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Re: 2er RPG SHERLOCK ~ für Mila-Grosa und mich
von Mila-Grosa am 12.09.2019 21:38John Watson
"Gute Idee, dann lerne ich sie endlich mal kennen. Woher kennst du sie eigentlich?", wollte ich wissen. Sherlock war nicht so der Kontaktfreudige Typ, deshalb interessiert es mich so brennend.
Â
Sherlock
"Ich hab sie mal von einer Anklage befreit, als sie noch jung war. Seitdem bekomme ich immer Rabatte, wenn sie im Laden ist!", antwortete ich. Es war nichts großes gewesen, aber ich profitierte immer noch davon. Wie bei den meisten Leuten, denen ich mal geholfen hatte.
John
"Aha!", antwortete ich nur. Ich hatte so einen verräterischen Ton in meiner Stimme, ich fragte mich, ob er den bemerkte.
Auf der Straße war auch nicht sonderlich viel los. Das muss am Wetter liegen!
Sherlock
Schweigend gingen wir durch das typisch englische Regenwetter, dass draußen herrschte. John hatte irgendwie komisch geklungen. Ich wusste nicht, warum. Und nicht wissen gefiel mir nicht.
John
John Watson: Der Laden war nicht weit weg. Es war ein sehr altes Gebäude, mindestens 200 Jahre alt. Aus dem Gebäude klang Klaviermusik. Und zwar sehr gut, wie ich feststellen musste. Keine Ahnung, welche Melodie das war, aber ich wette, Sherlock wusste es. Er stieß die Tür auf und wir betraten den Laden.
Eva: Ich dachte, die Türglocke zu hören, aber das realisierte ich kaum, weil ich gerade Klavier spielte und wiedermal total in meiner Sinfonie vertieft war. Ich saß im Hinterzimmer, meine Freundin Flo war vorne an der Kasse und zählte die Einnahmen. Sie würde mich dann rufen, wenn wichtiger Besuch war. Ich summte zu der Melodie.
Sherlock
sherlock: als wir das geschäft betraten, hörte ich klaviermusik. sie kam aus dem hinteren teil des ladens. ich erkannte sofort, dass das präludium in c-moll gespielt wurde, ein sehr anspruchsvolles stück von bach. an dem liebevollen *** der tasten erkannte ich, dass eva norrigton am klavier sitzen musste. klavier, kein flügel, das war offensichtlich.
flo: die glocke klingelte, und ich schreckte auf. mein aussehen war kalt und überlegend, aber ich war nicht besonders selbstbewusst. zwei männer hatten den laden betreten. ich kannte die beiden aus der zeitung: sherlock holmes und dr. john watson. bestimmte würde eva sich um diese kundschaft kümmern wollen. ich ging schnell ins hinterzimmer und sagte: "eva, da ist dieser sherlock holmes, du kennst ihn sicher. ich dachte, dass würdest du gerne übernehmen." da ich neugierig war, was der berühmte detektiv hier wollte, folgte ich eva zurück zur kasse und zählte weiter die einnahmen.
Dieser Beitrag wurde bisher 1 Mal bearbeitet, zuletzt am 26.05.15 um 19:38 von Sohea
Eva: "Oh, Mr. Holmes. Und sie müssen Dr. Watson sein! Schön sie zu sehen."
Ich lächelte. Ich erinnerte mich, wie er mir einigen Jahren geholfen hatte. Ich war schon am Rand der Verzweiflung und wollte mich aus Depressionen schon von der Tower Bridge stürzen. Er hat mich aufgehalten und mir geholfen.
Dieser Beitrag wurde bisher 3 Mal bearbeitet, zuletzt am 30.06.15 um 16:59 von Mila-Grosa
Sherlock
"Guten Tag, Miss Norrington und Miss ...?" Die schwarzhaarige Frau an der Kasse blickte auf. "Douglas", antwortete sie, "Florence Douglas." Ich blickte sie kurz an. Sie war ungefähr 27 Jahre alt. An ihrer Kleidung erkannte ich, dass sie aus gutem Hause kam. Aber sie arbeitete in einem Musikgeschäft. jedoch noch nicht sehr lange, was ich daran feststellte, dass sie mit den Schubladen und ihrem Inhalt noch nicht vertraut war. Aus ihrer Tasche, die auf dem Boden abgestellt war, lugte ein Buch zum Thema Zoologie und Botanik. Wie immer sprach ich aus, was ich soeben kombiniert hatte: "Botanik oder Meeresbiologie, was haben sie studiert?" Florence Douglas schaute mich verwundert an. "Meeresbiologie", antwortete sie erstaunt, "woher..." Ich beachtete sie nicht, sondern sagte zu Miss Norrington: "Ich bräuchte eine neue d-Seite. Und der Bogen meiner Geige müsste neu bespannt werden."
Eva: "Dürfte ich mal sehen?" Er stellte den Geigenkasten auf den Tresen und öffnete ihn.
"Hm... den Bogen könnte ich sofort reparieren, aber ich bin mir nicht sicher, ob ich eine D-Seite dahabe..." Ich schaute in einigen Schubladen nach, fand jedoch das passende nicht.
"Tut mir leid, D-Seiten müsste ich nach bestellen. Am besten lassen Sie sie hier, dann können Sie sie morgen um 10 Uhr abholen."
John: Ich zuckte in Florences Gegenwart mit der Schulter. So war er eben! Sie machte mir, um ehrlich zu sein, etwas Angst. Aber sie sah doch irgendwie hübsch aus. Ebenso wie Eva.
Sherlock: "In Ordnung, dann komme ich morgen um zehn Uhr noch mal. Lassen sie sich mit dem Bogen ruhig Zeit, wir sehen uns hier ein bisschen um." Ich dachte, dass das wohl die einzige Möglichkeit war, heute nicht vollkommen gelangweilt zu sein. Ich ging durch den Raum, vorbei an Klavieren und Gitarren, und stieß schließlich auf eine Reihe von Geigen. Mir fiel eine Original Stradivari auf, die mir näher ansah.
Flo: Sherlock Holmes hatte mich etwas erschreckt, aber ich hatte schon gehört, dass er etwas eigen war. Sein Freund Dr. Watson schien mir sympathischer. Er machte nach Mr. Holmes frage ein Gesicht wie "So ist er. daran muss man sich gewöhnen." Ich lächelte ihm zu und widmete mich erneut der Kasse.
Mila-Grosa 26.05.15 um 20:19
John: Ich lächelte zurück. Sie jagte mir immernoch einen schauer den rücken hinunter, aber sie schien, nett zu sein. Ich sah mich ebenfalls um.
Eva: Ich legte die Geige zurück in den Koffer und stellte ihn hinter den Tresen. Ich gesellte mich zu Sherlock. Ich hatte ihn eine Weile nicht mehr gesehen und er schien sich für eine der Geigen zu interessieren. "Gefällt sie Ihnen? Eine originale Stradivari, gebaut im Jahr 1796. Eines der ältesten Instrumente hier."
flo: mal wieder hatte ich das gefühl, mein aussehen sei nicht unbedingt von vorteil für mich. ich war zwar hübsch, aber hatte auch etwas an mir, dass vielen leuten angst machte. jedenfalls hatte dr. watson zurück gelächelt, was nicht unbedingt jeder tat.
sherlock: "wirklich ein beeindruckendes instrument", meinte ich zu eva, "aber zur zeit interessiere ich mich nicht für eine neue violine." mein handy vibrierte. "ein neuer fall?", dachte ich hoffnungsvoll. aber nein, es waren wieder diese unfähigen polizisten, die mich ständig zu rate zogen. lestrade war nett, aber meiner meinung nach keineswegs klug. "inspektor", sagte ich knapp. er erläuterte mir den fall soweit es am handy ging. die polizisten waren wirklich unfähig, denn sofort war mir alles klar: "befragen sie den butler und durchsuchen sie währenddessen dessen schlafraum. er hat den silbernen ohrring."
Eva
Ich schaute ihn nur zu und lächelte. Ich konnte es mir nicht verkneifen den Kopf leicht zu schütteln! Er hat sich kein bisschen verändert. Aber plötzlich musste ich wieder an diesen Brief denken, den ich letzte Woche erhalten hatte. Ein Erpresserbrief! Mit einem mal wurde ich blass.
Florence
Ich hatte kurz aufgeblickt und sah, dass Eva plötzlich ganz blass geworden war. Sie hielt sich kurz an einem Regal fest, als wäre ihr schwindelig. "Ist alles in Ordnung?", fragte ich besorgt.
(Muss leider off... Bis morgen!)
Eca
"Ja... ja.. alles in Ordnung! Ich... nun... ich hab ´s ein wenig mit dem Kreislauf!", flunkerte ich.
Ich hatte Flo noch nichts von meinen Erpressern erzählt, weil ich sie nicht mit rein ziehen will. Außerdem scheint sie selbst Probleme zu haben, weil sie sich in letzter Zeit so... anders verhält. Sie ist viel ruhiger und wirkt bedrückt.
Mr. Watson schob mir einen Stuhl hin. "Danke.", sagte ich matt uns setze mich. Ich hoffte inständig, Sherlock zog keine schlüsse und verriet, was wirklich los war, was ich allerdings zu bezweifeln wage, denn man konnte ihn selten etwas vormachen, oder besser gesagt nie.
Dieser Beitrag wurde bisher 2 Mal bearbeitet, zuletzt am 27.05.15 um 12:59 von Mila-Grosa
Flo: Ich hatte das Gefühl, Eva hätte gelogen. Aber sicher war ich mir nicht. Sie wirkte auf mich, als hätte sie andere Probleme, als mit dem Kreislauf. Das kannte ich von mir, ich wurde auch häufig blass, wenn mir wieder in den Sinn kam, das ich wirklich knapp bei Kasse war und dringend einen Job brauchte. Ich schob meine Gedanken wieder bei Seite und fragte Eva: "Möchtest du etwas trinken?"
Sherlock: Eva hatte eindeutig gelogen. Sie war aus andren Gründen blass geworden. Ich begann sofort zu kombinieren, doch ich stoppte. Sie wollte sicher nicht darauf angesprochen werde. Aber ich witterte einen neuen Fall. Ich trat zu Eva vor und flüsterte: "Sie können sich gerne an mich wenden." Ich wartete keine Antwort ab, sondern meinte noch: "Ich hole die zahle morgen, wenn ich die Geige abhole.", verabschiedete mich und verließ den Laden. Der etwas verdatterte John folgte mir.
Eva: Ich sah ihm nach. Ich war so dankbar, dass er nichts verraten hatte! Auf ihn war wirklich verlass! Ich musste einfach lächeln. Vielleicht wird ja doch alles gut! Dankbar nahm ich das Glas an, dass Flo mir hinhielt. "Danke es... geht schon wieder!" Vorsichtig nippte ich dran.
