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Re: 2er Rpg für Jule3000 und mich :3
von Mila-Grosa am 24.09.2019 22:05Ella:
Mir wurde ganz warm ums Herz, als wir uns küssten. Ich legte die Arme um ihn und drückte ihn leicht an mich. Sanft glitt meine linke Hand über seinen Rückenpanzer und zeichnete den Rändern nach
Â
Raph:
Mein rechter Arm löste sich und legte sich um ihre Taille. Ich dachte nichts in diesem Moment. Nur, dass dieser Augenblick niemals zu Ende gehen sollte. Ellas Lippen fühlte sich wie die zarte Haut eines Pfirsichs an und hatten den Geschmack von Kirschblüten. Mit geschlossenen Augen die Dunkelheit sehen und durch sie hindurch das Gefühl ihres Kusses zu spüren. Es war so... überwältigend schön!
Ich genoss ihre sanften Berührungen und lehnte mich etwas zurück. Meine Hand stréichelte sanft über ihre Wange.
Ella:
Ich löste mich kurz von ihm, sah ihn mit glänzenden Augen an und küsste ihn einfach weiter. Die Hände gingen jetzt nach oben zu seinen Wangen und hielten ihn fest. Ich wollte ihn nie wieder loslassen
Raph:
Lächelnd küsste ich sie weiter. Es schienen endlose Stunden zu vergehen und ich hätte nichts lieber getan, als einfach nur hier mit ihr zu sitzen und sie zu küssen. Aber nach einiger Zeit löste ich mich langsam von ihr. Zärtlich legte ich meine Hände auf ihre Oberarme und schaute ihr verliebt in die Augen. "Ich liebe dich, Ella!"
Ella: "Ich liebe dich noch mehr!",sagte ich leise und lehnte meine Stirn an seine
Raph:
liebevoll *** ich ihren hinterkopf mit stréicheleinheiten und verlor mich langsam in dem verführerischen grün ihrer augen. "ich liebe dich am meisten!", flüsterte ich und drückte ihr eine kleinen kuss auf die nasenspitze.
Ella: Ich musste schmunzeln und schmiegte sachte an ihm. "Ich lasse dich nie wieder los, mein Ninja der Nacht!",sagte ich leise
Raph:
,,Das trifft sich gut... da ich ohnehin nicht vor habe, dich jemals wieder gehen zu lassen!", hauchte ich zurück und umschloss sie mit meinen Armen. Nein! Ella zu treffen war das wunderbarste, was mir im Leben passieren konnte! Wo wäre ich jetzt, wenn wir sie damals bei unserer Rückkehr nicht beinahe von der Straße gefegt hätten? Von dem Augenblick, als sie als Mädchen vor mir stand wusste ich, dass sie das besonderes war. Das sie das einzigste Mädchen für mich war. Und ich einen Tèufel tun würde, um sie wieder gehen zu lassen!
Ella:
Ich schmiegte meinen Kopf zärtlich in seine Halsbeuge und atmete den vertrauten Geruch von ihm ein. Schon als ich an unsere erste Begegnung dachte, musste ich schmunzeln. Als ich ihn das erste Mal sah, hatte ich gewusst das er der Richtige war! Vom ersten Moment an war mir klar das er derjenige war mit dem ich zusammen sein wollte. Und jetzt war ich noch glücklicher als jemals zuvor. Ich hauchte ihm einen Kuss auf sein Schlüsselbein und legte die Hand auf seinen Brustpanzer.
Raph:
Meine Hand streichèlte sanft über ihr Schulterblatt, während ich die Augen geschlossen hielt. Bei ihrem Kuss schmunzelte ich und blinzelte zu ihr herunter. ,,Hast du auch gerade an dasselbe gedacht wie ich?", fragte ich sie lächelnd, obwohl ich mir ziemlich sicher war. ,,Als..."
Ella:
"...wir uns das erste Mal begegnet sind? Natürlich weiß ich dass noch. Das war das beste was je passieren konnte!",sagte ich lächelnd
Raph
,,Mich auch!", stimmte ich zu und gab ihr einen kleinen Kuss auf die Wange. ,,Du warst... plötzlich da! Bist ohne Ankündigung in mein Leben getreten! Tut mir übrigens Leid, dass wir dich beinahe angefahren hätten!"
Ella:
"Schwamm drüber!",winkte ich lächelnd ab. "Du warst so charmant gewesen und da konnte ich nicht böse sein!",fügte ich hinzu.
Raph:
Ich grinste und knuffte sie liebevoll in die Seite. ,,Sieh es als Ehre an, sonst bin ich nicht so 'charmant!", meinte ich und zwinkerte ihr schelmisch zu. ,,Außerdem hast du mich mit deiner Wandlungsform ganz schön aus den Socken gehauen!"
Ella:
Ich grinste schelmisch: "Ich zeige mich eigentlich auch nicht vor Fremden. Also als Mensch! Da habe ich meine Gegner entweder zerfetzt oder in die Flucht geschlagen!"
Raph:
,,Genau das fasziniert mich so an dir.", hauchte ich ihr leise ins Ohr und legte den Kopf leicht schief. ,,Weil du eine unerbittliche Kämpferin bist! Unglaublich mutig und so gefährlich!" In meiner Stimme schwangen tiefe Ehrfurcht und Stolz mit.
Ella:
"Du bist so süß, wenn du das sagst! Aber du auch nicht ohne, mein Liebling. Du bist anders, stärker und charmanter als alle anderen. Du hast mein Herz gleich zum ersten Mal berührt und es gestohlen.",flüsterte ich zurück und küsste sanft seine Hand die ich in meiner hielt
Raph:
Meine Wangen färbten sich leicht rötlich und ich blickte sie voller Liebe an. Meine Hand, die sie küsste, prickelte von dem Gefühl ihrer Lippen ein wenig und ich hob sie, um ihr eine Strähne aus dem hübschen Gesicht zu streichen. ,,Du meines auch, Ella. Frag mich nicht wie, aber... Du hast mich voll und ganz in deinen Bann gezogen. Und mein Herz wird immer nur dir gehören. Es ist dein. Solange ich lebe!", flüsterte ich lächelnd.
Ella:
Ich schmunzelte ihn glücklich an. "Dann lass dir das mal noch mehr in meinen Bann ziehen!",sagte ich verführend zu ihm und küsste ihn stürmisch sodass er nach hinten zur Couch fiel.
Raph:
Ein angenehmer Schauer jagte mir den Rücken hinab und ich ließ es ohne mich zu wehren zu. Fest zog ich sie an mich und fuhr mit einer Hand zu ihrem Hinterkopf. Ihren stürmischen Kuss erwiderte ich voller Impuls. Sie war so... so unglaublich!
Ella:
Ich intensivierte den Kuss noch stärker und fuhr mit den Hände über seine Oberarme bis zu seinen Schultern bis hin zu seinem Hinterkopf. Er war wie eine gefährliche Droge für mich! Und das gefiel mir! Die Gefahr war schließlich mein Leben.
Raph:
Das fühlte sich gut an. Ich mochte die Art, wie sie mich berührte! Ihre Hände hinterließen ein aufregend kribbelndes Gefühl auf meiner Haut und ich merkte, wie mein Puls sich langsam beschleunigte. Es war wie Adrenalin. Nur so viel schöner, spannender! Bemüht gebremst legte ich meine Arme um ihre Taille und drehte uns vorsichtig, sodass ich auf ihr lag und sie unter mir. Verlangend küsste ich sie weiter.
Ella:
ich legte die arme um seinen nacken und erwiderte voller verlangen zurück. mein wangen erröteten dabei und ich bekam ein heftiges kribbeln im bauch, wie er mich jetzt so küsste. eine angenehme wärme durchströmte meinen körper empor, als ich meine hände von seinem nacken löste und sie zärtlich über dem panzer strich.
Raph:
ein lächeln huschte über mein gesicht und ich löste mich ein kleinen wenig von ihren lippen. jedoch nicht ganz, sodass das samtige, kribbelnde gefühl aufrecht erhalten blieb. sanft lehnte ich meine stirn an ihre und strich ihr mit meinen fìngèrn ***d über den unterarm.
Ella:
Es traf sich gut dass er sich von mir löste. Denn da konnte ich nach Luft holen ohne dass er es merkte. Seine Stirn lehnte gab sanft an meine und mein Unterarm begann zu kribbeln als er mit seiner Hand darüber strich. Meine Augen funkelten geheimnisvoll als ich in seine sah die ebenso in einem intensiven grün leuchteten.
Raph:
Mein Lächeln wurde ein wenig breiter und ich beugte mich langsam zu ihr herab. Hauchzart striff meine Wange die ihre. ,,Du bist wunderschön, mein Schatz!", hauchte ich ihr leise ins Ohr und drückte ihr unterhalb einen Kuss auf.
Ella:
Ich erötete, als er mich da küsste. Das war meine Lieblingsstelle! Und das er genau. "Ach so schön bin ich auch wieder nicht.",winkte ich beschéiden ab und machte den Hals lang, damit er besser rankam
Raph:
,,Doch", erwiderte ich und küsste sie erneut, etwas tiefer. Langsam ging ich Kuss für Kuss ihren Hals hinab. ,,Das bist du!", fügte ich dann hinzu und lächelte sie verliebt an. ,,Du bist das mitabstand schönste Mädchen auf der ganzen Welt!"
Ella:
Ich hatte die Augen geschlossen als er mich am meinen Hals weiter hinab küsste und mich dann verliebt ins Gesicht sah. Ich lächelte ihm entgegen, hob die Hand hoch und berührte seine Wange. "Und du bist der wundervollste Turtle und Freund den ein Mädchen sich je wünschen kann.",flüsterte ich entgegen
Raph:
Ich blickte sie weiter an. Meine Fingerkuppen begannen, zärtlich über ihren Handrücken zu streichen. ,,Ella...", seufzte ich leise und küsste sie auf die Wange. ,,Womit... habe ich dich nur verdient...?", murmelte ich leise.
Ella: "Ich weiß es nicht...sag du es mir.",flüsterte ich zu ihm zurück, nahm seine Hand und küsste zärtlich seine Fingerkuppen.
Raph
,,Da bin ich selbst überfragt...", erwiderte ich leise während ich zusah, wie sie meine Fingerkuppen küsste. Ein kleines Kribbeln hatte durch sie hindurch, als würde Strom durch sie hindurchfliesen. ,,Bestimmt nicht, weil ich so ein liebes, freundliches Kerlchen bin."
Ella:
"Das stimmt!",stimmte ich ihm zu und fügte dann hinzu: "Es liegt daran, weil du was Wildes in dir hast, dass der Welpe in mir erwacht worden ist!"
Raph:
Fragend zog ich eine Augenbraue hoch. ,,Der Welpe in dir? Sekunde... deine unglaubliche zweifelsfreie Wildnis wurde durch meine Wildnis gezähmt? Whoaa.. also... das hat mir so jetzt auch niemand gesagt...", murmelte ich und kratzte mir etwas verlegen den Hinterkopf.
Ella:
"Dann soll es dir nochmal gesagt werden!",bestätigte ich lachend. "Aber ich kann dir Bestie wieder auch wieder hervorrufen und dann...." Ich zog ihn enger zu mir runter. "...kann es es noch wilderer werden!",hauchte ich dann noch hinzu
Raph:
Ich hielt die Luft an und blickte sie wie genannt an. Dieser Blick... dieser durchdringende Blick, in dem so viel Gefahr lag... unwiderstehliche, bittersüße Gefahr, cremig-verführend wie ein Sahnetörtchen, von dem du niemals satt wirst.
,,Wilderer existiert als Wort gar nicht!", raunte ich leise und kam ihrem Gesicht noch ein Stückchen entgegen.
Ella:
"Ach wirklich...",hauchte ich fragend zurück und kam ihm auch entgegen. Unsere Lippen berührten sich gegenseitig und bewegten sich zärtlich, nachdem wir uns noch fester küssten. Ich verschränkte die Arme hinter seinem Nacken und legte meinen Kopf etwas schräger um ihn noch besser zu küssen. Er roch so gut nach Pizza. Ein sehr vertrauter und wundervoller Geschmack.
Raph:
meine arme schlangen sich um ihre hüften und ich erwiderte den kuss mit aller leidenschaft. ich erinnerte mich an den tag zurück, als sie frühstück machte und wir alle beianander saßen. sie hatte nicht zu viel versprochen. sie war verdammt leidenschaftlich!
meine hände fuhren mit etwas mehr nachdruck über ihren rücken hinauf und hinab während meine schläfen vor aufregung zu pochen begannen.
Ella:
Ich stieß einen kleinen, zufriedenen Seufzer aus, als er mit seinen Händen über meinen Rücken mit mehr Nachdruck hoch fuhr. Ich hob die Hände und krallte mich wie besessen an seine Schulter fest. Die Augen fest verschlossen und die Wangen sehr rot gefärbt.
Raph:
Während ihre Nägel so in meinem Fleisch brannten, fragte ich mich, bei welcher Statistik unangemeldeter Besuch in meinem Zimmer stand. Mikey hatte ich beim letzten Mal so zurecht gewießen, dass er es seitdem nicht mehr gewagt hatte. Das war jetzt gute drei Wochen her. Alle anderen respektierten meine Privatsphäre. Und kaum wurde mir das zeischen den berauschenden Gefühlen Ellas Berührungen bewusst, gab es für mich kein Halten mehr!
Abrupt richtete ich mich auf, hob Ella und trug sie in Richtung meines Zimmers. Ich war mehr oder weniger blind, deswegen erwies es sich als ein wenig kompliziert, aber schließlich hatte ich es geschafft. Kühles Halbdunkel empfing mich als ich sie an der Tür absetzte, in mein Zimmer drängte und die Tür sorgfältig hinter mir abschloss. Mein Verlangen nach ihr war ins Unermessliche gestiegen und für mich außer Kontrolle geraten. Mein Verlangen nach ihr!
Ella:
Er stand so abrupt auf, dass ich schon ein bisschen enttäuscht war. Doch dann hob er mich hoch und trug mich blind in sein Zimmer. Ich klammerte mich fest an ihn und vergrub das Gesicht in seine Schulter. Es wurde etwas dunkler, als wir sein Zimmer betraten. Er stellte mich ab, drängte mich ins Zimmer hinein, was ich freiwillig gerne tat und dann die Tür sorgfältig abschloss dass keiner es mehr wagte die Tür zu öffnen. Er wandte sich zu mir, ich sah ihn an. In seinen Augen begann es wild zu flackern und zu blitzen. Ich wusste was kommen würde und das gefiel mir jetzt schon. "Jetzt wird es spannend!",sagte ich begiert nach ihm. Und breitete die Arme aus. "Komm her!",forderte ich ihn auf.
Raph:
Erwartete sie etwa, dass ich mir das zweimal sagen ließe? Wohl eher nicht! ,,Liebend gern!", erwiderte ich genussvoll und Schritt nahezu gemächlich auf sie zu. Mit beiden Händen umfasste ich ihre Wangen, zog sie an mich und und begann sie erneut intensiv und vor allem impulsiv zu küssen. Gleichzeitig steuerte ich mit ihr auf's Bett zu, schubste sie rücklings drauf und beugte mich zu ihr herunter. Nun war sie mein!
(Oke-Doke, lassen wir ihnen mal etwas Zeit für sich ;) )
(Recht hast du! Nur nichts überstürzen)
Ella: Mein Herz schlug wild in meiner Brust, als er sich zu mir runter beugte. Mit großer Hingabe und Leidenschaft ließ ich mich von ihn übergeben. Und wehe es störte uns jemand dabei!
Bella: Es war eine nur ein paar Stunden vergangen seit Donnie das mit dem Serum erhält hat. Jetzt saß er schweigend da am Schreibtisch und arbeitete an irgendwas herum. Ich versuchte ihn immer noch anzusprechen, aber er antwortete nur einsilbig. Und dann schwiegen wir lange. Doch danach hielt ich es nicht mehr aus und platzte mit der Frage heraus: "Ist denn auch wirklich bei dir alles in Ordnung, Donnie?"
Donnie:
Leise seufzte ich und blickte sie betreten an. Ich arbeitete schon bis in die Morgenstunden hinein, aber keine Chance! Außer den paar schon vorhandenen Informationen gibt es keine brauchbaren Spuren, die sich noch herauslesen ließ. Ich kam einfach nicht vorwärts, egal was ich auch noch versuchte! Und während ich hier kostbare Zeit verlor, gewann Shredder sie wieder!
,,Nein!", erwiderte ich und begrub meinen Kopf unter meinen Armen. ,,Es ist alles wie verhext! Ich schaff's einfach nicht!"
Bella:
Bestürzt und besorgt zugleich trat ich auf ihn zu und legte sachte die Arme um ihn. "Redest du gerade von dem Serum?",fragte ich ihn und drückte ihn sanft, von hinten an mich.
Donnie:
Matt lehnte ich meinen Kopf an ihre Schulter und starrte ausdruckslos an die Decke. Meine Hände tasteten nach den ihren, die um meinen Panzer geschlungen waren und verschränkte sie mit ihnen. Sie fühlten sich warm und weich an.
,,Ja..", nickte ich blickte sie verzweifelt an. ,,Dieses Zeug basiert auf... nichts! Ich kann keine Dosierung berechnen, in der es für einen Menschen, beziehungsweise Mutà nten bedrolich wäre. Nur, wie viel Shredder benötigen würde, um... um..." Ich brach ab. Es war so frustrierend! Ich stand nicht mal kurz davor, und ich hà sste es wie die Pèst, unwissend zu sein!
Bella:
Ich drückte sanft seine Hände. "Du darfst dich nicht der Verzweiflung hingeben. Das macht es nur noch schlimmer, Donnie. Du musst an dich glauben.",redete ich leise auf ihn ein
Donnie:
Betreten ließ ich die Schultern hängen. ,,Wenn das so einfach wäre... aber es steht so viel auf dem Spiel, ich muss eine Lösung finden! Ich MUSS einfach! Nur... Ich weiß nicht wie..."
Es war, als ob jemand in meinem Kopf einen Staudamm errichtet hatte, eine... totale Blockade!
Bella:
"Hör auf!",sagte ich ungehalten. "Hör auf dich so fertig zu machen! Das bist doch nicht du der da so redet." Donnie zuckte zusammen. Ich biss mir auf die Unterlippe. Mist! Ich wollte nicht unwirsch klingen. "Es...es tut mir leid. Ich wollte jetzt reden. Aber ich mache mir doch nur Sorgen um dich!",flüsterte ich
Donnie:
Das wollte ich nicht. Ich wollte nicht, dass sie meinetwegen besorgt war. Ihr Gesichtsausdruck sprach Bände und ich bemühte mich, mich zusammenzureißen und meinen Gesichtsausdruck zu lockern.
,,Bella...", begann ich, ,,ich... ich weiß, dass ich jetzt unter Druck stehend nicht einfach bin." Ich trat auf sie zu und legte meine Hände auf ihre Schulter. ,,Aber deswegen brauchst du dir keine Sorgen machen."
Aldaaaaaaaaa, schon wieder 100 Seiten :-DDDD
Bella
"Ich mache mir ja auch keine Sorgen.",antwortete ich ihm und schloss kurz die Augen. "Aber ich weiß dennoch dass du es schaffst. Und weißt du auch wieso?",fragte ich ihn und gab ein paar Sekunden selbst die Antwort und öffnete die Augen um dann in seine zu sehen: "Weil ich fest an dich glaube, Donnie! Tief in meinem Herzen weiß ich dass es für dich eine Lösung gibt und du es schaffen wirst!"
Jule3000 14.11.16 um 21:58
Ich weiß :)
Das ist wieder der Wahnsinn! 
Donnie:
Jetzt brauchte ich mir keine Mühe mehr zu geben, ein Lächeln zu erzwingen. Es kam von selbst. Bellas Worte lösten in mir eine angenehme Wärmezufuhr aus, die sich um mein Herz legte und wie eine große, flauschige Schöfchendecke wärmte. Sie hatte es mit ein paar einfachen Wörtern geschafft, mir wieder Zuversicht zu geben und einen kleinen grellen Hoffnungsschimmer am Fundament der Verzweiflung zu entdecken.
,,Denkst du das wirklich?", fragte ich mit tonloser Stimme i d lehnte meine Stirn da er an ihre, ohne den Blick von ihren Augen abzuwenden.
(Okay, dann brauchen wir jetzt Champagner, Häppchen, Knabbereien, einen DJ und KUCHEN! *0*)
Bella:
Ich schmunzelte. "Sonst würde ich es doch nicht ernst meinen!",meinte ich. "Natürlich denke ich das! Wenn mein kleines Genie das nicht schafft, dann will ich nicht mehr Isabella Stone heißen!",versicherte ich ihm und lachte leise. Ich hob die Hand und stréichelte zärtlich seine Wange.
(Oh ja und vergiss die Dicokugel nicht! Die darf nicht fehlen :) )
Donnie:
Ich legte den Kopf leicht schief und betrachtete sie, während ich mit ihre zärtliche Liebkosung gefallen ließ. Ohne ein Wort zu sagen blickte ich ihr in die Augen. Lange. Und intensiv.
Womit hatte ich nur so ein tolles dchen verdient? Mir war klar, Bella würde sofort anfangen, eine Liste zu schreiben, aber ich kam nicht rundherum, es mich nicht mal zu fragen. Leise seufzte ich. ,,Was würde ich nur ohne dich machen, Bella?"
Mila-Grosa 14.11.16 um 22:49
(Natürlich, die darf unter gar keinen Umständen fehlen!^^)
Bella:
"Ich weiß es nicht. Aber ich weiß dass du vielleicht weiter versucht hättest an April ranzukommen, wenn du ohne mich wärst. Und wenn ich in Avalon wäre, dann würde Tamani versuchen mein Herz zu erobern.",erklärte ich ihm nach Theorie. Dann sagte ich schnell: "Aber das würde niemals kommen. Denn für mich gibt es nur einen der mein Herz im Sturm erobert hat. Und das bist du Donnie!"
Donnie:
Mein Herz setzte einen Schlag aus und mit schoss das Blut in die Wangen. So süße Dinge gesagt zu bekommen war ich mich immer nicht gewohnt. Aber so war das effektive, kribbelnde Überraschungsgefühl am schönsten!
,,Ooh..", seufzte ich leise und nahm ihr Gesicht in meine Hände. ,,Das ist süß von dir, meine Süße. Kann ein Turtle ein größeres Glück auf der Welt verspüren als dich zu haben?", fragte ich leise.
Mila-Grosa 14.11.16 um 23:07
Zitat von Jule3000(Genau! Was wäre denn eine Party ohne Discokugel? Sie wäre nur halb so schön ;) )
Oh ja! All die vielen tanzenden Lichter^^
Bella:
"Da musst du mir ein bisschen auf die Sprünge helfen, mein Schatz!",sagte ich schmunzelnd und schob meinen Mund etwas weiter in seine Richtung.
Donnie:
Lächelnd sah ich sie einen Moment lang an, als sie mir langsam näher kam. Vorsichtig nahm ich ihr Kinn und hielt es etwas höher. Dann schloss ich meine Augen und beugte mich ebenfalls solange vor, bis meine Lippen endlich die ihren berührten. Mein Lächeln vertiefte sich und ich begann, sie zärtlich zu küssen.
Bella:
Ich schloss ebenfalls meine Augen und entgegnete zärtlich den Kuss. Meine Arme legten sich um seinen Bauch herum und zog ihn sanft mich. Vom Kuss bekam ich einen rosa Schimmer auf den Wangen und mein Herz begann einige Takte schneller zu schlagen.
Donnie:
Es war, als gäbe es plötzlich nur noch uns beide in einer dunklen Welt des Schweigens, in der ich nur ihren Kuss auf meinen Lippen spürte und die leisen Geräusche unseres Kusses hörte. Meine Hände strichen sanft über ihre Oberarme herauf und legten sich schließlich an ihre Wangen, die zu glühen schienen. Das war süß! Mir ging es aber nicht anders!
Bella:
Ich schmunzelte, als er seine Hände an meine glühenden Wangen legte. Aber ich spürte das seine Wangen auch glühten. Das liebt ich ja so sehr an ihm! Meine Hände strichen nach oben zu seinem Panzer hoch bis bin zu seinen Schultern und blieben dort auch. Schließlich löste ich mich von ihm und sah ihn liebevoll an. Seine Hände waren immer noch auf meine Wangen gelegt.
Donnie:
Liebevoll blickte ich in ihre entzückenden rotbraunen Augen und begann, gleichmäßig über ihre Wangen zu str***n. Meine Stirn lehnte ich an die ihre. ,,Ich liebe dich, Bella! So sehr...", hauchte ich leise.
Bella:
Ich schloss die Augen und genoss diese Zweisamkeit mit ihm zusammen sehr. "Ich dich auch, mein Donnie! Und zwar so sehr das mein Herz nur noch mit Liebe gefüllt ist. Und das dank dir!",flüsterte ich zurück.
Donnie:
,,Ich fürchte, bei mir wird es in meinem Herzen bald an Platz für meine Liebe zu dir fehlen. Sie nimmt... mit jedem Tag zu. Mit jeder Stunde, jeder Minute, die ich mit dir zusammen bin.", erwiderte ich und schloss meine Augen.
Bella:
Ich hob den Augenlider etwas hoch und sah herunter an. "Du büßt so süß, wenn du das sagst. Ich kann immer noch nicht glauben dass du Mein bist!",flüsterte ich hingebungsvoll.
Donnie:
Ich lachte leise und küsste sie sanft auf die Wange. ,,Glaub es lieber. Dieser Turtle gehört nur dir und hat gar nicht erst vor, jemals wieder von deiner Seite zu weichen! Weil du das absolut wichtigste für mich bist, Isa. Und ich dich nicht noch einmal verlieren will."
Re: 2er Rpg für Jule3000 und mich :3
von Mila-Grosa am 24.09.2019 21:56Donnie:
Da sieht man mal, dass Mikey wirklich engstirnig ist, wenn er nicht mal weiß, was er alles in sich hineinstopfte!
Gerade wollte ich die Tüte in meiner Hand in die Mülltonne befördern, als mir plötzlich noch etwas auffiel. Und zwar das Logo des Herstellers. ,,Seht mal! Das Zeug wurde von einem Hersteller namens Auman Chemical hergestellt! Das... das ist eine Fabrik, glaub ich!"
Â
Ella:
"Und was hat das mit der Chemikalie zu tun?",fragte ich. Sofort zeigte Donnie mir das Logo. Ich betrachtete es und wusste auch gleich warum. Das Logo sah nämlich genauso aus wie das auf der Chemikalie. "Jetzt verstehe ich mehr!",sagte ich
Donnie:
Stimmt, dieses Logo sagte mir auch etwas... Dann plötzlich fiel es mir wieder ein! ,,Diese Fabrik ist doch hier in New York, Chinatown! Dem Gebiet der Purple Dragons, oder?"
Leo:
"Ganz genau. Und ich schätze da werden wir Shredder finden und Casey und Dulcinea.",schätzte ich und hoffte es auch das sie dort sein müssten. "Worauf warten wir dann noch?",fragte Ella ungeduldig und trat auf der Stelle. "Wir müssen sofort dahin!"
Donnie: Zustimmend nickte ich. Die Chemikalie würde in der Zentrifuge ohnehin noch eine Weile brauchen. Ob Casey und Dulcinea dort sind ist nicht gewiss, aber es wäre ein Anhaltspunkt. Sofort machten wir uns auf den Weg.
Ella:
Natürlich kam ich mit. Schließlich konnte man Verstärkung nie genug haben und nebenbei konnte ich Dulcinea und Casey aufspüren. Ich nahm meine Wolfsgestalt an und lief den anderen hinterher.
Shredder
Durch einen Hintereingang wurden ich und meine Schergen von Hun in die Fabrik geführt. Die Luft war stickig und roch nach künstlich hergestelltem Käse, der in großen Mischböttichen als klumpige goldgelbe Masse verarbeitet wurde. Über eine Plattform laufend ließ ich mir von dem gewitzten Anführer der Purple Dragons das Wesen dieser Fabrik erklären. Endlich mal Aussichten auf Erfolg! So stellte ich mir saubere Arbeit vor. Und Leistung!
Casey:
Aus einem Versteck aus beobachteten wir wie sie sich unterhielten. Ich schnauzte leise. "Na warte, Shredder! Gleich erlebst du eine Überraschung die sich gewaschen hat!",sagte ich dabei leise zu mir.
Dulcinea:
alamiert blickte ich von meinem versteck aus zu casey herunter und gab ihn mit einer scharfen, abschneidenden handbewegung zu verstehen, ja nichts unüberlegtes zu machen!
shredder: ,,es war gut von dir, mich auf diese fabrik aufmerksam zu machen, hun! sie scheint mir... geeignet für meine pläne zu sein!", meinte ich am ende seines vortrages.
,,ich hätte dazu noch eine idee...", antwortete dieser daraufhin. ,,da die fabrik im dragongebiet liegt, wäre es doch angemessen, wenn sie von mir geführt wird!"
Casey:
Shredder schien zu überlegen, denn es war auf einmal still. Dann antwortete er: "Einverstanden, Hun. Diese Bitte sei dir erlaubt." Hun lächelte zufrieden: "Es war mir ein Vergnügen mit ihnen Geschäfte zu machen, Meister!" So das reicht jetzt! Ich nahm meinen Hockey und schoss ein paar explosive Pucks auf die gesamte Mannschaft zu.
Razar: Gerade noch hatte ich auf Durchzug geschaltet, als diese Nervensäge Hun wieder zu labern anfing, doch plötzlich landete eine Salve Eishockeypucks vor die Füße. Als ich zusätzlich noch das Schwarzpulver roch, sprang ich gemeinsam mit Tiger Claw und Fishface sofort auf die Plattform über uns. Keine Sekunde zu früh, schon explodierten die Dinger. Ich knurrte leise. Mich beschlich eine leise Vorwarnung, von wem diese Pucks stammten.
Dulcinea: Casey! Genervt schlug ich mit die Pfote auf die Stirn. Offensichtlich reichte es nicht mal mehr, ihn vor Dummheiten zu warnen, wenn man schlappe 100 Meter von ihm weg war!
Mit Pfeil und Bogen kletterte ich oben an der Decke über ein Lüftungsrohr, bis ich alle gut im Blick hatte. Meine Wà ffen hielt ich angriffsbereit.
Casey:
Ich sprang aus meinem Versteck hervor und grinste verschmitzt. "Überraschung!",sagte ich
Shredder:
Meine Augen verengten sich zu wütenden Schlitzen, als die Gestalt eines jungen Mannes mit Totenkopfmaske und Eishockeyschläger hinter dem Qualm zum Vorschein kam. Mit einem Satz fuhr ich meine Krallen aus. ,,Ich werde dir ein schnelles Ende bereiten... Jungchen!", sagte ich mit einer Stimme, kalt wie Eis.
Caey:
"Ha, ich habe keine Angst vor dir!",meinte ich sehr selbstbewusst und hielt mein Schläger hoch.
Shredder:
Ach ja? Na das wollten mir doch mal sehen!
Mit einem Ruck holte ich aus und köpfte die Baseballschläger mit einem Hieb entzwei, ehe ich den kleinen Punk am Schlà ffitchen packte.
Casey:
Ich sah ihn mit großen Augen an. "Okay....vielleicht habe ich ja doch ein bisschen Angst vor dir!",sagte ich mit ängstlicher Stimme von mir.
Shredder:
ich zog ihn zu mir herüber und riss ihm mit einem ruck die maske herunter. meine augen verengten sich zu zornig blitzenden schlitzen, als ich den küchenjungen aus viciocos restaurant erkannte. ,,du!?" die kleine ratte war also doch ein spitzel! na warte! mit eisernem griff packte ich ihn mit der einen hand an der kehle. mit der anderen fuhr ich die klinge aus. ,,dieses spielchen beende ich jetzt! und dein unbedeutenes leben gleich mit!"
dulcinea: da täuschte er sich, da täuschte er sich gewaltig! ruckartig sprang ich auf dem lüftungsrohr auf, fuhr herum und spannte blitzschnell einen violetten elektropfeil in die sehne meines bogens, den ich dann sofort auf shredder abfeuerte. ein geräusch von durchschneidender luft ertönte, dann nur noch shredders gellender schmerzensschrei, als der pfeil ihm am rücken erwischte und einen gewaltigen elektroschock verpasste.
Casey:
Sofort ließ Shredder mich los und ich rollte mich zur Seite. Dankbar sah ich zu ihr hinauf. "Danke Dulcinea!",rief ich ihr zu.
Dulcinea:
Doch ich kam nicht dazu, irgendeine Ausdrucksform des Gerngeschehens entgegenzubringen. Jetzt hatte meine höfliche Seite Sendepause, dafür aber meine wilde Seite Kontrolle über mich!
Mit einem lauten Fauchen sprang ich im Mehrfachsalto von meinem Versteck aus hinunter auf eines der vielen schwarzen Laufbänder und riss meinen Bogen hoch. Sofort legte ich an Pfeilen nach und schoss sie einen um den anderen auf meine Feinde ab. Wer sich mit meinen Verbündeten anlegte, hatte unter anderem bitterböses Blut mit mir!
Tiger Claw:
Ich wich den Pfeilen geschickt aus. Als ich nach oben sah konnte ich nicht glauben wen ich da sah. Es war sie! Sie war es! Die Geheimnisvolle Mut@ntin der ich neulich begegnet bin. Sie gehörte zu den Guten? Oh nein! Das bedeutete ja dass ich vorhin mit dem Feind geredet habe. Wie vom Donner gerührt starrte ich sie an und konnte mich nicht bewegen.
Dulcinea:
,,Vernichtet sie!", brüllte Shredder seinen Handlangern zu, während er sich wieder Casey zuwandte. Ich musste unbedingt zu ihm! Als dieser Fisch mit den seltsamen Beinen auf mich zuhastete, um mich zu attackieren, schoss ich einen Eispfeil direkt auf seinen Fuß. Der Pfeil formte sich in riesige Eiskristalle um und er fror mit dem Fuß auf der Laufbandfläche fest. Er kam nicht mehr dazu, mich deswegen blöd anzustarren, weil ich sogleich auf ihn zusprintete und ihm mit meinem Bogen einen kräftigen Kinnhaken verpasste, der das Eis zum Brechen brachte und er zu Boden ging. Als ich herumfuhr, sah ich Tiger Claw.
Ich fixierte ihn mit einem langanhaltenden Blick. Herablassend. Kühl. Entschlossen.
Er hatte sich vorhin nicht so verhalten, aber er war mein Feind. Und mit Feinden machte ich kurzen Prozess!
Ich löste mich wie zuvor auch von seinem Auge los und sprang mit erhobenen Bogen auf ihn herab. Er konnte zur Seite weg ausweichen und das Titan schlug auf den Boden. Aber ich schlug sofort wieder nach ihm. ,,Unser nächstes Zusammentreffen", schnaubte ich und hiebte mit einem kurzen Aufschrei wieder nach ihm, ,,habe ich mir irgendwie anders vorgestellt!"
Tiger Claw:
Ich wich aus als sie mich angreifen wollte. "Das stimmt. Ich wünschte es wäre...",wollte ich sagen, wich aber aus um den nächsten Hieb zu entkommen. "...nicht so gekommen."
Dulcinea:
Einen Moment hielt ich die Luft an, dann griff ich ihn aggressiv fauchend mit dem nächsten Schlag an. Doch diesmal zog er blitzschnell eine Machete hinter seinem Rücken hervor. Es funkte leicht, als unsere Wà ffen zusammenprallten. Aus Wut verzerrten Augen blitzte ich ihn an, sprang auf das Gelände der Plattform und drückte das scharf gezackte Ende des Bogens gegen seine Wà ffe auf ihn herab. ,,Du hättest mir sagen können, dass wir eigentlich Feinde sind!"
Tiger Claw:
Ich machte einen doppelten Salto und versuchte sie zu kriegen, aber sie wehrte ständig ab. Dann parierte ich und meine Machete und das Ende ihres Bogens trafen aufeinander. Es hörte sich an, als würden sie ein Gespräch führen. "Glaubst du ich hätte das auch gewusst? Da liegst du falsch! Ich wusste es doch selber nicht!",rief ich ehrlich, aber auch etwas sauer.
Dulcinea:
,,Es hätte... dir aber... auffallen können!", erwiderte ich zornig. ,,Spätestens als du dich auf mich gestürzt hattest!" Ich wollte wieder nach ihm schlagen, doch in dem Moment, indem mein Bogen auf die Machete traf, verharkte er diese mit meinen Zacken und zog mich mit einem Ruck auf die Plattform. Unsanft prallte ich auf.
Tiger Claw:
"Wieso mir? Bin ich denn ein Hellseher oder was?",fragte ich sie und beugte mich zu ihr runter. Die Machete an ihren Hals gelegt. "Ehrlich, ich wusste selber es nicht.",behaarte ich nochmal zu ihr.
Dulcinea
Das Spiegelbild meiner grün funkelnden Augen in seiner Klinge betrachtend schwieg ich und blickte von unten zu ihm auf. ,,Letztendlich ist es auch egal!", erwiderte ich kalt. ,,Du bist mein Feind, das zählt. Und wenn ich schon durch deine Hand sterbe, will ich, dass du mir dabei ins Gesicht blickst!" Mit einer Pfote zog ich die Maskierung aus meinem Gesicht und richtete meine Schnurrhaare. Wenn ich schon sterbe, dann würdevoll!
Tiger Claw:
Ich wollte es tun, wirklich. Die Gelegenheit erwies sich ja jetzt. Wie sie so vor mir lag. So hilflos, aber dennnoch so stark und voller Energie. Genau wie ihre Augen es ausstrahlten. Meine Pfoten zitterte. Ich wollte es tun, aber...ich konnte nicht! Ich lies die W@ffe sinken. "Ich kann es nicht!",murmelte ich
Dulcinea:
Das überraschte mich dann schon. Verblüfft zog ich die Augenbrauen hoch und musterten ihn, als er die Machete sinken ließ. Warum tat er nicht, was er tun musste? Es war die perfekte Gelegenheit! Ich am Boden liegend, er über mir mit einer Wà ffe, die mich mit einem Hieb in zwei Teile gespalten hätte. Aber ich kam auch nicht mehr dazu, irgendetwas zu sagen, denn plötzlich erfolgte ein lauter Knall, dass ich richtig zusammenzucken und herumfuhr. Eine der Nebentüren wurde aufgebrochen.
Raph: Meine Brüder, Ella und ich platzten mit erhobenen Wà ffen aus dem Raum herraus wortwörtlich in die Party. Und siehe da! Casey und Dulcinea waren hier. Gemeinsam mit unseren lieben Freunden, dem Foot-Clan. Angriffslustig und mit vor Tatendrang glitzernden Augen schlug ich die Klingen meiner Sais zusammen. ,,Haben wir was verpasst?", fragte ich grinsend in die Runde.
Casey:
Ich schüttelte unmerklich den Kopf. "Nein, nein! Alles schick! Wir haben alles unter Kontrolle, nicht wahr Dulcinea?" Ich wandte den Kopf zu Dulcinea.
Raph:
,,doch doch, klar!", erwiderte sie und beeilte sich extra, sich von ihrer verkrampften position vor tiger claws füßen in eine lässige liegeposition zu manövrieren, in dem sie den kopf auf den arm abstützte. ,,alles... wir haben alles im griff, danke für's vorbeischauen!" ich verdrehte die augen. sie und ihre egos! konnten sie nicht einfach zugeben, dass sie im moment total aufgeschmissen waren?
Ella:
"Naja, ich sehe ja das Dulcinea klar kommt! Du, Casey, dagegen scheinst ja ernsthaftere Probleme zu haben!",meinte ich und deutete mit meiner Wolfsschnauze auf ihn, der ja so an Hun's festen Griffen hing und versuchte sich zu befreien.
Raph:
Vergeblich zappelte er in Huns Griff, aber spätestens jetzt war das unvermeintliche nicht mehr zu übersehen. Der große Casey Jones hatte sich gewaltig, gewaltig-gewaltig überschätzt!
Casey:
"Naja...ein bisschen vielleicht. Aber sonst lief alles gut!",gab ich zu. Aber nur ein ganz kleines bisschen.
Donnie:
Hun lachte hämisch auf. ,,Gut?" Mit einem gekonnten, aber albern in Szene gesetzten Kung-Fu-Tritt kickte er Casey hart in den Magen, sodass er durch die Luft flog und unsanft auf die Plattform flog. ,,Wie viel Prügel willst du noch kassiren, bis du aufgibst?"
Ich wollte ihm zu Hilfe eilen, aber Fishface kam mir in die Quere und kickte mich mit seinen Robo-Beinen volles Rohr in die Seite. Mikey legte sich gleich mit Lieblingsfein Razhar an und Leo stürmte gleich auf Shredder los. Es wurde wirklich nie langweilig!
Ella:
"Dulcinea, wir kommen!",rief ich und stürzte mich mit gespitzten Krallen auf sprang zur Plattform rüber auf der sie und Tiger Claw war.
Dulcinea:
,,nicht nötig!", rief ich zurück, sprang mit einem satz auf die pfoten und drehte den bogen lässig zwischen meinen fìngern. stets fokusiert auf tiger claw. ,,den hier habe ich unter kontrolle!", fügte ich unterkühlt hinzu.
Ella:
"Okay!",rief ich und wandte mich zu Raph. "Helfen wir Casey!",sagte ich zu ihm und sprang rüber zur Seite wo Casey gerade immer noch Probleme mit Hun hatte.
Hun:
der kleine punk mit dem freakigen hockeyaufzug feuerte eine salve pucks auf mich ab, denen ich jedoch geschickt auswich. dann griff ich ihn direkt an. ,,das war meine chance, shredder zu beeindrucken und meine position zu festigen! und du... hast sie ruiniert!"
Casey:
"Tja, da kann ich nur sagen! Gut dass es so gekommen ist!",sagte ich gemein! Sofort schoss ich den nächsten Puck auf ihn
Hun: Mit einer schnellen Handbewegung fing ich den Puck aus der Luft aus, lèckte einen Moment an der kalten Gummihülle und schnellte dann blitzschnell mit meinem Fuß nach vorne, wo ich den Möchtegern-Freak voll in der Frèsse erwischte.
Donnie: Ich wurde von Fishface durch eine Tür an einem Ende der Plattform getreten und blieb benommen liegen. Als ich langsam meine Augen öffnete, brauchten sie erst kurz, bis sie sich an die Dunkelheit hier drin gewöhnt hatten. Es war ein Lager! Ich blickte mich um und murmelte laut denkend: ,,Hier werden also die ganzen Chemikalien gelagert!" An einem kleinen Regal blieb mein Blick hängen. Da war doch etwas... vielleicht... etwas, womit ich dem ganzen ein Ende setzten könnte... doch, ja! Ich nahm eine kleine Dose aus dem Fach und betrachtete sie. ,,Damit könnte ich Shredders Chemikalie kontaminieren!" Genau das war es! Des Rätsels Lösung. Oh Mann! Ich war so brilliant! ,,Oh Donnatello, ich liebe deinen Verstand!"
Raph: Ich musste Ella kurz alleine lassen, da Dulcinea mit Razhar in Schwierigkeiten geriet, der sie, nachdem er die Laufbänder gestartet und die Situation weiter zugespitzt hatte, von hinten packte. ,,Jetzt hab ich dich, Miezekätzchen!", knurrte er, während Dulcinea sich wehrte und lauthals loswetterte: ,,Lass mich los, du verlauster Straßenköter!!!"
,,Ganz schön aufbrausend!", bemerkte er hämisch und schleuderte sie mit einen Prankenhieb gegen einen der Stahlbalken, an dem sie in sich zusammensakte. Sofort war Mikey zur Stelle ud führte den Kampf mit Bradford fort, während ich Tiger Claw in Schach hielt.
Dieser Beitrag wurde bisher 1 Mal bearbeitet, zuletzt am 23.10.16 um 13:57 von Mila-Grosa
Casey: Jetzt reichte es mir! Nachdem er mich ins Gesicht geschlagen hatte, wurde ich endgültig sauer. Mit erhobenen Schläger rannte ich auf ihn zu, verpasste ihm einen Schlag am Arm, dann wich ich aus und schlug ihn auf den Rücken und schließlich einen ordentlich auf sein Hinterteil. Aber mit so gewaltiger Kraft, dass es ihn voll und ganz aus den Socken haute und ihn von der Plattform abstürzte.
Fishface: Ich kam herein und sah mich um. "Was faselst du für dummes Zeug?",fragte ich hämisch und sah mich weiter um
Hun: Das hätte ich jetzt vorhersehen sollen! Okay, vielleicht hatte ich den Burschen ein klein wenig unterschätzt, was ich leider auf die hatte Tour erfahren müssen! Nicht nur, dass ich meine Sonnenbrille bei dem Sturz verlor, jener Sturz brachte mich direkt in einen der riesigen Mischböttiche, in der eine gewaltige Masse an Schmelzkäse verrührt wurde. Dabei hörte ich ihn noch sagen: ,,Guten Flug, Abschaum! Ich meinte.. Hun!"
Donnie: Auf seine Provokation erwiderte ich nicht, jetzt musste es fix gehen! Schnell griff ich mir eine Rauchbombe, schmiss sie und hastete gemeinsam mit Bo und Chemikalie an Xever vorbei. Doch gerade als ich sie in den Mischbottich werfen wollte, tauchte der Fischkopf erneut auf und kickte sie mir aus der Hand. ,,NEIN!"
