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Mila-Grosa

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Re: "Legends never die" - another TMNT-Story_Jule3000 and Mila-Grosa

von Mila-Grosa am 19.09.2019 23:28

Donnie
 Ich nickte und eilte zurück zu meinem Rucksàck, in welchem ich die Karte schon wieder verstaut hatte. Eilig kramte ich sie heraus, breitete sie auf meinen Knien aus und suchte mit dem Finger nach der Stelle, an welcher wir uns momentan befanden. ,,Okay. Wir sind also hier." Ich deutete an eine Stelle mit Unterholz. ,,Und das Moorgebiet kommt erst hier." Ich deutete ein wenig nach Rechts. ,,Das ist  nicht weit von hier!"

Leo
,,Das sollte ich wohl lieber ernst nehmen!", lachte ich, tat dann aber wie mir befohlen wurde und lehnte mich zurück. Es zog ein paar mal heftig in meinem Bein, aber ich schaffte es, mich auf den Panzer zu drehen und meinen Kopf auf ihre Knie zu legen. Ich blickte zu ihr auf. Sie beinahe im selben Moment zu mir herab und so schauten wir uns an. Das Licht der Sonne tauchte ihre langen blonden Haare in einen schimmernden Glanz, beinahe so, als würden auch sie aus reinen Sonnenlicht bestehen, wohingegen ihre Augen die Farbe des Himmels und des Ozeans hatten. Sie war wirklich wunderschön! Das warme Gefühl kehrte in mir zurück und ich spürte, wie sich mein Herzschlag ein wenig beschleunigte. Sanft lächelte ich zu ihr herauf und machte es mir bequem. ,,So ungefähr, Frau Doktor?"

Antworten Zuletzt bearbeitet am 19.09.2019 23:36.

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Re: 2er Rpg für Jule3000 und mich :3

von Mila-Grosa am 19.09.2019 21:23

Ella:
"Geht klar!",sagte Rockwell und schob mich auch zur Seite. "Zurückbeamen in dreißig Sekunden.",sagte er und betätigte einen Knopf. Besorgt sah ich auf dem Bildschirm wo ich Raph noch erkennen konnte.

 

Raph:
Ich sah ihr geradewegs in die Augen und nickte einmal ermutigend. Kraang Suprimus hatte es inzwischen geschafft, die Tür aufzubrechen. Jetzt wurde es brenzlig!

Ella
Aus dem Hintergrund konnte ich sehen wie Kraang Subprimus aus holte. Mit weit aufgerissenen Augen rief ich entsetzt: "HINTER DIR!"

Raph:
Erschrocken drehte ich mich um und erblickte Kraang Suprimus Gestalt, die auf mich zusprang, doch noch im selben Moment wurden wir vom Beamer erfasst und weggebeamt.

Ella:
das wars dann! Sofort machten wir uns auch auf dem Weg. Irgendwo mussten die Jungs ja in der Stadt sein.

Leo: Kurz bevor Subprimus uns auch nur erwischen konnte waren wir auch schon zurückgebeamt und landeten unsanft auf einem.Dach. Verwundert sahen wir hinunter und sahen wie die Kraang verschwanden und die Menschen wieder zurückkamen. Wir haben es geschafft! 'Aber was ist mit Leatherhead und den anderen?",fragte Mikey

Leatherhead: ,,was soll mit uns sein?", erwiderte ich hinter ihnen und sah sie erfreut an. Sie hatten es geschafft! Sie hatten die Menschen gerettet und die Kraang besiegt!

Mikey: Freudestrahlend lief ich auf ihn zu und fiel ihm in die Arme. "Leatherhead!",rief überglücklich.

Ella: Ich bin raufgeklettert und wollte Taubenpete schon hoch helfen, als ich Raph. Sofort vergaß ich alles und stürmte auf ihn zu. "Raph!",rief ich und fiel ihm um den Hals.

Raph:
,,Ella!", murmelte ich leise und drückte sie mit meinen Armen umschlungen an mich. Mein Puls begann erneut zu rasen, aber ich schob es auf die Anspannung der letzten Tage. ,,Habt ihr mir einen Schrecken eingejagt!"

Ella:
Ich löste mich von ihm und gab ihm vorher einen Schlag auf die Schulter. "Sagst gerade du! Weißt du eigentlich was du mir eine Angst eingejagt hast?",fragte ich ihn vorwurfsvoll. "Ich dachte ich sehe dich nie wieder, du Dummkopf!" Ich ballte die Hände zur Faust. "Du schaffst es immer wieder mich zu erschrecken, weißt du das?"

Raph:
Überrascht hielt ich mit die vor Schmerz dumpf pulsierende Schulter und sah sie aus großen Augen an. Wow, dass sie sich so um mich sorgte... ,,Sorry... ist leider eine Angewohnheit von mir!", erwiderte ich schief grinsend.

Ella: Allmählich beruhigte ich mich wieder und lehnte meine Stirn an seine unverletzte Schulter. "Du bist einfach nur bescheuert!",sagte ich leise. "Du hättest auch sterben können!"

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Re: 2er Rpg für Jule3000 und mich :3

von Mila-Grosa am 19.09.2019 21:21

Leo:
"Genau!" Ich sah die anderen an. "Lasst uns jetzt zusammenarbeiten und gemeinsam die Stadt retten!",sagte ich wild entschlossen und gingen auch gleich los.

 

Dulcinea:
Sogleich bereiteten die Turtles ihr Luftschiff vor und vollzogen es einigen Checks. Das Abenteuer hatte noch nicht richtig begonnen, jetzt kam erst der ganz dicke Fisch! Und für mich... so viel mehr als das. Schweigend ging ich neben Slash her, den Blick zu Boden gerichtet.

Slash: Ich musterte sie. "Alles in Ordnung, Dulcinea?", fragte ich sie.

Dulcinea: Ich sah zu ihm auf und biss mir fest auf die Unterlippe. ,,Nein!", meinte ich schließlich, vollkommen wahrheitsgemäß. ,,Es gibt da noch etwas... die Mission betreffend.."

Slash: "Ach ja?",fragte ich und sah sie an. "Meinst du etwa damit deinen Planeten?"

Dulcinea: Ich nickte schwach. ,,Ich weiß, Kernpunkt dieser Mission ist die Errettung der Menschen aber... ich weiß, dass Meinesgleichen irgendwo dort draußen sind. Und ich habe mir damals, als die Kraang kamen, geschworen, sie zu finden... egal, was kommt!"

Slash:
"Das verstehe ich ja, Dulcinea! Ich wir stehen dir auch bei, egal was kommt! Schließlich bist du unsere Freundin.", meinte ich und klopfte ihr auf die Schulter. Aufmunternd sah ich sie an. "Wir schaffen das gemeinsam!"

Dulcinea:
,,Danke, Slash!", erwiderte ich dankbar und umarmte ihn kurz. ,,Ich weiß, ihr braucht beim TCRI jede Hilfe, die ihr kriegen könnt, aber... sollten sie wirklich in der Dimension X sein.... ich will mich nur vergewissern."

Slash:
"Aber natürlich.", vergewisserte ich ihr. "Sie werden das schaffen, glaub mir! Noch nie war ihnen ein Hindernis zu hoch genug um das zu überwältigen."

Dulcinea
Schwach nickte ich. ,,Wenn du ihnen vertraust, dann... tue ich das auch..", antwortete ich.

Slash: Dankbar lächelte ich sie an. "Danke Dulcinea! Danke!"

Dulcinea:
Etwas verwirrt flàtterte ich kurz mit den Augenlidern. Ich verstand nicht, warum er sich bei mir bedankte. Er und die anderen waren es, die so vieles für mich getan hatte! Taubenpete, wie er mich immer zum Lachen brachte.
Rockwell, wie er versuchte, mir seine Welt zu erklären und mir half, mich in ihr zurecht zu finden. Von den hier hießigen Wortschatz und Gerätschaften einmal abgesehen...
Leatherhead war von allen wohl der größte Kraang-Hàsser, was man ihm wegen seiner beruhigenden und sanftmütigen Art nicht ankennen zu vermochte, für mich aber total nachvollziehbar war. Er war sowas wie ein großer Bruder für mich.
Und Slash hatte von Anfang an anmich geglaubt, mir blindlings vertraut. Wenn ich zweifelte, erfüllte er mich immer wieder auf's Neue mit Mut und baute mich wieder auf.
Ich liebte sie alle von ganzem Herzen. Jeden auf ihre Weise.

Slash:
"Dulcinea! Du weißt wie sehr wir dich alle lieben und wir alles daran setzen um die Erde zu retten. Und dafür sind wir dir sehr dankbar, dass du uns hilfst. Ohne dich hätten wir es bestimmt nicht so weit gebracht!",sagte ich dann und klopfte ihr auf die Schulter.

Dulcinea:
Aus großen glänzenden sah ich ihn an und blinzelte leicht. Viel hätte nicht mehr gefehlt und ich wär ihm in Freudentränen ausbrechend um den Hals gefallen. Im Traum gab es keinen besseren Freund als ihn! Er war einfach unglaublich!
,,Ach Slash...", schniefte ich und wischte mir über die Wange.

Slash: Ich lächelte sie an und sagte dann: "Und jetzt lass die Kraang ein für alle Mal besiegen!"

Dulcinea: Entschlossen nickte ich einmal und ging mit ihm zu den anderen.

Ella: "tja...jetzt ist es soweit!",meinte ich. ich stand etwas abseits mit raph von den anderen entfernt. wir hatten beschlossen das, die jungs mit dem ballon durch das portal in die dimension x flogen, während wir ins tcri ging um es zu öffnen.

Raph: ,,Endlich! Wie lange habe ich auf diesen Tag gewartet!", erwiderte ich entschlossen und entkrampft meine Finger.

Ella:
"Was glaubst du wie lange ich darauf gewartet habe, dass die Stadt endlich befreit wird von diesen Qualen? Ich habe schon drei ganze Monate darauf gewartet, dass dieser Tag. Und ich hatte die Hoffnung schon fast aufgegeben dass jemals ein Wunder geschieht. Doch jetzt steht es direkt vor mir!" ,sagte ich grinsend.

Raph:
Meinte sie jetzt das TCRI oder eher.. mich? Ich wusste es nicht genau, aber ich wollte mich auf gar keinen Fall vor ihr blamieren. Seltsam... sonst war es mir egal was man von mir hält. Ich war aus dem Bauch herraus einfach ich selbst. Und jetzt... hatte ich ein komisches Gefühl. Und zwar immer, wenn Ella bei mir war. Und kaum dachte ich daran und an die bevorstehende Erettung der Stadt musste ich auch wieder an diesen Cody denken. Und dieser Gedanke störte mich ein wenig, zugegeben.
Aber ich Zwang mich zu einem schiefen Lächeln.

Ella
Ich lächelte zurück. "Also dann....viel Glück!",wünschte ich ihm. Ich drehte mich um und wollte zu den anderen gehen. Doch dann stoppte ich, machte auf dem Absatz kehrt, lief zu ihm zurück und umarmte ihn stürmisch. Ich drückte ihn fest an mich und ließ meinen Kopf auf seine Schulter ruhen. "Pass auf dich auf!",flüsterte ich ihm zu

Raph:
Diese Geste überraschte mich sehr. Ich spürte, wie mein Herz sich beschleunigte, als ich ihre Wärme spürte. Doch nach der ersten Überraschung schloss ich meine Arme ebenfalls um sie und drückte sie fest an mich. ,,Du auch!", erwiderte ich leise aber bestimmt.

Ella:
Ich lächelte leicht und versuchte die aufsteigenden Tränen zu unterdrücken. Was mir zum Glück auch gelang! Danach löste ich mich von ihm und sah ihm noch einmal in die Augen.

Raph:
sanftmütig lächelnd schloss ich meine hand zu einer faust und hielt sie ihr sanft unter's kinn. dann nickte ich entschlossen. ich wollte mich irgendwie nicht von ihr trennen. aber ich musste! vorsichtig löste ich mich von ihr und warf ihr einige letzte blicke zu, ehe ich zu den anderen màrschierte.

Ella:
Ein letztes Mal sah ich ihm hinterher, ehe ich dann auch los ging und mit den Mutanimals in Richtung TCRI folgte. Wenn dass mal gut geht......

Dulcinea:
Die vier Turtles versammelten sich alle bei dem 'Turtle-Luftschiff' und machten sich bereit. Doch zuvor musste ich sie noch einen Augenblick lang sprechen. Geradewegs trat ich auf ihren Anführer zu. ,,Leonardo?"

Leo: Ich wandte mich zu ihr. "Was gibt es Dulcinea?",fragte ich sie und sah sie an.

Dulcinea: ,,Es gibt da etwas um dass ich dich bitten möchte... euch alle! Es... es könnte durchaus sein, dass die Menschen nicht die einzigen sind, die in der Dimension der Kraang gefangen gehalten werden...", erklärte ich.

Leo: "Wie...Wir meinst du das?",fragte ich sie verwirrt uns starrten sie an.

Dulcìnea
,,Es gibt dort auch Wesen... anders als ihr und.. so wie ich...", versuchte ich es zu erklären, aber das war sehr schwer. Ich konnte ihnen jetzt schlecht erläutern, dass ich Teil einer jahrtausendalten Lebensform bin und nicht von dieser Welt stamme. So zupfte ich einfach nur eine schwarz-goldene Lumyna-Blüte von der Spange, die die Brosche meines Kopftuches zierte und drückte sie ihm in die Hand. ,,Sucht danach, dann findet ihr sie. Bitte tut mir den Gefallen!"

Leo:
Für einen Moment starrte ich auf die seltsame Blume, dann wieder sie. Danach nickte ich. "Du hast mein Wort Dulcinea!",versprach ich ihr und hüpfte ins Luftschiff rein.

Dulcinea:
Dankbar nickte ich ihnen ein allerletztes Mal zu und trat von dem Luftschiff weg, ehe es auch langsam in die Luft erhob. Ich bin meine Pfote und winkte ihnen zum Abschied zu. ,,Viel Glück, Turtles! Bajaiie Jeustacce!"

Leo: "Danke, Dulcinea! Euch auch viel Glück Mutanimals und Ella!",rief ich zurück und hob kurz die Hand.

Slash:
Wir sahen Ihnen noch einen Augenblick nach, wie sie sich langsam in den Himmel erhoben. Dann sah ich meine Teamkollegen an. ,,Na denn, Ladys und Gentleman! Lasst uns beginnen!"

Ella:
Wir nickten entschlossen und gingen dann auch los. Als dann nach kurzer Zeit ankamen, kletterten wir aufs Dach und radierten die Kraang, die auf dem Dach Wache hielten, aus und sprangen dann durch eine Öffnung hinein.

Slash:
Bis jetzt verlief alles reibungslos. So konnten wir ohne Probleme nach unten vordringen und noch einige Kraang ausschalten, bis wir zum Hauptkern vorgedrungen waren.

Ella:
Ich sah mich um. Ein paar Kraang beobachteten so ne Art Maschine. Ich fragte: "Und was jetzt? Wie gehen wir vor?"

Slash:
,,ganz einfach! du, leatherhead, taubenpete und dulcinea werdet gemeinsam mit mir die kraang ausschalten, während rockwell das portal für die turtles öffnet!", erklärte ich.

Ella:
"Ah! Alles klar!",sagte ich wild entschlossen und nahm meine Wolfsgestalt wieder an. Ich fletschte die Zähne. "Packen wir es an!"

Slash: Ich nickte einmal und sprang aus meiner Deckung hervor. ,,Mutanimals! ANGRIFF!!!"

Ella: Ich heulte angriffsbereit und stürzte much auf den erstbesten Kraang. Dann auf den zweiten und auf den dritten.

Dulcinea:
Schnell wie der Blitz sprang auch ich hervor und begann, einen Pfeil nach dem anderen abzufeuern und stürmte immer weiter nach vorne. ,,Rockwell, los!"
Rockweill: "ich beeil mich ja schon.", rief ich zurück und knackte den code. ja! das portal war jetzt offen. oh ich bin ja wieder mal ein genie!

Donnie:
ehrfürchtig schaute ich mit offenem mund dabei zu, wie sich von tcri center aus ein gigantischer pinkfarbener strahl in richtung himmel aufbaute und dann ein loch in die grauen regenwolken, die über der stadt thronten, zu reißen schien. das portal war offen! ,,unglaublich! sie haben's tatsächlich geschafft!"

Leo:
"natürlich haben sie das! hast du je an ihnen gezweifelt?",fragte ich ihn grinsend. dan wurde ich wieder ernst, da wir uns dem portal langsam näherten.

Donnie:
,,Legt eure Sauerstoffzufuhren an, Leute!", sagte ich und steckte mir den dünnen Schlauch, der uns mit Atemluft versorgte, in den Mund. Ohne den währen wir in der Heimat der Kraang aufgeschmissen.

Mikey:
"Okay, Brüder! Hat einer von euch noch irgendwas zu sagen, bevor es los geht?", fragte ich in die Runde

Raph:
Vollkommen konfus sahen wir drei ihn an. Auch, wenn ich schon so eine Ahnung hatte, was jetzt gleich kam.. ich hoffte inständig, dass es das nicht war! ,,Was meinst du?", wollte ich mit fast schon drohendem Unterton wissen.

Mikey:
"Nichts! Einfach nur so! Für den Fall dass einer von uns Hopps geht und ich euch was an eure Liebsten ausrichten soll.",sagte ich unschuldig

Raph
,,Wenn du nicht willst, dass ich dich in 3000 Metern Höhe aus dem Luftschiff werfe, hältst du jetzt besser den Rand und konzentrierst dich auf unsere Mission, du Knallerbse!", giftete ich.

Mikey
Ich kicherte verlegen. "He, he, he! Das war doch bloß ein kleiner Scherz, Bro! Hab dich doch nicht so.",sagte ich gleich abwehrend.

Raph:
,,hergott, lass es hirne regnen!", knurrte ich leise und wartete darauf, bis wir von dem dimensionssog des portals erfasst wurden. meine gedanken drifteten ab zu den mighty mutanimals und zu ella. hoffentlich ging bei ihnen soweit alles gut!

Leo: Sogar ich musste daran denken und hoffte, dass alles gut verläuft.

Bella: Unterdessen betete ich. Ich saß im Schnei.dersitz auf dem Boden und betete zum Weltenbaum von Avalon.

Raph:
und dann ging es auch schon los. wir flogen geradewegs ins zentrum des portales und jeder von uns spürte, wie wir langsam in die andere dimension hinüberwechselten.

Mikey:
Mann! Wir waren wieder in der Dimension X. Und bedeutete wieder: Dass ich wieder das schlaue Köpfchen in der Runde bin.

Raph:
Endlich hatten wir die Tortur hinter uns. Jetzt hieß es mir noch: Die New Yorker finden! ,,Okay, das wäre geschafft. Wo fangen wir jetzt an?", wollte ich wissen.

Mikey:
"Ich weiß erstmal was mache!",sagte ich und hob zwinkernd eine Rauchbombe. Dann warf ich sie und als sich der Rauch verzogen hatte, stand ich wieder in meiner kompletten Dimension X-Montur vor meinen Brüdern.

Donnie:
,,Oh nein!", stöhnte ich und legte meine Hand auf die Stirn. ,,Nicht schon wieder!" Ich kannte das Spiel von unserem letzten Besuch in der Dimension X. Mikey war wieder 'unheimlich brilliant' und ließ und alle wie Idioten dastehen. Das taten wir sonst immer nur mit ihm.

Leo:
Ich legte eine Hand auf seine Schulter. "Spiel einfach mit, Bro!",sagte ich dann leise zu ihm. Dann zu Mikey: "Super, schlauer Mikey. Also kannst du uns bestimmt zu den mut.vierten Menschen bringen?",fragte ich nebenbei. Mikey, der zufrieden grinste, steckte sich einen Finger in den Mund und dann legte er ihn ins Ohr. "Da entlang!",zeigte er uns die Richtung. "Donnie! Du hast ihn gehört! Halte den Kurs nach Norden!"

Donnie:
Stumm nickte ich und steuerte das Schiff mit dem Ruder in die angegebene Richtung. Irgendwie mochte ich die Dimension X nicht. Zum einen wegen den Kraang, zum anderen, weil Mikeys IQ in dieser Welt ins unermessliche stieg und meinen zu übertrumpfen schien. Und das nervte echt!

Leo:
Ich starrte nur ins weite nichts. Mir fielen gerade die Worte ein die sie zu mir noch gesagt hatte, kurz bevor wir losgeflogen sind. Es sollten noch andere Geschöpfe da sein die hier, in die Dimension X gebracht worden waren. Aber wo sollten wir die bloß finden?

Dulcinea:
Mit zusammengekniffenen Augen blickte ich mich am Steuer um. Aber ich konnte keine Spur ausmachen, keinen Hinweis, der auf den Verbleib der Menschen hinwieß. Oder auf den Wesen, die Dulcinea erwähnt hatte. Plötzlich sah ich aus dem Augenwinkel etwas aus der Luft heranschnellen. Ein Wesen, mit dem ich, April und Casey vor einigen Monaten schon einmal das Vergnügen hatten. ,,Vorsicht! Ein Krathatrogon!'', schrie ich warnend und deutete wild auf den näherkommenden Riesenwurm.

Mikey:
Ich sah ihn auch und sprang auf die Reling. "Ich unternehme das Brüder!",rief ich und sprang ab. Noch während ich in die Luft flog, holte ich meine Kristalle aus dem Gürtel und landeten auf den Rücken des Vieh's wo ich dann weiter lief, erneut absprang und dem Hintergesicht die Kristalle zu warf. Kaum berührten sie sie, explodierten sie sofort. Das Monster schrie auf Schreck und zog dann sofort Leine. Ganz grazil landete ich wieder bei meinen Brüdern. "Merkt euch eines!",sagte ich. "Wenn du einen Krathatrogon wirklich weh tun willst, dann Ziel immer auf's Ar.schgesicht."

Donnie: ,,Okay....", sagte ich langsam, mit zusammengekniffenen Augen. ,,Ich werd's mir merken..."

Mikey: "Und jetzt weiter nach Norden, Herr Kapitän!",befahl ich mit ausgestreckten Arm.

Raph: Genervt sah ich ihn an. ,,Mikey,.dir ist schon bewusst, dass unser Schiff futsch ist, oder?'', krakeelte ich.

Mikey: "Oh! Ach ja, stimmt!",fiel mir wieder zu spät ein.

Raph: ,,Toll, du Genie! Und.wie sollen wir jetzt die Menschen in dieser riesigen Dimension finden, hm!?"

Mikey:
"Lasst mal das meine Sorge sein, Bro!",sagte ich. Ich hörte in mich hinein und deutete dann nach oben. "Ich hab die Lösung! Und sie ist über uns.",sagte ich un deutete auf einen Raumschiff der Kraang das über uns in einer Säule hing

Donnie
,,Mikey... das ist.. das ist...", begann ich.

Mikey: "Ich weiß! Genial, nicht wahr? Das wolltest du doch sagen.",sagte ich triumphierend und kletterte hinein. Ich winkte sie zu mir. "Na kommt schon!",rief ich

Donnie: ,,Ich meinte eigentlich, dass das total verrückt ist! Aber haben wir eine Wahl...?", seufzte ich und tat, was er sagte.

Mikey: "Haben wir nicht! Und jetzt los!",forderte ich sie auf und dann flogen wir los. Zwar mit ein paar Turbulenzen aber wir flogen immerhin.