John: Ich war ihm einfach ohne mich zu verabschieden gefolgt. "Warte mal! Hey! Was war los, was hast du ihr gesagt?", wollte ich wissen, aber er lief einfach stumm gerade aus zurück zur Wohnung. Irgendetwas stimmte nicht, das war mir sofort klar.
Sherlock
'Ist das nicht offensichtlich?', lag mir auf der Zunge. Aber heute hielt ich mich zurück. "Eva Norrington hat keine Kreislaufprobleme. Etwas anderes bedrückt sie. Ich habe ihr gesagt, dass sie sich an uns wenden kann. Das könnte ein neuer Fall für uns werden, John!" Ich musste grinsen. Es hatte aufgehört zu regnen und wir kamen an der Wohnung in der Bakerstreet an. Mrs. Hudson putze gerade im Flur. "Klienten?", fragte ich.
Mrs. Hudson: "Nein! Aber... wo waren sie?", wollte ich wissen. Dieser Holmes war manchmal wirklich suspekt, und das war eine gl.atte untertreibung.
John: "Das stimmt! Und... ihrer Freundin Florence liegt auch was quer im magen! Sie war irgendwie nervös!"
Dieser Beitrag wurde bisher 1 Mal bearbeitet, zuletzt am 27.05.15 um 19:47 von Mila-Grosa
Sherlock
"Wir haben meine Geige zur Reparatur gebracht", antworte ich Mrs. Hudson und drängte mich an ihr vorbei die Treppe hoch. Zu John meinte ich: "Beide scheinen ihre Probleme zu haben. Ich denke, Florence findet einfach keinen Job, aber was Eva bedrückt ist mit nicht klar. Ich habe ihr allein schon zugesichert, ihr zu helfen, um herauszufinden, was mit ihr los ist." Ich wollte es nicht aus Neugier erfahren, sondern weil ich es ***te, nicht zu wissen, was los ist.
John Watson
"Oh, wirklich? Ist mir ja gar nicht klar gewesen!", meinte ich ironisch und musste trotz allem kurz grinsen. Es kam sehr selten vor, dass er mal etwas nicht wusste, aber sollte dieses Phänomen doch irgendwann mal eintreffen, konnte ich doch nicht wiederstehen, ihn ein wenig damit aufzuziehen.
Sherlock
Ich ignorierte John einfach. Eigentlich sollte man es ihm gönnen, dass es irgendetwas gibt, womit er mich aufziehen kann. besser als mein Bruder Mycroft, der immer so tat und auch immer noch so tut, als wäre ich hier der Dumme. Ich ließ mich in der Wohnung in meinen Sessel fallen, lege die Fingerspitzen aneinander, wie ich es immer tat und sagte: "Eigentlich müssen wir jetzt nur noch auf Eva warten. Ich tippe auf 18.37 Uhr." Jetzt konnte ich mich an Johns verwirrtem Gesicht amüsieren.
(Sorry, muss off! Bis morgen! =D Wieder 19.00 Uhr! xD)
Eva: Nachdem ich mich wieder erholt hatte, konnte Florence scheinbar guten Gewissens einen kleinen Abendspaziergang machen, den sie jeden Tag mindestens eine stunde lang machte.
Als sie weg war, wartete ich noch einen kurzen Augenblick.
Ich holte die Erpresserbriefe, die ich seit geraumer zeit immer wieder erhielt, aus meiner Handtasche und las sie mir nochmal durch.
Es waren typische Erpresserbriefe mit ausgeschnittenen Buchstaben.
Ich fuhr mir einmal grob durchs haar, dann packte ich sie in meine Handtasche, zog mir meinen Mantel an und machte mich auf den Weg....
John: Es war nicht zu fassen! Da sagte er, dass Eva um Punkt 18.37 Uhr hier sein würde und BOOM, auf die Minute genau klingelte es unten. Ich ignorierte den mich triumphal angrinsenden Sherlock und öffnete die Tür.
Dieser Beitrag wurde bisher 1 Mal bearbeitet, zuletzt am 28.05.15 um 19:34 von Mila-Grosa
Florence: Ich war zu meinem alltägigen Abendspaziergang aufgebrochen und begann, meine Gedanken schweifen zu lassen. Was war mir Eva los? Was sollte ich machen? Ich ging durch die Straßen Londons. Es war schon recht viel Zeit vergangen, als ich wieder zu Evas Laden zurückgehen wollte, um meine Sachen zu holen. Ich bog in die Bakerstreet ein. Plötzlich kam mir in den Sinn, das dieser Shelock Holmes doch hier wohnte. In 221 B, soweit ich wusste. ich überlegte, ob ich ihn fragen sollte, was seiner Meinung nach mit Eva los war. Nach kurzem Nachdenken entschied ich mich dagegen. Ich sollte Eva besser selbst fragen.
Sherlock: Natürlich hatte ich mit 18.37 Uhr recht behalten. Eva betrat unsere Wohnung. Ich stand auf und meinte: "Wir haben Sie schon erwartet, Miss Norrington. Setzten Sie sich doch." Wie immer ließen John und ich uns in unseren Sesseln nieder, obwohl ich meistens bald wieder aufstand und herum ging, und die Klientin auf dem Sofa. Eva setzte sich, die Hand fest um ihre Handtasche gelegt, in der sich etwas wichtiges befinden musste. Mit einer Handbewegung forderte ich unsere neue Klientin auf, zu beginnen.
Eva
"nun es... es begann vor einigen wochen! in der postfiliale wurde ein brief für mich abgegeben!" ich öffnete meine tasche und holte den ersten brief, den ich erhalten hatte, heraus und legte ihn vor sherlock und john auf den tisch.
Sherlock
Interessiert beugte ich mich vor. Ausgeschnittene Zeitungsbuchstaben. Ein Erpresserbrief! Vorsichtige nahm ich den Brief in die Hand und las laut:
£5000 oder ich werde Ihnen Schaden zufügen. Übergabe am Samstag um 22.00 Uhr an der Tritan Fountain im Regent's Park.
Ich sah auf. Eva war wieder blass geworden. "Haben sie darauf reagiert?", fragte ich. Es war der erste Erpresserbrief von einem ganzen Packen gewesen, also wahrscheinlich nicht. "Und wenn nein, hat er Ihnen 'Schaden zugefügt', oder verlangt er immer mehr Geld?", fügte ich hinzu. Das war ein typischer Verlauf bei Erpressungen. Es fragte sich nur noch, wer der Erpresser war. Ein Konkurrent? Wahrscheinlich nicht. Es gab weit und breit keinen zweiten Musikladen in der Nähe. Aber wer dann?
Eva
"ja, er wollte mehr. zwei tage später habe ich wieder einen brief bekommen. diesmal wollte er doppelt so viel haben. ich habe dann bei der polizei anzeige erstattet. aber bisher konnten sie keine ergebnisse liefern."
sherlocks miene daraufhin verriet mir, dass ihn das nicht sonderlich überraschte. ich kramte die anderen briefe heraus.
sie hatten keinen absender, nur meine adresse und initialen, e. a. norrington, waren angegeben. dann zog ich ein rotes seidentuch mit gelb besticktem rand aus meiner tasche. als sherlock das tuch sah, wurde er plötzlich stutzig. und auch john starrte das tuch an.
Sherlock
Wie immer war ich der Meinung, dass scotland yard wirklich zu nichts zu gebrauchen war. ich verschwendete nicht lange Gedanken über die Unfähigkeit der polizisten, denn plötzlich zog eva ein rotes Tuch aus ihrer Tasche. es bestand aus seide und war mit gelbem stickgarn verziert. da ich vor einiger Zeit einen blog über die reisfestigkeit von verschiedenen wollfasern geschrieben hatte, begann ich sofort zu kombinierern, um welche wolle es sich hier handelte. mir fiel jedoch auf, dass das im moment wahrscheinlich nichts zur sache tat und überlegte, was es mit diesem tuch auf sich hatte. bei erpressungen, die mit entführungen zusammenhingen, wurden den erpresserbriefen oft finger der entführten person in tücher eingewickelt beigelegt, doch in evas fall hatte keine entführung stattgefunden. "was hat dieses tuch zu bedeuten?", fragte ich mit einer mischung aus anspannung und dem drang nach der lösung.
Eva: "Ich hab keine Ahnung! Das hing eines Abends plötzlich an meiner Tür! Ich weis nicht, wer es da hin getan hat und Florence gehört es auch nicht!"
John: "Moment... dieses Tuch... hab ich doch irgendwo schon mal gesehen!", überlegte ich laut. Ich ging zu einer Komode, auf der die Zeitung von letzte Woche lag Ich blätterte sie kurz durch, dann fand ich den Artikel mit einem abgedruckten Foto von dem Tuch.
"Da!" Ich legte die Zeitung vor den beiden auf den Tisch. "Mysteriöser Mord in der Holland Park Avenue. Rentner mit rotem Seidentuch erdrosselt aufgefunden!"
Sherlock
Ich las den Artikel aufmerksam. Das Tuch wurde genauso beschrieben, wie das vor uns liegende. "Es ist eine weitere Art der Drohung. Versteckte Hinweise verteilen. Nur ist es unklar, ob Ihr Erpresser auch der Mörder ist, oder ob er einfach nur sagen will, das Ihnen etwas ähnliches passiert, wenn sie nicht zahlen." nach Evas erschrockenem und Johns vorwurfsvollem Gesicht zu urteilen, hätte ich das ein bisschen vorsichtiger ausdrücken sollen. Aber das war mir egal. ich nah das Tuch in die Hand. Es war neu und roch, als käme es frisch aus der Waschmaschine. Der Stickerei nach zu Urteilen war es handgefertigt. Als ich den Stoff betastete, spürte ich etwas hartes. "Hier ist etwas eingenäht!", rief ich aus. Ich trennte die Naht auf und blickte auf ein kleines Preisschild £4 Lucy's Stoffparadies "Das ist nicht absichtlich zwischen den Stoff geraten", kombiniete ich, "Aber jetzt haben wir einen Anhaltspunkt. Der Laden liegt in..." ich zückte mein Handy und fand die Adresse binnen weniger Sekunden. "23, Oxford Street", ergänzte ich.
Eva
"23 Oxford Street?", fragte ich langsam. "Aber, da... hatte ich vor wenigen Tagen einen Auftrag. Ich war gemeinsam mit Florence dort..." murmelte ich. Ich erinnerte mich genau.
Sherlock
"Tatsächlich?", fragte ich interessiert. Vielleicht arbeitete oder wohnte unser Erpresser dort? Oder er hatte sie einfach nur dort gesehen. War es Zufall gewesen. Nein, an Zufall glaubte ich nicht. Alles hatte eine Erklärung. "Um was ging es bei dem Auftrag?"
Eva
"Es ging um ein sehr altes Cello aus dem 19. Jahrhundert. Es gehörte einem Freund meines Vaters.