Mikey:
Als ich gerade Razar wegstieß, fiel mir in diesem Augenblick eine seltsame Dose in die flache Hand. Ich betrachtete sie für einen Moment und warf sie auch schon auf Razar auf den Kopf.
Donnie:
Gerade wollte ich erleichtert ausatmen, da schmiss Mikey sie mit einem dumpfen Plong auf Razhar und die Dose kullerte auf dem sich bewegenden Laufband davon! ,,Oh nein!"
Die Chemikalie landete nun unweit vor Dulcinea, die sich langsam wieder vom Boden aufrappelte. In dem Moment sprang Fishface auf die Plattform und wollte sich die Dose angeln, aber Dulcinea reagierte geistesgegenwärtig und schlug sie ihm mit dem Bogen vor der Nase in hohen Bogen weg. Sie flog und flog... landete auf der Plattform unter Casey.
Verflixt, war's das jetzt, oder wollte sie vielleicht noch am Broadway eine Runde drehen?
,,Casey!", rief ich laut nach unten. ,,Schnell, schaff die Dose irgendwie in den Mischbottich!"
Casey:
"Alles klar!", rief ich, setzte die Maske auf und skatete mit der Dose los zum Bottich.
Shredder
Unerbittlich kämpfte ich weiter gegen den Anführer der Turtles. Er war stark geworden! Ich hätte gedacht, Leonardo würde seinen Verletzungen erliegen, aber ich hatte ihn unterschätzt. Hamato Yoshi hatte ihn zu einem zähen Krieger erzogen, trotzdem hatte er keine Chance gegen mich! Mit einem Aufschrei schlug ich ihm mit meinen Krallen weg und wandte mich blitzschnell um. Die kleine Küchenschabe stürmte mit einer Dose einer kontaminierenden Chemikalie auf den größten aller Mischbottiche zu. Nein!
,,Worauf wartet ihr noch!? STOPPT IHN!", schrie ich meinen Schergen wutentbrannt zu.
Casey:
Doch ich konnte den anderen Schergen auszuweichen und letztendlich schleuderte ich die Dose in einem der Mischbottiche. "Und er zielt und TRIFFT!",rief ich und warf die Arme nach oben.
Shredder:
Ich war von Ìdioten umzingelt! Nur von Ìdioten! ,,NEIN! Ihr Narren!", brüllte ich, nachdem die Chemikalie in dem goldgelben Käsesud untergegangen war. Gleich darauf ertönte ein bedrohliches Zischen aus dem Behälter, der wie eine wilde Bestie immer lauter und aggresiver wurde.
Dulcinea: Entgeistert starrte ich auf den brodelnden Behälter mit dem übelriechenden gelben Teig darin, der wie ein aufgewühltes Meer heftig in Bewegung kam. ,,Was ist das für ein Zeug, Donnie?", wollte ich wissen, als dieser gemeinsam mit Leo zu uns stieß.
,,Eine Geheimzutat von Mikeys Käsebällchen!", erwiderte dieser daraufhin mit einem Hang ins Panische. ,,Jetzt wäre ein guter Zeitpunkt, von hier zu verschwinden!"
Ein Vorschlag, der ohne große Umschweife auf allgemeine Zustimmung traf. So schnell wir konnten stürmten die Turtles, Ella und ich auf eine der Nebentüren ins Freie zu, um uns in Sicherheit zu bringen. Einen kurzen Moment lang blieb ich noch stehen und warf einen letzten Blick zurück zu Tiger Claw. Dann eilte ich weiter, zog ich die Tür hinter mir zu und folgte den anderen. Kurz darauf ertönte ein lauter Knall.
Ella:
Als wir das Gebäude etwas entfernt hatten, drehten wir uns um und betrachteten die Firma. Sie war voll mit Käse überströmt. "Wow!",sagte ich beeindruckt. "Das nenne ich mal einen Käsedip!",bemerkte ich und hielt den rechten Arm.
Raph:
Dem konnte man nur zustimmen! Zufrieden grinste ich. ,,So voll wie die jetzt mit Käse sind... dass werden die sich in hundert Jahren nicht mehr aus den Ohren waschen können..." Als ich bemerkte, dass Ella sich den Arm hielt, hielt inne. ,,Bist du verletzt?", wollte ich sofort von ihr wissen und legte ihr vorsichtig eine Hand auf die Schulter.
Ella:
Ich zuckte zusammen und wich zurück. "Ja. Irgendwie schon." Beim Kampf hatte ich mir den rechten Arm verletzt und es tat höllisch weh.
Raph:
,,Tut mir Leid!", entschuldigte ich mich sofort und betrachtete sie besorgt. ,,Lasst uns ins Hauptquartier zurückgehen, dort kann ich sie gleich untersuchen und vielleicht hat Bella noch etwas Heilsalbe.", meinte Donnie. Ich nickte zustimmend und ergriff Ellas Hand ihres unversehrten Armes.
Ella:
Ich drückte seine fest und liefen dann schnell zurück ins HQ. Ich sah mich sehr danach mich jetzt ausruhen zu können. Denn ich war vom kämpfen so geschwächt und müde dass ich im Stehen gleich eingeschlafen wäre.
Dieser Beitrag wurde bisher 1 Mal bearbeitet, zuletzt am 31.10.16 um 1:15 von Jule3000
Raph:
Das war ja nicht zum mitansehen! Meine arme kleine Ella! Sie war von den Strapazen in der Fabrik vollkommen fertig und musste für heute unbedingt zurückfahren! Mit einem strafenden Seitenblick schielte ich zu Dulcinea und Casey. Verflixt, was hatten die sich dabei gedacht!? Dulcinea sollte Casey von einer Konfrontation mit Shredder abhalten, nicht mit ihm in einen völlig ungleichen Kampf gehen! Ich hätte gute Lust, ihnen gleich die Meinung zu geigen, besann mich dann aber, damit noch etwas zu warten.
Nach guten fünf Minuten waren wir bei einem unbesehenen Gullydeckel in unmittelbarer Nähe zu unserem Versteck angekommen. Ich und Ella stiegen als letzte herunter in die K***isation, wobei ich Ella behutsam auf meinen Panzer packte und sie den Rest der Strecke in meinen Armen trug.
Ella:
Wie benommen ließ ich mich von ihm tragen und lehnte den Kopf an ihm geschmiegt. Mir fielen die Augen müde runter und versuchte stets wach zu bleiben. Aber es klappte nicht so recht. Nach guten drei Minuten waren wir endlich wieder zu Hause
Donnie:
Schnell eilte ich voraus in das Versteck. Bella und Karai waren nirgends zu sehen und der Sansei war wohl nebenan beim Meditieren. Ich bedeutete den anderen, zu warten, während Raph Ella an mir vorbei in mein Labor trug und ich den beiden anschließend folgte.
Raph: Vorsichtig trug ich sie zu Donnies Liege und legte sie behutsam darauf ab. ,,Bleib ganz ruhig. Es wird alles gut, mein Engel.", flüsterte ich leise zu ihr und verschränkte sachte meine Finger mit ihren. ,,Was immer auch ist, ich bin bei dir!", fügte ich mit bestimmter Stimme hinzu.
Dieser Beitrag wurde bisher 1 Mal bearbeitet, zuletzt am 01.11.16 um 22:51 von Mila-Grosa
Ella:
Ich nickte, als er mich auf die Liege legte und meine Finger mit seinen verschränkte. "Ist gut! Aber so...schlimm ist es nicht. Es muss ja nur eine Salbe aufgetragen werden und dann ein Verband und fertig."
Raph:
Milde lächelte ich. Sie war tapfer.
Donnie trat mit einem Verbandskasten und einer kleinen Schatulle auf uns zu. ,,Zuerst einmal müssen wir die Wunde desinfizieren.", erklärte er und stützte mit seiner Hand Ellas verletzten Arm achtsam nach oben. ,,Das könnte jetzt ein bisschen brennen. Zähne zusammenbeißen und an was schönes denken, bitte!"
Ella:
Wieder nickte ich und schloss die Augen. "Leg los!",forderte ich ihn auf. Donnie sprühte das Desinfektionmittel auf meinen Arm. Ich zuckte kurz zusammen und krallte meine unverletzte Hand in Raph's. Doch dann entspannte ich mich wieder und der Schmerz ließ langsam nach.
Raph:
meine augenlider zuckten kurz, als sie sich an mich festkrallte, aber ich ließ mir nichts anmerken und ignorierte das gefühl ihrer spitzen fìngèrnägel und drückte ihre hand. mit der anderen str***te ich sanft üüber ihre wange. mein bruder öffnete währenddessen die schatulle mit merkwürdig aussehendem zeug und strich sich davon etwas auf die fingerspitzen. ,,das ist eine spezielle heilsalbe von bella. gleich wird's dir besser gehen.", versicherte er und begann, die salbe vorsichtig auf ihre wunde aufzutragen.
Ella:
Als er mir die Salbe auf den Arm verteilte, fühlte ich plötzlich eine angenehme Wärme, die sich wie ein warmer Sonnenschein wirkte. Es prickelte dann und mit einem Mal war es schon vorbei. Verdutzt sah ich auf den Arm. Die Wunde war nämlich...weg! So als wäre sie überhaupt nicht da gewesen wäre.
Raph:
Entgeistert starrte ich auf Ellas Arm, der nun wieder vollkommen verheilt war, so als wäre niemals etwas gewesen. Und auf den uns angrinsenden Donnie. ,,Whoa! Was zum... was war das denn, was ist das für eine Creme?", wollte ich bass erstaunt wissen und deutete auf die Salbe.
,,Das ist eine magische Heilcreme von Bella. Sie schafft es, Verletzungen in null Komma nichts zu heilen und verleiht dir neue Energie!" In seiner Stimme klang purer Stolz mit.
,,Aha. Eindrucksvoll!", bemerkte ich und wandte mich wieder Ella zu. ,,Wie fühlst du dich?", fragte ich.
Ella:
Vorsichtig hob ich den Arm und senkte ihn wieder. Zu meinem Erstaunen tat er nicht mehr weh! "Es ist alles verheilt! Er fühlt sich viel besser an. Und um genau zu sein fühle ich viel mehr als besser! Es ist als ob ich wieder neue Energie habe und stärker bin als jemals zu vor!",erklärte ich ihm hocherfreut.
Raph:
Erleichtert atmete ich aus, während die Last des Steins auf meinem Herzen langsam nachließ und schließlich verschwand. ,,Oh Gott sei Dank! Ich bin erleichtert, dass es dir gut geht!", meinte ich lächelnd und drückte ihr einen sanften Kuss auf die Stirn.
Ella:
"Ich auch. Und da muss ich wirklich mal Danke zu dir sagen Donnie. Und natürlich auch zu Bella!",sagte ich zu ihm.
Bella: "Hat jemand gerade meinen Namen gerufen?",fragte ich, als ich ins Labor kam. Meine Blüte auf dem Rücken erstrahlte im Licht der Lampe die an der Decke hing. Doch anders war dass sie etwas mach unten schaffte.
Donnie
,,Bella!", rief ich und kam auf sie zu. ,,Da bist du ja!"
Bella: "Ja. Ich habe Stimmen im Labor gehört und habe dann zufällig meinen Namen gehört.",erklärte ich ihm und sah dann zu Ella und Raph rüber. "Ist was passiert?"
Donnie:
,,Ja. Wir haben Casey gefunden. Leider ist und der Foot-Clan on die Quere gekommen und Ella wurde verletzt. Aber dank deiner Heilsalbe ist sie wieder topfit!", erklärte ich ihr und lächelte sie an.
Bella:
Ich schmunzelte zufrieden. "Gut zu wissen! Ich wusste doch dass es klappen würde. Es hat ja auch dir geholfen!",erinnerte ich ihn daran und sah ihn schmunzelnd an.
Donnie:
,,Echt? Dir Donnie?", stieß Raph an mich gewandt aus und blickte mich fragend an. Etwas verlegen sah ich kurz zur Seite weg. Es war ein wenig peinlich, ein Ninja der sich eine Liste auf die Zehen schmetterte! ,,Naja.. mir ist bei unserem Umzug hier her ein kleines Maleur mit einer meiner Kisten passiert und.. Bella hat mich mit ihrer Wunderheilcreme versorgt.", erläuterte ich, ohne peinliche Details preiszugeben.
Ella:
"Lass mich raten!",sagte ich und sah ihn direkt in die Augen. "Eine Kiste ist auf deinem Fuß gefallen, richtig? Und Lüg nicht! Ich kann riechen das du lügst!",sagte ich ungerührt.
Donnie:
Ich erstarrte und glotzte sie ungläubig an. Gleichzeitig schoss mir das Blut in die Wangen. Wie um alles in der Welt.... woher wusste sie das... hatte sie jetzt auf einmal hellseherische Fähigkeiten oder was? ,,Äh...äh....", stammelte ich.
Ella:
"Wusste ich es doch!",meinte ich selbstsicher. Ich ergriff Raph's Hand und ging mit ihm raus. "Wir lassen euch dann mal alleine. Viel Spaß!",wünschte ich ihnen und schwupps! waren wir weg.
Donnie:
Vielen Dank Ella! Raphs Grinsen war nicht zu übersehen und er zeigte mir beim Rausgehen den Daumen nach oben. Leise seufzte ich, dann wandte ich mich lächelnd zu Bella um und ergriff ihre Hände.,,Na, meine kleine Fee?"
Bella:
"Alles klar bei dir? Hast du keine Verletzungen ab gekriegt, während eures Kampfes?",fragte ich ihn und drückte sanft seine Hände entgegen.
Donnie:
,,Nichts dramatisches!", winkte ich ab. ,,Mir geht es gut. Wir konnten Shredders Pläne für's Erste durchkreuzen, von daher werden wir erstmal unsere Ruhe haben. Und genug Zeit um zu planen, wie wir weiter vorgehen!"
Bella:
"Wie zum Beispiel diese komische Chemikalie, Casey mitgebracht hat?",fragte ich und deutete auf den Koffer hinter ihm.
Donnie:
"Ganz genau!", stimmte ich ihr zu, mit dem Blick auf den leeren Metalkoffer gerichtet. Ach ja, stimmt ja! Vorhin bevor wir aufbrachen hatte ich das Reagenzglas mit der Chemikalie in die Zentrifuge getan. ,,Hmm, eigentlich müsste die Chemikalie jetzt soweit sein!", meinte ich und trat auf das kleine Gerät zu, dass auf meinem Labortisch stand und weiterhin fleißig rotierte.
Bella:
Neugierig sah ich ihm über die Schulter, wie er das Reagenzglas herausnahm und es auf ein kleines Glas tropfte.
Donnie:
Vorsichtig nahm ich das Glasplättchen zwischen Zeigefinger und Daumen und legte es unter mein Mikroskop. Als ich einen Blick auf die genauere Struktur der Substanz warf, fiel mir zunächst nichts ungewöhnliches auf. Alles sah gewöhnlich aus, wie eine stinknormale Chemikalie eben! Doch dann sah ich es auf einmal. Und mein Herz setzte einen Schlag aus. ,,Oh Nein!", entfuhr es mir kaum hörbar.
Bella: "Was ist denn?",fragte ich ihn und sah ihn. "Sag es schon! Spann mich nicht auf die Folter!"
Donnie:
Wie benommen taumelte ich von dem Mikroskop mit der rot glühenden Flüssigkeit weg und drehte meinen Kopf dann ganz langsam wie in Zeitlupe in ihre Richtung. ,,Die Chemikalie!", hauchte ich halblaut flüsternd. ,,Es... es ist noch viel schlimmer als ich dachte!"
Ich zwang mich, mich aus meiner Starre zu lösen und griff nach dem Reagenzglas mit dem ganzen Inhalt.
Bella:
"Ist...ist denn so schlimm?",fragte ich ihn. Sein Blick machte mir Angst und ich begann leicht zu zittern. So sehr das ein paar Blüten von meiner gesamten Blüte hinunter fielen.
Donnie:
Mit bleichem Gesicht blickte ich zu ihr. Ich wollte ihr keine Angst einjagen, aber das hier war wirklich übel! Selbst mir lief es eiskalt den Rücken hinab. Wortlos nickte ich. Das mussten sofort die anderen erfahren! Mit Schwung öffnete ich meine Labortür. ,,Leute!"
Leo:
Wir sahen alle auf. "Was gibt es denn, Donnie?",fragte ich und sah ihn an. "Hast du die Chemikalie schon angesehen?",hakte ich dann nach. Laut seinem Gesichtsausdruck deutete ich an dass er keine guten Nachrichten hatte
Donnie
,,Ja, hab ich!", stimmte ich mit düsterem Gesichtsausdruck zu und hielt das Glas hoch. ,,Das hier ist keine gewöhnliche Chemikalie! Ich... Ich fürchte, Shredder will damit fremde Gedanken kontrollieren! Und wenn sie wirklich funktionieren sollte... wird er sie vielleicht bei Karai einsetzen! Oder uns. Oder bei allen Menschen in New York City!"
Leo:
"Was?!",rief ich entsetzt aus und sahen alle zu Donnie und zur Chemikalie die er in der Hand hielt. Jetzt verstand ich auch worauf Shredder so scharf darauf war, die Chemikalie zu bekommen.
Raph: Gerade wollte ich fragen, ob Donnie Witze machte, doch den Gedanken vergaß ich sofort wieder, als ich sein panischer Gesicht sah. Mit einem Mal flammten schreckliche Bilder durch meinen Kopf. Von Karai, wie sie uns in ihrer unberechenbaren Schlangengestalt angriff. Von uns, wenn Shredder uns befehlen würde, den Sansei... Ich floh hastig zum nächsten Szenario, doch das war nicht fiel besser: Eine Stadt mit Millionen von Menschen. Gegen uns!
Ella:
Ich bemerkte seinen Gesichtsauszug und nahm schnell seine Hand. Dann zu Donnie gewandt: "Aber da muss es doch eine Lösung geben dieses Zeug zu vernichten, oder?"
Donnie:
Ich wog den Kopf hin und her. ,,Ja und nein!", antwortete ich. ,,Was soll das denn jetzt heißen, Alter?", wollte Mikey aufgebracht wissen.
,,Naja... Ich kenne diese Substanz nicht.. gut möglich, dass es ein Mittel dagegen gibt, aber das muss ich genauer ***ysieren. Und kann sehr viel Zeit beanspruchen."
Bella:
"Und ich werde dir dabei helfen!",meinte ich entschlossen zu ihm. "Wir finden bestimmt eine Lösung für das Problem, da bin ich mir ganz sicher!"
Donnie:
Dankbar lächelte ich sie an und strich ihr zärtlich über die Wange. ,,Das hoffe ich auch!", seufzte ich leise, dann wandte ich mich zu den anderen. ,,Aber wir müssen jetzt alle doppelt so vorsichtig sein. Ach was sag ich, vier mal!" Eindringlich musterte ich meine Brüder, Karai, Bella, Dulcinea, Ella und Casey. ,,Er könnte sich jeden von uns greifen!"
Ella:
"Ja.",sagten wir alle vielstimmig. Dennoch schaute ich verstohlen zu Raph und den anderen. Eine wird es von uns treffen, das steht mal klar und wir mussten jetzt extra vorsichtig sein. Aber die Sorge um die anderen stieg in mir, was ich nicht an mir zeigen ließ...
Raph schwieg immer noch, nachdem wir die schlechte Nachricht von Donnie empfangen haben. Ich versuchte ihn anzusprechen und legte ihm eine Hand auf die Schulter. "Raph?",begann ich mit weicher Stimme
Raph:
Abrupt wurde ich aus meinen Gedanken gerissen, in denen ich eben eingetaucht war und zuckte ein wenig zusammen, als ich Ellas Hand auf meiner Schulter spürte. Verstohlen schielte ich zu den anderen, ob sie meinen Zuckerer bemerkt haben, doch jeder starrte nur verschreckt vor sich hin und ging seinen eigenen Gedanken nach.
Ich blickte auf zu Ella. ,,Was? Wie bitte?"
Ella:
"Alles okay bei dir?",fragte ich ihn leise und musterte ihn von oben bis unten. "Du bist ziemlich still geworden!"
Raph:
Leise seufzte ich. ,,Diese Sache geht mir nicht aus dem Kopf, Ella! Wir haben Shredder zwar aufhalten können, aber... es ist eine Frage der Zeit, bis er wieder startklar ist und das Mittel fertigstellen kann!"
Ella:
"Hey!",sagte ich und sah ihn mit ernstzunehmende Blick an. "Die können erst mal nichts machen. Zuerst werden sie damit beschäftigt sein die Fabkrik wieder aufzubauen und alles von neuem zu beginnen. Bis dahin wird Donnie schon ein Gegenmittel gefunden haben wie wir das aufhalten können und damit basta!"
Raph:
,,Wenn das so einfach wäre!", schnaufte ich. Dann meldete sich Casey zu Wort: ,,Oh bitte, Raph, wir sind schon mit schlimmerem fertig geworden! Außerdem wissen wir jetzt zumindest, was er vorhat. Und... wem ihr das zu verdanken habt!"
Ich fasste es nicht! Wie konnte er jetzt in dieser Situation an sein Ego denken! ,,Danke, Jones! Das uns dein kleinwüchsiger, spatzen***ger Verstand auf diese Katastrophe gestoßen hat, in der du beinahe die Hucke vollgekriegt hättest und zu Frikasee verarbeitet wurdest!", knurrte ich.
Ella: "Aber Dulcinea hat es doch mir dir zusammen herausgefunden. Und sie weiß auch dass sie die anderen warnen muss, oder Dulcinea?" Mit diesen Worten wandte ich mich zu ihr und sah an.
Dulcinea:
,,Ja...", meinte ich kurz angebunden und entkrampfte meine Pfoten ein wenig. ,,Ich werde Slash und den anderen unverzüglich Bescheid geben. Ihr könnt euch ganz auf uns verlassen!"
,,So wie vorhin als du sagtest, du würdest Casey von Dummheiten abhalten?", erwiderte Raphael zynisch. Ich atmete tief durch. Raphael hatte ein gutes Herz und ich konnte seinen Ärger verstehen, aber ich hatte jetzt überhaupt keinen Nerv dazu!
,,Hätte ich ihn denn alleine gehen lassen sollen?", konterte ich leicht gereizt. ,,Es tut mir Leid, dass es anders gelaufen ist als abgesprochen. Aber das ist jetzt Nebensache, Shredder ist alles, was momentan zählt!"
Sofort erhob ich mich von der Couch. ,,Wir geben Bescheid, wenn sich etwas tut. Bis bald." Ich nickte ihnen einmal zu, dann verschwand ich schnellen Schrittes durch den Eingang.
Ella:
"Bis bald, Dulcinea!",verabschiedete ich mich von ihr und weg war sie. Dann wieder zu Raph: "Sie hat es wenigstens versucht! Das glaube ich ihr! Du weißt ja wie Casey tickt! Wenn er sich was in den Kopf gesetzt hat, dann zieht er das auch durch."
Raph:
Auch wieder wahr. Unrecht hatten sie ja nicht, immerhin wussten wir jetzt, was der Foot Clan vorhatte. Aber dennoch! Hätten sie uns vorher gerufen oder sich zumindest eine Taktik überlegt, wäre Ella gar nicht erst verletzt worden!
,,Eben darum sollten gegen den Foot-Clan keine. Alleingänge. Unternommen werden!", sagte ich, jede Silbe deutlich betonend und vor allem an Casey gewandt.
Ella:
"Ist ja schon gut, Mann!",meinte Casey lässig und ging dann auch. Doch ich hatte meine Zweifel. "Er wird dennoch einen auf Solo machen!",sagte ich bedauernd
Raph:
"Dann sollte er sich dabei besser nicht von mir erwischen lassen, weil ich ihm andernfalls so eine verpassen, dass er bis zum Mars hinauffliegt!", schnaubte ich und ließ mich auf die Couch fallen. "Ich sehe nicht ein, ständig das Kindermädchen für ihn zu spielen! Wenn er so dämlich ist und aus seiner Lektion mit Shredder nichts lernt, dann ist es sein Problem! Jemand wie Dulcinea und wir wird nicht immer bei ihm sein können, wenn er Hilfe braucht!"
Ella: "Ich weiß!",seufzte ich und lehnte mich an ihm.
Raph
Ich blickte zu ihr und legte ihr meinen Arm um die Schulter und zog sie näher an mich. "Jetzt gilt es sowieso erstmal, abzuwarten und zu sehen, wie es sich entwickelt", meinte ich und lehnte meinen Kopf auf ihren Scheitel.
Ella:
"Anders können wir es auch nicht machen.",meinte ich und sah zu ihm. Ich erhob die Hand und legte die Hand auf seine Wange. "Ich lass nicht zu dass dir was zustößt!",flüsterte ich ihm zu
Raph:
Ein sanftes Lächeln breitete sich auf meine Lippen aus. Ich drehte mich ihr ganz zu, legte meine Hände auf die ihren, die auf meiner Wange ruhten und blickte sie eindringlich an. "Ich werde auch nicht zulassen, dass dir etwas zustößt, mein wildes Wolfpfötchen. Und wenn ich mich deswegen mit der gesamten Unterwelt New Yorks anlegen muss!", sagte ich mich fester, dennoch gefühlvoller Stimme und gab ihr einen Kuss auf die Nasenspitze.
Ella:
"Das weiß ich doch! Dasselbe würde ich für dich auch tun!",sagte ich leise zu ihm und stréichelte weiter seine Wange. Niemals würde ich zulassen dass ihm was passiert. Niemals!
Raph:
Ich schloss die Augen, legte den Kopf leicht schief und genoss die zärtliche Strèìcheleinheit. Es war ein schönes Gefühl, diesen kostbaren Augenblick der Nähe zu spüren. Nie hätte ich es für möglich gehalten, dass es jemand schaffte, mich so emotional abhängig von ihm zu machen. Aber Ella hatte dies geschafft. Und ich war so unfassbar glücklich dass der Zufall es wollte, dass sie mir über den Weg lief.
,,Du bist mir so unglaublich wichtig, Ella..", murmelte ich leise.
Ella:
Ich legte sanft einen Finger auf seine Lippen und lächelte. "Shht...Nicht reden! Ich will diesen Moment mit dir jetzt genießen!",flüsterte ich und schlug die Augen auf und nieder
Raph:
,,Eine grandiose Idee, Liebste!", hauchte ich tonlos, mit immer noch geschlossenen Augen und beugte mich langsam in ihre Richtung vor.
Ella:
Auch ich bewegte mich in seine Richtung und legte vorsichtig meine Lippen auf seine. Sanft und zärtlich küsste ich ihn
Raph:Als ihre Lippen endlich auf den meinen lagen, wagte ich es, wieder auszuatmen. Langsam legten sich meine Hände an ihre Wangen und zogen sie näher zu mir, während ich den Kuss erwiderte. Eine Welle der Wärme durchströmte meinen Körper und ließ mein Herz sich langsam beschleunigen.
Re: 2er Rpg für Jule3000 und mich :3
von Mila-Grosa am 24.09.2019 21:40(Ach das! Ja stimmt XD Und Donnie ist auch da vollkommen ausgeflippt vor Eifersucht. Diese Augen, Mann XD)
Â
Mila-Grosa 10.10.16 um 13:53
Zitat von Jule3000(Ach das! Ja stimmt XD Und Donnie ist auch da vollkommen ausgeflippt vor Eifersucht. Diese Augen, Mann XD)
Ich hab so gelacht! XD Ich muss diese Folge auf Deutsch sehen, und wenn ich dabei draufgehe! (Okee, draufgehen nicht unbedingt, aber die Folge wird auf Deutsch sooooo endsgèìl!
D
(Was glaubst du wie ich mich dabei fühle. Ich zähle schon die Tage bis zum dem Tag.)
Raph:
Vom Schmerz überwältigt blieb ich am Boden liegen. Verdammt! Wieso habe ich ihn nicht durchschaut? Er hatte mich absichtlich provoziert und mich somit angreifbar gemacht. Ich musste an unsere Seishan-Sjuju (Schreibt man das so?) vor einiger Zeit denken. Meine Wut war mein größter Feind und damals hatte ich es gerade mal so geschafft, Xevers Geist zu besiegen. Aber jetzt war das was anderes. Das war, bevor Ella in mein Leben gekommen war.
Dulcinea "Genau, so seh' ich aus.", dachte ich im Stillen. Langsam ließ ich Bogen und Pfeil wieder sinken. Dennoch hielt ich mich bereit. Ich wusste nicht, ob er Freund oder Feind war, und ich hatte auch keine Zeit, es herauszufinden. Leise schlich ich mich geduckt haltend rückwärts zur anderen Seite des Balkons. Doch plötzlich stieß ich mit dem Fuß gegen irgendetwas. Erschrocken zuckte ich zusammen und blickte zur Seite weg, als das Ding nach unten auf dem steinernen Untergrund fiel. Ein leises Scheppern erfüllte einen Augenblick die Gasse, dann war es wieder ruhig. Nur ich hörte mein vor Nervosität schlagendes Herz.
Hektisch blickte ich in die Richtung, in der ich den Mutà nten gesehen habe. Habe ich ihn verjagt? Nein, bestimmt nicht! Der sah nicht so aus, als könnte ihm irgendwas Angst einjagen!
Vorsichtig kletterte ich über die Brüstung, sprang nach unten auf die Straße und sprintete geduckt zu der Stelle, an der er gerade noch gestanden hatte. Angespannt lauschte ich in die Dunkelheit und blickte mich um, aber er war weg. Wie vom Erdboden verschluckt, wie man hier so schön sagte!
Zitat von Jule3000(Was glaubst du wie ich mich dabei fühle. Ich zähle schon die Tage bis zum dem Tag.)
Ich auuuuch!^^ oh Mannomannomann, ich freu mich schon so!
Ella: "Raph!",rief ich knurrend und stürzte mich auf Fishface. Wir kullerten wie zwei Welpen herum. Ich lag auf ihn. Fishface wollte mich wegschubsen, aber ich war schnell und wich aus. Dann biss ich ihm in die Seite.
Tiger Claw: Tief im Dunkeln versteckt beobachtete ich wie die menschengroße Katze herauskam und sich umsah. Ich knurrte kurz und stürzte mich brüllend auf sie. Dann lag ich auf sie und konnte ihr ins Gesicht sehen. Ich wollte sie fragen wer sie ist und was sie wollte, doch ich hielt inne und sah an.
Zitat von Mila-GrosaZitat von Jule3000(Was glaubst du wie ich mich dabei fühle. Ich zähle schon die Tage bis zum dem Tag.)
Ich auuuuch!^^ oh Mannomannomann, ich freu mich schon so!
Ich auch
DDD
Xever:
Vor Schmerz schrie ich laut auf und versuchte, sie von mir abzuschütteln, aber sie hatte sich die besessen festgebissen. Ich glaube, ich musste einiges, was ich sagte, zurücknehmen! Mit etwas mehr Nachdruck rollte ich mich zur Seite und verpasste ihr einen Tritt in die Flanke.
Dulcinea: Er überraschte mich so plötzlich, das ich nicht einmal richtig schreien konnte. Ich stieß nur einen erstickten Laut aus, als er sich wie aus dem nichts auf mich stürzte und zu Boden riss. Dabei rutschte mir die Maskierung aus dem Gesicht. Verzweifelt wand ich mich unter seinem festen Griff, mit dem d meine Arme zu Boden presste, aber es war vergeblich. Ich wollte ihn gerade anschnautzen, dass man da wo ich herkam mit einer Dame nicht so umgeht und er mich gefälligst loslassen soll, doch dazu kam ich nicht, als mein Blick auf sein Gesicht fiel. Erst jetzt bei näherer Distanz fiel mir die Augenklappe auf, die sein linkes Auge überzog. Das andere leuchtete in einem warmen, bernsteinfarbenen gelb und wirkte wie glühendes Feuer. Wie gebannt schaute ich es an. Ich war nicht mehr in der Lage, etwas zu sagen und mir war vollkommen entfallen, was ich gerade tun wollte.
Zitat von Jule3000Zitat von Mila-GrosaZitat von Jule3000(Was glaubst du wie ich mich dabei fühle. Ich zähle schon die Tage bis zum dem Tag.)
Ich auuuuch!^^ oh Mannomannomann, ich freu mich schon so!
Ich auch
DDD
=DD
Ella: Ich schrie auf vor Schmerz und wurde auch schon im nächsten Augenblick weg geschleudert und krachte gegen die Kisten in die Casey auch dagegen gekracht ist.
Tiger Claw: Auch ich konnte nichts sagen da, da ihre smaragdgrünen Augen mich gerade so verzauberten. Sie wirkten hypnotisch und gleichzeitig wunderschön. Ich war gerade wirklich nicht in der Lage zu sprechen
Raph:
Verschwommen bekam ich mit, wie Xever Ella neben Casey in die Kisten kickte, der immer noch eingeklemmt war. ,,Ella...", keuchte ich schwach und wollte zu ihnen robben. Doch ich kam nicht weit. Ich schrie vor Schmerz auf, als Fishface plötzlich bei mir war und mir seinen Fuß auf die Hand stellte.
Dulcinea: Ich war förmlich elektrisiert! Keine Ahnung, was plötzlich mit mir war, aber... Mit einem Mal kehrten meine Gedanken wie ein Wasserrinnsal in meinen Kopf zurück und verscheuchen den darin aufgestiegenen Nebel, der meinen Körper blockierte. Was um alles in der Welt Erde machte ich hier? Das war eben ein vollkommen offensichtlicher Angriff auf mich und das ließ ich nicht auf mir sitzen!
Mein Blick verfinsterte sich und ich stieß mit zurück gelegten Ohren ein leises bedrohliches Knurren aus, ehe ich ich ihm abrupt mein Bein gegen die Seite rammte und zum Umkippen brachte. Blitzschnell sprang ich auf, packte ihm bei der Kehle und fuhr mit der anderen Pfote meine Krallen aus.
Fishface: 'Wohin so eilig, Kleiner?",fragte ich und trat noch heftiger auf seine Hand. "Bleib du da wo du bist. Die Lady gehört mir!",meinte ich und ging mit großen Schritten auf Ella zu.
Tiger Claw: Okay, zu gegeben, hatte ich nicht damit gerechnet dass sie jetzt so schnell zuschnappen würde und dann lag ich im nächsten Moment auf dem Boden, die Pfote an meine Kehle gedrückt. Ich keuchte und gluckste und versuchte nach Luft zu holen und sie von mir wegzuschubsen
Raph:
Nein! Nein, das würde ich niemals zulassen! Verbissen begann ich, gegen die Schmerzen in meinem Körper anzukämpfen und versuchte, mich mit den Armen hochzuziehen. Es kostete mich enorme Mühe, aber ich würde nicht zulassen, dass er ihr was antun würde! Niemals! Erneute Wut stieg in mir hoch, aber wie schon damals werde ich ihre Kraft für mich nutzen. Und nicht gegen mich!
Dulcinea: ,,Wenn ich du wäre, würde ich das lassen!", zischte ich mit scharfer Stimme und blitzte ihn wütend an, ohne meinen Griff zu lockern. Drohend hielt ich die ausgefahrene Kralle meines Zeigefingers unter sein Kinn. ,,So! Und nun würde ich gerne wissen, was das eben sollte! Sieht bei euch so ein herzlicher Empfang aus? Das war übrigens Sarkasmus, solltest du das überhört haben!"
Dieser Beitrag wurde bisher 1 Mal bearbeitet, zuletzt am 31.10.16 um 1:39 von Mila-Grosa
Fishface: Ich war zu dem Mädchen geeilt und hatte sie schon am Arm gepackt. Dann wirbelte ich sie umher, bis sie in meinen Armen lag. "Oh, du süßer Rum, wirst bald mein sein!",sagte ich zu dem ohnmächtigen Mädchen gerade und grinste umso breiter.
Tiger Claw: "W-...keuch...was soll sein...keuch...keuch....ich bin deinem...keuch...G-...keuch....Geruch gefolgt...",stieß ich Keuchend hervor.
Raph:
Ich hatte das Gefühl, mein Hirn würde explodieren, vielleicht tat es das sogar tatsächlich. Ich würde ihm am liebsten alle Zähne aus dem Maul prügeln, aber ich zwang mich zur Ruhe. Ich atmete tief durch, ehe ich auf ihn losstürmte und ihn einen ordentlich gewaschenen Tritt in den Rücken verpasste und immer wieder auf ihn einschlug. ,,Finger! Weg! Von meinem! Mädchen!"
Dulcinea: Iritiert legte ich den Kopf schräg zur Seite und antwortete mit gereizter Stimme: ,,Es wäre echt schön, wenn du vernünftig mit mir reden und dich etwas deutlicher ausdrücken würdest!"
,,Vielleicht wenn du deine Pfoten von meiner Kehle nehmen würdest!", schrie er mit lauter Stimme. Klang, als ob sein Kopf gleich implodieren würde und.... oh!
Eiligst zog ich meine Pfoten von ihm zurück.
Fishface: Jetzt kam er schon wieder an und kickte mich so heftig weg, dass ich gegen die Kisten krachte und wohl oder über sie loslassen musste. Bewusstlos blieb ich liegen.
Tiger Claw: Kaum dass sie ihre Pfote von mir losließ, holte erstmal nach Luft und beruhigte mich langsam wieder. Wow! Dieser Griff! Der war so was von stark und kräftig! So etwas habe ich noch nie von einem Mut@nten miterlebt. "Danke..",keuchte ich und holte noch mal nach Luft
raph
er ließ sie los. gerade noch konnte ich sie auffangen und legte sie vorsichtig auf den boden ab. sie schien unverletzt zu sein, aber sie war nicht bei bewusstsein. ,,ella! ella, sag doch was!", sagte ich verzweifelt und strich ihr eine haarsträhne aus der stirn.
dulcinea: stumm nickte ich nur einmal und schaute ihn dabei zu, wie er nach luft rang und sich langsam von meinem griff erholte. ich setzte mich in hockposition vor ihm und blickte ihn mit erhobenem blick weiterhin misstrauisch an. ,,du bist also meinem geruch gefolgt, hm?"
Ella:
Ich öffnete langsam die Augen und stöhnte leise. "Oww...mein Kopf! Bin ich von nen Bus unerfahren worden oder was?",fragte ich und rieb mir den Kopf
Tiger Claw: Ich nickte. "Ja. Ich hatte plötzlich diesen Geruch in der Nase gehabt und bin ihm gefolgt. Er hat so anders gerochen, als Mut@gen."
Raph:
Erleichtert atmete ich aus, als ich sah, dass sie wieder wach war. Fest schloss ich meine Arme um sie und drückte sie an mich. ,,Ist alles in Ordnung bei dir?"
Dulcinea: Aha, Mutagen! Das Zeug, durch das meine Freunde zu Mùtanten wurden. Selbstverständlich roch ich nicht danach, ich war ja kein Mutà nt. Demonstrativ verschränkte ich die Arme vor der Brust. ,,Und deswegen stürzt du dich auf mich?"
Ella: "Ging mir nie besser!",murmelte ich und schmiegte mich an ihm.
Tiger Claw: "Naja...bist du denn kein Mut@nt?",fragte ich sie und musterte sie von oben bis unten
Raph:
Ohne ein weiteres Wort zu verlieren hielt ich sie an mich gedrückt und schloss meine Augen. Meine Hand strich ihr sanft über den Hinterkopf. Mein Blick fiel dann aber auf Casey, der sich gerade stöhnend aus dem Kistenhaufen kämpfte. Den würde ich mir nachher greifen! Jetzt mussten wir erstmal hier weg!
Dulcinea: Ich wunderte mich nicht, dass er das fragte. Rockwell hatte sich mir gegenüber oft genug aufgeregt, dass so viele Menschen nur das sehen, das sie sehen konnten oder wollten. Und das es für sie unvorstellbar ist, dass die Welt aus so viel mehr bestand. Oder es draußen im Weltall noch andere Lebensformen gab, die Millionen von Lichtjahren von uns entfernt lagen. Nun ja... ich hatte zwar keine Ahnung, was Lichtjahre oder der Weltraum waren, aber ich vermied es, nachzuhacken.
Belustigt schüttelte ich den Kopf. ,,Negativ.", sagte ich. ,,Das ist etwas schwierig zu erklären."
Ella: Ich legte vorsichtig meine Arme um ihn, sagte aber dann: "Was...was ist mit Casey?",fragte ichbund sah ihm in die Augen.
Tiger Claw: "Kein Problem! Du musst es nicht erzählen, wenn du nicht möchtest.",antwortete ich leicht lächelnd. "Ich bin übrigens Tiger Claw.",stellte ich mich vor.
Raph:
,,Och...", wiegelte ich ab, ohne meinen Blick von ihr zu lösen, ,,dem geht's gut!" In diesem Moment krakeelte Casey zu uns herüber: ,,Nein, tut's nicht!"
Genervt verdrehte ich die Augen. Am liebsten hätte ich ihn wegen der gehirnlosen Aktion von eben angeblafft, aber ich riss mich zusammen. Stattdessen schaute ich nur zu, wie Casey sich plötzlich aufrappelte, an den bewusstlosen Xever und Bradford vorbeieilte zu einem grauen, metallischen Gegenstand, der am Boden lag.
Dulcinea: ,,Tiger Claw...", wiederholte ich und und zog schmunzelnd meine Augenbraue hoch. Dieser Name passte zu ihm! ,,Interessant! Hat der Name irgendeine Bedeutung?"
Ella: Ich wandte den Blick zu Casey rüber der an einem Metallkoffer zerrte. "Was machst du denn jetzt, Jones?",fragte ich ihn
Tiger Claw: "Naja. Ich bin ein Tiger, wie man sieht und habe soger auch Krallen wie einer und deswegen.",scherzte ich und grinste
Casey:
,,fragt nicht so viel und packt lieber mit an!", entgegnete er bà rsch und versuchte, dieses etwas, dass sich als großet metallkoffer entpuppte, hochzustemmen, was aber misslang. dazu war er zu schwer. ich stöhnte und stellte ella vorsichtig wieder auf die beine. war sie wieder stark genug?"
dulcinea: ach so, tiger nannte man hier also eine katzeart! jetzt ergab sein name auch noch sinnbildlich betrachtet einen sinn! interessiert nickte ich und schaute ihn weiter an. ob es noch mehr unterarten gab? eine gute frage! darüber musste ich mich mal näher informieren, wenn sich die gelegenheit ergab. gerne hätte ich ihn gefragt, wie es sich hier so verhält, aber ich glaube, ich wirke chaotisch genug auf ihn! ich durfte nicht vergessen: er war kein a'subt! auch, wenn die anspannung, die ich vor ein paar sekunden noch hatte, jetzt gut verraucht war.
Ella:
Kaum stand ich wieder auf meinen Beinen, sah ihn dankbar an. Doch ich bemerkte auch dass sich um mich sorgt und legte die Hand auf seine Wange. "Es ist schon in Ordnung. Mir geht es gut!",versicherte ich ihm, ehe ich zu Casey rüber ging und wir gemeinsam versuchten den Koffer hochzuheben.
Tiger Claw: Ich sah sie auffordernd an. "Und wie ist dein Name, wenn ich die Frage mal erlauben darf?",fragte ich dann.
Raph:
Verflixt, das verdammte Ding war wirklich Mordsschwer! Das wollte Casey mit dem Ding? Und vor allem.... was wollten Xever und Bradford damit? Steckte da womöglich ein neues Projekt von Shredder dahinter?
So schnell wie es uns nur möglich war schleppten wir den Metallkasten von den Docks weg in Richtung Innenstadt. Als wir uns sicher waren, dass die Luft rein war, setzten wir ihn ab. Kurz streckte ich mich durch, ehe ich Casey wütend anfunkelte. ,,Bist du eigentlich komplett beknackt, Jones?! Die beiden schlägst du niemals alleine! Außerdem hast du Ella in Gefahr gebracht!"
Dulcinea: Mit einem verspielten Lächeln erwiderte ich seinen Blick und verschränkte die Arme. ,,Was glaubst du denn, wie ich heißen könnte?", wollte ich neckisch wissen.
Ella: "Raph...",wollte ich sagen. Doch Casey unterbrach mich.
Casey: "Halt dich da raus, Ella.",zischte ich zu ihr und dann an Raph gewandt: "Es ist doch nichts passiert. Wir haben es dennoch geschafft und Raphaela geht es auch gut. Außerdem will ich gerne jetzt wissen was in dem Koffer ist.",meinte ich und versuchte dann den Koffer zu öffnen.
Tiger Claw: Ich überlegte. "Hmm....Snow vielleicht?",ratete ich.
Raph:
Wütend schnaufte ich. ,,Da bin ich aber mal gespannt, was da drin ist, weswegen du dein blödes Leben riskierst!", feixte ich und versuchte dann selbst mit meinen Sais, die Schlösser aufzuhebeln.
Dulcinea: Hm, Snow. Ich glaube, das bedeutete Schnee. Ein schöner Name, nur leider nicht zutreffend. Ich schüttelte meinen Kopf. ,,Denk nach!", verlangte ich und begann, langsam um ihn herumzugehen. Mein Blick ruhte geradewegs auf ihn.
Casey: Neugierig schauten Ella und ich ihm über die Schulter hinweg. Mal sehen was zum Vorschein kam.
