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Nachtstern

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Re: Wa‘ wi brauche‘...

from Nachtstern on 06/15/2020 09:51 PM

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Nachtstern

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Re: Gruppen-RPG *solar system* || Partner gesucht

from Nachtstern on 06/15/2020 08:53 PM

Ich finde auch erstmal die freie Variante besser, dann ist niemand gebunden und muss nicht alle 2 Stunden nachgucken, ob er wieder dran ist und es muss niemand warten, bis er endlich schreiben darf, wenn einem doch gerade etwas mega gutes eingefallen ist, was man dann vergessen hat oder nicht mehr schreiben kann, weil die Situation nicht dazu passt. Die andere Variante kann man sich ja immer noch freihalten, wenn jemand nicht mehr ganz hinterher kommen sollte und wir ein bisschen Regelmäßigkeit einbinden wollen.

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Nachtstern

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Re: *solar-system*

from Nachtstern on 06/15/2020 07:43 PM

Mina Suzuki
Endlich war es so weit! Ich konnte für mein Volk, die Bewohner vom Uranus, losziehen und ihnen eine möglichst friedliche und erfolgsversprechende Zukunft beschehren. Ich war total aufgeregt, aber äußerlich merkte man mir das nicht an. Als ich aus meinem Gefährt, das mich zum Pluto gebracht hatte, ausstieg, umgab mich meine übliche Kälte und ich hätte nicht desinteressierter wirken können. Eigentlich ist es lustig, dass sich mein äußeres und inneres Erscheinen so sehr unterscheiden. Ein bisschen spiegeln meine Haare das auch wider, finde ich. Während ich meine zwei Koffer hinter mir herzog, der eine war prallgefüllt mit Winterkleidung, der andere mit Sommerkleidung und ein paar meiner Recherchen, bei denen ich es nicht geschafft hatte mir diese zu merken, ging in meinem Kopf nochmal alles, was ich vorbereitet hatte durch, allerdings schob ich den Plan meiner Eltern, welcher besagte, dass ich dafür sorgen sollte, dass die Sonne so schlecht wie möglich aus der Verhandlung rauskam, beiseite und dachte über meinen eigenen Plan nach. Ich wollte Frieden für alle! Ich blieb kurz stehen, um meinen Dienern hinterher zu winken, als diese sich wieder auf den Weg zum Uranus machten. Ein wenig würde ich meinen Heimatplaneten schon vermissen. Ich war ja noch nie von dort weggewesen und Menschen von anderen Planeten hatte ich auch noch nie gesehen, zumindest wenn man von den Botschaftern und Gesandten absah. Hinzu kam, dass der Pluto nicht mal ansatzweise so kalt war, wie ich es gewohnt war. Meine Winterkleidung hatte ich also völlig umsonst eingepackt. Wobei ich sowieso meistens Sommerkleidung trug. Dann zupfte ich mein Kleid zurecht und ging weiter. Als ich in das Verhandlungsgebäude trat, fiel mein Blick auf die vielen Stühle, die mich an einen Thron erinnerten. Über jedem von Ihnen hing ein anderes Sternzeichen und so wurde wahrscheinlich auch der Sitzplan festgelegt, wobei es nicht wirklich ein Sitzplan war, denn die Figuren waren schlicht und ergreifend in der Reihenfolge in der sie in einem Jahr vorkommen, aufgehängt worden. 3 der anderen Sternenkinder waren bereits da und sofort dachte ich an meine Nachforschungen, was diese betrifft. Das Mädchen, das beim Steinbock saß, war Rikona Nanatsu. Sie kam vom Saturn. Zwei Plätze weiter saß Despina, sie war vom Sternzeichen Fisch und kam vom Planeten Neptun; und ein paar weitere Plätze weiter saß Luna Mika, sie war Krebs und kam vom Mond. Ich hatte nie verstanden, warum dieser als richtiger Planet galt, während die Monde des Jupiters alle zu eben diesem gehörten und nicht auch eigene Planeten waren. Dadurch hatte die Königsfamilie vom Mond eher weniger Macht... Ich ging noch die restlichen Fakten durch und war froh, dass ich von fast allen die Stärken rausfinden konnte; aber leider dafür von keinem einzigen die Schwächen. Dann setzte ich mich schließlich gedankenvertieft auf meinen Platz, den mit dem Wassermann. Damit saß ich zwischen Rikona Nanatzu und Despina. Ich beäugte sie kurz misstrauisch, dann ließ ich wieder meinen Gedanken freien Lauf, während wir alle auf die anderen Sternenkinder warteten. Okay komm. Du schaffst das. Du hast dich dein Lebenlang auf solche Verhandlungen vorbereitet. Du bist praktisch nur dafür geboren! Du hast einen Plan und du hast etwas zu sagen. Lass dich von nichts und niemandem aufhalten!