Vor wenigen Wochen ist er gestorben und seine Frau will jetzt ein paar seiner Musikinstrumente versteigern. Ich sollte mir ansehen, was man für einigermaßen gutes Geld noch loswerden könnte."
Ich konnte genau sehen, wie Sherlock bei der Erwähnung meines Vaters die Nase rümpfte.
Ich wusste, dass er ihn auf den Tod nicht ausstehen konnte. Mein Vater erwiderte dieses Gefühl nur zu gut!
Dieser Beitrag wurde bisher 1 Mal bearbeitet, zuletzt am 29.05.15 um 20:09 von Mila-Grosa
Sherlock
Ich mochte Evas Vater ganz und gar nicht, aber wen mochte ich schon wirklich? Seine Tochter war mir auf jeden Fall um einiges sympathischer als er. "Wir sollten uns unbedingt in der Oxford Street umhören!", meinte ich an John gewandt. Da Eva uns vielleicht helfen können würde und aus Höflichkeit (Ich hatte mir in letzter zeit überlegt, mehr Acht darauf zu geben) fragte ich unsere Klientin: "Möchten Sie uns begleiten?"
Eva
"Gerne. Ich würde alles tun, damit dieser Wahnsinn endlich ein Ende findet!"
Plötzlich klingelte mein Handy. Es war Florence! "Scheiße....", murmelte ich tonlos, ehe ich drang ging.
"Hi, Floh! Du... bist wieder zurück? Ich? Äääh...." Ich blickte hilflos zu Sherlock und John.
Dieser Beitrag wurde bisher 1 Mal bearbeitet, zuletzt am 30.05.15 um 11:13 von Mila-Grosa
Florence: Ich war an Evas Laden angekommen, doch niemand schien da zu sein und alle Lichter waren gelöscht. Dummerweise hatte ich keinen Schlüssel. Also nahm ich mein Handy und rief Eva an. "Wo bist du?", fragte ich irritiert. Eva stotterte etwas. "Wie bitte?", hakte ich nach.
Sherlock: Eva blickte uns hilflos an. Aber mir fiel nichts ein. Ich wusste nicht was auf einen normalen Menschen als Ausrede am besten wirken würde und fragte mich vor allem, warum Eva ihrer Freundin nicht einfach die Wahrheit sagte. Als Eva immer noch vor ich hin stotterte und John scheinbar auch nichts einfiel, meinte ich: "Sagen Sie ihr einfach, John hätte etwas bei Ihnen liegen lassen und sie hätten es noch schnell vorbei gebracht." Das entsprach ja fast der Wirklichkeit, aber John schaute mich mit einem "Warum-immer-ich"-Blick an.
Eva
"Äh.... Mr Watson hat seine... Handtasche liegen gelassen! Ich hab sie ihm vorbei gebracht!", kam es mir als erstes in den Sinn.
John sah mich mit einem Das-ist-jetzt-nicht-Ihr-Ernst-Blick an. "Tut mir leid!", flüsterte ich ihm tonlos zu. "Ich komm dann.... irgendwann zurück, bis dann!" Blitzschnell legte ich auf und atmete tief durch.
John: "Handtasche!?", fragte pikiert.
Eva: "Ich stand unter Druck!", verteidigte ich mich.
Florence: Seine Handtasche? Ich war verwirrt. Mr. Watson hatte weder eine Handtasche dabei gehabt noch glaubte ich, dass er überhaupt eine besaß. Eva wollte mir irgendetwas verheimlichen. Ich beschloss, einfach in meine Wohnung zu gehen und Eva am nächsten Tag darauf anzusprechen.
Sherlock: Ich musste grinsen. Das war wirklich ein unglücklicher Einfall gewesen. Ich wandte mich an Eva: "Miss Norrington, vielleicht gehen Sie nun besser nach hause. Lassen Sie die Briefe und das Tuch hier, wir werden es uns noch genauer ansehen. Und morgen kommen treffen wir uns um 11.00 Uhr, Oxford Street 23." Ich hatte einen leicht ironischen Unterton in der Stimme. Das war meistens so, wenn ich mich bemühte, freundlich zu sein, was gar nicht mein Art war. Es war eine Ausnahme, dass ich es bei Eva überhaupt versuche.
Eva: "Danke." Ich stand auf. "Und... äh... tut mir leid wegen eben!", entschuldigte ich mich bei John und ging.
John: Ich sah ihr nach. Ich bemerkte, wie Sherlock sich zum Fenster umgedreht hatte. Ich wusste genau, das er lachte. "Könnten Sie aufhören, zu lachen?"; fragte ich leicht gereizt.
Sherlock
"Es tut mir leid, aber ihr Gesicht...", antworte ich und lachte weiter. Als ich mich wieder ein wenig beruhigt hatte, setzte ich mich in meinen Sessel und nahm die Erpresserbriefe in die Hand. Es waren 5 Stück. Zuerst verlangte der Erpresser £5 000, dann 10 000, 20 000, 40 000 und schließlich £80 000. Aber anscheinend hatte er nun beschlossen, seine Drohung war zu machen. Das rote Tuch war ein eindeutiger Hinweis. Aber warum gab er uns einen Hinweis darauf, dass er Eva angreifen wollte. Es schien ein kluger Verbrecher zu sein. Oh, wie ich das liebte! Ein beinahe ebenbürtiger Gegenspieler. Anscheinend grinste ich schon wieder, denn John sah ziemlich genervt aus.
John Watson
"Also, ich finde das nicht witzig! Überhaupt Nicht!" Ich war kurz davor, ihn umzubringen! Und gleich danach Eva!
"Handtasche! Als würde ich freiwillig mit einer Handtasche herumlaufen! Also... MHM!" Ich faste mir an die Stirn.
Dieser Beitrag wurde bisher 1 Mal bearbeitet, zuletzt am 30.05.15 um 17:19 von Mila-Grosa
Sherlock
"Beruhigen Sie sich", meinte ich immer noch grinsend, "konzentrieren wir uns lieber auf den Fall. Was haben Sie dazu zu sagen?" Eine zweite Meinung konnte nie schaden.
John
Ich setzte mich und sah mir die Briefe nacheinander an.
"Mja... je mehr Eva seine Forderungen nicht erfüllt, desto mehr Geld verlangt er von ihr."
Das erste, was mir in den Sinn kam.
Sherlock
"Genial", meinte ich ironisch. John war mal wieder keine große Hilfe.
"Und was halten sie von dem Zusammenhang mit der Oxford Street 23?", fragte ich. Wenn er jetzt "Zufall" antworten würde, würde ich es aufgeben.
John
"Dort hat der Erpresser das Tuch gekauft. Eva war mit Florence auch dort.Es muss jemand gewesen sein, der Eva gut kennt und weis, wo sie wohnt und arbeitet. Außerdem muss er von diesen Mord gehört haben.", antwortete ich.
Sherlock
Naja, das war doch mal etwas Brauchbares. Ich ließ mir Johns Worte noch einmal durch den Kopf gehen. Jemand, der Eva gut kennt. ... Der weiß wo sie wohnt und arbeitet. ... Eva war mit Florence dort... Plötzlich kam mir ein Verdacht. Florence brauchte Geld. Aber ich wollte sie nicht einfach so verdächtigen, das war nicht meine Art. Ich dachte angestrengt nach und runzelte die Stirn.
John
"Was ist?", wollte ich wissen. Ich sah ihn an. Dann dachte ich selbst nach, wiederholte in Gedanken meine Worte, bis ich kapierte, was er meinte. "Du meinst Florence.....?"
Sherlock
John hatte es auch verstanden. "Keine voreiligen Schlüsse ziehen!", ermahnte ich mehr mich selbst als ihn. "Warten wir ab, was wir morgen herausfinden"
(Sollen wir auf den nächsten Tag springen?)
John
Wie erwartet hatten Sherlock und ich am nächsten Morgen verschlafen. Deshalb musste unser Frühstück ausfallen, was wohl ohnehin egal war, da der Kühlschrank sowieso immer leer war (Mit Ausnahme von Sherlock ´s kleinen Experimenten aus der Pathologie).
Unten im Treppenhaus begegneten wir Mrs. Hudson.
"Oh. Sherlock! John! So früh schon auf den Beinen? Wo soll es denn hingehen? Haben Sie einen neuen Fall?", fragte sie gleich drauf los.
Dieser Beitrag wurde bisher 2 Mal bearbeitet, zuletzt am 28.06.15 um 13:42 von Mila-Grosa
Sherlock
Ich war sehr schlecht gelaunt, da mein morgendlicher Tee ausfallen musste und meinte zu Mrs. Hudson: "Würden Sie bitte nicht im Weg herum stehen." Erschrocken tat sie einen Schritt zur Seite und ich drängte mich an ihr vorbei in Richtung Haustür. Auf der Straße winkte ich hektisch und sofort hielt ein Taxi an. "Oxford Street", sagte ich zu dem Fahrer. Als wir ankamen, sah ich Eva schon vor der Nummer 23 warten. Wir hatten 10:45, aber das war mir egal. John anscheinend nicht. Er sah mich streng an und meinte, als ich aussteigen wollte: "Vergessen Sie nicht, sich für unsere Verspätung zu entschuldigen!"
Eva
Ich gähnte hinter vorgehaltener Hand. Ich hatte mich beeilen müssen, da mein Wecker wiedermal streikte. Plötzlich sah ich Sherlock und John aus einem Taxi aussteigen.
"Guten Morgen!", begrüßte ich die beiden. Sie sahen auch nicht gerade frisch aus.
Sherlock
Ich nahm mir vor, Johns Ermahnung ernst zu nehmen.
"Ebenfalls!", meinte ich so höflich, wie es ging, "Entschuldigung für unsere Verspätung. Ich hoffe, Sie mussten nicht allzu lange warten?"
Eva: Ich lächelte. "Ist schon in Ordnung, ich hab mich selber beeilen müssen." Ich nippte an meinem Kaffe-To-Go. "Wollen wir dann?"
John: "Ja. Dann..." Ich wies auf die Tür. Eva ging voran und läutete.
Sherlock
Die Tür wurde geöffnet. Wir waren in einer alten Straßen von London und in den Häusern war anscheinend noch keine Gegensprechanlage eingebaut. Die Bewohnerin war eine alte frau, Vermutlich die Witwe des Freundes von Evas Vater, von dem diese uns erzählt hatte. "Ach, Eva, Sie sind es!", meinte die Frau freundlich, "Haben Sie etwas vergessen?"
Eva: Ich lächelte und gab ihr die Hand. "Guten Morgen, Mrs. Sciutto. Nein, aber, wir wollen Ihnen ein paar Fragen stellen."
John: Sciutto. Kling spanisch oder italienisch. "John Watson.", stellte ich uns vor und gab ihr ebenfalls die Hand. Ich stieß Sherlock leicht in die Seite.
Sherlock
"Oh, Sherlock Holmes", reagierte ich auf Johns Aufforderung.
