nur noch hervor.

Leo
,,Ganz ruhig, Elena. Beruhige dich erstmal. Ein... und ausatmen!", erwiderte ich mit beruhigender Stimme.

Elena
Ich tat was er sagte und atmete einmal tief ein und wieder aus. Sofort beruhigte sich mein Herzschlag und mir ging es von Minute zu Minute wieder besser. Dankbar lächelte ich ihn an. "Danke. Jetzt geht es wieder."

Leo
Ich nickte erleichtert. ,,Gut. Und jetzt nochmal der Reihe nach: was ist los, was hast du gesehen?"

Elena
Auf der Stelle wurde ich wieder ernst. "Ich...ich habe von Karai geträumt. Sie ist in Gefahr und ich wollte ihr helfen. Aber sie so weit von mir entfernt und dann hörte nur noch ein Schrei von ihr und...und danach bin ich aufgewacht.",schilderte ich ihm mein Traum.

Leo 
Bestürzt hörte ich mit zu. Beruhigend legte ich ihr eine Hand auf die Schulter. ,,Sicher, dass das nicht an dem Stress liegt?"

Elena
Ich schüttelte energisch den Kopf. "Nein! Überhaupt nicht!" Ich ließ den Kopf auf die Hände sinken. "Ach, vielleicht mache ich mit einfach zu viele um Karai dass es mich schon bis in meine Träume verfolgt.",seufzte ich verzweifelt.

Leo
Ich zögerte. ,,Es könnte aber auch sowas wie eine Warnung sein.." Ich ahnte nichts Gutes dabei. Möglicherweise war Karai wirklich in ernsthafter Gefahr...

Elena
Ich ließ von meinen Händen ab um ihn wieder ins Gesicht zu sehen zu können. "Dann heißt das, dass mein Traum doch wahr werden kann?" Ohne eine Antwort abzuwarten, sprang ich gleich aus dem Bett und holte mein Schwert. "Ich muss sie sofort suchen!"

Leo
Eiligst schälte ich mich aus dem Bett und umfasste ihre Handgelenke, die ihr Katana entschlossen umgriffen. ,,Elena, Elena, warte! Nur nichts überstürzen. Kann sein, dass an deinem Traum was dran ist, aber solange wir dem nicht 100%ig sicher sind, sollten wir nichts überstürzen."

Elena
Ich versuchte mich aus seinem festen Handgriff zu befreien. "Deshalb muss ich das verhindern! Ich darf nicht zu lassen dass sich dieser Traum verwirklicht!"

Leo 
Ich sah in ihre Augen und bemerkte die Angst in ihrem Blick. Ich konnte sie ja verstehen, ich würde genauso reagieren. Ich seufzte leise. ,,In Ordnung. Aber wir sollten die anderen nicht wecken."

Elena: Ich lächelte ihn dankbar an. "Danke!",sagte ich und umarmte ihn.

Melody: Bei mir zu Hause schreckte ich auch aus dem Schlaf hoch. Ich hatte auch einen Alptraum gehabt. Aber in dem kam eine riesige weiße Schlange vor die mich auffres.sen wollte. Zum Glück war es nur ein Traum gewesen. Doch plötzlich bewegte sich was unter meine Bettdecke. Etwas angewidert und ängstlich hob ich sie hoch und entdeckte, voller Entsetzen, viele Schlangen in meinem Bett. Ich schrie laut auf.

Casey 
Schlaftrunken schreckte ich aus meinem Schlaf hoch, da ich meinte, einen Schrei gehört zu haben. Aber ich wusste nicht, ob Traum oder Realität. ,,...Hä... was.. Melody?"
Ich stand aus meinem Bett auf und schlich leise zu ihrem Zimmer. Entschlossen stieß ich die Tür auf. Was sich mir bot, war ein Anblick, der mein Herz einen Moment lang aussetzen ließ. Melody lag mit der Bettdecke um die Beine geschlungen auf dem Boden. Sie war ohne Bewusstsein! Und neben ihr bewegte sich etwas. Schlangen! Viele weiße Schlangen wuselten neben ihren reglosen Körper und stoben auseinander, als sie mich erblickten.
,,MELODY!!!!", schrie ich panisch auf.

Elena
Gerade als wir aufbrechen wollten, kam dann Casey, ein paar Minuten später, ins Versteck. In seinen Armen....Melody! Ich erschrak. "MEL!"

Casey
Ich wusste mir keinen anderen Ausweg, ich musste sie zu den Jungs bringen. ,,Leute.. bitte helft mir! Melody, sie ist...", stammelte ich panisch.
Sie musste sofort zu Donnie! Ah, da war er ja, ebenso wie der Rest der anderen und Meister Splinter. Als er Melody erblickte, würde er ganz starr. ,,Melody..? Oh mein Gott, Melody!"
Eiligst rannte er auf mich zu und beugte sich über sie. In seinem Gesicht stand Schock und pure Angst. ,,Ist sie...?"
,,Nein, sie lebt noch, aber ihr Puls ist total im Keller! Tu irgendwas, hilf ihr Donnie!"
,,In mein Labor, schnell!", rief er und übernahm Melody aus meinen Armen.

Elena
"Was ist überhaupt mit ihr? Wie ist das passiert?", fragte ich Casey auf dem Weg ins Labor.

Casey 
,,Sie wurde gebissen. Als ich sie fand, war alles voller Schlangen!", erwiderte ich panisch.

Elena 
Ich zuckte zusammen und blieb auf der Stelle stehen. "Wie bitte? Schlangen? Bist du dir sicher?", fragte ich tonlos.

Leo
,,Ja. Weiße Schlangen.", erwiderte Casey. Ich schluckte und sah zu Elena.

Elena: Ich ballte die Hände zur Faust."Nein Casey! Da irrst du dich bestimmt! Vielleicht war das was anderes!"

Raoh: Inzwischen wurde Melody auf den Arbeitstisch gelegt und wurde gleich um Donnie gekümmert. "Glaubst du, du schafft es ihr zu helfen?"

Casey: ,,Hälst du mich für blind?! Ich weiß, was ich gesehen habe, und das waren weiße Schlangen!", erwiderte ich bis auf's Blut gereizt.

Donnie: ,,Ich weiß es nicht, Raph. Aber ich hoffe es..", erwiderte ich leise und schloss sie an einem Monitor ab. Als nächstes untersuchte ich die gigantische Schlangenbisswunde an ihrem Unterarm.

Elena: Ich senkte den Blick und sah starr nach unten. "Das kann nicht sein!",murmelte ich leise vor mich hin

Mikey: Ebenso besorgt sah ich zu Melody die sich jetzt windend bewegte vor Schmerz. Sie stieß einen kurzen Schrei aus.

Donnie
Sofort spritzte ich ihr ein schmerzlinderndes Abtibiotikum, dass die Schmerzen hoffentlich erträglicher machten. Danach umschloss ich ihre Hände. ,,Du musst durchhalten, Melody. Ich tu mein Bestes um dir zu helfen. Versprochen.", hauchte ich verzweifelt.

Raph
Ich legte ihm tröstend eine Hand auf seine Schulter. "Das weiß sie, Bro! Und sie glaubt an dich!"

Donnie
,,Das hoffe ich.. wenn ich nur wüsste, was für eine Art Gift es ist...", erwiderte ich deprimiert. Ich hatte solche Angst um sie. Ich wollte sie nicht verlieren!

Casey
"Sie wurde von einer Schlange gebissen, Donnie!", sagte ich angelehnt am Türrahmen und kam zu ihnen. "Von mehreren um genau zu sein. Und ich warne dich! Wenn du keinen Weg findest, meine Schwester zu retten, dann werde ich es dir niemals verzeihen!"

Donnie
Ich sah ihn dunkel an. ,,Ich werde alles in meiner Macht stehende tun! Aber solange ich die genaue, chemische Struktur des Gift es nicht kenne, wird sich das als schwierig erweisen!" Ich schrieb eiligst was auf einen Zettel und drückte ihn dann Casey in die Hand. ,,Ich habe einige Stoffe aufgeschrieben, die ihr unter Umständen helfen könnten. Wenn du sie auf schnellstem Weg besorgen könntest, würde es wenigstens etwas leichter sein!"

Casey
Ich nickte zögerlich. Ich wollte eigentlich meine kleine Schwester nicht allein lassen. Aber, offen gestanden, hatte er Recht. "Okay."

Donnie
Ich nickte einmal und machte weiter mit der Untersuchung der Schlangenwunde.

Casey
So schnell ich konnte, kletterte ich mache zur Oberfläche, packte mein Bike und fuhr los. Jede Minute zählte! Es dauerte auch nicht lange und dann hatte ich alles beisammen. Aber auf dem Rückweg, wurde ich von Foot Ninjas gejagt. Na toll! Die muss Casey Jones unbedingt los werden!

Karai
Auf dem Dach eines mehrstöckigen Hauses beobachtete ich ihn heimlich in meiner Menschengestalt. Lautlos folgte ich ihm.

Casey
Bei der nächsten Kurve setzte ich die Foot Ninjas in Flammen. Ich lachte zufrieden. "Also wirklich! Ihr seid bei eurer Sache echt Feuer und Flamme!",fügte ich lachend hinzu und fuhr dann weiter

Karai
Nicht schlecht, Jones, wirklich nicht schlecht..
Aber mal sehen, wie er damit klarkam! Als er um die nächste Ecke fuhr, stürzte ich mich mit einem Aufschrei auf ihn und kickte ihn mit einem saftigen Fußtritt vom Bike.

Casey
Ohne zu realisieren was mit mir geschah fiel ich vom Bike und auf mein Gesicht. Schnell rappelte ich mich auf und sah mich um. Vor mir stand ein Mädchen. Das war also Karai. Sehr heiß! "Hey! Du bist Karai, nicht wahr?"

Karai
,,Wonach sieht es denn aus?", wollte ich leicht ironisch wissen und stemmte die Hände ein wenig in die Hüften.
Ein zynisches Lächeln umspielte meine Lippen, das ich aber
geschickt hinter einem Hauch Charme versteckte. Meine Augen blitzen auf.

Casey
Ich betrachtete sie weiter. "Wir haben uns zwar nicht wirklich getroffen, aber ich mag, was ich sehe. Ich bin mir nicht mal sicher, ob ich gegen dich kämpfen oder dich ausführen will.",meinte ich und sah sie mit glänzenden Augen an.

Karai
,,Ich werd dir auf die Sprünge helfen!", erwiderte ich, ließ meine Arme sich blitzschnell in zwei weiße Schlangen transformieren und nach ihm schnappen.

Casey
"Wow, wow!",stieß ich vor und wich noch schnell aus. Das war knapp! Sie war aber auch ganz schön schnell!

Karai 
Ich zog sie wieder zurück, rannte nun aber selbst auf ihn zu u d holte mit dem Fuß aus.

Casey
Sie traf mich genau in den Magen. Ich sackte zusammen.

Karai
Ich nutzte den Moment um ihm einen meiner Arme um das Bein zu wickeln und zu Fall zu bringen. Doch ich habe ihn unterschätzt! Kaum lag er am Boden, ergriff er meinen Arm und zog mich in seine Richtung. Ich versuchte, mich zu wehren, aber dann hatte er mich mit seinem Hockeyschläger in der Mangel.

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Re: TMNT RPG avec Mila-Grosa et moi

von -TMNT-04 am 10.09.2019 16:38

Elena
Ich taucht auf und warf das nasse Haare nach hinten. Wie Algen klebten sie an mir fest. Ich sah ihn lachend an.

Leo
Ich lachte und spitzte ihr immer wieder Wasser ins Gesicht.

Elena
Ich quiekte vergnügt. Und mal spritzte ich zurück und mal tauchte ich unter um auszuweichen. Danach zog ich ihn runter unter Wasser und schwamm mit ihm auch um die Wette.

Leo
Es machte wirklich Spaß und wir kamen ganz schön aus der Puste. Schließlich legten wir eine kurze Pause am Beckenrand ein. Schnaufend lehnte ich mich an die Kante. ,,Okay, ich... Ich kapituliere!", japste ich und sah zu Elena.

Elena
Ich hob die Siegerfaust. "YES! I'M A CHAMPION, BABY!",grinste ich triumphierend

Leo
Ich schürzte die Lippen und nickte schwerfällig. ,,Vorerst!", ermahnte ich sie und grinste sie frech an.

Elena 
Ich wandte mich an seine Richtung und lächelte ihn zärtlich an. "Also, ich kann es kaum erwarten dich nochmal zu schlagen!"

Leo
Ich hob die Arme leicht noch, lehnte meinen Kopf dann aber auf den Beckenrand zurück und schloss die Augen. ,,Wenn es dich Glücklich macht, meine Hübsche...?" Ich lächelte verträumt.

Elena 
Ich schwamm auf zu ihn. "Du machst mich auch so glücklich, Liebster.",sagte ich im leisen Ton und kam ihm noch näher.

Leo
Ich erhob dem Kopf wieder und kam ihr ein Stück entgegen. Knapp voreinander verharrten wir schwimmend. ,,Du mich auch, Elena. So sehr...", hauchte ich ruhig.

Elena
Und dann küssten wir uns. Ganz zärtlich. Und dann wurde intensiver und leidenschaftlicher.

Leo
Ich musste aufpassen, dass wir nicht aus versehen untergingen. Aber es war wunderschön, dieser Kuss.. berauschte mich total. Sanft zog ich sie ein Stück näher zu mir, ohne von ihren sinnlichen Lippen abzulassen.

Elena 
Ich merkte wie er mich näher zu sich zog. Sanft legte ich die Hände auf seine Schulter, ohne dabeinden Kuss zu unterbrechen. Dafür war der Moment einfach zu schön.

Leo
Ich hätte für immer einfach nur so für mich dahintreiben und sie müssen können, aber mit der Zeit wurde das Schwimmen immer schwerer, da das Wasser sich langsam wie Blei anfühlte.
Ich nahm meine Lippen leicht von ihren. ,,Ich liebe dich, Eli."

Elena
Ich lächelte. "Ich liebe dich auch, Leo!",entgegnete ich leise. Dann sagte ich: "Lass uns raus gehen. Sonst erkälten wir uns noch."

Leo
,,Gute Idee.", erwiderte ich, stemmte mich mit den Armen aus dem Wasser und hielt Elena die Hand hin.

Elena
Ich ergriff sie beherzt und ließ mich hochziehen. Kitschnass stand ich neben ihm. Ich zog ihn an mich. "Ich spring schnell unter die Dusche und du machst uns einen heißen Tee, okay?",hauchte ich und betonte jedes einzelne Wort dass ich in sein Ohr sagte.

Leo
Ich legte den Kopf leicht schief und lächelte. ,,Sicher, dass er nicht kalt sein soll?"

Elena
Ich ging auf ihm zu und stupste mit dem Fin.ger seine Nase an. "Ganz sicher! Aber sei vorsichtig.",warnte ich und flüsterte verführend in sein Ohr: "Verbrenn dich bloß nicht!"

Leo
,,K...keine Sorge...", stotterte ich und wurde sofort wieder cooler. ,,Wenn, dann allerhöchstens an dir, Baby."
,,Äh.. Leute? Ich kann euch hören!", meinte Casey genervt aus Richtung Küche. Ich verdrehte die Augen. ,,Halt die Klappe, Casey!"

Elena
Ich kicherte und küsste seine Wange. "Ich bin bald wieder da.",sagte ich und ging ins Bad.

Leo
Ich sah ihr kurz hinterher und ging dann in die Küche, um das Teewasser aufzusetzen.

Elena
Ich ging ins Bad, zog mir die.nassen Klamotten aus und stellte.mich unter die Dusche. Danach rubbelte ich mich trocken, packte mich in eine Bademantel und ging dann ins Wohnzimmer. Leo war schon da und hatte den Tee fertig. Lächelnd lehnte ich mich gegen den Türrahmen und drehte die losen Enden des Mantels im Kreis.

Leo
Ich saß auf der Couch und nippte gerade an den heißen Tee, als ich plötzlich etwas aus dem Augenwinkel bemerkte. Ich drehte den Kopf. Und sah Elena. Im Bademantel.
Augenblicklich verschluckte ich mich an dem Schluck in meinem Mund und bekam einen leichten Hustanfall.

Elena
Ich lachte leise. "Ich sagte doch, das du aufpassen sollst." Ich kam langsam zu ihm und setzt mich neben ihm

Leo
Ich stellte die Tasse weg und haute mir ein paar mal mit der Faust auf den Brustpanzer und röchelte: ,,Wer nicht hören will, muss fühlen!"

Elena
Ich kicherte und nahm dann meine Tasse. Vorsichtig nippte ich daran. Vom Tassenrand aus schielte ich kurz zu ihm. Er sah zu mir hin. Ich lächelte in mich hinein. Er sah so süß aus.

Leo
Ich nickte mit dem Kopf leicht zu der Tasse, die sie in ihrer Hand hält. ,,Und..? Ist er heiß genug?"

Elena
Ich schmunzelte. "Ja. Er ist perfekt." Ich hob mein rechtes Bein hoch, legt es auf das andere und stützte meine Ellenbogen darauf. "Und ist deiner auch....heiß genug?",fragte ich und schlug langsam die Augen auf und nieder.

Leo
Ich schluckte das letzte Schlückchen Tee herunter und räusperte mich kurz. ,,Ja.. ja, das... ist er."

Elena
Ich konnte mir ein Schmunzeln nicht verkneifen. "Und warum bist du auf einmal so rot im Gesicht?",fragte ich und beugte mich neugierig vor.

Leo
,,Da-das liegt an der Luftfeuchtigkeit...", stotterte ich.

Elena
"Ah, Luftfeuchtigkeit! Verstehe. Weißt du was?" Ich rutschte noch etwas weiter zu ihm. "Mir ist jetzt auch ein bisschen heiß geworden!",raunte ich ganz nah in sein Ohr.

Leo
,,............echt?", meinte ich schon fast krächzend.

Elena
Ich fuhr mit dem Zeigefin.ger über seine Lippen und stupste seine Nase an. "Ja....",antwortete ich mit verführendener Stimme

Leo 
,,Okay.....", murmelte ich tonlos.

Elena
Ich zog seinen Kopf zu mir und hauchte ihn kleine Küsse auf seine Wange.

Leo
Ich schloss die Augen kurz und lächelte leicht. Elena war einfach zu süß.

Elena
Ich küsste seine Wangen, seine Stirn und sogar seine Nase. Ich wollte ihn so richtig mal verführen! So richtig, richtig!

Leo 
Ich lehnte mich zurück und ließ die zärtlichen Liebkosungen über mich ergehen. Mann, das Leben war echt schön!

Elena
Ich ließ von den Liebkosungen ab und sah ihn mit glänzenden Augen an. "Du bist so scharf!",hauchte ich und küsste seine Hand.

Leo
,,Ich hab zwar schon immer gewusst, das ich schärfer als Cayennepfeffer von, aber haha, danke für die Blumen!", grinste ich und tippte ihr leicht auf die Nase.

Elena
"Gern geschehen!",sagte ich noch immer leise. Ich legte mich auf ihn, berührte seine Wangen, seine Schulter und noch viel weiter. Bis ich schließlich meine Lippen auf seine legte und ihn zu küssen begann.

Leo
Ich umschlang mit meinen Armen ihre Taille und erwiderte den Kuss, erst sanft, dann langsam intensiver. Im Moment war ich echt nicht in der Lage, zu denken.

Elena
Kaum merklich musste ich kurz in den Kuss hinein lächeln. Ich legte meine Arme enger um seinen Körper. Meine Lippen kribbelten sanft unter seinen und es fühlte sich wirklich schön an, ihn zu küssen...

Leo
Allmählich wurde die Luft echt knapp, aber das war mir herzlich egal. Ich wollte niergendwo anders als bei ihr auf diesem Sofa sein.

Elena
Ich grinste im Kuss und drückte mich näher an ihm. Ich ließ kurz ab um ihn anzusehen und natürlich wieder Luft zu holen. Dann küsste ich ihm weiter. Zwischen uns hätte nicht einmal ein Stück Papier oder Mikey gepasst. Mein Körper und meine Lippen kribbelten vor Freude, so kam es dass ich ihn mit noch mehr Liebe küsste. Er muss eigentlich spüren, wie viel Liebe ich in diesen Kuss setzte.