Ella: Inzwischen war hier noch ein heißer Kampf zwischen den Mutanimals, mir und den Kraang.

Dulcinea:
es wurde immer schwieriger die kraang aufzuhalten. je mehr wir umlegten, desto doppelt so viele kamen herein. aber rockwell musste unbedingt geschützt werden! nur er war in der lage, das portal aufrecht zu erhalten.

Ella:
Außer Atem machte ich kurz eine Verschnaufpause und hielt mir den Arm vor Schmerz. Die Verletzung meldete sich wieder. Doch ich darf jetzt nicht schlapp machen. Ich düfte nicht zulassen das das Tor geschlossen wird und Raph und die anderen nicht mehr zurück konnten.

Dulcinea: Mit einer schnellen Bewegung fuhr ich nach allen Seiten herum und schoss auf alles Pfeile ab, was einen rosafarbenen Glibberkopf in der Bauchgegend hatte. Angestrengt wischte ich mir den Schweiß von der Stirn und zog mein Kopftuch etwas nach oben. Doch auf einmal ging auf der anderen Seite ein Tor auf und eine Frau trat ein. Gemeinsam mit diesen gigantischen Kraang-Affen!

Ella: Und nicht zu vergessen die Irmabots. Die bildeten eine menschliche Pyramide und die Frau sprang auf sie rauf. Und mit einem gewaltigen Satz landete sie neben Rockwell. "Doc, Achtung!"

Rockwell: Doch es war schon zu spät. Gerade noch konnte ich einen ihrer Schläge ausweichen, doch urplötzlich zog sie eine Peitsche hinter ihrem Rücken hervor und erwischte mich von vorne. Benommen schlug ich auf den Boden auf.

Ella: "DOC!",schrie ich laut und versuchte zu ihm zu kommen. Doch dann krallten mich die Kraang fest und ich konnte nicht weg. Das Gleiche galt auch für die anderen

Dulcinea:
erschrocken drehte ich mich nach rockwell um, sich das war ein fehler. einer der blauen kraangaffen wischte mir volle kanne eine mit der hand und ich krachte mit dem kopf heftig gegen den sockel des portalöffners, wo ich k.o. liegen blieb.
auf meinen planeten war es ein gewaltiger frevel, eine kätzin zu schlagen! dieser planet war wirklich rau und ungehobelt! von den kraang ganz zu schweigen, die waren in meinem augen die wièdèrlichsten kreaturen, die existierten!
dumpf bekam ich mit, wie ich am kragen gepackt und weggeschleift wurde, ehe ich vollends das

Ella:
Auch ich und Leatherhead wurden erwischt und wurden festgehalten. "LOS LASSEN! IHR DREC.KSHUNDE! LASST DAS SEIN?",schrie ich sie an und zerrte wie wild.

Slash:
Ich blieb als einziger standhaft und wehrte mich, so gut wie es nur ging. Doch dann sah ich, wie die Frau Rockwell am Kragen hochhob und drohend in meine Richtung hielt. ,,Keine Bewegung! Ergib dich, oder er ist tot!", drohte sie. Versteinert blieb ich stehen und starrte sie an.

Ella:
"Tu das nicht, Slash! Wir dürfen nicht aufgeben! Denk doch mal an die Jungs!",rief ich verzweifelt. Er darf sich jetzt nicht ergeben. Wenn er das tut, sind die Turtles verloren.

Slash:
Ich kämpfte mit mir. Ich wusste, wenn ich mich ergeben würde, würden die Jungs in der Dimension X gegangen sein. Doch wenn ich es nicht tat, würden Rockwell und die anderen sterben. Es war entweder oder.
Schmerzerfüllt sah ich zu Ella, dann wieder zu der Druidin, ehe ich meinen Morgenstern fallen ließ. ,,Es tut mir leid..", murmelte ich leise.

Ella:
frustriert musste wir.mitansehen wie sie slash zu boden zwangen und das portal schlossen. "neeeeeeeeein!!!!!", schrie ich verzweifelt

Slash:
,,Meine Freunde...'' seufzte ich getroffen und senkte den Kopf. Ich bekam kaum noch mit, wie ich gemeinsam mit meinen Freunden entwàffnet und in eine Panzerglaskuppel gesperrt wurde. Zu groß waren die Gewissensbisse.
Wir hatten versagt.
Die Turtles und New York waren verloren!

Leo:
Wir hatten von dem Zwischenfall nichts mitbekommen da wir gerade mit einem Luftschiff der Kraang flogen und auf die drei Inseln zu flogen auf denen die Menschen waren.

Donnie:
Mit einem Fernrohr beobachtete ich das treiben der mutierten Menschen auf den Inseln. ,,Was um alles in der Welt bezwecken die Kraang damit, sie so schuften zu lassen?", fragte ich mich laut.

Leo:
"keine ahnung! aber es ist von nöten dass wir sie davon befreien und sie zurück teleportieren!",meinte ich ernst.

raph
"aber diese inseln sind riesig! wie sollen wir die ganzen menschen bitte erfassen und zurückteleportieren?", protestierte ich und verschränkte skeptisch die arme.

Mikey:
ganz einfach. sobald wir sie alle zurückmut.iert haben, werden sie von rockwell zurück teleportiert und uns auch noch.",erklärte ich. dann wandte ich mich an donnie. "hast du auch schon eine Idee wie wir das retromut@gen auf sie tun?"

Donnie:
Ehrlich gesagt... Nein. ,,Nun.. das wird schwierig... wie Raph schon sagte, diese Inseln sind verdammt groß! Und ich habe leider keine Zeit mehr gehabt, eine Retromutagenkanone zu bauen ...", gab ich zu.

Mikey:
"Ach! Das kriegen wir schon hin. Vertraut alles mir mal an und dann wirf alles gut!" Doch da ging auf einmal die Tür einen Spalt AIF und Kraang Subprimus lugte herein. "Hier ist Kraang!",rief er und lachte hämisch.

Raph: ,,Oh nein! Nicht der Typ schon wieder!", erwiderte ich genervt und griff nach meiner Wàffe.

Leo: "Haltet die Tür zu. Lasst ihm bloß nicht herein!",befahl uns Mikey. Ich stöhnte genervt. "Was glaubst tun wir hier gerade?",fragte ich

Donnie: ,,Mikey, BEEILE DICH!!!", schrie ich laut, während ich versuchte, den Kreissägen auszuweichen, die er nach uns schlug.

Mikey:
Ich nickte und drückte hier und da auf ein paar Knöpfe und das Retromut@gen floss durch den Behälter. "Schon fast erledigt!", rief ich. "Donnie! Ruf die anderen an!"

Donnie:
Ich nickte und griff nach meinem T-Phone. Doch irgendwie erreicht ich niemanden. Hastig probierte ich es nocheinmal, doch es kam wieder kein Signal rein. Ich ahnte schlimmes! ,,Äh... Leute..? Ich fürchte, wir haben ein minimales Problem..."

Leo:
"Und das wäre?",fragte ich einfach mal. "Ich kann die anderen nicht erreichen.",sagte er schließlich.

Dulcinea:
Wir hockten alle gemeinsam unter einem seltsamen, durchsichtigen Ding, dass mich sehr an eine Glocke erinnerte, und bließen Trübsal. Wir hatten mir versagt. Die Turtles waren verloren, ebenso wie wir.

Ella: Wie eine Furie versuchte ich mit meinen Krallen das Glas zu zerschmettern. Doch es klappte nicht! Und je mehr es nicht klappte wurde ich wütender und verzweifelter.

Dulcinea:
Eine Weile sah ich ihr zu, doch dann meinte ich mit matter Stimme: ,,Es ist sinnlos, Raphaela, wir werden hier nie rauskommen. Was immer das ist, es ist undurchdringbar."

Ella:
"Oh nein! Ich gebe nicht auf! Nich haben sie meinen Willen nicht gebrochen. Und außerdem, würden die Jungs einen Weg finden um zu uns zurückzukommen. Ich glaube an sie!",sagte ich mit entschlossener Stimme.

Dulcinea: Ihre E tschlossenheit war bewundernswert. Dennoch konnte mein Mut davon nicht Fuß fassen. Es war, als wäre er erloschen. Einfach so.

Slash:
Ich saß gegen die Glaswand und seufzte betrübt. "Leonardo hatte vielleicht doch Recht! Vielleicht bin ich doch nicht als Anführer gut geeignet!",meinte ich und senkte den Blick. Ich habe alle enttäuscht! Die Turtles, das Team, einfach alle und jeden.

Dulcinea:
Mit gesenkten Ohren sah ich auf zu Slash. Vorsichtig rutschte ich näher zu ihm und legte ihm eine Hand auf die Schulter. ,,Das ist nicht wahr, Slash! Du bist das mit Abstand edelmütigste, ehrenvollste Wesen, dem ich je begegnen durfte! Ohne dich wären wir niemals so weit gekommen!", erwiderte ich sanft und blickte ihn eindringlich in die Augen.
,,Dulcinea hat Recht!", pflichtete Leatherhead mir bei. ,,Ich hab dich kämpfen sehen. Du hast dich für dein Team eingesetzt und bist bei ihm, bis zum letzten Atemzug! Nun sage nicht, dass das nichts ist, was einen guten Anführer ausmacht!"
Ich nickte zustimmend und fügte nach einer kleinen Pause hinzu: ,,Für uns bist du mehr als das."

Slash: dankbar sah ich die beiden recht. "ihr habt recht! danke dass ihr mir wieder den mut gebracht habt.",bedankte ich mich aufrichtig bei den beiden, bis rockwell uns unterbrach. "seid mal still! ich versuch mich zu konzentrieren!",zischte er ins an, setzte sich in den schneidersitz und schloss die augen. er atmete tief ein und aus. gespannt sehen wir ihm zu. "was macht er denn da?",fragte raphaela neugierig.

Dulcinea:
,,Ich glaube, er fokusiert sich. Ohne seinen Helm ist seine Gedankenkraft nicht mehr so stark.", antwortete Slash ihr und blickte weiter zu Rockwell, der nun lautstark mit basstiefer Stimme immer wieder ''OMM!" sagte. Fokussieren war in diesem Fall also nichts anderes wie meditieren. Aber warum tat er das? Unserein meditierte zwar auch, aber eigentlich nur, um sich zu entspannen. Versuchte Rockwell das jetzt etwa in dieser ernsten Situation auch? Oder war es ein anderer Besuch der menschlichen Kultur, die ich nicht verstand?
Gerade als ich Leatherhead das fragen wollte, als auch plötzlich unter uns, außerhalb der Glaskuppel etwas rührte.

Ella: Ooah Wahnsinn!",sagte ich erstaunt, als sich plötzlich ein Kopf von einem Kraang bewegte und dann hoch in die Luft schwebte und direkt auf uns zu kam. Gespannt hielt ich den Atem an. Der Kopf flog auf ein Schloss dass nur durch Augenscan funktionierte. Er flog an, hielt sein Gesicht dagegen an, das Schloss scannte es und die Glaskuppel sprang auf. Wir waren wieder frei. "Rockwell! Du bist ein Genie!",rief ich überglücklich und drückte ihm einen dicken Schmatz auf die Wange.

rockwell
,,ja, ich weiß!", erwiderte ich, dennoch etwas verlegen. doch dann rief ich und deutete mit den fingèrn voraus: ,,doch jetzt erst mal angriff!!!"

Ella:
"mit euch an meiner seite!",rief ich und griffen erneut an. doch dieses mal blieb ich bei rockwell, damit er nicht gestört wurde bei seiner arbeit. er tippte ein paar mal an der tastatur und das portal war wieder geöffnet. dann versuchte er donnie zu erreichen. mit erfolg! neugierig quetschte ich mich daneben und sah auf den bildschirm.

Donnie: Plötzlich bekam ich ein Signal rein und der Display sprang auf. Es war Rockwell gleich darauf quetschte sich ein anderes vertrautes Gesicht daneben. ,,Rockwell! Ella!", rief ich erleichtert.

Ella: "Donnie!",rief ich. "Ist alles in Ordnung mit euch? Wo ist Raph? Geht es ihm gut? Ist er verletzt?",sprudelte es gleich aus mir fragend heraus.

Donnie:
,,Raph geht's gut, er hat...", begann ich, wurde im nächsten Moment aber von ihm zur Seite gedrängt. ,,Ella!", rief er aufgeregt. ,,Oh, Krishna sei Dank!"

Ella:
"Raph!",sagte ich und ein Stein fiel mir vom Herzen. Ich war so erleichtert ihn zu sehen. Am liebsten hätte ich geweint vor Freude. Doch ich hielt mich noch zurück. "Alles okay?",fragte ich gleich

Raph:
Eifrigst nickte ich, während mein Puls vor Anspannung raste. Oh, ich war so erleichtert, es ging ihr gut! ,,Und bei dir?"

Ella:
Ich nickte schnell. "Ja! Alles gut!",beruhigte ich ihn. "Ihr solltet euch langsam bereit machen. Habt ihr die Menschen schon gefunden?"

Raph: ,,Ja!", bestätigt ich und drängte mich wieder neben ihn, was er mit einem sauren Blick beantwortete. ,,Bereit zum Rückbeamen!"

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Mila-Grosa

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Re: 2er Rpg für Jule3000 und mich :3

von Mila-Grosa am 19.09.2019 20:58

Jack:
,,Und was soll nun werden?", wollte der Krieger Raphael im spröden Ton wissen und verschränkte fordernd die Arme.
,,Wir brauchen zuerst Mal eine Strategie, wie wir die Rakete am besten vernichten, so viel steht fest!", antwortete Dulcinea, die für einen sonst so typischen, friedlebenden A'Subt ziemlich scheu und temperamentvoll war. Sie schloss sich dem Team an, als dieses schon eine ganze Weile lang bestand. Es war eine glückliche Fügung, das Slash und die anderen sie gefunden hatten, wurde mir durch sie ein Einblick auf eine außerirdische und vollkommen neue Kultur ermöglicht, die der unseren in nur wenig Hinsichten glich.
Sie beendete den Satz nicht mal richtig, als ich einen Schatten am Dachfenster vorbeihuschen sah. Sofort schrillten bei mir sämtliche Alarmglocken. ,,Sie sind hier! Sie haben mich gefunden!"

 

Ella:
Die Fenster zerbrachen und die Kraange sprangen hinein. Sie umzingelten uns und hielten ihr Blaster auf uns gerichtet. Ich nahm wieder meine Wolfsgestalt ab und knurrte sie bissig an. "Kommt schon!", knurrte ich. "Machen wir sie fertig!"

Slash: ,,Angriff!", rief ich meinem Team zu und stürzte mich mit erhobenem Morgenstern auf sie. Diesen abscheulichen Aliens muss wirklich so schnell wie möglich Einheit geboten werden!

Dulcinea: Leatherhead zerriss, -stampfte und -biss alles, was ihm in den Weg kam, während Taubenpete alles zerpickte, was ihm vor seinem Schnabel kam (egal ob Brot oder Kraang). Rockwell elementierte (oder wie das hieß) die Roboter und die blauen Riesenaffen (Ich wusste nicht, was das war, aber es war ebenfalls eine Erfindung der Kraang) mit der Macht seines Verstandes und seines Helmes.
Ich stürzte mich mit meinem Wàffen, die Rockwell großzügigerweiße für mich entworfen hatte, ebenfalls auf die Untiere. Flinker Pfote zog ich einen Pfeil nach dem anderen aus meinem Köcher und feierte sie blitzschnell einen nach dem anderen ab, während ich den Angriffen auswich.
Jede Pfeilgruppe hatte eine andere Funktion, die Rockwell mir, als er sie mir überreichte, auch erklärte. Nur leider mit sehr... äh, wie heißt das hier..?... fachchinesischen Wörtern. Da ich ihn aber nicht verärgern wollte, sagte ich, ich würd's kapieren, merkte mir die Funktionen dann aber auf meine eigene Art.
Die Rot-befiederten Pfeile explodierten, sobald sie ihr Ziel trafen. Die Lila-befiederten verpassten seinem Opfer stattdessen kräftige und schmerzhafte Elektroschocks (was ich auf die harte Tour herrausfand, da ich einen von ihnen einmal versehentlich abgebrochen hatte).
Die blauen Pfeile explodierten ebenfalls, hinterließen dann aber eine dichte Eisschicht und die Grün-Befiederten stießen bei Aufprall dunkelblauen Rauch aus.
Im Rot-blau-Lila-Muster schoss ich Pfeil um Pfeil auf meine Feinde, während ich die Grünen benutze, um einen Überaschungsangriff aus bloßer Hand zu starten. In meine Attacken packte ich die ganze Wut, die ich sonst immer zurückhielt.

Ella:
Mit einem Aufheulen stürzte ich mich auf die Kraang und riss ihnen die Köpfe ab. Sie würden meinen Zorn zu spüren bekommen, für das was sie mir, Cody und meiner Familie angetan haben. Und dafür was sie mit mir gemacht haben. Einer der Kraang versuchte auf mich zu schießen, doch ich wich nicht aus, sondern einfach blind auf ihn zu und riss ihm ebenfalls den Kopf ab.

Jack:
Das letzte was ich war, war ein Feigling! Aber ich war Journalist und kein Kämpfer und zudem vollkommen unbewàffnet. So suchte ich Schutz hinter meiner Kommode, erkannte dann jedoch, dass mein Rechner sich mit dem ganzen Infos über die Rakete im Schusswechsel befand. ,,Alle Informationen über das Projekt!'', murmelte ich, sprang im günstigsten Augenblick auf und hastete zu meinem PC. So schnell wie es mir nur möglich war zog ich alle vorhandenen Daten auf einem Stick. Nur damit wird es möglich sein, die Kraang zu stoppen und die Menschen New Yorks zu retten.
Doch gerade als der Download beendet war und ich den Stick in Sicherheit bringen wollte, spürte ich urplötzlich einen stechenden Schmerz an meiner Seite und ging zu Boden.

Taubenpete: Wie in Zeitlupe drehten wir uns um. "JACK! NEEEEEEIN!",kreischte ich entsetzt, als ein Kraang auf ihn geschossen hatte.

Ella: Das war ein Fehler! Denn als Raph sich umdrehte und ein weiterer auf ihn schießen wollten, rannte ich wie der Blitz zu ihm. Schrie so laut ich konnte: "RAPH! PAAAASS AAAAAAAAAUF!" Und warf zwischen den beiden. Der Schuss traf mich! Ich ging zu Biden und nahm meine sofortige Menschengestalt an.

Raph:
,,ELLA, NEIN!", schrie ich und kniete mich neben sie. Vorsichtig legte ich ihren Kopf auf meine Knie. ,,Ella? Ella, sag doch was!"

Dulcinea: Hinter mir ging das Tier mit dem weißen Fell zu Boden und nahm seine Menschengestalt an. Eiligst gab ich dem blauen Affen mit meinen Krallen den Gnadenstoß und eilte zu ihnen. Kurtzman war von meinen übrigen Teamgefährten umzingelt. Schnell rannte ich zu dem Turtle und dem Mädchen. ,,Diagnose?"
,,Was?!",erwiderte Raphael pikiert.
Ich wusste selbst nicht, was es heißen sollte, ich hatte es vor einiger Zeit aus einer flimmernden Kiste aufgeschnappt, die Taubenpete gehörte.
,,Nach was sieht es denn aus, sie wurde getroffen!", fuhr er gereizt fort. Er hatte seine Arme um sie gelegt und ich konnte die tiefe Sorge in seinem Gesicht sehen. Ich nickte und legte vorsichtig meine Pfote auf ihre Wange. ,,Kannst du mich hören?"

Ella:
Mühsam öffnete ich die Augen und sah verschwommen eine Gestalt vor mir. "Raph...ich...",murmelte ich und verlor wieder das Bewusstsein

Leo: "Wir sollten besser von hier verschwinden! Es sind einfach zu viel!",rief ich. Und diesmal war Slash ausnahmsweise mal meiner Meinung. Wir versammelten uns, ich warf eine Rauchbombe und wir verschwanden. So schnell es nur ging, liegen wir zurück zur Pizzeria.

Raph:
Wir fuhren auf direktem Wege zurück zum Hauptquartier. Dort angekommen legten wir Kurtzman und Ella auf die Couch. Vorsichtig strich ich ihr über den Kopf. Was hatte sie sich nur dabei gedacht?

Bella: Ich kam mit einer Mixtur in der Hand zu ihnen und kümmerte mich um ihre Verletzungen. Sofort schlug Ella schon die Augen auf.

Ella: Ich sah in die Gesichter der anderen.

Raph
Aufgeregt sah ich auf sie herab. ,,Ella?"

Ella
Ich lächelte schwach. "Hey!",sagte ich leise.

Raph:
Ein riesiger Stein fiel mir vom Herzen. ,,Oh Gott sei Dank!",nseufzte ich erleichtert und sah sie dann aber doch wieder leicht besorgt an. ,,Geht es dir gut, hast du Schmerzen?"

Ella:
"Es geht einigermaßen!",winkte ich ab und grinste neckend. "Hauptsache mit dir ist alles in Ordnung"

Raph:
,,Ja das ist es... Danke!", antwortete ich aufrichtig und lächelte sie dankbar an. ,,Ohne dich wäre ich pulverisiert worden!"

Ella:
"Du...du musst dich nicht bei mir bedanken. Ich konnte nicht zulassen, dass einer der Personen der mir sehr am Herzen liegt verlieren.",sagte ich errötend

Raph:
Auch ich errötete ein wenig und sah verlegen von ihr weg hinüber zu Kurtzman. Durch Bellas Mixtur war auch er wider aufgewacht, hat leider immer noch nicht so stark wie Ella. März griff er in seine Jacke. ,,Ich konnte die Daten über die Rakete gerade noch in Sicherheit bringen. Du und die anderen müssen die Kraang unbedingt stoppen... egal, was ist!",sagte er schwach und reichte Leo einen großen Stick. Dann schloss er die Augen.
,,Jack!", rief Slash besorgt. ,,Ist... ist er..."

Bella: Splinter befühlte seinen Puls und sagte dann: "Nein. Er braucht jetzt nur Ruhe. Weiter nichts!" Ich nickte. "Ja. Und solange kümmere ich mich um seine Verletzungen.",gab ich mich bereit.

Ella: "Ein Glück!",sagte ich erleichtert.

Slash:
Ich neigte den Kopf ein wenig. ,,Danke!" Dann wandte ich mich zu Leonardo um. ,,In Ordnung! Ich erkläre mich bereit zu kooperieren!"

Leo: "Wie schön, dass wir mal einer Meinung sind!",gab ich von mir und führte alle ins Labor.

Ella: Ich wollte aufstehen und auch dabei sein.

Raph:
sofort drückte ich ihren oberkörper wieder in Liegeposition. ,,oh nein, das lässt du schön bleiben!", meinte ich mahnend und sah sie eindringlich an.

Ella:
Doch ich versuchte mich zu wehren. "Nein, es geht schon wieder! Wir müssen die Stadt retten!",protestierte ich und wehrte mich solange weiter, bis Raph plötzlich meine Handgelenke nahm und unsere Gesichter sich plötzlich sehr nahe waren. Sofort war ich ganz still.

Raph:
,,Ella, bitte!", erwiderte ich leise mit beruhigender Stimme. ,,Ich will nur dein Bestes. Wir und die Mutanimals kriegen das schon geregelt. Aber wichtig ist, dass du jetzt ruhig liegen bleibst und dich schonst!"