Tiger Claw: Sie ging jetzt langsam an mir rundherum. Die Art wie sie mich ansah gefiel mir sehr. Ich überlegte dann weiter, bis ich ihren halbmondförmigen Fleck sah. Ich grinste. "Luna vielleicht?",ratete ich
Raph:
Endlich ertönte das leise Klick und der Deckel ließ sich öffnen. Das erste, was ich sah, war ein gläserner Behälter, ungefähr so groß wie die Mutagengläser der Kraang. Nur dass sich darin eine blutrotschimmernde Flüssigkeit befand. Dann viel mir das kleine Schild im Inneren des Koffers auf. ,,Gefährliche Chemikalien!", laß ich vor. ,,Oh, wie gut, dass dieser Koffer nicht durch die Gegend geworfen wurde!"
Dulcinea: Auch ein Name, der meines Geschmackes sehr authentisch klang. ,,Mmmh... nah dran!", antwortete ich, als mir plötzlich etwas an ihm ins Auge stach und an ihn herunterblickte. Für einen Moment zuckte ich zusammen. Er... er hatte keinen Schwà nz mehr! Wie war das nur...
,,Wirklich?", fragte Tiger Claw mit leicht hoffnungsvoller Stimme nach. Ich zwang mich, wieder zu ihm aufzusehen und mir meine Iritation nicht anmerken zu lassen. ,,Nein!", antwortete ich schmunzelnd.
Ella: "Aber was will Shredder mit diesen Chemikalien machen?",gab ich nachdenken von mir. "Das passt doch gar nicht zu ihm.
Tiger Claw: "Schade!",sagte ich etwas enttäuscht. Dann zuckte ich die Schulter. "Ich gibs auf! Ich weiß es nicht!",gab ich dann auf
Raph:
Eine berechtigte Frage! Keine Ahnung, was dieser Schurke vorhatte. Das konnte uns wohl nur ein Fachmann sagen! ,,Das sehe ich genauso! Am besten, wir bringen das Zeug gleich zu Donnie, damit er es sich mal ansehen kann!", erwiderte ich.
Dulcinea: ,,Och.", schnurrte ich gespielt enttäuscht und trat wieder direkt vor ihn. ,,Sehr bedauerlich! Aber ich habe es dir auch nicht sehr einfach gemacht!"
Casey: "Ihr bringt das Zeug zu Donnie runter.",bestimmte ich. "Ich werde zu Shredder gehen und nich mehr herausfinden!",sagte ich dann und wandte mich um.
Tiger Claw: "Verräst du es mir, wenn ich dich ganz lieb bitte?",fragte ich sie dann
Raph:
Aprubt ließ ich den Deckel des Koffers zuklappen und sprang aus meiner Hocke hoch. ,,Drehst du jetzt komplett durch Alter!?", rief ich ihm wütend nach. Er hatte schon gegen Fishface und Razhar verloren, und wie waren noch ein kleineres Kaliber. Shredder war eine ganze Stalinorgel!
,,Gegen Shredder hast du keine Chance! Nicht mal einen Hauch! Oder auch nur die kleinste Hoffnung auf den winzigsten Hauch einer Chance!!!"
Dulcinea: Für einen Moment verschwand mein mildes Lächeln und ich blickte ihn nachdenklich an. Ich wusste nicht, warum und weshalb, aber irgendetwas in mir weigerte sich, ihn meinen Namen zu nennen. In einer Welt voller hochentwickelter Technologie und Wörtern, die ich nicht verstand, war es, wie mir Kurtzman extra nochmal einschärfte, schon gefährlich, deinen Namen zu nennen. Auch wenn niemand von meiner Existenz wusste.
,,Nun...", antwortete ich, ,,das würde rein gar nichts ändern, auch wenn es sehr verlockend wäre..." Ich lächelte schmal. ,,Aber mein Name ist mein und ich denke, er wird für dich vorerst noch ein Mystherium bleiben."
Casey: Ich blieb stehen. Wut stieg in mir auf, als er das sagte und drehte mich zu ihnen. Pfeif auf Ella die zusammen zuckte, als ich zu ihnen erzürnt zu rief: "Ihr glaubt ich schaffe das nicht? Na schön! Ich beweise es euch!" Ich machte auf dem Absatz kehrt und stapfte wütend davon.
Tiger Claw: "Ein Mysterium, sagst du?",fragte ich und lächelte. "Das gefällt mir! Dann kann ich ja weiter deinen Namen herumrätseln, bis ich es weiß oder wir uns wieder über Weg laufen.",meinte ich zu ihr gewandt.
Raph:
,,Das ist nicht dein Ernst, oder!?" Casey ging einfach unbeirrt weiter ohne uns noch eines Blickes zu würdigen. ,,Casey, komm zurück! CASEY!!!", schrie ich ihm nach, doch seine Schritte wurden immer leiser, bis sie schließlich ganz verklungen waren. Ich stöhnte auf. ,,Mann, ich könnte ihn so dermaßen eine schallern, dieser... dieser...", grummelte ich wutentbrannt.
Dulcinea: ,,Das...", hauchte ich leise und und sah ihn aus funkelnden Augen an, ,,würde mir sehr gefallen!" Mein Blick fiel auf die Straße hinter uns. Es war Zeit für mich, zu gehen. Ich war ohnehin viel zu spät dran! Aber... Ich war noch nie so gerne im Verzug wie jetzt in diesem Moment. Langsam wandte ich mich zur Seite ab und strich ihm im Vorbeigehen mit der Spitze meines Schwà nzes zum Abschied hauchzart unters Kinn.
,,Lebe wohl. Tiger Claw..." Ich schenkte ihm ein allerletztes Mal ein Lächeln, ehe ich mit einem Satz auf das Vordach eines Schuppens sprang, von da aus auf das Hausdach und dann in der Dunkelheit verschwand.
Ella: Ich hielt ihn an der Schulter fest. "Lass ihn mal das machen, Raph!",sagte ich. "Er wird schon sehen was er davon hat."
Tiger Claw: Ich schnurrte leise, als sie mir hauchzart, mit ihrem Katzenschw@nz, unters Kinn strich. Dann sah ich ihr nach wie sie auf das Vordach eines Schuppens sprang und dann aufs Hausdach und dann ganz in der Dunkelheit verschwand. Lächelnd sagte ich leise: "Leben wohl, unbekannte Schönheit!" Und ging dann auch zurück zum Hauptquartier.
Raph:
"Das sagt sich so leicht!", entgegnete ich und legte mir die Hand auf die Stirn. Was der mich Nerven kostete! Fast noch schlimmer als Mikey! Dann wandte ich mich zu Ella um. ,,Shredder ist keiner dieser Null-Acht-Fünfzig-Ganoven! Der lässt ihn Rädern und Vierteilen zugleich! Aber wenn er unbedingt auf Ärger aus ist.... ich habe ihn ja gewarnt!"
Dulcinea: Mit beschwingten Sprüngen setzte ich meinen Weg zu meinem eigentlichen Ziel über die Dächer fort. Dabei umspielte die ganze Zeit ein sanftes Lächeln meine Lippen. Dieser Tiger Claw ging mir irgendwie nicht mehr aus dem Kopf. Er war so... so charmant. Und etwas an seiner Ausstrahlung faszinierte mich. Das lag nicht nur an der Augenklappe und dem fehlenden Schwà nz, die im so etwas gefährliches verliehen...
Es fiel mir schwer, aber ich musste meinen Fokus von ihm abwenden und mich auf's Wesentliche konzentrieren. Gerade wollte ich mein Gesicht wieder maskieren, als mir ein sehr vertrauter Geruch in die Nase stieg.
Ella: "Was jetzt wichtig ist, dass wir diesen Koffer zu Donnie bringen und der herausfindet was diese Chemikalie auf sich hat.",sagte ich zu ihm.
Raph:
Ich nickte zustimmend. Bei der Sache mit Casey und dieser Chemikalie hatte ich ein richtig ungutes Gefühl. Konnte es vielleicht sein, dass es irgendwas mit Karai zu tun hatte?
Aber ohne Fakten von einem Experten würde da nicht viel laufen. Donnie musste ran an den Speck!
Gerade wollte ich nach den Koffer greifen, als plötzlich ein schwarzer Schatten wie aus dem nichts von oben herabsprang und vor uns landete. Erschrocken zuckte ich zurück und riss reflexartig meine Sais nach oben. ,,Habe ich mich also doch nicht geirrt!", sagte der Schatten mit einer mir bekannten Stimme und trat ins Licht. ,,Was.... Dulcinea?", stieß ich überrascht aus und ließ meine Wà ffen wieder sinken.
Ella:
Sofort erschien ein hocherfreutes Lächeln auf meinen Lippen ind sah sie an. "Dulcinea! Wie schön dich zu sehen. Was machst du denn hier?",fragte ich gleich und kam ihr entgegen. Es freute mich so sehr die Großkatze zu sehen. Es ist jetzt schon eine Weile, glaube ich, schon her, seit wir sie das letzte Mal mit den Mutanimals gesehen haben.
Dulcinea:
Lächelnd trat ich auf die beiden zu und umarmte Raphaella zur Begrüßung, während ich Raphael freundlich zunickte. Die beiden waren mir gemeinsam mit dem Rest ihrer Freunde immer in guter Erinnerung geblieben. Meine Vorurteile, die ich erst gegen die Turtles hatte, hatte ich inzwischen vergessen.
,,Ich bin im Auftrag von Slash hier.", erklärte ich den beiden. ,,Es gab Hinweise, dass Shredder irgendwas Großes vorhat."
Ella: Ich lachte verkrampft auf. "He, he. Meinst du etwa mit dem Großen hier?",fragte ich und zog den Koffer mit der Chemikalie darin.
Dulcinea:
Verwundert musterte ich das grau glänzende Dingens, auf dem das Zeichen abgebildet war, was Rockwell uns gezeigt hatte. Die Chemikalie! ,,Ganz genau!",sagte ich und hob anerkennend den Kopf. ,,Wo habt ihr das gefunden?"
,,Abgefangen", antwortete Raphael, ,,unten am Hafen haben wir den Koffer Shredders Handlangern entwendet."
Oh! Dann waren sie mir zuvorgekommen.
Ella:
"Und jetzt wollten wir sie zu Donnie bringen damit er mal ein Auge drauf wirft.",erklärte ich ihr. "Und unser Groß*** Casey Jones ist wieder alleine los gezogen um Shredder auszuspionieren. Mal wieder!"
Dulcinea:
,,Was, dieser Eishockey-Junge, der sich als "Rächer der Nacht" bezeichnet? Ganz alleine!?", erwiderte ich fassungslos. Was hatte er sich dabei nur gedacht, sich alleine mit Shredder anzulegen?
,,Ja, weil Super-Jones meint, er wäre so knallhart drauf, dass er es mit alles und jeden aufnehmen kann!", knurrte Raph und seine Augen blitzten ärgerlich. ,,Wir haben versucht, ihn aufzuhalten!"
Ella: "Aber er war leider zu stur um sich zu überreden zu lassen!",sagte ich noch.
Dulcinea:
Ich seufzte leise. Manche Menschen waren wirklich schwierig, da konnte man sich was abbrechen. Einen Moment lang überlegte ich, dann kam ich zu einem Entschluss: "Passt auf: Ihr beide bringt den Koffer zu Donatello und den anderen und findet raus, was Shredder vorhat, und ich habe währenddessen ein Auge auf euren Freund!", schlug ich vor.
Ella:
"Das würdest du für uns tun?",fragte ich und meine Augen glänzten umso mehr, als sie dann nickte. "Oh danke! Danke. Danke, danke, danke, Dulcinea!",bedankte ich mich und fiel ihr gleich um den Hals.
Dulcinea:
Whoa, das Wolfmädchen hatte wirklich Schwung drauf! Kurz geriet ich ins Taumeln, fing mich dann aber wieder und legte lachend meine Arme um sie um sie sanft an mich zu knuddeln. Diese war eigentlich nicht meine Art, aber bei Ella bildete ich gerne eine Ausnahme. ,,Ehrensache, Ella! Wenn ihr Hilfe braucht, ist es selbstredend, dass ihr auf mich zählen könnt!" Ich lächelte, wurde dann aber wieder ernster und löste mich von ihr. ,,Nun aber fix! Lasst uns keine Zeit mehr verlieren!"
Raphael nickte. ,,Dann mal los!"
Ella:
Ich löste mich von ihr und ging zurück um Raph zu helfen. "Oh, und wenn du Casey gefunden hast, gibst du ihn von mir einen Schlag auf den Arm, bitte?",bat ich Dulcinea noch höflich, als wir beide den Koffer schon angehoben hatten
Dulcinea:
Grinsend antwortete ich: "Ich werde es ihm gerne ausrichten, mit Vergnügen!" Ich bedeckte mit einem Tuchende wie zuvor auch noch die Unterhälfte meines Gesichtes, wünschte den beiden viel Glück und verschwand in der Nacht, um Casey Jones zu suchen. Und ihn vor Dummheiten zu bewahren!
Raph: Nachdem sie weg war, machten Ella und ich und daran, den Koffer wegzuschaffen. Jetzt musste es schnell gehen!
Casey:
Noch mit einer Menge Wut im Bauch kletterte ich am Gebäude von Shredder Hauptquartier hoch und versuchte mit aller Kraft nicht herunter zu fallen und nicht auf die zu prallen. Was denken sich Ella und Raph überhaupt wer sie sind? Ich und Shredder nicht allein alle machen? Von wegen! Casey Jones wird sehr diesen Möchtegernfutzi von Shredder fertig machen und es den beiden zeigen! Ich werde es ihnen allen zeigen! Als das letzte Stück erklommen war krabbelte an die Glaskuppel herab und legte mein selbst gebasteltes Hörgerät auf das Glas und hörte dem Gespräch zu das Shredder gerade führte
Dulcinea:
Lange brauchte ich nicht, um seine Fährte zu finden. Sein Geruch war frisch und brachte mich an die Stelle zurück, an dem ich dem Tigermutà nten gerade eben begegnet war. Dort angekommen sah ich Mo h nach allen Seiten um. Er musste irgendwo hier in der Nähe sein...
Auf einmal nahm ich eine schwache Bewegung auf dem Haus mit dem blauen Glasdach weiter hinten war. Shredders Hauptquartier! Dann war Casey also wirklich schon da! Lautlos schlich ich hinter den beweglosen Blechbüchsen -oder 'Autos' genannt- an das Gebäude heran und erklomm mit meinen Krallen lautlos die Fassade. Oben angekommen linste ich vorsichtig über den Rand. Jones kniete mit dem Rücken zu mir auf den Boden und hatte irgendetwas an dem Dach zu schaffen. Mir war klar, wenn ich ihn erschreckte, konnte er Shredder womöglich auf uns aufmerksam machen. Leise kletterte ich hoch, schlich mich an an ihn heran, so wie ich es oft genug bei Slash gemacht hatte und legte ihn meine Pfote auf den Mund, damit er nicht schreien konnte.
Casey:
Ich hatte versucht weiter zu lauschen, als plötzlich jemand seine haarige Hand an meinen Mund hielt. Ich hätte fast geschrien vor Schreck und drehte mich um. Erst als ich Dulcinea sah, atmete ich aus. "Dulcinea... Du bist es!",flüsterte ich leise
Dulcinea
,,Natürlich, wer sonst?", raunte ich ebenso leise und spähte neben ihn hockend durch das Glas hinunter in einen großen Raum, in dem mehrere Personen versammelt waren. Dann fiel mein Blick wieder zu ihm. ,,Was um alles in der Welt hast du dir dabei gedacht!?", zischte ich ihn vorwurfsvoll an. ,,Wenn du erwischt wirst..."
Casey:
"Das wird es schon nicht! Ich hab alles unter Kontrolle!",vergewisserte ich ihr. Ich wandte mein Ohr wieder an mein Hörgerät. "Woher weißt du eigentlich dass ich hier bin?",fragte ich sie dann
Dulcinea:
,,Von Raphaela und Raphael.", antwortete ich und konnte das mussmutige Flackern in seinen Augen erkennen, als ich die beiden erwähnte, aber ich erwiderte seinen Blick mit kühler Mine. ,,Sie bringen die Chemikalie zu den anderen. Und ich gehe sicher, dass du dir keine noch größeren Schwierigkeiten einbrockst!"
Casey:
"Gut dass sie mir nicht gleich gefolgt sind.",murmelte ich. Dann hielt ich die Hand in ihre Richtung hoch. "Shhht! Still jetzt!",zischte ich zu ihr.
Dulcinea:
befehle anderer leute, die mich ohne das ich es ihnen gestattet hatte herumkomandierten, beantwortete ich normalerweise mit einer leichten bis mittelschweren koofnuss! was mir wieder in den plan rief, um das raphaela mich gebeten hatte. aber jetzt war wirklich ein ungünstiger zeitpunkt dafür! so schwieg ich im stillen protestierend und schaute wieder in den saal.
in einem schrägen winkel von unserer position weg standen unter uns drei männer im raum. der eine von ihnen -groß, auf eine art und weise gutaussehend, mit bunten tätowierungen und einem komischen ding auf der nase- stand vornweg, während sich die anderen beiden im hintergrund hielt. auf dem boden lag ein geöffneter metallkasten wie der, den raph und ella bei sich hatten. und darin lag die chemikalie. ein besonders skuril und abstoßendes wesen mit großen kopf und noch größeren augen beugte sich darüber.
Stockman:
"Fantastisch! Einfach fantastisch! Das Zeug werde ich sehr gut gebrauchen. Es ist wunderbar!",frohlockte ich als ich die Chemikalien sah.
Shredder:
Stumm saß ich auf meinen Thron und ging gar nicht weiter drauf ein. Meine volle Aufmerksamkeit galt Hun, dem Anführer der Purple Dragons, der mir soeben ein interessantes Angebot gemacht hatte. ,,Diese Ehre sei dir gegönnt. Ich verlange, dass du mich unverzüglich dorthin bringst!"
Hun: "Sehr schön.",sagte ich zufrieden. Bis plötzlich die Tür aufging und Tiger Claw hereintrat.
Tiger Claw: Ich hatte mich etwas verspätet und traf erst jetzt in die Versammlung ein. Shredder sah nicht gerade begeistert aus, auch wenn ich es nicht hinter den Kabuto nicht sehen konnte. Aber ich konnte es förmlich spüren.
Dulcinea:
Ungläubig riss ich die Augen auf. Nein! Das durfte nicht wahr sein! Das... das war... ,,Tiger Claw...?", murmelte ich tonlos. Jetzt sagt mir nicht, dass er in Diensten des Shredder stand!? Das bedeutete dann ja... dass ich vor keiner halben Stunde mit meinem Feind gesprochen hatte!
Shredder: Alle Blicke richteten sich auf Tiger Claw, der stumm durch die Eingangstür trat und zu uns herüberschritt. Verärgert verzog ich das Gesicht. Als mein zweiter Stellvertreter hatte er immer an meiner Seite zu sein und Verspätungen duldete ich nicht! Überhaupt hatten er und die anderen mich in letzter Zeit zu oft enttäuscht!
,,Wo bist du gewesen!?", fuhr ich ihn forsch und ungehalten an.
Tiger Claw: "Ich bitte um Vergebung, Meister Shredder!",sagte uch entschuldigend. "Ich habe Ausschau nach den Turtles gehalten und habe die Zeit vergessen!",sagte ich. Das war nicht mal ganz gelogen. Aber meine Begegnung mit der geheimnisvollen Fremden ließ ich lieber aus. Sonst würde er nur noch mehr Fragen stellen.
Casey: Überrascht sah ich sie an. "Sag mir jetzt nicht dass du ihn schon kennst?",fragte ich sje
Shredder: Die Zeit vergessen! Wie ungewöhnlich, sonst nahm er es mit der Zeit ziemlich genau! Unterkühlt musterte ich ihn von oben nach unten. Er verschwieg mir irgendetwas! Doch mit den Turtles konnte es nicht zu tun haben, dann wäre es etwas anderes! Es musste irgendeine andere, belanglose Sache sein, die mich nicht interessierte. Ich erwiderte kühl und ohne Widerspruch entgegenzunehmen: ,,Das wird nicht mehr vorkommen, Tiger Claw!",
Dulcinea: Ups...
,,A-also, kennen ist jetzt ein bisschen zu viel gesagt!", antwortete ich ausweichend, sowohl seiner Frage als auch seinem Blick. ,,Kann sein, dass ich vorhin... mal das Vergnügen hatte, ihn zu treffen..."
Casey: "Bitte was?!",fragte ich ungläubig und starrte sie fassungslos an. "Wann und wo war das? Warum bist du nicht vorher zu den Turtles oder den Mutanimals gekommen und hast es ihnen gesagt?", fragte ich sie gleich.
Tiger Claw: "Ja, Meister Shredder!",nickte ich ergeben
Dulcinea:
,,Entschuldige bitte, ich habe doch gar nicht gewusst, dass er für diesen Shredder arbeitet!", verteidigte ich mich. ,,Außerdem wirkte er so... so...." Ich suchte nach den richtigen Worten, die nicht gleich auf das Wort Sympathy anschlugen, doch ich hielt inne, als ich in seine leicht verärgert blitzenden Augen sah. ,,Ach vergiss es! Ich bin dir immerhin keine Rechenschaft schuldig! Fakt ist, ich wusste nicht, dass er unser Feind ist!" Aus irgendeinem Grund passte es mir nicht, diese Tatsache laut auszusprechen.
Gut, er hatte sich vorher auf mich gestürzt, aber... er war so freundlich zu mir. Konnte so jemand wirklich so böse sein? Mein Feind sein? Und warum zum Kuckuck dachte ich jetzt groß darüber nach!?
Caey:
"Okay, schon in Ordnung. Wir haben jetzt sowieso eine Verfolgung aufzunehmen. Sie gehen!", sagte ich und zeigte hinein.
Dulcinea:
Stimmt! Shredder hatte sich von seinem Thron erhoben und schritt dicht erfolgt von Tiger Claw und einem großen, mageren Gerippe, das wohl sowas wie ein Hund sein sollte, durch den Raum und verschwand dann schließlich mit den drei fremden Männern durch die Tür.
Casey:
"Los! Komm schon!",flüsterte ich zu ihr und machte mich schon daran vom Gebäude runter zu klettern.
Dulcinea:
Einen Moment blieb ich noch auf dem Dach stehen und starrte stumpf in den Raum hinunter, dann folgte ich Casey, der wiederum die Verfolgung vom Foot-Clan aufnahm. Auf seltsamen Kästen schwangen sie sich unter lautem Knattern über die asphaltierte Straße durch die Nacht.
Casey:
Wir folgten ihnen. "Wenn ich richtig liege, wollen sie zur Fabrik, die ich von denen gehört habe.", rief ich ihr dabei zu
Dulcinea:
,,Okay!", rief ich zurück und sprang auf das nächste Dach. Kurzweilig sagte niemand etwas, dann fragte ich, leicht verunsichert: ,,Was genau ist eine Fabrik?"
Casey:
"Das ist ein Gebäude wo Sachen hergestellt werden.",erklärte ich kurz. "Ganz verschiedene Sachen eben, falls du das auch fragst!",fügte ich noch schnell hinzu.
Dulcinea
Ich nickte nur kurz. Dazu müsste ich mir bei Gelegenheit wirklich mehr erklären lassen. Bloß schade, dass sich diese Gelegenheiten so gut wie nie ergaben! Vielleicht würde es mir dann helfen, diese verrückte Welt zu verstehen!
Nach einiger Zeit blieb Casey auf einem besonders hohen Hochhausdach stehen und blickte geradeaus. Ich, neben ihn stehend, folgte seinem Blick. Vor uns lag ein großes, später aussehendes Gebäude mit seltsamer Reklameaufschrift und riesigen Schornsteinen. ,,Ist sie das?"
Casey: Ich nickte. "Ja. Das ist sie! Die Auman Chemical Fabrik.",sagte ich
Dulcinea:
,,Sieht ziemlich ungemütlich aus!", bemerkte ich belanglos. Eigentlich der perfekte Ort für böse Machenschaften. Keine Sekunde zu früh, schon hörten wir unter uns die leisen knatternden Geräusche dieser sich bewegenden Blechbüchsen. Sofort verzogen Jones und ich uns in ein Versteck.
Casey:
"Am besten wir schleichen uns gleich herein, wenn die anderen drinne sind.",flüsterte ich ihr zu, als sie schließlich alle rein gingen.
Dulcinea:
Klang das wirklich so vernünftig? Ich war mir nicht sicher! Zumal ich mir noch überlegen musste, was ich tat, sollte Tiger Claw mich wiedererkennen. Ich war mir ziemlich sicher, dass er das würde! Würde ich dann gegen ihn kämpfen müssen? Oder er gegen mich?
Mit gemischten Gefühlen antwortete ich: ,,Du willst, dass wir da ohne eine anständige Taktik reingehen? Ist das nicht ein bisschen weit hergeholt?"
Casey:
"Ach Quatsch! Das ist ein totaler easy Plan! Wir schleichen hinein, machen sie alles, zerstören ihren Plan und wir sind dann fertig! Und dass auch ohne die Hilfe der Turtles!",meinte ich selbstsicher.
Dulcinea:
Ohne die Turtles? Ganz alleine, nur auf und gestellt? Zweifelnd blickte ich Casey an. Mit war bei dieser Sache ehrlich gesagt ziemlich unwohl. Seit ich hier war, kämpfte ich Seite an Seite mit Slash, Leatherhead, Taubenpete und Rockwell. Außerdem wusste ich nicht, was für ein gefährlicher Gegner Shredder sein würde!
Als ich in sein Gesicht war und diese Entschlossenheit, diesen Trotz sah wusste ich, dass ich ihn nicht überzeugen könnte. Und alleine da reingehen lasse ich ihn ganz bestimmt auch nicht!
So schnaufte ich nur durch und gab dann nach: ,,Also gut! Ich werde dir Rückendeckung geben!"
Casey: "Okay. Dann auf gehts!",sagte ich leise und sprang schon hinunter zum Eingang.
Dulcinea:
Eines musste man ihn lassen, er hatte Mut! Nur schien er den meistens mit Leichtsinnigkeit zu verwechseln. Schnell vermummte ich meine untere Gesichtshälfte wieder mit meinem Tuchende und nahm einen Weg durch eine eingeschlagene Fensterscheibe, an der sich der Dréck unzähliger Jahre angesammelt hatte. Ein ziemlich unangenehmer Geruch schlug mit entgegen, während ich auf allen vieren durch das Loch nach innen kroch.
Innen angekommen erhob ich mich eligst, klopfte mir den Staub von den Sachen und griff nach Pfeil und Bogen. Nur flüchtig warf ich einen Blick auf die Einrichtung der Fabrik. Es gab sehr vieke Plattgörmer und Laufbänder hier und ganz weit unter mir brodelte eine goldglänzende Masse in riesengroßen Behälter. Von doeser Masse ging dieser skurile Geruch aus. Aber unwichtig! Im Schatten neben dem Fenster versteckt hielt ich mich bereit. Dann hörte ich eine laut knarzende Stahltür.
Ella:
~In der Zwischenzeit ~
Raph und ich hatten den Stahlkoffer nach unten gebracht. Nich hatte Donnie nichts raus finden können, aber er tippte wie wild an den Tasten des Computer. Ungeduldig zögerte ich hin und her. "Kannst du deine Forschung nicht etwas mehr beschleunigen, Donnie? Wir müssen die beiden finden, bevor Jones noch Unsinn baut und Dulcinea, dadurch noch etwas passiert!",sagte ich mittlerweile völlig ungeduldig ihn. Ich machte mir langsam schreckliche Sorgen um sie.
Donnie:
,,Ich versuch ja alles was ich kann!", erwiderte ich gehetzt, während ich das Zeug unter meinem Mikroskop betrachtete. Aber die Essenz fehlte! So konnte ich die Struktir nicht erkennen! Höchstens eine kleine Behandlung mit der Zentrifuge könnte uns weiterbringen, aber das würde Zeit beanspruchen.
,,Das Zeug hier verwirrt mich!", gab ich offen und ehrlich zu, während ich eine Reagenzglasprobe in das Gerät steckte. ,,Diese Chemikalie basiert nicht auf Mutagen, sondern aus einem mir völlig unbekanntem Muster!"
Mikey:
Ich kam mit einer Tüte Käsebällchen in der Hand zu ihnen und fragte mit voller Mund: "Was für ein Ort hätte denn so ein Muster?"
Leo: Ich verdrehte die Augen und sagt zu ihm: "Sprich nicht mit vollen Mund! Und ausgerechnet Käsebällchen? Weiß du denn was da drin ist?!"
Mikey: "Ist alles Natur, Bro!",versicherte ich ihm und las die Inschrift die hinter der Verpackung stand: "DN-angereicherte Maisschoten, hydro.gen.etisches Sterodextron, rote Farbe 42 -Hmm- ...trinikulantisiertes...",wollt ich weiter lesen
Donnie:
Bitte was!? Das Zeug stopfte Mikey alles in sich rein? Sofort nahm ich ihn die Tüte aus der Hand und studierte die Zutateninfo auf der Rückseite. Tatsache!
Erschrocken leichte ich auf. ,,Davon ist gar nichts natürlich, Mikey, ganz im Gegenteil! Das Zeug soll sogar ein wenig radioaktiv sein!!
Mikey: Ich sah ihn ne Weile an. Aber dann aß ich ungerührt eine weitere Packung von den köstlichen Käsebällchen.
Re: 2er Rpg für Jule3000 und mich :3
von Mila-Grosa am 24.09.2019 21:26Splinter
"Gut.",sagte ich kurz und verließ dann den Raum.
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Bella: Wir sahen ihm hinterher und ich atmete erleichtert aus. Dann sah ich ihn lächelnd an, nachdem er weg war. "Ich glaube wir sollten uns auch langsam fertig machen.",meinte ich dann. "Wir sollten die anderen nicht warten lassen."
Donnie:
,,Ja, du hast recht!", stimmte ich zu. Mit vereinten Kräften machten wir uns daran, die Kisten aus meinem Labor zu tragen. ,,Aber eins steht schon mal fest, du schläfst bei mir im Zimmer!"
Bella:
Ich errötete beim dem Gedanken daran bei ihm im Zimmer zu schlafen. Aber mir wurde dann ganz warm ums Herz und nickte dann. "Ich bin ganz deiner Meinung!",stimmte ich ihm zu
Donnie:
Sanft lächelte ich sie an und blickte ihr träumerisch in die Augen, während ich rückwärtshin mit der Kiste in meinen Händen Richtung Tür tapste. Aber ich hätte besser auf meinen Weg achten sollen. Statt durch den Türrähmen hindurch krachte ich mit dem Rückenpanzer volle Kanne dagegen. Und der Aufprall war so heftig, dass mir mein Ende der Kiste aus den Händen entglitt. Genau auf meinen Fuß drauf.
,,JAAAAAAUUUUUUUUTSCH!", jaulte ich wie eine rostige Sirene auf und hielt mir meine Zehen. Oh mein Gott, tat das weh!
Bella:
Erschrocken eilte ich zu ihm. "Oh, hast du dir weh getan?",fragte ich besorgt. "Lass mich mal sehen!",sagte ich und begutachtete seinen Fuß. Zart strich ich darüber. "Nicht so schlimm. Nur eine kleine Prellung.",stellte ich fest. Ich holte eine Dose und tat etwas Heilsalbe darauf
Donnie:
Es brannte für einen Moment und ich stöhnte kurz schmerzerfüllt auf, aber dann breitete sich angenehme Kälte auf meinen schmerzenden Zehen aus und der Schmerz klang nach und nach ab. ,,Tut das gut!", seufzte ich.
Bella: Ich schraubte den Deckel der Dose zu und stand wieder auf. Liebevoll drückte ich ihm einen Kuss auf die Stirn. "Geht es wieder, Donnie?",fragte ich leise
Donnie:
Ich nickte und lächelte sie leicht gequält an. ,,Ja. Danke sehr, Bella!" Vorsichtig stemmte ich mich wieder auf die Beine, wobei ich darauf achtete, das verletzte nicht zu sehr zu belasten. ,,Was ist das für eine Salbe?"
Bella:
"Eine magische Heilsalbe.",erklärte ich stolz. "Frisch hergestellt aus Avalon. Die Herbstelfen haben mir einiges zusammen gemixt und mir mitgegeben für den Fall aller Fälle!"
Donnie:
Dieser Fall der Fälle war doch eben ein hervorragendes Beispiel! Ich spürte ein leichtes Prickeln in meinem Fuß und ich traute mich, den ihn wieder zu belasten. Keine Schmerzen. Wie weggeblà sen!
,,Unglaublich!", murmelte ich und blickte wieder auf zu Bella. Liebevoll lächelte ich sie an.
Bella: Ich grinste. "Sagte ich doch!",meinte ich stolz
Donnie:
,,Du bist die Beste!", sagte ich anerkennend und küsste sie sanft auf die Wange. ,,Du musst mir wirklich alles über Avalon und eure Kulturen erzählen! Aber jetzt bringen wir erstmal die Kisten raus."
Bella: "Oh ja! Das sollten wir unbedingt tun.",stimmte ich ihm zu und half ihm wieder.
Donnie:
Bella und ich hievten die Kiste erneut hoch und diesmal passte ich genau auf, dass ich nicht nochmal irgendwo dagegenprallte. So schafften wir es endlich in den Hauptraum der Pizzeria, in denen bereits die anderen mit ihrem Kram versammelt waren.
Bella: "Na endlich, wo habt ihr gesteckt?",fragte ich und tippelte aufgeregt hin und her
Donnie:
,,Wir haben nur die letzen Geräte aus meinem Labor in die Kisten geräumt!", antwortete ich monoton, musste bei seinem Herumgehampel aber grinsen. ,,Da kann es wohl jemand kaum erwarten, wieder nach Hause zu kommen!"
Mikey:
Ich nickte eifrig. "Na klar. Ich muss unbedingt den Kühlschrank inspizieren, ob davon nich etwas gut ist. Besonders mein Vorrat an Pizza!",erklärte ich ihm
Donnie: ,,Äh... naja, das glaube ich weniger...", warf ich ein. ,,Wir waren über 3 Monate weg, Mikey, unser Essen ist garantiert schon verschimmelt."
Mikey:
"Na ist ja man gut, dass ich Ice Cream Kitty mitgenommen habe. Wenn, dann wäre sie geschmolzen.",sagte ich dann etwas erleichtert.
Bella: Ich lächelte. "Keine Sorge, Kleiner. Wir werden das schon irgendwie hinbiegen das es Ice Cream Kitty wieder schön gemütlich kühl hat!",versprach ich ihm
Mikey: Ich strahlte. "Super. Danke Bella!"
Donnie:
Das kleine Eiscreme-Kätzchen streckte ihren Kopf aus der Tiefkühltruhe und miaute laut auf. Sie konnte es wohl auch nicht erwarten, wieder in ihren frostigen Kühlschrank zurückkehren kann.
Leo
"Okay. Dann sind wir wohl fast alles so weit!" Mein Blick wanderte zu Karai. "Und bei dir auch, hoffe ich?",fragte ich sie
Karai: Ich nickte zustimmend und erhob minimal meine Mundwinkel. ,,Ich bin so weit!", antwortete ich.
Leo:
Und mit einem neuen Nicken an den Sensei gewandt sagte ich dann: "Na kommt, Team! Gehen wir nach Hause!"
Und dann öffnete wir ein Gullydeckel und kletterten vorsichtig hinunter
Karai:
Nach dem die Turtles, Raphaella und Isabella in den Kà nà lschach verschwunden waren, folgten mein Vater und ich. Casey und April waren schon vor einigen Tagen wieder ausgezogen, zu ihrer Familie, soviel ich mitbekommen habe.
Zurück im altbekannten Dunkeln schlug uns gleich der vertraute strenge Geruch der Kanà lisation entgegen.
Leo:
Wir mussten eine Weile laufen, bis endlich zu einer U-Bahn kamen und dort die Gleise lang liefen. Und dann waren wir auch da.
Donnie:
Mein Herz klopfte mir bis zum Hals. Wir waren so lange von zu Hause fort! Und jetzt war es endlich soweit, wieder nachhause zurückzukehren.
Ich suchte den Stromkasten an den Ticketschalter und legte den Schalter für das Licht um. Aber kaum wurde der Raum von diesem erhellt, zuckte ich zusammen. Unsere Basis bestand nur noch aus einem Meer von Trümmerteilen und Metallstücken. Ein richtiger Kraang-Friedhof!
Bella:
Ich habe seinen Blick und den der andere bemerkt, woraufhin ich auf ihn zu trat und seine Hand in meine nahm und sie schaute drückte. "Wir kriegen das schon wieder hin!",versuchte ich optimistisch zu denken.
Donnie:
Ich nickte zustimmend und schlug mich zu einem minimalen Lächeln durch. ,,Du hast recht!", nickte ich und umschloss ihre warme Hand fest. ,,Na gut, dann lasst uns mal loslegen!"
Bella:
"Du sagst es!",stimmte ich ihm voll und ganz zu
Raph:
So kämpften wir uns durch die Berge von Kraangschrott, während Mikey sich gleich in die Küche verabschiedete. Ich half währenddessen Donnie, die Tür zu seinem Labor aufzubekommen, da diese hackte. Aber als wir sie schließlich aufbekamen, zuckte er erschrocken zusammen.
Donnie: Entsetzt sah ich mir das Inferno in meinem einstigen Domizil an, dass jetzt nur noch einer Sperrmüllhalde glich. ,,Oh nein... mein Labor!"
Bella:
Tröstend legte ich ihm eine Hand auf die Schulter. "Das werden wir schon wieder hin kriegen, Donnie!",versuchte ich optimistisch zu klingen. "Mit ein bisschen Zusammenarbeit wird dein Labor wieder in seinem alten Glanz blitzen.",vergewisserte ich ihm
Donnie:
Leise seufzte ich. Sicher, aber ein Teil meiner Experimente waren hinüber! Immerhin war Timothy nichts passiert, wie ich erleichtert feststellte.
Bella:
Ich sah mir dieses seltsame Wesen im Behälter an und deutete neugierig da drauf. "Was ist das denn?",fragte ich und betrachtete es genauer. "Das sieht ja fast aus wie ein explodierter Ork mit Organen!"
Donnie:
Ich lachte für einen Moment auf. ,,Oh, das? Nein, das ist kein Ork, das ist ein Mensch!", erklärte ich. Bella zuckte zusammen und blickte mich entsetzt an. Ups!
,,Oh, nein, nein, nein! Ich meine, ja er ist schon ein Mensch, aber ich habe nicht an ihn 'herumexperimentiert' oder sowas. Sein Name ist Timothy!", stellte ich ihn ihr vor.
Bella:
"Timothy?",fragte ich und sah dann wieder das Glibberding an. "Und wieso....sieht er jetzt so aus?"
Donnie:
Etwas betreten sah ich zu Boden. ,,Naja, das... das war ein Unfall! Als wir ihn das erste Mal trafen, nannte er sich der 'Pulverizer.' Ein unwissentlicher Fan, der uns vor geraumer Zeit bei einer unserer Missionen gesehen hatte und sich einbildete, einer von uns zu sein. Er gehörte zu den wenigen Menschen, die von unserer Existenz wissen. Und zu den nervigsten! Ich habe ihn mehr oder weniger unter meine Fittiche genommen und ihn... sagen wir auf dem Nulllevel ausgebildet und das Kämpfen beigebracht, nachdem er sich in Gefahr gebracht hatte. Er hat uns wirklich geholfen und... ist ein richtig guter Kerl! Naja... und nachdem er -einige Zeit später - unwissentlich für den Shredder gearbeitet hat und sich dann schließlich gegen ihn stellte... wurde er zu dem gemacht!"
Bella:
Erschrocken schlug ich die Hand vor dem Mund. So schrecklich war die Vorstellung auch nur daran. "Das muss ja ein schwerer Schlag für ihn gewesen sein!",meinte ich und sah zu dem Behälter mit Timothy drinne hin
Donnie:
Kaum merkbar nickte ich. ,,Das kannst du laut sagen! Ich... habe dann das, was von ihm übrig war, in diese neoprene Zelle getan. Er war nicht tot, seine Organe waren noch alle vorhanden, aber... sein Körper war irgendwie futsch! Seitdem versuche ich, ihn irgendwie wieder zu rekonstruieren. Aber es kam immer was dazwischen und als die Invasion begann... musste ich ihn hier lassen... Aber jetzt, wo wieder alles gut ist, kann ich weiter an ihm arbeiten. Und ich habe so jemanden zum Reden gehabt!"
Bella:
"Ich kann dich verstehen. In Avalon hatte ich auch jemanden zum Reden. Tamani ist ein sehr guter Freund. Er hat mir immer zugehört, wenn ich traurig war oder Probleme hatte oder nicht mehr weiter wusste. Und selbst, s ich dich nicht mehr sehen durfte, stand er mir zur Seite.",erzählte ich ihm
Donnie:
,,Oh... ja, das ist das Mindeste, was du von einem guten Freund erwarten kannst.", meinte ich und lächelte, während ich gleichzeitig nach einem Besen griff.
Bella
"Das ist schön zu hören.",sagte ich, griff ebenfalls einen Besen und fegte nun auch. "Denn Tamani war in mich verliebt gewesen und hatte stets versucht mein Herz für ihn zu öffnen!",fügte ich dann noch hinzu, ehe ich weiter fegte
Donnie:
Vor Schreck stieß ich mit dem Stiel gegen meinen Labortisch und beförderte ein daraufstehendes Reagenzglas zu Boden. Möglichst unauffällig fegte ich die Splitter auf einen kleinen Haufen. ,,Er.. war in dich v-verliebt?", widerholte ich möglichst beiläufig.
Bella:
Ich kicherte. "Ja. Das war er. Absolut! Aber das war einmal. Nachdem ich klar gemacht hatte dass ich ihn nicht liebe, hat er es aufgeben und sind seitdem immer noch sehr gute Freunde.",erzählte ich lächelnd weiter.
Donnie:
,,Oh, achso, naja..." Ich räusperte mich kurz. ,,Sowas sollte.. einer Freundschaft auch nicht im Weg stehen!", meinte ich und rang mir ein kleines Lächeln ab. Aber es wurmte mich trotzdem immer noch. Bei April und Casey war es ja... fast dasselbe, auch wenn das nicht mehr meine Sorge war. Und er stand trotzdem immer noch auf sie! Aber es war eigentlich egal! Dieser Tama-wer-auch-immer-Tomate war in einer anderen Welt, und Bella war MEINE Freundin, Amen!
Bella: Ich sah zur Seite und sah ihn an. "Alles okay bei dir, Donnie? Du wirst do still!",fragte ich ihn
Donnie: ,,Hm? Oh, nein, nein, alles in Ordnung, Bella!", beschwichtigte ich.
Bella: "Wirklich? Und es ist dir auch nicht unangenehm, wenn ich so über Tamani spreche?",fragte ich sicherheitshalber nach. Nicht dass er darauf eifersüchtig wirkte
Donnie:
,,Ist es nicht. Ich bin froh, dass du so ehrlich zu mir bist!", antwortete ich und lächelte sie an.
Bella:
Ich lächelte zurück. "Und ich bin sehr froh dass du es verstehst und nicht austickst wie ein ein eifersüchtiger, liebeskranker Elf."
Donnie.
,,Enspann dich, Bella. Ich bin ein rational denkender Geist und niemand, der vor Eifersucht gleich am Rad dreht!", versicherte ich ihr strich ihr sanft unterhalb ihres Kinns entlang. "Okay, zugegeben: bei April und Casey ist mir das ein paar Mal passiert, aber die Zeiten sind vorbei!"
Bella:
"Das...habe ich schon die ein, zwei Male gesehen. Und das hatte mich auch, zugegeben, auch eifersüchtig gemacht.",gestand ich ihm mit gesenktem Blick.
Donnie:
Ich blickte sie einen Moment lang nur stumm an, dann trat ich auf sie zu, stellte den Besen zur Seite und legte ihr meine Hände auf die Schultern. ,,Bella...", begann ich. ,,Ich kann inzwischen verstehen, wie schwer das für dich gewesen sein muss. Aber April und ich sind auch nicht mehr als gute Freunde. Glaub mir! Seit meiner Begegnung mit Big Foot -gut möglich, dass du das mitgekriegt hast- ist mir bewusst geworden, dass ich mir ihre Gefühle nicht erzwingen konnte und habe mich damit abgefunden, dass sie meine Liebe nicht erwidern kann. Es war alleine ihre Entscheidung. Aber... seit du wieder in mein Leben getreten bist... ist alles so warm, die... die Welt leuchtet um mich herum und ich kann dir nicht sagen, wie froh ich bin, dass alles so gekommen ist, wie es ist!"
Bella:
"Da hast du Recht. Für mich hatte sich auch vieles im Leben verändert, seit du wieder in meines getreten bist. Als ich dich traf, hat sich mein Leben verändert. Was ich sah und hörte, was ich fühlte, meine ganze Umgebung, wirklich alles begann sich bunt zu färben. Die Welt fing an zu strahlen, als ich dich wieder sah und du bei mir warst.",sagte ich und sah ihn direkt in die Augen.
Donnie:
,,Ein Teil von mir war immer bei dir!", sagte ich leise und strich ihr eine ihrer blonden, seidigen Haarsträhnen hinter ihr Ohr. ,,Und jetzt bin ich voll und ganz bei dir. Ich werde immer bei dir sein. Und für dich da sein!"