Leo
Das war einfach umwerfend! Ich hoffte inständig, dass ich inmitten dieses Kusses nicht das Bewusstsein verlor, das fehlte noch! Aber sie konnte so verdammt gut küssen... So einen emotionsvollen Kuss hatten wir glaub ich noch nie, wenn ich mir das nicht einbildete. Ich erwiderte diese Leidenschaft ebenfalls, es wahr so wunderschön.

Elena
Ich hatte das Gefühl, dass dieser Kuss irgendwie etwas anders war als zum Beispiel ein liebevolles Küsschen. Wir beide legten soviel in den Kuss, dass es sicherlich erst einmal unmöglich für mich wäre mich zu lösen. Es war zu schön und beinahe unrealistisch, meine Gedanken driften immer weiter ab.

Leo
Liebevoll strich ich ihr über die Wange. In meinem Kopf kreiste nur ein einziger Satz auf und ab. ,,Ich liebe dich, Elena."

Elena
Eine wohlige Gänsehaut über zog meinen Körper. Meine Arme Schlangen sich fester um ihn, ich wollte ihn noch näher haben. Ich liebte seine Lippen und ich liebte es einfach ihn zu küssen. In diesem Kuss lag so viel Gefühl und Liebe, dass es schon fast wehtat. Es war ein bisschen wie ein Traum, so schön war es. *Ich liebe dich auch, Leo und ich kann mir schon vorstellen wie sehr du mich liebst, aber ich liebe dich noch vielmehr!*,dachte ich.

Leo
,,Du wirst mich niemals so sehr lieben können wie ich dich. Ich liebe dich am allermeisten.", dachte ich. Ich konnte mir schon denken, was in ihrem Köpfchen gedanklich so vorsich ging.

Elena
*Ich liebe dich mehr, Leo. Es tut beinahe weh, so sehr liebe ich dich. Aus ganzem Herzen.* Leicht drehte ich uns und schon lag er auf mich so drauf, so dass die Erdanziehung dafür sorgte, dass wir uns gewissermaßen noch näher waren. Während er sich mit einem Arm leicht neben meinem Kopf abstützte um mich besser zu küssen zu können, fuhr meine eine Hand leicht über sein Panzer.

Leo
Ich strich ihr sanft die Hüfte entlang und wieder zurück. Gott, sowas hätte ich mir mit keinem Mädchen vorstellen können. Aber dann kam Elena..
,,Und aus tiefster Seele..", fügte ich in Gedanken zurück.

Elena
Ich öffnete die Augen einen Spalt, um ihn in der tollen Situation sehen zu können. Ich lächelte in den Kuss und strich dann sanft über seine Seiten soweit es ging über seinen Brustpanzer.

Leo 
,,Das Ärmchen ein bisschen zu kurz, hm?", meinte ich grinsend und strich ihr eine Haarsträhne von der Stirn.

Elena
Ich löste mich ein paar Millimeter von seinen Lippen um glücklich zu lächeln. "Nein, überhaupt nicht. Du bist der beste Freund den man sich wünschen kann!",hauchte ich leise.

Leo 
Und du die beste Freundin.", sagte ich leise.

Elena
"Ich bin so glücklich, dass ich dich habe! Ich liebe dich wirklich sehr!",raunte ich leicht verspielt in sein Ohr und hauchte an dieses leicht meinen heißen Atem.

Leo
Ich schloss die Augen und genoss es einfach nur. Ich wollte es nur genießen.

Elena
"Ist dir etwas kalt, Leo? Soll ich dich wärmen?",hauchte ich verführerisch und fuhr mit der Hand langsam über sein Arm hinunter und hoch.

Leo

,,Jetzt wo du's sagst... ja.", erwiderte ich versonnen. Ihre Berührung hinterließ ein angenehmes Kribbeln auf meinem Arm und packte ihn in Gänsehaut.

Elena
Ich schlang die Arme fest um ihm und schmiegte den Kopf an ihm. Danach begann ich ihn überall zu küssen. Meine Hände glitten langsam von seinen Unterarmen hinauf und hinunter.

Leo
Das fühlte sich zu schön an, um wahr zu sein. Ich legte den Kopf nach hinten und ließ sie einfach machen. Ich fühlte mich gerade so wohl wie schon lange nicht mehr.

Elena
Ich küsste seine Wange. "Oh Leo, ich liebe dich! Ich liebe dich so sehr dass es schon weh tut!",flüsterte ich

Leo
,,Was glaubst du, wie sehr ich dich erst liebe?", flüsterte ich zurück.

Elena
Ich sah ihm direkt in die Augen. "Mehr als alles auf der ganzen weiten Welt!",sagte ich zärtlich und legte meine Hand auf seine Wange

Leo
,,Für immer und für alle Zeiten.", fügte ich hinzu.

Elena
Ich lehnte meine Stirn sacht an seine und schloss die Augen. "Was du da sagst bedeutet mir wirklich sehr, Liebster. Ich bin so glücklich dich getroffen zu haben. Und ich bin glücklich mit dir zusammen zu sein. Wenn ich die Augen schließe, sehe ich immer nur dich! In jeder Minute, in jeder Sekunde. Immer! Nur nach dir sehnen sich meine Augen. Und ich werde dich immer lieben! Bis ich sterbe und noch darüber hinaus."

Leo
Ich sah sie liebevoll an und strich ihr zärtlich über die Wange. ,,So geht es mir auch. Ich liebe dich so sehr, Elena. Für nichts auf der Welt würde ich hergeben, was ich habe.", hauchte ich leise.

Elena
Ich war so gerührt, das mir schon fast die Tränen in mir aufstiegen. Das, was er sagte, berührte mich zu Herzen. Sehr sogar! Ich sah einfach nur in seine Augen, in denen ich mich verlor, lächelte und sagte: "Ich liebe dich auch, Leo!"

Leo
Ich lächelte noch breiter und umarmte sie fest. Ich wollte einfach nur ihre Nähe spüren.

Elena
Ich schlang die Arme vorsichtig um ihn, schloss die Augen und war wunschlos glücklich.

Leo
Ich spürte ihren beruhigenden Herzschlag an meinem Brustpanzer und ihre ruhigen Atemzüge. Was? Was würde ich nur ohne sie tun.

Elena
Langsam konnte ich nicht mehr und lehnte den Kopf müde an ihm.

Leo
,,Müde?", fragte ich leise. Ich merkte, dass auch ich allmählich schläfrig wurde.

Elena
Ich nickte schlaff. "Ja!" Ich sah ihn mit großen Augen an. "Trägst du mich rüber? Bitte!"

Leo
Ich nickte mild lächelnd. ,,Klar." Ich setzte mich langsam auf und umfasste sie mit meinen Armen. Dann erhob ich mich und trug sie vorsichtig in mein Zimmer. ,,Anschnallen bitte, die TurtleAir landet in Kürze."

Elena
Ich schmunzelte zufrieden und schmiegte mich fest an ihm. "Alles klar!",murmelte ich leise zu ihm und schloss die Augen.

Leo
Ich legte sie auf meinen Bett ab und legte mich dann neben sie.

Elena
Ich hielt seine Hand fest bevor ich dann tief und fest einschlief.

Leo
Ich legte meine Arme um sie und betrachtete sie, während sie schlief. Ich küsste sie auf die Stirn und schloss die Augen. Langsam merkte ich, wie auch ich allmählich einschlief.

Elena: Im Schlaf schmiegte ich mich an ihn

Melody: Währenddessen spielte ich noch etwas auf der Violine. Und wie immer war ich wieder tief in Gedanken versunken.

Donnie
Ich befand mich in der Küche und aß ein Stück Pizza. Schon seit geraumer Zeit hörte ich die leise Weise, die Melody auf ihrer Geige spielte.

Melody 
Ich spielte mit vollen Gefühl dabei. Mein Herz war eins mit der Musik und tauchte in die Welt der Musik ein.

Donnie
Die raffinierte Melodie, die sie spielte, erfüllte das Ganze Quartier und ich lauschte ihr. Wie immer was ich die verzaubert von ihr. Nicht mal Mozart hätte so spielen können wie sie.

Melody 
Nach dem Lied, legte ich die Violine zurück in den Koffer und schloss gut ab. Dann ging ich in die Küche und traf dort Donnie.

Donnie
,,Hey.", meinte ich und lächelte leicht.

Melody
"Hi.",antwortete ich lächelnd und drückte ihm einen Kuss auf die Stirn.

Donnie
,,Du hast wunderschön gespielt.", sagte ich und legte meine Hände auf ihre Hüfte. ,,Wie geht's dir?"

Melody
Ich hielt meine Hände an seine Wange und beugte mich zu ihm runter. "Sehr gut! Und danke für das Kompliment!", antwortete ich lächelnd.

Donnie
,,Freut mich..", murmelte ich leise und sah in ihre Augen. Unsere Gesucht er waren höchstens 1,7 cm voneinander entfernt und ich wollte diesen Abstand auserordentlich gerne bis auf's Maximale veringern. Ich legte den Kopf etwas zu Seite und beugte mich vor, sodass meine Lippen auf ihren lagen.

Melody 
Ich schloss langsam die Augen und erwiderte ganz zärtlich den Kuss. Ich strich dabei zärtlich seine Wange.

Donnie
Ich legte meine Arme um ihre Hüfte und strich ihr durch ihr seidiges goldenes Haar. Meine kleine Melody!

Melody 
Ich löste mich vorsichtig von ihm und sah ihn liebevoll an. Mein süßer Donnie!

Donnie
Ich streíchelte schön gleichmäßig ihre Wange und guckte ihr noch tiefer in die Augen.

Melody
Ich lehnte meine Stirn an seine und schloss die Augen.

Donnle
,,hast du dir nicht mal überlegt, in ner band oder sowas zu spielen? du hättest nämlich das potenzial.", meinte ich stirn an stirn zu ihr.

Melody
"Darüber habe ich auch schon überlegt. Aber dann hätte ich keine Zeit mehr für dich und für das Training." Ich öffnete die Augen um ihn anzusehen. "Und außerdem müssen wir Karai finden. Sie ist immer noch da draußen!"

Donnie
,,Natürlich müssen wir das und wir tun unser Bestes, aber dafür dürfen wir unser Leben nicht vernachlässigen, unsere Hobbys.. Ich will nicht, dass du wegen uns deine Leidenschaft aufgibst.", erwiderte ich leise.

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-TMNT-04

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Beiträge: 512

Re: TMNT RPG avec Mila-Grosa et moi

von -TMNT-04 am 10.09.2019 14:50

Elena
Ich blickte ihn dankbar an und umarmte ihn.

Leo
,,Schon okay..." lachte ich und strich ihr ruhig über den Rücken.

Elena
Ich lächelte mit geschlossenen Augen und schmiegte mich glücklich an ihn.

Leo
Ich hörte ihre ruhigen Atemzüge und ihren leisen Herzschlag. Gott sei Dank, es ging ihr etwas besser. Liebevoll drückte ich ihr einen Kuss auf dem Kopf.

Elena
"Ich liebe dich, mein Braveheart!",sagte ich leise zu ihm und küsste seine Wange.

Leo
,,Ich dich doch auch, kleiner Troublemaker.", hauchte ich zurück und sag sie intensiv an.

Elena
Wie immer, wenn er mich so an schaute, dann war da dieses Blitzen in seinen Augen. Und die funkeln nur so wundervoll, wenn er glücklich war. Ich verlor mich ständig in seine tiefblauen Augen die mich wie an den Ozean erinnerten.

Leo
Vorsichtig beugte ich mich etwas näher zu ihr und küsste sie vorsichtig.

Elena
Ich hatte bereits die Augen geschlossen und erwiderte den Kuss. Die Hände umschlossen sein Gesicht.

Leo
Die Arme um ihre Taille gelegt küsste ich sie intensiver. Ich liebte Elena über alles! Was würde ich nur ohne sie tun?

Elena
Ich lächelte in den Kuss hinein und war fürs Erste wunschlos glücklich.


Tiger Claw: Tief in der Nacht schlichen Shadow Paw und ich uns durch die Gassen der Stadt. Shredder hatte uns befohlen nach Karai zu suchen und, sobald wir sie gefunden haben, zu Stockman's Labor zu bringen.

Shadow Paw 
Ich sprang auf die Spitze eines Wasserspeichers und drehte mich in alle Richtungen, aber keine Spur von Karai.
,,Nada! Ich seh' sie nirgendwo!", rief ich nach unten zu Tiger Claw. Es würde Stunden auf sich nehmen, sie in dieser verdammten Großstadt zu finden. Aber es war besser wie im Hauptquartier, nachdem Stockman mich 20 Minuten damit gefoltert hatte, mir die Pfote zu verarzten.

Tiger Claw 
Ich stand neben dem Wasserspeier und sah mich dort um. "Ich leider auch nicht!",erwiderte ich. Irgendwo musst sich die Schlange versteckt haben. Ich spürte es! Ganz deutlich! Doch plötzlich vernahm ich einen vertrauten Geruch in der Nase. Es roch nach...Schlange! "Shadow! Ich hab eine Spur!"

Shadow Paw 
,,Wirklich?" Ich sprang neben ihn und schnupperte kurz in der Luft. Tatsache! Es roch ganz schwach nach Reptil.
,,Hmm.. ich schlage vor, dem sollten wir nachgehen."

Tiger Claw 
Ich nickte zustimmend und gingen dem Geruch nach.

Karai
Ich schlängelte durch den Hinterhof eines verlassenen Schlachthofes, indem ich für eine Weile Unterschlupf gesucht hatte. Keine Menschenseele verirrte sich hier her und ich konnte niemanden schaden. Ich schlängelte im Schatten des Gebäudes zu einer Sreinsäule, die früher mal die Stütze eines Überdaches war und transformierte mich in meine Menschengestalt zurück. Ich atmete befreit durch und lies meine Zunge ein paar mal im Sekundenbruchteil nach draußen schnellen.

Tiger Claw 
Wir kamen zu einem Schlachthof an. Ich wies Shadow an leise zu sein. Sonst könnte es sein, dass Karai uns wieder entwischt.

shadow paw: ich nickte einmal. leise schlichen wir uns näher.

karai: plötzlich erstarrte ich.. ich meinte, etwas gehört zu haben. und mir stiegen zwei bekannte gerüche in die nase. katzengerüche! ich verwertete mein katana darauf, dass das tiger claw und diese mut@nten von neulich waren. regungslos verharrte ich in meiner position.

Tiger Claw 
"Ganz leise! Und pass auf dass sie dich nicht nochmal beißt! Sie kann Zürich bissig und wild werden.",warnte ich sie im eigenartigen Beschützerinstinkt. Ich sah mich nochmal um und winkte sie zu mir.

Shadow Paw 
Blitzschnell huschte ich im Schatten zu ihm und presste mich neben ihm an die Mauer.

Tiger Claw 
Ich blickte vorsichtig um die Ecke ind sah sie. Sie sah sich nervös um. Ich ergriff Shadow's Pfote. "Auf mein Zeichen schnappen wir sie uns!"

Shadow Paw 
ich starrte einen augenblick lang aus der fassung gebracht auf seine pfote, die die meine festhielt. sofort breitete sich in meinen fingèrn und handgelenk ein leichtes kribbeln aus. ungefähr so, als würden sie mir einschlafen, nur viel... angenehmer.
ich sah zu ihm auf und zwinkerte bestätigend mit beiden augen.

Tiger Claw 
Ich lächelte leicht und nickte ihr jetzt zum Angriff zu.

Shadow Paw 
Wir stürzten uns beide gleichzeitig fauchend auf die Stelle, wo sie eben noch gestanden war, aber sie war weg.
,,Hä... que? Wo ist die denn? Gerade war sie noch..."
Ich brach ab, als ich seltsame Geräusche hörte, die ich nicht beschreiben konnte.. wie ein Tier, das sich häutet..
Auf einmal sprang Karai von dem Rand eines Überdaches uns schräg gegenüber mit geöffnetem Rachen genU auf uns zu.
Ich konnte gerade noch meinen Guan Dao ausfahren u d ihr zur Verteidigung entgegenhalten. Ihre Fangzähne schlugen sich in das Holz der W@ffe.

Tiger Claw 
Sofort stellte ich mich hinter ihr und packte sie von hinten. "Jetzt habe ich dich Karai!"

Karai
Wenn er glaubte, ich würde mich einfach so widerstandslos ergeben, hatte er sich getäuscht! Ich drehte meinen Oberkörper und verpasste ihn mit meinem Schlangenarm eine kräftige Ohrfeige. Den anderen wickelte ich blitzschnell um das Bein seiner Komplizin und zog es ihr weg.

Tiger Claw 
Ich hielt mir die Pfote und blitzte sid wütend an. Dann sah ich auch noch zu wie Karai Shadow ihr Bein ein wickelte und ihr weg zog. Ich eilte schnell zu ihr und half ihr auf. "Alles okay?" Noch bevor sie antworten konnten sah ich hinter ihr wie Karai sie angreifen wollte. "Pass auf!",rief ich und drehte sie weg, so das ich zwischen ihnen stand. Ich bekam die Giftzähne von ihr in den Hals und verzog das Gesicht vor Schmerz.

Shadow Paw 
Zutiefst geschockt sah ich, wie sie ihre Giftzähne in ihn hineinbohrte und schließlich von ihm abließ.
,,TIGER CLAW!!!" Sofort sprang ich auf und hastete zu ihm.

Tiger Claw 
Ich zitterte. Der Schmerz saß tief und sah alles schon verschwommen. Das Einzige was ich warnahm, war Shadow die plötzlich neben mir aufgetaucht war. "S-shadow...."

Shadow Paw 
Als er in die Knie ging, hockte ich mich schnell vor ihm und presste meine Pfote auf die blutende Wunde an seinem Hals, während ich mit der anderen sanft mit dem Inneren auf seine Wange klopfte. ,,Tiger Claw! Tiger Claw, sieh mich an! Du musst wach bleiben, Hörst du....?", hauchte ich verzweifelt.

Tiger Claw 
Ich nickte kaum merklich. Ich wurde immer schwächer. "Hol...Karai....Bitte... Shadow....",brachte ich bruchweise heraus.

Shadow Paw 
ich sah ihn an und spürte ganz klar die tränen, die in meine augenwinkel stiegen. sanft strich ich ihm über die wange und senkte den kopf. dann löste ich mich von ihm, hob meine w@ffe vom boden auf und ließ diese ein paar mal zwischen meinen fingèrn kreisen. karai stand mir einige meter gegenüber, die arme kampfbereit gehoben und blitze mich aggressiv an. aber was sie konnte, konnte ich schon lange!
,,jetzt gilt es, asqueroso víbora! fleh um gnade!", fauchte ich und griff sie an. binnen sekunden entbrannte ein wilder kampf zwischen uns.

Tiger Claw 
Ich sah schwach wie sie gegen Karai ankämpfte. Ich lächelte schwach. Sie kann es schaffen! Ich glaube an sie! Dann wurde die Welt um mich schwarz.

Shadow Paw: Ich trat sie zurück und blickte zurück zu Tiger Claw. Er lag bewusstlos auf dem Boden! Dios Mio, bitte nicht! Ich wandte mich wieder Karai zu und schlug immer wieder nach ihr, aber sie war zu schnell! Ich würde es auf Dauer nicht Stand halten können... außer vielleicht..
Ich wusste, es war riskant, aber ich musste es tun! Wenn ich zulange warte, breitet sich das Gift in Tiger Claws Körper aus und er... nein, ich durfte mich daran denken!
Ich rammte den Guan Dao neben mir in den Boden, schloss die Augen und konzentrierte mich. Bald schon merkte ich das leichte Stechen in meinen Augäpfeln...

