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Mila-Grosa

24, Weiblich

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Beiträge: 874

Re: RPG with Mila-Grosa and Me :)

von Mila-Grosa am 22.09.2019 23:40

Leo:
dann waren wir nach einiger zeit beim 28. stockwerk angelangt. vorsichtig hängte ich mich kurz über das fenster kopfüber und linste in den flur. eine kleine gruppe kraang màrschierte gerade durch diesen hindurch und bogen an dessen ende um die ecke.
mit einem kopfnicken zu den anderen ließen sich nun die vier großkatzen an uns vorbei herunter, stellten sich ebenfalls kopfüber und begannen, mit ihren krallen vier gleichgroße löcher in das glas zu schneiden.

 

Angel:
Als wir dann fertig waren, nahmen wir die Gläser vorsichtig heraus und kletterte dann leise hinein. Danach halfen wir einem Kappa nach dem anderen herein. So leise wie wir reingekommen sind schlichen wir uns durch die Gänge auch hindurch

Mikey:
Das war alles so spannend! Klar, wir hängen den Bösen, aber nur, um gegen das Böse vorzugehen. Also waren die Bösen im Moment Gut, wenn sie gegen die anderen Bösen kämpfen?
Mann, war das kompliziert!
,,Das Labor liegt hinter einer extra geschützten Tür und davor angrenzenden, 2 Vorräumen!", erklärte Lioness leise. ,,Und diese Räume sind mit einigen kleinen Fallen ausgestattet!"

Kiko:
"Wenn ich dieses eine Kabel kurzschließe und dass hier zusammen tue...",schlussfolgerte ich. "...wird somit ein Kurzschluss aktiviert und die Fallen werden lahm gelegt.",beendete Donatello den Satz. Ich sah ihn mir glänzenden Augen an. "Das stimmt!",sagte ich und sah ihn.

Donnie: Ich grinste kurz. Kiko war offenbar etwas abgedreht und doch von niveauvoller Intelligenz und Geschick. Das war wirklich eindrucksvoll! Von dieser Perspektive aus konnte ich mir wirklich schwer vorstellen, dass sie so böse sein sollten. Eigentlich... waren sie alle vollkommen in Ordnung. Okay, Lioness nicht mitgezählt!
,,Warum tut ihr das eigentlich? Also... Diebe sein, meine ich..", wollte ich dann nach kurzer Stille wissen. Daraufhin folgte erneutes Schweigen und das Gesicht einer jeden verdüsterte sich. ,,Weil... wir keine Wahl haben, Donnie!", erklärte Snow Paw viel leiser als vorhin. ,,Seit wir... zu dem gemacht wurden, was wir sind... gibt es einfach nichts anderes mehr, was Mutànten wie wir sein können.."
Angel
"Jeder von uns hatte eine üble und schlimme Vergangenheit.",erzählte ich ebenfalls leise und senkte traurig den Blick

Leo:
einen nach dem anderen musterte ich genauestens. angel, kilo, snow paw. sogar in lioness' Gesicht ertappte ich eine kleine, angreifbare stelle der Trauer. mir kam unsere begegnung mit der menschlichen snow paw, als sie noch jünger war in erinnerung. sie war auf der flucht vor der polizei. wie und warum? war sie schon damals in kriminelle kreise verwickelt worden? und was hatten erst die anderen hinter sich?
,,wäre.. ein sehr ungünstiger zeitpunkt, die karten offen auf den tisch zu legen..?", fragte ich vorsichtig. naja, in ner kraang-basis erübrigte sich diese frage, aber ich wollte wissen, was dahintersteckte. mit ihren fähigkeiten könnten die vier gutes tun anstatt schlechtes. warum taten sie das gegenteil?

Angel:
unsicher sah ich die anderen an und begann schließlich als erste. "ich hatte geschwister!",erzählte ich ihm. "ich war in der familie die älteste gewesen. ich hatte zwei kleine schwestern und einen kleinen bruder. sie waren alles für mich und ich habe sie alle geliebt. jeden einzelnen von ihnen. als älteste in der familie hatte ich das gefühl eine anführein und ein vorbild für die kleinen zu sein. sie haben zu mir auf gesehen und voller stolz." ich lächelte bei der erinnerung. doch dann verschwand das lächeln wieder. "aber eines tages, als unsere eltern mal weg waren, tauchten bei uns diese männer zu hause ein. sie hatte schwarze skimasken auf, trotz der heißen jahreszeit. dann begannen sie die ganze wohnung zu durchsuchen. nach wertvollen sachen. aber je weniger sie nichts fanden desto wütender wurden sie und zerschmetterten alles kurz und klein. bis sie auf eine abartige idee kamen. sie verlangten von mir alle zehn minuten etwas wertvolles zu ihnen zu bringen. wenn ich es nicht schaffen sollte...dann...dann würden sie...einen nach dem anderen erschießen...",erzählte ich weiter und schloss gequält die augen, ehe ich weiter sprach. "ich bin sofort losgerannt. so schnell ich nur konnte. schließlich stand das leben der kleinen auf dem spiel und, als die älteste, musste ich sie beschützen und retten. koste es was es wolle....' ich schwieg eine minute lang. dann sagte ich: "dreißig minuten später kam die polizei und da war nur noch ich am leben."

Leo:
Bestürzt starrte ich sie an, ebenso wie meine Brüder. Keiner von uns wagte es, etwas zu sagen. Wie grauenvoll! Mitansehen müssen, wie die eigenen kleinen Geschwister ermordet wurden!
Unauffällig schielte ich zu Donnie, Mikey und Raph. Ich konnte mir das nicht vorstellen! Und ich wollte es auch nicht!
Ich schluckte. Splinters Vergangenheit mit Tang Shen, Shredder und Karai war schon furchtbar. Aber es schien wohl kein Ende nehmen zu vollen, uns Einblicke in das Leiden anderer zu geben.
Snow Paw legte vorsichtig den Arm um Angel und drückte sie sachte an sich. Kiko sah still zu Angel ind ließ dann schließlich ganz von der Tür ab. Neben ihr setzte sie sich neben ihr auf den Boden.

Angel:
"Danach, als ich drei Jahre später meine Eltern, bei einem schrecklichen Autounfall, verloren hatte, habe ich alles verloren was ich geliebt habe. Ich lebte von dem Tag an auf der Straße. Und da mir nichts einfiel wie ich mich auf den Beinen halten konnte begann ich mit dem stehlen.
Doch eines Tages, als ich fünfzehn war, tauchten die Kraang auf, begannen mit mir furchtbare Experimente und mut.vierten mich schließlich zu einem Panther. Somit hatte ich auch meine Menschlichkeit verloren.",erzählte ich weiter.

Leo
,,Wie wir alle.", meinte Kiko und rieb ihren Kopf tröstend an Angels Schulter. ,,Das letzte bisschen, was einem noch bleibt.."
Traurig schob sie sich die Laborbrille hoch und gab den Blick auf ihre großen gelben Augen frei, die verdächtig glänzten.
,,Ich weiß nicht viel über meine Eltern. Nur dass meine Mutter aus Mexico und mein Vater aus... Korea oder Japan stammte, keine Ahnung! Ich war drei oder vier Jahre alt, als sie plötzlich in unserem Haus auftauchten. Mein Vater versuchte alles, um sie aufzuhalten, meine Mutter wollte mich in Sicherheit bringen, aber keine Chance! Sie haben mich einfach aus ihren Armen entrissen und mitgenommen! Ich... habe nur noch die Schreie meiner Mutter gehört..." Ausdruckslos starrte sie auf ihre Füße.
,,Was danach kam, weiß ich nicht mehr so genau! Jedenfalls wachte ich plötzlich auf und zack! Ich hatte Schnurrhaare, große Pinselohren und ein Stummelschwänzchen! Aber danach nahm das alles kein Ende! Nein, im Gegenteil! Ich wurde mit den verschiedensten Serums und Chemicalien vollgepumpt, bis ich sowas wie ein halber Cyborck war. Danach habe ich eine Zeit lang Wàffen für die Kraang entwickelt."

Donnie:
"Oh Kiko!",sagte ich mitfühlend. Sie taten mir so leid. Alle beide! Das waren wirklich traurige Geschichten die sie erzählten. Dann sah ich zu Snow Paw. "Und was ist mit dir?",wollte ich von ihr wissen

Snow Paw
Leise schnaufend erhob ich meinen Kopf, der auf dem von Angel ruhte, ein wenig und blickte ihn nur matt an. ,,Was soll schon mit mir sein? Ihr wart ja dabei, als ich... mutiert wurde.", erwiderte ich halblaut, kaum mehr als flüsternd.

Donnie:
"Schon, aber was ist mit deiner Vergangenheit? Was war bevor du mu,tiert wurdest?",fragte ich und sah sie weiter an.

Snow Paw
leise seufzend gab ich mich schließlich geschlagen. ich kam ohnehin nicht drum rum und da sie mittlerweile in gewisser weise meine freunde waren, konnte ich es ihnen auch nicht übel nehmen sich jetzt zu fragen, wie es zu unserer begegnung gekommen war. warum ich auf der flucht vor der polizei war.
,,es...", begann ich zögerlich, ,,war lange bevor ich auf euch traf. ich wuchs in einer familie auf, in der die kriminalität schon weit vor meiner geburt verzweigt war. die familie meiner mutter war arm und... oft musste sie stehlen, um über die runden zu kommen. ihre raubzüge wurden immer ausgefallener und schon bald hatte sie sich einen namen in halb japan gemacht. dass sie oft von einer stadt zur nächsten fliehen musste, hatte ihr nie etwas ausgemacht."
ein kleiner anflug von einem lächeln legte sich auf meine lippen, als ich mich an sie erinnerte.
,,doch als sie meinen vater, einen kung fu - meister, kennenlernte, änderte sich alles. noch mehr, als sie dann mich bekamen. sie gab uns zuliebe die krummen geschäfte auf, um in ruhe mit uns leben zu können. in der nähe von tokyo, bei meinen großeltern gelang uns das auch. leider waren die zeiten immer noch ziemlich unbequem und die wirtschaft im land ziemlich angeschlagen. als mein vater seinen job verlor... wurde es ziemlich eng für uns. so hatte meine mutter keine andere wahl, als wieder anzufangen. und mich auch noch mit reinzuziehen."

Jule3000 06.08.16 um 20:06
Ich sah sie mitfühlend an. "So ist das also!",sagte ich. "Und dann?",fragte ich sie.

Mila-Grosa 06.08.16 um 20:42
Ich konnte nicht mehr anders, ich musste kurz aufgrinsen. ,,Dann wusste ich mit einem Alter von acht Jahren bereits, wie man Autos knackte und lautlos und unerkannt in Häuser eindrang. Plus das zusätzliche Training, dass mir mein Vater gab, hatte ich den Bogen bald raus. Wenn wir genug Kohle gehabt hätten, wären wir in ein großes Haus weiter draußen auf dem Land gezogen. Mein Vater hatte sogar schon eine neue Stelle im Ausblick, aber... dann... als ich 10 war..."
Mein Mund wurde augenblicklich staubtrocken und ich bekam einen dicken Kloß im Hals. ,,Sind die beiden... bei.. einem Autounfall umgekommen... einfach so!" Als sich eine Träne in meinem Augenwinkel bildete, wandte ich hastig den Blick ab und wischte sie mit der Pfote fort. ,,Ich war bei meinen Großeltern, als wir es erfuhren. Weil meine Großeltern schon zu alt waren, kam ich auf direktem Wege ins Heim. Aber dort begann die härteste Zeit meines Lebens! Die Leiterin war eine tyrannische Hexe, die uns alle sofort wieder loswerden wollte! Bei mir hatte sie's besonders eilig, weil ich mich gegen sie gewehrt hatte! Mich hat sie in 7 verschiedene Familien gesteckt. Aber keiner hat es lange mit mir ausgehalten. Ich... ich wollte nicht bei fremden Leuten sein, die mir einredeten, sie wären meine Familie, obwohl sie es gar nicht waren! Niemand! Hätte! Meine! Eltern! Ersetzen! Können! Fünf Jahre ging das so. Dann habe ich es nicht mehr ausgehalten und bin ausgebrochen. Bin untergetaucht. Durch das, was mir meine Mutter beigebracht hatte, konnte ich mich ein paar Tage lang finanziell über Wasser halten. Aber dann würde ich eines Tages unvorsichtig und die Cops waren hinter mir her. Die hätten mich entweder sofort in den Jugendknast gebracht oder erst zurück ins Heim, wo man mich dann in den Keller gesperrt hätte. Also... bin ich in den Wald geflohen. Wo ich auf euch traf."
Ich stockte und sah die Kappas einen nach dem anderen an. ,,Und den Rest wisst ihr ja."

Jule3000 06.08.16 um 20:50
Aufmerksam haben wir ihre Geschichte angehört. "Deswegen bist so durch den Wald gedonnert, als wäre der TEU.fel höchstpersönlich hinter dir her. Weil die Bullen dich gesucht und einbuchten wollten, stimmt's?" Als sie stumm nickte, grinste ich. "Na ist ja man gut dass du uns über den Weg gelaufen bist.",sagte ich

Mila-Grosa 06.08.16 um 20:59
Mit süß-säuerlicher Mine zuckte ich minimal mit den Mundwinkeln. ,,Wenn ihr nicht gewesen wärt... wäre dieser ganze Alptraum von vorne losgegangen. Ich.. stehe endlos tief in eurer Schuld! Und ohne euch... wäre ich niemals auf meine richtige Familie getroffen!" Zaghaft rang ich mir nun ein Lächeln ab.

Lioness: 'Ja. Vielen Dank nochmal!', dachte ich grimmig und wandte den Blick ab.

Jule3000 06.08.16 um 21:02
Ich wandte ab. "Nicht der Rede wert." Dann wandte ich mich zu Lioness. "Und was ist deine Geschichte, Mieze? Wie bist du zur Verbrecherin/Mut@ntin geworden?",fragte ich sie

Mila-Grosa 07.08.16 um 22:29
Snow Paw: Erschrocken starrten Kiko, Angel und ich ihn an und gaben ihm mit zischelnden Kopf-absäbel-Handbewegungen und heftigen kopfschütteln zu verstehen, lieber nicht so mit ihr zu reden. Lioness war zwar meistens und maximal nur in drohender Aggresivität gelassen, doch sie konnte ziiiieemlich impulsiv und gemeingefährlich werden. Darum hatten wir alle großen Respekt vor ihr. Alleine schon wegen ihren Todesblick, mit dem sie Raph nahezu durchlöcherte.

Lioness: Dieser Kappa war ganz und gar nicht auf die Klappe gefallen! Mit verengten Augen war ich schon am überlegen, ihm eine Kostprobe meiner Krallen in seinem Gesicht zu geben, entschied mich aber dagegen.
Gezwungenermaßen entspannte ich meine Gesichtszüge wieder und zischte nur kalt: ,,Das hier ist keine Märchenstunde! Falls ihr's vergessen habt, wir haben einen Job zu erledigen!"
Mit diesen Worten drehte ich mich um und stapfte den Gang zurück zum Fenster, durch das wir reingekommen waren. Mit dem Rücken zu ihnen blieb ich stehen und ließ meine Blicke her die Lichter der Stadt schweifen.

Snow Paw: Das war ihre gereizte Art zu sagen: ,,Ich will nicht darüber sprechen. Entschuldigend blickte ich Raph an. ,,Ihr müsst verstehen... keinem von uns fällt es leicht, über unserer Vergangenheit zu sprechen... und ihr..."

Jule3000 07.08.16 um 22:46
"Oooh! Okay. Verstehe!", meinte ich dann. War dennoch enttäuscht, da ich zu gerne gewusst hätte was für eine Geschichte Lioness hatte und wieso sie zu einer Psychokatze wurde. Aber da heißt es wohl warten!
Mila-Grosa 07.08.16 um 22:54
Verstohlen blickte ich zu ihr herüber. Sie stand mit dem Rücken zu uns und schien gar nicht weiter an uns interessiert. Doch ich wusste nur zu genau, dass sie jedes unserer Wörter mitbekam. Ich kannte sie. Jeder von uns dreien kannte sie, auch wenn sie immer das Gegenteil behauptete.
Vorsichtig beugte ich mich ein wenig vor und begann mit tonloser Stimme zu erzählen: ,,Wisst ihr.. Lioness ist nicht so eine Mutàntin wie wir. Sie.. war bevor sie mutiert wurde, durch und durch eine Löwin."
,,Was?", zischte der blaue Yokai und sah mich überrascht an.
Jule3000 07.08.16 um 22:56
"Wie bitte?",fragte ich verdattert. "Das heißt also dass sie kein Mensch ist sondern ein richtiger Löwe?",fragte ich nochmal nach.

Mila-Grosa 07.08.16 um 23:19
,,Ja!", nickte ich zustimmend. ,,Ihre Mutter war ein Löwe, ihr Vater war ein Löwe, und sie ist als Löwenjunges auf die Welt gekommen!"
,,Ist das... für Löwen unnormal?", wollte der orangemaskierte Frühling wissen. Verdattert starrte ich ihn einige Sekunden an. ,,Nein! Natürlich nicht! Es... ist nur..."
,,Sie wurde in Gefangenschaft geboren!", erzählte Angel weiter. ,,Ihre Eltern waren beide Teil eines ziemlich herruntergekommenen Zirkusses. Der Direktor, so sagte sie, war ein Monster! Die Tiere wurden in sardinenbüchsenkleinen Käfigen gehalten. Ausgeschmirgelt, total abgemagert und von Narben übersäht. Von seiner Peitsche... Ihre Mutter lag in Ketten, als sie sie bekam. Und ihr Vater...." Sie brach ab. Und auch ich richtete meinen Blick zu Boden.

Angel
Ich rieb auf den Hinterkopf und sah zu Boden bis ich weiter sprach. "Lioness Vater wurde vom Direktor erschossen, nachdem er versuchte hatte mit seiner Familie zu fliehen.", flüsterte ich ihnen zu. "Oh nein!",stieß Mikey entsetzt hervor. Ich nickte zustimmend. "Ganz genau! Danach musste Lioness' Mutter sich allein um ihre Tochter kümmern, bis sie alt genug war um ebenfalls für diesen Mistkerl zu arbeiten."

Lioness:
stumm presste ich die lippen zusammen und starrte ausdruckslos weiter aus dem fenster nach draußen, während meine krallen sich in das holz des fenstersimses schlugen. das leise knirschen wurde von dem aprupten, ohrenbetäubenden knall übertönt, der sich plötzlich wieder einen Weg in meine Ohren gebannt hatte. all die Jahre hatte ich es verdrängt, aber nun, in dieser nacht, kam alles wieder hoch.
er ließ erneut seine Peitsche knallen und ich hörte nur noch das markerschütternde Schmerzgebrüll meiner Mutter, wie sie ihren narbenübersäten Körper in die Loge auf einen der reifen zubewegte, durch den sie gleich springen und sich wie so oft auch der tobenden Menge vorführen würde wie ein handtaschenhündchen.
ich konnte nur aus traurigen Augen zusehen, als der tyrann mich mit den hinterläufen auf einen viel zu großen Wasserball stellte und von mir verlangte, zu rollen. doch immer wieder verlor ich das Gleichgewicht und stürzte auf den sandigen Boden. und er richtete mich auf's neue auf. ,,streng dich mal n bisschen an, oder soll ich dir auch das Fell über die Ohren ziehen? so wie deinem Vater?", knurrte er und grinste mich schmierig an.
,,was geschah dann?" die Stimme holte mich aus meiner Trance zurück und ich zuckte ein wenig zusammen.
,,nach einiger Zeit.. gab es wohl eine razzia. polizei, Tierschutzbehörde, alle rückten an. der Direktor wurde festgenommen und die Tiere befreit. aber. allen konnte nicht geholfen werden. dieser drèckskerl hatte sie über die Jahre auf schrecklichste weiße geschunden und gequält. einige wurden eingeschläfert, die anderen wurden in Auffangsstationen gebracht." ich konnte Kiko ganz genau schlucken hören. ,,Lioness hatte Glück. sie war ja noch fast ein Junges."

Raph:
"Und Lioness' Mutter? Was geschah mit ihr? Und Lioness?",fragte ich nach. Noch bevor Kiko oder Angel antworten konnten unterbrach Lioness schon im nächsten Augenblick.

Lioness
,,Sie hat's nicht geschafft!", sagte ich laut, jede Silbe deutlich betonend.
Ihr Körper lag damals geschunden, von dem pulsierenden Blaulicht der Streifenwagen getunkt zwischen verrottendem Stroh und Essensresten in Ketten gelegt. Um sie herum standen viele Männer in Uniformen und Schutzanzügen. Das Letzte, was ich von ihr sah, waren ihre Augen. Ihre schönen, rotbraunen Augen, die mich schmerzerfüllt und traurig ansahen, als wüsste sie, dass sie mich niemals wiedersehen würde. Dann wurde ich weggeholt und sah nur noch die silbrige Nadel der Spritze im Mondlicht aufblitzen.
Langsam drehte ich mich zu ihnen um und trat ebenso gemächlich wieder auf sie zu.
,,Ich kam mit ein paar anderen in ein Tierhospital und wurde wieder auf den Damm gebracht. Ich habe es dort nie gemocht! Spritzen, grauenhafte Pillen und Medikamente schlucken! Menschen, die dir die ganze Zeit ins Fell grapschten! Aber... immerhin war ich da in Sicherheit. Tja.. und dann kam die Sache mit dem Mutagen! Ich war in einem Freigehege draußen, als ich zwischen den Büschen plötzlich etwas grünlich Schimmerndes fand. Aus Neugierde probierte ich es. Und dann geschah es! Ich kam von einigen Nachuntersuchungen, war also voll mit menschlicher DNA! Und so wurde aus dem kleinen hilflosen Löwenbaby eine Mutàntin, halb Frau, halb Großkatze!"
,,Und... dann?", fragte der blaue Yokai.
,,Dann war es für mich an der Zeit, meinen eigenen Weg zu gehen! Und nachdem ich eilige Zeit in der Welt rumgekommen war, bin ich schließlich auf die drei gestoßen!"
Ich deutete auf Angel, Snow und Kiko.

Raph:
Stumm sah wir sie an. Das war ja auch eine schockierende Geschichte. Und auch traurig auch. Aber dass sie ein richtiges Tier war, hätte ich wirklich nicht gedacht. Obwohl ich und meine Brüder waren auch einst Tiere gewesen. Noch junge Schildkrötenbaby's um genau zu sein. Aber das konnten wir ihnen ja nicht sagen, da sie ja dachten wit seien Yokai's.

Lioness:
,,Dass wir alle Katzenmutàntinnen sind, ist nicht unsere einzige Gemeinsamkeit!", redete ich weiter.
,,Uns allen wurde auf unterschiedlichste Weise Leid zugefügt. Die, die uns auf der Welt am meisten bedeuteten, wurden uns gewaltsam genommen. Sei es durch einen Unfall...," mein Blick ruhte auf Snow Paw und Angel, ,,oder durch die Hand eines kaltblütigen Mörders gewesen!" Ich schaute Kiko und wieder Angel an. Ich selbst wandte den Blick einige Sekunden lang ab, ehe ich ihn trotzig auf die vier grünen Monster warf.
,,Wir waren plötzlich alleine und nur auf uns gestellt. Gebrochen. Geringgeschätzt. Nicht geliebt.... Der Abschaum, der durch die Mutation der Kraang auch noch das letzte bisschen verloren hat, was ihm noch blieb! Und nun... frage ich euch vier: Wenn ihr von der ganzen Welt ein Leben lang mit Füßen getreten wurdet... wie der allerletzte Drèck behandelt und euch jeden erbärmlichen Tag das Gefühl gegeben wurde, nie mehr zu sein als ein verlaustes, kleines Waisenkind... würdet ihr euren Glauben an das Gute dann noch aufrecht erhalten können..?"

Donnie:
Ich sah einen Augenblick meine Brüder an. Wir nickten alle und sahen dann zu Lioness wieder rüber. "Ich weiß nicht wie du denkst, Lioness! Aber wir, meine Brüder und ich, glauben an das Gute und trotzdem jeden Menschen helfen der in Gefahr ist, egal ob Mut@nt oder Mensch. Wir sind stolz darauf Helden zu sein und wir sind auch stolz vielen zu helfen."

Lioness:
verächtlich schnaufte ich. ,,pah! da seht mal, dass ihr keine Ahnung habt! was habe ich mir nur gedacht?" kurz fasste ich mir an die Stirn. ,,warum erzählen wir ausgerechnet vier mythologischen Kröten von unseren Vergangenheiten?"
,,also Moment mal...", setzte dieser blaukappa mit empörter stimme an, doch snow paw schnitt ihm das wort ab, bevor ich ihn wirklich meine Krallen zu spüren gegeben hätte.
,,sie können es nicht aus unserer Sicht sehen onee-chan, weil sie die Welt nie aus unseren Augen betrachtet haben!", meinte sie und erhob sich aus ihrer hockenden Position. an die yokais gerichtet sagte sie: ,,.euer Herz ist am richtigen Ort und.. kann gut sein, dass nicht alle Menschen so sind. aber... nachdem was wir mit euch geteilt haben... könnt ihr nicht erwarten, dass wir unseren Standpunkt ändern. die Schattenkatzen existieren nicht etwa deswegen, weil wir aus Spaß böse sein wollen. wir haben unseren clan gegründet, damit jeder weiß, wer wir sind! wir wollen der Welt beweisen, dass wir mehr sind! gemeinsam! und das auf Art und Weise, wie wir ihre Grausamkeit uns gegenüber vergelten!"

Donnie:
Wir sahen uns an und senkten unsere Blicke. Außer Leo! Aber der sagte nichts. "Dann lasst uns weiter machen!",befahl Lioness dann und Kiko begann wieder mit der Arbeit.

Leo:
Mein Blick ruhte unentwegt auf den vier Katzen. So Leid mir es für sie auch tat, und auch wenn ich sie jetzt alle für ihre Verbitterung verstehen konnte... so konnten sie doch nicht alle für das, was ihnen wiederfahren ist, verantwortlich machen!
Snow Paw bemerkte meinen Blick und ihrer verschmolz mit meinem. ,,Alles, was wir wollen, ist irgendwann ein besseres Leben.", meinte sie dann. ,,Nur unter uns vieren. In.Ruhe und Harmonie. Aber das geht nun mal nicht, wenn wir das hier nicht zu Ende bringen."
Ich wollte gerade das erwidern, als wir plötzlich Besuch bekamen.

Raph:
"Kraang! Gibt Kraang Bescheid dass sich was sich auch Katzen und Schildkröten nennen und vernichtet sie!" Ich nahm meine Sais. "Na toll!", fluchte ich. "Das hat uns gerade noch gefehlt!",meinte ich dann und sprang schon auf den ersten Kraang

Lioness:
Fantastisch! Hätten wir nicht eben auf Selbsthilfegruppe gemacht, wären wir längst über alle Berge! Naja.. ein Teil von uns. ,,Kiko, du bleibst weiter dran! Alle anderen schützen sie!", befahl ich, zog meinen Guan Dao und stürzte mich wild brüllend auf die Alien-Droiden.

Angel:
Wild brüllend stürzte ich mich einen der Kraang und riss ihn mit meinen Zähnen in Einzelteile. Jetzt hatten die in mir die wilde Raubkatze geweckt.

Leo:
Während Kiko weiter an dem Öffnungsmechanismus der Tür arbeitete, versuchten wir die Kraang daran zu hindern in ihre Nähe zu kommen. Aber das erwies sich bald als immer schwieriger, da es immer mehr wurden.
Tapfer kämpfte ich mich immer weiter vor.

Kiko
"Kiko! Wie weit bist du?",rief Lioness bar.sch zu mir rüber. Ich stöhnte genervt. "Ich hab es ja gleich! Gib mir noch ein Momentchen!",rief zu ihr und kümmerte mich weiter um das Kabelsalat. "Komm schon! Komm schon!", murmelte ich vor mich hin. Ein Kabelschnitt und dann ging die Tür auf. "Ich hab es es! Wir können rein. Schnell!",rief ich zu ihnen.

Mikey:
Das musste sie und nicht zweimal sagen! Schnell verschwanden wir alle durch die Tür, während die Kraang uns weiter unter Beschuss nahmen.
Leo stürmte als letzter zu uns, nachdem er einige Wurfsterne auf sie gefeuert hatte und zog die Tür hinter uns zu.
,,Puh'', meinte er heftig atmend, ,,das war knapp!'' Dann blickte er sich in den Raum um, wie wir alle. ,,Wo sind wir hier?''
,,Im ersten der zwei Vorräume, die uns vom Wàffenlabor trennen.'', antwortete ich ihm.

Angel:
"Passt bloß auf!",warnte ich die vier und sah mich aufmerksam um. "Hier sind die ersten Fallen aufgestellt. Und die sind wirklich tödlich ausgestattet.",meinte ich. "Wer von euch macht den Anfang?",fragte ich optimistisch. "Mikey!",riefen Leo, Donnie und Raph. "Angel!",riefen auch gleichzeitig Kiko, Snow und Lioness. Entgeistert starrte wir sie alle an. "WAS?",schrie Mikey entsetzt. "Wieso müssen wir beide denn die Versuchskaninchen sein!",sagte ich dann.

Leo:
etwas nervös begann ich, mit meinem fìngèrn zu spielen. ,,naja...", meinte ich unschuldig. ,,weil... du von uns vieren einfach am besten dafür gemacht bist... und du schon Erfahrung darin hast..."
,,genauso wie angel!", fügte kiko sehr zum ärger der beiden hinzu.
,,aber... äh... sollten die Anführer nicht immer zuerst gehen?", wiedersprach Mikey.
,,wir haben jetzt keine Zeit für Diskussionen!", mischte sich die Anführerin der Cattroup jetzt ein. ,,angel und mikey gehen voran, das ist ein befehl!"

Angel:
Ich stöhnte genervt. "Wie das Fräulein befiehlt!",meinte ich patzig und zog Mikey an der Schulter mit mir mit. "Na komm, Kleiner! Packen wir es an!"

Mikey:
Manno, immer die kleinen! Okay, Angel war nicht so klein, im Gegenteil! Sie überragte mich um gute zwei, drei Köpfe, aber anscheinend war sie unter den Catwomen so wie ich 'die Kleine'. Nur dass ich erstens kein Mädchen war (dem Pizzahimmel sei Dank!!) und zweitens keine Katze. Also weder Cat noch Woman.
Also gingen sie und ich nun ganz, ganz, gaaaaaaaanz vorsichtig die ersten, behutsamen Schritte. Wir kamen gut voran, doch plötzlich kreischte Snow Paw mit schriller Stimme: ,,OH MEIN GOTT!!!"
Erschrocken zuckten Angel, ich und alle anderen zusammen. ,,Was!? Was ist los!?", wollte ich panisch wissen und drehte mich zu ihr um. Doch Snow Paw sah uns nur verlegen an und hielt sich eine Pfote vor den Mund. ,,Ups", machte sie leise, ,,oh, ähm... 'tschuldigt, ich.. dachte nur, einer von euch tritt jetzt daneben und... hehe... mein Fehler!", lachte sie nervös.

Angel
Ich hob drohend knurren die Hand hoch. "Snow!",knurrte ich und knirschte vor Wut mit den Zähnen. Dann gingen wir weiter. Mikey konnte ich noch rechtzeitig abhalten in eine Falle zu treten. "Vorsichtig!",rief ich und zog ihn zu mir

Mikey:
Heftig atmend klammerte ich mich um ihr Bein und starrte paralysiert auf die Stelle am Boden, an der ich beinahe ziemlichen Mist gebaut hätte! ,,Puh... Danke!"
,,Seid bitte vorsichtig...", mahnte Leo von hinten. Seine Stimme klang leicht am Rand des Wahnsinns.
,,Gaaaanz locker, Bro! Vergesst bitte nicht, wer hier die Pizza am Haken ist!", erwiderte ich leicht gereizt.

Angel:
"Ja. Sieht man ja auch!",meinte ich trocken und sah zu ihm runter, da er sich immer noch um mein Bein geklammert hatte. Ich versuchte vorwärts zu kommen. Dich er klammerte sich immer nich an mich. "Wärst du mal so freundlich und mich los lassen!",fragte ich dann genervt

Mikey:
,,Weißt du.. hier unten ist es gar nicht mal so schlecht! Und dein Bein ist wirklich warm und flauschig, benutzt du... Fell-Conditioner..?", fragte ich ausweichend und strich kurz über das wirklich weiche schwarze Fell. Hier unten ließe es sich wirklich aushalten!

Angel:
"Ich sag dir jetzt mal was!",sagte ich mit ruhiger gefährlicher Stimme. "Wenn du nicht sofort von meinem Bein runter kommst dann schleudere ich dich höchstpersönlich in eine der Fallen! Und das wollen wir doch nicht, oder?",fragte ich ihn mit zuckersüßer Stimme.

Mikey:
Anscheinend funktionierte meine Taktik nicht so wie erhofft, also hielt ich es für besser mich doch von ihr zu lösen. Vorsichtig trat ich mit einem Bein weit vor auf eine sicher aussehende Stelle und zog mich, das Gleichgewicht haltend und ohne etwas anderes zu berühren zu der Stelle. ,,Schon gut!", erwiderte ich abwinkend. ,,Einem Kappa gegenüber ist sowas aber sehr unhöflich!"
,,Würdet ihr bitte mal hinne machen!? Die Kraang können jeden Moment mit einem Türöffner aufkreuzen!", rief Lioness ungeduldig zu uns herüber.

Angel:
"Kann ich was dafür dass er sich an mich klammert wie ein Baby!",rief ich genervt zu Lioness rüber, ging aber dennoch weiter mit ihm. Ich seufzte. Warum mussten immer die Jüngsten die ganze Arbeit machen?

Mikey:
,,Bis jetzt sieht es nicht so aus, als wären hier irgendwelche Fallen!", meinte Leo hinter mir. ,,Alles ruhig!"
,,Ganz genau! Alles ruhig! Ich glaube, da habt ihr irgendetwas falsch verstanden, hier gibt es absolut keine Fallen!", stimmte ich ihn zu und ging ganz normal weiter. Wieso lange umherkaspern, wenn alles cool war?
,,Vollkommen unmöglich! Unsere Quellen sind absolut todsicher!", beharrte Kiko. ,,Die Kraang haben ihre Wàffe exzellent gesichert und..."
Weiter kam sie nicht denn genau in diesem Moment machte es klick und ich spürte, wie der Boden unter meinem Fuß ein Stückchen einfiel. Oh je..

Angel:
"MIKEY!",kreischte wir sauer. Aber da war es auch schon zu spät gewesen. Zuerst kamen Pfeile die auf uns geschossen wurden. Natürlich wichen aus, während wir weiterliefen. Dann kamen Laserstrahler an die Reihe. Auch denen wichen wir aus. Am Ende des Ganges sprangen wir das letzte Stück und landete sicher auf die andere Seite.

Mikey:
Hechelnd ging ich in die Knie. ,,Au Mann, war das knapp! Sorry, Leute, mein Fehler! Jetzt ist alles sicher!", rief ich zu den anderen herüber.

Raph:
"Alles sicher?! Du hättest uns fast in die Luft gejagt, Dummkopf!" Ich war auf hundertachtzig. "Warte erst bis drüben bin, dann gibt es was auf den Deckel!",drohte ich ihm schon und hob die Faust drohend hoch

Mikey:
Sofort zuckte ich ein wenig zurück, doch Lioness packte ihn bei der Schulter und drückte ihn ein wenig zur Seite. ,,In meinem Squad bin ich sie einzige, die Drohungen ausschreit, ist das klar!? Jetzt lässt und endlich rübergehen!", schnauzte sie und ging voraus.

Raph:
Ich sah ihr nach und schnaufte verächtlich. "Pah! Ich kann mit meinem Bruder umgehen wie ich will!",murmelte ich kaum hörbar hervor.

Leo:
Beruhigend legte ich ihm meine Hand auf die Schulter und folgte der 'Anführerin des Squads'. Misstrauisch tastete ich den Boden mit meinem Blick ab. ,,Und alle Fallen würden bereits ausgelöst?"

Angel:
"Klar, sicher doch!",meinte ich und deutete mit der Pfote auf Mikey. "Er hat sie alle ausgelöst!",meinte ich trocken.

Mikey:
,,D-das war voll die Absicht!", sagte ich schnell in verschränkte demonstrativ die Arme. ,,Ich nehme alle Gefahren auf mich, um meine Gefährten zu retten! Und zwar DURCH DIE MACHT DES PLUS-EINS RING, DER KRAFT VERSCHAFFT!!" Triumphierend erhob ich meinen Ring mit dem linken Einhornstein in die Luft.

Raph:
Ich stöhnte genervt und schlug mir die Hand auf die Stirn. Eins war klar! Ich muss unbedingt diesen dämlichen Ring los werden, wenn wir wieder in unserer Zeit waren.
Inzwischen waren wir nun auf der anderen Seit angelangt und betraten nun den zweiten Raum.

Snow Paw:
Dieser Raum war noch ein bisschen großer als der letzte. ,,Und was erwartet und jetzt hier?", wollte Leo von niemand bestimmten wissen.
,,Nur noch größere, noch gefährlichere Todesfallen.", antwortete ich und starrte auf die Fliesen vor uns.

Donnie:
"Tzz!",meinte Mikey voll cool. "Ich bitte euch! Was kann da nich schlimmeres kommen?", fragte er und machte einen Schritt auf die ersten Fliesen. "Mikey! Nicht!",rief ich entsetzt. Doch da war es auch schon zu spät.

Mikey:
Sofort ertönte ein leises Geräusch, wie das Rasseln einer Kette. Dann öffneten sich in den vier Nieschen im Boden eine Klappe und heraus fuhren... vier verdammt große Kreisel aus schwarzem Blech.
,,Ist das alles?", fragte ich mit gerunzelter Stirn, doch das hätte ich nicht sagen sollen. Sofort sprangen an den Kanten spitze Klingen heraus und die Dinger begannen sich langsam zu bewegen. Und zum zweiten Mal riefen alle sehr laut, sehr wütend: ,,MIKEY!!!"

Donnie
"Upps!",kam es von ihm und lachte verlegen. " He, he, he! Na schön! Der geht auf mich!", fügte er hinzu. Ich stöhnte genervt und schlug mir die Hand auf die Stirn. "Okay. Dann müssen wir vorsichtig vorangehen.", sagte ich nach einer Weile und sah zu Kiko. "Kannst du dich nicht irgendwie in das Systemwerk der Kreise hecken und sie kurzschließen?"