Bella:
Ich sah ihn mit großen und verträumten Augen an. "Donnie...",flüsterte ich, ehe ich mich an ihn schmiegte und meine Arme um ihn schlang. "Ich werde dich nie wieder gehen lassen.",sagte ich dabei. "Ich lasse dich nie wieder los und werde alles tun damit dass uns nichts mehr trennt. Nie wieder!"
Donnie: ,,Damit sind mit schon zu zweit!", flüsterte ich liebevoll in Richtung ihres Ohres und hielt sie fest an mich gedrückt. Ich schloss meine Augen und lächelte still in mich hinein. Nein! Dass hier würde mir niemand nehmen! Ich werde immer gut auf Bella aufpassen und sie beschützen! Und wenn es das letzte ist, was ich tat!
Raph: Leo, Mikey, Ella, Splinter und ich hatten uns auch frisch ans Werk gemacht und angefangen, die Räume von dem Kraang-Schrott zu befreien. Die Abfälle schichteten wir alle sorgfältig auf einen großen Haufen, ein anderer Teil wurde in Müllsäcke verfrachtet. Nach einigen Stunden machten wir alle eine kurze Pause im Wohnzimmer, doch plötzlich schneite Casey herein mit seiner affigen Kriegsbemalung beschminkt. Und er sah ziemlich sauer aus! ,,Oh, na was kommt den da herein?", kommentierte ich sein Auftreten mit einem Hauch Ironie in meiner Stimme. ,,Was hast du gemacht, Jones?"
Dieser Beitrag wurde bisher 1 Mal bearbeitet, zuletzt am 26.09.16 um 22:39 von Mila-Grosa
Bella: Ich hielt die Augen geschlossen und schmiegte mich noch weiter an seinen Brustpanzer. Ich genoss einfach diese Ruhe und diese Vertrautheit mit ihm zusammen. Dieser Moment sollte keiner uns rauben!
Casey: "Was ich gemacht habe? Ich war draußen und hab das gemacht, was eure Aufgabe wäre. Ich habe die Stadt vor Verbrechern verteidigt.", erwiderte ich gereizt.
Leo: "Wow, wow, warte! Wir sind gerade erst zurückgekommen.",erwiderte ich. "Und haben die Stadt vor einer Alieninvasion gerettet.",fügte ich hinzu
Donnie: Ich wusste nicht, wie lange wir so dastanden, aber es war mir so egal, wie es mir nur egal sein konnte! Mein einziger Wunsch war, für immer und ewig so mit ihr stehen zu bleiben! Aber der Wunsch wurde mir nicht erfüllt, weil ich plötzlich Caseys Stimme von draußen hörte. Leise stöhnte ich auf. Der hatte immer so ein super Timing!
Raph: ,,Ja Mann! Gib uns ne kleine Auszeit!", meinte Mikey, der sich eine handvoll Käsebällchen in den Mund gestopft hatte, das einzige noch essbare Zeug in unserer Basis.
Bella: Ich seufzte. "Casey, oder?",fragte ich ihn und sah mich um. Der musste ja gleich den schönen Moment zerstören.
Casey: "Das Böse wird auch keine Auszeit nehmen! Ich hatte es gerade mit den Purple Dragons zu tun.",erwiderte ich gereizt.
Leo: "UUUUUUUH!", machten wir alle sehr übertrieben und sehr theatralisch im Chor.
(Diese Stelle ist so dermaßen zum Schießen! xD)
Donnie: ,,Ja...", seufzte ich leise und zog sie dann mit mir zur Tür, wo ich dann vorsichtig dran lauschte. Was war so wichtig, das er gerade jetzt hier hereinplatzen musste?
Raph: Casey schien das gar nicht so witzig zu finden. Er blickte noch angefrèssèner drein. ,,Wie übel hast du sie erwischt?", wollte ich wissen. Bestimmt heiterte es ihn auf, wenn er -der große Rächer der Nacht- uns erzählen konnte, wie er diese Vollpfosten platt gemacht hatte.
Casey
(Find ich auch)
"Äääääähm...naja...",druckste ich herum und kratzte mir verlegen am Hinterkopf. Das Ganze war mir jetzt ganz unangenehm darüber zu sprechen.
Raph:
,,Was?", fragte ich und legte die Stirn in Falten. Was hatte er denn, warum zögerte er? ,,Jetzt sag schon, Casey! Hast du sie mit deinem Hockeyschläger ordentlich vermöbelt? Oder ihnen mit dem Handschuh nen Satz heiße Ohren verpasst!"
Casey:
"Also...zumindest habe ich verhindert, dass sie mit der Beute abhauen.",antwortete ich dann.
Leo: Schweigen. Wir starrten ihn alle an. "Dann...hast du also nicht gegen die Dragons gewonnen?" Er blickte uns stumm an. Es herrschte einige Sekunden erneutes Schweigen, ehe wir dann lauthals zum Lachen anfingen.
Casey: Ihr Lachen regte mich nur noch mehr auf. "Ihr wollt nicht helfen? Schön. Ich gehe jetzt zu den Dragons und mach sie alle." Ich drehte mich um und ging.
Donnie:
,,Viel Spaß dabei!", rief ich ihm lachend nach und schmiss eine Limodose in seine Richtung. Oh Mann! Wie dämlich musste man sich anstellen, um gegen die Purple Dragons zu verlieren? Casey war zwar kein erfahrener Kämpfer, aber... WIE KONNTE MAN GEGEN DIESE LUSCHÈN VERLIEREN????
Bella:
"Meinst du nicht dass er nicht dich übertreibt?",fragte ich skeptisch. "Schließlich sind die Purple Dragons auch gefährliche Typen und Casey wird das wohl kaum alleine schaffen!",gab ich dann zu bedenken
Donnie:
,,Ach komm, Casey ist schon mit schlimmeren fertig geworden. Außerdem schadet's ihm bestimmt nicht, wenn er sich bei seinem Ego mal die Zähne ausbeißt! Immerhin sind das die Purple Dragons...", entgegnete ich.
Bella:
Ich zuckte die Schulter. "Wenn du meinst...",murmelte ich.
Doch ich hatte da ein ganz merkwürdiges und auch ungutes Gefühl im Bauch.
Donnie:
Ich bemerkte an ihren Blick, dass sie das immer noch beschäftigte. Sanft legte ich ihr meine Hände auf die Schultern und blickte sie zuversichtlich an. ,,Vertrau mir. Casey kommt schon klar. Ich meine... ist ja nicht so, dass er sich mit Shredder anlegen würde!"
Bella:
Ich seufzte. "Wenn du meinst.",sagte ich etwas lustlos. Doch dann helte sich meine Miene doch etwas auf. "Vielleicht hast du ja doch Recht und ich mach einfach nur zu viele Gedanken.",stimmte ich ihm dann zu und lächelte wieder.
Donnie:
Ein weiches Lächeln legte sich auf meine Lippen
Sanft zog ich sie näher an mich, umfasste zärtlich ihr Gesicht und gab ihr einen Kuss auf die Wange. ,,Yepp... das tust du! Zerbrich dir nicht dein hübsches Köpfchen über Casey. Ich versichere dir, er kommt klar!"
Bella: "Okay.",nickte ich lächelnd und schmiegte meine Wange an seine.
Donnie:
Ich schloss meine Augen, ließ den Kopf leicht sinken und legte meine Arme um sie. Meine Hand strich sanft über ihren Rücken hinauf und hinab. Ich war froh, dass sie nicht mehr so viel über die Sache mit Casey nachdachte. Aber in das für Schwierigkeiten konnte er sich schon bringen? Also.. in größere als sonst immer...
Shredder: Hamato Yoshi und seine Turtles waren zurückgekehrt. Seit unserer letzten Begegnung sind einige Tage, Wochen vergangen. Und in all dieser Zeit gab es immer noch keine Spur von Karai. Keiner meiner Schergen, auch nicht meine neuesten Unterworfenen -Steranko und Zeck- hatten Glück bei der Suche. Aber in all den Jahren, indem ich sie großgezogen hatte, kannte ich meine Tochter. Sie würde mich aufsuchen, um mich für meine Taten büßen zu lassen. Mir die Rache geben, die eigentlich Yoshi und seinen Söhnen galt. Aber in dem Fall würde sie mir und sich selbst einen gefallen tun.
Mit Tiger Claw, Xever und einigen Foot-Boots machte ich mich auf den Weg zu Don Vicioso, einem kleinen Mafìà kriminellen, der mich ein entschèìdendes Stück weiterbringen würde. Gegen seinen Willen oder nicht!
Dieser Beitrag wurde bisher 1 Mal bearbeitet, zuletzt am 28.09.16 um 22:36 von Mila-Grosa
Casey:
Von einem Dach aus entdeckte ich wie Shredder und der Rest seiner Truppe auf Motorräder gerade durch die Straßen fuhren. "Hmm....das ist doch viel interessanter als Jagd auf die Purple Dragons zu machen.",murmelte ich und grinste. Sofort nahm ich die Verfolgung auf.
Shredder:
Neben einem italienischen Restaurant, dass Vicioso gehörte, stellten wir die Motorräder auf dem Bürgersteig ab und gingen zum Eingang. Xever hielt mir und meinem ersten Stellvertreter die Tür auf und wir betraten das Gebäude. Ich hoffte, Vicioso konnte mir die guten Nachrichten überbringen, auf die ich hoffte.
Casey:
Als Kellner verkleidet schlich ich mich in das Restaurant rein und schenkte gerade einen übergewichtigen *** ein Glas Wein ein, als Shredder und seine Komplizen herein kamen.
Shredder:
Schnurstracks bewegten wir uns auf Don Vicioso zu, der im Kerzenlicht an einem Tisch saß und Unmengen von Pasta in sich hineinstopfte. Wir beobachteten ihn nur stumm, bis mir einer seiner Handlanger einen Stuhl brachte und ich mich setzten konnte.
Don Vicioco:
Mit großem Appetit steckt ich mir eine Gabel voll Pasta in den Mund und ließ sie mir voll und ganz auf der Zunge zergehen. Als Shredder dann kam und sich vor mich setzte ließ ich mir ein Glas Weißwein an. "Schön dich zu sehen Shredder!",sagte ich zu ihm.
Shredder: ,,Don Vicioco!", erwiderte ich nur knapp auf seine Begrüßung und musterte ihn weiterhin, ehe ich meine Blicke für einen Moment in dem rotgehaltenen, altmodisch eingerichteten Raum schweifen ließ. ,,Ich hab mir schon gedacht, dich hier zu finden!"
Don Vicioco: "Sag, was führt dich zu mir?",fragte ich und nahm eine weitere Gabel voll Pasta in den Mund.
Shredder:
,,Als ob du dir das nicht denken könntest! Aber ich werde die Fakten für dich gerne offen auf den Tisch legen: Seit der Invasion haben sich einige Dinge in Sachen Ranghöhe grundlegend verändert. Die Kontrolle und die Macht über die Stadt haben sich zu meinen Gunsten gewendet. Und du und deine kleinen mickrigen Gangstergruppierungen sind mir weit unterlegen!"
Don Vicioso
"Ah ja!", meinte ich nur. "Und weiter?",fragte ich ungerührt
Shredder:
Bedrohlich beugte ich mich vor. ,,Weiter bedeutet in dem Fall nichts weiter, als das du und dein Netzwerk euch mir unterzuordnen habt! Und mir zu dienen. Anderfalls..." Blitzschnell ließ ich eine Klinge aus meinem Handschützer schnellen und hielt sie ihm drohend an den Hals. Alamiert zückten auch die Handlanger ihre Wà ffen, wurden aber von Xever und Tiger Claw in Schach gehalten. Ich hielt die Klinge dicht vor Viciocos Kehle. "...wirst du durch mich zu Grunde gehen!"
Don Vicioco:
Ich schluckte heftig, als die Klinge gefährlich nahe an meinem Hals war. Mit einer Handbewegung deutete ich meinen Männern an, zurückzutreten. "Okay. Einverstanden!",lenkte ich dann ein
Shredder:
Gut! Nicht mehr Umstände als nötig! So ließ ich meine Klinge wieder zurückfahren und Vicioso atmete auf. Mit einer Serviette tupfte er sich die Schweißperlen von der Stirn und wollte dann wissen: ,,Und wie kann ich ihnen behilflich sein?"
,,Ich will Zugang zu allen nötigen Chemikalien, die ich brauche! Und, dass deine Männer die Augen nach meiner Tochter offenhalten!"
Don Vicioso:
Ich nickte. "Natürlich. Das geht selbstverständlich in Ordnung. Und was die Chemikalien angeht kann ich dir sagen....",wollte ich sagen, als Shredder eine plötzliche Bewegung machte und einen Junge auf den Tisch quatschten. Mit deinen Krallen hielt er ihn im Visier.
Shredder:
,,Wer hat sich geschickt, Spion!?", herrschte ich ihn an und hob drohend die Krallen über ihn. Der Bengel war mir schon die ganze Zeit aufgefallen, als er andauernd um den Tisch herumschlich und Wasser in die Gläser schenkte, ohne dass er dazu aufgefordert wurde.
Casey: "Wow!",stieß ich hervor. "Easy, Mann! Ich arbeite nur als Aushilfe!",wand ich ein.
Shredder:
Erzürnt fexierte ich ihm mit eiskaltem Blick. Ich glaubte der kleinen Ratte nicht! Aber seiner ihm ins Gesicht geschriebenen Angst und klopfendem Herzen nach scheint er meine Bedrohung für mein Projekt darzustellen.
,,Einverstanden!", knurrte ich. ,,Aber ich will dein Gesicht nie wieder sehen, verstanden!?"
Casey:
Ich nickte und er ließ mich los. So schnell mich meine Füße nur tragen konnten lief ich nach draußen und verweilte kurz draußen. "Mein Gott! Das war sowas aufregend. Mein Herz rast immer noch so rasendschnell.!",sagte ich zu mir selbst. Aber immer hin habe ich jetzt schon mal einen Anhaltspunkt. Kaum war mal ne Minute verstrichen, nahm ich auch schon die Verfolgung der Gruppe wieder auf.
Raph:
Eigentlich hatte ich gehofft, Casey würde sich wieder abreagiert haben. Doch weit gefehlt! Nachdem ich und die andern mit dem Hauptquartier durch waren, versuchte ich mich, Casey zu erreichen, doch er hatte wohl sein Handy ausgeschaltet. Mit gerunzelter Stirn ließ ich das Phone wieder sinken. ,,Merkwürdig..."
Ella:
"Stimmt was nicht, Raph?",fragte ich ihn, nachdem er sein T-Phone weg steckte.
Raph:
,,Casey geht nicht an sein T-Phone. Und er schaltet es nie ab!", erwiderte ich und konnte dabei meinen leicht besorgten Gesichtsausdruck nicht verbergen, als ich mich zu ihr umdrehte. Ich konnte nur hoffen, dass Casey nicht in Schwierigkeiten war! Was ist, wenn ihn die Purple Dragons gefangen hielten? Oder schlimmeres!
,,Ich glaube, ich muss ihn suchen und checken, ob alles in Ordnung ist!"
Ella:
"Warte Raph. Ich komme mit mit dir!",sagte ich und folgte ihm. "Vier Augen sehen mehr als nur zwei und du hast dann meinen Spürsinn!",meinte ich hinzufügend grinste etwas!
Raph:
lächelnd nickte ich. "du hast recht, ella. aber bleib immer schön in meiner nähe! wer weis, mit wem oder was casey sich wieder eingelassen hat!", meinte ich, während ich mit ihr das hauptquartier verließ und schnellen schrittes in den u-bahntunnel einbog. in meiner magengegend machte sich ein ziemlich ungutes gefühl breit, was nur ganz selten der fall war. wo um alles in der welt steckte casey bloß?
razhar: nachdem shredder mit dem anderen ins hauptquartier zurückkehrte, befahl er mir, gemeinsam mit xever zu den docks zu gehen und eine lieferung chemikalien abzufangen, die laut vicioso dort geliefert wurden. ich hätte den job lieber alleine gemacht, die nervensäge xever ginge mir wie immer nur wieder auf den zeiger. und damit hatte ich auch recht.
nachdem wir am hafen angekommen waren, fanden wir den kleintransporter relativ schnell und ich kümmerte mich um den fahrer. nachdem ich mit ihm fertig war, rief ich xever ungeduldig zu: "beeil dich, montes, setzt deine roboterbeine in bewegung!"
Xever:
"Was glaubst du was ich hier gerade mache?",fragte ich zynisch von mir und versuchte diesen großen, schweren Metallkoffer hoch zu heben. Vergeblich!
Razar:
Leise stöhnend verdrehte ich genervt die Augen und half ihn, den Koffer aus dem Auto zu hieven. ,,Du bist noch nutzloser als ein normaler Fisch!", krakeelte ich gereizt und setzte das Ding auf dem Boden ab.
Xever:
Ich sah ihn giftig an. "Sag das nochmal zu du alter Fußabtreter und ich mache aus dir ein Pelzmantel!",drohte ich ihm zischend.
Razar:
Ich lachte nur schallend auf. ,,Haha! Ich lach mich schlapp! Wie willst du Riesenguppy mich besiegen können, hä?", fragte ich provozierend.
Xever:
Ich wollte ihm antworten, als dann plötzlich ein Puck auf meinem Kopf abprallte und auf dem Boden liegen blieb. Verwirrt sah da drauf und sah dann mich um
Razhar
Auch ich fuhr knurrend herum und erblickte sogleich eine dunkle Gestalt, die aus dem Schatten eines Stapel Kisten trat. Es war ein Junge mit einer weisen, totenkopfartigen Hockeymaske und einem Hockeyschläger in der Hand.
Casey:
Ganz lässig schwengte ich meinen Schläger herum und sah die beiden an. "Die Klasse heißt Schmerz 101. Ihr Lehrer ist Casey Jones.",sagte ich dabei cool. Die beiden sahen sich verwirrt an und dann wieder zurück zu mir
Razar:
Vollkommen penetrant musterte ich den Typen nur, der sich wohl für cooler als sonst was hielt! Was sollte jetzt die Nummer? Wusste er überhaupt, wer oder besser gesagt was wir waren? Naja... auch egal! Das würde er schon noch mitkriegen! Und zwar auf die gute alte Chris-Bradford-Tour!
,,Wenn du das jetzt wirklich gerade gesagt hast, Kleiner...", erwiderte ich nur hämisch. Mit einem geräuschvollen Ratsch fuhr ich meine Krallen aus.
Casey:
Ungerührt hielt ich meinen Schläger kampfbereit hoch. "Dann kommt doch her, wenn ihr euch traut, ihr Feiglinge!",forderte ich sie auf
Razar:
Worauf er sich verlassen konnte! Die kleine Mistkröte würde um Gnade winseln! Mit einem lauten Knurren preschte ich mit gefletschten Zähnen auf ihn zu.
Casey:
"GOMGALA!",schrie ich auf. Ich zückte meinen Schläger und schoss einen Puck nach dem anderen auf sie zu.
Razar:
Geschickt wich ich aus. Doch dann traf mich einer seiner Knallpucks voll an der Stirn und ich wurde von der Wucht zurückgerissen.
Caey:
Ich lachte. "Ha! Er schießt und er trifft!",rief ich und hob die Siegerfaust hoch. Doch es war noch nicht vorbei. Fischgesicht war auch noch da. Aber den kriege ich auch noch.
Xever:
Tz, leichtsinniger Einfallspinsel! Ich mag vom Stand im Clan her nur die Mittelschicht platzieren, aber ich war noch lange nicht so ein Tròttel wie Razhar. Schnell duckte ich mich weg, als er mit seinem Baseballschläger nach mir hieb, holte aus und verpasste ihn einen kräftigen Tritt mit meinem rechten Roboterfuß.
Casey:
"WAAAAAH!",schrie ich laut und krachte in ein paar Kartons. Stöhnend richtete ich mich auf und sah auf Fishface hinauf. Er wollte schon mit sein Butterflymesser auf mir ein stechen, als wir ein ausgestrecktes und langes Heulen hörten und aufsahen. Es waren Ella und Raph.
Raph:
Ella hatte Caseys Spur in wenigen Sekunden aufgespürt. War auch gar nicht schwer, da er seit neuestem so ein wiederwertiges Rassierwasser trug, von dem er meint, absolut 'unwiderstehlich' zu sein! Und hier war er also, in die Mangel genommen von Fishface und Razhar!
Während Ella sich Bradford vornahm, erledigte ich den übergroßen Guppy.
Xever:
"So, so! Ist auch noch der Rest der Truppe auch noch eingetroffen.", sagte ich und grinste hämisch. "Das kann wirklich interessant werden!",meinte ich dann
Raph:
,,Das finde ich auch, Fishfrèsse! Es ist jedesmal interessant zu sehen, wie du zu Boden gehst!", entgegnete ich hämisch grinsend und zog mit lässiger Handbewegung meine Sais.
Xever:
Ohne zu antworten nahm ich Anlaufen, machte einen Doppelaxelflip und flog auf ihn runter. "Jetzt kriegst erstmal das!",rief ich und verpasste ihm einen Tritt.
Raph:
das hatte gesessen! die wucht seines trittes schleuderte mich nach hinten weg, aber ich konnte mich gerade noch abrollen und landete sicher auf meinen füßen. kurz fasste ich mir an die seite meines panzers, an der sich für einen moment lang ein dumpfer schmerz hielt, aber ich ignorierte es gleich daraufhin und richtete grimmig meine sais auf ihn. ,,hat dir nie einer gesagt, dass du wie ein mädchen kämpfst, nemo?"
dulcinea: seit der befreiung der stadt liegen bereits wieder einige wochen zurück und es kehrte langsam aber sicher normalität für die menschen ein. nicht aber für die mighty mutanimals! nachdem new york kraangfrei war, fokusierten wir uns gleich auf den nächsten feind, die nächste bedrohung: den shredder.
viel wusste ich nicht von ihm, nur dass er ein brutaler, skrupelloser verbrecher sei der keine gnade kannte. slash hatte ihn noch während unserer ersten gemeinsamen mission überwacht. doch in zeiten der invasion war es um den legendären foot-clan sehr ruhig geworden. doch rockwell steckte uns, dass sich seit kurzem wieder etwas tut. es wurden immer öfters einbrüche und überfälle in chemielaboren und transporter verübt. und die beute war jedes mal eine gewisse chemikalie.
heute nacht sollte wieder eine lieferung an den docks geliefert werden und slash beauftragte mich, mal ein auge darauf zu werfen. mit dem einen ende meines kopftuches maskiert sprang ich lautlos wie ein lufthauch über die dächer durch die nacht in richtung hafen.
Xever:
"Hey!",fauchte ich ihn an. "Wenn jemand wie ein Mädchen kämpft, dann du und deine heiße Wolfsfreundin! Capish, Amigo?",zeterte ich und zeigte auf Wolfblood die gerade mit Razar beschäftigt war.
Tiger Claw: Auch ich war gerade auf Patrouille und hielt Ausschau nach etwas verdächtigem. Schon lange war jetzt nichts mehr los gewesen im Hauptquartier und ich brauchte unbedingt jetzt Ablenkung. Wortlos sah ich mich, von einem Dach aus, um.
(ich hab ein déjà -vùé aus city at war, die szene mit april xd)
raph: jetzt ging er aber wirklich zu weit! wie kam er dazu, meine freundin heiß zu nennen!? dazu hatte einzig und alleine ich das recht! ,,wenn du es noch einmal wagst, meine freundin anzugraben, verarbeite ich dich zu fischstäbchen, hast du das capischt, nicht-amigo!?" mit diesen worten stürzte ich schreiend auf ihn zu und holte aus.
dulcinea: nach einiger zeit blieb ich auf einem sehr hoch liegenden dach stehen und blickte mich einmal im kreis drehend um. war das überhaupt die richtige richtung? ich war mir ehrlich gesagt nicht ganz sicher. verflixt, wieso musste diese stadt so groß und so verwirrend sein!?
nach einer umrundung starrte ich geradeaus. da weiter hinten erkannte ich ein imposantes gebäude. es war das hauptquartier von diesem shredder. nicht so groß wie der großteil der bauten hier, aber es stach von weitem sofort ins auge. in dem blauen dachscheiben brach sich das mondlicht und ließ dieses in einem beängstigenden, aber zugleich anziehend schönen licht funkeln. neugierig schlich ich näher. ich durfte nicht meinen auftrag vergessen aber denoch... vielleicht fand ich hier ja am ehesten eine spur!
plötzlich bemerkte ich ein gutes stück vor mir auf einen tief legenden dach eine dunkle gestalt, die dort langsam ihre wege ging. blitzschnell ging ich in deckung und verkroch mich in einem dunklen schattenteil der hausfassade.
Fishface: Ich grinste spitzbübisch. Jetzt habe ich ihn! Sofort wich ich ihm aus und legte weiter los: "Und neben bei hat die kleine Seniorita einen wirklich guten Stil zum kämpfen und süß ist sie auch. Da hast du dir wirklich einen was Hübsches geangelt. Aber so etwas süßes und auch heißes könnte jeder Typ und/oder Mut@nt haben.",stichelte ich weiter herum. Was ja auch stimmte. Die Kleine gefiel mir auch sehr.
Tiger Claw: Ich war gerade beim Möbelhaus angekommen und sah mich weiter um. Ein merkwürdiger Geruch stieg mir in die Nase. Ich kannte den Duft nicht und er gehörte nicht einem Menschen oder einem Mut@nten. Vorsichtig sah ich weiter um.
Wieso denn? Weil sie bei ihrem Kampf gegen Shini so geguckt hat)
(Ne, ich meinte, als Xever mit ihr geflirtet hat xD )
Dieser Beitrag wurde bisher 1 Mal bearbeitet, zuletzt am 31.10.16 um 1:30 von Mila-Grosa
Raph: Jetzt reichte es mir aber! Was glaubte dieser schmierige Fisch, wer er war!? Rasend vor Zorn umklammerte ich sie Griffe meiner Sais so fest, das meine Fingerknöchel knackten. Jetzt war er sowas von dran!
Dulcinea: Lautlos und flink sprang ich auf den Balkon schräg unter mir und duckte mich hinter dem Gitter. Mein Blick war weiterin auf das Gebäude gerichtet, auf dessen Dach dieser Schatten herumschlich. Gleich würde er aus dem Schatten heraus in das Licht des Mondes treten. Vorsichtig tasteten meine Pfoten nach Bogen und Pfeil, den ich sofort angriffsbereits in die Sehne spannte und durch die Eisenstäbe nach unten richtete. Meine Augen glitzerten vor Anspannung. Auf einmal sah ich seinen Schatten am Boden entlanggleiten und ich hörte seine schweren Schritte. Dann sah ich ihn. Und ich hatte das Gefühl, mein Herz würde einen Schlag aussetzen. Wie hypnotisiert blickte ich ihn an. Im Schein des Mondes blickte ich auf die Gestalt, die von der Entfernung her ungefähr so groß war wie ich, wenn nicht sogar noch größer. Ich erkannte orangefarbenes Fell. Er erinnerte mich doch stark an einem A'Subt, doch natürlich war das Blödsinn. Er musste so etwas wie die anderen Mutanimals sein. Ein Mutà nt.
Dieser Beitrag wurde bisher 1 Mal bearbeitet, zuletzt am 14.11.16 um 18:32 von Mila-Grosa
Fishface: Das er wütend wurde, war ja auch mein Ziel gewesen. Denn Wut macht einen blind und das war er jetzt auch. Ganz lässig blieb ich stehen, während er mit einem Aufschrei auf mich zu raste. Doch ich gähnte gelangweilt und wartete auf den richtigen Moment. Erst wenn er da ist, werde ich zustoßen. Dann, als er endlich nah genug war, sprang ich hoch in die Luft und raste mit einer Korkenzieherdrehung auf ihn zu und trat ihn heftig in den Panzer, was ihn wieder zu Biden rammte. "RAPH!",schrie Wolfblood entsetzt.
Tiger Claw: Ich bin der Spur weiter gefolgt und befand mich jetzt hier. Er oder Sie musste sich hier aufhalten. Suchend sah ich mich. Da hörte ich eine Geräusch und sah mich nach allen vier Himmelsrichtungen um. "Wer ist da?",rief ich in die Dunkelheit und wartete auf eine Antwort. "Zeig dich, wer immer du auch bist!"
Re: RPG with Mila-Grosa and Me :)
von Mila-Grosa am 23.09.2019 21:18Fiona:
Die Hand auf seine Wange gelegt geniss ich den Kuss. Aber dann störte uns ein Räuspern und mussten uns wieder lösen. "Ja, schon gut, Raph. Wir kommen gleich und helfen euch!",sagte ich etwas genervt zu ihm
Â
Mikey:
,,Danke! Anstatt eure Kraftreserven ins Küssen zu stecken könnt ihr auch mitanfassen!", erwiderte Raph mit mürrischer Stimme und ging nach draußen, um die nächste Kiste zu holen. Grinsend folgte ich ihm mit Fiona. Raph hatte sich vorgenommen, nach dem Zeitreisen so lange zu schlafen, bis er wieder in die Realität gekommen war. Tja... die Realität war manchmal eben sehr unangenehm!
Im Partybus reichte ich Fiona zwei große Tüten mit Snacks.
Fiona:
Ich nahm ihm die Tüten entgegen und brachte sie dann in den Laden rein. Zum Glück waren April, Donnie und Raph auch dazu gekommen und halfen mit.
Mikey:
Ich trug eine letzte Tüte in den Laden und stellte sie auf einen der aufgebauten Tische ab. ,,So, das hätten wir, Leute! Jetzt müssen wir nur noch dekorieren, kochen und das Zeug für Karaoke aufbauen!", meinte ich zufrieden grinsend und bestgelaunt.
Fiona:
"Okay.",sagte ich und rieb mir die Hände vor Tatendrang. "Ich werd mich um die Karaokebox kümmern. Fio und Mikey werden sich um das Essen kümmern und Raph und April werden die Deko machen.",teilte ich auf. Alle nickten und dann ging es auch schon los
Mikey:
Murakami hatte eine familiäre Verpflichtung, weshalb er uns das Restaurante alleine überließ. Aber das Beste daran war: er hatte seine Pizzarezepte hiergelassen. Und zwar alle! Das war wie ein Sechser im Lotto!
Fiona: "Dann wollen wir mal los legen, Mikey!",sagte ich und legte mir die Schürze um.
Leo:
,,Oh Yeah!", lachte ich und setzte mir eine weiße Kochmütze auf den Kopf. ,,Jetzt lassen wir's so richtig krachen!"
Fiona:
"Let's get ready to the starded Party!",sagte ich entschlossen. Und begannen dann zu kochen, zu backen und zu garnieren.
Mikey:
Mit geschickten Handbewegungen begann ich, den Teig für die Pizza zu formen und anschließend in der Luft zu schleudern. Danach wurde die Hülle innen mit Tomatensoße bestrichen und zu guter letzt mit Schinken, Salami, Champignons und vielem anderen gefüllt. Dann klappte ich die Pizza wie eine Calzone um und legte die kleine Teigtasche auf das Blech.
Fiona: "Manifiqué!",lobte ich Mike und belohnte ihn mit einem Kuss. "Die ist sehr gut gelungen!"
Mikey:
Errötet lächelte ich verlegen zurück und winkte beschèìden ab. ,,Aaaach, das sagst du doch nur so.. du kannst viel besser kochen als ich, meine feurige Spitzenköchin!"
Fiona:
Ich schmunzelte. "Oh, ehrenwerter Meisterkoch Michelangelo!",sagte ich mit betörend schöner Stimme. "Wenn ich mich nicht irre, werden sie gerade rot im Gesicht!",meinte ich
Mikey:
,,Oh je! Erwischt, Frau Detectiv Inspector!", erwiderte ich lachend und tippte ihr grinsend mit meinem Finger, der voller Mehl war, auf die Nase.
Fiona:
"Das hast du jetzt nicht gemacht?",fragte ich lachend und hob drohend meine Mehl verschmierten Hände und kam langsam näher
Mikey:
Alamiert wich ich zurück und blickte Fiona warnend an. ,,Nein! Nein Fiona, lass das sein!", mahnte ich, weiter rückwärtsgehend.
Fiona:
Aber ich dachte gar nicht dran, sondern kam immer näher. "Oh doch! Jetzt bist du fällig, Schätzchen!",sagte ich lachend und stürzte mich die letzten Meter auf ihn.
Mikey:
,,NEIIIIIIN!!!!", kreischte ich, doch da lagen ihre mehligen Hände schon um meinen Panzer herum und begannen, mich zu kitzeln. ,,Oh nein! Bitte... bitte aufhören, Fio!", kicherte ich los und versuchte, ihren Händen zu entkommen. Leider vergebens!
Fiona:
Ich lachte verwegen und kitzelte ihn weiter. Dann hielt inne und überlegte. "Ich höre auf damit. Unter einer Bedingung!",bat ich ihn und grinste. "Gib mir einen Kuss und dann vergessen wir alles!"
Mikey
,,Na, dieser Bedingung lässt sich selbtverständlich ganz leicht nachgehen!", erwiderte ich charmant lächelnd und umfasste ihre vom Mehl ganz weißen Handgelenke. Einige Sekunden blickte ich sie nur stumm an, direkt in die Augen, um die unumgängliche Spannung zwischen uns aufzubauen. Dann beugte ich mich ihr langsam entgegen und gab ihr einen Kuss auf die Lippen.
Fiona:
'Schon viel besser!',dachte ich dabei, schloss die Augen und legte die Arme fest um ihn.
Mikey: Das fand ich allerdings auch! Sanft zog ich meine süße Fio an mich und küsste sie liebevoll weiter, während meine Hand sanft über ihre Wange strich.
Fiona:
Meine Hände strichen zärtlich über seine Nacken und genoss förmlich den Kuss. Er schmeckte nach Pizza, das konnte ich riechen. Dann löste ich mich von ihm und sah ihm verliebt in die Augen.
Mikey:
,,Fiona O'Neill!", hauchte ich leise, nahm ihre Hände in meine und drückte diese ein wenig. ,,Ich liebe dich!"
Fiona:
"Ich dich auch!",hauchte ich zärtlich zurück und drückte seine ebenfalls leicht. "Ich liebe dich von hier bis zum Mars und wieder zurück!"
Mikey:,,Und ich dich weit drüber hinaus!", lächelte ich verliebt und drückte ihr einen Kuss auf die Wange. ,,Über alle Sterne und Galaxien!"
Fiona:
"Und bis zur Unendlichkeit und noch viel weiter!",fügte ich hinzu und lehnte meine Stirn sanft an seine.
Mikey:
,,Ganz genau! Du sagst es, Fio!", hauchte ich leise und lächelte sie verträumt an. Ohne den Blick von ihren Augen abzuwenden, legte ich meine Arme um ihre Hüften und schaute ihr tief in die Augen.
Fiona:
Dieser Moment hätte ewig so andauern können und ich würde für immer hier mit ihm stehen wollen. Fest an ihm geschmiegt.
Aber leider ging es nicht mach uns. Denn da rief Raph schon: "Und wie weit seid ihr zwei Meisterköche?"
Mikey:
Maaaaaaaann, RAAAAAPH!! Wohl oder übel ließ ich von ihr ab und rief etwas durch den Wind zurück: ,,A-alles bestens, Bro! Wir kommen gut voran!"
Fiona: Ich seufzte. "Ich glaube, wir sollten langsam weiter machen! Die Arbeit macht sich nicht allein fertig!",meinte ich dann. Meine Augen blitzten voller Tatendrang.
Mikey:
Ich nickte zustimmend. ,,Du hast Recht! Bis heute Abend muss alles soweit sein. Aber das schafft das Team Fio-Mikey in Null Komma nichts!", antwortete ich mit vor Begeisterung glänzenden Augen.
Fiona: "Auf jeden Fall!",stimmte ich ihm zu und machten ins wieder an die Arbeit.
~Ein paar Stunden später ~
Und dann waren wir, am Abend, endlich fertig geworden. Alles war fertig. Zufrieden betrachtete ich unser Werk. "Das einzige was jetzt noch fehlt ist unser junges Liebespaar!",stellte ich fest. Ich drehte mich zu den anderen um. "Ich werde dann mal Leo anrufen.",sagte ich und wählte dann seine Nummer
Leo:
Leona und ich waren schon seit geraumer Zeit wieder auf den Beinen. Nicht sehr lange, aber... naja, wir hatten auch nichts besonderes vor und uns stattdessen sehr sehr viel Zeit für uns genommen!
Als das T-Phone auf Leonas Kommode läutete, sprang ich schnell auf und eilte hin.
"Ja? Fiona?", fragte ich leise in den Hörer.
Fiona: "Wir sind soweit, Leo. Du und Leona könnt jetzt kommen.",sagte ich grußlos zu ihm.
Leona: Ich kam zu ihm und schlang die Arme von hinten um ihm. "Wer ist denn dran?",flüsterte ich zu ihm und küsste seine Wange
Leo:
Ich zuckte ein wenig zusammen, jedoch breitete sich sofort ein Lächeln auf meinen Lippen aus, wenn auch eines mit nervöser Erscheinung. "Oh... nein, nein, tut mir leid, Sir, S...Sie sind falsch verbunden...", stotterte ich in das T-Phone und legte auf. Über meine Schulter hinweg blickte ich Leona an und zuckte leicht mit den Schultern. "Verwählt!", meinte ich mit schiefen Grinsen.
Leona:
"Wirklich? Ich hätte schwören können dass ich da Fio gehört habe.",meinte ich und musterte ihn
Leo:
"Was, Fiona?", tat ich auf verwundert und blickte, um es noch echter aussehen zu lassen, an die Decke. "Nein, das war nicht Fiona! Irgendjemand, der... der... sich verwählt hat, kann ja mal vorkommen. Aber..." Ich beäugte Leona intensiv und mein Gesichtsausdruck wurde milder. "Du solltest jetzt lieber nicht mehr so viel fragen, sondern lieber das schönste Kleid anziehen, dass du finden kannst."
Leona: "Warum?",fragte ich ihn wieder verwundert. Doch er grinste nur geheimnisvoll
Re: RPG with Mila-Grosa and Me :)
von Mila-Grosa am 23.09.2019 21:12Snow Paw:
Er hatte bitte was getan?!!! Geschockt schreckte ich hoch und sah ihn einfach nur fassungslos an. Sein Blick war zur Seite gerichtet, aber ich konnte ganz genau den Schmerz aus seinem Gesicht herauslesen, der ihn nun wieder einzuholen schien.
Wie konnte man nur so grausam sein?
Bei dem Gedanken, welches Leid er damals über sich ergehen lassen musste, krampfte sich mein Herz zusammen und ich spürte wie, meine Augen wieder feucht wurden.
Warum nur? Als ob wir was dafür konnten, dass wir so waren, wie wir waren! Äußerlichkeiten! Und ein paar kleine Innerlichkeiten, aber... machte dass einen Mutà nten deswegen weniger zum Menschen? Einem Menschen, der Gefühle hat?
Â
Tiger Claw
"Ich konnte noch....",erzählte ich dann weiter und krampfte meine Pfote fest zur Faust. "...mit knapper Not und mit Hilfe eines guten Freundes, dem Zirkus entkommen. Damit hatte mein Leben auf der Straße begonnen. Ich wusste nicht wohin, noch was ich tun sollte. Bis ich dann anfing die Straßen mit Diebstählen zu unsicher machte und der gefährlichste Dieb und Krieger von ganz Asien wurde. So kam es auch dass Shredder von mir hörte und nach Japan reiste um mich zu suchen. Er machte mir das Angebot für ihn zu arbeiten und im Gegenzug würde ich vielleicht belohnt werden. Damals nahm sein Angebot nur an, weil ich alles geben wollte um wieder ein Mensch zu werden.",erzählte ich. Langsam entspannte ich mich wieder und sah sie dann lächelnd an. "Aber dann verstand ich mich mit den anderen ganz gut und für war es dann nicht mehr so schlimm ein Mut'ant zu sein. Und dann kamst du und ich...ich wollte dann gar nicht mehr ein Mensch wieder werden, weil ich du mein Leben vollkommen verändert hattest."
Snow Paw:
Meine Augen weiteten sich, während meine Ohren sich zur Seite hin anlegten und mein Herzschlag an Geschwindigkeit annahm. ,,W.. wirklich..?", fragte ich leise nach.
Tiger Claw:
Ich nahm ihr Gesicht wieder in meine Pfoten und küsste sie sanft. "Ja.",sagte ich leise. "Mein Leben hat sich erst verändert, als du in mein Leben getreten."
Snow Paw:
Gerührt lehnte ich meine Stirn an seine und schloss für einen Moment die Augen. Eine kleine Träne kroch unter meinem Lid hervor und schlug sich langsam aber sicher nach unten durch.
,,Meines auch!", hauchte ich und strich sanft gleichmäßig über seine Wange.
,,Du bist... wirklich das Beste und Schönste, was mir im Leben passieren konnte... und... wenn das Glück, dir begegnen zu dürfen.. der Preis für alles war, dann... würde ich mich jederzeit wieder für den Weg ent***n, wenn ich die Chance hätte!"
Tiger Claw:
"Du für mich auch, meine kleine Diebin der Nacht!",flüsterte ich. Liebevoll sah ich sie an und küsste sie dann wieder
Snow Paw:
Ein wohliger Schauer jagte mir über die Fellspitzen den Rücken hinab und ich merkte, wie mir die Röte ins Gesicht stieg. Sanft legte ich meine Arme um seinen Hals und erwiderte den Kuss.
Tiger Claw:
Ich ließ mich -sie immer noch küssend- mit ihr aufs Bett nieder und strich ihr über die Wange. Einst wusste ich jedenfalls genau: Meine Liebe zu ihr wird stets aufrecht bleiben und immer auflodern wie ein immer wieder brennendes Feuer. Und das für immer und ewig!
Snow Paw:
glücklich lächelnd küsste ich ihn auf ihm liegend weiter, während meine unbandagierte pfote zärtlich ***d seinen hals hinauf und hinunterstreìchèlten. die umstände dieser nacht hatte ich für den moment vollkommen vergessen. jetzt zählten nur noch er und ich. vorsichtig löste ich mich ein wenig von ihm und blickte sanft auf ihn herab. ,,danke!", flüsterte ich leise.
Tiger Claw:
Ich lächelte, hob die Hand und legte sie auf ihre Wange. "Dafür brauchst du dich nicht zu bedanken, meine Schöne!",flüsterte ich turük
Snow Paw:
Ich zog meine Pfoten zurück, verschränkte sie auf seiner Brust und lehnte meinen Kopf darauf, ohne den Blick zu ihm anzuwenden. Ein sanftes Lächeln breitete sich auf meinen Lippen aus. ,,Doch, das muss ich Tiger Claw. Ich.. bin froh, dass du es mir erzählt hast."
Tiger Claw:
Ich lächelte sie liebevoll an und küsste ihre Wange. "Ich bin auch froh darüber. Versprich mir aber davon niemanden davon zu erzählen. Okay?"
Snow Paw:
Sanft zog ich seine Pfote zu mir und drückte ihr einen gefühlvollen Kuss auf. ,,Ich verspreche es.", raunte Ich leise und blinzelte ihn schelmisch an. ,,Wenn du niemanden erzählst, dass ich geheult habe!"
Tiger Claw:
"Versprochen, meine Liebste!",versprach ich. Dann beugte ich mich zu ihr rüber und küsste sie wieder
Snow Paw:
Meine Augenlider schlossen sich und meine Gedanken drifteten ganz langsam wie eine kleine Eisscholle auf und davon, in Richtung Horizont. Oder wo Eisschollen und Gedanken eben hindrifteten. Jedenfalls weit, weit weg, jenseits aus meinem Kopf. Liebevoll schlang ich meine Arme bis zum.Ellenbogen um seinen Hals und entgegnete diesen unglaublich schönen Kuss.
Jule3000 18.09.16 um 21:50
Tiger Claw:
Ich ließ langsam von ihren Lippen ab und begann ihren Hals abzuküssen. "Heute Nacht",sagte ich und setzte immer einen Kuss auf ihrer Haut. "mache ich dich glücklich!",fügte ich hinzu
Snow Paw:
Unwillkürlich errötete ich ein wenig und eine seltsame Hitze legte sich auf meine Wangen, während ich den Kopf zur Seite in den Nacken legte. ,,Das hast du bereits getan!", hauchte ich mit tonloser Stimme.
Tiger Claw:
"Aber da hast du noch nicht meine leidenschaftliche Seite kennengelernt!",flüsterte ich und sah ihr wieder in die Augen
Snow Paw:
Wiederum ein gutes, sehr gutes Argument. Gott, selbst wenn ich wollte, ich konnte ihm einfach nicht wiederstehen. Und.. wollte ich es überhaupt? Ich horchte in mich hinein und kam zu dem Entschluss:
Abgeschlossene Tür mitten in der Nacht niemand, der uns stören konnte = Nein, nein und nochmals Nein!
Mit honigweicher Mine blickte ich auf ihn herab, während mein Finger sanft das schwarze Streifenmuster an seiner Schulter nachzeichnete.
,,Das ist.. absolut.. wahr..", murmelte ich immer leiser werdender, während ich mich zu ihm herabbeugte und von mir aus küsste.
Tiger Claw:
Verlangend küsste ich sie zurück, zog sie an mich und schlang meine Arme ganz fest um ihre Taille. Jetzt gehörte sie mir! Ganz allein mir!