Karai: Ich musterte sie misstrauisch. Sie hatte sich selbst entw@ffnet und hatte jetzt die Augen geschlossen. Na, wenn sie es so wollte...
Ich fauchte laut auf und stürzte auf sie zu. Ich wollte ihr meine Giftzähne auch schon in den Hals rammen, da öffnete sie die Augen wieder und zischte: ,,Halt!"
Ich erstarrte tatsächlich. Ihre Augen leuchteten nicht mehr Violett, sondern im reinsten Lila. Was war das für ein Trick? Und.. wieso war ich so gefesselt von ihren Augen?
,,Ruhig!", sagte sie mit plötzlich entspannter, samtigen Stimme. ,,Sieh mir in die Augen und konzentriere dich auf meine Stimme... nur auf meine Stimme..."
Das tat ich tatsächlich. Es war, als wäre ich gelähmt. So verharrte ich nur regungslos und sah zu, wie sie langsam näher kam. ,,Muy Bien, Karai. Und jetzt..."
Sie stand direkt vor mir und hob ihre Pfote zu mir auf Augenhöhe. Sie zeichnete eine schiefe Acht kurz über meiner Stirn. ,,Schlafe!"
Augenblicklich klappte mein Kinn herrunter auf meine Brust und ich verlor das Gleichgewicht, ehe ich in Bodenlose Finsternis stürzte.

Shadow Paw: Sie schlief. Es hätte funktioniert, ich schloss die Augen wieder und merkte, wie sie wieder meine normale Farbe annahmen. Vorsichtig legte ich die schlafende Karai auf dem Boden und eilte zurück zu Tiger Claw.

Tiger Claw 
Ich spürte plötzlich so eine Wärme in meiner Nähe. Ich schlug vorsichtig ein Auge auf und sah auf. Shadow hielt mich wieder. "Hast du....es geschafft?",murmelte ich leise.

Shadow Paw 
Ich kniete wieder neben ihm. Ich nahm ihm sein Halstuch ab und drückte es vorsichtig auf die Wunde. Die andere ruhte auf seiner Schulter. ,,Ja, selbstverständlich hab ich das...", erwiderte ich leise und beugte mich leicht über ihn.
,,Ich werde Hilfe rufen. Es wird alles Gut!"

Tiger Claw 
Ich lächelte schwach. "Ja. Das wird es! Solange...du....bei...mir bist....kann mir...nichts geschehen...."

Shadow Paw 
Ich schaute ihn sprachlos an und lächelte leicht. Eine kleine Träne tropfte aus meinem Augenwinkel. Vorsichtig legte ich meine Pfote von seiner Schulter an seinem Hinterkopf und lehnte meine Stirn an seine.
Einige Sekunden verharrte ich so, dann nahm ich mein Handy und schlug bei Stockman und den anderen Alarm.

Tiger Claw 
Nachdem Shadow den Alarm geschlagen hat, hob ich langsam den Arm hoch und wischte ihr die eine Träne aus dem Gesicht. "Nicht weinen! Du bist doch...eine Kriegerin."

Shadow Paw 
Ich seufzte leise. ,,Warum hast du das getan? Du könntest sterben!", erwiderte ich immernoch unter Tränen. Ich hatte Angst um ihn, wirklich große Angst!

Tiger Claw 
"Weil ich dich....nicht verlieren will...und....weil...ich dich....liebe....",brachte ich noch heraus und dann verlor ich das bewusstlos. Ich hatte nicht mehr die Kraft wach zu bleiben.

Shadow Paw 
wie bitte? hatte ich mich.. verhört...? ich blickte ihn stumpf an, nachde er das bewusstsein endgültig verloren hatte. mein herz pochte wie verrückt. er hätte tatsächlich sein leben für mich gegeben..
ich schlug still lächelnd die augen zu ihm nieder. aber dann.. durchfuhr mich eine heftige adrenalinwelle des schockes.
er hatte tatsächlich gefühle für mich? das.. das durfte einfach nicht wahr sein! er wusste nicht, wer ich wirklich war und dass ich ihn die ganze zeit anlog. und würde er es erfahren... dann...
ich schniefte leise und wischte mir über die wange. vorsichtig beugte ich mich runter zu ihm und wisperte an sein ohr: ,,ich dich auch... wirklich..." ich küsste ihn liebevoll auf die wange und wartete, bis die andern endlich kamen.

Razar 
Xever und ich fanden die Stelle wo sie waren. Da waren die beiden.Und abseits von ihnen Karai. Na wenn das kein Wunder war. Fishface nahm Karai und ich half Tiger Claw auf, indem ich ihn auf meine Schulter warf und los ging.

Shadow Paw 
Während wir ihn zurück zum Hauptquartier in Stockmans Labor brachten, erzählte ich ihnen alles. Nur den Part mit der Hypnose verschwieg ich gewissenhaft.

Razar
Ich war beeindruckt. Das war eine unglaubliche Geschichte gewesen die sie da uns auftischt. Aber Fragen stellte ich nicht. Dafür war jetzt Tiger Claw und Karai wichtiger.

Stockman
ich erwartete sie schon in meinem labor. razar legte den bewusstlosen tiger claw auf der aufgebarrten liege ab und ich untersuchte erstmal seine wunde am hals.
shadow paw stellte sich neben ihn und klopfte mit den fingèrn ungeduldig auf den rand der fläche. ,,und?"
,,dasss schlangengift hat sich seeehr schnell in ihm ausssgebreitet. ess wie schwierig, dasss guft aus seinem körper zu bekommen, aber er wird durchkommen.

shadow paw: erleichtert atmete ich aus. ein riesiger stein fiel mir vom herzen. ,,gott sei dank."

Razar
Ich klopfte ihr auf die Schulter. "Siehst du? Dein Liebster wird es überleben!",sagte ich und grinste hämisch. Ich habe schon ihren besorgten Blicken bemerkt. Und da merkt man doch dass da was zwischen den läuft.

Shadow Paw 
Ich warf ihm einen frostigen Blick zu und machte eine wegwerfende Handbewegung. Wenn das jemandem eindeutig nicht im geringstem etwas anginge, dann war das Razhar! Aber was sollte ich den sagen? Ich konnte es mir schwer zugeben, aber er hatte recht.

Razar
Ich lachte leise. "Wusste ich es doch!"

Shadow Paw 
,,Noch ein Wort, und ich werd dafür Sorgen, dass dir das Lachen vergeht!", knurrte ich und legte die Ohren zurück.

Tiger Claw 
Ich stöhnte leise und öffnete die Augen. "Oh...mein Kopf!",stöhnte ich gequält heraus.

Shadow Paw 
Ich fuhr wieder herum und meine Augen weiteten sich. Er war wieder bei Bewusstsein! Ich umfasste mit beiden Pfoten seinen Arm. ,,Tiger Claw?"

Tiger Claw 
Ich wandte den Kopf zu ihr. "Shadow? Was...was ist denn passiert?",fragte ich verwirrt nach. Dann fiel es mir wieder ein und schreckte hoch. "Was ist mit Karai? Ist sie....AAHHH!" Ich zuckte zusammen vor Schmerz.

Shadow Paw 
,,ruhig! ruhig, ruhig, ruhig!", mahnte ich und legte beide pfoten auf seine schulter. vorsichtig drückte ich seinen oberkörper zurück in seine liegeposition. ,,es ist alles in ordnung. wir haben karai. wichtig ist, dass du erstmal wieder gesund wirst."

Tiger Claw 
"Aber ich....",setzte ich an um zu widersprechen.

Shadow Paw 
Ich legte einen Zeigefinger auf seine Lippen. ,,Sch..! Keine Wiederrede. Das Gift ist noch nicht ganz aus deinem Körper draußen. Wichtig ist, dass du jetzt ein bisschen zurückschraubst!", erwiderte ich im energischen Ton und sah ihn eindringlich an.

Tiger Claw 
Ich seufzte und nickte dann ergeben. "Na schön. Wie du wünschst."

Shadow Paw: Ich zog einen Mundwinkel nach oben. Mein Blick ruhte weiterhin auf ihm.

Xever: Ich gab Razhar ein unauffälliges Zeichen, sich zu verdrücken.

Razar
Ich nickte und schlichen uns langsam davon. Die zwei Turteltauben wollten allein sein.

Shadow Paw 
Ich zog einen Stuhl heran und setzte mich neben ihn. Die Arme legte ich verschränkt auf die Liege. ,,Hast du Schmerzen? Stockman hat gesagt, durch das Gift könnte es sein, dass es hin und wieder heftige Stiche gibt."

Tiger Claw 
"Hm, es geht. Mir ist noch etwas schwindelig. Aber ich werde das hier überleben.",sagte ich und lächelte schwach

Shadow Paw 
Vorsichtig nahm ich seine Pfote und drückte sie sachte. ,,Du weißt gar nicht, wie froh ich bin!", erwiderte ich lächelnd.

Tiger Claw 
Ich umschloss ihre Pfote. "Ich bin auch froh. Sehr sogar."

Shadow Paw 
Lächelnd sah ich kurz zu Boden, hob den Blick dann aber wieder. ,,Tiger Claw..."

Tiger Claw 
"Ja?",fragte ich und sah ihr noch tiefer in die Augen

Shadow Paw 
,,Ich... nun... hast du das vorhin ernst gemeint...?", wollte ich unsicher wissen.

Tiger Claw 
"Was denn?",fragte ich irritiert.

Shadow Paw 
Ich biss mir auf die Lippe. ,,Na.. das was du mir vorhin im Hinterhof gesagt hast..."

Tiger Claw 
Ich kramte in meinem Gedächtnis. Da! Es fiel mir wieder ein. Ich lief rot an. "Äähm...nun ich....ich...",sammelte ich.

Shadow Paw 
Ich sah ihn neugierig und etwas nervös an. Was würde er sagen? Hatte er es vielleicht doch nicht ernst gemeint?

Tiger Claw 
Ich schloss die Augen. Es ging wohl nicht anders! Jetzt gab es keinen Weg zurück. Ich muss es ihr sagen! Ich atmete noch einmal tief ein und öffnete die Augen um sie wieder anzusehen. "Ja. Ich habe es Ernst gemeint mit vorhin!",sagte ich ehrlich zu ihr. "Ich...ich liebe dich, Shadow Paw!"

Shadow Paw 
Nicht in der Lage, irgendetwas zu sagen, sag ich ihn an. Meine Gefühle wirbelten wie ein von Wind aufgewirbelter Blätterhaufen in mir umher.
Ich fl@tterte leicht mit den Augenlidern und öffnete den Mund, um etwas zu sagen, aber ich brachte doch nichts herraus.

Tiger Claw 
"Ich weiß, das kommt jetzt alles schnell für dich und das tut mir auch sehr leid. Aber ich kann meine Gefühle gegenüber dir nicht zurückhalten. Du bist das Wichtigste was ich je besessen habe. Vor allem bist du das Beste was mir je geschehen ist. Ich habe erst gar nicht bemerkt dass ich in dich verliebt bin. Aber dann hat es sich bei mir angeschlichen.",erklärte ich ihr ohne meinen Blick von ihr zu wenden. Als sie immer noch kein Wort von ihren Lippen kam, wandte ich den Kopf zur Seite. "Aber wenn das zu viel für dich ist, verstehe ich das auch. Ich...hab dir ja versprochen es langsam angehen zu lassen und dir Zeit geben über alles nachzudenken. Wenn du meinst dass es nicht geht, ist das....auch in Ordnung. Ich steh dir nicht im Weg! Hauptsache du weißt was ich für dich empfinde." Ich schloss die Augen und merkte wie mein Herz sich zusammenzog.

Shadow Paw 
Ich blickte zu Boden, während mir wieder Tränen in die Augen stiegen. Aber diesmal nicht vor Trauer und Sorge, sondern vor Freude. Ich hatte es ebenfalls noch nicht gewusst. Doch seit dem Tag, an dem er mich auf dem Dach geküsst hatte, habe ich es... befürchtet. Und nun habe ich Gewissheit. Ich habe mich in ihn verliebt. Wirklich verliebt. Und obwohl mir mein schlechtes Gewissen ihm gegenüber immer noch unruhige Momente bereitet, so konnte es doch nichts gegen dieses wundervolle Gefühl ausrichten, dass er mir gab, wenn er bei mir war.
Nun lag es einzig und alleine bei mir. Entweder ich entschied mich dafür und lebe mit der Konsequenz, ihn irgendwann zu verlieren, oder ich entschied mich dagegen und verliere ihn sofort.
Ich sah wieder auf zu ihm, meine Pfoten umklammerten die Kante der Liege und bebten leicht.
Dann sprang ich von meinem Stuhl auf, beugte mich mit dem Oberkörper über ihn und legte eine Pfote auf seine Schulter, die andere auf seinem Unterarm.
Kaum war eine Sekunde verstrichen, schon lagen meine Lippen auf den seinen und küssten ihn leidenschaftlich.
Ich hatte mich entschieden.

Tiger Claw 
Ich riss die Augen überrascht weit auf. Als sie plötzlich so über mich beugte dachte ich, sie würde mich anschreiben oder sonst jetzt was tun. Doch als sie dann ihre Lippen auf meine legte und schließlich sie zu küssen begann, schloss ich sie wieder und erwiderte ihren Kuss.

Shadow Paw 
Ich legte meinen Kopf auf seine Schulter, ohne den Kuss zu unterbrechen. Gerne hätte ich die Arme um ihn geschlungen, aber wegen seines Verwundeten Halses lies ich es lieber und umklammerte nur seine Schultern.

Tiger Claw 
Mit einem Arm umachlang ich ihre Taille und küsste sie weiter. Sie konnte verdammt gut küssen und sie hatte einen so wundervollen Duft.

Shadow Paw 
Sanft strich ich seine Wange entlang. Für einen Moment unterbrach ich den Kuss, aber nur eine Nanosekunde lang. Ich entfernte mich maximal einen halben Millimeter von seinen Lippen und hauchte leise: ,,Te Quiero a Veces, Tiger Claw."
Dann küsste ich ihn erneut.

Tiger Claw 
Der Kuss war einfach atemberaubend. Dennoch musste ich ihn kurz unterbrechen um sie anzusehen und zu sagen: "Ich dich auch, meine Shadow." Ich grinste. "Was heißt 'Ich liebe dich auch!' auf spanisch?",fragte ich sie leise.

Shadow Paw 
Ich lächelte ihn strahlend an und legte meine Wange an seine. ,,Yo también te quiero...", flüsterte ich ruhig in Richtung seines Ohres.

Tiger Claw 
Ich schmunzelte und flüsterte leise: "To también te quiero, Shadow!"

Shadow Paw
Ich hob den Kopf etwas und blickte ihn verliebt an. ,,An der Aussprache müssen wir noch etwas feilen..", raunte ich und legte meinen Kopf auf seine Brust. ,,Und wie heißt ,Ich liebe dich' auf japanisch?"

Tiger Claw 
Ich überlegte kurz und sagte: "Kimi o ai sh.iteru!"

Shadow Paw 
Ich runzelte die Stirn. Okay, das Wort ist schwierig. Aber ich versuch's mal.. ,,Kimi o aishìteru."

Tiger Claw 
Ich grinste und strich ihr verspielt über den Kopf. "An der Aussprache müssen wir noch teilen.",erwiderte ich grinsend und lachte leise.

Shadow Paw 
Ich musterte ihn einige Sekunden lang verdutzt, musste dann aber selber lachen. ,,Es ist noch nie ein Meister vom Himmel gefallen!", erwiderte ich und zuppelte neckisch an seinen Schnurrhaaren.

Tiger Claw 
Ich schloss die Augen und schnürte wie ein kleines Kätzchen. Das gefiel mir sehr!

Shadow Paw 
Schmunzelnd blickte ich zu ihm auf. Anscheinend hatte ich einen Knackpunkt erwischt. Sanft machte ich weiter und lauschte seinem beruhigenden Schnurren.

Tiger Claw 
Ich öffnete mein Auge um sie ansehen zu können. Sanft begann ich hinter ihr Ohr zu kraulen.

Shadow Paw 
Ich lies meinen Kopf wieder sinken und schloss die Augen. Das tat gut, wirklich sehr gut. Sanft rieb ich meinen Kopf ein wenig unterhalb seines Kinnes. Nun war ich diejenige, die schnurrt.

Tiger Claw 
"Hab ich deine Lieblingsstelle doch erwischt!",flüsterte ich zärtlich und kraulte weiter

Shadow Paw 
,,Miau!", erwiderte ich mit samtiger Stimme. Und wie er das hatte! Das war besser wie jedes Spa oder jede Wellness-Oase.

Tiger Claw 
"Dachte ich mir doch.",sagte ich. Ich schloss die Augen und wünschte mir das dieser Abend niemals zu Ende gehen würde.

~Ein paar Wochen später~

Elena: Zurzeit war wieder Ruhe in der Gegend, wofür ich auch froh darüber war. Ich saß auf der Reifenschaukel und ließ entspannt eine Hand ins Wasser eintauchen, was sich als erfrischend wohl erwies.

Leo
Ich und meine Brüder trainierten gerade im Dojo, machten aber bald eine kleine Pause. Während die anderen in die Küche gingen blieb ich mich einen Augenblick stehn und sah zu Elena herüber, die in der Reifenschaukel chillte.
Ich kam auf sie zu, setzte mich an den Rand des Beckens und hielt meine Füße hinein. ,,Na? Wie geht's?"

Elena
"Sehr gut!",sagte ich entspannt. "Hartes Training, Schatz?"

Leo
Ich legte meinen Kopf etwas in den Nacken, um ihn zu entspannen. ,,Wie man's nimmt. Geht eigentlich."

Elena
Ich grinste neckisch und meine Augen fingen zu blitzen an. "Und was hälst du von einer kleiner Abkühlung? Und zwar...jetzt?" Mit diesen Worten nahm ich eine Hand voll Wasser und spritzte sie ihm, kichernd, ins Gesicht.

Leo
,,Hey!", rief ich lachend. ,,Na warte!" Ich formte meine Hände zu einer Schale, schöpfte selbst Wasser hinein und klatschte sie ihr ins Gesicht.

Elena
Ich stieß einen spitzen Schrei aus und fiel ins Wasser. Fies grinsend schwamm ich zur Oberfläche. Leo suchte die Gegend ab. Ich schnellte hoch, packte ihn mit beiden Armen und zog ihn kichernd mit hinunter

Leo
,,Oh Nein!", rief ich, aber da war ich auch schon im Wasser. Ich Schwamm wieder nach oben und spuckte einen Schwall Wasser aus.

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-TMNT-04

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Re: TMNT RPG avec Mila-Grosa et moi

von -TMNT-04 am 10.09.2019 00:09

Donnie
Ich drehte mich zu ihr um und lächelte sie liebevoll an. ,,Gerngeschehen. Jetzt machen wir die anderen fertig!"

Melody 
Ich nickte entschlossen und griffen gemeinsam wieder.

Shadow Paw 
Ich wehrte die Angreifer so gut es mir ging ab. Und es ging ziemlich gut. Die Turtles und ihre Freunde waren mir gegenüber zwar in der Überzahl, aber meinen Kampftechnicken gegenüber nicht.

Elena
Es war ein unerbittlicher Kampf. Zwar waren wir in der Unterzahl, aber wir kämpften mutig weiter.

Leatherhead 
Wir taten unser Bestes, aber Shredder war ein unerbitterlicher Gegner. Wir würden das auf Dauer nicht standhalten. Aber da warf Slash plötzlich einen Blick auf die meterhohe Statue, die direkt hinter Shredder stand. Wir sahen uns an und wussten, was zu tun war.

Slash
Ich nickte ihm zu und dann liefen wir zur Statue. Mit gemeinsamer Kraft, drückten wir gegen sie und sie fiel um. Direkt auf Shredder. Dort konnte sich nicht schnell retten und war, in wenigen Sekunden, unter den Trümmern begraben.

Shredder: Ich konnte gerade noch auf der Pl@ttform nach unten fahren, aber sie Trümmer versperrten den Ausgang. Ich war gefangen!


Leo: Ich blickte zu Slash und Leatherhead, die hinter der Statue standen und sich die Hände abklopften. Ja! Wir hätten es geschafft!


Tiger Claw: Aber dennoch waren wir noch da. Wir stellten uns auf und die Foot Ninjas tauchten auch noch auf.

Elena: Ich hielt mir den linken Arm. Ich konnte ihn nicht mehr bewegen, so sehr schmerzte er.