Kiko:
,,Würde ich ja gerne...'', meinte ich staubtrocken, ohne den Blick von den gigantischen Stahlriesen zu nehmen, ,,aber leider fürchte ich, diese Technologie ist nicht so ganz auf meiner Frequenzhöhe entwickelt...''
Aus dem oberen Ende öffnete sich eine kleine Klappe, kaum größer als eine Streichholzschachtel und ein eisblaues Licht leuchtete auf. Scanner, die den gesamten Raum abtasteten. Am Boden angekommen verharrten sie kurz und richteten sich dann wieder auf unsere Augenhöhe, während sie sich gleichzeitig in ein bedrohliches Rot färbten. Tiefe Roboterstimmen dröhnten unisono: ,,Eindringlinge!''

Angel:
"Oh verdammt!", fluchte ich. "Wir haben keine andere Wahl! Wir müssen irgendwie so dadurch!" Sprach´s und sprang einfach auf einen der Kreisel. Natürlich war mir dann schwindelig als ich absprang und auf der anderen Seite kam. Aber ich war drüben. Ich winkte die anderen rüber. "Na kommt schon! Es ist gar nicht so schlimm!", meinte ich nur.

Raph: Ich seufzte einmal. Da hieß es Augen zu und durch! Mit einem gewaltigen Satz sprang ich die riesigen Teile rüber, wich ihnen ein paar Mal aus und gelangte dann auf die andere Seite.

Leo: die Kreisel bewegten sich jetzt immer schneller auf uns zu und ich beeilte mich deswegen zunehmend. gemeinsam mit kiko sprang ich über die rotierenden klingen der Kreisel hinweg, sucht gefolgt von lioness. meine brüder und angel waren schon dort vor einer weiteren elektronischen Türe, die Kiko sogleich versuchte, zu knacken.
plötzlich bemerkte ich, das snow paw nicht bei uns war. erschrocken drehte ich mich um. ,,wo ist snow paw?"

snow paw: mit vor Angst geweiteten Augen starrte ich einen Moment lang auf die immer näherkommenden metallberge, die sich unaufhörlich wie wild gewordene Karusselle um sich selbst drehten. wie deren klingen die Luft zerschnitten, konnte ich nicht überhören. wie auch? meine Pfoten umklammerten rein aus Reflex meine ringwáffen, doch ich wusste, dass die mich wohl kaum retten konnten. aber meine Beine waren wie festgewachsen und mein Herzschlag pochte in meinem Ohren. aber der holtemich irgendwie wieder aus meiner lächerlichen angst-trance zurück und ich zwang mich, mich zu fokussieren.

Angel
"Keine Ahnung! Ich dachte sie wäre euch hinterher genommen!",sagte ich und sah mich nach ihr um. Hoffentlich hat es sie nicht erwischt! "Wir müssen zurück und nachsehen wo sie ist!", meinte Mikey entschlossen.
Leo:
Doch das war gar nicht mal mehr nötig, weil plötzlich ihre Ringwàffen gegen die Wand flogen und dort mit den Spitzen Enden stecken blieben. Dann sprang Snow Paw selbt nach oben und hangelte sich geschickt auf ihre Wàffen. Keine Sekunde zu früh, schon krachten die Kreisel zusammen und hätten sie 100 pro zerquetscht.
Doch das Ächzen, was sie von sich gaben, hörte sich nicht gut an...
Schnell sprang Snow Paw mit ihren Wàffen neben uns und rief panisch. ,,Ich glaube, die Dinger wird's gleich zerreißen!"
,,Kiko, beeil dich!", meinte ich energisch.
,,Jaja! Keine Sorge... ich... hab es! Okay, ich habe es!"
,,Los, alle rein, schnell!", rief Lioness und stürmte als erster durch die Tür, sucht gefolgt von uns. Kurz nachdem wir die Tür hinter uns verschlossen hatten, ertönte ein gewaltiger Knall und neben Snow Paws Kopf, die selbst noch gegen die Tür lehnte, schlug eine der rasiermesserscharfen Klingen hindurch. Mit gemäßigter Begeisterung starrte sie darauf.

Angel:
"Puh!",atmete ich auf und zeigte auf Snow. "Ein Millimeter nich und du warst um eine Haaresbreite Katzenfutter geworden, Snow, Schätzchen!",sagte ich lachte. Dafür kassierte ich einen bitterbösen Blick von den anderen. Ich hob abwehrend die Arme hoch, als die anderen an mir vorbeigingen. "Was denn? Das war dich nut ein Witz!", meinte ich verteidigend. "Ja, aber ein sehr schlechter Scherz sogar!",bemerkte Raphael trocken und gingen dann weiter. Schließlich hatten wir unser Ziel nun erreicht.

Leo:
,,Ladys und Kappamen!'', begann Kiko feierlich, ,,wir haben's geschafft! Hinter dieser Tür liegt nun das Ziel unserer rabenschwarzen und unheiligen Begierde!"

Raph:
"Euren vielleicht!",meint ich trocken und verschränkte die Arme demonstrativ vor den Brustpanzer. "Wir haben nur euch geholfen im sicher zu sein dass wir alle nicht dabei draufgehen!"

Snow Paw:
,,Eure Hilfe war gar nicht nötig, wir hätten das auch ohne euch hinbekommen!", entgegnete Lioness giftig. Raph funkelte sie zornig an, doch ich ging schnell dazwischen. ,,Ganz ruhig, Freunde. Hauptsache ist doch, wir haben's geschafft und wir haben die Wàffe im.."
Doch bevor ich meinen Satz beenden konnte, ging neben uns plötzlich ein Fahrstuhl auf.... und er war randvoll mit Kraang Druiden!
,,Das hätte ich an deiner Stelle lieber nicht gesagt, Snow Paw!", meinte Mikey und Leo stürzte sich mit einem Aufschrei auf die Kraang, ebenso wie seine Brüder auch wir kämpften tapfer und ohne Gnade, aber es waren einfach viel zu viele. Wir bräuchten diese Wàffe! Ich war von uns am nächsten am Rande des Kampfgewirres und erledigte Kraang um Kraang. Als ich es endlich geschafft hatte, drehte ich mich zu meinem Freunden in, die noch mitten im Kampf waren.
,,Geh!", schrie Kiko mir zu, ,,hol die Wàffe, Snow! Und bring das hier zuende!"
Unsicher starrte ich sie an. Ich wollte sie nicht alleine lassen, doch ich hatte keine Wahl. Ich nickte einmal und rannte dann durch den Flur davon auf die Tür zu, die uns als Letztes noch von unserem Ziel trennte.

Leo: Aus dem Augenwinkel bemerkte ich, wie Snow Paw davonrannte. Dann erspähte ich Lioness, die mit ihrem Guan Dao eine Reihe Kraang den Kopf anschlug und dann hinterherrannte. In meinem Magen machte sich ein ungutes Gefühl breit. In unserer Gegenwart waren Lioness und Snow Paw Todfeinde. Also musste irgendetwas vorfallen zwischen ihnen. Und es konnte gut sein, dass es in dieser Nacht geschah...

Raph:
"Schnell!",rief ich zu ihr. "Tu es Snow! Und hol sie dir!" Snow rannte schon dorthin und holte sie sich. Doch dann sah ich aus den Augenwinkeln wie Lioness ihr hinterherrannte. "Was zum...",wollte ich schon fragen

Leo: Ich bedeutete Raph, mir zu folgen,.während sich die anderen noch um die Kraang kümmerten.

Snow Paw: Als würde mir der Tèùfel im Nacken sitzen hastete ich vorwärts. Hinter mir hörte ich die unverkennbaren Schritte von Lioness, die mir Deckung geben wollte.
Vor der Tür blieb ich stehen und schlug die Klinge meiner Ringwàffe in das Schloss. Sofort sprang die Tür auf.
,,Los komm!", meinte Lioness und packte mich am Arm. Doch plötzlich rief eine Stimme: ,,Snow Paw!"
Ich fuhr herum und sah die Silhouetten von Leo und Raph durch die Dunkelheit des Flurs auf uns zulaufend.
Doch Lioness zog mich plötzlich energisch durch die offene Tür und zog meine Ringwàffe wieder heraus. Drinnen betätigte sie einen Knopf und die Tür sprang wieder zu.
,,Was sollte das?", wollte ich von ihr wissen. ,,Leo und Raph sind noch da draußen!"
,,Die kommen schon klar!", entgegnete sie schroff. ,,Wir haben jetzt keine Zeit zu verlieren, Yako!"

Raph:
Kurz bevor wir sie erreichen konnten, drückte Lioness den Knopf und verschloss die Tür. Wir kamen nicht mehr durch. Wütend svug ich auf die Tür ein. "Verdammt!",fluchte ich erzürnt. "Was sollen wir jetzt tun?",fragte ich

Leo:
,,Wir müssen irgendwie da rein kommen, ich hab ein ganz ungutes Gefühl bei der Sache!", antwortete ich hektisch. So aggressiv, wie Lioness drauf war, ließ vermuten, dass ihr irgendetwas quer im Magen lag. Und das waren nicht wir Turtles, die sie auf ihrem Raubzug begleiteten.

Raph:
"Und wie, bitte schön?",fragte ich und durchbohrte meine Sais hinein. Vielleicht konnte ich sie irgendwie auf kriegen.

Leo:
Ich zog meine Katanas und begann ebenfalls, wie irre auf die Tür einzuhieben. Snow Paw war zwar in der Zukunft von hier unsere Feindin, aber dennoch war nicht klar,.was für katastrophale Folgen es haben könnte, wenn ihr nun irgendetwas zustieße.

Snow Paw: Wir befanden uns nun woeder auf einen der Fensterseiten des Hochhauses. Eelche Himmelsrichtung, ob Süden, Osten, Norden oder Westen hatte ich in Kampftumult total vergessen, aber das war ja aich nicht von Belag.
Dies hier war wohl mal sowas wie ein Call-Center, da überall die verstaubten Tische und Stühle einer Büroeinrichtung in ordentlichen Reihen aufgestellt waren. Dahinter glitzerten die Lichter Bangkoks. Nachtschichten mussten hier garantiert großen Spaß gemacht haben, bei dem Panorama...
Etwas, was ganz und gar nicht zu den ganzen passte, war der große graue Safe, der mit blauen Lämpchen zur Beleuchtung versehen war.

Raph:
Schließlich kamen auch Donnie, Mikey, Kiko und Angel dazu und zogen mit aller Kraft an der Tür herum. Und gemeinsam kriegen wir sie auf. Danach liefen wir weiter. Hoffentlich kamen wir nicht zu spät an.

Snow Paw:
Mit einem Stetoskop ausgestattet dokterte ich bereits hochkonzentriert an dem Safe herum. Er war nicht mehr ganz Old-School, weshalb das Ticken der Kombination mit jedem Milimeter, den ich die Zahlenscheibe bewegte, leiser wurde, aber für meine Katzenohren gar kein Problem.
Nebenbei sprangen meine Gedanken zurück zu den anderen hoffentlich kam war ihnen nichts passiert... mit diesem beiden Dingen im Kopf war ich so sehr beschäftigt, dass ich die Blicke, die Lioness mir hinter meinen Rücken zuwarf, kaum beachtete.

Raph:
Wir kamen in eine Weggabelung und sahen uns um. "Verdammt! In welche Richtung sind sie bloß hin gerannt?",fragte ich und dachte scharf nach. Denk nach Donatello! Denk nach!

Angel: "Wir teilen uns besser auf! Kiko und ich werden nach links gehen und ihr vier nimmt den rechten Weg!",scug ich dann vor und deutete auf die Weggabelung

Leo: ,,Einverstanden!", nickte ich und wir hafteten los.

Snow Paw: Da! Endlich rührte sich etwas! Ein schnappendes Geräusch ertönte. Er war entriegelt. Der Safe war offen! Eiligst fuhr ich herum zu Lioness, doch... sie war nirgendwo zu.sehen.. ,,Lioness..?", rief ich in die Dunkelheit, aber es kam keine Antwort. Vermutlich hielt sie an der Tür Stellung, damit wir nicht wieder von Kraang überrumpelt wurden. Der Gedanke ließ meine Schwànzspitze nervös kribbeln, als wäre sie anderer Meinung, doch ich kümmerte mich nicht drum.
Ehrfürchtig zog ich die schwere Stahl Tür auf. Dahinter lag nur ein kahler Raum mit einer Neoprenlampe darin. Und unter dieser stand ein größerer Metallkoffer. Das Licht reflektierte sich auf ihm und ließ meine Augen aufblitzen. Endlich! Wir hatten es geschafft! Die Wàffe war unser.

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Mila-Grosa

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Re: RPG with Mila-Grosa and Me :)

von Mila-Grosa am 22.09.2019 22:54

Donnie:
Niedergeschlagen sahen wir ihm zu. Es tat so weh unseren Vater und Sensei so zu sehen. Ich schloss die Augen. Am liebsten wünschte ich dass es wirklich nicht passiert wäre.

 

(Ich weiß! Und da muss ich.immer heulen :_()

Leo:
Jetzt wussten wir also, wie sich alles zugetragen hatte. Und es war einfach grauenvoll! Vorsichtig legte ich Donnie eine Hand auf die Schulter und zog ihn mit den anderen durch die Büsche fort von hier...

Donnie:
Und dann waren wir in der Dunkelheit verschwunden. Ich nahm das T-Phone und sah auf das Foto. Die Mädchen waren wieder da. "Jetzt ist alles so wie vorher. Endlich!",meinte ich, ohne mich dabei zu freuen.

Mikey:
Ich war erleichtert, dass unsere wahre Realität wieder so wahr wie bisher, aber dennoch hat es mir so sehr leid für unseren Splinter. Nicht nur mir, jeden von uns. Donnie, Raph, mir und Leo. Er saß auf einem Felsbrocken und starrte trübselig auf ein kleines Büchlein, das neben uns floss. ,,Warum hier?", sagte er wohl mehr zu sich selbst als zu uns. ,,Warum mussten wir ausgerechnet hier zu dieser Zeit landen? Warum!?"

Donnie:
"es muss schon einen bestimmten Grund wohl dafür geben, dass wir hier gelandet sind.",meinte ich und sah in den himmel. "vielleicht weiß es renet vielleicht...",murmelte ich, als plötzlich schon wieder sich ein portal öffnete und uns hineinzog.

(okay. ab zum nächsten ;) )

Leo.
es war schon fast eine Erleichterung, als das Portal wiedererschien und wir von diesen ort weggebracht wurden. dennoch seufzte ich. an diese zeitreiserei werde ich mich wohl nie gewöhnen! aber vielleicht war ja jetzt endstation und wir kamen zurück nach new york in unsere zeit! es konnte sein..
angespannt wartete ich, bis wir alle hochgesogen worden waren und sich die realitäten und raum und zeit wieder veränderte.

Raph:
Und kaum hatten wir uns versehen befanden wir uns auf einer leeren Straße. Es war Nacht und viel ruhiger als zuvor.

(Welche? Snow Paw oder Leona? Ich wäre erst für Snow)

Leo:
(hm, gerne )

schon spürte ich wieder festen boden unter den füßen. doch diesmal war es kein feuchter, lehmiger waldboden sondern eine straße. ich blickte mich um. wir befanden uns in einer nebengasse zwischen den fronten zweier hochhäuser. eiligst rappelte ich mich auf und lief zum ende der gasse, um die ecke lugend. einige menschen gingen ihres weges, aber sie bemerkten mich nicht. ich hatte nur augen für die beleuchteten hochhäuser und riesigen wolkenkratzer, die von allen seiten empor in den schwarzen nachthimmel ragten. was für ein anblick! aber new york konnte das nicht sein, diese stadt sah vom bau her anders aus.
auch meine brüder traten hinter mir und spähten aus der gàsse heraus. ,,wow..", meinte donnie, sichtlich beeindruckt von der kulisse. ,,ist das... bankog?"

Raph: "Das ist es nicht nur, dass ist es auch!",meisten ich und deutete auf ein Schild dass die Aufschrift von Bankog hatte. Mit einem Mal stutzte ich. "Aber was sollen wir denn hier in Bankog?",fragte ich verwirrt.

Leo:
,,Ich habe wohl oder übel das Gefühl, dass wir das noch herrausfinden werden!", antwortete ich und bedeutete ihnen, auf das Dach des Hochhauses zu klettern. Nebenbei überlegte ich fieberhaft, was Splinters Vergangenheit mit Bangkok zu tun hatte? War er überhaupt jemals hier? Oder warum waren wir es?

Raph:
"Vielleicht waren Lily und James mit Leona mal hier gewesen.",überlegte ich

Leo:
Das war natürlich möglich.. es wäre hilfreich zu wissen, welches Jahr wir hätten, aber nachfragen könnten wir schlecht. Außerdem... was würde eine junge Familie mit einem Kind in Bangkok wollen? Der perfekte Ort zum Leben wäre es jedenfalls nicht, bei der Kriminalität hier.

Raph:
Ich sah mich weiter aufmerksam um. Da fiel mir ein Juwelierladen ins Auge, den ich noch gar nicht gemerkt hatte. Auf dem Dach nämlich war eine dunkle Gestalt zu sehen die sich gerade ans Schloss zu schaffen machte. Ich tippte die anderen. "Jungs! Seit doch mal!",sagte ich leise und deutete dorthin.

Mikey:
leo gab uns ein erneutes zeichen und wir schlichen heimlich näher. die große dunkle gestalt stand mit dem rücken zu uns und schien mit einem spitzen gegenstand zu versuchen, die tür aufzuhebeln. argwönisch kniff ich die augen zusammen. viel war von ihr nicht zu erkennen, nur ließ es sich erahnen, dass sie einen schwarzen umhang trug, auf dem irgendein zeichen abgebildet war.
bei noch genauerem Hinsehen vielen mir zwei ohren auf, die sich auf den Kopf befanden uns weiter unten das sich um sich schlingende Ende eines länglichen schwànzes. ein katzenmùtant! spontan fiel mir nur eine ein, die es auf einen Juwelier abgesehen haben könnte, doch irgendetwas war anders. snow paws erscheinungsbild war anders als die dieses typen.
plötzlich drehte sich die gestalt zu uns um und ich zuckte zusammen, als ich zwei katzenaugen durch die dunkelheit hindurch auffunkeln sah. das eine grün, das andere seltsam rosa-rot. dann trat das wesen mit schwung die tür auf und verschwand in der dunkelheit der inneren feuertreppe. wer immer das war, es war garantiert nicht snow paw!

Raph:
"Leute, habt ihr das gesehen?",fragte ich. Diese große Katze ist zwar nicht Snow Paw aber es war vielleicht der mir noch einfiel. "Hey! Wisst ihr noch als Leona, April, Donnie und Mikey von Steranko hypnotisiert worden und die Descendants waren?",fragte ich die anderen.

Mikey:
,,Oh ja! Damals waren wir alle voll die bösen Fieslinge! Und ich hatte diese coole Sonnenbrille!", fiel mir ein, sah Raph dann aber leicht iritiert an. ,,Worauf willst du hinaus, Bro?"

Raph
"Erinnert ihr euch nicht mehr an diese Löwenmut@tin? Sie war auch diejenige gewesen die Steranko damit aufgetragen hatte diese Maschine zu aktivieren. Wie hieß sie noch mal? Lion oder Kitty?"

Mikey:
Mit verdunkelter Mine kniff ich die Augen zusammen und sah ihn eindringlich an. ,,Ich glaube, ihr Name war.... Lioness!"
Wie auf Kommando donnerte es plötzlich von irgendwoher und ein greller Blitz erleuchtete kurz das Fundament.
,,Oh, ein Gewitter!"
,,Aber ich dachte, ihre Augen wären rot.", entgegnete Leo skeptisch.

Raph:
"Rot, rot-rosa....ist fast dasselbe!",meinte ich nur. " Na los! Sehen wir doch selbst nach wer das ist!"

Leo:
Damit war die Sache beschlossen und wir schlichen uns auf das Dach des Juweliers, ein sehr extravagantes Gebäude, und schlichen durch die Tür auf die in Dunkelheit liegende Feuertreppe. Mit einem Finger auf den Lippen signalisierte ich ihnen, leise zu sein.

Donnie:
Leise aber sicher folgten wir der Diebin. Sie war sehr schnell und flink, aber wir konnten sie nich einholen.

Leo:
Vergeblich suchten wir die Umgebung nach ihr ab, aber sie war weg. Wie vom Erdboden verschluckt.
,,Und was jetzt?", fragte Donnie mich immer noch flüsternd. ,,Sucht nach dem Ausstellungsraum!", zischte ich zurück.

Angel:

( ;) )

endlich hatte ich es geschafft! endlich bin ich in das größte juweliergeschäft von ganz Bangkok eingedrungen und würde jetzt ordentlich abstauben. ich war schon gespannt wie lioness und die anderen reagieren würden, wenn sie erst sehen was ich alles erbeutet habe. und sie meinten ich sei das schwächste mitgli.ed von allen. ich und schwach? totaler unsinn! die werden sich noch wundern!
ich erreichte endlich den ausstellungsraum. unzählige juwelen und schmuckstücke gltzerten mir entgegen und ließen mein herz höher schlagen. das war wie weihnachten und geburtstag zugleich. eilig aber auch lässig zog ich mein butterflymesser hervor und begann geschickt einen großen sauberen kreis herauszuschneiden und zu entfernen. gierig fasst ich nach der beute und stopfte sie mir in den beutel den ich dabei hatte.

Leo:
(Wer ist hier jetzt die Hellseherin? ;D )

Als wir durch eine angelehnte Tür einen schmalen, kaltblauen Lichtstreifen fallen sahen, gaben wir uns alle mit einem kurzen Blick zu verstehen, dass unser höchstwahrscheinlich unliebsamer Besucher hier drinnen war, und dass garantiert nicht zum Plätzchen backen.
Lautlos pressten wir uns, jeweils zwei, rechts und links neben die Tür.
Achtsam öffnete ich sie einen minimalen Spalt breiter und riskierte einen Blick hinein. Sofort erspähte ich die Gestalt von eben auf dem Dach, nur jetzt war ihre Gestalt in dem schwachen Licht der Schaukästen, die den Schmuck beleuchtete, besser auszumachen.
Snow Paw oder Lioness war es nicht, sondern die gespenstisch wirkende Gestalt eines schwarzen Panthers. Außer dem Umhang und dem kohlrabenschwarzen Fell waren nur die Augen auszumachen, die jeweils in den Farben rosa und grün funkelten. Dementsprechend in den Farben passend waren ihre Augenlider geschminkt. Irgendwie erinnerte sie mich an Catwoman und Harley Quinn.
Aber wer auch immer das war, wir würden nicht zulassen, dass sie den Laden hier ausnahm! Mit einem schnellen Blick zu meinen Brüdern warf ich eine Rauchbombe in den Raum.

Angel: (XD)

Gerade als ich einen riesigen Diamantkollie im den Pfoten hielt und ihn hineinlegen wollten, tauchte plötzlich dichter Rauch auf und ließ mich herumwirbeln. Aber was ich da sah verschlug mir glatt die Sprache. Träume ich oder war das real? Da standen doch tatsächlich vier bew@ffnete, maskierte Schildkröten vor mir. Waren das etwa Yokai's? Hier in Bankog?
Für einen Moment starrte ich sie mit offener Mund an, doch dann riss ich mich zusammen und nahm wieder Haltung an. "Oh wie niedlich!",sagte ich mit zuckersüßer Stimme. "Vier süße kleine Schildkröten wollen mich beim Stehlen aufhalten! Ist ja reizend!"

Mikey:
,,Habt ihr gehört, wir sind niedlich!", meinte ich und grinste leicht. Vielleicht ist sie sich nicht so böse...
,,Das war ironisch, gemeint, Mikey!", erwiderte Donnie und verdrehte die Augen.
,,Oh...", machte ich gedehnt. ,,Ironie ist aber gar nicht nett!"

Angel:
Ich lachte verächtlich. "Komisch! Ich hab mir Yokai's eigentlich gutaussehenfer und Intelligenter vorgestellt!",meinte ich und musterte sie förmlich

Mikey:
,,Alter, das tat jetzt echt weh!", rief ich beleidigt. Wie konnte es jemand, der nicht meine Brüder waren, wagen, mein Aussehen und meine Intelligenz infrage zu stellen!?
,,Die ist ja noch gemeiner als Snow Paw!"

Angel: Ich stutzte und sah ihn ungläubig an. "Woher kennst du Snow Paw?",fragte ich ihn

Leo:
Auch Mikey sah sie jetzt überrascht an. ,,Woher kennst du sie denn?"
Obwohl... Sie war eine Katzenmutàntin, eine offensichtliche Diebin und nicht auf den Mund gefallen. Im Grunde schien es ziemlich einleuchtend, dass sie einander kannten.
,,Sagen wir mal so: Sie ist eine alte Bekannte!", antwortete ich mit erhobenen Wàffen.

Angel:
Der überraschte Gesichtsausdruck verschwand wieder und ich lächelte ihn kalt an. "So sieht es aus! Anscheinend haben Yokai's doch hellseherischen Kräfte wie ich in den meisten Legenden gelesen habe. Respekt! Das muss man an euch lassen!"

Leo:
,,Ja, Danke sehr, zu freundlich! Aber besser fände ich es, wenn du deine Pfoten von den Juwelen lassen würdest! Stehlen ist eine strafbare Handlung, falls du das nicht weißt, Mieze!", entgegnete ich gereizt und ließ das Vitrienenlicht sich ein wenig in der Klinge meines Katanas reflektieren.

Angel.
Ich zog mein Butterflymesser und machte mich angriffsbereit. "Natürlich weiß ich dass! Und darum tu ich das ja auch, Schildi!",meinte ich zynisch

Mikey:
,,Mmmh... Schildi... eher schwach!", erwiderte ich gespielt enttäuscht. ,,Du solltest die coolen Sprüche denen überlassen, die's können!"
,,Angriff!", rief Leo und wir stürmten schreiend auf sie zu.

Angel:
Gelassen ließ ich sie auf mich zu laufen, gähnte gelangweilt und bevor sie mir auch nur ein Haar von meinem pechschwarzen Fell krümmen konnten, wich ich jedem von ihnen aus und verpasste jedem einen Schlag an die Schulter und an den Beinen.

Donnie: Sie hatte mich an der Schulter getroffen. Entsetzt stellte ich fest dass ich ihn nicht hoch heben konnte. "Jungs! Ich kann meinen Arm nicht bewegen!"

Mikey:
,,GNAH! Ich auch nicht!", kreischte ich, während mir das Nunchacko einfach aus der Hand fiel. ,,Menno! Mein Wasserballonwurfarm!"

Angel
Ich lachte höhnisch. "Und das wundert euch noch?",fragte ich sie und verschränkte die Arme vor der Brust.

Raph: "Aaaaargh....Verdammt!",schrie ich sauer. "Sie hat unser Schi blockiert!",stellte ich fest

Leo:
Mich krümmend stürzte ich zu Boden und versuchte, gegen die Schmerzen anzukommen. Meine Arme und Beine taten unsagbar weh, es war zum Wahnsinnig werden! Mit schmerzerfülltem, wütendem Blick sah ich zu ihr auf. ,,W-was...? Warum tust du das?"

Lioness: Verflixt, Angel sollte sich schon längst melden, wo blieb sie nur? So schwer konnte es ja nicht sein, eine Vitrine einzuschlagen und den Alarm auszulösen! Oder alberte sie nur wieder umher.
,,Kiko, drehen!", befahl ich der am Steuer sitzenden Kiko und gleich darauf wendete der Helikopter. Angespannt griff ich nach meinem Handy, wobei mir Snow Paws verständnislose Blick nicht entging. ,,Was!?", wollte ich gereizt wissen.
,,Gar nichts!", wiegelte sie ab und hob leicht abwehrend die Pfoten. ,,Ich versteh nur nicht, wieso du dich so stresst! Bis jetzt hat's jedesmal funktioniert und auf die paar Minuten Verspätung.."
,,Diesesmal ist es was anderes!", erwiderte ich im scharfen Ton. ,,Für dich mag das alles 'Chilli-Vanilli-Locker-vom-Hocker' sein, aber mit den Kraang ist echt nicht zum Spaßen! Ein Fehler und wir sind geliefert! Alles umsonst!"
Sie erwiderte nichts, lehnte sich einfach in den Sitz zurück. Als ich aufsah, bemerkte ich Kikos Blick in den Rückspiegel, der sich sofort wieder senkte und auf die Flugroute konzentrierte.
Bald würde es geschafft sein! Wenn nichts schief ginge, würde ich sie bald endlich los sein!

Angel

Ich kicherte schrill, schritt auf ihn zu, kniete mich runter und hob sein Kinn an. "Ganz einfach, Schätzchen! Weil ich keine Zeit habe mich mit kleinen Kappa's, wie euch, jetzt anzulegen! Ich hab was Besseres zu tun!",meinte ich nur kalt. Dann höre ich das Geräusch eines Helikopters. "Ah!",machte ich. "Das ist, glaube ich, mein Taxi!" Mit diesen Worten stand ich auf und warf einen Wurfhaken hoch. Nach dem er fest hing, kletterte ich hinauf. "Sayonara!", zwinkerte ich zu ihnen runter und verschwand mit der Beute

Leo:
Das Glasfenster zersprang mit einem lauten Klirren und sie war weg. Nein! Sie dürfte nicht entkommen! Wir mussten irgendwie unsere Chi wieder entblocken! Und dafür fiel mir im Moment nur eine Sache ein. ,,Raph! Kannst du Nähe zu mir rutschen?"

Raph
"Ich...versuche es!",sagte ich achnaufend und rutschte ein bisschen zu ihm rüber.

Leo:
Als er nah genug mei mir lag, versuchte ich, meine Arme soweit aneinanderzudrücken, dass die Handflächen sich beinahe berührten. Unter großen Schmerzen bekam ich es sogar auf die Reihe und versuchte.das, was mir Meister Splinter vor kurzem beigebracht hatte. Leise begann ich, das Mantra der 'Heilenden Hände' zu sprechen.

Raph:
Ich sah ihn an. Ich bemerkte dann auf einmal eine wohlige Wärme in meinem Körper hin durchfließen und dann ging der Schmerz von meinem Körper. Ich fühlte mich wieder besser.

Leo:
Es hatte tatsächlich funktioniert! Hm, für einen Anfänger... aber egal jetzt! ,,Schnell, entblogge meine Chis!", drängte ich, als er sich langsam vom Boden erhob.

Raph:
Ich nickte schnell und begann dasselbe zu machen wie Leo es getan hatte.

Leo:
als die schmerzen aus meinen gliédèrn verschwanden, atmete ich erleichtert aus. doch viel zeit zur freude blieb uns nicht, eine war angesagt! schnell lösten wir die blockierungen bei mikey und donnie und halfen ihnen auf. ,,sie darf uns nicht entkommen! enterharken!"

Donnie:
Wir holten unsere Enterharken hervor und schossen dann nach oben. Kaum hatten wir sie fest, ließen wir uns vom Seil hoch ziehen.

Angel: Auf dem Dach angekommen, winkte ich wie wild mit dem Armen, um den Helikopter auf mich aufmerksam zu machen.

Lioness
,,Runter!", befahl ich und der Helikopter befand sich im Sinkflug, bereit um zu Landen. Noch in der Luft stand ich auf und öffnete die Tür. ,,Hat ja ganz schön gedauert!", rief ich gegen den Flugwind in Richtung Angel an und verschränkte demonstrativ die Arme.

Angel:
Ich verdrehte genervt die Augen und rief zu ihr hoch: "Es ist mir was dazwischen gekommen!"

Lioness:
leicht spöttisch erhob ich meinen kopf ein wenig und trat dann einen schritt zur seite, um sie einsteigen zu lassen. als sie drinnen war und platz genommen hatte, schloss ich die tür hinter ihr und der helikopter erhob sich langsam wieder in die luft, auf den weg zu unserem eigentlichen ziel. zu meinem ziel!

leo: als wir auf das dach sprangen, sahen wir gerade noch, wie der helikopter sich langsam in die lüfte erhob. ,,nein!", brüllte ich gegen die lärmenden rotorblätter und rannte zur dachkannte.
,,die entkommen uns!", rief donnie, doch mikey erwiderte: ,,oh nein, das werden die nicht!", sprach's und schleuderte das eine ende des nunchackos nach den helikopter, dass sich um dessen landekufe wickelte. das andere ende wurde von mikey verbissen festgehalten, doch das hatte er nicht gut durchdacht, denn er wurde einfach mitgerissen. ,,hilfe!"

Donnie: "Schnell! Haltet ihn fest!",rief ich und packte ihn an seine Beine fest. Dann packte Raph meine und Leo seine. Bis wir dann alle mit hoch in die Luft gezogen wurden.

Angel: Ich sah aus dem Fenster und traute meinen Augen kaum. "Oh nein! Das darf doch wohl nicht wahr sein!",rief ich erstaunt und entsetzt zugleich hervor. "Was ist denn jetzt, Angel?",fragte Kiko. Ich zeigte aus dem Fenster. "Die Yokai's!",sagte ich nur

Snow Paw:
Was hatte sie da eben gesagt? Yokais?
,,Was denn bitte für Yokais?", erwiderte Lioness und sah neben ihr aus dem Fenster. Auch ich riskierte einen Blick nach draußen.
Zuerst konnte ich nicht sehen, was Angel meinte, doch dann entdeckte ich plötzlich eine schwingende Bewegung weiter unterhalb des Helis. Für einen Moment stockte mir der Atem. Yokais in Thailands Hauptstadt? Wie war das denn bitte möglich?
Lioness hingegen schienen die ungebetenen Besucher jedoch völlig kalt zu lassen. Mit grimmiger Mine starrte sie aus dem Fenster und befahl mir dann, ohne aufzusehen: ,,Snow Paw, geh raus und verarbeite sie zu Fallobst!"
Mit einem kurzen Nicken öffnete ich mit Ruck die Tür, wobei ich höllisch aufpassen wusste, dass ich von dem Sog nicht selbst hinausgezogen wurde. Unter mir lag das beleuchtete Bankog wie eine Ministadt unter mir.
Vorsichtig krallte ich mich an der Verkleidung fest und kletterte hinunter auf die linke Helikopterkufe.

Raph

"WEHE DU LÄSST LOS MIKEY, DANN SCHWÖRE ICH DIR DASS DU DEINE ZUKUNFT MIT FIO VÖLLIG VERGESSEN KANNST!",drohte ich Mikey kreischend zu ihm. Wir waren nun in schwindelerregender Höhe und ich hatte keine Lust zu Schildkrötenbrei verarbeitet zu werden

Mikey:
,,DAS MUSST DU MIR DOCH NICHT ZWEIMAL SAGEN, ALTER!!! AM SCHÖNSTEN IST ES ZUHAUS, AM SCHÖNSTEN IST ES ZUHAUS!!! AM SCHÖNSTEN IST ES ZU..." Auf einmal sah ich etwas weiter vorne auf unserer Höhe aufragen. Und war die verdammt große Spitze einer Antenne. Einer verdammt verdammt großen Spitze einer Antenne!
,,...HAAAAAAAAAUUUUUUUS!!!!!", kreischte ich Amok, während sie immer Näher und Näher kam. Leo, der ganz unten hing, hatte wohl voll die rote Karte erwischt. Eigentlich... wir alle, denn das Eisending sah aus, als würde es echt wehtun!

Snow Paw: Dieses Geschrei war ja zum Wahnsinnig werden! Und doch... kamen mir die Stimmen von irgendwoher bekannt vor...
Ich ging neben der an der Kufe festgehackten Kette ein wenig in die Knie und folgte dieser nach unten in die Richtung, aus der immer noch ohrenbetäubenden Geschrei gellte.
Zuerst sah ich nur einen schwarzen Schatten, aber als dann ein Blitz einige Sekunden die Gestalten erhellte, zuckte ich ein wenig zusammen. Aber nicht aus Furcht.
Das grelle Licht des Blitzes hielt zwar nur einige Nanosekunden, aber es war lange genug, um in ein mir vertrautes Gesicht zu blicken. ,,Mikey?", murmelte ich verwundert.
Dann fiel mein Blick auf die Fernsehantenne.

Mikey: Mit geschlossenen Augen wartete ich auf den Aufprall, der uns garantiert zu Turtle-Guackamole verarbeiten würde, und dachte nochmal an alle Dinge, die ich liebte. An meine Bros. Splinter. Kroknerd. April, Casey und Leona. Eiscremekätzchen. Mr. Murakami. Skateboardfahren und zocken. Pizza. Und an meine süße kleine Fiona.
Ich würde sie nie wiedersehen! Sie und ich würden niemals eine kleine Anna und eine kleine Elsa haben! Wir würden niemals wieder zusammen Pizza machen! Und ich könnte niemals wieder in ihre wunderschönen Augen sehen und ihre zarten, engelhaften Lippen auf den meinen spüren.
Leise schniefte ich bei dem Gedanken und eine kleine Träne sammelte sich hinter meinem geschlossenen Lid, doch fast im selben Augenblick wurden wir ruckartig nach oben gezogen.

Donnie:
Verwirrt sahen wir nach oben, als wir merkten dass wir nach oben gezogen wurden. Ich sah genauer hin und riss die Augen entsetzt auf. Denn wen wir da waren war einfach unfassbar. "Snow Paw?!",rief ich überrascht hervor.

Snow Paw:
,,Ich freu mich auch, dich wiederzusehen, Donnie!", erwiderte ich und musste trotz allem verschmitzt grinsen. Angestrengt versuchte ich, die vier an der Kette hochzuziehen aber das war gar nicht so leicht! ,,Heiliges Sushikreppchen, ihr seid ja noch schwerer als ein ausgewachsenes Walross!"

Mikey: ,,Jepp, sie und die andere kennen sich!", meinte Leo leicht penetrant während ich versuchte, ihn mit den anderen hochzuziehen, aber dazu war mein Arm zu schlaff. Erschöpft ließ ich ihn wieder sinken, was mir lautstarke Schreie und Drohungen von den anderen unter mir einbrachte.
,,Raph, Feuerleiter! Wir klettern einer nach dem anderen hoch!",rief Leo nach unten.

Raph
"Alles klar!",sagte ich und kletterte vorsichtig hinaus. Bei Mikey angekommen trat ich mit meinem Fuß auf seinem Gesicht her und ließ mich von Snow hochziehen. "Okay! Der Nächste!",rief ich hinunter zu den anderen.

Leo:
Eiligst erklomm ich Donnies Rücken und musste Mikeys Gesicht dann wohl oder übel auch als Haltbarkeitsstütze verwenden, was er mit einem rebellierenden ,,Autsch!" beantwortete. Zum Schluss folgten Donnie und Mikey. ,,Mein armes Gesicht!", beschwerte er sich und rieb sich die Wange, doch ich sah nur zu Snow Paw auf.
,,Mein Team und ich sind die zum Dank verpflichtet, Snow Paw!", meinte ich aufrichtig, was doch total seltsam war. Immerhin würde sie später irgendwann zum Foot-Clan kommen und versuchen, uns bei jeder erstbesten Gelegenheit zu töten.
,,Keine Ursache.", antwortete sie und wirkte... doch ziemlich... erfreut, uns zu sehen. ,,Oh Mann, ich hätte niemals gedacht, euch wiederzusehen! Es ist wirklich Ewigkeiten her!"