(Lassen wir die beiden allein ;) )
Mila-Grosa 18.09.16 um 22:54
(Jah, und gönnen ihnen etwas Zeit für sich xD )
Leo:
Leise gähnte ich, als mich sanfte Sonnenstrahlen weckten, die durch das Fenster zu uns hereinschienen. Schlaftrunken öffnete ich die Augen und blinzelte in das grelle Licht, ehe mein Blick auf die neben mir schlafende Leona glitt.
Für einen Moment hatte ich ein Déjà -vùé, als ich gestern noch neben der 10-jährigen Leona augewacht war. Gestern... damals... zu dieser Zeit hatte sie ebenso friedlich geschlummert wie jetzt und war dabei von ähnlich sinnlicher Schönheit wie ein wunderschöner weißer Schwan, der auf einem nebeligen, majestätischen See trieb und schlief.
Genau wie damals... ges... zu dieser Zeit hatte ich das Bedürfnis, sie unter gar keinen Umständen zu wecken.
Leona
Leise reckelte ich mich im Schlaf und öffnete langsam die Augen. Noch war ich etwas von dem hellen Licht geblendet dass durch die Sonne schien. Doch nachdem ich mich daran gewöhnt hatte, fiel mein Blick auf Leo und schon sah ich in seinen hübschen, großen blauen Augen. Ich lächelte ihn leicht an.
Leo:
,,Guten Morgen, kleine süße Maus!", flüsterte ich leise und drückte ihr einen Kuss auf die Stirn. Ihre Haare waren leicht verwuschelt und bei ihrem noch etwas verschlafen wirkenden Gesichtsausdruck konnte ich nicht anders, ich musste breit grinsen. ,,Gut geschlafen?"
Leona:
Obwohl ich nich etwas verschlafen war, musste ich leicht schmunzeln. "Sehr gut, wenn du mich fragst, Schatz!",antwortete ich ihm leise und strich seine Wange. "Und du?",fragte ich ihn
Leo:
Lächelnd legte Ich den Kopf ein wenig zur Seite. ,,Bestens natürlich. Mit dir in meinem Armen...", antwortete ich liebevoll und blickte sie einige Sekunden lang nur sanft an. Dann erhob ich mich. ,,So! Und jetzt raus aus den Federn! Die Sonne lacht, es ist ein wunderschöner Tag..."
Leona:
Ich hielt ihn noch kurz fest. "Warte mal!",sagte ich. "Ich habe noch was für dich!",sagte ich dann lächelnd
Leo:
,,Wirklich?" Neugierig blickte ich sie an und beugte mich zu ihr hinab. ,,Und was genau?", wollte ich wissen und sah ihr erwartungsvoll in die strahlend blauen Augen.
Leona:
"Zuerst das!",sagte ich und gab ihm einen Kuss auf die Lippen. Und dann hievte ich mich hoch und holte ein kleines Päckchen aus meinen Nachttisch heraus. Lächelnd übergab ich es ihm. "Und das hier ist für dich!",sagte ich
Leo:
Erstaunt musterte ich das Päckchen in meiner Hand und schaute dann auf zu Leona. ,,Das... wow! Danke Leona!" Dankbar lächelte ich sie dann, doch dann bekam mein Gesicht einen leicht fragenden Ausdruck, mit dem ich sie ansah. ,,Aber wofür...?"
Leona:
"Genau an diesem Tag haben wir uns ineinander verliebt und sind ein Paar!",erklärte ich ihm. "Und ich wollte für diesen Tag dir etwas schenken was als Zeichen unserer Liebe stehen soll.",sagte ich und lächelte ihn an. Dann sah ich ihn auffordernd an. "Na mach schon! Mach es auf!"
Leo:
Es fiel mir wie Schuppen von den Augen! Vor lauter Zeit-Wirr-Warr hatte ich ganz vergessen, was heute für ein Tag war! Dabei hatte ich ihr noch versprochen....
Peinlich berührt schloss ich die Augen und atmete tief aus. Ich konnte ihr jetzt auf keinen Fall in die Augen sehen, ansonsten würde sich der Boden zu meinen Füßen auftun und mich verschlingen. Obwohl... das wäre jetzt eigentlich ganz schön! Also machte ich mich daran, das Papier aufzureißen. ,,Oh Leona..", begann ich, ,,es tut mir so Leid, ich hab keine Ahnung, wie das passieren konnte... aber ich werde..."
Als ich das Päckchen aufgemacht hatte und sah, was sich darin befand, hielt ich inne.
Leona:
Ich lächelte ihn zufrieden an. "Gefällt es dir?",fragte ich ihn mit warmer Stimme. In dem Päckchen befand sich ein braunes, mit blauen Schnüren verpflochtenes, Lederband dass in seiner Größe angefertigt wurde. Und in der Mitte war eine Metallplakette eingelassen, in dem sein Name eingraviert war. Auf der Rückseite stand dann dazu eingraviert: 'Für den Mann den ich über alles liebe! In Liebe deine Leona.'
Leo:
Vorsichtig strich ich mit dem Daumen über die eingravierten Buchstaben und betrachtete das Lederband lange. Das.. das war einfach...
Mein Blick hob sich wieder und sah Leona intensiv an. ,,Leona, ich.. das ist einfach wundervoll!" Verliebt lächelte ich sie an, ehe ich ihr um den Hals fiel und sie fest in den Arm nahm. ,,Danke!"
Leona:
Ich legte die Arme um ihn und drückte ihn an mich. "Du musst dich nicht bedanken, Leo! Ich hab es gern getan.",sagte ich, löste nich dann von ihm und band ihm das Lederband um's Handgelenk. Ich betrachtete es zufrieden. "Es steht dir hervorragend!",stellte ich lächelnd fest
Leo:
Ich drehte mein Handgelenk ein wenig. Die goldenen Plakette mit meinem Namen funkelte im Sonnenlicht. Ein warmes Lächeln breitete sich auf meinem Gesicht aus.
,,Du bist unglaublich!" Ich drückte ihr einen sanften Kuss auf die Wange.
Leona:
ich winkte verlegen ab. "ach, bin doch nur ein ganz gewöhnliches mädchen. weiter nichts!",sagte ich besch.eiden, obwohl ich mich sehr gerührt fühlte von seinen worten. ich sah wieder auf und berührte sanft seine wange. "aber ich bin froh dass es dich gibt und ich freue mich sehr dass dir das lederband gefällt."
Leo:
,,Ich liebe es!", verbesserte Ich und strich ihr sanft über die Wange. ,,Genauso wie dich! Von ganzem Herzen!"
Leona:
Ich sah ihn verliebt lächelnd an und schmiegte meine Wange an seine Hand. "Du alter Schmeichler!",sagte ich liebevoll
Leo:
,,So bin ich halt!", schmunzelte ich und tippte ihr spielerisch auf die Nase. ,,Aber jetzt lass uns erst einmal Frühstück machen!"
Leona:
Ich nickte, stand auf und fragte, bevor nach unten ging. "Willst du ein Spiegelei oder lieber ein Rührei?",fragte ich ihn
Leo:
,,Spiegelei, bitte.", antwortete ich. Sie nickte und ging aus dem Zimmer. Im Flur blieb sie einen Moment lang stehen und drehte sich zu mir um, als ich nicht nachkam. ,,Geh du nur ruhig vor, ich komm gleich nach!", meinte ich mit einem Lächeln, dass sie erwiderte, ehe sie nach unten in die Küche ging. Ich aber wartete, bis ihre Schritte verklungen waren und griff dann hastig nach meinem T-Phone.
Fiona
Es klingelte an Mikey's T-Phone. Verschlafen streckte ich den Arm aus und schnappte mir das Handy und ging ran. "Ja...hallo?",fragte ich schlaftrunken
Leo:
,,Fiona? Ich bin's, Leo!", zischte ich in den Apparat und warf immer wieder verstohlene Blicke zur Tür. ,,Wo ist Mikey?"
Fiona:
"Der liegt neben mir und schläft.",erklärte ich ihm, als Mikey die Arme um meine Taille schlang und mir einen liebevollen Kuss auf die Wange drückte. "Ach du!",kicherte ich leise
Mikey:
Breit schmunzelnd -wenn auch noch verschlafen- lehnte ich mein Kinn auf ihre Schulter und schmiegte meine Wange an ihre. Meine Arme umschlangen Fios Taille weiterhin.
,,Morgen, Bro!", murmelte ich müde und gähnte herzhaft. ,,Was gibt es denn, es ist doch noch so früh am Morgen!"
,,Mikey, Fio! Hier kommt es wirklich auf jeden von euch an! Ich brauche eure Hilfe!"
Sofort war ich wieder hell wach.
Fiona: "Ist etwas passiert?",fragte ich besorgt in den Hörer. "Ist was mit Leona?"
Leo:
,,Nein, nein, Leona geht's gut! Aber es geht um sie! Hört mir zu: Denkt ihr, ihr schafft es, bis heute Abend acht Uhr eine Party im Murakami's zu arrangieren?"
,,Mikey lachte auf. ,,Das fragst du noch? Aber klar kriegen wir das hin! Wieso willst du eigentlich so plötzlich eine Party für Leona organisieren?"
,,Äh... ich... also...", druckste ich herum.
,,Du hast euer Jubiläum vergessen, richtig?", mutmaßte Mikey und ich lief rot an. ,,A-also bekommt ihr das hin..?"
Fiona:"Zuerst mal, ja, kriegen wir hin. Wir werden dass schon hin bekommen. Versuch du bis dahin Leona von Murakami fernzuhalten. Nicht dass sie noch Verdacht schöpft oder so.",erklärte ich ihm. "Es soll schließlich eine Überraschung sein, oder etwa nicht?",fragte ich. "Natürlich, soll es das!",antwortete er. "Dann ist ja gut. Kümmer du dich um deine Liebste, wir kümmern uns um die Party!"
Leo:
Erleichtert atmete ich aus. ,,Danke Leute! Ich bin euch echt was..." In diesem Moment hörte ich plötzlich sich nähernde Schritte. ,,Ich muss schlussmachen, bye!", zischelte ich noch, legte auf und fuhr blitzschnell herum.
Leona: Ich hatte, nach dem ich das Frühstück vorbereitet hatte, noch schnell geduscht und stand dann, nur im Bademantel bekleidet, vor ihm. "Schatz? Kommst du? Frühstück ist fertig!",sagte ich.
Fiona: Nachdem er aufgelegt hatte, sah ich Mikey mit einem vielsagenden Blick. "Du weißt was zu tun ist?",fragte ich ihn ernst
Leo: ,,Ja! Komme!", rief ich leicht nervös und drehte mich gefasst um. Zu meiner Überraschung stand Leona direkt hinter mir. Im Bademantel.
Mikey: ,Grinsend nickte ich und sprang auf. ,,Aber hallo weiß ich das! Wir retten meinem guten Bro den Panzer!"
Leona: Verlegen strich ich mir eine frisch geföhnte Strähne aus meinem Gesicht und klemmte sie mir hinters Ohr. "Entschuldige, wenn ich so erscheine. Ich war nur mal kurz duschen.",entschuldigte ich mich.
Fiona: "Aber gewaltig den Panzer. Wie konnte er nur ihr gemeinsames Jubiläum vergessen?",fragte ich mich dabei.
Leo: ,,Nein, ist... in Ordnung!", erwiderte ich lächelnd und strich ihr sanft eine noch nasse Haarsträhne über die Schulter. ,,Du siehst im Bademantel echt toll aus!"
Mikey: Ich begann, mich etwas zu dehnen um meine Gelenke zu entkrampfen. ,,Das mit dem Zeitreisen war richtig heftig und ist ganz schön auf's Gehirn gegangen!", antwortete ich ihr. ,,Ich bin froh, dass wir das überstanden haben!"
Leona: Ich errötete leicht. "Ach was!",winkte ich verlegen ab. "Das sagst du jetzt bloß so!",meinte ich.
Fiona: "Auch wieder wahr!",murmelte ich. Ich streckte mich kurz und sah dann Mikey entschlossen an. "Also dann, mein Schatz! Lass uns eine Party vorbereiten!"
Leo: Ich lächelte sie liebevoll an und strich mit meiner Hand sanft über ihre Wange. ,,Das würde ich mir niemals erlauben, Leona. Du bist wunderschön, egal was du anhast.", antwortete ich, beugte mich langsam vor und küsste sie kurz auf die Lippen.
Mikey: ,,Oh yeah! Ist's Party!", jubelte ich und stürmte mit ihr los.
Leona:
Ich lächelte kurz in den Kuss hinein, als er das gesagt hatte. "Du bist so süß, weißt du das eigentlich?",fragte ich ihn
Leo:
Vorsichtig zog ich sie an mich und blickte sie sanft an. Ein schelmisches Blitzen legte sich in meine Augen. ,,Natürlich weiß ich das!", meinte ich grinsend. ,,Aber es aus deinem Mund zu hören macht es um ein vielfaches... süßer!"
Leona:
Ich schmunzelte und druckte mein Gesicht an seinen Brustpanzer. "Ach du...",murmelte ich glücklich und schloss die Augen
Leo:
Ich legte mein Kinn auf ihren Kopf und atmete den wohlriechenden Duft ihrer frisch gewaschenen Haaren tief in mich ein. Meine Hände legten sich sanft über ihre Oberarme und hielten sie an mich gedrückt.
Nach einigen Sekunden löste ich mich wieder von ihr und lächelte sie liebevoll an. ,,Lass uns jetzt was essen, meine Süße."
Leona:
"Ja.",nickte ich. Hand in Hand gingen wir die Treppen hinunter, nahmen dann in der Küche Platz und begannen dann zu essen. "Lass es dir schmecken, mein Schatz!",wünschte ich ihm noch.
Leo: ,,Danke, mein Engel!", sagte ich lächelnd und rieb mir die Hände. Das Frühstück sah absolut himmlisch aus!
Mikey: Fiona und ich waren mit dem Partybus mitlerweile zum Murakami's gefahren. Jetzt hieß es schnell sein! Wir mussten das Restaurant heute Abend unbedingt für uns kriegen!
Fiona/Leona
Leona: Lächelnd sah ich zu wie Leo sich über das Essen her machte und freute mich dass es ihn so schmeckte.
Fiona: "Ich hoffe dich das Murakami einverstanden ist, wenn wir eine Party hier veranstalten dürfen!",hoffte ich inständig als wir davor zum stehen kamen
Mikey:
,,Ach, ganz bestimmt!", winkte ich ab und stieg aus unseren getùntèn Omnibus aus. ,,Murakami ist unser bester Kumpel, der wird sicher nichts einzuwenden haben!", erklärte ich.
Fiona:
"Okay, wenn du das sagst, dann muss es ja stimmen!",meinte ich dann und traten dann schließlich ein. Wie immer klingelte ein kleines Glöckchen zur Begrüßung und Murakami kam aus einem hinteren Teil des Ladens raus und lächelte vor Freude als er meine Stimme hörte. "Hallo Mr. Murakami! Wie geht es ihnen?",begrüßte ich ihn fröhlich
Mr.Mukami:
,,Fiona! Oh, und da ist auch Michelangelo! Wie schön, dass ihr hier seid! Wollt ihr eine Pizza Giyosah kosten?", fragte er, als ich sogleich den göttlichen Geruch wahrnahm. ,,Das auch!", sagte ich schnell. ,,Aber Hauptgrund ist etwas anderes. Wir brauchen Ihre Hilfe!"
Fiona:
"Ganz genau!",stimmte ich ihm zu. "Es ist nämlich so! Heute haben Leo und Leona ihr sechsmonatiges Jubiläum und Leo hat uns gebeten eine Party für Leona vorzubereiten. Würdes es ihnen was ausmachen, wenn wir die Party hier steigen lassen würden?",fröhlich höflich. Murakami zog kurz eine Augenbraue hoch, ehe er dann lächelnd nickte. "Aber natürlich könnt ihr das!",antwortet er
Mikey:
,,YEAH!", jubelte ich und sprang einmal triumphierend in die Luft. ,,Oh Danke, Mr. Murakami, Sie sind echt der Beste! Jetzt fehlt nur noch eine Liste mit dem Kram, was wir alles brauchen!"
Fiona:
"Eins ist auf jeden Fall klar! Es gibt Pizza, Pizza Gyosa und Eiskreme!", sagte ich sogleich
Mikey:
,,Und wir brauchen sehr viel Musik! Eine Karaokemaschine, Lautsprecher, Mikrophone, eine kleine Bühne, einen Monitor, einige Kabeln, Steckdosen...", zählte ich noch weiter auf.
Fiona: Auf einmal musste kichern und schmunzelte vor mich hin.
Mikey: Überrascht blickte ich sie an. ,,Was? Was ist so komisch?", wollte ich wissen.
Fiona:
"Ach ich musste nur gerade an unsere letzte Karaokeparty erinnern. Als Leo und Leona sich verliebt hatten und sich gar nicht getraut hatten auf der Bühne zu singen.",erinnerte ich mich dran.
Mikey:
,,Oh, ja, natürlich!", fiel es mir wieder ein und ich grinste breit. ,,Und sich haben die beiden eine Bombenshow hingelegt! Nicht zu vergessen..." Sanft legte ich meinen Arm um Fio, zog sie an mich und blickte sie verliebt an. ,,Das du mich am selben Abend geküsst hast!"
Fiona:
"Und ich würde es immer wieder tun, mein King of Love! Zum Beispiel wie jetzt!",sagte ich leise, beugte mich vor und küsste ihn zart auf die Lippen.
Mikey:
Das gefiel mir, das gefiel mir sehr! Langsam schloss ich meine Augen, legte meinen anderen Arm auch noch um sie und küsste sie zärtlich zurück. Meine Fiona! Meine süße, kleine, Prinzessin!
Fiona:
Murakami war zwar noch anwesend und ich horte nich wie er sagte: "Ach! Junge Liebe!" Doch ich ignorierte es. Ich war einfach so glücklich, mit meinem Prinzen, dass ich einfach die ganze Welt hätte umarmen können.
Mikey:
Zärtlich strich ich ihren Rücken hinauf und hinab, während meine Lippen auf den ihren lagen und sie weiterhin küsste. Nach einiger Zeit löste ich mich ein wenig von ihr und schaute sie verträumt an. ,,Ach Fio! Ich kann dir gar nicht sagen, wie sehr ich dich liebe!"
Fiona:
"Ich liebe dich auf jeden Fall noch mehr, Mikey!",meinte ich grinsend und und strei.chelte sacht seine Wange
Mikey:
"Ooooh nein, Fiona! Das kaufe ich dir nicht ab! Ich liebe dich am meisten!", hauchte ich leise und drückte ihr einen kleinen süßen Kuss auf die Nase."
Fiona:
"Oh und ich liebe dich von hier bis zum Mars und wieder zurück.",sagte ich leise zurück und grinste ihn schelmisch an
Mikey:
,,Okay, ich gebe mich geschlagen!", meinte ich lachend, dann blickte ich sie nur einige Sekunden lang einfach nur an. Musterte den Glanz ihrer Augen, die leuchtend roten Haare und ihr süßes Lächeln. ,,Aber merk dir eins, Fiona O'Neil: Meine Liebe zu dir wird unbezwingbar sein! Das Herz dieses Turtles schlägt einzig und alleine für dich! Ein bisschen noch für Pizza, Skateboarden, zocken und fernsehen, aber... zum Großteil nur für dich!"
Fiona
Ich nahm seine Hand und umschloss fest. "Und ich werde dich, Mikey Hamato, auch niemals im Leben hergeben und von deiner Seite weichen. Ich werde dich immer lieben, denn mein Herz ist und bleibt immer dein!",sagte ich und sah ihm lange genug in die hellblauen Augen ohne auch nur den Blick von ihm abzuwenden.
Mikey:
Ein strahlendes Lächeln breitete sich auf meinem Gesicht aus. Ich konnte nicht mehr anders, ich musste sie einfach ganz fest in den Arm nehmen und drücken. ,,Oh Fiona! Ich bin so glücklich, dass ich dich habe!"
Fiona:
"Ich auch, Mikey, ich auch!", meinte ich und sah ihn wieder an. "Aber jetzt sollten wir uns schleunigst an die Arbeit machen. Leo zählt auf uns und wir wollen doch dass Leona sich darüber freut
Mikey:
,,Natürlich wollen wir das! Es war immerhin ein Abend, der alles geändert hat!", stimmte ich zu. Wir verabschiedeten uns von Mr. Murakami und machten und daran, alles für die Party zusammenzutragen.
Leo:
Währendessen saßen Leo und ich auf der Couch, im Wohnzimmer, und spielte auf der Gitarre. Irgendwie wurde ich das Gefühl nicht los das Leo mir was verheimlichte. Er wollte nicht ein einziges Mal nach Hause.
Leo:
nervös tippte ich mit meinen fìngern auf mein knie. ich hoffte so sehr, dass alles glatt lief! wenn die party platzen würde, bevor sie überhaupt angefangen hatte, würde ich mich mit meinen katanas vergraben gehen!
Leona:
Als das Lied zu Ende war, fragte ich vorsichtig ihn: "Bist du sicher du solltest nicht mal schauen wie es so im Versteck es zu geht? Splinter wundert sich bestimmt dich wo du die ganze Nacht gesteckt hast!"
Leo:
,,Och.. nein! Er weiß, dass ich bei dir bin, w-wo sollte ich aus sonst sein?", wiegelte ich ab und lehnte mich zurück.
Leona:
Ich überlegte. "Hmm...wollen wir mal überlegen!",meinte ich und tat so als würde ich nachdenken. "Da sind so viele Orte wo du sonst noch sein könntest. Bei den O'Neils, in der K@n@lisation, bei Murakami....",zählte ich auf
Leo:
Touché! ,,A-ach, bei den O'Neils sind wir selten zuhause... Kirby macht sich Sorgen wegen den Nachbarn und so... und in der Kà nalisatiòn bin ich nur mit meinen Brüdern...", versuchte ich, zu argumentieren.
Leona:
Ich rutschte zu ihm rüber. "Und Murakami?",fragte ich leise und sah ihn förmlich an
Leo:
,,D-da bin ich auch nur mit meinen Brüdern!", stammelte ich und lief nach und nach rot an. Warum musste sie jetzt mit diesem Kreuzverhör anfangen?
Leona:
Ich überlegte. "Hmm....seltsam. Jetzt habe ich wirklich große Lust Pizzagiosa zu essen." Ich stand auf. "Ich geh und werde mal welche für uns besorgen.",meinte ich. Doch im selben Moment, packte Leo mich am Handgelenk, zog heftig daran, dass ich mich im Kreise drehte und der Länge nach mit ihm auf Sofa wieder landete und er dann auf mir lag. Verwirrt sah ich ihn an.
Leo:
Das war jetzt eine Kurzheitreaktion meinerseits, aber womöglich waren Mikey und Fiona in diesem Moment bei Murakami! Leona durfte auf gar keinen Fall etwas mitbekommen!
,,Äh..äh.. Murakami hat heute geschlossen! F-Frühjahrsputz! Außerdem.. will ich nicht, dass du gehst!"
Leona:
"Ach so!",sagte ich. Ich befreite meine Hand und berührte seine Wange. "Okay. Dann bleibe ich. Wir können ja auch...hier die Zeit zusammen tot schlagen!",flüsterte ich zu ihm lächelnd
Leo:
,,Ja, das.. können wir! Ganz ohne Stress, wir haben alle Zeit der Welt!", stimmte ich zu und lächelte auf sie herab. Wenn sie nur wüsste, wie wortwörtlich ich das meinte! Langsam beugte ich mich zu ihr herab, schloss meine Augen und begann damit, sie zärtlich zu küssen.
Leona:
Ich hatte die Augen bereits geschlossen und wartete darauf dass er mich küsste. Erst als ich dann seine Lippen auf meinen verspürte, musste ich unwillkürlich leicht lächeln, bevor ich dann erwiderte
Leo:
Meine Arme legten sich um ihre Taille und hielt sie fest an mich, auch wenn die Schwerkraft schon für mich arbeitete. Selbst wenn ich sie nicht vom Murakami's fernhalten müsste: Ich wollte jetzt bei Leona sein, und, dass sie bei mir war! Nur bei mir!
Leona:
'Mein süßer Leo!',dachte ich dabei, als er die Arme um meine Taille legte und mich an sich zog. Ich fühlte mich gerade wie auf Wolke sieben. Es war so schön in seinen Armen zu liegen und von ihm geküsst zu werden und seine Wärme zu spüren. Ich legte meine Arme um seinen Nacken und genoss den Kuss in vollen Zügen
Leo:
Mein Kopf legte sich in minimaler Schräglage, um ihre Lippen besser küssen zu können und intensivierte unseren Kuss um einiges. Sie hatte mir die letzten Tage während unserer Zeitreise so sehr gefehlt! Ihre Nähe, ihre Berührungen.. Ich hatte Angst, all das womöglich verloren zu haben. Aber jetzt konnte ich nicht mehr glücklicher sein. Höchstens, wenn ich ihren Gesichtsausdruck sah, wenn wir sie mir der Party überraschten. Wenn alles funktionierte... aber ich heute den Gedanken beiseite und konzentrierte mich mit auf den Kuss und dem besonderen Moment der Nähe zwischen uns, während mein Herz einen Satz schneller schlug. ,,Ich liebe dich, Leonarda...", hauchte ich tonlos an ihre Lippen, bevor ich sie erneut küsste
Leona
Ich seufzte in den Kuss hinein, musste mich aber dann schweren Herzens von ihm lösen, um ihm dann zu sagen: "Ich dich auch, mein Liebster, ich dich auch!"
Leo:
Verliebt lächelte ich sie an und schaute ihr einfach nur in ihre himmelblauen Augen. Mein Handrücken begann, sanft gleichmäßig über ihre Wange zu streichen.
Leona:
Ich schmunzelte, schloss die Augen und schmiegte meine Wange an seinen Handrücken. Ich liebte es so sehr, wenn er seine warmen Händen auf meine Wangen legten.
Leo:
Ich beugte mich wieder herunter, um ihr einen Kuss auf die Stirn zu geben. Meine Leona! Ich war so gespannt, was sie heute Abend sagen würde! Hoffentlich gelang mir die Überraschung auch wirklich! Ich wollte, dass ihr dieser Tag in besonderer Erinnerung blieb, uns beiden!
Leona:
Ich grinste als er mich auf die Stirn küsste und drückte mich näher an ihn. Ich ließ kurz um ihn anzusehen und natürlich wieder Luft zu holen. Dann küsste ich ihn wieder. Zwischen uns hätte nicht einmal ein Stück Papier gepasst. Mein Körper und meine Lippen kribbelten vor Freude, so kam es dass ich ihn mit noch mehr Liebe küsste. Er muss eigentlich spüren, wie viel Liebe ich in diesen Kuss setzte.
Leo:
Mit immer mehr Nachdruck fielen meine Lippen über ihre her und ich küsste sie, von meinen Gefühlen übermannt, ununterbrochen weiter. Vor Aufregung schoss mir das Blut ins Gesicht, während meine Arme sich wie Schlangen um ihre Taille rankten und sie fest hielt. Ich konnte das aufgeregte Klopfen ihres Herzschlages an meinem Brustpanzer spüren. Es war so wunderbar!
Leona:
Das war einfach umwerfend! Ich hoffte inständig, dass ich nicht inmitten dieses Kusses nicht das Bewusstsein verlor, das fehlte noch! Aber er konnte so verdammt gut küssen...
So einen emotionsvollen Kuss hatten wir, glaub ich, noch nie, wenn ich mir das einbildete. Aber ich erwiderte diese Leidenschaft ebenfalls.
Leo:
Es war, als ob in meinem Kopf plötzlich ein Funke springen würde, der sich in nanosekundenschnelle zu einem brennenden, wilden, außer Kontrolle geratenem Feuer ausbreitete. So fühlte es sich an, als eine riesige Welle der Hitze meinen Körper überrollte und ich das Gefühl hatte, zu verglühen.
Für einen Moment hielt ich die Luft an und verharrte regungslos auf Leonas Lippen. Nur um sie dann wieder auf sie zu drücken und sie leidenschaftlicher als jemals zuvor zu küssen, während ich sie langsam mit mir hochzog. Ich konnte nicht mehr dagegen ankämpfen. Ich wollte sie! Und zwar sofort, jetzt!
Den linken Arm um ihre Hüften, den rechten um ihre Knie geschlungen erhob ich mich mit ihr -sie weiterhin küssend- und bannte mir einen Weg Richtung Treppe nach oben in ihr Zimmer.
Leona:
Ich hatte das Gefühl dass dieser Kuss irgendwie anders war, als nur ein liebevolles Küsschen. Wir beide, er und ich, legten soviel in den Kuss, dass es sicherlich erstmal unmöglich für mich war mich von ihm zu lösen. Es war zu schön und beinahe unrealistisch, meine Gedanken drifteten immer weiter ab.
Selbst dann, als er mich hoch hob, den einen Arm um meine Hüfte und die andere um meine Knie geschlungen hatte, sich erhob und mit mir nach oben, die Treppen hoch hing und in mein Zimmer ging. Kaum waren in dort angekommen, ließ er mich aufs Bett fallen und küsste mich leidenschaftlich weiter. Meine Arme schlangen sich wie wild um seinen Nacken und zogen ihn weiter an mich. Das war kein Spiel mehr! Das war die Wirklichkeit, wahre Liebe und impulsive Leidenschaft die hier zwischen uns in der Luft förmlich knisterte, wie ein aufloderndes Feuer.
Mikey:
Mit dem hölzernen Bleistiftende an meinen Lippen checkte ich alles, was auf der Liste stand und von den Jungs gerade aus dem Partybus hereingetragen wurde. Donnie, der gerade eine große Karaokemaschine hereintrug, meinte rügend: ,,Du könntest wirklich mitanpacken,.Mikey!"
,,Ich gehöre zu den Organisatoren", hielt ich dagegen, ,,ich bin für die Planung zuständig, damit hier alles wie am Schnürchen klappt, guter Mann!"
Fiona:
"Ganz genau!",stimmte ich ihm zu. "Und ich bin seine Assistentin!",fügte ich hinzu und rückte meine Brille zurecht, die ich hier irgendwo im Laden gefunden habe. Obwohl ich zugeben musste, dass sie mir sehr gut stand.
Mikey:
Ich nickte lächelnd und drückte ihr einen kleinen Kuss auf die Wange. ,,Sieht sie mit Brille nicht absolut hinreißend aus?", meinte ich verträumt.
Fiona:
"Oh ja!",meinte ich trocken, als ich eine Getränkekiste aus dem Omnibus holte. "Und dann muss sie sich nich die Lippen rot anmalen, die Augen tuschen und dann sieht sie noch hinre.ißender aus!",fügte ich noch hinzu
Mikey:
,,Blödsinn, Alter!", entgegnete ich, während ich meinen Arm um ihre Taille legte und sanft an meine Seite zog. ,,Das hat sie doch gar nicht nötig! So wie sie ist, ist sie die schönste Frau der Welt!" Verliebt lächelte ich meine schöne Zauberfee an.
Fiona:
"Ach du bist so süß!", sagte ich zurücklächelnd und zog ihn runter um ihn zur Belohnung einen Kuss zu geben.
Mikey
Grinsend schloss ich die Augen und genoss das himmlische, zuckersüßenund butterweiche Gefühl ihrer Lippen auf den meinen. Liebevoll in den Kuss hineinlächelnd erwiderte ich ihn und legte meine Hand vorsichtig an ihren Hinterkopf.
Re: RPG with Mila-Grosa and Me :)
von Mila-Grosa am 23.09.2019 20:55Leo:
Lächelnd wischte ich mir eine Träne aus dem Augenwinkel, zog ihren Kopf fängt zu mir und drückte ihr einen Kuss drauf. ,,Das ist mein kleines Mädchen!", sagte ich voller Stolz. Dann erhob ich mich wieder. ,,Wir alle glauben daran!"
Â
Donnie
Ich kam zu ihnen und legte Leona eine Hand auf die Schulter. "Und wir bringen dich erstmal in ein Krankenhaus. Okay, Kleine?",fragte ich sie und sie nickte. Leo nahm sie sofort auf den Arm und wir machten uns auf dem Weg zum Krankenhaus. Wir Diebe in der Nacht sprangen wir über die Dächer der Nacht, bis wir endlich ankamen. Kurz vor dem Eingang blieben wir stehen und nahmen von der kleinen Leona Abschied. Ein letztes Mal umarmte ich sie. "Pass gut auf dich auf! Und werde ein kluges, mutiges Mädchen.",sagte ich nochmal und lächelte sie an.
Mikey:
Auch ich knuddelte sie nochmal ordentlich. Mir fehlte die süße kleine Maus jetzt schon! Ein letztes Mal fuhr ich ihr zärtlich durch ihre Haare. ,,Mach's gut, meine Kleine! Und denk daran: Wenn das Leben sich runterzieht, sage 'Booyahkasha!"
Leona:
"Ja! Das werde ich!",sagte ich. Raph kam nochmal und legte die Hand auf meine Wange. "Und lass dich nicht von irgendwelchen Typen ärgern, sondern schlag gleich zu, wenn er was von dir will!",sagte ich lächelnd. Wieder nickte ich und grinste. "Auch das werde ich machen.",nickte ich und gab Raph einen Kuss auf die Wange.
Leo:
Ich musste Lächeln, als ich bemerkte, das Raph dabei ein wenig rot anlief, bevor ich noch einmal auf sie zutrat. ,,Und denke immer daran... du bist niemals alleine. Bleibe immer stark und gib niemals die Hoffnung auf! So ausweglos es auch scheint!"
Leona:
"Ich verspreche es!",versprach ich. "Ich werde immer daran denken und es nicht vergessen.",fügte ich hinzu. Ein letztes Mal sah ich alle vier an. Die mutigen vier Kappa's, die meiner Familie so viel getan haben. Und dann drehte ich mich um und ging auf das Krankenhaus zu.
Donnie: Noch einmal sahen wir ihr zu bis sie in der Tür verschwinden war. Schweren Herzens gingen wir und ließen uns auf ein Dach nieder. Ich seufzte. "Nun nimmt die Geschichte wieder ihren gewohnten Gang wieder.",sagte ich und sah in den Sternenhimmel.
Leo:
,,Yepp!", nickte ich und blickte von dem Dach aus herunter auf die Straße. ,,Leona wird bei ihrer Großmutter aufwachsen, zur Meerjungfrau mutiert und trifft dann schließlich auf uns..."
Es würde alles so passieren, wie es in unserer Gegenwart schon passiert ist. Ich war froh, dass ich sie nicht verloren hatte! Dennoch... wenn ich nicht so lange gezögert hätte, hätten wir ihre Eltern vielleicht retten können.
Raph:
als ich vor hatte ihm was zu sagen, ging auf einmal das portal auf. für einen moment dachte dass es schon wieder los ging und wir hineingezogen wurden. doch nichts war der gleichen. stattdessen kamen renet, fio und leona aus dem portal und dann....
fiona: ...landeten wir unsanft auf den boden. mit einem aufschrei landete ich als erste, dann leona und renet schließlich als letzte auf uns. ich stöhnte. "leona, renet! geht von mir runter!",stieß ich hervor. dann stand ich auf und klopfte mir den staub aus den klamotten. bis mein blick auf die jungs fiel. "mikey!",schrie ich vor freude und rannte zu ihm.
leona: auch ich hatte die jungs bemerkt und kam zu leo. er mir entgegen. "leo! ist alles in ordnung bei euch? ist euch nichts passiert? wo wart ihr...",fragte ich ihn, wurde aber unterbrochen.
Leo:
,,Leona!" Stürmich schlang ich meine Arme um sie und drückte sie fest an mich. Ich hatte sie wieder? Immer noch... was weiß ich, dieses Zeitreisending war ja jetzt auch total unwichtig! Ich hatte meine Leona wieder! Das war alles, was zählte!
Mikey: ,,FIONAAAA!", rief ich überglücklich und nahm sie fest in den Arm. ,,Du hast mir ja so sehr gefehlt!" Ausgelassen wirbelte ich sie in Kreis umher.
Fiona: Ich drückte mich noch fester an mich und schlang die Atme um ihn. "Ich hab dich noch mehr vermisst!",sagte ich in seine Schulter.
Leona: Es überraschte mich dass er mich plötzlich so umarmte. Noch erstaunter wurde als ich spürte dass er zitterte. Besorgt legte ich meine Arme um ihn. "Hey! Was ist los? Ist was passiert, während wir getrennt waren?",fragte ich mit sanfter, weicher Stimme und streic.helte zart seinen Hinterkopf.
Leo: Ich musste mich verdammt stark zusammenreißen, um nicht zusammenzuklappen, ließ meinen Kopf stattdessen auf ihre Schulter sinken, schloss die Augen und genoss einfach nur das wärmende Gefühl ihrer Nähe, um das ich solche Angst gehabt hatte. ,,Das muss ich dir in Ruhe erklären!", erwiderte ich mit gedämpfter Stimme.
Mikey: ,,Ich dich auch, mein Engel! Ich dich auch!", hauchte ich leise und knuddelte sie fest.
Leona:
Ich blickte ihn von der Seite prüfend an, nickte aber dann. "Tut mir leid dass es solange gedauert hat, bis wir euch gefunden haben.",flüsterte ich. "Wo habt ihr überhaupt gesteckt?",fragte Raph vorwurfsvoll und sah zu Renet rüber. "Wisst ihr eigentlich in welche Strapazen wir geraten sind?",fügte er noch hinzu. "Es ging nicht anders, tut mir leid! Aber es hatte auch einen Grund dafür!",sagte Renet.
Leo:
Natürlich, wenn wir uns nie eingemischt hätten, wäre das alles nie so weit gekommen. Wären wir nicht gewesen, wäre So-Lin niemals zu Snow Paw geworden. Wären wir nicht gewesen, wäre Tang Shen noch am Leben. Oder Meister Splinter wäre geneinsam mit ihr gestorben. Wären wir nicht gewesen, wäre der diebische Clou um Lioness' Squad und ihre hinterhältige Intrige weitaus schlimmer ausgegangen. Aber Leonas Eltern... wir hätten die Möglichkeit gehabt, sie zu retten.
Raph:
Ich rieb brummend über die Schläfe. "Können wir das Thema einfach abhacken! Ich will einfach nur nach Hause.",wollte ich gerne wissen. Ich war am Ende meiner Kräfte und wollte nur noch nach Haus und schlafen. Renet nickte und hob das Zepter. "Geht klar! New York City in der Zukunft! Wir kommen.",rief sie und geraten wieder in den Zeittunnel. Zurück in unsere Zeit! Endlich!
Nach einer gefühlten Ewigkeit landeten wir auf dem nächstbesten Dach und waren somit wieder daheim. Renet hingegen öffnete wieder ein Tor dass sie wieder in die Zukunft zurückbringen sollte.
Leona:
Fiona und ich umarmten sie nochmal zum Abschied. Irgendwie wird sie mir fehlen! ,,Werden wir dich wiedersehen, Renet?", wollte ich von ihr wissen.
Fiona:
"Hoffentlich nicht!",sagte Raph leise. Ich schickte ihm einen bitterbösen Blick zu. Doch Renet hörte darauf nicht und beugte sich zu uns. "Vielleicht ein anderes Mal!",sagte sie und gab Mikey einen Kuss auf die Wange. Das versetzte mir zwar einen kleinen Stich ins Herz, aber ich vertraute Mikey!
Dann flog Renet auf das Tor zu und winkte uns nich zu bevor sie verschwand. "Lebt wohl legendäre Turtlekrieger und -Kriegerinnen! Wir sehen uns in den Geschichtsbüchern!",rief sie und dann war sie weg.
Mikey:
Das war mal ein Abenteuer! Wenn wir den anderen erstmal davon erzählten! Die würden uns garantiert kein Wort glauben. Aber ich war überglücklich, endlich wieder daheim zu sein, bei meiner Fiona!
Ich legte meinen Arm um sie, während ich in den Nachthimmel, der von Sternen übersät war, blickte, und meinte: ,,Lasst uns nach Hause gehen! Es wird uns gut tun, Meister Splinter zu sehen."
Leona:
"Eine gute Idee, Kleiner! Das machen wir dann auch!",stimmte ich ihm zu. Doch während die Jungs und Fio in die K@n@lisation ins Hauptquartier gingen, gingen Leo und uch stattdessen zu mir nach Hause. Ich wusste dass er was auf dem Herzen hatte und wir das bei mir in der Wohnung besprechen mussten.
Leo: Schweigend tapste ich neben ihr her zu ihrer Wohnung. Wie würde sie reagieren? Was würde sie sagen, wenn ich ihr erzählte, dass ich ihre Eltern getroffen habe? Ich hatte wirklich Angst vor ihrer Reaktion.
Als wir schließlich bei ihr Zuhause angekommen waren, gingen wir in ihr Zimmer und ich setzte mich neben sie auf's Bett.
Leona:
Keiner von uns sagte etwas. Unruhig sah ich zu ihm rüber. Sein Blick war betreten zu Boden gesenkt und seine Augen so leer. Es brach mir fast das Herz ihn so sehen zu müssen. Vorsichtig legte ich meine Hand auf seine. "Also! Was ist passiert?",fragte ich ihn
Leo:
Ich schloss die Augen und atmete innerlich tief durch. Dann begann ich zu erzählen. ,,Wir hatten... eine ziemliche Odysse aus Zeitreisen hinter uns. Als erstes... sind wir wieder in der Vergangenheit gelandet. In der Zeit, als Snow Paw noch ein Mensch war.", begann ich.
Leona
"Ihr seid Snow Paw als Mensch begegnet?",fragte etwas erstaunt und sah ihn mit großen Augen an.
Leo:
,,ja.", nickte ich. ,,sie war fast noch ein kind und auf der flucht vor der polizei. wir wollten ihr helfen, aber... durch einen dummen zufall ist sie wegen uns mutiert worden. und dann ging die reise für uns wieder weiter."
Leona: "Wohin....oder besser...wann?",fragte ivc leise nach
Leo:
,,Zu Splinter. Als er noch ein Mensch war und Tang Shen auch noch am Leben war. Und wir..." Ich musste schlucken. Es war verdammt schwer, ihr das so zu sagen. ,,...haben deine Eltern getroffen. Und dich als Baby."
Leona:
Ich sah ihn an. "Meine...meine Eltern und....und mich als Baby?",fragte ich tonlos. Jetzt traute er sich sein Gesicht zu mir zu drehen und ich ein Blick in seine Augen zu werfen konnte.
Leo:
Nun blickte ich sie wieder direkt an und nickte. Dann machte sich der Anflug eines Lächelns auf meinen Lippen bemerkbar. ,,Wenn du mir wüsstest, wie unglaublich süß du damals ausgesehen hast!"
Leona: Jetzt war ich diejenige gewesen die zu Boden sah und doll rot wurde. "Das...das ist doch nicht so wichtig!",murmelte ich verlegen und zupfte mir nervös eine Haarsträhne hinter Ohr.
Leo:
Mein Lächeln wurde ein wenig breiter, erstarb dann aber langsam wieder. ,,Der Hamato Clan hat damals noch existiert. Und Shredder war ebenfalls in diesem Clan. Er war noch immer in Tang Shen verliebt, obwohl sie mit Splinter bereits Karai hatte."
Leona:
Ich sah wieder zu ihm auf. "Willst du mir damit sagen, dass ihr in der Zeit war wo Tabg Shen von ihm getötet wurde und er Karai an sich nahm und sie großgezogen hat?",fragte ich und sah ihn mit geweiteten Augen an
Leo:
,,ganz genau! wir wollten verhindern, dass shen zu oroku saki zurückkehrt, das ehätte katastrophale folgen für unsere gegenwart gehabt! unser einziger ausweg war, shredder zu erledigen und yoshi vor ihm zu beschützen. aber... wir kamen zu spät. shen starb, splinter überlebte nur knapp und shredder hat karai entführt. dann würden wir wieder durch die zeit gewirbelt."
ich war froh, dass wir den ganzen mist überstanden hatten, auch wenn mir die anstrengung über diese strapazen immer noch in den knochen saß.
,,wir sind in bankog gelandet und sind wieder auf snow paw getroffen. sie war... so.... so freundlich, trotz ihrer mutation zu einer schneeleopardin. und sie war mitglièd einer diebesbande aus raubkatzenmutà nten... angeführt von lioness!"
Leona:
"Was?",sagte ich entsetzt. "Lioness und Snow Paw waren in einer Diebesbande zusammen gewesen?" Als er nickte konnte ich nur fassungslos auf den Boden starren. "Aber...aber warum tut dann Lioness sowas und was ist passiert dass sie Snow Paw so sehr h@sst?",wollte ich gerne wissen. Das interessierte mich jetzt. Ivh wollte jetzt unbedingt den Grund dafür wissen.
Leo:
,,davon weiß ich auch nicht so viel, aber... nachdem was die vier uns über ihre vergangenheit erzählt haben, ging es wohl um ihre Rollen in dem squad.", antwortete ich. ,,snow paws mutter war eine diebin, die sich gezwungen sah, sie schon von kindesalter an in eine kriminelle laufbahn zu ziehen. und nachdem sie und ihr vater bei einem unfall starben und sie aus dem heim ausgebrochen ist, hat sie sich Sprosse um Sprosse zu einer berüchtigten diebin hochgehangelt, die durch ihre mutation nur gestärkt wurde, bevor sie sich dem team anschloss. lioness hatte wohl Angst, dass snow sie von ihrem hohen Ross hinunterstieß und die restlichen gangmitglièder gegen sie aufbrachte. deswegen hat sie eine Intrige gegen sie ausgeheckt und sie bei einem ihrer raubzüge den kraang ausgeliefert."