Leo 
Wir versammelten uns alle und stellten uns so dich beianander wie mir möglich. ,,Es wird Zeit, zu gehen!", meinte ich, zog eine Rauchbombe und warf sie auf dem Boden. Wir wurden von blauen Rauch eingehüllt und als der sich gelegt hatte, waren wir weg.

Tiger Claw 
Ich und Shadow Paw hoben die Trümmer beiseite und Shredder kletterte heraus. "Meister Shredder! Seid ihr in Ordnung?",fragte ich sogleich.

Shredder
Ich antwortete nicht. Der Turtleabschaum hatte schon wieder gewonnen! Aber das war nur eine Runde! Das komplette Spiel würde ich für mich entschèìden! Ich ballte die Faust und stieß einen langgezogenen, lauten Wutschrei aus.

Elena
Im Hauptquartier angekommen setzten wir uns alle hin. Leo verarztete gerade meinen Arm. Ich verzog das Gesicht vor Schmerz. "AAU!",stieß ich gedämpft heraus.

Leo 
Ich sag sie entschuldigend an. ,,Sorry, das wollte ich nicht. Tut es sehr weh?", fragte ich sie.

Elena
Mit dem gesunden Arm, strich ihr mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht und lächelte schwach. "Nein, es geht schon."

Leo
Ich grinste schief und strèìchelte ihr über die Wange. ,,Meine tapfere Kuonoichi."

Elena
Ich schloss die Augen und genoss seine Liebkosung.

Leo 
Ich desinfizierte ihre Wunde sorgfältig und verband ihr dann den Arm mit einer Mullbinde. ,,Du solltest die Hand für ein paar Tagen schonen und mit dem Kämpfen und trainieren zurückschrauben.", riet ich ihr.

Elena
Ich nickte. "Ja. Ist gut. Danke nochmal." Dankbar beugte ich mich zu ihm und küsste ihn auf die Wange.

Leo 
Ich kniff ein Auge kurz zu und wurde ein wenig rot. ,,Dafür musst du mir nicht danken, Eli." Ich beugte mich über sie und sah in ihre wundervollen Augen, deren Blick hinein an den nachtblauen Sternenhimmel erinnerten. ,,Ich liebe dich von ganzen Herzen, kleine Kuonoichi.", flüsterte ich liebevoll in ihr Ohr.

Elena
Ich schloss die Augen und lächelte zärtlich. "Ich dich auch, Braveheart!",erwiderte ich zärtlich.

Leo
Ich lächelte. Sanft küsste ich sie einmal kurz am Hals und dann auf der Stirn. ,,Mein kleiner Troublemaker."

Elena
Ein Schauer lief über meinen Rücken und ich seufzte glücklich leise. Ich berührte sachte seine Wange.

Leo 
Ich legte mich vorsichtig neben sie und schloss meine Arme um sie. Dabei achtete ich darauf, dass ich nicht versehentlich an ihrer Verletzten Hand ankam. Sanft drückte ich sie an mich und legte meinen Kopf auf ihren Scheitel. ,,Ach, Elena...", seufzte ich leise.

Elena
Ich schmiegte mich fest an ihm und legte meine gesunde, nicht verletzte Hand, auf seine, die sanft um mich verschlungen war. Was hatte ich nur ein Glück mit ihm? Zärtlich stre.ichelte ich seinen Arm.

Leo
Eine Welle des Glücks überrollte mich. Ich schloss die Augen und genoss diesen einzigartigen Moment mit ihr. Es kam mir inzwischen vor, als kannte ich sie ein bereits ganzes Leben lang. Aber inzwischen konnte ich mir ein Leben ohne Elena nicht mehr vorstellen.

Elena
Inzwische fühlte ich mich so wohl bei Leo, dass ich mir eine Welt ohne ihn mir nicht mehr vorstellen kann. Vor einem Monat habe ich sie dafür geh@sst was sie meiner Schwester angetan haben. Aber jetzt war alles anders! Jetzt war ich das glücklichste Mädchen der Welt und war verliebt wie noch nie. Und verdanke ich nur einzig und allein Leo. Nur er hat mir gezeigt dass es noch einen anderen Weg gab, den ich einschlagen konnte. Den richtigen Weg! Mit dem ich mit ihm zusammen durchschreiten konnten.

Leo
Sanft strich ich ihr durch's Haar. Nichts könnte uns jetzt noch trennen.

Melody
Ich habe mich im Dojo zurückgezogen und spielte auf der Violine. Ich brauchte jetzt, nach all dem Stress, mal Zeit für mich.

Donnie
Ich war im Labor und arbeitete am Retromutagen, mit dem wir Karai helfen sollten. Leise vernahm ich die liebliche Geigenmusik, die aus dem Dojo in mein Reich eindrang. Ich wusste ganz genau, das Melody immernoch aufgekratzt war, aber ich traute mich nicht, nachzusehen. Ich kannte sie inzwischen gut genug um zu wissen, dass sie in solchen Situationen auch mal Zeit für sich brauchte.

Melody
Als der letzte Klang verklungen war, seufzte ich leise, lehnte mich am Baum und ließ mich auf die Knie sinken. Diese Wurmgeschichte ließ mich einfach nicht los. Ich hätte Donnie fast verletzt. Oder jemand anderen. Vielleicht sogar meinen Bruder? Diese Vorstellung war zu scheußlich dass ich darüber nicht nachdenken wollte. Ich schloss die Augen und ließ den Tränen freien Lauf.

Donnie
Ich atmete kurz durch. Nein, ich musste einfach nach ihr sehen. Vorsichtig schlich ich zum Dojo und klopfte leicht an der Tür. ,,Melody?"

Melody
Schnell wischte ich mir die Tränen weg. "Komm rein!",rief ich mit normaler Stimme

Donnie
Ich öffnete die Tür einen Spalt, schlüpfte hinein und schloss sie wieder. Langsam trat ich auf sie zu, stockte aber, als ich ihre geröteten Augen sah. ,,Hast du geweint?"

Melody
Ich sah schnell weg. "Nein.",log ich und versuchte nicht ihn in die Augen zu sehen.

Donnie
Ich seufzte leise, setzte mich neben sie und schaute sie durchdringend an. ,,Melody, lüg nicht, ich seh's doch ganz genau..."

Melody
Ich schloss die Augen und stieß dann ein gequältes: "Ja!" heraus.

Donnie
Ich nahm ihre Hände und drückte sie leicht. Sorge kroch in mir hoch. Was hatte sie? Ging ihr die ganze Sache mit Karai etwa so ans Herz? Oder war es etwas anderes...
,,Melody, was ist los. Du kannst mit mir über alles reden..", meinte ich leicht verzweifelt, leicht iritiert.

Melody
"Da-darüber kann ich nicht reden. Bitte Donnie! Verstehe mich doch! Ich will darüber nicht reden.",sagte ich und unterdrückte die nächsten aufsteigenden Tränen.

Donnie
Ich blickte sie besorgt an. Um ehrlich zu sein interessierte es noch brennend, was ihr auf der Seele lag. Aber ich wollte sie unter keinen Umständen quälen.
Sanft legte ich meinen Arm um sie und zog sie näher zu mir. ,,Ist ja gut. Du musst nicht darüber reden." Vorsichtig strich ich ihr die Tränen aus dem Gesicht. ,,Erzähl's mir, wenn du so weit bist. Bitte... hör auf zu weinen.. Ich bin bei dir...", flüsterte ich leise und strèìchelte ihr beruhigend über den Rücken.

Melody 
Ich ließ meinen Kopf auf seine Schulter sinken und versuchte zu bleiben. 'Bleib stark!',redete ich auf mich ein. 'Nicht weinen!' Doch dann brach es aus mir doch heraus. "Ich hab dich nicht verdient! Nicht nachdem was passiert ist!"

Donnie
,,Was redest du da?", meinte ich fassungslos. So aufgeregt hatte ich sie noch nie erlebt. Was hatte sie? Ich brauchte ein wenig, dann glaub ich, schien ich zu verstehen, was zumindest ein Teil ihrer Sorge war. ,,Denkst du immernoch an diesen Mist mit Shredder und seinen Gehirnwürmern?", fragte ich vorsichtig.

Melody
"Ja!",hauchte ich leise und krallte meine Fin.GER in seine Schultern. "Deshalb!"

Donnie
Ich schloss kurz die Augen und öffnete sie dann wieder. ,,Aber das lag doch nicht an dir.. Shredder hat deine Gedanken kontrolliert und manipuliert.. du konntest nichts dagegen tun, niemand könnte es..", beschwichtigte ich. Meine Hand fuhr ihr federleicht über den Kopf.

Melody
"Aber was ist, wenn es wieder geschieht? Und ich jemanden verletze den ich liebe? Oder Casey? Oder...",schluchzte ich mittlerweile

Donnie
,,Hey..." Ich legte beide Hände um ihr Gesicht und blickte ihr tief in die Augen. ,,Das werde ich niemals zulassen. Eher würde ich sterben, als zuzulassen, dass dir noch einmal was geschieht."

Melody
Ich schluckte heftig und sah ihn mit tränennassen Augen an. Wie er so vor mir saß und ernst mich ansah. So hatte ich ihn noch nie erlebt. Und er war bereit dafür sein Leben daher zugeben als meines zu schützen?

Donnie
,,Melody, die begegnen zu dürfen, war das beste, was... was mir passieren konnte. Und ich möchte dich niemals verlieren... niemals..", flüsterte ich und lehnte meine Stirn an ihre.

Melody
Dankbar lehnte ich mich an seiner Stirn und schloss die Augen, öffnete sie gleich wieder um ihm wieder in die Augen blicken zu können. "Ich will dich auch nicht verlieren, Liebster. Ich will es auch nicht!"

Donnie
,,Dann sind wir uns ja einig...", erwiderte ich schwach lächelnd.

Melody
Ich nickte leicht und schaffte es auch wieder zu lächeln. "Ja. Das sind wir.",sagte ich leise.

Donnie
,,Freut mich ..", hauchte ich leise und küsste ihr die letzten Tränen aus dem Gesicht. ,,Lächelnd gefällst du mir um einiges besser."

Melody 
Ich lächelte leicht und strich zart über seine Wange.

Donnie
,,Ich liebe dich, Melody...", flüsterte ich leise.

Melody
"Ich dich auch, Donnie....",hauchte ich zärtlich

Donnie
Ich legte meine Hand auf ihre Wange und drückte es leicht zu mir, ehe ich meine Lippen sanft auf ihre legte.

Melody 
Ich erwiderte lächelnd den Kuss und legte die Hände auf seine Wangen.

Donnie
Ich konnte es einfach nicht ertragen, sie so deprimiert zu sehen. Und ich wollte ihr um jeden Preis helfen. Aber ich hatte das Gefühl das da noch etwas war. Kurz unterbrach ich den Kuss. ,,Gibt es... Sonst noch irgendetwas...?"

Melody 
Ich schüttelte lächelnd den Kopf. "Nein. Nicht mehr!",sagte ich leise zärtlich zu ihm und küsste seine Wange.

Donnie
Ich nickte und strich ihr nochmal über die Wange. ,,Da bin ich erleichtert.", meinte ich leise.

Melody 
Ich sah ihn zärtlich an und lehnte meine Stirn wieder an seine.

Donnie
Ich blickte ihr tief in die Augen. Ich konnte einfach nicht glauben, dass dieses Mädchen wirklich die Schwester von Casey Jones war. Sie war so süß, wunderschön und lieb und Casey... naja... eher nicht so...

Melody
Ich lächelte glücklich und küsste ihn auf Nasenspitze. Er war so einfühlsam, süß und romantisch. Und selbst wenn er kein Mut@nt wäre, würde ich dennoch lieben!

Donnie
Ich erhob mich. ,,Na komm. Du solltest mal ein wenig an die frische Luft..", schlug ich vor und hielt ihr die Hand hin.

Melody
Ich sah zu ihm hoch und nickte dann. "Ja!" Und ergriff seine Hand.

Donnie
Ich legte meinen Arm um sie und zog sie näher an mich, während die gingen.

Melody
Ich bekam einen leicht rosa Schimmer auf meine Wangen und schlang den einen Armen hinter seinem Panzer. Ich lächelte leicht.

Donnie
Wir gingen die U-Bahntunnel entlang nach oben in die kühle New Yorker Nacht. Es war wolkenlos und sternenklar

Melody
Ich schloss die Augen und die frische Luft. Sie tat mir sehr gut. Über uns strahlten die Sterne und der Mond. Ich seufzte herzhaft. "Das ist so romantisch."

Donnie
,,Find ich auch. Zu 97,89 Prozent ist Romantik garantiert.", meinte ich und lächelte sie liebevoll an.

Melody
Verträumt sah ich zu den Sternen hinauf. Sie waren heute so wunderschön und strahlten ein geheimnisvolles Licht aus.

Donnie
,,Es ist wirklich erstaunlich, dass das alles Planeten sind... Millionen oder mehr Lichtjahre von uns entfernt. Mit womöglich unerforschten Leben...", begann ich, zu erzählen. Manchmal konnte ich mich doch nicht zurückhalten.

Melody
Ich sah ihn interessiert an. "Ach wirklich?",fragte ich und sah ihn weiter neugierig an. "Erzähl mir ein bisschen mehr was du über das Weltall weißt."

Donnie
,,Tja... das ist mehr oder weniger alles, ich befasse mich eigentlich nicht so sehr mit dem Weltraum.. Ich weiß nur das die Planeten in unserem Sonnensystem, Jupiter, Uranus, Saturn und Neptun Gasplaneten sind zum Beispiel.. und dass es auf dem Mars Wasser gibt, was sie Möglichkeit nicht ausschließt, dass es dort Lebewesen gibt...", zählte ich auf.

Melody
Ich war erstaunt. "Wow. Das ist ja wirklich unglaublich. Und vergiss nicht dass der erste Mann auf dem Mond Neil Armstrong war.",erinnerte ich ihn zwinkernd.

Donnie
,,Wie könnte ich das vergessen? Neil Armstrong hat damals Geschichte geschrieben!", erwiderte ich schief grinsend. ,,Ein kleiner Schritt für einen Menschen. Aber ein großer Schritt für die Menschheit... wohl wahr."

Melody
Schmunzelnd verdrehte ich die Augen und deutete dann zum Himmel. "Siehst du diesen Stern dort?"

Donnie
Ich blickte in die Richtung, in die sie deutete. ,,Meinst du den ganz hellen dort?"

Melody
"Ja, genau. Das ist der Abendstern. Und da drüben",sagte ich zeigte auf die nächste Sternenkonstellation. "...ist das Lächeln des Himmel!"

Donnie
Ich betrachtete es näher. ,,Ja! Stimmt. Es sieht aus wie ein lächelnder Mund.", bemerkte ich. Es war wirklich was besonderes, die Sterne in einer Großstadt wie New York zu sehen. Aber nach der Invasion funktionierten die Stromwerke nicht überall und die Stadt lag im Dunkeln. So konnten die Sterne nicht von den Lichtern der Stadt überleuchtet werden. Aber im Moment fand ich das gut so.

Melody
Ich schmunzelte. "Hm.",machte ich. "Ich liebe es einfach nach den Sternenbildern zu sehen. Und das Lächeln des Himmels ist eines meiner Lieblingssternbilder. Sie sind auf ihre eigene Art und Weise schön.",erklärte ich. "Aber weißt du was? Von allen den bist du mein strahlendster Stern!"

Donnie 
Ich blickte sie verliebt an. Gott, Melody war einfach... zu süß! Sanft legte ich meine Hände um ihre Taille und schaute in ihre wundervollen Augen. ,,Aber an dich, deiner Schönheit und deinem Wesen würde kein Stern dieser Welt herankommen. Du bist etwas besonderes Melody. Und ich würde, wenn ich könnte, all diese Sterne mit einem selbstentwickelten Warp-Raumschiff für dich befliegen, wenn es sein muss."

Melody
Ich hatte die Hände auf seinem Brustpanzer gelegt und Kopf dagegen gelehnt, weil ich leicht rot wurde von dem was er gerade sagte. Ich war so gerührt von seinen Worten.

Elena: Im Dojo kniete ich auf dem Boden und meditierte. Auch ich musst noch mal über die Wurmgeschichte nachdenken. Das hatte also mein liebes Adoptivväterchen also vor! Wenn er Karai findet und ihr ebenfalls einen von den Dingern hinein pflanzt, dann wird sie wieder zu der Kil.lermaschine die sie einmal war und macht Jagd auf Splinter und die Turtles.

Leo
Ich schaute mir Mikey eine Folge Kroknurd, aber es war irgendwie nicht so spannend wie sonst. Aber das lag daran, das mit dir Sache immer noch etwas nachging. Karai war spurlos verschwunden und Shredder hatte dieses Gehirnkontrollzeug. Leise seufzte ich und ließ Mikey alleine. Stattdessen ging ich ins Dojo, um etwas zu trainieren. Elena kniete auf dem Boden und meditierte.

Elena
Ich war so konzentriert das ich gar nicht merkte das er da war.

Leo
Leise blieb ich in der Tür stehen und schaute ihr zu. Sie war so konzentriert und ich hätte sie nur erschrocken, also verhielt ich mich ruhig.

Elena
Aber dennoch spürte ich ihn. Ich atmete tief durch. "Ich weiß das du dort stehst und mir zu siehst.",sagte ich in seine Richtung. Immer noch mit geschlossen Augen sagte ich: "Komm ruhig über zu mir. Ich könnte jetzt ein bisschen Gesellschaft gebrauchen."

Leo
Ich atmete durch, schloss die Tür hinter mir und ging zu ihr. ,,Ist alles in Ordnung bei dir?"

Elena
Ich nickte. "Ja, sicher."

Leo
Ich kniete mich neben sie und legte den Kopf leicht schief. ,,Wirklich?"

Elena
Ich öffnete leicht die Augen. "Naja, eigentlich nicht!",sagte ich leise.

Leo
,,Ja, hab ich mir schon gedacht...", seufzte ich und rückte etwas näher zu ihr. ,,Was ist los, Elena?"

Elena
Ich sah ihn bedrückt an. "Karai und natürlich die Gehirnwürmer.",sagte ich als Kurzfassung.

Leo
,,Immernoch?" Ich legte ihr eine Hand auf die Schulter. ,,Mach dir nichts draus, ich grüble auch noch darüber nach.."

Elena
"Aber Shredder hat vor sie damit zu manipuliert, wenn sie sie finden und zurückmuti.eren und dann mich wieder schnappen und...",seufzte ich.

Leo
,,Also, da habe ich ja wohl auch noch ein Wörtchen mitzureden! Solange ich da bin, wirst du von niemanden geschnappt!"

Elena
Ich sah leicht beschämt zu Boden. Er hatte ja Recht! Er war bei mir und würde mich beschützen. So wie ich ihn beschützen werde.

Leo
Ich lächelte sie sanft an und legte meine Arme um sie. ,,Wir kriegen das schon hin. So leicht werden wir's Shredder nicht machen, und dann bekommt er endlich, was er verdient."

Elena
Ich seufzte und sah zu ihm auf. "Ich hoffe es so sehr!"

Leo
Ich küsste sie auf die Wange. ,,Karai wird sich nicht so einfach von denen schnappen lassen. Sie ist gerissen und im wahrsten Sinne des Wortes doppelzüngig."

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Re: TMNT RPG avec Mila-Grosa et moi

von -TMNT-04 am 09.09.2019 22:56

Stockman: Ich setzte den Wurm auf Raphaels Kopf ab. Seine verzweifelten Schreie waren wie Musik in meinen Ohren.

 

Shadow Paw: Ich erhob meinen Kopf wieder und lächelte ihn zaghaft an.

Tiger Claw: "Lass uns langsam zurückgehen.",sagte ich dann nach ner Weile.

Elena: Dann kam ran. Slash hielt, genau wie bei Raph, meinen Kopf fest und setzten Wurm auch mich drauf. Ich schrie auf vor Schmerz.

Melody: Mit letzter Kraft versuchte ich mich zu befreien. Aber es war zu spät. Die Tränen liefen mir über die Wangen. Der Wurm kam auf mich. "DONNIIIIIIIIIIIIIIIEEEEEEEEEEEEE",kreischte ich verzweifelt auf

Shadow Paw: Ich nickte einmal und gemeinsam gingen wir zurück zu Shredders Hauptquartier. Inzwischen müssten Slash und Rockwell zurück sein.