Raph:
"Glaub mir für uns auch!",fügte nich hinzu. Dann fügte ich zerknirscht hinzu. "Und entschuldige dass wir dich damals nicht vor den Kraang retten konnten. Das haben wir nicht gewollt!"

Snow Paw:
Ich erinnerte mich an den Tag zurück, an dem ich zur Mutántin wurde und die vier dann plötzlich von einem weißen Fenster hochgebeamt wurden wie in einem Sience-Fiction. Gleich darauf gingen bei mir die Lichter aus, da ich von einem Kraang geschnappt und betäubt wurde. Nach einiger Zeit war ich wieder aufgewacht und fand mich in einem dunklen, stickigen Raum wieder, in welchem ich nicht alleine war... das alles trug sich zwar vor einigen Jahren zu, aber dennoch wusste ich es noch ganz genau!
Versöhnlich winkte ich ab. ,,Schwämmchen drüber! Wie ihr seht konnte ich entkommen und bin quicklebendig!"
,,SNOW PAW!" Was machst du da!?", schrie plötzlich die aufgebrachte Stimme von Lioness aus dem Inneren des Helikopters. Ich schnaufte einen Augenblick.
,,Kommt schon, hier rein!", wies ich den vier Kappas an.

Raph:
Ich nickten und kletterten gleich hinein. Und wen erblickten wir gleich? Ganz klar! Lioness! Und natürlich die kleine Diebin mit den unterschiedlich farbigen Augen.

Lioness:
Mit ungläubigem Blick musterte ich die vier grünen Kreaturen, die da zu uns in den Helikopter stiegen und uns genauso wenig begeistert ansahen wie wir sie. Nur Kiko drehte sich von vorne zu ihnen herum und zog ihre altmodische Laborbrille Flieger auf die Stirn. ,,Echte Kappa-Yokais! Das ist ja abgefahren!", meinte sie begeistert und ihre bernsteinfarbenen Augen blitzen sie neugierig an.
,,Augen auf dem Luftraum!", befahl ich schroff und sie drehte sich sofort wieder um. ,,Was soll das, bitte!?"

Leo: ,,Ganz ruhig, Onee-Chan, sie sind freundliche Yokais und tun niemanden was!", beschwichtigte Snow Paw und fläzte sich neben der Panthermutántin, die vorhin noch unsere Schis blockiert hat. Meine Aufmerksamkeit hält jedoch nur Lioness. Die fiese kleine Schlange hatte mich und Snow Paw vor Monaten zu willenlose Monster gemacht und gleich darauf meine Brüder, April und Leona! Am liebsten hätte ich sie für das, was sie uns angetan hat, an Ort und Stelle büßen lassen, aber zum einen würde das drastische Folgen für unsere Gegenwart haben und zum anderen waren wir wer weiß wie viele Jahre in der Vergangenheit. Sie uns Snow Paw wussten nicht, dass wir ihre künftigen Feinde werden würden.

Angel:
Ungläubig starrte ich die Yokai's an und dann zu Snow Paw. "Soll das heißen du kennst sie schon, Snow?",fragte ich sie ungläubig. Erst sah ich die Yokai's an, dann wieder zu Snow und dann wieder zu den Yokai's. Ich lachte verlegen. Jetzt tat es mir irgendwie leid, dass uch ihre Chi's blockiert und sie dann habe so liegen gelassen habe.

Snow Paw:
,,Ja, es sind die Yokais, von denen ich euch mal erzählt habe.", sagte ich. Unsere Anführerin musterte sie nur stumm, während Kiko argwöhnisch vom Pilotensitz nach hintenlinste.
Angels nervöses Kichern und die vier Yokais, die sie allesammt ziemlich böse anstarrten, wiesen daraufhin, dass sie einander ebenfalls schon Bekanntschaft gemacht hatten.

Angel:
"Ich wusste gar nicht dass diese vier Yokai's DEINE vier Yokai's sind!",sagte ich nervös. Dann sah ich rüber zu den Schildkröten. "Ihr nehmt mir das hoffentlich nicht übel dass ich euer Chi blockiert habe und abgehauen bin."

Leo:
,,Um ehrlich zu sein...", begann Raph, doch bevor er das 'doch!!!' noch ranhängen konnte, stieg ich ihm schnell auf den Fuß und antwortete so locker wie möglich: ,,Nein! Nein, nein, es handelt sich ja um ein... kleines Missverständnis!"

Lioness: ,,Aha! Ein Missverständnis also! Nun sagt aber Mal: Was haben vier kleine Yokais soweit von ihrer Heimat zu suchen, hm?", wollte ich wissen.
Plötzlich wirkten sie doch seeehr verunsichert. Und der Blaue (offensichtlich ihr Anführer) suchte jetzt förmlich nach Worten. ,,Nun... äh.. es.. ist eher unerwartet, dass wir hier jetzt an diesem Ort... aufgetaucht sind...", stammelte er dann schließlich.
Das schien nicht mal gelogen zu sein! Dennoch spürte ich, dass etwas nicht stimmte..
,,Seid ihr etwa hier, um uns zu helfen?", erkundigte sich Kiko und drehte sich erneut um. Sofort warf ich ihr einen warnenden Blick zu und legte die Ohren zurück.

Angel:
Ich musterte sie lange an. "Äh....so ungefähr....",stammelte der mit der lila Maske vor sich hin. Meine Augen begannen zu leuchten. "Wirklich? Yokai's wollen uns helfen?"

Mikey
So genau hörte ich gar nicht zu, sondern hüpfte stattdessen nach vorne zu der Katze, die den Helikopter steuerte. Sie hatte diese wie eine Kampfrüstung an und eine goldgefasste Laborbrille, wie sie Donnie hatte. Fasziniert guckte ich durch die Windschutzscheibe auf die klitzekleine Stadt hinunter. ,,WHOAAH! Seht mich an! Ich bin BATMAN!"

Lioness: ,,Bei was nochmal genau?", wollte das Oberhaupt der Hellas wissen und sah uns iritiert an. Ich Kniff nur die Augen zusammen. Diese kleinen Grünen Monster waren mit ganz und gar nicht geheuer! Am Ende würden sie mir noch in die Quere kommen!" So schwieg ich nur verbissen. Das ginge sie immerhin nichts an!
Doch Kiko begann dann gleich, gut gelaunt loszuplappern: ,,Och, wir wollen lediglich eine Geheimwáffe stehlen, die sich im Besitz der Kraang befindet!"
Leise stöhnend ließ ich meinem Kopf gegen das Fensterglas fallen.

Raph
"Warte, warte! Die Kraang?",fragte ich perplex. "Ihr wollt den Kraang eine Geheimw@ffe stehlen?",halte ich nochmal nach. "Natürlich!",bestätigte Kiko nochmal. Ich sah die anderen an und zurück. "Habt ihr auch einen Plan wie ihr das anstellen wollt!",wollte ich als nächstes wissen.

Lioness
,,natürlich haben wir den!", erwiderte ich. ,,wir sind ja keine anfängerinnen!" ich zog meinen handschuh von meiner rechten pfote und zeigte ihnen meinen sohlenballen, auf dem unser logo mit roter farbe eingeritzt war. eine pfote mit ausgefahrenen krallen. ,,wisst ihr, was das ist?"
,,äh... eine katzenpfote?", fragte der yokai mit der orangenmaskierung unsicher. ich verdrehte die augen.
,,nicht das! das, meine freunde, ist das zeichen der berühmtesten und gerissensten diebesvereinigung asiens. vorerst noch! denn bald wird uns die ganze welt kennen! und fürchten!"
auch snow paw, angel und kiko hielten ihre pfoten nach oben, auf denen sich dasselbe symbol befindet.
,,so sieht's aus!", pflichtete snow paw bei, ,,die kraang haben hier in bankog eine geheime basis in einem verlassenen hochhaus." sie rollte auf dem kleinen tisch in der mitte einen architektenplan von dem 40 stöckigen gebäude. auf die 28. etage tippte sie mit der kralle. ,,dort befindet sich die wàffe in einem speziell gesicherten testlabor. ein bodenangriff wäre zu riskant, also gehen wir von oben herein. angel übernimmt die ablenkung, kiko knackt die systeme und lioness und ich gehen rein!" lässig lehnte sie sich zurück.

mikey: als ich so meine badman-posen mache, fiel mir plötzlich was im fußraum auf.
,,aber der landeplatz des gebäudes wird sicher überwacht. wie wollt ihr da an den wachen vorbeikommen?", fragte leo.
ich griff vorsichtig nach dem silbrig glänzenden gegenstand und hielt ihn hoch. es war der arm eines kraang-druiden.
,,ganz einfach, mein süßer kleiner kappa!", grinste die pilotin in den rückspiegel. ,,weil wir einen ihrer helikopter gekapert haben!"

Donnie:
"Was?!",fragte ich ungläubig. "Aber wie habt ihr es geschafft es zu kapern." Erst als Mikey den Arm eines Kraang's hochhält, hab ich mir die Antwort selber. "Oh...verstehe schon!",sagte ich schnell. "Und wie wäre es wenn wir euch bei der Sache mithelfen?",fragte Raph sie. Ungläubig starrten wir ihn alle an.

Leo
Ich nahm ihm ein wenig zur Seite. In dem engen Raum es Helis war das eigentlich ziemlich sinnlos, aber ich wollte die Katzen lieber nicht wissen lassen, was ich wirklich davon hielt. Das war mir in 2000 m Höhe viel zu riskant.
,,Was soll das Raph?!", zischte ich leise. ,,Das ist so ziemlich das Gegenteil von dem, was wir normalerweise machen, sie sind Diebinnen! Und noch dazu wollen sie die Kraang bestehlen!"

Raph:
"Ja und gleichzeitig legen wir den Kraang auch dabei das Handwerk.",zischte ich zurück. "Hast du schon vergessen dass die Kraang auch unsere Feinde sind. Wir haben also einen gemeinsam Feind und wer weiß mit welcher Macht diese Geheimw@ffe ausgestattet ist."

Leo:
,,Vergiss nicht, dass wir hier in der Vergangenheit sind! Wenn wir hier irgendetwas ändern, könnte sich unsere Realität vollkommen verändern, so wie uns das beinahe mit Meister Splinter und Shredder passiert wäre! Wir dürfen uns nicht einmischen!"

Raph:
Ich stöhnte genervt. "Wieso denn? Wenn wir ihnen nur ein bisschen helfen an die W@ffe ranzukommen ist das doch nicht so schlimm. Vielleicht ja nur ein kleiner Anstups!",versuchte ich ihm zu erklärrn

Leo:
Ich wollte gerade etwas entgegensetzen, als ich merkte, dass der Helikopter langsam runtersank, ehe diese Kiko von vorne rief: ,,Ladies und Kappa-men, hier spricht ihre Kapitänin! Wir befinden uns im Landeanflug!"
,,Bereit machen!", befahl Lioness ihrem Team und zog ihre Brosche, die ihren Umhang zusammenhielt und auf der ebenfalls eine rote Krallenpfote abgebildet war, etwas strammer. Dann griff sie nach ihrem Guan Dao, der eingeklappt unter ihrem Sitz lag. ,,Bereite deine Knallerrauchbomben vor, Angel!"
Damit war es nun für einen Rückzieher zu spät.

Angel
Angel:
"Alles klar!",nickte ich entschlossen. Aus meiner Seitentasche nahm ich meine Knallerrauchbomben. Kiko.setzte zur Landung an. Ein paar Kraang kamen dem Heli langsam entgegen. Anscheinend dachten sie dass es der Helikopter ihrer Mitstreiter seien. Aber die würden ihr blaues Wunder erleben.

Snow Paw:
Als die Kufen schließlich auf der markierten Stelle aufsetzten, kletterte Kiko zu uns nach hinten und ich gab ihr ihre Wàffèn, ein Krallenpaar und einen übergroßen Wurfstern, den sie mit einer Kette zu einem von ihr genannten "Wurfsternjojo der Schmerzen" umfunktioniert hatte. Fragwürdiger Name. Aber eine coole Wàffe...
Ich selbst griff nach meinen Ringwàffen, als wir schon die Schritte der Kraangkolonie von draußen hörten, die nun zum Stehen kamen. Vorsichtig lugten wir aus dem Fenster. Vor unserem Heli hat sich eine ganze Armada von bis an die und bewàffneten Kraang versammelt. Zwei von ihnen traten nun hervor, um uns zu...'empfangen'.
Lioness kniete mit der Pfote am Türgriff auf den Boden und hielt sich wie wir alle bereit.
,,Wie treten, prügeln und vermöbeln geht, wisst ihr doch, oder?", raunte ich in die Richtung der Kappas.

Raph:
"Sehen wir denn wie Anfänger aus?",fragte ich und grinste frech. Aber dann wurde ich wieder Ernst und zog meine Sais hervor. "Ich bin auf jeden Fall bereit den Haufen Blechdosen in den Kraang zu treten.",sagte ich entschlossen

Snow Paw:
,,Ich denke, da sind wir uns alle einig!", pflichtete ich bei. Plötzlich raunte Mikey mit dunkler Dauer Stimme: ,,Aber sowas von, Bro!" Er hatte sich einen schwarzen Umgang ungebunden, der wohl Kiko gehörte. Aber auf seiner Batman-Imitation von wurde er von uns allen mit einem energischem "SCHHHHT!!!" zum Schweigen gebracht.
,,Los!", nickte Lioness dann und stieß mit einem Ruck die Tür auf.

Angel:
"Frisst Knallfrösche, Kraang!",rief ich und warf die Knallerrauchbomben. Sofort legte sich blauer Nebel über uns und auch die Kraang konnten uns nicht mehr sehen. "Jetzt, Leute!",reif ich zu den anderen

Snow Paw:
Sofort sprangen wir im Schutz des Nebels aus dem Helikopter herraus und schwärmten aus. Mit meinen Wàffen metzelte ich jeden Kraang nieder, der mir im Rauch in die Quere kam, und hinterließ nur die leere Hülle der Kraangdroiden auf den Boden liegend. Eine Zeit lang waren nur Kampfgeräusche und Stahl auf Stahl zu hören. Nicht zu vergessen die Schreie der rosanen Kraang-Grützköpfe.

Mikey: Mit meinen Nunchackos kämpfte ich, was das Zeug hielt. ,,Oh Yeah! Endlich wieder voll die Action hier, Mann!", rief ich übermütig.

Raph:
"Find ich auch, kleiner Bruder!",sagte ich ebenfalls übermütig und erstach einige Kraang mit meinen Sais.

Leo:
Geschickt zerteilte ich mit meinem Katana alles, dass keine Katze und kein Turtle war. Als sich der Rauch zu lichten begann, schleuderte Snow Paw einen Wurfstern in eine Kamera, die an einer Antenne angebracht war und das Landedeck überwachte. ,,Es muss ja nicht jeder gleich wissen, wer wir sind!", meinte sie nur. Der Nebel war nun verdunstet und übrig blieb nur ein Trümmerfeld aus zerlegten Kraang.
Kiko inspizierte währenddessen die Antenne, einen mehrere Meter großen Stahlriesen mit einer roten Signallampe auf der Spitze. Behutsam nahm sie mit ihren Pfoten ein Verdeck ab und legte den Blick auf ein Rohr von Kabeln frei.
,,Skalpel, Zange, Handspiegel!", meinte sie, mit ausgestreckter Pfote und den Blick auf die Kabeln fokusiert, in Angels Richtung.

Angel:
Ich nickte und gab ihr erst das Skalpell, dann den Handspiegel und dann die Zange. Mit geschickten Finger.n schnitt Kiko ein blaues Kabel, dann ein gelbes und dann grünes.

Lioness:
,,Haha!", lachte sie triumphal und rückte sich die Brille zurecht. ,,Licht, Alarmanlage und Videokameras sind tot! Wir können loslegen!"
,,In Ordnung!", nickte ich und warf die vier Seilrollen, die ich aus dem Helikopter geholt hatte, auf einen Haufen. ,,Dann lasst uns Mal klettern!"

Angel:
Ich schnappte mir ein Seil. "Und was ist den Kappa's? Sollen sie erst klettern, wenn wir angekommen sind?",fragte ich sogleich deutete mit einem Kopfnicken auf die Vier

Lioness:
,,Nein, die klettern vorraus!", erwiderte sie bestimmt und sah uns einen nach dem anderen kalt an. ,,Wo ich sie gut im Blick habe!", fügte sie noch mit ebenso kühler Stimme hinzu.
Ich nickte meinem Team bedeutend zu.

Raph: 'Alles klar!',dachte ich. 'Das ist Lioness wie sie leibt und lebt.' Dennoch nickte ich.

Mikey:
Dann warfen wir die Seilbahnen nach unten und kletterten als erste die Seine hinunter, die Katzenladys hinterher. Dabei ließ ich es mir nicht nehmen, passend zu unserer jetztigen Situation den Batman-Song zu singen. ,,Daradaradaradara, daradaradaradara, BATMAN!"

Lioness: Am liebsten hätte ich einen Stein nach der kleinen Nervensäge geworfen! Aber mit Kappas wäre das zu brenzlig. So kletterte ich nur mit knirschenden Zähnen auf dem Seil von dem Rotkopfkappa hinter her. Kiko schien ihnen gegenüber keinerlei Hämmungen zu haben, sie plapperte gleich gut gelaunt drauf los. Manchmal ging mir ihr ewiges optimistisches Gequatsche ziemlich auf dem Geist, aber was will man tun? So war sie nun mal. Sie uns Angel waren alles was ich hatte. Und von Snow dachte ich eigentlich dasselbe.
,,Das ist so aufregend! Ein Raubzug mit waschechten Yokais! Das hat garantiert noch niemand erlebt! So kann unser Clou doch nur einschlagen wie eine Bombe!", meinte sie mit leuchtenden Augen. ,,Und wenn wir es erst mal durchgezogen und die Sache haben, kaufen wir uns nen Privatjet und fliegen damit um die Welt! Nach Tokio, St. Petersburg, Venedig, auf Ibiza... oh, und in drei Wochen wird dein Ehrentag gefeiert, Snow, und zwar an der Coppacabana mit Thunfischhäppchen und Milchshakes!" Gönnerhaft schlug sie ihr im Klettern auf die Schulter.
,,Wir sollten jetzt erstmal nichts überstürzen, bevor wir lange planen!", erwiderte sie lachend und kletterte weiter.
,,Das will ich auch meinen!", erwiderte ich giftig.
Nein, hier würde gar nichts gefeiert werden!

Donnie:
Ich musterte die beiden von oben. Snow Paw habe ich noch nie lachen gesehen. Und sie schien wirklich glücklich zu sein. Auch wenn sie eine Diebin ist, war sie schwer in Ordnung und hatte das Herz am rechten Fleck. Jetzt zumindest! Später würde sie unsere Todfeindin sein und nach unserem Leben trachten.

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Mila-Grosa

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Re: RPG with Mila-Grosa and Me :)

von Mila-Grosa am 22.09.2019 21:35

Raph
"Wow!", staunte ich nicht schlecht, als ich Splinter sah. "Splinter als Mensch! Einfach unglaublich!" "Er sieht aber komisch aus ohne Fell!", bemerkte Mikey und wäre fast hinein gefallen. Doch ich zog ihn zurück und hielt ihm den Mund zu. "Sei leise, sonst erwischen sie ins noch!",sagte ich und sahen ihnen weiter zu.

 

Splinter: "Es ist aber wahr was ich sage!",meinte Saki ernst. Doch uch lachte. "Das ist doch Unsinn! Es gibt keine Yokai's, oder Lily?" Mein Blick ging zu der jungen Miko neben mir und grinste sie an.

Lily: Ich grinste zurück und kicherte. "Da hast du Recht, Yoshi! Ich meine, Yokai's? Totaler Quatsch! Und außerdem will ich nicht das Leona mit diesem Glauben aufwächst!",fügte ich hinzu und wiegte das Baby in meinen Armen.

Leo:
Wie genannt starrte ich sie an. Sie war es tatsächlich! Meine Leona! Zweifellos, wenn ihre Mutter es nicht gesagt hätte, hätte ich sie an ihren großen, blauen Augen erkannt, die gemeinsam mit ihren kleinen Mund um die Wette lachten. Selbst als Baby war sie noch umwerfend schön. Es war... einfach unglaublich! Die Liebe meines Lebens als kleines Kind zu sehen. In mir breitete sich ein wolkenweiches Gefühl aus, als ich die kleine Süße so lachen

Raph: "Wow!",sagte ich erneut. "Sie sieht genauso aus wie Leona!",bemerkte ich. Kein Zweifel! Leona und Lily, ihre Mutter, sahen sich zum verwechseln ähnlich. Lily hatte die gleichen blauen Augen und auch dasselbe lange, blonde Haar wie sie.

Splinter: Lächelnd nahm ich die kleine Leonarda in den Arm. "Na dass wollen wir auch nicht! Nicht wahr Mäuschen? Die großen, bösen Yokai's kriegen dich niemals!",sagte ich zu dem Baby und hob sie hoch in die Luft. Leonarda lachte und quietschte vor Vergnügen.

Mikey:
,,Oooooh!", seufzte ich leise und blickte die kleine süße Biene verzückt an. ,,Klein-Leona sieht voll niedlich aus!"
Doch in dem Moment drehte Shredder seinen Kopf und blickte Splinter mit wütender Mine an. ,,Ich habe mir diese Kreaturen nicht eingebildet!", sagte er mit betonter Stimme an ihn und Lily gewandt. ,,Ich habe sie mit meinen eigenen Augen gesehen!"

Lilly:Ich lachte leise. "Sicher! Hast du denn irgendwelche Beweise dafür, Saki?",fragte ich ihn und musterte ihm förmlich. "Nun...nein...",meinte er. "Wusst ich's doch!" Ich seufzte. "Wenigstens ist James jetzt nicht hier um sich diesen Mist anzuhören. Er würde es bestimmt auch sagen und beteuern das es sowas wie Yokai's nicht gibt und....",wollte ich sagen. Doch dann unterbrach uns Hamato Yuuta auch schon. "Es reicht!",sagte er scharf. Ich zuckte zusammen und wurden still. Leona hingegen lachte weiter fröhlich und krabbelte auf den Boden herum. Deswegen merkten wir auch dann gar nicht wie sie rüber zur Tür krabbelte

Mikey:
,,Nein, nein!", zischelte ich leise und versuchte, sie dazu zu bringen, umzukehren, aber sie kam immer näher. ,,Oh Mann, Leute, und was jetzt?"
Leo sagte nichts, starrte nur weiter mit großen Augen auf die näher kommende Leona.

Donnie:
Nun war sie bei uns angekommen und setzte sich auf ihre vier Buchstaben. Fröhlich lachte sie uns an.

Leo:
Immer noch stumm sah ich auf sie herab. Gott, sie war so winzig! Noch so unbeholfen.. Ein warmherziges Lächeln breitete sich auf meinen Lippen aus, als ich auf die lachende Kleine herabblickte und vor meinem geistigen Auge die junge, starke Leona erblickte.
,,Na, du?", flüsterte ich leise und blickte sie liebevoll an.

Donnie:
"Sie ist so süß und noch so klein.", bemerkte ich.leise und schaute sie verzückt. Die Kleine brabbelte uns fröhlich an und streckte ihre kleinen Ärmchen nach uns aus

Leo: Verstohlen schielte ich in den Raum, ehe ich vorsichtig meine Hand nach ihr ausstreckte.

Raph:
Ich hielt nach den Erwachsenen Ausschau, sodass sie uns nicht mit dem Baby entdeckten. Dennoch schielte ich heimlich zu Leo der gerade die Hand nach ihr ausstreckte. Die kleine Sonnenschein ergriff mit ihren Minifing.erchen nach der großen Hand und umschloss sie.

Leo:
Mein Herz begann, augenblicklich höher zu schlagen. Gott, sie war so süß! Eine Welle der Euphorie durchströmte mich und ich wollte sie am liebsten auf den Arm nehmen und ganz fest knuddeln. Doch ich hielt mich vor.
Ihre kleinen Fingerchen fühlten sich zart und zerbrechlich an. Liebevoll strich ich mit der anderen Hand über ihre rosige Wange.

Raph:
Plötzlich wandte Shredder den Kopf zu uns, als der Opa weg war und erstarrte. Schnell zog ich die anderen weg von diesem Ort. Und auch.schweren Herzens musste Leo die Hände des Baby's loslassen. "Wir müssen hier weg!",zischte ich zu ihm liefen schnell weg

Leo:
Enttäuscht warf ich einen letzten Blick auf die kleine Leona, ehe sie aus meinem Blickfeld verschwand. Noch immer konnte ich die zarten Berührungen ihrer kleinen Hände auf meiner Haut spüren.

Lilly:
Saki war plötzlich aufgestanden und zur Tür geeilt. Alarmiert liefen Yoshi und ich zu ihm. Leona saß zum Glück auf ihren Platz. Sofort nahm ich sie in meine Arme. "Was war denn los, Saki? Hast du was gesehen?"

Oroku Saki:

,,Sie waren es! Die Yokais!", erklärte ich und sah mich den Kopf durch die Tür gesteckt nach allen Seiten um. Doch sie waren verschwunden. Mit energischem Griff verschloss ich die Tür. ,,Fehlt dem Kind was?", wollte ich wissen.

Leo:Ich schüttelte den Kopf, nach langer Betrachtung Leona's. "Sie scheint von all dem nichts mitbekommen zu haben.",stellte ich erleichtert fest

Oroku Saki:
Einige Sekunden musterte ich das kleine Mädchen mit den großen, blauen Augen, ehe ich mich mit einem letzten Blick an Lilly gewandt verabschiedete und den Raum verließ. Nachher war Training angesagt, mit Yoshi und mir.

Lilly:
Ich seufzte leise. Saki war immer so ernst, wenn es sich um magische Wesen handelte wie Yokai's. Aber so war er nun mal gewesen und ist es auch heute noch. Dann fiel mir nich was ein. "Ach, sag mal Yoshi, triffst du dich heute noch mit Shen?",fragte ich ihn.

Yoshi: Etwas verlegen lachte ich kurz auf und meinte mit versonnener Mine zu Lilly: ,,Das geht dich überhaupt nichts an!"

Lily
Ich grinste. "Ich wusste es!", meinte ich frech. "Keine Angst, ich werde von eurem Treffen nichts erzählen. Grüß Shen dann von mir und die kleine Miwa erst recht."

Yoshi:

Ein Lächeln huschte über mein Gesicht, als ich an meine süße Shen und die kleine Miwa dachte. Meine kleine Tochter. Meine Familie. ,,Das werde ich, Lilly. Und du James von uns beiden.", erwiderte ich und verließ das Zimmer nebenan zum Trainieren. Heute Nacht an der alten Brücke würde ich die beiden wichtigsten Menschen in meinem Leben wiedersehen.

Raph:Unterdessen haben wir ein Lager aufgeschlagen und machten ein Feuer. Es sah so aus als müssten wir heute Nacht im Wald übernachte.
"Mann das war ganz knapp gewesen. Wenn wir nicht sofort los gegangen wären, hätte Shredder uns fast erwischt und wir wären zu Schildkrötensuppe verarbeitet worden.",sagte ich mach einem Seufzer.

Mikey:
,,Das kannst du laut sagen, Bro!", stimmte ich zu und lehnte mich sitzend gegen einen Baum. ,,Oh Mann! Ich habe keine Lust, mich von Beeren zu ernähren! Ich will Pizza!"

Raph:
"Das word schlecht gehen, Mikey! Wie willst du denn hier mitten in der Nacht Pizza besorgen?",fragte ich skeptisch. "Keine Ahnung! Ich improvisiere nun mal!",antwortete er und verschränkte demonstrativ die Arme vor dem Brustpanzer. Ich seufzte nur und wandte mich zu Leo. Er hatte bis jetzt noch kein Wort gesagt. Und zwar seit wir am helllichten Tag Baby Leona gesehen und sie uns fast auffliegen lassen hat.

Leo:
Ich sah Raph an. Sein Blick sagte mir alles. Mir war klar, dass er noch immer Gefühle für sie hatte und sie nicht einfach abstellen konnte...
Doch das sollte meinen Keil zwischen uns treiben. Das habe ich ihn schon damals gesagt. Und ich wollte mich auch so Verhalten.
Mit einem schmalen Lächeln auf dem Gesicht fragte ich ihn leise: ,,Merkwürdig oder? Sie so klein und hilflos zu sehen.."

Raph:
Ich nickte schmunzelnd. "Ja, stimmt.",stimmte ich ihm zu. "Sie sah als Baby recht niedlich aus. Komisch dass sie keine Angst vor uns hatte."

Leo:
Leicht zuckte ich mit den Schultern. ,,Sie wird gespürt haben, dass wir ihr nichts tun, ganz im Gegenteil!", meinte ich.

Raph: Ich nickte und schlang die Arme um die Beine. "Auf jeden Fall wissen wir eins: Sie sieht genauso aus wie ihre Mutter.",bemerkte ich.

Leo:
,,Stimmt..", murmelte ich leise, behütete mich aber, zu sagen: "Sie ist so schön und anmutig wie ihre Mom."
Leise seufzte ich, als ich an uns auf den Dach zurück dachte. Damals, als das mit der Alieninvasion überstanden war...

Raph: "Was meinst du, werden sie jetzt machen? Also Lily und Splinter?",fragte ich dann nach ner Weile

Leo: ,,Ich weiß es nicht....'', antwortete ich. ,,Lilly wird bei ihrer Tochter und ihrem Mann sein...''

Raph: "Und Splinter ist bestimmt bei Tang Shen und Karai.",sagte ich.

Shen: Ich, Yoshi und Miwa standen auf der alten Brücke und schauten in den Himmel. Ich hatte die Augen geschlossen und genoss diese wundervolle Stille.

Yoshi:
Liebevoll legte ich meine Hand auf ihre Wange, die sich wie die Weiche Haut eines Prirsiches anfühlte. Sie selbst war schön wie die Kirschblüten, die um uns in den Bäumen blühten. Zärtlich zog ich sie und meine Tochter an mich.

Shen: Ich seufzte leise. "Es ist eine wunderschöne Nacht heute!",bemerkte ich zärtlich und sah zu Yoshi auf.

Yoshi:
Schweigend nickte ich und lächelte auf sie herab. ,,Aber ein wenig kühl, findest du nicht?"

Shen:
Ich schüttelte den Kopf. "Ich finde es geht! Und wenn du da bist, ist es wunderschön mit dir!"

Yoshi:
,,Ach Shen..." Liebevoll strèìchelte ich ihr über die Wange und unserer Tochter über den Kopf. ,,Ich kann dir gar nicht sagen, wie glücklich ich mit dir bin! Mit euch beiden!"

Shen: Miwa lachte uns fröhlich an. Ich seufzte leise. "Lily und James werden schon bald Japan verlassen.",erzählte ich. "James hat eine Stelle in Amerika bekommen. Aber er musste selber hin fliegen um die Formalitäten für den Job und für das Haus in das sie wohnen zu klären."

Yoshi: Ich biss mir auf die Lippe. Ich konnte mir schon denken, auf was sie ansprechen wollte. Nichts lieber würde ich tun, als mit ihr und Miwa fortzugehen und ein neues Leben zu beginnen. Aber durch meine Verantwortung gegenüber dem Dojo war das gar nicht so leicht...

Shen
"Wär es nicht schön, wenn wir auch nach Amerika auswandern würden. Nach New York City zum Beispiel. Lily und James wären dann auch dort...", fuhr ich fort

Yoshi:
Und da kämen wir zu dem unangenehmen Punkt der Geschichte! Leise seufzend blickte ich zur Seite weg und löste mich ein wenig von ihr. ,,Shen... das hatten wir doch schon. Ich kann nicht von hier weg. Nicht jetzt! Ich... habe wichtige Verpflichtungen hier."

Shen:
ich löste mich von ihm. "ich wünsch mir nicht besseres als ein friedliches leben mit dir und unsere tochter in amerika zu leben. lily und james wären auch noch da und miwa könnte gemeinsam mit leonarda aufwachsen. das wäre meine zukunft für unsere tochter. aber du solltest dich lieber entsch.eiden wie deine zukunft sein soll und was dir am wichtigsten ist!",sagte ich mit klagender und enttäuschter Stimme. ich machte auf dem absatz kehrt und ging die brücke hinunter.

Yoshi:
,,Shen!", rief ich ihr hinterher und versuchte, ihr nachzurennen. ,,Bitte... lass mich dich heimbringen!"

Shen: Doch ich ging unbeirrt weiter. "Nicht nötig! Ich komme auch allein zurecht. Du hast glaub ich noch deine Verpflichtungen zu machen!",meinte ich nur und verschwand im nächtlichen Wald.

Yoshi:
Traurig blieb ich stehen und sah ihr zu, wie sie zwischen den Baumstämmen des Waldes verschwand. Ich wünschte, sie würde es verstehen. Ich tat es bei ihr auch, aber ich hatte keine andere Wahl. Leise seufzend ließ ich den Kopf hängen.

Donnie: Vom Ast eines Baumes hatten wir alles beobachtet. Das sah ganz und gar nicht gut aus. "So wie es aussieht, hat Splinter Stress mit Shen. Und Stress in einer Beziehung ist nie gut! Bei so hohen Spannungen kommt es im Schlimmsten Fall zur Scheidung! Und... wenn Splinter nicht nach New York geht, dann wird er auch niemals vier Babyschildkröten kaufen!", erklärte ich leise zischend. Und das würde bedeuten, dass es uns niemals geben würde! Ein weiteres Indiz für die dramatischen Konsequenzen, die sich hier abspielten, zeigte sich, als ich ein Foto auf meinem T-Phone betrachtete. Es war von uns, April, Leona und Fiona. Und Fiona und April begannen, auf dem Foto zu verblassen, bis sie schließlich ganz verschwunden waren!

Raph: "Und was sollen wir nun tun?",fragte ich. "Etwa mit ihr reden?"

Donnie:
Nachdenklich sah ich hinab zu ihrer Silhouette, die mit der kleinen Karai auf dem Arm zwischen den Bäumen umhergeht. Eswar gut möglich, dass sie wie So-Lin zusehends ängstlich bei unserem Anblick als "Yokais" reagiert. Doch wir hatten keine Wahl! ,,Wir müssen es versuchen!", erwiderte ich bestimmt und sah sie eindringlich an.

Raph:
Wir sahen uns alles an und nickten dann. "Okay, von mir aus. Und wann starten wir?",fragte ich ihn. "Gleich morgen früh!",bestimmte er und damit waren wir alles einverstanden.

Leo:
Keine Ahnung, wie lange ich an unserer Feuerstelle noch wach lag, doch ich konnte einfach nicht schlafen. Ich musste ständig an Splinter und Shen denken. Doch auch an Leona. Ich hoffte sehr, ihr ging es, wo auch immer die jetzt war, gut. Und ich hoffte auch, dass wir die Sache hier nicht verbockten und ich sie verlieren würde. Überhaupt, dass wir alle verlieren würden.
Nach einiger ***, schaffte ich es dann doch, meine Augen zu schließen, und fiel in einem unruhigen Schlaf.

~Am nächsten Morgen~

Raph: Leo war der Letzte den ich weckte. "Leo, wach auf! Es ist Morgen!",weckte ich ihn und rüttelte an seine Schulter. Sofort schlug er die Augen auf und schreckte hoch.

Leo:
,,Was... was.... was ist los...?", brabbelte ich schlaftrunken und sah mich um. Kurz musste ich überlegen, wo ich werd dich dann viel es mir wieder ein. Wie sehr hatte ich mir gewünscht, dies wäre alles nur ein mieser Traum. Aber leider Pustekuchen!
Verschlafen sah ich zu Raph auf. ,,Hab ich irgendwas verpasst?"

Raph:
"Ja. Wir haben Shen, mit Karai und...Lily mit Leona entdeckt. Sie sind auf dem Weg zu uns.",erstattete ich ihm Bericht.

Leo:
Augenblicklich war ich hell wach und streckte mich einmal durch, um meine Gelenke zu ent***en. ,,Dann werden wir auf sie warten!"

Lilly:
Mit Leona und Miwa in den Armen gingen Shen und ich durch den Wald und waren gerade auf dem Weg zu Yoshi. Auf dem Weg dorthin erzählte ich Shen gerade dass James seit gestern Abend in New York gut angekommen ist und mein Flug würde heute Abend losgehen. Doch dann wurden wir unterbrochen und vier grüne Wesen tauchten vor uns auf. "Tang Shen, Lily!",sagte der eine mit der roten Maske. Wir wollten weglaufen doch, der andere versperrte uns den Weg.

Leo:
,,Habt bitte keine Angst vor uns!", sprach ich mit beruhigender Stimme und von die Hände ein wenig an, um zu signalisieren, dass wir harmlos sind.

Lilly:
Erst als der eine mit der orangenen Maske auf einmal herum tanzte, dachte ich erst der hat sie nicht alle. Doch dann bemerkten wir das Leona und Miwa darüber lachten und machte ihm es nach. Dann entspannte ich mich und glaubte ihnen. "Seid ihr wirklich Yokai's? Oder Aliens?",fragte Shen nach.

Donnie: "Wir sind Yokai's! Ind auch noch gute und nebenbei müssen wir mit euch beiden reden!",redetete ich eindringlich auf sie ein.

Donnie:
,,Um was geht es.?", wollte Shen von uns wissen und sah und mit einem Rest Skepsis an. Ich drehte mich nach allen Seiten um. ,,Hier ist kein guter Ort, um zu reden..", antwortete ich.

~Wenig später ~

Lilly: Wir sind zurück in Shen's Wohnung gegangen, wo sich die Yokai's es ein bisschen gemütlich gemacht haben. Während Shen und ich Gurken zurechtschnitten, hielt der eine Yokai mit der roten Maske Miwa und der andere mit der blauen Maske hielt Leona in den Armen.

Leo:
Wie sie lachte und ihre kleinen Ärmchen nach meinem Gesicht ausstreckte! Gott, sie war so hinreißend! Liebevoll drückte ich sie an mich.

Lily
Ich lächelte zu den beiden rüber. "Sie scheint dich sehr zu mögen!",stellte ich fest.

Leo:
,,Ja, das... Denke ich auch!", erwiderte ich lächelnd und strich Klein-Leona über den Kopf.