Leona:
Entgeistert starrte ich ihn an. Was er da sagte schockte mich zutiefst. "Das...das ist....",begann ich entsetzt leise und brach dann wieder ab. "Wie kann sie das Snow Paw nur antun. Ja ich gib zu, Snow Paw ist nicht gerade auch eine Gute, aber dennoch! Sowas hat niemand verdient so behandelt zu werden. Nicht einmal sie!"
Leo:
Ich zuckte nur die Schultern ein wenig. ,,Sie dachte, sie hätte unter Lioness' Fittiche endlich wieder sowas wie eine Familie gefunden, aber... sie lag falsch! Wir hatten keine Chance mehr, ihr zu helfen."
Leona:
"Die arme Snow Paw!",murmelte ich mitfühlend. Dann fragte ich dann leise: "Und wo seid ihr noch hin gereist?" Obwohl ich mir die Antwort schon denken konnte, wollte ich es gerne von ihm hören.
Leo:
Mein Gesichtsausdruck wurde wieder etwas fahler, dass konnte ich spüren! Mein Herz begann vor Nervosität viel schneller zu schlagen und ich merkte, dass ich jetzt, wo der Moment erst einmal da war noch viel größere Angst hatte.
,,New York.", erwiderte ich kurzangebunden. ,,Zu dem Zeitpunkt, als Splinter mit uns bereits hier lebte." Ich sah sie bedeutend an. ,,Und deine Eltern mit dir. Als du 10 Jahre alt warst!"
Leona:
Für den Bruchteil einer Sekunde setzte mein Herzschlag aus und sah nur mit großen Augen. Wie betäubt drückte ich seine Hand ohne auch nur sie los zulassen. Mein Mund war staubtrocken um etwas zu sagen.
Leo:
Ihre Hand drückte die meine so stark, dass ich das Gefühl hatte, sie würde sie mir zerdrücken, aber das war mir egal. Ich wusste ja, das sie so reagieren würde.
,,Es tut mir Leid, dass ich dich so damit überfalle aber... wir haben James, Lily und dein Abbild als Kind getroffen. Und wir haben auch bei euch übernachtet."
Leona:
Ruckartig hob ich mein Gesicht und sah ihn wieder an. "Ihr habt was?",fragte ich. Mein Herz raste plötzlich wie wild. Vor Aufregung? Vor Nervosität? Vor Angst? Ich wusste es nicht. "Und was habt bei uns gemacht?",fragte ich.
Dieser Beitrag wurde bisher 1 Mal bearbeitet, zuletzt am 14.09.16 um 21:29 von Jule3000
Leo:
Jetzt half alles nichts. Ich musste ihr sagen, wie es war! Unwillkürlich zuckten meine Augen leicht und meine Hände zitterten ein wenig, als ich schließlich begann.
,,Wir sind Lily zufällig begegnet. Wir hatten überhaupt nicht damit gerechnet, sie wiederzusehen. Aber dann hat sie uns mit zu sich nach Hause genommen." Kurz stoppte ich und blickte sie wieder direkt an. ,,Ich weiß nicht, ob du dich an vier grüne Gestalten in lächerlichen 'Herr der Ringe'-Kostümen erinnern kannst..."
Leona
"Nur ganz dunkel!",sagte ich und öffnete die Augen. "Was hast einst zu mir gesagt? Ich bin niemals allein! Und solle stark bleiben und die Hoffnung nicht aufgeben obwohl der Weg ausweglos ist.",fügte ich dann hinzu und lächelte leicht. "Ich habe es nicht vergessen, Leo! Ich hatte dir ja versprochen es niemals zu vergessen." Dann stutzte ich und sah in seine blauen Augen. "Was ist los? Wieso weinst du denn?",fragte ich mit sanfter Stimme und versuchte die Tränen aus seinem Gesicht zu wischen, was aber misslang und neue Tränen kamen.
Leo:
Ich konnte es einfach nicht mehr zurückhalten. Es kam über mich wie ein langsam aufziehender Orkan, der dann plötzlich lostobte. ,,Es tut mir Leid, Leona!", brach es schließlich aus mir herraus und unterdrückte mit aller Macht ein Schluchzen. ,,Es ist alles meine Schuld! Bitte verzeih mir, dass es soweit gekommen ist!"
Leona:
"Ach Leo...",flüsterte ich leise, zog ihn an mich und nahm ihm liebevoll in den Arm. Vorsichtig legte ich meine Kopf auf seinen und strei.chelte mitfühlend seinen Hinterkopf. "Es ist schon gut Leo! Es ist alles gut. Ich bin bei dir!",flüsterte ich beruhigend und stre.ichelte weiter seinen Kopf.
Leo:
Ich schlang meine Arme um ihren Körper und drückte mich eng an sie, während die Tränen weiter über meine Wange liefen. ,,Deine Mom.. hat es geahnt! Lily wusste, das bald etwas schlimmes passieren würde. Und wir.. hätten sie retten können! Wir hatten die Chance, dass du eine Zukunft hast....Mein normales Leben, mit deinen Eltern! Aber ich habe zu lange gezögert!", quetschte ich etwas undeutlich unter heftigem Schluchzen hervor. ,,Es tut mir so unendlich Leid, Liebling!"
Leona:
Ich strich ihm unaufhörlich über den Kopf und schloss die Augen. "Du wolltest meine Eltern, nur damit ich ein normales Leben wieder mit ihnen führen kann, retten? Obwohl du dann mit der Konsequenz leben müsstest dass wir beide uns niemals begegnen und ineinander verlieben würden? Das alles hättest du auf dich genommen? Nur für mich?",fragte ich leise flüsternd zu ihm.
Leo:
Mein Blick richtete sich wieder auf und blickte sie aus glasigen Augen an. ,,Selbstverständlich hätte ich das. Ich.. Ich würde alles für dich tun, Leona! Ich weiß doch, wie sehr du deine Familie vermisst. Und wie sehr du ein normales Leben mit ihnen verdient hättest."
Leona:
"Aber du bist meine Familie!",beharrte ich ernst und strich seine Wange. "Du, Raph, Donnie, Mikey, Splinter, die Zwillinge und Casey seid meine Familie! Und die würde ich niemals aufgeben oder gar verlieren. Ja, du hast in einem Fall Recht und ich vermisse meine Eltern auch sehr. Aber ich muss langsam los lassen und jetzt nach vorne schauen.",sagte ich tapfer und lächelte ihn aufmunternnd an. Sanft strich ich nochmal die Tränen weg. "Glaub mir! Es spielt überhaupt keine Rolle mehr ob sie am Leben sind oder nicht. Meine Eltern werden immer in meinem Herzen bleiben und in meiner Erinnerung weiterleben." Mit diesen Worten zog ich ihn an mich küsste ihn zärtlich auf die Wange, ehe ich ihn wieder ansah und erneut eine Träne aus seinem Gesicht weg wischte. "Und jetzt hör auf zu weinen! Ich ertrag es nicht wenn du weinst!",sagte ich mit tröstender, warmer Stimme und lächelte ihm aufmunternd zu.
Leo:
Diese Worte lösten so viel in mir aus! Ich nickte stumm und wischte mir über die vom Heulen ganz nasse Wange. Dann beugte ich mich vor und gab ihr einen langen Kuss auf die Lippen. Ich war so froh! Ein gigantischer Steinbrocken fiel mir vom Herzen, dass sie bereit ist, die Vergangenheit ruhen zu lassen. Und dass ich nicht die falsche Entscheidung getroffen hatte. Gerade jetzt wurde mir bewusst wie unfassbar viel sie für mich bedeutete. Wie sie mir einfach alles bedeutete!
Vorsichtig löste ich mich wieder ein wenig von ihr. ,,Ich liebe dich, Leona. Ich liebe dich mehr als alles andere auf der Welt!", hauchte ich.
Leona:
"Ich dich doch auch, Leo! Ich dich auch!",sagte ich leise und strei.chelte liebevoll seine Wange. "Ich habe dich schon immer geliebt!" Sanft küsste ich seine Stirn und sah ihn liebevoll an. Das Mondlicht leuchtete ins Fenster hinein und ließ alles ein geheimnisvolles Licht eintauchen.
Leo:
Ich blickte sie unentwegt an und nahm wieder Stück für Stück meine gerade Haltung wieder an, ohne meine Augen von ihren zu richten. Sie war so wunderschön und so einfühlsam!
,,Ich dich auch", antwortete ich, ,,und das wird nie aufhören! Ich werde dich immer lieben! Jetzt und für alle Zeiten! Weil du.. das beste bist, was mir im Leben hätte passieren können!"
Leona:
"Oh Leo....",sagte ich leise und hielt seinem Blick stand, ehe ich ihm näher kam und wieder umarmte.
Leo:
Meine Arme legten sich um ihre Taille und ich zog sie fest an mich. Ich war so froh, sie zu haben!
Leona:
"Ich werde immer an deiner Seite sein!",versprach ihm und sah zu ihm hoch. "Aber ich bin auch irgendwie froh, dass du meine Eltern mal kennenlernen konntest. Darüber freu ich mich wirklich sehr!",fügte ich dann nich lächelnd hinzu
Leo:
,,Du kommst ganz nach ihnen. James und Lily.. waren wunderbare, edelmütige und reinherzige Menschen! Und sie... liebten dich! Mehr.... als ihr Leben."
Leona:
"Ich weiß!"meinte ich. "Und meine Mutter hat stets das Gute in dir gesehen und dich gemocht. Noch mehr! Sie hat dich wie einen eigenen Sohn geliebt!",fügte ich hinzu
Leo:
,,Das hat sie mir auch gesagt." Beim Gedanken an Lily wurde mir wieder schwer ums Herz und ich spürte erneute aussteigende Tränen. Aber ich wollte jetzt nicht mehr weinen. Sanft zog ich Leona an mich. ,,Sie ist... für mich auch sowas wie eine Mutter geworden.."
Leona:
Doch ich hatte die Augen schon geschlossen und hörte ihm aufmerksam zu. Bei seinen Worten wurde mir auch richtig warm ums Herz. Ich sah zu ihm auf, lächelte und küsste ihn dann zärtlich
Leo: Ich atmete aus und begann, den Kuss ganz sanft zu erwidern.
Leona:
Vorsichtig legte ich die Arme um ihn und drückte ihn fest an mich. Ich war so froh ihn wieder bei mir zu haben und wollte die Zweisamkeit jetzt mit ihm genießen.
Leo:
Liebevoll zog ich sie enger an mich und küsste sie weiter. Ich war so froh, dass sie mir deswegen keine Vorwürfe machte. Mein Herz begann zu klopfen und ich versank nach und nach immer mehr in diesem Kuss.
Leona
Ich spürte förmlich wie er in den Kuss versank. Mein Herz raste genauso sehr zu klopfen wie seines. Das konnte ich deutlich fühlen. Meine Hände hoben sich langsam nach oben, legten sich um seinen Nacken und strichen dann seinen Hinterkopf.
Leo:
vorsichtig zog ich sie hoch auf mein knie, wei ein kleine kind, das gewiegt werden wollte. ganz zärtlich strich ich ihr mit den fìngèrn durch ihre haare, ohne den kuss zu unterbrechen.
ich war froh, dass es so gekommen war.
ich hà sste mich dafür, dass ich lily und james nicht retten konnte, aber ein leben ohne leona.... ich mochte gar nicht dran denken! sie war absolut alles für mich! alles!
Dieser Beitrag wurde bisher 1 Mal bearbeitet, zuletzt am 16.09.16 um 17:35 von Mila-Grosa
Leona:
Ich lächelte als ich auf seinem Schoß saß. Vorsichtig löste ich mich von und strich mit meinen Lippen über seine Wange, ehe ich sie dann zärtlich küsste.
Leo:
Ein kleines Lächeln breitete sich auf meinen Lippen aus. Mit geschlossenen Augen ließ ich mir die Liebkosung gefallen, während ich sie weiterhin in meinen Armen hielt. Eine meiner Hände strèìchelte sanft gleichmäßig über ihren Rücken.
Leona:
Nachdem ich seine Wangen geküsst hatte, begann sanft seinen Hals auf und ab zu küssen. Heute, in dieser Nacht, wird das unsere Nacht sein. Nur er und ich! Und niemand würde uns diesen Moment zerstören. Niemand!
Leo:
Ihre zarten Lippen auf meinem Hals zu spüren verpasste mir ein angenehmes Kribbeln und eine Gänsehaut, die auf meinem gesamten Körper überging. Ich legte den Kopf ein wenig in den Nacken, damit sie besser hinkonnte. ,,Leona...", murmelte ich tonlos.
Leona:
"Leo...",hauchte zwischen den Küssen und küsste ihn wieder Hals aufwärts. Dann ließ ich von seinem Hals ab, nahm Gesicht in meine Hände und zog es zu mir rüber, sodass wir uns schließlich in die Augen sehen konnten.
Leo: Lächelnd blickte ich ihr in die Augen. ,,Ich liebe dich, Leona!"
Leona: "Ich liebe dich noch mehr, Leo!",meinte ich lächelnd und küsste seine Nasenspitze.
Leo:
Mein Lächeln vertiefte sich ein wenig und ich schaute sie noch einige Sekunden lang intensiv an. Bei diesem Licht war sie so wunderschön! Ihre goldenen Haare schimmerten leicht bläulich und ihre Augen erinnerten mich an zwei hellstrahlende Saphire.
Dachte ließ ich mich mit ihr nach hinten sinken und gab ihr einen zärtlichen Kuss auf die Stirn.
Leona:
Ich schloss die Augen und ließ mir seine Lippen auf meiner Stirn gefallen. Ich lag auf seinem Brustpanzer, öffnete dann die Augen und sah ihm wieder an. Seine Augen leuchtenden in einem geheimnisvollen dunkelblau. Sie glänzten wie der Ozean, dessen Mondlicht sich auf der Oberfläche widerspiegelte.
Leo:
Langsam schloss ich die Augen und sagte leise aber entschlossen:,,Egal, was kommen wird, Leonarda Thomas... ich werde immer für dich da sein. Ich werde niemals aufhören, dich zu lieben, und ich werde dich vor Shredder beschützen. Und allem, die dir Schaden zufügen wollen! Das verspreche ich dir, meine Schöne!" Ich öffnete die Augen wieder und strich sanft ihre Wange hinab.
Leona:
Gerührt von seinem Versprechen umfasste ich seine Hand und drückte sie sachte. "Und ich verspreche dir, Leonardo Hamato, niemals, den Turtle an meiner Seite, zu lieben der auf sein Herz hört und gerecht anführt. Ich werde immer bei dir sein, bis ich sterbe und noch darüber hinaus.",versprach ich ihm. "Das ist mein Versprechen, Liebster!"
Leo:
Ein warmes Gefühl durchstömte meinen Körper und mein Herz schlug vor Aufregung ein wenig höher. Liebevoll lächelte ich sie an und nahm sie in den Arm. Ich wollte jetzt nur bei ihr sein. Einfach nur hier bei ihr und ihre Liebe, ihre Wärme spüren.
Leona:
Ich legte den Kopf auf seinen Brustpanzer und hörte seinem Herzschlag zu. Er war so warm. "Ich kann immer noch nicht gauben dass wir beide eine Tochter in Zukunft haben werden!",sagte ich leise
Leo:
Ich lächelte sanft. ,,Ich auch nicht!", flüsterte ich. ,,Aber ich bin mir zu 100 Prozent sicher, dass sie in jeder Hinsicht nach dir kommen wird!"
Leona: "Den Namen meiner Mutter hat sie jedenfalls: Lily! Unsere kleine Lily!",flüsterte ich zurück.
Leo:
,,Lily...", hauchte ich leise und ließ den Namen wie einen bunten kleinen Schmetterling durch den Raum schweben. Es gefiel mir. Lily war ein wunderschöner Name und unsere Tochter nach Leonas Mutter zu benennen war das Mindeste, was wir tun konnten, um ihr Andenken in Ehren zu halten.
Leona:
"Unser kleines, süßes Mädchen.",murmelte ich und schlief dann auch schon ein und träumte von unserer wundervollen Zukunft. Doch wenn ich nur gewusst hätte was für eine weitere Tragödie anreichern würde, hätte ich nie gedacht dass sich unser Schicksal von einer Sekunde zur anderen für immer verändern würde.
Leo: sanft strich ich ihr nachdem sie friedlich eingeschlafen war noch einige male sanft durch´s haar. dann drückte ich ihr einen sanften kuss auf die wange, zog die bettdecke über unsere körper und lehnte meine kopf auf ihren scheitel. sie war hier... ich fühlte ihre wärme, ihr wesen. mit dem wissen, dass ich sie nicht verloren hatte. trotz dem, was auf unserer zeitreise war. ich würde niemals zulassen, dass sie mir genommen werden würde. niemals!
Snow Paw: sofort bückte ich mich, um die wáffe aufzuheben, die vor meinen füßen lag, doch plötzlich schmiss sie eine rauchbombe und der gesamte raum tauchte in kalten, weisen nebel ein. hektisch drehte ich mich nach allen seiten um und versuchte, irgendetwas in den dunst zu erkennen. wo war sie? auf einmal vernahm ich ein zischen, wie das einer bösartigen schlange direkt hinter mir. "bye-bye, schwester!" sofort drehte ich mich um, doch es war schon zu spät. ihre bösartigen rot funkelnden augen waren das letze, was ich von ihr sah, bevor sie mir einen schmerzhaften tritt verpasste und ich das zersplittern von glas hörte. ich merkte wie ich fiel, und... wachte auf.
hektisch atmend blickte ich mich um, doch als ich bemerkte, dass ich mich in meinem zimmer befand und nur geträumt hatte, beruhigte ich mich langsam stück für stück wieder. heute nacht war es also wieder soweit, was mein blick auf den wecker und den kalender bestätigte. 5. märz, 01.22 uhr. der vorfall von damals hatte sich gejährt. anscheinend hatte ich es ziemlich verdrängt, andernfalls hätte ich sicher früher bemerkt, was heute für ein tag war.
einige sekunden blieb ich auf der bettkante sitzen, ehe ich aufstand und zu meinem schrank trat. ich war ohnehin hellwach und hätte garantiert keine chance gehabt, wieder einzuschlafen.
lange brauchte ich nicht bis ich fand, was ich suchte. eine kleine schuhkartongroße kiste, die ich nach meiner aufnahme in den clan hier drinnen verstaut und seither nicht mehr angerührt hatte. vorsichtig pustete ich den staub vom deckel ab und öffnete sie. es war nicht viel drin, lediglich ein paar kleine relikte aus meiner vergangenheit, wie mein erster gestohlener diamant, den ich behutsam in meiner pfote wog und eine kleine schneekugel, in der der fudschijama modelliert war. darunter befand sich ein altes, in rotem leder gebundenes buch.
behutsam nahm ich es heraus, stand auf und verließ mit dem buch mein zimmer. so leise wie möglich schlich ich durch die gänge in richtung küche. mein mund war staubtrocken und außerdem war es der einzige ruhige ort, der vor sterankos und zecks schnarchen sicher war! mit einem whiskyglas milch setzte ich mich an den großen eichentisch und schlug das buch auf. es war ein fotoalbum, dass teilweise noch von meiner zeit als mensch war. und als meine eltern noch am leben waren.
ich schluckte. es war lange her, dass ich es mir angesehen habe. ich tat es nie, weil mir die erinnerungen, die es konservierte, immernoch nach all der zeit weh taten, obwohl ich es die meiste zeit über verdrängen konnte. aber in dieser nacht kam sowieso alles wieder hoch. aber jetzt wollte ich es doch.
ich schlug die erste seite auf. unwillkürlich musste ich lächeln. es zeigte meine mutter und meinen vater an ihrer hochzeit. sie lachten mit leuchtenden augen und einer warmherzigen aura in die kamera, während sie sich an den händen hielten. danach folgten bilder wie nach meiner geburt, meinem ersten geburtstag, einigen weihnachtsfesten und meiner einschulung. es war nichts vorhanden, was auf unsere kriminelle ader hinwieß, worüber ich froh war.
auf der letzen seite dieses abschnittes verharrte ich einige sekunden länger als auf den übrigen seiten. auf dieser heftete nur ein einziges großes foto, was wieder von meiner mutter, meinem vater und mir war. ich lachte ausgelassen in die kamera und versuchte mich aus dem griff zu befreien, in den otou-san mich und okaa-san an sich gedrückt hielt. dieser anblick versetzte mir einen stich in meinem herzen. ihre kurzen schwarzen haare hingen wirr nach allen seiten weg und verdeckten teile ihres schmalen, sommersprossigen gesichtes. ihre wunderschönen, haselnussbraunen augen strahlten wie kleine diamanten im licht der gerade untergehenden sonne. wie ich es geliebt hatte, wie sich mich mit diesen augen sanft angesehen hatte, und wie otou-san mich in seinen armen durch die luft gewirbelt hatte.
als ich die kleine träne auf meiner wange bemerkte, die langsam ihren weg nach unten fortsetze, zuckte ich ein wenig zusammen. mit einer schnellen pfotenbewegung klappte ich das fotoalbum zu, während ich mit meiner pfote über meine immer feuchter werdenden augen rieb. es war 20 jahre her und tat immer noch so weh! es war das letze foto, was von uns gemeinsam aufgenommen wurde, kurz bevor sie den unfall hatten. sosehr ich auch versuchte, mich zusammenzureißen, der tränenfluss wollte nicht enden, also erhob ich mich und ging zu der spüle, um mir das gesicht auszuwaschen. das kalte wasser half, wenigstens wieder ein paar klare gedanken zu fassen. tief durchatmend und mit gesenktem blick lehnte ich mich auf die küchenzeile. ich keine lust hatte, von xever oder bradford weinend in der küche vorgefunden zu werden, also würde ich einfach versuchen, noch ein paar stunden zu schlafen. und diese nacht und die dinge, die in ihr wieder hochkamen einfach zu ignorieren, auch wenn es albern war. etwas entschlossener erhob ich meinen blick wieder und drehte mich um, blieb dann aber wie angewurzelt stehen. in einer vitrine, in der alte fotos und schriften des foot-clans zu sehen waren, erkannte ich eine spiegelung. aber es war nicht die meine. meine fäuste ballten sich automatisch zu fäusten, als ich den herablassenden blick und diesen angeekelten gesichtsausdruck unserer früheren heimleiterin wieder erkannte. das konnte doch nicht wahr sein! verlor ich jetzt etwa den verstand? ungläubig starrte ich das verschwommene gesicht an, dass den mund dann plötzlich zu einem spöttischen lachen verzog.
"du hältst dich wohl für clever, du miese kleine kröte?" , lachte sie. genau das hatte sie mir schon mal gesagt, als ich von meiner dritten adoptivfamilie aufgrund meiner aggressivität wieder zurückgebracht wurde wie irgend so ein ikea-nachttisch, dessen schubladen klemmten. nur das sie mir damals, als ich sie anschrie, eine ohrfeige verpasste und mich dann den halben nachmittag in den heizkeller sperrte. "hör mir gut zu, so-lin! wenn du glaubst, du kannst jemals mehr als ein verzogenes kleines waisenkind sein, dann irrst du dich! tz, die mutter eine lausige kleine diebin aus der unterschicht und der vater ein erfolgloser versager! aus dir wird niemals etwas werden. und es war bestimmt nicht die einzige familie, die dich am liebsten schnell wieder loshaben wollte... so-lin yako!" dann ertönte die zufallenden kellertür. in diesem moment war es mir egal, ob ich mir das nur einbildete oder nicht, aber es brachte in mir mehrere sicherungen zum durchbrennen. vor aufloderndem zorn zitternd stapfte ich auf die vitrine zu. es splitterte laut, als ich das glas mit einem aufschrei zerschlug und ihr gesicht und ihr grauenhaftes lachen verschwand.
Mila-Grosa 17.09.16 um 20:17
ich weis, das ist viel stoff xd
ich geb meinen fÃngern die schuld!
Tiger Claw:
Erschrocken von dem Lärm schreckte ich aus dem Schlaf hoch. Was war das? Ich legte die Ohren an undauschte angespannt in die Dunkelheit. Aber da war nichts mehr zu hören. Ich legte mich wieder hin und versuchte wieder zu schlafen, was aber misslang und ich wieder erneut hochschreckte. Doch! Da war schon wieder ein Geräusch. Eindeutig! Und es kam aus der Küche! Ich stand auf und tapste leise in dir Küche. Und was sah ich da? Snow Paw saß auf den Boden vor einem Haufen von zersplitterten Glas. Besorgt eilte ich zu ihr, kniete mich hin und legte die Hände auf ihre Schulter. "Snow Paw, was ist los? Ist etwas passiert? Was machst du überhaupt hier mitten in der Nacht?",sprudelten die Fragen aus mir heraus.
Jule3000 17.09.16 um 20:31
Nein, ist okay. ;)
Alles gut!
Mila-Grosa 17.09.16 um 20:46
(Okay-Dokay^^ )
Snow Paw:
Erschrocken schreckte ich auf, als Tiger Claw plötzlich neben mir auftauchte. Auf seine Fragen hin war ich nicht in der Lage, ihm zu antworten. Seine Stimme holte mich aus meiner Trance zurück und erst jetzt wurde mir allmählich bewusst, was ich gerade getan hatte. Völlig perplex starrte ich nur zu ihm auf und dann auf meine leicht blutende Pfote, die durch das Glas einige Schnittverletzungen erlitten hatte. Komischerweise spürte ich den Schmerz gar nicht. Überhaupt fühlte ich in diesen Augenblick... was? Was fühlte ich? Ich wusste es nicht. Zaghaft schüttelte ich den Kopf. "Ich... ich....", stammelte ich leise.
Tiger Claw:
Ich nahm ihr Gesicht in meine Pfoten und sah sie intensiv an. "Jetzt beruhige dich erstmal. Geh auf dein Zimmer und warte da auf mich. Ich kümmer mich um die Scherben und danach um deine Pfote.",sagte ich sanft aber bestimmt. Sie sah mich noch an, nickte, stand auf und ging aus der Küche. Ich aber fegte erstmal die Splitter weg, holte dann den Verbandskasten heraus und lief damit in ihr Zimmer. Snow saß auf ihr Bett und starrte leer in die Dunkelheit. Leise klopfte ich an.
Snow Paw:
"Herein!", sagte ich halblaut und Tiger Claw trat mit einem Verbandskasten durch die Tür, die er wieder sorgfältig hinter sich schloss. Er blieb einen Moment lang dort stehen, und obwohl ich ihn nicht direkt ansah, fühlte ich seinen Blick auf mir ruhen. Und ich wusste, was er bedeutete.
Er wusste, dass ich meine Eltern früh verloren hatte und das ich unter Bedingungen aufgewachsen bin, in der kein Kind aufwachsen werden sollte. Aber ich hatte ihm nie über die genaueren Hintergründe erzählt und er hatte auch nie nachgehackt, was ich wirklich zu schätzen wusste.
Das ich ihm nach meiner Aktion in der Küche eben eine Erklärung schulde, war mir klar. Und auch, dass ich keine Chance hatte, mich herauszureden. Aber das wollte ich auch nicht. Ich liebte ihn und wollte ihn nicht anlügen.
Tiger Claw:
Ich sah sie sehr lange an ehe ich mich zu ihr setzte und langsam und behutsam die kleinen Splitter aus ihrer Pfote zu ziehen. Danach tat ich etwas Desinfektionsmittel drauf und verband dann ihre Pfote dann sorgfältig. "So!",meinte ich. "Alles wieder gut!",sagte ich und küsste vorsichtig ihre bandagierte Pfote ind lächelte sie kurz an. Danach wurde ich wieder ernst. "Und jetzt erzähl mir mal was das da gerade eben war. Was war denn plötzlich los mit dir?"
Snow Paw:
Nervös rieb ich mir mit der gesunden Pfote über meine Stirn, um mich etwas zu sammeln und holte dann tief Luft. "Ich dachte, ich hätte da etwas gesehen... aber, ich... ich habe mich geirrt. Ich habe... einfach schlecht geschlafen und halluziniert.", meinte ich so belanglos wie nur möglich. Es war von A bis Z die Wahrheit, auch wenn das Alphabet in diesem Fall sehr, sehr kurz ausfiel.
Tiger Claw:
Ich sah sie prüfend an. "Sicher?",fragte ich sie. Ohne auf eine Antwort zu warten nahm ich ihr Gesicht in meine Pfoten und sah sie erneut intensiv an. "Snow Paw! Egal was es auch ist, du kannst es mir ruhig sagen. Ich bin immer für dich da!",sagte uch nochmal und stre.ichelte ihre Wange.
Snow Paw:
Wie gebannt blickte ich ihn an und versuchte verbissen, gegen dieses wunderschöne Gefühl anzukämpfen, das er mit seiner liebevollen Geste in mir auslöste. Doch je länger ich ihn ansa, desto schwieriger wurde das für mich. Bis ich es schließlich nicht mehr aushielt und zusammenklappte.
,,Es ist wegen heute Nacht!", brach es etwas zu laut aus mir heraus und ich senkte den Kopf. ,,Es... es ist heute neun Jahre her! Der.. der Vorfall mit Lioness und unserem alten Team. Die einzige Nacht, in der alles wieder hochkommt, und ich es nicht mehr zurückhalten kann!"
Ich hà sste es wirklich, mich verletzlich zu zeigen! Aber ich konnte einfach nicht mehr anders. Und Tiger Claws so sanftmütige beruhigende Art kratzten mich zusätzlich auf. So sehr, dass ich den Kampf um meine Selbstbeherrschung verlor. ,,Ich... ich schaff es einfach nicht!", schluchzte ich, während mir erneut Tränen in die Augen stiegen.
Tiger Claw:
Etwas erstaunt von ihrer Reaktion sah ich sie mit großen Augen an. Aber erst, als sie von dem Vorfall mit Lioness und ihrem alten Team erzählte und dann auch noch zusammenbrach und in Tränen ausbrach konnte ich nicht anders. Vorsichtig nahm ich sie in den Arm und strich ihr über den Hinterkopf. "Ach Snow...",murmelte ich
Snow Paw:
Jetzt gab es für mich kein Halten mehr. Nicht mal eine Staubwolke von Selbstbeherrschung blieb von mir übrig, als ich meine Arme um seinen Oberkörper schlang und mein Gesicht hemmungslos schluchzend an ihn drückte, während mir die Tränen wie Sturzbäche über mein Gesicht liefen. Meine letzten Brocken klare Gedanken, alles ging unter, wie die Titanic 1912. Nur einzig und alleine Tiger Claws Wärme blieb. Und seine Nähe.
Tiger Claw:
Liebevoll drückte ich sie an mich und strich unentwegt ihren Rücken hinunter. Mein Kopf ruhte auf ihrem und ich hatte die Augen geschlossen. Ich hatte überhaupt keine Ahnung wie sehr ihr diese Erinnerung schmerzte. Und ich habe sie nicht ausfragen wollen, da ich dachte sie damit zu verletzen. Aber jetzt wie sie so in meinen Armen lag, so zart und verletzlich, verstand ich nun wie schwer für sie das alles war.
Snow Paw:
Nachdem einige Minuten verstrichen waren, in denen ich mich an seiner Schulter ausgeheult hatte, ging es mir ein kleinen wenig besser. Leise schniefte ich und wischte mir mit den Pfoten über die verweinten Augen. ,,Vorhin in der Küche...", erzählte ich mit zittriger Stimme weiter, ,,habe ich gedacht... ich hätte meine Heimmeiterin gesehen... deswegen bin ich ausgetickt! Sie hat meine Eltern in den Drèck gezogen und ich habe.. nichts dagegen tun können!"
Tiger Claw:
"Das ist...schon okay!",sagte ich und hielt sie weiter fest im Arm. Mann muss auch mal, wenn es einem schlecht geht, seine Wut, seinen Frust und seine Trauer einfach mal freien Lauf lassen. Glaub mir! Ich weiß wie sich sowas anfühlt.",erzählte ich ihr
Snow Paw:
Mit fragendem Gesichtsausdruck blickte ich zu ihm auf. ,,Du...", begann ich, unterbrach mich dann aber selber. ,,Ich dachte, dich kann gar nichts erschüttern."
Das war zumindest meine Ansicht. Ich hatte ihn, solange ich ihn kannte, wirklich noch nie in einem Augenblick der Schwäche erlebt. Aber er redete auch fast gar nicht über seine Vergangenheit, was ich gut verstehen konnte.
Tiger Claw:
Ich nickte. "Als ich, damals als ich noch klein war, mut.iert wurde, konnte ich meinen Eltern nicht in die Augen sehen, weil ich mich so über mein Aussehen geschämt hatte und bin weggelaufen. Erst als mich der Wanderzirkus auflas und mich aufnahm, dachte ich, ich gehöre endlich dazu, da ja alle Zirkusmit.***er Freaks waren. Aber der Zirkusdirektor war sehr streng und hatte mich immer auf dem Kicker gehabt und quälte mich ohne Ende!", erzählte uch und schloss mein Auge
Snow Paw:
,,Tiger Claw...", hauchte ich leise und drehte mit meiner Pfote sein Kinn in meine Richtung, sodass er mich ansehen musste. Behutsam legte ich meine Arme um in und schmiegte mich an seinen Körper.
Manche Menschen waren Monster! Das war das einzige, was sich über alle Zeiten nicht geändert hatte. Jeder schaute, dass er selbst gut weg kam, während alle anderen mit Füßen getreten und wie Dréck behandelt wurden.
Sachte strèìchelte ich mit meiner Pfote über seinen Oberarm. ,,Und dann bist du abgehauen?", vermutete ich mit vorsichtiger, gesenkter Stimme.
Tiger Claw:
Ich nickte kaum merkbar. "Ja. Weil er mir dann unterstellte dass ich ihm bestohlen hätte, was ich strickt verweigerte dass ich es nicht gewesen bin. Aber er glaubte mir nicht und hat mir zur Strafe, da ich ihn weiter anlügte, obwohl es die Wahrheit war, mir meinen Tigerschw.anz angeschnitten...", erzählte ich und zuckte kurz zusammen als ich mich daran erinnerte wie er mir ihn abgehackt hatte mit dem Beil und dabei hämisch grinste.
Re: RPG with Mila-Grosa and Me :)
von Mila-Grosa am 23.09.2019 20:39Donnie
"Was denn?",fragte ich nach einer Weile und sah ihn dann aufmerksam an
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Mikey:
,,Naja.... Leona hat Leo damals gerettet. Und wenn sie ihn nicht gerettet hätte... wäre er jetzt Seeungeheuer-Futter! Und... und dann wären wir nur noch zu dritt. Und hatten vielleicht keine Chance, die Kraang und Shredder aufzuhalten!", fiel mir, ebenfalls wieder siedendheiß ein.
Donnie:
"Hm...stimmt auch wieder!",stimmte ich ihm zu. "Irgendwie müssen wir eine Lösung finden." Ich rieb mir die Schläfen. "Ich sag euch! Zeitreisen machen wirklich Kopfschmerzen, auch wenn sie aufregend sind!"
Mikey:
,,Aufregend!?", meinte Raph halb fassungslos halb genervt. Und ich erwiderte: ,,Alter! Hast du ne Ahnung, wie lange ich schon keine Pizza mehr gegessen hatte? Ich war kurz am Kollabieren! Und außerdem vermisse ich Fio und Meister Splinter!"
Donnie:
Ich seufzte. "Ich verstehe dich auch, kleiner Bruder! Ich vermisse sie ja auch.",sagte ich. Aber am allermeisten fehlte mir April. Was sie wohl jetzt gerade machte? Mit dieser Frage fielen mir die Augen zu und schlief dann ein.
Leona (zehn Jahre): "Noch höher, Leo! Höher!",rief ich ausgelassen und lachte.
Mikey: Ich hielt mir die Hand vor den Mund und gähnte mit einem Mal herzhaft. ,,Gute Frage, Bro.. ich hoffe nur... dass... wir sie bald wiedersehen...", murmelte ich müde und machte es mir ebenfalls etwas bequem, bevor ich einige Zeit später einnickte.
Leo: ,,Dass dir aber nicht schlecht wird!", meinte ich, angesteckt von ihrem begeisterten Lachen und wirbelte sie ein wenig höher im Kreis herum. Sie so fröhlich zu sehen war so ein schönes Gefühl!
Leona:
"Bestimmt nicht! HUUUIIII!",rief ich. "Seht mich an! Ich bin Käpt'n Ryan! Der Held im Weltraum!",fügte ich lachend hervor
Leo:
Abrupt horchte ich auf. ,,Käpt'n Ryan? Etwa der Käpt'n Ryan von den Space Heroes?", wollte ich sofort wissen.
Leona:
"Ja! Genau der Käpt'n Ryan! Er ist mein absoluter Lieblingsheld und Space Heroes ist meine Lieblingsserie.",sagte ich und segelte mit den Armen
Leo:
,,Wirklich? M-meine auch! Ich kann gar nicht sagen, wie oft ich mir die Folgen schon angeguckt habe. Über tausendmal!", meinte ich begeistert und ließ sie vorsichtig auf ihr Bett herunterfliegen.
Leona:
"Ich auch! Ich habe sie mir unendliche Male angesehen und kenne die meisten schon auswendig." Ich guckte ihn an. "Findest du Käpt'n Ryan auch so toll wie ich? Er ist so mutig und so wahnsinnig cool. Er ist ein wahrer Held!", schwärmte ich von ihm
Leo:
,,Der beste von allen!", stimmte ich mit leuchtenden Augen zu. ,,Mann, die Space Heroes hab ich schon seit Ewigkeiten nicht mehr gesehen!"
Leona: "Habt ihr etwa auch, bei euch Kappa's, einen Fernseher?",fragte ich ihn weiter
Leo: ,,Äh... ja... ja klar, in.. unserer Wohnhöhle!", erwiderte ich schnell. Es fiel mir schwer, sie anzuschwindeln, auch wenn sie erst 10 war, aber trotzdem.
Leona:
"Aha!",sagte ich und gähnte dann. Jetzt war ich so müde von ganzem rumalbern und spielen. Ich legte mich ins Bett und kuschelte mich in die Kissen hinein.
Leo:
Gott, sie war so unglaublich süß! Vorsichtig legte ich mich neben sie und strich ihr lächelnd ganz vorsichtig über ihre blonden Haare.
Leona:
"Gute Nacht Leo!",wünschte ich ihm und machte die Augen zu. Natürlich schlief auch sofort ein
Leo:
Dann war sie friedlich eingeschlummert. Vorsichtig drückte ich ihr einen Kuss auf die Stirn. ,,Träum süß!", flüsterte ich leise und lehnte meinen Kopf neben ihr auf das Kissen und sah ihr beim Schlafen zu. Sie sah so friedlich, so unscheinbar aus. Und morgen war ein neuer Tag!
Leona (zehn Jahre): "Ich hab dich lieb, Leonardo!",murmelte ich im Schlaf ehe ich mich an ihm kuschelte ohne es zu merken.
Leo:
,,Ich dich auch, kleine Leonarda..." Sanft strich ich mit meinem Finger über den Rücken ihrer kleinen Hand. Dann schloss ich, mit einem unglaublich wohligen Gefühl in meinem Herzen die Augen und schlief nach einigen Minuten ein.
Lily
Ich sah noch mal nach den beiden und musste schmunzeln als ich die beiden so schlafend vorfand. Sie sahen so süß aus! Leise schloss ich die Tür und ging dann ebenfalls schlafen
Leo:
Ich wurde von Sonnenstrahlen geweckt, die durch die bunten Vorhänge hindurch in das Zimmer von Leona fielen. Verschlafen rieb ich mir den Sand aus den Augen und blickte mich um. Neben mir lag immer noch Leona, die sich wie ein verschmustes Kätzchen in Kissen und Decke einkuschelte. Ein sanftes Lächeln huschte über meine Lippen.
Lily:
Genau in diesem Augenblick klopfte ich leise an die Tür und kam heran. "Morgen ihr zwei Schlafmützen!",flüsterte ich zu ihm und kam näher ans Bett heran. "Na hast du gut auf meine Tochter aufgepasst?",fragte ich Leonardo und betrachtete mit ihm meine schlafende Tochter.
Leo:
,,Selbstverständlich!", nickte ich und setzt mich ein wenig auf. ,,Leona war die ganze Zeit über brav wie ein Engelchen!"
Lily: "Leona war schon immer ein Engelchen gewesen.", sagte ich lächelnd und setzte michzu ihnen
Leo:,,Ich weiß...", murmelte ich leise und strich ihr sanft über die Stirn. ,,Leona ist ein besonderes Mädchen."
Lily: "Ich freu mich so sehr dass ihr beiden euch so gut versteht. Sie hat dich ja schon gemocht als sie noch ein Baby war.",sagte ich. Dann stand ich seufzzend auf. "Wie dem auch sei. Weckst du Leona, bitte? Ich geh schon mal runter und bereite das Frühstück vor.",bat ich ihn
Leo:
,,Klar, kein Problem, Lily!", antwortete ich sofort. Als sie dann aufstand und nach unten ging, beugte ich mich zu dem schlafenden Engelchen hinunter. ,,Leona", flüsterte ich sanftmütig, ,,Zeit zum Aufstehen."
Leona:
Ich rekelte mich im Schlaf und öffnete die Augen. "Ist es denn schon wieder Morgen?", murmelte ich schlaftrunken und hievte mich hoch, streckte mich und rieb mir über die Augen.
Leo: ,,Yepp!", sagte ich, erhob mich aus dem Bett und zog die Vorhänge zurück. ,,Es ist hell, die Sonne lacht und deine Mutter bereitet das Frühstück vor."
Leona:Oh! Frühstück! Super!",rief ich und sprang aus dem Bett. "Wer als erster unten ist, ist eine lahme Ente!",rief ich und rannte die Treppe hinunter.
Leo:
,,Hey! Das ist nicht fair! Ich war noch nicht bereit!", rief ich ihr lachend hinterher und nahm sofort die Verfolgung auf. Aber keine Chance, sie war wie ein geölter Blitz!
Leona:
Unten am Treppengeländer wartete ich auf ihn und sah ihn grinsend an. "Gewonnen! Gewonnen!",jubelte ich und hob die Siegerfaust.
Leo:
Lächelnd trat ich die Treppe hinunter und stellte mich dann neben sie. ,,Na gut, na gut! Ja, ich gebe zu, du hast gewonnen, kleiner Champion!", gab ich nach und ging ein wenig in die Knie, um mit ihr auf Augenhöhe zu sein. ,,Und was forderst du jetzt für einen Preis? "
Leona: Ich grinste ihn an. "Ein Kuss auf die Wange!", forderte ich
Leo: ,,Na sieh mal einer an, eine Siegerin, die weiß, was sie will!", erwiderte ich schmunzelnd. ,,Also schön, da ich hier die arme, lahme Ente bin und du so süß bist.." Ich spitzte meine Lippen und drückte Leona einen sanften Kuss auf die pfirsichweiche Wange. Gleichzeitig begann mein Herz, einen Takt schneller zu schlagen.
Leona:
Ich grinste. Ich liebe es immer die Siegerin zu sein. Dann ergriff ich seine Hand und zog ihn mit in die Küche. Dort warteten alle anderen schon. "Morgen Daddy, morgen Mami. Morgen alle zusammen!", begrüßte ich alle anderen und setzten uns dann hin.
Mikey:
,,Morgen, Leona!", grüßte ich gut drauf und schnüffelte an dem zugedeckten Tablett, das Lily auf den Küchentisch gestellt hatte. ,,Mhhhh, das duftet absolut göttlich!"
Lily:
"Danke, für das Kompliment, Mikey!",sagte ich. "Aber dass ist nicht das erste Mal das Pfannkuchen zum Frühstück mache." "Oh super! Pfannkuchen!",rief Leona entzückt.
Mikey:
,,Ich bin im Himmel!", jauchzte ich, ließ dann aber einen sehnsüchtigen Seufzer los. Fiona konnte die besten Pancakes der Welt machen! Ich erinnerte mich noch gut an unserem letzten Tag im Farmhaus, als sie welche zum Frühstück machte. Wie sehr vermisste ich sie doch! Also... Fiona! Die Pancakes zwar auch, aber vor allem ihre liebreizende Schöpferin.
Lily
"Na dann hoffe ich auch dass sie euch schmecken werden.",sagte ich schmunzelnd und und legte ihm
eine Ladung drauf. So wie bei den anderen. "Lasst es euch schmecken!",wünschte ich allen.
Mikey:
,,Danke!" Mit einer Gabel packte ich mir gleich drei Stück auf meinen Teller und kippte mir etwas Ahornsirup, den James mir anbot, über den kleinen Berg. Gott, die dufteten wirklich verführerisch gut!
Leona: "Wartet erst mal wenn ihr sie probiert habt!",sagte ich schmatzend und biss ins nächste
Mikey: ,,Hmmm..." Behutsam schnitt ich mir ein Stück ab und spießte es auf meiner Gabel auf, bevor es in meinem Mund verschwand. Ich kaute... und verschlang gleich das nächste Stück. Helige Mutter aller Frühstücksdelikatessen! Die schmeckten ja fast so gut wie die von Fio!
Raph: "Wow!", bemerkte ich nach dem ersten Bissen und begann den nächsten zu nehmen und wieder den nächsten. Während wir dann aßen, fragte ich Lily: "Und was habt ihr noch so vor?"
Lily: Ich legte die Gabel weg und betupfte die Mundwinkel mit einer Serviette. "James, ich und Leona gehen heute Abend zu einer alten Bekannten. Es könnte sein dass es dann etwas spät wird.",erklärte ich.