Donnie: Wir nahmen die Verfolgung zu Fuß weiter auf. Ich hatte solche Angst. Was war nur Raph? Mit Elena? Mit meiner Melody? Ich seufzte leise. Ich hatte solche Angst um meinen Musikengel.

Tiger Claw: Wir gingen ins Labor. "Und? Wie ist es gelaufen?", fragte ich Stockman.

Mikey: Ich bemerkte seinen Gesichtsausdruck. "Wir werden sie retten!", sprach ich zu ihm.

Donnie: ,,Das hoffe ich.", seufzte ich.

Stockman: ,,Natürlich bessstens.", summte ich und wies auf die drei Bewusstlosen. ,,Die werden werden eine Weile schön schlummern und wenn sie aufwachen, werden sie nur Shredder dienen."

Tiger Claw 
"Ausgezeichnet!",lobte ich Stockman und gab ihm zur Belohnung einen Schokolriegel.

Shadow Paw 
Ich stürzte mich auf ihn und zerätzte ihn sogleich mit der Säure aus meinen Kiefern. Zufrieden mampfte ich den Schokoriegel, bis ich Shadow Paws angewiederten Blick bemerkte. ,,Was!?"
Sie hob abwehrend die Pfoten. ,,Nichts, nichts, alles gut..."

Tiger Claw 
Schweigend ging ich dann zu den drei. Bei Melody blieb ich stehen und betrachtete sie lange. Irgendwas besonderes strahlte sie aus. Das spürte ich! Ich nahm eine lange blonde Strähne von ihrem Haar und atmete ihren süßen Duft ein.

Shadow Paw 
Ich blickte verstohlen zu ihm und dann wieder weg. Die Sache war noch lange nicht vom Tisch. Jedenfalls nicht für mich..
Ich fühlte mich grottenschlecht ihn so anlügen zu müssen, inzwischen... hab ich ihn nämlich sehr gerne...
Und ich habe das Gefühl, dass es ihm genauso geht. Und das will ich nicht kaputtmachen.
Ich trat zu ihm. ,,Wir sollten sie jetzt nach oben bringen, bevor sie wieder aufwachen."

Tiger Claw 
Ich nickte, packte Melody und Elena und schulterte sie nach oben.

Shadow Paw 
Ich packte den bewusstlosen Raph (der ziemlich schwer war) und hievte ihn nach oben zu den großen Steinstatuen.

Raph
Ich öffnete mühsam dir Augen und sah mich um. "Wo bin ich?", fragte ich und sah mich um. Auch Elena und Raph rappelten sich auf und sahen sich auf.

Shredder 
,,In eurem neuen Zuhause!", antwortete ich. Ich saß mit dem Rücken zu ihnen auf einer versenkbaren Pl@ttform und setzte nun den Kuro Kabuto auf meinen Kopf.

Raph
Wut packte mich. Ich schnappte meine Sais und lief auf ihn zu. "Stopp!",befahl Shredder mir. Augenblicklich blieb ich stehen. Ich versuchte den Arm zu bewegen, was aber missglückte. Ich schloss die Augen und dann.....stand ich unter seiner Kontrolle.

Shredder 
Ich erhob mich und drehte mich zu ihn um. ,,Knie vor mir nieder!"

Raph: Ich tat was er sagte und kniete mich vor ihm nieder.

Melody: Ich und Elena taten dasselbe.

Shredder
,,Jetzt greift mich an!", befahl ich den dreien und fuhr meine Krallen aus.

Elena
Wir nickten und griffen ihn an.

Shredder
Ich wich gekonnt aus. Sie waren gut. Aber nicht gut genug. ,,Härter!" Seid gnadenlos!"

Elena
Ich schrie auf und griff ihn an. Ich trat ihn heftig und er fiel zu Boden. Meine Schwertspitze war ganz nah an sein Hals.

Leo
Wir hatten uns inzwischen eingeschlichen und alles abgesucht. Bis wir plötzlich Kampfgeräusche aus einem Stockwerk über uns hörten. Wir kamen gerade rechtzeitig um zu sehen, wie Elena Shredder zu Boden drängte.
,,Elena... Elena, tu es", rief ich ihr zu, ,,beende es!"
,,Worauf wartet sie denn noch?", wollte Donnie wissen.

Elena
"Das reicht!",befahl Shredder mir. Ich steckte das Schwert wieder ein und half Vater auf.

Melody: Auch ich half Meister Shredder auf und blieb neben ihm stehen.

,,E.. Elena..?", stammelte ich. Dann blickte ich zu den anderen. ,,Melody... Raph,.was...?" Auf einmal bemerkte ich diesen starren Blick, den Slash und Rockwell vorhin hatten, als sie uns angriffen. Das durfte nicht wahr sein!

Shredder: Ich stand auf. ,,Bemüh dich nicht, Turtle! Raphael, Elena und Melody stehen unter meiner alleinigen Kontrolle!"

Melody: Und dann kamen Slash und Rockwell hintern den Statuen hervor und der Rest des Teams auch. Ich ging zu eine der Statue und holte Pfeil und Bogen heraus.

Raph: Ich ging ebenfalls hin und zog zwei Krallen, so ähnlich wie die von Shredder, raus und legt sie um mich.

Mikey: Fassungslos sah ich sie an. "Raph?",fragte ich vorsichtig.

Shadow Paw: ,,Gegen uns habt ihr keine Chance, Tortugas!", grinste ich hämisch und zog meine W@ffe ebenfalls.

Shredder: Ich lachte kalt. ,,Mal sehen, was meine neuen Verbündeten können!", meinte ich, kniete mich zurück auf die Pl@ttform und ließ mich in den Boden hinab sinken. Mit einer Handbewegung wies ich meine Schergen an, anzugreifen.

Raph: Leonardo lief auf uns zu, um Shredder zu verletzen. Mit einem Hechtsprung sprang ich dazwischen und wehrte seinen Angriff ab.

Melody: Ich spannte den Bogen, zielte auf Donatello und ließ die Pfeile los. Sie schnellten voran.

Leo: Ich knallte unsanft zu Boden, sprang dann aber sofort wieder auf. ,,Raph! Raph, komm wieder zu dir!"

Donnie: Ich hob blitzschnell mein Bo und schleuderte die Pfeile mit schnellen Kreisbewegungen zur Seite. ,,Melody! Ich bin's, Donnie! Erkennst du mich etwa nicht mehr?"

Mikey: "Kommt endlich zur Besinnung, Leute! Shredder ist der Feind!",rief ich zu ihnen.

Raph: "IHR SEID HIER DIE FEINDE!",schrie ich sie an.

Melody: "Genau!",pflichtete ich Raph bei und spannte den nächsten Pfeil an. "Jetzt haltet die Klappe und stirbt!"

Leo
,,Raph, komm zu dir! Du weißt wer du bist! Wo ist dein hitzköpfiges Gemüht?", fragte ich und griff ihn an. Ich wollte ihm nicht wehtun, aber ich kann für nichts garantieren.
Ich wandte mich Elena zu. ,,Elena... Du musst doch wissen, wer ich bin! Ich bin Leo, dein Freund!"

Elena
"Hör auf mit diesen Lügen! Du bist nicht mein Freund, nein, sondern mein Feind!",fauchte ich ihn an. Ich nahm Anlauf und griff ihn an. Unsere Schwerter klirrten aneinander. Es hörte sich fast an als würden sie ein Gespräch führen. Ich kämpfte hart dagegen an nicht zu verlieren. Ich will nur eins: RACHE!

Leo
Ich stieß sie und ihr Katana von mir weg. ,,Das sind wir nicht, Elena. Erinnere dich an meine Gefühle für dich!", erwiderte ich verzweifelt.

Elena: "Deine Gefühle an mich?",fragte ich und lachte höhnisch. "Das einzige was ich für dich empfinde ist nur H@ss und Rache für das was du meiner Schwester angetan hast, du Mistkerl!" Ich griff ihn erneut an.

Melody: Ich griff währenddessen Donnie an.
Antworten

Donnie
,,Melody, Hey! Du musst wieder zu dir kommen! Ich will dir nicht wehtun!", rief ich und hob schützend mein Bo vor mich.

Melody 
"Halt die Klappe und kämpfe, du Freak!",fauchte ich und trat ihn heftig in die Magengegend

Leo
Ich krümmte mich mit schmerzverzerrtem Gesicht. Die Katanas fielen mir aus der Hand.

Elena
Ich lachte. "Jetzt liegst du am Boden, Turtle!" Ich hielt ihm die Schwertspitze entgegen. "Noch irgendwelche letzten Worte bevor es mit dir zu Ende geht?"

Leo
Ich dachte nach. Was konnte ich nur sagen, dass sie wieder sie selbst wurde? Mir fiel nur eins ein.
,,Ja, nämlich, dass du echt grottenschlecht küsst! Mal ehrlich, Kakteen können besser knutschen wir du!", sagte ich verzweifelt, aber bestimmt. ,,Mit denen würde es sogar vierzig mal mehr Spaß machen!"

Elena 
ich sah ihn empört an. "so! ist es das also?" ich packte mein schwert weg, packte ihn am schlawittchen und küsste ihn. so richtig intensiv.

Leo
Ich machte überraschte Geräusche, die aber, je länger sie mich küsste, leider wurden und in langsam die Augen schloss. Oh Mann, das war sowas von gelogen, was ich gerade gesagt hatte... ,,Ich nehm alles zurück...", meinte ich und schielte sie schief an.

Elena
Ich lächelte triumphierend. Doch auf einmal wurde mir schwindelig und hielt mir den Kopf vor Schmerz. Mit einem Aufschrei ging ich zu Boden und ko.tzte den Wurm aus. Geschwächt blieb auf den Boden.

Leo
Ich löste mich schnell aus meiner Starre und erstach den Wurm mit meinem Katana. Schnell setzte in mich auf und kniete mich neben sie. ,,Elena?"

Elena
Als ich wieder auf sah, waren meine Augen wieder klar und sahen ihn dankbar an. "Danke, Leo!" Und dann küsste ich ihn noch einmal.

Leo
Ih schloss meine Arme um sie und küsste sie zurück. Ich war so froh, dass sie endlich wieder normal war. Jetzt mussten wir nur noch den anderen helfen.

Raph: Ich kämpfte währenddessen weiter. Und zwar gegen Mikey.

Melody: Ich schlug weiter nach Donnie aus. Einmal traf ich ihn sogar ins Bein, sodass er einknickte und zu Boden ging.

Donnie
,,Ah!!" Schmerzerfüllt ging ich in die Knie und hielt mir das Bein. ,,Melody, bitte.. Ich liebe dich doch.."

Melody
ich wollte ihn den gnadenstoß geben, aber...ich konnte es nicht! wie erstarrt blieb ich in dieser position und zitterte. einen moment lang flackerten meine augen wieder normal. die tränen liefen mir über die wangen. "donnie....lauf....weg!",stieß ich gequält hervor. "mein körper...er gehorcht mir nicht mehr.....wenn das so weiter geht dann werde ich....ich werde..." weiter kam ich nicht, da meine stimme versagte und ich weiter zitterte.

Donnie
Schnell sprang ich auf und umarmte sie. ,,Ich werde dich nicht alleine lassen. Niemals!" Ich sah sie an und wischte ihr ruhig die Tränen aus dem Gesicht.

Melody
Ich zitterte immer noch und versuchte immer noch dagegen anzukämpfen Donnie nicht einen Pfeil in ihn zu rammen. "Aber...",setzte ich an.

Donnie
Ich bemerkte ihre zitterten Händen, die einen Pfeil umklammerten. Sanft nahm ich ihre Hände und drückte sie vorsichtig.

Melody
Nur mühsam schaffte ich es ihn anzusehen. Dennoch war mein Blick ganz matt

Donnie
Zärtlich legte ich ihr eine Hand auf die Wange und küsste sie langsam.

Melody
Meine Augen weiteten sich, doch dann wurden sie wieder klar und hatten ihren alten Glanz wieder. Dann schloss ich langsam die Augen und erwiderte den Kuss.

Donnie
Ich hatte sie. Sie war wieder dieselbe Melody, in die ich mich verliebt hatte. Erleichtert unterbrach ich den Kuss für einen Augenblick und umarmte sie stürmisch.

Melody
Mit tränennassen Augen erwiderte ich die Umarmung und wollte ihn nie wieder loslassen. "Mein Donnie!",hauchte ich mit tränenerstickter Stimme.

Donnie
,,Es ist alles gut, alles in Ordnung, meine Kleine. Ich bin bei dir...", hauchte ich beruhigend und strich ihr ruhig durch's Haar.

Melody
Ich schluchzte heftig und vergrub mein Gesicht tiefer in seine Schulter. "Es tut mir so leid! Es tut mir so verdammt nochmal leid!"

Donnie
,,Du konntest doch nichts dafür..", flüsterte ich.

Melody
Ich schniefte. "Aber ich....hätte dich fast getötet...",weinte ich.

Donnie
,,Aber nur, weil du nicht anders konntest. Du warst nicht mehr Herr deiner Selbst, Melody.", beschwichtigte ich.

Melody
Ich sah von seiner Schulter aus ihn an. Die Tränen rannen wie die Niagarafälle von meinem Gesicht hinunter.

Donnie
Ich strich ihr unaufhörlich die Tränen aus dem Gesicht. In könnte es einfach nicht ertragen, sie so zu sehen. Aufmunternd lächelte ich sie an. ,,Du weißt doch, wie sehr ich dich liebe..."

Melody
Ich zitterte und sah aus rotverweinten Augen an. Dann konnte ich nicht anders! Ich umarmte ihn stürmisch und wollte ihn nie wieder loslassen. "Ich liebe dich auch, mein Genie! Und zwar sehr!"

Donnie
Ich wollte gerade was erwidern, da wurden wir plötzlich auseinander gerissen. Ach ja, da waren ja noch die anderen... Rockwell ließ mich hochschweben und gegen ein Gitter knallen.

Melody
Ich erschrak. "DONNIE!",schrie ich laut auf und warf mich auf Rockwell. Wie verrückt klammerte ich mich an ihm fest. Ich werde nicht zulassen das meinen Freund wehtat! NIEMALS!

Rockwell
Ich stieß Melody mit einem Schlag weg und hielt sie mit der Kraft meiner Gedanken gegen eine Wand gedrückt, wärend ich Donnatello sich gleichzeitg selber ohrfeigen lasse.

Raph
Ich stand immer noch unter der Kontrolle von Shredder und griff Leonardo an. Es sah bis jetzt sehr gut aus für mich (wenn ich mal so prahlen darf). "Jetzt weißt du wohl nicht mehr weiter Leonardo, ha?",fragte ich und sah ihn mit höhnischen Blick an

Leo
Ich überlegte. Wenn Gemeinheiten bei Elena geholfen hätten, halfen sie vielleicht sogar bei Hitzkopf Raph. Ich muss nur etwas finden, dass ihn richtig auf die Palme brachte. Und zwar so richtig richtig! Aber da gäbe es so vieles... außer.
,,Das stimmt... denn offenbar macht es dir Spaß, Shredders Lakei zu sein!", rief ich, während ich seinen Angriffen auswich.

Raph 
Ich stutzte. "Wie bitte? Ich und Lakai? Niemals!",protestierte ich

Leo 
Ich grinste. ,,Oh doch, es gefällt dir, ihm zu dienen! Vermutlich liebst du es sogar!"

Raph
Ich schnaufte vor Wut. Er wagte es sowas zu sagen? Okay! Das reicht jetzt endgültig! Jetzt hat er mich zur Weißglut gebracht. Mit einem Aufschrei raste ich auf ihm zu. Doch zwei Zentimeter vor ihm blieb ich stehen. Mir wurde auf einmal schrecklich übel und dann reierte ich den Wurm aus und ging auf die Knie.

Leo 
Eiligst erstach ich auch diesen Wurm und kniete mich neben ihn. Ich legte ihm eine Hand auf die Schulter. ,,Raph?"

Raph
Ich sah auf und sah erleichtert und dankbar zugleich an. "Danke, Bruder!",sagte ich leicht lächelnd

Leo
Ich nickte lächelnd. ,,Schön, sich wieder zu haben, Bro."

Melody
Als ich die beiden sah, rief ich zu Donnie: "Du musst Rockwell so richtig in die Weißglut bringen! Bring ihn so aus der Fassung dass er so richtig ausrastet!"

Donnie
,,Wut...? Hey, das ist brilliant... AUTSCH!" Ich verpasste mit Dank Rockwell eine.
,,Ganz im Gegensatz zu dir, Rockwell... AUTSCH!" Das schien ihn kurz zu iritieren, aber nicht aus der Ruhe zu bringen.
,,Das du mich schläfst hat überhaupt nichts mit überlegenem Verstand zu tun, sondern beweist, dass du nur das mickrige Gehirn eines sabbernden Schimpansen hast!"

Rockwell: Unverschämtheit, was erlaubte er sich?! Ich trat rasend vor Wut näher. Was zu viel war, war zu viel! ,,WAS?! Wie kannst du es mir wagen, du reptilien***ger, evolutionärer Rückschlag!" Kaum hatte ich das ausgesprochen, meldete sich mein Inneres und der Wurm kam mir hoch.

Melody
Ich trat auf den Wurm und zerquetschte ihn. "Alles in Ordnung, Doc?",fragte ich und legte vorsichtig die Hand auf seine Schulter

Rockwell
Ich hielt mir beide Hände vor den Mund. ,,Jaja, alles in Ordnung. Ich Danke euch beiden."
,,Sorry wegen der fiesen Sprüche, Doc.", entschuldigte Donnatello sich. Zurecht, wie ich fand.
,,Es war notwendig.. auch wenn es in keinster Weise zutreffend war.."
,,Wir sind uns -wie immer- uneinig. Jetzt puste diesen Wurm aus Slash's Gehirn raus!"
Ich nickte, fokusierte mich kurz und schickte einen Gedankenstrahl zu Slashs Kopf.

Slash
Ich wurde getroffen, bäumte mich auf und spuckte im hohen Bogen den Wurm aus. Der Wurm flog so weit dass in dir Flammen landete und verbrannte.

Leo
Erleichtert stellte ich fest, das alle wieder normal waren. Jetzt ging es gemeinsam gegen Shredder!
,,Brüder, Ladys, Mighty Mutanimals, fertig machen zum Kampf!"

Elena
Ich zückte mein Katana heraus. "Na endlich! Ich kann es erwarten!",sagte ich angriffslustig und funkelte Shredder wütend an

Melody: Ich spannte den Bogen an. Bereit zum abschießen! Dabei sah ich Donnie fest in die Augen. "Ich kämpfe mit dir an meiner Seite. Bis zum bitteren Ende!"

Donnie: Ich nickte ihr grinsend zu. ,,Ich auch, Melody, ich auch." Mit meinen Bo hielt ich mich bereit.

Shredder: Ich verengte meine Augen zu Schlitzen. Der Abschaum zäumte mich ein, aber sie würden mich trotzdem niemals besiegen!

Tiger Claw: Wir stellten uns alle vor Shredder und machten uns zum Angriff bereit. Wir werden Meister Shredder bis zum blutigen Ende verteidigen!

Elena: Und dann ging es los. Mit einem lauten Kampfschrei rannten wir auf sie zu.

Tiger Claw: Wir liefen ihnen entgegen.

Shadow Paw 
Ich sprang noch, drehte meine W@ffe ein paar Mal über den Kopf und lies sie auf den erstbesten hinuntersausen.

Elena
Mit einer geschickten Bewegung hielt ich ihren Angriff stand und wehrte ihn dann ab.

Schadow Paw: Ich drehte mich schnell und schlug erneut auf die ein.

Leo: Ich versuchte, zu Shredder vorzudringen.
Antworten

Elena
Ich wich aus. "Du kannst uns nicht besiegen, Shadow Paw! Wir werden wieder siegen!",sagte ich und trat sie ins Schienen ein.