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Nachtstern

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Kapitel 3: Der (wirkliche) Autovorfall

from Nachtstern on 06/15/2020 02:41 AM

Elara wohnte mit ihren Eltern, ihrem älteren Bruder und ihren Vögeln in einer der mittleren Etagen von dem Berufshochhaus der Firma Rutherford a. Ferguson, eine Bank in der Elaras Vater arbeitete. Ihr Bruder hatte bereits seinen Abschluss und würde bald wegen der Uni umziehen. Trotzdem unterlies sie es nicht, ihn hin und wieder zu ärgern. Auch wenn sie wusste, dass sie ihn sehr vermissen würde. Oder aber auch gerade deswegen. Jetzt hatte sie allerdings keine Zeit darüber nachzudenken, denn sie hatte sich mit ihren Freunden verabredet, um das gemeinsame Projekt endlich zu beginnen. Sie war geteilter Meinung, was dieses anging, denn sie hatte ein ungutes Gefühl, aber zur Not konnte man ja immer noch alles abbrechen, dachte sie. 
"Ich mach mich jetzt auf den Weg", rief Elara noch und verabschiedete sich von Sunny, einem quietschgelben Vogel, sie war eine ihrer insgesamt 8 Vögel und gleichzeitig die verrückteste.
Dann ging sie auch schon los zu Naveen, bei dem sie ihr Hauptquartier hatten, da dieser ganze 3 eigene Zimmer hatte und sie sich somit voll austoben konnten. Das wird sicher spannend!
"Hallo Leute", begrüßte sie die anderen, die sich in einer Art Wohnzimmer befanden. Naveen saß alleine auf einer gelben Couch mit zwei Sitzplätzen. Ihm Gegenüber saßen Isalie in einem blauen Sessel und Lia in einem lilanen. Nur eine Person fehlte, "Wo ist Elean?", fragte sie, während sie sich waagerecht zu den anderen auf einer grünen Couch niederließ. Alle Möbel in dem Raum schwebten einige Zentimeter über dem Boden, auch der Tisch, der zwischen ihnen stand und der Getränke für sie bereithielt. Während sie sich unterhielten, saugte ein Roboter hinter Elara lautlos den Boden ab und es schien fast so als ob er sie nicht bemerken würde. Aber wenn man ihn anspräche, so würde er sofort reagieren. 
Elean ist fast immer zu spät. Keine Ahnung warum.
"Der hat bestimmt verschlafen. Du kennst ihn doch", antwortete Naveen nur und genau in dem Augenblick kam Elean rein.
"Ey", sagte er gespielt beleidigt und setzte sich neben Elara. Er nahm Naveen das nicht übel, denn so war es nunmal.
"Mann ey, Leute, fangen wir jetzt mal an?", fragte Isalie nun, die keine Lust hatte, noch mehr Zeit zu verplempern.
Es ist ja auch viel zu tun.
"Stimmt, es gibt viel zu planen, Leute", meinte Elean.
"Er hat recht, aber zuerst muss ich euch etwas erzählen Leute! Ich habe einen Freund", teilte Lia mit.
"Echt? Das ist ja der Hammer!", rief Elean erfreut, "Na dann: Herzlichen Glückwunsch!", er stutzte kurz, "Sagt man das dann überhaupt?"
Auch die anderen beglückwünschten Lia erfreut und diese erzählte dann, wie es dazu gekommen war; dass die Szene sich allerdings vor der Mädchentoilette in der Schule abgespielt hatte, verschwieg sie. Kann man ja auch verstehen.
Nach weiterer unnütz verschwendeter Zeit mit quatschen und was weiß ich, fingen sie dann endlich an, über einen Plan nachzudenken. Na gut, sie sind ja auch nur Jugendliche. Was will man denn erwarten?
"Wir müssen auf jeden Fall im Internet alles raussuchen, was wir auf seriösen Seiten alles über den Vorfall finden!", meinte Elara.
"Normalerweise würde ich ja sagen, dass wir nicht darauf achten müssen, ob wir das von einer seriösen Seite haben oder nicht", witzelte Lia, "Aber das ist ja nicht nur für ein Schulprojekt und wir wollen nunmal was bewirken und..."