Ella:
Ich senkte den Blick. "Okay!",nickte ich dann ergeben und sah wieder auf. Meine Hände legten sich auf seine Wangen. "Versprich mir dass du aber wieder heil und sicher zurückkommst!",baute ich ihn leise

Raph: Vorsichtig legte ich meine Hände auf die ihren und lächelte sanft. ,,Du hast mein Wort!"

Ella: Ich zögerte kurz etwas, ehe ich näherkam und ihn sanft auf seine Wange küsste.

Raph:
Es war, als würde mein Herz aufhören zu schlagen. Wie paralisiert starrte ich sie nur vollkommen geistesabwesend an, während sie ihre Lippen auf meiner Wange liegen hat. Sie fühlten sich so... weich und warm an.. Errötend sah.ich ihr geradewegs in die Augen und schluckte kurz. ,,Äh... äh... Danke!..."

Ella:
Ich öffnete die Augen und sah ihn lächelnd an. "Wofür denn? Das war doch nur ein Kuss auf der Wange. Du hast mich doch noch nicht richtig küssend miterlebt.",sagte ich leise verführend.

Raph:
Jetzt wusste ich vollends nicht, was ich sagen soll. Als hätte man mir meine Zunge betäubt. Sie wusste, was sie wollte! Das war bewundernswert. Ich mochte starke Frauen, aber sie ist die erste in meinem Leben, die mich richtig verunsicherte.

Ella:
Ich lächelte. "Warum auf einmal so schweigsam, Raphael?",fragte ich flüsternd und rollte seinen Namen.

Raph
,,Schw...schweigsam? Ich bin nicht schweigsam!", entgegnete ich errötet.

Ella:
Ich nahm sein Kinn mit zwei Finger.n und zog ihn zu mir. "Wieso bist dann wieder so rot, Süßer?",fragte ich leise.

Raph:
,,Äääh...", stammelte ich feuerrot. Mein Herz schlug wie wild gegen meinen Brustpanzer und meine Gesichtsfarbe nahm um ein hundertfache zu. ,,Raph, wo bleibst du?", rief Leo in diesem Moment aus der Küche und ich erwachte aus meiner Trance.

Ella:
Ich seufzte leise. "Spielverderber!",murmelte ich und sah dann Raph wieder ernst an. "Geh schon! Sie warten auf dich!",sagte ich und schluckte meine Enttäuschung runter.

Raph:
Schwach nickte ich und drückte liebevoll ihre Hand. ,,Es wird alles gut werden..", erwiderte ich entschlossen.

Ella:
"Das hoffen ich doch!",meinte ich und zog eine Grimasse. "Denn wenn ihr es nicht schafft, Rede ich nie wieder ein Wort mit dir."

Raph: Grinsend strich ich ihr über den Kopf. ,,Jetzt werd mal nicht zur Diva!"

Ella: "hey!",sagte ich gespielt empört. "nennen mich noch einmal diva und dann kracht es zwischen uns gewaltig, mein freund!",drohte ich.

Raph:
Abewehrend von ich die Hände ein wenig an. Leider musste ich mich jetzt wirklich lösen, auch wenn es mir schwer fiel. Ich ließ sie nur ungerne alleine. Ich schenkte ihr ein letztes warmherzige Lächeln.und ging dann in die Küche zu den anderen.

Ella: "Bitte sei vorsichtig!",murmelte ich noch, bevor ich mich zurück in die Kissen legte und einschlief.

Mikey: Endlich kam Raph zu uns. "Was hat es denn so lange gedauert, Bro?",fragte ich ihn.

Raph: ,,Musste nur ne Kleinigkeit klären!", einkte ich ab und verschränkte die Arme. ,,Und? Schon irgendeine Strategie?"

Leo:
"Wir sind gerade noch dabei.",sagte ich abwesend, während Donnie den Stick in den Rechner steckte.

Donnie:
Es beanspruchte ein wenig Zeit, aber dann waren alle Daten auf meinem.Computer und ich öffnete sie. ,,Das sind alle Daten über die Mutagenrakete!"

Leo:
Ich konnte auf dem Bildschirm alles erkennen und auch der Aufenthaltsort war zu erkennen. Ich wandte mich an das Team. "Okay! Das ist der Plan: Wir werden mit einem Luftangriff starten und dann die Raketen von oben deaktivieren und.....",wollte ich weiter erklären.

Slash:
,,Kommt nicht in Frage!", entgegnete ich. ,,Ein Luftangriff dauert viel zu lange! Wenn wir sie attackieren wollen, dann nur mit einem Bodenangriff!"

Leo: "Aber da werden wir sie uns schon erwarten. Ein Luftangriff ist die einzige Möglichkeit um die Rakete zu vernichten.",entgegnete ich energisch.

Slash:
,,Ganz ruhig, Leute! Wir können doch gemeinsam...", begann Donnatello, doch ich schnitt ihm das Wort ab. ,,Ich denke, wir werden nichts zusammen! Ich führe mein Team auf meine eigene Art und Weise an!" Ohne ein weiteres Wort wandte ich mich um.

Mikey:

Auch die anderen gingen. Ebenso Leatherhead! "Leatherhead, warte!",sagte ich und sah ihm traurig.nach. "Lass es gut sein Mikey!", meinte Leo nur. "Er muss zu seinem Team stehen."

LeatherheadIch bildete hinter Slash, Pete, Rockwell und Dulcinea das Schlusslicht. Traurig warf ich Michelangelo einen letzten Blick zu und verschwand dann schließlich als Letzter durch den geheimen Tunnel, der unter der Pizzeria direkt in die Kànàlisation führte. Es tat mir leid, die Fronten im Streit zurück zu lassen, aber mein Team brauchte mich!

Leo:
Tröstend legte ich Mikey die Hand auf die Schulter. "Komm schon Mikey. Es wird alles gut gehen!", munterte ich ihn auf. "Vielleicht!", meinte Mikey nur
Donnie
,,Kopf hoch! Warte erstmal ab, bis du meine neueste Erfindung siehst!", erwiderte ich und klopfte ihn tröstend auf die Schulter. ,,Damit erledigen wir die Kraang im Handumdrehen!"

Mikey: "Und welche soll das bitte sein, Donnie?",fragte ich ihn und musterte ihn neugierig

Donnie: ,,Wartet's ab!", meinte ich grinsend.
Einige Minuten später standen meine Brüder, Bella und ich vor einem großen Wasserturm. Die anderen waren bei Kurtzman und Ella geblieben.

Leo:
"Ist das ein Ernst? Ein Wasserturm ist deine neuste Erfindung? Willst du sie etwa die Kraang mit der Rakete etwa wegschwemmen?",fragte ich und und lachte leise

Donnie:
,,Nein!" Grinsend drückte ich auf den Knopf einer Fernbedienung und der Wasserturm begann, sich hochautomatisch umzuformen. Und zwar in ein großes Luftschiff. ,,Darf ich vorstellen? Das Turtle-Luftschiff!"

Bella:
Die Jungs starrten ihn mit offenen Mündern ungläubig an. Nur ich lächelte stolz. "Gute Arbeit, Donnie!", lobte ich ihn lächelnd.

Donnie: ,,Vielen Dank!", erwiderte ich dankbar. ,,Zumindest eine, die meine Arbeit zu würdigen weiß!"

Bella: "Und sehr zu schätzen!",fügte ich lächelnd hinzu.

Donnie: Ich lächelte zurück, wurde dann aber etwas ernster. ,,Bella..."

Bella: Ich legte den Finger auf seine Lippen. "Ich weiß schon. Ich soll wieder zurück zur Pizzeria gehen. Da bin ich sicher. Und dass werde ich auch tun.", kam ich ihm schnell zuvor.

Donnie: Errötend nickte ich zaghaft. ,,Ella und Jack brauchen jede Unterstützung. Außerdem will ich nicht, dass dir was passiert.."

Bella: Ich küsste ihn vorsichtig auf seine Stirn. "Versprich mir, dass du auf dich aufpasst und du heil zu mir zurückkommst!", bat ich ihn

Donnie:
Liebevoll rubbelte ich ihr über den Kopf. ,,Du hast mein Wort!"Einen Moment stockte ich, dann umarmte ich sie einen Moment, ehe ich schließlich auf die Tragfläche kletterte.

Bella:
Ich hielt noch seine Hand fest, ehe ich sie langsam los ließ und er und die anderen losflogen. Ich sah ihn besorgt hinterher. "Allmächtiger Weltenbaum von Avalon!", betete ich. "Bitte beschütze Donnie und seine Brüder. Gib ihm die Kraft die Kraang zu besiegen und New York City von seinem Qualen zu erlösen."

Dulcinea:
die sogenannte rakete war riesig! fast so groß wie die jahrtausendalten titanen-bäume des nördlichen waldes meiner heimat subtopia. aber es blieb keine zeit, um löcher in die luft zu starren, die mutagenrakete musste um jeden preis zerstört werden! sollten wir versagen, wäre auch diese welt dem untergang geweiht und ich hätte meine letzte chance vertan, meinem eigenen volk zu helfen.
jeder von uns wusste, was er zu tun hatte, und so suchte ich meine position ein. während ich zuhörte, wie ein kraang suppe-noch-was, der in einen riesigen, bedrohlich aussehenden kampfanzug steckte, sein gefolge anschrie, spannte ich angriffsbereit einen pfeil in meinem bogen und wartete auf das signal.

Leatherhead:
Ich hielt mich noch im Zaum um nicht gleich meine Wut auszulassen. Ich war bereit den Kraang eines auszuwischen. Nur noch ein Zeichen von Slash und es konnte losgehen.

Slash:
Ich würde es Leonardo zeigen! Überhaupt würde ich es allen zeigen, wenn es nötig wäre! Lautlos griff ich nach meinem Morgenstern. Es konnte losgehen! ,,Mighty Mutanimals, Attacke!"

Leatherhead:
Ich brüllte laut und stürzte mich auf die Kraang. Einen nach den anderen riss ich seinen Kopf ab und brüllte wieder.

Dulcinea:
,,ICH BIN NUR NOCH VON INKOMPETENZ UMGEBEN!!! MACHT DIE FERTIG!!!", schrie der Ober-Kraang und deutete auf meine Freunde. Aber.sofort sprang ich fauchend hervor und schoss einen Pfeil nach dem anderen ab, während ich gleichzeitig den Laserschüssen geschickt auswich.

Kraang Subprimus:
Erstaunt sah ich die Großkatze an. "Okay. Die ist mir nur neu!", bemerkte ich.

Dulcinea
,,Du wirst dir mein Gesicht schon noch einprägen, Kraang-Abschaum!", schrie ich zornig und spannte einen roten Explosivpfeil, den ich geradewegs auf ihn abfeuerte. Wegen Kraang wurden viele meiner Artgenossen getötet und verletzt! Nur wegen ihnen wurde ich von meiner Familie getrennt. Alles, was ich je besaß und geliebt hatte, wurde mir genommen. Und dafür würde die Klumpenkopfbrut büßen!

Kraang Suprimus:
Ich wich dem Pfeil aus und ein anderer Kraang kriegte den Pfeil ab. "Dasselbe kann ich nur zurück schleudern, Schwester!", meinte ich und griff sie mit meiner Kreissäge an.

Dulcinea:
Gerade noch reichtzeitig konnte ich den schwarzen Titanbogen hochheben und das messerscharfe schnell routierende Blatt abpassen. Mit aller Macht drückte ich den Bogen hoch und stieß ihn so ein wenig zurück. Das schon beinahe kunstvoll verarbeitete Titan hatte an den beiden Seiten, die von einer stahlähnlichen und elastischen Sehne zusammengehalten wurden, hervorstehende spitze Stacheln. So besaß ich gleichzeitig eine Nahkampfwàffe, mit der ich augenblicklich ausholte und mit den Zacken nach dem Kraang schlug.

Kraang Suprimus:
Ich wich aus so gut es eben noch geht. "Du bist stärker geworden, Dulcinea! Wir haben uns schon lange nicht mehr gesehen!", meinte ich dann, als ich sie wieder erkannte.

Mikey: Inzwischen kamen wir endlich angeflogen.

Donnie: Durch das Fernrohr beobachtete ich das Getümmel unter uns, als wir mit dem Luftschiff lautlos dahinschwebten. ,,Das ist perfekt! Während die Mighty Mutanimals die Kraang ablenken, kommen wir ohne Probleme an die Rakete ran!"

Dulcinea: Es erfüllte mich mit abgrundtiefer Abscheu, dass er es wagte, meinen Namen aus seinem Mund auszusprechen. Mit vor Wut verengten Augen schlug ich immer wieder, immer härter auf ihn ein. ,,Du weißt gar nicht, wie lange ich auf den Tag gewartet habe, dir deine wièdèrwertigen Tentakel auszureißen!", fauchte ich mit gebleckten Zähnen.

Kraang Subprimus: "Dann komm und fang mich doch!",provozierte ich sie und schubste sie zur Seite und schoss dann mit meinen Laserkanonen auf sie.

Leo: Ich sah hinunter. Das war wirklich perfekt! So konnten wir die Rakete in aller Ruhe aufhalten. Nachdenklich sah ich zu Slash. Vielleicht hat er sich doch verändert!

Donnie: Wir fligen nun so nah dran, dass ich mit einem Seil gesichert auf die Rakete hinabgelassen werden konnte. Von der Plàttform drang ich schnell und unerkannt nach oben zum Hauptkern vor.

Dulcinea: In letzter Sekunde konnte ich mich noch zur Seite weg abrollen, ehe die Laserstrahlen mich erwischt hätten. Mit schnellen Backflips ausweichend sprang ich nach hinten weg, während die Laserstrahlen vor mir in immer kürzer werdenden Abständen im Boden einschlugen. An dem Gestell, dass die Mutagenrakete zur Sicherheit abstützte, lief ich einige Meter nach oben, sprang ab und begann im Salto abwärtsfallend erneut, ihn mit einer Salve aus Pfeilen unter Beschuss zu nehmen.

Kraang Suprimus:
Dasselbe tat ich auch und schoss die Laser ab. Leider traf ich sie nicht und ich musste ausweichen um nicht vom Pfeilregen getroffen zu werden. Nächstes Mal Ziele besser!

Dulcinea:
Sicher landete ich auf meinen Pfoten und sah auf, um mich auf den nächsten Angriff von ihm vorzubereiten. Aber es folgten keine weiteren Attacken von seiner Seite. Stattdessen stapft er mir seiner eisernen Montur auf eine seltsame aus dem Boden ragende Tafel mit vielen bunten Inschriften drauf. Ich war es zwar nicht gewohnt, in einer Industrial so fortschrittlichen Welt zu sein, aber mir war augenblicklich klar, dass dieses Ding die Rakete starten würde.
Sofort sprintete ich ihm auf allen Vieren hinterher und mit Schwung auf seinen Rücken, wo ich versuchte, ihn irgendwie zu stoppen. Aber das war leichter gesagt als getan. Oder besser formuliert: absolut nicht möglich.
Hilfesuchend wandte ich mich um, gleichzeitig mit ihm kämpfend. ,,Slash! Leute!"

Donnie: Endlich war ich durch die Glaskuppel in den Hauptkern eingedrungen und versuchte mich einzuhacken. Nach einigen Sekunden war mir dies gelungen, während meine Brüder auf der Spitze gegen Kraang kämpften, die unsere Karperung bemerkt hatten. So schnell wie es mir nur möglich war machte ich mich daran, die ganzen Daten zu kontaminieren und das Betriebssystem der Rakete abstürzen zu lassen, sodass ein Start unmöglich wäre.

Slash: Wir blickten auf und rannten schnell los. Jeder von uns hielt Kraang Subprimus fest. Er durfte sie nicht starten lassen! Auf keinen Fall! Sonst war alles für die Katz gewesen.

Leo: "Donnie! Wie weit bist du?",fragte ich immer noch kämpfend zu ihm runter.

donnie: ,,hetzt mich nicht!", schrie ich nach oben und versuchte, schneller zu tippen. ,,das hier ist gar nicht so leicht! komm schon... komm schon...", mirmelte ich. es war verdammt schwer, in so einem moment ruhig zu bleiben und...
meine gedanken würden jäh unterbrochen, als ein ruck durch die rakete ging.

dulcinea: kurz vor der tafel gelang es uns, ihn zu fall zu bringen und mit vereinten kräften drückten wir ihn zu boden. sein ausgestreckter arm, der von taubenpete vergeblich festgehalten wurde, schwebte nur wenige zentimeter über die fläche, in dem ich den startmechanismus vermutete. doch aufeinmal verlängerte sich der finger seiner kolossalen rüstung und berührte die fläche. augenblicklich gab die rakete tiefe, polternde geräusche von sich, wie ein übelgelaunter steinkoloss, den man gerade aus seinem langen schlaf geweckt hatte. geschockt sahen wir zu, wie die rakete begann, sich zu bewegen und sich dann langsam in den himmel erhob.

Leo:
die rakete begann zu beben und zu poltern. der start wurde gezündet. und im nächsten augenblick, rief ich: "gut festhalten brüder!" bevor wir auch schon los flogen.

slash: "neeeein!",schrie ich entsetzt. doch subprimus lachte nur hämisch und triumphierend.

Raph:
Jeder von uns krallte sich an der Rakete fest. Zusätzlich band ich mir noch das Seil um die Hüften, mit dem ich Donnie gesichert hatte. Doch ich verlor trotzdem irgendwie das Gleichgewicht und stürzte die Rakete hinab. In der Luft kopfüber baumelnd wurde ich nur von dem Strick gehalten, während sich der Erdboden unter uns rasend schnell entfernte.

Donnie: Durch eine plötzliche Gewichtszufuhr am Seil wurde ich zurück und von der Tastatur weggerissen.

Dulcinea: ,,JAA! STEIGE AUF ZUM EWIGEN RUM IN DEN KRAAAAAAANG!!!", brüllte der fiese Schleimbatzen, aber ich setzte ihn sofort mit einem Explosivpfeil auf seinen unheimlichen Menschenkopf gerichtet außer Gedacht, ehe ich wieder in den Himmel sah. Die Rakete wurde immer kleiner. Und wenn jetzt kein Wunder geschah, wären wir alle verloren.

Ella:
Mit einem langgezogenen Heulen sprang ich von einem Dachvorsprung hinunter und knurrte Sub Primus an. Dann heulte ich wieder auf, nahm Anlauf und stürzte mich auf ihn.

Leo: "DONIIE! KANNST DU DIE RAKETE NICHT IRGENDWIE IN EINE ANDERE RICHTUNG VERSETZEN WO SIE NICHT DIESEN PLANETEN BETRIFFT?",fragte ich schreiend. Wir hatten schon bald die Erdatmosphäre erreicht. Uns bleibt keine weitere Zeit.

Donnie: ,,Geschafft! Ich leite das Ding auf direktem Wege in die Sonne!", antwortete ich brüllend und stellte eiligst die Koordinaten ein. Als ich damit fertig war, ließ ich von der Tastatur ab und kletterte nach draußen. ,,ALLES ROGER!"

Dullcinea: Überrascht fuhr ich zu der Gestalt herum. Es war das Wolfmädchen. Diese... ,,Elsa!",Brief ich überrascht. ,,Ella!", verbesserte Rockwell. ,,Ella!", korrigierte ich mich.

Leo: Ich nickte. "Okay! Lasst jetzt los!", rief ich. "WAAAS?",schrien die anderen. "Vertraut mir einfach!"

Ella: Ich riss den Kraang den Kopf ab und schleuderte ihn hin und her. Dann ließ ich ab und sah die anderen an. "Ist alles bei euch in Ordnung?",fragte ich

Donnie:
Wir hatten keine Zeit mehr, um richtig über die ganze Sache nachzudenken, also taten wir einfach, was unser Anfüh?er sagte und sprangen von der Rakete ab. Während sie weiter auf direktem Wege in die Sonne flog, fielen wir vier mit dem Bauchpanzer voran pfeilschnell zu Boden. Ich wusste, bevor wir durch den Aufprall auf die Erdoberfläche zermalmt werden würden, würden wir zuerst durch den endgültigen Einstieg in die totale Atmosphäre verglühen.
Aber glücklicherweiße verfügten wir noch über unsere Turtlegleiter. Nachdem wir sie aktiviert hatten, flogen wir sicher zurück zur Erde und landeten voll auf der weichen Gummifläche unseres Luftbootes.

Slash: Ich wollte gerade antworten und ihr erklären, dass unsere Welt gleich in eine zweite Dimension X verwandelt werden würde, als wir plötzlich Leonardo und sein Team vom Himmel gleiten sahen. Glücklicherweise landeten sie weich auf dem Ballon. Gleich darauf war ein ohrenbetäubender Knall zu hören und ein gigantischer Feuerball war am Himmel auszumachen.

Ella: "Wow! Das nenn ich mal ein Feuerwerk!",bemerkte ich breit grinsend, nachdem der Feuerball nach und nach verschwand.

Mikey: "Wir haben es geschafft!",rief ich hocherfreut und sah dann nach unten. "Oh Raaaaph! Sieh mal wer da ist?", säuselte ich zuckersüß und deutete dorthin

Raph: Über das Gelände lehnend blickte mich nach unten und sah... ,,Ella!", rief ich überrascht aus und sprang Nacht unten auf den Boden. ,,Was machst du hier, solltest du nicht das Bett hüten?"

Ella: "Und entgehe dieses Abenteuer? Auf gar keinen Fall! Ich kämpfe mit dir, Seite an Seite! Egal was kommt!",entgegnete ich entschloss und hielt sein Blick stand.

Raph:
,,Ich... ich...", stammelte ich, brach dann aber ab. Vorsichtig legte ich ihr meine Hände auf die Schulter. Ein warmherziger Lächeln breitete sich auf meinen Lippen aus. ,,Ich bin froh,.dass es dir soweit gut geht."

Ella: Ich berührte vorsichtig seine Hände. "Und ich erst! Dass es dir gut geht.",sagte ich zurücklächelnd.

Dulcinea:
So wie Raphael Ella anlächelte konnte man das, was zwischen den beiden war, förmlich aus der Luft greifen. Fast schon ein wenig zu romantisch für meinen Geschmack..
,,Sa querè vo laliqush.", murmelte ich leise und schmal lächelnd in subtoreen, während ich den beiden mit verschränkten Armen zusah.

Mikey:
"Oooooh! Die beiden sehen so süß aus, wenn sie zusammen sind!",säuselte ich mit glänzenden Augen.

Raph:
Erst jetzt bemerkte ich, dass wir hier doch nicht alleine waren. Säuerlich starrte ich Mikey an und gab ihm eine Kopfnuss. ,,Dir seh ich gleich romantisch aus!", entgegnete ich gereizt. Er wusste doch nicht, wovon er sprach! Mikey war eindeutig auf Pizzaentzug!

Mikey: Ich rieb mir mit schmerzverzerrtem Gesicht den Kopf. "Autsch! Was denn? Wir haben es doch alles gesehen, oder Leute?",fragte ich sie

Dulcinea:
,,Klar und deutlich!", erwiderte ich schmunzelnd und hielt mir belustigt die Pfote vor den Mund.
,,Soweit mich mein Adlerauge nicht trübt...", fügte Donnatello grinsend hinzu. Raphael sah aus, als würde er gleich die nächste Kopfnuss austeilen. Aber bevor es dazu kam, meinte Slash: ,,Aber Hauptsache ist, die Welt ist gerettet!"