Shen:
"Das ist wirklich unglaublich!",sagte ich, als ich die nächste Gurke schnitt. "Das Lily und ich jemals echte Yokai's antreffen würden und vor allem auch noch Kappa's!" Raphael sah mich verwundert an, während Miwa an seine Maske herum zog. "Was sind denn Kappa's?" Schmunzelnd antwortete ich, während ich eine Schüssel mit Gurken auf den Tisch stellte: "Schildkrötenyokai's. Man sagt sie seien immer hungrig und essen am liebsten Gurken."

Mikey:
Skeptisch sizierte ich dieses längliche, grüne Ding mit meinem Blick von allen Seiten. ,,Gurken? So ein Quatsch! Wir essen Pizza!"

Shen:
"Als ich klein war erzählte meine Großmutter mir von einer Legende über ein Kappa, der ein junges Mädchen terrorisiert hatte, bis sie ihn mit Gurken fütterte; daraufhin erzählte dieser ihr von einem bevorstehenden Hurrikan, der ihr Dorf zerstören würde, was ihren Mitmenschen letztendlich das Leben rettete.",erzählte ich

Mikey: ,,Vielleicht hätte er sich mit Pizza auch besänftigen lassen!'', entgegnete ich.

Shen:
Ich sah ihn mit gerunzelter Stirn an. Doch dann sagte Donatello schnell: "Aber was du sagst, Shen, ist wahr. Und wir sind gekommen um euch zu warnen." Ich sah ihn besorgt an: "Was meinst du damit? Uns warnen?",fragte ich besorgt

Leo:
Vorsichtig legte ich Leona in ihr Körbchen zurück und wandte mich ernst zu ihr um. ,,Es geht um Yoshi. Hamato Yoshi. Du darfst dich nicht von ihm trennen, Shen. Er ist ein guter Mann."
Ich wusste, dass Shredder mal mit ihr zusammen war, sich damals hat sie sich für Yoshi entschieden. Aus gutem Grund! Und Oroku Saki hatte immer noch Gefühle für sie. Doch Shen musste in ihn das Monster sehen, dass wir in ihn sahen!
,,Oroku Saki ist derjenige, der nichts gutes über dich bringt!"

Shen:
Ich schüttelte den Kopf. Das konnte ich nicht glauben. "Nein. Saki hat ein gutes Herz. Das weiß ich!",entgegnete ich. "Du kannst es uns glauben, Shen! Saki ist wirklich einer mit dem nicht gut Kirschen essen ist. Du musst uns glauben, Shen. Den Kappa-Brüdern!",redete Donatello auf mich ein. Zweifelnd sah ich zu Miwa die in Raphael's Armen tief und fest schlief. "Yoshi ist zu beschäftig um sich um seine Familie zu kümmern. Ihn sind seine Traditionen wichtiger!",meinte ich. "Das ist nicht wahr! Splinter liebt die kleine Miwa!",protestierte Michelangelo. "Sie ist so süß!" Ich seufzte.

Lily: Ich stand auf und fasste Shen am Oberarm. "Könnten wir kurz unter vier Augen reden?"

Shen: Ich sah sie einen Moment lang an, dann nickte ich stumm und ging mit ihr in das Zimmer neben an.

Lily:
Ich schloss die Tür hinter uns. "Ich finde du solltest ihnen vertrauen. Vielleicht stimmt das ja wirklich was sie sagen.",meinte ich ernst

Shen:
Leise seufzte ich und blickte zur Seite weg. ,,Lily.. ich weiß, sie meinen es nur gut, aber ich kann nicht mehr lange warten! Ich will, dass Miwa in gutem Umfeld aufwächst, und zwar bei seiner Familie, Yoshi und mir. Doch... wenn er seine Ninjapflicht für wichtiger empfindet als mich und Miwa, dann...''

Lily:
"Du darfst ihn nicht aufgeben!",schnitt ich ihr das Wort. "Bitte glaube den Yokai's! Ja, ich weiß, ich hatte auch meine Zweifel an ihnen. Aber als Miko spüre ich dass sie die Wahrheit sagen und ums nicht schaden wollen. Ich meine sieh dir Leona an." Mit diesen Worten öffnete ich die Tür einen kleinen Spalt lugten heimlich hinein zu Leonardo und meinem kleinen Schatz.

Shen:
Der Yokai Leonardo hatte sich auf einen Stuhl gesessen und wippte Leona auf seinen Knien, wobei sie vergnügt quietschte und lachte. Ein kleines Lächeln huschte über mein Gesicht. Die beiden sahen wirklich niedlich miteinander aus.

Lily:
"Unglaublich, oder?",schmunzelte ich. " Das habe ich noch nie miterlebt. Sonst quengelt oder weint sie, wenn sie auf einen Fremden oder bei Saki in den Armen ist. Nur bei diesem jungen Yokai's nicht. Er muss wirklich was besonderes sein. Und ich spüre nebenbei eine große, mächtige Kraft die in ihm schlummert.",sagte ich schnell weiter. "Und deshalb vertraue ich ihnen!"

Shen:
unsicher sah ich zu boden. ich wusste, dass eine entschèìdung meinerseits bald erfolglich sein würde. ich liebte yoshi aus ganzem herzen, aber ich musste einfach wissen, woran ich bei ihm war und ob er für uns da sein würde. saki liebte ich zwar auch, aber nicht so, wie er es sich erhofft hatte. ich glaubte, in ihn ein gutes herz zu sehen. unsere trennung war, weil wir zu unterschiedlich waren. es passte für mich nicht mehr, ganz anders als mit yoshi. hatten.. lily und die yokai möglicherweise recht? und er war noch anderster, als ich dachte...?
das musste ich in ruhe überlegen! und zwar ich alleine. niemand könnte mir dabei helfen. so wäre ich lily einen letzten, nutzen blick zu, öffnete die tür und stellte mich zurück an den küchentresen. ,,bitte. lasst mich erstmal noch mehr gurken für euch schneiden."

Donnie:
Ich wollte was dazu sagen, aber hielt.much dann zurück. Dann nahm ich das T-Phone und sah nun auf's Foto. "Äh Leo?" Ich zeigte ihm das Bild. Auf dem Bild verschwand Leona nämlich. "Was sollen wir nun machen?"

Leo:
Jetzt war eigentlich nur noch eines zu tun. Uns blieb gar keine andere Wahl, als die Sache selbst in die Hand zu nehmen. Ohne das Shen und Lily es hörten, sagte ich entschlossen zu meinen Brüdern: ,,Wir werden den Shredder selber ausschalten!"

Raph: Wir nickten alle. Dann war es auch Zeit für uns zu gehen. Ein Glück! Denn Karai hat so an meiner Maske herumgezerrt, dass ich kaum noch den Kopf gerade halten konnte. Also kräftig war sie ja, trotz dass sie ein Baby war.
Und als Leo Baby Leona ihre Mutter übergab, begann die Kleine zu quengeln an und streckte ihre Ärmchen nach ihm aus.

Leo:
,,Tut mir leid, meine Süße, aber wir müssen jetzt gehen. Y..yokai-Sachen erledigen und so...", erwiderte ich entschuldigend. Ich verweilte kurz, dann gab ich Leona einen Kuss auf die kleine Pfirsichwange.

Lily
Ich lächelte. "Ihr werdet mir fehlen.",meinte ich. "Aber werden wir uns mal wiedersehen?",fragte ich ihn. "Ich weiß ja nicht ob Yokai's auch nach New York kommen. Aber wenn doch, dann besucht uns bitte!"

Leo:
Natürlich. Lily und James zogen mit Leona nach New York. Leise ohne dass es jemand hörte, seufzte ich. Mir würde die kleine Baby-Leona wirklich fehlen! Und es war ein schreckliches Gefühl, zu wissen, dass die Eltern meiner großen Liebe bald von Shredder umgebracht werden würden. Wenn wir ihn nicht vorher erledigten. Keine Ahnung, ob wir dadurch nicht etwas verheerendes anrichten würden, aber wir mussten das einfach riskieren!

Lily:
Ich musterte sie alle, zögerte und dann umarmte ich Leonardo zum Abschied.

Leo:
Etwas überrascht hielt ich kurz die Lust an, sich dann legte ich vorsichtig meine Arme um sie und umarmte sie zurück. Die Wärme, die Nähe.. all das erinnerte mich an Leona.

Lily:
Ich löste mich von ihm. "Ich wünsche euch alles Glück dieser Welt und seid bitte vorsichtig.",wünschte ich ihn. Doch dennoch hatte ich ein un gutes Gefühl im Bauch...

Leo:
Ich nickte zaghaft, vermied es aber, ihr in die Augen zusehen. ,,Ihr auch..''

Lily:
Und dann gingen sie auch. Die Sonne ging gerade unter und der Wind frischte auf. Heute Nacht würde es kühl werden. Doch das machte mir wenig Sorgen. Denn was ich nicht ahnte war, dass ich diese Yokai's schon bald wiedersehen würde....
Leo:
Ohne unschweife rasten wir los in Richtung Dojo zu Shredder. Doch jenes lag still und leise dort. Lediglich Splinter stand draußen an der Brüstubg und schien auf jemanden zu warten. Bin Oroku Saki fehlte jede Spur. Wo steckte er bloß?
Donnie:
Da wir nicht wussten wo er noch sein könnte, suchten wir im Wald einfach weiter. Es war schon dunkel und die Sterne funkelten über dem Himmel. Doch das interessierte uns in dem Moment gar nicht. Denn wir hatten Shredder gefunden. Er stand vor einem Schrein und redete auf die Ninja ein die bei ihm war.

Oroku Saki:
Sie hatten mich belogen! Mir all die Jahre eingeredet, ich wäre einer von ihnen! Aber jetzt wusste ich die Wahrheit: Ich war ein geborenes Mit*** des Foot-Clans, sein Anführer. Und nun würden die heuchlerischen Hamatos für alles bezahlen! Und der Foot-Clan sich wie ein Phönix aus der Asche erheben. Der Asche unserer Feinde!
Genau das teilte ich denen, die mir treu waren, mit. Als Symbol für unsere Wiedergeburt entzündete ich eine Fackel und Schritt damit auf die Gedenkstätte des Hamato-Clans zu. ,,Der Hamato-Clan wird vernichtet!"
Keine Minute später stand das Gebilde in Flammen und ich streckte eine Fahne mit dem Zeichen des Foot-Clans in die Luft. Und die Ninjas, die bereit waren, für diesen zu kämpfen und zu sterben, verneigten sich vor ihrem Anführer.

Raph: Und genau das wollten wir verhindern. Vor dem brennenden Schrein kamen wir zum Vorschein und sahen sie mit wildfunkelnden Augen an.

Oroku Saki:
Ein ängstlicher Schrei riss mich herumfahren. Vier Kreaturen, von denen nur die Silhouette zu erkennen war, standen wenige Meter hinter uns und starrten uns bedrohlich an. Yokais!
,,Vernichtet sie!'', befahl ich und packte meine Wàffen, zwei ein Meter große Doppelkrallen und ging durch die gebildete Schneiße an meinen Kriegern vorbei. ,,Ich muss mich um eine wichtige Angelegenheit kümmern!"

Donnie.
Da verschwand er auch. Uns blieb ja nichts anderes übrig als die Ninja erst zu besiegt. Jeder nahm seine W@ffe, sah uns nochmal alle an, nickten uns zu und liefen mit einem.mutigen Kampfschrei auf sie zu. Die Ninja's kamen uns entgegen. Der Kampf hatte begonnen!

Leo:
Nachdem was uns Shen erzählte und die Japaner sehr abergläubisch waren, war es ein leichtes, sie in Angst und Schrecken zu versetzen.

Raph:
"Denkt ihr gerade auch was ich denke?",fragte ich sie alle, während ich einen Ninja von mir weg drückte und zur Seite sprang.

Mikey:
,,Ich glaube ja!", nickte ich und grinste voller Vorfreude. Mit meinen Nunchackoketten behängt kletterte ich auf einen der Pfosten, die aus den Boden ragten. ,,BOYAKASHAAAHAHA!", lachte ich mit verstellter Stimme und rasselte mit den Ketten.

Raph:
Lachend stellten wir uns zu ihm und grinsten sie alle hämisch an und zogen komischen Grimassen. Ängstlich tief einer der Ninja's auf japanisch: "Es sind Kappa's! Sie wollen unsere Seelen stehlen! LAAAAAAAUFT!" Einer warf eine Gurke nach und die landete auf Mikey's Gesicht. Und die aß er sogar auf.

Mikey:
Ich schleckte mir genussvoll die Finger ab. ,,Mmmmh! Allmählich finde ich diese Dinger echt lecker!", meinte ich grinsend. In diesem Moment rief Leo: ,,Ja, lauft, Menschlinge, lauft um euer Leben! Sonnssssst saugen wir eure Seelen auf! Wie saugen sie euch aus eurem Hintern!"

Raph:
Das brachte sie endgültig zur Flucht. Doch ich sah Leo mit hochangezogenen Augen an. "Aus eurem Hintern?",fragte ich ihn. Ich zuckte die Schultern. "Was? Das habe ich aus einer echten japanischen Legende!",meinte er.

Donnie:
,,Wir sollten uns jetzt schleunigst an die Fersen von Shredder heften!", unterbrach ich die kleine Disskusionsrunde. ,,Ich glaube, er hat etwas ziemlich übles vor!"

Yoshi: Der Mond stand kreisrund am Himmel und sein blasses Licht fiel auf das Dojo der Hamato hinab. Keine Windbrise wehte. Auf den Holzbalken gelehnt starrte ich in den Wald, der Schwarz und schweigend einige Meter vor uns lag. Meine Augen waren geschlossen und mein Haupt gesenkt. ,,Vater geht es immer schlechter.", meinte ich zu Shen, die mit der kleinen Miwa neben mir stand und ebenfalls schwieg. ,,Ich... weiß einfach nicht mehr weiter. Das Dojo ist alles, was wir haben."

Shen
Ich kam auf ihm zu und schmiegte eine kleine, violette Orchidee an seine Hand. "Das verstehe ich, Yoshi!",sagte ich leise zu ihm. "Egal was kommt, ich werde an deiner Seite sein und mit dir jedes Hindernis überwinden dass uns noch bevorsteht!",versprach ich ihm

Yoshi:
Ich drehte meine Kopf zu ihr, sah in ihre wundervollen rehbraunen Augen, die den Glanz des Mondlicht reflektierten. Liebevoll umschloss ich die kleine liebliche Blüte und zog meine Geliebte mit unserem Kind an mich. ,,Oh Shen! Meine Liebe zu dir und Miwa ist unvergänglich und unerlischbar. Wie die Sterne am Nachthimmel!", flüsterte ich zärtlich.

Shen:
Ich schmiegte mich an ihm und schloss die Augen. Dieser Augenblick war so wunderschön. Doch det wurde in diesem Moment auch wieder zerstört. "Wenn man euch mal hören würde, wird einem schlecht!",hörten wir eine Stimme und drehten uns um. "Saki!",sagte ich überrascht

Yoshi:
Eindringlich musterte ich ihn. So wie er aussah, würde er nicht friedhafterweise vorbeikommen und ich spürte ein mulmiges Gefühl in meiner Magengegend. ,,Sag was du willst, Saki!", verlangte ich von ihm.

Saki:
Ich deutete mit der Kralle auf ihn. "Rache!",sagte ich nur. Doch Shen stellte sich uns im.Weg. "Nein! Saki! Du und Yoshi seid doch Brüder.",redete.sie auf mich ein. Doch ich schüttelte nur den Kopf. "Nein! Nicht mehr!",sagte ich eiskalt

Yoshi:
,,Shen", sagte ich leise ohne ihn aus den Augen zu lassen, ,,geh!" Ich wusste, wir würden um einen Kampf nicht herumkommen. Um einen Kampf, der um Leben und Tod ging. Sein Hàss auf mich wegen Shen und der Verleugnung seiner waren Herkunft saß tief. Und er würde gnadenlos sein!

Shen:
Ich zögerte. Doch dann gehorchte ich und ging. Langsam an Saki vorbei, die Brücke durch, in den Wald hinein. Nicht einmal sah ich zu ihnen rüber.

Yoshi:
Ich sah ihr nach, bis ich sie in Sicherheit wusste und sie mit dem Kind zwischen den Bäumen verschwunden waren. Saki würde den beiden nie etwas antun. Sein Zorn hält einzig und alleine mir.

Saki:
Abfällig sah ich auf ihn herab. "Unerträglich dass du dieses Wesen als Dein bezeichnet!",meinte ich kühl und hob meine W@ffen hoch, bereit zum Angriff

Yoshi:
,,Halte sie daraus, sie hat damit überhaupt nichts zu tun!", erwidert ich und machte mich ebenfalls angriffbereit. Shen hatte sich für mich entschieden. Es war ihre Wahl!

Saki:
Wutverzerrt sah ich ihn an und griff ihn dann auch schon an.

Yoshi:
Schnell wich ich seiner Attacke aus und begann selbst, ihn mit Faustschlägen und Fußtritten anzugreifen.

Saki:
Ich schlug mit meinen Krallen nach ihm aus. Aber er wich immer aus. Das machte mich nich wütender und dann stürzten wir ins Haus hinein. Ich trat ihn von mir weg, als er versuchte nach mir zu schlagen. Dann parierte ich und riss dabei gleichzeitig einen Kerzenständer hinunter

Yoshi:
Die brennenden Kerzen fielen leise klappern zu Boden und in rasender Schnelle übertrugen sich die kleinen Flammen auf das alte Holzpakett. In wenigen Sekunden stand das Zimmer in Flammen, die sich immer rascher ausbreiteten. Doch ich kämpfte verbissen weiter.

Leo: Wir sahen das Meer aus Flammen und Rauch schon von weitem. Das Dojo von Splinter brannte lichterloh! ,,Oh nein!", entfuhr es mir entsetzt. Das konnte nur bedeuten, das er da noch drin war. Gemeinsam mit Shredder!
Doch bevor wir auf das Haus zustürzen konnten, erblickten wir eine andere Gestalt, die es tat. Es war Shen.

Raph:
Mikey und ich liefen ihr nach. "Tang Shen!",rief Mikey von weitem. "SHEN! WARTE!",schrie ich. Doch im selbem Moment fielen die brennenden Bretter vor uns und wir kamen nicht rein. Aber so schnell geben wir die Hoffnung nicht auf. Schnell ind zügig zogen wir das brennende Holz zur Seitr

Yoshi:
Im Trainingsraum angelangt kämpften wir gnadenlos weiter. Der Rauch brannte in meinen Lungen und vernebelte mir die Sinne. So wurde ich in einem Moment der Unachtsamkeit beiseitegeschlagen und knallte gegen einen Holzbalken. Am Boden liegend blickte ich zu Shredder auf und wartete auf seinen vernichtenden Gnadenstoß. Ich wollte wenigstens in Würde und mit Gedanken an denen, die ich liebte, untergehen.

Saki:
Ich nahm Anlauf, sprang und wollte ihm endlich meinen Rachedurst stillen, den ich lange hatte. Doch bevor dazu kamen stellte sich Shen dazwischen und breitete die Arme schützend vor Yoshi aus. "Bitte hört auf!",rief sie. Doch es war zu spät! Statt Yoshi zu treffen, traf ich mit meiner Kralle Shen.

Yoshi:
Es kam mir wie ein Moment in Zeitlupe vor, in dem sie plötzlich wie aus dem nichts vor mir auftauchte. Das letzte, was ich wirklich wahrnahm, war das Geräusch von Sakis Krallen. Dann erblickte ich Shen, wie sie einen Moment stehen blieb und dann in sich zusammensackte.
Schnell robbte ich nach vorne und fing sie gerade noch auf, bevor sie auf den Boden gefallen wäre.
Das Knistern des Feuers, Saki, der wie besessen ihren Namen kreischte, alles ging unter, als ich meine blutverschmierten Hände erblickte, die um Shens Körper lagen und mit denen ich sie mit dem Gesicht zu mir drehte. Doch sie lag nur regungslos in meinen Armen. Ihre lebenversprühenden Augen waren geschlossen und ihr engelhaftes Gesicht war bleich wie Schnee. Mein Herz verkrampfte sich und unter großen Schmerzen schien es zerfetzt zu werden, als mich die Erkenntnis wie ein Vorschlaghammer traf. Sie war tot.
Shen ist tot.
Ich hatte soeben die Liebe meines Lebens verloren.
Bevor die Verkleidung des Innendaches auf Shen und mich herabstürzte, hörte ich nur noch meinen Schmerzensschrei.

Saki:
"SHEN!",kreischte ich und wollte auf sie zu rennen, als plötzlich die Verkleidung des Innendaches auf sie fiel und etwas auf meinem Kopf landete. Mit schmerzverzerrtem Gesicht rannte ich schreiend heraus und blieb einen Moment da so liegen. Mein Kopf brannte vor Schmerz. In dem Moment hatte ich das Gefühl nun alles verloren zu haben. Doch da hörte ich einen Wimmern und weinen. Ich ging dem Geräusch nach und entdeckte Miwa im Gras liegen. Ich nahm die Krallen ab und hielt das Kleine in meinen Armen. In dem Augenblick hatte ich einen Entschluss gefasst. "Du bist ab sofort mein, meine Kleine. Ich nenne dich Karai!",sagte ich. Damit stand mein Entschluss fest.

Mikey:
Endlich hatten wir es geschafft, das Holz zur Seite zu räumen und stürmten in das Haus. Eiligst begannen wir mit der Suche nach unserem Sansei.
,,Splinter? SPLINTER!!!'', brüllte ich durch die Flammen hindurch. Als wir im Dojo suchten, hörten wir auf einmal ein leises Wimmern. Es kam von einem Haufen Geröll und Schutt hervor. Sofort begannen wir, auch diesen beiseite zu werfen. Während ich einen großen Balken hochhob, zogen meine Brüder den bewusstlosen Splinter hervor. Doch als ich vorbei nach Tang Shen blicken wollte, zuckte ich zusammen und keuchte erschrocken auf.

Donnie
Ich folgte seinem Blick. Traurig senkte ich den Blick. Wir sind zu spät gekommen. Splinter konnten wir retten, aber für Tang Shen kommt jede Hilfe zu spät. Wir mussten sie hier lassen. Kaum hatten wir Splinter draußen, fing er auch schon an die Augen aufzuschlagen. Schnell versteckten wir uns im Gebüsch

Yoshi: Für einen Moment hatte ich gedacht, es sei alles nur ein schlimmer Alptraum gewesen. Doch der Gedanke wurde jeh zerschmettert, als ich das brennende Dojo vor mir erblickte. Mein Zuhause brannte bis auf die Grundmauern nieder. Und sie war noch da drin! Die Frau die ich liebte... mein Kind... Miwa... alles war verloren.
Mit leerem Blick starrte ich auf die kleine Orchideenblüte in meiner Hand.
Es war alles meine Schuld! Wir hätten fortgehen sollen! Meine Verpflichtungen als Ninja waren mit wichtiger als meine Familie. Und nun hatte ich alles verloren!
Eine Träne der Verzweiflung rollte mir aus dem Augenwinkel über die Wange, umschloss die Blume fest mit meiner Hand und presste sie schluchzend an mein Herz. ,,SHEEEEEEEEEN!!!!"

(Diese Stelle ist so traurig )

Antworten

Mila-Grosa

24, Weiblich

  Hairstyle Model

Beiträge: 874

Re: RPG with Mila-Grosa and Me :)

von Mila-Grosa am 22.09.2019 20:51

Raph
"Cool!",konnte ich dazu nur noch sagen. Die mussten bestimmt wieder ein üblen Plan haben, die die Stadt vielleicht in Mut@gen eintauchen soll und alles darin in Mut@nten verwandeln musste. "Und wie gehen wir jetzt voran, großer Anführer?",fragte ich dann leise zu Leo.

 

Leo:

Einen Augenblick überlegte ich, dann signalisierte ich ihnen mit einem Handzeichen, in den Raum zu schleichen. Wir mussten herrausfinden, was hier vor sich ging!

Raph

Wir nickten stumm und während wir uns rein schlichen zischte ich zu Mikey zu: "Und fall bloß nicht auf oder löse einen Alarm aus!"

Mikey:

empört sah ich ihn an. ,,was!? ich!? auf gar keinen fall, bro!"

Raph:

Doch ich blieb weiter skeptisch. "Sicher!",murmelte ich. Soweit ich weiß war Mikey schon, seit wir zur Oberfläche durften schon ein Meister im Auffliegen. Und dass ist schon ein paar Mal passiert.

Mikey:

Pah, als ob ich der Einzige wäre, der's verbockt! Ich war es zwar die meiste Zeit, aber so unschuldig waren meine Brüder auch nicht!
Wenigstens war niemand in den Raum, wie wir feststellten, so könnten wir uns bequem umsehen.

Raph:

"Was meint was die Kraang vor haben mit der Menge Mut@gen?",fragte ich und deutete auf den Mut@genbehälter an der Decke.

Mikey:

,,Keine Ahnung!", erwiderte ich resigniert, fuhr dann aber erschrocken keuchend zusammen. ,,Was ist, wenn die eine Armee aufstellen wollen? Eine Super-***en-Armee!?"
,,Das ist doch unmöglich!", warf So-Lin ein und betrachtete neugierig den Behälter mit der grünen Substanz.

Raph:

"Dem Stimme ich vollkommen zu!",stimmte ich zu So-Lin.

Donnie: "Andernfalls kann das aber auch stimmen!",meinte ich. Mikey könnte damit auch Recht haben. Den Kraang würde ich alles zutrauen.

Leo

Während sie sich noch über eine drohende Armee unterhielten, suchte ich in einem hinteren Teil der Halle. Vielleicht war hier irgendetwas... etwas, was uns verriet, was die Kraang vorhatten... Aber ich fand nur eine Tür,.die verschlossen war.. seltsam!
Plötzlich hörten wir ein Geräusch. Es kam von draußen aus einem der Flure. Schnell deutete ich meinen Brüdern und So-Lin an, sich zu verstecken. Ein Kampf.jetzt wäre äußerst ungünstig!

Raph:
So schnell wie wir nur konnten versteckten wir uns hinter ein paar Kisten und sahen dann wie die Kraang herein kamen. Oh Mist! Jetzt konnten wir nicht raus. Da hörten wir die Kraang was irgendwas sagen, aber ich konnte nicht verstehen was.

So-Lin

,,Kraang! Bringt den Menschen, auch bekannt als Menschen in die Zellen!", sprach einer von diesen Robotern. Okay, gute Gramatik war gleich null! Doch nun kamen zwei weitere von den Kraang, die einen Mann hinter sich herschleiften, herein und zogen ihn nach hinten auf eine Tür zu. Er flehte sie auf japanisch an,.ihn gehen zu lassen, aber sie zerrten ihn nur unbarmherzig bis vor die Tür. Dort bleiben sie kurz stehen, ehe die Tür sich öffnete, sie eintreten konnten und die Tür gleich wieder geschlossen wurde.

Raph:

"Kaum waren sie weg, kamen wir aus unserem Versteck. "Wir müssen ihn retten!",meinte ich nur. Nur wie? Wir konnten uns ihm doch nicht zeigen.

Donnie

Schnurstracks ging ich auf die Tür zu und lauschte daran. Ich konnte nur das leise klappern der Füße der Kraang hören, die sich langsam entfernten. ,,Wir müssen irgendwie diese Tür aufbekommen!"

Raph

"Das haben wir gleich!",sagte ich und versuchte mit meinen Sais das Schloss aufzuknacken. "Ihr werdet sehen. In ein paar Minuten habe ich das Schloss offen",versicherte ich ihnen.

Donnie

Nach guten 10 Minuten klopfte ich auf seinen Rückenpanzer. ,,Sicher, dass das nicht ein Profi machen sollte? Bevor du noch einen Alarm auslöst?", wollte ich wissen.

Raph

"Tzz!", machte ich. "Ich und Alarm auslösen? Niemals! Ich hab doch gesagt dass ich das schaffe.",fügte ich hinzu.

Donnie

,,Ganz wie du meinst..", seufzte ich und verschränkte demonstrativ die Arme. ,,Ähm...", fing So-Lin an, ,,ich möchte den Geist eines Yokais wirklich nicht infrage Stellen, aber: Haben wir dafür nicht zu wenig Zeit?"

So-Lin

Ich ächzte genervt. "Wenn wir so wenig Zeit haben, dann mach du es doch selber!"

So-Lin

,,Kein Problem!", erwiderte ich und kniete mich neben ihn. Bisher hatte ich noch so kniffeliges Schloss aufbekommen. Ich hatte zwar keine Ahnung, welche Technologie hier verwendet wird, aber das wird sich gleich herausstellen.
Raph hatte durch sein Rumdoktern einen kleinen Verschluss ein Spalt breit geöffnet, den ich nun ganz abnahm. Nur um dann auf ein Riesengewurschtel aus Kabeln zu schauen.

raph
ich sah völlig verloren auf die ganzen kabel. "und welchen müssen wir jetzt aufschneiden?"

Donnie

Zunehmends nervös trat ich von einem Bein auf's andere. So-Lin hatte sich von dieser Art Technologie keine Ahnung! Es könnte sich ein Alarmmechanismus in den Kabeln verbergen, wenn man mit dem falschen hantiert oder irgenein chemischer Giftstoff gegen Feinden.
Aufgekratzt trat ich hinter sie. ,,Äh.. So-Lin..? Vielleicht sollte da lieber ich ran! Nehm es mir nicht übel, aber... du hast von sowas doch überhaupt keine Ahnung!"
Sie drehte den Kopf zu mir und sah mich mit hochgezogener Augenbraue an. ,,Woher willst du denn wissen, dass ich nicht über die nötige Fachkenntnis verfüge?", konterte sie.
Ich traute mich nicht, offen zu sein, dass sie ehrlich gesagt nicht danach aussah, als hätte sie von sowas Ahnung. So fragte ich nur: ,,Tust du's denn!?"
Sie schien zu überlegen. ,,Hmm... nicht wirklich...", meinte sie dann, ,,aber ich weis, dass man für solche Dinge ein gefühlvolles Händchen benötigt...."
Mit ihrer Hand bewegte sie sich langsam auf eines der Kabel zu, während ich die Luft anhielt. Heiliger Kopernikus, hoffentlich ging das...
Bevor ich zuende denken konnte, zog So-Lin urplötzlich ihre Ringwàffe vom Gürtel und durchtrennte mit einem sauberen ratsch alle Kabeln auf einmal.
Panisch kreischte ich auf. ,,BIST DU EIGENTLICH NOCH GANZ BEI TROST!?!?!?"

Raph:

ich hielt ihm schnell den mund zu. "sei leise oder wir erleben die nächste zeit nicht mehr oder du siehst april nie wieder!",zischte ich leise zu ihm. doch das kam etwas zu spät. der mann kam zwar frei aber dadurch wurde auch der alarm ausgelöst und die kraang tauchten auf. ich holte meine axt und ging in angriffsposition. "na toll! der tag kann noch besser werden!",brummte ich sauer

So-Lin

,,Kraang! Ergreift die, die bekannt sind als Eindringlinge!", rief einer der Roboter-Cyborks und kam mit eLaserkanoneiner auf uns zu, ebenso wie seine Kumpels. ,,Äh.. Leute..?"

Raph:

"Das heißt soviel wie: ABGRIFF!",rief ich laut und griff sie laut schreiend an

Leo

Mit einem Satz zog ich meine Katanas hervor und begann, einen Kraang nach dem anderen zu attackieren und zu Elektroschrott zu verarbeiten.

Donnie:

Rücken an Rücken standen wir, ich und So-Lin, vor den Kraang und wehrten einen nach dem anderen ab. Dabei fielen mir die Ringw@ffen auf die So-Lin hatte. Sie kamen mir so bekannt vor! So vertraut und dennoch so gefährlich vor. Wer war bloß dieses Mädchen?

So-Lin

Nervös schluckte ich, gegen Donnies Rücken gelehnt. Ich hatte nicht besonders oft kämpfen können, immer nur heimlich. Und dann auch nicht gegen... sowas hier!
Und dass sich mit diesen Freakdingerkìllerroboter verhandeln ließe, war wohl auch eher unwahrscheinlich. Tja, dann würden die's wohl auf die harte Tour kriegen müssen!
Verbissen umklammerte ich meine Wàffen und schnitzte mit den Spitzen einen nach dem anderen von ihnen auf. Gleichzeitig mussten wir einer Salve von Laserstrahlen, die wie aus Star Wars entsprungen aussahen, ausweichen. ,,Donnie, vorsicht!", rief ich und schleuderte hinter ihm eine der Ringe direkt in den Lauf einer Kraangknarre, die es daraufhin ungefähr fünf Sekunden später zerriss.

Donnie:

"Puh, danke!",bedankte ich mich lächelnd. Doch das verschwand, als ich merkte dass sie direkt unter dem Mut@genbehälter stand. Und als dann auch noch ein paar Schüsse und Wurfsterne folgten, zerbrach das Glas. "SO-LIN! PASS AUF!"schrie ich laut auf und rannte los um sie zu retten.

So-Lin

Erschrocken fuhr ich herum, als ich das laute Zersplittern von Glas hörte. Ich hatte keine Chance mehr, auszuweichen, als die gewaltige, giftgrüne Welle auf mich zustürzte und mich unbarmherzig mit sich fort riss.
Einen Augenblick hatte ich Angst, zu ertrinken, sich diese Furcht formte sich sofort um, als ich plötzlich einen nie dar gewesenen brennenden Schmerz spürte, der meinen kompletten Körper eindeckte. Ich wollte aufschreien,.schluckte jedoch nur noch mehr von dem Zeug, das wohl mein sicherer Tod war.

Leo: Als die Mutagenwelle herausbrach, konnte ich Donnie gerade noch zur Seite auf eine höher liegende Plattform ziehen, bevor die Welle auch ihn fortgerissen hätte. Doch für So-Lin war es zu spät. Sie konnte sich nicht mehr rechtzeitig retten und wurde gemeinsam mit den Überresten aus Krasngschrott unter dem Mutagen begraben. Vergeblich suchte ich die immernoch schwappende Oberfläche, die ein Viertel des Raumes einnahm, nach ihr ab. ,,SO-LIN!!!"

Donnie

"SO-LIN! SO-LIN!!!!!",schrie ich laut und deutlich ind suchten alles weitere ab. Als plötzlich etwas schwarzes aus dem Mut@gen heraisschoss und langsam Gestalt annahm. Als ich genauer hin sah, traute ich meinen Augen kaum! Das was ich sah, war unmöglich. "Das ist doch nicht wahr!",murmelte ich entsetzt hervor.


So-Lin:

Ich lebte. Kaum zu glauben, aber ich lebte! Das war das erste, was ich wahrnahm, als ich mich aus der grünen Suppe herraus auf eine Plattform zog und erstmal erschöpft auf dem Rücken liegen blieb. Schwer atmend starrte ich auf die meterhohe Decke und wartete, bis ich mich wieder halbwegs beruhigt und von dem Schock erholt hatte.
Immernoch etwas benebelt drehte ich meinen Kopf leicht und suchte den Raum nach den Yokais ab. Erleichtert setzte ich mich auf, als ich sie schließlich einige Meter über mir auf der Plattform gegenüber erblickte. Doch irgendetwas stimmte nicht.. sie sahen mich total verstört an, als wäre irgendein Monster aus dem grünglühenden Sumpf hervor gekrochen.
Iritiert runzelte ich die Stirn. Was war nur los mit ihnen? Vielleicht war ich vollbesudelt mit diesem Zeug und sah gerade so...
Um mich von meinem Aussehen selbst zu überzeugen, wollte ich mein Spiegelbild auf dem immer noch hektischen Giftwasser betrachten. Doch kaum erblickte ich es, schrak ich auch sofort wieder zurück.
Ganz klar. Dieses Wasser war irgendwie chemisch belastet, warum sonst auch diese radioaktivgrüne Farbe? Irgendwie musste es meine Netzthaut beschädigt haben, sonst sähe ich das nicht. Für einen Moment rieb ich mir über die Augen, doch das fühlte sich merkwürdig an. So... weich... Mein Blick fiel auf meine Hände.
Pfoten. Warum um alles in der Welt hatte ich Pfoten?!? Ungläubig drehte ich meine einstigen Händen immer wieder von außen nach innen, doch es schien nicht so, als würde ich mir das einbilden. Ich hatte die schneeweißen Pfoten einer Katze!
Benommen trat ich wieder an den Rand der Plattform und betrachtete erneut mein Spiegelbild.
Ich träumte nicht. Ich war völlig klar.
Von der Wasserfläche her erblickte ich nicht meine normale, menschliche Gestalt, sondern die einer Katze! Ein Schneeleopard.
Wie benebelt betastete ich mit meinen Pfoten die kleine, rosafarbene Nase, die langen Schnurrhaare, die knapp darunter weggingen, und die großen, schwarzen Katzenohren auf meinem Kopf. Zur Probe strich ich nochmal durch das weiße, mit Punkten gesprenkelte Fell an meinen Oberarmen, ohne den Blick von meinen Augen abzuwenden. Es waren die Augen einer Katze, die in einem.noch kälteren Blau leuchteten als normalerweise. Als ich dann den buschigen Schwànz entdeckte, war mir vollends bewusst, was hier geschehen war. Was immer das fürnein teùflisches Gebräu war, in das ich geraten war.... es hatte mich in eine Mùtantìn verwandelt!

Mikey: Aus weit aufgerissenen Augen starrte ich sie an. Nein! Sich nicht die! Das dürfte doch nicht wahr sein! Dort, wo vor einigen Sekunden So-Lin im Mutagen verschwunden war, war nun... ,,Snow Paw!?", entfuhr es mir.

Raph:
"Das ist doch völlig unmöglich!",platzte ich hervirt und starrte entgeistert Snow Paw an. So-Lin war also unsere größte und gefährlichste Feindin Snow Paw? Die Snow Paw? Shredder's beste Mut@ntin aller Zeiten, Tiger Claw's große Liebe und begnadete und gefürchteteste Diebin aller Zeiten?
Ich hob den Arm und kniff mir in den Unterarm. Aber es tat nur weh. Snow Paw stand immer noch vor uns und es war wirklich kein Traum!

So-Lin:

Wenn ich gewusst hätte, wie dieser Name an mir hängen bliebe... Snow Paw... Die Schneepfote. Eigentlich passend. Doch das realisierte ich nicht. Immer noch verstört erhob ich meinen Blick zu den vieren nach oben. ,,Bitte sagt mir,.dass das ein Traum ist! Oder einfach nur eine miese Sitcom!"

Raph:

ich wollte ihr antworten, als sich plötzlich ein portal über uns öffnete. "oh nein! es geht wieder los!",sagte ich und drohte schon nach oben zu fliegen. " nein, nein, nein, nein! bitte nicht!"