"Wenn wir nicht alles absolut richtig machen, erreichen wir gar nichts!", beendete ihre Schwester ihren Satz, "Ist schon klar. Wir wissen alle, wie ernst das ist!"
"Was glaubt ihr, was ich hier die ganze Zeit mache?", ging Naveen dazwischen.
Er war tatsächlich die ganze Zeit sehr ruhig gewesen. Statt sich an dem Gespräch zu beteiligen, hatte er nämlich bereits einige Texte gelesen, kopiert und an die anderen geschickt.
"Ihr könnt ja schon mal aus den Texten Stichpunkte machen, wenn ihr wollt", schlug er vor.
Auch Elean war bisher ziemlich ruhig gewesen. Er saß nur da und sah ziemlich nachdenklich aus.
"Also wenn ihr mich fragt, ist es um einiges wichtiger oder zumindest genauso wichtig, herauszufinden, warum das ganze überhaupt schief gegangen ist. Ich meine klar, wir müssen alles wissen, was es dazu überhaupt irgendwo gibt, aber die genauen Details gibt es im Internet nicht. Ich glaube allerdings mein Vater hätte mal einen Arbeitskollegen, der in seiner Kindheit in England gelebt hatte mit zu uns gebracht und die beiden haben erzählt, dass dessen Bruder ganz vorne dabei war bei der Erfindung und Verarbeitung von fliegenden Autos. Vielleicht lässt der sich ja dazu überreden was genaueres rauszurücken", trug er nun endlich auch zum Gespräch bei.
Die Idee ist gar nicht mal so übel. Irgendwoher müssen die Fünf ja ihre Informationen bekommen und wie ist es besser als aus erster Hand?
"Ich erinnere mich deshalb so gut daran, weil ich ihn so schlecht verstanden habe. Er hat nämlich viele Wörter auf Englisch gesagt und ich war damals noch so klein, dass ich kein Englisch konnte. Ich werde meinen Vater gleich auf der Arbeit anrufen und ihn darum bitten mal mit seinem Arbeitskollegen darüber zu sprechen", fuhr Elean fort.
Er wartete gar nicht erst auf die Reaktion der anderen und erst als er mit telefonieren fertig war, konnten diese ihren Senf dazugeben.
"Ich find das gar nicht mal so schlecht", begann Elara.
"Stimmt, aber wir sollten nicht alle gehen. Am besten Elisann geht alleine und telefoniert heimlich mit uns. Dann können wir das Gespräch aufnehmen und jederzeit von neuem anhören, wenn uns mal etwas nicht klar ist. Dann muss sich auch niemand Notizen machen", fuhr Isalie fort.
Naveen fand Isalies Idee nicht so gut. Aber irgendwie hatte er auch recht damit, dass das eigentlich illegal war.
Aber Lia lenkte ein, dass die Aufnahme nicht als Quelle beim Referat angegeben werden musste und man sie ja auch jederzeit ganz einfach löschen konnte. Daraufhin gab Naveen sich widerwillig geschlagen. Das Ergründen der Probleme und eventuell sogar die Neuerfindung von fliegenden Autos war ja auch irgendwie viel wichtiger als eine illegale Aktivität, die die 5 ja auch keineswegs mit falschen Absichten ausführten.
"Euch ist aber schon bewusst, dass wir noch weitere solcher illegalen Aktivitäten ausführen müssen, um ans Ziel zu gelangen oder? Immerhin wird uns niemand erlauben in seiner Werkstatt rumzuschnüffeln und eventuell sogar illegale Machenschaften aufzudecken. Wer weiß, was da alles wirklich passiert ist", informierte Naveen die anderen über ihren letzten Gedanken.
"Ich glaube das war uns allen schon bewusst, als wir uns für diese Aktion bereiterklärt haben", warf Elara ein und die anderen nickten.
"Für solche Fälle wäre es vielleicht ganz klug Verkleidungen zu tragen", schlug Lia vor.
"Darum können Lia und ich uns ja kümmern", sponn Isalie Lias Gedanken weiter.
"Gute Idee", sagte Elara nickend, "Dann sollten wir allerdings zusammenlegen. Ihr müsst das nämlich nicht alles bezahlen"
"Was brauchen wir denn?", überlegte Nyx laut.