Direkt überlegte ich, was Mrs. Sciutto zuerst fragen sollte. Ich zog das rote Tuch aus der Tasche.
"Haben sie das schon einmal gesehen?", fragte ich.
Mrs. Sciutto antwortete irritiert: "Wieso Fragen stellen? Kommen sie doch erst mal herein!"
Eva
Wir traten ein. Das hier war wohl ihre Wohnung. Der Laden war im ersten Stock, wo auch das Schild an der Tür hinwies. Es war eine gut betuchte Wohnung. Mrs. Sciutto musste wohl eine wohlhabene Frau sein. "Schicke Wohnung!", sprach ich aus, was mir eben durch den Kopf schoss.
Sherlock
Mrs. Sciutto lächelte gekünstelt. Das Wort "schick" schien ihr nicht zu passen. Ich wollte der frau gerade den Grund unseres Erscheinens und die Umstände erläutern, als mir etwas einfiel. Ich warf Eva einen fragenden Blickt zu. Durfte ich alles erzählen? Mit einer Handbewegung deutete ich an, dass sie das erzählen sollte, was ihr passend erschien.
Eva
"Nun... Mrs. Sciutto, es... dieses Tuch hab ich vor ein paar Tagen an meiner Wohnungstür gefunden und wollte wissen, wer dieses Tuch bei ihnen gekauft hatte!" Sherlock gab mir das Tuch und ich zeigte ihr das Etikett von ihrem Laden.
Sohea 01.06.15 um 21:05
Mrs. Sciutto überlegte. "Ich habe viele Kunden", meinte sie, "aber diese Tuch war eine Spezialanfertigung. Es sollte genau so aussehen, wie das Tuch aus dem Zeitungsartikel. Den mit dem Mordfall, wissen sie. Ein seltsamer Auftrag..."
John Watson
"Und von wem wurde es in Auftrag gegeben?", wollte ich eilig wissen. Eva war etwas nervös geworden.
Sherlock sah sich ein wenig um.
Sherlock
Nach dem ich mich kurz umgeschaut hatte, war ich mir sicher, dass Mrs. Sciutto absolut vertrauenswürdig war und nichts vor uns verheimlichen wollte.
Nach kurzem Nachdenken antwortete sie auf Johns Frage: "Es war ein großer Mann. Er hatte eine Kapuzenjacke an, aber trotzdem konnte sich sehn, dass er eine riesige, halbmondförmige Narbe auf der Wange hatte. Dieser Kerl hat mir richtig Angst gemacht. Er sagte zu mir mit so einem komischen Akzent: 'Auftrag kommt von Chef.' Ich wusste nicht, was er meinte."
Der Mann arbeitete für den Erpresser, dass war klar.
John warf ein: "Dann müssen wir ja nur nach diesem Typen suchen. Er scheint recht auffällig zu sein. Sie haben doch ihr Obdachlosennetzwerk, Sherlock, worauf warten sie noch?"
Plötzlich machte es bei mir klickt: halbmondförmige Narbe! "Das wird nicht nötig sein. Ich habe ihn schon." John und Eva machten hoffnungsvolle Gesichter, doch ich hielt ihnen mein Handy vors Gesicht, auf dessen Display ein Zeitungsartikel erschien. "Er starb vor ein paar Tagen durch eine Schussverletzung. Sein Chef brauchte ihn anscheinend nicht mehr."
John: "Offensichtlich!", sagte ich, als ich den Artikel kurz las. Das war dann wohl nichts!
Eva: Ich seufzte enttäuscht.
Dieser Beitrag wurde bisher 1 Mal bearbeitet, zuletzt am 02.06.15 um 19:00 von Mila-Grosa
Sherlock
Mrs. Sciutto blickte irritiert hin und her. "Vielleicht führen wir dieses Gespräch besser draußen fort!", meinte ich zu Eva und John, "Auf Wiedersehen!"
Ich öffnete die Tür und trat auf die Straße hinaus. John und Eva folgten mit ein wenig Abstand.
Mila-Grosa 02.06.15 um 19:05
Eva: "Aber wer schickt mir dann weiterhin diese Drohungen? Dieser Chef von dem Typen wird sich doch nicht extra die Hände schmutzig machen, um mich um Geld zu erpressen!", sprach ich meine Gedanken laut aus. Es sei denn natürlich, mein Vater hat wieder irgendeinen Scheiß angestellt.
John: "Vielleicht ist es einfach nur ein kranker Psychopath, dem es mittlerweile Spaß macht! Währe ja nicht das erste mal!", ich blickte kurz zu Sherlock.
Sherlock
"Allerdings", kommentierte ich Johns Aussage tonlos.
An Eva gewandt sagte ich: "Es wäre schon merkwürdig, wenn dieser Erpresser einfach nur ihr Geld haben will, um ihrem Laden zu schaden. Oder fallen ihnen irgendwelche Konkurrenten ein, die vielleicht auch dringend Geld brauchen?"
John
eva schüttelte nur den kopf. ich seufzte. "und was machen wir jetzt?", fragte ich unsere geniale spürnase. so wie ich ihn kannte, gab es nur 3 dinge:
1. wir fahren in die patholigie und fragen molly nach dem mordopfer.
2. wir brechen in das haus des mordopfers ein und suchen nach indizien die die polizei (mal wieder) übersehen hatte.
3. wir holen uns erstmal was vernünftiges zum essen.
Sherlock
"Kaffee!", rief ich. "Und dann schauen wir bei Molly und ihren Leichen vorbei. Und vielleicht auch in Haus des Opfers. Es gibt bestimmt Hinweise auf einen Auftraggeber!"
John grinste, aber ich ignorierte es. Nachdem wir uns einen Coffee-to-go, geholt hatten, wollte ich ein Taxi zur Pathologie anhalten. Eva räusperte sich.
Eva
"könntet ihr mich vielleicht in der baker street absetzten? ich muss...." in dem moment klingelte mein handy. es war dad.
"sekunde.", sagte ich zu sherlock und john und ging ran. "was gibt ´s?", fragte ich ihn. "m... moment, wo bist du? das ist schon das zweite mal in dieser woche! also schön, ich bin gleich da!"
wütend legte ich auf.
"kleine planänderung... könnt ihr mich zum polizeipräsidium fahren? das liegt doch auch da, oder?"
ich glaube, man sah mir an, wie unentspannt ich jetzt war.
Dieser Beitrag wurde bisher 2 Mal bearbeitet, zuletzt am 04.06.15 um 19:01 von Mila-Grosa
Sherlock
zum polizeipräsidium? ich kombinierte sofort, zwang mich aber dazu, nichts zu sagen. evas vater war also schon das zweite mal in dieser woche dort gelandet.
ich antwortete auf evas frage: "natürlich. kommen sie mit.! an den fahrer des taxis gewandt, welches ich gerade angehalten hatte, fügte ich hinzu. "scotland yard!"
nach wenigen minuten waren wir am polizeipräsidium angelangt. john und ich verabschiedeten uns von eva.
Eva: "Macht ´s gut!" Ich winkte zum Abschied. Ich stieß die Tür auf. Sofort sah ich Inspector Lestrade.
"Wo ist er?", fragte ich angespannt.
Am Handy hatte Dad nur gesagt, dass er eine kleine Auseinandersetzung mit einem Taxifahrer Kollegen hatte, nachdem er ihm auf die hintere Stoßstange aufgefahren war. Das konnte nur heißen, dass er wieder getrunken hatte.
John: "Ich würd sagen, familiäre Probleme.", vermutete ich und und steckte die Hände in die Jackentasche.
Sherlock
Ich antwortete nicht auf Johns Frage, denn ich hatte an solchen menschlichen Problemen nicht viel Interesse.
Stattdessen schlug ich vor: "Nehmen wir ein Taxi zum St. Bartholomew's Hospital. Bei dem Verkehr heute sollte das nur 14 Minuten dauern."
John: "Wie der Chef befehlen.
Greg Lestrade: "Im Wartezimmer, . Aber Sie werden ihn diesmal nicht mit nehmen können. Wir werden ihn ein paar Tage hier behalten. Ich sah ihren entsetzten Blick. "Es tut mir leid, Mrs. Norrington, aber Sachbeschädigung, Körperverletzung, Trunkenheit am Steuer, da machen wir keine Ausnahmen."
Sherlock
Wie nach meiner Berechnung kamen wir nach 14 Minuten am St. Barth an. John schlug en Weg zur Pathologie ein, doch ich lotste ihn zur Cafeteria. "Es ist 13.15 Uhr, Molly macht Mittagspause", erläuterte ich.
Als wir eintraten, sah ich Molly vorne. Sie setzte sich gerade an einen Tisch. "Guten Appetit", begrüßte ich sie. Molly blickte erschrocken auf, lächelte aber, als sie uns sah. "Hallo", erwiderte sie schüchtern. Ich meinte bemüht freundlich: "Ich möchte sie ungern beim essen stören, Molly, aber wir müssen uns eine Leiche genauer ansehen."
Molly: (Wenn ´s okay ist) "Ja... ähm... welche Leiche... denn?", fragte ich verunsichert. Das war ich immer, wenn ich in Sherlocks Gegenwart war.
Eva: Nachdem ich meinen Dad ein paar Minuten sprechen konnte, haute ich wieder ab, da ich doch nichts mehr ausrichten konnte. Fantastisch! Ich werde erpresst, dann muss ich meine beste Freundin die ganze Zeit über anlügen und jetzt sitzt mein Dad auch noch im Gefängnis.
Ich setzte mich auf eine Bank und schloss die Augen. Hoffentlich geht alles gut!
sherlock: "er hat eine halbmondförmige narbe", antwortete ich. auf molly war immer verlass. sie ließ alles stehen und liegen, um uns, wahrscheinlich vor allem mir zu helfen. in der pathologie angekommen führte sie uns zu einem der leichentische und klappte die decke über dem gesicht nach unten. der mann war wirklich unverkennbar der, den wir suchten.
florence: heute hatte ich keine schicht in evas laden. ich wollte unbedingt mit ihr sprechen und hatte sie mehrmals angerufen, aber ich konnte nur eine nachricht auf der mailbox hinterlassen. da ich nicht mit mir anzufangen wusste, beschloss ich, ein wenig in der stadt zu shoppen, auch wenn ich vermutlich nichts kaufen würde. ich bog in die straße ein, in der der hauptsitz von scotland yard lag. vor dem polizeipräsidium saß ein frau auf einer bank. es war eva! was machte sie hier?
Eva: Als ich die Augen wieder aufschlug, sah ich einige Meter entfernt plötzlich Flo stehen. Was machte sie denn hier? Sie starrte direkt in meine Richtung! Verdammt, hatte sie mich gesehen? Ich sah mich schnell nach allen seiten um. Neben mir entdeckte ich eine alte Zeitung ich klappte sie auf und hielt sie dicht vor mein Gesicht.