Shadow Paw 
Ich wollte gerade was erwidern, da erwischte sie mich am Schienbein. ,,AAH! Komm her du!" Ich schlug erneut nach ihr, während ich leicht humpelte. Verdammt, tat das weh!
,,Du solltest deinen Mund nicht zu voll nehmen, Pequeña!", rief ich gereizt.

Elena
"Ach ja? Dann würde ich aber jetzt schön aufpassen, Hexe!",konterte ich zurück und schlug nach ihr. Mann! War ich jetzt sauer!

Shadow Paw 
Ich duckte mich schnell fluchte auf Spanisch auf und landete mit einem dreifachen Rückwertssalto ein paar Meter von ihr weg.
,,Allmählich gehst du mir echt auf die Nerven!", knurrte ich, steckte den Guan Dao weg und fuhr entschlossen die Krallen aus.

Elena
Ich lief auf sie zu. Mit erhobenen Schwert und voller Lebensmut rannte ich. Ich werden büßen was sie mir, Raph, Slash, Rockwell und Mel angetan haben! Das vergesse ich niemals!

Shadow Paw 
Ich rannte ihr entgegen, holte aus und schlug fauchend mit den Krallen nach ihr.

Elena
Ich holte ebenfalls aus mit dem Katana und schlug nach ihr. Dann sind wir aneinander vorbei und blieben stehen. Mal sehen wer von uns getroffen hatte

Shadow Paw 
Ich biss die Zähne zusammen. Sie hatte mich mit dem Katana an der Pfote gestriffen! Aber eher ramme ich es mir selbst in den Bauch, als aufzugeben!

Elena
So ganz verschont blieb ich jedoch nicht. Sie hatte ihre Krallen meinen linken Arm erwischt. Mit schmerzverzerrten Gesicht ging ich auf die Knie und hielt mir den Arm.

Shadow Paw 
Ich drehte mich zu ihr um und sah, dass ich sie ebenfalls erwischt hatte. "Dann wären wir wohl im weitesten Sinne quitt!", meinte ich frostig.

Elena
"Denke ich auch!",entgegnete ich kühl und wollte mich aufraffen. Aber ich knickte wieder ein.

Shadow Paw 
Ich schüttelte kurz den Kopf und versuchte, nicht auf die Schramme an meiner Pfote zu achten. Ich war eigentlich nicht empfindlich (naja, in den meisten Sachen zumindest), aber ich konnte es nicht so gut vertragen, Blut zu sehen.
Ich atmete tief durch und fokusierte mich auf einen möglichen weiteren Angriff von Elenas Seite. Auch wenn es danach nicht aussah.. aber bei dem Mädchen konnte man nie wissen...

Melody
Ich setzte den nächsten Pfeil an und zielte auf Razar. Und dann schoss ich ab.

Shadow Paw 
Ich hob meine Pranke etwas an und schleuderte ihn zur Seite. "Glaubst du wirklich, du könntest mir mit so einem albernen Mini-Pfeil schaden? Ich werd dich jetzt fein säuberlich auseinandernehmen!"; knurrte ich und kam drohend auf sie zu.

Donnie: "Das würd ich an deiner Stelle lassen!" Ich griff Razhar von hinten an und verpasste ihn einen geübten Schlag auf den Deckel. Er taumelte leicht und ich gab ihn einen kräftigen Stoß, sodass er umflog. "Wer sich mit Melody Jones anlegt, hat unter anderem ein Problem mit Donatello, kapiert?!"

Melody
Ich lächelte ihn an. "Danke Donnie!",bedankte ich mich bei meinem Freund

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-TMNT-04

28, Weiblich

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Beiträge: 512

Re: TMNT RPG avec Mila-Grosa et moi

von -TMNT-04 am 09.09.2019 20:32

Leo 
,,Ich liebe dich, Elena..", flüsterte ich leise und legte meine Wange sanft an ihre. Dabei ließ ich ihre Hand nicht los.

Elena
"Ich liebe dich auch, Leo.", flüsterte ich zurück und schloss dir Augen. "Und zwar mehr als du denkst."

Leo
,,Das kann ich mir nicht vorstellen.", erwiderte ich grinsend, während ich mit einer Locke spielte, die sich über ihre Schulter kringelte.

Elena
"Doch und zwar sehr.",sagte ich leise und zeichnete Muster auf seinen Brustpanzer. "Du hast mich von einer Minute zur anderen verzaubert. Und mich zur guten Seite gezogen. Du hast stets das gute in mir gesehen."

Leo
Ich schloss lächelnd die Augen und senkte meinen Kopf an ihre Stirn. ,,Und ich hab mich nicht geirrt. Das hinter dieser sturen, gefährlichen und aggressiven Fassade etwas Wei... zerbrechliches ist.. Ich konnte dich einfach nicht deinem Schicksal überlassen...", raunte ich leise.

Elena
Ich sah in seine Augen. "Du hast in mir Gefühle geweckt die ich noch gar nicht kannte. Durch dich habe ich lieben gelernt. Ich bin so glücklich! Ich habe in unsere Liebe stets ein zu Hause gefunden, wo ich mich willkommen, sicher und geborgen fühlte. Dank dir weiß ich jetzt was es heißt geliebt zu werden und was wahre Liebe ist.",gestand ich ihm leise.

Leo
Ich blickte ihr tief und liebevoll in die Augen. Dann gab ich ihr erneut einen langen Kuss auf ihre zarten Lippen.
,,Du bist das wunderbarste Mädchen auf der ganzen Welt. Ich.. Ich kann mein Glück mit dir nicht fassen!", lachte ich leise und umschloss sie noch einmal fest mit meinen Armen. Ja.. das musste Liebe sein. Dieses Gefühl, dass mir Flügel verleiht und die Zweifel überstehen lässt..

Elena
Ich umschloss ihn fest und schloss glücklich die Augen.

Leo
Ich genoss es total, ihre Nähe zu spüren. Dieses Gefühl war so berauschend.. Ich hatte meinen Kopf auf ihre Schulter gelegt und die Augen geschlossen. Als ich sie wieder öffnete, sag ich, wie Mikey die Küche betrat.

Elena: Ich bemerkte Mikey noch gar nicht.

 

Mikey: Ich bemerkte die beiden und verstand schon. Auf leisen Sohlen ging rückwärts wieder zurück, zwinkerte Leo zu, was so was wie heißen sollte: 'Hol sie dir, Tiger!', und war wieder weg.

Leo
Ich grinste, blähte die Wangen etwas auf und schluckte die Luft gleich wieder runter. Mikey war zwar manchmal ne Nervensäge, aber er könnte durchaus verständnisvoll sein.

Elena
"Ist irgendwas, Leo?",fragte ich und wollte nachsehen was hinter mir abspielte.

Leo
Mikey verzog sich gerade noch rechtzeitig außer Sichtweite. ,,Nein, nein, es ist.. alles cool.", erwiderte ich so locker wie möglich.

Elena
Ich sah ihn prüfend an. "Sicher?" Als er wieder nickte sagte ich: "Gut! Ich vertraue dir! Und zwar voll und ganz.",sagte ich nun wieder lächelnd und umarmte ihn wieder.

Melody: Ich ließ im Dojo meinen ganzen Frust raus. Ich trat und schlug auf die Sandpuppe ein, als wäre sie Shredder. Dieser Mistkerl!

Leo: Ich stre.ichelte ihr zärtlich durch's Haar.

Donnie: Ich hörte, als ich auf meinem Labor kam, aggressive Geräusche aus dem Dojo. War das etwa Melody? Leise schlich ich näher und sah nach. Tatsache.

Melody
Ich schlug die Puppe noch kräftiger und machte einen so heftigen Fußtritt das Puppe gegen den Baum flog und dort liegen blieb. Ich atmete heftig und meine Schultern bebten.

Donnie
Ich trat nun ein. ,,Ich bin froh, dass ich nicht die Puppe bin.", bemerkte ich scherzhaft und würde dann wieder ernster. ,,Melody... was ist los?"

Melody
Ohne mich umzudrehen sagte ich: "Shredder ist los! Jetzt hat er es soweit gebracht und will mit diesem Gehirnwäschezeug uns hypnotisieren! Dieser....dieser...."

Donnie
Ich ging vorsichtig zu ihr und legte ihr meine Hände von hinten auf die Schulter. ,,Bleib bitte ruhig. Es bringt nichts, sich darüber aufzuregen..", sagte ich ruhig.

Melody 
"Und wie? Woher willst du wissen wann es soweit sein kann, dass er uns bald unter Kontrolle hat? Sag mir das mal?",fragte ich ihn zwar ruhig, aber immer noch zitternd

Donnie
Ich legte meine Arme um sie. ,,Die werden erst mal die Fabrik wiederherrichten müssen und neue Chemikalien brauchen sie auch. Das wird ne Weile dauern und die überlegen uns einen Plan."

Melody
Ich drehte mich zu ihm um, damit ich ihn ansehen kann. Meine Augen schimmerten verdächtig. "Glaubst du denn das auch wirklich?",fragte ich nochmal.

Donnie 
Ich nickte entschlossen. ,,Ja. Wir schaffen das, Melody, ganz sicher."

Melody
Ich blinzelte ihn an und sah zu Boden. Er hat Recht. Ich darf an seinen Worten nicht zweifeln. Ich muss ihm vertrauen und glauben. Dies merkte ich erst jetzt als er meine Hand nahm und sie auf sein Herz legte. Ich wurde etwas rot im Gesicht und sah ihm in die Augen.

Donnie
Ich verschränkte meine Finger mit ihren und hob mit der anderen ihr Kinn etwas an, sodass sie mich ansehen musste. ,,Ich liebe dich über alles, Melody."

Melody
Ich sah ihn leicht rot an. "Ich....ich dich auch, Donnie. Und zwar sehr.",sagte ich leise.

Donnie
Ich zog die Mundwinkel nach oben. ,,Danke.", flüsterte ich.

Melody 
"Wofür?",fragte ich, lächelte aber wieder.

Donnie
,,Na.. dafür, dass ich die tolle, einzigartige, grandiose Melody Jones kennenlernen durfte..", erwiderte ich im selbsverständigen Tonfall, als wäre es das Normalste von der Welt. Aber das war es für mich eigentlich nicht. So jemanden wie Melody gab es nirgendwo.

Melody
Ich sah ihn liebevoll an. "Oh Donnie...",sagte ich. Doch ehe ich mich versah waren meine Lippen schon auf seinen und begann ihm zu küssen.

Donnie
Ich legte meine Hände in ihren Nacken und erwiderte den Kuss. Das fühlte sich so gut an!

Melody
Ich schlang die Arme um ihn und drückte ihn fest an mich. Mein geliebter Donatello! Er schaffte es immer wieder mich aufzumuntern.

Donnie
Liebevoll legte ich meine Arme um ihre Taille und hielt sie fest. Womit hatte ich dieses tolle Mädchen nur verdient?

Melody
Ich löste mich von ihm und legte den Kopf auf seine Schulter. Dafür dass mein Bruder ihn h@sst, ist er gar nicht so wie er es immer beschrieb. Er ist einfach wundervoll, liebenswürdig und, das war das wichtigste, warmherzig.

Donnie
Ich strèìchelte sanft über ihre Wange. ,,Ach Melody...", seufzte ich leise.

Melody
Ich schloss meine Augen und ließ mir die Liebkosungen gefallen. Was habe ich nur für ein Glück ihn zu haben. Ich kuschelte mich noch enger an ihm. Mit einem Mal fühlte ich mich wieder viel besser und der ganze Trübsal in mir war wie weggebl.asen.

Donnie
,,Geht's dir jetzt ein wenig besser?", fragte ich sie leise.

Melody
"Ja. Viel besser sogar.",sagte ich, den Kopf auf seine Schulter lehnend.

Donnie
Ich lächelte erleichtert. ,,Das freut mich.. Ich kann es nicht ertragen, sich so fertig zu sehen."

Melody
Ich betrachtete ihn stumm. "Donnie?"

Donnie
Ich schaute ihr in ihre traumhaftschönen Augen. ,,Ja..?"

Melody
"Danke, das ich dich habe!", sagte ich leise

Donnie
Ich lächelte und lehnte meine Stirn an ihre. ,,Ich doch auch.. also,, dass ich dich habe, natürlich."

Melody 
Ich schloss die Augen. "Wir bleiben für immer zusammen! Und egal was auch kommen mag, ich werde dich finden!",versprach ich

Donnie 
Ich nickte lächelnd. ,,Einverstanden..."

Melody
Ich schmunzelte mit geschlossenen Augen und umarmte ihn.

Donnie 
Ich hörte ihren beruhigenden Atemzügen mit geschlossenen Augen zu. Es war so ein unglaubliches Gefühl, mit ihr zusammen zu sein.

Melody
Ich hielt ihn einfach in meinen Armen und wollte ihn nie wieder loslassen. Doch ich wusste noch nicht das schon bald unsere Liebe auf eine harte Probe gestellt werden sollte....

~Zwei Tage später~

Das Unglück geschah erst als Leatherhead und Taubenpete in unser Versteck kamen und uns beunruhigt erzählten das Slash und Rockwell von Tiger Claw und Shadow Paw entführt worden und jetzt bei Shredder waren. Ich schlug mir vor Schreck die Häde vor den Mund. "OH NEIN!",rief ich entsetzt.

Donnie
,,Unmöglich! Aber warum, was will Shredder von ihnen?", wollte ich entsetzt wissen.

Leatherhead 
Ich weiß es nicht!",entgegnete ich. "Aber wir müssen sie so schnell es geht da raus holen. Ich habe ein schlechtes Gefühl schon!"

Donnie
Ich nickte. ,,Melody, bleib bitte hier. Alle anderen kommen mit.", befahl ich.

Elena
Ich nickte, packte mein Katana und lief ihnen hinterher. Jetzt ist mein Adoptivvater dran!

Leo
Wenig später standen wir auf dem Dach zu Shredders Hauptquartier.

Shadow Paw: Ich schaute derweilen Stockman bei seinen Experimenten zu. Tiger Claw putzte seine Machete mit einem Lappen, während Stockman die Würmer mutierte. Wirklich eklig! Ich blickte die beiden fast schon mitleidig an.

Slash 
Ich versuchte mich zu befreien. "LASST UNS GEFÄLLIGST FREI, IHR FREAKS!",schrie ich laut auf.

Stockman
,,esss hat keinen sssinn!", surrte ich hämisch und griff mit einer dünnen zange in den behälter, aus der ich einen glibberigen grün-blauen mut@nten-wurm herrausholte. ,,dasss serum wirkt nur, wenn esss direkt in eure gehirne transssportiert wird, meine versuchssskaninchen! und dasss mithilfe unssserer kleinen wurmfreunde hier!" ich lachte hämisch und hielt das tierchen drohend hoch.

Slash
Ich zappelte und wandte mich. Es hatte aber keinen Sinn! Der Wurm lag nun auf meinen Kopf. Panisch schrie ich auf

Shadow Paw 
Ich kniff die Augen zusammen und würgte leise. Das war echt krank!

Tiger Claw 
Ich bemerkte ihren Gesichtsausdruck. "Ich weiß was du denkst.",sagte ich grinsend. Dann wurde ich wieder ernst. "Aber so können wir an die Turtles näher heran kommen."

Shadow Paw 
,,ja, aber das ist total... uääh!", meinte ich nur und schüttelte mich. dabei verrutschte mein haarreif, den ich sofort wieder in position brachte. im moment war ich echt froh, dass ich nichts gegessen hatte, das wäre dem messingboden nicht so gut bekommen.

Tiger Claw 
"Ich kann verstehen wie du dich dabei fühlst!", meinte ich. "OH warte mal! Da hängt noch was an deiner Wange.",sagte ich zu ihr und wischte darüber hinweg. Kurz verharrte ich und sah sie an.

Shadow Paw 
Mich durchfuhr ein Schauer, der sich wie ein leichter Stromschlag anfühlte.
Ich sah ihn aus geweiteten Augen an und musterte ihn von oben nach unten und wieder zurück. Als mein Blick wieder sein Auge traf, verweilte er dort.

Tiger Claw 
Als sie mich so ansah, hätte ich schwören können ein Flackern in ihren Augen gesehen zu haben. Erst jetzt fiel mir auf was für schöne Augen sie hatte.

Shadow Paw 
Ich biss mir auf die Lippe. Aber ich war wie gefesselt von seinem Blick. Ich hob den Kopf leicht an und verzog den Mund zu einem verunsicherten, zaghaften Lächeln.

Tiger Claw 
Ich lächelte leicht zurück, doch bevor wir was sagen konnten, brachen Slash und Rockwell aus und entkamen uns. Ich ließ Shadow's Wange los und holte meine Machete. Sofort verfolgten wir sie.

Elena: Wir wollten gerade hineinstürmen, als wir die beiden fliehen sahen. Tiger Claw, Shadow Paw und dee Foot Clan hinterher.

Leo: Wir nahmen sofort die Verfolgung auf. In einer Seitengasse entdeckten wir sie schließlich.

Rockwell: Keine Ahnung, was an uns gemacht wurde, bis zu dem Moment, wo dieser Fliegenpseudowissenschaftler mit dem Verstand einer unterentwickelten Küchenschabe uns diese Würmer hingehalten hat. Dann war alles aus. Und dann doch wieder ein, weil Slash sich plöthlih befreien konnte.
Während wir rannten, bogen wir in eine Seitengasse ab. Eine Sackgasse. Verdammt.
Wir waren immernoch viel zu geschwächt, wir konnten uns nicht wehren.
Die Foot-Ninjas, Tiger Claw und Shadow Paw holten uns ein und versperrten uns den Weg.

Tiger Claw 
Ich zielte auf sie. "Endstation, Freunde!",sagte ich lachend. Doch bevor ich schießen konnte, flog ein Wurfstern an mit vorbei und blieb an eine Wand hängen. Ich sah wütend auf. Es waren die Turtles und Elena.

Leo
Wir schwangen keine großen Reden sondern griffen direkt an. Zuerst verarbeiteten wir die Foot-Ninjas zu Schrott, dann kümmerten wir uns um die Kätzchen.

Tiger Claw 
Ich gab Shadow ein Zeichen dass wir uns zurückziehen sollten. Das sollte auch so geplant sein! Der Rest wurde sich später ergeben.

Shadow Paw 
Ich nickte und wir zogen uns zurück. Auf dem Rückwegzum Hauptquartier sprangen wir über die Dächer. Ich landete mit einer geschmeidigen Drehung auf dem Dach einer Pizzeria. ,,Ich glaube, das wird ganz interessant werden, Tiger Claw."

Leo: Als die beiden sich verzogen, kümmerten wir uns um Slash und Rockwell. ,,Geht's euch gut?", fragte ich die beiden.

Tiger Claw: "Das denke ich mal auch!", stimmte ich ihr zu und grinste.

Slash: "Wir sind unverletzt.",sagte ich. "Ein bisschen schwach auf den Beinen, aber unverletzt."

Elena: Ich ging zu ihm, legte den Arm um ihn und stützte ihn auf. "Wir bringen euch erst ins Versteck und ruht euch aus.",sagte ich bestimmend

Rockwell: Ich nickte schwach und erhob mich auf meine Beine. Ich wankte ein wenig, aber ich stürzte mich an der Hauswand ab. Mir wahr erlich gesagt ganz und gar nicht wohl bei dem Gedanken, in das Hauptquartier der Turtles zu gehen. Wer weiß, was dann durch Shredders Experimenten passieren würde...

Shadow Paw: Ich grinste zurück, plötzlich vibrierte das Handy in meiner Hosentasche. Eine SMS.. Als ich mein Smartphone rauszog, segelte etwas zu Boden.

Elena: Ich stützte Slash nach unten.

Tiger Claw: Ich hob es auf und betrachtete es. Es war ein Foto. Aber die Leute da drauf kannte ich nicht. "Wer sind denn die alle?", fragte ich sie und zeigte ihr das Bild.

Leo: Es dauerte ein wenig, aber schließlich hatten wir die Beiden in Sicherheit gebracht. Wir saßen alle um sie herum und beobachteten sie.