So-Lin:
,,HEY!", brüllte ich, als auf einmal einer nach dem anderen von ihnen nach oben gesogen wurde, in eine gleisend hell leuchtende Tür. ,,Wo wollt ihr von, ihr könnt mich doch nicht so alleine lassen! Bitte!"

Leo: Selbst wenn wir wollten, wir konnten uns nicht wehren. Während ich hochgesogen würde, bemerkte ich plötzlich einen Kraang-Droiden, der hinter ihr auftauchte. In seiner Hand hielt er etwas wie einen Schocker. ,,Snow Paw!", rief ich, sich es war schon zu spät. Der Kraang hielt ihr das Ding an den Hals und verpasste ihr einen heftigen Stromschlag. Augenblicklich brach sie bewusstlos zusammen.
Dann verschwand das Versteck der Kraang und So-Lin alias Snow Paw vor meinen Augen und ich spürte, wie ich schon wieder durch die Zeit gewirbelt wurde.


Donnie
Das nächste was wir wahr nahmen war wieder ein helles Licht und landete auf eine saftig grünen Wiese. Es war taghell und wir befanden uns in einem Wald. Ich hielt mir den Kopf. "Wo sind wir denn jetzt gelandet?",fragte ich

Leo:

,,Keine Ahnung, aber wie immer dieses Zeitreisending läuft, wir scheinen immer in nem Wald zu landen!", erwiderte ich und sah mich um. Hier sieht es immerhin etwas netter aus. Sind wir vielleicht wieder in unserer Zeit angelangt?


Donnie
Ich sah mich genauer um. "Wir sind immer noch in Japan!",stellte uch enttäuscht fest und deutete auf die Stadt die sich über uns erstreckte

Mikey:

,,Wooooooow, Alter!", entfuhr es mir und betrachtete sie riesigen Gebäude, Hochhäuser und Wolkenkratzer. ,,Ist das Tokyo?"

Raph

Ich haute ihm auf den Schädel. "Natürlich, du Schlaumeier! Hat doch Donnie gerade eben gesagt.",sagte ich laut. Doch plötzlich tauchten solch rot gekleidete Typen auf einmal auf und sahen uns angriffslustig an.

Donnie:

Erschrocken sah ich die roten Kerle an, die uns mit gezückten Waffèn einkreisen und bedrohlich näher kamen. Es waren Ninjas. ,,Ich glaube... wir sitzen ganz tief in der Tinte!"

Raph:

"Und was jetzt?",fragte ich die anderen. "Ich finde wir sollten weg rennen!",meinte Mikey ängstlich. "Angsthase!",zischte ich zu ihm.

Leo

Da war ich anderer Meinung! Ich fand, wir sollten, wenn's wirklich nötig war, kämpfen! Klar, diese Männer waren vier grünen Kreaturen in albernen Kostümen vielleicht nicht gerade... aufgeschlossen, aber bevor wir uns attackieren ließen, attackierten wir lieber selbst!
Entschlossen umklammerte ich die Griffe meiner Schwerter. ,,Bereit machen, Team!"

Raph

"Auf jeden Fall!",meinte ich und griff einen der Ninja an. Sie waren gut, dass musste man sagen. Selbst als ich versuchte einen Überraschungsangriff an sie zu hetzen, waren sie zu schnell.

Mikey:

okay, eins war sicher: diese ninjas gingen sehr oft ins fitnessstudio! nach einigen sekunden waren wir bereits voll ausgepowert. ,,ich brauch kurz.... n moment....", hechelte ich und atmete schnappend.

Raph:

Einer der Ninjas schnitt mir den Bart von meinem Kostüm ab. Erstaunt sah ich die Typen an und sagte: "Diese Jungs sind gut!",bemerkte ich. "Das sind keine gewöhnlichen!",bemerkte Leo. "Das ist der Hamato Clan. Splinter's Clan!",fügte er hinzu.

Donnie:

,,Was!?", entfuhr es mir. ,,Wie kann das sein? Der Hamato-Clan existiert doch nicht mehr!"

Donnie

Doch im nächstem Augenblick wurde Raph von einem der Ninja mit einem Kinhaken erwischt, das sein Helm hinunter fiel und sein Gesicht ganz zum Vorschein kam. Die Ninja's erstarrten. Dann sagte einer von ihnen auf japanisch: "Das sind Yokai's! Was sollen wir machen?" Einer anderer sagte: "Uns bleibt nichts anderes übrig als sie zu vernichten!" und kameb bedrohlich auf uns zu. Doch dann hielt eine Stimme sie davon ab. "Was geht denn hier vor sich?",fragte die Stimme. Die Menge teilte sich dann und ließen einen jungen Mann durch um zu sehen was los war.

Mikey:

OMG! Das durfte doch nicht wahr sein! Nicht nur an der Stimme erkannte ich sofort, wer das war. Auch sein Aussehen kam mir bekannt vor. Wie verrückt wurde das hier eigentlich noch?
Starr musterte ich den großen, kräftigen Mann, der ebenfalls das Zeichen des Hamato-Clans trug. ,,Shredder?"

Shredder / Oroku Saki

Stumm trat ich durch die Menge und musterte dann die fremden, grünen Männchen. Ich erstarrte. "Yokai's?!",kam es aus mir perplex

Mikey:

Etwas sagte mir, dass sich mit ihm ganz schlecht über die ganze Sache reden lässt. Zumal der Shredder, den ich kannte, ein fieser Mìstkerl ist! Daher zog ich blitzschnell eine Rauchbombe und schmiss sie auf den Boden.

Shredder/ Oroku Saki

Violetter Rauch quoll hervor und als er dann sich verzogen hatte, waren die Yokai's weg. Verwirrt starrte ich auf die Stelle in der sie verschwunden waren. "Meister Saki, was waren das für Wesen? Yokai's?",fragte mich Shu. "Ich weiß es nicht! Aber ich werde das noch herausfinden...."

Leo:

Schnell entfernten wir uns von dem Ort und hangelten uns unauffällig durch die Bäume des Waldes. ,,Soll das heißen, wir sind 16 Jahre in der Vergangenheit?"

Donnie:

"Ganz genau! Shredder auch als bekannt als Uroku Saki hat hör mit Splinter hier gelebt. Und auch....",sagte ich, brach aber dann ab, weil ich wusste was jetzt kommt.

Leo:

,,Leonas Eltern", schoss es mir durch den Kopf. Ja, ich erinnerte mich an das, was sie mir erzählt hatte. James und Lilly Thomas waren mit Splinter, beziehungsweise Hamato Yoshi und Tang Shen befreundet bevor sie...

Raph:

"Na worauf warten wir noch!",brach ich dann das Schweigen. "Lasst uns mal sehen wo sie sind. Ich würde gerne wissen wie unser Sensei mal gewohnt hat.",fügte ich hinzu.
Wir mussten auch nicht lange suchen, denn vor uns lag es auch schon. Das Zuhause von Meister Splinter! Zuhause konnte man kaum sagen: Eher sah er aus wie ein Tempel! Neugierig schlichen wir uns hin und lugten vorsichtig hinter der Tür.

Leo:

Ein Dojo. Das war also der Ort, an dem der Sansei lebte, bevor er nach Ned York kam. Der Raum hinter der Tür war groß und zum größten Teil aus Holz. Hier und da standen einige kleine Bonsais und die Abbilder von Göttern. Ich hab meinen Brüdern ein Zeichen, uns reinzuschleichen.

Donnie:

Schon als wir uns näherten hörten wir Stimmen. Die eine war von Shredder und die andere von einem alten Knacker. Sie schienen sich zu unterhalten. "Ich schwöre dir Vater!",sagte gerade Shredder zu dem Opa der ihm den Rücken gekehrt hatte. "Es waren kleine grüne Männchen. Anscheinend echte Yokai's!" Ich runzelte die Stirn. Meinte er mit Yokai's etwa auch uns.

Splinter: Ich lachte als ich das hörte. "Ha, ha, ha! Yokai's? Das ist das Dümmste was ich je gehört habe, Saki."

Mikey:

Erstaunt fuhren wir alle zusammen. Einfach unglaublich! Meister Splinter als Mensch! Es war wirklich ein klein wenig ungewöhnlich, unseren Sansei, den wir nur als Rattenmutànt kannten, jetzt live als Mensch zu sehen. Und er wirkte... irgendwie viel lockerer als der Meister, den wir kannten.

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Mila-Grosa

24, Weiblich

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Beiträge: 874

Re: RPG with Mila-Grosa and Me :)

von Mila-Grosa am 21.09.2019 13:32

Mikey
Traurig sah ich aus den Fenster hinaus in die Dunkelheit der Nacht. Meine arme Fio... Ich konnte gar nicht daran denken, was sie ihr und meinem Bro antaten! Unruhig klopfte ich mit dem Fuß leise gegen die Wand. Meinen Kopf lehnte ich an das kühle Glas der Scheibe.

 

Leona
Ich kam langsam näher zu ihm und legte ihm tröstend die Hand auf die Schulter. Er tat mit so leid. Besonders für Fio und Raph! Ich machte mir solche Sorgen um sie.

Mikey:
Leise seufzte ich und sah mit glasigen Augen etwas auf. ,,Leona? Glaubst.. glaubst du, wir.. können sie retten?"

Leona:
Vorsichtig nahm ich ihn in den Arm und drückte ihn sachte an mich. "Ganz sicher, Mikey. Ich bin sicher dass wir sie noch rechtzeitig retten, Kleiner!",sagte ich mit beruhigender Stimme.

Mikey:
Leise schniefte ich an ihre Schulter und wischte mir die kleine Träne aus dem Auge. ,,Was... was sollen wir denn tun, wenn..."

Leona:
Ich schmiegte mich an ihn und strich ihm sanft übern Kopf. "Sag es nicht! Denk an sowas nicht. Fio und Raph geht es bestimmt gut. Sie sind beide Kämpfer und haben bestimmt schon einen Weg gefunden sich zu befreien!",sagte ich mit rauer Stimme

Mikey:
Ich drückte mich eng an sie. ,,Ich hoffe das so sehr!", schniefte ich. Ich war so froh, dass Leona da war. Sie war wie eine große Schwester für mich, die mir zuhörte und für mich da war.

Leona:
Ich strich im unaufhörlich über seinen Kopf und hielt ihn weiterhin im Arm. So fertig habe ich Mikey noch nie gesehen. Nicht ein einziges Mal! Besorgt sah ich selber aus dem Fenster. Ich hoffte doch auch dass es den beiden gut geht und wohlauf sind.

Raph:
Ziemlich unsanft knallte ich auf einen harten Steinboden. Benommen sah ich auf und entdeckte Fiona, die neben mir lag. Hinter uns standen Tiger Claw, Snow Paw und Stockman-Fliegen-Freak, die geradewegs nach vorne starrten. Wir befanden uns in einem großen Raum, der mich fast ein wenig an eine Pharaonen- oder Maya-Grabstätte erinnerte. Was lief hier?

Fiona: Ich richtete mich auf. "Wo...wo sind wir?", fragte ich benommen und sah mich um

Shredder: ,,In eurem neuen Zuhause!", erwiderte ich und fuhr auf einer versenkbaren Plattform knieend nach oben. Mit den Rücken zu ihnen setzte ich den Kuro Kabuto auf mein Haupt und wartete auf den ersten Angriff. Der ließ nicht lange auf sich warten.
,,Shredder! Fantastisch! Auf diesen Tag habe ich gewartet!", rief der Turtle Raphael aus, sprang auf und stürzte auf mich zu. Doch er kam nicht dazu, mit seinen Sais zuzustechen. ,,Halt!"

Raph:
Wie auf Knopfdruck blieb ich stehen und rührte mich nicht. Die Sais direkt vor seinem Hinterkopf. Doch ich konnte mich nicht bewegen. Was ging hier vor sich?

Shredder: Ich erhob mich und drehte mich ganz zu ihm um. ,,Knie vor mir nieder!", befahl ich.
Raph:
Noch einmal versuchte ich dagegen anzukämpfen. Doch ich gab es völlig auf. Ich schloss die Augen und kniete mich vor ihm nieder. Auch Fiona ergab sich ihres gleichen und kniete sich vor ihm ebenfalls nieder.

Shredder:
Es schien tatsächlich zu funktionieren. Endlich lief mal etwas einigermaßen nach Plan! ,,Und jetzt greift mich an!"

Fiona: Wir taten was er verlangte und griffen ihn beide an. Er wich ständig aus. Doch wir parierten durch und versuchten es erneut.

Leona: Inzwischen hatten wir es in Versteck geschafft und hörten unten, auf den Weg zu den Gefängniszellen, Kamofgeschrei von oben.

Leo:
Ich gab den anderen ein stummes Zeichen und wir stürmten nach oben. Wir platzten in einen Saal, indem wohl.. eine Art Duell ausgetragen wurde? Gerade sahen wir, wie Fiona Shredder zu Boden drückte und Raph zusätzlich einen Fuß auf seine Brust drückte. Er stand mit erhobenem Sai über ihn.
,,Raph! Fiona!", rief ich erstaunt aus. ,,Raph tu es! Beende es!"

Leona:
Aber irgendwie taten sie es nicht. Stattdessen rief Shredder: "Genug jetzt!" Und zu unserem Entsetzen ließen die beiden ihn los und halfen ihm sogar auf. Dann tauchten noch Slash und Rockwell auf und stellten sich zu ihnen.

Shredder:
Meine alten und neuen Schergen versammelten sich um mich. ,,Raphael und Fiona stehen unter meiner alleinigen Kontrolle! Ebenso wie eure anderen Freunde!", erwiderte ich und lachte hämisch.

Fiona:
Ich und Raph gingen zu einer Säule und holten je für uns zwei Paar Krallen heraus. Kampfbereit standen wir vor ihnen und anderen keine Miene.

Mikey
Fassungslos sah ich sie an. In ihren Augen sah ich nicht mal den Hauch einen Funken von dem Mädchen, dass ich über alles liebte, und dem Turtle, den ich gelegentlich über alles hàsste.
,,Raph? F...Fio?"

Fiona:
Ich sah ihnen mit kalten Blick an. Ich empfand gar nichts mehr. Weder Liebe, noch Glück, noch Trauer. Das war mir alles gleichgültig.

Snow Paw: Mit schnellen Pfotenschlag zückte ich meine Ringwàffen und hielt sie kampfbereit nach oben. ,,Gegen uns habt ihr keine Chance, Turtle-Freaks!", lachte ich hämisch.

Leo: Jetzt reichte es mir! Niemals würde ich zulassen, dass sie meinen Bruder und meine Freunde für ihre fiesen Machenschaften ausnutzten. Niemals! Mit einem Aufschrei stürzte ich mich als erster auf sie.

Tiger Claw
Bevor aber Leonardo Shredder auch nur den Kabuto von Schädel runterhauen wollte, stellte sich Raphael zwischen die beiden und wehrte seinen Angriff ab.

Leo:
,,Raph, geh mir aus den Weg! Komm wieder zu dir!", zischte ich, aber er sah mich nur frostig aus wutverzerrten Augen an. ,,Nein, du gehst aus den Weg, Leonardo!", erwiderte er und stieß mich hart zurück. Blitzschnell rollte ich mich an und landete wieder bei den anderen.
,,Dann wollen wir mal sehen, was meine neue Schergen können!", meinte Shredder und verschwand bis zum Kopf in seiner Versenkung. Ein Feld aus Feuerfontänen umgab ihn als Schutz, während Slash, Rockwell, Raph, Fiona und die anderen uns angriffen.

Fiona:
Ohne mit der Wimper zu zucken rannte ich direkt auf Mikey zu und griff ihn auch an. Geschwind schnellten meine Krallen an ihn heran. Aber er wich aus. "Nächstes Mal treffe ich dich!", zischte ich.

Mikey:
Schnell wich ich weiter aus und versuchte die Ketten meines Nunchackos um sie zu wickeln. ,,Fiona, bitte wach wieder auf! Ich will dir nicht wehtun.. Ich liebe dich!", versuchte ich, sie wieder zu sich zu bringen.

Fiona:
Wie wild zerrte ich an der Kette die mich fest umschlungen hatte. "Lass mich gefälligst frei, du I.diot! Oder du erlebst dein blaues Wunder!",drohte ich ihm

Mikey:
Gerade wollte ich das erwidern, als plötzlich ein Eisstrahl aus Tiger Claws Pistole auf mich zuschoss. Ich konnte um ein Haar noch ausweichen, aber die Kette, die Fiona umschlang, war von einer Eisschicht überzogen und Fiona schlitzte sie mit ihren Krallen entzwei.

Fiona:
Mit einem boshaften Lächeln auf den Lippen verschränkte ich meine Krallen. "Mach dich bereit, Michelangelo!",schrie ich laut und lief, mit einem Aufschrei, auf ihn zu.

Mikey:
Ich wich immer wieder aus, aber das war nicht so leicht. Ihr Training, dass sie mit April und Meister Splinter absolvierte, begann zu fruchten und sie war verdammt schnell. ,,Fiona, bitte vor auf damit! Ich bin's! Mikey! Dein Lord of Kisses!", probierte ich es weiter und sah sie bittend an.

Fiona:
Für einen kurzen Moment blieb ich stehen und musterte ihn. Mein Herz schlug plötzlich schneller. Warum nur? Ich war mir nicht sicher. "M-mikey...",stammelte ich leise hervor

Shredder:
Als ich zu Michael-Angelo blickte, sah ich, dass sie zögerte. ,,Fiona!", schrie ich zu ihr herüber. ,,Vernichte ihn!"

Fiona: Ich hob schon den rechten Arm mit der Kralle hoch und wollte ihn damit erschlagen, doch...

Mikey:
Schleunigst umfasste ich ihr Gesicht mit beiden Händen, zog es zu mir und drückte einen innigen, emotionsvollen Kuss auf ihre Lippen.

Fiona: Mit weit aufgerissenen Augen starrte ich ihn an. Das Herz schlug mir bis zum Hals. Die Klinge hielt ich immer noch in der Luft. Doch dann schlossen sich langsam meine Lider und erwiderten den Kuss.

Mikey:
die zeit schien in ewigkeit eingefroren, während die züngelnden flammen der liebe empor stiegen und uns voll und ganz... moment... wurde ich gerade... poetisch? da konnte man mal wieder hervorragend sehen, was meine süße fiona nur mit mir machte, egal, ob sie good oder bad girl ist... die frage ist... war sie jetzt wieder normal? vorsichtig löste ich mich von ihr und sah sie argwöhnisch aber auch ein wenig ängstlich an. "...fiona..?"

Fiona:
Ich hatte die Augen immer noch geschlossen. Und im nächsten Augenblick spuckte ich den Wurm aus und blieb eine Weile regungslos, den Rücken zu ihm gewandt, stehen. "Ich werde Meister Shredder....",begann ich und drehte mich schwungvoll zu ihm um. "....nie und nimmer gehorchen oder gehören! Denn.ich gehöre nur zu dir!",beendete ich dann lächelnd.

Mikey:
Erschrocken zuckte ich ein wenig zusammen, schloss dann aber grinsend meine Arme um sie und wirbelte sie in der Luft herum. "OH YEAH!! Meine süße, geliebte Prinzessin ist wieder zurück!", rief ich überglücklich und drehte mich mit ihr im Kreis.

Leatherhead: Michael-Angelo und Fiona waren so in ihrer Wiedersehensfreude vertieft, dass sie nicht mitbekamen, wie sich Tiger Claw mithilfen Jet-Pack in der Luft anschlich und mit seinen Pistolen auf sie zielte. "Fiona, Michael-Angelo, VORSICHT!", schrie ich. Bevor er aber abdrückten konnte, holte ich mit meinem Schwánz aus und verpasste ihn einen heftigen Peitschenschlag, der ihn gegen die Wand beförderte.

Mikey: "Ooh... puh... das war knapp...", bemerkte ich, "danke, Leatherhead!"

 

Fiona
"Nichts zu danken, meine Freunde!",winkte er ab. Ich lächelte immer noch glücklich und sah wieder Mikey in die Augen.

Tiger Claw: Es ging alles so schnell. Gerade wollte Michelangelo und Fiona mit meiner Pistole erschießen, als der Alligator dazwischen kam und mir eine mit seinem Sch.wanz verpasste und ich gegen die Wand krachte. Verletzt war ich nicht. Nur mein Jet-Pack war jetzt futsch.

Mikey:
Lächelnd sah ich ebenfalls wieder zu ihr und schloss meine Arme erneut um sie. "Oh Mann, Fio! Ich hatte so ne Angst um dich! Geht es dir, gut, ist alles okay bei dir?", wollte ich sofort wissen und musterte sie besorgt.

Snow Paw: Erschrocken sah ich, wie Tiger Claw an die Wand geschleudert wurde, aber ich konnte nicht mal einen Schritt in seine Richtung tun, schon ertönte zorniges Fauchen. Wie ein Kanickel im Angesicht eines Fuchses blickte ich auf und sah die monströse Gestalt von Leatherhead vor mir in voller Gestalt, die mich wütend anbrüllte und hásserfüllt anfunkelte. Ich konnte nicht mehr ausweichen und bevor ich mir auch nur überlegen konnte, ob ich meine Krankenversicherung schon abgeschlossen hatte und ob die im Falle einer Mútantin auch was zahlen, aber jedenfalls erwischte Leatherhead mich ebenfalls volle Kanne und ich flog einige Meter neben Tiger Claw gegen die Wand. Spiel, Satz und Sieg, würde ich sagen!


Fiona: Ich schmiegte mich an ihm. "Mir geht es gut! Dein Kuss hat mich gerettet. Es war so unerträglich gewesen. Aber du hast mich gerettet!", sagte ich leise.

Tiger Claw: "SNOW!",rief ich entsetzt und fing sie auf. Besorgt sah ich sie an. "Snow? Snow, sag was!"

Mikey:
"Ja, das habe ich! Ich meine, du hättest mich andernfalls aufgespießt wie Stockbrot, aber war kein Ding!", erwiderte ich und grinste engelhaft.

Snow Paw: Mit schmerzverzerrter Mine richtete ich mich stöhnend auf und hielt mir den Kopf. "Aaah... jap, das tat weh... das tat echt weg..."


Fiona: Ich legte die Hände auf seine Wangen. "Du bist dennoch mein Ritter! Und ich finde du hast dir eine Belohnung dafür verdient!", sagte ich lächelnd.

Tiger Claw: Ich betrachtete sie besorgt. "Hast du dir was getan? Bist du verletzt?"

Mikey:
Ich lächelte noch breiter, doch dann rief Leo: "Leute, könnt ihr das mal kurz verschieben!?" Er kämpfte weiterhin gegen Raph.

Snow Paw: Benommen schüttelte ich kurz den Kopf, um klarer zu werden und fuhr mir quer über mein Fell am Kopf. "Nein, nein... alles gut... bei dir?"


Leona: "Raph hör endlich auf damit! Shredder ist hier unser Feind!",versuchte ich noch einmal mit ihm zu reden.

Tiger Claw: "Außer einem kaputten Jet-Pack ist alles noch dran!",sagte ich halb im Spaß, halb im Ernst.


Raph: Ich lachte bösartig und schlug mit den Krallen nach ihr. "Ihr seid hier die wahren Feinde!" Ich warf ihr einen besonders intensiven Blick zu, der dann rüber zu Leo wanderte. "Und einige von uns haben das anscheinend noch nicht bemerkt, oder was meinst du, Leo?"

Leo: Er hieb nach mir, aber ich bremste die Krallen mit meinen Katanas, die ich überkreuzte. "Sie sagt, die Wahrheit, Raph! Du wirst von einem Gehirnwurm kontrolliert!", versuchte ich es erneut und drückte seine Krallen hoch.

Raph: Ich musterte ihn zynisch. "Och, sie sagt also die Wahrheit, hm? Das kenne ich aber schlecht von ihr, nicht wahr, Leonarda?"

Snow Paw: Leise seufzte ich und zog die Mundwinkel etwas nach oben. "Naja... in Stücken wärst du mir auch weniger vom Nutzen!", erwiderte ich in demselben Tonfall.


Leona: Ich sah an. Was...was hat er vor? Er wird doch nicht....Ich wurde langsam kreidebleich.

Tiger Claw: Ich lachte bitter. Dann wurde ich wieder ernst. "Dann lass uns zurück aufs Schlachtfeld gehen!"


Leo: Ich bemerkte, wie Leona jedes Bisschen an Farbe verlor. Verwirrt blickte ich von ihr hin zu Raph. "Was... was meinst du, was soll das bedeuten?" So allmählich bekam ich ein ganz komisches Gefühl in der Magengegend.

Snow Paw: "Hervorragende Idee..", meinte ich und stemmte mich wieder an der Wand hoch. Mir tat jeder Knochen im Leib einzeln weh, aber ich werde auf jeden Fall Seite an Seite mit ihm kämpfen!


Leona: 'Tu es nicht Raph!',flehte ich ihn an. 'Tu es bitte nicht!',dachte ich verzweifelt.

Tiger Claw: Ich nickte nochmal und griffen sie wieder an

Raph:
Mit hochgezogener Augenbraue sah ich sie an. "Aber, aber, Leona! Du erwartest doch nicht, dass ich meinen eigenen Bruder anlüge, oder? Du magst es zwar können, aber ich ganz sicher nicht!", erwiderte ich hämisch grinsend.

Leo: Langsam drehte ich mich zu ihr um und sah sie zögerlich an. "Leona...? Wovon spricht er...?"

Donnie: Wir wichen Tiger Claw und Snow Paw aus und kämpften weiter gegen sie.

Leona:
Ich schwieg. "Ich...ich...",stammelte ich. "Oh seht sie euch an! Sie schämt sich dafür! Dann werde ich es sagen.", sagte Raph dann und grinste fies.

Raph:
,,Du musst wissen, Leo... dass ich deine Freundin gerne hatte. Sehr gerne.. um genau zu sein: Ich habe mich in sie verliebt. Und vor nicht allzulanger Zeit kam es zu einem gefühlvollen Moment der Nähe zwischen uns..", erwiderte ich, ohne mit der Wimper zu zucken. ,,Sogar zweimal! Und deine liebe Freundin war beim zweiten Kuss nicht ganz unbeteiligt!"

Leo: Ein Witz. Das konnte nur ein Witz sein! Verliebt... gefühlvolle Nähe... Kuss... Ich gab die Schuld dem Gehirnwurm. Er manipulierte ihn und wollte mich gegen meinen Bruder und Leona aufbringen. Aber kaum sah ich in ihr Gesicht, zerschlug es diesen Gedanken mit einem Schlag. Genauso wie mein Herz.
Fassungslos sah ich Leona an, während sich ein großer Kloß in meinem Hals bildete. ,,Leona... sag, dass das nicht wahr ist.. ", flüsterte ich mit brüchiger Stimme.

Leona:
Ich ließ den Kopf beschämt sinken. Leugnen konnte ich es nicht. Es würde so oder so rauskommen, das hatte ich befürchtet. Aber das der Tag so schnell kommen würde, hätte ich mich vorbereiten sollen. Aber nun...nun war es zu spät! "Es...es ist wahr.",sagte ich mit gesenkten Kopf und sah wieder auf. "Aber ich habe es selber nie gewusst. Mit dem ersten Kuss hat er mich überrascht.",gestand ich ihm

Leo
Aus geweiteten Augen starrte ich sie an und ließ die Katanas in meinen Händen sinken. Die Erkenntnis traf mich wie ein Vorschlaghammer mitten hinein in meinen Magen.
Meine Freundin hatte mich betrogen! Mit meinem eigenen Bruder! Die, die mir auf der Welt am meisten bedeuteten, hatten mir was vorgemacht!
Benommen vor Schmerz taumelte ich einige Schritte von ihnen weg. ,,Wie konntet ihr nur..?", fragte ich tonlos, während meine Augen verdächtig glänzten. ,,Wie könnt ihr mir das antun...?"

Leona:
"Nein, Leo!",begann ich und ging ein paar Schritte auf ihn zu. "Bitte! Hör mir zu! Dieser Kuss hatte nichts zu bedeuten. Ja, ich habe ihn geküsst. Aber nur freundschaftlich. Ich hab mich für dich entschieden und habe Raphael versprochen es nicht zu erzählen dass er sich in mich verliebt hat. Weil er dich als Bruder nicht verlieren wollte und er wusste wie viel ich dir bedeute. Deswegen hat er davon nichts erwähnt und hat es für sich behalten.",erklärte ich ihm schnell und ging noch ein paar Schritte auf ihn zu.

Leo
Ich wich erneut zurück und sah sie nur bitter enttäuscht an. Leicht schüttelte ich den Kopf. Genau das würde ich in so einer Situation auch sagen! Jetzt blitzte neben der Trauer und Enttäuschung über diesen Verrat auch noch Zorn in meinen Augen auf. ,,Glaubst du, dass beschönigt die Tatsache? Glaubst du, das? Du...! Ihr...! Ihr habt mich beide angelogen!"

Leona
"Es tut mir ja auch leid! Ich wollte nicht dass es so kommt. Ich habe es ihm versprochen. Was hätte ich tun sollen? Es dir verraten? Das konnte ich nicht. Ich will einen guten Freund nicht verlieren. Genauso wenig wie dich.",redete ich verzweifelt weiter. Genau wie in Leo's Augen, schimmert es auch verdächtig. Es war so hart! Es tat so weh ihn so zu sehen.

Leo
Ich schnaufte verächtlich. ,,Wie schön, dass meine Freundin und mein Bruder so großes Vertrauen zu mir haben!", entgegnete ich mit bebender Stimme.

Leona
"Leo, BITTE!",flehte ich inzwischen schon. Aber wir wurden unterbrochen da Raph schon wieder zum Angriff setzen wollte. Doch ich nahm mein Katana und stellte mich schützend vor Leo. "NIMM DEINE HÄNDE VON IHM!",schrie ich ihn an.

Raph:
,,Bring mich nicht zum Lachen!", erwiderte ich hämisch und holte erneut mit den Krallen aus. Unsere Wàffen stießen zusammen. ,,Aber eines muss man dir lassen.. Du kannst verdammt gut küssen!"

Leo: Das war zu viel! Mit einem Aufschrei stürzte ich mich über Leona hinweg direkt auf Raph und schlug mit meinen Katanas nach ihm. ,,Und dir gefällt es offenbar, Shredders Laufburschen zu spielen, was!?", schrie ich ihm wutentbrannt ins Gesicht.

Raph: Ich stutzte. "Bitte was?", fragte ich. "Ich und Laufbursche? Nir im Leben!",protestierte ich

Leo: ,,Selbstverständlich!", knurrte ich und hieb erneut nach ihm. ,,Dir gefällt es doch, zu tun, was er von dir verlangt!"

Raph:
"Nein! Das stimmt nicht!",rief ich nun etwas lauter. "Oh doch!",widersprach er. "In Wahrheit liebst du es Befehle entgegenzunehmen und auszuführen.",fügte er hinzu. Allmählich brannten mir die Sicherungen durch. Aus meinen Augen blitzte es förmlich. "HALT ENDLICH DEINE KLAPPE ODER ICH WERDE DICH....",schrie ich wutentbrannt. Doch dann wurde mir übel und im nächsten Augenblick ko.tzte ich den Wurm aus und ging auf die Knie.

Leo:
Meine Katanas ließ ich sinken, aber ich selbst sah nur kalt auf ihn herab. Es war wieder er selbst. Wurde aber auch Zeit. ,,Willkommen zurück in der wahren Realität, Bro!", meinte ich bitter.

Raph: Ich rieb mir den Kopf und sah hinauf direkt ihm ins Gesicht. "Danke Bro.",sagte ich. Dann sagte ich geknickt: "Es...es tut mir leid, Leo. Wirklich!"

Leo: ,,Verdammt, Raph... Ich bin dein Bruder! Warum hast du nicht mit mir geredet!?", wollte ich aufgebracht von ihm wissen.

Raph: Ich stand auf und sah ihn an. "Mann Leo! Was hätte ich denn sagen sollen?",fragte ich ebenfalls aufgebracht. "Sollte ich etwa sagen: 'Hey, Bro! Du wirst es nicht glauben aber ich habe mich in deine Freundin verliebt!'? Ich KONNTE es dir nicht sagen, weil...weil ich..."

Leo:
,,Weil du Angst hattest! Weil ihr beide -ganz offensichtlich- nicht das Vertrauen zu mir habe, wie ich es eigentlich gedacht habe!", antwortete ich tief enttäuscht für ihn. ,,Ich war immer für dich da! Für dich, für Leona, für Donnie und Mikey, für alle! Immer zu jeder Zeit! Ich wäre auch in dieser Situation für dich da gewesen! Aber.. das ihr mir auf dieser Weise in den Rücken fällt, das... das enttäuscht mich einfach nur maßlos.!"

Raph:
Ich senkte beschämt den Kopf. "Es tut mir leid! Aber ich will dich nicht als Bruder verlieren! Deswegen habe ich geschwiegen. Ich wollte euch beide euer Glück nicht zerstören." Ich sah wieder auf. "Aber bitte, lass deine Enttäuschung und Wut nicht auch an Leona aus. Sie konnte nichts dafür! Sie wusste davon nichts. Und ja, es war ein Fehler sie zu küssen, dass sehe ich ein." Ich sah zu ihr rüber. "Aber bitte tu ihr das nicht an. Sie...sie ist was ganz besonderes!"

Leo:
Ich senkte den Blick etwas. ,,Das weiß ich.. aber.. in Sachen Vertrauen bleibe ich dabei, dass ich erst mal etwas Zeit zum Nachdenken habe. Tut mir leid..." Selbst wenn ich wollte.. etwas in mir war erschüttert. Ebenso wie mein Vertrauen zu den Beiden.

Donnie: Ich hörte den dreien eine Weile zu und schwieg. Dann verpasste ich mir selbst eine. Durch Rockwells Telepathischen Kräften. ,,Autsch!" Ich überlegte. Leo hatte es geschafft, Raph zu befreien. Vielleicht konnte ich das bei Rockwell auch, wenn ich ihn wütend machte.

Leona: Ich senkte den Kopf. Ich hatte verstanden was er sagte. Da Stich mich etwas auf meine Schulter. Ich zuckte zusammen und sah zur Seite. Auf meiner Schulter hing ein kleiner Pfeil. Ich zog ihn vorsichtig heraus. Seltsamerweise wurde ich nicht müde. Das war seltsam!

Rockwell: Ich ließ ihn immer wieder sich selbst Ohrfeigen und lachte. "Das könnte ich den ganzen Tag mit dir machen, weil es so witzig ist!"

Stockman: Im Schatten der Statue saß ich in einer Niesche an der Decke und lachte leise. Wie gut, dass ich noch etwas von dem Schlangengift von Karai übrig hatte! Ich habe es ihr damals entnommen um ein Gegengift für Snow Paw zu gewinnen, als diese dadurch vergiftet wurde. Dann hatte ich es mit ein paar bakteriellen Stoffen vermischt und dadurch ein kleines, aber wirkungsvolles Mittelchen kreiert. Und Leonarda Thomas war die Erste, die es testen durfte. ,,Mal ssssehen, was diessse chemisch veränderte Probe Schlangengift mit dir anstellt..", surrte ich leise.

Donnie: ,,Ja natürlich, AUTSCH! Zu was besserem ist dein mickriger IQ ja überhaupt nicht imstande.. AUTSCH!", konterte ich.

Rockwell: "Wie bitte!",sagte ich völlig außer mir und sah ihm wütend in die Augen.

Donnie: ,,Du hast mich schon verstanden.. AUTSCH! Denn sonst wäre dein Verstand auch etwas höheres, als das eines sabbernden Schimpansen!", erwiderte ich forsch.

Rockwell:
Unverschämt! Was erlaubte sich dieser Typ eigentlich? Ich trat rasend vor Zorn. Das Maß war endgültig voll! "WAS? Wie kannst du es wagen, du reptilien.artiger, evolutionärer Rückschlag!" Kaum hatte ich das ausgesprochen, meldete sich mein Inneres und der Wurm kam mir hoch. Sofort spuckte ich ihn im hohen Bogen aus.

Donnie:
Rockwells telepathischer Griff ließ mich los und der Wurm klatschte auf den steinernen Boden, wo er sofort von mir zertreten wurde. Dann sah ich auf zu Rockwell. ,,Sorry wegen der fiesen Sprüche, Dok!", entschuldigte ich mich.

Rockwell: Zurecht, wie ich fand. "Es war notwendig...auch wenn es in kleinster Weise zutreffend war.", sagte ich.

Donnie: Innerlich verdrehte ich die Augen. ,,Wir sind uns -wie immer- uneinig. Jetzt puste diesen Gehirnwurm aus Slash raus!", rief ich und deutete wie wild auf Slash, der gerade gegen Leatherhead kämpfte.

Rockwell
Ich nickte eiligst, konzentrierte mich und schoss einen Gedankenstra.hl auf ihn. Ich traf ihn geschickt -was ich immer schon gut konnte- und Slash schrie auf. Auch er kot.zte den Wurm aus und wurde vernichtet. Jetzt waren wir wieder normal!

Leo: Auch Slash war wieder normal. Somit waren alle wieder normal. Mit zusammengepressten Lippen sah ich entschlossen zu Shredder, dessen Augen sich vor Wut verengten und wir, Turtles und Mutanimals, begannen, ihn einzukreisen. ,,Turtles! Mutanimals! Fertig machen zum Angriff!"

Leona: Auch Fio und ich machten uns bereit zum Angriff. Und trotz dass mir auf einmal so eigenartig wurde, ignorierte ich es und konzentrierte mich voll und ganz auf Shredder. Mit einen Aufschrei griffen wir ihn dann an. Einer nach dem anderen. Erst Leo, dann Raph, danach Donnie, den dann Mikey ablöste, als nächstes Leatherhead, anschließend Slash und Rockwell, hiernach Taubenpete und Fio und ich zum Schluss. Aber er wich ständig aus oder kickte einen von sich weg. Bis Slash eine Idee hatte. Er deutete auf die Statue neben sich. Wir nickten und während die anderen Shredder ablenkten, schoben Leatherhead, ich und Slash die Statue an. Sie bewegte sich und kippte schließlich.

Leo: Shredder konnte nicht mehr rechtzeitig ausweichen, so wurde er in der Versenkung, in der er sich befand, begraben. Ich wandte mich zu den drei um und nickte ihnen zu. Für heute war dies ein weiterer Sieg für die Turtles!
Plötzlich gingen die Gittertore, die uns zuvor festhielten, auf und mehrere dutzend Foot-Ninjas, angeführt von Tiger Claw und Snow Paw kamen herein.
,,Lasst uns Leine ziehen!", meinte ich, und Mikey schmiss mit einem ,,Boyakasha!" eine Rauchbombe. Kaum hatte sich der blaue Nebel verzogen, schon waren wir alle weg.