Raph: Beim nächsten Biss den ich gerade genommen hatte, verschluckte ich mich heftig und trank schnell einen großen Schluck Orangensaft. "Geht es wieder?",fragte Leona's Vater besorgt, woraufhin ich schnell nickte. Aber mein Blick ging schnell zu den anderen und der war vielsagend.
Leo:
Mein Mund wurde augenblicklich staubtrocken und ein dicker Kloß begann sich in meinem Hals zu bilden. Dann war es heute also so weit. Heute würde sich alles ent***n. Und ich wusste immer noch nicht, was zu tun war!
Donnie:
"Oh...Äh...das ist ja...schön!", stammelte ich schnell von mir. Auf keinem Fall durften sie merken, dass wir eigentlich aus der Zukunft sind und überhaupt keine Yokai's noch dazu. Lily aber schien nichts zu bemerken, sondern zuckte nur mit den Schultern und plapperte dann fröhlich weiter.
Mikey:
Mein Pancakegemampfe verlangsamte sich etwas, nahm dann aber wieder Fahrt auf, obwohl mir der Appetit mit jedem Bissen allmählich verging und es in meinem Bauch ein wenig zu Schmerzen begann bei dem Gedanke, dass wir Lily und James oder vielleicht sogar Leona nie wieder sehen würden.
Lily:
Nach dem Essen, räumte ich den Tisch ab und begann das Geschirr abzuspülen. Mir ist nicht entgangen dass die Kappa's sehr bedrückte Gesichter gemacht hatten. Vermutlich musste ich nochmal mit ihnen sprechen. Ich habe nämlich das Gefühl dass sie uns noch etwas verschwiegen.
Als ich dann fertig war ging ich zu ihnen und setzte mich auf die Couch. "Okay, Jungs!",begann ich ernst und sah alle vier an. "Was ist los? Warum habt ihr so niedergeschlagene Gesichter gemacht, als ich sagte dass wir eine Bekannte besuchen werden?"
Leo:
Ratlos blickten meine Brüder sich an. Und dann blickten sie zu mir. Natürlich, ich als Anführer konnte mich nicht von der Verantwortung drücken. Und ich wollte es auch nicht. Leona war meine Freundin und die Liebe meines Lebens. Würde es werden... kommt ganz drauf an, wie ich mich ent***.
,,Nun Lily... dass... dass...", stammelte ich.
Lily:
Ich legte meine Hand auf seine Schulter und sah ihn eindringlich an. "Du hast dich was auf dem Herzen, das sehe ich doch!",sagte ich mit sanfter Stimme. "Glaub mir! Wenn ihr mir es sagt fühlt ihr euch danach viel besser!"
Leo: ,,Das.. das ist auch sehr lieb gemeint Lily, aber... es... es geht nicht. Tut mir leid...", antwortete ich mit brüchiger Stimme. Ich war drauf und dran, die Kontrolle über die Sache zu verlieren. Und ich könnte nichts dagegen tun.
Lily:
Ich seufzte. "Okay!",sagte ich dann. "Ist schon in Ordnung. Wenn ihr aber doch reden wollt, kommt einfach zu mir. Ich bin für euch da und ihr seid...in unsere Familie immer willkommen!", fügte ich hinzu, stand auf und ging nach oben, um mich fertig zu machen
Leo: ,,Danke...", hatte ich noch leise herausgepresst und wandte den Blick wieder ab auf den Boden.
Raph: Warum hast du sie nicht gewarnt?",fragte ich und sah ihn vorwurfsvoll an.
Leo:
,,Weil das dann auch Auswirkungen auf unsere Gegenwart haben könnte und... Ich dir bereits gesagt habe, um was es hier geht!", zischte ich zurück.
Raph:
Ich seufzte. "Du hast ja Recht.",sagte ich dann. "Aber irgendwas müssen wir doch tun können! Schließlich können wir doch nicht hier rumsitzen und nichts tun."
Leo:
Er hatte recht. Aber was sollte ich tun? Ich konnte mich einfach nicht aus dieser Falle herrauswinden. Es ging hier um Palmas Zukunft und wenn wir versagten, vermasselten wir die einmalige Gelegenheit, ihr das Leben zu ermöglichen, das sie verdient hätte. Und ich wollte nur das Beste für sie!
Raph:
"Wir beobachten sie einfach.", schlug ich dann vor. Das war zwar eine mickrige Idee, aber anders ging es auch nicht.
Mikey: ,,Genau! Und wenn sich irgendetwas verdächtiges tut und Shredder auftauchen sollte, dann können wir ihn immer noch zershreddern! Und wir haben etwas, das er nicht hat!"
Donnie
"Und Leona höchstwahrscheinlich auch!",sagte ich leise und sah rüber zu Leo der noch skeptisch wirkte. "Es wäre wenigstens ein Versuch wert!", beeilte ich mich noch zu sagen.
Leo:
Es wäre wohl wirklich das vernünftigste. Und außerdem würden wir auf sie aufpassen, egal, was noch kommt. Ich atmete tief durch. ,,Also schön, Donnie!"
Donnie: Ich nickte gerade rechtzeitig. Denn da stürmte auch Leona herein.
Leona: "Wir sind dann weg.",sagte ich ihnen nochmal.
Leo: ,,Oh... äh... ihr.. geht jetzt schon..?", meinte ich und blickte sie erschrockenen Blickes an.
Leona:
Ich grinste über sein erschrockendes Gesicht und streckte ihm frech die Zunge heraus und lachte dann. "Rein gefallen!",rief ich. "Nein, erst gegen Abend, gehen wir!"
Leo:
Erleichtert atmete ich aus. Oh, Gott sei Dank! Dann erzwang ich mir ein halbherziges Grinsen. ,,Erschreck mich doch nicht so, Leona!"
Leona:
Ich machte ein Schmollgesicht. "Entschuldige bitte! Ich wollte dich nicht erschrecken.",sagte ich und ging zu ihm rüber.
Leo:
Matt lächelte ich sie an und str***te ihr liebevoll über den Kopf. ,,Schon okay...", murmelte ich leise.
Leona: Ich lächelte ihn freudestrahlend an.
-Später am Abend-
Und dann war es soweit. "Leona, kommst du? Wir müssen jetzt los." Ich sah auf. "Ich muss jetzt gehen.",sagte ich und stand auf. "Spielen wir nachher weiter Mau Mau?",fragte ich ihn
Leo:
,,Selbstverständlich.. Aber diesmal gewinne ich!", antwortete ich mit einem minimalen anheben der Mundwinkeln. Aber mir war nicht zum Lachen oder auch nur zum Lächeln zumute.
Leona:
Gut!",sagte ich und umarmte ihn nochmal ganz doll. "Wir sehen uns gleich wieder!",sagte ich und kuschelte much ganz eng an ihn
Leo:
Ich konnte nicht anders, ich schlang meine Arme um sie und drückte sie ganz fest an mich. ,,Ja.. das werden wir!", sagte ich knapp, während mir wieder Tränen in die Augen stiegen. Ich wollte sie nicht loslassen, ich wollte sie für immer und ewig nur so bei mir haben. Bei mir in bei ihren Eltern. Aber ich musste sie gehen lassen.
James erschien in der Tür mit Leonas Jacke auf dem Arm. ,,Ihre Jacke, kleine Miss Thomas?",meinte er lächelnd.
Leona:
Ich sah zu ihm rüber und ging zu ihm rüber. "Ja, danke sehr, ehrenwerter Vater!",sagte ich mit höflicher Stimme und kicherte dann als er dann sie mir überzog. Mit Schwung drehte ich mich um und lächelte Leo noch einmal glücklich an. "Bis später!",verabschiedete ich mich und waren dann weg
Leo:
Kaum fiel die Tür ins schloss, erhoben auch wir uns von unseren Stühlen und stiegen in der Dunkelheit getarnt auf das Dach des Hauses. Von oben erkannten wir die drei Gestalten von James, Lily und Leona, die durch die Straßen zu ihren Bekannten gingen.
Raph:
"Okay! Soweit so gut. Ich hoffe nur dass die drei uns nicht entdecken, was ich aber stark bezweifelte!",sagte ich leise, als wir von einem Dach absprangen und auf nächste landeten.
Mikey: ,,Alter, nur kein Stress! Wir sind die besten Ninjas der Welt, uns wird keiner was vormachen!", meinte ich und sprang mit einer eleganten Drehung auf das nächste Dach.
Donnie:
"Das denke ich auch! Ich bin mir sicher...",wollte ich sagen, als ich plötzlich bemerkte wie die drei stehen blieben. Denn vor ihnen stand eine dunkle Gestalt und sah sehr....bedrohlich aus.
Leo:
Mein Herz beschleunigte sich automatisch und ich starrte mit weit aufgerissenen Augen auf die Gestalt. Ich war nicht fähig, mich zu rühren. Nein.. bitte noch nicht! Nicht jetzt!
James: Mit zusammengekniffenen Augen musterte ich den Kerl, der plötzlich direkt vor uns aus dem Schatten aufgetaucht war. Er befand sich mit der Kehrseite zum Mondlicht, ich könnte ihn nicht erkennen. Instinktiv stellte ich mich schützend vor Lily und Leona. ,,Der sind Sie?", rief ich ihm misstrauisch zu. Wenn es irgendein Dieb oder Schläger war...
Lily:
"Leona! Bleib dicht hinter mir!",sagte ich leise zu meiner Tochter. Leona gehorchte und stellte sich hinter meinem Rücken und guckte ängstlich. "Aber, aber!",lachte der Fremde hämisch. Diese Stimme! Konnte das wirklich sein? "Wer wird denn gleich hier so feindselig zu einem guten Freund sein, James?",fragte er dann und trat endlich aus dem Schatten. Ich holte erschrocken nach Luft. "Saki!",rief ich erschrocken.
James:
Das konnte unmöglich wahr sein! ,,Du!? Was machst du hier?!", wollte ich im noch aggressiveren Ton wissen und breitete meine Arme schützend vor meiner Familie aus, als ich sein verbranntes Gesicht erblickte. Wut stieg in mir auf. Er war es, der Splinter Dojo niedergebrannt hatte. Yoshi war zu Lily nach Hause geflohen, während ich weg war. Und am ich zurückkam, erfuhr ich, das Shen gestorben war. Und auch, auf wessen Gewissen das ging.
Lily
"Was ich will? Nichts weiter! Ich wollte euch nur einen kleinen Besuch abstatten!",meinte er mit unschuldiger Stimme. Doch ich traute ihm nicht. "Du lügst doch!",rief ich von James Schulter aus.
James:
Saki starrte sie nur kalt an. ,,Deine Anwesenheit ist hier nicht erwünscht, Saki! Reicht es nicht, was du Shen und Yoshi angetan hast!? Und Miwa!?"
Saki: "Yoshi war derjenige der Shen mir einst weggenommen hatte. Er hat es nicht anders verdient! Und was Miwa angeht...." Ich lachte wieder. "Vielleicht ist sie auch gar nicht tot!",fügte ich dann hinzu.
James:
,,Wo ist sie? Was hast du mit ihr gemacht?", wollte ich wissen. Wie konnte dieser kaltblütige Mörder es wagen, uns nach allem unter die Augen zu treten?! Und wo hatte er Yoshis Tochter versteckt?
Saki: "Oh macht euch keine Sorgen!",sagte ich und grinste hämisch. "Karai geht es sehr gut, als ob sie meine eigene Tochter wäre!",fügte ich hinzu und lachte. Lily sah mich mit blassem Blick an. "Jetzt verstehe ich!",sagte sie dann. "Du hast sie Yoshi genommen, ihr einen anderen Namen gegeben und sie großgezogen um sie in eine Ki.llermaschine zu verwandeln, damit sie Yoshi auf ewig h@sst! Hab ich Recht?" Ich grinste hämisch. "Da kann man ja sehen was für eine ausgezeichnete Miko du geworden bist Lily." Ich zog meine Krallen hervor und stülpte sie mir über die Hände. "Nur schade dass ihr davon nicht weiter erzählen werdet!"
Dieser Beitrag wurde bisher 1 Mal bearbeitet, zuletzt am 21.09.16 um 10:58 von Jule3000
James:
Mit zornverzerrtem Gesicht starrte ich ihn wildfunkelnd an. ,,Wie kannst du es wagen, Saki!?", zischte ich. ,,Lass deine drèckigen Finger von meiner Familie und krieche zurück in das Loch, aus dem du gekommen bist!"
Saki:
"Du hast mit nichts zu sagen!", zischte ich. "Mein kleines Geheimnis stirbt sowieso mit euch!",rief ich und raste auf ihn zu
Leo:
Jetzt reichte es, ich konnte einfach nicht mehr an mich halten! Blitzschnell sprang ich aus meinem Versteckt hervor und hob meine Katanas überkreuzt in den Weg, bevor Shredder James treffen konnte. Seine Krallen prallten auf meine Wà ffen.
,,James! Lauft!", schrie ich ihm zu und drückte Shredders Wà ffen hoch.
Raph: Wir beeilten uns ihm hinter zu eilen und stellten vor sie. "Bringt euch in Sicherheit! Wir kümmern uns um sie!",rief ich ebenfalls.
Lily: "Nein! Leonardo!",rief Leona und wollte zu ihm rennen. Dich ich hielt sie zurück. "Aber was wird aus euch?"
Leo: ,,Geht!", brüllte ich. ,,Wir kommen schon klar! Ihr müsst euch in Sicherheit bringen!"
Lily: Wir zögerten noch, ehe wir dann schnell weg liefen.
Raph: Ich zog meine Sais und stellten uns kampfbereit vor Shredder. "Ich hätte nie gedacht dass ich euch Kappa's nochmal in diesem Leben wiedertreffen würde.",sagte er und sah uns herablassend an. "Und dabei hat der Abend si gut angefangen!"
Mikey:
,,Aber für dich wird er schlecht enden!", warf ich vorlaut ein und hielt ihn mit meinen Nunchackos fest. ,,Also lass unsere Freunde in Ruhe!"
Saki:
Mit einem Aufschrei rast ich auch die vier Yokai's zu und holte mit meinen Krallen aus. Ein harter Kampf begann. Aber es wurde nur einen geben der siegen wird. Und der werde ich sein!
Leo:
Er war schon zu dieser Zeit unheimlich stark, aber wir kämpften unerbittlich weiter. Nein! Wir würden.niemals aufgeben, nur über meine Leiche! Und wenn ich Shredder dafür eigenhändig erledigen musste!
Saki:
Angetrieben von meiner Wut stürzte ich mich an einem nach dem anderem und benutzte auch die Technik, um deren Chi zu blockieren.
Leo:
Ich versuchte auszuweichen, aber Shredder war viel zu schnell und ich hatte keine Chance mehr. Mit schmerzverzerrtem Gesicht verkrümmte ich meinen Körper auf dem Boden.
Saki:
Auch die anderen drei schaffte ich sogar übern Boden zu gehen. Ich lachte. "Jetzt sollt ihr spüren, wie es ist Schmerzen zuhefügt zu werden und zu erleiden!",sagte ich mit drohender Stimme und erhob meine Kralle um ihnen den Gar aus zu machen. Doch plötzlich wurde ich von James weggerissen und rollten wie zwei Hunde über den Boden
James:
,,Lass die Kappas in Frieden, Tèùfel!), knurrte ich und begann, mit den Fäusten auf ihn einzuhieben. Er würde dafür bezahlen, meinem Freund soviel Leid angetan zu haben, und ich würde meine Familie verteidigen! Um jeden Preis!
Lily:
Während Saki und James gegeneinander kämpften lief ich zu Leonardo und den anderen. "Oh Gott! Leonardo!",sagte ich und drehte ihn um.
Leo: Stöhnend biss ich die Zähne zusammen und starrte sie aus glasigen Augen an. ,,Lily..."
Lily
"Keine Angst! Ich helfe euch!",sagte ich leise und begann das Mantra für die heilenden Hände zu murmeln. Dann legte ich die Hände auf seinen Brustpanzer und dann sah ihm dann wieder an. "Geht es wieder?"
Leo:
Als die Schmerzen endlich wieder verschwanden, atmete ich befreit durch. ,,Danke...!", keuchte ich mit tonloser Stimme und blickte zu ihr auf.
Lily:
Ich lächelte erleichtert. Was aber erstarrte, als ich einen Schrei hörte. Ich blickte auf. James kippte nach hinten und blieb reglos liegen. "JAMES!",kreischte ich auf.
James: Die Hände auf meine Brust pressend taumelte ich einen Schritt rückwärts und starrte Oroku Saki und seine blutverschmierte Krallenwà ffe mit leerem Ausdruck im Gesicht nur an. Dann gaben meine Füße nach und ich brach zusammen.
Dieser Beitrag wurde bisher 1 Mal bearbeitet, zuletzt am 09.09.16 um 0:04 von Mila-Grosa
Lily:
"NEIN! JAMES!",schrie ich und lief zu ihm. Sofort nahm ich ihn in meine Arme und sah ihn mit tränennassen Augen an. "James! Oh Gott, Liebling. Bitte nicht! Bitte! Mach die Augen auf, James!",flehte ich ihn schluchzend an.
James:
Aber es ging nicht. Es tat so verdammt weh! So unendlich weh! Meine Augenlider fühlten sich an, als wären sie mit Mühlsteinen behangen und es kostete mich Kraft, sie aufzustemmen und in das Gesicht meiner Frau zu Blicken.
,,Lily...", hauchte ich während mir die Tränen in die Augen stiegen. ,,Ich liebe dich... und Leona... verzeiht mir..."
Mein letzter Gedanke, bevor die Welt um mich schwarz wurde und sich ein gleißendes Lichttor vor mir auftat, war, dass ich meine Familie nicht beschützen konnte.
Lily:
Ich weinte und hielt ihn an mich. Schluchzend lehnte ich meine Stirn an seine während die Tränen auf sein Gesicht fiel. "Ich liebe dich auch, James! Bitte bleib bei mir! Verlass mich nicht! Bitte!",flüsterte ich.
Raph: "Nein! James!",sagte ich entsetzt und sah hinüber zu den beiden. Das durfte nicht sein! Das kann unmöglich jetzt passiert sein!
Leo:
Eiligst versuchte ich mich hoch zu stemmen, doch ich konnte mich noch nicht auf den Beinen halten und sackte wieder in mich zusammen. ,,James...", röchelte ich mit vor Anstrengung brüchiger Stimme und robbte auf ihn und Lily zu. Doch plötzlich stellte sich ein Fuß mit seinem ganzen Gewicht auf meinen Panzer und mir entfuhr ein erstickter Schrei. ,,Du gehst nirgendwohin, drèckiger kleiner Yokaih!", schnaubte Shredder und verpasste mit einen unbarmherzigen Tritt in die Magengrube. Ich flog auf den Rückenpanzer und blieb vom Schmerz überwältigt liegen. Aus dem Augenwinkel sah ich, wie er mit den blutigen Krallen auf die neben James kauernde Lily zutrat. ,,Lily...!", versuchte ich zu warnen, aber meine Stimme erstarb wieder.
Donnie: Mit aber Kraft versuchte ich mich wieder hoch zu rappeln. Aber ich brach wieder zusammen und konnte nur mit ansehen wie er auf sie zu kam. Verdammt! "LILY! PASS AUF! HINTER DIR!",schrie ich einfach aus Leibeskräften.
Lily: Ich drehte mich ruckartig um und wich der Attacke noch rechtzeitig aus. Das würde er mir büßen! Er wird dafür bezahlen dass er mir James genommen hat. Mit einem Aufschrei rannte ich auf ihn zu und begann gegen ihn zu kämpfen
Leo:
Nein! Sie würde das auf Dauer nicht standhalten. Ich musste was tun, ich musste ihr helfen! Unter Schmerzen drehte ich mich auf den Bauchpanzer und versuchte mit meinen Katanas erneut, mich hochzustemmen. Ich musste ihr helfen!
Leo:
Gerade wich ich vor Saki's Krallen aus und trat ihn in die Seite. "Du verdammter Mistkerl! Weißt du eigentlich was du getan hast?",schrie ich wütend. "Du hast nicht nur meinen Mann ermordet, sondern hast Leona ihren Vater genommen! Was ist nur aus dir geworden dass du plötzlich ein rachsüchtiger Mensch geworden bist?" Doch Saki lachte nur. Anscheinend machte es ihm auch noch Spaß zu sehen wie sehr ich darunter litt. Das machte mich nur noch zorniger. "An deiner Stelle würde ich aufpassen was du sagst!",drohte er. "Sonst könnte es sein das mein nächstes Opfer Leonarda Thomas heißen könnte oder einer dieser Yokai's!",meinte er noch und sprang dann direkt zu Leonardo zu. Er holte aus um ihn zu entledigen. Doch das konnte ich nicht zu lassen. Ich lief auf sie zu. "NEIN NICHT!",schrie und stellte mich zwischen sie. Mit ausgebreiteten Armen rief ich: "LASS IHN IN RUHE!"
Leo:
Erschrocken starrte ich Shredder an und wollte meine Wà ffen zum Kampf erheben, aber ich konnte es nicht. Ich war wie gelähmt. Plötzlich tauchte Lily vor mir auf und stellte sich ihm in den Weg. Doch er erhob nur kaltblütig seine Wà ffe. ,,Nein! LILY!!!, schrie ich warnend, doch es war bereits zu spät.
Saki:
Mit einem gewaltigen Hieb traf statt den Kappa Lily. Aber das war vollkommen Recht! Hauptsache sie stirbt ebenfalls. Und da bedeutet das nur noch das Kind übrig war. Sofort lief ich an denen vorbei und suchte nach dem Kind.
Lily: Schon schmeckte ich den metallischen Geschmack des Blutes auf meinen Lippen. Wie in Trance ging ich auf die Knie und ware zu Boden gefallen, wären da nicht zwei starke Arme da gewesen, die gerade noch festhielten. Ich sah auf. "L-leonardo!",flüsterte ich.
Leo:
,,Lily!", keuchte ich und starrte zutiefst geschockt auf ihre blutende Wunde.
Nein. Bitte nicht! ,,Ganz ruhig, Lily, es wird alles gut!"
Lily:
"Ich bin mir nicht sicher ob dass jetzt der richtige Zeitpunkt ist...",stieß ich schweratmend hervor und sah ihn in seine blauen Augen. "...aber ich glaube es ist mal Zeit dass du sagen solltest dass du überhaupt kein Kappa bist, oder?" Alle Farbe wich plötzlich aus seinem Gesicht und er sah mich entsetzt an. Trotz der misslichen Lage musst ich nun lächeln. "Du und deine Brüder ihr seid keine Yokai's. Habe ich Recht?"
Leo:
Benebelt schüttelte ich den Kopf und sah sie traurig an. ,,Nein... sind wir nicht!", gab ich schließlich zu. ,,Ich... also meine Brüder und ich.... wir kommen aus der Zukunft und sind.... in eurer Zeit gelandet. Damals in Japan schon und jetzt wieder!"
Lily:
"Das dachte ich mir schon!",sagte ich leise. "Ich hab schon lange bemerkt dass ihr keine Yokai's seid. Wenn ihr es wirklich wärt, dann hätte ich eine spirituelle Aura bei euch gespürt, was gerade nicht der Fall war.",fügte ich hinzu und sah ihn deutlicher an. "Du kennst wohl schon meine Tochter länger? Deine Blicke zu ihr waren eindeutig!"
Leo:
Ich nickte schwach. ,,Ja.. Leona und ich.... nun... in der Zeit, in der sie lebt.... sind sie und ich zusammen. Ich weiß, es klingt verrückt, aber... ich liebe deine Tochter, Lily! Von ganzem Herzen!"
Lily:
Zu seiner Überraschung lächelte ich schwach. "Das dachte ich mir schon!",sagte ich und öffnete die Augen wieder. "Ich bin froh...das mein kleines Mädchen jemanden gefunden hat den sie über alles liebt und ihre Liebe an dir weitergegeben hat. Bitte!",bat ich ihn dann. "Bitte versprich mir dass du gut auf meine Tochter Acht gibst und gut um sie sorgst! Verspreche mir dass du ihre Liebe weiter erwiderst und sie bis weiterhin liebst."
Leo:
Stumm blickte ich sie an, während ich vorsichtig nach ihren Händen griff und sie sanft drückte. ,,Ich verspreche es dir, Lily!"
Lily
"Das ist gut!",hauchte ich, während meine Lider langsam schwerer wurden. "Sehr gut sogar. Und denke immer daran: Ich habe dich immer akzeptiert wie du bist, genau wie deine Brüder. Du bist immer in der Familie Thomas willkommen, mein...Sohn..." Und mit einem letzten Atemzug schloss ich die Augen. Mein letzter Gedanke galt nur noch meiner Familie, den Turtles, Yoshi, Shen, Miwa, James und natürlich an Leona, bevor ich meinen Mann folgte.
Leo:
,,Lily...?", hauchte ich tonlos, als sie die Augen geschlossen hatte und sich nicht mehr rührte. Dass das Leben hatte sie soeben verlassen.
Verzweifelt lehnte ich meine Stirn an ihren Scheitel und schluchzte leise auf. Eine Träne löste sich aus meinem Augenwinkel, bannte sich ihren Weg über meine Wange und tropfte schließlich zu Boden. Langsam lösten sich meine Hände von ihr und ich stand auf. Mein Blick fiel zurück zu James, der auch regungslos im Grab lag.
Dann nahm ich die Verfolgung von Shredder auf.
Donnie:
"Leo! Warte!",rief ich und versuchte aufzustehen. Doch ich brach wieder, mit einem Aufschrei, zusammen. Die Schmerzen waren zu stark, als dass ich ihn gefolgt wäre. Ich musste mich konzentrieren. Langsam schloss ich die Augen und legte mit dem Mantra los.
Leo:
Ich hatte keine Zeit mehr zu verlieren! Panisch rannte ich in die Richtung, in die Shredder verschwunden war. Um diese Uhrzeit ist der Park menschenleer. Der Mond hatte sich hinter dunklen Wolken versteckt. Lediglich einige alte Laternen erhellten die Umgebung. Ich blickte mich um. Leona und Shredder waren wie vom Erdboden verschluckt. ,,Leona!", rief ich laut. Ich musste sie unbedingt vor ihm finden! ,,LEONA!"
Leona:
"Leo!",rief ich und kam wimmernd aus meinem Versteck hervor. Ich hielt meine Hand an meiner rechten Schulter die stark blutete und sah ihn weinend an.
Dieser Beitrag wurde bisher 1 Mal bearbeitet, zuletzt am 13.09.16 um 10:19 von Jule3000
Leo:
"Leona!" Schnell rannte ich auf sie zu, kniete mich vor ihr auf den Boden und schloss sie in meine Arme. Gott, ich war so erleichtert! Sie lebte! Beruhigend strich ich dem weinenden Kind über den Rücken, bevor ich mir ihre Verletzung ansah. Shredder hatte sie knapp verfehlt, aber sie musste verarztet werden. Wo steckte Shredder eigentlich? Misstrauisch blickte ich mich um, ohne Leona loszulassen.
Leona:
Ich schluchzte in seinen Armen. "Ich...ich hatte solche Angst! Ich...ich sollte hier...warten und dann....kam da dieser Mann und...und hat mich mit seinen Kratzern eine an der Schulter verpasst..." Ich schluchzte wieder. "Dann hat er gesagt....dass er mich irgendwann auch noch holen wird und rannte davon."
Leo:
Ich atmete aus. Shredder war also weg! Dieser elende Feigling! Wie konnte man nur so kaltherzig und grausam sein!? Einen kleinen Mädchen Mutter und Vater zu nehmen!?
Behutsam hob ich die zitternde Leona auf meinen Arm und drückte sie an mich. ,,Es ist alles gut. Alles in Ordnung, Leona! Du bist jetzt in Sicherheit."
Leona:
Ich weinte aber weiter. Ich hatte immer noch eine Riesenangst. "Wo sind Mama und Papa? Ich will zu ihnen!",schluchzte ich.
Leo:
Mit einem Mal wurde ich blass und musste schlucken. ,,Das... das geht jetzt nicht, Leona... sie..."
Leona (zehn Jahre): "Wo sind sie?",fragte ich ihn. "Bitte, sag es mir! Ich will zu ihnen! Ich will zu meinen Eltern!",flehte ich ihn leise an.
Leo:
Aber ich brachte sie nicht zu ihnen. Ich wollte nicht, dass sie ihre Eltern so sah! Das würde sie für alle Zeiten begleiten! Stattdessen brachte ich sie zum Rand des Parkes und setzte sie ab. Dann kniete ich mich vor ihr auf den Boden und legte meine Hände auf ihre Schulter. ,,Du musst mir jetzt ganz genau zu hören. Deine Eltern... können nicht mehr kommen. Sie... sie... weilen nicht mehr... sie sind... an einem besseren Ort, Leona."
Leona: Ich sah ihn mit großen, feuchten Augen an. "An einem besseren Ort?",fragte ich schniefend
Leo:
Zaghaft nickte ich. ,,Ja aber bevor sie gingen, habe ich mir ihnen gesprochen. Und... sie wollten, dass ich dir sage, dass sie dich aus ganzem Herzen und tiefster Seele lieben und sie stolz auf dich sind. Und... dass sie immer bei dir sein werden." Ich legte ihre Hand an ihr Herz. ,,Hier drinnen."
Leona:
"Da drinnen?",fragte ich nochmal. Er nickte nochmal. "Aber...was soll ich denn jetzt machen? Wo soll ich jetzt hin, wenn Mama und Papa weg sind?",fragte ich und sah ihn an. "Und was ist mit euch? Bleibt ihr bei mir?"
Leo:
ich biss mir auf die lippe. nein, lange würden wir sicher nicht mehr bleiben können. das portal würde und bald wieder.... wer weiß, wohin bringen, das fühlte ich!
,,du kommst erstmal in ein krankenhaus, leona. und dann.. wirst du versuchen, deine oma in los angeles zu erreichen.", erwiderte ich.
Leona: "Okay!",sagte ich leise. Ich sah ihn an und umarmte ihn fest. "Ich hab dich lieb Leonardo! Und danke nochmal dass wir uns treffen durften!"
Leo:
Ich schlang die Arme um sie, wobei ich auf ihre Verletzte Schulter achtgab, und drückte sie fest an mich. Tränen stiegen mir in die Augen, während ich mein Gesicht in ihre blonden Engelslocken vergrub. ,,Ich auch Leona, ich auch!"
Schier endlose Sekunden hielt ich sie in meinen Armen, dann löste ich mich vorsichtig von ihr. ,,Aber... wir werden uns eines Tages wiedersehen!"
Leona:
"Wirklich?",fragte ich. "Natürlich werden wir das, Leona!",sagte auf einmal eine bekannte Stimme und blickten auf. Raphael stand vor uns. Und auch Donnie und Mikey. Raph kam nun näher und strich über den Kopf. "Weißt du es gibt da eine Lebensregel die mir ein guter Freund mir einst gesagt hat und die ich seitdem bei mir trage um mich stets daran zu erinnern niemals die Hoffnung aufzugeben.",sagte er. Dann fügte er lächelnd hinzu: "Wenn du im Leben was erreichen willst, wenn du gewinnen willst, so höre auf dein Herz! Und falls dir mal dein Herz nicht antworten kann, dann schließe deine Augen und denke an deine Eltern. So wirst du keine Angst mehr haben und alle Hindernisse überwinden. Dann kannst du einfach alles erreichen was du willst. Einfach alles. Nur du allein!" Ich sah ihn erstaunt und mit großen Augen an. Dann wischte ich die Tränen weg und nickte. "Ja. Ich werde nicht mehr weinen und an meine Ziele arbeiten!",meinte ich dann entschlossen
Re: RPG with Mila-Grosa and Me :)
von Mila-Grosa am 23.09.2019 00:08Leo:
"Ja. Ich weiß... das musst du mir nicht sagen... Aber: S-sie hat ihr ganzes Leben noch vor sich. Wir hätten die Chance, ihr das Leben zu ermöglichen, das sie verdient. Mit ihren Eltern! Aber.. wenn wir den Lauf der Geschichte ändern, wird sie uns nie begegnen.."
Â
Raph:
"Und sie wird nicht mut.iert und rettet dir nie das Leben und...du verliebst dich niemals in sie. Und zurück natürlich auch.",meinte ich und sah wieder auf. Ich wollte nicht dass mein Bruder die Liebe seines Lebens aufgab.
Leo:
"Trotzdem...", seufzte ich leise. "Sie hätte ein normales Leben mit ihren Eltern. Und.. ich sehe doch, wie sehr sie sie in unserer Gegenwart vermisst. Ich.. weis einfach nicht, was ich tun soll, Raph!"
(Aber das hat jeder zu einem bestimmten Charakter. Ich kann dich gut verstehen
)
Raph:
Bestürzt legte ich eine Hand auf seine Schulter. Mehr hätte ich auch jetzt nicht sagen können. Wie auch? Mein Bruder ist völlig verzweifelt und weiß nicht was er tun soll. Und ich selbst wusste auch nicht wie ich ihn trösten sollte. Wenn ich doch nur wüsste wie!
Leo:
"Sie würde mir fehlen! Sie... ist das Beste, was mir im Leben hätte passieren können! Und ich will sie nicht verlieren. Aber... wenn sie ohne uns besser dran wäre... "
Das war die verdammt härteste Entscheidung, die ich jemals hätte treffen müssen. Und mir konnte niemand dabei helfen. Natürlich war ich froh, dass Raph hier war.
Dankbar blickte ich ihn einen Moment lang an.
Raph: ich lächelte ihn entgegen, zögerte kurz und umarmte ihn dann. das entsprach zwar meinem Niveau, aber schließlich ging es hier um meinen bruder und brauchte es mehr denn je. und egal wie er sich entsch.eiden würde, ich würde ihm beistehen.
(dann haben wir ja was gemeinsam :) )
Leo: Seine Geste überraschte mich einen Moment lang, war sowas doch sonst nicht seine Art. Aber es war schön zu wissen, das er für mich da war, also umarmte ich ihn auch. Gerade weil er auch noch Gefühle für Leona hatte. ,,Was denkst du, sollen wir tun, Raph?"
(Jepp, wieder eine Kleinigkeit :3 )
Raph:
"Um ehrlich zu sein, Bro, ich...ich weiß es nicht! Ich weiß es wirklich nicht!",sagte ich leise und löste mich wieder von ihm. "Wir müssen eben sehen!" Das war zwar etwas schwach aber besseres fiel mir auch nicht ein.
(Ganz genau)
Leo:
ich konnte nur hoffen, dass sich wirklich was ergab, wir würden immerhin nicht viel zeit haben. das portal könnte uns jeden moment wieder fort reißen und an noch schrecklichste orte und zeiten bringen. und wenn wir hier die falsche entscheidung treffen würden, dann hätten wir eine einmalige chance vertan. denn das wir ausgerechnet hier gelandet waren, kurz bevor leonas eltern von shredder getötet wurden, hielt ich für keinen zufall. spätestens bei unserem letzten, vorletzten abenteuer war das klar.
in dem moment rief james: ,,leonardo! raphael! kommt ihr, das abendessen ist fertig!"
÷)
Raph:
Ich stand auf und half ihm hoch. "Na komm! Lass uns erstmal was essen. Danach geht es dir bestimmt viel besser.",meinte ich, klopfte auf seine Schulter nochmal und gingen dann die Treppe hinunter.
Leo:
Schweigend blieb ich noch einen Moment sitzen, ehe ich mich dann doch dazu durchrang, mich von dem Bett zu erheben. Mein Blick fiel auf Leonas Gitarre, die wieder in ihrem Koffer lag, ehe ich das Zimmer verließ und die Treppe herunterstapfte. Die anderen saßen bereits am Tisch und ich bemerkte gleich Mikeys strahlendes Gesicht, als James mit dem Abendessen hereinkam. ,,Was für ein Zufall, dass Pizza eure Leibspeise ist. Ich hatte zwar geglaubt, es wären Gurken, aber das Gerede der Leute soll man sowieso nicht alles so ernst nehmen!", meinte er gut gelaunt und stellte das Tablett einer großen, dampfenden Pizza in der Mitte des Tisches ab.
,,Ein Traum wird wahr!", seufzte Mikey mit träumerischer Stimme und gierigem Blick.
Lily
"Na dann!",sagte ich und lächelte die vier und Leona lächelnd an. "Bedient euch und haut ordentlich rein!",forderte ich sie. Kaum hatte ich das gesagt langten sie zu und schnappte sich ein Stück Pizza.
Mikey:
Das war der schönste Satz, den ich in den letzten Tagen gehört hatte! Ich langte gleich als erster zu, aber als ich mir gleich ein zweites Pizzastück abzweigen wollte, warfen mir meine Brüder böse Blicke zu und ich zog die Hand wieder zurück. Mann, nur ein Stück! Wie soll ein Pizzatarier davon satt werden?
Leona:
Ich nahm mir gleich selber ein Stück und biss herzhaft hinein. Noch während ich kaute fragte ich meine Eltern: "Darf ich nachher nochmal telefonieren? Ich wollte mit April und Fiona noch ausmachen wann wir uns treffen wollen."
Mikey:
Sofort verschluckte ich mich und Donnie fiel das Stück, dass er sich gerade in den Mund schieben wollte, aus der Hand zurück auf den Teller. ,,F..Fiona... und Aprihil!?", röchelte ich.
What the Hell, ich glaub's nicht, 300. Seite *.*
)
Leona
Ich nickte und reichte ihm ein Glas Wasser. "Ja. Die beiden sind meine allerbesten Freundinnen und wir verbringen fast jeden Tag miteinander.",erzählte ich gleich drauf los. Dann stutzte ich und sah ihn fragend an. "Wieso fragte du?"
Ja, unglaublich, nicht?
So weit habe ich es noch nie geschafft!
Mikey:
Verlegen hüstelte ich ein wenig herum und kloppelte noch ein wenig auf meinem Brustpanzer, damit der Bissen Pizza sich endlich in meinen Magen durchboxen konnte und mich nicht ersticken ließ.
,,Ähm... och, nur so... ich.. Kappas kennen jeden Menschen auf der ganzen weiten Welt!", schwindelte ich.
(Was, echt nicht? Aber wieder etwas, was wir gemeinsam haben^^)
Leona:
"Oh! Echt? Wenn das so ist, was ist dann Fio's Lieblingspizza?",fragte ich ihn dann und musterte ihn forschend
(Echt jetzt! Und ist ja toll dass wir wieder was gemeinsam haben! Da freu ich mich wirklich sehr)
Mikey:
,,Na ganz einfach! Pizza Giyosah!", meinte ich stolz, hielt mir dann aber die Hand vor dem Mund. Oh je... Die gab es ja noch gar nicht! Es vergehen noch mindestens sechs Jahre, bis Mr. Murakami die für uns erfand, wie mir gerade siedendheiß wieder einfiel. Sofort richteten sich Leos, Donnies und Raphs vorwurfsvolle Blicke auf mich.
(Und ich mich erst! Dieser RPG ist echt nicht mehr zu toppen
auf die nächsten 300 und noch viel mehr!)
Leona:
Ich, Mama und Papa sahen ihn verwirrt an. "Was sind denn...Pizza Giyosah? Etwa ne neue Pizzasorte? Oder eine neue Kreation von Mr. Murakami?",fragte ich ihn verwundert
(Auf jeden Fall! Darauf stoßen wir an! *Erhebe mein Glas*
Mikey:
,,Äh..... nööö?????", sagte ich gedehnt. ,,Das... äh... ist nur.... äh... äthiopisch für... Schinken-Salami Pizza mit Doppel-Käse-Schicht!", fügte ich dann hastig hinzu. ,,Zusammengesetzt aus Gi, yo, sah!"
(*stoße mit dir an* Es kommt mir wie gestern vor, als wir die 200 Seiten geknackt haben... *.*)
Leona:"Ach so!", meinte ich dann. "Aber immerhin stimmt das was du sagst! Schinken-Salami Pizza mit Doppel-Käse-Schicht ist Fio's Lieblingspizza!",sagte ich und aß dann weiter meine Pizza. Für mich war dann das Thema wieder beendet.
(*Das hatte ich gerade auch gedacht! :) )
Mikey:
Ohne ein weiteres Wort biss ich in mein Pizzastück. Mann, das war doch mal ha***arf an ner Katastrophe vorbei! Aber King Mikey hat die Sache wieder locker gerade hingebogen..
(Das wäre dann eine erneute Gemeinsamkeit xD )
Donnie:
Schweigend aßen wir dann weiter. Es war komisch! Plötzlich mit der Familie Thomas zusammen zu sitzen und Pizza essen, so als ob wir dass schon immer machten und auch schon dazu gehörten. Aber dennoch ist es nur die Vergangenheit! Dies sind nur Erinnerungen! Nichts weiteres!
Als wir dann mit dem Essen fertig waren machten Mikey, ich und Raph es sich im Wohnzimmer gemütlich. Leo war gleich mit Leona nach oben in ihr Zimmer verzogen. Man konnte die beiden von oben laut lachen hören.
(
)
Mikey:
Ich blickte nach oben an die Decke. ,,Mann, klingt als hätten die beiden eine Menge Spaß!"
:)
Donnie:
"Sei froh darüber",sagte ich starrte leer an die Decke. "...dass sie noch so unbeschwert fröhlich ist und von ihrem Unglück noch nicht erlebt hat!",fügte ich dann noch hinzu
Mikey:
,,Ach ja!" Augenblicklich verdunkelte sich meine Mine und ich blickte betreten zu Boden. Das würde ja auch noch passieren. Aber... wirklich schon sehr bald? Waren wir deswegen hier? Mir lang noch die furchtbare Geschichte von Meister Splinter und Tang Shen.
Raph
"Leo will unbedingt verhindern, dass ihr was geschieht oder Lily und James. Er meint, dass sie ein normales Leben und ihre Eltern dann hätte. Sie würde ganz unbeschwert und glücklich weiter leben.",sagte ich dann nach langem Zögern.
Mikey:
,,Was!?", fuhr ich erschrocken hoch und blickte ihn ungläubig an. ,,Aber.. würde das dann nicht bedeuten, dass wir Leona niemals begegnen werden?"
Raph:
Ich nickte. "Ja. Leo ist schon völlig verzweifelt. Er weiß einfach nicht was er machen soll!",erzählte ich dann. "Ich...ich will nicht dass er noch einen Fehler macht und es später dann bereut."
Mikey:
,,Das ist verdammt schwer.... aber.... einen winzigen Augenblick mal...." Da war irgendetwas. Irgendetwas, was mir auf der Zunge lag, es aber nicht genau deuten konnte.
Re: RPG with Mila-Grosa and Me :)
von Mila-Grosa am 23.09.2019 00:01Angel
Unterwegs treffen wir auf Lioness. "Gott sei Dank! Da bist du ja!" Ich sah mich um. "Aber wo ist Snow?",fragte ich sie etwas verwindert
Â
Lioness:
Beinahe erschrocken starrte ich sie einen Augenblick an, setzte dann aber sofort meine undeutbare, kühle Mine wieder auf. ,,Das wüsste ich auch gerne, Angel!", erwiderte ich, obwohl das nur eine faustdicke Lüge war. Ich wusste genau, wo sie war, und dass sie sich bald mit einem Haufen Kraang Druiden vergnügen konnte, die mir diese lästige Schlange ein für alle mal vom Hals schafften. Doch mit einem Mal wurde ich nervös. Wo waren diese kleinen, miesen Froschgeister? Diese Freunde von Snow Paw? Wenn sie sie finden würden, wäre alles umsonst gewesen! Und das würde ich nicht zulassen. Vieleicht sollte ich mich dem sich selber annehmen...
,,Sucht weiter!", befahl ich ihnen und verschwand wieder in der Dunkelheit.
Angel:
"Warte doch!",rief ich ihr.nach. Doch da war sie schon weg gewesen. Ich seufzte und sah Kiko an. "Tja, dann suchen wir Snow.weiter.",meinte ich zu ihr und liefen den nächsten Gang hinunter
Snow Paw:
Vorsichtig kniete ich mich vor den Koffer auf den Boden. Er war nicht mit Zahlenkombination oder sonst einer Sicherung versehen, so konnte ich ihn ohne Probleme öffnen. Und da war er. Der sogenannte 'Hypnotizer.'
Ein Gerät, mit dem man seine Opfer per Frequenzeinstellung hypnotisieren und vollkommen willenlos macht.
Behutsam strich ich über das kalte Metall des Gerätes. Die Kraang würden ihn dafür benutzen, Menschen zu versláven und für sich arbeiten zu lassen. Da war es wirklich besser, wenn ich die Wà ffe an mich nahm.
Zufrieden über diesen Erfolg klappte ich den Koffer zu und stand wieder auf. ,,Lioness! Wir haben es, wir haben's ge..."
Als ich mich umdrehte und aus dem Safe wieder herrausspazierte, keuchte ich erschrocken auf, als ich in die Wà ffenläufe von mindestens 40 Kraang Robotern starrte. Wie zur Hölle war das möglich!? Wie konnten die hier so ohne weiteres hereinkommen? Und wo war Lioness hinverschwunden?
,,Kraang! Nehmt die Diebin gefangen!", rief einer von ihnen, während ein anderer schon mit dem Lasergewehr ausholte. Ich hatte keine Chance mehr zu reagieren, schon schlug er mir das eine Ende volle Kanne ins Gesicht und ich ging zu Boden.