Molly: "Er ist vor ein paar Tagen reingekommen. Schussverletzung! Kaliber 9!", sagte ich schnell und verschränkte die Arme hinter dem Rücken. Sherlock sah in sich ganz genau an.
John: "Hat man die Waf.fe schon gefunden, mit der er erschossen wurde?", wollte ich wissen. Molly zuckte nur mit den Schultern.
Dieser Beitrag wurde bisher 1 Mal bearbeitet, zuletzt am 06.06.15 um 18:41 von Mila-Grosa
Florence: Als Eva mich erblickte, schrak sie zusammen und verseckte sich hinter einer Zeitung. Sie wollte mir etwas verheimlich, vielleicht sogar nichts mehr mit mir zu tun haben. Ich musste sie unbedingt zur Rede stellen. Entschlossen ging ich auf sie zu.
Sherlock: Ich betrachtete die Leiche. Vielleicht trug sie ein Zeichen, an dem deutlich wurde, wer der Auftraggeber diese Mannes gewesen war. John und ich waren mal einem Schmugglerring über den Weg gelaufen, bei dem alle Beteiligten das Zeichen des schwarzen Lotus trugen. Ich deckte den Körper weiter ab und untersuchte die Arme.
Molly: "Ähm... wenn ich fragen darf... warum interessiert ihr euch denn für ihn...?"", wollte ich wissen. Bestimmt hatten sie wieder einen neuen Fall.
John Watson: "Ach, nur ein kleiner Fall, kaum der Rede wert!", wiegelte ich ab. Ich überlegte mir gerade eine passende Überschrift für den Fall, da ich ihn in meinem Blog, wenn möglich, nieder schreiben wollte.
Eva: Plötzlich stand Florence direkt vor mir. "Oh, hey, Flo, was machst du denn hier?" Ich hatte mich total erschrocken. Ich legte die Zeitung beiseite und versuchte, sie ganz normal anzulächeln, was mir glaub ich nicht so gut gelang.
Sherlock: "Wir suchen nach Anzeichen, u welcher Bande er Gehört oder wer sein Chef ist. Haben Sie etwas Auffälliges bemerkt, Molly?", frage ich die mal wieder sehr verunsicherte Gerichtsmedizinern.
Florence: Eva war sehr nervös, auch wenn sie versuchte, das zu kaschieren. Ich beschloss, sie direkt auf unser Problem anzusprechen: "Eva, was ist los mit dir? Ich habe bei unserem Telefonat gestern das Gefühl gehabt, du hättest mich komplett angelogen. Du kannst mit mir doch über alles reden, das weist du!"
Molly / Eva
Mila-Grosa 06.06.15 um 19:25
Molly: "Nein... nichts. Er sah ganz Normal aus!" Ich öffnete eine Schublade und holte eine transparente Plastiktüte heraus. "Das sind alle Gegenstände, die er bei sich hatte. Sein Name war Sergei Wolkow. 41 Jahre alt, stammt aus Russland, genauer gesagt aus Kasan." Ich hielt ihnen die Tüte hin.
Eva: "Ich weiß.", sagte ich zerknirscht. "Nur... es es ist halt..." Ich beschloss es mit der halben Wahrheit. Nichts von meiner Erpressung, sondern der Grund, warum ich hier war.
"Mein Vater! Er ist schon wieder im Knast!", sagte ich und strich mit einer Hand über mein Gesicht.
Florence
Ich hoffte, dass Eva mir die Wahrheit sagte. "Das tut mir leid!", sagte ich mitfühlend. Kein Wunder, dass es ihr nicht gut ging.
Eva
Ich konnte darüber viel offener reden, weil es die Wahrheit ist.
"Du weist doch, dass er diesen Nebenjob als Taxifahrer hat. Er hat wieder getrunken, ist in dem Zustand Auto gefahren und einem anderen Taxifahrer voll hinten rein ins Auto!"
John
Bevor ich die Tüte nehmen konnte, hatte sie Sherlock schon zwischen die Finger bekommen. Ich ließ die Hand wieder sinken und schaute ihm über die Schulter. Manchmal ging mir sein Temperament wirklich auf die Nerven.
Molly schien total verunsichert. Dass war sie schon, seit ich sie kannte. Seit Sherlock wusste, was sie für ihn empfand, schien sich das verschlimmert zu haben.
Aber immerhin ignorierte Sherloch das und war nicht mehr ganz so unfreundlich zu ihr.
Dieser Beitrag wurde bisher 1 Mal bearbeitet, zuletzt am 07.06.15 um 11:49 von Mila-Grosa
sherlock: ich betrachtete den inhalt der tüte. es gab einen haustürschlüssel, logisch. außerdem ein handfeuer***, eine vollautomatische glock 18. und die rechnung aus mrs. sciuttos laden. es war nicht besonderes dabei. wir mussten uns in seiner wohnung umsehen. plötzlich stutzte ich. jeder normale mensch hatte ein portemonnaie in seiner tasche. "hatte er kein geld oder irgendwelche papiere bei sich?", fragte ich molly ohne eine positive antwort zu erwarten. molly antwortete zittrig: "n-nein, das hier war alles." ich blickte zu john: "dann hat ihm sein auftraggeber wohl alles wichtige abgenommen. wir müssen zu seiner wohnung."
florence: eva sagte die wahrheit, aber warum hatte sie gestern irgendetwas von mr. watsons handtasche gefaselt? "und hat mr. watson seine tasche jetzt wieder?", fragte ich argwöhnisch. es musste noch mehr hinter ihrem besuch in der baker street stecken.
John: "Ja schön, recht viele Möglichkeiten gibt es da nicht, außer.... tausend?", erwiderte ich.
Eva: Mist, damit musste sie ja jetzt ums Eck kommen!
"Äh... ja. Das... war so eine kleine, die ist nicht aufgefallen. Er hat sie da bei den Kontrabässen verloren und... ich hab sie da gefunden!", antwortete ich schnell und langsam zugleich. Ich hatte mir sowas in der Art schon überlegt, als Ausrede zu benutzen.
Florence: Ich gab mich mit Evas Antwort zufrieden, obwohl ich ihr immer noch nicht ganz glaubte. "Ähm, wir sehen uns dann morgen. Bis dann!", verabschiedete ich mich.
Sherlock: Ich zückte mein Handy. Sergei Wolkow stand nicht im Telefonbuch, dass wäre für einen Kriminellen auch merkwürdig. Vielleicht lebte er auch mit einem anderen Namen irgendwo. Ich betrachtete den Schlüssel. Er war silbern und rostig. Alter Schlüssel = altes Schloss = altes Haus, kombinierte ich. Schnell kontaktierte ich mein Obdachlosen Netzwerk und gab ihnen alle Informationen, die wir herausgefunden hatten. Sicherlich hatte einer von ihnen schon mal einen man mit eine so auffälligen Narbe gesehen. "In 20 Minuten haben wir die Wohnung!", meinte ich zu John.
John: "M.. moment mal! Seid wann haben Obdachlose Handys?", wollte ich wissen. Ich und Molly hatten ihn nur zugesehen, wie er irgendetwas an seinem Handy gemacht hatte.
Eva: Ich atmete durch. Wenigstens wollte sie nicht wissen, warum er diese Handtasche dabeihatte. Auch dafür hatte ich schon eine Antwort. Die hätte John garantiert nicht gefallen, darum war ich froh, dass sie nicht weiter nachhakte.
Ich sah ihr noch ein paar Minuten nach, dann stand ich auf und ging selbst noch etwas in der Gegend umher. Plötzlich viel mir etwas auf. Ein Mann, mittleren Alters, der gegenüber der Straße auf einer Bank saß. Er hatte mich beobachtet, dann hatte er seinen Blick abgewandt, als ich ihn gesehen hatte!
Er trug eine dunkle Kapuzenjacke und eine verspiegelte Sonnenbrille. Ob er vielleicht auch so eine Halbmondförmige Narbe im Gesicht hatte? Ich tat so, als hätte ich nicht bemerkt und ging schnell weiter.
Dieser Beitrag wurde bisher 1 Mal bearbeitet, zuletzt am 07.06.15 um 18:11 von Mila-Grosa
Sherlock
Ich ignorierte John. Wie konnte man nur so ein verkleinertes Denkvermögen haben. Als er mich aber weiterhin fragend ansah, meinte ich: "Ich habe ein paar von denen mit Wegwerfhandys ausgestattet. Der Rest ist Mund-zu-Mund-Propaganda." Molly schien mal wieder sehr beeindruckt, dabei war das so einfach gewesen. "Vielen Dank, Molly", meinte ich höflichkeitshalber und ging in Richtung Ausgang des Gebäudes.
John
Mir war aufgefallen, dass er seit gestern irgendwie ein wenig anders war, seit wir diesen Fall angefangen haben. "Sagen Sie mal: Täusch ich mich, oder versuchen Sie, sich in Höflichkeit zu üben?", fragte ich ihn, als wir fast draußen waren.
Sherlock
"Manchmal schadet es nicht, sich auf eine menschliche Ebene zu begeben", entgegnet ich Johns Frage. Ich wusste selber nicht genau, warum ich mich plötzlich um Höflichkeit bemühte. So etwas kannte ich von mir eigentlich nicht.
Vor dem St. Barth Hospital blieben wir stehen. Bald sollte einer der Obdachlosen etwas entdeckt haben.
John
Ich sah ihn kurz von der Seite an und schaute dann grinsend geradeaus. Sherlock und Höflichkeit!
Und dann auch noch freiwillig! Ich danke Gott, das ich das noch erleben durfte!
Wir warteten eine Weile, dann sahen wir plötzlich einen jungen unrasierte mann in zerissenen Jeans, der auf uns zukam.
Sherlock
"Mr Holmes?", fragte der Mann, der auf uns zugelaufen kam. Ich sagte nichts, dass gab mich am besten zu erkennen. "Ich habe eine Adresse für Sie", Uhr der Mann fort, "£ 30?" Ich drückte ihm das Geld in die Hand und er gab mir dafür einen vergilbten Zettel, auf den frisch notiert war:
12, Broomfield Street
John
Der Typ verschwand wieder. "Ok, dann mal los!" Ich wollte mich gerade in Bewegung setzten, als ich mit einem Mann zusammenstieß. "Hey, pass doch auf, Mann!", schnauzte er mich mit rauer Stimme an.
"Oh, tut mir leid, sorry!", entschuldigte ich mich und blickte ihn kurz an, ehe er weiterging.
Er sprach mit Akzent, ich glaube osteuropäisch.
Außerdem trug er eine dunkle Sonnenbrille, aber das war nicht das auffälligste an ihm. Das war seine linke Wange.
"Ein Mondsichel!", schoss es mir durch den Kopf. Sherlock hatte es auch gesehen, denn er blickte dem Kerl ebenso nach wie ich.