Tiger Claw: Als sich der Nebel verzog, bemerkte ich die umgekippte Statue. Ich hatte einen schlimmen Verdacht und lief mit den anderen dahin. Mit gemeinsamer Kraft hoben wir die Statue hoch und Shredder kletterte heraus. "Meister Shredder! Alles in Ordnung mit euch?"

Leona: Wir liefen so schnell es ging, bis wir auf einem Dach Halt machten und verschnaufen.

Snow Paw: Shredder antwortete nicht, starrte nur zornig zu dem Punkt, an dem die Turtles und ihre Verbündete eben noch standen. Dann stieß er einen gellenden, langgezogenen Schrei aus. ,,Das heißt dann wohl nein!", seufzte ich und verschränkte verspannt die Arme. Na Klasse! Das bedeutete dann wohl wieder Extra-Schicht für alle.

Donnie: Ich sah mich nochmal um, ob uns nicht doch jemand gefolgt war, aber es war alles ruhig. Erleichtert atmete ich aus. ,,Puuh... das war doch ziemlich knapp gewesen!"

Leona: Schwer atmend lehnte ich mich an der Tür und nickte. "Ja. Find ich auch.",sagte ich matt und starrte zu Boden. Mir war plötzlich schwindelig und alles drehte sich.

Leatherhead: Besorgt musterten wir sie. Sie war plötzlich ganz blass.

Mikey: ,,Äh... Leona? Ist... alles okay!", wollte ich von ihr wissen. Sie sah irgendwie ganz und gar nicht gut aus.

Leona: Mit erröteten Wangen sah ich alle an. "Mit ist irgendwie schlecht! Ich weiß ich auch nicht wieso, aber....",sagte ich und hielt nir die Stirn. Als ich wieder aufsah sah ich auf einmal doppelt. Alles drehte sich und dann brach ich zusammen.

Leo:
Gerade noch konnte ich sie auffangen und ließ mich mit ihr vorsichtig auf die Knie sinken. ,,Leona? Leona! Oh Gott, was ist denn mit dir? Sag doch was!"
Doch sie lag nur reglos in meinen Armen. Panisch drehte ich mich zu Donnie um. ,,Wir müssen sie sofort ins Hauptquartier bringen!", erwiderte er.

Slash: Ebenfalls besorgt sah ich zu den beiden. Schnell hob Leo Leona hoch und liefen so schnell es ging ins Versteck. Dort angekommen legte er sie auf die Couch. Sie atmete heftig.

Leo:
Gott sei Dank atmete sie noch, aber sie war leichenblass und ihre Wangen glühten wie Feuer. Es waren Anzeichen eines schweren Fiebers, aber an der Sache war was merkwürdig.. vorhin ging es ihr noch gut und Fieber trat nicht einfach so von der einen auf die andere Minute auf. Es musste etwas anderes sein. Etwas, das ich mich erforschen musste.
Leo saß neben ihr und hielt ihr einen nassen Lappen an die Stirn. Seine freie Hand lag auf ihren auf den Bauch gefalteten Händen.

Leona: Ich atmete schwer und öffnete mühsam die Augen. Etwas verschwommen sah ich direkt in Leo's Augen. Was war nur los mit mir? Wieso war mir so schlecht?

Leo: ,,Leona..?", fragte ich leise und drückte ihre Hände etwas fester.

Leona: "Leo.",sagte ich mit schwacher Stimme und sah ihn an.

Leo: ,,Leona, was... wie fühlst du dich?", wollte ich von ihr wissen und sah sie besorgt an.

Leona: Ich seufzte schwer. "Ganz ehrlich? Grottenschlecht!",sagte ich leise. "Es hab das Gefühl als ob eine zentnerschwere Last auf mir liegt und ich keine Luft mehr bekomme."

Leo: Ich schnaufte. Hätte ich mir ja denken können. ,,Keine Sorge. Donnie ist schon dran an der Sache. Er erforscht, was du hast und ich bleibe solange bei dir.."

Leona: Ich legte den Kopf leicht beschämt zur Seite. "Das solltest du nicht tun. Du hast mich nicht verdient und ich genauso wenig. Schließlich habe ich dein Vertrauen verloren.", sagte ich traurig leise.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 22.09.2019 20:30.

Mila-Grosa

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Re: RPG with Mila-Grosa and Me :)

von Mila-Grosa am 20.09.2019 17:09

Rest kommt später bzw. Morgen. Habe bis Seite 230 kopiert.

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Mila-Grosa

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Re: RPG with Mila-Grosa and Me :)

von Mila-Grosa am 20.09.2019 17:05

Shredder
Ich drehte mich zu ihm um. ,,Indem wir ihr ein Gedankenkontrollserum verpassen! Es macht seine Opfer willenlos und lässt sie ihr früheres Leben vergessen. Allerdings wird dieses Serum mithilfe einer seltenen und schwer zu bekommen Chemikalie gewonnen. Und euer Auftrag wird es sein, so viel wie nur möglich von dem Zeug zu beschaffen."

 

Tiger Claw
Ich nickte. "Sehr wohl, Meister Shredder!",antwortete ich. "Snow Paw und ich werden sie nicht enttäuschen."
Shredder / Snow Paw
Shredder: ,,Davon bin ich überzeugt. Snow Paw und du werdet mich nicht enttäuschen. Denn du wirst mit Steranko und Snow Paw mit Zeck zusammenarbeiten!"

Snow Paw: Entsetzt fuhr ich hoch. ,,WAS?!? Ich soll mit diesem sabbernden Lappen zusammenarbeiten!?" Nein! Nein, nein, nein, nur über meine Zimmertemperatur bis eiskalte Leiche!
Tiger Claw
Ich fuhr ebenfalls hoch. "Mit Erlaubnis, Meister, aber Snow Paw und ich sind ein besseres Team, als dass wir es je in einem anderen waren. Wir wissen was wir zu tun haben und verstehen uns auch ohne Worte."

Shredder
,,Genug dem!", entgegnete ich und verengte die Augen zornig. ,,Ich habe mich so entschìédèn. Snow Paw und Zeck sind als Diebe die Gerissensten und euch brauch ich für die gröbere Arbeit. Ihr werdet noch heute Nacht anfangen."
Mit kühlen Blick schaute ich einen um den anderen an. ,,Denn mit scheint ihr seit seit neuestem nicht mehr ganz bei der Sache!"

Snow Paw: Xeverund Bradford. Das ging eindeutig auf ihr Konto. Obwohl ich mir von Steranko und Zeck ebenso gut vorstellen konnte, dass sie ihm diesem Floh in's Ohr gesetzt hatten. Okay, hin und wieder waren wir schon etwas abgelenkt voneinander, aber außer dem war Tiger Claw für mich der beste Teampartner, den es gibt. Von Anfang an, seit wir das Soshu Mihu gestohlen hatten. Unsicher schielte ich zu ihm.

Tiger Claw
Mein Blick war Shredder gerichtet. Was erlaubte er sich mich und meine Freundin zu trennen? Wehe, wenn ich denjenigen erwische der uns verpetzt hat ist fällig. Aber das allein wird auch nicht viel helfen. Oder hatte vielleicht....Nein! Unmöglich! Wie sollte das überhaupt sein? Der Sache musste ich nochmals auf den Grund gehen. Nur widerwillig nickte ich dann und presste mit zusammengeknirschten Zähnen hinzu: "Ja, Meister Shredder!" Und dann waren wir auch schon entlassen. Doch mein Weg führte mich weiter hinunter in die Gefängniszellen. Vor der letzten Zelle blieb ich stehen und knallte mit der Faust gegen das Eisengitter. "DU HAST ES IHM ERZÄHLT! HABE ICH NICHT RECHT, LIONESS?",fauchte ich sie wütend an.

Lioness
Mein gesammter Körper war verspannt und meine Gelenke knackten leise bei jeder Bewegung. Es hatte Wochen gebraucht, um mich an das schmerzhafge Gewicht der Ketten zu gewöhnen. Genau wusste ich nicht mehr, wie lange ich hier unten saß, wie viele Monate, 6, 7 oder mehr, aber Zeit spielte für mich keine Rolle. Nur einzig und alleine der Zeitpunkt meiner Vergeltung!
Entspannt, nahezu genüsslich drehte ich den Kopf in seine Richtung und musterte ihn nur belustigend. ,,Was genau meinst du?", wollte ich unschuldig wissen.
Tiger Claw
Ich krallte mich an den Gitterstäben fest und sah sie wildfunkelnd an. "Du weißt es genau. Shredder kommt fast jeden Tag zu dir. Und du weißt genau das mit mir und Snow! Du hast schon einmal versucht uns voneinander fernzuhalten. Aber das hatte nicht geklappt. Und da ist dir nichts besseres eingefallen, als es gleich meinem Meister zu verpetzen und uns andere Teamkollegen zu geben! Wie dreist bist du überhaupt dass zu tun?",rief ich wütend.

Lioness
Schelmisch lachte ich für einen Moment aus, wurde dann aber sofort wieder ernst. ,,Ach das. Hmmm..." Überlegened sah ich an die meterhohe Wand hinauf zu dem bunten Dachfenster. ,,Aus Langeweile?"
Dieser Beitrag wurde bisher 1 Mal bearbeitet, zuletzt am 07.05.16 um 16:30 von Mila-Grosa

Tiger Claw
Es platzte mit so langsam der Kragen. Ich riss die Tür auf, ging schnellen Schrittes auf sie zu und packte sie an die Kehle und hob hoch. "Du hast es wirklich gewagt mich und Snow zu verraten, du hattest versucht Snow an den Kraang auszuliefern und wolltest sie auch noch töten! Du bist wirklich das wid.erlichste das mir in die Pfoten gekommen ist.",zischte ich mit vor Wut bebender Stimme und drückte sie etwas fester am Hals.
Dieser Beitrag wurde bisher 1 Mal bearbeitet, zuletzt am 07.05.16 um 23:13 von Jule3000

Lioness
Ich keuchte kurz auf, ließ mit meinem Blick aber nicht von ihm ab, auch wenn mir von seinem eisigen Griff allmählich die Luft zu knapp wurde.
,,Du hälst dich wohl für groß und stark, was?", fragte ich mit gepresster Stimme und grinste trotz allem bösartig. ,,Glaub ja nicht, das schüchtert mich ein, Tiger Claw, das war erst der Anfang!"

Tiger Claw
Ich drückte noch fester zu und sie kalt an. "Glaub mir, das ist der Anfang. Und ein Ende wird es auch haben. Deinem Ende!",sagte ich eisig und mein Blick verhärtete sich. Ich war gar nicht wiederzuerkennen, als ich noch fester zu packte und sagte: "Ich hätte das schon viel eher tun sollen!"
Snow Paw
Suchend strich ich durch die Gänge und sah mich nach Tiger Claw um. Er hatte auf einmal so seltsam gewirkt und war dann plötzlich verschwunden. Allmählich wurde mir wirklich unwohl im Magen.
Mit einem Mal hörte ich aufgebrachte Stimmen, die aus den Katakomben kamen. Eiligst schlich ich hinein und erblickte Tiger Claw, wie er Lioness am Hals gepackt hatte und zu erwürgen drohte. ,,Tiger Claw!", rief ich halb entsetzt, halb fassungslos, fügte dann aber etwas ruhiger hinzu: ,,Lass sie los!"

Tiger Claw
Ich schloss gequält die Augen und sagte: "Du verstehst das nicht Snow! Sie weiß von uns und an Shredder verpetzt. Sie hat versucht mich von dir fernzuhalten und wollte dich töten. Nenn mir einen guten Grund warum ich es nicht tun sollte!"

Snow Paw
Mit zusammengepressten Lippen trat ich in die Zelle, neben ihn und sah ihn eindringlich an. Flehentlich.. und ein wenig ängstlich. ,,Weil... ich nicht will, dass du so wie sie wirst."

Tiger Claw
Ich öffnete langsam mein Auge und sah sie an. Bei ihrem Anblick hatte ich mich beinahe erschreckt. Ihre Augen sahen mich so verängstigt an, dass ich selber Angst bekam. Vor mir selbst! Und was sie sagte stimmt. Ich bin nicht ein eiskalter Mörder oder Dieb wie Lioness. Dazu würde es nie kommen. Mein.fester Griff lockerte sich und ließ Lioness zurück zu Boden sacken. Ich hingegen starrte nur auf meine Pfoten, die gerade eben versucht hatten sie zu erwürgen.

Snow Paw
Ich war erleichtert, dass er sie wieder losließ. Nein! Er war nicht wie sie, er würde niemals so werden wie sie! Mag sein, dass sie es verdient hatte, aber nicht durch seine Hand.
Vorsichtig legte ich ihm eine Pfote auf die Schulter, die andere in seine Pfote, auf die er völlig geistesabwesend starrte, und entspannte mich wieder, aber ich sah ihn weiterhin eindringlich an.
Dieser Beitrag wurde bisher 1 Mal bearbeitet, zuletzt am 07.05.16 um 17:34 von Mila-Grosa

Tiger Claw
Ich sah ihr in dir Augen und umarmte sie stürmisch. Ich konnte nicht anders, ich musste einfach. "Danke, Snow, danke!", murmelte ich

Snow Paw
,,Du musst mir nicht danken.", erwiderte ich leise. Meine Stimme zitterte und ich spürte die aufkommenden Tränen in meinen Augen. Meine Stirn drückte ich gegen seine Brust, während meine Arme ihn wie Efeuranken fest umschlangen. ,,Ich will einfach nicht, dass du einen Fehler machst."

Tiger Claw
Ich schloss die Augen und strich ihr über den Kopf. "Es tut mir leid. Wenn du nicht gekommen wärst, dann hätte ich wirklich einen Riesenfehler gemacht! Und noch dazu einen schlimmen!"

Snow Paw
Von seinem Körper siedelte ich meine Arme zu seinem Hals in und legte mein Kinn auf seine Schulter. ,,Es ist alles gut, alles gut! Wichtig ist, dass du ihn nicht begangen hast..."
Über seine Schulter blickte ich zu Lioness, die auf den Knien hockend mit ihrer Pfote ihren Hals hielt und mir dabei ein frostiges Lächeln schenkte. Ihre Augen glitzerten wie sooft auch in diesem teuflischen rot. Sie wollte, dass das passierte. Sie hatte ihn wissentlich bis auf's Blut gereizt, damit er so reagierte. Weil sie wusste, dass ich ihn abhalten würde. Was für einen kranken Plan verfolgte diese boshafte Hexe nur?

Tiger Claw
"Lass uns jetzt gehen.", sagte ich matt und sah ihr in die Augen.

Snow Paw
Stumm nickte ich und verließ mit ihm gemeinsam die Zelle. Ich sah ihm an, dass er immer noch damit haderte, was er getan hatte, und das ließ mein Herz sich zusammenziehen. Ich hackte mich bei ihm unter uns verschränkte meine Pfote mit seiner. Meine Schläfe lehnte ich an seinen Arm.
Er war auf jeden Fall nicht alleine. Ich war für ihn da. Ich würde immer für ihn da sein und ihm beistehen. Egal, was er tat.

tiger claw/leona
ich sah auf sie herab und lächelte. was hatte ich nur ein glück sie zu haben. von nun an wird mir nie wieder so etwas geschehen. nie wieder....

leona: es war spät in nacht, als ich auf das dach von antonio's emporstieg und mich auf den rand setzte. verträumt blickte in den sternen übersäten himmel und lächelte glücklich. die kühle nachtluft weht leicht umher und ich kuschelte mich noch etwas enger in meine strickjacke

Lioness / Leo
Lioness: Ich blickte ihnen hinterher. Er hatte eigentlich gar nicht mal so Unrecht, es war der Anfang vom Ende. Aber nicht von mir. Ich werde nicht eher ruhen, bis ich ihn und Snow Paw am Boden sehe! Genauso wie die Turtles und ihre erbärmlichen Freunde.

Leo: Es war immernoch eine rauschende Party im Gange, angeführt von Mikey und Fiona. Aber mir wurde es etwas zu laut da drinnen, weshalb ich beschloss nach Leona zu suchen. Auf dem Dach entdeckte ich sie schließlich. ,,Ziemlich viel los, um?", meinte ich lächelnd.

Leona
Ich nickte zustimmend. "Hm, und etwas zu laut. Im Gegensatz zu hier."
Dieser Beitrag wurde bisher 1 Mal bearbeitet, zuletzt am 17.05.16 um 22:46 von Jule3000

Leo
,,Stimmt, hier draußen ist es angenehm!", meinte ich und gesellte mich zu ihr. Ich nahm einen tiefen Atemzug. Endlich mal wieder unbeschwert durchatmen, ohne dass Gefahr von den Kraang drohte. Zufrieden legte ich einen Arm um Leona und zog sie etwas näher zu mir.

Leona
Ich rutschte noch ein Stückchen zu ihm und legte den Kopf auf seine Schulter. Es war so schön mit ihm allein zu sein und diese Ruhe zu genießen.

Leo
Sanftmütig lächelnd blickte ich zu ihr und dann nach oben in den Nachthimmel. Wirklich... atemberaubend schön. ,,Wow... was für ein Himmel..."

Leona
"Wunderschön, nicht wahr?",sagte ich und hoch in den Himmel. Dann seufzte ich leise. "Ich kann immer noch nicht glauben dass wir es geschafft haben.",meinte ich dann.

Leo
,,Ja, echt Wahnsinn! Da warst du vor wenigen Wochen noch weit außerhalb auf dem Land und grübekst, wie du deine Stadt befreist und jetzt... ist es so weit..", sagte ich und schaute weiter in den Himmel, dessen Sterne wie aber Milliarden kleine Diamanten funkelte.

Leona
Ich nickte nur und sah schweigend eine Weile in den Himmel. Dann sagte ich leise: "Ich wünschte Mum und Dad wären jetzt hier! Sie wären jetzt bestimmt stolz auf mich."

Leo
Vorsichtig ertastet ich ihre Hand und drückte sie leicht. ,,Ganz bestimmt wären sie das. Ich werde zwar nie das Vergnügen haben, sie kennen zu lernen, aber ich bin mir sicher, dass sie keine bessere Tochter als Leonarda Thomas haben könnten..", flüsterte ich leise und strich ihr sanft über die Wange.

Leona
Ich schloss die Augen. "Aber wenn ich einen Wunsch frei hätte, dann würde ich das Unglück verhindern, das damals passiert ist. Aber dann würde sich einiges ändern. Zum Beispiel meine Mut@tion oder..." Ich schluckte. "...unser Treffen."

Leo
Augenblicklich verdüsterte sich mein Blick. Auf die Unterlippe beißend starrte ich auf die dunkle Straße unter uns. ,,Also... daran will ich lieber nicht denken..."
Natürlich, es ist schrecklich, dass sie ihre Eltern verloren hatte, aber wären sie noch am Leben, hätte ich Leona niemals kennengelernt. Ohne sie wäre ich damals von dem Seemonster ertränkt worden. Die Rettung der Stadt wäre niemals möglich (oder nur schwer) möglich gewesen. Und... ich hätte niemals erfahren, wie sich wahre Liebe anfühlte.

Leona
Ich senkte traurig meinem Blick. "Es tut mir leid. Das ich dieses Thema angesprochen habe. Ich denke mir immer wieder so einen Blödsinn obwohl ich weiß dass meine Eltern immer bei sind. Sie würden sowieso wollen dass ich glücklich werde. Und das bin ich auch. Mit dir!",sprach ich weiter und drückte seine Hand.

Leo
Ich lächelte gequält. ,,Es muss dir nicht leid tun, ich denke ja hin und wieder selbst so. Wenn Shredder Tang Shen nicht umgebracht und Karai geraubt hätte, dann gäbe es uns nicht. All das wäre niemals passiert. Von den Kraang will ich gar nicht erst anfangen. Oder davon... dir niemals begegnet zu sein...", ereiderte ich und strich liebevoll mit dem Daumen gleichmäßig über ihre Hand. ,,Es ist gut, dass du von deinen Eltern sprichst. So geraten sie nicht in Vergessenheit. Denn.. es müssen wunderbare Menschen gewesen sein, wenn sie dich großgezogen haben.." Mit leuchtenden Augen sah ich in ihre. Wunderschön, tiefsinnig und geheimnisvoll.

Leona
"Natürlich sind sie wunderbare Menschen gewesen. Trotz der zehn Jahre die ich mit ihnen verbracht habe. Meine Mutter hat mir das Gitarre spielen und singen beigebracht und mein Vater das Selbstverteidigen. Sie haben mich mit viel Liebe großgezogen." Ich sah ihn fest an. "Und diese Liebe gebe ich an diejenigen weiter die mir am Herzen liegen."

Leo
,,Ach, Leona...", seufzte ich. Ich konnte nicht mehr anders, ich schlang meine Arme um sie und umarmte sie fest. Sanft drückte ich ihr einen Kuss auf die Stirn.

Leona
Ich schloss die Augen und lehnte mein Kopf gegen seinen Brustpanzer.

Leo
Schweigend saßen wir da und schauten in das Dunkel der Nacht hinaus. Über die Dächer der Gebäude, die nun wieder in hellen Glanz erstrahlten, als wäre nie etwas geschehen.

Leona
Der Wind wurde etwas heftiger und zerrte leicht an meinem Haar. Ich stand langsam auf. "Lass uns wieder rein gehen. Es wird ein bisschen kühl.",meinte ich und wollte mich umdrehen, als dann Leo plötzlich nach meine Hand griff. Verwirrt sah ich mich um.

Leo
,,Leona, ich... ich wollte dir nur sagen, dass ich froh bin, dir begegnen zu dürfen. Du bist wirklich das Wichtigste in meinem Leben...", meinte ich leise und umschloss ihre Hand mit festem Griff.

Leona
Ich lächelte ihn warm an und berührte meine andere Hand seine. "Und du bist mir auch das Wichtigste in meinem Leben. Ach, was rede ich da: Das Allerwichtigste! Und ich...."

Leo

,,Du bist der herzensbeste, gütigste, süßeste, wunderbarste, leidenschaftlichste, attraktivste, tiefsinnigste, sympatischste, liebevollste, fantastischste, süßeste... ach, nein, das hatten wir doch schon..." Ich sah sie unerbittlich liebevoll an. ,,Du bist der beste Mensch, das tollste Mädchen auf diesen Planeten. Und so viel mehr..."

Leona
Ich lächelte nochmal, beugte mich zu ihm runter und gab ihm einen süßen, liebevollen Kuss.

Leo
Sanft bewegten sich meine Lippen auf ihren und erwiderten diesen Kuss. Himmel, Zucker könnte nicht süßer sein! Meine Arme legten sich langsam um sie und meine Hände strichen über ihren Rücken.

Leona
Ich ging dann langsam auf die Knie, um ihn besser zu küssen, und hielt sein Gesicht in meine Hände. Mit einem Mal fühlte ich eine sehr wohlige Wärme durch meinen Körper fließen und fühlte mich wunderbar in diesem Moment.

Leo
Den Kopf leicht schief gelegt zog ich sie näher zu mir an meinen Brustpanzer und strich ihr durch's Haar.

Leona/Fiona
Leona: Ich kuschelte mich ganz fest an ihn und schlang die Arme um ihn.

Fiona: Völlig aus der Puste lehnte ich mich am Türrahmen und holte tief Luft. Das Tanzen hatte mich völlig alle gemacht.

Mikey
Mit zwei selbstgebrauten Früchtecocktails hechelte ich zwischen den immernoch tanzenden Donnie und April hindurch. Raph und Casey machten einen Wettbewerb im Break-Dance (bei dem ich vorhin ebenfalls kräftig mitgemischt hatte), während Tauben-Pete den DJ gab und Rockwell sich auf dem Sofa Bananen reinzog, die er durch seine Fähigkeiten im Helm zu sich fliegen, abschälen und in den Mund befördern ließ. Leatherhead, Slash und der Sansei unterhielten sich in einer etwas ruhigeren Ecke.
Ich gesellte mich zu Fiona. ,,Auch Durst..?", prustete ich, während mir vor Anstrengung Schweißperlen von der Stirn liefen.

Fiona
Lächelnd nahm ich ihm ein Cocktail ab. "Danke, das brauche ich jetzt unbedingt!",sagte ich und nahm einen kräftigen Schluck.

Mikey
Ich tat es ihr gleich, nur kippte ich meinen orangefarbenen Cocktail sofort auf Ex, inklusive der kleinen darin schwimmenden Zitronenscheibe. Nur hinterließ die kleine süße, sonnengelbe Citrusfrucht einen äußerst bitteren Geschmack auf der Zunge, weshalb ich mit den Händen ein wenig drüberschaufelte. ,,Und.? Whie izt die Pharti ho?", wollte ich mit herraushängender Zunge wissen.

Fiona
"Ein voller Erfolg!", sagte ich begeistert von mir und hab ihm einen Kuss auf dir Wange. "Du weißt einfach wie man die beste Party der Welt macht!", lobte ich ihn

Mikey
Breit grinste ich sie an. Gegen mich war ein Honigkuchenpferd echt gar nichts! ,,Ha! Nicht umsonst bin ich der Knaller-Party-Obermotz von uns!"
Plötzlich flog mir ein Kissen gegen den Hinterkopf und ich hörte Raphs Stimme: ,,Bist du nicht!"
Schnell hob ich das Kissen auf und warf es zurück. ,,Bin ich dohoch!"

Fiona
Ich umarmte ihn von hinten. "Das bist du wirklich! Mein über alles geliebter Partykönig!", sagte ich liebevoll und küsste wieder seine Wange.

Mikey
Mit meinen Armen um sie gelegt ließ ich sie mit einem kleinen Schubs und mit Hilfe der Schwerkraft etwas nach hinten kippen und sah ihr tief in die Augen. ,,Nicht nur der "King of Partys." Mein Zweitname ist "Lord of the Kisses"...", erwiderte ich mit samtweicher Butter-Honig-Stimme und lächelte sie charmant an.

Fiona
Ich sah ihn mit glänzenden Augen verliebt an. Dieses Lächeln war einfach zu süß! Ich schloss dann langsam die Augen.

Mikey
Mein Lächeln vertiefte sich, ich schloss nun die Augen und beugte mich hinunter, um ihre zarten, kessen Lippen mit den unwiderstehlichen Don Mikey Huan-Lippen zu vereinen.

Fiona
Ein Räuspern störte uns. Verwirrt und mit erröteten Wangen sahen wir zu Raph.

Raph: Knutscht euch lieber in einem besseren Ort! Hier wird gefeiert und nicht rumgeflirtet!"

Mikey
Ich verdrehte die Augen. ,,Maaann, Alter, bleib mal locker! Ohne mich wäre diese Party hier doch niemals am Laufen!", erwiderte ich.

Raph/April
Raph: "Tzz.",machte ich. "Aber während ihr euch so angeregt unterhalten habt, haben Donnie und April schon den Anfang gemacht!" Mit diesen Worten deutete ich auf die beiden.

April: Ich tanzte gerade mit Donnie und schmiegte mich glücklich an ihn.

Mikey / Donnie
Mikey: Jetzt sahen auch Fio und ich uns nach den beiden um. Tatsächlich. Die beiden tanzten wie Zuckerfeen durch den Raum, im eng umschlungenen Blues-Style, zu dem Tauben-Pete (Augenzwinkernd in unsere Richtung) die passende Musik auflegte.

Donnie: Glücklich lächelnd hielt ich April eng an mich gedrückt, sodass ich ihren Herzschlag an meinem Brustpanzer spüren konnte. Zweifellos, ich war der glücklichste Turtle im ganzen Sonnensystem des uns bekannten Universums. Mein Kopf ruhte auf ihrem Scheitel und meine Hände lagen an ihrer Hüfte, während wir uns langsam gleichmäßig im Kreis bewegten.
Die anderen hatte ich vollkommen ausgeblendet. Im Moment gab es nur April und mich, über sonnengeküsste rosafarbenen Wolken tanzend, und von der Melodie von ,,Tell me that you love me'' von Leon Thomas feat. Victoria Justice umgeben.

April/Fiona
Fiona: Ich lächelte glücklich. Die beiden sahen so süß aus, wenn sie zusammen waren. Ich schielte zu Mikey hinüber und umschloss seine Hand.

April: Ich hatte die Augen geschlossen, die Arme um seinen Hals gelegt und ließ mich einfach von ihm leiten. Ein warmes, glückliches Lächeln zauberte sich auf meinem Gesicht und schmiegte mich etwas fester an seinen Brustpanzer. Ich konnte ganz genug seinen Herzschlag hören der mit meinen im Einklang war.

Mikey

Unauffällig schielte ich lächelnd zu Leona und drückte ihre Hand ganz sanft. Ehrlich, ich freute mich für die beiden. Donnie hat mir immer ein wenig leidgetan, wenn April nicht auf seine Flirtversuche oder liebevollen Gesten eingegangen war und es oftmals so schien, als würde zwischen ihr und Casey was laufen. Aber nun waren die beiden endlich zusammen.

Donnie: ,,Es ist einfach traumhaft schön, mit dir zu tanzen..", meinte ich leise und strich ihr über ihr Haar, dass den wohlriechenden Duft von Rosen und Himmbeeren verströhmte. Und einem Hauch Vanille.

Fiona/April
Fiona: Ich ging auf ihn zu und küsste kurz auf seine weichen, süßen Lippen.

April: "Finde ich auch, mein Liebling.",sagte ich ebenfalls leise und vergrub mein Gesicht in seine Schulter. Es war ein schönes Gefühl mit ihm zu tanzen.

Mikey / Donnie
Mikey: Einen Moment lang fiel mir überrascht die Luft, doch dann legte ich meine Hände auf ihre Wange und erwiderte diesen honigsüßen Kuss. Meine süße Fiona! Die Süßeste der Süßen unter der süßen Obersüßen Liga der Champions-League des Süßtums!

Donnie: Ich atmete ihren wunderbaren, sinnlichen Geruch ein und schloss einen Moment lang wie benebelt die Augen. Als ich sie wieder öffnete, fiel mir sogleich Raph ins Auge, der wie eine verlorene Seele neben den sich küssenden Sprösslingspaar aus Mikey und Fiona herumstand und nicht so recht in die ausgelassene Partystimmung hineinpassste. Sorge stieg in mir auf. Irgendwie war er in letzter Zeit ziemlich ruhig geworden, nicht ganz so temperamentvoll wie sonst immer. Seit letzte Woche hatte er dreimal keinen Appetit auf Pizza gehabt und machte manchmal extra lange Trainingsphasen im Keller der Pizzaria. Und vor wenigen Tagen habe ich ihn mitten in der Nacht in der Küche aufgefunden, wo er in völliger Dunkelheit gesessen hatte. Ich habe ihn darauf angesprochen, aber er meinte nur mit einem matten Grinsen, dass das wohl die Aufregung wegen der geplanten Zurückeroberung der Stadt ist, aber ich hatte einen anderen Verdacht.
Schlaflosigkeit, Appetitlosigkeit, Zurückgezogenheit... ein Virus wäre eine Option gewesen, aber die andere -die Lächerlichere- schien mir plausiebler: Hitzkopf Raphael war verliebt. Und ich ahnte auch schon, in wem. Seit damals auf der Farm hatte ich so einen kleinen Verdacht, aber nun, seit heute in dem Technodrom war es für mich endgültig klar.

April
Ich sah zu ihm auf und küsste kurz seine Wange, bevor wir uns dann richtig küssten....

-Später, tief in der Nacht-

Leona: Irgendwie konnte ich nicht schlafen, seit der Party. Ich war noch völlig aufgedreht und glücklich zugleich. Die Stadt war wieder sie selbst und die Menschen waren wieder da! Plötzlich merkte ich eine Bewegung und sah auf. Es war Raph! Unauffällig stand ich auf und folgte ihm hinauf aufs Dach.

Raph
Frische Luft. An nichts anderes konnte ich jetzt denken als an frische Luft. Andernfalls fiele mir noch die Decke auf den Kopf! Meine Brüder, der Sansei und die Mädchen schliefen bereits, aber ich konnte es nicht. Es fiel mir in letzter Zeit immer schwerer. Und Grund dafür war.. sie.
An der Dachkante setzte ich mich, ließ die Füße etwas baumeln und legte den Kopf in die Hände. Das durfte einfach nicht wahr sein! Aber dennoch...
Ich wollte es nicht wahrhaben. Und trotzdem musste ich der Realität ins Auge sehen, dass ich mich in die Freundin meines Bruders verknallt hatte. Und dafür konnte ich mich selbst nicht ausstehen. Auf dem Tod nicht! Keine Ahnung, wie es nur dazu kommen konnte, aber seid heute wurde es mir irgendwie schlagartig klar. Und es würde meinen momentanen Zustand in letzter Zeit ebenfalls erklären. Aber Leo war mein Bruder und mich in Leona zu verlieben war das Letzte, was ich wollte. Ich wollte meine Freundschaft mit ihr nicht riskieren. Oder Leo als meinen Bruder verlieren.

Leona
Ich habe ihm eine Weile zugesehen. Er sah so...so niedergeschlagen aus. Langsam kam ich auf ihm zu und legte vorsichtig eine Hand auf seine Schulter. "Raph? Ist alles ind Ordnung, mein Freund?",fragte ich ihn.

Raph
Erschrocken fuhr ich zusammen, als ich plötzlich eine Stimme hinter mir hörte und sich eine Hand auf die Schulter legte. Aber es war nur Leona. Nur... zu dumm, dass mein dämliches Herz anderer Meinung war, denn es beschleunigte sich sofort auf das Dreifache seiner Geschwindigkeit und auf der Stelle, auf der sie ihre Hand hatte, breitete sich eine zarte Gänsehaut aus. Am liebsten würde ich mir seiner eine verpassen!
,,Ooh.. Leona, ich... ich dachte, du würdest schlafen...", murmelte ich und vermied es, ihr in die Augen zu sehen.

Leona
Ich setzte mich neben ihn und sagte: "Ich konnte nicht schlafen ind habe dich dann plötzlich gesehen wie du nach draußen gegangen bist. Und ich dachte mir ich seh nach dir." Ich musterte ihn. "Was ist dennos mit dir? Du wirkst so niedergeschlagen."

Raph
Mir stieg plötzlich unglaublich heiß auf und mir schoss langsam aber sicher Blut ins Gesicht. Ahnte sie was? Unter gar keinen Umständen dürfte sie etwas davon erfahren!
,,Was...? Ich weiß gar nicht, was du meinst, ich bin völlig klar..!", wiegelte ich ab.

Leona
Ich legte die Hand auf seine Wange und drehte ihn langsam zu mir rüber, damit ich ihn ansehen konnte. "Lüg mich nicht an, Raph! Du hast doch was auf dem Herzen. Das spüre ich doch!" Ich sah ihn ganz intensiv.

Raph
Wortlos sah ich ihr in die Augen und biss mir auf Lippen. Sie wusste nicht, was diese sanfte Berührung alleine in mir auslöste. Aber sie würde es so oder so mitkriegen.

Leona
Als ich keine Antwort von ihm erhielt, seufzte ich, und ließ sein Wange los. "Okay. Du musst es mir nicht sagen. Ist schon gut.",sagte ich dann ohne dir Augen von ihm abzuwenden. "Aber wenn du andere Probleme oder Sorgen hast, dann komm einfach zu mir. Ich bin immer für dich da!"

Raph
Zaghaft nickte ich, ohne den Blick von ihr zu nehmen. ,,Ich weiß... Danke, Leona. Aber... nun... ", stammelte ich, ehe ich es einfach aufgab. Ich konnte einfach nicht unehrlich zu ihr sein, aber ich konnte es ihr auch nicht sagen. Also entschied ich mich für die halbe Wahrheit.
Leise seufzte ich und rückte dann zögerlich mit der Sprache herraus. ,,Also... sagen wir... ich... ich habe da einen ganz guten Kumpel, der mir wirklich viel bedeutet, und... naja... dieser Kumpel hat eine Freundin, die er von ganzen Herzen liebt. Und mein Problem ist, dass ich mich jetzt... glaub ich... auch in sie.. verliebt habe..."

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Mila-Grosa

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Re: RPG with Mila-Grosa and Me :)

von Mila-Grosa am 20.09.2019 16:59

Donnie
"Das habe ich befürchtet.", sagte ich bestürzt. "Da der Technodrom jedoch auch mit dem Urstoff des Mut@gens betrieben wird, ist das Gefährt ausgefallenen. Deshalb kann das den veränderten Treibstoff nicht mehr verarbeiten.",erklärte ich

 

Mikey
,,Ha!", machte ich nur. ,,Probleme existieren nur, um sie zu lösen!" Ich stellte mich neben Donnie und begann das Tastfeld mit wilden Drücken zu beackern. ,,Ich muss nur den Filter an den neuen Stoff anpassen und ein paar Einstellungen ändern..."
Sekunden später funktionierte alles so, wie es sein sollte und wir hatten wieder Saft. ,,Voìla!"

donnie
ich war wieder erstaunt. "unglaublich!", sagte ich. da bekam ich einen anruf. ich ging ran. "rockwell und leona!", rief ich erleichtert.

leona: "donnie, wir haben das portal wieder geöffnet. wir sind also bald soweit."

Leo
,,Gut! Beamt uns so schnell es geht wieder rüber!", meinte Donnie zu ihnen. Ich aber eilte eiligst zu ihnen. ,,Leona?"

Leona
"Ja, Leo?", fragte ich und quetschte mich näher ran, um besser sehen zu können.
Dieser Beitrag wurde bisher 1 Mal bearbeitet, zuletzt am 12.06.16 um 23:45 von Jule3000

Leo
Ich musterte sie aufmerksam. ,,Ist.. ist alles in Ordnung bei dir?", wollte ich sofort wissen, während mein Herz aufgewühlt zu schlagen begann.

Leona
"Uns geht es gut! Aber was ist mit dir?",fragte ich und sah ihn besorgt im Bildschirm an.

Leo
,,Mit uns ist soweit alles in Ordnung...", erwiderte ich und lächelte zaghaft.
,,ICH WERDE EUCH ALLE VERNICHTEN!!!", schrie Kraang Suprimus von hinten. Er hatte es geschafft, die Tür zu öffnen!
,,Naja.. vorerst noch.."

Donnie: Ich zäumte alle Menschen mit dem Visier ein und retomutierte sie. Es klappte! Wahrhaftig! ,,Ich schicke euch jetzt die Koordinaten der Inseln, Zurückbeamen in 30 Sekunden!"

Leona
"Okay!",nickte ich. Dann sah ich Leo an. "Mach dich bereit!",sagte ich zu ihm und legte die Hand auf den Display.

Leo
Ich sah sie liebevoll an und legte meine Hand ebenfalls auf das Display, sodass sie sich fast wie durch eine Wand berührten.

Leona
Ich wäre am liebsten in Tränen ausgebrochen. Aber das wurde verhindert. Denn da rief ich mit weit aufgerissenen Augen: "Pass auf! Hinter dir!"