"Ich denke mal Perücken, Schminke und Kleidung für jeden von uns. Das wird ganz schön teuer", überlegte nun auch Elean, "Wir geben euch einfach morgen in der Schule dann das Geld".
Sie machten noch einen bestimmten Betrag fest, dann suchten sie weiter im Internet nach Artikeln.
Kurze Zeit später rief Eleans Vater an. Er machte ihn für alle sicht- und hörbar und stellte die Kamera vor sich auf.
"Jans Bruder hat sich bereiterklärt sich mit dir morgen Nachmittag zu treffen und dir alle Fragen für das Schulprojekt zu beantworten", verkündete er.
"Das ist ja super!", rief Elean erfreut. Dann legten sie auch schon wieder auf. "Okay, wir brauchen einen Plan. Er wird mir garantiert nicht alles erzählen, damit ich das in ein Referat mit einbauen kann. Und was soll ich alles Fragen?"
Ach, so langsam wird das langweilig. Ich erfahr das ja alles morgen. Lassen wir die Teenager jetzt einfach mal alleine und schauen uns das morgen an.
"Guten Morgen, Herr Winterston. Danke, dass Sie sich bereiterklärt haben sich mit mir zu treffen", begrüßte Elean seinen zukünftigen Informanten. Er hatte es tatsächlich geschafft überpünktlich zu sein und schon alles vorzubereiten. Sie hatten sich bei Herrn Winterston im Büro getroffen und dieser musste vorher noch was erledigen, weswegen er kurz alleine gewesen war. In dieser Zeit hatte er die Kamera und das Mikrofon unaufällig an der Decke platziert und dafür gesorgt, dass es praktisch unsichtbar war.
"Good Morning, Elean. Ich muss dir danken, es ist nicht selbstverständlich, dass du dich an einem Saturdaymorning mit mir triffst. Aber leider ist mir heute Nachmittag was dazwischen gekommen", erklärte sich Herr Winterston.
"Och, das ist kein Problem", log Elean, "Ich steh immer so früh auf".
Er musste ein Gähnen unterdrücken. Er rutschte nervös auf dem Stuhl hin und her, denn es war ihm nicht ganz wohl bei dem, was er als nächstes tun musste.
"Na gut, Herr Winterston, ich war meinem Vater gegenüber nicht ganz ehrlich. Es stimmt, dass es ein Schulprojekt gibt, aber nicht zu diesem Thema. Wenn ich ehrlich bin, wurde ich von einer geheimen Organisation angeheuert", er reichte ihm eine Karte, die täuschend echt aussah. Diese hatten sie gestern noch bei Naveen Zuhause von einem der Roboter seines Vaters drucken lassen. Die Handynummer war die von Naveen, da sein eigener Roboter Herrn Winterston ganz einfach mit seinen verschiedenen Stimmen in die Irre führen konnte, wenn er tatsächlich mal anrief. Herr Winterston hörte Elean aufmerksam zu und runzelte hin und wieder die Stirn. Er war nicht dumm, aber er schien es ihm zumindest halbwegs zu glauben.
"Wenn ich ehrlich bin, bin ich mit Kabeln vernetzt und das ganze Gespräch hier wird aufgenommen. Ich sage Ihnen das nicht, weil ich soll, sondern weil ich Ihnen helfen will. Immerhin arbeitet Ihr Bruder mit meinem Vater zusammen. Die Organisation, also SiH, was Searching in History bedeutet, möchte herausfinden, was damals wirklich passiert ist. Alles was Sie sagen, kann vor Gericht gegen sie verwendet werden. Allerdings verspricht SiH Ihnen, dass sie für Sie bürgen, wenn sie die Wahrheit erzählen. Sie haben eigentlich schon so gut wie alles rausgefunden. Ihnen fehlen nur noch ein paar Namen. Wenn sich Ihre Geschichte also nicht mit ihrer Geschichte deckt, werden sie verhaftet und kommen auf unbestimmte Zeit wegen Betruges ins Gefängnis. Haben Sie das verstanden?", fragte Elean undHerr Winterston nickte.
"Ich habe verstanden und ich werde mein Bestes geben to help you", versprach er;
er sah jetzt blass und etwas krank aus. Das Ganze musste ihm sehr zusetzen.
"Dann starten wir mal mit den einfachen Fragen: Was genau haben Sie an den alten Autos verändert, damit diese fliegen können?", begann Elean nun mit der Befragung.