Sherlock
Der Mann, der mit John zusammengestoßen war, gehörte eindeutig ach zu der Gruppe, nach der wir suchten. Der Halbmond in seinem Gesicht und auch in dem von Sergei Wolkow war keine Narbe, sondern ein Erkennungszeichen!
Gerad bog der Mann in eine kleine Seitenstraße ein. Sofort lief ich ihm hinterher. Vielleicht würde er uns zu einem interessanten Ort bringen.
John
"Haben Sie einen Plan?", fragte ich ihn.
Ich erhoffte nicht so viel, den beim letzen mal, als ich ihn das gefragt hatte, hat er unsren Klienten Henry Knight aus unserem Fall mit den Hunden von Baskerville als Köder im Darhmoor benutzt. Ich denke, Eva konnte sich Glücklich schätzen, jetzt gerade nicht bei uns zu sein.
Sherlock
"Einen Plan?", fragte ich, während wir unserem Verdächtigen hinterherliefen, der nicht gerade langsam unterwegs war. Wozu brauchten wir einen Plan? Wir verfolgten ihn und wussten nicht, wo wir ankommen würden. Oh, wie ich das liebte. Natürlich war da noch die Sache mit der Broomfield Street, um die wir uns kümmern mussten, aber die Wohnung würde im Vergleich zu diesem Mann hier nicht weglaufen.
Wir waren in einer schäbigen Gasse angekommen, von der aus man in zu den Hintertüren der angrenzenden Häuser gelangen konnte. Der Mann, den wir verfolgten, hielt an. Schnell duckte ich mich hinter einen großen Müllcontainer.
John
"Sie haben keinen Plan?", flüsterte ich erstaunt. "Sherlock, wir verfolgen einen möglichen Kriminellen, der möglicherweise unsere Klientin bedroht und möglicherweise auch diesen Rentner ermordet hat! Und wir laufen ihn einfach so ohne einen vernünftigen Plan hinterher?" Ich hatte mich ebenfalls geduckt.
Sherlock
"Viel kann man da ja nicht planen. Wir verfolgen diesen Mann und filtern möglichst viele Informationen. ganz im Sinne von Miss Norrington, die uns genau dafür engagiert hat!"
Manchmal überlegte ich wirklich, ob warum John immer noch so engstirnig war. Wir und tausend andere Menschen hätten durch eine Bombe in einem U-Banhwagen getötet werden können und ich hatte den Sprengkörper entschärft, obwohl ich nichts von so etwas verstand. ich hatte wirklich fast immer alles im Griff.
Unser Verdächtiger hatte soeben an eine Hintertür geklopft und eines der Häuser betreten. Ich stand auf. Er hatte die Tür hinter sich verschlossen. Bald drangen Stimmen zu uns herunter. Er und ein weiterer Mann waren im ersten Stock. An der Hauswand entdeckte ich Trittstufen aus Metall, die vermutlich für Schornsteinfeger gedacht waren.
Re: TMNT 2er RPG mit Mila-Grosa und Starlight03 ^3^
von Mila-Grosa am 12.09.2019 07:46O-Ren IshiiÂ
Niemals werde ich den Tag vergessen, an welchem ich meine Schwester zum letzten Mal gesehen habe. Es war der Tag, an welchem sie zurück nach Japan aufgebrochen ist um die letzten Tage vor der Geburt dort zu verbringen. Mit ihrem geliebten Hamato Yoshi. Wir mussten früh aufbrechen damit sie es noch rechtzeitig zu ihrem Flug schaffte. Ich erinnerte mich noch, wie traurig ich war, dass ich meine Schwester nun eine zeitlang nicht mehr sehen und auch meine kleine Baby-Nichte nicht sofort kennenlernen würde. Aber Sie lächelte mich sanft an und strich mir liebevoll durchs Haar. ,,Ich verspreche dir, dass ich mit Yoshi und Miwa bald wiederkommen werde. Und dann darfst du sie als erstes halten, kleine Schwester. Verdprochen." Sie umarmte meine Eltern. Zum Schluss mich und drückte mir zum Abschied einen Kuss auf die Stirn. ,,Ich hab euch lieb. Und bald werden wir uns wiedersehen."Â
Ich habe Shen nicht wiedergesehen. Und das würde ich auch nicht. Ebenso wenig wie ich meine Nichte kennenlernen würde. Beide waren nicht länger Teil dieser Welt. Lediglich in meinen Erinnerungen. Aber Yoshi, den Mann meiner geliebten Shen, werde ich sehr bald antreffen. Und ich hoffe, dass er genug Zeit gehabt hatte zum Beten. Denn wenn ich ihn treffe, dann mit der Klinge meines Schwertes. Mitten hinein in sein verfluchtes Herz. Nach jahrelanger Suche und Training würde es in New York City enden. Und zwar sehr bald. Ich wusste noch nicht genau, wann der Tag kommen würde. Aber er lag nicht mehr in allzuweiter Ferne...
Re: TMNT 2er RPG mit Mila-Grosa und Starlight03 ^3^
von Mila-Grosa am 10.09.2019 23:18Gerne, aber das wird dann erst Morgen was weil ich offline muss🙈Â
Gute Nacht:-)
Re: Hat iwer mal so richtige Sad-Songs?
von Mila-Grosa am 10.09.2019 23:16Christina Aguilera - Hurt, Just a Fool, Say Something (a great big world)
Little Mix: Turn your Face, Love me or leave me, Good enough, Secret Love Song
gnash: I hate you, I love youÂ
LP: Lost on youÂ
Pink: F'cking perfect, Just give me a reason
Walk on cars: Speeding carsÂ
Metallica: Nothing else matters
Lady Gaga: Million reasons, I always remember us this way
Withney Houston: I will always love you, One moment in time
Re: TMNT 2er RPG mit Mila-Grosa und Starlight03 ^3^
von Mila-Grosa am 10.09.2019 23:07Okay, dann hätten wir immerhin was^^ wer macht den Anfang?
Re: TMNT 2er RPG mit Mila-Grosa und Starlight03 ^3^
von Mila-Grosa am 10.09.2019 22:52Zitat von Starlight03
Nun... an sich könnten wir bei dem anfang einer Kraanginvasion einsetzen, dann ist es vielleicht leichter anschlusshandlungen zu finden und sich einfallen zu lassen
Da wäre mir jetzt tatsächlich eine Idee gekommen.. wie wäre es wenn wir von der Handlung her nach der großen Invasion und nach der Rückkehr der Turtles nach New York einsetzen? Die Kraang denken aber gar nicht daran, ihre erfolgreich eroberte Stadt nun wieder frei zu geben und starten einen erneuten Angriff.
Oder so ähnlich...Â
Re: TMNT 2er RPG mit Mila-Grosa und Starlight03 ^3^
von Mila-Grosa am 10.09.2019 21:37Re: RPG with Mila-Grosa and Me :)
von Mila-Grosa am 10.09.2019 21:33Leo
Ich fühlte mich ein wenig überrumpelt und wurde augenblicklich rot im Gesicht, dann umarmte ich sie auch.
Â
Leona
Ich kann nicht glauben das ich das gemacht habe. Aber in seinen Armen zu sein war so wundervoll und ich fühlte mich so wohl.
Leo
Ich löste mich von ihr. Also... ähm... gehen wir weiter... zurück...", meinte ich und wurde noch röter.
Leona
Ich nickte und ging schon mal voraus
Razhar
Ich und Fishface kamen zurück ins Hauptquartier. Wir hatten zwar das Glück, nicht mit der Nervensäge Snow Paw zu patrouillieren, jedoch nicht, um die Turtles oder einen ihrer Freunde aufzuspüren.
TIger Claw: Wir kamen gleichzeitig zurück. Triumphierend hielt ich meine Machete hoch. "Wir haben das Blut von der Rothaarigen!"
Shredder: "Ausgezeichnet!",sagte ich. Ich nahm ihm die Machete ab und tröpfelte etwas Blut auf Soshu Mihu.
Razar: "Tz, das war doch nur Glück!", meinte ich verächtlich und verschränkte die Arme, nachdem Tiger Claw und Snow Paw uns ziemlich gehässige Blicke zuwarfen.
Snow Paw: "Och, da ist aber jemand ein schlechter Verlierer!", erwiderte ich halb mitleidig halb ironisch. "Vielleicht müssen sich Lassie und Nemo beim nächsten Mal einfach besser anstrengen?"
Razar: Wütend knurrend fletschte ich die Zähne. Irgendwann konnte ich für nichts mehr garantieren, dann würde ich diese Nervensäge in Stücke reißen.
Fishface
Ich hattet nur Glück! Das ist alles! Ihr braucht euch also nicht gleich aufplustern und so zu tun als wärt ihr die Besten!",giftete ich zurück.
Snow Paw
,,Was schlicht und ergreifend daran liegt, dass wir auch die Besten sind, und das war kein Glück, sondern reines Können, etwas, was euch beiden wohl fehlt!", giftete ich zurück.
Fishface: "Willst du dich mit uns beiden wieder anlegen?",fragte ich provozierend
Snow Paw:
,,mit vergnügen, ich werd mit euch den boden polieren!", meint ich und wir wollten uns schon auf uns stürzen, um uns fertig zu machen, als tiger claw uns aufhielt. er wollte wohl vernünftig sein, aber ich sah ihn an, dass er sich gerne mit geprügelt hätte.
Tiger Claw: "Jetzt hört gefälligst auf!",mischte ich mich nun ein. "Wir haben was wir wollten!",fügte ich noch hinzu.
Fiona: Ich und April waren auf dem Weg nach Hause. Wir hatten uns mit den Jungs und Leona wieder im Versteck verabredet um zu überlegen wie wir an das Schwert herankommen und es auf unsere Seite bringen konnten. Als Leona auch nach Hause gehen wollte, hatte ich Leo noch schnell angstubst und ihm weisgemacht dass er sie sie begleiten sollte. Und das hat er auch gemacht. Er ist dann mit ihr gleich um die nächste Ecke verschwunden gewesen.
Snow Paw:
,,Was ihr uns zu verdanken habt!", meinte ich mit verschränkten Armen, drehte mich weg und würdigte sie keines Blickes mehr.
Leo: Wir waren in einer ziemlich verlassenen Gegend. ,,Und Äh... hier wohnst du?", fragte ich sie und sah mich um.
Fishface: Ich verzog das Gesicht und sah einfach nur weg.
Leona: Ich nickte. "In dieser Gegend habe ich mit meinen Eltern auch hier gelebt! Wir haben uns hier niedergelassen, weil es hier so ruhig und idyllisch ist."
Leo
"Ihjaa, sehr idyllisch!", meinte ich.
Leona: Wir gingen etwas weiter. Dann kamen wir endlich bei mir zu Hause an. An meiner Haustür blieben wir stehen. "Tja, da wären wir!",sagte ich dann. "Bis morgen." Leo nickte, drehte sich um und wollte gehen. "Ach Leo!",rief ich.