Leo:
"Naja, noch nicht ganz!", meinte ich und sah Slash an. "Slash, ich muss mich...bei dir entschuldigen. Heute habe ich gesehen wie du gekämpft und deine Teamkollegen beschützt und zusammengearbeitet hast. Ich habe mich getäuscht. Und ich hoffe du kannst das verzeihen.",hoffte ich und hob meine Hand.
Slash:
Lächelnd ergriff ich seine Hand und drückte sie fest. ,,Vergeben und vergessen. Danke Leonardo!", bedankte ich mich offen und ehrlich und lies seine Hand wieder los.

Leo: Ich lächelte. Damit war das Kriegsbein zwischen uns begraben. "Ich danke dir! Und können wir ab jetzt auch zusammenarbeiten?", fragte ich ihn

Slash: Ich nickte. ,,Selbstverständlich! Die Mighty Mutanimals sind immer zur Stelle, wenn sie gebraucht werden!",.antwortete ich und wog meinen Morgenstern in meinen Händen. ,,Dann lasset und mal los, und das TCRI stürmen!"

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Mila-Grosa

24, Weiblich

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Beiträge: 874

Re: 2er Rpg für Jule3000 und mich :3

von Mila-Grosa am 19.09.2019 20:45

Raph
Das war die verrückteste Situation meines Lebens. Aber ich konnte irgendwie nicht anders, ich... ich hatte das Gefühl, für sie verantwortlich zu sein. Von Anfang an, seit ich sie auf der Straße angetroffen hatte. Ich war froh, dass das passiert ist. Ella... Ella war etwas besonderes. Ohne es richtig zu realisieren trat ich einen kleinen Schritt auf sie zu, aber in dem Moment rief Leo nach uns. Sofort erwachte ich aus meiner Trance, ohne dass ich es wirklich wollte.

Ella
Ich war etwas enttäuscht, als Leo uns rief. Ich senkte ein wenig den Kopf um ihn dann wieder hoch zu sehen. "Also...lass uns gehen und...sehen was Leo will....",meinte ich nur ein bisschen stammelnd. Doch kurz bevor ich vorausgehen wollte...

Raph: Ich hielt sie für einen Moment am Ellenbogen fest. ,,Ella..?"

Ella: Ich wandte mich um. "Ja?"

Raph:
,,Nun... solltest.. soltest du irgendwann mal wirklich jemanden zum Reden brauchen... dann lass es mich wissen. Ich werde da sein."

Ella:
Eine leichte Röte schoss durch meinen Kopf, aber ich nickte. "Ja. Natürlich!",sagte ich leise. Ich zögerte ein wenig. Auch dieses Gefühl war mir total unbekannt, denn ich hatte das auch noch nie. Aber dann schritt ich auf ihn zu und küsste ihn vorsichtig auf die Wange.

Raph:
Das war der Moment, in dem alles total verrücktspielte! Ein unglaublich heftiger Adrenalinschub jagte durch meinen Körper hindurch und ich hatte das Gefühl, mein Herz explodierte.

Ella:
keine Ahnung wie lange ich schon in dieser position verharrte, aber ich löste mich langsam wieder und sah ihn dann lächelnd und mit erröteten wangen an.

Raph:
Meine Lippen zitterten ein wenig, weshalb ich die sofort fest zusammenpresste. Meine Wangen färbten sich feuerrot. ,,W-womit habe ich d...denn das verdient...", stammelte ich durcheinander.

Ella:
Ich schmunzelte. "Kannst du denn nicht selber drauf kommen?", fragte ich stattdessen, drehte mich um und ging zu den anderen.

Raph
Wenn mein Hirn im Moment nicht so vernebelt gewesen wäre, hätte ich das vielleicht tun können, aber so... nachdem ich mich wieder etwas gefasst hatte, folgte ich ihr in die Küche, wo die anderen versammelt waren.

Ella: "Was gibt es Leo?",fragte ich ihn.

Leo: Ich räusperte mich kurz. "Da wir ja jetzt einige Tage schon hier sind, sollten wir langsam mal anfangen die Stadt zurück zu erobern. Es wird Zeit die Kraang ein für alle Mal los zu werden!", begann ich feierlich und sah jeden einzelnen von an.

Raph:
Das bedeutete dann ja wohl wiedermal Action, Action und noch mehr Action! Fantastisch! Entschlossen legte ich meine Faust in die Hand. ,,Na, das nenne ich mal gute Neuigkeiten! Und wie lautet der Plan?"

Leo:
"Der Plan lautet: Alle Menschen, die noch hier in der Stadt übrig sind vor den Kraang zu beschützen und sie endlich zu besiegen!"

Donnie:
,,Worauf warten wir dann noch?", meinte Raph entusiastisch und legte sich den Wàffengurt um. Auch ich machte mich startklar. ,,Bei der Gelegenheit können wir auch gleich nach Karai Ausschau halten.", meinte ich, ehe mein Blick auf Bella fiel. Unsicher trat ich auf die zu. ,,Äh.. Bella.. vielleicht ist es besser, wenn du für's Erste hier bleibst.."

Bella:
Ich nickte verständnisvoll. "Aber natürlich!" Ich griff nach seine Hand. "Ich werde hier bleiben und auf dich warten. Hauptsache du bist vorsichtig und kommst unverletzt zurück!"

Donnie:
Lächelnd drückte ich ihre Hand und nickte ihr nochmal aufmunternd zu, ehe ich mein Bo griff und wir uns auf den Weg machten.

Ella:
Aber ich dachte gar nicht daran hier zu bleiben und auf sie zu warten. Und nebenbei brauchten sie schon meine Nase um die Kraang zu finden.

Raph:
Wenige Sekunden später sprangen wir auch in NinjaStyle über die Dächer. Neben mir rannte Ella. ,,Keinen Bock, in der Stube zu bleiben?", wollte ich grinsend wissen.

Ella:
"Auf keinen Fall!", rief ich zurück grinsend. "Was ich mal wieder brauche ist eine Menge Action und ein paar Kraang deren Hintern ich verso.hlen kann!",fügte ich lachend hinzu

Raph
,,Ich sehe, wir verstehen uns!",rief ich zurück und sprangen weiter.

Ella:
"Auf jeden Fall!",sagte ich, sprang vom Dach ab, machte einen Salto in der Luft und landete sanft auf der anderen Seite des Daches. Neckend sah ich rüber zu den anderen. "Macht das erstmal nach, Jungs!",rief ich und lachte

Raph:
,,Kinderspiel!", ich sprang an zwei gegenüberliegenden Hausmauern hoch, drehte mich mit mehreren Schrauben hintereinander in der Luft stehend und rollte mich dann auf den Boden ab.

Ella:
Ich pfiff anerkennen durch die Zähne. "Nicht übel!",meinte ich lächelnd. Das war sehr beeindruckend.

Raph:
,,Ich weiß!", erwiderte ich grinsend.

Ella: Ich sah rüber zu den anderen. "Na los! Traut euch! Oder habt ihr etwa Angst, ihr Weich.eier?"

Raph:
Ganz schön große Klappe! Lachend stützte ich mich an einem Lüftungsschacht ab. Aber Leo sah nicht so begeistert aus

Leo:
Dieses vorlaute Mädchen! Die dachte wirklich ich hätte Angst vor einen Sprung? Und dass sagte mir ein Wolfmädchen? Da hat sie sich aber mit dem Falschen angelegt! Ich atmete tief ein, nahm Anlauf, sprang ab, machte vier Salto's in der Luft und landete sicher auf die andere Seite. Triumphierend sah ich sie an. "Und wer ist jetzt das Weich.ei?",fragte ich

Donnie
Ich machte mit nicht mal die Mühe sondern sah mich weiter um. Wir hatten jetzt überhaupt keine Zeit für sowas! Wir mussten den Menschen und Karai helfen, das hat oberste Priorität.

Ella:
Plötzlich witterte ich was auf und wandte mich nach rechts. Es kam ganz aus der Nähe.

Raph:
,,Hast du etwa eine Witterung aufgenommen?", wollte ich neugierig wissen und sah sie erwartungsvoll an.

Ella:
Ich schnüffelte weiter in der Luft herum, stutzte, schnüffelte nochmal und dann verengten sich meine Augen zu Schlitzen. Ich ballte die Fäuste und knurrte gefährlich leise. "Ich reiche die Kraang!",brummte ich wütend.

Raph: Dann wird es wirklich eine actiongeladene Nacht! ,,Wie weit?", wollte ich wissen.

Ella:
"Nicht weit von hier! Etwas westlich von hier entfernt.", erklärte ich und nahm meine Wolfsgestalt an. Dann lief ich los. Den Geruch in der Nase voraus.

Raph:
Wir hasteten ihr hinterher. Das war nur hat nicht so einfach, Ella.war verdammt schnell! Selbst für einen Ninja, der eigentlich über genug Ausdauer verfügen sollte! Aber schließlich holten wir sie auf dem Dach eines Hochhauses ein, wo sie stehen blieb.

Ella:
Ich deutete mit meiner Schnau.ze runter. "Da unten sind sie!",sagte ich auf sie zeigend und knurrte.

raph: Tatsache! einige Menschen, die entdeckt worden waren, würden unten auf der Straße von mehreren kraang eingekesselt. die mutatgenbehälter, die sie bei sich trugen, verhießen ebenfalls nichts Gutes.

dulcinea: im Schatten eines der riesigen Häuser verschanzte ich mich in der Dunkelheit und beobachtete die kraang, wie sie einige der einheimischen Spezies Mensch mit bläulich schimmerndem glibberdings bedroht wurden. rockwell, der mir in jeder Hinsicht sehr viel über seine Welt hier erklärte, bezeichnete es als 'mutagen'.
dieses mutagen war der Grund, warum meine Freunde so waren, wie sie waren. als ich sie zum ersten Mal traf, hatte ich ja geglaubt, dass leatherhead, slash, taubenpete und rockwell ebenfalls fremdlebende Lebensformen waren, die aus Versehen hier hertransportiert wurden.
und nun sollten diese unschuldigen Menschen ebenfalls zu mùtanten gemacht werden! wütend verengte ich meine Augen und bleckte leise knurrend die fangzähne. mein gesamter Körper war angespannt. jetzt brauchte es nur noch slashs Befehl.

Leo: "Okay. Auf mein Zeichen und wir gehen zum Angriff rüber!",erteilte ich den Plan und zog meine Katanas hervor.

Slash: "Sobald sie es auf die Menschen ergießen lassen, schreiten wir ein und retten die Menschen davor. Und dann machen wir die Kraang fertig!",erteilte ich gerade auch den Plan an die anderen und wollte schon das Signal geben, als ich inne hielt

Donnie: Wir nickten alle und machten uns ebenfalls bereit.

Rockwell: Verwirrt blickte ich auf zu ihm. ,,Slash? Was ist los?", zischte ich leise.

Slash:
Ohne drauf zu achten streckte ich den Arm aus und deutete auf diese Richtung. Ich hatte nämlich die Turtles und einen Wolf im Schlepptau entdeckt. Sie sprangen gerade herunter und hielten gerade die Kraang auf, bevor die die Menschen muti.eren konnten. Die Menschen flohen.

Raph
Nachdem ich den letzten mit meinem Sai erstochen hatte, blickte ich wieder auf. Um uns lagen die Überreste der eben geshredderten Kraang und die Menschen hatten sich ohne ein Wort des Dankes aus dem Staub gemacht. War ja klar.

Ella:
Ich riss einem Kraang den Kopf gerade ab und wirbelte ihn hin und her und spuckte ihn aus. "Also das nenne ich mal wieder Spaß und Action nach meinem.Geschmack!",gab ich ehrlich zu.

Raph:
Sie wurde mir immer sympathischer! Sehr sehr sehr sympathischer! Lächelnd wollte ich gerade etwas erwidern, als ich plötzlich einen Kraang hinter ihr bemerkte, der sich wieder aktiviert haben musste! Blitzschnell richtete er sich auf und richtete sein Lasergewehr auf Ella! Sie stand zu weit weg, ich hätte sie nicht mehr beiseitestoßen können. Und sie nicht mehr ausweichen.
,,Ella, PASS AUF!!!", schrie ich und deutete wild hinter sie. Doch gerade als der Kraang abdrücken wollte flog ein silberglänzender Pfeil durch die Luft. Er traf ihn mitten ins Schwarze und zeriss ihn mit einer kleinen Explosion in seine Einzelteile.

Ella:
Ich drehte mich schnell um und sah den Pfeil der den Kraang, hinter mir, traf und explodierte. Das war Rettung in letzter Sekunde gewesen! Aber wer war das gewesen. Ich fuhr wieder herum und sah mich um.

Dulcinea:
Volltreffer! Ich ließ den Bogen wieder sinken und zog mich wieder in den Schatten zurück. Das große, schneeweiße Tier begann sich ebenso wie die Turtles umzusehen und schnüffelte kurz in der Luft. Mucksmäuschenstill huschte ich auf die andere Seite.

Ella:
Ich hatte einen fremden und eigenartigen Geruch in der Nase und schnüffelte weiter. Dann sah ich rüber zu Raph und den anderen. "Jungs! Wir sind nicht die einzigen die hier sind.", stellte ich dann ernst fest

Raph:
,,sind es etwa wieder die foot-claner!?", erwiderte ich und hielt, mich misstrauisch umblickend meine wàffèn in angriffsposition.

Ella:
Und kurz bevor ich noch fragen konnte flog ein Stück Brot auf den Kopf des einen Kraang und fiel zu Boden. "OH BROT!",rief eine bekannte Stimme und stürzte sich auf den Kraang und zerpickte ihn mit seinem Schnabel. Ich traute meinen Augen kaum, als wir sahen, wer das war.

Raph:
,,TAUBENPETE??????", entfuhr es mir und blickte ihn überrascht an. Raph stöhnte leise, während er in aller Seelenruhe das Brotstück innerhalb Sekunden verputzte und sich schmatzend wiederaufrichtete.

Mikey:
"Oh, Turtles!",sagte ich erfreut. Dann erschienen auch die anderen. Erst Leatherhead, dann Rockwell, dann Dulcinea und zum Schluss....

Leo: Als dann der letzte auftauchte, verengten sich meine Augen zu Schlitzen und sahen ihn misstrauisch an. "Du?"

Slash: ,,Leonardo!", erwiderte ich monoton und musterte ihn kühl. ,,Es ist wirklich Ewigkeiten her!"

Leo:
"Was machst du denn hier?", fragte ich. Dann bemerkte ich die fremde und gleichzeitig riesige Katze neben ihn. "Und wer bist du?"

Raph:
Sie erwiderte nichts, sondern hob nur den Kopf ein wenig an und musterte uns eindringlich und skeptisch, als habe sie Angst, wir könnten sie angreifen. Ich erwiderte diesen Blick. In ihrer rechten Pfote hielt sie einen großen schwarzen Bogen aus Eisen. Dann war sie es also, die geschossen hat.

Dulcinea: Ohne den Blick von ihnen abzuwenden erwiderte ich, selbstbewusst wie mir nur möglich: ,,Dulcinea. Aber du kannst mich auch gerne Dulcinea nennen!"

Ella:
Ich musterte sie. Jap! Von ihr stammte der Geruch also. Und von ihr stammte der Pfeil. "Dann warst du das, die den Pfeil geschossen hat, nicht wahr?",fragte ich sie

Dulcinea
Ich nickte nur einmal und packte meinen Bogen wieder zu meinem Köcher mit den übrigen Pfeilen auf den Rücken und warf mit einer kurzen Bewegung die Enden meines Kopftuches über meine Schulter. ,,War mehr reflexartiges Handeln."

Ella: "Aber du hast mich gerettet! Vielen Dank!", bedankte ich mich bei ihr.

Dulcinea:
Ich senkte ehrenvoll den Kopf, dann räusperte sich Slash erneut. ,,Nun, Leomardo.. ich bin nun ebenfalls Anführer eines Teams!" Ich deutete auf Taubenpete und Co. ,,Und zwar den Mighty Mutanimals! Anti-Kraang-Elite!"

Mikey:
"Das...ist....DER OBERWAHNSINN!",sagte ich begeistert. "Und meinen stellvertretenden Co-Käpt'n kennt ihr ja schon!",sagte Slash und deutete auf Leatherhead. Freudig lief ihm in die großen, starken Arme. " Leatherhead!!! "

Leatherhead:
Lächelnd schloss ich ihn vorsichtig -Ich wollte ihn ja nicht zerquetschen- in meine Arme und umarmte ihn. Es war wirklich lange her, als ich ihn das letzte Mal sah. ,,Die Freude ist ganz auf meiner Seite, Michelangelo!"

Ella: "Und ihr kennt euch alle sehr gut?",fragte ich Raph und musterte sie alle.

Raph
,,Naja.. mehr oder weniger...", erwiderte ich und musterte Taubenpete, zu dem ich eigentlich nie einen guten Draht hatte. ,,Aber warum habt ihr Taubenpete in eurem Team, den nutzlosesten Mutànten der Welt!",wollte ich bin Slash wissen.

Taubenpete:
"hey!", mischte ich mich empört ein und zeigte auf mich. "ich bin nicht nutzlos! ich bin ebenfalls ein ehrenvolles und sehr wichtiges teammit.***.......oh brot!!!!", rief ich dann begeistert und stürzte mich auf das stück das slash zu mir warf.

SlasH
,,da irrst du dich, raphael! pete ist durchaus ein geschätztes mitglíèd in diesem team. wenn wir mal auf ein diverses ablenkungsmanöver zurückgreifen müssen, ist er der richtige ansprechpartner.", erwiderte ich.

Leo:
Ich lachte bitter. "Und dass kennst du einen geschätztes Mitg.Lied?",fragte ich und sah ihn mit wild funkelnden Augen an. "Wenn du wirklich der Anführer bist, würdest du dann dein Mitgl.ied nicht so einer Gefahr aussetzen!"

Slash:
Erzürnt beugte ich mich bedrohlich zu ihm herunter und hielt seinen Blick ohne mit der Wimper zu gucken stand. ,,In meinem Team wird niemand einer Gefahr ausgesetzt, ganz im Gegenteil! Wir geben gut aufeinander acht!", erklärte ich gefährlich leise und erhob mich wieder. ,,Es hat sich einiges verändert!"

Leo:
"Ach ja? Es gab mal ne Zeit da wolltest du uns noch vernichten.",erinnerte ich ihn dran. Ich hatte immer noch nicht vergessen wie er und der Molchinator einst versucht hatten uns gemeinsam zu töten. Zwar hatte er sich dann gegen den Molchinator gestellt, aber dennoch konnte ich ihm noch nicht vertrauen.

Slash:
Tief durchatmend schloss ich die Augen einen Moment lang. ,,Das habe ich nicht vergessen.. aber ich versichere dir, ich habe mich geändert! Ist es nicht so, dass jeder eine zweite Chance verdient?"

Mikey:
"Dem sehe ich auch so!",stimmte ich ihm zu und stellte neben ihn. "Komm schon Leo. Er hat sich verändert. Er ist nicht mehr der, der eins mal war. Und jeder eine zweite Chance verdient.",redete ich weiter und sah ihn mit bittenden Augen an. Er zögerte noch ne Weile und starrte erst mich und dann Slash an und seufzte schließlich. "Na schön!",antwortete er geschlagen. Ich grinste zufrieden. "Na also!"

Slash:
Damit hatte sich die Sache aber noch lange nicht. Er warf mit immer noch einen abschätzenden Blick zu. Zugegeben, das ärgerte mich. Ich verübelte es ihm zwar nicht, mir zu misstrauen, aber glücklich war ich darüber auch nicht, weil ich mich wirklich geändert habe! Keiner der Turtles auser Michelangelo mögen mir glauben, aber ich hatte Freunde, die voll und ganz hinter mir standen und wussten, wie ich wirklich war.
Doch bevor es wieder zu irgendwelchen Zankereien kommen konnte, trat Dulcinea zwischen uns. Sie legte mir eine Pfote auf die Hand und blickte mich warnend an, ehe sie zu den Turtles meinte: ,,Gut, wenn dann alle Konfekte gelöst sind, dann..."
,,Konflikte, Dulcinea. Es heißt Konflikte!", zischte Rockwell ihr leise zu.
,,Wenn alle Konflikte gelöst sind, dann können wir ja jetzt los!"

Ella:
"Wohin denn?",fragte ich sie neugierig. Mich würde sehr interessieren wo sie ihr Hauptquartier haben und woher Dulcinea stammt. Ob sie ein Mut@nt ist?

Dulcinea: ,,Zu unserem Mentor.'', antwortete ich dem Wolfmädchen. ,,Er will euch unbedingt treffen.''

Ella:
"Ach so?",meinte ich dann etwas verwundert und wurde nun doch etwas neugierig. "Und wo befindet sich euer HQ?"

Dulcinea:
,,Folgt uns einfach!", erwiderte ich, sprang mit einem Satz nach oben gegen die Hauswand und von dort ab auf das Dach des gegenüberliegenden Hauses. Meine Teamkollegen folgten.

Leo:
ich zog die nase kraus. "na die hat eine laune!",bemerkte ich, folgten ihnen aber trotzdem. "aber dennoch ist sie unglaublich!",sagte ella begeistert. erst jetzt merkte ich was für glänzenden augen sie machte und wie gebannt auf dulcinea starrte. ich verzog das gesicht. "du findest diese dulcinea doch etwa toll, oder?", fragte ich sie skeptisch. sofort wandte sie den kopf zu und funkelte mich empört an. "aber natürlich! sie ist echt unglaublich und kann toll kämpfen. und nebenbei hat sie mein leben gerettet!"

Donnie:
Ich verzog den Mund etwas. ,,Also... ich habe sie noch nie in der Gegend gesehen.. oder könnt ihr euch an eine weiße, bogenschießende Mutàntenkatze mit Kopftuch erinnern?"

Leo: "Bedauere!",sagte ich

Mikey: Ich schüttelte den Kopf. "Für mich ist es was Neues!"

Donnie:
Auch ich zuckte mit meinen Schultern. ,,Ich passe ebenfalls." Die Mighty Mutanimals waren uns ein ganzes Stück vorraus und wir brauchten ein wenig, um mit ihnen Schritt zu halten.

Ella:
"Aber trotzdem!", meinte ich und sah sie bewundernswert an. "Sie sind wirklich der Hammer!"

Donnie:
,,Naja... alle nicht!", erwiderte ich mit einem verächtlichen Blick auf Rockwell, diesen arroganten, möchtegerngenialen Primaten. Auf ihn hätte ich getrost verzichten können.

Ella:
"Okay!", sagte ich gedehnt und sah zu Raph. "Bilde ich mir das nur ein oder sind sie alle nicht gut auf die Mutanimals zu sprechen?"

Raph
Leise seufzte ich. ,,Nein Ella, das bildest du dir nicht ein. Zwischen den Turtles und den 'Mutanimals' gibt es seit Anbeginn... Spannungen.."

Ella: "Aha! Verstehe!",nickt ich verständlich

Raph: Auch ich nickte einmal. ,,Wenn ich wüsste, wer ihr Mentor ist..."

Ella:
Ich legte ihm die Hand auf die Schulter. "Finden wir es heraus!",sagte ich und grinste dann. "Ich wette ich bin schneller da, als du!", lachte ich dann und lief dann los.

Raph: ,,Vergiss es, wovon träumst du nachts!?", erwiderte ich grinsend und nahm die Verfolgung auf.