Ihm war ein wenig übel, denn er fühlte sich nicht wohl dabei diesen so unter Druck zu setzen. Allerdings war das nach außen hin nicht sichtbar.
"Wir haben damals die Zusammensetzung eines cars nicht nur ein wenig verändert, wie wir es behauptet haben, denn es war gar nicht möglich, dass die cars fliegen würden, wenn der Benzintank oder die Batterie durch eine Energiezelle und eine Art eigene DNA für das Auto ersetzt wird. Denn dann müssten die Autos ja zu einem Lebewesen mutieren. Allerdings haben wir uns für diese Ausrede entschieden, because unsere Methode war von Anfang an zum Scheitern verurteilt und verstoß gegen das Gesetz. Statt die DNA von Birds und Hummeln zu nehmen, haben wir wie jetzt bei den bycicles, Roboter dazu gebracht die cars zu steuern, allerdings nicht ganz genauso wie jetzt. Die Autos waren im Grunde die Roboter. Wir haben durch eine Technik, die einer meiner Kollegen entdeckt hat, dessen Namen ich nicht kenne, dafür gesorgt, dass die Roboter, also die cars, nicht an die Gravitation gebunden sind und im Grunde weniger als nichts gewogen haben. Viel mehr mussten wir eigentlich nicht machen. Die Roboter wurden durch die Solarzellen gesteuert und fertig. Doch leider war besagter Kollege geistig nicht mehr ganz da. He went crazy und nach ein paar Monaten, er musste sich das vorher schon ausgedacht haben, begann er die Roboter so umzuprogrammieren, sodass sie nach seinem Willen fuhren. Vielleicht dachte er in seinem kranken Hirn, dass das so eine Art Game wäre. Wir konnten ihn nicht davon abhalten, doch irgendwann starb er schließlich als eines der cars in seine Wohnung krachte und ihn erschlug. Wir haben uns seine Technik dann Zunutze gemacht, konnten sie aber nicht genau entschlüsseln, weswegen die Roboter bei weitem nicht so viel tragen können und auch nicht direkt das Verkehrsmittel sind, sie können es nur hinter sich herziehen. Deswegen steuern sie auch nur bycicles und deswegen gibt es auch dieses Angebot, dass ein Haushalt miteinander fahren kann. Wir haben uns nämlich angeschaut, wie viele Haushaltsmitglieder die Haushalte auf der ganzen Welt haben und sind auf den Schluss gekommen, dass die Roboter für die, die sich einen leisten können, stark genug sind und die, für die die Roboter nicht stark genug sind, sich keinen leisten können. Das ist also nicht nur eine Marketingkampagne, sondern auch ein Vertuschungsversuch. Wir haben das ganze verheimlicht, um keine Panik bei der Bevölkerung auszulösen", erzählte er niedergeschlagen.
Bei jedem weiteren Wort wurde Elean unsicherer und auch seine Freunde am anderen Ende der Leitung verloren etwas an Hoffnung.
"Gut, Ihre Geschichte gleicht der, die SiH auch hat. Das mit den Namen ist natürlich sehr schade. Wir werden sie diesbezüglich nochmal kontaktieren. Allerdings waren SiH bisher nicht in der Lage an die Technologie ranzukommen. Es wäre sehr freundlich von Ihnen, wenn sie mir diese aushändigen würden", fuhr Elean gespielt unberührt fort.
"Da kann ich leider nicht helfen. Die Securitymänner, die damals für die Sicherheit zuständig waren, haben sie entwendet und irgendwo hin verschanzt. Vermutlich ist sie längst destroyed worden. That's all I know"
Er schien die Wahrheit zu sagen.
"Äußerst bedauerlich. Ich werde Sie wie gesagt vermutlich wieder kontaktieren. Bis wahrscheinlich dann", verabschiedete Elean sich und beendete unaufällig den Anruf, wodurch auch die Kamera und das Mikrofon verschwanden.
"I hope I could help", sagte Herr Winterston und Eleann machte sich nun auf den Weg zu seinen Freunden.