Leo.
,,Ja?", ich drehte mich nochmal um.
Leona
Ich kam auf ihn zu. "Ähm...ich wollte dir noch was geben." Ich nahm meinen Schal ab und legte ihn ganz sacht um Leo's Hals. "Es ist ein wenig kalt geworden.",meinte ich dann schnell
Leo:
Ich wurde sofort wieder rot. "Äh.... ja... ähm... d... danke!", meinte ich etwas irritiert.
Leona:
Ich ging ein Schritt weiter auf ihn zu. Ich nahm die losen Enden des Schals und zog Leo daran immer näher, bis wir uns ganz nahe waren. Dann strich ich ihm über die Wange. "Schlaf gut, Leo",murmelte ich zärtlich.
Leo:
Mir wurde plötzlich schwindelig. Ich begann, leicht zu schwitzen und wurde noch röter als ich es eh schon war. "D..du a-auch!", hauchte ich schwach und noch mehr verwirrt. Was war hier nur los?
Leona
Ich gab ihm einen schnellen Kuss auf die Wange und ging dann rein. Einen Moment lang lehnte ich gegen die Tür. Mein Herz trommelte wie verrückt in meiner Brust.
Leo
Ich musste mich an der Hauswand abstützen, sonst wäre ich noch ungekippt. Oh! Mein! Gott! Mein Herz trommelte einen brasilianischen Samba-Rythmuss. Oh mann, ich muss mich dringend hinlegen.
Leona: Ich ging in mein Zimmer und machte mich bettfertig. Dabei sang ich noch ein bisschen.
Donnie: Wir warteten auf Leo. Er war jetzt schon so lange weg mit Leona. Was braucht er so lange?
Leo
Als ich nach Hause kam, setzte ich mich aufs Sitzkissen und schwieg.
Donnie:
"Na!",machte ich. "Wo bist du die ganze Zeit noch gewesen? ",fragte ich gespielt streng und beäugte ihn von oben bis unten
Leo
Ich schmiss ein Kissen nach ihm. "Ach, Donnie, lass mich einfach in Ruhe, Alter!", meinte ich matt und schloss die Augen.
Donnie
Oooooooh!",macht ich dann. "Da hat wohl jemand schlechte Laune!", meinte ich zwinkernd zu Mikey.
Dieser Beitrag wurde bisher 1 Mal bearbeitet, zuletzt am 11.11.17 um 14:49 von Jule3000
Mikey
Ich grinste breit. Dann sang ich für meine Verhältnisse ein leicht schräges "I will always Love you", von Witney Houston. Leo sah mich ziemlich genervt an.
Donnie:
Ich und Donnie lachten.
Leo
Ich warf ein Kissen nach ihnen. ,,Jetzt haltet doch einfach mal die Klappe!"
Donnie:
"Ach und was hast du da um deinen Hals?",fragte ich kichernd und deutete auf dem Schal.
Leo
Ich blickte an mir herab und da fiel mir der schal wieder ein. ,,Oh. Das ist ein Schal!", meinte ich nur.
Donnie:
"Ach ehrlich? Ich frag mich nur von wem der ist?",fragte ich scheinheilig und versuchte ein Lachen zu verdrängen
Leo
"Von... nun ja... von Leona!", meinte ich. "Hört auf zu lachen, ich versteh nicht, was so komisch daran ist!"
Donnie:
"Tschuldige. Es ist nur: Du benimmst dich so eigenartig seit sie aufgetaucht ist.",bemerkte ich.
Leo
"Wie... komisch? Ich bin völlig klar!", erwiderte ich.
Donnie:
Naja was ich sagen will ist dass du dich in Leona verliebt hast.
Leo
"Hab ich nicht!", warf ich ein.
Donnie: "Doch! Hast du!"
Leo
"Hab ich nicht!"
Donnie:
Doch das bist du! Schon von Anfang an! Seit du sie gesehen und sie dir das Leben gerettet hat." Mikey und Raph sahen mich jetzt komisch an. "Ich weiß es Leo. Ich weiß wer sie ist!"
Leo
Ich blickte ihn verblüfft an. "Du weist wer sie ist?"
Donnie:
Ich nickte
Leo
"Wer?", wollte ich sofort wissen.
Donnie:
"Leona hat es mir erzählt! Als ihr noch im Museum wart, haben wir uns unterhalten. Sie hat mir alles gesagt dass sie die Meerjungfrau, also 'The Siren', ist."
Leo: Ich seufzte. Das wusste ich doch schon?
. ,,Damit erzählst du mir nichts neues, Donnie."
Donnie:
"Aber dass sie ein Mut.ant ist seit sie elf war, hat sie dir nicht erzählt? Oder?"
Leo:
,,Nun... Nein, aber... ist das wichtig?", wollte ich wissen.
Donnie:
"Ich dachte ja nur du wolltest das nur wissen.",sagte ich. Als Mikey und Raph in ihre Zimmer ging sagte ich: "Hör zu! Sie will einfach nicht über ihre Vergangenheit reden. Für sie waren es schmerzhafte Erinnerungen. Und mit ihren Kräften will sie niemanden weh tun. Besonders die die ihr am Herz liegen. Besonders dich!"
Leo:
Ich schluckte. Ich wusste wirklich nicht, was ich jetzt darauf antworten sollte.
Donnie:
Ich stand auf. "Wenn der richtige Zeitpunkt gekommen ist wird die uns allen ihre Lebensgeschichte erzählen.",sagte ich und ging. "Und dir sagen das Leona dich liebt.",murmelte ich
Dieser Beitrag wurde bisher 1 Mal bearbeitet, zuletzt am 25.07.15 um 22:35 von Jule3000
Leona
Nachdenklich blickte ich ihm nach und dachte an Leona. Konnte das wirklich sich in? Hatte ich mich eventuell verliebt? In Leona?
Leona
Am nächsten Tag konnte ich nicht zu den Jungs. Ich musste auf das Baby meiner Nachbarin aufpassen. Deswegen sagte ich April und Fiona Bescheid
Razar
Ich hätte mich gerne trotzdem auf Snow Paw gestürzt, aber ich sah dann zu Shredder. Er stand mit dem Rücken zu uns und träufelte das Blut auf das Katana.
Shredder: Kaum war der erste Tropfen drauf, erwachte das Schwert zum Leben
Snow Paw:
"Wow!" Es schien, als ob das Schwert zu glühen anfängt. Nein, es leuchtete tatsächlich!
Der blaue Schein funkelte in meinen Augen.
Shredder
"Erwache! Soshu Mihu!",rief ich. Jetzt schwebt es vor mir. "Finde dein Opfer und vernichte sie und alle um sich herum!",befahl ich. In rasender Geschwindigkeit flog das Schwert davon
Snow Paw
"Abgefahren! Wenn man da Fischblut darauf tun würde, müsste man sich sein Sushi nie wieder selber schnetzeln!", meinte ich begeistert.
Xever:
Ich sah sie verbittert an. Sehr fies.
Snow Paw
"Was denn?", fragte ich, als ich Fishfaces Blick bemerkte, obwohl ich es sehr genau wusste. Tiger Claw musste grinsen.
Tiger Claw
Ich grinste. Wäre wirklich supermit dem Sushi
Snow Paw
Plötzlich bemerkte ich, wie hungrig ich war, und mir fiel erst jetzt auf, wie hungrig ich war, jetzt, wo ich das mit dem Sushi schon erwähnt hatte. Ich spürte, wie sich meine Pupillen vergrößerten, so, wie sie es immer taten, wenn ich auf den Geschmack gekommen war.
"Mann, hätt ich jetzt lust auf Sushi!"
Fishface: Ich machte mich heimlich aus dem Staub.
Tiger Claw: Wir haben noch etwas in der Küche.",sagte ich
Snow Paw:
"Cool!" Ich sah zu Shredder, der dem Schwert nachsah. "Ähm..... und... jetzt?", wollte ich von ihm wissen.
Shredder: "Das Schwert wird schon seine Arbeit machen.",sagte ich kurz angebunden
Snow Paw: "Okayyyyy!", sagte ich gedehnt und langsam. "Und was machen wir jetzt?"
Tiger Claw: Wie wärs mit Sushi?",fragte ich.
Fiona: April und ich kamen an. "Hey Jungs!" Leo blickte auf. Dann guckte er sich suchend um. "Wenn du Leona suchst, die muss babysitten!",erklärte ich rasch
Leo: "Oh....", meinte ich nur und schwieg dann wieder.
Snow Paw: "Gute Idee. Oh, Fishface, komm ich will nur spielen!", rief ich laut und ging in richtung ausgang.
Razar: Ich und Tiger Claw sahen uns kurz an. Ich zuckte die Schultern, eher wir ihr folgten und Shredder alleine ließen.
Fishface: Ich versteckte mich. 'Mal sehen was sie davon hält?',dachte ich.
Fiona: "Also...",begann ich und sah die anderen auffordernd an. "Wie können wir Soshu Mihu aufhalten?"
Leo:
Ich seufzte. "Ich habe keine Ahnung. Sie haben das Blut auch noch. Wir werden in großer Gefahr sein!", erwiderte ich.
Fiona
Fiona: "Aber es muss doch etwas geben wie wir dieses vermaledeite Schwert besiegen können. Donnie, hast du nicht noch etwas herausgefunden?"
Donnie: Ich schüttelte den Kopf. "Nein. Leider stand nicht davon wie man Soshu Mihu besänftigen könnte."
Mikey:
"Das heißt.... wir werden alle bald zerschnetzelte Schildkröten-Suppe sein?", meinte ich schwer besorgt.
Donnie:
Ich nickte
Leo
Ich schloss die Augen. Es hatte keinen Zweck zu fliehen, das Katana würde uns überall finden.
Raph
Ich schlug mit der Faust gegen die Wand. ´Verdammt´.dachte ich wütend
Leo:
Normal sollte ich ihn anregen, aber er hatte allen Grund dazu. Ich würde auch am liebsten gegen die Wand schlagen. Ich werde mit Meister Splinter reden müssen.
Fiona
Was sollen wir nur tun?",fragte ich verzweifelt.
Donnie: "Uns bleibt nichts anderes übrig als die Stadt zu verlassen. Leona hat ja schon den Anfang gemacht. Sie wird die Stadt auch verlassen.",meinte ich niedergeschlagen.
Leo
Ich stand auf.
Donnie:
Ich biss mir auf die Zähne. 'Mist. Hätte ich dass bloß nicht gesagt.',dachte ich.
Re: RPG with Mila-Grosa and Me :)
von Mila-Grosa am 10.09.2019 21:32Leo: "Ach nein, ich dachte nur... ich hätte... ähm... nichts!", winkte ich dann ab. Dann fiel mir was ein. Ähm... sag mal... du... das warst doch du an unserem U-Boot, oder?" Ich erinnerte mich an die Meerjungfrau, die uns beobachtet hatte.