Leo:
Ich sah den beiden nach und seufzte.

Donnie:
Aufmunternd klopfte ich ihm auf die Schulter. Nach einer Weile kamen wir endlich vor einer alten Lagerhalle zu stehen.

Leo:
kurz darauf stiegen wir in ein fenster ein und landeten in der mitte des raumes. kaum waren wir sicher gelandet gingen die mutanimals auseinander und verschwanden. wir nahmen unsere w@ffen und stellte uns in angriffsposition. unruhig sahen wir uns um. doch dann ging ein licht an und eine schwarze gestalt saß direkt vor uns.

Jack Kurtzman:
,,Ah, da sind sie ja! Leonardo, Raphael, Donnatello und Michelangelo! Es ist lange her, dass wir uns das letzte Mal gesehen haben!", meinte ich, setzte meinen Hut ab und erhob mich von meinem Stuhl.

Leo: "Kurtzman? Sie sind ihr Mentor?",fragte ich ungläubig und blinue verwirrt

Raph:
,,Wir.. wir dachten, Sie wären wie die anderen Menschen mutiert worden??", erwiderte ich erstaunt.
,,Ich konnte mich retten.", antwortete er und lehnte sich gegen den Schreibtisch. ,,Danach habe ich nach euch gesucht, aber ihr wart nicht auffindbar. Aber glücklicherweise bin ich dann auf diese edlen und mutigen Kämpfer gestoßen!"

Leo:
"Naja....edel würde ich gerade nicht so sagen!",murmelte ich leise und sah misstrauisch zu Slash rüber.

Slash:
Wütend funkelte ich ihn an und knurrte leise, was Dulcinea mit einem leichten Fußtritt gegen mein Schienbein beantwortete. Kurtzman fuhr fort: ,,Aber jetzt, wo die Turtles wieder hier sind, können wir die Kraang aufhalten... zusammen!" Halt... Moment mal, sagte er gerade.. zusammen!?!?

Leo:
"WIE BITTE?!",fragte ich entgeistert und sah zu den Mutanimals. "Mit dem will ich nicht zusammen arbeiten!",sagte Slash, worauf ich ihn wieder sauer anstarrte. "Dasselbe wollte ich auch gerade

Jack:
,,Genug!", entgegnete ich streng und machte mich daran, meinen Projektor zu bedienen. ,,Niemand außerhalb der Stadt weiß, was hier vor sich geht. Militär und Medien helfen uns da auch nicht weiter. Es liegt einzig und allein an uns!" Ich schaltete den Projektor an und zeigte ihnen ein Dia nach dem anderen, die ich aufgenommen hatte. ,,Über Monate hinweg haben die Kraang seit der Invasion eine Mutagenrakete gebaut, die sie auf die Erde abfeuern wollen."

Donnie: Ensetzt starrte ich auf das Bild einer monströsen Rakete, die bereits in den Startlöchern stand. ,,Oh nein! In dieser Rakete wäre genug Kirsten um..."

Rockwell:
...den gesamten Planeten zu bedecken und alle zu muti.eren",beendete ich den Satz und schielte zu ihm triumphierend rüber.

Donnie:
,,Es ist überaus unhöflich, die Sätze anderer zu beenden, Rockwell!", bemerkte ich genervt und legte die Stirn in Falten.

Rockwell: Ich brüllte ihn in der Affensprache an. Er soll sich ja nicht einbilden er sei etwas besonderes!

Ella: Ich stellte mich zwischen die beiden. "Hey, hey, hey! Ich bitte euch Jungs! Bleibt mal locker.",versuchte ich sie zu beruhigen

Donnie:
,,Sag das Mal ihm!", entgegnete ich und warf ihn über ihre Schulter weiterhin giftige Blicke zu. Dieser arrogante Affe!

Taubenpete:
"Aber das Wolfsmädchen hat Recht! Wir können uns doch nicht anschreiben oder an machen.",stimmte ich zu und hielt das Gesicht des Mädchen in den Händen. "Ich meine, wer kann denn schon zu diesem Gesicht 'Nein' sagen! Oder Wolfie?"

Raph
,,Reinzufällig hat sie einen Namen, Taube!", erwiderte ich ärgerlich und schlug ihm auf die Finger. ,,Also behandel sie nicht wie einen Hund!"

Taubenpete:
"Was denn? Was habe ich denn schon so groß gesagt?", fragte ich ein geschnappt. "Ich habe Wolfie nur Recht gegeben." "Mein Name ist Wolfblood!",verbesserte Ella mich mit bedrohlich, rauer und leiser Stimme. Unsicher sah ich sie an.

Raph: ,,Sag ich doch! Mach sie besser nicht wütend, Tauben Pete!", ermahnte ich.

Taubenpete:
"Stehst du etwa auf sie, Kumpel?", fragte ich ihn neugierig, weil ich so einen komischen Unterton in seiner Stimme hörte.

Raph:
,,Jetzt werd ja nicht frech!", erwiderte ich drohend und starrte ihn wütend an. Allmählich brannten bei mir sämtliche Sicherungen wegen dem Vieh durch.

Ella:
"Wag es ihn nicht zu reizen, Pete!",drohte ich ihm und fuhr langsam die Krallen aus. Meine grünen Augen glühten gelb auf und meine Reißzähnen kamen zum Vorschein. Allmählich wurde ich sauer.

Dulcinea:
Binnen Sekunden streitete jeder mit jedem. Leonardo mit Slash, Donnatello mit Rockwell und Raphael und die Wölfin mit Taubenpete. Lediglich Leatherhead und Michelangelo schienen sich zu verstehen. Sie versuchten, ihre Freunde zu beruhigen, leider ohne Erfolg. So beruhigte ich sie auf meine Art:
,,HEY!!!", brüllte ich so laut, dass es in der ganzen Lagerhalle nur so hallte.

Ella:
Ich stoppte und hielt inne. Erst jetzt bemerkte ich dass ich dass ich den Arm oben hielt und bereit mit meinen Krallen Taubenpete zerkratzen wollte. Sofort zog ich ihn wieder ein und meine Krallen wurden wieder normal

Donnie:
Augenblicklich herrschte Ruhe.
,,Wir haben immer noch eine Mission von großer Wichtigkeit, falls ihr das vergessen habt! Nur wir können die Kraang noch aufhalten, also reißt euch zusammen!" Vor Wut schlug sie mit der Faust kräftig auf die Tischplàtte. Ihr Brustkorb hob und senkte sich und ihre Augen glühten in diesem funkelnden Grün, sodass es mir eine Gänsehaut verpasste. Aber sie hatte recht, wir hatten keine Zeit für Streitereien.

Ella:
"Du hast Recht, Dulcinea!",sagte ich ergeben und wandte mich zu Taubenpete. "Tut mir leid, Pete! Das vorhin habe ich nicht so gemeint!",entschuldigte ich mich. Doch er winkte ab. "Schon in Ordnung!"

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Mila-Grosa

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Re: TMNT 2er RPG mit Mila-Grosa und Starlight03 ^3^

von Mila-Grosa am 19.09.2019 07:40

Donnie
Währenddessen zog ich mich in meinem Labor zurück und studierte einen Stadtplan von New York, so groß, dass er beinahe meinen gesamten Labortisch einnahm. Die Karte war mit roten Punkten übersät. Sie symbolisierten alle Verstecke, in welchen sich die Kraang jemals aufgehalten hatten. Zumindest die, welche wir wussten. Mit dem Finger fuhr ich jeden einzelnen ab und dachte nach. Wir hatten jeder dieser Verstecke innerhalb der letzten Tage, seit wir ihre Hintern zurück in die Dimension X verfrachtet hatten, überprüft. Außer einigen Gerätschaften und Mutagen-Reste, welche die Aliens zurücklassen mussten, fanden wir nichts. Dennoch sagte mir mein Gefühl, dass sie längst noch nicht aufgegeben hatten. Dafür war ihnen unser Planet und unsere Stadt ein zu wichtiger Stützpunkt. Egal wie ruhig und friedlich jetzt alles zu sein scheint... Aber irgendwann würden die Kraang zurückkehren und das beenden, was sie vor Monaten begonnen hatten.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 19.09.2019 07:41.

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Re: 2er Rpg für Jule3000 und mich :3

von Mila-Grosa am 18.09.2019 21:08

Ella:
"Also!", sagte ich nach einem kurzen Atemzug. "Isabella ist eine alte Freundin von....",wollte ich gerade sagen, als dann die Tür auf ging und ich zu Seite sah, um zu sehen wer das war. "...Donnie!",ergänzte ich dann mit überraschtem Blick. Und wen ich dann noch sah verschlug mir glatt die Sprache

 

Raph:
Auch ich blickte auf. ,,Hey , Alter, wo hast du ge...." Als ich sah, mit dem er da hereinkam, verstummtd ich sofort. ,,Äääh.."
,,Oh, keine Sorge, es ist alles in Ordnung Raph!", erklärte Donnie und lächelte.

Isabella: Ich lugte etwas schüchtern von seiner Schulter aus die beiden an. Unsicher sah ich Donnie an, aber der lächelte selbstverständlich. Ich nickte und kam dann hervor.

Ella: Mir blieb der Mund offen stehen. "Bei der heiligen Göttin Swaraswati!",entglitt es mir

Raph:
Ich hatte keine Ahnung, wer diese Swaraswati war, aber ich stimmte Ella voll und ganz zu!
,,Ähm... Raph? Ella? Das... das ist Isabella!", erklärte Donnie und ich konnte ihm deine Verlegenheit ansehen. Sie war es also wirklich!

Isabella: Etwas schüchtern hob ich die Hand zum Gruß. "Hallo!"

Ella: Ein bisschen musterte ich von oben bis unten. Besonders bei den Flügeln blieb mein Blick an ihr hängen. Sie sahen wunderschön aus. Dann räusperte ich mich kurz und sah sie dann freundlich an. "Namaste, Isabella.",begrüßte ich sie auf indisch.

Raph:
Überrascht sah ich sie an. Swaraswati? Namaste? Hatte Ella etwa indische Wurzeln? Das wusste ich ja gar nicht.

Isabella: Das Mädchen kam zu uns rüber. "Es freut mich sehr dich kennen zu lernen. Ich bin Ella. Donnie hat mir ein bisschen von dir erzählt.",stellte sie sich vor und lächelt mich freundlich an. Ich entspannte mich langsam und lächelte ebenfalls. "Mich auch. Ich heiße, wie schon erwähnt, Isabella. Werde aber nur Bella oder Isa genannt.", stellte ich mich kurz vor. Dann sah ich rüber zu Raphael. "Du bist bestimmt Raphael, oder?"

Raph:
,,Ja.....", sagte ich langsam. ,,Aber... Ich werde nur Raph genannt.... nett, dich kennenzulernen, Isa!", meinte ich und schüttelte ihre Hand kurz. Das war wirklich verrückt! Donnie hatte eine Freundin, die eine Fee war?!?!?

Ella:
"Schön dass du und Donnie euch wieder gefunden habt. Donnie hatte mir schon einiges erzählt. Aber das du eine Fee bist, hat er nicht erwähnt.", meinte ich und grinste neckisch.

Donnie
Wenn ich gewusst hätte, dass sie soo offen darüber redet, hätte ich mir das aber zweimal überlegt. Verlegen presste ich die Lippen ein wenig zusammen. ,,Ist Meister Splinter noch in meinem Labor?", fragte ich stattdessen als Themenwechsel.

Ella:
Ich deutete mit dem Kopf drauf zu. "Er ist bis jetzt noch nicht herausgekommen.", erklärte ich ihm.

Isabella: Ich sah Donnie an

Donnie:
Mein Blick richtete sich zur selben Zeit auf Bella. Mir war immer noch etwas unwohl bei der Sache, aber ich würde nicht gegen sie sprechen. Außerdem wollte sie uns nichts Böses und war auf unserer Seite. Ich atmete tief durch und trat entschlossen auf die Tür zu. ,,Ich werde noch einmal mit ihm reden. Bitte wartet hier!", meinte ich zu Bella und den anderen und ging in mein Labor. Tatsachen Splinter war noch da. Und mir schien, als habe er sich die letzten eineinhalb Stunden nicht von der Stelle bewegt.

Splinter:
Ich wusste schon dass es Donatello war der hinter mir stand. Ich seufzte leise. "Du...hast Isabella sehr gerne, oder?", fragte ich ihn

Donnie:
,,Sansei, ich.. habe sie gerade erst wiedergefunden! Ich habe selber nicht damit gerechnet, sie wiederzusehen, aber jetzt... jetzt ist sie wieder gekommen! Ein wichtiger Teil meines Lebens! Und ich will ihr helfen! Zumal.. sie im übertragenen Sinne.. eine von uns ist...", erwiderte ich und sah zu Boden.

Splinter:
Ich wandte den Kopf zu ihm rüber und musterte ihn stumm, ehe ich weiter sprach: "Wie wichtig ist sie für dich?"

Donnie:
,,Sehr wichtig!", abtwortete ich bestimmt.

Splinter:
Nach einer Schweigeminute seufzte ich wieder und drehte mich zu ihm um. "Also gut! Isabella kann bleiben.",klärte ich zum Einverständnis.

Donnie:
Ungläubig schaute ich meinen Meister an. Er.. er meinte es wirklich ernst? Sie konnte tatsächlich bleiben? Nach einigen Sekunden der Überraschung breitete sich ein Lächeln auf meinemGesicht aus und ich legte die Faust in die Hand. ,,Danke, Sansei!"

Splinter:
Ein kleines Lächeln huschte über mein Gesicht. "Du musst dich nicht bedanken, mein Sohn! Und jetzt geh! Deine Freundin wartet bestimmt schon.", forderte ich ihn auf

Donnie:
Ich nickte und verließ dann mein Labor, um die gute Nachricht zu verkünden. Ein riesen Stein fiel mir vom Herzen!

Isabella:
Donnie kam zurück. Gespannt kam ich auf ihn. "Und?", fragte ich angespannt

Donnie:
Todernst sah ich sie mit durchdringendem Blick an und schwieg nur.

Isabella:
Oh, oh! Wenn er schon so ein Gesicht macht, kann das ja nur was schlechtes bedeuten. Enttäuscht lies ich den Kopf sinken. "Er ist dagegen, nicht wahr?", fragte ich ängstlich nach.

Donnie:
Okay, ich konnte einfach nicht ernst bleiben! Prustend senkte ich den Kopf zu Boden und sah sie dann lachend an. ,,Nein, hat er nicht! Ich wollte dich nur verkohlen!", erwiderte ich. ,,Du kannst bei uns bleiben, Bella!"

Isabella:
Ich riss die Augen auf und sah ihn perplex an. Dann knuffte ich ihn am Arm. "Mann, Donnie! Du hast mir vielleicht einen Schrecken eingejagt!",beschwerte ich mich und lächelte spitzbübisch. "Na warte, Freundchen! Dafür gibts Ärger!"

Donnie:
,,Oh nein, bitte nicht!", rief ich lachend und hob abwehrend die Hände ein wenig an.

Isabella:
"Oh doch! Jetzt bist du dran!" Mit diesen Worten stürzte ich mich auf ihn und kitzelte ihn

Donnie:
,,OH NEIN! NICHT SCHON WIEDER!!!", rief ich lachend, während ich versuchte, ihre Hände abzuwehren, aber keine Chance! Ich hab's damals schon nicht geschafft, jetzt bekam ich es auch nicht hin. Wie in den guten alten Zeiten. In einem Leben, in dem es noch keinen Shredder und keine Kraang gegeben hatte. Manchmal sehnte ich mir dieses üppige Leben zurück..
Nach einer Zeit begann ich, den Spieß umzudrehen und kitzelte sie ordentlich durch.

Bella: "NEIN! HÖR AUF! SOFORT!",lachte ich laut und versuchte seine Hände abzuwehren. Keine Chance! Er hatte mir ja so gefehlt! Und jetzt habe ich ihn endlich wieder.

Ella: Ich lächelte milde. "Schön die beiden so glücklich zu sehen!",meinte ich.

Raph
,,Mhm..", stimmte ich zu. ,,Den beiden kennt man es wirklich an, dass sie ein Herz und eine Seele waren..."
,,Und immer noch sind!", fügte ich in Gedanken hinzu.

Ella:
'So wie du und ich, Raph!',dachte ich im Stillen und seufzte. Und schon wieder musste ich an Cody denken. Mein kleiner Schatz! Wo war er bloß nur?

Raph:
,,Wie bitte?", fragte ich Ella, als sie seufzte und sah sie an.

Ella:
"Hm?" Ich drehte mich im selben Moment um und sah ihm auch direkt in die Augen. Stumm verharrten wir eine Weile

Raph:
Irgendwie war ich wie benebelt. Ich konnte gar nicht mehr wegsehen! So gefesselt war ich von diesen großen, smaragdgrünen Augen.. Ich räusperte mich ein wenig. ,,Äh.. nichts! Ich hab nichts gesagt."

Ella:
Ein kleines Lächeln umspielte meine Lippen, als er so verlegen vor mir stand. "Ist gut!",sagte ich schmunzelnd und ging dann in den Raum nebenan. Ich wollte mal ein bissvhen Zeit für mich haben

Raph:
Einen Moment lang sah ich ihr nach. Dann erhob auch ich mich.,,Ich... gehe eben mal nach neben an meditieren..", erklärte ich und verschwand ohne ein weiteres Wort.

Isabella:
Wir sahen den beiden nach. "Sind die beiden ineinander verknallt?", fragte ich

Donnie:
,,Wer? Raph und Ella? Niemals!",erwiderte ich pikiert. Raph war nicht der Typ für Gefühle. Und schon gar nicht für Liebe!
Dieser Beitrag wurde bisher 1 Mal bearbeitet, zuletzt am 22.06.16 um 22:16 von Mila-Grosa

Isabella:
Ich sah Donnie lange an, sah dann wieder zu der Stelle wo die beiden verschwunden waren und seufzte dann. "Schade! Die beiden sehen eigentlich super süß aus."

Donnie:
,,Ja, bis Raph einem seiner rationalen Aussetzer hat! Dann fliegen wieder die Fetzen!", entgegnete ich und seufzte.

Isabella: Ich sah wieder an und lächelte.

Donnie: Yepp, selbst ihr Lächeln war noch genau dasselbe! Ich lächelte zurück.

Isabella:
"Ich bin froh dich wieder zu haben!",sagte ich mit warmer Stimme und kam zu ihm

Donnie:
Lächelnd nahm ich sie in den Arm. ,,Ich auch, Bella.. es.. ist einfach unglaublich, sich nach all der Zeit wiederzusehen!"

Isabella:
"Hm...", nickte ich nur, kuschelte mich noch etwas enger an ihn und atmete seinen vertrauten Geruch ein.

Donnie:
Ich ließ meinen Kopf auf ihren Scheitel sinken und schloss meine Augen. Gerade fühlte ich mich so wohl... so unsagbar wohl..

Isabella:
Ich hätte noch länger in seinen Armen so bleiben können. Dieser Moment war einfach zu schon gewesen. Doch dann räusperte jemand in unsere Gegenwart und der Zauber war vorbei. Wir lösten uns und sahen in die Gesichter von Mikey, Leo, Casey und....April O'Neil. Ausgerechnet!

Donnie:
Leo und die anderen sahen abwechselnd zu mir und dann wieder zu Bella. ,,Ääähm... Bro? Wer ist die Kleine?", wollte Mikey von mir wissen und grinste mich spitzbübisch an. Er war zwar nicht die hellste Kerze auf dem Geburtstagskuchen, aber er war durchaus in der Lage, eins und eins zusammenzuzählen.

Mikey:
Ich musterte dir beiden ebenfalls und war auch etwas erstaunt über ihre atemberaubenden Flügel. Sie sah toll aus. "Ist das etwa, die woran ich gerade denke?", fragte ich ihn

Donnie
,,Äh... nun ja... ja, also... Leute, das ist Isabella Stone!", erklärte ich stammelnd und deutete etwas verlegen auf Bella.
,,Cool! Sie sieht aus wie eine dieser... Schmetterlingsdinger, die Fliegen können!", erwiderte Casey -wie immer- schwer von Begriff.
,,Feen!", verbesserte ihn April ihn auch und betrachtete anerkennend die Blumen. ,,Wow! Diese Flügel sehen wunderhübsch aus!"

Isabella:
"Also, erstens, bin ich keine Fee, sondern eine Elfe und, zweitens, weiß ich dass sie hübsch sind.",meldete ich mich und musterte ich sie von oben bis unten. "Ich nehme an du bist April O'Neil?",fragte ich und sah sie misstrauisch an

April:
Verwundert zog ich eine Augenbraue etwas nach oben und hielt ihren Blick stand. ,,Äh... ja? Ja, ganz genau, die bin ich..", antwortete ich.

Donnie:
"Ich bin Isabella. Freut mich!",sagte ich nur und nickt ihr kurz zu. Dann sah ich die.anderen an und lächelte sie an. "Und natürlich freue.ich mich auch euch endlich kennenzulernen.",sagte ich wieder im normalen Ton

Casey:
,,Selbstverständlich!", erwiderte ich breit lächelnd und drängte mich etwas vor. ,,Jones mein Name! Casey Jones! Wohl besser bekannt als der einsame Rächer! "

Isabella:
"Ob sehr charmant!", stellt eich grinsend fest, als dann meine Hand nahm und einen Handkuss drauf hauchte. Ich kicherte verlegen

Donnie:
Leise stöhnend verdrehte ich die Augen. Er musste wirklich jedes Mädchen angraben! Ein Wunder, dass er das nicht schon bei Ella gemacht hat. Aber anscheinend tat er das nur recht gerne bei Mädchen, die mir auf besondere Weise wichtig waren.

Mikey:
Wie gebannt starrte ich sie an. "Wow! Du bist also Isabella?",fragte ich. Als sie nickte, begann ich von einem Ohr bis zum anderen zu grinsen. "Donnie hatte die Nacht von dir mal geträumt. Er hat im Schlaf nur nach dir gerufen. Immer hieß es: 'Isabella! Oh Isabella!'",demonstrierte ich es ihr und machte ein laar Knutschgeräusche

Donnie:
Wütend schaute ich ihn an und haute ihn fest auf den Panzer. ,,Das ist jetzt nicht wichtig, Mikey!!!"

Mikey: "Autsch!", stieß ich hervor und rieb mir die schmerzende Stelle. "Aber das ist sehr wohl wichtig! Schließlich ist Liebe doch Freundschaft!"

Bella: Ich wurde leicht rot, als ich das von ihm hörte.

Donnie:
,,Weild du in dem Bereich ja so ein großer Experte bist!", entgegnete ich schnippisch. Warum machte er jetzt plötzlich auf Dr. Love?

Ella:
Ich kam schnell auf ihn zu, packte Mikey an den losen Enden seiner Maske und zog von den anderen weg. Mit zu zuckersüßer Stimme sagte: "Mikey! Komm mal mit! Ich muss mit dir über etwas ganz bestimmtes mal reden!"

Mike: "AH, AH, AH, AH....Ella lass los! Das tut weeeeeeh! Hilfeeeeeeee!",jammerte ich verzweifelt.

Donnie:
,,Mach's gut, Mikey!", flötete ich ihm hinterher.

Leo:
Ich sah ihnen grinsend hinterher. "Auf jeden bist bei uns herzlich willkommen, Bella. Fühl dich einfach wie zu Hause.",sagte ich mit freundlicher Stimme.