Leo
Blitzschnell drehte ich mich um und konnte Kraang Suprimus' Schlag gerade noch ausweichen. Aber dafür zerdepperte der Screenmonitor und Leonas Bildnis verschwand.
leona
"leo? leo!" ich wand mich zu rockwell. "rockwell, ein bisschen mehr tempo, bitte!",sagte ich panisch.

rockwell
,,jaja!", erwiderte ich bàrsch. ich mochte es überhaupt nicht, wenn man mich hetzte. ich bereitete alles vor. ,,rückbeamung in 10, 9, 8, 7..."
Dieser Beitrag wurde bisher 1 Mal bearbeitet, zuletzt am 04.05.16 um 22:25 von Mila-Grosa

Donnie
"...6, 5, 4, 3, 2, 1!", zählte ich zurück und die Menschen beamten sich schon zurück auf die Erde. Wir waren noch übrig.

Kraang Suprimus
Ich schlug Raphael und Michael-Angelo nieder und widmete mich dann den anderen beiden. ,,Jetzt werdet ihr für alles bezahlen!", knurrte ich und holte schon mit der Kreisräte aus, fies lachend. Jetzt war es vorbei!

Raph
Oder auch nicht! Kurz bevor er mit der Kreissäge ausholen konnte, wurden auch wir zurückgebeamt. JETZT war es endgültig vorbei!

Kraang Suprimus
,,Was?! Nein! NEIN, DAS IST NICHT FAIR! Kommt gefälligst zurück, ihr feiges Pack! Das werdet ihr bitter bereuen!" Während ich so wetterte, merkte ich nicht, wie sich die Flugbahn des Technodroms veränderte. Und zwar genau in einen Felsen.
,,Ouh, Kraang!"
Dann folgte die Explosion.

Raph
Das war aber auch knapp gewesen. Wir machten auf einem Dach eine Bruchlandung. Stöhnend rieb ich mir über den Panzer. Na toll! Das gibt einen Sprung. Aber was soll's! Dann sahen wir wie die Kraang auch weggebeamt wurden und die Menschen zurück kamen.

Mikey
Wir hatten's geschafft! Ich war zwar kein Genie mehr, aber dafür war die Stadt save. Zufrieden sahen wir dem Treiben zu, aber mit einem Mal stutzte ich. ,,Aber was ist mit Leona und den Mighty Mutanimals?"
,,Was soll mit uns sein?", fragte eine altbekannte, basstiefe Stimme hinter uns. Wir drehten uns um. Und da standen sie! ,,Leatherhead!"

Leatherhead
Leatherhead: Ich trat auf ihn zu ind umarmte meinen kleinen Freund.

Leo
Als ich Leona sah, setzte bei mir alles aus. Wie ein Pfeil hastete ich auf sie zu und umarmte sie stürmisch. Endlich hatte ich sie wieder! ,,Ich bin so froh, dich zu sehen! Ich.. Ich dachte schon ich hätte dich..."

Leona
Ich strich ihm übern Hinterkopf. Mir fielen dicke Freudentränen über die Wangen und drückte ihn fest an mich. "Es ist alles gut Leo. Alles in Ordnung. Ich bin auch froh dich wieder zu haben!",schniefte ich in seine Schulter.

Leo
,,Hör auf, zu weinen, mein Goldlöckchen...", flüsterte ich mit zittriger Stimme und wischte mir verstohlen über die Augen. ,,Wenn sonst kann auch ich mich nicht mehr beherrschen.." Es begann, verdächtig in meinem Augen zu glänzen, das spürte ich, doch bevor sich eine Träne aus meinem Augenwinkel lösen konnte, vergrub ich mein Gesicht an ihre Schulter und atmete tief ihren Vertrauten, wunderbaren Duft ein.

Leona
Ich drückte ihn noch fester an mich. Ich wollte seine Nähe spüren, seinen Herzschlag hören, einfach alles! Ich schloss die Augen und ließ den Tränen freien Lauf. Sie liefen mir über die Wangen, hinunter zum Kinn und fielen dann in Richtung Boden. "Ich weine doch nur aus Freude. Ich freu mich dich wieder zu haben, dass es dir gut geht, dir nichts passiert ist! Mir ist so eine zentnerschwere Last vom Herzen gefallen, als ich und drin Brüder unversehrt sah."

Leo
,,Mir doch auch!", erwiderte ich etwas undeutlich, dann erhob ich mein Gesicht wieder und sah sie an. ,,Ohne dich hätte ich mir keinen weiteren Tag vorstellen können! Oder auch nur eine Stunde! Leona, du bist das Allerwichtigste für mich in meinem Leben." Ich blickte zu den Mighty Mutanimals. ,,Und ebenso glücklich bin ich, so starke, mutige und vor allem Dingen charaktervolle Freunde zu haben. Ich lächelte sie alle dankbar an, inklusive Slash.

Slash
Ich lächelte ihn ebenfalls dankbar an. "Dasselbe wollte ich auch sagen. Aber der Dank gilt am Meisten euch. Ihr habt die Menschen und die Stadt gerettet. Ihr habt dem Spuk ein Ende gesetzt."

Leo

,,Das hätten wir niemals ohne eure Hilfe geschafft!", erwiderte ich lächelnd und hielt ihm wie vorhin meine Hand hin. Als endgültige Besiedelung unseres Friedens. ,,Einen besseren Anführer könnte das Team gar nicht haben."

Slash/Leona
Slash: Ich schlug ein. "Ebenso wie dein Team, Bruder!", sagte ich schmunzelnd.

Leona: Ich sah von einem zum anderen. "Ich bin so stolz auf euch beide.",sagte ich und legte die Arme um ihre Schulter.

Raph
,,Ja. Keine so schlechte Arbeit!", meinte ich versöhnlich zu Tauben-Pete und nickte ihn freundlich an.

Taubenpete/Donnie
Taubenpete: Ich gurrte zufrieden. "Danke schön. Ihr ward aber super!"

Donnie: "Ich muss sagen Rockwell, das war saubere Leistung. Gute Arbeit!", lobte ich ihn und grinste.

Rockwell
Ich nickte gnädig, grinste dann aber ebenfalls. ,,Gern geschehen. Unsere Rivalität sollte sich nun besiegelt haben. Auch, wenn mein Verstand um ein Vielfaches Interlektueller und mein IQ weit aus hochentwickelter ist als deiner." Er sah mich für einen Moment pikiert an, aber dann lachte ich und stieß ihn leicht in die Seite. ,,Kleiner Scherz!"

Leona
"Dann lasst uns mal nach Hause gehen. Das muss doch gefeiert werden!",sagte ich, sah zu Leo und nahm seine Hand.

Leo
Ich lächelte und umschloss ihre Hand fest. Ich war so unendlich froh, das alles wieder in Ordnung war. Wir hatten Splinter gefunden und die Stadt gerettet. Und in der Sache mit Karai war ich zuversichtlich. Vielleicht hatten wir nun, da die Kraang weg sind, bessere Chancen, sie zu finden. Aber jetzt wollte ich erst mal einen schönen Abend mit meiner Familie und meinen Freunden verbringen.
Hand in Hand gingen Leona und ich vorweg, während die anderen uns zurück zum Versteck folgten.

Snow Paw: Das erste, was ich in meinem Unterbewusstsein wahrnahm, war das Gefühl, dass sich irgendetwas verändert hatte, bevor ich wach wurde. Es wunderte mich selber, aber irgendetwas war passiert. Und es war etwas anderes als... das hier.
Verschlafen blinzelte ich in das Licht der aufgehenden Sonne, das durch das Fenster hineinfiel. Für einen Moment wusste ich nicht, wo ich war, aber als ich dann den schlafenden Tiger Claw erblickte, dessen Arme mich umschlangen, fiel mir alles wieder ein. Lächelnd sah ich zu ihm auf, ehe ich ihm einen sanften Kuss auf die Schulter drückte und mich wieder an ihn kuschelte.

April/Tiger Claw
April: Vorsichtig kamen ich Fio, Casey und Kurtzman aus der Pizzeria raus. Alle Menschen waren wieder da. Sie haben es geschafft! Unsere Freunde hatten es geschafft. Aus den Augenwinkeln nahm ich dann einen Mann wahr, der mir sehr bekannt vor kam. Ist das nicht... "Dad?", fragte ich. Dann lief ich los. Fio hinterher. "Dad!"

Fiona: "Daddy!", rief ich gleichzeitig. Kurz vor ihm kamen wir zum stehen, verharrten kurz und umarmte ihn dann stürmisch. Es war ein wunderbares Gefühl ihn wieder zu haben.

Tiger Claw: Ein Lächeln huschte über mein Gesicht, als ich eine zarte Berührung auf meine Schulter war. Im Schlaf zog ich meine süße Snow noch etwas an mich und lehnte meinen Kopf an ihren Scheitel.

Kirby / Snow Paw
Kirby: Meine kleinen, wunderbaren Töchter! Oh, endlich konnte ich sie wieder in die Arme nehmen. Je einen Arm um sie gelegt drückte ich sie fest an mich. ,,Meine Süßen! Endlich habe ich euch wieder!" Ich war der glücklichste Vater auf der Welt!

Snow Paw: Schmunzelnd schloss ich die Augen und rieb meinen Kopf spielerisch unter seinem Kinn. Letzte Nach war einfach umwerfend! Und ich habe mich mehr als bisher wie ein Mensch gefühlt, wie... wie Yako So-Lin, nicht nur wie Snow Paw. Sanft strich meine Pfote über seinen muskulösen Oberkörper und ich begann, leise zu schnurren.

Tiger Claw/Fiona
Fiona: "Und das Dank unseren Freunden.", sagte ich glücklich. Aber wo waren sie? Hoffentlich ging es ihnen gut.

Tiger Claw: Das tat wirklich gut. Es fühlte sich mehr als gut an. "Es ist wundervoll!",murmelte ich leise.

Mikey / Snow Paw
Mikey: ,,FIONAAAAA!!!!", rief ich laut aus und raste wie von Sinnen auf sie zu. Mein kleiner Engel! Endlich...

Snow Paw: Leise lachend verharrte ich und unterbrach mein Schnurren wieder. ,,Das will ich doch hoffen, mein Tiger.", flüsterte ich ebenso leise und schaute wieder zu ihm auf.

Fiona/Tiger Claw/April
Fiona: Ich zuckte auf, drehte mich um und strahlte übers ganze Gesicht. "MIKEEEEY!",rief ich ebenfalls laut und rannte ihm entgegen.

April: "DONNIE!",rief ich ebenfalls und lief ebenfalls zu ihm.

Tiger Claw: Ich öffnete mein Auge und sah sie liebevoll an. "Morgen Schatz!",sagte ich und küsste sid zärtlich auf die Stirn.

Donnie / Snow Paw
Donnie: ,,APRIIIIIL!", rief ich laut und rannte mit ausgestrecktem Armen auf sie zu. Leider stolperte ich über ein Stück Beton und knallte auf die Frêsse. Sogleich stand ich schnellstens wieder auf, klopfte mit den Staub ab und führte meinen Weg zu meiner Geliebten fort.

Snow Paw: ,,Morgen, Liebling..", meinte ich. Als ich plötzlich Gähnen musste, hielt ich mir schnell die Pfote vor den Mund und streckte mich danach ein wenig. ,,Gut geschlafen?"

April/Tiger Claw
April: Das letzte Stück sprang ich auf ihn zu und fiel in seine Arme. "Mein Donnie! Mein liebster Donnie!",hauchte ich leise und schmiegte mich an ihn.

Tiger Claw: Ich lächelte. "Mit dir in meinen Armen, immer!", sagte ich und küsste ihre Wange.

Donnie / Snow Paw
Donnie: Lächelnd sah ich auf sie herab und hielt sie fest an mich gedrückt in den Armen. ,,Es ist alles wieder gut, April. Wir haben's geschafft..", flüsterte ich sanft.

Snow Paw: Leise seufzte ich und stréíchelte ihm behutsam gleichmäßig über den Kopf, während ich seine Pfote berührte. ,,Da bin ich sehr froh darüber.", maunzte ich ruhig und legte meinen Kopf auf seine Schulter.

April/Tiger Claw
April: Das weiß ich doch! Ich habe nie aufgehört an dir zu zweifeln! Und ihr habt es geschafft. Sogar Dad hab ich wieder.",sagte ich ebenfalls leise.

Tiger Claw: "Hast du denn gut geschlafen?", fragte ich sie.

Donnie / Snow Paw
Donnie: ,,Wie ich es dir gesagt habe.. Ich bin froh, dass du jetzt wieder strahlen kannst...", meinte ich und strich ihr liebevoll über die Wange.

Snow Paw: ,,Mhm, hab ich.. ausgezeichnet.", antwortete ich murmelnd, mit geschlossenen Augen und legte die Arme um ihn. Sein Fell war so wunderbar seidig und unglaublich weich.. einfach himmlisch!

April/Tiger Claw
April: Mit erröteten Wangen sah ich ihn verträumt an. Ich konnte dann nicht anders, als ihn zu mir runter zu ziehen und zu küssen.

Tiger Claw: Ich sah sid liebevoll an, beugte mich zu ihr runter und küsste sie.

Donnie / Snow Paw
Donnie: Ich zog sie enger an mich und erwiderte diesen sinnlichen Kuss. Ich war so erleichtert, dass meine April jetzt keinen Grund mehr für ein trauriges Gesicht haben musste.

Snow Paw: Mit geschlossenen Augen legte ich meine Arme bis zum Ellbogen um seinen Hals und erwiderte seinen Kuss. Das Paradis könnte sich nicht schöner anfühlen als hier mit ihm zu sein und ihn küssen und nahe sein dürfen.

Fiona/Tiger Claw
Fiona: "Mensch Mikey!", sagte ich gerade und knuddelte mich an ihn. "Ich hatte so ne Hordenangst um dich, dass ich schon dachte dich nie wiederzusehen, obwohl ich wusste dass ihr es schaffen würdet.",sagte ich.

Tiger Claw: Leider wurden vom Klopfen der Tür gestört. Widerwillig ließ ich vom Kuss ab und bellte: "Wer auch immer ist, der soll später wiederkommen. Ich bin beschäftigt."

Mikey / Snow Paw / Bebop
Mikey: ,,Och, duu... um mich brauchst du keine Angst zu haben. Mikey Superhero hat immer alles im Griff!", antwortete ich grinsend und legte meine Arme um sie.

Snow Paw: Ich verhielt mich mucksmäuschenstill und bewegte mich keinen Zentimeter. Warum nur hatte man in diesem Gebäude nicht auch mal ein bisschen mehr Zeit für sich?

Bebop: ,,Später gibt's nicht. Auf, auf, meine Freunde, Morgenstund hat Gold im Mund!", entgegnete ich von außen mit in die Hüften gestemmten Hände. ,,Shredder will dich sehen, es gibt Arbeit. Oh, und dich auch, Snowie. Zack zack jetzt!" Schnell entfernte ich mich wieder.

Snow Paw: Pikiert und hochrot sah ich zur geschlossenen Tür. Ich fürchte, ich muss mit Zeck mal über ein ausgiebiges Maß an Privatsphäre reden, und wenn ich es ihn mit einem Brecheisen in seinen schwartigen Hohlkopf prügeln musste!
Ich schnaubte frustiert und legte den Kopf in den Nacken. ,,Was gibt es denn nun wieder, verflixt noch mal!"

Fiona/Tiger Claw
Fiona: "Oh Mikey! Du und die anderen habt die Welt gerettet. Ich weiß gar nicht wie ich dir dafür danken soll...", sagte ich und sah ihm dankbar an.

Tiger Claw: " Ich weiß nicht wie du denkst, aber ich habe ein komisches Gefühl bei der Sache.",meinte ich und spürte ein flaues Gefühl im Magen, was ich eigentlich nie hatte.

Mikey / Snow Paw
Mikey: ,,Das war doch Ehrensache! Wir würden es jederzeit wieder tun. Oh Mann, die Dimension X ist einfach Spitze!", meinte ich lächelnd.

Snow Paw: Unsicher sah ich ihn an. Er hatte schon recht, Xever und Co waren hinterlistig und würden es willkommend gerne ausnutzen, um uns egal ob gegenüber Shredder oder nicht eins reinzuwürgen.
,,Hm... aber wenn Shredder wirklich was von uns will, dann sollten wir ihn lieber nicht warten lassen.."

Fiona/Tiger Claw
Fiona: Ich lächelte, nahm sein Gesicht in beide Hände und zog ihn zu mir runter. "Komm her und lass dich erstmal von deiner Freundin küssen!", sagte ich noch zu ihm und hatte schon meine Lippen auf seine gelegt.

Tiger Claw: Ich nickte und stand auf.

Mikey / Snow Paw
Mikey: Augenblicklich schloss ich die Augen und küsste sie zurück. Egal ob Genie oder nicht, solange ich Fio, Pizza und eine Glotze hatte, war mein Leben bis ins kleinste Detail perfekt.

Snow Paw: Auch ich schälte mich eiligst aus der Bettdecke und suchte meine Klamotten zusammen. Einige Sekunden später war ich fertig angezogen und legte mir die Wáffengurte mit Ringwáffen und Katana um.

Fiona/Tiger Claw
Lächelnd legte ich den Kopf leicht schief und hielt sein Gesicht weiter in meinen Händen.

Tiger Claw: Ich war auch gleich fertig. Ich rückte mir das Halstuch noch zurecht und ging schon zur Tür. Am Türknauf stehend wandte ich mich an Snow: 'Bist du soweit?"

Mikey / Snow Paw
Mikey: Kurz hob ich sie hoch, drehte sie ein wenig im Kreis herum und setzte sie dann wieder ab, ohne den Kuss zu unterbrechen.

Snow Paw: ,,Wenn du es bist, dann ja!", nickte ich und stellte mich neben ihn. Die Fingerkuppen meiner Pfote waren nicht weit vom Schwertknauf entfernt.

Fiona/Tiger Claw
Fiona: Ich löste mich von ihm und sah ihn verliebt an. "Ich bin so stolz auf dich! So unendlich stolz!"

Tiger Claw; "Aber immer!",meinte ich lächelnd und.öffnete.die Tür.

Mikey / Snow Paw
Mikey: Ich errötete ein wenig. ,,D.. Danke Fio..." Dass aus ihrem Mund zu hören bedeutete mit wirklich viel. Ruhig lehnte ich meine Stirn an ihre und sah ihr tief in die Augen.

Snow Paw: Nichts. Es passierte rein gar nichts, als er die Tür aufmachte, aber das musste nichts heißen. Tiger Claw und ich sahen uns an und betraten dann langsam den Flur. Aufmerksam sahen wir uns nach allen Seiten um.

Fiona/Tiger Claw
Ich schmunzelte ihn an. "Nichts zu danken, mein Held!"

Tiger Claw: Merkwürdig! Es war so ruhig im Flur. Es war so still das man eine Stecknadel hätte fallen hören. Sicherheitshalber griff meine eine Pfote nach meine Pistole, die an meinem Gürtel hing.

Snow Paw
Meine Finger umschlossen fest den Griff vom Soshu Mihu, während ich mit zusammengekniffenen Augen weiterhin alles abcheckte. Diese Ruhe gefiel mir nicht. Ganz und gar nicht!
Plötzlich segelte ein Zettel vor meine Füße. Verwundert musterte ich das kleine Stück Papier und ging dann in die Knie, um es aufzuheben.

Tiger Claw
Neugierig lugte ich über ihre Schulter um zu sehen was auf dem Zettel stand. "Steht da was drauf?", fragte ich, als ich nicht erkennen konnte.

Snow Paw
,,Hmmm... nein. Oder warte... doch!" Ich zeigte Tiger Claw den Zettel, auf dem ein Vers aus schwarzen, geschwungenen Lettern sichtbar wurde. ,,Ist das ein Gedicht..? Rosen sind rot...", laß ich vor.

Tiger Claw
Ich las mir es durch, wurde puterrot im Gesicht und wollte ihr den Zettel aus der Hand reißen. "Äähm, da ist zu lesen. Nein, nur der eine Vers. Ich werde den Zettel schnell wegschmeißen, wenn du ihn mir bitte gibst...", bat ich schnell. Doch Snow war zu schnell und hatte den Zettel wieder an sich genommen.

Snow Paw
,,Ba ba ba ba ba!", warf ich ein und zupfte ihn den Zettel wieder aus der Hand. ,,Da steht doch mehr als ein Vers." Aufmerksam las ich mir den Zettel weiter durch.
,,Veilchen sind blau. Ich hab dich... gern, das weiß ich genau.." Meine Augen weiteten sich ein wenig. Noch mehr, als ich den Vers drunter las. Einen anderen.
,,Als ich eine Rose sah und mir in den Finger stach, habe ich mit Blut geschrieben: Ich werd dich für immer lieben."

Tiger Claw
Ich lief rot an und verlegen zur Seite. "Ähm...ich...also....", stammelte ich noch verlegen er als ich es schon jetzt war.

Snow Paw
Mit hochgezogenen Augenbrauen und leuchtenden Augen schaute ich ihn an und drückte den Zettel an mich. ,,Hast... hast du das etwa.. für mich geschrieben?"

Tiger Claw
Ich konnte mich nicht mehr rausreden. Jetzt wusste sie es! Ich atmete tief ein, wandte den Kopf wieder zu ihr und nickte dann. "Ja. Ja das habe ich.",gestand ich ehrlich und wurde noch roter im Gesicht.

Snow Paw
Wie aus allen Wolken gefallen starrte ich ihn an. Ich wusste gar nicht, dass er so eine romantische Ader hatte... so ganz nach dem Motto: ,,Harte Schale, weicher Kern."
,,Das... das ist einfach... wundervoll!" Meine Ohren legten sich vor Rührung zurück und ich blickte ihn verträumt an.

Tiger Claw
Ich sah sie erstaunt an. "Wirklich?", fragte ich mit gespitzten Ohren.

Snow Paw
Eifrig nickte ich. ,,Ja! Ach was sage ich.. so viel mehr als wundervoll!" Mit einem Satz sprang ich an ihm hoch, schlang meine Arme um seinen Hals und benetzte Wangen, Stirn und Nase mit kleinen Küsschen. ,,So etwas schönes hat noch nie jemand für mich getan..."

tiger claw
ich lachte und lächelte sie an. "ich dachte dass poesie zu kittschug für dich sei und habe es dann gelassen.",meinte ich verlegen.

Snow Paw
,,Ooch..", schnurrte ich gespielt beleidigt, lehnte dann aber lächelnd meinen Kopf an seine Brust. ,,Solange es von dir ist, ist es nicht kitschig, ganz im Gegenteil!" Sanft strichen meine Arme über seinen Rücken.

Tiger Claw
"Okay. Dann freut es mich ja dass es dir gefällt.", sagte ich lächelte und umarmte sie

Snow Paw
,,Ich liebe es.", antwortete ich mit geschlossenen Augen, blickte dann aber direkt zu ihm auf. ,,Genauso wie dich! Von ganzen Herzen.." Verliebt lächelnd legte ich ihm eine Pfote auf die Wange.

Tiger Claw
"Ich dich auch, Snow.",sagte ich immer noch lächelnd und umfasste ihre Hand.

Snow Paw
Strahlend legte ich meine andere Pfote auf seine Schulter und stellte mich etwas auf die Zehenspitzen. Gott, er war so charmant und süß! Ich hatte so ein verdammtes Glück mit ihm.

Tiger Claw
Ich beugte ein wenig vor und gab einen besonders langen und liebevollen Kuss, während sich meine Arme um ihre Taille schlingen.

Snow Paw
Mit erneut geschlossenen Augen legte ich meine Arme um seinen Hals und erwiderte diesen zärtlichen Kuss.

Tiger Claw
Ich lächelte im Kuss hinein. Meine süße, kleine Snow Paw. Was würde ich bloß ohne sie machen. Sie war mein Ein und Alles! Und nie würde ich sie verlassen. Niemals!

Xever
Shredder befahl mir, Snow Paw und Tiger Claw zu suchen, und so schlenderte ich eine Weile durch die Gänge, bis ich die beiden knutschend vorfand. Leise stöhnend verdrehte ich die Augen. ,,Leute? Würdet ihr mal kurz unterbrechen?"
Dieser Beitrag wurde bisher 1 Mal bearbeitet, zuletzt am 06.05.16 um 16:00 von Mila-Grosa

Tiger Claw
Ich löste mich von Snow und sah Xever an. "Ist ja schon gut. Wir kommen!", sagte ich genervt. Der musste ja überall dabei sein!

Xever / Snow Paw
Xever: ,,Hm!", schnaufte ich und stapfte voran. Die beiden waren echt zum wahnsinnig werden! Würde es bei den Olympischen Spielen eine Disziplin im Rummachen geben, könnten die jede Goldmedaille abstauben.

Snow Paw: Ich verdrehte die Augen und zeigte ihm hinter seinen Rücken gefletschtes Gebiss und gekrümmte Krallen, ehe wir ihn dann folgten. Als ich neben einer Niesche vorbeiging, stieg mir Schweinestall-Aroma in die Nase und schlug mit der Faust in die Richtung. Es gab ein kurzes Stöhnen, dann wurde der unsichtbare Zeck sichtbar, der sich die Magengegend hielt und ächzend in die Knie ging. Aber ich ging nur unbeirrt weiter.

Tiger Claw
Kurz vor Shredder's Thron blieben wir stehen und gingen auf die Knie. "Ihr wolltet uns sehen, Meister?", fragte ich dabei.

Shredder
Ich musterte die beiden mit kühlen Blick und erhob den Kopf dann etwas. ,,Ja, und zwar, weil ich einen neuen Auftrag für euch beide habe." Ich stand auf und trat auf das Fenster zu. Meine Blicke schwiffen über die Stadt.
,,Nun, da wir Karai haben, arbeitet Stockman daran, sie in ihren menschlichen Zustand zurück zu transformieren. Sobald dies geschafft ist, muss ich sie wieder unter meine Kontrolle bringen!"

Tiger Claw
"Und wie, wenn ich mir die Frage erlauben darf, sollen wir das anstellen?", fragte ich vorsichtig nach
Shredder
Ich drehte mich zu ihm um. ,,Indem wir ihr ein Gedankenkontrollserum verpassen! Es macht seine Opfer willenlos und lässt sie ihr früheres Leben vergessen. Allerdings wird dieses Serum mithilfe einer seltenen und schwer zu bekommen Chemikalie gewonnen. Und euer Auftrag wird es sein, so viel wie nur möglich von dem Zeug zu beschaffen."

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Mila-Grosa

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Re: RPG with Mila-Grosa and Me :)

von Mila-Grosa am 20.09.2019 16:54

Donnie
"Also? Wie sieht es jetzt aus? Die Rakete kann nicht mehr gestartet werden. Wie gehen wir jetzt weiter?", fragte ich Leo.

 

Leo:
,,Wir bringen sie an einen sicheren Ort.", erwiderte ich. ,,Und befreien die Menschen aus Dimension X."

Donnie
Wir nickten alle einverstanden. Dann sahen wir zu den Mutanimals die etwas unschlüssig daneben standen.

Leo
Ich sah zu ihnen und dann unschlüssig wieder zu den anderen. Dann trat ich auf Slash zu. Schon alleine wegen den anderen war ich über ihn ein wenig ins Grübeln gekommen. Aber vorhin hatte ich gesehen, wie er sich um Tauben-Pete gekümmert hatte, als einer der Kraang ihn angegriffen und verwundet hatte. Richtig... aufrichtig, besorgt und sanftmütig.. Konnte das der Slash sein, der uns damals eliminieren wollte?
Unsicher blickte ich zu ihm auf. Es war wohl der geeignete Zeitpunkt, endlich über seinen vermalledeiten Schatten zu springen. ,,Slash..? Ich muss sagen, dass.. dass das echt ne reife Leistung von dir war, von euch allen. Und... das ich mich für mein Verhalten entschuldigen will. Jeder verdient eine zweite Chance." Ich hielt ihm meine Hand hin, als Zeichen, dass ich es wirklich ernst meinte. Ich hatte mich echt wie ein Ekelpaket verhalten, ich würde auch verstehen, wenn er nicht darauf eingehen würde, aber ich habe keine Lust mehr auf den ganzen unnötigen Terror zwischen Turtles und Mutanimals.
Dieser Beitrag wurde bisher 1 Mal bearbeitet, zuletzt am 01.05.16 um 12:53 von Mila-Grosa

Slash
Ein überraschter Ausdruck lag in meinem Gesicht. Das aus seinem Mund zu hören kam sehr unerwartet und überraschend vor. Aber dann lächelte ich, streckte die Hand ebenfalls aus und umfasste seine. "Ich nehme dir Entschuldigung an. Ich danke dir dass du mir eine letzte Chance gibst.", sagte ich und sah ihm dankbar an.

Leo
Ich lächelte zurück, drückte seine Hand fest und nickte einmal. ,,Na gut, dann lasst uns die Rakete wegschaffen, zum TCRI gehen und das hier endlich zuende bringen!" Ich blickte zu Donnie. ,,Denkst du, du könntest die Rakete ein letztes Mal zum Laufen bringen und ein neues Ziel auswählen?"

Donnie:
"Theoretisch schon.",sagte ich und ging zur Rakete. "Was für ein Ziel soll es denn sein?", fragte ich dann. "Nimm doch den Mond!", schlug Mikey vor.

Leo
,,Nein, der Mond ist nicht sicher genug!", warf ich ein. ,,Die Sonne wäre perfekt! Der riesigen Masse aus Hitze hält die Rakete und das Mutagen nicht Stand."

Donnie
"Also gut. Die Sonne!" Ich gab die Daten ein, drückte auf den Startknopf und die Rakete flog Richtung Sonne. "Das wäre auch geschafft!"

Mikey
,,Okey-Dokey, dann lasst uns mal loslegen MAAANN!!", rief ich und erhob die Faust.

Leona
"Lasst uns aufbrechen!',sagte ich ebenfalls entschlossen. "Als Team!", fügte ich noch hinzu und sah dabei Leo an.

Leo
,,Als Team.", bestätigte ich und lächelte sie liebevoll an.

leona
ich lächelte ebenfalls. dann sagte ich: "ich hätte dann einen teamvorschlag. ich und die mutanimals gehen ins tcri und öffnen für euch das portal, während ihr vier mit dem luftschiff in die dimension x geht und die menschen holt."

Leo
Ich überlegte und nickte dann. Das war in der Tat ein guter Plan. ,,Dann remutieren wir sie und ihr beamt uns wieder zurück.", fügte ich hinzu.

Leona
"Ganz genau!", sagte ich zwinkernd.

Slash: "Seid bloß vorsichtig, wenn ihr da drüben seid.", warnte ich sie.

Leo
,,Werden wir. Aber ihr auch, mit diesen Kraang-Abdroiden ist nicht zu spaßen.", erwiderte ich und sah sie entschlossen an.

Leona
Ich kam nochmal zu und umarmte ihn. "Ich bin bei dir!",flüsterte ich ihm leise zu.

Leo
Ich lehnte mein Kinn auf ihre Schulter und schloss meine Arme fest um sie. Ich wollte sie der Gefahr wegen nicht gehen lassen, aber es gab nun mal keine andere Option. Tief atmete ich durch. ,,Ich auch bei dir. Immer!", hauchte ich zurück.

Leona
Noch einmal kuschelte ich mich an ihn. Dann ließ ich von ihn ab und ging dann mit den Mutanimals in Richtung TCRI.

Leo
Ich sah ihr einen Moment lang hinterher und ging mir meinen Brüdern dann zum Luftschiff.

raph
auch ich habe leona noch lange hinterher gesehen und folgte meinen brüdern hinterher. ich hoffte nur dass alles noch gut gehen wird.
wenig später flogen wir auch schon mit dem luftschiff auch schon in richtung tcri. dort warteten wir auf das portal.

leatherhead
wir überraschten die kraang im tcri mit einem rasanten überraschungsangriff. ich, slash, pete und leona kümmerten uns um die kraang und ihre droiden, während rockwell auf das schaltpult zueilte, mit dem man wohl das portal öffnen konnte.

Leona
Ich schoss einen Kraangdruiden nach dem anderen. Mein Blick wandte sich dann zu Rockwell. "Rockwell, wie weit bist du?", rief ich, als der nächste Angriff kam. Eine Menge Irma-Roboter.

Rockwell
,,Nur die Ruhe, ich hab's gleich!", rief ich zurück und versuchte, in das System zu kommen. An sich ein Kinderspiel, aber es gab eine Menge Barrikarden.

Leona
Ich passte in dem Moment nicht auf, als mich einer der Irmabots mich am Arm packte und mich mit ihrer Handsäge in zwei Teile teilen wollte. Wäre Slash nicht aufgetaucht und hätte mich nicht gerettet. Dankbar lächelte ich ihm zu. "Danke, Slash."

Slash: "Jederzeit gerne, Schwester!", entgegnete ich und zertrümmerte die nächsten Kraang mit meinem Morgenstern.

rockwell / leo / kraang suprimus
rockwell: endlich! ich hatte es geschafft, das portal war offen. zufrieden sah ich zu, wie sich der pinkfarbene strahl über uns erstreckte.

leo: nach einigen minuten sahen wir auf einmal den gigantischen strahl, der sich in den himmel erhob und dort auf die wolken traf, in denen er dann das portal zur dimension x eröffnete. ,,unfassbar! die haben es wirklich geschafft!"

kraang suprimus: ich konnte entkommen, nachdem die turtles den mutations*** vereitelt hatten. aber nun sah ich, wie sich vom tcri aus ein portal öffnete!
,,die turtles wollen in unsere dimension eindringen?!"
mir war klar, was sie vorhatten. und ich musste sie aufhalten! still und heimlich folgte ich ihnen.

donnie
"schön festhalten!", sagte ich und steuerte auf das portal zu. "es könnte etwas holprig werden!" dann flogen auf sie zu und betraten das portal. und wie schon erwähnt wurde es wirklich holprig.

Mikey
Wir mussten uns verdammt gut festhalten, aber es war echt abgefahren! Und schon waren wir wieder in der Dimension der Kraang. Endlich wieder ein Genie!

Raph
Ich stöhnte innerlich. Als ich wir das letzte Mal dort waren, war das die Rettungsmission zu Leatherhead gewesen. Mit Grauen erinnerte ich mich daran wie diesen Riesenwürmer uns damals angegriffen hatten und wir danach von Mikey gerettet wurden.

Mikey

Ich bemerkte Raphs Blick und grinste breit. ,,Uh Yeah, Bros, ihr wisst, was das heißt...?" Kurz bevor einer was sagen konnte schmiss ich eine Rauchbombe und wurde von dunkelblauen Rauch eingehüllt.

Raph
Wir husteten auf und fechelten den Rauch weg. Als er sich verzog, stand Mikey in seinem Kampfdress vor uns. "Ernsthaft jetzt?", wetterte ich gleich los. "Dafür machst so nen Aufstand und...."

mikey
mikey: ,,ja! darum mache ich so n aufstand! mikey, der held, supiges superhirn ist wieder am start, baby!", fuhr ich ihm drüber nachdem ich ein paar posen hingelegt hatte.

leo: ,,spiel einfach mit!", raunte ich raph zu und räusperte mich dann laut. ,,also gut, mikey, unser furchtloser anführer! wo befinden sich die menschen new york citys?"

mikey: ich schloss die augen und drehte mich mit dem daumen an meiner stirn in alle richtungen. ,,meine feinen sinnessensoren wittern etwas.." mit einem satz sprang ich nach oben auf den ballon und sah mich um, wobei ich das biepen eines radars immitierte. ,,in diese richtung!" ich deutete nach westen.

leo: ,,du hast den mann gehört, donnie, volle fahrt vorraus!", rief ich von unten.

Donnie
"Aye, aye, Käpt'n!", sagte ich und steuerte auf die gezeigte Richtung. Oh ich wünschte Fio wäre jetzt hier und würde das hier jetzt sehen. Die wäre super stolz auf Mikey gewesen.

Mikey
Ich musste sagen, das hatte was! Wenn es hier keine Kraang und fiese Alien-Würmer, aber dafür Pizza und Krorknard auf LEBENSZEIT geben würde, wäre diese Dimension wie für mich und Fiona gemacht. Fio.. wie es meiner kleinen rothaarigen Prinzessin wohl ging? Ich wünschte, sie wäre hier und könnte mich nun.... Moment!!
Was war das vorhin? Von wegen Alien-Würmern??????

Raph
"ACHTUNG! VORSICHT!!!!",warnte ich und zeigte auf den Riesenwurm der auf uns zu flog.

Donnie
Ein Krathatrogon! Es schien noch ein Jungtier zu sein, aber das Vieh war dennoch verdammt groß. Und es flog genau auf mich zu! Vermalledeite, schwerelose Dimension X!
Ich riss mich vom Steuer los und warf noch zu Boden, ehe der gewaltige Körper des Alien-Wurmes schon über mich hinwegfegte. Genau in den Ballon!
Der Stoff dehnte sich ein wenig, ließ dann durch die Wucht des Aufpralles nach und riss.

Raph
Durch den Riss, den der Krathatrogon verursacht hat zog die Luft aus und wir sausten in voller Geschwindigkeit hin und her. Ich hielt mich an der Brüstung fest und versuchte nicht rauszufallen.

Mikey
Ich sprang und konnte mich auf einen der bunten Kristallsäulen retten, während die anderen mit dem Ballon auf die darunter liegende Plàttform stürzten. ,,Jungs! Alles okay bei euch?"

Raph
"Mit mir ist alles okay!",sagte ich und kam unter dem Stoff hervor. Ich rieb mir den Kopf. "Aber ich werde nie wieder mit dem Ding fahren.",stöhnte ich leise.

Mikey
Ich konnte nicht anders, ich musste ein wenig grinsen. Plötzlich hörten wir lautes Brüllen. Der Krathatrogon kam erneut pfeilschnell auf uns zu. ,,Keine Sorge, ich regle das!", rief ich den anderen zu und sprang auf den Wurm, als er nah genug war. Eiligst rannte ich über den Körper des wirbellosen Tiers und schmiss hinten angekommen eine Rauchbombe auf das empfindliche Gesicht am Hinterleib. Ha, das saß! Der Wurm machte, dass er Leine zog. Nur zurecht!
Triumphal grinsend sprang ich zu meinen Brüdern. ,,Merkt euch, Bros, der Schwachpunkt eines Alien-Wurmes ist immer sein Árs?hgesìcht!"

Raph
"Ähm...alles klar. Ich werd es mir merken!", sagte ich und rappelte mich wieder auf.

Leo
Mikey grinste breit, während ich nur kurz angebunden nickte.,,Gut. Aber wo stecken jetzt die New Yorker?" Ich blickte mich um.