Shadow Paw: Meine Mine fror augenblicklich ein und ich ließ den Kopf sinken, als ich das Bild erblickte. Es zeigte zwei Männer, einen Südafrikaner mit knallbunter Kleidung und Dreadlocks, den Zweiten in typischer Hodini-Kleidung mit Hut und Umgang, bei dem ich schlucken musste. Und zwei junge Frauen. Die Linke mit einer komplizierten Hochsteckfrisur und einem Kaninchen auf dem Arm, die Rechte hatte lange, rabenschwarze Haare, die sich stark lockten und eine Gitarre auf dem Rücken.
,,Das... das sind meine Freunde.. also, Kollegen... und ich."

Elena: "Was haben sie mit euch gemacht? Erzählt schon!",fragte ich neugierig.

Tiger Claw: "Das bist du?",fragte ich überrascht und deutete auf das Mädchen mit den schwarzen, lockigen Haaren und der Gitarre.

Rockwell: Ich nippte an einem Glas mit Wasser. ,,Die haben... irgendwelche Experimente mit uns durchgeführt..", erzählte ich.

Shadow Paw: ,,Das war ich mal..", verbesserte ich. ,,Das Foto ist schon einige Jahre alt." Stumpf blickte ich zur Seite.

Elena: "Verstehe. Aber was für Experimente?",fragte ich intensiver.

Slash: "Naja, die haben uns als Versuchskaninchen benutzt um ihre neue W@ffe auszuprobieren und dann....dann...." Plötzlich wurde mir eigenartig. Mein Kopf drohte und schmerzte. Ich hielt mir die Hände vorm Kopf und stöhnte leise.

Tiger Claw: Ich betrachtete es noch länger, dann zu Shadow und dann wieder zurück. "Du siehst toll aus.",meinte ich ehrlich.

Leo: Er verzog seinen Mund auf einmal so eigenartig. ,,Slash?"

Splinter: Ich erhob mich von meinem Platz. ,,Ich hohle dir erstmal noch ein Glas Wasser.", meinte ich und ging in Richtung Küche.

Shadow Paw: Ich runzelte die Stirn ein wenig. ,,Wirklich?"

Slash: Ich öffnete ruckartig die Augen, die plötzlich nur weiß hervor kamen, und verpasste Splinter einen Schlag am Hinterkopf. Er fiel ohnmächtig zu Boden. Dann griff meine, ehemaligen Freunde an.

Tiger Claw: Ich nickte lächelnd. "Ja. Aber ich finde so wie du heute aus siehst, bist du noch viel hübscher. Ach, was sag ich: Wunderschön, um genau zu sein."

Leo: ,,SPLINTER!", schrie ich entsetzt. Als Slash uns dann angriff, wichen wir blitzschnell aus und stellten uns schützend vor den bewusstlosen Splinter.

Shadow Paw: Mein Herzschlag beschleunigte sich automatisch. Hochrot blickte ich zu Boden. Ein warmherziges Lächeln breitete sich auf meinen Lippen aus und ich blickte ihn wieder direkt an. So etwas Süßes hatte noch nie jemand zu mir gesagt.

Raph: Auch Rockwell benahm sich plötzlich so eigenartig. Er griff mit seiner Telekinese uns an. "Was soll denn das?",rief erzürnt. "Hört gefälligst auf damit! Wir sind doch auf derselben Seite!"

Melody: "Genau!",bestätigte ich und versuchte mich zu verteidigen. Doch Slash stießmich zur Seite und krachte gegen die Wand. Ohnmächtig blieb ich liegen.

Tiger Claw: Ich lächelte sie ununterbrochen an. "Ich mag dich so wie du bist."

Rockwell: ,,Meister Splinter und die Turtles müssen vernichtet werden!", sagte ich mit monotoner Stimme und schleuderte mit meinen telepathischen Fähigkeiten einige W@ffen auf sie.

Donnie: ,,MELODY" Entsetzt rannte ich zu ihr und stürzte ihren Oberkörper auf. ,,Melody! Melli... kannst du mich hören?", fragte ich in purer Verzweiflung.

Shadow Paw: Sprachlos. Das war ich. Und gerührt. Ich blinzelte eine kleine Freudenträne beiseite, die sich hartnäckig in meinem Augenwinkel einnistete. Vorsichtig legte ich eine Pfote auf seinen Arm. ,,Ich.. mag dich auch, Tiger Claw..." Ich blickte ihn fest in die Augen. ,,Und zwar wirklich. Ganz im Ernst."

slash: "so lautet meister shredder's auftrag!",sagte ich melancholisch.

raph: "shredder, also?",sagte und setzte zum angriff an. "das kann er sowas von vergessen!"

elena: ich nahm anlauf und wollte schon angreifen.

slash: ich warf den beiden eine rauchbombe zu.

elena: weißer rauch stieg empor. wir husteten. und auf einmal über kam eine eigenartige müdigkeit in mir und sank zu boden. dann wurde alles schwarz.

slash: ich lachte und schulterte raph und elena auf mich. "rockwell!",rief ich zu ihm. "schnappte dir melody jones und dann weg hier."

tiger claw: ich sah ihr tief in die augen. und als sie meinen arm berührte, fing mein herz höher zu schlagen an.

Rockwell: ,,Mit Vergnügen!", lachte ich, stieß Donnatello mit meiner Gedankenkraft weg und ließ die junge Melody Jones sich in die Luft erheben und hinter mir herschweben. Wir hasteten zum Partybus und sprangen rein. Schnell startete ich den Motor und wir hauten ab.

Shadow Paw: Ich ließ meine Pfote an seinem wirklich sehr kräftigen Unterarm. Kurz starrte ich auf dem Boden und trat einen Schritt näher zu ihm. Das führte dazu, dass mein Herz noch eine Oktave höherschlug.

Slash: Auf wiedersehen, Turtles!",lachte ich und weg waren wir.

Mikey: "SIE HABEN RAPH MIT SICH GENOMMEN!",rief ich panisch, nachdem sie weg waren

Tiger Claw: Ich legte meine Pfoten auf ihre Schultern.

Leo: ,,Und Melody und Elena!" Oh Gott, hoffentlich passierte ihnen nichts!

Donnie: ,,Keine Sorge, der Shadowrizer ist voll einsatzbereit!", erwiderte ich und fuhr ihn so schnell es geht vor.

Shadow Paw: Ich kam noch ein Stück näher und legte meine zweite Pfote auf seinen anderen Arm. Ich stellte mich kurz vor ihm leicht auf die Zehenspitzen damit wir ungefähr auf Augenhöhe war. Es fehlten zwar noch ein paar Zentimeter, aber das kümmerte mich nicht.
,,Ich weiß nicht, ob das richtig ist...", hauchte ich leise und blickte tief in seine Augen.

Mikey: Sofort stiegen wir, inklusive Leatherhead ind Taubenpete, ein und fuhren hinterher.

Tiger Claw: "Aber ich weiß es.",hauchte ich zurück und küsste sie.

Donnie: Ich drückte ordentlich auf's Gas. Bald hatten wir sie eingeholt. ,,Aktiviere die Rammwalze!", rief ich und legte den Hebel dazu um.

Shadow Paw: Das brachte mich zuerst total aus der Fassung, aber dann schlang ich meine Arme um seinen Hals und erwiderte den Kuss.

Slash: Ich spürte ein Rütteln hinter uns und sah nach hinten. "Sie verfolgen uns!",sagte ich zu Rockwell.

Tiger Claw: Ich umschloss ganz fest und küsste sie weiter.

Rockwell: Sie stießen und noch einmal mit ihrer Rammwalze in das Heck des Omnibusses. ,,Das ist jetzt nah genug, Turtles!" Ich betätigte einen der Knöpfe am Pult, der Pizzaaltöl auf die Straße spritzte.

Donnie: Der Shadowrizer kam plötzlich ins Schlingern. ,,Vorsicht!" Ich verlor die Kontrolle über das Fahrzeug und krachte gegen einen Laternenpfosten.

Shadow Paw: Ich fuhr mit den Pfoten zurück zu seinen Schultern, ohne von ihm abzulassen. Was war nur los mit mir? Keine Ahnung. Aber Dios Mio, das fühlte sich so...
Richtig an? Nein. Nein, ganz tat es das nicht. Und das lag nur an mir. Vorsichtig unterbrach ich den Kuss und schaute zur Seite weg.

Mikey: Ich stöhnte. "Oooh! Mein Kopf!" Ich sah mich um. "Ist mit euch alles in Ordnung?",fragte ich die anderen.

Tiger Claw: Ich sah sie an. "Was hast du?"

Leo: Ich nickte nur. ,,Und äh... was machen wir jetzt?", fragte Tauben-Pete. Ich atmete tief durch. ,,Das, was Raph schon längst vorgeschlagen hat. Einen Frontalangriff auf Shredder!"

Shadow Paw: Schuldbewusst blinzelte ich kurz. ,,Es.. es tut mir leid, aber.. das fühlt sich einfach nicht richtig an.." Langsam löste ich mich von ihm, auch wenn es mir sehr schwerfiel. ,,Es liegt nicht an dir.."

Tiger Claw: "Sondern?",fragte ich und mein Herz zog sich zusammen. Was will sie damit sagen?

Elena: Als ich aufwachte waren Raph, ich und Melody gefesselt auf Tischen und sah mich um. "Was zum...?",wollte ich fragen und zerrte an den Fesseln

Raph: Auch ich erwachte. Neben uns standen Slash und Rockwell. ,,Slash! Rockwell! Kommt endlich wieder zu euch!", rief ich laut.

Stockman: Ich lachte hämisch. ,,Willkommen in deinem alten Heim, Elena! Ich hoffe, du hast es bequem?"

Shadow Paw: Ich suchte nach den richtigen Worten. ,,Das.. dass kann ich dir nicht sagen! Du würdest mich dafür h@ssen. Und das will ich nicht!", erwiderte ich traurig. Ich brachte es nicht fertig, ihm nochmal in die Augen zu sehen.

Elena: "Ja. Vielen dank für die Gastfreundschaft, Stinkman! Ich kann mich nicht beklagen!", erwiderte ich feindselig.

Tiger Claw: Ich zog ihren Kopf zu mit herum. "Warum soll ich dich h@ssen? Du kannst es mir dich ruhig erzählen!",sagte ich und sah sie eindringlich an.

Stockman: ,,Keine Bange. Essss wird nicht lange dauern, dann sseid du und deine Freunde wieder frei. In übertragenen Sinne." Ich bereitete das Glas und die Zange vor.

Shadow Paw: Ich wollte seine Pfote von meiner Wange nehmen, schaffte es aber doch nicht. Zaghaft verschränkte ich sie mit meiner. ,,Was... was wenn ich nicht die bin... für... die du mich hälst?" Es kostete mich Überwindung, diesen Satz zu sagen.

Elena: Ich versuchte zu erkennen was er jetzt machte. "W-was hast du mit uns jetzt vor?",fragte ich argwöhnisch.

Tiger Claw: Irritiert sah ich sie an. "Was willst du damit jetzt sagen?" Ich verstand nicht was sie meinte.

Stockman: ,,Lediglich wird Gedanken manipulieren!" Ich nahm die Zange und griff in den Behälter.

Shadow Paw: Ich schüttelte meinen eingezogenen Kopf und nahm dann sanft seine Pfote von meiner Wange. Ich legte meine andere sanft in sie hinein. ,,Ich kann es dir einfach nicht sagen. Es tut mir so leid..."

Elena: Ich zappelte noch mal fest an den Fesseln. Raph und Melody taten das selbe. Aber wir schafften es nicht. Ganz egal wie wir es auch machten, wir konnten nicht aus dieser Lage nicht herauskommen.

Tiger Claw: Ich verstehe",sagte ich. "Ich habe Zeit! Ich werde dir so viel Zeit geben bist du soweit bist.",sagte ich verständnisvoll.

Raph: ,,Lass uns frei, du schleimiges Insekt!", brüllte uch zornig, aber da packte Slash mich schon am Kopf und drehte meinen Kopf zu Stockman. ,,Lass das! Am mir wird nicht rumexperimentiert!"

Stockman: ,,Wir werden sehen!", lachte ich hämisch und holte den ersten Wurm aus dem Glasbehälter.

Shadow Paw: Erleichtert legte ich meinen Kopf auf seine Pfote. ,,Danke. Gracias. Muchas Gracias..", raunte ich leise und schloss die Augen.

Melody: "WAG ES JA NICHT! TU DAS BLOß NICHT!",schrie ich ihn wütend an.

Tiger Claw: Ich drückte leicht ihre andere Pfote. "Halb so wild.",sagte ich leise

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-TMNT-04

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Re: TMNT RPG avec Mila-Grosa et moi

von -TMNT-04 am 08.09.2019 02:07

Donnie
Ich lächelte erleichtert. ,,Danke..", flüsterte ich und küsste sie auf die Stirn. ,,Wir weden Casey wohlbehalten zurück bringen, ich versprech's dir."

Melody
Ich schloss die Augen und genoss diesen einen süßen Kuss. Dann umarmte ich ihn nochmal.

Donnie
Ich drückte sie innig an mich. Gott, es hatte mich bei ihr voll erwischt.. Melody war einfach wundervoll! Ich würde es mir nie verzeihen können, wenn sie in Gefahr geraten würde.
,,Donnie?", fragte Leo, der schon vorausgegangen war. Ich drehte den Kopf nach hinten zu ihm und löste mich dann langsam von ihr. ,,Ähm.. bis nachher.", verabschiedete ich mich von ihr und ließ ihre Hand los.

Melody 
Ich ließ die Hand nach ihm ausgestreckt und sah ihm hinterher. "Pass auf dich auf!",murmelte ich

Shadow Paw 
Inzwischen waren wir bei der alten Fabrik angelangt. Wir wurden über eine längliche Gitterpl@ttform geführt, während der Angeber Hun Shredder über das Fabrikwesen aufklärte. Ich blickte nach unten. Unter mir befanden sich riesige Mischbottiche, in dem sich eine Gold schimmernde Substanz befindet. Ich blieb kurz stehen und lehnte meinen Oberkörper etwas über das Gelände. ,,Was ist das?"

Tiger Claw 
"Keine Ahnung. Aber ich würde auf Schmelzkäse tippen.", sagte ich schulterzuckend. Es roch irgendwie nach Käse.

Shadow Paw 
,,Hm.." Ich lehnte mich wieder zurück und ging weiter. Hun war mit seiner kleinen Präsentation (die ich so weitmöglich wie nur möglich ausgeblendet hatte) am Ende.
,,Es war sehr gut von dir, mich auf die Fabrik aufmerksam zu machen.", meinte Shredder schließlich. Aber da würde noch was kommen. Ich kannte Typen wie Hun. Tun sie einem nen Gefallen, wollen sie immer eine Gegenleistung. So läuft das. Bei Hun offenbar auch, den er antwortete: ,,Ich hätte einen Vorschlag für Euch. Da die Fabrik im Dragon-Gebiet liegt, wäre es doch angemessen, wenn sie von mir geführt wird." Dabei warf er uns Mut@nten über die Schulter einen kurzen stichelnden Blick zu. Ich verzog den Mund zu einem leisen, wütenden Knurren und fasste schon den Plan, ihn in einem der Kübel zu versenken, da sagte Shredder: ,,Einverstanden."
,,Que?", entfuhr es mir leise, aber entsetzt.

Hun
Du hast schon richtig gehört, Seniorita. ",zischte ich ihr zu und grinste fies. Der werde ich schon Manieren beibringen

Shadow Paw 
Ich wollte ihn gerade auf Shadow-Paw-Art mal so richtig die Meinung geigen, da erwiderte Shredder nur ungerührt: ,,Erfolg wird genauso belohnt, wie Versagen bestraft wird!", und warf uns alle bedeutende Blicke zu. Ich starrte demonstrativ zur Seite. Ich höre immernoch das, was mir passt!, dachte ich wütend.

Hun
Ich lächelte siegessicher. "Danke Meister Shredder."

Shadow Paw 
Ich verdrehte etwas die Augen. Plötzlich stieg mit neben dem Käse noch ein anderer Geruch in die Nase. Ein Geruch, den ich erst vor kurzem gerochen hatte.
Noch bevor ich kapierte, von wem er stammte, schlitterten drei Dynamit-Pucks vor meine Füße. Wir konnten und gerade noch auf der Pl@ttform über uns in Sicherheit bringen, ehe sie explodierten.

 

Casey: Mit der Hockeymaske maskiert trat ich aus dem Schatten durch den Rauch. ,,Sucht ihr nach mir?", fragte ich frech.

Tiger Claw 
"das ist doch die küchenschabe von vorhin!", stellte ich wütend fest und stellte mich in angriffsposition.

Shredder
Ich fuhr die Krallen aus. ,,Ich werde deinem unbedeutenem Leben ein Ende setzten, Jungchen!", sagte ich gefährlich ruhig.

Casey: Mit beiden Baseballschlägernin der Hand rief ich mutig. ,,Ich hab keine Angst vor dir!" Nun ja, das änderte sich, als er mich am Kragen packte. ,,Okay... vielleicht hab ich doch ein bisschen Angst vor dir..."
Er zog mir die Maske von Kopf. ,,Du?! Ich werde dem jetzt ein Ende setzen!" Aber er kam nicht dazu, weil ich ihn mit meinem Elektroschocker unter dem Handschuh einen Stromschlag verpasste. Schreiend lies er mich auf den Boden fallen, wo er mir einen kräftigen Tritt verpasste. Ich rutschte etwas nach hinten. ,,Du hast Kampfgeist, Junge! Aber ich werde dein unbedeutenes Leben beenden, hier und jetzt!"

Tiger Claw 
Ich lachte hämisch. Das könnte jetzt interessant werden. Aber dazu kam er nicht, weil dann die Turtles auftauchten und Leonardo Shredder von den Jungen wegkickte.

Shredder: Ich taumelte, aber fing mich sofort wieder. ,,Was..? Nein! Haltet sie auf! Sie dürfen nicht in die Nähe des Behälters kommen!", schrie ich meinen Schergen zu.

Casey: ,,Ihr meint also wir.. schaffen ihn nur gemeinsam?", fragte ich Raph. Aber er kam nicht mehr zu, mir zu antworten, weil Tiger Claw mit einer Laserpistole auf uns schoss.

Tiger Claw 
Ich schoss auf sie. Dann drehte ich mich flugs zur Seite und Shadow Paw pustete ihnen ihr Zauperpulver entgegen.

Donnie
Ich hustete, als uns das pinke glitzernde Pulver in eine Wolke einhüllte. Ich ließ sie mit schnellen Bo-Bewegungen langsam in Luft auflösen, aber kaum konnte ich wieder was sehen, sprintete Shadow Paw auf uns zu und schlug mich und Leo mir einen kräftigen Kick beiseite.

Raph
Mit einem wilden Aufschrei stürzte ich mich auf diese kleine, miese Mietzekatze und hielte mich an ihren Schultern fest. "Na warte, du...",knurrte ich

Shadow Paw 
Ich fauchte wild auf und versuchte, ihn von mir abzuschütteln, aber diese kleine zähe Dumpfbacke klammerte sich wie wild an mir fest. Ich lenkte schließlich nach links und nach rechts und ließ ihn auf meinem Rücken gegen die Stahlbalken neben der Pl@ttform knallen. ,,Lass los, du Vollpfosten!!"

Raph
"NIEMALS!",schrie ich sie wütend an und klammerte mich fest.

Shadow Paw 
Dann musste ich härtere Geschütze ausfahren! Ich ließ mich nach hinten auf den Rücken fallen und ihn dafür aufprahlen. Dazu möchte ich sagen, das ich schon immer (Vorher als Mensch und auch jetzt noch als Katze) eine wirklich gute Figur habe und ein entsprechendes Gewicht. Das beträgt zwar nicht viel, war aber für etwas schmächtiger Kerle (noch dazu, wenn sie meinen Fall abfedern) sehr schmerzhaft.

Raph
Ich ließ vor Schmerz los und verlor das Bewusstsein.

Shadow Paw 
,,Ha! Jetzt bist du wohl nicht mehr so vorlaut, was?", höhnte ich und stand wieder auf.

Mikey
"BOOJAKASHA!", schrie ich und stieß sie heftig an, dass sie zur Seite kippte.