Bella: "Danke!", bedankte ich mich lächelnd

April:
,,Ähm... ja! Fühl dich wie zu Hause.", meinte ich mit hochgezogenem Mundwinkel und zog Casey, der die beiden neugierig anschaute, mit mir in die Küche

Casey:
Völlig überrascht von dieser Reaktion ließ ich mich von ihr mitziehen. "Wow! Nicht so schnell, Feuerlöckchen! Du bist zu schnell!"

April:
,,Nichts sagen, Casey, einfach nur gehen!", erwiderte ich ihm am Arm packend. Ehrlich gesagt kam mir diese Isabella ein wenig suspekt vor. Und ich denke Donnie und sie wollten vielleicht etwas alleine sein. Es gab garantiert viel zu erzählen.

Casey: Stumm folgte ich ihr weiter und waren auch.schon verschwunden.

Leo: Verwundert sah ich den beiden auch nach, ehe ich sagte: "Na schön, da dass geklärt ist, sollten wir uns wieder etwas ausruhen. Bis dann!", sagte ich und ging in dem Raum nebenan.

Donnie:
Ich nickte nur, dann waren wir alleine. Leise atmete ich tief durch. Manchmal waren meine Brüder echt anstrengend! Dann wandte ich mich wieder Bella zu. ,,Also, fühl dich ganz wie zu Hause!"
Isabella:
Ich nickte und suchte mir gleich einen Schlafplatz aus. Ich hatte sogar Glück! Mein Schlafplatz befand sich genau neben Donnie's. Es war ebenfalls eine sehr gemütliche Ecke mit sehr einladendem Sitzkissen.

Donnie
,,Bitte, setzt sich doch!", meinte ich und wies auf eines der Sitzkissen. ,,Bist du durstig?"

Isabella:
Ich lies mich auf davon raufplumpsen und schüttelte den Kopf. "Nein danke.",lehnte ich höflich ab und strich mir eine blonde Haarsträhne aus dem Gesicht.

Donnie:
Nickend ließ ich mich neben sie auf das Kissen fallen und sah sie neugierig an. Ich hatte immer noch einige Fragen an sie. ,,Und wie... ist das Schlafen mit doesen Blumenflügeln möglich?", wollte ich wissen.

Isabella:
Ich schmunzelte geheimnisvoll. "Das ist ganz einfach!",sagte ich verschmitzt und deutete auf die Blüte. "Pass mal auf!" Mit diesen Worten nahm ich die eine Seite der Flügel und wickelte sie um mich herum. Das Gleiche tat ich auch mit der anderen Seite. Und im Nu war ich schön eingewickelt.

Donnie:
Tief beeindruckt musterte ich sie von oben nach unten. ,,WHOAH! Du kannst sie zu Decken umfunktionierten!"

Isabella:
Ich lachte. "Cool, oder?",fragte ich verschmitzt grinsend. "Ein Trick den ich in Avalon gelernt habe.", fügte ich hinzu

Donnie: ,,Kannst du mit denen eigentlich fliegen?"

Isabella:
Ich schüttelte den Kopf. "Nein! Die sind nur zum bestäuben da.",erklärte ich.

Donnie:
,,Ach so... naja... das wäre auch zu abgefahren. Ich meine, nicht, dass sie so, wie sie sind, nicht abgefahren währen... es ist nur immer noch nicht zu fassen, dass ich mit einem mythologischen Wesen befreundet bin.."

Isabella:
Ich kicherte leise. "Ich weiß! Unglaublich aber wahr!" Ich beugte mich zu ihm vor und küsste seine Wange. "Kleiner Willkommensgruß!"

Donnie:
Ein kleiner Schauer jagte mir den Rücken hinab und ich spürte, wie mir das Blut in die Wangen schoss. ,,Oh... äh... recht herzlichen Kuss... äh... Dank!" Ich fang mir ein etwas unsicheres Grinsen ab.

Isabella: Ich grinste zurück und lehnte mich an ihm. Es war so schön wieder bei ihm zu sein.

Ella: Ich war nebenan und tanzte ein wenig. Mir war ein bisschen langweilig und wollte einfach nicht hier rum sitzen und nichts tun.

Raph:
Seit der Seishan-Sjuju damals versuchte ich hin und wieder, bei gelegentlichen Meditationen zu lernen, meine Wut besser zu kontrollieren. Aber das klappte nicht wirklich. Inzwischen hatte ich mich einfach zu sehr daran gewöhnt. Auch wenn es voll mädchenhaft rüberkam. Nach einigen Minuten ließ ich dann doch gut sein. Leise seufzte ich. ,,Ach was soll's, Schluss für heute!"
Ich erhob mich und beschloss, mal nach Ella zu sehen. Vorsichtig öffnete ich die Tür und sah ihr eine Weile beim Tanzen zu. Elegant bewegte sie sich im Takt zu irgendeinem indischen Rythmus, den sie im Kopf hatte.
,,Was machst du denn da?"

Ella:
Erschrocken über Raph's Stimme, drehte mich abrupt um, knickte dann ausversehen um und fiel mit einem Aufschrei zu Boden. Kurz darauf aber rappelte ich mich wieder hoch und sah ihn dann vorwurfsvoll an. "Mann, hast du mich jetzt erschreckt! Ich dachte, ich kriege noch nen Herzinfarkt!"

Raph:
Entschuldigend hob ich die Hände. ,,Sorry, Ella, war keine Absicht. Hast du dir was getan?", erkundigte ich mich.

Ella:
Ich begutachtete meine Füße. "Nein, zum Glück nicht. Es ist alles noch heile.",sagte ich dem Rücken zu ihm gekehrt.

Raph: Ich trat auf sie zu und begutachtete sie mit meinem Blick prüfend von der Seite. ,,Sicher?"

Ella:
"Ganz sicher!",sagte ich und wandte den Kopf wieder zu ihm. Da berührten sich unsere Nasenspitzen und ich musste in seine Augen sehen.

Raph:
Automatisch stockte mir der Atem, während ich ihr sprachlos in die Augen blickte. Etwas verlegen trat ich dann einen halben Schritt zurück. ,,D.. das ist gut zu w-wissen..."

Ella: Ich schmunzelte ihn kurz an und stand auf. "Wieso stotterst du so komisch?",fragte ich ihn

Raph
,,Was?! I-ich bitte dich, ich stottert doch gar nicht!", erwiderte ich bestimmt.

Ella:
"Doch, gerade eben hast du!",betonte ich mehrmals und lachte. Eingeschnappt drehte er sich um und verschränkte trotzig die Arme vor den Brustpanzer. Jetzt tat es mir leid dass ich das gesagt und gemacht habe. Ich trat auf ihn zu. "Ach komm schon, Raph! Das habe ich nicht gewollt!",entschuldigte ich mich. Als er er nicht reagierte, legte ich die Arme um ihn und drückte ihn fest an mich. "Sei mir bitte nicht böse!"

Raph:
Fast hätte ich das Gleichgewicht verloren, aber ich fing mich gerade noch. Verlegen stand ich einfach nur da, ich wusste nicht, was ich zum sollte. Vorsichtig tätschelte ich ihre Hand. ,,Schon in, Ordnung, Raichand, das weiß ich doch!"

Ella:
Ich schmunzelte etwas verträumt und kuschelte mich, seltsamerweise, an ihn. "Warum denn.gleich mich mit Raichand nennen?",fragte ich. "Nenn mich doch ruhig weiter Ella."

Raph:
,,Gerne..", erwiderte ich und lächelte. Von der einen auf die andere Sekunde wurde mein Herz total warm. Es fühlte sich.. ungewohnt an. Aber schön..

Ella:
Keine Ahnung wie lange wir schon da so regungslos standen. Aber irgendwie fand ich es schön und traumhaft zu gleich an.
Mein Herz schlug noch heftiger als ein wilder Sambatanz in Rio. Erst als er sich von mir löste und mich ansah war ich völlig von seinem Blick völlig gefangen.

Raph:
Die Zeit wirkte, als wäre sie plötzlich eingefroren. Ich konnte es selber nicht verstehen, aber ich war wieder wie gefesselt von ihren Augen. Etwas eingeschüchtert sah ich nach einer Weile zu Boden. Diese Situation verwirrte mich total!

Ella:
Ich ging näher zu ihm, hob sein Kinn an und sah ihn unentwegt an. Ich lächelte ihn an.

Raph:
Am liebsten wollte ich wegsehen. Ich kam mir in diesem.Moment total lächerlich und bànàl vor! Aber.. es ging einfach nicht. Vorsichtig hob ich meine Hand an und umklammerte ihr Handgelenk.

Ella:
Ich schlug die Augen langsam auf und nieder und sah ihn weiter stumm an. Warum sah er immer weg, wenn ich ihn ansah? Warum war er so hart zu Mikey und wurde schnell so wütend und bei mir so lieb und zärtlich? All diese Fragen wollte ich ihm stellen, aber ich habe mich nicht getraut ihm zu fragen. Was eigentlich bescheuert von mir ist. Ich habe nie Angst gehabt. Vor gar nichts! Und dann war da noch eine Frage: Warum benahm er so komisch, wenn ich von Cody sprach?

Raph:
Vorsichtig zog ich ihre Hand von meinem Kinn. Jedoch nicht ohne ihr Handgelenk loszulassen. ,,Ella.."

Ella:
"Ja?",fragte ich und sah ihn weiter an

Raph:
,,Wie kommt es... naja... wie kommt es, dass du überhaupt zur Mutàntìn wurdest? ", wollte ich wissen. Nicht dass es dir Schuld von meinem Brüdern und mir war!

Ella:
Ich zuckte leicht zusammen und sah dann weg. "Das...das kann ich dir nicht sagen!",sagte ich und schloss gequält die Augen.

Raph:
,,Oh! Tut mir leid, ich..m ist schon okay, du musst nichts sagen!", erwiderte ich hastig. Ich wollte keine alten Narben aufreißen. Es demütigte sie zu sehr. Und das wollte ich nicht!

Ella:
"Es ist nur so",sagte ich und öffnete die Augen wieder. "...es tut nur so furchtbar weh, nochmal daran zu denken. Am liebsten wünsche ich mir dass es niemals passiert wäre. Wäre die Invasion nicht gewesen, wäre ich von meiner Familie und von Cody nicht getrennt worden."

Raph:
Wieder Cody. Ich biss mir auf die Lippe und überlegtes was ich jetzt sagen sollte. Ich wollte nicht unsensibel wirken und ihr noch mehr wehtun. ,,Hey, das verstehe ich. Das verstehe ich voll und ganz! Ist schon gut, du.. musst nicht darüber sprechen.."
Ella:
"Du bist einzige der mich wenigstens versteht!",fügte ich hinzu und sah ihn wieder an. "Du bist der Einzige, der mich mag so wie ich bin und hälst zu mir. Du hast mir deine Hand gegeben, als ich so allein in der Stadt umherirrte und nicht wusste wohin ich sollte. Du hast mir gezeigt wie es ist dazu zugehören und mir eine neues Zuhause und ein richtige Familie geschenkt. Und du hast mich immer zum lachen gebracht oder mich getröstet, wenn ich an meine Familie dachte.",sagte ich dann drauf los und hielt inne. Habe ich das wirklich zu ihm gesagt?

Ella:
das überraschte mich. sehr sogar. niemals hätte ich es für möglich gehalten, dass aus dem mund eines mädchens zu hören. an mich gewandt. ich schaute ella intensiv geradewegs in ihre tiefsinnigen, grünen augen. mein herz beschleunigte seine schläge mindestens auf das vierfache, während das blut in meinen schlefen nur so am pochen war. ,,und ich bereue es auch nicht..", erwiderte ich milde lächelnd.

Ella:
Ich stutzte und sah ihn wieder unentwegt an. Bilde ich es mir nur ein oder funkelten seine Augen gerade so nur von Zärtlichkeit und noch einem anderen Gefühl, dass ich nicht an ihn kannte. Zwar kenne ich ihn nur ein paar Tage, aber ich fühlte so hingezogen zu ihm.

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Mila-Grosa

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Re: 2er Rpg für Jule3000 und mich :3

von Mila-Grosa am 18.09.2019 20:44


donnie: ich zog den kopf etwas ein und würde feuerrot im gesicht. ,,g-genau das ist es ja... es.. es ist äußerst kompliziert, sansei.. und es wird euch mit einer wahrscheinlichkeit zu 99,9% verärgern..", redete ich weiter und spielte nervös mit meinen fìngèrn.

 

dulcinea: ,,wenn diese ninja-turtles wirklich so heldenhaft und selbstlos wären, warum haben sie ihre stadt im kampf im stich gelassen?", gab ich meine gedanken preis, während wir wieder den weg zum hauptquartier einschlugen.

Jule3000 12.06.16 um 18:51
Slash: Ich seufzte. "Es war wegen ihrem Bruder, Leonardo. Er wurde schwer verletzt und war nicht im Stande mehr zu kämpfen. Und dann dachten sie auch noch sie hätten ihren Meister verloren. Und ihnen blieb nichts anderes übrig als zu fliehen.",erklärte ich ihr.

Splinter: "Jetzt Sag es schon, mein Sohn!", forderte ich ihn auf

donnie: ,,es besteht die möglichkeit, dass ich isabella stone wiedergefunden habe!", brach es schließlich laut aus mir herraus. zu laut. erschrocken hielt ich mir die hände auf den mund.

dulcinea: betreten schwieg ich einen moment und verlangsamte mein tempo etwas. gut, dass hatte ich nicht gewusst. jetzt im nachhinein kam ich mir ignorant vor, das angenommen zu haben. sein zuhause und alle die man liebt zu verlieren ist ein schrecklicheres schicksal. und ich verstand es.
für eine nano-sekunde schossen mir die bilder meines planeten durch den kopf. die flammen, die schreie.
,,dulcinea!!!" eine mir vertraute stimme, so nahe wirkend, als ob deren eigentümer direkt hinter mir stand. aber dem war nicht so. natürlich nicht. eisern biss ich mir auf die lippe und kniff die augen zusammen, um die erinnerungen aus meinem kopf zu verbannen. ich konnte mir schuldgefühle nicht erlauben! nicht jetzt!
ich sah wieder auf zu slash und meinte mir einem erzwungenen lächeln: ,,dafür gibt es jetzt die mighty mutanimals.."

Slash: Ich lächelte zurück. "Ja. Das stimmt. Immerhin konnten wir ein paar Menschen vor den Kraang retten. Auch wenn es nur ein paar sind."

Splinter: "WAS?!",rief ich erzürnt und schlug etwas zu heftig mit meinem Gehstock auf den Boden auf. Streng sah ich ihn an. "Donatello! Ich habe dir schon damals gesagt, dass du Isabella nicht mehr treffen solltest. Ich hatte mich doch klar damit ausgedrückt!"

Donnie: Betreten sah ich zu Boden. ,,Hai Sansei, aber... seit wir hier sind, ist irgendwie alles wieder da! Ich habe sie damals irgendwie aus meinen Leben streichen können, aber seit unserer Rückkehr ist alles wieder da! Ich denke an sie, ich.. ich.. träume von ihr. Und jetzt.. habe ich sie wieder getroffen, Meister!"

Dulcinea: Ich legte ihm eine Hand auf die Schulter. Das war gar nicht so leicht, erstens liefen wir gleichzeitig und zweitens war er ein ganzes Stück größer als ich. So kam ich nur bis knapp oberhalb seines Ellenbogens. ,,Wir werden auch noch die restlichen Bewohner New Yorks retten. Ganz sicher!"
Slash: Ich sah sie an und lächelte sie dankbar an. "Davon bin ich auch überzeugt. Und dank deiner Hilfe, waten wir sicher auf geschmissen.",sagte ich.

Splinter: "Das mag zwar sein, dass du sie wieder getroffen hast. Aber sie ist kein guter Umgang für dich! In ihr steckt eine so mächtige Kraft, die du sie dir nicht vorstellen kannst!",entgegnete ich

Donnie: Verwirrt sah ich ihn an.. ,,Nein Sansei.. ihr irrt euch. Isabella ist ein ganz gewöhnliches Mädchen! Und sie wird uns ganz bestimmt nicht verraten, ich vertraue ihr!", widersprach ich.

Dulcinea: ,,Ich wäre ohne eure Hilfe aufgeschmissen!", erwiderte ich leise und blieb stehen. Mein Blick schwiff auf die beleuchtete Stadt. ,,Eure Welt ist so... anders! So kompliziert und neu für mich! Ich glaube.. ohne euch hätte ich hier keine Chance..." Im Moment war dies einer meiner zwei wunden Punkte. Und ich hàsste es, verwundbar zu sein! Aber verleugnen konnte ich es nicht. Zum einen, weil Slash mein Freund war.

Slash: Ich stellte much neben sie und legte die Hände auf ihre Schulter. "Ich schätze dasselbe wäre bei mir auch gewesen, wenn man mich entführt hätte und ich in deine Welt gelandet wäre. Da hatte ich auch null Chancen gehabt.",sagte ich lächelnd.

Splinter: "Das ist es ja!",schnitt ich ihm das Wort. "Sie ist alles andere als gewöhnlich!" Dann fügte ich leise hinzu: "Und du kennst noch nicht mal die ganze Wahrheit von ihr"

Donnie: ,,Soll das heißen.. das war gar nicht der Grund, warum ich ihr fernbleiben sollte?", fragte ich iritiert und sah ihn mit großen Augen an. Wovon redete er bloß?

Dulcinea: ,,Von giftigen und fleisch***nden Riesenpflanzen, Arachnos und Elementarwesen einmal abgesehen ist unsere Welt eigentlich ziemlich friedlich..", ereiderte ich und sah ihn direkt an. ,,Aber du kannst das schlecht beurteilen. Du warst nie dort.. Und vielleicht... hast du recht."

Slash: "Das wir keine Chancen gehabt hatten in den jeweiligen Welten?",fragte ich scherzend

Splinter: Ich nickte nur. Ich durfte ihm nicht noch mehr preisgeben. Sonst würde er noch einen Schick kriegen und dass sollte Isabella mit ihm selber regeln.

Donnie: ,,Aber... aber was war dann der Grund?", wollte ich wissen. Wenn irgendetwas mit ihr war dann musste ich es wissen!

Dulcinea: Ich lachte und drehte mich ganz zu ihm um. Dann tat ich etwas, was ich sonst bei nur sehr wenigen tat. Innig umarmte ich seinen massiven Körper, wobei ich die Piekse seiner Stacheln ignorierte. ,,Danke, Slash. Danke, dass ich Teil dieses Teams sein darf!"

Slash: Ich lächelte und legte vorsichtig die Arme um sie. "Das ist doch nicht der Rede wert.",antwortete ich

Splinter: Ich drehte mich um. "Das kann ich dir nicht sagen!",sagte ich

Donnie: ,,Bitte Sansei! Wieso, was... verschweigt Ihr mir?" Allmählich wurde mir wirklich unwohl. Es musste ernst sein! Sehr ernst!

Dulcinea: ,,Doch das ist es! Für mich schon!", entgegnete ich mit geschlossenen Augen an seinem Panzer gelehnt.

Slash: Ich lächelte nochmal, ehe ich mich von ihr löste. "Wir sollten jetzt langsam zu den anderen zurückgehen."

Splinter: Ich schwieg eine Weile, ehe ich mich zu ihm umdrehte. "Das ist wirklich zu kompliziert....", wollte ich beginnen. Stoppte aber, als ich das Mädchen vor uns sah. Isabella!

Isabella: Mit weit aufgerissenen Augen sah ich beide an.

Donnie: Erschrocken sah ich sie an. ,,I.. Isabella..? Ich.. Ich dachte du...", stammelte ich los.

Dulcinea: Langsam nickte ich und rückte mein Kopftuch, dass mir in komplizierten Knoten um den Kopf gewickelt war, etwas zurecht. ,,Ja, du hast recht..", schnaufte ich, ,,wir müssen es den anderen berichten und dann die nächsten Schritte planen. Denkst du denn... sie werden.. uns nach allem, was in der Vergangenheit vorgefallen ist, vertrauen? "

Slash: "Ich hoffe es!",sagte ich und gingen dann.

Isabella: Ich sah beide langsam kopfschüttelnd an. Dann machte ich auf dem Absatz kehrt und rannte aus der Pizzeria davon.

Donnie:
,,Isabella, warte!", rief ich ihr hinterher und nahm die Verfolgung auf. Ich stürmte aus dem Laden und folgte ihr die Straße runter. ,,Isabella, bitte bleib stehen!"

Isabella
Ich lief einfach weiter. Bis ich in eine Gasse einbog und hinter einen Müllcontainer halt mache. Ich ließ mich auf den Boden fallen und schlang die Arme um meine Knie und stützte den Kopf darauf.

Donnie
,,ISABELLA!", schrie ich laut und drehte mich nach allen Seiten um. Das war gefährlich, ich könnte von einer Kraang-Gruppe entdeckt werden, aber das war mir egal. Was um alles in der Welt war los mit Isabella?
Auf einmal entdeckte ich in einer kleinen Seitengasse eine zusammengekauerte Gestalt auf dem Boden. Vorsichtig trat ich näher auf sie zu. ,,Isabella?"

Isabella
Ich sah auf und blickte ihn eine Weile verloren an. Dann sprang ich hoch und wollte wieder weglaufen. Doch Donnie war schneller und ergriff mein Handgelenk. Ich drehte mich um und zog daran. "Bitte, Donnie, lass mich los!",flehte ich ihn an

Donnie
,,Nein, nicht bevor du mir nicht sagst, was los ist!", ereiderte ich und umklammerte ihre Handgelenke weiterhin. ,,Was hast du, Isabella? Was hast du für ein Geheimnis?"

Isabella
Ich zerrte weiter daran. "Ich kann es dir nicht sagen! Und ich will mich nicht zwischen dir und Meister Splinter stellen. Ich will nicht dass ihr euch meinetwegen streitet!"

Donnie:
,,Wir streiten uns doch nicht! Es ist etwas schwer zu klären ja, aber...", ich seufzte und sah sie eindringlich an. ,,Bitte, Bella. Wir sind doch Freunde!"

Isabella:
Ich sah zur Seite. "Ich kann es dir nicht sagen Donnie! Ich kann es nicht!", sagte ich gequält. "Wenn ich es dir sage, dann wirst du mich h@ssen!"

Donnie
,,Wieso denn? Ich werde dich doch nicht hàssen!", versicherte ich und wurde etwas milder. ,,Bella..."

Isabella
Etwas an seiner Stimme, die sich plötzlich so zärtlich anhörte, ließ mich für den Bruchteil einer Sekunde stutzen und zu ihm aufblicken.

Donnie:
Vorsichtig nahm ich ihre Hände und umschloss sie, ohne den Blick von ihr zu nehmen. ,,Du kannst mir vertrauen!", versicherte ich ruhig.

Isabella
Ich sah ihn, mit erröteten Wangen, an. Mein Herz schlug einen Takt schneller, als er so meine Hände nahm und sie vorsichtig umschloss. "Ich...ich...",stammelte ich

Donnie:
Erwartend sah ich sie an. Ich wollte mit dem, was auch immer sie mir verschwieg, keine Wunden aufreißen, aber wenn es irgenetwas war, dass ihr Sorgen oder Probleme bereitete, dann musste ich es wissen!