Raph
"Keine Ahnung. Es sieht alles gleich aus." Ich blickte zu Mikey. "Oder hat unser kleiner Anführer eine Idee wo sich die Menschen aufhalten?"

Mikey
Ich starrte in eine Richtung. ,,Wenn einer der Gentleturtles ein Fernrohr dabei hätte und es von hier aus 99° nach rechts anvisieren würde, würde er die Antwort kennen!", erwiderte ich und sah zu Donnie. .

Donnie
"Oh. Ach ja..." Ich holte mein Fernrohr. Das hatte zum Glück den Sturz gut überstanden und sah hinein. Ich schaute aus 99° nach rechts und entdeckte sie. "Sie sind auf diesen drei Inseln.", stellte ich fest und deutete darauf zu.

Leo
Ich nahm ihm das Fernrohr aus der Hand. Stimmt! In der Ferne befanden sich drei riesengroße schwebende Inseln, auf denen die mutierten Menschen irgendetwas abbauten. ,,Das ist ja schrecklich! Sie müssen schuften wie Tiere!", entfuhr es Donnie.
Mikey trat neben mich und kniff die Augen leicht zusammen. ,,Lasst mich raten: Die Menschen werden auf diesen drei Inseln gefangen gehalten, um EnergieKristalle abzubauen, von denen die Kraang ihre Energie gewinnen.", mutmaßte er. Wir anderen sahen ihn nur total baff an. ,,Mikey, du erstaunt mich immer wieder!"
,,Tjaja, das ist nun mal meine überaus charmante Natur!", erwiderte er lächelnd.

Raph
Und wie sollen wir dahin kommen? Die Insel ist zu weit weg um dahin zu kommen.",fragte ich. Da fiel mein Blick auf eines der Kraangscgiffen das vor uns stand.

Mikey
,,Damit!", erwiderte ich und zeigte auf das Kraang-Schiff.
,,Das nutzt uns aber nichts, Mikey! Wir brauchen erst mal eine Mutagenquelle, die wir mit dem Retromutagen kontaminieren müssen!", erwiderte Donnie.

Raph
"Vielleicht sollten wir was aus den Alienwürmern Mut@gen ausschöpfen.", versuchte ich zu scherzen

Mikey

,,Witze reißen solltest du üben, Raph.", meinte ich nur ungerührt und deutete nach oben zu einem Technodron, dass ein paar Meilen über uns schwebte. ,,Ich bin mir sicher, da oben finden wir jede Menge Mutagen!"
,,Mikey..", fing Leo an. ,,Das ist total..."
,,Ja, ich weiß, Alter, das ist total genial!"
,,Total hirnverbrannt wollte ich sagen!", erwiderte Leo, was mich doch ein wenig wunderte. ,,Das Ding kriegen wir niemals da hoch!" Er wies auf das Schiff der Kraang.
Dieser Beitrag wurde bisher 1 Mal bearbeitet, zuletzt am 01.05.16 um 23:22 von Mila-Grosa

leona
während die jungs in der dimension x weiter überlegten kämpften wir weiter und versuchten rockwell zu schützen der das portal weiter versuchte auf zu halten. es wurden langsam immer mehr kraang.

rockwell
ich versuchte, das portal offen zu halten und gleichzeitig mich selbst und meine freunde per macht meines heimes und meiner gedanken zu beschützen. aber plötzlich tauchte diese alte schachtel, ein kraang-druid auf. ich hatte keine zeit mehr, zu reagieren, schon schlug sie mit einer laserpeitsche nach mir.

Leona
Ich fuhr herum. "ROCKWELL!",schrie ich laut und wollte ihm zu Hilfe eilen. Doch dann packten mich die Kraang und drängten mich zu Boden. Sowie auch Leatherhead und Taubenpete.

Slash
Ich wollte zu ihnen und ihnen helfen, aber meine Freunde wurden zu Boden gedrängt und die Druidin hielt Rockwell am ***ttchen drohend nach oben. ,,Ergibt euch, niedrige Kreaturen, oder ihr werdet vernichtet, einer nach dem anderen!"

Leona
"Hör nicht auf sie, Slash!", rief ich zu ihm. "Rette Rockwell und halte sie auf!"

Slash
Ich sah zu ihr. Aber noch bevor ich zu einer Entscheidung kommen konnte wurde ich von Kraang eingekreist und ins Visier genommen. Es half nichts, ich hatte keine Wahl. Grimmig ließ ich meinen Morgenstern fallen.

Leona
Die Druidin lächelte selbstbewusst und schloss das Tor. "Nein!",murmelte ich tonlos hervor. "Meine Freunde!" Wir haben versagt. Ich habe versagt! Wir werden die Jungs nie wiedersehen ind sind in der Dimension X gefangen. Für immer! "NEEEEEEEEEIIIIN! LEEEEOOOO!",kreischte ich verzweifelt.

Mikey
Währenddessen machten wir uns auf den Weg zu dem Jäger der Kraang.

Donnie
Irgendwie hatten wir es auch geschafft das Luftschiff der Kraang an zu kriegen und flogen auf die Insel zu. Aber irgendwie hatte ich ein ungutes Gefühl bei der Sache.

Leo
Aufmerksam beobachteten wir alles auf dem Radar, als plötzlich ein heftiger Ruck durch das Raumschiff ging. ,,Donnie, flieg etwas geschmeidiger bitte, ja?"

Donnie
"Das war ich gar nicht!", entgegnete ich und dann rüttelte es wieder und wieder.

Leo
Fragend sah ich ihn an und aktivierte sofort eine der Außenkameras am Raumschiff. Zuerst konnte ich nichts erkennen, aber dann schon sich wie aus dem Nichts auf einmal eine große graue Masse ins Bild. Ein zweiköpfiger Androiden-Drache! Er fauchte furchterregend auf und schnappte mit seinen gewaltigen Stahlzähnen nach der Kamera. Sein Bildnis verschwand.

Raph
"Also das sieht jetzt schlecht aus. Lasst uns schnell die Menschen zurückmut.ieren und dann zurückgehen."

Mikey
Ich drängte Donnie zur Seite und übernahm das Steuer. ,,Ich mach das schon!" Ich flog ein ausgeklügeltes Ausweichmanöver durch einige große Säulen.

Raph
Ich hielt an irgendwas fest. "Donnie. Kannst du die anderen schon erreichen?" ,fragte ich dabei. Sie sollten wenigstens Bescheid wissen, dass wir gleich loslegen.

donnie
,,ich versuch's!", erwiderte ich und machte mich daran über dem bordcomputer ein signal zu den anderen überzuleiten. aber... was?!? die koordinaten waren außer reichweite? oh nein... mir schwarnte übles.. das konnte nur bedeuten, dass das portal zu war! und das wiederum hieß...
sofort versuchte ich, rockwell über mein t-phone zu erreichen. ,,turtles an mighty mutanimals! rockwell? kannst du mich hören?. rockwell!!!"

Raph
Ich riss ihm das T-Phone aus der Hand. "Leute! Meldet euch gefälligst! Leute? Slash! LEONA!",schrie ich in den Hörer. Aber niemand meldete sich. "Ihnen ist was passiert, oder?"

leo
,,muss es!", erwiderte donnie. ,,anscheinend waren es zu viele und die konnten das portal nicht länger offen halten. und ohne portal... sitzen wir hier fest!"
ein dicker kloß bildete sich in meinem hals und mein mund wurde staubtrocken. ich hatte das gefühl, mein herz krampfte sich zusammen. was, wenn sie verletzt waren? oder vielleicht sogar schlimmeres?
verzweifelt schlug ich mit einem aufschrei auf das pult und ließ den kopf auf meine hände sinken. ich hatte solche angst um sie, vor allem um leona. ich hoffe so sehr, ihnen ging es zumindest halbwegs gut.

Leona
Ich schreckte auf. Hatte ich eben nicht Leo's Stimme gehört? Oder war das nur Einbildung gewesen. "Leo!",sagte ich und stand auf. Verzweifelt klopfte ich an die Scheiben unserer Kugelzelle. "Lasst uns gefälligst hier raus, ihr I.dioten! Lasst uns frei! SOFORT!!!?",schrie ich laut und klopfte weiter heftig dagegen. Tränen der Verzweiflung stiegen mir in die Augen. Wir mussten hier raus und die Jungs retten. Kraftlos ließ ich die Fäuste gegen die Scheiben sinken und ging auf die Knie. "Ich hab versagt! Ich habe Leo und die anderen im Stich gelassen und sehe sie nie wieder!",schluchzte ich heftig

Slash
Ich sah sie mitfühlend und traurig an und legte ihr meine klobige Hand auf die Schulter. ,,Dich trifft keine Schuld, Leona. Ich bin hier der jenige, der versagt hat.." Mutlos ließ ich den Kopf sinken. ,,Wahrscheinlich hatte Leonardo recht und ich... ich bin doch nicht der richtige Anführer für dieses Team.."

Leatherhead: Ich konnte es nicht ertragen, meine tapferen Freunde in dieser düsteren Situation so am Boden zu sehen. ,,Ich habe dich kämpfen sehen, Slash. Mutig, edel, aufopfernd. Als du die Menschen vor den Kraang verteidigt hast. Das ist für mich Charakter. Alles, was einen wahren Anführer ausmacht."
Ich wandte mich zu Leonarda. ,,Du hast niemanden in Stich gelassen. Du hast würdevoll und mutig gekämpft. Und wenn Leonardo das gesehen hätte, wäre er sehr, sehr stolz auf dich."

leona
ich sah ihn lange an, wischte mir energisch die tränen weg und nickte dann wild entschlossen. "du hast recht leatherhead! und jetzt müssen wir alles daran setzen jetzt hier rauszukommen und...", wollte ich sagen, wurde aber von rockwell unterbrochen. er saß im schneidersitz neben uns und hatte die augen geschlossen.

rockwell
,,würdet ihr bitte mal alle für einen moment ruhig sein!?", fuhr ich die quassel***pen auf höchstem grade entnervt an und setze mich wieder in meine meditierpose. ,,ich versuche hier, mich zu fokusieren!" tief atmete ich auf, legte alle vier daumen gegen alle vier zeigefinger und hielt die augen geschlossen. ,,ohmm!"

Leona
"Was macht Rockwell denn da?",fragte ich leise zu Leatherhead. "Rockwell versucht auch ohne seinen Helm mit Telekinese.", erklärte er mir. Ich nickte und sah ihm gespannt weiter zu.

Rockwell
,,OHMM!"

Tauben-Pete: Irgendwie voll strange, ihm dabei zuzusehen. Aber plötzlich bewegte sich etwas unter uns. Am Fuße des Behälters lagen die blechernen Überreste der Kraang. Und Rockwell ließ mit seinem FokusierDings einen abgetrennten Roboter-Kopf ein wenig hochschweben.

Leona/Raph
Leona: 'Ja. So ist es gut Rockwell. Du schafft es!',feuerte ich ihn im Stillen an. Der Kopf kam jetzt langsam auf uns zu. Dann flog er aufs Schloss zu. Der Scanner nahm die Augen des Kopfes wahr und das Schloss ging auf. Und wir waren frei. "Geschafft!",rief ich hoch erfreut und knuddelte Rockwell. "Du bist ein Genie! Komm her du!",sagte ich und drückte ihm einen dicken Schmatzer auf die Backe. Dann zückte ich mein Katana heraus und kniff die Augen zusammen. "So. Jetzt lasst uns das Ganze hier ein Ende bereiten!",sagte ich und gingen von Neuem in den Angriff.

Raph: Ich ging auf Leo zu und fasste seine Schulter. "Komm schon Leo. Jetzt bloß nicht schlapp machen. Leona würde nicht wollen dass du jetzt aufgibst. Und ich glaube dass ihnen nichts geschehen ist. Ich glaube ganz fest an Leona und die anderen. Sie werden ganz sicher einen Weg finden um sich zu befreien. Du kennst sie doch. Leona hat einen ziemlichen Dickschädel. Die lassen sich nicht leicht unterkriegen.",redete ich ihm Mut zu. Dabei fügte ich noch hinzu: "Und überhaupt sagte sie doch zu dir dass sie bei dir ist. Und zwar immer!"

leo
tief durchatmen starrte ich stumpf auf meine finger und dann langsam wieder auf zu raph. stimmt. er hatte recht. in meinem herzen war sie immer bei mir. so wie ich immer bei ihr sein werde. meine rechtete hand tastete sich langsam zu meinen brustpanzer und nahm das gleichmäßige schlagen meines herzens wahr. ja. wir würden eine lösung finden. leona und die mighty mutanimals würden das portal wieder öffnen und gemeinsam die menschen befreien. und dann würde ich endlich wieder mit ihr vereint sein.
ich erhob mich wieder und legte raph eine hand auf die schulter. ,,danke, raph.."

Raph
Ich winkte grinsend ab. "Wozu hat man seine Brüder?", sagte ich, als plötzlich die Tür hinter uns einen Spalt geöffnet wurde. Ratet mal wer da mit sein rosa Schwabbelgesicht hineinschaute?

Kraang Suprimus
Ich war den Turtles unauffällig gefolgt und flexte nun einen Spalt in die Tür des fliegenden Jägers auf und flötete: ,,Hier ist Krangiii."

(Das erinnert mich voll an die Szene mit Bruce aus ,,Findet Nemo")

raph
ich stöhnte. "der schon wieder!" sofort schnappte ich meine sais und stellte mich in angriffsposition.

(ja. genau das hatte ich gerade auch gedacht! xd
'hier ist bruciiii' xd)

Kraang
Ich flexte den Spalt mit meiner eingebauten Handkreissäge immer größer und breiter. Endlich kam ich mit einem Riboterarm durch, aktivierte einen Laserstrahl und schoss damit in den Raum.

Mikey: Ich musste echt ausweichen, um nicht getroffen zu werden, aber das Pult hatte weniger Glück, ebenso wie das Steuer.

(Ich liebe diese Stelle xD ,,Fische sind Freunde. Kein Futter!")

Donnie
Okay. Eins war klar! Die versklavten Menschen hatten wir gefunden. Jetzt musste nur noch das Retromut@gen in die Hauptzufuhrleitung des Schiffes eingelassen werden. Und das tat auch schnell.

Leo
Einige Sekunden passierte außer den Laserstrahlen, die Raph und ich parierten, nichts. Aber dann fiel plötzlich der Antrieb aus. ,,Was geht denn jetzt ab?!"

Antworten

Mila-Grosa

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Beiträge: 874

Re: RPG with Mila-Grosa and Me :)

von Mila-Grosa am 20.09.2019 16:47

Donnie
Entsetzt sah ich die Bilder in dem Projektor an, die Kurtzman nach und nach umschaltete. Das nächste Bild musterte ich mit leicht zusammengekniffenen Augen, da dieses eine Alienfrau zeigte, die etwas vom Monster von Loch Ness hatte.

 

Leona/Kurtzman
Leona: Ich hielt Mikey schnell die Augen zu, beim Anblick der Alienfrau.

Kurtzman: Ich räusperte mich verlegen und nahm das Bild schnell weg. "Oh Pardon!" Dann wurde ich wieder ernst. "Was ich aber als Vorschlag habe ist, das ihr und die Mutanimals euch zusammen tut und zusammen gegen sie kämpft.

Leo / Donnie
Leo: ,,WAS?!", enfuhr es mir fassungslos. Oh Nein, ganz bestimmt nicht!

Donnie: ,,WAS?!", rief auch ich aus. Ja klar! Das wär ja noch schöner. ,,Auf gar keinen Fall!"

Leona/Slash
Slash: "Wie bitte?", fragte ich fassungslos und deutete auf Leonardo. "Mit dem da, werde ich ganz bestimmt nicht zusammenarbeiten."

Leona: Doch ich hohe den anderen gar nicht zu und sagte deshalb: "Gut, einverstanden! Wir sind dabei!"

Raph: "WAS?!?",rief wir jetzt alle über Leona's Entsche.idung. Außer Mikey und Leatherhead. Die nickte zustimmend

Mikey
,,Oh YEAH! Team-Vereinigung!", rief ich begeistert mit hochgeschmissenen Fäusten und hüpfte aufgeregt auf und ab.

Leona
Leona

"Ja, das ist es wirklich, Kleiner!",stand ich ihm bei und wandte mich an den Rest. "Kommt schon Leute! Das ist unsere einzige Chance die Kraang zu besiegen. Und, nebenbei, hätten wir mehrere Chancen die Stadt zurückzuerobern! Was ich will ist dass ihr wenigstens miteinander Frieden schließt und euch nicht gleich wieder in die Haare kriegt! Also? Wer ist mit dabei?" Zuerst war es sehr still im ganzen Raum. Es war so ruhig, das man glauben konnte eine Grille zirpen zu hören.
Dieser Beitrag wurde bisher 1 Mal bearbeitet, zuletzt am 14.07.18 um 15:51 von Jule3000

Leo
Ich rang einige Sekunden mit mir selbst, dann seufzte ich: ,,Also gut. Leona hat recht, nur so haben wir eine Chance gegen die Kraang. Ich bin einverstanden."
Aber ich warf Slash einen ,Damit-das-klar-ist-ich-mach-das-für-Leona-und-zum-Wohle-der-Stadt-aber-bestimmt-nicht-für-dich'-Blick zu.

Slash

"Ich bin auch einverstanden!",knurrte ich kurz angebunden und warf ihm ebenfalls giftige Blicke zu.

Leo
Ich presste die Lippen zusammen. Okay, das war nun endlich geklärt. Jetzt brauchten wir nur noch eines: einen Plan.

Leona

Aber bevor wir darüber nachdenken konnten, gab es einen lauten Knall und die Kraang tauchten auf!
Leo
,,Verdammt!", fluchte ich. Eiligst zog ich meine Wàffen und stürzte mich auf die ersten Kraang.

Leona
Leona

Ich zog einen Pfeil aus meinem Köcher, spannte den Bogen an, zielte und schoss ab. Der erste Kraang war sofort erledigt.
Dieser Beitrag wurde bisher 1 Mal bearbeitet, zuletzt am 14.07.18 um 15:53 von Jule3000

Leatherhead
Wild brüllend senkte ich den Kopf und raste auf die Truppe Kraang zu. Einige zermalmte ich unter meinen Fäusten, die anderen zerpeitschte ich mit meinem Schwànz.

Leona

Ich schoss den nächsten Pfeil ab. "Wie konnten sie uns nur finden?",fragte ich dabei laut. "Sie müssen uns gefolgt sein!",vermutete Slash, der mit seinem Morgenstern ein weiteres Dutzend Kraang zerschlug.
Dieser Beitrag wurde bisher 1 Mal bearbeitet, zuletzt am 14.07.18 um 15:54 von Jule3000
Leo
Ich bemerkte einige Kraang, die sich heimlich von hinten an Kurtzman heranschlichen, der irgendetwas an seinem Schreibtisch zu schaffen hatte. Eiligst hastete ich in seine Richtung. ,,KURTZMAN, PASSEN SIE AUF!!!"

Kurtzman

Doch es war zu spät. Ein Schuss traf mich und Ich sackte zusammen.

Leona: Ich und Leatherhead eilten zu ihm.

Donnie:
Ich erstach einen der Kraang mit meiner Bo-Klinge. Als ich sah, wie Kurtzman zusammenbrach, rannte auch ich sofort zu ihm. Neben ihn hockend untersuchte ich die Schussverletzung. Jack lebte zwar noch, aber er war schwer verletzt.
,,Wir müssen ihn sofort zu Meister Splinter bringen!"

Leona

Leatherhead hob ihn sofort hoch, Mikey warf eine Rauchbombe und wir verschwanden im dichten Nebel.
Dieser Beitrag wurde bisher 1 Mal bearbeitet, zuletzt am 14.07.18 um 15:54 von Jule3000

Leo
Wir brachten ihm zum Partybus und verluden ihn, ehe Donnie mit quietschenden Reifen losfuhr zurück zu unserem Versteck im Antonio's. Hoffentlich konnte der Sansei ihm helfen.
Dieser Beitrag wurde bisher 1 Mal bearbeitet, zuletzt am 25.04.16 um 21:50 von Mila-Grosa

Raph
Leona
Danach legten wir ihn auf die Couch. Langsam erwachte er.

Kurtzman: "Wo...bin ich?",fragte ich stöhnend

Donnie
,,In Sicherheit, Mr. Kurtzman. Bleiben Sie ruhig liegen.", erwiderte ich.

Kurtzman
Ich holte etwas aus meiner Jackentasche und gab sie Leonardo. "Hier! Auf diesem Stick ist der Standort der Rakete. Rettet New York und haltet die Kraang auf.",sagte ich und ließ den Kopf sinken und schloss die Augen.

Leo
Ich sah von Jack zu dem Stick in meiner Hand und umschloss ihn für einen Moment. ,,Donnie?" Ich warf ihm den Stick zu und er schloss ihn an seinem Computer an.

Donnie
Sofort setzte ich mich an den Computer und steckte den Stick.ein. "Laut den Daten zu urteilen, befinden sich die Kraang....", begann ich.

Mikey
Wir sahen ihn alle gespannt an. Ich platze fast vor Neugierde. ,,Ja.?", wollte Leo wissen.
,,Spann uns nicht so auf die Folter, Alter!"

Donnie
"Sie befinden sich im Madison Square Garden. In der Nähe jedenfalls. Genau da!" Ich deutete auf den Punkt.

Leo
,,Gut! Dann wissen wir genau, was jetzt zu tun ist!", meinte ich und drehte mich zu den anderen um.

Leona
"Wie sieht der Plan aus?",fragte ich ihn. "Wir werden einen Luftangriff starten und von oben angreifen.",sagte Leo.

Slash: Doch ich war anderer Meinung. "Ich finde wir sollten einen Bodenangriffe starten, das geht viel schneller voran."

Leo
,Damit würden die Kraang als erstes rechnen! Mit einem Luftangriff können wir sie viel besser überrumpeln!", warf ich ein.

Slash
"Das kostet zu viel Zeit! Besser jetzt als gar nicht!",entgegnete ich. Wir sahen und wütend an.

Leo
,,Vielleicht sollten wir einen Kompromiss machen!", erwiderte ich giftig und ballte die Hände leicht zu Fäusten. ,,Dein Team startet einen Bodenangriff, unser Team einen aus der Luft! So zieht jeder sein eigenes Ding durch!"

Slash
"Bitte! Dann machen es so! Kommt Mutanimals, wir gehen!",sagte ich und gingen.

Leona: Ich sah ihnen hinterher. Dann drehte ich mich um und sah ihn erzürnt an. "Musste das sein, Leo? Musstet ihr euch wieder streiten?",fragte ich sauer und stemmte die Arme in die Hüfte

Leo
Ich starrte sie trotzig an. ,,Wenn er nicht einsehen will, dass meine Taktik die bessere ist, ist das sein Problem, nicht meins!" Ich ging weiter zur Hintertür, blieb aber noch einen Moment im Türrahmen stehen. ,,Und offen gesagt hätte ich mir von dir etwas mehr loyalen Beistand gewünscht!", fügte ich enttäuscht hinzu und ging nach draußen zum Shadowrizer. Ich lies mir doch kein schlechtes Gewissen einreden!

Leona
Das traf mich tief. Mitten ins Herz. Meine Schultern bebten und ich biss die Zähne zusammen. "Wenn das so ist, dann kann ich ja auch gehen und ihnen helfen!",sagte ich mit zitternder Stimme, machte auf dem Absatz kehrt und lief den Mutanimals hinterher. "Slash, warte auf mich!"

Mikey
Ich und die anderen sahen uns erschrocken an. ,,Oh-oh!", bemerkte ich leise.

Raph
"Das sieht nicht gut aus!",bemerkte ich und wäre Leona am liebsten hinterher gelaufen. Aber sie war schon verschwunden. Ich seufzte. "Und was sollen wir jetzt machen?",fragte ich dann.

Donnie: Ich zuckte die Schultern. "Uns bleibt nichts anderes übrig, als Leo's Plan zu folgen. Danach kümmern wir uns um Leona.",meinte ich.

Mikey
Ich nickte und wir folgten Leo, der den Shadowrizer nochmal durchcheckte. Seine Gesichtszüge wiesen eindeutig daraufhin, das ihn ein falsches Wort auf 180 bringen würde.

Raph
Auch während der Fahrt wechselten wir kein Wort. Danach kletterten wir auf Donnie's Luftschiff, und flogen von dort aus weiter. Ins Abenteuer hinein. Doch insgeheim fragte ich mich schon was die Mutanimals und Leona machten.

leatherhead
von einem toten winkel aus, von dem man das tcri hervorragend sehen konnte, beobachteten wir die wachposten der kraang. slash gab uns ein zeichen und wir begannen, uns anzuschleichen. aber ich konnte die nähe von leonardo und seinem team spüren.

Leona
Ich folgten und sah Leatherhead an. "Alles in Ordnung, Leatherhead?"

Leatherhead

Ich nickte nur. ,,Ja. Aber ich spüre, dass bei dir wohl eher das Gegenteil der Fall ist.", flüsterte ich leise.

Leona
"Ich weiß nicht, wovon du redest.", wich ich aus und sah zur Seite.

Leatherhead
Ich legte den Kopf leicht schief und ihr vorsichtig eine Kralle auf die Schulter. ,,Leonarda. Ich seh doch ganz genau, dass dich etwas bekümmert."

Leona
Ich seufzte. Es hat sowieso keinen Zweck ihn anzulügen. "Ich hatte Zoff mit Leo.",gestand ich dann. "Ich verstehe einfach nicht, warum er Slash keine zweite Chance gibt. Ja, gut, er hat vielleicht Mist gebaut, damals, aber Fehler machen wir doch alle. Hauptsache man macht es wieder gut."

Leatherhead
Ich nickte verständnisvoll und zustimmend. ,,Ja, Slash ist ein guter Kerl. Genauso wie Leonardo. Er muss nur noch lernen, seine Paraneuer zu kontrollieren."
Leonarda sah weiterhin bedrückt zur Seite.
,,Er macht sich Sorgen.", fügte ich dann hinzu. ,,Sorgen, seine Brüder und dich in Gefahr zu bringen."

Leona
"Das weiß ich doch auch! Aber ich pass sehr gut auf und ich bin fast eine genauso starke Kriegerin wie er. Er muss sich um mich keine Sorgen machen. Und was er vorhin gesagt hat mich auch sehr verletzt!", fügte ich noch hinzu

Leatherhead
Ich blickte nach vorne zu Slash, Rockwell und Tauben-Pete, die vorweg schlichen. Leise seufzte ich. ,,Im Moment ist die Stimmung sehr angespannt. Bei uns allen. Es stehen das Schicksal der Stadt und das von Millionen Menschen auf dem Spiel..."
Ich erinnerte mich dunkel an den Tag der Anbruch der Invasion zurück. Ich wurde im Kampf gegen Shredder schwer verwundet, ebenso wie Leonardo und Leonarda.
,,Es ist eine Zeit, an der die Geister der Vergangenheit uns wieder einholen. Uns daran erinnern, dass bei dem kleinsten Fehltritt alles verloren gehen könnte. Alles, was uns am Herzen liegt. Alle, die wir lieben."

Leona

Ich blickte wieder zu Boden. "Du hast vielleicht Recht!",sagte ich dann ergeben. "Ich tu das alles nur um Leo zu beschützen und er tut das um seine Familie und Freunde zu beschützen."

Leatherhead
,,Und dich.", fügte ich hinzu und lächelte ein wenig. ,,Eure Liebe ist jung und unfassbar stark."

Leona
Ich wurde ein wenig rot, lächelte aber trotzdem. "Danke Leatherhead, dass du dir meine Sorgen angehört hast.",bedankte ich mich bei ihm.

Leatherhead
Ich nickte einmal und erhob die Mundwinkel ein wenig. ,,Dafür sind Freunde da, Leona."

Leona
Ich lächelte noch einmal und dann waten wir auch wieder still, da wir endlich da waren.

Leonardo
Nach einigen Minuten kam endlich das TCRI in Sicht. Wir hatten immernoch kaum ein Wort untereinander gewechselt, aber meine Gedanken kreisten dennoch immer wieder zu Leona. Das ich ihr mit meinen Worten weh getan habe, war mir klar, auch wenn ich das nicht wollte. Es war nie meine Absicht, sie zu verletzen, doch ich war in diesem Moment einfach enttäuscht darüber, dass sie mir Vorwürfe gemacht hat. Ich wusste, ich musste das mit ihr klären, und zwar so bald wie möglich, wenn wir die Stadt gerettet haben.

Donnie
Da drüben ist ist die Rakete! ",rief ich und deutete dort hin.

Leo
Ich nickte. ,,Macht euch bereit!", meinte ich zu den anderen.

Raph
Ich nickte wild entschlossen und machte, wie erwähnt, bereit.

Leona: Auch wir machten uns bereit. Auf ein Zeichen schlichen wir uns näher ran. Dann warf Slash ein Stück Brot. Taubenpete konnte nicht wiederstehen und stürzte sich darauf zu. Das war das Signal. Mit einem mutigen Aufschrei griffen wir die Kraang und Kraang Subprimus an.

Kraang Suprimus
"WAS?!", entfuhr es mir und mein Auge weitete sich. Es waren... die Mutanimals! Und ihre Menschenfreundin Leonarda! "Worauf wartet ihr noch, ihr dämlichen Konserven-Schrotthaufen? Legt sie um!!", schrie ich meine Schergen wütend an und deutete auf die Untiere.

Leona
Sofort schossen die Kraang mit ihren Blastern auf uns. Doch wir wichen geschickt aus. Ich spannte den Bogen, zielte und ließ den Pfeil los. Er flog auf einen Kraangdruiden zu und traf mitten ins Schwarze. Der Blechhaufen stürzte zusammen und das kleine rosa Mistvieh sprang raus und brabbelte ängstlich quiekend davon.

kraang suprimus
ich knurrte. diese unterentwickelten, rückschlägigen, geistig zurückgebliebenen schleimhirne! immer musste man alles selber machen! ich aktivierte den irma-roboter bis zum *** und ließ in ihrer hand eine messerscharfe kreissäge ausklinken.

Donnie
Ich sah nach unten und sah dem Kampf zu. "Das ist wirklich gut. Somit sind die abgelenkt und merken nicht dass wir oben sind.", bemerkte ich erstaunt.

Leona: Gerade hatte ich den nächsten Kraang das Licht ausgemacht, als mein Blick nach oben ging und ich die Jungs sah. Ich sah gezielt direkt in Leo's Augen.

Leo
Ich presste die Lippen fest zusammen und hielt ihren Blick stand, während mein Herz automatisch beschleunigte.
Leona/Slash
Leona: Für einen kurzen Moment schien die Zeit stehen zu bleiben. Ich konnte mein Blick nicht von ihm abwenden. Ein enttäuschter Ausdruck war immer noch in mir. Die Worten hallten wieder in meinen Ohren. Aber dennoch schlug mein Herz heftig. So merkte ich nicht wie Kraang Subprimus auf mich zielte.

Slash: "LEONARDA! PASS AUF!",schrie ich auf dem Feld. Dich es war zu spät.

Leona: Der Schuss traf mich am Arm und ich taumelte zu Boden.

leo
geschockt sah ich, wie sie zu boden ging. ,,leona, nein!!" als kraang suprimus dann auch noch auf sie zu màrschierte, um ihr den rest zu geben, brannte bei mir eine sicherung durch.
mit einem aufschrei zog ich meine katanas und sprang vom ballon aus in die tiefe auf kraang suprimus.
Donnie
"Nein! Leo, warte!",rief ich ihm nach. Doch es war zu spät.

Slash: Ich lief zu Leona. "Alles in Ordnung bei dir?", fragte ich besorgt.

Leona: "Nein, nein! Es geht schon. Nur ein Streifschuss!", winkte ich ab.

Leo
Er würde es sich überlegen, sie nochmal anzugreifen, nicht mit mir! Hemmungslos schlug ich mit den Wáffen auf ihn ein, immer und immer wieder!

Donnie
Was blieb uns denn anderes übrig, als ihm zu helfen. Schon sprangen wir runter und eilten ihm zur Hilfe. Slash beschützte weitereina und verließ nicht ihre Seite.

Mikey
Mit einem gewaltigen ,,BOYAKASHAAAA!!!", sprang ich mitten in's Getümmel. Während ich die näherkommenden Kraang ausschaltete, unterstützten Donnie und Raph Leo.

Donnie
Ich dreschte einen Kraang nach dem anderen. Danach kam ich zur Rakete an und versuchte den Code zu knacken.

Leo
Kraang Primus wurde von einem harten Tritt meinerseits aus dem Gleichgewicht gebracht und taumelte zur Seite. Schnell eilte ich zu Leona und den anderen und ließ mich neben sie auf die Knie fallen. ,,Wie geht es ihr?", wollte ich besorgt wissen.

Leona
Donnie: Die Rakete hatte ich auch abgestellt und die Kraang waten auch besiegt. Jetzt sind wir zu den anderen geeilt.

Leona: "Es ist nur ein Streifschuss! Nichts ernstes!", sagte ich mit zusammengebissenen Zähnen und rappelte mich auf. Doch mein Blick sah stur zu Boden. Ich wollte ihm nicht in die Augen sehen.
Dieser Beitrag wurde bisher 1 Mal bearbeitet, zuletzt am 30.04.16 um 18:32 von Jule3000
Leo
Auch ich sah zu Boden. Ihr hing immernoch das nach, was ich gesagt hatte. Aber auch, wenn ich mit Slash nicht auskam, Leona konnte nichts dafür. Sie mochte ihn und hatte Vertrauen zu ihm. So wie ich zu Karai. Und sie hatte mir wegen der Sache mit ihr niemals etwas vor dem Kopf gestoßen. Vorsichtig erhob ich den Blick wieder ein wenig.
,,Leona, ich..."

Leona
Ich hielt den Blick weiter stur geradeaus. Ich war immer bich sauer auf ihn. Wieso konnte er Slash einfach nicht vertrauen? Oder mir wenigstens? Hat er denn nicht gesehen dass er versucht hatte mich zu beschützen. Ich vertraue ihm doch auch blind und würde ihm nie etwas böses zumuten.

Leo
Auch die Kälte, die in ihrem Blick eindeutig zu erkennen war, bewieß nochmal, was ich angerichtet hatte. Beide seufzend ließ ich den Kopf wieder sinken. ,,Es tut mir leid...", flüsterte ich kaum hörbar.

Leona
Ich blickte auf und sah zur Seite. Hat er das wirklich gesagt? Oder hatte ich mich verhört? Ich drehte mich langsam zu ihm um und betrachtete ihn. Er stand mit gesenkten Kopf vor mir und sah so klein mit Hut aus. Ich hatte Mitleid mit ihm. Vielleicht war ich doch etwas zu hart mit ihm gewesen. Die anderen hatten sich ein bisschen von uns entfernt, damit wir alleine waren.
Dieser Beitrag wurde bisher 1 Mal bearbeitet, zuletzt am 30.04.16 um 19:20 von Jule3000

Leo
,,Es war nie meine Absicht, dir wehzutun, Leona. Ich kann dir gar nicht sagen wie sehr ich es bereue, dass gesagt zu haben. Du bist der wundervollste Mensch auf Erden und ich war ein Idìòt.", redete ich weiter.

Leona
Ich sah zu Boden, blickte wieder auf und legte die Hand auf seine Schulter. "Ich weiß.", sagte ich. "Und trotz alldem verzeihe ich dir. Ich weiß doch dass du es nie böse mit mir meinst."

Leo
Mit geweiteten Augen blickte ich sie an. Meine Hände tasteten vorsichtig nach der einen von ihr auf meiner Schulter und der anderen. ,,Nein, das habe ich nicht. Ich war einfach in den Moment nicht mehr ganz ich selbst.. du bist das Wichtigste für mich, Leona. Und ich würde dich niemals, niemals absichtlich verletzen."

Leona:
Ich legte den Kopf leicht schief und drückte seine Hand. "Ach Leo.",sagte ich lächelnd. "Du hast eben auf dein Beschützerinstinkt vertraut. Das ist alles. Du versuchst nur alle in deinem Umfeld zu beschützen. Und da zählt es auch mal den ehemaligen Feinden nicht zu trauen. Das verstehe ich nun jetzt!"

Leo
Ich lächelte dankbar. ,,Ich liebe dich über alles, Leona. Und das kann mir niemand kaputt machen.."

Leona
Meine Hand wanderte hinauf zu seine Wange. "Ich dich auch, mein kleiner Sturkopf!",lächelte ich. Mit glasigen Augen sagte ich: "Und jetzt lass dich endlich umarmen, du Dummkopf!", und nahm ihn in meine Arme

Leo
Ich drückte sie fest an mich und schloss glücklich die Augen. Gott, ich war so froh, dass das endlich vom Tisch ist. Obwohl... naja, eigentlich nicht so ganz, aber das würde sich schon noch klären. Vorsichtig strich ich ihr durch's Haar. Mein wunderschöner, mutiger Saphirstern.

Leona
Ich schmiegte mich an seine Schulter. Eine kleine Glücksträne rann mir über die Wange bis sie schwer war und von meinem Gesicht fiel. Mein über alles geliebter Leo!
Leo
Zärtlich wischte ich die nasse Spur über ihre Wange mit meinen Finger hinfort. ,,Werd mir jetzt ja nicht sentimental."

Leona
Ich lächelte. "Nein, werde ich nicht. Du aber bitte auch nicht.",sagte ich und wischte ihm über die Wangen.

Leo
Kaum hörbar schmiegte ich, bevor ich aber der jenige war, der vor lauter Emotionen kollapsierte, legte ich meine Hand hinter ihren Kopf, zog sie etwas näher zu mir und küsste sie sanft auf ihre weichen Lippen.

Leona
Mein Herz machten einen so großen Satz, als würde er vom Himalaya springen. Langsam schlossen sich meine Lider und erwiderte dann zärtlich den Kuss. Diesen einen und doch so wundervoll süßen Kuss.

Leo
Langsam legte ich meine Hände um ihre Taille auf ihren Rücken und legte den Kopf leicht schief. Es war, als würde dieser Moment in der Zeit einfrieren.

Leona
Die Röte schoss mir nur so über die Wange und mein Bauch schlug Purzelbäume. Meine Arme glitten über seinen Panzer hinauf und hinunter.

Leo
Ein leises Räuspern und ein heiseres Husten erinnerten uns daran, dass wir gegebenermaßen nicht alleine hier waren. Etwas errötet und verlegen löste ich mich etwas von ihr. ,,Äh... wir sollten..."
Leona
"Ja...ich denke auch...wir sollten...", stammelte ich ebenfalls hervor und wurde rot vor Verlegenheit.
Leo
Ich nickte einmal und lächelte sie aufmunternd an, ehe wir zu den anderen zurückgingen.

Antworten
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