Â
Mikey: Ich atmete auf.
Fiona: 'Hä? Was hat Leona denn mit dem U-Boot zu tun?',dachte ich
Leona: Ich sah ihn lange an und schaute dann zu Boden. "Oh ich...ich...nun ja...",stammelte ich. "Ja! Das war...ich!"
Leo: "Du bist also... ich meine... da unten hattest du, nun ja... eine Flosse und jetzt... beine.", stotterte ich
Leona: "Das ist eine lange Geschichte! ",nuschelte ich
Mikey: Ich sah kurz zu Donnie.
(Muss off. bis morgen)
Fiona: Jetzt hielt mich nichts auf. Ich kam aus dem Versteck. "Warte? Was?",fragte ich entsetzt. "Soll das heißen du bist 'The Siren'?
Leona: Ich schreckte auf. "F-fiona!",rief ich entsetzt und sofort spritzte aus der Spüle Wasser raus. Ohne das einer von den anderen den Hahn angefasst hatte .
Donnie: Ich schreckte zusammen. Ich drehte mich um und sah das Wasser aus der Spüle hochspritzen. "Was ist denn jetzt los?"
Leona: Ich sprang auf. "Nicht auch das noch!",sagte ich verängstigt. Und im nächsten Augenblick gefror es zu Eis.
Fiona: "Machst du dass etwa Leonarda?",fragte ich wieder.
Leona: "Es tut mir leid!",sagte ich aufgewühlt und ängstlich zugleich. Leo kam zu mir, aber ich wich zurück. "Nein! Bleib wo du bist!" Dann zu den anderen: "Bitte haltet euch von mir fern! Kommt mir nicht zu nahe! Ich...ich...",stammelte ich dann. Ich muss hier weg! Schnurstracks ergriff ich die Flucht.
Leo: ,,Leona, warte!",rief ich ihr hinterher.
Fiona: Ich lief ihr hinterher. "Komm zurück!"
April: Ohne nachzudenken lief meiner Schwester auch hinterher.
Donnie: "Hey! Wartet!",rief ich und rannte auch los. "Na los! Kommt!",forderte ich meine Brüder auf.
Leo: Das brauchte er mir nicht zweimal sagen, ich rannte ihr schon hinterher.
Tiger Claw: Währendessen hielten Snow Paw und ich, auf einem Dach, nach den Turtles und deren Freunde Ausschau. Shredder hatte uns wieder in ein Team eingeteilt. Mit einem Fernglas suchte ich alles ab.
Snow Paw: Ich schaute ohne Fernglas. Konnte jedoch auch nicht so viel sehen.
,,Es bringt nichts, wenn wir beide hier oben Ausschau halten, ich seh mich unten ein wenig um."
Nach einem Nicken sprang ich mit einer eleganten Schraube vom Dach auf die Straße.
Leona: Ich lief immer weiter. Oben auf der Straßen blieb ich stehen und verschnaufte kurz.
Fiona: "Leona! Leona!",rief ich jetzt schon
Leona: Ich zuckte zusammen und lief weiter. Doch dann prallte ich gegen was. "HEY!",bechwerte ich mich und sah auf. Vor mir stand Snow Paw. Ich erschrak
Snow Paw: Jemand rannte in mich hinein. ,,Kannst du nicht aufpassen!?", herrschte ich diesen jemand erst an. Doch dann sah ich,dass es diese Bogenschützin aus dem Museum war.
,,Du schon wieder!", fauchte ich und zückte meine Ringwaf.fe.
Dieser Beitrag wurde bisher 1 Mal bearbeitet, zuletzt am 17.07.15 um 14:46 von Mila-Grosa
Leona
Ich erschrak. "Du?" Ich wollte nach meinen Bogen greifen. Doch den hatte ich vergessen. ´Mist´,dachte ich
Snow Paw
,,Ohne deinen Bogen bist du wohl nicht mehr so stark, was?", grinste ich hämisch und kam bedrohlich näher.
Leona: "Was willst von mir?",fragte ich und sah sie misstrauisch an
Snow Paw: „Nicht viel, nur ein Tröpfchen Blut!", antwortete ich packte sie am Arm. Dann sah ich Tiger Claw von einem Dach springen.
Tiger Claw: Ich entdeckte Snow Paw und das Mädchen vom Museum. "Na sieh mal an! Wen haben wir denn da?",fragte ich hönisch. "Gute Arbeit Snow Paw!"
Leona: Ich versuchte mich von ihr loszureißen.
Fiona: Wir suchten sie immer noch.
Snow Paw
,,Danke.", lächelte ich und kniff das Mädchen ziemlich unsanft ins Genick.
Leona: "Au! Du tust mir weh!"
Fiona: Wir entdeckten sie. "Da drüben!"
Snow Paw
Ich zog sie zur Seite und Tiger Claw hielt ihr seine Machete an den Hals.
Tiger Claw: "Na na na! Wer wird denn gleich so frech sein?",sagte ich und hielt die Machete noch näher. "Keine Sorge! Es wird nicht wehtun! Nur ein kleiner Schnitt und alles ist vorbei!",versprach ich hönisch und wollte zusteche. Doch da....
Fiona: "JAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA",schrie ich und fiel auf ihm. Ich stand auf. "Mann das war eine Landung! Können wir das nochmal machen?"
Dieser Beitrag wurde bisher 1 Mal bearbeitet, zuletzt am 17.08.16 um 22:59 von Jule3000
Snow Paw
,,Ouh....l", machten ich und die anderen Turtles im Chor. ,,Das hat weh getan, alles okay?"
Fiona
"Ach naja....ich häng hier ein bisschen rum.",versuchte ich zu scherzen.
Snow Paw: Ich wette, er sah jetzt genauso viele Sterne wie ich vorhin.
Leo: ,,Lasst Leona in Ruhe!", knurrte ich und zückte meine Katanas.
Tiger Claw
Ich rappelte mich auf und holte meine Pis.tole. Sofort schoss ich.
Leo
Wir wichen aus und ich schleuderte eines meiner Katanas in ihre Richtung. Er flog richtig gut in schönen Kreisbewegungen, doch Snow Paw parierte den Schlag.
Snow Paw: Ich hob eine meiner Ringwaff.en, lies den Katana ein wenig hindurch fliegen. Dann drehte ich mich um die eigene Achse und schleuderte es zurück.
Leona: "LEO! VORSICHT!", schrie ich und schubste ihn zu Seite. ICh tat daas Gleiche nur das Katana streifte meinen Arm.
Donnie: Ich versuchte Snow Paw von hinten anzugreifen.
Leo: ,,Leona, alles okay?", fragte ich besorgt.
Snow Paw: Ich wich dem Turtle, der mich angriff, aus.
Leona: "Ja es geht schon!",sagte ich und hielt mir den Arm vor Schmerz.
Raph: Ich kam zu ihnen und half Leona hoch. "Wir sollten besser ein Abflug machen!",schlug ich vor.
Snow Paw: "Das glaubt aber auch bloß ihr!", erwiderte ich und schleuderte beide Ringwaf.fen auf den Turtle mit dem lilanen Bandana.
Donnie
Ich wich aus. "Hey pass auf wo du die Dinger wirfst!",rief halb scherzend und halb ernst. "Du kannst damit jemanden noch verletzen!"
Snow Paw:
"Dann hoffe ich doch sehr, dass du Unfall-versichert bist!", erwiderte ich im gleichen Tonfall, die Hände in die Hüften gestemmt. Tiger Claw griff währenddessen mit seiner Machete an.
Fiona: Ich warf mich auf ihn und zog an seinen Katzenohren. "Lass meine Freunde in Ruhe!",rief ich
Tiger Claw: Ich schlug wie wild um mich und versuchte die kleine Göre von mir runter zu bekommen. Mit meiner Machete klappte es auch und schleuderte sie zu Boden.
Fiona: Ich fiel hinunter und prallte gegen Mikey. "Danke fürs Auffangen."
Mikey
"Gerne!", meinte ich, "aber... könntest du bitte runtergehen?"
Fiona: "Oh! Natürlich! „, sagte ich stand hoch. Ich hielt Mikey die Hand hin und zog ihn hoch.
Donnie: Wir versammelten uns alle. "Wir sehen uns wieder!",rief ich und warf ne Rauchbombe. Sofort verzogen wir uns.
Tiger Claw: Ich hustete. Aber grinste. Wir hatten was wir wollten. "Ich hab das Blut."
Snow Paw
,,Wirklich?", fragte ich bass erstaunt. Dann hielt er seine Machete Machete hoch, wo ein kleiner Tropfen Blut dran klebte. ,,Ah, von dieser Rothaarigen. Nicht schlecht, du scheint deinem Ruf vorauszueilen!"
Tiger Claw
Ich lächelte. "So bin ich eben!",meinte ich
Snow Paw:
Ich legte den Kopf leicht schief und sah ihn mit einem schiefen grinsen an. Irgendwie war er mir ähnlich. Keine Ahnung, ob mir das gefallen sollte, da ich doch lieber einzigartig war. Aber man sagt ohnehin, das er der Beste wahre, so wie ich die Beste währe.
,,Machen wir uns lieber auf den Weg zum Hauptquartier, Mr. Perfekt!"
Tiger Claw
Ich nickte grinsend. Irgendwie war Snow Paw schwer in Ordnung. Mit ihr kann ich gut zusammenarbeiten. Nur wenn es keine Meinungsverschiedenheit gab. Schließlich gingen wir.
Leona: Ich schwieg die ganze Zeit.
Leo
Ich begutachtete sie von der Seite alles okay?"
Leona
Ich schüttelte den Kopf. "Nichts ist okay! Wegen mir habe ich euch in große Gefahr gebracht! Und jetzt haben sie auch noch etwas Blut von mir!"
Leo
,,Hey, das... ist nicht deine Schuld. Außerdem... hab ich gar nicht gesehen, das Tiger Claw dich erwischt, Snow Paw hat doch...", ich wies auf ihren Arm.
Leona
Und was wenn doch?",fragte ich dann. "Dann muss ich hier weg. Ich kann dann nicht länger bei euch bleiben! Ich kann nicht bei dir sein",sagte ich dann leise
Leo
,,Ich Blicke sie mitleidig an. Sie tat mor leid. ,,Aber du kannst... Dabei uns sein. Wir haben s hon größere Gefahren überwunden. Wir können dir helfen, Leona!"
Leona
Ich lächelte traurig. "Danke Leo.",sagte ich und umarmte ihn dankbar
Dieser Beitrag wurde bisher 1 Mal bearbeitet, zuletzt am 11.11.17 um 14:47 von Jule3000
Re: TMNT 2er RPG mit Mila-Grosa und Starlight03 ^3^
von Mila-Grosa am 10.09.2019 19:11Vl eher den Zufallsgenerator weil ich aktuell überhaupt keinen Plan habe wo und wie zum anfangen wäre xDÂ


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