Shadow Paw 
Das kam so überraschend, dass ich beinahe über das Gelände gekippt wäre, ich könnte mich gerade noch an der Stange festhalten. Erleichtert atmete ich aus.

Tiger Claw 
Ich lehnte gegen die Brüstung und streckte ihr die Hand entgegen. "Festhalten. Ich zieh dich hoch!"

Shadow Paw 
Ich versuchte, seine Pfote zu ergreifen, doch es fehlten nur noch Millimeter, leider konnte ich meinen Arm nicht mehr länger oben halten und ließ ihn wieder sinken. Panisch guckte ich nach unten zu den Bottich mit dem Schmelzkäse. Ich spürte, wie mich allmählich die Kraft verließ. Verbissen atmete ich tief durch, schwang mit den baumelnden Füßen etwas hin und her um Schwung aufzunehmen und ließ dann los. Eiligst griff ich nach Tiger Claws Pfote, aber ich merkte, wie ich sie knapp ein haarbreit verfehlte und in die Tiefe stürzte. ,,AAH!"

Tiger Claw 
"SHADOW!",schrie ich und sprang ihr hinterher. Ich erreichte sie und hielt an mich. Dann schoss ich den Enterhakennach oben zur Brüstung und dann hielten wir an. Die Füße waren halbe Zentimeter vom Schmelzkäse entfernt. Ich sah Shadow Paw an. "Alles in Ordnung?"

Shadow Paw 
heftig atmend und mit pochendem herzen klammerte ich mich eng an ihn fest und starrte auf die gold-gelbe masse unter uns. immer wieder jagten kurze heftige adrenalinschauer durch meinen körper und ließen mein fell etwas aufstehen. ehrfürchtig blickte ich zu ihm hoch. ,,ja.... danke..."

Tiger Claw 
Halt dich fest! Es geht wieder nach oben!",sagte ich und zogen uns wieder hoch. Zuerst kletterte Shadow hoch.

Shadow Paw 
Etwas zittrig schwang ich mich über die Brüstung und umklammerte diese mit beiden Pfoten, ehe ich Tiger Claw eine Pfote hinhielt.

Tiger Claw 
Ich ergriff sie und zog mich hoch. Ich holte erstmal Luft und versuchte mein Herz zu beruhigen. Mann war das knapp gewesen!

Shadow Paw 
Ich schloss die Augen und versuchte, herunter zukommen, aber mein Herz raste immer noch die wild. Ich drehte mich zu Tiger Claw und öffnete die Augen wieder. ,,Tiger Claw, ich.. ich...", begann ich, aber ich fand einfach nicht die richtigen Worte. Seltsam, das tat ich normalerweise immer...
Ich senkte kurz den Kopf, erhob ihn dann aber wieder. Ich legte meine Pfoten auf seine Schulter und drückte ihm einen schnellen Kuss auf die Wange. Danach presste ich errötet die Lippen aufeinander.

Tiger Claw 
Ich wurde leicht rot, nachdem sie mich geküsst hatte. "Wow! Das war....schön!",sammelte ich verlegen und sah kurz zu Boden.

Tiger Claw 
Verlegen schaute ich auf den Boden und lächelte ein wenig.

Leo: Ich hatte mir wieder gefasst und kämpfte gern Shredder.

Casey: Ich wollte endlich ein wenig mitmischen, aber Hun versperrte mit den Weg.

Hun
"du kommst nicht an mir vorbei, bürschen!",sagte ich und stellte mich in angriffsposition.

Casey: Ich seufzte nur, zog mit meine Hockeymadke ins Gesicht und griff an. Aber Hun schleuderte mich wieder mit einem seiner ach so genialen Kung Fu Griffe zurück.

Donnie: Ich kämpfte gegen Fishface, der mich mit einem Flossenhieb durch eine Tür in einen Lagerraum kickte. Stöhnend zog ich mich hoch und blickte mich um.

Shadow Paw: Ich wollte gerade etwas sagen, als Raphael plötzlich wieder angriff. 

Fishface: Ich lachte selbstgefällig.

Raph: "KYYYYAAAAAAAAAAAA!",schrie ich laut und griff beide an. Erst verpasste ich Tiger Claw einen Tritt in seinen Hintern und dann wandte ich mich wieder an Shadow Claw. Sie gehörte mir!

Mikey: Ich kämpfte gegen Razar.

Shadow Paw 
Ich knurrte und fuhr meinen Guan Dao aus.

Donnie: Ich trat vor ein Regal und zog eine Schachtel herraus. ,,Das ist die geheime Zutat von Mikeys Käsebällchen." Ich überlegte. ,,Ich könnte damit zu dem Behälter schleichen und die Chemikalie kontaminieren... Oh, Donnatello, du bist ein Genie!"

Fishface 
Ich lachte und Lüfte durch den Raum rein. "Was machst du da, Turtle? Selbstgespräche führen wie ein Spinner?"

Donnie: Ich zog blitzschnell eine Rauchbombe und verschwand mit der Geheimzutat an ihn vorbei nach draußen.

Leo: ,,Es reicht jetzt, Shredder! Ich lasse dich nicht noch einmal davon kommen!", schrie ich wütend. ,,Ich habe keine Zeit für deine leeren Drohungen!", erwiderte er kalt und es entbrach ein harter Kampf zwischen uns.

Donnie: Ich wollte die Dose gerade in den Behälter fallen lassen, da tauchte Fishface plötzlich wieder auf und kickte sie mir aus der Hand nach oben weg. ,,NEIN!!!"

Shadow Paw: Irgendetwas flog an mir vorbei und rollte auf den Boden, aber ich konzentrierte mich auf den Kampf mit Raphael. ,,Lern endlich, deine Wut zu kontrollieren!", fauchte ich ihn an.

Raph: "Ach ja? Sieh dich mal an! Du besitzt selbst ein hitziges Temperament, dass man es schon auf deiner Schnauze sehen kann!", rief ich verhöhnt. Ich nahm Anlauf, sprang nach oben und trat sie kräftig auf den Kopf.

Mikey: Mir fiel eine Dose auf dem Kopf und hatte sie plötzlich auf dem Kopf. Ohne zu checkeb was ich tue, warf ich sie auf Razar. Ich traf!

Razhar: Die kleine Ratte erwischte mich voll am Kopf.

Donnie: ,,Nein!" Ich sprang der Dose auf's Laufband hinterher und versuchte, sie zu erwischen.

Shadow Paw: Ich stürzte zu Boden, wo ich erst mal benommen liegen blieb. In meinen Kopf drehte sich alles.

Tiger Claw 
Ich kniete mich zu ihr hin. "Shadow Paw. Hey! Wach auf!" Ich rüttelte sacht an ihre Schulter.

Fishface: Ich sprang hinunter auf das Laufband und wollte den Turtle endlich zunichte machen. Als dann der Junge mit seinem Hockeyschläger eine knallte und mich zu Boden warf.

Shadow Paw: Ih stöhnte leise und fasste mir an den Kopf. Langsam richtete ich mich wieder auf.

Casey: ,,Ha!", machte ich triumphierend, aber plötzlich war Hun wieder da und schleuderte mich zurück. ,,Ich werd dich jetzt vernichten, Eishockey-Bengel!", meinte er kalt. Hinter ihm landete eine kleine Dose auf der Pl@ttform. ,,Casey! Schaff die Dose irgendwie in den Behälter!", rief Donnie. Ich verstand und kniff die Augen zusammen.

Hun
Ich lief auf ihm zu und er kam mir entgegen. "Jetzt mach ich dich...", wollte ich sagen

Casey
Tja, Hun hatte leider nun so gar nicht mit der Kraft eines Hockeyhandschuhs gerechnet. Ich stieß ihn meinen Handschuh volle Kanne in den Magen und gegen die Tür. Dann packte ich ihm am Kragen und beförderte ihn über die Brüstung nach unten in den Bottich mit dem Käse. ,,Guten Flug, Abschaum! Ich meine... Hun!", rief ich ihm noch nach.

Raph
"Jetzt wirf endlich das Ding in den Bottich, JONES!",rief ich eilig zu ihm rüber

Shredder: Ich schlug Leonardo mit meinem Krallen zurück und drehte mich zu ihn um. ,,HALTET IHN AUF!!!", schrie ich.

Casey: Wie aus dem Nichts sprang Tiger Claw plötzlich hinter mich. Bevor ich mich auch nur umdrehen könnte, hatte er mich schon gepackt und zündete seinen Jet-Pack, mit dem er mich in die Lüfte hochzerrte. Aber er hatte mich unterschätzt. Ich holte mit dem Fuß aus und trat ihm an einer ungünstigen Stelle. An irgendjemanden musste ich meinen Frust auslassen. So musste er mich loslassen und ich sprang zurück auf die Pl@ttform.

Tiger Claw 
Ich landete schmerzverzerrt neben Shadow Paw. Oh.Mein.Gott! Tat das weh!

Shadow Paw: Ich hatte die Augen zusammengekniffen und die Pfote vor den Mund geschlagen. Dios Mio, Volltreffer, würd ich sagen...
Mitleidig klopfte ich auf die Schulter des sich krümmenden Tiger Claw.

Casey: Fishface stellte sich mirerneut in den Weg, aber ich schlug ihn erneut weg. ,,Mach's gut, Fishface!"

Fishface
Als ich mich wieder aufrappelte warf der Junge auch schon die Dose in den Behälter. "NEEEEEIN!",schrie ich. Aber es war zu spät!

Casey: ,,Er schießt..." Ich holte mit dem Schläger aus und schoss die Dose in den Behälter. ,,UND TRIFFT!"
,,Nein! Ihr Narren!", schrie Shredder. Leo haute ab und sprang zu den anderen.

Donnie: Ich starrte leicht panisch auf den Behälter mit den Käse, der langsam zum Brodeln anfängt. ,,Was ist das?", wollte Raph wissen. ,,Die Geheimzutat für Mikeys Käsebällchen!", erklärte ich.

Raph
"Wir müssen schnell hier raus! Der Laden wird hier gleich explodieren!",sagte ich panisch. Es rumpelte schon gewaltig.

Donnie
,,Nichts wie raus hier!", brüllte ich und wir zogen so schnell wie's nur ging das weite.

Shadow Paw: Nur wenige Sekunden später explodierte der Behälter. Wo eben noch Shredder stand, war nur noch eine reißende Flut aus Schmelzkäse. Auch wir anderen bekamen etwas an. Als auch der Käse wieder gelegt hatte, war das reinste Chaos. Die Wände, die Pl@ttformen, alles war mit Käse übergossen. Ich stand auf, wobei ich fast auf einer Käselache ausgerutscht war. Von oben bis unten hatte ich Käse an mir haften. Ich stöhnte. ,,Das krieg ich ja nie wieder raus!" Ich rubbelte heftig an meinem Oberteil, aber es wurde dadurch nur noch mehr verschmiert.

Tiger Claw 
Ich schnupperte an meine käseverschmierte Pfote und leckte daran. "Mmmh. Es ist eigentlich ganz köstlich!",stellte ich fest.

Shadow Paw: Ich sah ihn skeptisch an. Dann nahm ich probeweiße einen Strich von meiner Schulter und leckte ebenfalls ein wenig ab. ,,Hey... Du hast ja recht!"

Shredder: Ich stellte mich in die Mitte und starrte auf den leeren Bottich. Hun kroch aus einem von ihnen herraus, wurde aber sogleich von einer weiteren Schicht Käse unter sich begraben. ,,Die Turtles denken, sie haben meine Pläne zerschlagen. Aber sie haben sie nur ein wenig verzögert.. Räumt den Laden hier auf und fangt von vorne an!", befahl ich.

Shadow Paw: ,,Äh... que?! Da brauchen wir ja Jahre von Ewigkeiten dafür!", beschwerte ich mich lauthals. Er drehte seinen Kopf in meine Richtung und ich hielt die Luft an. ,,Dann schlag ich vor, ihr beeilt euch!", sagte er sehr langsam, sehr eisig. Ich nickte ihn senkte den Kopf.

Donnie: Zurück im Hauptquartier guckten wir Krocknerd. Mikey holte allen eine Pizza.

Melody
Ich umarmte Casey und Donnie erst einmal kräftig. "Ich bin so froh dass es euch beiden gut geht! Das muss doch der Hammer gewesen sein gegen das Böse zu kämpfen. Und dann ist der Laden wirklich explodiert?", fragte ich neugierig.

Donnie
Ich nickte. ,,Ja.. naja, nicht direkt explodiert, aber es gab einen Käse-Tsunami." Ich grinste. ,,Die werden den Käse in 20 Jahren nicht mehr abbekommen!"
Yepp, es war ein Sieg auf ganzer Linie und wir hatten Casey heil wieder zurück gebracht. Ein Donatello, ein Wort.

Melody
Ich lächelte ihn glücklich an und sah dann Casey an. "Und ich hoffe das du daraus deine Lektion gelernt hast, Casey? Dass man eine Mission lieber nicht alleine machen sollte, sondern mit Teamwork es schafft."

Casey
,,Jaja.", machte ich nur, während ich mit eine Cola Dose aufmachte. ,,Aber Casey Jones wird wohl nie so ein richtiger Teamspieler sein. Ich alleine gegen den Rest der Welt... der einsame Rächer!"

Melody
"Wie du meinst, Bruderherz!",meinte ich nur schulterzuckend. Tja, so ist mein großer Bruder eben.

Donnie
Ich wartete noch, bis Mikey endlich mit der Pizza zurückkam. Dann stand ich auf. ,,Ich werde mal nach der Chemikalie sehen und sie nochmal durchchecken." erklärte ich.

Mikey
Ich biss herzhaft in eine Pizza hinein. "Mach das, Don!",sagte ich schützend zu ihm und biss in die nächste Pizza hinein.

Donnie
Ich nickte und ging in mein Labor. Ich hatte vorhin, bevor wir zur Fabrik geeilt waren, eine spezielle Säure in die Chrmikalie hinzugefügt, die nur langsam wirkte. Bald musste es soweit sein.

Melody
Ich folgte ihm und sah ihm dabei zu. "Und?",fragte ich ihn neugierig

Donnie 
Ich saß auf meinem Stuhl, hatte den Kopf auf die Arme gestützt und starrte auf die Substanz. ,,Noch nichts, es braucht noch ein wenig.", antwortete ich.

Melody
Ich schlang die Arme um und legte mein Kopf auf seine Schulter. "Gleich finden wir es heraus.",sagte ich leise

Donnie
Ich lächelte sie zärtlich an und griff nach ihrer Hand. Dann warteten wir gemeinsam weiter ab.

Melody 
Und dann war es soweit. Die Substanz war fertig und Donnie sie raus. Er tropfte eine Kleinigkeit auf ein Stück Glas und untersuchte es unter dem Mikroskop weiter.

Donnie
Ich schaute mir alles zweimal und viermal durch, könnte aber nichts auffälliges entdecken. Aber mit einem Mal entdeckte ich etwas. ,,Was zum... das kann nicht wahr sein!"

Memody
"Was denn?",fragte ich. Doch im selbem Moment rief Donnie nach den anderen und sofort waren sie alle da.

Leo
,,Was ist los, Donnie?", wollte ich wissen. ,,Ich habe die Chemikalie untersucht, und... nun ja... und...", stammelte er.

Raph
"Was denn? Spann uns nicht auf die Folter!"

Donnie
Ich hielt das Rot leuchtende Zeug hoch. ,,Es ist auf jeden Fall kein Sprengstoff. Ich fürchte, er will damit Gedanken kontrollieren! Und wenn das funktioniert, setzt er sie vielleicht bei Karai ein! Oder uns... oder bei allen Menschen der Stadt!", erklärte ich aufgebracht.

Raph: Wir sahen ihn mit entsetzten Gesichtern an. "Meinst du also damit ne Gehirnwäsche?",halte ich nochmal ungläubig nach.

Melody: "Natürlich meint er es damit!",sagte ich aufgebracht. "Er wird damit alle kontrollieren und Befehle geben! Wann und wo er will!"

Leo
Bestürzt sah ich einen nach dem anderen an. ,,Das müssen wir unbedingt verhindern!"

Elena
Ich nickte langsam. Ich hatte ein ungutes Gefühl bei der Sache. Wenn Shredder das Zeug benutzte um die Turtles oder Karai oder irgendeinen anderen hypnotisiert..... Diese Vorstellung ließ mich am ganzen Köper erzittern. So schrecklich war es!

Leo
Ich sah verstohlen zu Elena. Als ich bemerkte, wie sie zu zittern anfing, legte ich ihr beruhigend eine Hand auf die Schulter. ,,Keine Angst. Wir werdrn das alles schon geregelt kriegen."

Elena
"Hoffentlich!",seufzte ich.

Leo
Sanft nahm ich sie in den Arm. ,,Ohne Karai werden die erst mal gar nichts unternehmen können.", sagte ich zu den anderen. ,,Wir müssen sie vor Shredder finden, dann wird alles gut."

Elena
Ich schloss die Augen und beruhigte mich langsam. Es tat so gut in seinen Armen zu sein.

Leo
Ich nickte zustimmend. ,,Aber erst mal.. sollten wir die Ereignisse etwas ruhen lassen und runterkommen."

Memo 
Wortlos verließ ich das Labor und ging ins Dojo.

Leo
Ich ging mit Elena in die Küche. ,,Willst du was trinken?", fragte ich sie.

Elena
"Ein Glas Wasser, wäre jetzt schön.",sagte ich.

Leo
Ich nickte und goss ihr ein Glas voll ein, ehe ich es ihr reichte. Besorgt musterte ich sie.

Elena
Ich nippte daran. Ich musste aber immer noch an die Sache von vorhin denken. Es will einfach nicht aus meinem Gedächtnis raus. Ich malte mir schon das schlimmste vor.

Leo
,,Denkst du immernoch über die Chemikalie nach?", fragte ich sie schließlich. Natürlich. Was sollte es denn sonst sein? Ich legte meine Hand auf ihre.

Elena
Ich nickte. "Erraten. Ich kann einfach nicht aufhören darüber nachzudenken. Wenn Shredder Karai doch findet und ihr das Zeug verabreicht und dann mir und anschließend......", brach ich verzweifelt hervor und wollte weiter reden.

Leo
Ich legte meine Arme um sie und drückte sie an mich. ,,Das werde ich mit zulassen!", schnitt ich ihr das Wort an. ,,Ich werde es nicht so weit kommen lassen, das Karai, dir oder sonst jemanden etwas schlimmes passiert. Niemals!"

Elena
Meine Augen wurden feucht, als er mir das sagte. "Leo.",sagte ich, schloss die Augen, umschloss ihn mit beiden Armen und umarmte ihn fest.

Leo
Ich legte meinen Kopf auf ihren und str?ìchelte ihr beruhigend über den Rücken. ,,Ist ja gut.. Ich bin bei dir, Elena."

Elena
wir verharrten so in dieser position. dann sah ich ihm in die augen und küsste ihn.

Leo
Ich umfasste mit meinem Händen ihr hübsches kleines Gesicht und erwiderte den Kuss. Ich konnte ihr einfach nicht wiederstehen.

Elena
Für einen Turtle konnte er wirklich gut küssen. Immer, wenn ich seine Lippen berührte, war es wieder ein Phänomen, dass es mir den Atem raubte. Es war....UNGLAUBLICH!

Leo
Ich legte einen meiner Arme um ihre Taille, ohne den Kuss zu unterbrechen. Sanft strich ich ihre Wange hinunter und umfasste mit meiner Hand zärtlich ihr Kinn.

Elena
Ich fühlte mich so wohl bei ihm. Ein Schwarm Schmetterlinge flog in meinem Bauch herum. So glücklich war ich. Meine eine Hand wanderte um seinem Nacken, während die andere liebevoll seine Wange berührte.

Leo
Wohl oder übel unterbrach ich den Kuss. Ich hielt mein Gesicht maximal eineinhalb Zentimeter von ihrem entfernt und steckte ihr eine Haarsträhne hinters Ohr.

Elena
Ich schmiegte mein Gesicht an seine Hand. Sie fühlte sich so weich und warm an. Ich betrachtete ihn stumm und lächelte.

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