Dieser Beitrag wurde bisher 1 Mal bearbeitet, zuletzt am 23.08.16 um 0:56 von Mila-Grosa
Raph:
"SNOW PAW!",schrie ich erschrocken hervor, als wir ankamen und die vierzig Kraang sahen. "Wir müssen uns zu ihr rüber kämpfen!",rief Leo und begann von hinten mit seinen Katana's einen Kraang mach dem anderen aufzusspießen. Dann begannen wir ebenfalls zu kämpfen
Mikey:
Mit schwingenden Nunchackos stürmte ich vorwärts und zerschlug einen nach dem anderen. ,,Ha! Ich spüre es, dass ist die Macht des PLUS EINS RING, DER KRAFT VERSCHAFFT!", rief ich ausgelassen und hielt meinen Ring gleichzeitig nach oben.
Snow Paw wurde von einigen Kraang unsanft wieder auf die Beine gezogen, doch ich ließ meine Ketten vorschnellen, umwickelte sie damit und zog sie von ihr weg. ,,BOYAKASHA!!!"
Donnie: Wir eilten zu ihr. "Snow, ist alles in Ordnung bei dir?",fragte ich sie.
Snow Paw:
Mit schmerzverzerrter Mine richtete ich mich auf und rieb mir die dröhnende Schläfe. Verdammt, der Schlag hatte gesessen und tat höllisch weh! Trotzdem zwang ich mich, zu nicken und rappelte mich langsam wieder auf.
,,Es geht schon...", wiegelte ich ab und starrte auf die Trümmer von Kraang, in denen wir standen.
Raph:
"Mann das war ein harter Kampf vielleicht!",meinte ich und sah zu Snow. "Hast...du die W@ffe erwischt?",fragte ich sie und deutete auf den Koffer, den sie in der Hand fest umklammerte
Snow Paw:
Ich nickte nur einmal und schaffte es mit einem halbherzigen Versuch, mir ein kleines Lächeln abzuringen. ,,Ja, das habe ich."
Ich stellte den Koffer auf den Boden hin und öffnete ihn, um dessen Inhalt meinen verwunschenen Freunden zu zeigen. ,,Vòila!"
Donnie:
Als wir sahen was sich in den Koffer befand, erstarrte ich und wich ein paar Schritte zurück. Alle Erinnerungen kamen wieder hoch und ließen mich wieder daran erinnern was mit mir, Mikey, April und Leona geschehen ist. Ich sähe da nur ein Wort: Descendants!
Mikey:
Sofort flammte in mir die Erinnerung von ,,Bad Mike" wieder auf, der dunklen Seite in mir. Damals war ich echt krass drauf wegen der Strahlen dieses Dings. Ebenso wie die anderen. Und ich erinnerte mich auch, als Leona meine kleine Maus Fiona beinahe umgebracht hätte. Schnell wandte ich den Kopf ab und schloss schnell die Augen.
Leo: ,,Mikey?", fragte Snow Paw mit leicht besorgter Stimme und blickte uns hier an. ,,Was habt ihr denn auf einmal?"
Jeder von uns wurde an diesen Tag zurückerinnert. Raph, Mikey, Donnie, der gemeinsam mit April zum Fiesling wurde und auch in mir. Leona, das mutige, liebevolle und großherzige Mädchen, in das ich mich verliebt hatte, wurde plötzlich gemein und skrupellos, ohne sich an unsere Liebe zu erinnern. An alles, was zwischen uns war. ,,Das...", antwortete ich Snow Paw, ,,ist alles ein wenig..."
,,...schwer zu erklären?", beendete sie meinen Satz, den ich dann unerwidert offen ließ.
Ich konnte ihr auch schlecht erklären, dass sie in ein paar Jahren ebenfalls Opfer dieser Tèùfelsmaschine wird wie wir und die, die wir lieben.
Genau so wenig konnte ich ihr sagen, dass sie sich eines Tages einen bösen Ninja Clan anschließen, sich in Tiger Claw verlieben und zu unserer Todfeindin wird.
Donnie:
"Lasst...lasst uns einfach dieses Ding schnell zu den anderen bringen und dann nichts weg von diesem elenden Ort!",meinte ich dann wieder etwas befangen und schritt voraus, ohne auch nur dem Hypnotizer eines Blickes zu würdigen. Noch immer flammten mir die Erinnerungen auf, als aus mir und meinen Freunden plötzlich Don, Bad Mike, Ape und Evil Leona wurden und wir schrecklichen Schaden anrichteten. Noch heute hatte ich Alpträume davon und habe für mich behalten ohne es einem zu sagen. Nicht einmal April wusste Bescheid, obwohl ich sie von ganzem Herzen liebe.
Leo:
Wir alle nickten stumm und Snow Paw klappte den Koffer wieder zu. Gerade wollten wir uns zur Tür begeben, die aus dem Raum hereaus führte, als sich aus der Dunkelheit herraus plötzlich ein Schatten löste und uns den Weg versperrte. Lioness!
Sofort verspannte sich meine Haltung wieder und das ungute Gefühl kehrte in meiner Magengegend zurück.
Snow Paw zuckte ein wenig zusammen, doch dann breitete sich ein Lächeln auf ihrem Gesicht aus, sichtlich erleichtert, sie zu sehen. Von der komischen Atmosphäre, die jetzt durch das plötzliche Auftauchen ihrer Freundin herrschte, schien sie nichts mitzubekommen. ,,Oh, hast du mir vielleicht einen Schrecken eingejagt, Lio!", sagte sie heiter.
Raph:
Aber Lioness sah nicht gerade so aus als würde sie sich freuen uns zu sehen. Vorsichtig und wie in Zeitlupe griff ich nach meinen Sais, während sich mein Blick auf Lioness konzentrierte die uns gefährlich näherkam.
Lioness:
Schnurstracks schritt ich auf sie zu und holte blitzschnell mit der Faust aus, ehe ich zuschlug. Der blaumaskierte Kappa konnte meinen Schlag abparieren und wollte mich mit seinen Katanas angreifen, doch ich trat sie ihm aus den Händen und verpasste ihn drei nervenschockende Schläge auf die Brust. Sofort verkrümmte sich sein Körper und er ging vor Schmerz stöhnend zu Boden.
Raph:
"LEO!",schrien wir entsetzt und knieten uns zu ihm. "Lioness, was soll das?",wollte Snow Paw wissen und sah sie mit entsetzt weit geöffneten Augen an. Doch Lioness grinste di@bolisch. "Was ich schon längst hätte tun müssen!",sagte ich kalt und drückte den Alarmknopf.
Snow Paw:
Sofort wurde der Raum in rot pulsierendes Licht getaucht und die Sirene kreischte los. Fassungslos starrte ich Lioness an, doch sie sprang dann plötzlich auch noch auf Raph, Mikey und Donnie los und machte bei ihnen dasselbe wie bei Leo.
,,Lioness, Stopp! Was tust du!? Hör sofort auf!" Ich versuchte, sie von Mikey, den sie soeben niederschlug, wegzuziehen, doch sie fuhr herum und verpasste mir einen heftigen Tritt in den Magen.
Ein dumpfer Schmerz durchfuhr mich und ich krümmte mich die Pfoten an meinen Bauch pressend. Durch den Schmerz hindurch blickte ich auf zu Lioness, die sich nun Raph vornahm.
Raph:
mit wutverzerrtem gesicht lief ich auf sie zu und hob die sais um sie anzugreifen. doch da öffnete sich ein portal über mich und meine brüder. "oh nein! bitte nicht! noch nicht!", sagte ich leise und sah rüber zu snow paw. "es tut mir leid, snow!",fügte ich hinzu ehe wie wieder in die luft abhebten und wir auf das portal zuflogen.
Snow Paw:
erstarrt blickte ich ihnen vom boden aus zu, wie sie wie damals, nachdem ich mutiert wurde, auf ein weißes, grell leuchtendes portal zuflogen und einer nach dem anderen darin verschwanden. ,,raph!", rief ich ihm mit schmerzerstickter stimme hinterher, doch er war bereits verschwunden und das portal schloss sich wieder. mein blick fiel wieder auf lioness, die immer noch ziemlich entgeistert an die decke starrte. hastig blickte ich mich um. bei ihrem tritt haben sich meine wà ffen von meinem gürtel gelöst und waren auf den boden irgendwohin gefallen. eine von ihnen erblickte ich dann unter einem der verstaubten schreibtische. eiligst versuchte ich, darauf zuzurobben, doch im nächsten augenblick stellte sich eine pfote auf meinen unterarm. ,,schlechte idee, honey bæ!", knurrte lioness und holte mit ihren krallen aus. gerade noch konnte ich mich zur seite wegrollen und meinen arm von ihrem fuß befreien. ,,lioness.. was um alles in der welt ist denn nur los mit dir?", wollte ich fassungslos wissen, während ich immer mehr angriffen von ihr auswich.
,,das fragst du noch!?", schrie sie wutentbrannt und zückte ihren guan dao. ich erstarrte vor schreck. was um alles in der welt war nur in sie gefahren?
Angel
Auch traten endlich ein. "Lioness!",rief ich voller Entsetzen. "Steht nicht so dumm rum!",schnauzte diese uns an. "Holt euch den Hypnotizer.",befahl sie. Ich nickte nur und schnappte mir den Koffer.
Lioness:
,,und jetzt geht!", befahl ich ihnen bà rsch. angel und kiko starrten nur weiterhin unsicher zwischen uns her. ,,na los!"
endlich verschwanden die beiden durch die tür und ich wandte mich wieder snow paw zu, die sich an einem der bürotische hochzug. ,,lioness... bitte... w-was...", stammelte sie mit brüchiger stimme, doch ich schnitt ihr das wort ab. ,,nun wohl doch nicht mehr so selbstsicher und stark, was snowie?", höhnte ich nur und trat bedrohlich näher, meine langenwà ffe in der pfote wiegend. ,,hast du eine ahnung was ich alles für dieses team gemacht habe? was ich auf mich nehmen musste, mit erkämpfen musste! damit wir den kopf aus dem sand hochbekamen?!" mit einem aufschrei schlug ich mit dem guan dao nach ihr, doch sie hob eine ihrer ringwà ffen nach oben und wehrte den schlag ab.
,,und dann kommst du! die große snow paw, das arme waisenkind, dass ihren Traum von einer großen, glücklichen Familie mit ihren Eltern begraben konnte!" erneut schlug ich nach ihr und dann gleich nochmal. ,,die schon immer den schwarzen Peter hatte, noch vor ihrer Geburt. und trotz allem die berüchtigste Juwelendiebin Asiens!" in meinen Augen loderte purer Zorn auf. ,,aber wenn du glaubst, du könntest mir in den Rücken fallen und meinen Platz im squad einnehmen, dann hast du dich getäuscht, süße!
erneut ließ ich meine wà ffe durch die Luft sausen.
snow paw: das ratsch ertönte noch bevor ich den Schmerz in meiner rechten pfote wahrnahm. ich schrie auf vor Schmerz und ließ die ringwà ffe aus meiner anderen pfote fallen, um mir die hand zu halten. die Spitze ihres guan daon hatte meinen handschuh zerschnitten. als ich diesen abstriff, erblickte ich einen offenen stark blutenden schnitt, der quer über meine Pfote verlief. er hatte die Rune unseres Logos fein säuberlich geteilt.
ich blickte wieder auf und sah lioness auf mich zu stürzen. ich konnte ihre angiffe mit ihrer wà ffe abwehren, aber sie erwischte mich immer wieder mit nervenschockenden schlägen, die sich wie peitschenhiebe anfühlten. es fiel mir immer schwerer, mich zu bewegen. meine kräfte verließen mich nach und nach und mein gesamter körper schmerzte höllisch!
,,onee-chan...", hauchte ich schwach... ,,bitte... d-du irrst dich... i-ich hatte nie die absicht verfolgt, dich... zu verdrängen..."
sie starrte mich nur kalt an. während unseres kampfes waren wir immer näher zu dem großen fenster gekommen, dass diesen atemberaubenden blick auf die stadt bot. unsicher starrte ich von dem fenster zurück zu lioness. was hatte sie vor? sie starrte mich nur mit einer eiseskälte aus ihren wir glühenden augen an. dann ließ sie plötzlich meine wà ffen zu mir herüberschlittern.
nach einem kurzen augenblick der Überraschung bückte ich mich schnell, um sie aufzuheben. aber das war ein fehler, denn plötzlich schmiss lioness eine rauchbombe auf den boden und weißer, beißender rauch verbreitete sich im zimmer und raubte mir die sicht. husstend drehte ich mich nach allen seiten um, doch es war, als wenn sie sich in luft aufgelöst hätte...
bis ich die zischende stimme direkt hinter mir an meinem ohr hörte. ,,byebye, imouto-chan!"
ich fuhr herum und erblickte nur noch ihr kaltblütig verzerrtes gesicht im sich auflösenden rauch. wie sie mir einen gnadenlosen tritt in den Magen gab und ich durch die fensterscheibe nach draußen in die tiefe befördert wurde, bekam ich kaum mit. nur der ausdruck ihres gesichtes und die umherwirbelnden glassplitter brannte sich in meinem gedächtnis ein, während ich schier endlose sekunden in bodenlose finsternis fiel. dann spürte ich endlich den schmerzhaften aufschlag in ein parkendes auto. der Schmerz, der wie eine Explosion durch meinen körper schoss, wurde von dem in meinen herzen übertrumpft, dass sich anfühlte, als wäre es bei dem sturz in 1000 Stücke zerbrochen. erst als ich benommen auf den rücken liegen nach oben zum gebäude sah und immernoch ihre schemenhafte gestalt an dem zerbrochenen fenstwr sah, wurde mir bewusst, was terade geschehen war. als dann die unmengen bewà ffneter kraang auf die straße angerannt kamen, wurde meine welt schwarz.
Raph:
Was uns betraf, war dass wir alle wieder durch den endlosen schwarzen Tunnel fielen. Erst jetzt kam wieder ein helles Licht am Ende. Und landeten....im Chinatown New York City! Als ich mich aufrappelte sah ich meine Brüder am Biden liegen. Eilig lief ich zu Leo. "Leo! Leo! Sag etwas! Kannst du mich hören?"
Leo:
stöhnend wandt ich mich herum und öffnete langsam meine augen. meine glìèder brannten wie feuer, aber langsam schien ich mich von den nervenschockern zu erholen, die mir die verdankte hexe lioness verpasst hatte. doch kaum dachte ich an sie, schreckte ich hoch, wobei ein schrecklicher schmerz durch mich hindurch fuhr. ,,lioness! snow paw! was..."
Raph:
ich hielt ihn kurz. "ganz ruhig! leg dich wieder hin!",sagte ich und legte ihn zurück in seine position. dann verfinsterte sich meine miene. "lioness hat sie leider erwischt. ich hab versucht ihr zu helfen, doch dann hat sich das portal wieder geöffnet und wir sind hineingezogen worden. ich konnte nichts mehr für sie tun." ich senkte beschämt den blick. "es...es tut mir leid, bro!",sagte ich und meinte es auch so. ja, okay, ich geb zu: obwohl ich snow paw nicht leiden konnte, tat sie mir jetzt, in der vergangenheit, wirklich sehr leid.
Leo:
,,Vielleicht sollte das ja passieren. Vielleicht war dieser Kampf von Anfang an so vorgesehen..", meinte ich, während ich gleichzeitig versuchte, meine Chis zu entblocken. ,,Möglicherweise hat sich in der Realität nicht viel getan." Wenn Snow Paw den Kampf mit Lioness überlebt hatte, war alles nach wie vor so, wie es sein sollte. Aber jetzt zu einem anderen Teil. Wo waren wir nun gelandet?
Vorsichtig blickte ich mich um und erhob mich vom Boden. ,,Wo sind wir denn jetzt gelandet. Ist das... New York?"
Raph:
Ich nickte. "Ja. Wir sind hier im Chinatown.",sagte ich, nachdem Leo sich um Donnie und Mikey gekümmert hatte. Aufmerksam sahen wir uns um. "Ich frag mich nur welches Jahr wir jetzt haben? Nicht dass wir denken wir hätten es wieder unsere Zeit geschafft.",meinte ich dann und sah mich um. "Stimmt! Sehen wir uns erstmal um!",stimmte Donnie mir ein und gingen dann langsam weiter. Erst vor einem Schrein blieben wir stehen und musterte ihn kurz. Auf der rechten und linken Seite der Tür saßen zwei schwarze Raben und sahen uns mit schiefen Köpfen an.
Lily: Ich saß vor der Gedenkstelle und konzentrierte mich. Ich spüre eine Gefahr vor dem Schrein. Es kommt auf uns zu! Irgendetwas abscheuliches wird geschehen!
Da hörte ich auch schon die Schreie und Schlagen von Flügeln der beiden Raben, Phobos und Dymos, und horchte auf. Was war das? Ein dunkle Macht? Wer es auch immer sein mag, ich werde auf keinem Fall zulassen dass derjenige den Schrein und seine reine Aura störte. Mit einem Ruck riss ich die Tür auf und rief: "Im Namen des heiligen Geistes! Weiche böser Geist!" Mit diesen Worten hob einen schmalen Zettel mit einer japanischen Aufschrift drauf und traf somit....die Stirn von Michelangelo der vor Schreck ein paar Schritte zurück wich und um kippte.
Mikey:
,,WHUUUAAAAAAAA!!!", schrie ich auf und knallte volles Rohr auf meinen Rückenpanzer. ,,Ich wurde angegriffen! Ach du... Heilige Pizza ich glaube ich sehe schon das Licht... Rächt mich! Rächt mich, Brüder! Rächt euren Elfenbruder aller Elfen!" Mein zum Himmel erhobener Arm erschlaffte und fiel zu Boden.
Leo: Mit zusammengekniffenen Augen musterte ich die blonde Frau und zuckte dann zurück, als ich die wiedererkannt. Konnte das wirklich wahr sein? ,,Lily?", fragte ich überrascht.
Lily:
Als sah wer die Fremden waren, strahlte ich vor Freude. "Leonardo! Raphael! Donatello und Michelangelo! Ihr seid es ja wirklich!",rief ich erstaunt dabei. Dann sah ich zu Michelangelo der auf dem Boden lag. Ruckartig zog ich ihm das Blatt vom Gewicht. "Entschuldige bitte! Ich hatte gedacht ihr seid ein böser Geist"
Mikey:
schnell richtete ich mich auf und sah lily fast schon empört an. ,,waaas? wir und ein böser geist? blödsinn! wir sind turt.... äh, äh, äh... ich meinte kappas!", verbesserte ich mich sofort,.als ich die wütenden blicke der anderen bemekte.
Lily:
"Das weiß ich doch!", meinte ich und streckte beide Arme aus. Sofort flogen die zwei Raben zu mir und landeten, jeder von ihnen, auf meine Finger. "Normalerweise greifen Phobus und Dymos niemanden an und deshalb dachte ich, dass ein Feind sich nähert.", erklärte ich ihnen. "Naja...Vögel können sich manchmal auch mal täuschen!",meinte Raphael schnell und grinste unsicher. Ich hob zwar eine Augenbraue hoch und musterte ihn ungläubig, doch dann lächelte und sagte: "Vielleicht hast du ja Recht. Trotzdem ist es wundervoll euch wiederzusehen. Und da fällt mir ja noch was ein!" Ich ging Schritt nach vorne und rief: "Leona! Kommst du!"
Leona (10 Jahre): Sofort kam ich aus meinem Versteck hervor und rannte auf meine Mama zu. "Ich komme Mami!",rief ich fröhlich
Leo:
Kaum erblickte ich das süße, kleine Mädchen, wurden all meine Gedankengänge jäh unterbrochen und ich blickte sie verzückt aus großen Augen an. ,,Leona..", hauchte ich tonlos.
Seit unserem letzten Zusammentreffen... also dem, wo sie mich in Japan war und ein kleines Baby... war sie ungeheuer gewachsen! Ihre strubbeligen, blonden Haare waren zu zwei Zöpfchen geflochten, die ihrem kleinen Gesicht einen frechen Glanz gaben. Ihre großen, kreisrunden Augen musterten und neugierig und nicht zu vergessen ihr unverkennbares Stupsnäschen, dass ich schon als sie noch 16 war gerne antippte.
Leona (Zehn Jahre): Quietschvergnügt lief ich zu Mama und fiel in ihre Arme. Dann bemerkte ich die großen, grünen Frösche die neben ihr standen und sah sie neugierig an. Ich zog am Arm meiner Mutter. "Mama. Wer sind die großen Frösche?",fragte ich.
Lily: Ich zog sie sachte zu mir und legte beide Hände auf ihre Schultern und deutete zu den vier. "Das sind die Kappa's von denen ich dir erzählt habe, mein Schatz. Das hier sind...",sagte ich und zeigte erst auf Raphael, Donatello und Michelangelo. "... Raphael, der mutige Krieger, Michelangelo, der witzige und humorvolle Chaot und der schlaue und clevere Donatello."
Mikey:
,,Aber nicht so schlau wie ich!", fügte ich grinsend hinzu und schubste Donnie ein wenig in den Panzer.
Leona: Ich lachte. "Ha, ha! Der ist lustig Mami!",kicherte ich laut.
Lily: Ich schmunzelte leicht und deutete dann auf Leonardo. "Und das da, mein Schatz, ist ihr furchtloser Anführer Leonardo. Der älteste der Kappabrüder.",stellte ich sie ihm vor.
Leona: Ich sah den großen Kappa mit großen Augen an und sagte dann: "Konichiwa, Leonardo! Ich freu mich dich kennen zu lernen."
Leo:
,,Oooooh, sie ist sooo süß!", jauchzte Mikey entzückt und blickte sie aus großen Augen an. Ein sanftes Lächeln breitete sich auf meinen Lippen aus, als ich das kleine Mädchen weiter so anstarrte. Sie war so... winzig! Und Mikey hatte Recht, die war wirklich hinreißend!
Ich beugte meinen Kopf ein wenig und legte meine Faust als Begrüßung in meine Handfläche. ,,Die Freude ist ganz meinerseits. Konichiwa, Leona!"
Leona:
Ich kicherte. "Meine Mama hat mir erzählt dass du sehr stark und mutig bist und du hast eine ganz große Macht in dir.",sagte ich und sah ihn mit neugierigen, großen Augen an. "Stimmt das auch?"
Leo:
,,Äh... äh...", stammelte ich und konnte nicht vermeiden, etwas rot anzulaufen. Aber ich wollte die Kleine nicht verwirren, also stimmte ich zu. ,,D-doch. Ja, das ist richtig.."
Leona:
Ich sah ihn erstaunt und bewundernd zugleich an. "Wow!",sagte ich und fügte dann noch hinzu: "Wenn ich groß bin, dann will ich auch mal so eine starke Kriegerin sein! Wie du!",sagte ich stolz.
Leo:
,,Wirklich?", fragte ich erstaunt, ging dann aber vor ihr ein wenig in die Knie und lächelte sie milde an. ,,Da hast du dir wirklich was vorgenommen, meine Kleine. Aber ich kann du.. wirst mal die größte und tapferste Kriegerin aller Zeiten!", meinte ich sanft.
Leona
Ich sag ihn strahlend vor Freude an. "Echt? Meinst du wirklich ich kann es schaffen?",fragte ich
Leo:
Zuversichtlich nickte ich ohne die Augen von ihr abzuwenden. ,,Natürlich. Du musst nur dran glauben und hart kämpfen! Dann schaffst du das!"
Leona:
"Okay!",sagte ich entschlossen und lachte ihn fröhlich an. Mama schwieg nur aber lächelte. Seid meine Mama und mein Papa mir die Geschichten von den Kappa's erzählt haben, besonders von den vier Kappabrüdern sind sie für mich große Vorbilder geworden und wollte genauso mal kämpfen genau wie sie und wie meine Eltern.
Leo
Ich erhob mich wieder und Donnie meinte zu Lily: ,,Also.. du scheinst dich mit seiner Familie richtg gut hier eingelebt zu haben. Es ist ja.. schon sehr lange her, seit wir uns das letzte Mal trafen."
Lily
"Hm. Ja das tut es. Kaum zu glauben dass jetzt schon zehn Jahre vergangen sind, seit wir uns gesehen haben und seit...Yoshi seine Familie verloren hat.",sagte ich und senkte traurig den Blick, als ich daran dachte. Als ich von Tang Shen's Tod erfahren habe, ist für mich eine Welt zusammengebrochen. Meine allerbeste Freundin war plötzlich nicht mehr da gewesen und Miwa auch nicht mehr. Es war ein sehr schweres und schlimmes Ereignis gewesen. Aber hätte ich James und Leona nicht an meiner Seite gehabt, dann wüsste ich auch nicht was dann wäre.
Donnie: Ich nickte niedergeschlagen. Doch dann sah ich verwirrt auf. "Warte mal! Sagtest du gerade zehn Jahre?" Lily nickte. "Ja. Leona ist vor einem Monat zehn geworden.",erklärte sie
Leo:
,,Oh wie süüüüüß! So alt ist die kleine Leona schon!", rief Mikey begeistert aus. Ich kam ins überlegen. Als wir zum ersten Mal unkontrolliert in die Zeit sprangen, haben wir die menschliche Snow Paw getroffen, die zu dem Zeitpunkt in unserem Alter war. Das war noch, lange bevor Leona geboren wurde. Dann fragen wir Leona als Baby an, ebenso wie Karai und unseren jüngeren Sansei. Zu dem Zeitpunkt musste Snow Paw fast in dem Alter gewesen sein, bevor wir die trafen. Also.. in menschlicher Form. Wenn ich wusste, wie alt Snow Paw war, als wir sie vorhin mit ihrer Gang getroffen hatten, hätte ich das genauer bestimmen können. Mann, so langsam wurde dieses Zeitreisen eine echte Herausforderung! ,,Und... habt ihr Yoshi nochmal gesehen?"
Normal müsste er sich zu dieser Zeit schon in New York befinden.
Lily:
Ich seufzte. "Tja...Yoshi habe ich schon Jahren nicht mehr gesehen. Das letzte Mal als er uns besucht hatte, war nachdem er nach New York gezogen ist und Leona ein Jahr alt war. Und er hatte sich vier kleine Schildkröten in einem Zooladen gekauft.",erzählte ich. "Ja. Die waren ja soooo süß und lieb!",schwärmte Leona. "Und danach habe ich ihn nicht mehr gesehen.",erzählte ich dann zu Ende.
Leo:
Natürlich nicht. Weil er zu diesem Zeitpunkt bereits in eine Rattè mutiert wurde und wir zu Schildkrötenmenschen. So hätten wir uns niemals den Menschen zeigen können, also versteckten wir uns in der Kà nà lisation.
Es war hart, dass wir es ihr nicht sagen konnten, hatte sie der Tod ihrer Freundin schon so mitgenommen. Aber es ging leider nicht anders. Nachdenklich musterte ich wieder Leona.
Leona:
"Aber Onkel Yoshi wird uns doch mal wieder besuchen, oder?",fragte ich Mama. "Natürlich, Spätzchen! Er kommt bestimmt bald wieder.",versprach sie mir und strahlte wieder. Dann musste ich gähnen. Ich war jetzt so müde!
Leo:
Da war wohl jemand müde. Bei dem kleinen Energiebündel wunderte mich nichts mehr! Verschmitzt grinste ich. ,,Wo ist eigentlich James?", erkundigte ich mich dann.
Lily:
"Ach der ist zu Hause und wartet sicher auf uns. Wollt ihr nicht mitkommen?",fragte ich sie dann und fügte dann hinzu, als sie zögerten: "Keine Sorge James weiß schon Bescheid. Ihr müsst euch nicht vor ihm verstecken!"
Leo:
Mit einem Rest Skepsis musterten wir sie und die Blicke meiner Brüder fielen auf mich. Mit einem kurzen Nicken machte ich die Sache klar. ,,In Ordnung, wir kommen gerne mit."
Leona:
"Juhu! Die Kappa's kommen mit nach Hause!",rief ich fröhlich, nahm die große Hand des Kappa's mit der blauen Maske und zog ihn mit mir mit. "Leona, leise!",ermahnte Mama. "Es ist spät und die Leute dürfen nicht wissen, dass hier Yokai's sind." Ich guckte verwirrt. "Wieso?"
Leo:
,,Nun.. weil nicht jeder wissen sollte, das es uns gibt. Denn sonst...äh.. könnten wir unsere magischen Kräfte verlieren!", antwortete ich ihr. Es war ungewohnt, in 'Kindersprache' zu reden, aber alles andere wäre schwierig zu erklären gewesen.
Leona: "Oh!",machte ich und verstand was er meinte. "Dann ist das jetzt ein Geheimnis?", fragte ich. "Ganz richtig Leona!",stimmte der Kappa mit der roten Maske ein. "Das ist ab jetzt unser kleines Geheimnis und es darf niemand weiteres erfahren dass es uns gibt. Sonst sind wir unsere magischen Kräfte los und wurden uns in Luft auflösen. Und dass wollen wir doch nicht, oder?" Ich schüttelte den Kopf. Natürlich wollte ich nicht dass die lieben Kappa's alles verlierten was ihnen wichtig war und sagte deswegen: "Ich sage nichts mehr! Aber jetzt schweigend ich!" Und mit diesen Worten machte ich den Mund zu ind legte beide Hände da drauf.
Leo:,,Super! Somit bist du jetzt unsere Elite-Geheimnishüterin.", sagte ich und lächelte sie liebevoll an. Auch wenn sie jetzt noch ein kleines Mädchen war.. sie hatte die Aura von der Leona, in die ich mich verliebt hatte. Hier noch verlieben würde.. Gott, so langsam tat mir der Kopf von dem ganzen Zeitweisen ernsthaft weh. Aber ich griff wieder nach Leonas Hand und ließ mich voranziehen.
Lily:
Schmunzeln folgte ich allen hinterher. Kurz stoppte ich aber, da ich das Gefühl hatte, dass wir beobachtet wurden. Aber ich konnte mich auch täuschen. Daher schüttelte ich kurz den Kopf und lief den anderen hinterher.
Leo:
Wir gingen eine Weile, extra in nichts.so stark befahrenen und schlecht beleuchteten Gassen zu ihrem Heim. Nachdem wir eine Weile schweigend gegangen sind fragte ich Lily, während Leona mich noch emsig hinter sich herzog: ,,Lily... warum dachtest du, wir wären ein böser Geist?"
Lily:
Ich seufzte. "Das ist eine etwas längere Geschichte, Leo.",sagte ich. "Zurzeit habe ich eine Vision und sehe immer wieder eine dunkle Gestalt. Ich weiß nicht wer das ist und Wasser er von uns will, aber ich spüre eine dunkle und finstere Aura um ihn. Deshalb bin ich auch etwas nervös und habe Angst dass was Schreckliches geschieht.",erzählte ich dann doch
Leo:
,,Verstehe..", nickte ich und blickte nachdenklich wieder nach vorne. Auf unseren bisherigen Zeitreisen hatten wir nur schreckliche Dinge miterlebt. Und nach dem was Leona mir erzählt hatte... war sie... 10 Jahre alt, als ihre Eltern, James und Lily ermordet wurden! Von Shredder!
Erschrocken starrte ich bei dieser Erkenntnis zur Seite weg, während mein Herz einen Moment lang aussetzte. Konnte das wirklich wahr sein?
Lily
Ich bemerkte das etwas nicht stimmte und musterte ihn aufmerksam. "Leonardo? Was ist denn mit dir? Stimmt was nicht?",fragte ich
Leo: ,,Hm? Oh.. nein, nein, alles in Ordnung!", erklärte ich hastig.
Lily:
Obwohl ich eine Miko war und wusste, dass es nicht die Wahrheit war, nickte ich nur und gingen den Weg nach Hause.
Mikey:
Endlich kamen wir an ein älteres Haus an, dessen Fassade an der Seite schon leicht bröckelte. Leona zog Leo die steinerne Treppe hoch zu der Tür.
Als sich mein Magen meldete, blickte mich verlegen in die Runde, die mich alle angafften. Was? ,,Zeitrei... äh... Laufen macht hungrig!"
Lily:
Ich lachte. "Na dann werde ich euch mal was leckeres mal für euch kochen!",sagte ich und schloss die Tür. Leona zog Leonardo ungeduldig hinein, doch ich ermahnte sie streng: "Leonarda! Nicht so stürmisch. Lass erstmal die Kappa's ein bisschen verschnaufen. Nach all der Aufregung müssen sie sich etwas ausruhen."
Leo:
,,Oh nein, ist schon in Ordnung!", erwiderte ich so heiter, wie es mir nur möglich war. Dabei setzte sich, ohne das es jemand mitbemerkte, Traurigkeit auf mein Gesicht, als ich Klein-Leona anblickte. Die Arme! Sie hatte keine Ahnung, was ihr noch Schlimmes bevorstand. Und Lily und James hatten auch meine Ahnung.
Es ihnen zu sagen, ginge aber auch nicht. Ich wollte nichts lieber tun, als ihre Eltern zu retten, aber wenn ich das täte, würde sie einige Jahre später nie zur Meerjungfraumutà ntin und wir würden uns nie kennenlernen. Es war egoistisch, das war mir klar, aber die Vergangenheit durfte nicht verändert werden!
Lily:
"Lily? Bist du das?",rief eine männliche Stimme aus der Küche. Ich lächelte. "Ja, James! Wir sind wieder da. Und wir haben Gäste.," Ich zwinkerte verschwörerisch zu den Jungs und fügte dann nich hinzu: "Besondere Gäste!" Dann kam auch James um die Ecke und sah dann die Kappa's mit großen Augen an. "Das...Lily, sind das etwa...",wollte er stotternd von mir wissen und ich nickte bestätigend. "Ja, Schatz! Du siehst vollkommen richtig. Das sind die Kappa's von denen ich dir erzählt habe.",sagte ich schmunzelnd.
James:
,,Na sowas...", murmelte ich erstaunt und sah einen um den anderen an. Lily war zwar niemand für ausgefallene Geschichten, aber als sie mir damals erzählte, sie und Tang Shen sind vor 10 Jahren auf Yokai gestoßen, hatte ich es doch nicht ganz glauben können. Und jetzt standen hier wahrhaftige vier Kappas.
,,Du musst dann Raphael sein! Du Donnatello.. und ihr beide Michelangelo und Leonardo! Also.. ich muss schon sagen.. Kappas habe ich mir irgendwie anders vorgestellt!", meinte ich mit schiefem Blick auf die Ritter-, Elfen-, Zauberer- und Gnomverkleidung.
,,Ja...", erwiderte Leonardo, ,,das hören wir öfter!"
Raph:
"Und normalerweise laufen wir auch nicht so rum!",fügte ich hinzu. Leona hingegen sagte: "Ich finde ihr seht lustig aus!" Ich wurde leicht rot als sie das sagte. "Oh...Äh...schön dass wir dir so gefallen, Leona!",stammelte ich und kratzte mich verlegen am Hinterkopf.
Lily: Die Kappa's brauchen eine Weile Unterschlupf. Können sie hier solange bleiben? Unser Haus ist doch groß genug.",erklärte ich meinem Mann, woraufhin Leona sagte: "Ich will das Leo in meinem Zimmer schläft!"
James:
Liebevoll lächelte ich sie an und rubelte über ihr blondes Köpfchen. ,,Nun... es spräche nichts dagegen! Immerhin hat man nicht jeden Tag vier Geister im Haus!", meinte ich dann und legte meinen Arm um Lilys Taille.
Lily:
"Das heißt also ja, mein Schatz!",bekräftigte ich nochmal und sah meinem Mann verliebt in die Augen.
Leona: Ich hüpfte auf und ab und jubelte. "Ja! Ja, wie schön!",rief ich glücklich und ausgelassen und umarmte meine Eltern.
Raph: Meine Brüder und ich schmunzelten bei ihrem Anblick, doch dann merkte ich Leo's Ausdruck in seinem Gesicht. Er wirkte mit einem Mal traurig und ich verstand auch warum.
Leo:
Niedergeschlagen blickte ich aus dem Fenster nach unten auf die dunkle Straße, die nur von ein paar Straßenlaternen beleuchtet wurde. Gott, warum ausgerechnet hier? Die anderen Stopps waren schon schlimm genug, warum mussten wir jetzt auch noch hier landen?
Raph:
Ich legte ihm die Hand auf die Schulter und sah ihn vielsagend an. Ich wusste was er dachte und konnte ihn auch verstehen. Doch dann unterbrach uns Leona und zog wie wild an Leo's Arm herum. "Komm Leo, komm! Ich will dir unbedingt mein Zimmer zeigen!",sagte sie dabei und zog ihn weiter. Ich grinste und gab ihm einen kleinen Schubs. "Viel Spaß dann, Bro!",wünschte ich ihm
Leo:
,,Na Danke, den werde ich haben!", erwiderte ich und schaffte es doch, zu grinsen. ,,Also schön, Leona, dann zeig mal, was du für ein tolles Zimmer hast!", verlangte ich und ließ mich wie sooft auch von ihr mitschleifen.
Raph: Wir anderen blieben unten und lachten.
Leona: Aufgeregt lief ich mit ihm hoch und öffnete gleich die erste Tür rechts. Stolz zeigte ich hinein. "Und dass hier ist mein Zimmer!",sagte ich mit stolzen Unterton in der Stimme und grinste breit
Leo:
Langsam trat ich ein und sah mich um. ,,Wow!", staunte ich sogleich. Dieses Zimmer war wirklich schön! Und war in der optimalen Lage, dass es vom Mondlicht beschienen wurde.
Als ich in eine Ecke sah, bemerkte ich gleich die Gitarre, die in ihrem Koffer in der Ecke lehnte. ,,Und das ist deine?", fragte ich sie und deutete auf das Instrument.
Leona:
"Ja!" Ich lief hin und holte sie heraus. "Meine Mami hat sie mir zu meinem achten Geburtstag geschenkt und sie hat mir schon einiges beigebracht. Sie ist nicht nur eine Miko, sondern auch Musikerin und Sängerin.",erzählte ich und sah ihn dann mit leuchtenden Augen an. "Soll ich dir was vorspielen?",fragte ich, während ich mich auf das Himmelbett setzte. Ich klopfte auf den leeren Platz neben mir.
Leo: Schmunzelnd setzte ich mich neben sie. ,,Es wäre mir eine Ehre, wenn du mir etwas vorspielen würdest!"
Leona: Ich nickte. "Okay! Aber da muss ich noch überlegen was ich für einen Song spielen soll. Oder hast du vielleicht einen Wunsch?", plapperte ich dann wieder drauf los und sah ihn wieder mit großen Augen an
Leo: Ich überlegte. ,,Wie wäre es... wenn du mir einfach deinen Lieblingssong spielen würdest?", schlug ich vor und legte den Kopf etwas schief.
Leona
Ich überlegte kurz und schaute auf die Gitarre wo auf der Inschrift stand: "Spiele immer von ganzem Herzen! In Liebe deine Mama" und dann wusste ich was und spielte "I gotta find you" von den Jonas Brothern. Das war einer meiner Lieblingsongs und ich wollte ihn immer schon spielen.
Leo:
Leonas Gesichtszüge hellten sich ein wenig auf und ich sah sie gespannt an. Ich hatte ihr schon immer gerne beim Spielen zugehört. Sie hatte eine wunderschöne Stimme und auf der Gitarre war sie einfach unschlagbar. Ich gespannt. wie sie schon als 10-jähriges Mädchen spielen konnte.
Leona:
Ich atmete tief durch, sagte dann: "Süßes Bohnenbrot!" und begann langsam aber sicher an zu spielen.
Leo:
Gebannt hörte ich zu, als ich die Takte und die Melodie des Liedes wiedererkannte. Gotta find you. Leona hatte es mir vor geraumer Zeit einige Male vorgespielt. Es jetzt von der kleinen Leona zu hören, war.. absolut überwältigend!
Leona:
Und da ich schon die Melodie schon dazu spielte begann ich dann auch dazu zu singen.
Leo:
Ein strahlendes Lächeln breitete sich auf meinem Gesicht aus. Ihre Stimme lang zwar zu dieser Zeit etwas kindlicher, war aber dennoch unvergleichlich schön! Wie verzaubert schaute ich ihr dabei zu, wie ihre Finger sanft über die Saiten der Gitarre huschten und sie den Song der Jonas Brother sang. Mein Herz schlug dabei einen Takt schneller als sonst. Aber es war immer so, wenn sie spielte. Es war, als ob es ganz tief in mir drin zu leuchten beginnen würde und eine wohlige Wärme legte sich um mein Herz.
Leona:
Ich spielte den Song nicht ganz zu Ende und sah ihn dann erwartungsvoll an. "Und wie war das?",wollte ich von ihm wissen und guckte ihn mit großen Augen an
Leo
"Einfach unglaublich!", sagte ich wahrheitsgemäß und sah sie mit glänzenden Augen an. Ich merkte, wie meine Augen feucht wurden, wischte mir die Tränen aber sofort mit der Hand aus den Augenwinkeln. "Du... kannst wundervoll spielen und hast eine fantastische Stimme!" Liebevoll strich ihr ihr über den Kopf.
Leona:
Ich strahlte ihn und kicherte als er mir über Kopf strich. "Danke schön!",sagte ich und öffnete die Augen. Doch dann stutzte ich und hob die Hand. Eine kleine Träne hing noch an seinen Augenwinkeln und wischte sie vorsichtig weg. "Warum weinst du denn?",f ragte ich
Leo:
Verlegen blinzelte ich kurz zu Boden und blickte in ihren unschuldigen Kulleraugen. Es tat einfach zu sehr weh! Sie war so ein fröhliches und liebenswertes Kind, dass ihr ganzes Leben erst noch vor sich hatte. Und sie würde alles in kürzester Zeit verlieren. Ihre Eltern, durch Shredders Hand. Ein völlig normales Leben in Sicherheit. In mir flammten die Bilder auf, als Snow Paw sie mit dem Soshu Mihu beinahe umbrachte. Als sie tagelang im Koma lag. Von dem Giftpfeil, der sie beinahe umgebracht hätte. Und der Schmerz des Verlustes ihrer Eltern. All das hätte ihr erspart bleiben können. Aber hier fing alles an. Wir hätten uns zwar niemals im Leben kennengelernt, aber.. ihr Leben wäre besser gewesen. Sie hätte ein ganz normales Leben in Obhut ihrer Eltern führen können.
"Nun... Leona.... du... ich... ich muss dir etwas sagen.."
(ich selbst hab jetzt grad wirklich Tränen in den Augen gehabt ;´( )
Leona:
"Was denn?",fragte ich und sah ihn verwundert an. Doch kaum wollte er was sagen rief Mama schon: "Leona! Kommst du bitte mal runter!" Ich stand auf. "Ich komme Mama!" Ich sah Leo an. "Ich komm gleich wieder.",sagte ich zu ihm rannte aus dem Zimmer.
(Wirklich? Oh tut mir leid! Oder ist wegen des Liedes oder mit Leona)
Leo:
Gequält schloss ich die Augen und legte meine Finger unterhalb meines Auges, wo sie eben ihre Hand gehabt hatte. Ich wusste nicht, ob ich das konnte. Wenn ich ihr die Wahrheit sagen und versuchen würde, Lily und James zu retten, würde sich der Lauf der Geschichte ändern und ich würde ihr niemals begegnen. Allerdings war es mindestens so schrecklich, zu wissen, was ihr, wenn ich es so geschehen lassen würde, für Leid widerfahren würde. Und bei dem Gedanken zerriss es mir das Herz. Ich war der Anführer und wusste nicht, was ich tun solle. Ihr Leben wäre besser, wenn sie uns nie kennenlernen und ihr Leben normal leben konnte, aber... ich wollte sie nicht verlieren! Ich wünschte zutiefst, das Splinter jetzt hier sein würde.
(Nein, es muss dir nicht Leid tun. Wegen Leona. Sie tut mir voll Leid! O.O)
Raph:
Ich kam nach oben, weil Leo nicht runter genommen war. An der Zimmertür von Leona blieb ich stehen und entdeckte ihn auch. Vorsichtig trat ich ein. "Leo? Alles in Ordnung, Bro?",fragte ich und blieb vor ihm stehen.
(Mir ja auch! Aber weißt du: Als ich damals die Turtles das erste Mal gesehen habe da hatte sich Leona in meinen Gedanken eingeschlichen. Und die Ideen kamen dann einfach so)
Leo:
Leise seufzte ich und ließ den Kopf hängen. "Ich müsste lügen, wenn ich ja sagen würde, aber... es ist gar nichts in Ordnung, Raph!", antwortete ich matt.
Zitat von Jule3000(Mir ja auch! Aber weißt du: Als ich damals die Turtles das erste Mal gesehen habe da hatte sich Leona in meinen Gedanken eingeschlichen. Und die Ideen kamen dann einfach so)
(Wirklich? Hast du TMNT gleich vom ersten Tag an als sie ausgestrahlt wurden geguckt?)
Raph:
Ich setzte mich neben ihn hin und sah ihn an. "Nun erzähl schon! Was ist los?"
(Richtig. Ich war schon früher als Kind so vernarrt in sie gewesen. Besonders bei Leo. Meine Mutter sagte ich hätte schon immer eine besondere Verbindung zu ihm gehabt)
Leo: "Es.. es geht um Leona. Und um ihre Eltern..", erwiderte ich.
Raph
"Oh, ich verstehe!",sagte ich und sah betreten zu Boden. "Du weißt, dass wir das nicht dürfen!",brach ich dann das Schweigen.


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