So, das wars bis hierhin. Ich hoffe es ist wenigstens ein bisschen spannend und unterhaltsam gewesen xD (meine Selbstironie bitte nicht zu ernst nehmen)

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Reply Edited on 08/28/2020 07:42 PM.

Nachtstern

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Re: Längere Haare xD

from Nachtstern on 06/08/2020 06:03 PM

Frag doch Rapunzel!
Okay, die scheint schon beschäftigt zu sein... Dann muss ich wohl ran. Also es gibt eigentlich nichts, was deine Haare im Rekordtempo wachsen lässt, aber das weißt du sicher. Grundsätzlich kannst du nur ausprobieren und, wie Lisa2604 gesagt hat, dich im Internet schlau machen. Dabei gilt aber, dassdu dein Haar auf gar keinen Fall überstrapazieren darfst und beim Wachsen darauf achten musst, dass es gesund bleibt. Denn wenn es erst einmal kaputt ist, musst du es sofort abschneiden und fängst wieder von vorne an. Gönn ihm also Ruhepausen und wenn du merkst, dass ein Produkt nicht ganz so gut sein könnte, dann lass es lieber sofort, anstatt es nochmal zu probieren. ich hoffe ich konnte irgendwie helfen ^^

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Nachtstern

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Re: Na ihr Beauty Queens

from Nachtstern on 06/08/2020 05:55 PM

Hilft das?

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Nachtstern

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Re: Na ihr Beauty Queens

from Nachtstern on 06/08/2020 05:54 PM

Oder hier:
Und dann:

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Nachtstern

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Re: Na ihr Beauty Queens

from Nachtstern on 06/08/2020 05:52 PM

Hier ein Tipp:
 

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Nachtstern

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Re: test

from Nachtstern on 06/08/2020 05:49 PM

Warum ist @Loveflamingoos gesperrt wordeN? (Mich interessiert aber auch, was das für ein Test ist)

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Nachtstern

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Re: Buchideen?

from Nachtstern on 06/04/2020 03:03 PM

@mind-gamer Da ich ja wie gesagtTeil zwei schon habe (und auch gelesen habe), kann ich nur sagen, dass du das unbedingt lesen musst, es ist ultra spannend!
Jetzt bereue ich es irgendwie, dass ich mich dazu entschieden habe school of good and evil als letztes zu lesen xD Aber was solls. Bei den anderen Büchern ist es, wie ich finde, nämlich genauso xD

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