Isabella:
Ich atmete tief durch und wollte ihm endlich die Wahrheit sagen. Nichts als die Wahrheit! Doch dann spürte ich ein Kribbeln auf meinen Schulterblättern. Oh nein! Bitte nicht jetzt!

Donnie:
,,...Bella...?", fragte ich verwirrt, als sie mich plötzlich ganz entsetzt anblickte. Was war denn nun los, was hatte sie? Sie wirkte total paralysiert und... täuschte ich mich... oder begann sie zu leuchten? Nein, ich täuschte mich nicht! Wie aus dem Nichts erschien ein schwaches Licht, dass sie langsam aber sicher einhüllte.

Isabella:
Das Licht leuchtete über mich. Nein, nein, nein, nein! Bitte nicht! Ich machte mich von ihm los und rannte wieder weg. Schnell zurück in den Central Park. Er darf mich nicht sehen! Nicht in meiner Elfengestalt.

Donnie:
,,Isabella, nicht! Warte!", rief ich ihr hinterher und folgte ihr so schnell wie es mir nur möglich war.

Isabella:
Als ich wieder im Central Park war, versteckte ich mich ganz schnell im Gebüsch. Hier konnte er mich nicht entdecken. Das Licht erlosch langsam. Ein Glück! Aber damit wurde es nicht besser.

Donnie:
Sie war wieder in den Central Park geflohen! Für einen Menschen wirklich erstaunlich, der Park lag von Chinatown ein ganz schönes Stück weit weg! Für mich als Ninja kein Problem aber für sie... es sei denn... aber das konnte doch nicht sein! Bella war kein Mùtànt! Oder...? Ich konnte nur hoffen, dass ich sie fand, bevor sie Kraang es taten!

Isabella:
Erst als ich mich wieder beruhigt hatte, spürte ich etwas kühles auf meinen Schultern. Und als ich den Kopf dahin wandte traute ich meine Augen kaum. Auf meinen Schultern waren lange lilaweiße Teile zusehen. Einen Augenblick lang starrte ich dir blassen Dinger wie verzaubert an. Sir waren erschreckend schön, fast zu, um sie zu beschreiben. Langsam drehte ich mich um, damit ich sie besser sehen konnte. Eine Art Blütenblätter spross dort und bildete einen sanft geschwungenen Stern auf meinem Rücken. Die längsten Blätter, die sich über meine Schultern fächerten und um meine Taille lugten, waren über fünfunddreißig Zentimeter lang und so breit wie meine Hand. Kleinere Blütenblätter, die vielleicht fünfundzwanzig bis dreißig Zentimeter lang waren, rankten sich um die Mitte und breiteten sich da aus, wo noch Platz war. Wo die Riesenblume aus meiner Haut spross, wuchsen sogar einige grüne Blättchen. Die Blütenblätter waren im Ursprung dunkellila und verblassten zur Mitte zu einem weichen Himmellila, das an den Spitzen in Weiß über ging. Die Ränder waren gekräuselt und sahen den Usambaraveilchen, die meine Mutter mit viel Mühe zog, unheimlich ähnlich. Es waren bestimmt zwanzig weiche, blütenblättermäßige Teile - wenn nicht mehr.

Donnie:
,,Bella!", zischte ich leise in alle Richtungen. Wieder wie zuvor auch versuchte ich, die zu finden. Sogar das Seeufer suchte ich mehrmals ab, vergeblich. Seufzend wollte ich gerade die Jungs als Verstärkung anrufen, als ich auf einmal ein zaghaftes Glühen wahrnahm. Neugierig trat ich näher. Ganz klar konnte ich kleine Funken erkennen, die in dem lilanen Licht mzuiteinander tanzen schienen. Merkwürdig. Vorsichtig trat ich näher, die Hand griffbereit an meinem Bo. Ich wusste nicht, was es war, aber... irgendwie war ich wie hypnotisiert..

Isabella:
Wie verzaubert sah ich auf die Blüten. Meine Flügel sind früher als erwartet gekommen. Wie soll ich die bloß vor Donnie verstecken können? Doch dies vergaß ich ganz schnell wieder, als ich ein Knacken im Unterholz war nahm. Erschrocken drehte ich mich um und sah...mitten in Donnie's Augen.

Donnie:
Entgeistert starrte ich in Isabellas Gesicht. Dann auf die riesigen, mit Blütenblättern übersäten, farbenprächtigen Flügeln. Wie... wie war das nur möglich..? Bella sah sie wie eine.... wie eine.... eine... ,,.....F-Fee..?", fragte ich total baff, während mir meine Wàffe aus der Hand fiel.

Isabella:
Entsetzt und mit blassem Gesicht sah ich ihn und machte ein paar Schritte zurück. "Donnie...ich...ich kann das erklären....",begann ich stotternd.

Donnie
Mein Hirn hatte gerade den totalen Aussetzter und versuchte, dass eben gesehene auf irgendeine Weiße zu verarbeiten. ,,S... soll das heißen, du bist eine... eine...", stammelte ich und ging vorsichtig einen Schritt auf sie zu.

Isabella:
Ich schluckte und wollte gerade wieder einen Schritt zurückgehen, als ich plötzlich mit meinem Knöchel umknickte und mit einem überraschten Schrei fast auf den Boden fiel.

Donnie
Reflexartig ergriff ich sie am Handgelenk und zog sie mit Ruck vorwärts. Dabei prallte die etwas gegen mich. Wieder instinktiv handelnd legte ich meine Arme um ihre Taille im sicher zu gehen, das sie nicht umfiel. Wortlos sah ich sie an und blickte in ihre braunen Augen. ,,Ist es das, was dich so bekümmert?"

Isabella:
Ich senkte den Blick und schloss etwas beschämt die Augen zu. "Ja. Das ist es, was mich bekümmert. Ich...ich bin..."

Donnie:
,,Isabella Stone!", redete ich für sie weiter. ,,Du bist Isabella Stone! Nichts anderes. Das Mädchen, dass trotz allem meine beste Freundin ist und ich sehr gerne habe. Egal ob mit oder ohne Flügel!"

Isabella:
"Du...du hast dennoch gerne? Obwohl ich eine Elfe bin?",fragte ich vorsichtig nach, den Blick immer
Donnie:
Meine Hand griff unter ihr Kinn und hin es etwas an, sodass sie mir in die Augen blicken musste. ,,Natürlich! Glaubst du, das würde mir nur im Geringsten etwas ausmachen?", erwiderte ich und sah sie sanft an. ,,Ich meine... sieh mich an. Ich bin eine mutierte Schildkröte. Du als Elfe bist... mit diesen Flügeln vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig, aber... dennoch überhaupt nicht schlimm!"

Isabella:
Ich wurde ganz rot bei diesen Worten. Aber da hatte er überhaupt nicht unrecht. Ich war mit ihm auch befreundet, obwohl eine Schildkröte war. Und ich mochte ihn sehr! Mehr als das! Aber dazu später. "Ich mag dich ja auch Donnie! Und es war mir egal ob du ein Mut@nt oder ein Mensch bist. Die Hauptsache besteht darin, das du, und zwar nur du, ein gutes Herz hast!"

Donnie:
Erfreut über diese schönen Worte lächelte ich sie an, während ich spürte, wie mir das Blut in die Wangen schoss. Mein Blick fiel auf ihre atemberaubend schönen Flügel, die wie eine Blumenwiese in Lila-Nuancen und weis aussahen. ,,Deine Flügel gefallen mir."

Isabella:
Ich lächelte. "Danke.", bedankte ich mich und neigte den Kopf etwas nach hinten um sie sehen zu kennen. "Sie sind viel früher gekommen, als ich gedacht habe."
Dieser Beitrag wurde bisher 1 Mal bearbeitet, zuletzt am 17.06.16 um 22:45 von Jule3000

Donnie:
,,Wurdest du etwa mutiert?", wollte ich wissen.

Isabella:
"Nein, schlimmer!",scherzte ich, wurde aber dann wieder ernst. " Ich bin von Geburt an eine Elfe!"

Donnie:
Meine Augen weiteten sich. ,,Was?! Ich meine... nicht, das ich entsetzt wäre, aber... das heißt, du... du bist schon immer eine Elfe gewesen, ein... Fabelwesen..?"

Isabella:
Ich nickte. "Ja. Genau so sieht es aus!",sagte ich.

Donnie:
,,Wow!", meinte ich erstaunt. ,,Ich dachte, Elfen existieren nur in Märchen."

Isabella
"Weil das, was sie in den Märchenbüchern schreiben gelogen ist!", erklärte ich. "Und die hier...." Ich deutete auf meine Blüten. "...sind keine Flügel. Es gibt keine Flügel. An keinen von uns. Einige Blüten sehen aus wie Flügel, sowie manche Blumen wie Schmetterlinge aussehen - und meine Blüte ist ziemlich flügelig. Aber wie du siehst, sind es nur Blumen.",erzählte ich ihm

Donnie:
,,Oooh!" Das war wirklich das Unfassbarste, was ich jemals erlebt hatte! ,,Faszinierend! Das... das ist wirklich der Hammer!" Vorsichtig streckte ich einen Fìnger nach einem ihrer Flügel aus, stockte dann aber und sah sie fragend an: ,,D-darf ich..?"

Isabella:
Ich hielt ihm sie hin. "Nur zu!", forderte ich ihm auf

Donnie:
Vorsichtig näherte sich mein Finger und berührte einen ihrer Fl... Blumen... (auch wenn es etwas seltsam klang) mit der Spitze. Unglaublich! Er bestand wirklich aus den Stoffen natürlicher Blumen! Behutsam strich ich darüber. ,,Das ist einfach.... WOW!"

Isabella:
"Das finde ich auch, Donnie!",sagte ich lächelnd. "Das ist ja auch meine erste Blütezeit."

Donnie
,,Gibt es denn mehr Blütezeiten?", erkundigte ich mich.

Isabella:
"Ich blühe nur einmal im Jahr und nur im Herbst.",sagte ich. "Warum?",fragte er mich. "Weil ich eine Herbstelfe bin."

Donnie:
,,Dann.. gibt es also noch sowas wie Frühlings-, Sommer- und Winterelfen..", stellte ich für mich selbst fest. ,,Oder?"
Isabella:
Ich nickte. "Ja. Die Winterelfen sind am mächtigsten, sie sind besonders selten. In einer ganzen Generation kommen nur zwei oder drei, manchmal auch nur eine vor. Unsere Herrscher sind immer Winterelfen. Sie haben Macht über die Pflanzen, über alle. Auf Befehle von Winterelfen würde sich ein Rotholz mit Freuden entzweibiegen.",erzählte ich. Mein Blick bekam etwas Ehrfürchtiges.

Donnie:
,,R..Rotholz...?" Es war nicht zu fassen! Für mich jedenfalls nicht. Ich war zwar kein allzugroßer Angeber, aber ich liege total richtig in der Annahme, dass ich wohl hochintelligent bin und alles wusste. Aber jetzt durch Bella wurde mir schlagartig eine Welt geöffnet, von der ich überhaupt nicht wusste, dass sie existierte.

Isabella:
"Natürlich!", sagte ich. "Das hört sich so an, als könnten sie alles.", meinte Donnie. "Manchmal glaube ich das auch. Aber Winterelfen behalten ihre Fähigkeiten -und ihre Beschränkungen- meistens für sich und vererben sie über Generationen. Angeblich haben Winterelfen vor allem das Talent, Geheimnisse für sich zu behalten.",erklärte ich. "Und was machen Herbstelfen so?",fragte Donnie. "Herbstelfen kommen deracht der Winterelfen am nächsten und sind ebenso selten. Herbstelfen stellen etwas her."

Donnie:
,,Oh, und was?", wollte ich interessiert wissen. Das begann wirklich, interessant zu werden!

Isabella:
Sachen aus anderen Pflanzen. Elixiere, Zaubertränke, Salben.",zählte ich auf. "Herbstelfen haben einen magischen Sinn für Pflanzen und können sie zum Wohle des Reiches nutzen. Du kannst mir ein Buch über Toniken können geben und ich könnte immer noch keine Mixtur gegen Schimmel brauen. Es ist magisch auch, wenn es ganz vernünftig klingt. Ist es aber. Die verschiedenen Herbstelfen haben verschiedene Spezialitäten. Sie stellen Zaubertränke und Elixiere für alle möglichen Dinge her. Beispielsweise machen sie Nebel, um Eindringlinge zu verwirren, oder ein Nervengift zum einschlafen. Herbstelfen sind überlebenswichtig für unsere Art. Sir sind sehr, sehr wichtig."

Donnie:
,,Aber... wenn du so wichtig für... deine Welt bist... warum bist du dann hier...?'' Ich bereute es nicht, Nein ganz und gar nicht. Sie wiederzusehen war das Schönste für mich, seit wir Splinter wieder hatten. Jetzt hatte ich meine bete Freundin wieder.

Isabella:
"weil ich wachposten und beschützerin des central park bin!",gestand ich ihm. wofür der grund war, wird auch später erklärt.

Donnie:
,,Hooou... das.. das ist sowas von abgefahren! Du.. Du bist eine Elfe, eine der wichtigste überhaupt, und... und..." , jauchzte ich begeistert.

Isabella
Ich sah ihn mit schiefen Blick grinsend an. "Und...?" Er sah so süß aus, wenn er begeistert war. Das hat mir am Meisten an ihm gefallen. Seine leuchtenden Augen und seinen begeisterten Ausdruck hatten ich schon immer gelie....Äh...gemocht. Gemocht meinte ich!

Donnie:
,,I... ich bin mit dir befreundet!", erklärte ich mir leuchtenden Augen und legte meine Hände auf ihre Schulter. ,,Mann, Bella, ich wusste schon immer, dass du was besonderes bist! Ich kann's noch immer nicht ganz fassen!"

Isabella:
Ich lächelte mit erröteten Wangen und sagte dann: "Ich auch noch nicht ganz. Aber ich bin stolz drauf." Ich sah ihm dann in die Augen. "Aber du bist auch was Besonderes, Donnie! Du und deine Brüder habt die Stadt fast immer gerettet vor dem Bösem. Und du bist ein ausgezeichneter und schlauer Ninja! Ich....ich bin sehr, sehr.stolz auf dich, mein Freund."

Donnie:
Strahlend lächelte ich sie an und sah ihr eine Zeit lang einfach nur wortlos in die Augen. Bella war ein zügiges und herzallerliebstes Wesen. Es ist wirklich unglaublich, dass sich meine erste richtige Freundin von außerhalb als Elfe entpuppte. Aber das machte die nicht anders, oh nein! Sie hatte schon immer so eine besondere Ausstrahlung, als sie für mich ein Mensch war. Das hier jetzt unterzeichnete es nur.
,,Lass uns zurückgehen, Bella."

Isabella:
"Ja!",nickte ich. Kurz bevor wir das aber taten, nahm ich seine Hand und schmiegte meine Wange an seine. Es hatte mir so gefehlt die Berührung seiner Hände zu spüren und jetzt hatte ich ihn wieder! Ich....ich bin so glücklich.

Donnie:
Sanft lächelnd sah ich auf sie herab. Einen Augenblick zögerte ich, dann legte ich meinen Arm unterhalb ihrer Flügel vorbei um ihre Taille. Jetzt war ihr Geheimnis gelüftet. Und es gab meines Erachtens keine weiteren Probleme, sie bei uns aufzunehmen.

Isabella:
Eine Weile verharrten wir kurz, ehe ich seine Hand losließ und ich sagte: "Dann lass uns gehen." Und ging voraus. So sah er nicht wie ich meine Hand kurz auf meine Brust legte und meinem wild schlagenden Herzen zu hörte.

Donnie:
Ich folgte ihr und gemeinsam machten wir uns auf den Weg zurück zum Unterschlupf.

Ella
"Sag mal!",fragte ich, währenddessen, bei Raph. "Hast du eine Ahnung wohin Donnie schon wieder verschwinden ist?"
raph
,,keine ahnung! er war kurz da und dann.. buf! weg!", antwortete ich ihr, während ich die klingen meiner sais mit einem lappen polierte. ,erst ist irgendjemanden nachgedacht, hab ich gesehen, aber keine ahnung wem!"

Ella
Ich überlegte. "Hmm....vielleicht war das ja...diese Isabella?",vermutete ich ganz stark.

Raph:
,,Isabella..? Die von der Donnie im Schlag geredet hatte?", meinte ich skeptisch. ,,Wer ist das überhaupt?"

Ella
"Ich weiß nicht ob ich es dir verraten soll.",sagte ich offen gestanden ehrlich zu, lächelte aber

Raph: Verwundert sah ich sie an. ,,Hat.. dir Donnie etwa von ihr erzählt?", wollte ich wissen.
Dieser Beitrag wurde bisher 1 Mal bearbeitet, zuletzt am 18.06.16 um 15:38 von Mila-Grosa

Ella
Ich lächelte weiter. "Vielleicht!",sagte ich und drehte mich leicht um.

Raph:
Neugierig sah ich sie an. ,,Ach komm schon", bat ich, ,,weih mich ein, Ella! Bitte!"

Ella
Ich grinste und schüttelte den Kopf. "Neihein!",flötete ich zuckersüß und verschränkte intensiv die Arme vor die Brust.

Raph:
Aha, also die Tour! Sie war raffiniert! Charmant lächelnd rückte ich ein Stückchen näher zu ihr hin und sah sie aus großen, grünen Augen an. ,,Bitte!"

Ella
Also dieser Trick ist ihm gut gelungen. Bei diesem Blick schmolz mein Herz dahin. Ich wandte mich zu ihm. "Also schön! Ich verrate es dir! Aber nur weil ich heute mal so nett bin."
Dieser Beitrag wurde bisher 1 Mal bearbeitet, zuletzt am 18.06.16 um 22:30 von Jule3000

Raph:
,,Für dich bin ich gerne nett...", erwiderte ich lächelnd, stockte dann aber. Meine Worte wunderten mich ein wenig. Ich sah etwas verlegen von ihr zu Boden und dann wieder zurück. ,,A-also? Was hat es mir dieser Isabella auf sich?"

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Mila-Grosa

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Re: RPG with Mila-Grosa and Me :)

von Mila-Grosa am 17.09.2019 21:30

Leona

 

"Ich habe dich, Fiona geht es auch wieder besser. Ich könnte gar nicht glücklicher sein.",entgegnete ich

Leo:
Ich küsste sie auf die Wange. ,,Ich auch nicht, Leona, ich auch nicht."

Leona:
Ich lächelte. Aber es gab noch einen Punkt, dass mein Glück noch perfekter machen würde! Und zwar Meister Splinter.

Leo:
Ich bemerkte ihren Blick. ,,Du denkst an ihn, oder?"
Leona
Ich nickte stumm. Es schnürte mir die Kehle zu, wenn ich an ihn dachte

Leo:
Ich lies kurz den Kopf sinken. ,,Wir finden ihn wieder."

Leona:
"Ich vermisse ihn so sehr, Leo.", sagte ich leicht niedergeschlagen.

Leo:
,,Ich auch", gestand ich, ,,ich wünsche jeden Tag, er wäre bei uns."

Leona:
Ich schloss die Augen und dachte wieder an das Gespräch mit Raph, dass ich letzte Nacht mit ihm hatte

Leo:
,,Aber er würde wollen, das wir stark bleiben..", redete ich weiter. ,,Ich glaube an Splinter."

Leona:
wieder nickte ich stumm. einem Moment verharrte ich in dieser Position. dann fragte ich: "sag, warst du sehr einsam, als ich nicht da war?"

Leo:
Ich seufzte, als ich mich an diese dunkle Zeit erinnerte und nahm ihre Hände. ,,Ich war nicht nur einsam.. es... es war... als ob ein Teil von mir gegangen wäre.. Ich habe Angst gehabt... dich auch noch zu verlieren..."

Leona:
Ich sah ihn hin an und schluckte. Das habe ich nie gewusst und ich war überrascht dass er sein tiefstes Inneres so zu mir erzählte. Aber ich kannte das Gefühl. Sehr gut sogar.

Leo:
,,Du kannst dir hat nicht vorstellen, wie froh ich war, dass du wieder aufgewacht bist.." Ich schluckte. ,,Leona, ich.. Ich kann ohne dich nicht mehr Leben."

Leona:
Ich zuckte zusammen und sah ihn mit großen Augen an. Ich konnte gar nicht glauben was er da sagte.

Leo:
Ich blickte sie lächelnd an und strich ihr über die Wange. ,,Du bist das Wichtigste in meinem Leben."

Leona:
Meine Schultern bebten. Es war der emotionalste Moment in meinem Leben. Ich fiel ihm stürmisch um den Hals. "Du bist doch mir auch wichtig, Leo. Und wie sogar. Ich habe auf dich gewartet und zwar mein ganzes Leben lang. Selbst, wenn wir uns in einem anderen Leben getroffen hätten, hätte ich mich immer wieder in dich verliebt. Du bist die Liebe meines Lebens und ohne dich könnte ich mir eine Welt nicht vorstellen. Wenn ich dich damals nicht gerettet hätte, dann wäre ich immer noch alleine gewesen. Ich könnte mir nie vorstellen ohne dich zu leben. Es wäre als ob man mir das Herz rausreißt. Aber dann kamst du und hielst mir deine Hand und ich habe sie ergriffen. Du warst ein Hoffnungsschimmer für mich, der mir den Mut und das Leben zurückgab!"

Leo:
Diese Worte schütteten tonnenweise Glücksgefühle in mir aus und ich küsste sie, bevor ich noch anfing, zu weinen. Ich liebte sie über alles. Leona war die Liebe meines Lebens.

Leona:
Ich schloss die Augen und erwiderte den Kuss. Die Tränen liefen mir über die Wangen, aber ich ignorierte sie.

Leo:
Sanft wischte ich sie ihr aus dem Gesicht.

Leona:
Ich umarmte ihn fest. Er gehörte zu mir. Ganz egal was kommen würde, ich werde immer bei ihm sein. Denn ich liebe ihn.

Leo:
Ich nahm sie zärtlich in den Arm.

Leona:
Ich ließ meinen Kopf langsam auf seine Schultern sinken

Leo:
Dieser Moment sollte niemals wieder enden.

Leona
Ich kuschelte mich enger an ihm.

Leo:
Mit würde die Luft etwas knapp, aber das war mir jetzt egal. Auch, dass ich allmählich blau anlief.

Leona:
Ich löste mich langsam von ihm und berührte seine Wange.

Leo:
Ich atmete unbemerkt tief ein und sah sie sanft lächelnd an.

Leona:
Ich küsste ihn kurz. "Ich liebe dich!"

Leo:
,,Ich liebe dich auch..", sagte ich leise.

Leona:
Ich lächelte und so merkten wir nicht dass Raph und Casey uns beobachtet haben und aus dem Zimmer schlichen

Casey:
Leise schlichen wir raus. Hier gab es einfach viel zu viel Love für uns.

Raph

Ich schwieg sehr lange.

Casey:
,,Mach dir nichts draus, Alter, unsere Zeit kommt auch."

Raph:
"Du hast gut reden! Du hast ja April an meinen Bruder verloren.", warf ich ein

(Ich bekomme langsam Mitleid mit Raph und.Casey)

Casey:
An der Erinnerung musste ich Seufzen. ,,Ja.. das ist wohl wahr... Aber ich habe April trotzdem gern und wenn sie sich für Donnie entschieden hat... werde ich das wohl akzeptieren."

Raph:
"Ja. Das solltest du.", sagte ich und seufzte

Caey:
,,Naja.. Ich werde meine Hockey-Braut schon finden. Und du sicher auch... irgendwann.. auch wenn du gegen mich niemals ankommen würdest!"

Raph:
Ich nickte abwesend. "Hm"

Caey:
Ich stieß ihn gegen die Schulter.

Raph:
Ich kam wieder zu mir und grinste dann.

Casey:
,,Was geht denn mit dir ab?"

Raph:
"Ach nichts! Ich bin nur froh, dass wir Fio noch retten konnten.", sagte ich

Casey:
,,Und wie! Glaubst du, Fiona und April haben noch irgendeine hübsche Cousine?"

Raph
"Oder vielleicht auch zwei?", fügte ich noch hinzu

(Okay, jetzt habe ich Mitleid Raph ;) )

Casey:
(Ja, ich auch. Aber zum Glück kommt ja noch Mona Lisa )

,,Und selbst wenn.. sie würden beide dem unwiderstehlichen Charme von Casey Jones erliegen!", grinste ich.

Raph:
"Na dann, viel Glück",wünschte ich ihm....

-Ein paar Tage später-

Fio ging wieder viel besser. Sie wurde wieder kräftiger und stärker. Die Blume hatte ihre Arbeit getan. Und das Beste: Sie konnte auch beim Training wieder mitmachen. Wie heute zum Beispiel! Leo war in den Wald gegangen um etwas nachzudenken.

Leo:
Die Ruhe und der Frieden hier taten wirklich gut, so könnte man New York wenigstens ein wenig aus dem Gehör und Nervengängen bekommen. Die Schmerzen in meinem Knie sind auch wieder besser geworden. Ich wusste, der Tag unserer Rückkehr rückt immer näher und dann würden wir bereit sein.

Fiona
Genau das Gleiche dachte ich auch. Bald würden wir nach New York zurückkehren und uns an Shredder rächen und natürlich werden wir den Kraang ordentlich in den Hintern treten und unsere Stadt zurückeroberen

Mikey:
Ich war bei Fiona und trainierte mit ihr.

Fiona:
Ich war wieder voller Energie und so schnell, dass ich sehr flink auswich

Mikey:
Ich versuchte immer wieder, sie zu kriegen, aber die war zu schnell. Schnaufend ging ich in die Knie. ,,Okay, okay... fu hast gewinnen. Ich kann nicht mehr!"

Fiona:
Ich jubelte. "Wuuuhuuuuu! Eins zu null für mich!",jubelte ich und machte einen Freudentanz

Mikey:
,,Das wird sich aber noch ändern, Verlass dich drauf!", meinte ich erschöpft und ließ mich ins Gras fallen.

Fiona:
"Hast du etwa Angst dass ich dich noch übertrumpfe?", fragte ich frech

Mikey:
,,Angst? Ich?! Pah!", machte ich nur.

Mikey:
Ich beugte mich zu ihm runter und gab ihm einen dicken Kuss auf die Stirn

Mikey:
Ich wurde etwas rot und ließ es grinsend über mich ergehen

Fiona:
"Ach es tut so gut, wieder fit und gesund zu sein!", sagte ich und streckte mich genüsslich.

Mikey:
Ich sprang wieder auf. ,,Yepp! Jetzt kann nichts mehr schief gehen!"

Fiona:
'Genau.",nickte.ich. Gerade kam Leo wieder zurück.

Leo
,,Hey, Leute.", begrüßte ich sie.

Raph:
"Hey, Bro.",grüßten wir zurück. "Mir ist etwas klar geworden!", sprach er weiter. "Ja und was?", fragte ich ihn

Leo:
,,Nun..", begann ich.

Raph
Ich sahen in auffordernd an

Leo:
Ich atmete aus und erzählte ihnen, was Sache war.

Raph:
Und dann erzählte er das ihm klar geworden ist, dass wir so mit Junkfoot, Pizza und Fernsehen beschäftig waren, dass wir unseren Ninjainstinkt vernachlässigt haben. Darauf beschloss Leo, dass er, ich, Donnie und Mikey ein paar Tage im Wald verbringen sollten und meditieren und trainieren sollten. Darüber waren die Mädels nicht begeistert. Nur Casey nicht!

Casey:
,,Allein in der Wildnis? Das. Ist. So. Cool', meinte ich begeistert.

Donnie: "Dann bin ich ja allein unter den Mädels. Nur ich und die Süßen.", hörte ich von Casey noch. "Nein!", kriegte ich quälend heraus.

Leona: Tröstend legte ich ihm eine Hand auf die Schulter, "Ich pass schon auf, dass er dir April nicht ausspannt!", versprach ich ihm

Donnie:
Ich blickte zu ihr auf und lächelte dankbar.

Fiona:
In der Zwischenzeit habe ich mit Ice Cream Kitty fur die Jungs Lunchpakete zubereitet. Ich will das Mikey gut versorgt war.

Mikey:
,,Und, wie sieht's aus?", fragte ich, als ich in die Küche kam.

Fiona:
"Alles so gut wie fertig, Mikey.",sagte ich lächelnd. Ich ging zu ihm und legte die Arme um seinen Nacken. "Versprich mir nur dass du vorsichtig bist. Und pass bloß auf die Eichhörnchen auf. Nicht dass du ihnen die Nüsse wegfutterst. "

Mikey:
Ich legte meine Arme um ihre Hüfte ,,Keine Sorge, Prinzessin, ich lege mich nie.. NIE! Mit Eichhörnchen an.", antwortete ich lächelnd.

Fiona: "Okay, mein Prinz.", erwiderte ich schmunzelnd und gab einen Kuss.

Leona: Ich stand, im Wohnzimmer, am Fenster und schaute hinaus. Leo kam an mir vorbei und legte eine Hand auf meine Schulter.

Leo:
,,Kommst du denn auch wirklich klar?", fragte ich sie.

Leona:
"Natürlich.", nickte ich und sah weiter aus dem Fenster. "Ich weiß, dass es wichtig ist. Meister Splinter hätte es auch gewollt. Und, egal wie weit wir voneinander entfernt sind, wir bleiben stets mit einander verbunden.", sagte ich und strich mit den Fin.ger über meine Halskette

Leo:
Ich nickte und küsste sie auf die Wange. ,,Ich bin immer bei dir."

Leona:
"Und ich auch bei dir.", antwortete ich und dreht den Kopf, so, damit ich ihn ansehen konnte

Leo:
Ich lächelte und küsste sie sanft. Was wäre ich nur ohne sie?

Leona:
Ich lächelte in den Kuss hinein. Er ist wunderbar

April: Arm in Arm saßen Donnie und ich auf der Hollywoodschaukel und sahen zu dem Farmhaus hinüber

Donnie:
,,Oh Mann, so lange ohne meine Erfindungen und dich..", seufzte ich.

April:
"Kann ich mir nicht vorstellen.", vollendete ich den Satz. "Ich ja ohne dich auch nicht.", sagte ich ebenfalls seufzend

Donnie:
Ich legte meinen Arm um sie. ,,Aber Leo hat recht.. es wird uns bestimmt guttun. Auch wenn ich dich vermissen werde."

Antworten Zuletzt bearbeitet am 17.09.2019 21:31.

Mila-Grosa

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Re: RPG with Mila-Grosa and Me :)

von Mila-Grosa am 17.09.2019 21:15

Mikey
Ich strich Fio sanft über die Wange. "Bitte wach auf."

 

Fiona
Ich öffnete sie mühsam. "Mikey, wo.....wo bist du?", flüsterte ich fragend und sah schwach um mich herum

Mikey:
Ich blickte auf. ,,Ich bin hier, Flo!", flüsterte ich tonlos.

Fiona
Ich lächelte schwach. "Ich bin...so froh....dich zu sehen."

Mikey
,,Oh Fiona.. werd bitte wieder gesund..."

Fiona
"Ich kann dich auch nicht allein lassen.",hauchte ich

Mikey
,,Eben!" Mir rann eine Träne über das Gesicht und tropfte dann schließlich auf den Fußboden.

Fiona:
Ich hob langsam die Hand und berührte seine Wange.

Mikey
Ich drückte ihre Hand sanft. ,,Ich bin bei dir.."

Fiona
Ich lächelte wieder schwach. Langsam wurden meine Augen schwer und gingen langsam runter. "Ich liebe dich, Mikey. Wirklich sehr.", murmelte ich. "Aber ich bin jetzt müde. Kann ich jetzt ein bisschen schlafen?"

Mikey
Ich nickte leicht unsicher, küsste die auf die Stirn und stand auf.

Fiona: Ich schlief ein

-Am nächsten Tag-

Leona: Früh am Morgen standen wir auf und setzten unsere Reise weiter. Der Weg wurde immer steiler und gefährlicher

Raph:
Ich hielt April am Arm fest, als diese beinahe ausgerutscht wäre. ,,Pass auf!"

April:
"Danke", schnaufte ich hervor. Als ich wieder festen Boden unter den Füßen hatte, mars.chierte ich weiter.

Raph
Ich kletterte ebenfalls weiter.

Leona:
Als wir eine schmale Klippe kamen rief ich: "Seht dort! Da ist sie!" Ich streckte den Arm aus und deutete auf eine Blume die abseits an der Klippe wuchs

Raph
,,Dann nichts wie hin!", rief ich und hastete los

Leona
"Raph, sei vorsichtig. Die Klippe ist sehr schmal und wenn du jetzt zu schnell läufst, dann....", wollte ich ihn warnen. Doch da passte ich selber nicht auf und ein Stück Boden rutschte unter meinen Füßen weg. Erschrocken hielt ich mich an eine Nische fest, auf der ich landete.

Raph:
Ich stoppte wieder und drehte mich erschrocken um. ,,Leona!"

April: "Halt dich fest!",rief ich und näherte mich Schritt für Schritt zu Leona zu.

Leona: Ich guckte rüber zu Raph. "Kümmer dich nicht um mich! Hol die Blume!",rief ich ihm zu.

Raph
Unschlüssig blieb ich stehen. Dann aber nickte ich und rahnte so schnell es ging zu der Blume. Kurz davor wäre auch ich beinahe ausgerutscht, aber ich schlug meine Sais in den Boden und zog mich wieder hoch.

April:
Ich hielt Leona die Hand hin und versuchte sie hochzuziehen.

Raph:
Endlich war ich bei der Blume und zupfte sie aus der Erde. Endlich wir hatten sie!
Ich steckte sie in meinem Umhängebeutel und eilte zurück zu April und Leona.

Leona
Gerade, als ich nach April's Hand greifen wollte, verlor ich wieder den Halt und wäre weggerutscht. Bevor ich aber in die Tiefe stürzte, packte eine starke Hand nach mir und hielt mich fest. Ich blickte hoch.

Raph:
Ich konnte Leona gerade noch am Handgelenk packen, bevor sie in die Tiefe stürzte. Mit aller Kraft zog ich sie hoch, bis auch April mitanpacken konnte und wir sie gemeinsam auf den sicheren Boden hievten.

Leona
Ich blieb erstmal am Boden sitzen und holte erstmal Luft.

Raph:
,,Alles okay bei dir?"

Leona
"Ja, ja. Ich muss kurz verschnaufen. Hast du die Blume?"

Raph:
Grinsend hielt ich sie hoch. ,,Logisch hab ich die Blume!"

April
Ich fiel beiden um den Hals. "Fiona ist gerettet! Wir können sie retten!"

Raph:
,,Das können wir nicht nur, das werden wir auch. Kommt!", meinte ich und ging vorraus.

Leona: Wir folgten ihm

Donnie: Hoffentlich kommen sie noch rechtzeitig, denn Fiona ging es von Minute zu Minute schlechter. Es war übel! Fiona krampfte sich schon zusammen vor Schmerz und ihr Fieber ist gestiegen.

Mikey:
Donnie hatte mich nach oben geschickt. Halb krank vor Sorge ging ich im Zimmer herum, während Leo auf einem Stuhl saß und nur leer vor sich hin blikte.

Fiona
Ich schrie auf vor Schmerzen.

Mikey
Ich wollte nach unten eilen, aber Leo hielt mich fest. ,,Nein, Mikey, bitte nicht.." Ich riss mich aber los und eilte nach unten. Ich umklammerte Fionas Hand, während Leo mir humpelnd folgte.

Fiona
Ich atmete heftig und drückte Mikey's Hand fest. Ich hatte solche Schmerzen. "AAAAAH", schrie ich schmerzerfüllt.

Raph:
Wir rannten, was das Zeug hielt. Hoffentlich war es noch nicht zu spät!

Casey: Fio verlor öfter das Bewusstsein. Sie wurde aber immer wieder von den Schmerzen geweckt und krampfte sich zusammen. Es war so schrecklich, dass mit an zu sehen, dass ich lieber weggesehen hätte.

Donnie
Ich verabreichte ihr etwas Schmerzlinderndes, aber das würde nicht lange wirken. Ich blickte aus
April:
Endlich erreichten wir die Farm. So schnell wie wir nur konnten liefen wir hin und sperrten die Tür auf. "Wir sind zurück!"

Donnie

,,Endlich! Los, schnell!"; rief ich von unten.

Leona
Schnell eilten wir zu ihnen. "Donnie. Bereite sofort heißes Wasser vor. Die Blume muss zu einen Tee gekocht werden."

Donnie:
Ich nickte und setzte die Kanne über's Feuer.

April:
"Wie steht es um Fiona, Donnie?", fragte ich inzwischen

Donnie:
,,Nicht gut. Sie wird nicht mehr sehr lange durchhalten, April.", sagte ich und vermied es, ihr in die Augen zu sehen.

April
Ich biss mir auf die Lippen. Doch dann sagte ich: "Aber jetzt wird alles gut!", sagte ich tapfer, obwohl ich ja gerne in Tränen ausgebrochen wäre.

Donnie:
Ich legte ihr kurz eine Hand auf die Schulter. ,,Das wird es, April. Glaub mir."

April:
Ich nickte und lächelte dann ein bisschen

Donnie:
Als das Wasser abgebrüht war, begann ich, die Blume darin zu zerstampfen. Sofort färbte sich das Wasser allmählich um.
Leona:
Als der Tee bereitet war kam ich mit einer Tasse, und einer Kanne zurück. Ich goss sofort eine Tasse ein und flößte vorsichtig Fio den Tee ein.

Donnie:
Ich hob Fionas Kopf ein wenig an.

Leona:
Ganz geschickt flößte ich ihr den Tee ein. Mal stoppte ich, damit sie schlucken konnte
Dieser Beitrag wurde bisher 1 Mal bearbeitet, zuletzt am 21.01.16 um 19:49 von Jule3000

Mikey:
,,Bitte, Fiona, Bitte..", flüsterte ich leise.

Leona:
Nachdem ich ihr den ganzen Tee verabreicht hatte, geschah erstmal gar nichts. Fio lag immer noch da wie vorher

Donnie:
Ich sag gespannt zu Leona. ,,Und? Was jetzt?"

Leona: Ich wollte gerade was sagen als....

Fiona: Ich öffnete die Augen und sah mich um. "Mikey?", fragte ich

Mikey:
Ich blickte sie schon fast ungläubig an. ,,Fiona..?"

Fiona:
"Was ist denn los? Wieso sind deine Augen so rot? Hast du geweint?", fragte ich, wurde aber dann unterbrochen. Denn Mikey drückte mich fest an sich

Mikey
Ich schlang meine Arme um sie. ,,Oh Fiona! Gott sei Dank! Ich hatte solche Angst um dich! Bitte.. zu mir das nie wieder an..", schluchzte ich leise, während mir Tränen der Erleichterung aus dem Augenwinkel liefen.

Fiona: Ich schlang den einen Arm um ihn und schloss die Augen. "Wie könnte ich denn? Ich werde dich niemals verlassen. Dafür liebe ich dich zu sehr.",flüsterte ich ganz leise zu ihm, damit nur er es hören konnte.

April: Ich konnte es nicht glauben! Es hat wirklich geklappt! Meine Schwester lebt. Tränen der Freude flossen über meine Wangen und sackte vor Erleichterung auf die Knie.

Donnie / Mikey
Mikey: ,,Ich liebe dich mehr!", hauchte ich zurück.

Donnie: ,,April?" Ich legte ihr eine Hand auf die Schulter, als sie plötzlich zu Boden kniete.

Fiona:
Ich lächelte glücklich.

April: Ich blickte zu ihm, stand auf und fiel ihm um den Hals

Mikey: Ich gab ihr einen langen Kuss auf die Stirn.

Donnie: Etwas überrascht umschloss ich sie mit meinen Armen. ,,Wow.. äh.. okay."

Fiona: Ich schloss wieder die Augen und ließ es mir ergehen.

April: "Das ist dafür, weil ich glücklich bin, dich zu haben.", murmelte ich leise

Donnie:
Sanft lehnte ich meinen Kopf an ihren und lächelte. ,,Dann sind wir ja schon zu zweit."

Jule3000 23.01.16 um 17:23
April: "Hmm", machte ich und schmiegte mich noch enger an ihm

Leona: Ich habe die ganze Szene mit angesehen und sah dann zu Leo und Raph. Ich lächelte beide an

Leo: Ich trat lächelnd auf sie zu und nahm sie in den Arm. ,,Gerade noch rechtzeitig.", meinte ich und küsste sie auf die Wange.

Raph: Ich grinste ihn mit verschränkten Armen an. ,,Timing ist unser Spezialgebiet!"

Leona:
Ich blickte über Leo's Schulter aus und sah Raph an. "Und auch Teamwork!", fügte ich noch hinzu

Raph:
,,Ja, das natürlich auch!", stimmte ich zu.

Leona:
Ich lächelte ihn sanft an und umarmte Leo fest

Leo: Ich blickte beide grinsend an und schloss dann die Augen.

Raph: Leise seufzte ich. So wie ich mir die beiden anschaute, kam ich mir plötzlich etwas einsam vor. Eine Beziehung... Nein, das wäre nichts für mich.
Wenn ich nur wüsste, dass ich meine Meinung einige Monate später abrupt ändern würde... aber das ist eine andere Geschichte

April:
Später am Abend saß ich auf der Hollywoodschaukel und starrte in den Sternenhimmel. Plötzlich spürte ich eine Hand auf meine Schulter. Es war Donnie.

Donnie:
,,Hi.", sagte ich und setzte mich neben sie.

April:
"Wie geht es Fio?", fragte ich und lehnte mich an ihm

Donnie:
,,Sie ist noch etwas schwach, aber ihr geht es besser. Sie wird es schaffen.", antwortete ich.

April:
"Das ist schön!", sagte ich lächelnd und schloss die Augen. "Ich bin so froh dass wir sie retten konnten. Ich bin froh dass wir die Blume noch rechtzeitig gefunden haben."

Donnie:
,,Das sind wir alle. Ohne Fio wäre es einfach nicht dasselbe..", erwiderte ich und lehnte mich zurück.

April:
"Hmm", machte ich und sah zu ihm hoch. "Hättest du es auch für mich getan, wenn ich so krank gewesen wäre?",fragte ich ihn

Donnie:
,,Machst du Witze? Ich wäre für dich bis nach Timbuktu und noch viel weiter gegangen.", antwortete ich und nahm ihre Hand. ,,Du bist mir so wichtig, April O' Neill."

April:
Ich wurde rot im Gesicht und sah ihm direkt in die Augen. "D-du...bist mir doch...auch wichtig, Donnie", stammelte ich verlegen

Donnie
Ich glaubte immer noch, ich war am Träumen, das war zu schön, um wahr zu sein. Ich legte ihr sanft eine Hand auf die Wange.

April:
ich schluckte und legte meine hand auf seine die meine wange berührte. wir sahen uns lange an. in meinem herzen pochte es heftig, dann schloss ich langsam die augen

Donnie:
Ich beugte mich langsam vor und legte meine Lippen vorsichtig auf die ihren.

April:
Ich spürte ganz zärtlich seine Lippen auf meinen und ich entgegnete den Kuss. Mein Herz schlug nur noch schneller und in meinem Bauch tanzten unzählige Schmetterling.

Donnie:
Ich könnte nicht glücklicher in diesem Moment sein! Ich küsste das tollste Mädchen der Welt. Wie sehr habe ich mir das gewünscht.

April
Ich löste mich langsam von ihm und sah ihn wieder an. Er sollte es sagen. Unbedingt!

Donnie:
,,April.. ich liebe dich. Von ganzen Herzen und tiefster Seele...", sagte ich leise und strich ihr eine Haarsträhne hinter ihr Ohr.

ApriL
"Ich...ich liebe dich auch, Donnie.", sagte ich ebenfalls leise, nahm sein Gesicht in beide Hände und bedeckte ihn mit kleinen Küssen. "Und zwar über alles!", sagte ich

Donnie:
Hochrot ließ ich es über mich ergehen. Innerlich vollführte ich einen Cheerleader Dance.

April
"Ich werde dich immer lieben und auch beschützen. So gut es auch geht!",versprach ich ihm

Donnie
,,Ich dich auch April. Habe ich immer. Werde ich immer. Solange du lebst...", murmelte ich.

April:
Ich küsste ihn wieder

Donnie:
'Ich erwiderte den Kuss.

Fiona

Ich lag nun in mein Zimmer und las gerade, als Mikey rein kam. Ich lächelte.
Mikey
,,Wie geht's dir?", fragte ich und setzte mich neben sie.

Fiona:
Ich küsste ihn auf die Wange. "Wenn du da bist, dann geht es mir immer gut!"

Mikey
,,Oh Mann, Fiona.. Ich.. wäre sowas von aufgeschmissen ohne dich!"

Fiona:
Jetzt ist alles wieder gut. Ich bin hier und nur das zählt

Mikey:
Ich fuhr ihr sanft über den Kopf

Fiona
Ich umarmte ihn

Mikey:
Ich drückte sie an mich. Gott, sie war mir so wichtig. So sehr...

Fiona:
Ich strich ihm sanft über den Panzer. "Ich muss dir sehr große Sorgen gebracht haben, oder? Das tut mir leid. Aber das wird nicht nochmal vorkommen." Ich löste mich von ihm, hob seinen Kopf an und küsste ihn zärtlich bevor er weiterredete.

Mikey:
Ich erwiderte ihren Kuss. Ich würde nicht zulassen, dass ihr etwas passiert, niemals!

Leona

Lächelnd saß ich in der Küche und spielte mit Ice Cream Kitty.

Leo
Ich war im Wohnzimmer und wollte nach Leona sehen. Im Türrahmen lehnend sah ich ihr und den Eiscremekätzchen zu.

Leona:
Ich lachte. "Na Eiskremkätzchen. Nicht so übermütig werden!", sagte ich in gespielter Strenge.

Leo:
Ich schmunzelte.

Leona:
Ich kraulte ihr unterm Kinn. "Süßes, kleines Kätzchen!"

Leo:
,,Danke..", murmelte ich in Gedanken. Als ich merkte, dass ich das laut gesagt hatte, wurde ich rot.

Leona:
Ich und Ice Cream Kitty blickten auf und entdeckten Leo.

Leo:
,,Hehe... hi.", begrüßte ich sie leicht errötet.

Leona:
"Hi." Ich sprang auf und knuddelte ihn.

Leo:
,,Wow, wow, wow, ganz ruhig, Goldlöckchen.", lachte ich, nachdem sie mich fast umgeschmissen hätte.

Leona:
"Ich freu mich doch nur.",sagte ich schmunzelnd

Leo
,,Willkommen im Club.", schmunzelte ich.

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